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REFERAT CURS OPTIONAL GOETHE

ASEMĂNĂRI SI DEOSEBIRI între GOETHE

,,Dichtung und Wahrheit “ și

Richard Friedenthal-

„Goethe – Sein Leben und seine Zeit“

STUDENTĂ- BUCHIDĂU (SĂUȚĂ) TANIA


ANUL II CONVERSIE LIMBA ȘI LITERATURA
GERMANĂ
Dichtung und Wahrheit ist ein zwischen 1808 und 1831 entstandenes Buch, in dem Johann
Wolfgang von Goethe Erlebnisse aus seinem Leben aus den Jahren von 1749 bis 1775
verarbeitet. Am 11. Oktober 1809 begann Goethe mit der Konzeption
einer Autobiographie (Tagebücher: „Schema einer Biographie“). In den letzten Tagen des
Januars 1811 setzte die Ausarbeitung ein. Am 17. Juni 1811 gab er das erste Buch von Band I in
Druck, am 25. Juli das zweite und dritte. Spätestens am 8. April 1813 fasste Goethe den
Entschluss, die Arbeit an der Biographie ruhen zu lassen (nicht gedruckte Vorrede zu Band III),
um lebende Personen nicht zu verärgern (Brief an Eichstädt vom 29. Januar 1815; Gespräch mit
Boisseree am 3. Oktober 1815.

Als Grund für das Schreiben einer Lebensgeschichte verweist Goethe im Vorwort auf
zahlreiche Nachfragen, wie ein einzelner Mensch so viele und so verschiedene Werke schreiben
konnte.

Er möchte mit dem Buch die dahinterstehende Person, deren Entwicklung und die
Hintergründe der Vielseitigkeit seiner Schriften erklären.

Die ersten Kapitel widmet Goethe seiner Kindheit in Frankfurt am Main, wobei das Geschick
seines Vaters, seine Schulbildung, die französische Besatzung Frankfurts im siebenjährigen
Krieg und das enge Verhältnis zu seiner Schwester Cornelia Schlosser für diese Zeit prägend
sind. Er wird zuhause vom Vater und teilweise vom Hauslehrer vor allem in Sprachen, sowohl
modernen als auch toten, unterrichtet, erprobt sich in den bildenden Künsten und entdeckt ein
Talent für das Dichten.

In "Dichtung und Wahrheit" schreibt Goethe: "Es ist ein frommer Wunsch aller Väter, das was
ihnen selbst abgegangen, an den Söhnen realisiert zu sehen, so ohngefähr als wenn man zum
zweiten Mal lebte und die Erfahrung des ersten Lebenslaufes nun erst recht nutzen wollte. Im
Gefühl seiner Kenntnisse, in Gewißheit einer treuen Ausdauer, und im Mißtrauen gegen die
damaligen Lehrer, nahm der Vater sich vor, seine Kinder selbst zu unterrichten, und nur soviel
als es nötig schien, einzelne Stunden durch eigentliche Lehrmeister zu besetzen.
Richard Friedenthal-„Goethe – Sein Leben und seine Zeit“

Goethes Friedenthaler Biografie erzählt von Goethes Geburt, die eine schwierige war und
drei Tage dauerte. Es wurde als schwarz beschrieben, eigentlich blau wegen Asphyxie. Die
Geburt ereignete sich im Liposom eines Arztes. Die Anwesenheit war lediglich eine Hebamme,
die eigentlich eine Großmutter war. Seine Mutter war jung, 18 Jahre alt und sein Vater war 39
Jahre alt, Astrologen halten die Geburt für eine gute, andere für ein Wunder. Bei seiner Taufe
erhielt der Junge die Vornamen seines Großvaters mütterlicherseits Johann Wolfgang Texter.
Die Zeremonie fand in der evangelischen Kirche St. Catherine statt, wo die Familie auch
Kirchenstühle hatte. Goethe selbst bezeichnete sich in seinem Leben als "entschieden
nichtchristlich", manchmal mit Nachdruck "heidnisch". Die Familie lebte in Frankfurt, einer
alten, alten Kaiserstadt, einer Republik im Heiligen Römischen Reich der deutschen Nation, mit
viel Handwerk und Traditionen, alten Häusern, scharfen Straßen. Das Tor wartet jeden Morgen
darauf, die Mörder des Schlosses zu öffnen. Gildenzwang überwiegt, die Reihenfolge der
Patrioten und Plebejer mit entsprechenden Bekleidungsvorschriften. Sein Leben macht viele
Veränderungen durch: Kriege, Kunst, Poesie. Er erlebte den Siebenjährigen Krieg, der unter
anderem die Zerstörung des Reiches bedeutet. In der Wissenschaft hat sich Alchemie zur Chemie
entwickelt, die bereits Industriezweige etabliert hat. Der alte theologische Weltbild wird
entthront, der Mensch in den Kontext der Naturentwicklung gestellt, durch die Goethe als
geistiger Geist mitgestaltet hat. Es werden neue Disziplinen etabliert, die sich zunehmend
spezialisieren, verfeinern und intensivieren, während Goethe als eine der letzteren versucht hat,
das gesamte Wissens- und Forschungsfeld zusammenzufassen. An all dem beteiligte er sich auf
seine Weise mit seinem eigenen Glauben an die Natur Gottes und der Fortdauer seines eigenen
starken Wesens, dessen Ende er sich durch den Tod nicht vorstellen konnte.

Der 1896 in München geborene Richard Friedenthal, 1938 nach England emigriert,
hatte in seiner Biographie „Goethe – Sein Leben und seine Zeit“ für einen Teil der Deutschen
schlichtweg das gekränkt, was sie ihren Nationalstolz nannten.

Und er hatte eine Biographie geschrieben, die zum Bestseller avancierte; sie hatte
angelsächsisches Format. Goethe war vom Podest genommen worden, seine Hände wurden
unverschämt als Arbeiterhände beschrieben, auch die dunklen Seiten in seinem Leben sparte die
Biographie nicht aus. Goethe wurde durch Friedenthal für die junge, nachgewachsene
Generation wieder lesbar gemacht, ironisch gebrochen und doch bejaht, der letztlich nicht
korrumpierbare Wesenszug des Weimarer Schriftstellers durch die Zeiten hinweg wieder
sichtbar und fühlbar.

Mit seiner unübertrefflichen Kunst, Geschichte lebendig zu machen, stellt Richard


Friedenthal »seinen« Goethe in das zeitgenössische Geschehen, zeichnet einfühlsam Haupt- und
Nebenfiguren und verfolgt alle Phasen der Entstehung und Entwicklung des Goetheschen
Schaffens.

Ähnlichkeit der beiden Autoren

Ich denke, ist eigentlich nicht viel Unterschied zwischen beide Werke. Dass das bereits für
Goethe ,,erste Liebe gilt , von der gleich die Rede sein wird, fähr Friedenthal zwar nicht aus, aber
wir können die Lücke ausfuhllen.

Der Unterschied zwischen „Dichtung und Wahrheit“, Goethe und Richard Friedenthal-
„Goethe – Sein Leben und seine Zeit“.

Die Grenzen zwischen dem Erlebniss und Erfahrenen und der Bedeutung die man ihm gab,
nicht immer klar und deutlich gezogen worden konnte. Dichtung und Wahrheit sei nicht weit
entfernt von Bildungsroman anzusiedeln. Er stellte, schreibt Friedenthal, der anheimelndste –
Goethe Biographie ,,seinen Wedergang dar –Goethe seine Leben unde seine Zeit.

Goethe schreibt nicht die Geschichte seiner Zeit und das eigentlich Historische wird indem Buch
nur herangezogen, wenn es unbedingt notig ist und auch da bleibt es blass,

In Dichtung und Wahrheit der Lebenslauf eines Dichters beschrieben wird, nicht der beliebgen
Person mit Eigen und Besonderheiten.

Mit seiner unübertrefflichen Kunst, Geschichte lebendig zu machen, stellt Richard


Friedenthal »seinen« Goethe in das zeitgenössische Geschehen, zeichnet einfühlsam Haupt- und
Nebenfiguren und verfolgt alle Phasen der Entstehung und Entwicklung des Goetheschen