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Islam – Geschichte und heutige Gebräuche

Folie 1: Einleitung

Guten Tag an alle. Ich heiße Tomás und ich werde über die Geschichte und die heutigen
Gebräuche des Islams präsentieren.

TEIL 1: ISLAM

Folie 2: Was ist Islam?

Der Islam ist eine monotheistische Religion. Das heißt, es gibt nur einen Gott. Der Name des
Gottes des Islams ist „Allah“.

Das Wort „Islam“ bedeutet „sich ergeben“.

Heutzutage gibt es ungefähr 1,3 Milliarden Menschen, die dieser Religion angehören. Die
meisten dieser Anhänger wohnen im Nahen Osten, Mittleren Osten, Nordafrika und Malaysia. Es
gibt auch mehrere Anhänger in verschiedenen Länder um die Welt.

TEIL 2: GESCHICHTE DES ISLAMS

Folie 3: Geburt des Islams

Die Geschichte des Islam begann mit dem Propheten Muhammad. Er ist 571 in Mekka
geboren, eine der wichtigsten Städte der arabischen Halbinsel. Als er 40 Jahre alt war, hatte er eine
Offenbarung. Danach erlebte er immer wieder Offenbarungen. Diese Offenbarungen wurden zuerst
mit seiner Frau geteilt und später mit seinen Freunden. Die Glaubwürdigkeit Muhammads stieg
ständig und bald hatte er mehrere Anhänger.

Der schnelle Wachstum der Anhänger verursachte allerdings Problemen auf der arabischen
Halbinsel, wo die Mehrheit der Menschen an mehrere verschiedene Götter glaubte. Muhammad
musste aus seiner Heimatstadt flüchten und viele seiner Unterstützer wurden ermordet.

Muhammad zog dann in Medina ein. Die Geschehen in Mekka waren die Gründe für einen
Krieg zwischen Medina, wo die Anhänger von Muhammad lebten, und Mekka.

Im Jahr 632 starb Muhammad.

Folie 4: Ausbreitung des Islams in Asien, Afrika und Europa

Nach dem Sterbe Muhammads gab es Probleme, um zu entscheiden, wer ihm nachfolgen
würde. Die einen meinten, dass ihm irgendjemand nachfolgen sollte, der ein guter Leiter wäre, und
die anderen meinten, dass ihm irgendjemand nachfolgen sollte, der aus seiner Familie stammten
würde. Das führte zum Geburt zwei Gruppen: Sunniten und Schiiten.

Inzwischen fand die Ausbreitung des Islams statt. In der 630er Jahre war der Islam nur auf
der arabischen Halbinsel anwesend. Am Ende des 8. Jahrhunderts war der Islam nicht nur auf der
arabischen Halbinsel, sondern auch in Nordafrika, Nahost, Mittelost und Spanien.
Danach gab es zwischen dem 11. Jahrhundert und dem. 13. Jahrhundert die sogenannten
Kreuzzüge: religiöse motivierte Kriege. Sie wurden von Christianen angefangen und die wichtigste
Motivation war, das Heiliges Land zurückzubekommen.

Leider waren die Kriege nutzlos und das Heiliges Land blieb unter der Kontrolle der
Muslimen.

Folie 5: Jüngste Geschichte des Islams

Einer der größten Konflikte zwischen Christianen, Juden und Muslimen ist 1948 mit dem
Geburt Israels geschehen. Das Gebiet, wo heute Israel ist, wurde damals von Muslimen bewohnt.
Mit dem Geburt Israels wurden die früheren Bewohner verschleppt, was viele islamischen Länder
geärgert hat.

Seit dem Geburt Israels werden die Konflikte zwischen Okzident und Orient immer wieder
schlimmer. Die häufigen Terroranschläger sind Beweis davon.

TEIL 3: ISLAM HEUTE

Folie 6: Islamische Gebräuche

Beim Islam gibt fünf wichtige Regeln, die alle Anhänger respektieren müssen. Sie heißen die
fünf Säulen:

 Das Glaubensbekenntnis: die Anhänger müssen bemerken, dass es nur einen Gott
gibt.
 Gebet: die Anhänger müssen 5 Male pro Tag beten.
 Zakat geben: die Anhänger müssen armen Menschen Geld vergeben.
 Ramadan: Es ist eine der wichtigsten Traditionen der islamischen Welt. Ramadan
bezeichnet die Zeit wobei Menschen fasten müssen. Das heißt, sie dürfen nichts am
Tag essen, sondern nur durch die Nacht. Ramadan dauert ungefähr einen Monat
und ist jährlich gefeiert.
 Pilgerfahrt nach Mekka: Wenn Menschen in der Lage dazu sind, müssen sie dann
zumindest einmal im Leben nach Mekka reisen. Diese Stadt wird jedes Jahr von
mehr als zwei Millionen Menschen besucht.

Folie 7: Schluss

Warum ist es wichtig den Islam zu kennen?

Das Kenntnis von anderen Kulturen und Religionen führt uns zu einem guten Verständnis
zwischen den verschiedenen Menschengruppen, was uns auch hilft, Friede zu erreichen.