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Klimawandel und Energiewende – ein Intelligenztest?

Ulrich Wolff
Februar 2019

Die Flora hatte seit 3,5 Milliarden Jahren den CO2 Gehalt in der Atmosphäre -
zum Nachteil der Nahrungsversorgung einiger Spezies der Fauna - von mehr als
25% (1,6 x 1015 t) auf 0,03% (1,9 x 1012 t) reduziert. Mit dem Rückgriff auf Erdöl,
Kohle und Erdgas ist es dem homo sapiens sapiens in nur 200 Jahren gelungen,
seine Population über 7 Milliarden hinaus (auch weiter ungebremst) wachsen zu
lassen! Wetter und Klima bestimmen seither weder seine Ernährung noch seinen
Wohnort!

Angst war und ist immer auf Objektsuche zum Erschleichen von Macht und/oder
Profit. So verkündete im Jahr 1988 das von illustren Politikern bestellte IPCC, der
sog. Weltklimarat, den Irrglauben an eine Hitzekatastrophe der Erde, wenn die
Menschen nicht unverzüglich ihr sinnvolles Handeln mit einer Energiewende ändern
würden. Unterlegt wird „der Test“ mit „Klima Papiermüll“ (wahrscheinliches Wetter
gibt es bekanntlich nur für wenige Tage), viele Konferenzen verursachen
Medienwirkung und Reiskosten und Abkommen verpflichten zu nichts.

Den Test bestanden haben: China, Indien, USA, Russland, Polen…


Kläglich durchgefallen sind: Deutschland, Australien…

http://de.scribd.com/doc/190496647/Angst-auf-Objektsuche-wahlt-Klimawandel-und-
Energiewende