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Änderungen DC-Pfahl für Windows

Datum Version Änderung

Nov. 18 8.03 Eine Lastexzentrizität wird immer in Richtung einer Momentenbelastung oder
horizontalen Kraft angesetzt. Wenn allerdings bei einem geneigten Pfahl eine vertikale
Last einen größeren Horizontalanteil V*sin(alpha) entgegen der H-Last hat, ist die
Exzentrizität in diese Richtung anzusetzen, da sie sonst günstig wirken würden.

Nov. 18 8.02 Zusätzlich zur graphischen Darstellung in Diagrammen werden die Schnittgrößen,
Bettung, Verformung und Bodenpressung auch als Tabelle ausgegeben.

Aug. 18 8.00 Es wird die neue Pfahlart Duktil-Rammpfahl nach Zulassungen (Bauer, Duktus) und
ÖNORM B 2567 unterstützt. Nachweis der inneren Tragfähigkeit für Stahlrohr +
Betonfüllung, Material Gusseisen mit Festigkeit gemäß Zulassung. Wahlweise mit
Nachweis der Mantelverpressung, wahlweise mit Ansatz eines Rammschuhs mit
größerem Durchmesser. Dieser kann wahlweise nur für den Spitzendruck oder auch
für die Mantelreibung (Verfüllung über den Durchmesser des Rammschuhs) angesetzt
werden. Verfügbare Rohrprofile aus duktilem Gusseisen sind in der neuesten Version
der Parameterdatei dcpara-u.dyx mit dem Zusatz „duktil“ im Namen wählbar. Der
Knicknachweis kann auch ohne Bodenstützung („pf aus Schichtdaten“ und Eingabe pf
= 0 bei den Schichtparametern) berechnet werden.

Mai 18 7.15 Beim Knicknachweis für Stahl-Rammpfähle die korrekte Stahlsorte verwenden.
Vorbelegung der Knicklinie und Faktor alpha nur, wenn das Profil geändert wird.

Mai 18 7.14 Gemäß Zulassung Ischebeck muss für TITAN-Pfähle auch bei Druck die char.
Tragfähigkeit Rk in Abhängigkeit von der Überdeckung c bestimmt werden. Es wird
hierfür (näherungsweise) der eingegebene „Randabstand der Bewehrung“ verwendet.
Für diese Ergänzung ist eine neue Parameterdatei dcpara0.dyx (Stand Mai 2018) im
Konfigurationsverzeichnis erforderlich.

Mai 18 7.12 Beim Knicknachweis für Mikropfähle Stabdurchmesser in Abhängigkeit von der
gewählten Stahlsorte korrekt verwenden.

Apr. 18 7.11 Verbesserung bei der Berechnung der erforderlichen Pfahllänge: es werden auch erf.
Längen innerhalb einer Schicht gefunden, wenn wegen geringerem Spitzendruck der
nächsten Schicht der Nachweis bei einer Pfahllänge bis zur nächsten Schichtgrenze
nicht erfüllt wäre.

März 18 7.10 Querkraftbemessung nach Bender + Mark (Bautechnik 2006, Betonkalender 2008,
Beton- und Stahlbetonbau 2010) für Bohrpfähle mit Angabe einer mindestens
eingelegten Bewehrung ab/bis einer Tiefe für eine Abstufung der Bewehrung. In den
Auswahldialogen für Mantelreibung und Spitzendruck für die Schichten ist jetzt eine
Interpolation für den vorhandenen Wert von qc oder cu sowie zwischen Mindest- und
Maximalwert in einem Bereich 0…1 möglich.

Jan. 18 7.01 Die gemäß DIN 1054:2010, 7.7.3, nicht mehr verwendete Begrenzung des
Pfahldurchmessers bei der Bestimmung des Bettungsmoduls als ks = Es/D muss auch
in der Berechnung der Pfahlbettung entsprechend angesetzt werden.
Nov. 17 7.00 Graphikfunktionen zum Zeichnen und Beschriften in den Graphiken, getrennte
Behandlung von Graphikelementen im Eingabefenster (erscheinen in allen
Geometriegraphiken) und einzelnen Ergebnisbildern (erscheinen nur in diesem Bild),
DXF-Import mit Unterstützung von Layern (Folien), um die Graphik als Hintergrund
für die Eingabe von Elementen nutzen zu können. Die Begrenzung von D auf 1.0 bei
der Bestimmung des Bettungsmoduls ks = Es/D ist in DIN 1054:2010 nicht mehr
enthalten und ist deshalb nur für DIN 1054:2005 und DIN 4014 anzusetzen. Der
Nachweis des aktivierten Erdkörpers ist nach Eurocode 7, 7.6.3.1 (4) im Grenzzustand
UPL zu führen, EQU ist hier nicht anzuwenden. Mindestvoraussetzung für die
Programme ist jetzt Windows 7, Windows XP wird nicht mehr unterstützt.

Okt. 17 6.03 Neue Berechnung der Querkraft-Mindestbewehrung nach SIA 262:2013 (5.5.2.2).

Sep. 17 6.01 Bei Berechnung nach ÖNORM ist für den räumlichen passiven Erddruck für h/b ≥
3.33 in den Formeln nach ÖNORM B 4434:1993 Kapitel 8.10.3 anstatt h/b der Wert
Wurzel(h/b) zu verwenden. Siehe zum Vergleich DIN 4085:1987, Kapitel 5.13.2.

Juni 17 6.00 Produkt DC-Pfahl/Lsw zur Berechnung von Pfählen in Böschungen verfügbar, z.B.
zur Gründung von Lärmschutzwänden nach ZTV-Lsw 06 (Verfahren nach Vogt).
Erhältlich als Zusatz zum Programm DC-Pfahl.

März 17 5.27 Die Setzung s,sg bzw. s,sg* im Widerstand-Setzungs-Diagramm ist aus dem Wert R,k
unter Verwendung der Mantelreibung für s,sg bzw. s,sg* zu bestimmen.

Feb. 17 5.26 Deq = 1.13D wird auch bei quadratischen Vollquerschnitten für Rammpfähle
berücksichtigt und im Widerstand-Setzungsdiagramm entsprechend beschriftet. Die
vorhandene Last wird mit E,vorh. beschriftet.

Dez. 16 5.25 Die freie Länge Lapp für die Bestimmung der Setzung am Pfahlkopf bei Mikropfählen
kann anders vorgegeben werden als vom Programm automatisch bestimmt. Soll
wieder der Standardwert vom Programm bestimmt werden, ist das Eingabefeld „Freie
Länge L app“ zu löschen, dann wird bei der nächsten Berechnung der Wert neu
bestimmt. Für geneigte Pfähle wird die größere Länge innerhalb von Schichten mit
geringer Mantelreibung berücksichtigt.

Dez. 16 5.24 Die ständige Auflast auf dem Gelände (neu ab Version 5.21) wird auch als günstige
Einwirkung beim aktivierten Erdkörper bei Zugpfählen angesetzt.

Nov. 16 5.21 Es kann zusätzlich zu den Lasten auf den Pfahl eine großflächige ständige Auflast auf
dem Gelände eingegeben werden. Diese wirkt unabhängig von den Lastfällen und
erhöht den passiven Erddruck als Begrenzung für die horizontale Bodenpressung
durch die elastische Bettung für Horizontallasten.

Sep. 16 5.20 Der Knicknachweis steht auch für Stahl-Rammpfähle zur Verfügung. Bei Zug-
Mikropfählen nach Eurocode 7 Deutschland werden nach DIN 1054:2010 7.6.3.2 (3c)
die Sicherheitsbeiwerte für Mantelreibung mit dem Modellfaktor eta,M = 1.25 erhöht.
Der Sicherheitsbeiwert beträgt damit 1.875 anstatt 1.50. Bei vorhandenen
Projektdateien ist nochmal unter Projekt – Name/Norm – Berechnungsnorm Eurocode
7 Deutschland auszuwählen, damit der neue Wert eingetragen wird. Er ist dann im
Normdialog sichtbar, wenn bei „Beiwerte für…“ die Option Mikropfähle gewählt
wird.

Juli 16 5.10 Unterstützung der T2W-Schnittstelle zum Import und Wiederaufruf der Projekte in
VCmaster.

Juni 16 5.01 Bei der Kopffesthaltung (siehe Schaltfläche Parameter Kopf/Fuß) kann bei
horizontaler Festhaltung auch eine Federkonstante für eine elastische Lagerung
vorgegeben werden.
Juni 16 5.00 Für Mikropfähle ist der Knicknachweis (Stabilitätsnachweis nach Eurocode 3)
verfügbar. Auswahl durch einen Haken bei „Knicknachweis“ im Eingabefenster. Die
dafür benötigten Parameter können über die Schaltfläche „Parameter“ definiert
werden.

Mai 16 4.311 Bei Schneckenbohrpfählen werden auf der Seite „Schichten“ über die Schaltflächen
„Auswahl Mantelr.“ und „Auswahl Spitzendr.“ die Dialoge wie für Bohrpfähle
angezeigt.

Nov. 15 4.38 Beim aktivierten Erdkörper muss das Volumen des Pfahls abgezogen werden, weil
später beim Nachweis das Pfahlgewicht wieder addiert wird.

Okt. 15 4.37 Es steht das neuere ZTV-Ing-Formular (Stand 2012) zur Verfügung (wenn die Option
DCZTVK vorliegt). Wenn im Menü Projekt „ZTVK-Formular“ eingeschaltet ist und
es ist noch die ältere Version des Formulars vorhanden, kann das neue eingestellt
werden unter Einstellungen – Titelfeld – ZTVK – „Standard Schriftfeld neu
erzeugen“.

Okt. 15 4.36 Für die erhöhte Sicherheit (reduzierte Stahlspannung) bei GEWI-Mikropfählen unter
Zug in BS-P mit Standard-Korrosionsschutz wurde die Erkennung der Zugkraft
korrigiert. Gehe zu-Funktion jetzt wahlweise mit Seitennummer.

Okt. 15 4.35 In der aktuellen Parameterdatei dcpara(-u).dyx wurden die neuen Werte für Ischebeck
TITAN-Anker nach Zulassung 2014 ergänzt. In DC-Pfahl Verwendung bei Zugpfählen
abhängig von der Überdeckung einschl. dem neuen Wert c = 45 mm nach Tabelle 6.

Sep. 15 4.34 In der graphikbasierten Ausgabe steht jetzt eine Suchfunktion (Menüpunkt Bearbeiten
– Suchen oder Tastenkombination Strg-F) und eine Gehe zu-Funktion (Ansicht – Gehe
zu oder Strg-G) zum Anspringen einzelner Lastfälle zur Verfügung. Die Schrittweite
(Tiefenschritte) für die Bemessungstabelle kann in der Konfiguration eingestellt
werden, siehe Einstellungen – Konfiguration – Drucken.

Dez. 14 4.32 Korrektur beim Sicherheitsbeiwert für Verkehrslasten für H- und M-Lasten

Aug. 14 4.30 Bei Zugpfählen kann für den Nachweis des aktivierten Erdkörpers zwischen den
Grenzzuständen Gleichgewicht (EQU) und Auftrieb (UPL) unterschieden werden (nur
bei Berechnung nach Eurocode 7).

Mai 14 4.21 Nach der 2. Auflage der Empfehlungen EA-Pfähle sind für Spitzendruck und
Mantelreibung bei Stahlträgerprofilen, offenen Stahlrohren und Hohlkästen niedrigere
eta-Faktoren anzusetzen. Bei rechteckigen und I-Profilen wird für die bezogenen
Setzungen der Widerstand-Setzungslinie der äquivalente Durchmesser D,eq verwendt.
Bei Ansatz von Drehfedern für Pfahlkopf oder -fuß Ausgabe der Federkonstanten in
den Ergebnissen.

Apr. 14 4.20 Bulgarische Version verfügbar.

Nov. 13 4.112 Es wird die Kopfverformung und Kopfverdrehung des Pfahls mit ausgegeben.

Juli 13 4.17 Nach DIN 1054:2010 Änderung A1:2012-08 ist der passive Erddruck für den
Nachweis des Erdauflagers wieder bis zum Drehpunkt (wie in DIN 1054:2005) anstatt
bis zum Querkraftnullpunkt anzusetzen.

Mai 13 4.15 Ausgabe der Tiefe des Grundwasserstandes, Darstellung einer Tiefenskala bei den
Schnittgrößendiagrammen.

März 13 4.13 Nach DIN 1054:2010 sind für das horizontale Erdauflager die Bettungsspannungen
am Pfahl bis zum Querkraftnullpunkt aufzusummieren anstatt bis zum Drehpunkt
gemäß DIN 1054:2005.

Feb. 13 4.12 Hinweis für Mindestbewehrung für Bohrpfähle auch für SIA 267, analog EN 1536
Dez. 12 4.11 Berücksichtigung der Mindestbewehrung für duktiles Bauteilverhalten bei DIN EN
1992

Nov. 12 4.10 Volle Unterstützung von Eurocode 2 und 3 mit Einstellung aller national definierbaren
Parameter (NDPs) für alle Länder. Verwendung von DIN 4085:2011 statt 2007.
Portugiesische Programmversion verfügbar. Wie bei MS Word und anderen
Programmen kann nun mit dem Mausrad gescrollt/weiter geblättert werden, die
Zoomfunktion wird über Strg-Mausrad verwendet.

Juni 12 4.00 Volle Unterstützung des Eurocode 7 mit allen 3 Nachweisverfahren. Vordefinierte
Einstellung für Eurocode 7 (Vorschlagswerte), Deutschland (DIN EN 1997-1 mit DIN
1054:2010), Österreich (ÖNORM B 1997-1-1), Frankreich (NF EN 1997-1),
Großbritannien (BS EN 1997-1), Italien (UNI EN 1997-1 mit NTC 2008) und Spanien
(UNE EN 1997-1 mit DB SE-C). Einstellungen für jedes Land möglich über freie
Einstellung der Nachweisverfahren und Gruppen von Sicherheitsbeiwerten.
Prüfung, ob Stababstände bei einer Bewehrungslage mit Mindestabstand 10 cm nach
(DIN) EN 1536 möglich sind.

Mai 12 3.93 Ist die Gesamtbelastung eine Zugbeanspruchung, die ständige Last aber eine
Druckbeanspruchung, dann ist die ständige Last als günstig wirkend mit
Sicherheitsbeiwert 1.0 anzusetzen.

Dez. 11 3.92 Ansätze der Sicherheiten für GZ 1A auch bei Iteration der erforderlichen Pfahllänge
verwenden.

Dez. 11 3.91 Sicherheitsbeiwerte für den Nachweis des aktivierten Erdkörpers:


ständige/veränderliche Lasten mit Sicherheiten nach GZ 1A, Eigengewicht +
Erdkörper = günstige ständige Einwirkung. Wird die zulässige Kopfverformung des
Pfahls nicht eingehalten, erfolgt ein Hinweis.

Nov. 11 3.90 Bemessung von Stahlpfählen nach EC 3, DIN EN 1993 und ÖNORM B 1993
verfügbar. Behandlung von Trägerprofilen für Rammpfähle mit unterschiedlicher
Breite und Höhe in Verbindung mit der Lastrichtung (in Stegrichtung oder senkrecht
dazu).

Sep. 11 3.81 Korrektur bei der Angabe der Mindest-Querkraftbewehrung nach DIN 1045-1 für
Betonpfähle.

Juli 11 3.80 Für den Pfahlkopf und den Pfahlfuß kann für Bohrpfähle und für Rammpfähle eine
elastische Einspannung gegen Verdrehen mit einer Federkonstante cphi vorgegeben
werden.

Juni 11 3.71 Zulässige Kräfte für Ischebeck Titan nach neuer Zulassung 12/2010: bei Zugpfählen
sind unterschiedliche Kräfte je nach Überdeckung zulässig (es ist hierfür eine neue
Datei dcpara-U.dyx erforderlich, diese wird über die mitgelieferte Datei dcpara0.dyx
von DC-Pfahl automatisch aktualisiert).

März 11 3.70 Für Stahlpfähle ist eine Stahlbemessung verfügbar nach DIN 18 800, SIA 263, British
Standard BS 5950 und Indische Norm IS 800 (Eurocode 3 folgt). Italienische Version
verfügbar. Für ÖNORM B 1997-1-1 werden die Sicherheitsbeiwerte für
Mantelreibung und Spitzendruck einschl. Modellfaktoren nach Kap. 4.5.2
vorgeschlagen.

Jan. 11 3.63 Trägheitsmoment Iy für Stahlrohrpfähle korrigiert, der bisherige Wert war zu gering.

Nov. 10 3.62 Zusätzliche Durchmesser für GEWI-Stäbe bei Mikropfählen gemäß Zulassung
Österreich. Bei Bemessung nach SIA 262 Verwendung des Abminderungsfaktors 0.80
für die Festigkeit von Beton und Stahl nach SIA 267, 9.5.2.4.3.
Aug. 10 3.61 Der Lastfalltyp „< 2J./dopp.Korr.“ für GEWI-Zugpfähle unter 2 Jahre Einsatzdauer
oder mit doppeltem Korrosionsschutz wird für die Last-Sicherheitsbeiwerte wie LF 1
(mit Materialsicherheit 1.15) behandelt, da die höhere Materialsicherheit für
Einsatzdauer > 2 Jahre mit einfachem Korrosionsschutz gemäß Zulassung für LF 1
gilt. LF 2 hat immer die Materialsicherheit 1.15.

Juli 10 3.60 Bemessung nach Eurocode 2 und ÖNORM B 1992 verfügbar.

Mai 10 3.50 Ansatz des Erddrucks nach DIN 4085:2007, SIA 261 und ÖNORM B 4434 möglich.
Berücksichtigung des räumlichen Erddrucks nach DIN 4085:2007 und ÖNORM B
4434.

März 10 3.42 Verbesserung der Übernahme von Symboldaten bei Ergänzungen (von
DCNAME0.DYX = Originaldatei DC-Software nach DCNAME.DYX =
Kundendaten).

Okt. 09 3.40 Es wird nur noch der neue Dongletyp HASP HL unterstützt.
Neues Layout für Icon und Startbild.
Einstellung der Schriftgröße für die Statuszeile möglich (Einstellungen –
Schriftgröße).
Ergänzungen zur Bemessung nach DIN 1045-1:2008

Juli 09 3.34 Unterstützung der neuen Zulassung für GEWI-Pfähle (Dywidag-Systems, Nov. 2008):
es werden die neuen Material-Sicherheitsbeiwerte für Berechnung mit
Teilsicherheitsbeiwerten angesetzt.

Apr. 09 3.33 Bei der Querkraftbemessung wird nur die statisch erforderliche Querkraftbewehrung
ausgegeben. Die Mindest-Querkraftbewehrung wird als zusätzlicher Hinweis
aufgeführt.

Jan. 09 3.31 Bei Zugpfählen ist das günstig wirkende Eigengewicht nur mit Sicherheitsbeiwert 1.0
anzusetzen.

Jan. 09 3.30 Unterstützung der ÖNORM B 1997-1-1 auf Basis von Eurocode 7.
Geringe Betongüten C4/5, C6/7, C8/10 für Betonpfähle verfügbar (z.B. für
tiefreichende Bodenverbesserung)

Okt. 08 3.24 Berücksichtigung des Grundwasserstands bei der Berechnung des passiven Erddrucks
für die Anpassung der Bettung (mit g’). Anpassung der Bodenpressung an den
passiven Erddruck: für den Vergleich mit ep ist der Bettungsmodul nicht mit dem
Pfahldurchmesser zu multiplizieren.

Sep. 08 3.23 Geänderter Sicherheitsbeiwert nach DIN 1054:2005 Berichtigung 4:2008-10. Bei
vorhandenen Projekten bzw. eingestellter DIN 1054:2005 ist die Norm neu
anzuwählen, damit der geänderte Sicherheitsbeiwert eingestellt wird.
Neue Stahlsorte B450C verfügbar für Italien.

Juni 08 3.20 ZTVK-Formular als Option verfügbar (Menüpunkt Projekt – ZTVK-Formular).


Unterstützung des neuen Dongletyps HASP HL.
Berechnung der Setzung von Mikropfählen nach Verfahren Ischebeck, abhängig von
der Ausnutzung, mit Widerstand-Setzungslinie.

März 08 3.10 Auswahl des Trägertyps bei Stahl-Rammpfählen als I-Profil und Eingabe der
Wandstärke bei Hohlprofilen mit Verwendung der exakten Werte für
Querschnittsfläche, Gewicht und Steifigkeit.
Exzentrizität, Schiefstellung und zul. Kopfverformung können vorgegeben werden.
Der Bettungsmodul der Schichten kann linear, d.h. mit unterschiedlichen Werten für
Schichtober- und –unterkante, vorgegeben werden.
Der passive Erddruck wird für den Nachweis des Erdauflagers gemäß EA-Pfähle mit
dem räumlichen Erddruck (schmale Druckfläche nach Weißenbach) und nur bis zur
Tiefe des Drehpunktes angesetzt.
Feb. 08 3.03 Neue Sicherheitsbeiwerte nach DIN 1054:2005 Berichtigung 3. Bei vorhandenen
Dateien noch mal auf DIN 1054:2005 klicken, damit die neuen Sicherheitsbeiwerte
eingestellt werden.
Mit dem Mausrad kann im Eingabefenster gezoomt werden (Zoom größer/kleiner), in
den Ergebnissen gescrollt werden.
Unter Einstellungen – Titelfeld neue Funktion „Anpassen“ zur Anpassung der Breite
des gesamten Schriftfeldes an die verfügbare Breite des Blattes (z.B. bei Drucker mit
anderer bedruckbarer Breite).

Nov. 07 3.02 Für Rammpfähle näherungsweiser Ansatz von Steifigkeit und Eigengewicht,
einheitliche Behandlung der Stahlsorten für verschiedene Normen.

Okt. 07 3.00 Unterstützung der EA-Pfähle: Berechnung von Rammpfählen mit Mantelreibung und
Spitzendruck (siehe Einstellungen – Konfiguration – Berechnung) sowie mit
Widerstand-Setzungslinie, Vorschlagswerte für Mantelreibung und Spitzendruck für
Bohrpfähle, Rammpfähle und Verpresspfähle in nichtbindigen und bindigen Böden
sowie Fels.
Berechnung nach British Standard BS 8004 verfügbar, Bemessung nach BS 8110 und
Indischer Norm IS 456.
Neue Sicherheitsbeiwerte nach DIN 1054, Berichtigung 2:2007-4 für GZ 1A.
Neues Icon für Funktion Berechnen (auch aufrufbar aus der Seite der
Schichtparameter).

Juli 07 2.79 In speziellen Fällen ohne Moment und Schiefstellung (nur Normalkraft) fehlte in den
Lasten für die Bemessung der Sicherheitsfaktor.

Juli 07 2.78 Korrektur für Stahlbetonbewehrung bei Verdrängungspfählen mit Konfiguration „Nur
V-Lasten“.

Apr. 07 2.76 Icon Seitenansicht neu, Funktion Fenster Nebeneinander ordnet die Fenster
nebeneinander anstatt untereinander an.
Bei Verwendung von Ischebeck Titan für Verpresspfähle und Berechnung mit
Teilsicherheitsbeiwerten ist nicht zul. F nach alter Norm, sondern die Kraft an der
Fließgrenze / Materialsicherheit zu verwenden. Die Kraft an der Fließgrenze ist in der
neuen Parameterdatei dcpara.dyx enthalten. Bei vorhandenen Programmen wird die
vorliegende Datei DCPARA.DYX nicht automatisch überschrieben, da sie selbst
definierte Einträge enthalten kann (z.B. Schicht-Parametervorschläge). Bei Bedarf
Datei von Hand im Konfigurationsverzeichnis ersetzen.

Feb. 07 2.75 Bei entsprechender Konfiguration können auch für Holz-Verdrängungspfähle die
Schnittgrößen und Verformungen über Bettung berechnet werden.

Jan. 07 2.74 Bei unbewehrten Bohrpfählen (keine Biegebewehrung erforderlich) wird auch keine
Mindest-Querkraftbewehrung ausgegeben.

Dez. 06 2.72 Korrektur des Böschungswinkels (Vorzeichen) zur Berücksichtigung des passiven
Erddrucks für die elastische Bettung bei geneigten Pfählen.

Nov. 06 2.71 Bemessung nach DIN 1045-1: Verwendung des Sekantenmoduls Ecm für die
Berechnung der Verformungen gemäß DIN 1045-1 Berichtigung 2.
Bemessung nach ÖNORM B 4700: Unterstützung der neuen Betongüten Cxx/xx.

Nov. 06 2.70 Rumänische Version verfügbar.

Apr. 06 2.63 Bei Bemessung nach DIN 1045-1 Verwendung des E-Moduls Ecm nach Berichtigung
2 zu DIN 1045-1.

Jan. 06 2.62 Andere Stahlsorten für Stahl-Verdrängungspfähle,


Nachweis aktivierter Erdkörper für Zugpfähle ohne Sicherheit für Widerstände (nur
Einwirkungen).
Jan. 06 2.61 Beschleunigung der Bemessung
Schubbemessung mit Optimierung der Druckstrebenneigung
Nach DIN 1045-1 ist bei Pfählen, die nur Druckspannungen aufweisen und für die
keine Biegebewehrung erforderlich ist, auch keine Schubbewehrung anzusetzen.

Dez. 05 2.60 Neue Funktion Export – RTF zur Übertragung der Ergebnisse nach Microsoft Word.
Über eine Vorlagendatei, z.B. Standard Vorlage.rtf, kann das Layout der Ausgabe,
insbesondere Firmenname und Logo, firmenspezifisch angepasst werden.

Nov. 05 2.51 Ansatz der Sicherheiten für die Normalkraft bei Bohrpfählen mit Verwendung von
Teilsicherheitsbeiwerten korrigiert.

Sep. 05 2.50 Undo- (Rückgängig) und Redo- (Wiederholen) Funktionen verfügbar. Es können
beliebig viele Bearbeitungsschritte rückgängig gemacht und wieder hergestellt
werden.

Aug. 05 2.42 Bei Berechnung mit Teilsicherheitsbeiwerten korrekte Trennung der Schnittgrößen aus
rein ständigen Lasten, wenn in einem Lastfall ständige + Verkehrslasten vorkommen.

Apr. 05 2.40 Umstellung der Drucksteuerung: beim Ausdruck auf PDF-Format werden alle
Ausgaben in eine Datei geschrieben (Ausnahme: Graphik mit unterschiedlichem
Blattformat).
An den Dateinamen wird ein Kennbuchstabe angehängt (entspricht dem letzten
Buchstaben der Dateiendung des Programms, hier _P), um PDF-Ausgaben
verschiedener Programme mit gleichem Projektnamen unterscheiden zu können.
Französische Programmversion verfügbar (siehe Einstellungen – Konfiguration –
Sonstiges).

März 05 2.34 Für den Nachweis des Erdauflagers Bh,d <= Eph,d nach DIN 1054:2005 ist der gesamte
passive Erddruck vor dem Pfahl und nicht die Bettungen anzusetzen.

Feb. 05 2.31 Bei Berechnung mit Teilsicherheitsbeiwerten sind für Ischebeck Titan
Gebrauchslasten für die zul. Last zu verwenden (innere Standsicherheit =
Bemessung), für die äußere Standsicherheit (Mantelreibung) sind jedoch die
Sicherheiten anzusetzen.

Dez. 04 2.30 Die Adressdatei DCPROG.DYX ist nicht mehr zum Start der Programme erforderlich.
Ist sie nicht vorhanden, werden beim ersten Programmstart die gewünschten
Adresszeilen abgefragt.
Die DXF-Schnittstelle ist ab sofort standardmäßig im Programm enthalten.

Sep. 04 2.20 Füllen von Schichtflächen mit Farben und/oder Symbolen, z.B. nach DIN 4023
möglich, wenn die Schichten mit entspr. Namen oder Kürzeln bezeichnet werden (z.B.
Kies oder G oder G1). Die Farben können wahlweise aufgehellt werden, siehe
Einstellungen – Konfiguration – Verwaltung. Zur Definition der Farben und Symbole
(freie Definition möglich) siehe Einstellungen – Symboleditor.

Feb. 04 2.10 Für Verdrängungspfähle (Rammpfähle) können anstatt der Berechnung mit festen
zulässigen Lasten nach DIN 4026 wahlweise auch Mantelreibung + Spitzendruck
sowie Horizontallasten und Bettung angesetzt werden. Damit ist die Berechnung von
Rammpfählen nach internationalen Normen möglich.

Dez. 03 2.00 Berechnung mit Teilsicherheitsbeiwerten verfügbar:


DIN 1054-2003, SIA 267, Bemessung nach DIN 1045-1, SIA 262, ÖNORM B 4700.

Sept. 03 1.52 Bei der Bestimmung der Mindestbewehrung nach DIN EN 1536 wird der
Gesamtquerschnitt des Pfahls anstatt des statisch erforderlichen Querschnitts
angesetzt.
Mai 03 1.50 Englische Programmversion verfügbar:
Unter Einstellungen – Konfiguration – Sonstiges kann die Sprache des Programms
eingestellt werden sowie das Standard-Blattformat (DIN A4 oder Letter).
Einstellung der Sprache für die Ergebnisausgabe getrennt möglich, z.B. deutsche
Bedienung mit englischen Ergebnissen.
Wahlweise Bemessung nach DIN 1045-1, siehe Projekt – Name.

Feb. 03 1.42 Für Bohrpfähle: Unterstützung von DIN EN 1536

Dez. 02 1.41 Bei Berechnung von Bohrpfählen für zul. Setzung ist zur Bestimmung der Sicherheit
h gegenüber QGrenz die Last Qvorh anstatt Qzul(s) zu verwenden

Nov. 02 1.40 Berechnung von Rammpfählen nach DIN 4026 möglich.


Wahlweise automatischer Ansatz der Imperfektionen (Exzentrizität und Pfahlneigung)
bei Bohrpfählen gemäß DIN 4014 Abs. 5.6.
Ausgabe der Schichtparameter j, c, usw.

Aug. 02 1.36 Neue Beschleunigung der Blattverwaltung: alle verwendeten Blattgrößen werden
gespeichert und müssen dadurch später nicht mehr vom Druckertreiber abgefragt
werden. Nach Druckereinrichtung werden die Blattformate bei Bedarf neu bestimmt
(andere Blattgrößen je nach Drucker).

Juni 02 1.33 Beim Nachweis von GEWI-Pfählen kann zusätzlich zu LF1 oder LF2/3 angegeben
werden, dass ein Pfahl für den vorübergehenden Einsatz (< 2 Jahre) oder mit
doppeltem Korrosionsschutz angesetzt wird. Die Sicherheit beträgt dann für alle
Lastfälle 1.75 anstatt ansonsten 3.03 für LF1 (nur bei Zugpfählen).
Bei Verpresspfählen kann kein Nachweis für zul. s geführt werden.
Bei Bohrpfählen wird im Nachweis für zul. s zusätzlich die zul. Last für die
vorgegebene Sicherheit eta angegeben.

Mai 02 1.32 Verbesserung der Schubbemessung bei Zug: ist keine Druckresultierende vorhanden,
wird der Schubnachweis auf der Höhe der Zugresultierenden durchgeführt. Zusätzlich
wird bei der Schubbemessung für den Hebelarm der inneren Kräfte z ein Mindestwert
von (d-2ü)/sqrt(2), d.h. die Höhe eines in den Bewehrungsring einbeschriebenen
Quadrates angesetzt, um unsinnig hohe Schubbewehrung bei sehr kleinem z aus der
Biegebemessung zu verhindern.

Jan. 02 1.31 Verbesserung der Bestimmung der Mindestbewehrung: der statisch erforderliche
Querschnitt wird in jedem Bemessungsabschnitt ermittelt und die maximale sich
ergebende Mindestbewehrung ausgewiesen.

Nov. 01 1.30 In der Ergebnisausgabe kann wahlweise automatisch das aktuelle Datum mit/ohne
Uhrzeit oder ein fest vorgegebenes Datum eingetragen werden, siehe Projekt – Name.
In der Graphik wird der entsprechende Eintrag vorgenommen, wenn ein Feld unter
Einstellungen – Titelfeld das Attribut „Datum“ erhält.

Graphiken können im JPEG-Format exportiert (siehe Datei – Export) und damit z.B.
in MS Word eingefügt werden. Hierfür ist eine neue DLL (MST33VC6.DLL)
erforderlich, die mit installiert wird, wenn beim Setup bei der entsprechenden Abfrage
Neuinstallation anstatt Update-Installation angefordert wird.

Okt. 01 1.30 Für den Pfahlkopf und –fuß können Festhaltungen vorgegeben werden (z.B.
unverschieblich gehalten oder eingespannt), siehe Schaltfläche Parameter/Kopf/Fuß.
Der Bettungsmodul ks kann eigens vorgegeben werden (Standard = Es/d mit d max.
1.0 m), siehe Schichten.
Wahlweise Bemessung der äußeren Standsicherheit nach ÖNORM B4440 und der
Stahlbetonbemessung nach ÖNORM B4700, siehe Projekt – Name und Vorschläge für
Mantelreibung und Spitzendruck.
April 01 1.23 Bei Verpresspfählen können bei den Stahlsorten speziell die Stahlsorten für GEWI-
Pfähle ausgewählt werden. Es ist dann bei den Lastfällen die Angabe möglich, ob LF
1 bzw. LF 2 oder 3 vorliegt. Danach werden für den Nachweis der GEWI-Pfähle die
unterschiedlichen Sicherheiten gemäß Zulassung angesetzt.

Unter Einstellungen – Titelfeld kann bei der Bearbeitung einzelner Schriftfeldzeilen


mit Doppelklick die genaue Breite eines Feldes in cm vorgegeben werden
(Genauigkeit: 1 mm).
Bei Verwendung mehrerer Drucker hat der bedruckbare Bereich i.A. bei jedem Gerät
eine andere Größe. Ist der freie Bereich schmäler als das eingestellte Schriftfeld, wird
dieses automatisch auf die freie Breite skaliert, so dass alle Felder einschl. Logo auf
das Blatt passen. Es wird empfohlen, das Schriftfeld bei Einstellung des Druckers mit
der größten bedruckbaren Fläche auf die volle Breite einzustellen, so dass bei keinem
Drucker ein Rand neben dem Schriftfeld bleibt.

April 01 1.22 Bei Zugpfählen: Darstellung der Widerstandhebungslinie Widerstandhebungslinie


(Grenzsetzung srg = 1.3*srg (Druckpfahl)), Berechnung der Hebung aus Last sowie
wahlweise Berechnung der zulässigen Last für eine gegebene Hebung.

März 01 1.21 Bei Verpresspfählen (Gewi) mit zentrischer Bewehrung wird gemäß der Zulassung die
Betonfläche nicht für die aufnehmbare Kraft angesetzt, d.h. der Ankerstahl wird als
alleiniges Tragglied angesetzt.

Feb. 01 1.20 Wahlweise Auswahl von Ankerstählen (Gewi, Dywidag, Ischebeck Titan, etc.) für die
Bemessung, bei zentrischer Belastung Wahl einer zentrischen Bewehrung
(„Überdeckung“ = d/2) möglich.
Bei Ankerstählen (d > 28 mm) Optimierung der Stahlmenge mit Verwendung von
zwei verschiedenen Durchmessern.

Eingabe der Spitzendruckwerte für 0.02D, 0.03D und 0.10D bei den Schichten mit
Darstellung der Widerstand-Setzungslinie für Druckpfähle, Ausgabe der Setzung bei
Berechnung mit Bruchwerten oder wahlweise Vorgabe einer zulässigen Setzung und
Bestimmung der zulässigen Last.

Berücksichtigung des Durchstanzens, d.h. geringerer Spitzendruck tiefer liegender


Schichten unter einer Lastausbreitung unter j zur Pfahlachse. Bestimmung und
Ausgabe des maßgebenden zulässigen Spitzendrucks.

Bei Zugpfählen Bestimmung des Gewichtes eines aktivierten Erdkörpers mit einem
vorzugebenden maximalen Durchmesser unter dem Winkel j zur Pfahlachse. Bei der
äußeren Tragfähigkeit kann der aktivierte Erdkörper maßgebend werden.

Wahlweise Vorgabe eines Lastfaktors für die zul. Kraft aus Mantelreibung, z.B. zur
Berechnung Teilverdränger / Vollverdränger.

Nov. 00 1.10 Berechnung der elastischen Bettung zur Abtragung von Horizontallasten, Anpassung
an den passiven Erddruck.
Abschnittsweise Stahlbetonbemessung (Längs- und Schubbewehrung)

Sept. 00 1.00 DC-Pfahl zur Bemessung von Einzelpfählen (äußere und innere Standsicherheit)
verfügbar.