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Februar

Schon leuchtet die Sonne wieder am Himmel


und schmilzt die Schneelast von den Dächern
und taut das Eis auf an den Fenstern
und lacht ins Zimmer: Wie geht`s? Wie steht`s?
Und wenn es auch noch lang nicht Frühling,
so laut es überall tropft und rinnt ...
du sinnst hinaus über deine Dächer ...
du sagst, es sei ein schreckliches Wetter,
man werde ganz krank. Und bist im Stillen
glückselig drüber wie ein Kind.
Cäsar Otto Flaischlen

Ausgabe 102
Februar, März 2019
Impressum:
Diese Zeitung erscheint alle 2 Monate für die Bewohner, Mitarbeiter und Freunde
des Haus Pro Vita am Marktplatz
Marktplatz 24
21629 Neu Wulmstorf
Verantwortlich: Heike Edinger
Redaktionsteam: H. Edinger, R. Fagaschewski, H. Schuldt
Auflagenhöhe: 320 Exemplare
Artikel aus der Leserschaft werden in Eigenverantwortlichkeit der Verfasser
veröffentlicht.
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Bereit für das Unbekannte?

Für eine neue Erfahrung, die alles in Frage stellen könnte, was sie zu
wissen glauben.
Was sie jetzt sehen werden, wird ihr Bewusstsein verändern.
Denn hinter der vertrauten Realität lauert das Unfassbare.
Altenpflege ist mehr, als sie zu wissen glauben.
Hinter dem Sichtbaren verbergen sich geheimnisvolle Rätsel.
Hinter dem Augenscheinlichen liegt noch eine andere Wahrheit.
Ergründen sie erst die Wahrheit, die sie nicht sehen können.
Erst dann urteilen sie über eine bestimmte Situation.
Es gibt viele Tätigkeiten, die nötig sind, aber nicht gesehen werden.
Vergessen sie bitte nicht, es gibt in jedem Pflegeheim noch viele
andere Bewohner.
Diese wiederum haben auch Angehörige, die genauso denken wie sie.
Also verurteilen sie nicht die Mitarbeiter, die gerade diese nicht sichtbaren
Tätigkeiten ausüben.
Entnommen aus dem Internet: www.modernealtenpflege.de

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Wünsche zum neuen Jahr
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh


Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr
Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht


Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens


Besseres weiß ich nicht

Gedicht zum neuen Jahr aus "Mein Lied" von Peter Rosegger

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In diesem Jahr ist es wieder soweit
die Neuwahl
unseres Heimbeirates steht an

Unser Heimbeirat muss neu gewählt werden.


Aufgrund der Größe unseres Heimes sind fünf
Heimbeiratsmitglieder zu wählen.
Die Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft müssen
die Gelegenheit haben, sich aktiv einzubringen und
einzumischen. Die Heimmitwirkungsverordnung sichert diese
Möglichkeit der Teilhabe in Angelegenheiten des Heimbetriebs.
Der Heimbeirat ist ein wichtiges Vertretungsorgan der
Bewohnerinnen und Bewohner.
Aus diesem Grund werden wir in den nächsten Tagen und
Wochen mit ausführlicher Information und Terminen auf SIE
zukommen.
Wir hoffen, dass viele Wahlvorschläge für dieses Ehrenamt
eingehen und dass sich alle Bewohnerinnen und Bewohner an
der Wahl beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Heimleitung
Heike Edinger

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Wofür haben wir in unserem Heim eigentlich einen Heimbeirat?

An dieser Stelle sollen noch einmal die Aufgaben und Befugnisse des Heimbeirates im Haus
Pro Vita am Marktplatz genannt werden.

Welche Aufgaben und Befugnisse hat denn nun der Heimbeirat?

Der Heimbeirat ist Bindeglied und Vermittlungsorgan zwischen Heimleitung und


Bewohnerschaft.
Der Heimbeirat besitzt im Heim ein Mitwirkungsrecht, aber kein Mitbestimmungsrecht.
Aus dem Mitwirkungsrecht ergibt sich, dass der Heimbeirat über Entscheidungen des
Heimträgers, welche in besonderem Maß das Heim betreffen, rechtzeitig und umfassend
informiert werden muss. Alle Vorhaben müssen folglich mit dem Heimbeirat erörtert
werden.
Wenn seitens des Heimbeirates zu bestimmten Maßnahmen Anregungen oder Bedenken
geäußert werden, muss der Heimträger diese in seine Planungen und Entscheidungen
einbeziehen.
Daraus folgt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner des Heimes ihre Meinungen und
Vorstellungen zu geplanten Maßnahmen im Heim den Heimbeirat mitteilen.
Die Bewohnerschaft kann aber auch Vorschläge zu Verbesserungen bzw. Punkte der Kritik
an den Heimbeirat herantragen.

Grundsätzlich gilt:

Wenn der Heimbeirat eine gewissenhafte Arbeit leisten soll, muss es eine vertrauensvolle
und verständnisvolle Mitwirkung mit der Bewohnerschaft, der Heimleitung und dem
Heimträger geben.
Dieses kann nur erreicht werden, wenn ein ständiger Meinungsaustausch erfolgt.
Wünsche und Vorstellungen, die auf Belange und Interessen der Bewohner beruhen, muss
der Heimbeirat kennen. Nur durch einen engen Kontakt zwischen Heimbeirat und
Bewohnerschaft kann dieser Umstand erreicht werden.
Suchen Sie daher bitte den persönlichen Kontakt zu den Heimbeiratsmitgliedern oder
nutzen Sie die Möglichkeit der schriftlichen Eingabe über den Briefkasten des Heimbeirates
(befindet sich auf der Ebene 1, neben dem Aquarium).
Der Heimbeirat unterrichtet die Bewohnerinnen und Bewohner mindestens einmal im Jahr
in einem Tätigkeitsbericht über seine Arbeit.

Welche allgemeinen Aufgaben hat der Heimbeirat?

An dieser Stelle sollen noch einmal die allgemeinen Aufgaben des Heimbeirates genannt
werden (gem§29 Heimmitwirkungsverordnung):
Der Heimbeirat kann Maßnahmen des Heimbetriebes, die den Bewohnerinnen und
Bewohnern dienen, bei der Heimleitung oder beim Heimträger beantragen.

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Er muss Anregungen oder Beschwerden von Bewohnerinnen und Bewohnern
entgegennehmen und mit der Heimleitung oder dem Heimträger über deren Erledigung
verhandeln.
Er hat das Einleben neuer Bewohnerinnen und Bewohner in das Heim zu fördern.
Er ist bei Entscheidungen des Heimträgers und der Heimleitung zu beteiligen (gem. § 30
Heimmitwirkungsverordnung).

Bei welchen Entscheidungen wirkt der Heimbeirat mit?

Der Heimbeirat wirkt bei den nachfolgend aufgeführten Angelegenheiten mit oder er wird
bei Entscheidungen über sie beteiligt (gem. § 30 Heimmitwirkungsverordnung) :
Aufstellung oder Änderung der Musterverträge für Bewohnerinnen und Bewohner und der
Heimordnung,
Maßnahmen zur Unfallverhütung,
Änderung der Heimentgelte,
Planung und Durchführung von Veranstaltungen,
Alltags- und Freizeitgestaltung,
Unterkunft, Betreuung und Verpflegung,
Erweiterung, Einschränkung oder Einstellung des Heimbetriebes,
Zusammenschluss mit einem anderen Heim,
Änderung der Art und des Zwecks des Heims oder seiner Teile,
umfassende bauliche Veränderungen oder Instandsetzungen,
Maßnahmen zur Förderung der Betreuungsqualität und
Leistungs- Qualitäts-, Prüfungs- und Vergütungsvereinbarungen mit den Pflegekassen und
Sozialhilfeträgern.
Soviel erst einmal zu den Aufgaben und Befugnissen Ihres Heimbeirates.
Wir werden Sie in unregelmäßigen Abständen weiter über unsere Arbeit unterrichten.

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Angehörige,

der Heimbeirat im Haus Pro Vita am Marktplatz ist bemüht seinen Aufgaben und
Befugnissen in vollem Umfang gerecht zu werden.
Helfen Sie uns bei unserer Arbeit. Halten Sie Kontakt zu uns. Informieren Sie uns und
übermitteln Sie uns Ihre Anregungen und Wünsche. Aber leiten Sie auch Punkte der Kritik an
uns weiter.
Zum Wohle aller Bewohnerinnen und Bewohner werden wir zusammen mit der Heimleitung
und dem Heimträger Änderungen und Lösungen herbeiführen.

Ihr Heimbeirat im Haus Pro Vita am Marktplatz

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Neu Wulmstorf im Februar 2019

Tätigkeitsbericht des Heimbeirates im


Haus Pro Vita am Marktplatz
für das Jahr 2018
Gemäß § 20 der Heimmitwirkungsverordnung (HeimmwV) hat der Heimbeirat einen
Tätigkeitsbericht für das Jahr 2018 vorzulegen:

Unser Heimbeirat wurde im März 2017 für die Dauer von 2 Jahren von der Bewohnerschaft
im ProVita Seniorenpflegeheim " Haus Am Marktplatz" gewählt.
In diesem Jahr stehen daher wieder Neuwahlen zum Heimbeirat an.

Der Heimbeirat setzt sich derzeit wie folgt zusammen:


1. Vorsitzender: Herr Dieter Kock Bewohner, Ebene III
2. stv. Vorsitzende: Frau Carola Gaertner ext. Mitglied
3. Heimbeiratsmitglied: Frau Kunigunde Trampenau Bewohnerin, Ebene III
4. Heimbeiratsmitglied: Herr Werner Soltysiak ext. Mitglied, Schriftführer
5. Heimbeiratsmitglied: Frau Gerda Namat Bewohnerin, Ebene III
Die Anzahl der in der Pflegeeinrichtung wohnenden Personen bestimmt die Personalstärke
des Heimbeirates. Für unser Haus sind das 5 Personen.
Der Heimbeirat entspricht in seiner Zusammensetzung der Forderung der Heimmitwirkungs-
verordnung § 4 Abs.1 und 2.

Arbeit des Heimbeirates:


Im Berichtszeitraum hat der Heimbeirat zehn Monats - Sitzung durchgeführt.
Die Einrichtungsleiterin wurde stets zur Teilnahme an diesen Sitzungen eingeladen und nahm
teil.
Die Sitzungsinhalte wurden protokolliert.
Während der Sitzungen wurden Probleme in der Pflegeeinrichtung besprochen und Lösungen
für sie gesucht.
Entscheidungen des Heimträgers und der Heimleitung wurden angesprochen und bearbeitet.
Im Berichtszeitraum wurden vom Heimbeirat Maßnahmen, die dem Wohl der
Bewohnerschaft dienen sollen, beantragt.
Der Heimbeirat war bemüht, neuen Bewohnerinnen und Bewohnern das Einleben in der
Einrichtung zu erleichtern. Bei einer persönlichen Begrüßung wurde ein Begrüßungsschreiben
überreicht.
Der Heimbeirat nahm an den monatlich stattfindenden Gesprächsrunden in den
Wohnbereichen teil. Die Inhalte dieser Gespräche wurden vom Heimbeirat ausgewertet und in
seinen Sitzungen bearbeitet.
Die Mitglieder des Heimbeirates nahmen an den Veranstaltungen im Haus teil.
Der Heimbeirat hielt Kontakt mit dem Vorstand des gemeinnützigen Fördervereins „Gute
Stube“ e.V.
Der Heimbeirat hielt Kontakt mit dem Seniorenbeauftragten der Gemeinde Neu Wulmstorf.

Mitwirkung im Berichtsjahr
Der Heimbeirat wurde im Berichtszeitraum an der Planung und Durchführung von
Veranstaltungen und an der Freizeitgestaltung im Haus beteiligt.

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In besonderem Maß hat der Heimbeirat sein Mitspracherecht zur Unterkunft, zur Betreuung
der Bewohnerschaft und zur Verpflegung ausgeübt. Dabei legte der Heimbeirat einen
besonderen Schwerpunkt in die wöchentlich stattfindende Auswertung der angebotenen
Speisen und die Planung der Wochenspeisepläne. Der Heimbeirat hat in diesen
Besprechungen die besonderen Wünsche der Bewohnerschaft zum Essenangebot eingebracht.
Der Heimbeirat hat bei der Heimleitung Forderungen zur Erhöhung der Wohnqualität gestellt.
Im Juli 2018 wurde der Heimbeirat zur Erhöhung der Nutzungsgebühren und
Zusatzleistungen gemäß eines neuen Leistungsverzeichnisses gehört. Der Heimbeirat hat nach
Prüfung, den geplanten Leistungsbeträgen zugestimmt.

Im Berichtsjahr wurden Anträge gestellt.


Unsere Forderung (aus 2014) zur Einrichtung des freien WLAN und der Verbesserung der
Empfangsqualität des Fernsehprogramms wurden im Berichtsjahr erfüllt.
Übergardinen wurden ausgetauscht und der Anstrich der Wände in den Gemeinschaftsräumen
wurde teilweise erneuert.
Die Auswechslung defekter Sonnenschutzjalousien steht noch aus.
Einem Antrag bei der Gemeinde auf Zulassung einer längeren Haltezeit für PKW vor dem
Haupteingang der Pflegeeinrichtung, verbunden mit dem Befahren der Eduard-Mörike-Straße
ab Kreisel, wurde nicht entsprochen. Man billigt zur Zeit nur ein kurzes Ein- und Aussteigen.
Das Verlassen der Pkw's sollte dabei jedoch nicht mehr als drei Minuten in Anspruch
nehmen.
Seitens der Behörde wird die Nutzung der Tiefgarage empfohlen.
Ihre persönlichen Eingaben bei der Gemeinde könnten hilfreich sein.

Beurteilung der Zusammenarbeit mit der Heimleitung


Die Heimleitung informierte den Heimbeirat über alle Vorhaben und Änderungen im Haus
und ging schnell und gründlich auf Anträge des Heimbeirates ein.
Die Heimleitung sorgte - soweit es ihr möglich war - für eine schnelle Abstellung von
Mängeln.
Die Zusammenarbeit des Heimbeirates mit der Heimleitung war vertrauensvoll.

Zusammenfassung:
Der Heimbeirat hat im Jahr 2018 seine Aufgaben gemäß der Heimmitwirkungsverordnung
erfüllt.
Er hat von seinem Mitsprache- und Mitwirkungsrecht Gebrauch gemacht.
Auch im Jahr 2019 will der Heimbeirat erfolgreich arbeiten.
Helfen Sie ihm, indem Sie ihm Hinweise, Anregungen und Beschwerden zuleiten.
Der Heimbeirat wird ihren Hinweisen, Anträgen und Beschwerden nachgehen.
Der Heimbeirat will mit Ihnen weiterhin vertrauensvoll und konstruktiv zusammenarbeiten.

Die Arbeit des Heimbeirates dient ausschließlich dem Wohl der Bewohnerschaft in
unserem Haus Pro Vita am Marktplatz „!

Für den Heimbeirat


gez. Dieter Kock
Vorsitzender

Dieser Tätigkeitsbericht wird Ihnen während der Gesprächsrunden in den


Wohnbereichen auch mündlich vorgetragen.

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EINLADUNG
zu unserer Jubiläumsveranstaltung

10. NEU WULMSTORFER SALON


Freitag, 22. Februar 2019 in der Lutherkirche Neu Wulmstorf

Einlass: 18.00 Uhr - Beginn: 19.00 Uhr

Sehr herzlich laden wir ein zum

10. NEU WULMSTORFER SALON -

unserer karitativen Jubiläums-Talkshow mit interessanten Gästen und spannenden


Themen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Musik, Kultur + Kirche

Am Freitag, 22. Februar 2019 in der Lutherkirche Neu Wulmstorf

Beginn: 19.00 Uhr - Einlaß: 18.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihre verbindliche Platzreservierung für Publikumsgäste bis zum 15.02.2019
unter

info@bei-uns-in-neuwulmstorf.de

Seite und Bilder zur Verfügung gestellt vom NETZWERK NORDEUTSCHLAND

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Der 9. Neu Wulmstorfer Salon
Das Netzwerk Norddeutschland- „Bei uns in Neu Wulmstorf“ veranstaltete am 23.
November 2018 wieder einen Neu Wulmstorfer Salon, der neunte seit Start dieser
beliebten Runde mit interessanten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft,
Kultur und Kirche, bei der auch die Musik eine große Rolle spielt. Es ist eine kleine,
sehr kreative Talkshow, die auch immer ein karikatives Ziel hat, nämlich bedürftigen
Menschen zu helfen.
Es sind immer verschiedene Gastgeber, die ihre Räumlichkeiten für dieses Ereignis
zur Verfügung stellen und am 23.November war es das Haus Pro Vita am Markplatz,
das dafür sein Bistro herrichtete und für das leibliche Wohl der Besucher sorgte.
Es wird von den Besuchern ein Eintrittspreis erhoben, von dem 50% an die begünstigte
Organisation gehen. Dazu geht am Ende der Talkrunde immer noch ein Hut herum,
der stets gut gefüllt den Spendenbetrag erheblich erhöht.

Auch diese Benefizveranstaltung wurde, wie schon seit 2016 diverse zuvor, zu
Gunsten der Senioren im Haus Pro Vita am Marktplatz in Neu Wulmstorf durchgeführt
und der Spendenerlös ging dann in voller Summe an den „Förderkreis Gute
Stube“ e.V., der sich seit 16 Jahren für die Bewohner engagiert und dazu beiträgt,
ihnen das Leben leichter zu machen.

Die „Macher“ des Neu Wulmstorfer Salons, Sylvia Karasch und Björn Kempcke,
leiteten souverän die Talkrunde und die befragten Gäste aus vielen Bereichen des
Lebens machten begeistert mit.
Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Duo „Himmelherz“, Claudia Ehlers und
Michael Rode, mit wunderbaren Liedbeiträgen.
Am Ende der Veranstaltung konnte die 1. Vorsitzenden des Förderkreises „Gute
Stube“ e.V., Frau Christiane Holin, ein Scheck mit einer respektablen Summe
entgegennehmen.

Björn Kempcke, Dirk Ringel und Sylvia Karasch präsentiern den Scheck
Foto: NETZWERK NORDDEUTSCHLAND

Der nächste Salon, der 10. als eine Jubiläumsveranstaltung, findet am 22. Februar
2019 in der Lutherkirche in Neu Wulmstorf statt und wird wieder ein spannendes und
unterhaltsames Programm bieten.

Peter O. Holin

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Vorweihnachtlicher Markt im ProVita
Am 1. Dezember eröffneten wir wieder unseren traditionellen
vorweihnachtlichen Markt.
Durch´s ganze Haus strömten weihnachtliche Gerüche, denn auf der
Ebene 1 gab es Punsch und Schmalzbrote, auf der Ebene 2 wurden
Waffeln gebacken und die Ebene 3 lud mit Kaffee und Kuchen zum
verweilen ein.
Auf Ebene 1 war ein reges treiben, denn nebst Live-Musik von
Alleinunterhalter Herrn Dietmar Peitzmeier, gab es viele schöne
Stände mit meist selbstgemachten Dingen wie gestrickte Mützen,
genähte Kissen, Filzpuschen, bedruckte Bilder, leckere Marmeladen,
gehäkelte Schlüsselanhänger und dekorativen Weihnachtsschmuck.
Ebenso traditionell fand auch wieder die Tombola statt, die wie
immer von dem Förderkreis „Gute Stube“ organisiert wurde.
Über 600 Preise standen zur Verfügung und die Lose fanden guten
Absatz.
Der Hauptpreis war ein großer Flachbildschirmfernseher, der an eine
Dame außerhalb des Hauses ging.
Unser Dank geht an Alle, die uns wieder tatkräftig und fleißig
unterstützt haben. Und wir hoffen auch nächstes Jahr wieder einen
tollen Markt zu organisieren, der bestimmt wieder rege Beteiligung
findet.

In Vorfreude Ihre Sabrina Mohamed

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Bilder veröffentlicht mit
Einverständnis der Beteiligten
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Lichterfahrt am Nikolaustag 2018
Am Nikolaustag war es wieder soweit.
Mit vielen Interessierten starteten wir zu unserer alljährlichen Lichterfahrt durch
Hamburg.
Gegen 17 Uhr hatten wir gespannt im Bus Platz genommen.
Unser Busfahrer führte uns dieses Mal über die Köhlbrandbrücke, von wo aus
wir einen großen Teil Hamburgs schon mal gut beleuchtet sehen konnten.
Da die Hafencity ja rasant wächst, war die Tour dort auch etwas ausführlicher.
Langsam bekamen wir Hunger. In einer stillen Straße gab es Schnittchen, dazu
Punsch und Kakao.
Wir haben viel gesehen. Unter anderem ging es über die Mönckebergstraße,
den Rathausmarkt entlang und über den Jungfernstieg.
Aber auch die Hafenkante durften wir nicht auslassen, sahen die „Cap San
Diego“ und die „Rickmer Rickmers“ beleuchtet, sowie die Landungsbrücken.
Der weitere Weg führte uns über die Davidstraße, an der Davidswache und dem
Weihnachtmarkt „Santa Pauli“ vorbei.
Dann wartete ein Blick auf den Hamburger Dom mit dem Riesenrad und dem
gut beleuchteten Eingangsportal auf uns.
Anschließend fuhren wir über den Pferdemarkt in Richtung Bahrenfeld zur A7.
Dort sahen wir ganz viele rote „Weihnachtskugeln“, sprich Bremsleuchten…
Aber mit einer Weihnachtsgeschichte und Weihnachtsliedern haben wir uns die
Zeit verkürzt und waren auch bald wieder zuhause.

Wir haben uns über Ihr reges Interesse gefreut, vielen Dank, es war sehr schön!
Ihre Uta Schremser, Heike Schlag und Nina Prautzsch

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Seniorenweihnachtsfeier der Stadt Neu Wulmstorf
Schon zum 55. Mal veranstaltete die Gemeinde Neu Wulmstorf jährlich eine
Weihnachtsfeier für alle Senioren über 80 Jahren.
So waren auch viele Bewohner unseres Hauses eingeladen und wir gingen am 7.
Dezember mit einer Gruppe dorthin.
Insgesamt waren über 300 Senioren anwesend und wurden von unserem
Bürgermeister Herrn Rosenzweig begrüßt.
Von den Jugendlichen des „Blue Star“ Jugendzentrums war alles weihnachtlich
geschmückt worden und die Gäste wurden mit Kaffee und Kuchen bewirtet.
Für den musikalischen Teil sorgte erst die Kindertagesstätte „Kita Am See“ mit
fröhlichen Kinderliedern, dann der gemischte Chor und schließlich der Shanty
Chor mit den bekannten Weihnachtsklassikern zum mitsingen.

Es war wieder eine gelungene Veranstaltung,


gern kommen wir im nächsten Jahr wieder.

Lebendiger Advent
Lebendiger Advent in Neu Wulmstorf -
das heißt in diesem Jahr zum dreizehnten Mal: Jeden Abend in der
Adventszeit treffen sich von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr an verschiedenen
Adressen Menschen unseres Ortes vor einem geschmückten Fenster.
Das Fenster trägt die Datumszahl des Tages wie bei einem
Adventskalender.
Jeden Abend gibt es eine Geschichte zu hören, es werden Lieder
gesungen; dann gibt es Punsch oder Glühwein und ein bisschen
Weihnachtsgebäck.
Dieses Jahr waren wir am 13. Dezember (kein Freitag, puh...) an der
Reihe. Schon im Voraus hatten wir gemeinsam mit einigen Kindern der
Kleinstkita Wagner unseren Fensterschmuck gebastelt.
Nun war es soweit. Das Wetter war trocken und nicht zu kalt, so kam
eine Traube Besucher zum Singen, Geschichten hören und Punsch
trinken.
Nächstes Jahr laden wir dann gerne wieder ein.
Ihr Nina Prautzsch

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Adventssonntags – Kaffee
Am 16.12. habe ich mich spontan dazu entschlossen die Bewohner der Ebene 2
an einen Tisch zu bringen. Der 3. Adventssonntag, der wie so viele Tage sehr
dunkel und trist anfing wurde so doch noch ganz besinnlich.

Die Hälfte der Tische habe ich zusammen geschoben und mit
Weihnachtstischdecke, Lebkuchen, Mandarinen und Adventsgesteck wurde es
schnell sehr gemütlich.

Die Bewohner freuten sich und blieben über 2 Stunden in dieser geselligen
Runde zusammen und es wurde viel erzählt, gelacht, in Erinnerungen
geschwelgt und auch das eine oder andere Weihnachtslied kam über unsere
Lippen.
Und draußen fielen sogar die ersten Schneeflocken, die aber natürlich leider
nicht liegen blieben.

Ich freue mich, dass meine Arbeit es unter Anderem mitbringt viele solcher
spontanen Momente zu zaubern, die den Alltag der Bewohner zu etwas
besonderem machen. Deswegen freue ich mich jeden Tag auf´s Neue hier bei
Ihnen und mit Ihnen sein zu können.

Liebe Grüße Ihre Sabrina Mohamed

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Adventssingen
"Frö hliche Weihnacht ü berall!
tö net durch die Lü fte froher Schall...“

Am 19. Dezember trafen wir uns im „Pro Vitas“ mit rund 20


singbegeisterten Bewohnern und stimmten uns auf die Weihnachtszeit ein.

Bei Punsch und etwas Gebä ck sangen wir die bekannten Weihnachtslieder,
mal mehr, mal weniger laut…
Herr Holin begleitete uns auf der Gitarre, brachte uns auch solo ein
Stä ndchen ü ber die Bedeutung von Weihnachten.
Zum Abschluss noch „In der Weihnachtsbä ckerei“, dann war die Stunde
auch schon um.
Die weiße Weihnacht konnten wir zwar nicht herbei singen,
schö n war es trotzdem!

Ihre Nina Prautzsch

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Wintersonnenwende am 21. Dezember
Die Wintersonnenwende markiert aus astronomischer und
kalendarischer Sicht den Beginn des Winters. Sie geht mit dem
kürzesten Tag und gleichzeitig der längsten Nacht einher.
Wir Menschen nehmen den Zeitpunkt der Wintersonnenwende als
dunkelsten Tag des Jahres wahr.
Nahe der Polarkreise geht die Sonne an diesem Tag überhaupt nicht auf.
Nach der Wintersonnenwende wandert die Erde weiter und dreht sich
auf der Nordhalbkugel langsam wieder der Sonne zu, was bedeutet,
dass die Tage allmählich wieder länger werden.

Nachdem wir im letzten Jahr noch mit der Feuerschale auf der
Dachterrasse gefeiert haben, waren wir in diesem Jahr vom Wetter
wenig angetan. Ständiger Nieselregen verleitet nicht gerade zum
draußen sitzen.

Also verlegten wir alles nach drinnen, statt Feuerschale gab es einige
Windlichter mit Kerzen, statt Wind und Regen angenehme WärmeD

Nach kurzer Erklärung, was eigentlich gefeiert wird, wurde das Licht
gedimmt, heißer Punsch ausgegeben und einige Lieder gesungen.
Es war so gemütlich und angenehm, fast hofft man wieder auf schlechtes
Wetter im nächsten Jahr.

Also bis nächstes Jahr,


Ihre Nina Prautzsch

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Die Bewohner feiern Weihnachten
Wie jedes Jahr feierten wir zusammen auf der Ebene 3 Heiligabend
im Weihnachtlichen Ambiente mit Lebkuchen, Mandarinen, Torte,
Kaffee, Stollen und Glühwein.
Frau Edinger eröffnete um 15 Uhr mit einer festlichen Ansprache
und wünschte allen ein frohes Weihnachtsfest.
Es wurden Lieder gesungen wie „Fröhliche Weihnachten überall“,
„Alle Jahre wieder“, „Stille Nacht“, „Oh du fröhliche“ , „Am
Weihnachtsbaume“ und „Schneeflöckchen“.
Prädikant Herr Müller, hielt die Andacht und wurde von Frau
Bartkowski unterstützt.
Unsere Heimleitung Frau Edinger las eine Weihnachtsgeschichte vor
und ich hatte meine Premiere mit dem Vorlesen der lustigen
Geschichte „Wie man ein Engel wird“. (Ich hoffe, man hat mir meine
Nervosität nicht zu sehr angemerkt.)
Am Ende gab es noch für die Bewohner ein Geschenk – eine
gemütliche Nackenrolle für´s Bett.
Gegen 17.30 Uhr gingen unsere Bewohner glücklich und zufrieden auf
ihre Ebenen zurück, wo sie dann später noch Kartoffelsalat und
Würstchen aßen.
Ich hoffe darauf, dass wir auch das nächste Weihnachtsfest ruhig
und besinnlich zusammen feiern.

Liebe Grüße Ihre Sabrina Mohamed

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Waffelbäckerei
Der Duft, der durch das gesamte Haus zieht, verrät schnell:
Es werden wieder Waffeln gebacken!

Uta Schremser und Carola Gaertner von unserem Förderverein „Gute


Stube“ standen für unsere Bewohner an den Waffeleisen und backten
was das Zeug hält.

An jeweils zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Dezember und Januar


gab es frische Waffeln mit Puderzucker, Kirschkompott und Sahne.
Allein der verlockende Duft lockte viele schon vor der eigentlichen
Kaffeezeit aus den Zimmern, das ganze Haus roch nach Waffeln.
Fast direkt vom Waffeleisen auf den Bewohnertisch wurde serviert, noch
warm schmecken die Waffeln ja am besten.
So nahmen viele gern noch eine zweite PortionD

Die nächsten Termine stehen auch schon fest:


am 13. Februar auf der Ebene 1 und
am 14. Februar auf der Ebene 2, hier wird für die Ebene 3 mitgebacken

Wenn Sie also an diesen Tagen den Geruch von frisch gebackenen
Waffeln wahrnehmen, kommen Sie gern vorbei, es ist bestimmt auch
eine Waffel für Sie dabeiD

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KOCHGRUPPE MIT MARITA & UTA

Wir plaudern aus dem Nähkästchen


In unserer Kochgruppe, die bereits seit November 2017 besteht, zu arbeiten,
bereitet allen viel Spaß. Wir entwickeln zusammen Ideen fürs nächste Kochen und
dabei kann schon mal was schiefgehen.

Aber wir nehmen es alle mit Humor und machen das Beste daraus.

So auch das Herstellen von Kartoffelklößen. Nur eine Bewohnerin und ich, Uta
Schremser, waren so mutig, uns daran zu wagen. Ja und ??
Steht doch alles im Rezept. Zuhause lag meine Erfolgsquote aber bei 50:50.

Also, alles wurde nach Rezept vorbereitet; aber als die vorbereiteten Klöße noch
auf das heiße Wasser warteten, entwickelten sie ein Eigenleben und verliefen
etwas.
Oh, das kannte ich doch schon von zuhause!
Also, dachte ich mir, die legst du nicht mehr ins Wasser. Aber was nun?
Wir beratschlagten. Ich wälzte einen Kloß in Semmelmehl, drückte ihn platt und
habe also einen „Pfannkuchen“ zur Probe gebraten.
Das war so zwar nicht geplant. Aber wegwerfen? So etwas kam auch nicht in
Frage.
Also habe ich „Pfannkuchenknödel“ kreiert und die wurden dann auch so
angenommen.

Meinen herzlichen Dank an unsere verständnisvollen und kompromissbereiten


Bewohnerinnen. Ich werde mich hoffentlich bessern.

Uta Schremser

N.S.:
Ein Koch hat mir nach unserem Kochen berichtete, dass man die gekochten
Kartoffeln vor dem Verarbeiten in z.B. einem Geschirrtuch gut ausdrücken muss.

P.S.
Es gibt auch ein Kochbuch
von unserer Kochgruppe!!

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Geburtstagsfrühstück Dezember
für alle die im November Geburtstag hatten.
Wegen unserem Vorweihnachtlichen Markt ausnahmsweise erst am zweiten
Samstag im Monat, fand am 8. Dezember unser Geburtstagsfrühstück statt.
In der Therapieküche war der Tisch reichlich gedeckt, wie immer gab es leckere
Brötchen und Brote, dazu Eier, Salate und Lachs. Aus der Küche kamen hübsch
garnierte Aufschnittplatten.
In kleiner, bunt gemischter Runde hatten wir einen schönen Morgen,
genossen das leckere Essen und die entspannte Atmosphäre.
Mit einem Gläschen Sekt stießen wir auf ein langes, gesundes Leben an und
darauf, dass wir uns im nächsten Jahr hier zum Frühstück wiedersehen
Gern begrüße ich Sie wieder zum Geburtstagsfrühstück,

Ihre Ulla Fitschen

Geburtstagsfrühstück Januar
für alle die im Dezember Geburtstag hatten.
Das erste Geburtstagsfrühstück in diesem Jahr, mit geplanten 15
„Geburtstagskindern“ vom Dezember.
Dafür ist unsere Therapieküche natürlich viel zu klein, also richteten meine
Kolleginnen Anna, Astrid und ich im „Pro Vitas“ alles her, deckten feierlich ein.
Die Küche machte uns leckere Aufschnittplatten, dazu gab es Lachs, Fleisch-
und Krabbensalat und natürlich ein Gläschen Sekt zum anstoßen.
Nun war alles vorbereitet, die Gäste konnten kommen…
Leider kamen dann nur sieben Bewohner, so blieb die halbe Tafel leer.
Das ist schade um den Aufwand, aber auch schade, dass sich nur eine
Bewohnerin im Vorfeld abmeldete. Nichts desto trotz, die anwesenden Gäste
hatten Spaß, es wurde sich angeregt unterhalten und vom Essen war ja auf jeden
Fall genug da.
So können wir behaupten, dass erste Geburtstagsfrühstück 2019 war erfolgreich,
alle gingen satt und zufrieden nach Hause.

Ihre Nina Prautzsch

22
Klavierkonzert mit Juraj Sivak
Am 23. Januar trafen wir uns um 19.00 Uhr auf der Ebene 3 zum
mittlerweile regelmäßigem Neujahrskonzert von Pianist Juraj Sivak.

Sein Repertoire reicht von leichter Klassik über zahlreiche Evergreens,


über Musicals bis zum Boogie und Blues. So ist für jeden Zuhörer etwas
dabei.
Er schafft es, dass es im Saal ganz still wird, niemand spricht wenn er
spielt.

Manche Bewohner schließen gerade bei den ruhigen Stücken die Augen,
träumen sich einige Jahrzehnte zurück.
Mit seiner charmanten Art führt er uns einmal quer durch die Musikwelt,
die meisten Stücke sind bekannt, zumindest hat man die Melodie schon
einmal gehört. Bei manchen kann das Publikum auch etwas mitsingen.

Nach gut eineinhalb Stunden ist das Konzert


schon zu Ende, wahrscheinlich hätte sich
niemand über eine Verlängerung beschwert…

So freuen wir uns auf das nächste Jahr mit ihm,


gern bin ich dann auch wieder dabei…

Ihre Nina Prautzsch

23
Wir begrüßen alle NEUEN
Bewohnerinnen und
Bewohner
und
die Kurzzeitgäste
ganz herzlich,
und sagen WILLKOMMEN
in unserem Hause
Das Wort Zuhause bedeutet
Wärme, Geborgenheit,
Wohlbefinden, Sicherheit
und Vertrauen.
Wir wünschen Ihnen,
dass unser Haus
all dies für Sie bedeutet.

24
Lebenskunst
Der Mensch weiß oft nicht, was er will.
Nur unentschlossen, dumpf und still
weiß er mit finsterem Gesicht:
Was gerade ist – das will er nicht!
Denn jede Sache hat zwei Seiten
und damit auch zwei Möglichkeiten –
das ist ermüdend selbstverständlich
und langweilt uns auch schon unendlich:
Zu jedem Negativ
gehört ein Positiv,
und jedem Pessimismus
entspricht ein Optimismus….
Die Kunst ist nur, es zu verstehen,
die andre Seite – auch zu sehen.
Und positiv ist dabei schwerer,
das weiß nicht nur ein Klassenlehrer.
Nach unten zieht es von allein,
das lehrt uns schon beim Wurf der Stein.
Um positiv zu sehn, vergiss es nie,
gehört Verstand – und mehr noch Phantasie!
Karl-Heinz Söhl

Frühlingsahnung

Die Felder liegen weiß;


wohin ich schau'
ins fahle Nebelgrau,
scheint Schnee und Eis.
Doch da – ein Sonnenstrahl
bricht durch den Flor
und zieht den Blick empor
mit einem Mal,
und von der Erden
ringt jung ein Duft
sich durch die Luft: –
will's Frühling werden?
Richard Dehmel

25
Wir gedenken unserer verstorbenen Bewohner

Wenn ihr an mich denkt seid nicht traurig.


Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu
lachen.
Lasst mir einen Platz zwischen euch,
so wie ich ihn im Leben hatte.
unbekannt

26
Der Brückenbauer

„Du hast einen schönen Beruf“,


sagte das Kind zum alten Brückenbauer,
„doch es muss schwer sein, Brücken zu bauen“.
„Wenn man es gelernt hat, ist es leicht“, sagte der alte
Brückenbauer,
„es ist leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen.
Die anderen Brücken sind sehr viel schwieriger, die baue ich
in meinen Träumen“.
„Welche anderen Brücken?“ fragte das Kind. Der alte
Brückenbauer
sah das Kind nachdenklich an. Er wusste nicht, ob es verstehen
würde.
Dann sagte er: „Ich möchte eine Brücke bauen
von der Gegenwart in die Zukunft.
Ich möchte eine Brücke bauen von einem zum anderen
Menschen,
von der Dunkelheit in das Licht, von der Traurigkeit zur Freude.
Ich möchte eine Brücke bauen von der Zeit zur Ewigkeit
über alles Vergängliche hinweg“.
Das Kind hatte sehr
aufmerksam zugehört.
Es hatte zwar nicht alles
verstanden, spürte aber, dass
der alte
Brückenbauer traurig war.
Weil es ihm eine Freude
machen wollte,
sagte das Kind: „Ich schenke
Dir meine Brücke“.
Und das Kind malte für den Brückenbauer
einen bunten Regenbogen.

(Verfasser unbekannt

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Termine, Termine, Termine
Februar 2019

01.02.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

05.02.2019 Grünkohlessen im „Papas“

06.02.2019 Förderkreis „Gute Stube“


Dämmerschoppen für Jedermann,
19.00 Uhr im PROVITA´s

06.02.2019 Etagengespräch Ebene 1

08.02.2019 Bingo

13.02.2019 Etagengespräch Ebene 2

13.02.2019 Frische Waffeln für Ebene 1

14.02.2019 Frische Waffeln für Ebene 2+3

15.02.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

15.02.2019 Kleine Kneipe

21.02.2019 Kino

22.02.2019 Bingo ab 14 Uhr

Bitte Aushänge beachten!


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Termine, Termine, Termine
März 2019

01.03.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

02.03.2019 Karneval mit Musik vom Verein Süderelbe

06.03.2019 Förderkreis „Gute Stube“


Dämmerschoppen für Jedermann,
19.00 Uhr im PROVITA´s

06.03.2019 Etagengespräch Ebene 1

08.03.2019 Bingo

13.03.2019 Etagengespräch Ebene 2

15.03.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

21.03.2019 Frühlingsfest mit Mona

22.03.2019 Bingo ab 14.00 Uhr

19.03.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

29.03.2019 kleine Kneipe

27.03.2019 Etagengespräch Ebene 3

Bitte beachten Sie, dass auf der Veranstaltung fotografiert und/oder gefilmt wird. Mit Ihrer
Teilnahme an der Veranstaltung willigen Sie ein, dass gegebenenfalls ein Foto und/oder eine
filmische Abbildung Ihrer Person für die Veröffentlichung in allen Medien (Print, Online,
Soziale Netzwerke, etc.) genutzt wird.

Bitte Aushänge beachten!


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Besuchen Sie uns am Sonntag

03.02.2019

17.02.2019

03.03.2019

17.03.2019

31.03.2019

im PROVITA´s Seniorentreff

zum Kaffee trinken

Für Familienfeiern nehmen wir Ihre


Reservierung gerne entgegen:
040 701050

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Im Märzen der Bauer

Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt.


Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden, er egget und sät
und rührt seine Hände früh morgens und spät.

Die Bäurin, die Mägde, sie dürfen nicht ruhn,


sie haben im Haus und im Garten zu tun;
sie graben und rechen und singen ein Lied
und freun sich, wenn alles schön grünet und blüht.

So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei,


dann erntet der Bauer das duftende Heu;
er mäht das Getreide, dann drischt er es aus:
im Winter, da gibt es manch fröhlichen Schmaus.
unbekannt

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Tombola des Förderkreises im
Jahr 2018

Der Förderkreis im Seniorenpflegeheim ProVITA


bedankt sich bei nachstehend aufgeführten Personen und Firmen für die
Bereitstellung von Sach- oder Geldspenden zur Tombola anlässlich des
vorweihnachtlichen Marktes am 1. Dezember 2018.

Unser besonderer Dank gilt:


Bestattungsunternehmen Lüdders, Neu Wulmstorf
Blomen-Deel, Neu Wulmstorf,
Blume Vosshusen, Neu Wulmstorf
Brigitte Haase, Neu Wulmstorf
Fa Schwarz-Cranz, Neu Wulmstorf
Fa. Dittmer Gastro
Fanshop EinszuNull Bianca Heinrich
Frau Edinger, Einrichtungsleiterin im Haus Pro Vita am Marktplatz
Freilichtmuseum am Kiekeberg
Friseurstube Hülsmann
Hamburger Sparkasse, Neu Wulmstorf
Heideapotheke, Neu Wulmstorf
Irina Outletstore Ursula Brozio, Harburg
Kartoffelhaus Papas, Neu Wulmstorf
Kettler Personalservice
Korian Gruppe
Nicolett Haarhaus, Neu Wulmstorf
Netzwerk Norddeutschland, „Bei uns in Neu Wulmstorf“
Raumausstattung Kullack Herr Mügge, Neu Wulmstorf
Ringel Malermeister, Neu Wulmstorf
Sanitätshaus Klein, Buxtehude
Senioren DSC für ProVita, Oberursel
Sparkasse Harburg-Buxtehude, Neu Wulmstorf
Trauerhaus Ringel, Buxtehude
Vitalex Apotheke, Neu Wulmstorf
Weberei Pahl Kühlsheim,
Weingut Philippshof, Herr Eckes, Sommerloch/Nahe
Ehepaare Holin, Schremser, Bartram, Holin-Knels, Fiedler und Soltysiak

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Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
verehrte Mitglieder,
Förderer und Freunde
des Förderkreis „Gute Stube“ e.V.

Wir hoffen, dass Sie alle gut ins Neue Jahr gerutscht sind und freuen uns
auf unsere gemeinsamen Unternehmungen, die bereits voll in der Planung
sind.

Es gab am Ende des Jahres noch zwei schöne Veranstaltungen, über die
wir in der letzten Ausgabe noch nicht berichten konnten. Das war zunächst
der „Neu Wulmstorfer Salon“ vom Netzwerk Norddeutschland - Bei
uns in Neu Wulmstorf, der am 23. November im Bistro des ProVita
stattfand und wieder eine beträchtliche Summe für unseren Förderkreis,
also für Sie, liebe Bewohner, erbrachte.

Die Weihnachtstombola am 1.Dezember war wie in den Vorjahren ein


voller Erfolg. Die attraktiven Preise ermunterten die Besucher, sich schnell
mit den Losen einzudecken und in nicht einmal 2 Stunden waren 1600
Lose verkauft. Der Nettoerlös für den Förderkreis überstieg unsere
Erwartungen und zusätzliche Spenden in Form von Sach- und
Geldpreisen ermöglichen es uns, auch im Jahr 2019 wieder interessante
Veranstaltungen anbieten zu können. Lassen Sie sich überraschen.

Wir möchten an dieser Stelle auch auf unsere Jahreshauptversammlung


hinweisen, die am 6.März 2019 um 19.00 Uhr im Bistro stattfindet.

Ihr Förderkreis „Gute Stube“ e.V.

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Förderkreis „Gute Stube“ e.V.
Antrag auf Mitgliedschaft
im Förderkreis „Gute Stube“ e.V.
Name / Firma* : _________________________________
Vorname : _________________________________
PLZ, Wohnort : _________________________________
Strasse, Nr. : _________________________________
Telefon / Fax : _________________________________
e – Mail : _________________________________

Gewünschter Beginn der Mitgliedschaft

Ich / Wir möchte/n ab: _______________Mitglied werden* (Bitte Datum eintragen).


Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 15,- € im Jahr.

Darüber hinaus unterstütze/n ich/wir den Förderkreis mit einer Spende in folgender
Form:

Geldspende in Höhe von € :______________________________


Sachspende im Wert von € :______________________________
Art der Sachspende :______________________________

Für Mitgliedsbeiträge und Spenden bitte ich um die Ausstellung von


Spendenbescheinigungen: ja/nein*.
Mir / Uns ist der Inhalt der Satzung des Förderkreises „Gute Stube“ e.V. bekannt.
Ich bin mit der Speicherung meiner personenbezogenen Daten für die Bearbeitung
der Vereinskartei im Rahmen der Datenschutzbestimmungen einverstanden *.
______________________ ____________________
Ort, Datum Unterschrift
* Bitte Unzutreffendes durchstreichen

Postanschrift: Förderkreis „Gute Stube“, Seniorenpflegeheim „Am Marktplatz“,


Marktplatz 24, 21629 Neu Wulmstorf
Konto: Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 18 20 05 05 50 13 84 10 65 79
BIC: HASPDEHHXXX

Vorstand: 1. Vorsitzender Frau Christiane Holin


Stellv. Vorsitzende Frau Marita Holin
Schatzmeisterin Frau Marga Bartram
Schriftführer Herr Werner Soltysiak

Mitglieder im Beirat: Frau Uta Schremser, Herr Peter Holin, Herr Wolfgang Fiedler,
Der Verein ist eingetragen beim Amtsgericht Tostedt, VR 1584
Gemeinnützige Körperschaften lt. Finanzamt Buchholz, Nr. 15/203/02980
www.foerderkreisgutestube.de

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