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Die Nacht ist vorgedrungen

J. Petzold/ J. Klepper

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Die Nacht ist vor - ge - drun - gen, der Tag ist nicht mehr

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fern! So sei nun Lob ge - sun - gen dem hel - len Mor - gen -

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stern! Auch wer zur Nacht ge - wei - net, der stim - me froh mit ein. Der Mor - gen -

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stern be - schei - net auch dei - ne Angst und Pein.

2. Dem alle Engel dienen, 4. Noch manche Nacht wird fallen


Wird nun ein Kind und Knecht. Auf Menschenleid und -schuld.
Gott selber ist erschienen Doch wandert nun mit allen
Zur Sühne für sein Recht. Der Stern der Gotteshuld.
Wer schuldig ist auf Erden, Beglänzt von seinem Lichte,
Verhüll nicht mehr sein Haupt. Hält euch kein Dunkel mehr,
Er soll errettet werden, Von Gottes Angesichte
Wenn er dem Kinde glaubt. Kam euch die Rettung her.

3. Die Nacht ist schon im Schwinden, 5. Gott will im Dunkel wohnen


Macht euch zum Stalle auf! Und hat es doch erhellt.
Ihr sollt das Heil dort finden, Als wollte er belohnen,
Das aller Zeiten Lauf So richtet er die Welt.
Von Anfang an verkündet, Der sich den Erdkreis baute,
Seit eure Schuld geschah. Der lässt den Sünder nicht.
Nun hat sich euch verbündet, Wer hier dem Sohn vertraute,
Den Gott selbst ausersah. Kommt dort aus dem Gericht.