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Abwarme - Ofen

Ofenbau-Heft?>:
der ”Reihe

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Ziegelstetnen und. Lehm r\wn*r*9*£Bm
J.'A UAIXIA fir U/l A f

sparen die Halfie Brennhoiz & heizen wie


Kacheldfen î ^^HÎPlanong, Arbeitsweise, 9
ausfohrliche dauanledungenrjSa^

SHE
* J nhalts verzeichnis *
” Eiserne Ofen und AbwSrmeSfen, Verbesserungen und Heizkraft -

1 FrUher muBte man sich plagen... Heizen ohne und mit AbwHrmeofen
2 Bin Abwarmeofen lohnt sich bei! Bauarten elserner Ofen
3 KohleSfen ftlr Holzfeuer verbessern
4 Der Arger mit den Warmluftdfen - und wie Du sie verbessern kannst
5 Kaminofen — oft ungeeignet, aber zu verbessern
7 Grdfle und Heizkraft des Abwărmeofens
8 AbwUrmeofen aufstellen als Heizung fUr 1, 2 Oder 3 Zimmer zugleich
lo Ofenrohre und Heizeffekt

- Vorschriften und SicherheitsmaBnahmen -

lo Darf lch hier elnen Ofen anschlieBen Î


10 Wie gut zleht der Schornstein 7
11 Sicherheitsabstande zu Balken, AbwSrmeofen-Boden usw.
13 Tragt der Untergrund 7 VerstSrkungsmaBnahmen
- Das Wichtigste zum Mauern mit Lehm und Steinen -

16 Stein-Sorten, Lehm-Auskleidung
17 Lehmmortel mlschen, Stampflehm, Schlamme und Shnliches
18 Wir mauern, Arbeitsschritte und Tricks
20 Steine teilen und behauen
21 Risse flicken und vermeiden, Draht-Armierung

BewHhrte Bauplăne -
22 Einfachster Abwarmeofen
23 Badeofenkessel-Abwărmeofen, ideal fUr Bauwagen
24 Kleinster Zwei-Zug-Abwarmeofen
26 Standard-Abwărmeofen
3o Edel-Abwarmeofen mit WSrmfach 34
Schmaler Abwarmeofen als Heiz-Wand
37 Leichtbau-AbwMrmeofen mit Eisenrahmen an der Wand, transportabel
41 Abwarme-Ofenbank
44 Guter Dreizug-AbwSrmeofen mit Schamotterohr So
Edel-Abwarmeofen mit warmfach und Schamotterohr
- Bau - Details und SpezialltMten -

52 Uberslcht: Planungshilfen, Bau-Details. Weitere Details S. 28, 36, 47.


38 Eisenrahmen-Bautricks
54 Ofenrohre selber bauen, Wandfutter anpassen und einbauen
54 Abwarmeofen durch die Decke bauen als 2-Etagen-Helzung
55 Wasser heizen im AbwSrmeofen, Schwerkraft-Helzungsanlage
- Heizen und Instandhalten -

56 Brennstoff Oder Glftmtill 7


57 Tricks zum richtigen Heizen
6o Illustrierte AbwHrmeofen-Gebrauchsanleitung
64 Reinigen des Abwarmeofens
AUFRUF 11 Hast Du einen AbwMrmeofen Oder Steinofen gebaut, freut's mich.
Wenn ich Deine Adresse weitergeben darf, freut's vielleicht auch andere,
die in Deiner NShe beim Bauen Rat brauchen... Und wenn Du Dir das Bauen
allein nicht zutraust, will lch Dir Leute mit Erfahrung vermitteln... -
also schreibt mirl Aber bitte mit RUckporto.
<§)7.2OO6 Christian Kuhtz, HagebuttenstraOe 23, D-24113 Kiel,
Selbstverlag "Blnfaile statt AbfSlle”.
Druck! hansadruck, HansastraBe 48, D-24118 Kiel
ISBN 3-924038-61-9 (4 .erw.Auflage. l.Auf 1. © 1989) Einzelpreis 3,-£
Hinweis: Diese BauplSne sind grUndlich erprobt und bewahrt. FUr sorgfSl-
tlge AusfUhrung blst Du selbst verantwortllch, wir lehnen Jede Haftung ab.

www.einfaelle-statt-abfaelle.de
Trohei' mu|3ie man sich piagen
jede Menge Kohlen tragen, gehfc man einmal aus dem
©
Haus? ist sonst bald der Ofen aud, burning , Bude kaifc, sofn Misti Denn die Ublichen
eisernen Ofen heizen nur gleichmaBig und halbwegs wirtschaftlîch, wenn darln dau- ernd
ordentlich Kohle glUht. Aber was nUtzt uns die g&nze Wirtschaftlieh~ keit, wenn die Ofen
dabei solche Mengen Hitze ausspucken, die wir gar nicht wollenl Fruher brauchten die
R&ume die Hitze, well die Fenster un- dicht und die Wande eisekalfc wareru Heute haben
wir (hoffenfclich) die Fenster aufgedoppelt - und argern uns nun uber den schon wieder
leeren Kohlenkeller und die Bullenhitzei Also werden die Ofen so rarîikal gedros- selt,
da® das Feuer fast nur noch schwelt, das spart zwar ein paar Kohlen und macht weniger
Hitze, aber der Haupteffekt istf daB viele He.izgs.se un- verbrannt durch den Schornstein
gehen ~ liberali riechst Du den Giftmief 1

Andere heizen, in guter Absicht, die giftigen Kohîeabgase zu vermeiden, ihre Kohleofen
mit Holz. Schon wird das Heizen zur Ganztagsbeschaftigung, dauernd 1st einer nur damit
beschaffcigi, von Feuerloch zu Feuerloch zu rennen, damit ja kein Ofen ausgehfc. Und das
Holzhacken*.. - denn die Mengen, die dabei draufgehen, sind enorm! Warum? Brennt das
Feuer richtig, bullert die Halfte der Warme zum Schornstein rausf denn die Kohleofen
haben fur Holzfeuer zu wenig Ziige. 1st der Ofen ausgegangen, wird5s also- bald eisekalt,
denn er kat kaum warmespeichernde Steine* Also doch wieder Kohle* Oder das Mittelchen mit
dem abgewurgtem Knoselfeuer, v/o das Holz dauernd leise vor sich hin glimmt - zwar
weniger Hektik mit dem Heizen, aber jede Menge verschenkter Heizwert in Form giftiger,
unverbrannfcer Schwelgase, noch giftiger als die von elnem gut brennendem KohlefeuerI

Also frieren? Nein l Du kannst Dir ganz einfach,•rielleicht aus schonen, alten Abbruch-
Ziegelsteinen Zuge zum eisernen Ofen bauen - den Abwarrneofen! So kannst Du die Warme,
die vorher fur ein Zimmer zu viei war, auf zwei verteilen und brauchst ein Feuerloch
weniger zu stopfen, Du brauchst auch nur noch gelegentlich zu heizen und hast trotzdern
schon gleichmaftige Warme, Warmestrahlung v/ie von einem echten, guten Kachelofen, Er
spart schon in einem einzigen Winter mehr Muhe beim Heizen, als der Bau Arbeit machtei

Der Abwarrneofen nutzt die Warme aus, die sonst im Schornstein ver- schwinden wOrde. Die
wSrmespeichernden Steine heizen noch viele Stunden weiter, nachdem das Feuer langst
abgebrannt und der eiserne Ofen kalfc ist. Das bringt:
- erhebliche Brennstoffersparnis, oft Ober 5o%, denn die Warme jedes Brennstof fes, a-
uch von Holz und beim Anheizen, laBt sich gufc nutzen.
- saubere, vollstandige Verbrennung, weil da.s Feuer nicht gedrosselt werden muB,
- Kombination von schnellem Aufheizen (Ober den eisernen Ofen) und langer
Warmespeicherung (im Abwarrneofen)*
- Kohlen (giftige Abgase) sind uberflussig, denn der Brennstoff darf schnell abbrennen.
- angan#hme urtd biologisch g0ri^tig^ WMrmesirahluhg vom Stelrunaterial«
- Arbeitsersparnis, weil nur aeitweise gaheint warden nuli, je nach WSrmebedarf
1 - 3 mal tSglich «sine halbe bis zwei Stunden.
- die Moglichkeit, zwei Oder gar drei Raume mit einer Feuerstelle zu heizen,
dadurch doppelfce Brennstoff- und Arbeitaersparnis und nur noch in ainem Raum
Aschestaub. Die Anlage wird durch die Wand gebaut.

Aber: Ideal ist allein das Heizen mit Sonnenwarme„ Jede Verbrennung 1st
umweltschadlich. Bessere Ofen verklelnern das Ubei nur, drum sorgen wir
dafiir, daB wir moglichst wenig heizen miissen. Fol iendoppel fens te r Oder
besseres (s. Doppelfenster-Bauheft), dicke Vorhănge, măfliga Tempera tur und
ein schoner warmer Wollpullover sind im Winter selbstverstăndlich,

Ein grower Ahuarmeojen lohnt sich sehr


bei:
- Ofen ohne Deckenzug (uKanonenofenn): Gefahr plotzlicher Hitze groB, l.Zug im
Abwarmeofen auskleiden (s«%%) oder mit ca | rn Ofenrohr anschlieRenl
- Ofen mit Deckenzug (S„4€^4%)« l*Zug auskleiden nur fiir groBe Ofen n6tig„
Abwarmeofen lohnend belt
- iiblichen Beisfcellherden (nur kleiner Sturzzug): Feuerraum vergroBern gut!
- Ofen mit Sturzzîigen (ziemlich selten): Abwarmeofen evtl* kleiner baueru Nur
kleiner Abwarmeofen lohnend (ausprobieren, Ofenrohrtest) bei
- Beisfcellherden mit langen Sturzzîigen (selten)- Feuerraum vergroBern gut!
- Vollherden mit Backrohre (ubliche Feuer-Kiichenherde).

Ob sich fur einen Ofen mit Ziigen ein Abwarmeofen lohnfc, fiihlst Du am
Ofenrohrs Heize mit Holz. MuBfc Du die Hand bald vom Ofenrohr wegzxehen, ist
noch Warme fiir einen kleinen Abwarmeofen drin. Verzischt Spucke am Finger
auf dem Ofenrohr, soli auf jeden Pali ein groBer Abwarmeofen her» Wenn Du
Dir gar nicht sicher bist, kannst Du erstmal das Ofenrohr ordenfclich
verlangern und merkst, ob der Ofen jetzt besser heizt oder nur schlechter
zieht und rauchert * Ein verlăngertes Ofenrohr ist ja auch schon ein
provisorischer Abwarmeofen, allerdings abwechselnd sengend heiB und laukalt,
ohne jede Warmespeicherung„
Srstaunlich: Der meisfce Rauch zieht mitten im Rohr, auBen steht er fast
stil! und wird viei kălter als die qroBe Menqe, die in den Schoj.
gtein kommt» Drum 1st, wenn Du die Hand Xange Zeii auf dem Ofenrohr
o
liegenlassen kannst, der Rauch inner» etwa 2oo C heifi» Mehr muB nun
wirklich nicht in den Schornstein l
Zum Ziehen reichen weniger als loo Grad, doch damit der Schornstein
nicht durchfeuchtet, muB der Rauch, solange Flammen brennen, heiBer
sein. Aber Zoo Grad und mehr braucht's wirklich nur, wenn Du mit
feuchtem Zeug kokelst und den Schornstein wieder trocken heizen muBt».*

Kohledfen fur Helzfeuer verbessern


Bei uns sind Kohleofen viblich, wo die Luft von unten durch den Rost kommt» Kohle
muB kraftig von unten angefacht werden, sonst geht sie aus4 Holzfeuer aber braucht
hauptsach1ich Luft von der Soite (Oberluft) und gar nicht viei durch den Rost,
die langen Holzfeuerflammen ruBen sonst wegen Luftmangel. Bohrst Du Luftlocher
{12-25 mm 0) in die Sicherheitsturş brennt Holzfeuer schon viei sauberer. Damit
nicht doch die melste Luft durch den Rost kommt, leere entweder den Aschekasten
nicht aus oder baue ein Luft- leitblech innen an die Peuertur, wîe hier
gezeichnet:

\ luft

t &*4$prtekttoeti (

îh««h jejgi, Wit Tur CtJlcî Z UJ&H* m :

e'ih f3as$n>t( yehythCS WcKij shki V9h dtr


Tar ^ yahlk. Luf-l-sinklt,
ţlech Oberluftlcithtrh

Jetzt hdrt man schon richtig das Bullern. Wenn das Feuer ziemlich grofi ist,
dffne die Fiilltur einen kleinen Şpalt, damit die Flammenspitzen auch genug Luft
kriegen. Noch besser: Lege einen Schamotterest auf den Rost, jetzt fălit die
Holzkohle nicht mehr halbverbrannt durch, sondern verglimmt im
Aschebett sauber zu feiner weifier Asche (Asche nie vollstăndig ausleeren).
1
Wichtig: Luftlocher-Gesamtquerschnitt mindestens ^ Gfenrohrquerschnitti

Am besten: fur reine Holzfeuerung Asche~ HiUwthui


z
kasfcen raus, Rost ausbauen, Ascheraum mit
Schamotteresten auskleiden» Jetst haben die
Qdtr
Flammen mehr Platz und das Holz verglimmt im SicherkaU
Aschebett» Wichtigi Ofenboden wird heiBf ii/r mH
LbVbcm
Ziegelsteine als Hitzeschutz fur den FuBboden
drunterlegenî AuBerdem OfentUr vor Hifcze
schiltzen, verzieht sich sonst»

’Zicji
&i
Der A’rger mit den Warmluftofen...
Ein weifcarer Nachfcsil vt&ler eiaerner Ofen, auch derer, die sine
Kachelverklaidung haben; Zwischen dem eigenfclichen Ofen und der Ver-
kleidung sind SchSchte, in gezielt dl@ Zimmerluffc srhitzt wird„
Si nn des Unsinns: Mit der erhitzten Luft ÎS fit sich ein Nebenzimmer
durch die offene TUr leidlich mitheizen, mit warmestrahlung geht es nicht
durch offene TU ren und um di® Eckert, Di® Wirkung 1st aber:
Heifler Kopf und kalfce FUfie, dertn die heifie Luft steigt unter die
Decke, auBerdem Zugluft durch die Luftumwalzung - rtoch kaltere FUfie. Der
Luf t- zug wirbelt Staub auf, der in den heifien Schachten versengt und
sehr ungesund 1st, Was tun ? Drei Mogllchkeiten mit "Nebanwirkungen".
- Verkleidung abbauen: intensive Warmestrahlung, aber heifte Oberflache.
- Schachte mit Stampflehm (Sand-Steinchen-Lehm-Mischung) vollstopfen:
mildere Warmestrahlung, WHrmespeicherung erhoht, Sofortheizef fekt und
Wărmeabgabe Ober den eisernen Ofen verringert, mehr Warms geht in den
AbwSrmeofen, diesen daher grofier bauen.
- Verkleidung abbauen, eigentlichen Ofen mit Steinen und Lehm ummauern:
Effekt wie "vollstopfen", evtl. ve rsfcSrkfcj unds unglasiesrfce Sisin^
oberflache bringfc das biologisch bests Heizklima*

Ein ublicher Hohle- Ekel-Uarmlufiefm. Besser: Eiserner Ofen ohm -'ijrxfrrk!'


(xibt’s auch ah Hachdofen - AHrappe : kachetn Heizt mit mtemtver Warmestn
statt Eisen ah Verkleidung der Luftschdehk. heijier Oberflache, spei chert u
Besser: Verkkidung abrupfen (heiit darmwk Eiitn- Dlejer hat einm Schieber fur
0
ofen reâ\ii) l auf>etdem ummauern-.destc UimtdnMmd Folltur - selirn unit rjnl ffir
MoMsuer
W,‘ FNUNGf Fast alle neueren Kammofen
sind als Feuerungsofen f u r Abwa rmeo fen unbrauchba r» wenn sie nicht um~
gehaur. werden. Derm diese Ofen haben werksrnaBig einen stark verengten
Peuerrauffi-Ausganq , der bei jedem grblleren Feuer als MPiammenerst.1 eker”
wirkt und die Flammen in massenhaft RuB und Schwelgase umwandelt - schau' mal
ins Ofenrohr... Solche Kamindfen sind also nur fur qedros- seltes Feuer
konstruiert. Das Design ist heute halt wichtiger als die Ziige, und wiirde dann
auch noch der Flaminenersticker fehlen, konnte so heiBer Rauch in den
Schornstein kommen, daB dieser Risse kriegen und ein Schornsteinbrand ausbrechen
konnte, also nehmen die Konstrukteure lieber uble Abgase in Kauf und driicken
die herausgeschleuderte Rauch- hitze mit tels Flammenersticker auf fur den
Schornstein eben noch un- gefahrliche Werte*
SchlieBt man hinter so einen Kaminofen nun einen Abwarmeofen, ruBt nicht nur
der Schornstein, sondern auch der Abwarmeofen zu. Der Abwar- meofen wiirde nur
lauwarm, der Rauch im Schornstein evti zu kalt, Ver~ sottungsgefahr drohtl
Dabei ware es doch viel sinnvoller, das Feuer im Ofen ungedrosselt brennen zu
lassen und mit seiner Hitze auch noch die Zuge eines Abwar- meofens aufzuheizen
statt die Energie '“wegzu-ersticken". „ .
Also: Raus mit dem EnqpaflII Gelingt es, die Offnung votn Feuerraum zurn
Ofenrohr (meist 150 0) auf vollen Ofenrohrquerschnitt zu erweitern, ist schon
mal die Hauptsache geschafft. Manchmal 1st -nur eine Schamot- teplatfce mit zu
kleinen Ausgangslochern (zB 2 Locher a 6 cm 0!) einge- baut und sogar
herausnehmbar. Leider ist der Ausgang aber oft ein nur knapp 2 cm schmaler
Schlitz fiber die ganze Feue rraumbre i te a Da muB schon die Flex ran, urn die
eingeschweiBten Stahlplatten zu veranderri.
Im Bereich liberm Flammenersticker ist, gedacht als Nachkuhlung■der
erstickten Flammgase mittels eiserner Heizflache, moistens keine Sc ha--
mottierunq im Kaminofen, Hast Du den EngpaB durchbrochen, kann der Kaminofen in
dem Bereich ubermaBig heiB werden, Daher soil test Du hier wenigstens teilweise
Schamotteplatten einbauen Oder mit Schamottembr™ tel (selbst mischen aus Lehm
und Tennisplatz-Zieqelmehl) auskleiderw
AuBerdem prufe, ob die Luftzufuhr des Kaminofens reicht, denn seine
Luftlocher sind fur gedrosseltes Feuer dimensioniert und konnten viel zu klein
sein (groBer bohren)„ Die Zweitluftlocher bei manchen Kamindfen oberhalb der
Peuertfir sind sinnvoll und wichtig gegen ruBende Flammenspitzen, vgl. Heft S.
3,
Aber schlieBt der Ofen auch wirklich dicht? Nicht selten sind erheb- liche
trick en zwlschen den Dichtschnur-Stucken der Tur (erganzen), Oder die
Glasscheibe hat nur stellenweise Halterungen, wdlbt sich etwass sobald es im
Ofen heiB ist, und liegt dann nicht mehr an ihrer Dich- tung an? S.6.
/ Die buftlocher haben meistens undichtc Schieber, die Zwei11uf11 ocher
manchmal sogar keinen - passende VerschluBklappen basteln!
Oft gibf es eine ohne jede Dichtung einqeschobene AscheschubladeI Oichtunq
zwischen Einschubsch1itz und Aschekasten front an den Asche- kasten kitten,
2 Vorreiber zum Zudriicken an den Ofen bauen.
Und: Besonders listig sind die manchmal irgendwo an versteckten Steller
hinpraktizierten nieht verschl teBbaren Zuluftoffnunqen , gedacht als
"Mindestluft-Offnungen", darait ein Heiz-Depp nicht einfach brennen- de
Holzscheite im Ofen ersticken kann. Unbedingt suchen & verstopfen!
riicM sc^amoilicrl f nicM schamcHUrt
Flatnmen- Ershcker ff
Hier: Enjpa/i- ScUhh. Hiec
jchameiisu
Zvje'.UufUdchcr- plallt m/f
^ oHne Wi'ifMopklctpeef
' ' lochcrn
Ţur~ Du:htun$ lud<£hhaft*

PicWuhj ZMttchch Tur un«!


Qasjcheik'e nicki cm,
Sobaid dtr Ofeh help, isl !

g AscbekasUh lose e>^Q£ -


A Schobgn u^d-dd\

( .Scbmli t
(Schmli, von der V0h vorn g-
Seiie gejeHen) esehoh)

Zwet Beispiele mil typischen Tucken


Beim Gelegenheits-Kokeln mil; gedrosseltem Feuer sind all dies keine schlimmen
Mangel, sondern zum Teil sogar SicherheitsmaBnahmen fur unkundige Heizer
(Tliv/GS/DIN. . . ). Willst Du aber mit dem Ofen richtig beizen und vor aliem
Warme halten im angeschlossenem Abwarmeofen, 1st es unbedingte Voraussetzung, daB
sich der Ofen, wenn das Feuer abge- brannt ist, wirklich dlcht schlieBen lăBt
(Heft S. £2/£3 ). Sonst fliegt Dir die gespeicherte Wiirme mit der nacbgesaugten
Kaltluft durch den Schornstein davon.
1st es zu schwierig, den Kaminofen dicht hinzukriegen, hilft der Trick im Heft
S. ÎT3: Spezial k lappe im Abwarmeofen, die nach dem Heizen den Zugweg des
Abwărmeofens komplett abschlieBt und nachziehende Case aus dem Feuerunqsofen
direkt zum Schornstein laBt,

Also: Kaminofen erst qenau Inspizieren, nicht unbesehen a 1s Feuerun


fiir Abwarmeofen nehmen ! Nicht ohne Grund sind die meisten Kaminofen nur
als Zusatzheizunq zugelassen und als alleiniqe Heizung nicht ge- nehmiqt.
Erst entsurechend verbessert kdnnen s:e dafur geeignes sein.
CirojklHei zjlăche; md Hcizkrafi des vAbwâVmeofens
Wir gehen sal daian aus, da 8 der ¥eueruagoof ea Iţei ne Ziige aliBer eftl,
der Uailentamg (Deckenzug) vorm Ofenrohranaatz hat, und daB wir den Ah-
wărmeofen aus gewohnlieh gebrannten Ziegeln, haupteăchlieh hochkant
vermauert, bauen.
Me grofi soli er sein ? Baue llon mit etwa der dreifachen Heizflttohe
des Peuerungsofens. Beaehte bei Ofen mit Verkleidung Oder taftachăchten die
Flăohe des eigentliohen Ofens, nicht die der Verkleidung,

Eher grofter ist richtig, wenn:


-• der eiserne Ofen weniger War me abgibt und mehr durchs Ofenrohr pustet, zB
wenn er ummauert Oder die Luftschachte zugestopft sind,
~ die Steine des Abwarmeofens langsamer Warme aufnehmen, zB bei besonders
schwach gebrannfcen, recht porosen Ziegelsfceinen* der Abwarmeofen dick.
gemauert 1st, zB Ziegel 1 legend Oder mit Schamottierung t we.il er dann
langsamer Warme a'ns Zimmer abgibt: und fur gleiche Heizleistung mehr
Oberflache braucht.
Eher kleiner ist richtig, wenn:
dei eiserne Ofen mehr 'Warme abgibt, zB well er Xuge hat, oder wenn
er sehr diinn oder gar nicht schamottiert ist (Herdplatte î ) *
- die Steine des Abwarmeofens schneller Warme aufnehmen (und abgeben), zB bei
hart gebrannten Ziegeln (Klinker)»
- die Abwarmeofenwănde besonders dunn sind (Leichtbauweise mit Platfcen).

Was schafft er ? Sollen Ofen und Abwărmeofen im gleichen Zimmer stehen,


sparen wir uns alle Knobelei, es kanrt nur besser werden ale bisher*
Soli er ein zweitee Zimmer heizen, reichi er ungefăhr ftir eins so groB
wie das, wofiir der eiserne Ofen re±cht0 s.sv
Praktische Fslle zum Aufotellen findest Du mut den năchsten Selten,
b-i des Abwdrntofens
Per Abw-irineoi en soil mo-) i ichst f rei
atehen ( Pa mi t d ie W.'i rules t rah 1 ung
ung eh i nde rt wi rk - sam w i r ci „ Sie
breitet: sich dus wie Sonnen- strahlen, was im
Weq steht, schirmt sie ab„ Die w.'irme wird
dann nur wirksam, indem sie d i e Lu f t: zw i
sche fi Abwi rmeo f en 11nci 1 i i nde r n ,i.
s erwarrnt. Damit: die warme buffc qut heraus-
kommt, darf der Zwischenraum nicht zu eng
sein, mindestens S, besser 1o cm. Meistens wird
der Abwhrmeofen mit einer Seite zur Wand bin
stehen. Wenn a uf; die Weise ein Teii seiner
Warme nur iiber Warmluft wirkt, ist das noch
nicht schlecht, bei verwinkelten Rriumen, bei
denen einige Dcken von der Warmestrahlung' nie
erreicht: warden, soqar vor te i 1 ha ft «
bs ist ein Unterschied, ob Luft hinter dem
Steinofen oder in Schachten eines eisernen
Warmluftofens erhitzt wird. Die
Steinoberflache erwarrnt die bufi; nur so
wenig, daR kein kraftiqer Luftzuq entsteht
(daher der breite notiqe Zwi schenraum) , darum qiot; es weder kalte DuBe ,
noch aufqewirbel ten Staub. Da b Staub an den warmen Steinen versenqt, ist
vdl1iq ausgeschlossen.
Be j.m Aufstellen zum Heizen von zwei Rauroen
qibt es meii re re Moolich k e i t e n ;
Cisenofen im einen Zimmer , Ofenrohr durch
die Wand, Abwarmeofen im anderen Zimmer.
Wenig Arbeit an den Wdnden (wichtiq bei
Mietwohnunqen1), aber unterschiedliche
Heizwirkunq in den Zimmern. Das Ofenzirnmer
wird schneH warm und schnell vile der kalt,
wenn nicht mit Kohle geheizt wird, das ttwa %UU k
Abw'irmeofenzimmer wird 1 anqsamer s aber lanqe anhaîtend und gleich- maBig
-warm. Wenn die Zimmer ungleich groB sind, den Abwarmeofen ins qroBere
Zimmer, Oder den Ofen in das weniqer genutzte Zimmer steilen, wo nur bei
Bedarf geheizt wird und das Abwarmeofenzimmer davon dauernd warm wird.

Z i ^ ^ V6r£e,iiifc<Aa-i Ot£tr OdU t U/ftf'vtf,


$<-
Abwarmeofen in die Wand gebaul bringt
mehr Heizleistung ins Ofenzimmer,
aulierdern auch im Ofenzimmer lange
anhal tende Warrne . Bei versohieden
groBen Zimmern den Ofen ins qrofiere,
bei sehr qroBem Unterschied soli der
Abwarmeofen nicht, wie gezeichnet. ,
ins Abwarmeofenzimmer vorstehen,
sondern ins Ofenzimmer.
Bin lanqes Ofenrohr im Abwarmeofen-
zimmer bringt auch dort einen schnellen
Heizeffekt zusatzlich zur Dauerwarme vom
Abwarmeofen.

Drei Zimmer: Ofen ins groBte Zimmer,


Abwarmeofen so in die kleineren, daB im
kleinsten der letzfce Zug .Oder das
Dre, JEtiVsmCr Of(n
kleinere Stuck des Abwarmeofens steht:.
sihoh jicnlmlhei&untij f
Statt den Abwarmeofen durch die Wand zu
bauen, konnen wir ihn in zwei Teilen bauen,
die mit Ofenrohren durch die Wand verbunden
sind.
Sind die Zimmer etwa gleich groB, wiirde
das Ofenzimmer zu warm, wenn der Ofen nicht
ummauert, wenn notiq soqar in die Wand qebaut
und der Abwarmeofen ubergroB ausgefuhrt ist.
^VEin kUm€l , «b§&Uţfgn«i £ i MM i f ' kftnn nccn
dbtr WetHtr famptnt'i
WgreJin_ in
eBjfi'W t

Setienke beim Planen nicht nur Zimmercrofie und Senutzunq (zeitweise ocer
dauernd?), sondern auch Wsrmeverlust unc -gewinn (mehrere AuBen- wande,
Norcseite; An out geheizten Raurr, anorenzend, vom Kachbarn oeheizter
Schornstein, Sticfenster? )
Heizen wir mit Holz, konnen wir davon susoehen, daB out cie Haifte der
Warme uber den Abwarmeofen abgegeben wire. Haben wir uns beim Aufstellen
verschatzt. konnen wir mit Heiztricks einiges. ausgleichen:
“ Ofenzimmer zu kalt: longer und mit kleinerer Flamme heizen, wenioer,
aber groBere Stiicke nachlecen, moclichst viel Glut (Buchenholz).
Notfalls mit Kohle heizen.
~ Abwarmeofen zu kalt: Ofter kurze Zeit mit groBer Flamme heizen,
Kleinbolz, wenio Glut (Fichte, Pappel). Sonst Cfen-Luftschachte zu-
stopfen ocer Ofen ummauern unc Abwarmeofen veroroBern .
Die Hinwei: '..I m A u gel f. en fir die Jb 1 i che n Bren ohne
alien f f 31 e 1 1 Buge (Deckenzuo) vorm Ofenrohrans&tz.
ails 'Jml enko
1 a t
Die Ofenrohre und de I !# izejifekt S
....Dr
Das Ofenrohr xwischen Q {e n und Abwarmeofen wire selii; heiB und darf u< Willi ' < in< >i >) t s. i zinkt
sein, Zink verbrennt und entwickelt giftige Dămpfel Din zu langes Ofenrohr ist hier ungiins t ig , es hat
einen meisfc unangenehm kr.'iftigen Schne 11 he i ze f f ek t.. Vor aliem vermindert GS den Heizeffekt des Ahwa
rnieof ens, well es vie). War me schon a u f dem Weg zum Abwarmeofen abgibt.
Das Rohr xwischen Abwarmeofen und .Şcnojgnsteş n wind nicht sehr hei.fi, verzinkt.es Rohr 1st hier
unschadlich. Din langes Rohr hier bringt einen milden Sofortheixeffekfc, a be r nur beirn Heizen mit groBerem
Feuer. Zu langes Rohr kann bei zu kleinesm Peuer, sehlechtem Schornstein Oder gar feuchtem Brennholz Probleme
mit zu kalfcen Abgssen bringen (Sott!) Aber-’ wir haben einen Abwarmeofen (dimensioniert nach mit
verboten langem Ofenrohr (5 Meter durch
ungeheizten Raum) an altem Schornstein getestet und bei richfc lgem Heizen auch nseb drei Monaten keinen Sott
feststellen'konnen.
Ofenrohre strelchen wie ublich mit Silberbronze vermindert die Wărraeabgabe des Rohres sehr und ist daher
blodslnnig, wenn nicht. aus besonderem Grund die Warmeabgabe verringert. werden muB (zB. zu langes Rohr
zwischen Ofen und Abwarmeofen). Schwarz streichen ist iedoch gUnstiq schwarze OberflSchen, also auch schwarze
Ofenrohre, strahlen mehr Warms ab.
'''

$ !? Darf ich hier einen Ofen onschltejkn


Wo _ schon ein Ofen steht und Du nur einen Abwarmeofen dazubaust, belastest Du den Schornstein
nicht xusatxlich, also kein Problem, wo vorher kein Ofen anqcschlossen war, frage unbedingt den Set,or ns te i
n f eqe r , urn Arger odor gar Unfalle zu vermeiden! Gegen MiBverstandnisse helfen die richtigen Fachbeqriffe:
Abwarmeofen » "nachgescha1teter Heizgasxug". Pin soldier ist in jedem Kachelofen mit Peuerungs-E i ti ?; a t z
drin, also niebts Unqewohnl iches. Und: der vorhandene Peue rung so fen wird nicht me hr mit qedrossel tem
Kohlefeuer betrieben (wobei der Rauch im Ab— warmeofen un terkiih) t. werden konnte), sondern umqerustet fur
ungedrossel tes Holzfeuer. Dabei wird dor Rauch vie) be i Be r und muB soqar durch einen na chgescha 1 te ten
Heixzug, she er in den Schornslein darf. Nebenbei gibt das endiich eine saubere Verbrennung,
So versteht der Schornsteinfeger si chei r sofort, da B Dein Vorhaben gut und s i nnvo) 1 ist.
Die fkiuari: 1st qepruft, das Ingenieursgutachten xum "Abwarmeofen" kann ich fur DM 25,~ (Porto, Kopier- unci
Schutzgebuhr) schicken.
Aber: es kann se:.n, daB De i n Schornstein schon ausqelastet 1st: vielc angeschlossene Ofen? eine Zent ra 1
he i zvjncj? ein offener Kamin? Gasuerate? Dann darf nichts Zuscitzlicb.es an den Schornsteinxuq, Ausnahmen
nur mit Priifung und Sondergenehmigung vom Schorns te in fegerme i ster l

Vie gui Ziehk dir Sckornsitm ?


im Sommer zieht der Schornstein meiatens aohlecht, well's drauBen warmer 1st ala
drinnen und die Jcalte luft im
Schornstein runterfallt. W&hrend der
Heiz-Zeit soli der angewarmte
Schornstein so gut ziehen, daB eine
Kerzen- fl&nime, ana Ofenrohrloch
gehalten, langge- zogen Oder gar
ausgepustet wird. Tut er das, ist's
gar kein Problem, den Abwhrmeofen nur
mit Gaseshlitzen zu bauen. Zieht er schlechter Oder (koiamt oft vor, erst recht
wenn. hohe Bâume Oder Hauser in der Miihe den Wind ferwirbeln) je nach Wetterlage
Yerschieden, bauen wir besser eine Anheizklappe in den Abwarme- ofen. Sonet kriegen
wir den Ofen vielleicht nur mit groBem Sequalme in Ganj
">r mv' Brennbctre.' in Aer
(<
.;
Vorgesohriebene S t ehariie i iaa be t tinde zu Holebalken, Bo's tk.. I > „ 1<UU

-wfinden, au EinbauraBbeln (nach PeuerungaYerordnung zur Musterbauord


nung, Stand 198o, lăut § 5 Aba. 7,8; § 7 Aba. 2,3)

Abwărmeofen (ganz aue Stein) mind. 2o om geuerungaofen (Eisen) mind.


4o cm, zur Decke raehr
Ofenrohrei mind, 40 om, Ausnahme > ron "TUrbekleidungen u. ă. unter-
geordneten Bauteilen. au a brermbaren Baustoff enl,mind. 2o cm

Halbei’ Sicherheitaabstand moglich, wenn ein hinterliiftetes Blech


die Wărmeatrahlung abschirmt. FUr Ofenrohxe viertel Sicherheitsabatand
moglich, werm mind. 2 om dick isoliert mit "nicht brennbaren, forra-
beatăndigen Materialien".
Wenn wir mit Ofen und Abwărmeofen 2 Zimmer heizen, mufi das Qfenrohr
durch d ie Wand, Sind zB Balken in der Wtmd, mnH das Ofenrohr 2o cm davon
wegbleiben und der Zwischenraum zum Balken hin nit "Baustoffen
geringer Warmeleitfahigkeit" (also nicht mit JCLinkern Oder gar Beton)
ausgemauert werden. 1st ein Hohlraum in der Wand, mauern wir den
jebutş breitnbarer FuSbjjden; Unterm Feuerungsofen W&rmeBtrahlungs-Schutz.
Von der TUr dea Feuerungaofens naoh Torn 5o om, zur Seite 2o cm, Einfach zB
Blech unterm/vorm Ofen, bei Ofen, die unten merklich warm werden, untere Blech
noch feuerfestes Material, zB Gipsfaserplatte ("Permuoell11). Oder achoneri Steine
Oder Plieaen auf den Pufiboden, Pugen diohtmauernl Gefalir; Alte Dielenfuflbdden
ait durchgehenden Ritzenl Bin Stuck Glut, das durchfallt, verursacht leicht
einen Schwelbrand. Ritzen abdichteni
Schutz des FuBbodena unterm Abwaraeofeni "Unterlage aus nichtbrennbarem Baustoff in
auareichender Dicke" sagt die VorsehriXt. Was reicht aus?

Bei klelnen Abwarmeijfen (nioht ttber 1%/l\ Stein dick) Unterboden aus mind, 2 La
gen Ziegel, mind. 15 cm dick ohne durchgehen.de Pugen
mauern. Moglichst porose Steine, keine harten, wărmeleitend en KlinkerI

! ! Beton ist stark wărmeleitend und keine Wărmeschutzschicht (S.1J") ! !


Besserj Blech zwischen 1, und 2. Lage, muS rein bei etwas wackeligem
Aflrtis
Ikth

B csttr

Untergrund (Ofenkanten nicht auf Balken). Gut: 1solierateine in der untersten


Lage. Palls Lochsteine: Hur mit Blech, Locher wirken wie durchgehende Pugen.
Das Blech garantiert Peuersicherheit, selbst wean der Abwărmeofen reiflen
wiirde!
Bei grofleren Abwărmeofen 3 Bagen Ziegel, mind» 2o cm dick» davon mindeatem 2 Lagen
ohne durchgehende Pugen» Verbessexvungen; Unten Loch- Oder Isolier- steine,
Blecheinlage, Am beaten* Unterbau mit Luftkanălen, Warms wird
genutzt anstatt weg-isoliert!
hoi|î 'kt ih}fer(}nHnkc @
Die Gefahren eind:
- Boden bricht ein - sehr unwahrscheinlich, Auanahme Î schwimmender fcstrieh
- Boden federt, Ofen sohauJcelt - haufig bei HolzfuBbdden, schadet nicht, wenn Ofen
mit beweglichem Ofenrohr ungeechloaaen ist (nicht eingemauert)
- Balken liegen steif, Dielen biegen sich - schadet nicht, wenn Ofen an giinstiger
Stelle steht, am beaten auf 2 Balken
- Balken biegen sich verachieden je nach Belastung, zB wenn Lente im Zimmer
herumlaufen - nur mit steifer Bodenplatte aicher (zB Betonplatte)
- verachieden nachgiebige Untergrlinde (Holz/Stein) - Nur mit Bodenplatte I

Holzfufiboden:
Bin "Standard"-Abwărmeofen aua ca loo Ziegelsteinen wiegt ca 3oo kg,
Auch HolzfuBboden sind fast immer tragfăhig genug dafttr, nur biegen sie sich oft
ein wenig durch - und wenn der Abwărmeofen
dann falsch steht, kriegt er unweigerlich
Risse!

WAVOl
Du eiehst ea an den Nagelreihen, mit denen die Dielen fest sind. Der Klang beim
Abklopfen gibt etwaa ungenauere Hinweise. Eins ist klar, die Dielen-Knden liegen immer
auf einem Balken, also lăuft schon mal einer quer zu den Dielen an der Wand lang. Wo
die Balken-Enden in der Wand aufliegen, ist der stabilele Bereleh, Achtung bei
Schorneteinen: Miemale steckt ein Bal' ken-Ende im Schornstein (siird 1 ja eonst
abbremien), sondern die Zimmerleute verankerten ee so:
'r»i îialkfin B st.&ck^'fc © ins£8
kXLT 2i0nOtaeree Beiepi el, jwu*ea
f o
f dieser steckt im Balken k xmă in ’"
îf
ă e s m »w@cbseX
SwCif a & m
dor wand iJalke» A lat durchs iiapfenlocb etwae geschwăcht, ab©r nur fUr
sehr scLers Abwărmeofen bedenklich, zB fUr Xiegend gemauerte.
, * U«-, cnipli Bei Jtleineren Sohornsteinen 1st der Wechsel meiatena
Unteres
lang darin steokt ein kurzer Balken 0 ala Auflage fiir die Dielen-Knden.
.: weniger Sesaatgewlcht sus ala daa obere Beispiel.

Wo konnte nan der Ofen stehen? (Beispiel oben Nr 1-4, unten Nr 5-8) (S.13 ]

1. einigermaden stabil (Dielen konnen sich biegen, daher bei dilnnen Dielen Bohlen
auflegen). Viei Heizflăche ateht zur Wand.
2. Se hr waekeligi Nur mit Yergrdlierter Betonplatte. Prima TOrmeabatrahlung] J» Of
ei! "reitet" auf Balken, gibt Masei Audi mit Betonplatte klppeligl
4. sehr stabil, keine Verstărkung nStig! Viei Heizfltiche ateht zur Wand. ş. stabil
ohue Onterbauverstărkung. Einige Heizflăche steht zur Wand.
6. Nur fiir leichte Ofen brauchbar (wird schaukeln, Bohlen unterlegenl )
7. stabil, nur wenn Uberstand (links) liber \Stein, Dnterbau verstărken.
8. Well 'Balken durch Zapfenlocher geachwdcht, nicht fiir sehwere Ofen, bei dilnnen
Dielen Oder werm Standort weiter in Pfeilrichtung verechoben, Bohlen
unterlegen, besser Betonplatte. Prima Warmeabstrahlung.

Palschs Ofen auf einem Balken, Dielen biegen sich, Ofen achaukelt & reiBt!
Eichtigî Ofen auf 2 Balken. Dielen miiasen nur wenige Steine (schraffiert) tragen,
schaffe n sie looker, biegen sich nicht. Alles andere steht letztendlicb auf den
Balken. Halt.
Qeht noch; Ofen zwischen den Balken. Biegung der Dielen schadet nicht, werm Bohlen
untergelegt sind und Balken dicht daneben liegen.

Wenig tragfahiger HolzfuBboden (Mdbel wackeln, wenn nan feat aufstampft, Balken
biegen durch, wenn mehrere heute gleichzeitig in den Knieen fe- dern):
Abwsrmeofen nicht hochformatig bauen, sondern in Form einer Of en- bank
an der Wand entlang, in der die FuBbodenbalken aufliegen. Plan S.Hl

Holzdielen auf Steinboden (zB JCellerdeoke) : Die "Balken" sind oft nur diinne
Batten, die vielleicht nur punktweise aufliegen I Besser die Dielen aufaâgen und
Unterbau auf Steinboden laauern (gut mit Isoliersteinen). Holzdielen, ebeaerdigi
Probebohrung machen. Falls nicht auf fester Brde Oder Hohlraua, aufsăgen, bis
auf feste Brde ausgraben, Unterbau mauern. Bei feuchter Brde Zwischenlagen aus
Dachpappe. Mietwohnung: Betonplatte.
Ifflgi, »{4i %»4u
Boden Brt4Ut«. (ff tf
^l«.0«4
3c.ioMpî alit jfftmpj-en,
SfĂ'Htf.

Wenn wir zwangsweise einen unaicheren Staadort nehmen mliseen (sohlechte Stelle
vom HolzfuSboden im oberen Stockwerk), wenn der Ofen auf verschle- denen
UntergrUnden steht (halb auf Steiawand, halb auf Holzboden), Oder wenn wir kein
Fundament bauen dtirfen (Mietwohnung, Dielen anaagen gibt Ârger) t Armierte
Betonplatte atampfeni Piir kleinere Ofen reicht 6 cm Diete mit 1
Armierungsgitter, fUr grofie Ofen 9-12 cm, 2* araiert.
Hm den Boden drunter nicht zu be.schadigen, 2x Plastik unterlegenl Beton erst
nach 3 Tagen vorsichtig bebauen, Ausharten dauert 4 Wochenl Dairn kann der
Ofen hochstens insgeaamt achaukeln, aber nicht reiBen.
Oko-Methode mit weniger Eigengewicht: Unterbau aus Bohlen kreuzweiae
Oder Balken zimmern. Hicht nach DXH, aber schon und haltbar...
Bei_ gar_nichţ MiMi^arenJ'MMâen (zB ausgebaute Daohboden o. a.) den
Abwărmeofen zB aus Flatten im Eisenrahmen bauen und an die Wand schrau- ben.

Wirkt prima trotz Leiehtbaul Plan S. 3?.


In die Wand bauen; Wenn die Wand auf einer darunterliegenden steht, sehx
sicher, achwere Bauweisen moglich, wenn der Ofen mittig steht, nur wenig
libersteht Oder Oberstănde auf Balken liegen, die in der Wand stecken.
Wenn auf Balken parallel zur Wand: Mur mit Bodenplatte!

Auf SteinfuBboden; Durchbiegen kein Problem, Tragfahigkeit nur bei echwe- ren
Ofen und diirmen, knapp kalkulierten Biiden, Âusnahmeî "Schwimmender11 Ketrich!
ifonnte einbreohen, weil Isolierung drunter wenig trăgt. Bei hohen Ofen lieber
Estrich aufschneiden (Piez) und auf den eigentliehen Steinboden bauen,
Mietwohnung: rerbreiterten Socket bauen, Last-Verteilung.
© Das Arbeiten mii • -2 '?bm und Siemsn
; Du auf Schufcthalden unei Abbruchen,
;i einer Wasserwanne ails Mortal-, Erd- i
it der Orata.buL-
Burs te aber m Algen-
: der neue Morte!
Oder ]îl,aic:,t‘ nur am
brecx. ui. ■ {Scbw«h&mhi4
Ton oder Lehm gebrann- ! I
Am besten sind au; 'nefi-uclurt
i ungelocht sein.
•chioden hart g«brunate Ziegelateiae.
Ba gib1 nohwaoh gebrtuinto Sterne io nd achlecht,
vers flijr
die Wsrme no langsam, dafl der Of ea leicht riiîen _
30-h
reiat. Y/e i 1 der IU oi a o.i.ch i mieu auadetmt and {rid.r nhikV:
HarHpr*Ob£ )
aufien nocb dealt ist (wie sonet Liegend-Mauerwerlc).
Per Of en heizt gchwach und unwirtschaftlieh, well die
Wărme innen eingesperrt bleibt und viei wieder im
Schornstein verachwiadet.
Fiix die anderen Sorten gilt; je hărter gebrannt, inso schvrerer und masaiver
daa Steingefuge, umao sctmeller die Wărmeleitung und intensivei die Wărme-
abstrahlung. Aber: Hartbrand-Xlinker platzen leicht bei schneller Brhitztmg, halten
manchmal wenxger lange die Wărae, haben starke Warmedehmmg und haltea nxcht so gut
ini Lehm, went aie glatt sind. Klanj-, SchUg-, Brcjchprobt Daher schutze sie im l.Zug
(Hitzel ) mit Lehmputz oder Schamotte.
A u s k I e i du ng_ bcauchen Abwarmeofen , wenn uberhaupt, meisfc- nur im l.Zugx
Lehmputz ist einfach, jeder Form anzupassen und hat sich bestens bewăhrt

Ofenwonde mii Lehmputz auskleiden Jn weiche d. Schieht


Vland m'dj.ehmscblitmm einpmsdn, Kaninchendrabhesk

^® Mn ^ Fyc gtwas eindriicken.


§'^]l \ Zu 2 cm dick diekera
Lehnnpubz- Ausklddu
tniichwnţ nq
(^par-lehm) so welter
12?) mit
Hand oder
Hell: auf; <
Irayen and.
1
mif Hell: trock
'talten. 5222 htn Ertjibk\
?
cfchhe htJ dicke
luam, Lehmschla.
Vmfârkie'
clcc £uy -AusUleiduny
1 mi lehmpuit
dann; 2. Sckicht
Auskladvng,
(vjtg ilnks verarbeikh),
Kal Ic sands te
.. — ---- — ---- eignen sicn nur notralls fur Abwarmeofen: werden s^e
5. ne
feucht (Rauch von feuchtem Hole!), trocknen sie schlecht. Unci: die Oberii'lacne
wird von starker Rauchhitze broselig, sie muB daher in aJJnn Zii gen wenigstens
durch eine diinne Lehmschicht geschutzt werdenT
1 duxchs Sieb driicken (Steine raus) wenn notig.
•Brei und Sand 1:1. . .1:5 mischen je nach Beinheit und Tonartigkeit.
Zum Qîenbauen ist Lehm der beste Mortel, er ist
feuerfest una wird bei Hitze nur noch fester, iat @
nicht zu hart, ao vertrâgt er die Warmespaiinuiigeri
(Auadeimen und Zusammenziehen des Ofens), vielerorta
in Masaen zu finden, gratis, vollig oko, einfach und
uasclmdliclx beim Terarbeiten, 1 Sack ICnlk oder
Zement verbrauch- ten 3oo bis 4oo kWh Herstellenergie
(Bremen!), aind ătzend, Ze~ mentmortel reifît leieht
bei Wârmeapannungen (nur fiir die auBerste Schicht bei
Ofen drauBen, well wasserfeet). Der eiazige Hachteil
von Lehai er schrumpft beim Trocknen. Damit es keine Trockenriase gibt,
aischea ("jaagern") wir iha je n&ch Zweok mit Sand.
Fiir extra feuerfesten Mortel oder Putz (auch als Feuerraum-Ausklei-
dung geeignet!) nimm statt Sand Ziegelrnehl (von Tennisplatzen).
Lehm iat eie Natuxmaterial und hat je naoh Fundort andere Zusammea-
setzung und Eigensehaften. Aus den atete weohselnden "Lehmen" iminer
den bestadgliohen Mortel zu machen verlangt einige Obung, aber auch
sine nicht "ideale" Mischung ist noch bestens zum Mauern - nach den
Hinweiaen hier kriegst Du leieht eine brauchbare hin. Wenn Du es ganz
genau wiesen willst, mache Mauerrersuche. Auch die Steinsorte hat
EinfluB daxauf, welche Lehasmiachung die beate iBt.. . gjehtigî Dttnne
Fugea! Srookener MBrtelS Hasae SteineI J£aUr- und ZementmSrtel warden
durch ohemische Reaktionen feet. Lehm- miirtel bindet einfach durch
seine Klebfcraft, indem er trocfcnet. Weil dabei Wasnet verechwlndet,
schrumpft der Mortel, je dicker die Schleht, maso mefart Brun mauern
wir ait gew&sserten Steinen (apart Waaser ia le ha) und dfiamen
Fugeai %.cm_ Fugenetarke ist Richtwert i Dtinnere Fugen aind oft
hăSlich und schwer hinzuinriegen, weil die Steine ungleich- mafiig
sind, dickers Fugen halten weniger und reifien leichter.
Lehmmortel miachen aus: 2 •

$i.g...î~i.(ifaţigp..l^gobujig fiix "4 bis 1 cm Fugenstărke (Mauerlehm):


(p^h^i.18)
Gib zuerst nicht zu viei Sand zum lehmbrei, Wasser nur wenn nBtig,
miBche griindlich durch und priite, ob die Mischung schon stimmts
priite immer erst Breiigkeit (wasser), dann ICLebrigkeit (Leha-Sand-
Verhaltnis) !

- gewaechenem Sand (ohne Staubsand), evtl Steinohen raussieben


- reinem, eandigen oder steinigen lehm (mogliohat ohne Staubsand!)
zugeben, bxa der XICHHf
nu mit der iftlle t

-aiei-8 t»
,icht zuHiute.
.sil reinsteehen
«Celle
HO viel
H fî n zusamiaensaokt,
,l)U
iswar etwiin
aber
tuenra»-*-
' and rausziehen. Bleibt Leta in
den Kluapen an der «Celle kloben, fehlt noeh Sand.
Wieder etwas Sand zumischen, bis eben nioht mehr klebt. Nioht zuviel,'
Mur Sandmangel lăBt sieh so priifen,
c'tnitjtu.
SandUberschufi nichtI Zum Mauarn
mBgliobst nioht sete Wasser zumischen
/HauerUWm pyufen
(îrookenschwindung), lieber Steine lănger wăseern. Nur bairn Mauern a
uf angetrocknetem Mauerwerk mit stark saugenden Steinen ist mehr Wasser
im Lehm ndtig.

£d£j^emJâ£ÂS£^ăMJx£A ^nd mm«icteafiiUen me hr Sand zumiachen, weniger


Klebkraft, a her keine îroQkenschwindungsriese (Sparlehm).
Schamottier-heha (zma Anreiben von Schamotteplatten = groBflhchige
diinne Fuge, kxăftigaa AndrUcken nicht nbglich): wie Mauerlehm, aber mete
Wasser ndtig (breiig, ftraben lăuft zu), gegen Schwinden viel
mete Sand » 1 i eo viel wie fUr Mauerlehia zusdtzlich.
reinmisohen).
££S5ffiîi«âS. Zug-Auskleidungen, Ofenbbden, 8ewijl.be); Sandaenge wie
fur ikauerlehm nehmen und merken, damn 1 x dies® .Menga Garniaeh aus
kleitieren und grtSBeren Steinohen (feiner Betonkies Oder Z-iegel-
splitter, Ofenbauabfall) und % bis 1 x die Menge Sand zusătzlioh
reinmiaohea, So trooken wie adglich verarbeiten (erdfeuoht, krttme-
lig, kein Brail), wird arat durchs Staapfen zusammengebackt!

Lehjaaohlaaae zum Vorpinseln, Glatten, Poren abdiohtem ungemischten leba


mit viel Wasser fIttasig (ăhnlich wie Parbe) anrUhren.

Voroicht mit ataubsandhaltigem Lehml (Ldfllehm o.a.) Staubsand v<sr~


riagert Bindekraft sete, aber nioht die Trockensohwindung. Weniger Sand
zugeben ala nach Mauerlehm-PrUfmethode ndtig, aonst zu wenig Haltbarkeit.
PUr Jisohungen, die viel Sand enthalten mttssen, manohaal nioht mete
brauchbar (¥ersuehe maohen)I

- Wasser.
• lehm 1-3 Tage einsumpfen (weniger Stampfarbeit),
- zu Brei stampfen (nicht aui'geloste iCliimpchen = verschenkte
debkraft),
Wir mquern
Lehmmdrtel ătat nioht wie Kalk Oder Zeaent, Du kannet ihn einfach ait den
H&nden verarbeiten. Niaast Du die Kalla (am beaten eine klaine
trapezfdrmige) bleiben die H&nde und die Steine aauber...
Me wiohtlgste Maurer-Kegel heiflt;
"Immer im Verband mauern das
bedeuteti jede senkreohte

Paga ti «. i*«t * . a A, fcr*«iik*.


ait dem drUberliegendem Stein Uber- y brUcken. Nie Fuge liber Fuge,
halt nioht I
Bsaonders aufpaasen b®i Reinigunga&f fnungan.
3ăS Haoern Sehrirt fur Sehritl
Steine. waseern bis Blubbern naehlăBt, oaeh
Brandhărte 5 - 30 B«i nioht saugenden
Steinen. reieSrt
Bintauchen, Trockene Stein* aaugen Lehm
trocken, b®TOr der Stein richtig sitzt und she
der Lehm sich porentief mit dem Stein verbinden
konntei
Abtropfen und LUften lassen mindestens bis kein
W&saerfilm mehr siehtbar. Waaserfllm trennt
Lehm rom Stein, Stein schwimmt auf der Puge.

!2 iB5 fc£iâ2 ă£a 3tei“ *»*■ Mauerwerk JEinacbj^gge


Lahmachiamm gibt gute Haftung des Lehmraortels

Stein. Angetrocknetes Mauerwerk vorher mit Waaaer
plnseln!

ftir waagerechte Puge ( "Lagerfuge" ,


"Setzfuge" ); auf a Mauerwerk auftragen, auf
ganze PXaehe verteilen, glattatreiohen, leieht
ballig, sonst Lufteinachlufl!
MSrtel ftir aenkreohte Puge ("StoBfuge") auf
Stein auftragen, auf ganzer Flache, ballig!
Bei angetrocknetem, saugenden Mauerwerk besseri
Brat StoBfuge, darm Setzfuge. Bei feuobter
Mauer Oder wenig saugenden Steinen moglich und
praktisohi
Setzfuge f(ir mehrere Steine zugleich
auftragen.

Stein setzen, andriicken (in Langsriehtung


sohieben, nie kippeln! ) und gegen StoBfuge
sohieben. Letua
soli iiberall aus der Puge quelleni Mur voile
Pugen haben voile Haltbatkeit und garantieren
Dichtigkeit Naohtrăglioh aussohmieren 1st Murks.
Lieber abnehmen, neuen Lehm drauf, neu setzen.
irger: Stein kippelt auf hartem Widerstandi
Steinchen im LehmI Sie mit Sewalt festklopfen,
sondern abnehmen, Steinchen raus!
He raus que1Is nde n McSrtel, der fallen will, abnehmen Wenig
herausgequollenen Mbrtel erst spater abnehmen, wenn etwas angetrocknet
(Mauer bleibt sauberer) und Pugen glattetreiohen mit Fugenkelle .
«"•"•o J<">
Wenn notig, Stein leieht festklopfen. Nie am
Hand,
Stein wackelt aioh los. Nie zu doll,

zerstdrt 1
Pugen der Lags drunter! Stein darf nur so lange bewegt warden, wie der
Lehm nooh aus der Puge quilit. Oleicii danach iat die Puge brUohig und
reiBt aohon bei geringster BewegungI Erst wieder belastbar, wenn etwas
trookener. Steine, die einmal gekippeit haben, warden aucta «it KLopfen
nioht feet, Drunter hat aich ein Mbrtsldaam gebildet (pasaiert leieht
bei zu trockenen Steinen), nur in der Mitte guta Auflage, am Hand feiner
Spate. BSlt gar aiohts!
# r '*
renii
\ Si tine !
/ia rumt
* i t? ţ* i t <. w-
Qghi nur mii grefier weilers
~ n
Mauer-Reihenfolge^ vorsiM, iisuaj.euij.ua & s
sorisî,
Gu mlig: ,_r- ^

..... «, ^
Eckstein
fiejen Eckstein-Seite
zuleizt. rrnuem moglichst ŞJî)_îl
H-,
vefmeidehf
zuleuCj Me
Eckstein zuletit 1

Steme teilen und behauen


Die Steine lasaen sicii je nach Scrie, Harţe usw unt er schi edlieb.
bearbeiten. Auaprobieren! Hier ®in paar Iricks:
Scharter Hammer = halbe Arbeit!
Zum Teilen ein Maurerhammer (5oo - 800 g), filr Schamotteplatten Tdlmi
und feine Behauarbeiten heaser ein leichter Pickhammer (3oo -
400 g).
Ziegel oder Schamottastaine (Ziegelform) teilen
Mit ganzer Hammer a clinei de achlagen! Brat a
ui
die Schmalaeiten Je 1 ixaftigen Sehlag
(bildet Haarriaaa) , danii auX die
Breitseiten Je eiae Reihe Schl&ge (Yertsiaden
die Kasrrisse)
Sehamotteplattea (u. Dachziegal) teilen schxâg, rund):
(auch lângs Mit Hammerecke (od. leichtem
Hâmmerchen) PtinJct nebea Puakt in einer
Seihe, von den Bândern aui die Mitte zu.
Sobald kleiner Graben gebildet, auX der
Bttckseite ebenao klopXen
Steiae/îlatten behauen:
Mit Hammerachneide kleine Stilckehen
abachlagen. Nicht zux Bete hin schlagen, RiC
bricht aus! Sichtflacheu (zB gerunds te
fif**
Kanten) nachher mit Steinbrocken schleifen
Eundung aus Ziegel rauahauen (fiir Ofenrohr) -
Geduldaarbeit. £rst Graben. klopfen «ie bei
Schamotte, dana Blache abtxagen, wieder
Graben klopfen, abtragen uaw bis duroh.

Stein beim Behauen/Îsilea aie au£ harten Untergrund legea, eondern


gegenttber der Stella, so Du hauat, weicb. unteratiitzen. Xch setz mich
hin und leg mir den Stela auXg Bein, Oder ich halte ihn in der Sand, Am
dang (tieferer Ton, Scheppern) horst Du, warm der Stein fast durch ist -
Stilete nicht fallenlassen. .. .
Haarrisse kann es sehr leicht geben, sie schaden abe Die
Steine bewegen sich wegen der Hitze eln kleines Jeder
Kachelofen hat solche Risse, die sieht man nur well die
Kachelrănder zugeschliffen sind und die Fug
Klaffende Risse mufit Du reparieren, sie machen den 0
undicht t Rauch kann rauskommen, vor aliem aber zieht (jer
Schornstein Luft rein (Falschluft), die den Zug furs Feuer
verschlechtert und leicht die Halfte der' gespeicherten
Wărme vom Abwarmeofen in den Schornstein pustet! Lehmfugen
sind leicht zu flicken:
- Lehm aus der Fuge kratzen (nicht ganz durch)
Fuge mehrmals nafispritzen (Blumen-Wasserspritze) mit
Fugenkelle rieuen Lehmmortel fest reinquetschen.
War die Ursache fur den Rifi eine zu kleine Dehnfuge im
Abwarmeofen, bildet sie sich von selbst, wenn Du den Rifi am heifien Ofen flickst.
Meistens aber wurde der Abwarmeofen uberheizt Oder zu schnell hochge- heizt. Das halt
kein gemauerter Ofen aus! (s-S.59)
Andere Grunde konnen Baufehler sein, zB: Eingangs-Ofenrohr sitzt falsch im Futter
(S.28), Ausgangs-Ofenrohr unbeweg1ich eingebaut (S.36)• Oder der l.Zug wird zu heifi:
Lăngeres Rohr zwischen Eisenofen und Abwarmeofen einfugen. Schwierig wird's, wenn der
Untergrund zu wackelig 1st:
Ich habe mal neben einem Abwarmeofen, der heikel stand, eine Bohle gut fest auf die
Dielen geschraubt und mit Eisenstangen an einem tragfahigen Deckenbalken "auf
gehangt". Vermeide solchen Notbehelf, baue richtig, S .“IS!

Wand-Armierunq: In jede Setzfuge (S.19) lege elnen "Ringanker" = geschlos~ sener Ring aus
dunnem Draht (1,5-2mra 0 od. 2 x lmm0 zusammengedri11t).
Heine ersten Ofen batten keine Ringanker und waren meistens auch haltbar genug, doch
seitdem ich welche einlege, gab es so gut wie nie rnehr Risse. Einfach und schnell zu
machen, verstarkt den Oferi aber wesentlich!
Ehden B*t noi/gen Tfijlig:
Absi vtrdrillen... Liicken;
ond Ecke: Drahi-Ended
Aoper umbiegen (2,8.
Von
t" so Rei'm'gunjjoffiwnj)
extra bti
kanie gut

Absiond Ecke spiiz:


vw hali nickz -
inngn bei Belcuiunţ)
“Ecke nach: ~~
Mind, i
7— cmf A>r „Mzzsenftrhquny
Mautr Drahi paaender r(hrhbur
b'U>t>
Rau-Beispieie
©
3H a Ilar) Plănen hei fii: JZ? ULI CM3 CM3 . ZieqeL
= % V% 3A % J

Beispklii Alkreinfachskr Abwărmeofen: Zug statt Rohrî


Er ist zwar kleiner als der
Set sta rk er
eisarne Ofen es brauchen konnte, HM*e (kurm
aber trotzdem schon eine Riesen- R^hr zum Ehint
ofen, oder <jmfler
Verbesserungi
Eiunofeh):
Bei 9 Hochkant-Ziegellagen, wie evil
lehmpuh
gezeichnet: ca 1,5 m2
Heizflăche, reicht fur ein

Zimmer ca 10 m2 wenn der


eiserne Ofen im aride ren
Zimmer steht.

Gewicbt: ca 2oo '' = f~


i
kg. Armi erunfysdrahi,
s.5,21 f
Weitere Verbes-
serung durch
Umlenksteine
moglich, s.S. 31

SiampPehnu-Schutt
Bauvorgang: Gehwegplatte (5o x 5o cm) auf den
\
Fulîbodan, darauf Quadrate aus liegenden
Ziegein mauern. Wenn Sockel fertig, Hohlraum Qd
mit Stampflehm und evtl Steinresten flillen. ‘f- f
lAuUpgamgS
1. Zug-Lage (Ziegel hochkant): —
a 2iejel
In 1 Ziegel Aussparung A ftir Ofenrohr- futter
aus
hauen Cvgl S.40), Lage hochkant mauern, dann 2 SiUcUtn
aus liegenden Ziegelstucken den Boden B gtfkf
auch ,
hineinmauern (vgl S . t f O i .
2. Zug-Lage mit 1 furs Rohrfutter aus- gehauenem
R
Ziegel. Waiter: Quadrate aus ganzen hochkant
gemauerten Ziegein.
yf)
Vorletzte Lage: 1 Ziegel mit Aussparung f fiirs
Fuikr duri in den
Rohr und gegeniiber 1 Reinigungsdf f nung ,
%iie rajsnI der iuţ ist
reichlich weiK
auBer wenn das Rohr zum
1 dwk Knitk
fskkt
Schornstein leicht abnehmbar 1st.
Sinfachste Decked 2 ZIegel
idi&l:
itcktl
[Irgl /
n
liegend nebeneinander draufmauern und
den Zwickel zur Hochkant-Lage mit
Lehmmortel voll- streichen* Ober die
Deekenfuge einen AbschluBziegel mauern
(s. grofte Zeichnung)

Noch einjachert Badeofen - Abwarmeofen !


Das selbe Prinzip, aber kein gemauerter Zug, sondern ein Badeofen- kessel als
Abwarmeofen, s.S.55. Das Wasser speichert die Warme, kann aber auch als
Brauchwasser dienen. Wichtig: Das Wasser dehnt sich beim Heizen aus und ziehfc
sich beim Abkiihlen zusammen. Deshalb mufi der Warm- wasser-Ausgang (ganz oben
am Kessel) immer offen sein! Kann beim Heizen kein Wasser herausdrucken, platzt der
Kessel, kann beim Abkiihlen keine Luft rein, wird er plattgedriickt! Der Hahn
mufi am Kaltwasser-Eingang (ganz unten) sein. Qffnest Du Ihn, fliefit Kaltwasser
in den Kessel, hebt das warme Wasser hoch und lăBt es aus dem Ausgang (oben)
flieBen. So bleibt der Kessel auch stats voll, denn Du darfst nie mit leerem
Kessel heizen (Lotungen schmelzen, Kessel wird leek)!
Leider sind Badeofenkessel aur dem Schrott

Besonders praktisch in Bauwagen: Fur


die Fahrt das Wasser ausiaeren spart HI vk^V/armwft«€r-
Jn /Awfja«9y H mu/S iimmdr
loo kg Ballast! (vorm Heizen wiader
Wagen: of fen jeinf
fiillen).
Kessel auch Madeofemkessel, d&rin
In Wagen Eisengestel1
'? 100 Liter Wasser
unterm Kessel Oder sehr oben gegen ^ als Warmespetcher,
stabile Winkel an die Wand, Kipp en fur die RsM auixuherm.
und den Kessel unten und skhem

oben sicher verankern.


Bsekiofen Hahn Kallwasjer~Em3an9
Fur Bauwagen ebenfalls / j vom VJarzerxazk ©der
ivut Pomp&/.Am£Wu0.
gut und frostsicher:
hocUshns
Kleinan Zwei-Zug-Abwar- Ofenrohr-Verenqunq VOn
meofen in Eisenrahmen 120 0auj 100 0:
V Lehm-Sard- Moriel zwischen
mauern, Oder Leichtbau- die Kohrsiucke queischen.
Abwarmeofen s.S. 3?. Stabiler Unterbau aus
SchmU-Eisth, *.8.
HoeMetc Getsit, Oder
XitţtUlafitl.
W7/7777/7/77^
ZP7.r senon selten geworden...
® Beispie! 2: Kleinster Zwei-Zug-Abwarmeofen
Zwar kleiner, als die meisten Eisenofen es brauchen konnten, aber viei besser
als der Eisenofen allein. Dabei platzsparend und so leicht (loo~15o kg), daB
auch schlecht tragfahige FuBboden reichen.
Pur die hier gezeichnete Grofie (Hochkantmauerwerk 32 x 32 cm, mit Socket ca
9o cm hoch) brauchst Du 3o ~ 35 Ziegel , ein paar Schamotte- platten (Reste) und
1 Gehwegplatte, und erhaltst knapp 1 m2 Heizfla- che. Steht der Eisenofen im
Nebenzimmer, reicht das nur fur sine kleine Kammer, ist also mit dem Eisenofen
im gleichen Zimmer ideal.
Nicht fiir grofie Eisenofen (Zug ist zu eng). Zwischen Eisenofen und
Abwărmeofen mind. 3o cm Ofenrohr Oder 2 Rohrknicke.

Socket und Boden:


Gehwegplotte auf den Fujlbodenl
damuf 2 Lacjen Ziegel lie^end:

Oder - spart fOkj&wicW-


1 ZiegeUdye H&chkamf;

Obernn Stampfleh^
ZieqeUtucke

4. Zug 2. Zug 3.Zog-ta^e


Auf diese
Eckcn £isen
legem
(s.SM)t
Remigung Iraatn die Schamotieplaîte
(5. Lage ebenso)
s* Trennvjand } fest e'mmauenn
Offktumg f
■ AUpen s

tlech des
io Futiers
ktirztn,
Lftge de i Rohrfulbers Fuiier
i S, 54 î
durfen MUr minimal in
den Zug ragen, uveil cier ziemlich eng iii!

“1 Jn den /Mdfc l/^Ziegel


-im'd „ ahbet* Ecke 11 :
in der Lucke gehi- dtr
Gasschlili ((x j s, S. 26
)
hinweg. VJenn

•tnderung far Aus


wch ohm :

io zuh&um: 1 vnd 4 zusaiziiche La§en.


Eingang ond Ausgang kom = wen
hoher, Eisenof&n mii
PlaUensiuc 2 Knieken amehliefien,
k mit jabber Oder nur
Ecke " Ausgcma ,
hoher; G a m h l i h
Tremnwan grojier
d 6mdeif
kier.

PlaHemtuck

avi Lucke a/s


x&aanf ,
^——f"
uasschlnz
Hier Ei sen unier der 5. Lage
aii Aujlage fur Platte,
Ktr.ind :f Slandard-
Abwârmeofen
Der bewahrte Standard-Abwarmeofen Die hler gezeichnete GroBe hat lo
Hochkan-t-Lagen, Du brauchst
daftir 12o Ziegel & ca 3 Eimer
Lehmmortel* Wenn es NormaXziegel
(24x11/5x7 coi) sindj hat der
gezeichnete Abwarme- ofen
folgende MaOe und Leistungs
Gewicht ca 35o kg Gesamthohe ca 17
3 crn Standflache ca 74 x 49 cm
Breite/Dicke 57 x 32 cm (an den
Hochkant-Lagen gemessen)
2
Gesarnt-Hei zf lache ca 3,1 m,
Heizleisfcung reichfc fiir 16-24
m* Zimmergrofle, falls eine Seite
des Abwarmeofens zur Wand stehtl
Andere GroBens mehr Oder wenige
Hochkant-Lagen, 1. Lage hat 6
Aufter
p
steine und ca o f 21 rn" Heizflache
, wenn aus Normalziegeln gebaufc*

£ %ttr* |IH

,t dofpilUt Wundfuţhf - 0 ^- 2-8)

#inm&wg/n UH4 Of,»n>hr

$& ti Huf H&m


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mi'n A uj^tm magici 4££

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GtffiichhU* bjjtutAH^
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(i.s. 28)
2. Lay*! qiUhi, i St fiii es nur
kfS^Undt, nirgendi
ubtrtlnjijuefjf^igjânrfi.
Fujtn,
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Bau - Details
?A\g* f ner Ab'-JÎirmeofen hat 1 Sturzxug und 1. Sfceigzug. Gleiche Querschnitte
moglichş besser Sfcurzzug (heiBer Rauchf l*Zug) welter (2.-3 x Ofenrohr™
querschriitt), Steigzug C2.Zug) enger «l|-2 x Ofenrohrquerschni11). Zugqudrsch.nJ!
t durch Steinformat variabel, passendes Format wablen. Engpaflj. Innerer Vorsprung
der Lags 5 (1 legende Zlegei ) vcrsperrt Zugqucrschnitt
telîwelse, Mindestens l| - 1~ x Ofenrohrquerschnitt mufi als
Durchgang frei sein, wenn notig Steinkanfcen abschlagen
(vgl. S. 32).
Zugteilungi Hauptmenge des Rauches geht im l.Zug runter, im 2.Zug rauf. Damit
l.Zug oben nicht kalt bleibt, soli efcwas Rauch im l.Zug aufsfceigen und durch
den vergrofierten Gasschlitz ziehen, je tiefer der Abwarmeofen- elngang liegt,
umso mehr. Regulleren, bis Ofen glelchmafiig warm wird: Gasschli tz viei zu
grofi bauen (ca ~ Stein), lose Steinstucke reinlegen bis die Grofie stimmt,

Gasschlitz: Immer notig zwischen Sturz- und Steigzug, Bei schlechtem


Schornsteinzug will der Rauch nicht von selbst nach unfcen, grofies Ge~ qua 1me,
sogar Schwelgas-Verpuffung moglich, wenn nicht etwas Rauch durch den Gasschlitz
ziehen und den Schornstein vorwarmen kann, damit er zu ziehen beginnt. Nachteil:
Direkt abziehender Rauch heizt kaurn mit. GasschlItzqrSfte; So klein wie moglich
(mind, ca 8 cm2 notig), aber so grofi, dafi Anheizen problemlos. Hier grofier
wegen Zugteilung.

Bei sehr schlecht ziehendem Schornstein reicht der Gasschlitz nicht zum
Anhei zerig Oder seine Offnung mUBte so groB sein¥ daf5s sobald der Ofen
richfcig in Gang isfcf die meisfce Warme auf dem kursen Weg rauszieht*

Daher besser: Anheizklappe. Extrapfiffige Bauartf wenn Ausgang seitlich neben


der Gasschlitzoffnung oder in der Decke liegt: Anheizklappe ist zugleich
Drosselklappe zum Warme halten* Uger- dsr î>e.ti*z: Hulubi î><?sehl»U<k
fautr «A CiM-nUUljs t*<\l $i('w

Drosselklappe: Wenn nicht per Anheizklappe moglich f Drosselklappe im Ofenrohr zum


Schornstein sinnvol1. Drosselklappen durfen nicht ganz schliefien, - Querschnitt
mufi frei bleiben, damit Schwelgase abziehen S
Doppel-Wandfutter am Elnqanq wichtiql Ofenrohr wird sehr heifi. AuBenblech des
Putters ist fest eingemauert, keine Dehnmoglichkeit, darf also nicht zu heifi
warden, sonst Oehnung -MUsse im Mauerwerk! Da rum mufi das heifie Ofenrohr am
Innenblech sitzen und nicht das Aufienblech beruhren? , S. 54*! Ofenrohr ohne
Putter eingemauert verursacht sofort Dehnunqsrisse!
Edel- Abwarmeofen, 5. L agi ferHg.
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Ahwămeofen
li Vfdrmejach Und mii yelâHcm Zucj ■
Mafte, falls Normalziegel: Breifce/Dicke 81x32 cm ohne VorsprOnge* Beispiel hier
aus 155 Ziegeln, ca 45o kg? Hohe ca 146 cm, Haizfl* & Leistung wie
Beispiel S» 26 * Andere GroBe: Mehr Hochkantlagen nach 6 Oder N? weniger
2
Lagen bei 5 s 6, 1 Lage- 8 AuBensfceine^ os27m Heizfl» werrn Normalziegel*
Ber Ba u Lagc j (ir
4. Laje / Rt^igunjJoffnuHj^H
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Suhnw&ud itiz&Hj ft-iltK -
Sckr&-3 k/e/jftn,
TrmnuAMitfj£e-î*t xpîlx, S^/f lan at*f ^jc
CUa-flicjCH 04iJ mehf. / I M/M. 2c?n
P “ Ţ/"€MNw^h c£&l’t'tn UnicrSttic €&., 3 tt** Iknyts a/ţ Obtrsuit Schrfîş aWtA.ttt'fe t 0 fi h-rf t.i{c
Kotnic £ckr&.ş <&u£kl&pftk% . Trei**? s &tÂn &&II 4c*n
od&r m ckr OMf aUr L&|g, dn*v*itr &u^/it££*t.

: 4) 4o i"u i*un y#n A> bika ksH ^ f <£ £ I VH. SMsSi 4/Vt ,
2 .) frcfAirt w&h(3<jkw^ bck 8u4,g-ut 1^ * « 4 H . 2,, 5 u4tt* u&hd$

V- Vub. /A i>tk<0*0*, fe^m*twK . 4j TrcUKU/H*att-iiH Siik S btUm-Hih, f j£ţlh*£&UL»%'


S') Juk~u»t.tfil*ut Suie | ftUJiMii iiiuu.tn ! fua«K«M. Vt/llt fujeh
Z VIH L IH
ŢecunwnhasiFn Uvut btiUvw Stihn, tvftViU IH !

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mii RuniţUHjiiifjhitH^ £ aj(. £ .?. ti. 4. hocFk*ni : Lojch 2 4,5
Jfuffc £|£iltlll- ( Săuwgije w/t, H TnKnuSndt, at,/
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Wftf^euliS. Ehiuoitr **HY u^-t Y', BeJ<mofof 51*4 ,
We.nn £=f 1 * I U j£t €$tl Jfo fitrei
iltih I * <4i s L*”$S$ti h (pyt*) f to tf tr FH'i
mis edit* dcr Ojih^'kngii fmb£H,
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Muţi iV* 4e/ fjkYU
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6. kftje 3 * ^ 2 x ^
ZH 4/^ bth*ut* fur P^(nfo(*r,
A: 'f, Zuj {^k/-£2M5j}
Ufe^n Dfenrakr m‘ct»^ c®,
^2 i,icjt2HjD C-fei*!# wn+,
UneC D/CH In fcif
R csuvt- fi'r Fluja.it, Ut (
jj^: Purckg«,n^t nichf w^‘lej- ojc mi» j/-‘[lv, Uti't nitMi Wâ(k«il,
(H m«&/ Sitin') . ■14. i«je / Abttklufi* J litjthJ Wlt 1,1.
Die Hohe des hler gezeichneten Heizwand-AbwSrmeofens steht wegen der Ziige festj
rii, andere Grolien konnte nur urn ganze ZUge (2 Hoehkant- und 1 Liegend-Lage)
geandert warden, aber die Breite ist variabel.
Wenigstens die Hochkant-Lagen mussen aus Diinnformat-Ziegeln sein, zB 24 X
ll,S x 5,2 cm, sonst werden die Zuge zu schmal. 1. & 2.Lage moglichst aus
dicken Ziegeln (zD Normal format) bauen wenn Holzfufiboden drunter ist, Schutz
gegen Hitze,
Hier gezeichnetes Beispiel: 4 Zuge hoch, 1 Stein dick, 4^- Steine breit. Hade
falls alles auBer Lagen 1,2 aus Diinnformat-Ziegeln: Gewicht 3oo kg,
Breite/Dicke lo4 x 24 cm, Gesamthohe 134 cm, Bedarf 13o Ziegelsteine. Heizf
lache ca 3,5 nF; falls in die Viand gebaut wie Zeichnung S. 3H
p
Grofte des nur vom Abwarmeofen geheizten Zimmers 11-18 rn ? Grofte des
2Ummers mit Feuerofen ca 1- mal so groft. Falls qanz im Zimmer ohne
Z 2
Feuerofen, ausreichend fur ca 2o~3o m ' „
Andere Gro8e‘ urn 1 Oder mehr Steine verbreitern» 1 Stein Verbreiterung
p
~ 28 Steine mehr Bedarf, auf jeder Seite ca ot29 m~ mehr Heizflache*

Bau - Details _
s S
Wanddurchbruch nie naher als ~ Stein am Schornstein.
- -------------------------- 4- ’
sonst konntest Du Steine lockern, die im Schornstein-

mauerverband sitzen, Schornstein wird undicht!

Anheizklapp.e K qleichzeitiq als Drosselklappe pfiffig,


Zugquerschnitte: l.Zug (Sturzzug) verqroBert wegen Hitze
(2-3 x Ofenrohr- querschnitt), 1 legende Zuge (Deckenziige) uberhoht wegen

nicht unter lj x Ofenrohrquerschnitt.


PIugascheansamm- lung. Eigentlich notiger Querschnitt:
Durchgange von Deckenzug zu Deckenzug,
Selbstrelniqunqsrltze. S: Bei liegenden Ziigen sammelt
sich Asche besonders in den Ecken, dort bleibt dann der F&A,:
Ofen kalt. Bei der Ritze S kann sich keine Asche
sammeln, etwas Rauch geht immer hindurch und warmt die
Stelle.
Loser Stein L spart Reiniqunqsdffnunq: Sinnvoller Trick bei vielen Ofen!
Vermeide jede unnotige Reinigungsoffnung nach draufien (offnen/schlielien
aufwendig, Undichtigkeit moglich), dennoch mufit Du alle Ztige, Schornstein
anschluB, Gasschlitze Oder Klappen reinigen konnon,
Hier sind die mittleren Deckenziige statt durch eine Extra-Offnung durch den
Of enrollreingang zu erreichen, vmnn Du den losen Stein rausnimmst a Er soli
moglichst genau passen, qrbBere Ritzen schmiere ober f 1 ischl i ch :::..
Ojenrohr zum Schornstein. wenn Abwarmeofen feststehend (in Wand Oder auf S t e i
n f uB bode n ) und Rohr kurz, fest einmauern mdqlich, ab m Rohrianqe ‘Enden
beim Einmauern mit Alufolie (od. Zeitung) umwickeln wegen Uinqen- dehnung. Auf
HoizfuBboden: Immer auf beiden Seiten Doppelwandfutter, der Abwarmeofen schwingt
mit dem FuBboden, Rohr muB Bewegungen mitmacheni
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Betspid 8:
Guîer Dreizug-Abwdrme-
ofcn, gunstig di Heizmnd Z.B. in ehem. Turdurchbruch sier frtiihbmd,
iitljache u.sichcrt 3nu&rtt jur sl&rkt HiizCK/ccbiri yecignd, hfiii 1. Zuy
mii Schamolhrohr auijdfuM (bijlipf «i; SchnmoikpMhn !)* (Avfn/l)
Du brauchsfc fUr die hier qezelehnefce AusfUhrunq 14a Eieqei DHnnformah (zB
24x11f 5x5*««6 cm), da sonst zu wenig Plafez ftir Plewarohr^ 3 Plewarohre 14x14 cm
lichbe Welfce (1 kann beschadigt sein, mu5 gekUrzt: werden) und ca® 3 Elmer Lehmmbrtel,
Die tîeizleisiunq entspricht: Beispiel s, satâr. Wiegfc ca. 38o kg, Gesamthohe ca. 164
cm, Breite/Dlcke 79x3o cm, StandfIHche
p
49x 98 cm Cauch kleiner moglich), Heizflache ea. 3,5 m~.
«. ?
Hoher Oder niedriger: Je Hochkant-Laqe 9 Zieqel, 12 cm Hdhe, o,26 m Helzfl.

Zur Funktlon: Der Rauchweg 1st geteilt und verschleden 1 ang. Damit der Ab- warmeofen
gleichmaBig warm wird (Problem s. S. ), dosiere die
Rauehmengen mit der GroBe der Durchgnnqe, sonst RiB-Gefahr.
Oben grofier Durchgang Olichte Weite Plewarohr) well viei Rauch durch muB. Unfcen
kleiner Durchgang (ist nur %1legend Stein groB), mit losem Stein (h) verengen, wenn
AbwHrmeofen unten ("runter"~Teil vom 1. Zug) zu warm wird. Je tiefer Eingang E 1iegt,
umso kleiner unterer Durchgang, aber nichfc so klein, daB AbwSrmeofen unten kalt
bleibt...
Wlchtig: E nicht hoher als ca'Vj Hohe des Abwarmeofens legen, sonst kommt der Rauch
ganz heiB in den 2.Zug, Plewarohr und l.Zug dann wirkungslos1!

Xu.$lt l'tU; frimif S. 5Ă.


Htîs m (H) md
WXfn^tkulh^ (Wj beh'dU Mii selksi, wenn
dtr Cart ff ithwtt fir unei Jn. 6/cure,
am UiMtm Bk(.h / jUJals şcjt* Mt*
AMCKUJ (Tftnnwau»! fctw kehrfMv)
eiriicki, F i A n k t i i t n (A) U
(ivit AtniUrunş [H&keh t. i’J ,

Jdial «uth ah Abvmruţizt


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Z Sioikwtfktn (S-S■ SH): Da.
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Ei'njun^ ven WnktH în dth 4-ik^
'Rcmtbwej wnjgieilij Infer Shl^
Sekli(jie.ni uni nw fur Xcmijung
her<imznvhme.n.
S» L^jc; Btjmn t(w Trt*\wt*4

^wilckgn 2. 3. Zn^. Sitlh 8


unaf i0 jtt M&
(A«*(Wfcwa*4*4fc»*n.
L*)t OfcubUe* 2. Ujt jtstkl., OfthUdth, f*//j jii)m,)(j
faiH «4i»§, i- 2- Jicket (2 ,0.U&hfW&i'ifib’îwdi} -
t^şct 1, L^&.
Ut 2,t«|c **«*«*<* +
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|t Lftţţ: Bt<j*t«n oUi Horhkjmi-AUwM*

PJgW^rekf iîhSthfK
P'/c S&ih mii f*U
HVlIlH (u/&f£ l?45m Sih&f lilltj.
f&lflktum) f shkk s/tn»
Vkifxnnj rfw
3. 3*® Je&kh^ . AfaiP! kiA^I
Lekm ZUtStMl* ?l£W«wkr uH 4, Aw^ew s
fhunrtkt m«(V frtnkk4>i «M<

i; '!
4 L«,je: S.l^JC mii Trcnnw*nat
Hrty, fMK. m.W. f2 t*H (Dchkfnjc)
AtnUhd tm AnfUnfeMH^ h$,b&h ,
D£ktofH|£ /iC-kan' £t, 20 ţkufi

uk<H{ ftew^hf Âtffiis un<


Auet, hitf iitw î ktltawtH MHA
V£f®ihk#Fn, X4&Mg/h jttls/ L&J& £tft SHi^k
KlîH ^ickgh,
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AH j«ms(n «t*r $& Cm^ntam ; l-n w* ^ei£^. Wjkf
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ltk\ţţ, Ltjţ &nî& U^cX &£te
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H®kt j: ihifjr/, f. fi, l*|e»
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Selv h«/i/ Jchuiuij IH bttrbeHtn. tfuraih /Amiemn btthn mil Trtnnithtiit, {Jdiuiiirilk ! Uinetijv M oeOu Aiemtihuh
? knchf'jj miiliKm, «t«/„eW fţ,',|. vithu kliino, J(Mi'j«n m>> dir Htrnm&rtAt (ihhl. i-2.0), Lsfk
fileQfthmhfjuiitf: Antekkntttl Itib an l«H fcnf tUr linie m'4 UtinhArtr j»itwm (n\i UtUtr WMen, jiejHj
Sihhjk»Hrm*iih.t <Au i-Jtţe *wUik«n din W6|mai)l»tn Jthgrftf f
iVeuitH),

Tip•• P«s)(?icw»r«li»
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f«.îfî ăthHfuţt
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hthi ftwjîjn Swiukth
2 km fltwnrekr und Anpinz
-1 iKt r kftnd dur-rM i Us
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*2usel f PkLmkr Ctifnhi.
Hlfh' SkmuilU gubehtn Wend Hnd Mr
ri n p Mm| f u 4 k r ţ (ţţţ)
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■^-AhkeîaltUppt mcM- vtrjmch!(«,), j. awl, S,

X. L*)t: Uklt Hochkesnl-Utft


flttlarekr verm £in»tt«n
minK- Sx*,
AnW oKerlWHie *• l~»jt »bt»wr»en Mne
Auupamn^licMe WsiSt >i«ntn e
' ifneMthwiU rnwhin !
Xlaşe :htjtl lieşend,
DtckplaUfţ (jchetmolh Anufarunje-n f«>-
i fltfUn~etl , Avijbnjt-ojiM0^rfuţ{ir foumd, h»utn(A.)
HtutrfkrrtiU id.
ditktk QUA) it*n
rfr*«fkiftutfn.
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® g t k p l . m l n e t , 1 t n n ni tr « 6. J
OK X. keijt f Seim Wsihfkw* _..
îk’fi.iLhC&ăl’-itf.k dr«,ufUţe.n, sd&mii f. . _ _~il_
4tm t%k natk sick&r f
Z.i%SifA gihW&u^ Tf^fi f, i,
33,
Die se Bauweiae ist schmsler
als Baps2s dâfmi di© 8uft@r@n
ZUge sind engsr und voii aos-
genufczfc, di© Trannwand^isgai
(und ihr Sinbaul) fallen w@g«
Stattdessen sfcohfc d&s Pi«w&“*
rohr mifc Pebnfug© drir^s Hier
geeaichrmte Gr6f$e sus 122
Ollnnforra&t-Zleg^in |S&45)t
I^Plewarohr 14x14 cm li. WBg ca
2‘s4E^mer kehmradrfc©! «
Gewicht ca 28o kg Hohe ca
16o cm S t a n d f l H c h e 7 4 x 4 9 c m
Breite/Dlcka 55x3o <6ox36)cra
Hochkanfclagen (Liegandlsg*)
HeiasfiSche ca 288 Heizieisfcung
kn&pp der von Bsp»l ( S » 18)
enisprechend* Andere Grdftert ?
Mahr a d e r w e n i g e r Hochkant-
Lagan untar L a g e T O d e r
u w i s c h e n D a g © U und X, 1 La ga
- 6 Zlagal , n >
12 cm Hiihe, o, 1 «2
Halzfl.

Â: futund ftusj'tkaueMtr Slei^


ÂwMftf»n| fur Zuj !
B • Dickplsiie Auf fhmnkt E:
£iwj«.n^ - OftwebrnnstklHp G:
GmmhlHu, beid.u\ijkis.fi?
f '■ u 'Plevurehr"; iebameHwl
vom SibetnskmbeuA *)
S: Xiefel-Schgrben (Abf*U vciu
SehAHth) iwm AtiifUUm).
#)i.S. Autfi Aut X
ftisisHiekih.
X%)uniett: }l Utjt \,L£ngt,
flrMn:

Bcispbl 9:

' AbwdrnwjVi <,


ieicht & mii„Plewarohr" for slarke Hitzeyeehsel,
Wărmfach & geteilhr Zug wie I$p. 4; S, 3>
L»ji Ţ much wtfbltii ^£0, dnfdr
y'A ?,
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Picw«rshf hohc/ U/Htr>*f*-
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*«f 1 Tluthuun idiin.
4. Lfcjft.* 1. H niikeni-- L&JI,. fltm-
tA* K i!M o uf Vor(f>*»ş du S’.Lijt,
heuhic Hihutiit _lifc_8.s.44Î
1,40.,-)Lfc j*
efcc^i*,
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A(M«W|; £i»l>*u vumEi^&np-


isktt »«tje Ui Sidnt So tdnf}
■fu^to £ Vip-.Ş.S ,47 f? Mu uitbtdinţt Vgilc 1‘chh.kJtiţjidti 2kfd fru (A
IWjjjif*}$t **, ? tf-n breilc»» Ain<( ,)| $ch<rltn ii) aii Âuflujifdr dit rteUk-
«w ile'mueif^UHt abdicMetn , f. rwMc
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PeUilaeickwwHj
sie. Laţi «t'nwsisuw».
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£niwe4tf: Rund du PkwMokrtî
Sdilîek i» autk^utu:

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Oder: VeckplaHt mi4 1 cm dicku ni «ii WiV**:


fuje «ufidjin, 2K
L«Jfe W thfj^C
£<«*<,
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fp'njilvukthti, L/t!iut
Aii btikflt^k. gbtujficbc Lttjtn m'ojlich.
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Mind, 4 cm îithnuHţiiphb
rau>H n*«h ®fce*» iUhcnt f
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Iftgt 2 »I wis L »|t 1 Si?. 4
5, 33, n»*r *u.$ nw 4
Lftjfc Y^wig 4. L«je ghne Hem/ekc
2wiiek«H i,aj(n X unA, Y rinţimi* AfWÎWHf'if
««I ii Hi ft* rin f<ih;
*vi*j£k>ij<»v l<#fsiiwbIA4r$Mf
(înteţi*.
Ubersicht- Ptarwnq,Bau-Detols,
yeiUreJri^S
Richtwerte f(Jr Abwărmeofen aus hochkant gemauerten mittelharten Ziegelnf HelzflachRi
Gesamt-OberfISche auBer Standfl. 3x so grofi wle Feuerofen (S.f ). Helzlelstunoi
wirksame HeizflHche’mal 6-lo*' = allein vom Abwărmeofen beheiz- bare WohnflScha.
C'Decke hoherer Ofen und zur Wand hin stehende Flachen nur halb zahlent *)je nach
WHrmebedarf des Zimmers). |^|f^pj^|

Unţergrund sichern, li£t!e£tîsMSâbâMnde S. 11-15. h^îuXTTh^


Grundrlfi so wahlen, dafi fUr ganze hochkant gemauerte jjJkU=a!L|| JJe=j=s=~| jj
Zieoel naflt (S.76 303?). spart sehr viei HauarbditI L^._—s,—I iirsi_ZZi—_?) zregei pant
, y HuU,w t ,k b„hM! P*l" P'-«
Zuglange: Abwărmeofen rlchtiger Heizflache mit ZUgen richtigen Querschnltts
fiillen, Lange 1st dann im giinsfcigen Berelch. Kilrzer wenn Schornstein scblecht.
z.nggiiersrhnltt und Wandstarke allgemeln vom Feuer zum Schornsteln abnehmend, be.t
kleineren Abwdrmebfen gleiohblelbend moglich wenn kein zu heifier Rauch.
Zugnuerschnltt gllnstiq: l.Zug 2-3x Ofenrohrquerschnitt (nicht. Durchmesserl ) ,
•3
letzfcer Zug 1 T 2x Ofenrohrqu., Engp&sse unter l|x Ofenrohrqu. vermeiden J
- sehr heiBer Rauch? ObergroBer Querschnitt mindert Warmeabgabe an Ofenwand
- Flugasche-Sammelstellens Durchgang unter Trennwand bei senkrechten Zugen Oder
liegende Ziige allgemein (S. 36 ) welter machen. Rauffe/
Sehr

Rauch mehr'/A
- Schmale Oder parallel laufende Zlige: Gesamtquer- schnitt Ubergrofi, da ubgl'Wsfb
Uier JPM «'f
RelbungsfISche hat. * 8vtr- - '/> Rauc/s
i. yjrui ZX j ehti f z t
-* Parallel laufende ZUge: gleich lang, glelcher v s - t - vkl HiiXc.

Querschnitt, sonst Tricks zum Ausglelchen ndtlg, S. 33


- getei1 ter Zug: Rauchverteilung regeln, sonst Ofen- teile verschieden warm,
Hifczespannungen, Risse. S.28. \S«ilung" hr, m ,i R6I*,I,I

- Ausgang wait liber Eingang: Starks Sogwirkung des aufsteigenden Rauches, gut bei
schlechtem Schornsteln, sonst Hindernisse in Zugweg bauen (S.3?),
Wandstarke normal filr Abwărmeofen: Ziegel hochkant. Dicker fUr mehr
Wărmespeicherung, aber weniger Heizleistung pro HeizflSche.
PgpP.elts Wand. Schamotte- Oder Stampf lehmauskleidung (S.3? ) bei empf indlichen
Steinen (Hartbrand) im l.Zug, Oder wenn Hitze pldtzlich Oder sehr stark
kommen kann (grofier Feuerofen ohne Deckenzug Oder ganz kurzes Verbindungsrohr)

Schamottleren: Platte gut wassern, Schamottierlehm gleichmSfiig drauf streichen, Platte


an Ofenwand driicken, dabei rUtteln, bis Lehm liberali herausquil 11. Luftein-
schlllsse mindern Heizkraft1 Dehnfugen in den Ecken aufier wenn in Eisenrahmen (S AO),
der dehnt sich mit.

Stampf lehm: Versclialung aus Brettern zusammens t ecken Oder


aus Teppichgaschiift nehmen, Papier drum, in Ofen stellen,
kleine Schichten Stampflehm mit Latte als Stampfholz grllndllch
in den Zwischenraum stampfen. 2-5 Tage trock- nen lassen,
Verschalung rausnehmen (zerlegbar einbauen mit Keilen o.S.,
nicht rausbrennen, Hitzeschock, Rissei).

Einfach & extrasicher gegen Hitzewechsel well frei dehri- bar:


Schornsteln-schamptterohr frelstehend einbauen.
Trennwande einfo&uen t

(v@n
eb(h
geiektu)

f S>f«i &d. îfn/«. fur grtfat,


hut- kti <w’M«r
HiUe (Oe^hg)
Hifafi
Poren abdj,chten (rissige Ziegel): Ziige innen m.tt Lehmschlâmme einpinseln.

Gasschlltz, Artheizklappe, Drosselklappe s.S.


Spezlalkiappe fiir wechselnc! Holz-Kohle-Betrleb:
Fiir Kohle direkter Weg zum Schornstein wegen
Kohlenmonoxid wichtig, auBerdem wiirde AbwSrme ofen
versotten, trotzdem blelbt Warme vorn vorher Ahh«t2tki,
abgebrannten Holzfeuer gespeichert! Wferwht K&HC'W
i
pfenabschlu»-Peeke? bisentrager rooglichst vermeiden, auch bei
Abwărmeofen Dehnungsprobleme wenn Eisen liber 25 cm lang.
'"’in^aihlt* Deck
?««i. quer
(BiiJpUU S.%Q
<~$ilnont jtktht I)&ck& .(Omsehlaj hintem
f Sterne K
wenij ObtrtinniL Kotbtch runeten ffi
Halikurktii, Strai: S. S.HS untih ?
!c £<Kb-f?de Deepen :
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1,
«■5
L
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jekkVtftn
ita'nbh
1. (SchniW) wlt fUiht
Oeikt,

Each dem Bau wichtig: Troeknen lassen und vorsichtlq einbrenneni S.S9

Reinigunqsdeckel: Alle Ziige, Gasschlitze usw erreichbar, lose Steine im Ofen


konnen Reinigungsoffnungen sparen (S.^S). Cbif&ek; Siem 2 bkrkfl. Inkw
k&fsrm, it r«uj6,tpKflth uft
OnttH v®1lt Fwjc, jeiMM t

ebth nwr
CbiJ-i gackMierk Of/nphi
Lfcbm €&(''* w*d
£.<&. m «tie.
i-peker Jfsin ramu&tiahţ .
At^ek gmfaskj ^cicM .gw. $

î > « k t l f , , ' A n f i k ! K j l i k ^ u s s J *).


I : Sit Ike kfihljck Jchltifih'
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r'ftwf. n; geiepfuh
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J Wfthrf-Ks/W

yti'ipftrit Detkeî. ®lethk«fjel futile?-' fu’f


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Mower
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io vgrfujen keniieh One( W*ht(fu.ittr <*«*{
«• -
ihctun’ Ao/lenbleek «vU,
Selbstrelniqunqs-Ritzen i ŞL■ kiifjtn ynd pasicnd '
umberrftls 1
Ofenrohre: allgeraein sAO, 0 nicht unter Si* ^
Feuerofenausgang. Bei gutera Schornsteinzug
Xhti/Jts
kleiner moglich zB fiir Badeofenkessel (S.^3)*
Of CH^oHr
Einbau, AnschluB: wichtig ! i 5» % J-
p e I
Ppţţţtichţfc Ofet-iroH re f liber fc»«.wcn Brmtv-iblctk

»M.4 Kaffttctestn fţMclWeifVt !), OlUaniftecM o. a.:

Sadet\f»U rvnjhtrum
/' j/~ {Itukk!epfth.
Badbrtk Wtilef siA Jv

0 Q $e&r%?fd,

»_>

D «u Cjf*M
fes€3#mie/j
«juf
flo i/t CC Up iUi £
f*® H§|c f $(( H kfc-ţ

Deckendurchbruch

Nicht nur nebeneinanderliegende Zimmer im gleichen Stockwerk, sondern such


Ubereinanderliegende Zimmer konnen wir mit der Ofen-Abwărmeofen- slethode
heizen. Das kritieche StUck ist der Deckendurchbruch. Er 1st immer
genehmigungspflichtig, der Schornateinfeger soli den Plan vor- her sehea
(zB diese Zeichnungen hier) und mu fi sioh den Durchbruch an- guclcen
konnen, ehe Du den Abwărmeofen draufbauat, eonst kann er ihn nicht
abnehmen. Wichtig bei Steindecke: fiir Dehnung bewegliohe und trotzdem
rauohdiohte Verbindung; bei Bolzdepkej Dehmmgsspielraum, Schwingung der
Decke, Brandsicherheitsabstănde und Dichtigkeit!
Am Abwărmeofen kein freiliegendes Metall (OfenrohrI), Brandsohutz.
B^hnfugfch„D 1 ~3 :
i ■ rwVr-.*. CA . 5 6.V. r ho jlfi'k jcdcrwitr ftttkl iwtUr. 2: £■«
Abw.-oftK De^hfttjthbîctK »ft itbbii . .f !WK*>( Was 2|. rt,;f W cltpepfC
Auji < iiclu/H. K«i*u R<ht Ini}£W, Jffrtii- S'tili Uzs
HtVHtU R»kr disu-kir «(ikmfti
Se^tnlG iv,aAtu...
Ejs
3- W.e, ')Cds ck er,;«
5^t"dWf/lc f i i i M ti 6f fllq ,
R; Reiiî-, mi«o(. ctUkuMneUyş Si&hlr^h^
b(UU ţchgnkeHetohl (Uke/t^liiinbuu) A^OpwUU
Ult’ntr 'i
W(Hb uf.W du £k(kt SÎsik hnut-id: OfVji-
ijdlitl't' n&utwUHj hcckkSMi, 2 tkis
und fcioUrlufUt.
Lufi . J.'-H-Wen-3 htutnsf: ZuidhU^rou^ Uţti
oduluneL Ue^tm

mm*. f 2
2)ichiiciittur^t e,v,t i
bt^onjifdh VjVsTW

Ţ^Sictb fup
r«jgîia,W«(J<wn^ ^ j/Ci'ch k.-. i [ tdoh
Ci'rtMcm.'gm,
(iem* sp*t v &nu.hrnuhâh)
"' ut I 'ti < > > >f )»r i> >r ii roi > ti»/>(«■,'•»> un einbmuen,
kOnneit wir darin Heiz- Oder Brauchwasser erwărmen. Ea reioht zum
Mithsiaen sinea kleinen Mebenzimmers oder fUr 2 auagiebige
Duechbăder am Tag. Die Warms, die ins Wasser geht, wird dera
Abwftrmeof en entzogen, er heist also sehwâcher ala ohne
Wasserbehăltar, Weil das Waseer den Kaueh intensiv kilh.lt, baue
den Abwarmeof en inegesaiat kleiner als normal sum Peuerungsofen
paasend Oder nimm einen grtjfleren
Feuerofen.

fraktlache Tricks

ir?r Abwirwi€ofcnf@
h r
**(*> s, e /py t -ţn t» ) r

î«<«fe,
Brauphwaaaer mitheizen: am einfaehaten
atatt Abwărmeofen mauern Kaueh (lurch alien Badeofenkessol
sohicken. Sehr wirksam!
Oder alten Rlektroboilerkessel als “druck- losen of fenen
Uberlaufboilei-" einbauen.
Umstandlicher, aber Abvr&rmeof en heizt wei ter, auch wenn das
Wasser verbrauoht
lleizungawaaaer mitheizen:
- als Zugtrermwand alten Plachheizkorper, Oder
- zwischen den ZUgen eisernen Be halter, extragut alte
Propangasflasohe*oder E-Boilerkessel einbauen. Wenn Verbindungen im
Ofen geschweiflt, Heizen mit leerem BehSlter notfalla mal moglich ohne
dafl was undicht wird (nicht auf Bauer!).
Mit Behnfugen ringsum einbauen (1 Pappatarke). fi
Kohranschlttsse nicht feet einmauern! A lkA.

/AM
Anschlufl nur "draoklos und often", sonst,
falls das Wasser mal kocht, Explosion I!I
Umlauf per Schwerkraft, Rohr-0 mind. Vz" , wenn
fSA* iX,
JthhiXrt. •') bekh* f 8ti-
Heizkorper in gleicher Stage, 14 "•
Naheres s. "Einfalle statt Abfalle'1,
Heft "Sonnenwărme11, "2 Arme voll Holz" .
A'. Atofltişt, jUr HtiiUZrptr Fieubtii
v
Brennsbf/^GifktrH '
Kohle <■ Sehr umwel tschiidi ieh, Sehwefeldioxid un--
vermeidbar (saurer Regent), aufterdem Kohlenmori" oxid und artdere Gifte.
Ersetzen, wo es nur gehtl
VI Feuchfces Holz: schwelt, Giftqualm fur die Nach~
V.” I barn, heizt kaum, Schornstein und Ofen
versot™
ten, Gefahr von Schornsteinbrandeni
f V) «ci ■'Crd^IsSX'V /i XV
R/.V.‘«tţ*.'X * ” iorlJOACP J* SpanpXatten, "Tischlerplatten" , "Resopal"
(pla-
i stlkbeschichtetes Spanholz), Sperrholz und Hart-
,yţt ţKk~i -£Ţ t faser, Holz mit Lack Oder dicker Farbet * ■SihkA'U .
Giftmull, Scein Brennholzd Massenhaft Pormalde- hydleim, Kunstharze und
Schwermetalle aus der Farbe werden im Ofen zu
gefahrlichen Atem~ und Umweltgiften, sogar zu
Dioxlni
MiXchtuten und ahnliches sind kein Wachspapier 5
sondern plastikdurchtranktes Papier» Verbrennt
mindestens so giftig wie Plastlk Oder Gurnmi I
Bunt bedruckte lllustriertenseiten enthaiten

Altpapierbriketts; Blodsinn, Papier wurde auch so


brennen, gehdrt aber in die Wiederverwertung sfcatt
in den Ofen« Wenn nicht monatelang ge~ trocknet,
innen naB, giftiger Qualm wie von nassem Holz, dazu
Schwermetalle aus der Druck«~ farbe* Holz in den Ofen
statt in die Papierfa- brik: sauberes Feuer und
sauber hergestel1tes Umweltschutzpapier statt
giftiger Neuherstellung

Ofen sind keine Miillschluckeri

*V.;, viele Schwermefcalle in den Druckfarben und

i & Se> Tr i\ T

‘ JT *A I. & ■

' v *\ ‘ c* S X

M/'i:
JMl
fidf 7£T£ brennen meistens miserabell
^jjeNDER aUALM'(;i>

Holz muB wirklich durch und durch trocken sein* Dann


AujJcn Irocketx; innt»i heizt es doppelt so kraftig und verbrennt, richtig
.* '
benutzt, nur su Kohlendioxid, Wasser und anderen
NASS
unschadlichen Resten* Darum grundlich fcrocknen: Fein
4 Q U A U M y ^
genug spalten, mindestens | Jahr an der Sonne gut
durchlUftet, aber regensicher vortrocknen und im
geheizten Raum beim Ofen grundlich nachtrockneru
Besser 2-3 Jahre trock- nen lassenl Oder verwende
saubere, trockene Holz abfMiles Abbruchbalken,
Tischler- und Baustel- lenabfall, Wegwerfpaletten,
^00^ AlW ltf
unlackiertes Sperr- mullholz* Obstkisten sind ideales
OrnweifteuM^OE
Anmachholz!
Feuer
•Nasscs Hoi*
will HUxe
•2Vw«wig Kkinholj vonrtieMskh aus
nkhl zum savher
iuntlm ? Kl«mk#u Ainf.rAtri
fti ft ti. 11 t'I (Wftft wU, H«H' ftţft I *i. 1

bKgnnen.^V/gQj^^h^^
ltc.ii.blt ift /''-ft.
Wamrrfmwpf
ftftftftft'ft.., lotchi ?
.i chili.
i.».
/tit ftii'tft,
ft ft ft ft/ ft ft ft-, ftft ft
*Zu wenig Lft
Schwelqaae u entstehen
f fi peuer ersticki ?zu Anfang der V«rh>-'nnu;i(,,
hauptsachlich f!f >.
'Wur «in Hiick ntchjckift Hites vtrpHfft ytn%v!irktstn ? tlt/t tie mk jtjtMttiiij mflukcd. „kmn.Z'du >)
entweder mitui w*
:f: ?;Xtlrsizr‘ heller Plamme
ks^ »»<« ««? zu unschadlichen Resten, Oder ztinden nlcht und bleiben
&{{■* **ciu"‘ Stuff
Lltfilur fr&i't eaWrtft
Evil. tthntll wa •
Tear, Sott,
? Ofi^* GlanzruB,
nicMj, giftiger dicker
EidxilM rfit Qualm
Wih<_ 4 ^aus dsm Schornstein
Sehneltnfthe,
s?«Mrh, «f«|S **-«. l«fJ •
kfeUtfchler
Ffinki* fafe.Vf
W«* pmuiirt ? ___ W«< ? jckameHw
««Hi. 8t« FCMIZ eţ.
RuB enfcsteht hauptsachlich bei heiBem Feuer in groBen Flammen. Er verbrennt von sich
aus sauber mit heller Flamme, aber nicht, wenn die Flamme gestort wird* Langgeaogenej
gelbrote Flammenspitzen zeigen RuB an* Schwarzer Rauch! Fehjgr ___________ _ _ _ Wats
pasusri ? ____ WV»i iun? _____________________ _____________________ _ _
• Zu viel nacKgelejt Zo w*mj Plata fc<- «tit PUtnmint Wenigtr rmcM«ş#t%, EV11. Fccm,»
Xls/hh K« nHUUkltw^t FtesiWih . Xu kl<i« ; Off* ititiluh, vtnn
® .SchlecFdcP Flammtn trsikken i" eis<nt« Rauch! Bfaji«tklappe auf ! Ofw^rfi^.
ZuGj
Lufi niehi nicht bu in dk Fhmmm LtsfMwV auf t
0 Zu wenig Lufi ® Lufl- ut unim ifft da Qu$ iChoh dtrbrauM FuUiut duaf ft
Kcmc Okerlufi ( P u b U i M i > e \ K « h l t o f t « L w R « w < i « u h do ^ f t c R ) Oft' / f « ' b £ W £ / n gut-
rwe^iuk 1
Kohle bleibt ubrigj passierts wenn die Flammen aufgehdrt haben* Bei Holz zeigt graue
Asche feine Kohlereste an. Je weiBer die A,sche, umso be,sser
ist die Holzkohle ausgebrannt. Ubrigens ist Holzasche prima Oko-Dunger! Bei
Steinkohle (Eierkohlen) bleiben kleine Kohlestiicke 1 iegen, wenn der Brand
schlecht war. Doch auch sonst gibt es viel unbrauchbare

g * Zu wt«i5 L u f i Î Zuusi Kvhhnmomtxid (yunlitht Luftfur writ fenuj auf! £Wi


‘Zu w«ij HH2 0 faMt t/tntr nifhi ythul) tiiiii nifti.,
2um Aufrukit/k/li-tH Uu (Ltui ■' Aut f (Stkl&fkl vt/titpfi etc*. Resi j otdt veil!/ Atsfsckss/li* !
Gcnuj HMtn m»f tinmai nechltjcn f
m • Zu wenij Hike Heizkohlt auU\ bd Jthr wthi^ Mchr naetiUjtn , Mtintrt Sidcki f Alike
-J 8 Zu Mihl wni/ Lu/^ cu us wtn« £5<it Ri be nichi Ikjtnlasiin ? Atcht hclmt,
Ş 2u. Ut»t^ ! detk l&ji-f Hgfk gfMuj Lufi Ao.sjiyhib dvt-th*
OfeAn^ern f (Sltinbedth jlaH Rost)
Tricks zum „nchUgen Heizen:
Asche. Holzkohle und Steinkohle verhalten sich verschieden.
Ein Feuer irgendwie am Kokeln zu halten ist leicht. Mit diesen Tricks kannst
Du genau so leicht ein sauberes, sparsames und .schon warmes Feuer machen:
- NUR trockenes Holz nehmen (notfalls nur TROCKENE Kohle).
- Genug Kleinhols ! Kreuz und quer auflegen, damit Luft liberali rankommt.
- Feuerraum nicht zu voll packen (hochstens halbvoll).
Glas vorgehalten und photographiert: (/ Nimm'2~Tn‘ck"~ so sauber
brennen die Scheite, die sich ge^enseiilcj anylUhen.

Lufiiocher in die Jnnenlor gebohrl: Die Luftstrahlcn fachen das


HoLzfeuer ordentlich an. Grbfrert Lochtr n»cK beiitr!
- Voile Luft gefoen, bis Flammen nachlassen. Dann erst Luft verrinqern.
- Rechtzeitig nachlegen (solange n och Plammen da sind f ) *
- Wichtigste Nachlege-Regel ; "NIMH 2,!* Bin StUck verliert viel Hitze nach auBen und fanqt
l e i c h t a n z u s c h w e l e n . Z w e i Oder m e h r S t i i c k e g l u h e n s i c i i q e q e n s e i t l g a n .
~ Auch nach dem Nachlegen genug Luft geben, bis Flammen nachlassenS
- Oberluft geben bei grofien Flammen (Kiel nhol z.. Fichte , Pappel.«.)J
- K e i n e zu g r o B e n S t i i c k e , n e i g e n z u m S c h w e l e n !
- Wenn Flammen (fast) aus und nur noch Glut, Luft und Abzug fast zu!
Achtungfi Warmeverlust bei Abwarmeofen! Siehe Heizen Bild 2.
- Wenn kaum noch Glut, alles ganz zu!
- Wenn Feuer ganz aus, Holz furs năchste Feuer im warmen Peuerraum aus- ddrren. Dann brennt's
nachher rnit einent Streichholz sofort i ichterioh i

Besonderes bei Brikettst Hitze treibt die brennbaren Gase heraus, aber nur der Tell brennfc und
heizt, der DURCH DIE GLUT rausicommt, alles andere ist durch den Schornstein verlorenes
Brenngas* Nicht zu vie! auf e.inmal auflegen, Briketts RUNDHERUM angluhen lassen. Notfalls
einseitig gluhende Briketts umdrehen* Am einfachsten" zusammen mit kleinerem Holz lange genug
durchbullern lassen, erst danach Luft auf "klein".
So verheizte Briketts halten genau so lange vor wie "einfach so” aufge - legte, aber warmen
doppelt so gut und brenne n fast un-riechbar* Und Du brauchst nur halb so vielei Tricks wie "auf die
Glut und Klappe zu" Oder "in Zeitung wickeln" (womoglich noch nasse?) sind absolut faule Tricks!
Wollen wir Warme Oder Gestank? Selbst wenn ein Brikett dann statt to Stun« : den 12 gliinmt, es
heizt nicht recht, aber die ganze Nachbarschaft ritech'fc'V

Abwarmeofen nicht kaputtheizen S


Heize qemauerte Ofen stcts mit langsam grofter werdendem Feuer auf ~ das gibfc boste
Warmespeicherung und geringste Wdrmespannungen. Ein plotzlicbes groBes Feuer macht die Steine
innen knallheiB, wahrend sie auBen noch. kalt sind. Das muB Warrnespannunqen geben, well sich die
Steine nur innen ausdeiv- nen, auf die Dauer kriegt davon der beste Ofen Risse!

Neue Abwarmeofen einbrennen: Du weiBt selbst, welche Mengen Wasser Du im ... Ofen verbaut hast.
Vieles davon trocknet nicht von selbst aus, sondern ist irn Lehm qeburiden und muB mit milder Hitze
langsam ausgetrieben warden®. 'Wenn Du schnell hochheist, wird das e.1 nqeschlossene Wasser zu
Dampf und. Xockert da.s Gefugo vorn Lehm, wenn Du Pech hast, gibt’s soqar qleich Risse! Da ruin:
Erst gut austrocknen lassen (am besten mehrere Wochen), dann eiriige Tage lang irnmer wieder ein
sehr kleines Feuer machen, das nur wenig aufheizt, Lufttur offer, lassen, d amit Feuchtiqke.it zum
Schornstein rauszieh*-. Bolm ersten richtigen Heizen mit kleinem Feuerchen anfanqen und die GrbBe
nur setir langsam, wahrend 2-3 St unden, bis aufs Gewohnliche steigern* 2u An™ fang wird der
Abwarmeofen schlecht ziehen, denn die Peuc hte er.sch.wert den Zu-'; setir, doch schor v/ihrond dem
Einbrennen verbesseri; sich der Zuq.
1

Anheixklapp* auf(î)
Drositlhlappt auf

Anheiien b.i M.M.m


«■»»•<<••'

L*
‘ WtWtf
?«f«r

•+>
«

* JCUMJ Hkmhmlz
* gi«'ije xwe«|injer»
dkkt Siueke
» Xwti graţiere
Siueke

Luftkifippi
aof w

#•) Bei Stkr jcHUch+cm Zuj Lufiklttppt xuerjt nwi- %, a«f, elamil tnichi
mehr [ u f t rainkemmi alt Rauth abxi *Kf, Bei extrem schlechtem Zug unmiUiibar vttrm
AnzundtH im Ofen : Lsckţeutr (pmr 8MI Zsiiung) im Schornsiesm (l.)

Ofen
heizi
Schornir
Ojtmmhr Abwenrme&feH Ofem
hof h
land iv \\. ketnn niiM Warn, r»hr
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2. Heizen
Ofen Ofenr#l»r Abwarmgofen Ofett? Selnsmshin
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Luţi: Nach dem WaekUgsn slgH^auf, W*H* nethlam»t stw« sehlii^e»,
WitMij; Fewer ma^Uehft giftchma/Sig halit n, btistr gej«n Schlufi .ihiiftm «net dartn jihruU
auSJthtn latttn un#C Ofenklatppen Trkk: brms Uîvjft, /ici
Kleinholz mit wtwij &!M4 (Pgpptî^ FUbh) nachltjtn.
"Rauch : Ofenrohr honrfwarm (Unge » Rauch inmn c«. ZOOaC, mt hr
els genug, Ftutf «('{hi grojhtr mashtn, VterSchvenduHj. H&if, litlxr dfitr/lanjlr htittn.
3. Warme ha lien. H (chhg:
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DroistMappt ZU Glut

Ofen Oftnrohr vergiiromt Zu Aschc


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Loftklappe zu f
(R«l+Umrme) Trick: firennholz vorfrrocknen !
Soboloi aii* Glut veriflitnmt ist, Feutrjtoft lum n«ichite* Anhtiitn im noth w«rm<n Oftn aufbauen.
Wîrd avsjedtbrrt anei brtnni speiUr wit Zvneter f

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Akwirmtofen fohr
Schornslein:
hei il Ion je und Fad Htint Vtrlusie,
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intensiv î fgeipeicherfc nleht
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Lufi n'ithîî !
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0§tn Ofgnrmhr Abwrnrmmfm Oftnrohr Sehorm&ÎAm
hcizt' k«u< htizi nnk intinjiv, heixi noet, wird Sib'ik
W<U«r Imafiiş «ker n«W m«Hr khjs .ţ jhrk warm...

Ber iaukalie Rawck aus dem. Ofen wird von eitn hiifitn Sieinen des Abweimc* sfenj «ho» şohtizt
und iratji die Hdlfit cler ja^tithtrhh V/irmc zum Schorhddh hinaus!
Dai paîjilf!- auch/ wmn mum ktim Heiiin nicbi exufpo^l und zu. sped nttthliyi!
ro fh Weiţerheizen noUq (Grufldt.' nur KaMcn vorhandml săi?( hil
2-y Zimmer- Htilunş , U/«Vme nur im Ofenziimmer gtwuhslhi ) VOH Aft

rtwr klfines F<utr rn*<hcn J kfmn Rauth zu kali, AhhtizkUppi eimi offmn.
*) KUr>p*»,
Bau.H.n, Otfnen n»i(
Ciatuhti'tze:
Re irugen i.Hli.li.n S.,J)*iaUi"
i. „ Debili*

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eintn Dtckel zur Zeii effnen. Vom Ofitt zum ichomsiein liin reinigtn, oitr
ichorruieinzwg jau^t o/en SIQUIS at, o/ai Zimmtr tifiW Sauber

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Der Schornsţeinfeger fegt den Schornstein, dabei kann RuG in den Ofen- rohr-
Eingang fallen (1), kontrolliere die Stelle jedes Mal, wenn er da war, dazu
oberen Reinigungsdeckel offnen. Keiner da? Ofenrohr abneh- men. Am RuG
siehst Du, wie gut Du geheizt hast, je nachdem verruGt der Ofen fast nicht
Oder merklich. Im Extremfall kann das Ofenrohr schnell zuteerenl (Ursachen
fiir RuG und Teer s. "Heizen").
PriJfe und saubere die Klappen, falls Bauart ohne Anheizklappe, sehr
wichtig: Gasschl itz^ reinigen l Du siehst auch, ob der Ofen rn.il insge-
samt entruGt werden muG und kannst gleich den letzten Zug feqen.
RuB isoliert, ein sauberer Ofen heizt viei besser. Aber auch bei gutem
Heizen entsteht Flugasche, die sich an tief1iegenden Stellen sammelt
(2,3). Praktische General-Reinigung:

A. Flugasche im Ofenausgang (3) raus, dafUr Deckel vom Ofen abhebon.


B. Ofen abrUcken, l.Zug und Gasschlitz bzw Anheizklappe vom Abwarme- ofen
fegen. Ofen wieder anschlieGen.
C. Deckel beim Ausgang zum Schornstein war schon (s.o.), sonst jetzt nachholen.
Deckel wieder zu.
D. Unteren Reinigungsdeckel offnen, Flugasche raus, evtl Ziige nochmal von unten
fegen. Alles sauber? Fertig, Deckel schlieBen und dichtenJ
Jn der Reihe £/flfalie Mi Wall? gibt es bishcr

Sonne: Ht f H : Sonnenwârme - 12 Baoanl.Ummwa>s«rW«i}en, Dorren,


Kochen.Jejiillieren UIH,, ăusfihrl. Anllg. j.gule,billet Wnuiuatitnan/. 725,3,-6!
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Heft 4: Zwei Arme voii Holz - Auibau einfachtr 6fen zur Zenlralheizung mit
Srennwerltechnife (^10O*/tWirks/njiyakf),Tipi iu Solar- u.Warmipumpcnail. 35 S.,5,mC Heft 5: Abwârme
- O'ferx aus liegeliUinen und Lehm, sparer die Hdlfie Brtnnhoh, Keilth uie Hacheldfen, au*h mehrere Zinemtr
zugleich * Planunq, Arbeibweise rr»*f einfathtn /MitMn, g autfuhrliche Baroni. 65S. 3,~C
Heft 6: Ofen ganz aus Lehm qebaut tum Backen, Kochen und fir
Topferbrand*. Einfacht und uripri/ngflthe Bauweiien JurHuppil-undGtvolbtofen. WS.3,-4
Handuerk: Heft 1: Die fahrende Ibpferuerkstatt - Ton findin, wa*ch«n, former und brennen -
auch alt Hondwtrk zum Leben au/ grofitr Fahrt. 40 S, 3,-<
8uch2: Wîr bauen cin Lehm-Fachwerkhcws-vtmGrundilwbitum First
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Heft 3: Doppelfenster, Trockenlegen, Jsolieren... Oko-Sanieruuq
und AlternaHv-Bauwoijtrr. Mii Moieniai-ond Trick-Vtreeichnis! 36 S, 5-€r Hau» halt: Heft 1 :
Kompoil - Toile H«»1, SllbJlbau J, Erfahrunj, 4 tinjacht, hiHihrti Bauptinl. 60SJ,-( Heft
3: Die Atdîli-Guetiche - 3 gute Bauanl. fur Getreidequetschen (Fiotlttn od. ftehltchrol),
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Fahrrad: Heft 1: Rad kaputt - Samlhche fahrradbau- und ReparafuriWcVs,
vom Flatten bis zum ftahmenbruch, unlcwegs ahneWerletlaH... 100S.,
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Schueiftent 36S.,5,-l
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kapu^&GangscbaUungen.Doppeiheft avsHtfi 1St6*JMS, 5,-£
*); enthdii aucii dai fruhtre HefltiJretmobiT. #*): enlh.auch dai friihert He/t4„ScHwtWait-Preiradee*
Stand 8. 2005
Wir aktuâbsieren die Heftc sids (daher Seiien- u. Preisarxj.unvtrbindtlich) und sehmben weitere T/M.
B€2ug5gue!l€î Falh im (Aliemativ-)Buehhandel nichi erhalihch, steb direkt bfi
„Dnfdlle statt Abfatle; Christian Kuhtz, Haqebuttenstr.23,24113 Kiel,od«r
Bejtell-Fax: 0431 / 3200686. Rabatte;30X ab1S vtrschudtnt odtr gliicht Hefte, A0% abSOSturk. Wer
diete Hefle kauft, aber ntchb danach băut, vergrofiert den Atuilbeng V.
Kleiner „Standard-Abwarmeofen
«us 70 schonen Abbruch-ZieqeUteinen
Der Eisenofen heizt gleich, istaber auch schnell wieder Ualt.
Wenn dos Feucr Ldngsi aus ist, heizt der Abwdrmcojtn noth viele'
îz&Siunden. long weiter, denn er speichert die Wdrme, die son it nutzlos SEE
dorch den Schorrts'iem verschv/unden ware ? Durch die Wand gebaut
2—Jneizt er *wei Zimmer, Du brauchsl einc Feuerstellc^weniger zubdien.,

g i «WKmMSnEHa» ISBN 3-924038-61-9'

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