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Simon Molitor verwendete diese neue Notation (verschiedene Stimmen in Call war vor allem ein Pionier der Kammermusik, überwiegend leicht spielbare
verschiedenen Ebenen notiert) schon ab 1804, nahm ihre Erfindung aber nicht und gefällige Werke in Besetzungen vom Duo bis zum Quintett (mit Streichern).
explizit für sich in Anspruch. Ansätze stimmiger Notation gab es vereinzelt schon Besonders die Kombination mit Flöte und Viola wurde von seinen Zeitgenossen
in französischen Werken des späten 18. Jahrhunderts 6J, aber auch in den ersten aufgegriffen, ebenso die Verwendung eines Kapodasters am dritten Bund, was
Drucken aus Wien. So schreibt z.B. Andreas Traeg seine Mozartvariationen noch später zur Entwicklung der Terzgitarre führte. Calls Werke sind von einfacher
im traditionellen Stil, die Variationen über Die Milch ist g'sünder aus derselben Harmonik, aber großem melodischem Charme - gefällige Unterhaltungsmusik
Edition (Wien 1803) schon auf die neue Art. ohne Tiefgang. Neben Gitarrenmusik komponierte er auch Werke für Klavier,
Gesangsensembles und verschiedene Kammermusikbesetzungen.

Die wichtigsten Gitarre-Komponisten


Einer der ersten bedeutenden Gitarristen in Wien war Alois (Louis) Wolf (1775-
1819) 64. Laut seinem Biographen Wilhelm Klingenbrunner war er schon als guter
Violinspieler bekannt, als er um etwa 1790 mit dem Gitarrenspiel begann. Berichte
über sein Spiel und Veröffentlichungen von Kompositionen sind allerdings erst
nach 1799 nachweisbar. "Kein Künstler hatte es vor ihm bis zu dieser Vollkom-
menheit gebracht", schreibt Klingenbrunner. Wolf konzertierte im Duett mit sei-
ner Gattin, der Pianistin Anna Mrasek, als Solist mit der Doppelguitarre und mit
Orchester (s. S. 43). 1808 starb seine Frau, 1812 quittierte er schließlich seinen
Dienst als Beamter in der Hofbuchhaltung und ging nach Siebenbürgen. Nach sei-
nem letzten Auftritt in Wien 1810 war er noch gelegentlich in Budapest zu hören,
danach verlieren sich die Spuren seiner Konzerttätigkeit. Er starb 1819 in Jasny.
Von Wolf wurden zahlreiche Variationswerke, Ländler, Opernbearbeitungen und
Potpourris, Lieder und Duette mit Klavier gedruckt - leider nicht seine Konzerte.
Der gebürtige Südtiroler Leonardde Call (1767-1815) war seit 1796 als Beam-
ter im k.k. Geheimen Kammerzahlamt Wien beschäftigt, von dort an sind auch
seine ersten Auftritte als Gitarrist in "Privatakademien" belegt. Seine mehr als
150 Kompositionen mit Gitarre waren außerordentlich beliebt und wurden auch
außerhalb Wiens häufig nachgedruckt.

"Von dem fleissigen Verf. erhalten hier die Liebhaber der Gitarre wieder
eine neue Lieferung seiner Geistesproducte. Über ihren inneren Werth Leonard de Call, Bleistijtzeichnung aus Familienbesitz (mit freund/. Genehmigung von
zu sprechen wäre überflüssig, denn seine Arbeiten sind bey Kennern und Johanna von Call)
Nichtkennern bekannt genug. Da die Guitarre-Stimme immer gut gesetzt,
meist leicht ausführbar ist, auch die anderen Stimmen nicht zu viele Fer- Auch sein Bruder, der Oberstleutnant Karl von Call, spielte Gitarre. Legendär war
tigkeiten erfordern, die Melodien, wenn gleich oft ziemlich gewöhnlich seine Fähigkeit als Kunstpfeifer: "Wirklich ist er ein Bravour-Pfeifer, und pfeift
sind, doch meistens angenehm und gefällig sich ausnehmen: so werden sie als solcher, ganz entzückend schöne Kettentriller durch ganze und halbe Töne",
immer eine grosse Anzahl von Liebhabern finden; besonders so lange noch schrieb die AMZ über einen Auftritt in Zürich 66; Carl Maria von Weber berichtete
die Guitarre in Ehren erhalten, und nicht durch ein anderes Instrument 1815 von einem Musizierabend, bei dem Call zur Gitarre gesungen und gepfiffen
verdrängt seyn wird. "65 hatte: "Call hat ein einziges Talent so schön und geschmackvoll zur Guitarre zu
pfeifen". 67

63 Erik Stenstadvold, 7he Evolution of Guitar Notation, 1750- 1830, in: Soundboard. 2- 3/2006, S. 11-29.
64 S. Zuth Hb, S. 292, und handschriftliche Biographie von Wilhelm Klingenbrunner (Archiv der 66 AMZ, 1814, Sp. 488.
Gesellschaft der Musikfreunde, Wien); neuere biographische Inform ationen basieren auf einem noch 67 Weber in einem Brief an Caroline Brandt vom 26.8.1815, zitiert nach Oliver Huck, .. ... indem ich
unveröffentlichten Text von Gerhard Penn, Oberwil. der Guitarre einzelne Akkorde abzwikke träume ich mich zu Euch': earl Maria von Weber und die
65 AMZ, 1815,Sp.444.

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Ein weiterer geachteter Gitarrist aus dieser Ära, der aus Groß-Waltersdorf bei bibliothek und in den Archiven der Hofamter zu, um die geeigneten Quel-
Olmütz stammende Mediziner Franz Tandler (1782-1807), starb in jungen Jahren len aufzusuchen und sich Auszüge davon zu machen; aber die übergroße
und hinterließ nur wenige Kompositionen: Variationen, Walzer und verschiedene Gewissenhaftigkeit und die zunehmende Altersschwäche ließen ihn nicht
Einzelstücke, weiters zwei Kammermusikwerke. In ihnen zeigen sich komposito_ zum Abschluße kommen, so daß er endlich am 2l. Februar 1848 im 82.
risches Geschick und instrumentale Fertigkeit. Simon Molitor schrieb ebenso wie Lebensjahre starb, ohne die Früchte seines vieljährigen Strebens erreicht
Wenzel Thomas Matiegka einen Trauermarsch auf den Tod Tandlers und widmete zu haben".69
ihm seine Sonate op. 7. In deren Vorrede würdigte er ihn als "ausgezeichneten
Dilettanten", der" die gewöhnliche sechssaitige Guitare nicht bloß mit seltener Fer- Neben seinen Kompositionen verdanken wir Simon Molitor zwei für die damalige
tigkeit, sondern auch nun ganz in jener vollkommenen Manier behandelt, welche Zeit außergewöhnliche Texte zur Geschichte der Gitarre: die Vorrede zu seiner
allein den Kenner vergnügen, und als Muster der guten Spielart aufgestellt werden Sonate op. 7 (1806) und den gemeinsam mit Klingenbrunner verfassten Versuch
kann." Konzertauftritte Tandlers sind nicht dokumentiert. einer vollständigen methodischen Anleitung zum Guitare-Spie/en (1812, s. S. 56)
Eine wichtige Rolle in der ersten Phase der Gitarre in Wien spielten die Brü- Wilhelm Klingenbrunner (1782-1850) arbeitete als Kassabeamter bei den
der Traeg: Johann Traeg d.Ä. war der erste Verleger, der Gitarrenmusik drucken niederösterreichischen Landständen. Er trat als Musiker mit Flöte, Klarinette,
ließ; Andreas Traeg (1748 - nach 1807) einer der ersten Autoren für die Gitarre Bassetthorn und Csakan in Erscheinung, aber auch als Sänger. Die Gitarre taucht
und ein geschickter Arrangeur, der u.a. Musik Mozarts für die Liebhaber des in seinen Kompositionen und Bearbeitungen immer nur in Verbindung mit Flöte
Gitarrenspiels erschloss (s. S. 50 f.). Von Andreas Traeg stammen eine der ersten oder Csakan auf, wird aber dort nicht nur zur Begleitung, sondern auch solistisch
deutschsprachigen Gitarrenschulen, mehrere Variationswerke, Lieder, Arien und eingesetzt.
Kammermusik. Welche Rolle Klingenbrunner als Co-Autor der Gitarrenschule spielte, lässt sich
Der aus Neckarsulm in Württemberg stammende Simon Molitor (1766-1843) nicht mehr feststellen. Man darf wohl annehmen, dass sowohl der einleitende Text
erhielt nach Angaben seines Freundes und Biographen Leopold von Sonnleith- als auch das gitarristische Regelwerk im Wesentlichen Molitor zuzuschreiben sind,
ner68 schon im Knabenalter vom Vater ersten Unterricht in der Tonsetzkunst sowie ebenso die Übungsstücke (die meisten sind auch in Molitors Sammlung Receuil de
im Violin- und Klavierspiel. Gegen den Willen des Vaters verließ er die Universi- Petites Pieces Favorites enthalten). Von Bedeutung ist Klingenbrunner auch durch
tät und reiste als Violinvirtuose durch Deutschland. Ende der 1780er Jahre kam seine Kurzbiographien von Wiener Gitarristen seiner Zeit wie z.B. Wenzel Thomas
er nach Wien und studierte Komposition bei Abbe Vogler. Nach einem längeren Matiegka und Louis Wolf (Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde Wien).
Italienaufenthalt u. a. als Orchesterdirektor in Venedig wurde er 1798 Beamter im Klingenbrunner war Mitglied der Gesellschaft der Musikfreunde und mit Lud-
österreichischen Kriegskommissariat. wig van Beethoven gut bekannt. In dessen Konversationsheften wird er schalkhaft
Molitor komponierte zahlreiche Werke für Gitarre, Lieder, Kammermusik und "Fischoberaufseher" genannt, er besorgte offenbar für Beethoven Fisch. Dabei
Orchesterwerke. Molitors Haus war Treffpunkt für musikalische Zusammenkünfte, kam es wohl einmal zu einer Panne, die Beethoven zu folgender Eintragung veran-
bei denen - meist in Streichquartettbesetzung - auch die Musik vergangener Jahr- lasste (September 1826)7°:
hunderte gepflegt wurde. Seine Gitarrenwerke schrieb er größtenteils im ersten
Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts, dann zog er sich von der musikalischen Öffentlich- "Ich habe einen verdorbenen Magen / Klingenbrunner / Er ist für die Flöte
keit zurück. Erst nach seiner Pensionierung 1831 widmete er sich wieder intensiv das, was Gelinek für das Klavier war. / Nichts als Variationen vom gewöhn-
der Musik, aber die Gitarre schien ihn nicht mehr zu interessieren. Sonnleithner: lichen Schlage."

Klingenbrunner war unter einem anderen Pseudonym (Wilhelm Blum) auch lite-
"Er komponirte viele Lieder, welche nie in die Oeffentlichkeit gelangten, rarisch tätig, seine Bühnenwerke wurden am Leopoldstädter Theater aufgeführt.
und harmonisirte auf interessante Weise alte Troubadourgesänge; mit vor- Wenzel Thomas Matiegka (1773-1830) stammt aus Chotzen in Böhmen und
züglichem Fleiße aber widmete er sich musikalisch-geschichtlichen For- studierte in Prag Jura und Musik (bei Abbe Gelinek). Nach einer ersten Anstel-
schungen und sammelte insbesondere mit großer Mühe Materialien zu lung beim Grafen Kinsky in Chlumetz ging er 1800 nach Wien, wo er sich bald
einer Geschichte der Wiener Hofkapelle und der früheren Hof-Oper. Trptz einen Namen als Klavier- und Gitarrenlehrer machte. Er wurde 1817 Chorregent
seines vorgerückten Alters brachte er viele Stunden in der kaiserlichen Hof-
69 Sonnleithner, a.a.O.
Gitarre, in: Gitarre & Laute 5/1993, S. 47. 70 Ludwig van Beethovens Konversationsheft e, hg. 1972-1993 im VEB, später Deutscher Verlag für
68 Leopold von Sonnleithner, Simon Molitor, in: Recensionen und Mittheilungen über 711eater und Musik Leipzig, Bd . 1- 10. Zitiert nach Nik Tarasov, Neues von Beethoven - Teil 1: Csakan-Recher-
Musik, 10. Jahrgang (Wien 1864), zweites Halbjahr (Juli-Dezember), S. 435-439. chen in Beethovens Konversationsheften, in: Windkanal, Das Forum für die Blockflöte, Nr. 3/00.

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gedruckt und die sechssaitige Lyragitarre erfunden, aus Spanien und Italien haben seiner Kindheit in Tirol erlernt hatte. Tirol könnte durch seine
wir zwar kaum schriftliche Quellen, aber zahlreiche Instrumente erhalten. Itali- punkt zwischen Italien und Mitteleuropa eine Rolle beim Transit
enische Gitarristen wirkten in Paris und später auch in Wien, aber es gibt kaum Anhaltspunkte dafür liefert auch der aus Bozen stammende und
konkrete Informationen, wo und wie Moretti, Giuliani und Carulli ihre außer- ausgebildete Tiroler Geigenbauer Johann Georg Psenner (1747 _
gewöhnlichen Fertigkeiten erworben haben. Die Kinderstube der sechssaitigen ihm stammen die wahrscheinlich erste außerhalb Italiens
Gitarre ist trotz der wichtigen Arbeiten von Heck, Zuth und Tyler/Sparks 24 noch (Innsbruck 1775) und eine 1786 datierte Gitarre 28 . Leider ist die
weitgehend im Dunkeln. Besaitung der Gitarre' durch einen ca. 30 Jahre späteren Umbau
Aus Neapel, insbesondere den Werkstätten Giovanni Battista Fabricatores und und Steg wurden an den Standard des frühen 19. Jahrhunderts
Luigi Filanos, stammen die meisten der frühen sechssaitigen Gitarren, aber die mehr feststellbar. Authentisch scheint eine Gitarre von Michael
dazugehörige Musik kennen wir nicht. (Wien 1787)29 - das Griffbrett mit Darmbünden und der '~'UI-'JI"":;1fi
Italienische Musiker waren um diese Zeit häufig in europäischen Metropolen der Art der fünfchörigen französischen Gitarren gemacht, aber
tätig, dort selbst fehlten offenbar die soziokulturellen Grundlagen für ein Musikbi- hat bereits sechs Einzelsaiten. Wer war wohl der Besitzer dieser
otop wie etwa in Paris und Wien. In Wien hatten sich schon um 1800 italienische wohl gespielt?
Gitarristen niedergelassen: Matteo Bevilacqua, Andrea Spina, Vincenzo Gelli,
Bartolomeo Bortolazzi, Francesco Zucconi, in den folgenden Jahrzehnten weitere
wie Francesco Bathioli, Luigi Brambilla, Onorato da Costa und vor allem Mauro Soziokultureller Hintergrund der Wiener Gi
Giuliani. 1806, in der Vorrede zur Sonate op. 7, vermutet Simon Molitor - einer der im frühen 19 . Jahrhundert
Exponenten der neuen Gitarrenkultur in Wien und zugleich ihr erster Chronist
- die sechste Saite der Gitarre als Errungenschaft der Italiener, wohl in Analogie Entscheidend für den Aufstieg der Gitarre in Wien war ihr U<OO,UUUt:l
zur damals noch weit verbreiteten sechssaitigen Mandora. Noch zehn Jahre zuvor liches und kulturelles Umfeld. Nach Revolution und Krieg war das
hatte Molitor selbst in Italien nur fünfchörige Gitarren gesehen. Etwa um 1790 führenden Gesellschaftsschicht aufgestiegen, die Aristokratie hatte
habe sich das Gitarrenspiel in Österreich und Deutschland "eingeschlichen", nach- lange gewichtigen Einfluss. In der Musikszene spielte insbesondere
dem es zuvor kaum gepflegt worden war. Dieses Datum nennt auch Wilhe1m Klin- adel" eine wichtige Rolle - dazu gehörten auch Gitarristen wie
genbrunner in seiner Biographie des Gitarristen und Komponisten Louis Wolf, und Giuseppe Rotondi d'Arailza.
der als einer der ersten diese Kunst pflegte, die damals "noch in der Wiege lag"25. Für Künstler bedeutete die neue Gesellschaftsordnung mehr
"Die spanische Guitarre ist durch Frankreich erst spät zu uns gekommen: sie von Mäzenen aller Art - Musiker mussten sich nicht mehr nach
hat den heftigsten Beyfall erhalten und wird von Herren und Damen mit einer der Arbeitgeber richten, sondern nach den Wünschen eines breiten
ordentlichen Wuth gelernt". So beschreiben Julius und Adolph Werden im Taschen- Musikliebhabern. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts.entwickelte
buch für Freunde der Musik (Wien 1804)26 die erste Phase der Guitaromanie, wie liches Konzertleben, an dem jeder Bürger teilhaben konnte. Ein
das seuchenhaft sich ausbreitende Fieber bei Charles de Marescot in Frankreich Ereignis ist die Gründung der Gesellschaft der Musikfreunde des
heiße 7 • Der französische Einfluss manifestiert sich in der häufigen Bezeichnung Kaiserstaates am 20. November 1812. Ihr Ziel war die
Guitarre francese für die neue sechssaitige Gitarre und in dem zu Beginn des 19. in allen ihren Zweigen": Ausbildung, Konzertveransta/tungen
Jahrhunderts allgemeinen Usus, die Titel französisch zu schreiben. Wiener Verlage von Musikalien. Das Archiv der Musikfreunde enthält heute eine
druckten in den ersten Jahren nach 1800 öfters auch französische Gitarrenmusik, reichsten Sammlungen von Gitarrenmusik vor allem aus Wien
so z.B. Johann Traeg Werke von Charles Doisy. und Dokumente aller Art. Unter den Mitgliedern der ersten
Eine weitere Spur der frühen österreichischen Gitarrentradition führt nach Gitarristen wie Matteo Bevilacqua und Wilhe1m Klingenbrunner.
Tirol: das Werk des aus Eppan in Südtirol stammenden Leonard de Call, der das schaften dieser Art waren jene der Concerts spirituels von Franz
Gitarrenspiellaut Fetis' Biographie Universelle des Musiciens, Paris 1874, schon in die Gesellschaft des Privat-Musik- Vereins von Friedrich Klemm
und Waisensozietäten der medizinischen und juridischen Fakultät
Universität.
24 Siehe Literaturliste.
25 W Klingenbrunner, handschriftliche Biographie von Louis Wolf (Wien, Archiv der Gesellschaft
der Musikfreunde).
26 Zitiert nach Adolf Koczirz, Zur Geschichte der Gitarre in Wien, in: Musikbuch aus Österreich, Jahr-
gang IV, Wien 1907, S. 12. 28 Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
27 Charles de Marescot, La Guitaromanie, Paris o.J. (Reprint Florenz 1985). 29 Gesellschaft der Musikfreunde, Wien.

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