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ffi

A Guten Tag!
1 .,i,;i'l1t,rti.t:,... t,.,.:.):i,,¿r.,í:i";.,;,
:i"t;

() r ii Hóren Sie die Gespráche. Welches Foto passt?


F) or-u Gesprách 1: Foto r r Gesprách 2: Foto r_-_r
i;.-
¿., ,
Lesen 5te und ergánzen Sie.

t-:
ft1. lch bin lhre Deutschlehrerin. üuten Morgen
Formelle Anrede: lch hei8e Christiane Brandt. I

Frau + Farnilienname o lch bin Tarik Amri. [2]? lch komme r

Herr + Familienname i-Jnd wie hei8en Sie


Freut mich, Herr Amri.
B]? Woher kommen Sie
[+] aus Marokko.
¿¡t Herzlich willkommen im Sommerkursl

2. o Hallo. lch bin neu im Deutschkurs.


lnformelle Anrede: du GrüB dich ;

(Familie, Studenten,
ltl. lch bin Leyla. lch lerne auch Deutsch. lchbin r

Freunde) O lch hei8eTarik. [2]? Wie hei8t du I

Formelle Anrede: Síe Woher kommst du


(Professor/ professorin, o Aus Marokko, aus Casablanca. Und B]?
du?
Lehrer/ Lehrerin, ,it)
[4] aus der Türkei, aus Ankara.
Fremde)

()r {; Hóren sie die Gespráche in 1a noch einmar


und vergreichen sie.

ú" Markieren Sie die Verben ín 1b und ergánzen Sie.


W-Frage
Antwort
Wie heiBf du? lch heiB Tarik.
Wie heiB Sie? lch bin Leyla.
Woher komm_ du? lch komm aus Marokko.
Woher komm_ Sie? lch komm aus der Türkei.

acht
I háuflge rnündliche Formeln verstehen r auf BegrüBungen reagieren
¡ sich vorstelfen und reagieren

Fragen Sie lhren Partner/ lhre Partnerin. ooo


-n-
Guten Tag. lch hei8e ... Und wie hei8t du?

2 w:,t*ker? kas " " "

Woher kommen die Autos? Ordnen Sie zu.


rü 3rr LO24
F) o'
aus Deutschland I aus Spanien j aus Liechtenstein Í aus Ósterreich i aus Kolumbien I aus Kamerun !
aus + Land/Stadt
aus Brasilien ! aus Russland i aus Polen I aus ltalien i aus der Schweiz I aus dem Libanon i
aus dem lran I aus den Niederlanden j aus den USA f aus derlürkei Aber:
lch komme aus ...
@ O der Schweiz

@ @ der Türkei
der Ukraine
@ @ dem Ornan

@ @ dem lrak
dem Senegal
@ @ den Niederlanden
den
@ @ den VAE
USA

@ @
@ @

3 Wau *tud\*r::;z rJuT

? Lesen und hóren Sie die Studienfácher. Wie hei8en sie in lhrer Sprache? (>z
ArchitekturÍChemieiElektrotechniklGermanistikllnformatiklJuralPhysiklMathematikl
Kulturwissenschaften I Medizin i Philosophie I Wirtschaft

b Hóren Sie das Gesprách. Was studieren d¡e Studenten? (Ee


Tarik: Er studiert F.J
Veronika: Síe studiert ^u
Rodrigo und Leyla: Sie studieren

C Machen Sie eine Liste. ooo


Fragen Sie die anderen Kursteilnehmer/ Nic he¡0t olu? Nohcr koaast olu? Nas sfuzl¡ersf alu?
Kursteilneh merinnen. lurique ich studiere ...
noch nicht. (Ana,15)
o Was studierst du? schon. lch studiere
& lch studiere Philosophie. Und du? Philosophie. (Louise, 1Z

A lch arbeite schon. A lch studiere noch nicht. ich arbeite ...
lch bin lngenieur. lch bin Schüler/Schülerin. noch nicht. Ich studiere
noch. (lo,17)
schon. lch bin
i\Bt*AW* %a* úzs ezlfueren W,ursteílnehrner f WLlrfitrya1rae1zrraer\nn&m w{:}r.
fl Lehrerin. (Bea,23)

Das ist Enrique. Er kommt aus Bolivien.


lch bin Lehrerin.
Er studiert Physik.
lch arbeite als Lehrerin
Das ist Josephine. Síe kommt aus Kamerun.
Sie arbeitet schon. Sie ist lngenieurin.

neun t
B Sprachen óffnen Türen
Ein Sprachgenie

fr r.-, Lesen Sie den Zeitungsartikel. Unterstreichen Sie: Was verstehen Sie schon?

íM 14 Sprachen - ein polyglottes Genie aus Groflbritannien

sru
{f/ n¿Jt
Der Brite Alex Rawlings (23) spticht 14 Sprachen. Selne Muttersprachen
sind Englisch und Griechisch. Er lernt in der Schule Franzósisch, Deutsch
und Spanisch und prlvat lernt er Nlederlándisch, Aftikaans, Italienlsch,
Kataianisch und Hebráisch. In Oxford studiert er Deutsch und Russisch.
htd^{\{A
Er lernt an der Unlversitát auch Jiddisch. Alex wohnt letzt in Budapest,
i{ü/^,^ in Ungarn. Dort arbeitet er als Sprachlehrer und lernt Ungarisch und
Serbisch.
nach: Unicum Das bundesweite Campus Magazin, 3/2015,5.8f.

b Welche Sprachen spricht Alex? Markieren Sie.

ooo L Und Sie? Welche Sprachen sprechen Sie?


---

Sprachen enden Welche Sprachen sprechen Sie?


Was sprichst du?
fast immer auf -isch -----------L-
lch spreche Türkisch und Englisch.
sprechen:
lch spreche Russisch und ein bisschen Deutsch.
ich spreche
du sprichst
er spricht 2 Wasmaefutikrkier?

(E+ ñ Ordnen Sie das Gesprách. Hóren Sie dann und vergleichen Sie.

fir' o Auch gut. Das ist Mia. Wir studieren zusammen. L-.J
e Gú,und dir? i. I

Partikel o Hallo, Rodrigo. Wie geht e:,di( ttl

,,denn" (Frage): & Hallo, Mia. Was macht ihr il.dLfi¡t Sprachenzentrum? ,l
viel lnteresse; @ lhr lernl Chinesisch - das ist{a -3uper! r:-i
,,ia": Betonung o Oh ... der Kurs beginnt.Tschüs's, Rodrigo. ' ,.1
o Wir lernen Chinesisch. Mia und ich machen im Sommer ein Praktikum in China. LLI
r
# Tschüss. Und viel SpaB im Sprachkurs! L:I

¡rye b ordnen Sie zu.


N,üil4!^ Danke, gut. I Na ja,es geht. I Nichtso.gut. l-Sehr€ütda'ñkl
Wie geht es lhnen, Frau Brandt?
P,- 1.
2.
Sehr quf, alankc. 6¡É¡

ry*e Wie geht es dir, Rodrigo? '3.


4.
t
oo
,q'qg g Fragen Sie im Kurs.

Wie geht es dir? Danke, auch gut!


--------1,,- ----------L,-
Sehr gut, danke. Und dir?

-
10 zehn
Zahlen verstehen r einfache Fragen beantworten I auf BegrüBungen und Verabschiedungen reagieren

ú Markieren Sie die Verben in 2a und ergánzen Sie.

Was macht im Sprachenzentrum? Leonie und ich lern ,.... __, Chinesisch.
_._ mach im April ein Praktikum.

Vergleichen Sie: Was machst du hier? lch lerne Deutsch.


Was macht ihr hier? Wir lernen Deutsch.

3 a*nZ-*.Saagaz?n:.6lrs |nt*ruíew r,nZt:4,r*r u.iahw*íz*r 9tu:r.3r::nZira hfa\a &ru,nrtr:r

Lesen Sie das lnterview und ergánzen Sie die Fragen. fl ro-,
Sprichst du auch Franzósisch? ! Sprichst du Deutsch als Muttersprache? i Was studierst du hier? i

Wo wohnst du jetzt? | Woher kommst du?

Ich komme aus der Schweiz. Meine Mutter ist Ja. Deutsch ist meine Muttersprache. Ich komme
Schweizerin, mein Vater ist Deutscher. aus Zürich. Dort spricht man Deutsch.
2
Ich wohne in Tübingen. Ja. Ich spreche sehr gut Franzósisch. Aber ltalie-
3 nisch spreche ich nicht so gut. In der Schweiz
Wirtschaft. spricht man vier Sprachen: Deutsch, Franzósisch, man = aile personen
Italienisch und Rátoromanisch. , (ailgemein)

4 ü r a rn rn atz",¿ k rs rrtp aV;'t" : Wc rb rz rt

Markieren Sie die Verben in den Aufgaben B'1 bis B 3. Ergánzen Sie dann die Tabelle.

...ll.i&:" -. .. :.,!.":1.1"n _,.- .E"il


\"::9.-.. , . 9i-?"i"t
hei8- Ét arbeit- est bist

"'
I
7:i.".1..":t- . \1YY Yghl- l:.i!:,- 9.19|?).r .. ...

wir komm- wohn- heiB- arbeit- sind


id:
"\ .
komm- *_of n"
- l?.i.8: 1!-:bÍ-t.. .:*íd
sie / Sie komm- wnhn- arbeit-
!"r9.

b Markieren Sie die Verben in den Fragen aus B 3. Ergánzen Sie die Tabelle und die Regel.

Position
''--"-7'
1 Position 2 Position I Position 2

du Deutsch als Muttersprache? Ja. Deutsch ;¿;;;l;;l;;;;;;;,


Ja, lch sehr syt Fy.11i?ilS!
: -.
lch in Tübingen.

Ja-Nein-Fragen : Verb an Position

5 Fra n 9í r: úí e an 4 a r enq'f,u r *t níln r::h rnr:'r " ooo


6rt -a't a-l

Wohnst du in Tübingen? Kommt Mia aus Osterreich?


Ja.
--1-''- Nein. Sie kommt aus der Schweiz.

elf 1X
C Buchstaben und Zahlen
1 Wírz r;shr*\bt- rrzart " " "?

(ts & Mia wie? Hóren Sie: Wie ist der Familienname von Mia?
ñ
vJ C1 Das ist Mia

J-
!r6 7a DasAlphabet: Hóren Sie die Buchstaben und sprechen Sie mit.

á = a Umlaut
Aa Bb Cc Dd Ee Ff Gg Hh ti ti
[a: ] [be: ] [tse: ] I
fde: ]
[e: lef ] l
6 = o Umlaut lge: iha:l li: l lict l
ü = u Umlaut KK LI Mm Nn oo Pp Qq Rr Ss Tt
a = kleines a [ka: ] [e1] lsm I len ] [o:] [pe:] [ku: ]
A = gro8es a
ler ] les l Ite: l
13 = scharfes s,
Uu Vv Xx YyZzB Aá óti ür¡
[,r: ] lfao ] [ve: ] ['ks ] lrpsilcn I ltset]
sz (eszett) [estset ] le: l [o: ] [v: ]
tt = zwei t, Doppel-t

(> t ü Hóren Sie das Gesprách und ergánzen Sie die Namen.

Familienname =
Familienname Vorname
o Wie ist lhr/dein Familienname?
Nachname ///¿
I !rynner .y.i""(
Mein Familienname ist Brunner.

3 _ Alexan-de1 - o Und wie ist lhr/dein Vbrname?


)
.. lrkg'. .. _
zz Mein Vorname ist Mia.
Móller
.4.
q
Leonie
6.
, \:::.:ji:,,"... ..

gg,q & FragenSie im Kurs unt machen Sie eine Namensliste.

o Wie ist dein Familienname? o Wie schreibt man das?


@/ Mein Familienname ist Giacometti. ra Das schreibt man .,.

2 z¡gee est de:zne T*Eeh wnnwrnrner?

& Ordnen Sie die Tahlen zu.

acht I drei ld4qe-l fünf I neun I null I sechs i sieben vrer


I i zehn lz\#ei
3=-_ 6 9
1 eiw 4_ 7 '10
2 Zwci 5____-- 8

(> e fu Hóren Sie die Zahlen und vergleichen Sie.


\
(> s ü Hóren sie das Gesprách und schreiben sie die Telefonnummern.

Mia: Maik 0711 /


leder Ort hat eine -Llkas:
Vorwahl, z. B.:

Berlin: 030
& FragenSie im Kurs und ergánzen Sie lhre Namensliste aus ld.
Stuttgart:0711 Wie ist deine / lhre Telefonnummer?
München:089
Meine Telefonnummer ist ...

12 zwólf
I einfache Formulare, Fragebógen ausfüllen r listenartige Darstellungen verstehen r andere vorstellen
> Zahlen verstándl¡ch sprechen > eigene Person,Tátigkeit,Wohnort beschreiben r einfache Fragen beantworten

7 há*eh rfrq.|ítr ZakZarl

& Hóren Sie die Zahlen und sprechen Sie mit. Q., 10

11 elf 18 achtzehn 60 sechzig


f-
200 zweihundert v_J C2-3
12 zwólf '19 neunzehn 70 siebzig 1.000 eintausend
13 dreizehn 20 zwanzig 80 achtzig 10.000 zehntausend 13
14vierzehn 21 einundzwanzig 90 neunzig 100.000 einhunderttausend v,
15 fünfzehn 30 dreif3ig 100 einhundert 1.000.000 eine Million
dreizehn
21
16 sechzehn 40 vierzig 101 einhunderteins 1.000.000.000 eine Mil liarde
7'--.n
'17 siebzehn 50 fünfzig 193 einhundertdreiundneunzig einundzwanzig

fu Fragen Sie einen Partner/eine Partnerin. Wie alt bist du? ooo
atñ a-l
lch bin 21)ahre alt, und du?

lek'*uefue *Vnan %pr aefutand*rnpart n*r -1/-


Hóren Sie das Gesprách und ergánzen Sie das Online-Formular. qt 11

F.) ro
EBERHARD KARLS Dezernat lll
UNIVERSITAf I nternationale Angelegenheiten

TUBINGEN Studium und Studierendenaustausch


Abteilung Deutsch als Fremdsprache
und I nterkulturelie Programme

Vorname: Rodrigo Herkunftsland:


Nachname: : . Alves Barbosa Zielsprache:
Postleitzahl + Wohnort: Tübingen Telefon:
Stra8e + Hausnummer: Jrchtgnweg__ Handy:
Muttersprache: E-Mail-Adresse:

b Fragen Sie im Kurs und ergánzen Sie die Namensliste aus 1d weiter. ooof-l
r-r a-)

Wie ist deine/ lhre Adresse? deine// lhre E-Mail-,Adresse?


Wie ist deine
E-Mail-Adressen:
- = minus
Meine Adresse ist Goethestra8e 19. Meine E-Mail-Adresse ist ..
_ = Unterstrich
. = Punkt

5 f*as íst uncer **,t*t"sr:.?t0cwre @ = at [et]

Fragen Sie einen Partner/eine Partnerin und schreiben Síe einen Text. Hángen Sie ihn im Kursraum auf. ooo
a,lñ-
ñ
vJ C5
Wie ist lhr/dein Familienname /Vorname? Mein Familienname/Vorname ist ..
Wie ist lhre/deine Nationalitát? lch bin ... ryvW^\y
Welche Sprachen sprechen Sie/sprichst du? lch spreche ... c{aw ¡:u
Was machst du?
Wo wohnen Sie/wohnst du?
lch studiere ... llcl arbeite als ...
lch wohne in ... (Stadt)
ll*r t-a
Wie ist lhre/deine Adresse? Meine Adresse ist ...
Wie ist Ihre/deine Telefonnummer/ Hqndynummer? Meine Telefonnummer/Handynummer ist .

Wie ist lhre / deine E-Mail-Adresse? Meine E-Mail-Adresse ist ... ;;;;;;Á:;;;;;:"
ich Medizin.
lch studiere Medizin in
Dhs ist Rookigo
'llves
Aarbosa. €r koamt aus Brasilie n, aus Sño Paulo. €r ist x.0 Jdhrc dlt. Er sprichf Tübingen.

f P7tfugiesisch als lAultersprachei er spnchf düch Jpanisch und fngl¡sch. €r wohnf ieftt in Deufschldnd. Das Verb steht im
Ih Tñbiugcn stua{iert er Meolizin. Aussagesatz immer an
Position 2.

dreízehn n3
Il,; Lektionswortschatz in Feldern

li
lili TrsTz'n".¿lt;zr

der Name, -n
Vorname
Universitát und Studium
die Universitát, -en
der Student, -en
T:rrzzZt:i2,.

das Hobby, -s
interessant
alt

Familienname die Studentin, -nen V2rtntifit:/,.'tt;rt l',rlE,;:r7.t|r:n


I Nachname der/ die Studierende, -n Afrika auch
die Stra8e, -n der Professol -en Amerika noch
i die Hausnummer, -n die Professorin, -nen Asien noch nicht
die Nationalitát, -en das Studienfach, -er Australien schon
i der Wohnort, -e die Architektur Europa dort
i die Vorwahl, -en die Wirtschaft(swissen- jetzt
I
die Postleitzahl (PLZ), -en schaften) (Pl.) Sonstiges ein bisschen
das Telefon, -e die Chemie 74¿.:rs'z'¿::n zusammen
I die Telefonnummer, -n die Elektrotechnik das Auto, -s hier
i
die Handynummer, -n die Germanistik das Genie, -s
I

I
das Handy, -s die lnformatik die Zahl, -en V:ra7nr)aiiri;.,;:'r:
die Adresse, -n - Jura (Pl.)/die Rechts- der Nobelpreis, -e Wie?
I E-Mail-Adresse wissenschaften (Pl.) die Million, -en Wo?
die Ku ltu rwissenschaften die Milliarde, -en Woher?
'l: f2 r z:. c.1r: r;: n 1
r¿'r rl e n (Pt.) das lnterview, -s
das Sprachenzentrum, -en die Mathematik die Literatul -en 'i2r:7zf
2r:t'síz:i¡*rs,;.:rs
das Gesprách, -e die Medizin aus (Rio / Brasilien)
1'.j';.1'/i),;:.:t:l
der Kursteilnehmer, - die Philosophie in (Rio / Brasilien)
die Kursteílnehmerin, -nen die lnformatik heiBen
'll;:'r',;i7r.::2*,
die Sprache, -n die Physik kommen
die Muttersprache der Sommerkurs, -e vorstellen (sich) denn
die Zielsprache studieren wohnen ja
derTandempartne[ - machen
die Tandempartnerin, -nen Arbeit und Beruf beginnen I /l,uzrJríic1'¿,i:
2;.:t1';:r'¡tit:'l:,1.
die Sprachschule, -n der Lehreri - sein Herzlich willkommen!
der Kurs, -e die Lehrerin, -nen Freut michl
der lntensivkurs der Sprachlehrer 2¡:Ltr:'¡.,ti',/¿: Viel SpaB!
der Vorbereitungskurs der Deutschlehrer gut lch spreche ...
der Sommerkurs der lngenieur, -e neu ...gut ...
lernen die lngenieurin, -nen polyglott ... nicht so gut ...
verstehen der Schüler, - international ... ein bisschen ...
sprechen die Schülerin, -nen beliebt Was fállt auf?
fragen der Schriftstelle[ - nett
schreiben die Schriftstellerin, -nen groB
buchstabieren das Praktikum, Praktika sympathisch
arbeiten (als ...)

Lánder - Sprachen - Nationalitáten


Argentinien + Spanisch -; der/die Argentinier/in Marokko -; Arabisch -> der/die Marokkaner/in
Brasilien Portugiesisch + der/die Brasilianer/in
--> Polen + Polnisch + der Pole/die Polin
China + Chinesisch + der Chinese/die Chinesin Portugal + Portugiesisch + der Portugiese/
Deutschland + Deutsch + der/die Deutsche die Portugíesin
Frankreich + Franzósisch + der Franzose/die Franzósin Russland -+ Russisch + der Russe/die Russin
Gro8britannien + Englisch + der/die Englánder/in Schweden + Schwedisch + der Schwede/die Schwedin
der lrak + Arabisch -; der/die lraker/in Serbien + Serbisch + der Serbe/die Serbin
Italien -+ ltalienisch -> der/die ltaliener/in Spanien + Spanisch + der/die Spanier/in
Japan -; Japanisch -> der/die Japaner/in die Türkei + Türkisch + derTürke/die Türkin
Kolumbien + Spanisch + der/die Kolumbianer/in Ungarn + Ungarisch + der/die Ungar/in
die Niederlande + Niederlándisch -> die USA + Englisch -> der/die Amerikaner/in
i
der/ die Niederlánder/in

In manchen Lándern gibt es mehrere Amtssprachen.

vierzehn
&il4J 141r./,lllltiíiil:/ti/:'17 tu
",,,":'"í-
Redemittel/Grammat¡k
;;.,,i,i

Mit Sprache handeln: sich begrüf3en und vorstellen

Person A Person B
BegrüBung Guten Morgen! Guten Tag! Guten Morgen! Guten Tag!
Hallo! GrüB dich! Hallo!Grü3 dich!
Wie geht es lhnen/dir? Danke, gut. Und lhnen/dir?
Reaktion (Auch) gut. Danke. Freut mich.
Name Wie hei8en Sie?/Wie hei8t du? lch hei8e/lch bin/Mein Name ist
Tarik Amri/Tarik.
Wie ist lhrldein Vorname? (Mein Vorname ist) Tarik.
Wie ist lhrldein Nachname/ Familienname? (Mein Nachname/Familienname ist) Amri.
Wie heiBen Sie/Wie hei8t du mit
Vor- und Nachnamen? lch hei8e Tarik Amri.
Wie schreibt man das?
Buchstabieren Sie das bitte! AMR,..
Land Woher kommen Sie/ kommst du? (lch komme) aus Marokko.
Nationalitát Wie ist lhre/deine Nationalitát? lch bin Marokkaner.
Sprachen Welche Sprachen sprechen Sie?/sprichst du? (lch spreche) Arabisch und Franzósisch.
Adresse Wo wohnen Sie/wohnst du? (lch wohne) in Tübingen. / Fichtenweg 11.
Wie ist lhre/deine Adresse? (Meine Adresse ist:) Fichtenweg 11 in
$tr,r,ürrú*
72076Tübingen.
Telefonnummer Wie ist lhre/deine Telefonnummer/
Handynummer?
E-Mail-Adresse Wie ist lhre/deine E-Mail-Adresse?
(Meine Telefonnummer/
Ha ndyn um m er ist) 0172 I 98354. ffffi
d" L¿eMQn\qr,\fr
Verabschiedung Auf Wiedersehen. /Tschüss. ffiff":y1,n:T1:ffiljamri@xmu

Grammatik: Verben

R e g* nt ;1{9 2,4ry x''l* rb r: r:e


9 s.r,
rSrl*"*"erzg
"¿

Verbstamm auf ,,-t",,,-d",


kommen yohnel l9il"" lfeltgn :gin oder (manchmal),,-n":
ich komme *:\9. l:rB" _9.'b-gitg
b:i extra ,,e" bei ,,du'i

du k:o..y.lt- *o.lltt. h""i9l-.. albeilesl b!'l ,,er lsie I es" und ,,ihr",
z. B.,,arbeiten".
er / sie / es kommt wohlt hel8t albei-t9!
irt Verbstamm auf ,,-s",,,-8",
wir kommen wohnen
lgi8,"l g'b"-il"l. sin_d und ,,-2": kein ,,s" bei

ihr kommt wShn] tr9"i.!t. grbejte_t. seid


,,du", z. B.,,heiBen".

sie / Sie kommen wohnen heiBen arbeiten sind

W *r+tu'tul2urzg Zn &ur;r:" tzg*r2, 11",Í -F r aga:Tx and j* l ?'Lr:V*-F r ag*'rc


W-Fragen Aussagen /Antworten

Position,r Pos¡tiol1
... .P::-:i\i"1...2- . .... Post.t:::.?
Woher kommen Sie? lch komme aus Marokko.
Wo wohnst du? lch wohne in Tübingen.

la / Nein-Fragen Aussagen /Antworten

P o"l::::.1...._. P
:s:t:ol 2 Position I Po,sitjon
-]
Kommen Sie aus T,u1_e,sie1? N_"_1n: l:h k9T*"-.. gus Maroffo,
Wohnst du in Stuttgart? Nein. lch wohne in Tübingen.

fünfzehn 1%
Wwrxspraeke

a
'l . : j ,, | ' !
"'' .,,:.

t2 Arbeitsanweisungen'1. Was passt? Schreiben Sie.

Hóren Sie. : Lesen Sie. r Sp+eehen-3itr i Schreiben Sie.

1. !pyee!,9_n.j1g. 2. 4.

/:t, Arbeitsanweisungen 2. Ordnen Sie zu.

6.' ' /\
1. r-s

\<ornr$t
6/
'
5P

a. Markieren Sie.
2.i ,

b. Notieren Sie.

c. Antworten Sie.
7. r,,*,t
d. Ergánzen Sie.

e. Fragen Sie.

3.:-t f. Kreuzen Sie an.

g. Vergleichen Sie. 8' L---:


h. Sortieren Sie.
I ¡l

4. t--s i\ a.
b.
c.
i. Ordnen Sie zu. ,, *É_aus lapar

d 1',2',3'4'5
5.t , ),4,3,5, 1
e.,--: &*&
2 /,r:n ?tzz.:,;

v.z Gegenslánde im Kursraum: Schreiben Sie die Wórter vom Bild oben rechts und aus'lb in die Tabelle.

Maskulinum:der drr4pful,

Neutrum: das das kaftr,

Femininum: die díe Tsfs¡

sechze?tn
F,,':illllffi

10t
AJ

Schreiben Sie die


Namen von Gegen-
stánden aufZettel und
heften Sie diese an die
Gegenstánde.

:g'

m -drr,bfrt

?-n ¿in St¡¡t oder zwei Stifte? Tragen Sie die Wórter in die Tabelle ein.

das Bild i das Buch idas+€ff i dasTablet i derProjektor i derBall i derKugelschreiber i

der Apfel I die Gruppe i die Lehrerin

Singular Pluralzeichen Plural Singular Pluralzeichen Plural {o5


<o5

d¿: ftrff e die Hefte die KuSelsghreiber


Lernen Sie die Nomen
:e die Bálle : Antgl ¡mmer mit dem be-
!ie
:er stimmten Artíkel und
n die Gruppen dle Bllgher
dem Plural.
-en die Projektoren -er die Bilder
-nen die Lehrerinnen -S die Tablets

3 W i r: *2lj'r; az azlf
7, z r.1 liT *zs?"rz:1:zV

Wid hei8en die Gegenstánde? Schreiben Sie. Wie heiSt das auf Deutsch

Das hei8t...
í/
,/>

2. oler Radierquani, *s
f
1 3.

h Arbeiten Sie mit dem Wórterbuch. Wie hei8t das auf Deutsch?

C Sprechen Sie im Kurs.


,m ,ff ,A
Wie hei8t das auf Deutsch? Das hei8t,,..." Das wei8 ich nicht.
___i_{--
---\-
siebzehn '11
A Guten Tag
+t& : [or,rna,tl-
1 Willkommen im Sommerkurs!

íl Schreiben Sie das Gesprách.


,"fr^ut
gutet nS' leh heiBe I Herzlich willkommen im Sommerkurs! |

Guten Tag. Mein Name ist Tarik Amri. I Freut mich, Herr Amri. Woher kommen Sie? |
lch komme aus Marokko.

1. o hufenTaq. ¡ch he ¡0e Chr¡st¡ane 9ranalf. Und Sie? la

2.o %

3.O

h Schreiben Sie das Gesprách.

Aus Marokko, aus Casablanca. Und du? I l-latto. lel':' bin n"" t.o,t."Oo't' I Woher kommstdu? |

GrüB dich. lch bin Leyla. Wie hei8t du? | '*


lch bin aus der Türkei, aus Ankara. I lch hei8e Tarik. I

1. o tlallo. Ich bih ucu ¡ru/t De utschkurs. /,á

2.o v/z

3.o //h

G Schreiben Sie die Sátze.


Fragen:
Am Ende steht ein
1. neu I ich I bin I Deutschkurs I im lch bin neu iru Deufschkurs.

Fragezeichen (?). 2. du I hei8t I wie


Antwort/ Aussagesatz:
Am Ende steht ein
3. Name I mein I Marie I ist
Punkt (.). 4. kommst I du I woher
Exklamation (Ausruf):
Am Ende steht ein
5. bin I ich I ltalien I aus I du I Und

Ausrufezeichen (!). 6. komme I ich I Brasilien I aus


7. im I Deutschkurs I willkommen

2 Was kann man sagen?

Ergánzen Sie ,,lch" oder,,lch bin".

1. lch b¡u aus Deutschland. 4- Deutsch leh rerin. 7. ________hei8e Anna.


2. _komme aus Spanien. q
.
Rodrigo. 8. neu im Kurs..

3. Student. 6.
.
aus Ankara. 9. - studiere Philosopl

3 0u und S¡e

Verbinden Sie.
'1. Wie hei8en Sie? a. Aus Osterreich. Und du?

2. Wie hei8t du? b. lch bin aus Polen. Und Sie?


3. Woher kommst du? c. Mein Name ist Martin Müller.
4. Woher kommen Sie? d. lch bin Annabel.

76 sechsundsiebzig
qF

Formell oder informell? Kreuzen


Sie an.

formell informell
formell
1. GrüB dich. I I informell
2. Auf Wiedersehen.
rr:--"r 4. Tschüss. Lr t_r
tJ
3. Hallo.
L.-.I 5. Guten Tag. ¡_r L*J
I r l.l 6. Tschau. L r

5 Nobelpreise für Literatur


Woher kommen die Schriftsteller?
Ergánzen Sie die Tabelle.
aus Deutschland I aus Frankreich
I aus Gro8britannien I aus japan I aus Kanada aus
aus Polen I aus Portugal ausscl'rweden
I I ósterreich
I aus ungarn I a,"lg¿en.us*'I ausderlürkei aus I

aus China I aus Wei8russland


I aus peru I rtarien

Schriftsteller Land Schriftstelfer


Land
':i:j: Y.9'ij:21"!12:) -". aws y uj|
a{_e e. Harotd pinter (2005)
2. Kenzaburo Oe (1994)
.....-........",,..^_=,...,........ 10. Orhan pamuk (2006)

rz. rurnds rranstromer (2011)


5. José Saramago (1998)
13. Moyan e012)
6. Günter Grass ('1999) ;;*;,:^^':;.^ -:*^;^:'. ":***--*"

6 Studenten aus aller Welt

E Ergánzen Sie ,,er,, oder,,sie,,.

1. Piotr kommt aus polen.


-Í!_studiert Medizin.
2. Christine ist neu im Deutschkurs. .----.'.- tommt aus Frankreich.
3. Enrique und Maria kommen aus Brasilien
4. Paul, Mario und Enzo kommen aus ltalien.
5. Das ist Patrick. kommt aus Kanada und physik.
6. Das sind Anne und Angela. to",r"n studiert
aus den USA.

b Schreiben Sie die Sátze. Achten Sie auf die


Satzzeichen.
1. Leylakommtausdertürkeiausan ka rasiestud iertmed izi n $atzzeichen
. - der Punkt
.)
tarikistneuimdeutschkurserkommtausmarokkoaus.u,uJlun."% . = das Komma
? = das Fragezeichen
r = das Ausrufezeíchen

3. veronikakommtausmoskausiestudiertchemie Uás 1. Wort im Satz,


idamen und Nomen
:rhreibt man grol3.
4' patrickundpaurkommenausfrankreichsiestud
ierengerman istik

5' dasistthomaserkomrntausósierreichundstudiertmasch
inenbau

siebenundsiebzig 77
I

I B Sprachen óffnen Türen


li th) f EinSpfachgenie
lli
--y'
I
Lesen Sie den Text aus 1a aus dem Kursbuch noch einmal und ordnen Sie zu.
l

1. Das Sprachgenie N a. r Deutsch und Russisch.


r
lernen und studieren: 2. Alex Rawlings kommt b. L--.r Englisch und Griechisch.
lch lerne Deutsch im 3. Er sEjcht c. ¡ r f¡¿¡765isch, Deutsch und Spanisch.

Sprachenzentrum. 4. Seine Muttersprachen sind d.rJ...r Alex Rawlings.

lch studiere Deutsch


5. ln der Schule lern! er s. r r in Ungarn, in Budapest.

(= Germanistik) an der
6. Er lernt auch f. i---.r Niederlándisch, ltalienisch und Katalanisch.
Universitát.
7. Er$lldr€rt in Oxford 9.r ' aus Gro8britannien.
B. Jetzt Wohnler h.
' '
und lernt Ungarisch und Serbisch.
9. Er arbeitet als Sprachlehrer i. t--:14 Sprachen.

2 E-Mail aus Tübingen

a Markieren Sie alle Verben in 1 und schreiben Sie die lnfinitive.

1. he i1e n 3. 7.

2. 4. 6. 8.

b Ergánzen Sie die Sátze. Verwenden Sie die Verben aus 2a.

Lieber Daniel,
ich wohne t1l jetzt in Tübingen und _- [2] Deutsch. Der Deutschkurs im Fachsprachen-
zentrum ist super. Die Deutschlehrerin [:] christiane Brandt. Sie [4] aus
Kóln. lm Deutschkurs [s] 15 Studenten" Sie [6] aus allerWelt: aus China, aus
Spanien, aus der Schweiz, aus der Türkei. Rodrigo [7] aus Brasilien und t8l
Medizin - er ist sehr sympathisch. Rodrigo [e] ein Sprachgenie: Er _ hoj
Portugiesisch, Englisch, Franzósisch, Spanisch, Russisch und er h1l jetzt Deutsch.
Annabelr2]auSSpanien.Sie-h3]lngenieurinund¡t+1schon.
Sprachen sind ihr Hobby. :

Viele GrüBe
Tarik

3 0u und ich - ihr und wir

Ordnen Sie Fragen und Antworten zu.

l. Wie hei8t du? a. rl--L Wir wohnen in Berlin.


2. Wie hei8t ihr? b. Wir sprechen Franzósisch und Spanisch.
L---.r

3. Woher kommst du? c. ¡ r Wir lernen ltalienisch.


4. Woher kommt ihr? d. u--¡ Wir kommen aus den USA.
5. Was lernst du? -' e. u--.1 lch wohne in München.
6. Was lernt ihr? f. r--r lch spreche Deutsch und Englisch.
7. Was sprichst du? g. l--r lch lerne Japanisch.
8. Welche Sprachen sprecht ihr? h. L--: lch komme aus Osterreich.
9. Wo wohnst du? i. r---¡ lch bin Mia, und das ist Leonie.
10. Wo wohnt ihr? i. L-L lcn heiBe Karolin.

78 achtundsiebzig
\rF
4 H¡er sind noch Fehler

Lesen Sie noch einmal das lnterview im Kursbuch B 3. Korrigieren Sie die Fehler und schreiben Sie den
Text neu.

Mia kommt aus der Schweiz, aus Bern. Die Mutter ist Schweizerin. Der Vater kommt aus ltalien. Mia
wohnt i¡ Bonn und studiert Chemie. Sie spricht Franzós.isch als Muttersprache. Sie spricht auch sehr gut
Italienisch.

Mia koumt aus oler Schwciz, aus Zñrich" ...

5 Fragen und Antworten

I Ordnen Sie Fragen und Antworten zu. .

1. Arbeiten Sie an der Universitát? ¿., rJa, Deutsch ist meine Muttersprache.
2. Tunesien?
Kommst du aus b.JL)a, ich bin Professor für Mathematik.
3. Russisch?
Lernst du 6. r -.l Ja, sehr gut. Meine Mutter ist Englánderin.
4. Sind Sie Deutschlehrer? d. r---L Nein, aus Marokko.
5. Sind Sie Schweizer? e., ' Nein, Deutscher. lch komme aus München.
6. Sprechen Sie Deutsch? f. r-*-: Nein, Englischlehren
7. Sprichst du Englisch? g. L-i Nein, Psychologie.
8. Studierst du Philosophie? h., , Nein, Ungarisch.

b Schreiben Sie die Fragen.

1. koaasf olu aus Serlin? Ja, ich komme aus Berlin.


2. Noher kawusf olu? Aus Frankreich.
3. lch wohne in München.
4. ln Leipzig? Nein, ich wohne in Dresden.
5. Ja, ich spreche gut Spanisch.
6. lch spreche Englisch und Niederlándisch.
7. Ja, ich arbeite hier.
8. lch studiere Wirtschaftswissenschaften.
o
Ja, ich bin neu im Deutschkurs.

6 Nat¡onalitáten im Deutschkurs
a Lesen Sie den Text und markieren Sie die Nationalitáten.

Der Deutschkurs ist international:Tdrik kommt aus Marokko, aus Casablanca. Er ist Marokkaner.
Rodrigo istaus Brasilien. EristBrasilianer. Leyla istTürkin und Jan ist Pole. Michéle istaus Paris.
Sie ist Franzósin. Die Lehrerin kommt aus Kóln - sie ist Deutsche.

b Ergánzen Sie die Tabelle. Was fállt auf? Ergánzen Sie die Regel.

Land Nationalitát: mánnlich d Nationalitát: weiblich 9 Sprache oft:


Mánnlich:
Marokko Marokkanerin Arabisch
Endung -er I _
Brasilien Brasilianerin Portugiesisch Weiblich: Endung

die Türkei Türke Türkisch


Aber:
Polen Polin Polnisch Michdle ist Franzósin.
Christiane ist Deutsche.
Frankreich Franzose Franzósisch

Deutschland Deutscher Deutsch

neunundsiebzig 79
F
C Buchstaben und Zahlen
1 Von A bis Z

(>eo a Ergánzen Sie die Buchstabiertafel. Hóren Sie dann und lesen Sie mit.

4 Anton Gustav Otto Theodor


Arger Heinrich ókonom
Befta lda Paula Übermut
Cásar Julius Quelle Viktor
ch Charlotte Kaufmann Richard Wilhelm
Dora Ludwig Siegfried / Samuel Xanthippe
Emil Martha Jch Schule Ypsilon
Friedrich Nordpol Eszett Zeppelin lZacharias

,qg'q b Buchstabieren Sie die Wórter rechts wie im Beispiel.

o Entschuldigung, wie ist lhr Name bitte? /,h/6 | Meixner I Jáckels I Wirtz ¡

,za Alves. Caermerlynck I


Rómer I Courtois I

o Buchstabieren Sie bitte! Düchting I Quast I Dráxler I BáBler


leA-L-V-E-S. Schwarting I Vascotto I Hildebrandt
I

o Entschuldigung, ich verstehe nicht.


rh Anton - Ludwig - ...

2 Zahlen

a Schreiben Sie die Zahlen,

1. dreizehn 13 5. einundsiebzig 9. neunundzwanzig


2. einunddrei8ig 6. siebzehn 10. zweiundneunzig
3. vierundfünfzig 7. einundvierzig 11. achtundsechzig
4. fünfundvieaig 8. vierzehn 12. sechsundachtzig
() er b Welche Zahlen hóren Sie? Kreuzen Sie an.

Sie héren oÍI ,,zwo" für


1. Jtrc r ¡60 4. t----t113 ¿1131 7. t---t3335 t--t3353
2. t ,67 L)76 5. t-t335 t-t533 8. t--16667 ¿:6676
,,zw ei",,,hundert" f ür
3. t t 48 t--L84 6. t'-L2120 t---L2121 9. r-.t9889 L---"i 9998
,,einhundert" und,,tau-
L
send" für,,eintausend".
i e Schreiben Sie die Zahlen-
I
i
99 heunundneutlizi4 h. 994
i b. 33 i. 1213
c. 45 i. 2562
d. 58 k. 3833
e. 61 l. 4548A
f. 747 m.552355
o 828
b. n. 676621

J-
qD 62-67 d Welche Telefonnummern hóren Sie? Notieren 5i";':.;v!'
.
" ': '.i..
.4.:.
1. 3A7fl1 3. 5.
2. 4. 6.

I
F
80 achtzig
I
Beliebte Studienfácher in Deutschland

wie viele studenten studieren werche Fácher?


Ergánzen Sie die Zahlen.
1. Betriebswirtschaftslehre \1, 68

209721
2. Maschinenbau %

3. Rechtswissenschaft
4. Medizín
5. Wirtschaft
6. lnformatik
7. Ger"manistik
8. Elektrotechnik
(¡m Wintersemestet 2013 14.Quelle:
I Statistisches Bundesamt)

4 S¡ch und andere vorstellen

lnterview im Unimagazin: Schreiben Sie


die Fragen an Mia.
1. alie isf, thr Faailiennawc? Brunner.
2.
Aus der Schweiz.
3.
ln Tübingen.
4.
Wi rtschaftswissenschaften.
5.
Deutsch, Franzósisch, ltalienisch und ein
6. bisschen Chinesisch.
07071 143 49 08.
7.
mia.brunner@xmu.de
ó.
GoethestraBe 28.
9.
19 Jahre.

5 Zu guter Letzt: eine E-Mail schreiben

man gro8? Markieren sie die Fehler und schreiben


sie die E-Mail noch einmal korrekt in
fi," [ff.ttnt"ibt

liebe martina,
ich bin jetzt in tÜbingen' tÜbingen istsuperllldersprachkurs
ist interessant. die lehrerin hei8tfrau
brandt und ist sehr nett. wir sind 15 studenten im sprachkurs. fünf
studenten kommen aus china.
sie sprechen schon sehr gut deutsch. leyla
kommt J"r,,rrr.J. r* iat
,r, aus marokko und studiert
-informatik' antoine kommt aus der schweiz. er ist aus genf und spricht franzósisch
mein tandempartner hei8t tim und kommt aus als muftersprache.
münchen. er studiert auch in tübingen und lernt
portugiesisch. wir sprechen deutsch und portugies¡sch
viele grüBe
zusamÁ;;--;, macht vier spa8.
rodrigo

t' schreiben sie eine E-Mair über rhren Deutschkurs


in rhr Heft.
Lieber ... / Liebe ...,
Eine E-Mail schreiben:
ich bin jetzt in ... I Der sprachkurs ist (sehr)
... I Der Lehrer/Die Lehrerin ... I ... studiert .l Anrede:
Die studenten kommen aus ... Mein Tandempartner/
I Meine Tandempartnerin ..t... ,,Lieber Lukas, . .." oder
Viele GrüBe ... ,,Liebe Mia, . .."
Gru8:
,,Viele GrüBe" oder
,,Liebe Grüi3e" +

Untersch rift

einundachtzig 81
,q,q¿ ffimW MmmpmW"V" * mwfur wm%ffiwqWwm

Wortschatz lernen und erweitern

Was verstehen Sie schon? Markieren Sie und vergleichen Sie im Kurs.

ú'lt = Deutsrhe
Die We[t in Tübingen: Deutsch [ernen im Haus der Sprachen
Sprecnprútungtur tlen
Abtei Lu ng,,Deutsch ats Fremdsprache und Interku Lturelle Program me"
H.othschulz.ug,ang

rler ! die S'tudierenrle


HERZLICH WILLKOMMEN IN TÜBINGEN!
at fr zi e1 e | B eze t ch nu ng; Die Universjtát Tübingen wurde 1.477 gegründet und ist eine der deutschen Spitzenuniversitáten.
Traditionsreichtum trifft hier auf Innovation und Kreativitát.
der Stur)entl
rlt* ?,t.uaentin: AktueLt studieren 28.7A0 Studierende in Tübingen, verteitt auf 8 Fakuttáten.
urfl'ea n gs s p ra chl\ c.h ; Wir bieten Ihnen eine herzliche Atmospháre und individuetten Servjce'
úF¿ ?.etsrauckt' Unser Kurs bietet Unterricht auf den Sprachstufen von A2-C1 an.

Termine: Anmeldung Intensivkursez 72,- 15. Oktober 2015


Vorbereitungskurs DSH: 26. 0ktober- 17. November 2075

!'(tl
,(:' M Machen Sie Kategorien.

t nteruaf io na b Ná rft r, F rúE ra w uz, ".' fi r: og r a f hi r:, N r l r,'ü e ufse a,,


Argan\sieren \ie netse
zahle w' f4v7, ... üniversifÁf,: jfurllerende , .

WaYLer in Kategarien.
Tera¿iue: f2.*1r. Úkfgber, ... Áhde're: ...

á Spielen Sie,,Stadt-Land-Fluss".

Spielregel: Spielen Sie in Gruppen. Ein Spieler sagt im Kopf das Alphabet. Die anderen sagen ,,Stopp".
Der Buchstabe bei ,,Stopp" ist der Anfangsbuchstabe. Alle schreiben für jede Kategorie ein Wort mit dem
Buchstaben. Wer ist zuerst fertig und hat alle Wórter richtig? Das ist der Gewinner/ die Gewinnerin.

stalr. Name Nationalitát SPlache


.......:- T.,"9 -... fr": -.:..

4 _ 4nNar( #rú.€nfj4.í6!
. {lyaronry. ;!.lor'sa
Itü¿srikane{ $fr"ikaans

2 Über Sprache reflektieren

Ergánzen Sie die Tabellen. Wie hei8en die Wórter in lhrer Sprache? Vergleichen Sie im Kurs.

D:l-r-t.h-
-. !lgli':.|. . ".:d9':
srSche(n) Deut¡1h . Englisch andere Spllcte(n)

k-9-T.Tu-n. to come er he
-

tg.r::h"n ..- !o--:p"_.! _


sie,(_singulS.f) she

to sie (Plural) they


l"T".r. !ea11
studle1.9¡.
- !?:t,dv- _

arpeitgn to wolk
sein to be

3 Miniproiekt
Stellen Sie im Kurs eine berühmte Person aus lhrem Land vor. Machen Sie eine Prásentation oder ein Plaka

82 zweiunrJatntzig
Satzmelodie in kurzen Aussagesátzen und Fragen
1 Woher kommen Sie?
J-
LJ) 69

A Hóren Sie die Sátze und lesen Sie mit.

1. o Wie geht es dir? ////¡t


Gut,,und:dir?

2. o Woher kommen Sie? 4z lch komme aus der Türkei.

3. o Kommen Sie aus Russland? //á


Nein, ich komme aus Polen.

b Hóren Sie die Sátze in 1a noch einmal und summen Sie mit.

Sprechen Sie die Sátze in'1a.

d Hóren Sie die Sátze. Was fállt auf? Ergánzen Síe die Phonetikregel und kreuzen Sie an. () zo
1. a. o Wie geht es lhnen? b. zzz, Danke gutr und'lhnen?

2. a. o Woher kommen Sie? b. zz, lchkommé aus Südafrika.


3. a. o Kommen Sie aus Japan? b. zz Nein, ich komme,aus China.

1. Aussagesatz, z.B. Satz zb+ a.t tV b. \


L---.:

2. Ja / Nein-Frage, z.B. Satz ¿.t tV b. \


L--.1

3. W-Fragen, z.B.Satz ¿.t tV b. L---¡ \


4. Rückfragen, z.B. Satz a-, ,V b. l-t\

2 GutenTag!

a Hóren Sie die Sátze. Was hóren Sie: Z oder \ ? Kreuzen Sie an. 4En
1. Guten Tag. a.t , V b. u--¡ \
2. Hallo, wie geht's? a.u¿ V b. r-r \
3. Gut, und dir? a., , V b. L---.¡ \
4. Wie hei8t du? a.¿-t V b. ¡----r \
5. lch hei8e Michael. a.¿L V b. L---r \
6. Bist du Lisa? a., , V b. \
L___.¡

7. Nein, ich bin Olga. ¿.¿t V b. L---L \


g. Das ist Anne. a., , V b. \
L____r

9. Wohnst du in Mannheim? ¿., t V b. L___i\


10. Ja, ich wohne in Mannheim. a., t V b. L---L \

b Hóren Sie die Sátze in 2a noch einmal und summen Sie mit. \) 71

C Sprechen Sie mit einem Partner/einer Partnerin die Sátze in 2a.


ooo

dreiundachtzig 83