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Name:

Motor
Dieselmotor Klasse: Datum: Blatt-Nr.:
Common-Rail-Einspritzung

1. Tragen Sie die Positions-


elektrisches nummern der Bauteile im
8 6 Abschaltventil
Systembild ein, und ord-
nen Sie die Positionsnum-
mern aus dem Systembild
den Bauteilen zu.

1 Kraftstoffbehälter
5
2 Saugstrahlpumpe

4 3 Kraftstoffvorwärmung
Ventil-
körper 4 Kraftstoffförderpumpe
Druck- 5 Hochdruckpumpe
stange
Steuergerät
6 Common-Rail
NW-Sensor
Glühstift- KW-Sensor Kraftstoff- 7 Kraftstoffkühler
kerze filter
7 8 Injektor
Temperatur- Raildrucksensor
1 2

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages.


Düsen- Fahrpedal-Sensor Sensor
nadel 3 Raildruckregelventil
Catchtank Magnetventil
Mehrlochdüse
Einspritzleitung

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2. Ergänzen Sie die Tabelle. Kennzeichnen Sie verschiedenfarbig im Bild die unterschiedlichen Druckbereiche.
Druckbezeichnung Druckbereich in bar Farbkennzeichnung
Saugdruck

2,5 bar … 5 bar

variabler Rückströmdruck

Hochdruck

3. Welches kennzeichnende Merkmal zeichnet eine Common-Rail-Einspritzung aus?

4. Wovon hängt die Einspritzmenge ab?

5. Welche Aufgabe hat der Raildrucksensor?

6. Welche Möglichkeit bietet das elektrisch angesteuerte Bauteil 10?

7. Weshalb ist im Kraftstoffrücklauf ein Kraftstoffkühler eingebaut?

8. Weshalb wird die Common-Rail-Einspritzung auch als Speichereinspritzung bezeichnet?

84 Arbeitsblätter Technische Kommunikation und Arbeitsplanung Kfz-Technik


Name:
Fahrwerk
Fahrdynamikregelung Klasse: Datum: Blatt-Nr.:
FDR, ESP Blatt 1

1. Was versteht man unter einem Elektronischen Stabilitäts-Programm?

2. Welche Aufgaben haben die einzelnen Systeme?

Das Antiblockiersystem (ABS)

Das Antriebsschlupfregelsystem (ASR)

Die Automatische Bremskraftverteilung (ABV)

Die Giermomentregelung (GMR)

3. Bennenen Sie die dargestellten Fahrsituationen im Bild.


4. Welche Möglichkeiten gibt es, das Fahrzeug eventuell zu stabilisieren?

5. Zeichnen Sie in den Bildern dort rote Pfeile ein, wo Bremskräfte wirken müssen, damit das Fahrzeug in der
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dargestellten Situation stabilisiert wird.


6. Geben Sie anhand der dargestellten Fahrsituation an, wie sich das Fahrzeug verhält und beschreiben Sie den
Eingriff des Systems, wodurch in den dargestellten Situationen eine Stabilisierung erreicht wird.
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Fahrsituation

Fahrzeug untersteuert übersteuert


Eingriff des Systems durch
Abbremsen des Abbremsen des
linken Hinterrades. rechten Vorderrades.
7. Wie wird bei diesem System die Stabilisierung des Fahrzeugs bewirkt?

8. Benennen Sie die Bauteile der dargestellten ESP-Anlage.


9. Kennzeichnen Sie im Bild Sensoren blau und Aktoren rot.

2 3 4 5
3
GMR
ESP
ABS

1
5
EBV

6
A
S
R

6
E
S
P

Arbeitsblätter Technische Kommunikation und Arbeitsplanung Kfz-Technik 145


Name:
Elektrische Anlage
Komfortelektronik Klasse: Datum: Blatt-Nr.:
CAN-Bus Blatt 1

1. Welche Aufgaben haben Datenübertragungssysteme im Kfz?

2. Was versteht man unter einem CAN-Bus?

3. a) Wieviele Leitungen sind für den Datenaustausch und wieviele Leitungen sind für die Spannungsversorgung
des im Bild dargestellten CAN-Bus-Systems erforderlich?
Anzahl der Leitungen für Anzahl der Leitungen für
die Spannungsversorgung den Datenaustausch
b) Kennzeichnen Sie im Systembild die Leitungen verschiedenfarbig: Datenleitungen , Leitungen für
die Spannungsversorgung .
15
31
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Sensor Aktor Sensor Aktor Sensor Aktor Sensor Aktor

Steuergerät Steuergerät Steuergerät Steuergerät


DME Getriebe ABS ESP
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Emp- Emp- Emp- Emp-


Sender Sender Sender Sender
fänger fänger fänger fänger

CAN-High 3,5 V
0100111001001100
3,5 V
0100111001001100
3,5 V
0100111001001100

2,5 V 2,5 V 2,5 V


RT RT
3,5 V 3,5 V 3,5 V

CAN-Low 2,5 V
1011000110110011
2,5 V
1011000110110011
2,5 V
1011000110110011

RT = Terminierungswiderstände (Abschlusswiderstände)

Um Übertragungsfehler möglichst auszuschließen, besteht der CAN-Bus aus zwei miteinander verdrillten
Leitungen. Für die Datenübertragung wird jede Leitung als ein Bus verwendet. Die zwei Busse unterscheiden sich
im Spannungsniveau – CAN-High, CAN-Low –. Beide übertragen diesselbe Information gleichzeitig. Im Steuergerät
werden die Informationen beider Busse verglichen. Sind die Informationen gleich, werden sie akzeptiert und kön-
nen angenommen werden. Sind die Informationen beider Busse ungleich, muss die Übertragung der Daten wie-
derholt werden oder es liegt ein Fehler vor.
c) Welche Art von Signalen müssen bei der Informationsübertragung durch ein CAN-Bus-System verwendet
werden?
Digitale Signale.
d) Warum wird ein Protokoll benötigt?

Damit die Steuergeräte untereinander Informationen austauschen


können.
4. Folgende Sensorsignale stehen zur Verfügung. Kreuzen Sie an, welche Sensorsignale gegebenenfalls das
jeweilige Steuergerät benötigt.
Steuergeräte für Steuergeräte für
Signale Signale
DME ABS Getriebe ESP DME ABS Getriebe ESP
Motordrehzahl X X Drosselklappenstellung X X
Motortemperatur X X Lambdasignal X
Raddrehzahl X X X Bremsdruck X
Lufttemperatur X Bremslichtschalter X X X X

Arbeitsblätter Technische Kommunikation und Arbeitsplanung Kfz-Technik 199


Name:
Elektrische Anlage
Komfortelektronik Klasse: Datum: Blatt-Nr.:
CAN-Bus Blatt 2

5. In einem Kfz sind für den Datenaustausch der Steuergeräte drei CAN-Bus-Systeme im Einsatz.
a) Ordnen Sie die nachfolgenden Steuergeräte je einem CAN-Bus-System in der Tabelle zu.
b) Kennzeichnen Sie im Systembild die unterschiedlichen CAN-Bus-Systeme verschiedenfarbig.

A16 A14 A13 A12 A15 Steuergeräte


A1 Motor
A2 Getriebe
A3 ESP
A4 Lenkhilfe
A5 Einparkhilfe
A11 A7 A9 A8 A10 A5 A6 A6 Komfort
A7 Tür vorne links
A8 Tür hinten links
A9 Tür vorne rechts
A10 Tür hinten rechts
A11 Klimaautomatik
A1 A2 A3 A4 A12 Multifunktionslenkrad
A13 Navigation
A14 Radio
A15 Sprachbedienung
A16 Display mit Gateway

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CAN-Bus-System Antrieb A1, A2, A3, A4
CAN-Bus-System Komfort A5, A6, A7, A8, A9, A10, A11

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CAN-Bus-System Anzeige A12, A13, A14, A15, A16
c) Was versteht man unter einem Gateway?

6. Welche Systeme der Datenübertragung (DÜ) können im Kfz unterschieden werden? Ergänzen Sie die Tabelle.

m M m M

Luftmassen- E-Motor Steuer- Steuer- Steuer- Steuer-


Luftmassen- E-Motor gerät gerät gerät gerät
messer messer
Demultiplexer

DME Getriebe ABS/ASR Fahrwerk


Multiplexer

Steuer- Steuer-
gerät gerät CAN CAN CAN CAN
31d 31d
Einspritz- I-Geber Einspritz-
I-Geber ventil
ventil

Bussystem CAN

Hallgeber Zündspule Hallgeber Zündspule

Systeme Herkömmliche DÜ Multiplexverfahren CAN-Bus


Signalart Analog Digital Digital
Übertragungs-
geschwindigkeit – 10-100 kBaud Bis 1000 kBaud
Für jeden Sensor Mehrere Sensoren Alle Sensorsignale
Merkmale zwei Leitungen. benützen dieselbe sind für alle Steuer-
Leitung. geräte verfügbar.
7. Welche Vorteile hat ein CAN-Bus-System beim Datenaustausch zwischen den Steuergeräten gegenüber dem
Multiplexverfahren?

200 Arbeitsblätter Technische Kommunikation und Arbeitsplanung Kfz-Technik