Sie sind auf Seite 1von 32

il a g e z u m J a h r e s b e r i e h t

Wiss e ns c h a f t l i c h e B e
z u B e r li n . O s t e r n 1 9 m
A s k a n i so h e n G y m n a s i u m s
des

g e l n d er P la t o n is oh en Sc h u le
LogiSG he ‘ R e s
in der !
ä
Aristotelisc h e n T o p ik .

Von

Ern s t l l a m b r u c h ,
‚.‚_ I Ofiörliehrer.

-
4——

BERLIN.
n s c h e B uc h h a n d lu n g .
Weidman
1904. 4
| I. . | I ‚lt
--'l |. f-I |-
‘:|' _I.
I 1' -‘. _
'I' I

-
r 1.
h J . l _ _ ._
|| "' .‘I

' ' ""1' I* .i' “In! JL ..-I I:' "-‚ '- -|


rr_. . 'l i
I | I __ -r_
I‘ III -. -.F i
II

r"I ."' -.|


l'i- 1‘... -.
I. ‚H
. ,i' f"..
1- I. . ‘I .

'|
l'
- ' "4L:— *1I'L1I5'! l! |- I ."' .____'- -.: ‚Lift!
‚ ' .-_ ..
"
|‘_-. ':.,L."- m" ‚'r; -:'1'i-'*-d5
_' n. |.._ i |' *'_r_ tl".'_ 'I. .r _I
„11“ 15|
ü! . l-
F
41'
Ih _ "i ' _'.‚_. ‘Il‘.*| | i

„i'll ‚.1? "-Ii‘ “... 1%?!“ . s,


11' "Hd T1 ‚g_ --.-|l.h

1'".

i ist. ' ' In

in?
i
imgp?€11! |- r "'l
1:
J- I. h

_ P" F. .
i
I.-
1th -| I
'-‘. _ . .Lq
'I:
.
'i
.1
“ F? I'
{11‘;"-‚ I5! i'll

. |'_ ' r_ r _i. E!


‚ P“: '1" ' .‘I'h' In 'I _‚l
‚i 1'. |-_:'I.l_i __

Die Logik als Wissenschaft wird gewöhnlich auf Aristoteles als ihren Hemd“
zurückgeführt. Seine Syl log isti k ste ht vor uns als ein in alle n Tei len vollend ete n
Lehrgebäudefdas wo hl au f Gr un d un d Bo den der Pla ton iec he n Phllos onh le errich tet ist,
aber sonst in sei ner fes ten Ge sch los sen hei t und sic her en Fu nda me ntle run g kan n: etw a
in den Him me l rag end en, aber flin- ii'd ieche Zw eck e nic ht ver -
mit“ dem phantastischen,
wertbaren Bau der Ideenl ehr e gem ein hat . So we nig ste ns; ers che int uns die se vom
die Ar ist ote les an ihr ge üb t ha t. Ne ue rdi ng s ist nu n die
Standpunkt der Kritik aus.
lis ch en Au ffa ssun g von de r Tra ns ce nd en z de r Ide en eh rtfi :
Berechtigung der Aristote
t Ar ist ote les ein dir ek tes Mi lav ers teh en de rl Le hre ?
Zweifel gezogen werden. Man ha
ur f ge ma ch t un d ge rad e au f de m Ge bie te de r Lo gik -P lat o
seines Meisters zum Vorw
zu ge sc hr ieb en , als es bis he r ge sc he he n wa r. So glaubt z. B.
größere Verdienste
in de r reife re n'A ns ge sta ltn ng selner Le hr e
Lu'toslawski, der unter den Ideen Platos
vo llk om me ne Be gr ifl' e ein en " vollk om me ne n Se lns ‘lu 've rf
nur; in einer Seele existierende
ot eli sc he n Sy llo gie tik r-_ in; _d em -A us dr uc k des Pl at on !-
steht, für den Mittelbegrifl' der Arist
(1 7 A) zd a m da s Vo rb ild fest st el len zu -F ilnnsn- da, er halt ee-fdr
schen Philebus at o
e Sc hl ul st he or le 'd es _A ns to te le s vo n Pl
möglich und sogar für wahrscheinlich, dafs di en ?
sa tz hi er zu sie ht E tM al er 1.“ se in er „E rli eg
mehr als vorbereitet ward). In: Gegen te ch on
gi rit en vo n de r Su bs ta nt ia lltät de r Pl at on
des Aristoteles“ die Auffassung des Sta ie ns te
tre fl' en d an un d he bt be i al le r A ne rk en nu ng de r Ve rd
Id ee n im w es en tli ch en fü r zu
en For ts ch rit t herv or , de n-di e S yl lo gi st ik de s Ar ia tote le‘!
Platos doch scha rf de n be de ut sa m
s Le hr er s da rs tell _ . _
e endber der. dxalektlschen Methode selne hm en ge Pr ob la nz
eg en de U nter su ch un g kann nu n da s üb er au s sc
E. E F ü r di e vorli
en Ide en ganz beiseite ge las se n ‚we rde n: d 3 : 2:5 11 f“ 2
der'EBedeutnng der Platonisch mder 13 tehsch
elne lo gi sc he R eg el n, .d 1e js lch
nur um den Versuch handelt, einz
de al ar el pe rfe ct no tx
' om of a pe de et B el eg “
in an d G ro w th ef P ht o‘ s Lo *
gl c S. 44 8 „I'
1) The Orig M dl äxad oi fig: im :
O . B. 464 „W e se e ba re (P hi l. 17 A) fo r the fir et tdr ne _th e te rm
f . al; ii) a. I. E. 5“). m
in bi s th eo ry cf eyllo gie m . . . .1 it 21 20 :0 ; ql. an
meining an later accepted by Axietetle hr0“ Een dem
ztb {,_ ich ent und
eory o! ey llegi er n wa s m er e than- pr ep lre df-
probable that Aristotle‘a th eahldefinle lat .1 P en ic th ooliw dt
in se in em -jü ng lt er sc hie ne nen W er ke „P
llclc’r ur te ilt P. He
. -
te rp
. hmen k ö n n e n. n a s se
„ ‚ m „m
. a n : d ie
Ahaehlnte..me1ner nm' mubm habe Kenn tni s M sat and li‘c b. doc h titu ch lic lra ul den 31 1' 11 1!w
Mill ikenin weitem Umfange, wenn auch nicht eine innHOhO WM
setze und Me tho den , nic ht inn ere , we nnm noh übe r: “ -.
Plato? (B. 372)it,dme n Ideen Ge Ja'

‘- i'l‘ ‚
III-‘- '1 I
L I. Ii
_
i. J
|
i
‘r .
i I I
”?
HI‘ r l
I|-III
I

f . .
e L |

“1-1: ‚a.n ..
f

IiFi'If-Ir‘Iu
.|_' ‘I‘

.
gei’llhrl’t haben. T h s o ri o o u P la to n m ü n d lic h e r U n terr ic h t ll l'
d ie Au sb il d u n g lo g is c h e r
Da fs f ü r u te n h a tt e , a ls s e ine S c h ri ft !! !
w a hrsche in lic h m e h r z u b e d e
S c hu lg ou o s s en M m
Kreise der r S e it e b e to n t w e rd e n 1) . L e id e r a b e r
n , is t s ch o n vo n a nd e re e ln
direkt bez e u ge n is s e fa s t g a n z llc h h a n d
s d e m A ltertum überlieferten Zeug a lte n .
in diesem-Pu n k te d ie a u
e in e V orl e s u n g „Ü b e r d a s G u te “ g e h
P la to in der A k a d e m ie
Wir wissen w o h l, d a fs
a u c h s o lc h e lo g is c h -m e ta p hy s isc ho r M ’) ,
b o n e L e h ren “ , d a r u n te r
hat, in der „u n g e s c h r io ie le n s e in e r S c hille r an f-
er I nh a lt dies er * V ortrl lg e v o n v
d e n , u n d d a fs d d u
vorgetragen wur n e r au s e in ig e n Teln
it im S c h ri fte n v e rz eich n il
e n is t ; w ir k ö n n e n fe r lm
gezeichnet werd r a n tl , G c s c h . d . Lo g . 8 4 ) un d K o n o h a to n ( H o
. L a . I V . 4 . 5 . v g l. P d m
Speusipp (Diog ie sScholarchsm von den
e e n s ic h e in e b c m
h li e fs en , d a fs d
Xeuokr. 157. 158) sc r L e h re n e rw a rt e n M is t, in ih re n S c h ri ft e n a u c h
s ic h ti g u n g P la to n ls ch e e -
pistätsvollc Berüc k
e n L it e r a tu r Is t au ß e r g e le g e n
h a b e n . A b e r v o n d ie se r g a n z
logische Fragen b e h a n d e lt N u r d e r s o w o h l f ll r
n n ic h ts a u f u n s g e k o m m e n .
e n v o n E in z e lh e it e
lichen Anführung b e z eu g te T it el „d tato s o s tg“ kann möglichere
S p e us ip p w ie d es X en o k ra tes in -
ein e S c h ri ft d e s d ie S a m m lu n g vo n E
e S c h ri ft be z og en werden. Es ist dies
weise auf eine erhalt en
L a . II I. 8 0 — 1 0 9 '1 1 5 A n h a n g .
R e z e n s io n . e in m a l b e i D in g .
s in d o p p e lt e r
teilungen. die un h il os o p h ie , s o d a n n w e it re ic h h a lt ig e r ln -e ln e m
a rs te ll u n g d e r P la to n is c h e n P c fi o r' .
zu seiner D in s e in e S a m m lu n g A ri s to te ll n
rt is t, a u s d e m s ie V a l. R o s e
Codex Marcianus ü b e rl ie fe e m T it e l d m d d e tg '
h u s (S . 6 79 -— 6 9 5 ) u n te r d
A ri s to te le s p s e u d e p ig ra p 7 .
Fragmente im H e it z ' fr a g m e n ta A ris to te li a B . 9 1 3
e rn o m m e n h a t (a b g e d ru c k t a u c h in
üdgtororä lo v g ü b g e h e n d e re n U n te rs u c h u n g .
in d b is je tz t n o c h k e in e r e in
Dido t) . D ie s e E in te ilu n g e n s r M in e ra l;
o n v o rn e h e re in d en E in d ru c k e in e
w e rd e n , z u m e is t w o h l, w e il s ie v
g e w ü rd ig t x a n d e r b e z e ic h n e te n ic h t
u s a m m e n s te llu n g m a c h te n. Schon Ale
dürftigen und plaulosen Z k e in e d tu tg e o a g H ld t’ m v o g k e nn e n
n n e s P h ilc rp o n u s, d e r s e lb e r
einer Angabe des Joha al s u n e ch t (J e. in A ri s t. de ‚g en .
N a m en u m la u fe n d e n E in te ilu n g e n
will. die unter Platon ko w (F o rm d e r' P la t.
V o n n e u e re n G e le h rt e n h a t n u r S uc
et corr. 226., 18 ff. Vit e lli ). e h
de m Ari sto te le s zu ge sc hr ie be n, oh ne je d o
Sehr. S. 96 lf.) di e un s e rh a lte n e S am m lu ng
ze n. Im G eg en sa tz zu ih m si eh t B u a e m ih lr
seine Ansicht durc h B e w e is m a te ri a l zu st ut
ei ne Z us am m en st op 'p elun g Pla to ni sc he r un d
(Gen. Entw. d. Plat. P hil. II 54 8) si e fü r
w äh re nd Z e lle r di e M öglic hk ei t ofl'e n. läl’st, daIs in ihr die
aristotelischer Lehren an, icht au ch ei ne
re n akad emischen Sch rif t (a . a. O . H e 43 7) . vi el le
' Überarb ei tu ng ei ne r äl te
C h rist ihre En ts te h u n g au f S chu lfib u n g e n
(I Ia 99 6, 2) v o rl ie gt, u n d
Arbeit SPBUSiPPB . d. gr ie eh ..L itt .l S. 33 4) .
in der Platonischeu Akademie zurü ckfü hrt (G esch

l) Lntollamki a. a. O. B. 464. 499. 517L Vgl. auch A. Gurcko, Unpr. d. Ar. m, Ami: i G.
d. Ph; IV, 424.
An ga be Alexa nders v. Ap hn llu bangen , da l1 mi t du vo n
i) Wenigstens scheint die: die
ton lxlu ya} ru‘iu (m m- w mö gli ch em “ ein e m m III)
Aristoteles Metaph. 1* 2. 1004 a 2 orylhn
2. Bushs. „nagt rdy nSae'" gemein t aeie(i. Ze lle: IIb 64. 1; 78, 4. rgL auc h IIIa 'Hi 'lßd )".
Aristoteles als bekannt vo
rausgesetzt und benutzt
mein en den Brennpunkt bilden, in
kreise der Platonischen Schu
d e m s ich die einzelnen
le zu einem
können die Schriften Platos in
‚indem sie entweder eine eing
l rührten Lehrsatzes im Schulkre
ise voraussetzen od
Ausgestaltun
g einer Lehre von seiteu d 0311113 zur. weiteren
er Schal genossen gegeben
‚Werken des Stagiriten aber ist haben. Unter den
vor allem
. die Topilc in B
‚noch besonders deutlich etracht zu ziehen, da die
platonisch-aka deimschen C se
Uns werden nun in diese h arakter zeigt l).
r Abhandlung nur die
dtntgdostg beschäftigen, die fü r die jenigen von .den überli
Logik ein Interesse bie eferten
Einteilung. dialektischer Me thoden ten: es sind dies aufs
in c. 37- die letzte n K er der
bis c. 69, die als Anhang zu dem ei apitel des 00d. Mara,
gentlichen Oorpus dizisionn c. 64
Abrifs enthalten, in dem theoretisch da m einen kurzen logisch
s Verhältnis der Uber-. Unter— en
von Begrifi'en. wie esin Einteilungen zutage tritt, und Nebenordnnng
‚noch für unsere Frage eine gan

1e] breiterer Ausführung


Regeln für die dialslrtische
und weiter ausgestelten’). Wir
parallelen Abschnitte der Topik zur Ergän können daher diese
zung der cc. 64—69 heranziehen und
so eine breitere Grundlage, auf der de gewinnen.
r Nachweis ihres akademischen Ursprung
Werden kann. Im folgenden soll dieser Anh s geführt
ang der drangenstg, wenn auch des Baum
wegen nur im Auszuge, abgedruckt werden (Ros es
e. Ar. ps. 693, 24—695, 32).
l) Vgl. H. Diele, Zu Ar. Prolr. u. Cio. Hurt,
Arch. f. G. d- Phil. I 497; Fr. Susemihl, Burs
r. J.-B. Jahrg. 1852 Bd. 30, S. 91, 101 und inne
1891 B167, S. 86 ‚. I0; A. Gerste, a. a. O. IV 430;
l. u. 0. 11b 78.
3. H. Meier,
j) Das Verhältnis von Über— und Unterordnung der Be
grifl'e, wie es in der Einteilung mischen
Gattung. Art und Artnnterschied besteht (c. 64), wird mit den
dazu gehörigen Regeln im I. und 2. Knp.
(mit einem Nachtrag im 6. Auf. u. Hehl.) des 4. Buchen beha
ndelt, das kontrlr Entgegengesetste (e. 68)
lm 3. Kap., der Gegenent: von Bejahung und Verneinung rc. 69) und bes
ondere das Relatirefo. 6:7) im
4. Kap. desselben Buches für die didaktischen Gesichtspunkte verwandt. Im 6. Buche,
in dem die ge-
nannten Kapitel unseren Anhangs gleichfalls. wenn auch r. T. nicht so ausfiihrllch, behandelt
sind. wiäd
gerade der Besprechung des Verhaltniuee von Vor, Nach und Zugleich in den Benfl’eu- (eo.
65. 6 ),
welches in dem von der Gattung handelnden 4. Bueh nur kurz berührt werden konnte (d 2., 123: l4). ü
breiterer Raum gelassen (z 4. 14l n 26-— 142 b 19). Behlisfslich wird der Inhalt von es: 64. 27. 6811:3)
in derselben Weise für die Tupel: des Heiland"; im l. Buche (e. 15) und für die den runter 1:1 .2: i du
kurt in Betnnht gelogen. —— Bemerken 1will ich hier nonh, dlfs der gleiche Gesamtfläf 1:9 11.:!
in
Kntegnfieeulohrift ca. 101L, d. i. in den „genannten Pnetprldihluenten dargestellt 115
3:“- 19——43" e...“
Kit... ee. 10 n. 11 p.‘ 11h 24-—12: 25 u. |3; 37—145 25: ce. 65.11. 66 e. M. in _ wie. “f “1;. H“.
e. M. in Kit. c. 13 p. 14b 33—15: 7). D: mir jedoch diese Schrift selber noch zu wen Etui: g“: von
tauft und-Entstehungueit untereneht tu- sein unbeirrt, so sehe ich vorlluflg. in dieser
Ihre: Berücksichtigung ab. -
l
1 ‘ '74- 3* W *7“ !- W W s‘e w M6 5: M u m m W " i ”i
„1 .n. wage, rd 66 m54 . .. ndm de ca vomüm xal- 1“;m m _
60887 ömggfiqew Wülaw. 674 „du 06v xowdig xard miwmn 7015m ”WOOW f1
6m m fix ao re v n a m m a m ”; „ “im ‚r
live: 6610?, (humanen 66 um 5s 70
„am „gar, 1:6 66 M600», eö 66 mvdag 76 66 666mm. 1:6 66 Mumm“-
' m01: 69' dardwwv man“ elvm ‘G‘Ö 761mg. 3.260701: 66 7067661! 607i 59W, 7d 55: am
omidwa uiiv Cq'lmv landen: 31'617 dem. e61: (161'461: 66 rodnov xal 6m ammhxa.
dqaöpoö. m6 es 769 egcye'wov xal wirr immer mwdv (‚neuen dem 76 015116“ m
‚I60 6300769 6cm 61:59 Önciqxse axfiud m' 6620p 06v 6m 76 „Mm “MM 761mg aus’m
m6mw, müm 66 e06 (neueres 31'617 . . . öuotmg 66 ‚x411 1:6 „3041761! am! 76 691m 3:67
e06 60:67:06 010:: xnwfi wie aürti'w xamyogai'wo 6 dguipdg . . . ‘
c. 65. '56 wedteoov Ääyemc newazciig. . . . 9315085 66 6cm ngdragop 0:0„ ‚ä. w
Weg e779 dvddog x021 1:6 nägog 1:06 6:106 xai 1:0 yävog 1:06 al’dovg' 2:01- dnwg 64m.
wird wem; pi} evvavamei’rm‚ €015e 1:6 #61: 06v 6110:9061: naöregdv 6cm, 16 961m
66 menoüwov öeregov . . . .
c. 66 . . . 0260:3: 66 lautem: eine 23v 170i es avvavmqoöwe dünn m1 i'd m)
övvdpeva xmglg dlififixev elvcu, der 1:6 es ömzla'aeov xal '66 flmv' 706m 760 m»
avmgoüwm dllfilezg . . . .
c. 67. 70'311 övrmv 1:6 päv 1161:6 x015“ 60006 6cm, ed 66 396g n . . . „
c. 68. öcacgeüvrm rd; 61:06:50 oörmg' 1:"c mm edle: p6p 6cm 1:: 6mm .
wir» 66 05 . . . . 1:631: ävawimv “506mm wird")? 1:6 gu’w 6x000! in drd {160011, i'd 66 06.
6.70006 peu ydg xni 2030i} den m 61:02 päaov, xmfeemg 66 xnl flgeptag 0666M 60m: dvd _.
„6001“ 6€ dvciyxng 7&9 miwa i"; mvei’mz i} ejgepei'. am! Cmfig xal 190116700 06661! 601m: I
dvd päaev' 65 dvdyxng ydg 6:17.99 efig g'mijg Öexemdr 60m1), ü {ü ö mmm.‘ 1:676 66 -
. 1:6 mm1 2.675111: engen-1:63; i'j 769 (i); äyaütii 3:12:61! änderten 60711:, 0ten . . . . ü dig-
066676901! 0665175901 darnvrlov 60e . . . 1061101! 769 06661! 60m 06m 67.11661: 0'613 m69.
(bg x036!) 66 30.363 ävmrdev äerl. xaxdv 7’) ÜEEQfiOÄÜ rfi 6716350 30.1 17d am?“ äneofiow„
uni 612.81.1v 23/66500. 0301: 1:6 {insgfiauövt‘mg wüzenöm' Würfe 7&9 xaö’ 1541:3960).t
Zement" zal 1:6 fliehen 1:06 Üegpefi n33 ällsmmm 1:06 wvzgoü' Kai ydg 1766m xae’
ällempw ävaveia. .
e. 69. M8176! müm eolvvv nagt xnmqocioecng 0385:1601! m65 läyopev. 990/161! 06v
30’001: 30973709611) fl ÖUÄOÜMW findgxew n zardtpeaw ahne, olev 1:6 xaüiieöae 1:61:
61269003501}. . . . dmirpamg 6€ dem romürev 0l’01v rö M) xaü'fioöm 1:611 dvögamev. . . .‘).
c. 64.
Die dielektisehen Regeln des c. 64 über die Teilung der Begriffe in Gattungen
und Arte n sind bek ann tlich scho n von Pla to in sein en Dia loge n geg ebe n. Die ‚bek anntest en
Stellen sind Pha edr us 265Df. , Pol itiku e 285 Af.‚ Phi lebne 160f. (vgl. Pre ntl, Ges ch. der

des letz ten Kap itels verweise ich glei ch hier auf die Unt ersc heidung von wie ;
‘) Hineiehtlieh
und (intimen; im Bephietee 26316. wo auch du venngehende Beispiel für ein mit dem Hupe mm üyoc Ter-
l'nflpftee 65px , nlmlieh „(Gl nime g) misq rm“ (263 A) mit dem in unse rm KIp. -gel ‘lhlte n „(wir im ”)
Iflaäflsfii“ übereins timm t. De. jede eh e. 69 äuß erlich ziem lich lese mit den frühe ren verk nüpf t ist (‘un i
möm mnrier)‚ „ mögliche rweise eine nrep rüng lieh nich t dem gehö rt bei: |0 siehe eleh ee vor, e01 eine leite n
Vertonung denselben für die Beentirerlmng unserer Enge m “reichten. ‘
. ‚_ .
. "..
'“JE' _1.'
.——II 7'. nun—ü:-
.’ .' - _ ‚'Le'.',-i1'f"’..„'f -„_ .‚_

e s Pla t o . h i e r w. ie -ü. b e rall u m s - „ s .. . * „


fi ‚ f
„2
f
--.
Fr e il ic h u m icht 6 _ s y M Q . s " 1‘ x ?
.0 ' I 77.in7o9lo)ß. 'iü’ fehlen. So unterschmdet. anno ßh; n M
I

h
| '

0 i

w _ „ _
p

: ä 'g : T e rm b e n s o w e n ig -‚d u .. w .€ fö ß r u .,
„A rt -‚H , u n d v e r w e n d e t e
n g “ u n d w s h u ;
' der Be deutung: „Gattu A r tu nte r s c hie d . D e s h alb : e rs c h e iu e
' T er m i u n s m .— d e n d ie s e -t e c h n is c h e m
s a ls t e s t e t e h c ud e n
h rp ra x is s e in e r. S c h ü le r
I berei t
h t a u s g e s c h en,
lo s s o t e111a leihen
l e s b e z e u g t : „
. dur c h a u s n i c e n s i u d ‘ ) ; j a , A r i s t
;
d g e b r a u c h t w e rd u s d e m 7 6 m g u n d
g e p r ä g t u n d a s s Id o g. a
: ‚Ausdrucke n g e r n d e r Id e e n le h r e , d a f s s ie
t 'b W ß fl a W „ a 1 ;
v o n d e n A n h ä € 6 1 .1 5 7 6 3 4 ! u m h in ?
Metaphysik 1 0 3 9 3 . 2 4 : sp a re n d e ! d ' 5
o n . 7 6 . n
g o n a l b ild e n , Z l 4 . u l ( im : 1 :6 s f do g e . v
den dia x o i x m g io r d g e in e : x . . . “ ;
s e ; M y o u o 'w o d u la g e s v d u m 5 5 d v ü g c ä m p ” 1 .
gar; artig lö r d 3 1 '0 2 7 , s e i o b C m o
a m o g c i' iv ' e l y d o d e m v on G a ttu n g ,“
#010505 xal fü r ö c d e m te c h n is c h e n S in n e
Da i‘s h ier y d v o g , 6 :4 5:99o und aldog in n f ü h r u u g v o n d v ü a m nug
[mm x171. h e n sin d , v er bü r gt sc h o n d ie A
d A r t z u v er s te g le ic h d a r au f
Artuuterschied un nd die in derse u lb e n B e w e is fü h r un g
!.
A r t e n d e s 'C q 'i o v w , .J to le in m w , 5 3 5 6 0
und Z’mrog als ä h n u n g d e r A rt u n t c r s c h ie d e d ir m
2 . 3 . 5 ) fo lg e n d e E r w p tb e is p ie l in d e r
(10393. 32. h n A r te n u n d U n te r a r t e n a ls H a u
.
n t) s t e h t m it s e in e
d A r t . E s fi n d e t s ic h
Gerade das grü 4 ü b e r G a tt u n g , U n te r s c h ie d u n
n E r ö r te r u n g d e s c . 6 e n V I I, 8 2 3 B , W o
theoretisc h e
n ä m li c h in d e n G e s e tz
A u s fü h ru n g b e i P la to , g f m v d v , ’
bereits in d e r s e lb e n u s 4 0 A , w o d e rb e r y d v o
g t e in g e te il t, im T im a e
E w ö g a , J e m e n , n a r d u n d d ö d v m ‘a .
die Cq'ia in d T im a e u s 6 9 C u n d 9 2 B , w o M
3:6 1 ! u n te r s c h ie d e n , u n u c h A r is to te le s “
Möge n , 3 E in te il u n g v e r w e n d e t a
g e n a n n t w e r d e n D ie s e r - v
{die zu s a m m e n fa s s e n d in A r te n d u r c h ‘d ie A r tu n te
ie G li e d e r u n g d e r G a tt u n g
a lb e n in d e r T e p ik , u m d r it ik - .d e r P la te n is c h e n
allenth a s s e lb e B e is p ie l a u c h s e in e r K
r z u le g e n ’), u n d d e . e r d t u n d s o g a r
schied e k la e rs c h li e ß e n , z u g ru n d e rl e g
te il u n g e in e D e fi n it io n z u

Methode, mittelst Ein 4 9 1 m m : u n d d ö d v a 'm {e in fu fs e n d e D e n it io n
d e r U n te rs c h e id u n g v o n a l's
eine solche auf o lä fs t s ic h w o h l m it S ic h e rh e it a n n e h m e n , d
d ir e k t z u s c h re ib t" ), s rt e n
des Menschen Plato ü le rn a n d e n 'A rt e n u n d . d e n “ U n te ra
u n d s e in e n ä lt e s te n S c h
schon von diesem d ie Zergliederung e in e s B e g ri fi 's d e m o n s tr ie rt
c . 6 4 g e s c h ie h t,
des CÖW. wie es in
werden ist ‘).
h te 5 1 :1 0 (r im ig x n ) v e r-
e n tlic h e n In h a lt s e in e s B e g ri fl 's g e b ra u c
es
‘) Das zur Bezeichnung des w . IV 43 9 A : n i . . J im ; m ir „1 31 m : 31 3e “; m ir w ir d ; d m.
to in d e rs e lb e n B ede u tu n g in lte p a e d o
w en de t sc ho n P la
ir E in ig [w ir ä m 17 E la n; V g l. a u ch P h
te t 20 4 E Figu r d“ 11 ' 1 13 " 3 m s d 'll o u {w
Intim 31 :1 9 “w ir ; u n d Th e u e E . Z u r B e le io h n u n g ' d u !
A ri st o te le s B o n its , lu d . A r. 53 3 b 36
be i
103Dfl. und über den Gebrauch e n ; ö rigrn i . . . 88 D w ir ei gl tii v ge lin de rt Je ; nr'
ü 87 C ri JE y' (w ir {m u tig
rgifmrur als exiyri n I. Men be z. “s on ni g" w er de n 11 06 |] im V o rl a u f di es er
11 1: : e q un d“ un d „r u sr u 'r“
dran. Die Amdrücke „und; 51 rm in uu xm qy eg lir fii r di e A us sa ge im U rt e il
ng fin de n. N ur de r Te
'Darutellung besondere Beachtu st eh t un d fa llt m it de r ga nz en B ew ei sf üh ru ng fü r
al s ak ad em isch na ch w ei se n: er
llict lieh nicht positiv
den akademischen Ursprung unserer Schrift. pu pu i'; d m re lir m . iu äc im p ri i {ein
6. 14 3 II. 36 „d 'r w ie yi ru ; rrr 'ic rin nü yg qp i um; Ji m
_ .. ’) Vgl. Z 13 Jm tp o q ri -y tig In : {e in e I'd
rqi In i 19i be ide m [Ju ni rq'i (”n oc h B. W uit z], 11 2. 12 2b
1:}! in“! xai n5 um 7. 10 . Z 6.
m; fern er E 1 .1 2 8 b 1 9 . E 4. 13 31 )
adnrmur {auch} wir Ctjiuw ni piv 9rnrrli, rri t" ridrirn
143i. 36. 4. 141|: 31. 6. 144l 33. er , Er lie ge n. d‘ui
; {eine r {H er oi n in tim en , (Hub
I). Anal. posl'. B 6. 91 b 38 r! imv Einräumung w d d‘i

le n, a) ; da nn . iin m ir i '1 d i d ß ir m
lg‘u ‚in? m3 uns" In Juwe
I ,. n
12:92:: Innern: irgendwer
1'. | l'

? nic- H lti ra w lie ße n" I'd St rand ? Irg en dw as ?


G War mm; uux {wir ugmluoc. Top. z 10. 148 l l5 sie
'
' IF nunm
"' CQJII
" I'm:
dir von; -
al;- Tgl. An. post. B 5. 91b 15-20. 6. 92 a 27-30.
6 9 3 d “ 'm im l' ü I'd .
im die Unterlcbeidung von «im und upvgvi im {ein (Belle. Mppli
JF‘
: ‚.l —-‚-+ -_..r_rr..„.
H „r: ‘ '
1 ‚
' ' . - .. . 1
-.
Tyrr
. ‚Ir _.__r r ‚'‚li .r'
„w:-
._
F' .1
. - l}?
‚_„_.„._..‚ ..-.e r‚"
fi q'n._'.}r '
d
.*ir
IIII— — .
. _
.. t r _I'_.
..‚-‚.-_*.'f-' h. f1; _." trug. _
.—-'* 1*;- I

. . I {irfl' _' ' ’i' _I in}; r


i ' 'I- I 1 i
1|

Das: gleiche gilt von den. andern. in c. 64 genanntemfl'nignfgleu *' " 'I. . 4 -.
gelangen. mit derselben belohrend'en Tendenz in einen.nenggmmmw 7
262 E -(vgl . "Pha edo-- “M AN . di e de “ -'
die Arten des dntdpdg im Politikun
Philehua l2E und im Meno 74Df. ' Die traditionelle Verwendung" den: wendig
Beispiele wird wieder durch die Art verbürgt, wie es in der“ Top115 “handle; Wii‘di
Einmal nämlich steht es zur Erläuterung eines Topue‚ der unten als akademiB'CIr-Inaeltä'
gewiesen werden soll, in Z 4. 142 h 8: eine wie rö wenn: 7d da: roö gewüym
dwrdmgnydvu, r‘ö es negtwdv xal denen dvrrdcfigmm' dprpm ydg “WM amfifli‘?')3
Sodann wird gerade um man-1:61! hervorgehoben, dala es die dmgq, nicht das- eldogf
der Zahl sei, d. h. nicht zum 1:1 dem gerechnet werden darf. Aristoteles bekämpft damit?
wie sich aus A 6. 1280. 20 ergibt ('Errel es doxsi' mal xal 1) dtagaood du es‚g1..gm‚m
I aldd'w xamyogsioöac)’). eine tatsächlich in der Schule vertretene Ansicht, die vermutlielizi
nnf Plato selbst zurückzuführen ist (vgl. Polit. 285 B t‘dg dram'ogdg . . .‚ finden: man geil
sideet xsiwur, Prantl, Gesch. d. Log. I 77). Wenn nun in c. 64 41:5c:57 und einem
l gerade zu als eldn roi‘i dgröpo ü verzeic hnet sind (Rose, Ar. ps. 694, 8), so. dürfen wir
i dar in woh l ein nicht zu ver uch ten des Zeu gni s für den aka dem isch en Urs prü ngn nne re'r .
'. . .‚_-_
_ .‚
1 Schrift sehen.
l c. 65.
l Incc. 65 und 66 interessiert uns nur die logisehflrnetnphyeisch'e Lehreqyonn
rrgdr‘seov’und : den meiner. Wir wissen nun aus einer Stelle des ll. Kap. im 5.:‘13nolin:
der Metaphys ik,“ daf s Pla to ein solc hes arg ors gov *wi rkli ch gel ehr t hat. m it: i"
1 Aristote les unte r den vers chie den en Arte n des Vor und Nac h folge nde an: 'A 11.1 0193 I?1h
-. 7d per 61') ein e) Äsy smr arod t'sg a xui des sen , 17d es war d gofi ow xui düs ter,- dort . dvddxa mrd
' slvac dvsu'i'dllw‚ dxsi'va es einen rasieren: m;- fl morgens: dzgrjsaro Märker. Dißflflßvon?
und Nac h? Pla tos und sein er Sch üle r Wir d von Aris tote les
i-

wie der hol t zur ! Wid erlegung;


der Ideeulehre benutz t. Es soll das Ve rhä ltni s des Fa kto rs zum Pro duk t, des Be -
dingenden zum Bed ing ten bez eich nen und bezieh t sich in ers ter Linie auf die Ide alz ahl ü") ,
sodann aber auch au f jed es Sys tem von Be grifl 'en , in dem das Ve rhä ltni s von Üb er-
und Un tero rdn ung her rsc ht. Das zei gt uns z. B. ein e Stelle wie Me tap h. Z 15. lO4 0a 21:
4310" du JIQÖ‘UEQG 1:43 elv at' t‘ai ire. es odx d’u ruv arg eira t (i. e. rö‘ ysv og n'a} . ü dan m’n qd
_
l roi‘g eidem, vgl. Sch weg ler, Ar. Me tap h. IV, 124 u. 125 , Bon itz, Kom m. z. Mu t. 355 ), wo
' augenscheinlich eine Ansic ht der Pla ton ike r als Arg um ent geg en ihre Ide enl ehr e aus -
gespielt wird. Die sel be Leh re wir d im 3. Ka p. des 3. Buc hes und im l. des 11. Buc hes

xnrn i wvxir xai zum ? I'd deiy rr den ? (Tra geg urt nillriluw) bra uche iCh Feh l kein e He lmut!!!
romiim ami
vor heb en wil l ich nur die auf dieser Unt ersche idun g falle nde Definitio n den
aus Plato beizubringen. Her
iptb uxn v im Sop hist en 246 E: Toöro (EG. örq nir (eine r) (i'd ein “im : lplpexe r 4;d-
(eine qrdr I18 Geiz“:
Geig er. q; piv 35m 3” rd xw üflä m, dlp uxw , ei n d’ {ide aler mit }? “C hi ,
yoiin; (7gl.Phaedrul 245 E wir ydg
30 a), die in der Te pik .d 5. 126 a 2B krit isie rt 1wir d. Die Ge gen übe rste llun g
Innerer, Tim. 30 B. Philebue
von eriipa und Ipuxri selber findet sich überaus bluflg in der Topik.
I) Unmittelbar dahinte r 1wir d die von Pla to in Leg g. I 895 E auf ges tellt e De fini tion der 591 m
all (“zu JMGQHÜIJH'UC dgwpdc kritisiert (Z 4. 142b 12).
104 5 a 16 am ! d inn e, ein en ma n nur. min i n Cfi'o v "3 :51 5 filtern .
il) Vgl. auch Metaph. H 6.
'j Vgl. Zeller a. a. 0. lIa 68|, 4. Von der Richtigkeit der Annahme Apelte, am sich Hehph.
bestim mte Ste lle im Timaeu e (34. D) bez iehe (Be itr. s. Gee oh. d. gr. Ph. 226 L), hab e
d 11. 1019: l auf eine
ich mich nieht- übemngen können.
verwertet bei der „dislektischen Erört
Bestandteile (“6* Pi‘ihZIiD-ß' der Dinge gifid' lllldr"
H .. um taste” *
und allgemeineton, wie das dv und dar. was denr Pl'a'touischen. Sie .
die untersten Altbogrifl'e sind (Metaph. BB. 998 98. 6-—9
J,
. um “5‘521“...
dort in bezng auf d’iÜeIdealznhlen, ' 99 ß (littttK 17 1959} brüllti
Dafs Aristoteles übrigens in sein: ' . .“ngin—m den-Arten"
das ngdt'seov xal wmomdtreqov gp
deet dem Einzelnen und B
ig find’s gegenüberstellt. ist bekannt, und
stet
er im__4. Kap_ . des 6. Buches der Topik üb
_ er die Verwend ung de
s '' einen "I '
Definition gibuudurohuus meht gegen den Geist seiner Logik. Deäflmfgosomtuixg:
letzte metaphysische Ausdruck sein
er Ansicht über das Verhältnis von
der Satz, dafs Jene die Möglichkeit Gattung und A}
dessen ist, was in der untersten Art zur
lteit gelangt (s..Zeller a. 0. II b 210,1), Wirklidi
dufs diese aber im Verhältnis des 1.6q uii
ovale neöreeoe zur Möglichkeit steht (Metaph. 9 s. 1049 b 10 n2).
. Vergleichen ‘u'ir nun mit dem bisher gewonne
'.
nen Resultat die Angaben'r'neiiä
“i‘d dm der TOP!“ über (‘35 “9517890” 0315085. SO finden wir nach Erwähn
die das 395701! tp’doet im Bereich der Zahle un g de???“
n bez. der Idealzahlen darstellt (0'357‘535
Rose, Ar. ps: 694, 19, Tep. Z 4. 141 b 8)“), vor allem auch das Verhältnis; der. 7%-
tlen el'dn dazu gerechnet und zwar genau so de
finiert, wie das für die nummerierte
J'FQÖ‘VBQW 9915686,). ' ':- "i t: :
Fernen wird in der Topik Z 4. 141 h 6 _für mm1}
, ygupmi, duhedosi,'iid;{sa
die Abfolge vom rrgdregov zum dersgov festgestel
lt und daraufhin -die Didui; 6‘
vom Punkt als Grenze der Linie u. s. w. für mangelhaft
erklärt (Z 4. 141b 21iöiii
ydg (sc. ortypdv) yguypfig, rö d' darme‘den, ‘t'Ö ds ersgeoii tpuot
neues einst). dddh die
Auffassung vom rrgdregov bei den mathematiSehen Gröfsen wird als Plu
tou'lfleiigf‘ifä;
Aristoteles winder einer Kritik der Lehre vtm defSonderexistenz der mathe
matiseiiiij
Dinge zu Grunde gelegt (Metaph. M 2. 1077s 24—36, Bonitz. Komm. S. 532), ebenso wir
sie als Lehrmeinung anderer (thg endet t'wsg) im 8. Kap. des 5. Buches der Metapl
(A 8. 10171) 16— 20) zitiert. Sie kann auch schon uns der Plutouischen Ableitung de
Linie aus der Zweiznhl, der Fläche uns der Dreizahl. des Körpers aus der Vierzal
erschlossen werden (Arist. de anirna I 2. 404 b 15—-27, Metnph. N 3. 1090b '21, Bnniti
Komm. 581, Zeller IIa 758, 4) ‘).

4) Vgl. über die Arist. Methode der Verwendung nhad. Argumente A. Geroks, s. a. O. 1V 432.
"j Vgl. über die persic des Konohates Helme, Xen. B. VIII.
') Vgl. aufser den eben genannten Stellen Eth. Eud. A 3. 1217 b ll f. (drntqnupirnu ydg rs
psnxnpirnu tirmgsioiim rai rti ysrtixorm ni'c Niet). 121811 4 (Heringen ytig rti xosrrir m3 xtngurrtir d'r
15 drumupiron let'i xnwei tirmgsiedm ni ngniror). e. 65 e. M. Rose, Ar. ps. 694, ‘20 d'art Mini düalelc .5
düraflatflflrm, rudrmv n3 pir oder Iirntgnüu ngdnodr dem. ni rpdun JE nurnrmgodprrnr Hunger. T0p._z .
141b 28 unrnrmgsi ynip rit yiee; xmi ö Jtmpegti ritt rld'nc, tiio'rs "geistert miirn sei sl’donr. d 2. l2?! l4 I:
s1 Heringen (priest rö ‚wo; xnl duravntgli 13 yfire; (an. ist die Gattung falsch bestimmt)" dem ‚reg 1
Manier. In der letztgenannten Stelle beseiehnst der Ausdruck Juni deutlich diseoishro rein "in"?!
der Gattung im Verhältnis zur Art als endor, d. h. jedenfalls als nicht spezifisch Anstotehsoh. ‚_ .
Ü Die Deünltion des {nimmer als irrige; nsgseü findet sich bei Plato In der Form flqü fragt
erlesen? im Mann '76 A (01";l entspricht dem kurt vorher erwähnten Intendant). Können wir #04110}
d“ 'I'iiiilt Z 4.14.11: 20 kritisierten Definitionsn'ron arm»: n. s. W- Ill PilWflit "“011“: |0 bitten!
Anmutung-m1.... um. 3
694, 24). Genau
gekennzeichnet: dvdnaiuv ydq der
wufiatvew mm #306» Wärme ‚. -‚ ‚L 27
1 am, ‘05 Ö' 6109 MWS‘ 0|)”

Fusun g aber kann


- der Satz un “und“ xui rd M0" fiqM. In dlasm 66m fü'
an
mÖBlich von Aristoteles h Denn m:- ihn erhllt
im Reiche allen Organischen der Teil erst Be d Brruhmu’
ile gegeben ist und erreich
gedruckt: der Teil ist nur in ge t nird' *
wissem Sinne. nämlich ward 015v
Ganze. aber nicht. xar‘ dweldgecav' wir [fußt III m
. Dagegen ist die Ansicht vom Prie
Verhältnis zum Ganze n für des System des Xenokrntc s des Teile im
s
Sie liefert ihm nämlich des Argument auf dem c1. - von grundlegender Bedeutung.
der Elemente und von den unteilharcn’Linien scmc
aufbauti)_ Lell e 1 .
r von (er Unlßnbukflit
Auf akademischer Lehre fufst schiiei'siich au
ch die
im 6. Buch der Tepik genannt wird: Z 4. 14
.
6:9 40};d m5 dogteme xai div xw
2a 20 andregev wie rö udvov - rd
fieet . f den Vorrang des Begäfflen
ror dem Unbegrenzten brauche ich bief
. s auf die_Deriegun gcn des Phiiebus üben?" -' _.
‚und (138t
auf de zu verweisen, In demselben
s Bleibende, zum Stillstand GciangteDialog wird auch schon das fest Bemmatg:
im Unterschied von dem zwischen'Gegen--
aßtzen schwankenden Unbegrenzten zurü
ckgeführt‘). Außerdem wird uns die Gleichs
von „Zwerg und dögmrov für Pinie noch etzung
durch Eudem bei Simpl. Phys. 431,1ll'3 'beteu
rö 6' ddowt'ov xalc'üg dm wir stimme: oi Hedardgewc gt:
xui ö Hldrmv entgadoovbivi (vgl.
Zeller IIu. 950, 2 und 726, 3; Heime; Xenokr. 67) '). Diese Ansicht hatte sich ver;
euch hier die immer wiederkehrende Erscheinung. dei's Aristoteles gegen
Piste und Pisteniker deren
eigene Ansichten anespieli. Bemerkenswert ist übrigens. dni's Plnte die erw
ähnte Definition den "als” fiir
eine andere auf Grund folgender dialekiiechez: Regel einsetzen liifet:
Mene 75D {am Ji fern; ü mm.
„ruhiger pi} ‚udrew trilqßö n'nnIQI'rln3m. ein} mi Js' {wirren (du Er nnennpeleyfi
eidirm r'i lgumipanf.
Wenn nun Ar. an unsrer 'I‘Upiknteiie ven denen spricht, welche rhri rein
inn’fl'rm; ywrnoipmrägmr n‘w dgrdydr
einem!“ finden” ein“ (Z 4. 142e. 5), ee erscheint eine Bezugnahme auf die betrefl'ende Stelle den Men
ü
nicht nnvahncheinlieh.
l) Vgl. Polii. A 2. 1253B 20 16 ydg 31er ngdnger drnyxnier dem reii yiqenc' a'rmqerpirna 7&9
In? an! mit (um: und; mit” xn‘q, ii Fr} dymvdymn de ceele A ‘2. 2695 l9 I'd ynin Iüner Heringen tfi qdfl'u
"E einleic. _
i') Um die entgegengesetzten Auffassungen ren dem Prieritdteverhßltnis Iwieehen Teil_und Gutem
beide der Plateniechen Definition den nge'nger wie“ anzupassen, unterscheidet Ar. am Schlafe den ll. Klp.
im 5. Buche der Metuph. neeh ein "einen mni yirrew und xrmi ([JÜ’ngniF. vgl. Bunitz, Komm. S. 252.
3) [Arien] de lin. ineec. 968: 14-, Heime, Xen. B. 68., frg. 42 S. 174, l4: lt: a3 einer?" km
einstein. In?" d‘i «alpiner pqd'ir Heringen, ”i chi ‚4q teii o'lnu "einen, n'JmiQn’flP "F in? "i "f? "5’
und “Ich de H11. im. 968l 9, Heinle l. n. 0. B. 174, 9: in II {nur Min: ygnppin Fa J'lüfl neun nur
nurmrfipflr, n": JE pigq Heringe: reii Elan wir q-Iimr, daheim”: 5F In: m5"; 'i YP‘FH'Ü- . f .
‘) Phil. 24 D neexmgsi‘ ‚wie sei eii piru ni n #Ieydrlew' 515 m; 75 _V’FXF‘W’“ WW‘: " ‘fl
noch! [In] am: "wird? Gremium“ vgl. auch Tim. 57E eiirw Ji; e'rri'dw yir in Emulsion, rireew Ja “5' "im”
16'q sie; nfl‘tö'pw. _ _ _
i5*) Eine besondere Anwendung fand diese Lehre bei Plnte in BBIII'EI gennggaehnixlgen B::I::‘il‘n:l:
der dünn} t1: nimm; oder fairen; (Bep. IX. EBSE rö 1'165 lr WIE yiyrepwer im In eine"
‘ii‘ffl-‘e' innig) gegenüber dem äyeeöu als dem am xnö' 111%“q 53cm, Zelle: III. 604), dem “€t
_ -_. .. „p..._‚ .flu-mmmnnnmflifim “—_....
II H-HI
i '-
'r -| 11' '."-"'r.r.n-_

Helm a. a. 0.-5.. so u. es). — * '-


flbßr des "967800" seine, die in c. 65 und in
'* tbluleiten. '

Die Definition des


WEM. fo
‘ lgendermaßen: rd vs 01111€:t
goürm dumm xal I'd
“vor; ihreAnwendbarkeit auf das Verhältnis MM
von dmldaco M dvvdpwa x001; I
in formelhafter Weise uiiistüutlli m
cli hcwi
osen (Rose Ar. ps. 694 B7 bl *
694, Eid—26). ‘Du'sselbe Beispiel ' -
findet sich in‘der 'Iiomk (Z 4. 122
- dwrxemeva, die um: vfi grüne a 27339331- 2::
r sind (142 u 23, 24). Au derse
. noch spezie
ll die koordinierten Arten lb en S te lle werden dann
bez die Artunterschie' do e'iner
.
änrechnet: Z 4. 14‘2 b 8 (im: ydg
n...“ v5 gewisse t'd e: "
. Gattung du“

ihre ersten Ansätze aber lassen sich bere


its in Platos Dialogen aufzeigen. So wird 1111
.._._ BOphlstes (257 E bis 258 B) mit Nach
druck
darauf hingewiesen, dal's bei der 6m; n96
.Hdv dwiüemg, wo nach Plutomschem ;
Einteilungsprinzip durch das Empor dichotom
f: olner positiven Art deren Negation gegenüberges iech'
tellt wird, diese einander l gegenüber.
|' stehenden Glieder (das sind eben nach späterem Sprachgebrauch die dwcdtp
l den gleichen (duale); 258 A), keinen gröl'seren ’pqna)?
oder geringeren (257 E, 258A)“ Anspruch
au f das Sein haben. Direkt die Gleichstellung der Arten aber innerhalb der-
Ielben Gattung betont eine Stelle aus dem Meno: 74 C—-E xat
elyd an siedle-vs M7341:
5 dua zpabpdm, 51.9739 du am. ä oüöäer fiesen myzcivee dem mei
nem t‘oii Äeoxoö; und
i oddäv „613,01! 9925g 1:6 ungewollov ozfiua eZvat 1’7' so 8151915. Für die ge
genseitige Bedingt-
i holt relatlver Begriffe schließlich mag nur kurz auf Politikus 283D
und besonders auf
Charmides 168 B f. verwiesen werden").

l c. 67 und c. 68.
Über den UrSprung der Unterscheidung zwischen den m15“ wird und den und;
n dem (c. 67 c. M... D. L. III 103) sind wir besonders gut unterrichtet. Wir finden sie
'wiederholt bei Plato (Bsp. IV 438 A, Purm. 133 C. bes. Soph. 255 C; vgl. Zeller a. a. 0.
[In 663, 2; Freut], Gesch. d. Log.l 74), zugleich ist sie ausdrücklich als Lehre des

Zweck für alle: Werdende. Diese Ansicht wird von Aristoteles in den Eth. Nie. kritisiert und um: in
folgender Formulierung: X 2,11731 29 runde n triyndbr “am“, nirg- c" “nicht "i "i; ylrio‘uc
Önhi’fi „ für di öden}? xtrnav mi fililfl’ll einocpalmw mrpriiwrm. Diese! Lehnen Ihr, M die yium
bez. lüpyrm kein "'14; sein könne, steht zur Begründung einer didektilehen Hegel. in der Toplk (z 8.
1461) 14) und “er mit einer für Arietotelee’ Methode charakteristischen Einlohrlnkung gerade inbnug
In! du 56068“.
1) Hierüber wird unten ausführlicher gehandelt werden. . _
') Uhlrm. 1680 Oüxeir mi ri’ n Jminimir km m‘r r‘ einem daheim? m3 km3, Indio-f 3!!"
brec- laute; n und 16a! in»: dmliimw Es! el’q' sei 7&9 in; neu dliev dmlicuv. i ‚ 544“...“ 'EL
TÖP. Z 1- 1421 27 ; 4 4. 12 4b 24- —2 6, Bo te; Ar. pa. 694 , an, . “3‘
. Wmflümfiääfl. ""-" . |"

h 11H
| .
l"
u"! JE "
'T' e
.

.' Ei
in"
1

-.' 19' -:.


So sind. au s un se re m Ab rii 's' 108150110137” N ' '
f “unten-”bezeugt (it‘s; 12 Heime);
noch. die Bestimmungen des c. 68 über die dvnvrtn; als akademisch nachzumidäini 15:" er.-
In. „der; Kategorieenschrift wird die Definition. des kontrlran. G'ogennmm'gdfi
überliefert - bez eich net und auf den . Gegens atz von Obe n und : Unten im Blu me ng rüß e
gaflihrt‘). ‚Tatsächlich wird auch im 9. Buch der Republik 684 Dl. die räumlichei'flm»
Itallung von Oben. Mitte und Unten benutzt, um den Gegensatz von MM") mm
und von dem fälschlich für Mein) gesetzten wagt) des (Horror zur zum anschaulich:
darzulegen‘). An dieser Stelle werden nun von Plato zwei Beispiele für ein Mittleren
wischen konträrcu Gegensätzen genannt, in denen die beiden in der Topilr verzeich-
l neteu Arten desselben vertreten sind: das Graue (ganzer) beim Schwarzen und Weißen:
ist ein (bg dnoxslusvov (A 3. 123 b 20; vgl. A 15. 106b 6 oIov Äsvxoü zu! gelang. 59..
; geeignet neu 1:6 werd's), das Freisein von Lust und Schmerz, d. h. das 'Wl“ xatgsw
i miss Äunsi’ofiuc’) ein sar' dadcpaow dvd nenne (A 3. 123 b 20—-23; vgl.i"Kat.*12-a'_20);_
Das letzte wird in c. 68 durch das Beispiel des Guten und Schlachten angedeutetmoBe
695, 15: dyadoü per ydo sei xaxoii dem n dvd neuer) und vollständig: ausgeführt: in
c. 55 derselben Sammlung. wo alles-Seiende in Gutes, Schlechtes und “keine: von beiden
l geschieden ist (dynüdv, saxdv, odddregov)‘). Gerade diese Dreitoilung wiederdst- echt
Platonisch (Lys. 216 f... Gorg. 467 E, Symp. 202 AB; vgl. Rep. X 609'B).7 ‘Xendltratea',
der sie von Plato übernimmt, würdigt sie noch eines besonderen umständlichen-_Bevlrciaes-I
(Heines, Xen. fr. 76) ‘).

1) 6b 12 priimm Ji r} Ivnrndrnr roii neuer? mgi nir- re'rrev' dem? irmiurw. rni ydo eine" i1; _xäreiä
ivnrrinv "dritter, rar ngdc rti pie‘ey xnignv keine Är'ynrrsc die? I'd ultima! I'd!" pr'mp Juristen: n95; I'Öifl'dpafti
rar? xrin'you einen, {einen Ji xni [das n51: einem {Partitur 59:6d rimi roiirnw [nur-lau?" I'd 7&9 hieße;
yr'r' e: dem -rie t deffl'or rm. ' .‘
tillrilruv Juwelen: wir {v rr‘ü «Lir e:
5|) Rflp. 584. D NGFICH; n, einer, IP Tfi freier“ rh'm I'd ,udr r'iPnJ, fd (H mit'm, I'd an Mine; 5343"
edw, ri’ ei rinu ger riln älin ; nigi Hall ein rr Filia le 5“} dyui 'c ddän c Ixeü dw, und ; In id'nrq'r mit)
Rangreihe; r'ir
“‘31
1.1::a xrri I'd prrnEir roeirruv einer Jrrixrwrm, (den, drrw ,uiv {n3 rri 1111:1195? qigmrtm, (“J’ai Hinrunde
JE er“; leise ; ini rd ,urrnäii, n‘qtir igrr ,uiv ei'er rm ngö; nlqo airrr t rr xrri 130 a yfyr lo'öm ,
n55 den lenefrrm, iirrw
m“:
dienst: und; ‚uüsru „man rinonxeneörrr; einstein: Arenen" xni n05; rd r'ilunnp eiirar le'nqs riqiepfifllc eine
ndr rm; Im Tirn aeu e 020 I) wird Irrer im We ltga nren weg en seiner lmg eli’d rmig en Ges talt kein
Manie rinn
zug ege ben , woh l abe r das ‚ein er den dez ent, die von ihm stet s den gle ieb en- Abl tand'
Oben und Unten
(vg l. Kat . G. 6a 13 —1. 5). Spa usip p dag ege n sch eint nac h eine r Ang abe The oph rui’:
haben, gegenübergestellt
ler her ges tellt en Les art die drei pido u zeig e und die ringe : irra tion al, d. i... die
(l’r. l2, 32 W) in der von Zel
obe re und unt ere Gre nze der We ltku gel , ges chie den In hab en (Ze ller III. 100 0, 3).
I Mitte und die
1:5 a idw fi; rmi He ile. 05 min rm3 rii wir : rei n"? mit : abfl ieß en
a) 583C mit frnrriev qnpir
11ml n,- Elum wirren. MrrnEü teuren! ripryoi'v in ,uiorp 5e . . . der
für das xar ' l‘ifl fiqfl dlv ,ur' aw ste ht in den Po stp rid ik. (Os t. 12 a 24) ; in
‘) Dasselbe Beispiel
(d 3. 12 3l) 21) ist du filr de m} , ”w ir: und (lau ten den , n'th xia ge letit.
Tupili ge nsä tzen.
nd dr nii n „u m als ein Mi ttle res zw isc he n de n ko ntr lre 'u Ge
E') Dagegen entspricht das ein dy ruf en lie h
lie eh er Do ktr in. Au f die ses xn r' rim iqm nr mm 5: be
dynddr und mzdv durchaus nicht Ariatote üb erh au pt im 10 . Buch
en de Fo lge run ge n üb er du pnnä d
vielmehr andere und ziehen daraus In weitgeh ed n- "m ir 5 :0 9 “
e ne nn t Ar ist ot ele s de n eö u dy nd ör
I der Metaphysik (I 5.. lOfiBa 30). An anderer Btell h Ko mm . 43 3)-
de r Pr iva tio n (M eta pll . I 4. 10 55 b 23 , Bo nlt
i als ein Mittleres zwischen den Gegensdtren re n sic h de r Üb erga ng vo n
die G at tu ng , in ne rh al b de
Hier ist der Mensch bez. sein sittlichen Verhalten iv un d m ri r gut: m a n ,
andern vo llzie ht . Fa l's t m an ab er di e Be gr iff e dy nd
i dem ei ne n G eg en sa tz zu m 61'
Be st im m un g, wi e sie di e tr au te na ch Ar is tot. Lehre benötigen (”I’BL-
i so fehlt eine solche einheitliche ru ts ch en Ge re ch t- N U N
Metaph. K 3. lOßla 20 L, wo du Id itt ie ra
Il‘lr 2154). Dasselbe besagt

L .
_—
Tal—.- .- ‚E.
T .._:‘|_.:=_ 5.1 ‘l__'!—-':_„ 'I"._
.-__ l- {I'll—1 1.:: -: -;:_':

__ ging.‚rs.-
._‚_-1-':i\_c
. ‘- I-

yffls r g:
1E

rgih
'-_

yea
1 .-i‚'|= .'..'I

. r. „.s
—_. —_— .qt-L- l'l'li 'I' 'L'.' d
#111"l m1 ‘Efilfir
‚ "f . I I. "" rI'i' II I" ' 'ip .' 3. '|'- II‘IÜI

i ' t . .‚.-._.' _‘s'rr


'i—
.-' 'iiln- . l'- IE5. f_
' ‚'I i . _.
.‘e " _. - _-... 16:33; .I.

' ' ‚' p;- i‘b.‘ e“


‘_. 1:2‘ “33. 1. 'F lI

I
I

"-
I

r
_._
‘-
I

'1-
sie - i};
|
_I'. 1„ ' I
L

I "ililThälr'l':

;fe i' + r
.-

0hit“. Mit
ein: neuem “für. konträre-r 663mdemr m telm eer .wer den I

(A 3;. man. m:
i- uuuuu

--weg un ge un d. “ a n. Le be n un d" Tod, in . l


:|
' I

la fs t. si ch du rc h S te lle n aus Pl ato n.- Be hr 'iften ra he leg en ).. .;1 ._. „.1_d‘i2
Kra nkhe it an ge fü hrt. Jede s
at ze ge na nn t, be i de ne n: no tw en di gsm slfie flq
und Tod werden im Pbaode als Gegens
m uis’) , Ru he un d Be we gu ng in gleich en W üi ts jiji j
‚ eine aus dem andern hervorgehen
rg es tel lt') ‚ un d sc hli eis lle h we rden eb en so de utl ich einflie ge n-‚ v
Sophisten einander gegenübe
ch lie fse n. Ge su nd he it un d Kr an kh eit ch ar ak te ds isr t"lill
sitze, die ein Mittleres auss
em , dx ds 'sg ev (so . ö dv da om og 07 46 c am ! vö dov) ml
Gorgias: 496 B du: dv „dem, ein 1.. :
‚lapfidvst aal M en üs : (v gl . K at. 10 . l2 a b) ').
Eine besondere Entnegens etz un g erf ah ren in c. 68 c. M. noc h die Gl ied er dä j
öv od rs xa xd v in de r Ar t, da fsldr ei Ge gens et' spas
Dreiteilung am», sauer, edrs dyaü
‘öv xuxd i, se nd e sta nd), od dd re go v od ds rdo m. Di e 8te l__
gebildet werden. nämlich dyad
fü r fin de t sic h ab er die se lbe Le hr e no ch .v ql l;
ist dort nur lückenhaft überliefert, da 1;. ..
rt in c. 23 c. M. (Ros e. A r. ps . 68 3. 15— -2 0) .
ständige r au sg ef üh
dv aw iov de s xa xdr an lan zt. so ist die se r Ga be lf-
Was zunächst das dyaödv als
re ite ilu ng dy aö ‘d v, ‚wed er , od dd s's go v ge ge be n.
satz schon in der eben besprochenen D uf die Genaue
t's
w ird nu n in c. 68 c. M . zu rü ck ne ffl hr
Das xaxöv als dvawfov des auxöv .
l (fi ns gfiol rl un d än de rn be z.‚ *_d ).‚l .su pcg Rose 69 .1 23
überstelluug von Übermafs und Mange
. (R os e 68 3., 18 ) als ein 9 9 W de m an de rn ko nt rlr
25. 261, deren jedes nach c. 23 c. M 3. 12 3b 27 ... 30).
D ie gl ei ch e E rk lä ru ng fin de n w ir in de r- To pi k. .(A
entgegen ge se tz t is t.
pis eh e Re ge l dv (D se i-d ie s; 'xa li rd lin d- pe u“
Dort wird als Einwand gegen die te
g 51. 1. 1‘ ) na iv dv ds ta xa l idn so fio h) du 1:4 3 a m
(123 b 25) folgendes angeführt: Evomm u m
dv d; „d an n Bv se dr m v od x du ed le
yävst (dv ab mm?) ydg fißipfü), 1rd es #Ö ‘FQ LO ’V
am du er?) dyuöci‘i. Dafs zwei gaevxrd einan de r nu r als dw sg fio lfiu nd dv ds ta en tne ge n ” :

e no ch be so nd er s au sg es pr oc he n in de r To pi lt
gesetzt sein können. wird. als endoxe Lehr oW ,
äv ua rtlov ein em , de in m’ ) rö „m am ? üm gfi
B 7. 113 a h 01i Öoxsi' dd (psvxrdv tps-vxe’dfv as , du al e) ;
17 } 17631! (p ev ar di v do xe i etw
1:6 es am! Evdsmv leydusvov fi' ü es yd g 15 1589 30
ge ht
n Ö ns gfi ol fi, €2 .1 3; t un d M ie te r ab er
de xal 1') Evdsm. Diese Unterscheidung vo m be z.
n Te rm in is en ge m , El le ci pt g „m
auf Plato zurück. Sie findet sich mit de
m te n
im Pe lit ik ns 28 3 D f. un d an ein em be st im
ünsgfidllov. Ünsgfialdöpsvov, „ernten,
gg. IV 719 D (oüe ng yc ig racp üg rfi g es : ün sg fis filnp dm g, vfi g
Beis pi el au sg ef üh rt in Le
m de s P el iti ku s is t ab er im G ru nd e ae -
es düsmotiong, fiig es entging). Das „a en n; de s
im m et ap hy sis ch en Si nn ge br au ch te w
nonuneu nichts anderes als das mehr

ein er be sti mm ten l'Eu - zuge sproc he n 1w ird (B on ltn


als du addingev gleichfalls dem Gattungshersich
Komm. 457).
s xn i fili , 1:”, oh ne nl‘Pfiflifll’ „in! 1-1}; 16 Cf? I‘d
gi (w ie xu i Sa rdro u' Mi x
') Phlßdü 71 D liys dpi po
'l ode r ro ii (Lö we ; “I" rd ys yvdp gr or ; 'fli "M a in
Nni.
rs’wi'rm einer: "Hymyh Plywfl'dm J‘ [E ällfilow; se lne r do pp elt en Fu m
. . . ri: {e in Fr ei lich wi rd de r Üb er gang se lbe r in
1m s. 'n d'i . . . l: rn ii H5 Ho liro c;
einen : an de rn Sin ne , als er un s hie r be sc hlf tig t.
als ein pnaä beseichnst (710). aber in d: un d"; an }: er ; an re ise n;
rtu ne , ä Id pq da pö '; 1n
i) Buph. 250D II fein n F'i‘ Intime, nein: ou'x Fo inu s? fli ‚u ir “" 30 3” . u} tfi
wir “in In wird ye , än sein m
vgl. Lügg'. X 897E Mlpvtiyda Iolrou *
{einer lang". de nje nig en Q ua lit ltu
d Kr an kh ei t als Be isp iel e
3) Auch im II. Alcihiades werden Gesundheit un ). “A ris to te les se lbe : “o hn eh in
ne n_qf äm mg‘ä rm es eeine; gibt
fgl il'fl (I3
l’ 8 D, 13 2A
gese tzt , wi sc he n de
a äy tm un d ‚de n; zu r Pr ism en . (Mit; {1 .3 03 21 }. 8).
seiner Metaphysik; den. Gemein; -.1
‚|‚l '..
-‚ .._|"F.

.. L .
t; .'. 'i

""" 14' "..'"


eii
lehne. das nenne 211:. dem. auch des so» gerechnet wird (und. zur); f dfä n .
arme, in der das Mehr und Mieder. (Müller wenn) des atmen regte. fli' --
und" Bestimmung erhält i). Hierzu stimmt auch die Angabe Aleuunders'uus'derr''15tL
„laden Schrift mal zdyudofi, . dnl's Pluto der Einheit des leer, das dmuow dagegsmd’e}
ihnen und dumm; zugeteilt huhe (Zeller IIu 947,4)-.1n dieser Fornr sende.
Ipeusipp die Lehre von dem- Gegensatz zweier Übel, d. i. den; Zuviel und Zuwenig,
übernommen, wenn er den Schlafe, die Lust sei ein Gut, da. der Schmerz ein Übel-sei,"
_mit dem Argument zu entkräften sucht: Ettic. H l4. 1153D 5 t’Ö neigen mi‘mm:
“Öl 1rd) {am änderten. Hier. hat man das i'cnw dem (finden, das neigen und mm
|ber dem xuxdv gleichzusetzen, so dnfs demnach die Lust dem Schmerz nicht Wie-m
Icon. sondern wie das dienten dem neigen, d. h. als ein neuer dem xaxdv gegenwart?
‚ Iidnde. wogegen Aristoteles mit Recht geltend macht,"dais die Lust unmöglichein diese;
E m61: sein könne. Fine— Bestätigung für diese Auffassung des Spsusippischen Icon gibt
‚uns Aristoteles selber in seiner Ethik, wo er den kentrdren Gegensatz von 6mm und
E ”.19“c einerseits zueinander und andererseits zum “1459W. mit den Terminis neigen;
f iuov, dienen erläutertrEthL-Nic. B 8. 1108 b ll rgta'iv'dedtudeusm Minding“ öde „er
E 'naaucöv, tfig „er nuö‘ sinngfielfiv, m"; es nur ällettpw, ,utd'g‘ d'dgez‘fig m7; mddmmg,
. „dem Jedem; dwizswz'at "mug' ni neu ydg einem xal z'ü neun xui Mfilatg'druwm_
" ilolv, ü es luden zeig äxgutg' dienen ydo z'ö {der und; per ‘I'Ö glatter neigen, und;
‘ de zö neigen Harten, oiiz‘ccg ui neuer. 55mg x711. (vgl. lIOIB b29—‘—3O und 1106H 28"5z‘d'
'. dd i’cnv neuen z‘t 153393041179q didniwemg). So sind hier turnt-Fäden miteinander ver-
flochten. die von Plato und "Speusipp hinüberleiten zu AriStbteles- Selbst der von
diesem für die Gegensätze ünsbBo/‘ifi und ändern in ihrem Verhältnis zum neuer ge-.
brauchte Terminus einen bezeugt die Platenische Abkuuit dieser Lehre. Aus der Tepikw
ersehen wir, dafs die _Au sdrficlre dzg e und „de m zund chst ganz allge mei n geb raucht
werden sind zur Bezeichnung der Gegensätze und ihres Mittleren ('l’epilt A 3. 123b 25,
-’ 1‘24 a 6). Zu Gru nde lieg t auch hier die Ver stel lung des räum liche n Geg ense tzes von
Oben und Unten, aus dem , wie wir ehe n sch on sah en, die De fini tion des dvu wiu v‘ü ber -
haupt abg elei tet. wur de’ ). Se hat. Spe usip p nach dem frei lich sch lecht überlief erte n
i Fra gment aus The oph ras t dies elbe n Ter min i für die obe re und unt ere Gre nze der We lt-
kugel im Gegensat z zu ihre r Mit te geb rau cht (s. e. S. 12, 2). Plu to selber abe r bez eich net
5 schon in der Re pub lik das du, ,m'} du und (Eine du es xai m'y ö'v bez . die ihne n ent -
. sprechenden Erk enn tnis siu fen enz cnj nn, ciyv eta, 665 a (Re p. V 477 Afl' .) nls dxq u. und
' wagt} (478 E zeig utv dxg ozg er}. äza a, zeig es wa ge z'd ges agt) dne dtd dws g).
Gerade du han del t es sich ube r um die höc hsten und grö iste n Ge gen sät ze, um das öv

‘) Phil. 240 eill’ {rinnen Min i n (so. 13 und ?) mi‘ ri ‚MÖ I’QH II' rfi rei'i „um . am} in". . . .
.
: Ha rte r Fe rnu ni ng ee 'ar ny xa ari er yiy rw fi'm pi un d:
”01‘ iyyerludm; 713l. Pulit. 2345 rd "Her n5 am
““71“ „einer, ‘i‘u‘i "“3 "91i; für mit" pngien yivlflr.
’) Dies e Defi nition wird den n auch in der zule tzt ang efüh rten Eth ihte llp (Etb . Nie. B 8. ilOBb 3.3)
wört lich zitiert, um den Venu sges chick ten Satz, die dann seien einnu der mehr entge geng eletz t ein-d em
ßifpmr, zu. begründen, obw ohl' dec h jene zum xnx dr, dies e zum dyn sdr geh ören. And ere freilich urte ilt
Piste selber von einem allge mein eren Gesi chtspunkte nun in Bsp. VI {9111 ): Iiyq'ß gi wie nur und? [um s-i-
ißt . es» den n euc h in der Budem iläh'en =.-E thik iii _ e im u m zu
n?" Ii 16 Hd dynaq'i. Eo he
Nikemlßhiluhen P. 7. l2“: i “19'114! (verneinen? wir eilen; I'd Mm ' Willisauhlfi

-l| -‘-.I l- -i i“ l-hu‘h .‘Hn—r. -


_ .‚ — .- '. II _ . II'I'.-II l'JI .I-1—" 5h hII-I ' II—
=i =‘— -—.- "" .r‘ _.|_' "" "' " ' '‚I' l' ‘ ‚3|. . I l' .. 'I [.J'JII‘III. .- rII' . ‘l In 1
1 —-F—-. #51!“- -_. -.- .. -- -r -——--|- -1. l' I I. r | l. 1.” _I g - I . ‘
Ill'r- f - l. anl- ' I I I' r ‚
. 'FF- ' _—'.I "" ' '+ | ä. I l | II
_—— “1.1i ‘ 1- IJ r I II I III' .I ‚ J I J * | .|
- . . u _ II I‘ t_ ‚J J a _ q _ II
. I . . -. ‚_F—- I1 H I. _'.-.- I'm". .
‚i: I I I
. i |. "II-„II iI . III “In "'
. '- -. II
. im" in: h!" ...-- :. . “'- 'I
.. -
.- "
-
E:
. .- . '1- 1- . w "' '
.._ .e-m -‚ .-
I 'i 'I- "IFI - h- .“ " i ._||._ Fr'i'" 1““ 115-53)”-
. _ i II. .J IIr i} '.. IIII -' 'I 'I' '.'| 'I I: I'll I.

' i '- 'I‘f ".||I - 1


......
.‚_ i _ .‘I . 1 -.

i3" “.135: . i.
.J'r rkrn+1l.l
|--
-|I- 1:: u' |‘_ _..
III" I'- I"

„zu;
'

- ' . . - .- . „ . _
.1 “d Wir an); #9. km“. „es. .niuhl; W j ß entnehmen; 119911?d .:'{|' n _ I. . '“i-‚Liz—fi};
;-_ -r;;u. »=e" .
i 'IJ

an dieser Biene für seine So “hier vonblldlieh ge‘Wo am


I_I.I ‚

="I”""' 1 8 5 k - .
4'!
‚i

‚In I‘.

Zu den-Gegensätzen vom dy aö dv zu m m ei n un d vutnl - se nd et (1 1 IlI .r

I I f

.i

unser (als. pause-61:); tritt als dritten der des odc's dyadbv <1d zum. 06m
:‚ oder: „am. Derselbe kommt, wie es scheint, bei Speuslpp nach. _lcht vor, 19d; II'ii
. pll‘nt er nicht in die. Begrifl'srelho „sigma {am WM” W01“. aber nzkann ” M. ‚;
ein e se loh e Lehr e zutra uen. du er fas t üb era ll ga pe da nti se
' Xenokrates von vorneherein
-; die Dmiten ung in “Be grlfl ‘sze rglie deru nge n dur chzuführen sucht (vgl . Hei me; Xen . 8. 15;
‚ und da er nni die Ein teilung des Sei ond en in Gut es, Übl es und kein s von beiden, an?
c. M. zur ückge bt, be son de rs W ert zu leg en sch ein t (s. o. 3. 12 ). B I
I .nelche die des "c. 23
ltfst sich jedo ch, wie ich glaube, auc h pos it-iv uls aka dem isch"; aus der Nik om . Etl li -
E nachweisen. Es handelt sic h an der be tr. Ste lle (K 2. 1‘17 3 a 617 .) gle ich fall s um dleI :
'._ Widerlegung des hie r dem Eu dox us zug esc hrie ben en Arg um ent s, die fldo m) mü sse als
„Gegenteil eines Übe ls, d. i. der MM ). ein Gu t sein . Die Ge gne r des Eud oxu s nim lich ,
' unzweifelhaft Pla ton ike r (vg l. Ra ms nue r z. d. St. S. 652 ), sta nde n dag ege n ein , es 06i ,
I nicht nur das Gu te "de m Feh lerhafte n, son der n auc h ein Feh lerh afte s dem and ern und “
. Di es wo lle n W eli iäfl ien ß die se it Be kk er . m .
beides keinem von. beiden entgegengesetzt
den Text aufgenommenen Worte „dumm c't?) underegcp“ (li’läa- 8) besagen, und somilii
Wiche diese Ein teilung der Geg ens ätze von der unsrige n, inl._ .dcr an drit ter Ste lle kein;-
von beiden keinem von beide n entge genges etzt wi rd, niQhE -lfl ilhflim chum h ab . um . “F
aber der genannte Text einmal garnicht überliefert,.znml;_aili;d_egn'lpafst er nicht zudefi
darauffolgenden Argumentation-des Aristoteles. Dieser widfliääifiIii-miifh seinerseits dann
Gegcnbcwe is der Pla ton iker folg enderm aßen: erst ens, _we nnäb ‘eide s, Lus t und Ban ner n;
ein Übel ist (das ergäbe sich aus dem Gegensatz des xaxdgzMaaxdv), so wäre beides;
etwas Verwerfliches (vg l. Tep . B 7. 113 a 5 o. S. l3); das trilftha bge nni cht auf die Lus t zu 'fij
t: rc‘ü v ge ris sene n: es unde reo ov öd po im g, das ka nn nu r"
Dann fährt Aristoteles for
heifsen: wen n Ödem? und 115m ; im Geg ens atz des oöt s dyt ifldv 0151 s xax dv zum oriJ'f Is
dyadtdv o'öre xaxdv stehen, so ist entweder keines zu meiden; oder beides in gleichem.
Gra de: jene s abe r stim mt nicht zum Sch merz, den man aug ens che inlic h flieh t, dienen
nicht zur Lust, die man erstrebt (1173 a 11 wir es gamma. VIII)?! ‚usw meüyow'sg ab;
nandv, wir es aigoünewt cbg dyaöd'v). Dann wurde die Voraussetzung „1173 a 7 81
d zum) aaxdv dem“, die zunächst für den einen Teil des Gegenbeweises, nämlich für die
'_ Entgegensetzuug der Lust und des Schmerzes als zweier Übel galt, hier fallen gelassen
und Schmerz und Lust beide als oörs dyaöov oder; armer, d. h.‚ um einen bekannten
stoischen Terminns zu gebrauchen, als ädtdtpoga einander entgegengesetzt sein '). Wir
erwarteten demnach vorher (1173 a 8) nicht dumm 1d") anderem), sondern vielleicht
underegov MflÖB‘qq} oder ähnliches. Überliefert ist nun in fast allen Hdschr., auch in

1) Bekanntlich unterscheidet Plato selber dieses p} du als dqganicu des Er im Sophisten tun
dem dort behandelten pi; Er als dem t’new 105 Euro: (257Bfl.). Zuln._t,'_'jt;iyimtd I. 1nd. Ar. 4615,38.
r) Die: ist im Grunde dasselbe Argument, du man am. entapnchendan Einwurf Brüllen!
(Eth. Nie. VII 14. 1153 b 5) geltend gemacht wurde (rgl. e. I8. 14). g „
‘) Diese Erkllrung scheint um so natürlicher. als Aristotelm__.nn einer anderen. Stelle der Hit 'II. 11..

Eth. selber diese Konsequent auaador Vorspannung, das- dieidorg'. “q so]. nicht: H H. 1mm
- | | I'
1|.

05" und? 7&9 ad" eixgwdv-i maß?!“ Pi"? ödsmi' (301l (‚bei IG anwgmhflw. „In “III!" 6 i‘m}
h
. ' . ;. h I

chi? «IH- I.‘


_- . ' iII ‚lt? 'I - . - . 4%! LäöiIEIüI-"im 1 in.
Jd' II.“ - 'H fiel-517‘755“- ' F I'I'r'
Tiifi; .r' J“ gäfiaü 215
' ' I " 4. +1? .- ‘J
| F ' I - '

-— 1o .— 4'

22.. . .1... äi‘.‘?..“i2‘ä i'ifimn (K. . ... LM2 W er mm immer. m


5.3011 beiden " r " ' ' . . ' ' ’..‘25
_ . _ ._ _ e onnten 111 einem Gegensatz so verivundt werden, daßefwdz;
u keine von beiden ist, einem, was gleichfalls keins
von beiden-List, entgegengeützhe
5} lrd. So wtirdo die ganze Stelle v. 1173n 5—13 einen
24 hne dafs eine. wese klaren Zusammenbau “8656116).
ntliche Anderung des überlieferten Te xtes. nbtlg, um. und wir
Itten damit ein Arrototelisches Zeugnis fltr den akademischen Urspru
ng auch der dritten
lä-Art der ävawla— in'2-‚._c.. 23. bez. 68 c. M.
Wenn wir bisher versucht haben, die logischen Regeln de
r eo. 64——68 e. M.
„Pinzeln auf Pluto und seine ältesten Schulgenossen zurückzuführen,
so mul's es bei der
*rgloust so spärlichen,Überlieferung von Lehren Platos, die er nur im Kreis
e seiner Schüler
: vorgetragen haben kann, als ein besonders glücklicher Zufall angesehen
werden, dafs
* für ‚die akademische Herkunft der Angaben von cc. 67 und 68 ein
aufseres Zeugnis
erliegt. “Simpllcrus nämlich fuhrt in seinem Kommentar zur Physik“ (p. 248, 2E. Diele)
_clgenden Bericht Hermodors aus dessen Werk über Plato an: 1<br dw
w i'd per md’
:' ‚adrd arm-um; (so. Hidrmv). 0'); dvdgomov zai immer, m ca und; Erzen,
mit z'od'raw
‘ii'd „a: f1); .1:n dvavria oög dyador wird”), 17d de d); ngdg n, xal Wurm rci
wir das chem-
__!;.2?.tdvu‚_ m dd 0'); dünnem, errayer zai m udv dig {167a xui mager lsydpovu miwa
Ezsw
J6 Million xai ritzen. . . .. 17d. dä 22.9 zd i'oov xai z‘e peu/er xai 15991.00]:d ‚13761.com
5:366): exew _z'd Müller xul rö einer, rc‘r .522 mm... rodraw 52');v ' den ydq „52.3.01! dov'
dvioov xai mvoeiysvov moderieren zat dvdgnoorov dvagpdoz'on (vgl. Zeller, diatr. de '_
Herm. p. 22. Gesch. d. gr. Phil. IIa 705, 6; lieinze, Xenokr. 37 HZ). Wir finden hier den-2
Linhalt von c. 67 und c. 68 c. M.- in der Art vereint, dal's die 2:96; m und dvawla, als
{inoög Etage zusammengeful’st, den zur?” udrci gegenübergestellt sind. Da, wie wir oben-
g sahen, gerade auch die Einteilung des Seieuden in am? udz‘d und und; n als Platonisch
r und Xenokratisch bezeugt ist, so besagt die Abweichung bei Hermodor weiter nichts,
als dal3 die ävawla und die eigentlichen ngdg m einer höheren Kategorie unterstellt
und von den zur? aürci geschieden werden sollen. In der Topik finden wir nun gleich-
5 falls die dvcwz'ln und Irgo'g zz unter einer höheren Gattung zusammengefafst. nämlich
den dwmeipevu (A l4. 105 b 316.). Aristoteles weicht dabei von der sonst üblichen
i Einteilung der dwmslneva in 17d 1:n n, äruvria, 1rd xurd ordenow zai 55W, i'd xuz’ .
dwicmow leydueva ab, die er z. B. auch Topik B 2. 109 b l7 E. anführt‚ wo es sich
genau so, wie in A c. 14, darum handelt, an dem Betapiel „1) oder) erzwungen rdw
dvnzsmdvm“ eine bis zu den droua gehende Einteilung zu demonstrieren. Auf die
Frage, warum Aristoteles an der ersten Stelle nur zwei Arten der dwmelyevu einführt,
erhält man vielleicht eine Antwort, wenn man die drei BeisnieleI welche als unterste

I) Will Inzn die" Ellipze der so über-zus gedrlngten Schreibweise des Ariztotelez nicht zutrauen.
lo ist es immer noch einfacher, hier den Ausfall einen dem mzunohrnen, zll pqd’iuoil in „darin; zu_
' Indem und dann den dadurch unrerztlndlich gewordenen Pneus 1173|. 11 mir „Jedem d’i Mütze" ”i
Spule; mit Bzmnuor (B. 652) gleichfalls zu ändern oder gznz zu zthetioren. Übrigen! zehoint auch
Buzemihl die überlieferte Lesart durch den Zusatz „fern. rcote" im kritischen Appznt zoinor Angabe
(B. 222) zu empfehlen. _ _ .
-
’l Wie Arintotolez hier diezer dreifachen Art von lrazm'zz zwischen dcn'Bogriflon einem xaxov
und addieren ein gemeozcneo Lob erteilt (li’ißz 8 Nylon“ man: ad remis). Io hat erllio nach in “im:
Bpozidzchriit mei. nimmspimr (Rose fr. I24 Tbn.) zugeführt. Gouda die“ Schrift bohzndolt, wie weiter
unten gezeigt werden 'Ioll, eine große Zzhl üade‘tniaeher Lehrzltzo über die Gegenübe-
II

ff..- f._1 '_. I


'f'

1 . ' I f ü!"

II
.

-
c ._

'
‚12.-

f] u
mifl—

. I
."l
es .

„F
.
_

iTi;'„°l° hn gt (°‘ 23 S“ 68 3' 15


... Bund Mauern; (c. 23.. 53' °" 54 695i 19 11-). der zweite rutschen ““333!“m-'
S. 683, l7 R... in c... 68 lst das Beispiel Nam
02821:; 5arge??? 3ms» und xuxdv durch dehpdcn ensgebung
g und W106"); (e 2381658515}:
Ei; ' Ju- . '. .1 al’s diese Bein lele für dle dr lA - m.
l leht meu auch daraus, p. ' e Fit“;
rteu von €919“. "5W”???
Mammon angeführt werden " - ' ' ‚' .a 1“ 13"“! _. ‚

"' II l f I" r. 1' -„ -


i 1 "i fiiiiifäfl bil'i- I| _ l

.‚II

eine Beispiel (1q "


ff" . .- I

‚.ft.

Darleguugr-inr__auder'e1' Beziehung. Als Gegensatzpa


nre n
_I llf der einen "Seite das l'oov, Wer, ühuoopsvom
auf der ander-
Kai 77W;'_;Empfd.ugliche. z. B. das dmoov, strengeren
, dvd -
hier dasloov des Speusipp wieder. das dem 'd'moov, d. i. " -. '- hat. i-
" der dmhoxfi-xal 51111.8t (vgl. Heines a. o... O. S. ‘39) gegenübersteht. fer
ner "de“e'jm
i‚ lind üh
_ uo
. o'p. dvov, das in der Topik Z s. 14
_ 2a 20'gauz im Geist dieser pyth I i mis
I che
I" n
i Byzygleenlehre Platon als schdcsgor mdusc dem ddhw
cov und du xwrju’sc dv rmgäatellt"
E wird (e. ol.;_-.S.'10)‘). ' .. f..." '
g Bereits die letzte aus der Topilr entnommene Be
stimmung über dascchdnhov -:
. mies: enthielt eine Ergänzung des c. 65 c. M... un
d da überhaupt die den'cc. 64——68.
r. entsprechenden Partieen der Topik (s. o. S. 5. 2) die einz
elnen Regeln dieses logischen
Abrisses in grol’scr Ausführlichkeit als dialektische Gesichts
punkte verwenden, so Wird
eine nähere Prüfung der topischeu Verwertung unseres Anhan gs zum
Corpus difisiouum
zugleich über den Charakter dieser akademischen Logik weitere Aufschlüsse ge
il ben können.
Als ihr hervor-stecheudstes Merkmal erscheint dabei ein starrer Begrifischem
a-
E tlsmus‚ der nur da durchbrochen wird. wo bestimmte Instanzen au
s der akademischen l
i Schuldoktrin dagegen geltend gemacht werden. Hierher gehört zunächst der Sa
tz. dufs
ein Artbegrifl’ nur dann unter zwei“ Gattungsbegrifi'e fallen darf. wenn von diesen wiede
r
der eine dem andern untergeordnet ist. Er findet sich als topische Regel in A 15.; i
107e. 18. A 2. 121b 29; 2. 122b 2. Z 2. 139b 38; 6. 144a 11. Data er nicht als
Aristotellsches Eigentum in Anspruch genommen werden darf. ereieht man an zwei der
genanuwufltellen schon aus der Art seiner Anführung: A 2. 121b 29 dass? wie,
öcuv Bv-cldo'g 15ml ddo 7e"; ü, c6 Ecehov' 15m5 coii mm naocexcaöuc und Z'G. 144a 11

‘) “Es mag noch lmn Erwähnung finden. um das „Enge mit im". 1welchen: in unserer Hermedor-
i stelle, gerade so wie im Philebue (MAL. 25 0). du Unbegrenzte lenmeiehnet, in unserer Topü für einen
. wichtigen didaktischen Gesichtspunkt verwandt wird. (1.“. B. B 11.116 b 81., J 6. 127 b-lß man); «um ‚
mmrundidpma als Arten der n96; n is=0üoh2Uilßhhq 4'161. 1021.1 82!. _
I M 01m 100|. 3
.__- _ onde
so. rsx.einelehrn:reicanh'isMt aa s— m ; n e u e m a m
nun:- die Einschränkung, dlsfdieserßehmw L
. f'‚ f,
_ islle erfahrt. Es heifst daselbst weiten“ 121b 30 51s: d' meinem ‚6,6“
am Maas vl müsse dami- wml MUMM 81m, W oaaamaawamaaa‘ u ' -|

.
_ 1-: von neooexsoüm' od uns! 15ml: miv-ys mxmosi'rm für Werners: W137)" an: UM};
F

_lnwsnd wird also eine freilich nicht. allgemein anerkannte Lehrs- angeführt, dal3 die“;
gllnsicht sowohl Tugend wie Wissen sei. obwohl doch keine dieser G'sttnngen, wie.
wdih
,hrher aufgestellte Regel verlangte, der andern untergeordnet sei. Wer "sind!
dann“?
her die Euren. welche diese Ansicht über die Deppslnatur der 996mm vertreten?»
' __sfs es sich hierbei um eine vielfach erörterto Streitfrage hand
elt, ersieht man ausdenr
„Ithlufs des; 3. Buches der Tepik, wo gezeigt wird. wie man in vierfacher Weise. “sei;
letz, dsfs dieumpdmmg allein unter den-Tugenden ein Wissen scl, widerlegen kauf
t:
f 6. 120a 28),:„uaohdetn „sie schon vorherels die Art des Wissens, die am meisten
““061, m sein-4scheine”?bezeiClllifit'ET—Wilrdcn is
l . ein?
t ‚(B 6. 119b 34). Augenscheinlich istihlorfiii:
1|. roövnws ,„mn deremamjm diesem Platos, die von ihm in der Republik als;
dem 'deufloyttmxdv "der Seele "dargestel'ltähvlrd (Bsp. IV 428 Bf., 44l Ef.,- 442-0
; 'vgl'."
_such PhsodOXlliddß; _Mcno 88Af.; ReplI 5518 Cf.), identifiziert, wie sie denn ”seelif
'},
tatsachlich in EdenfG'eSetzenamehr im Hinblick auf das Handeln an die Stelle der noble
J:
fresstzt ist (vglÄZeller II'a 957 1:11)... So „konnten sich diejenigen, welche die WM“; _‚
nur dem und .dmcmjpn rechneten,. auf -1Platos Vorgang berufen, und wirklich 'f'scheint
"gerade der ;.Scholsrch, welcher am gewissenhaftesten das Erbe des Meisters versautes,
nämlich Xenokrates, diese Lehre übernommen zu haben, indem er sie genauer dahin‘
formulierte, dsfs es'mei Arten “der medvflmg, eine praktische und eine th'eeretischegrää'?
igi’gebe, von denen die letztere, in der-Top“: (Z _3. 141a 6) auch als öpwmfii'ml des);
wenn") naiv iöwm zitiert, die oogpla unter sich begreife (Xenokr. fr. 6 H.).- Wie dsni'
such immer-sein mag, jedenfalls tragt Aristoteles, der selber in seiner Ethik die implimm'gfg
_ als die Tugend der praktischen Vernunft scharf von immun?) und oomia scheidet (Eth.
„ _ Nlc. VI 7. 1141s 205.; Zeller IIb 654L). an unsrer Topikstelle eine in der Platonischenir
. ' Schule vertretene Lehre als Einwand vor, um die eben genannte Regel dahin zu
modifizieren, dafs zwei derselben Art angehörende Gattungen, wenn keine der anderen
untergeordnet ist, zum mindesteu selber unter einer höheren Gattung stehen Hitlisten, '
sowie des-n} und dmorfipn als Gattuugeu der mgdvnmg unter denselben Gattungsbegrifi'
EEtg xul dtdösotg fielen (121b 37s).
' Nach dem gleichen Gesichtspunkt, wie für das sidog, wird auch für die qaogd
das Gesetz aufgestellt, duis ein und derselbe Artunterschied nur zwei „einander unter—
geordneten“ Gattungen angehören darf, und zwar geschieht es an zwei Stellen, nämlich
in Top. A 15. 107b 19 und Categ. 3. lb ltl, in stereotyper Form und mit denselben Bei—
spielen 54301: und Manning“). An einer dritten Stelle beruft sich Aristoteles zur
1) Dieselbe Auflusung spiegelt slch in der Topik dsrin nieder, dsfs einerseits die «im»; bes.
dss „dem: als die Tugend des hymsxfir gilt (z 6. Hö's BO. E 5. 134a 33. E 6. 136b ll. Eid, 133l: 2),
derselbe Seeleuteil sber sndererseits spesieli sls Bits der imenj'yq gensnnt wird (In l. 128|: B7. z 9:
147 b 30 L). .
Ii'll-hilft. A i5. 107b 19 'Emi c" nav- _igg'pnw ysräv mi Pi rin' Engl: Innen sfi sie?“ ns‘ er!
leugnen? ein! {eine ami traurige: (."'-_€Wrfiesji,{fi”‘MWE‘“) Kit. 3.hlb16 TEE? {Ideen fair mit
,uii nn' alleh- Inaypivter Ingo: rop am» mi. alfd‘sqfäpgflfsßr {am n3 dumm. ‘*
t I
_' ; -„ Begründungeinesaufgesiellten renne eine diese'ng‘egelgi 11191 “und H: -. - . '‚ T
„e am: ‚ea e: neu) menge öd‘o mm arm se-MQWWJ .‚ .„
modifiziert er sie... genau. dem. ersten Fall entspreehend dahin, dm'ßili'f'w
dann unter zwei „einander nicht umfassende.“ Gattungen fallen dem, wenididle ‚
wieder unter derg lei ch en hö he ren Ga ttu ng stü nd en : i’d dh 20* ü ode r ;
oder)" dmgioodv dtio 78965!! einen m) momzdwmv Weh. W ”i’m M
dm} würde dw ow ; und wieder tut er es im Hin blic k auf eine Bestimm ung ,- dieeic iglp
.‚h Plato (Politihus 2‘66 E) findet, dafe nämlich der Unterschied darum: sowohl“ dem ’
wie den: "WM" Wasfenkemme von denen keine dem andern untergeordnet ist, .
aber beide unter den [hdhälfit'nßflßl‘m C450” fallen ')- : .‚ '_
Ganz besondere Beddutung gewinnen für die in der Topik aufgestellten-didakti-
schen GesichtSpuukie die Bestimmungen des c. 68 c. M. über das dvawfov; Es ist deren]
._ zu achten, ob ein Begrifi' einen konträren Gegensatz hat oder nicht (Top. 111551955135!
A s. 123 b 1s. e'es ’?c.m‚g no‘s e S.6 95, 10 es» Mm rdiw ‚usw “den : „u m , ‚es
5“.“ od). Zwei konträre Gegensätze müssen dann entweder selber Gattungenißöiimtf
‚das dyaödv und m, oder derselben Gattung angehören oder'in entgegenggg |_
Gattungen liegen (Top. A 3. 123b 3—12. vgl. H 3. 153; 33——36)’).3 Idthiudä:
'i' Gruppe von einander üben, bez. unter- und nebengeordneten Begrifl'en einer; .4.
r
.‘E
entgegengesetzt, so wird in streng-schematischer Weise eine Korrespondennde‘reinzälneu
|

‚iGlieder in beiden Reihen] gefordert. So soll nicht nur der geradevorliegendeg‘B’gpiE.


I

-I-

l
[.ii'soudern ‚auch sein konträrer Gegensatz daraufhin geprüft werden1 oh;#‘dle'hdiihlfi;ge‘-;u
I

l'

ihörend eu-fGa ttungah egrifl'e einand er. unterge ordnet sindCI‘op. A 15. 1073432“); mag‘ef
f. „nr. i

es sich;.fe'mer' darum. ein-745mg von einem ‘sIdolg- _auszn'sagen.*_—.'und hat-jedes ein M9710”
i +

i". .n'
I'
4' I

;*2: _so mnfsein dvd peoonfür beide Ge’gensatzpaare gleichmöfsig entweder fehlen oder vor
Ii'r
I

Eilhanden Sein. und in letzterem-“Folie “man es für beide von der gleichen Art-sein (d3.-
i

I 123b 12 f. A 15. 106b 4)’). Hat nur das eideg. nicht sein ye‘rog ein drunter, so Indio
dieses.l und auch ev. das dvd. Moor in demselben ydvog liegen (A 3. 123l) 23 f.). Ferner
mul‘s das töten eines Begriffs dem {dann des entgegengesetzten Begrifi’es gleichfalls entgegen-

‘) Vgl. auch TDp. E 4. 133b 7 (eine im! dm‘ipoineu {wir Idiot rö dem adr d'inlw. In; 59803“
d'r ein {Jener rd einen nrnvdr dfnnnv) und A 15. 107l 26 (dynim; d? im; 5m? C9701? wir intim I’dr
Idealer Uymyw). Das erinnere nie dmrpoga' beim mCdv und HMI’ÖP C1501! wurde also vielfnch I1! Behei-
heiepiel verwandt.
z) Diese Regel findet sich nicht in dem logischen Anhang der dmrgieng wohl aber in der mi-
fiihrlieheren Pnelielschrift. den Postprddihrnenten (Hut. e. ll. He 19, 20 'Jrciq d’i min: "i [runder 5
in rn'i «die? yr'vu dem ä ir re'i'; lruvrior; yr'wew F; nörd ‚ein; dem), wo gleichftlle n'yade'r und xaxdr All
Gettungen, die keiner höheren untergeordnet sind, ungeführt sind. Gerade die letzte Beltimumng Ilßt
Ar. in der Metaphysik fallen, indem er duolbst die Gegensätze stete unter der höheren Einheit einer
Gattung beful'et sein um (vgl. Zeller IIh 214. t u. oben B. 12. b). dafür aber peilt sie ‘a hüte In der
Ansieht der meisten Behüler Platon. dnfs die letzten Gegeneltre alle: Beienden. du Ir und du dann»
reep. die diesem; Jude, dem Guten und Bösen gleichrnetellen seien (rgL Metaph. ‚1 10. 1075: 35. H B.
10845 34.-. Heinre, Xenok. 8. 29). Hierher gehört auch die Angeben Theophrute, Plato habe gelehrt. die
Gottheit würde wohl, selbst wenn sie es könnte, du Übel in der Welt nicht beseitigen, d: lie sonst diene
selber, die aus Gegensätzen bestehe und auf Gegensätzen beruhe, vernichten würde (Theophr.‚ Mehph.
S. 322i. Br. XI: 33 Um; Heime, Ion. B. 24, 25 u. 34}
._ J’) Dieser Topue wird geradezu ein ein {schier beleiohnet: d 3. 128.1: 20 Mehr m ri
um: dpqnoir. .
3‘
‚ „pi-2„ ‚.‚-‘t:„:..,.;i„_,._ i" ’ '

"in “im (Müden-r s). mm wie um. "_


entgegengesetzten Anm-m besseren. am"!!! 7;" .
Auch "diese für die. dvawla- gegebenen “Nil! ""1"" ;- _. -‚" "‘.
igjjrletoteles eingeschram und gleichfalls mit Hinweis; a, - .. . ,-
'-_.‚IO werden als Ausnahmen von der Regel ‚über das.gleichmmfgg-yo
rkomfigadmm
um einander entgegengesetzten Gattun'gs- und Arthegrifl'en angeführteretnnudjm
,
j “Paare Mm, vdoog und am)“, x , von denen. dieses-: ein 1-F-l’d t’fl -. .
,gE.’_-hine habe. (A 3. 123b l7), zweitens dasp
dm um: alBj-‘dgvuddv- zwiechen- Massig
;.."?_i..dor ÖJFBQBOÄI} und Erden: als xaxd (A ..
_ ruPlatonisch. bereits nachgewiesen werden _
. . 3- 123b 2ten Beinamen Manne:
. .
(S. 13f.). Den Satz": feifiegdalnindew .
-"i‘t' en
_gegengesetzten Arten auch die'sUnterschie
deentgegengesetzt seinnlilssengfilfifitiififijt
nur für den Fall gelten, dafs die he öfilfii
tr. Arten ein und derselben Gattung angeh‘bfgnfggüfiefi
__yalle. selber unter entgegengesetztenGattungen, so kann de
f beruft sich dabei auf die zueifellos Platoni
r Unterschied. der gleichmuma’p
sche Ansicht, dato- es einedqnäiunfl,
."Ei’ -. u sowohl der Seele als an'Ch_iide'slgiKörpei-s gehe - (Bephist. 2210
5;"2ä' Af.‚Gorglu
E, 464A; vgl. auch Rep.’ _wurn du 591 B) und' s
f'flrvxfig bei den Gegensätzen dünne omit, der-M"
und ddqdu; die zu entgegengesetzte'iiiäiffiäfi:
Legehörten. derselbe sei. ff ' j ' ‘ " ’4
L'w
w!
‘ Wie schon aus den angeführten Beispielen e
rhellt, „befolgggaristOtelesiin der
ilt‘d‘ufatellung dieser logischen Gesichtsfinnkt e eine
ganz bestammte"Methode em' fuhrt
eg 'kademische Ansichten als Instanzen‘f‘gegen Regeln,
die in der Akademiegilingannnd
i'bi‘ingt, wo möglich, diese Regeln-dannaui'einen präz
iseren Auedrnck.’Welchep ldagngiache_-
Absicht ihn hierbei leitet, verrät erselb
er im 8. Buch der Topikl-(Bilil...'157h"-äd;
5- zeigt er, wie man einem gegen e ): Dort-Ä
inen allgemeinen Satz gerichtetenillih’fg
randizu'begegnen
"glhube: man müsse den Teil, der von-r'dem Einwan
d getrofien würde‚-?hüääch‘eidehnlfiindjden
i“ Rest dann wieder in einen allgemeinen Satz fassen (9 2. 157b
9—11)’."F"Zur'äErlauterhng
führt er zwei Beispiele an; das zweite'lantet: öyolmg
es m1 1:965 70139"n
" dtdn i‘d") neigen; dyaöd') yei'Cov dvdxsit‘m xuxdv'
ngomägovm ydg du t‘ä finden neu—am
den dyaÜ-d’) ti’jg edeäfiug neigen zaxör dwlxewui. Tü
——-—-
v ydg vöaov neigen möv einen. t'ijg
' I|

1) Auf Grund der sich hieran anschließenden Regel, da


fa auch er. ein und dieselbe Art unter
dle bessere, nicht die schlechtere Gattung m steilen sei, wi
rd von Aristoteles die Beatimmung' der am.
ula Ihrem; oder zwefipwer mit den Worten Htiaiert: 127l) 15 der wi
r W'X'i" 51:19 Intim”; i WM".
dpeiu; -ydg r"; mit}; ernnzr} xmi zwqraxr} den? dem, die" II
Minen v) meiner. 1k “in _H’u I'd fing um.
Wir ha ben bereits oben (3. 10) hervorgehoben, dal's die Lehre
vom Vorrang der dreien vor der 31m
Platenisch ist, sowie da15 Xenolrratee du Selbigeund du An
dere mit all Elemente in der Buchung der
Welteeele ansetzte, um ihr das Vermögen der Bewegu
ng und den Btiüetandee zuschreiben an können“
(Heime, Xenohr. S. 30 u. 65 L, fr. 68). Da er nun die Seele
als eine lieh eelbet bewegende (fr. 60). bei. Tun
lich BEIbIt bewegte Zahl (rigeßpip mild? Ötp dann"? aipwev
ff. 63) definiert, “115t Mittal" II m
Stelle eine Kr
itik des Ausdruch xwflipnflv in “dieser Definition auf Grund ab
demiidher Lehren", I'le er
an anderen Stellen (1‘ 6. 120b 3. z 3.. ldOheS!) gerade die Be
atlmruung einmalig darintldlrlegt
’) u 3. 153b —l i"; oder rivayxa'ier roh {rauher HE; {Harting m
gic #mpühu; Er pi du ff.
«die? ‚final; "i ‘Ffl’l’l’ifl' (du ü Hit yfrq lrurrür, Miene! xm
lfin für ein}! (VW m' l'MO-Ü‘W 0:00
atme} Jmmntrfi
m-‚I; In; richxi'nc' rö ,uhr yde eigen} rd d"! rnxirr npnxi'r'g (5m
I'd „WIE; Juryued {HIEMGTF Ufern,
lnudä xni unipardc in“: dem} m3 zum. du." n51: wird ye
15Min in wir man i {min "i I1 lind
6‘699.93; dem.
-
L:
.i _ _ .. . . g -' ' . II ‚ ‚gii-3,';-.|';gi-ge_-g {g 1.. _

‚m1,. Hausinterne- versehene wahre ‘a‘bermtiiuigjifiqf . j ggf; < r;-


und zwar“ sind" "wir im" der Lage. sein Verfahren" am dem: “ebene im 5m“
kontrol
rg? die lieren. mk ön ne ni Im 6. Ka p. des 2... Buc hen nu ml ich ifm a; ‚na ib‚_.aq ;mi ß ‚'‚_3 ;‚_:
Rege l vom dernKon'aspundens- der Gegensatze: 74) dem dienenden 51mm, _f
{in or bald darauf-(BH 9.‘ ll4-b 14!.) ohne jede Einsohrankung wiederhoit‚-. mit deinem
„d dm mdtd- i) dvdarahv‘ und berücksichtigt dabei gleich lu-dcr' allgemeinen um:
_g'i. den nachher angeführten Einzelfall, der eine Instanz gegen die dxolodfinmg W er .
l“ IM radrd dgratellk-ndmlich die Lehre: 118b 65 sorgten“ #671846 Mammut, m
idi vduog o5} aus mioqp' xuxag'la.. Das ist“ aber. genau dieselbe Beispiel. welch
ri B. Buch gerade die hier von Aristoteles selber beobachtete. Vorschrift orilntern soll
4’
dann es besagt snch weiter nichts, als 'dnfs in: der begrifliichen AbIge von eure-„i
_ €66q einerseits und ihren Gegensätzen mioog' und xazefh andererseits, bez. in ibi’ef
T51?" Wertuiig als wenn .odertmd die dyteui als geringcrcsGut—uder 'xuzngta als geringere“
Übel, die wenn; aber als größeres Übel der 3055m alsigroi’ssrem. Gut entsprichtii'ffloiä
_„iilio Vertreter-dieser Anschauung (Ton-92. 157b 16 noomdgooai wie) im seinem '
HPIatos 21135113116“ ”sind, _ist'schon an sich wahrscheinlich. Hervorheben williclibier"
Igg'noch, ds'fs'hi'eiiuEder-vergleichenden" Gütertni‘el. die in ccliB. 57 der diaiodestg aufges
"Üi 1i'ist und "die- sich‘als akademiseh‘naehweinen ldl'st')‚: zum Ausdruck kommt. Dienten; g
in der Rangordnung der leiblichen einer die seine» nu- die erste, die Ö-yisiu‘)'€iin:‘ e
“1,-?„engeflagge; n’nter‘den leiblichen Übein die nduog an die erste und-dioxaxeätag' I
l} die „elitäiägstelle‘igesetzt. so dal’s hier die an den “beiden Tepikstellen berücksiiih I
i kreuzweise}"-:'Korrespondenz der Gegensatzpaare Mieze, minus“. und wagte, sog" _Ä
Platz greift. ' i " r "11;;
i " Man kann demnach wohl annehmen, dsl's Aristoteles in allen oben angeführten
' Füllen, wo er die auf die logischen Bestimmungen von ec. 64—68 zurückgehenden Regeln:
im Hinblick auf akademische Lehren cinschränkt und verbessert. den Zweck verfügt,
seinen Schülern eine methodische Anleitung zur geschickten Verwendung dieser akudemiä
sehen Logik bei DiSputstionen mit Akademikern zu geben. Um- nun über diese Dialektik
der Platonischen Schule und die Art ihrer Berücksichtigung in der Aristotelisehen
Tepik zu einem einigermaßen abschlieisenden Urteil-zu gelungen, wenden wir uns noch.
der Betrachtung desjenigen Kapitels der diuigäosig-zni‘iielehes nns eine Einteilung der“
Methoden gibt, die bei dielektisehen Erörterungen von Problemen zur Verwendung
kommen können. Es ist das 37. Kap. in der Roseschen Sammlung und lautet
folgendermaßen :
c. 37.
ÖlalQO‘ÜWat a1 Moden a2 eig i'd ngofilfiuuru alt; rQia' ein! ydp udröval
ein: annimmt, a1 es öemgnmcai, ui de egumxul. xai normal peu alow uig t‘d 5mm
xui i'd zeigen dmbow, oIov nötsgov fielriov dmmomivn ö dvdoaia' dominant d3

1) Ich kann hier nur ganz kurz verweisen auf Stnflbuum zu Legg. I 6310. III 697B; Spannend
zu Arist. Rhetorik 1 5.. 1360!: 25.
3) In c. 56 steht dafür der Ausdruck rdngimm. Data dieser synonym. mit öyfna gebraucht ist,
geht in: seiner Definition: adii mir reif anipmac plpuir Wütend? rnl 019m5 am! {e905 xei Mai hervor.
die-uneh:’1'op..r 1. ll6b: 16. 3-2; 139b-21;;6. 145b. 6 in der. Momioimr dlo'dyüu guhrluehllehegjf
Islandcinmufi. . . . . ' . ‘

5'.
. ‚ad.
.

. demoodpev 16 relativer. oIov Mom' wütete-Nun; Wldymxür L“ „.-_


"-ii ‚ ii dd al'g rang am; dvmgoöpev. otov odx 8m sdogläa- nummern qi’:
ii Sehen wir von der eriatischen Methode ab. die sichuufi'dimdiolWHÜiA1W-a
‚ um bezieht (vgl. Bsp. v 454 A. v1 499A; Phaedo 90.0. 91a; saurem Wägen-{wendete
ein zwei dialektische Methoden unterschieden, von denen die theoretimihe'w darin: bewirbt"
ab über Elnerleiheit und Verschiedenheit zweier Begriii'o' disputifert'wirdg. und. die
j Itlsehe darin, dafs der Wertunterschied ethischer Begrifl’e erortorfiwird: Bohle finden
lr im l. Buch der Tepik berücksichtigt. da. wo Aristoteles die vier. Arten vondialelttischenr
‚j;__lgltzen und Problemen anmhrt. Indem er nämlich“ als die möglichen-“Prädikate-einen?
‚'Llinlalektiachen Satzes die Definition. die Gattung, das 'Eigentfimlioho- und „das zualligf.
Ä; ‚kommende angibt, rechnet er-dis kritische Methode zur Behandltrug-griengmkzidentelien
Hinzu (A 5. 102b l4 eooxstaümour so rrZ) ovpfiefinxdrt so! ui und; 411411114: minus),
d in der etwas allgemeineren Fassung der Vergleichung mehrerer (wird ‚in
3 Hauptsache jedoch mit Beziehung auf die Feststellung-‚derWertuutornchiede nimm?
'-.'_-._ie=egrifl'e. Das ergibt sich einmal aus den hinzugefügten Beispielohfjmovf‘rdflkaldä:
1; Hd neuwagen alarmirsoov xal' ardreoov ö xar‘ dem“ ö d „summa “-jüdkw'
{3; '-' ogl. sodann aber aus den Ausführungen des ersten Teiles des 3. Buchem'derenThemi‘E
miet: P l. 116a l rrdrcpov d' ainsrcbregov ü fislrcov dvei'v ü nimm, 'dx 7656W
_ "d und auf die am Schluls der ganzen Abhandlung zurückgewiesen'wird mit den
Worten: F 4. ll9a l 17d; wir 05v ngög (52.2.1716 umgios'cg ‚“11?i elanrm-‘mm‘rdov.
Il
1

gif';-ier' ist sowohl der Name der xocwcfi Mode; wie ihre Definition :'in'1--c:._3.7};(nl'g 76
53611401) '5d ‘rö zeigen draxglvonev) deutlich ‚wiedergegeben: ebenso findet 'sichijaberiuuch;
nrdas Problem anregen Beinen dasmoodvn ö dotierte, das als Beispiel in c. 37""augefdhrt7'i
_r’ist. in dem betrefl'enden Abschnitt wiederholt behandelt (1‘ 2. 117a.- 33—5-b2; ll'Bu 17:"
W

- "„7'33. 1183. 36—39). So stellt sich dieser Teil der Tepik (I'c. l—c. 3). derbesonders viel
"1'?

. .‘;.'Platonisches enthält‘), dar als eine“ Ausführung der Mode; xnmrri, die nurfl’ekilnstlich'
in die von Aristoteles vorher angegebene Disposition eingefügt ist und schon deshalb:
als fremder Bestandteil des Ganzenerscheinen mui's.
1 Noch deutlicher tritt in der Topik “die Berücksichtigung der sagen. theoretischen
5;.Methodc hervor. die in c. 374dnrchk die disjunktive Frage ndregov-* wem 6 oö
1 charakterisiert wird. Auch sie wird'in die oben angegebene Diaposition in der Art ein-
gereiht, dafs als zur Definition gehörig (öpmdv) die Fragestellung „47678901! rudröv i}
Eregov (A 5. 102a 7. 8)“ und als die Gattung betrefi'end (ysvmdv) die Untersuchung
.rrdrsgov a: er}? (1e 7m. dllo ducp 15 du trage) (A 5. 102a 36. 37)“I bezeichnet wird.
An beiden Stellen wird ausdrücklich gesagt, dafs diese Gleichsetzung resp. Unterscheidung
unter dieselbe Methode (15m5 17'211 ndn‘gv Münder A 5. 102a 9 u. 37) fällt wie die von
-— —.—.|.-..I_.._-_| *—'.

l) im allgemeinen verweise ich auf die hierher gehörigen Ausführungen den Gorg'ill und Philehul
(vgl. auch im Ausdruck 27C xdum du xni wir xpfnw lmnhdaiplan . . ..) Im einzelnen hlbl ich nur
einige Parallelstellen aus Plato zur Vergleichung heraus: llGa 10 vgl. Gorgiu 475 AL — 116|. 19 vgl.
Bsp. IV 433A, Bymp. 205 E (Eth. Nie. .4 l. 1094:1 3). — 1161 29i. vgl. Bep. II 3573!. -— 116b 29 vgl.
Phil. 54 C. — Il l2i'. vgl. bes. Legg. V 726 L; ferner Rep. 5MB; Legg X 392 U, 396 C, III 967B;
'-
_

Tim. 3| C u. s. w. — llBa 27 vgl. Bep. l 353 Bf. — 118:. 7 vgl. Crito 43 B. — Bemerkenswert ist lnhlieülieh
-
W-
.II

auch die Boriehuug auf verschiedene duuoioug z. B. c. 21 (il 276.); c. 34 (1165 6!. IgL'Üflto 433i
.F—
-I.

Bep. II 373 AL; Legg. II 667Bf.; Ar. Rhet. A 7. 1363|) _9; Irg. 52. 53. 55. 683.]; e. 63 (116|! 131. II. in).
-'-.'
";-_-
.l-
-_lT-:!"_:II-HI.__
.:I...I.

|| ä; .
II —: ' I“ 1.:.2“ | III 'F-I
F l '|'- .I.I.. J
I II
MI-I-I I.I-

. '1-ä --I II . I-

_ ;_
' '-._ |-'|-'|

-
— '_-‚r_
ü i5. i' I II: -_ Effi
_ . H l — " --- ' -id4‘ e lL' ä T... I-:i
essen: r . J-

fini i"
d.

Am mfl äg’ Ji‘ih i‘i'fi’ilm 'i Dis position Efinann te De tion bez“; sa tte ‚
m (“h üll t „71' 15"”; I'
l i i

final): (ad 6:. 1021) 35 5.), wo er von der schwimmt _ ‚_


I

'H'

Ihm Schmieden
II‘I* F_ I u

‘_ ,fn
.' |
_ I

| '
:.'_

Ii'.

1‘-
I

gemeine, _r- niie Arten dial'ektinchersatze verwendbare Methode.- zu: flfideh‘; heWü‘il'
. einmal die angliodarung der andern als domd und yavmd bezeichneten methodis
:|I.-*-

J
chen" "I”
Gesichtspunkte, die sich nach dem Vorangcgangennn in der Hauptsache nur ciifdfo
Bestimmung‘doa mdrdv und Enger beziehen können, an die eigene Einteilung dillolrtiodilar
Batz&'-hhpön Welche Bedeutung für die diaiektinche Praxis diese '‚itiioorotiacho‘i Höthodli
|
doch gehabt “haben mul’s, obwohl Aristoteles gegen deren unbeschrluktou' Gebrauch
m
J-

_i
1 dem gegamton Gebiet der Dialektik an letztgenanntor Stelle zu _poiomicicr’en " "1161M;
das sagtf‘nna einmal die Bemerkung-{im Anf. das 5. Kap. der „grqpik' (A 5. 162”“?
was“ an na: a: arme-an wenn etwas-an: dann: naaoai sinne). man
-_— mql naiv; öewwüs, “wenn 76:37.61! {d M .„- oor, 17 “wir": 71m" flammen.i'aodaan
orsieht' man 95 daraus. dni's' M‘iätütoiee'den Tonen für das „einen mdfifiääkga‘äfi; _J I

. eine. eigeneAhhandlung gewidmet-hat, die wieder nicht in den ‘Bahmcn der’von'ihm


E1 gewahlthn Disposition seiner TQPmä-f hineinpni’st (Buch H 011 ll- 2)77:1.._'Däfläfiibät "erfahrdfi
„'J
ri'
III)!"
mrapch,in "welchem Umlang‘dxtflheMothode für diaiektis’che Begglfl‘gbegflfimungen in
1 _
I
1| “Riga???“ verwandt ist. *Fdrfäiii’enfbestimmten Tonne des rade'öy ä‘ätfilgcgflfl' .51. f;
"5.
152an man es xal a'n: oeesaaalwnm Lernzeit Ö‘t’w'Üv, a: Mai. Mmoifiröi/ J
'I

weitem-inmitte- adrö nähern Monat) wird Xenokralen als Gewahramann;“gemäß;-a „J


|. .
mit ihfifseinc Definition-des ‚_‘gllicklicli'eu Lebens als eines sittlichenfgz ab" einen! aubh . 'III 1.1!.

.51“.
'11“

l
il-

. ‚‘hl

l:

Wahfrändalno Aristoteles die -E_iite:o°h:di:dung der Frage nach IdeMitdtiiidflEßfi'fihnach; IU

5: heitäfihn-fdvopa und 16mg, d."i;5i{o‘diDefinie_ndum und Definition, nuranirihieij


1'

nahmen.
-
I-Ii

boiiiflägiiB'Bbeatimmungen gelten idf‘öt— darauf weist er gleich im l. Buch‘e5‘(Ä55'.-_f'ii02 a: 15)


' und: Biefibndars nachdrücklich _im'."„2ä‘.__ll{np. des 7. Buches (H 2. 153a"1f.)"'hir_i’—'—'.' 815‘156
Kandidaten “damit eine Definitiori‘h‘encisen zu können. Eine eingehendere’Kritik dieser
BejhäliiE’thode finden wir in “derfi“d;“'r Kap. des 2. Buches der zweiten Analytik. Dort
glwdi ehek annte Xenok ratische Definit ion der Seele als einer sich selt bewegenden
iif.‘ zah1.(a.o-'e.2o
i ‚ l) das Beispiel ab, an dem gezeigt wird. dnfs in einem Syliogismua. dessen
Schlufaaatz eine Definition enthält, schon in den Vordersatzen die Identität. d. h. die
reine Umkehrharkeit des Subjeii‘tn und Pi-adilmtsbegrifi'es vorausgesetzt werden laufe,
mithin eine Petitio principii zugelassen wird“). Eine glänzende Illustration dieser von
Aristoteles verworfeneu Methode, Definitionen zu beweisen. gibt uns aber Plato selber
im‘lO. Buche seiner Gesetze, wo durch den Nachweis der Identität des sprachlichen
Ausdrucks (drohe) einer Wesenheit (odoin) und ihrer Begrifl'sbestiinmung (116709") die
Definition der Seele als des sich selbst Bewegenden gefunden wird und zwar mit aus-
drüoklicher Bezugnahme auf die Praxis des Disputierens‚ nach welcher z. B. bei Setzung

1) Dni’i hier die akademische Prule gemeint ist, macht schon du ronnlgohendo Boilpicl
ilhnoheinlich du genau so im Thonotet steht: 163A Tfid’c d5 anemfi'ym d riet: Min lmmim n m3
SHOW wird! 6 Fugen. . '
'J MI- [I‘llIm B 4- 91l 37 n‘or II m dtta iam Ipux äv Ihm 1h net t am“ ; arm “ in; {in "in J
59:8i wird? Hiwi! nrnirm' 1:16q yriq nlriflm mir gängiger iime 6913.145! einem aürir Hiwi! 8Ma;
einen; aic rö adri Er.
’) Die für die Topik besondoru richtige Unterscheidung von ärflyü und Hyo; findet lieh I. B.
im Soph- 2180.1 2213;: L'ogg. unsern; cm. 335043215. - x— .
' "11" - “1 "In"? "f WWWHEEÄTF— {im infimä
i r._ .- .1 -“' p I“. ' .i Ü '

i'r 24 ' . '


. I—r — ‘ 1 1
""7:
- u
| 1|

ff _ entweder) ') des Namens (dvopu) „das Gerede“ in der diulckltiueheur-Efiuguff.“ Z,


.'_;:-'rlil’ebestimmung (1690;) 1„eine in zwei gleiche Teile teilbare:Zahl‘ulIl-identiuchr(’ '
"mit dem Namen in der Antwort gegeben wird und nmgekehrt'). . .i
”.1 __'„.
_
.l'
II

In diesem Verfahren. durtth Gleichsetzung von 690m und M105. eine-Dom


b
' l

l II I F

’f_|n erschließen. bestand jedoch nur der eine Teil der „,theoretischen‘l Mathildewm
“hatte weiterhin noch die Bedeutung, _dufs sie zur Begrifl'sbildung und Begrifl’fleintcilllllq:
_‘Änud so. wiederum zur Definition führte. Darauf weist. wie ich glaube, Aristoteles."_sdlllfInL
#2.“ seinen Erörterungen über die öqyaraindlalektischer Schlüsse am Behlul’s J'

des]. Eifel;
1:: der Tepik hin“, Dort-wird die Entscheidung über das 7615769 und 578009 zweier-Hilf. ,
fhizur Auffindung ihrer Unterschiede und Ermittelnng ihrer Ähnlichkeitlin 'nahe.:Bez'leli@ _
gesetzt. Bei der Ähnlichkeit zweier'TBegrlfl'e handelten sich nämlich-umrimi. WM,
{ihnen gleich ist (wütende! äxdurm"'108b 20). und insofern dieses Gleicheiäiiii'j:weseiii’
ausmacht, d. h. zu ihrem 1:1 dem gehört,'- bildet es ihren Gattungsbegrifi. (Iopigfiijilßi‘
iSb 18H. vgl. A 17.. 108a 14d} A 18. 108'b‘2? f.).'.._";-*Dai'sandererseits durchifiöifffräi
Üihebung des Unterschiedes zweier .BBgfifi'e die Fragei‘iigndregw 7615769 ü, L „fähig
f’li'letzterem Sinne beantwortet wird,i_1‚lencht_et von selbst ein; 2118161011 ßbßrWltd’15
flüEh‘
i das eigentliche Wesen solcher Begrifl'e,‘die unter das 7(16769 der Gattung full_eii‚:*5ijiiiä;_fi‚ääi
bestimmt, d. h. durch Scheidung von den übrigen Arten derselben Gattnugiwirdrdää
jeder einzelnen Art eigentümliche Begrifl' festgestellt '(TOp. 'Af 18. 108a, 385.). Sofflhrtj
die Methode der Bestimmung von 76.15769 und 573909 durch Betonung des 7615769; in?
durch Zusammenfassung des Gemeinsamen ‚in ähnlichen-Beginne (“ammßestimmnng
f ihres Gattungsbegrifi’es‚ durch Betonung des steuerndiii. durch Feststellung ihrerUutetfi;
echiede (61.699096!) zur Einteilung der Gattung “in “Arten- und-- mittelst derselbenazuui
"1, Definition eines Begrifies. Erstere stellt somit im Grunde nur den aufsteigenden, letztei‘ei
5;;- - den absteigenden Teil der dialektischen Methode Platzes dar'). Es soll."im'folgenden.
' versucht werden, den Nachweis hierfür aus seinen Schriften Zu geben. ' " " ‘ „xi
Auszugehen ist dabei von der im 2. Teil. des Saphistes gegebenen Erörternnäi
der Begriffe des 766769 und Etagen selber. Danach ist bekanntlich durch die Teilnahmen
am rafirdv jeder Begriff sich selbst gleich, durch die am 578909 von allen andern 1er:
schieden. Innerhalb dieses weiten Bereiches des €73q aber, in dem die Unendlichkeit
alles von einem bestimmten Sein verschiedenen Beins beschlossen ist, erleidet dieser:
Begrifl' doch im Verlauf der weiteren Darstellung eine Beschränkung, die auf dteNer-
wendung desselben für die Theorie der dtalqsmg hinleitet. Denn wenn es 258PS heil’sh‘i
dafs die Natur des 578901: über alles Selende „gegeneinander“ (und; 61.411116) ausgebreitet
ist und dafs jeder Teil von ihr, der dem Seienden entgegengesetzt ist, das gesuchte-
m‘; 69 sei, so kann, entsprechend dem Grundprinzip der Dichotomie‘), das durch Hinzu-r;
II) Über diesen t. t. bei Arist. vgl. Incl. Ar. 651b 4er.
') Legg. X 8950!."5' piw riv ulifl'ar, i‘r di ri; addiert; Iir “wir, i'r d'i Enger n3 da}
und;
Ingenieur; einen nlqi ‚a 59 Einer die. . . . Tori H3” äpeiir lxafluv tuiiruyu ngonwdplnr
aüli wir Weihnacht.
von" di zfir 167" einer neunweiywuv (garni: «i; rnüruyu. . . . „dir eiw wir wird? innige»; "9W.
r'ir n rät 16„" lgmuipwu teiirepa einoddnipu er'v n Ifläflflßa rau “für, den" driyan xai “ff -d'ix
if
Junguüylrnr figißpöu ngudayugeduvnc mehrir Er. Über die pruktische Anwendung (“680: “0610110 751.415
Gorgias 462B, 488D, 49Min; Theuet.145 E, 163 A; Lynill 222 B; Bsp. v mm: eet.
‘) Vgl. über dlocebeiden Teile der Plutonilchen Kathode H, “er I. 5.0. Ilb 46H.
9 Vgl. auch die Kritik dmeibcn bßl Aristoteles d. WC. “in. 41-3. Bub 31‘.
__ . . . _ J _ ___. I. . r II [— ir i I I Iu
1 ‘ .' Teig-elf ‚1.. ‚.1_. ‚1+ . 1.. IT‘TJ— _ .. _'“' ‚f _J _ .
.* .. 1 .„

.Ä. “an. ._„_


'- ng der Negationeiiurtiiiel von_ einem “positiv gelernten- Begriß geenhledbuegeiu .3-
. 'eemal zunächst nun auf das Anderssein innerhi‘lb derselben Gsttdngidä'lii‘edfiidcei
{meinden nach düsteteiiecher Terminologie (Metapha 13. 1054b 25) “bedieh'enfir Eben“?
'11 ' jnl das man min-Prinzip der Einteilung, und wenn wir im Phllebde' (12-. E)fdi' die
eliehungen derußegrifl‘e, die der Gattung nuoh du oder mördv sind. da‘e‘rm'poow und '
"1" | evawtov unterschieden sehen, eo istdae nur eine Weiterbildung dumm durch
nterscheiduug seiner Arien: denn einweniche‘j-worden in der Topikr (liegendem und
.wlov bezeichnet (Top. A 4. 1259. 8P)..." '‚ "5 " " ' ‚r.

_ ‚Wehrdnda-i'das drcqov in der Einteilungävenlden höheren zu den niederen He „ _dilg"


'mbmhri‘; „rufst; “des mdrdv des GemeinshnieÄhnlicher Diese bezu 36371562“ filme"?! "
' 1d zeigt: une-Ä'so den Weg von doriVielheie‘fgfd__er‘a_‚'Dinge zur Einheit (10!??i Je} und "
+ itor hihhul'ilbis zur höchsten Ide‘d'ldiefii'deigigliieeädynd‘dv. Das erhellt ’sllie'iig lldn Viel
i5. . ono 72„.:B.G9"(öo bööäv ömmfieovme d ##5##i ‚d fiese w'is Maas": '- +1,33?" ’59.“51i. _
" cawäe'bfihr‘i’ä‘d’J—M“ 'm'üfröv -rWeiß;demeiiäaiflitWö 99d; “871'611: .. 4*7'*F?-';i'5"*ü'i’8wfi‘€'.'
adrd v‘äifdnngm dzonm; de" ö ekledqsrql‚femer Hippiafl "1310? '300Ä25iÖIIEiÖ-Ü
z.i_il..0lQ.g:.g a. ... . wa s am; ru ö w ö
FffiöLEu. 3.; Prantl e. e. 0498051?
am v (vg l - auc
||

h _"B h‘i äödi


I'J-

r
5WJÜ’
ään ei äsn; = I
r + "i Seien”.
' f r 173;“ ! i
.. ' ' e ‚1:... .;. L “ ”iä' Haie-a’riiiu. -—

-
SIE, "!.);E'Di_ese "_Interpretstion‘ wird gesldlttn {durehidie Yenendnng des ‚nqeg äugu‘ifyglllg “chi-7'
_H'Jrechendiä'fllinne hei'hArictoteles an der hi’i'liFE-iflfllfiilag‘“ Stelle der Topik .4 16.
107b Saitfldffnwed; '
2': :"ndroi'ciäf 51255::„7F‘W' rot; n95; du q in Männlein?“ hier sehr au
f

ffällige Auldrneüiidäi‘ii'ä{ „gegen. |-


.f""'neäßääi;h?.°iilm°n soll (vgl. Weit: x. dl.f:.f_lßit.),f„ergllrtelchnm leichtesten nie Bemi
nieeeuanädielin-
3%.: führtePgtogtelle Je, der Terminen eirndmpimifä“selben?derlieh; abgese
hen von den Poetpfldiklmlentem
gei m- in dergrepignndet (s. Ben.1nd. 63b 16n);3_int'‚i:heqh_ir_vighmheinnch gebildet in men
54.“ e Bephlltee „253A Oixofi'n "eh; (eine. ä rigfldfiflfpeg ge n—nun *
mu einem; xni wir rot? dnocngdzlänqlaäänww
Ei: im: dägifiimclwo sich wieder du "05€“*äillqä.!;ß‚i.d°?- oben dargelegten Be
deutungilflhdäääird 12571:)
i! .u“ i’i {Efi‘älffflfil’lröc hier yr'rouc 6109:1535?"ndii’äbdfireinär drrmu
n5 nn'lw rinnldie'h":iglld'l‘ird; fifflw
i; rm 1d; 41:1; "gaäeLiOnoc du} und; Ew rir„Sao;c;‚1_;ui:c'.-:l’dgn'‚ifldrei m" unpfi
airn ni pi) "Einbein: der
1} udxuckflägnewpm bereichnet die einander gleichgeordneten Ar
ten einer Geltung und baumvilrfing-
";‘iiJleh nur von den -.beiden Gliedern einer Dichotomie! gebraucht sein.
bei denen wirklich eiue__ "Idoi'i'ilsrm
i'llsttfindct. So verwendet ihn euch Aristoteles an einer Stelle der Topik Z G. 143b 35
erwies. d" odd‘ir
{_33!5f9”i“"5..‘m.h2' ni ‚11mg, 'r} wenn; anrneäncsfifindq
amr rivayxnior rirndmlgli’inßai', eldLii-i'd ‚4451:0;
"81"”; ‚Ix#?;‚g39sdrns‘ reö ydg Hinter; Elend n3 yäni’xoriflddro; drrsqrnl; gnnl en
tlpreehendrird’im
äiflophietee du pi; nur eine dem; und; öv eurem;- gennnni. Sc
hließlich mag noch In! die *euflllige
_ Übereinstimmung in der Ausdrucksweise zwischen der‘loben zit
ierten Topiksteiie A 13. 10851-396; d’d
I.” l; TVNPilE I'I' lau (In. n}; (liegend; regeln ‚einigte? dann), didn Idu
i'd’aor 15c einen; {#56109 “für fair
'Mpi Innerer olnimc Jiflffflgflif {meiner- einid'apwl und Bo
ph. 2570 Min „(r lind nw 311;" 31’1q (in.
d Inwi'lflfilr-IÖ d" im; H}! ysyrdywor ‚ur’goc nötig- Innerer a'mogsnflir inwruyinr lex
n und {innig “Nur.
An beiden Htellen handelt es sich auch in der Stehe um des gle
iche: um die Bestimmung des . eigen.-
tümlicheEW esens eines Begrides durch Scheidung von den andern Begri
flen derselben Gsttung:
du bewirkt aber in: Sophist das Enger, nach der splte
ren Terminologie der Schule (daheim) die
einein Jugend.
l l .
„Dein dies eine akademische Lehre leh'vird‚' abgesehen von ihrer Verwendung Ile
einen dinlehtischen Topus, durch die genauere Bestimm
jßeiepiel l'flr
ung der traute n-‚n; sie einer Art vondiqqegai in
der Metnpfiepikgu 3. 1054|» 31 r.) wahrscheinlich gereicht."
fil-Dsfs dies die übliche Methode der Bestimmung des Geltungsbegrifls nur, 1
bezeugt Aristoteles
noch ausdrücklich in der Topik .4 18. 108b 27 die“
rd xowiv lni ndrmr ‚den; fiflodld’iflic 455014" 033
äuülfifliifigdüfldm. qed'dv In xni ol denCdylrps 05m; einid'aerw linothd’dvm. Beachte euch die “Wald”
d0! Terminen xowdu zur Bestimmung des ‚das; idc. Simon, Ar. pl- 693, 34. 694". l. 4.
9.). -'. .' .'
Mini-Min. 1m. '. ‘ .
. i
1.."
. - ‚ ergan .se—mg- wm"
H u:".-
es. . _..‚.‚ r..2
.. ‚. ... w
.‚—--.-
I-
_-"
'i"
--._"IF"
'I'" .‘5' .‚l
‚‘ ‚=-"" ‚*-“'
I.

_
h
.
.- .
_.
i
|
I.

' . "." ' Ü; 1-1 .- i . .LF .HI' J

. . ”1"" -. "
II. _ _ 'l'

_ Weumiu'flüfillbfälifliPluto im? Timueus durch dietBeimi „L,-


._ „_ 1 bltsnz der-Welts’eele— dieser-des Vermögen der Gleichsetzung;- dumhtdiüdeei' r "-
edel-mögen der Unterscheidung. im Erkennen mitteilennldl‘si‘). 80* MENÜ-„m3 1;“
i uripielio Bedeutung. des werde und. dringen für ‚die;.dielektisoherldietiioddfiflifngu
_luedrnck, Wir finden diese in ihrer D'oppelnrti aber auch. ist weswegen)...
_‘f'gtepreohend den hierher gehörigen Ausführungen der'pikCA eo. 11', IBichmktefiflm
em davor gewarnt. wird. gewisse sehr. voneinander verschiedene- Dinge-erspare“...
„in
. „1' Eins zusammenzu werfon und sie für ähnlich-zu halten“ (als werde öpomvom j
? d die Vorschriitgegeben wird, einmal die quiterschiede‚(fliegenden den “H
ände:
4€; _" : dv oldem reinem) zu erkennen, Wobei.‚lg‚'srie es .QBIIA heilst, --’_ei__u Begfifflnfeh d'r
.„orhultnis der Fremdheit zur Eigentumiichkeib.ausgesendortf"-wird(Magmadmowfir
„_f..'‚_i?‘todg olxmdmm). sodann alle dieseolxsi'a äiunerhulb *eiuer Ahnlichkeib' (dmmfig) ging
ii’i lßßcluieiäeo : und unter das Wesen eim” Gfli._‚.‚l.PE 3.015.109? ‚m65! 01W?) z“ “fmdälm’hmäfl
. oder „miesen Worten der Topik; mm5};Milde Wäffiödifis Memo M709 7
Motor-ihm; dummerweise «‚.<4;1.8‚:.1„08‚.h {4)1' iPiWiWWWl-Fäi51'i’d667d
{live 35m. 7,83 n (Wim Mieze it‘GÖVÖV'E-QW Ward-W W WG? «dämluifiäfi
.-"* ' „.1 .21”. -j.'++.'. ':- -„- '. .„ . p ‘. H; 1...}..3'1‘4‘ .'._ l'n
.i!‘ Gleiche-flii-siitms wir“, mvt’o ÖMQQd—sämvelii 1.7: 198e 4143— H'BI‘v-‘iil'fiW’dä-‘i
.„ l': „1 H..h i. _ ' i . 15-üilfihdg-LH-‚xhe“? e _ h ‚ . „
l "I 1 w”
KW; 1 „f
--" sie:
&{;inj

‘derdusdrucksweise die Anlehnung der Topiksenderben-genannten Stellen des? ' '


„.1- -- . "' "'T. . " ' ' ‚r i3 .' - ' ‘„.'_ ' ' ' „ '.- _ _"„"-"."-'„":._r‘_ri" -"-r:'.=„'*p.„.
_ redeggso wie en die schon vorher (S. 25;1).:hornngezogenen des SOpinBteB, gar=;u‘ii;h_t- _
‚werkepfieu. "Ganz evident aber leist sich dieAbleitung uns E’lntonineher_-‚Le1|_1-;fug‘fij‘fI
'. 916i“; “'iim‘gi‘äe _ene Definition der öpoza beweiee'n.'- Denn diese steht bereits imPnrmenidgg’
d“ "' 1.. 1.-.
nflffiöig
j efi’drF orm 148 A rd es mm würde: I'ärenovüd'g öpotov ’)‚ das besagt nberu esse
t... 1-
Zälstzöiüjs'ölifäfii‘i Gebrauch des ermovöevm (s. Apelt, Komme. Soph. s. 140)“ mitgehen:
.213“ endend Matrizen (Sporen, oder nach der späteren Terminologie: “.Idpow'vg-‚i
“Windel“ . -
xc.ä‚:::_„VtTollte man nun die Methode neoi xdi Gregor: in Doppelseitigkeit. der möro'ö
seinenäfifinndruck zusammenfassen, so bestünde sie in der Scheidung des Ahulichen vom"
“_Ähnliehen: denn in diesem ist. wie wir eben sahen, bereits das radrdv der Gattung
.11
.-P--
I

J‘ai l) Tim. 37A du edr in ric mfroi’ uni säg dortigen q-fe'rmr b: r: odeinr, rpoörjfitqr Wendet“
{5‘ F‘I‘P‘i’iiifri'i' Er" oboior oxrdnerfir lxovrdc ‚rwoc heiterem; rai Er" Eyipmw, 111m xireepin"? chi wie”
lafiäffiifi: r' der re rrroirdr F1 m5 Eton Er {reger (L Zeiler III 775). DM würde stellt in leistet Ms
. die Idee-des l'r selber. des Enger des dringen der, vgl. Meteph. A 8. 989b l6 rdr E916: 1rd n {i ("Sie
7&9 ‚dahin xni dyiyig) xni Sänger, oder 1'531.11" rd ridgmrou ngir Semaörm xai unter?! IN"; "mit:
-_-"' (Bouitt‚.—Konun. S. 103). Weiter auf die metaphysische Bedeutung dieser beiden Prinzipien hier ‘eiutu'g’eheü,
ist mit des Raumes wegen nicht möglich. Hervorheben will ich nur noch die wiederholte Zunmuieu-
Itellung des rafrdr, ärirrgor uud Epen? im Theeetet (15815”... 186 A. vgl. auch Phil. 19 B) und banden
die “didektieche Verwertung dieser Begriffe im Parmenides. der freilich in berug auf die hier vorliegende
Materie-“eine eigens ausführliche Behmdlung erheieohte. '
_ . I) VgL auch Politiker 306 d3... Soph. 264 E. Legg. XII 963 0——E und hier. Soph. 253 D. v0 die
i. WlehiigkOit der Seheidung von radrdr und hegen Ihre; für die drahnrmif (mutige hervorgehoben "ll'd.
17-") Drin diese Definition für die Terminologie der Pistoniechen Eehule besondere Bedeutung
gewonnen hat, ersieht man uns ihrer Anmhrung in der Metaphysik d 9. 1018; l5 5mm Urnen rd'n
minp r'trfrd mnovddm xni rd nlrim rnürd nanorddm E Futur. Wird sie als Arilioteliloh lufgei'lfei; eo
erregt sie an der Stelle berechtigten Anstoß (vgl. Bonitr, Komm. B. 246). H. E. aber wird hier; wie eo
blugg iin 5. Buch der Meteph. (vgl; oben „B. 10, 2), eine Platonieohe Erkllruug u'ebenedrietoteiilohen ab
saurem: die dann ‚Magnolien zoeemmgnfsrlende Formel; gefunden-wird. * .- -
-
.IIH 4: Il _.

14"
1’355'-„ 1.- _- . . ' ' '.i
Ir. I
leihte“: _ '. I .
- I |' i .II ä 1'
. ‚“1. f .i .'.I I' r i.” i1
i
r?- J

I.
.
T.-
in E. '11; ‚ riiih'h in“ 4-1 I. L! F :.. _ r. 3:"
Pl.l_l "'I. -'*l" I ' 'I_ .1-
5-.
Iy ' J- *
. 'I "
e31. . . ‚ es
. Tl . F
‚I

-
n

i 'I
I

J-

i *3‘: ' _ i .
| 1"
I
'

1 s l' i. ‘-

{u- eben, die'gfionderung desselben. ‚aber mittelst der WM mag: „ ‚ {H


i
I'; -“ - '
‚l a t ..
I ' ' l ' .I 1.
4

-.'Igentnmlichen Artbesrifl'um Gens. entspreehend- wird die HOCH» [um 2.5.; ' .r
iI'‚|

-'.If.

.L-‚fj’

I...
‚n. 87 definiert als Scheidung des Besseren vom Schlechtsrsn (aß *rdfrflMr -
i ov amtgopsv). Ich betrachte es nun als eine sehr willkommanu BMW":
I: nrleitnngdel c. 37 aus Platonisohen Lehren, wenn Im 1. Tqii': de!- '
“I: . 0.4139n am m diese beidendrten geteilt wird: m um ' '
. . _L "g fimg) ad dde du afidweipsüa xandstv sich}. . .-.. KdII'WI {I -'
- ' ‚. ' Hawosm n) uuiv zeigen dm} flslrlavog dnoxmoltaw 69, Üdd’ d f .
__.-6‚wloo‚;:nflieriihiben wir die beneiden der theoretischen und kritischgn '1H" "I ' "'.‚

'11. 37. “untäs'eefn einheitlichen Gesiöhtsp'unkt des Beheidens und Trenne?. {I '
II I-
‚r
I" '

091112653) l”. Wenn diese EInteIIIIIIÜ-Ir‘nueh _J von Pluto in scherzhiftöfl -.


. p

1' emidsgäs‘IinlInllng des segnen}; verwuiudII‘IVIrd, so hat sie dOCh _zidhäiixwlj


lg en de An ga bcrie ät ikü üi m df ffq
ä”
rd_'
-|'
I...

'.|
'

Bedeutibgfdr ihn gehabt. Schon. di


i'l.
e gl
5+
di ch du ra uf fo
.I
I

Ü rMethodeidenUntersuchung (m‘ t'divM7mv padddm) darauf an, {MMQWWWIW


'I.

. h

II adivrsxvo'bv 1:6 En77sveg. xalfggfmfifgewandt; xaravoei'v (22_7'AB)Wäifldäflqw


kenugääfl‘glden .nshren methed'eldgisgheujgginn"des 6mm dgo' öpolou „J ‚I
" fi‘Ibälgggpeusipp die Bestimmudgfdfie's:fddrdv_„ _ und kann}: als Mettäfi '
rund (163.3Idfl's'bestimmung von Piste inbernommen, ' ja. sogar. unf_d.ie'rB_biIifl e;
I'.'
„I He; ‚p, I

;„ eint. erefagfiee .l'wir aus einen Stelle den-.2 Analytik (Anal. pest. II 13.:; _9ze'eei'ffiffi
_.._:.

H.
w:
„ggff {1.1 I. r‘r

27!. u. 0Un996‚2). in welcher nseII_1'eAdgebe "der Kommenmtoren eiuäf "


I

i.-

' I

I. .

woei dd .. . L
.'I-

'I.

Sie lautet: 0156€? dd Ös I— Irö v ÖQ IÄÖ WO V m Ö ‘G lo oü „p

* WEIN
..-
q.

“i ““ 3 “ *W mö v sam t rea gie.

re-1

2e: dmeoed
_
s- zu m räs “‘;#
vbt'

II :-
"I”
‘sW
3wfß I"
Fa)?

EIJ-
|'

L-J
I m) 814335513: Inneren" dvse es rebv. dmgyo gövevx .9v äxaezo v släQÄF . I-I ”1‘."
IP. ' '

'si„dlag3_„dpgg‚- eravt’mr 5311m, tovrcps rgfigdg’s-"dmgsdget, drsgev wurdet-g.jbie


*I_ ' I. _I-„I .2. '_ 1| 1. I" . _‚

'l'J.‘ -r.;l hllähit' I!


letztg‘"
IF’IWOTWIIIIZBICIIHBH kurz und knapp’.d_i'e:I_.B:edeutung des wurde: und dmgovi’flrgäialdfethudä
"H .'- .
Ie
1-}
der“ 'fiIhIEiinng und BegI-isebeetimmue-ä:= --Dul's ‚‘er dieselbe aber niehfi‘älilori'e‘ä’ät’idie; -I' w II." f?‚*1_r:‘„_ .. -
Sonderangides I'ersehledenen (dmgns‘oevm)‚*sendem auch auf die Zusammeuf g'fflefl;
rre In H..*" "

II 'I'
I! I..

3L:
Gemeins'dlfien (xowdv) im Gleichartigen (6mm) anwendte. ersieht mun"*un__s:flfdielljeffletiäe
V1.
des Ding. Lu. über ihn (IV. E2): nöteg'_. #596709. . . du zeig mMmowädedaa’mrd '_
xegvä? m2, amupzsimas xe-Üöesv III-dumme dünnen; sowie aus den‘LTitel_nll'-7zjyeier
1+1.
Sebrlftgntpem und ötmgdesig xai „gegen 5140m dneöeestg von denenifdiiiigmmf
einerIIbäI‘sieht über die verschiedenen Arten der Pflanzen und Tiere gsb(€gl‘:26116r
997, 1)::I”Zugleich betätigte er des Prinzip des: würde 7') 513901: bei _derfEiIiIeiilnng‘:
der dvdpam in mümöwue und ätsQa‘IWua, in der richtigen ErkenntniBfiJdEIdfesIfflr die:
Definition nicht nur darauf ankohnme, für ein 61207141 einen äqmvalentenweg zu
finden, sondern dsfs man auch zu untersuchen habe, eb zu einem dvofldIeIu' edel:
mehrere M70; gehörten, und ebenso eb zwei verschiedene dvdpaz‘a einemfode'r mehreren '

_ 1) Der Sophisten bietet überhaupt eine grefuo Ausbeute In Einteilungen, dighfidäwhtonhflhm


Schule gelehrt wurden. Das liefse siebjedeeh m in einer eingehenden Bes . “IT ” " 1
fiborlliferten' Bmmlnng von dmsgin’nc nachweisen. Dilbei könnten dmn nach die. nhltoiehunFldm, die ;'
sonst noch vom Bephistez und anderen Didegen Phtäs'zm Tepxkhinüberm
hrmblolinlflflt '“dfilß u '
. ’) Vgl. hiermit auch den Eingang von c. Sie Ixeminv Em- In;im‘t-ä'fii'c Eile}: Jan-H
wenn. In!“ Top. A 16. 107b 39 n}; d’I (fing-und; In (römis- n “I; ‚drin: Häufig”: ‚„ . ‚ . I
II. Lila-108b- 4 tir- Mm . . . löycr'm‘i'; meh-Iifiprdflkfl JMW'E: 109K“? ”1'!“ „ II: Ü ‘ " I
"J i' -.. .I l

iI 1 ..
he's-
.11 5.: . .
|1" - '-
. ‘f
m |1- tue-III. .
'm— 1W},-— 1--1“! .n. __ . . . r
_ . -....'_i . -F-. "-. ' ." --_" .JJ i". {f 71. i 3‘ Tür; “er“... l
r .. ' ' -'

J .
_ n —
. „in-|6
_‚ '-

Myoc entsprlohem im ersten Felle scheiden sich unter den. W ' - _-‚_.‚ i" 77’
- (ein Name un d ein Be griff) und die dpu ivu pa (ei n Neme und: me hre re. 1 m 'I'i i...
weiten unter "den brand ne ue die no luo bvu pa (zw ei Ne nne n und ein fle gr ififl ': “Ä.-
lreooiwpa im engeren Sinne (zwei‘Nemen und zwei Begrifl'e) und die-"W1;
de ne , ab “ Z“ ein em 30 87MB : ge hö ren de W or um .“ '
‚Hilnei in der Flexion verschie lle oh d
Wollte man die Spure n die ser Un ter sch eidung Bp eus ipp o iu de n Ar ist ote
n. so wu rde mo u se he n, ein e wie gro i'se Be deutu ng 3m be eondere"
_ Schriften weiter verfolge
durch deüifideriu- * 'eufgeste llto u Be gri ff des adwvyov für den Le hriuh elt de r m an
unwohl, wie: der Kategorieeuschrifb besitzt; Für den vorliegenden Zweck genügt es; 2%
j z.;: ' ‘ ' 5 '
“f folgendes hinzuweisen; H J...“ fiäcg;ü;>;i‘72:„' über d em w iq fid jw o ii '
Wie A" 'stoteles'" obider- ToiiiE-‚iäiiidnigsneA bhan dl un g
von 5mm und Ädyog (bez. zweierdvdhet‘ibfßillgflmßt hat (H 0' 1 “J 2 5- 0-.‘3523lv’ sofllie‘ig
._ er auch in einem „besondere n Ks 'piß elä iad ee l. ”Bu che s-‚. ‚uh er die . mü ox dig fije ov ux td' g;
7 Möwe (A c. 1'5) eingegeben,- ho chp ne leh en Ge sichtspu nk ten ma n en tsc he ide n ka nn }?
:69 ) 2.6 70 ; od er noch ein sn de re' rrid req og ) zu Grun de i-
geiuem övopa ein und derselbe (61:61
se r Er ört eru ng , ge na u so wie in de n die _. M od e; no rm e).
Ü. liegt. Bemerkenswert. ist in die
-3. Bu ch es , ein ma l die Be rüc ks ieh iig un g vie ler in.
. wiedergebenden ersten Kapiteln *- des
lung vo rko mm en de r dim ge‘ oen g‘), ferne r die ofi' enl rnn dig e An kn üp fun g-
'-‘ der Roseseheu Samm
_" und Anlehnung an Stellen in Plutos -. Schriften i). Wenn nun in dieser- Erörterung über?
de r - sch on de r üb era ll he rvo rtre teu de .‘G es ich tsp nn kt de r
T1 die 30113165; Ze/dpeva. in
de s Äd y'og be i ein em öv op a (vg l. 107e.“ 20 .51 ‘BQ OQ YÜ QÖ
1L Gleichheit. oder Verschiedenheit
fer ne r 10 7e 3f. h2 2. 27. 34 ) su f Sp eu eip p hin we ist . den
' xurd rudvopa‘) 2.6305 unfair,
Ang ebe n des Sim plic iue (Schol fin Me thhldd h'li lu Bl. 41h 30! ;
_- ') Bo glaube ich nenigeten’ej die
se Se ene ipp iee he. Ein teil ung enf iue eu zu mfl uen . Be hei ä-s eig t: sieh ein he—
f"! Zeller II: 997. l) über die
'Ge brhneh i-de 's Term ine n „ee rär upo pü bei Epe ueipp -'ee e Ari sto tele s,-
merreüejertor Unterschied in dem be grifle '
n 'nn d da ss elb e EF DF fl (nn im iw ye r) mi t‘e tete gle ich em
" Jener .3iierrii_iehi: deruuter augenscheinlich ei mi t
deg ege n me hre re Din ge ode r Bez eich nun gen . die unt er dem selb en Nu llen
.4 lichem'If-Inhultpdjeeer und
t we rde n kön nen . wie r. B. die Art en ein er Ge ttuu g, ode r Ge ttun gen
gleichem Begriil' zusammengeflie
log . Ari si. {i 4?; We ite. Kom m. zu Ka i. in 6). Eb ens o hu ndelt es
Arteneelher (vgl. Trendelenhnrg E1.
ivup nw um ein und den sel ben Nen nen mit ver sch ied ene r‚B ede utu ng. d. h. um
siehidrSpeueipp beim dpu
ht um 'rer eeh ied one Din ge mit gle ichem Nu me n und ver leh ied ene m We sen s-
ein 7!..Eäd‘ii5‘ hydpevor, eher nic
li's von der im An flug der Klt eg ori ee n (in l)
begfiq.‘ Daher wich seine Definition des" dpn ivn per nut urg em
ma n ihm r. B. uns dem geh e esl bst ver etd ndl ieh en Feh len den dor l: ete hen dsn
aufgestellten ab, ohne dein
ho l. in Ariet. 41 h 130 Br. ) den Vo rw urf de r Un kle rhe it mu ohe n da rf.
„m5 kann..." i mit Simpliciue'iße
n de r „iillie mi ttel“ in e. 13 für die no dla fi; hy dp n-a als
' 2) So wird gleich in detioritio
27) eiov än- nig nd r for t rd xnldr EI Iii r'pffi 5q dnyqiiplr. Genen
Beiehiel der Set: gegeben: (.4 13. 105l
ge tei lt. Fe rne r we rde n de ut lic hg ee treift he r. ve run s-
30 1““! diü Eetflr red nurirme in 0.91 e. M. ein LL III, 81 (10 6h 2).
: 5), e.6 2(1 06 u 20)., e.3 9(1 06 e 38] .. 0.5 8. DL
geeetrt die Einteilungen von e.36(106s 4.107
feminin e“, au f den die An lfiihrun ge n von 10 61 9— 22 lieh grü nden,
-
"i I 'i So eteht der Set: „In iri
e (33 2 C, a. Top. 106 5 13 0. Die Ent-
5.::“1”..:

im Protngorae 33:2 E mit demselben Be isp iel da} in qm ufi und eng


im Po litik us 30 60 —3 07A nu r Be ee iefd hru ug be no tet , un d
gegene‘etzuug von an; und enge wi rdfiuhh
306 C D dtfir qm mi wir “; ein --- -- _ II" M1 5
Trip?-

zwer'imii: ders elbe n Erklilrung der däd rijcf ule ‚im (Po lii.
a. . fly' o'ra r und 306 E), die lieh Top . 10 7l 15 find et (qe m‘y 545 |!
mri; ginge}, . . . rudtmv und); lnnewirqc'.
„55"

orä poü c rigpo nxo r). Ma n ver gle ich e fer ne r: To p. 106 |} 30 3.
yfig “ein i; Inxei'en xndn’nrp f'iHflEP o1 und: rori; _a'

eeu e 671 3. -— To p. lOG h 155 . (e. uuo h To p. E 2. 130 1 20 !.


mit. Theuetet [84 Dfl'. —- Top. 167b 29 mit Tim
9 A... —— Top. 106 b 23 i. mi t Phil. 34 A. -- To p. 10 6|: 6 mi t Be p. 5.8 5.5 .
Ariet. frg. b2 B) mit Theeet. 197B-'-'-19
„eng er -e nene nt hie r bei de r Be trp oh tung de r 717 7 wi r iuö IÖ ein?! inn e"
h i) Der Zusatz „mrd
_‚7 vom; Wem
I I' - ..' ‘- i' . ' J 'Ir ' l—f ..:'-: i I I' I‘J' I I - “lila" :' q. I ..' I l I l . l ..'!

l ' I. .- Ili “-1 'Ii "E:L 'I' ’I I I l'I- lf'l' ‚..'.4 ' I'flh' i ‘I'I ‚'I' i‘II' ' I'I I‘d-1:" 1" _ 'HI'E'IPILII . .4 .‚L In
-' . 'l - i I1 J 1' :' I I lt 1‘.
. . .' „II ' 1.11:.
I I
I I. I 'I q- . E II +.' Elli'fi Lila ‚Il _ ‘il J "_"*II I:' I' “l‘ I I ‚ ‚|1 ‘l I- I'l1l i

'. ..'1-1-1' -.. ‚'fiJ-kine ‚' 1' '11 111.. ‚j‘- I

In
'‚__ ..’,“H'Iq ‚SIE-'11!" '."' ": _. e .
I ' -- ‘-' -' 'e' ...‚- „H- .irli'l',‘ * ritt-I ‚i- i-rä 'II' -|‚- q-- 3-! * .„
.: . n‘a: ‘I _1I. + I. .._ ‘i .‚I'.
. . _e. .Ilr ‚r.

-
_i 11-111“ i
. "P . . - . *-

-
-
1 lI ’F I I. ' .1- " ‚ :l 51"",- ‚ |1- -._
' . . . ' _ . ' " "'r‘tl ____' "l “h- l! ".I 1.95:: '

m M - '_' "_}-I.-='.11‚I;‚ ". _ '1 . '


H" 1' . f + |1 .' I 1|. 1 ‚ II L'f.1l .r . _ “II II l
i h . .1" ‚ .
I'I. '

._ s;um...»mmwnmmsnm Abweichung“ Von: d'en-.2 souuflsu'lh um 1d!" '.


-. "Aristoteles-v einen und denselben Namen mit Elb‘löhem- hcßfifl'liqh‘m’ Iniiilri „1.-.-
7301|. 15. l-OTb': 411116517: 1s. Weite 2.11. 8L), wie" ihn Speusipp in: 11911165151
‚ MöpamI'ifers'tendsnihsben muih: so erscheint die Vermutung; am fliegenqojf" 31.;
«ldisses Kgfitfiälg.‘ (A ‘11. 151km- enger Anlehnung- an eine Schrift Epeustppi qmm 'I

—_--- _*1.m *‘äa-i0bäbh


11mm. ‚ ‚ _ 21
I

i'

II
I'

i-

ou das hierher gehörige Materie. zumal für ("0 Verwertung"? “33'. '_
- mördvmnd'fidmoov in der Tepik bei weitfslfignleht erschöpft ist‘)‚ so will 163:." ' "
‘dtishfuhd‘rsfiälie‘u. meine bisherigen Ausfallrihn'gsh-‘izu einem Gesamtblide 11115;?) _ _‘_
.1; _‚. ';;.Ds’1isch hat. eshrsehsinlieh Bellen miete..q diniektischs Methodsn'gnteägäpm
1' von einem eine in der Feststellung—i‘d???‘Wertgmem’hiades bes. “1'133.11. 961’351
“1631113621“. der Scheidung des Ähnlitigfifliifg'ilÄhnliche" oder in “fiel-‚1...: .91!» d
weit-‚Eiweißen Unterscheidung besteht: *Diufse, „theoretische“ Methode‚1;1__.„1„*‘ . ”
' Zussrümfäfifessufig:desff'GfsmEinssmen (‚gut-‚11511) im».?Ähu.Iicheu (5mm) zur h1]
ggjaflurchfi‘Feststeliung
36‘111; ‚1“, “‘ä des Anderssein (11339012)": -' - d' e _n Unterschieden (dumm .
‚ .1. etg); Sie „war ds litt? Anschiufsmn [die Darlegungen des d äf'i'..
i131?
n".

_ll
II
h wägw; I ##r

1 nicht; 6:1"fi. ..iätäses


_ __.--._: .g
lbsn so doch von asi'e‘ehä
111.411.154" 1.„ iel'teetsn Schülern auf den forme] ._. ._.. _ . . -:_%;_.'Fi Lä
_ _ . _
1*-'drtmkää1nsfiägtgutfersuchung=„nörsgw rqdfdv-fil_d“t‘890?;" BBmht— Die Beantflprtulig . 111111.:
_3: . Flagah
l
dnent‘ä
‚ _ ‚Ä. . ‚ . _.
ngleich fzur Festste „ .
lleng _
der _
Identitä t. von Definit ion (MysQUd 1111111114111?
n‚12.22.9.eeenerachneueme-Ansdrucu.2.vcucouu1.2:. ‘ 1’. "
'.1 ._I
11'
.il
l

f—Q-Tt;
"#131. _ -.
1 '13. jttgls dieser Methode "eiijdläyägefliääänflidesl’)"die Bildung einen?! _"
dgllednrten‘vBegnfi'ssystems ngefstrlebue-ji-‚gfiflr„die Struktur desselben; _n 73v
{um .
wir.
.‚ . ..- _ 1 ' . _
I I-r #4315? h Fligäf #1:! *1. "1'152.31: .‚ II ". ’ 1 ' ‚I 5‘ 11‘ "' ti'. H" J I “I 'I - .1. 1.1111 ”in“ ni. 11:1... t T 1
4 sllemäidfisgin;ä1.cäg'64763:-.cod. "Msrc. aufgestellten1‚_-.Gss1chtspunkte msfsgsbend.-: 2_._*"Ddrt:haäädeng
I -
-|.
' In" .

‘. t. -.'i r ..’-I"; :_|I F .1;


3i'_lwl i
W I'- . ”-1 r._ .

.I-I_ L
-
. i***'"L1|)Inh {Eiche noch besondere auf das 7.-Kep. des E. Buchen der Tepik aufmerhnm.‘-;_1m_er werden"
.1 gende‘a'dirbeidenAr-ten del mirdp unfereubieden, «die bei der „piducfuc 3rugnr:d“‚7endunkfindm
- Du. ruiürqir 3111111111511. du durch die Zusammenfassung des Gemeinumen im Ähnlichen anteilig: litfjfeitei'
nichte'ils des weiter rief“, wenn es sich um den untersten Artbegritf. eder des rndrdr ‚51.25.25;a ansich
umeinen höheren Gnttungsbegrifl’ handelt. (.4 7. 1033 I0 -I4). Die Identität {un__‚.l}gfiniendum und
‚. Definition aber wird als die gültigem und erste ‚Art des €11 1210:3q bereichnet (IOSäMHSämfölliger
Übereinstimmung mit den auf besondere Berflrhiehtigung der ‚um. 3511:1911"i zumefge'iflfiwgfijöänngen
- in ngegnizänruse (n. bes. 151b 286.. 1521:. 3011. u. es). im direkten Widerspruch .lies;:":iäfi;*ie}i‚a1tiirde‘r:
Mettbfiyeik-rertrstensn Auffassung, wensnh das In dem”? im eigentlichen Sinne nur'Idsidumhi‘lalig-fl
Eigensnljiften bestimmte Einreiding bedeutet (Metepll. .46. 1016|) 311T. I 3. 1054: 33.- - _Bunitä; Komm...
S. 238 n. 425. B 4. 999b 33. l i. 1052: 31). In dieser Bedeutung wird es freilich “genoss-1112111111151.
Kapitel angebracht. (Top. .4 7. 103e 29 3.), aber erst; an letzter Stelle und mit eusffliirlieberQ-Hegrfindungr
die beyeüt. dnfs es sich hier um eine nicht übliche Auffassung dieses Tsrminus handelt. 610111115516 i ernte.
Definifldfl des rmlrdr dglflpq; aber “03! 9) ‚fies-9,4195 ‘uir "11" dvdpam nhim td 63 ngäym 51.4: 11151!“!
mit ‘Ipijfilr‘i‘ gleieht eufflllig der Bpeueippischen Definition der nelnul'wyn (Behal.. in Ar._43_b35 Br.)'
’‚flulvnifiypa (H im Hit Jiü'qanpn aus) wenn} llyu'pwu drn'parn xnß‘ 5rd: flgfiypflon 578W {km} d sind;
„Enge fiüyufi 056m0 Eng. Ehren min/treibt, ‚Hört-Iren". Hier ist neiyun nicht et" ‚duEiureiding. senden
du Degiijfndurm wie es_Tep. A 13. 103: 21 bei einem Büskbliek euf die m. E. Ependppie'ebip‘ißihmdiung
der fii'lliöfäfi._;pyöpava (s. n.) im Gegensatz num Enger und z 7. 146| 3 u. 13 im‘flegehnit um
1.0"c gr'ßbrlr'llt‘lclht wird (zu der Unterscheidung ran Eneyfi, ldynlc, neiyyn B. auch Krntylne 43215. Sophie“!
213 Ül- Somit: llfst: sieh die Vermutung kaum nbireilen.’ dßfe eueh hier run.AriItntel.eI-8peudppilehe
Lehren berücksichtigt werden, xumnl auch In dienen}: Elpitel fflr die Besprechuns d“ "3'153 beim 7M-
a1. ‚'Äflffisung durch eine Pletnuteile (5311111249 unreine; nnIIhrIuheinlloh ist.
I - ’) TEL hierüber wiederum: I. I» 0.- Uhu-3".
.l
1.!"
|
I
. | " n
| . 'i ‚u .r‘ -

I-

-
| I. .
a I I’ T -
.' .._I' .
‚t .
_‚r ‘ "e - i! ' "-
1.1‘H '- . '- .
r- „ _ . ..
_ 'I' j. ' i ‘L
L
_t -I ' r“: _-' 1 „L'“ .‚ _

4'? m .... 3.; 6.-2' '‚ “3'."


.....i‘en1'_; “
.- Überstunden Platonieobendmmm vommlbw Hebamme”; _ -|'
' f

... . . f

-
. J' .|I ‘-.

.5
III " ‘i' er

Unteronlming. zwischen Gattunge- und Artbogrlfldh" amtierenden!!!


r- . I. i ._ . J '
J
II' ' H
1 ' '

selben 61l!!! Gh dlh ltllfi mg dBE BM uiliq diB- als du Vo rbll t‘ni l {B M W *I' _ _‚._:„
6.5 d. M. OHMt or iflB i't wir d un d 611 161 156 "! Y M IW IIC in" i'd?
W8! in 0..
.. bes. dmddv bis an den untersten Artbegriflbn und - den unter ihnen ”5,1%, g
(liegen, and ere rseits in der: Kon stru ktio n der Rau mgr uilo n von. der Lin ie: H-
feshn'lKürpom hemmen; inv ob r'e nd be i Ar ist ote les ge rad e um ge ke hr t du n ‚Ü
die höchste Re alifl t dirs ool li-‚fi dlo i slo blin - der grö ßer en Allgem ein heit inn en i hmflm
-"" wie JFF
I

fluchtigtflilie Querscbnliidfidioser Bogrifl'spymmi ' e bilden „zum (1“:l . ;. : _


"-‘VJÜ.„ 51. : TZL
I

Verhältnisse s dm;?""°‘ eine" W d


1.1 Ill -|

geordnetewr ten;„‚ae
extremste'gäfiiledä’i-"f; ‘als
iim‘
dienen de ‚_' - (c. 68 ) - . ein er bes ond ere Bä den ‚H3;
tun g':e rbe lten .. Da
II .lI
f

dieser Beglifi’swelti {eineSifiPiÄQQii.EEE-li°h in die beiden morgen-ij-Gmppgp- der m0 . .


‘und - 7-"#965: er v rs : - ' - i ' ”f7?“ 5 ‚ ;es: *' "
. _. :j.g_;.engggfiißg ‘ f 'flgm‘erfifghiqibildfitfinnfle “_le-7Vomnssetzung--.Mn die akademisch
thooi'io‘. i-Frl‘EfiiE- bie tojyfinßoh ‚tj:.. ;;;dio ‚dt alosm g t-In- arud or. BB QF UII IMB B des Ar tbe , *
Gattung mühsam“ ain .64 M; Birneisrtiriä‘iidas—Mittel. und
für.seiDäfifiiiibniiii‘eb‘ss ebiiivonder-s-Pmktimn “WM?!“ ‘ M“'“°"°“""i°‘
;me ..-*r1_“atosii Sgh'äfidfiäfim iallom' im „sophistes und Boliiiknmlbggen-egigr
I-

sieiei_|jgsge
der.%r1}tgtflisch&nKritikäEr’did im Öiwdddaw was .zum_„seweise"9inesä„..l. _
im 5‘K3P‘Eäisäpnm ßfi de r _2Q‘h‘A nal ytik') sch
.
ließ en ,» ‚(le iste
-'‚-‘ ‘1-FrI-Ii'. ‚I
-Ple ite .-w
lv‘l"
irkl ich_
!' diä fi-‘
_„_‚
Be ' U} . i . ‚. ‚.‘eLJnl'iii'LT; ._': 'I'; -'.I‚l' „3"? ‚*rri ‚.-
. +2.... 7*“111' l ."."

.:1°b9?%d‘?
verish'rens'aisseühtfnnfliisslshri hat V0“ de“ “um“.-39E@Ei-°-365fl"93 5453255“_“
vomenden:r—‘babon'1__"nri_r}ber'eifsioben gezeigt, dafs sie für-‘=;°_d‘{ifi‘“t°_ -
liefe iiii'flffi‘ür. _y soin eLe bi-e -rdn _-"d er Unteilbarkeit der Elem ente nnd son den ; _
Linien." -' diesem: ist aneb die Verwendung des mm; (o; es) zurArgnm . ‚ 1‘!

in der Piatonis'oben Schule nachweisbar. Wie Plato das W‚’sls'„notv‚endig- zg„':86t3911.___1_


ünovawlov des dyaddnr- “bezeichnet und damit seine Unansrottbarlroiein-dorfWolt{ bä-
gründethe'aet. 176 A), so operiert Xenokrates in gleicher Weise "mit denflBeg'rifm;
„Viel und Wenig“ zum 'Erweis der Existenz nnteilbarer Linien: fr. 42H oi yd'öi'dfifl
Üncigxez 1:6 178 11:02.13 xai s'd [um zni sei dwmelyeva t‘Otit‘Obg? {Ö es Öliyov xai 76m6!
1rd d’ dusigovg ozoddv'dimgdoeig Exov odx Eorw öliyov düd nold, (povogov du m
gaopevag E58; zeig demoeoecg cd öüyov m1 so yexgöv 3.7).. Hier wird zugleich. d1;
Definition eines Deflniendnm als das dvnwiov resp. dwmslpsvov der Definition Beine}
ävawlov erschlossen (vgl. Topik H 3. 153a 28 el ms dwmslyevog rot? mm
(so. 590g darin), xai m elgqpovov toü ngoxeiuevov (intim sind; ')‚ H l. 151b 33g
Z 9. 1471i 29). Dais Speusipp durch den Gegensatz des 51:19:01! zum mit'm den Bali,

mö gli ch en Be gr ifle re rb lltn im un d ..b Qflfl'luL "


’N '
'i Damit lind natürlich noch lange nicht alle. 1 t; .
erschöpft... fle sie eohon .in der bekannten Bophhifll’cflllfl 25.3 D. Pmmifl'flh angedeutet “iihiä
Tepik. weiter ausgeführt ein_d._'„ Besonders richtig sind für dieee'noob' die Gedohupunhe den pfli'iih' f"
Erneut und der Paronytnik. iIob'inuie mlob jedoch in dieser Arbeit m! den logischen Gehalt von eo; „_
e. H. beachrlnken. ' " ‚Ü - - ‘
1') Vgl. auch Ansl. A 31. 465 3111.; Meier IIb 705. _ ‘ ". i'll

") Dattelbewfiohinß findet lieh lobon im Gorgin 415A „incl-5€ yl v5! 59K". J _ _
0‘305? In} I’d “im“ 'i MH‘PI hin] n “l _
‚p

’id'orfi n xai ‚eifafiidd i‘d/im“. 15 meidet. I

In.
ß um Medium: . . .-. . -
. i.‚:‚-"
'I'Ill"__l 'h ‘i
se in, zu w id er le ge n su ch t, ha be n w ir sc ho ne -g eh

e .' _ ' _ " - _ '
müsse-eilt M M " _ _ ‚ _
'Ill widme} fiE fi-
- l.

‚i.
I

m en tie rt ab er au ch A ris to te le s se lber in se in em 'fl iu lo g'


.„ ’11; de m ev av dow - ar gu
fin
II

A uf en th al ts in A th en _ ge sc hr iebe n he be uä m uü gi, „ fn
u _ .. .
" ' an er noch wehrend seines erste le k ti k be di en te : . E rw e i-
no ch d e r in d e r A ka d e m ie üb lic he n D ia
sich also sicher on ie de s Kö rp er n _'e _n
_ nlc __ hs t sich - „ de m
‚i : '
D efi ni tio n de r Se ele ul s Hu rm 1 _ _
5-. gt dueelbet die , rd i Ö '.n fl li d @ v (T 0 P - A 15 3. ;„_
M -( Wa l) , et rd i „s o der! n evavrt ov
Opus „W “ w ie g e n _
omonymeu W
n g ei neo rt
s es 'g
h e hren c ht)
ihßo 36,. hier fre il ic h z u r F e s ts te llu
dr r n dv um ‘lo v, 1) 67 09 11 00 ”? “fl ö ä ‘i p v fi ifl m ff fi
orten (frg. -4 5» R ): t’fi do m vle "r_ ;L _ä
de rle i. So da nn er sc hl ie fs t. er ni iir xd en ; gl ei ch en ?? ?
;1 lwiov' „m in! dg a y) W Z ’l de po ria
als 15 2’5 33 3' 511 10 16 5 xa lx d llo g M1 37 de m
‚ {i'lweck die ‘Deiinitrion der dgmvia oaßparog fg dl'fgloxog d. h... erge- J
a d u al s vd oo g xal M d v s m
7' ovdov der Definition der "dran yo
el w og 11 67 0€ ei ne s d w ix e lm o vt ‘) :
Äl'iltlcht ‚gleichfalls den Tepnsqinöillfdirt‘m tli ch fiu e in e r Art jo n
nze M et ho de ‘d es „'A rg um en tig eren s be st eh t .w eseu
m i. D ie se ga
ifi ss ys te m e. Man pr üf t'b ei }ä ifl ef ‘P rfi di Zi Q ÜflE
’-'rlentierungÄ-äiuncrhulb des gegebenen Begr fsieht;so’fz'u, ob sie in
m ög lic he n Bez ie hu ng en .h in .u nd
betr.- Begrifl'ei nach “eilen nu n-
ifstio ud er B eg rifi 'e ' -
k. hi ne in pe ss en. Duis sich be i di es er ’Kieee ifi
fe st ge st el lte “F ac hw er
mac ht , lieben w ir be re its ". ol ie ni ‘n Z ei gt . V ie l-
Q'iu scholaetisch er S ch em et is ui u’s‘ .:g el teud
e'e'nh ‘wirTXeuokrstes dafü r es se ni so rü ic hi zu se he n, W fll ph ef gf
sieht geheu' Wir nicht fehl, s in eo . M 5 6 8 kurz sk iz ei'e rte “:_ f:
ic h tu n g seines D enkeus “noch da zu neig e. in
er ganzen R können. ";Fiir .'
nu ptsac he au f Pinie se i’o st rwsn rii ei jfn hr ei n'
. ogik ebEr werden ‚wir-in derh.-MH_ hr ift en,
rm ifl010 3l 6‚ da 5 Zeug ni s‘s ei es rg ei ee ne n Sc
64 hatten wir,abgesehenj'iohuiifder.._Te uiid ue .
dm mi es e in es ; 8.5 'n n‘ dl ifid ‘ro r ul le
l?" die Bestimmungen überfräröfätsg'öi‘ibcz.
de r we se ntlich e In ha lt sie ’s- Pis ton isc h- du rc h
Aristoteles, und für ca.67 “’nud‘fda 'ist
ge sic he rt” . . - '. " _ 1
‚den BeriCht Hermodors
Welche-“Stelle nehm en : nu n e be r diese log ‚
isc he n Be ge in- Pi nto _ s- _ un d de r älter en
? Sie zä hle n do rt oii en he r Üjz ‘u; de n all ge me ine n
ademie in der Aristotelischen-Topik-ein
den en aus ma n ein en diu lekiIS Ch eu ‚Sa tz "zu pri ii'e u
Tresichtsnunkten, den reimt. 'von
ntte.‘ Die auf ihnen l'ul' seu deu log ischen Op era tion en geh öre n-T ür Ari sto teles zu den
: Voraus setz ung ssc hlüs sen (on lloy iap ol es Üno üdo ewg ), die eine s Zug estä ndn isse n (Öp olo yi’a ) l
“Neu seiten des Mitunterre dne ref' fhe dür fen ; sie sind also an sich noc lyn icht bew eis kraftig ,
-|onderu ergeben nur wahrscheinliche Schlul’seälze (s. hierzu Meier s. e. 0. IIs. 2586.)').

I) Auch zu! die Verwendung den "eine” und Junger mit-der uns hehunten stereotypen
Definition im „Protrsplikus“ (in 52, Raue ed. Tenbn. B. 60, Z. 20H.) nng hier vereinten jerden.
') Die Zusammengehdrlgkelt “von eo. 64. 65. 68 ein Gegenstandes didekiigoher Betnchtung wird
_Inoh noch durch eine Stelle der Mehpilyuik bezeugt: B l. 995b 20' und; d? "eine; m93 rnürei m3
“tränen xnl. flpeiu xni dropniou am; 'ravrirqrec m3 Werners”; in; mei «gärten xai einig":
„i wir über imirmr niir romöturi 3993 hier al dmhnaoi Haislöwe: am» l: Hin irdie'mr ‚einer
sonniger" wir dahin? . . . UIII du Militär, (Heer, Epos", drdpmov die Prinllpiüh dein! c. 64 Mutant!!!
1._.imtm “einsehen, ist oben gezeigt;‚rn‚_jänoh_flehph. 1‘ 2. IOOBIJ 85. . - - .
2 "Ent- in der Analytik sindfifidigegYonueletnnuguehlnue thwrefleoh_behänddt (Au. pr. I H)
und in dunflgltem seiner Behluinlehre.„_eingeiugt.. Dort ist}. B. euch der Behluil‘l'niittelli du Entgegen-w
gesetzten uns. der Definition den dem'Deflnie'udum -. entgegengesetzten Begrifle'efnuii'die Definition diese!
‚"9 Kennlinien undrmmuiq_rgpeiher- h.‚-gnm.„flümm“ eh
.„ _ am im hypothaiilqhmBohifigccänhmt;(milder—hat 0.
' l! emulieren; der. MalusmmÜMFWu

"H" _Il-il-"M- i'} ' {.ILH- .4... f. "'i "sie“.


2 bar die" Übereinkunft! eine dieflnltlskeit 61!;uu
68913“?t a _ ‚ 1
’d.:_ deinen . WEM
I
„1
iMrein. i’ll; die, welche in; der“ Schule Platon
l rhr"‘

l en. Die Fla mm end e-Dida ktik ! d1“ von . “5 55 0“ “? “9, 94 5? !“ “GI; .-. #111.55 . -
: podeiktik. gerückt wu rdö liä'fi iöl- ele a als! Ku nst : des“! Ar gu me nfl ’er en mw mn ’ - " —' -
' _j ffg -‘r ru r'z uh lfii M -;_ *. T) “;
ehen Premieren" nicht. rurlfihiflhhung der W ah rh eit; sond
5er Meinfingghßmlrrlm ‚diese 1Dldlektllr hatte für dle Plnliiilmpr- immer- - “03:11. ’_; ‚. "—11,4.
f: deurung'71‘--aeiw-efi_tg n-;-.'ph ilee opli iech en Me tho de. Es Wa r “d' r?“ gena nn t ech b'ä -
„f rietotele‘i; nach! mudungqeinbr eigenen. Behule ln! Lylreqfliegpi wenn. |1; -. _‚
ljä h di e si ch um 41!!! “ sc he re nd en gß c „5 9! !!! .
5 letos;:?1*;‘p;dh -’leid'erlfihkäddnligdpel . r? “ “j. w I

«am. .gan‘le .Bdetiäug den-l‘ali‘euäinscuen'Logik versah;en-idweitem-1“... Omhem


ergaldeenlehre noch 5——1!
hm Km #llblf l,E Äh ‘ad em ike rl1 -—ii" ‘lin te r de nen" di e Anhä ng
„berückslcillhlgung lande!!! (Z6 143l) 23. Z 8. 1479. 5), nur deren. eigenen Wafl'enl 454er „2.,

“2' ewig-5‘512“; - 'iflel —. 14.13%? :' . b. 11-2": ' 5 aneinan- ä’l -"55’ Ä
s‚i’m-1allmähGutsgrfifilegfie gmidnggder herbei von!“ 8"“ 1.-“ ° ‚1W
liche;er!tetandbhii—ia„Ihr“:Grundstock. der ".79“ mein-„seelher “um“: „ .1 fi'

i'l-
Pi)!mähen?!iüüä‘äeäädfeüüfircgumn weiter — ausgebaute:“gerissen! da.“
i Ir._„
III:

4‘.“ n
.
I

ebene-bang”? he n-

1.41141 3...:
G ut e “‚ in de n wi e W ir'n ec

W‘i"
9' belerPldto‘e'5Ehine':ii;\5udrleen n'g -E j;Übe r das

..
1.1“...
i
gucfifiifggäfijq‘gisch; me ’ph fiis jhü Ar t erö rte rt-w are n, nac hge seh rieben ha be av

"in
in't-H.
n! sie in eigenen:;gnretellnngen' das. vom—M65. -

'I;
ntne hme n;ma

u.
“dich“333 3565 3156 3!!!e

rI

.
5.151135; P‘E'Pir-flmu. -- 1* -'.‘ '- I ""155" "1-1.." ' 7' '

HE..-
5 5’ . u‘..
-kommene‘ELehr‘gntjr“ergatterp-1-2und_„- zur Unterstützunggfid . *7!“ 155.95.59 “ Unterrichte n.“
Z'Bchuie'm ;ub'em1fii6ineinem); .gäpjese Schriften wurde!54%!1P'vviääerrlliligemm detäflfs‘hnl
ih'r

h4
Elend}; jeder? sciielgeä‘ä’s se( fer tige -ga r;q nec hc, ein solche s" “_K oue gheft .ige ine rg; ‚eigen enrän nfl

..L
. '4e'i;ell_!’ingj„desselben GE gen e'td n'd äe Tzn Gr un de zn- leg en r'n nd dls ‘LL eh ren de r im : n e i.

"' Fellri-e'tetelee Everwendet nun des in solchen hyponmenldt-ieehen“Schriften vorliegen???


de r To pik un ter steter 'IW ah rnng 'ee ine s me tho ünc h" . in
I Material akademiseher Didldktlk in
- Standpunktes, der oben 1:!!t dargelegt wurde‘). Und indem “er, "mit den Mitteln’deg‘;

' ‚4 28.141: 5335;, um: 115298)"!1nd'der ine Gebiet der nagen; "Hided’e: „94mg der e. 37 e. u. {meinen
. Schlaue (vgl. Tep. f6. 1—4)!!! fit: 22. 68a 25, Hder Ilt 353, lä""_ Ü _ - - ' ‚ „' '
l) Dali! sich der Pfldfitdtfinepmch der Aristoteles ungßohlufl' der _Boph. El. nicht In! die—‘-
" 1“ Sammlung ran Tepen in den Bilehern'_II—.;VII beriehen km, erleheint wohl man dem Durchsta-
3' weliellor. ' 1-, ' _ ' -.
-- ’l-An Titeln 1Iren Wrrkeh11dle den uns hier belehlftlgenden Gegenstand behandelt hnben könnten?
fehlt es in der Überlieferung nicht: Ich nenne bloß von Bpeueipöä eigener-m! n96: u?! dpi“: imflmfig
"‘95 WM” "5 “5555" "flefidfli’fliflfiil’h „1'503 Wloflflfrüm Ton Kenekrstee: 511191305 Hand", Mai fair n4“
' dafür, d'rmgr'aun ri; m93 rd duüäihh! _ngnyyanürc Mm, lmnr’mk a', lidk für mal n5: lo'rnc.
7’ "j B. hierru die Ausführungen von H. Diele „Über d. B. Buch der Aristot. Hut“; Abb. LBr-Ah.
' d'Wiu. 1886 8.1“. ' - - 1- _ ' .-
r) Vielleicht benntrte ihr dnbei eigene Sperlnldmtellungenffuhrdleiem Gehlete. Den Initial:-
Beweis hltte mm drffir, wenn'mendh de Arirtotelireh überlieferten Prüfiinte der Schrift mei im
um. m! dnrxrmlrmn um 'ni"’1'!'e—‚—!24') m: echt halten könnte, hwege'g'enl’nrelnelmueu hinher . _
Btlnhhtltigen 1Inztrgebrneht werden ist" Duelbet sind die zu den cc. 64 u. 68 “gehörenden Begriffe Irre-5m:
arme Irarndrqc auf ihre richtige 'rp'rnhhllehe vormaligen; unorenerrrgund _dnfr‚_PrMnna “mm
((51.118); ferner ht- du! dya‘ ptger‚T-.hei:"ge1rlrIen;Gegmflunbehmdolli_(fi'JÜ‘Ä‘FUÜW‘W "
Entgegenretiung - ren Jyaoör und #6510. '28 n. 68: ml)hthufir5”e_hdmlgm 13‘). Wir. alle!!! all..- fit}l
_ _ _ . 55l" l5 .‘:-‘r‚;._t.=__
I" Il' ‚| ..r -“__‚r+ -1 '-_' l i'l. }|i.;-I|_ |_"‘ . 4 1|. .— -
[III
.1
n'i ‚5.:
"5'h'liuilin'hj F.
EH" l
I‘ll'g...
"“HfiNU-ruiür‘u
l. ..Wlillll 1. 2:1; 'F
' . 1'“_1 -
In.
‘i‘r'
In l
'

i-II 3""
d'r-„|5
I-
I

‘ 5 5.“ '.' -'.EH' * Adieu—2:: n. i-t‘nl'er-ä-imnd -.' 1


.I I“_ -. I-II. | i""'‚r .Ia. 3s. r d I’m 'III- I"...u|.'l_lil"" I |-—? 1T“ 'fllq 1.—. 1 ._ . .
l l ‘JJ' t-„jf 1| -1 -‘.‘-.. J I _ I.l 1‘ ‚T_I_*' L i J... I

.‘i

IP
'I'

akademischen Dialektik sina eln s Leh rslt as der Ah dsmlke r herum m Ms " 9.
’— Beweisregdn, immer im Hinblick auf Lehren der. Plutonßchsn Schule selber und;
Geist dieser Di ale kti k. oin sch rdn kt und ver be sse rt (di e Be leg e hin -fü r sin d o.
= gegeben), so gibt er damit ungleich seinen Schülern eine methodische Schulung, du:
von Ap orl ssn In Inders n Dis zip line n an zut c kom me n m. _ e
Ihnen bei der Erörterung
Ds er „die .dlslsktlschsn Methoden der altersn “Akademie für unzureichend hielt. so p .. I'i
er bei der Disposition seiner Sammlung didaktischer Gemelnplltac von einem neu—W
Gesichtspunkt aus, berücksichtigte die akademische Methodik aber . doch bei der 36.-!
' sprechnng- der Hdlfsmittsl (darum) für die 'dgdlsktischsn Schluss (A eo. 16-118), Ja,
_ ' nahm _so'gnr; hwie es scheint, aus denS'chxiften'hdet älteren _Aikndsmlker in ‚dumm, .1
pmiagäl«güffijigggäcslufl;die Methoden des c,. BT?'-c.'‚;h!r';angeschniIMn wenn; ee-fln'd- '
"' Buch 'Pc;1n4‚Ac l'5_ und H c. l n. 2, die beidenilctzteng netflrlich nur in 8.51213113:;
' satter Anfinsr‘süsgsiIr‘eTOPIna “die?! den. nach minerapidwsmos. „gewesene:
- -_;gignnä‘tsnhtexfinit schon völli' 1: abhohliefeendgsnnd ___endg_fll_tlg‘e "Resultate gsgäfi'e‘n g
sollte;_„'Z'f-iiäfifhfsjjjäeins'm solchen ersten Versam_‚i‘d‘en"i_q‘::qär'g.;q:gpn. niedergelegten 553113:
' sn ahdcm'ie'ch'e‘m’ Lehrgdt: nntahnr an ‚nachgeben so “heiliger an emnrtenl; atmet
'1 ganze} Darlegung nur eine m“ sann-913 ‚ Boeisfindmlich die där- cc: ”37' und 64-—68 30d. „-
-. Merc.‚-;_gestsllti€ist: _nnd- _sonn't die";BohsndlnngääijedsnfTOpcn iron vorneherein ln-IW; „I:
. kommehmufsteää-Ich...hofl’e Jedochsnoch Gflößäfifiäit‘iäfl; finden; die obigen Dsilefih ;. „i
insbesonderafinäbläangguf. die Franc nsch' Zusammensetzung nnd "Entstehung der"..Tä'p
'I

und der mitli II „.5. fange '_ ;_'z _ _ engehöfigen gewonnenen weiter unsanfnhfonü
F -|.
r
I
I“ .J'II
-‘fi

5
- und an.. wendet -“im 'Z"'MmmäfihäHEEWIgazdtm'fiäöhwäiflä m T‘dor Gmflm'ifläridfiärt
'l

‚.‘IL l" i
i ..‚

lieferten". Magen; {an dem entweinestcnde eIiliEchflal' Schwall“!!! Gehörte sd den rennt?" ' 'II .-
J

i
n. wennwenn. mm m am und w, einem
- ainhti'sänsjffifidääiä;e;ä j - |1.

..|__
J; 1
.‚_:"I l'IJ
".I
u'p
II '
I'
'
.I .
'-
"
n'a. .1.
" ' .l
- _ .
'
‚I
-|I
r
.iIrI'.
-
human-mm flohädort noch dich .dca-g'l'opli-(fl Bläbflfn 12.3993; SQÜWWW
-. Lehre von m1 einmdea “kauen entgegengmetmnsefsl‘; n _‘fldfl, meinem In Mahnungen"
. d“ 24m 9 als a oder beide “kann!!!“ Ighkönnmd" du wem du JWLÄW:
-' “Mini “56m ‘i'Itä’IIÄrÜI-ilflol Versuche nach chi “einsam "”341?!“ (30" e111‚ss);‘-do'u‘_:;nn;.
_ an; Idoi'oeqpi'fisf‘äfau “zu, roppnoin plgiräbaf'ällüh "fiel-IM“ MWM'Ä
“95: wqh’mlt'Topik'F-liillfib 21 ri “ging; rar ‚uns; n: unweit dem dann utlmlt meinen;
MM {um ‚'‚tgnuam- (In w s; so,“ IBM" trdqifiigdüeßi'I'I“ i‘m #6 im flgfäfi’m
‘ i äsmrk ääoä'iiflüa #433613: n: arm-c. "Aimh du Wal von 1245H.- im” "d Wfiiiä
5%“: M'hfii-L-(B; 411‘351.) vennndt. vgl. Top. .1 15. 107 h'29‚_ Tim. GTE- All du solche “391532;
pumol-Isuto'__"jas‚-sfiangnohen wird m um ms ‚an rmmsman man; dann: wenn
- ob m “uns; Hmddu Lemma gehemmt: nur, ....‘ immun; und; sträuben.“
.'-_ i P35-“