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Alte Städte

AE|H

‘Ne Tür in eine Zeit, die längst vergessen,


So wunderbar vertraut.
Zerbroch´ne Steine fallen tief,
Dass man sie kaum finden kann,
Weißt uns, wo jetzt was liegt!
Ich kann´s kaum glauben, lass uns loszieh´n! Wohin? Wohin du willst!

Refrain:
Wo die alten Städte steh´n liegt Sand,
Kommt mit hinaus und sucht was war.
Ob in frühen Jahren, ein Tempel fiel oder ob,
Ein falsches Wort für Frieden stand.

Leere Seelen, menschliche Wracks,


Schon länger als man glaubt.
Leben ohne Geist und Sinn, Kraft spricht nicht daraus.
Ist die Zukunft aus Konserven unser Schicksal?
Ich kann´s kaum glauben, 1ass uns loszieh´n! Wohin? Wohin du willst!

Refrain

Solo

Wüsten schlucken Sand und Erde, tagein, tagaus.


Ohne Zeichen von Vernunft.
Die Zeit in der wir leben, wird sterben, vergeh´n - denn
.
Refrain