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I

Auf einen Blick

Allgemeine Pharmakologie

1
1

Spezielle Pharmakologie

85
85

Therapie spezieller Erkrankungen

307
307

Weiterführende Literatur

349
349

Glossar

351
351

Arzneimittelverzeichnis

357
357

Sachverzeichnis

377
377

II

III

Taschenatlas

Pharmakologie

Heinz Lüllmann Klaus Mohr Lutz Hein

6., vollständig überarbeitete u. erweiterte Auflage

170 Farbtafeln von Jürgen Wirth

überarbeitete u. erweiterte Auflage 170 Farbtafeln von Jürgen Wirth Georg Thieme Verlag Stuttgart · New York

Georg Thieme Verlag Stuttgart · New York

IV

Em. Prof. Dr. med. Heinz Lüllmann Institut für Pharmakologie, Universität Kiel

Prof. Dr. med. Klaus Mohr Pharmakologie und Toxikologie, Pharmazeutisches Institut, Universität Bonn

Prof. Dr. med. Lutz Hein Institut für Pharmakologie und Toxikologie Lehrstuhl Pharmakologie Universität Freiburg

Gestaltung der Farbtafeln Prof. Jürgen Wirth Visuelle Kommunikation 63303 Dreieich

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

1.−3. Auflage erschienen unter:

Lüllmann/Mohr/Ziegler Taschenatlas der Pharmakologie

4. Auflage unter:

Lüllmann/Mohr Taschenatlas der Pharmakologie

1. Auflage 1990

2. Auflage 1994

3. Auflage 1996

4. Auflage 2001

5. Auflage 2004

1. Französische Auflage 1991

2. Französische Auflage 1998

3. Französische Auflage 2003

1. Japanische Auflage 1992

2. Japanische Auflage 2006

1. Spanische Auflage 1992

2. Spanische Auflage 2004

1. Englische Auflage 1993

2. Englische Auflage 2000

1. Tschechische Auflage 1994

2. Tschechische Auflage 2001

3. Tschechische Auflage 2006

1. Polnische Auflage 1995

1. Italienische Auflage 1996

2. Italienische Auflage 2003

3. Italienische Auflage 2006

1. Türkische Auflage 2002

1. Portugiesische Auflage 2003

2. Portugiesische Auflage 2007

1. Griechische Auflage 2005

1. Niederländische Auflage 2005

1. Albanische Auflage 2005

1. Russische Auflage 2007

© 1990, 2008 Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, D-70469 Stuttgart Unsere Homepage: http://www.thieme.de Printed in Germany Umschlaggestaltung: Thieme Verlagsgruppe Umschlagfoto: mauritius images/die Kleinert Satz: primustype R. Hurler GmbH, 73274 Notzingen gesetzt mit Textline Druck: Firmengruppe APPL, aprinta druck, Wemding

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Wichtiger Hinweis: Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrung erweitern un-

sere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit in diesem Werk eine Dosierung oder eine Applikation

erwähnt wird, darf der Leser zwar darauf ver-

trauen, dass Autoren, Herausgeber und Verlag

große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese

Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des

Werkes entspricht.

Für Angaben über Dosierungsanweisungen und

Applikationsformen kann vom Verlag jedoch keine

Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist

angehalten, durch sorgfältige Prüfung der Bei-

packzettel der verwendeten Präparate und gege-

benenfalls nach Konsultation eines Spezialisten

festzustellen, ob die dort gegebene Empfehlung

für Dosierungen oder die Beachtung von Kontrain-

dikationen gegenüber der Angabe in diesem Buch

abweicht. Eine solche Prüfung ist besonders wich-

tig bei selten verwendeten Präparaten oder sol-

chen, die neu auf den Markt gebracht worden sind.

Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf ei-

gene Gefahr des Benutzers. Autoren und Verlag

appellieren an jeden Benutzer, ihm etwa auffal-

lende Ungenauigkeiten dem Verlag mitzuteilen.

Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden mit ® kenntlich gemacht. Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist ur- heberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außer- halb der engen Grenzen des Urheberrechtsgeset- zes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfälti- gungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektroni- schen Systemen.

V

Vorwort zur 6. Auflage

Der Wissenzuwachs in den Naturwissen- schaften und in der Medizin nimmt immer schneller zu. Das betrifft auch das Gebiet der Arzneimittel-Therapie. Seien es neue Wirkstoffe, Nebenwirkungen oder Interak- tionen zwischen verschiedenen Pharmaka, stets muss das Wissen von den Therapeuten zur Kenntnis genommen und in der prakti- schen Medizin angewandt werden, denn das oberste Ziel muss immer sein, dem Men- schen prophylaktisch und dem kranken Menschen therapeutisch eine optimale Be- handlung zukommen zu lassen. Dieser so einfach erscheinende Grundsatz erfordert vom Therapeuten ein unglaubliches Enga- gement. Er muss sich ständig über das neu- este Wissen aus unabhängigen Quellen in- formieren! Auch wenn das deutsche Ge- sundheitswesen seit einiger Zeit verstärkt unter politischem, ideologischem und öko- nomischem Druck steht, ändert das nichts daran, dass fundierte Kenntnisse über den prophylaktischen und therapeutischen Wert von Arzneimitteln das ärztliche Handeln be- stimmen müssen. Der „Taschenatlas Pharmakologie“, der jetzt in der 6. Auflage erscheint (1. Auflage 1990) und in mehr als 10 Fremdsprachen übersetzt ist, soll dazu dienen, jeweils das neueste gesicherte Wissen – neben bewähr- ten älteren Erfahrungen – in anschaulicher Weise deutlich zu machen. Er soll Studieren- den der Medizin, der Pharmazie und der Bio- wissenschaften das pharmakologische Grundgerüst liefern und zu Wiederholung dienen. Ferner kann der Taschenatlas Ärzten und Apothekern eine Hilfe sein, schon Ge- wusstes wieder zu beleben und pharmako- therapeutische Zusammenhänge auf einen

Es ist ein begrüßenswerter Brauch, der all- gemein unterstützt werden sollte, dass Au- toren merkantile Zuwendungen von indus- triellen Geldgebern, ein Angestellten-Ver- hältnis an einer Firma oder den Besitz von Aktien offen darzulegen haben, weil Interes-

Blick zu überschauen. Umfassendere Infor- mationen müssen größeren Lehrbüchern oder Original-Publikationen entnommen werden. Die Arzneimittel-Tabelle im Anhang zählt mehr als 700 Wirkstoffe auf, die im Taschen- atlas angesprochen werden. Diese Zahl von Arzneistoffen sollte für den medizinischen Alltag ausreichend sein und könnte als „Po- sitiv-Liste“ interpretiert werden. Die Fortschritte, die in den letzten Jahren gewonnen worden sind, finden ihren Nie- derschlag in neuen und revidierten Texten und Tafeln. Veraltete Vorstellungen wurden eliminiert. Neu aufgenommen wurde ein Glossar derjenigen Begriffe, die typisch für die generelle Pharmakologie sind. Wegen der zunehmenden visuellen Reiz- überflutung in allen Bereichen haben wir uns bemüht, bei der Bearbeitung der Tafeln mit einer reduzierten grafischen Ausstat- tung die notwendigen Informationen klar und einfach zu strukturieren um das Grund- prinzip einzelner Themenbereiche deutli- cher werden zu lassen. Wir danken für Kommentare und Anre- gungen von Kollegen, Assistenten und Stu- dierenden. Dank gilt auch Frau Prof. Dr. Re- nate Lüllmann für ihre histologische und zellbiologische Beratung. Weiterhin sind wir für die Betreuung durch den Thieme Verlag, namentlich Frau Marianne Mauch und Frau Simone Claß dankbar.

Im Juli 2008

Heinz Lüllmann, Kiel Klaus Mohr, Bonn Lutz Hein, Freiburg Jürgen Wirth, Dreieich

senkonflikte entstehen können (siehe dazu Editorial Nature Cell Biology 6, 467, 2004). Die drei Autoren des „Taschenatlas der Pharma- kologie“ erklären, dass sie keinen Bindun- gen unterliegen, die den Inhalt des Buches beeinflussen könnten.

VI

Vorwort zur 1. Auflage

Pharmakologie ist − im engeren Sinne − die Lehre von den Arzneimitteln. Der Taschen- atlas der Pharmakologie bietet eine kurzge- fasste Darstellung der Arzneimittellehre in Wort und Bild. Der erste Teil, die Allgemeine Pharmakologie, widmet sich Aspekten der Arzneimittellehre, die vom speziellen Arz- neistoff unabhängig betrachtet werden können, z. B. Zubereitungsformen von Arz- neistoffen, Aufnahme, Verteilung und Aus- scheidung; Vorstellungen zu den molekula- ren Mechanismen der Wirkung von Arznei- stoffen. Im zweiten Teil, der Speziellen Phar- makologie, werden die verschiedenen Arz- neistoffgruppen vorgestellt. Dies geschieht unter Betonung von funktionellen und the- rapeutischen Aspekten: Das Augenmerk ist weniger auf die chemischen Eigenschaften der Arzneistoffe gerichtet als vielmehr auf die Art ihrer Einwirkung auf Körperfunktio- nen sowie die sich daraus ergebenden the- rapeutischen Anwendungsmöglichkeiten. Bei der Gestaltung der Graphiktafeln wurde versucht, mit „visuellen Modellen“ komplizierte Zusammenhänge zu erläutern. Die Verwendung diagrammhafter Darstel- lungen führt zwangsläufig zur Reduzierung von an sich komplexen Strukturen und Sys- temen. So musste z. B. auf eine ausführliche Wiedergabe von anatomischen Details ver- zichtet werden, um die Verständlichkeit ei- ner Graphik nicht zu beeinträchtigen. Die graphischen Darstellungen von Stoffen, Or- ganen und Systemen sind dem jeweiligen Thema entsprechend hierarchisch geord- net. Reale Größenverhältnisse bleiben dabei unberücksichtigt. Farbe und Größe unter- scheiden bedeutende und unbedeutende Teile einer Graphik. Die bildliche Darstellung in Form der Tafeln und die schriftliche Erläu- terung im gegenüberliegenden Text ergän- zen einander. Pharmakologische Sachver-

halte und Zusammenhänge sollen durch das Bild übersichtlich und einsehbar gemacht werden. Daneben soll die hoffentlich ein- prägsame und ansprechende Präsentation helfen, die Fülle der Informationen zu einer Vielzahl vorhandener Arzneimittel aufzu- nehmen und im Gedächtnis zu behalten. Der Taschenatlas ist für verschiedene Le- serkreise gedacht. Er will Studierenden der Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie die- nen, sich die grundlegenden Kenntnisse rasch anzueignen, gleichsam den Rohbau ei- nes pharmakologischen Wissensgebäudes zügig zu errichten. Es ist der Wunsch der Au- toren, dass die aus dem Atlas erworbenen Grundkenntnisse den Studierenden befähi- gen, sich besonders effektiv aus Vorlesun- gen und ausführlichen Lehrbüchern zusätzli- ches Wissen anzueignen und so das Wis- sensgebäude zu vervollkommnen. Der Ta- schenatlas will darüber hinaus Ärzten und Apothekern eine Hilfe sein, schon Gewuss- tes in die Erinnerung zu rufen und pharma- kotherapeutische Zusammenhänge auf ei- nen Blick zu überschauen. Der Taschenatlas der Pharmakologie will schließlich auch all jenen eine anschauliche Informationsquelle sein, die an der Arzneimitteltherapie inte- ressiert sind. Wir danken Herrn Dr. L. Matéfi, Basel, Frau Prof. Dr. Renate Lüllmann-Rauch, Herrn Studienrat J. Mohr und Herrn Dr. H. J. Pfänder (alle Kiel) für die Hilfe bei der Gestaltung einzelner Tafeln. Für die Über- lassung eines Faksimile aus dem Codex Konstantinopolitanus sei der Öster- reichischen Nationalbibliothek gedankt.

Heinz Lüllmann, Klaus Mohr, Albrecht Ziegler, Kiel Jürgen Wirth, Darmstadt im Frühjahr 1990

VII

Inhalt

Allgemeine Pharmakologie

     

1

Geschichte der Pharmakologie

 

2

Arzneistoffherkunft Droge und Wirkstoff Heimische Pflanzen als Quelle wirksamer Medikamente Arzneimittelentwicklung

 

4

4

6

8

Analog-Substanzen und Namens-

 

vielfalt

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10

Arzneistoffdarreichung Orale Darreichungsformen

 

12

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12

Applikation durch Inhalation

 

14

Dermatika

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16

Von der Applikation zur Verteilung

 

im Körper

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18

Zelluläre Wirkorte Angriffspunkte von Pharmaka

 

20

20

Verteilung im Körper

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22

Äußere Schranken des Körpers Blut-Gewebe-Schranken

 

22

24

Membrandurchtritt

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26

. Verteilung eines Wirkstoffs

Arzneistoff-Transporter

. Bindung von Arzneistoffen an Plasma-

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28

30

proteine

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32

Arzneistoff-Elimination Die Leber als Ausscheidungsorgan

 

34

34

Biotransformation von Arzneistoffen . 36 Arzneistoffmetabolismus durch Cyto-

chrom-P450-Enzyme

38

Enterohepatischer Kreislauf

Pharmakokinetik

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40

Die Niere als Ausscheidungsorgan

42

Präsystemische Elimination

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44

46

. Wirkstoffkonzentration im Körper

konzentration

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46

Zeitverlauf der Wirkstoff-

Zeitverlauf bei regelmäßiger

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48

Anwendung

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50

Kumulation

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52

Quantifizierung der Arzneistoff- wirkung

 

54

Dosis-Wirkungs-Beziehung

54

Konzentrations-Effekt-Beziehung

56

Konzentrations-Bindungs-Kurven

58

Arzneistoff-Rezeptor-Interaktion

 

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60

Bindungsarten

. Enantioselektivität der Arzneimittel-

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. Agonisten − Antagonisten

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60

62

wirkung

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64

. G-Protein-gekoppelte Rezeptoren

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Rezeptorarten

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66

68

Zeitverlauf von Plasmakonzentration

 

und Wirkung

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70

Unerwünschte Arzneimittel-

 

wirkungen

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72

Unerwünschte Arzneimittel- wirkungen, Nebenwirkungen

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72

Arzneimittelallergie

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74

Hautreaktionen

76

Schwangerschaft und Stillzeit

 

78

Pharmakogenetik

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80

Arzneistoff-unabhängige

Wirkungen

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82

Placebo

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82

Spezielle Pharmakologie

85

. Sympathisches Nervensystem

Sympathikus

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86

86

Aufbau des Sympathikus

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88

Adrenozeptor-Subtypen und Kate-

 

cholamin-Wirkungen

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90

. Indirekte Sympathomimetika

Sympathomimetika

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94

96

α-Adrenozeptor-Agonisten, α-Adreno-

. -Adrenozeptor-Antagonisten

zeptor-Antagonisten

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98

100

Parasympathikus

102

Parasympathisches Nervensystem

 

102

Cholinerge Synapse

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104

Parasympathomimetika

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106

Parasympatholytika

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108

Andere Überträger-Substanzen und

 

Mediatoren

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112

Dopamin

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112

Histamin

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114

. Substanz P und Aminosäuren

Serotonin

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116

118

Vasodilatantien

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120

Vasodilatantien − Übersicht

120

Organische Nitrate

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122

VIII

Inhalt

Calcium-Antagonisten

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124

Nicht-depolarisierende Muskel-

Hemmstoffe des Renin-Angiotensin-

relaxantien

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178

Aldosteron-Systems

ACE-Hemmstoffe

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126

126

Antinozizeptive Pharmaka

180

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Schmerzentstehung und -leitung

180

Glattmuskulär wirksame

 

Eicosanoide

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182

Pharmaka

Pharmaka zur Beeinflussung glatt-

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128

. Lokalanästhetika

Analgetika

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184

188

muskulärer Organe

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128

Opioide = Opiate

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194

Herzwirksame Pharmaka

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130

ZNS-wirksame Pharmaka

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200

Überblick

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130

200

202

Herzglykoside

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132

Narkose und Narkotika Inhalationsnarkotika

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Behandlung von Herzarrhythmien

 

134

Injektionsnarkotika

204

Antiarrhythmika vom Na-Kanal-

 

Benzodiazepine

206

blockierenden Typ

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136

Pharmakokinetik von Benzodia-

Antianämika

138

zepinen

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208

Behandlung von Anämien

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138

Pharmakotherapie depressiver

Verstimmungen

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210

Eisenmangel-Anämie

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140

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Pharmakotherapie manischer

Antithrombotika

Prophylaxe und Therapie von

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142

. Pharmakotherapie bei Schizophrenie . 216

Zustände

214

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Thrombosen

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142

Vitamin-K-Antagonisten und

 

Endokrin-wirksame Pharmaka

220

Vitamin

K

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144

Hypothalamische und hypophysäre

Heparin

und Hirudin

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146

Hormone

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220

. Hemmstoffe der Thrombozyten-

Fibrinolytika

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148

Therapie mit Schilddrüsenhormonen Hyperthyreose und Thyreostatika

. 222

224

aggregation

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150

Therapie mit Glucocorticoiden

226

Plasmaersatzmittel

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152

Androgene, Anabolika, Anti-

Plasmaersatzmittel

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152

androgene Eireifung und Eisprung

230

232

Pharmaka gegen Hyperlipidämien

 

154

Orale Kontrazeptiva

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234

„Lipidsenker“

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154

Antiestrogene und antigestagene

 

Wirkprinzipien

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236

Diuretika

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158

Aromatase-Hemmstoffe

238

Übersicht

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158

Diabetes mellitus

240

NaCl- und H 2 O-Rückresorption

 

. Behandlung des Insulin-bedürftigen

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in der Niere

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160

Diabetes mellitus

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242

Diuretika vom Sulfonamid-Typ Kalium-sparende Diuretika

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162

Typ-2-Diabetes mellitus

.

Orale Antidiabetika

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244

246

und Adiuretin

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164

. Erhaltung der Calcium-Homöostase

248

Störungen des Wasser- und

 

ektrolythaushalts

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166

Antibakterielle Pharmaka

250

. Therapie der Hyperacidität

Gastrointestinaltrakt

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168

168

Pharmaka gegen bakterielle Infektionen Hemmstoffe der Zellwandsynthese

 

250

252

Laxantien

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170

 

Antidiarrhoika

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172

Porenbildner und Hemmstoffe der THF-Synthese

256

Substanzen zur Beeinflussung des

 

Hemmstoffe der DNA-Funktion

258

Motorischen Systems

 

174

Hemmstoffe der Proteinsynthese

260

Motorisches System

174

Wirkstoffe gegen Mykobakterien-

Depolarisierende Muskelrelaxantien

176

Infektionen

264

Inhalt

IX

. Wirkstoffe gegen Pilzinfektionen

Antimykotika

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266

266

Virustatika

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