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Materialien zu unseren Lehrwerken Deutsch als Fremdsprache

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Deutsch – Erfolgreich in Alltag und Beruf B2
Lösungen

Lektion 1: Lebenswege zu kommen. – 3 Der Nachbar Herr Schmidt ist


Arzt. Er arbeitet gern im Garten und macht gern
A Neustart in Neustadt Sport. – 4 Herr Lima ist überrascht, dass
Gartenarbeit in Österreich ein Hobby ist.
1 Außerdem ist ihm aufgefallen, dass viele seiner
A4 – B2 – C1 Kolleginnen und Kollegen Vegetarier sind.

2a
1C – 2A – 3B B Von Wien hinaus in die Welt

2b 1b
Vorschlag: 1: C – 2: F – 3: A – 4: E – 5: D – 6: B
1 Wer? Fábio Lima – Wo? beim Nachbarn –
Woher? aus São Paulo – Was?/Worüber? 1d
Willkommen, sich vorstellen, Umzug macht viel Vorschlag:
Arbeit, Fabios Herkunft und Beruf, sich 1962 wurde sie geboren. – In den 80er-Jahren
vorstellen – Warum? er will sich bei seinem ging sie nach Berlin und arbeitete im
Nachbarn vorstellen, weil er mit seiner Familie Restaurant ihres Vaters und als Köchin bei
neu eingezogen ist – Wie lange? 2 Jahre; einer Werbeagentur. – 1990 gründete sie das
2 Wer? Vera Srubarová (Mutter) mit Aneta Unternehmen „Sarah Wieners Tracking
(Kind) – Wo? im Kindergarten – Woher? aus Catering“. – 1999 eröffnete sie ihr erstes
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Tschechien – Was?/Worüber? Willkommen, Restaurant in Berlin. – 2004 gründete sie die


Ausstattung der Garderobe, Anetas Deutsch-
„Sarah Wiener GmbH.“ – 2012 erhielt sie den
und Tschechischkenntnisse, Sammel- und
Alle Rechte vorbehalten.

Fairness-Preis und wurde als „Feinschmeckerin


Informationsbox in der Garderobe ist wichtig,
Frage zu den Öffnungszeiten, Warum? Anetas des Jahres“ ausgezeichnet.
erster Tag im Kindergarten, Fragen klären,
wichtige Informationen, Wie lange? von 2a
spätestens 9 Uhr bis frühestens 13 Uhr und bis 1 (zuerst): Plusquamperfekt im Nebensatz – 2
spätestens 16.30 Uhr; (danach): Präteritum im Hauptsatz
3 Wer? Elena Sánchez – Wo? im Sportstudio (Zuerst hatte sie ihre Leidenschaft fürs Kochen
am Crosstrainer – Woher? aus Spanien – entdeckt, danach wechselte sie als Köchin zu
Was?/Worüber? Frage, ob der Crosstrainer einer Werbeagentur.)
noch frei ist, Elenas Akzent ist Franziska Weiteres Beispiel:
vertraut: ihr Mann ist auch Spanier, sich Schon als 17-Jährige reiste Sarah Wiener
vorstellen, Franziska hat Elena schon mal im durch verschiedene Länder Europas, nachdem
spanischen Restaurant gesehen, das sie das Internat ohne Abschluss verlassen
Restaurant ist gemütlich, sich verabreden für hatte. (Zuerst hatte sie das Internat ohne
den Abend im spanischen Restaurant
Abschluss verlassen, danach reiste sie als 17-
Jährige durch verschiedene Länder Europas.)
4b
Vorschlag:
Herr Lima fühlt sich wohl in Neustadt und er 2b
macht viele neue und interessante regelmäßige Verben:
Erfahrungen. arbeiten – arbeitete – hat gearbeitet, wechseln
– wechselte – hat gewechselt, (sich)
4c engagieren – engagierte (sich) – hat (sich)
1 Die Familie wohnt seit einem Monat in einem engagiert, eröffnen – eröffnete – hat eröffnet,
Haus in Neustadt. Vorher haben Sie eine folgen – folgten – sind gefolgt, gründen –
Woche im Hotel gewohnt. Die Kinder gehen in gründete – hat gegründet, kaufen – kaufte – hat
die Schule und in den Kindergarten, die Mutter gekauft, müssen – musste – (hat gemusst),
macht einen Deutschkurs an der reisen – reiste – ist gereist, machen – machte –
Volkshochschule. – 2 Die Kollegen sind nett, hat gemacht
aber es ist schwierig, mit ihnen privat in Kontakt

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unregelmäßige Verben und Verben mit Übungen 1: Lebenswege


Vokalwechsel:
ziehen – zog – ist gezogen, bringen – brachte – A Neustart in Neustadt
hat gebracht, erhalten – erhielt – hat erhalten,
fahren – fuhr – ist gefahren, sein – war – ist 1
gewesen, werden – wurde – ist geworden, ankommen – die Wohnungssuche – die Uni
erwerben – erwarb – hat erworben, verbringen fängt an – erledigen – zu den Behörden gehen
– verbrachte – hat verbracht, halten – hielt – – eine Aufenthaltsgenehmigung besorgen –
hat gehalten, haben – hatte – hat gehabt das Dokument – der Vertrag – der Vertrag über
den Telefonanschluss – die Kranken-
2c versicherung – sich anmelden – ein Bankkonto
Perfekt – (z.B.: hat verfasst) – Präteritum – eröffnen – einen Job suchen
(z.B.: zog) – Plusquamperfekt (z.B.: hatte weitere Vorschläge:
entdeckt) einen Sprachkurs machen – Freunde/
Freundinnen finden – die Nachbarn/Kollegen/
2d Kolleginnen kennenlernen – der erste
a1 – b1 – c1 – d1 – e2 – f2 Arbeitstag – die Anmeldung im Kindergarten /
im Fitnessstudio / im Sportverein – der Umzug

C Beim Vorstellungsgespräch 2a
1 richtig – 2 falsch: der erste Tag im
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1 Kindergarten – 3 richtig – 4 falsch: auf die Box


3–1–2–6–7–4–5 in der Garderobe, in der Informationen liegen
können – 5 falsch: bis spätestens 16.30 Uhr
Alle Rechte vorbehalten.

2b
1 nein – 2 ja – 3 ja – 4 nein – 5 nein – 6 ja 2b
1: Sport im Fitnessstudio (auf dem
3a Crosstrainer) – 2: wegen ihres Akzents; sie
1b – 2c – 3a – 4d erkennt den spanischen Akzent, weil ihr Mann
auch Spanier ist – 3: mit ihrem Mann – 4: Elena
kann am Abend in das spanische Restaurant
D Du oder Sie? mitkommen

2a 3a
Dialog 1: A – Dialog 2: C – Dialog 3: D – Dialog 1c – 2d – 3b – 4a
4: B
4a
3a Vorschlag:
Vorschlag: Lidija schreibt ihren Freunden, die sie im
Argumente für das Siezen: „du“ im beruflichen Internet kennen gelernt hat und die ihr
Kontext zu nahe – „Sie“ Zeichen von Distanz – Neustadt gezeigt haben, als sie in die Stadt
leichter, sich zu respektieren gezogen ist. Sie schreibt, um sich zu für den
Argumente für das Duzen: „du“ schafft Nähe freundlichen Empfang bedanken.
und Vertrautheit – unnatürlich, sich am
Arbeitsplatz zu siezen, wenn man sich im 4b
Studium geduzt hat/hätte – siezen ist Vorschlag:
altmodisch – „Sie“ für manche kühl und 1 Lidija ist seit (genau) einem Monat in
unhöflich – in vielen Ländern gibt es kein „Sie“ Neustadt. – 2 Sie ist nach Neustadt
gekommen, weil sie dort ein Praktikum macht.
3 Sie hat sich die Stadt angesehen und das
Busnetz kennengelernt. – 4 Sie ist nicht zu spät
gekommen, weil sie wusste, welchen Bus sie
nehmen muss. / weil sie das etwas komplizierte
Busnetz verstanden hat. – 5 Sie kauft gern auf

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dem Wochenmarkt ein und kocht dann mit den ihres Vaters gearbeitet hatte, wurde sie Köchin
frischen und leckeren Sachen etwas in einer Werbeagentur. – Nachdem sie Köchin
Russisches. in einer Werbeagentur geworden war, gründete
sie ein Film-Catering-Unternehmen. –
5a Nachdem sie ein Film-Catering-Unternehmen
1 Seit wann leben Sie in Österreich? – 2 Sind gegründet hatte, eröffnete sie mehrere
Sie allein gekommen oder mit ihrem Partner / Restaurants in Deutschland. – Nachdem sie
ihrer Partnerin? – 3 War es schwierig, eine mehrere Restaurants in Deutschland eröffnet
Wohnung zu finden? – 4 Suchen Sie (eine) hatte, trat sie im Fernsehen auf. – Nachdem sie
Arbeit? … - 5 Welche Erfahrungen haben Sie im Fernsehen aufgetreten war, wurde sie
gemacht? … bekannt.

4
B Von Wien hinaus in die Welt 1 Nachdem – 2 im Jahr – 3 80er-Jahre – 4
damals – 5 seitdem
1
1b – 2a – 3c – 4a – 5c – 6b
C Beim Vorstellungsgespräch
2a
1g – 2f – 3a – 4h – 5b – 6c – 7j – 8e – 9d – 10i 1
passt nicht:
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2b 1 Praktika – 2 Tanzkurs – 3 Studienabschluss –


regelmäßige Verben: 4 Matura – 5 Studium
gründen – gründete – hat gegründet,
Alle Rechte vorbehalten.

entdecken – entdeckte – hat entdeckt, machen 2


– machte – hat gemacht 1: Zeile 1-3 – 2: Zeile 3-6 – 3: Zeile 5 – 4: Zeile
unregelmäßige Verben und Verben mit 6-8 – 5: Zeile 11-12
Vokalwechsel:
erwerben – erwarb – hat erworben, verlassen – 3b
verließ – hat verlassen, bringen – brachte – hat 1 seit – 2 nachdem – 3 bevor – 4 damals – 5
verbracht, erhalten – erhielt – hat erhalten, solange – 6 Sobald – 7 Seitdem
betreiben – betrieb – hat betrieben, verbringen
– verbrachte – hat verbracht, werden – wurde – 4a
ist geworden 6–7–3–4–8–1–2–5

2c 4b
Vorschlag: 
Sarah Wiener wurde 1962 geboren. In den Vorbereitung zu Hause – berufliche
80er-Jahren zog sie nach Berlin und arbeitete Qualifikation und sachliche/soziale
in einem Restaurant ihres Vaters. Dort Kompetenzen nennen – im Gespräch zeigen,
entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Kochen. dass man für die Stelle besonders gut geeignet
1990 gründete sie ihr erstes Unternehmen. Sie ist – Hobbys und private Interessen nennen,
erwarb sich einen guten Ruf in der Branche. aber nicht zu viel – Motivation deutlich machen
1999 eröffnete sie in Berlin ihr erstes und Gründe für die Bewerbung nennen –
Restaurant. 2004 gründete sie die „Sarah entspannte Körperhaltung – auf eine gepflegte
Wiener GmbH“. 2012 erhielt sie den „Fairness- Erscheinung achten
Preis“. Heute betreibt sie neben ihren Bio-
Restaurants auch eine eigene Brotbäckerei. 
zu viele Hobbys nennen – zu lange/viel
3 erzählen – verschränkte Arme, nervöse
Nachdem Sarah Wiener durch Europa gereist Gesten, Spielen mit dem Kugelschreiber –
war, zog sie nach Berlin. – Nachdem sie nach schmutzige Schuhe, auffälliger Schmuck, zu
Berlin gezogen war, arbeitete sie im Restaurant bunte Krawatten, extreme Parfüms
ihres Vaters. – Nachdem sie im Restaurant

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5a Veranstaltungen, Konzerte und Opern. – 4 …


Vorschlag: seine Eltern und Geschwister, slowakisches
Haare sehen nicht gepflegt aus – trägt keine Essen von seiner Mutter, Einkaufen am
angemessene Kleidung – die Hose ist kaputt – Sonntag und einen Handballverein, in dem er
das Hemd ist offen – trägt eine Mütze mitspielen kann.
(unhöflich) – trägt eine auffällige Goldkette –
spielt mit dem Kugelschreiber – sitzt unruhig 4a
auf dem Stuhl – sitzt nicht aufrecht auf dem Vorschlag:
Stuhl – macht wilde Gesten – macht keinen Ein Schmelztiegel ist eigentlich ein Gefäß, in
freundlichen Eindruck dem Metalle geschmolzen und vermischt
werden. Im übertragenen Sinn beschreibt der
5b Schmelztiegel die Integration von
Vorschlag: Einwanderern in die Kultur eines Landes, zum
wirkt unsicher/ unvorbereitet – kann sich nicht Beispiel von Österreich. Da Wien eine
vorteilhaft präsentieren – spricht zu viel über multikulturelle Stadt mit vielen Menschen
persönliche Interessen (Videospiele) – drückt unterschiedlicher Herkunft ist, bezeichnet der
sich umgangssprachlich aus – spricht über Titel Wien als Schmelztiegel.
Sachen, die nicht relevant für die Stelle sind
4b
Vorschlag:
D Du oder Sie? Einwohner: über 1,8 Millionen, davon über
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500.000 nicht-österreichischer Herkunft,


1 Prognose für 2033: über zwei Millionen, Wien
Dialog 1: c – Dialog 2: d – Dialog 3: a – Dialog gehört zu den am schnellsten wachsenden
Alle Rechte vorbehalten.

4: b Städten, 2015: zweitgrößte deutschsprachige


Stadt – Kultur: Wien als „Stadt der Musik“:
3a Staatsoper, Volksoper, Musikverein,
4–2–1–3 Konzerthaus – Tourismus: jährlich Tausende
Touristen – Architektur: moderne Skyline
Prüfungstraining („UNO-City“), altes Stadtzentrum; Amtssitz der
1o – 2b – 3c – 4e – 5j – 6f – 7i – 8a – 9g – 10k Vereinten Nationen – Kulinarik: traditionelle
Heurigenorte, österreichischer Wein, Wiener
Naschmarkt mit internationalen und
Lektion 2: Lebensräume – Arbeitswelten österreichischen Spezialitäten

A Wien – junge alte Metropole 5


Adjektive mit Genitiv:
2a (das kleinste der) österreichischen
5–1–7–4–8 (Bundesländer) – (Vermischung) verschiedener
(Ethnien) – (nicht-)österreichischer (Herkunft) –
2b (Stadt) internationaler (Bedeutung) – (Charme
Vorschlag: des) alten (Stadtzentrums) – (Qualität)
1 … hier bessere Karrierechancen im österreichischen (Weins) – (Herz der)
Spitalsmanagement hat als in der Slowakei: Es interessierten (Besucher)
gibt neben dem modernen AKH noch weitere
Krankenhäuser. Dadurch ist das Jobangebot
größer. – 2 … überrascht, dass Wien auch eine B Lebensqualität im Vergleich
sehr moderne Seite hat und es nicht nur den
Stephansdom und Barockbauten gibt. – 3 … 1b
die vielen Märkte zum Einkaufen, vor allem der 1 Die Beratungsgesellschaft Mercer hat die
Naschmarkt. Außerdem findet er es Studie durchgeführt. – 2 In der Studie wurde
sensationell, wie gut alle bei der Mülltrennung die Lebensqualität in verschiedenen Städten in
mitmachen. Ihm gefällt auch, dass man in Wien der ganzen Welt bewertet. – 3 Wien führt das
so viel unternehmen kann: Es gibt zahlreiche Ranking an. – 4 39 Kriterien wurden zugrunde

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gelegt, darunter politische, soziale, unterwegs zu sein. Aber nach kurzer Zeit war
wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte, sie unzufrieden mit ihrem befristeten Vertrag,
sowie persönliche Sicherheit und Gesundheit, mit den langen Arbeitszeiten, mit ihrer kleinen
Bildungs- und Verkehrsangebote und andere Kabine, die sie mit einer Kollegin teilen musste,
öffentliche Dienstleistungen. – 5 Die Studie ist und mit dem Schaukeln des Schiffs. Heute
für Regierungen und internationale arbeitet sie in einem Hotel in der Steiermark,
Unternehmen nützlich, die Mitarbeiter ins hat einen festen Vertrag und eine eigene große
Ausland entsenden wollen. Wohnung.

3a 4
1 am attraktivsten – 2 besser – 3 am höchsten Vorschlag:
– 4 am schlechtesten – 5 niedriger – 6 teurer 1 ein Bekannter hat ihm von seiner
Aufnahmeprüfung bei einer Fluggesellschaft
3b erzählt; das hat ihn an seinen alten Traum vom
1 attraktivste, deutsche – 2 bessere – Fliegen erinnert; die Pilotenausbildung konnte
3 höchsten – 4 schlechteste – 5 niedrigere – er sich mit dem geerbten Geld von seiner Tante
6 teureren finanzieren – 2 tagsüber Proben, abends
Vorschlag: Hier haben die Adjektive eine Aufführungen, immer im Halbdunkeln und in
Kasusendung, weil sie vor einem Nomen der Enge, kaum Privatleben; er fühlt sich frei
stehen. wie ein Vogel, vor allem, wenn er über die
Alpen oder das Meer fliegt, am schönsten ist
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es, in den Sonnenaufgang hineinzufliegen


C Branchen und Berufe
Alle Rechte vorbehalten.

1a D Das neue Großraumbüro


Transportwesen: 7 – IT-Berufe: 9 – technische
Berufe (auch Baugewerbe): 2 – Handwerk: 1 – 2a
kaufmännische Berufe: 10 – Gesundheits- Vorschlag:
wesen: 8 – Tourismus: 5 – Baugewerbe: 3 – 1 immer wichtiger werden – 2 für sich allein
Wissenschaft & Forschung: 4 – Sozialwesen: 6 arbeiten – 3 hier schwer/schwierig sein – 4
Häufigkeit, krank zu werden bzw. Zahl der
1c Personen, die krank sind – 5 persönlicher/
1b – 2c – 3d – 4a privater Bereich – 6 der eigene Raum, den
man so nutzen/gestalten kann, wie man will
3b
1 In die Selbstständigkeit – 2 Vom Wasser aufs 2b
Land Vorschlag:
Pro-Argumente:
3c schneller Austausch von Ideen und
1e (ugs.) – 2c – 3d – 4b (ugs.) – 5a (ugs.) Informationen; mehr Kommunikation heißt
mehr Innovation; flexibel nutzbare „Büroland-
3d schaft“ mit gemeinsamen Arbeitsflächen,
Vorschlag: Ruhezonen und Besprechungsbereichen;
1 Vorher hatte Fritz Loitzl eine sichere Stelle im günstiger
Krankenhaus gehabt. Da das Betriebsklima Kontra-Argumente:
schlecht war, alles anonym und unpersönlich stickige Luft, ständiger Lärm; Angestellte
war und es ständig Zeitdruck gab, hat er sich werden häufiger krank und fehlen dann;
als Praktischer Arzt selbstständig gemacht und Angestellte sind davon überfordert, dass so viel
arbeitet nun auf dem Land. Heute hat er den um sie herum passiert, keinen individuellen
persönlichen Kontakt zu seinen Patienten, der Bereich nur für sich, keine Privatsphäre, das
ihm vorher gefehlt hat. – Gefühl, kontrolliert zu werden
2 Zuerst hat Hanni Hentschel als Rezeptionistin
auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet. Am
Anfang fand sie es toll, auf dem Meer

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Übungen 2: 3
1c – 2b – 3a – 4e – 5d
Lebensräume – Arbeitswelten
4
A Eindrücke aus Zürich 1 belebten – eleganten – 2 kulinarischer –
exquisiten – gemütlichen – 3 historischen –
1a mittelalterlicher – 4 herrlichen – 5 erhabenen
Vorschlag:
die Straßenbeleuchtung – die Straßenbahn –
das Verkehrsschild – der Verkehr – die B Lebensqualität im Vergleich
Einkaufsmöglichkeiten – das Geschäft – die
Bäckerei – der Fußgänger – der Balkon – das 1
Wohnhaus – die Ampel – die Gleise – das 1c – 2b – 3b – 4a - 5c
Erdgeschoss – der Baum
2
1b 1b – 2c – 3d – 4a – 5e
Vorschlag:
Auf dem Foto sieht man eine Straßenszene. In 3a
der Mitte befindet sich eine Kreuzung mit einer 1 die meisten – 2 den höchsten – 3 längsten –
Straßenbahn, links und rechts davon sieht man 4 das größte – 5 den schnellsten
Gebäude mit Geschäften im Erdgeschoss. Im
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Hintergrund gibt Autos und Fußgänger, aber 3b


die sind nicht so gut zu erkennen. Das Foto Vorschlag:
erinnert mich an meine Heimatstadt in Österreich hat mit 8,5 Mio. Menschen eine
Alle Rechte vorbehalten.

Schweden. niedrigere Einwohnerzahl als China. In


Österreich gibt es ein Restaurant auf 3.440m
2a Höhe, aber der Flughafen in Sichuan liegt noch
bestimmter Artikel: höher. Die U-Bahn in Schanghai hat ein viel
maskulin: (des) grossen (großen) längeres Streckennetz als die U-Bahn in Wien.
(Hauptbahnhofs), (des) breiten (Flusses) – Das größere Einkaufszentrum ist das in
neutrum: (des) erhabenen (Großmünsters) – Donguan: Es ist fast viermal größer als das
feminin: (der) belebten (Bahnhofstraße) – „Shopping City Süd“ in Vösendorf. In Salzburg
Plural: (der) schönsten historischen (Gassen), ist der langsamere Aufzug, der
(der) unvergesslichen (Erlebnisse) – Möchsbergaufzug. Der schnellere Aufzug ist in
ohne Artikel: Guangzhou, er schafft 1.200 Meter in einer
Plural: ehrwürdiger (Bauten), zahlreicher Minute und wird 2016 eröffnet.
(Gäste)
4
2b Vorschlag:
Vorschlag: Thema der Studie: Die UBS-Studie aus dem
einzigartig: Das soll ausdrücken, dass keine Jahr 2012 hat die Kaufkraft in verschiedenen
Stadt so schön ist wie Zürich. – weltbekannt: Ländern rund um die Welt verglichen. Es wurde
Man kennt die Bahnhofstraße in der ganzen untersucht, wie viel Arbeitszeit man in jedem
Welt. – erlesen: Diese Restaurants sind etwas Land benötigt, um sich die Grundnahrungs-
ganz Besonderes. – malerisch: Wenn etwas so mittel Brot oder Reis kaufen zu können.
schön ist wie auf dem Bild eines berühmten Ergebnis der Studie: Die Studie kommt zu dem
Malers / einer berühmten Malerin. – Ergebnis, dass es regionale Unterschiede in
unvergesslich: Ein unvergessliches Erlebnis ist der Kaufkraft gibt. Zum Beispiel ist in manchen
ein Erlebnis, das man nie wieder vergisst, weil Ländern Brot viel teurer als Reis oder
es so schön war. – ehrwürdig: Ehrwürdige umgekehrt.
Bauten sind Gebäude, die besonders Entwicklung der Kaufkraft in den letzten
beeindruckend sind. Jahren: Die Studie zeigt auch, dass die
durchschnittliche Kaufkraft in den letzten
Jahren gestiegen ist. Während man 2009 im

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globalen Durchschnitt noch eine Arbeitszeit von anstrengende Nächte – Taxifahrer/in: pro: man
25 Minuten für ein Kilo Brot bzw. 22 Minuten für lernt die ganze Stadt genau kennen, man
ein Kilo Reis hatte, betrug 2012 die nötige begegnet interessanten Menschen, man
Arbeitszeit für den Erwerb von einem Kilo Brot trainiert seinen Orientierungssinn (wenn man
nur 17 Minuten und für Reis 16 Minuten. ohne Navigationssystem); kontra:
Unterschiede zwischen den einzelnen Städten: Rückenschmerzen vom vielen Sitzen,
Wien und Berlin führen das Ranking an. Das Arbeitszeiten besonders abends, nachts und
heißt, dass hier die Kaufkraft am höchsten ist, am Wochenende – Richter/in: pro: man kann
man also am wenigsten für ein Kilo Brot oder für Gerechtigkeit sorgen, hat ein hohes
Reis arbeiten muss. Insgesamt gibt es große gesellschaftliches Ansehen; kontra: Umgang
Unterschiede: In manchen Städten kosten Brot mit nicht eindeutigen oder Fehlentscheidungen
und Reis ähnlich viel, in anderen nicht. – Lehrer/in: pro: Umgang mit Kindern hält einen
Während man in Wien nur jeweils neun jung, sinnvoller Beruf; kontra: respektlose
Minuten für ein Kilo Reis oder Brot arbeiten Schüler, nervige Eltern, Hausaufgaben
muss, ist in Shanghai ist die Arbeitszeit für ein korrigieren und Unterricht vorbereiten –
Kilo Brot fast fünfmal länger als für ein Kilo Gärtner/in: pro: Arbeit an der frischen Luft, viel
Reis. Bewegung; kontra: Knieschmerzen,
Rückenschmerzen, anstrengende Arbeit bei
Regen und Kälte
C Branchen und Berufe
3b
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1a Vorschlag:
Vorschlag: Der Beruf als Richterin wäre für mich
1 Bürokaufmann/-frau, Bankkaufmann/-frau, unvorstellbar. Ich könnte es nicht ertragen,
Alle Rechte vorbehalten.

Buchhalter/in – 2 Tischler/in, Maler/in, dass von meiner Entscheidung ein Schicksal


Goldschmied/in – 3 Arzt/Ärztin, Apotheker/in, abhängt. Ich würde nicht gerne jemanden
Psycholge/Psychologin – 4 Kellner/in, freisprechen oder verurteilen, wenn die
Reiseleiter/in, Rezeptionist/in – 5 Beweise nicht eindeutig sind. Ich könnte mir
Bauarbeiter/in, Architekt/in, Statiker/in aber gut vorstellen, als Kriminalkommissarin zu
arbeiten, da ich dann das Böse bekämpfen
1b kann, ohne so schwierige Entscheidungen
1 Kraftfahrzeugtechniker/in – 2 Reiseleiter/in – treffen zu müssen wie eine Richterin. Ich stelle
3 Lehrer/in – 4 Universitätsprofessor/in – 5 mir diesen Beruf sehr abwechslungsreich und
Sozialarbeiter/in spannend vor und habe auch viel mit
Menschen zu tun.
2a
1 Würdest – arbeiten, hätte – 2 Wären, würde –
arbeiten, hätte – 3 würdet – D Das neue Großraumbüro
zusammenarbeiten, würden – reden – 4
arbeiten – würde – 5 Hättest, müsste – hätte 1a
1h – 2j – 3i – 4e – 5g – 6b – 7a – 8f – 9c – 10d
2b
1 solltest – 2 Könntest – 3 könnte – 4 1b
könnten/sollten – 5 könnte – 6 sollte – 7 1: Z. 3-4 – 2: Z. 8-13 – 3: Z. 13-15 – 4: Z. 16-19
könnten – 8 solltest – 9 könnte – 5: Z. 19-21 – 6: Z. 21-24 – 7: Z. 34-36 – 8: Z.
36-39 – 9: Z. 42-43
3a
Vorschlag: 2a
Kriminalkommissar/in: pro: nie langweilig, Vorschlag:
spannend, abwechslungsreich, das Böse Sandra: eine große Umstellung; sie hat ihr
bekämpfen; kontra: man beschäftigt sich viel individuelles Einzelbüro geliebt, sie konnte ihre
mit negativen Themen wie Einbruch und Mord Unterlagen liegen lassen und am nächsten Tag
– DJ/DJane: pro: Musik als Hobby wird zum einfach daran weiterarbeiten, jetzt muss man
Beruf, Musik macht gute Laune; kontra: lange, gleich alles aufräumen und jeden Tag neu

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auspacken, Vorteile: freie Entscheidung: 2a


Einzelarbeit in einer Zelle oder Teamarbeit an 1D – 2A – 3F – 4C – 5B – 6E
einem Tisch mit den Kollegen, es müssen
weniger Meetings organisiert werden, die 2b
Chilloutzone ist toll: mit einer 1: Maria Stark: E – 2: Manfred Koller: A – 3:
Espressomaschine, sie hat viele neue Leute Jenny Gold: B – 4: Thomas Polt: C – 5: Leni
kennen gelernt und findet das für ihre Arbeit Kramer: D
nützlich; sie möchte im Großraumbüro/ in der
Bürolandschaft bleiben, fühlt sich da wohl, aber
vielleicht ist ihre Meinung in einem Jahr anders B Vereinsleben
Michael: hat sich noch nicht an die
Bürolandschaft gewöhnt, er muss sich für seine 1
Arbeit viel und lange konzentrieren, er möchte 1C – 2B – 3A
nicht jeden Tag seinen Arbeitsplatz neu
einrichten, also nutzt er eine Zelle dauerhaft für 2a
sich allein, er vermisst sein Einzelbüro, jetzt 1g – 2f – 3d – 4c – 5a – 6b – 7e
muss er Gespräche seiner Kollegen mithören,
es ist ständig laut, aber die neue Pausenzone 2b
ist schöner als die alte, man kommt leichter ins Vorschlag:
Gespräch, aber das hält ihn oft von der Arbeit Rechtliche Grundlagen: Zusammenschluss von
ab, ihn stört die fehlende Trennung zwischen Personen, die einen bestimmten Zweck
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seiner Arbeit am Schreibtisch und dem verfolgen; Mitglieder sind berechtigt, an allen
Austausch mit Kollegen in einer Besprechung Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und
oder nach der Arbeit bei einem Getränk; er will die Einrichtungen des Vereins zu nutzen; das
Alle Rechte vorbehalten.

sein Einzelbüro zurück, glaubt aber, dass er Vereinsgesetz sagt, dass das
vielleicht nach einiger Zeit seine Meinung Vereinsvermögen nur im Sinne des
ändern könnte Vereinszwecks verwendet werden darf; ein neu
gegründeter Verein muss bei der
2b Vereinsbehörde schriftlich gemeldet werden;
1: S – 2: S – 3: S – 4: M – 5: M – 6: M die Statuten bilden die Grundlage der
Organisation eines Vereins; die Statuten
Prüfungstraining enthalten u. a. Regeln zum Erwerb und zur
1e – 2f – 3c – 4b – 5a Beendigung der Vereinsmitgliedschaft –
Aktivitäten: Sport, vorlesen, im Chor singen,
Geld sparen/sammeln, kulturelle Angebote und
Lektion 3: Lebenszeit Veranstaltungen

A In der Freizeit 3a
1c – 2a – 3d – 4b
1b weitere Passivsätze: Das Gemeinwohl soll
positiv: gefördert werden. (Passiv mit Modalverb) –
aufregend, reizvoll, super, schön, cool, Das Vereinsvermögen darf verwendet werden.
beruhigend, interessant, gesellig, musik- (Passiv mit Modalverb) – Der Wortschatz kann
begeistert, technisch begabt, musikalisch, erweitert werden (Passiv mit Modalverb) –
sportlich – weitere: lustig, toll, faszinierend, Unsere Vorleser/innen werden vorbereitet.
aufregend, entspannend, sinnvoll, gesund, (Passiv Präsens)
glücklich, kostenlos, ungewöhnlich
negativ: 3b
langweilig, uninteressant, verrückt, sinnlos, 1 Das Vereinsvermögen ist im Sinne des
gefährlich, verantwortungslos, anstrengend, Vereinszwecks zu verwenden. – 2 Die Konzen-
kostspielig, zeitaufwendig, technisch unbegabt, trationsfähigkeit lässt sich deutlich verbessern.
unmusikalisch, unsportlich – weitere: komisch, – 3 Deutsch ist nicht so leicht zu lernen. /
seltsam, peinlich, ungesund, brutal Deutsch lässt sich nicht so leicht lernen. – 4
Der Dienstplan ist nicht veränderbar. / Der

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Dienstplan lässt sich nicht verändern. / Der sind schon entgegengenommen. – B: Die
Dienstplan ist nicht zu verändern. Rechnungen müssen noch erstellt werden. A:
Erledigt, sie sind schon erstellt. – A: Die
Mahnungen müssen noch geschrieben werden.
C Am Arbeitsplatz B: Erledigt, sie sind schon geschrieben. – B:
Die Kundenanfragen müssen noch beantwortet
1a werden. A: Erledigt, sie sind schon beantwortet.
Firmengründers – Vitamintabletten –
forschungsaktive – Traditionsunternehmen –
Produktpalette – Nahrungsergänzungsmitteln – D Zeit sparen
Jahresumsatz
2b
1b 1 nein – 2 nein – 3 ja – 4 ja – 5 nein – 6 ja –
der Firmengründer (Nomen): die Firma + der 7 ja
Gründer (Nomen + Nomen) – die
Vitamintablette (Nomen): das Vitamin + die
Tablette (Nomen + Nomen) – forschungsaktiv 3 Übungen: Lebenszeit
(Adjektiv): die Forschung + aktiv (Nomen +
Adjektiv) – das Traditionsunternehmen A In der Freizeit
(Nomen): die Tradition + das Unternehmen
(Nomen + Nomen) – die Produktpalette 1a
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(Nomen): das Produkt + die Palette (Nomen + b Rollenspiele


Nomen) – das Nahrungsergänzungsmittel
(Nomen): die Nahrung + die Ergänzung + das 1b
Alle Rechte vorbehalten.

Mittel (Nomen + Nomen + Nomen) – der 1 nein – 2 ja – 3 ja – 4 nein – 5 nein – 6 nein


Jahresumsatz (Nomen): das Jahr + der Umsatz
(Nomen + Nomen) 2
Das letzte Wort eines Kompositums bestimmt 1 aufwendig – 2 technisch – 3 langweilig –
die Wortart und (bei Nomen) den Artikel. 4 gesellig – 5 aufregend – 6 (un)gefährlich –
7 anstrengend – 8 sinnvoll/sinnlos –
2 9 (un)verantwortlich – 10 (un)sportlich –
1 das Lager – 2 Einkauf – 3 der Verkauf – 4 die 11 (un)musikalisch – 12 reizvoll/reizlos –
Buchhaltung – 5 Marketing – 6 Personalwesen 13 (un)begabt – 14 technisch
– 7 Forschung & Entwicklung
3a
3 1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch – 5
1 Angebot – 2 Vitamintabletten – richtig
3 Zollpapiere – 4 Rechnung – 5 1.300 EUR
3b
4a 1b – 2e – 3f – 4c – 5d – 6a
1 Mittwoch: Die Zollpapiere werden (von Frau
Berger) geprüft. Donnerstag: Die Zollpapiere
sind schon geprüft. – 2 Donnerstag: Die B Vereinsleben
Rechnung für die Drogeriekette Maier wird (von
Frau Berger) geschrieben. Freitag: Die 1a
Rechnung für die Drogeriekette Maier ist schon A: 1, 5, 7, 8, 11 – B: 2, 3, 6, 12 – C: 4, 9, 10
geschrieben.
1b
4b Text A: Lexikoneintrag: Unter einem Verein
werden – sein versteht man … (5, 7); Den größten Anteil an
Vereinen machen Sportvereine … (11) –
5 Text B: Prospekt: In unserem Verein
A: Die Bestellungen müssen noch „Bücherwürmer“ … (2); … werden Kinder
entgegengenommen werden. B: Erledigt, sie gefördert … (3); Schreiben Sie uns:

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info@buecherwuermer.at (6) - Text C: senkrecht:


persönliches Schreiben: Lieber Sergej (4); Das 1 Lager – 2 Personalwesen – 6 Geschäfts-
war eine lustige Zeit in Graz! (10); Wie ist es leitung – 8 Unternehmen – 9 Marketing
denn bei dir so? (9)
2a
2 Kaufmännischer Bereich – Verkauf – Marketing
1: versuchen – 2: bezahlen – 3: verabschieden – Lager – Versand – IT – Personalwesen
– 4: erwerben – 5: Sport treiben 2b
Zollbestimmungen recherchieren –
3a Marktanalysen erstellen und Strategien
Man muss Spenden sammeln. Spenden entwickeln – die Produkte im Lager
müssen gesammelt werden. – Man muss eine zusammenstellen lassen – die Packliste, die
Band engagieren. Eine Band muss engagiert Rechnung und den Transportauftrag erstellen
werden. – Man muss Einladungen verschicken.
Einladungen müssen verschickt werden. – Man 2c
muss Getränke kaufen. Getränke müssen 1a – 2b – 3c – 4b – 5a – 6c
gekauft werden. – Man muss die Räume
dekorieren. Die Räume müssen dekoriert 3
werden. – Man muss ein Buffet aufbauen. Ein 1 Das Auto muss noch repariert werden. Das
Buffet muss aufgebaut werden. Auto ist schon repariert. – 2 Die Bestellungen
müssen noch verschickt werden. Die
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3b Bestellungen sind bereits verschickt. – 3 Die


1 Ja, sie sind geputzt worden. – 2 Nein, es ist Kunden müssen noch informiert werden. Die
geschlossen worden. – 3 Nein, alles ist Kunden sind schon informiert. – 4 Die
Alle Rechte vorbehalten.

getrunken worden. – 4 Ja, es ist abgespült Rechnung muss noch bezahlt werden. Die
worden. – 5 Ja, sie ist bezahlt worden. – 6 Ja, Rechnung ist bereits bezahlt.
über 100 sind eingeladen worden.

3c D Zeit sparen
1 wurde gegründet – 2 wurden unterstützt – 3
wurde gewählt – 4 wurden 1a
zusammengeschlossen – 5 wurde verboten – 6 1 die – 2 das – 3 das – 4 der – 5 der – 6 der –
wurden gleichgeschaltet – 7 wurde gegründet 7 der

4 1b
1 Die Begeisterung der Kinder kann leicht 1 Zeitmangel – 2 Zeitplanung – 3 Zeitfenster –
geweckt werden. – 2 Das Projekt kann ohne 4 Zeitfresser – 5 Zeitdruck – 6 Zeitraum –
Spenden nicht finanziert werden. – 3 Bei 7 Zeitgefühl
Aufnahme in den Verein muss ein Formular
ausgefüllt werden. – 4 Die Vereinsfeiern 2a
können problemlos organisiert werden. – 5 Die 1d – 2f – 3b – 4a – 5e – 6g – 7h – 8c
Mitgliedsbeiträge müssen jährlich bezahlt
werden.
Lektion 4: Nah und fern

C Am Arbeitsplatz A Auf (Immer-) Wiedersehen

1 1b
waagerecht: Vorschlag:
2 Produktion – 3 Forschung – 4 Rohstoffe – 5 Maria und Christoph Aichl sind seit vier Jahren
Zoll – 7 Buchhaltung – 10 Verwaltung – 11 ein Paar. Sie leben in verschiedenen Städten,
Versand – 12 Einkauf – 13 Bilanz – 14 Verkauf weil sie beide ihre Arbeit lieben. Sie sind
glücklich in ihrer Fernbeziehung, weil es keine
Routine gibt. Die gemeinsame Zeit am

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Wochenende ist dann sehr intensiv und sie 2b


genießen das sehr. – Felix Bauer und Cécile 1 Woran denkt Martin? – 2 Worüber reden
Perrin sind ein Paar. Sie haben sich in Wien Katharina und die Leute vom Elternverein? –
kennengelernt, wo Felix wohnt. Cécile macht 3 Worum kümmert sich Katharina oft allein? –
ihren Germanistik-Master aber gerade in Paris, 4 Worauf kann sie sich nicht verlassen? –
sodass sie sich nur alle zwei Monate sehen 5 Woran hat sie sich nicht gewöhnt?
können. Sie sind unzufrieden mit der
Fernbeziehung und wollen sofort zusammen- 3a
ziehen, wenn beide ihren Abschluss haben. Objekt – Sache – Person

3a
Vorschlag: C Von Termin zu Termin
1 Gründe für die Fernbeziehung: Arbeit oder
Studium – 2 Schwierigkeiten: körperliche Nähe 2a
fehlt; hohe Kosten durch regelmäßige Reisen 2
und zwei Haushalte – 3 Vorteile:
Kommunikation wird trainiert, weil man sich 2b
ständig absprechen muss; Vertrauen festigt die R–R–F–R–F–F–F
Bindung; Freude auf das nächste Treffen hält
Gefühle lebendig 3b
1 nicht nur … sondern auch – 2 sowohl … als
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3b auch – 3 weder ... noch – 4 einerseits …


Vorschlag: andererseits – 5 je … desto – 6 zwar … aber –
Das Ehepaar Aichl schätzt an ihrer 7 entweder … oder
Alle Rechte vorbehalten.

Fernbeziehung, dass es keine Routine gibt.


Das passt zur Aussage des Artikels, dass die 4
Vorfreude auf das nächste Wiedersehen die Vorschlag:
Gefühle lebendig hält. Felix Bauer und Cécile pro: gutes Gehalt – direkter Kundenkontakt –
Perrin wollen so oft wie möglich zusammen Vertrauensverhältnis zum Kunden –
sein. Ihnen fehlt die körperliche Nähe, die im abwechslungsreich – interessante Gespräche
Artikel genannt wird. Außerdem haben sie auch mit Kunden – Reisen
hohe Reisekosten. kontra: zu wenig zu Hause – die Familie macht
einem Vorwürfe und vermisst einen

B Hin und her


D Arbeit heute
1b
Vorschlag: 1
Katharina ist unzufrieden, weil Martin sich Vorschlag:
verspätet und er erst abends nach Hause das Hochhaus – der Wolkenkratzer – die
kommt. Er möchte, dass sie seinen Anzug von Dienstleistung – der Pendlerverkehr
ihm aus der Putzerei abholt. Das ist eine
zusätzliche Arbeit für sie, obwohl sie schon so 2a
viel zu tun hat. Sie hat das Gefühl, sich nicht Vorschlag:
immer auf ihren Mann verlassen zu können und Arbeitsmobilität – berufliche Mobilität – Zur
dass er sich für die Probleme im Haus nicht Arbeit reisen
interessiert, weil er zu selten zu Hause ist.
2b
1c Vorschlag:
richtig: 3, 4 Arbeitsstation: In Bürolandschaften oder
Großraumbüros gibt es viele Arbeitsstationen,
2a die nicht personengebunden sind und an denen
1 an – 2 über – 3 auf – 4 an – 5 auf – 6 um jeder arbeiten kann. – Bürolandschaft: Eine
Bürolandschaft ist ein Großraumbüro, das im

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Gegensatz zum Einzelbüro steht. Es gibt 5 darum – 6 darüber – 7 darauf – 8 Worauf –


Arbeitszellen, in denen man alleine arbeitet, 9 darauf – 10 darauf – 11 dafür
große Tische für Teamarbeit und auch
Pausenzonen. – Home-Office: Home-Office 3a
bedeutet, dass man zu Hause, z.B. von seinem 1 sich vorbereiten auf (+Akk.) – 2 sich fürchten
Computer aus, arbeitet. – pendeln: Pendeln vor (+Dat.) – 3 sich gewöhnen an (+Akk.) –
meint das Hin- und Herfahren zwischen dem 4 sich erkundigen nach (+Dat.) – 5 (jmdn.)
Wohnort und dem Ort des Arbeitsplatzes. – fragen nach (+Dat.) – 6 sich Gedanken machen
unterwegs online arbeiten: Das heißt, man um (+Akk.) – 7 Angst haben vor (+Dat.) –
arbeitet zum Beispiel im Zug, Flugzeug oder 8 nachdenken über (+Akk.)
Hotel an seinem Notebook oder Smartphone.
Man bezeichnet diese Arbeitsweise als mobiles 3b
Arbeiten. – Burnout: Das Burnout ist ein 1 auf, Auf, Darauf – 2 Worum, um, darum –
Erschöpfungssyndrom, das bei stressiger und 3 Wovor, Davor, Daran – 4 Bei, nach, wonach,
überfordernder (Arbeits-)Belastung entstehen nach, danach – 5 Worauf, auf, darauf – 6 über,
kann. davor, darüber, darüber

4
4 Übungen: Nah und fern 1 an, daran, woran, an, An ihn – 2 um, um ihn,
darauf, Worauf, darauf, darauf
A Auf (Immer-)Wiedersehen
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1a C Von Termin zu Termin


jammern – das Wehklagen – das Vertrauen –
Alle Rechte vorbehalten.

Vertrauen haben – etwas belastet eine 1


Beziehung – die Eifersucht – der Kontrollanruf 1B – 2C – 3A
– eine Freundschaft/ eine Beziehung pflegen –
feste Rituale etablieren – Nähe/Vertrauen 2a
schaffen – Vertrautheit aufbauen – am 1: f – 2: c – 3: a – 4: g – 5: b – 6: e – 7: i – 8: d
Alltagsleben des Anderen teilhaben – Probleme – 9: h
unter den Teppich kehren – über Konflikte
reden – Probleme offen ansprechen – der 2c
Abschied – der Begrüßungskuss – die Vorschlag:
Trennung überbrücken – verlässlich – Pläne für Herr Arslan von der Firma Bartsch beschwert
die Zukunft machen – das sich über die nicht erfolgte Lieferung der acht
Zusammengehörigkeitsgefühl stärken Schließstücke bis zum 16. August; Herr
Fechter soll ihn nochmal zurückrufen. Lieferung
1b geht am 20. per Eilsendung raus.
1j – 2e – 3g – 4a – 5d – 6b – 7h – 8c – 9i – 10f
3a
1c Verkauf, Mode-Branche, Textilbranche
1: c – 2: d – 3: b – 4: e – 5: a – 6: g – 7: f
3b
1 zwar … aber – 2 entweder … oder – 3 nicht
B Hin und her nur … sondern auch – 4 einerseits …
andererseits – 5 weder … noch – 6 sowohl …
1a als auch
2
4
1b 1 Je mehr Aufträge man einholt, desto höher ist
1: M – 2: E – 3: M – 4: E – 5: E die Provision. – 2 Je schneller die Lieferung
ankommt, desto zufriedener sind die Kunden. –
2 3 Je älter das Handy ist, desto häufiger
1 daraus – 2 darauf – 3 daran – 4 davon – funktioniert es nicht. – 4 Je besser die Qualität

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der Ware ist, desto höher ist der Preis. – 5 Je Luft verbringen. Die Arbeit ist sowohl psychisch
mehr man reist, desto weniger Zeit hat man für als auch körperlich sehr anstrengend. Wenn sie
die Familie. Frühschicht hat, kann sie ihren Kindern
morgens nicht das Frühstück zubereiten.
Außerdem ist die Bezahlung leider sehr
D Arbeit heute schlecht.

1a Prüfungstraining
Vorschlag: 1 richtig (+) – 2 richtig (+) – 3 richtig (+) – 4
Julia: 1: Sie arbeitet als Ingenieurin, genauer falsch (-) – 5 falsch (-)
als Projektleiterin bei einer großen Baufirma. –
2: Sie hat früher viel Zeit auf der Baustelle
verbracht, aber seit ihrer Beförderung ist sie Lektion 5: Warenwelt
viel im Büro und auch auf Dienstreisen. – 3: Sie
mag den Kundenkontakt. Sie fühlt sich davon A Einkaufsgewohnheiten
gestresst, ständig auf ihrem Smartphone oder
Tablet erreichbar zu sein. 3a
Armin: 1: Er ist Journalist bei einer großen B
Tageszeitung. – 2: Er ist in Karenz, arbeitet
aber für ein paar Stunden die Woche zu Hause. 3b
– 3: Er kann gleichzeitig auf sein Baby Vorschlag:
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aufpassen und ein bisschen Geld verdienen. Lust und Frust beim Klamottenkauf: im
Aber es ist schwierig, sich zu konzentrieren und Kaufhaus gute Beratung, wegen Arbeitszeiten
er fühlt sich gestresst, weil er jede Minute, die keine Zeit zum Einkaufen - online einkaufen:
Alle Rechte vorbehalten.

das Baby schläft, für die Arbeit nutzt. unökologisch wegen der Transportwege; 24
Knut: 1: Er arbeitet für eine große Hotelkette Stunden Einkauf möglich; Lebensmittel nie –
und führt Qualitätskontrollen in den Hotels Markenware: Markenschuhe für den Teenager-
durch. – 2: Sein Arbeitsplatz sind die Hotels der Sohn, da sie gerade in Mode sind – Muss es
internationalen Hotelkette. Außerdem verbringt bio sein? Bioladen oder Bauernmarkt; Ist bio
er viel Zeit im Flugzeug auf dem Weg von Hotel drin, wenn bio drauf steht?
zu Hotel. – 3: Er kann alles im Hotel machen
und nutzen, was ein normaler Tourist auch 4
machen und nutzen würde. Da er meistens an 1 echt – 2 ganz – 3 ziemlich – 4 richtig – 5 sehr
jedem Ort einen Tag frei bekommt, sieht er – 6 völlig – 7 total – 8 kaum – 9 absolut –
auch viel von der Welt. Die gesammelten 10 sehr, relativ
Bonusmeilen kann er auch privat nutzen und
dann seiner Familie die schönsten Orte zeigen.
Es ist aber auch ein stressiger Beruf. Zudem ist B Fairer Handel
es schwierig, Arbeit und Familie zu
vereinbaren. Insgesamt liebt er aber seinen 1a
Beruf. Vorschlag:
Martha: 1: Sie arbeitet seit drei Jahren als der faire Lohn – die Gerechtigkeit – Afrika –
Altenpflegerin in einem Altenheim. – 2: Ihr Südamerika – das Produkt – die Transparenz –
Arbeitsplatz ist im Altenheim, welches bei ihr die Herkunft – die Nachhaltigkeit – die bessere
ganz in der Nähe liegt, sodass sie nur zehn Welt
Minuten mit dem Fahrrad fahren muss. – 3: Sie
mag den persönlichen Kontakt mit den 1b
Menschen und hat das Gefühl, etwas Vorschlag:
Sinnvolles zu tun, wenn sie ihnen hilft. Sie ist das Fairtrade-Siegel: grün-blaues Symbol mit
froh darüber, dass sie nicht am Schreibtisch eine Figur in der Mitte, man weiß, dass man
arbeiten muss. Ihr Arbeitsplatz liegt ganz in der einen fairen Preis für ein Produkt zahlt
Nähe und ist mit dem Fahrrad in zehn Minuten fair gehandelte Produkte: z.B. Kaffee,
zu erreichen; so kann sie vor und nach der Schokolade, Textilien; sind etwas teurer,
Arbeit auch noch einige Zeit an der frischen

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Vorteile für Produzentinnen und Produzenten: über das Gütesiegel, auf dem ja unser Name
Mindestpreis für ihre Waren unabhängig von steht, zu uns auf den Hof gefunden haben.
Preis auf dem Weltmarkt; langfristige Verträge (Gütesiegel: Singular, neutrum, im Akkusativ –
werden abgeschlossen – regelmäßiger Verkauf auf dem: Präp., Singular, neutrum, im Dativ
– regelmäßiges Einkommen, von dem man Das ist etwas, was mich freut. (etwas – was)
auch leben kann; für die Einhaltung bestimmter
Richtlinien (z.B. Verbot von Kinderarbeit) gibt 3c
es zusätzlich eine Prämie für die Produzenten 3 Tobias, dessen Noten immer besser werden,
(z.B. für Straßenbau, medizinische Versorgung) schreibt ein Referat. – 4 Das Gütesiegel,
dessen Bekanntheitsgrad immer größer wird,
2a ist auf vielen Produkten. – 5 Bio-Produkte,
1: Z. 10-11 – 2: Z. 16-18 – 3: Z. 27-29 – 4: Z. deren Qualität besonders gut ist, sind oft teuer.
34-35 – 5: Z. 47-51 – 6 Die Bäuerin, deren Hof in der Nähe liegt,
verkauft frisches Brot.
2c
1d – 2c – 3f – 4a – 5b – 6h – 7e – 8g
C Ein Auftrag mit Pannen
3a
2: Singular, feminin, im Nominativ – Singular, 1b
feminin, im Akkusativ – 3: Singular, maskulin, Vorschlag
im Nominativ – Singular, maskulin, im Dativ – 1 Firma der Computersicherheit
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4: Plural, im Akkusativ – Plural, Präp. im Dativ 2 Sie soll 500 USB-Sticks, die mit dem
Firmenlogo bedruckt sind, als Werbegeschenke
3b für die Messe bestellen.
Alle Rechte vorbehalten.

Ich kaufe nichts, was von weit weg kommt. 3 Der späteste Liefertermin ist der 15. Mai,
(nichts – was) – Heidi Moser kauft bewusst damit die USB-Sticks rechtzeitig, also drei Tage
regionale Produkte, die keine langen vor dem Beginn der Messe da sind.
Transportwege hinter sich haben. (Produkte:
Plural, neutrum, im Akkusativ – die: Plural, 2a
neutrum, im Nominativ) – Bio-Produkte, deren Vorschlag:
Herkunft garantiert wird, gewinnen in den A: Anfrage: Anfrage: 500 USB-Sticks
letzten Jahren an Bedeutung (…). (Bio- (Betreffzeile) – Wir bitte um ein Angebot über
Produkte: Plural, neutrum, im Nominativ – 500 Stück.
deren: Plural, neutrum, im Genitiv) – Große B: Angebot: Ihre Anfrage v. 07.04.2015
Supermarktketten haben daher jetzt immer (Betreffzeile) – Wir danken für Ihre freundliche
häufiger Lebensmittel in den Regalen, die aus Anfrage vom 07.04.2015. – Gerne unterbreiten
der Region stammen. (Lebensmittel: Plural, wir Ihnen folgendes Angebot (…)
neutrum, im Akkusativ – die: Plural, neutrum, C: Angebot: Wir danken Ihnen für Ihre Anfrage
im Nominativ) – Bäuerliche Betriebe bieten dort vom 07.04. und erlauben uns, Ihnen folgendes
täglich ihre frischen Produkte an, die aus der Angebot zu unterbreiten (…). – Über eine
Umgebung geliefert werden. (Produkte: Plural, Auftragserteilung würden wir uns freuen.
neutrum, im Akkusativ – die: Plural, neutrum,
im Nominativ) – Dieser Trend, dem immer mehr 2c
Menschen folgen, bringt viele Vorteile mit sich. 1c – 2b – 3d – 4a
(Trend: Singular, maskulin, im Nominativ –
dem: Singular, maskulin, im Dativ) – Kürzlich 3
habe ich zum ersten Mal Mangold gekocht, ein 1 Budget für die Messe bereits überzogen. – 2
Gemüse, das ich nur aus Erzählungen meiner Firma Finke – 3 bei der Firma Hacherl, da sie
Oma kannte. (Gemüse: Singular, neutrum, im schneller liefern
Nominativ – das: Singular, neutrum, im
Akkusativ) – Es gibt schon etliche Leute, die 4
unsere Produkte zuerst im Supermarkt gekauft 1: 2.400,00€ – 2: 480,00€ – 3: 2880,00€ –
haben (…) (Leute: Plural, -, im Akkusativ – die: 4: USB-1002 – 5: 04.05.2015
Plural, -, im Nominativ) – (…) und (die) dann

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5a wichtig. – 5: für den/die impulsive/n Käufer/in:


1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig Für ihn oder sie ist Einkaufen ein Vergnügen.

3
D Nachhaltig konsumieren 1b – 2b – 3a – 4a – 5a – 6b

1a
Vorschlag: B Fairer Handel
Der Text informiert über das „AMA-Gütesiegel“
und den Verein „Eierdatenbank“. Das Siegel 1
und die Datenbank kennzeichnen die Herkunft 1 Der Flohmarkt findet alle 14 Tage/ jeden
der Hühnereier. So können die Verbraucher zweiten Sonntag im Monat statt. – 2 Nicht alle
entscheiden, ob sie zum Beispiel Eier von Verkaufsgegenstände sind aus zweiter Hand,
Hühnern aus biologischer Freilandhaltung z.B. antike Möbel – 3 Kein Artikel ist in einem
kaufen wollen. schlechten Zustand. – 4 Die Preise sind
verhandelbar. – 5 An den Essensständen kann
2b man vegetarische Schmankerl kaufen.
1 falsch – 2 falsch – 3 falsch – 4 richtig – 5
richtig – 6 richtig 2a
1a Ich habe auf dem Flohmarkt einen Teddy
gekauft, mit dem ich meiner Enkelin eine
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5 Übungen: Warenwelt Freude mache. – 1b Ich habe auf dem


Flohmarkt einen Teddy gekauft, den meine
A Einkaufsgewohnheiten Frau so süß fand. – 1c Ich habe auf dem
Alle Rechte vorbehalten.

Flohmarkt einen Teddy gekauft, der schon


1a letzte Woche im Verkaufsstand war. – 2a Ab
A: Drogerie – B: Trafik – C: Spielwarenladen – 0900 Uhr können Flohmarktbesucher kommen,
D: Elektromarkt die Schnäppchen finden wollen. – 2b Ab 0900
Uhr können Flohmarktbesucher kommen, für
1b die 25 Stände geöffnet sind. – 2c Ab 0900 Uhr
Vorschlag: können Flohmarktbesucher kommen, denen
Hier können Sie von Lebensmitteln über Stöbern und Verhandeln Spaß macht. – 3a Ist
Körperpflegeprodukte alles in gewohnter die neue Vase, die mir Anja geschenkt hat,
Qualität unserer beliebten Hausmarken kaufen. nicht schön? – 3b Ist die neue Vase, zu der die
Diese Woche bieten wir saftiges und frisches Tischdecke perfekt passt, nicht schön? – 3c Ist
Fleisch zu besonders günstigen Preisen an – die neue Vase, die auf dem Wohnzimmertisch
perfekt für die Grillsaison! Ganz neu im steht, nicht schön? – 4a Hast du das Mädchen,
Sortiment haben wir außerdem eine große von dem ich dir erzählt habe, gesehen? – 4b
Auswahl feinster Bioprodukte! Hast du das Mädchen, das gestern auf dem
Flohmarkt war, gesehen? – 4c Hast du das
2a Mädchen, nach dessen Namen wir gefragt
2: Max – 3: Mascha – 1: Eugen haben, gesehen?

2b 2b
1: da sich der Käufer / die Käuferin durch das 1 Das Thema „Fairtrade“ ist etwas, was viele
Einkaufen Befriedigung verschafft – 2: der/die Menschen interessiert. – 2 Auf dem Flohmarkt
Schnäppchenjäger/in: Wenn der Preis so findet man vieles, was woanders teurer wäre. –
wichtig ist, steht die Qualität häufig nicht im 3 Diese Uhr ist das Teuerste, was es auf dem
Vordergrund. – 3: für den/die Flohmarkt gibt. – 4 Leider gibt es in diesem
Schnäppchenjäger/in: Er oder sie investiert viel Geschäft nichts, was ich gebrauchen könnte.
Zeit in das Vergleichen von Preisen und die
genaue Kalkulation der Kosten. – 4: der/die 3
überlegte/r Käufer/in: Qualität ist ihm/ihr 1 dessen – 2 dem – 3 dessen – 4 die – 5 die –
6 was – 7 deren

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4a D Nachhaltig konsumieren
1 Er verschenkt zu Geburtstagen auch
Schokolade, deren Preis ein bisschen höher ist. 1
– 2 Anja trinkt gern Kaffee aus Kenia, dessen Vorschlag:
Geschmack außergewöhnlich fein ist. – 3 Mein 1 Menschen teilen, weil sie sparen wollen und
neues T-Shirt, dessen Stoff mit Katzen weil ihnen Nachhaltigkeit wichtig ist Es soll
bedruckt ist, gefällt mir sehr gut. nicht mehr produziert und verbraucht werden,
als neu entstehen kann. – 2 Im Internet gibt es
5b Plattformen wie „Coachsurfing“, auf der man
a: 5 – b: 3, 9 – c: 6, 8 – d: 1, 7 – e: 2, 4 als Community-Mitglied einen freien
Übernachtungsplatz anbiete bzw. in Anspruch
nehmen kann, „Kleiderkreisel“, auf der man
C Ein Auftrag mit Pannen Kleidung verschenken, tauschen und
(ver)kaufen kann, und „Mitfahrgelegenheit“, auf
1a der man einen freien Platz im Auto zur Mitfahrt
1 Unternehmen – 2 Werbegeschenk – 3 suchen bzw. zur Verfügung stellen kann. – 3
Lieferung – 4 Angebot – 5 Auftrag – 6 Einige Menschen haben Bedenken in Bezug
Bestellung auf die Sicherheit Man weiß nicht, bei wem
man übernachtet bzw. wer zu einem zum
1b Übernachten kommt oder bei wem man
Vorschlag mitfährt. Viele mögen es auch einfach nicht,
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1 Wir liefern Ihnen die Ware nach Hause. Diese gebrauchte Kleidung von einem Unbekannten
Lieferung erfolgt frei Haus. – 2 Wir wollen Ihnen zu tragen.
folgendes Angebot unterbreiten. – 3 Ab 10
Alle Rechte vorbehalten.

Stück gewähren wir Ihnen einen Rabatt von 2


5%. – 4 Wir liefern Ihnen die Ware auch per 1: T – 2: C – 3: C – 4: T
Express. Das müssen wir aber in Rechnung
stellen.
Lektion 6: Fremd und vertraut
2a
1 a, c, e – 2 d – 3 b, f A Aufbruch in ein neues Leben

2b 1
1 Ich lasse das Fenster offen. (Kategorie 2) – 2 Vorschlag:
Er lässt den Computer reparieren. (Kategorie 3) geliebte Menschen (Familie, Freund/in) sind in
– 3 Sebastian lässt seinen Sohn länger einem anderen Land – schöneres Wetter – ein
fernsehen. (Kategorie 1) – 4 Klara lässt ihre besseres Leben – bessere
Tochter allein auf den Spielplatz gehen. Arbeitsmöglichkeiten – mehr Geld verdienen –
(Kategorie 1) Flucht vor Krieg oder Verfolgung

3a 2a
1 Wie kann ich Ihnen helfen? – 2 Aber leider Vorschlag:
scheinen zwei Geräte kaputt zu sein. – 3 Martin: Abwechslung ist keine gute Motivation
Können Sie mir das Problem näher fürs Auswandern, da nach der anfänglichen
beschreiben? – 4 Können Sie mir bitte das Aufregung recht schnell der Alltag kommt. –
Modell nennen? – 5 Gut, wir schicken den Olaf: Die Jobsuche ist schwer. Die kulturellen
Reparaturservice vorbei. – 6 Könnte jemand Barrieren sind oft ein Problem. – Elnara: Es ist
gegen 1700 Uhr vorbeikommen? – 7 Kann ich schwierig, in einem neuen Land zu leben, wenn
sonst noch etwas für Sie tun? – 8 Sie haben man die Sprache noch nicht gut beherrscht.
mir sehr geholfen. Vielen Dank. – 9 Gern
geschehen. 2b
Vorschlag:
Martin: Warum bist du damals ausgewandert?
– Olaf: Welche kulturellen Barrieren gab es für

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dich, als du nach Italien kamst? – Elnara: Was 3a


kannst du anderen Einwanderern empfehlen, Vorschlag:
damit sie sich schnell in Österreich wohlfühlen? ein kostenloser Sprachkurs – sich ehrenamtlich
engagieren: Deutsch lehren, bei Hausaufgaben
3a oder bei Behördengängen helfen – Schulungen
Vorschlag: für Unternehmen zum Thema Willkommens-
Shuo: Ich war davon überrascht, wie bunt Wien kultur – offene Stadtteiltreffs zum gegenseitigen
ist, was die verschiedenen Kulturen angeht, die Kennenlernen
hier zusammenleben. Das hat mir sofort
gefallen. – Isabella: Ich habe ein bisschen Zeit 3b
gebraucht, bis ich mich an meine neue 1: ja – 2: nein – 3: nein – 4: ja – 5: nein
Wahlheimat gewöhnt hatte. Aber nachdem ich
mich in einem Fitnessstudio angemeldet hatte, 4a
habe ich schnell neue Bekanntschaften und Nomen mit Präposition:
Freundschaften geschlossen. Nun fühle ich der Mangel an (+ Dativ) – ein Beispiel für (+
mich hier wohl. Akkusativ) – der Zweifel an (+ Dativ) – die
Notwendigkeit von (+ Dativ)
3b Adjektiv mit Präposition:
1: I – 2: I – 3: S – 4: S – 5: I – 6: S abhängig von (+ Dativ) – beschränkt auf (+
Akkusativ) – zufrieden mit (+ Dativ)
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B Im Wettbewerb um Fachkräfte
C Ein Projekt, viele Kulturen
1a
Alle Rechte vorbehalten.

B–A 2a
Mia: Die österreichischen Kollegen und
1b Kolleginnen sind immer freundlich, haben mich
Vorschlag: aber noch nie gelobt. – Mr. Wu: Meine Kollegen
1 Der Anteil der Unternehmen, die trennen Berufliches und Privates […]. –
Schwierigkeiten hatten, Stellen zu besetzen, Sunny4: Bei unseren Projekten wird von mir
stieg um 7% von 35% auf 42%. – 2 Sowohl im erwartet, dass ich genau nach Plan arbeite und
weltweiten Schnitt als auch in Österreich hat jeden Schritt möglichst termingenau und in der
der Fachkräftemangel zugenommen. vorgesehenen Reihenfolge einhalte. – Alexis:
Österreich liegt aber über dem weltweiten In Österreich geht alles viel einfacher, wenn
Durchschnitt, der 2014 36% beträgt. – 3 Es man eine Person mit ihrem Titel anspricht, also
werden Vertriebsmitarbeiter/innen, mit „Frau Direktor“ oder „Herr Direktor“.
Fahrer/innen, Buchhalter/innen und Angestellte
im Finanzbereich, Vertriebsleiter/innen und 2b
Ingenieure/Ingenieurinnen gesucht. Vorschlag:
die Freizeit: Trennung von Privat- und
2a Berufsleben – die Projektarbeit: Arbeit nach
1: c – 2: b – 3: a – 4: d Plan, Termine und Reihenfolge der
Arbeitsschritte einhalten – die Rückmeldung:
2b wird selten gelobt – die Hierarchien:
Vorschlag: akademische Titel sind wichtig
IT-Mitarbeiter sind Computerspezialisten, die in
einem Unternehmen den Mitarbeitern bei 3a
Computerproblemen helfen. – Restaurant- und Vorschlag:
Hotelmitarbeiter/innen haben eine Ausbildung Übereinstimmung mit Forumsbeiträgen:
zum Restaurant – oder Hotelfachmann/frau strukturiertes Arbeiten, Termintreue; Flexibilität
absolviert oder eine anderer Berufsausbildung kann unter Umständen eine kreative
in den Bereichen. – Techniker/innen arbeiten in Problemlösung sein; Anrede mit dem
Bereichen wie Maschinentechnik, Elektrotech- Vornamen wird in Österreich als respektlos
nik, Informationstechnik oder Umwelttechnik. empfunden.

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weitere Aspekte: 6 Übungen: Fremd und vertraut


Besprechungen und Diskussionen sind eher
ergebnisorientiert; Kommunikationsstil der A Aufbruch in ein neues Leben
Österreicher ist manchmal sehr direkt und
kritisch; wichtig anzuerkennen, dass die 1
Arbeitskultur internationaler Mitarbeiter/innen, Vorschlag:
ihre Mentalität und Persönlichkeit anders ist Die Grafik zeigt die Gründe, die 3.280
oder sein kann; Mischung aus österreichische Auswanderer für ihre
unterschiedlichem Wissen und Erfahrung hat Auswanderung nannten. An erster Stelle
großes Potenzial; in gemischten Teams stehen Aufstiegschancen bzw. neue
deshalb klare Regeln der Zusammenarbeit und Herausforderungen mit 29%. Mit größerem
klare Aufgabenverteilung wichtig. Abstand folgt auf Platz 2 mit 15% der Grund,
dass entweder die Familie oder der/die
3b Partner/in im Ausland ist. Weitere Gründe mit
Vorschlag: 13 bzw. 10% sind berufliche Anerkennung, ein
1 Strukturiertes Arbeiten, Termintreue und besseres Gehalt und die Faszination für andere
Pünktlichkeit gelten als wichtige Werte der Länder. Ich finde es interessant, dass immerhin
österreichischen Arbeitskultur. – 7% auswanderten, weil die Pflege im Alter in
2 Missverständnisse können auftreten, wenn anderen Ländern weniger teuer ist. Mich
Menschen verschiedener Kulturen erstaunt, dass so viele Leute aus beruflichen
unterschiedliche Arbeitsauffassungen haben. – Gründen auswandern.
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3 Man muss als normal anerkennen, dass die


Arbeitskultur, Mentalität und Persönlichkeit 2a
internationaler Mitarbeiter/innen anders ist als 1 Warum auswandern? – 2 Gemeinsam planen
Alle Rechte vorbehalten.

die Eigene. In gemischten Teams sind daher – 3 Im neuen Land ankommen


klare Regeln der Zusammenarbeit und eine
klare Aufgabenverteilung wichtig. 2b
2–3
4
Wer anders arbeitet, hat auch andere 3
Fertigkeiten. – Wem das nicht klar ist, der hat 1 denn – 2 doch – 3 aber – 4 wohl – 5 ja – 6
die falsche Grundeinstellung. – Wen ich halt
verstehe, den sehe ich auch als Partner und
stelle mich besser auf ihn ein. – Wer
internationale Teams leitet, (der) muss wissen: B Wettbewerb um Fachkräfte
(…)
1a
die Berufsgruppe: der Beruf + die Gruppe – die
D Bitte Abstand halten Führungskraft: die Führung + die Kraft – der
Hotelmitarbeiter: das Hotel – der Mitarbeiter –
1a der Vertriebsleiter: der Vertrieb + der Leiter –
Vorschlag: der Fachkräftemangel: die Fachkraft bzw.
A: Das Foto zeigt einen Jahrmarkt, auf dem Fachkräfte + der Mangel – der Facharbeiter:
sehr viele Menschen unterwegs sind. – B: Auf das Fach + der Arbeiter – die Fachschule: das
dem Foto sieht man in einem Bus oder einer Fach + die Schule – der Computerspezialist:
Bahn. – C: Hier sieht man vier Menschen, die der Computer + der Spezialist
in einem kleinen Aufzug dicht beieinander
stehen. Alle schauen in eine andere Richtung 1b
und scheinen sich nicht wohl zu fühlen. – D: 3 Ein Hotelmitarbeiter ist ein Mitarbeiter in
Das Foto zeigt viele wartende Menschen vor einem Hotel. – 4 Ein Vertriebsleiter leitet einen
einem Check-In am Flughafen. Betrieb, hat dort also eine Führungsposition. –
5 Eine Fachkräftemangel bedeutet, dass es
2a einen Mangel an Fachkräften gibt, dass es also
4–3–2–1 zu wenig Fachkräfte gibt. – 6 Ein Facharbeiter

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arbeitet in einem bestimmtem Fach bzw. schön und sehenswert. Besonders toll fand sie
Berufsfeld. – 7 Eine Fachschule ist eine einen Ausflug in die Wachau. Nur das Wetter
Schule, die eine fachspezifische Berufsbildung gefällt ihr nicht so gut.
vermittelt, sie bildet also für ein spezielles
Berufsfeld aus. – 8 Ein Computerspezialist ist 3b
ein Spezialist im Bereich Computer. Wer eine Idee für neue Pralinen hat, kann sie
hier vorbringen. Jemand, der eine Idee für neue
2 Pralinen hat, kann sie hier vorbringen. – Wer
1f – 2b – 3e – 4d – 5a – 6c hier gewinnt, muss sich keine Sorgen mehr
machen. Jemand, der hier gewinnt, muss sich
3 keine Sorgen mehr machen. – Wem diese
1a – 2b – 3a – 4c – 5b – 6a Stadt nicht gefällt, ist nicht zu helfen.
Jemandem, dem diese Stadt nicht gefällt, ist
6a nicht zu helfen. – Wer schnell friert, hat im
1b – 2e – 3g – 4a – 5d – 6f – 7i – 8h – 9c Winter sicher ein Problem. Jemand, der schnell
friert, hat im Winter sicher ein Problem.
6b
1 für – 2 für – 3 für – 4 über – 5 von – 6 auf – 7 4a
um – 8 für 1: Wer – 2: Wem – 3: Wer – 4: Wer – 5: Wer –
6: Was – 7: Wem
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C Ein Projekt, viele Kulturen


D Bitte Abstand halten
1a
Alle Rechte vorbehalten.

Vorschlag: 1
positiv: aktiv, aufnahmebereit, aufmerksam, 1: H – 2: H – 3: D – 4: H – 5: M – 6: D – 7: M –
engagiert, freundlich, friedlich, gespannt, 8: D – 9: M
höflich, interessiert, konzentriert, offen,
spontan, zufrieden 2
negativ: frustriert, aggressiv, amüsiert, Vorschlag:
desinteressiert, gelangweilt, gestresst, irritiert, Neue Mitarbeiter/innen sollten in den ersten
passiv, ratlos, sauer, unaufmerksam, Tagen ganz genau beobachten, wie die
unkonzentriert, verwundert, wütend, zornig Kollegen miteinander umgehen und wie sie
sich dem Vorgesetzten gegenüber verhalten.
2 Sie sollten außerdem herausfinden, wie die
1c – 2d – 3b – 4a Pausenzeiten und Überstunden geregelt sind.
Insgesamt ist eine entspannte Haltung beim
3a Thema Nähe/Distanz und „Duzen und Siezen“
Vorschlag: wichtig.
Mariam kommt aus Georgien und hat
Lebensmitteltechnologie studiert. Nun macht 3
seit drei Monaten eine Ausbildung zur 1c – 2d – 3a – 4b
Chocolatier bei einem Pralinenhersteller in
Wien, um ihre Berufschancen zu erhöhen. Das Prüfungstraining
Geschäft, in dem sie arbeitet, ist nicht sehr 1a – 2a – 3a – 4a – 5b – 6c – 7a – 8a – 9a –
groß. Dafür sind die feinen Pralinen weltweit 10b
gefragt. Die ersten Wochen haben ihr gut
gefallen: Sie wurde von ihren Kollegen herzlich
empfangen und freut sich, dass sie direkten
Kontakten zu anderen Mitarbeitern hat,
wodurch sie tiefe Einblicke in die Arbeitsabläufe
erhält. Sie ist in der Produktion von Pralinen
tätig und stellt z.B. die benötigten Rohstoffe
bereit und prüft diese. Sie findet Wien sehr

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Lektion 7: Konflikte und Lösungen Anschluss an unser Telefonat vom 26. Juni
möchte ich Sie mit diesem Brief auf folgenden
A Jetzt reicht es mir! Missstand bezüglich meiner Wohnung
aufmerksam machen: (…) – 4: Doch trotz
1b dieser Anlage besteht weiterhin eine starke
Dialog 1: B – Dialog 2: D – Dialog 3: C – Dialog Geruchsbelästigung im gesamten Haus.
4: E
3a
1c kausal (Grund): bezüglich, wegen, anlässlich,
Das ist doch ein Blödsinn! – Jetzt reicht’s mir aufgrund
aber! – Das geht mir echt/wirklich auf die konzessiv (Widerspruch): trotz
Nerven! – Oh nein, nicht schon wieder! – Das lokal (Ort): unterhalb
kann ja echt nicht wahr sein! – Mir reicht’s! – temporal (Zeit): während, innerhalb
Das ist doch jetzt nicht Ihr Ernst?
3b
3a 1 unterhalb – 2 Während – 3 außerhalb – 4
1: Z. 7-9 – 2: Z. 11-13 – 3: Z. 18-19 – 4: Z. 19- Wegen/ Aufgrund – 5 Bezüglich – 6 innerhalb –
21 7 Trotz

4
B Ärger im Haus 1: d – 2: a – 3: b – 4: e – 5: c
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1a
Vorschlag: C Konflikte im Team lösen
Alle Rechte vorbehalten.

Eine Frau sitzt warm angezogen, mit Mütze


und Schal, an der Heizung. Vielleicht 1
funktioniert die Heizung nicht. – Jemand hat Vorschlag:
alte Sessel, Kissen und andere Frau Binder möchte ihre Projektleitung für die
Haushaltsgegenstände vor ein Gartentor Einführung der neuen Logistik-Software
gestellt. Wahrscheinlich will die Person die abgeben, das heißt, sie möchte das Projekt
Sachen nicht mehr haben. – Der Aufzug ist nicht länger leiten. – Möglicherweise gab es
außer Betrieb, funktioniert also momentan oder vorher zwischen einigen Kollegen Konflikte, die
schon seit Längerem nicht mehr. – Die Frau nicht geklärt werden konnten und die die
hält sich ihre Ohren zu. Vielleicht spielt jemand Projektarbeit behindert haben. – Der Ton des
in der Wohnung über ihr Trompete oder vor Schreibens wirkt höflich und sachlich.
ihrem Fenster ist eine Baustelle.
2a
2a A: 2, c – B: 3, a – C: 1, b
Vorschlag:
Frau Ziegler schreibt einen Beschwerdebrief an 2b
die Hausverwaltung, weil aus dem Restaurant 1B – 2A – 3C
unter ihrer Wohnung Küchengerüche nach
oben in ihre Wohnung steigen. Eigentlich gibt 3b
es eine Abluftanlage. Frau Ziegler vermutet, Vorschlag:
dass diese defekt sein könnte und bittet um Das Projekt wird in Zukunft besser mit den
Kontrolle der Anlage. anderen Aufgaben von Herrn Kowalek
abgestimmt, damit er intensiver für das Projekt
2b arbeiten kann. Außerdem verschiebt Herr
1: Andernfalls behalte ich mir vor, aufgrund der Amberger das Projektende um zwei Monate,
eingeschränkten Nutzungsmöglichkeit meiner um etwas Zeitdruck herauszunehmen. Die
Wohnung die Miete während der nächsten Projektleitung bleibt bei Frau Binder.
Wochen entsprechend zu mindern. – 2: Bitte
informieren Sie mich in den nächsten Tagen 4a
über Ihr weiteres Vorgehen (…). – 3: (…) im 1b – 2b

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4b renoviert, die anderen Gäste feierten die ganze


haben/sein im Konjunktiv II – Verb im Partizip II Nacht an der Freiluftbar – 3: Rückflug von der
– haben im Konjunktiv II – Verb im Infinitiv Karibikinsel Jamaica hat neun Stunden
gedauert – 4: Urlauber heiratete spontan, Ehe
4c auch in Österreich gültig, der Urlauber hatte es
1 Wenn Frau Binder früher über das Problem sich inzwischen aber anders überlegt – 5:
gesprochen hätte, hätte man eine Lösung Anschlussflug sieben Stunden Verspätung;
finden können. / Hätte Frau Binder früher über kein Shuttle-Service, mit dem Taxi zum Hotel –
das Problem gesprochen, hätte man eine 6: da kaum Schnee lag, konnten sie nicht Schi
Lösung finden können. – 2 Wenn Frau Binder fahren
das E-Mail nicht geschrieben hätte, wäre die
Stimmung im Team bestimmt besser gewesen. 2
/ Hätte Frau Binder das E-Mail nicht 1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig – 5
geschrieben, wäre die Stimmung im Team falsch – 6 richtig
bestimmt besser gewesen. – 3 Wenn Herr
Kowalek besser kooperiert hätte, hätte Frau
Binder sich nicht beschweren müssen. / Hätte 7 Übungen: Konflikte und Lösungen
Herr Kowalek besser kooperiert, hätte Frau
Binder sich nicht beschweren müssen. – 4 A Jetzt reicht es mir!
Wenn Herr Amberger früher von den
Problemen gewusst hätte, hätte er schon früher 1a
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ein Teamgespräch geführt. / Hätte Herr 3–2–4–1


Amberger früher von den Problemen gewusst,
hätte er schon früher ein Teamgespräch 1b
Alle Rechte vorbehalten.

geführt. 1: c, g – 2: b, h – 3: a, e – 4: d, f

5 2
Vorschlag: Leon: 1 – Martha: 2 – Alexa: 4 – Horst: 3
Liebes Team, ich möchte Sie darüber
informieren, dass ein klärendes Teamgespräch 3a
zwischen Herrn Kowalek und mir unter der Vorschlag:
Leitung von Herrn Amberger stattgefunden hat. Bild 1: Konflikten aus dem Weg gehen: Wenn
Nachdem wir unsere Standpunkte bezüglich man merkt, dass ein Gespräch in einem
Projektplanung und Kooperation deutlich Konflikt enden könnte, wechselt man zum
gemacht hatten, konnten wir zu einer Einigung Beispiel schnell das Thema und spricht über
gelangen: Erstens werde ich die Leitung des etwas anderes. – Bild 2: seinem Ärger Luft
Projekts wieder aufnehmen. Die Projektplanung machen: Wenn man sich über etwas ärgert,
soll in Zukunft besser mit den Aufgaben von dann zeigt man das auch und regt sich
Herrn Kowalek abgestimmt werden, damit er ordentlich auf. Danach geht es einem oft
sich intensiver um unser Projekt kümmern besser. – Bild 3: seinen Kopf durchsetzen: Man
kann. Um den Zeitdruck ein wenig bleibt in einer langen Diskussion bis zum
herauszunehmen, hat Herr Amberger Schluss bei seiner Meinung. Die anderen
freundlicherweise das Projektende um zwei geben einem schließlich Recht, nur um ihre
Monate verschoben. Ich freue mich auf eine Ruhe zu haben. Dann hat man erfolgreich
gute Zusammenarbeit. Viele Grüße, Vanessa seinen Kopf durchgesetzt.
Binder
3c
1b – 2a – 3a – 4c – 5a – 6c
D Reklamation und Beschwerden
4
1a 1c – 2d – 3b – 4a
1: für seine Kinder waren die Wellen zum
Baden zu hoch – 2: sowohl tagsüber als auch
in der Nacht sehr laut; Swimmingpool wurde

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B Ärger im Haus aber bitten, einige Termine auch außerhalb


Ihrer Wohnung, z. B. bei Freunden zu
1a veranstalten.
Vorschlag:
Herr Mensing beschwert sich über den hohen 2d
Lärmpegel aus der Wohnung von Frau Froh, 1 anlässlich – 2 während – 3 aufgrund/wegen –
die über ihm wohnt. Er hat sich mit seinem 4 bezüglich – 5 Wegen/Aufgrund – 6 trotz –
Problem bereits vor zwei Tagen an die 7 innerhalb
Hausverwaltung gewandt und ärgert sich nun
darüber, dass noch immer nichts dagegen
unternommen wurde. Er droht damit, die Miete C Konflikte im Team lösen
zu kürzen.
1a
1b 2
1c – 2d – 3a – 4b
1b
2a Vorschlag:
Tipp 1: Hallo; bis hoffentlich bald – Tipp 2: so Probleme in Ninas Abteilung: Der Chef, der neu
langsam reicht es mir! – Tipp 3: aber ich habe und recht jung ist, wird von den Älteren nicht
den Eindruck, bei Ihnen arbeitet sowieso ernst genommen. Es fehlt der Teamgeist, jeder
niemand; Wenn Sie übermorgen nicht endlich arbeitet für sich und keiner kann sich auf den
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aus Ihrem Dauerschlaf erwachen – Tipp 4: Ich anderen verlassen.


verlange (…) und zwar ein bisschen plötzlich – Methoden im Workshop: „Kreatives
Tipp 5: Ich fänd’s ja schön, wenn Sie sich Problemlösen“: Das Team musste den
Alle Rechte vorbehalten.

endlich mal darum kümmern würden, aber ich Ausgang in einem Mais-Labyrinth finden,
habe den Eindruck, bei Ihnen arbeitet sowieso gemeinsam ein Drei-Gänge-Menü kochen und
niemand. Wenn Sie übermorgen nicht endlich ein Floß bauen.
aus Ihrem Dauerschlaf erwachen, kürze ich die Veränderungen durch den Workshop: Der Chef
Miete um 50 Prozent. – Tipp 6: Vorgestern konnte im Labyrinth seine Führungsstärke
habe ich mich schon bei Ihnen über meine zeigen: Er kann, wenn nötig, sich durchsetzen
Nachbarin beschwert und noch immer ist nichts und schnell gute Lösungen finden. Durch das
passiert; Wenn Sie übermorgen nicht endlich gemeinsame zielorientierte Arbeiten,
aus Ihrem Dauerschlaf erwachen, kürze ich die Kooperieren und Kommunizieren ist ein neuer
Miete um 50 Prozent. – Tipp 7: Bis hoffentlich Zusammenhalt entstanden.
bald
1c
2b 1f – 2e – 3d – 4b – 5a – 6c
1: bezüglich meines Schreibens – 2: anlässlich
meines Geburtstag(e)s – 3: unterhalb des 2
Wohnzimmers – 4: innerhalb der nächsten drei 1 hätte gedacht, wäre gewesen, hätte geholfen,
Wochen – 5: während der letzten Monate – 6: hätte verlaufen – 2 Hätte gewusst, hätte
aufgrund Ihres Anrufs – 7: trotz der dicken gefragt, gewesen wäre, hätte besorgt – 3 hätte
Wände – 8: wegen meines Berufs angemeldet, vergessen hätte, hätte
angeschaut, teilgenommen hätte
2c
Vorschlag: 3
Ich freue mich, dass Sie so aktiv sind. Während 2 Wenn der Chef die Mitarbeiter nicht aus dem
Ihrer Tanztermine wird es allerdings öfter etwas Labyrinth herausgeführt hätte, hätten sie ihn
laut. Wegen meines Berufs als Busfahrer muss wahrscheinlich nicht als Führungsperson
ich morgens oft sehr früh aufstehen. Trotz der akzeptiert. / Hätte der Chef die Mitarbeiter nicht
dicken Wände kann man alles hören. Da mein aus dem Labyrinth herausgeführt, hätten sie
Schlafzimmer direkt unterhalb Ihres ihn wahrscheinlich nicht als Führungsperson
Wohnzimmers liegt, höre ich leider jeden akzeptiert. – 3 Wenn das Team beim
Schritt. Ich habe Verständnis für Sie, würde Sie Floßbauen einen Fehler gemacht hätte, wäre

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das Floß bestimmt untergegangen. / Hätte das ärgerlicher Weise an allen Dingen auf klein-
Team beim Floßbauen einen Fehler gemacht, liche, übertriebene Art Kritik üben – 9 (ugs.)
wäre das Floß bestimmt untergegangen. – sich über etw./jmdn. stark ärgern oder empören
4 Wenn die Kollegen abends nicht zusammen
gekocht hätten, hätten sie hungrig schlafen
gehen müssen. / Hätten die Kollegen abends Lektion 8: Lebenslanges Lernen
nicht zusammen gekocht, hätten sie hungrig
schlafen gehen müssen. – 5 Wenn die A Stärken und Schwächen
Kollegen nicht am Workshop teilgenommen
hätten, wäre ein besserer Zusammenhalt 1a
wahrscheinlich nicht entstanden. / Hätten die Vorschlag:
Kollegen nicht am Workshop teilgenommen, A schüchtern, unsicher, herzlich, hilfsbereit,
wäre ein besserer Zusammenhalt offen, kommunikativ – B offen, kreativ,
wahrscheinlich nicht entstanden. zuverlässig, teamfähig, dynamisch,
kommunikativ, fleißig – C aggressiv, ehrgeizig,
4 impulsiv – D ehrgeizig, nicht ordentlich, nicht
2 Dann hätten Sie Ihr Navi umstellen müssen! zuverlässig, fleißig – E kreativ, ehrgeizig, kühl,
– 3 Dann hätten Sie in den Kalender schauen arrogant, selbstsicher, diszipliniert – F offen,
müssen! – 4 Dann hätten Sie Kräutertee trinken kreativ, schüchtern, herzlich, neugierig – G
müssen! – 5 Dann hätten Sie Ihre Wohnung offen, neugierig, kreativ, spontan,
aufräumen müssen! naturverbunden, ehrgeizig – H natürlich,
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herzlich, spontan, tierlieb, sensibel,


naturverbunden, dynamisch
D Reklamationen und Beschwerden
Alle Rechte vorbehalten.

2a
1 3–2–5–1–4
1 meckern – 2 Reiseveranstalter – 3 mich
beschweren – 4 Kostenerstattung – 2b
5 Mietwagen – 6 Pauschalurlaub – 7 verklagen Z. 3-5 – Z. 8-10 – Z. 10-11 – Z. 17-18 – Z. 26-
28 – Z. 31-32 – Z. 33-34 – Z. 34-35 – Z. 47 – Z.
2 47-50
Vorschlag:
1 Das Ehepaar dachte, dass die Badekleidung
im Preis inbegriffen ist. – 2 Das Ehepaar hatte B Zum Lernen ist es nie zu spät
mit einen weißen Strand gerechnet. Als der
dann gelblich war, haben sie sich auf Suche 1a
nach weißem Strand gemacht und haben dafür Vorschlag:
Geld für einen Mietwagen ausgeben müssen. – 1 An Frau Sommers Stelle würde ich einen
3 Es möchte 100% des Reisepreises erstattet Computerkurs an der Volkshochschule
bekommen. besuchen. – 2 An Frau Mayrings Stelle würde
ich mich vor der Rede gut vorbereiten und zu
3 Hause vor meiner Familie üben. – 3 Herr
Vorschlag: Wagner könnte einen passenden
1 (ugs.) aus Unzufriedenheit über etw. Computerkurs belegen.
unfreundlich und mürrisch sein – 2 sich stark
über jmdn. aufregen oder ärgern – 3 (ugs.) auf 1b
unfreundliche Weise seine Unzufriedenheit 1D – 2C – 3B
äußern – 4 = 5 mit etw./jmdm. nicht einver-
standen sein und dies (manchmal in scharfer 2a
Weise) äußern – 6 (ugs.) mit etw. nicht ein- A Risiken der Internetnutzung kennenlernen,
verstanden sein und darüber schimpfen/ PC sichern, richtiges Verhalten im Internet –
nörgeln – 7 (bei einer zuständigen Stelle) B Content Management Systeme
Beschwerden äußern, d.h. seine Unzufrieden- kennenlernen, eigene Webseite erstellen und
heit über etw./jmdn. ausdrücken – 8 (ugs.) in aktualisieren, Inhalte online stellen –

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C persönliches Auftreten verbessern, Ängste 4b


und Lampenfieber abbauen, Vertrauen in 1 Herr Wagner – 2 Frau Sommer – 3 Frau
eigene Fähigkeiten stärken – D Basiswissen Mayring
über PC und Internet, wichtigste
Kommunikations-funktionen kennenlernen – 4c
E authentisches selbstbewusstes Auftreten Satz 3 – Satz 1 und 2
erlernen, eigene Gedanken wirkungsvoll
ausdrücken, Präsentationstechniken und 4d
Werkzeuge zur Visualisierung kennenlernen 1 Ich finde es nur schade, nicht früher auf die
Idee gekommen zu sein. – 2 Ich bin sehr
2b erleichtert, endlich meine Unsicherheit
Vorschlag: überwunden zu haben. – 3 Ich denke gar nicht
1 Herr Wagner besucht den Kurs zum Erwerb mehr daran, früher so unsicher gewesen zu
von Grundkenntnissen in Webdesign. – 2 Frau sein.
Mayring besucht den Kurs, damit ihre
Nervosität beim Sprechen vor Publikum
aufhört. – 3 Frau Sommer besucht den Kurs, C Beruflich weiterkommen
um sich mit ihren Enkeln über das Internet zu
unterhalten / (…) unterhalten zu können. 1b
1 Herr Tahiri ist Diplomkrankenpfleger. Frau Dr.
3a Akay ist Ärztin und seine Vorgesetzte. – 2 Herr
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2 Sie möchten bei Vorträgen selbstbewusst Tahiri möchte eine Fortbildung/ Weiterbildung
auftreten? (Ziel) Dazu lernen Sie bei uns die zum Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und
Regeln guter Rhetorik. (Mittel) – 3 Herr Wagner Anästhesie machen.
Alle Rechte vorbehalten.

will sein Hobby in der Öffentlichkeit


präsentieren. (Ziel) Dafür braucht er eine 1c
Website. (Mittel) Fortbildung zum Fachkrankenpfleger für
Intensivpflege und Anästhesie – Herr Tahiri hat
3b noch nicht zwei Jahre Berufserfahrung. Nach
1 Herr Höhner will seine Sprachkenntnisse den Krankenhausrichtlinien braucht er sie, um
verbessern. Dazu/Dafür besucht er einen einen Antrag für die Fortbildung stellen kann.
Englischkurs. – 2 Frau Trögel möchte eine
bessere Kondition bekommen. Dazu/Dafür 2a
macht sie einen Fitnesskurs. – 3 Herr Schmitz Vorschlag:
möchte seine Unsicherheit überwinden. Dazu/ Frau Dr. Akay verspricht ihm, dass sie seine
Dafür nimmt er an einem Rhetorikkurs teil. Anmeldung zur Fortbildung so durchführt, dass
Herr Tahiri zum frühestmöglichen Termin,
4a gemäß der Richtlinien, mit der Fortbildung
Vorschlag: beginnen kann.
Frau Sommer: Wer: 76 Jahre (Pensionistin) –
Gründe: Enkelkinder sprechen unterhalten sich 3
oft über Internet, sie versteht nichts – 1c – 2d – 3f – 4b – 5a – 6e
Lernerfolge: kann ihren Enkeln lustige Sachen
im Internet zeigen, tauscht sich in Internetforen 4
aus. – Frau Mayring: Wer: Koordinatorin für Vorschlag:
Kindersport im Turnverein. – Gründe: muss vor Lieber Manuel,
Publikum sprechen, ist dann immer sehr nervös heute hatte ich mein erstes Mitarbeitergespräch
– Lernerfolge: kann viel freier und lockerer vor mit Frau Dr. Akay, meiner Vorgesetzten. Ich
Publikum sprechen – Herr Wagner: Wer: habe ihr gesagt, dass ich gern die
Motorradliebhaber – Gründe: wollte seit langem Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger für
eigene Website, kannte sich nicht damit aus Intensivpflege und Anästhesie machen möchte.
Lernerfolge: weiß jetzt, wie man eine Website Sie findet die Idee gut und will mich
erstellt und aktualisiert. unterstützen. Leider sind die Regelungen des
Krankenhauses so, dass ich mindestens zwei

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Jahre Berufserfahrung haben muss, bevor ich (haben), den Plan (haben), ein Risiko (sein) – 3
mich anmelden kann. Ich verstehe das, aber Adjektive interessant, schwierig, stolz (darauf),
ich bin sehr enttäuscht. Ich mache meine Arbeit verantwortlich (dafür), wichtig, praktisch
gut und möchte nun mehr Verantwortung
übernehmen. Jetzt muss ich leider noch etwas 2b
warten. Schade, aber da kann man nichts 1 zu entscheiden – 2 zu erstellen – 3 machen –
machen. Aber wenigstens werde ich die 4 zu besprechen – 5 zu informieren – 6 zu
Fortbildung zum frühestmöglichen Termin helfen
anfangen können (innerhalb der Richtlinien
natürlich). Frau Dr. Akay war wirklich sehr 3a
hilfsbereit. Ich werde dir schreiben, wenn es 1–3–5–7–8
etwas Neues gibt. Viele Grüße. Dein …
3b
1 Andrea hofft, schnell eine neue Stelle zu
D Alte Weisheiten finden. – 3 Ich freue mich darauf, Sie morgen
zu sehen. – 5 Meine Kollegen hoffen, mich
1 nächste Woche vertreten zu können. – 7 Tim
1g – 2e – 3b – 4c – 5a – 6f – 7h – 8i – 9d hat kein Interesse daran, beruflich etwas Neues
zu machen. – 8 Es ist schön, aus so vielen
Berufen auswählen zu können.
8 Übungen: Lebenslanges Lernen
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A Stärken und Schwächen B Zum Lernen ist es nie zu spät


Alle Rechte vorbehalten.

1a 1
Vorschlag: Vorschlag:
1 ehrgeizig, zuverlässig, zielstrebig, kühl, 1 Frau Winkler hat ehrenamtlich den Senioren
arrogant, selbstsicher, diszipliniert, fleißig; in einem Seniorenzentrum vorgelesen.
weitere strategisch, überlegt, extrovertiert, Außerdem ist sie schwimmen gegangen. – 2
verantwortungsbewusst – 2 natürlich, herzlich, Als die Kinder ausgezogen waren, hat sie sich
spontan, naturverbunden, dynamisch; weitere gelangweilt und wollte wieder etwas Neues
gelassen, entspannt – 3 offen, kreativ, tolerant, lernen. Früher hat sie ihren Urlaub gern in
spontan, impulsiv; weitere geduldig, kinderlieb Italien verbracht. Deswegen hat sie sich für
einen Italienischkurs entschieden. – 3 Sie hat
1b ein Bier „caldo“ bestellt, weil sie dachte, dass
Vorschlag: das „kalt“ heißt. Leider ist die Übersetzung
2 Ich denke, dass ein/e gute/r Friseur/in „warm“ und so hat sie ein warmes Bier
ordentlich und offen sein sollte. Eigenschaften bekommen. – 4 Sie lernt seit zwei Jahren
wie impulsiv und aggressiv wären unvorteilhaft. Italienisch.
– 3 Ein/e Manager/in sollte sehr selbstsicher
und zuverlässig sein und auf gar keinen Fall zu 2a
schüchtern oder unsicher. – 4 Wenn man 2–4–3–1
Tänzer/in werden möchte, sollte man
diszipliniert und kreativ sein. Es wäre unwichtig, 2b
tierlieb oder naturverbunden zu sein. – 5 Ich 1 falsch: Mehrsprachige Menschen sind besser
glaube, dass ein/e Sportmediziner/in sehr im Multitasking. – 2 falsch: Die Intelligenz
zuverlässig und ordentlich arbeiten muss. Es erhöht sich nur, wenn man die neue
wäre nicht vorteilhaft, arrogant und kühl zu Fremdsprache regelmäßig spricht. – 3 richtig –
sein. 4 richtig

2a 3a
1 Verben anfangen, empfehlen, (sich) 2 Zum Behalten von Vokabeln muss man viel
entscheiden, befürchten, aufhören – 2 Nomen üben. – 3 Zum Lesen von Texten in der
eine Entscheidung (treffen), die Chance Fremdsprache benutzt er sein Smartphone. –

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4 Zum Übersetzen komplizierter Texte hat er 2a


sich ein Wörterbuch gekauft. 1 halten – 2 übernommen – 3 gestellt –
4 erfüllen – 5 nehmen – 6 machen
3b
2 ich, meine Freundin – 3 er, Georg: Um seine 2b
Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, 1 an die Richtlinien halten – 2 einen Vorschlag
macht Georg eine Weiterbildung. – 4 Lara, ihr gemacht – 3 Zeit nehmen – 4 den Antrag
mexikanischer Freund – 5 sie, Frau Rahimi: gestellt – 5 Verantwortung übernehmen – 6
Um in Österreich besser zurechtzukommen, Voraussetzungen erfülle
lernt Frau Rahimi Deutsch. – 6 Martin, er:
Martin spart Geld, um in die Karibik fahren zu 4a
können. a3 – b1 – c2 – d4 – e6 – f5
4b
3c 1c – 2d – 3h – 4a – 5f – 6g – 7b – 8e
2 Meine Freundin soll mich attraktiver finden.
Dazu/Dafür mache ich mehr Sport. – 3 Georg
will seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt D Alte Weisheiten
verbessern. Dazu/Dafür macht er eine
Weiterbildung – 4 Laras mexikanischer Freund 1a
soll sie besser verstehen. Dazu/Dafür macht 1 Hänschen – 2 Preis – 3 Herrenjahre –
sie einen Spanischkurs. – 5 Frau Rahimi 4 Tropfen – 5 Wurm – 6 Gold – 7 Schule
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möchte in Österreich besser zurechtkommen.


Dazu/Dafür lernt sie Deutsch. – 6: Martin will in 1b
die Karibik fahren können. Dazu/Dafür spart er 1c – 2a – 3f – 4e – 5b – 6g – 7d
Alle Rechte vorbehalten.

Geld.
Prüfungstraining
4a 1 falsch (-) – 2 falsch (-) – 3 falsch (-) – 4 falsch
Infinitivsätze: …, mich … entschlossen zu (-) – 5 richtig (+)
haben. …, einen so guten Unterricht gehabt zu
haben. – Nebensätze mit dass: …, dass ich
mich damals zu diesem Italienischkurs Lektion 9: Rechte und Pflichten
entschlossen habe. …, dass ich einen so guten
Unterricht gehabt habe. / … hatte. A Was man darf und was man muss

4b 1a
2 Ich bin froh darüber, in meinem Kurs so viele A6 – B2 – C5
nette Leute kennengelernt zu haben. – 3 Ich
freue mich (darüber), dieses Jahr wieder in 1c
Italien gewesen zu sein. – 4 Ich bin stolz Vorschlag:
darauf, im letzten Urlaub alles auf Italienisch Schweigepflicht, Unterhaltspflicht,
geregelt zu haben. – 5 Ich freue mich Anwesenheitspflicht, staatsbürgerliche Pflicht,
(darüber), letztes Mal tatsächlich kaltes Bier Mietrecht, Persönlichkeitsrecht, Recht auf
bekommen zu haben. – 6 Für mich war es Meinungsfreiheit, Aufsichtspflicht
nützlich, in Österreich mit Italienern gesprochen
zu haben. – 7 Ich finde es gut, so viele original 2a
italienische Gerichte kennengelernt zu haben. 1a – 2a – 3c – 4a – 5b – 6b – 7b – 8a – 9a –
10a

C Beruflich weiterkommen
B Ämter und Behörden
1
1 falsch – 2 richtig – 3 richtig – 4 falsch – 1
5 falsch – 6 richtig 1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch

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2 3c
1e – 2g – 3f – 4d – 5a – 6c – 7b 1 Die Rückenschmerzen, die von Ihnen
erwähnt wurden, sind ein typisches Problem. –
3a 2 Die Wetterverhältnisse, die herrschen, führen
1 zu Verspätungen. – 3 Die Verspätung, die vom
Arbeitnehmer verschuldet wurde, wird von der
3b Arbeitszeit abgezogen. – 4 Die
Lichtbildausweis – Meldezettel – Überprüfungs- Aufenthaltsräume, die neu gestaltet wurden,
gutachten – Kennzeichentafeln – Autovignette sollen den Mitarbeitern mehr Platz bieten.

3c 4
Massimo Medri: Bin ich da bei Ihnen richtig? / Vorschlag:
Das ist jetzt aber ärgerlich! / Könnte ich … Auf der Arbeit sitze ich mit einem Kollegen
nachbringen? / So unbürokratisch geht das zusammen in einem Büro und er raucht immer
hier! / Das dürfte kein Problem sein. / Wie bitte, am Arbeitsplatz. Ich bin Nichtraucher und der
das habe ich jetzt nicht verstanden. / Könnten Rauch stört mich sehr. Ich traue mich aber
Sie das bitte wiederholen? - Sachbearbeiterin: nicht, ihn darauf anzusprechen, weil er schon
Bitte nehmen Sie Platz! / Das ist nicht nötig. länger in der Firma ist als ich. Kann ich
erwarten, dass mein Arbeitgeber dafür sorgt,
4a dass nicht mehr geraucht wird?
1 muss – 2 muss
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4b D Alles, was recht ist


1 Sie müssen einen Meldezettel mitbringen. – 2
Alle Rechte vorbehalten.

Für die elektronische Abfrage muss ein Euro 2


bezahlt werden. – 3 Eine Versicherung muss 1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig – 5
sofort abgeschlossen werden. – 4 Sie müssen falsch – 6 richtig – 7 richtig – 8 falsch
die Autovignette an der Windschutzscheibe
anbringen. – 5 Der Kaufvertrag und die 3
Rechnung müssen im Original vorgelegt Vorschlag:
werden. Diese Redewendung bedeutet, dass man
übertriebene Maßnahmen wegen einer (relativ)
kleinen Sache ergreift.
C Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz

2 9 Übungen: Rechte und Pflichten


1a – 2a – 3a
A Was man darf und was man muss
3a
1: Partizip als Adjektiv/Attribut: geltend, 1a
vorgeschrieben a: 7a – b: 3a – c: 2a – d: 1b – e: 6b – f: 4b – g:
2: Partizip als Teil des Passivs: vorgesehen 5b

3b 2
Partizip I + Adjektivendung: 1 gebührenpflichtig – 2 rechtschaffen – 3 schul-
rauchenden (fem./Plur./Akk.), pflichtig – 4 rechthaberisch – 5 unterhalts-
passende (fem./ Sing./Akk.), pflichtig – 6 rechtlos
herrschenden (neutr./Plur./Gen.),
geltenden (neutr./Sing./Dat.) 3
Partizip II + Adjektivendung: 1 Gebühren – 2 Meldepflicht – 3 Einkommen-
vorgeschriebene (fem./Sing./Nom.), steuer – 4 Nachtruhe – 5 Vignette – 6 Arbeits-
erwähnten (mask./Plur./ Dat.), zeugnis – 7 Rechte – Lösung: Gesetze
vorgeschriebenen (fem./Plur./Nom.)

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B Ämter und Behörden Arbeitsabläufe; organisieren – 8: der


eingehenden Reservierungen; eingehen
1a
1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch – 5 2b
richtig 1 leitende – 2 erstellten – 3 abreisenden – 4
angeordneten – 5 gelieferten – 6 eingehenden;
1b stattfindenden
Fehler: nicht in Großbuchstaben – in Grün
geschrieben, statt Blau oder Schwarz – 2c
Nachname und Vorname vertauscht – Datum 1 die das Hotel leitet, heißt Andrea Schuster. –
anstelle des Geburtsdatum – Datum/ 2 die von mir erstellt werden – 3 die abreisen –
Geburtsdatum in falscher Reihenfolge (Monat – 4 die angeordnet werden – 5 die täglich frisch
Tag – Jahr) geliefert werden – 6 die eingehen; die
stattfinden
2
1 eine Rechnung – 2 das Auto – 3 ein
Dokument – 4 eine Versicherung – 5 ein D Alles, was recht ist
Gesetz
1a
3 Vorschlag:
1 rot-weiß-rot – 2 Austria – 3 das Kürzel für den 1 Allergene sind Lebensmittel (z. B. Erdnuss,
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Zulassungsort oder den politischen Bezirk – Milch) oder Inhaltsstoffe von Lebensmitteln (wie
4 18 Euro Gluten, Sulfite), die Allergien und Unverträglich-
keiten auslösen können. – 2 Gastronomie-
Alle Rechte vorbehalten.

4 betriebe müssen die Gäste über die Allergene


1 Man hat Großbuchstaben zu verwenden. - in den Speisen informieren, z.B. mündlich, auf
2 Das Formular ist in den Farben Blau oder ihren Speisekarten oder mit Hilfe von Allergen-
Schwarz auszufüllen. – 3 Umlaute sind wie Kennzeichnungstafeln. – 3 Sie befürchten,
folgt zu schreiben: Ä, Ö, Ü. – 4 Die dass die Speisekarten durch die vielen
Markierfelder sind anzukreuzen. – 5 Das Buchstaben zu dick werden. Sie überlegen, ob
Geburtsdatum ist folgendermaßen anzugeben: sie die Speisekarte dann seltener wechseln,
T/M/J (Tag/Monat/Jahr). – 6 Man hat die weil der Aufwand mit der Kennzeichnung dann
Rundfunkgebühren im Voraus zu bezahlen. größer ist.

5 Prüfungstraining
A: a2 – b1 – c3; B: a1 – b3 – c2 1g – 2d – 3b – 4c – 5a

6
1 kürzen – 2 anmelden – 3 treffen – 4 Lektion 10: Das liebe Geld …
verursachen – 5 erledigen – 6 bezahlen – 7
ausfüllen – 8 einhalten A Zufrieden mit dem Gehalt?

1
C Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz Vorschlag:
1: Edith Stransky: unzufrieden: komme mit
1 meinem Gehalt nicht gut aus; meinen Kindern
a2 – b1/3 – c1/3 – d4 – e5 mehr bieten können – 2: Leonie Aumann:
zufrieden: mein Einstiegsgehalt ist nicht
2a schlecht – 3: Hans Pichler: eher unzufrieden:
2: die erstellten Ernährungspläne; erstellen – 3: kommen nicht so gut über die Runden; wir
die verordneten Diäten; verordnen – 4: die finanzieren unseren Söhnen das Studium;
gestellten Anforderungen; stellen – 5: die müssen Ausgaben gut einteilen – 4: Adam Król:
angeordneten Massagen; anordnen – 6: in zufrieden: für die IT-Branche bekomme ich ein
leitender Funktion; leiten – 7: organisierte angemessenes Durchschnittsgehalt; nicht

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überbezahlt; hat keinen Grund zur Klage; kann 2b


sich eine größere Reise leisten; muss keine deshalb, folglich, darum, trotzdem, daher,
Familie versorgen – 5: Franz Bauer: dennoch – zwei Hauptsätze; am Satzanfang
unzufrieden: Beruf ist gesellschaftlich wenig oder in der Satzmitte
geachtet; die Entlohnung ist für das, was wir
Pfleger leisten, viel zu niedrig – 6: Sarah 3
Brunner: eher zufrieden: mein Einkommen 1 eingeben – 2 schützen – 3 aufladen – 4
richtet sich danach, wie viele Kinder ich gerade begleichen – 5 überschreiten – 6 abbuchen
betreue; wenn ich alleinstehend wäre, käme ich
mit meinem Gehalt keinesfalls aus; es gibt
besser bezahlte Jobs C In Zahlungsschwierigkeiten geraten

3a 1
Vorschlag: Vorschlag:
Warum ist der Betrag für die Wohnblock GmbH Der Lieferwagen einer Catering-Firma ist
so hoch? Was war das teuerste, das sie im wegen der glatten Fahrbahn in einen
Einrichtungshaus gekauft haben? Wofür Straßengraben gerutscht und hat dabei seine
brauchen sie 600 € in nur so wenig Tagen? Ladung, bestehend aus Wiener Schnitzel und
Salaten, verloren. Der Fahrer kam mit
3b Verletzungen ins Krankenhaus und der
Vorschlag: Lieferwagen musste von der Feuerwehr
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1: Der Betrag enthält drei Monatsnettomieten geborgen werden.


Kaution. – 2: Sie haben sich einen großen
Flachbildfernseher und eine Couch gekauft. 2a
Alle Rechte vorbehalten.

Außerdem mussten sie viel in Restaurants 1


essen, da sie in der Zeit noch keinen Herd
hatten. – 3: Sein Bruttogehalt beträgt 3.825 € 2b
monatlich. Nach Abzug der Einkommensteuer, 1c – 2a – 3g – 4f – 5b – 6e – 7d
die er zahlen muss, da er im Jahr mehr als
11.000 € verdient, und nach Abzug der 3b
Sozialversicherung bleibt ein Nettogehalt von 1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch – 5
2.289 € übrig. richtig – 6 falsch – 7 richtig – 8 richtig – 9 richtig

3c 3c
1 Monatsnettomieten – 2 Radio und Fern- 1d – 2c – 3a – 4b – 5e
sehen – 3 Zulassungsstelle – 4 die Kranken-
versicherung, die Pensionsversicherung und
die Arbeitslosenversicherung D Über Geld spricht man nicht

4a 2a
A: Miete – C: Reise, Tennisclub, Kino – D: Brot Vorschlag:
– E: Zigaretten, essen gehen – F: Medikamen- Bevölkerung in D/Ö: Es ist in Deutschland und
te, Zahnpasta – I: Handy – J: Zugfahrschein – Österreich eher unüblich, über sein Gehalt,
K: Sprachkurs sein Vermögen oder seine Schulden zu
sprechen. – schwedische Politik: In Schweden
kann sich jeder beim Finanzamt erkundigen,
B Bar oder mit Karte? was ein anderer Mensch verdient. Die
häufigsten Beschwerden gegen diese
1b Regelung kommen von den Superreichen. –
1e – 2a – 3c – 4b – 5d Prof. Pircher: Er ist der Meinung, dass es
vernünftig und sogar überlebenswichtig ist, in
2a einer Gesellschaft, in der Geld eine so große
1d – 2a – 3c – 4b Rolle hat, auch darüber zu sprechen. Er findet,
dass man auch über Gehaltsunterschiede

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sprechen sollte. Nur so kann Demokratie A durfte nur bar zahlen, Gruppe B nur per
funktionieren. Kreditkarte. – 3 Gruppe B hatte den Bezug zur
Höhe des Geldes verloren, weil die Regionen
des Gehirns, die beim Zahlen mit Scheinen und
10 Übungen: Das liebe Geld … Münzen aktiv sind, inaktiv blieben. – 4 Tipps:
Bargeldlose Einkäufe notieren, um den
A Zufrieden mit dem Gehalt? Überblick zu behalten; Kreditkarte zu Hause
lassen; sich nicht bei Online-Bezahlsystemen
1 anmelden
1b – 2b – 3a – 4a – 5a – 6b – 7b – 8b
2a
2a Vorschlag:
1 Kaution – 2 Zulassungsstelle – 3 Nettogehalt 1 … sie fußballbegeistert waren. – 2 … den
– 4 Krankenversicherung – 5 Arbeitslosen- Bezug zur Höhe des Geldes verloren hatte. –
versicherung – 6 Kontoauszug – 7 GIS – 3 … man dann einen gegenständlichen Bezug
8 Pensionsversicherung – 9 Lohnsteuer zu so etwas Abstraktem wie Geld bekommt. –
4 … sich seine bargeldlosen Einkäufe genau
2b aufschreiben.
1d – 2a – 3e – 4c – 5b
2b
2c Vorschlag:
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Vorschlag: 1 Die Probanden waren alle fußballbegeistert.


1 Ob mein Gehalt schon überwiesen wurde? Folglich waren sie bereit, die teuren Tickets zu
Ich drucke einmal schnell einen Kontoauszug kaufen. – 2 Gruppe B hatte den Bezug zur
Alle Rechte vorbehalten.

aus. – 2 Hast du schon deine Kranken- Höhe des Geldes verloren. Daher war sie be-
versicherung abgeschlossen? – 3 Wir mussten reit, mehr zu zahlen. – 3 Man bekommt durch
für diese Wohnung eine hohe Kaution hinter- den physischen Kontakt zu Geld einen gegen-
legen. – 4 Ich muss noch die Gebühren für die ständlichen Bezug zu so etwas Abstraktem wie
GIS zahlen. – 5 Wenn du wenig Geld hast, Geld. Deshalb geht man bewusster damit um. –
solltest du keine hohen Geldbeträge abheben. 4 Man verliert beim bargeldlosen Zahlen leicht
den Überblick. Darum sollte man sich seine
2d Einkäufe genau aufschreiben.
1: die IBAN – 2: die Bankleitzahl – 3: die BIC
3a
3 1 trotzdem – 2 darum/deswegen – 3 trotzdem/
Supermarkt: D – Tabletten: F – Taxi: J – dennoch – 4 daher/deshalb – 5 folglich
Kaffeemaschine: A – Konzertkarten: C –
Handy-Prepaid-Karte: I – Reiseführer: C – 3b
Pizzeria: E – VHS-Kurs: K 2 Das Bezahlen mit Karte ist sehr einfach, weil
man statt viel Bargeld nur eine kleine Karte
mitzunehmen braucht. – 3 Man gibt Geld aus,
B Bar oder mit Karte? obwohl das Konto leer ist. – 4 Ich mache
Online-Banking, weil die nächste Bankfiliale
1a sehr weit weg ist. – 5 Das bargeldlose Zahlen
3–2–4–1 bietet Sicherheit, weil man bei Kartenzahlung
kein Falschgeld als Wechselgeld erhalten kann.
1b
Vorschlag: 4
1 Das Ziel der Studie war, herauszufinden, was Vorschlag:
in unserem Gehirn passiert, wenn wir 2 Sie kauft teure Sachen ein, wie
bargeldlos zahlen. – 2 Man hat zwei Markenkleidung, Parfüms und Geschenke für
fußballbegeisterten Probandengruppen gesagt, Freunde. Deswegen gibt sie sehr viel Geld aus.
dass sie für ein begehrtes Fußballspiel noch – 3 Sie hat schon bald Schulden bei ihrer Bank.
teure Restkarten bekommen könnten. Gruppe Trotzdem kauft sie immer mehr ein. – 4 Folglich

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muss sie eines Tages zu ihrem Bankberater 2a


gehen. Er hilft ihr. – 5 Ein paar Monate später 1 richtig – 2 falsch – 3 falsch – 4 falsch
liest sie ihren Kontoauszug und sieht, dass sie
wieder im Plus ist. Deshalb bekommt sie sofort 2b
wieder Lust, einkaufen zu gehen. – 6 Sie muss 1c – 2a – 3a – 4b
aber dennoch vernünftig bleiben, damit sie
nicht sofort wieder Schulden macht. Prüfungstraining
1c – 2a – 3b – 4a – 5c – 6a – 7b – 8c – 9c –
10b
C In Zahlungsschwierigkeiten geraten

1a Lektion 11: Lebens- und Arbeitsformen


a2 – b4 – c3 – d1
A Zusammenleben heute und damals
1b
1 Herr K. hatte auf seiner Steuererklärung eine 1b
Null zu viel geschrieben. – 2 Im korrigierten B: Vorstellung 1 – A: Vorstellung 2 – E:
Steuerbescheid wurden versehentlich die Vorstellung 3
Zahlen 5.000 und 50.000 hintereinander
geschrieben und als Einkommen berechnet. – 1c
3 Das Finanzamt hat bei Herrn K. Vorschlag:
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fälschlicherweise über 12 Millionen Euro Guten Tag, meine Name ist Annemarie Maurer,
Schulden festgestellt und deshalb sein aber ihr dürft mich gerne duzen. Ich bin
gesamtes Vermögen abgebucht. – 4 Der Rentnerin und wohne schon sehr lange hier im
Alle Rechte vorbehalten.

Anwalt stellt dem Finanzamt die Gerichtskosten Haus. Da mein einziger Mitbewohner mein
in Rechnung. – 5 Die Steuerzahler müssen Kater Mikesch ist, freue ich mich sehr über
das Honorar des Anwalts zahlen. menschlichen Besuch! Ich finde es so
erfrischend, mich mit jüngeren Menschen
2a auszutauschen. Ich denke, dass man immer
den Steuerbescheid – die Steuererklärung viel voneinander lernen kann. Wenn einmal
laute Musik aus meiner Wohnung kommt, ist
2b das mein altes Grammophon, mit dem ich
1 nehmen – 2 feststellen – 3 löschen – 4 Jazzmusik höre… Ich bin leider etwas
mitteilen schwerhörig. Gebt mir dann gerne Bescheid,
wenn ich die Musik leiser machen soll!
2c
Vorschlag: 3
1 Dank meines Nebenjobs habe ich Vorschlag:
ausreichend hohe Einkünfte. – 2 Ich habe dir 1 Herr Grünlich ist ein braver und
das Geld gestern überwiesen. – 3 Er sollte liebenswürdiger Kaufmann, der Tony heiraten
schnellstmöglich seine Schulden zurückzahlen. möchte. – 2 Tony will ihn nicht heiraten, da sie
– 4 Sie bekommt eine Rechnung vom ihn nicht liebt. – 3 Tonys Eltern erwarten von
Möbelhaus. ihr, dass sie den Kaufmann heiratet und eine
gute, vorteilhafte Ehe eingeht, die auch der
3a Würde der Familie und der Firma entspricht. Es
2 ist Tonys Pflicht und Bestimmung, so eine
aussichtsreiche Ehe zu schließen.

D Über Geld spricht man nicht

1
1b – 2b – 3a – 4c – 5b

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B Familienformen b

1 4b
Vorschlag: am Satzende – direkt nach dem Konnektor als
Frau und Herr Jandl sind verheiratet und haben
einen Sohn. Frau und Herr Steinlechner sind 4c
auch verheiratet und haben eine Tochter. Weil 1: Er tut immer (so), als ob er taub wäre. – Er
sie sich nicht mehr geliebt haben, haben die tut immer (so), als wäre er taub. – 2: Franziska
zwei Ehepaare sich scheiden lassen. Später redet (so), als ob sie meine Erzieherin wäre. –
hat Herr Jandl Frau Steinlechner kennen Franziska redet (so), als wäre sie meine
gelernt. Sie haben sich verliebt und Erzieherin.
beschlossen, wieder eine Familie zu gründen.
Nun besteht die Familie aus Frau und Herrn 5a
Jandl-Steinlechner sowie dem Sohn vom Vorschlag:
ehemaligen Herrn Jandl und der Tochter der Frau Neureuther gefiel die Reportage, weil sie
ehemaligen Frau Steinlechner. sich gut mit der Familie aus der Sendung
identifizieren konnte. Sie ist aber der Meinung,
2 dass die positiven Seiten überwiegen. Sie
Vorschlag: findet es gut, dass das Modell der
Eine Patchworkfamilie besteht aus einem Paar Patchworkfamilie nicht mehr Stieffamilie heißt
oder Ehepaar und Kindern, die aus der ersten und immer mehr Akzeptanz findet. – Herr
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Ehe oder vorherigen Beziehung mitgebracht Karbeck sieht die Reportage kritisch, weil sie
wurden. Bestimmt gibt es Probleme, wenn ein seiner Meinung nach ein zu harmonisches Bild
Elternteil dem Kind des Partners etwas verbie- der Patchworkfamilie vermittelt. Er fand den
Alle Rechte vorbehalten.

ten möchte. Es ist auch schwierig, wenn sich Bericht zu einseitig und zu positiv. Er
die Kinder untereinander nicht gut verstehen. befürchtet, dass durch die Idealisierung der
Patchworkfamilie die traditionelle Familie an
3b Wert verliert und man sich bei Ehe- oder
Vorschlag: Familienproblemen einfach schnell eine neue
Jasmin: positiv: Kinder setzen sich mit Familie sucht.
mehreren Erwachsenen auseinander: Schulung
im Umgang mit Erwachsenen; negativ:
Eifersucht unter den Geschwistern; Angst, C Arbeitswelt im Wandel
Vater/Mutter teilen zu müssen; schwierige,
neue Rolle der „Stiefmutter“ 1
Robert: positiv: Kinder werden selbstständiger Vorschlag:
und selbstbewusster; negativ: Streit unter In den Grafiken wird die Entwicklung der
Geschwistern; Kind des Partners erkennt einen Beschäftigungsformen in Österreich dargestellt.
nicht als „erziehungsberechtigt“ an; Situation Die Informationen der Grafik, die über den
am Anfang neu und ungewohnt prozentualen Anteil der Wirtschaftssektoren an
der Gesamtbeschäftigung informiert, stammen
3c vom Bundesamt für Arbeit, Soziales und
Vorschlag: Konsumentenschutz. Die Quelle der zweiten
Franziska: positiv: leiblicher Vater ist Grafik, in der die Entwicklung der Selbst-
entspannter als früher; mehr Spaß als früher, ständigkeit in Österreich dargestellt ist, ist
intensive Zeit zusammen; freut sich über ihren Statistik Austria. Die Zahl der Menschen, die im
neuen Bruder; negativ: Unsicherheit: Zu wem Dienstleistungssektor arbeiten, ist im Zeitraum
gehöre ich? (leiblicher Vater mit neuer Freundin von 1976 bis 2014 um 24,1 Prozentpunkte
oder Patchworkfamilie) gestiegen. Die Zahl der Erwerbstätigen in der
Anton: positiv: besser als Streit der leiblichen Landwirtschaft und in der Industrie ist hingegen
Eltern; freut sich über seine neue Schwester; gesunken. Aus den Grafiken wird ersichtlich,
negativ: eine Woche dort, eine Woche hier: dass der Dienstleistungssektor in den letzten
anstrengend; vermisst seine Mutter Jahren immer wichtiger geworden ist, während
4a die Landwirtschaft an Bedeutung verliert. Die

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zweite Grafik vergleicht die Zahl der Selbst- 2a


ständigen in den Jahren 1994, 2004 und 2014. Vorschlag:
Die Zahl der Selbstständigen ist seit 1994 um easy: (ganz) leicht – das Office: das Büro –
rund 20% gestiegen. Das lässt die Tendenz meeten: an einer Besprechung teilnehmen,
erkennen, dass immer mehr Menschen sich treffen – strategizen: Strategien planen –
selbstständig arbeiten. das Burnout: die (völlige) psychische und
körperliche Erschöpfung – das Shoppen: das
3a Einkaufen – der Sale: der Schlussverkauf/Aus-
Vorschlag: verkauf – der Shop: das Geschäft, der Laden –
pro: kein Chef; eigenverantwortliches Arbeiten; gebrieft (jdn. briefen): jdn. informieren – asap
Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen; flexible (as soon as possible): schnellstmöglich, so
Arbeitszeiten (Vereinbarkeit von Beruf und schnell wie möglich – hardcore: extrem – der
Familie); Gewinn und Ansehen für die eigenen Service Point: der Informationsstand/ Informa-
Leistungen tionsschalter – der Counter: der Schalter
kontra: kein festes Gehalt, höheres finanzielles
Risiko, hohe Arbeitsbelastung, für Krankheit, 2b
Rente, Arbeitslosigkeit selbst vorsorgen Vorschlag:
(Sozialversicherungen müssen selbst bezahlt Die Autorin ist der Meinung, dass es in vielen
werden) Fällen, z. B. in der Wirtschaft, sinnvoll ist,
englische Begriffe zu verwenden, da sie
5 manchmal präziser und kürzer sind als die
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Vorschlag: deutschen Entsprechungen. In anderen Fällen


1 Als „crowd“ bezeichnet man eine Gruppe von gibt es aber mindestens genauso gute
Menschen, die ein Projekt finanziell unterstützt deutsche Ausdrücke, die ihrer Ansicht nach vor
Alle Rechte vorbehalten.

und somit mitermöglicht. – 2 Viele Projektideen englischen Begriffen Vorrang haben sollten.
können nicht verwirklicht werden, da sie nicht
ausreichend finanziert werden. Außerdem ist 3
eine staatliche Förderung mit hohem bürokrati- Vorschlag:
schen Aufwand verbunden. – 3 Man findet Friedrich verwendet ganz viele englische
Interessenten für sein Projekt, indem man sich Wörter und Ausdrücke. Jedes Mal muss er auf
über eine Internetplattform direkt an die Öffent- Tobias Nachfrage hin seine Aussage in rein
lichkeit wendet und dort sein Projekt vorstellt. – deutscher Sprache wiederholen. Das Gespräch
4 Man bekommt üblicherweise eine Gegen- nimmt eine überraschende Wendung, als
leistung, z. B. eine öffentliche persönliche Tobias plötzlich selber auf „Denglisch“ redet.
Danksagung oder einen exklusiven Einblick
hinter die Kulissen, man wird als Geldgeber
also emotional am Projekt beteiligt. Sollte das 11 Übungen:
Projektergebnis kommerziell vermarktet wer- Lebens- und Arbeitsformen
den, kann man auch eine Gegenleistung in
Form einer finanziellen Beteiligung bekommen. A Zusammenleben heute und damals
– 5 Crowdfunding-Projekte können aus ganz
verschiedenen Branchen kommen, z.B. Medien 1
(Film, Reportage, Bücher), Pharmaindustrie 1b – 2g – 3e – 4a – 5d – 6c – 7f
(Medikamente) oder auch dem Sozialwesen.
2a
2–5–3–1–4
D Sprache im Wandel 2b
1d – 2c – 3b – 4e – 5a
1b
Vorschlag: 3a
die Top Ten, das Crowdfunding, das Highlight, 1 gehörte – 2 regierten – 3 war – 4 umfasste –
der Workshop, cool, fair, das Interview, der 5 begann – 6 ging – 7 fortsetzte – 8 meldete –
Trainer, das Training 9 nahm … auf – 10 wurde – 11 heiratete – 12
ging – 13 war – 14 erkrankte – 15 musste – 16

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fing … an – 17 verließ – 18 ging – 19 wurde – 2b


20 verbrannten – 21 starb – 22 erschien Vorschlag:
Herr Platter: Studium: Informatik an der
Fachhochschule Kufstein; Beruf und Verdienst:
B Familienformen Programmierer, Entwicklung von Spiele-Apps,
allgemein man kann schlecht davon leben,
1 aber er hat einen guten Verdienst;
1 Familie – 2 verheiratet – 3 Kinder – 4 Ehen – Selbstständigkeit: Nachteile: Existenzängste
5 Paare – 6 scheiden – 7 Alleinerziehenden – 8 und Sorgen um die Finanzierung seiner Firma,
Partner – 9 Stieffamilie Vorteil: man ist sein eigener Chef
Frau Eisl: Studium: Betriebswirtschaftsstudium
2 an der Uni Klagenfurt; Beruf und Verdienst:
1 richtig – 2 richtig – 3 falsch (Ehepaare mit zuerst Sachbearbeiterin in einer Steuerbera-
Kindern sind immer noch die verbreitetste tungsgesellschaft, dann selbstständige Steuer-
Familienform.) – 4 falsch (Seit 1985 hat sich die beraterin; Selbstständigkeit: Nachteile: kaum
Anzahl Alleinerziehender mit Kindern kaum freie Wochenenden und oft Arbeit bis spät in
verändert.) die Nacht; Vorteil: sie ist ihre eigene Chefin

3 4
1 wäre, hätten – 2 gehen würde, könnte – 3 A1 – B5 – C2 – D3 – E4
würde … finden, hätte – 4 würde … kommen
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5
4b Vorschlag:
2 Das Café wirkt, als wäre es lange nicht Lieber Abel, ich hatte doch angedeutet, dass
Alle Rechte vorbehalten.

renoviert worden. – 3 Das Ehepaar links sieht ich eine tolle Geschäftsidee habe, mit der ich
aus, als ob es sich nichts mehr zu sagen hätte. mich selbstständig machen möchte. Jetzt, wo
– 4 Der Mann tut so, als wäre er alleine. – 5 die Idee konkreter wird, will ich dir davon
Der Mann, der allein am Tisch sitzt, sieht aus, erzählen Ich möchte mich mit einem
als wenn er krank werden würde. – 6 Der Mann Imbisswagen mit gesunden Snacks zum
wirkt, als ob er Probleme hätte. – 7 Das Mitnehmen in Bio-Qualität selbstständig
Pärchen tut so, als würde es keine anderen machen. Ich bin davon überzeugt, dass das
Menschen geben. – 8 Die Gruppe rechts sieht eine innovative Geschäftsidee ist, die den
aus, als ob der Kuchen gut geschmeckt hätte. aktuellen Ernährungstrends folgt Immer mehr
Menschen wollen Bio-Qualität, viele legen Wert
4c auf fleischlose und zumindest fleischreduzierte
Vorschlag: Ernährung. Daher schätze ich meine
Die Kellnerin sieht aus, als ob sie auf ihren Erfolgsaussichten recht hoch ein. Nur über die
Einsatz warten würde. – Die Frau mit der Finanzierung muss ich mir noch klar werden
grünen Bluse macht den Eindruck, als würde Nehme ich einen Kredit auf oder versuche ich
sie lieber alleine telefonieren, als sich mit den es mit Crowdfunding? Ich denke, ich gehe
anderen am Tisch zu unterhalten. – Die Kinder demnächst mal in eine Beratung für
wirken, als wenn sie gut erzogen wären. Existenzgründer. Tja, und das ist der aktuelle
Stand. Liebe Grüße!

C Arbeitswelt im Wandel
D Sprache im Wandel
1a
a 3, 4, 7 – b 1, 5, 12 – c 2, 10, 11 – d 6, 8 1
1d – 2i – 3j – 4g – 5e – 6b – 7c – 8a – 9f – 10h
2a
1 475.000 – 2 gestiegen – 3 mehr – 4 2
Gastgewerbe/Tourismus – 5 Selbstständige 1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch –
5 falsch

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Lektion 12: Medienwelten Wer einen Facebook-Account hat, geht eher


zur Wahl und nimmt öfter an politischen
A Online in Alltag und Beruf Demonstrationen teil. Das Ergebnis hat uns
überrascht und ältere Studien sind damit
1a widerlegt. Zwar lässt sich eine Begründung für
1D – 2C – 3F – 4B – 5E – 6H – 7G – 8A dieses Ergebnis an den Daten nicht ablesen,
eine mögliche Ursache ist aber, dass der
2a durchschnittliche Facebook-Nutzer mit einer
4%: das Tablet, -s – 11%: der Fernseher, - großen Zahl von Menschen aus ganz
– 19%: der stationäre PC, -s – 33%: die unterschiedlichen Bereichen Kontakt hat.
Spielkonsole, -n – 33%: der Laptop, -s; das Bisher haben Wissenschaftler davor gewarnt,
Notebook, -s – 72%: das Smartphone/ dass eine starke Internetnutzung zu sozialer
Handy, -s Isolation führt.

2d 4
53%: Facebook – 46%: Google – 37%: Vorschlag:
WhatsApp – 24%: YouTube – 14%: Wikipedia Klaus Brandt meint, dass Social Media-Nutzer
– 13%: eBay – 10%: Amazon – 7%: Skype nur im Netz kontaktfreudig seien.
Anonymus ist erstaunt über die Aussage, dass
FB-Nutzer politisch besonders engagiert seien.
B Unterwegs in sozialen Medien Marie2015 berichtet, dass in einer anderen,
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aktuelleren Umfrage die Befragten meinten, sie


1b würden lieber Print- oder Online-Artikel als
Vorschlag: Twitter-Nachrichten lesen.
Alle Rechte vorbehalten.

Nutzer sozialer Medien sind weniger von


sozialer Isolation bedroht und politisch 5a
engagierter als andere Menschen. – Die Konjunktiv I: seien – Konjunktiv II: hätten –
Mehrheit der Nutzer bekomme sogar mehr würde-Form: würden mitteilen, würden äußern,
emotionale Unterstützung und Hilfe als andere. würden vertrauen, würden lesen
– […] politisch engagierter als diejenigen, die
diese Medien nicht nutzen. – Wer einen 5b
Facebook-Account habe, gehe eher zur Wahl 1 … seien. – 2 … oberflächliche Kommentare
und nehme öfter an politischen Demonstra- gebe. – 3 eine Umfrage gelesen habe. – 4 …
tionen teil. würden selten Zeitung lesen. – 5 … ein
Facebook-Profil hätten.
2a
1–2 5c
hier – gestern
2b
redeeinleitende Verben: gaben an – sagten –
betonten – warnen C Medien im Arbeitsalltag
Konjunktiv I: könne – gebe – auswirke –
bekomme –seien – habe – gehe – nehme ... teil 1
– habe – seien – lasse – sei – habe – führe 1B – 2A – 3F

2c 2a
„Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich die Vorschlag:
starke Nutzung sozialer Medien negativ auf Frau Li muss zuerst alle gespeicherten
echte Sozialkontakte auswirkt. Im Gegenteil: Nachrichten abhören und dann löschen.
Die Mehrheit der Nutzer bekommt sogar mehr Danach kann sie die Sprachbox besprechen.
emotionale Unterstützung und Hilfe als andere.
Außerdem sind Nutzer sozialer Medien – vor 2c
allem Facebook-Nutzer – politisch engagierter 1: e – 2: b – 3: c – 4: a – 5: d
als diejenigen, die diese Medien nicht nutzen.

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3 15 mittels Kreditkarte, PayPal oder Sofort-


1e – 2g – 3a – 4h – 5c – 6f – 7j – 8i – 9b – 10d überweisung; für manche Firmenkunden
Guthaben-aufladung – 16 alle Menschen
4a zwischen 18 und 60, die das Internet nutzen
2 können, gerne essen gehen, gerne was Neues
ausprobieren
4b
2–4 3
Vorschlag:
5 Bei car2go.com muss man sich zuerst
1b – 2a – 3a/b – 4a registrieren und dann bei einer Validierungs-
stelle seinen Führerschein und Ausweis
überprüfen lassen. Dann lädt man die car2go
D Last Minute buchen per Smartphone App herunter, mit der man dann die Fahrzeuge
finden, reservieren und öffnen und dann
1 natürlich auch losfahren kann. Man fährt von A
Vorschlag: nach B, stellt das Auto einfach ab und das
Auf delinski.at werden freie Restplätze in war’s. – Ich würde das Angebot gerne nutzen,
begehrten Restaurants angezeigt. Man kann weil es umweltschonend ist. Da ich selten ein
von zu Hause einen Platz für eine Auto brauche, ist das perfekt für mich. Ich kann
Vermittlungsgebühr von 5 Euro buchen und manchmal mit dem Auto irgendwohin fahren,
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dann beim Restaurantbesuch bis zu 30% auf ohne ein Auto kaufen zu müssen.
die gesamte Rechnung sparen. Das Restaurant
kann seine leeren Tische vergeben und so
Alle Rechte vorbehalten.

seinen Gewinn steigern. 12 Übungen: Medienwelten

2a A Online in Alltag und Beruf


1d – 2a – 3f – 4c – 5b – 6e
1
2b 1 die, -n – 2 die, -s – 3 die, -s – 4 das, ohne
Vorschlag: Plural – 5 das, -s – 6 das, -s – 7 das, -s – 8 der,
1 Konzept, das aus der Reisebranche bekannt -s – 9 der, -s 10 das, ohne Plural
ist, auf die Restaurant-Industrie anwenden – 2
in den USA seit etwa drei Jahren – 3 man 2a
braucht nur einen Computer oder ein Smart- 1 Der Vergleich der Geschlechter – 2 Jüngere
phone oder Tablet mit Internetzugang – 4 noch stärker betroffen – 3 Hat jemand geschrieben?
nicht, ist aber gerade in Entwicklung; es gibt
aber eine Mobilversion der Website – 5 Nach- 2b
lass von 30% auf die gesamte Rechnung; man 70%: Anteil der Frauen, die an Nomophobie
bucht in Echtzeit – 6 für maximal acht Perso- leiden – 61%: Anteil der Männer, die an
nen – 7 nein – 8 in Wien und in Graz – 9 alles Nomophobie leiden – 18-24-Jährige: Diese
komplett neue Dinge, Neuland; Einarbeiten in Altersgruppe liegt mit 77% am weitesten oben,
e-Commerce, Online-Business und Betrieb was Nomophobie betrifft. – 25-34-Jährige:
einer Website – 10 vier Personen – 11 Gastro- Diese Altersgruppe liegt auf Platz zwei der
nomen nehmen aus Interesse Kontakt auf; nomophobischen Erwachsenen – 34 Mal: prüft
Delinski macht Werbung per Briefaus- ein Handybesitzer sein Gerät auf neue
sendungen oder über Empfehlungsplattformen; Nachrichten.
Bitte an Gastronomen, zu werben – 12 Online-
Reservierung wird dem betreffenden Restau- 3
rant als Delinski-Reservierung gemeldet; beim 1 richtig – 2 falsch: 18-24-Jährige können sich
Betreten des Lokals muss der Gast nur seinen ein Leben ohne Social-Media-Angebote am
Namen nennen – 13 ja – 14 die fünf Euro wenigsten vorstellen. – 3 richtig – 4 falsch:
Vermittlungsgebühr werden für die nächste Eltern sollten mit ihren Kindern über ihr Online-
Delinski-Reservierung gutgeschrieben – Verhalten und mögliche Risiken sprechen und

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vielleicht handyfreie Zeiten vereinbaren. – 5 2b


richtig Vorschlag:
1 Der Nutzer bekommt gezielte Informationen
4 und die Kundschaft kann sich dort
Vorschlag: untereinander austauschen, was bei positiven
Die erste Grafik liefert Informationen über die Berichten wie Werbung funktionieren kann. – 2
Geräte, die am häufigsten von Kindern, Ein Nachteil ist, dass man als Nutzer die Seite
Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt häufig erst nach dem „Liken“ sehen kann.
werden, um online zu gehen. Der Anteil der Außerdem wird das Surf- und Konsumverhalten
jungen Erwachsenen, die mit dem Handy oder der Facebook-Gemeinde untersucht und
Smartphone ins Netz gehen, ist mit 72% am analysiert. Das führt dazu, dass der Nutzer
höchsten, knapp gefolgt von den Jugendlichen nicht mehr weiß, welche Informationen
mit 68%. Am zweithäufigsten werden von den Facebook tatsächlich über ihn erhält.
Jugendlichen und jungen Erwachsenen Laptop/
Notebook und Spielkonsolen verwendet. Je 3
jünger der Mediennutzer ist, desto häufiger 1 Der Kinobesitzer sagt, er schließe das Kino in
benutzt er einen Fernseher. – In der zweiten der folgenden Woche wegen Umbauarbeiten. –
Grafik wird dargestellt, auf welche Angebote 2 Die Politikerin erklärt, sie habe sich im
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene am vergangenen Monat für eine Steuersenkung
wenigsten verzichten könnten. Die drei eingesetzt. – 3 Die Touristen sagen, sie würden
beliebtesten Angebote bei den Jugendlichen dort auch im folgenden Jahr gern wieder Urlaub
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und jungen Erwachsenen sind Facebook, machen.


Google und WhatsApp. Kinder könnten am
wenigsten auf Google (38%) und YouTube 4a
Alle Rechte vorbehalten.

(32%) verzichten. Facebook ist für Kinder nur Vorschlag:


etwa halb so wichtig wie für die älteren Ziel- Frau Vollmer sagt, moderne Kommunikation
gruppen. Einkaufs- und Verkaufsplattformen finde meist digital statt. Wir seien oft und viel
wie eBay und Amazon werden eher von den mit anderen in Kontakt. Nur gehe durch die
18-24-Jährigen besucht. Schriftlichkeit ein großer Teil der emotionalen
Informationen verloren. Die Linguistin erklärt,
dass die Emoticons ihren Ursprung im Jahr
B Unterwegs in sozialen Medien 1982 hätten. Der Computerwissenschaftler
Scott Fahlmann habe sich damals eine Lösung
1 für missverständliche Kommunikation im frühen
Vorschlag: Internet überlegt. Er habe ein umgekehrtes,
Studien behaupten, dass der typische lächelndes Gesicht vorgeschlagen, das aus
Facebook-Nutzer männlich sei. Er verbringe im einem Doppelpunkt, einem Bindestrich und
Schnitt 20 Minuten pro Tag auf Facebook. einer Klammer bestanden habe. Daraus sei
Außerdem habe der durchschnittliche FB- das Smiley entstanden. Frau Vollmer gibt zu
Nutzer weltweit 342 Facebook-Freunde und bedenken, dass man besonders in
poste im Monat 90-mal etwas an seiner geschäftlichen E-Mails aufpassen müsse. Bei
Pinnwand. Weitere Ergebnisse waren, dass der einem formellen Erstkontakt könne die
typische Facebook-Nutzer insgesamt 217 Verwendung von Smileys unprofessionell
Fotos hochlade und bei 40 Seiten den „Gefällt wirken. Daher seien sie dort zu vermeiden. Sie
mir“-Button klicke. empfiehlt, dass man Smileys auch im späteren
Mailverkehr mit einem bekannten
2a Geschäftspartner besser nur sehr sparsam
1 bekomme – 2 könne – 3 führe – 4 sei – einsetze. Von Branche zu Branche gebe es
5 wolle – 6 müsse – 7 sei – 8 vorhabe – dort natürlich Unterschiede.
9 drücke – 10 dürfe – 11 habe – 12 werde –
13 lasse – 14 gehe – 15 wisse – 16 erhalte 4b
1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch

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C Medien im Arbeitsalltag 2
1 handelsübliches – 2 saisonal/temporär – 3
1 Neuland – 4 Guthaben – 5 erhältlich – 6 im
1 falsch – 2 richtig – 3 falsch – 4 falsch – Voraus – 7 Expansion
5 richtig

2 Lektion 13: Immer unterwegs


1 Könnten Sie mir freundlicherweise helfen? –
2 ich komme nicht weiter. – 3 wir gehen das A Auf Reisen
Schritt für Schritt gemeinsam durch. – 4 ich
kann Ihnen nicht folgen. – 5 Ich ärgere mich 2a
über mich selbst. – 6 das kann passieren 2

3a 2b
1–2–4–6 Vorschlag:
Tag 1: Passau – Schlögen; 45-55 km;
3b Passauer Altstadt + Stephansdom besichtigen,
1 Sie sollen die Firma bereits verkauft haben. – Naturwunder: Schlögener Schlinge + Ausblick –
2 Die Gehälter sollen erhöht werden. – 3 Die Tag 2: Schlögen – Linz; 30 km; Spaziergang an
neuen PCs sollen angekommen sein. – 4 Die der Donaulände, Ausflug auf den Pöstlingberg
Firma soll jetzt auch eine Facebook-Seite mit der Bergbahn, Brucknerhaus besichtigen –
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haben. – 5 Es soll niemand bei der Tag 3: Linz – Grein; 55 km; historischen
Versammlung gewesen sein. – 6 Der Chef soll Glockenturm besichtigen (Enns),
gestern in den Urlaub geflogen sein. Stadtrundgang in der Barockstadt Grein –
Alle Rechte vorbehalten.

Tag 4: Grein – Spitz; 60 km; Weinprobe in der


4 Wachau, Besuch der Wallfahrtkirche „Maria
Vorschlag: Taferl“ + des barocken Stifts Melk mit Bibliothek
Die Brücke auf die Insel soll wegen eines – Tag 5: Spitz – Tulln; 55 km; Burgruine
Sturms gesperrt sein. So hieß es in den Dürnstein besichtigen, Weinlokale –
Nachrichten. – Sie soll von ihren Enkeln Tag 6: Tulln – Wien; 50 km; Donauinsel:
Besuch bekommen haben. – Sie soll einen Baden, Grillen –
kleinen Unfall gehabt haben. – Ihr Auto soll Tag 7: Wien: Stadtrundgang, Kaffeehaus,
kaputt sein. – Sie soll einen Termin beim Riesenradfahrt im Wiener Prater
Friseur haben, meint der Gärtner. – Sie soll
frisch verliebt sein. Vielleicht verbringt sie 3a
gerade Zeit mit ihrem Liebsten. – Der Bus soll Vorschlag:
heute wegen eines Streiks nicht gefahren sein. Mehrere Freunde sind bei jemandem zu Hause
und essen und trinken gerade. Dabei unter-
5a halten sie sich über ihren vergangenen Urlaub.
1c – 2a – 3e – 4b – 5d
3b
5b 1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig –
1 klicken – 2 schneiden – 3 öffnen – 5 falsch – 6 richtig
4 schließen
3c
5c Sag einmal, … – Entschuldigt, wenn ich euch
1 speichern – 2 löschen – 3 schließen – kurz unterbrechen muss, aber … – Einen
4 einfügen Moment, bitte … – Sagt einmal, … –
Augenblick! – Ruhe bitte!

D Last Minute buchen per Smartphone

1
1c – 2a – 3c – 4c – 5b – 6a

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B Vorbereitung ist alles anstrengende Arbeit: zwei Wochen am Stück,


12 Stunden pro Tag – 3: Person + Tätigkeit:
2a Josip Perovic, 38; saisonale Arbeitskraft:
Vorschlag: Hotelfachmann von Mai bis September auf der
Kleidung: Badesachen, Regenjacke, kroatischen Insel Hvar und von Ende
Sonnenhut – Hygiene: Zahnbürste, Zahncreme, Dezember bis April in einem Schweizer Schi-
Toilettenpapier, Shampoo, Seife, Sonnencreme Hotel in den Alpen; von Oktober bis
– Apotheke: Pflaster; Desinfektionsspray, Anti- Weihnachten arbeitet er in einem Restaurant in
Mücken-Spray – Sonstiges: Reiseführer, Wien – Vor- und Nachteile der Tätigkeit:
Handtücher, Kaugummis, Kamera Vorteile: an verschiedenen Orten mit
unterschiedlichen Menschen leben; Nachteile:
2b stressig, sieht seine Frau selten
Kleidung: helle Kleidung, lange Hosen, Socken
– Apotheke: Zeckenspray, Zeckenpinzette 3a
1b – 2c – 3a
3a
Vorschlag: 3b
geschüttet: geregnet – das Leiberl: das 1: R – 2: P – 3: R – 4: P
Oberteil/T-Shirt – waschelnass: sehr nass –
total k.o.: sehr erschöpft/fertig/müde (k.o.: engl. 3c
knockout): – alles in allem: insgesamt muss – könnte – müsste – dürfte
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3b 3d
1: es als Pronomen: Ich hoffe, dass es … 1 Das ist (doch) sicher manchmal auch
Alle Rechte vorbehalten.

funktioniert, wenn ich es … trocknen lasse – schwierig. – 2 Wer die Branche nicht kennt, für
2: es als Subjekt in festen Wendungen und bei den klingt das vielleicht/eventuell
unpersönlichen Verben: es hat geschüttet; es ungewöhnlich. – 3 Das Wetter war (doch)
geht mir gut; morgen geht es dann weiter – bestimmt/wahrscheinlich am Anfang etwas
3: es als Platzhalter auf Position 1 in gewöhnungsbedürftig. – 4 So ein Nomaden-
Infinitivsätzen und dass-Sätzen: es war sehr Dasein ist vermutlich/wahrscheinlich nicht
anstrengend, … zu fahren; es macht mir viel jedermanns Sache.
Spaß, … zu radeln; es ist ein gutes Gefühl, …
zu fallen; es ist super, dass …
D Für Mensch und Tier im Einsatz

C Mobile Berufe 1b
Vorschlag:
2a 1 Der Verein „Tierärzte ohne Grenzen“ ist im
Vorschlag: Bereich der humanitären Hilfe tätig. Er
1: Person + Tätigkeit: Kerstin Runge, 43; LKW- unterstützt Menschen, deren Lebensgrundlage
Fahrerin für eine Münchner Spedition und von der Tierhaltung abhängt. – 2 Rinder,
ehrenamtliche Katastrophenhelferin für das Ziegen, Kamele und weitere Nutztiere sind
Technische Hilfswerk (THW) – Motivation: nicht nur wichtige Arbeitstiere, sondern liefern
anderen helfen – Vor- und Nachteile der auch Fleisch und Milch. – 3 Der Verein bildet
Tätigkeit: Vorteil: THW erstattet der Spedition Einheimische zu Tiergesundheitshelfern aus
den Ausfall ihrer Arbeitszeit; Abwechslung im und versorgt sie mit der nötigen medizinischen
Berufsleben; Nachteil: sie ist lange fort, was Ausrüstung. – 4 Die Projekte werden durch
ihrem Mann nicht gefällt – 2: Person + öffentliche Gelder, z.B. von der Europäischen
Tätigkeit: Sebastian Preuss, 36; Elektriker auf Kommission und verschiedenen UN-
einer Bohrinsel in der Nordsee – Motivation: Organisationen, sowie durch private Spenden
gute Bezahlung - Vor- und Nachteile der finanziert. – 5 Der Verein ist 1991 aus einer
Tätigkeit: Vorteile: gute Bezahlung; ein Monat studentischen Freiwilligeninitiative der
bezahlter Urlaub; kann sich in den freien Tierärztlichen Hochschule Hannover
Monaten um die Kinder kümmern; Nachteile: hervorgegangen.

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13 Übungen: Immer unterwegs Die Region möchte sich künftig vor allem als
Reiseziel für Radfahrer und
A Auf Reisen Erholungssuchende etablieren. – 4 richtig

1a 2a
1b – 2g – 3c – 4e – 5d – 6f – 7a 1 in Südfrankreich – 2 eine Kanutour machen;
abends gut essen – 3 im Sommer – 4 mit dem
1b Auto – 5 in Spanien
1b – 2f – 3d – 4c – 5a – 6e
2b
2 Meiner Meinung nach … – Ich bin für … – Was
1a – 2b – 3a – 4c – 5c – 6a haltet ihr davon? – Wie wäre es, wenn … – Das
wäre für mich okay. – Ja, warum nicht. –
3 Einverstanden.
Vorschlag
1 reparieren; Ich habe die Strecke in zwei 3
Stunden zurückgelegt. – 2 vergessen; Die 1 unter/an – 2 gegen – 3 vor – 4 vor/gegen – 5
Altstadt wurde in den 90er-Jahren teilweise von – 6 auf
saniert. – 3 verwerfen; Ich möchte noch die
Ruine besichtigen. – 4 steuern; Übermorgen 4a
veranstaltet das Weingut Fleckl eine exklusive 1c – 2b – 3a – 4c – 5c – 6b – 7a – 8b – 9b –
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Weinprobe. – 5 einschalten; Nach etwa 30 10c


Kilometern Radfahren legen wir eine Pause
ein. 4b
Alle Rechte vorbehalten.

1 Dass Zeckenbisse gefährlich sein können, ist


4 eine Tatsache. – 4 In der Sonne zu sitzen, ist
schmutzigsten: Pl., Dat., best. Artikel – schön. – 5 Dass mein Fahrrad schon wieder
europäische: Sg., f, Nom., ohne Artikel – kaputt ist, kann nicht sein. – 10 Dich
sehenswerte: Sg., m, Nom., best. Artikel – kennenzulernen, hat mich gefreut.
kleinen hübschen: Pl, Dat., ohne Artikel –
lebendige: Sg, f, Akk., unbest. Artikel – 5
märchenhafte: Pl., Akk., ohne Artikel – sanfte: Vorschlag:
Pl, Akk, ohne Artikel – grüne: Pl., Akk., ohne Landschaften: abwechslungsreich, bergig,
Artikel einsam, hügelig, idyllisch, malerisch, monoton,
pittoresk, sanft, trostlos, unberührt, wild –
5 Gebäude: barock, bedeutend, historisch,
1 quer – 2 drüben – 3 hinauf – 4 nebenan – idyllisch, modern, pittoresk, prächtig
5 fort – 6 nirgendwo – 7 dort – 8 hinein-
gegangen – 9 auswärts – 10 nebenan – 11
dorthin – 12 auswärts C Mobile Berufe

1
B Vorbereitung ist alles 1 beruflich, geschäftlich – 2 der Außendienst –
3 der Hauptberuf – 4 der Arbeitgeber – 5 die
1a Arbeitszeit – 6 die Teilzeitstelle
1
2
1b 1 als – 2 Außendienst – 3 Position – 4
1 falsch: In der Tourismusbranche in Beratung – 5 zuständig – 6 Produkten – 7
Oberösterreich sind rund 30.000 Menschen Aufgaben – 8 Reisebereitschaft – 9 unterwegs
beschäftigt. – 2 falsch: 2014 haben rund 2,6 – 10 verbringt – 11 Zeiteinteilung – 12 pro – 13
Millionen Gäste in Oberösterreich übernachtet. anstrengend
/ 2014 gab es knapp sieben Millionen
Übernachtungen in Oberösterreich. – 3 falsch:

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3 Lektion 14: Das tue ich für mich


1 ja – 2 ja – 3 ja – 4 nein – 5 ja – 6 nein – 7 ja –
8 nein A So fühlt man sich wohl

4 1a
Vorschlag: Vorschlag:
1 Sie werden vor allem in den Haupturlaubs- die Seele: zur Ruhe kommen, sich erholen,
zeiten im Sommer und im Winter gebraucht. – lachen, Spaß haben, Geselligkeit erleben, sich
2 Man braucht Saisonniers, um Arbeitsspitzen, frei fühlen, Stress abbauen, einen Ausgleich
also Zeiten, in denen besonders viel Arbeit suchen – der Körper: sich abhärten, die
anfällt, zu decken. – 3 Sie werden in der Land- Abwehrkräfte stärken, sich erholen, frische Luft
und Fortwirtschaft und in der Gastronomie be- tanken, sich bewegen, fit und gelenkig bleiben,
schäftigt. In der Gastronomie werden Kellner, den Rücken kräftigen, einen Ausgleich/ eine
Küchenhilfen, Barkeeper und Personal für den Herausforderung suchen
Zimmerservice und die Rezeption gesucht.
2a
5a Vorschlag:
1e – 2a – 3c – 4f – 5d – 6b 1 regelmäßig um 22 Uhr ins Bett; am Wochen-
ende anderthalb Stunden Mittagsschlaf, um
5b Kraft zu tanken – 2 die Seele baumeln lassen;
2 Er könnte früher einen besseren um die Haustiere kümmern und mit ihnen
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Arbeitsvertrag gehabt haben. – 3 Er kam nicht spielen, faulenzen/ faul sein – 3 Gartenarbeit
zur Arbeit; er könnte ja krank gewesen sein. – 4 für alle Sinne; viel an der frischen Luft sein,
Sie muss sehr gut verdient haben. – 5 Sie sich mental erholen – 4 Joggen; der Weg ist
Alle Rechte vorbehalten.

könnten schon angekommen sein. das Ziel; Anstrengung genießen; tolles Gefühl
hinterher, wenn man den inneren Schweine-
5c hund überwunden hat
Vorschlag:
Die zwei Geschäftsleute sind vielleicht gerade 2b
auf dem Weg ins Büro. / Die zwei Geschäfts- a1 – b2 – c4 – d2 – e3 – f1
leute könnten gerade auf dem Weg ins Büro
sein. – Die ältere Dame wartet bestimmt auf 3a
ihre Bahn. / Die ältere Dame müsste auf ihre Vorschlag:
Bahn warten. die Seele baumeln lassen: nichts tun, sich
entspannen – Kraft tanken: sich erholen – den
Kopf freibekommen: abschalten, sich
D Für Mensch und Tier im Einsatz entspannen, an nichts mehr denken – den
inneren Schweinehund überwinden: seine
1 Bequemlichkeit/ Faulheit überwinden
1 Fieber messen – 2 Tabletten verschreiben –
3 das Herz und die Lunge abhören – 4 in die
Ohren schauen – 5 einen Verband anlegen – 6 B Gesundheitscoaching
den Blutdruck messen – 7 Röntgenaufnahmen
machen – 8 Blut abnehmen 1a
Vorschlag:
2 Beim Gesundheitscoaching wird man in
1 erhoffen – 2 werfen – 3 verbessern – 4 Bereichen wie Stressbewältigung, gesunde
gerufen – 5 erleichtern – 6 verkürzen Ernährung und Umgang mit Kopfschmerzen
professionell beraten und individuell betreut.
Der Coach plant bedürfnisorientierte
Prüfungstraining Strategien, motiviert einen und gibt einem
1b – 2a – 3a – 4c – 5c – 6c – 7b – 8c – 9b – Feedback zu seinen Fortschritten.
10c

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2 3c
Vorschlag: Nebensatz – Hauptsatz – Adjektiv
1 Viele Menschen haben ungesunde Gewohn-
heiten, wie z.B. Rauchen oder Alkoholtrinken.
Mit zunehmendem Stress und Alter können D Firmenlauf am Arbeitsplatz
dann die ersten ernsthaften, gesundheitlichen
Probleme auftreten. – 2 Viele wissen, wie sie 1a
ein gesünderes Leben führen könnten, aber in Vorschlag:
der Praxis ist es nicht so leicht, das langfristig 1 Es geht um den Firmenlauf, ein Betriebs-
umzusetzen. Sie haben oder nehmen sich sportangebot. – 2 Die Mitarbeiter/innen sollen
keine Zeit für ein gesundheitsbewusstes Leben, sich bis zum 31. März im Intranet anmelden
auch wegen des hohen Aufwands, der damit und sich bei Bedarf mit ihren Teamleitern
verbunden ist. – 3 Der Coach berät, unter- absprechen. Wenn alle Plätze belegt sind, soll
stützt und begleitet einen auf dem Weg in ein man sich beim Sportbeauftragten melden.
gesundheitsbewusstes Leben. Er motiviert und
sorgt dafür, dass der Prozess nicht morgen, 3
sondern heute beginnt. – 4 Man soll sich nicht Vorschlag:
selbst unter Druck setzen. Kleine Niederlagen Am 29. Juni 2015 fand in Neustadt der Firmen-
und Rückstöße, z.B. dass man zwei Wochen lauf statt, bei dem Läufer zahlreicher Unter-
lang keinen Sport gemacht hat, ist nicht nehmen in und um Neustadt teilnahmen. Auf
schlimm. Man sollte sich dann keinesfalls einer Strecke von 7,4 Kilometern und bei
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selbst bestrafen, sondern immer wertschätzen Temperaturen von 28°C gaben auch unsere
und achten. Kollegen und Kolleginnen wieder ihr Bestes. In
der Einzelwertung gewann Herr Fábio Lima von
Alle Rechte vorbehalten.

3 der Konkurrenz („Breuer GmbH“), aber unser


1: Zeile 16-18 – 2: Zeile 29-30 – 3: Zeile 33-34 Team von der „Sterneck & Blau GmbH“ holte
– 4: Zeile: 39-41 sich den Sieg in der Teamwertung als Sieger
hervor. Ein toller Erfolg nach dem 2. Platz im
letzten Jahr.
C Gesund am Arbeitsplatz

1 14 Übungen: Das tue ich für mich


Vorschlag:
Abbau von Arbeitsüberlastung, Vorsorge- A So fühlt man sich wohl
angebote, Programme zur Verbesserung des
Betriebsklimas, Bewegungsprogramme, 1
Ernährungsberatung, eine gesunde 1c – 2b – 3e – 4f – 6g – 7d – 8a
Betriebsküche, Kurse zur Stressbewältigung
2
2a 2 eine neue Herausforderung suche – 3 frische
Grippeschutzimpfung: G – Kinderbetreuung: W Luft tanken – 4 Spaß zu haben – 5 Abwehr-
– Massagen: G/W – Prämienzahlung: W – kräfte stärken – 6 fit und gelenkig zu bleiben –
kostenloses Obst und Getränke: G – Einzel- 7 zur Ruhe kommen – 8 sich … abhärten
Coaching: W – Beratung zur Stress-
bewältigung: W – Sportwettkämpfe: G – flexible 3
Arbeitszeiten: W – Dienstwagen: W – betrieb- gelassen; die Gelassenheit – ausgeglichen; der
liche Altersvorsorge („Zusatzrente“): W – Ausgleich/die Ausgeglichenheit – fit; die Fitness
Home-Office: W – Rückengymnastik: G – gelenkig; das Gelenk/-e – entspannt; die
Entspannung – stressig/gestresst; der Stress
3a
1e – 2c – 3f – 4b – 5d – 6a 4a
1 wichtiger – 2 für – 3 nehmen – 4 Aufgrund/
3b Wegen – 5 es – 6 auch – 7 muss – 8 wie – 9
1: positiv – 2: negativ – 3: negativ – 4: positiv Sie – 10 mit

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Materialien zu unseren Lehrwerken Deutsch als Fremdsprache
Fokus
Deutsch – Erfolgreich in Alltag und Beruf B2
Lösungen

4b Schokoriegel isst. – 4 Man kann den Stress der


1 nein – 2 ja – 3 ja – 4 nein Arbeitswoche abschütteln, indem man ein
heißes Bad nimmt. / Indem man ein heißes Bad
5 nimmt, kann man den Stress der Arbeitswoche
1: Herzen: g – 2: Finger: a – 3: Ohren: f – 4: abschütteln. Dadurch, dass man ein heißes
Zahnfleisch: b – 5: Haut: c – 6: Kopf: d – 7: Bad nimmt, kann man den Stress der Arbeits-
Bein: e woche abschütteln. / Man kann dadurch den
Stress der Arbeitswoche abschütteln, dass man
ein heißes Bad nimmt.
B Gesundheitscoaching
4c
1 Vorschlag
1c – 2a – 3b – 4c – 5a – 6b – 7a – 8c – 9a 1 Man kann nach einer anstrengenden Woche
zur Ruhe kommen, indem man am
2 Wochenende nichts macht, was mit der Arbeit
1 Wegen – 2 Dank – 3 Wegen – 4 Trotz – 5 zu tun hat. – 2 Indem man abwechselnd heiß
Dank/Wegen – 6 Trotz – 7 Wegen – 8 Dank und kalt duscht, kann man seine Abwehrkräfte
stärken. – 3 Man kann dadurch wieder fitter
3a werden, dass man jeden Morgen eine Runde
1 Anlässlich – 2 Trotz – 3 Wegen – 4 Aufgrund joggen geht. – 4 Man kann sich gesund
– 5 Wegen – 6 Außerhalb – 7 Trotz ernähren, indem man ungesunde Snacks durch
© 2015 Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

gesunde, nährstoffreiche Snacks ersetzt. – 5


3b Dadurch, dass man sich regelmäßig bewegt,
1 Bezüglich des Coaching-Angebots möchte kann man Stress abbauen und gelassener
Alle Rechte vorbehalten.

ich mich genauer informieren. – 2 Dank der werden.


guten Beratung lebe ich jetzt gesünder. –
3 Anlässlich ihrer Beförderung feiert sie mit 5
Freunden. – 4 Trotz ihres Hustens ist sie heute Freizeit – Österreicher – Lust – Wirklichkeit –
zur Arbeit gekommen. – 5 Wegen/Aufgrund anders – Fernsehen – Beschäftigung – Jahren
seiner Rückenprobleme geht er zum Physio- – hören – Telefonieren – lesen – Internet –
therapeuten. – 6 Während des letzten Jahrs hat durchschnittlich – einmal – Woche – allem –
sie zu viel gearbeitet. – 7 Wegen/ Aufgrund Familie – Partner – ihrer – machen – Antworten
ihrer Schlafstörungen ist sie im Büro ziemlich – Ausschlafen – Zeit – Hobby – Sport –
müde. – 8 Innerhalb weniger Monate hat er 20 Generation – lieber – Prozent – Computer –
Kilo abgenommen. verbringen – geändert – Garten – Kaffee –
machen – Spaziergang
4a
2 Man kann einen Ausgleich zur Büroarbeit
finden, indem man sich ein Hobby an der C Gesund am Arbeitsplatz
frischen Luft sucht. / Indem man sich ein Hobby
an der frischen Luft sucht, kann man einen 1
Ausgleich zur Büroarbeit finden. Dadurch, dass 2 Muskeln – 5 Bewegungen – 6 Kommunika-
man sich ein Hobby an der frischen Luft sucht, tion – 1 Impfung – 3 Psyche – 4 Motivation
kann man einen Ausgleich zur Büroarbeit
finden. / Man kann dadurch einen Ausgleich zur 2a
Büroarbeit finden, dass man sich ein Hobby an 1a – 2b – 3b
der frischen Luft sucht. – 3 Man kann ein paar
Kilos verlieren, indem man Gemüsesticks statt 2b
Schokoriegel isst. / Indem man Gemüsesticks 2 Er hat gestern schwere Kisten getragen,
statt Schokoriegel isst, kann man ein paar Kilos sodass ihm heute der Rücken weh tut. Er hat
verlieren. Dadurch, dass man Gemüsesticks gestern so schwere Kisten getragen, dass ihm
statt Schokoriegel isst, kann man ein paar Kilos heute der Rücken weh tut. – 3 Er war letztes
verlieren. / Man kann dadurch ein paar Kilos Jahr oft krank, sodass er sich dieses Jahr
verlieren, dass man Gemüsesticks statt impfen lässt. Er war letztes Jahr so oft krank,

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Deutsch – Erfolgreich in Alltag und Beruf B2
Lösungen

dass er sich dieses Jahr impfen lässt. – 4 Sie


hat im letzten Jahr viel zugenommen, sodass
sie einen Gesundheitscoach engagiert hat. Sie
hat im letzten Jahr so viel zugenommen, dass
sie einen Gesundheitscoach engagiert hat. – 5
Ich langweile mich bei der Arbeit oft, sodass ich
im Internet surfe. Ich langweile mich bei der
Arbeit so oft, dass ich im Internet surfe. – 6 Das
Betriebsklima ist bei uns gut, sodass ich lange
in der Firma bleiben möchte. Das Betriebsklima
ist bei uns so gut, dass ich lange in der Firma
bleiben möchte.

3a
1b – 2d – 3e – 4c – 5a

3b
1 keine Info – 2 richtig – 3 falsch – 4 keine Info
– 5 falsch – 6 richtig – 7 richtig – 8 keine Info

4
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Vorschlag:
1 Arbeit gibt dem Tag eine Struktur Sie gibt uns
Aufgaben und setzt Ziele und ist ein wichtiger
Alle Rechte vorbehalten.

Ort für Sozialkontakte. – 2 Viele Menschen sind


durch Konflikte am Arbeitsplatz, Angst vor
Arbeitsplatzverlust, Schichtarbeit, Leistungs-
druck und andauernde Überlastung sowie
Unterforderung in ihrer Leistungsfähigkeit
eingeschränkt. – 3 Arbeitsmediziner empfehlen,
nur 50% der Zeit am Tag im Sitzen, 25% im
Stehen und 25% in Bewegung zu verbringen. –
4 Man sollte möglichst viele Tätigkeiten im
Stehen durchführen und sich zwischendurch
immer wieder bewegen, z.B. Treppen/Stiegen
steigen. – 5 Wechselndes Arbeiten im Sitzen
und Stehen trainiert die Rücken- und
Beinmuskulatur, verbessert die Atmung und
stimuliert das Herz-Kreislauf-System.

D Firmenlauf in Neustadt

1
1 zum – 2 am – 3 an – 4 für – 5 nach – 6 über

2
1e – 2a – 3b – 4d – 5c

Prüfungstraining
1 falsch (-) – 2 falsch (-) – 3 richtig (+) –
4 richtig (+) – 5 richtig (+) – 6 falsch (-) –
7 richtig (+) – 8 richtig (+) – 9 falsch (-) –
10 falsch (-)

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