Sie sind auf Seite 1von 2

1304040059_Paulinenkrankenh.qxd 04.05.

2004 11:57 Uhr Seite 1

Paulinen Krankenhaus und


Deutsches Herzzentrum
in Berlin

Rundum sorglos gesund werden –


dank HiMed.
Das Paulinen Krankenhaus in Berlin mit seinen 150 Betten arbeitet seit November 2001
eng mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) und der Charité zusammen, um die
stationäre kardiologische Weiterbehandlung der herzoperierten Patienten sicherzustel-
len. Diese Patienten werden nach der unmittelbar postoperativen Phase bis zur Entlas-
sung in die stationäre oder ambulante Rehabilitation behandelt. Durch die enge Zusam-
menarbeit mit den beiden herzchirurgischen Einrichtungen wird eine spezialisierte und
hoch qualifizierte Betreuung von Patienten nach herzchirurgischen Eingriffen sicherge-
stellt. Entsprechend den hohen Ansprüchen beider Einrichtungen sollte die gesamte
Kommunikationstechnik von Siemens Information and Communication Networks (ICN)
erneuert werden.
1304040059_Paulinenkrankenh.qxd 04.05.2004 11:57 Uhr Seite 2

Die Aufgabe:
So wie sich die Klinik seit 101 Jahren zu ■
Schnurlose Telefone für die unverzüg-
ihrer heutigen Größe und Kompetenz ent- liche Erreichbarkeit des Krankenhaus-
wickelte, war auch die Kommunikations- personals
technik des Hauses nach und nach ge- ■
Steuerung von Fernsehen, Radio, Tele-
wachsen. Mit der Zeit entsprachen jedoch fon, Leselicht und Schwesternruf vom
die Komfort- und Sicherheitsfunktionen Bett aus
von verschiedenen Herstellern nicht mehr ■
Zentrale Kostenerfassung und Abrech-
heutigen Maßstäben, so dass Siemens nung der Kommunikationskosten mit
damit beauftragt wurde, eine „Rundum- den Patienten über Chipkarte und Kas-
Lösung” zu schaffen mit modernen Bet- senautomat
ten-Terminals, Schnurlos-Telefonen – als ■
Bargeldlose Bezahlung mittels Kasinoab-
Ersatz für die alte Personen-Such-Anlage rechnung für Patienten und Mitarbeiter
(„Piepser”) – und einer Alarmierungstech- ■
Einsatz von Hybrid-Chipkarten als
nik, die gezieltes Eingreifen erlaubt, ohne Mitarbeiterausweise (Zutritt + Kasino-
Zeit zu verlieren oder Patienten unnötig bezahlung)
zu beunruhigen: Außerdem waren das Lichtrufsystem für

Zukunftssicheres Telekommunikations- die Stationen, die Brandmeldeanlage
system für ca. 950 Teilnehmer, davon sowie das gesamte Kommunikationskabel-
ca. 300 Telefonanschlüsse für Patienten netz zu erneuern.

Die Lösung:
Mit der Möglichkeit, schrittweise in die Für die mobile Kommunikation von Ärzten,
IP-Kommunikation (Internet Protocol) zu Krankenschwestern und -pflegern sowie
migrieren, weist der eingesetzte Kommu- technischem Personal bedient der Kommu-
nikationsserver schon heute in die Zukunft. nikationsserver insgesamt ca. 130 DECT-
Jedes Krankenhausbett verfügt über ein Schnurlos-Telefone (Digital Enhanced
MediSET Patiententerminal, das als Tele- Cordless Telecommunication). Damit
fon dient, über das der Schwesternruf wird die unmittelbare Erreichbarkeit auf Unser Angebot:
ausgelöst werden kann, sowie ein Gegen- den Stationen ebenso gewährleistet wie
die schnelle Alarmierung im Falle einer

Beratung, Planung, Realisierung und
sprechen ermöglicht wird, und mit dem
Service für umfassende Kommunikati-
sich Radio, Fernsehen und Leselicht steu- technischen Störung.
onslösungen im Krankenhaus
ern lassen. Mit der Erneuerung des gesamten Kom- ■
HiMed-Server, Kassenautomaten und
Das HiMed-Patientenabrechnungssystem munikationskabelnetzes und dem Ersatz
Bettenterminals für wirtschaftliche und
ermittelt die Telefongebühren der Patien- der Lichtrufanlage wurden auch in diesen patientengerechte Kommunikation
ten; Patientenfernsehen – auch des haus- Bereichen Lösungen installiert, die den ■
Cordless-Lösungen für die unmittelbare
eigenen Fernsehkanals sowie internatio- heutigen Anforderungen entsprechen. Erreichbarkeit der Ärzte, der Pflege-
naler Programme – erfolgt kostenlos. Jeder Ein besonderes Highlight der Lösung dienst-Mitarbeiter und des technischen
Patient erhält für die Dauer seines Kranken- besteht auch darin, dass die Ärzte des Personals
hausaufenthaltes eine HiMed-Karte, die DHZB in den Operationssälen des Paulinen ■
Multifunktionsterminal „HiMed Cockpit”
ähnlich wie eine Telefonkarte funktioniert. Krankenhauses über eine ATM- (Asynchro- für die Nutzung des Internets
Die Chipkarte wird am zentralen Kassen- ner Transfermode) Verbindung und den ■
Aufbau von WLAN-Infrastrukturen für
automaten, dessen Benutzungsoberfläche Anschluss an das KIS (Klinisches Informa- den gesicherten Zugriff auf Patientenda-
mehrere Sprachen beherrscht, aufgeladen. tionssystem) die gleichen Applikationen ten im Rahmen der Visite zur Optimierung
Anschließend lässt sich das Guthaben z. B. nutzen können wie im DHZB. von Geschäftsprozessen und Behand-
abtelefonieren; evtuelle Restguthaben lungsqualität
werden am Automaten ausgezahlt.
Weitere Informationen unter:
www.siemens.de/solutionprovider/
Der Nutzen: gesundheitswesen
Tel.: 01805 757 555
Weil die Kommunikationslösung von Cordless-Lösung ergibt: Während früher 12 Cent pro Minute/DTAG
Siemens „aus einer Hand” geliefert und auch für weniger dringende Fragen der
installiert wurde, muss das Paulinen Kran- „Piepser” ausgelöst wurde und der Betref-
kenhaus für Service und Unterhaltung fende zum Telefon eilen musste, lassen
der Systeme nur noch auf einen einzigen sich Ärzte oder Krankenschwestern jetzt © Siemens AG 2004 • Information and Communication
Networks • Hofmannstr. 51 • D- 81359 München
Ansprechpartner zugreifen. Das spart direkt schnurlos erreichen. „Vor allem das
Ressourcen und Abstimmungsaufwand. medizinische Personal spart sehr viele un- Bestell-Nr. A50001-N1-W225-1

Weniger Infrastrukturkosten und seltene- nötige Wege und damit wertvolle Arbeits- Die Informationen in diesem Streublatt enthalten lediglich
allgemeine Beschreibungen bzw. Leistungsmerkmale, welche
re Zahlungsausfälle ergeben sich aus der zeit”, weiß Armin Wolski, Technischer im konkreten Anwendungsfall nicht immer in der beschriebenen
automatischen Erfassung und Abrech- Leiter der Klinik, und er betont, dass der Form zutreffen bzw. welche sich durch Weiterentwicklung der
Produkte ändern können. Die gewünschten Leistungsmerkmale
nung der patienteneigenen Kommuni- Wunsch nach mobiler Kommunikation sind nur dann verbindlich, wenn sie bei Vertragsschluss aus-
kationsgebühren. nicht zuletzt aus dem Bereich der Pflege drücklich vereinbart werden.
Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten.
Ganz erheblich ist der wirtschaftliche kam. Printed in Germany.
Nutzen, der sich aus dem Einsatz der VD_115 WS 030402.

Das könnte Ihnen auch gefallen