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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Lektion 1: Heimat ist ... Auftakt Übung 1 : Lesen Sie folgende Sätze. Welches Adjektiv passt? Markieren Sie. (Zu AB, S. 6, Üb. 2) 1. Ich kenne diese Landschaft, seit ich ein Kind bin. Man kann also sagen, dass sie mir sehr ist. □ b) vertraut 5. Vor dem Waldbrand war die Gegend ______ und voll lebendig. Aber jetzt wirkt es ______ und trist. □ c) alltäglich □ a) ländlich / städtisch □ b) grün / kahl □ c) merkwürdig / unbewohnt 2. Ich habe im Ausland studiert. Während der 6. Die Sommer im Schrebergarten waren einfach ! Wir badeten im See, Semesterferien bin ich natürlich nach Hause gefahren. Ich fand es immer zu fuhren mit dem Fahrrad überallhin und , sehen, ob sich etwas in der Nachbarschaft verändert hatte. □ a) aufregend □ b) rätselhaft □ c) langweilig Omas Essen schmeckte wirklich genial. □ a) herrlich □ b) anstrengend □ c) langweilig 3. Sagtest du “Michael Krüger”? Tja, der Name kommt mir □ a) gewöhnlich vor, aber ich komme Das Nachbarhaus blieb 7. , Schulze dorthin einzogen. Da sie eine bis die gleichaltrige Tochter hatten, konnten wir □ b) befreundet □ c) bekannt zusammenspielen. Mir war es dann nicht mehr ______________. □ a) rätselhaft / befreundet □ b) unbewohnt / langweilig □ c) unbekannt / verliebt 4. Trotzt der Autobahn, des großen Einkaufs- zentrums und des raschen wirtschaftlichen Wachstums ist das Leben der __________ Einwohner in Bad Lausick genauso wie vor 50 Jahren geblieben. □ a) alltägliche □ b) nützliche □ c) kahle Übung 2 : Welches Wort passt zu welchem Bild? Notieren Sie. (Zu AB, S. 6, Üb. 2) gebirgig ● städtisch ● ländlich ● flach ● vertrocknet Lektion 1: Heimat ist ... – 1 – " id="pdf-obj-0-2" src="pdf-obj-0-2.jpg">

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Lektion 1: Heimat ist ... Auftakt Übung 1 : Lesen Sie folgende Sätze. Welches Adjektiv passt? Markieren Sie. (Zu AB, S. 6, Üb. 2) 1. Ich kenne diese Landschaft, seit ich ein Kind bin. Man kann also sagen, dass sie mir sehr ist. □ b) vertraut 5. Vor dem Waldbrand war die Gegend ______ und voll lebendig. Aber jetzt wirkt es ______ und trist. □ c) alltäglich □ a) ländlich / städtisch □ b) grün / kahl □ c) merkwürdig / unbewohnt 2. Ich habe im Ausland studiert. Während der 6. Die Sommer im Schrebergarten waren einfach ! Wir badeten im See, Semesterferien bin ich natürlich nach Hause gefahren. Ich fand es immer zu fuhren mit dem Fahrrad überallhin und , sehen, ob sich etwas in der Nachbarschaft verändert hatte. □ a) aufregend □ b) rätselhaft □ c) langweilig Omas Essen schmeckte wirklich genial. □ a) herrlich □ b) anstrengend □ c) langweilig 3. Sagtest du “Michael Krüger”? Tja, der Name kommt mir □ a) gewöhnlich vor, aber ich komme Das Nachbarhaus blieb 7. , Schulze dorthin einzogen. Da sie eine bis die gleichaltrige Tochter hatten, konnten wir □ b) befreundet □ c) bekannt zusammenspielen. Mir war es dann nicht mehr ______________. □ a) rätselhaft / befreundet □ b) unbewohnt / langweilig □ c) unbekannt / verliebt 4. Trotzt der Autobahn, des großen Einkaufs- zentrums und des raschen wirtschaftlichen Wachstums ist das Leben der __________ Einwohner in Bad Lausick genauso wie vor 50 Jahren geblieben. □ a) alltägliche □ b) nützliche □ c) kahle Übung 2 : Welches Wort passt zu welchem Bild? Notieren Sie. (Zu AB, S. 6, Üb. 2) gebirgig ● städtisch ● ländlich ● flach ● vertrocknet Lektion 1: Heimat ist ... – 1 – " id="pdf-obj-0-12" src="pdf-obj-0-12.jpg">

Lektion 1: Heimat ist ...

Auftakt
Auftakt

Übung 1: Lesen Sie folgende Sätze. Welches Adjektiv passt? Markieren Sie.

(Zu AB, S. 6, Üb. 2)

  • 1. Ich kenne diese Landschaft, seit ich ein Kind bin. Man kann also sagen, dass sie mir sehr

ist.

□ b) vertraut

  • 5. Vor dem Waldbrand war die Gegend ______

und voll lebendig. Aber jetzt wirkt es ______

und trist.

□ c) alltäglich

□ a) ländlich / städtisch □ b) grün / kahl □ c) merkwürdig / unbewohnt

  • 2. Ich habe im Ausland studiert. Während der

  • 6. Die Sommer im Schrebergarten waren einfach

!

Wir badeten im See,

Semesterferien bin ich natürlich nach Hause

gefahren. Ich fand es immer

zu

fuhren mit dem Fahrrad überallhin und

, sehen, ob sich etwas in der Nachbarschaft

verändert hatte. □ a) aufregend □ b) rätselhaft □ c) langweilig

Omas Essen schmeckte wirklich genial. □ a) herrlich □ b) anstrengend □ c) langweilig

  • 3. Sagtest du “Michael Krüger”? Tja, der Name kommt mir □ a) gewöhnlich

vor, aber ich komme

Das Nachbarhaus blieb

  • 7. , Schulze dorthin einzogen. Da sie eine

bis die

gleichaltrige Tochter hatten, konnten wir

□ b) befreundet □ c) bekannt

zusammenspielen. Mir war es dann nicht mehr ______________. □ a) rätselhaft / befreundet □ b) unbewohnt / langweilig □ c) unbekannt / verliebt

  • 4. Trotzt der Autobahn, des großen Einkaufs- zentrums und des raschen wirtschaftlichen Wachstums ist das

Leben der

__________ Einwohner in Bad Lausick genauso wie vor

50 Jahren geblieben. □ a) alltägliche □ b) nützliche □ c) kahle

Übung 2: Welches Wort passt zu welchem Bild? Notieren Sie.

(Zu AB, S. 6, Üb. 2)

gebirgig ● städtisch ● ländlich ● flach ● vertrocknet Lektion 1: Heimat ist ... – 1
gebirgig ● städtisch
ländlich ● flach
● vertrocknet
Lektion 1: Heimat ist
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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Neue Heimat Übung 3 : Sie hören nun einen Radiobeitrag , wo Barbara und Michael von den Erfahrungen berichten, als sie für ein halbes Jahr nach Kanada zogen. (Sie finden den Hörtext im Blog!) a) Lesen Sie folgende Aussagen. Wer sagt was? Kreuzen Sie an. Die Aussagen, die keine wörtliche Wiedergabe sind, entsprechen nicht der Reihenfolge im Radiobeitrag. Sie hören den Radiobeitrag einmal. Num Barbara Michael Aussagen x „Ich fand per Internet den Haustauschpartner.‟ „Am Anfang fiel unserem Sohn schwer, die Hausaufgaben zu machen.‟ „Ich habe immer mit dem Gedanken gespielt, auszuwandern.‟ „Wir haben uns schnell für Kanada entschieden.‟ „Bei der ersten Begegnung mit Rob und Beth im Flughafen hinterließen sie einen positiven Eindruck.‟ „Kanadier haben eine gute Meinung von Europäern.‟ „Obwohl es uns in Kanada sehr gut gefallen hat, wollte ich irgendwann zurück.‟ 1 „Ich wollte im Sabbatjahr keine kurzen Urlaube machen.‟ „Wir haben Anleitungen für die Elektrogeräte auf Englisch geschrieben.‟ „Wir machten uns Sorgen um das Haus für die Zeit, die wir in Kanada verbringen wollten.‟ b) Hören Sie den Radiobeitrag noch einmal und nummerieren Sie die Aussagen in der Reihenfolgen, wie sie vorkommen. c) Hören Sie nun zum dritten Mal den Radiobeitrag. Welche Antwort ist richtig? Markieren Sie. 1. Wie kam Barbara dazu, ein Sabbatjahr zu beantragen? □ a) Weil Barbara schon dreimal in Kanada gewesen war. □ b) Weil Rob und Beth ein Haustauschpaar gesucht haben. □ c) Weil eine Freundin von Barbara es auch beantragt hatte. 2. Michaels Idee auszuwandern hielt er auch mal für ... □ a) sinnlos □ b) sinnvoll □ c) finanziell unmöglich 3. In den Haustauschbörsen ... □ a) will der User neue Leute kennenlernen. □ b) kann man ein Haus bzw. eine Wohnung für einen Zeitraum mieten. □ c) muss der Haustausch im gleichen Zeitraum erfolgen. 4. Rob und Beth ... □ a) wohnen in Toronto. □ b) wollten an die Ostküste Europas fahren. □ c) sind Lehrer von Beruf. 5. Die Elektrogeräte in Kanada sind … die in Europa. □ a) die selben wie □ b) die gleichen wie □ c) ganz anders als 1 Hörtext: bearbeitet aus: „Dreimal Kanada und zurück – Auswandern auf Zeit‟, Rudolf Linßen, SWR2, Leben , gesendet den 11.03.10 um 10.05 Uhr. Sie können den ganzen Radiobeitrag hören und den ganzen Manuskript lesen unter http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben/-/id=660174/nid=660174/did=5926698/nivvhe /index.html Lektion 1: Heimat ist ... – 2 – " id="pdf-obj-1-2" src="pdf-obj-1-2.jpg">

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Neue Heimat Übung 3 : Sie hören nun einen Radiobeitrag , wo Barbara und Michael von den Erfahrungen berichten, als sie für ein halbes Jahr nach Kanada zogen. (Sie finden den Hörtext im Blog!) a) Lesen Sie folgende Aussagen. Wer sagt was? Kreuzen Sie an. Die Aussagen, die keine wörtliche Wiedergabe sind, entsprechen nicht der Reihenfolge im Radiobeitrag. Sie hören den Radiobeitrag einmal. Num Barbara Michael Aussagen x „Ich fand per Internet den Haustauschpartner.‟ „Am Anfang fiel unserem Sohn schwer, die Hausaufgaben zu machen.‟ „Ich habe immer mit dem Gedanken gespielt, auszuwandern.‟ „Wir haben uns schnell für Kanada entschieden.‟ „Bei der ersten Begegnung mit Rob und Beth im Flughafen hinterließen sie einen positiven Eindruck.‟ „Kanadier haben eine gute Meinung von Europäern.‟ „Obwohl es uns in Kanada sehr gut gefallen hat, wollte ich irgendwann zurück.‟ 1 „Ich wollte im Sabbatjahr keine kurzen Urlaube machen.‟ „Wir haben Anleitungen für die Elektrogeräte auf Englisch geschrieben.‟ „Wir machten uns Sorgen um das Haus für die Zeit, die wir in Kanada verbringen wollten.‟ b) Hören Sie den Radiobeitrag noch einmal und nummerieren Sie die Aussagen in der Reihenfolgen, wie sie vorkommen. c) Hören Sie nun zum dritten Mal den Radiobeitrag. Welche Antwort ist richtig? Markieren Sie. 1. Wie kam Barbara dazu, ein Sabbatjahr zu beantragen? □ a) Weil Barbara schon dreimal in Kanada gewesen war. □ b) Weil Rob und Beth ein Haustauschpaar gesucht haben. □ c) Weil eine Freundin von Barbara es auch beantragt hatte. 2. Michaels Idee auszuwandern hielt er auch mal für ... □ a) sinnlos □ b) sinnvoll □ c) finanziell unmöglich 3. In den Haustauschbörsen ... □ a) will der User neue Leute kennenlernen. □ b) kann man ein Haus bzw. eine Wohnung für einen Zeitraum mieten. □ c) muss der Haustausch im gleichen Zeitraum erfolgen. 4. Rob und Beth ... □ a) wohnen in Toronto. □ b) wollten an die Ostküste Europas fahren. □ c) sind Lehrer von Beruf. 5. Die Elektrogeräte in Kanada sind … die in Europa. □ a) die selben wie □ b) die gleichen wie □ c) ganz anders als 1 Hörtext: bearbeitet aus: „Dreimal Kanada und zurück – Auswandern auf Zeit‟, Rudolf Linßen, SWR2, Leben , gesendet den 11.03.10 um 10.05 Uhr. Sie können den ganzen Radiobeitrag hören und den ganzen Manuskript lesen unter http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben/-/id=660174/nid=660174/did=5926698/nivvhe /index.html Lektion 1: Heimat ist ... – 2 – " id="pdf-obj-1-12" src="pdf-obj-1-12.jpg">
Neue Heimat
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Übung 3: Sie hören nun einen Radiobeitrag 1 , wo Barbara und Michael von den Erfahrungen berichten, als sie für ein halbes Jahr nach Kanada zogen. (Sie finden den Hörtext im Blog!)

  • a) Lesen Sie folgende Aussagen. Wer sagt was? Kreuzen Sie an. Die Aussagen, die keine wörtliche

Wiedergabe sind, entsprechen nicht der Reihenfolge im Radiobeitrag. Sie hören den Radiobeitrag einmal.

Num

Barbara

Michael

Aussagen

 

x

 

„Ich fand per Internet den Haustauschpartner.‟

     

„Am Anfang fiel unserem Sohn schwer, die Hausaufgaben zu machen.‟

     

„Ich habe immer mit dem Gedanken gespielt, auszuwandern.‟

     

„Wir haben uns schnell für Kanada entschieden.‟

     

„Bei der ersten Begegnung mit Rob und Beth im Flughafen hinterließen sie einen positiven Eindruck.‟

     

„Kanadier haben eine gute Meinung von Europäern.‟

     

„Obwohl es uns in Kanada sehr gut gefallen hat, wollte ich irgendwann zurück.‟

1

   

„Ich wollte im Sabbatjahr keine kurzen Urlaube machen.‟

     

„Wir haben Anleitungen für die Elektrogeräte auf Englisch geschrieben.‟

     

„Wir machten uns Sorgen um das Haus für die Zeit, die wir in Kanada verbringen wollten.‟

  • b) Hören Sie den Radiobeitrag noch einmal und nummerieren Sie die Aussagen in der Reihenfolgen, wie sie

vorkommen.

  • c) Hören Sie nun zum dritten Mal den Radiobeitrag. Welche Antwort ist richtig? Markieren Sie.

    • 1. Wie kam Barbara dazu, ein Sabbatjahr zu beantragen? □ a) Weil Barbara schon dreimal in Kanada gewesen war. □ b) Weil Rob und Beth ein Haustauschpaar gesucht haben. □ c) Weil eine Freundin von Barbara es auch beantragt hatte.

    • 2. Michaels Idee auszuwandern hielt er auch mal für ... □ a) sinnlos □ b) sinnvoll □ c) finanziell unmöglich

  • 3. In den Haustauschbörsen ... □ a) will der User neue Leute kennenlernen. □ b) kann man ein Haus bzw. eine Wohnung für einen Zeitraum mieten. □ c) muss der Haustausch im gleichen Zeitraum erfolgen.

  • 4. Rob und Beth ... □ a) wohnen in Toronto. □ b) wollten an die Ostküste Europas fahren. □ c) sind Lehrer von Beruf.

  • 5. Die Elektrogeräte in Kanada sind … die in Europa. □ a) die selben wie □ b) die gleichen wie □ c) ganz anders als

1 Hörtext: bearbeitet aus: „Dreimal Kanada und zurück – Auswandern auf Zeit‟, Rudolf Linßen, SWR2, Leben, gesendet den 11.03.10 um 10.05 Uhr. Sie können den ganzen Radiobeitrag hören und den ganzen Manuskript lesen unter

Lektion 1: Heimat ist

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EOI Calvià Avançat 1 6. Wer hat eigentlich den Haushalt gemacht? □ a) Nur Michael. □www.sprachpfeife.blogspot.com 9. Was ist Barbara aufgefallen, gleich nachdem sie zurück in Deutschland war? □ a) Dass die Deutschen schneller fahren. □ b) Dass die Kinder zur Schule gehen. □ c) Dass man lange auf ein Taxi warten muss. 10. Michael rundet den Radiobeitrag ab mit dem Satz: „Ich war ein bisschen deutschlandmüde‟. Was meint er damit? □ a) Er war müde von der Reise. □ b) Er hatte ein bisschen „die Nase voll‟ von Deutschland, als er los gefahren ist. □ c) Er hatte eigentlich keine Lust, nach Deutschland zurückzukehren. Der Weitgereiste Es war vor Zeiten ein Mann, der wohnte in Lausanne. Und obwohl es ihm da nicht übel gefiel, übersiedelte er er eines Tages nach Kiel. Doch blieb er auch dort wohnen nicht und zog, auf Neues stets erpicht, nach Amsterdam, nach Rotterdam, nach Osnabrück, nach Kehl, nach Hamm, nach Basel, Iserlohn, Paris, wo er sogar ein ganzes Jahr sich niederließ. Das war ihm wider die Natur, er fuhr per Schiff nach Singapur und dort verlor sich seine Spur, bis endlich man in Samarkand den Weitgereisten wiederfand. Er wohnte, jetzt an achtzig at, noch kurze Zeit in Mittenwald, in Oberunterammergrau (wie lange, weiß man nicht genau), und zog dann wieder nach Lausanne - da starb der Mann. Drauf sagten, die ihn dort begraben: “Das konnte er bequemer haben.” Der Tote aber lächelte weise und begab sich auf seine weiteste Reise. Rudolf Otto Wiemer 2 E ICHMANN et al ., Blaue Blume , Hueber, 2002, S.14, ISBN: 978-3-19-301620-9, Lektion 1: Heimat ist ... – 3 – " id="pdf-obj-2-2" src="pdf-obj-2-2.jpg">

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  • 6. Wer hat eigentlich den Haushalt gemacht? □ a) Nur Michael. □ b) Nur Barbara. □ c) Beide.

  • 7. Welcher Vorurteil gegenüber den Deutschen wird nicht genannt? □ a) Deutsche sind pünktlich, fleißig und ehrlich. □ b) Deutsche lieben Autos. □ c) Deutsche trinken täglich Bier und essen Würstchen.

  • 8. Hat Michael eigentlich Heimweh gehabt? □ a) Ja, ständig. □ b) Nein, nie. □ c) Ja, aber nur gelegentlich.

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EOI Calvià Avançat 1 6. Wer hat eigentlich den Haushalt gemacht? □ a) Nur Michael. □www.sprachpfeife.blogspot.com 9. Was ist Barbara aufgefallen, gleich nachdem sie zurück in Deutschland war? □ a) Dass die Deutschen schneller fahren. □ b) Dass die Kinder zur Schule gehen. □ c) Dass man lange auf ein Taxi warten muss. 10. Michael rundet den Radiobeitrag ab mit dem Satz: „Ich war ein bisschen deutschlandmüde‟. Was meint er damit? □ a) Er war müde von der Reise. □ b) Er hatte ein bisschen „die Nase voll‟ von Deutschland, als er los gefahren ist. □ c) Er hatte eigentlich keine Lust, nach Deutschland zurückzukehren. Der Weitgereiste Es war vor Zeiten ein Mann, der wohnte in Lausanne. Und obwohl es ihm da nicht übel gefiel, übersiedelte er er eines Tages nach Kiel. Doch blieb er auch dort wohnen nicht und zog, auf Neues stets erpicht, nach Amsterdam, nach Rotterdam, nach Osnabrück, nach Kehl, nach Hamm, nach Basel, Iserlohn, Paris, wo er sogar ein ganzes Jahr sich niederließ. Das war ihm wider die Natur, er fuhr per Schiff nach Singapur und dort verlor sich seine Spur, bis endlich man in Samarkand den Weitgereisten wiederfand. Er wohnte, jetzt an achtzig at, noch kurze Zeit in Mittenwald, in Oberunterammergrau (wie lange, weiß man nicht genau), und zog dann wieder nach Lausanne - da starb der Mann. Drauf sagten, die ihn dort begraben: “Das konnte er bequemer haben.” Der Tote aber lächelte weise und begab sich auf seine weiteste Reise. Rudolf Otto Wiemer 2 E ICHMANN et al ., Blaue Blume , Hueber, 2002, S.14, ISBN: 978-3-19-301620-9, Lektion 1: Heimat ist ... – 3 – " id="pdf-obj-2-18" src="pdf-obj-2-18.jpg">
  • 9. Was ist Barbara aufgefallen, gleich nachdem sie zurück in Deutschland war? □ a) Dass die Deutschen schneller fahren. □ b) Dass die Kinder zur Schule gehen. □ c) Dass man lange auf ein Taxi warten muss.

10. Michael rundet den Radiobeitrag ab mit dem Satz: „Ich war ein bisschen deutschlandmüde‟. Was meint er damit? □ a) Er war müde von der Reise. □ b) Er hatte ein bisschen „die Nase voll‟ von Deutschland, als er los gefahren ist. □ c) Er hatte eigentlich keine Lust, nach Deutschland zurückzukehren.

Der Weitgereiste

Es war vor Zeiten ein Mann, der wohnte in Lausanne. Und obwohl es ihm da nicht übel gefiel, übersiedelte er er eines Tages nach Kiel. Doch blieb er auch dort wohnen nicht und zog, auf Neues stets erpicht, nach Amsterdam, nach Rotterdam, nach Osnabrück, nach Kehl, nach Hamm, nach Basel, Iserlohn, Paris, wo er sogar ein ganzes Jahr sich niederließ. Das war ihm wider die Natur, er fuhr per Schiff nach Singapur und dort verlor sich seine Spur, bis endlich man in Samarkand den Weitgereisten wiederfand. Er wohnte, jetzt an achtzig at, noch kurze Zeit in Mittenwald, in Oberunterammergrau (wie lange, weiß man nicht genau), und zog dann wieder nach Lausanne -

da starb der Mann.

Drauf sagten, die ihn dort begraben:

“Das konnte er bequemer haben.” Der Tote aber lächelte weise und begab sich auf seine weiteste Reise. Rudolf Otto Wiemer 2

2 EICHMANN et al., Blaue Blume, Hueber, 2002, S.14, ISBN: 978-3-19-301620-9,

Lektion 1: Heimat ist

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Missverständliches Übung 4: Suchen Sie im folgenden Gitter Wörter, die mit den Vor- und Nachsilben in- , il-, ir-, des-, dis-, a-, ab-, miss-, -los und -frei verneint werden können. Die Wörter sind nur waagerecht (von links nach rechts) oder senkrecht (von oben nach unten) zu lesen. Tragen Sie dann dementsprechend die „negativen‟ Wörter in die Tabelle ein. Falls Sie Hilfe benötigen, dann schauen Sie den Kasten unter dem Gitter. H A N D E L N S T A B I L P I A A M G Z G E L I N G E N T X Y L W I N F E K T I O N U N S E K Q H M A T E R I E L L Y I R O W V R E S P E K T U F V N F H S T A B I L I S I E R E N O O K O M P E T E N T K N R U L L I N F O R M I E R E N T R G A K Z E N T N M C J I R R E S Y M M E T R I S C H F E A L K M O T I V I E R E N E A U E Z W E C K L E G A L D L L E V V P A K Z E P T A B E L W N A F E H L E R T O L E R A N T N Y C O M Q B E S T E L L E N T in-, im-, il-, ir- des-, dis- a-, ab- miss- -los, -frei ▪ ▪ Desinfektion ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ Lektion 1: Heimat ist ... – 4 – " id="pdf-obj-3-2" src="pdf-obj-3-2.jpg">

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Missverständliches Übung 4: Suchen Sie im folgenden Gitter Wörter, die mit den Vor- und Nachsilben in- , il-, ir-, des-, dis-, a-, ab-, miss-, -los und -frei verneint werden können. Die Wörter sind nur waagerecht (von links nach rechts) oder senkrecht (von oben nach unten) zu lesen. Tragen Sie dann dementsprechend die „negativen‟ Wörter in die Tabelle ein. Falls Sie Hilfe benötigen, dann schauen Sie den Kasten unter dem Gitter. H A N D E L N S T A B I L P I A A M G Z G E L I N G E N T X Y L W I N F E K T I O N U N S E K Q H M A T E R I E L L Y I R O W V R E S P E K T U F V N F H S T A B I L I S I E R E N O O K O M P E T E N T K N R U L L I N F O R M I E R E N T R G A K Z E N T N M C J I R R E S Y M M E T R I S C H F E A L K M O T I V I E R E N E A U E Z W E C K L E G A L D L L E V V P A K Z E P T A B E L W N A F E H L E R T O L E R A N T N Y C O M Q B E S T E L L E N T in-, im-, il-, ir- des-, dis- a-, ab- miss- -los, -frei ▪ ▪ Desinfektion ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ Lektion 1: Heimat ist ... – 4 – " id="pdf-obj-3-12" src="pdf-obj-3-12.jpg">

Missverständliches

Übung 4: Suchen Sie im folgenden Gitter Wörter, die mit den Vor- und Nachsilben in-, il-, ir-, des-, dis-, a-, ab-, miss-, -los und -frei verneint werden können. Die Wörter sind nur waagerecht (von links nach rechts) oder senkrecht (von oben nach unten) zu lesen. Tragen Sie dann dementsprechend die „negativen‟ Wörter in die Tabelle ein. Falls Sie Hilfe benötigen, dann schauen Sie den Kasten unter dem Gitter.

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Missverständliches Übung 4: Suchen Sie im folgenden Gitter Wörter, die mit den Vor- und Nachsilben in- , il-, ir-, des-, dis-, a-, ab-, miss-, -los und -frei verneint werden können. Die Wörter sind nur waagerecht (von links nach rechts) oder senkrecht (von oben nach unten) zu lesen. Tragen Sie dann dementsprechend die „negativen‟ Wörter in die Tabelle ein. Falls Sie Hilfe benötigen, dann schauen Sie den Kasten unter dem Gitter. H A N D E L N S T A B I L P I A A M G Z G E L I N G E N T X Y L W I N F E K T I O N U N S E K Q H M A T E R I E L L Y I R O W V R E S P E K T U F V N F H S T A B I L I S I E R E N O O K O M P E T E N T K N R U L L I N F O R M I E R E N T R G A K Z E N T N M C J I R R E S Y M M E T R I S C H F E A L K M O T I V I E R E N E A U E Z W E C K L E G A L D L L E V V P A K Z E P T A B E L W N A F E H L E R T O L E R A N T N Y C O M Q B E S T E L L E N T in-, im-, il-, ir- des-, dis- a-, ab- miss- -los, -frei ▪ ▪ Desinfektion ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ Lektion 1: Heimat ist ... – 4 – " id="pdf-obj-3-702" src="pdf-obj-3-702.jpg">

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Übung 5 : Ergänzen Sie die Sätze mit den Wörtern (in der richtigen Form!) im Kasten. unerfahren ● unwiderstehlich ● uneinig ● der/die Unbefugte ● unbequem ● unvernünftig ● unangebracht ● ungewiss ● unentschlossen ● undeutlich ● s Unglück ● Unsummen ● unbekannt ● unappetitlich ● unheimlich ● das Unwetter ● die Unverschämtheit ● die Ungeduld ● ungültig ● unbestechlich ● unerträglich ● das Ungeheuer ● unschuldig 1. Obwohl die Situation zu Hause mit ihrem Mann (1) für die Scheidung (2) _________________. _________________ ist, ist sich Christina noch Seine (3) 2. wuchs, als er den Kellner plaudern sah. _________________ 3. Der Yeti ist ein (4) (5) , der auf den verschneiten Gipfeln 4. Ausgeschnittene Briefmarken sind (6) . 5. Für den Neuaufbau der Neuen Bundesländer sind schon (7) worden. ausgegeben 6. Es ist absolut (8) gehen. bei so einem (9) draußen spielen zu 7. Logisch, dass Uwe ein Frauenheld ist – seine charmante Freundlichkeit und seine Muskeln machen ihn (10) . 8. Witz über den Holocaust war echt eine (12) _________________. Dein (11) _________________ 9. "Pfui! Das Essen hier in der Kantine sieht von Tag zu Tag (13) (Komparativ) aus. (14) 10. ist der Zutritt in den Raum untersagt. _________________ 11. Der Polizei war es noch (15) misshandelt hatte. , wer das (16) Mädchen 12. Politiker versuchen immer bei Pressekonferenzen die (17) auszuweichen. _________________ Fragen 13. Die Umweltministerin blieb (18) lassen. _________________ und verordnete die Mulldeponie bauen zu 14. Die Schrift war so (19) _________________ korrigieren. , dass der Lehrer nicht imstande war, den Aufsatz zu 15. Was mit dem alten Fußballstadion zu tun war, ist es noch (20) , denn sich die Parteien nach drei Stunden Verhandlungen immer noch (21) waren. 16. Pilot wurde für das (23) Der (22) gesprochen. Lektion 1: Heimat ist ... – 5 – " id="pdf-obj-4-2" src="pdf-obj-4-2.jpg">

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Übung 5 : Ergänzen Sie die Sätze mit den Wörtern (in der richtigen Form!) im Kasten. unerfahren ● unwiderstehlich ● uneinig ● der/die Unbefugte ● unbequem ● unvernünftig ● unangebracht ● ungewiss ● unentschlossen ● undeutlich ● s Unglück ● Unsummen ● unbekannt ● unappetitlich ● unheimlich ● das Unwetter ● die Unverschämtheit ● die Ungeduld ● ungültig ● unbestechlich ● unerträglich ● das Ungeheuer ● unschuldig 1. Obwohl die Situation zu Hause mit ihrem Mann (1) für die Scheidung (2) _________________. _________________ ist, ist sich Christina noch Seine (3) 2. wuchs, als er den Kellner plaudern sah. _________________ 3. Der Yeti ist ein (4) (5) , der auf den verschneiten Gipfeln 4. Ausgeschnittene Briefmarken sind (6) . 5. Für den Neuaufbau der Neuen Bundesländer sind schon (7) worden. ausgegeben 6. Es ist absolut (8) gehen. bei so einem (9) draußen spielen zu 7. Logisch, dass Uwe ein Frauenheld ist – seine charmante Freundlichkeit und seine Muskeln machen ihn (10) . 8. Witz über den Holocaust war echt eine (12) _________________. Dein (11) _________________ 9. "Pfui! Das Essen hier in der Kantine sieht von Tag zu Tag (13) (Komparativ) aus. (14) 10. ist der Zutritt in den Raum untersagt. _________________ 11. Der Polizei war es noch (15) misshandelt hatte. , wer das (16) Mädchen 12. Politiker versuchen immer bei Pressekonferenzen die (17) auszuweichen. _________________ Fragen 13. Die Umweltministerin blieb (18) lassen. _________________ und verordnete die Mulldeponie bauen zu 14. Die Schrift war so (19) _________________ korrigieren. , dass der Lehrer nicht imstande war, den Aufsatz zu 15. Was mit dem alten Fußballstadion zu tun war, ist es noch (20) , denn sich die Parteien nach drei Stunden Verhandlungen immer noch (21) waren. 16. Pilot wurde für das (23) Der (22) gesprochen. Lektion 1: Heimat ist ... – 5 – " id="pdf-obj-4-12" src="pdf-obj-4-12.jpg">

Übung 5: Ergänzen Sie die Sätze mit den Wörtern (in der richtigen Form!) im Kasten.

unerfahren ● unwiderstehlich ● uneinig ● der/die Unbefugte ● unbequem ● unvernünftig ● unangebracht ● ungewiss ● unentschlossen ● undeutlich ● s Unglück ● Unsummen ● unbekannt ● unappetitlich ● unheimlich ● das Unwetter ● die Unverschämtheit ● die Ungeduld ● ungültig ● unbestechlich ● unerträglich ● das Ungeheuer ● unschuldig

  • 1. Obwohl die Situation zu Hause mit ihrem Mann (1) für die Scheidung (2) _________________.

_________________

ist, ist sich Christina noch

Seine (3)

  • 2. wuchs, als er den Kellner plaudern sah.

_________________

  • 3. Der Yeti ist ein (4)

(5)

, der auf den verschneiten Gipfeln

  • 4. Ausgeschnittene Briefmarken sind (6)

.

  • 5. Für den Neuaufbau der Neuen Bundesländer sind schon (7) worden.

ausgegeben

  • 6. Es ist absolut (8) gehen.

bei so einem (9)

draußen spielen zu

  • 7. Logisch, dass Uwe ein Frauenheld ist – seine charmante Freundlichkeit und seine Muskeln machen

ihn (10)

.

  • 8. Witz über den Holocaust war echt eine (12) _________________.

Dein (11)

_________________

  • 9. "Pfui! Das Essen hier in der Kantine sieht von Tag zu Tag (13)

(Komparativ)

aus.

(14)

  • 10. ist der Zutritt in den Raum untersagt.

_________________

  • 11. Der Polizei war es noch (15) misshandelt hatte.

, wer das (16)

Mädchen

  • 12. Politiker versuchen immer bei Pressekonferenzen die (17) auszuweichen.

_________________

Fragen

  • 13. Die Umweltministerin blieb (18) lassen.

_________________

und verordnete die Mulldeponie bauen zu

  • 14. Die Schrift war so (19) _________________ korrigieren.

, dass der Lehrer nicht imstande war, den Aufsatz zu

  • 15. Was mit dem alten Fußballstadion zu tun war, ist es noch (20)

, denn sich die

Parteien nach drei Stunden Verhandlungen immer noch (21)

waren.

  • 16. Pilot wurde für das (23)

Der (22)

gesprochen.

Lektion 1: Heimat ist

...

– 5 –

EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Integration Übung 6 : (a) Lesen Sie folgendes Interview und ordnen Sie die Fragen (auf der nächsten Seite) den Antworten zu. Zwei Fragen passen zu keiner Antwort. „Hälfte, Hälfte – so fühle ich mich auch ‟ 07.10.2011 K AI G RIPENKERL . Erdal Kesser (50) kam mit 10 nach Hagen (Deutschland). Er führte eine erfolgreiche Karriere als Fußballspieler bei Borussia Dortmund und bei Galatasaray. Heutzutage arbeitet er als Europakoordinator des türkischen Fußballverbandes – seine Aufgabe liegt darin, talentierte junge Spieler für die türkische Nationalmannschaft zu begeistern. Er lebt mit seiner Familie in Hagen. Frage 1: Es fiel mir nicht besonders schwer, weil ich relativ klein war. Außerdem gehöre ich zur zweiten Generation, d.h. mein Vater hat die Familie nachgeholt. Ich habe kein Wort Deutsch gesprochen, als ich ankam. Aber nach den ersten sechs Monaten konnte ich mich ausdrücken, weil ich die Sprache sprechen musste. Damals gab es noch nicht an jeder Ecke Landsleute . Das hatte für mich den Vorteil, dass ich umso schneller Deutsch lernen musste. Frage 2: Fußball hat bei mir auf jeden Fall super geholfen. Ich war immer mit den Jungs vom SSV Hagen unterwegs und hatte meinen Anteil am Erfolg. Dadurch wurde ich schnell in die Gemeinschaft aufgenommen . Ich weiß nicht, wie es gewesen wäre, wenn ich fußballerisch nicht so sehr begabt gewesen wäre. Frage 3: Es gab vor mir einige Türken in der Bundesliga, aber es waren nicht besonders viele. Damals durfte man ja ohnehin maximal nur zwei Ausländer in der Mannschaft haben. Daher war es schon etwas Besonderes, überhaupt in der Bundesliga zu landen. Weil Fremde so selten waren, waren automatisch die Augen auf uns gerichtet. Vor allem bei Auswärtsspielen hat noch das ganze Stadion "Ausländer raus!" gerufen. Das war ganz normal, niemand hat sich daran gestört. Und umso mehr hat man sich natürlich auch als Ausländer gefühlt. Frage 4: Diese Rufe haben mich nur motiviert. Wenn ich auswärts getroffen habe, bin ich danach in die gegnerische Kurve gelaufen und habe Handküsschen verteilt. Frage 5: Theoretisch hätte ich auch den deutschen Ausweis bekommen können. Aber zu meiner Zeit war das noch kein Thema. Ich bin in der Türkei geboren, das ist mein Vaterland . In Deutschland habe ich mich als Gast gefühlt. Frage 6: Mittlerweile war ich zeitlich genau eine Hälfte in Deutschland, die andere in der Türkei. Hälfte, Hälfte - so fühle ich mich auch. 3 Interview mit Erdal Kesser. Bearbeitet aus: taz.de, 7.10.2011, interviewt von Kai Gripenkerl, http://www.taz.de/Tuerkischer- Europascout-im-Interview/!79439/ Lektion 1: Heimat ist ... – 6 – " id="pdf-obj-5-2" src="pdf-obj-5-2.jpg">

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Integration Übung 6 : (a) Lesen Sie folgendes Interview und ordnen Sie die Fragen (auf der nächsten Seite) den Antworten zu. Zwei Fragen passen zu keiner Antwort. „Hälfte, Hälfte – so fühle ich mich auch ‟ 07.10.2011 K AI G RIPENKERL . Erdal Kesser (50) kam mit 10 nach Hagen (Deutschland). Er führte eine erfolgreiche Karriere als Fußballspieler bei Borussia Dortmund und bei Galatasaray. Heutzutage arbeitet er als Europakoordinator des türkischen Fußballverbandes – seine Aufgabe liegt darin, talentierte junge Spieler für die türkische Nationalmannschaft zu begeistern. Er lebt mit seiner Familie in Hagen. Frage 1: Es fiel mir nicht besonders schwer, weil ich relativ klein war. Außerdem gehöre ich zur zweiten Generation, d.h. mein Vater hat die Familie nachgeholt. Ich habe kein Wort Deutsch gesprochen, als ich ankam. Aber nach den ersten sechs Monaten konnte ich mich ausdrücken, weil ich die Sprache sprechen musste. Damals gab es noch nicht an jeder Ecke Landsleute . Das hatte für mich den Vorteil, dass ich umso schneller Deutsch lernen musste. Frage 2: Fußball hat bei mir auf jeden Fall super geholfen. Ich war immer mit den Jungs vom SSV Hagen unterwegs und hatte meinen Anteil am Erfolg. Dadurch wurde ich schnell in die Gemeinschaft aufgenommen . Ich weiß nicht, wie es gewesen wäre, wenn ich fußballerisch nicht so sehr begabt gewesen wäre. Frage 3: Es gab vor mir einige Türken in der Bundesliga, aber es waren nicht besonders viele. Damals durfte man ja ohnehin maximal nur zwei Ausländer in der Mannschaft haben. Daher war es schon etwas Besonderes, überhaupt in der Bundesliga zu landen. Weil Fremde so selten waren, waren automatisch die Augen auf uns gerichtet. Vor allem bei Auswärtsspielen hat noch das ganze Stadion "Ausländer raus!" gerufen. Das war ganz normal, niemand hat sich daran gestört. Und umso mehr hat man sich natürlich auch als Ausländer gefühlt. Frage 4: Diese Rufe haben mich nur motiviert. Wenn ich auswärts getroffen habe, bin ich danach in die gegnerische Kurve gelaufen und habe Handküsschen verteilt. Frage 5: Theoretisch hätte ich auch den deutschen Ausweis bekommen können. Aber zu meiner Zeit war das noch kein Thema. Ich bin in der Türkei geboren, das ist mein Vaterland . In Deutschland habe ich mich als Gast gefühlt. Frage 6: Mittlerweile war ich zeitlich genau eine Hälfte in Deutschland, die andere in der Türkei. Hälfte, Hälfte - so fühle ich mich auch. 3 Interview mit Erdal Kesser. Bearbeitet aus: taz.de, 7.10.2011, interviewt von Kai Gripenkerl, http://www.taz.de/Tuerkischer- Europascout-im-Interview/!79439/ Lektion 1: Heimat ist ... – 6 – " id="pdf-obj-5-12" src="pdf-obj-5-12.jpg">
Integration
Integration

Übung 6: (a) Lesen Sie folgendes Interview 3 und ordnen Sie die Fragen (auf der nächsten Seite) den Antworten zu. Zwei Fragen passen zu keiner Antwort.

„Hälfte, Hälfte – so fühle ich mich auch

07.10.2011 KAI GRIPENKERL. Erdal Kesser (50) kam mit 10 nach Hagen (Deutschland). Er führte eine erfolgreiche Karriere als Fußballspieler bei Borussia Dortmund und bei Galatasaray. Heutzutage arbeitet er als Europakoordinator des türkischen Fußballverbandes – seine Aufgabe liegt darin, talentierte junge Spieler für die türkische Nationalmannschaft zu begeistern. Er lebt mit seiner Familie in Hagen.

Frage 1:

Es fiel mir nicht besonders schwer, weil ich relativ klein war. Außerdem gehöre ich zur zweiten Generation, d.h. mein Vater hat die Familie nachgeholt. Ich habe kein Wort Deutsch gesprochen, als ich ankam. Aber nach den ersten sechs Monaten konnte ich mich ausdrücken, weil ich die Sprache sprechen musste. Damals gab es noch nicht an jeder Ecke Landsleute. Das hatte für mich den Vorteil, dass ich umso schneller Deutsch lernen musste.

Frage 2:

Fußball hat bei mir auf jeden Fall super geholfen. Ich war immer mit den Jungs vom SSV Hagen unterwegs und hatte meinen Anteil am Erfolg. Dadurch wurde ich schnell in die Gemeinschaft aufgenommen. Ich weiß nicht, wie es gewesen wäre, wenn ich fußballerisch nicht so sehr begabt gewesen wäre.

Frage 3:

Es gab vor mir einige Türken in der Bundesliga, aber es waren nicht besonders viele. Damals durfte man ja ohnehin maximal nur zwei Ausländer in der Mannschaft haben. Daher war es schon etwas Besonderes, überhaupt in der Bundesliga zu landen. Weil Fremde so selten waren, waren automatisch die Augen auf uns gerichtet. Vor allem bei Auswärtsspielen hat noch das ganze Stadion "Ausländer raus!" gerufen. Das war ganz normal, niemand hat sich daran gestört. Und umso mehr hat man sich natürlich auch als Ausländer gefühlt.

Frage 4:

Diese Rufe haben mich nur motiviert. Wenn ich auswärts getroffen habe, bin ich danach in die gegnerische Kurve gelaufen und habe Handküsschen verteilt.

Frage 5:

Theoretisch hätte ich auch den deutschen Ausweis bekommen können. Aber zu meiner Zeit war das noch kein Thema. Ich bin in der Türkei geboren, das ist mein Vaterland. In Deutschland habe ich mich als Gast gefühlt.

Frage 6:

Mittlerweile war ich zeitlich genau eine Hälfte in Deutschland, die andere in der Türkei. Hälfte, Hälfte - so fühle ich mich auch.

3 Interview mit Erdal Kesser. Bearbeitet aus: taz.de, 7.10.2011, interviewt von Kai Gripenkerl, http://www.taz.de/Tuerkischer-

Lektion 1: Heimat ist

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Fragen

Nummer (*)

  • a) Man beobachtet die Tendenz, dass sich immer mehr junge

 

Profifußballspieler mit Migrationshintergrund nicht für die deutsche Mannschaft entscheiden sondern fürs jeweilige Nationalelf. Wie stehen Sie dazu?

  • b) Welche Rolle hat der Fußball bei Ihrer Integration gespielt?

 
  • c) Wie sind Sie mit solchen ausländerfeindlichen Worten umgegangen?

 
  • d) Sie haben Ihr halbes Leben in Hagen verbracht. Fühlen Sie sich immer

 

noch als hundertprozentiger Türke, als „Gast in Deutschland‟?

  • e) Herr Keser, Sie kamen mit 10 Jahren nach Deutschland. Wie war es,

 

als Ausländer in dieses Land zu kommen?

  • f) Haben Sie sich als Exot gefühlt?

 
  • g) Würden Sie Sport für eine der wichtigsten Integrationsmaßnahmen

 

halten?

  • h) Hat sich für Sie später jemals die Frage gestellt, für welche

 

Nationalmannschaft Sie auflaufen wollen würden?

(*) Wenn die Frage zu keiner Antwort passt, schreiben Sie dann „--“.

b) Was bedeuten folgende Ausdrücke (im Text fett markiert)? Verbinden Sie.

  • 1. (Menschen) mit Migrationshintergrund

a) integrieren

  • 2. Integration

b) xenophob

  • 3. ausländerfeindlich

c) Person fremdländischer Herkunft.

  • 4. Exot

d) Vorgang, durch den man versucht, dass Menschen ein Teil einer Gesellschaft werden.

  • 5. Landsleute

e) Personen, deren nahe Vorfahren nicht im Lande geboren bzw. aufgewachsen sind.

  • 6. (jdn. in eine Gruppe) aufnehmen

f) (besonders) das Land, in dem man geboren (und aufgewachsen) ist.

  • 7. Vaterland

g) Menschen, die aus demselben Land kommen wie einer selbst.

Lernen Sie auch diese Wörter: s Ausland (nur Sg), r Ausländer |-, e Ausländerin |-nen, ausländisch (Eva hat einen ausländischen Pass), (irgendwo) fremd (sein) (Obwohl Frau Majakowski eine gebürtige Berlinerin ist, fühlt sich in der Bundeshauptstadt fremd), r/e Fremde (subst. Adjektiv), e Fremde (nur Sg) (Was willst du eigentlich in der Fremde?!), s Inland (nur Sg), r Inländer |-, e Inländerin |-nen, inländisch, r/e Einwanderer/-in, einwandern, auswandern, e Immigration (nur Sg), r/e Asylant/-in, um Asyl bitten, fliehen, r Flüchtling |-e.

Lektion 1: Heimat ist

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– 7 –

EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Übung 7 : Lesen Sie folgenden Forums-Beitrag zum Thema „Immigration‟ Sie den Text mit den Ausdrücken im Kasten. (zu KB, Üb. 5, S. 19) . Ergänzen Dieses Beispiel zeigt ● Infolgedessen ● Nichtsdestotrotz ● sowohl … als auch ● Meiner Meinung nach ● zwar … Aber ● Eine heikle Frage veranschaulicht es ● Konkret konnte es z. B. heißen ● d. h. ● einerseits … andererseits ● es ist nicht alles Gold, was glänzt ● Darüber hinaus ● Wie am Anfang erwähnt Forums-Beitrag: Immigration Hallo zusammen, immer hat es Immigration gegeben, jedoch im Globalisierungsalter ist die Mobilität so einfach wie nie. (1) Infolgedessen stehen die Einwanderergesellschaften vor der Herausforderung, Zugewanderte aufzunehmen. Was bedeutet es wohl? (2) eine gemeinsame Gesellschaft, (3) ist die wahre Integration die Entscheidung für ______________________ ______________ , dass sich Völker A und B einig sind C zu werden. Das schließt zwei Situationen aus, die eigentlich nur eine täuschende Integration darstellen: (4) ______________ , dass gezwungenermaßen B zu A wird; (4') ______________ , dass A und B zwar im selben Land leben jedoch ohne Kommunikation. Das zuerst skizzierte Szenario kann nur funktionieren, indem sich (5) Einheimische ______________ (5') ______________ Eingewanderte die selbe Antwort auf folgende Frage geben können: „Was möchten wir unseren Kindern hinterlassen? Damit die Diskussion niemanden benachteiligt, ‟ sollte keiner ausgegrenzt werden. (6) ____________________________ erhalten, sobald sie im Lande ankommen. , dass alle Bildungs- oder Wahlrecht zu Meine Heimat ist (7) ein ausländerfreundliches Land, da die Verfassung jegliche ______________ (8) ____________ ______________ Diskriminierung wegen Rasse oder Herkunft untersagt. (7') ______________________________. (9) : ______________________________________ Warum würde man auf Spanisch nie „inmigrante‟ ein gutverdienendes schweizerisches Paar nennen, das sich auf Menorca niedergelassen hat? (10) , dass wir Spanier nur „unbewusst‟ xenophob sind, wenn überhaupt. Und darauf führe ich den Grund zurück, warum ich nie eine ausländerfeindliche Situation erlebt habe. (11) muss ich auch zugestehen, dass ich immer gut aufgenommen wurde, wenn ich ins Ausland gefahren bin. (12) , ist die Integration eine große Herausforderung und ich bin mir sicher, dass künftig diese Debatte Gutes wie Schlechtes mit sich bringen wird. (13) will ich die Vorstellung einer friedlich zusammenlebenden Welt nicht so schnell ______________ aufgeben. Denn eins ist klar: Wir sind ja eins und dasselbe – Menschen. M. P. Lektion 1: Heimat ist ... – 8 – " id="pdf-obj-7-2" src="pdf-obj-7-2.jpg">

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Übung 7 : Lesen Sie folgenden Forums-Beitrag zum Thema „Immigration‟ Sie den Text mit den Ausdrücken im Kasten. (zu KB, Üb. 5, S. 19) . Ergänzen Dieses Beispiel zeigt ● Infolgedessen ● Nichtsdestotrotz ● sowohl … als auch ● Meiner Meinung nach ● zwar … Aber ● Eine heikle Frage veranschaulicht es ● Konkret konnte es z. B. heißen ● d. h. ● einerseits … andererseits ● es ist nicht alles Gold, was glänzt ● Darüber hinaus ● Wie am Anfang erwähnt Forums-Beitrag: Immigration Hallo zusammen, immer hat es Immigration gegeben, jedoch im Globalisierungsalter ist die Mobilität so einfach wie nie. (1) Infolgedessen stehen die Einwanderergesellschaften vor der Herausforderung, Zugewanderte aufzunehmen. Was bedeutet es wohl? (2) eine gemeinsame Gesellschaft, (3) ist die wahre Integration die Entscheidung für ______________________ ______________ , dass sich Völker A und B einig sind C zu werden. Das schließt zwei Situationen aus, die eigentlich nur eine täuschende Integration darstellen: (4) ______________ , dass gezwungenermaßen B zu A wird; (4') ______________ , dass A und B zwar im selben Land leben jedoch ohne Kommunikation. Das zuerst skizzierte Szenario kann nur funktionieren, indem sich (5) Einheimische ______________ (5') ______________ Eingewanderte die selbe Antwort auf folgende Frage geben können: „Was möchten wir unseren Kindern hinterlassen? Damit die Diskussion niemanden benachteiligt, ‟ sollte keiner ausgegrenzt werden. (6) ____________________________ erhalten, sobald sie im Lande ankommen. , dass alle Bildungs- oder Wahlrecht zu Meine Heimat ist (7) ein ausländerfreundliches Land, da die Verfassung jegliche ______________ (8) ____________ ______________ Diskriminierung wegen Rasse oder Herkunft untersagt. (7') ______________________________. (9) : ______________________________________ Warum würde man auf Spanisch nie „inmigrante‟ ein gutverdienendes schweizerisches Paar nennen, das sich auf Menorca niedergelassen hat? (10) , dass wir Spanier nur „unbewusst‟ xenophob sind, wenn überhaupt. Und darauf führe ich den Grund zurück, warum ich nie eine ausländerfeindliche Situation erlebt habe. (11) muss ich auch zugestehen, dass ich immer gut aufgenommen wurde, wenn ich ins Ausland gefahren bin. (12) , ist die Integration eine große Herausforderung und ich bin mir sicher, dass künftig diese Debatte Gutes wie Schlechtes mit sich bringen wird. (13) will ich die Vorstellung einer friedlich zusammenlebenden Welt nicht so schnell ______________ aufgeben. Denn eins ist klar: Wir sind ja eins und dasselbe – Menschen. M. P. Lektion 1: Heimat ist ... – 8 – " id="pdf-obj-7-12" src="pdf-obj-7-12.jpg">

Übung 7: Lesen Sie folgenden Forums-Beitrag zum Thema „Immigration‟ Sie den Text mit den Ausdrücken im Kasten.

(zu KB, Üb. 5, S. 19)

. Ergänzen

Dieses Beispiel zeigt ● Infolgedessen ● Nichtsdestotrotz ● sowohl … als auch ● Meiner Meinung nach ● zwar … Aber ● Eine heikle Frage veranschaulicht es ● Konkret konnte es z. B. heißen ● d. h. ● einerseits … andererseits ● es ist nicht alles Gold, was glänzt ● Darüber hinaus ● Wie am Anfang erwähnt

Forums-Beitrag: Immigration

Hallo zusammen, immer hat es Immigration gegeben, jedoch im Globalisierungsalter ist die Mobilität so einfach wie nie. (1)

Infolgedessen

stehen die Einwanderergesellschaften vor der Herausforderung, Zugewanderte

aufzunehmen.

Was bedeutet es wohl? (2) eine gemeinsame Gesellschaft, (3)

ist die wahre Integration die Entscheidung für

______________________

______________

,

dass sich Völker A und B einig sind C zu werden.

Das schließt zwei Situationen aus, die eigentlich nur eine täuschende Integration darstellen: (4)

______________

,

dass gezwungenermaßen B zu A wird; (4')

______________

,

dass A und B zwar

im selben Land leben jedoch ohne Kommunikation. Das zuerst skizzierte Szenario kann nur funktionieren, indem sich (5)

Einheimische

______________

(5')

______________

Eingewanderte die selbe Antwort auf folgende Frage geben können: „Was

möchten wir unseren Kindern hinterlassen? Damit die Diskussion niemanden benachteiligt, ‟ sollte keiner

ausgegrenzt werden. (6)

____________________________ erhalten, sobald sie im Lande ankommen.

,

dass alle Bildungs- oder Wahlrecht zu

Meine Heimat ist (7)

ein ausländerfreundliches Land, da die Verfassung jegliche

______________

(8) ____________

______________ Diskriminierung wegen Rasse oder Herkunft untersagt. (7')

______________________________.

(9)

:

______________________________________

Warum würde man auf Spanisch nie „inmigrante‟ ein gutverdienendes schweizerisches Paar nennen, das

sich auf Menorca niedergelassen hat?

(10)

,

dass wir Spanier nur „unbewusst‟ xenophob sind, wenn

überhaupt. Und darauf führe ich den Grund zurück, warum ich nie eine ausländerfeindliche Situation

erlebt habe. (11)

muss ich auch zugestehen, dass ich immer gut aufgenommen wurde,

wenn ich ins Ausland gefahren bin.

(12)

,

ist die Integration eine große Herausforderung und ich bin

mir sicher, dass künftig diese Debatte Gutes wie Schlechtes mit sich bringen wird. (13)

will ich die Vorstellung einer friedlich zusammenlebenden Welt nicht so schnell

______________ aufgeben. Denn eins ist klar: Wir sind ja eins und dasselbe – Menschen.

M. P.

Lektion 1: Heimat ist

...

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Lösungen Übung 1 : 1b, 2a, 3c, 4a, 5b, 6a, 7b. Übung 2 : 1. flach, 2. gebirgig, 3. ländlich, 4. vertrocknet, 5. städtisch. Übung 3 (a) und (b) : (B = Barbara, M = Michael) 5B, 8B, 2M, 3B, 7M, 9M, 10M, 1B, 6M, 4M. (c) 1c, 2a, 3b, 4c, 5c, 6c, 7b, 8b, 9a, 10b. Übung 4 : • in-/il-/ir-/im- : instabil, immateriell, inkompetent, illegal, inakzeptabel, intolerant, irreal, irrelevant. • des-/dis- : Desinfektion, destabilisieren, desinformieren, demotivieren. • a-/ab- : asymmetrisch, abbestellen. • miss- : misshandeln, misslingen, Misserfolg (*), misstrauen. • -los/-frei : respektlos, akzentfrei, fehlerfrei, alkoholfrei, sinnlos, zwecklos. (* „erfolglos‟ wäre auch möglich) Übung 5 : 1. unerträglich, 2. unentschlossen, 3. Ungeduld, 4. unheimliches, 5. Ungeheuer, 6. ungültig, 7. Unsummen, 8. unvernünftig, 9. Unwetter, 10. unwiderstehlich, 11. unangebrachtes, 12. Unverschämtheit, 13. unappetitlicher, 14. Unbefugten, 15. unbekannt, 16. unschuldige, 17. unbequemen, 18. unbestechlich, 19. undeutlich, 20. ungewiss, 21. uneinig, 22. unerfahren, 23. Unglück. Übung 6 : (a) 1e, 2b, 3f, 4c, 5h, 6d. Fragen a) und g) passen zu keiner Antwort. (b) 1e, 2d, 3b, 4c, 5g, 6a, 7f. Übung 7 : 2. Meiner Meinung nach, 3. d.h., 4, einerseits … andererseits, 5. sowohl … als auch, 6. Konkret konnte es heisen, 7. zwar … Aber, 8. es ist nicht alles Gold, was glanzt, 9. Eine heikle Frage veranschaulicht es, 10. Dieses Beispiel zeigt, 11. Daruber hinaus, 12. Wie am Anfang erwahnt, 13. Nichtsdestotrotz. Lektion 1: Heimat ist ... – 9 – " id="pdf-obj-8-2" src="pdf-obj-8-2.jpg">

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EOI Calvià Avançat 1 Sprachmotoren B2 <a href=www.sprachpfeife.blogspot.com Lösungen Übung 1 : 1b, 2a, 3c, 4a, 5b, 6a, 7b. Übung 2 : 1. flach, 2. gebirgig, 3. ländlich, 4. vertrocknet, 5. städtisch. Übung 3 (a) und (b) : (B = Barbara, M = Michael) 5B, 8B, 2M, 3B, 7M, 9M, 10M, 1B, 6M, 4M. (c) 1c, 2a, 3b, 4c, 5c, 6c, 7b, 8b, 9a, 10b. Übung 4 : • in-/il-/ir-/im- : instabil, immateriell, inkompetent, illegal, inakzeptabel, intolerant, irreal, irrelevant. • des-/dis- : Desinfektion, destabilisieren, desinformieren, demotivieren. • a-/ab- : asymmetrisch, abbestellen. • miss- : misshandeln, misslingen, Misserfolg (*), misstrauen. • -los/-frei : respektlos, akzentfrei, fehlerfrei, alkoholfrei, sinnlos, zwecklos. (* „erfolglos‟ wäre auch möglich) Übung 5 : 1. unerträglich, 2. unentschlossen, 3. Ungeduld, 4. unheimliches, 5. Ungeheuer, 6. ungültig, 7. Unsummen, 8. unvernünftig, 9. Unwetter, 10. unwiderstehlich, 11. unangebrachtes, 12. Unverschämtheit, 13. unappetitlicher, 14. Unbefugten, 15. unbekannt, 16. unschuldige, 17. unbequemen, 18. unbestechlich, 19. undeutlich, 20. ungewiss, 21. uneinig, 22. unerfahren, 23. Unglück. Übung 6 : (a) 1e, 2b, 3f, 4c, 5h, 6d. Fragen a) und g) passen zu keiner Antwort. (b) 1e, 2d, 3b, 4c, 5g, 6a, 7f. Übung 7 : 2. Meiner Meinung nach, 3. d.h., 4, einerseits … andererseits, 5. sowohl … als auch, 6. Konkret konnte es heisen, 7. zwar … Aber, 8. es ist nicht alles Gold, was glanzt, 9. Eine heikle Frage veranschaulicht es, 10. Dieses Beispiel zeigt, 11. Daruber hinaus, 12. Wie am Anfang erwahnt, 13. Nichtsdestotrotz. Lektion 1: Heimat ist ... – 9 – " id="pdf-obj-8-12" src="pdf-obj-8-12.jpg">
Lösungen
Lösungen

Übung 1: 1b, 2a, 3c, 4a, 5b, 6a, 7b.

Übung 2: 1. flach, 2. gebirgig, 3. ländlich, 4. vertrocknet, 5. städtisch.

Übung 3 (a) und (b): (B = Barbara, M = Michael) 5B, 8B, 2M, 3B, 7M, 9M, 10M, 1B, 6M, 4M.

  • (c) 1c, 2a, 3b, 4c, 5c, 6c, 7b, 8b, 9a, 10b.

Übung 4:

in-/il-/ir-/im- : instabil, immateriell, inkompetent, illegal, inakzeptabel, intolerant, irreal, irrelevant.

des-/dis- : Desinfektion, destabilisieren, desinformieren, demotivieren.

a-/ab- : asymmetrisch, abbestellen.

miss- : misshandeln, misslingen, Misserfolg (*), misstrauen.

-los/-frei : respektlos, akzentfrei, fehlerfrei, alkoholfrei, sinnlos, zwecklos.

(* „erfolglos‟ wäre auch möglich)

Übung 5: 1. unerträglich, 2. unentschlossen, 3. Ungeduld, 4. unheimliches, 5. Ungeheuer, 6. ungültig, 7. Unsummen, 8. unvernünftig, 9. Unwetter, 10. unwiderstehlich, 11. unangebrachtes, 12. Unverschämtheit, 13. unappetitlicher, 14. Unbefugten, 15. unbekannt, 16. unschuldige, 17. unbequemen, 18. unbestechlich, 19. undeutlich, 20. ungewiss, 21. uneinig, 22. unerfahren, 23. Unglück.

Übung 6: (a) 1e, 2b, 3f, 4c, 5h, 6d. Fragen a) und g) passen zu keiner Antwort.

  • (b) 1e, 2d, 3b, 4c, 5g, 6a, 7f.

Übung 7: 2. Meiner Meinung nach, 3. d.h., 4, einerseits … andererseits, 5. sowohl … als auch, 6. Konkret konnte es heisen, 7. zwar … Aber, 8. es ist nicht alles Gold, was glanzt, 9. Eine heikle Frage veranschaulicht es, 10. Dieses Beispiel zeigt, 11. Daruber hinaus, 12. Wie am Anfang erwahnt, 13. Nichtsdestotrotz.

Lektion 1: Heimat ist

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