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1. C ONRAC ’ S I NTELLIGENTES I NFORMATIONSSYSTEM : MA X CS ® 2.

1. CONRACS INTELLIGENTES INFORMATIONSSYSTEM: MAXCS®

2. SYSTEMAUFBAU

3. DIE MAXCS

® SYSTEM-SERVER UMGEBUNG

3.1 Aufgabenstellung

3.2 Prozessstruktur auf der Server-Ebene

3.3 Eingesetzte Server-Hardware

4. MAXCS® SYSTEMDATEN-VERWALTUNG UND -BEDIENUNG

4.1 Data Manager - Systembetrieb / Bedienerkonsole

4.2 DAVIS – Informationsdarstellung für Flughafenpersonal

5. MAXCS® SYSTEMSICHERHEIT / ZUGRIFFSRECHTSVERWALTUNG

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5.1 Security Manager - Unterstützendes Programm für die Systemsicherheit

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5.2 Programm-Zugriffsteuerung

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5.3 Protokollierung von System- / Fehlermeldungen

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6.

MAXCS

®

DISPLAY-VERWALTUNG / -BEDIENUNG UND / -WARTUNG

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6.1 DMU - Verwaltung und Überwachung der Displays

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6.2 Fehler! Textmarke nicht definiert.

6.3 Designer

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6.4 Display Manager – Überwachung / Verwaltung / Planung von Anzeigegeräten und -inhalten

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7.

MAXCS

®

ANWENDUNGEN ZUR NUTZUNG ÜBER DAS WEB

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7.1 Web-Zugriff für den Systemadministrator

28

7.2 Web-Zugriff für den Systemanwender

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8. MAXCS® SCHNITTSTELLEN

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8.1 Systemschnittstellen

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8.2 METAR – Interface (Schnittstelle für Wetterinformationen)

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33 8.2 METAR – Interface (Schnittstelle für Wetterinformationen) 35 22.10.2012 Seite 2 von 36

22.10.2012

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Einleitung In unserer schnelllebigen Welt ist die Bereitstellung aktuellster Informationen zur rechten Zeit am rechten

Einleitung

In unserer schnelllebigen Welt ist die Bereitstellung aktuellster Informationen zur rechten Zeit am rechten Ort, gerade im Flughafengeschäft, ein entscheidender und unerlässlicher Faktor. Ohne ein hochentwickeltes Fluginformationssystem, welches eine extrem gute Übersicht über Flugdaten, Informationen für Flughafenpersonal und Gepäcktransport bereitstellt, ist ein moderner Flughafen völlig undenkbar. Grossbildschirme, die den Reisenden nicht nur informieren, sondern auch durch den Flughafen begleiten, sind mittlerweile ein Muss.

Außerdem werden herkömmliche Werbeplakate schrittweise immer häufiger durch digitale Medien, welche eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten bieten, ersetzt. Eine attraktive Mischung aus Verkaufsförderung, Videoclips und interaktiven Medien ist für den Reisenden ein echter Blickfang - weit mehr als jede andere Form traditioneller Werbung. In diesem Zusammenhang ist das Schlagwort „Infotainment“ populär geworden und bietet Flughäfen nicht nur einen potentiellen Gewinnzuwachs, sondern auch Reisenden einen angenehmen Zeitvertreib, während sie auf ihre Flüge warten.

CONRAC’s Herausforderung besteht darin, ihren Kunden Systemlösungen anzubieten, die speziell auf deren individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Dies bedeutet optimale Technologie, Größe, Ausführung sowie Auflösung der Displays, mit welchen die Informationen vermittelt werden: Kleinere Display-Größen für die Check-In-Schalter, mittelgroße Displays für die Anzeige von Fluginformationen und Werbung, sowie Groß- Displays für Abflug und Ankunft. Bei Bedarf werden die Displays mit „eingebauter Intelligenz“, zum Beispiel mit integriertem Controller geliefert. Dies bedeutet auch die Realisierung kundenspezifischer Wünsche wie Design, Farbe, oder Firmenlogo, die auf das jeweilige Konzept der Flughäfen, Einzelhändler und Architekten zugeschnitten sind.

Seit der Firmengründung im Jahre 1956 hat sich CONRAC auf die Entwicklung und Fertigung von innovativen Produkten spezialisiert. Bereits seit Ende der 60iger Jahre entwickelt CONRAC Informationssysteme für äußerst anspruchsvolle Anwendungen. CONRAC leistete immer wieder bemerkenswerte Pionierarbeit im Flughafengeschäft: Von der ersten Fallblattanzeige, dem ersten Fluginformationssystem oder den mikroprozessor-basierenden Datenterminals über hochauflösende CRT-Monitore bis hin zum ersten modernen Flachbildschirm. Zehntausende von Displays, welche in öffentlichen Bereichen in mehr als 250 Flughäfen weltweit eingesetzt werden, beweisen deren Zuverlässigkeit und sprechen für sich.

Dank der fachlich hochkompetenten hausinternen Entwicklung und einem Produktmanagement mit Kenntnis des globalen Marktes, wird CONRAC der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein. Durch den Einsatz modernster Technologien werden bestehende Produkte ständig verbessert und neue Produkte konzipiert. Infolgedessen wird CONRAC seiner Maxime gerecht und bietet Kunden hochwertige und kosteneffektive Bildschirmlösungen.

Alle Produkte sind für den 24-Stunden-Betrieb ausgelegt. Bauteile sowie Systemlösungen wurden für den Betrieb in höchst anspruchsvollen Umgebungen entwickelt und sorgfältig geprüft. Des Weiteren wird durch die Einhaltung strengster Qualitätsvorschriften und ständigen Kontrollen in jeder Phase des Produktionsablaufes optimale Funktion und Zuverlässigkeit gewährleistet.

CONRAC ist selbstverständlich ein ISO 9001 zertifiziertes Unternehmen.

gewährleistet. CONRAC ist selbstverständlich ein ISO 9001 zertifiziertes Unternehmen. 22.10.2012 Seite 3 von 36

22.10.2012

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1. C ONRAC ’ S I NTELLIGENTES I NFORMATIONSSYSTEM : MA X CS ® In

1. CONRACS INTELLIGENTES INFORMATIONSSYSTEM: MAXCS®

’ S I NTELLIGENTES I NFORMATIONSSYSTEM : MA X CS ® In Ergänzung zu den bekannten

In Ergänzung zu den bekannten Displayprodukten für den Flughafenbereich bietet CONRAC ein hochentwickeltes Softwareprodukt zur Informationsdarstellung, -verwaltung und -verteilung sowie zur Steuerung und Überwachung der Anzeigemedien an. Dieses Informationssystem kann, je nach Größe und Anforderungen der jeweiligen Flughäfen, flexibel angepasst werden und ist die ideale Lösung für die komplexen Aufgabenstellungen moderner Kommunikationsnetzwerke.

maXcs ® ist ein hochinnovatives und zukunftssicheres Produkt, welches ohne großen Aufwand an neue Betriebsbedürfnisse eines Flughafens angepasst werden kann. Durch die Einbindung des Kunden bei der Systementwicklung wird ein reibungsloser Ablauf gewährleistet und die Bereitstellung von aktuellen und zuverlässigen Informationen für Reisende und Flughafenpersonal garantiert. Das Produkt steht für eine problemlose Passagierabfertigung sowie für einen effizienten und zuverlässigen Fracht- und Gepäcktransport.

Das maXcs ® Informationssystem unterstützt die modernsten Daten und Kommunikationsprotokolle, ist voll grafikfähig und bietet quasi unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten von Multimediaapplikationen. Leistungsstarke Administrations- und Hilfsprogramme ermöglichen eine effiziente und benutzerfreundliche Systembedienung.

Die komplexe Datenverarbeitung setzt auf einer standardisierten Datenbankumgebung auf. Sämtliche Schnittstellen basieren auf XML-, SQL- oder ODBC-Standards.

Das maXcs ® Informationssystem bietet modernste Technologie: Zu den Funktionen gehören u.a. dezentralisierte Wartung, ferngesteuerte Statusüberwachung, eine Flugdatenverfolgung und drahtlose Anwendungen für die Benutzer.

Grundprinzip

Anpassungsfähiges und kostengünstiges System

Erfüllung individueller Kundenbedürfnisse

Verwendung modernster Netzwerkarchitektur

Steuerung aller verfügbaren Display- und Server-Hardware

Möglichkeit der einfachen Integration existierender oder neuentwickelter Gerätetypen

Individuelle Vorteile

CONRAC bietet ein konfigurierbares Standardprodukt

CONRAC Software ist für jede Systemgröße einsetzbar

CONRAC passt das System an die operationellen Erfordernisse des Kunden an

CONRAC entwickelt Anwendungen für integrierte Systemlösungen

Modularer Aufbau

Das System ist in mehrere skalierbare Segmente unterteilt

Objektorientierte Softwareplattform

Bandbreitenschonendes Datenübertragungsmanagement

Anforderungsorientierte Systemskalierbarkeit

Datenübertragungsmanagement  Anforderungsorientierte Systemskalierbarkeit 22.10.2012 Seite 4 von 36

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2. S YSTEMAUFBAU 22.10.2012 Seite 5 von 36

2. SYSTEMAUFBAU

2. S YSTEMAUFBAU 22.10.2012 Seite 5 von 36
2. S YSTEMAUFBAU 22.10.2012 Seite 5 von 36

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3. D IE MA X CS ® S YSTEM -S ERVER U MGEBUNG 3.1 Aufgabenstellung

3. DIE MAXCS

® SYSTEM-SERVER UMGEBUNG

3.1 Aufgabenstellung

Abbildung der operationellen Prozesse des Kunden

Realisierung aller notwendigen Schnittstellen:

Kopplung zu externen Systemen (interaktiver Datenaustausch basierend auf XML, SMS, usw.)

Datenverteilung

Verarbeitung des saisonabhängigen Flugplans

Erzeugung des Tagesflugplans

Erzeugung von Status- und Systemzustandsberichten

Erzeugung von Archivdaten

Systemverwaltung und -wartung

3.2 Prozessstruktur auf der Server-Ebene

Datenverwaltungsprozess

Regelbasierende Datenverwaltung, die jederzeit die Datenkonsistenz sicherstellt

Datenverteilungsprozess

Überwachung aller angeschlossenen Geräte

Ereignisgesteuerter Aktualisierungsservice garantiert eine minimale Netzwerklast

Systemverwaltungsprozess

Garantiert einen zuverlässigen Betrieb der Server im Netzwerkverbund

Startet und Re-startet die verschiedenen Prozesse (“Überwachungseinheit”)

Gibt Statusreports über den System- und Displayzustand

Ist verantwortlich für das Bearbeiten von Fehlern und deren dazugehörigen Fehlermeldungen

Initiiert die Serverumschaltung im ”Hot Stand-By“

Überwacht den Systembetrieb

Datenbankverwaltungsprozess

Aufbereitung des Saison- und des Tagesflugplans

Generierung von ereignisgesteuerten Informationen an die betroffenen Prozesse und Schnittstellen

Generierung von ereignisgesteuerten Informationen an die betroffenen Prozesse und Schnittstellen 22.10.2012 Seite 6 von 36

22.10.2012

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3.3 Eingesetzte Server-Hardware Master / Slave und Stand-By-Server Das Herz des Systems bildet das Master-System,

3.3 Eingesetzte Server-Hardware

Master / Slave und Stand-By-Server

Das Herz des Systems bildet das Master-System, das auf höchster Hierarchieebene agiert. Es ist für die Datenverarbeitung, die Datenkonsistenz und die Datenverteilung zuständig.

die Datenkonsistenz und die Datenverteilung zuständig. Die Anzahl der einzusetzenden Server hängt von der

Die Anzahl der einzusetzenden Server hängt von der allgemeinen Systemgröße ab.

Ein Rechner in einem Cluster wird üblicherweise als Hot Stand-By-Server konfiguriert. Seine Aufgabe besteht darin, den/die übrigen aktiven Server im Cluster zu überwachen und im Fall eines Hard- oder Softwarefehlers deren Aufgaben zu übernehmen. Die Überwachung der Systeme und eine eventuelle Havarie- Umschaltung dieser, wird durch einen speziellen Prozess (watchdog) sichergestellt.

Unabhängig von der verwendeten Hardware ist es möglich das System durch VM Ware ® , als eine virtuelle Server-Architektur zu konfigurieren.

Server Mindestvoraussetzung

X86 -basierende Standard-Serverplattform („Rack oder Tower-Version“)

Betriebssystem:

LINUX Suse SLES 10/11

oder Windows™ + VMWare ®

Postgre SQL als Datenbankanwendung

LINUX Suse SLES 10/11  oder Windows™ + VMWare ®  Postgre SQL als Datenbankanwendung 22.10.2012

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4. MA X CS ® S YSTEMDATEN -V ERWALTUNG UND -B EDIENUNG 4.1 Data Manager

4. MAXCS® SYSTEMDATEN-VERWALTUNG UND -BEDIENUNG

4.1 Data Manager - Systembetrieb / Bedienerkonsole

EDIENUNG 4.1 Data Manager - Systembetrieb / Bedienerkonsole Programm-Startbild Der Data Manager, bildet die grafische

Programm-Startbild

Manager - Systembetrieb / Bedienerkonsole Programm-Startbild Der Data Manager, bildet die grafische Benutzeroberfläche

Der Data Manager, bildet die grafische Benutzeroberfläche des Systems (GUI). Darüber erhält der Systemadministrator / Anwender eine Übersicht und den Zugang zu allen aktuellen operationellen Daten und Informationen. Dieses Programm arbeitet auf einer Standard-Hardwareplattform (Office Desktop PC) auf Basis des Betriebssystems MS Windows. Die benutzerfreundliche Anwendung bietet alle notwendigen Werkzeuge und Funktionalitäten, die in einer modernen Microsoft Windows Umgebung üblich sind (Windows 7 kompatibel).

Microsoft Windows Umgebung üblich sind (Windows 7 kompatibel). Programm-Informationsfenster 22.10.2012 Seite 8 von 36

Programm-Informationsfenster

Microsoft Windows Umgebung üblich sind (Windows 7 kompatibel). Programm-Informationsfenster 22.10.2012 Seite 8 von 36

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Funktionen:  Bearbeiten der Plandaten, Stammdaten und sonstigen relevanten Datensätze  Anmeldung der Anwender

Funktionen:

Bearbeiten der Plandaten, Stammdaten und sonstigen relevanten Datensätze

Anmeldung der Anwender mittels individueller Benutzerkennung und Passwort

Speichern individueller Benutzereinstellungen (Aufbau, Spalten, Menüs, Farben)

Konfigurieren der Anwenderoberfläche (Aufbau, Spalten, Menüs, Farbe, usw.)

Mehrfach-Fenster-Modus (Docking Window Style)

Such- und Filterfunktionalität

usw.)  Mehrfach-Fenster-Modus (Docking Window Style)  Such- und Filterfunktionalität 22.10.2012 Seite 9 von 36

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4.2 DAVIS – Informationsdarstellung für Flughafenpersonal Programm-Startbild Das Programm DaViS ( Da ta Vi sualization

4.2 DAVIS – Informationsdarstellung für Flughafenpersonal

4.2 DAVIS – Informationsdarstellung für Flughafenpersonal Programm-Startbild Das Programm DaViS ( Da ta Vi sualization

Programm-Startbild

für Flughafenpersonal Programm-Startbild Das Programm DaViS ( Da ta Vi sualization S taff)

Das Programm DaViS (Data Visualization Staff) ermöglicht sowohl das Darstellen aller relevanten Datensätze als auch das Abrufen von Stammdaten-Tabellen und vergangenen sowie

bevorstehenden Ereignissen aus der kompletten Datenbank des maXcs

Je nach Konfiguration kann das Programm im Vollbild-Modus oder im interaktiven Modus gestartet und auf jeder Workstation im Flughafen installiert werden.

®

Systems.

Zweck dieser Anwendung ist die Bereitstellung von Informationen an die Angestellten des Flughafens und der sonstigen Dienstleister vor Ort. Veränderungen (Datenmanipulationen, Editieren) der Daten sind nicht möglich.

Die Konfiguration jedes Arbeitsplatzes kann anwenderbezogen eingestellt und abgespeichert werden. Der Anwenderzugriff wird durch eine Benutzerkennung ermöglicht und überwacht. Die folgenden Aufgaben stehen je nach Zugriffsberechtigung zur Verfügung:

Auswählen von Feldern innerhalb der Datenbank

Auswählen von Tabellen, die für den Anwender zugänglich sind

Drucken von individuell erstellten Ansichten

Über den “Save to disk mode” Erzeugen von Dateninhalten der Datenbank für die archivierten Flüge, Datenvorschau-Listen, etc.

Anzeigen von diversen Flugdaten wie z.B. Ankunft, Abflug oder Flüge besonderer Fluglinien

Erzeugen von neuen Bildmasken durch den Anwender in nur 3 Schritten:

von neuen Bildmasken durch den Anwender in nur 3 Schritten: Schritt 1: Auswahl der Datenbank Schritt

Schritt 1: Auswahl der Datenbank

in nur 3 Schritten: Schritt 1: Auswahl der Datenbank Schritt 2: Auswahl der Datenbankfelder Schritt 3:

Schritt 2: Auswahl der Datenbankfelder

Auswahl der Datenbank Schritt 2: Auswahl der Datenbankfelder Schritt 3: Einstellung der Farben und Schriftarten Basierend

Schritt 3: Einstellung der Farben und Schriftarten

Basierend auf den Beschränkungen des persönlichen Anwenderprofils hat jeder Anwender die Möglichkeit, das Desktop-Layout individuell zu definieren. Es können bis zu 40 Fenster mit unterschiedlichem Inhalt erstellt werden. Diese Konfigurationsdaten werden dann lokal auf dem Arbeitsplatz-Rechner gespeichert und stehen bei der nächsten Anmeldung wieder zur Verfügung.

Arbeitsplatz-Rechner gespeichert und stehen bei der nächsten Anmeldung wieder zur Verfügung. 22.10.2012 Seite 10 von 36

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Unterschiedliche Möglichkeiten zur Bearbeitung der Tabellen durch den Anwender:  Durchsuchen der Datenbank 

Unterschiedliche Möglichkeiten zur Bearbeitung der Tabellen durch den Anwender:

Durchsuchen der Datenbank

Drucken von ausgewählten Feldern und Tabellen

Exportieren der Daten zur weiteren Bearbeitung mit Drittprogrammen wie z.B. MS-Excel

Aktivieren von Online-Filter

Überwachen von Ereignis-Aktualisierungen in der Datenbank durch Hervorheben von Feldern

in der Datenbank durch Hervorheben von Feldern Gleiche Ansicht mit unterschiedlich verwendeten Filtern MS

Gleiche Ansicht mit unterschiedlich verwendeten Filtern

Gleiche Ansicht mit unterschiedlich verwendeten Filtern MS Excel-Datei mit importierten FIDS-Daten 22.10.2012 Seite
Gleiche Ansicht mit unterschiedlich verwendeten Filtern MS Excel-Datei mit importierten FIDS-Daten 22.10.2012 Seite

MS Excel-Datei mit importierten FIDS-Daten

Ansicht mit unterschiedlich verwendeten Filtern MS Excel-Datei mit importierten FIDS-Daten 22.10.2012 Seite 11 von 36

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5. MA X CS ® S YSTEMSICHERHEIT / Z UGRIFFSRECHTSVERWALTUNG 5.1 Security Manager - Unterstützendes

5. MAXCS® SYSTEMSICHERHEIT / ZUGRIFFSRECHTSVERWALTUNG

5.1 Security Manager - Unterstützendes Programm für die Systemsicherheit

- Unterstützendes Programm für die Systemsicherheit Programm-Startbild Durch das Programm “Security Manager”

Programm-Startbild

Programm für die Systemsicherheit Programm-Startbild Durch das Programm “Security Manager” hat der Anwender

Durch das Programm “Security Manager” hat der Anwender die Möglichkeit, Benutzerkonten einzurichten und Datenzugriffsrechte zu vergeben und zu verwalten. Zugriffsrechte sind für komplette Datentabellen über Datensätze bis hin zu Feldern innerhalb eines Datensatzes definierbar.

bis hin zu Feldern innerhalb eines Datensatzes definierbar. 1. Menubar 2. Toolbar 3. User / group

1. Menubar

2. Toolbar

3. User / group list

4. User / group settings

5. Programm access

6. Table / fields access

3. User / group list 4. User / group settings 5. Programm access 6. Table /

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5.2 Programm-Zugriffsteuerung Die Programm-Zugriffsliste zeigt alle Programme, zu welchen der einzelne Anwender Zugang

5.2 Programm-Zugriffsteuerung

Die Programm-Zugriffsliste zeigt alle Programme, zu welchen der einzelne Anwender Zugang hat. Die Zugangsgewährung wird durch ein Häkchen gekennzeichnet. Die Liste überwacht den Zugang zu den folgenden Programmen/Konfigurationen, welche nachfolgend in diesem Dokument näher beschrieben werden.

nachfolgend in diesem Dokument näher beschrieben werden. 5.3 Protokollierung von System- / Fehlermeldungen Spezielle

5.3 Protokollierung von System- / Fehlermeldungen

Spezielle Überwachungsprozesse (watchdog) gewährleisten einen störungsfreien Betrieb des Systems. Dabei ist das System so konfiguriert, dass Fehler einzelner Prozesse oder Systemereignisse individuelle Meldungen erzeugen.

Diese Meldungen werden in speziellen Log-Dateien gespeichert. Der Zugriff auf diese Log-Dateien wird durch den Administrator über die Systemkonsole frei geschaltet. Neben dem Zugriffsberechtigten kann die Art des Zugriffs ebenfalls gewählt werden (siehe Zugriff auf Log- Dateien via Web).

Zum Beispiel kann jede gespeicherte Systemmeldung individuell kopiert und via SMS oder e-Mail an den zuständigen Systemadministrator gesendet werden. Eine effiziente Informationsverwaltung wird hiermit gewährleistet.

gesendet werden. Eine effiziente Informationsverwaltung wird hiermit gewährleistet. 22.10.2012 Seite 13 von 36

22.10.2012

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6. MA X CS ® D ISPLAY -V ERWALTUNG / -B EDIENUNG UND / -W

6. MAXCS

® DISPLAY-VERWALTUNG / -BEDIENUNG UND / -WARTUNG

6.1 DMU - Verwaltung und Überwachung der Displays

-W ARTUNG 6.1 DMU - Verwaltung und Überwachung der Displays Programm-Startbild Ein weiteres Programmmodul im

Programm-Startbild

Verwaltung und Überwachung der Displays Programm-Startbild Ein weiteres Programmmodul im Systemverbund zur

Ein weiteres Programmmodul im Systemverbund zur Anzeigesteuerung und Überwachung nennt sich DMU (Device Monitoring Utility). Üblicherweise hat der Systemadministrator hier die Möglichkeit zur aktiven Kontrolle von Zustandsinformationen aller Displays, die mit dem maXcs ® Informationssystem auf Hardware-Ebene verbunden sind (Read-Back Funktion).

Die Display-Überwachungseinheit ermöglicht:

Die Fernabfrage des Bildinhalts (bei Displays mit integriertem Controller)

Die Fernabfrage des Bildinhalts von sowohl LCD/LED als auch Fallblattanzeigern

Den Neustart, das Ein- und Ausschalten der Displays, das Steuern von Helligkeit und Kontrast, etc.

Das Setzen des Anzeigestatus, z.B “außer Betrieb”

Die Zustandsüberwachung aller Displays mit grafischen Symbolen

Die Erstellung einer benutzereigenen Display-Liste für einen schnelleren Zugriff auf relevante Displays

Das Abrufen von ausführlichen Informationen an jedem Display (Betriebstemperatur, Lüfterzustand und -drehzahl, Zustand der CPU, Speicherauslastung, usw.)

und -drehzahl, Zustand der CPU, Speicherauslastung, usw.) Kundenspezifisches Display-Verzeichnis mit Ansicht eines

Kundenspezifisches Display-Verzeichnis mit Ansicht eines LCD-Bildschirms

Die Display-Überwachungseinheit läuft auf jedem PC, der über TCP/IP (LAN oder Verbindungsaufbau “dial-up“) mit dem Informationssystem verbunden ist.

TCP/IP (LAN oder Verbindungsaufbau “dial-up“) mit dem Informationssystem verbunden ist. 22.10.2012 Seite 14 von 36

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DMU wurde für den folgenden Personenkreis entwickelt:  Systemadministrator vor Ort (um die Displays mittels

DMU wurde für den folgenden Personenkreis entwickelt:

Systemadministrator vor Ort (um die Displays mittels LAN-Verbindung zu überprüfen)

Systemadministrator mittels Fernzugriff

überprüfen)  Systemadministrator mittels Fernzugriff Typische DMU-Ansicht mit Screenshot eines Displays sowie

Typische DMU-Ansicht mit Screenshot eines Displays sowie Textansicht des Displayinhaltes

eines Displays sowie Textansicht des Displayinhaltes Konfigurationsdialog zum Ändern der einzelnen

Konfigurationsdialog zum Ändern der einzelnen Display-Einstellungen

des Displayinhaltes Konfigurationsdialog zum Ändern der einzelnen Display-Einstellungen 22.10.2012 Seite 15 von 36

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6.2 Designer Programm-Startbild Dieses Programm ist ein entscheidender Bestandteil des Systems und ermöglicht eine

6.2

Designer

6.2 Designer Programm-Startbild Dieses Programm ist ein entscheidender Bestandteil des Systems und ermöglicht eine

Programm-Startbild

6.2 Designer Programm-Startbild Dieses Programm ist ein entscheidender Bestandteil des Systems und ermöglicht eine

Dieses Programm ist ein entscheidender Bestandteil des Systems und ermöglicht eine vollkommen unkomplizierte Erstellung neuer Anzeige-Templates für alle Fluginformationsanzeigen innerhalb des Systems. Texte und Bilder - sogar Videos und Flash-Animationen können eingebunden werden. Der Designer basiert auf dem Prinzip der originalgetreuen Bildschirmausgabe; alias WYSIWYG - What You See Is What You Get. Eine gleichzeitige Anzeige identischer Daten auf unterschiedlichen Displays wird mittels der „Karussell-Funktion“ unterstützt.

Der Designer erlaubt ebenfalls die Einbindung von Datenbanken zur Anzeige von Echtzeitinhalten.

Der Designer erlaubt ebenfalls die Einbindung von Datenbanken zur Anzeige von Echtzeitinhalten. 22.10.2012 Seite 16 von
Der Designer erlaubt ebenfalls die Einbindung von Datenbanken zur Anzeige von Echtzeitinhalten. 22.10.2012 Seite 16 von

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Beschreibung der Hauptfunktionen des Designer  Hintergrundgestaltung / Seiteneigenschaften  Text-Objekte einfügen

Beschreibung der Hauptfunktionen des Designer

Hintergrundgestaltung / Seiteneigenschaften

Text-Objekte einfügen und bearbeiten

Geometrische Formen zeichnen (Linien, Rechtecke, Ellipsen)

Aktuelles Datum und Uhrzeit einfügen

Grafiken und Bilder (JPG, GIF, BMP, TIF und PNG)

Videoformate (MPEG1, MEPG2 und DVD) Unterstützt Vollbildmodus sowie skalierbare PIPs für MPEG/DVD

Anzeigefenster für TV einfügen (optional)

Anzeigefenster für Streaming-Videos einfügen Unterstützt Vollbildmodus sowie skalierbare Fenster

Einfügen von Datentabellen aus der Systemdatenbank

Einfügen eines Fensters für die Anzeige von Flash-Dateien

Einfügen von Liveticker-Tabellen aus der Systemdatenbank

Karussell-Funktion

Mit dieser Funktion können Seitenkarusselle erstellt und auf den Displays angezeigt werden. Jede Seite kann ihre eigene Anzeigezeit haben. Der Endzeitpunkt der Anzeige kann am Ende einer MPEG-Videodatei ausgelöst werden. Übergangseffekte zwischen verschiedenen Seiten werden unterstützt.

Beispiel einer Seitenerstellung:

Seiten werden unterstützt. Beispiel einer Seitenerstellung: 1. Neue Seite erstellen 22.10.2012 Seite 17 von 36

1. Neue Seite erstellen

Seiten werden unterstützt. Beispiel einer Seitenerstellung: 1. Neue Seite erstellen 22.10.2012 Seite 17 von 36

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2. Einstellung des Hintergrunds 3. Bild/Grafik einfügen und platzieren 22.10.2012 Seite 18 von 36

2. Einstellung des Hintergrunds

2. Einstellung des Hintergrunds 3. Bild/Grafik einfügen und platzieren 22.10.2012 Seite 18 von 36

3. Bild/Grafik einfügen und platzieren

2. Einstellung des Hintergrunds 3. Bild/Grafik einfügen und platzieren 22.10.2012 Seite 18 von 36
2. Einstellung des Hintergrunds 3. Bild/Grafik einfügen und platzieren 22.10.2012 Seite 18 von 36

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4. Verschiedene Felder aus der Datenbank in die Seite platzieren 5. Fertige Seite 22.10.2012 Seite

4. Verschiedene Felder aus der Datenbank in die Seite platzieren

4. Verschiedene Felder aus der Datenbank in die Seite platzieren 5. Fertige Seite 22.10.2012 Seite 19

5. Fertige Seite

4. Verschiedene Felder aus der Datenbank in die Seite platzieren 5. Fertige Seite 22.10.2012 Seite 19
4. Verschiedene Felder aus der Datenbank in die Seite platzieren 5. Fertige Seite 22.10.2012 Seite 19

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Page Manager – Display-Seiten-Aufbau und -Konfiguration Programm-Startbild Das Programm ist Bestandteil vom Designer und

Page Manager – Display-Seiten-Aufbau und -Konfiguration

Page Manager – Display-Seiten-Aufbau und -Konfiguration Programm-Startbild Das Programm ist Bestandteil vom Designer und

Programm-Startbild

Display-Seiten-Aufbau und -Konfiguration Programm-Startbild Das Programm ist Bestandteil vom Designer und ermöglicht

Das Programm ist Bestandteil vom Designer und ermöglicht dem Benutzer die Einbindung von

(zuvor erstellten) Anzeige-Templates in das maXcs

konventionellen Standard-PC-Plattformen, die mit dem Server des Fluginformationssystems (FIDS)

verbunden sind (TCP/IP Verbindung mittels LAN oder Verbindungsaufbau “dial-up“).

®

System. Auch dieses Programm läuft auf

Funktionen

Verbindung der Anzeige-Templates mit der maXcs ® -Datenbank

Zuweisung vordefinierter Filter zu den Anzeige-Templates

Spezielle Funktionalität für das „Code Share Handling“ der Flüge

Anzeige-Templates  Spezielle Funktionalität für das „Code Share Handling“ der Flüge 22.10.2012 Seite 20 von 36
Anzeige-Templates  Spezielle Funktionalität für das „Code Share Handling“ der Flüge 22.10.2012 Seite 20 von 36

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Einführungsfenster für ein neues Anzeige-Template Endgültige Display-Anzeige 22.10.2012 Seite 21 von 36
Einführungsfenster für ein neues Anzeige-Template Endgültige Display-Anzeige 22.10.2012 Seite 21 von 36

Einführungsfenster für ein neues Anzeige-Template

Einführungsfenster für ein neues Anzeige-Template Endgültige Display-Anzeige 22.10.2012 Seite 21 von 36

Endgültige Display-Anzeige

Einführungsfenster für ein neues Anzeige-Template Endgültige Display-Anzeige 22.10.2012 Seite 21 von 36

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6.3 Display Manager – Überwachung / Verwaltung / Planung von Anzeigegeräten und -inhalten Programm-Startbild

6.3 Display Manager – Überwachung / Verwaltung / Planung von Anzeigegeräten und -inhalten

/ Verwaltung / Planung von Anzeigegeräten und -inhalten Programm-Startbild Anmeldefenster Funktionen: Überwachung

Programm-Startbild

Planung von Anzeigegeräten und -inhalten Programm-Startbild Anmeldefenster Funktionen: Überwachung der Displays: Der
Planung von Anzeigegeräten und -inhalten Programm-Startbild Anmeldefenster Funktionen: Überwachung der Displays: Der

Anmeldefenster

Funktionen:

Überwachung der Displays:

Der Anwender kann jedes im Informationssystem befindliche Display überwachen und den entsprechenden Status abrufen.

Displays

Übersichtliche Darstellung der Displays und Gruppen als Baumstruktur

Zustandsüberwachung mit grafischen Symbolen

Display-Funktionen

- Ein-/Ausschalten, Neustarten und auf „Außer Betrieb“ setzen

- Display-Einstellungen anpassen wie IP-Adresse, Cluster, Layout, Ort …

Gruppen-Funktionen

- Erstellen, Umbenennen und Löschen von Gruppen

- Zuordnung von Displays zu einer Gruppe

- Verwaltung von Rechten einzelner Gruppen

von Gruppen - Zuordnung von Displays zu einer Gruppe - Verwaltung von Rechten einzelner Gruppen 22.10.2012

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Screen Dump  Anzeige des Bildschirminhaltes eines Displays  Automatisches Laden von Screenshots wenn ein
Screen Dump  Anzeige des Bildschirminhaltes eines Displays  Automatisches Laden von Screenshots wenn ein

Screen Dump

Anzeige des Bildschirminhaltes eines Displays

Automatisches Laden von Screenshots wenn ein Display ausgewählt wird

Planung von Inhalten:

Es können Anzeige-Ereignisse für einzelne Displays und Gruppen geplant werden, um festzulegen, wann welcher Inhalt angezeigt wird.

Displays und Gruppen geplant werden, um festzulegen, wann welcher Inhalt angezeigt wird. 22.10.2012 Seite 23 von

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Zeitplaner  Erstellen, Löschen und Bearbeiten von Ereignissen  Vorschau der geplanten Ereignisse in einem

Zeitplaner

Erstellen, Löschen und Bearbeiten von Ereignissen

Vorschau der geplanten Ereignisse in einem Kalender

Kalenderansichten: Tag, Woche, Monat, Zeitleiste

Planung der Ereignisse für ein Display oder eine Gruppe

- Ereignis aktivieren / deaktivieren, sowie für einen Zeitraum planen

- Start-Datum und End-Datum sowie Start-Zeit und End-Zeit festlegen

- Wöchentliche Frequenz bestimmen

und End-Datum sowie Start-Zeit und End-Zeit festlegen - Wöchentliche Frequenz bestimmen 22.10.2012 Seite 24 von 36
und End-Datum sowie Start-Zeit und End-Zeit festlegen - Wöchentliche Frequenz bestimmen 22.10.2012 Seite 24 von 36

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Verwaltung von Inhalten: Aktuelle Anzeigeinhalte lassen sich anpassen, erweitern bzw. ersetzen. Anzeigeinhalte werden

Verwaltung von Inhalten:

Aktuelle Anzeigeinhalte lassen sich anpassen, erweitern bzw. ersetzen. Anzeigeinhalte werden dabei verstanden als Texte, Bilder, Videos und Animationen etc.

Lokale Dateien

Übertragung von lokalen Dateien auf den Server

Kommentare für individuelle Dateien einfügen

Server Dateien

Übersichtliche Darstellung der Dateien auf Serverseite

Filtern und Sortieren der Dateien

Auflistung von Displays, denen individuellen Dateien zugeordnet sind

Direktes Erstellen von Ereignissen für bestimmte Dateien

Texte

Übersichtliche Darstellung von vordefinierten Texten

Erstellen, Löschen und Bearbeiten von Texten

Direktes Erstellen von Ereignissen für bestimmte Texte

Löschen und Bearbeiten von Texten  Direktes Erstellen von Ereignissen für bestimmte Texte 22.10.2012 Seite 25
Löschen und Bearbeiten von Texten  Direktes Erstellen von Ereignissen für bestimmte Texte 22.10.2012 Seite 25

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Für eine einfache und schnelle Bedienung der Module befindet sich am oberen Fensterrand eine Symbolleiste

Für eine einfache und schnelle Bedienung der Module befindet sich am oberen Fensterrand eine Symbolleiste für die am häufigsten benutzten Funktionen. Alle Inhalte können bequem via Drag&Drop geplant werden. Die Benutzerschnittstelle lässt sich auf unterschiedliche Benuterzgruppen anpassen.

werden. Die Benutzerschnittstelle lässt sich auf unterschiedliche Benuterzgruppen anpassen. 22.10.2012 Seite 26 von 36
werden. Die Benutzerschnittstelle lässt sich auf unterschiedliche Benuterzgruppen anpassen. 22.10.2012 Seite 26 von 36
werden. Die Benutzerschnittstelle lässt sich auf unterschiedliche Benuterzgruppen anpassen. 22.10.2012 Seite 26 von 36

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7. MA X CS ® A NWENDUNGEN ZUR N UTZUNG ÜBER DAS W EB Einleitung

7. MAXCS

® ANWENDUNGEN ZUR NUTZUNG ÜBER DAS WEB

7. MA X CS ® A NWENDUNGEN ZUR N UTZUNG ÜBER DAS W EB Einleitung Die

Einleitung

Die Web-Anwendungen ermöglichen den Fernzugriff auf das System, sowie eine problemlose Systemverwaltung und -wartung.

sowie eine problemlose Systemverwaltung und -wartung. Die folgenden Web-Anwendungen sind für den

Die folgenden Web-Anwendungen sind für den Systemadministrator verfügbar:

Informationsdienste zum Systemstatus auf Serverebene (Error Logging; Process Info; FIDS Info)

DMU mit Vorschaubild-Funktion (DMU Web-Version)

Die folgenden Web-Anwendungen sind für den System-Anwender verfügbar:

webDAVIS

web OP Interfaces

Check-In-Schalter-Schnittstelle

Gate-Schnittstelle

Gepäckabfertigungsschnittstelle

Check-In-Schalter-Schnittstelle  Gate-Schnittstelle  Gepäckabfertigungsschnittstelle 22.10.2012 Seite 27 von 36

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7.1 Web-Zugriff für den Systemadministrator Zugriff auf Log-Dateien (Nachrichten / Fehler) via Web Dieses Programm

7.1 Web-Zugriff für den Systemadministrator

Zugriff auf Log-Dateien (Nachrichten / Fehler) via Web

Dieses Programm ermöglicht den Zugriff auf die Ereignis- und Fehlerprotokollierung, welche zentral auf dem Server gespeichert wird. Fehler- und Warnmeldungen einzelner Displays können sehr einfach abgerufen werden.

Systemprozess-Informationen via Web-Zugriff

Diese Funktion erlaubt dem Systemadministrator sich einen Überblick über alle laufenden Systemprozesse zu verschaffen. Der Systemadministrator kann Prozesse stoppen, neustarten sowie die Bearbeitungswarteschlangen (process queue) leeren.

Prozess-Info-Fenster

Auf dem Bild unten ist der Bildschirm für die Prozess-Informationen zu sehen. Alle Systemprozesse des aktuell angewählten Servers sind hier aufgelistet. In den einzelnen Spalten werden die wichtigsten Informationen angezeigt: (unter anderem)

Process (Prozessname im maXcs ® System)

Q Size and Free Size (Größe der Warteschlange und freier Speicher in Bytes)

Entries (Anzahl der aktuellen Einträge in der Warteschlange)

Status (Prozesszustand: gestartet/ angehalten)

Trace (Fehlerprotokollierung für diesen Prozess ist an- oder ausgeschaltet)

(Fehlerprotokollierung für diesen Prozess ist an- oder ausgeschaltet) Screenshot: Prozess-Info 22.10.2012 Seite 28 von 36

Screenshot: Prozess-Info

(Fehlerprotokollierung für diesen Prozess ist an- oder ausgeschaltet) Screenshot: Prozess-Info 22.10.2012 Seite 28 von 36

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Systemzustands-Informationen via Web-Zugriff Diese Funktion gibt dem Systemadministrator einen präzisen und schnellen

Systemzustands-Informationen via Web-Zugriff

Diese Funktion gibt dem Systemadministrator einen präzisen und schnellen Überblick über den aktuellen Systemzustand.

Systeminformationsfenster

Im Systeminformationsfenster werden folgende Informationen angezeigt:

Zustand der einzelnen Server

Zustand des Betriebssystems

Zustand der aktuellen im “Shared Memory” gespeicherten Flugdaten (Ankunft/Abflug)

Verschiedene Meldungsdateien des Systems

DMU Web-Version

Die Web-Version des DMU-Prorgamms ermöglicht dem Systemadministrator den Fernzugriff über Intranet/Internet (VPN) auf alle Displays, die mit dem Informationssystem verbunden sind.

Diese Web-Version ist eine browser-basierende Anwendung und kann mit jedem Gerät (Laptop, PDA, Mobiltelefon, usw.), welches mit dem Netzwerk verbunden ist, verwendet werden.

Typische Funktionen umfassen die Einstellung von Helligkeit und Kontrast, Display-Status, sowie das Ein- und Ausschalten der Displays und die Möglichkeit des Screenshots.

der Displays und die Möglichkeit des Screenshots. Hauptansicht der Display-Überwachungseinheit 22.10.2012

Hauptansicht der Display-Überwachungseinheit

Displays und die Möglichkeit des Screenshots. Hauptansicht der Display-Überwachungseinheit 22.10.2012 Seite 29 von 36

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Beispiel 1: Dieses Symbol ermöglicht dem Anwender die Übersichtsanzeige des Status eines bestimmten Displays via

Beispiel 1:

Dieses Symbol ermöglicht dem Anwender die Übersichtsanzeige des Status eines bestimmten Displays via FernansichtBeispiel 1: Beispiel 2: Dieses Symbol ermöglicht dem Anwender die Erstellung eines Screenshots, vom aktuellen Bildinhalt

Beispiel 2:

Dieses Symbol ermöglicht dem Anwender die Erstellung eines Screenshots, vom aktuellen Bildinhalt eines bestimmten Displays.Status eines bestimmten Displays via Fernansicht Beispiel 2: Screenshot des ausgewählten Displays 22.10.2012 Seite 30

vom aktuellen Bildinhalt eines bestimmten Displays. Screenshot des ausgewählten Displays 22.10.2012 Seite 30

Screenshot des ausgewählten Displays

vom aktuellen Bildinhalt eines bestimmten Displays. Screenshot des ausgewählten Displays 22.10.2012 Seite 30 von 36

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Display Vorschaubild Mit Hilfe dieser Vorschaubild-Funktion kann sich der Anwender jederzeit einen Überblick über die

Display Vorschaubild

Mit Hilfe dieser Vorschaubild-Funktion kann sich der Anwender jederzeit einen Überblick über die aktuellen Bildschirminhalte vorgewählter Displays verschaffen. Zudem hat der Systemadministrator die Möglichkeit, „Slideshows“ vorbestimmter Displays zu erzeugen. Der Inhalt (Screenshot) wird automatisch aktualisiert.

Der Inhalt (Screenshot) wird automatisch aktualisiert. Ansicht von zwei Screenshots der Bildschirme TFT 01 und TFT

Ansicht von zwei Screenshots der Bildschirme TFT 01 und TFT 02

wird automatisch aktualisiert. Ansicht von zwei Screenshots der Bildschirme TFT 01 und TFT 02 22.10.2012 Seite

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7.2 Web-Zugriff für den Systemanwender web OP Interfaces Der Zugriff auf diese Anwendungsfamilie wird über

7.2 Web-Zugriff für den Systemanwender

web OP Interfaces

Der Zugriff auf diese Anwendungsfamilie wird über den Web-Browser existierender Eingabestationen realisiert. Dies können auch Geräte von Fremddienstleistern sein, wie z.B. CUTE- Geräte, Airline-Geräte, etc.

Durch diese Funktion wird dem Anwender die Möglichkeit gegeben, Änderungen von Fluginformationen bezogen auf die jeweiligen Standorte vorzunehmen. Autorisiertes Bodenpersonal kann somit beispielsweise die Informationen eines bestimmten Check-In-Schalters, „Offen/Geschlossen“, verändern.

Eine aufwendige Zertifizierung der Applikation im Zusammenspiel mit einem Fremdsystem (SITA) ist auf Grund der Umsetzung der Funktionalität über den Web-Browser nicht notwendig.

der Funktionalität über den Web-Browser nicht notwendig. An dieser Stelle kann der Anwender einen ausgesuchten Flug

An dieser Stelle kann der Anwender einen ausgesuchten Flug bearbeiten.

nicht notwendig. An dieser Stelle kann der Anwender einen ausgesuchten Flug bearbeiten. 22.10.2012 Seite 32 von

22.10.2012

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8. MA X CS ® S CHNITTSTELLEN 8.1 Systemschnittstellen Die offene Architektur des maXcs ®

8. MAXCS® SCHNITTSTELLEN

8.1

Systemschnittstellen

Die offene Architektur des maXcs ® Informationssystems macht es möglich, das System mit der Mehrheit aller Datenverarbeitungssysteme via Schnittstellen zu verbinden. Die folgenden Schnittstellen wurden bereits umgesetzt und sind im Feld im Einsatz:

FDI (maXcs ® Data Interface) – Dokumentation auf Anfrage erhältlich

PostgreSQL-Datenbank

auf Anfrage erhältlich  PostgreSQL-Datenbank  Diverse andere Datenbanken mittels ODBC-Treiber 

Diverse andere Datenbanken mittels ODBC-Treiber

UFIS-AODB-Schnittstelle

Inform-AODB-Schnittstelle

GHS TopSystem

 Inform-AODB-Schnittstelle  GHS TopSystem  ISO (SKY-Base) AODB-Schnittstelle 

ISO (SKY-Base) AODB-Schnittstelle

 GHS TopSystem  ISO (SKY-Base) AODB-Schnittstelle  METAR-Schnittstelle (Meteorological Aviation Routine

METAR-Schnittstelle (Meteorological Aviation Routine Weather Report)

XML-Import/-Export-Schnittstelle

Diverse Teletext- / Videotext-Export-Schnittstellen

Master Clock (ein Standard zur Synchronisierung von Uhren in Computersystemen entweder via NTP oder RS232-Verbindung und Terminalserver)

Diverse Systeme für öffentliche Durchsagen/Ankündigungen

Gepäcktransportsystem

 Diverse Systeme für öffentliche Durchsagen/Ankündigungen  Gepäcktransportsystem 22.10.2012 Seite 33 von 36

22.10.2012

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8.2 MDI (maXcs ® Data Interface) Multi Airport Configuration: In a multi airport environment displays

8.2 MDI (maXcs ® Data Interface)

8.2 MDI (maXcs ® Data Interface) Multi Airport Configuration: In a multi airport environment displays are

Multi Airport Configuration:

In a multi airport environment displays are located in several locations (“Airport 1” – “Airport n”).

The displays in location 1 (“Airport 1”) are controlled by a local server located as well in “Airport 1”.

The displays located in “Airport n” are controlled by a local server located in “Airport n”.

All local servers get their data from a central master server which distributes all relevant flight information from his database to the local servers. This flight information could be the flights for the next several days. The flight information is entered and changed from a Data Manager workstation connected to the master server. With DMU from a workstation in the master server network the administrator can login to each local server and check the status of the displays at the remote location.

In case of a network failure or other communication errors the workstation installed in the subnet of

the local servers can be activated and used to change the local flight information for this location

only.

A local installed DMU gives the user only access to the local displays.

for this location only. A local installed DMU gives the user only access to the local

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8.3 METAR – Interface (Schnittstelle für Wetterinformationen) Die METAR-Schnittstelle ermöglicht dem Flughafen die

8.3 METAR – Interface (Schnittstelle für Wetterinformationen)

Die METAR-Schnittstelle ermöglicht dem Flughafen die Anzeige von Wetterinformationen für die unterschiedlichen Flugziele, was eine zusätzliche Leistung für die Reisenden darstellt. Die Wetterinformationen werden stündlich vom nationalen Wetterdienst der USA (NWS - National Weather Service) mittels FTP aktualisiert.

(NWS - National Weather Service) mittels FTP aktualisiert. Beispiel für Check-in Schalter (Englisch/Russisch) mit
(NWS - National Weather Service) mittels FTP aktualisiert. Beispiel für Check-in Schalter (Englisch/Russisch) mit

Beispiel für Check-in Schalter (Englisch/Russisch) mit aktueller Wetterinformation

Schalter (Englisch/Russisch) mit aktueller Wetterinformation Beispiel für Abfluganzeige (Englisch) mit aktueller

Beispiel für Abfluganzeige (Englisch) mit aktueller Wetterinformation

Wetterinformation Beispiel für Abfluganzeige (Englisch) mit aktueller Wetterinformation 22.10.2012 Seite 35 von 36

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