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JUNG JIMÉNEZ, LARA

Kognitive Kontrolle, Selbstregulation und


Metakognition
Jutta Kray•Wolfgang Schneider
Hausaufgaben - HA:

1. Worum geht es in dem Text? Kurze Zusammenfassung!

Der Prozess der Selbstregulierung bezieht sich auf die Entwicklung der Kontrolle von
vorsätzlichen Handlungen im engsten Sinne, d. H. Auf eine Diskrepanz zwischen einem
aktuellen Zustand und einem gewünschten Zustand (Wunsch und Ziel) und die kognitive
Kontrolle bezieht sich auf die Entwicklung metakognitiver Fähigkeiten, eine
Selbstregulierung kognitiver Prozesse.

Auf der anderen Seite ist Metakognition das Wissen über kognitive Zustände und
Prozesse gebildet aus Überwachungsaktivitäten und Selbstregulierung kognitiver
Aktivitäten, daher is Metakognition sich Ihre eigenen Denkprozesse bewusst zu sein.

 Deklarativen metakognitiven Wissens  die sich auf merkmale der Person, die
Aufgabe und die Lernstrategien basiert.
 Prozeduralen metakognitiven Wissens Überwachungs- und
Kontrollkompetenzen und eine bewusste Kontrolle darüber, wie es gelernt,
aufbewahrt wird und welche Auswirkungen es in der Zukunft haben wird

2. Führen sie die wichtigsten Fragestellungen auf, was soll mit dem Text bewirkt
werden?

Sind alle Menschen in der Lage, einen Selbstregulierungsprozess anzuwenden?


Entwickeln alle Kinder in der Kindheit die gleiche kognitive Kontrolle?
Warum reagieren Kinder zwischen 10 und 12 Jahren empfindlicher auf Rückmeldungen?
Was können wir tun, um die Impulse zu verbessern?
Sind die Prozesse der kontinuierlichen Überwachung immer vorhanden?
Wann betrachten die Kinder dass die was gelernt haben?
Ist es die Metakognition grundlegende für das Lernen?

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JUNG JIMÉNEZ, LARA

Ist das deklarative Verfahren im Vorschulalter genauso wirksam wie wenn du alt bist?

3. Führen sie die zentralen Begriffe auf und benennen sie die zentralen Konzepte.
Beschreiben und definieren sie diese Begriffe/Konzepte mit den Informationen die der
Text anbietet und vergleichen sie diese Charakterisierungen mit denen aus
psychologischen Lexika oder Handwörterbüchern der Psychologie (z.B.
Handwörterbuch der Pädagogischen Psychologie, … der Entwicklungspsychologie).

Selbstregulation  umfasst ganz allgemein Prozesse, die eine Diskrepanz zwischen


einem aktuellen Zustand und einem intendierten Zustand (z. B. Einem Wunsch oder Ziel)
verringern oder beseitigen.

MetakognitionUnter Metakognition versteht man allgemein das Wissen über


kognitive Zustände und Prozesse.
 Es ist die Dimension des abstraktesten Wissens, die zum Wissen der eigenen
Person führt

Kognitive Kontrolle Unter dem Begriff der kognitiven Kontrolle werden


übergeordnete kognitive Prozesse zusammengefasst, die sensorische, motorische,
emotionale und kognitive Prozesse so modulieren bzw. verändern, dass eine optimale
Anpassung an aktuelle Aufgabenanforderungen oder Zielsetzungen möglich ist.
 Die kognitive Kontrolle ist eine Entität psychologischer Natur, die den Ausdruck
von Bedürfnissen auf sozial anpassungsfähige Weise reguliert. Das heißt,
kognitive Kontrollen richten sich nach den Erfordernissen der Situation.

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