TI-89 TI-92 Plus

TI-89 Schnellzugriffstasten
Allgemeines Liste der Flash-Anwendungen Wechsel zwischen den beiden zuletzt gewählten Anwendungen oder geteilten Bildschirm Kontrast dunkler/heller ¥ |, ¥ « Näherungsweise Berechnung ¥¸ eines Resultats ¥ C, ¥ D Cursor (in Editor-Anwendungen) ganz nach oben oder ganz nach unten ¤ C, ¤ D Große Objekte im HistoryBereich durchlaufen Zeichen links oder rechts neben ¤ A, ¤ B Cursor markieren 2 C, 2 D Bild auf oder Bild ab (in EditorAnwendungen) 2 A, 2 B Cursor ganz nach links oder ganz nach rechts ¥O 2a Angezeige der Tastaturbelegung ( ¥ ^ ) Um diese wieder zu verlassen, drücken Sie N. Buchstabeneingabe j ¤
2™

¤j j

Eingabe eines Kleinbuchstabens Eingabe eines Großbuchstabens Kleinbuchstaben-Feststellfunktion Großbuchstaben-Feststellfunktion Feststellfunktion beenden

3D-Darstellung C, D, A, B Graph bewegt anzeigen «, | Animationsgeschwindigkeit ändern Blick entlang der Achse X, Y, Z µ Zur ursprünglichen Ansicht zurückkehren Í Grafikformat-Stil ändern p Erweiterte/normale Ansicht Griechische Buchstaben Zugriff auf den griechischen Zeichensatz. ¥cj+ Zugriff auf griechische Buchstaben Kleinbuchstaben. Beispiel: ¥cj [W] zeigt ω an. ¥c¤+ Zugriff auf griechische Buchstaben Großbuchstaben. Beispiel: ¥c¤[W] zeigt Ω an. Wenn Sie eine Tastenkombination drücken, die nicht auf einen griechischen Buchstaben zugreift, wird der dieser Taste zugeordnete normale Buchstabe eingegeben. ¥c

In der Übersicht sehen Sie Schnellzugriffstasten, die auf der Tastatur selbst nicht angezeigt sind. Drücken Sie zunächst ¥ und dann wie folgt die entsprechende Taste: ¥Á ¥c ¥d ¥b ¥e ¥Í ¥1 – ¥9 ¥p ¥^ ¥§ ¥´ ¥ µ (null) ¥¶ ¥·

ƒ
Zugriff auf griechische Buchstaben (siehe nächste Spalte) ¦ (Kommentar) Grafikkoordinaten in sysdata kopieren ! (Fakultät) Dialogfeld FORMATS aufrufen Programme kbdprgm1() bis kbdprgm9() ausführen & (anfügen) Anzeige der Tastaturbelegungsübersicht @ Gerät so ausschalten, daß es beim nächsten Einschalten zur aktuellen Anwendung zurückkehrt  ‚ Grafikkoordinaten in den HistoryBereich des Ausgangsbildschirms kopieren

ξ
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ψ
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τ ∆ δ
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B C

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µ
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Π π
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ρ
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Σ σ

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Ω ω
V W

TI-89 TI-92 Plus
Benutzerhandbuch
für Advanced Mathematics Software Version 2.0

U.S. Patent No. 4,405,829 Ausschließlich lizenziert für RSA Data Security, Inc. © 1999, 2000 by Texas Instruments

Wichtig

Texas Instruments übernimmt keine Gewährleistung, weder ausdrücklich noch stillschweigend, einschließlich, aber nicht beschränkt auf implizierte Gewährleistungen bezüglich der handelsüblichen Brauchbarkeit und Geeignetheit für einen speziellen Zweck, was sich auch auf die Programme und Handbücher bezieht, die ohne eine weitere Form der Gewährleistung zur Verfügung gestellt werden. In keinem Fall haftet Texas Instruments für spezielle begleitende oder zufällige Beschädigungen in Verbindung mit dem Kauf oder der Verwendung dieser Materialien. Die einzige und exklusive Haftung von Texas Instruments übersteigt unabhängig von deren Art nicht den Kaufpreis des Geräts. Darüber hinaus übernimmt Texas Instruments keine Haftung gegenüber Ansprüchen Dritter.

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Inhaltsverzeichnis
In diesem Handbuch wird die Bedienung des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben. Das Inhaltsverzeichnis hilft Ihnen, Einstiegsinformationen sowie detaillierte Informationen über die Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus aufzufinden. Anhang A ist eine praktische Sammlung aller Einzelheiten über sämtliche Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus.

Flash-Anwendungen .................................................................................. x Unterschiedliche Tasten und Tastenkombinationen ..........................xii Neue Funktionen..................................................................................... xiv

Kapitel 1: Erste Schritte

Den TI.89 für den Einsatz vorbereiten.................................................... 2 Den TI.92 Plus für den Einsatz vorbereiten ........................................... 3 Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache........................... 4 Berechnungen durchführen...................................................................... 8 Eine Funktion graphisch darstellen ...................................................... 11 Den TI.89 / TI.92 Plus ein- und ausschalten......................................... 14 Kontrast der Anzeige einstellen ............................................................. 15 Die TI.89 Tastatur .................................................................................... 16 Die TI.92 Plus Tastatur ........................................................................... 17 Modifikatortasten..................................................................................... 18 Buchstaben eingeben .............................................................................. 21 Hauptbildschirm....................................................................................... 23 Zahlen eingeben ....................................................................................... 25 Terme und Anweisungen eingeben........................................................ 26 Formate der angezeigten Ergebnisse .................................................... 29 Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten....................................... 32 Menüs ........................................................................................................ 34 Das Benutzermenü verwenden .............................................................. 37 Eine Anwendung auswählen .................................................................. 38 Betriebsarten einstellen .......................................................................... 40 Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe ..... 43 Verwendung des Catalog Dialogs .......................................................... 44 Variablenwerte speichern und abrufen................................................. 47 Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden ..... 49 Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen ................................................................... 52 Statuszeilen-Anzeigen im Display .......................................................... 53 Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer ......................... 55

Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners

iii

Kapitel 3: Symbolisches Rechnen

Vorschau auf symbolisches Rechnen .................................................... 58 Definierte oder undefinierte Variablen verwenden ............................. 59 Exact-, Approximate- und Auto-Modus verwenden ............................ 61 Automatische Vereinfachung ................................................................. 64 Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebauten Funktionen.... 66 Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen ................................... 67 Überblick über das Algebra-Menü ......................................................... 70 Übliche Algebra-Operationen................................................................. 72 Überblick über das Calc-Menü............................................................... 75 Übliche Operationen der Analysis ......................................................... 76 Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen ............. 77 Falls ein Speicherplatzfehler auftritt..................................................... 79 Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen ......................... 80 Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten ....................................... 82 Konstanten oder Einheiten eingeben .................................................... 83 Von einer Einheit in eine andere konvertieren .................................... 85 Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen .................... 87 Benutzerdefinierte Einheiten erstellen ................................................. 88 Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten.................................... 89 Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern....... 94 Informationen ausschneiden, kopieren und einfügen......................... 95 Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten ................... 97 Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden .. 100 Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß”............................................ 103 Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen..................... 106 Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen ..................... 107 Den Graph-Modus einstellen ................................................................ 108 Funktionen für die graphische Darstellung definieren ..................... 109 Graphisch darzustellende Funktionen auswählen ............................ 111 Den Zeichenstil einer Funktion einstellen.......................................... 112 Das Ansichtfenster definieren.............................................................. 113 Das Graphik-Format ändern................................................................. 114 Die gewählten Funktionen graphisch darstellen ............................... 115 Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen ................. 116 Eine Funktion tracen............................................................................. 117 Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen .............................. 119 Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren .... 122 Vorschau auf Parameterdarstellungen................................................ 128 Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve ................................. 129 Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 130

Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten

Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms

Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen

Kapitel 7: Parameterdarstellungen

iv

Kapitel 8: Polardarstellung

Vorschau auf Polardarstellungen......................................................... 134 Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen ................................ 135 Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus .................................................................................. 136 Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen....................... 140 Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen.............................. 141 Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus .................................................................................. 142 Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots........................ 146 Netz-Plots verwenden............................................................................ 147 Eigene-Plots verwenden........................................................................ 150 Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen...................... 151 Vorschau auf 3D-Darstellungen ........................................................... 154 Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen ................................... 156 Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus.................................................................................. 157 Den Cursor im 3D-Modus bewegen ..................................................... 160 Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben......................... 162 Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen....................... 164 Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern ................................ 165 Konturenplots......................................................................................... 167 Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms”.... 170 Implizite Plots......................................................................................... 171 Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung ............... 173 Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen ................................................................... 176 Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen ................................................................... 178 Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen .............................. 179 Einstellen der Anfangsbedingungen.................................................... 184 Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren ............... 186 Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung .................................... 187 Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung ...................................... 189 Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots.................................................................................................... 190 Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen ................... 191 Beispielvergleich zwischen RK und Euler .......................................... 193 Beispiel für die Funktion deSolve( ).................................................... 196 Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats .................. 197

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen

v

Vorschau auf weitere Darstellungsarten............................................. 202 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten Datenpunkte eines Graphen aufnehmen ............................................ 203 Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen ........................................................................................... 204 Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen .............. 206 Eine Kurvenschar graphisch darstellen .............................................. 208 Den 2-Graphen-Modus verwenden ...................................................... 209 Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen .................... 212 Eine Graphik mit Linien, Kreisen oder einem Text ergänzen .......... 213 Ein Graphikbild speichern und öffnen................................................ 217 Eine animierte Bildfolge zeigen ........................................................... 219 Graphik-Einstellungen speichern und öffnen .................................... 220

Kapitel 13: Tabellen

Vorschau auf Tabellen........................................................................... 222 Schritte zum Erstellen einer Tabelle ................................................... 223 Die Tabellenparameter einrichten ....................................................... 224 Eine automatische Tabelle anzeigen ................................................... 226 Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen ............................................... 229 Vorschau auf geteilte Bildschirme....................................................... 232 Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden .............................. 233 Die aktive Anwendung wählen............................................................. 235 Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor ............................................... 238 Überblick über Listen-, Daten- und Matrizenvariablen ..................... 239 Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen....................................... 241 Zellenwerte eingeben und ansehen ..................................................... 243 Eine Zeile, Spalte oder Zelle einfügen und entfernen ....................... 246 Eine Kopfzeile mit einem Term definieren......................................... 248 Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden ......................................................................................... 250 Spalten sortieren .................................................................................... 251 Eine Kopie einer Listen-, Daten- oder Matrizenvariablen speichern ........................................................................................... 252 Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten ....................... 254 Schritte zur statistischen Analyse........................................................ 259 Eine statistische Berechnung durchführen ........................................ 260 Arten der statistischen Berechnung .................................................... 262 Statistikvariablen ................................................................................... 264 Einen Statistik-Plot definieren ............................................................. 265 Arten von Statistik-Plots ....................................................................... 267 Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden..................................... 269 Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen.... 270 Häufigkeiten und Klassen verwenden................................................. 271 Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen ....................................... 273

Kapitel 14: Geteilte Bildschirme

Kapitel 15: Daten/Matrix Editor

Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten

vi

Kapitel 17: Programmierung

Vorschau auf das Programmieren........................................................ 276 Ein vorhandenes Programm ausführen .............................................. 278 Eine Programmeditor-Sitzung starten................................................. 280 Überblick über die Programmeingabe ................................................ 282 Überblick über die Funktionseingabe................................................. 285 Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen.......................... 287 Variablen in einem Programm benutzen............................................. 288 Lokale Variablen in Programmen verwenden .................................... 290 Zeichenkettenoperationen.................................................................... 292 Bedingungsprüfungen ........................................................................... 294 If, Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen ............... 295 Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden ............... 297 Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren................................................... 300 Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen....... 301 Benutzermenüs erstellen ...................................................................... 303 Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen........................................... 305 Im Graphikbildschirm zeichnen........................................................... 307 Auf einen anderen TI.89 / TI.92 Plus, ein CBL oder CBR zugreifen ..... 309 Programme debuggen und Fehler abfangen....................................... 310 Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren .............. 311 Assemblersprachen-Programme .......................................................... 313 Vorschau auf die Textfunktionen ........................................................ 316 Eine Texteditor-Sitzung starten ........................................................... 317 Text eingeben und bearbeiten.............................................................. 319 Sonderzeichen eingeben ........................................................................ 323 Ein Befehlsskript eingeben und ausführen......................................... 327 Einen Arbeitsbericht erstellen ............................................................. 329 Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser............................... 332 Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung ............ 333 Die bekannten Variablen definieren .................................................... 335 Nach der unbekannten Variablen auflösen......................................... 337 Die Lösung graphisch darstellen.......................................................... 338 Vorschau auf Zahlensysteme................................................................ 342 Zahlensysteme eingeben und konvertieren ........................................ 343 Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen....................................................................................... 344 Bits vergleichen oder manipulieren..................................................... 345 Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung ...................... 348 Den Speicher überprüfen und zurücksetzen ...................................... 351 Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen ................................................... 353 Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK ... 355 Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren ....................... 357 Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen ............. 358 Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird ................. 360 Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable................ 362
vii

Kapitel 18: Texteditor

Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser

Kapitel 20: Zahlensysteme

Kapitel 21: Speicher-und VariablenVerwaltung

Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten

Zusammenschließen zweier Geräte..................................................... 364 Übertragen von Variablen, Flash-Anwendungen und Verzeichnissen .................................................................................. 365 Variable mit einem Programm übertragen ......................................... 369 Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) ............................ 371 Sammeln und Übertragen von ID-Listen............................................. 376 Kompatibilität zwischen TI.89, TI.92 Plus und TI.92 ....................... 378 Die Stange-Ecke-Aufgabe...................................................................... 382 Herleitung der “quadratischen Formel” .............................................. 384 Untersuchung einer Matrix................................................................... 386 Untersuchung von cos(x) = sin(x)....................................................... 387 Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders ........................... 388 Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen ................................... 390 Zerlegung einer rationalen Funktion................................................... 392 Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern................ 394 CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus .......................................... 397 Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs ......................... 398 Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen............................................................................................ 400 Berechnen einer Zeitrente .................................................................... 402 Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags ...................................... 403 Ermitteln rationaler, reeller und komplexer Faktoren ..................... 404 Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen............. 405 Gruppenindex......................................................................................... 408 Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen ........................................................................................ 412 TI-89 / TI-92 Plus Fehlermeldungen .................................................... 542 Modi ......................................................................................................... 550 Zeichen-Codes auf TI-89 / TI-92 Plus .................................................. 555 Tasten-Codes auf TI.89 ......................................................................... 556 Tasten-Codes auf TI.92 Plus................................................................. 559 Komplexe Zahlen eingeben................................................................... 563 Hinweise zur Verarbeitungs- und Darstellungsgenauigkeit.............. 566 Systemvariablen und reservierte Namen ............................................ 567 Die Auswertungrangfolge des EOSé (Equation Operating System).... 568 Regressionsformeln ............................................................................... 570 Die Algorithmen “Contour Levels” und “Implicit Plot” ..................... 572 Die Runge-Kutta-Methode..................................................................... 573 Hinweise zu den Batterien .................................................................... 576 Bei Betriebsproblemen.......................................................................... 579 Hinweise zu TI Produktservice und Garantieleistungen .................. 580

Kapitel 23: Praxis

Anhang A: Funktionen und Anweisungen Anhang B: Referenz

Anhang C: Informationen zu Service und Garantie

viii

Anhang D: Programmierhandbuch

defModus( ) und holModus( ) .............................................................. 582 defGraph( ) ............................................................................................. 585 defTabl( ) ................................................................................................ 587 Inhalt........................................................................................................ 589 TI-89 Shortcut Keys ................. vorne auf der Innenseite der Buchhülle TI-92 Plus Shortcut Keys ....... hinten auf der Innenseite der Buchhülle

ix

Flash-Anwendungen
Anwendungen
Flash-Funktionalität ermöglicht das Herunterladen verschiedener Anwendungen von der mitgelieferten CD-ROM, der TI Web-Site oder von einem anderen Taschenrechner auf einen TI-89 / TI-92 PlusTaschenrechner. Lesen und akzeptieren Sie die Lizenzbestimmungen auf der CD-ROM mit Anwendungen für den TI-89 / TI-92 Plus, vor dem Herunterladen von Anwendungen auf einen TI-89 / TI-92 Plus.

Hardware-/SoftwareAnforderungen

Für die Installation von Flash-Anwendungen ist folgendes erforderlich: • • PC mit CD-ROM-Laufwerk und serieller Schnittstelle.
TI-GRAPH LINKé-Software und -Kabel für den Anschluß des PC an den Taschenrechner (separat erhältlich). Wenn Sie TI-GRAPH LINK-Software oder das -Kabel benötigen, informieren Sie sich auf der TI Web-Site unter: http://www.ti.com/calc/docs/link.htm

Vorbereitung des PC

Der PC wird wie folgt vorbereitet: 1. Stecken Sie das Ende des TI-GRAPH LINK-Kabels in den kleinere Anschluß an der Unterseite des TI-89 bzw. an der Oberseite des TI-92 Plus. 2. Stecken Sie das andere Ende in den seriellen Anschluß des PC; verwenden Sie hierzu bei Bedarf einen 25-zu-9-Pin-Adapter.

Installation einer FlashAnwendung von CDROM

Die Anwendung wird wie folgt installiert: 1. Legen Sie die CD mit Anwendungen für den TI-89 / TI-92 Plus in das CD-Laufwerk des Rechners ein. 2. Starten Sie auf dem Rechner die TI-GRAPH LINK-Software. 3. Klicken Sie im Menü Link auf Send Flash Software 8 Applications and Certificates. 4. Suchen Sie die gewünschte Flash-Anwendung auf der CD, und doppelklicken Sie darauf. Die Anwendung wird in den Taschenrechner kopiert.

Hinweis: Weitere Hinweise zur Datenübertragung vom und zum PC finden Sie in der TI-GRAPH LINK-

Dokumentation.

Ausführen einer FlashAnwendung

Eine Anwendung wird wie folgt ausgeführt: 1. Rufen Sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus mit ¥ O das Menü FLASH APPLICATIONS auf. 2. Markieren Sie die Anwendung mit Hilfe der Cursortasten CD, und drücken Sie ¸.

x

Drücken Sie 2 ° b.oder des Empfangsgeräts schwach ist. 2. Drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ 3. xi . Wählen Sie mindestens eine Flash-Anwendung aus. Markieren Sie die Flash-Anwendung. Dokumentation. 3. Drücken Sie … b. eine Anwendung zu übertragen. und machen Sie entsprechende Notizen. wenn die Batterie des Sende. Dann auf dem Empfangsgerät: a. Drücken Sie 2 ° b. Drücken Sie … c. Gehen Sie auf dem Sendegerät wie folgt vor: a. Sicherungskopien von Flash-Anwendungen Eine Sicherungskopie einer Anwendung wird wie folgt auf dem PC angelegt: 1. und drücken Sie † (ein Häkchen Ÿ erscheint links neben der gewählten Anwendung) 4. und klicken Sie auf Hinzufügen 5. Drücken Sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus die Tasten: TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " 2. Klicken Sie auf OK 6. Drücken Sie ¸ Hinweis: In diesem Handbuch sind TI-89- Bildschirmabbildungen zu sehen. Drücken Sie ¸ 4. Klicken Sie im Menü Link auf die Option Receive Flash Software Hinweis: Weitere Hinweise zur Datenübertragung vom und zum PC finden Sie in der TI-GRAPH LINK- 4. Starten Sie auf dem PC die TI-GRAPH LINK-Software 3. Wählen Sie: 1:Send to TI-89/92 Plus c. Drücken Sie: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ c. Wählen Sie: 2:Receive d. Löschen einer FlashAnwendung Eine Anwendung wird wie folgt vom Taschenrechner gelöscht: 1. Bestätigen Sie den Löschbefehl mit ¸. Verbinden Sie die Taschenrechner mit dem im Lieferumfang des TI-89 / TI-92 Plus enthaltenen Taschenrechnerverbindungskabel. Speichern Sie die Anwendung auf dem Rechner. und wählen Sie 1:Delete — oder — Drücken Sie 0 (eine Aufforderung zur Bestätigung erscheint) 5. Markieren Sie die Flash-Anwendung. Hinweis: Mit ‡ All können Sie alle Flash-Anwendungen auswählen. Drücken Sie ƒ. Anschliebend auf dem Sendegerät: a. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf 2. 1.Übertragen einer FlashAnwendung von einem anderen TI-89 / TI-92 Plus Versuchen Sie nicht. und drücken Sie † (ein Häkchen Ÿ erscheint links neben der gewählten Anwendung).

w) Ein Kleinbuchstabe (t.Unterschiedliche Tasten und Tastenkombinationen Bei einer Reihe von Operationen sind auf TI-89 / TI-92 Plus unterschiedliche Tasten erforderlich. y. u. Z 2™ j ¤™ j A-S. Z 2¢ 2 ¢. U-W T. ¤ D 2 A. Die folgende Tabelle enthält die Tasten und Tastenkombinationen für die wichtigsten Befehle auf diesen beiden Taschenrechnern. ‚ D 2 A. X. v. 2 B C und A C und B D und A D und B " ¥5 ¥6 ¥7 ½ 29 2W 2X 2Y 2x ¥s ^ ‚ C. U-W T. Y. FUNKTION Buchstaben ³ TI-89 › TI-92 Plus Ein Kleinbuchstabe (a-s. Y. x. 2 B EFGH FUNKTIONEN Hauptbildschirm anzeigen Ausschneiden Kopieren Einfügen Katalog Dialogfeld für Maßeinheiten anzeigen Sinus Cosinus Tangens Ln eõ EE (Exponent der 10er Potenz) ¥" ¥X ¥C ¥V 2½ ¥9 W X Y x 2s 2^ xii . z) Mehrere Kleinbuchstaben Ende der Kleinbuchstabeneingabe Mehrere Großbuchstaben Ende der Großbuchstabeneingabe FUNKTIONSTASTEN j A-S. F6 F7 F8 CURSORSTEUERUNG 2ˆ 2‰ 2Š ˆ ‰ Š Umfangreiche Objekte in History-Bereich durchblättern Cursor in Eingabezeile zum Zeilenanfang/ende steuern Diagonale Cursorsteuerung ¤ C. X.

î. è. í. ü. ó. ú. o. e. i. ô. i. o. ò. o. u. e. é. u 2C c 2 E a. o. y 2Q 2S 2T 2H 2R 2V 2W 2X ¥N ¥O ¥S ¥F ¦ xiii .nur für DGL) ° (Grad) ∠ (Winkel) Σ (Summensymbol) xê (Kehrwert) Leerzeichen UNSICHTBARE TASTENKOMBINATIONEN 2Ž ¥ ¥Ï Í 2È 2v 2’ ½Σ( ½ ^-1 j 2Ž 2 Ï 2Í 2È 2v 2’ 2> 2V Leerzeichen Daten in Variable “Sysdata” plazieren Griechische Zeichen Tastaturbelegung Daten in History des Ausgangsbildschirms plazieren Gravis (à. ñ. ï. y 2 N a. ë. ö. û) Umlaut (ä. ì. u 2 U a. ê. e.FUNKTION SYMBOLE ³ TI-89 › TI-92 Plus ú (Konvertierung) _ (Unterstrich) θ (Theta) | (“with”) ' (Ableitungsstrich . n. ÿ) ? (Fragezeichen) β (Beta) # (Konvertierung) & (Verkettung) @ (Klammeraffe) ≠ (ungleich) ! (Fakultät) Kommentar Neu Öffnen Kopie speichern als Formatdialog ¥b ¥ c j oder ¥c¤ ¥^ ¥· 2¿5 2¿5 6 2¿5 2¿5 6 2¿5 2¿5 2¿3 2¿5 6 2¿3 ¥ p (Mal-Zeichen) ¥§ ¥Á ¥e ¥d ƒ3 ƒ1 ƒ2 ¥Í ¦ ¥D ¥ G oder ¥G ¤ ¥” ¥H 2 A a. i. o 2 O a. õ) Zirkumflex (â. u. i. ý) Tilde (ã. e. ù) Cedille (ç) Akut (á.

0 auf Ihren PC von der TI Web-Site unter http://www. Die erweiterte Infrastruktur ermöglicht eine Reihe ladbarer Taschenrechner-Anwendungen und Sprachauswahl.0 TI entwickelte die Advanced Mathematics Software Version 2.und benutzerdefinierten Funktionen im Menü CATALOG. Die Advanced Mathematics Software kann kostenlos von der TI Web-Site unter http://www. xiv . Mit diesen kostenlosen Sprachanwendungen werden Aufforderungen.und allen TI-92 PlusModuleeinheiten kann das Benutzerarchiv maximal 384 KB der mehr als 702 KB des gemeinsam mit der Taschenrechner-Software genutzten Flash-Speichers belegen.com/calc/flash abgerufen werden. Fehlermeldungen und die meisten Funktionen in der gewählten Sprache angezeigt. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 1 Optimierte Benutzeroberfläche Die neue Oberfläche ermöglicht die erweiterte und komprimierte Anzeige von Verzeichnissen sowie die Anzeige von Anwendungs. Mit dem Taschenrechnerverbindungskabel kann die Software auch zwischen TI-89 / TI-92 Plus übertragen werden. Die neue Software enthält sämtliche Funktionen von Version 1.xx.0 aufgerüstet werden.0 bildet eine Infrastrukturerweiterung der aktuellen Advanced Mathematics Software Version 1.Neue Funktionen Advanced Mathematics Software Version 2. Auf einigen TI-89.und TI-92 Plus-Module können auf Version 2.0 um ladbare Taschenrechner-Software für den TI-89 und TI-92 Plus zu ermöglichen.com/calc/flash herunterladen und auf den TI-89 / TI-92 Plus mit Hilfe der TI. Sämtliche früheren TI-89.GRAPH LINKé -Software und dem PC-Taschenrechner-Verbindungskabel (separat erhältlich) kopieren.ti.xx. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 21 und 22 Advanced Mathematics Software Version 2.ti. Sie können die Advanced Mathematics Software Version 2. Sprachauswahl Auf dem TI-89 / TI-92 Plus können neben Englisch andere Arbeitssprachen gewählt werden. Darüber hinaus ermöglicht sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus optimale Aufteilung der mehr als 702 KB Flash-Speicher zwischen Benutzerarchiv und SoftwareAnwendungen.

xv . Sie ermöglicht die Aufrüstung mit neuen Funktionen ohne Kauf eines neuen Taschenrechners. Der TI-92 Plus besitzt ein vordefiniertes Menü. beispielsweise Wartungsaktualisierungen (kostenlos) sowie neue Anwendungen und umfangreiche Aktualisierungen. sofern das Empfangsgerät eine Lizenz für den Betrieb dieser Software besitzt. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 22 Der TI-89 / TI-92 Plus kann elektronisch mit neuen Funktionen aktualisiert werden. das geändert oder umdefiniert werden kann. Zum Abrufen von Aktualisierungen von der TI Web-Site benötigen Sie einen PC mit Internet-Anschluß. Benutzerdefiniertes Menü Neu auf dem TI-92 Plus ist die Funktion zum Erstellen eigener Menüleisten. Ein benutzerdefiniertes Menü kann beliebige vorhandene Funktionen.Aufrüstbarkeit mit FlashROM Auf dem TI-89 / TI-92 Plus kommt FlashTechnologie zum Einsatz.GRAPH LINKé -Software und das PC-Taschenrechner-Verbindungskabel (separat erhältlich). Darüber hinaus können Produkt-Software (Basis-Code) und FlashAnwendungen mit dem Taschenrechnerverbindungskabel zwischen TI-89 / TI-92 Plus-Geräten übertragen werden. TI. abrufbar gegen Gebühr von der TI Web-Site. Anweisungen oder Zeichensätze enthalten.

.............. Arbeit mit dem Taschenrechner.................................... Sie sind dann so gut vorbereitet............ Kapitel 1: Erste Schritte 1 .................... 2 Den TI...... Es stellt Ihnen anhand verschiedener Beispiele die grundlegenden Betriebs................................ 4 Berechnungen durchführen....... Nachdem Sie den TI-89 / TI-92 Plus eingestellt und diese Beispiele bearbeitet haben.................... daß Sie mit den detaillierten Anleitungen in den übrigen Kapiteln dieses Handbuchs fortfahren können............ 3 Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache.............. 11 Dieses Kapitel ermöglicht Ihnen einen schnellen Einstieg in die Anwendung des TI-89 / TI-92 Plus.92 Plus für den Einsatz vorbereiten ........................... lesen Sie bitte Kapitel 2............................... 8 Eine Funktion graphisch darstellen ...und Darstellungsfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus vor.........89 für den Einsatz vorbereiten......Kapitel 1: Erste Schritte 1 Den TI.......

Achten Sie hierbei darauf. Legen Sie den TI-89 mit der Vorderseite nach unten auf ein weiches Tuch. um Kratzer auf dem Display zu vermeiden. 4. wie das Gerät zum ersten Mal eingeschaltet wird. Nehmen Sie die Batterien aus der Verpackung. wie der Kontrast des Displays einzustellen ist.Den TI-89 für den Einsatz vorbereiten Der TI-89 wird mit vier AAA-Batterien geliefert. bis diese einrastet. Wichtig: Drücken Sie vor dem Auswechseln der Batterien bitte stets die Taste 2 ®. 2. Drücken Sie auf der Rechnerrückseite auf die Abdeckung des Batteriefachs. gehen Sie wie in Anhang C beschrieben vor. Dieses Kapitel beschreibt das Einlegen der Batterien. Setzen Sie die Abdeckung des Batteriefachs wieder ein. Um beim Auswechseln der Batterien keine gespeicherten Daten zu verlieren. und drücken Sie auf die Abdeckung. daß die Batteriepole (+ und -) gemäß der Abbildung im Batteriefach ausgerichtet sind. 3. Lithium-Batterie AAA-Batterien 2 Kapitel 1: Erste Schritte . Einlegen der AAABatterien Die vier AAA-Batterien werden wie folgt installiert: 1. heben Sie die Abdeckung an. Darüber hinaus wird erläutert. wie eine Sprache ausgewählt und wie der Hauptbildschirm für TI-92 Plus und TI-89 betrachtet wird. schieben Sie hierbei die zwei Stifte in die zugehörigen Öffnungen am unteren Rand des Batteriefachs. und nehmen Sie sie ab. und legen Sie sie in das Batteriefach.

Kapitel 1: Erste Schritte 3 . schieben Sie die Rückabdeckung um ca. und schieben Sie den Riegel oben am Taschenrechner nach links. Beachten Sie hierbei die Darstellung im Innern des Geräts. Einlegen der AABatterien So legen Sie die vier AA-Alkalibatterien ein: 1. Schieben Sie den Riegel oben am Gerät nach rechts. damit die Sperre aufgehoben wird. 3. wie das Gerät zum ersten Mal eingeschaltet wird. und nehmen Sie sie ab. Dieses Kapitel beschreibt das Einlegen der Batterien. 30 mm nach unten. Halten Sie den TI-92 Plus mit der flachen Seite nach oben. Der Pluspol (+) jeder Batterie muß zur Oberseite des Geräts zeigen. wie der Kontrast des Displays einzustellen ist. Legen Sie den TI-92 nun zum Schutz vor Verkratzungen der Display-Oberfläche mit der Vorderseite nach unten auf ein weiches Tuch. Darüber hinaus wird erläutert. damit die Abdeckung fixiert wird.Den TI-92 Plus für den Einsatz vorbereiten Der TI-92 Plus wird mit vier AA-Batterien geliefert. Legen Sie die vier AA-Batterien ein. Bringen Sie die hintere Abdeckung wieder an. oben 2. hinten AA Batterien Lithium-Batterie 4. wie eine Sprache ausgewählt und wie der Hauptbildschirm für TI-92 Plus und TI-89 betrachtet wird. Zum Öffnen schieben I/O Wichtig: Drücken Sie vor dem Auswechseln der Batterien bitte stets die Taste 2 ®.

Halten Sie die Taste ¥ gedrückt. daß sämtliche Menünamen. Sie erhalten die Möglichkeit. und drücken Sie « (Plustaste). Die erstmalige Sprachauswahl auf dem TI-89 / TI-92 Plus erfolgt in drei Schritten: ¦ Schritt I . um die Anzeige dunkler zu stellen. und drücken Sie | (Minustaste). die auf dem Taschenrechner installiert werden sollen. Englisch ist Teil der Produkt-Software (Basis-Code).Lesen Sie die Anweisung in der in Schritt 1 gewählten Sprache. ¦ 4 Kapitel 1: Erste Schritte . Es wird eine Liste mit einer Reihe von Sprachen angezeigt. Für den TI-89 / TI-92 Plus ist nur jeweils eine Sprache möglich. Sie können jedoch weitere Sprachen auf dem Taschenrechner installieren und bei Bedarf eine andere Sprache wählen.Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache Einschalten des Rechners und Einstellen des Display-Kontrasts Nach dem Einlegen der Batterien in den TI-89 / TI-92 Plus drücken Sie die Taste ´. Die nicht ausgewählten Sprachen werden bis auf Englisch automatisch gelöscht. falls Sie mit mehreren Sprachen arbeiten möchten. Sprachanwendungen können auch mit Hilfe des Bildschirms VAR-LINK hinzugefügt und/oder gelöscht werden. Unter Umständen ist der Kontrast des Displays so dunkel bzw. Sie können nun eine ode mehrere Sprachen wählen.Meldungen auf dem TI-89 / TI-92 Plus werden in der in Schritt 1 gewählten Sprache angezeigt. Dies bedeutet. um die Anzeige aufzuhellen. ¦ Hinweis: Englisch kann nicht gelöscht werden. Dialogfelder. Danach werden Online-Anweisungen in dieser Sprache angezeigt. beizubehaltende oder zu löschende Sprachen auszuwählen. daß nichts zu sehen ist.Wählen Sie die gewünschte Sprache für TI-89 / TI-92 Plus aus.89 / TI. Die Sprachliste auf Ihrem Taschenrechner weicht unter Umständen von der folgenden Abbildung ab. Schritt II . Schritt III . es bleibt stets in der ProduktSoftware (Basis-Code). Wichtige Hinweise zur Auswahl der Arbeitssprache Für den TI-89 / TI-92 Plus kann eine Sprache ausgewählt werden. Sie können bei Bedarf mehrere Sprachen auf dem Taschenrechner installieren (die Anzahl ist nur von der Speicherkapazität abhängig) und zwischen diesen Sprachen wechseln. Fehlermeldungen usw.92 Plus Sprachen außer Englisch sind als Flash-Anwendungen verfügbar. Um den Display-Kontrast einzustellen. Sprachen für TI. in der gewählten Sprache angezeigt werden. halten Sie die Taste ¥ (Karo in grünem Rahmen) gedrückt. so hell eingestellt.

Aufheben der Auswahl von Englisch bzw. 4. Lesen Sie die angezeigte Meldung. nun werden sämtliche Menüs. 5.89 / TI. Steuern Sie mit Hilfe der Cursortasten (D oder C) den Zeiger zur gewünschten Arbeitssprache für Ihren TI-89 / TI-92 Plus. kann mit Hilfe von Seite 3 ( …) des Dialogfelds Mode eine neue Arbeitssprache bestimmt werden. Sprach. Falls weitere Sprachen gewählt wurden. Steuern Sie mit Hilfe der Cursortasten (D oder C) den Zeiger auf weitere beizubehaltende Sprachen. — oder — Drücken Sie „. (Mit N wird die Sprachauswahl unterbrochen und der Hauptbildschirm angezeigt. entfernt. gelöscht werden. (Mit N wird die Sprachauswahl gestoppt und wieder der Ausgangsbildschirm angezeigt. Die Meldung wird in der zuvor ausgewählten Sprache angezeigt. um Flash-SpeicherKapazität freizugeben. bis der Sprachauswahlprozeß abgeschlossen ist. wenn Sie alle Sprachen beibehalten möchten. Sprachen.und andere Flash-Anwendungen können mit Hilfe des VAR-LINK Bildschirms hinzugefügt bzw.92 Plus 1. Hinweis: Das Dialogfeld “Select a language” wird beim Einschalten des Geräts angezeigt. Hinweise zur Verfügbarkeit von Flash-Anwendungen einschließlich weiterer Sprachanwendungen finden Sie auf der Texas Instruments Web-Site unter: http://www.Sprachauswahl für TI. Flash-Anwendungen und Verzeichnis” in Kapitel 22. (Die Sprachliste auf Ihrem Taschenrechner weicht unter Umständen von dieser Abbildung ab. und drücken Sie anschließend ¸.) 2.) 3.com/calc Kapitel 1: Erste Schritte 5 .) Verbleiben weitere Sprachen als die aktuellle Arbeitssprache auf dem TI-89 / TI-92 Plus. und drücken Sie anschließend ƒ. Meldungen usw. der in Schritt 1 gewählten Sprache ist nicht möglich. werden gelöscht. Bestätigen Sie die Sprachauswahl durch Drücken der Taste ¸.ti. auf dem TI-89 / TI-92 Plus in dieser Sprache angezeigt. Beenden Sie die Sprachauswahl mit ¸. Hinweise hierzu finden Sie unter “Übertragen von Variablen. Sprachanwendungen befinden sich auf der mitgelieferten CD und können von der TI Web-Site abgerufen werden. bleiben diese im Arbeitsspeicher. deren Auswahl aufgehoben wurde. Hinweise zum Arbeiten mit diesem Dialogfeld sind im Abschnitt “Moduseinstellung” in Kapitel 2 zu finden. Mit ƒ wird das Zeichen Ÿ gesetzt bzw.

Im Hauptbildschirm können Sie Anweisungen ausführen. Protokoll-Bereich Auflistung eingegebener Eingabe/Antwort-Paare. Letzte Antwort Ergebnis Ihrer letzten Eingabe. Mit neuen Eingaben rollen die bestehenden Paare aufwärts im Bildschirm. Eingabe-/Antwort-Paare werden im History-Bereich im “Pretty-PrintModus” angezeigt. Eingabezeile Hier geben Sie Ausdrücke oder Anweisungen ein. 6 Kapitel 1: Erste Schritte . Statuszeile Zeigt den aktuellen Status des Rechengeräts. Terme auswerten und Ergebnisse anzeigen. Letzter Eintrag Ihre letzte Eingabe. “Pretty-Print” zeigt Terme in der Form an. „ etc. Menüleiste Zeigt Menüs mit Operationen für den Hauptbildschirm an. daß Ergebnisse nicht in der Eingabezeile angezeigt werden.Über den Hauptbildschirm Beim ersten Einschalten des TI-89 / TI-92 Plus erscheint ein leerer Hauptbildschirm. Das folgende Beispiel enthält bereits eingegebene Daten und dient zur Beschreibung der Hauptbestandteile des Hauptbildschirms. Zum Anzeigen eines Menüleisten-Menüs drücken Sie ƒ. wie sie an die Tafel geschrieben oder in Lehrbüchern dargestellt werden. Beachten Sie.

daß die Eingabelänge die Bildschirmbreite übersteigt. (Hinweis: ® ist die zweite Funktion der Taste ´. Die Eingabezeile enthält eine Auslassung (. die sich nicht in derselben Zeile wie der Term befindet. Ein.). daß die Antwortlänge die Bildschirmbreite übersteigt. Eine Auslassung weist darauf hin. Brüche etc. werden in traditioneller Schreibweise angezeigt. und drücken Sie B. Fortsetzung des Terms Drücken Sie B.und Ausschalten von TI. Ein Pfeil (8) zeigt an. Beachten Sie. Letzter Eintrag Der “Pretty-Print-Modus” ist eingeschaltet. daß sich die Antwort nicht in derselben Zeile wie der Term befindet.um zum Anfang oder Ende der Eingabezeile zu gelangen.Das folgende Beispiel zeigt eine Antwort. Fortsetzung der Antwort Markieren Sie die Antwort. um die Eingabe nach rechts zu scrollen und deren Rest anzuzeigen.92 Plus Zum Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus drücken Sie 2 ®. Wurzeln. Drücken Sie 2 A oder 2 B.. daß die Antwort fortgesetzt wird.) Kapitel 1: Erste Schritte 7 .89 / TI. um durch die Antwort nach rechts zu scrollen und deren Rest anzuzeigen. Beachten Sie. Exponenten..

um zu sehen.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Berechnungen anzeigen 1. die Sie durchführen können. Sie können “factor” in die Eingabezeile eingeben. Mit komplexen Zahlen rechnen 1. wie der TI-89 / TI-92 Plus Berechnungen mit komplexen Zahlen erledigt. Zum Löschen des Protokoll-Bereichs vorheriger Berechnungen drücken Sie ƒ und wählen 8:Clear Home. wählen Sie ¸ 7:Probability und dann 1:!. 52I71 ¸ 52W¸ 202I71 202W¸ ¸ Zum Auswählen des Fakultät-Operators (!) 302I71 302W¸ drücken Sie 2I. 8 Kapitel 1: Erste Schritte . (Optional) Geben Sie selbst andere Zahlen ein. „2 2634492d ¸ „2 2634492d ¸ 2. c3«52) dZ3¸ c3«52) dZ3¸ Ermittlung von Primfaktoren 1. Berechnen Sie die Fakultät verschiedener Zahlen. Berechnen Sie die Faktorzerlegung von 2634492. um zu sehen. Berechnen Sie (3+5i)3. und zeigen 2 W 2 T Sie das Ergebnis in symbolischem e 4 d ¸ ¥¸ und numerischem Format an. Berechnen Sie sin(p/4). Vor der Ausführung jedes Beispiels wurde der Protokoll-Bereich des Bildschirms gelöscht. um einige TI-89-Rechenfunktionen kennenzulernen. wie der TI-89 / TI-92 Plus mit besonders großen Ganzzahlen umgeht.Berechnungen durchführen Dieser Abschnitt enthält verschiedene Beispiele. W2T e4d¸ ¥¸ Ermittlung von Fakultäten 1. So wird lediglich das Ergebnis der Tastenfolgen in den Beispielen angezeigt. indem Sie über die Tastatur FACTOR schreiben oder die Taste „ betätigen und 2:factor( wählen. indem ƒ gedrückt und 8:Clear Home gewählt wurde.89 Tastenfolgen › TI. Schritte ³ TI.

„1 XZ2|2X|6 Á2bXd Sie können “solve(” in die Eingabezeile eingeben. indem Sie über die Tastatur EXPAND schreiben oder die Taste „ betätigen und 3:expand( wählen.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Terme entwickeln 1. indem Sie FACTOR über die b X d ¸ Tastatur schreiben oder die Taste „ betätigen und 2:factor( wählen. Zerlegen Sie das Polynom (x 2ì 5). über die Tastatur SOLVE( schreiben oder die Taste „ betätigen und 1:solve( wählen. Terme vereinfachen „7 1. „ 3 Sie können “expand” in die Eingabezeile eingeben. „ 2 XZ2|5 Sie können “factor” in die Eingabezeile eingeben. „1 XZ2|2X|6 Á2bXd ¸ Der Statuszeilenbereich zeigt die für die markierte Position im CatalogMenü erforderliche Syntax an. Vereifachen Sie den Term (x 2ì 2xì 5)/(xì 1) als Partialbruch. „2 XZ2|5 bXd ¸ Gleichungen lösen 1.Schritte ³ TI.89 Tastenfolgen › TI. c X Z 2 | 2 X Sie können “propFrac” in die cX|1dd Eingabezeile eingeben. Kapitel 1: Erste Schritte 9 . indem Sie im Catalog-Menü ¸ “solve(” wählen. indem Sie ¸ PROPFRAC über die Tastatur schreiben oder die Taste „ betätigen und 7:propFrac( wählen. |5de „7 cXZ2|2X |5de cX|1dd ¸ Faktorzerlegung von Polynomen 1. (Optional) Geben Sie selbst andere Terme ein. Entwickeln Sie den Term (xì 5) 3. Lösen Sie die Gleichung x 2ì 2xì 6=2 nach x auf. cX|5dZ3 d ¸ „3 cX|5dZ3 d ¸ 2.

92 Plus Tastenfolgen Anzeige Gleichungen mit einer Einschränkung des Wertebereichs lösen 1. 2=cX|Y dZ3ecX« YdZ2bXd ¸ 2=cX|Y dZ3ecX« YdZ2bXd ¸ Integrale von Funktionen ermitteln 1. Lösen Sie die Gleichung x 2ì 2xì 6=2 nach x auf.89 Tastenfolgen › TI. Ermitteln Sie die Ableitung von (xì y)3/(x+y) 2 bezüglich x. 2<Xp 2WXdb Xd¸ 2<Xp WXdb Xd¸ 10 Kapitel 1: Erste Schritte . wobei x größer als Null sein soll. Mit dem Operator “with” (I) wird die Lösungsmenge weiter eingeschränkt. In diesem Beispiel wird der Differential-Operator und seine Anzeige in “Pretty Print” im ProtokollBereich dargestellt. Dieses Beispiel zeigt das Integrieren.Schritte ³ TI. TI.92 Plus: 2 Í „1 XZ2|2X|6 Á2bXd ÍX 2Ã0 ¸ „1 XZ2|2X|6 Á2bXd 2ÍX 2Ã0 ¸ Ableitungen von Funktionen ermitteln 1. Ermitteln Sie das Integral von xù sin(x) bezüglich x.89: Í TI.

und yKoordinaten werden angezeigt. Schritte ³ TI. wie Sie eine Funktion eingeben. einen Tiefpunkt ermitteln und die MinimumKoordinaten in den Hauptbildschirm übertragen können. Geben Sie die Funktion (abs(x2ì3)ì10)/2 ein. indem Sie die Funktion y=(|x2ì3|ì10)/2 graphisch darstellen.92 Plus Tastenfolgen ¥# Anzeige 1. und ‡ D D ¸ wählen Sie 3:Minimum. Eingabezeile 2. indem Sie 6 drücken oder den Cursor auf 6:ZoomStd setzen und ¸ drücken. Der Trace Cursor sowie die x. Öffnen Sie den Y= Editor ein.Print” Anzeige der Funktion in der Eingabezeile 3. Entdecken Sie die graphischen Fähigkeiten von TI-89 / TI-92 Plus. eine Kurve tracen. Öffnen Sie das MATH-Menü. ‡DD¸ Kapitel 1: Erste Schritte 11 . … … Trace Cursor 5.89 Tastenfolgen ¥# › TI. Es wird gezeigt. wie Funktionen mit Hilfe des Y= Editors graphisch dargestellt werden können. Lassen Sie den Graph der Funktion anzeigen. c½A ¸ XZ2|3d| 10de2 ¸ c2½A ¸ XZ2|3d| 10de2 ¸ “Pretty.Eine Funktion graphisch darstellen In diesem Beispiel werden Ihnen einige Graphikfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus vorgestellt. Sie erfahren. Wählen Sie 6:ZoomStd. Aktivieren Sie die TraceFunktion. einen Graph einer Funktion erstellen. „6 „6 4.

89: ¥ · TI. Drücken Sie dann erneut ¸. .92 Plus Tastenfolgen B.B 8. Setzen Sie die obere Grenze.92 Plus: ¥ H ¥H ¥" 12 Kapitel 1: Erste Schritte . 7. ... Tastenkombinationen für das Kopieren von Graphenkoordinaten in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirm: TI. . Setzen Sie die untere Grenze.Schritte ³ TI.. ¸ ¸ Tiefpunkt Minimum Koordinaten ¥· 9. Ermitteln Sie den Tiefstpunkt des Graphen zwischen unterer und oberer Grenze.B ¸ Anzeige 6. und blenden Sie den Hauptbildschirm ein. Drücken Sie B (Cursor rechts) zum Bewegen des Zeichen-Cursors so lange. Übertragen Sie das Ergebnis in " den Hauptbildschirm. Drücken Sie B (Cursor rechts) zum Bewegen des Zeichen-Cursors so lange.89 Tastenfolgen B. . bis er sich knapp rechts neben dem Minimum befindet. B. B B.. B ¸ › TI. bis er sich knapp links neben dem Minimum befindet.

............................. 32 Menüs ................................................................................................ 34 Das Benutzermenü verwenden ......... um ein breites Spektrum mathematischer Operationen durchzuführen..... 29 Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten......................... 37 Eine Anwendung auswählen .............................................................................. 25 Terme und Anweisungen eingeben.....................................................................92 Plus ein..89 Tastatur ............. 14 Kontrast der Anzeige einstellen .......................... Die am häufigsten eingesetzte Anwendung des TI-89 / TI-92 Plus ist der Hauptbildschirm.............................................................................................. Sie können den Hauptbildschirm verwenden............................................92 Plus Tastatur ..................... Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 13 .... 38 Betriebsarten einstellen .................. 26 Formate der angezeigten Ergebnisse ..........................................und ausschalten........................................................... 52 Statuszeilen-Anzeigen im Display ............ 49 Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen ........................................... 44 Variablenwerte speichern und abrufen............. 40 Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe ........................................................................................... 55 Dieses Kapitel stellt einen allgemeinen Überblick über den TI-89 / TI-92 Plus dar und beschreibt dessen Grundfunktionen.......................................................................................... 43 Verwendung des Catalog Dialogs ..........Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 2 Den TI.............................. 15 Die TI........... 53 Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer ...................................89 / TI.............................. 18 Buchstaben eingeben ............................................................................ 47 Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden ................................................. Anhand der Angaben in diesem Kapitel können Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Probleme effektiver lösen.................................................................. 16 Die TI................ 23 Zahlen eingeben ........................................................................................................................................................................................................................ 21 Hauptbildschirm... 17 Modifikatortasten.....................................................................

Der TI-92 Plus arbeitet mit vier AA Alkalibatterien und besitzt darüber hinaus eine Lithiumbatterie als Reserve. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus zum Hauptbildschirm zurück. in dem er sich vor dem Abschalten befunden hat. Zur Schonung der Batterien sorgt die APDé-Funktion (Automatic Power Down) für das automatische Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus.und ausschalten. Diese Funktion heißt APD. Batterien Für den TI-89 sind vier AAA-Alkali-Batterien und eine LithiumReservebatterie erforderlich. ¦ ¦ Das Display. wird stets der Hauptbildschirm angezeigt (unabhängig von der zuletzt verwendeten Anwendung). die Sie zuletzt benutzt haben. Schalten Sie den TI-89 / TI-92 Plus wieder ein. der Cursor und etwaige Fehlerzustände sind vollkommen unverändert.92 Plus ein Drücken Sie ´. Drücken Sie: Beschreibung 2® (drücken Sie 2 und danach ®) Einstellungen und Speicherinhalte werden durch die Constant Memoryé-Funktion erhalten. ¥® (drücken Sie ¥ und danach ®) Wie für 2 ®. wird sich das Gerät in demselben Zustand wie vor dem Ausschalten befinden. außer: ¦ ¦ APD (Automatic Power Down / Abschaltautomatik) Nach einigen Minuten Stillstand wird der TI-89 / TI-92 Plus automatisch ausgeschaltet. Beachten Sie jedoch: ¦ ¦ Bei Fehlermeldungen können Sie 2® nicht verwenden. Sie können den TI-89 / TI-92 Plus mit folgenden Tasten ausschalten. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus zu der Anwendung zurück. Die APD-Funktion wird während des Ablaufs einer Berechnung oder eines Programms nicht aktiv. Anhang C enthält Hinweise zum Austauschen der Batterien ohne Verlust des Speicherinhalts. es sei denn. ¦ ¦ Wurde das Gerät zuvor durch Betätigen von 2 ® ausgeschaltet. das Programm wurde unterbrochen. Bei Fehlermeldungen können Sie ¥® verwenden. Schalten Sie den TI-89 / TI-92 Plus wieder ein.92 Plus aus Hinweis: ® ist die Zweitfunktion der ´-Taste. So schalten Sie den TI. Drücken Sie ´.89 / TI.und ausschalten Sie können den TI-89 / TI-92 Plus mit den Tasten ´ und 2 ® (oder ¥ ®) manuell ein. So schalten Sie den TI. 14 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Sämtliche Einstellungen und Speicherinhalte werden beibehalten.Den TI-89 / TI-92 Plus ein. Wurde das Gerät zuvor durch Betätigen von ¥ ® oder durch die APD-Funktion automatisch ausgeschaltet. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus in genau denselben Zustand zurück.89 / TI.

Tasten VAR-LINK O ¥ und « ¥ und | TI-92 Plus Kontrast. Batterien so bald wie möglich ersetzen. und Sie müssen den Kontrast verstärken. Anzeige in der Statuszeile Beschreibung Batterien schwach. könnte das Display vollkommen schwarz oder weiß erscheinen. Wenn Sie den Kontrast häufig nachstellen müssen. der Ladung der Batterien.Kontrast der Anzeige einstellen Die Helligkeit und der Kontrast der Anzeige hängen von der Raumbeleuchtung. Mit zunehmender Erschöpfung der wird die Anzeige heller (insbesondere bei Berechnungen). indem Sie ¥ gedrückt halten und dann « oder | antippen. Wann müssen die Batterien ersetzt werden Tip: Das Display kann nach dem Auswechseln der Batterien sehr dunkel erscheinen. Stellen Sie es durch ¥ | heller.92 Plus Verwenden Sie den TI-92 Plus am Tisch oder Schreibtisch. Hinweis: Schieben Sie die Nasen an der Oberseite der TI-92 Plus-Ränder in die Nuten des Deckels ein. Eine feinere Regulierung erzielen Sie. Die Statuszeile am unteren Rand des Displays gibt ebenfalls Auskunft über den Zustand der Batterien.Tasten VAR-LINK CHAR U CHAR Sollten Sie ¥ « oder ¥ | zu lange gedrückt halten. Aufstellen des TI. Die Kontrasteinstellung wird bei ausgeschaltetem Gerät im Speicher gehalten. können Sie das Gerät mit Hilfe des Schnappdeckels in drei verschiedenen Winkeln abstützen. Wirkung: Drücken und gedrückt halten: Verstärkung des Kontrastes (dunkler) Verringerung des Kontrasts (heller) TI-89 Kontrast. Kontrast der Anzeige einstellen Sie können den Anzeige-Kontrast an Ihren Sichtwinkel und die Lichtbedingungen anpassen. Dies erleichtert das Ablesen des Displays bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 15 . dem Sichtwinkel und der Einstellung des Anzeige-Kontrastes ab. sollten die vier Alkalibatterien ausgetauscht werden.

Dient auch zum Löschen eines Eingabe/Antwort-Paares aus dem Protokoll-Bereich. führt eine Anweisung aus. B. In einigen TI-89-Anwendungen können Sie außerdem: ¦ ¦ ¦ ¦ 2 A oder 2 B verwenden. Überblick über wichtige Tasten Die Funktionstasten ƒ bis 2 Š dienen zum Wählen von Menüleisten-Menüs.Die TI-89 Tastatur Dieser Abschnitt hilft Ihnen. A. um an den Anfang oder das Ende einer Seite zu gelangen. M löscht die Eingabezeile. Regulieren Sie den Kontrast mit ¥ | (heller) oder ¥ « (dunkler). C. wählt einen Menüpunkt aus. ¥. O dient zum Wählen " zeigt den Hauptbildschirm an. Die meisten TI-89 Tasten haben zwei oder mehr Funktionen.) 16 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Den Cursor bewegen Um den Cursor in eine bestimmte Richtung zu bewegen. C und B. berechnet und angezeigt werden (Seite 40). C oder D). etc. B. Mit ¥ ¸ können Sie ein numerisches Näherungsergebnis anzeigen. um einen Bildschirm nach oben oder unten zu gelangen. 2. einer Anwendung (Seite 38). drücken Sie die entsprechende Cursortaste (A. Mit ½ wählen Sie aus einer Liste von Funktionen und Anweisungen (Seite 44). 2 C oder 2 D verwenden. ¸ Wertet einen Term aus. um zum Anfang oder zum Ende einer Zeile zu gelangen. Y und Z werden häufig in symbolischen Berechnungen verwendet. Diese Funktion hängt davon ab. (Beide Cursortasten müssen gleichzeitig gedrückt werden. D und A oder D und B für diagonale Cursorsteuerung. N schließt ein Menü oder Dialogfeld. die verschiedenen Tasten kennenzulernen. in welchem die meisten Berechnungen ausgeführt werden. ¥ C oder ¥ D verwenden. die bestimmen. X. wie Zahlen und Graphen interpretiert. ¤. Zusammen mit ¥ dienen sie auch zum Aufrufen von Anwendungen (Seite 39). 3 dient zum Anzeigen und Ändern von Moduseinstellungen. und j modifizieren die Wirkung anderer Tasten (Seite 18). und D bewegen den Cursor. ob Sie zuerst eine Modifikatortaste drücken. C und A.

Rechner-Tastenblock Für die Durchführung zahlreicher mathematischer und wissenschaftlicher Operationen. Hinweis: Die diagonalen Richtungen (H.Die TI-92 Plus Tastatur Dank der handfreundlichen Form und der Tastenanordnung des TI-92 Plus können Sie. wie A und B angegeben. je nach Anwendung. Cursorfeld Zum Bewegen des Cursors müssen Sie auf die entsprechende Kante des Cursorfelds drücken. Tastaturfelder Die Tastatur ist in verschiedene Felder zusammengehöriger Tasten aufgeteilt. in bis zu acht Richtungen. Cursorblock Bewegt den Displaycursor. selbst wenn Sie das Gerät in beiden Händen halten.) werden nur für Geometrieund Grafikanwendungen verwendet. schnell auf jedes beliebige Feld der Tastatur zugreifen. Funktionstasten Greifen auf die Symbolleisten-Menüs am oberen Bildschirmrand zu. TI-92 Plus Schnellzugriffstasten Dienen zusammen mit der Taste ¥ zum Wählen häufig verwendeter Anwendungen. A B D Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 17 . C Drücken Sie beispielsweise B. etc. Im vorliegenden Handbuch wird die jeweils zu drückende Cursorfeldseite durch Symbole. HOME Y= WINDOW GRAPH TblSet TABLE QWERTY Tastatur Für die Eingabe von Textzeichen wie bei einer amerikanischen Schreibmaschinentastatur. um den Cursor nach rechts zu bewegen.

die Sie betätigen.B. ESC N greift auf die Primärfunktion der Taste zu.Modifikatortasten Modifikatortasten Modifikatortaste Beschreibung 2 (zweite) Ermöglicht den Zugriff auf die Zweitfunktion der anschließend betätigten Taste. ¥ (Karo) ¤ (Shift) Hinweis: Näheres zur Verwendung von j und ¤ finden Sie unter “Buchstaben eingeben” auf Seite 21. Auf der Tastatur sind die Zweitfunktionen in der Farbe der 2-Taste angegeben. Im folgenden Beispiel für den TI-89 wird die Verwendung der Modifikatortasten 2 oder ¥ mit der Taste N dargestellt. 18 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Auf der Tastatur haben diese dieselbe Farbe wie die Taste j. Auf der Tastatur haben diese Tasten dieselbe Farbe wie die ¥-Taste. Dient zum Eingeben von Buchstaben und Leerzeichen. In Kombination mit den Cursortasten zur zum Zeichnen auf Graphen eingesetzt. Im folgenden Beispiel für den TI-92 Plus wird die Verwendung der Modifikatortasten 2 oder ¥ mit der Buchstabentaste Y dargestellt. Das Wort hat die gleiche Farbe wie die Taste ¥. ¥ ' zeigt den Bildschirm Table an. Dieses Symbol hat die gleiche Farbe wie die Taste 2. ob Sie zuerst die Taste 2 oder ¥ drücken. ú TABLE Y Mit der eigentlichen Taste wird der Buchstabe Y erzeugt. durch welche Sie bestimmte Anwendungen (Seite 39). 2 Ž greift auf ú (convert) zu. ‚ wird auch Beispiel für die Modifikatortasten 2 und ¥ Je nachdem. QUIT PASTE ¥ 7 greift auf PASTE zu. das in derselben Farbe wie die Taste 2 aufgedruckt ist. Aktiviert Tasten. j (nur TI-89) ‚ (Hand) (nur TI-92 Plus) Manipulation geometrischer Objekte. Menüpunkte und andere Operationen direkt über die Tastatur wählen können. 2 K greift auf QUIT zu. kann z. ¤ wird zusammen mit B und A für Bearbeitungszwecke auch zum Markieren von Zeichen in der Eingabezeile verwendet. die Taste N drei verschiedene Wirkungen haben. als Großbuchstabe. Schreibt die nächste Buchstabentaste. das in derselben Farbe wie die Taste ¥ aufgedruckt ist.

Hinweis: Einige Tasten unterscheiden sich bei TI-89 und TI-92 Plus. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 19 . Sie hat dieselbe Farbe wie ¥. 2. erscheint in der Statuszeile am unteren Fensterrand der Hinweis 2ND bzw. auf die.92 Plus: 2 0 Löscht das Zeichen links neben dem Cursor (backspace). Weitere wichtige Tasten. TI. Öffnet den Graphikbildschirm (Kapitel 6).Einige Tasten haben nur eine zusätzliche Funktion. Konvertiert Maßeinheiten (Kapitel 4).89: Macht im geteilten Bildschirm die gegenwärtig inaktive zur aktiven Seite (Kapitel 14). Stellt die Parameter für den Tabellenbildschirm ein (Kapitel 13). Eine Liste dieser Tasten finden Sie vorne in diesem Handbuch in einer Tabelle. um die Wirkung der Taste aufzuheben. Wenn Sie versehentlich eine Modifikatortaste betätigen. CUT 2nd Drücken Sie eine Modifikatortaste wie 2 oder ¥. ¥ TI. drücken Sie diese erneut (oder drücken Sie N).89: ¥5 ¥6 ¥7 TI. Schaltet das Benutzermenü ein oder aus (Seite 37).oder Einfügevorgang. Öffnet den Tabellenbildschirm (Kapitel 13). die Sie kennen sollten Taste Beschreibung ¥# ¥$ ¥% ¥& ¥' Ruft den Y=Editor auf (Kapitel 6). entweder mit der Taste 2 oder ¥ zugegriffen wird.92 Plus: ¥ X (cut) ¥ C (copy) ¥ V (paste) 2a 2¾ 2Ž TI. Dient zum Bearbeiten eingegebener Daten durch einen Ausschneide-. Auf dem TI-89 ruft ¥ 5 ( Ausschneiden) die Funktion CUT auf. je nach Farbe des aufgedruckten Funktionsnamens und Position über der Taste. Ruft den Window-Editor auf (Kapitel 6). Weist eine Maßeinheit zu (Kapitel 4). Kopier.

über das Sie griechische Buchstaben. 29 TI.92 Plus: 2 Í Führt Integrationen und Ableitungen durch (Kapitel 3). 2 ±.und Überschreibmodus für die Dateneingabe um (Seite 33). Zeigt das Dialogfeld UNITS (Einheiten) an (Kapitel 4).oder Kugelkoordinaten. der in symbolischen Berechnungen verwendet wird (Kapitel 3). die letzte Antwort ab (Seite 49).92 Plus: ¥À 2¿ Zeigt das Menü CHAR. Gibt den “with”-Operator ein. wählen können (Kapitel 18).89: Schaltet zwischen Einfüge. 2 <.89: Ruft den Inhalt einer Variablen ab (Seite 48). international akzentuierte Buchstaben etc. Löscht das Zeichen rechts neben dem Cursor. Öffnet den MEMORY Bildschirm (Kapitel 21). 2² 20 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Kennzeichnet einen Winkel bei Polar-. Zylinder.Wichtige Tasten (Fortsetzung) Taste Beschreibung 2/ ¥8 TI. Í TI. Ruft das Menü MATH auf. 2= 2’ 2I 2¯ 2 ° Öffnet den VAR-LINK Bildschirm für die Verwaltung von Variablen (Kapitel 21) 2£ TI. Ruft die letzte Eingabe bzw.

und anderen Zeichen auf dem TI.89 Die Buchstaben x. bei der Eingabe von Variablennamen (Seite 47) und im Texteditor (Kapitel 18) verwendet. um x.B. Satz.und anderen Zeichen auf TI. an ) ¤ und danach die Buchstabentaste (in der Statuszeile steht +) Leertaste (keine Taste) Hinweis: Beim TI-89 ist die Feststellfunktion beim Umschalten zwischen Anwendungen. z oder t einzugeben. x²+y .92 Plus: Einen einzelnen j und dann die Taste für Buchstabentaste Kleinbuchstaben den jeweiligen Buchstaben eingeben. y. das in derselben Farbe wie die Taste j aufgedruckt ist ´= A Eingabe von Buchstaben. 3 Eingabe von Buchstaben. Z oder T müssen Sie jedoch ¤ oder die GroßbuchstabenFeststellfunktion verwenden. verfügt die Tastatur über Primärtasten für diese Buchstaben. y. (Alpha-Funktion der Taste ·) 2™ Die Kleinbuchstaben(Statuszeile zeigt Feststellfunktion einschalten. z und t werden in algebraischen Termen häufig verwendet. Satz. Y. das in derselben Farbe wie die Taste 2 aufgedruckt ist j [A] gibt ein A ein. für die das zuvor bereits erklärte Prinzip der Modifikatortasten 2 und ¥ gilt. Damit Sie diese schnell eingeben können. zwischen Texteditor und Hauptbildschirm stets ausgeschaltet.B. 2¢ an) Feststellfunktion j 2¢ ausschalten. ¤™ Die Großbuchstaben(Statuszeile zeigt Feststellfunktion einschalten. brauchen Sie weder j noch die Feststellfunktion. Für die Eingabe von X.(schaltet Großbuchstaste und Kleinbuchstaben.89: Taste auf TI.tabentaste aus) taste aus) Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 21 . (die Statuszeile zeigt an) Einen einzelnen ¤ und dann die Taste für Großbuchstaben den jeweiligen Buchstaben eingeben. X Y Z T Andere Zeichen sind als j-Funktionen anderer Tasten verfügbar. (Schaltet Großbuchstaben. Möchten Sie: Taste auf TI.Buchstaben eingeben Buchstaben werden in Termen wie z. Beispiel: 2 È gibt ´ein.89 / TI. wie z.92 Plus Hinweis: Auf dem TI-89. (die Statuszeile zeigt + an) Ein Leerzeichen j  eingeben.

92 Plus (Fortsetzung) Wenn eine der beiden Feststellfunktionen eingeschaltet ist: ¦ Müssen Sie zum Eingeben eines Punktes. Durch Drücken einer Buchstabentaste geht der Cursor zum ersten mit diesem Buchstaben beginnenden Befehl. wenn Buchstaben eingegeben werden sollen. Hierzu gehören beispielsweise: Create New Folder. Wenn Sie Sonderzeichen eingeben müssen Im Menü 2 ¿ können Sie aus zahlreichen Sonderzeichen wählen. ¦ Buchstabenautomatik in Dialogfeldern des TI. Weitere Hinweise finden Sie in Kapitel 4. Müssen Sie zum Eingeben eines Zweitfunktions-Zeichens wie z. Geben Sie in den einzelnen Einheitenkategorien den ersten Buchstaben einer Einheit bzw.und anderen Zeichen auf dem TI.Eingabe von Buchstaben. 2 [ die Feststellfunktion nicht ausschalten. Die Buchstabenautomatikfunktion ist eingeschaltet.89 In einigen Fällen braucht auf dem TI-89 nicht die Taste j oder 2 ™ gedrückt zu werden. 22 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . wenn zuerst ein Dialogfeld angezeigt wird. Nach der Eingabe dieses Zeichens bleibt die Feststellfunktion weiterhin aktiv. Weitere Hinweise finden Sie auf Seite 44. einer Konstanten ein. die Feststellfunktion ausschalten. Zoom Factors und Table Setup.B. Kommas oder anderer Zeichen. Satz. welche die Primärfunktion einer Taste darstellen. wie beispielsweise in Resize Matrix. Rename und Save Copy As. Mit j oder 2 ™ wechseln Sie zur Eingabe von Buchstaben. Weitere Hinweise finden Sie unter “Eingabe von Sonderzeichen” in Kapitel 18.89 / TI. Units dialog box Hinweis: Zur Eingabe von Zahlen schalten Sie die Buchstabenautomatik mit j aus. Weitere Hinweise zu Dialogfeldern finden Sie auf Seite 35. in denen nur Zahlen eingegeben werden müssen. Dies gilt für folgende Dialogfelder: Dialogfeld Catalog dialog box Buchstabenautomatik Befehle werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Dialog boxes with entry fields Buchstabenautomatik wird nicht in Dialogfeldern eingeschaltet.

Vorherige Einträge oder Antworten in der Eingabezeile wieder aufrufen oder in sie einfügen. Bei vollem Display scrollen die Daten über den oberen Seitenrand heraus. so daß Sie diese wiederverwenden oder bearbeiten können. Letzte Antwort Ergebnis Ihres letzten Eintrags.) So können Sie den Hauptbildschirm jederzeit aufrufen: ¦ ¦ ¦ Drücken Sie TI.89: O j A TI. „. 29. Statuszeile Zeigt den aktuellen Status von TI-89 / TI-92 Plus an. Terme auswerten und Ergebnisse anzeigen lassen. Dabei kann es sich um den Hauptbildschirm oder einen anderen Bildschirm handeln. Im Hauptbildschirm können Sie Anweisungen ausführen.Hauptbildschirm Beim ersten Einschalten des TI-89 / TI-92 Plus wird der Hauptbildschirm angezeigt. Mit dem Protokoll-Bereich können Sie: ¦ Vorherige Einträge und Antworten erneut anschauen. Protokoll-Bereich Der Protokoll-Bereich zeigt bis zu acht frühere Eingabe-/AntwortPaare an (je nach Komplexität und Höhe der angezeigten Terme). Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 23 ¦ . in traditioneller Form an. Siehe S. Protokoll-Bereich Listet eingegebene Eingabe/Antwort-Paare auf. Menüleiste Drücken Sie ƒ. (Hat sich der TI-89 / TI-92 Plus durch die APD-Funkton selbst ausgeschaltet. Eingabezeile Hier geben Sie Ausdrücke oder Anweisungen ein.92 Plus: O A Bestandteile des Hauptbildschirms In folgendem Beispiel werden die Hauptbestandteile des Hauptbildschirms kurz vorgestellt. Mit dem Cursor können Sie die aus der Seite gescrollten Einträge und Antworten wieder anzeigen. daß Ergebnisse nicht in der Eingabezeile angezeigt werden. “Pretty Print-Display” Zeigt Exponenten. Wurzeln. Letzter Eintrag Ihr letzter Eintrag.89: " TI. etc. um Menüs zur Auswahl von Operationen anzuzeigen..92 Plus: ¥ " — oder — Drücken Sie 2 K — oder — Drücken Sie TI. Beachten Sie. nachdem er zuvor mit 2 ® ausgeschaltet wurde. Siehe Seiten 50 und 52. Brüche. Den Hauptbildschirm anzeigen Wenn Sie den TI-89 / TI-92 Plus einschalten. etc. zeigt das Display den zuletzt angezeigten Bildschirm an. wird auf dem Display stets der Hauptbildschirm angezeigt.

Die Protokollanzeige verändert sich nicht.89: ¥Í TI. wird das nächste Eingabe-/Antwort-Paar gespeichert und das älteste gelöscht. Ein bestimmtes Eingabe-/ Antwort-Paar löschen Setzen Sie den Cursor auf die Eingabe oder die Antwort. links (oder 2 B und 2 A. Sie können ihn aber in den Protokoll-Bereich führen. Eingaben oder Antworten ansehen. Scrollen Sie mit B und A nach rechts bzw.Durch den ProtokollBereich scrollen Der Cursor befindet sich im Normalfall in der Eingabezeile. Verwenden Sie weiterhin C. 2. um den Cursor innerhalb des ProtokollBereichs von Antwort zu Eingabe aufwärts zu bewegen.92 Plus: ¥ F. drücken Sie ¥ C bzw. bis sich der zeile zurückbrigen Cursor wieder in der Eingabezeile befindet. die länger als eine Zeile sind (ú am Ende der Zeile) Setzen Sie den Cursor auf die Eingabe oder die Antwort. ¥ D. Maximal zu speichernde Paare.Drücken Sie N. oder drücken Sie TI. und wählen Sie 9:Format. oder geben Sie ClrHome entfernen in die Eingabezeile ein. um zum Ende oder zum Anfang zu gelangen). 24 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Den Cursor in die Eingabe. Drücken Sie zweimal ¸. Beispiel: Steht der Cursor in der Eingabezeile: Gesamtanzahl der aktuell gespeicherten Paare. Zum ältesten oder neuesten Befindet sich der Cursor im ProtokollProtokoll-Paar springen Bereich. Paarnummer der markierten Eingabe oder Antwort. Ist der Protokoll-Bereich voll (angezeigt durch 30/30). oder D. und wählen Sie und alle gespeicherten Paare 8:Clear Home. Steht der Cursor im Protokollbereich: Das Gerät ist so eingestellt. Den Protokoll-Bereich ändern Wirkung: Vorgehensweise: Die Anzahl speicherbarer Paare ändern Drücken Sie ƒ. die aus dem Bild gescrollt sind 1. Protokollinformation in der Statuszeile Informationen über die Eingabe-/Antwort-Paare können Sie der Protokollanzeige in der Statuszeile entnehmen. Den Protokoll-Bereich löschen Drücken Sie ƒ. Von der Eingabezeile aus drücken Sie C. Wirkung: Vorgehensweise: Eingaben oder Antworten anzeigen. daß die letzten 30 Eingabe-/AntwortPaare gespeichert werden. Drücken Sie dann B. und markieren Sie die neue Anzahl durch C oder D. Hinweis: Ein Beispiel für die Ansicht einer langen Antwort finden Sie auf Seite 28. um die letzte Antwort zu markieren. Drücken Sie 0 oder M. 8/30 Gesamtanzahl der aktuell gespeicherten Paare.

Geben Sie den Zahlenteil vor dem Exponenten ein. falls Sie im Zweifel sind. Wie der TI-89 / TI-92 Plus eine Negation in bezug auf andere Funktionen auflöst. Eine negative Zahl eingeben 1. 6 |2 = 4 ¦ — aber — 6 · 2 = ë 12 weil die Eingabe als 6(ë 2) interpretiert wird und zur Multiplikation führt.2 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 25 . Sollten Sie | anstelle von · verwenden (oder umgekehrt). Sie können auch negative Exponenten verwenden. ¦ ·2 «4 = 2 — aber — | 2 « 4 substrahiert 2 von der vorherigen Antwort und addiert dann 4. erhalten Sie eine Fehlermeldung oder unerwartete Ergebnisse.Zahlen eingeben Mit dem Tastenfeld können Sie für Ihre Berechnungen positive und negative Zahlen eingeben.) 2. 2. Beispiel: ¦ 9 p · 7 = ë 63 — aber — 9 p | 7 führt zur Anzeige einer Fehlermeldung. Sie können Zahlen auch in wissenschaftlicher Schreibweise eingeben. dass Funktionen wie xñ vor einer Negation ausgewertet werden. wie eine Negation ausgewertet wird. Geben Sie den Exponent als ganze Zahl mit bis zu 3 Stellen ein.45 × 10 . Auch bei Eingabe einer Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise wird das Ergebnis nicht in wissenschaflicher oder technischer Schreibweise angezeigt. Berechnet als ë(2ñ) Wichtig: Verwenden Sie | zum Substrahieren und · für die Negation. Verwenden Sie Klammern (c und d). (Nicht die Subtraktionstaste | verwenden. Es ist beispielsweise wichtig. Das Displayformat wird durch die Moduseinstellungen (Seite 29 bis 31) und die Größe der Zahl bestimmt. zu beachten. Steht für 123.89: ^ TI. Drücken Sie die Minustaste ·. Geben Sie die Zahl ein. Dieser Wert kann ein Term sein. können Sie unter Equation Operating System (EOSé)-Hierarchie im Anhang B nachlesen. Drücken Sie: TI. 3. Eine Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise eingeben 1.92 Plus: 2 ^ Auf dem Display erscheint E.

wie er normalerweise geschrieben wird. die eine einzige Antwort ergeben. ¦ Hinter der Funktion müssen ein oder mehrere Argumente (eingeklammert) stehen. Sie leiten eine Aktion durch die Ausführung der geeigneten Anweisung ein.2]a 2(a) Ungültig xy a(2) a[1. Funktion Gibt einen Wert zurück. Beispiel: prñ +3. wie beispielsweise +. Beispiel: ‡(5) und min(5. Eingabe: Gültig 2p 4 sin(46) 5(1+2) or (1+2)5 [1. Beispiel: ClrHome. ì.2] 26 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Setzen Sie das Argument bei Anweisungen nicht in Klammern. Automatische Multiplikation Der TI-89 / TI-92 Plus erkennt eine implizite Multiplikation. Anweisung Leitet eine Aktion ein.92 Plus: 2ù p 4ù sin(46) 5ù (1+2) oder (1+2)ù 5 [a 2a] 2ù a Einzelne Variable namens xy Funktionsaufruf Matrixelement a[1. Sowohl vor als auch hinter dem Operator muß ein Argument stehen. Gemäß den auf Seite 29 beschriebenen Moduseinstellungen werden Terme berechnet und Ergebnisse angezeigt. Beispiel: Circle 0. Hinweis: In diesem Referenzbuch wird die Bezeichnung Befehl zur allgemeinen Bezugnahme auf Funktionen und Anweisungen verwendet. Beispiel: 4+5 und 5^2. ¦ ¦ ¦ Anweisungen können in Termen nicht verwendet werden. Funktionen und deren Argumenten.Terme und Anweisungen eingeben Sie führen eine Berechnung eines Terms durch. ^.5. Definitionen Term Besteht aus Zahlen. können Sie meistens einen Term eingeben. ù. Führt eine Operation.89 / TI. sofern sie nicht im Gegensatz zu einer bereits belegten Schreibweise steht. ¦ ¦ Operator Geben Sie einen Term in derselben Reihenfolge ein. ¦ Hinweis: In Anhang A werden sämtliche Standard-Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben. Einige Anweisungen können ohne Argument stehen. durch.2] Interpretation durch TI. Operatoren.0. Wo die Eingabe eines Wertes erforderlich ist. Variablen.8). Für andere sind ein oder mehrere Argumente erforderlich.

können Sie Klammern setzen. Einen Funktions. um (ë7.) Großund Kleinbuchstaben können beliebig kombiniert werden. Zuerst wird der Inhalt einer Klammer berechnet.9+‡(5))+2log(45) Die Argumente von log müssen in ( ) gesetzt werden.76/(ë 7.89: 2 W oder TI. Anzeige 3. Beispiel Berechnen Sie 3. — oder — Wählen Sie ihn.89: 3. ! wird angezeigt.92 Plus: 3.oder Anweisungsnamen können Sie folgendermaßen in der Eingabezeile eingeben: ¦ ¦ ¦ Drücken Sie. und drücken Sie dann ¸.9 + ‡5) + 2 log 45. dessen Taste. indem Sie 2 Ë drücken. 3. Beispielsweise berechnet EOS bei 4(1+2) zunächst (1+2) und multipliziert die Antwort dann mit 4.92 Plus: W.Klammern Terme werden gemäß der in Anhang B beschriebenen Equation Operating System (EOSé)-Hierarchie ausgewertet.9 «2] 5dd Tippen Sie den Funktionsnamen für dieses Beispiel ein. sofern vorhanden. daß der Term in der erforderlichen Reihenfolge ausgewertet wird.76 ÷ (ë 7. Möchten Sie die Reihenfolge der Auswertungen ändern oder einfach sicherstellen.92 Plus: 2 ½ (Seite 44). sofern vorhanden. um ihn auszuwerten. «2 «2 2™LOGj LOG c45d c45d ¸ ¸ 3. (Auf dem TI-89 drücken Sie hierzu j und 2 ™. trennen Sie diese durch einen Doppelpunkt. Einen Term eingeben Geben Sie einen Term ein. wenn Sie einer Variablen anhand von § einen Wert einspeichern. Auf dem TI. Hinweis: Sie können log auch aus dem TI. weil das Argument in Klammern stehen muß. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 27 . Drücken Sie beispielsweise TI.89: ½ TI.76e c·7. Wählen Sie beispielsweise 2:abs aus dem Number-Submenü des MATH-Menüs.76/(ë 7. Zeigt nur das letzte Ergebnis an.9+‡( 2 ] fügt “‡( ” ein.9+‡(5)) Drücken Sie d einmal zum Schließen von ‡(5) und erneut.76/(ë 7. Beispiel: sin( oder Sin(.9 + ‡5) zu schließen.9 «2] 5dd Auf dem TI. Mehrere Terme in einer Zeile eingeben Möchten Sie mehr als einen Term oder eine Anweisung gleichzeitig eingeben. — oder — Geben Sie den Namen buchstabenweise über die Tastatur ein.76e c·7. aus einem Menü.

92 Plus führt dies aus: «. Dadurch können Sie die letzte Antwort als Anfang für einen neuen Term verwenden.Eine Eingabe oder eine Antwort ist zu lang für eine Zeile Kann im Protokoll-Bereich die Eingabe und deren Antwort nicht in einer Zeile angezeigt werden. wird die Eingabezeile durch die Variable ans(1) ersetzt. drücken Sie N. kann es zu einer Verzögerung kommen. um einen Term auszuwerten. Drücken Sie ´. Bei Eingaben oder Antworten. Beispiel Berechnen Sie 3. Auf dem TI. Drücken Sie C. läßt der TI-89 / TI-92 Plus den Term in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. die Sie sehen möchten. Verwenden Sie zum Scrollen nach rechts und links B und A oder 2 B und 2 A.89 / TI.76ec·7. Eine Berechnung fortsetzen Wenn Sie ¸ eingeben. deren Länge eine Zeile übersteigt. oder § Eine beliebige andere Taste Ersetzt die Eingabezeile durch die Variable ans(1).9« 2]5dd¸ Auf dem TI. Z. wird am Ende der Zeile ú angezeigt. Hinweis: Beim Scrollen nach rechts wird 7 am Zeilenanfang angezeigt.89: 3. Sie können die letzte Antwort weiterverwenden oder einen neuen Term eingeben. Löscht die Eingabezeile und beginnt einen neuen Eintrag. 3. 28 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Drücken Sie N.76 ÷ (ë7.92 Plus: 3. Bevor die Meldung “break” angezeigt wird.9 + ‡5). |. Addieren Sie dann 2 log 45 zum Ergebnis. So können Sie sich die gesamte Eingabe oder die gesamte Antwort ansehen: 1.9« 2]5dd¸ Anzeige «22™LOGj «2 LOG c45d c45d ¸ ¸ Wenn Sie « drücken. Mit C können Sie beispielsweise den Protokoll-Bereich von Antwort zu Eingabe aufwärts durchlaufen. 2. 4. e. Dadurch wird die letzte Antwort markiert. Sie drücken: Der TI. um die Berechnung anzuhalten. durch C und D markieren. welche die letzte Antwort enthält. Möchten Sie zur Eingabezeile zurückkehren. um den Cursor von der Eingabezeile in den Protokoll-Bereich hochzusetzen. wird die Antwort in der nächsten Zeile angezeigt. p. um zur aktuellen Anwendung zurückzukehren.76ec·7. Eine Berechnung anhalten Während des Ablaufs einer Berechnung erscheint die Meldung BUSY am rechten Ende der Statuszeile. Bei Bedarf können Sie die Eingabe oder Antwort.

Sie können Pretty Print durch 3 ein. p . Zeigt symbolisches p. nachdem Sie ¸ gedrückt haben. Brüche etc. Wie Sie die aktuellen Moduseinstellungen überprüfen oder verändern. In diesem Abschnitt werden die TI-89 / TI-92 Plus-Modi und deren Einstellungen. 2 xì 3 2 AUS p^2. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 29 . Mit 3 können Sie eine von drei Einstellungen auswählen. Exponenten. p/2. Hinweis: Durch das Beibehalten von Brüchen und symbolischen Formen setzt EXACT die Gefahr von Rundungsfehlern herab. EXACT — Jedes Ergebnis.und ausschalten. etc.). ‡((xì 3)/2) Die Eingabezeile zeigt Terme nicht in Pretty Print an. die sich auf die Anzeigeformate auswirken. die nicht als ganze Zahl bestimmt werden können. werden in ihrer traditionellen Schreibweise angezeigt. Exact/Approx-Modus Die Standardeinstellung ist: Exact/Approx = AUTO. Pretty Print-Modus Die Standardeinstellung ist: Pretty Print = ON. 2. beschrieben. Zeigt Ergebnisse in Form von vereinfachten Brüchen. sollten Sie mit allen drei Einstellungen vertraut sein. um die EXACTEinstellung kurzzeitig zu übergehen und eine Gleitpunktdarstellung einzublenden. Zeigt ganzzahlige Ergebnisse. p. Zeigt die symbolische Form von Wurzeln. Da es sich bei AUTO um eine Kombination der beiden anderen Einstellungen handelt. wird als Bruch oder in symbolischer Form angezeigt (1/2. Wurzeln. bei dem es sich nicht um eine ganze Zahl handelt. die über Zwischenresultate in Kettenrechnungen entstehen könnten. im Protokoll-Bereich sowohl die Eingabe als auch die Antwort in Pretty Print angezeigt. können Sie auf Seite 40 nachlesen. Drücken Sie ¥ ¸.Formate der angezeigten Ergebnisse Ein Ergebnis kann in jedem der verfügbaren Formate angezeigt werden. Bei eingeschaltetem Pretty Print-Modus wird. Pretty Print EIN p ñ.

eine Eingabe in APPROXIMATEForm auswerten.28319 6. Schreiben Sie beispielsweise 3/2 anstatt 1. AUTO — Verwendet die EXACT-Form. Brüche werden numerisch ausgewertet. auch wenn Ihre Eingabe keinen Dezimalpunkt enthält. In folgender Tabelle werden die drei Einstellungen miteinander verglichen. ExactErgebnis 2 4/3 51/2 2 2 2⋅p 2⋅p ApproximateErgebnis 2.5ù 3 ‡(2)/2 pù 2 pù 2. Außerdem können einige Funktionen die Anzeige eines APPROXIMATE-Ergebnisses bewirken. und die APPROXIMATE-Form. wo möglich. Ist beispielsweise die Variable r unbestimmt. 8/6 8. drücken Sie ¥ ¸.14159⋅rñ.707107 6. dann gilt: prñ = 3.28319 AutoErgebnis 2 4/3 25.5 . 30 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Eingabe 8/4 Tip: Möchten Sie. wenn Ihr Eintrag einen Dezimalpunkt enthält.33333 25. 1. Tip: Um die EXACT-Form beizubehalten.28319 Im AUTO-Modus erzwingt ein Dezimalbruch in der Eingabe ein Gleitkommaergebnis. unabhängig von der aktuellen Einstellung. numerisch ausgewertet. Eine Dezimalzahl in der Eingabe führt zu einem Gleitkommaergebnis. Da nicht definierte Variablen nicht ausgewertet werden können.Exact/Approx-Modus (Fortsetzung) APPROXIMATE — Alle numerischen Ergebnisse werden. Symbolische Formen werden. Hinweis: Die Ergebnisse werden mit der Präzision des TI-89 / TI-92 Plus gerundet und gemäß den aktuellen Moduseinstellungen angezeigt. sollten Sie Brüche anstelle von Dezimalzahlen verwenden. wo möglich. wo dies möglich ist.5.5 2 2 2⋅p 6. in Gleitkommaschreibweise (dezimal) angezeigt. werden sie algebraisch behandelt.

Mit 3 können Sie eine von drei Einstellungen wählen. schaltet TI-89 / TI-92 Plus für dieses Resultat von NORMAL auf SCIENTIFIC um. daß die Ergebnisse auf maximal sechs Stellen gerundet werden.5 123.3456 × 10 3 Der Exponent ist ein Vielfaches von 3. FLOAT FLOAT (1 – 12) 123. 123.Stellenanzeige-Modus Display Digits Standardeinstellung ist: Display Digits = FLOAT 6. 123. um ein Höchstmaß an Genauigkeit zu erzielen.2E 2 123. FIX (0 – 12) 123. Dies bedeutet. 1. 2. um andere Einstellungen zu wählen. wird es automatisch in wissenschaftlicher Schreibweise dargestellt. so wird diese im Protokoll-Bereich in wissenschaftlicher Schreibweise. Die Einstellungen gelten für alle Exponentialformate.46 123. Einstellung Beispiel 12345. Der TI-89 / TI-92 Plus berechnet und erhält intern alle Dezimalergebnisse mit bis zu 14 gültigen Stellen (angezeigt werden aber maximal 12 Stellen). Einstellung Beispiel Beschreibung (FIX 0) (FIX 1) (FIX 2) (FIX 3) Hinweis: Unabhängig von der Display Digits-Einstellung wird der volle Wert für interne Gleitkommaberechnungen verwendet.001.46 123. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 31 . NORMAL Kann ein Ergebnis nicht durch die im Display Digits-Modus bestimmte Stellenanzahl dargestellt werden.6 Beschreibung Hinweis: Beträgt der Absolutwert einer Zahl in einer Eingabe weniger als 0. Ergebnisse werden auf die Gesamtanzahl gewählter Stellen gerundet. also in SCIENTIFIC angezeigt.5 123. Stets 1 Stelle links vom Komma.457 (FLOAT 1) (FLOAT 2) (FLOAT 3) (FLOAT 4) (FLOAT 5) (FLOAT 6) Exponential FormatModus Standardeinstellung ist: Exponential Format = NORMAL.3456E 3 12. Sie können 3 verwenden. ENGINEERING 12. oder 3 Stellen links vom Komma aufweisen. Kann 1.23456 × 10 4 SCIENTIFIC 1.456789012 1.23456E 4 Exponent (Potenz von 10). Hinweis: Kann der Absolutwert eines Ergebnisses nicht durch die gewählte Stellenzahl angezeigt werden.457 Ergebnisse werden auf die gewählte Anzahl Dezimalstellen gerundet. Die Anzahl der Dezimalstellen ist je nach Ergebnis unterschiedlich.E 2 1.

Anderenfalls könnten Sie den Term durch Überschreiben unabsichtlich löschen. um die Bewegung zu wiederholen. Die Korrektur eines Eingabefehlers läßt sich meistens schneller erledigen als die Neueingabe des gesamten Terms. wird der Cursor nach oben in den Protokoll-Bereich gesetzt Drücken Sie N oder D. 32 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Zum Anfang eines Terms. um mehrere Zeichen zu löschen. Den Cursor bewegen Nachdem Sie die Markierung entfernt haben. müssen Sie zunächst die Markierung entfernen. können Sie den Cursor an die entsprechende Stelle im Term bewegen. Möchten Sie diesen Term bearbeiten. — oder — M M. 0 ¥0 M (nur einmal) Halten Sie 0 gedrückt. Zum Ende eines Terms. Zum Entfernen: A oder B Halten Sie die Taste gedrückt. können Sie viel Zeit sparen. Durch erste Drücken werden alle Zeichen rechts vom Cursor entfernt. Befinden sich rechts vom Cursor keine Zeichen. Das Zeichen rechts vom Cursor. B setzt den Cursor an das Ende des Ausdrucks. läßt der TI-89 / TI-92 Plus diesen Term in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. wenn der Cursor nicht am Anfang oder Ende der Eingabezeile steht. Bewegen Sie den Cursor zu der Seite des Terms.Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten Wenn Sie wissen. Alle Zeichen rechts vom Cursor. wie eine Eingabe bearbeitet wird. 2A 2B Ein Zeichen löschen Drücken Sie: Das Zeichen links vom Cursor. A setzt den Cursor an den Anfang. und das zweite Drücken löscht die Eingabezeile. Die Markierung in der Eingabezeile entfernen Nachdem Sie zum Auswerten eines Terms ¸ gedrückt haben. löscht M die gesamte Eingabezeile. Bewegen des Cursors: Drücken Sie: Hinweis: Sollten Sie versehentlich C anstatt A oder B drücken. Nach links oder rechts innerhalb eines Terms. bis der Cursor wieder in der Eingabezeile erscheint. wenn der Cursor am Anfang oder Ende der Eingabezeile steht. die bearbeitet werden soll. Die Eingabezeile löschen Zum Löschen der Eingabezeile drücken Sie: ¦ ¦ M.

Halten Sie ¤ gedrückt. und drücken Sie B B B B. Cursor markiert ein Zeichen Mehrere Zeichen ersetzen oder löschen Markieren Sie zunächst die entsprechenden Zeichen. das Sie eingeben: Tip: Am Cursor können Sie erkennen.oder im Überschreibmodus befinden. Halten Sie ¤ gedrückt. bringen Sie den Cursor neben sin. Tip: Wenn Sie zu ersetzende Zeichen markieren. wo der Cursor steht. Setzen Sie den Cursor auf eine Seite des zu markierenden Zeichens. Ersetzt das markierte Zeichen.Ein Zeichen einfügen oder überschreiben Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt sowohl über einen Einfügemodus als auch über einen Überschreibmodus.89 / TI.92 Plus befindet sich im: Das nächste Zeichen. Ersetzen oder löschen Sie dann alle markierten Zeichen. Die markierten Zeichen ersetzen — oder — Die markierten Zeichen entfernen Geben Sie die neuen Zeichen ein. Schmaler Cursor zwischen den Zeichen Wird dort eingefügt. daß einige Funktionstasten automatisch eine Klammer öffnen. TI. Wirkung: Vorgehensweise: Mehrere Zeichen markieren 1. ob Sie. Drücken Sie 0. um Zeichen links oder rechts vom Cursor zu markieren. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 33 . Um sin( durch cos( zu ersetzen. drücken Sie 2 /. Die Standardeinstellung ist der Überschreibmodus.und Überschreibmodus umschalten. Möchten Sie zwischen Einfüge. und drücken Sie A oder B. sich im Einfüge. 2. beachten Sie.

Menüs Die Überschaubarkeit der TI-89 / TI-92 Plus-Tastatur wurde dadurch erreicht. daß der Zugriff auf zahlreiche Operationen über Menüs erfolgt. drücken Sie 2 oder D ¸. CHAR-Menü — Über dieses Menü können Sie Sonderzeichen (griechische Zeichen. Dieser Abschnitt stellt einen Überblick über die Möglichkeiten dar. wenn Sie „ drücken. mathematische Symbole etc. ½ 2¾ CUSTOM-Menü — Dieses Benutzermenü können Sie individuell gestalten. factor( 34 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . daß die Markierung durch Betätigung von C auf dem ersten Punkt auf den letzten Punkt übergeht und umgekehrt. Näheres siehe Seite 37 und Kapitel 17 “Programmierung”. Der TI-89 / TI-92 Plus enthält ein vorgegebenes Benutzermenü. Siehe Seite 38. Spezifische Menüs werden in den entsprechenden Kapiteln dieses Handbuchs beschrieben. 2I TI.89: CATALOG-Menü — Über dieses Menü können Sie aus einer vollständigen. Über dieses Menü können Sie verschiedene für die Anwendung nützliche Operationen wählen. und drücken Sie dann ¸. einen Unterpunkt aus einem Menü auszuwählen. APPLICATIONS-Menü — Hier wählen Sie eine O 2¿ Anwendung aus einer Liste aus. etc. — oder — Markieren Sie den Menüpunkt mit dem Cursorfeld (D und C). Ferner können hiermit benutzerdefinierte oder 2 ½ Flash-Anwendungsfunktionen gewählt werden (sofern solche definiert oder geladen wurden).) 6 bedeutet.92 Plus: wählen. Für einen Buchstaben beim TI-89 drücken Sie zunächst j und dann die jeweilige Buchstabentaste. indem Sie alle verfügbaren Funktionen. Einen Menüpunkt auswählen So wählen Sie einen Punkt aus einem angezeigten Menü: ¦ ¦ Drücken Sie die Zahl oder den Buchstaben links neben dem Menüpunkt. Möchten Sie factor wählen. Dadurch wird das Menü geschlossen und die Funktion dort eingefügt. das Sie bearbeiten oder neu definieren können. Ein Menü anzeigen Drücken Sie: Es wird angezeigt: ƒ. Ein Menüleisten-Menü — Erscheint unterhalb der Menüleiste am oberen Rand der meisten Anwendungsbildschirme. daß sich unterhalb der Menüleiste ein Menü öffnet. alphabetisch geordneten Liste der TI-89 / TI-92 Plus-Standard-Funktionen und -Anweisungen TI.) auswählen. „. MATH-Menü — Über dieses Menü können Sie mathematische Operationen auswählen. wo sich der Cursor befindet. Anweisungen oder Zeichen darin auflisten. (Beachten Sie.

daß Sie B drücken können. ohne einen Punkt zu wählen. Ein Eingabefeld zeigt an. das Cursorfeld verwenden. wird zum Beispiel ein Dialogfenster geöffnet. Bei List wird zum Beispiel ein Untermenü geöffnet. drücken Sie N. der “.) Möchten Sie das Untermenü ausblenden.. ¦ ¦ Möchten Sie das Untermenü des markierten Punktes anzeigen. . ¦ Menüpunkte mit “.” (Dialogfeld) Wenn Sie einen Menüpunkt wählen. Wenn verschiedene Untermenüs geöffnet sind. bis alle angezeigten Menüs geschlossen sind.. (Buchstabenautomatik ist auf dem TI-89 automatisch eingeschaltet (s. drücken Sie A. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds müssen Sie zweimal ¸ drücken.) Um den Cursor von der ersten direkt zur letzten Option eines Menüs zu steuern. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 35 . . der mit ú endet. müssen Sie N mehrmals betätigen. (Dies kommt der Wahl des Menüpunktes gleich. daß eine Eingabe verlangt wird. wie nachfolgend beschrieben. Sie können dann einen Punkt aus dem Untermenü wählen.und eines Variablennamens auffordert. " zeigt an. S. . um die Eingabe zu speichern und die Dialog-Box zu schließen. wird ein Untermenü angezeigt. daß Sie durch Abwärtsscrollen mit dem Cursor zusätzliche Punkte finden. ohne einen Menüpunkt zu wählen.Menüpunkte mit der Markierung ú(Untermenüs) Hinweis: Aus Platzgründen überlagert der TI-89 diese Menüs: Wählen Sie einen Menüpunkt. (Dies kommt der Betätigung von N gleich. das Sie zur Eingabe eines Verzeichnis. um aus einem Menü auszuwählen. Ein Menü schließen Möchten Sie das aktuelle Menü schließen. in welches Sie zusätzliche Informationen eingeben können. . Bei Save Copy As . drücken Sie B. ï bedeutet. über welches Sie eine spezifische Listenfunktion wählen können.” (Auslassungszeichen) enthält. drücken Sie C. 22). Mit D steuern Sie den Cursor von der letzten zur ersten Menüoption. wird ein Dialogfeld geöffnet. Für Menüpunkte mit Untermenü können Sie.

Drücken Sie 2 T b 3 d und dann ¸.Zwischen MenüleistenMenüs umschalten So können Sie von einem Menüleisten-Menü auf ein anderes umschalten. um das NumberUntermenü zu öffnen.) 4. um round zu wählen. der über ein Untermenü verfügt. um das MATH-Menü zu öffnen. „ etc.) des gewünschten Menüleisten-Menüs. ohne einen Menüpunkt zu wählen: ¦ Drücken Sie die Taste (ƒ. 2. (Oder D D und ¸. um den Term auszuwerten. markiert sein. da der erste Menüpunkt automatisch markiert wird. Drücken Sie 2 I. 36 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Durch Betätigung von B im letzten Menü gelangen Sie ins erste und umgekehrt. (Oder drücken Sie ¸. — oder — Schalten Sie mit dem Cursorfeld zum nächsten (drücken Sie B) oder vorigen (drücken Sie A) Menüleisten-Menü um. Beispiel: Einen Menüpunkt wählen Runden Sie den Wert von p auf drei Dezimalstellen. Ansonsten wird durch B nicht das nächste Menüleisten-Menü sondern das Untermenü dieses Punktes angezeigt. Drücken Sie 1. darf kein Menüpunkt. Ausgangspunkt ist die leere Eingabezeile auf dem Hauptbildschirm: 1.) 3. Drücken Sie 3. ¦ Wenn Sie B verwenden. Durch Wahl der Funktion in Schritt 3 wird round( automatisch in die Eingabezeile geschrieben.

das Sie jederzeit aus. Das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor. In Kapitel 17 erfahren Sie. Wurde dieses Menü mit einem Programm erstellt (Kapitel 17). um die Befehle auszuführen und das vorgegebene Menü wiederherzustellen. und wählen Sie 3:Restore custom default.und einschalten können. Normale Menüleiste. Gebräuchliche Einheiten wie z. g(x) und f(x. Zeichen wie #. kann es später durch erneute Ausführung des Programms wieder erstellt werden. Wenn Sie das Benutzermenü einschalten. Elemente zum Lösen von Gleichungen.89: 2 ˆ TI. Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 ¾ um das Benutzermenü auszuschalten und die normale Menüleiste des Hauptbildschirms anzuzeigen.89: 2 ˆ TI. ersetzt es die normale Menüleiste. CustmOff in die Eingabezeile tippen und ¸ drücken. 2. In folgendem Beispiel ist zunächst die normale Menüleiste des Hauptbildschirms aktiv: Das Benutzermenü einund ausschalten Hinweis: Sie können das Benutzermenü auch einoder ausschalten.B. _m und _l. Hauptbildschirm 2¾ Benutzerdefiniertes Menü Sofern das Menü nicht geändert wurde. Gebräuchliche akzentuierte Buchstaben wie è.92 Plus: ˆ Tool TI. wie Sie Benutzermenüs für Ihre am häufigsten benötigten Elemente erstellen können.89: 2 ‰ TI. f(x). schalten Sie es aus. wenn ein anderes als das vorgegebene Benutzermenü angezeigt wird und Sie das vorgegebene wiederherstellen möchten: 1. und CustmOff. Dadurch werden die zum Erstellen des Standardmenüs benötigten Befehle in die Eingabezeile kopiert. Funktionsnamen wie z. 3. ClrHome. ist das normale Menü wieder aktiv.Das Benutzermenü verwenden Der TI-89 verfügt über ein benutzerspezifisches Menü. NewProb. Menü Funktion ƒ Var „ f(x) … Lösen † Einheit ‡ Symbol Internat’l TI.92 Plus: ‰ Gebräuchliche Variablennamen. ? und ~. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 37 . TI. Tip: Ein Benutzermenü kann Ihnen schnellen Zugriff auf häufig verwendete Elemente bieten. erscheint das vorgegebene Benutzermenü.y). Rufen Sie das Menü Clean Up auf. indem Sie CustmOn bzw. é und ê. Sie können entweder das vorgegebene Benutzermenü verwenden oder wie in Kapitel 17 “Programmierung” beschrieben Ihr eigenes erstellen.92 Plus: ˆ Hinweis: Das vorige Benutzermenü wird gelöscht.B. Drücken Sie ¸.

Geben Sie einen Term oder Gleichung ein. um ein Menü mit der Liste der Anwendungen zu öffnen. Definieren. Entweder: Hinweis: Möchten Sie das Menü schließen. Dient zum: ¦ Anwendung: FlashApps Y= Editor Anzeige einer Liste von Flash-Anwendungen (falls vorhanden). — oder — Drücken Sie die Nummer der gewünschten Anwendung. dank derer Sie unterschiedliche Probleme lösen und untersuchen können. Eingeben und Bearbeiten von Listen. Window Editor Graph Table Data/Matrix Editor Program Editor Text Editor Numeric Solver Home 38 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Sie können eine Anwendung aus einem Menü wählen oder auf häufig gebrauchte Anwendungen direkt über die Tastatur zugreifen. ¦ Verwenden Sie zum Markieren der Anwendung die Cursortasten D oder C. 2. Anzeigen von Graphen (Kapitel 6). Bearbeiten und Auswählen von Funktionen oder Gleichungen zum Zeichnen von Graphen (Kapitel 6 – 11). Eingeben und Bearbeiten von Programmen und Funktionen (Kapitel 17). Eingeben und Bearbeiten von Text (Kapitel 18). Daten und Matrizen. bis auf eine Variable und lösen Sie anschließend nach dieser Unbekannten auf (Kapitel 19).Eine Anwendung auswählen Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über verschiedene Anwendungen. Einstellen der Fenstergröße für die Anzeige eines Graphen (Kapitel 6). Aus dem APPLICATIONSMenü 1. Wählen Sie eine Anwendung. und drücken Sie dann ¸. drücken Sie N. ohne einen Punkt zu wählen. definieren Sie Werte für alle. Drücken Sie O. Anzeigen einer Tabelle von Funktionswerten (Kapitel 13). Eingeben von Termen und Anweisungen sowie zum Durchführen von Berechnungen. Sie können statistische Berechnungen durchführen und StatistikPlots zeichnen (Kapitel 15 und 16).

89: " TI.Über die Tastatur Über die Tastatur können Sie auf die gebräuchlichsten Anwendungen zugreifen. TI-89 Anwendung: Drücken Sie: TI. „ etc. Home Y= Editor ¥# Y= Window Editor ¥ $ Graph Table Setup Table Screen ¥% ¥& ¥' APPS HOME WINDOW GRAPH TBLSet TABLE F1 F2 F3 F4 F5 Beim TI-92 Plus sind die Anwendungen über den QWERTY-Tasten angegeben..92 Plus: ¹ " Die über ƒ. In diesem Handbuch wird die Notation ¥ # verwendet (ähnlich wie bei Zweit-Funktionen). aufgelisteten Anwendungen haben dieselbe Farbe wie ¥. Anwendungen Karo-Taste Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 39 . Beispiel: ¥ # kommt der Betätigung von ¥ und dann ƒ gleich.

3. daß Sie anhand von B oder A ein Menü öffnen und daraus wählen können. Alle Zahlen. Modus-Einstellungen kontrollieren Drücken Sie 3 zum Öffnen des MODE-Dialogfelds mit der Liste der Betriebsarten und deren aktuellen Einstellungen. 40 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . ¦ 4. drücken Sie N. „. Hinweis: Momentan ungültige Betriebsarten werden unscharf angezeigt. Bedeutet. oder … zur Sofortanzeige einer bestimmten Seite. oder …) zum Durchlaufen der Liste. Entweder: ¦ Markieren Sie die Einstellung anhand von D oder C. Modus-Einstellungen ändern Im MODE-Dialogfeld: 1. werden gemäß den aktuellen ModusEinstellungen angezeigt. Tip: Möchten Sie ein Menü schließen und zum MODE Dialogfeld zurückkehren. ohne einen Menüpunkt zu wählen. — oder — Drücken Sie die Zahl oder den Buchstaben dieser Einstellung. Bedeutet. einschließlich der Matrizenund Listenelemente. und drücken Sie ¸. Auf der zweiten Seite ist beispielsweise Split 2 App ungültig. Drücken Sie ƒ. wenn Split Screen = FULL ist. Wichtig: Wenn Sie zum Verlassen des MODE-Dialogfelds N anstatt ¸ drücken. Es liegen drei Seiten mit Moduslisten vor. Wählen Sie die geeignete Einstellung. überspringt der Cursor die unscharf angezeigten Einstellungen. Drücken Sie B oder A. Nach Abschluß aller Änderungen drücken Sie ¸. wie Zahlen und Graphen angezeigt und interpretiert werden. 5. Modus-Einstellungen werden bei ausgeschaltetem Gerät durch die Constant MemoryéFunktion erhalten.Betriebsarten einstellen Die Betriebsarten oder Modi bestimmen. 2. daß durch Abwärtsrollen weitere Modi angezeigt werden. Durchlaufen Sie die Liste. Ändern Sie bei Bedarf weitere Modus-Einstellungen. Die aktuelle Einstellung ist markiert. um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu verlassen. Verwenden Sie D oder C (mit ƒ. „. um ein Menü mit den gültigen Einstellungen zu öffnen. Markieren Sie die zu ändernde Modus-Einstellung. werden sämtliche Modus-Änderungen gelöscht.

Überblick über die Betriebsarten Hinweis: Detaillierte Informationen zu einem bestimmten Modus finden Sie im entsprechenden Abschnitt des vorliegenden Referenzbuchs. Siehe Seite 31. es sei denn. wird die Art des Graphen in der zweiten Hälfte des geteilten Bildschirms gewählt. um unabhängige Graphen-Sätze anzuzeigen. Diese Einstellung ist nur bei einem geteilten Bildschirm aktiv. Richtet bei einem unterteilten Bildschirm beide Seiten ein. (Nur TI-92 Plus) Berechnet Terme und zeigt Ergebnisse in numerischer oder in rationaler/symbolischer Form an: AUTO. Einheiten. Siehe Seite 29. Format für die Anzeige komplexer Ergebnisse (wenn vorhanden): REAL (komplexe Ergebnisse werden nicht angezeigt. 1:2 oder 2:1. Maximale Stellenanzahl (FLOAT) oder feststehende Anzahl Dezimalstellen (FIX) für die Anzeige eines Gleitkommaergebnisses. oder DE. Verzeichnis zum Speichern und Abrufen von Variablen. Schreibweise für die Ergebnisanzeige: NORMAL. Unterteilt den Bildschirm in zwei Hälften und bestimmt die Anordnung dieser Teile: FULL (ungeteilter Bildschirm). ist nur das MAIN-Verzeichnis verfügbar. SEQUENCE. Format für die Anzeige von Vektoren mit 2 und 3 Elementen: RECTANGULAR. RECTANGULAR oder POLAR. Siehe “Unabhängige Variablen-Sätze in Verzeichnisn speichern” in Kapitel 5. Siehe Seite 31. Siehe Kapitel 14. Siehe Kapitel 12. Wenn Number of Graphs = 2. ist dies die aktuelle Anwendung. Siehe Seite 29. oder ENGINEERING. oder SPHERICAL. Split Screen Ratio Exact/Approx Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 41 . SCIENTIFIC. Anwendung in der unteren oder rechten Hälfte eines geteilten Bildschirms. CYLINDRICAL. Verwenden Sie keinen geteilten Bildschirm. PARAMETRIC. Sie verwenden eine komplexe Eingabe). Unabhängig von der Einstellung können bei einem Gleitkommaergebnis keinesfalls mehr als insgesamt 12 Stellen angezeigt werden. 3D. EXACT oder APPROXIMATE. in welchen Winkelwerte interpretiert und angezeigt werden: RADIAN oder DEGREE. Anwendung in der oberen oder linken Hälfte eines geteilten Bildschirms. TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT. Haben Sie keine zusätzlichen Verzeichnisse angelegt.oder Ausschalten der Pretty PrintFunktion. Modus Graph Current Folder Beschreibung Display Digits Angle Exponential Format Complex Format Vector Format Pretty Print Split Screen Split 1 App Split 2 App Number of Graphs Graph 2 Art des darzustellenden Graphen: FUNCTION. Dient zum Ein. Unterteilungsverhältnis Größen der beiden Hälften eines geteilten Bildschirms: 1:1. POLAR.

bis Sie Einheitensystem 3:CUSTOM auswählen. Dieser Modus ist so lange unscharf.B.(HEX) oder Binärformat (BIN) durchführen. 6_m * 4_m oder 23_m/_s * 10_s.Betriebsarten (Fortsetzung) Modus Base Beschreibung Hiermit können Sie Berechnungen durch Eingabe von Zahlen im Dezimal.(DEC). z. Hiermit können Sie Einheiten für Werte in einem Ausdruck angeben. Hexadezimal. Hier können Sie benutzerdefinierte Standardeinstellungen auswählen. Werte von einer Einheit in eine andere derselben Kategorie umrechnen oder selbst Einheiten definieren. Unit System Custom Units Language 42 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Sprachauswahl für TI-89 / TI-92 Plus (eine oder mehrere Sprachen in Abhängigkeit von den installierten Flash-Anwendungen für Sprachen).

daß sie versehentlich durch 1:Clear a–z gelöscht wird.Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe Im Hauptbildschirm können Sie mit dem Clean Up-Menü in einem definierten Zustand eine neue Berechnung starten. Aus einem Zeichen bestehende Variablennamen werden häufig in symbolischen Berechnungen wie der folgenden verwendet: solve(aøxñ+bøx+c=0. ClrErr. die Sie beibehalten möchten. ¦ ¦ Restore custom default Ist ein anderes als das vorgegebene Benutzermenü aktiv. ClrIO und ClrTable durch.92 Plus: ˆ Menüelement Beschreibung Clear a–z Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen im aktuellen Verzeichnis. können Sie hiermit das vorgegebene wiederherstellen. Führt ClrDraw. NewProb nimmt verschiedene Operationen vor. Wenn einer der Variablen bereits ein Wert zugeteilt wurde. ohne dass Sie den Speicher zurücksetzen müssen: ¦ Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen im aktuellen Verzeichnis (ebenso wie 1:Clear a–z). mehr als ein Zeichen im Namen. Siehe auch Seite 37 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 43 . Zur Ausführung des Befehls müssen Sie dann ¸ drücken. Fügt NewProb in die Eingabezeile ein. kann eine Berechnung zu unerwarteten Ergebnissen führen. Clean Up-Menü Rufen Sie auf dem Hauptbildschirm mit folgenden Tasten das Menü Clean Up auf: TI. ohne den Speicher des TI-89 / TI-92 Plus zurücksetzen zu müssen. sofern sie nicht gesperrt oder archiviert sind. Dadurch verhindern Sie. durch welche eine neue Aufgabe in einem definierten Zustand begonnen werden kann.x) Tip: Benutzen Sie zum Definieren einer Variablen. Sie werden zur Bestätigung des Vorgangs mit ¸ aufgefordert.89: 2 ˆ TI. ClrHome. Schaltet alle Funktionen und Statistikplots im aktuellen Graphik-Modus aus (FnOff und PlotsOff). Um dies zu vermeiden. sofern sie nicht gesperrt oder archiviert sind. können Sie vor Beginn der Berechnung 1:Clear a–z drücken. ClrGraph. NewProb Hinweis: Informationen zum Kontrollieren und Rücksetzen des Speichers oder anderer Systemvorgaben finden Sie in Kapitel 21.

Drücken Sie TI. drücken Sie N. Bei nächstmaliger Anzeige startet sie an der Stelle. an der sie verlassen wurde ¦ Die Befehle sind in der Liste alphabetisch geordnet. 2. benutzerdefinierte Funktionen ƒ Hilfe ist für OnlineHilfe in einer späteren Version reserviert Hinweis: Derzeit nicht verfügbare Optionen sind unscharf. † User-Defined ist unscharf. Darüber hinaus können im Dialogfeld CATALOG benutzerdefinierte Funktionen oder Funktionen von Flash-Anwendungen gewählt werden (sofern solche geladen bzw. Aus dem CATALOG wählen Wählen Sie einen Befehl. Hinweis: Wird die Liste mit vorhandenen Funktionen und Befehlen zum ersten Mal angezeigt.92 Plus: 2 ½. … Flash Apps ist unscharf. Möchten Sie CATALOG verlassen. ¦ 44 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Drücken Sie „ Built-in. beginnt sie beim ersten Wort. wird dessen Name neben dem Cursor in die Eingabezeile eingefügt.). definiert sind). wenn keine FlashAnwendung installiert ist.89: ½ TI. hiermit wird eine alphabetische Liste der vorinstallierten TI-89 / TI-92 Plus-Befehle (Funktionen und Anweisungen) angezeigt. befinden sich am Ende der Liste. kein Programm definiert wurde. Beispiel: ƒ Help ist für Online-Hilfe (Flash-Anwendung) in einer späteren Version reserviert. wenn keine Funktion bzw. 1. Deshalb sollten Sie den Cursor vor der Wahl des Befehls an die erforderliche Position bringen.Verwendung des Catalog Dialogs Mit Hilfe des CATALOG können Sie auf alle vorhandenen TI-89 / TI-92 Plus-Befehle (Funktionen und Anweisungen) in einer Liste zugreifen. ‡. G etc. ohne einen Befehl zu wählen. die nicht mit einem Buchstaben beginnen (+.89: ½ TI.und standardmäßig angezeigt.92 Plus: 2 ½ CATALOG ruft standardmäßig „ Built-in auf. Anzeige des Dialogfelds CATALOG Dieses Dialogfeld wird mit folgenden Tasten angezeigt: TI. %. Befehle. …und † ermöglichen Zugriff „ Built-in wird auf Flash-Anwendungs.

Setzen Sie die Marke ú neben den Befehl. Drücken Sie D um vom Ende direkt zum Anfang zu kommen. Um den ú Anzeiger zu bewegen: Drücken oder geben Sie ein: Tipp: Drücken Sie C um vom Anfang direkt zum Ende zu kommen. werden in der Statuszeile gegebenenfalls die erforderlichen und optionalen Parameter und deren Art angegeben. Bei Auswahl einer Funktion wird der Funktionsname an der Cursorposition in der Eingabezeile angezeigt. Drücken Sie folgende Tasten: TI.) Für Befehle. und drücken Sie ¸.92 Plus: 2 ½ 2. Hilfe-Informationen zu Parametern Gekennzeichneter Befehl und dessen Parameter Klammern [ ] stehen für optionale Parameter Hinweis: Genaue Angaben zu den Parametern finden Sie in der Beschreibung dieses Befehls in Anhang A. zu der die Funktion gehört. der mit einem Den Buchstaben.89: ½ TI. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 45 . wenn keine Flash-Anwendungen auf dem TI-89 / TI-92 Plus installiert sind.variable) Auswahl einer FlashAnwendungsfunktion Flash-Anwendungen können eine oder mehrere Funktionen enthalten. (Drücken Sie bestimmten Buchstaben beginnt beim dem TI-89 nicht zuerst j.) ¦ Die Funktionsnamen sind in der Liste alphabetisch sortiert. ¦ In der Statuszeile stehen Hinweise zu den einzelnen Funktionen.3. Um je einen Befehl Um je eine Seite D oder C 2 D oder 2 C Zum ersten Befehl. (Diese Option ist unscharf. In der linken Spalte werden die Funktionsnamen aufgelistet. In obengenanntem Beispiel ist die Syntax für factor: factor(expression) erforderlich optional — oder — factor(expression. die mit ú gekennzeichnet sind. Daher sollte der Cursor vor Auswahl einer Funktion an die richtige Position gebracht werden. 1. ¦ Mit N wird der Bildschirm ohne Auswahl einer Funktion ausgeblendet. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. in der rechten die Flash-Anwendung. um einen Buchstaben eingeben zu können. Drücken Sie … Flash Apps.

(Drücken Sie beim dem TI-89 nicht zuerst j. Drücken Sie folgende Tasten: TI. eines Programms Sie können selbst Funktionen oder Programme erstellen und mit † User-Defined darauf zugreifen. In der linken Spalte befinden sich die Funktions. Hinweise zum Erzeugen von Funktionen finden Sie in Kapitel 5 unter “Erstellen und Berechnen benutzerdefinierter Funktionen” sowie in Kapitel 17 unter “Funktionseingabe”. Steuern des Zeigers ú : Taste: Funktionsweise Seitenweise Zur ersten mit dem Buchstaben beginnenden Funktion D oder C 2 D oder 2 C Den Buchstaben. Kapitel 17 enthält auch Hinweise zum Erstellen und Ausführen eines Programms. Nach Auswahl einer Funktion bzw. Programmnamen sind alphabetisch sortiert. um einen Buchstaben eingeben zu können. Mit N wird der Bildschirm ohne Auswahl einer Funktion bzw.) Auswahl einer benutzerdefinierten Funktion bzw. wenn keine Funktion bzw. Programmzeile einen Kommentar. eines Programms wird der entsprechende Name an der Cursorposition in der Eingabezeile angezeigt. dem Programm D oder C 2 D oder 2C Den Buchstaben. wird dieser in der Statuszeile angezeigt. in der rechten das Verzeichnis mit der Funktion bzw. ¦ Die Funktions. und drücken Sie ¸.bzw.92 Plus: 2 ½ 2. einem Programm.89: ½ TI. Bewegen Sie den Zeiger ú zu einer Funktion bzw.) 46 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . ¦ ¦ Enthält die erste Funktions. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. Programmnamen. 1. Bewegen Sie den Zeiger ú zur gewünschten Funktion. Steuern des Zeigers ú : Taste: Funktions. dem Programm.bzw. eines Programms an die richtige Position gebracht werden. Seitenweise Zur ersten mit dem Buchstaben beginnenden Funktion bzw. kein Programm definiert wurde. 3.3.bzw. Daher sollte der Cursor vor Auswahl einer Funktion bzw. Drücken Sie † User-Defined. um einen Buchstaben eingeben zu können. Verzeichnis und Flash-Anwendungen verwaltet werden (siehe Kapitel 21). eines Programms geschlossen. (Drücken Sie beim dem TI-89 nicht zuerst j. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken.bzw.) Hinweis: Im VAR-LINK Bildschirm können Variablen. und drücken Sie ¸. (Diese Option ist abgedunkelt.

Hier einige Beispiele: Datenarten Beispiele 2. wird der gespeicherte Wert der Variablen eingesetzt. OK.54. aB22 and ab22 beziehen sich alle auf dieselbe Variable. Regeln für Variablennamen Ein Variablenname: ¦ Kann 1 bis 8 Stellen bestehend aus Buchstaben und Ziffern umfassen. Die Namen AB22. (xì 2)ñ. Siehe Anhang A. Nicht OK.y.r2) Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 47 . Ab22.B. Eine Liste der Informationsarten finden Sie unter getType() in Anhang A. Muß von den vom Gerät bereits zugeteilten Namen abweichen. xmin/10.r1. Name ist bereits der log-Funktion zugeteilt. Dies schließt griechische Buchstaben (außer p). mehr als 8 Zeichen. Bereits zugeteilte Namen umfassen: − Integrierte Funktionen (wie abs) und Anweisungen (wie LineVert). {1 1 2} [1 0 0]. Sie können in Termen dann den Namen anstelle des Wertes verwenden. ellipse(x. OK. − Das erste Zeichen darf keine Ziffer sein. 2p. xmin und xmax. die zum Speichern von Graph-Werten verwendet werden). Datenarten Sie können jede TI-89 / TI-92 Plus-Datenart als Variable speichern. {2 4 6 8}. [ 100 ] 346 2/2 Terme Listen Matrizen Zeichenketten Bilder “Hello”. Leerzeichen sind nicht erlaubt. speichern Sie ihn als eine benannte Variable. Eine Liste finden Sie in Anhang B. beginnt mit einer Ziffer.und Kleinbuchstaben beinhalten. “The answer is:”. akzentuierte und internationale Buchstaben mit ein. Kann Groß. Nicht OK. Nicht OK. Trifft der TI-89 / TI-92 Plus den Namen in einem Term an.25í 6.Variablenwerte speichern und abrufen Möchten Sie einen Wert speichern. 1. − System-Variablen (z. 2+3i. “xmin/10” Funktionen myfunc(arg). ¦ ¦ Beispiele Variable myvar a Log Log1 3rdTotal circumfer Beschreibung OK.

Drücken Sie ¸. Eine Variable anzeigen 1. 2. Drücken Sie §. Drücken Sie ¸. bei dem es sich auch um einen Term handeln kann. daß Sie in einem Term anstelle des Variablennamens den tatsächlichen Wert der Variablen verwenden möchten. Schreiben Sie den Variablennamen. Drücken Sie 2 £. 3. 2. Den Wert einer Variablen abrufen Es kann vorkommen. Geben Sie den zu speichernden Wert ein. 1. Drücken Sie ¸ zum Auswerten des Terms. In diesem Beispiel wird der in num1 gespeicherte Wert neben dem Cursor in die Eingabezeile eingesetzt.Einen Wert in einer Variablen speichern Hinweise: TI-89-Benutzer sollten bei der Eingabe von Variablen bei Bedarf j drücken. Hinweis: In Kapitel 3 finden Sie Informationen zum symbolischen Rechnen. 3. 1. Eine Variable in einem Term verwenden Tipp: Eine Liste der vorhandenen Variablennamen können Sie. Das Speichersymbol (! ) erscheint. 2. mit 2 ° anzeigen. wie in Kapitel 21 erläutert. Schreiben Sie den Variablennamen. Deshalb wird sie als eine symbolische Variable verwendet. 48 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Siehe “Werte und EinstellungsRestriktionen ersetzen” in Kapitel 3. Der Variablenwert wurde nicht geändert. 2. Soll das Ergebnis den vorigen Wert der Variablen ersetzen. 1. Bei einer nicht definierten Variablen wird im Ergebnis der Variablenname angegeben. müssen Sie das Ergebnis speichern. Zum kurzzeitigen Speichern eines Werts in einer Variable können Sie den “mit”-Operator verwenden. Schreiben Sie den Variablennamen. 4. Drücken Sie zweimal ¸. In diesem Beispiel ist die Variable a nicht definiert. um ein Dialogfeld zu öffnen. Schreiben Sie den Variablennamen in den Term.

3 etc. 2.Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden Sie können eine frühere Eingabe in unverändertem Zustand oder nach Bearbeitung wiederverwenden. Geben Sie dann den Zuwachs der Variablen ein und berechnen das Quadrat. Den Term in der Eingabezeile wiederverwenden Drücken Sie ¸.89: 0§ 2™NUM ¸ NUMj«1§ 2™NUM 2ËNUMZ2 ¸ ¸¸ Auf dem TI. Ermitteln Sie zum Beispiel anhand einer Variablen das Quadrat von 1. wie unten gezeigt. den Anfangswert fest und weisen ihn einer Variablen zu. läßt der TI-89 / TI-92 Plus diesen in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. Setzen Sie.92 Plus: 0§ NUM ¸ NUM«1§ NUM 2ËNUMZ2 ¸ ¸¸ Anzeige Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 49 . Tip: Das Wiederverwenden einer unveränderten Eingabe ist bei iterativen Berechnungen mit Variablen nützlich. Sie können die Eingabe nach Bedarf überschreiben oder wiederverwenden. Auf dem TI. um einen Term auszuwerten. Sie können auch die zuletzt errechnete Antwort in einen neuen Term einsetzen und wiederverwenden.

Sie können den Wert bearbeiten.92 Plus: Anzeige 8§jR2Ë 8§R2Ë 2ãpäjRZ2 2TRZ2 ¸ ¸ ¥¸ ¥¸ Hinweis: Enthält die Eingabe einen Dezimalpunkt. wird das Ergebnis automatisch in Gleitkommaform angezeigt.89: Auf dem TI. Die abgerufene Eingabe ersetzt den aktuell angezeigten Inhalt der Eingabezeile. Im folgenden Beispiel wird als geschätzter Wert 8 angegeben. Auf dem TI. danach wird das Ergebnis als Näherungswert im Fließpunktformat angegeben.95 erneut ausführen und den Vorgang fortsetzen. 7. und ermitteln Sie durch das empirische Näherungsverfahren den Radius eines Kreises mit 200 cm² Flächeninhalt. Verwenden Sie die Gleichung A=pr 2. 50 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Sie können die abgerufene Eingabe dann wieder ausführen oder auch bearbeiten. wenn die Eingabe über den oberen Bildschirmrand hinausgescrollt ist. A¥8 7. bis die Ergebnisgenauigkeit Ihren Vorstellungen entspricht. die Berechnung mit 7.Tipp: Für kleine Änderungen können Sie die Eingabe bearbeiten.95¸ A¥. selbst dann. ohne sie ganz neuschreiben zu müssen.95¸ Einen früheren Eingabe abrufen Sie können jede zuvor im Protokoll-Bereich gespeicherte Eingabe abrufen.

7 p 4. ans(1) enthält stets die letzte Antwort. ans(3) etc. Die Variable ans(1) wird eingesetzt und ihr Wert in der Berechnung verwendet. Wurde die Eingabezeile bearbeitet oder gelöscht.2 m. speichert der TI-89 / TI-92 Plus die Antwort in der Variablen ans(1). Letzte Eingabe 2² (wenn Sie die Eineinmal gabezeile geändert haben) Wurde die letzte Eingabe noch auf der Eingabezeile angezeigt. Ermitteln Sie den Ertrag. Frühere Eingaben 2² wiederholt Beispiel: Steht die letzte Eingabe in der Eingabezeile. wird durch 2 ² diese Eingabe abgerufen. Ermitteln Sie den Flächeninhalt. Berechnen Sie beispielsweise den Flächeninhalt eines Gartenstücks mit den Maßen 1. So enthält ans(2) zum Beispiel die vorletzte Antwort. frühere Antworten. wird nun die davor letzte Eingabe abgerufen. 1. 1. wenn ein Term ausgewertet wird. 147 e 2 ± ¸ Hinweis: Siehe ans() in Anhang A. Um diese Variable in die Eingabezeile einzusetzen. Mit jeder Betätigung wird die jeweils letzte Eingabe vor der in der Eingabezeile angezeigten abgerufen. Siehe entry() in Anhang A.Abzurufender Eingabe: Drücken Sie: Wirkung: Hinweis: Sie können zum Abrufen einer beliebigen früheren Eingabe auch die entry-Funktion verwenden. wenn das Grundstück eine Gesamternte von 147 Tomaten abwirft. und dementsprechend enthalten ans(2). wird durch 2 ² diese Eingabe abgerufen. drücken Sie 2±.2 ¸ 2. Die letzte Antwort abrufen Jdesmal. Berechnen Sie dann den Ertrag pro Quadratmeter. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 51 .7 m auf 4.

Dadurch können Sie eine frühere Eingabe oder Antwort in einen neuen Term einsetzen. Dient das Einfügen zum: Dient 2 ± zum: Einsetzen des angezeigten Werts einer beliebigen früheren Antwort in die Eingabezeile. die über den Bildschirmrand herausgescrollt sind. um den Cursor in den Protokoll-Bereich zu bewegen. Die letzte Antwort wird markiert. mit C und D. Drücken Sie C. 52 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Benötigen Sie nur einen Teil der Eingabe oder Antwort. deren Länge eine Zeile übersteigt (ú am Zeilenende). Einsetzen der Variablen ans(1). 4. können Sie durch B und A oder 2 B und 2 A ansehen. beliebige frühere Eingabe. wenn Sie eine Rechnung eingeben. die im vorigen Abschnitt beschrieben wurden. Die Wirkung des automatischen Einfügens ist ähnlich wie 2 ² und 2 ±. 1. Markieren Sie die Eingabe oder Antwort. Tipp: Eine Eingabe oder Antwort. Drücken Sie ¸. Kopieren und Einfügen” in Kapitel 5. bearbeiten Sie die Eingabezeile.Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen Sie können eine beliebige Eingabe oder Antwort aus dem Protokoll-Bereich wählen und eine Kopie davon in die Eingabezeile einfügen. 3. Eine Eingabe oder Antwort automatisch einfügen Tipp: Drücken Sie N. Verwenden Sie C zum Markieren von Eingaben. Die markierte Eingabe wird in die Eingabezeile übernommen. Siehe “Informationen zum Ausschneiden. die Sie einfügen möchten. 2. an welcher die Eingabe oder Antwort eingefügt werden soll. die nur die letzte Antwort enthält. Jedesmal. wird ans(1) auf den Stand der letzten Antwort gebracht. Bei Eingaben: Dient das Einfügen zum: Dient 2 ² zum: Wozu dient das automatische Einfügen Einsetzen einer beliebigen Ersetzen des Inhalts der früheren Eingabe in die Eingabezeile durch eine Eingabezeile. Es gibt aber Unterschiede. um das automatische Einfügen abzubrechen und in die Eingabezeile zurückzukehren. ohne dass Sie diese erneut schreiben müssen. Dadurch wird die gesamte Eingabe oder Antwort eingefügt. Hinweis: Sie können Daten auch mit Hilfe des MenüleistenBei Antworten: Menüs ƒ einfügen. Setzen Sie den Cursor in der Eingabezeile an die Stelle. ¦ ¦ C durchläuft den ProtokollBereich von Antwort zu Eingabe aufwärts. um die überflüssigen Teile zu entfernen.

einen Großbuchstaben. j oder ¤ zu enfernen. den entsprechenden Kleinbuchstaben. ¤ — Schreibt für die nächste Buchstabentaste. Statuszeilen-Anzeigen Aktuelles Modifikator -taste Verzeichnis WinkelModus Exact/Approx -Modus GraphNummer (G#1 auf dem TI92 Plus) GraphModus Batterien austauschen History-Paare. ModifikatorTaste 2nd 2 (TI-89) (TI-89) (TI-89) + Angle Mode RAD DEG Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 53 . Siehe “Unabhängige Variablen-Sätze in Verzeichnisn speichern” in Kapitel 5. Bis Sie diese ausschalten. schreibt der TI-89 für alle Tasten. MAIN ist die Standardeinstellung und wird automatisch eingerichtet. dann hat die Taste ihre normale Wirkung. Hinweis: Verfügt die nächste Taste. 2 — Verwendet die Zweitfunktion der nächsten Taste. ¥. Sie enthält Informationen über den aktuellen Status des TI-89 / TI-92 Plus einschließlich einiger wichtiger Modus-Einstellungen. drücken Sie dieselbe Taste erneut. ohne j benutzen zu müssen. Busy/Pause. Bis Sie diese ausschalten. die Sie drücken. wenn Sie den TI-89 / TI-92 Plus verwenden. den entsprechenden Großbuchstaben. Gibt an. Zum Ausschalten der Feststellfunktion drücken Sie j. Den Angle-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern. Auf dem TI-89. können Sie mit ¤ einen Buchstaben eingeben. welche Modifikatortaste aktiv ist. die Sie drücken. die Sie drücken. Zeigt wie unten beschrieben an. ¥ — Greift auf die Karo-Funktion der nächsten Taste zu. die Sie drücken. einen Kleinbuchstaben.Statuszeilen-Anzeigen im Display Die Statuszeile wird am unteren Rand aller Anwendungsbildschirme eingeblendet. die Sie drücken. oder drücken Sie eine andere Modifikatortaste. Zum Ausschalten der Feststellfunktion drücken Sie j. die Sie drücken. Gesperrte Variable Anzeige Bedeutung Aktuelles Verzeichnis Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichniss an. die Sie drücken. Bogenmaß. Grad Hinweis: Um 2. nicht über eine Karo-Funktion oder einen Buchstaben. 2 ™ — Die Kleinbuchstaben-Feststellfunktion ist aktiv. schreibt der TI-89 für alle Tasten. in welchen Einheiten Winkelwerte interpretiert und angezeigt werden. ¤ j — Die Großbuchstaben-Feststellfunktion ist aktiv. j — Der TI-89 schreibt für die nächste Buchstabentaste.

Siehe Seite 24. Wird BATT mit einem schwarzen Hintergrund angezeigt. ersetzen Sie die Batterien so schnell wie möglich. Siehe Seite 29. Sie haben das Zeichnen eines Graphen oder ein Programm angehalten. y(x)-Funktionen x(t). wie Antworten berechnet und angezeigt werden. Eine Berechnung wird durchgeführt oder ein Graph gezeichnet. Statuszeile angezeigt werden. Den Exact/Approx-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern. wenn die Batteriespannung zu niedrig wird. welche Art von Graphen gezeichnet werden können.und y(t)-Parameterdarstellungen r(q)-Polargraphen u(n) Folgen z(x. Variable 23/30 Wird nur auf dem Hauptbildschirm angezeigt. welcher Graph aktiv ist — GR#1 oder GR#2. Die im aktuellen Editor (Daten/Matrix-Editor. (Anzeige von G#1 oder G#2 auf dem TI-92 Plus. um über die Anzahl der Eingabe-/Antwort-Paare im ProtokollBereich Auskunft zu erteilen. Protokollpaare/Welche Informationen in diesem Bereich der Busy/Pause. gibt dies an. Programm-Editor oder Texteditor) geöffnete Variable ist gesperrt oder archiviert und kann nicht geändert werden. hängt von der Gesperrte aktuellen Anwendung ab. Automatisch Genau Angenähert Wurde der Bildschirm für die Anzeige zweier unabhängiger Graphen unterteilt.y) 3D-Graphen y’(t) Differentialgleichungen GraphNummer GraphModus FUNC PAR POL SEQ 3D DE Batterie Wird nur angezeigt. (Den Graph-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern).Statuszeilen-Anzeigen (Fortsetzung) Anzeige Bedeutung Exact/ ApproxModus AUTO EXACT APPROX Gibt an.) Gibt an. BUSY PAUSE Œ 54 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .

Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer In manchen Situationen müssen Sie möglicherweise Angaben zu Ihrem TI-89 / TI-92 Plus und insbesondere die SoftwareVersion und die ID-Nummer des Geräts herausfinden. Der Inhalt Ihres Bildschirms weicht von nebenstehender Darstellung ab. Drücken Sie ¸ oder N. müssen Sie möglicherweise die aktuelle SoftwareVersion und/oder die ID-Nummer Ihres Geräts angeben. Anzeige des InfoBildschirms “About” Drücken Sie im Hauptbildschirm ƒ. Wenn Probleme mit Ihrem TI-89 / TI-92 Plus auftreten und Sie sich mit dem technischen Dienst in Verbindung setzen müssen. ¦ Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 55 . und wählen Sie dann A:About. kann die Kenntnis der Software-Version die Problemdiagnose erleichtern. Wann brauchen Sie diese Angaben? Die Angaben im About-Fenster sind für folgende Situationen vorgesehen: ¦ Wenn Sie neue oder Upgrade-Software für Ihren TI-89 / TI-92 Plus erwerben. um das Fenster zu schließen.

56 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .

............................................................ Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 57 ......... 67 Überblick über das Algebra-Menü ...Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 3 Vorschau auf symbolisches Rechnen ....... 64 Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen.................................................................................................................... 66 Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen ........ 77 Falls ein Speicherplatzfehler auftritt.........................................und Auto-Modus verwenden ............ 72 Überblick über das Analysis-Menü .................. 59 Exact-. 70 Übliche Algebra-Operationen......................... 75 Übliche Operationen der analysis................. 79 Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen ................ 76 Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen ....................... Symbolische Berechnungen können Sie problemlos vom Hauptbildschirm aus durchführen..... 61 Automatische Vereinfachung ... 58 Definierte oder undefinierte Variablen verwenden ............... 80 Dieses Kapitel stellt einen Überblick über die Grundlagen symbolischer Manipulationen bei der Durchführung von algebraischen Operationen oder Rechenoperationen der Analysis dar........ Approximate..............................................................................................................................................................

Fügen Sie den markierten Term in die Eingabezeile ein. um die letzte Antwort im Protokoll-Bereich zu markieren und diese in die Eingabezeile einzufügen. CCC CCC 5. Beginnen Sie mit dem Lösen der „ 1 ·X«7YÁ Gleichungëx + 7y = ë12 nach y. „ 1 wält solve( aus dem AlgebraMenü. Lösen Sie die Gleichung 2x ì3y = 4 nach x auf. Verwenden Sie den “with”Operator. Setzen Sie dann den aus der zweiten Gleichung errechneten Wert für y ein. Schritte ³ TI. „1 ·X«7YÁ ·12bYd 2Í C¸ ¸ Í C¸ ¸ 4. der aus der ersten Gleichung errechnet wurde. Gehen Sie in den Hauptbildschirm und löschen Sie die Eingabezeile. Sie können auch solve( direkt über die Tastatur eingeben bzw. Setzen Sie den Term für x in die zweite Gleichung ein und berechnen Sie y. aber drücken Sie ¸ noch ·12bYd nicht. 3. Setzen Sie dann den für y gefundenen Wert wieder in die erste Gleichung ein.92 Plus Tastenfolgen ¥" MM „1 2X|3YÁ4b Xd¸ Anzeige 1. Sie erhalten den Wert für y. Die Lösung lautet: x = ë 8/11 und y = ë 20/11 ¸ Í C¸ ¸ ¸ 2Í C¸ ¸ Dies ist ein Beispiel für symbolisches Rechnen. um den Term für x einzusetzen.Vorschau auf symbolisches Rechnen Lösen Sie das Gleichungssystem 2x ì 3y = 4 und ë x + 7y = ë 12. 58 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Lösen Sie die erste Gleichung so. 2. Verwenden Sie die automatische Einfüge-Funktion.89 Tastenfolgen " MM „1 2X|3YÁ4 bXd¸ › TI. Der “with”-Operator erscheint als | auf dem Bildschirm. dass x durch y ausgedrückt wird. die Funktion aus dem Dialogfeld Katalog auswählen. um damit den Wert von x zu berechnen. Markieren Sie die Gleichung für x im Protokoll-Bereich. Zum Lösen von Gleichungssystemen ist eine Eingene-Funktion verfügbar (siehe Seite 73).

dann hat das Ergebnis eventuell eine für Sie unerwartete Form.Definierte oder undefinierte Variablen verwenden Beim Durchführen von Algebra. die aus einem Zeichen bestehen bei symbolischen Rechnungen undefiniert. So werden undefinierte und definierte Variablen behandelt Wenn Sie einen Term eingeben. Wenn Sie nicht wissen. Geben Sie den Namen der Variablen ein. handhabt der TI-89 / TI-92 Plus diese Variable auf eine von zwei Arten: ¦ Eine undefinierte Variable wird wie ein algebraisches Symbol behandelt. Undefiniert: Der Name der Variablen wird angezeigt. ob eine Variable unbestimmt ist Vorgehensweise: Beispiel: Definiert: Der Wert der Variablen wird angezeigt. Undefiniert: “NONE” wird angezeigt. daß Sie sich mit dem Gebrauch von Definierten und unbestimmten Variablen und deren Auswirkungen vertraut machen. dann hat das Ergebnis wahrscheinlich die Form. Sie wollen die erste Ableitung von xò bezüglich x berechnen. Lassen Sie Namen. der eine Variable enthält. ¦ Tipp: Beim Definieren einer Variablen sollten mehrere Zeichen im Namen verwendet werden. dass 5 zuvor in x gespeichert wurde. Definiert: Der Typ der Variablen wird angezeigt. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 59 . Hinweis: Mit 2 ° können Sie eine Liste der bestimmten Variablen gemäß Beschreibung in Kapitel 21 einsehen. ¦ Ist x unbestimmt. Verwenden Sie die getTypeFunktion. ¦ So ermitteln Sie. Um nachzuvollziehen. Bei einer definierten Variablen (auch wenn sie mit 0 belegt ist) ersetzt ihr Wert die Variable. nehmen wir einmal an. warum dies so wichtig ist. die Sie erwartet haben. Sonst erhalten Sie unter Umständen anstelle des erwarteten algebraischen Terms eine Zahl als Ergebnis.oder Analysisoperationen ist es wichtig. kann das Ergebnis 75 irreführend sein. Ist x dagegen bestimmt.

Sie können Variablen auch gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 mit Hilfe des VAR-LINK-Bildschirms ( 2 ° ) löschen. indem Sie diese löschen. Eine Variable vorübergehend überschreiben Geben Sie mit ( i ) den “with”-Operator ein. Vorübergehend einen Wert für eine undefinierte Variable bestimmen.Eine definierte Variable löschen Sie können eine definierte Variable in eine undefinierte verwandeln. können Sie: ¦ Den definierten Wert einer Variablen vorübergehend überschreiben. den Löschvorgang durch ¸ zu bestätigen. Hinweis: Näheres über den i -Operator finden Sie auf Seite 67. ¦ Geben Sie den Operator “with” ( | ) wie folgt ein: TI.89: Í TI. Sie werden aufgefordert. Hinweis: Näheres über Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. Löschen: Vorgehensweise: Eine oder mehrere definierte Variablen Verwenden Sie die DelVar-Funktion.92 Plus: 2 Í 60 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Alle Variablen mit einem einzigen Buchstaben (a – z) im aktuellen Verzeichnis Wählen Sie im Menü Clean Up des Hauptbildschirms 1:Clear a-z.

Bei derartigen Gleichungen werden in EXACT keine Näherungslösungen errechnet. Mehr Zeit in Anspruch nehmen.641186. die schwerer als ein Gleitkommaergebnis zu verstehen sind. Zu komplizierten Ergebnissen führen. Konvertiert Gleitkommazahlen in rationale Zahlen. wie beispielsweise 2–x = x. Zum Beispiel: 12 wird umgeformt in 2 3 und ln(1000) in 3 ln(10). factor. Approximate. die in Kapitel 2 kurz dargestellt wurden.Exact-. zeros. Die Gleichung 2 –x = x hat beispielsweise die Näherungslösung x ≈ 0. Bei Verwendung komplexerer rationaler Zahlen und irrationaler Konstanten können die Berechnungen: ¦ So viel Speicherplatz beanspruchen. cZeros. Die EXACT-Einstellung: ¦ Formt irrationale Zahlen so weit wie möglich ohne Näherung in Standardformen um. ∫. ¦ Einige Gleichungen. Zum Beispiel: 0. Im vorliegenden Abschnitt wird der Zusammenhang zwischen diesen Moduseinstellungen und dem symbolischen Rechnen beschrieben. Diese Funktionen errechnen in der EXACT-Einstellung keine Näherungslösungen. haben Lösungen. cSolve. daß dieser vor Erhalt der Lösung schon erschöpft sein könnte. beeinflussen direkt die Präzision und Genauigkeit der Berechnung eines Ergebnisses durch den TI-89 / TI-92 Plus. Nachteile ¦ Vorteile Die Ergebnisse sind exakt. ¦ Bei den Funktionen solve. die aber in der EXACT-Einstellung nicht angezeigt wird. ¦ ¦ Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 61 .und Auto-Modus verwenden Die Exact/Approx-Moduseinstellungen. EXACT-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = EXACT arbeitet der TI-89 / TI-92 Plus in exakter rationaler Arithmetik mit bis zu 614 Stellen im Zähler und 614 Stellen im Nenner.25 wird umgeformt in 1/4. fMin und fMax werden nur exakte symbolische Algorithmen verwendet. die mit Funktionen und Operatoren des TI-89 / TI-92 Plus nicht geschlossen dargestellt werden können.

herkömmlichen numerischen Rechnern. der 0 sein sollte. Näherungslösungen sind oft kompakter und verständlicher als exakte Ergebnisse. dargestellt werden. Bei Ergebnissen mit undefinierten Variablen oder Funktionen zeigt sich häufig eine unvollständige Vereinfachung. wie 1. hat die Verwendung von Näherungsergebnissen Ähnlichkeit mit dem Arbeiten auf vertrauten. zum Beispiel. Ein Koeffizient. in eine ganze Zahl um. formen diese Zahl. ist Ihnen wahrscheinlich angenehmer als . ¦ Funktionen wie solve und ∫ (integrate) können sowohl mit exakten symbolischen als auch mit numerischen Technikenarbeiten. könnte beispielsweise als kleiner Absolutwert.142857. Ganzzahlige Gleitkommaexponenten werden in ganze Zahlen umgeformt. Das Ergebnis 1/7. Näherungsergebnisse sind oft weniger kompakt und verständlich als exakte Ergebnisse. 2). Zum Beispiel: x 2. Diese Funktionen übergehen in der APPROXIMATE-Einstellung einige oder alle exakten symbolischen Methoden ausgelassen. Vorteile Nachteile Werden keine exakten Ergebnisse benötigt.APPROXIMATE-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = APPROXIMATE konvertiert der TI-89 / TI-92 Plus rationale Zahlen und irrationale Konstanten in die Gleitkommaform. x.0) wird umgeformt in d(y(x). Beachten Sie jedoch die Ausnahmen: ¦ Bestimmte Standardfunktionen. führen in der APPROXIMATE-Einstellung zu wahrscheinlich weniger zufriedenstellenden Ergebnissen. Symbolische Operationen. x. wie z.B. Grenzwerte und Integration.0 wird selbst in der APPROXIMATEEinstellung zu x 2. 62 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Zum Beispiel: d(y(x). Wenn Sie keine symbolischen Berechnungen durchführen möchten. 2. wenn möglich. kann hier im Gegensatz zur EXACT-Einstellung Zeit und/oder Speicherplatz gespart werden.23457E-11. bei welchen eines ihrer Argumente als ganze Zahl aufgefaßt wird.

16666666666667} Bei der AUTO-Einstellung bestimmen Funktionen.5 − 1/3} wird zu {1/6. wenn alle Operanden rationale Zahlen sind. wenn sich exakte Ergebnisse als unpraktisch erweisen. . oder Elemente einer Liste oder einer Matrixnicht. Zum Beispiel: (1/2 . indem Sie Koeffizienten entweder als rationale oder als Gleitkommazahlen eingeben. 0. wo dies machbar ist. so viele Lösungen wie möglich als exaktes Ergebnis und verwenden dann nötigenfalls zum Bestimmen zusätzlicher Lösungen numerische Näherungsverfahren.1/3. die Gleitkommaform “greift über”.5 − 1/3) y wird umgeformt in x/6 + . Die Suche nach diesen exakten Ergebnissen könnte vor allem den Speicherplatz erschöpfen. wie beispielsweise solve.16666666666667 Dieses “Übergreifen” der Gleitkommaform überschreitet jedoch gewisse Grenzen. Das heißt. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 63 . und numerische Näherungsergebnisse.16666666666667 y und {1/2 . Vorteile Nachteile Sie sehen exakte Ergebnisse. wenn exakte symbolische Methoden scheitern. könnte die Suche nach exakten Ergebnissen eine Zeitverschwendung bedeuten. könnte die Suche nach Näherungsergebnissen eine Zeitverschwendung bedeuten. wie undefinierte Variablen.5 − 1/3 wird zu . Beispiel: 1/2 − 1/3 wird umgeformt in 1/6 aber 0. und die Gleitkomma-Arithmetik wird verwendet.AUTO-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = AUTO arbeitet der TI-89 / TI-92 Plus mit exakter rationaler Arithmetik. Wenn Sie nur an exakten Ergebnissen interessiert sind. Anderenfalls werden rationale Operanden in Gleitkommaform umgesetzt. Dem entsprechend verwendet ‰ (integrate) numerische Nährungsverfahren.1/3) x + (0. Sie können das Format eines Ergebnisses häufig vorab steuern. Wenn Sie nur an Näherungsergebnissen interessiert sind.

¦ Bei Funktionen gilt: − Die Parameter werden vereinfacht. die Pfadnamen zur Angabe eines Verzeichnis verwenden. dann wird sie durch ihren Wert Infinite Lookup ersetzt. Produkte und Summen werden sortiert. Die Funktionsform wird dann durch dieses Ergebnis ersetzt. Hinweis: Siehe “Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen” auf Seite 66. Produkte und Summen mit undefinierten Variablen werden nach dem Anfangsbuchstaben des Variablennamens sortiert. ¦ Hat eine Variable einen bestimmten Wert. 64 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .Automatische Vereinfachung Wenn Sie in der Eingabezeile einen Term eingeben und ¸ drücken. − Undefinierte Variablen von r bis z werden als echte Variablen angenommen und in alphabetischer Reihenfolge am Anfang einer Summe aufgeführt. (Bei einigen integrierten Funktionen erfolgt die Vereinfachung einiger Parameter verzögert. − Undefinierte Variablen von a bis q werden als Repräsentanten von Konstanten angenommen und in alphabetischer Reihenfolge am Ende einer Summe (aber vor Zahlen) aufgeführt.) − Handelt es sich um eine bereits integrierte oder benutzerdefinierte Funktion. Vorgegebene Vereinfachungsregeln Alle nachfolgenden Regeln werden automatisch angewendet. so ersetzt dieser Wert die Variable. Die voreingestellte Vereinfachung werändert Variablen. wird die Funktionsdefinition auf die vereinfachten Parameter angewendet. ¦ Gleichnamige Faktoren und gleichnamige Terme werden zusammengefaßt. Zwischenergebnisse werden Ihnen nicht angezeigt. Ist die Variable in Form einer anderen Variablen definiert. wird dieser Term vom TI-89 / TI-92 Plus automatisch entsprechend vorgegebener Vereinfachungsregeln vereinfacht. ¦ ¦ Numerische Teilterme werden zusammengefaßt. Hinweis: Näheres über Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. So wird beispielsweise x+class\x nicht zu 2x vereinfacht. nicht.

Polynome werden entwickelt.) Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 65 . wird diese wie eine ganze Zahl behandelt (und führt nicht zu einem Gleitkommaergebnis). ¦ Gemeinesame teiler in Bruchtermen werden gekürzt. Wird eine ganze Gleitkommazahl als Exponent eingegeben. bis keine weitere Vereinfachung stattfinden kann. Zum Beispiel: ln(2x) = ln(2) + ln(x) und sin(x)ñ + cos(x)ñ = 1 Wie lange dauert der Vereinfachungsprozeß? Je nach Komplexität einer Eingabe. (Fügen Sie den gesamten Term mit Automatischem Einfügen in die Eingabezeile ein. Keine Vereinfachung ¦ ¦ Hauptnenner werden gebildet. bis ein Term entwickelt ist und die zum Vereinfachungsprozeß notwendigen gemeinsamen Teiler gekürzt wurden. unterbrechen. Keine vereinfachung ¦ Identitäten werden ausgewertet. Sie können dann versuchen. eines Ergebnisses oder Zwischenterms kann es eine Weile dauern. Durch diese Gleitkommazahl werden numerische Ergebnisse als Gleitkomma dargestellt. nur einen Teil des Terms zu vereinfachen. drücken Sie ´. Möchten Sie einen Vereinfachungsvorgang. der zu lange dauert. und löschen Sie dann die unerwünschten Bestandteile.¦ Identitäten mit Nullen und Einsen werden ausgewertet. bis keine weitere Vereinfachung stattfinden kann.

Diese Funktionen verfügen über mindestens zwei Parameter mit der allgemeinen Form: Function(Term.Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen Für gewöhnlich werden Variablen automatisch auf ihre niedrigstmögliche Stufe vereinfacht. x wird zu t vereinfacht.x) ‰(x^2ì xì 2. 2. Funktionen.. haben einen erforderlichen var-Parameter. bei welchen die Vereinfachung verzögert wird Funktionen. 3. wird dieser Wert in das Ergebnis eingesetzt.. Die Funktion verwendet tò und setzt dann 5 für t ein. die einen varParameter verwenden. der die Funktion unter Berücksichtigung einer Variablen ausführt. Beispiel: x kann nicht vereinfacht werden. Zum Beispiel: solve(x^2ì xì 2=0. Hinweis: Je nach Situation kann für var ein numerischer Wert bestimmt werden oder nicht. Bei einigen Funktionen wird eine Gesamtvereinfachung jedoch solange verzögert. . Die Funktion wird mit der Variablen durchgeführt. welche die verzögerte Vereinfachung verwenden.5) Bei Funktionen mit verzögerter Vereinfachung gilt: 1. Die Funktion verwendet xò und setzt dann 5 für x ein.x) d(x^2 ì xì 2.x) limit(xñ ì xì 2. var [. Die Funktion verwendet tò. x wird zu t vereinfacht. bis die Funktion durchgeführt wurde. auf der sie noch eine Variable bleibt (auch wenn sie noch weiter bis zu einer Zahl vereinfacht werden könnte). bevor sie an eine Funktion weitergereicht werden. Hinweis: Im Beispiel rechts wird die Ableitung von xò in x=5 ermittelt. 66 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .x. Die var-Variable wird auf die niedrigste Stufe vereinfacht. ]) Hinweis: Nicht alle Funktionen. Bei einer etwaigen anfänglichen Vereinfachung von xò zu 75 würde nun die Ableitung von 75 vorliegen. x wird nicht vereinfacht. Kann var noch weiter vereinfacht werden. was nicht das gewünschte Ergebnis darstellt. benutzen die verzögerte Vereinfachung.

92 Plus: 2 Í Ersetzen einer Variablen Jedesmal. einen Zahlenwert oder einen anderen Term ersetzen. Tipp: Das Komplex. Erste Ableitung von xòfür x = 5 Um mehrere Variablen gleichzeitig zu ersetzen. Ersetzen eines einfachen Terms Jedesmal. Näheres hierzu erfahren Sie im Abschnitt über das Unterstreichungszeichen _ in Anhang A. Durch Ersetzen eines häufig verwendeten (oder langen) Terms lassen sich Ergebnisse in kompakterer Form darstellen. Sie können auch z_ verwenden.89: Í TI.i erhalten Sie durch 2 ).Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen Mit dem “with”-Operator ( | ) können Werte temporär in einem Term ersetzt oder Bereichsbeschränkungen bestimmt werden. Zum Beispiel: x+yi! z Ersetzen komplexer Werte Hinweis: Einen Überblick über komplexe Zahlen finden Sie in Anhang B. Den “with”-Operator eingeben Geben Sie den Operator “with” ( | ) wie folgt ein: TI. Geben Sie nicht einfach den Buchstaben i auf der Tastatur ein. wenn ein einfacher Term vorkommt. können Sie damit eine Variable. Durch Einsetzen von s für sin(x) zeigt sich. Hinweis: acos(x) ist nicht dasselbe wie a*cos(x). wenn eine spezifizierte Variable vorkommt. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 67 . Dann können Sie z als komplexe Variable verwenden. Alle undefinierten Variablen werden beim symbolischen Rechnen als reelle Zahlen gehandhabt. können Sie dafür einen Zahlenwert oder einen Term einsetzen. verwenden Sie den Booleschen and-Operator. daß der Term ein Polynom für sin(x) ist. Komplexe Werte können genauso ersetzt werden wie andere Werte auch. Zur Durchführung komplexer symbolischer Analysis müssen Sie eine komplexe Variable definieren.

Nur x 2 wurde ersetzt. wenn Sie eine Substitutionsvariable durch sich selbst ersetzen. Definieren Sie die Substitution durch “niedrigere” Terme für eine vollständige Substitution. − Erscheint beim Drücken von N ein Fehler im ProtokollBereich. etc. wenn eine genaue Übereinstimmung für die Substitution besteht. nicht x 4 . Keine Übereinstimmung für 68 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . die eine unendliche Rekursion hervorruft: − Wird eine Fehlermeldung ausgegeben. − Als allgemein gültige Regel sollten Sie eine einzelne Variable substituieren. Tipp: Verwenden Sie die solve-Funktion zur Unterstützung der Substitution einer einzelnen Variablen. Substituiert sin(x+1). sin(x+1+1). ¦ Ein Term wird gemäß der automatischen Vereinfachungsregeln intern sortiert. ¦ Unendliche Rekursion kann auftreten. sin(x+1+1+1). − Das Substituieren von allgemeineren Termen (mø cñ =e oder cñ ø m=e) läuft unter Umständen anders als erwartet ab. Daher können Produkte und Summen eine andere Reihenfolge haben. als die. sin(x)|x=x+1 Wenn Sie eine Substitution eingegeben haben.Beachten Sie die Grenzen der Ersetzbarkeit ¦ Substitution tritt nur dann auf. die Substitution. in der sie eingegeben wurden.

und der Term wird vereinfacht. Beispiel: ln(xù y) = ln(x) + ln(y) sinê (sin(q)) = q nur wenn x und/oder y nicht negativ ist nur wenn q ‚ ë p/2 und q  p/2 Verwenden Sie zur Angabe einer Bereichsbeschränkung den “with”Operator. Das Substituieren von x=1 hat keinerlei Auswirkung auf die nächste Berechnung. Achtung: Wenn x definiert wurde.Sie können auch 2 I 8 oder 2 ¿ 2 verwenden. kann sich das auf alle Berechnungen mit x auswirken (solange bis x wieder gelöscht wird). Da ln(x ùy) = ln(x) + ln(y) nicht immer gültig ist. Dennoch ist die Substitution in den meisten Fällen vorzuziehen. sonst wird xy als eine einzelne Variable namens xy interpretiert. Da sinê (sin(q)) = q nicht immer gültig ist. werden die Logarithmen nicht zusammengefaßt. um sie aus einem Menü zu wählen.Bereichsbeschränkungen festlegen Viele Identitäten und Transformationen gelten nur für einen bestimmten Bereich. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 69 . Mit einer Beschränkung ist die Identität gültig. wird der Term nicht vereinfacht. Mit einer Beschränkung kann der Term vereinfacht werden. Tipp: Für ‚ oder  drücken Sie ¥ à oder ¥ Â. Tipp: Geben Sie ln(xù y) statt ln(xy) ein. Das Speichern von 1!x wirkt sich auch auf die folgenden Berechnungen aus. Substitutionen verwenden oder eine Variable bestimmen? In vielen Fällen wird durch Bestimmen der Variablen der gleiche Effekt wie bei einer Substitution erzielt. weil die Variable hierbei nur für die aktuelle Berechnung bestimmt wird und bei späteren Berechnungen nicht wieder auftaucht.

Menüpunkt Beschreibung solve Löst einen Term nach einer bestimmten Variablen auf. Auf dieses Menü können Sie auch über das MATH-Menü zugreifen. und wählen Sie dann 9:Algebra. Anzeige in Listenform. Das Algebra-Menü Drücken Sie vom Hauptbildschirm aus „. nur reelle Ergebnisse. Entwickelt einen Term bezüglich all seiner Variablen oder nur einer bestimmten Variablen. Berechnet einen gemeinsamen Nenner für alle Glieder eines Ausdrucks und stellt den Term als gekürzten Bruch dar. Berechnet für eine Gleichung eine einzige Gleitkommazahl-Lösung (während solve mehrere Lösungen in rationaler oder symbolischer Form anzeigen kann). Drücken Sie 2 I. unter Verwendung von Gleitkomma-Arithmetik aus. Verbindet Lösungen in der Antwort mit “and” und “or”. (Wählen Sie für komplexe Lösungen A:Complex aus dem Algebra-Menü. Wertet einen Term.Überblick über das Algebra-Menü Mit dem „ Algebra-Symbolleistenmenü können Sie die am häufigsten verwendeten Algebrafunktionen wählen. um folgendes Menü zu öffnen: Hinweis: Eine vollständige Beschreibung jeder einzelnen Funktion und ihrer Syntax finden Sie in Anhang A. wo dies möglich ist. factor expand zeros approx comDenom propFrac nSolve 70 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .) Faktorisiert einen Term unter Berücksichtigung aller seiner Variablen oder nur einer bestimmten Variablen. Hierdurch erhalten Sie. Bestimmt die Nullstellen eines Terms bezüglich einer bestimmten Variablen. Dies kommt der Verwendung von 3 zum Einstellen von Exact/Approx = APPROXIMATE gleich (oder der Verwendung von ¥ ¸. um einen Term auszuwerten). unabhängig von der Complex Format-Moduseinstellung. Liefert die Partialbruchzerlegung eines Terms.

getDenom Wendet comDenom an und gibt den Hinweis: Die Funktionen left und right werden auch verwendet. Faßt die Produkte ganzzahliger Potenzen von trigonometrischen Funktionen in Winkelsummen und Winkelvielfachen zusammen. factor und zeros.Menüpunkt Trig Beschreibung Öffnet das Untermenü: tExpand tCollect Entwickelt trigonometrische Terme mit Winkelsummen und Winkelvielfachen. Complex Öffnet das Untermenü: Dies sind dieselben Funktionen wie solve. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 71 . sie errechnen aber auch komplexe Ergebnisse. tCollect ist die Gegenfunktion zu tExpand. Extract Öffnet das Untermenü: getNum Wendet comDenom an und gibt den daraus folgenden Zähler zurück.oder Zeichenanzahl auf der linken oder rechten Seite einer Liste oder Zeichenfolge zurückzugeben. Gibt die rechte Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. left right Gibt die linke Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. daraus folgenden Nenner zurück. um eine bestimmte Elemente.

addieren oder dividieren. Beachten Sie. Sie können Primfaktoren einer rationalen Zahl ermitteln (ganze Zahl oder Quotient ganzer Zahlen). Polynome faktorisieren und multiplizieren Verwenden Sie die Funktionen factor ( „ 2) und expand ( „ 3). die im Menü „ Algebra verfügbar sind. factor(Term [. Vollständige Informationen zu allen Funktionen finden Sie in Anhang A. die gleichnamige Potenzen einer Variablen zusammenfaßt. Multiplizieren Sie dann das Ergebnis aus.Übliche Algebra-Operationen In diesem Abschnitt werden Beispiele für einige der Funktionen dargestellt. daß factor und expand gegensätzliche Operationen durchführen.var]) zum Zerlegen bezüglich einer Variablen expand(Term [.var]) zum partiellen Entwickeln bezüglich einer Variablen Faktorisieren Sie x5 ì1. Für manche Algebra-Operationen ist keine spezielle Funktion erforderlich. Mit der Funktion factor ( „ 2) können Sie mehr als nur eine einfache Zerlegung eines algebraischen Polynoms durchführen. ohne eine spezielle Funktion verwenden zu müssen. Führen Sie eine vollständige Entwicklung von (xñ ì x) (yñ ì y) bezüglich aller Variablen durch. 72 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Nehmen Sie dann eine Teilweise Entwicklung bezüglich x vor. Polynome addieren oder dividieren Sie können Polynome direkt. Primfaktoren einer Zahl ermitteln Teilweise Entwicklung Mit dem optionalen var-Wert der Funktion expand ( „ 3) können Sie eine teilweise Entwicklung vornehmen.

Hinweiss: Die MatrixFunktionen simult und rref befinden sich nicht im „ Algebra-Menü. Verwenden Sie die Siehe Beispiel in der Vorschau am Anfang solve-Funktion mit dieses Kapitels. Geben Sie die Koeffizienten als erweiterte Matrix ein. Verwenden Sie 2 I 4 oder die Catalog. Zwischenergebnisse können Sie sehen. indem Sie die Gleichung manuell Schritt für Schritt auflösen.{x. |2x |y «5 p·1 Ein System linearer Gleichungen lösen Es sei ein System mit zwei Gleichungen und zwei Unbekannten gegeben: 2x ì 3y = 4 ë x + 7y = ë 12 Dieses Gleichungssystem können Sie mit Hilfe einer der folgenden Methoden lösen. Beachten Sie.y}) solve-Funktion für die lösung in einem schrift. um eine Gleichung nach einer bestimmten Variablen aufzulösen. einer Matrix. in welchem x = ë 8/11 und Substitution ( | ) für y = ë 20/11 ermittelt wurde. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 73 . Vorgehensweise Beispiel Verwenden Sie die Ermitteln Sie solve(2xì3y=4 and ëx+7y=ë12. Verwenden Sie die rref-Funktion mit einer Matrix. daß solve nur das Endergebnis anzeigt. x « y | 5 Á 2x | 5y Hinweis: Bei der Operation | 2 p wird 2x von beiden Seiten subtrahiert.Eine Gleichung lösen Verwenden Sie die Funktion solve ( „ 1). solve(Gleichung. eine schrittweise Berechnung. var) Lösen Sie x + y ì 5 = 2x ì 5y nach x auf. Verwenden Sie die Geben Sie die Koeffizienten als Matrix und die simult-Funktion mit rechte Seite als konstanten Spaltenvektor ein.

¦ ¦ 31 x + 60 ist der Rest von x 4ì 2xñ +x dividiert durch 2xñ +x+4. Sie können auch 2 I 8 oder 2 ¿ 2 verwenden. propFrac(rationaler Term [. daß propFrac und comDenom entgegengesetzte Operationen durchführen. um sie aus einem Menü zu wählen. Polynomdivisionen durchführen Verwenden Sie die Funktionen propFrac ( „ 7) und comDenom ( „ 6). In diesem Beispiel gilt: Führen Sie dieses Beispiel an Ihrem TI-89 / TI-92 Plus durch. var) Verwenden Sie den Term x ù sin(x) + cos(x). 8 xñ 2 ì 4 ì 15/8 ist der Quotient. scrollt die propFrac-Funktion über den oberen Bildschirmrand hinweg. Ermitteln Sie die Nullstellen bezüglich x im Intervall 0  x Geben Sie das Intervall mit Hilfe des “with” Operators ein. Finden Sie eine Partialbruchzerluegung für den Term: (x 4ì 2xñ + x) / (2xñ + x + 4).Die Nullstellen eines Terms ermitteln Tip: Für ‚ oder  drücken Sie ¥ à oder ¥ Â. die ähnliche Potenzen dieser Variablen zusammenfassen Hinweis: Sie können comDenom mit Termen. x 74 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Formen Sie die Lösung dann in einen einzigen Bruch um. Verwenden Sie die Funktion zeros ( „ 4). und x  3. zeros(Term.var]) für Partialbrüche bezüglich einer Variablen für gemeinsame Nenner. Listen oder Matrizen verwenden. Beachten Sie.var]) comDenom(Term [.

bei denen der Term ein Maximum ergibt. Berechnet einen Differenzen-Quotienten eines Terms in Bezug auf eine definierte Variable. Π product fMin fMax arcLen taylor nDeriv nInt deSolve Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 75 . Verwenden Sie hierzu … 1 oder 2 =. Wertet einen Term für einzelne Variablenwerte innerhalb eines Bereichs aus und bildet dann deren Summe.Überblick über das Analysis-Menü Aus dem … Analysis-Menü können Sie häufig verwendete Rechenfunktionen wählen. Berechnet durch Quadratur (ein Näherungsverfahren unter Verwendung gewichteter Summen von Integrandenwerten) ein Integral als Gleitkommazahl. und wählen Sie dann A:Calculus. Berechnet ein Taylorpolynom eines Terms Bezüglich einer bestimmten Variablen. bei denen der Term ein Minimum ergibt. Wertet einen Term für einzelne Variablenwerte innerhalb eines Bereichs aus und berechnet dann deren Produkt. Liefert die Bogenlänge eines Terms in bezug auf eine definierte Variable. Das Analysis-Menü Drücken Sie vom Ausgangsbildschirm aus …. Ermittelt symbolisch die Lösungen vieler Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit oder ohne Anfangsbedingungen. Integriert einen Term einer definierten Variablen. Beschreibung d differentiate ‰ integrate limit G sum Bildet die Ableitung eines Terms nach einer definierten Variablen. Findet Werte einer Variablen. um folgendes Menü zu öffnen: Hinweis: Eine vollständige Beschreibung jeder einzelnen Funktion und ihrer Syntax finden Sie in Anhang A. Drücken Sie 2 I. Menüpunkt Hinweis: Das Ableitungssymbol d ist ein Sonderzeichen. Berechnet den Grenzwert eines Terms bezüglich einer definierten Variablen. Auf dieses Menü können sie auch über das MATH-Menü zugreifen. Es kommt nicht der Eingabe von D über die Tastatur gleich. Findet Werte einer Variablen.

limit(Term. var. die im Menü … Calc verfügbar sind. wenn x gegen 0 geht. Ermitteln Sie den Grenzwert von sin(3x) / x.Richtung])* negativ = von links positiv = von rechts ausgelassen oder 0 = beides Hinweis: Sie können für Terme. Ein Taylor Polynom ermitteln Verwenden Sie die Funktion taylor ( … 9). Integrieren Sie xñ ù sin(x) bezüglich x. Integrieren und Differenzieren Verwenden Sie die Funktionen ‰ integrate ( … 2) und d differentiate ( … 1). Einen Grenzwert ermitteln Verwenden Sie die Funktion limit ( … 3). dass AnalysisErgebnisse in einer anderen Form angezeigt werden. var [. Listen oder Matrizen Grenzwerte ermitteln.Übliche Operationen der analysis In diesem Abschnitt werden Beispiele für einige der Funktionen dargestellt. Differenzieren Sie das Ergebnis bezüglich x. Speichern Sie die Antwort als benutzerdefinierte Funktion namens y1(x). differenzieren können Sie Terme. Stellen Sie dann sin(x) und das Taylorpolynom graphisch dar. Verwenden Sie … 1 oder 2 =.unten] [.Entwicklungspunkt]) bei Auslassung ist der Entwicklungspunkt 0 Wichtig: Die Grad-ModusSkalierung mit p/180 kann bewirken. Komma [. Vollständige Informationen über alle Analysisfunktionen finden Sie in Anhang A. Graph sin(x):Graph y1(x) 76 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . um d zu erhalten. Geben Sie nicht einfach D über die Tastatur ein. ‰ (Term. Ermitteln Sie ein Taylorpolynom der sechsten Ordnung für sin(x) bezüglich x. var [.oben]) zur Angabe von Integrationsgrenzen oder einer Integrationskonstanten d (Term. Ordnung [.Ordung] ) Hinweis: Es können nur Terme integriert werden. taylor(Term. var. Listen oder Matrizen.

0. h(x)=⌠sin(t) / t dt ⌡ 0 Ermitteln Sie dann ein Taylorpolynom fünfter Ordnung für h(x) bezüglich x. um eine benutzerdefinierte Funktion h(x) zu erzeugen. für die gilt: x Definieren Sie h(x)= ‰(sin(t)/t. Funktionen mit nur einer Anweisung Sie können benutzerdefinierte Funktionen verwenden. g(t). “Überblick über die Eingabe von Funktionen” in Kapitel 17. wenn x gegen p/4 geht. Beispiel: ¦ Verwenden Sie §. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 77 . um d aus dem Analysis-Menü zu wählen. Ermitteln Sie dann die Ableitung von f(x)ù g(x) bezüglich x.x). Diese “undefinierten” Funktionen führen zu symbolischen Ergebnissen. verwenden. Drücken Sie … 9. r(q) etc. ¦ Verwenden Sie Define. um taylor zu wählen. um sicherzustellen. um eine benutzerdefinierte Sekansfunktion zu erzeugen.t. daß f(x) und g(x) nicht definiert sind. ¦ Undefinierte Funktionen Sie können Funktionen wie f(x). Beispiel: Verwenden Sie DelVar. um limit aus dem Analysis-Menü zu wählen.Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen Sie können eine benutzerdefinierte Funktion als Parameter für die integrierten Algebra.und Analysisfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus verwenden. welchen keine Definition zugeteilt wurde. die aus einem einzigen Ausdruck bestehen. um ‰ aus dem Analysis-Menü zu wählen. Tipp: Drücken Sie … 2 oder 2 < auf der Tastatur. für die gilt: sec(x) = 1 cos(x) Tipp: Drücken Sie … 3. Angaben zum Erzeugen einer benutzerdefinierten Funktion Siehe: ¦ ¦ “Benutzerdefinierte Funktionen erzeugen und auswerten” in Kapitel 5. Tipp: Drücken Sie … 1 oder 2 = auf der Tastatur. “Eine auf dem Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen” und “Eine teilweise definierte Funktion graphisch darstellen” in Kapitel 12. Ermitteln Sie dann den Grenzwert von sec(x).

B. Integrieren Sie dann y1(x) numerisch bezüglich x.ëx. Näheres siehe Kapitel 18. :EndFunc Tipp: Drücken Sie … B:nInt um nInt aus dem AnalysisSymbolleistenmenü zu wählen. Verwenden Sie die integrierte when-Funktion des TI-89 / TI-92 Plus. Drücken Sie ¥ ¸.Funktionen mit mehreren oder mit nur einer Anweisung Benutzerdefinierte Funktionen mit mehreren Anweisungen sollten nur als Parameter für numerische Funktionen (wie z. Definieren Sie y1(x)=when(x<0. um ‰ aus dem AnalysisSymbolleistenmenü zu wählen. Integrieren Sie dann y1(x) bezüglich x. Wenn: x<0 x‚0 Verwenden Sie den Term: ëx 5 cos(x) Tipp: Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI 92-Plus übertragen. nDeriv und nInt) verwendet werden.. ¦ Erzeugen Sie eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen in der Form: Func If x<0 Then Return ë x Else Return 5cos(x) EndIf EndFunc Definieren Sie y1(x)=Func:If x<0 Then: . um ein Gleitkommaergebnis zu erhalten.. Es sei beispielsweise eine stückweise definierte Funktion mit zwei Teilen gegeben. 5cos(x)) Tipp: Drücken Sie … 2 oder 2 < auf der Tastatur. In einigen Fällen ist es möglich. ¦ Erzeugen Sie eine äquivalente benutzerdefinierte Funktion mit nur einer Anweisung. eine äquivalente Funktion mit nur einer Anweisung zu erzeugen. 78 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .

Lassen Sie relativ kleine Terme weg. und kombinieren Sie die Ergebnisse.var ) auf in solve(a=0. Ersetzen Sie in der Lösung d durch añ +bñ + c. wenn der Rechenvorgang abgeschlossen ist. Im Hauptbildschirm: − Löschen Sie den Protokoll-Bereich (ƒ 8) oder nur nicht benötigte Protokoll-Paare. auch mit ƒ 9 verringern.var). Lösen Sie jeden Teilbereich. Setzen Sie mit 3 den Modus Exact/Approx = APPROXIMATE. − Mit Hilfe von 2° (Beschreibung in Kapitel 21) werden Variablen und/oder Flash-Anwendungen angezeigt und gelöscht.Falls ein Speicherplatzfehler auftritt Der TI-89 / TI-92 Plus speichert Zwischenergebnisse in seinem Speicher und löscht sie wieder. eindeutige undefinierte Variablen.) Teilen Sie das Problem auf. x ¦ ¦ ¦ Substituieren Sie bekannte Zahlenwerte für undefinierte Variablen möglichst bald. ¦ Bei zusammengesetzten Termen mit gemeinsamen Nennern ersetzen Sie die Summen in den Nennern durch neue. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 79 . − In der Formel (a+b)ñ + (a+b)ñ 1 ì (a+b)ñ cñ Probleme vereinfachen ¦ ¦ ersetzen Sie (a+b) durch c und cñ + verwenden 1 ì cñ . Je nach Komplexität eines Rechenvorgangs kann der Speicherplatz des TI-89 / TI-92 Plus jedoch erschöpft sein. Tauchen einige undefinierte Variablen nur in einer bestimmten Kombination auf. vor allem die besonders großen. Speicherplatz freimachen ¦ ¦ ¦ Löschen Sie nicht benötigte Variablen. dann ersetzen Sie mù cñ durch e. − Sie können die Anzahl der Protokoll-Paare. die gespeichert werden. − Teilen Sie solve(aùb=0. bevor das Endergebnis ausgerechnet werden kann. (Bei Ergebnissen mit einer großen Anzahl von Stellen wird dadurch weniger Speicherplatz als bei AUTO oder EXACT benötigt. um Näherungslösungen zu finden. wenn es sich dabei um einfache ganze Zahlen oder Brüche handelt. Ersetzen Sie in der Lösung c durch (a+b). Bei Ergebnissen mit nur wenigen Stellen wird dadurch mehr Speicherplatz benötigt. um Bruchpotenzen zu vermeiden. Formulieren Sie eine Aufgabe um. dann ersetzen Sie diese Kombination durch eine einzige Variable. besonders.var ) und solve(b=0. − In der Formel x añ+bñ + c + y añ+bñ + c y ersetzen Sie añ+bñ + c durch d und verwenden d + d . − Wenn m und c nur in Form von mù cñ vorkommen.

@n1 . false Geben den Wahrheitswert einer Identität oder eines Booleschen Ausdrucks an. dass Sie eine Konstante als Teil Ihrer Eingabe eingeben müssen.89: ¥ § TI.89: ¥ * TI.Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen Ein Rechenergebnis kann eine der in diesem Kapitel beschriebene besondere Konstante enthalten. Mit Clean Up 2:NewProb kann auf @n1 zurückgesetzt werden.92 Plus: 2 R Sowohl @n1 als auch @n2 stellen jede beliebige ganze Zahl dar. In einigen Fällen kann es auch vorkommen. Basis der natürlichen Logarithmen). ˆ. Kennzeichnet ein undefiniertes Ergebnis.92 Plus: 2 s ˆ bezeichnet unendlich und e die Konstante 2. x=x ist wahr bei jedem beliebigen Wert von x.71828. (Euler’sche zahl. Nach 255 beginnt die fortlaufende Numerierung der willkürlichen ganzen Zahlen wieder bei @n0..89: ¥ s TI. Für @ drücken Sie: TI..92 Plus: 2 * Für e drücken Sie: TI. wird jedes Erscheinen fortlaufend durchnumeriert. Eine Lösung ist bei jedem ganzzahligen Vielfachen von p gegeben.. Diese Konstanten werden sowohl in Eingaben als auch in Ergebnissen häufig verwendet.. Mathematisch unbestimmt undef „ˆ (unbestimmtes Zeichen) Ein nicht-eindeutiger Grenzwert 80 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . aber diese Schreibweise kennzeichnet unterschiedliche Ergebnisse. Taucht eine willkürliche ganze Zahl in derselben Sitzung mehrmals auf. @n255 Diese Schreibweise gibt eine “beliebige ganze Zahl” an. e Für ˆ drücken Sie: TI. 5<3 ist falsch. true.

.Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 4 Hinweis: Konstanten........................ In den übrigen Kategorien sind die verfügbaren Einheiten aufgeführt. Auf Page 3 im Dialogfeld MODE können Sie die Standardeinheiten für die angezeigten Ergebnisse aus drei Einheitensystemen wählen...... Das Ergebnis wird in den gewählten Standardeinheiten angezeigt...... und mit setUnits() können Sie die Standardeinheiten einstellen.......... ¦ ¦ Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 81 .. Internationales Einheitensystem (metrisch oder MKS) – Meter............ Hinweis: Mit getUnits() erhalten Sie eine Liste der Standardeinheiten......... wie beispielsweise 6_m ù 4_m oder 23_m/_s ù 10_s.... 88 Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten. 85 Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen .................... 87 Benutzerdefinierte Einheiten erstellen .. 83 Von einer Einheit in eine andere konvertieren ....................... Siehe Appendix A...... Kilogramm etc. Pfund etc..... Das Konvertieren von Werten aus einer Einheit in eine andere Einheit derselben Kategorie........................ Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten ........ Dient zum Wählen eigener Einheiten....... Die Erstellung benutzerdefinierter Einheiten....................................... Die Einheitenfunktionen ermöglichen: ¦ Die Eingabe einer Einheit für Werte in einem Term........ Britisches System – Fuß......... 89 Im Dialogfeld UNITS können Sie die verfügbaren Konstanten oder Einheiten aus unterschiedlichen Kategorien wählen..und Einheitennamen beginnen stets mit einem Unterstrich (_).. Hierbei kann es sich um eine Kombination vorhandener Einheiten oder um “eigenständige” Einheiten handeln........... 82 Konstanten oder Einheiten eingeben ....... In dieser Kategorie werden konstante Werte aufgelistet...

3. so können Sie diese direkt über die Tastatur eingeben. 29DBM ¸ e29 DCABS Im Dialogfeld für Maßeinheiten können ¸ Sie UNITS aus einer alphabetisch sortierten Kategorienliste auswählen. Konvertieren Sie das Ergebnis von Newton in Kraftkilogramm. wenn m = 5 kg und a = 20 m/sñsind. Berechnen Sie unter Beibehaltung 5 ¥  2™KG von m die Gewichtskraft (mit jp Hilfe der Konstanten _g). Kennen Sie die Abkürzung einer Einheit. ¥9DBM ¸ e¥9 DCABS ¸ Z2§ 2 MS 2¸ Bei Auswahl einer Maßeinheit im Dialogfeld UNITS wird das Zeichen _ automatisch eingesetzt. B2Ž¥ 2™KGF j¸ 2 Ž zeigt den Konvertierungsoperator 4 82 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .8 m/sñ beträgt. Außerdem kann _ms2 nun mit UNITS aus der Kategorie Acceleration gewählt werden. 29B jG ¸¸ 5. Für _g können Sie die vordefinierte Konstante aus dem Dialogfeld UNITS einsetzen oder _g eingeben. ¥  2™MS Nun können Sie _ms2 verwenden. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3…B1 ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3…B1 ¸ Anzeige 1. Z2§ Mit 2 D und 2 C können Sie die Kategorien Seite für Seite durchsuchen. wenn m = 5 kg (_kg) und a = 20 m/s2 (_ms2) sind. (Bei der Konstanten _g handelt es sich um die Erdbeschleunigung). um das internationale Einheitensystem einzustellen. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE.Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten Berechnen Sie mit der Gleichung f = mùa die Kraft. Berechnen Sie die Kraft. wenn a = 9. Wählen Sie SI für den Modus Unit System. 2. Berechnen Sie die Kraft. Page 3. 5¥ 2™KG jp20 ¥2™ MSj2 ¸ 52 KG p20 2 MS2 ¸ 52 KG p ¥9B G ¸¸ B2Ž2 KGF ¸ 4. anstatt jedesmal _m/_sñ neu eingeben j 2 ¸ zu müssen. an. Erstellen Sie für m/s2 die Beschleunigungseinheit namens _ms2. Konvertieren Sie in Kraftkilogramm (_kgf). Die Ergebnisse werden in diesen Standardeinheiten angezeigt.

3 Tipp: Durchblättern Sie die Kategorien Seite für Seite mit 2 D und 2 C. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 83 . Konstanten. drücken Sie B. welche Abkürzung der TI-89 / TI-92 Plus für eine bestimmte Konstante oder Einheit verwendet (siehe Liste ab Seite 89). Im Hauptbildschirm: 1. wird diese im Menü aufgeführt. 6. können Sie diese direkt über die Tastatur eingeben. Hinweis: Haben Sie eine eigene Einheit für eine bereits vorhandene Kategorie erstellt (Seite 88).92 Plus: ¥ 9 6. 256_m.und Einheitennamen beginnen stets mit einem Unterstrich ( _ ). Cursorsteuerung ist auch durch Eingabe des Anfangsbuchstabens eines Namens möglich. − Beim Anfügen von Einheiten an eine Variable muß allerdings entweder ein Leerzeichen oder das Zeichen ù vor dem Unterstrich eingegeben werden. 2. – oder – Wenn Sie eine andere Einheit aus der Kategorie auswählen möchten.Konstanten oder Einheiten eingeben Sie können entweder über ein Menü aus einer Liste verfügbarer Konstanten und Einheiten wählen oder diese direkt über die Tastatur eingeben. Drücken Sie ¸. Beispiel: 256_m Hinweis: Einheiten können mit Klein.92 Plus: 2  ¦ Nicht obligatorisch ist ein Leerzeichen oder ein Multiplikationssymbol ( ù ) vor dem Unterstrich. 3. Die gewählte Einheit wird in die Eingabezeile eingefügt. 256 _m und 256ù_m sind zum Beispiel äquivalente Eingabeformen. um die markierte (Standard) Einheit zu wählen.89: ¥  TI. markieren Sie die gewünschte Einheit und drücken Sie dann ¸. nicht als x mit einer Einheit. Verfahren Sie ebenso bei der Wahl einer Konstanten. Das erste Zeichen muß ein Unterstrich ( _ ) sein. Rufen Sie das Dialogfeld UNITS wie folgt auf: TI. 4. Tippen Sie den Wert oder den Term ein.89: 2 À TI. wie Sie eine Einheit wählen. Über ein Menü Hier wird dargestellt. Setzen Sie den Cursor mit D und C auf die betreffende Kategorie.3_pF Über die Tastatur Ist Ihnen bekannt. Beispielsweise wird x_m wird als Variable behandelt. dieses Zeichen wird wie folgt erzeugt: TI.oder Großbuchstaben eingegeben werden.

Sie möchten eine Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde eingeben.ø _s Die Klammer für (2_s) muß gesetzt werden. Meter pro Sekunde läßt sich dann durch Kombination von _m und _s aus den Kategorien Length und Time eingeben. wie ein Wert und seine Einheiten ausgewertet werden. Beispiel: Geben Sie Zur Berechnung von: folgendes ein: Tipp: Sind Sie sich nicht ganz sicher. Beispiel: 100_m wird als 100ù _m behandelt und 2_s als 2ù _s Ohne Klammer wird die Eingabe folgendermaßen berechnet: 100ù_m 100ù _m / 2ù _s = 2 ù _s = 50. wenn Sie die Klammer nicht setzen. zwei oder mehr Einheiten aus unterschiedlichen Kategorien miteinander zu kombinieren. 3ù 9. 100_m 2_s 100_m/(2_s) _m 50. einen Wert und dessen Einheiten in einer Klammer ( ) zusammenzufassen.8_m/_s Kombinieren Sie die Einheiten _m und _s. Beispiel: 100_m/2_s 50.ø_mø_s 84 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . um eine korrekte Auswertung zu gewährleisten. Das Weglassen der Klammer führt zu unerwarteten Einheiten. Verwendung von Klammern in Rechnungen mit Einheiten In manchen Berechnungen ist es erforderlich. fassen Sie diese in einer Klammer zusammen ( ). Es besteht keine vordefinierte Einheit _m/_s. deshalb erhalten Sie unerwartete Einheiten. Stellen Sie sich zum Beispiel vor. Tipp: Erstellen Sie für häufig verwendete Kombinationen benutzerdefinierte Einheiten (Seite 88).Kombinieren mehrerer Einheiten Es kann sich die Notwendigkeit ergeben. Dies ist für die Division von Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Divisionsaufgaben.ø_mø_s Eine Einheit wird in einer Berechnung ähnlich wie eine Variable behandelt. die Kategorie Velocity im Dialogfeld UNITS enthält diese Einheit aber noch nicht.

daß Ihre Standardeinheiten auf das SI-System eingestellt sind (Seite 87). wird diese in ihrer Standardeinheit angezeigt (in diesem Beispiel _s). So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde von Meilen in Kilometer: 186000_mi/_s 4 _km Da keine Konvertierung der Zeit angegeben ist. wie weiter unten beschrieben. Sie verwenden. 20ù 6_km Angezeigt in der Standardlängeneinheit (_m im SI-System). Hinweis: Eine Liste vordefinierter Einheiten finden Sie auf Seite 89. In folgendem Beispiel wird davon ausgegangen. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 85 . vorzunehmen (Seite 88). So konvertieren Sie 4 Lichtjahre in Kilometer: 4_ltyr 4 _km So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde in Kilometer/Stunde: 186000_mi/_s 4 _km/_hr Verwendet ein Term eine Kombination von Einheiten. So multiplizieren Sie 6 Kilometer mit 20. so wird sie automatisch in die aktuelle Standardeinheit für diese Kategorie konvertiert und in dieser Form angezeigt. verwenden Sie den Konvertierungsoperator 4. Alle Einheiten außer Temperatureinheiten Verwenden Sie eine Einheit in einer Berechnung. Die übrigen Einheiten werden gemäß Ihren Standardeinstellungen angezeigt. wird diese in ihrer Standardeinheit angezeigt (in diesem Beispiel _m). Term_Einheit1 4 _Einheit2 Zur Eingabe von 4 drücken Sie 2 Ž. so können Sie nur für einige der Einheiten eine Konvertierung angeben. Soll in eine andere als die Standardeinheit konvertiert werden. Tipp: Das Dialogfeld UNITS enthält ein Menü mit den verfügbaren Maßeinheiten. einschließlich einer benutzerdefinierten. eine Konvertierung von einer Einheit in eine andere Einheit derselben Kategorie. So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde von Sekunden in Stunden: 186000_mi/_s 4 1/_hr Da keine Konvertierung der Länge angegeben ist. den Konvertierungsoperator 4. es sei denn.Von einer Einheit in eine andere konvertieren Es besteht die Möglichkeit.

So geben Sie Meter pro Sekunde im Quadrat ein: 27_m/_s^2 So konvertieren Sie Meter pro Sekunde im Quadrat von Sekunden in Stunden: 27_m/_s^2 41/_hr^2 Temperaturwerte Zum Konvertieren eines Temperaturwertes ist tmpCnv() anstelle des Operators 4 zu verwenden. _¡f) 100_oC 0 100 _oC _oF 32 180_ F o 212 86 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .B.B. @tmpCnv(Term_¡TempEinheit1. 100_¡C in _¡F: tmpCnv(100_¡c. den Bereich 100_¡C in den entsprechenden Bereich in _¡F: tmpCnv(100_¡c.92 Plus: 2 G ¤ D Verwenden Sie zum Konvertiern eines Temperaturbereichs (Differenz zwischen zwei Temperaturwerten) @tmpCnv().89: ¥ c ¤ [D] TI. So konvertieren Sie z. _¡TempEinheit2) Zur Eingabe von ¡ drücken Sie 2 “. _¡TempEinheit2) So konvertieren Sie z. drücken Sie: TI. tmpCnv(Term_¡TempEinheit1. _¡f) 0 100 _oC _oF 32 212 Temperaturbereiche Für @.

Zum Beispiel: Area = Lengthñ. die nicht geändert werden können. daß Ergebnisse dieser Kategorie in den Standardeinheiten ihrer Komponenten angezeigt werden. erfahren Sie auf Seite 89. Bei Verwendung des SIoder des ENG/USSystems Die Einheitensysteme SI und ENG/US (Einstellung über Seite 3 des MODE-Bildschirms) verwenden integrierte Standardeinheiten. Das bedeutet. Siehe Appendix A. ¦ ¦ Sind die Standardeinstellungen Area=_acre und Length=_m (Meter). Es kann keine Vorgabe für einzelne Kategorien eingestellt werden. zeigt es zunächst die aktuellen Standardeinheiten an. Was bedeutet die Vorgabe NONE? Für viele Kategorien kann NONE als Standardeinheit gewählt werden. Stellen Sie Area auf NONE ein. Hinweis: NONE ist für Grundkategorien wie Länge und Masse. und wählen Sie eine Einheit aus der Liste. so werden die Flächen-Ergebnisse in _mñ -Einheiten angezeigt. dann werden die Flächen-Ergebnisse in _acre-Einheiten angezeigt. um das Dialogfeld CUSTOM UNIT DEFAULTS anzuzeigen. dann wird jedes Längenergebnis in Metern angezeigt (auch wenn Sie in die Rechnung _km oder _ft eingegeben haben). Ist die Standardeinheit für Länge beispielsweise _m. indem Sie j drücken und verlassen. Markieren Sie SET DEFAULTS mit D. Tipp: Wenn das Dialogfeld CUSTOM UNIT DEFAULTS geöffnet wird. 4. So stellen Sie benutzerspezifische Standardeinheiten ein: 1. ist der Menüpunkt Custom Units nicht verfügbar. Wenn Unit System=SI oder ENG/US. nicht verfügbar. welche Einheiten enthalten. 5. die keine Komponenten besitzen. Drücken Sie zweimal ¸. Nun kann für jede Kategorie eine Vorgabe markiert werden: Drücken Sie B. werden in der Standardeinheit für die betroffene Kategorie angezeigt. Wie Sie die Standardeinheiten für diese Systeme finden. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 87 . 3. um Unit System auf CUSTOM einzustellen. um Ihre Änderungen zu speichern und den MODE-Bildschirm zu Der Cursor bewegt sich auch. Einstellung benutzerspezifischer Standardeinheiten Hinweis: Mit setUnits() können Sie Standardeinheiten einstellen und mit getUnits() Informationen über diese abrufen. Drücken Sie B . Drücken Sie 3 … B 3. den Anfangsbuchstaben einer Einheit eingeben. 2.Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen Alle Ergebnisse. dann ist Length die Komponente von Area.

¦ ¦ Definieren einer Einheit Gehen Sie zum Definieren einer Einheit ebenso wie zum Speichern einer Variablen vor. So definieren Sie beispielsweise eine Dekameter-Einheit: 10_m ! _dekm So definieren Sie eine Beschleunigungseinheit: _m/_s^2 ! _ms2 Wenn die Vorgaben für Länge und Zeit _m bzw. Sie können hierfür _blinzeln als gültige Einheit verwenden. Sie können wie jede Variable gelöscht werden. Das erste Zeichen muß ein Unterstrich-Zeichen sein.92 Plus: 2  Als zweites Zeichen kann jedes für Variablennamen gültige Zeichen. Definieren Sie deshalb 10_m als neue Einheit mit dem Namen _dekm.oder Kleinschreibung eingeben. Einige Gründe für die Erstellung einer eigenen Einheit sind: ¦ ¦ ¦ Sie möchten Längenwerte in Dekametern eingeben. Wozu dienen benutzerdefinierte Einheiten? Hinweis: In einer Kategorie erzeugte Maßeinheiten können im Menü des Dialogfelds UNITS ausgewählt werden. außer _ oder einer Ziffer verwendet werden. Regeln für benutzerdefinierte Einheitennamen Für Einheitennamen gelten ähnliche Regeln wie für Variablennamen. wie häufig eine Person blinzelt. Diese eigenständige Einheit wird wie eine undefinierte Variable behandelt. Zur Berechnung von 195 mal Blinzeln in 5 Minuten als _blinzeln/_min: 195_blinzeln/(5_min) Wenn die Vorgabe für Zeit _ s ist. Hinweis: Benutzerdefinierte Einheiten wie _dm werden als Variablen gespeichert. Für die übrigen Zeichen (bis zu 6) kann jedes für Variablennamen gültige Zeichen. Sie möchten berechnen. _9f ist zum Beispiel unzulässig. Hinweis: Unabhängig davon. außer einem Unterstrich-Zeichen verwendet werden.89: ¥  TI. definieren Sie diese Einheitenkombination als einfache Einheit namens _ms2. 88 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . 3_blinzeln wird beispielsweise wie 3a behandelt. Die Einheit kann aber nicht mit 3 als Standardeinheit für die angezeigten Ergebnisse eingestellt werden. Dieses Zeichen wird wie folgt erzeugt: TI. werden benutzerdefinierte Einheiten stets in Kleinbuchstaben angezeigt. Auch die Verwendung eigenständiger Einheiten ist möglich. _s sind. ¦ ¦ Der Name darf aus maximal 8 Zeichen bestehen. indem Sie einer einer oder mehreren vordefinierten Einheiten eine neue Einheit definieren. ob Sie die Buchstaben in Groß.Benutzerdefinierte Einheiten erstellen Die Liste der verfügbaren Einheiten jeder Kategorie kann erweitert werden. Definition ! _neueEinheit Erzeugung von ! mit §. ohne sie zu definieren. Anstatt _m/_s 2 als Beschleunigungseinheit einzugeben.

5..................... 5.. 1...60217733Eë 19_coul _Rb ......... 1....... Flußquant... magnetische Feldkonstante.. 1. Ruhemasse des Elektrons ............ Gravitationskonstante...................67259Eë 11_m 3/_kg/_s2 vereinfacht Einheitenterme und _h..0221367E23 /_mol Tabelle abweichen....... allgemeine Gaskonstante.. Molvolumen............380658Eë 23_J/_°K Ihrer Einstellung für Standard_Me..6260755Eë 34_Jø_s zeigt die Ergebnisse gemäß _k......... 1. 8..... _c.........2566370614359Eë 6_N/_A2 _mb ........ Acre _ha.... 10973731...... 2... Loschmidtsche Konstante ...... Bohrsches Magneton. Ruhemasse des Neutrons .......... Coulombsche Konstante... 9........ daß einige Kategorien keinerlei Standardeinheit besitzen...6749286Eë 27_kg angezeigten konstanten Werte _Mp ..... 2.9875517873682E9_Nø_m2/_coul2 _g........ 6..... 2...99792458E8_m/_s _Cc . Lichtgeschwindigkeit ...0678346161Eë 15_Wb kombinationen auf den Innenseiten der Handbuchhülle......... Rydberg-Konstante ....Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten In diesem Abschnitt werden die vordefinierten Konstanten und Einheiten nach Kategorien aufgeführt......31451_J/_mol/_¡K _Rdb............... Vorgaben für SI und ENG/US Für die Einheitensysteme SI und ENG/US werden integrierte Standardeinheiten verwendet..... Stefan-Boltzmannsche Zeichen finden Sie auf der Konstante..............53413 /_m _Vm .6726231Eë 27_kg von den Werten in dieser _Na ........ daß Kategorien mit nur einer definierten Einheit nicht aufgeführt sind. Beachten Sie bei der Verwendung von 3 zur Einstellung von Standardeinheiten..... All diese Konstanten und Einheiten können aus dem Dialogfeld UNITS gewählt werden........80665_m/_s 2 Hinweis: Der TI-89 / TI-92 Plus _Gc .................. 6...29177249Eë 11_m _Rc . _m0......... Bohr-Radius................8541878176204Eë 12_F/_m Erzeugen von griechischen _s...... elektrische Feldkonstante ....... Boltzmann-Konstante.......6705119Eë 8_W/_m 2/_¡K 4 Tabelle für Tasten_f0.... 9.241409Eë 2_m3/_mol Tipp: Eine Anleitung zum _H0 ........ Elektronenladung . Ruhemasse des Protons......... 1.2740154Eë 24_Jø_m2/_Wb Konstanten Länge _Ang _au _cm _fath _fm _ft _in _km _ltyr _m Ångström astronomische Einheit Zentimeter Fathom Femtometer Fuß (ENG/US) Zoll Kilometer Lichtjahr Meter (SI) _mi _mil _mm _Nmi _pc _rod _yd _m _Å Meile 1/1000 Zoll Millimeter Seemeile Parsec Rod Yard Mikrometer Ångström Fläche _acre ...... Hektar NONE (SI) (ENG/US) Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 89 .... Beachten Sie bitte...1093897Eë 31_kg einheiten an.. 8.. Für einige Kategorien verwenden beide Systeme dieselben Vorgaben... 9. _q........ Eine Beschreibung der Vorgabe NONE finden Sie auf Seite 87.................. Planck-Konstante.. Schwerebeschleunigung . Deshalb können die auf Ihrem Bildschirm _Mn ........ 8... 6............ Diese eingebauten Vorgaben sind in diesem Abschnitt durch (SI) und (ENG/US) gekennzeichnet............

Nanosekunde _knot.. Teelöffel NONE (SI) (ENG/US) _s................... Millisekunde _ns.... Kilowatt _W.................. Btu (obsolete britische Einheit für Arbeit und Energie) (ENG/US) _ml ..... Liter-Atmosphäre Leistung _hp ................. _¡F..... Meilen pro Stunde NONE (SI) (ENG/US) _¡K ........ Milligramm _mton.................. ¡Kelvin _¡R . Tonne _tonne ... Tonne _tonUK .........Volumen _cup .. Gramm _kg......... Dyn _kgf ..................... Jahr _ms .... Slug _ton...... Sekunde (SI) (ENG/US) _week . Quart _tbsp. Kilowatt-Stunde _latm. Eßlöffel _tsp ... Woche _yr. atomare Masseneinheit _gm.. Gallone (US) _galUK .................. Newton (SI) _tonf ............................... Joule (SI) _kcal ........... Stunde _min .... Candela (keine Vorgabe) _mol ...... Pfund (ENG/US) _mg..... Stundenkilometer keine vordefinierten Einheiten _¡C....... Longtonne Kraft _N.... Fuß-Pfund _J... ¡Rankine (keine Vorgabe) Lichtstärke Stoffmenge Masse _oz ... Minute _ms............ Milliliter _pt..... Unze _slug . Knoten _kph ..................... Mol (keine Vorgabe) _amu ....... fluid ounce _flozUK..... Watt (SI) 90 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten ................................ Cup _floz . Kalorie _erg ... Pint _qt .. Mikrosekunde Zeit Geschwindigkeit Beschleunigung Temperatur _mph........... ¡Farenheit _cd.. ¡Celsius Zur Eingabe von ¡ drücken Sie 2 “..... Gallone (UK) _l..... Elektronenvolt _ftlb ............ Erg _eV ....... Tag _hr ... Kraftpfund (ENG/US) _Btu. Kraftkilogramm _lbf ......... Pferdestärke (ENG/US) _kW .. Tonne _dyne .................... Krafttonne Energie _cal............ Liter _day.............................. Kilokalorie _kWh .... fluid ounce (UK) _gal.. Kilogramm (SI) _lb............

.......... Megahertz _mA . millimho _F ..... Millihenry _nH... Coulomb (SI) (ENG/US) _kV ..................... Flußdichte Magnetischer Fluß Induktivität NONE (SI) (ENG/US) _T ... Mikroampere Ladung Potential Widerstand Leitfähigkeit Kapazität _mho .......... Millimeter Quecksilbersäule _Pa . Kiloohm _V .........Druck _atm ..... Ohm (SI) (ENG/US) _siemens..... Kilovolt _mV .... Milliampere _coul ...... Kiloampere _mA... Atmosphäre _bar ....... siemens (SI) _mmho .. Millimeter Quecksilbersäule Viskosität..... Zoll Quecksilbersäule _mmH2O...... Feldstärke Magn....... Volt _MJ .... Mikrofarad _kHz.. Millimeter Wasser _mmHg................................... Volt (SI) (ENG/US) _volt... Pascal (SI) _psi ........ Weber (SI) (ENG/US) _henry........... Henry (SI) (ENG/US) _mH............. Mikrohenry Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 91 ........... Stok _P .. oersted _Gs .................. kinematische Viskosität. Nanohenry Magn..... mho (ENG/US) _mmho. Nanofarad _pF ........ Millivolt _kJ........... Poise _GHz ........ Gigahertz _Hz ................... micromho _mF.. Ampere (SI) (ENG/US) _kA .. Pfund pro Quadratzoll (ENG/US) _torr...... Kilohertz _MHz . dynamische Frequenz Elektrischer Strom _St . Zoll Wasser _inHg..... Tesla (SI) (ENG/US) _mH .............. Farad (SI) (ENG/US) _nF ..... Bar _inH2O........ Gauß _Wb . Pikofarad _Oe ... Ohm _J ... Megaohm _ohm............... Hertz (SI) (ENG/US) _A ........

92 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .

..... In vorliegendem Kapitel werden zusätzliche Operationen beschrieben.. um Ihnen einen schnellen Einstieg in die Arbeit mit dem TI-89 / TI-92 Plus zu ermöglichen..........Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 5 Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern ..... beginnt es nicht wie die anderen mit einer Vorschau......................................... durch welche Sie den Hauptbildschirm noch effektiver verwenden können................ 103 In Kapitel 2 wurden die Grundoperationen des Hauptbildschirms dargestellt............................. 100 Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß”....... Da dieses Kapitel aus verschiedenen..... 95 Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten ............... 94 Informationen ausschneiden........... Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 93 ................................................................... 97 Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden .................................... kopieren und einfügen............................ in sich geschlossenen Themen besteht..

Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable zum Speichern der Einträge an. Setzen Sie den Cursor auf die erste Zeile des Skripts. 2. öffnen Sie die Variable mit dem TextEditor als Befehls-Skript. und wählen Sie 2:Save Copy As. in welcher die Hauptbildschirm-Eingaben gespeichert sind. Folder Variable 3. 94 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . Möchten Sie ein anderes Verzeichnis verwenden. (Im Menü ƒ des Hauptbildschirms ist 1:Open nicht verfügbar. 3. Hinweis: Es werden nur Eingaben gespeichert. die Sie in beliebiger Reihenfolge einzeln ausführen können. drücken Sie B. Steht automatisch auf Text und kann nicht geändert werden. können Sie den Hauptbildschirm in einer Textvariablen speichern. Zeigt das Verzeichnis an. noch nicht verwendeten Variablennamen ein. Geben Sie einen gültigen. Menüpunkt Beschreibung Type Hinweis: Näheres zu Verzeichnissen finden Sie auf Seite 100. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds drücken Sie ¸ zweimal). und drücken Sie mehrmals †. Öffnen Sie die Variable. in welchem die Textvariable gespeichert wird. Zeigen Sie den wiederhergestellten Hauptbildschirm an. Dieser geteilte Bildschirm zeigt den TextEditor (mit Befehlszeilen-Skript) und den wiederhergestellten Hauptbildschirm. können Sie sie im Hauptbildschirm nicht direkt wiederherstellen. Die gespeicherten Eingaben werden als Befehlszeilen angezeigt. Sollen diese Eingaben dann wieder ausgeführt werden. Gespeicherte Eingaben wiederherstellen Hinweis: Umfassende Anweisungen zur Verwendung des Text-Editors und zum Ausführen eines Befehls-Skripts finden Sie in Kapitel 18. Die Einträge des Protokoll-Bereichs speichern Im Hauptbildschirm: 1. keine Antworten.Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern Wenn Sie alle Eingabe des Protokoll-Bereichs speichern möchten. Da die Eingaben in einem Skriptformat gespeichert sind.) Statt dessen: 1. um die Befehle Zeile für Zeile auszuführen. Drücken Sie ƒ. 2. mit dem Text-Editor. und ein Menü mit den vorhandenen Verzeichnissen wird geöffnet. Wählen Sie dann ein Verzeichnis.

Gelöschte Informationen werden nicht in der Zwischenablage gespeichert und können auch nicht wieder abgerufen werden.92 Plus: ¥ X. Setzen Sie den Cursor in der Eingabezeile vor oder hinter die gewünschten Zeichen. Markieren Sie die auszuschneidenden oder zu kopierenden Zeichen. oder ¥7 TI.Informationen ausschneiden. Kopieren und Einfügen können Sie Informationen innerhalb derselben Anwendung oder auch von einer Anwendung zu einer anderen verschieben oder kopieren. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 95 . Drücken Sie ƒ. der als temporärer Speicher dient. ¥ C. aber nicht ausschneiden oder einfügen. Tipp: Ausschneiden.) Informationen in die Zwischenablage kopieren oder ausschneiden Ausgeschnittene oder kopierte Informationen werden in der Zwischenablage gespeichert. 1. und wählen Sie 4:Cut oder 5:Copy. Automatisches Einfügen oder “Ausschneiden/ Kopieren/Einfügen”? Mit dem in Kapitel 2 beschriebenen automatischen Einfügen können Sie eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich schnell kopieren und in die Eingabezeile einfügen. um diesen Eintrag automatisch in die Eingabezeile einzufügen. 2. Verwenden Sie C und D. Zwischenablage = x^4ì3x^3ì6x^2+8x Zwischenablage = x^4ì3x^3ì6x^2+8x Ausschneiden ist nicht gleichbedeutend mit Löschen.89: ¥ 5. kopieren und einfügen Mit Hilfe der Funktionen Ausschneiden. Halten Sie ¤ gedrückt. und drücken Sie gleichzeitig A oder B. Drücken Sie ¸. um die Zeichen links bzw. um den Eintrag im Protokoll-Bereich zu markieren. und beim Kopieren bleibt sie dort erhalten. ¥ 6. ein Speicherbereich. und zwar wie folgt: TI. Zwischenablage = (leer oder früherer Inhalt) Nach ausschneiden Nach kopieren Hinweis: Der vorhandene Inhalt der Zwischenablage wird durch die neu ausgeschnittenen oder kopierten Informationen ersetzt. 1. Kopieren und Einfügen verwenden. Beim Ausschneiden wird die Information von ihrem aktuellen Ort entfernt (dient zum Verschieben von Informationen). Zum Kopieren oder Verschieben von Informationen aus der Eingabezeile müssen Sie die Einzelfunktionen Ausschneiden. (Sie können im Protokoll-Bereich zwar kopieren. rechts vom Cursor zu markieren. oder ¥ V 2. Kopieren und Einfügen sind auch ohne das über ƒ aufzurufende Menü möglich. Dafür wird die Zwischenablage des TI-89 / TI-92 Plus verwendet.

um den Term zu markieren. a. 2. Drücken Sie ¸. a. und wählen Sie 6:Paste. Drücken Sie ¥ #. Fügen Sie den kopierten Term ein. a. an welcher die Information eingefügt werden soll. Vervollständigen Sie die neue Eingabe. b. um die neue Definition zu speichern.89: ¥ 7 TI. Fügen Sie die kopierte Information in einen neuen Eintrag ein. Fügen Sie die kopierte Information in eine andere Anwendung ein. um die Eingabe auszuwerten. Drücken Sie … 1.Informationen aus der Zwischenablage einfügen Beim Einfügen wird der Inhalt der Zwischenablage an der aktuellen Cursorposition in die Eingabezeile eingesetzt. um die Funktion d differentiate zu wählen. Verwenden Sie ¤ B oder ¤ A. Tipp: Sie können einen Term auch wiederverwenden. oder verwenden Sie die Tastenkombination: TI. d. Kopieren Sie die gewünschte Information.92 Plus: ¥ V Beispiel: Kopieren und Einfügen Wenn Sie einen Term wiederverwenden möchten. b. indem Sie: TI. c. 2. c. um den Y= Editor zu öffnen. Siehe Seite 97.89: ¥ 7 TI. 1. Drücken Sie ƒ. Setzen Sie den Cursor an die Stelle. indem Sie eine benutzerspezifische Funktion defi-nieren. Drücken Sie ¸. und drücken Sie ¸.92 Plus: ¥ C c. ohne ihn jedesmal neu eingeben zu müssen: 1. 96 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . Drücken Sie hier ¸. Drücken Sie: TI. Tipp: Durch Kopieren und Einfügen können Sie Informationen problemlos von einer Anwendung in eine andere übertragen. Der Inhalt der Zwischenablage bleibt unverändert.89: ¥ 6 TI. 3.89: ¥ 7 TI. um y1(x) zu definieren. b.92 Plus: ¥ V. Drücken Sie zum Einfügen: TI.92 Plus: ¥ V.

1 cube(x) = x 3 Term Parameterliste Funktionsname xroot(x. Programm-Editor In Kapitel 17 finden Sie Anleitungen zum Erstellen einer benutzerdefinierten Funktion. die nicht die gleichen wie beim späteren Funktions. Format einer Funktion Hinweis: Für Funktionsnamen gelten dieselben Regeln wie für Variablennamen. welche Sie an die Funktion übertragen. In diesen Beispielen besteht die Definition aus einem einzelnen Term (oder einer Anweisung).y) = y x Term Parameterliste Funktionsname Verwenden Sie beim Definieren von Funktionen und Programmen eindeutige Parameternamen. Parameter (in diesen Beispielen x und y) sind Platzhalter. Eine benutzerdefinierte Funktion erstellen Gehen Sie nach einer der folgenden Methoden vor.Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten Wenn Sie denselben Term (mit unterschiedlichen Werten) mehrmals benötigen. Define-Befehl Definieren Sie einen Funktionsnamen (einschließlich der Parameterliste) als Term. Sie stellen die Variablen x und y erst dann dar. können Sie durch benutzerdefinierte Funktionen sehr viel Zeit sparen. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 97 .oder Programmaufruf sind. die alle beliebigen Werte darstellen. Sie können so viele Parameter wie nötig verwenden. Methode Beschreibung § Speichern Sie einen Term in einem Funktionsnamen (einschließlich der Parameterliste). Verwenden Sie in der Parameterliste unbedingt dieselben Parameter wie in der Definition. Die nachfolgenden Beispiele zeigen benutzerdefinierte Funktionen mit einem und mit zwei Parametern. wenn Sie beim Auswerten der Funktion x und y ausdrücklich als Parameter übergeben. Beispiel: cube(n) = xò führt beim Auswerten der Funktion zu unerwarteten Ergebnissen. Benutzerdefinierte Funktionen können auch die Fähigkeiten Ihres TI-89 / TI-92 Plus über die integrierten Funktionen hinaus erweitern. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2.

kann es hilfreich sein. Sie verwenden dazu wie bei Funktionen.). die mehrere Anweisungen enthält.nn.. die zum Programmieren verwendet werden. Siehe hierzu Kapitel 17.. ElseIf. Eine Funktion auswerten Benutzerdefinierte Funktionen verwenden Sie wie jede andere Funktion. Näheres zu den einzelnen Anweisungen finden Sie in Anhang A. :EndFunc Tipp: Eine komplexe Funktion mit mehreren Anweisungen können Sie einfacher mit dem Im Hauptbildschirm: Programm-Editor erstellen als im Hauptbildschirm. 1 1 1 + + .. Angenommen. In der Definition dürfen zahlreiche Steuer. Trennen sie die einzelnen Anweisungen durch Doppelpunkte Define sumrecip(nn)=Func:Local temp. Addiert die Kehrwerte. Verwenden Sie Parameternamen. Gibt eine Meldung zurück.1.Eine Funktion mit mehreren Anweisungen erstellen Hinweis: Näheres zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Funktionen und Programmen finden Sie in Kapitel 17. die beim Aufrufen der Funktion/des Programms nicht verwendet werden. Variablen außerhalb der Parameterliste müssen als “lokal” deklariert werden.i: . Func Local temp.. sich die Definition zuerst in Blockform zu vergegenwärtigen. Sie können auch benutzerdefinierte Funktionen erstellen. Sie können sie einzeln auswerten oder in einen anderen Term aufnehmen. 98 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms .und Entscheidungsstrukturen enthalten sein (If. den Befehl Define. wenn nn keine ganze Zahl oder nn0 ist. Gibt die Summe zurück. Denken Sie an die Doppelpunkte. Sie möchten eine Funktion erzeugen. die mehrere Kehrwerte ganzer Zahlen (n) addieren soll. Funktionen mit mehreren Anweisungen: angezeigt als “Func”. deren Definition aus mehreren Anweisungen besteht. die nur eine Anweisung enthalten.ë 1 approx(temp+1/i)! temp EndFor Return temp EndFunc Func und EndFunc müssen am Anfang/ Ende der Funktion stehen. Im Hauptbildschirm müssen Sie eine aus mehreren Anweisungen bestehende Funktion in eine einzige Zeile eingeben. Return etc.i If fPart(nn)ƒ0 or nn0 Return “falscher Parameter” 0! temp For i. Eingabe einer Funktion mit mehreren Anweisungen in einer Zeile. + 1 n nì 1 Vor dem Erstellen einer Funktionsdefinition.

Die Definition einer benutzerdefinierten Funktion anzeigen Die Definition ändern Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 £. um die Definition anzuzeigen.Eine Funktionsdefinition anzeigen und ändern Sie möchten: Vorgehensweise: Eine Liste aller benutzerdefinierten Funktionen anzeigen Drücken Sie 2 °. bearbeiten Sie sie.89: 2 ˆ TI. nicht aber die Parameterliste (z.92 Plus: 2 ½ † Anzeige einer Liste von Flash-Anwendungsfunktionen Hinweis: Sie können eine benutzerdefinierte Funktion im Dialogfeld CATALOG anzeigen lassen. um den VAR-LINKBildschirm zu öffnen.92 Plus: 2 ½ … Markieren Sie die Funktion im VAR-LINK Bildschirm.89: ½ … TI. Speichern Sie die neue Definition dann mit § oder Define. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 99 .B. (Siehe Kapitel 21. Geben Sie den Funktionsnamen.) — oder — Drücken Sie: TI. Drücken Sie: TI. Ändern Sie die Definition. xroot) ein. TI. — oder — Öffnen Sie die Funktion im ProgrammEditor (siehe Kapitel 17).92 Plus: ˆ — oder — Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 £. und rufen Sie das Menü Contents auf. und speichern Sie die Änderungen (siehe Kapitel 17). jedoch ihre Definition nicht im CATALOG einsehen oder bearbeiten.89: ½ † TI. Zum Angeben des Variablentyps Function müssen Sie unter Umständen die Menüleiste „ View benutzen. und drücken Sie ¸ zweimal. — oder — Öffnen Sie die Funktion im ProgrammEditor.

) Eine Systemvariable oder eine Tabellen-Setup-Variablen Variable mit reserviertem (TblStart. Sie können beispielsweise je ein Verzeichnis für die verschiedenen Anwendungen des TI-89 / TI-92 Plus erstellen (Math. c=6 f(x)=3x 2 +4x+25 Auf die Systemvariablen im Verzeichnis MAIN kann unabhängig vom aktuellen Verzeichnis stets direkt zugegriffen werden. Verzeichnisse und Variablen Mit Verzeichnissen können Sie Variablen auf einfache Weise verwalten. Siehe “Variablen aus anderen Verzeichnissen verwenden” auf Seite 102.) Namen kann hingegen nur im Y= Editor-Funktionen Verzeichnis MAIN gespeichert (y1(x) etc. in dem standardmäßig sämtliche Variablen gespeichert werden. Beispiele für Variablen. Deshalb können in Verzeichnissen separate Variablensätze mit gleichen Variablennamen aber unterschiedlichen Werten gespeichert werden.) werden. Hinweis: Benutzerdefinierte Variablen werden. xmax etc. falls nicht anders von Ihnen festgelegt. c=2 f(x)=x 2 +6 GEOMET Sie können innerhalb eines Verzeichnisses kein weiteres Verzeichnis erstellen.Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über ein vorgegebenes Verzeichnis namens MAIN. ¦ ¦ Fenstervariablen (xmin. Eine benutzerdefinierte Variable kann in jedem vorhandenen Verzeichnis gespeichert werden. Wenn Sie weitere Verzeichnisse erstellen. Benutzerdefinierte b=5. im aktuellen Verzeichnis gespeichert. die nur in MAIN gespeichert werden können Die benutzerdefinierten Variablen in einem Verzeichnis sind unabhängig von den Variablen in anderen Verzeichnissen. b=2. Name des aktuellen Verzeichnisses MAIN Variablen Systemvariablen & Benutzerdefinierte a=1. Text-Editor etc. @Tbl etc. b=1.) oder auch für verschiedene Klassen. können Sie separate Sätze benutzerdefinierter Variablen speichern (einschließlich selbstdefinierter Funktionen). c=100 f(x)=sin(x)+cos(x) MATHE Benutzerdefinierte a=42. c=3 f(x)=x 3 +x 2 +x GABI Benutzerdefinierte a=3. 100 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . indem Sie Variablen in zusammengehörige Gruppen aufteilen.

Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis. — oder — Drücken Sie die entsprechende Ziffer bzw. Dieser neue Verzeichnis ist dann automatisch das aktuelle Verzeichnis. 2. Drücken Sie 3. Nach der Erstellung eines Verzeichnisses in VAR-LINK ist dieses nicht automatisch das aktuelle Verzeichnis. NewFold Verzeichnisname Name des zu erstellenden Verzeichnisses. 1. Geben Sie einen eindeutigen Verzeichnisnamen mit bis zu acht Zeichen ein. Drücken Sie 2 °. Bei Ausführung von setFold wird der Name des zuvor aktuellen Verzeichnisses zurückgegeben. um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu schließen. ohne Änderungen zu speichern. und wählen Sie 5:Create Folder. und drücken Sie zweimal ¸. Tipp: Möchten Sie das Menü oder das Dialogfeld verlassen. 2. Markieren Sie die Current FolderEinstellung. den Buchstaben des Verzeichnisses. 4. drücken Sie N. um ein Menü der vorhandenen Verzeichnisse zu öffnen. Drücken Sie ƒ Manage. 3. Drücken Sie B. 5. Das aktuelle Verzeichnis mit dem Hauptbildschirm einstellen Geben Sie die Funktion setFold ein. Drücken Sie ¸. setFold (Verzeichnisname) Bei der Funktion setFold müssen Sie den Verzeichnisnamen in runde Klammern setzen. 3.Ein Verzeichnis vom Hauptbildschirm aus erstellen Geben Sie den Befehl NewFold ein. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 101 . und drücken Sie ¸. Ein Verzeichnis vom VAR-LINK Bildschirm aus erstellen Mit dem in Kapitel 21 beschriebenen VAR-LINK-Bildschirm werden die vorhandenen Variablen und Verzeichnisse aufgelistet. Das aktuelle Verzeichnis mit dem Dialogfeld MODE einstellen Zur Benutzung des Dialogfelds MODE: 1. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¦ ¦ Markieren Sie den Verzeichnisnamen.

1. Wählen Sie den/die zu löschende/n Einträge. Geben Sie zum Löschen einer Variablen den Befehl DelVar ein. Ein Pfadname hat folgende Form: Verzeichnisname \Variablenname — oder — Verzeichnisname \Funktionsname Beispiel: Wenn Current Folder = MAIN Verzeichnis MAIN Hinweis: In diesem Beispiel wird angenommen. und drücken Sie ƒ1 oder 0. 2..) 3. Drücken Sie 2 °. DelFold Verzeichnis1 [. die sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet... Eine Liste der vorhandenen Verzeichnisse und Variablen können Sie einsehen. Ein Verzeichnis mit dem Hauptbildschirm löschen ¦ Hinweis: Das Verzeichnis MAIN können Sie nicht löschen. werden automatisch auch dessen Variablen ausgewählt. Beim Einfügen eines Variablennamens. wird der Pfad (Verzeichnisname\Variablenname) eingefügt. var2] [.Variablen aus anderen Verzeichnissen verwenden Sie können auf eine benutzerdefinierte Variable oder Funktion zugreifen. a=1 f(x)=x 3 +x 2 +x MATH a=42 f(x)=3x 2 +4x+25 Hinweis: Näheres zum VAR-LINK Bildschirm finden Sie in Kapitel 21. 102 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . um diesen Variablennamen in die Eingabezeile des Hauptbildschirms einzufügen. der sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. daß Sie ein Verzeichnis namens MATH erstellt haben. DelVar var1 [.. Siehe Kapitel 21. (Wenn Sie zum Auswählen eines Verzeichnisses † verwenden. indem Sie 2°drücken. Ein Verzeichnis mit dem VAR-LINK Bildschirm löschen VAR-LINK dient zum gleichzeitigen Löschen eines Verzeichnisses und dessen Variablen. Vor dem Löschen eines Verzeichnisses müssen sämtliche darin gespeicherten Variablen gelöscht werden. Geben Sie anstelle des bloßen Variablennamens den gesamten Pfadnamen an. Verzeichnis3] . var3] . Mit dem VAR-LINKBildschirm können Sie eine Variable markieren und ¸ drücken. ¦ Geben Sie zum Löschen eines leeren Verzeichnisses den Befehl DelFold ein. Drücken Sie ¸ zum Bestätigen des Löschvorgangs. Verzeichnis2] [.

die sowohl zu lang als auch zu hoch ist. Zur Abhilfe können Sie: ¦ ¦ Speicherkapazität freigeben: Löschen Sie hierzu nicht benötigte Variablen und/oder Flash-Anwendungen. Scrollen Sie dann mit Hilfe des Cursorfelds. und markieren Sie die Eingabe oder die Antwort.92 Plus: Drücken Sie zum Aufwärtsscrollen C oder ‚ C Hinweis: In diesem Beispiel wird eine 25 x 25-Matrix mit der Funktion randMat erstellt. kann die Antwort nicht angezeigt werden. wird das Symbol <<. Eine Eingabe oder Antwort ist “zu lang” Setzen Sie den Cursor auf den Protokoll-Bereich. Drücken Sie zum Scrollen nach links A oder 2 A. Verwenden Sie dazu 2 ° (siehe Kapitel 21).>> ausgegeben. TI. ¦ Hier wird eine Antwort angezeigt. um vollständig im Protokoll-Bereich angezeigt werden zu können. Bei Speicherplatzmangel Verfügt der TI-89 / TI-92 Plus nicht mehr über genügend Speicherplatz zum Anzeigen einer Antwort. Die Aufgabe nach Möglichkeit in kleinere Teile splitten. Beispiel: Hinweis: In diesem Beispiel wird für die Erstellung einer Liste mit der Folge der ganzen Zahlen von 1 bis 2500 die Funktion seq verwendet.89: Drücken Sie zum Abwärtsscrollen ¤ D TI. Es kann auch sein. TI. Drücken Sie zum Scrollen nach rechts B oder 2 B.92 Plus: Drücken Sie zum Abwärtsscrollen ‚ D Drücken Sie zum Scrollen nach rechts B oder 2 B.Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß” Manchmal kann eine Eingabe oder eine Antwort zu lang oder zu hoch sein.>> . Beispiel: ¦ Hier wird eine überlange Antwort gezeigt.. auch nicht durch Markieren und Scrollen.. der TI-89 / TI-92 Plus eine Antwort aus Speicherplatzmangel nicht anzeigen kann.. Drücken Sie zum Scrollen nach links A oder 2 A.89: Drücken Sie zum Aufwärtsscrollen C oder ¤ C TI. Erscheint das Symbol <<.. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 103 . die weniger Speicherplatz für Berechnung und Anzeige erfordern.

104 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms .

....................... 106 Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen ...... 119 Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren .... 107 Den Graph-Modus einstellen ....................... Bevor Sie mit diesem Kapitel beginnen................. die Grundlagen gelten aber für alle Graphik-Modi....................... In diesem Kapitel wird zwar nur die graphische Darstellung von y(x)-Funktionen beschrieben.. 111 Den Zeichenstil einer Funktion einstellen........................................................................ Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 105 ... 116 Eine Funktion tracen..................... In den nachfolgenden Kapiteln finden Sie spezifische Angaben zu den übrigen Graphik-Modi................................ 112 Das Ansichtfenster definieren........................................................ 117 Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen ....... 113 Das Graphik-Format ändern............................................................. Der Graph-Bildschirm zeigt ihre graphische Darstellung................................... sollten Sie mit Kapitel 2 vertraut sein..Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 6 Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen................................................ 115 Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen ....... 109 Graphisch darzustellende Funktionen auswählen .................. Der Y= Editor zeigt eine Funktionsgleichung............................................................................... 122 Dieses Kapitel beschreibt die erforderlichen Schritte zum Anzeigen und Untersuchen eines Graphen.......... 114 Die gewählten Funktionen graphisch darstellen .. 108 Funktionen für die graphische Darstellung definieren .........................

Definieren Sie dann y1(x) = rñ . Sie können also y2(x) = ë y1(x) definieren. " 5§jR ¸ ¥# ƒ8¸ ¸2] jRZ2|X Z2d¸ ¥" 5§R ¸ ¥# ƒ8¸ ¸2] RZ2|X Z2d¸ 5! r 4. ¸ 2. Speichern Sie dann den Radius 5 in der Variablen r. ¸ ·Y1cXd ¸ ¸ ·Y1cXd ¸ Den vollen Funktionsnamen y1(x) benutzen.xñ . Bei der graphischen Darstellung von Funktionen müssen Sie für die obere und untere Hälfte eines Kreises unterschiedliche Funktionen definieren. 6. 5. Wählen Sie den Hauptbildschirm.0). Wählen Sie ZoomSqr. Der Bereich ist bei der x-Achse auf eine längere Strecke aufgetragen als bei der y-Achse. 106 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen .als auch die y-Achse von ë 10 bis 10. Definieren Sie y2(x) = ë rñ . Die obere Hälfte ist das Negative der oberen Hälfte. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld 3 an. Die mathematischen Endpunkte jeder Hälfte sind (-5. nicht nur y1. Schauen Sie sich den Kreis im Standard-Ansichtfenster (ZoomStd) an. Der Kreis erscheint deshalb als eine Ellipse.Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen Stellen Sie einen Kreis mit Radius 5 und Mittelpunkt im Ursprung des Koordinatensystems graphisch dar.xñ für die untere Kreishälfte. Wählen Sie das ZoomStdAnsichtfenster. Je nach Ansichtfenster können die gezeichneten Endpunkte leicht von den mathematischen Endpunkten abweichen. 3. in welchem die Funktionen automatisch graphisch dargestellt werden. befindet sich zwischen oberer und unterer Hälfte eine Lücke. „5 „5 Hinweis: Da jede Kreishälfte durch eine eigene Funktion bestimmt wird. ZoomSqr vergrößert die Bereiche der x-Achsen. Im Standard-Ansichtfenster reicht sowohl die x.0) und (5. für die obere Kreishälfte. Wählen Sie FUNCTION für B1 den Graph-Modus. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. „6 „6 Beachten Sie die kleine Lücke zwischen der oberen und der unteren Hälfte. Zeigen Sie den Y= Editor an und löschen Sie ihn. so daß die Proportionen von Kreisen und Quadraten korrekt angezeigt werden. Verwenden Sie dann ZoomSqr zum Anpassen des Ansichtfensters.

Tipp: Dies ist eine Option.92 Plus: ˆ Definieren Sie das Ansichtfenster (¥ $).und Hochpunkt etc. drücken Sie ‡ 5. TI. wenn nötig. stellen Sie den Angle-Modus ein. Tipp: Möchten Sie eventuelle stat-Daten-Plots (Kapitel 16) ausschalten.89: ¥ Í TI. Wählen Sie (†). können Sie anhand des ‡ Math-Menüs ermitteln. oder verwenden Sie † . welche definierten Funktionen graphisch dargestellt werden sollen. Wahrscheinlich müssen Sie nicht bei jeder graphischen Darstellung einer Funktion alle Schritte durchführen. Eine detaillierte Beschreibung zu jedem Schritt finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Den Graphen untersuchen Im Graphikbildschirm können Sie: ¦ Die Koordinaten jedes Pixels mittels des frei beweglichen Cursors oder die Koordinaten eines geplotteten Punktes durch das Tracen einer Funktion anzeigen. Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster.92 Plus: ¥ F Stellen Sie die gewählten Funktionen graphisch dar (¥ %). Funktionen graphisch darstellen Stellen Sie den GraphModus (3) auf FUNCTION und. Definieren Sie die Funktionen im Y= Editor (¥ #). Einen Nullpunkt.Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen Eine oder mehrere y(x)-Funktionen können Sie gemäß den im Folgenden beschriebenen Schritten graphisch darstellen. Mehrere Funktionen können so optisch voneinander unterschieden werden. Tief. ¦ ¦ Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 107 . Stellen Sie den Anzeigestil für eine Funktion ein.89: 2 ˆ TI. Ändern Sie bei Bedarf das Graph-Format ƒ9 — oder — TI. Einen Abschnitt des Graphen können Sie anhand des „ ZoomMenüs verkleinern oder vergrößern.

und y(t)-Parameterdarstellungen r(q)-Polardarstellungen u(n)-Folgen z(x. Die Statuszeile kontrollieren AngleModus GraphModus 108 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . In diesem Kapitel werden zwar die y(x)-Funktionen genauer beschrieben. 2. der TI-89 / TI-92 Plus bietet Ihnen jedoch sechs verschiedene Graph-Modus-Einstellungen zur Auswahl an. in welcher Winkelwerte eingegeben und angezeigt werden sollen. Drücken Sie 3. Graph-Modus-Einstellung FUNCTION Hinweis: Weitere GraphModus-Einstellungen werden in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben.und Angle-Modus können Sie der Statuszeile am unteren Bildschirmrand entnehmen. der bestimmt. Es könnte auch erforderlich sein.y)-3D-Gleichungen y’(t) -Differentialgleichungen PARAMETRIC POLAR SEQUENCE 3D DIFFERENTIAL EQUATION Angle-Modus (Winkelmodus) Stellen Sie für trigonometrische Funktionen den Angle-Modus auf die Einheit (RADIAN oder DEGREE) ein. wie x 1/3 betroffen werden. um das MODE-Dialogfeld mit den aktuellen Modus-Einstellungen zu öffnen. Stellen Sie den Graph-Modus auf FUNCTION. Den aktuellen Graph. wie der TI-89 / TI-92 Plus trigonometrische Funktionen darstellt. Hinweis: Stellen Sie bei Graphen ohne komplexe Zahlen Complex Format auf REAL ein. Beschreibung y(x)-Funktionen x(t). Siehe “Betriebsarten einstellen” in Kapitel 2. Graph-Modus 1. Ansonsten könnten Graphen mit Potenzen. müssen Sie FUNCTION wählen. den AngleModus einzustellen.Den Graph-Modus einstellen Bevor Sie y(x)-Funktionen graphisch darstellen.

(Zum seitenweisen Scrollen verwenden Sie 2 D und 2 C. Aufzählungen und andere Funktionen beziehen. Funktionsliste — Sie können die Liste der Funktionen und Definitionen durchlaufen. um den Y= Editor zu öffnen. 1. in der Eingabezeile wird aber der ganze Name angezeigt. die automatisch für die graphische Darstellung gewählt wird. springt der Cursor in die Eingabezeile. Drücken Sie ¥ # oder O 2.) 3. Eine Funktion bearbeiten Ausgangspunkt ist der Y= Editor: 1. nachdem Sie den Term eingegeben haben. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. r2(q) etc. Drücken Sie ¸ oder …. 2. ¦ 5. um ihn in die Funktionsliste zurückzusetzen. Der Term kann sich auch auf andere Variablen. Bewegen Sie den Cursor innerhalb des Terms durch B und A. um den alten Term zu entfernen. und geben Sie den neuen ein. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 109 . Drücken Sie ¸ oder ….) Eine neue Funktion definieren Hinweis: Die Funktionsnamen werden in der Liste abgekürzt. finden Sie eine Liste der Stat-Plots. Beim graphischen Darstellen von Funktionen ist x die unabhängige Variable. Siehe “Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten” in Kapitel 2. Sobald Sie schreiben. um den Cursor auf undefinierte Funktionen zu setzen. Verwenden Sie zum Definieren und Bearbeiten dieser Funktionen den Y= Editor. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. Geben Sie den Term für die Definition der Funktion ein. drücken Sie N. ¦ ¦ Tipp: Möchten Sie die Änderungen nicht ausführen. Drücken Sie D und C. drücken Sie N anstatt ¸. ¦ Tipp: Wenn Sie den Cursor versehentlich in die Eingabezeile setzen. und bearbeiten Sie den Term. y1. einschließlich Matrizen. Wählen Sie eine der folgenden Methoden. z. Nur Fließkommazahlen und Listen von Fließkommazahlen erzeugen einen Plot.oder zweimal. Plots — Scrollen Sie über y1= hinaus. Eingabezeile — Hier definieren oder bearbeiten Sie die in der Liste markierte Funktion. um die Funktion zu markieren. 2. die automatisch für die graphische Darstellung gewählt wird. Im Darstellungsmodus POLAR heißen Funktionen zum Beispiel r1(q). Drücken Sie D und C. y1(x). 3.B. Drücken Sie ¸. 4.Funktionen für die graphische Darstellung definieren Im Darstellungsmodus FUNCTION können Sie Funktionen mit den Namen y1(x) bis y99(x) graphisch darstellen. Siehe Kapitel 16. 4.B. Tipp: Bei einer undefinierten Funktion brauchen Sie weder ¸ noch … zu drücken. In der Funktionsliste wird nun die bearbeitete Funktion angezeigt. Drücken Sie ¸. In der Funktionsliste wird nun die neue Funktion angezeigt. z. (Der Y= Editor listet die Funktionsnamen für den aktuellen Darstellungsmodus auf. — oder — Drücken Sie M ein.

− “Überblick über die Eingabe einer Funktion” in Kapitel 17. verwenden Sie Namen. ¦ Speichern Sie einen Term direkt in einer Funktionsvariablen. um zu verhindern. daß sie graphisch dargestellt wird.oder zweimal (je nach Position des Cursors). Wie auf Seite 111 beschrieben. die letzte definierte Funktion zu verschieben.Eine Funktion löschen Ausgangspunkt ist der Y= Editor: Löschen: Vorgehensweise: Eine Funktion aus der Funktionsliste Eine Funktion aus der Eingabezeile Hinweis: ƒ 8 löscht keine Stat-Plots (Kapitel 16). drücken Sie ¸. bewegen Sie ihn mit ¥ D zu Funktion 99. − “Benutzerdefinierte Funktionen erzeugen und auswerten” in Kapitel 5. Drücken Sie ƒ. Siehe: − “Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen” und “Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen” in Kapitel 12. 110 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können eine Funktion auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus definieren und auswerten. können Sie die darzustellenden Funktionen auswählen. wie y1(x). Sämtliche Funktionen Sie müssen eine Funktion nicht löschen. Markieren Sie die Funktion. Steht der Cursor auf oder hinter der letzten definierten Funktion. Verwenden Sie die Befehle Define und Graph. und drücken Sie 0 oder M. Schnellzugriffstasten zum Bewegen des Cursors Im Y=Editor: Drücken Sie: Um: ¥ C oder ¥D Den Cursor auf Funktion 1 bzw. Siehe: − “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. y2(x) etc. und wählen Sie dann 8:Clear Functions. Möchten Sie diese in den Y= Editor aufnehmen. ¦ Tipp: Benutzerdefinierte Funktionen können beinahe beliebig benannt werden. und drücken Sie dann ¸. Drücken Sie M ein. Wenn Sie zum Bestätigen aufgefordert werden.

Funktionen wählen oder die Auswahl aufheben Drücken Sie ¥ # oder O 2. welche graphisch dargestellt werden sollen. Im Beispiel werden Plot 1 und 2 gewählt. ¦ Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 111 . Drücken Sie ‡. die beim nächsten Öffnen des Graphikbildschirms graphisch dargestellt werden. eine Auswahl aufgehoben. Wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt. Verwenden Sie für Stat-Plots die Befehle PlotsOn und PlotsOff. ¦ Verwenden Sie für Funktionen die Befehle FnOn und FnOff (verfügbar im Menü † Other des Hauptbildschirms). Drücken Sie †. Tipp: Möchten Sie die Auswahl etwaiger Stat-Plots aufheben. scrollen Sie über y1= nach oben. um die Funktion zu markieren. Um diese anzuzeigen. Siehe Anhang A. Gewählt Ausgeschlossen Tipp: Wenn Sie eine Funktion eingeben oder bearbeiten. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können Funktionen auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus wählen oder deren Auswahl aufheben. Sie wird automatisch gewählt. Alle Funktionen 1.Graphisch darzustellende Funktionen auswählen Unabhängig von der Anzahl der definierten Funktionen im Y= Editor können Sie auswählen. Wählen oder Auswahl aufheben: Vorgehensweise: Eine bestimmte Funktion 1. drücken Sie ‡ 5. Siehe Anhang A. Ein “Ÿ” zeigt die Funktionen an. So wird eine nicht ausgewählte Funktion gewählt bzw. oder schließen Sie sie durch † aus. um das All-Menü zu öffnen. 2. sind diese Stat-Plots ausgewählt. müssen Sie diese nicht auswählen. Wenn PLOT-Nummern angezeigt sind. um den Y= Editor zu öffnen. 2. Bewegen Sie den Cursor.

Stellt jeden gezeichneten Punkt als Pixel dar. Beschreibung Verbindet gezeichnete Punkte durch eine Linie.92 Plus: Taste ˆ ¦ Obwohl der Menüpunkt Line zu Beginn markiert ist. wird der aktuelle Stil der Funktion durch die Marke Ÿ gekennzeichnet. drücken Sie ‡. Den Stil einer Funktion anzeigen oder ändern Ausgangspunkt ist der Y= Editor: 1. Thick Animate Ein runder Cursor bewegt sich längs des Anfangs des Graphen. Wählen Sie das Menü Style wie folgt: TI. 2. Soll eine Funktion schraffiert werden. Sie können beispielsweise eine Funktion durch eine durchgezogene Linie. Schraffiert den Bereich oberhalb des Graphen. Above Schraffiert den Bereich unterhalb des dem Graphen. Stil Tipp: Soll Line als Stil für alle Funktionen eingestellt werden. der bestimmt. ¦ 3. wie die Funktion graphisch dargestellt wird.89: Tasten 2 ˆ TI. Dies ist bei der graphischen Darstellung mehrerer Funktionen hilfreich. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Dot Zeigt an jedem gezeichneten Punkt eine gefülltes Quadrat an. An den Schnittstellen schraffierter Flächen überschneiden sich die jeweiligen Schraffierungsarten. Möchten Sie das Menü verlassen. um die gewünschte Funktion zu markieren. ohne eine Änderung vorzunehmen. Ein runder Cursor bewegt sich längs des Anfangs des Path Graphen. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm 112 Sie können den Stil einer Funktion auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus einstellen. wird die erste Art angewendet. Bei der fünften zu schraffierende Funktion wird wieder auf die erste Art zurückgegriffen. und wählen Sie 4:Reset Styles. hinterläßt aber eine Spur. die abwechselnd Schraffieren oberhalb oder unterhalb des Graphen verwendet werden. Below Line TI-89 / TI-92 Plus verfügt über vier Schraffierungsarten. Für die nächste zu schraffierende Funktion wird die zweite Art angewendet usw. Wenn Sie eine Änderung vornehmen möchten. Bewegen Sie den Cursor. eine durch eine punktierte Linie darstellen lassen etc. Square Verbindet gezeichnete Punkte durch eine dicke Linie. hinterläßt aber keine Spur.Den Zeichenstil einer Funktion einstellen Sie können für jede definierte Funktion einen Stil einstellen. Dies ist die Standardeinstellung. Siehe den Befehl Style in Anhang A. wählen Sie den gewünschten Stil. drücken Sie N.

um den Window-Editor zu öffnen. Grenzen des Ansichtfensters. ¸ verschiebt den Cursor zur nächsten Window-Variablen. Parametergraphen etc. — oder — Drücken Sie M. und bearbeiten Sie dann den Wert. Window-Variable im Window-Editor anzeigen Drücken Sie ¥ $ oder O 3. Standardeinstellung ist 2. um den zu ändernden Wert zu markieren. Werte werden mit der Eingabe gespeichert. Bestimmt die Pixel-Auflösung (1 bis 10) für Funktionsgraphen.Das Ansichtfenster definieren Das Ansichtfenster stellt den im Graphikbildschirm angezeigten Teil der Koordinatenebene dar. Sie müssen nicht ¸ drücken. verfügen über eigene. Durch die Einstellungen der Window-Variablen können Sie die Grenzen und andere Merkmale des Ansichtfensters definieren. ¦ ¦ Geben Sie einen Wert oder einen Term ein. ymax xmin xscl ymin yscl xmax Window-Variablen (angezeigt im Window-Editor) Entsprechendes Ansichtfenster (angezeigt im Graphikbildschirm) Variable Beschreibung xmin. Tipp: Niedrige Werte für xres verbessern zwar die Auflösung. Gehen Sie nach einer der folgenden Methoden vor: ¦ Hinweis: Geben Sie einen Term ein. 113 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . ¦ Bei 1 werden die Funktionen bei jedem Pixel entlang der x-Achse berechnet und dargestellt. ymin. Funktionsgraphen. wird dieser berechnet. ¦ Bei 10 werden die Funktionen bei jedem zehnten Pixel entlang der x-Achse berechnet und dargestellt. Die Werte ändern Ausgangspunkt ist der Window-Editor: 1. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können Werte auch direkt vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus in den Windows-Variablen speichern. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. wenn Sie den Cursor auf eine andere Window-Variable setzen oder den Window-Editor verlassen. und geben Sie dann den neuen ein. ymax Tipp: Zum Ausschalten der Einheiten nehmen Sie die Einstellung xscl=0 und/oder yscl=0 vor. xscl. unabhängige Window-Variablensätze. Bewegen Sie den Cursor. Sobald Sie schreiben.und der y-Achse. um den alten Wert zu löschen. yscl xres Einheiten auf der x. — oder — Drücken Sie A oder B. um die Markierung zu entfernen. 2. xmax. können aber die Zeichengeschwindigkeit herabsetzen. wird der alte Wert gelöscht.

im Window-Editor oder im Graphikbildschirm befinden. 2. Zeigt die x.Das Graphik-Format ändern Sie können das Graphik-Format so einstellen.89: ¥ Í TI. Graph Order Tipp: Zum Ausschalten der Teilstriche definieren Sie für das Ansichtfenster xscl und/oder yscl = 0. die mit den Einheiten auf den Achsen übereinstimmen an (ON) oder blendet sie aus (OFF). Zum Verlassen. an (ON) oder blendet ihn aus (OFF). drücken Sie ƒ. um die Format-Einstellung zu markieren. verwenden Sie N anstatt ¸. 114 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . und drücken Sie dann ¸.92 Plus: ¥ F Wenn Sie sich im Y= Editor.und y-Achsen an (ON) oder blendet sie aus (OFF). drücken Sie N. 4. ohne eine Änderung vorzunehmen. Graphik-FormatEinstellungen anzeigen Tipp: Das Dialogfeld GRAPH FORMATS kann über die Bildschirme Y= Editor. unabhängige Graph-Format-Sätze. Zeigt einen Bezugscursor. dass die Achsen. der die Funktionen beim Zeichnen des Graphen nachzieht. ¦ Format Coordinates Beschreibung Zeigt die Cursor-Koordinaten in kartesischer (RECT) oder Polarform (POLAR) an oder schaltet die Koordinaten aus (OFF). ¦ ¦ Bewegen Sie den Cursor. Funktionsgraphen. um Ihre Änderungen zu speichern. Wenn Sie alle erforderlichen Änderungen der Format-Einstellungen abgeschlossen haben. verfügen über eigene. Bewegen Sie den Cursor. Drücken Sie B. Zeigt Rasterpunkte. und wählen 9:Format. um ein Menü mit den für dieses Format gültigen Einstellungen zu öffnen. — oder — Drücken Sie die Nummer dieser Einstellung. ¦ Das GRAPH FORMATSDialogfeld zeigt die aktuellen Einstellungen an. um die Einstellung zu markieren. ohne Änderungen zu speichern. Parametergraphen etc. Zeigt die Bezeichnungen der x. Entweder: Tipp: Zum Entfernen eines Menüs oder Verlassen des Dialogfelds. ein Raster und die Cursor-Koordinaten angezeigt oder ausgeblendet werden. Window Editor oder Graph auch mit folgenden Tasten aufgerufen werden: TI. Stellt Funktionen nacheinander (SEQ) oder gleichzeitig (SIMUL) graphisch dar. drücken Sie ¸. 3. Wählen Sie eine Einstellung. Grid Axes Leading Cursor Labels Einstellungen ändern Ausgangspunkt ist das GRAPH FORMATS-Dialogfeld: 1.und y-Achse an (ON) oder blendet sie aus (OFF). und schließen Sie das GRAPH FORMATS-Dialogfeld.

zu groß oder zu sehr auf eine Bildschirmseite vershoben sein. ¦ Möchten Sie das Zeichnen abbrechen. ¦ Eine Funktion oder einen Stat-Plot ein. Sobald Sie den Graphikbildschirm öffnen. (wenn Sie nur eine neue Funktion einschalten. Für diesen Bildschirm werden der Anzeigestil und das Anzeigefenster verwendet. wenn Sie: ¦ Eine Moduseinstellung geändert haben. die ein erneutes Zeichnen erfordern. Den Graphikbildschirm öffnen Drücken Sie ¥ % oder O 4. sofern keine Änderungen vorgenommen wurden. ¦ Verwenden Sie eine Zoom-Operation (Seite 119). die gewählten Funktionen graphisch darzustellen. um das Zeichnen von Anfang an wieder zu beginnen. Anzeige BUSY erscheint während der Graph gezeichnet wird. wird durch die SmartGraph-Funktion der vorherige Fensterinhalt angezeigt. ¦ Eine Stat-Plot-Definition geändert haben (Kapitel 16). drücken Sie ´. So können Sie dies korrigieren: ¦ Definieren Sie das Ansichtfenster erneut. Je nach Einstellung kann die Zeichnung einer Funktion zu klein.) ¦ Die Definition einer gewählten Funktion oder den Wert einer Variablen in einer gewählten Funktion geändert haben. und bestimmen Sie andere Grenzen (Seite 113). Smart-Graph führt die Aktualisierung des Fensters und das erneute Zeichnen des Graphen nur dann durch. öffnet TI-89 / TI-92 Plus automatisch den Graphikbildschirm. Drücken Sie † (ReGraph). das Zeichenattribut einer Funktion.) Zur Fortsetzung drücken Sie erneut ¸. Hinweis: Wählen Sie im Y= Editor oder im WindowEditor eine „-ZoomOperation. (Die PAUSE-Anzeige ersetzt dann die Meldung BUSY.Die gewählten Funktionen graphisch darstellen Wenn Sie fertig sind. Das Zeichnen unterbrechen Während gezeichnet wird: ¦ Drücken Sie ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus zeichnet automatisch den Graph für die ausgewählten Funktionen. Das Ansichtfenster muß geändert werden Smart-Graph Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 115 . wird diese durch Smart Graph im Graphikbildschirm hinzugefügt. die sich auf die Darstellung des Graphen.oder ausgeschaltet haben. eine WindowVariable oder ein Graphik-Format auswirkt. die Sie zuvor bestimmt haben. ¦ Ein gezeichnetes Objekt gelöscht haben (Kapitel 12). öffnen Sie den Graphikbildschirm. um das Zeichnen kurzzeitig zu unterbrechen.

Tipp: Werden auf dem Bildschirm keine Koordinaten angezeigt. nicht aber auf dem Graph der Funktion. Der Cursor wird durch Drücken einer Pfeiltaste des Cursortastenfelds aktiviert. Drücken Sie: TI. drücken Sie M. daß es sich hier um CursorKoordinaten handelt. Vergrößern Sie einen Auschnitt des Graphen durch eine ZoomOperation. Frei beweglicher Cursor Beim ersten Öffnen des Graphikbildschirms ist kein Cursor sichtbar. um die auf der Funktion liegende Koordinaten anzuzeigen.und yc. Sie können den Cursor auf jedes Pixel des Bildschirms setzen. Die Cursor-Koordinaten zeigen die Mitte des Pixels.92 Plus: ¥ F Tipp: Möchten Sie den Cursor und seine Koordinaten kurzzeitig ausblenden. und seine Koordinaten werden angezeigt.89: ¥ Í TI. für Polarkoordinaten rc und qc. y1(x)=xñ “c” bedeutet. Der Cursor bewegt sich von der Bildschirmmitte aus. er ist nicht an eine dargestellte Funktion gebunden. Verschieben des frei beweglichen Cursors: Drücken Sie: Auf ein angrenzendes Pixel In 10-Pixel-Schritten Cursortaste des Cursortastenfelds für beliebige Richtung. Setzen Sie den Cursor auf ein scheinbar “auf” der Funktion liegendes Pixel.System-Variablen gespeichert. liegt er wahrscheinlich nahe bei. N oder ¸. stellen Sie das GraphikFormat auf Coordinates = RECT oder POLAR ein. nicht die der Funktion. So erhöhen Sie die Genauigkeit: ¦ Verwenden Sie das auf der nachfolgenden Seite beschriebene Trace-Werkzeug. Für kartesische Koordinaten steht xc und yc. 2 und dann einen Cursorpfeil. Die Werte werden in den xc.Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen Zum Anzeigen der Koordinaten eines beliebigen Punktes auf dem Graphikbildschirm verwenden Sie den frei beweglichen Cursor. Die nächste Bewegung des Cursors beginnt an seinem letzten Standort. ¦ 116 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen .

wird kein y-Wert angezeigt.89: ¥ Í TI. y=yn(x). Sie können eine über den oberen oder unteren Rand des Ansichtfensters hinausragende Funktion auch über diese Punkte hinaus weitertracen. muß dieser zwischen xmin und xmax liegen. Hinweis: Wenn Sie einen xWert eingeben.h. Beschreibung siehe nächste Seite. stellen Sie das GraphFormat auf Coordinates = RECT oder POLAR ein. Tipp: Werden auf dem Bildschirm keine Koordinaten angezeigt. Z. Ist die Funktion in einem x-Wert undefiniert. Die Funktionsnummer wird auf dem Bildschirm oben rechts angezeigt. und drücken Sie ¸. Werden mehrere Funktionen graphisch dargestellt. Der Zeichencursor erscheint auf der Funktion. Hinweis: Werden Stat-Plots graphisch dargestellt (Kapitel 16). erscheint der Zeichencursor auf der im Y= Editor gewählten Funktion mit der niedrigsten Nummer. nicht um die Pixel.Eine Funktion tracen Zum Anzeigen der exakten Koordinaten eines beliebigen geplotteten Punktes auf einer graphisch dargestellten Funktion verwenden Sie den … Trace-Befehl. nicht etwa von Pixel zu Pixel.: y3(x). Tipp: Zum Tracen einer über den oberen oder unteren Fensterrand hinausreichenden Funktion verwenden Sie QuickCenter. Die Cursor-Koordinaten werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Nummer der Funktion. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 117 . Im Gegensatz zum frei beweglichen Cursor bewegt sich der Zeichencursor ausschließlich entlang der geplotteten Punkte einer Funktion. Zu einem bestimmten x-Wert auf der Funktion Der Zeichencursor bewegt sich nur von einem geplotteten Punkt zum nächsten auf der Funktion entlang. Jeder angezeigte y-Wert wird aus dem x-Wert berechnet. Sie sehen die Bewegung des Cursors in diesem Bereich außerhalb des Bildschirms zwar nicht. die gezeichnet wird. Drücken Sie 2 A oder 2 B. aber die eingeblendeten Koordinatenwerte stellen seine korrekten Koordinaten dar. Das Tracen beginnen Drücken Sie im Graphikbildschirm …. am mittleren x-Wert auf dem Bildschirm.92 Plus: ¥ F Bei den Koordinaten handelt es sich um die Koordinaten der Funktion. Geben Sie den x-Wert ein. erscheint der Zeichencursor auf dem StatPlot mit der niedrigsten Nummer. d.B. Bewegung des Zeichencursors: Vorgehensweise: Bewegung entlang einer Funktion Zum vorigen oder nächsten geplotteten Punkt Um ungefähr 5 geplottete Punkte (je nach xres-Window-Variable können es mehr oder weniger als 5 Punkte sein) Drücken Sie A oder B. Drücken Sie: TI.

nicht vom Erscheinungsbild der Graphen auf dem Bildschirm. Welches die “vorige oder nächste” Funktion ist. 118 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. Hat Smart Graph den Graph nicht neu erstellt. Das Tracen wird auch durch das Öffnen eines anderen Anwendungsbildschirms.Von einer Funktion auf eine andere übergehen Drücken Sie C oder D. Das Tracen abbrechen Möchten Sie das Tracen abbrechen. Vor dem automatischen Schwenk Nach dem automatischen Schwenk Nach einem automatischen Schwenk wandert der Cursor weiter entlang des Graphen. Hinweis: Das automatische Schwenk funktioniert weder. um das Tracen zu starten: ¦ ¦ Hat Smart Graph den Graph neu erstellt. hängt von der Reihenfolge der im Y= Editor gewählten Funktionen ab. drücken Sie zu einem beliebigen Zeitpunkt N. erscheint der Cursor auf dem mittleren x-Wert. Während der neue Graphik-Abschnitt gezeichnet wird. Automatischer Schwenk Tracen Sie eine Funktion über den rechten oder linken Bildschirmrand hinaus. abgebrochen. um mit demselben x-Wert auf die vorige oder nächste gewählte Funktion zu wechseln. können Sie ¸ drücken. kommt es zu einer kurzen Unterbrechung. wenn Funktionen schraffiert dargestellt werden. QuickCenter verwenden Wenn Sie eine Funktion über den oberen oder unteren Rand des Ansichtfensters hinaus tracen. Vor der Verwendung von QuickCenter Nach der Verwendung von QuickCenter Durch die Verwendung von QuickCenter wird das Tracen abgebrochen. Die Nummer der neuen Funktion wird auf dem Bildschirm angezeigt. wenn Stat-Plots angezeigt noch. wie beispielsweise des Y= Editors. Tipp: Sie können QuickCenter während des Zeichenvorgangs jederzeit verwenden. selbst wenn sich der Cursor noch auf dem Bildschirm befindet. Soll der Cursor weitertracen. drücken Sie …. erscheint der Cursor an seiner vorherigen Position (vor dem Anzeigen der anderen Anwendung). macht das Ansichtfenster einen automatischen Schwenk nach rechts oder links. Wenn Sie zum Graphikbildschirm zurückkehren und … drücken.

ZoomOut Dient zum Zeichnen eines Zoom-Rahmens und Vergrößern in diesem Rahmen.1 ein und zentriert auf den Ursprung. Stellt die Window-Variablen auf ihre Standardwerte ein. Überblick über das Zoom-Menü Hinweis: Wählen Sie im Y=Editor oder im WindowEditor ein Zoom-Werkzeug. Window-Editor oder Graphikbildschirm. xmin = ë 10 ymin = ë 10 xres = 2 ymax = 10 xmax = 10 yscl = 1 xscl = 1 Stellt die Window-Variablen auf Werte. Drücken Sie „ im Y= Editor. die sich häufig für die graphische Darstellung trigonometrischer Funktionen eignen... Beim graphischen Darstellen einer Funktion werden die aktuellen Werte für xmin und xmax beibehalten. Sie können ein Ansichtfenster für eine spätere Anwendung auch speichern.570796. rad ymin = ë 4 oder 7. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 119 . ZoomDec ZoomSqr ZoomStd ZoomTrig ZoomInt Dient zur Wahl eines neuen Zentrums und stellt dann ∆x und ∆y auf 1 sowie xscl und yscl auf 10 ein. dass alle abhängigen Variablenwerte der gewählten Funktion angezeigt werden. Sie können einen Punkt wählen und von diesem aus um einen durch SetFactors bestimmten Wert vergrößern oder verkleinern.5 Grad) xscl = p/2 (1.5 Hinweis: ∆x und ∆y stellen den Abstand von der Mitte eines Pixels zur Mitte eines angrenzenden Pixels dar. ZoomOut. Zentriert den Ursprung und nimmt folgende Einstellungen vor: ∆x = p/24 (.130899. ZoomData Stellt die Window-Variablen so ein. ZoomIn. Memory und SetFactors wird weiter unten in diesem Abschnitt erläutert.. Stat-Plots angezeigt werden..Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen Das „ Zoom-Menü verfügt über mehrere Werkzeuge zum Einstellen des Ansichtfensters. rad oder 90 Grad) ymax = 4 yscl = 0. Dient zum Speichern und Abrufen von WindowVariableneinstellungen. ZoomWerkzeug Beschreibung ZoomBox ZoomIn. Paßt die Window-Variablen an. Stellt ∆x und ∆y auf . Weitere Angaben zu den übrigen Menüpunkten finden Sie in Anhang A. ZoomStd. und ymin und ymax werden angepasst. Die Verwendung von ZoomBox. Siehe Kapitel 16. Memory SetFactors Dient zum Einstellen von Zoom-Faktoren für ZoomIn und ZoomOut. dass alle gewählten ZoomFit Stellt das Ansichtfenster so ein. so dass Quadrate oder Kreise im richtigen Verhältnis angezeigt werden (nicht als Rechtecke oder Ellipsen). öffnet TI-89 / TI-92 Plus automatisch den Graphikbildschirm. so dass Sie ein benutzerdefiniertes Ansichtfenster wiederherstellen können.

und drücken Sie dann ¸. drücken Sie ¸. etc. xFact ¦ Bei ZoomOut werden die x-Variablen mit xFact und die yVariablen mit yFact multipliziert. etc. umfaßt. und Sie werden nach dem neuen Zentrum gefragt: New Center? 2. Wählen Sie aus dem „ Zoom-Menü 1:ZoomBox. 4. Der Cursor nimmt die Form eines kleinen Quadrats an.Vergrößern mit einem Zoom-Rahmen 1. Der Graphikbildschirm zeigt den gezoomten Bereich an. y1(x)=2øsin(x) Tipp: Sie können ZoomBox abbrechen. an welchem Sie die Vergrößerung oder Verkleinerung orientieren möchten. Vergrößern und Verkleinern bezüglich eines punktes 1. und drücken Sie dann ¸. ¦ Bei ZoomIn werden die x-Variablen durch xFact und die yVariablen durch yFact geteilt. den Sie definieren möchten. new xmin = xmin ù xFact . new xmin = xmin . Wählen Sie im „ Zoom-Menü 2:ZoomIn oder 3:ZoomOut. indem Sie vor ¸ die Taste N drücken. 120 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Haben Sie den Bereich. und Sie werden nach der zweiten Ecke gefragt: 2nd Corner? 3. den Sie vergrößern möchten. Mit der Bewegung des Cursors wird der Rahmen verändert. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Ecke des Rahmens. 2 D etc. verwenden Sie 2 B. Sie werden nach der ersten Ecke gefragt: 1st Corner? 2. Verschieben Sie den Cursor an den Punkt. Setzen Sie den Cursor auf die gegenüberliegende Ecke des Zoom-Rahmens. Tipp: Möchten Sie den Cursor in größeren Schritten bewegen. Der TI-89 / TI-92 Plus ändert die Window-Variablen gemäß den in SetFactors bestimmten Zoom-Faktoren. Ein Cursor erscheint.

gespeichert.) Abrufen des zuletzt durch ZoomSto gespeicherten Ansichtfensters. — oder — Drücken Sie A oder B. Wählen Sie im „ Zoom-Menü 6:ZoomStd. das vor dem Zoomvorgang angezeigt wurde. um etwaige Änderungen zu speichern. müssen Sie zweimal ¸ drücken). und verlassen Sie das Dialogfeld. um das ZOOM FACTORSDialogfeld zu öffnen. Hinweis: Sie können nur jeweils einen WindowVariablen-Satz speichern. um den zu ändernden Wert zu markieren. 2. ¦ 3. Wählen Sie im „ Zoom-Menü B:Memory. Durch das Speichern eines neuen Satzes wird der frühere Satz überschrieben. 1. Ein Ansichtfenster sichern oder abrufen Nach der Verwendung verschiedener Zoom-Werkzeuge können Sie zu einem früheren Ansichtfenster zurückkehren oder das aktuelle Fenster sichern. um die Markierung zu entfernen. Wählen Sie den erforderlichen Menüpunkt.Zoom-Faktoren ändern Die Zoom-Faktoren bestimmen die Vergrößerung und Verkleinerung durch ZoomIn und ZoomOut. ohne Änderungen zu speichern. (Die aktuellen Werte der Window-Variablen werden in den SystemVariablen zxmin. Standardeinstellung ist 4. Drücken Sie ¸ (nachdem Sie in ein Eingabefeld geschrieben haben. und bearbeiten Sie dann den früheren Wert. Wählen Sie: 1:ZoomPrev Zum: Zurückkehren zum Ansichtfenster. Wählen Sie im „ Zoom-Menü C:SetFactors. Der frühere Wert wird mit Beginn der Eingabe automatisch gelöscht. Sichern des aktuellen Ansichtfensters. um das Untermenü zu öffnen. drücken Sie N. Tipp: Zum Verlassen. Zoom-Faktoren müssen ‚ 1. Dann: ¦ Geben Sie den neuen Wert ein. Verwenden Sie D und C. aber keine ganzen Zahlen sein. 1. zxmax etc. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 121 . 2:ZoomSto 3:ZoomRcl Das StandardAnsichtfenster wiederherstellen Sie können die Standardwerte der Window-Variablen jederzeit wiederherstellen. 2.

Ermittelt die Bogenlänge zwischen zwei Punkten entlang einer Kurve. Zeichnet eine Tangente in einem Punkt und zeigt deren Gleichung an. Ermittelt eine Nullstelle . Beschreibung Value Zero. Maximum Intersection Derivatives Berechnet eine gewählte y(x)-Funktion in einem bestimmten x-Wert. Ableitungen.Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren Das ‡ Math-Menü auf dem Graphikbildschirm verfügt über verschiedene Werkzeuge zum Analysieren graphisch dargestellter Funktionen. Überblick über das MathMenü Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Tief. Integrale. Minimum. Hängt von der Anzahl graphisch dargestellter Funktionen ab. Bei zwei oder mehr graphisch dargestellten Funktionen wird der Bereich zwischen zwei beliebigen Funktionen in einem Intervall schraffiert. ¦ 122 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Polardarstellung etc. Im Untermenü Derivatives ist nur dy/dx für die grafische Darstellung von Funktionen verfügbar.oder Hochpunkt in einem Intervall. Zeichnet und mißt eine Strecke zwischen zwei Punkten auf derselben Funktion oder auf unterschiedlichen Funktionen. Entfernungen etc. Ermittelt die Ableitung (Steigung) in einem Punkt. werden in der Systemvariablen sysMath gespeichert.) Math-Werkzeug Hinweis: Bei mathematischen Ergebnissen werden die Cursor-Koordinaten in den Systemvariablen xc und yc (rc und qc bei Polarkoordinaten) gespeichert. ‰f(x)dx Inflection Distance Tangent Arc Shade ¦ Bei nur einer graphisch dargestellten Funktion wird deren Fläche oberhalb oder unterhalb der x-Achse schraffiert. Ermittelt den Wendepunkt einer Kurve. Ermittelt den Schnittpunkt zweier Funktionen. Ermittelt das angenäherte numerische Integral über einem Intervall. Die anderen Ableitungen sind für andere Graphikmodi verfügbar (Parameter. an welchem deren zweite Ableitung das Vorzeichen ändert (wo die Kurve ihre Krümmung ändert).

Der Cursor geht zur nächsten graphisch dargestellten Funktion über. und seine Koordinaten werden angezeigt.oder Hochpunkt in einem Intervall ermitteln 1. und drücken Sie ¸. Definieren Sie die untere Grenze für x. not falls anhand von D oder C. die erste Funktion. und wählen Sie 5:Intersection. und wählen Sie 1:Value. 5. Der Cursor wird auf den Schnittpunkt gesetzt. Definieren Sie die obere Grenze. Diesen können Sie nicht mehr auf den eingegebenen xWert zurücksetzen. und drücken Sie ¸. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze.y(x) in einem bestimmten Punkt ermitteln 1. 4. Wählen Sie die zweite Funktion. Hinweis: Drücken Sie A oder B erscheint der frei bewegliche Cursor. Drücken Sie ¸. Der entsprechende y-Wert wird angezeigt. Definieren Sie die obere Grenze. indem Sie die Funktion tracen (…). um den Cursor auf den eingegebenen xWert anderer Funktionen zu setzen. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. und wählen Sie 2:Zero. 5. und wählen Sie ¸. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Drücken Sie ¸. 4. 2. 3. 3. Verwenden Sie notfalls D und C zum Wählen der gewünschten Funktion. 3. Den Schnittpunkt zweier Funktionen in einem Intervall ermitteln 1. einen x-Wert eingeben und ¸ drücken. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Geben Sie den x-Wert ein. 3:Minimum oder 4:Maximum. Eine Nullstelle. 4. Der Wert kann ein Term sein. und seine Koordinaten werden angezeigt. Tipp: Grenzen können durch die Eingabe der xWerte schnell bestimmt werden. Wählen Sie. und drücken Sie ¸. oder geben Sie deren x-Wert ein. y2(x)=2xì7 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 123 .25xùcos(x) Tipp: Sie können Funktionskoordinaten auch anzeigen. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Tief. 2. und seine Koordinaten werden angezeigt. Drücken Sie ¸. Definieren Sie die untere Grenze für x. oder geben Sie deren x-Wert ein. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. bei dem es sich um einen reellen Wert zwischen xmin und xmax handeln muß. Der Cursor wird auf diesen xWert auf der im Y= Editor zuerst gewählten Funktion gesetzt. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. 2. Drücken Sie D oder C. y1(x)=1. Der Cursor wird auf die Lösung gesetzt. 6.

Definieren Sie den Punkt. um die gewünschte Funktion zu wählen. Tipp: Die Grenzen können durch die Eingabe der xWerte schnell bestimmt werden. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Einen Wendepunkt in einem Intervall ermitteln 124 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Definieren Sie die obere Grenze. oder geben Sie dessen x-Wert ein. Definieren Sie die untere Grenze für x. Drücken Sie ¸. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. 5. Setzen Sie den Cursor anhand von A und Ban die unter Grenze. 5. Definieren Sie die untere Grenze für x. 1. und drücken Sie ¸. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. um die gewünschte Funktion zu wählen. Definieren Sie die obere Grenze. oder geben Sie dessen x-Wert ein. und wählen Sie 6:Derivatives. 4. 4. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Verwenden Sie not falls D und C. und wählen Sie 7:‰f(x)dx. und dessen Koordinaten werden angezeigt. und drücken Sie ¸. Der Cursor wird auf den Wendepunkt (falls vorhanden) im Intervall gesetzt. Setzen Sie den Cursor auf den Punkt. um die gewünschte Funktion zu wählen. Verwenden Sie not falls D und C. Die Ableitung in diesem Punkt wird angezeigt. Drücken Sie ¸. Verwenden Sie not falls D und C. 3. 3.Die Ableitung (Steigung) in einem Punkt ermitteln 1. Das Intervall wird schraffiert und dessen numerisches Integral angezeigt. 2. Setzen Sie den Cursor anhand von A und Ban die untere Grenze. oder geben Sie deren x-Wert ein. Wählen Sie dann 1:dy/dx aus dem Untermenü. 2. Das numerische Integral über einem Intervall ermitteln 1. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. 3. 2. 4. Drücken Sie ¸. und wählen Sie 8:Inflection. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph).

Befindet sich der zweite Punkt auf einer anderen Funktion. Definieren Sie den zweiten Punkt. Definieren Sie den zweiten Punkt. Definieren Sie den ersten Punkt des Bogens. Verwenden Sie not falls D und C. Das Zeichen + markiert den Punkt. Setzen Sie den Cursor anhand von A oder B auf den Punkt. Die Entfernung der beiden Punkte zueinander wird mit der Verbindungslinie angezeigt. Das Zeichen + markiert den ersten Punkt. 5. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 125 . Drücken Sie ¸. Eine Tangente zeichnen 1. oder geben Sie dessen x-Wert ein. 2. oder geben Sie dessen x-Wert ein. und drücken Sie ¸.) 7. 3. 5. um die gewünschte Funktion zu wählen. oder geben Sie den x-Wert ein. 2. Drücken Sie ¸. Verwenden Sie not falls D und C. Bewegen Sie den Cursor anhand von A oder B. 6. Drücken Sie ¸. und wählen Sie B:Arc. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. um die gewünschte Funktion zu wählen. um die Funktion für den ersten Punkt zu wählen. Verwenden Sie not falls D und C. 2. 4. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Setzen Sie den Cursor auf den Punkt. 3. und wählen Sie A:Tangent. wählen Sie diese anhand von D und C. Das Zeichen + markiert den zweiten Punkt. Eine Bogenlänge ermitteln 1. Definieren Sie den Berührpunkt. 4. und die Bogenlänge wird angezeigt. 3. Drücken Sie ¸. Tipp: Zum Entfernen einer gezeichneten Tangente drücken Sie † (ReGraph). Definieren Sie den ersten Punkt. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. 4.Die Entfernung zwischen zwei Punkten ermitteln 1. (Verwenden Sie zum Definieren des Punkts den Cursor. wird durch die Bewegung des Cursors eine Linie gezogen. und wählen Sie 9:Distance. Die Tangente wird gezeichnet und ihre Gleichung angezeigt.

Sie werden gefragt. Definieren Sie die untere Grenze für x. 6.Die Fläche zwischen einer Funktion und der X-Achse schraffieren Es darf nur eine graphisch dargestellte Funktion vorliegen. und drücken Sie ¸. werden xmin und xmax als untere bzw. Sie werden gefragt. Verwenden Sie nötigenfalls D oder C. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. oder geben Sie deren x-Wert ein. Wählen Sie eine der folgenden Optionen. Drücken Sie ¸. 1. um eine Funktion zu wählen. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). Drücken Sie ¸. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). obere Grenze verwendet.89: j [N] TI. 3. 4. Die eingeschlossene Fläche wird schraffiert. oder geben Sie deren x-Wert ein. obere Grenze verwendet. Bei zwei oder mehr Graphen schraffiert das Shade-Werkzeug die Fläche zwischen zwei Funktionen. Zum Schraffieren der Funktionsfläche: ¦ ¦ oberhalb der x-Achse drücken Sie ¸ . Die Fläche zwischen zwei Funktionen in einem Intervall schraffieren Hinweis: Wenn Sie bei der Bestimmung der unteren und oberen Grenze weder A oder B drücken noch einen x-Wert eingeben. ob die Fläche unterhalb der Funktion schraffiert werden soll: Below? 4. Drücken Sie ¸. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. und wählen Sie C:Shade. Der Cursor geht auf den nächsten Graphen über. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. und drücken Sie ¸. werden xmin und xmax als untere bzw. 5. Unterhalb der x-Achse drücken Sie: TI. Bei nur einem Graphen schraffiert das Shade-Werkzeug die Fläche zwischen der Funktion und der x-Achse. Definieren Sie die obere Grenze.) 5. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. Unter der Funktion Über der Funktion 126 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . ob die Fläche über der x-Achse schraffiert werden soll: Above X axis? 2. Definieren Sie die obere Grenze. Definieren Sie die untere Grenze für x. und wählen Sie C:Shade. (Die Fläche unterhalb dieser Funktion wird schraffiert. Drücken Sie ¸. Es müssen mindestens zwei graphisch dargestellte Funktionen vorliegen. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. und Sie werden gefragt. 1. Die eingeschlossene Fläche wird schraffiert. ob die Fläche oberhalb der Funktion schraffiert werden soll: Above? 2. 8. um eine andere Funktion zu wählen.92 Plus: N Hinweis: Wenn Sie bei der Bestimmung der unteren und oberen Grenze weder A oder B drücken noch einen x-Wert eingeben.) 3. 7. Verwenden Sie nötigenfalls D oder C. (Die Fläche oberhalb dieser Funktion wird schraffiert.

... wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Parameterdarstellungen einer Kurve erzeugen.. 130 In diesem Kapitel wird beschrieben.und einer y-Komponente............ wobei davon ausgegangen wird. 129 Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus .......................... bestehen aus einer x..Kapitel 7: Parameterdarstellungen 7 Vorschau auf Parameterdarstellungen........... daß nur die Gravitation (keine Reibungskräfte etc... Bevor Sie mit diesem Kapitel fortfahren. die für die Parameterdarstellung genutzt werden können.. vertraut sein.y(t)) x(t) = v 0 t cos q Der Graph stellt die Bahn des Objekts über der Zeit dar..... Kapitel 7: Parameterdarstellungen 127 ....) darauf einwirkt. sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6.... 128 Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve ............... Gleichungen........................... Die Position eines sich bewegenden Objekts hat eine horizontale (x) und eine vertikale (y) Komponente.... die als Funktion der Zeit (t) ausgedrückt werden.................. Beispiel: y(t) = v 0 t sin q – (g/2)tñ (x(t)............. Sie können mit solchen Gleichungen Flugbahnen modellieren.. Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen... die beide als Funktion derselben unabhängigen Variablen t ausgedrückt werden.

um einen Wert einzugeben und zur nächsten Variablen zu gelangen. nicht T X.02D·2D 25D5D ·2D10D 5 ¥% … B oder A ¥$ 4. xt1(t)=15tù cos(60¡) 3.8e2d TZ2¸ ¸ 15Tp W60 2 “d | c 9. daß eine Zahl unabhängig vom Winkelmodus als Grad interpretiert wird.8 m/s2. . Welche maximale Höhe erreicht der Ball und wann trifft er auf. um folgende Werte zu ermitteln: B oder A so weit ¦ y-Wert bei maximaler Höhe erforderlich ¦ t-Wert bei dem der Ball auf so weit erforderlich dem Boden auftrifft. 2 “d ¸ TI-89: Drücken Sie T p 2 X. Rufen Sie den Y= Editor auf. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. beschreibt.q und g ein. Die Gravitationskonstante g beträgt 9. Rufen Sie den Window-Editor auf. nicht T 2 X. 3 B2 Als Graphik-Modus wählen Sie ¸ PARAMETRIC. 9. Definieren Sie nun die horizontale Komponente xt1(t) = v 0t cos q. die ein Ball.8e2d TZ2¸ ¥$ 0D3D . wenn Luftwiderstand und sonstige Verzögerungskräfte unberücksichtigt bleiben? Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B2 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 15Tp X60 2 “d ¸ Anzeige 1. TI-92 Plus: Drücken Sie T p X. Wählen Sie Trace. und löschen Sie seinen Inhalt.02D·2D Drücken Sie D oder ¸. So wird sichergestellt. 2. … 6. Geben Sie für dieses Beispiel 0 D 3 D passende Fenstervariablen ein. ¥# ƒ8¸ ¸ 15Tp 2X60 Geben Sie die Werte für v0 und q ein. Definieren Sie die vertikale Komponente yt1(t) = v 0t sin q – (g/2)t 2. Stellen Sie die Flugbahn des Balls graphisch dar. Geben Sie das Gradsymbol ¡ ein: Entweder durch Drücken von 2 “ oder 2 I 2 1.Vorschau auf Parameterdarstellungen Erzeugen Sie die Parameterdarstellung der Kurve. ¸ 15Tp 2W60 2 “d | c Geben Sie die Werte für v 0 . 25D5D ·2D10D 5 ¥% 5. der unter einem Winkel (q) 60¡ und mit der Anfangsgeschwindigkeit (v0) 15 m/s getreten wird. Bewegen Sie den Cursor entlang der Bahn. 128 Kapitel 7: Parameterdarstellungen .

Für die Parameterdarstellung geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert. drücken Sie ‡ 5. Anzeigestil einstellen. Tipp: Dieser Schritt ist optional. x. "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen".Komponente im Y= Editor (¥ #) definieren. Stellen Sie ggf.oder yKomponente oder beide. entweder für x.oder für y-Komponente. Mehrere Gleichungen können hierdurch optisch besser unterschieden werden. Tangenten etc. Tipp: Um Stat-Daten-Plots (Kapitel 16) auszuschalten. ändern. erläutert). Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt des Graphen verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math Ableitungen. Den Graphen untersuchen Im Graphikbildschirm können Sie: ¦ ¦ ¦ Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels anzeigen und durch Tracen einer Kurve die eines geplotteten Punkts.und y. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Ansichtfenster definieren (¥ $). oder heben Sie ihre Auswahl mit † auf. ermitteln. Das Graphikformat ggf. Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster. Einige Menüpunkte sind für Parameterdarstellungen nicht verfügbar. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die ausgewählten Komponenten graphisch darstellen (¥ %). Parameterdarstellung einer Kurve Graph-Modus (3) auf PARAMETRIC setzen. auch den Angle-Modus ein. Die definierten Komponenten auswählen (†): x.Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve Die Grundschritte für die Parameterdarstellung von Kurven sind dieselben. Kapitel 7: Parameterdarstellungen 129 . wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6.

Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graphik-Moduseinstellung. Achten Sie auf implizite Multiplikation im Zusammenhang mit t.Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus In diesem Kapitel wird vorausgesetzt. Sie gehen über zum Graphikmodus PARAMETRIC und definieren einen Satz x. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren. Sie können xt1(t) bis xt99(t) und yt1(t) bis yt99(t) definieren. daß Sie bereits wissen.und y-Komponenten in getrennte Zeilen ein.und y-Komponenten ebenfalls weiterhin definiert. wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. wie in Kapitel 13 beschrieben. Für die Parameterdarstellung einer Kurve müssen Sie sowohl deren xals auch deren y-Komponente definieren.) Komponenten im Y= Editor definieren Geben Sie die x. ¦ 130 Kapitel 7: Parameterdarstellungen . ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. sind Ihre x. Bei Definition nur einer Komponente kann die Funktion nicht gezeichnet werden. ob eine implizite Multiplikation in der gegebenen Situation korrekt ist. Zum Beispiel: Hinweis: Überprüfen Sie bei Verwendung von t. Meistens ist eine solche Funktion aber gar nicht vorhanden.und y-Komponenten. eine automatische Tabelle erstellen. sondern als eine benutzerdefinierte Funktion namens tcos interpretiert. Deshalb gibt der TI-89 / TI-92 Plus anstelle einer Zahl lediglich den Funktionsnamen zurück. unabhängig vom aktuellen Modus. Wenn Sie zum Graphikmodus PARAMETRIC zurückkehren. den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A). Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus. Beispiel: ¦ Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Kapitel 6). sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Richtige Eingabe: tù cos(60) Falsche Eingabe: tcos(60) Begründung: tcos wird nicht als implizite Multiplikation. Den Graphikmodus einstellen Verwenden Sie 3 um Graph = PARAMETRIC einzustellen. (Sie können mit Einzelkomponenten aber. Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Im vorliegenden Abschnitt werden die für Parameterdarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

. tmax. Für Parameterdarstellungen werden folgende Window-Variablen benutzt.oder die y-Komponente oder beide Komponenten aus. y(tmax) Hinweis: Sie können einen negativen tstep verwenden. (6. Abstand zwischen den Einheiten auf der x.bis nicht größer als.. ymax xscl. Beim Eingeben oder Ändern einer Komponente wird diese automatisch ausgewählt. xmax. ymin = ë 10. tstep) ändern. wendet der TI-89 / TI-92 Plus Dot automatisch auch auf die y-Komponente an. Den Zeichenstil wählen Sie können den Zeichenstil wahlweise für die x. ymax = 10. Standardwerte (eingestellt. daß genügend Punkte geplottet werden. yscl = 1. Schrittweite für den t-Wert. rad oder 7. um die Parameterdarstellung einer Kurve zu zeichnen. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem MenüleistenMenü „ Zoom wählen) sind: tmin = 0..und die yKomponenten getrennt zu wählen..2831853. yscl Grenzen des Ansichtfensters.. Kapitel 7: Parameterdarstellungen 131 . Die Komponenten für die Parameterdarstellung einer Kurve werden berechnet bei: x(tmin) x(tmin+tstep) x(tmin+2(tstep)) .5 Grad) Um sicherzustellen. In diesem Fall muß tmin größer als tmax sein.. x(tmax) y(tmin) y(tmin+tstep) y(tmin+2(tstep)) . die x.und y-Achse. xscl = 1. Wenn Sie beispielsweise für die x-Komponente Dot einstellen. Der Window-Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariablen (wie auch der Y= Editor unabhängige Funktionslisten enthält). die Standardwerte für die t-Variablen (tmin. xmax = 10. um interessante Effekte für die Objektbewegung zu erhalten. tmax = 2p xmin = ë 10... Die Stile Above und Below sind für Parameterdarstellungen nicht verfügbar und werden deshalb im Menüleisten-Menü Style des Y= Editors unscharf angezeigt.1308996. tstep xmin. müssen Sie ggf.bis nicht größer als..oder die y-Komponente einstellen.Parametrische Gleichungen auswählen Wählen Sie die x. ymin. Es kann für Tabellen (siehe Kapitel 13) nützlich sein. Bei mehreren Kurven können Sie sämtliche x-Komponenten oder sämtliche y-Komponenten wählen und miteinander vergleichen.. Variable tmin.. rad oder 360 Grad) tstep =p/24 (.. tmax Beschreibung Tipp: Verwenden Sie die Stile Animate und Path. Fenstervariable Kleinster und größter auszuwertender t-Wert.

Einen Graphen untersuchen

Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie mit den folgenden Tools auch die Parameterdarstellung einer Kurve untersuchen.
Tool Bei Parameterdarstellung einer Kurve:

Frei beweg- Genau wie für Funktionsgraphen. licher Cursor „ Zoom Abgesehen von folgenden Ausnahmen, genau wie für Funktionsgraphen:

¦ ¦

Nur x- (xmin, xmax, xscl) und y- (ymin, ymax, yscl) Window-Variablen sind betroffen. Die t-Window-Variablen (tmin, tmax, tstep) werden erst dann beeinflußt, wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden die Einstellungen tmin = 0, tmax = 2p und tstep = p/24 vorgenommen).

Tipp: Sie können x(t) und y(t) auch während eines Trace-Vorgangs berechnen, indem Sie den t-Wert eingeben und ¸ drücken.

… Trace

Der Cursor wird in Schritten von jeweils einem tstep im Graphen entlangbewegt.

¦

Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen, befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Parameterdarstellung bei tmin.
QuickCenter gilt für alle Richtungen. Wenn Sie den

¦
Tipp: Während eines TraceVorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden, auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet.

Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben, unten, links oder rechts) bewegen, drücken Sie ¸, um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren.

¦

Der automatische Schwenk ist nicht verfügbar. Bewegen Sie den Cursor über den linken oder rechten Bildschirmrand hinaus, führt der keinen automatischen Schwenk des Ansichtfensters durch. Sie können jedoch QuickCenter verwenden.

‡ Math

Nur 1:Value, 6:Derivatives, 9:Distance, A:Tangent und B:Arc sind für Parameterdarstellungen verfügbar. Diese Tools basieren auf t-Werten. Beispiel:

¦ ¦

1:Value zeigt für einen bestimmten t-Wert x- und y-Wert an. 6:Derivatives ermittelt an einem für einen bestimmten t-Wert definierten Punkt dy/dx, dy/dt oder dx/dt.

132

Kapitel 7: Parameterdarstellungen

Kapitel 8: Polardarstellung

8

Vorschau auf Polardarstellungen......................................................... 134 Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen ................................ 135 Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 136

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Polardarstellungen erzeugt und untersucht werden können. Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, vertraut sein. Gegeben sei ein Punkt (x,y) wie der unten dargestellte. In Polarform ist die Entfernung des Punkts (r) zum Ursprung eine Funktion seines Winkels (q) mit der x-Achse. Polardarstellungen werden ausgedrückt als r = f(q).
Y x r θ (x,y)

Umrechnen von kartesischen (x,y) in polare Koordinaten (r,q): x = r cos q y = r sin q rñ = xñ + yñ q = ì tan –1 x sign(y)ø p + 2 y

y

Hinweis: Verwenden Sie zur Ermittlung von q die TI-89 / TI-92 Plus-Funktion angle(x+iy), welche die obenstehende Rechnung automatisch durchführt.

Sie können die Koordinaten eines beliebigen Punkts sowohl in polarer (r,q) als auch in kartesischer (x,y) Form anzeigen.

Kapitel 8: Polardarstellung

133

Vorschau auf Polardarstellungen
Der Graph der polaren Gleichung A* sin Bq hat die Form einer Rose. Zeichnen Sie die Rose mit A=8 und B=2.5. Setzen Sie nun andere Werte für A und B ein, und beobachten Sie, wie sich das Aussehen der Rose verändert.

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen 3 B3 DDDB1 ¸

› TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B3 DDDB1 ¸

Anzeige

1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Wählen Sie als Graph-Modus POLAR. Wählen Sie als Angle-Modus RADIAN.

2. Aktivieren und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die Polardarstellung r1(q) = A sin Bq.
Geben Sie für A 8 und für B 2,5 ein.

¥# ƒ8¸ ¸ 82W2.5 ¥Ïd¸

¥# ƒ8¸ ¸ 8W2.5Ï d¸

3. Wählen Sie das ZoomStd-Ansichtfenster, um die Darstellung zu erzeugen.
• Die Darstellung zeigt nur fünf "Blätter". − Im Standard-Ansichtfenster ist die Window-Variable qmax = 2p. Die übrigen Blätter haben q Werte größer als 2p. • Die Rose erscheint unsymmetrisch. − Der Wertebereich beträgt sowohl für die x- als auch die y-Achse ì10 bis 10. Diese Werte verteilen sich jedoch über eine längere Strecke entlang der x-Achse, als das bei der y-Achse der Fall ist.

„6

„6

4. Aktivieren Sie den Window-Editor, ¥ $ D und ändern Sie qmax auf 4p.
4p wird als Zahl berechnet, wenn Sie den Window-Editor verlassen.

42T

¥$ D 42T

5. Wählen Sie ZoomSqr, um die Darstellung neu zu zeichnen.
ZoomSqr vergrößert den Bereich entlang der x-Achse, so daß die Darstellung im richtigen Größenverhältnis dargestellt wird.

„5

„5

6. Sie können die Zahlenwerte für A und B ändern und die Darstellung erneut zeichnen lassen.
134 Kapitel 8: Polardarstellung

Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen
Die Grundschritte für Polardarstellungen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen", erläutert). Für Polardarstellungen geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert.

Polardarstellungen erzeugen

Graph-Modus (3) auf POLAR einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

Definition im Y= Editor vornehmen (¥ #).

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie †, um die Auswahl aufzuheben.

Auswahl der (†) definierten Darstellungen.

Tipp: Dieser Schritt ist optional. Mehrere Darstellungen können hierdurch optisch besser unterschieden werden.

Anzeigeart einstellen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster.

Ansichtfenster definieren (¥ $).

Tipp: Um r und q anzuzeigen stellen Sie Coordinates = POLAR ein.

Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Die Darstellung erzeugen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦ ¦

Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels und durch Tracen einer Polardarstellung die Koordinaten eines geplotteten Punkts anzeigen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math Ableitungen, Tangenten etc. ermitteln. Für Polardarstellungen sind einige Menüpunkte nicht verfügbar.
Kapitel 8: Polardarstellung 135

Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus

In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für Polardarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = POLAR einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graph-Moduseinstellung. Sie sollten außerdem den Angle-Modus auf die Einheit (RADIAN oder DEGREE) einstellen, die Sie für q verwenden möchten.

Polardarstellungen im Y= Editor definieren
Sie können Polargleichungen für r1(q) bis r99(q) definieren.

Tipp: Sie können zur Definition von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus POLAR und erstellen einen Satz r(q)-Definitionen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus POLAR zurückkehren, sind Ihre r(q)Definitionen weiterhin vorhanden.

¦

Den Anzeigestil wählen

Die Anzeigearten Above und Below sind für Polardarstellungen nicht verfügbar und werden deshalb im Menüleisten-Menü Style des Y= Editors unscharf angezeigt.

136

Kapitel 8: Polardarstellung

Fenstervariable

Der Window-Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). Polardarstellungen verwenden folgende Fenstervariablen.
Variable qmin, qmax Beschreibung

Kleinster und größter anzuzeigender q-Wert. Schrittweite für den q-Wert. Polardarstellungsdefinitionen werden ausgewertet bei:
r(qmin) r(qmin+qstep) r(qmin+2(qstep)) ... bis nicht größer als ... r(qmax)

Hinweis: Sie können einen negativen qstep verwenden. In diesem Fall muß qmin größer als qmax sein.

qstep

xmin, xmax, ymin, ymax xscl, yscl

Grenzen des Ansichtfensters. Abstand zwischen den Einheiten auf der x- und y-Achse.

Die Standardwerte (eingestellt, wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Menüleisten-Menü „ Zoom wählen) sind:
qmin = 0. qmax = 2p xmin = ë 10. xmax = 10. xscl = 1. ymin = ë 10. ymax = 10. yscl = 1.

(6.2831853... radians oder 360 Grad) qstep = p/24 (.1308996... radians oder 7.5 Grad)

Um sicherzustellen, daß genügend Punkte geplottet werden, müssen Sie ggf. die Standardwerte für die q-Variablen (qmin, qmax, qstep) ändern.

Das Graphikformat einstellen

Sollen die Koordinaten als r- und q-Werte angezeigt werden, nehmen Sie mit ƒ9
— oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

die Einstellung Coordinates = POLAR vor. Bei der Einstellung Coordinates = RECT werden die Polardarstellungen graphisch korrekt dargestellt, die Koordinaten werden aber als x- und y-Koordinaten angezeigt. Wenn Sie eine Polardarstellung tracen, wird selbst bei der Einstellung Coordinates = RECT die q-Koordinate gezeigt.

Kapitel 8: Polardarstellung

137

Einen Graphen untersuchen

Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung das Graphikformats entweder polar oder kartesisch angezeigt.
Tool Bei Polargraphen:

Frei beweg- Genau wie für Funktionsgraphen. licher Cursor „ Zoom Genau wie für Funktionsgraphen.

¦ ¦

Nur x- (xmin, xmax, xscl) und y- (ymin, ymax, yscl) Window-Variablen sind betroffen. Die q-Window-Variablen (qmin, qmax, qstep) werden erst dann beeinflußt, wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch wird qmin = 0, qmax = 2p und qstep = p/24 eingestellt).

Tipp: Sie können r(q) auch während eines TraceVorgangs auswerten, indem Sie den q-Wert eingeben und ¸ drücken. Tipp: Während eines TraceVorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden, auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet.

… Trace

Dient zum Bewegen des Cursors entlang eines Graphen in Schritten von jeweils einem qstep.

¦

Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen, befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Gleichung bei qmin.
QuickCenter gilt für alle Richtungen. Wenn Sie den

¦

Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben, unten, links oder rechts) bewegen, drücken Sie ¸, um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren.

¦

Der automatische Schwenk ist nicht verfügbar. Bewegen Sie den Cursor über den linken oder rechten Bildschirmrand hinaus, führt der TI-89 / TI-92 Plus keinen automatischen Schwenk des Ansichtfensters durch. Sie können jedoch QuickCenter verwenden.

‡ Math

Nur 1:Value, 6:Derivatives, 9:Distance, A:Tangent und B:Arc sind für Polardarstellungen verfügbar. Diese Tools basieren auf q-Werten. Beispiel:

¦ ¦

1:Value zeigt für einen bestimmten q-Wert einen r-Wert an (oder x und y, je nach Graphikformat). 6:Derivatives ermittelt an einem für einen bestimmten q-Wert definierten Punkt dy/dx oder dr/dq.

138

Kapitel 8: Polardarstellung

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

9

Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen....................... 140 Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen.............................. 141 Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 142 Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots........................ 146 Netz-Plots verwenden............................................................................ 147 Eigene-Plots verwenden........................................................................ 150 Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen...................... 151

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Folgen graphisch darstellen können. Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, vertraut sein. Folgen werden nur für aufeinanderfolgende ganzzahlige Werte berechnet. Es werden zwei Hauptarten von Folgen unterschieden:

¦

Nichtrekursive — Das n-te Glied der Folge ist eine Funktion der unabhängigen Variablen n. Alle Glieder sind voneinander unabhängig. Im folgenden Beispiel können Sie u(5) direkt berechnen, ohne zuvor u(1) oder ein anderes vorangehendes Glied berechnet zu haben.
u(n) = 2 ù n für n = 1, 2, 3, ...
n ist stets eine Reihe aufeinanderfolgender ganzer Zahlen, die bei Null oder einer positiven ganzen Zahl beginnt.

u(n) = 2 ù n ergibt die Folge 2, 4, 6, 8, 10, ...
Hinweis: Eine rekursive Folge kann sich auf eine andere Folge beziehen. Beispiel: u2(n) = nñ +u1(nì 1).

¦

Rekursive — Das n-te Glied wird in Bezug auf ein oder mehrere vorangehende Glieder, dargestellt durch u(nì1), u(nì2) etc., definiert. Eine rekursive Folge kann außer durch vorangehende Glieder auch in Bezug auf n definiert werden (z.B. u(n) = u(nì1) + n). Im folgenden Beispiel kann u(5) nicht berechnet werden, ohne zuvor u(1), u(2), u(3) und u(4) zu berechnen.
u(n) = 2 ù u(nì 1) für n = 1, 2, 3, ...
Das erste Glied ist undefiniert, da kein Glied vor ihm steht. Sie müssen also für das erste Glied einen Anfangswert bestimmen.

Bei Verwendung des Anfangswerts 1: ergibt u(n) = 2 ù u(nì 1) die Folge 1, 2, 4, 8, 16, ... Die Anzahl der zu anzugebenden Anfangswerte hängt davon ab, wie weit die Rekursion geht. Wenn beispielsweise jedes Glied in Bezug zu den beiden vorangehenden Gliedern definiert wird, müssen Sie für die ersten beiden Glieder Anfangswerte angeben.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

139

Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen
Ein kleiner Wald besteht aus 4000 Bäumen. Jedes Jahr werden 20% der Bäume gefällt (80% bleiben erhalten) und 1000 neue Bäume gepflanzt. Verwenden Sie eine Folge, um die Anzahl der im Wald stehenden Bäume am Ende jedes Jahres zu berechnen. Wird die Zahl der Bäume bei einer bestimmten Zahl konstant?
Anfang 4000 Nach 1 Jahr .8 x 4000 + 1000 Nach 2 Jahren .8 x (.8 x 4000 + 1000) + 1000 ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B4 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 2I14 .8jU1c jN|1d« 1000d¸ Nach 3 Jahren .8 x (.8 x (.8 x 4000 + 1000) + 1000) + 1000 › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B4 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 2I14 .8U1c N|1d« 1000d¸ ... ...

Schritte

Anzeige

1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Wählen Sie als Graph-Modus SEQUENCE. 2. Aktivieren und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die Folge als u1(n) = iPart(.8ù u1(nì 1)+1000).
Verwenden Sie iPart, um den ganzzahligen Teil des Ergebnisses zu erhalten. Schließlich werden keine Bruchteile von Bäumen gefällt. iPart( wird wie folgt aufgerufen: mit 2I, durch Eingabe über die Tastatur oder durch Auswahl aus dem Dialogfeld CATALOG.

3. Definieren Sie ui1 als Anfangswert, der als erstes Glied verwendet wird. 4. Rufen Sie den Window-Editor auf. Stellen Sie die n- und plotWindow-Variablen ein.
Mit nmin=0 und nmax=50 wird die Größe des Waldes über einen Zeitraum von 50 Jahren berechnet.

¸ 4000¸ ¥$ 0D50D 1D1D

¸ 4000¸ ¥$ 0D50D 1D1D

5. Setzen Sie die Window-Variablen 0 D 5 0 D x und y für dieses Beispiel auf 10D0D passende Werte. 6000D
1000

0D50D 10D0D 6000D 1000 ¥% … B und A

6. Aktivieren Sie den Graphikbildschirm. 7. Wählen Sie Trace. Bewegen Sie den Cursor, um die Entwicklung jahresweise zu verfolgen. Nach wieviel Jahren (nc) hat sich die Zahl der Bäume (yc) stabilisiert?
Das Tracen beginnt bei nc=0. nc ist die Anzahl der Jahre. xc = nc, da n auf der x-Achse abgebildet wird. yc = u1(n), die Anzahl der Bäume im Jahr n.

¥% … B und A

wie benötigt

wie benötigt

Als Standard wird bei Folgen der Anzeigestil "Quadrat" verwendet.

140

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen
Die Grundschritte für die graphische Darstellung von Folgen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen", erläutert). Für Folgen geltende Abweichungen werden nachfolgend erläutert.

Folgen graphisch darstellen

Graph-Modus (3) auf SEQUENCE einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

Folgen und bei Bedarf Anfangswerte im Y= Editor (¥ #) definieren.

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie †, um die Auswahl aufzuheben. Hinweis: Bei Folgen ist die Voreinstellung Square.

Die darzustellenden Folgen auswählen (†). Wählen Sie keine Anfangswerte.

Anzeigeart für eine Folge einstellen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

Tipp: „ Zoom beeinflußt auch das Anzeigefenster.

Das Ansichtfenster definieren (¥ $). Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Die ausgewählten Folgen graphisch darstellen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦

Tipp: Sie können eine Folge auch während des TraceVorgangs berechnen. Geben Sie den n-Wert einfach direkt über die Tastatur ein.

¦ ¦

Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels und, durch Tracen einer Folge, die eines geplotteten Punkts anzeigen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math eine Folge berechnen. Bei Folgen ist nur 1:Value verfügbar. Folgen auf Zeit- (Standard), Netz- oder benutzerspezifische Achsen auftragen.
Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 141

Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus
In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für Folgen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = SEQUENCE einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graph-Moduseinstellung.

Folgen im Y= Editor definieren

Sie können Folgen von u1(n) bis u99(n) definieren. Verwenden Sie ui nur für rekursive Folgen, für die ein oder mehrere Anfangswerte erforderlich sind.

Hinweis: Zum Eingeben eines oder mehrerer Anfangswerte müssen Sie eine Liste verwenden.

Sind für eine Folge mehrere Anfangswerte erforderlich, geben Sie diese wie eine Liste in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt ein.

Geben Sie {1,0} ein. In der Folgenliste wird {1 0} angezeigt.

Wenn für eine Folge ein Anfangswert erforderlich ist, Sie aber keinen eingeben, wird bei der graphischen Darstellung ein Fehler gemeldet.
Hinweis: Bei Folgen (und nur dort) besteht die Möglichkeit, verschiedene Achsen für den Graphen zu wählen. TIME ist die Standardachse.

Im Y= Editor können Sie mit Axes die Achsen für die graphische Darstellung der Folgen wählen. Näheres finden Sie auf Seite 146.
Achsen TIME WEB CUSTOM Beschreibung

Trägt n auf der x-Achse und u(n) auf der y-Achse auf. Trägt u(n-1) auf der x-Achse und u(n) auf der y-Achse auf. Dient zum Wählen der x- und y-Achse.

Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦ ¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus SEQUENCE und definieren einen Satz u(n)-Folgen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor weiterhin definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus SEQUENCE zurückkehren, sind Ihre u(n)-Folgen weiterhin definiert.

142

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Folgen auswählen

Bei TIME- (Zeit-) und WEB- (Netz-) Achsen stellt der TI-89 / TI-92 Plus nur die ausgewählten Folgen graphisch dar. Haben Sie Folgen eingegeben, für die ein Anfangswert erforderlich ist, müssen Sie auch den entsprechenden ui-Wert eingeben.

Hinweis: Bei TIME- und CUSTOM- (benutzerspezifischen) Achsen werden sämtliche definierten Folgen berechnet, auch wenn sie nicht geplottet werden.

Sie können eine Folge wählen.

Den Anfangswert können Sie nicht wählen.

Bei CUSTOM-Achsen wird eine in den benutzerspezifischen Einstellungen angegebene Folge auch dann graphisch dargestellt, wenn sie nicht ausgewählt wurde.

Den Zeichenstil wählen

Für Folgen sind nur die Arten Line, Dot, Square und Thick verfügbar. Dot und Square werden ausschließlich an den diskreten ganzzahligen Werten (in plotstep-Inkrementen) gesetzt, an denen eine Folge abgebildet wird. Der Window-Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). Für die Darstellung von Folgen werden folgende Fenstervariablen benutzt.
Variable Beschreibung

Fenstervariable

Hinweis: Sowohl nmin als auch nmax müssen positive ganze Zahlen sein; nmin hingegen kann auch Null sein.

nmin, nmax

Kleinster und größter zu berechnender n-Wert. Folgen werden berechnet bei:
u(nmin) u(nmin+1) u(nmin+2) ... bis nicht weiter als ... u(nmax)

Hinweis: nmin, nmax, plotstrt und plotstep müssen ganze Zahlen ‚ 1 sein. Geben Sie keine ganzen Zahlen ein, wird Ihre Eingabe stets auf eine ganze Zahl gerundet.

plotstrt

Die Nummer des Glieds, das als erstes geplottet wird (je nach plotstep). Soll das Plotten beispielsweise mit dem zweiten Glied der Folge beginnen, stellen Sie plotstrt = 2 ein. Das erste Glied wird zwar in nmin berechnet, aber nicht geplottet. Inkrementeller n-Wert nur für die graphische Darstellung. Hat keinen Einfluß auf die Berechnung der Folge, bestimmt nur, welche Punkte geplottet werden. Es sei beispielsweise plotstep = 2 eingestellt. Die Folge wird dann zwar bei jeder ganzen Zahl berechnet, aber nur in jeder zweiten ganzen Zahl geplottet. Grenzen des Ansichtfensters. Abstand zwischen den Einheiten auf der x- und y-Achse.

plotstep

xmin, xmax, ymin, ymax xscl, yscl

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

143

144 Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen . yscl = 1.und plot-Variable ändern. ymin = ë 10. plotstrt = 1. daß genügend Punkte geplottet werden. xscl = 1.Fenstervariable (Fortsetzung) Standardwerte (eingestellt. ¦ ¦ Bei TIME. abgesehen von plotstrt. plotstrt=1 Dieser Graph ist vom neunten Glied aus geplottet. Dieser Graph ist vom ersten Glied aus geplottet. dieselben WindowVariablen verwendet. ymax = 10. Sie könnten folgende Einstellung vornehmen: ¦ ¦ ¦ xmin = erster darzustellender n-Wert xmax = nmax (auch andere plotstrt=1 nmax Werte sind möglich) ymin und ymax = für die Folge erwartete Werte Das Graphikformat ändern Das Format Graph Order ist nicht verfügbar. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Symbolleistenmenü „ Zoom wählen) sind: nmin = 1. plotstrt=9 Bei TIME-Achsen (Axes im Y= Editor) können Sie plotstrt = 1 einstellen und trotzdem nur einen ausgewählten Abschnitt der Folge graphisch darstellen lassen. Definieren Sie einfach ein Ansichtfenster. xmin = ë 10. Hinweis: Bei beiden Graphen werden.oder CUSTOM-Achsen werden mehrere Folgen stets gleichzeitig geplottet. plotstep = 1. In untenstehendem Beispiel für eine rekursive Folge können Sie beobachten. wie ein Graph durch plotstrt beeinflußt wird. das nur den gewünschten Bereich der Koordinatenebene anzeigt. xmax = 10. müssen Sie ggf. die Standardwerte für die n. Bei WEB-Achsen werden mehrere Folgen stets nacheinander geplottet. Um sicherzustellen. nmax = 10.

und WEB-Achsen sehr unterschiedlich. Tool Bei Folgengraphen: Frei beweg. yscl) Window-Variablen sind betroffen.Einen Graphen untersuchen Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. ¦ ¦ Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 145 . Tipp: Während eines Trace-Vorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden.und WEB-Achsen wird für einen bestimmten n-Wert der u(n)-Wert (dargestellt durch yc) angezeigt. Tipp: Sie können eine Folge auch während eines TraceVorgangs auswerten. die x und y entsprechen. Die n. unten. Für Folgengraphen ist nur 1:Value verfügbar.Genau wie für Funktionsgraphen. links oder rechts) bewegen. ¦ ¦ Nur x. von den gewählten Achsen ab. CUSTOM. Bei CUSTOM-Achsen hängen die Werte. Drücken Sie für eine Bewegung um jeweils ca. Bei TIME. − Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen.oder CUSTOM-Achsen wird der Cursor in Schritten von jeweils einem plotstep auf der Folge entlangbewegt. − QuickCenter gilt für alle Richtungen. xmax. auch wenn sich dieses außerhalb des Ansichtfensters befindet. indem Sie einen Wert für n eingeben und ¸ drücken. ¦ ‡ Math Bei WEB-Achsen verfolgt der Trace-Cursor anstelle der Folge das Netz. befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Folge an dem durch plotstrt bestimmten Glied. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. licher Cursor „ Zoom Genau wie für Funktionsgraphen. auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet. plotstrt.(xmin. plotstep) werden erst dann beeinflußt. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden alle WindowVariablen auf die Standardwerte eingestellt). nmax. Siehe Seite 147. xscl) und y. ymax. … Trace Trace funktioniert für TIME-. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung im Graphikformat entweder polar oder kartesisch angezeigt.(ymin. zehn geplottete Punkte 2 B oder 2 A.und plot-Window-Variablen (nmin. ¦ Bei TIME. Wenn Sie den Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben. drücken Sie ¸.

Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots
Nur bei Folgen ist es möglich, für die graphische Darstellung verschiedene Achsenarten zu wählen. Beispiele für diese unterschiedlichen Arten finden Sie gegen Ende des vorliegenden Kapitels.

Das Dialogfeld AXES öffnen

In Y= Editor, Option Axes:

¦

Je nach der aktuellen AxesEinstellung können einige Punkte unscharf eingeblendet sein. Möchten Sie das Dialogfeld verlassen, ohne Änderungen vorzunehmen, drücken Sie N.

¦

Menüpunkt Axes

Beschreibung TIME — Trägt u(n) auf der y-Achse und n auf der

x-Achse auf.
WEB — Trägt u(n) auf der y-Achse und u(n-1) auf der

x-Achse auf.
CUSTOM — Dient zum Wählen der x- und y-Achse. Build Web

Nur aktiv bei Axes = WEB; bestimmt, ob ein Netz manuell (TRACE) oder automatisch (AUTO) gezeichnet wird. Näheres finden Sie auf Seite 147.

X Axis

und
Y Axis

Nur aktiv bei Axes = CUSTOM; hiermit wählen Sie, welcher Wert oder welche Folge auf der x- und der yAchse geplottet werden soll. Näheres finden Sie auf Seite 150.

Die Einstellungen können Sie genauso ändern, wie Sie es von anderen Dialogfeldern, z.B. dem Dialogfeld MODE, kennen.

146

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Netz-Plots verwenden
Ein Netz-Plot trägt u(n) gegen u(nì 1) auf, wodurch Sie das Langzeitverhalten einer rekursiven Folge untersuchen können. Die Beispiele in diesem Abschnitt zeigen außerdem, wie der Anfangswert das Verhalten einer Folge beeinflussen kann.

Für Web Plots gültige Funktionen

Eine Folge muß, um auf den WEB-Achsen korrekt dargestellt zu werden, folgenden Bedingungen entsprechen. Die Folge:

¦ ¦ ¦ Wenn Sie den Graphikbildschirm öffnen

Muß rekursiv sein; aber nur eine Rekursionsebene ist zulässig; u(nì 1) gilt, u(nì 2) gilt nicht. Darf sich nicht direkt auf n beziehen. Darf sich auf keine andere definierte Folge außer auf sich selbst beziehen.

Nachdem Sie WEB-Achsen gewählt und den Graphikfildschirm geöffnet haben, verhält sich der TI-89 / TI-92 Plus folgendermaßen:

¦ ¦

Er zeichnet eine y=x -Bezugslinie. Er plottet die gewählten Folgendefinitionen als Funktionen mit u(nì1) als unabhängiger Variablen. Dadurch wird eine rekursive Folge für die graphische Darstellung in eine nichtrekursive Form umgesetzt.

Gegeben sei beispielsweise die Folge u1(n) = 5ìu1(nì1) und der Anfangswert ui1=1. Der TI-89 / TI-92 Plus zeichnet hier die y=x Bezugslinie und plottet dann y = 5ìx.

Das Netz zeichnen

Nach dem Plotten der Folge kann das Netz, je nach Einstellung von
Build Web im Dialogfeld AXES, entweder manuell oder automatisch

eingeblendet werden.
Build Web = TRACE Das Netz wird:

Erst dann gezeichnet, wenn Sie … drücken. Dann wird das Netz mit der Bewegung des Trace-Cursors Schritt für Schritt aufgebaut (bevor Sie die TraceFunktion verwenden, muß ein Anfangswert angegeben werden). Hinweis: Im Gegensatz zu anderen Graphikmodi können Sie bei WEB-Achsen die Folge nicht tracen.

AUTO

Automatisch gezeichnet. Wenn Sie … drücken, können Sie das Netz tracen und dessen Koordinaten anzeigen lassen.

Das Netz:
Hinweis: Das Netz startet bei plotstrt. Jedesmal, wenn sich das Netz zur Folge bewegt, wird der Wert für n um 1 erhöht (plotstep wird nicht berücksichtigt).

1. Beginnt auf der x-Achse am Anfangswert ui (wenn plotstrt = 1). 2. Bewegt sich in Bezug zur Folge vertikal (auf- oder abwärts). 3. Bewegt sich in Bezug zur y=x -Bezugslinie horizontal. 4. Wiederholt diese vertikale und horizontale Bewegung, bis n=nmax.
Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 147

Beispiel: Konvergenz

1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) u1(n) = ë.8u1(nì 1) + 3.6. Setzen Sie als Anfangswert ui1 = ë 4. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. 4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ % ). Für Folgen ist Square der voreingestellte Anzeigestil.
nmin=1. nmax=25. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) xmin=0. xmax=25. xscl=1. ymin=ë 10. ymax=10. yscl=1.

n

5. Strellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=1. nmax=25. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=ë 10. ymin=ë 10. xmax=10. ymax=10. xscl=1. yscl=1. u(n) y=ë.8x + 3.6 u(nì1)

Tipp: Sie können den Cursor während eines TraceVorgangs auf einen bestimmten n-Wert setzen, indem Sie den Wert eingeben und ¸ drücken. Tipp: Ändert sich der ncWert, dann befindet sich der Cursor auf der Folge. Bei der nächsten Betätigung von B bleibt nc gleich, und der Cursor befindet sich auf der y=x-Bezugslinie.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar. Unabhängig vom gewählten Anzeigestil werden Web-Plots stets als Linien dargestellt.

y=x

8. Drücken Sie …. Mit Betätigung von B verfolgt der Trace-Cursor das Netz. Auf dem Bildschirm werden die Cursor-Koordinaten nc, xc und yc angezeigt (wobei xc und yc für u(nì 1) bzw. u(n) stehen). Bei der Bewegung hin zu größeren Werten für nc können Sie die Annäherung von xc und yc an den Konvergenzpunkt beobachten. 1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ #) u1(n) = 3.2u1(nì1) ì.8(u1(nì 1)) 2. Bestimmen Sie als Anfangswert ui1 = 4.45. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
nmin=0. nmax=10. plotstrt=1. plotstep=1. xmin=0. xmax=10. xscl=1. ymin=ë 75. ymax=10. yscl=1.

Beispiel: Divergenz

4. Stellen Sie die Folge graphisch u(n) dar ( ¥ %). Da die Folge rasch zu “großen” negativen Werten divergiert, werden nur wenige Punkte geplottet.

n

148

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

5. Stellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor die Fenstervariablen. 7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar. Der Web-Plot zeigt, wie schnell die Folge zu “großen” negativen Werten divergiert.
nmin=0. xmin=ë 10. ymin=ë 10. nmax=10. xmax=10. ymax=10. plotstrt=1. xscl=1. yscl=1. plotstep=1. u(n) u(nì1) y=x y=3.2xì.8xñ

Beispiel: Schwingung

Dieses Beispiel zeigt auf, wie der Anfangswert eine Folge beeinflussen kann. 1. Verwenden Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die im Beispiel für Divergenz definierte Folge: u1(n) = 3.2u1(nì 1) ì.8(u1(nì 1)) 2. Bestimmen Sie für den Anfangswert ui1 = 0.5. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
nmin=1. nmax=100. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) xmin=0. xmax=100. xscl=10. ymin=0. ymax=5. yscl=1.

Hinweis: Vergleichen Sie diesen Graphen mit dem Beispiel für Divergenz. Es handelt sich hier um dieselbe Folgenvorschrift mit einem anderen Anfangswert.

4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ %).

n

5. Stellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=1. nmax=100. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=ë2.68 xmax=6.47 xscl=1. u(n) u(nì1) y=x y=3.2xì.8xñ ymin=ë4.7 ymax=4.7 yscl=1.

Hinweis: Das Netz oszilliert in einem Orbit zwischen zwei feststehenden Punkten.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar.

8. Drücken Sie …. Tracen Sie das Netz dann mit B. Bewegen Sie sich auf größere Werte für nc zu, können Sie die Schwingung von xc und yc zwischen 2.05218 und 3.19782 beobachten.
Hinweis: Wird der Web-Plot bei einem späteren Glied begonnen, ist die stabile Oszillation klarer erkennbar.

9. Stellen Sie Window-Editor plotstrt=50 ein. Stellen Sie dann die Folge erneut graphisch dar.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

149

Eigene-Plots verwenden
CUSTOM-Achsen bieten Ihnen bei der graphischen Darstellung

von Folgen viel Flexibilität. Aus folgendem Beispiel geht hervor, dass sich die CUSTOM-Achsen besonders zum Zeigen des Zusammenhangs zwischen verschiedenen Folgen eignen.

Beispiel: Räuber-BeuteModell

Verwenden Sie das Räuber-Beute-Modell der Biologie, um die Anzahl der Kaninchen und Füchse zu ermitteln, die in einem bestimmten Gebiet das Populationsgleichgewicht aufrechterhalten. = Anzahl der Kaninchen = Zuwachsrate der Kaninchen in Abwesenheit von Füchsen (verwenden Sie .05) K = Beuterate (verwenden Sie .001) W = Anzahl der Füchse G = Zuwachsrate der Füchse in Anwesenheit von Kaninchen (verwenden Sie .0002) D = Todesrate der Füchse in Abwesenheit von Kaninchen (verwenden Sie .03) R n = R n-1 (1 + M ì K W n-1) W n = W n-1 (1 + G R n-1 ì D)
R M

1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Folge und die Anfangswerte für R n und W n.
Hinweis: Gehen Sie von einer Anfangspopulation von 200 Kaninchen und 50 Füchsen aus.

u1(n) = u1(nì 1) ù (1 + .05 ì.001 ù u2(nì 1)) ui1 = 200 u2(n) = u2(nì 1) ù (1 + .0002 ù u1(nì 1) ì.03) ui2 = 50

2. Bestimmen Sie für Axes = TIME. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
Hinweis: Verwenden Sie …, um die Anzahl der Kaninchen u1(n) und der Füchse u2(n) über den Zeitraum (n) einzeln zu tracen.
nmin=0. nmax=400. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) u1(n) u2(n) n xmin=0. xmax=400. xscl=100. ymin=0. ymax=300. yscl=100.

4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ % ).

5. Drücken Sie im Y= Editor. Setzen Sie Axes = CUSTOM, X Axis = u1 und Y Axis = u2. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=0. nmax=400. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=84. xmax=237. xscl=50. ymin=25. ymax=75. yscl=10.

Hinweis: Verwenden Sie …, um sowohl die Anzahl der Kaninchen (xc) als auch der Füchse (yc) über 400 Generationen zu tracen.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar.

u2(n)

u1(n)

150

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen
In den vorigen Abschnitten wurde beschrieben, wie eine Folge graphisch dargestellt werden kann. Sie können eine Folge auch zur Erstellung einer Tabelle verwenden. Näheres zu Tabellen finden Sie in Kapitel 13.

Beispiel: Fibonacci-Folge

In einer Fibonacci-Folge sind die ersten beiden Glieder 1 und 1. Jedes nachfolgende Glied ist die Summe der beiden unmittelbar vorangehenden Glieder. 1. Definieren Sie im Y= Editor (¥ #) die Folge, und stellen Sie wie dargestellt die Anfangswerte ein.

Sie müssen {1,1} eingeben, obwohl in der Folgenliste {1 1} angezeigt wird.

2. Stellen Sie die Tabellenparameter (¥ &) auf:
tblStart = 1 @tbl = 1 Independent = AUTO
Wenn Sie keine TIME-Achsen verwenden, werden diese Punkte unscharf angezeigt.

3. Stellen Sie die Fenstervariablen (¥ $) so ein, dass nmin und tblStart denselben Wert aufweisen.

4. Zeigen Sie die Tabelle an (¥ ').

5. Scrollen Sie abwärts durch die Tabelle (D oder 2 D), um die Folge weiter einsehen zu können.

Die Fibonacci-Folge befindet sich in Spalte 2.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

151

152

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

10

Vorschau auf 3D-Darstellungen ........................................................... 154 Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen ................................... 156 Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus............................................................ 157 Den Cursor im 3D-Modus bewegen ..................................................... 160 Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben......................... 162 Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen....................... 164 Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern ................................ 165 Konturenplots......................................................................................... 167 Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms” ..............170 Implizite Plots......................................................................................... 171 Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung ............... 173

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus 3D-Darstellungen erzeugen können. Z Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit (x,y,z) dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung z von Funktionen”, vertraut sein. In der 3D-Darstellung eiiner Gleichung der Form z = z(x,y) wird die Lage eines Punktes wie hier gezeigt definiert.
x y

Mit der sog. “erweiterten Ansicht” kann man jeden 3D-Graphen detailierter untersuchen. Zum Beispiel:
Normale Ansicht Erweiterte Ansicht

Tipp: Tippen Sie die Buchstaben X,Y oder Z, um den Graph entlang der x-, y- bzw. z-Achse zu betrachten.

Tipp: Um von einem Anzeigeformat zum nächsten zu schalten (außer IMPLICIT PLOT) drücken Sie:
TI-89: j [F] TI-92 Plus: F

Zum Umschalten zwischen der normalen und der erweiterten Ansicht drücken Sie p (Multiplikationstaste, nicht Buchstabe X).

Hierbei bleibt die aktuelle Ansicht (erweitert oder normal) erhalten).

Bei der Anzeige eines 3D-Graphen wird die erweiterte Ansicht automatisch verwendet, wenn:

¦ ¦

Sie den Graphformat-Stil auf CONTOUR LEVELS oder IMPLICIT PLOT einstellen oder ändern ( ¥ Í ). Für den vorherigen Graph die erweiterte Ansicht verwendet wurde.

Hinweis: Tasten für den Wechsel zu IMPLICIT PLOT (über das Dialogfeld GRAPH FORMATS):
TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F

Wenn Sie eine Cursor-Taste drücken, um den Graph animiert anzuzeigen, so schaltet die Anzeige automatisch auf die normale Ansicht um. In der erweiterten Ansicht kann ein Graph nicht animiert angezeigt werden.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

153

Vorschau auf 3D-Darstellungen
Zeichnen Sie die Fläche mit z(x,y) = (xò y ì yò x) / 390 graphisch dar. Zeigen Sie den Graph animiert an, indem Sie die Werte der für den Blickwinkel verantwortlichen “eye”Fenstervariablen mit dem Cursor interaktiv ändern. Zeigen Sie den Graph dann in verschiedenen Graphikformat-Stilen an.
³ TI-89 Tastenfolgen

Schritte

› TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B5 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ cXZ3Y |YZ3Xd e390¸ ¥F DB2 DB2 DB1 ¸

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. 3 Als Graph-Modus wählen Sie 3D. B 5
¸

2. Öffnen und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die 3D-Gleichung z1(x,y) = (xò y ì yò x) / 390.
Beachten Sie, wie bei den Tastenfolgen die implizite Multiplikation verwendet wird.

¥# ƒ8¸ ¸ cXZ3Y |YZ3Xd e390¸ ¥Í DB2 DB2 DB1 ¸

3. Ändern Sie das Graphikformat, um die Achsen anzuzeigen und zu beschriften. Nehmen Sie außerdem die Einstellung Style = WIRE FRAME vor.
Eine Animation ist mit jedem Graphikformat-Stil möglich, die schnellste Methode ist allerdings mit WIRE FRAME.

4. Wählen Sie die ZoomStd-Ansicht. Dadurch wird die Gleichung automatisch graphisch dargestellt.
Während der Berechnung der Gleichung (bevor der Graph abgebildet wird) erscheint in der oberen linken Bildschirmecke die Anzeige des bereits berechneten Anteils in Prozent. Hinweis: Haben Sie die 3DDarstellung bereits verwendet, wird der Graph möglicherweise in erweiterter Ansicht angezeigt. Bei der Erzeugung einer Animation des Graphen kehrt die Anzeige automatisch zur normalen Ansicht zurück. (In der normalen und der erweiterten Ansicht sind, außer dem Anzeigen von Animationen, dieselben Vorgänge möglich.)

„6

„6

p

p

(drücken Sie p, um zwischen normaler und erweiterter Ansicht umzuschalten)

(drücken Sie p, um zwischen normaler und erweiterter Ansicht umzuschalten)
DDDD DDDD

5. Zeigen Sie den Graph bewegt an, D D D D indem Sie den Wert der Fenster- D D D D variablen eyef verkleinern.
D oder C haben einen weniger starken Einfluß auf eyeq und eyeψ als eyef. Um den Graph kontinuierlich zu bewegen, drücken Sie den Cursor ca. 1 Sekunde lang und lassen ihn dann los. Zum Anhalten drücken Sie ¸.

154

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen

› TI-92 Plus Tastenfolgen 0 (Null, nicht Buchstabe O) AAA

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0 (Null, nicht 6. Stellen Sie die ursprüngliche Buchstabe O) Ausrichtung des Graphen AAA wieder her. Bewegen Sie dann den Betrachtungswinkel entlang der den Graph umgebenden “Ansichtsspur”.
Näheres zur Ansichtsspur finden Sie auf Seite 164.

7. Zeigen Sie den Graph entlang der x-Achse, der y-Achse und dann entlang der z-Achse an.
Dieser Graph weist entlang der yund der x-Achse dieselbe Form auf.

X

X

Y

Y

Z

Z

8. Kehren Sie zur ursprünglichen Ausrichtung zurück. 9. Zeigen Sie den Graph in verschiedenen GraphikformatStilen an.

0 Í

0 F

(drücken Sie Í, um von einem Stil auf den nächsten um zuschalten)

(drücken Sie F, um von einem Stil auf den nächsten um zuschalten)

HIDDEN SURFACE CONTOUR LEVELS (die Berechnung der Konturen kann zusätzliche Zeit beanspruchen) WIRE AND CONTOUR

WIRE FRAME

Hinweis: Sie können den Graph auch als impliziten Plot anzeigen. Verwenden Sie hierzu das Dialogfeld GRAPH FORMATS ( ƒ 9 oder TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ). Wenn Sie zum Umschalten zwischen den verschiedenen Stilen TI-89: Í TI-92 Plus: F drücken, wird der implizite Plot nicht angezeigt.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

155

Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen
Die Grundschritte für 3D-Darstellungen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, erläutert). Für 3D-Darstellungen geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert.

3D-Darstellungen erzeugen

Graph-Modus (3) auf 3D einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

3D-Darstellungen im Y= Editor (¥ #). definieren.

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie † , um die Auswahl aufzuheben. Hinweis: Bei 3D-Darstellungen heißt das Ansichtfenster “Ansichtswürfel”. „ Zoom ändert auch den Ansichtswürfel.

Darstellung auswählen (†). Sie können nur eine 3D-Gleichung wählen.

Ansichtswürfel definieren (¥ $).

Tipp: Schalten Sie Axes und Labels ein, um die Ausrichtung des 3D-Graphen besser erkennen zu können.

Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Hinweis: Vor der Anzeige des Graphen wird auf dem Bildschirm der berechnete Anteil in Prozent eingeblendet.

Darstellung erzeugen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦

Die Darstellung tracen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Einige Menüpunkte sind für 3D-Darstellungen nicht verfügbar und werden deshalb unscharf angezeigt. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math die Gleichung an einem bestimmten Punkt berechnen. Nur 1:Value ist für 3DDarstellungen verfügbar.

Tipp: Sie können z(x,y) auch während des TraceVorgangs berechnen. Geben Sie den x-Wert ein, und drücken Sie ¸; geben Sie dann den y-Wert ein, und drücken Sie ¸.

¦

156

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus
In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für 3DDarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = 3D einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graphik-Moduseinstellung.

3D-Darstellungen im Y= Editor definieren
Sie können 3D-Darstellungen für z1(x,y) bis z99(x,y) definieren.

Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus 3D und erstellen einen Satz z(x,y)-Definitionen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus 3D zurückkehren, sind Ihre z(x,y)-Definitionen weiterhin vorhanden.

¦

Den Zeichenstil wählen

Da Sie nur jeweils eine 3D-Darstellung erzeugen lassen können, sind keine Anzeigestile verfügbar. Das Menüleisten-Menü Style wird im Y= Editor unscharf angezeigt. Sie können das Style-Format bei 3D-Darstellungen jedoch mit: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F auf WIRE FRAME oder HIDDEN SURFACE stellen. Siehe “Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern” Seite 165.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

157

Die z(x. eyef. müssen Sie ggf. eyef¡ = 70. die Standardwerte für die Gitter-Variablen (xgrid. Bei xgrid = 14 und ygrid = 14.und der y-Achse wird folgendermaßen berechnet: xmax ì xmin x-Inkrement = xgrid y-Inkrement = ymax ì ymin ygrid Die Anzahl der Gitterlinien ist xgrid + 1 und ygrid + 1. Standardwerte (eingestellt. 3D-Darstellungen verwenden folgende Fenster-Variablen. ygrid Die Entfernung zwischen xmin und xmax sowie zwischen ymin und ymax wird in die angegebene Anzahl Rastereinheiten unterteilt. xmax.Fenstervariable Der Window-Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). besteht das xy-Gitter beispielsweise aus 225 (15 × 15) Gitterpunkten. Der Inkrement-Wert entlang der x. Es können also keine Teilstriche für die Achsen eingestellt werden. ygrid) erhöhen. Siehe “Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben” auf Seite 162. Siehe Seite 168. zscl = 1.ymin) z(xmin. eyeψ = 0. wird dieser auf die nächste ganze Zahl ‚ 1 gerundet. xmax = 10.ymax) z(xmax.ymin) z(xmax. 158 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . ymax = 10. eyeψ xmin. zmin. ymax. ymin.y)-Gleichung wird in jedem Schnittpunkt der Rasterlinien (Gitterlinien) berechnet. Hinweis: Im 3D-Modus stehen die Fenstervariablen scl nicht zur Verfügung. xmin = ë 10. xgrid = 14. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Menüleisten-Menü „ Zoom wählen) sind: eyeq = 20. Variable eyeq. Hinweis: Geben Sie für xgrid oder ygrid einen Bruch ein. ymin = ë 10. Hinweis: Durch Erhöhung der Gitter-Variablen wird die Darstellungsgeschwindigkeit herabgesetzt.ymax) ncontour Die Anzahl der gleichmäßig entlang des angezeigten Bereichs von z-Werten verteilten Konturlinien. z(xmin. zmax Beschreibung Winkel (stets in Grad) für die Betrachtung des Graphen. daß genug Punkte geplottet werden. zmin = ë 10. ygrid = 14. Grenzen des Ansichtswürfel. zmax = 10. Um sicherzustellen. xgrid.

daß Sie hier anstatt mit nur zwei mit drei Dimensionen arbeiten.Das Graphikformat einstellen Die Formate Axes und Style sind für den 3D-Graphikmodus von besonderer Bedeutung.y) auch während eines TraceVorgangs berechnen. und drücken Sie ¸. befindet sich der Cursor im Zentrum des xy-Rasters. Geben Sie den x-Wert ein. eyeψ) Fenstervariablen werden erst dann beeinflußt. Nur 1:Value ist für 3D-Darstellungen verfügbar. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung im Graphikformat entweder in kartesischer Form oder als Zylinderkoordinaten angezeigt. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden diese Werte auf die Standardwerte zurückgesetzt). ¦ Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen. um den Ansichtswürfel bezüglich des Cursors zu zentrieren. ymin und ymax bestimmten Grenzen des Ansichtswürfel hinaus bewegt werden.Siehe “Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern” auf Seite 165. zscl) Fenstervariablen sind betroffen. Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. Geben Sie dann den y-Wert ein.(xmin. und drücken Sie ¸. Der Cursor wird auf der 3D-Fläche von Rasterpunkt zu Rasterpunkt entlang der Rasterlinie bewegt. Tipp: Sie können z(x. geben Sie den xWert ein. geben Sie dann den y-Wert ein.und y-Werte an. Nachdem Sie 1:Value gewählt haben. xmax. eyef¡. zmax. y. Sie können beim Tracen ¸ unabhängig von der Cursor-Position jederzeit drücken.(zmin. und drücken Sie ¸. und drücken Sie ¸. … Trace ‡ Math Nur x. ymax) und z. licher Cursor „ Zoom Funktioniert prinzipiell wie bei Funktionsgraphen. ¦ Es sind nur folgende Zooms verfügbar: 2:ZoomIn 3:ZoomOut 5:ZoomSqr 6:ZoomStd A:ZoomFit B:Memory C:SetFactors Tipp: Siehe “Den Cursor im 3D-Modus bewegen” auf Seite 160. ¦ QuickCenter ist verfügbar. ¦ Kapitel 10: 3D-Darstellungen 159 .(eyeq¡. beachten Sie aber. ¦ Die Cursor-Bewegung ist in den Richtungen x und y eingeschränkt. ¦ Die grid. wenn Sie mit: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F die Einstellung Coordinates = POLAR vornehmen.Der frei bewegliche Cursor ist nicht verfügbar.(xgrid. Tool Bei 3D-Darstellungen: Einen Graphen untersuchen Frei beweg.(ymin. Der Cursor kann nicht über die durch xmin. Dieses Tool zeigt den z-Wert für bestimmte x. xmax). Bei der 3DDarstellung werden Zylinderkoordinaten angezeigt. ygrid) und eye.

Bewegen Sie den Cursor mit Hilfe des Cursorfelds an jeden beliebigen Rand. bewegt er sich Gitterpunkt um Gitterpunkt auf einer der Gitterlinien entlang. Tipp: Wenn Sie die Achsen anzeigen und beschriften. xmax. Sie möchten nun um die angezeigte Grenze herum tracen. Cursortaste Der Cursor bewegt sich zum nächsten Gitterpunkt in: B A C D Positiver x-Richtung Negativer x-Richtung Positiver y-Richtung Negativer y-Richtung Obwohl die Regeln sehr klar sind.und y-Achsen sind anders ausgerichtet als in anderen Graphikmodi. und die x. So wird der Cursor bewegt Hinweis: Sie können den Cursor nur innerhalb der durch die Fenstervariablen xmin.Den Cursor im 3D-Modus bewegen Wenn Sie den Cursor über die 3D-Fläche bewegen. daß die Gitterlinien nicht unbedingt parallel zu den Achsen erscheinen müssen. kann die tatsächliche Bewegung des Cursors verwirrend sein. Tipp: Sie können die Rasterpunkte näher zusammenrücken. Befindet sich der Trace-Cursor an einem Punkt im Innern der angezeigten Ebene. Window Editor oder Graph angezeigt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Bei der 3D-Darstellung haben die xund die y-Achse bezüglich des Graphikbildschirms eine andere Ausrichtung. Drücken Sie …. y) anstatt nur über eine.y) = ë (x + y) / 2. Beachten Sie. Außerdem kann man den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben. wenn Sie die Ausrichtung der Achsen nicht kennen. wie er es tut. B bewegt den Cursor in positiver x-Richtung D bewegt den Cursor bis zu xmax. Das Gitter kann nicht diagonal durchlaufen werden. in negativer y-Richtung zurück zu ymin. In zweidimensionalen Graphikmodi haben die x. weshalb er sich so bewegt. ymin und ymax bestimmten Grenzen bewegen. ist das Prinzip der CursorBewegung klarer erkennbar. eyeq=20 eyef=70 eyeψ=0 Einfaches Beispiel für die Bewegung des Cursors Folgender Graph zeigt eine schiefe Ebene mit der Gleichung z1(x. Auf der 3D-Fläche folgt der Cursor in seiner Bewegung stets einer Gitterlinie. ist es vielleicht nicht einsichtig. 3D-Darstellungen verfügen über zwei unabhängige Variablen (x. A bewegt den Cursor in negativer x-Richtung zurück zu xmin. indem Sie die Fenstervariablen xgrid und ygrid erhöhen. 160 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . C bewegt den Cursor in positiver y-Richtung bis zu ymax. Tipp: Mit folgenden Tasten werden die Achsen und ihre Beschriftungen im Bildschirm Y= Editor. erscheint der Trace-Cursor im Mittelpunkt des xy-Rasters.und y-Achsen bezüglich des Graphikbildschirms stets dieselbe Ausrichtung.

y) für die entsprechenden x. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 161 . Diese optische Täuschung wird dadurch hervorgerufen. Liegt zc außerhalb der z-Grenze des Ansichtswürfel wird der Cursor bei zmin oder zmax angezeigt (auf dem Bildschirm können aber die korrekten Trace-Koordinaten abgelesen werden).y) = xñ + . Gegeben sei beispielsweise eine Sattelform z1(x. Schauen Sie sich dieselbe Form nun aus einem Winkel von 10¡ zur x-Achse an (eyeq = 10). um z(x. Schneiden Sie die Vorderseite ab. Bei folgendem Graphen wird der Blick entlang der y-Achse abwärts gezeigt. als befände er sich überhaupt nicht auf der 3D-Oberfläche. als ob sich der Cursor nicht auf einem Rasterpunkt befindet. doch Sie werden in vielen Fällen den Eindruck haben.y) = (xñ ì yñ ) / 3. Sie möchten beispielsweise das mit den angegebenen Fenstervariablen dargestellte Paraboloid z(x. daß er nicht auf einem Rasterpunkt zu sitzen scheint. daß sich der Cursor auf einem Rasterpunkt der zuvor verdeckten Rückseite befindet. wodurch nur negative x-Werte angezeigt werden. da die Trace-Koordinaten: ¦ ¦ xc und yc innerhalb des Ansichtswürfel liegen. Tipp: Schneiden Sie hier die Vorderseite des Sattels ab. — aber — zc außerhalb des Ansichtswürfel liegt. wenn die z-Achse zu kurz ist.5yñ tracen. daß der Cursor auf einer verdeckten Oberfläche sitzt. Dabei können Sie den Cursor leicht in eine Position wie die folgende bringen: Trace Cursor Gültige TraceKoordinaten Tipp: Mit QuickCenter können Sie den Ansichtswürfel bezüglich der Cursorposition zentrieren. wird erkennbar.und y-Werte anzuzeigen. Beispiel für einen “nicht auf der Kurve befindlichen” Cursor Der Cursor kann sich zwar nur entlang der Rasterlinien bewegen. Der Cursor kann so bewegt werden. Dies geschieht. Obgleich der Cursor tatsächlich das Paraboloid traced.Beispiel für Cursor auf einer verdeckten Oberfläche Bei komplexeren Formen kann es aussehen. Drücken Sie einfach ¸. indem Sie xmax=0 einstellen. scheint er sich nicht auf der Kurve zu befinden.

Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben Mit den Fenstervariablen eyeq und eyef können Sie eine 3DGraphik aus jedem Winkel betrachten. Auswirkung der Änderung von eyeq Die Ansicht auf dem Graphikbildschirm richtet sich stets am Betrachtungswinkel aus. Deshalb können Sie durch Änderung von eyeq den Betrachtungswinkel um die z-Achse drehen. 20. eyef und eyeψ stets in Grad ein. eyeq ¦ eyeψ — Winkel in Grad. eyef — Winkel in Grad zur positiven eyeψ X Y Hinweis: Bei eyeψ=0 verläuft die z-Achse senkrecht über den Bildschirm. So wird der Betrachtungswinkel gemessen Der Betrachtungswinkel hat drei Komponenten: Z eyef ¦ ¦ eyeq — Winkel in Grad zur positiven x-Achse.y) = (x 3y . eyeq. z1(x. Geben Sie im Window-Editor ( ¥ $ ). eyeq = 50 eyeq = 80 162 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . 70 und 0. Schreiben Sie z. in welchem der Graph gegen den Uhrzeigersinn um die durch eyeq und eyef eingestellte Betrachtungsachse gedreht wird. Geben Sie kein ¡-Symbol ein. bei eyeψ=90 wird sie um 90¡ gegen den Uhrzeigersinn gedreht und verläuft horizontal.y 3x) / 390 In diesem Beispiel eyef = 70 eyeq = 20 Hinweis: In diesem Beispiel wird eyeq um 30 vergrößert.B. z-Achse. Mit der Fenstervariablen eyeψ läßt sich der Graph um diese Betrachtungsachse drehen. und nicht 20¡. 70¡ und 0¡. unabhängig vom aktuellen Winkelmodus.

TI-89: Für die Eingabe von f oder ψ drücken Sie ¥ c j [F] bzw. verkürzen sich die Achsen x und y.y) = (x 3y . Sie können bei Bedarf auf diese Variablen zugreifen oder in sie ändern. Dadurch entstehen wie im Beispiel Verzerrungen. Bei 90 < eyef < 270 liegt der Betrachtungswinkel unterhalb der xy-Ebene. Ebenso verlängern bzw. z1(x. TI-92 Plus: Für die Eingabe von f oder ψ. verläuft die z-Achse über die Höhe des Bildschirms.y 3x) / 390 In diesem Beispiel eyeq = 20 eyef = 90 eyef = 70 eyef = 50 Auswirkung der Änderung von eyeψ Hinweis: Beim Drehen werden die Achsen zur Anpassung an die Bildschirmbreite. Sie können auch 2 ¿ drücken und das Menü der griechischen Buchstaben verwenden. Sie können auch 2 ¿ drücken und das Menü der griechischen Buchstaben verwenden. verläuft die z-Achse über die Breite des Bildschirms. eyeψ=45 z=ë10 Wenn eyeψ=90.Auswirkung der Änderung von eyef Hinweis: In diesem Beispiel ist die xy-Ebene der Ausgangspunkt (eyef = 90). Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Die für eye verwendeten Werte werden in den Systemvariablen eyeq. drücken Sie 2 G F bzw.und höhe verlängert bzw. In diesem Beispiel eyeq=20 and eyef=70 eyeψ=0 z1(x. Sie können eyeψ ändern. um den Betrachtungswinkel nach oben zu versetzen. können Sie Ihren Betrachtungswinkel über die xy-Ebene verlegen. dann wird eyef um 20 verringert. ¥ c Ú. um den Graph um die Betrachtungsachse zu drehen. 2 G Y. z=10 z=ë10 eyeψ=90 Mit der Drehung der z-Achse um 90¡ wird ihr Bereich (in diesem Beispiel ë10 bis 10) auf beinahe das Zweifache ihrer normalen Länge ausgedehnt. verkürzt. eyef und eyeψ gespeichert. z=10 Die Ansicht auf dem Graphikbildschirm richtet sich stets an dem durch eyeq und eyef eingestellten Betrachtungswinkel aus. Indem Sie eyef ändern.y)=(x 3yì y 3x) / 390 Wenn eyeψ=0. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 163 .

Y bzw. Drücken Sie X. Siehe Vorschau-Beispiel auf Seite 154. Leertaste Tipp: Im Rahmen einer Animation kann der nächste Graphikformatstil mit folgenden Tasten aktiviert werden: TI-89: Í TI-92 Plus: F Umschalten zwischen vier verschiedenen Animationsgeschwindigkeiten (schrittweise die Fenstervariablen eye vergrößern oder verringern) Ändern des Betrachtungswinkels eines nicht-animierten Graphen. Tipp: Wie Sie eine Graphik anzeigen. Eine Folge von Bildern bewegt anzeigen Sie können auch eine Animation einer Graphik erzeugen. ¸. nicht Buchstabe O). Siehe “Eine Folge von Bildern bewegt anzeigen” in Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten. denken Sie daran. 1 Sekunde lang drücken und dann loslassen. in welcher die eye-Winkel sichtbar sind. insbesondere von eyeψ (Seite 162). Durch die Bewegung entlang dieser Spur kann (wie aus dem Beispiel auf Seite 154 hervorgeht) die z-Achse bei der Animation leicht schwanken. Mit dieser Methode haben Sie eine bessere Kontrolle über die Werte der Fenstervariablen. TI-89: Abbruch mit N. erfahren Sie auf Seite 162. 0 drücken (Null. Z. Die Ansichtsspur Hinweis: Die Ansichtsspur wirkt sich unterschiedlich stark auf die Fenstervariablen eye aus. ¸. A oder B C oder D Den Cursor ca. sobald Sie eine Cursortaste drücken.Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen Nach dem Plotten eines beliebigen 3D-Graphen können Sie den Betrachtungswinkel mit Hilfe des Cursors interaktiv ändern. welche für die Drehung der Graphik verantwortlich ist. ´ oder ¥  (Leerzeichen). Tipp: Nach einer Graphenanimation können Sie den Vorgang stoppen und mit folgenden Tasten die Animation in der gleichen Richtung erneut starten: TI-89: ¸ oder j  TI-92 Plus: ¸ oder Zum: Gehen Sie wie folgt vor: Schrittweisen Animieren der Graphik Bewegen entlang der Ansichtsspur: Ändern der Niegung der Ansichtsspur: (vergößert oder verkleinert in erster Linie eyef) Der Graph kontinuierlich animieren Drücken Sie kurz auf den Cursor. Eine Graphik animiert anzeigen Hinweis: Bei erweiterter Ansicht des Graphen wird die Anzeige automatisch auf normale Ansicht zurückgeschaltet. ´ oder Leertaste. um ihn entlang der x-. Wnn Sie A und B zum Animieren eines Graphen verwenden. y. indem Sie eine Serie von Graphikbildern speichern und dann diese Bilder nacheinander “durchblättern”. TI-92 Plus: Abbruch mit N. 164 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . dass sich der Beobachtungswinkel längs einer “Ansichtsspur” um den Graph bewegt.oder z-Achse zu betrachten Zurückkehren zu den Ausgangswerten für eye-Winkel « oder | drücken.

Möchten Sie das Dialogfeld verlassen. Das Dialogfeld GRAPH FORMATS öffnen Ausgangspunkt ist der Y= Editor. ohne Änderungen vorzunehmen. Beispiel für AchsenEinstellungen Markieren Sie die aktuelle Einstellung.Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern Standardmäßig zeigt der TI-89 / TI-92 Plus die verdeckten Oberflächen einer 3D-Darstellung an.y) = xñ+. Sie können das Graphikformat jedoch jederzeit ändern. Die Ränder der Box sind durch die Fenstervariablen xmin. die Achsen aber nicht.B. festgelegt. drücken Sie N. AXES — Zeigt Standard-xyz-Achsen. in der Mitte der Box.B.0) im Innern der Box und nicht etwa an einer Ecke. ¦ Die Einstellungen können Sie genauso ändern. Häufig liegt der Ursprung (0. Bei xmin = ymin = zmin = ë 10 und xmax = ymax = zmax = 10 befindet sich der Ursprung z. dem Dialogfeld MODE.0. um die gültigen Axes-Einstellungen anzuzeigen. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 165 . Window-Editor oder der Graphikbildschirm drücken Sie: ¦ ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ Das Dialogfeld zeigt die aktuellen GraphikformatEinstellungen. z1(x. wie Sie es von anderen Dialogfeldern. xmax etc. kennen. ¦ BOX — Zeigt dreidimensionale BoxAchsen. und drücken Sie B. z.5yñ ¦ Tipp: Die Einstellung Labels = ON ist bei der Anzeige jedes 3DAchsentyps hilfreich.

eyef = 55. Weiter unten in diesem Kapitel werden die Einstellungen CONTOUR LEVELS. Vorsicht vor optischen Täuschungen Die für die Betrachtung verwendeten eye-Winkel (eyeq. ¦ HIDDEN SURFACES — Setzt die beiden Seiten der dreidimensionalen Form durch Schattierung voneinander ab. Die optischen Täuschungen machen sich bei Box-Achsen stärker bemerkbar. eyef und eyeψ Fenstervariablen) können zu optischen Täuschungen führen. Es ist beispielsweise nicht sofort klar. welche Seite die “Vorderseite” einer Box ist. wenn Sie mit verschiedenen Formen experimentieren. und drücken Sie B. Den Effekt der optischen Täuschungen können Sie einschränken. ¦ WIRE FRAME — Zeigt die dreidimensionale Form als durchsichtiges Gittermodell an. 166 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . durch welche die Perspektive für Sie unklar werden kann. nicht auf dem Bildschirm angezeigt). Tipp: WIRE FRAME läßt sich schneller zeichnen und bietet sich an. Blick nach unten von oberhalb der xy-Ebene Blick nach oben von unterhalb der xy-Ebene Hinweis: Diese Beispiele stellen die Graphen dar. indem Sie mit dem Dialogfeld GRAPH FORMATS die Einstellung Style = HIDDEN SURFACE vornehmen. um die gültigen Style-Einstellungen anzuzeigen. eyef = 120. eyeq = 20. eyeψ = 0 eyeq = 20. eyeψ = 0 Hinweis: In diesen Beispielen ist die Vorderseite der Box schattiert hervorgehoben (nur zur Verdeutlichung. wie sie auf dem Bildschirm angezeigt werden. WIRE AND CONTOUR (Seite 167) und IMPLICIT PLOT (Seite 171) beschrieben. Die meisten optischen Täuschungen treten bei eye-Winkeln in einem negativen Quadranten des Koordinatensystems auf.Beispiel für ZeichenstilEinstellungen Markieren Sie die aktuelle Einstellung.

hat dies im Gegensatz zur Verwendung von Í keinen Einfluß auf den Betrachtungswinkel. Einziger Unterschied zur üblichen Vorgehensweise ist: Zeigen sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS an. Zum Umschalten zwischen erweiterter und normaler Ansicht drücken Sie p. Die Konturen sind dunkler. CONTOUR LEVELS Mit eyeq=20.y)=(xò yì yò x) / 390 z1(x. y und z verwendet wie für einen ZoomStd-Ansichtswürfel.y)=xñ +. WIRE AND CONTOUR Kapitel 10: 3D-Darstellungen 167 . In diesem Abschnitt werden die Graphikformat-Stile CONTOUR LEVELS und WIRE AND CONTOUR behandelt. um entlang der z-Achse abwärts zu blicken. daß Sie entlang der z-Achse abwärts auf die Konturen blicken. Wahl des GraphikformatStils Definieren Sie im 3D-Graphikmodus eine Fläche. indem Sie im Y=Editor. Die vorherigen Einstellungen für Betrachtungswinkel. Nehmen Sie dann folgende Einstellungen vor: Style = CONTOUR LEVELS Tipp: Im Graphenbildschirm wird mit folgenden Tasten (unter Umgehung von IMPLICIT PLOT) ein neues Graphenformat gewählt: TI-89: Í TI-92 Plus: F Hinweis: Wenn Sie TI-89: Í TI-92 Plus: F zur Wahl von CONTOUR LEVELS drücken. Bei Bedarf kann der Betrachtungswinkel geändert werden. eyeψ=0 CONTOUR LEVELS Hinweis: Verwechseln Sie die Konturen nicht mit den Gitterlinien. − Das Format Labels wird automatisch auf OFF gesetzt. Wenn Sie ZoomStd verwenden. WindowEditor oder im Graphikbildschirm ƒ 9 drücken. wie Sie es für 3D-Darstellugen gewöhnt sind graphisch dar. Ansicht (erweitert oder normal) und das Format Labels werden beibehalten. die Ansicht oder das Format Labels: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F – oder – Style = WIRE AND CONTOUR ¦ Mit CONTOUR LEVELS werden nur die Konturen angezeigt. drücken Sie Z. z1(x. ¦ Mit WIRE AND CONTOUR werden die Konturen in einer Drahtmodellansicht gezeichnet. und stellen Sie diese.5yñ ì 5 Style Blick entlang der z-Achse abwärts Hinweis: In diesen Beispielen werden dieselben Werte für die Fenstervariablen x. − Der Graph wird in erweiterter Ansicht angezeigt. eyef=70. − Der Betrachtungswinkel wird zu Beginn so eingestellt. die denselben z-Wert besitzen (Höhenlinien).Konturenplots In einem Konturenplot wird eine Linie zur Verbindung nebeneinanderliegender Punkte in der 3D-Graphik gezogen.

333. und stellen Sie ncontour=0 ein.666. 3. geben Sie dann den y-Wert ein. 0. zeigen Sie den WindowEditor an ( ¥ $ ).5 gezeichnet. und drücken Sie ¸. Interaktives Zeichnen einer Kontur für den z-Wert eines gewählten Punktes Auf einem aktuellen Kontur-Graph können Sie einen Punkt angeben und eine Kontur für dessen z-Wert zeichnen. Wählen Sie 7:Draw Contour. Gehen Sie beispielsweise von dem Graph z1(x. Möchten Sie die Standardkonturen entfernen.y)=xñ+. Beachten Sie aber. die gleichmäßig entlang des angezeigten Bereichs an z-Werten verteilt werden. Das Zeichenmenü wird wie folgt aktiviert: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ 2.333. 3.) Drücken Sie dann ¸.333 und 6. 1. Geben Sie x=2 und y=3 an. Fünf Konturlinien werden bei z=ë 6. wenn die 3D-Graphik in diesem z-Wert nicht definiert ist. (Der Cursor bewegt sich entlang der Gitterlinien. daß für einen z-Wert dann keine Kontur gezeichnet wird. – oder – Tipp: Alle vorhandenen Konturen bleiben in dem Graph. Hierbei gilt: zmax ì zmin Zuwachs = ncontour + 1 Die z-Werte für die Konturen sind: zmin + Zuwachs zmin + 2(Zuwachs) zmin + 3(Zuwachs) © zmin + ncontour(Zuwachs) Vorgabe ist 5.Wie werden z-Werte bestimmt? Mit den Fenstervariablen ncontour (¥ $) läßt sich die Anzahl der Konturen festlegen. ist der Zuwachs 3.666 gezeichnet. Möglicher Einstellungsbereich ist 0 bis 20. so wird eine Kontur für z=3.5yñì5 aus. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¦ Geben Sie den x-Wert des Punktes ein. und drücken Sie ¸. 168 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . ë 3. Wenn ncontour=5 ist und Sie das Standard-Ansichtfenster verwenden (zmin=ë 10 und zmax=10). ¦ Setzen Sie den Cursor auf den betreffenden Punkt.

Kann die Auswertung der Gleichung anfangs ein wenig Zeit beanspruchen. rufen Sie das Dialogfeld für Graphenformate auf.Konturen für angegebene z-Werte zeichnen Rufen Sie im Graphenbildschirm das Zeichenmenü auf. Es ist aber möglich.2) Zeichnet eine Kontur für z=5. Die Auswertungszeit ist wesentlich kürzer. ë 10.2. DrwCtour 5 DrwCtour {1. Dann können Sie entweder einen oder mehrere z-Werte einzeln angeben oder auch eine Folge von z-Werten erzeugen. um den Konturenplot bewegt anzuzeigen. Sind die Fenstervariablen Ihrer Ansicht nach korrekt. daß Sie zunächst ein wenig mit Ihrer 3D-Gleichung und Style=WIRE FRAME experimentieren. ë6. Zeichnet Konturen für z=1. und wählen Sie für Stil die Option CONTOUR LEVELS oder WIRE AND CONTOUR. und wählen Sie die Option 8:DrwCtour. ë8. Angesichts der möglichen langen Auswertungszeit bietet es sich an.) Anmerkungen zu Konturenplots Bei einem Konturenplot: ¦ ¦ Können Sie die Cursortasten verwenden (Seite 164). Können Sie die Konturen selbst nicht tracen ( … ). Zeichnet Konturen für eine Folge von z-Werten von ë10 bis 10 in Schritten von 2 (ë10. TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ ¦ Kapitel 10: 3D-Darstellungen 169 . 2 und 3.n. wie es bei der Einstellung Style=WIRE AND CONTOUR angezeigt wird. etc. Es wird automatisch der Hauptbildschirm mit der Angabe DrwCtour in der Eingabezeile angezeigt. Dies sind einige Beispiele: Tipp: Zum Entfernen der Standardkonturen drücken Sie ¥ $ und stellen ncontour=0 ein.).3} DrwCtour seq(n.10. wenn der angegebene z-Wert außerhalb des Ansichtswürfels liegt oder die 3D-Graphik in diesem z-Wert nicht definiert ist. das Drahtmodell. (Es wird keine Kontur gezeichnet. zu tracen. In der aktuellen 3D-Graphik werden die angegebenen Konturen gezeichnet.

und stellen Sie die Fenstervariablen wie gezeigt ein.y)=abs((x+yù i)^3+1) Beispiel 3. eyef=70. um die Graphik bewegt anzuzeigen und aus unterschiedlichen eyeWinkeln zu betrachten. Dadurch wird allerdings die Rechenzeit verlängert. wählen Sie für Stil die Option CONTOUR LEVELS und kehren Sie zum Fenster-Editor zurück. Verwenden Sie p zum Umschalten zwischen normaler und erweiterter Ansicht. und definieren Sie die Gleichung: z1(x.428ì. 4.Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms” Die durch z(a. Drücken Sie ¥ % . denn die Berechnung des Graphen nimmt einige Zeit in Anspruch. 2. + i und ì i 2 2 2 2 Hinweis: Eine größere Genauigkeit läßt sich durch Erhöhung der Fenstervariablen xgrid und ygrid erzielen. 5. Anhand der Koordinaten kann der Nullpunkt auf . Verwenden Sie dann die Cursortasten. 7.b) = abs(f(a+bi)) gegebene Betragsfläche eines komplexen Terms zeigt sämtliche komplexen Nullstellen eines Polynoms y=f(x) auf. Durch Einsetzen der allgemeinen komplexen Form x+yi für x kann die Gleichung der Fläche als z(x. und setzen Sie den Trace-Cursor auf den Nullpunkt im vierten Quadranten. dann ist der Nullpunkt Tipp: Bei einer Animation der Graphik schaltet die Anzeige auf normale Ansicht um. Drücken Sie …. Dieses Beispiel zeigt eyeq=70. 6. Aktivieren Sie das Dialogfeld für Graphenformate wie folgt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Blenden Sie die Achsen ein. 170 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Drücken Sie ¥ #. Nun brauchen Sie ein wenig Geduld. Wenn der Graph angezeigt wird berührt die Betragsfläche eines komplexen Terms die xyEbene genau in den komplexen Nullstellen des Polynoms: 1 1 3 3 ë 1. Drücken Sie ¥ $. um die Gleichung graphisch darzustellen. Wählen Sie für dieses Beispiel f(x)=x3+1. und eyeψ=0.857 i geschätzt werden. 1.y)=abs((x+yùi)3+1) ausgedrückt werden. Drücken Sie N. Wenn z=0. Stellen Sie mit 3 Graph=3D ein.

Nehmen Sie dann folgende Einstellungen vor: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Wählen Sie: Style = IMPLICIT PLOT Kapitel 10: 3D-Darstellungen 171 . ohne daß nach y oder x aufgelöst wird. Geben Sie die von Null verschiedene Seite der Gleichung in den Y=Editor ein. Window-Editor oder vom Graphikbildschirm aus an. Tipp: Viele implizite Formen lassen sich außerdem graphisch darstellen. Wahl des GraphikformatStils Hinweis: Im Graphikbildschirm erfolgt der Wechsel zu anderen Graphikformatstilen mit folgenden Tasten: TI-89: Í TI-92 Plus: F So wird wieder IMPLICIT PLOT angezeigt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Definieren Sie im 3D-Graphikmodus eine Gleichung. die im Funktionsdarstellungs-Modus nicht graphisch dargestellt werden können. • Oder sie in explizite Funktionen aufspalten. Ordnen Sie die implizite Form als in gleich Null gesetzte Gleichung um. wobei y für jeden x-Wert eindeutig ist. indem Sie: • Diese entweder als Parametergleichungen ausdrücken (siehe Kapitel 7).y)=f(x. Dies ist deshalb zulässig. Explizite und implizite Gleichungen Im Graph-Modus für die zweidimensionale graphische Darstellung von Funktionen haben Gleichungen eine explizite Form y=f(x).y)=g(x. weil ein impliziter Plot die Gleichung automatisch gleich Null setzt.y)ì g(x.y) Wenn xñ +. Einziger Unterschied zur üblichen Vorgehensweise ist: Zeigen sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS vom Y=Editor.y)=xñ +. Mit Hilfe impliziter Plots im 3D-Graphikmodus können diese impliziten Formen graphisch dargestellt werden.5yñ =30. Geben Sie für die Ellipsengleichung in nebenstehendem Beispiel die implizite Form in den Y= Editor ein. dann z1(x.y)=0 z1(x.5yñ ì 30. Viele Gleichungen besitzen jedoch eine implizite Form f(x. f(x.y)ì g(x. deshalb ist keine Darstellung im Graph-Modus für Funktionen möglich. y ist nicht für jedes x eindeutig. und stellen Sie diese wie Sie es für 3D-Gleichungen gewöhnt sind graphisch dar.Implizite Plots Ein impliziter Plot wird hauptsächlich zum Darstellen impliziter Gleichungen verwendet. (Siehe Überblick-Beispiel in Kapitel 6). die nicht explizit nach y oder nach x aufgelöst werden kann. Technisch gesehen ist ein impliziter Plot ein 3D-Konturenplot mit nur einer einzigen für z=0 gezeichneten Kontur.y).

Bei Bedarf kann der Betrachtungswinkel geändert werden. wo die Fläche die xy-Ebene schneidet.y)=xñ ì yñ ì 4 sin(x)+cos(y)= e (xù y) z1(x. IMPLICIT PLOT Anmerkungen zu impliziten Plots Bei einem impliziten Plot: ¦ Hat die Fenstervariable ncontour (Seite 168) keine Wirkung. das nicht sichtbare Drahtmodell der 3D-Gleichung zu tracen. xñ ì yñ =4 z1(x. daß Sie zunächst ein wenig mit Ihrer 3D-Gleichung und Style=WIRE FRAME experimentieren. Der Plot wird in erweiterter Ansicht angezeigt.¦ Der Betrachtungswinkel wird zu Beginn so eingestellt. TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ ¦ ¦ ¦ 172 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Können Sie die Cursortasten verwenden (Seite 164). um den Plot bewegt anzuzeigen. Zum Umschalten zwischen erweiterter und normaler Ansicht drücken Sie p. daß Sie die richtigen Werte für die Fenstervariablen gefunden haben und stellen Sie Style auf IMPLICIT PLOT ein. um entlang der z-Achse abwärts zu blicken. daß Sie entlang der z-Achse abwärts auf den Plot blicken. Angesichts der möglichen langen Rechenzeit bietet es sich an. y und z verwendet wie für einen ZoomStd-Ansichtswürfel. Unabhängig vom Wert für ncontour wird nur die Kontur z=0 gezeichnet. Das Format Labels wird automatisch auf OFF gesetzt. Kann die Auswertung der Gleichung anfangs ein wenig Zeit beanspruchen. Der angezeigte Plot zeigt. Wenn Sie ZoomStd verwenden. Die Rechenzeit ist wesentlich kürzer.y)=sin(x)+cos(y)ì e (xù y) ¦ ¦ Style Hinweis: In diesen Beispielen werden dieselben Werte für die Fenstervariablen x. drücken Sie Z. Wenn Sie sich dann sicher sind. Können Sie den impliziten Plot selbst nicht tracen ( …). Es ist aber möglich.

Beispiel Stellen Sie die Gleichung sin(x4+yìx3y) = . Drücken Sie TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F schalten Sie die Achsen ein. In der erweiterten Ansicht zeigt dieses Beispiel eyeq=ë127.Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung Mit dem Graphikformat-Stil IMPLICIT PLOT lassen sich komplizierte Gleichungen plotten und bewegt anzeigen.die Berechnung des Graphen dauert eine Weile. Geduld . wo sin(x+y-xy) = . Stellen Sie mit 3 Graph=3D ein.85. und stellen Sie die Fenstervariablen wie gezeigt ein. für welche keine andere graphische Darstellungsart möglich ist.1 ist. und eyeψ=ë18. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 173 .1 3. eyef=52. Verwenden Sie die Cursortasten. 1. und kehren Sie zum Window-Editor zurück. 6. und definieren Sie die Gleichung: z1(x. Das sichtbare Ergebnis rechtfertigt die oft lange Rechenzeit. Tipp: Bei einer Animation der Graphik schaltet die Anzeige auf normale Ansicht um. um die Gleichung graphisch darzustellen. 4. 2. Hinweis: Eine größere Genauigkeit läßt sich durch Erhöhung der Fenstervariablen xgrid und ygrid erzielen.86. um die Graphik bewegt anzuzeigen und aus unterschiedlichen eyeWinkeln zu betrachten.26. Drücken Sie ¥ $. Verwenden Sie p zum Umschalten zwischen normaler und erweiterter Ansicht.y)=sin(x^4+yì x^3y)ì. Drücken Sie ¥ #.1 graphisch dar. Dadurch wird allerdings die Rechenzeit verlängert. Der Graph zeigt. 5. setzen Sie Style auf IMPLICIT PLOT. Drücken Sie ¥ % .

174 Kapitel 10: 3D-Darstellungen .

...... wenn nur erste Ableitungen auftreten....................... Der TI-89 / TI-92 Plus löst Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen erster Ordnung wie z..........Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 11 Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen ..... 191 Beispielvergleich zwischen RK und Euler .... sollten Sie mit Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen vertraut sein............. indem Sie sie in ein System von Gleichungen erster Ordnung umwandeln............... Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 175 .......B..... 193 Beispiel für die Funktion deSolve( )..... wenn sich alle Ableitungen auf dieselbe unabhängige Variable beziehen.... 176 Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen .............................. 196 Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats .....................................................................001 y ù (100 ì y) oder gekoppelte Differentialgleichungen erster Ordnung wie: y1' = ë y1 + 0.. die sich an die exakten Lösungen annähern................ 186 Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung ............................... wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Differentialgleichungen graphisch lösen. 197 In diesem Kapitel wird beschrieben..... Für die graphische Darstellung verwendet der TI-89 / TI-92 Plus numerische Methoden............ Bevor Sie dieses Kapitel lesen................................ Mit der Funktion deSolve() können einige Differentialgleichungen symbolisch gelöst werden... 179 Einstellen der Anfangsbedingungen........................1 ù y1 ù y2 y2' = 3 ù y2 ì y1 ù y2 Gleichungen einer höheren Ordnung können Sie lösen........................ In diesem Kapitel wird die Funktion deSolve() kurz vorgestellt........................... 190 Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen ..... 189 Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots ....... • gewöhnlich......... Sie können auch ein Steigungsoder Richtungsfeld erzeugen..... 184 Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren ..................................... 178 Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen.........: y' = .............. Beispiel: y'' + y = sin(t) kann umgewandelt werden in y1' = y2 y2' = ë y1 + sin(t) Durch die Einstellung geeigneter Anfangsbedingungen ist die graphische Darstellung einer bestimmten Lösungskurve einer Differentialgleichung möglich........ Nähres finden Sie in Anhang A...... 187 Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung ... Hinweis: Eine Differentialgleichung ist: • der ersten Ordnung........................................ das zur optischen Verdeutlichung des Verhaltens der ganzen Lösungskurvenfamilie dient..

00 1D20 176 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . 3 B6 Als Graph-Modus wählen Sie ¸ DIFF EQUATIONS.001 Y1pc100 |Y1d¸ Anzeige 1. Lassen Sie die Anfangsbedingung yi1 frei. Rufen Sie den Window-Editor auf. stellt der TI-89 / TI-92 Plus die y1-Lösungskurve dar. um das Zeichen ù einzugeben. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B6 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸.0 0 1 Y1pc100 |Y1d¸ Wichtig: Wurde y1' gewählt.1D0D ·10D110 D10D·10 D120D 1 0 D 0 D. Wichtig: Soll eine einzige Differentialgleichung dargestellt werden. 2. Definieren Sie nun die Differentialgleichung erster Ordnung: y1'(t)=. Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen Variablen und Klammern. Labels = ON. Geben Sie dann im Y=Editor und interaktiv über den Graphikbildschirm die Anfangsbedingungen ein. Solution Method = RK und Fields = SLPFLD. Öffnen und löschen Sie den Y= Editor. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. 3. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt. ¥# ƒ8¸ ¸. Öffnen Sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS. Beginnen Sie mit dem Richtungsfeld.0 0 1 D20 ¥$ 0D10D . und nicht etwa die Ableitung y1'. muß Fields auf SLPFLD oder FLDOFF eingestellt sein. und stellen Sie die Fenstervariablen wie hier angegeben ein. und nehmen Sie folgende Einstellungen vor: Axes = ON. Bei Fields= DIRFLD tritt während des Zeichnens ein Fehler auf.001y1ù (100ì y1) Drücken Sie p.Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen Stellen Sie die Lösung für die logistische Differentialgleichung erster Ordnung y' = . ¥Í DDB2 DDB2 DB1 DB1¸ ¥F DDB2 DDB2 DB1 DB1¸ 4.1D0D ·10D110 D10D·10 D120D 10D0D.001yù(100ìy) graphisch dar. ¥$ 0D10D .

Anstatt zuerst TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š zu drücken und dann t und y1 einzugeben. 10. Da Sie keine Anfangsbedingung angegeben haben. indem Sie eine Liste von zwei Anfangsbedingungen eingeben: yi1={10. Die Kurve für eine interaktiv gewählte Anfangsbedingung können Sie nicht tracen. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. Eine Anfangsbedingung wird wie 2 Š folgt interaktiv ausgewählt: 40¸ TI-89: 2Š 45¸ TI-92 Plus: Š Geben Sie auf die entsprechenden Aufforderungen in t=40 und y1=45 ein.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen ¥% › TI-92 Plus Tastenfolgen ¥% Anzeige 5. und geben Sie eine Anfangsbedingung ein: yi1=10 ¥# ¸10 ¸ ¥% ¥# ¸10 ¸ ¥% Die Anfangsbedingung ist mit einem Kreis 7. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. wird nur das Richtungsfeld dargestellt (entsprechend der Einstellung Fields=SLPFLD im Dialogfeld GRAPH FORMATS). Rufen Sie den Graphikbildschirm wieder auf. Der Graph beginnt am Anfangswert und wird zunächst nach rechts und dann nach links gezeichnet. Im Y= Editor eingegebene Anfangsbedingungen treten immer bei t0 auf. Sie können mit … Kurven für die im Y= Editor angegebenen Anfangsbedingungen tracen. Öffnen Sie den Graphikbildschirm. Š 40¸ 45¸ Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 177 . können Sie den Cursor an eine gewünschte Stelle auf dem Bildschirm bewegen und dann ¸ drücken. Öffnen Sie den Graphikbildschirm erneut.20} ¥#C ¸2[ 10b202\ ¸ ¥% ¥#C ¸2[ 10b202\ ¸ ¥% 9. Ändern Sie yi1. 6. Bei der interaktiven Wahl einer Anfangsbedingung können Sie für t einen anderen Wert angeben als den im Y= Editor oder Fenster-Editor eingegebenen Wert t0. 8.

‰ Hinweis: Welche Fenstervariablen angezeigt werden. wie sie in Kapitel 6: “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen” für y(x)Funktionen beschrieben sind. hängt vom Format Solution Method und Fields ab. Tipp: Möchten Sie eventuelle stat-Daten-Plots ausschalten. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wählen Sie das GraphikFormat. falls gewünscht. Definieren Sie im Y= Editor (¥ #) die Gleichungen und. 178 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Falls erforderlich. drücken Sie ‡ 5. Definieren Sie das Ansichtfenster (¥ $). Siehe Kapitel 16. oder † . Tipp: „ Zoom beeinfluß auch das Anzeigefenster. TI-92 Plus: ¥ F Definieren Sie die Achsenbeschriftungen in Abhängigkeit vom Fieldformat. Wählen Sie mit (†).Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen Zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen gehen Sie nach den Hauptschritten vor. Anfangsbedingungen.Lösungsverfahren und Felder sind bei Differentialgleichungen eindeutig. Wählen Sie das Anzeigeformat für eine Gleichung. auch den Angle-Modus einstellen. Hinweis: Das Format Fields hängt von der Reihenfolge in ƒ9 der Gleichung ab und ist — oder — daher als kritisch einzustufen TI-89: ¥ Í (Seite 197). Differentialgleichungen graphisch darstellen Stellen Sie Graph-Modus (3) auf DIFF EQUATIONS. welche definierten Gleichungen graphisch dargestellt werden sollen. um deren Auswahl aufzuheben. TI-89: 2 ‰ Hinweis: Gültige Einstellungen für Axes sind vom Format Fields abhängig (Seite 190 und 197). Stellen Sie die Gleichungen graphisch dar (¥ %).

Verwenden Sie bei der Eingabe von Gleichungen im Y= Editor keine y(t)-Formate. Im Y= Editor können nur Gleichungen erster Ordnung eingegeben werden. nicht aber ihre Anfangsbedingung wählen. Geben Sie mit yi eine oder mehrere Anfangsbedingungen für die entsprechende Differentialgleichung an. nehmen Sie mit 3 die Einstellung Graph = DIFF EQUATIONS vor. t0 kann auch im Window-Editor eingestellt werden. Animate und Path verfügbar. wird in Abhängigkeit von der Achseneinstellung nicht die Ableitung y1'. Genaue Angaben zum Einstellen von Anfangsbedingungen finden Sie auf Seite 184. um auf Ergebnisse zu verweisen.001y1ù (100ì y1) Variablen und einem Klammery1' = . Wichtig: Wählen Sie y1'.Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen In diesem Kapitel wird vorausgesetzt. Den Graph-Modus einstellen Bevor Sie Differentialgleichungen definieren oder Fenstervariable einstellen. Bestimmen Sie mit t0. daß Sie bereits wissen. sind diese als ein System von Gleichungen erster Ordnung einzugeben. Square. Mit dem Y= Editor und dem Window-Editor können Sie nur Informationen für die aktuelle Graph-Modus-Einstellung eingeben. in welchen eine Differentialgleichung geplottet wird. Sie können Differentialgleichungen von y1'(t) bis y99'(t) definieren Differentialgleichungen im Y= Editor definieren Tipp: Zum Definieren von Funktionen und Gleichungen können Sie im Hauptbildschirm den Befehl Define verwenden. Differentialgleichungen auswählen Mit † können Sie eine Differentialgleichung. Beispiel: Verwenden Sie keine implizite Richtig: Falsch: Multiplikation zwischen einer y1' = . wenn die Anfangsbedingung auftritt. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 179 . wie y(x)-Funktionen gemäß der Beschreibung in Kapitel 6: “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen” graphisch dargestellt werden. Thick. Dot und Square kennzeichnen nur die diskreten Werte (in tstep-Inkrementen). Wahl des Zeichenstils Im Stilmenü sind nur die Optionen Line. Die Eingabe wird sonst als Funktionsaufruf behandelt. Dot.001y1(t)ù (100ì y1(t)) ausdruck. Näheres finden Sie auf Seite 186. Möchten Sie Gleichungen zweiter oder höherer Ordnung graphisch darstellen. sondern die y1-Lösungskurve graphisch dargestellt.

Gibt die zum Lösen der Differentialgleichungen zu verwendende Methode an. ¦ RK — Runge-Kutta-Verfahren.Graphik-Formate einstellen Drücken Sie im Y= Editor. WindowEditor oder Graphikbildschirm ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Folgende Formate sind von Differentialgleichungen betroffen: Graph-Format Graph Order Solution Method Beschreibung Nicht verfügbar. muß aber für Gleichungen dritter oder höherer Ordnung verwendet werden. ¦ SLPFLD — Zeichnet ein Steigungsfeld für eine einzige Gleichung erster Ordnung. Ein Beispiel finden Sie auf Seite 189. wobei die Achsen durch die vom Benutzer vorgenommenen Achsen-Einstellungen definiert sind. Wie ein Steigungsfeld verwendet werden kann wurde mit dem Beispiel ab Seite 176 dargestellt. Siehe “Fehlersuche bei Verwendung des FeldGraphikformats” auf Seite 197. ¦ FLDOFF — Zeigt kein Feld an. um das Zeichnen abzubrechen. Informationen zu dem für diese Methode verwendeten Algorithmus sind in Anhang B enthalten. EULER — Eulersches Verfahren. wird der Graph nach der Zeichnung des Feldes und vor dem Plotten der Lösungen unterbrochen. ob ein Feld für die Differentialgleichung gezeichnet werden soll. wird mit dem auf Seite 187 beginnenden Beispiel dargestellt. Zum Fortfahren drücken Sie erneut ¸. Tipp: Drücken Sie während des Zeichnens eines Steigungs. Fields Gibt an. Wie ein Richtungsfeld verwendet werden kann. Wichtig: Zum erfolgreichen Darstellen von Differentialgleichungen ist das Graphikformat Fields von grundlegender Bedeutung. Für jede Gleichung müssen im Y= Editor (Seite 184) gleich viele Anfangsbedingungen eingegeben werden. 180 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .oder Richtungsfeldes ¸. RK ist typischerweise genauer als EULER. ¦ Mit dieser Methode können Sie entweder eine höhere Genauigkeit oder Geschwindigkeit wählen. Dieses Format ist für Gleichungen jeder Ordnung gültig. wobei t auf der x-Achse und die Lösung auf der y-Achse liegt. ¦ DIRFLD — Zeichnet ein Richtungsfeld für eine einzige Gleichung zweiter Ordnung (oder ein System von zwei Gleichungen erster Ordnung). Tipp: Drücken Sie ´. die Lösungsfindung dauert aber länger.

beginnt der Plot beim nächsten tstep-Inkrement. In einigen Situationen sind die ersten berechneten und von t0 ausgehend geplotteten Punkte für die optische Darstellung nicht interessant. so wird tmax ignoriert. Hinweis: Wenn Fields=SLPFLD. y'(tmax) Hinweis: Wenn tmax < t0. Dient zum Wählen der x. Variable t0 Beschreibung Zeitpunkt. Handelt es sich dabei nicht um ein tstep-Inkrement. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 181 . in welchen die Gleichungen geplottet werden: y'(t0) y'(t0+tstep) y'(t0+2ù tstep) . so wird tplot ignoriert. Dient zur Bestimmung der t-Werte. so muß tstep negativ sein. Näheres hierzu finden Sie auf Seite 190. Ob alle Variablen gleichzeitig im WindowEditor ( ¥ $ ) aufgeführt sind. Dadurch wird der Vorgang beschleunigt und die Anhäufung unnötiger Daten auf dem Graphikbildschirm vermieden.. t0 kann sowohl im Window-Editor als auch im Y= Editor eingestellt werden (bei Einstellung im Y= Editor wird tplot automatisch auf denselben Wert gesetzt). können Sie die für die graphische Darstellung der Differentialgleichungen verwendeten Achsen wählen.. Fenstervariable Für die Darstellung von Differentialgleichungen werden folgende Fenstervariable verwendet. tmax. können Sie den Plot im interessanten Bereich beginnen. tstep Wenn Fields = SLPFLD. bis maximal . TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Axes TIME CUSTOM Beschreibung Plottet t auf der x-Achse und y (die Lösungen der gewählten Differentialgleichungen) auf der y-Achse. tplot Der erste geplottete t-Wert. zu welchem die im Y= Editor eingegebenen Anfangsbedingungen auftreten.. Wird tplot größer als t0 eingestellt. Die Gleichungen werden von t0 aus in tstep-Inkrementen zu beiden Bildschirmseiten hin geplottet.Achsen einstellen Ob Axes im Y= Editor verfügbar ist oder nicht. hängt von den Graphikformaten für Solution Method und Fields ab. Wenn verfügbar.und y-Achse. hängt vom aktuellen Graphikformat ab. Für tplot wird dann derselbe Wert wie für t0 angenommen..

yscl ncurves Grenzen des Ansichtfensters. Abstand zwischen den Einheiten auf der x. Die y-Werte für die Anfangsbedingungen sind: ymin + increment ymin + 2ù (increment) © ymin + ncurvesù (increment) diftol (Nur bei Solution Method = RK) Die beim RK-Verfahren für die Wahl einer Schrittweite zum Auflösen der Gleichung verwendete Toleranz. ncurves = 0. so wird t0 kurzzeitig in die Bildschirmmitte verschoben. ymax = 10. yscl = 1. (Nur bei Fields = SLPFLD oder DIRFLD) Anzahl der für die Zeichnung eines Steigungs. xmax. Wird ncurves verwendet. wenn Sie im „ ZoomSymbolleistenmenü 6:ZoomStd wählen) sind: t0 = 0. erfahren Sie auf Seite 184. 182 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . müssen Sie die Standardwerte für die t-Variablen möglicherweise ändern. muß eine ganze Zahl >0 sein. dtime = 0. zu welchem ein Richtungsfeld gezeichnet wird. Standardgemäß ist ncurves = 0. wenn Sie keine Anfangsbedingung angeben. (Nur bei Fields = DIRFLD) Ein Zeitpunkt. sie muß ‚1Eë 14 sein. ob ncurves verwendet wird. Eine größere Genauigkeit erreichen Sie.Fenstervariable (Fortsetzung) xmin.und y-Achse. fldres Estep dtime Die Standardeinstellungen (die Sie vorfinden. xmax = 10. tstep = . ymin = ë 10. die automatisch gezeichnet werden.oder Richtungsfeldes über die gesamte Bildschirmbreite verwendeten Spalten (1 bis 80). wenn Sie Estep erhöhen und keine zusätzlichen Punkte plotten. hierbei gilt: ymax ì ymin increment = ncurves + 1 Hinweis: Wie das FieldsGraphikformat beeinflußt.001 Estep = 1. ymax xscl. diftol = . daß genügend Punkte geplottet werden. fldres = 20. ymin. tmax = 10.1 tplot = 0. Anzahl der Lösungskurven (0 bis 10). und die Anfangsbedingungen werden gleichmäßig über die y-Achse verteilt. xscl = 1. xmin = ë 1. Um sicherzustellen. (Nur bei Solution Method = EULER) Eulersche Iterationen zwischen tstep-Werten.

nicht aber die Felder beeinflußt werden. tplot) sind nur dann betroffen. yscl) sind betroffen. xmax. ymax. QuickCenter gilt für alle Richtungen. Koordinaten werden je nach Einstellung im Graphikformat in kartesischer oder polarer Form angezeigt. bei welcher die geplotteten Gleichungen erneut graphisch dargestellt. Instrument Für graphische Darstellung von Differentialgleichungen: Funktioniert wie bei der graphischen Darstellung von Frei beweglicher Funktionen. Wählen Sie im Graphikbildschirm: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š IC. tmax. wird fldpic automatisch gelöscht. rechts oder links). 183 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . um auf alle geplotteten Kurven anzusehen. ¦ ¦ Nur die Fenstervariablen x (xmin. so können Sie die Kurven nicht tracen. Um den Cursor jeweils um ca.Die Systemvariable fldpic Beim Zeichnen eines Steigungs. indem Sie einen Wert für t eingeben und ¸ drücken. Tipp: Beim Tracen können Sie den Cursor auf einen bestimmten Punkt setzen.oder Richtungsfeldes wird automatisch ein Bild dieses Feldes in eine Systemvariable namens fldpic gespeichert. Mit CUSTOM-Achsen hängen die x und y entsprechenden Werte von den gewählten Achsen ab. … Trace Dient zum Bewegen des Cursors entlang der Kurve um jeweils einen tstep. tstep. selbst wenn sich der Cursor noch auf dem Bildschirm befindet. so verwendet der TI-89 / TI-92 Plus das in fldpic gespeicherte Bild. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (wodurch alle Fenstervariablen auf ihre Standardwerte zurückgesetzt werden). unten. ¦ ¦ Mit TIME-Achsen wird der y(t)-Lösungswert (dargestellt durch yc) für einen bestimmten t-Wert angezeigt. Die Fenstervariablen t (t0. können Sie die Kurven tracen. xscl) und y (ymin. Wenn Sie den Modus für die graphische Darstellung von Differentialgleichungen verlassen oder einen Graphen mit Fields = FLDOFF anzeigen. Cursor „ Zoom Funktioniert wie bei der graphischen Darstellung von Funktionen. Wenn Sie den Tipp: Sie können QuickCenter während des Zeichnens jederzeit verwenden. Verwenden Sie C oder D. ‡ Math Nur 1:Value ist verfügbar. Einen Graphen untersuchen Wie bei der graphischen Darstellung von Funktionen können Sie einen Graphen mit Hilfe folgender Instrumente untersuchen. können Sie ¸ drücken. Geben Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen ein oder lassen die Fenstervariable ncurves automatisch Kurven plotten. um interaktiv Anfangsbedingungen zu wählen. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. Dies kann die Zeit für die graphische Darstellung bedeutend verkürzen. zehn geplottete Punkte weiterzubewegen. drücken Sie 2 B oder 2 A. Cursor über den Bildschirmrand hinaus verschieben (oben. anstatt das Feld neu zeichnen zu müssen. Führen Sie dann eine Operation durch.

Es kann ein Wert von 0 bis 10 eingegeben werden. auch wenn {10 20} angezeigt wird. verwenden Sie SLPFLD (mit ncurves=0) oder DIRFLD. für die graphische Darstellung der Kurven verwendet.Einstellen der Anfangsbedingungen Anfangsbedingungen können Sie entweder im Y= Editor eingeben. falls nicht auf 0 eingestellt. Bei der Eingabe von Anfangsbedingungen ist darauf zu achten. geben Sie eine Liste von Anfangsbedingungen ein. Wird ncurves verwendet. Mit t0 geben Sie an. automatisch vom TI-89 / TI-92 Plus berechnen lassen oder aber interaktiv im Graphikbildschirm wählen. hängt vom Graphikformat Fields und der Einstellung für Axes ab. daß für jede Gleichung im System gleich viele Anfangsbedingungen eingegeben werden. 184 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . DIRFLD gilt nur für eine Gleichung zweiter Ordnung (oder ein System von zwei Gleichungen erster Ordnung). sofern Axes = TIME (oder wenn Axes = Custom und die x-Achse t ist). Wenn Sie keine Anfangsbedingungen angeben. ohne Anfangsbedingungen einzugeben. Hinweis: Angaben zum Definieren eines Systems von Gleichungen höherer Ordnung finden Sie auf Seite 186. Der im Y= Editor eingestellte Wert von t0 wird jedoch nicht geändert.20} ein. Dies ist auch das erste für den Graphen ausgewertete t. etc. Wird ncurves . so wird t0 kurzzeitig in die Mitte des Graphikbildschirms verschoben. Sie geben {10. Um eine Lösungsfamilie graphisch darzustellen. Eingabe von Anfangsbedingungen im Y= Editor Sie können im Y= Editor eine oder mehrere Anfangsbedingungen angeben. Um mehr als eine anzugeben. Standardmäßig ist ncurves = 0. Wenn Fields = SLPFLD DIRFLD FLDOFF Dann: Wenn Sie keine Anfangsbedingung im Y= Editor eingeben Tipp: Um nur ein Steigungsoder Richtungsfeld anzuzeigen. Für eine Differentialgleichung zweiter oder höherer Ordnung müssen Sie im Y= Editor ein System von Gleichungen erster Ordnung definieren. wie viele Lösungskurven automatisch graphisch dargestellt werden. wann die Anfangsbedingungen auftreten. Hinweis: SLPFLD gilt nur für eine einzige Gleichung erster Ordnung. müssen Sie diese als Liste in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt eingeben. Anderenfalls tritt ein Dimension Error auf. bestimmt die Fenstervariable ncurves ( ¥$). Ob jedoch ncurves verwendet wird. Zur Eingabe von Anfangsbedingungen für die y1'-Gleichung verwenden Sie die Zeile yi1. Anderenfalls tritt der Fehler Diff Eq setup auf. Wird ncurves ignoriert. Es werden keine Kurven gezeichnet Wird ncurves verwendet.

Diese Kurven sind nicht geplottet. ob Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben. − Bei DIRFLD (nur 2. müssen Sie für jede Gleichung im Y= Editor einzeln einen Wert (keine Liste) als Anfangsbedingung eingeben. können Sie die Kurven mit … tracen. 3. Die gewählten Werte werden als Achsen für den Graphen verwendet. Ordnung) geben Sie Werte für t0 und y(t0) ein. ob eine Lösungskurve angezeigt wird oder nicht) können Sie im Graphikbildschirm einen Punkt wählen und diesen als Anfangsbedingung verwenden. Kurven. Drücken Sie: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š Sie werden aufgefordert. die Achsen zu wählen. und die Lösungskurve wird gezeichnet. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 185 . können Sie jedoch nicht verfolgen. Geben Sie wie für SLPFLD oder DIRFLD beschrieben eine Anfangsbedingung an. Wurden jedoch drei oder mehr Gleichungen eingegeben. Entweder: ¦ Setzen Sie den Cursor auf den gewünschten Punkt und drücken ¸. Hinweis: Bei FLDOFF können Sie die Anfangsbedingungen interaktiv wählen. Anderenfalls tritt beim Zeichnen ein Dimension-Fehler auf. 2. unabhängig davon. die durch die interaktive Wahl einer Anfangsbedingung gezeichnet wurden. – oder – Sie geben für jede der beiden Koordinaten einen Wert ein und drücken ¸. Drücken Sie: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š 2. Wenn Fields = Gehen Sie wie folgt vor: Hinweis: Mit SLPFLD oder DIRFLD können Sie. FLDOFF 1. wobei t0 der im Y= Editor oder Window-Editor eingestellte Wert ist. Sie können die Standardeinstellungen entweder annehmen oder ändern. Drücken Sie dann ¸. Sie können nun einen Wert für t0 angeben. t ist eine gültige Auswahl. − Bei SLPFLD (nur 1. interaktiv Anfangsbedingungen wählen. ¦ Die Anfangsbedingung wird mit einem Kreis markiert. SLPFLD – oder – DIRFLD 1. sondern gezeichnet. Ordnung oder System von zwei Gleichungen erster Ordnung) geben Sie Werte für beide Anfangsbedingungen y(t0) ein. Geben Sie eine Anfangsbedingung an. für welche Sie Anfangsbedingungen eingeben möchten. Anmerkung zum Tracen einer Lösungskurve Wenn Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben oder die Lösungskurven mit ncurves automatisch graphisch darstellen lassen.Eine Anfangsbedingung interaktiv im Graphikbildschirm wählen Bei der graphischen Darstellung einer Differentialgleichung (unabhängig davon.

Alle übrigen Gleichungen des Systems sollten Sie abwählen. Schreiben Sie wenn nötig die ursprüngliche Differentialgleichung um. Definieren Sie das Gleichungssystem in den entsprechenden Zeilen des Y= Editors als: y1' = y2 y2' = y3 y3' = y4 – bis zu – yn ' = Ihre Gleichung n-ter Ordnung In einem solchen System ist die Lösung für die y1'-Gleichung auch die Lösung für die Gleichung n-ter Ordnung. 186 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Mit: y1' y2' y3' y4' © y2' = e t ì y2 ì y1 2. Ersetzen Sie: y' y'' y''' y (4) © Hinweis: Nach obigen Substitutionen stellen die y'Zeilen im Y= Editor folgendes dar: y1' = y' y2' = y'' etc. Drücken Sie sie mit y und t aus. c. Umformung einer Gleichung in ein System erster Ordnung Ein Gleichungssystem kann auf verschiedene Arten definiert werden. Eine Gleichung n-ter Ordnung ist in ein System von n Gleichungen erster Ordnung umzuformen. Ersetzen Sie: y y' y'' y''' y (4) © Mit: y1 y2 y3 y4 y5 © y'' = e t ì y2 ì y1 Noch nicht links substituieren d. y'' + y' + y = e x y'' = e x ì y' ì y y'' = e t ì y' ì y Hinweis: Um eine Gleichung erster Ordnung zu erzeugen darf die rechte Seite nur Variablen enthalten. Auf der linken Seite der Gleichung sind die Ableitungen wie folgt zu substituieren. Lösen Sie nach der Ableitung der höchsten Ordnung auf. Substituieren Sie nur auf der rechten Seite.Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren Sie müssen alle Differentialgleichungen als Gleichungen erster Ordnung in den Y= Editor eingeben. b. die nicht zu einer Ableitung gehören. damit keine Bezüge zu Ableitungen bleiben. Im folgenden wird eine allgemeine Methode dargestellt. a. 1. Die Gleichung zweiter Ordnung aus diesem Beispiel wird also in die Zeile y2' eingegeben.

Schreiben Sie die Gleichung um. 4. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. Es ist auch das erste für den Graphen ausgewertete t. Definieren Sie für die Gleichung zweiter Ordnung. 5. Solution Method = RK und Fields = DIRFLD vor. zu welchem die Anfangsbedingungen auftreten. 3. tmax=10. Wenn Axes=TIME oder t als CUSTOM-Achse eingestellt ist. diftol=. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. dass Axes = CUSTOM mit y1 und y2 als Achsen eingestellt ist. tstep=. Standardmäßig ist t0=0. Geben Sie die Anfangsbedingungen ein: yi1=0 und yi2=1 yi1 ist die Ausgangsbedingung für y(0). können Sie erkennen. daß das Phasendiagramm eigentlich ein Kreis ist. und versichern Sie sich. yscl=1. 6. Stellen Sie dann für die Anfangsbedingungen y(0) = 0 und y'(0) = 1 die Lösungen graphisch dar. Formen Sie diesen in ein System von Gleichungen für den Y= Editor um.1 tplot=0.Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung Die Differentialgleichung zweiter Ordnung y''+y = 0 stellt einen einfachen harmonischen Oszillator dar. und nehmen Sie die erforderlichen Substitutionen vor. ncurves=0. ymax=2. Wichtig: Für Gleichungen zweiter Ordnung muß Fields auf DIRFLD oder FLDOFF eingestellt sein. xmax=2. tritt der Fehler Invalid Axes auf. xmin=ë 2. y'' + y = 0 y'' = ëy y'' = ëy1 y2' = ëy1 Hinweis: t0 ist der Zeitpunkt. 8. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. xscl=1. Labels = OFF. yi2 ist die Ausgangsbedingung für y'(0). 2. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥ % ). Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Wichtig: Mit Fields=DIRFLD kann keine Zeitachse geplottet werden. Beispiel 1. ymin=ë 2. 7. Wenn Sie ZoomSqr („ 5) wählen.001 fldres=14. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 187 . x axis = y1 = y y axis = y2 = y' t0=0. ein Gleichungssystem. Geben Sie im Y= Editor ( ¥ # ). ZoomSqr ändert jedoch Ihre Fenstervariablen. dtime=0. Drücken Sie 3 . das Gleichungssystem ein. wie auf Seite 186 beschrieben.

und ändern Sie die Einstellung für Split Screen.Zur genaueren Untersuchung dieses harmonischen Oszillators verwenden Sie einen geteilten Bildschirm. Wählen Sie mit † y1' und y2'. 11. Die linke Seite zeigt das Phasendiagramm Kreisbahn. Die rechte Hälfte verwendet dieselben Gleichungen wie die linke. 2 aufzurufen. Zum Umschalten auf die rechte Hälfte des geteilten Bildschirms drücken Sie 2 a. FLDOFF schaltet alle Felder aus. dass Axes = TIME eingestellt ist. Hinweis: Um in jeder Hälfte des geteilten Bildschirms mehrere Graphen anzuzeigen. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Fields auf FLDOFF ein. um auf die linke Hälfte umzuschalten. 16. 15. Ändern Sie im Window-Editor ymin und ymax wie hier gezeigt. um den Graphikbildschirm für Graph Nr. ymin=ë 2. Hinweis: Schalten Sie den Modus 2-Graph ein. Drücken Sie 3. y' y Split Screen = FULL 188 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . 10. und ändern Sie die Moduseinstellungen auf Seite 2 wie hier angegeben. werden die Fenstervariablen für die rechte Hälfte auf ihre Standardeinstellungen gesetzt. um graphisch darzustellen. 12. wie sich y und y' in Abhängigkeit von der Zeit (t) verändern. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und versichern Sie sich. Möchten Sie zur Vollbildanzeige des ursprünglichen Graphen zurückkehren. muß die Einstellung für Fields geändert werden. Wichtig: Da mit Fields=DIRFLD keine Zeitachse geplottet werden kann. Drücken Sie ¥ % . die rechte Seite die Lösungskurve und deren Ableitung. 9. 14. Drücken Sie dann 3 . Dadurch wird der Graph erneut gezeichnet. 13. Zu Beginn sind in der rechten Hälfte jedoch keine Gleichungen gewählt. Schließen Sie das Dialogfeld MODE. müssen Sie den Modus 2-Graph verwenden. drücken Sie 2 a. ymax=2.

2. diftol=. Nur y1' darf gewählt sein. Labels = ON. xscl=1. tracen Sie den Graphen mit …. Beispiel 1. 8. tstep=. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und stellen Sie Axes auf TIME ein. Hinweis: Mit Axes=TIME wird die Lösung für die gewählte Gleichung über der Zeit (t) geplottet. Stellen Sie die Lösung dann als Funktion der Zeit graphisch dar. and yi3=1 5.001 Tipp: Möchten Sie die Lösung für einen bestimmten Zeitpunkt finden. Wichtig: Für Gleichungen 6. zu welchem die Anfangsbedingungen auftreten. 9. yscl=1. 4. xmax=10. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 189 . tmax=10. t0=0. Standardmäßig ist t0=0. Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. Wichtig: Die Lösung für die Gleichung y1' ist auch die Lösung für die Gleichung dritter Ordnung. xmin=ë1. Schreiben Sie die Gleichung um. Heben Sie die etwaige Auswahl anderer Gleichungen mit † auf. wie auf Seite 186 beschrieben. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. Stellen Sie im Window-Editor (¥$) die Fenstervariablen ein. ncurves=0. y''' + 2y'' + 2y' + y = sin(x) y''' = sin(x) ì 2y'' ì 2y' ì y y''' = sin(t) ì 2y'' ì 2y' ì y y''' = sin(t) ì 2y3 ì 2y2 ì y1 y3' = sin(t) ì 2y3 ì 2y2 ì y1 Hinweis: t0 ist der Zeitpunkt. y'(0) = 1 und y''(0) = 1.Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung Geben Sie für die Differentialgleichung dritter Ordnung y'''+2y''+2y'+y = sin(x) im Y= Editor ein Gleichungssystem ein. 3. ymin=ë3. 7. Drücken Sie: dritter oder höherer Ordnung ƒ9 muß Fields auf FLDOFF ein— oder — gestellt sein.1 tplot=0. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥%). Definieren Sie für die Gleichung dritter Ordnung. das Gleichungssystem ein. Verwenden Sie die Anfangsbedingungen y(0) = 0. und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. yi2=1. ymax=3. Geben Sie im Y= Editor (¥ #). Anderenfalls tritt TI-89: ¥ Í bei der graphischen Darstellung der Fehler Undefined variable TI-92 Plus: ¥ F auf. ein Gleichungssystem. Geben Sie die Anfangsbedingungen ein: yi1=0. Drücken Sie 3. und nehmen Sie die erforderlichen Substitutionen vor.

X Axis. Y Axis Nur aktiv bei Axes = CUSTOM. die Achsen einzustellen. y2 etc. t — Zeit y — Lösungen (y1. tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Invalid axes auf. ob die Gleichung gewählt ist oder nicht 190 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .und y-Achse geplottet werden soll. unabhängig davon. y2' etc. mit diesen können Sie wählen. Die benutzerdefinierten Achsen (Custom) sind zum Zeigen verschiedener Beziehungen besonders nützlich. wenn Fields=DIRFLD.und y-Achse. was auf der x. CUSTOM — Dient zum Wählen der x. — die Lösung für die entsprechende Differentialgleichung. ob die Gleichung gewählt ist oder nicht y1'. bietet Ihnen größte Flexibilität beim graphischen Darstellen von Differentialgleichungen. Das Dialogfeld AXES aufrufen Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Bei Fields = SLPFLD ist Axes nicht verfügbar.Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots Die Möglichkeit. — Wert der rechten Seite der entsprechenden Differentialgleichung. Hinweis: t ist für keine Achse gültig. y2' etc. Wählen Sie t. unabhängig davon.) y1. y2 etc.) für alle gewählten Differentialgleichungen y' — Werte aller gewählten Differentialgleichungen (y1'. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Menüelement Beschreibung Axes TIME — Plottet t auf der x-Achse und y (Lösungen für alle gewählten Differentialgleichungen) auf der y-Achse.

Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen Bestimmen Sie für das Jäger/Beute-Modell aus der Biologie die zur Aufrechterhaltung des Populationsgleichgewichts in einem bestimmtem Gebiet erforderliche Anzahl von Hasen und Füchsen. 3. Nehmen Sie mit 3 die Einstellung Graph = DIFF EQUATIONS vor. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. ymin=ë10.001 7. und geben Sie die Anfangsbedingungen ein. 2. xscl=5.(yc für y1) und Hasenanzahl (yc für y2) bei t=3 zu sehen. ymax=40. Stellen Sie die Differentialgleichungen graphisch dar ( ¥ % ). Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Differentialgleichungen. 4. 6. Drücken Sie dann 3 ¸. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und stellen Sie Axes = TIME ein. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. 5. tmax=10. auch wenn sie nicht gewählt sind. xmax=10. diftol=. Labels = ON. yscl=5.1y1 ù y2 und y2' = 3y2 ì y1 ù y2 wobei: y1 yi1 y2 yi2 = = = = Fuchspopulation Anfängliche Fuchspopulation (2) Hasenpopulation Anfängliche Hasenpopulation (5) 1. Zum Tracen … drücken. um die Fuchs. Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. Tipp: Mit C und D bewegen Sie den Trace-Cursor zwischen den Kurven für y1 und y2 hin und her. Stellen Sie die Lösung mit Hilfe von Zeitachsen und benutzerdefinierten Achsen graphisch dar. Mit FLDOFF werden alle Gleichungen ausgewertet. y2(t) y1(t) Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 191 . tstep=p/24 tplot=0. ncurves=0. Tipp: Zur Verkürzung der Rechenzeit löschen Sie alle anderen Gleichungen im Y= Editor. t0=0. Jäger/Beute-Modell Verwenden Sie die beiden gekoppelten Differentialgleichungen erster Ordnung: y1' = ë y1 + 0. xmin=ë1.

daß die Achsen wie gezeigt eingestellt sind. Löschen Sie im Y= Editor die Anfangsbedingungen für yi1 und yi2.18} 13. drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Fields = DIRFLD ein. Tipp: Mehrere Anfangsbedingungen geben Sie in Form einer Liste an. Da t0=0 und tmax=10. 14. um die Fuchs(xc) und Hasenanzahl (yc) bei t=3 zu sehen. Drücken Sie: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und vergewissern Sie sich.Hinweis: In diesem Beispiel wird DIRFLD für zwei gekoppelte Differentialgleichungen verwendet. 10.6. 12. Soll eine Lösungsfamilie graphisch dargestellt werden. 8. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. 11. Tipp: Mit C und D bewegen Sie den Trace-Cursor zwischen den Anfangsbedingungs-Kurven hin und her.7} und yi2={5. Drücken Sie dann 3 ¸. kehren Sie zum Y= Editor zurück und geben die folgenden Anfangsbedingungen ein.12. der nur das Richtungsfeld anzeigt. können Sie innerhalb des Bereichs 0  t  10 tracen. 9. Zum Tracen … drücken. yi1={2. Kehren Sie zurück zum Graphikbildschirm. die keine Gleichung zweiter Ordnung darstellen. der für jedes Anfangsbedingungs-Paar eine Kurve anzeigt. Rufen Sie wieder den Graphikbildschirm auf. 192 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .

t0=0. Vergleichen Sie die durch die Lösungsverfahren RK und Euler berechneten Graph-Punkte mit der neuen Anweisung BldData. drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Solution Method = EULER ein. tstep=1. 3. Mit FLDOFF werden alle Gleichungen ausgewertet. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. Plotten Sie diese Punkte dann mit einem Graphen für die exakte Lösung der Gleichung. 2. Drücken Sie die Gleichung erster Ordnung mit y1' und y1 aus. Geben Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Gleichung ein. ymin=ë 10. xscl=1. yscl=1. xmax=100. 7. Tipp: Zur Verkürzung der Rechenzeit löschen Sie alle anderen Gleichungen im Y= Editor. xmin=ë 1.001 Wichtig: Ändern Sie tstep von . 4. diftol=. ymax=10. Kehren Sie zurück zum Y= Editor. Beispiel 1. Drücken Sie 3.Beispielvergleich zwischen RK und Euler Wir betrachten ein logistisches Wachstumsmodell dP/dt = . Standardmäßig ist t0=0. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 193 . welche die RK-Graph-Punkte enthält. tplot=0. y1'=. Näheres zu BldData finden Sie in Appendix A. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. auch wenn sie nicht gewählt sind. Geben Sie folgende Anfangsbedingung ein: yi1=10 t0 ist der Zeitpunkt. und ein DimensionFehler tritt auf. 8. bevor Sie BldData verwenden. zu welchem die Anfangsbedingung auftritt. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. Hinweis: Sie müssen die Gleichung nicht graphisch darstellen. Anderenfalls berechnet BldData zu viele Zeilen für die Datenvariable.001ù Pù (100ì P) mit der Anfangsbedingung P(0) = 10. ncurves=0. Erstellen Sie mit BldData im Hauptbildschirm TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " BldData rklog eine Datenvariable. 5. tmax=100.1 (Standardwert) auf 1. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt.001y1ù (100ì y1) Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen Variablen und Klammern. 6.

15. welche die Euler-Graph-Punkte enthält. wird auf Seite 196 erklärt. 194 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . 11. Hinweis: rklog[1] und rklog[2] beziehen sich auf Spalte 1 bzw. geben den Bezugsterm ein (z. Verwenden Sie nebenstehende Werte. Definieren Sie in dieser neuen Datenvariablen die Kopfzeilen der Spalten c1. Definieren Sie Plot 2 für die Euler-Daten. wie die RK.B. um Plot 1 und Plot 2 zu betrachten. Verwenden Sie den Daten/ Matrix-Editor ( O 6 3 ). Kehren Sie zurück zum Y= Editor. Folgendes ist die exakte Lösung für die Differentialgleichung. c2 und c3. 2 in rklog.und Euler-Werte für denselben Zeitwert voneinander abweichen. Tipp: Durchlaufen Sie die Datenvariable. um eine neue Datenvariable namens errorlog zu erstellen. drücken Sie 3 und stellen Sie Graph = FUNCTION ein. wie rechts gezeigt. Zum Definieren einer Kopfzeile setzen Sie den Cursor auf die entsprechende Spalte. Plot Type=xyline Mark=Cross x=c1 y=c3 c1=rklog[1] oder c1=eulerlog[1] c2=rklog[2] c3= eulerlog[2] Hinweis: Wie Sie mit deSolve() diese exakte allgemeine Lösung finden. 12. um Bezüge zu den Daten in rklog und eulerlog herzustellen. Geben Sie auch wie gezeigt Spaltentitel ein. Plot 1 für die RK-Daten. drücken †. Drücken Sie im Daten/MatrixEditor „. und definieren Sie. Geben Sie diese als y1 ein. 13. y1 = (100ù e ^(x/10))/(e ^(x/10)+9 Mit C können Sie das Bild nach oben scrollen. Hinweis: Mit errorlog können Sie die Daten in rklog und eulerlog kombinieren und die beiden Datensätze gegenüberstellen. Kehren Sie zurück zum Hauptbildschirm. und erstellen Sie mit BldData eine Datenvariable. rklog[1] für c1) und drücken ¸. Gleiches gilt für eulerlog[2].9. Drücken Sie dann ƒ. 14. sehen Sie. BldData eulerlog 10.

8952.und Euler-Werten auf.8486. auf sechs Stellen gerundet. Drücken Sie zum Tracen … und dann so lange C oder D. Euler (Plot 2) RK (Plot 1) xres=2. ymax=120. die Fenstervariablen zum xscl=.1 yscl=. Geben Sie dann 40 ein. so dass Sie die Unterschiede detaillierter untersuchen können. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥ % ). Hinweis: Die unscharfe Linie auf dem Graphen zeigt die Unterschiede zwischen den RK. xmax=100. 18. bis y1 gewählt ist (in der oberen rechten Ecke wird 1 angezeigt).1 Vergrößern ein.3 ymax=86.6527. Stellen Sie im Window-Editor xmin=39.5 xmax=40. yscl=10. Sie können auch im Daten/Matrix-Editor die Datenvariable errorlog öffnen und zu time = 40 scrollen. ymin=ë 10. Die Euler-Lösung (Plot 2) ist 85. xscl=10. 19. stellen Sie folgendes fest: ¦ ¦ ¦ Die exakte Lösung (y1) ist 85. Die RK-Lösung (Plot 1) ist 85.7 ymin=85. 20. Exakte Lösung (y1) y1 ist dann gewählt. Rufen Sie wieder den Graphikbildschirm auf. xmin=ë 10.16. xres= 17. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 195 . wenn 1 hier angezeigt wird. Stellen Sie im Window-Editor die Fenstervariablen ein. Wenn Sie mit dem Trace-Cursor jede Lösung für xc = 40 verfolgen.

lösen Sie nach dieser auf. um sie automatisch in die Eingabezeile einzufügen. 3. um die hier gezeigte bestimmte Lösung zu erhalten. unabhängigeVar. abhängigeVar) Finden Sie für die logistische Differentialgleichung erster Ordnung aus dem Beispiel auf Seite 176 die allgemeine Lösung für y bezüglich t. Zur Eingabe von @ tippen Sie TI-89: ¥ § TI-92 Plus: 2 R 4. Werten Sie die allgemeine Lösung (y) mit der Konstanten @1=9/100 aus. Löschen Sie vor der Verwendung von deSolve() alle vorhandenen tund y-Variablen. daher können Sie jeden Graph-Modus verwenden. Hinweis: Haben Sie eine andere Konstante erhalten (@2 etc.t. Drücken Sie dann ¸. Für die Anfangsbedingung y=10 mit t=0 finden Sie die @1-Konstante mit solve().t. deSolve(DG1oder2Ordnung. Tipp: Für eine maximale Genauigkeit verwenden Sie 1/1000 anstelle von . b. Drücken Sie C zum Markieren der Lösung im History-Bereich.y) 196 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . 1. @1 stellt eine Konstante dar. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt. Setzen Sie die Anweisung Define am Zeilenanfang ein. Hinweis: In diesem Beispiel wird keine graphische Darstellung durchgeführt. Wie Sie für eine bestimmte Lösung vorgehen.).001.). Geben Sie folgendes ein: deSolve(y' = 1/1000 yù (100ì y) and y(0)=10. Verwenden Sie deSolve() im Hauptbildschirm TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " um die allgemeine Lösung zu finden. deSolve(y' = 1/1000 yù (100ì y). Zur Eingabe von '. Anderenfalls tritt ein Fehler auf. um den Cursor zum Anfang der Eingabezeile zu bewegen. tippen Sie 2 È. Beispiel Für eine allgemeine Lösung können Sie folgende Syntax verwenden. erfahren Sie in Anhang A.Beispiel für die Funktion deSolve( ) Mit der Funktion deSolve() können Sie viele gewöhnliche Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung exakt lösen. Sie erhalten möglicherweise eine andere Konstante (@2 etc. Definieren Sie mit der Lösung eine Funktion. Eine Fließkommazahl kann zu Rundungsfehlern führen. a. Drücken Sie dann ¸.y) Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen der Variablen und Klammern. 2. Tipp: Drücken Sie 2 A. Mit deSolve() können Sie die Aufgabe auch direkt lösen.

¦ Fields=SLPFLD Im Y= Editor Wählen Sie mit † nur eine einzige Gleichung erster Ordnung. Sie können mehrere Gleichungen eingeben. Beispiel: Wenn y1'=y2.Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats Dieser Abschnitt hilft Ihnen. Einstellung des Graphikformats Fields Drücken Sie im Y= Editor. wird auf der rechten Seite eine gewöhnliche Fehlermeldung angezeigt. tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Undefined variable auf. und ändern Sie Ihre Einstellung dementsprechend. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 197 . Oder einer höheren Ordnung (System von drei oder mehr Gleichungen erster Ordnung) Da Fields = SLPFLD die Standardeinstellung ist. Viele dieser Probleme können mit der Einstellung des Graphikformats Fields zusammenhängen. es kann aber nur jeweils eine gewählt werden. WindowEditor oder Graphikbildschirm: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Sind folgende Einstellungen für Fields zulässig: SLPFLD oder FLDOFF DIRFLD oder FLDOFF Welcher Ordnung ist die darzustellende Gleichung? Handelt es sich um eine Gleichung der: 1. Im Graphikbildschirm Wenn zwar das Steigungsfeld gezeichnet. geben Sie gemäß der Beschreibung auf Seite 184 eine Anfangsbedingung an. Lesen Sie die nachfolgenden Informationen für die entsprechende Fields-Einstellung. etwaige Schwierigkeiten bei der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen zu beheben. aber keine Lösungskurve geplottet wird. Die gewählte Gleichung darf sich auf keine andere Gleichung im Y= Editor beziehen. Ordnung (System von zwei Gleichungen erster Ordnung) 3. FLDOFF Wenn diese oder eine andere Fehlermeldung angezeigt wird: ¦ Ermitteln Sie anhand obiger Tabelle die gültigen Fields-Einstellungen für die Ordnung Ihrer Gleichung. Ordnung 2.

auf welche sich die benutzerdefinierten Achsen beziehen. Mit benutzer. auf welche sich die benutzerdefinierten Achsen beziehen. definierten Wählen Sie für keine Achse t. der durch die Fenstervariable dtime bestimmt ist. wählen Sie ZoomFit: TI-89: „ j A TI-92 Plus: „ A Die Fenstervariable ncurves wird bei DIRFLD ignoriert. so wird das Richtungsfeld (nicht die geplotteten Kurven) bezüglich eines bestimmten Zeitpunkts gezeichnet. aber keine Kurve geplottet. welche Gleichungen im Y= Editor gewählt sind. oder wählen Sie. die Anfangsbedingungen im Graphikbildschirm interaktiv. 198 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . so müssen die Gleichungen. unabhängig davon. Wenn Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben.Stellen Sie für Ihr Gleichungssystem gültige Achsen ein.Fields=DIRFLD Im Y= Editor Geben Sie ein gültiges System von zwei Gleichungen erster Ordnung ein. während y1 gegen y1' einen Invalid axes-Fehler verursacht. Im Graphikbildschirm Wird zwar das Richtungsfeld gezeichnet. Definieren Sie die Achsen wie folgt: CUSTOM: TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ Bei Axes = TIME erscheint beim Zeichnen eine Fehlermeldung. welche Gleichungen graphisch dargestellt werden. wie ab Seite 184 beschrieben. Haben Sie bereits Anfangsbedingungen eingegeben. Standardkurven werden nicht automatisch gezeichnet. Bezieht sich Ihr Gleichungssystem auf t. Näheres zum Definieren eines gültigen Systems für eine Gleichung zweiter Ordnung finden Sie auf Seite 186. gleich viele Anfangsbedingungen haben. geben Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen ein. Die beiden Achsen müssen sich auf verschiedene Gleichungen in Ihrem Gleichungssystem beziehen. y1 gegen y2 ist zum Beispiel gültig. Hinweise Bei DIRFLD bestimmen die Gleichungen. sonst tritt beim Achsen Zeichnen der Fehler Invalid axes auf. Anderenfalls tritt beim Zeichnen Darstellung ein Dimension Error auf.

welche mit SLPFLD ignoriert werden. wie es auf Seite 186 beschrieben wurde.Wenn X Axis nicht t ist. um Achsen zu plotten. Die Tabelle zeigt aber möglicherweise andere Gleichungen als die graphisch dargestellten. Im Graphikbildschirm Wird keine Kurve gezeichnet. Anderenfalls tritt bei der graphischen Darstellung ein Dimension Error auf. Unabhängig davon. ob die Gleichungen mit den aktuellen Einstellungen für Fields und Axes geplottet werden können. geben Sie. Axes = TIME oder CUSTOM wird wie folgt definiert: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Mit benutzer.Fields=FLDOFF Im Y= Editor Geben Sie eine Gleichung zweiter oder höherer Ordnung stets als gültiges Gleichungssystem ein. wie auf Seite 184 erklärt. ob die Gleichungen Achsen gewählt sind oder nicht) mindestens eine Anfangsbedingung eingeben. Anderenfalls tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Diff Eq setup auf. da FLDOFF die Fenstervariablen tplot und tmax (Seite 181) verwendet. die mit SLPFLD nicht geplottet werden können. Haben Sie bereits im Y= Editor Anfangsbedingungen eingegeben. wählen Sie ZoomFit: TI-89: „ j A TI-92 Plus: „ A Mit FLDOFF kann eine Gleichung erster Ordnung anders aussehen als mit SLPFLD. zeigt sie lediglich die gewählten Gleichungen an. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 199 . müssen Sie für jede Gleichung definierten im Y= Editor (unabhängig davon. Bei der Eingabe mehrerer Gleichungen erster Ordnung können Sie eine Gleichung oder ihre Lösung gegen eine andere plotten. indem Sie diese als Achsen definieren. Wenn Sie Differentialgleichungen im Tabellenbildschirm anzeigen Im Tabellenbildschirm können die Punkte für den Graphen einer Differentialgleichung angezeigt werden. Alle Gleichungen (gewählt oder nicht) müssen gleich viele Anfangsbedingungen aufweisen. Hinweise Verwenden Sie für Gleichungen erster Ordnung FLDOFF und Axes = Custom. eine Anfangsbedingung ein. Sie können zum Beispiel t gegen y1' plotten (wobei SLPFLD t gegen y1 plottet).

200 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .

...... 219 Graphik-Einstellungen speichern und öffnen .... 206 Eine Kurvenschar graphisch darstellen ....... daß Sie die grundlegenden Methoden zum Definieren und Auswählen von Funktionen.................... 220 In diesem Kapitel werden weitere Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben...................................................... 212 Eine Graphik mit Linien... 203 Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen................................................................... 202 Datenpunkte eines Graphen aufnehmen ................. Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen) bereits kennen................ Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 201 ................. 204 Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen ..................................... Einstellen von Fenstervariablen und Anzeigen von Graphen (siehe Kapitel 6........ 208 Den 2-Graphen-Modus verwenden ............................................... 213 Ein Graphikbild speichern und öffnen............. mit welchen Sie Graphen erzeugen können.................... 217 Eine animierte Bildfolge zeigen .......... Diese Erläuterungen gelten für sämtliche Graphik-Moduseinstellungen.....................................Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 12 Vorschau auf weitere Darstellungsarten..................................... In diesem Kapitel wird vorausgesetzt... Kreisen oder einem Text ergänzen ................... 209 Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen ........................................

für x ‚ 0. Verwenden Sie den Graph-Befehl und die whenFunktion. 6. 4. Als Graph-Modus wählen Sie FUNCTION. Speichern Sie diese Graphik. Löschen Sie die gezeichnete waag. Der Taschenrechner behält den Zeilenmodus bis zur Auswahl eines neuen Befehls bzw. Standardmäßig ist GDB eingestellt. Standardmäßig ist GDB eingestellt. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. ˆ1 ƒ1 B2 B2 7. Zeichnen Sie eine waagrechte Linie über den Hochpunkten der Cosinuskurve. Graph when(x<0.Vorschau auf weitere Darstellungsarten Stellen Sie im Hauptbildschirm folgende stückweise definierte Funktion graphisch dar: y = ì x für x < 0 und y = 5 cos(x). um die stückweise definierte Funktion zu bestimmen. wodurch automatisch der Graphikbildschirm aufgerufen wird. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. wobei in diesem Beispiel deren Standardwerte („ 6) angenommen werden. Sie auch Variable Sie auch Variable = pic1 ein) = pic1 ein) ¸ ¸ 202 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Laden Sie das gespeicherte Bild. † 2 wählt Graph aus dem Menüleisten-Menü Other und fügt automatisch ein Leerzeichen hinzu. 2‰5 C (bis die Linie plaziert ist) ¸ ƒ2 B2DD PICj1 ¸¸ ‰5 C (bis die Linie plaziert ist) ¸ ƒ2 B2DD PIC 1 ¸¸ 5.ëx. Speichern Sie das Bild des dargestellten Graphen. Sie können auch † zum Neuzeichnen drücken. stellen angezeigt. bis zum Drücken von N bei. Als Angle-Modus wählen Sie RADIAN. Stellen Sie auf jeden Fall Type = Picture ein. stellen erneut anzuzeigen. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B1 DDD B1 ¸ " †22™ WHENjcX 2Â0b·X b5p2X Xdd ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 DDD B1 ¸ ¥" †2 WHENcX 2Â0b·X b5pX Xdd ¸ Anzeige 1.5ùcos(x)) 3. ƒ1 (falls noch nicht (falls noch nicht um den Graphen mit der Linie angezeigt. Der Graph verwendet die aktuellen Window-Variablen. Stellen Sie auf jeden Fall Type = Picture ein. Benutzen Sie PIC1 als Variablenname für das Bild.2 ˆ 1 rechte Linie. 2. Zeichnen Sie eine waagrechte Linie über der Cosinuskurve. Führen Sie den Graph-Befehl aus.

oder führen Sie eine ‡ Math-Operation durch (z. 3. Die sysData-Variable kann gelöscht. entfernt usw. Enthält der Graphikbildschirm eine Funktion oder einen StatistikPlot mit Bezug auf den aktuellen Inhalt von sysData. TI-89: ¥ · (Hauptbildschirm) oder ¥ b (sysData als Variable) TI-92 Plus: ¥ H (Hauptbildschirm) oder ¥ D (sysData als Variable) 4. um Koordinaten oder mathematische Ergebnisse anzuzeigen. im Verzeichnis MAIN erzeugt. Tipp: Verwenden Sie einen geteilten Bildschirm. Bestehende Titel oder Köpfzeilen (der betroffenen Spalten) werden gelöscht. die im Daten/Matrix-Editor geöffnet werden kann.B. Die Punkte aufnehmen 1. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 203 . um die Informationen in den Hauptbildschirm bzw. Sie können auch den frei beweglichen Cursor verwenden. TI-89: ¥ · TI-92 Plus: ¥ H Angezeigte Koordinaten werden als einreihige Matrix oder Vektor in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms übertragen (nicht in die Eingabezeile). Anmerkungen zur SysData-Variablen ¦ ¦ ¦ Mit den Tasten: TI-89: ¥ b TI-92 Plus: ¥ D wird − sysData. werden neue Daten an das Ende der bestehenden Datei angefügt. Zeigen Sie den Graphen an. wie jede andere Datenvariable. TI-89: ¥ b TI-92 Plus: ¥ D Angezeigte Koordinaten werden in einer Datenvariablen namens sysData gespeichert. Titel werden durch die Titel für die neuen Daten ersetzt. werden. Minimum oder Maximum). Tipp: Tracen Sie eine Funktion mit …. Zeigen Sie die aufzunehmenden Koordinaten oder mathematischen Ergebnisse an. − Sollte sysData bereits vorhanden sein. um eine Graphik und den Hauptbildschirm bzw. speichern. Sie können die Informationen als einreihige Matrix (Vektor) im Hauptbildschirm oder als Datenpunkte in einer Systemdatenvariablen. Drücken Sie ¥· oder ¥b.Datenpunkte eines Graphen aufnehmen Mit Hilfe des Graphikbildschirms können Sie KoordinatenWerte und/oder mathematische Ergebnisse für eine spätere Untersuchung speichern.) 2. funktioniert diese Anweisung nicht. Sie kann aber nicht gesperrt werden. den Daten/Matrix-Editor gleichzeitig anzuzeigen. sollte sie noch nicht bestehen. die im Daten/Matrix-Editor geöffnet werden kann. Wiederholen Sie diesen Vorgang so oft wie nötig. (In diesem Beispiel y1(x)=5ù cos(x). die sysData-Variable abzulegen.

Tipp: Kopieren Sie einen Term § aus dem Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms mit der automatischen Einfüge-Funktion oder durch Kopieren und Einfügen in die Eingabezeile. Tipp: Define ist im Menüleisten-Menü † des Hauptbildschirms verfügbar. 2x^3+3x^2ì 4x+12! y1(x) Den vollständigen Funktionsnamen verwenden: y1(x). Öffnen Sie den Y= Editor. markieren Sie die gewünschte Funktion. die nicht mit dem Y= Editor übereinstimmt. Drücken Sie ¸.Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen Es kann häufig vorkommen. und wählen Sie 6:Paste. und drücken Sie ¸ zweimal. 3. Markieren Sie den Term im Hauptbildschirm. direkt vom Hauptbildschirm aus graphisch darstellen. und drücken Sie ¸. f1(x) nur f1 und nicht den ganzen Funktionsnamen ein. 3. Speichern Sie den Term in einen Y= Funktionsnamen. 2£ Wenn der Term bereits in eine Variable gespeichert wurde: 1. daß Sie eine Funktion oder einen Term im Hauptbildschirm erzeugen und diese(n) dann graphisch darstellen möchten. ohne den Y= Editor zu verwenden.B. und wählen Sie 5:Copy. Graphikmodus Function Parametric Polar Sequence 3D Differential equation Standardmäßig zugeordnete unabhängige Variable x t q n x. und drücken Sie ¸. wie z. Öffnen Sie den Y= Editor. Drücken Sie ƒ. Verfahren Beschreibung ¥V (paste). wenn ein Term in einer Variablen oder einer Funktion gespeichert ist. 2. a1 oder f1(x). Was ist die “standardmäßig zugeordnete” unabhängige Variable? Im Y= Editor müssen alle Funktionen bezüglich der dem aktuellen Graphikmodus “standardmäßig zugeordneten” unabhängigen Variablen definiert werden. Define - Befehl Definieren Sie den Term als benutzerdefinierte Y= Funktion. TI-92 Plus: ¥C (copy) oder Einen Term im Hauptbildschirm können Sie mit jedem der unten beschriebenen Verfahren in den Y= Editor kopieren. markieren Sie die gewünschte Funktion. die den Term enthält. Kopieren und 1. Sie können einen Term in den Y= Editor kopieren oder. und nicht nur y1. Wichtig: Geben Sie zum Abrufen einer Funktionsvariablen wie z. Drücken Sie ƒ.B. Define y1(x)=2x^3+3x^2ì 4x+12 Tipp: 2 £ ist hilfreich. um den abgerufenen Term in der Funktionsliste des Y= Editors zu speichern. Drücken Sie dann ¸. y t Aus dem Hauptbildschirm in den Y= Editor kopieren Tipp: Alternative zur Verwendung von ƒ 5 oder ƒ 6 zum Kopieren und Einfügen: TI-89: ¥ 6 oder ¥ 7. Geben Sie den Namen der Variablen an. 204 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Einfügen 2. Drücken Sie 2 £.

Direkt vom Hauptbildschirm aus zeichnen

Mit dem Graph-Befehl können Sie einen Term direkt vom Hauptbildschirm aus graphisch darstellen, ohne den Y= Editor benutzen zu müssen. Im Gegensatz zum Y= Editor ermöglicht Graph die Angabe eines Terms mit einer beliebigen unabhängigen Variablen, wobei der aktuelle Graphikmodus keine Rolle spielt.
Angabe des Terms durch: Verwenden Sie den Befehl Graph wie hier gezeigt:

Tipp: Graph ist im Menüleisten-Menü † des Hauptbildschirms verfügbar.

Die standardmäßig graph 1.25xù cos(x) zugeordnete unabhängige Für die graphische Darstellung von Funktionen ist Variable
x die zugeordnete Variable.

Hinweis: Graph verwendet die aktuellen WindowVariablen-Einstellungen.

Eine nichtzugeordnete unabhängige Variable

graph 1.25aù cos(a),a
Geben Sie die unabhängige Variable an, sonst könnte ein Fehler entstehen.

Tipp: Verwenden Sie für die Erstellung einer Tabelle im Hauptbildschirm den Befehl Table. Er gleicht dem Befehl Graph. Beide verwenden dieselben Terme.

Folgen oder Differentialgleichungen können Sie auf diese Weise nicht mit Graph darstellen. Verwenden Sie für Parameter-, Polar- und 3D-Darstellungen die folgenden Varianten. Im Graphikmodus PARAMETRIC: Im Graphikmodus POLAR: Im Graphikmodus 3D:
Graph xTerm, yTerm, t Graph Term, q Graph Term, x, y

Durch Graph wird der Term nicht in den Y= Editor kopiert. Statt dessen werden etwaige im Y= Editor ausgewählte Funktionen zeitweilig ausgesetzt. Sie können Graph-Terme genau wie Y= Editor-Funktionen tracen, zoomen oder im Tabellenbildschirm anzeigen und bearbeiten.

Den Graphikbildschirm löschen

Jedesmal, wenn Sie Graph ausführen, wird der neue Term zu den bereits bestehenden hinzugefügt. So löschen Sie die Darstellungen:

¦

¦ Besondere Vorteile benutzerdefinierter Funktionen

Führen Sie den Befehl ClrGraph aus (verfügbar im MenüleistenMenü † Other des Hauptbildschirms). — oder — Aktivieren Sie den Y= Editor. Wenn Sie den Graphikbildschirm wieder öffnen, verwendet er die im Y= Editor gewählten Funktionen.

Sie können eine benutzerdefinierte Funktion mit jeder beliebigen unabhängigen Variablen definieren. Beispiel:
Definiert durch “aa”.

define f1(aa)=1.25aaù cos(aa) graph f1(x)
Bezieht sich mit der zugehörigen unabhängigen Variablen auf die Funktion.

und:

define f1(aa)=1.25aaù cos(aa) f1(x)! y1(x)

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

205

Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen
Möchten Sie eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen, müssen Sie diese zunächst durch Angabe von Grenzen und Termen für jeden Teil definieren. Für zweiteilige Funktionen ist die when-Funktion besonders nützlich. Für drei oder mehr Teile bietet es sich an, eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen zu erstellen.

Die When-Funktion verwenden
Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen.

Verwenden Sie für das Definieren einer zweiteiligen Funktion folgende Syntax:
when(Bedingung, wahrerTerm, falscherTerm)

Sie möchten beispielsweise eine zweiteilige Funktion graphisch darstellen.
Wenn: x<0 x‚0 Verwenden Sie den Term: ëx 5 cos(x)

Im Y= Editor:
Die Funktion wird in dieser Form angezeigt. Geben Sie die Funktion so ein.

Tipp: when wird über die Tastatur oder das Dialogfeld CATALOG eingegeben.

Für drei oder mehr Teile können Sie geschachtelte when-Funktionen verwenden.
Wenn: Verwenden Sie den Term:

x < ìp 4 sin(x) x ‚ ì p und x < 0 2x + 6 x‚0 6 ì xñ

Im Y= Editor:

wobei:
y1(x)=when(x<0,when(x<ë p,4ù sin(x),2x+6),6ì x^2)
Diese geschachtelte Funktion gilt, wenn x<0.

Geschachtelte Funktionen werden schnell komplex und schlecht zu überblicken.

206

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen verwenden

Für drei oder mehr Teile sollten Sie eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen erstellen. Gehen Sie beispielsweise von der vorigen dreiteiligen Funktion aus.
Wenn: Verwenden Sie den Term:

x < ìp 4 sin(x) x ‚ ì p und x < 0 2x + 6 x‚0 6 ì xñ

Hinweis: Näheres über Ähnlichkeiten und Unterschiede von Funktionen und Programmen finden Sie in Kapitel 17. Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen.

Eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen kann viele der beim Programmieren verwendeten Steuer- und Entscheidungsstrukturen enthalten (If, ElseIf, Return etc.).Wenn Sie die Struktur einer Funktion erstellen, könnte es hilfreich sein, sich diese zuerst in Blockform zu vergegenwärtigen.
Func If x<-p Then Return 4ù sin(x) ElseIf x>=-p and x<0 Then Return 2x+6 Else Return 6ì x^2 EndIf EndFunc
Func und EndFunc müssen am Anfang/Ende der Funktion stehen. Näheres über die einzelnen Anweisungen finden Sie in Anhang A.

Im Y= Editor oder im Hauptbildschirm müssen Sie eine aus mehreren Anweisungen bestehende Funktion in eine einzige Zeile eingeben.
Trennen Sie die einzelnen Anweisungen durch Doppelpunkte (:) voneinander ab.

Func:If x<-p Then:Return 4ù sin(x): ... :EndIf:EndFunc

Im Y= Editor:
Bei einer Funktion mit mehreren Anweisungen wird nur “Func” angezeigt. Geben Sie eine Funktion mit mehreren Anweisungen in eine einzige Zeile ein. Denken Sie an die Doppelpunkte.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Im Hauptbildschirm können Sie zum Erstellen einer benutzerdefinierten Funktion mit mehreren Anweisungen auch den Befehl Define verwenden. Weitere Angaben zum Kopieren einer Funktion aus dem Hauptbildschirm in den Y= Editor finden Sie auf Seite 204. Im Programmeditor (Kapitel 17) können Sie ebenfalls benutzerdefinierte Funktionen erstellen. Verwenden Sie den Programmeditor beispielsweise zum Erstellen einer Funktion namens f1(xx). Setzen Sie im Y= Editor y1(x) = f1(x).

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

207

Eine Kurvenschar graphisch darstellen
Wenn Sie eine Liste in einen Term einfügen, können Sie für jeden Wert der Liste eine einzelne Funktion plotten. (Eine Kurvenschar kann weder im SEQUENCE- noch im 3D-Graphikmodus dargestellt werden.)

Beispiele zur Verwendung Geben Sie den Term {2,4,6} sin(x) ein, und stellen Sie die Funktionen graphisch dar. des Y= Editors
Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen. Tipp: Klammern Sie Listenelemente ein (2 [ und 2 \ ), und trennen Sie sie durch Kommata voneinander ab.
Stellt drei Funktionen graphisch dar: 2 sin(x), 4 sin(x), 6 sin(x)

Geben Sie den Term {2,4,6} sin({1,2,3} x) ein, und stellen Sie die Funktionen graphisch dar.

Hinweis: Die Kommata werden zwar in der Eingabezeile angegeben, aber in der Funktionsliste nicht angezeigt.

Stellt drei Funktionen graphisch dar: 2 sin(x), 4 sin(2x), 6 sin(3x)

Beispiel für die Verwendung des GraphBefehls

Analog dazu können Sie, wie auf Seite 205 beschrieben, im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Graph-Befehl verwenden.
graph {2,4,6}sin(x) graph {2,4,6}sin({1,2,3}x)

Gleichzeitige graphische Darstellung mit Listen

Bei der Graphikformat-Einstellung Graph Order = SIMUL werden die Funktionen gruppenweise graphisch dargestellt, wobei Elemente mit derselben Position in der Liste in einer Gruppe zusammengefaßt werden. Für diese Funktionen zeichnet der TI-89 / TI-92 Plus drei Gruppen.

Tipp: Graphenformate im Bildschirm Y= Editor, Window Editor oder GraphikBildschirm werden wie folgt eingestellt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

¦ ¦ ¦

2 sin(x), x+4, cos(x) 4 sin(x), 2x+4 6 sin(x), 3x+4

Die Funktionen innerhalb einer Gruppe werden gleichzeitig gezeichnet, die einzelnen Gruppen nacheinander. Mit D oder C wird der Trace-Cursor zuerst zur nächsten oder vorigen Kurve derselben Schar bewegt und dann zur nächsten oder vorigen gewählten Funktion.

Tracen einer Kurvenschar
208

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Den 2-Graphen-Modus verwenden
Im 2-Graphen-Modus sind die Graphikfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus verdoppelt, so daß Ihnen zwei unabhängige Graphik-Rechner zur Verfügung stehen. Der 2-GraphenModus ist nur bei geteilten Bildschirmen verfügbar. Näheres zu geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14.

Den Modus einstellen

Mehrere Moduseinstellungen wirken sich auf den 2-Graphen-Modus aus, es sind aber nur zwei Einstellungen erforderlich. Beide befinden sich auf Seite 2 des Dialogfeldes MODE. 1. Drücken Sie 3. Drücken Sie dann „, um Seite 2 zu öffnen. 2. Diese Modi müssen Sie einstellen.

¦

Split Screen = TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT Number of Graphs = 2

¦

3. Folgende Modi können Sie nach Bedarf einstellen. Seite 1: Seite 2:

¦ ¦ ¦ ¦ ¦

Graph = Graph-Modus für die obere oder linke Hälfte des geteilten Bildschirms Split 1 App = Anwendung für obere oder linke Hälfte Split 2 App = Anwendung für untere oder rechte Hälfte Graph 2 = Graph-Modus für untere oder rechte Hälfte Split Screen Ratio = Größenverhältnis der beiden Hälften (nur TI-92 Plus)

4. Drücken Sie ¸, um das Dialogfeld zu schließen.

Der 2-GraphenBildschirm

Ein 2-Graphen-Bildschirm gleicht dem normalen geteilten Bildschirm.
Graph 1: linke oder obere Hälfte Der dicke Rahmen kennzeichnet die aktive Seite Graphikmodus der aktiven Seite Aktive Seite: GR#1 oder GR#2 Graph 2: rechte oder untere Hälfte

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

209

Unabhängige Graphikmerkmale

Die Bildschirmteile "Graph 1" und "Graph 2" verfügen über unabhängige:

¦ ¦ ¦ ¦ ¦ ¦

Graph-Modi (FUNCTION, POLAR etc.). Andere Modi, wie beispielsweise Angle, Display Digits etc., betreffen beide Graphen.

Window-Editor-Variablen. Tabellen-Setup-Parameter und Tabellenbildschirme. Graphikformate, wie z.B. Coordinates, Axes etc. Graphikbildschirme.

Hinweis: Der Y= Editor ist nur dann vollkommen unabhängig, wenn für die Seiten unterschiedliche Graphikmodi verwendet werden (siehe unten).

Y= Editoren. Über die Funktions- und Statistik-Plot-Definitionen verfügen die Graphen jedoch gemeinsam. Unabhängige graphikbezogene Anwendungen (Y= Editor, Graphikbildschirm, etc.) können gleichzeitig auf beiden Seiten des Bildschirms geöffnet werden. Die nicht-graphikbezogenen Anwendungen (Hauptbildschirm, Daten/Matrix-Editor, etc.) werden gemeinsam genutzt und können deshalb nur jeweils auf einer Seite geöffnet werden.

Der Y= Editor im 2-Graphen-Modus

Im 2-Graphen-Modus ist eigentlich nur ein Y= Editor vorhanden, der für jede Graph-Moduseinstellung eine eigene Funktionsliste verwaltet. Wenn beide Seiten denselben Graphikmodus verwenden, können aus dieser Liste unterschiedliche Funktionen für jede Seite gewählt werden.

¦

Wenn die Seiten unterschiedliche Graphikmodi verwenden, werden unterschiedliche Funktionslisten angezeigt. Wenn die Seiten denselben Graphikmodus verwenden, wird auf jeder Seite dieselbe Funktionsliste angezeigt. − Mit † können Sie für jede Seite unterschiedliche Funktionen und StatistikPlots wählen (gekennzeichnet durch Ÿ). − Wählen Sie für eine Funktion eine bestimmte Anzeigeart, so wird diese auf beiden Seiten verwendet (TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ).

¦
Hinweis: Eine Änderung im aktiven Y= Editor (Neudefinieren einer Funktion, Ändern eines Stils etc.), wird auf der inaktiven Seite erst dann wiedergegeben, wenn Sie auf diese umschalten.

Wenn Graph 1 und Graph 2 für die graphische Darstellung von Funktionen eingestellt sind, können Sie für die Darstellung unterschiedliche Funktionen wählen (Ÿ), obwohl auf beiden Seiten dieselbe Funktionsliste angezeigt wird.

210

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Umgang mit geteilten Bildschirmen
Hinweis: Nicht-graphikbezogene Anwendungen (z.B. den Hauptbildschirm) können Sie jeweils nur auf einer Seite öffnen.

Näheres zu geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14.

¦ ¦

Drücken Sie zum Umschalten zwischen den Seiten 2 a (Zweitfunktion von O). So öffnen Sie unterschiedliche Anwendungen: − Schalten Sie auf die gewünschte Seite, und öffnen Sie die Anwendung wie gewohnt. — oder — − Verwenden Sie 3, um Split 1 App und/oder Split 2 App zu ändern.

¦

So verlassen Sie den 2-Graphen-Modus: − Nehmen Sie mit 3 die Einstellung Number of Graphs = 1 vor, oder verlassen Sie den geteilten Bildschirm, indem Sie Split Screen = FULL einstellen. — oder — − Drücken Sie 2 K zweimal. Dadurch können Sie stets einen geteilten Bildschirm verlassen und zum ungeteilten Hauptbildschirm zurückkehren.

Beachten Sie, daß die beiden Seiten unabhängig voneinander sind

Im 2-Graphen-Modus können die beiden Seiten den Anschein erwecken, miteinander zusammenzuhängen, was aber in Wirklichkeit nicht zutrifft. Beispiel:

Für Graph 1 listet der Y= Editor y(x)Funktionen auf.

Für Graph 2 werden bei der polaren Darstellung r(q) -Gleichungen verwendet, die aber nicht angezeigt sind.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Nach der Einrichtung des 2-Graphen-Modus beziehen sich graphikbezogene Operationen auf die aktive Seite. Beispiel:
10! xmax

betrifft die bei Ausführung des Befehls aktive Seite; dies kann entweder Graph 1 oder Graph 2 sein. Drücken Sie 2 a um die aktivierten Seiten zu wechseln, oder verwenden Sie die switch-Funktion switch(1) bzw. switch(2).

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

211

Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen
Zu Vergleichszwecken können Sie über Ihre aktuelle Darstellung eine weitere Darstellung zeichnen. Letztere ist meistens eine Variation der ersten Darstellung. Sie können auch die Inverse zeichnen. (Diese Operationen sind für 3D-Darstellungen nicht möglich.)

Eine Funktion, eine Parameter- oder eine Polardarstellung zeichnen

Führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus DrawFunc, DrawParm oder DrawPol aus. Im Graphikbildschirm können Funktionen oder Gleichungen nicht interaktiv gezeichnet werden.
DrawFunc Term DrawParm Term1, Term2 [,tmin] [,tmax] [,tstep] DrawPol Term [,qmin] [,qmax] [,qstep]

Beispiel: 1. Definieren Sie im Y= Editor y1(x)=.1xò ì 2x+6, und stellen Sie die Funktion graphisch dar.
Mit folgenden Tasten wird der Hauptbildschirm angezeigt und DrawFunc in die Eingabezeile übertragen: TI-89: 2 ˆ 2 TI-92 Plus: ˆ 2.

2. Drücken Sie im Graphikbildschirm: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:DrawFunc. 3. Geben Sie im Hauptbildschirm die zu zeichnende Funktion an.
DrawFunc y2(x)ì 6

Tipp: Zum Löschen der gezeichneten Funktion drücken Sie †
— oder —
TI-89: 2 ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw. TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw.

4. Drücken Sie ¸, um die Funktion auf dem Graphikbildschirm zu zeichnen. Sie können keine Trace-, Zoomoder matematische Operation an einer gezeichneten Funktion vornehmen. Führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl DrawInv aus. Im Graphikbildschirm können inverse Funktionen nicht interaktiv gezeichnet werden.
DrawInv Term

Die Inverse einer Funktion zeichnen

Verwenden Sie z.B. den oben gezeigten Graphen von y1(x)=.1xòì2x+6.
Mit folgenden Tasten wird der Hauptbildschirm angzeigt und DrawInv in die Eingabezeile übertragen: TI-89: 2 ˆ 3 TI-92 Plus: ˆ 3

1. Drücken Sie folgende Tasten im Bildschirm zur Graphenerzeugung: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie: DrawInv. 2. Geben Sie im Hauptbildschirm DrawInv y1(x) die inverse Funktion an. 3. Drücken Sie ¸. Die Inverse wird als (y,x) anstatt als (x,y) geplottet.

212

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine Graphik mit Linien, Kreisen oder einem Text ergänzen
Sie können, normalerweise für Vergleichszwecke, ein oder mehrere Objekte auf den Graphikbildschirm zeichnen. Zeichnen Sie z.B. eine horizontale Linie, um zu zeigen, daß zwei Seiten eines Graphen denselben y-Wert haben. (Einige Objekte können bei 3D-Darstellungen nicht verwendet werden.)

Alle Zeichnungen löschen

Ein zusätzlich gezeichnetes Objekt ist kein Bestandteil der ursprünglichen Graphik. Es wird “darüber” gezeichnet und bleibt auf dem Bildschirm eingeblendet, bis Sie es löschen. Im Graphikbildschirm:

Tipp: Sie können ClrDraw auch in die Eingabezeile des Hauptbildschirms eingeben.

¦

TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

¦

und wählen Sie 1:ClrDraw. — oder — Drücken Sie †, um das Objekt erneut zu zeichnen.

Sie können auch eine beliebige Aktion durchführen, welche die Smart
Graph-Funktion dazu veranlaßt, das Objekt erneut graphisch

darzustellen (z.B. die Window-Variablen ändern oder die Auswahl einer gewählten Funktion im Y= Editor aufheben).

Einen Punkt oder eine Freihand-Linie zeichnen

Im Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie: 1:Pencil. 2. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Stelle.
Zum Zeichnen: Vorgehensweise:

eines Punkts Drücken Sie ¸. (in Pixelgröße)
Tipp: Beim freihändigen Zeichnen einer Linie können Sie den Cursor diagonal bewegen.

einer Freihand- TI-89: ¤ gedrückt, und bewegen Sie den Cursor, um die Linie zu zeichnen. Linie TI-92 Plus: Drücken Sie die Taste ‚, halten Sie sie gedrückt, und zeichnen Sie die Linie mit dem Cursor. Beenden Sie den Vorgang durch Loslassen von ¤ oder ‚.

Hinweis: Beginnen Sie den Zeichenvorgang auf einem weißen Pixel, zeichnet der Bleistift eine schwarze Linie/einen schwarzen Punkt. Beginnen Sie auf einem schwarzen Pixel, wird eine weiße Linie/ein weißer Punkt gezeichnet (kann als Radiergummi wirken).

Nach dem Zeichnen des Punkts/ der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Bleistift”-Modus.

¦

Wenn Sie weiter zeichnen möchten, bewegen Sie den Cursor an einen anderen Punkt. Zum Abbrechen drücken Sie N.
Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 213

¦

Einzelne Teile eines Zeichenobjekts entfernen

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 2:Eraser. Der Cursor wird als kleines Viereck angezeigt. 2. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Stelle.
Entfernen: Vorgehensweise:

Hinweis: Mit diesen Verfahren können auch Teile graphisch dargestellter Funktionen entfernt werden.

Fläche unter Drücken Sie ¸. dem Kästchen Abschnitt einer TI-89: Drücken Sie die Taste ¤, halten Sie sie Freihand-Linie gedrückt, und löschen Sie die Linie mit dem Cursor. TI-92 Plus: Drücken Sie die Taste ‚, halten Sie sie gedrückt, und löschen Sie die Linie mit dem Cursor. Beenden Sie den Vorgang durch Loslassen von ¤ oder ‚. Nach dem Entfernen befinden Sie sich weiterhin im “Radiergummi”-Modus.

¦ ¦ Eine Linie zwischen zwei Punkten zeichnen

Möchten Sie weiter “radieren”, bewegen Sie den quadratischen Cursor an eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 3:Line. 2. Setzen Sie den Cursor auf den ersten Punkt, und drücken Sie ¸. 3. Bewegen Sie ihn zum zweiten Punkt, und drücken Sie ¸. (Bei der Bewegung entsteht zwischen dem ersten Punkt und dem Cursor eine Linie.) Nach dem Zeichnen der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Linien”-Modus.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

¦ ¦ Einen Kreis zeichnen

Möchten Sie eine weitere Linie zeichnen, setzen Sie den Cursor auf einen neuen ersten Punkt. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 4:Circle.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

2. Setzen Sie den Cursor an die Stelle für den Kreismittelpunkt, und drücken Sie ¸. 3. Bewegen Sie den Cursor, um den Radius zu bestimmen, und drücken Sie ¸.

214

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine horizontale oder vertikale Linie zeichnen

Ausgangspunkt ist der Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 5:Horizontal oder 6:Vertical. Auf dem Bildschirm wird eine horizontale oder vertikale Linie sowie ein blinkender Cursor angezeigt. Befindet sich die Linie anfangs auf einer Achse, ist sie kaum sichtbar. Den blinkenden Cursor können Sie jedoch problemlos erkennen.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

2. Verschieben Sie die Linie mit den Cursortasten an die gewünschte Stelle. Drücken Sie dann ¸. Nach dem Zeichnen der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Linien”-Modus.

¦ ¦ Eine Tangente zeichnen

Möchten Sie weiter zeichnen, setzen Sie den Cursor auf eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Verwenden Sie zum Zeichnen einer Tangente das Menüleisten-Menü ‡ Math. Im Graphikbildschirm: 1. Drücken Sie ‡, und wählen Sie A:Tangent. 2. Verwenden Sie ggf. D und C, um die gewünschte Funktion zu wählen.

Tipp: Zum Bestimmen des Berührpunkts können Sie auch dessen x-Wert eingeben und ¸ drücken.

3. Setzen Sie den Cursor auf den Berührpunkt, und drücken Sie ¸. Die Tangente wird gezeichnet und ihre Gleichung eingeblendet. Zum Zeichnen einer Linie durch einen bestimmten Punkt mit einer bestimmten Steigung führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den DrawSlp-Befehl aus. Verwenden Sie folgende Syntax:
DrawSlp x, y, Steigung

Eine Linie durch einen Punkt mit einer Steigung zeichnen

Sie können auf DrawSlp auch vom Graphikbildschirm aus zugreifen. 1. Drücken Sie 2 ˆ, und wählen Sie 6:DrawSlp. Dadurch wird auf den Hauptbildschirm umgeschaltet, und DrawSlp wird in die Eingabezeile gesetzt. 2. Vervollständigen Sie den Befehl, und drücken Sie ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus schaltet automatisch auf den Graphikbildschirm um und zeichnet die Linie.
DrawSlp 4,0,6.37

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

215

Beschriftungen eingeben

Ausgangspunkt ist der Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 7:Text.

Tipp: Der Text-Cursor steht an der Position, an der die obere linke Ecke des Zeichens erscheint, das als nächstes geschrieben wird.

2. Setzen Sie den Text-Cursor an die Stelle, an welcher Sie zu schreiben beginnen möchten. 3. Geben Sie den Beschriftungstext ein. Nach Eingabe des Textes befinden Sie sich weiterhin im “Text”-Modus.

¦ ¦

Möchten Sie fortfahren, setzen Sie den Cursor an eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie ¸ oder N.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Es sind Befehle zum Zeichnen aller in diesem Abschnitt beschriebenen Objekte verfügbar. Mit bestimmten Befehlen (z.B. PxlOn, PxlLine, etc.) können Sie Objekte zeichnen, indem Sie genaue Pixel-Positionen auf dem Bildschirm angeben. Eine Liste der verfügbaren Zeichenbefehle finden Sie in “Im Graphikbildschirm zeichnen” in Kapitel 17.

216

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Dabei wird nur das Bild gespeichert. drücken. 1. Das Bild beinhaltet weder die obere/untere Grenzmarke noch Eingabeaufforderungen oder CursorKoordinaten. Geben Sie den Typ (Picture). Unterseite und B und A zum Verschieben der Seiten. Geben Sie das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. Drücken Sie dann ¸. 5. Später können Sie dann die Variable öffnen und das Bild anzeigen. Dann: 1. 3. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds Wichtig: Standardmäßig gilt Type = GDB müssen Sie ¸ zweimal (für Graphik-Einstellungen). 3. Variable. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 8:Save Picture. 4. nicht die Graphik-Einstellungen. Sie können ein rechteckiges Kästchen definieren. Einen Teil des Graphikbildschirms speichern Hinweis: Sie können keinen Ausschnitt einer 3DDarstellung speichern.Ein Graphikbild speichern und öffnen Sie können ein Bild des aktuellen Graphikbildschirms in einer PICTURE.B. das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. und wählen Sie 2:Save Copy As. Sie müssen Type = Picture einstellen. Ein Bild des gesamten Graphikbildschirms speichern Das Bild umfaßt alle geplotteten Funktionen. Um den äußeren Bildschirmrand herum erscheint ein Kästchen. müssen Sie Graph-Ausschnitts ist für Type ¸ zweimal drücken. die zu dessen Erstellung verwendet werden. Achsen. Drücken Sie ¸. Drücken Sie dann ¸. Drücken Sie ƒ. Hinweis: Beim Speichern eines wie z. Einheiten und zusätzlich gezeichneten Objekte. Legen Sie die erste Ecke des Kästchens durch Verschieben der oberen und der linken Seite fest. Drücken Sie ¸.(PIC-) Variablen speichern. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds. Zeigen Sie den Graphikbildschirm an.bzw. automatisch Picture eingestellt. das den zu speichernden Ausschnitt des Graphikbildschirms umschließt. 2. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 217 . Legen Sie die zweite Ecke des Kästchens durch Verschieben der unteren und der rechten Seite fest. 2. wie Sie ihn speichern möchten. Tipp: Verwenden Sie D und C zum Verschieben der Ober.

das als obere linke Ecke benutzt wird. Drücken Sie ¸. überlagert es den aktuellen Graphikbildschirm. Drücken Sie ƒ. Kurven in Bildern kann man nicht tracen. Hinweis: Wird im Dialogfeld kein Variablenname angezeigt. XorPic und RplcPic. Verwenden Sie zum Sichern (speichern) und öffnen (abrufen) eines Bilds die in Anhang A beschriebenen Befehle StoPic. Um ausschließlich das Bild anzuzeigen. Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm 218 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Ein Beispiel finden Sie auf Seite 219. AndPic. Ein Bild ist ein Zeichenobjekt. 3.Ein Bild öffnen Wenn Sie ein Bild öffnen. Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINKBildschirm ( 2 ° ). heben Sie im Y= Editor vor dem Öffnen des Bildes die Auswahl aller anderen Funktionen auf. RclPic. Handelt es sich um einen gespeicherten Ausschnitt des Graphik-bildschirms (s. Gespeicherte Ausschnitte des Graphikbildschirms Drücken Sie ƒ und wählen 1:Open. Ein Bild löschen Unbenötigte Picture-Variablen belegen Speicherplatz im Rechner. kann es wie eine Verschiebung des darunterliegenden Bildschirminhalts wirken. Seite 217). können Sie die in untenstehendem Abschnitt “Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm” aufgeführten Befehle verwenden. um eine Variable zu löschen. Wählen Sie den Typ (Picture). Stellen Sie unbedingt Type = Picture ein. 2. Im Graphikbildschirm: 1. wird das Bild ausgehend von der oberen linken Ecke des Graphikbildschirms über diesem eingeblendet. Zur Angabe des Bildschirmpixels. Wichtig: Standardmäßig gilt Type = GDB (für Graph-Einstellung). dann enthält der Verzeichnis keine Graphikbilder. das Verzeichnis und die Variable mit der zu öffnenden Graphik. und wählen Sie 1:Open. Mit dem Befehl CyclePic können Sie eine Folge von Bildern als Animation anzeigen.

Zyklen] [.5.5. "pic" Beispiel Das Programm (namens cyc) in diesem Beispiel erzeugt 10 Ansichten einer 3D-Darstellung. CyclePic-Befehl Bevor Sie CyclePic verwenden können. drücken Sie: TI-89: ¥ p TI-92 Plus: 2 H Hinweis: Aufgrund seiner Komplexität nimmt der Ablauf dieses Programms einige Minuten in Anspruch.B. wobei jede Ansicht bezüglich der vorangehenden um 10¡ um die z-Achse gedreht ist. .B. drücken Sie TI-89: ½ TI-92 Plus: 2½ und wählen es aus der Liste. Erläuterungen zur Verwendung des Programmeditors finden Sie in Kapitel 17..1 : iù 10! eyeq : DispG : StoPic #("pic" & string(i)) :EndFor :¦Display animation :CyclePic "pic".10. Drücken Sie: TI-89: ¥ d TI-92 Plus: 2 X Für f.Richtung] 1 = vorwärts/ umlaufend ë1= vorwärts/ rückwärts Anzahl der Zyklus Sekunden zwischen Bildern Anzahl zu durchlaufende Bilder Grundname der Bilder in Anführungszeichen.y) :¦Generate pics and rotate :For i.ë 1 :EndPrgm Kommentare beginnen mit ¦.Eine animierte Bildfolge zeigen Wie in diesem Kapitel bereits beschrieben wurde. drücken Sie: TI-89: ¥ c j F TI-92 Plus: ¥ G F Jede zweite Graphik des Programms Für #. Gehen Sie nach Eingabe dieses Programms im Programmeditor zum Hauptbildschirm über. .1. Näheres zu den einzelnen Befehlen finden Sie in Anhang A. ). Verwenden Sie zum umlaufenden Anzeigen der Bilder folgende Syntax: CyclePic BildNameString.Wartezeit] [.”3d”) :70! eyef :ë 10! xmin :10! xmax :14! xgrid :ë 10! ymin :10! ymax :14! ygrid :ë 10! zmin :10! zmax :1! zscl :¦Define the function :(x^3ù yì y^3ù x)/390! z1(x. die von 1 ausgehend durchnumeriert sind (z. pic1. muß Ihnen eine Reihe von Bildern mit gleichen Grundnamen vorliegen.10. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 219 . n [. pic3 . Programmliste :cyc() :Prgm :local i :¦Set mode and Window variables :setMode(“graph”. Für &. Mit dem Befehl CyclePic können Sie durch eine Folge von Bildern "blättern" und so eine Animation erzeugen. und geben Sie cyc() ein. z. können Sie eine Graphik als Bild speichern. pic2.

Wählen Sie das Verzeichnis und die Variable mit den zu öffnenden Graphik-Einstellungen. Eine Graphik-Einstellung löschen Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm 220 Unbenötigte GDB-Variablen belegen Speicherplatz im Rechner. Window-Editor. bevor Sie eine gespeicherte Einstellung öffnen. um sie zu löschen. und wählen Sie 1:Open. Sie sollten die aktuelle Graphik-Einstellung speichern. TabellenBildschirm oder Graphikbildschirm: 1. Drücken Sie ƒ. Tabellen-Parametern ( ¥ &). Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . müssen Sie ¸ zweimal drücken. 3. Wenn Sie eine Graphik-Einstellungen als GDBVariable speichern. wie beispielsweise Variable. Complex Format und Split Screen (nur bei Verwendung des 2-Graphen-Modus). Geben Sie das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. müssen Sie 3. Window-Variablen ( ¥ $) und Graphikformaten (ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F). Ausgangspunkt ist der Y= Editor. Hinweis: Starten Sie im Graphikbildschirm. Verwenden Sie zum Sichern (speichern) und öffnen (abrufen) einer Graphikdatenbank die in Anhang A beschriebenen Befehle StoGDB und RclGDB. Die aktuelle GraphikEinstellungen speichern Ausgangspunkt ist der Y= Editor. müssen Sie Type=GDB einstellen. Hinweis: Starten Sie im Graphikbildschirm. Eine Graphik-Einstellung besteht aus: ¦ ¦ ¦ Moduseinstellungen (3) für Graph.Graphik-Einstellungen speichern und öffnen Die Graphik-Einstellungen bilden die Gesamtheit aller Elemente. können Sie diese graphische Darstellung zu einem späteren Zeitpunkt durch Öffnen ihrer gespeicherten Einstellungs-Variablen wiederherstellen. werden sämtliche in den aktuellen Daten enthaltenen Informationen ersetzt. Drücken Sie ¸. Tabellen-Bildschirm oder der Graphikbildschirm: 1. Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINKBildschirm ( 2 ° ). einschließlich der Anzeigearten und der Information. Type=GDB einstellen. 2. die eine bestimmte graphische Darstellung definieren. Angle. Drücken Sie ¸. Window-Editor. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds. Sämtlichen Funktionen im Y= Editor ( ¥ #). Eine GraphikEinstellungen öffnen Achtung: Wenn Sie Graphik-Einstellungen öffnen. 2. Drücken Sie ƒ. In die Graphik-Einstellungen werden weder zusätzlich gezeichnete Objekte noch Statistik-Plots übernommen. Elemente der GraphikEinstellungen Hinweis: Im 2-GraphikModus werden die Elemente für beide Graphiken in einer einzigen Datenbank gespeichert. und wählen Sie 2:Save Copy As. welche Funktionen gewählt sind.

...... “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”..........Kapitel 13: Tabellen Vorschau auf Tabellen........................................................................................ In der Tabelle sind Werte für die unabhängigen Variablen aufgelistet...... Mittels einer Tabelle können Sie eine definierte Funktion tabellarisch darstelle n Der Y= Editor zeigt eine algebraische Darstellung.... Der Graphikbildschirm zeigt eine graphische Darstellung..... 223 Die Tabellenparameter einrichten ................... wie eine Funktion definiert und graphisch dargestellt wird...................................... 224 Eine automatische Tabelle anzeigen ........ Hinweis: Tabellen sind im 3D-Graphikmodus nicht verfügbar.............. 226 Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen ......................................... 222 Schritte zum Erstellen einer Tabelle . Unabhängige Variable y(x) = x 3 ì 2x Abhängige Variable Kapitel 13: Tabellen 221 .... 229 13 In Kapitel 6. Der Tabellen-Bildschirm zeigt eine numerische Darstellung.. haben Sie gelernt................ und der entsprechende Wert der abhängigen Variablen wird angezeigt...........................

1 ¸¸ 222 Kapitel 13: Tabellen .Vorschau auf Tabellen Berechnen Sie die Funktion y=x 3ì 2x für jede ganze Zahl zwischen ë 10 und 10. daß y1 bei x = ë 1. 3 Wählen Sie für den Graph-Modus B 1 ¸ FUNCTION. Definieren Sie dann y1(x) = x 3 – 2x.> Table = OFF Independent = AUTO 4. Stellen Sie die Tabellenparameter auf: tblStart = ë 10 @tbl = 1 Graph < . Beachten Sie. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld. Verwenden Sie 2 D und 2 C zum seitenweisen Scrollen. Öffnen Sie den Y= Editor. Wie häufig und an welchen Stellen wird das Vorzeichen geändert? Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. 2. Öffnen Sie den TabellenBildschirm. indem Sie die Tabellenparameter auf: tblStart = ë 2 @tbl = .1 ¸¸ „ ·2 D. 5. und 2 das Vorzeichen ändert. 1. „ ·2 D. Schauen Sie sich die Vorzeichenänderung zwischen x = ë 2 und x = ë 1 näher an.1 ändern. Durchlaufen Sie die Tabelle. ¥# ƒ8¸ ¸ XZ3|2X ¸ ¥& ·10 D1 DB1 DB1¸ ¥' ¥# ƒ8¸ ¸ XZ3|2X ¸ ¥& ·10 D1 DB1 DB1¸ ¥' 3. D und C nach Bedarf D und C nach Bedarf 6. und löschen Sie den Inhalt.

Durch Änderung des Anfangs. • Eine manuelle (ask-) Tabelle. welche definierten Funktionen in der Tabelle angezeigt werden sollen. in der nur einzeln spezifierte Werte angezeigt werden. Wählen Sie (†).Schritte zum Erstellen einer Tabelle Zum Erstellen einer Tabelle mit Werten für eine oder mehrere Funktionen gehen Sie gemäß den im folgenden dargestellten Schritten vor. Die Setup-Parameter der Tabelle ändern. Tip: Sie haben die Wahl: • Eine automatische Tabelle − auf Grundlage von Anfangswerten. ¦ ¦ ¦ Kapitel 13: Tabellen 223 . Die Tabelle untersuchen Im Tabellen-Bildschirm können Sie: ¦ ¦ ¦ Die Tabelle durchlaufen. Stellen Sie die Anfangsparameter für die Tabelle ein (¥ &). um sich Werte auf anderen Seiten anzusehen. Spezifische Angaben zur Einstellung der Tabellenparameter und zur Anzeige der Tabelle finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Die Zellenbreite ändern. Gewählte Funktionen bearbeiten. Bestimmen Sie Funktionen im Y= Editor (¥ #).oder Inkrementwertes für die unabhängige Variable können Sie die Tabelle in einzelnen Punkten genauer. Stellen Sie Graph-Modus und. − in Anpassung an einen Graphen. oder über größere Bereiche umfassender betrachten. und dadurch unterschiedliche Detail-Ebenen anschauen. Zeigen Sie die Tabelle an (¥ '). Eine manuelle Tabelle erstellen oder bearbeiten. wenn nötig. Eine Zelle markieren. Hinweis: Angaben zum Definieren und Auswählen von Funktionen anhand des Y= Editors finden Sie in Kapitel 6. Angle Modus ein (3). Eine Tabelle erstellen Hinweis: Im 3D GraphModus sind Tabellen nicht verfügbar. um ihren vollständigen Wert anzuzeigen.

> Table automatisch eine Wertefolge für die unabhängige Variable. aber nicht Null sein. ON — Die Tabelle verwendet die unabhänigen Variablen. Graph < . ASK — Dient zum manuellen Erstellen einer Tabelle durch Eingabe spezifischer Werte für die unabhängige Variable. 224 Kapitel 13: Tabellen . Das TABLE SETUPDialogfeld öffnen Drücken Sie zum Öffnen des TABLE SETUP-Dialogfelds ¥ &. Sie können aber mit C davorliegende Werte erreichen.> Table = OFF @tbl wird hierdurch der Inkrementwert für die unabhängige Variable bestimmt. Diese Werte hängen von den im WindowEditor (Kapitel 6) eingestellten Window-Variablen sowie von der Größe des geteilten Bildschirms (Kapitel 14) ab.Die Tabellenparameter einrichten Zum Einrichten der Anfangsparameter für eine Tabelle verwenden Sie das TABLE SETUP-Dialogfeld. Nach Anzeige der Tabelle können Sie die Parameter mit Hilfe dieses Dialogfelds auch ändern. Bei Independent = AUTO und Graph < . tblStart Bei Independent = AUTO und Graph < . Im Tabellen-Bildschirm können Sie auch „ drücken. Setup-Parameter Beschreibung Hinweis: Die Tabelle beginnt anfangs bei tblStart.> Table Bei Independent = AUTO: OFF — Die Tabelle verwendet die für tblStart und @tbl eingegebenen Werte. die für die graphische Darstellung der Funktionen auf dem Graphikbildschirm verwendet werden. @tbl und Graph < .> Table = OFF wird hierdurch der Anfangswert für die unabhängige Variable bestimmt. Independent AUTO —Der TI-89 / TI-92 Plus erstellt auf Grundlage von tblStart. @tbl kann positiv oder negativ.

Geben Sie den neuen Wert / die neue Einstellung an. Bearbeiten Sie dann den bestehenden Wert. Siehe Anhang A. Der bestehende Wert wird gelöscht. daß ein für diesen Parameter eingegebener Wert bei der angegebenen Tabellenart nicht berücksichtigt wird. Wenn Sie alle entsprechenden Werte oder Einstellungen geändert haben. drücken Sie ¸. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. um ein Menü mit gültigen Einstellungen zu öffnen. ¦ 3. Dann: ¦ Bewegen Sie den Cursor zum Markieren der Einstellung. Kapitel 13: Tabellen 225 . Tipp: Möchten Sie ein Menü schließen oder das Dialogfeld verlassen.> Table Independent Automatische Tabelle ¦ Auf Grundlage von Anfangswerten Wert Wert OFF AUTO ¦ In Anpassung an den Graphikbildschirm Manuelle Tabelle — — ON AUTO — — — ASK “—” bedeutet. Ändern: tblStart Vorgehensweise: oder @tbl Geben Sie den neuen Wert ein. 2. Graph < . Sie können: ¦ ¦ Werte direkt in den Systemvariablen tblStart und @tbl speichern. und schließen Sie das Dialogfeld. — oder — Drücken Sie die Nummer dieser Einstellung. den/die Sie ändern möchten.> Table und Independent anhand der setTable-Funktion einstellen. um Ihre Änderungen zu speichern. ohne Änderungen zu speichern. sobald sie schreiben. Graph < . und drücken Sie ¸. um die Markierung zu entfernen.Einsatz der verschiedenen SetupParameter Zu erstellende Tabelle: tblStart @tbl Graph < .> Table oder Independent Drücken Sie A oder B. — oder — Drücken Sie A oder B. Verwenden Sie im SEQUENCE-Graphik-Modus (Kapitel 9) für tblStart und @tbl ganze Zahlen. Markieren Sie mit D und C den Wert oder die Einstellung. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können die Parameter einer Tabelle vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus einstellen. Die Setup-Parameter ändern Ausgangspunkt ist das TABLE SETUP-Dialogfeld: 1. drücken Sie N anstatt ¸.

Andere Spalten zeigen die entsprechenden Werte der im Y= Editor ausgewählten Funktionen.und Funktionsnamen stets am oberen Bildschirmrand sichtbar. In diesem Beispiel wird y1(x) = xò ì x/3 verwendet. 226 Kapitel 13: Tabellen . B oder A 2 und dann D. Tipp: Vom Anfangswert aus können Sie mit C oder 2 C rückwärts scrollen.oder Abwärtsscrollen sind die Variablen. Beim Scrollen nach rechts oder links sind die Werte der unabhängigen Variablen stets am linken Bildschirmrand sichtbar. paßt sich die Tabelle an die Parameter des Graphikbildschirms an. Vorbereitungen Definieren und wählen Sie die gewünschten Funktionen im Y= Editor (¥ # ). Sie können den Cursor auf jede Zelle setzen. Geben Sie dann die Anfangsparameter für die Tabelle ein (¥&). Die Kopfzeile zeigt die Namen der unabhängigen Variablen (x) und der gewählten Funktionen (y1). Wenn Graph < . Die erste Spalte zeigt Werte der unabhängigen Variablen. Wenn Graph < . Die Eingabezeile zeigt den vollen Wert der markierten Zelle. die einen Wert enthält. Der Cursor markiert zunächst die Zelle mit dem Anfangswert der unabhängigen Variablen.Eine automatische Tabelle anzeigen Wenn im TABLE SETUP-Dialogfeld Independent = AUTO. B oder A Sowohl die Kopfzeile als auch die erste Spalte sind feststehend und können nicht über den Bildschirmrand hinausscrollen. Bewegung des Cursors: Drücken Sie Um je eine Zelle Um je eine Seite D. C. C. beruht die Tabelle auf den für tblStart und @tbl eingegebenen Werten.> Table = ON. ¦ ¦ Beim Aufwärts.> Table = OFF. Den Tabellen-Bildschirm anzeigen Drücken Sie zum Öffnen des Tabellen-Bildschirms ¥ ' oder O 5. dann wird beim Öffnen des Tabellen-Bildschirms automatisch eine Tabelle erstellt.

.000005 1. gemäß dem aktuell gewählten Anzeigemodus wiedergegeben (Display Digits.2E19 . Bei dieser Moduseinstellung werden bis zu sechs Stellen einer Zahl angezeigt. und drücken Sie dann ¸. Nötigenfalls wird die Zahl gerundet.2Eë 200 Volle Präzision Tipp: Die Zahl in voller Präzision sehen Sie in der Eingabezeile.000005 1. . wird “.23457E19 1. Die Standardeinstellung ist Display Digits = FLOAT 6. wird die Zahl gerundet und in wissenschaftlicher Schreibweise wiedergegeben. . 3.23457 ë 123457.. 4.. 3 6 12 1. Beachten Sie jedoch: ¦ Ist der Absolutwert einer Zahl zu groß für die aktuelle Zellenbreite.2346E19 ë 1. 1. Zellenbreite: 9 1.Eë 6 1. ë 1.78 . um ein Menü mit gültigen Breiten zu öffnen (3 – 12). Drücken Sie ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F 2.). Alle Zellen einer Tabelle haben dieselbe Breite. Ist die Zelle sogar für die wissenschaftliche Schreibweise zu schmal.2346Eë 200 Hinweis: Je nach Anzeigenmodus-Einstellung werden einige Werte selbst bei ausreichender Zellenbreite nicht in voller Präzision angezeigt.000005 1. Exponential Format etc..2346 .. wird in der Zelle undef angezeigt. wieviele Stellen und Symbole (Komma. Wie Zahlen in einer Zelle angezeigt werden Hinweis: Ist eine Funktion in einem bestimmten Wert undefiniert.. Minuszeichen und “í ” für wissenschaftliche Schreibweise) maximal in einer Zelle angezeigt werden können. (Bei einstelligen Zahlen können Sie die Zahl eingeben und ¸ drücken).2345678901 1.2 1. auch wenn die Zellenbreite die Anzeige weiterer Stellen zulassen würde. Andere Einstellungen haben eine dementsprechende Auswirkung auf die Anzeige einer Zahl.23456789012Eë 200 ë 1.Die Zellenbreite ändern Die Zellenbreite bestimmt. Kapitel 13: Tabellen 227 .. Drücken Sie B oder A.2E5 5. wo dies möglich ist. ¦ Tipp: Stellen Sie die Anzeigemodi anhand von 3 ein. Drücken Sie ¸ zum Schließen des Dialogfelds und zum Aktualisieren der Tabelle. um eine Zahl zu markieren.. ë123456. ..2345678E19 ë 1.. . wenn Sie die entsprechende Zelle markieren. Bewegen Sie den Cursor.23457 ë 123457.. . So ändern Sie die Zellenbreite im TabellenBildschirm: Hinweis: Standardeinstellung für die Zellenbreite ist 6.. Zahlen werden.” angezeigt.

228 Kapitel 13: Tabellen . Drücken Sie †. drücken Sie Nanstatt ¸.Bei komplexen Zahlen als Ergebnis In einer Zelle wird eine komplexe Zahl so weit wie möglich wiedergegeben (je nach aktuellem Anzeigemodus). Bearbeiten Sie dann die Funktion. Die alte Funktion wird gelöscht. um das TABLE SETUP-Dialogfeld zu öffnen. 3. 1. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der Spalte der betreffenden Funktion. Geben Sie dann die neue ein. Die bearbeitete Funktion wird auch im Y= Editor gespeichert. ohne daß Sie auf den Y= Editor zurückgreifen müssen. — oder — Drücken Sie M. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen..” steht hinter dem angezeigten Teil für den Rest der Zahl. Drücken Sie ¸. sobald Sie die Eingabe beginnen. um die bearbeitete Funktion zu speichern und die Tabelle zu aktualisieren. wo die Funktion angezeigt und markiert wird. In der Kopfzeile der Tabelle werden die Funktionsnamen angezeigt (y1 etc. Nehmen Sie dann gemäß den Beschreibungen auf den Seiten 224 und 225 Ihre Änderungen vor. wird in der Eingabezeile der Real. Tipp: Mit dieser Gerätefunktion können Sie sich eine Funktion ansehen.und der Imaginärteil mit jeweils bis zu vier Stellen angezeigt (FLOAT 4). ¦ ¦ 4. Tipp: Möchten Sie etwaige Änderungen annullieren und mit dem Cursor zur Tabelle zurückkehren. ¦ Geben Sie die neue Funktion ein. Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor. Die Setup-Parameter sollen geändert werden Nach der Erstellung einer automatischen Tabelle können Sie bei Bedarf die Setup-Parameter ändern. Eine gewählte Funktion bearbeiten Sie können eine gewählte Funktion von der Tabelle aus ändern.. und “. 2. in welcher sich eine komplexe Zahl befindet.). Markieren Sie eine Zelle. Drücken Sie „ oder ¥ &. um die alte Funktion zu löschen. — oder — Drücken Sie A oder B zum Entfernen der Markierung. ohne die Tabelle verlassen zu müssen.

Zeile 2 etc. Hinweis: In diesem Beispiel können Sie den Cursor auf Spalte 2 setzen. um die Zelle für die Eingabe oder Bearbeitung zu markieren.oder Abwärtsscrollen über den Bildschirmrand hinaus erhalten. ¦ Beginnen Sie mit einer leeren Tabelle. enthält die Tabelle weiterhin dieselben Werte. Enthält eine Zelle in Spalte 1 bereits einen Wert. 3. um einen neuen Wert in eine Zelle einzugeben. Kapitel 13: Tabellen 229 . 2. Der Cursor kehrt zur Zelle mit der neuen Eingabe zurück. Geben Sie hier einen Wert ein. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. können Sie diesen bearbeiten. Bei der Einstellung Independent = ASK (durch ¥ & ) wird vor der ersten Anzeige einer Tabelle ein leerer Bildschirm geöffnet. Einen Wert für eine unabhängige Variable eingeben oder bearbeiten Einen Wert können Sie nur in Spalte 1 (unabhängige Variable) eingeben. Zeigt den ganzen Wert der markierten Zelle. können Sie die Werte ausschließlich in aufeinanderfolgende Zellen eingeben (Zeile 1. Bewegen Sie den Cursor. Der Cursor markiert die erste Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen. Sie können jedoch keine zusätzlichen Werte mehr durch das Auf. Zeile 3). ¦ Tipp: Es ist nicht erforderlich. um den Tabellen-Bildschirm zu öffnen. Den Tabellen-Bildschirm öffnen Drücken Sie ¥ ' oder O 5. Beginnen Sie einfach die Eingabe. Zeigen Sie zunächst eine automatische Tabelle an und ändern sie dann in Independent = ASK. Mit D können Sie zur nächsten Zeile übergehen. Geben Sie Werte in beliebiger numerischer Reihenfolge ein. Geben Sie hier einen neuen Wert ein. 4. Die Kopfzeile zeigt die Namen der unabhängigen Variablen (x) und der gewählten Funktionen (y1). 1. aber Werte nur in Spalte 1 eingeben. Sie können Zellen nicht überspringen (Zeile 1. Drücken Sie ….Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen Wenn im TABLE SETUP-Dialogfeld Independent = ASK. … zu drücken. Geben Sie einen neuen Wert oder Term ein. dann können Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus durch die Eingabe einzelner Werte für die unabhängige Variable eine Tabelle manuell erstellen. um den Wert in die Tabelle zu verschieben und die entsprechenden Funktionswerte zu aktualisieren. Drücken Sie ¸.). oder bearbeiten Sie den vorhandenen Wert.

um eine beliebige Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen zu markieren.1. einschließlich der momentan nicht angezeigten. drücken Sie ¸. Die Systemvariable tblZnput enthält eine Liste aller Werte unabhängiger Variablen. Löschen oder Entfernen Wirkung: Vorgehensweise: Einfügen einer neuen Zeile über einer bestimmten Zeile Markieren Sie eine Zelle in der angegebenen Reihe. doch sind dann nur die momentan angezeigten Werte der unabhängigen Variablen enthalten.2} Sie können auch eine Liste als Variable oder einen Term.Eine Liste in die Spalte der unabhängigen Variablen eingeben 1. Beispiel: Hinweis: Enthält die Spalte der unabhängigen Variablen bereits Werte. Drücken Sie †. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm 230 Kapitel 13: Tabellen . Vor der Anzeige einer Tabelle können Sie direkt in der tblZnputSystemvariablen eine Werteliste speichern. können Sie auch 0 drücken. 4.5. Einfügen. tblZnput wird auch für automatische Tabellen verwendet. um die Werte in die Spalte der unabhängigen Variablen zu verschieben. Die Tabelle wird aktualisiert. eingeben. Drücken Sie ¸. 2. und drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Die neue Reihe bleibt undefiniert (undef). Löschen einer Zeile Entfernen der gesamten Drücken Sie ƒ 8. Wenn Sie eine Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen markieren. und drücken Sie ‡. hängt von verschiedenen Faktoren ab.1. und die entsprechenden Funktionswerte werden angezeigt. Siehe “Die Zellenbreite ändern” und “Wie Zahlen in einer Zelle angezeigt werden”auf Seite 227. Bewegen Sie den Cursor. der gewählten Y= -Funktionen) Zellenbreite und Anzeigeformate Wie Zahlen in einer Tabelle angezeigt werden.75. der eine Liste ergibt. bis ein Wert für die unabhängige Variable eingegeben wird. Markieren Sie eine Zelle der Zeile. Werden Sie zum Tabelle (nicht aber Bestätigen aufgefordert. werden diese als Liste dargestellt (die Sie bearbeiten können). x={1. 3. die in die Tabelle eingegeben wurden. Geben Sie in geschweiften Klammern { } eine Liste durch Kommata voneinander getrennter Werte ein.

.... sowohl den Y= Editor als auch den Graphik-Bildschirm anzuzeigen................... 235 Beim TI-89 / TI-92 Plus können Sie den Bildschirm teilen......... 233 Die aktive Anwendung wählen......................... um zwei Anwendungen gleichzeitig anzuzeigen........................................ so daß Sie die Funktionsliste und die Darstellungsform der Funktionen gleichzeitig sehen können....................... 232 Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden ........ Es kann beispielsweise hilfreich sein......... Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 231 ..............Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 14 Vorschau auf geteilte Bildschirme.

Der dicke Rahmen befindet sich um den Graphik-Bildschirm. Bearbeiten Sie dann y1(x). 2 a ¥$ Öffnen Sie dann an dessen Stelle den Window-Editor. 2. Untersuchen Sie dann das Verhalten eines Polynoms bei Änderung seiner Koeffizienten.5x 3 zu ändern. Beenden Sie dort die Teilung. 2 a ist die Zweitfunktion von O. Schalten Sie auf den GraphikBildschirm um. Wählen Sie das ZoomStd-Ansicht„6 fenster. 6. Der dicke Rahmen befindet sich nun um den Graphik-Bildschirm. um sowohl den Y= Editor als auch den Graphik-Bildschirm anzuzeigen. ƒ8¸ ‡5 ¸ . Definieren Sie dann y1(x) = . daß dieser aktiv ist. erstreckt sich dessen Eingabezeile über das gesamte Display.1x 3 in .1x3–2x+6. „6 4. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B1 „B3 DB2 DB4¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 „B3 DB2 DB4¸ ƒ8¸ ‡5 ¸ . Schalten Sie auf den Y= Editor um. Wählen Sie FUNCTION für Graph. Ist er aktiv. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld. um . Wählen Sie LEFT-RIGHT für Split Screen. wodurch auf den GraphikBildschirm umgeschaltet und die Funktion graphisch dargestellt wird. Öffnen Sie den Hauptbildschirm. an. Wählen Sie Y= Editor für Split 1 App. 2a C¸ ABB0 5¸ 2a 2a C¸ ABB0 5¸ 2a 5.1XZ3|2X «6¸ Anzeige 1. und zeigen Sie den Hauptbildschirm in voller Größe an. Der dicke Rahmen befindet sich um den Y= Editor.Vorschau auf geteilte Bildschirme Unterteilen Sie den Bildschirm. Schalten Sie auf den Y= Editor um. und schalten Sie etwaige Statistik-Daten-Plots aus. 2a ¥$ 7. wodurch die bearbeitete Funktion neu erstellt wird. Löschen Sie den Inhalt des Y= Editors. 232 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 2K 2K 2K 2K . Wählen Sie Graph für Split 2 App.1XZ3|2X Ein dicker Rahmen um den Y= Editor zeigt « 6 ¸ 3.

Nehmen Sie für den Split-Screen-Modus eine der beiden folgenden Einstellungen vor. wie z. Split-Screen-Einstellungen TOP-BOTTOM (OBEN-UNTEN) LEFT-RIGHT (LINKS-RECHTS) Bei der Einstellung Split Screen = TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT werden zuvor unscharf angezeigte Modi. Nach Einrichtung des geteilten Bildschirms bleibt dieser bis zu weiteren Änderungen aktiv. Split 2 App aktiv. 3. Näheres über die Vorgehensweise zum Ändern einer Modus-Einstellung finden Sie in Kapitel 2. nach Anzeige des geteilten Bildschirms verschiedene Anwendungen öffnen. Unteren oder rechten Teil des geteilten Bildschirms. um das MODE-Dialogfeld zu öffnen. Sie können. Die Modi für die geteilten Bildschirme sind auf der zweiten Seite des MODE-Dialogfelds aufgelistet. Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 233 . — oder — Drücken Sie „ zum Öffnen der Seite 2. Drücken Sie 3.und Split 2 App-Modi die gewünschten Anwendungen wählen. können Sie anhand der Split 1 App. Modus Split 1 App Split 2 App Bestimmt die Anwendung im: Oberen oder linken Teil des geteilten Bildschirms. Deshalb: ¦ ¦ Verwenden Sie D zum Abwärtsscrollen.Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden Bestimmen Sie die gewünschten Modus-Einstellungen bei der Einrichtung eines geteilten Bildschirms über das MODEDialogfeld. Hinweis: Bei dem in Kapitel 12 beschriebenen Two-Graph-Modus kann sich dieselbe Anwendung in beiden Hälften des geteilten Bildschirms befinden. verläßt der TI-89 / TI-92 Plus den Split-Screen-Modus und zeigt die Anwendung auf dem vollen Bildschirm an. wie auf Seite 235 beschrieben. Die AnfangsAnwendungen einstellen Bevor Sie das MODE-Dialogfeld mit ¸ schließen.B. Stellen Sie Split 1 App und Split 2 App auf dieselbe Anwendung ein. Den Split-Screen-Modus einstellen 1. 2.

Kreisen etc. bis Sie den entsprechenden Abschnitt in Kapitel 12 gelesen haben. in welchen Sie ihn verlassen Betätigung von ¥®. auf dem Graphik-Bildschirm mit Pixel-Koordinaten arbeiten.89 / TI. Dies ist eine fortgeschrittene Graphikfunktion.und Split Screen-Ratio die auf dem Graphik-Bildschirm verfügbare Pixelanzahl beeinflussen.92 Plus wurde Wenn Sie den TI. TI. um den Hauptbildschirm in voller Größe zu öffnen. stets der Hauptbildschirm angezeigt. Durch die Abschaltauto.89 / TI. Wenn Sie zum Schließen des Dialogfelds ¸ drücken. TI-89: Split 1 App x y Split 2 App x y Tipp: Eine Liste der Zeichenbefehle finden Sie unter “Im Graphik-Bildschirm zeichnen” in Kapitel 17. Folgende Tabelle zeigt. zeigt der ungeteilte Bildschirm die für Split 1 App angegebene Anwendung an. haben. Hinweis: Aufgrund des Rahmens um die jeweils aktive Anwendung verfügen geteilte Bildschirme über eine kleinere Anzeigefläche als der nicht geteilte Bildschirm. Nehmen Sie dann die Einstellung Split Screen = FULL vor.92 Plus wieder ausgeschaltet: einschalten: Beim Ausschalten von TI-89 / TI-92 Plus Durch Betätigung von 2® Der geteilte Bildschirm ist weiterhin wirksam. Durch das Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus wird der Split-ScreenModus nicht beendet. Geteilte Bildschirme und Pixel-Koordinaten Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über Befehle. die zum Zeichnen von Linien. die einen geteilten Bildschirm beeinflussen Modus Number of Graphs Hinweis: Lassen Sie diese Einstellung solange auf 1. Teilen FULL TOP–BOTTOM LEFT–RIGHT TI-92 Plus: Teilen FULL TOP-BOTTOM Verh.Der geteilte Bildschirm befindet sich in dem matik (APD) oder durch Zustand. Methode 2: Drücken Sie 2 K zweimal.Weitere Modi. doch wird an Stelle der Anwendung. die vor der Betätigung von 2 ® aktiv war. um das MODE-Dialogfeld zu öffnen. N/A 1:1 1:1 0 – 158 0 – 154 0 – 76 0 – 76 0 – 34 0 – 72 N/A 0 – 154 0 – 76 N/A 0 – 34 0 – 72 Verh. Split 1 App x y Split 2 App x y N/A 1:1 1:2 2:1 1:1 1:2 2:1 0 – 238 0 – 234 0 – 234 0 – 234 0 – 116 0 – 76 0 – 156 0 –102 0 – 46 0 – 26 0 – 68 0 – 98 0 – 98 0 – 98 N/A 0 – 234 0 – 234 0 – 234 0 –116 0 – 156 0 – 76 N/A 0 – 46 0 – 68 0 – 26 0 – 98 0 – 98 0 – 98 LEFT-RIGHT Den Split-Screen-Modus beenden Methode 1: Drücken Sie 3. wie die Modus-Einstellungen für Split Screen. die unter “Den Zwei-Graph-Modus verwenden” in Kapitel 12 beschrieben wird. 234 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme . Beschreibung Dient zum Einrichten und Anzeigen zweier unabhängiger Graphensätze.

wenn der Y= Editor aktiv ist. Eingabezeile erstreckt sich über ganze Breite. Bei Anwendungen mit Eingabezeile (wie beispielsweise der Hauptbildschirm und der Y= Editor) nimmt die Eingabezeile nur dann die gesamte Displaybreite ein. Menüleiste und Statuszeile nehmen stets die gesamte Displaybreite ein und beziehen sich auf die aktive Anwendung. 2. Eine neue Anwendung öffnen Hinweis: Siehe auch “Den Hauptbildschirm mit 2 K öffnen” auf Seite 236. Der dicke Rahmen zeigt an. Die aktive Anwendung ¦ ¦ ¦ Die aktive Anwendung wird durch einen dicken Rahmen gekennzeichnet. Die Menüleiste gilt für den Graphik-Bildschirm. 2. die bereits geöffnet ist. Stellen Sie Split 1 App und Split 2 App auf dieselbe Anwendung ein.Die aktive Anwendung wählen Bei einem geteilten Bildschirm kann nur jeweils eine der beiden Anwendungen aktiv sein. Wählen Sie dabei eine Anwendung. Der dicke Rahmen zeigt an. Wechseln Sie mit 2 a zu der Anwendung. daß der Y= Editor aktiv ist. die ersetzt werden soll. Hinweis: Bei dem in Kapitel 12 beschriebenen Zwei-Graph-Modus kann sich dieselbe Anwendung in beiden Hälften des geteilten Bildschirms befinden. beendet der TI-89 / TI-92 Plus den Split-Screen-Modus und zeigt die Anwendung auf dem ungeteilten Bildschirm an. daß der GraphikBildschirm aktiv ist. Methode 2: 1. Sie können problemlos von einer Anwendung zur anderen umschalten oder auch eine neue Anwendung öffnen. Ändern Sie Split 1 App und/oder Split 2 App. Drücken Sie 3 und dann „. wenn diese Anwendung aktiv ist. Methode 1: 1. Der Graphik-Bildschirm hat keine Eingabezeile. Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 235 . schaltet der TI-89 / TI-92 Plus auf diese um. Menüleiste des Y= Editors. Von einer Anwendung auf eine andere umschalten Drücken Sie 2a(Zweitfunktion von O) zum Umschalten von einer Anwendung auf eine andere. Wählen Sie mit O oder ¥ (beispielsweise ¹ $) die neue Anwendung aus.

ist aber nicht Umschalten auf den Hauptbildschirm.Den Hauptbildschirm mit 2 K öffnen Hauptbildschirm: Wirkung von 2 K: Ist noch nicht geöffnet Der Hauptbildschirm wird an Stelle der aktiven Anwendung geöffnet. Beispiel: Bei Unterteilung in obere und untere Hälfte Die Menüleiste gilt für den aktiven Y=Editor. Beachten Sie auch bei Auswahl einer TOP-BOTTOM-Unterteilung (Unterteilung in obere und untere Hälfte). Ist die aktive Anwendung Beendet den Split-Screen-Modus und öffnet den nicht geteilten Hauptbildschirm. nicht für den Y=Editor. daß sich Eingabezeile und Symbolleiste stets auf die aktive Anwendung beziehen. Tipp: Durch zweimalige Betätigung von 2 Kwird der Split-Screen-Modus stets beendet. Die Eingabezeile gilt für den aktiven Grafikbildschirm. der die aktive Anwendung dadurch zur aktiven Anwendung wird. nicht für den Grafikbildschirm. Hinweis: Für Top-Bottomund Left-Right-Unterteilungen gilt dieselbe Methode zum Wählen einer Anwendung. Ist geöffnet. 236 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme .

............... Daten.............................. 243 Eine Zeile.... Daten........... 250 Spalten sortieren ............ ¦ In diesem Kapitel wird beschrieben.........Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 15 Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor ............... 251 Eine Kopie einer Listen-........................ Matrizenoder Datenvariablen verwendet wird......................... 252 Der Daten/Matrix-Editor dient hauptsächlich zwei Zwecken........................und Matrizenvariablen ......... 239 Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen ....... 238 Überblick über Listen-..................................oder Matrizenvariablen speichern ........................... 246 Eine Kopfzeile mit einem Term definieren......................................................... Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 237 ........... 248 Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden............ wie der Daten/MatrixEditor zum Erstellen und Verwalten von Listen-..................................................................................................................... ¦ In Kapitel 16 wird die Verwendung des Daten/Matrix-Editors zur Durchführung von statistischen Berechnungen und zum graphischen Darstellen von Statistik-Plots erläutert........................... 241 Zellenwerte eingeben und ansehen ..................... Spalte oder Zelle einfügen und entfernen .........

Starten Sie den Daten/Matrix-Editor. daß die Listenvariable in eine Datenvariable umgewandelt wurde. verwenden Sie sie als Notizblock. löschen Sie den Inhalt der aktuellen Variablen und verwenden Sie sie wieder. Fügen Sie dann eine zweite Informationsspalte hinzu. Beachten Sie. und kehren Sie zur aktuellen Variablen zurück. Wenn sich der Cursor in der Kopfzeilenzelle befindet. und definieren Sie die Kopfzeile der Spalte so. Bewegen Sie den Cursor ein Feld nach oben (um zu sehen. daß Spalte 2 den doppelten Wert von Spalte 1 annimmt. um sie zu definieren. damit deren Definition in der Eingabezeile angezeigt wird. ohne daß jedesmal eine neue Variable erstellt werden muß. 4. In diesem Fall brauchen Sie nur den gewünschten Term einzugeben. 2C C 2C C 5. 1¸ 2¸ 3¸ 4¸ 5¸ LIST erscheint in der oberen linken Ecke 6¸ und weist auf eine Listenvariable hin. 238 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . ƒ 8 ¸ Tipp: Falls Sie die aktuelle Variable nicht zu speichern brauchen. Sie können statt ¸ auch D verC wenden. B † 2pjC1 ¸ B † 2pC1 ¸ Œ bedeutet. Wenn Sie das nächste Mal eine Variable für temporäre Daten brauchen. Geben Sie eine Spalte mit Zahlen ein. So können temporäre Daten eingegeben werden. Gehen Sie zum Hauptbildschirm. " O61 ¥" O61 ƒ8¸ 6.Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor Erstellen Sie mit dem Daten/Matrix-Editor eine einspaltige Listenvariable. Löschen Sie den Inhalt der Variablen. 3. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen O63 B3 DD TEMP ¸¸ 1¸ 2¸ 3¸ 4¸ 5¸ 6¸ C Anzeige 1. O 6 3 um eine neue Listenvariable namens B 3 TEMP zu erstellen. DATA erscheint in der oberen linken Ecke und weist darauf hin. Gehen Sie zu Spalte 2. die nur Speicherplatz im Rechner belegt. daß der Wert eines markierten Feldes in der Eingabezeile angezeigt wird). daß sich die Zelle in einer definierten Spalte befindet. DD TEMP ¸¸ 2. braucht † nicht gedrückt werden. Einfaches Löschen der Daten wandelt die Datenvariable nicht wieder in eine Listenvariable um. wie die Listenvariable (die nur eine Spalte haben kann) automatisch in eine Datenvariable (die mehrere Spalten haben kann) umgewandelt wird. Gehen Sie zur Kopfzeilenzelle von Spalte 2. um Informationen in ein Feld einzugeben.

freie oder leere Zellen sind innerhalb einer Spalte nicht erlaubt. freie oder leere Zellen sind innerhalb der Liste nicht erlaubt. ¦ ¦ Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 239 . dem Hauptbildschirm) verwenden.und Matrizenvariablen verstehen. Tipp: Wenn Sie im Daten/Matrix-Editor eine Liste erstellt haben. Zur Trennung der Elemente müssen Sie bei der Eingabe in die Eingabezeile zwar Kommata verwenden. Sie kann in jeder Spalte bis zu 999 Elemente enthalten. wird diese automatisch in eine Datenvariable umgewandelt. deren Elemente sich jeweils in einer einzelnen Zelle befinden. Daten.und Matrizenvariablen Zur effektiven Verwendung des Daten/Matrix-Editors ist es erforderlich. list1[1] Elementnummer (oder Indexnummer) Name der Listenvariablen Datenvariable Bei einer Datenvariablen handelt es sich im Grunde genommen um eine Sammlung von Listen. Die Spalten müssen fortlaufend sein. die miteinander in Verbindung stehen können oder nicht. Titel-(oben) und KopfzeileZellen (unten) werden nicht als Teil der Liste gespeichert.Überblick über Listen-. Termen oder Zeichenfolgen). können Sie diese Liste in jeder Anwendung (z. Sie kann aus bis zu 999 Elementen bestehen. Auf ein bestimmtes Listenelement beziehen Sie sich mit Hilfe des rechts abgebildeten Formats. daß Sie die Bedeutung von Listen-. aber im ProtokollBereich werden die Elemente durch Leerstellen getrennt angezeigt. Je nach Datenart müssen die Spalten nicht alle gleich lang sein.B. Daten. die miteinander in Verbindung stehen können oder nicht. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Listenvariable: Hinweis: Geben Sie mehr als eine Spalte mit Elementen in eine Listenvariable ein. Im Hauptbildschirm (oder überall dort. ¦ ¦ ¦ Sie wird als einzelne Spalte angezeigt. Listenvariable Eine Liste ist eine Folge von Objekten (Zahlen. wo Sie eine Liste verwenden können) läßt sich eine Liste als in geschweifte Klammern { } eingeschlossene und durch Kommata voneinander getrennte Elementfolge eingeben. Sie muß fortlaufend sein. Jedes Objekt wird Element genannt. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Datenvariable: ¦ Hinweis: Für statistische Berechnungen müssen die Spalten die gleiche Länge besitzen. Sie kann bis zu 99 Spalten haben.

NewData data1.6]! mat1 einer der nebenstehenden gleichwertigen Formen Zeile 2 Zeile 1 speichern. kann man sich einzelne Spalten oder Elemente ansehen. Hinweis: Verwenden Sie eckige Klammern. Obwohl man eine Datenvariable im Hauptbildschirm nicht direkt anzeigen kann. dem Hauptbildschirm) verwenden.Datenvariable (Fortsetzung) Auf dem Hauptbildschirm oder von einem Programm aus können Sie mit dem Befehl NewData eine Datenvariable aus bereits vorhandenen Listen erstellen. mat1[2. Zeigt die Matrizengröße. können Sie diese Matrix in jeder Anwendung (z. Bei der Erstellung einer Matrix im Daten/Matrix-Editor müssen Sie die Anzahl der Zeilen und Spalten festlegen (Sie können jedoch später Zeilen und Spalten hinzufügen oder entfernen).B.6]]! mat1 Programm aus eine Matrix in [1.3. aber alle Spalten müssen gleich lang sein.2.Zeile 1 Zeile 2 bildschirm oder von einem [[1. 240 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . um sich auf ein bestimmtes Matrizenelement zu beziehen.B. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Matrizenvariable: ¦ ¦ Sie sieht ähnlich wie eine Datenvariable aus.5.5. aber im Protokoll-Bereich wird sie in der herkömmlichen Matrizenform angezeigt.list2 Namen vorhandener Listenvariablen Name der zu erstellenden Datenvariablen Name der Datenvariablen Spaltennummer data1[1] (data1[1])[1] Elementnummer in der Spalte Spaltennummer Zeigt Spalte 1 der Datenvariablen 1 an. Matrizenvariable Eine Matrix ist ein rechteckiges Feld aus Elementen.2. Sie können dann 0 durch den gewünschten Wert ersetzen. Bei ihrer Erstellung erscheint der Wert 0 in jeder Zelle.4. Geben Sie z.list1. Sie geben die Matrix zwar in der oben gezeigten Form ein.1] ein. Mit § können Sie vom Haupt. Tipp: Wenn Sie im Daten/Matrix-Editor eine Matrix erstellt haben. Beispiel: Zeigt Element 1 in Spalte 1 der Datenvariablen 1 an.3][4. um auf das erste Element in der zweiten Zeile zuzugreifen.

Bei Angabe einer bereits vorhandenen Variablen wird eine Fehlermeldung angezeigt. und wählen Sie 6:Data/Matrix Editor.Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen Jedesmal.und Spaltenanzahl der Matrix ein. wenn Sie den Daten/Matrix-Editor starten. sobald Sie ¸ drücken. 3. Machen Sie die entsprechenden Angaben für die neue Variable. Drücken Sie B. Drücken Sie O. um ein Menü mit den vorhandenen Verzeichnissen zu öffnen. wird wieder das Dialogfeld NEW angezeigt. Drücken Sie ¸ (nach Ausfüllen eines Eingabefeldes wie Variable drücken Sie ¸ zweimal). Drücken Sie B. Menüpunkt Type Dient zum: Wählen der zu erstellenden Variablenart. Wählen des Verzeichnisses. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 241 . 2. Eine neue Daten-. um ein Menü mit den verfügbaren Typen zu öffnen. geben Sie Zeilen. Wenn Sie die Anzeige des Fehlers mit N oder ¸ quittieren. Folder Hinweis: Wenn Sie keinen Variablennamen eingeben. Variable Row dimension und Col dimension Wenn Type = Matrix. um eine leere Variable im Daten/Matrix-Editor zu erstellen und anzuzeigen. können Sie eine neue Variable erstellen. Matrizen. öffnet der TI-89 / TI-92 Plus den Hauptbildschirm.oder Listenvariable erstellen 1. Wählen Sie 3:New. 4. Geben Sie einen Namen für die neue Variable ein. in welchem die neue Variable gespeichert wird. die aktuelle Variable (die bei der letzten Verwendung des Daten/Matrix-Editors zuletzt angezeigte) weiterverwenden oder eine bestehende Variable öffnen. Nähere Informationen zu Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5.

Im Daten/Matrix-Editor: 1. Geben Sie bei einer Matrix auch die Zeilen. Hinweis zum Löschen einer Variablen Da sämtliche Variablen des Daten/Matrix-Editors automatisch gespeichert werden. 3. Zum Löschen einer Variablen verwenden Sie den VAR-LINK Bildschirm ( 2°). Drücken Sie ¸. Eine neue Variable im Daten/Matrix-Editor erstellen Eine andere Variable öffnen Sie können jederzeit eine andere Variable öffnen. und wählen Sie 1:Open. Wählen Sie den Typ. und wählen Sie 3:New. Zu der beim Verlassen des Daten/ Matrix-Editors angezeigten Variablen kehren Sie zurück. das Verzeichnis und den Variablennamen an. — oder — Drücken Sie in einer beliebigen Anwendung O 6. indem Sie O 6 drücken und 1:Current wählen. 2. 242 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor .U. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable die erste in der alphabetischen Liste vorhandene Variable an. 2. Näheres zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. Geben Sie den Typ. ist das Feld leer. das Verzeichnis und die zu öffnende Variable. und es wird u. Drücken Sie ƒ.und Spaltenanzahl an. Drücken Sie vom Daten/Matrix-Editor aus ƒ. viel Speicherplatz belegt. 1. Sind keine Variablen vorhanden. und wählen Sie 2:Open.Die aktuelle Variable verwenden Sie können den Daten/Matrix-Editor jederzeit verlassen und zu einer anderen Anwendung wechseln. können sich relativ viele Variablen ansammeln.

Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 243 . 2. oder bearbeiten Sie den bereits vorhandenen. zur Zelle in der nächsten Spalte.oder Datenvariablen) oder mit Nullen ausgefüllt (für eine Matrix). Tipp: Sie können einen neuen Wert eingeben. Zeile 2 etc. um diese für die Eingabe bzw. Die Bewegungsrichtung des Cursors hängt von der Variablenart ab. Nach rechts. zeigt die Eingabezeile den vollständigen Wert der markierten Zelle an.).Zellenwerte eingeben und ansehen Wenn Sie eine neue Variable erstellen. Wenn Sie ¸ drücken. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. Variable. Spalte 1. die Bearbeitung zu markieren. Bewegen Sie den Cursor zu der gewünschten Zelle. eingeben. Einen Wert eingeben oder bearbeiten Sie können einen beliebigen Term in eine Zelle eingeben (Zahl. um den Wert in die markierte Zelle zu übertragen. Funktion. und Sie können mit der Eingabe oder Bearbeitung von Werten fortfahren. Drücken Sie ¸ oder …. Von der letzten Zelle einer Zeile rückt der Cursor automatisch zur erste Zelle der nächsten Zeile weiter. Variablentyp Nach Betätigung von ¸. Zur Bearbeitung einer vorhandenen Variablen müssen Sie aber ¸ oder … verwenden. 1. Zeilennummer Zeilen. Geben Sie einen neuen Wert ein. Dadurch können Sie Werte in Zeile 1.und Spaltennummer der markierten Zelle Spaltentitel-Zellen zur Eingabe eines Titels für jede Spalte Wenn Werte eingegeben werden. Sie können dann entweder zusätzliche Werte eingeben oder die vorhandenen bearbeiten. bewegt sich der Cursor: Hinweis: Für die Übertragung eines Wertes aus der Eingabezeile können Sie auch D oder C verwenden. 4. Beim ersten Öffnen des Bildschirms markiert der Cursor die Zelle in Zeile 1. Drücken Sie ¸. zur Zelle in der nächsten Zeile. Liste oder Daten Matrix Abwärts. ohne zuvor ¸ oder … zu drücken. Der Bildschirm des Daten/Matrix-Editors Im folgenden ist ein leerer Daten/Matrix-Editor dargestellt. Wenn Sie eine vorhandene Variable öffnen. Zeichenfolge etc. Variablentyp Kopfzeile Tipp: Verwenden Sie die Titelzelle über jeder Spalte zur Bezeichnung der in der Spalte befindlichen Daten. ist der Daten/Marix-Editor anfangs leer (für Listen. werden deren Werte angezeigt. 3. rückt der Cursor automatisch zur nächsten Zelle.

Steht der Cursor in oder hinter dieser letzten Zeile. ¦ Hinweis: Wenn Sie mehr als eine Spalte mit Elementen in eine Listenvariable eingeben. Der TI-89 / TI-92 Plus behandelt etwaige Lücken zwischen zwei Zellen automatisch wie folgt. oder A ¥ C oder ¥D ¥ A oder ¥ B Wenn Sie abwärts/aufwärts scrollen. bis Sie einen Wert für diese Zelle eingeben. so daß die Spaltennummern stets sichtbar sind. B. so daß sie stets sichtbar sind. So werden Zeilen und Spalten automatisch gefüllt Geben Sie einen Wert in eine Zelle ein. wird er mit ¥ B zu Spalte 99 bewegt. C. Sie können den Cursor aber auf jede beliebige Zelle setzen und einen Wert eingeben. D. die Daten enthält. & 244 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . zur letzten Zeile des Bildschirms. & ¦ Bei einer Datenvariablen werden Lücken in einer Spalte genau wie in einer Liste behandelt. wird er mit ¥ D auf Zeile 999 bewegt. wird diese automatisch in eine Datenvariable umgewandelt. rückt der Cursor zur nächsten Zelle. Wenn Sie nach rechts/links scrollen. die Daten enthält. Bei Listenvariablen bleibt eine Lückenzelle solange unbestimmt (Eintrag undef). Zu Spalte 1 bzw. C. bleiben die Zeilennummern am linken Bildschirmrand stehen. Befindet sich der Cursor in oder hinter dieser letzten Spalte. bleibt die Kopfzeile am oberen Bildschirmrand stehen. zur letzten Spalte. B oder A 2 und dann D.Durch den Editor scrollen Bewegung des Cursors: Drücken Sie: Um je eine Zelle Um je eine Seite Zu Zeile 1 in der aktuellen Spalte bzw. Bei Lücken zwischen zwei Spalten entsteht eine leere Spalte.

2. & Die Zellenbreite ändern Die Zellenbreite bestimmt. Bewegen Sie den Cursor zur gewünschten Zahl. Löschen des Inhalts: Vorgehensweise: Hinweis: Bei Listen. Tipp: Möchten Sie eine Zahl vollständig sehen. um diese zu markieren. die Zahl erscheint dann in der Eingabezeile. um das Ziffernmenü (3 bis 12) zu öffnen. Hinweis: Bei der Erstellung einer Matrix wird zwar deren Größe angegeben. und drücken Sie ¸. und drücken Sie B oder A. (Einstellige Zahlen können Sie auch über die Tastatur eingeben. können Sie die Zelle jederzeit markieren. es können aber problemlos Zeilen und/oder Spalten hinzugefügt werden. Wenn Sie aufgefordert werden. (Diese Option steht für Matrizen nicht zur Verfügung. wenn Sie bei der Eingabe eines Wertes in eine Zelle die aktuellen Grenzen überschreiten. Aktivieren Sie das Dialogfeld FORMATS wie folgt: Drücken Sie ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die Zellenbreite stellt die maximale Anzahl der in einer Zelle anzeigbaren Zeichen dar. und wählen Sie 8:Clear Editor. 2. So ändern Sie die Zellenbreite im Daten/Matrix-Editor: 1.) Aller Spalten Drücken Sie ƒ. TI-89: 2ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 5:Clear Column. Bei Matrizen ist eine gelöschte Spalte mit Nullen ausgefüllt. 4. drücken Sie dann ¸). Den Spalteninhalt löschen Durch diesen Vorgang wird der Inhalt einer Spalte gelöscht. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. 3. Einer Spalte 1. Die übrigen Zellen in den neuen Zeilen und/oder Spalten werden mit Nullen aufgefüllt. drücken Sie ¸ (oder N zum Annullieren). Markieren Sie die aktuelle Cell Width-Einstellung. Alle Zellen sind gleich breit. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 245 . wie viele Zeichen in einer Zelle angezeigt werden. den Vorgang zu bestätigen. Zum Schließen des Dialogfeldes drücken Sie ¸.oder Datenvariablen sind gelöschte Spalten leer. Die Spalte wird nicht entfernt.¦ Matrizenvariablen werden automatisch weitere Zeilen und/oder Spalten hinzugefügt.

in eine Matrizenvariable wird die Zeile mit Nullen ausgefüllt. Zeile oder Spalte ist einfach und direkt.oder Datenvariable ist die Zeile unbestimmt. 2. Wählen Sie entweder 2:row oder 3:column. Eine Zeile oder Spalte einfügen Hinweis: Bei Listenvariablen kommt das Einfügen einer Zeile dem Einfügen einer Zelle gleich. Hinweis zu Spaltentiteln und Kopfzeilen Zeilen oder Zellen. & ¦ Hinweis: In Listenvariablen können keine Spalten eingefügt werden. in welcher sich die markierte Zelle befindet. Sie können bis zu 99 Spalten mit bis zu 999 Elementen pro Spalte bilden. Beim Einfügen einer Spalte: ¦ in eine Datenvariable ist die Spalte leer. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der gewünschten Zeile oder Spalte. in eine Matrizenvariable wird die Spalte mit Nullen aufgefüllt. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:Insert. & ¦ In die undefinierten oder leeren Zellen können Sie dann Werte eingeben. (Eintrag undef). Spalte eingefügt. Spalte oder Zelle einfügen und entfernen Die Vorgehensweise zum Einfügen und Entfernen einer Zelle. 246 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . Es können auch keine Zeilen oder Zellen vor einem Spaltentitel oder Kopfzeile eingefügt werden. da eine Liste aus nur einer Spalte besteht. Die neue Zeile oder Spalte wird vor die Zeile bzw. Im Daten/Matrix-Editor: 1. welche Spaltentitel oder Kopfzeilen enthalten. Beim Einfügen einer Zeile: ¦ in eine Listen. können nicht entfernt werden. 3.Eine Zeile.

die z. 2. 3. Die eingefügte Zelle ist undefiniert.) Im Daten/Matrix-Editor: 1. (Sie können eine Zelle in einer gesperrte Spalte. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:Delete. Setzen Sie den Cursor einfach auf die gewünschte Zelle. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der zu entfernenden Zeile oder Spalte. da die Matrix ihre rechteckige Form beibehalten muß. Im Daten/Matrix-Editor: & Eine Zeile oder Spalte entfernen 1. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:Insert. werden alle Zeilen unterhalb dieser nach oben versetzt. 3.B. Sie können dann einen Wert in die Zelle eingeben. Siehe Seite 248. durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert ist. da die Matrix ihre rechteckige Form beibehalten muß. durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert ist. und geben Sie einen Wert ein. Spalte oder Zelle hinzugefügt werden muß In folgenden Fällen müssen Sie das Menüleisten-Menü Util nicht verwenden: ¦ ¦ Hinzufügen einer neuen Zeile oder Zelle am unteren Ende einer Spalte. 2. (Sie können keine Zelle in eine gesperrte Spalte. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Zelle. werden alle Spalten rechts davon nach links verschoben. Wählen Sie 1:cell. die z. Siehe Seite 248). Alle Zellen unter der entfernten werden nach oben versetzt.Eine Zelle einfügen Die neue Zelle wird vor die markierte Zelle in die Spalte eingesetzt. 3. Hinweis: Bei Matrizenvariablen können Sie keine einzelne Zelle entfernen. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 247 . Wählen Sie 1:cell. einfügen. Wenn eine neue “letzte” Zeile. nicht entfernen. Eine Zelle entfernen Im Daten/Matrix-Editor: 1. Wenn Sie eine Zeile entfernen. Wenn Sie eine Spalte entfernen. 2. Hinweis: In Matrizenvariablen können Sie keine einzelne Zelle einfügen. Setzen Sie den Cursor auf die zu entfernende Zelle.B. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:Delete. — oder — Hinzufügen einer neuen Spalte rechts neben der letzten Spalte. Wählen Sie entweder 2:row oder 3:column.

Bei Listenvariablen wird die Definition nicht gespeichert (nur die sich ergebenden Zellenwerte).x. Drücken Sie ¸. steht der Cursor in der Eingabezeile und hat die Definition (falls vorhanden) markiert. um die Markierung aufzuheben. Geben Sie dann den neuen Term ein. wenn Sie eine neue Definition eingeben oder die bereits vorhandene ersetzen möchten. Geben Sie den neuen Term ein. Drücken Sie ¸. c2 etc. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. Hinweis: Die Funktion seq wird in Anhang A beschrieben. Eine Spalte einer Datenvariable kann außerdem durch eine andere Spalte definiert werden. Sie können auch: Tipp: Wenn Sie eine vorhandene Definition ansehen möchten. Wenn Sie die vorhandene Definition nur ändern möchten.1. siehe Seite 249). da sie durch die Kopfzeile definiert ist. — oder — A oder B drücken. um den markierten Term zu löschen. Bearbeiten Sie dann den alten Term.3.5) c1={1. und drücken Sie ¸.2. — oder — Setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle (c1. oder setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle.5} c2=2ù c1 c4=c1ù c2ì sin(c3) c1=seq(x. der: Beispiel: Eine Zahlenreihe erzeugt. indem Sie N vor ¸ drücken. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der Spalte. die automatisch eine Liste mit Elementen erzeugt. Eine Kopfzeiledefinition löschen 1.4. drücken Sie †.Eine Kopfzeile mit einem Term definieren Bei einer Listenvariablen oder einer Spalte einer Datenvariablen können Sie in den Kopfzeile eine Funktion eingeben. c1=seq(x^2.x. die Definition wird in der Eingabezeile angezeigt. um den markierten Term zu löschen.). Drücken Sie M. Hinweis: ¸ ist dann nicht erforderlich.7) c2=2ùc1 Hinweis: Beziehen Sie sich auf eine leere Spalte. müssen Sie jedoch ¸ drücken. 3. 2. 248 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . 2. der die vorhandene Definition ersetzt. c2 etc. D oder C. wird eine Fehlermeldung angezeigt (es sei denn Auto-calculate = OFF.). und drücken Sie †. 3. Hinweis: Bei Datenvariablen werden Kopfzeiledefinitionen gespeichert. Eine gesperrte Zelle (Œ) kann nicht direkt geändert werden. Tipp: Änderungen können Sie rückgängig machen. um die Definition zu speichern und die Spalten zu aktualisieren. ¦ ¦ M drücken. Sie können einen Term verwenden.1. und drücken Sie ¸. D oder C. und drücken Sie †. Wenn Sie in Schritt 1 † oder ¸ verwendet haben. Eine Kopfzeiledefinition eingeben Im Daten/Matrix-Editor: 1. Sich auf eine andere Spalte bezieht. — oder — Setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle (c1. sobald Sie den Daten/Matrix-Editor verlassen.

Vorhandene Listenvariablen. sämtliche Kopfzeiledefinitionen automatisch neu berechnet. • Etwaige Fehler in einer Definition zu übergehen. verwenden Sie dieses Verfahren für Ihre erfaßten Listen. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 249 . Statt dessen können Sie vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl listú mat verwenden. wie bspw. Grundeinstellung ist Auto-calculate = ON. um das Dialogfenster zu schließen. 3. liste2] [. Beispiel: Die Auto-CalculateFunktion ¦ ¦ Tipp: Stellen Sie Auto-calculate = OFF. Deshalb werden bei Änderungen. wird die neue Definition automatisch angewendet. Näheres finden Sie in Anhang A. die eine Kopfzeiledefinition betreffen (oder eine Spalte. ohne daß jedes Mal eine Neuberechnung stattfinden soll. Stellen Sie Auto-Calculate auf OFF oder ON. und Sie nehmen wie oben beschrieben Änderungen vor. können Sie diese auch als Spalten in einer Datenvariablen verwenden. Beziehen Sie sich auf die vorhandene Listenvariable.Eine vorhandene Liste als Spalte verwenden Wenn Sie eine oder mehrere Listen haben. Drücken Sie ƒ 9 —oder— TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F 2... Wenn Auto-calculate = OFF. Tipp: Vorhandene Listenvariablen können Sie mit 2 ° anzeigen. bevor die Spalten 2 und 3 eingegeben werden. um: • Mehrere Änderungen anzubringen. um die Kopfzeile zu definieren. Eine Matrix mit einer Liste füllen Zum Füllen einer Matrix mit einer Liste können Sie nicht den Daten/ Matrix-Editor verwenden. Drücken Sie ¸. • Eine Definition. dann werden die Kopfzeiledefinitionen solange nicht neu berechnet. wirkt sich jede Änderung in Spalte 1 automatisch auf Spalte 2 aus. liste3] . Daten/Matrix-Editor Verwenden Sie in der gewünschten Spalte †. Datenvariable. c1=c2+c3. So schalten Sie Auto-calculate im Daten/Matrix-Editor ein und aus: 1.und Datenvariablen. bis Sie Auto-calculate = ON einstellen. wird sie auf Grundlage der angegebenen Liste neu definiert. einzugeben. Liegt diese Datenvariable bereits vor. Wenn Sie eine Kopfzeiledefinition ändern. die in Spalten der Datenvariablen kopiert werden sollen. Beispiel: c1=list1 Hauptbildschirm oder einem Programm Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Anhang A den Befehl NewData. liste1 [. Der Daten/Matrix-Editor verfügt über eine Auto-calculate-Funktion für Listen. Im: Vorgehensweise: Hinweis: Ist Ihr Gerät mit dem Zusatz CBLéoder CBR ausgestattet. Beispiel: NewData datenvar. bevor diese Fehler behoben werden können. Wenn der Kopf von Spalte 2 als c2=2ù c1 definiert ist. auf die sich in einer Kopfdefinition bezogen wird).

um einen Kopfzeile mit folgender Syntax zu definieren: cumSum (Spalte) Ausgangsspalte für die Summenbildung Beispiel: c2=cumSum(c1) Hinweis: Geben Sie “cumSum” über die Tastatur ein. In Anhang A finden Sie eine allgemeinere Erklärung für den Hauptbildschirm oder ein Programm. um die verschoben werden soll (positiv = aufwärts. über den Rand hinaus verschoben. Die letzten beiden Elemente von c1 werden nach unten. Spalte für die Verschiebung. oder wählen Sie “shift” aus die CATALOG. und wählen Sie es aus dem Listen-Untermenü.ganze_Zahl]) Elementenanzahl. Die Funktion Shift verwenden Mit der Funktion shift können Sie eine Spalte kopieren und um eine bestimmte Elementanzahl auf. Die ersten beiden Elemente von c1 werden nach oben. In diesem Abschnitt wird die Verwendung dieser Funktionen im Daten/Matrix-Editor dargestellt. ë2) Hinweis: Geben Sie “shift” über die Tastatur ein. um mit folgender Syntax einen Spaltenvorsatz zu definieren: shift (Spalte [.und Abwärtsverschiebung um zwei Elemente: c2=shift(c1. Beispiel für eine Auf. Diese Beschreibungen weichen leicht von Anhang A ab. 1+2 1+2+3+4 250 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . negativ = abwärts).oder abwärts verschieben. Verwenden Sie †.2) c3=shift(c1. Die Funktion CumSum verwenden Die Funktion cumSum liefert eine Summe der Elemente in einer Spalte. undefinierte Elemente nach unten. oder drücken Sie 2 I. über den Rand hinaus verschoben.Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden Beim Definieren einer Kopfzeiles können Sie wie unten beschrieben die Funktionen shift und cumSum verwenden. Verschobene Spalten haben dieselbe Länge wie die Ausgangsspalte (c1). undefinierte Elemente nach oben. Grundeinstellung ist ë1. Verwenden Sie †. wählen Sie es aus die CATALOG.

2. 2.Spalten sortieren Nach der Eingabe von Informationen in eine Daten-. so wird am Anfang der Eingabezeile Œ angezeigt. & & & c1 75 82 98 chris fred jane sally Alle Spalten auf Grundlage einer “Schlüssel”-Spalte sortieren Es sei eine Datenbank-Struktur gegeben. adjust all. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 251 . 1. Bei Anwendung dieses Verfahrens auf eine Datenvariable: Hinweis: Dieser Menüpunkt ist nicht verfügbar. wenn eine gesperrte Spalte vorhanden ist. Setzen Sie hier den Cursor auf die zweite Spalte (c2). Listenoder Matrizenvariable können Sie eine bestimmte Spalte problemlos in numerischer oder alphabetischer Reihenfolge sortieren. bei welcher die Informationen in jeder Spalte innerhalb einer Zeile zusammmenhängen (wie beispielsweise der Vor. um eine Sortierung nach Nachnamen vorzunehmen. Befindet sich der Cursor in einer gesperrten Spalte. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 4:Sort Col. Zeichenstrings werden in alphabetischer Reihenfolge sortiert. In diesem Fall würde das Sortieren nur einer Spalte den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Spalten zerstören. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 3:Sort Column. Eine einzelne Spalte sortieren Im Daten/Matrix-Editor: 1. Im Daten/Matrix-Editor: Hinweis: Bei einer Listenvariablen kommt dies dem Sortieren einer einzelnen Spalte gleich.und Zuname eines Studenten und dessen Prüfungsergebnisse). ¦ ¦ Müssen alle Spalten gleich lang sein. c1 fred sally chris jane 75 98 82 Zahlen werden aufsteigend sortiert. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. Sie können auf Grundlage einer “Schlüssel”-Spalte auch alle Spalten als ein Gesamtobjekt sortieren. Darf keine der Spalten gesperrt sein (durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert sein). Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der “Schlüssel”Spalte.

Hier wird standardmäßig die Spalte eingeblendet. wenn Sie mehr als eine Spalte mit Informationen eingeben.oder Matrizenvariablen speichern. Daten. Sie kopieren eine Datenspalte in eine Liste. Deshalb müssen Sie beim Kopieren aus einer Datenvariablen in eine Liste die zu kopierende Spalte wählen. Im Dialogfeld: ¦ Hinweis: Geben Sie den Namen einer bereits bestehenden Variablen ein. in welche kopiert werden soll. 2. Gültige Kopietypen Hinweis: Eine Liste wird automatisch in eine Datenvariable umgeformt. Listenvariable. es sei denn. Diese Arten können kopiert werden: In folgende Arten: Listen Daten Datenspalte Matrizen Listen oder Daten Daten Listen Matrizen Vorgehensweise Im Daten/Matrix-Editor: 1. Eine Datenspalte in eine Liste kopieren Während eine Datenvariable über mehrere Spalten verfügen kann. 252 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . ¦ ¦ Die Spalte wird unscharf eingeblendet. Drücken Sie ƒ. wird deren Inhalt ersetzt. Daten.oder Matrizenvariablen speichern Sie können eine Kopie einer Listen-. Sie können auch eine Liste in eine Datenvariable kopieren oder eine Spalte aus einer Datenvariablen wählen und diese in eine Liste kopieren. Zeigen Sie die zu kopierende Variable an.Eine Kopie einer Listen-. aus welcher kopiert werden soll. besteht eine Listenvariable aus nur einer Spalte. in welcher sich der Cursor befindet. Datenspalte. Die Spalteninformation wird für andere Kopietypen nicht verwendet. wenn verfügbar. Wählen Sie. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Eingabefeldes wie Variable müssen Sie ¸ zweimal drücken). Geben Sie für die Kopie einen Variablennamen ein. die in die Liste kopiert wird. und wählen Sie 2:Save Copy As. die Spalte. 4. Wählen Sie den Typ und das Verzeichnis für die Kopie: Type und Folder. 3.

................. ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 253 ................................................ 264 Einen Statistik-Plot definieren ......... In diesem Kapitel wird die Verwendung des Daten/MatrixEditors zur Durchführung von statistischen Berechnungen und zum graphischen Darstellen von Statistik-Plots erläutert.................. 271 Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen .................................... 273 Der Daten/Matrix-Editor dient hauptsächlich zwei Zwecken: ¦ Wie bereits in Kapitel 15 beschrieben...................... 262 Statistikvariablen ............Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 16 Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten ............................................................. 254 Schritte zur statistischen Analyse.................................................. Matrizen............................................... 270 Häufigkeiten und Klassen verwenden........................................................ 259 Eine statistische Berechnung durchführen ................................................................... 265 Arten von Statistik-Plots ................... 269 Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen.................... dient der Daten/MatrixEditor zum Erstellen und Verwalten von Listen-..und Datenvariablen................................................................................................. 260 Arten der statistischen Berechnung ................... 267 Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden........

2. (in 1000) 150 500 800 250 500 750 950 Gebäude > 12 Stockwerke 4 31 42 9 20 55 73 O63 DD BUILD ¸¸ 150¸ 500¸ 800¸ 250¸ 500¸ 750¸ 950¸ O63 DD BUILD ¸¸ 150¸ 500¸ 800¸ 250¸ 500¸ 750¸ 950¸ 4. um eine neue Datenvariable namens BUILD zu erstellen. die zu diesen Daten passen. wieviele Gebäude mit mehr als 12 Stockwerken Sie in einer Stadt mit 300. B¥C 4¸ 31¸ 42¸ ¥ C bewegt den Cursor zum Anfang 9 ¸ der Seite. Bev.Nach der Eingabe von Daten 2 0 ¸ für eine Zelle können Sie ¸ oder D drücken. Geben Sie für jede Regressionsgleichung die Prognose ab. Starten Sie den Daten/MatrixEditor. eine Zelle nach unten zu bewegen. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. um die Daten in die Zelle 5 5 ¸ zu übernehmen und den Cursor um 73¸ B2C 4¸ 31¸ 42¸ 9¸ 20¸ 55¸ 73¸ 254 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Geben Sie nach untenstehendem Muster die Bevölkerungszahlen in Spalte 1 ein. mit Hilfe von Med-Med und linearer Regression. Berechnen und zeichnen Sie Gleichungen. die die Bevölkerungszahl mit der Anzahl von Gebäuden mit mehr als 12 Stockwerken in Bezug setzen. Setzen Sie den Cursor auf Zeile 1 in Spalte 2 (r1c2). 3 B1 Wählen Sie für Graph die ¸ Einstellung FUNCTION.000 Einwohnern erwarten würden.Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten Auf der Grundlage eines Beispiels mit sieben Städten geben Sie Daten ein. Durch Drücken von C werden die Daten übernommen und der Cursor um eine Zelle nach oben bewegt. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Geben Sie nun die entsprechende Gebäudezahl ein. 3.

11. Um Spalte 1 zu sortieren. Der Daten/MatrixEditor wird angezeigt. Setzen Sie: Calculation Type = MedMed x = C1 y = C2 Store RegEQ to = y1(x) ‡ B7D Cj1D jC2D BD¸ ‡ B7D C1D C2D BD¸ ¸ 7. kann sich der Cursor an jeder beliebigen Stelle in Spalte 1 befinden. 6. Führen Sie die Berechnung durch. Dadurch wird Spalte 1 sortiert und alle anderen Spalten werden angepaßt. Sortieren 2 ˆ 4 Sie nun auf Grundlage der Bevölkerungszahl die Daten in aufsteigender Reihenfolge. Gehen Sie mit dem Cursor auf A¥C Zeile 1 in Spalte 1 (r1c1). Öffnen Sie das Dialogfeld Calculate. Rufen Sie das Dialogfeld Calculate auf. Dies ist grundlegend zum Beibehalten der richtigen Zuordnung zwischen den Datenspalten. um die ersten vier Zeilen sehen zu können. Setzen Sie: Calculation Type = LinReg x = C1 y = C2 Store RegEQ to = y2(x) ¸ ¸ ‡ B5D D D BD¸ ‡ B5D D D BD¸ ¸ 10. Der Daten/MatrixEditor wird angezeigt. In diesem Beispiel drücken Sie TI-89: ¥ C TI-92 Plus: 2 C. 9. Wie im Dialogfeld Calculate festgelegt. Diese Gleichung wird in y2(x) gespeichert.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen A2C ˆ4 Anzeige 5. Schließen Sie den Bildschirm STAT VARS. Schließen Sie den Bildschirm STAT VARS. Führen Sie die Berechnung durch. ¸ um die LinReg-Regressionsgleichung darzustellen. wird diese Gleichung in y1(x) gespeichert. 8. so dass sie die gleiche Reihenfolge wie Spalte 1 behalten. ¸ ¸ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 255 . ¸ um die Med-Med Regressionsgleichung darzustellen.

ZoomData untersucht die Daten aller ausgewählten Statistikplots und paßt das Ansichtsfenster an. Speichern Sie die Plotdefinition. ¸¸ 15.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen „ › TI-92 Plus Tastenfolgen „ Anzeige 12. Mit … können Sie markierte PlotEinstellungen löschen. Die abgebildete Kurzdefinition entspricht der des Plot SetupBildschirms. C C 17. den Anzeigestil auf Dot. als die Regressionsgleichungen gespeichert wurden. Rufen Sie den Plot SetupBildschirm auf. Öffnen Sie den Y= Editor. 13. um Plot 1 und die Regressionsgleichungen y1(x) und y2(x) zu zeichnen. so dass alle Punkte eingeschlossen sind. ¸ ¸ und kehren Sie zum Plot SetupBildschirm zurück. daß y1(x) und y2(x) ausgewählt wurden. Plot 1 ist standardmäßig markiert. ƒ B1D B1D Cj1D jC2 ƒ B1D B1D C1D C2 14. daß Plot 1 ausgewählt wurde. um Plot 1 zu markieren. Setzen Sie für y1(x). PLOTS 1 am oberen Bildschirmrand bedeutet. Hinweis: Je nach vorherigem Inhalt Ihres Y= Editors muß der Cursor eventuell auf y1 bewegt werden. Beachten Sie die Kurzschreibweise für die Definition von Plot 1. ¥# 2ˆ2 ¥# ˆ2 16. Legen Sie für Plot 1 fest: Plot Type = Scatter Mark = Box x = C1 y = C2 Beachten Sie die Ähnlichkeit zum Dialogfeld Calculate. Verwenden Sie ZoomData. „9 „9 256 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Scrollen Sie nach oben. Beachten Sie. die Med-Med Regressionsgleichung.

und heben Sie die Auswahl von Plot 1 auf. Definieren Sie den Kopf von Spalte 3 als die von der MedMed-Geraden vorausgesagten Werte. Definieren Sie den Kopf von Spalte 6 als Residuum für LinReg. Mit † kann von jeder Stelle in einer Spalte aus der Spaltenkopf definiert werden. daher der Spaltentitel "resid") für MedMed. 19. muß † nicht gedrückt werden. Geben Sie einen Titel für Spalte 6 ein. muß die Titelzelle der Spalte (die oberste Zelle) mit dem Cursor markiert werden. Kehren Sie zur aktuellen Sitzung O 6 1 des Daten/Matrix-Editors zurück. Um einen Titel eingeben zu können. Befindet sich der Cursor in einer Kopfzelle.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen O61 Anzeige 18. 22. 21. BBCC 2™MED j¸ †Y1cjC 1d¸ BBCC MED ¸ †Y1cC 1d¸ 20. Geben Sie einen Titel für Spalte 3 ein. Rufen Sie den Plot SetupBildschirm auf. Definieren Sie den Kopf von Spalte 4 als Residuum (Differenz zwischen beobachteten und vorausgesagten Werten. BC2™ RESIDj ¸ jC2|j C3¸ BC RESID ¸ †C2| C3¸ BCC2 ™LINj ¸ †Y2cj C1d¸ BC2™ RESIDj ¸ †jC2| jC5¸ „† BC LIN ¸ †Y2c C1d¸ BC RESID ¸ †C2| C5¸ „† 23. Markieren Sie Plot 2. Geben Sie einen Titel für Spalte 4 ein. Definieren Sie den Kopf von Spalte 5 als die von der LinReg-Geraden vorausgesagten Werte. 24. und definieren Sie: Plot Type = Scatter Mark = Box x = C1 y = C4 (Med-Med-Residuum) Dƒ D D Cj1D jC4¸ ¸ Dƒ D D C1D C4¸ ¸ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 257 . Geben Sie einen Titel für Spalte 5 ein.

nicht 1:All Off. Die Plots 2 und 3 sind nach wie vor gewählt. und schalten Sie alle y(x)-Funktionen ‡ 3 aus.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen Dƒ D B3D Cj1D jC6¸ ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen Dƒ D B3D C1D C6¸ ¸ ¥# ‡3 Anzeige 25. daß die resultierende ¸ Gebäudeanzahl als ganze Zahl angezeigt wird.000) zu berechnen. Öffnen den Y= Editor. Verwenden Sie ZoomData. und definieren Sie: Plot Type = Scatter Mark = Plus x = C1 y = C6 (LinReg-Residuum) ¥# 26. um die Residuum graphisch darzustellen. Nach der Berechnung des ersten Ergebnisses ändern Sie in der Eingabezeile y1 in y2. › sind die Med-Med-Residuum. 29. Markieren Sie Plot 3. Rufen Sie den Hauptbildschirm auf. 258 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Verwenden Sie die Med-Med(y1(x)) und LinReg-(y2(x)) Regressionsgleichungen. + sind die LinReg-Residuum. um die Werte für x = 300 (Bevölkerung 300. Wählen Sie aus ‡ 3:Functions Off. " ¥" 2I13 Y1c300d b0d¸ B AAAAA AAA02 ¸ 2I13 Y1c300d b0d¸ B AAAAA Mit der round-Funktion (2 I 13) AAA02 wird sichergestellt. „9 „9 28. 27.

¦ ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 259 . Window-Editor und GraphBildschirm verfügbar. Ändern Sie bei Bedarf das Graphenformat. Eine genauere Beschreibung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Tipp: Optimieren Sie das Ansichtsfenster für StatistikPlots mit ZoomData.Schritte zur statistischen Analyse Dieser Abschnitt stellt einen Überblick über die zur Durchführung einer statistischen Berechnung oder zur graphischen Darstellung eines Statistik-Plots benötigten Schritte dar. um Statistikvariablen zu ermitteln oder Daten in ein Modell einzupassen (‡). Statistische Daten berechnen und graphisch auswerten Modus Graph (3) auf FUNCTION einstellen. Hinweis: Näheres zur Eingabe von Daten in den Daten/Matrix-Editor finden Sie in Kapitel 15. Mit Hilfe des Menüleisten-Menüs „ Zoom einen Abschnitt des Graphs vergrößern oder verkleinern. Das Ansichtfenster definieren (¥ $). Tipp: Sie können StatistikPlots und y(x)-Funktionen auch mit Hilfe des Y= Editors definieren und wählen. indem Sie einen Plot tracen. Statistik-Plots definieren und auswählen („ und dann ƒ). Statistische Daten im Daten/Matrix-Editor eingeben (O 6). Mit Hilfe des Menüleisten-Menüs ‡ Math eine beliebige graphisch darzustellende Funktion (jedoch keinen Plot) analysieren. Die Plots untersuchen Im Graphik-Bildschirm können Sie: ¦ Die Koordinaten eines beliebigen Pixels mit Hilfe des freibeweglichen Cursors anzeigen sowie die Koordinaten eines geplotteten Punkts anzeigen. „ Zoom ist im Y= Editor. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die ausgewählten Statistik-Plots und Funktionen graphisch darstellen (¥ %). Statistische Berechnungen durchführen.

Der Daten/Matrix-Editor führt mit Listen. y2(x) etc. Geben Sie die Nummer der für y-Werte verwendeten Spalte ein. In diesem Beispiel sind alle Punkte aktiv. Erläuterungen hierzu finden Sie auf Seite 262.). um das Dialogfeld Calculate zu öffnen. Ausgangspunkt ist der Daten/Matrix-Editor: 1. Wenn es sich bei Calculation Type um eine Regressionsanalyse handelt. Drücken Sie ‡. Geben Sie die Nummer der im Daten/MatrixEditor für x-Werte verwendeten Spalte (C1. Wählen Sie NO oder YES. Das Dialogfeld Calculate Eine Datenvariable muß geöffnet sein. Auf Ihrem Rechner sind die Menüpunkte nur dann aktiv. 2. Menüpunkt Calculation Type Tipp: Möchten Sie für x. Dadurch können Sie die Regressionsgleichung speichern und im Y= Editor anzeigen. Der Cursor kann nicht auf einen unscharf angezeigten Menüpunkt gesetzt werden. wenn sie für die aktuellen Einstellungen von Calculation Type. Beschreibung Wählen Sie den Berechnungstyp. geben Sie an Stelle der Spaltennummer den Listennamen ein. x ist die unabhängige Variable. um statistische Berechnungen durchzuführen. Category und Include Categories nur bei der Einstellung Use Freq and Categories? = YES aktiv sind. y. y ist die abhängige Variable. Use Freq und Categories gültig sind.Eine statistische Berechnung durchführen Verwenden Sie vom Daten/Matrix-Editor aus das MenüleistenMenü ‡ Calc. Nehmen Sie für die aktiven Menüpunkte die geeigneten Einstellungen vor. x y Store RegEQ to Use Freq and Categories? 260 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Dies ist für alle Calculation Types außer OneVar erforderlich. Freq oder Category eine vorhandene Listenvariable verwenden. daß die Freq.) ein. Sie können Statistiken mit einer oder mit zwei Variablen analysieren oder auch verschiedenartige Regressionsanalysen durchführen.oder Matrizenvariablen keine statistischen Berechnungen durch. Beachten Sie. können Sie einen Funktionsnamen wählen (y1(x). C2 etc. Pfadname der Datenvariablen Hinweis: Ein für die aktuellen Einstellungen ungültiger Menüpunkt wird unscharf angezeigt.

TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Frühere Ergebnisse werden gelöscht. Include Categories 3. Zum Schließen des STAT VARS-Bildschirms drücken Sie ¸. können Sie durch Scrollen zusätzliche Ergebnisse anzeigen. Legen Sie beispielsweise {1. Das aktuelle Verzeichnis ändern (wenn sich die Berechnung auf eine Listenvariable im vorigen Verzeichnis bezogen hat). Category Hinweis: Ein Beispiel für die Verwendung von Freq. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Dialogfeldes drücken Sie ¸ zweimal). Den STAT VARSBildschirm erneut anzeigen Mit dem Menü Stat des Daten/Matrix-Editors können Sie frühere Ergebnisse erneut anzeigen lassen (bis sie aus dem Speicher gelöscht werden). Beispiel: Bei Calculation Type = OneVar Bei Calculation Type = LinReg Hinweis: Bei statistischen Berechnungen werden undefinierte Datenpunkte (undef) ignoriert. Category und Include Categories finden Sie auf Seite 271. ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 261 . Eine andere Datenvariable öffnen oder dieselbe Datenvariable erneut öffnen (wenn sich die Berechnung auf eine Spalte in einer Datenvariablen bezogen hat). wenn Sie den Daten/Matrix-Editor verlassen und mit einer Datenvariablen erneut öffnen. werden in der Berechnung nur Datenpunkte mit einem Klassenwert von 1 oder 4 verwendet. die eine Klasse für jeden Datenpunkt enthält. Wird 6 anstelle von = gezeigt. Das Format hängt von Berechnungstyp unter Calculation Type ab. Wenn Sie eine Klassen-Spalte bei Category angeben. Wenn Sie keine Spaltennummer eingeben. wenn Sie: ¦ ¦ Die Datenpunkte bearbeiten oder den Calculation Type ändern.Das Dialogfeld Calculate (Fortsetzung) Menüpunkt Freq Beschreibung Geben Sie die Nummer der Spalte ein. Geben Sie die Nummer der Spalte ein. Die Ergebnisse werden auf dem STAT VARS-Bildschirm angezeigt. die für jeden Datenpunkt eine Häufigkeit enthält. 4. wird für alle Datenpunkte dieselbe Gewichtung angenommen (1). Ergebnisse werden auch dann gelöscht.4} fest. können Sie die Berechnung mit Hilfe dieses Menüpunkts auf bestimmte Klassenwerte beschränken.

Statistiken mit zwei Variablen — Berechnet die auf Seite 264 beschriebenen Statistikvariablen. sowie umgeformte x. können Sie mit dem Dialogfeld Calculate die gewünschte Art der statistischen Berechnung angeben. Logarithmische Regression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=a+b ln(x) an und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. LinReg LnReg Logistic 262 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten .und ln(y)-Werte. Kubische Regression — Paßt die Daten an das Polynom dritter Ordnung y=axò +bxñ +cx+d an. die Sie für x und y (und ggf. Exponentialregression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=abõan (bei der a der y-Achsenabschnitt ist) und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. sowie umgeformte ln(x). Lineare Regression — Paßt die Daten an das Modell y=ax+b an (wobei a die Steigung und b der y-Achsenabschnitt ist) und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate.Arten der statistischen Berechnung Wie bereits im vorigen Abschnitt beschrieben. Den Berechnungstyp wählen Markieren Sie im Dialogfeld Calculate ( ‡) die aktuelle Einstellung für Calculation Type.und allen Regressionsrechnungen müssen die Spalten. gleich lang sein. Logistische Regression — Paßt die Daten an das Modell y=a/(1+b*e^(c*x))+d an und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. TwoVar CubicReg ¦ ¦ ExpReg Für vier Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. Beschreibung Statistiken mit einer Variablen — Berechnet die auf Seite 264 beschriebenen Statistikvariablen. für Freq oder Category) angeben. Berechnungstyp OneVar Hinweis: Bei TwoVar. Unscharf angezeigte Menüpunkte sind für den aktuellen Berechnungstyp nicht gültig. Sie können dann aus einem Menü einen Typ auswählen.und y-Werte. und drücken Sie B. Es müssen mindestens vier Datenpunkte vorliegen. Bei fünf oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. In vorliegendem Abschnitt finden Sie genauere Angaben zu den verschiedenen Berechnungstypen.

Bei sechs oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. die Ergebnisse aber nicht automatisch angezeigt. Näheres zu den einzelnen Befehlen finden Sie in Anhang A. Die Befehle haben denselben Namen wie die Berechnungstypen unter Calculation Types.und ln(y)-Werte. Es müssen mindestens drei Datenpunkte vorliegen. ¦ ¦ SinReg Für fünf Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. Bei vier oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. Sinusregression — Berechnet die Sinusregression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. PowerReg Potenzregression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=ax b an und verwendet dazu die Methode der kleinsten Quadrate sowie umgeformte ln(x). Es müssen mindestens fünf Datenpunkte vorliegen. Regression vierter Ordnung — Paßt die Daten an ein Polynom vierter Ordnung y=ax4+bxò +cxñ + dx+e an. aber nicht auf dem STAT VARS-Bildschirm angezeigt. Die Ergebnisse können Sie mit dem Befehl ShowStat anzeigen.Den Berechnungstyp wählen (Fortsetzung) Berechnungstyp MedMed Beschreibung Median-Median — Paßt die Daten an das Modell y=ax+b an (wobei a die Steigung und b der y-Achsabschnitt ist) und verwendet dafür die MedianMedian-Linie. Vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Verwenden Sie den Befehl für den gewünschten Berechnungstyp. Quadratische Regression — Paßt die Daten an das Polynom zweiter Ordnung y=axñ +bx+c an. medy1. Summenpunkte medx1. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 263 . Die Ausgabe erfolgt unabhängig von der WinkelmodusEinstellung stets im Bogenmaß. Wichtig: Mit diesen Befehlen werden zwar statistische Berechnungen durchgeführt. medx3 und medy3 werden berechnet und in Variablen gespeichert. medx2. die zum Verfahrensansatz der Ausgleichsgeraden gehört. medy2. QuadReg ¦ ¦ QuartReg Für drei Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom.

Stichproben-Standardabweichung von y Sy Grundgesamtheitssy Standardabweichung von y † Gxy Summe von xù y-Werten Minimum von x-Werten minX minX Maximum von x-Werten maxX maxX Minimum von y-Werten minY Maximum von y-Werten maxY erstes Quartil q1 Median medStat drittes Quartil q3 Hinweis: Das erste Quartil Regressionsgleichung regeq ist der Median der Punkte Regressionskoeffizienten (a. medy3 † Diese Variablen werden zwar berechnet. Verwenden Sie einen Index. aber nicht auf dem polynomischen Regressionen definiert. medy1. medx3. und das dritte Quartil ist der Korrelationskoeffizient †† corr Median der Punkte zwischen Bestimmungskoeffizient †† Rñ medStat und maxX. Auf diese Variablen können Sie zugreifen. regCoef[1]. die zum Löschen des Variableninhalts führen. medy2. indem Sie den Variablennamen eingeben oder gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINK-Bildschirm verwenden. um auf den “a”-Koeffizienten (erstes Element der Liste) zuzugreifen. Weitere Bedingungen. Summenpunkte Tipp: Wenn regeq 4x + 7 ist. wird der Inhalt sämtlicher Statistikvariablen gelöscht. Rñ ist für alle 264 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . e) regCoef zwischen minX und medStat. sind auf Seite 261 aufgeführt.B. †† corr ist nur für eine lineare Regression definiert. b. daß regCoef und regeq als Listen. medx1.Statistikvariablen Die Ergebnisse statistischer Berechnungen werden in Variablen gespeichert. und wählen sie Summe von yñ -Werten aus dem Menü Math. (nur Med-Med) † medx2. d. STAT VARS-Bildschirm angezeigt. dann ist regCoef {4 7}. Eine Var Zwei Var Regressionen Berechnete Variablen Das Zeichen G wird wie folgt erzeugt: TI-89: ¥ c ¤ [S] TI-92 Plus: 2 G ¤ S ü ü Mittel von x-Werten Gx Gx Summe von x-Werten Das Zeichen s wird wie folgt Gxñ Gxñ Summe von xñ -Werten erzeugt: Stichproben-Standardabweichung von x Sx Sx TI-89: ¥ c j [S] GrundgesamtheitsTI-92 Plus: 2 G S sx sx Standardabweichung von x † Anzahl der Datenpunkte nStat nStat Tipp: Für die Eingabe einer ÿ Mittel von y-Werten Potenz (z. 2 in Gxñ ) oder Gy Summe von y-Werten der Zeichen ü und ý drücken Gyñ Sie 2 ¿.h. Beachten Sie aber.respektive Funktionsvariable behandelt werden. Wenn Sie die Daten bearbeiten oder den Berechnungstyp ändern. d. Statistikvariablen werden als Systemvariablen gespeichert. c.

3. um den Plot Setup-Bildschirm zu öffnen.Einen Statistik-Plot definieren Im Daten/Matrix-Editor können Sie die eingegebenen Daten verwenden.) Hinweis: Bei den mit Spaltennummern definierten Plots wird stets die letzte Datenvariable im Daten/Matrix-Editor verwendet. daß Freq. geben Sie anstelle der Spaltennummer den Listennamen ein. Nehmen Sie für die aktiven Menüpunkte die geeigneten Einstellungen vor. Näheres finden Sie auf Seite 268. Square (0) oder Dot (ø ). Wählen Sie die Plotart. Nur bei Plot Type = Scatter oder xyline aktiv. Vorgehensweise Ausgangspunkt ist der Daten/Matrix-Editor: 1. Markieren Sie mit dem Cursor den zu definierenden Plot. y ist die abhängige Variable. C2 etc. Cross (x). (Freq ist nur bei Plot Type = Box Plot oder Histogram aktiv. Category und Include Categories nur bei der Einstellung Use Freq and Categories? = YES. aktiv sind. Wählen Sie das Symbol zum Plotten der Datenpunkte: Box (›). Sie können bis zu neun Plots gleichzeitig definieren. x y Hist. Drücken Sie „. Pfadname der Datenvariablen Hinweis: Dieses Dialogfeld ist ähnlich wie das Dialogfeld Calculate aufgebaut. um verschiedenartige Statistik-Plots zu definieren. Erläuterungen hierzu finden Sie auf Seite 267. Drücken Sie ƒ.) x ist die unabhängige Variable. Bucket Width Use Freq and Categories? Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 265 . um den Plot zu definieren. Wählen Sie NO oder YES. Plus (+). Zu Beginn ist keiner der Plots definiert. y. 4. In diesem Beispiel sind alle Menüpunkte aktiv. Geben Sie die Nummer der für y -Werte verwendeten Spalte ein. Auf Ihrem Rechner sind die Menüpunkte nur dann aktiv. Bestimmt die Breite jedes einzelnen Stabs in einem Histogramm. selbst. Beachten Sie. 2. Freq oder Category eine vorhandene Listenvariable verwenden. wenn diese Variable nicht zur Erstellung der Definition gedient hat. Der Cursor kann nicht auf einen unscharf angezeigten Menüpunkt gesetzt werden. Geben Sie die Nummer der im Daten/MatrixEditor für die x -Werte verwendeten Spalte ein (C1. Tipp: Möchten Sie für x. wenn sie für die aktuellen Einstellungen von Plot Type und Use Freq and Categories? gültig sind. Menüpunkt Plot Type Mark Beschreibung Hinweis: Ein für die aktuellen Einstellungen ungültiger Menüpunkt wird unscharf angezeigt.

Markieren Sie den Plot. Beachten Sie die Kurzschreibweise für diesen Plot. Eine Plot-Definition löschen 266 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Ein gewählter Statistik-Plot bleibt auch ausgewählt. Markieren Sie im Plot Setup den Plot. Category Include Categories 5. und drücken Sie „. Wenn Sie eine Klassen-Spalte unter Category angeben. (Statistik-Plots werden im 3D-Modus nicht graphisch dargestellt. um ihn einoder auszuschalten. Hinweis: War der Ausgangsplot ausgewählt (Ÿ). Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Dialogfeldes drücken Sie ¸ zweimal). Der soeben definierte Plot wird automatisch für die graphische Darstellung gewählt. und wählen Sie die Nummer des Plots. Geben Sie beispielsweise {1. Drücken Sie B. Ausgangspunkt ist Plot Setup: 1. die einen Klassenwert für jeden Datenpunkt enthält.Menüpunkt Hinweis: Ein Beispiel für die Verwendung von Freq. Drücken Sie ¸. können Sie die Berechnung mit Hilfe dieses Menüpunkts auf bestimmte Klassenwerte beschränken. Sie können an der vorhandenen Definition Änderungen vornehmen. Geben Sie die Nummer der Spalte ein. 3.) Einen Graph-Befehl ausführen. können Sie die Auswahl aufheben. dann ist auch dessen Kopie ausgewählt. die eine Häufigkeit für jeden Datenpunkt enthält. Plotart = Scatter Marke = Box y = c2 x = c1 Einen Plot wählen oder die Auswahl aufheben Markieren Sie im Plot Setup den Plot. Category und Include Categories finden Sie auf Seite 271. Eine andere Variable im Daten/Matrix-Editor öffnen. Beschreibung Freq Geben Sie die Nummer der Spalte ein. wird für alle Datenpunkte dieselbe Gewichtung angenommen (1). Wenn Sie keine Spaltennummer eingeben. Soll ein Plot nicht graphisch dargestellt werden. und drücken Sie †. werden im Plot nur Datenpunkte mit einem Klassenwert von 1 oder 4 verwendet.4} an. und drücken Sie …. Möchten Sie einen vorhandenen Plot neudefinieren. in den kopiert werden soll. müssen Sie diesen nicht unbedingt erst löschen. Hinweis: Bei Statistik-Plots werden undefinierte Datenpunkte (undef) ignoriert Der Plot Setup-Bildschirm wird wieder angezeigt. wenn Sie: ¦ ¦ ¦ Eine Plot-Definition kopieren Den Graphikmodus ändern. 2.

Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 267 . ¦ Eine Box wird durch ihr erstes Quartil (Q1). Beim Definieren eines Plots im Daten/Matrix-Editor wählen Sie Mod Box Plot als Plot-Typ. In diesem Abschnitt werden die verfügbaren Plotarten näher beschrieben. Scatter Datenpunkte aus x und y werden als Koordinatenpaare geplottet. Deshalb müssen die Spalten oder Listen. wie sie im letzten Abschnitt beschrieben wurde. die Sie für x und y angeben. auch Ausreißer genannt. geplottet und miteinander verbunden sind. gleich lang sein. werden sie in der Reihenfolge ihrer Plotnummern übereinander geplottet. ¦ xyline Die ist ein Streuplot.Arten von Statistik-Plots Bei der Definition eines Plots. Diese Punkte. Q1 Med Q3 ¦ ¦ minX maxX ¦ ¦ Um statistische Daten darzustellen. wobei X als 1. Q3+X]. werden gesondert außerhalb der Boxplot-Struktur in dem von Ihnen gewählten Stil geplottet. können Sie für x und y dieselbe Spalte oder Liste angeben. ¦ Geplottete Punkte werden durch das von Ihnen bei Mark gewählte Symbol dargestellt.5 (Q3ì Q1) definiert ist. in welcher sie in x und y auftreten. Sie können vor dem Plotten alle Spalten im Daten/Matrix-Editor sortieren. in dem die Datenpunkte in der Reihenfolge. verwenden Sie NewPlot als modifizierten Boxplot. Wenn Sie mehrere Boxplots auswählen. können Sie im Plot Setup-Bildschirm die Plotart wählen.und Maximum-Datenpunkte (minX und maxX) der Menge geplottet. Die Bereiche minX bis Q1 und Q3 bis maxX werden als Linie dargestellt. Bei einem veränderten Boxplot werden die Punkte außerhalb des Intervalls [Q1ì X. ausgeschlossen. den Median (Med) und das dritte Quartil (Q3) definiert. TI-89: 2 ˆ 3 oder 2 ˆ 4 TI-92 Plus: ˆ 3 oder ˆ 4 Boxplot Hier werden aus einer Variablen bestehende Daten unter Berücksichtigung der Minimum. Wenn nötig.

so daß alle Datenpunkte eingeschlossen sind. Die Höhe eines Stabs (dessen y-Wert) gibt an. oder WindowEditor) werden zwar xmin und xmax angepaßt. Mit ZoomData („ 9 im Graphikbildschirm. werden auf dem Bildschirm Angaben zu dem getraceten Stab angezeigt. Ein Datenpunkt am Rand eines Stabs wird zu dem Stab zu seiner Rechten gezählt. Bereich des getraceten Stabs Anzahl der Datenpunkte im getraceten Stab 268 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Die x-Achse wird in gleichbreite Balken oder Stäbe unterteilt.Histogram Mit Histogram werden Ein-Variablendaten als Histogramm geplottet. Bucket Width ¦ ¦ xmin + Hist. wie viele Datenpunkte in den Bereich des jeweiligen Stabs fallen. Y= Editor. − Verwenden Sie ¥ $. Bucket Width die Stabbreite festlegen (Vorgabe ist 1). die yAchse wird aber nicht angepaßt. um ymin auf 0 und ymax auf die Anzahl der im höchsten Stab erwarteten Datenpunkte einzustellen. xmax ì xmin Stabanzahl = Hist. ¦ Beim Definieren des Plots können Sie unter Hist. Bucket Width xmin Trace-Cursor ¦ Wenn Sie ein Histogramm tracen ( …).

die auch an allen anderen y(x)-Funktionen durchgeführt werden können. Im Y= Editor können Sie fast alle Operationen mit Statistik-Plots durchführen. Hinweis: Bei den mit Spaltennummern definierten Plots wird stets die letzte Datenvariable im Daten/ Matrix-Editor verwendet. Wenn ein Plot markiert ist. Wenn ein Plot definiert ist. Sie möchten: Hinweis: Mit TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ kann die Darstellung eines Plots nicht festgelegt werden. Die PLOTS-Anzeige gibt einige Grundinformationen.B. Sie können Statistik-Plots auch im Y= Editor definieren und auswählen. ändern Der gleiche Definitionsbildschirm wie im Daten/Matrix-Editor wird angezeigt. Zu Beginn befinden sich die neun Statistik-Plots “über” dem oberen Bildschirmrand. Markieren Sie den Plot.Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden In den vorigen Abschnitten wurde beschrieben. selbst. daß die Plots 2 & 3 gewählt sind. zeigt dies die Datenvariable. In der Plot-Definition kann jedoch die für den Plot zu verwendende Markierung gewählt werden. Möchten Sie die Liste der Statistik-Plots einsehen. und drücken Sie …. PLOTS 23 heißt z. wenn diese Variable nicht zur Erstellung der Definition gedient hat. wie StatistikPlots im Daten/Matrix-Editor definiert und ausgewählt werden. zeigt dies dieselbe Kurzschreibweise wie der Plot Setup-Bildschirm an. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 269 . um über die y(x)-Funktionen zu scrollen. Sie können über dieses Menü auch alle Funktionen einschalten. Im Vorschau-Beispiel am Anfang dieses Kapitels werden sowohl Datenpunkte als auch deren Regressionsgleichungen graphisch dargestellt. Plots und Y=-Funktionen graphisch darstellen Sie können Statistik-Plots und y(x)-Funktionen gleichzeitig auswählen und graphisch darstellen. und wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt. und drücken Sie †.. die für die Plots verwendet wird. Einen Plot auswählen oder die Auswahl aufheben Alle Plots und/ oder Funktionen ausschalten Drücken Sie ‡. Die Liste der StatistikPlots anzeigen Drücken Sie ¥ #. oberhalb der y(x)-Funktionen. um den Y= Editor anzuzeigen. verwenden Sie C. Vorgehensweise: Eine Plotdefinition Markieren Sie den Plot.

um den Plot nach Q3 und maxX zu verfolgen. um den Bildschirm mit dem TraceCursor zu zentrieren. Bei Histogrammen und Boxplots werden nur xmin und xmax angepaßt. ZoomData stellt das Ansichtfenster so ein. Das Tracen beginnt am Median. Passen Sie danach die Einstellungen Ihren Anforderungen an. Tipp: „ Zoom ist im Y= Editor. können Sie den Wert für ymax ermitteln. 270 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Drücken Sie A. im Window-Editor und im Graphikbildschirm verfügbar. Drücken Sie B. (Sie können zwar jeden Zoom verwenden. Das Ansichtfenster definieren Statistik-Plots werden im aktuellen Graphikbildschirm angezeigt. um den Window-Editor einzublenden. Drücken Sie im Graphikbildschirm ….Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen Nach Eingabe der Datenpunkte und Definieren der StatistikPlots können Sie die ausgewählten Plots mit Hilfe des Y= Editors auf gleiche Weise wie Funktionen graphisch darstellen (siehe Kapitel 6). um den Plot nach Q1 und minX zu verfolgen. Sie können entweder: ¦ ¦ Passende Werte eingeben. daß alle statistischen Datenpunkte angezeigt werden. Drücken Sie folgende Tasten: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F im Bildschirm Y= Editor. Plotart Scatter oder xyline Box plot Beschreibung Das Tracen beginnt am ersten Datenpunkt. ZoomData ist aber speziell für StatistikPlots optimiert). und es werden die im Window-Editor definierten Fenstervariablen verwendet. um auf einen anderen Plot oder eine andere y(x)-Funktion überzugehen. Ändern des Diagrammformats Einen Statistik-Plot tracen Hinweis: Wenn Sie einen angezeigten Statistik-Plot über den rechten oder linken Bildschirmrand hinaus verfolgen. Verwenden Sie ¥ $. Histogram Wenn Sie C oder D drücken. Der Cursor bewegt sich von der Mitte der Oberseite jedes Stabs aus und beginnt mit dem ersten Stab links. um einen Plot zu tracen. — oder — 9:ZoomData aus dem Menü „ Zoom wählen. indem Sie das Histogramm tracen. Die Bewegung des Trace-Cursors hängt von der Art des Plots. Window Editor oder Graph. Sie können aber stets ¸ drücken. wird beim Tracen auf den aktuellen oder den Startpunkt dieses Plots übergegangen (nicht auf das nächste Pixel). Ist das obere Ende eines Histogramms nicht sichtbar. ab. führt der Graphikbildschirm keinen automatischen Schwenk aus. Plot Type.

Die Abschlußprüfung zählt dreimal so viel. c1 85 97 92 92 89 91 95 95 95 Besetzungszahl 2 Besetzungszahl 3 Hinweis: Sie können Häufigkeitswerte auch einer Listenvariablen anstatt einer Spalte entnehmen. Beispiel: Stellen Sie hier YES ein. Beispiel für eine Häufigkeitsspalte Bei einer Datenvariablen können Sie zur Angabe eines Häufigkeitswerts (bzw. Beispiel: Sie geben die Prüfungsergebnisse eines Studenten ein. geben Sie bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder beim Definieren eines Statistik-Plots die Häufigkeitsspalte an. Beispiel für eine Klassenspalte Bei einer Datenvariablen können Sie zur Angabe einer Klasse (oder eines Untermengenwerts) für die Datenpunkte jeder Zeile eine beliebige Spalte verwenden. Möchten sie Häufigkeitswerte verwenden. Häufigkeitswerte dienen zum Gewichten bestimmter Datenpunkte. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 271 . Ein Klassenwert kann eine beliebige Zahl sein. Prüfungsergebnisse Häufigkeitswerte Tipp: Der Häufigkeitswert 0 schließt den Datenpunkt aus der Analyse aus. c1 85 97 92 89 91 95 c2 1 1 2 1 1 3 Diese gewichteten Ergebnisse entsprechen der rechts abgebildeten Einzelspalte mit Ergebnissen. indem Sie Häufigkeitswerte und/oder Klassenwerte verwenden. Im Daten/Matrix-Editor können Sie die Prüfungsergebnisse und die Häufigkeitswerte in zwei Spalten eingeben. Gewichtung) für die Datenpunkte jeder Zeile eine beliebige Spalte im Daten/Matrix-Editor verwenden. Bei anderen statistischen Berechnungen oder Plots kann der Häufigkeitswert eine beliebige Zahl ‚ 0 sein. Geben Sie die Nummer der Spalte (oder den Namen der Liste) ein. wenn Calculation Type = OneVar oder MedMed oder wenn Plot Type = Box Plot. die die Häufigkeitswerte enthält. Ein Häufigkeitswert muß eine ganze Zahl ‚ 0 sein. Mit Klassenwerten können Sie eine Untermenge (Klasse) der Datenpunkte analysieren. und es gilt: ¦ ¦ Die Prüfung zur Mitte des Semesters erhält gegenüber anderen Tests das doppelte Gewicht.Häufigkeiten und Klassen verwenden Sie können die Analyse von Datenpunkten beeinflussen.

Jung.. c1 85 97 92 88 90 95 79 68 92 84 82 c2 1 3 2 3 2 1 4 2 4 3 1 Hinweis: Sie können Häufigkeitswerte auch einer Listenvariablen anstatt einer Spalte entnehmen. 11.Sie möchten die Testergebnisse einer Menge von Schülern aus der 10. u. (10. Klasse usw. Klasse Testergebnisse Klassenwerte Im Daten/Matrix-Editor können Sie die Ergebnisse und die Klassenwerte in zwei Spalten eingeben. Geben Sie in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt die anzuwendenden Klassenwerte ein (weder Spaltennummer noch Listenname). Hinweis: Sie benötigen keinen Klassenwert für die gesamte Schülermenge. Geben Sie die Nummer der Spalte (oder den Namen der Liste) ein. die die Klassenwerte enthält.) 272 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . u. Klasse Jungen 11. Beziehen Sie diese Klassen ein: {1} {2} {1. Es sind auch keine Klassenwerte für alle Schüler der 10. Mädchen und Jungen der 10.3} {2. Klassenwert 1 2 3 4 Steht für: Mädchen 10. Klasse Junge 11.4} Mädchen 10. Jungen der 10. oder der 11. Stellen Sie hier YES ein. da es sich bei ihnen um Kombinationen anderer Klassen handelt. (10. Klasse Junge 10. Kl. Klassenwerte werden ignoriert. wie Mädchen der 10. Klasse. Möchten sie Klassenwerte verwenden. Legen Sie zunächst fest. Klasse. Klasse Mäd. Klasse Mädchen 11.4} {1.) alle Jung. Zur Analyse von: Hinweis: Zur Analyse der gesamten Schülermenge füllen Sie das KlassenEingabefeld nicht aus. 11. Klasse Jungen 10. Kl. geben Sie bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder bei der Definition eines Statistik-Plots die Klassenspalte und die Klassenwerte an. Klasse Mäd. Jung. Klasse erforderlich. und der 11. welche Klassenwerte Sie verwenden möchten. 10. Klasse eingeben. u. u. Klasse alle Mäd. Klasse Mädchen 11. Sie möchten sowohl die Ergebnisse der gesamten Schülermenge als auch Klassen. 11. analysieren.2} {3} {4} {3.

Sie müssen die Daten dann mit dem Befehl Get. über einen bestimmten Zeitraum Temperaturdaten zu sammeln. können Sie zum Beispiel: ¦ ¦ Temperaturdaten in einer Listenvariablen namens temp speichern. die Sie mit dem CBL erfassen.h. gibt es zwei Möglichkeiten. Nachdem Sie die CBL-Information im TI-89 / TI-92 Plus gespeichert haben. Wenn Sie die Daten übertragen. Bezugnahme auf CBL-Listen Bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder der Definition eines Plots. Wenn Sie die gesammelten Daten zum TI-89 / TI-92 Plus übertragen. Sie können zwar jeden Satz geladener Daten in verschiedenen Variablentypen speichern (list. Hinweis: Anleitungen zur Bedienung des CBL und zum Übertragen von Daten an den TI-89 / TI-92 Plus finden Sie im Handbuch der CBL-Einheit.com/calc/cbr So werden CBL-Daten gespeichert Daten. sie an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen). Die CBL. die zur Sammlung von Daten aus praktischen Experimenten dienen. real. matrix.und CBR-Programme für den TI-89 / TI-92 Plus sind auf der TI-Website unter folgender Adresse erhältlich: http://www.ti. können Sie CBL-Listenvariablen explizit angeben. Beispiel: Geben Sie anstelle einer Spaltennummer den Namen der CBLListenvariablen ein. pic). werden zunächst im CBL selbst gespeichert. Zeitdaten in einer Listenvariablen namens time speichern. Mit dem CBL ist es beispielsweise möglich. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 273 .ti. der in Anhang A beschrieben wird. die CBL-Listenvariablen zu verwenden.Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen Die Systeme Calculator-Based Laboratoryé (CBLé) und Calculator-Based Rangeré (CBRé) sind separat erhältliche Zusatzoptionen. können Sie die zu verwendenden Listenvariablennamen angeben. für die Durchführung von statistischen Berechnungen bieten sich aber Listenvariablen an. laden (d.com/calc/cbl and http://www.

Name der neuen Datenvariablen. Sollen die Datenvariablen unabhängig von den CBL-Listen vorliegen.B. die Sie erstellen möchten. Die Daten in der Spalte bleiben erhalten. Tipp: Zum Definieren oder Löschen einer Kopfzeile verwenden Sie †. etc. liste1 [. leere Datenvariable mit einem beliebigen Namen. Wenn die Listen aber gelöscht werden. Spalte 2 als Temp. Definieren sie für jede CBL-Liste. eine Kopfzeile als den Namen dieser Liste. NewData Datenvar. die aus CBL-Listenvariablen besteht. Spalte 1 als Time. In der neuen Datenvariablen wird Liste 1 in Spalte 1 kopiert und Liste 2 in Spalte 2. erfolgt eine automatische Aktualisierung der Spalten. temp erstellt eine Datenvariable namens temp1.. time. können Sie den Kopf jeder Spalte löschen. Geschwindigkeit. Definieren Sie z.Liste3 ] . Beschleunigung und Zeit für die bei Ihrer Untersuchung gesammelten Daten ermitteln. in welcher die Zeit in Spalte 1 und die Temperatur in Spalte 2 dargestellt ist. CBR Außerdem können Sie mit dem Calculator-Based Ranger™ (CBR™) die mathematischen und wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Entfernung. Nun sind die Spalten mit den CBL-Listen verbunden. Beispiel: NewData temp1. Werden die Listen verändert.Eine Datenvariable mit CBL-Listen erzeugen Sie können eine neue Datenvariable erstellen. 274 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . aber es besteht keine Verbindung mehr zwischen Spalte und CBL-Liste.Liste2 ] [. Näheres finden Sie in Kapitel 15. gehen die Daten verloren. Namen von CBL-Listenvariablen.. ¦ Verwenden Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl NewData. die Sie mit einschließen möchten. ¦ Erstellen Sie im Daten/Matrix-Editor eine neue.

................. die in diesem Kapitel benutzt sind. 282 Überblick über die Funktionseingabe.... wie If...89 / TI.......... Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen .............................................. ein CBL oder CBR zugreifen.......................... 276 Ein vorhandenes Programm ausführen ... 311 Assemblersprachen-Programme............. wie Sie mit dem Programmeditor des TI-89 / TI-92 Plus eigene Programme und Funktionen erstellen....................... 292 Bedingungsprüfungen .................... 290 Zeichenkettenoperationen............................... 307 Auf einen anderen TI................ Hinweis: Einzelheiten und Beispiele zu den TI-89 / TI-92 PlusProgrammbefehlen..................... 294 If...... finden Sie in Anhang A........... 300 Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen ................. 287 Variablen in einem Programm benutzen.... 310 Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren ....................................................................................... 278 Eine Programmeditor-Sitzung starten.....................................................................92 Plus........ 309 Programme debuggen und Fehler abfangen ...... 288 Lokale Variablen in Programmen verwenden ............................................... Kapitel 17: Programmierung 275 .......................................................... 301 Benutzermenüs erstellen .............................................................EndIf Strukturen sowie verschiedene Schleifentypen. Zusammenfassungen der verfügbaren Programmbefehle nach Gruppen.. 285 Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen.................... 305 Im Graphikbildschirm zeichnen................. 303 Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen................................................................................ Das vorliegende Kapitel umfaßt: ¦ ¦ ¦ ¦ Detaillierte Anleitungen zur Benutzung des Programmeditors und zur Ausführung vorhandener Programme......... Eine Übersicht über grundlegende Programmier-Techniken.................. 280 Überblick über die Programmeingabe .................................................................................................................................... 297 Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren.... 313 In diesem Kapitel wird erläutert........................................................... Assemblersprachen-Programme finden und ausführen........Kapitel 17: Programmierung 17 Vorschau auf das Programmieren................ 295 Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden ..........

Beim ersten Schleifendurchlauf ist i = 1. DD PROGj1 DD PROG1 3. Öffnen Sie die “Schablone” für ein ¸ ¸ neues Programm. 276 Kapitel 17: Programmierung .n.Vorschau auf das Programmieren Schreiben Sie ein Programm. Geben Sie die Programmzeilen wie abgebildet Request "Enter an ein.1 Beginnt eine For-Schleife auf der Basis der Variablen i. Beginnen Sie im Programmeditor ein neues Programm. das den Benutzer zur Eingabe einer ganzen Zahl auffordert. Zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. 0! temp Erzeugt eine Variable mit dem Namen temp und initialisiert sie mit dem Wert 0. EndFor Markiert das Ende der For-Schleife.n am Ende jeder Zeigt ein Dialogfeld an. Die Schleife wird so oft durchlaufen. ¸¸ 4. müssen Sie ¸ zweimal drücken. Drücken Sie am Ende jeder Zeile ¸. Geben Sie die Programmzeilen wie abgebildet ein. Der Programmname sowie Prgm und EndPrgm werden automatisch angezeigt.1. Am Schleifenende wird i um 1 erhöht. Schritte ³ TI. in Variable. alle Zahlen von 1 bis zur eingegebenen Zahl addiert und das Ergebnis anzeigt. Geben Sie die folgenden Programmzeilen ein. bis i > n. Zeile ¸. das zur Eingabe einer Ganzzahl auffordert.92 Plus Tastenfolgen O73 Anzeige 1. Drücken Sie integer". Disp temp Zeigt den Endwert von temp an. temp+i! temp Addiert den aktuellen Wert von i zu temp. expr(n)! n Wandelt den String in einen numerischen Term um. z. B. die Eingabe abwartet und die Zahl (als String) in der Variablen n ablegt. 2. For i. Geben Sie PROG1 (ohne Leerzeichen) als Namen der neuen Programmvariablen ein.89 Tastenfolgen O73 › TI.

Verlassen Sie den Programm-I/OBildschirm. Setzen Sie die Programmausführung fort. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. Der Befehl Disp zeigt das Ergebnis auf dem Programm-I/O-Bildschirm an.92 Plus: ¥" drücken. ‡ ‡ Kapitel 17: Programmierung 277 . Das Ergebnis ist die Summe der ganzen Zahlen von 1 bis 5. Das Programm zeigt nun das Dialogfeld mit dem zuvor eingegebenen Aufforderungstext an. und kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück. 5 5 7. Sie können auch N. Ergebnis für Ganzzahl 5. 6. dient jedoch nur für Ein-/Ausgabevorgänge im Rahmen eines Programms. Sie müssen ( ) stets angeben. Der Programm-I/O-Bildschirm ähnelt zwar dem Hauptbildschirm. Geben Sie den Programmnamen gefolgt von einem Paar runder Klammern ein. 8. Geben Sie ins Dialogfeld 5 ein.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen " 2™PROG j1 cd¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen ¥" PROG 1 cd¸ Anzeige prog1() 5. ¸¸ ¸¸ Ausgabe eines anderen Programms. um zum Hauptbildschirm zurückzukehren. Im Programm-I/O-Bildschirm können Sie keine normalen Berechnungen vornehmen. auch wenn keine Argumente an das Programm übergeben werden.89: " TI. 2 K oder TI.

um ihren Namen in die eingeben. Der Cursor steht bei dem Befehl. Drücken Sie ´. Möchten Sie die Programmausführung abbrechen. und drücken Sie ¸. Beispielsweise wird folgende Fehlermeldung angezeigt. Näheres siehe Seite 283 prog1() Wenn keine Argumente erforderlich sind prog1(x. Eine entsprechende Meldung wird angezeigt. können Sie es vom Hauptbildschirm aus ausführen. wird in der Statuszeile BUSY angezeigt. drücken Sie ¸. ¦ Möchten Sie nun das Programm im Programmeditor anzeigen lassen. Eingabezeile zu kopieren. Markieren Sie eine Programmnamen Variable.Ein vorhandenes Programm ausführen Nachdem Sie ein Programm erstellt haben (wie in den verbleibenden Abschnitten dieses Kapitels erläutert). in einem Dialogfeld oder auf dem Graphikbildschirm angezeigt. Tipp: Mit 2 ° können 2. ¦ 278 Kapitel 17: Programmierung . Geben Sie den Namen des Programms ein. indem Sie N drücken. Wenn Sie ein Programm ausführen. Drücken Sie ¸. Die vom Programm erzeugte Ausgabe wird auf dem Programm-I/O-Bildschirm. Hinweis: Die Argumente sind Ausgangswerte für ein Programm. um einen Programmstopp zu erzwingen. drücken Sie N. nimmt der TI-89 / TI-92 Plus automatisch eine Überprüfung auf Fehler vor. Sie können dann die Fehler beheben und das Programm erneut starten. Näheres siehe Seite 310 ¦ Kein Klammernpaar ( ) hinter dem Programmnamen eingeben. an dem der Programmstopp erfolgte. Sie müssen immer ein Sie sich die vorhandenen Paar runder Klammern PRGM-Variablen anzeigen hinter dem lassen. Bei Auftreten eines Fehlers können Sie die Programmausführung abbrechen. Diese Fehlermeldung wird angezeigt. wenn Sie: ¦ Zu wenige Argumente eingeben.y) Wenn Argumente erforderlich sind Für manche Programme ist die Übergabe eines Arguments notwendig. 3. Einen Programmstopp erzwingen Wenn die Programmausführung läuft. wenn Sie: Hinweis: Der TI-89 / TI-92 Plus überprüft das Programm auch auf Laufzeitfehler. Ein Programm ausführen Ausgangspunkt ist der Hauptbildschirm: 1.

Wenn bei Programmende der Programm-I/O-Bildschirm angezeigt wird. Ausgangspunkt ist der Programm-I/O-Bildschirm: Den Programm-I/OBildschirm verlassen ¦ Drücken Sie ‡ wechseln Sie vom Hauptbildschirm zum Programm-I/O-Bildschirm und zurück. die sich auf Graphen beziehen. Der Programm-I/OBildschirm wird jedoch nur für die Programmausgabe bzw.). benutzen in der Regel den Graphikbildschirm.89: " TI. ¥ # etc. Ist die Bildschirmseite gefüllt. ¦ Nach Programmende zeigt der TI-89 / TI-92 Plus den letzten zuvor angezeigten Bildschirm an. für Eingabeaufforderungen benutzt. • Es gibt keine Eingabezeile. Tipp: Nehmen Sie den Befehl Clr[O in Ihr Programm auf. da sich beide Anzeigen ähneln. Sie können Clr[O auch vom Hauptbildschirm ausführen. Der Programm-I/OBildschirm Im Programm-I/O-Bildschirm erfolgt die neue Ausgabe unterhalb der vorherigen (die vom selben Programm oder von einem anderen stammen kann). Sie können in diesem Bildschirm keine normalen Berechnungen ausführen. die den Benutzer auffordern. die von einem vorher ausgeführten Programm stammen. es handele sich um den Hauptbildschirm. wird der Bildschirminhalt bei der nächsten Ausgabe nach oben gescrollt. eine bestimmte Eingabe vorzunehmen). Tipp: Wenn nach Ausführen eines Programms keine Hauptbildschirm-Rechenvorgänge möglich sind. Letzte Ausgabe Der Programm-I/O: • ‡-Werkzeug ist verfügbar. — oder — Drücken Sie N. ¦ ¦ Kapitel 17: Programmierung 279 . ¦ Die meisten Ein-/Ausgabebefehle benutzen den Programm-I/OBildschirm. (Eingabebefehle sind Befehle. leitet der TI-89 / TI-92 Plus die Ausgabe automatisch auf den entsprechenden Bildschirm.92 Plus: ¥ " um den Hauptbildschirm anzuzeigen. um Ausgaben zu löschen.Wo wird die Programmausgabe angezeigt? Je nach den Befehlen im Programm. oder TI. alle anderen sind abgeblendet. — oder — Wechseln Sie zu einem anderen Anwendungsbildschirm (mit O. Befehle. befinden Sie sich wahrscheinlich noch im Programm-I/O. kann man irrtümlich annehmen. 2 K .

die aktuelle Funktion fortsetzen (d. erhalten Sie nach Drücken von ¸ eine Fehlermeldung. Wenn Sie eine bereits existierende Variable angeben. 2. Wählen Sie 3:New. Feld Type Beschreibung: Wählen Sie. bevor Sie den Programmeditor verlassen.Eine Programmeditor-Sitzung starten Beim Aufruf des Programmeditors können Sie das aktuelle Programm bzw. Folder Variable 4. wird erneut das Dialogfeld NEW angezeigt. z. Die Funktionsvorlage sieht ähnlich aus. 280 Kapitel 17: Programmierung . Wählen Sie das Verzeichnis. ob Sie ein neues Programm oder eine neue Funktion erstellen möchten. 3. die zuletzt angezeigte Programmeditor-Sitzung). Nähere Erläuterungen zu Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. B. Dies ist eine Programmvorlage. Drücken Sie O. Ein neues Programm oder eine neue Funktion beginnen 1. Deshalb brauchen Sie das Programm/die Funktion nicht manuell zu speichern. Geben Sie einen Variablennamen für das Programm/die Funktion ein. um eine leere “Schablone” aufzurufen (zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. Drücken Sie ¸. h. die neue Funktion. Variable. Machen Sie die erforderlichen Angaben für das neue Programm bzw. ein vorhandenes Programm bzw. eine neue Funktion beginnen. Sie können nun. ein neues Programm beginnen oder ein vorhandenes öffnen. und wählen Sie dann 7:Program Editor. in dem das Programm bzw. Wenn Sie die Fehlermeldung durch Drücken von N oder ¸ bestätigen. mit dem Programmeditor arbeiten. die Funktion gespeichert werden sollen. müssen Sie ¸ zweimal drücken). eine vorhandene Funktion öffnen oder ein neues Programm bzw. Hinweis: Das Programm/die Funktion wird bei der Eingabe automatisch gespeichert. wie in den folgenden Abschnitten erläutert.

und wählen Sie 1:Open. 1. Geben Sie den Typ. Drücken Sie zweimal ¸. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable das erste Programm/die erste Funktion in der alphabetischen Reihenfolge an. der angezeigten Funktion zurückzukehren. 2. und wählen Sie 3:New. Drücken Sie ƒ. ein Verzeichnis und eine Variable für das neue Programm/die neue Funktion an. 4. und wählen Sie 2:Open. viel Speicherplatz belegt. — oder — Aus einer anderen Anwendung heraus: Drücken Sie O 7. Wählen Sie den gewünschten Typ. können sich relativ viele Programme ansammeln und es wird u. drücken Sie O 7. Drücken Sie ¸. Um das aktuelle Programm bzw. Innerhalb des Programmeditors: Drücken Sie ƒ. Um zu dem vor Verlassen des Programmeditors angezeigten Programm bzw. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Variable für die Kopie an. 3. die Kopie ändern und so das Original unverändert beibehalten. Drücken Sie ƒ. 2. und wählen Sie 2:Save Copy As. Ein Programm kopieren Sie können ein Programm/eine Funktion kopieren. Drücken Sie zweimal ¸. die aktuelle Funktion zu verlassen und ein neues Programm/eine neue Funktion zu beginnen: 1. Nähere Erläuterungen zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. Hinweis zum Löschen eines Programms Da alle Programmeditor-Sitzungen automatisch gespeichert werden. Lassen Sie sich das zu kopierende Programm/die Funktion anzeigen.Das aktuelle Programm fortsetzen Sie können den Programmeditor jederzeit verlassen und zu einer anderen Anwendung wechseln. 3. Sie löschen ein. 3.U. Kapitel 17: Programmierung 281 . und wählen Sie 1:Current. Ein neues Programm im Programmeditor beginnen Ein früheres Programm öffnen Sie können jederzeit ein früher erstelltes Programm/eine früher erstellte Funktion öffnen. 1. 2. Programm/eine Funktion mit Hilfe des Bildschirms VAR-LINK ( 2°). das Verzeichnis und die Variable.

Dadurch wird eine neue leere Zeile eingefügt. So geben Sie ein Kommentarsymbol ein: ¦ ¦ 282 Drücken Sie TI. daß alles. Mit Hilfe des Kommentarsymbols (¦ ) können Sie Anmerkungen in ein Programm aufnehmen.89: ¥ d TI. Eine Programmzeile kann länger sein als eine Bildschirmzeile. um erläuterende Informationen zum Programmcode aufzuzeichnen. wenn Sie ein neues beginnen. Sie können mehrere Befehle in eine einzige Zeile eingeben.92 Plus: 2 X — oder — Drücken Sie „. Generell gilt.Überblick über die Programmeingabe Ein Programm ist eine Folge von Befehlen. :prog1() :Prgm :¦ Displays sum of 1 thru n :Request "Enter an integer". in der Sie die Eingabe fortsetzen können. Gehen Sie mit ¥ C oder ¥ D zum Anfang bzw. um den Cursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. sofern Sie sie jeweils durch einen Doppelpunkt trennen (drücken Sie 2 Ë ). Er wird erst ausgeführt. Ende eines Programms. Die Programmbefehle geben Sie zwischen Prgm und EndPrgm ein. Programmzeilen eingeben und bearbeiten Beginnen Sie in einer leeren Programmschablone mit der Eingabe der Programmzeilen. den Sie festlegen. die nacheinander abgearbeitet werden (wobei manche den Programmablauf ändern können). Jede Programmzeile beginnt mit einem Doppelpunkt. Mehrere Befehle in eine einzige Zeile eingeben Kommentare eingeben Tipp: Verwenden Sie Kommentare. Kapitel 17: Programmierung . auch in ein Programm aufgenommen werden kann.n :expr(n)! n:¦ Convert to numeric expression :------ Hinweis: Ein Befehl wird nicht beim Eingeben ausgeführt. was auf dem Hauptbildschirm ausgeführt werden kann. Ist dies der Fall. wird sie automatisch in der nächsten Bildschirmzeile fortgesetzt. Bei der Programmausführung werden alle Zeichen rechts des ¦ ignoriert. Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. Programmname. Drücken Sie zum Abschluß jeder Programmzeile ¸. Siehe “Text eingeben und bearbeiten” in Kapitel 18. Die Ausführung eines Programms endet am Programmende oder wenn es einen Stop Befehl erreichht. Die Eingabe und die Bearbeitung der Programmbefehle im Programmeditor nehmen Sie auf gleiche Weise vor wie das Eingeben und Bearbeiten von Text im Texteditor. wenn Sie das Programm ausführen. Beschreibung des Programms. und wählen Sie 9:¦. Description of expr.

:Disp 12ù 6 :cos(p/4)! maximum :Input "Enter a value". Ergebnisse von Berechnungen anzeigen In einem Programm werden Ergebnisse von Berechnungen nur angezeigt.EndIf Strukturen und For..5) Kapitel 17: Programmierung 283 .EndIf wird eine Bedingung überprüft und anhand des Ergebnisses der Überprüfung entschieden. Das Ergebnis der nebenstehenden Berechnungen wird in einem Programm nicht angezeigt (da kein Ausgabebefehl vorhanden ist).EndFor Schleifen können Sie leichter lesbar und verständlicher gestalten. Indem Sie Werte direkt in den Programmtext aufnehmen... :Disp 12ù 6 :Disp cos(p/4) :Disp solve(x^2ì xì 2=0. Indem Sie Eingabebefehle benutzen. Es stehen jedoch auch Befehle zur Verfügung. Um auf ein Ergebnis später erneut zuzugreifen. welcher Teil des Programms ausgeführt wird. Schleifen wie For.x) :cos(p/4)! maximum :Disp maximum Werte an ein Programm übergeben Sie können Werte wie folgt an ein Programm übergeben: ¦ ¦ ¦ Indem Sie vor Ausführen des Programms die benötigten Werte in Variablen speichern (mit § ).Den Programmablauf steuern Tipp: Weitere Erläuterungen siehe Seite 295 und 297.x) Tipp: Eine Zusammenstellung der verfügbaren Ausgabebefehle finden Sie auf Seite 302. die den Programmablauf verändern. wenn Sie einen Ausgabebefehl benutzen. Zum Beispiel: ¦ ¦ Mit Strukturen wie If.EndFor dienen zum Wiederholen einer Befehlsgruppe. Wenn Sie ein Programm ausführen.. Auf dem Hauptbildschirm würden die Ergebnisse jedoch angezeigt. Das Programm kann dann auf diese Variablen zugreifen.i :Request "Enter an integer". legen Sie es in einer Variablen ab. indem Sie Einrückungen verwenden.. Dies ist ein wichtiger Unterschied zu Berechnungen. :If x>5 Then : Disp "x is > 5" :Else : Disp "x is < or = 5" :EndIf Einrückungen benutzen Komplexere Programme mit If. die Sie auf dem Hauptbildschirm vornehmen. Mit Ausgabebefehlen wie Disp zeigen Sie Ergebnisse in einem Programm an. :12ù 6 :cos(p/4) :solve(x^2ì xì 2=0.n Tipp: Eine Zusammenstellung der verfügbaren Eingabebefehle finden Sie auf Seite 301. die den Benutzer bei Ausführung des Programms zur Eingabe der benötigten Werte auffordern. werden die Befehle grundsätzlich sequentiell abgearbeitet. Das Anzeigen eines Berechnungsergebnisses bewirkt jedoch keine Speicherung des Ergebnisses.. ¦ prog1(3. Indem Sie einen oder mehrere Werte bei Programmstart an das Programm übergeben...

r) :Prgm Nur circ( ) wird in der leeren Schablone :FnOff angezeigt. daß der Benutzer Werte eingibt.und die y-Koordinate das Kreismittelpunkts sowie der Radius r.5) Übergabe an r. circ(0. die im mit ZoomStd und ZoomSqr eingerichteten Fenster angezeigt werden können. Drei Werte müssen an das Programm übergeben werden: die x. die zur Aufnahme der übergebenen Werte vorgesehen sind. da dies zu einem Konflikt mit dem gleichnamigen Befehlsnamen führt. Beachten Sie.0. Um das Programm vom Hauptbildschirm auszuführen: Muß der Benutzer die entsprechenden Werte im Klammerpaar ( ) angeben. zeigt ein StandardAnsichtfenster an und richtet dies verhältnisgerecht ein.y. 284 Kapitel 17: Programmierung . dass das Programm auch Befehle für das Einrichten des Graphikbildschirms enthält.r :LineHorz y+r :EndPrgm Vor dem Zeichnen des Kreises deaktiviert das Programm alle ausgewählten Y= Editor-Funktionen. ¦ Hinweis: Dieses Beispiel geht davon aus. Wenn sie das Programm im Programmeditor verfassen: Geben Sie im Klammerpaar ( ) neben dem Programmnamen die Variablen an. :Circle x. Übergabe an y. Die :ZoomStd Parameternamen :ZoomSqr müssen Sie eintragen. :circ(x. Die Argumente werden in dieser Reihenfolge an das Programm übergeben.Beispiel für die Übergabe von Werten an ein Programm Das folgende Programm zeichnet einen Kreis im Graphikbildschirm und anschließend eine horizontale Gerade entlang des obersten Punkts des Kreises. ¦ Hinweis: Sie können hier nicht circle als Programmnamen benutzen. Übergabe an x.y.

kann aber eine andere benutzerdefinierte Funktion aufrufen. die nicht an spezifische Variablennamen gebunden sind. können Sie allgemeingültige Funktionen verfassen. ¦ Kann jede Variable nutzen. Zum Beispiel: 3ù func1(3) ist gültig.. ¦ ¦ ¦ ¦ Sie können Funktionen erstellen. aber nicht 3ù prog1(3). Danach können Sie sie so oft wie nötig wiederverwenden. Programme können dies nicht.. mit denen Werte an eine Funktion übergeben werden.. jedoch einen Wert nur in eine lokale Variable ablegen. Sie brauchen eine Funktion nur einmal zu verfassen. Wenn Sie Werte in weitere Variablen ablegen möchten. Wozu dienen benutzerdefinierte Funktionen? Hinweis: Sie können eine Funktion auch im Hauptbildschirm erstellen (siehe Kapitel 5). Eine benutzerdefinierte Funktion: ¦ Kann nur die folgenden Anweisungen benutzen. Sie können eine Funktion innerhalb eines Terms benutzen (nicht jedoch ein Programm). − Die Argumente. die graphisch dargestellt oder in eine Tabelle übernommen werden können. Funktionen (wie auch Programme) sind ideal für wiederkehrende Berechnungen oder Aufgaben. kann jedoch eine lokale Funktion definieren. Unterschiede zwischen Funktionen und Programmen In diesem Handbuch wird der Begriff Befehl vielfach übergreifend für Anweisungen und Funktionen benutzt. Funktionen geben Werte zurück. die die integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus erweitern. Da Sie einer Funktion Argumente übergeben können.EndLoop ! ( § Taste) ¦ Kann alle integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus außer den folgenden benutzen: setFold setTable setGraph switch setMode Tipp: Nähere Erläuterungen zu lokalen Variablen finden Sie auf Seite 288 und 290. müssen Sie sie innerhalb der Funktion als lokale Variablen deklarieren.Überblick über die Funktionseingabe Eine Funktion. Kann kein Programm definieren.. Beim Verfassen einer Funktion müssen Sie jedoch zwischen Anweisungen und Funktionen unterscheiden.. die Sie im Programmeditor eingeben.EndIf (alle Formen) Loop. ¦ ¦ ¦ Kann kein Programm als Unterroutine aufrufen. Funktionen besitzen jedoch einige Vorzüge gegenüber Programmen. Cycle For.EndWhile Exit If... Alle anderen sind nicht zulässig.EndFor Lbl Return Define Goto Local While. Kann keine globale Funktion definieren. die Sie normalerweise auf dem Hauptbildschirm benutzen. Die neuen Funktionen können Sie dann auf gleiche Weise wie andere benutzen. aber der Programmeditor ist für komplexe. Kapitel 17: Programmierung 285 .. mehrzeilige Funktionen besser geeignet. ähnelt sehr stark den Funktionen und Anweisungen. werden automatisch als lokale Variablen behandelt.

3!x:125!y 4ù xroot(3. Am Ende einer Funktion ist ein implizites Return vorhanden. Der Nutzen dieses Befehls liegt darin.125) 5 20 :xroot(x. besitzen eventuell bereits existierende Variable x oder y keine Auswirkungen auf sie.Eine Funktion eingeben Wenn sie im Programmeditor eine neue Funktion erstellen. Eine Beispielfunktion Die folgende Funktion liefert die x-te Wurzel von y ( x y ). andernfalls wird 0 zurückgegeben. hier die ggf. die nie zum Aufrufen der Funktion benutzt werden. Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. Einen Wert aus einer Funktion zurückgeben Es gibt zwei Möglichkeiten. Zwei Werte müssen an die Funktion übergeben werden: x und y. müssen Werte an die Funktion übergeben werden. Wenn die letzte Zeile kein Term ist. zeigt der TI-89 / TI-92 Plus eine leere “Schablone” an. wenn x‚0. (Eine benutzerdefinierte Funktion kann nur lokale Variablen speichern und kann keine Anweisungen verwenden. ¦ Verwenden Sie Return. erforderlichen Argumente anzugeben. Der Funktionsname.y) :Func :y^(1/x) :EndFunc 286 Kapitel 17: Programmierung . einen Wert aus einer Funktion zurückzugeben: ¦ Lassen Sie den Rückgabewert in der letzten Funktionszeile (vor EndFunc). müsste diese mit dem Befehl Local als lokale Variable deklariert werden (siehe Seite 288 und 290). Wäre hier jedoch eine andere Variable erforderlich. Vergessen Sie nicht. Verwenden Sie in der Definition nur Argumentnamen. berechnen :cube(x) :Func :x^3 :EndFunc :cube(x) :Func :If x<0 : Return 0 :x^3 :EndFunc Hinweis: In diesem Beispiel erfolgt die Berechnung nur. Funktion bei Aufruf vom Hauptbildschirm Definition der Funktion im Programmeditor Hinweis: Da x und y in der Funktion lokal sind. die den Benutzer zu einer Eingabe auffordern). Das Argument x wird automatisch als lokale Variable behandelt. Ist für die Funktion eine Eingabe erforderlich. daß Sie eine Funktion an einem beliebigen Punkt vor dem Funktionsende verlassen und einen Rückgabewert übergeben können. um den Cursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. den Sie beim Beginnen einer neuen Funktion festlegen. tritt ein Fehler auf. Die Befehle geben Sie zwischen Func und EndFunc ein. Alle Zeilen einer Funktion beginnen mit einem Doppelpunkt.

:subtest1() :Prgm :local subtest2 :Define subtest2(x. Kapitel 17: Programmierung 287 . Definiert das Unterprogramm. die in einem Unterprogramm deklariert sind.. Um ein Unterprogramm zu einem beliebigen Zeitpunkt vorher zu verlassen. Deklariert das Unterprogramm als lokale Variable. Der Befehl Lbl ist lokal für das Programm. :subtest2(x. sollten Unterprogramme am Anfang des Hauptprogramms definiert werden. wenn eine Gruppe von Befehlen an mehreren Stellen im Programm wiederholt werden muß.y :EndPrgm :subtest1() :Prgm :For i. bevor es zum ersten Mal aufgerufen werden kann.Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen Ein Programm kann ein anderes Programm als Unterprogramm aufrufen.y)=Prgm : Disp x. die im aufrufenden Programm deklariert sind.1. Gleichermaßen kann das aufrufende Programm nicht auf lokale Variablen zugreifen. Tipp: Benutzen Sie das Menü † Var zur Eingabe der Befehle Define und Prgm. Ruft das Unterprogramm auf.y :EndPrgm :¦ Beginning of main program :For i.iù 1000) :EndFor :EndPrgm Ein internes Unterprogramm aufrufen Ein internes Unterprogramm definieren Sie mit dem Befehl Define in Verbindung mit Prgm.1 : subtest2(i.1 : subtest2(i....EndPrgm.y) :Prgm : Disp x. Unterprogramme sind sinnvoll. können Sie den Befehl Return benutzen. Das Unterprogramm kann extern (ein anderes Programm) oder intern (Teil des Hauptprogramms) sein.4.EndPrgm. Ein Unterprogramm kann nicht auf lokale Variablen zugreifen. in dem er sich befindet. Da ein Unterprogramm definiert werden muß.iù 1000) :EndFor :EndPrgm Hinweise zur Benutzung von Unterprogrammen Am Ende eines Unterprogramms wird die Ausführung an das aufrufende Programm zurückgegeben.4. Ein internes Unterprogramm wird auf gleiche Weise aufgerufen und ausgeführt wie ein eigenständiges Programm. Ein anderes Programm aufrufen Zum Aufrufen eines anderen Programms benutzen Sie die gleiche Syntax wie für das Ausführen eines Programms auf dem Hauptbildschirm. Daher kann mit dem Befehl Goto im aufrufenden Programm nicht zu einem Label in einem Unterprogramm (und umgekehrt) verzweigt werden.1.

Bei Programmbeendigung werden lokale Variablen automatisch gelöscht. ¦ ¦ ¦ Sie erzeugen eine lokale Variable in einem Programm. wenn sie in einem anderen Verzeichnis vorhanden ist). unabhängig davon.Variablen in einem Programm benutzen Programme verwenden Variablen grundsätzlich auf gleiche Weise wie Sie dies auf dem Hauptbildschirm tun. h. ¦ ¦ Sie können stets unter bloßer Angabe des Variablennamens auf diese Variablen zugreifen. variablen ¦ Wenn Sie zum Speichern eines Werts nur den Variablennamen angeben. xmax. die nur während der Ausführung eines Programms existieren. Hat ein Programm Verzeichnisvariablen erzeugt. Verzeichnis. Zum Beispiel: 5! start ¦ ¦ Wenn Sie nur einen Variablennamen angeben. die in einem bestimmten Verzeichnis gespeichert sind. ymin. um Daten über den Status des TI-89 / TI-92 Plus zu speichern. wird er im aktuellen Verzeichnis abgelegt. Lokale Variablen Temporäre Variablen. indem Sie sie mit dem Befehl Local deklarieren. Lokale Variablen sind ideal. welches das aktuelle Verzeichnis ist. Eine lokale Variable ist auch dann eindeutig. Hinweis: Nähere Erläuterungen zu Verzeichnissen finden Sie Kapitel 5.Variablen. bleiben diese auch nach Programmende erhalten. Zum Beispiel: 5! class\start Variablenname Verzeichnisname Hinweis: Eine Graph-Funktion kann nicht auf lokale Variablen eines Programms zugreifen. 288 Kapitel 17: Programmierung . sie belegen weiterhin Speicherplatz. wenn eine Verzeichnisvariable gleichen Namens existiert. um Werte temporär zu speichern. Allerdings bestimmt der “Geltungsbereich” einer Variablen. die automatisch erzeugt werden. d. Ein Programm kann keine Systemvariablen erzeugen. Zum Beispiel: Local a 5!a Graph aùcos(x) Dies kann zur Anzeige eines Fehlers oder zu einem unerwarteten Resultat führen (wenn die Variable a bereits im aktuellen Verzeichnis vorhanden ist). ymax etc. wie sie gespeichert und wie auf sie zugegriffen wird. Zum Speichern in einer Variablen. die sich in einem anderen Verzeichnis befindet. Es kann deren Werte jedoch benutzen und (in den meisten Fällen) neue Werte darin ablegen. Andernfalls kann sie nicht gefunden werden (selbst. die Sie nicht dauerhaft ablegen möchten. So sind beispielsweise die Window-Variablen (xmin. Geltungsbereich von Variablen Geltungsbereich Beschreibung Systemvariablen (globale Variablen) Variablen mit reservierten Namen. muß die Variable sich im aktuellen Verzeichnis befinden. bzw.) global von jedem Verzeichnis aus verfügbar. zum Abrufen einer solchen Variablen müssen Sie den Pfad angeben.

Dient zum Erstellen einer Datenvariablen auf Grundlage der in den Y=Editor. Befehle für Variablen Befehl Beschreibung § Taste Speichert einen Wert in eine Variable ab. Wie auf dem Hauptbildschirm bewirkt das Drücken von § die Eingabe des Symbols !. wenn x oder i bereits ein Wert zugeteilt wurde. Erzeugt eine Datenvariable. (EXPR. Verschiebt bestimmte Variablen aus dem Speicher des Benutzerdatenarchivs in den RAM-Speicher. CopyVar Define DelFold DelVar getFold getType Local Lock MoveVar NewData NewFold NewPic Rename Unarchiv Unlock Kapitel 17: Programmierung 289 .i. Löscht ein Verzeichnis. gelöscht werden. kann sie geändert bzw. Der Fehler tritt hingegen nicht auf. Erzeugt eine Bild-Variable auf der Basis einer Matrix. LIST etc. Erst nachdem die Sperre aufgehoben ist. Verschiebt eine Variable aus einem Verzeichnis in einen anderen.10.) Deklariert eine oder mehrere Variablen als lokale Variable.1 Disp i EndFor Führt zu einem Circular definition-Fehler. Hebt die Sperre einer Variablen auf. Erzeugt ein neues Verzeichnis.“Circular Definition”Fehler Bei der Auswertung einer benutzerdefinierten Funktion oder der Ausführung eines Programms können Sie ein Argument angeben. die den Datentyp einer Variablen anzeigt. Definiert eine Programm-/Unterroutinenvariable oder eine Funktionsvariable in einem Programm. Benennt eine Variable um. eingegebenen Graph-Daten. Kopiert den Inhalt einer Variablen. Beispiel: x+1!x – oder – For i. Archive BldData Verschiebt die angegebenen Variablen aus dem RAMSpeicher in den Benutzerarchiv-Speicher. Gibt eine Zeichenkette zurück. Hinweis: Die Befehle Define. so daß sie nicht versehentlich geändert oder gelöscht werden kann. welche bereits zum Definieren der Funktion oder Erstellen des Programms verwendet wurde. Zuvor müssen sämtliche Variablen in diesem Verzeichnis gelöscht werden. wenn x oder i keinen Wert besitzen. den Window-Editor etc. Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisse zurück. das dieselbe Variable enthält. DelVar und Local finden Sie im Menü † Var des Programmeditors. Sperrt eine Variable. Löscht eine Variable. Die oben beschriebenen Änderungen im Umgang mit benutzerdefinierten Funktionen und Programmen schließen das Auftreten eines Circular definition-Fehlers jedoch nicht gänzlich aus. deren Spalten aus einer Folge angegebener Listen bestehen.

. Wodurch wird der Undefined VariableFehler verursacht? In obigem Beispiel existiert die lokale Variable m unabhängig von einer etwaigen außerhalb der Funktion vorliegenden Variablen m.5. bevor diese aufgerufen werden können. Beispiel: Define fact(n)=Func: Local m: While n>1: nùm!m: nì1!n: EndWhile: Return m: EndFunc Der lokalen Variablen m wurde kein Anfangswert zugeteilt. die nur während der Auswertung einer benutzerdefinierten Funktion oder der Ausführung eines benutzerdefinierten Programms existiert. 290 Kapitel 17: Programmierung . daß der Text der Eingabezeile über den Bildschirm hinausgeht. Die Variable i ist der Schleifenzähler. wenn Sie eine benutzerdefinierte Funktion auswerten oder ein benutzerdefiniertes Programm ausführen.1 : Disp i :EndFor :Disp i Wenn Sie die Variable i als lokal deklarieren.Lokale Variablen in Programmen verwenden Eine lokale Variable ist eine temporäre Variable. Beispiel für lokalen Variablen Der folgende Programmausschnitt zeigt eine For. das sich auf nicht initialisierte lokale Variablen (Variablen. :Local i :For i.. Define fact(n)=Func: Local m: 1!m: While n>1: nùm!m: nì1!n: EndWhile: Return m: EndFunc 1 wird als Anfangswert für m gespeichert. wird sie bei Programmende automatisch gelöscht und belegt nicht unnötig Speicherplatz.. In den meisten Fällen wird diese Variable nur für die Dauer der Programmausführung benutzt. welchen kein Wert zugeteilt wurde) bezieht.0. Tipp: Benutzen Sie nach Möglichkeit den Typ “lokale” Variable für alle Variablen. Deklariert die Variable i als “lokal”. Sie würden den Text aber wie z. Die Auslassung (. Lokale Variablen müssen initialisiert werden Allen lokalen Variablen ist ein Anfangswert zuzuteilen.B.EndFor Schleife (Einzelheiten dazu folgen weiter hinten in diesem Kapitel).: Define fact(n)=Func:Local… als eine ununterbrochene Zeile eingeben. Der TI-89 / TI-92 Plus kann symbolische Berechnungen nicht mit lokalen Variablen durchführen. Hier werden zwar Zeilenumbrüche gezeigt. Die Fehlermeldung Undefined variable wird angezeigt..) zeigt an. die nur innerhalb eines Programms benötigt werden und nach Programmende nicht gespeichert bleiben müssen. Bei diesem Beispiel handelt es sich eher um eine Funktion mit mehreren Anweisungen als um ein Programm.

des Programms existiert. Hierbei ist allerdings zu beachten. Folgende Methoden können Ihnen bei diesem Vorgang behilflich sein. falls vorhanden. Verwenden Sie in der Funktion bzw. die wahrscheinlich nicht außerhalb der Funktion bzw. so müssen Sie anstelle einer lokalen eine globale Variable verwenden.) ¦ Kapitel 17: Programmierung 291 . dass die globale Variable nicht bereits außerhalb des Programms vorhanden sein darf. (DelVar löscht weder gesperrte noch archivierte Variablen. ¦ Stellen Sie einen Bezug zum Namen einer globalen Variablen (in der Regel zwei oder mehr Zeichen) her. vor deren Aufruf zu löschen. im Programm DelVar. um die globale Variable.Durchführung symbolischer Berechnungen Soll eine Funktion oder ein Programm eine symbolische Berechnung durchführen.

Zum Beispiel: Disp "The result is". wenn es sich anscheinend um einen numerischen Term handelt. Sie können zwar keine Zeichenkette wie "61" oder "2x+4" in einer Berechnung benutzen. um Informationen anzuzeigen oder den Benutzer zu einer Aktion aufzufordern. wodurch das Eingeben von Anführungszeichen nicht erforderlich ist.answer — oder — Input "Enter the angle in degrees". So werden Zeichenketten benutzt Eine Zeichenkette ist eine Folge von Zeichen. Beim Programmieren können Zeichenketten benutzt werden. Eine Zeichenkette kann nicht mathematisch ausgewertet werden. und zwar auch. 292 Kapitel 17: Programmierung . Beispiel: Die Zeichenkette "61" stellt die Zeichen "6" und "1" dar und nicht die Zahl 61. die in “Anführungszeichen” eingeschlossen sind.ang1 Manche Eingabebefehle (wie etwa InputStr) legen eine Benutzereingabe automatisch als Zeichenkette ab.Zeichenkettenoperationen Zeichenketten (Strings) dienen zum Speichern und Anzeigen von Text. Sie können eine Zeichenkette direkt eingeben oder in eine Variable ablegen.ang1 — oder — "Enter the angle in degrees”! str1 Input str1. aber Sie können eine Zeichenkette mit dem Befehl expr in einen numerischen Term umwandeln.

Liefert den Zeichencode des ersten Zeichens in einer Zeichenkette. Ist das Gegenstück zum Befehl expr. Wichtig: Manche Befehle. engineering etc.2)⇒"cde " oder shift("abcde")⇒" abcd" Wandelt einen numerischen Term in eine Zeichenkette um. Der Standard ist L1 (ein Zeichen nach rechts rotieren). ob sie den angegebenen Teilstring enthält. Fügt zwei Zeichenketten zu einer einzigen zusammen (hängt sie aneinander an).Befehle für Zeichenketten Hinweis: In Anhang A finden Sie die Syntax für alle Befehle und Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus. Befehl # & char dim expr Beschreibung Wandelt eine Zeichenkette in einen Variablennamen um. Liefert das Zeichen. Ist das Gegenstück zum Befehl string. um festzustellen. das dem angegebenen Zeichencode entspricht. Bevor Sie eine mathematische Operation auf diesen Wert anwenden können. Der Standard ist L1 (um ein Zeichen nach rechts verschieben und durch ein Leerzeichen ersetzen). Verschiebt die Zeichen in einer Zeichenfolge und ersetzt sie durch ein Leerzeichen. an dem der Teilstring zum ersten Mal in der Zeichenkette beginnt. format inString Liefert einen Term entsprechend der Formatschablone (fixed. Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab dem Anfang der Zeichenkette (links). scientific. Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab dem Ende der Zeichenkette (rechts). Ist das Gegenstück zum Befehl ord. gibt inString die Position des Zeichens zurück. Wenn ja. Führt eine Rotation der Zeichen innerhalb einer Zeichenfolge aus. Wandelt einen Zeichenkettenausdruck in einen Term um und führt diesen aus. müssen Sie ihn in einen numerischen Term umwandeln. Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab einer beliebigen Position in einer Zeichenkette. Liefert die Anzahl der Zeichen in einer Zeichenkette. Durchsucht eine Zeichenkette.) als Zeichenfolge. left mid ord right rotate shift string Kapitel 17: Programmierung 293 . legen den eingegebenen Wert als Zeichenkette ab. Ist das Gegenstück zum Befehl char. Beispiel: shift("abcde". die der Benutzereingabe dienen. Dies wird als Umleitung bezeichnet.

und wählen Sie 8:Test.) > < ‚  = ƒ Größer als Kleiner als Größer oder gleich Kleiner oder gleich Gleich Ungleich Boolesche Bedingungsprüfungen Mit Booleschen Operatoren können Sie die Ergebnisse zweier getrennter Prüfungen miteinander kombinieren. Die Werte können Zahlen. aber sie müssen vom gleichen Typ und von gleicher Dimension sein. wenn eine Bedingung wahr ist und eine andere. in Programmen eine Entscheidung über den Fortgang der Ausführung zu treffen. Zum Beispiel: not x>2 ist wahr. wenn: and or xor Beispiel Beide Prüfungen wahr sind a>0 and a10 Mindestens eine Prüfung wahr ist a0 or b+c>10 Eine Prüfung wahr und die andere falsch ist. in der zwei Werte verglichen werden.EndWhile benutzt (weiter hinten in diesem Kapitel erläutert). Operator Wahr. Beispiel: not x>2 wird angezeigt als ~(x>2). Listen oder Matrizen sein.EndIf und in Schleifen wie While. Operator Wahr. 294 Kapitel 17: Programmierung . wenn die Bedingung falsch ist. — oder — Drücken Sie 2 I. Relationale Bedingungsprüfungen Mit relationalen Operatoren können Sie eine Bedingungsprüfung definieren..89: ½ TI. B. Terme.. — oder — Zeigen Sie die integrierten Funktionen mit folgenden Tasten an: TI. Bedingungsprüfungen werden in Kontrollstrukturen wie If. Wählen Sie dann aus dem Menü den Operator. eine Aktion auszuführen.. Einen Testoperator eingeben ¦ ¦ ¦ Geben Sie den Operator unmittelbar mit der Tastatur ein. entscheiden. wenn x2 falsch.Bedingungsprüfungen Bedingungsprüfungen dienen dazu. a+6<b+1 xor c<d Die Funktion “Nicht” Die Funktion “Nicht” (not) ändert das Ergebnis einer Prüfung von wahr in falsch und umgekehrt. So kann ein Programm z. wenn: Beispiel a>8 a<0 a+b‚100 a+6b+1 list1=list2 mat1ƒmat2 Tipp: Mit der Tastatur können Sie eingeben: >= für ‚ <= für  /= für ƒ (Für das Zeichen / drücken Sie e. wird es im Protokoll-Bereich als ~ angezeigt. wenn x>2 Hinweis: Wenn Sie not auf dem Hauptbildschirm benutzen..92 Plus: 2 ½ Die Testoperatoren werden im unteren Bereich des Menüs „ Built-in angezeigt.

Wird nur ausgeführt.Then wählen. benutzen Sie die Struktur: :If x>5 Then : Disp "x is greater than 5" : 2ù x! x :EndIf :Disp x Hinweis: EndIf markiert das Ende des Then-Blocks... benutzen Sie die allgemeine Form: Wird nur ausgeführt. • x wenn x5. wird eine Schablone an der Cursorposition eingefügt. wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt.. :If | Then :EndIf Der Cursor wird so plaziert. Soll nur ein Befehl ausgeführt werden. If-Befehl Tipp: Verwenden Sie Einrückungen. wenn x>5.Then. ob einer oder mehrere Befehle ausgeführt werden... indem Sie 2:If. If. wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt.. Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen In einer If.Then. Wenn sie eine Struktur wie If. der ausgeführt wird. daß Sie eine Bedingungsprüfung eingeben können.. Zeigt Wert von: • 2x wenn x>5.EndIf Struktur wird eine Bedingungsprüfung benutzt. um zu entscheiden.EndIf Strukturen Um mehrere Befehle auszuführen. Das Menü „ Control Die Eingabe von If. Kapitel 17: Programmierung 295 ..EndIf auswählen. bevor der Befehl If ausgeführt wird.. Sie können ein Untermenü mit weiteren If -Strukturen aufrufen. :If x>5 : Disp "x is greater than 5" :Disp x In diesem Beispiel müssen Sie x einen Wert zuweisen (in x speichern)... wenn x>5 ..If..EndIf Strukturen nehmen Sie mit dem Menü „ Control des Programmeditors vor. Wert von x wird stets angezeigt.. Auch die Befehle Lbl (Label) und Goto können in einem Programm benutzt werden. andernfalls übersprungen. Der Befehl If ist unmittelbar im „ -Menü enthalten. um ein Programm leichter lesbar und verständlicher zu machen. um an eine andere Stelle zu verzweigen (zu springen). wenn die Bedingung wahr ist.

. Die Befehle Lbl und Goto Außerdem können Sie den Ablauf eines Programms mit den Befehlen Lbl (label) und Goto steuern..Then. B. Wird nur ausgeführt. Stop). wird er häufig in Verbindung mit If benutzt. den Sie dieser Stelle des Programms zuweisen (die Regeln für die Namensgebung sind die gleichen wie für Variablennamen).Else.. die die Ausführung von Lbl GT5 verhindern (z. wenn sie falsch ergibt: :If x>5 Then : Disp "x is greater than 5" : 2ù x! x :Else : Disp "x is less than or equal to 5" : 5ù x! x :EndIf :Disp x Wird nur ausgeführt. :If x>5 : Goto GT5 :Disp x :-------:-------:Lbl GT5 :Disp "The number was > 5” 296 Kapitel 17: Programmierung . um einer bestimmten Stelle des Programms eine Marke (einen Namen) zuzuweisen.ElseIf. Dieses Beispielprogramm muß Befehle enthalten.. Den Befehl Lbl benutzen Sie. wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt und eine andere Gruppe...Then. Weitere Informationen und Beispiele finden Sie in Anhang A... wenn x5. wenn x5. • 5x wenn x5.). EndIf Strukturen Mit einer komplexeren Form des If-Befehls können Sie eine Folge von Bedingungen überprüfen.. die Sie mit dieser Marke versehen haben. If.ElseIf. um eine Gruppe von Befehlen auszuführen.. wird direkt zur Marke GT5 verzweigt.. wenn x>5. If Wahl = 2 etc.. EndIf Strukturen Verwenden Sie folgende Struktur. Lbl LabelName Der Name. eine If.. Benutzen Sie zum Abprüfen der einzelnen Optionen (If Wahl=1....Then. um die Verzweigung mit einer Bedingungsprüfung zu verbinden. Ihr Programm fordert zur Eingabe einer von vier Optionen auf.If. zu welchem Lbl Befehl verzweigt wird Da der Befehl Goto nicht bedingungsgebunden ist (er verzweigt stets zur angegebenen Marke). Goto LabelName Gibt an.. Zum Beispiel: Wenn x>5. Zeigt Wert an: • 2x wenn x>5. Nehmen Sie an.EndIf Struktur.. Sie können dann von einer beliebigen Stelle des Programms mit dem Befehl Goto an die Stelle verzweigen.

die in der Schleife ausgeführt werden. “Inkrement” ist optional.Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden Sie verwenden Schleifen. wenn variable diesen Wert überschreitet Wert des Zählers zu Beginn des ersten Durchlaufs Variable. Hinweis: Der Befehl For erhöht die Zählervariable automatisch. Sie können dann mit der Eingabe der Befehle beginnen. inkrement]) Hinweis: Der Endwert kann kleiner sein als der Anfangswert. wird die Programmsteuerung wieder an den Befehl For übergeben. dann muß jedoch ein negatives Inkrement benutzt werden. endwert [. Jeder Schleifentyp bietet Ihnen auf der Grundlage einer Bedingungsprüfung eine andere Möglichkeit zum Beenden (Verlassen) der Schleife. Wird nach jedem Durchlauf zum Zähler addiert. Hinweis: Ein Schleifenbefehl markiert den Anfang der Schleife. variable erhöht und mit endwert verglichen. Ist variable nicht größer (bzw. wird die Schleife ausgeführt. die als Zähler dient Bei Ausführung von For wird der Wert der variablen mit dem endwert verglichen.. andernfalls wird die Programmausführung mit dem nach EndFor folgenden Befehl fortgesetzt. Wenn Sie die Schleife auswählen. :For | :EndFor Sind für die Schleife Argumente erforderlich.EndFor Schleife benutzt einen Zähler. wird 1 verwendet Die Schleife wird beendet.. Das Menü „ Control Die meisten Schleifenbefehle geben Sie im Programmeditor mit dem Menü „ Control ein.0.EndFor Schleifen Eine For. wird der Cursor hinter dem einleitenden Schleifenbefehl angezeigt. anfangswert. wenn kein Inkrement angegeben wird. Kapitel 17: Programmierung 297 . Die Syntax des Befehls For ist: For(variable. Der entsprechende End Befehl markiert das Schleifenende.1 : -------: -------:EndFor :-------- Nach dem Durchlauf der Schleife (EndFor).5. i>5 i5 :For i.. um eine Gruppe gleicher Befehle mehrmals hintereinander auszuführen. For.. um die Anzahl der Schleifenwiederholungen zu steuern. bei negativem Inkrement kleiner) als endwert. werden der Schleifenbefehl und sein End Befehl an der Cursorposition eingefügt. Es stehen Ihnen mehrere Schleifentypen zur Verfügung. so daß das Programm die Schleife nach einer bestimmten Anzahl von Wiederholungen beenden kann.

1. :0! x :While x<5 : Disp x : x+1! x :EndWhile :Disp x 298 Kapitel 17: Programmierung . Zeigt 5 an. Hinweis: Der Befehl While nimmt keine automatische Änderung der Bedingung vor. Zeigt 6 an. die das Beenden der Schleife ermöglichen. muß vor dem Befehl While einWert zugewiesen werden. wo bedingung erneut überprüft wird. 3. x‚5 x<5 :While x<5 : -------: -------:EndWhile :-------- Nach dem Durchlauf der Schleife (EndWhile)... Ist bedingung wahr.EndWhile Schleife wiederholt einen Block von Befehlen so lange. wie eine Bedingung wahr ist.EndWhile Schleifen Eine While. 3 und 4 an.. 1. wird die Programmsteuerung wieder an den Befehl While übergeben. 2. wird die Schleife ausgeführt. ¦ Zum Beispiel: Initialisiert x.0. 2. welche die Werte in der bedingung ändern. Sie müssen Befehle in die Schleife aufnehmen. muß die bedingung anfänglich wahr sein..Zum Beispiel: Tipp: Sie können die Zählervariable als lokal deklarieren (Seite 288 und 290). wenn ihr Wert nach Programmende nicht mehr benötigt wird. Wenn x den Wert erreicht 5. (Sie können die Werte fest ins Programm einfügen oder den Benutzer zur Eingabe auffordern). Zeigt 0. wird die Schleife nicht mehr ausgeführt. Andernfalls bleibt bedingung stets “wahr”.5. Zeigt 0. und das Programm kann die Schleife nicht verlassen (Endlosschleife). andernfalls wird die Programmausführung mit dem nach EndWhile folgenden Befehl fortgesetzt. die in bedingung benutzt werden. Damit die Schleife mindestens einmal durchlaufen wird. Wenn variable auf 6 erhöht ist. Inkrementiert x. wird die Schleife nicht mehr ausgeführt. :For i. Die Syntax des Befehls While ist: While bedingung Bei Ausführung von While wird die Bedingung ausgewertet. Die Schleife muß Befehle enthalten. so daß diese schließlich falsch ergibt.1 : Disp i :EndFor :Disp i While. ¦ Allen Variablen. 4 und 5 an.

EndLoop Schleifen Ein Loop. Kapitel 17: Programmierung 299 .EndLoop. Exit.. da der Befehl Loop keine Argumente besitzt...EndFor.Loop. Hinweis: Der Befehl Exit beendet die aktuelle Schleife. Der Befehl If könnte auch einen Goto Befehl benutzen. Zum Beispiel: :Lbl START : -------: -------:Goto START :-------- Schleifen aus Lbl und Goto Wie bei der Konstruktion mit Loop. :Loop : -------: -------:EndLoop :-------- Eine solche Schleife ist mit Befehlen zu versehen. um zu einem Befehl Lbl (Marke) zu springen. wenn die Bedingung wahr ergibt.EndLoop Befehl erzeugt eine Schleife. In diesem Beispiel kann der Befehl If an einer beliebigen Stelle in der Schleife stehen. Goto und Lbl (Marke). While..EndWhile und Loop. wenn die Bedingung wahr ist. Wenn der Befehl If hier steht: Wird die Schleife: Am Anfang der Schleife Am Ende der Schleife Nur ausgeführt.. Sie können diesen Befehl in folgenden Schleifentypen benutzen: For. Mindestens einmal ausgeführt.. wenn x den Wert 6 erreicht. die das ordnungsgemäße Beenden ermöglichen. danach nur dann erneut. bevor der aktuelle Durchlauf vollständig ausgeführt ist... Ein sofortiger erneuter Schleifendurchlauf Der Befehl Cycle übergibt die Ausführungssteuerung sofort an den einleitenden Schleifenbefehl und leitet einen neuen Durchlauf ein.... Zum Beispiel: :0! x :Loop : Disp x : x+1! x : If x>5 : Exit :EndLoop :Disp x Ein If überprüft die Bedingung. die im Prinzip endlos wiederholt wird. Schleife wird beendet und Ausführung hier fortgesetzt.EndLoop sind in die Schleife Befehle aufzunehmen. Zwar sind die Befehle Lbl (Marke) und Goto eigentlich keine Schleifenbefehle. Häufig benutzt werden dafür: If. die dem Programm das Beenden der Schleife erlauben. aber sie können zum Aufbau einer Endlosschleife benutzt werden..

Setzt die Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse. Graph Order etc. 4.). Wählen Sie einen Modus. Befehl getConfg getFold getMode getUnits setFold setGraph setMode setTable setUnits switch Beschreibung Liefert eine Liste der Taschenrechnermerkmale. Wählen Sie eine Einstellung. an der Sie den Befehl setMode einfügen möchten. Setzt in einem geteilten Bildschirm das aktive Fenster oder liefert die Nummer des aktiven Fensters. Liefert den Namen des aktuellen Verzeichnisse. @tbl etc. Aktiviert ein bestimmtes Graphikformat (Coordinates. getMode( ). Zeigt eine Liste der Standardeinheiten an. Konfigurationsbefehle Hinweis: Die in den Funktionen setMode( ).89: 2 ˆ TI. vereinfacht das Menüleistenmenü 2 ˆ Mode des Programmeditors die Eingabe der korrekten Syntax für den Befehl setMode. 3. Bringen Sie den Cursor an die Stelle. die die Konfiguration von TI-89 / TI-92 Plus ändern. Liefert die aktuelle Einstellung eines bestimmten Modus. setGraph( ) und setTable( ) verwendeten Parameter-/Modusstrings werden bei Verwendung in einem Programm nicht in andere Sprachen übersetzt (siehe Anhang D). Setzt den angegebenen Tabellen-Setupparameter (tblStart. Aktiviert jeden Modus außer Current Folder.). um ein Menü mit dessen gültigen Einstellungen aufzurufen."FUNCTION") 300 Kapitel 17: Programmierung . Drücken Sie folgende Tasten: TI. Die korrekte Syntax wird in Ihr Programm eingefügt. 2. Macht ein Verzeichnis zum aktuellen Verzeichnis.92 Plus: ˆ Hierdurch wird eine Modusliste angezeigt.Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren Programme können Befehle enthalten. :setMode("Graph". Verwenden Sie dazu den Befehl setFold. Im Programmeditor: 1. Da Modusänderungen besonders nützlich sind. Den Befehl SetMode eingeben Hinweis: Im Modusmenü kann der Modus Current Folder nicht eingestellt werden.

etwa Ergebnisse von Berechnungen. Ein in “Anführungszeichen” eingeschlossener Ausdruck wird als Zeichenkette behandelt. Beispiel: ¦ ¦ Ein numerischer Ausdruck wird als Term behandelt. damit der Benutzer einen Menüpunkt auswählen kann. die Variablen xc und yc (rc und qc im Polar-Modus) durch Verschieben des Graphikcursors zu aktualisieren. Sie können ein Untermenü mit weiteren Befehlen aufrufen. Tipp: Zeichenketten können nicht in Berechnungen benutzt werden. braucht also nicht in "Anführungszeichen" gestellt zu werden.Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen Zwar können Werte fest in ein Programm integriert (oder vorab in Variablen gespeichert) werden. Sie können eine Zeichenkette jedoch mit dem Befehl expr in einen numerischen Term umwandeln. Fordert den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auf. ein Programm kann jedoch auch während der Ausführung den Benutzer zu Eingaben auffordern. Umgekehrt. Fordert den Benutzer zur Eingabe einer Folge von Ausdrücken auf. Zeigt ein Popup-Menü an. Request behandelt den Ausdruck stets als Zeichenkette. Input kann auch den Graphikbildschirm aufrufen und so dem Benutzer die Möglichkeit geben. Das Menü … I/O Die meistbenutzten Ein-/Ausgabebefehle können Sie mit dem Menü … I/O des Programmeditors eingeben. kann ein Programm auch Informationen ausgeben (anzeigen). InputStr Fordert den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auf. indem Sie 1:Dialog wählen. das den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auffordert. Eingabebefehle Befehl getKey Input Beschreibung Liefert den Code der nächsten gedrückten Taste. Wie für Input richtet sich die Behandlung der einzelnen Ausdrücke nach der Art der Eingabe. Zeigt ein Dialogfeld an. PopUp Prompt Request Kapitel 17: Programmierung 301 . hängt von der Eingabeart ab. Wie dieser behandelt wird. Der Ausdruck wird stets als Zeichenkette behandelt.

Ausgabebefehle Hinweis: In einem Programm bewirkt das Ausführen einer Berechnung noch keine Anzeige des Ergebnisses. Definiert einen Programmblock. Daher empfiehlt sich das Einfügen eines Pause Befehls. Diese Menüleiste bleibt wirksam. Item etc. die Ausgabe zu lesen.. der die Menüleisten-Menüs ersetzt. CustmOn. Die so umdefinierte Menüleiste ist nur während des Programms und nur bis zur Auswahl eines Menüpunktes wirksam. Zeigt einen Term oder eine Zeichenkette beginnend an den angegebenen Koordinaten auf dem Programm-I/OBildschirm an.). Zeigt den aktuellen Inhalt des Tabellen-Bildschirms an. bis der Benutzer erneut 2¾ drückt oder die Anwendung wechselt.. Hinweis: Request und Text sind eigenständige Befehle. einem Output Befehl wird die Programmausführung unmittelbar fortgesetzt. Hält die Programmausführung so lange an. Aktiviert oder entfernt eine benutzerdefinierte CustmOff Menüleiste.. Item Zeigt einen Menüpunkt für eine umdefinierte Menüleiste an. Anschließend wird die ursprüngliche Menüleiste angezeigt. ist diese auch nach Programmende weiterhin verfügbar. bis der Benutzer ¸ drückt. Sie können während der Pause einen Term anzeigen. Definiert einen Programmblock (bestehend aus Title. der ein Dialogfeld anzeigt. der bei Drücken von EndCustm 2¾ eine benutzerdefinierte Menüleiste anzeigt.. Tipp: Wenn Sie ein Programm ausführen. Sie müssen dazu einen Ausgabebefehl verwenden. und er kann das Programm dann weiter ausführen lassen. Disp kann auch den Inhalt des aktuellen Programms ohne zusätzliche Informationen auf den Programm-I/O-Bildschirm ausgeben. etc. Request Text Title 302 Kapitel 17: Programmierung . Legt das Anzeigeformat für numerische Informationen fest. die auch außerhalb eines Dialogfelds oder eines Menüleisten-programmblocks benutzt werden können. Request... Zeigt den Titel eines Dialogfelds oder einen MenüleistenMenütitel innerhalb einer Menüleiste an. EndTbar Definiert einen Programmblock (bestehend aus Befehlen wie Title. Beschreibung DispG DispHome Zeigt den aktuellen Inhalt des Hauptbildschirms an DispTbl Output Format Tipp: Nach einem Disp bzw. Dies gibt dem Benutzer Zeit. Pause Text Befehle für die grafische Benutzeroberfläche Befehl Dialog.. Zeigt ein Dialogfeld mit einem bestimmten Text (einer Zeichenkette) an. Erzeugt ein Eingabefeld in einem Dialogfeld. Zeigt eine Zeichenkette in einem Dialogfeld an. endDlog Toolbar. Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an. Zeigt einen Term oder eine Zeichenkette auf dem Programm-I/O-Bildschirm an. Befehl ClrZO Disp Beschreibung Löscht den Programm-I/O-Bildschirm. Custom.. DropDown Zeigt ein Dropdown-Menü in einem Dialogfeld an. in dem eine “Custom”Menüleiste erzeugt wird.).

das Sie bearbeiten oder neu definieren können. Drücken Sie: Zum: Hineis: Wenn Sie das Benutzermenü einschalten. Führen Sie den Befehl CustmOn aus. ersetzt es die normale Menüleiste. :Custom : Title Titel des Menüs F1 : Item Element 1 : Item Element 2 : øøø : Title Titel des Menüs F2 : øøø : Title Titel des Menüs F3 : øøø :EndCustm Hinweis: Wenn der Benutzer ein Menüelement wählt. Das Benutzermenü einund ausschalten Wenn Sie ein Benutzermenü erstellen.und ausschalten oder es von einem Programm automatisch einund ausschalten lassen. CustmOff können Sie auch in einem Programm CustmOff verwenden. Wählen Sie das Menü Tools aus: TI. Anweisungen oder Zeichensätze befinden.Benutzermenüs erstellen Mit der Benutzermenü-Funktion des TI-89 / TI-92 Plus können Sie eigene Menüleisten erstellen. um ein Benutzermenü zu erstellen. Sofern nicht ein anderes Benutzermenü erzeugt wurde. wird das vorgegebene angezeigt. In einem Benutzermenü können sich alle verfügbaren Funktionen. — oder — Gehen Sie zu einer anderen Anwendung. Drücken Sie 2 ¾ erneut. Einschalten des Benutzermenüs Im Hauptbildschirm oder einer anderen Anwendung: ¦ ¦ Ausschalten des Benutzermenüs Drücken Sie 2 ¾. können Sie es entweder manuell ein. wird der durch diesen Menübefehl definierte Text an der aktuellen Cursorposition eingefügt. 2.89: 2 ‰ TI. Benutzermenüs definieren Arbeiten Sie mit folgender allgemeinen Struktur. Drücken Sie ¸. Im Hauptbildschirm oder einem Programm: In allen Anwendungen: ¦ ¦ Bei Verwendung des vorgegebenen Benutzermenüs im Hauptbildschirm: 1.92 Plus: ‰ Dadurch wird CustmOff in die Eingabezeile eingefügt. Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über ein vorgegebenes Benutzermenü. Kapitel 17: Programmierung 303 .

3.\":Item "\u. Wählen Sie 3:Restore custom default. Kopieren Sie diese Befehle.Hinweis: Das vorgegebene Benutzermenü Ihres Taschenrechners kann hiervon leicht abweichen. Beispiel: :Custom :Title "Vars" :Item "L1":Item "M1":Item "Prgm1":Item "Func1":Item "Data1" :Item "Text1":Item "Pic1":Item "GDB1":Item "Str1" :Title "f(x)" :Item "f(x)":Item "g(x)":Item "f(x. und fügen Sie die Befehle in das leere Programm ein. Wurde dieses Menü mit einem Programm erstellt.y)" :Item "f(x+h)":Item "Define f(x) =" :Title "Solve" :Item "Solve(":Item " and ":Item "{x. 304 Kapitel 17: Programmierung . Führen Sie dann das Programm für das erforderliche Menü aus. Wenn Sie das vorgegebene Benutzermenü ändern möchten.y)":Item "g(x.\" :Title "Tools" :Item "ClrHome":Item "NewProb":Item "CustmOff" :EndCustm :CustmOn Hinweis: Dadurch werden alle Befehle in eine einzige Zeile eingefügt.y}" :Item "Solve( and . erzeugen Sie mit dem Programmeditor ein neues Programm. :Title "Internat'l" :Item "\e`\":Item "\e'\":Item "\e^\":Item "\a`\" :Item "\u`\":Item "\u^\":Item "\o^\":Item "\c. Das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor. um die Befehle für das vorgegebene Menü abzurufen. Drücken Sie ¸. kann es später durch erneute Ausführung des Programms wieder erstellt werden. daß "_\o\C" und "_\o\F" im Menü als ¡C und ¡F angezeigt werden. Dadurch werden die zum Erstellen des Standardmenüs benötigten Befehle in die Eingabezeile kopiert.. Sie müssen sie nicht in separate Zeilen aufteilen. Es kann nur jeweils ein Benutzermenü erstellt und verwendet werden. um die Befehle auszuführen und das vorgegebene Menü wiederherzustellen. Dann können Sie die Befehle nach Belieben verändern. schreiben Sie für jedes Benutzermenü ein separates Programm. Siehe ebenso die internationalen akzentuierten Buchstaben.{x. verwenden Sie 3:Restore custom default (wie unten beschrieben). Wenn Sie mehrere benötigen.y})" :Title "Units" :Item "_m/_s^2":Item "_ft/_s^2":Item "_m":Item "_ft":Item "_l" :Item "_gal":Item "_\o\C":Item "_\o\F":Item "_kph":Item "_mph" :Title "Symbols" :Item "#":Item "\beta\":Item "?":Item "~":Item "&" Hinweis: Beachten Sie.92 Plus: ˆ 2. wenn Sie das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen möchten: 1. Das vorige Benutzermenü wird dadurch gelöscht. Wählen Sie im normalen Menü des Aussgangsbildschirms (nicht im Benutzermenü) Clean Up: TI.89: 2 ˆ TI.

Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen Mit den Befehlen des vorliegenden Abschnitts können Sie eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen. Ermöglicht einem Programm das Tracen eines Graphen. Wählt alle (oder nur die angegebenen) Y= Funktionen aus. des Window-Editors und des Graphikbildschirms zur Verfügung stehen. Ändert Einstellungen für die verschiedenen Graphikformate (Coordinates. setMode Style Trace ZoomBox – bis – ZoomTrig Kapitel 17: Programmierung 305 . Setzt die Tabellenparameter Graph <–> Table oder Independent. Beschreibung Table Befehle für Graphiken Befehl ClrGraph Define DispG FnOff FnOn Graph Input Löscht Zeichnungen von Funktionen oder Termen. Befehle für Tabellen Befehl DispTbl setTable Beschreibung Zeigt den aktuellen Inhalt des Tabellenbildschirms an. Hebt die Auswahl aller (oder nur der angegebenen) Statistikplots auf. Setzt den Graph-Modus und andere Modi. Stellt einen oder mehrere Terme graphisch dar. Erzeugt eine benutzerdefinierte Funktion. damit der Benutzer die Variablen xc und yc (rc und qc im Polar-Modus) durch Verschieben des Graphikcursors aktualisieren kann.). die mit einer oder mehreren Funktionen oder Gleichungen erstellt werden. Wählt alle (oder nur die angegebenen) Statistikplots aus. Führt alle Zoom-Operationen aus. Setzt den Anzeigestil für eine Funktion. die im Menü „ des Y= Editor. Hebt die Auswahl aller (oder nur der angegebenen) Y= Funktionen auf. Erstellt eine neue Plot-Definition für Statistikdaten. Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an. Zeigt den Graphikbildschirm an. wobei der aktuelle Graphikmodus benutzt wird.) Erstellt auf der Basis von Termen oder Funktionen eine Tabelle und zeigt sie an. die mit dem Befehl Graph gezeichnet wurden. Graph Order etc. indem Sie die gewünschten Werte in die Systemvariablen tblStart und @tbl abspeichern. (Sie können die beiden anderen Tabellenparameter setzen. NewPlot PlotsOff PlotsOn setGraph Hinweis: Nähere Erläuterungen zur Verwendung von setMode finden Sie auf Seite 300.

Befehle für Graphikbilder und GraphikEinstellungen Hinweis: Weitere Erläuterungen zu Graphikbildern und GraphikEinstellungen finden Sie in Kapitel 12. Erzeugt eine Graphikbildvariable auf der Grundlage einer Matrix. Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer OR-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. einen angegebenen rechteckigen Ausschnitt) in eine Graphikbildvariable. Kopiert den Graphikbildschirm (bzw. CyclePic NewPic RclGDB RclPic RplcPic StoGDB StoPic XorPic 306 Kapitel 17: Programmierung . Löscht den Graphikbildschirm und zeigt ein gespeichertes Graphikbild an. Stellt alle Einstellungen wieder her. Legt die aktuellen Graph-Einstellungen in einer GDBVariablen ab. Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer XOR-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. Befehl AndPic Beschreibung Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer AND-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. Zeigt eine Folge gespeicherter Graphikbilder bewegt an. die in einer GDBVariablen gespeichert sind.

der entsprechende Befehl mit PunktKoordinaten. wird es eingeschaltet. TI-89: 0.-10 10. falsch zurück und dient dazu. der entsprechende Befehl mit Punkt-Koordinaten. ob ein Pixel ein (wahr) oder aus (falsch) ist. das dem Punkt am nächsten liegt. PtOff. PtChg. PxlOff Schaltet das Pixel an den angegebenen Koordinaten aus (löscht es). da der Bildschirm immer: TI.89: 159 (0 bis 158) Pixel breit. ¦ Pixel-Koordinaten — Bezieht sich auf die Pixel. Punkt-Koordinaten — Bezieht sich auf die Koordinaten für das aktuelle Ansichtfenster (gemäß Definition im Window-Editor). wirkt sich auf das Pixel aus.76 TI-92 Plus: 238. TI. PxlChg Beschreibung Gezeichnete Objekte löschen Einen Punkt oder ein Pixel zeichnen Löscht alle gezeichneten Objekte vom Graphikbildschirm.102 -10. Punkt-Koordinaten (für Standard-Ansichtfenster) Viele Zeichenbefehle liegen in zwei Formen vor: einer für Pixel. Pixel-Koordinaten und Punkt-Koordinaten Beim Zeichnen eines Objekts benutzen Sie eines von zwei Koordinatensystemen zur Angabe eines Orts auf dem Bildschirm. PtOn bzw. das dem Punkt am nächsten liegt.-10 Pixel-Koordinaten (unabhängig vom Ansichtfenster) Hinweis: Pixel-Befehle beginnen mit Pxl. 0. 77 (0 bis 76) Pixel hoch.102 ¦ -10. PxlOn PtTest bzw. B. PtOff bzw. wirkt sich auf das Pixel aus.10 Tipp: Erläuterungen zu Pixel-Koordinaten in geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14. Beschreibung PxlChg kehrt ein Pixel an den angegebenen Koordinaten um (aktiviert bzw.0 TI-92 Plus: 238. der entsprechende Befehl mit PunktKoordinaten. die den physischen Bildschirm bilden. PxlText Kapitel 17: Programmierung 307 . das dem Punkt am nächsten liegt.Im Graphikbildschirm zeichnen Mit Befehlen dieses Abschnitts können sie ein Zeichensobjekt im Graphikbildschirm erstellen.10 10. PtOn.und einer für Punkt-Koordinaten. 103 (0 bis 102) Pixel hoch. PxlTest PtText bzw. z.0 TI-89: 158. wird es ausgeschaltet. Ist das Pixel ausgeschaltet. Befehl ClrDraw Befehl PtChg bzw. Ist das Pixel eingeschaltet. Zeigt eine Zeichenkette an den angegebenen Koordinaten an.76 TI-92 Plus: 0. wirkt sich auf das Pixel aus. Gibt wahr bzw.92 Plus: 239 (0 bis 238) Pixel breit. Schaltet das Pixel an den angegebenen Koordinaten ein (zeigt es an). deaktiviert es). Diese sind unabhängig vom Ansichtfenster. zu ermitteln. PxlChg.0 TI-89: 158.

LineHorz bzw.Gerade und Kreise zeichnen Befehl Circle bzw. PxlLine Beschreibung Zeichnet. Beschreibung LineVert bzw. DrawPol DrwCtour Shade 308 Kapitel 17: Programmierung . Zeichnet eine Gerade mit angegebener Steigung durch einen angegebenen Punkt. löscht oder invertiert einen Kreis mit angegebenem Mittelpunkt und Radius. PxlVert Terme zeichnen Befehl DrawFunc DrawInv DrawParm Zeichnet einen angegebenen Term. Zeichnet. Zeichnet einen angegebenen Polar-Term. Zeichnet. in denen term1 < term2. löscht oder invertiert eine horizontale Gerade durch eine angegebene Zeilenkoordinate. PxlCrcl DrawSlp Line bzw. Zeichnet Konturen im 3D-Darstellungsmodus. nicht der Term). löscht oder invertiert eine Gerade zwischen zwei Koordinatenpaaren.und y-Komponenten benutzt werden. Zeichnet zwei Terme und schraffiert die Bereiche. PxlHorz LineTan Zeichnet eine Tangente für einen angegebenen Term durch den angegebenen Punkt. Zeichnet die Inverse eines angegebenen Terms. (Es wird nur die Tangente gezeichnet. wobei die angegebenen Terme als x . Zeichnet eine Parameterdarstellung . Zeichnet. löscht oder invertiert eine vertikale Gerade durch die angegebene Spaltenkoordinate.

Befehl Get Send Beschreibung Ruft eine Variable aus dem angeschlossenen CBL oder CBR ab und speichert sie im TI-89 / TI-92 Plus. wird die Variable im empfangenden Gerät gespeichert (in der mit GetCalc angegebenen benannten Variablen).92 Plus zugreifen Sind zwei TI-89 / TI-92 Plus miteinander gekoppelt. Auf einen anderen TI. Sendet eine Listenvariable vom TI-89 / TI-92 Plus an das CBL oder CBR. Befehl GetCalc Beschreibung Im empfangenden Gerät ausgeführt. das das sendende und das empfangende Gerät so synchronisiert. Wird auf dem sendenden Gerät als allgemeine Alternative zu SendCalc ausgeführt. das sowohl die Verwendung eines TI-92 als auch eines TI-92 Plus zuläßt). Richtet das Gerät für den Empfang einer Variablen über den Ein/Ausgabeanschluß ein. daß GetCalc und SendCalc in der korrekten Reihenfolge ausgeführt werden. muß das empfangende Gerät GetCalc ausführen. kann ein Programm vom TI-89 / TI-92 Plus auf das CBL oder CBR zugreifen. fungiert das eine Gerät als Sender.Auf einen anderen TI-89 / TI-92 Plus. Hinweis: Ein Musterprogramm. muß das sendende SendCalc ausführen. und wählen Sie 8:Link. Nachdem das sendende Gerät SendCalc ausgeführt hat. Besonders hilfreich. ein CBL oder CBR zugreifen Wenn Sie zwei TI-89 / TI-92 Plus miteinander verbinden (wie in Kapitel 22 erläutert).89 / TI. Auf ein CBL oder CBR zugreifen Nähere Erläuterungen finden Sie in dem zum CBL oder CBR gehörigen Handbuch. ¦ SendCalc Im sendenden Gerät ausgeführt. Sendet eine Variable über den I/O-Port an das empfangende Gerät. Das Menü … I/O Die Befehle in diesem Abschnitt geben Sie mit dem Menü … I/O des Programmeditors ein. 1. Wenn Sie einen TI-89 / TI-92 Plus mit einem optional erhältlichen Calculator-Based Laboratoryé System oder Calculator-Based Rangeré verbinden. können Programme beider Geräte Variablen miteinander austauschen. Kapitel 17: Programmierung 309 . Wählen Sie einen Befehl. ¦ Nachdem das empfangende Gerät GetCalc ausgeführt hat. Drücken Sie …. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder für ein allgemeines "Chat"Programm. das andere als Empfänger. ¦ SendChat Bevor das sendende Gerät SendCalc ausführt. finden Sie in “Variablen mit einem Programm übertragen” in Kapitel 22. 2.

. um das Programm zu debuggen. das Abfangen eines Fehlers ermöglicht. ¦ Sie können die Programmausführung abbrechen und zum Hauptbildschirm zurückzukehren.EndTry Blocks. Deklarieren Sie die betreffenden Variablen als lokal. ob ein Unterprogramm tatsächlich ausgeführt wird. um die Werte wichtiger Variablen anzuzeigen. 310 Kapitel 17: Programmierung . und testen Sie jede Option. Dann können Sie Disp und Pause benutzen. können Sie sich die Zählervariable oder die Werte der Bedingungsprüfung anzeigen lassen. führen Sie das Programm unbedingt aus. − Disp und Pause können nicht in einer benutzerdefinierten Funktion benutzt werden. Wird ein Fehler gefunden. etwa "Entering subroutine" und "Exiting subroutine".. EndTry ClrErr PassErr Beschreibung Laufzeitfehler Debugging-Verfahren Befehle für die Fehlerbehandlung Definiert einen Programmblock. der dem Programm die Ausführung eines Befehls und ggf. Befehl Try. nachdem das Programm fehlerfrei ist. der von diesem Befehl verursacht wurde. Wenn Ihr Programm dem Benutzer eine Auswahl aus mehreren Optionen anbietet. wird eine entsprechende Meldung angezeigt. ¦ Um festzustellen. Der Cursor wird ungefähr an der Stelle angezeigt. ¦ Verwenden Sie beim Testen keine lokalen Variablen: Auf diese Weise können Sie die Variablenwerte nach Programmende überprüfen. Sie können die Funktion jedoch vorübergehend zu einem Programm machen.. ¦ Sie können das Programm im Programmeditor anzeigen. daß die Anzahl der Durchläufe einer Schleife korrekt ist. indem Sie Func und EndFunc in Prgm und EndPrgm ändern. Sie können auch einen Fehlerbehandlungsbefehl in das Programm selbst aufnehmen. indem Sie ¸ drücken. indem Sie N drücken. Der erste Schritt beim Debuggen eines Programms ist. Übergibt einen Fehler an die nächste Ebene des Try. Die folgenden Verfahren können hier hilfreich sein. es auszuführen. Der TI-89 / TI-92 Plus überprüft bei Ausführung automatisch jeden Befehl auf Syntaxfehler. Setzt den Fehlerstatus zurück und setzt die Fehlernummer in der Systemvariablen Errornum auf Null.. aber keine Fehler im logischen Aufbau des Programms. an der der Fehler auftrat. und wandeln das Programm wieder in eine Funktion um. Zum Abschluß entfernen Sie die Disp und Pause Befehle.Programme debuggen und Fehler abfangen Im Rahmen der Programmerstellung können Sie mehrere Verfahren zur Fehlersuche und Fehlerbehebung anwenden. ¦ Fügen Sie vorübergehend Disp und Pause Befehle in das Programm ein. können Sie am Anfang und am Ende der Routine eine Meldung anzeigen lassen. ¦ Um sicherzustellen. Laufzeitfehlermeldungen können Syntaxfehler erfassen und anzeigen.

1 : temp+i! temp :EndFor :Disp temp :EndPrgm Beispiel 2 In diesem Beispiel werden InputStr für die Eingabe. Zeigt Ausgabe im Programm-I/OBildschirm an.. das Zeichen & mit TI. Zeigt Ausgabe auf Programm-I/OBildschirm an. Rechenschleife. das den Benutzer zur Eingabe einer ganzen Zahl auffordert. die zum gleichen Ziel führen.Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren Die Vorschau am Anfang dieses Kapitels zeigt ein Programm. Tipp: Das Zeichen  wird mit ¥ µ (Null) erzeugt. Der vorliegende Abschnitt zeigt mehrere Alternativen. eine While. Rechenschleife. :prog1() :Prgm :Request "Enter an integer".89: ¥ p (anfügen) TI. Rechenschleife. Eingabeaufforderung im Programm-I/OBildschirm. Wandelt die mit InputStr eingegebene Zeichenkette in einen Term um.. Kapitel 17: Programmierung 311 . alle ganzen Zahlen von 1 bis zur eingegebenen Zahl addiert und das Ergebnis anzeigt. brauchen Sie n nicht mit expr umzuwandeln.EndWhile Schleife für die Berechnung und Text für die Anzeige des Ergebnisses benutzt.1. :prog3() :Prgm :Prompt n :0! temp:1! i :Lbl top : temp+i! temp : i+1! i : If in : Goto top :Disp temp :EndPrgm Hinweis: Da Prompt n als numerischen Wert liefert. :prog2() :Prgm :InputStr "Enter an integer".92 Plus: 2 H Zeigt Ausgabe in einem Dialogfeld an.n.n :expr(n)! n :0! temp :For i. Beispiel 1 Dieses Beispiel ist das in der Vorschau am Kapitelanfang gegebene Programm. Nähere Erläuterungen finden Sie in der Vorschau.n :expr(n)! n :0! temp:1! i :While in : temp+i! temp : i+1! i :EndWhile :Text "The answer is "&string(temp) :EndPrgm Beispiel 3 In diesem Beispiel werden Prompt für die Eingabe. Eingabeaufforderung im Programm-I/OBildschirm. Lbl und Goto zum Erzeugen einer Schleife und Disp für die Anzeige des Ergebnisses benutzt. Eingabeaufforderung in einem Dialogfeld. Wandelt die mit Request eingegebene Zeichenkette in einen Term um.

var. Zeigt Ausgabe im ProgrammI/O-Bildschirm an. Anfangs. Summenberechnung.n :sum(seq(i. die in der mit seq erzeugten Liste enthalten sind. 312 Kapitel 17: Programmierung .n))! temp :Disp temp :EndPrgm Funktion seq In diesem Beispiel benutzt für: Das Erzeugen der Folge der ganzen Zahlen von 1 bis n. wenn keine Angabe. Definiert ein Dialogfeld für die Ausgabe. ende [..schritt]) Inkrement für var . Das Ergebnis wird in einer Loop.EndDlog zur Erzeugung von Dialogfeldern für die Ein. wird 1 benutzt. anf. Term zur Erzeugung der Folge..n :EndDlog :expr(n)! n :0! temp:0! i :Loop : temp+i! temp : i+1! i : If i>n : Exit :EndLoop :Dialog : Title "The answer is" : Text string(temp) :EndDlog :EndPrgm Definiert ein Dialogfeld für die Eingabe Wandelt die mit Request eingegebene Zeichenkette in einen Term um. Beispiel 5 In diesem Beispiel werden die integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus zum Berechnen des Ergebnisses benutzt. die inkrementiert wird. Eingabeaufforderung im Programm-I/O-Bildschirm.i.. :prog4() :Prgm :Dialog : Title "Enter an integer" : Request "Zahl". wodurch keine Schleife notwendig ist. sum Bildet die Summe der ganzen Zahlen.Beispiel 4 In diesem Beispiel wird Dialog.EndLoop Schleife berechnet. brauchen Sie n nicht mit expr umzuwandeln.und Ausgabe benutzt.. Rechenschleife. Hinweis: Da Input n als numerischen Wert liefert. seq(term. :prog5() :Prgm :Input "Enter an integer".und Endwert von var Variable.1.

als auch mit dem Editor erstellte Programme finden Sie auf der website von TI unter: http:ààwww. senden Sie das Programm mit einem TI-GRAPH LINKé (gesondert erhältlich) an Ihren TI-89 / TI-92 Plus. es löschen oder es wie jedes andere Programm verwenden. Näheres zu den erforderlichen Argumenten finden Sie in der Dokumentation des Programms. dass die TI-GRAPH LINK-Software nicht mit dem TI-89 / TI-92 Plus kompatibel ist. Wenn für das Programm ein oder mehrere Argumente erforderlich sind. die nicht im TI-89 / TI-92 Plus enthalten sind.ti. Wo Sie die TI-GRAPH LINK-Software oder ein Kabel für den Anschluß eines Taschenrechners an einen PC erhalten. Auf der TI-website finden Sie aktuellste Informationen.ti.com/calc/docs/link.Assemblersprachen-Programme Man kann Programme. Schlagen Sie in dem mit dem TI-GRAPH LINK mitgelieferten Handbuch nach. ist zu beachten.comàcalc http://www. kann dies wie jedes andere Programm im Hauptbildschirm ausgeführt werden.ti. als Programme die man mit Hilfe des vorhandenen Program Editors schreibt. über TI-GRAPH LINK für TI-89 / TI-92 Plus TI-89 Bemerkung zum TI. wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Hinweise hierzu finden Sie in Anhang C). Typischerweise laufen Assembler Programme viel schneller und bieten größere Sicherheit. ausführen. Nachdem Sie ein Programm vom web auf Ihren Computer heruntergeladen haben. so muß dessen Pfadname angegeben werden. Das Kabel funktioniert jedoch mit beiden Geräten.GRAPH LINK Wenn Sie ein TI-GRAPH LINK-Kabel für den Anschluß eines Taschenrechners an einen PC und Software für den TI-92 besitzen.htm nachlesen. Nachdem Sie ein Assembler-Programm in Ihrem Gerät gespeichert haben. können Sie auf der Texas Instruments Web-Site unter http://www. setzen Sie diese in ( ).com/calc Die dort verfügbaren Programme bieten zusätzliche Funktionen. die für den TI-89 / TI-92 Plus in Assembler geschrieben wurden. bzw. Wo Sie AssemblerProgramme finden Sowohl Assembler. Ausführung eines AssemblersprachenProgramms Tipp: Befindet sich das Programm nicht im aktuellen Verzeichnis. Kapitel 17: Programmierung 313 . Sie können ein Assembler-Programm als Unterprogramm von einem anderen Programm aus aufrufen.

Drücken Sie im Hauptbildschirm: Zur Ausführung des Programms namens (falls vorhanden): kbdprgm1() © kbdprgm9() Hinweis: Die Programme müssen im Verzeichnis MAIN gespeichert sein. Fehler sind ohne weiteres möglich und führen zur Sperrung des Taschenrechners und zum Datenverlust. Wählen Sie das entsprechende Verzeichnis (oder mit All alle Verzeichnisse).Schnellzugriffstasten für die Ausführung eines Programms Im Hauptbildschirm können Sie mit Schnellzugriffstasten bis zu neun benutzerdefinierte oder Assemblersprachen-Programme ausführen. Es empfiehlt sich daher. Außerdem kann ein Programm. Informationen zum Schreiben eines Assembler-Programms Es ist nicht Zweck dieses Handbuchs. vor der Arbeit mit dem Befehl Exec eine Sicherungskopie der Taschenrechnerdaten anzulegen. Diese müssen allerdings gemäß folgender Tabelle benannt sein. kopieren oder umbenennen. Rufen Sie den VAR-LINK Bildschirm auf (2 °). müssen Sie das vorhandene Programm entweder in kbdprgm1() etc. für welches ein Argument erforderlich ist. Ein Assembler-Programm kann nicht bearbeitet werden Anzeige einer Liste der Assembler-Programme Hinweis: AssemblerProgramme gehören zum Datentyp ASM. Der eingebaute Programm-Editor öffnet keine AssemblerProgramme. 314 Kapitel 17: Programmierung . ¥1 © ¥9 Wenn Sie Programme.ti. 3. Achtung: Exec ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Kapazität des Mikroprozessors. die Informationen zu liefern. Drücken Sie ¸. Assembler-Programme lassen sich mit dem TI-89 / TI-92 Plus nicht bearbeiten. Wenn Sie allerdings Erfahrungen mit Assemblersprachen haben. Weitere Angaben siehe TI-website. nicht mit Schnellzugriffstasten ausgeführt werden.com/calc). die ein unerfahrener Programmierer zum Schreiben eines AssemblerProgramms benötigt. So werden die im Speicher befindlichen AssemblersprachenProgramme aufgelistet: 1. mit Schnellzugriffstasten ausführen möchten. deren Namen von den hier aufgeführten abweichen. nicht jedoch auf dem Taschenrechner geschrieben werden. konsultieren Sie bitte die TI-website (http://www. und stellen Sie Var Type = Assembly ein. Hinweis: Programme in Assembler können nur auf einem PC. Diese Codes fungieren als eine Art Assembler-Programm. Dort finden Sie genaue Angaben zum Zugreifen auf die Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus. Der TI-89 / TI-92 Plus enthält auch einen Exec-Befehl zum Ausführen einer Zeichenfolge aus Motorola 68000 op-Codes. Drücken Sie „ View. 2. um die Liste der Assembler-Programme anzuzeigen. 4.

...... Kapitel 18: Texteditor 315 ........................ 319 Sonderzeichen eingeben ............................................ 329 In diesem Kapitel wird die Benutzung des Texteditors für das Eingeben und Bearbeiten von Text beschrieben.......................... Der gesamte Text................................. den Sie dann im Verlauf der Sitzung eingeben...... Die Texteingabe ist denkbar einfach: Beginnen Sie einfach mit dem Eintippen........................ 317 Text eingeben und bearbeiten............................... 323 Ein Befehlsskript eingeben und ausführen.......................... Sie brauchen eine Sitzung also nicht manuell zu speichern............................. 316 Eine Texteditor-Sitzung starten ....Kapitel 18: Texteditor 18 Vorschau auf die Textfunktionen ................... 327 Einen Arbeitsbericht erstellen ..... bevor Sie den Texteditor beenden.......... Beim Start jeder neuen Texteditor-Sitzung müssen Sie den Namen einer Textvariablen angeben..................... Zum Bearbeiten von Text können Sie die gleichen Verfahren benutzen wie zum Bearbeiten von Informationen auf dem Hauptbildschirm.................................................... wird automatisch in dieser Textvariablen abgelegt.

indem Sie einen beliebigen Text eingeben. • Drücken Sie 0 bzw. Schritte ³ › TI. in Variable. Sie brauchen deshalb die Sitzung nicht manuell zu speichern. − Zur Eingabe eines Punktes drücken Sie j. um die Feststellfunktion auszuschalten. Ihre Text-Sitzung wurde bei der Eingabe automatisch gespeichert. • Um einen einzelnen Großbuchstaben einzugeben. Benutzen Sie das Verzeichnis MAIN.Vorschau auf die Textfunktionen Starten Sie eine neue Texteditor-Sitzung. müssen Sie ¸ zweimal drücken. 316 Kapitel 18: Texteditor . " ¥" 5. Kehren Sie zur aktuellen Texteditor. Geben Geben Sie einen beSie einen be. Geben Sie einen Beispieltext ein. B. und verbessern Sie eventuelle Tippfehler. z. Beenden Sie den Texteditor. Nur TI-89: − Für die Eingabe eines Leerzeichens drücken Sie  (Alpha-Funktion der Taste ·).92 Plus Tastenfolgen Tastenfolgen O83 O83 Anzeige 1. rechts des Cursors zu löschen. In ihr wird automatisch der gesamte Text abgelegt. drücken Sie ¤ und dann den Buchstaben. D TEST ¸¸ D TEST ¸¸ 3. Der Text wird exakt so angezeigt wie vor dem Beenden des Editors. der im Dialogfeld NEW voreingestellt ist. bevor Sie den Text. Erstellen Sie eine Textvariable mit dem Namen TEST. den Sie während dieser Sitzung eingeben.Editor beenden. Bewegen Sie beim Eingeben den Textcursor. 2. dann ¶ und erneut 2 ™.liebigen Text liebigen Text ein ein 2™ 4. um ein Zeichen links bzw. um die Feststellfunktion wieder einzuschalten. und rufen Sie den Hauptbildschirm auf. Zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. Starten Sie eine neue TexteditorSitzung.O 8 1 Sitzung zurück. O81 6. Üben Sie den Umgang mit dem Texteditor.89 TI. Üben Sie das Bearbeiten des Texts wie folgt: • Verschieben Sie den Textcursor mit Hilfe des Cursorfelds. ¥ 8.

Ein Doppelpunkt markiert den Beginn eines Absatzes. Drücken Sie ¸. bevor Sie den Texteditor beenden. Nähere Erläuterungen zu Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. Feld Type Folder Beschreibung Automatisch auf Text eingestellt. Eine neue Sitzung starten 1. Variable Geben Sie einen Variablennamen ein. und wählen Sie 8:Text Editor. wird erneut das Dialogfeld NEW angezeigt. 3. B. erhalten Sie nach Drücken von ¸ eine Fehlermeldung.Eine Texteditor-Sitzung starten Wenn Sie den Texteditor starten. Zeigt an. Hinweis: Die Sitzung wird bei der Eingabe automatisch gespeichert. Wählen Sie dort das gewünschte Verzeichnis. 4. die zuletzt angezeigte Texteditor-Sitzung) oder eine frühere Sitzung öffnen. Variable. eine neue Sitzung starten oder eine frühere öffnen. z. kann nicht geändert werden. müssen Sie ¸ zweimal drücken). Wenn Sie die Fehlermeldung durch Drücken von N oder ¸ bestätigen. Ein anderes Verzeichnis wählen Sie so: Drücken Sie B. in welchem Verzeichnis die Textvariable gespeichert wird. Sie können nun wie in den folgenden Abschnitten erläutert mit dem Texteditor arbeiten. Wählen Sie 3:New. können Sie: Eine neue Sitzung beginnen. Der blinkende Cursor zeigt die aktuelle Texteingabe position. h. die aktuelle Sitzung fortsetzen (d. Drücken Sie O. um einen leeren Texteditor-Bildschirm aufzurufen (zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. Deshalb brauchen Sie die Sitzung nicht manuell zu speichern. Das Dialogfeld NEW wird angezeigt. 2. um das Menü der vorhandenen Verzeichnisse aufzurufen. Wenn Sie eine bereits existierende Variable angeben. Kapitel 18: Texteditor 317 . Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable zum Speichern der neuen Sitzung an.

und wählen Sie 1:Open. kann sich relativ viel Text ansammeln. 4. Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis und die gewünschte Textvariable. und wählen Sie 3:New. 2. die Kopie bearbeiten und so das Original unverändert beibehalten. Drücken Sie ƒ. Eine neue Sitzung innerhalb des Texteditors starten Eine frühere Sitzung öffnen Sie können jederzeit eine frühere Texteditor-Sitzung öffnen. und wählen Sie 2:Open. und es wird u. Einen Text kopieren Sie können einen Text kopieren. und wählen Sie 2:Save Copy As. viel Speicherplatz belegt. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable für die neue Sitzung an. Drücken Sie zweimal ¸. 3. und wählen Sie1:Current. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable für die Kopie der Textes an. Drücken Sie ¸. Sie löschen einen Text. Um zu der vor Beenden des Texteditors angezeigten Sitzung zurückzukehren. 1. 2.Die aktuelle Sitzung fortsetzen Sie können den Texteditor jederzeit beenden und zu einer anderen Anwendung wechseln. Innerhalb des Texteditors: Drücken Sie ƒ. Um die aktuelle Texteditor-Sitzung zu beenden und eine neue zu starten: 1. 318 Kapitel 18: Texteditor . Drücken Sie ƒ. 3. 3. 1. — oder — Aus einer beliebigen Anwendung heraus: Drücken Sie O 8. drücken Sie O 8. 2.U. Lassen Sie sich den zu kopierenden Text anzeigen. indem Sie den Bildschirm VAR-LINK ( 2 °) zum Löschen der Textvariablen der Sitzung benutzen. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable die erste in der alphabetischen Liste vorhandene Textvariable an. Drücken Sie zweimal ¸. Hinweis zum Löschen von Texten Da alle Texteditor-Sitzungen automatisch gespeichert werden. Nähere Erläuterungen zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21.

Das führende Leerzeichen wird in Befehlsskripts und Laborberichten benutzt. Eine der beiden Feststellfunktionen ausschalten. Die Kleinbuchstaben-Feststellfunktion einschalten.B. Wenn der Text den unteren Bildschirmrand erreicht. 2 [ die Feststellfunktion nicht ausschalten. Tipp: Drücken Sie 2 C oder 2 D. Für die Eingabe von X. um den Text um je ein Bild aufwärts bzw. Ist das Zeilenende erreicht. scrollen die oberen Zeilen über den oberen Rand aus dem Bildschirm. Wenn Sie eine neue Texteditor-Sitzung gestartet haben. zwischen Texteditor und Hauptbildschirm. Einen einzelnen Kleinbuchstaben eingeben. Hinweis: Beim Umschalten zwischen Anwendungen. Z oder T müssen Sie jedoch ¤ oder die GroßbuchstabenFeststellfunktion verwenden. Kapitel 18: Texteditor 319 . wird der Text dieser Sitzung angezeigt. können Sie Text eingeben und bearbeiten. Y. wie z. Kommas oder anderer Zeichen. Die Großbuchstaben-Feststellfunktion einschalten. das Ende der Textsitzung bringen wollen. Tipp: Über TI-GRAPH LINK (nicht standardmäßig im Lieferumfang enthalten) können Sie längere Textpassagen über die PC-Tastatur eingeben und anschließend auf den Taschenrechner übertragen (Hinweise siehe Seite 322). Text eingeben Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld.89: Auf dem TI. Müssen Sie zum Eingeben eines Zweitfunktions-Zeichens wie z. die Sie bereits für Einträge in die Eingabezeile des Hauptbildschirms kennengelernt haben. Jeder Absatz beginnt mit einem Leerzeichen und einem Doppelpunkt. j und dann die Taste für den jeweiligen Buchstaben (die Statuszeile zeigt an) ¤ und dann die Taste für den jeweiligen Buchstaben (die Statuszeile zeigt + an)  (Alpha-Funktion der Taste ·) 2™ an) (Statuszeile zeigt Buchstabentaste ¤ und danach die Buchstabentaste (in der Statuszeile ist + zu sehen) Leertaste (keine Tasten) ¤™ (Statuszeile zeigt 2¢ an) j (schaltet Großbuchstabentaste und Kleinbuchstabentaste aus) 2 ¢ (schaltet Großbuchstabentaste aus) Wenn eine der beiden Feststellfunktionen beim TI-89 eingeschaltet ist: ¦ ¦ Müssen Sie zum Eingeben eines Punktes. Ein Leerzeichen eingeben. Wenn Sie eine frühere Sitzung öffnen oder zu der aktuellen Sitzung zurückkehren. x. wenn Sie den Cursor an den Anfang bzw. welche die Primärfunktion einer Taste darstellen.B. wenn Sie einen neuen Absatz beginnen möchten. Nach der Eingabe dieses Zeichens bleibt die Feststellfunktion weiterhin aktiv. y. abwärts zu durchlaufen und ¥ C oder ¥ D.Text eingeben und bearbeiten Nachdem Sie eine Texteditor-Sitzung gestartet haben. z oder t einzugeben. Grundsätzlich verwenden Sie dazu die gleichen Verfahren. die Feststellfunktion ausschalten. um den Textcursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. ist die Feststellfunktion auf dem TI-89 stets ausgeschaltet. Aufgabe: Auf dem TI. Einen einzelnen Großbuchstaben eingeben.92 Plus: Buchstaben eingeben Hinweis: Um auf dem TI-89. wird ein leerer Bildschirm angezeigt. Drücken Sie ¸ nur. wird das nächste eingegebene Zeichen automatisch in die nächste Zeile gestellt. brauchen Sie weder j noch die Feststellfunktion. Blinkender Text-Cursor Sie brauchen nicht an jedem Zeilenende ¸ zu drücken.

¥ 7 TI. 0 oder ƒ 7 ¥ 8 (oder ¥ 0) M MM Alle Zeichen rechts des Cursors bis ans Absatzende Den gesamten Text des Absatzes (unabhängig von der Position des Cursors) Markieren von Text Zweck: Vorgehensweise: Text markieren 1.Zeichen löschen Zu löschendes Zeichen: Drücken Sie: Zeichen links des Cursors Zeichen rechts des Cursors Hinweis: Wenn sich rechts des Cursors keine Zeichen befinden. und drücken Sie: ¦ Tipp: Sie heben die Markierung auf. ohne Text zu löschen oder zu ersetzen.89: ¥ 5.92 Plus: ¥X. 5. ¥C. Einfügen verwenden. löscht M den gesamten Absatz. ¥ 6. Bringen Sie den Cursor an den Anfang oder an das Ende des gewünschten Textstücks. Bewegen Sie den Textcursor an die Stelle. Ausschneiden löscht dabei den Text an seinem Ursprungsort (und dient daher zum Verschieben von Text). während beim Kopieren der Text am Ursprungsort erhalten bleibt. D oder C. A oder B. 2. Drücken Sie ƒ. und wählen Sie 6:Paste. um alle Zeichen bis zur Cursorposition in der vorhergehenden bzw. 4. Tipp: Sie können die Schnelltasten: TI. ohne das ƒ Menü benutzen zu müssen. kopieren und einfügen Mit Ausschneiden und Kopieren wird markierter Text in die Zwischenablage des TI-89 / TI-92 Plus übertragen. an der Sie den Text einfügen möchten. 1. 2. Halten Sie ¤ gedrückt. Text ausschneiden. 320 Kapitel 18: Texteditor . um ein Zeichen links bzw. 3. indem Sie den Cursor bewegen. in der folgenden Zeile zu markieren. Kopieren bzw. Markieren Sie den zu kopierenden bzw. Drücken Sie 0. Wählen Sie den gewünschten Menüpunkt. — oder — Zum Kopieren von Text: 5:Copy. Drücken Sie ƒ. ¦ Markierten Text ersetzen oder löschen Zweck: Vorgehensweise: Markierten Text ersetzen Markierten Text löschen Geben Sie den neuen Text ein. ¦ ¦ Zum Verschieben von Text: 4:Cut. ¥V zum Ausschneiden. zu verschiebenden Text. rechts des Cursors zu markieren.

und wählen Sie dann 8:Clear Editor. 2. ¦ Text suchen Gehen Sie innerhalb des Texteditors wie folgt vor: 1.92 Plus im: Bewirkt die Eingabe des nächsten Zeichens: Tipp: An der Form des Cursors erkennen Sie.oder der Überschreibmodus aktiv ist. Kapitel 18: Texteditor 321 . Kopieren und Einfügen von Text verwenden: ¦ ¦ Innerhalb einer Text-Sitzung.89 / TI. Bleibt an der ursprünglichen Stelle.Sie können dieses Verfahren zum Ausschneiden. 3. Zeichen überschreiben oder einfügen Standardmäßig befindet sich der TI-89 / TI-92 Plus im Einfügemodus. kopieren ihn. Wird der Suchtext: Verhält sich der Cursor so: Gefunden Nicht gefunden Rückt an den Anfang des gefundenen Textteils. Das Zeichen wird am Cursor eingefügt. Sie können ihn überschreiben oder ändern. Für den Textaustausch zwischen zwei Textsitzungen. 4. casus und Casus ergeben das gleiche Suchresultat. Drücken Sie ‡. ob der Einfüge. Dazu schneiden Sie den Text in einer Sitzung aus bzw. drücken Sie ƒ. Dünner Cursor zwischen Zeichen Das markierte Zeichen wird ersetzt. B. Geben Sie den zu suchenden Text ein. Tipp: Der zuletzt eingegebene Suchtext bleibt im Dialogfeld FIND erhalten. Bringen Sie den Textcursor an eine beliebige Stelle vor dem zu suchenden Textstück. öffnen anschließend eine andere Sitzung und fügen ihn dort ein.und dem Überschreibmodus hin und her. Text in die Eingabezeile des Ausgangsbildschirms kopieren. Befindet sich der TI. Drücken von 2 / schaltet zwischen dem Einfüge. Bei der Suche wird nicht nach Groß/Kleinschreibung unterschieden. Beispiel: CASUS. Cursor markiert ein Zeichen Den gesamten Text löschen Um den gesamten Text der Sitzung zu löschen und wieder einen leeren Bildschirm zu erhalten. Drücken Sie zweimal ¸. Aus einer Textsitzung in eine andere Anwendung. Die Suche beginnt immer an der aktuellen Cursorposition. Sie können so z.

a. d. 322 Kapitel 18: Texteditor . c. erfahren Sie auf der TI-Website unter: http://www.ti. Öffnen Sie die Textvariable im TI-89 / TI-92 Plus mit dem Texteditor. Geben Sie im Dialogfeld einen File Name ein. Senden Sie die Datei mit der TI-GRAPH LINKé-Software vom Computer zum TI-89 / TI-92 Plus. und die Software für den TI-89 / TI-92 Plus. Es wird ein Bearbeitungsfenster für eine unbenannte Datei geöffnet. Wählen Sie Send im Menü Link. und klicken Sie auf OK. Folgendes sind die Grundschritte: 1. b. das optionale Kabel zur Verbindung zwischen Computer und Taschenrechner. wählen Text als File Type. Wenn das Ende des Übertragungsvorgangs gemeldet wird. klicken Sie auf OK. Tippen Sie dann den erforderlichen Text. Wo Sie das TI-GRAPH LINK -Kabel und die Software erhalten oder wie Sie Ihre ältere TI-GRAPH LINK.com/calc oder unter den in Appendix C angegebenen Kontaktnummern direkt bei Texas Instruments.Softwareversion für den TI-89 / TI-92 Plus aufrüsten. um sie in die Liste Files Selected hinzuzufügen.Text mit Hilfe eines Computers und des TI-GRAPH LINK eingeben Verfügen Sie über TI-GRAPH LINKé. und klicken Sie auf OK. Wählen Sie New im File menu. Erstellen Sie mit der TI-GRAPH LINK-Software eine neue Textdatei. Geben Sie in das Feld Name am oberen Fensterrand den Namen ein. Eine vollständige Anweisung zur Erstellung einer Textdatei auf einem Computer und zur anschließenden Übertragung an den Taschenrechner finden Sie im Handbuch des TI-GRAPH LINK. 2. Wählen Sie Save As im File menu. c. b. Klicken Sie dann OK. 3. und klicken Sie Add. Vergewissern Sie sich. nicht dem Dateinamen aus Schritt 1c. den Sie für die Textvariable im TI-89 / TI-92 Plus verwenden möchten. a. daß im TI-89 / TI-92 Plus der Hauptbildschirm geöffnet ist. können Sie am Computer eine Textdatei erstellen und diese an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen. Wählen Sie die Textdatei. wählen Sie ein Verzeichnis. Verbinden Sie Computer und Taschenrechner mit dem TI-GRAPH LINK-Kabel. Hinweis: Auf dem Taschenrechner entspricht der Name der Textvariablen dem in Schritt 1b eingegebenen Namen. Wählen Sie dann eine TI-89 Data File oder TI-92 Plus Data File. Dies empfiehlt sich für die Eingabe umfangreicher Texte.

Unter Umständen müssen Sie Für akzentuierte Buchstaben wählen Sie International. Mit N wird die Tastaturbelegung ausgeblendet. drücken Sie zunächst ¥.und der Rückseite des Bucheinbands zu finden.92 Plus Tastaturbelegung TI. Eine Reihe von Sonderzeichen ist auf der Tastatur markiert. Mit N wird die Tastaturbelegung ausgeblendet. Drücken Sie 2 ¿. die meisten jedoch nicht.89: Auf dem TI. Sie können eine Tastaturbelegungsübersicht aufrufen. ï zeigt an. vorgegebenen Benutzermenü (2 ¾) verfügbar. Wählen Sie die gewünschte Kategorie.89 Tastaturbelegung Um auf TI-89 Schnelltastenkombinationen zuzugreifen. Wählen Sie ein Zeichen aus. 3. 2. 1.92 Plus: Rufen Sie die Tastaturbelegung mit ¥ ^ auf. die die Zeichen und die zugeordneten Tasten anzeigt.Sonderzeichen eingeben Mit Hilfe des Menüs CHAR können Sie Sonderzeichen aus einer Liste auswählen. Eine vollständige Liste ist innen auf der Vorder. um alle internationale Zeichen sind außerdem im Zeichen zu sehen. In einem Untermenü sehen Sie die in der jeweiligen Kategorie verfügbaren Zeichen. In der Tastaturbelegung werden nicht alle verfügbaren Tastenkombinationen angezeigt. Rufen Sie die Tastaturbelegung mit ¥ ” auf. Außerdem werden Schnelltastenkombinationen für andere Taschenrechnerfunktionen angezeigt. Über die Tastaturbelegung aufzurufende Taschenrechnerfunktionen werden auf der folgenden Seite beschrieben. Um auf TI-92 Plus Schnelltastenkombinationen zuzugreifen. Auf dem TI. Das Menü CHAR benutzen Die Tastaturbelegung anzeigen Die Tastaturbelegungsübersicht zeigt die für die Eingabe per Tastatur bestimmter Sonderzeichen und griechischer Buchstaben erforderlichen Tastenkombinationen. Kapitel 18: Texteditor 323 . Gebräuchliche das Menü scrollen. Einige gängige Zeichen können Sie auch mit der Tastatur eingeben. drücken Sie zunächst 2. TI. daß das Menü weitere Einträge enthält.

jedoch mit folgenden Unterschieden: ¦ Sie können ¥ ® drücken. Accent marks — (é. der beim Ausschalten aktiv war. CAPS (2 ¢)— Schaltet Großbuchstaben ein bzw. Eingabe von Sonderzeichen über die Tastatur Auf dem TI. ô. ç. besitzt keinen Einfluß auf die Eingabe dieser Sonderzeichen.oder ausgeschaltet ist. Beispiel: 2 H ergibt &.oder ausgeschaltet ist.92 Plus: GREEK (2 G) — Hiermit erfolgt der Zugriff auf den griechischen Zeichensatz (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Absatz).¥ 9 ) — Haben Sie benutzerdefinierte oder Assemblersprachen-Programme mit kbdprgm1() bis kbdprgm9() benannt.89: GREEK (¥ c) — Hiermit erfolgt Tastenkombinationen der Tastaturbelegung des TI. KBDPRGM1 – 9 ( ¥ 1 . FMT (¥ Í) — ruft das Dialogfeld FORMATS auf. erscheint wieder der Bildschirm. Drücken Sie 2 und dann die Taste. aus. HOMEDATA (¥ ·) — Kopiert die aktuellen Graphik-Koordinaten in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms. 324 Kapitel 18: Texteditor Ob Caps Lock ein. dann führen diese Tastenkombinationen das entsprechende Programm aus. besitzt keinen Einfluß auf die Eingabe dieser Sonderzeichen. ü. und ~) werden dem nächsten eingegebenen Buchstaben zugeordnet (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Abschnitt).Tastenkombinationen der Tastaturbelegung des TI. à. der das gewünschte Symbol zugeordnet ist. SYSDATA (¥ b) — Kopiert die aktuellen Graphik-Koordinaten in die Systemvariable sysdata. Beispiel: ¥ p (anfügen) ergibt &. der Zugriff auf den griechischen Zeichensatz (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Absatz). wenn eine Fehlermeldung erscheint ¦ Wird der TI-89 wieder eingeschaltet. . Hinweis: Als Erleichterung beim Auffinden der möglichen Tasten sind in diesen Tastaturbelegungen nur die Sondersymbole dargestellt. OFF (¥ ®) — Ähnlich wie 2 ®.89: Auf dem TI. Ob Alpha Lock ein.92 Plus: Drücken Sie ¥ und dann die Taste. der das gewünschte Symbol zugeordnet ist.

ξ X Drücken Sie 2 G. wird mit dem Akzent/Umlaut versehen. Ñ Drücken Sie die Tasten zum Aufrufen des griechischen Zeichensatzes. ¦ ¦ Sie können sowohl Klein. wird nicht sofort ein Buchstabe mit Akzent/Umlaut angezeigt. O. E. U A. der das Akzent/Umlautzeichen zugeordnet ist. um auf den griechischen Zeichensatz zuzugreifen. N ´ ¨ ˆ ` ç ~ Griechische Buchstaben über die Tastatur eingeben Beispiele é. für die dies zulässig ist. Auf dem TI. O. den Sie eingeben. I. E. I. Umlaut/ Akzent Zulässig für folgende Buchstaben (Klein.Akzentzeichen mit der TI. Ç ñ. Hinweis: Griechische Buchstaben werden auf den Taschenrechnern nicht angezeigt.und Großbuchstaben) A. O. Hinweis: Zur Vereinfachung sind hier nur die Akzent/Umlautzeichen abgebildet. E. I. Y A. 2. O.89: Auf dem TI. Ω Ω ω ε ω ε ψ Y ζ Z τ ∆ δ D T α A β B C ε E Q W E Q W E R R ρ τ ρ T ψ Y U U II O P O P Π Π π π φ F Γ ΣΣ ∆∆ Γ α σ δ φ γ α σ δ A S A S D D F F λ λ H H J J K K LL γ G V V G H I J λ K L µ M ξ ζζ ξ Z Z X X C C β B B N N M M µ µ q q Π π P Q ρ R Σ σ N O S U Ω ω V W Drücken Sie eine Tastenkombination. Ü ô. Kapitel 18: Texteditor 325 . Drücken Sie 2 und dann die Taste. y (jedoch nicht Y) A. Die Abbildungen in diesem Handbuch dienen nur zur Information des Benutzers. Sie können nur Zeichen mit einem Akzent/Umlaut versehen. À ç. O. U. U. den Sie mit dem Akzent/Umlaut versehen möchten. U C A. die nicht auf einen griechischen Buchstaben zugreift. um auf den griechischen Zeichensatz zuzugreifen.92 Plus: Drücken Sie ¥ c. um ein griechisches Zeichen einzugeben. É ü. 1. sondern der nächste Buchstabe. I.92 Plus Tastatur eingeben Wenn Sie eine Akzentzeichentaste drücken. Wählen Sie dann den entsprechenden Buchstaben auf der Tastatur. erhalten Sie den normalen Buchstaben dieser Taste. Drücken Sie die Taste des Buchstabens.als auch Großbuchstaben mit einem Akzent/Umlaut versehen. Ô à. E.

Die KleinbuchstabenFeststellfunktion ( 2 ™ ) eingeschaltet ist. um auf griechischen Zeichensatz den griechischen Zeichensatz zuzugreifen.89: Auf dem TI. Wichtig: Wenn Sie bei aktivierter Feststellfunktion j auf dem TI-89 drücken. ¥ c ¤ W ergibt Ω. Drücken Sie ¥ c. Auf dem TI.und Kleinbuchstaben. 2. ob die Feststelltaste aktiviert ist. ¥ c W ergibt Ω. 326 Kapitel 18: Texteditor . ¥ c X ergibt ξ. Beispiel: ¥ c j [W] ergibt ω 3. ¥ c ¤ W ergibt Ω. ¥ c W ergibt ω. ¥ c X ergibt ξ.89. ¥ c X oder ¥ c j X ergibt ξ. beispielsweise: Auf dem TI. hängt davon ab. ¤ wird für Großbuchstaben verwendet. Mit 2 G + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Kleinbuchstaben. Drücken Sie 2 G. Aufstellung aller Sonderzeichen Eine Aufstellung aller Sonderzeichen finden Sie in Anhang B.Mehrere Tasten bieten Zugang zu griechischen Groß. Z. wenn: Dann: Keine Feststellfunktion eingeschaltet ist. j ist für X. Y. Mit 2 G ¤ + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Großbuchstaben. Mit ¥ c ¤ + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Großbuchstaben. oder T nicht f d li h ¥ c j W ergibt ω. Beispiel: 2 G ¤ W ergibt Ω Welche Tasten auf dem TI-89 zu drücken sind. Die GroßbuchstabenFeststellfunktion ( ¤ ™ ) eingeschaltet ist. um auf den 1. wird die Feststellfunktion ausgeschaltet. Beispiel: ¥ c ¤ [W] ergibt Ω 2. Beispiel: 2 G W ergibt ω 3.92 Plus: 1. Mit ¥ c j + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Kleinbuchstaben. zuzugreifen. ¥ c ¤ W ergibt Ω. um auf einen griechischen Buchstaben zuzugreifen.

Es wird nun ein“C” am Anfang der Textzeile angezeigt (links des Doppelpunkts). so daß Sie weitere Befehle ausführen können. Hinweis: Es wird damit keine neue Zeile für einen Befehl eingefügt. Bringen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der Befehlszeile. Der Befehl wird in die Eingabezeile des Hauptildschirms kopiert und ausgeführt. Drücken Sie „. 2. 2. Kapitel 18: Texteditor 327 . Die Zeile darf nur den Befehl enthalten. und wählen Sie 4:Clear command. wird dies ignoriert.89: " TI. die Sie als Befehlszeile ausweisen möchten. Bringen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der markierten Zeile. sondern nur eine vorhandene Zeile als Befehlszeile markiert. Sie können in eine einzige Zeile mehrere Befehle eingeben. nicht jedoch der Befehlstext selbst. Eine Befehlsmarke löschen Damit wird nur die Markierung “C” gelöscht. Bringen Sie den Cursor in die Zeile. und diese einzeln ausführen. 3. 2. Geben Sie einen Befehl genau wie im Hauptbildschirm ein. wenn Sie die Befehle jeweils durch einen Doppelpunkt trennen. 4. muß die Zeile mit einem “C” markiert sein. um das Command-Menü zu öffnen. Wählen Sie 1:Command. in denen Sie eine Folge von Befehlen vordefinieren. Während der Ausführung wird kurzzeitig der Hauptbildschirm angezeigt und anschließend wieder der Texteditor. Eine Befehlsmarke einfügen Gehen Sie innerhalb des Texteditors wie folgt vor: 1. Tipp: Sie können eine Zeile vor oder nach Eingabe des Befehls als Befehlszeile markieren. Tipp: Um das Ergebnis auf dem Hauptbildschirm einzusehen. Auf diese Weise können Sie interaktive Beispielskripts erstellen. 1. Nach der Ausführung rückt der Cursor in die nächste Skriptzeile vor. 1. Einen Befehl ausführen Um einen Befehl ausführen zu können. Drücken Sie „.Ein Befehlsskript eingeben und ausführen Sie können mit dem Texteditor Befehlsskripte erstellen und diese jederzeit vom Hauptbildschirm aus ausführen. keinen weiteren Text. Drücken Sie †.92 Plus: ¥ "oder benutzen Sie eine geteilte Anzeige. drücken Sie: TI. Wenn Sie eine nicht mit einem “C” markierte Zeile auszuführen versuchen.

um die Befehlszeilenmarken zu setzen. Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie in “Eingaben in Hauptbildschirm als Texteditor-Skript speichern” in Kapitel 5. um den Befehl auszuführen. um die einzelnen Befehle auszuführen. Drücken Sie „. 3. aber nicht Graph selbst.Den TexteditorBildschirm/Hauptbildschirm teilen Durch Teilen des Bildschirms können Sie gleichzeitig Ihr Befehlsskript und das Ergebnis der Befehlsausführung einsehen. 6. 4. Beispiel 1. Hinweis: Manche Befehle benötigen längere Zeit zur Ausführung. Drücken Sie wiederholt †. Drücken Sie …. bevor Sie erneut † drücken. Zweck: Drücken Sie: Bildschirm teilen Rückkehr zur ganzseitigen Texteditor-Anzeige …. und wählen Sie 2:Clear split. Zum Umschalten zwischen Texteditor und Hauptbildschirm drücken Sie 2 a (zweite Funktion von O). 5. und wählen Sie 1:Script view. Geben Sie das Skript ein. Drücken Sie anschließend †. Warten Sie. Standardmäßig ist der Texteditor die aktive Anwendung. Die Einträge werden automatisch im Skriptformat gespeichert. Mit … richten Sie eine geteilte Anzeige von Texteditor/ Hauptbildschirm jedoch auf viel einfachere Weise als mit 3 ein. Sie können einen geteilten Bildschirm auch manuell mit 3 einrichten. ¦ ¦ Ein Skript aus Hauptbildschirmeinträgen erstellen Die aktive Anwendung wird durch eine fette Umrandung kenntlich gemacht. 328 Kapitel 18: Texteditor . um zur ganzseitigen Anzeige des Texteditors zurückzukehren. Hinweis: In diesem Beispiel zeigt der Befehl Graph den Graphik-Bildschirm statt des Hauptbildschirms an. bis die Anzeige Busy verschwindet. und wählen Sie 1:Command. 2. Führen Sie den Befehl Graph aus. und wählen Sie 1:Script view. Führen Sie den letzten Befehl vor dem Befehl Graph aus. Setzen Sie den Cursor in die erste Befehlszeile. …. so daß Sie die Textvariable im Texteditor öffnen und die Einträge als Befehle ausführen können. Vom Hauptbildschirm aus können Sie alle im Protokoll-Bereich befindlichen Einträge in einer Textvariable abspeichern. Drücken Sie …. und wählen Sie 2:Clear split.

Eine Seitenvorschubmarke einfügen Beim Ausdrucken eines Arbeitsberichts erfolgt am Ende jeder vollen Seite automatisch ein Seitenvorschub. einem als Option erhältlichen Zubehör. um das Symbolleistenmenü Command zu öffnen. Drücken Sie „. 3. Tipp: Sie können eine Zeile vor oder nach Eingabe des Variablennamens als Druckobjektzeile markieren. 2. Beim Drucken des Berichts mit TI-GRAPH LINK. und wählen Sie 4:Clear command. Ein Druckobjekt oder eine Seitenvorschubmarke löschen Damit wird nur die Markierung “P” bzw. der auch Druckobjekte enthalten kann. eine Liste etc. Setzen Sie den Cursor in die Zeile für das Druckobjekt. ersetzt der TI-89 / TI-92 Plus den Namen durch den Inhalt der Variablen (einen Term. Setzen Sie den Cursor in die Zeile. sondern nur eine vorhandene Zeile als Druckobjektzeile markiert. Mit dem Texteditor verfassen Sie Ihren Arbeitsbericht. und wählen Sie 2:Page break. “Î ”gelöscht. die als erste Zeile auf einer neuen Seite gedruckt werden soll. 1. Wenn Sie TI-GRAPH LINK besitzen. nicht jedoch der Text selbst. Sie können jedoch in jeder beliebigen Zeile einen Seitenvorschub erzwingen. Dann können Sie mit TIGRAPH LINK den Bericht auf dem Drucker des PC ausgeben. In diese Zeile darf nur der Variablenname. Drücken Sie „. Es darf sich auch um eine Leerzeile handeln. Setzen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der Zeile. Kapitel 18: Texteditor 329 . Wählen sie 3:PrintObj. Geben Sie den Namen der Variablen ein. eine Abbildung. die das Druckobjekt enthält. Am Anfang der Zeile wird nun ein “Î ” angezeigt (links des Doppelpunkts). 1. 2. Drücken Sie „. Eine Druckobjektmarke einfügen Hinweis: Es wird damit keine neue Zeile für ein Druckobjekt eingefügt. Gehen Sie im Texteditor wie folgt vor: 1. können Sie Arbeitsberichte erstellen.).Einen Arbeitsbericht erstellen Mit TI-GRAPH LINKé. 4. ohne sonstigen Text eingegeben werden. Es wird nun ein“P” am Anfang der Textzeile angezeigt (links des Doppelpunkts). kann der TI-89 / TI-92 Plus Daten mit einem PC austauschen. 2. Druckobjekte Sie können im Texteditor Druckobjekte mit Hilfe von Variablennamen angeben.

Schlagen Sie im Handbuch von TI-GRAPH LINK nach. h.x)! der Hinweis: Um die kritischen Punkte der Ableitung der in der Variablen sol abzulegen.3*x^2ì.1*x^3ì. geben Sie ein: d(y1(x).29099 or x=ì 1.5*x+3 The three parts were: 1. wird die gesamte Abbildung an den Anfang der nächsten Druckseite verschoben. Find its derivative.29099 Wenn eine grafische Darstellung nicht komplett auf der aktuellen Seite untergebracht werden kann. 330 Kapitel 18: Texteditor . Schließen Sie den TI-89 / TI-92 Plus mit Hilfe von TI-GRAPH LINK an den PC an.5 3. . d. Senden Sie den Arbeitsbericht mit der TI-GRAPH LINK-Software vom Taschenrechner an den Drucker. nicht y1(x)). Graph the function. Eine Grafik als pic1. Look for critical points. Beispiel Nehmen Sie an. Zugehörige Informationen in den Variablen der und sol. Variablennamen werden durch ihren Inhalt ersetzt. 2. Gedruckt werden die Druckobjekte.Einen Arbeitsbericht drucken Generelle Schritte Nähere Informationen 1. Hinweis: Um die Ableitung in der Variablen der abzulegen. x=1.x)!sol 2. Sie haben folgendes gespeichert: ¦ ¦ ¦ Eine Funktion y1(x) (geben Sie y1 ein. und drucken Sie ihn aus. geben Sie ein: solve(der=0. My assignment was to study the function: .

......... Werte für alle bis auf eine unbekannte Variable definieren und dann nach der unbekannten Variablen auflösen............. 337 Die Lösung graphisch darstellen...... 333 Die bekannten Variablen definieren ........ Sie können beispielsweise folgende Gleichung manuell umordnen........... Wie in vorangehendem Beispiel wird der numerische Gleichungslöser häufig zum Lösen geschlossener Gleichungen verwendet.................... Wo die Kurve die x-Achse schneidet. Sie können mit ihr aber auch recht schnell Gleichungen wie beispielsweise transzendente Gleichungen............. welcher die Genauigkeit der Lösung angibt.. Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser..... ist die Lösung exakt... y = x + ex Für eben solche Gleichungen ist der numerische Gleichungslöser besonders hilfreich...................... Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 331 .. 332 Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung .. a = (m2 ì m1) / (m2 + m1) ù g m1 = (g ì a) / (g + a) ù m2 Mit Gleichungen wie z..... verwenden Sie nSolve() wie in Appendix A beschrieben.... Die x-Achse ist die unbekannte Variable. 335 Nach der unbekannten Variablen auflösen... der folgenden stellt sich das manuelle Auflösen nach x allerdings nicht so einfach dar.............. lösen....B... Die Lösung kann auch graphisch dargestellt werden. Die y-Achse stellt den Wert left–rt dar....................... Setzen Sie den Cursor nach der Eingabe einer Gleichung und ihrer bekannten Werte auf die unbekannte Variable...Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 19 Hinweis: Um vom Hauptbildschirm oder einem Programm aus nach der unbekannten Variablen aufzulösen.................. in welchen keine geschlossenen Formen vorliegen.... um nach einer beliebigen Variablen aufzulösen...... und drücken Sie „.. 338 Mit dem numerischen Gleichungslöser können Sie einen Term oder eine Gleichung eingeben..............

und beenden … 2 Sie die geteilte Bildschirmanzeige. 4. wenn der Cursor von der Zeile weg bewegt wird. Geben Sie die Gleichung ein.8 sind.8CCC jGe3 AÁc M2| M1dec M2« M1dp G¸ D10DD 9. 5. Auch wenn Sie für alle Variablen einen Wert eingeben. Öffnen Sie den numerischen Gleichungslöser. Sie können ¸ oder D drücken. Der Graph wird im geteilten Bildschirm angezeigt. 2a …2 Die vom Cursor markierte Variable (Unbekannte m1) befindet sich auf der x-Achse und leftìrt auf der y-Achse. untersuchen. Zoomen etc. Bei einer exakten Lösung ist leftìrt=0. Lösen Sie nach der unbekannten Variablen auf. um die Variablenliste erneut anzuzeigen. Setzen Sie den Cursor auf die unbekannte Variable m1. in welcher die bekannten Werte m2=10 und g=9. Akzeptieren Sie die Vorgabe für bound). …3 …3 7.8CCC Ge3 3. Gehen Sie von a=1/3 g aus. wird sie der numerische Gleichungslöser nach der durch den Cursor markierten Variablen auflösen. Stellen Sie die Lösung in einem ZoomStd-Ansichtfenster graphisch dar. 332 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . Zur Kontrolle der Genauigkeit der Lösung werden die rechte und die linke Seite getrennt ausgewertet.Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser Ermitteln Sie für die gegebene Gleichung a=(m2ì m1)/(m2+m1) ù g. 2. Geben Sie außer für die unbekannte Variable m1 für alle Variablen Werte ein. werden die in der Gleichung verwendeten Variablen auf dem Bildschirm aufgelistet. so wird ihr Wert als Standardwert angezeigt. Wurde eine Variable zuvor bereits definiert. jAÁc jM2| jM1de cjM2« jM1dp jG¸ D10DD 9. den Wert für m1. Sie können auch eine Näherung für m1 eingeben. Sie können ihn durch Tracen. bevor Sie a bezüglich g definieren können. „ „ é markiert die berechneten Werte. Kehren Sie zum numerischen 2a Gleichungslöser zurück. Wenn Sie ¸ oder D drücken. Definieren Sie anschließend a. Die Differenz wird als leftìrt angezeigt. Definieren Sie zunächst m2 und g. 6. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen O9 › TI-92 Plus Tastenfolgen O9 Anzeige 1. (Sie müssen zuerst g definieren. DD DD g/3 wird ausgewertet.

Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 333 . Öffnen des numerischen Gleichungslösers Drücken Sie O 9 zum Öffnen des Gleichungslösers. Das Argument muß nicht mit dem zur Definition der Funktion oder Gleichung verwendeten übereinstimmen Hinweis: Wenn Sie die Variablen definieren. e+fì ln(g) Wenn Sie ¸ drücken.Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung Zeigen Sie zunächst den numerischer Gleichungslöser an. wird die aktuelle Gleichung automatisch in die Systemvariable eqn gespeichert. die zuletzt eingegebene Gleichung an. Siehe entsprechenden Abschnitt in diesem Kapitel. Der Bildschirm des numerischen Gleichungslösers zeigt. • Vorsicht mit impliziter Multiplikation. oder öffnen Sie eine gespeicherte Gleichung.B. a+b=c+sin(d) einen Bezug zu einer an anderer Stelle definierten Funktion oder Gleichung herstellen.25xù cos(x) Sie würden dann folgendes in die numerische Auflösungsfunktion eingeben: y1(x)=0 oder y1(t)=0. etc. Geben Sie einen Term ohne das Zeichen = ein. können Sie entweder exp definieren oder danach auflösen. wird der Term mit einer Systemvariablen namens exp gleichgesetzt: exp=e+fì ln(g) Hinweis: Wenn Sie ¸ drücken. als Funktionsreferenz behandelt. y1(x) sei entweder im: ¦ Y= Editor: y1(x)=1. Sie können: Tipps: Beachten Sie bei Ihrer Gleichung folgendes: • Verwenden Sie keine Systemfunktionsnamen (wie y1(x) oder r1(q)) als einfache Variablen (y1 oder r1). Zum Beispiel: eine Gleichung direkt a=(m2ì m1)/(m2+m1)ù g eintippen. Rufen Sie eine zuvor eingegebene Gleichung auf. nicht als aù (m2+m1).25xù cos(x) – oder – ¦ im Hauptbildschirm definiert: Define y1(x)=1. falls vorhanden. a(m2+m1) wird z. Eingabe einer Gleichung Geben Sie Ihre Gleichung in die Zeile eqn: ein. und geben Sie dann die zu lösende Gleichung ein.

Gleichungen werden nur einmal aufgelistet. Drücken Sie im Bildschirm den numerischen Gleichungslöser ‡. wie in den Bildschirmen MEMORY und VAR-LINK angezeigt. 2. Speichern von Gleichungen zur späteren Verwendung Da die Anzahl an Gleichungen. Wählen Sie dann eine Zahl von 1 bis 11. Geben Sie ein Verzeichnis und einen Variablennamen für die Gleichung an. So öffnen Sie eine zuvor gespeicherte Gleichungsvariable: 1. ¦ ¦ Drücken Sie zum Wählen der angezeigten Gleichung ¸. Drücken Sie im Gleichungslöser ƒ. drücken Sie folgende Tasten: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F). 3. Drücken Sie im Bildschirm den numerischen Gleichungslöser ƒ. 3. Öffnen einer gespeicherten Gleichung 334 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . 2. wie viele Gleichungen gespeichert werden.Aufrufen zuvor eingegebener Gleichungen Die zuletzt eingegebenen Gleichungen (bis zu 11 mit der Standardeinstellung) werden im Speicher aufbewahrt. die Sie mit ‡ Eqns aufrufen können. und wählen Sie 2:Save Copy As. Die zuletzt eingegebenen Gleichungen werden in einem Dialogfeld angezeigt. Drücken Sie ¸. und wählen Sie 1:Open. wird sie nur einmal aufgeführt. 1. zum Datentyp EXPR. beschränkt ist. Eine Liste wird angezeigt. aus der Sie dann die gewünschte Gleichung wählen können. Um die aktuelle Gleichung zur künftigen Verwendung zu sichern. speichern Sie sie in eine Variable. Drücken Sie ¸. 2. 3. drücken Sie B. Auch wenn Sie dieselbe Gleichung fünfmal eingeben. So rufen Sie eine dieser Gleichungen auf: 1. wird eine bestimmte Gleichung wahrscheinlich nicht unbegrenzt lang aufbewahrt. in der Liste wird sie stets alphabetisch aufgeführt. Wählen Sie eine Gleichung. Wählen Sie das betreffende Verzeichnis und die gewünschte Gleichungsvariable. Tipp: Sie können bestimmen. Die Variable eqn enthält die aktuelle Gleichung. Hinweis: Eine Gleichungsvariable gehört. Um eine andere Gleichung zu wählen. Drücken Sie zweimal ¸. und wählen Sie 9:Format (bzw. Drücken Sie im Bildschirm der numerischen Auflösungsfunktion ƒ .

− Als Term definieren.Die bekannten Variablen definieren Geben Sie. sobald Sie den Cursor von der Zeile weg bewegen. Wenn Sie den Cursor in eine andere Zeile setzen. dann muß diese Variable bereits einen Wert besitzen. ¦ Enthält die Gleichung eine bereits bezüglich anderer Variablen definierte Variable. sondern alle als Argumente im Funktionsaufruf verwendeten Wurde f(a. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 335 . außer für diejenige. wird g/3 ausgewertet. dann werden b und c anstelle von a aufgelistet. nachdem Sie eine Gleichung in den numerischen Gleichungslöser eingetippt haben. wenn Sie den Gleichungslöser verlassen. eine Zahl oder einen Term ein. dann werden nicht a und b. ist diese Variable global definiert. sie kann nicht undefiniert bleiben. so muß diese zuerst definiert werden.b) zuvor als ‡(a^2+b^2) Variablen aufgelistet. so werden nicht die zum Definieren der Funktion. Wurde eine Variable bereits definiert. − Bezüglich einer anderen Variablen definieren. die entsprechenden Werte für alle außer der unbekannten Variablen ein. Da a bezüglich g definiert ist. drücken Sie ¸ oder D. Hinweis: Der Wert einer gesperrten oder archivierten Variablen kann nicht bearbeitet werden. nach der die Gleichung aufgelöst werden soll. Diese Variablenwerte können bearbeitet werden. Hinweise und häufige Fehler ¦ Wenn Sie eine Variable: − Bezüglich einer anderen Variablen der Gleichung definieren.y). so werden diese anderen Variablen aufgelistet. so wird sie ausgewertet. so wird ihr Wert angezeigt. auf dem Bildschirm aufgelistet. Sie bleibt auch bestehen. sondern x und y aufgelistet. Die Variablen werden in der Reihenfolge. Geben Sie für alle Variablen. Wurde a zuvor als b+c!a definiert. in welcher sie in der Gleichung auftreten. definiert und Ihre Gleichung enthält f(x. Der Term muß als reelle Zahl auswertbar sein. Die Lösung muß innerhalb der angegebenen Grenzen liegen. ¦ Beziehen Sie sich auf eine zuvor definierte Funktion. muß g vor a definiert werden. die nicht in der Gleichung auftritt. Definieren der Variablenliste Nachdem Sie Ihre Gleichung in die Zeile eqn: eingegeben haben. Hinweis: Wenn Sie einer Variablen im numerischen Gleichungslöser einen Wert zuteilen. Diese können geändert werden.

¦ Als Grenzen können Sie auch Variablen oder Terme eingeben. Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor.upper}) oder aber eine gültige Listenvariable. Bearbeiten Sie dann die Gleichung. wird diese Variable nicht aufgelistet. Die Grenzen müssen aus zwei Fließkommaelementen bestehen.). oder um eine bestimmte Lösung zu finden (bei mehreren Lösungen). die sich nach passenden Werten auswerten lassen (bound={lower. Geben Sie eine erste Näherung für die unbekannte Variable ein. und Sie verwenden y1. wenn die Gleichung eine Systemvariable enthält. so daß eine andere Variable verwendet wird. können Sie folgendermaßen vorgehen: Angabe einer ersten Näherung bzw. xmax. Im Standard-Ansichtfenster xmax=10. Um die Lösung schneller zu erhalten. Obgleich Sie eine Systemvariable in der Gleichung verwenden können. Der Gleichungslöser verwendet den vorhandenen Wert der Systemvariablen. wobei das erste kleiner oder gleich dem zweiten Element sein muß. Außerdem kann … nicht zur graphischen Darstellung verwendet werden. löschen Sie den eingegebenen Variablenwert. die eine zweielementige Liste enthält (bound=list). Der Bildschirm wird automatisch umgeschaltet und zeigt lediglich die Zeile eqn: an. bis sich der Cursor auf der Gleichung befindet. etc. tritt bei Verwendung von … zur graphischen Darstellung der Lösung ein Fehler auf. 336 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . und drücken Sie dann ¸ oder D. Bearbeiten der Gleichung Drücken Sie im numerischen Gleichungslöser auf C. Die Näherung muß innerhalb der angegebenen Grenzen liegen. Die erste Näherung muß innerhalb der Grenzen liegen.Hinweis: Sie können nach keiner anderen Systemvariablen als exp auflösen. um zur Variablenliste zurückzukehren. wenn Sie einen reservierten Namen falsch verwenden oder sich auf eine undefinierte Systemfunktion als einfache Variable ohne Klammern beziehen. ¦ Hinweis: Dieser Fehler tritt auf. ¦ Beispiel: y1(x) ist undefiniert. Geben Sie untere und obere Grenzen in der Nähe der Lösung ein. ¦ Enthält die Gleichung eine Systemvariable (xmin. von Grenzen (optional) ¦ Tipp: Graphische Wahl einer ersten Näherung siehe Seiten 338 und 339. Beim Auftreten des nebenstehenden Fehlers.

der zum Zeitpunkt der Unterbrechung geprüft wurde. der geprüft wurde. Die linke und die rechte Seite der Gleichung werden unter Verwendung der Lösung und der eingegebenen Werte getrennt ausgewertet. nach welcher aufgelöst werden soll. Je kleiner der Wert. desto genauer ist die Lösung. so tritt dieser Fehler auf. HInweis: Drücken Sie zum Abbrechen einer Berechnung ´. den Cursor auf die Gleichung setzen oder den Gleichungslöser verlassen. Drücken Sie „ Solve. Die unbekannte Variable zeigt den Wert an. als der Fehler auftrat. é markiert die Lösung und leftì rt. Falls nicht. Geben Sie eine andere Näherung bzw. Setzen Sie den Cursor auf die unbekannte Variable. Bei einer exakten Lösung ist leftNrt=0. Kann das Verfahren nicht gegen eine Lösung konvergieren. Die Markierung é wird entfernt. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 337 . Die unbekannte Variable zeigt den Wert an. leftì rt zeigt die Differenz und somit die Genauigkeit der Lösung an. wenn Sie einen Wert bearbeiten.Nach der unbekannten Variablen auflösen Nachdem Sie eine Gleichung im numerischen Gleichungslöser eingegeben und die Werte für die bekannten Variablen festgesetzt haben. können Sie nun nach der unbekannten Variablen auflösen. Setzen Sie den Cursor auf die Variable. Wenn Sie: Gehen Sie wie folgt vor: Nach anderen Werten auflösen möchten Für eine Gleichung mit mehreren Lösungen eine andere Lösung finden möchten Hinweis: Die Gleichung wird mittels eines iterativen Verfahrens aufgelöst. Ändern Sie die Gleichung oder die Variablenwerte. 2. einen neuen Satz Randwerte nahe der gewünschten Lösung ein. Ermittlung der Lösung Nachdem alle bekannten Variablen definiert sind: 1. Folgende Meldung erhalten: ¦ ¦ Möglicherweise ist der Wert von leftìrt als Ergebnis klein genug. geben Sie andere Randwerte ein. Drücken Sie N.

Drücken Sie ….oder Zooming-Funktion etc. Hinweis: Haben Sie zuvor andere Moduseinstellungen verwendet. 338 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . Eine Erklärung hierzu finden Sie in Kapitel 6. untersuchen. und kehren Sie dann zum Graphikbildschirm zurück. mit dem Cursor passende erste Näherung bzw. Es werden die aktuellen Grafikformat-Einstellungen verwendet. Der Graph wird auch durch Wechseln des Graph-Modus oder die Verwendung von ClrGraph im Hauptbildschirm († 5) oder die Ausführung eines Programms zurückgesetzt. Grenzen zu wählen. und Sie haben die Möglichkeit. Belassen Sie den Cursor im numerischen Gleichungslöser auf der unbekannten Variablen. Es kann vorkommen.Die Lösung graphisch darstellen Nachdem die bekannten Variablen definiert wurden. Der Graph wird im geteilten Bildschirm angezeigt. und wählen Sie: 1:Graph View Anzeige des Graphen – oder – 3:ZoomStd Graph View verwendet die aktuellen Fenstervariablenwerte. Sie können den Graphen mit Hilfe des frei beweglichen Cursors. daß der Graphikbildschirm auch nach dem Verlassen des numerischen Gleichungslösers weiterhin die Lösung der Gleichung anzeigt und etwaige gewählte Y=-Funktionen ignoriert. – oder – 4:ZoomFit Tipps: Bei geteiltem Bildschirm: • Mit 2 a wechseln Sie von einer Seite zur anderen. müssen Sie diese manuell neu wählen. wie viele Lösungen vorhanden sind. • Die Menüleiste gehört zur aktiven Seite. Wenn Sie einen Graphen im numerischen Gleichungslöser anzeigen. Öffnen Sie in diesem Fall den Y= Editor. Graph Split Screen Number of Graphs ¦ ¦ Die Auswahl aller Statistik-Plots wird aufgehoben. wo der Graph die x-Achse schneidet. Näheres zu ZoomStd und ZoomFit finden Sie in Kapitel 6. Näheres finden Sie in Kapitel 14. Lösungen für die Gleichung liegen bei leftNrt=0 vor. in welchem: ¦ ¦ Die unbekannte Variable auf der x-Achse und leftì rt auf der y-Achse geplottet sind. Durch die graphische Darstellung der Lösungen sehen Sie. der Tracing. Wie sich der Graph auf verschiedene Einstellungen auswirkt ¦ So werden folgende Modi automatisch auf diese Einstellungen gesetzt: Modus Einstellung FUNCTION LEFT-RIGHT 1 Etwaige im Y= Editor gewählte Funktionen werden nicht graphisch dargestellt. • Die aktive Seite ist durch einen dicken Rand gekennzeichnet. können Sie die Lösung einer Gleichung sowohl vor als auch nach dem Lösen nach der unbekannten Variablen jederzeit graphisch darstellen.

Hinweis: Die CursorKoordinate xc ist der Wert der unbekannten Variablen und yc der Wert von leftìrt. um die Gleichung erneut zu lösen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ drücken. 4. Löschen der Variablen vor dem Verlassen des Gleichungslösers Wenn Sie eine Gleichung auswerten. bleiben deren Variablen auch nach Verlassen des numerischen Gleichungslösers weiterhin bestehen. drücken … und wählen dann 2:Clear Graph View. Tipp: Mit folgenden Tasten können Sie aus einem Zeichen bestehende Variablen im Rechenmodul löschen: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 339 . 2. Rückkehr zur Vollbildanzeige Ausgangsposition ist der geteilte Bildschirm: ¦ Um den Bildschirm des numerischen Gleichungslösers im Vollbildmodus anzuzeigen.Wahl einer neuen Anfangsnäherung aus der Graphik So wählen Sie mit Hilfe des Graphikcursors eine Anfangsnäherung: 1. und drücken Sie †. Zur Bestätigung des Vorgangs ¸ drücken. Die Anzeige kehrt zur Zeile eqn: des Gleichungslösers zurück. um alle aus einem Zeichen bestehenden Variablen aus dem aktuellen Verzeichnis zu löschen. Sie sollten deshalb vor dem Verlassen der numerischen Auflösungsfunktion: 1. † setzt den xc-Wert des Grafikcursors als Ausgangsschätzung und den yc-Wert als leftìrt. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. Aktivieren Sie den Bildschirm des numerischen Gleichungslösers mit 2 a. – oder – ¦ Drücken Sie 2 K zweimal. daß der Cursor auf der unbekannten Variablen sitzt. der als neue Anfangsnäherung verwendet werden soll. aktivieren Sie den Bildschirm mit 2 a. so können deren Werte spätere symbolische Berechnungen ungewollt beeinflussen. Drücken Sie „ .oder Trace-Cursor) auf den Punkt. Vergewissern Sie sich. Setzen Sie den Cursor (den Freihand. Die Werte xmin und xmax des Graphen werden als Grenzen gesetzt. 2. Enthält die Gleichung aus einem Zeichen bestehende Variablen. 3.

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Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser

Kapitel 20: Zahlensysteme

20
Hinweis: Mit dem neuen MATH/Base-Menü können Sie aus einer Liste von Zahlensystem-Operationen wählen.

Vorschau auf Zahlensysteme................................................................ 342 Zahlensysteme eingeben und konvertieren ........................................ 343 Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen .................................................................. 344 Bits vergleichen oder manipulieren..................................................... 345

Jede ganze Zahl, die in eine TI-89 / TI-92 Plus-Berechnung eingeführt wird, kann als Dezimal-, Dual- oder Hexadezimalzahl eingegeben werden. Sie können auch den Base-Modus einstellen, um die Anzeigeform für ganzzahlige Ergebnisse festzulegen. Bruch- und Fließkomma-Ergebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt. Dualzahlen verwenden 0 und 1 im 2er Format: 100 2 0 ù 0 = +0 2 1 ù 0 = +0 2 2 ù 1 = +4 Hexadezimalzahlen verwenden 0 – 9 und A – F im 16er Format: A8F 16 0 ù F = +15 16 1 ù 8 = +128 16 2 ù A = +2560
Dec Base 10 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Bin Base 2 0000 0001 0010 0011 0100 0101 0110 0111 1000 1001 1010 1011 1100 1101 1110 1111 10000 Hex Base 16 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F 10

Mit dem TI-89 / TI-92 Plus läßt sich eine Zahl aus einem System in ein anderes überführen. Beispiel: 100 binär = 4 dezimal, und A8F hex = 2703 dezimal. Hexadezimalzahlen werden häufig als Kurzschreibweise für längere Dualzahlen verwendet, die man sich schlecht merken kann. Beispiel: 1010 1111 0011 0111 A F 3 7
Mit AF37 hexadezimal läßt sich in der Regel einfacher arbeiten als mit 1010111100110111 binär.

Mit dem TI-89 / TI-92 Plus können Sie außerdem einen Bit-für-BitVergleich von Dualzahlen vornehmen.

Kapitel 20: Zahlensysteme

341

Vorschau auf Zahlensysteme
Berechnen Sie 10 binär (Basis 2) + F hexadezimal (Basis 16) + 10 dezimal (Basis 10). Verwenden Sie dann den Operator ú, um eine ganze Zahl von einem Zahlensystem in ein anderes zu überführen. Betrachten Sie dann, wie sich die Änderung der Basis auf das angezeigte Ergebnis auswirkt.

Schritte

³ TI.89 Tastenfolgen 3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B1¸

› TI.92 Plus Tastenfolgen 3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B1¸

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE, Seite 2. Wählen Sie für den BaseModus DEC als Standardzahlensystem.
Ganzzahlige Ergebnisse werden entsprechend dem Base-Modus angezeigt. Bruch- und FließkommaErgebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt.

2. Berechnen Sie 0b10+0hF+10.

OjB10«

Zur Eingabe einer Dual- oder HexaO2™HF dezimalzahl muß das Präfix 0b bzw. 0h verwendet werden (Null und Buchstabe j « 1 0 B bzw. H). Anderenfalls wird der Eintrag ¸ als Dezimalzahl behandelt.

OB10«O HF «10 ¸
«12Ž BIN ¸ «12Ž HEX ¸ «1¸

Wichtig: Das Präfix 0b bzw. 0h besteht aus Null (nicht Buchstabe O) und B bzw. H.

3. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und « 1 2 Ž konvertieren Sie es in binäre Form. 2 ™ B I N
2 Ž zeigt den Konvertierungsoperator 4 an.

j¸ «12Ž 2™HEX j¸ «1¸

4. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und konvertieren Sie es in hexadezimale Form. 5. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und behalten Sie die standardmäßige Dezimalbasis bei.

6. Schalten Sie den Base-Modus auf 3 „ (gehen Sie mit HEX um.
Wenn Base = HEX oder BIN, dann wird D zu Baseder Absolutwert eines Ergebnisses Modus über) durch bestimmte Grenzen beschränkt. B 2 ¸ Siehe Seite 344.

3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B2¸ OB10«O HF «10
¸

In den Ergebnissen wird zur Kennzeichnung des Zahlensystems das Präfix 0b bzw. 0h verwendet.

7. Berechnen Sie 0b10+0hF+10.

OjB10« O2™HF j«10 ¸

8. Schalten Sie den Base-Modus auf 3 „ (gehen Sie mit BIN um.
D zu BaseModus über) B3¸

3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B3¸
¸

9. Geben Sie erneut 0b10+0hF+10 ein.

¸

342

Kapitel 20: Zahlensysteme

Zahlensysteme eingeben und konvertieren
Unabhängig vom jeweiligen Base-Modus muß bei der Eingabe einer Dual- oder Hexadezimalzahl stets das entsprechende Präfix verwendet werden.

Eingabe einer Dual- oder Hexadezimalzahl

Geben Sie eine Dualzahl in folgender Form ein:
0b binäre_Zahl

(zum Beispiel: 0b11100110)
Dualzahl mit bis zu 32 Stellen Null (nicht Buchstabe O) und Buchstabe b

Hinweis: Die Zeichen b und h im Präfix sowie die HexZeichen A – F können in Groß- oder Kleinbuchstaben eingegeben werden.

Geben Sie eine Hexadezimalzahl in folgender Form ein:
0h hexadezimale_Zahl

(zum Beispiel: 0h89F2C)
Hexadezimalzahl mit bis zu 8 Stellen Null (nicht Buchstabe O) und Buchstabe h

Geben Sie eine Zahl ohne Präfix 0b oder 0h ein, wie z.B. 11, so wird diese stets als Dezimalzahl behandelt. Lassen Sie das Präfix 0h bei einer ein Zeichen von A – F enthaltenden Hexadezimalzahl weg, dann wird der gesamte Eintrag oder ein Teil davon als Variable behandelt.

Zahlensysteme konvertieren

Verwenden Sie den Konvertierungsoperator 4.
integerExpression 4 Bin integerExpression 4 Dec integerExpression 4 Hex
Zur Eingabe von 4 drücken Sie 2 Ž. Sie können Basiskonvertierungen auch aus dem MATH/Base-Menü wählen. Für einen binären oder hexadezimalen Eintrag muß das Präfix 0b bzw. 0h verwendet werden.

Hinweis: Handelt es sich bei Ihrer Eingabe nicht um eine ganze Zahl, wird Domain error gemeldet.

So konvertieren Sie beispielsweise 256 von dezimal in binär:
256 4 Bin

So konvertieren Sie 101110 von In den Ergebnissen wird zur binär in hexadezimal:
0b101110 4 Hex
Kennzeichnung des Zahlensystems das Präfix 0b bzw. 0h verwendet. Wenn Base mode = BIN:

Alternative Konvertierungsmethode

Anstelle der Verwendung von 4: 1. Stellen Sie Base-Modus mit 3 (Seite 344) auf das Zahlensystem ein, in welches konvertiert werden soll. 2. Tippen Sie im Hauptbildschirm die zu konvertierende Zahl ein (mit dem richtigen Präfix), und drücken Sie ¸.

Wenn Base mode = HEX:

Kapitel 20: Zahlensysteme

343

Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen
Bei jeder Operation mit ganzen Zahlen kann eine Hexadezimaloder Dualzahl eingegeben werden. Die Ergebnisse werden gemäß dem jeweiligen Basismodus angezeigt. Beachten Sie aber, dass die Größe der Ergebnisse bei Base = HEX oder BIN durch bestimmte Grenzen beschränkt ist. 1. Drücken Sie 3„, um Seite 2 des Bildschirms MODE anzuzeigen. 2. Gehen Sie zum Base-Modus, drücken Sie B, und wählen Sie die erforderliche Einstellung. 3. Drücken Sie ¸ zum Schließen des Bildschirms MODE.
Hinweis: Der Base-Modus wirkt sich nur auf die Ausgabe aus. Zur Eingabe einer Hexadezimal- oder Dualzahl muß stets das Präfix 0h bzw. 0b verwendet werden.

Einstellung des Basismodus für angezeigte Ergebnisse

Der Base-Modus regelt nur das Anzeigeformat ganzzahliger Ergebnisse. Bruch- und FließkommaErgebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt.

Wenn Base-Mode = HEX:

Präfix 0h im Ergebnis kennzeichnet die Basis.

Dividieren mit Base = HEX oder BIN

Bei Base=HEX oder BIN wird ein Divisionsergebnis nur dann in hexadezimaler oder binärer Form angezeigt, wenn es ganzzahlig ist. Um sicherzustellen, daß eine Division stets eine ganze Zahl ergibt, verwenden Sie intDiv() anstelle von e.

Wenn Base mode = HEX:

Drücken Sie ¥ ¸, um das Ergebnis in der Form APPROXIMATE anzuzeigen.

Größenbeschränkungen bei Base = HEX oder BIN

Bei Base=HEX oder BIN wird ein ganzzahliges Ergebnis intern als 32-BitDualzahl mit Vorzeichen mit folgendem Bereich (in hexadezimaler und dezimaler Form dargestellt) gespeichert:
0hFFFFFFFF ë1 0h80000000 ë2,147,483,648 0h0 0 0h1 1 0h7FFFFFFF 2,147,483,647

Ist der Absolutwert eines Ergebnisses zu groß, um in einer 32-BitDualform mit Vorzeichen gespeichert zu werden, wird eine symmetrische Modulo-Operation durchgeführt, um das Ergebnis in den erforderlichen Bereich zu bringen. Jede Zahl, die größer als 0h7FFFFFFF ist, wird davon betroffen. So werden zum Beispiel 0h80000000 bis 0hFFFFFFFF zu negativen Zahlen.

344

Kapitel 20: Zahlensysteme

Bits vergleichen oder manipulieren
Mit folgenden Operatoren und Funktionen lassen sich die Bits in Dualzahlen vergleichen oder manipulieren. Eine ganze Zahl können Sie in jedem Zahlensystem eingeben. Für die BitOperationen werden Ihre Einträge automatisch in Dualzahlen konvertiert, und die Ergebnisse werden gemäß dem Basismodus angezeigt.

Boolesche Operationen

Operator mit Syntax not ganze_Zahl · ganze_Zahl

Beschreibung

Gibt das Einerkomplement zurück, wobei alle Bits umgekehrt sind. Gibt das Zweierkomplement zurück, bei dem es sich um das Einerkomplement + 1 handelt. Das Ergebnis eines and-Vergleichs der einzelnen Bits ist dann 1, wenn beide Bits 1 sind; anderenfalls ist das Ergebnis 0. Der zurückgegebene Wert stellt die BitErgebnisse dar. einzelnen Bits ist dann 1, wenn mindestens eines der beiden Bits 1 ist; es ist nur dann 0, wenn wenn beide Bits 0 sind. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar.

Hinweis: Sie können diese Operatoren aus dem MATH/Base-Menü wählen. Ein Beispiel für die Verwendung jedes einzelnen Operators finden Sie in Anhang A in diesem Handbuch.

ganze_Zahl1 and ganze_Zahl2

ganze_Zahl1 or ganze_Zahl2 Das Ergebnis eines or-Vergleichs der

ganze_Zahl1 xor ganze_Zahl2

Das Ergebnis eines xor-Vergleichs der einzelnen Bits ist dann 1, wenn eines der Bits (nicht aber beide) 1 ist; es ist 0, wenn entweder beide Bits 0 oder beide Bits 1 sind. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar.
Wenn Base mode = HEX:

Bei folgender Eingabe:
0h7AC36 and 0h3D5F

Intern werden die hexadezimalen ganzen Zahlen in eine 32-BitDualzahl mit Vorzeichen konvertiert. Dann werden die sich entsprechenden Bits verglichen.

Wenn Base mode = BIN:

Hinweis: Geben Sie eine 0h7AC36 = 0b00000000000001111010110000110110 ganze Zahl ein, die zum and and Speichern in einer 32-Bit0h3D5F = 0b00000000000000000011110101011111 Dualform mit Vorzeichen zu 0b00000000000000000010110000010110 = 0h2C16 groß ist, so wird eine symmetrische ModuloFührende Nullen werden im Operation vorgenommen, die Ergebnis nicht angezeigt. den Wert in den erforderlichen Bereich bringt (Seite 344). Das Ergebnis wird gemäß dem Base-Modus angezeigt.

Kapitel 20: Zahlensysteme

345

Bits rotieren und verschieben

Funktion mit Syntax rotate(ganze_Zahl)

Beschreibung

Hinweis: Sie können diese Funktionen aus dem MATH/Base-Menü wählen. Ein Beispiel für die Verwendung jeder Funktion finden Sie in Anhang A in diesem Handbuch.

Wenn Anzahl_Rotationen: ¦ weggelassen wird, — rotieren die Bits um rotate(ganze_Zahl, eine Stelle nach rechts (Standard ist ë1). Anzahl_Rotationen) ¦ negativ ist, — rotieren die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach rechts. ¦ positiv ist, — rotieren die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach links. In einer Rotation nach rechts nimmt das ganz rechts stehende Bit die Stelle des ganz links stehenden Bits ein; umgekehrt bei einer Linksrotation. Wenn Anzahl_Verschiebungen: shift(ganze_Zahl) – oder – ¦ weggelassen wird, — werden die Bits shift(ganze_Zahl,Anzahl_ um eine Stelle nach rechts verschoben (Standard ist ë 1). Verschiebungen) ¦ negativ ist, — werden die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach rechts verschoben. ¦ positiv ist, — werden die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach links verschoben. Bei einer Verschiebung nach rechts wird das ganz rechts stehende Bit abgeschnitten, und als ganz links stehendes Bit wird 0 oder 1 eingesetzt. Bei einer Linksverschiebung wird das ganz links stehende Bit abgeschnitten, und als Bit ganz rechts wird eine 0 eingesetzt. – oder – Bei folgender Eingabe:
shift(0h7AC36)
Wenn Base mode = HEX:

Intern wird die hexadezimale ganze Zahlin eine 32-Bit-Dualzahl mit Vorzeichen konvertiert. Dann wird die Verschiebung auf die Dualzahl angewendet.

Wenn Base mode = BIN:

Jedes Bit wird nach rechts verschoben.

Hinweis: Geben Sie eine ganze Zahl ein, die zum Speichern in einer 32-BitDualform mit Vorzeichen zu groß ist, so wird eine symmetrische ModuloOperation vorgenommen, die den Wert in den erforderlichen Bereich bringt (Seite 344).

0h7AC36 = 0b00000000000001111010110000110110
0 wird eingesetzt, wenn Bit ganz links 0 ist, und 1, wenn es 1 ist. Abgeschnitten

0b00000000000000111101011000011011 = 0h3D61B
Führende Nullen werden im Ergebnis nicht angezeigt.

Das Ergebnis wird gemäß dem Base-Modus angezeigt.

346

Kapitel 20: Zahlensysteme

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

21
Hinweis: Denken Sie daran, dass Variable Programme, Funktionen, geometrische Gebilde, Graphiken etc. enthalten können.

Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung ...................... 348 Den Speicher überprüfen und zurücksetzen ...................................... 351 Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen ................................................... 353 Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK..................................................................................... 355 Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren ....................... 357 Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen ............. 358 Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird ................. 360 Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable................ 362

Dieses Kapitel erläutert, wie Sie Variable im Speicher des
TI-89 / TI-92 Plus verwalten.

Der MEMORY Bildschirm zeigt die derzeitige Belegung des Speichers.

Hinweis: Variablen können auch mit Hilfe von VAR-LINK
zwischen zwei miteinander verbundenen TI-89s, einem

TI-92 oder einem TI-92 Plus übertragen werden. Hinweise hierzu bietet Kapitel 22.

Der VAR-LINK Bildschirm zeigt eine Aufstellung definierter Variablen und Verzeichnis. Informationen zur Verwendung von Verzeichnisn finden Sie in Kapitel 5.

Sie können Variablen auch im Benutzerarchiv des TI-89 / TI-92 Plus, einem vom RAM (random access memory-Speicher) getrennten, geschützten Speicherbereich, speichern.

TI-89 / TI-92 Plus RAM

Variablen archivieren und aus dem Archiv entnehmen

Benutzerarchiv

Das Archivieren von Daten kann sich als sehr hilfreich erweisen (Seite 358). Wenn Sie die Vorteile des Benutzerarchivs jedoch nicht benötigen, brauchen Sie es auch nicht zu verwenden.

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

347

Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung
Weisen Sie Variablen Werte mit verschiedenen Datentypen zu. Lassen Sie sich mit dem VAR-LINK Bildschirm eine Aufstellung der definierten Variablen anzeigen. Verschieben Sie Variablen dann in den Benutzerarchiv-Speicher, und finden Sie heraus, wie Sie auf die archivierten Variablen zugreifen können (archivierte Variablen werden automatisch gesperrt). Entnehmen Sie dann die Variablen aus dem Archiv, und löschen Sie unbenutzte Variablen, so daß sie nicht unnötig Speicherplatz belegen.

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen "M 5§X1 ¸ XZ2«4§ jFcXd ¸ 2[5b10 2\§ jL1¸ 2g30b25 2h§ jM1¸ 5p

› TI-92 Plus Tastenfolgen ¥"M 5§X1 ¸ XZ2«4§ FcXd ¸ 2[5b10 2\§ L1¸ 2g30b25 2h§ M1¸ 5p 5ù

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1. Weisen Sie im Hauptbildschirm Variablen Werte folgender Variablentypen zu. Term: 5 ! x1 Funktion: xñ +4 ! f(x) Liste: {5,10} ! l1 Matrix: [30,25] ! m1

2. Nehmen sie an, Sie haben eine Operation begonnen, für die Sie eine Funktionsvariable benötigen, aber deren Namen vergessen. 3. Rufen Sie den VAR-LINK Bildschirm auf.
Dieses Beispiel geht davon aus, daß die oben zugewiesenen Variablen die einzigen bislang definierten sind.

4. Ändern Sie die Ansicht, so dass „ D D B 5 nur Variable vom Typ “function” ¸ angezeigt werden.
Das mag in einem Beispiel mit nur vier Variablen nicht sonderlich nützlich erscheinen, überlegen Sie jedoch, wie sinnvoll es ist, wenn eine Vielzahl Variablen unterschiedlicher Typen definiert sind.

„DDB5 ¸

348

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen D2ˆ

› TI-92 Plus Tastenfolgen Dˆ

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5. Markieren Sie die Funktionsvariable f, und zeigen Sie deren Inhalt an.
Beachten Sie, daß die Funktion mit f(x) zugewiesen wurde, hier jedoch als f angezeigt wird.

6. Schließen Sie das Inhaltsfenster. N 7. Lassen Sie die Variable f weiterhin ¸ markiert, schließen Sie den VAR-LINK Bildschirm, und kopieren Sie den Namen der Variablen in die Eingabezeile. 8. Schließen Sie die Rechenoperation ab. Eine Variable archivieren: 9. Rufen Sie erneut den VAR-LINK Bildschirm auf, und markieren Sie die zu archivierende Variable.
Die zuvor vorgenommene Ansichtänderung ist nicht mehr wirksam. Der Bildschirm zeigt die Aufstellung aller definierten Variablen.

N ¸ 5ù f(
Beachten Sie, daß “ ( ” eingefügt wurde.

2d¸

2d¸

5ù f(2)

40

2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1)

2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1)

10. Archivieren Sie die Variable mit Hilfe des Menüs ƒ Manage aus der Symbolleiste.

ƒ8

ƒ8

û zeigt an, daß die Variable archiviert ist.

11. Kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück, und verwenden Sie die archivierte Variable in einer Rechnung. 12. Versuchen Sie, in der archivierten Variablen einen anderen Wert zu speichern. 13. Löschen Sie die Fehlermeldung.

" 6pX1¸

¥" 6pX1¸

10§X1 ¸

10§X1 ¸

N

N

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

349

Schritte

³ › TI-89 TI-92 Plus Tastenfolgen Tastenfolgen 2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1) ƒ9 " ¸ 2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1) ƒ9 ¥" ¸

Anzeige

14. Entnehmen Sie die Variable mit VAR-LINK aus dem Archiv.

15. Kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück, und speichern Sie einen anderen Wert in der aus dem Archiv entnommenen Variablen. Variable löschen:

16. Rufen Sie VAR-LINK auf, und wählen 2° Sie mit dem Menü ‡ All alle Variablen ‡ 1 aus.
Das Häkchen Ÿ zeigt an, daß ein Eintrag ausgewählt ist. Beachten Sie auch, daß damit gleichzeitig das Verzeichnis MAIN ausgewählt wurde. Hinweis: Statt ‡ zu benutzen (wenn Sie nicht alle Variablen löschen möchten), können Sie auch einzelne Variable auswählen. Markieren Sie den gewünschten Eintrag und drücken Sie †, um ihn zu löschen. Näheres zum Löschen einzelner Variabler finden Sie auf Seite 355.

2° ‡1

17. Löschen Sie mit ƒ.
Hinweis: Um die markierten Variablen zu löschen, können Sie 0 drücken (anstatt ƒ 1).

ƒ1

ƒ1

18. Bestätigen Sie den Löschvorgang.

¸

¸

19. Da mit ‡ 1 auch das Verzeichnis ¸ MAIN ausgewählt wurde, erhalten Sie eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass Sie das Verzeichnis MAIN nicht löschen können. Bestätigen Sie die Meldung.
Erscheint VAR-LINK erneut, werden die gelöschten Variablen nicht mehr angezeigt.

¸

20. Schließen Sie den VAR-LINK Bildschirm, und kehren Sie zur aktuellen Anwendung zurück (in diesem Fall zum Hauptbildschirm).
Wenn Sie den VAR-LINK Bildschirm mit N (statt mit ¸ ) verlassen, wird der markierte Name nicht in die Eingabezeile übernommen.

N

N

350

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

Den Speicher überprüfen und zurücksetzen
Der MEMORY Bildschirm zeigt die Nutzung des Speichers an. Sie sehen hier, wieviel Speicher (in Byte) alle Variablen jedes Datentyps derzeit belegen, ob sie im RAM-Speicher oder im Benutzerarchiv gespeichert sind. Mit diesem Bildschirm können Sie den Speicher auch zurücksetzen.

Den MEMORY Bildschirm aufrufen
Tip: Zur Anzeige der Größe einzelner Variabler und um festzustellen, ob sich diese im Benutzerarchiv befinden, verwenden Sie den VARLINK Bildschirm.

Drücken Sie 2 ¯.

Größe der Eingabe-/Antwortpaare, die im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms gespeichert sind Größe der Flash-Anwendungen Freier Speicherplatz im RAM-Speicher Freie Kapazität im Flash ROM

Einschließlich der für TI-89 / TI-92 Plus geschriebenen Programme und aller geladenen Assemblersprachen-Programme

Zum Schließen des Bildschirms drücken Sie ¸. Um den Speicher zurückzusetzen, gehen Sie wie folgt vor.

Den Speicher zurücksetzen

Ausgangspunkt ist der MEMORY Bildschirm: 1. Drücken Sie ƒ. 2. Wählen Sie den gewünschten Menüpunkt aus.
Speicher Beschreibung 1:All RAM: Durch Zurücksetzen des RAM werden

Wichtig: Um einzelne (anstatt alle) Variablen zu löschen, verwenden Sie VAR-LINK, wie auf Seite 355 beschrieben.

RAM

sämtliche darin enthaltenen Daten und Programme aus dem Arbeitsspeicher gelöscht. 2:Default: Systemvariablen und -modi werden auf ihre werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. Dies gilt nicht für benutzerdefinierte Variablen, Funktionen oder Verzeichnis. Flash ROM 1: Archive: Durch Zurücksetzen dieses Archivspeichers werden alle Daten und Programme aus dem FlashROM gelöscht. 2:Flash Apps: Durch Zurücksetzen dieses Speichers werden alle Flash-Anwendungen aus dem Flash-ROM gelöscht. 3:Both: Durch zurücksetzen dieser beiden Speicher werden sämtliche Daten, Programme und FlashAnwendungen aus dem Flash-ROM gelöscht.
All Memory Durch Zurücksetzen werden alle Daten, Programme

und Flash-Anwendungen aus dem RAM und aus dem Flash-ROM gelöscht.
Tip: Sie annullieren das Zurücksetzen, indem Sie N statt ¸ drücken.

3. Bestätigen Sie nach Aufforderung mit ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus zeigt eine Meldung an, wenn das Zurücksetzen abgeschlossen ist. 4. Quittieren Sie die Meldung durch Drücken von ¸.
Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 351

Die im MEMORY Bildschirm (2 ¯) angezeigte freie Flash-ROM-Kapazität wird von Anwendungen im Archiv.oder Archivspeicheranwendungen enthalten kann. wobei ein Sektor entweder nur Flash.und im Flash-Speicher genutzt.Freier Flash-ROM im MEMORY Bildschirm Hinweis: Für TI-92 PlusModule und einige TI-89Benutzer beträgt die maximale Archivspeicherkapazität unabhängig von der freien Flash-ROM-Kapazität stets ca. 384 KB. Zeigt die freie FlashROM-Kapazität an Variable A Variable B Variable C Sektor A 64-KB Verfügbar für Archiv (89-KB) 25-KB 64-KB Sektor B Freie FlashROM-Kapazität (114-KB) 64-KB Verfügbar für FlashAnwendungen (89-KB) 25-KB Sektor C 64-KB Flash-Anwendung A 352 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung .oder Flash-Anwendungen unter der als frei angegebenen Flash-ROMKapazität. Daher liegt unter Umständen die tatsächliche maximale Kapazität für Archiv. Das FlashROM ist in Sektoren von je 64 KB unterteilt.

(Mit 2D bzw. Gesperrt Archiviert Die Liste scrollen: ¦ Tipp: Geben Sie einen Buchstaben mehrmals hintereinander ein. Verzeichnisnamen (alphabetisch sortiert) Zeigt installierte FlashAnwendungen an Den VAR-LINK Bildschirm aufrufen Hinweis: Nähere Informationen über die Verwendung von Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5.) Beschreibung Anzeige der Variablentypen auf dem VAR-LINK Bildschirm Typ ASM DATA EXPR FUNC GDB LIST MAT PIC PRGM STR TEXT Assemblersprachen-Programm Daten Term bzw. ¦ Drücken Sie D oder C. Wenn mit † ausgewählt. Wenn Sie diesen Bildschirm aufgerufen haben.Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen Der VAR-LINK Bildschirm zeigt die zur Zeit definierten Variablen und Verzeichnisse an. die damit beginnen.. Bildlauf zur Anzeige weiterer Variablen und/oder Verzeichnis. Dies wird in den restlichen Abschnitten dieses Kapitels erläutert. ansonsten müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken.) — oder — Geben Sie einen Buchstaben ein. rückt der Cursor zum ersten Variablennamen vor. Erweiterte Verzeichnisdarstellung (rechts neben Verzeichnisnamen). Ausdruck Funktion Graphikeinstellungen Liste Matrix Grafikbild Programm Zeichenkette (String) Text-Variable Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 353 . können Sie verschiedene Verwaltungsoperationen für Variablen und/oder Verzeichnis vornehmen. der mit diesem Buchstaben beginnt und markiert den Namen. Komprimierte Verzeichnisdarstellung. Standardmäßig zeigt der VAR-LINK Bildschirm die Liste sämtlicher benutzerdefinierter Variablen in allen Verzeichnissen und mit allen Datentypen an. die mit diesem Buchstaben beginnen. Drücken Sie 2 °. … Link 4 6 6 Ÿ Œ û Übertragung von Variablen und Flash-Anwendungen zwischen Geräten und Aktualisierung der Produkt-Software im TI-89 / TI-92 Plus (siehe Kapitel 22). Bedeutung. Kapazität in Byte Datenformat Variablennamen (alphabetisch sortiert) Symbol.. um die Variablennamen zu durchlaufen. 2C können Sie seitenweise scrollen. (Drücken Sie nicht zuerst j. um einen Buchstaben eingeben zu können.. Wenn Variablennamen existieren..

ohne den markierten Namen dort einzufügen. 3. Markieren Sie die Einstellung. wählen Sie 3:System. daß Sie durch Scrollen weitere Variablentypen erreichen. drücken Sie ¸. Folder — Enthält immer die Einträge 1:All und 2:main. Den VAR-LINK Bildschirm schließen Um den VAR-LINK Bildschirm zu verlassen (zu schließen) und zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. 4. die Sie ändern möchten. WindowVariablen etc.Nur bestimmtes Verzeichnis und/oder Variablentyp bzw. kann es schwierig sein. 2. Ausgangspunkt ist der VAR-LINK Bildschirm: 1. eine bestimmte Variable zu finden. FlashAnwendung anzeigen Tipp: Zum Schließen eines Menüs ohne Auswahl (annullieren) drücken Sie N. Var Type — Listet die Variablentypen auf.) anzeigen zu lassen. Wenn wieder der VAR-LINK VIEW Bildschirm angezeigt wird.oder Verzeichnis namen an die Cursorposition in der aktuellen Anwendung zu kopieren. und drücken Sie B. N 354 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Wählen Sie die gewünschte Einstellung. Zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. VAR-LINK wird aktualisiert und zeigt nun nur die ausgewählten Typen (Variablen und/oder Verzeichnis). weitere Verzeichnis jedoch nur. Es wird ein Menü mit Auswahlmöglichkeiten angezeigt. Aus diesem Grund können Sie die Ansicht des VAR-LINK Bildschirms ändern. Tipp: Um sich die Systemvariablen (Y= Editor Funktionen. Drücken Sie „ View. ï zeigt an. Drücken Sie: Um: Tipp: Weitere Informationen zum Einfügen mit ¸ finden Sie auf Seite 357. um nur bestimmte Informationen anzeigen zu lassen. View — Ermöglicht die Auswahl anzuzeigender Variablen. FlashAnwendungen oder Systemvariablen. wenn Sie Verzeichnis angelegt haben. Wenn Sie eine große Zahl von Variablen oder Verzeichnis angelegt haben. verwenden Sie ¸ oder N wie nachfolgend erläutert. ¸ Den markiert angezeigten Variablen.

Variablen oder Verzeichnis löschen Tip: Bei Auswahl eines erweiterten Verzeichnisses mit † werden die darin enthaltenen Variablen automatisch ebenfalls ausgewählt. Bringen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm den Cursor auf die gewünschte Variable. Eine einzige Variable oder ein einziges Verzeichnis Eine Gruppe von Variablen oder Verzeichnis Bringen Sie den Cursor in die gewünschte Zeile. Um ein Verzeichnis löschen zu können. Alle Variablen und alle Verzeichnis Markieren Sie jedes einzelne Element. Verwenden Sie †. Siehe Kapitel 22. Sie können auch einen oder mehrere angezeigte Posten auswählen und die nachfolgend erläuterten Operationen ausführen. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen. um einen oder mehrere Einträge mit Ÿ zu markieren. und wählen Sie 1:Delete. um sie zu markieren. 5:Collapse All werden Ordner bzw. 2. Tip: Mit A oder B erfolgt Wechsel zwischen erweiterter oder komprimierter Darstellung eines durch Hervorhebung markiertes Verzeichnis. werden alle Variablen in diesem Verzeichnis ausgewählt. das/die Verzeichnis/se aus. GDB anzeigen lassen. Drücken Sie eine beliebige Taste. Drücken Sie ƒ Manage. um zu VAR-LINK zurückzukehren. wird die Anzahl der Variablen in diesem Verzeichnis angezeigt. selbst wenn er leer ist. um ein Element auszuwählen bzw. die bei der aktuellen VAR-LINK-Sitzung an Ihr Gerät übertragen wurde. Auswählen von: Vorgehensweise: Listenposten auswählen Hinweis: Wenn Sie † verwenden. und wählen Sie 1:Select All. (Sie können auch 0 statt ƒ 1 drücken. Hinweis: Sie können den Inhalt einer Variablen in diesem Bildschirm nicht ändern. Wählt die letzte Gruppe vom Elementen. betreffen die nachfolgenden Operationen lediglich die mit Ÿ markierten Einträge. drücken Sie ‡All. Wählen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen/ Verzeichnis aus. 1. Links von jedem ausgewählten Element erscheint ein Ÿ. und dann einen anderen Eintrag hervorheben. 3. Eine DATA-Variable beispielsweise müssen Sie im Daten/Matrix-Editor öffnen. Somit kann das Verzeichnis zusammen mit seinen Variablen gelöscht werden. Erweitern Sie die Verzeichnisdarstellung B.) 3. DATA und Sie können sich auf dem VAR-LINK Bildschirm den Inhalt einer Variablen anzeigen lassen. 2. Drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wenn sie ein Verzeichnis markieren. FlashAnwendungen erweitert oder komprimiert angezeigt. eine Auswahl aufzuheben. und drücken Sie †. Durch Auswahl von 4:Expand All bzw. Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 355 . 1. Für andere Operationen wählen Sie die gewünschte(n) Variable(n) bzw. Sie können jedoch keinesfalls das Verzeichnis MAIN löschen. Bestätigen Sie das Löschen mit ¸.Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK Den Inhalt einer Variablen anzeigen Sie können den Inhalt aller Variablentypen außer ASM. müssen Sie alle Variablen aus ihm löschen.

2. Ist ein Verzeichnis gesperrt. 3. Drücken Sie ¸. Geben Sie einen eindeutigen Namen ein. und drücken Sie zweimal ¸. aber Sie können das Verzeichnis nicht löschen. werden Sie für jeden zur Eingabe eines neuen Namens aufgefordert. Variable von einem Verzeichnis in ein anderes kopieren oder verschieben Es muß außer MAIN noch mindestens ein weiteres Verzeichnis vorhanden sein. Drücken Sie ƒ Manage und wählen Sie 3:Rename. 1. Wenn Sie mehrere Posten ausgewählt haben. B. können Sie mit † die Auswahl einzelner Variablen aufheben. Ordnern und Flash-Anwendungen Ist eine Variable gesperrt. û kennzeichnet eine archivierte Variable. 1. dass eine Variable/ein Verzeichnis gesperrt ist. die automatisch gesperrt ist. Drücken Sie ƒ Manage. Wählen Sie den Zielordner. umbenennen noch ihr einen neuen Wert zuweisen. können Sie diese weder löschen. 356 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . 2. Œ bedeutet. und wählen Sie 5:Create Folder. Sie können sie jedoch kopieren. 1.Ein neues Verzeichnis anlegen Nähere Informationen über die Verwendung von Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. daß beim Wählen eines Verzeichnisses mit † automatisch auch die in diesem Verzeichnis befindlichen Variablen gewählt werden. Mit VAR-LINK können Sie Variable nicht innerhalb desselben Verzeichnisses kopieren. Drücken Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm ƒ Manage. 2. Tipp: Um innerhalb eines Verzeichnisses eine Kopie einer Variable zu erstellen. Die kopierten oder verschobenen Variablen behalten ihren ursprünglichen Namen. a1!a2) oder den Befehl CopyVar auf dem Hauptbildschirm. 4. können Sie darin befindliche Variable normal benutzen (sofern sie nicht gesperrt sind). Drücken Sie ƒ Manage. Falls erforderlich. Wählen Sie in VAR-LINK die Variablen und/oder Ordner. Variable oder Verzeichnis umbenennen Sperren oder entsperren von Variablen. verschieben und ihren Inhalt anzeigen. verwenden Sie § (z. 3. Geben Sie einen eindeutigen Namen ein. und wählen Sie 2:Copy oder 4:Move. Wählen Sie im VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen und/oder Verzeichnis bzw. die Flash-Anwendung aus. 1. und wählen Sie 6:Lock Variable oder 7:UnLock Variable. 2. und drücken Sie zweimal ¸. Wählen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen aus. Bitte beachten Sie.

die Variable dort aus einer Liste auswählen und den Variablennamen unmittelbar in die Eingabezeile des Hauptbildschirms übernehmen. In welche Anwendungen können Sie Namen übernehmen? Sie können in folgende Anwendungen einen Variablennamen an der aktuellen Cursorposition einfügen. Wenn Sie die Variable a2 in CLASS markieren. 5. 2. Sie geben einen Term im Hauptbildschirm ein. Sie können den VAR-LINK Bildschirm aufrufen. haben aber den Namen einer Variablen vergessen. die Sie benutzen möchten. Drücken Sie 2 °. Numerische Auflösungsfunktion oder Programmeditor — Der Cursor kann sich an einer beliebigen Stelle auf dem Bildschirm befinden. ¦ ¦ Hauptbildschirm. um ihren Inhalt aufzurufen. sin(class\a2| CLASS ist nicht das aktuelle Verzeichnis. sin(| Hinweis: Sie können auch Verzeichnisnamen markieren und einfügen. Texteditor. Wenn Sie einen Variablennamen übernehmen. Window-Editor. Markieren Sie die gewünschte Variable.) 4. 3. Drücken Sie ¸ um den sin(a1| Variablennamen zu übernehmen. Vorgehensweise Ausgangspunkt ist eine der vorgenannten Anwendungen: 1. Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 357 . Tabelleneditor oder Daten/MatrixEditor — Der Cursor muß sich in der Eingabezeile befinden. Setzen Sie den Cursor an die Stelle. wird der Pfad der Variablen eingefügt. Fahren Sie mit der Eingabe sin(a1)| des Terms fort. an der der Variablenname eingefügt werden soll. der sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. Y= Editor.Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren Nehmen Sie an. wird der Pfad eingefügt. Hinweis: Eingefügt wird der Name der Variablen. (Benutzen Sie 2 £ statt 2 °. nicht ihr Inhalt.

Ebenso Variablen. Zusätzlicher RAM-Speicherplatz kann die Ausführungszeit für bestimmte Berechnungstypen verbessern. Zum Beispiel: − Sie können Variablen archivieren. vorhandene Variablen aus dem Archiv zu entnehmen. die viel Platz benötigen (wie z. 2. eine Variable zu archivieren. Je nach der Verwendbarkeit der leeren Blöcke im Benutzerdatenarchiv kann es erforderlich sein. die Sie aber weder bearbeiten noch ändern müssen. Wenn Sie die Vorteile des Benutzerdatenarchivs aber nicht benötigen. große Programme). ob genügend freier Speicherplatz verfügbar ist. Zum: Müssen die Größen folgenden Bedingungen entsprechen: Archivieren Größe von Archive free > Variablengröße Entnehmen Größe von RAM free > Variablengröße aus dem Archiv Auch wenn scheinbar genug Platz vorhanden ist.B. an welchem sie weder bearbeitet noch versehentlich gelöscht werden können. Diese Vorgänge sind auch im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus möglich. daß Sie RAM-Speicherplatz freiräumen müssen. sind so viele Variablen wie nötig aus dem Archiv zu entnehmen oder zu löschen. besonders. wird beim Versuch. 358 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Freien Speicherplatz überprüfen Bevor Sie Variablen. um mehr Platz freizuräumen. bevor die Installation dieser Programme möglich ist. insbesondere solche. Freiräumen von RAM-Speicherplatz durch das Archivieren von Variablen. archivieren oder aus dem Archiv entnehmen: 1. Programmen oder anderen Variablen an einem sicheren Ort.Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen Verwenden Sie zum interaktiven Archivieren einer Variablen und zum Entnehmen einer Variablen aus dem Archiv den VAR-LINK Bildschirm. ¦ Hinweis: Das Archivieren großer Informationsmengen kann sehr hilfreich sein. Prüfen Sie über den MEMORY Bildschirm. − Wenn Sie zusätzliche Programme für Ihren TI-89 / TI-92 Plus erwerben. aber für eine künftige Verwendung aufbewahrt werden müssen. auf die Sie zwar zugreifen. Warum Variablen archivieren? Das Benutzerdatenarchiv dient zum: ¦ Speichern von Daten. wenn sie groß sind. Prüfen Sie über den VAR-LINK Bildschirm die Größe der Variablen. die zwar gegenwärtig nicht verwendet werden. kann es sein. manchmal eine “Abfallentsorgungsmeldung” angezeigt (Seite 360). Hinweis: Wenn nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. brauchen Sie es nicht zu verwenden.

… Unarchiv Variable1. 2. RAM User Data Archive CLASS û MAIN f l1 m1 û prog1 s1 text1 a2 pic1 Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Verwenden Sie die Befehle Archive und Unarchiv (Anhang A). um den VAR-LINK Bildschirm anzuzeigen. und wählen Sie entweder: 8:Archive Variable – oder – 9:Unarchive Variable Hinweis: Wenn Sie eine “Abfallentsorgungs”Meldung erhalten. Drücken Sie ƒ. Wählen Sie eine oder mehrere Variablen aus einem oder mehreren verschiedenen Verzeichnissen. sie aber weder bearbeiten noch löschen.) 3. … Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 359 . Sie können zwar auf die Variable zugreifen. Auf eine archivierte Variable können Sie wie auf jede gesperrete Variable zugreifen.Variable2.Im VAR-LINK Bildschirm Tipp: Um eine einzelne Variable zu wählen. markieren Sie diese. Zum Wählen mehrerer Variablen markieren Sie jede gewünschte Variable und drücken † Ÿ. Eine archivierte Variable befindet sich in jedem Fall weiterhin in ihrem ursprünglichen Verzeichnis. Variable2. sie wird einfach nur im Benutzerarchiv anstatt im RAM-Speicher gespeichert. werden die Variablen in das Benutzerarchiv übertragen. Zum Archivieren oder Entnehmen aus dem Archiv 1. (Durch die Wahl eines Verzeichnisnamens können Sie ein komplettes Verzeichnis wählen. archivierte Variable Hinweis: Eine archivierte Variable wird automatisch gesperrt. Wenn Sie 8:Archive Variable wählen. Archive Variable1. schlagen Sie bitte auf Seite 360 nach. Drücken Sie 2 ° . Siehe Seite 362.

Sobald dieser Bereich nicht mehr über genug Speicherplatz verfügt. ¦ Warum ist die Abfallentsorgung erforderlich? Das Benutzerarchiv ist in Bereiche unterteilt.Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird Wenn Sie das Benutzerarchiv häufig verwenden. Variable C Bereich 3 Hinweis: Eine Abfallentsorgung erfolgt. wieviel Speicherplatz freigeräumt wurde. Dieser Vorgang wird bis zum Ende des letzten Bereichs fortgesetzt. Jede Variable. wenn die zu archivierende Variable größer als jeder leere Block ist. Dies erfolgt bis zum Ende des Bereichs. eine Variable zu archivieren und nicht genug freier Archivspeicherplatz verfügbar ist. warum ein Archivierungsvorgang länger als üblich dauert. 360 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . wird im ersten leeren Block der erforderlichen Größe gespeichert. Ob die Variable nach der Abfallbeseitigung archiviert werden kann. Sie wird angezeigt. Sie warnt Sie auch davor. die Sie archivieren. Reaktion auf die “Abfallentsorgungs”Meldung Wenn Sie nebenstehende Meldung erhalten: ¦ ¦ Drücken Sie ¸. Zunächst werden die Variablen der Reihe nach in Bereich 1 gespeichert. Warum wird die Abfallentsorgung nicht automatisch ohne Meldung durchgeführt? Die Meldung: ¦ Teilt Ihnen mit. Sie kann nicht die Bereichsgrenze überlappen. daß der Vorgang fehlschlägt. wird die nächste Variable am Anfang des nächsten Bereichs gespeichert. um Speicherplatz freizuräumen. Der TI-89 / TI-92 Plus versucht. erhalten Sie möglicherweise ab und zu eine “Abfallentsorgungs”-Meldung. Löschen Sie den Archiviervorgang und suchen Sie nach der Ursache. Kann Sie ebenso warnen. wenn nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. um den Archiviervorgang fortzusetzen – oder – Drücken Sie zum Abbrechen N. Leerer Block Bereich 2 Variable D Je nach Größe wird Variable D an einem dieser Orte gespeichert. die das Benutzerarchiv wiederholt füllt. Dabei entsteht in der Regel ein leerer Block am Ende des vorigen Bereichs. wenn Sie versuchen. Je nach Größe der einzelnen Variablen können die leeren Blöcke eine bedeutende Speicherplatzmenge darstellen. Variable A Variable B Bereich 1 Hinweis: Eine archivierte Variable wird innerhalb eines zusammenhängenden Blocks eines Bereichs gespeichert. wenn das Programm in einer Schleife festhängt. die archivierten Variablen umzuordnen. Falls sie nicht archiviert wird. sollten Sie einige Variablen aus dem Archiv entnehmen und es erneut versuchen. hängt davon ab.

daß Sie eine Abfallentsorgungs-Meldung erhalten.h. daß sie bei der nächsten Abfallentsorgung gelöscht werden. nächsten Abfallentsorgung verfügbar. Zeigt RAM free genügend freien Speicherplatz für Ihre Variable an. ¦ Bereich 2 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 361 . kann es sein. wird diese ins RAM kopiert und nicht wirklich aus dem Benutzerarchiv gelöscht. d. Die Variablen B und C belegen auch nach der Entnahme aus dem Archiv noch Speicherplatz. Variable D Bereich 3 Wenn der MEMORY Bildschim genügend freien Speicherplatz anzeigt Auch wenn der MEMORY Bildschirm anzeigt. dann steht nach der Abfallentsorgung wahrscheinlich genug Platz für den Archiviervorgang zur Verfügung (je nach Nutzbarkeit der leeren Blöcke). vergrößert sich Entfernung aller als “löschbereit” markierter unverzüglich die Archive free-Menge.Wie sich das Entnehmen einer Variablen aus dem Archiv auf den Vorgang auswirkt Wenn Sie eine Variable aus dem Archiv entnehmen. Der AbfallentsorgungsVorgang Der Abfallentsorgungs-Vorgang: Variable A Variable D Bereich 1 ¦ Löscht die aus dem Archiv entnommenen Variablen aus dem Benutzerarchiv. Wenn Sie eine Variable aus dem Zeigt den nach der Archiv entnehmen. Variable A Bereich 1 Bereich 2 Aus dem Archiv entnommene Variablen sind als “löschbereit” markiert. Variablen verfügbaren Der Platz ist aber erst nach der Speicherplatz an. daß zum Archivieren einer Variablen genügend Speicherplatz vorhanden ist. Ordnet die übrigen Variablen neu in aufeinanderfolgenden Blöcken an.

wenn nicht genügend freier RAM-Speicherplatz vorhanden ist. ist das Öffnen oder Ausführen einer archivierten Variablen nur durch eine temporäre Kopie möglich. wenn sich eine Variable im RAMSpeicher befindet. sie aber weder bearbeiten noch löschen. ¦ ¦ ¦ ¦ Öffnen einer Textvariablen im Text-Editor. 2. Wodurch wird der Speicherfehler verursacht? Die Memory Error-Meldung wird dann angezeigt. 1. um auf die archivierte Variable zuzugreifen. nimmt TI-89 / TI-92 Plus eine “versteckte” Kopie vor. 2. Ausführung eines Programms oder Bezugnahme auf eine Funktion. Löscht die Kopie nach Programmende aus dem RAM-Speicher. Öffnen einer Datenvariablen. wenn nicht genügend RAMSpeicherplatz für die temporäre Kopie vorhanden ist. Kopiert das Programm in RAM. Große Variable oder Programme archivieren (vom RAMSpeicher in das Benutzerarchiv übertragen). 362 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung .Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable Eine archivierte Variable wird wie eine gesperrte Variable behandelt. Stellen Sie über den VAR-LINK Bildschirm (2 °) fest. auf welche Sie zugreifen möchten. Sie können keine Änderungen an der Variablen speichern. auf eine archivierte Variable zuzugreifen. daß folgende Operationen nur dann durchgeführt werden können. Die Fehlermeldung wird angezeigt. wie groß die archivierte Variable ist. Öffnen eines Programms oder einer Funktion im Programm-Editor. Sie fragen sich nun vielleicht. Wenn Sie beispielsweise ein Programm ausführen. 3. wird Sie bei der Durchführung von 6ùab nicht kopiert. indem Sie: ¦ ¦ Unbenötigte Variable aus dem RAM-Speicher löschen. Räumen Sie den erforderlichen Speicherplatz frei. Sie können auf sie zugreifen. In einigen Fällen kann beim Versuch. Dies erklärt sich dadurch. Hinweis: Wie weiter unten beschrieben. Prüfen Sie über den MEMORY Bildschirm (2 ¯) wie groß RAM free ist. Wenn die Variable ab archiviert ist. führt TI-89 / TI-92 Plus folgende Schritte durch: Hinweis: Außer bei Programmen und Funktionen wird durch die Bezugnahme auf eine archivierte Variable keine Kopie davon hergestellt. 3. Damit Sie Variablen nicht unnötigerweise aus dem Archiv entnehmen müssen. So räumen Sie den für den Zugriff auf die Variable erforderlichen RAM-Speicherplatz frei: 1. Führt das Programm aus. Beheben des Fehlers Hinweis: In der Regel muß RAM free größer als die archivierte Variable sein. was der RAMSpeicher mit einer im Benutzerarchiv gespeicherten Variable zu tun hat. jedoch ein Speicherfehler auftreten. das im Benutzerdatenarchiv gespeichert ist. einer Liste oder einer Matrix im Daten/Matrix-Editor.

... FlashAnwendungen und Verzeichnis angezeigt............... Flash-Anwendungen und Verzeichnisse zwischen zwei Rechnern zu übertragen die Produkt-Software (Basis-Code) zu aktualisieren ID-Listen zu erstellen Es enthält auch Hinweise zum Übertragen von Variablen unter Programmkontrolle und zur Rechnerkompatibiltität. Hinweise zum Arbeiten mit Verzeichnissen sind in Kapitel 5 zu finden................... Zu den Variablen gehören beispielsweise Programme................89........................................... 376 Kompatibilität zwischen TI.... TI........................92 ...... Flash-Anwendungen und Verzeichnissen ....................... 365 Variable mit einem Programm übertragen . 369 Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) ...............92 Plus und TI......... 371 Sammeln und Übertragen von ID-Listen......... Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 363 .... 364 Übertragen von Variablen................. Funktionen...... Graphen usw..Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 22 Zusammenschließen zweier Geräte................. 378 Dieser Kapitel beschreibt................ wie man den im VAR-LINK Bildschirm verwendet............. um: ¦ ¦ ¦ Variable................... Im VAR-LINK Bildschirm wird eine Liste definierter Variablen......

Verbindung vor dem Senden und Empfangen von Daten Drücken Sie je ein Ende des Kabels fest in den E/A-Anschluß der Geräte. I/O Port TI-89 TI-92 Plus I/O Port 364 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . verbinden. TI-83. jedoch nicht mit einem Grafiktaschenrechner wie beispielsweise TI-81. TI-82. I/O Port Kabel I/O Port So werden zwei TI-92 Plus gekoppelt: I/O Port TI-92 Plus I/O Port TI-92 Plus Sie können auch das TI-GRAPH LINK-Kabels. um einen TI-89 mit einen TI-92 Plus zu verbinden. die jeweilige Funktion wird im VAR-LINK Bildschirm eingestellt. Nach der Verbindung über dieses Kabel können Daten von einem Taschenrechner auf den anderen übertragen werden. oder TI-86. das Ihrem Taschenrechner beilag verwenden. TI-83 Plus. Jedes Gerät kann Daten senden oder empfangen. So werden zwei TI-89 miteinander verbunden: Sendendes Gerät TI-89 TI-89 Empfangen des Gerät Hinweis: Sie können einen TI-89 oder TI-92 Plus mit einem anderen TI-89. TI-85.Zusammenschließen zweier Geräte Zum Lieferumfang von TI-89 und TI-92 Plus gehört ein Kabel zum Koppeln zweier Geräte. einem TI-92 Plus oder einem TI-92.

FlashAnwendungen oder Verzeichnisse gleichzeitig aus. 6. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. ¦ Hinweis: Mit † wählen Sie mehrere Variablen. Um mehrere Variablen. Verzeichnisse und Flash-Anwendungen aus. von TI-92 Plus zu TI-92 Plus. ¦ Um eine einzelne Variable bzw. Wählen Sie auf dem Sendegerät eine der folgenden Optionen: ¦ ¦ 1:Send to TI-89/92 Plus — oder — 3:Send to TI-92 Die Übertragung beginnt. Wählen Sie auf dem Empfangsgerät 2:Receive. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. Während der Übertragung ist in der Statuszeile des Empfangsgeräts ein Statusbalken zu sehen. und versehen Sie sie durch Drücken von † mit einem Häkchen (Ÿ). Danach erscheint ein Häkchen (Ÿ) neben dem Verzeichnis als Hinweis darauf. Durch erneutes Drücken von † heben Sie die Auswahl für nicht zu übertragende Objekte auf. markieren Sie ihn durch Hervorhebung. Verbinden Sie zwei Geräte wie auf Seite 364 beschrieben. Weitere Hinweise zur Taschenrechnerkompatibilität finden Sie auf Seite 378. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen möchten. 7. Um alle Variablen.) 5. Öffnen Sie auf dem Empfangsgerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. Nach Abschluß des Transfers wird der VAR-LINK Bildschirm auf dem Empfangsgerät aktualisiert. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 365 .Modul und Advanced Mathematics 2. Wählen Sie auf dem Sendegerät die zu versendenden Variablen. Gerätekonfiguration Die meisten Flash-Anwendungen lassen sich nur wie folgt übertragen: von TI-89 zu TI-89. 3. und drücken Sie anschließend die Taste †. das Objekt wird hervorgehoben. 1. Ein TI-92 kann nur dann Flash-Anwendungen empfangen. 2. Auf diese Weise können auch Flash-Anwendungen und Verzeichnisse übertragen werden. Drücken Sie auf beiden Geräten … Link zum Aufrufen der Optionen. wenn er ein Plus. daß der Ordner und sein Inhalt ausgewählt sind. ¦ ¦ 4. Flash-Anwendung auszuwählen. verwenden Sie ‡ All 1:Select All. In der Statuszeile des Empfangsgeräts erscheinen die Meldungen VAR-LINK: WAITING TO RECEIVE und BUSY. Programme usw.) problemlos gemeinsam nutzen.x Produkt-Software (Basis-Code) enthält. Öffnen Sie auf dem Sendegerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm. (Das Sendegerät bleibt hierbei auf dem VAR-LINK Bildschirm. Flash-Anwendungen und Verzeichnissen Durch Übertragung lassen sich im VAR-LINK Bildschirm angezeigte Variable (Funktionen. Komprimierte Verzeichnisse werden bei Auswahl erweitert. markieren Sie diese durch Hervorhebung.Übertragen von Variablen. steuern Sie den Cursor darauf.

jedoch nicht archiviert werden.Regeln für die Übertragung von Variablen. Gesperrtes Verzeichnis Eine Übertragung abbrechen Führen Sie folgendes auf dem sendenden oder dem empfangenden Gerät aus: 1. 2. Drücken Sie N oder ¸. Nicht gesperrte Flash-Anwendung Gesperrte FlashAnwendung Nicht gesperrtes Verzeichnis Besitzt das Empfangsgerät das richtige Zertifikat. Archivierte Variable Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät archiviert. muß auf dem Empfangsgerät die Sperrung bzw. Besitzt das Empfangsgerät das richtige Zertifikat. Archivierung aufgehoben werden. wird die Flash-Anwendung übertragen und auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt. werden diese auf dem Empfangsgerät überschrieben. Hinweis: Komprimierte Verzeichnis und ihr Inhalt müssen vor der Übertragung erweitert werden. wird die Flash-Anwendung übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. das Verzeichnis wird auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. Drücken Sie ´. 366 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . damit die Variablen überschrieben werden können. Das Verzeichnis und sein Inhalt werden übertragen.und dem Empfangsgerät nicht gesperrte und nicht archivierte Variablen mit dem gleichen Namen. das Verzeichnis bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. Flash-Anwendungen und Verzeichnisse können gesperrt. FlashAnwendungen oder Ordnern Befinden sich auf dem Sende. Falls Sende. Das Verzeichnis und sein Inhalt werden übertragen.und Empfangsgerät gesperrte oder archivierte Variablen mit dem gleichen Namen enthalten. Bei Auswahl von: Geschieht folgendes: Nicht gesperrte Variable Gesperrte Variable Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und wird auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. Hinweis: Variable können nur nach Aufhebung ihrer Archivierung an einen TI-92 übertragen werden. Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt.

Empfangsgerät New Name ist nur aktiv. sondern ständig BUSY anzeigt. Geben Sie ins Eingabefeld New Name einen Variablennamen ein. setzen Sie Overwrite = NO. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 367 . ¦ ¦ Empfangsgerät Auf dem Empfangsgerät ist nicht genügend Speicherplatz für die Übertragung frei.und Hinweismeldungen Angezeigt auf: Meldung und Beschreibung Sendegerät Hinweis: Es kann sein. um die Übertragung abzubrechen. Möchten Sie die Übertragung abbrechen. Drücken Sie N oder ¸. ¦ ¦ Möchten Sie die vorhandene Variable überschreiben. Diese Meldung erscheint nach einigen Sekunden. Sendegerät Das Empfangsgerät besitzt nicht das richtige Zertifikat für die zu versendende Produkt-Software (Basis-Code) bzw. wenn: ¦ ¦ ¦ das Kabel nicht am I/O-Port des sendenden Geräts angeschlossen ist. drücken Sie N. drücken Sie ¸. und drücken Sie ¸. Im empfangenden Gerät ist eine Variable vorhanden. daß das sendende Gerät nicht diese Meldung. Brechen Sie die Datenübertragung mit N oder ¸ ab. Möchten Sie diese Variable überspringen und mit der nächsten fortfahren. die den gleichen Namen wie die zu sendende Variable besitzt. Flash-Anwendung. Drücken Sie anschließend zweimal ¸. — oder — das empfangende Gerät nicht für den Empfang eingerichtet wurde.) Um die Variable unter einem anderen Namen zu speichern. bis Sie die Übertragung abbrechen. (Standardmäßig ist Overwrite = YES. der im empfangenden Gerät noch nicht existiert. — oder — kein empfangendes Gerät angeschlossen ist. setzen Sie Overwrite = SKIP.Gängige Fehler. wenn Sie Overwrite auf NO setzen.

Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. Verzeichnisse oder Flash-Anwendungen aus. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen möchten. markieren Sie sie und geben ihnen jeweils durch Drücken von † ein Häkchen (Ÿ). FlashAnwendungen oder Ordner gleichzeitig aus. markieren Sie es und drücken Sie †. um sie zu markieren.Löschen von Variablen. verwenden Sie ‡ All 1:Select All.com/calc von Flash-Anwendungen finden Sie auf der TI Web-Site unter: Zertifikat Flashhttp://www. Eine Installationsanleitung finden Sie unter den Hinweisen zu FlashAnwendungen am Anfang dieses Handbuchs oder in der Dokumentation zu TI-GRAPH LINK. Durch erneutes Drücken von † heben Sie die Auswahl für nicht zu übertragende Objekte auf. Hierdurch werden das Verzeichnis und sein Inhalt ausgewählt. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. — oder — Drücken Sie 0. 4. installieren. 2. um ihm ein Häkchen (Ÿ) zu geben. Sie können eine Flash-Anwendung und/oder ein Zertifikat von der Texas Instruments Web-Site auf einen PC laden und mit Hilfe eines TI-GRAPH LINK-Kabels auf dem TI-89 / TI-92 Plus. Um mehrere Variablen. Quelle für FlashAnwendungen Aktuelle Hinweise zur Verfügbarkeit http://www. steuern Sie diese mit dem Cursor an.com/calc Anwendun g oder wenden Sie sich. Wählen Sie die zu löschenden Variablen. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. Hinweis: Mit † wählen Sie mehrere Variablen.ti. über das TI-GRAPH LINK Kabel TI-89 368 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten .ti. Bestätigen Sie den Löschvorgang mit ¸. Um alle Variablen. Hinweis: Das Verzeichnis MAIN kann nicht gelöscht werden. direkt an Texas Instruments. ¦ ¦ ¦ 3. Danach wird die Aufforderung zur Bestätigung der Löschung angezeigt. und wählen Sie 1:Delete. Flash-Anwendungen oder Verzeichnissen 1. wie in Anhang C beschrieben. Drücken Sie ƒ. ¦ Um eine einzelnen Variable oder Flash-Anwendung auszuwählen.

die allgemeine Alternative zu SendCalc. Richtet dann dieses Gerät für das Empfangen und Anzeigen von msg ein. : SendChat msg : EndWhile :Else : While true : InputStr msg : SendChat msg Schleife wird von dem Gerät : GetCalc msg ausgeführt. Überblick über die Befehle SendCalc sendet eine Variable an die Verbindungsschnittstelle. Mit der Anweisung InputStr kann jeder der beiden Benutzer eine Mitteilung in die Variable msg ablegen."On first to receive.oder TI-92 Plus-Graphik-Einstellungen etc. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 369 . was bei Chat-Programmen in der Regel der Fall ist.msg :If msg="0" Then : While true : GetCalc msg : Disp msg Schleife wird von dem Gerät : InputStr msg ausgeführt." enter 1. Das Programm richtet zwei Schleifen ein. In diesem Fall müssen Sie SendChat verwenden. Auf dem angeschlossenen Taschenrechner muß der Hauptbildschirm geöffnet sein oder GetCalc von einem Programm ausgeführt werden. : Disp msg : EndWhile :EndIf :EndPrgm Richtet dieses Gerät für Empfangen und Anzeigen der Variablen msg ein. :Chat() :Prgm :ClrIO :Disp "On first unit to send. das Empfänger der ersten Mitteilung ist. Läßt dann diesen Benutzer eine Meldung in msg eingeben und senden. Bei der Übertragung an einen TI-92 tritt jedoch ein Fehler auf. wenn sie mit dem TI-92 kompatibel ist." :InputStr " enter 0".". an der ein angeschlossener Taschenrechner den Variablenwert empfangen kann. TI-89. Zur Synchronisation von GetCalc und SendChat sind die Schleifen so angeordnet. SendChat. so daß die Geräte abwechselnd eine Variable namens msg senden bzw. daß das empfangende Gerät GetCalc ausführt. Läßt diesen Benutzer eine Meldung in msg eingeben und senden. während das sendende auf die Eingabe der Mitteilung durch den Benutzer wartet. mit dem sowohl ein TI-89 als auch ein TI-92 bzw. empfangen/anzeigen können. empfiehlt sich. Das Programm “Chat” Das folgende Programm illustriert die Verwendung von GetCalc und SendCalc. SendChat sendet aber keine archivierten Variablen. TI-92 Plus als Empfangsgerät verwendet werden kann). das Sender der ersten Mitteilung ist. wenn der TI-92 GetCalc von einem Programm ausführt. SendChat sendet eine Variable nur dann. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder für ein allgemeines Chat-Programm.Variable mit einem Programm übertragen Mit Hilfe eines Programms mit den Funktionen GetCalc und SendCalc oder SendChat können Variable von einem Taschenrechner auf einen anderen übertragen werden.".

An diesem Gerät: Geben Sie ein: 1.Das Programm starten Voraussetzung hierfür ist: ¦ ¦ Die beiden Taschenrechner sind mit dem Kabel wie auf Seite 364 erläutert. das die erste Mitteilung empfängt 0. das die erste Mitteilung sendet Gerät. und drücken Sie ¸. Zeigt jedes Gerät seine erste Eingabeaufforderung an. drücken Sie ´ (auf beiden Geräten). Drücken Sie ‡ oder N. 3. 370 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . (Ein Programm. gehen Sie wie folgt vor.) Hinweis: Erläuterungen zur Verwendung des Programmeditors finden Sie in Kapitel 17. um zum Hauptbildschirm zurückzukehren. verbunden. Gerät. und drücken Sie ¸. Das Programm anhalten Da das Programm Chat auf beiden Geräten eine Endlosschleife einrichtet. So starten Sie das Programm auf beiden Geräten: 1. im TI-92 muss SendCalc anstelle von SendChat verwenden). Das Programm stoppt im Programm-I/O-Bildschirm. um den Abbruch zu erzwingen. Geben Sie auf dem Ausgangsbildschirm beider Geräte folgendes ein: chat() 2. um die Variable msg an das andere Gerät zu senden. — oder — − Sie geben das Programm nur auf einem Gerät ein und übertragen anschließend die Programmvariable mit Hilfe von VAR-LINK zum anderen Gerät (wie auf Seite 365 erläutert. Das Programm Chat ist in beiden Taschenrechnern geladen. Geben Sie abwechselnd an jedem Gerät eine Mitteilung ein. und drücken Sie ¸. − Sie können das Programm auf beiden Geräten mit dem Programmeditor eingeben.

Wichtige Hinweise zum Herunterladen der Produkt-Software (Basis-Code) Neue Batterien sollten vor dem Herunterladen von Basis-Code (Wartungs.oder Funktionsaktualisierung) eingesetzt werden. Basis-Code kann auch mit Hilfe eines Taschenrechnerverbindungskabels auf ein anderes Gerät übertragen werden. werden hierbei unter Umständen die Batterien geleert. Beim Herunterladen von Basis-Code steht die Funktion Automatic Power Downé (APDé) nicht zur Verfügung. Dies bedeutet: Alle benutzerdefinierten Variablen. Bei Problemen wenden Sie sich an Texas Instruments (Hinweise hierzu in Anhang C). für welche Produkt-Software Sie Lizenzen besitzen. Darüber hinaus kann Produkt-Software (Basis-Code) von einem TI-89 oder TI-92 Plus auf ein anderes Gerät übertragen werden. Lesen Sie daher vor einer Basis-Code-Aktualisierung (Wartung oder neue Funktionen) die folgenden wichtigen Hinweise zu Batterien sowie den Abschnitt “Sicherungskopie vor Installation der Produkt-Software (Basis-Code)” auf Seite 378 durch. In diesem Fall müssen die leeren Batterien von dem Herunterladen ausgetauscht werden. sofern das Empfangsgerät über die richtige Zertifizierung zum Ausführen dieser Software verfügt. Durch Installation einer Wartungs. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 371 . Anhand dieser Nummer wird ein individuelles elektronisches Zertifikat erstellt. Wird der Herunterlademodus beträchtliche Zeit vor dem eigentlichen Herunterladen aktiviert. Bei einer Unterbrechung des Transfers muß der Basis-Code mit Hilfe eines Computers erneut installiert werden.Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) Die Produkt-Software (Basis-Code) kann auf dem TI-89 / TI-92 Plus kann aktualisiert werden. das angibt. Vor dem Herunterladen einer gekauften Aktualisierungsfunktion von der Texas Instruments Web-Site muß die elektronische ID-Nummer des Taschenrechners angegeben werden.oder einer Funktionsaktualisierung wird der Rechnerspeicher wieder auf die werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. Programme. Funktionsaktualisierung (einige sind gebührenpflichtig). Auch hierbei sollten vor dem eigentlichen Herunterladen neue Batterien eingesetzt werden. Listen und Flash-Anwendungen werden gelöscht. Aktualisierung der Produkt-Software (BasisCode) Der Begriff Aktualisierung der Produkt-Software bezieht sich auf folgende Arten der Aktualisierung des Basis-Codes: ¦ ¦ Aktualisierung zu Wartungszwecken (kostenlos).

htm oder wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Beschreibung siehe Anhang C). Dies entspricht einer Rücksetzung des Speichers im MEMORY Bildschirm.ti. Programme und Verzeichnisse werden gelöscht. Flash-Anwendungen können gelöscht werden. um Flash-Anwendungen und Variablen zu behalten: ¦ Übertragen Sie die Variablen bzw. übertragen werden. jedoch nicht die TI-92 TI-GRAPH LINK-Software. Gehen Sie vor der Installation der neuen Version wie folgt vor. ¦ Das TI-GRAPH LINK-Kabel für die Verbindung des TI-92 mit einem PC ist kompatibel mit TI-89 und TI-92 Plus. Funktionen. — oder — Übertragen Sie mit Hilfe eines TI-GRAPH LINKé-Verbindungskabels zum PC (nicht im Lieferumfang enthalten) und der TI-GRAPH LINK-Software (kostenlos von der Texas Instruments Web-Site herunterzuladen) die Variablen und/oder FlashAnwendungen auf einen PC. Quelle für ProduktSoftware (Basis-Code) Hinweise zur Verfügbarkeit von http://www. Hinweis: Das im mit dem Taschenrechner gelieferte Kabel darf nicht mit dem Kabel für die Verbindung Taschenrechner-PC verwechselt werden. Hinweise zum Bezug eines TI-GRAPH LINK-Kabels für den Anschluß eines TI-89 / TI-92 Plus an einen PC finden Sie unter: http://www. Systemvariablen und -modi werden auf die werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. Ausführliche Hinweise hierzu bietet die Web-Site. Wichtig: Vor der Installation sollten neue Batterien eingesetzt werden.com/calc/docs/link.com/calc oder wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Beschreibung siehe Anhang C).Sicherungskopie vor Installation der ProduktSoftware (Basis Code) Beim Installieren einer neuen Version der Produkt-Software (BasisCode) geschieht folgendes: ¦ ¦ ¦ Benutzerdefinierte Variablen im RAM und im Datenarchiv des Benutzers.ti. Produkt-Software und/oder Zertifikate können von der Texas Instruments Web-Site auf einen PC geladen und mit einem TI-GRAPH LINK-Kabel für die Verbindung zwischen PC und Taschenrechner auf den TI-89 / TI-92 Plus.ti. Flash-Anwendungen auf einen anderen Taschenrechner (Beschreibung siehe Seite 365).com/calc neuen Versionen der ProduktSoftware (Basis-Code) und Zertifikat Installationsanleitungen finden Sie ProduktSoftware auf der Texas Instruments Web-Site (Basis-Code) unter: http://www. 372 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten über das TI-GRAPH LINK Kabel TI-89 .

Durch Drücken von ¸wird in der Statuszeile des Empfangsgeräts VAR-LINK: WAITING TO RECEIVE und BUSY angezeigt. Advanced Mathematics 2. Die aktuelle Versionsnummer der Produkt-Software auf dem TI-89 / TI-92 Plus wird im Ausgangsbildschirm mit ƒ und Auswahl von A:About angezeigt. Wichting: Auf beiden Geräten muß der VAR-LINK Bildschirm angezeigt werden. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 373 . außerdeom sollten neue Batterien eingesetzt werden. Danach kann ein Zertifikat heruntergeladen und auf dem Empfangsgerät installiert werden. starten Sie die Übertragung mit ¸. Ein Warnhinweis erscheint. Rufen Sie auf beiden Geräten mit … Link die Menü-Optionen auf. benötigt der TI-89 oder TI-92 Plus als Empfangsgerät kein neues Zertifikat. und die Wartungsaktualisierung kann übertragen werden.Übertragen der ProduktSoftware (Basis-Code) Besitzt TI-89 oder TI-92 Plus als Sendegerät die Original-ProduktSoftware (Basis-Code) oder eine kostenlose Wartungsaktualisierung. Verbinden Sie zwei Geräte wie auf Seite 364 beschrieben Rufen Sie auf Sende. 5. Besitzt TI-89 oder TI-92 Plus als Sendegerät eine erworbene Funktionsaktualisierung. 2. setzen Sie ihn mit ¸ fort. 3. Stoppen Sie den Vorgang mit N. Das aktuelle Zertifikat ist gültig. 1. bzw. wenn dieser ein Plus-Modul enthält. muß die Aktualisierung für das Empfangsgerät ebenfalls erworben werden. Stoppen Sie den Vorgang mit N. bzw.x Produkt-Software (Basis-Code) läßt sich nur auf einen TI-92 übertragen. Produkt-Software (Basis-Code) läßt sich nur von einem TI-89 zu einem TI-89 oder von einem TI-92 Plus zu einem TI-92 Plus übertragen. Hinweise zur Taschenrechnerkompatibilität finden Sie auf Seite 378. Anschließend kann die Funktionsaktualisierung übertragen werden. Wählen Sie auf dem Empfangsgerät 5:Receive Product SW. Wählen Sie auf dem Sendegerät 4:Send Product SW. Ein Warnhinweis erscheint. 4. Produkt-Software wird wie folgt von einem Taschenrechner auf einen anderen übertragen: Wichtig: Vom Inhalt des Empfangsgeräts sollte eine Sicherungskopie angelegt werden.und Empfangsgerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf.

Übertragen der ProduktSoftware (Fortsetzung) Auf dem Empfangsgerät wird der Status der Übertragung angezeigt. 374 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Die Vorbereitung mehrerer TI-92 Plus für eine Funktionsaktualisierung verläuft ebenso wie oben dargestellt. Vor der Installation einer (gebührenpflichtigen) Funktionsaktualisierung benötigt jeder TI-89 oder TI-92 Plus ein eigenes. Bei einer Wartungsaktualisierung mehrerer Geräte kann die Software von einem Taschenrechner auf andere übertragen werden. TI-89 TI-89 TI-89 Übertragen Sie vom ersten Gerät die neuen Funktionen auf das folgende Gerät (siehe folgende Beschreibung). Nach Abschluß der Übertragung geschieht folgendes: ¦ ¦ Auf dem Sendegerät wird erneut der VAR-LINK Bildschirm angezeigt. Vom Computer aus: nur das eindeutige Zertifikat für jedes andere Gerät herunterladen und installieren. eindeutiges Zertifikat. Unter Umständen muß mit ¥ | (heller) oder ¥ « (dunkler) der Kontrast neu eingestellt werden. Es folgt eine Darstellung der effektivsten Vorbereitung mehrerer Taschenrechner für eine Funktionsaktualisierung. Aktualisierung der Produkt-Software (Basis-Code) auf mehreren Geräten Hinweise: Gruppenzertifikate sind ebenfalls erhältlich (siehe Seite 376). Bei einer Unterbrechung vor Abschluß des Transfers funktioniert das Empfangsgerät unter Umständen nicht einwandfrei. Tipp: In der Regel erfolgt die Übertragung einer neuen Basis-Code-Version zwischen zwei Taschenrechner weitaus schneller als die Installation mittels PC. Auf dem Empfangsgerät wird der Hauptbildschirm angezeigt. Laden und installieren Sie das Zertifikat und die Funktionsaktualisierung vom PC auf ein Gerät. Die Übertragung der Produkt-Software (Basis-Code) darf nicht unterbrochen werden! Nach Beginn der Übertragung ist der Basis-Code auf dem Empfangsgerät gelöscht. Hierbei wird weniger Zeit benötigt als bei der Einzelinstallation der Taschenrechner mittels PC. Beim Herunterladen und Installieren können Zertifikat und Funktionsaktualisierung oder nur das Zertifikat gewählt werden. Wartungsaktualisierungen sind kostenlos und nicht an ein Zertifikat gebunden. In einem solchen Fall muß der Basis-Code (Wartung oder Funktionen) erneut mit Hilfe eines Computers installiert werden.

Bei der Übertragung ist ein Fehler aufgetreten. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 375 . wann ein Fehler während des Übertragungsvorgangs auftritt. Sie müssen wie zuvor beschrieben ein gültiges Zertifikat besorgen und installieren.Fehlermeldungen Die meisten Fehlermeldungen werden auf dem sendenden Gerät angezeigt. Das Zertifikat des Empfangsgeräts gilt nicht für die Produkt-Software (Basis-Code) des Sendegeräts. kann auch auf dem empfangenden Gerät eine Fehlermeldung erscheinen. Die aktuelle ProduktSoftware des Empfangsgeräts ist beschädigt. Sie muß mittels PC neu installiert werden. auf welchem diese Meldung angezeigt wird. Ersetzen Sie die Batterien des Geräts. Fehlermeldung Beschreibung Die beiden Geräte sind nicht richtig miteinander verbunden. Je nachdem. oder das Zielgerät ist nicht auf Empfang eingestellt.

bis alle IDs auf einem Taschenrechner erfaßt sind. Weitere Geräte Wiederholen Sie Schritt 1 und 2. Neue ID-Nummern und/oder neue Kauf-Software kann in ein Gruppenzertifikat integriert werden. Die OriginalID bleibt stets auf dem Sendegerät. Erfassungsgeräten ist nicht möglich. 3. 2.Sammeln und Übertragen von ID-Listen Mit Hilfe der Option … 6:Send ID List des VAR-LINK Bildschirms können elektronische ID-Nummern von einzelnen TI-89 / TI-92 Plus gesammelt werden. solange sie im Gruppenzertifikat aufgeführt ist.92 Plus: ¥ " gerät Sendegerät a. Für die Übertragung einer ID-Nummer von einem Gerät auf ein anderes müssen die Geräte zunächst mit dem im Lieferumfang von TI-89 / TI-92 Plus enthaltenen Taschenrechnerverbindungskabel gekoppelt werden (siehe Abbildung auf Seite 364). sie kann nicht gelöscht werden.TI. Nach dem Versand der Liste an Texas Instruments wird ein Gruppenzertifikat ausgestellt. Drücken Sie … Link. b. Hinweis: Doppelt erfaßte IDs werden automatisch aus der Liste gelöscht.000 IDs aufgenommen werden. ID-Listen und Gruppenzertifikate Mit der ID-Listenfunktion können Taschenrechner-IDs bequem für den Erwerb kommerzieller Software-Anwendungen erfaßt werden. Sammel-/ Rufen Sie den Hauptbildschirm auf: Erfassungs. Schritt: Gerät: Aufgabe: 1.89: " TI. Mit Hilfe eines Gruppenzertifikats kann Kauf-Software auf mehrere TI-89 / TI-92 Plus-Geräte verteilt werden. 376 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . In Abhängigkeit von der freien Speicherkapazität auf dem Erfassungsgerät können mehr als 4. Hinweis: Die Anzeige de ID-Liste auf den Sendebzw. Das Sendegerät schickt eine Kopie seiner ID in die ID-Liste des Erfassungsgeräts. daraus gelöscht und wieder geladen werden. Hinweis: Auf einen anderen Taschenrechner übertragene ID-Listen werden stets auf dem Sendegerät gelöscht. Rufen Sie mit 2° den VAR-LINK Bildschirm auf. und wählen Sie 6:Send ID List. Sammeln von ID-Listen Sie können alle IDs auf einem Taschenrechner erfassen oder mit mehreren Geräten arbeiten und danach die ID-Listen auf einem Taschenrechner zusammenfassen. Die Software kann hierbei beliebig oft auf die Taschenrechner geladen.

Die ID-Liste wird wie folgt vom Erfassungsgerät gelöscht: 1. Die ID-Liste bleibt auf dem Erfassungsgerät. und notieren Sie sich den Verzeichnisnamen. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. bis sie gelöscht oder an einen anderen TI-89 / TI-92 Plus versandt wird. Von dort aus kann sie als Anlage einer E-Mail versandt oder ausgedruckt und per Fax oder Brief an Texas Instruments geschickt werden. 3.92 Plus: ¥ " 4. Eine ausführliche Anleitung zum Übertragen einer ID-Liste von einem TI-89 / TI-92 Plus auf einen PC befindet sich in der TI-GRAPH LINK-Dokumentation. Schließen Sie das Kabel am PC und am Taschenrechner mit der ID-Liste an. 6. und wählen Sie A:Clear ID List. Starten Sie die TI-GRAPH LINK-Software auf dem PC.Übertragen der ID-Liste auf einen PC Mit der TI-GRAPH LINKé-Software und einem PC-TaschenrechnerVerbindungskabel (separat erhältlich) kann die ID-Liste vom Taschenrechner auf den PC übertragen werden. 2. Löschen der ID-Liste Nach der Übertragung auf den PC befindet sich die ID-Liste weiterhin auf dem Erfassungsgerät.89: " TI. Die allgemeinen Schritte: 1. Sie kann von hier aus auf andere Computer übertragen werden. 2. Rufen Sie wie folgt den Hauptbildschirm des Taschenrechners auf: TI. Speichern Sie die ID-Liste auf der Festplatte des Computers durch Klicken auf OK. Wählen Sie im Menü Link der TI-GRAPH LINK-Software die Option Get ID List. 5. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 377 . Wählen Sie auf dem PC ein Verzeichnis für die Ablage der ID-Liste aus. Drücken Sie ƒ Manage.

Kompatibilität zwischen TI-89. liegen diese bis zu ihrer Ausführung in Textform vor. Denn Daten in Tokenform könnten dazu führen. ein solches Programm oder andere Datenarten vom TI-89 bzw. dem TI-92 und dem TI-92 Plus stets ausgetauscht werden. ob die Funktionsweise für den TI-92 zulässig ist. ¦ Text oder Token Wenn Sie im Programmeditor eine Funktion oder ein Programm erstellen. Sie können dieselbe Variable zum Definieren verwenden und dann eine benutzerdefinierte Funktion oder Programm auswerten. daß die Daten auf dem anderen Taschenrechner dieselben Resultate ergeben. Dies ist für Ihren Schutz. Beim TI-92 wird dadurch ein Circular definition-Fehler verursacht. Wo möglich. auswerten. die der TI-92 nicht besitzt. wenn diese Daten eine unzulässige Funktionalität haben. Anweisungen und Systemvariablen. werden die Daten nicht gesendet. Beide sind jedoch nicht vollständig mit dem TI-92 kompatibel. der dieselbe Variable enthält. Im Vergleich zum TI-92 weisen TI-89 und TI-92 Plus folgendes auf: ¦ ¦ Funktionen. Sie gehen mit lokalen Variablen anders um als der TI-92. Der TI-89 und der TI-92 Plus verwenden dieselbe Tokenform. In Tokenform vorliegende Daten enthalten Informationen zur Beschreibung der entsprechenden Funktionsweise. ¦ 378 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Sie können beispielsweise eine Funktion mit einer Variablen x definieren und diese Funktion dann unter Verwendung eines Terms. ist es nicht sicher. die des TI-92 weicht davon jedoch ab. prüft der TI-89 bzw. das Programm liefert auf den unterschiedlichen Geräten jedoch möglicherweise auch unterschiedliche Ergebnisse. dass sich der TI-92 “aufhängt”. − Versuchen Sie. − Selbst wenn die in Tokenform vorliegenden Daten gesendet werden. Aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen und Tastaturen können aber einige für eines der Geräte geschriebenen Programme nicht ebenso auf dem anderen ablaufen. Dann werden sie automatisch in Tokenform konvertiert. Näheres hierzu finden Sie in Kapitel 17: Programmierung. ist eine Datenübertragung mit einem TI-92 zulässig. kehrt dieses bis zur nächsten Ausführung in Textform zurück. TI-92 Plus an einen TI-92 zu übertragen. ¦ In Textform vorliegende Daten können zwischen dem TI-89. Die wichtigsten Unterschiede Alle Daten des TI-89 sind mit dem TI-92 Plus kompatibel und umgekehrt. Ist dies nicht der Fall. Die Funktion bzw. TI-92 Plus und TI-92 Im allgemeinen sind die Daten und Programme des TI-89 und die des TI-92 Plus kompatibel. Näheres hierzu finden Sie in Kapitel 17: Programmierung. Hinweis: Wenn Sie im Programmeditor eine Funktion oder ein Programm in Tokenform bearbeiten. eine in Tokenform vorliegende Funktion. TI-92 Plus automatisch.

ti. TI-92 Plus eine GDB-Struktur verwendet. Die Variablen sind zunächst aus dem Archiv zu entnehmen.B. Beim TI-89 bzw. Vom TI. die zwar im TI-89 bzw. bzw. expr(). TI-92 Plus übertragen werden. wie z. da der TI-89 bzw. TI-92 Plus ausgeführt werden.92 Plus Alle benutzerdefinierten Variablen sowie Funktionen und Programme können vom TI-92 an den TI-89 bzw. die mehr Informationen enthält als die GDB des TI-92. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 379 . Aktualisierungen der Produkt-Software (Basis-Code). x definierte und anschließend unter Verwendung eines Terms mit derselben Variablen ausgewertete Funktion. Diese Funktionen und Anweisungen werden entweder gar nicht übertragen oder verursachen beim TI-92 einen Fehler. Datenvariablen mit Vorsätzen werden nicht übertragen.92 zum TI. können auf ihm ausgeführt werden und liefern dieselben Ergebnisse. Datenvariablen ohne Vorsätze werden nur dann übertragen. lassen sich diese wahrscheinlich an den TI-92 übertragen. die Zeichenfolgen als symbolische lokale Variablen auswerten. ein solches Programm. NewData. bevor sie aufgerufen werden kann (d.92 Plus zum TI.B.h. TI-92 Plus muß eine lokale Variable entweder mit einem Wert initialisiert werden. TI-92 Plus ein abweichendes Verhalten aufweisen.89 oder TI. Weitere Angaben hierzu finden Sie auf der Texas Instruments Web-Site http://www. TI-92 Plus mit erweiterter Funktionsfähigkeit vor (wie z. Beispiele: ¦ ¦ Konflikte zwischen den Namen der TI-89 / TI-92 Plus-Systemvariablen.89 oder TI.92 Jede Funktion. setMode() und Matrixfunktionen. wenn der Inhalt TI-92-kompatibel ist. Beachten Sie aber bitte folgende Ausnahmen: ¦ ¦ Graphikeinstellungen (GDB) werden nicht übertragen. Einige TI-92-Funktionen und -Anweisungen liegen beim TI-89 bzw. kann auf dem TI-89 bzw. Flash-Anwendungen. In einigen Fällen werden die Daten womöglich übertragen (Textform).com/calc. Es ist allerdings möglich. eine lokale Variable kann nicht symbolisch verwendet werden). Archivierte Variablen werden nicht an den TI-92 übertragen.B. In anderen Fällen werden die Daten gar nicht erst an den TI-92 übertragen (Tokenform). verursachen aber bei der Ausführung auf dem TI-92 einen Fehler. Eine bezüglich einer Variablen wie z. läuft auf dem TI-92 anders als erwartet ab. TI-92 Plus. NICHT aber im TI-92 vorhanden ist. verursacht hingegen beim TI-92 einen Circular definition-Fehler. ¦ ¦ ¦ ¦ ¦ Durch Installation eines entsprechenden Moduls kann ein TI-92 auf einen TI-92 Plus aufgerüstet werden. daß sie beim TI-89 bzw. oder Sie müssen statt dessen eine globale Variable verwenden.Vom TI. welche das optionale Toleranzargument verwenden). Dies gilt ebenso für Programme. Ist die in den Daten vorausgesetzte Funktion auf dem TI-92 verfügbar. -Funktionen und -Anweisungen und den benutzerdefinierten TI-92-Namen. welche symbolische lokale Variablen verwenden. Programme oder Funktionen.

380 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten .

........................................................................ 405 Im vorliegenden Kapitel werden praktische Beispiele für die Lösung.. 390 Zerlegung einer rationalen Funktion... 398 Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen....................................................... reeller und komplexer Faktoren .............. 403 Ermitteln rationaler........ 387 Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders ............... 397 Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs ............................................................................................................................................ 388 Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen .......................................... Analyse und Darstellung mathematischer Aufgaben mit dem TI-89 / TI-92 Plus beschrieben............................ 382 Herleitung der “quadratischen Formel” .. Kapitel 23: Praxis 381 ..................................... 386 Untersuchung von cos(x) = sin(x)....... 384 Untersuchung einer Matrix..................... 394 CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus .....Kapitel 23: Praxis 23 Die Stange-Ecke-Aufgabe.... 404 Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen.................. 400 Berechnen einer Zeitrente ............................................................... 402 Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags ....................................................................................................... 392 Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern...............................

die um diese Ecke transportiert werden kann. und speichern Sie ihn in a(w). die von einem Außenrand eines Korridors ausgeht. Der Minimalwert von c(w) ist die maximale Länge der Stange.Die Stange-Ecke-Aufgabe An einer Gebäudeecke treffen ein 10 Fuß breiter Korridor und ein 5 Fuß breiter Korridor aufeinander. Tipp: Verwenden Sie ähnliche Dreiecke und den Satz des Pythagoras. um das Minimum von c(w) zu finden. von w. Definieren Sie den Term für die Seite b abh. wobei die Stange waagerecht bleiben muß. 382 Kapitel 23: Praxis . und speichern Sie ihn in b(w). 10 a = w+5 b = 10a w a c b 5 w Tipp: Benutzen Sie beim Definieren einer Funktion Namen. und speichern Sie ihn als c(w). Maximale Länge der Stange im Korridor Die maximale Länge einer Stange c ist die kürzeste Strecke. Ermitteln Sie die maximale Länge einer Stange. an denen die erste Ableitung von c(w) Null wird. Verwenden Sie den Term für Seite c abhängig von w. um die Länge c aghängig von w zu finden. 4. von w. Geben Sie folgendes ein: Define c(w)= ‡(a(w)^2+b(w)^2) Hinweis: Die maximale Länge der Stange ist der Minimalwert von c(w). Ermitteln Sie anschließend die Werte. 2. die Innenkante berührt und an der gegenüberliegenden Korridorwand endet (wie in der nachfolgenden Abbildung dargestellt). Verwenden Sie den Befehl zeros() zur Berechnung der Werte. bei denen die erste Ableitung von c(w) null ergibt. 3. die mehrere Zeichen lang sind. 1. Definieren Sie den Term für die Seite a abh.

Berechnen Sie die exakte Maximallänge der Stange. fügen Sie es in der Eingabezeile innerhalb der Klammern von c( ) ein und drücken Sie ¥ ¸. 6. Kapitel 23: Praxis 383 . Geben Sie ein: c ( 2 ± ) Tipp: Kopieren Sie das Ergebnis von Schritt 4. Ergebnis: Ungefähr 20.5. Berechnen Sie die Maximallänge der Stange numerisch.8097 Fuß.

2. Berechnungen zur Herleitung der “quadratischen Formel” Führen Sie die folgenden Schritte aus. 3. TI-89: 2 ± | j C TI-92 Plus: 2 ± | C 4. um das Ergebnis der letzten Antwort auszumultiplizieren 6. Geben Sie im Hauptbildschirm die allgemeine quadratische Gleichung ein: axñ+bx+c=0. Benutzen Sie die Funktion expand(). 384 Kapitel 23: Praxis . Nähere Einzelheiten zu den Befehlen in diesem Beispiel finden Sie in Kapitel 3 “Symbolisches Rechnen”. Subtrahieren Sie links und rechts vom Gleichheitszeichen den gleichen Wert. 1. um weitere Berechnungen vorzunehmen. wie Sie die “quadratische Formel” ë b „ bñ -4ac x= 2a herleiten. Diese Besonderheit des TI-89 / TI-92 Plus verringert den Eingabeumfang und Eingabefehler. Ergänzen Sie quadratisch durch Addition von ((b/a)/2)2 auf beiden Seiten der Gleichung. Tipp: Verwenden Sie wie in Schritt 3 die letzte Antwort (2 ± ) auch in den Schritten 4 bis einschließlich 9. und bstätigen Sie die Auswahl mit ¸. Dividieren Sie beide Gleichungsseiten durch den führenden Koeffizienten a.Herleitung der “quadratischen Formel” In dieser Anwendung wird gezeigt. Hinweis: In diesem Beispiel wird das Ergebnis der letzten Berechnung (die letzte Antwort) benutzt. 5. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wählen Sie 1:Clear a-z. um die “quadratische Formel” durch quadratische Ergänzung herzuleiten. Löschen Sie alle aus einem Zeichen bestehenden Variablen aus dem aktuellen Verzeichnis.

8. und zwar mit der Beschränkung. Ermitteln Sie die Quadratwurzel für beide Seiten der Gleichung.7. Vereinfachen Sie mit der Funktion factor(). Multiplizieren Sie beide Seiten der Gleichung mit 4añ. 9. indem Sie von beiden Seiten b subtrahieren und dann eine Division durch 2a vornehmen. Kapitel 23: Praxis 385 . Lösen Sie nach x auf. Hinweis: Dies ist aufgrund der Beschränkung in Schritt 9 nur eine der beiden Lösungen. 10. daß a>0 und b>0 und x>0.

Ersetzen Sie das Element [2. Untersuchung einer 3x3-Matrix Führen Sie die nachfolgenden Schritte aus.x) Ergebnis: x=ë 70/17 386 Kapitel 23: Praxis . 1. Geben Sie ein: solve(getDenom( 2 ± [1. um die 3x3Einheitsmatrix anzufügen und das Ergebnis in b zu speichern. 3. um das Ergebnis zu scrollen. für den die Inverse der Matrix nicht existiert. 4. um die Matrix b in eine Diagonalform zu bringen: Das Ergebnis enthält die Einheitsmatrix in den ersten drei Spalten und a^ë 1 in den letzten drei Spalten. um den Zufallszahlengenerator auf die Werkseinstellung zurückzusetzen. und speichern Sie sie in a. falls sie existiert. Benutzen Sie auf dem Hauptbildschirm RandSeed. Erzeugen Sie anschließend mit randMat() eine 3x3-Matrix mit zufälligen Werten. 2.4] )=0. um eine Zufallsmatrix zu erzeugen und ihre Inverse zu bestimmen. Tipp: Benutzen Sie den Cursor im Protokoll-Bereich. Tipp: Benutzen Sie den Cursor im Protokoll-Bereich. um das Ergebnis zu scrollen.Untersuchung einer Matrix Das folgende Beispiel illustriert Matrixbefehle. Lösen Sie nach dem Wert von x auf. und benutzen Sie anschließend den Funktion augment(). Benutzen Sie rref().3] der Matrix durch die Variable x.

3. 1. wo @n1 eine ganze Zahl ist. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm solve(sin(x)= cos(x). wo sich die Kurven der Funktionen y1(x)=cos(x) und y2(x)=sin(x) schneiden. Ermitteln Sie wie abgebildet mit den Funktionen ceiling() und floor() für die Schnittpunkte die erste ganze Zahl. 1. und wählen Sie A:ZoomFit. Geben Sie wie abgebildet die allgemeine Gleichung für x ein. Drücken Sie „. 2. Die Lösungen für x liegen dort. um zu ermitteln.x) ein. Hinweis: Der Operator “with” wird wie folgt erzeugt: TI-89: Í TI-92 Plus: 2 È 2. um die Gleichung sin(x)=cos(x) nach x zu lösen. 5.Untersuchung von cos(x) = sin(x) Im folgenden Beispiel kommen zwei Möglichkeiten zur Ermittlung der Lösung zum Einsatz. Kapitel 23: Praxis 387 . um das Ergebnis der allgemeinen Lösung zu kopieren. Setzen Sie im Window. Tipp: Drücken Sie ‡. Notieren Sie sich die x. 3. (Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5. und wählen Sie 5:Intersection. Ermitteln Sie die Schnittpunkte der beiden Funktionen. um weitere Schnittpunkte zu finden. und wenden Sie die Beschränkung für @n1 an. wann für x zwischen 0 und 3p cos(x) = sin(x) gilt. um die beiden Kurven und die obere und untere Grenze für den Schnittpunkt A auszuwählen. Drücken Sie ¸. Verfahren 1: Graphisches Verfahren Führen Sie die folgenden Schritte aus. Verfahren 2: Symbolische Berechnung Tipp: Bringen Sie den Cursor in den ProtokollBereich. um die letzte Antwort zu markieren. die kleiner als der gesuchte Wert ist. 4. Setzen Sie im Y= Editor y1(x)=cos(x) und y2(x)=sin(x).Editor xmin=0 und xmax=3p.und die y-Koordinate. Vergleichen Sie das Ergebnis mit Verfahren 1. Gehen Sie gemäß der Eingabeaufforderungen vor.) Führen Sie die folgenden Schritte aus. die größer und die erste.

um eine Funktion für die Oberfläche eines Quaders zu definieren. um den Cursor so nahe wie möglich an den kleinsten Wert der Oberflächenberechnungsfunktion zu setzen.15. und benutzen Sie Trace.v) zur Berechnung der Oberfläche eines Quaders.15] [0.y. und Kapitel 10. um eine 3D-Graphik zu zeichnen und mit dem Trace-Tool einen Punkt nahe der kleinstmöglichen Oberfläche zu ermitteln.300] [5] 4. “Symbolisches Rechnen”. Geben Sie ein: define sa(x. Geben Sie dann die Funktion für z1(x.v)=2ùxùy+ 2v/x+2v/y 2.0] [0.15. 1. “3D-Darstellungen”. Untersuchung des 3DGraphs der Quaderoberfläche Führen Sie die folgenden Schritte aus. Definieren Sie auf dem Hauptbildschirm die Funktion sa(x. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3. Setzen sie die Fenstervariablen auf: eye= x= y= z= ncontour= [60.90.y) wie hier gezeigt mit dem Volumen v=300 ein. Zeichnen Sie die Funktion. Wählen Sie den Graphikmodus 3D-Graph.15] [260.Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders Im folgenden Beispiel wird die Bestimmung der kleinsten Oberfläche eines Parallelepiped mit einem konstanten Volumen von V beschrieben.y. 388 Kapitel 23: Praxis . 3.

Geben Sie ein: 300! v Geben Sie ein: sa(v^(1/3). Drücken Sie ¥ ¸.y}) Tipp: Drücken Sie ¸. um das approximierte Ergebnis in Dezimalform zu erhalten. v^(1/3). 2. Geben Sie ein: solve(d(sa(x.v).x)=0 and d(sa(x.v). {x. Ermitteln Sie die kleinste Oberfläche für v gleich 300. 1.y)=0.v) Kapitel 23: Praxis 389 .Die kleinste Oberfläche analytisch ermitteln Sie lösen diese Aufgabe analytisch. indem sie die nachfolgenden Schritte auf dem Hauptbildschirm ausführen.y. Lösen Sie unter Verwendung von x und y nach v auf. um das exakte Ergebnis in symbolischer Form zu erhalten.y.

2.b] : assume that f is differentiable on [a.x) C : f(ans(1)) C : f({a. Ein Lernskript ausführen Führen Sie die folgenden Schritte aus. Nähere Erläuterungen zur Benutzung des Texteditors finden Sie in Kapitel 18. und wählen Sie 1:Script view. und erzeugen Sie eine neue Variable mit dem Namen demo1.22! b C : d(f(x). 1. 3.b}) : The largest number from the previous two commands is the maximum value of the function.b] C : define f(x)=x^3ì 2x^2+xì 7 C : 1! a:3.x)! df(x) C : zeros(df(x). Drücken Sie …. Bringen Sie den Cursor in die erste Zeile des Texteditors. : Compute the maximum value of f on the closed interval [a. Texteditor. um den Texteditor und den Hauptbildschirm auf einem geteilten Bildschirm anzuzeigen. Hinweis: Das Befehlssymbol “C” rufen sie mit dem Menü „ 1:Command auf.Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen Im folgenden Beispiel wird der Ablauf eines Beispiel-Skripts mit Hilfe des Text-Editors beschrieben. 390 Kapitel 23: Praxis . jede Zeile zu testen und die Ergebnisse im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms zu verfolgen. Geben Sie im Texteditor folgende Zeilen ein. The smallest number is the minimum value. um mit dem Texteditor ein Skript zu verfassen. Öffnen Sie den Texteditor.

Hinweis: Drücken Sie …. 5. 4. um sich die Ergebnisse des Skripts auf einem Bildschirm in voller Größe anzeigen zu lassen. und wählen Sie 2:Clear split. Kapitel 23: Praxis 391 . um jeweils eine Skriptzeile auszuführen. Drücken Sie wiederholt †. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. Tipp: Drücken Sie zweimal 2 K . Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. um den Texteditorbildschirm wieder in voller Größe anzuzeigen.

Bearbeiten Sie in der Eingabezeile die letzte Antwort. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 6.Zerlegung einer rationalen Funktion Im folgenden Beispiel wird die Zerlegung einer rationalen Funktion in einen Quotienten und einen Rest analysiert. 3. Geben Sie ein: 16/ (xì 2)! y1(x): x^2ì 8ù xì 17! y2(x) 5. —oder— Geben Sie ein: 16/(xì 2)+x^2ì 8ù xì 17 4. Drücken Sie ¸. Geben Sie ein: (x^3ì10x^2ìx+50)/ (xì2)!f(x) 2. um die letzte Antwort zu markieren. und speichern Sie sie in der Funktion f(x). Speichern Sie wie abgebildet den Rest in y1(x) und den Quotienten in y2(x). Eine rationale Funktion zerlegen Hinweis: Die tatsächlichen Eingaben sind in den Beispielbildschirmen invers dargestellt. um sie in die Eingabezeile zu kopieren. um die Zerlegung der rationalen Funktion f(x)=(xò ì 10xñ ì x+50)/(xì 2) zu untersuchen: 1. Wählen Sie im Y= Editor als Graphzeichenstil thick für y2(x). um die Funktion in Quotienten und Rest zu zerlegen. Benutzen Sie propFrac. Tipp: Bringen Sie den Cursor in den ProtokollBereich. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die rationale Funktion wie nachfolgend gezeigt ein. und in Kapitel 3. Gehen Sie wie folgt vor. Kopieren Sie die letzte Antwort in die Eingabezeile. 392 Kapitel 23: Praxis . Symbolisches Rechnen. Graphische Darstellung von Funktionen.

daß der Graphikmodus auf Function eingestellt ist. Zeichnen Sie die Graphen. 8. Der rationale Term ist für sehr große bzw.10] [ë 100.15. und wählen Sie als Graphstil square. Kapitel 23: Praxis 393 . Der untere Graph ist der separat im Line stil gezeichnete Graph y3(x)=f(x).10] Hinweis: Stellen Sie sicher. Setzen Sie im Window-Editor die Fenstervariablen auf: x= y= [ë 10.6. wird das Gesamtverhalten der Funktion f(x) im wesentlichen vom Quotienten y2(x) bestimmt. 7. sehr kleine Werte von x im wesentlichen eine quadratische Funktion. Fügen Sie die ursprüngliche Funktion f(x) als y3(x) hinzu.100. Wie Sie sehen.

Jungen 12. Jgst. Jungen 10. Jungen 11. Daten/Matrizen-Editor. Jgst. für die als Kriterien das Geschlecht und die Jahrgangsstufe benutzt wurden. Jgst. Jgst.. Die Daten (Gewicht in Pfund) und die Klassen werden im Daten/Matrizen-Editor eingegeben. Mädchen 10.Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern Das folgende Beispiel bezieht sich auf eine statistische Erfassung des Gewichts von Schülern unter Einbeziehung von Klassen zur Datenfilterung. Mädchen Tabelle 2: C1 (Gewicht der einzelnen Schüler in Pfund) und ihre C2 (Klasse) C1 110 125 105 120 140 85 80 90 80 95 C2 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2 C1 115 135 110 130 150 90 95 85 100 95 C2 3 3 3 3 3 4 4 4 4 4 C1 130 145 140 145 165 100 105 115 110 120 C2 5 5 5 5 5 6 6 6 6 6 C1 145 160 165 170 190 110 115 125 120 125 C2 7 7 7 7 7 8 8 8 8 8 394 Kapitel 23: Praxis .. und Kapitel 16.. Jungen 9. Statistik und Datenplots.. Jgst. Jgst. Mädchen 12. Jgst. Mädchen 11. Daten nach Klassen filtern Die Schüler sind in eine von acht Klassen aufgeteilt. Nähere Erläuterungen zu den Befehlen dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 15.... Jgst. Tabelle 1: Klassen und ihre Beschreibung Klasse (C2) 1 2 3 4 5 6 7 8 Schuljahr und Geschlecht 9.

Wiederholen Sie Schritt 5. um verschiedene Untermengen der Gesamtdatenmenge zu vergleichen. 4. und kopieren Sie Plot 1 nach Plot 3. 6. Geben Sie die Daten und die Klassen aus Tabelle 2 in die Spalten c1 und c2 ein. um das Gewicht der Schüler mit dem Schuljahr zu vergleichen.und Filterparameter für Plot 1 wie nebenstehend abgebildet. Hinweis: Richten Sie mehrere Box-Plots ein. Starten Sie den Daten/ Matrizen-Editor. und erstellen Sie eine neue Datenvariable mit dem Namen students. Plot 4 und Plot 5. Kopieren Sie Plot 1 nach Plot 2.Führen Sie folgende Schritte aus. 3. 2. Definieren Sie die Plot. Kapitel 23: Praxis 395 . 1. Öffnen Sie das Menü „ Plot Setup. 5.

7. die unter Umständen in früheren Beispielen aktiviert wurden. Mädchen) Plot 3: {7. und ändern Sie Include Categories für Plot 2 bis Plot 5 wie folgt: Plot 2: {1. Jgst. Benutzen Sie das Trace-Tool. Jgst. Drücken Sie ƒ. indem Sie „ drücken und 9:Zoomdata wählen.2} (9. 8.-Klässler alle Jungen alle Mädchen Mittel. Zeigen Sie die Plots an.8} (alle Mädchen) Hinweis: Nur Plot 1 bis Plot 5 dürfen ausgewählt sein.3.5. auf. um das mittlere Gewicht der Schüler der verschiedenen Teilgruppen zu vergleichen.-Klässler alle 12.4. Mädchen) Plot 4: {1.6. Jungen.7} (alle Jungen) Plot 5: {2. 9. alle Schüler 396 Kapitel 23: Praxis .8} (12. Heben Sie im Y= Editor die Auswahl von Funktionen. Jungen. alle Schüler alle 9. 10.

data.com/calc/docs/89. y-Achse des Graphs beschriften. time und data mit NewPlot und Trace-Tool erzeugen..1} :Disp "Press ENTER to start" :Disp "graphingTemperature. Programm beenden.1. TI-89 / TI-92 Plus für graphische Darstellung einer Funktion einrichten. Graph der Temperaturdaten erzeugen.time.2.2. Benutzer zum Drücken von ¸ auffordern.0} :Send{1.ti.(CBLé-) Gerät zum Tragen kommt. Alle vorherigen Funktionen ausschalten.4 :DispG :PtText "TEMP(C)".CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus Im folgenden Beispiel wird ein Programm vorgestellt. Befehl Trigger an CBL. I/O-Bildschirm des TI-89 / TI-92 Plus löschen. Warten bis Benutzer bereit zum Anfangen ist.1)!time :NewPlot 1.99 :PtText "T(S)".data[i] :EndFor :seq(i.-5 :EndPrgm Beschreibung Programmname Deklaration einer lokalen Variablen. initialisieren.htm. Liste mit dem Namen data erzeugen bzw.1.i. Alle vorherigen Zeichnungen im Graphikildschirm löschen.0} : :For i. Beschleunigung und Zeit für die bei Ihrer Tätigkeit gesammelten Daten untersuchen.-5 :Send{3.2. Kapitel 23: Praxis 397 . Eine Liste für time oder data Sample-Nummer erzeugen. welches bei Anschluß des TI-89 / TI-92 Plus an ein Calculator-Based Laboratoryé.99. Achsen neu beschriften.1.1.-1.80. Weitere TI-89 / TI-92 Plus CBL-Programme sind auf der TI-Website unter folgender Adresse verfügbar: http://www. Graph anzeigen. Die beiden nachfolgenden Anweisungen für 99 Temperaturerfassungen wiederholen. Geschwindigkeit. Liste mit dem Namen time erzeugen bzw.99 :Get data[i] :PtOn i. Alle vorherigen Plots ausschalten. Außerdem können Sie mit dem Calculator-Based Ranger™ (CBR™) die mathematischen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Entfernung. 2 des CBL auf AutoID für Temperaturerfassung setzen. Daten in Echtzeit erfassen. Das Programm verwendet die Experimente “Newton’s Law of Cooling” und ist vergleichbar mit “Coffee To Go” aus dem Arbeitsbuch CBL System Experiment Workbook.99 :PtText "T(S)". Alle vorherigen Graphen löschen.."FUNCTION") :PlotsOff :FnOff :ClrDraw :ClrGraph :ClrIO :10!xmin:99!xmax:10!xscl :-20!ymin:100!ymax:10!yscl :{0}!data :{0}!time :Send{1. Eine Temperatur von CBL einlesen und in Liste speichern. x-Achse des Graphs beschriften. Befehl zum Löschen der CBL-Einheit senden. initialisieren. Die Fenstervariablen einrichten..80." :Pause :PtText "TEMP(C)". Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen. Programmanweisung :cooltemp() :Prgm :Local i :setMode("Graph". Kan.

Geben Sie auf der linken Seite im Y= Editor die Gleichung für die Flugweite des Balls zum Zeitpunkt t für xt1(t) ein. Geben Sie im Y= Editor die Gleichung für die Höhe des Balls zum Zeitpunkt t für yt1(t) ein. Richten Sie die Modi für Page 1 wie nebenstehend abgebildet ein. 3. Tipp: Das Grad-Symbol erhalten Sie durch Drücken von 2 “. 2. xt1(t)=95 ¦ t ¦ cos(32¡) 4. 1. Eine Parameterdarstellung und eine Tabelle einrichten Führen Sie folgende Schritte aus. yt1(t)=M16 ¦ ^2+95 ¦ t ¦ sin(32¡) 398 Kapitel 23: Praxis . wobei dieser eine Anfangsgeschwindigkeit von 95 Fuß pro Sekunde und einen Abwurfwinkel von 32 Grad besitzt. Richten Sie die Modi für Page 2 wie nebenstehend abgebildet ein. um die Bahn eines Balls zu verfolgen.Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs Im folgenden Beispiel werden zur Analyse des Flugs eines geworfenen Baseballs ein parametrischer Graph und eine Tabelle mit der Bildschirmteilungsfunktion gleichzeitig angezeigt.

0 nach tc=3. Rufen Sie das Dialogfeld TABLE SETUP auf. den der Ball besitzen müßte. Wechseln Sie zum rechten Bildschirmteil. und zeigen Sie den Graph an. Setzen Sie die Fenstervariablen auf: t Werte = x Werte = y Werte = Tipp: Drücken Sie 2 a. um den Wert von xc und yc bei tc=2 zu ermitteln. [0. und ermitteln Sie den Winkel.1. Wechseln Sie auf die rechte Bildschirmseite.5.4. Tipp: Drücken Sie ¥ '. Hinweis: Wenn Sie den Trace-Cursor von tc=0. und drücken Sie D. Zeigen Sie die Tabelle im linken Teil an.50] [0.100.1] [0. und ändern Sie tblStart auf 0 und @tbl auf 0. sehen Sie die Ballposition zum Zeitpunkt tc. 7. Kapitel 23: Praxis 399 . Drücken Sie ….10] 6..1 verschieben. Tipp: Drücken Sie ¥ &. 9. um t=2 zu markieren. damit er die größte Entfernung zurücklegt. 8.300. Optionale Übung Nehmen Sie die gleiche Ausgangsgeschwindigkeit von 95 Fuß pro Sekunde an. und tracen Sie den Graph.

400 Kapitel 23: Praxis . 2.2. “Symbolisches Rechnen”. daß die Nullstellen in der graphischen Darstellung die xy-Ebene gerade berühren.2. 2 Minuten dauern. 3. Stellen Sie das Gerät auf 3DGraphikmodus. Benutzen Sie das Trace-Tool zum Untersuchen dieser Fläche. und legen Sie sie als Funktion z1(x.Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen Im folgenden Beispiel wird die grafische Umsetzung zum Auffinden der Nullstellen eines Polynoms dritten Grads beschrieben.70. und kopieren Sie es mit ¸ in die Eingabezeile.20] [ë 2.y) ist die resultierende Fläche. 5. Ermitteln Sie den absoluten Wert von f(x+yi) mit der Funktion abs(). Kopieren Sie die letzte Antwort. (Diese Berechnung kann ca. und setzen Sie die Fenstervariablen auf: eye= x= y= z= ncontour= [20.y) ab. Kopieren Sie die letzte Antwort. Entwickeln Sie auf dem Hauptbildschirm mit dem Befehl expand() das Polynom (xì1)(xìi) (x+i). Hinweis: Der Graph von z1(x. um das erste Polynom zu erhalten. 1. den absoluten Wert der Funktion zu berechnen sowie die daraus resultierende Fläche graphisch darzustellen.2] [5] Hinweis: Der absolute Wert einer Funktion bewirkt.20] [ë 1. und legen Sie sie als Funktion f(x) ab. und Kapitel 10. “3D-Darstellungen”.) 4. aktivieren Sie für Graph-Format die Achsen. Tipp: Markieren Sie das letzte Ergebnis im Protokollbereich. daß die Nullstellen in der graphischen Darstellung die x-Achse gerade berühren. fügen Sie sie in die Eingabezeile ein. um das kubische Polynom (xì 1)(xì i)(x+i) zu entwickeln. Entsprechend bedingt der Absolutwert einer Funktion mit zwei Variablen. fügen Sie sie in die Eingabezeile ein. Komplexe Wurzeln graphisch darstellen Führen Sie die folgenden Schritte aus.0] [ë 2. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3.

9. Drücken Sie im Y=Editor folgende Tasten: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und wählen Sie für das GraphikFormat folgende Einstellungen: Axes= ON Labels= ON Style= HIDDEN SURFACE 7. daß zc für jeden der Funktionswerte in den Schritten 8 bis 10 null ist. dargestellt werden. 10. Der 3D-Graph dient dazu. i des Polynoms xòìxñ+xì1 können demnach visuell als die drei Punkte. an denen die Oberfläche die xy-Ebene berührt. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=0 und y=ë 1. Kapitel 23: Praxis 401 . Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=0 und y=1.Hinweis: Das Berechnen und Zeichnen des Graphs dauert etwa drei Minuten. Die komplexen Nullstellen 1. 6. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=1 und y=0. Zusammenfassung Sie sehen. an denen die Fläche die xyEbene berührt. die Punkte darzustellen. 8.ëi. Erstellen Sie den Graph der Fläche.

Berechnen einer Zeitrente Das folgende Beispiel beschäftigt sich mit der Ermittlung von Zinssatz. 3. um den Zinssatz (i) einer Jahresrate zu berechnen.14 and p=1000 and n=6 Den Endwert einer Jahresrente berechnen Ergebnis: Der Endwert bei einem Zinssatz von 14% beträgt DM 2194. Laufzeit und Zukunftswert einer Rente. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Gleichung zur Lösung nach p ein. solve(s=pù (1+i)^n. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach n ein. 2. Den Zinssatz einer Jahresrate ermitteln Führen Sie folgende Schritte aus. Berechnen Sie den Endwert einer Jahresrente.s)| i=.97.i) | s=2000 and p=1000 and n=6 Ergebnis: Der Zinssatz beträgt 12. solve(s=pù (1+i)^n. TI-89: Í TI-92 Plus: 2 È Tipp: Drücken Sie ¥ ¸. um den Operator “with” (|) einzugeben.246%. wobei das Anfangskapital (p) DM 1000 beträgt. 402 Kapitel 23: Praxis . Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach i mit dem “with”Operator ein. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach s ein. Tipp: Drücken Sie Í . Darlehensbetrag. die Anzahl der Zinsperioden (Jahre) (n) gleich 6 ist und der Endwert (s) sich auf DM 2000 beläuft. 1. verwenden Sie die Werte des vorigen Beispiels und einen Zinssatz von 14%. um ein Gleitkommaergebnis zu erhalten.

53. d.1 :"temp"&exact(string(tempi))! tempstr1 :If when(#tempstr1=0.temp6) :Func :Local tempi. die u. die zur Berechnung von pmt notwendig sind. Programmierung. daher tvm).1. Ergebnis: Die Anzahl der Raten beträgt 38. temp4= Höhe einer Monatsrate. zur Berechnung der Finanzierungskosten eines PKW benutzt werden kann. temp5=Endwert und temp6=vorschüssig oder nachschüssig (1=Monatsbeginn. die notwendig wären.#tempstr1) | #tempstr1>0 and #tempstr1<100) :Return approx(nsolve(tempfunc=0.temp4. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Werte für tvm ein. Time-Value-of-Money. für den Sie 48 Raten bei einem Jahreszinssatz von 10% zahlen.h. wobei temp1= Anzahl der Raten. wenn Sie monatlich DM 300 für diesen Wagen abzahlen könnten. temp3= gegenwärtiger Wert.temp3. also vorschüssig. Ergebnis: Die Monatsrate beträgt DM 251. Definieren Sie im Programmeditor die nachfolgende Funktion tvm für den Zeitwert eines Betrags (engl. :tvm(temp1. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Werte für tvm ein.temp5.true) Then :If tempi=2 :Return approx(nsolve(tempfunc=0. nachschüssig).#tempstr1)) :EndIf :EndFor :Return " parameter error " :EndFunc Die Funktion für den Zeitwert eines Geldbetrags Tipp: Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen. Kapitel 23: Praxis 403 . 0=Monatsende. temp2= Jahreszinssatz.tempstr1 :ë temp3+(1+temp2/1200ù temp6)ù temp4ù ((1ì (1+temp2/1200)^ (ë temp1))/(temp2/1200))ì temp5ù (1+temp2/1200)^(ë temp1) ! tempfunc :For tempi.5. Die Höhe der Monatsrate ermitteln Berechnen Sie die Höhe der Monatsrate für einen gebrauchten PKW im Wert von DM 10.tempfunc.a.false.temp2. Die Anzahl der Raten ermitteln Berechnen Sie die Anzahl der Raten.Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags In diesem Beispiel wird eine Funktion erstellt. die zur Berechnung von n notwendig sind.000.8308. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 17.false.

2. reelle oder komplexe Faktoren eines Terms ermitteln. reeller und komplexer Faktoren In dieser Biespiel wird gezeigt. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3.Ermitteln rationaler. wie Sie rationale. factor(x^3ì5x) ¸ ergibt eine rationale Zerlegung. Faktoren ermitteln Geben Sie die nachfolgend abgebildeten Terme auf dem Hauptbildschirm ein. 1.x) ¸ ergibt eine reelle Zerlegung. 4. 3. "Symbolisches Rechnen". 404 Kapitel 23: Praxis . factor(x^3+5x) ¸ ergibt ebenfalls eine rationale Zerlegung. cfactor(x^3+5x.x) ¸ ergibt eine komplexe Zerlegung. factor(x^3ì5x.

drawlist. numballs. Kapitel 23: Praxis 405 .colordim.1.1 :sum(templist)! numballs :rand(numballs)! pick :For j. das Gefäß enthält 10 rote und 25 weiße Kugeln . n3 Kugeln einer dritten Farbe usw. wie Sie das Ziehen verschiedenfarbiger Kugeln aus einem Gefäß ohne Zurücklegen simulieren können. in der jedes Element die Anzahl der Kugeln einer bestimmten Farbe ist.1 :cumSum(templist)! urncum (Fortsetzung in der nächsten Spalte) :If pick  urncum[j] Then :drawlist[j]+1! drawlist[j] :templist[j]ì 1! templist[j] :Exit :EndIf :EndFor :EndFor :Return drawlist :EndFunc Ausführen einer Stichprobenentnahme Nehmen Sie an.pick. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 17. in der jedes Element die Anzahl der für jede Farbe gezogenen Kugeln wiedergibt.colordim. Eine Funktion für Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen Definieren Sie im Programmeditor die Funktion drawball() für zwei Aufrufparameter. Der erste Parameter ist eine Liste. Geben Sie mit dem Befehl RandSeed eine Ausgangsbasis für die Zufallszahlgenerierung ein.1.drawnum.Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen In dieser Biespiel wird gezeigt.5).25}. ein Gefäß enthält n1 Kugeln einer ersten Farbe.urncum.i.j :If drawnum>sum(urnlist) :Return “zu wenige Kugeln” :dim(urnlist)! colordim :urnlist! templist :newlist(colordim)! drawlist :For i. 1. Geben Sie ein: drawball({10. Programmierung. Die Funktion gibt eine Liste zurück. Der zweite Parameter ist die Anzahl der auszuwählenden (zu ziehenden) Kugeln. Nehmen Sie an. n2 Kugeln einer zweiten Farbe. Simulieren Sie das Ziehen von Kugeln ohne Zurücklegen. 2.drawnum) :Func :Local templist. Ergebnis: 2 rote und drei 3 weiße Kugeln. :drawball(urnlist. und simulieren Sie die Entnahme von 5 Kugeln ohne Zurücklegen.

406 Kapitel 23: Praxis .

......... Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.. Beispiel Circle x.............. 412 In diesem Anhang sind sämtliche Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus mit einer Erläuterung ihrer Syntax und ihrer Wirkungsweise zusammengestellt............ y...... Syntaxzeile mit Reihenfolge und Typ der Parameter...2.............. r [..... y und einem Radius r... 408 Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen .. Parameter in [ ] sind optional............. Parameter in Kursivschrift.... x.3 ¸ Zeichnet einen Kreis.....) als Trennzeichen einzugeben.. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 407 ...... Zeichenmodus] In einem ZoomSqr-Ansichtfenster: ZoomSqr:Circle 1......... Sie können den Namen auch eingeben......Anhang A: Funktionen und Anweisungen A Circle CATALOG Gruppenindex................... Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis ausgeschaltet.... Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe)............... mit dem Mittelpunkt an den Fensterkoordinaten x.. der Anweisung Taste(n) oder Menüs.... die Sie angeben.... Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel invertiert........... Bei mehreren Parametern ist jeweils ein Komma (... Name der Funktion bzw. y und r müssen reelle Werte sein... Die [ ] nicht mit eingeben................ Erläuterung der Funktion/der Anweisung.......

Hinter der Funktion bzw.Gruppenindex In diesem Abschnitt sind die Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus zum schnellen Auffinden in Gruppen zusammengefaßt. auf der sie in diesem Anhang erläutert ist. Anweisung finden Sie die Seite.) ë (Negation) crossP() dotP() list4mat() max() newList() right() SortA ù (Multiplik. Algebra | (“with”) cSolve() factor() nSolve() solve() zeros() ‰ ( ) (Integral) arcLen() deSolve() limit() ' (Strich) AndPic ClrDraw DrawFunc DrawPol FnOff Line LineVert PtOff PtText PxlHorz PxlOn PxlVert RplcPic StoPic XorPic ZoomDec ZoomInt ZoomRcl ZoomSto + (Addition) à (Division) augment() dim() left() mat4list() min() product() shift() sum() 539 423 445 473 504 520 533 414 433 459 537 413 418 437 438 448 460 461 482 482 483 484 485 493 508 520 523 524 525 526 527 529 415 436 459 465 468 481 499 509 cFactor() cZeros getDenom() propFrac() tCollect() 417 428 451 481 513 comDenom() expand() getNum() randPoly() tExpand() 420 443 452 488 514 Analysis Π() (Produkt) avgRC() fMax() nDeriv() seq() BldData ClrGraph DrawInv DrawSlp FnOn LineHorz NewPic PtOn PxlChg PxlLine pxlTest() RclGDB Shade Style ZoomBox ZoomFit ZoomOut ZoomSqr ZoomTrig 534 415 447 469 494 416 419 438 438 448 460 470 482 482 483 484 488 498 509 522 524 525 525 526 527 529 423 437 461 466 470 491 506 G() (Summe) d() fMin() nInt() taylor() Circle CyclePic DrawParm DrwCtour Graph LineTan PtChg ptTest() PxlCrcl PxlOff PxlText RclPic StoGDB Trace ZoomData ZoomIn ZoomPrev ZoomStd 534 430 448 472 513 418 427 438 439 454 460 482 482 483 484 484 488 508 516 523 524 525 526 Graphische Darstellung Listen ì (Subtrak.) ^ (Potenz) cumSum() exp4list() @list() mid() polyEval() rotate() SortD 528 534 426 443 462 467 479 491 507 408 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

" 10^() 4Cylind 4DMS 4Rect and ceiling() cosê() í floor() imag() iPart() ln() min() nPr() ô (rad) real() round() sin() sinhê() tanh() @tmpCnv() 528 529 534 536 538 428 437 489 412 416 422 440 447 456 457 462 468 473 535 488 492 501 503 512 515 Matrizen ì (Subtrak.) ë (Negation) ‡() (Qdr.-Div. 0h 4DD 4Hex 4Sphere angle() conj() cosh() e^() fpart() int() isPrime() log() mod() P4Rx() R4Pq() remain() shift() sinê() tan() tanhê() xê + (Addition) à (Division) .) .-Mult.+ (Pkt.Mathematik allgemein + (Addition) à (Division) ! (Fakultät) ¡ (Ordnung) _ (Unterstr. (Pkt.ù (Pkt.-Potenz) colDim() cumSum() dim() eigVl() list4mat() max() min() newMat() QR rowAdd() rowSwap() stdDev() T 527 529 532 536 537 540 431 454 507 413 420 422 440 449 457 458 463 468 476 487 490 499 502 511 512 539 527 529 532 532 419 426 436 441 461 466 468 470 485 492 493 507 510 539 ì (Subtrak.) augment() crossP() diag() eigVc() identity() mat4list() median() mRowAdd() product() ref() rowNorm() simult() sum() variance() 528 531 532 415 423 435 440 455 465 466 469 481 489 492 501 509 518 xê Anhang A: Funktionen und Anweisungen 409 .) ^ (Potenz) colNorm() det() dotP() Fill LU mean() mRow() norm() randMat() rowDim() rref() subMat() unitV() 527 529 532 534 419 435 437 447 465 466 468 472 487 492 493 509 517 ù (Multiplik) .) % (Prozent) ^ (Potenz) ¡. '..-Sub.) .) 0b.^ (Pkt.-wurzel)  (Winkel) 4 (Konvertieren) 4Bin 4Dec 4Polar abs() approx() cos coshê() exact() gcd() intDiv() lcm() max() nCr() P4Ry() R4Pr() rotate() sign() sinh() tanê() tmpCnv() 527 529 534 536 538 415 431 479 412 414 421 422 442 450 457 458 466 469 476 487 491 500 502 512 515 ù (Multiplik. / (Pkt.) ë (Negation) .-Add.

Programmierung = ≤ # (Umleitung) and ClrErr ClrIO CustmOff Cycle DelVar DispG DropDown EndCustm EndFunc EndPrgm EndWhile Exit Func getConfg() getMode() Goto InputStr left() Loop NewProb Output Pause Prompt Return SendCalc setGraph() setUnits() switch() Then Try when() ! (Fakultät) cumSum() LnReg median() NewData OneVar PowerReg rand() ShowStat SortD variance() 530 531 535 412 418 419 426 427 432 436 439 441 441 441 441 443 450 451 452 453 456 459 464 471 475 478 481 490 494 495 497 510 514 516 518 532 426 462 466 470 474 480 487 500 507 518 ≠ > ! (Speichern) ans() ClrGraph ClrTable CustmOn Define Dialog DispHome Else EndDlog EndIf EndTBar entry() For Get getFold() getType() If Item Local MoveVar not part() PopUp Rename right() SendChat setMode() Stop Table Title Unarchiv While BldData ExpReg Logistic MedMed NewPlot PlotsOff QuadReg randNorm() SinReg stdDev() 530 531 540 414 419 419 427 431 435 436 441 441 441 441 442 449 450 451 452 455 458 463 468 472 476 480 490 491 494 496 508 511 514 517 519 416 445 464 467 471 479 486 488 503 507 < ≥ ¦ (Kommentar) Archive ClrHome CopyVar Custom DelFold Disp DispTbl ElseIf EndFor EndLoop EndTry Exec format() GetCalc getKey() getUnits() Input Lbl Lock NewFold or PassErr Prgm Request Send setFold() setTable() Style Text Toolbar Unlock xor CubicReg LinReg mean() nCr() nPr() PlotsOn QuartReg RandSeed SortA TwoVar 530 531 540 414 419 421 427 432 436 437 441 441 441 441 442 449 450 452 453 456 458 463 470 474 478 480 490 493 495 497 509 514 516 518 519 426 461 466 469 473 479 486 488 506 517 Statistik 410 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

Zeichenketten & (Verketten) dim() inString() ord() shift() 532 436 457 475 499 # (Umleitung) expr() left() right() string() 535 445 459 491 508 char() format() mid() rotate() 417 449 467 491 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 411 .

um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. wird der Betrag der Zahl zurückgegeben. ! und >) finden Sie am Ende dieses Anhangs ab Seite 527. deren Namen nicht alphabetisch sind (wie +. Ist der Parameter eine komplexe Zahl.-p/3}) ¸ abs(2ì 3i) ¸ abs(z) ¸ abs(x+yi) ¸ {2 p p 3} 13 |z| Gibt den absoluten Wert des Parameters zurück. wurden sämtliche Beispiele im standardmäßigen Reset-Modus ausgeführt. abgebildet). anderenfalls ist das Ergebnis 0. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. wenn beide Bits 1 sind. Ganze_Zahl1 and Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl {x ‚ 4 x  ë 2} Im Hex Modus: 0h7AC36 and 0h3D5F ¸ 0h2C16 Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer and-Operation Bit für Bit. Aus Platzgründen werden Näherungsergebnisse nur mit drei Nachkommastellen angezeigt (3.x0} and {x‚4. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt.. abs() MATH/Number-Menü abs(Term1) ⇒ Term abs(Liste1) ⇒ Liste abs(Matrix1) ⇒ Matrix abs({p/2. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist.141. wobei alle Variablen als undefiniert angenommen wurden. Wenn nicht anders angegeben. Für einen binären oder hexadezimalen Eintrag ist das Präfix 0b bzw. Sie können die ganzen Zahlen in jeder Basis eingeben. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. Wichtig: Null. 0h zu verwenden.xë 2} ¸ Gibt “wahr” oder “falsch” oder eine vereinfachte Form des ursprünglichen Terms zurück. Im Bin Modus: 0b100101 and 0b100 ¸ 0b100 Im Dec Modus: 37 and 0b100 ¸ 4 Hinweis: Ein binärer Eintrag kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt).14159265359 ist hier als 3. Intern werden beide ganzen Zahlen in binäre 32-Bit-Zahlen mit Vorzeichen konvertiert. Ohne Präfix werden ganze Zahlen als dezimal behandelt (Basis 10). Ein hexadezimaler Eintrag kann bis zu 8 Stellen aufweisen. xñ +yñ and MATH/Test-Menü Boolescher Term1 and Term2 ⇒ Boolescher Term Boolesche Liste1 and Liste2 ⇒ Boolesche Liste Boolesche Matrix1 and Matrix2 ⇒ Boolesche Matrix x‚3 and x‚4 ¸ x‚4 {x‚3. nicht Buchstabe O.. 412 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen Operatoren.

Im Degree-Modus für Winkel: angle(0+2i) ¸ Im Radian-Modus: angle(1+i) ¸ angle(z) ¸ angle(x+ iy) ¸ 90 p 4 angle(Liste1) ⇒ Liste angle(Matrix1) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: angle({1+2i..0ì 4i}) ¸ Gibt als Liste oder Matrix die Winkel der Elemente aus Liste1 oder Matrix1 zurück. Spalte in einer logischen AND-Verknüpfung mit dem in picVar gespeicherten Bild. Variable = PIC1 y2(x) = sin(x) TI-89: 2 ˆ Style = 3:Square TI-92 Plus: ˆ Style = 3:Square y1 = no checkark (F4 to deselect) „ Zoom = 7:ZoomTrig TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " AndPic PIC1 ¸ Done angle() MATH/Complex-Menü angle(Term1) ⇒ Term Gibt den Winkel von Term1 zurück.AndPic CATALOG AndPic picVar[. also die linke obere Bildschirmecke. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 413 . wobei jedes Element als komplexe Zahl interpretiert wird. picVar muß vom Datentyp “Bild” (PIC) sein.. Type = Picture. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt.3+0i. Spalte] Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert den aktuellen Graphikbildschirm ab den Pixel-Koordinaten Zeile. wobei Term1 als komplexe Zahl interpretiert wird.0). „ Zoom = 7:ZoomTrig ƒ = 2:Save Copy As. Zeile. Im Graphik-Modus Funktion und im Y= Editor: y1(x) = cos(x) C TI-89: 2 ˆ Style = 3:Square TI-92 Plus: ˆ Style = 3:Square Vorgabewert der Koordinaten ist (0.

x. Var3] … Überträgt die angegebenen Variablen vom RAM-Speicher in den BenutzerArchivspeicher. sofern möglich.. Ungeachtet des Graphikmodus wird die Bogenlänge als Integral unter Annahme einer Definition in Modus Funktion berechnet.Start.Var. geben Sie ein: 1¸ 1¸ 2±«2±A02 ¸ ¸ ¸ 1 1 2 3 5 approx() MATH/Algebra-Menü ⇒ Wert approx(Term) approx(p) ¸ 3. in der jedes Element dezimal ausgewertet wurde.820. Auf eine archivierte Variable kann ebenso wie auf eine Variable im RAM-Speicher zugegriffen werden. arcLen(f(x). approx(Liste1) ⇒ Liste approx(Matrix1) ⇒ Matrix approx({sin(p). Gültige Werte für Ganze_Zahl sind 1 bis 99.. umbenennen noch ihr einen neuen Wert zuweisen.x. Vorgabe ist 1. 3. Sie können eine archivierte Variable allerdings weder löschen. da sie automatisch gesperrt ist.b) ¸ b Gibt die Bogenlänge von Term1 von Start bis Ende bezüglich der Variablen Var zurück. Zum Entfernen der Variablen aus dem Archiv dient Unarchiv.} 414 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Gibt den Wert von Term ungeachtet der aktuellen Einstellung des Exact/Approx-Modus als Dezimalwert zurück.Var....Ende) arcLen(cos(x). also die letzte Antwort. arcLen({sin(x)..0.p) ¸ 3. eine Liste oder Matrix zurück. Archive CATALOG 10!arctest ¸ Archive arctest ¸ 5ùarctest ¸ 15!arctest ¸ 10 Done 50 Archive Var1 [.cos(p)}) ¸ {0. Ganze_Zahl gibt die laufende Nummer der gewünschten Antwort an.732.... ë 1.x.p) {3. Um mit ans() die Fibonacci-Folge auf dem Hauptbildschirm zu erzeugen.. sofern möglich.‡(3)]) ¸ [1.} approx([‡(2). MATH/Calculus-Menü ⇒ Term N Unarchiv arctest ¸ 15!arctest ¸ Done 15 arcLen() arcLen(Term1. wobei kein Term zulässig ist.ans() 2 ± -Taste an() ⇒ Wert ans(Ganze_Zahl) ⇒ Wert Gibt eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms zurück. Gleichwertig damit ist die Eingabe von Term und Drücken von ¥ ¸ im Hauptbildschirm.414.0.820.141. Var2] [.cos(x)}. 1. arcLen(Liste1.Ende) ⇒ Liste ⌠ ⌡ a d (dx(f(x)))ñ +1 dx Gibt eine Liste der Bogenlängen für jedes Element von Liste1 zwischen Start und Ende bezüglich der Variablen Var zurück..] Gibt..Start.a.820.

. und Matrix2 wird Spaltenweise an Matrix1 angefügt.. Var [.sin(2) h avgRC(x^2ìx+2.6]!M2 ¸ augment(M1. die durch Anfügen von Liste2 ans Ende von Liste1 erzeugt wurde. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h.4}) ¸ {1 ë 3 2 5 4} augment(Liste1. h ist der Schrittwert.M2) ¸ Gibt eine neue Matrix zurück.001 benutzt.4995) avgRC(x^2ì x+2.1) ¸ 2. eine Hexadezimalzahl bis zu 8. h]) avgRC(f(x). Wenn das “.oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw. 4Bin MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Bin ⇒ Ganze_Zahl 256 4Bin ¸ 0h1F 4Bin ¸ 0b100000000 0b11111 Konvertiert Ganze_Zahl1 in eine Dualzahl. Verändert weder Matrix1 noch Matrix2. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen. Beachten Sie. die durch Anfügen von Matrix2 an Matrix1 erzeugt wurde.f(x) h avgRC(sin(x). Wenn das Zeichen “. Matrix2) ⇒ Matrix [1.2}. 0h auf.. [3 4] 5 [6] [3 4 6] [5 6] 1 2 5 1 2 3 4 5 6 1 2 avgRC() CATALOG ⇒ Term avgRC(Term1. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist.4]!M1 ¸ [5. Wird h nicht angegeben. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus binär angezeigt. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 415 .2.x) ¸ 2. wird als Vorgabewert 0. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal (Basis 10) behandelt.ø (x .6]!M2 ¸ augment(M1. daß die ähnliche Funktion nDeriv() den zentralen Differenzenquotienten benutzt.h)|x=2 ¸ sin(h+2) .h) ¸ f(x+h) .3. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt.x.ë 3. müssen die Matrizen gleiche Spaltendimension haben und Matrix2 wird zeilenweise an Matrix1 angefügt.” verwendet wird.x. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen.x.45) avgRC(x^2ì x+2.ø(x .3) ¸ 2ø (x+1) Gibt den rechtsseitigen Differenzquotienten zurück (durchschnittliche Änderungsrate).augment() MATH/Matrix-Menü augment({1. augment(Matrix1. Matrix2) ⇒ Matrix augment(Matrix1. Liste2) ⇒ Liste Gibt eine neue Liste zurück. Term1 kann eine benutzerdefinierte Funktion sein (sieh Func).M2) ¸ [5. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein.x.” verwendet wird. müssen die Matrizen gleiche Zeilendimensionen besitzen.{5. Dual.

die für alle Elemente die erste ganze Zahl ‚ Element enthält. finden Sie im Kapitel über den entsprechenden Graphikmodus. Gibt die erste ganze Zahl zurück.2.3. Dieses Prinzip läuft so lange ab. und y wird wiederum in seinem Bereich erhöht. so werden die Daten in der Systemvariablen sysData gespeichert. TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " BldData ¸ O 6 ¸ Done Hinweis: Folgende Beispieldaten stammen aus einem 3D-Graph.ë 3.1. ] 4 Gibt eine Liste bzw. Hinweis: Siehe auch floor(). Dann wächst x auf seinen nächsten Wert an. ceiling() MATH/Number-Menü ⇒ Ganze_Zahl ceiling(Term1) ceiling(0. BldData ist in allen Graphikmodi gültig.456) ¸ 1. 416 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Beachten Sie. eine Matrix zurück.1. die zur Auswertung eines Graphen verwendet werden.BldData CATALOG Im Funktions-Graphikmodus und im Radian-Modus: 8ùsin(x)!y1(x) ¸ 2ùsin(x)!y2(x) ¸ ZoomStd ¸ Done Done BldData [DatenVar] Erzeugt auf Grundlage der für den Plot des aktuellen Graphs verwendeten Informationen die Datenvariable DatenVar. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein.4]} ¸ 0 ë 3. bis x seinen Wertebereich durchlaufen hat. 1 3. daß im nebenstehenden Beispiel x konstant bleibt. die ‚ Parameter ist. Hinweis: Wenn Sie den Daten/Matrix-Editor nach der Verwendung von BldData zum ersten Mal starten.5}) ¸ {ë 3.} ceiling([0. Wird DatenVar weggelassen.2 i. Der 3D-Graphikmodus weist zwei unabhängige Variablen auf. ceiling(Liste1) ⇒ Liste ceiling(Matrix1) ⇒ Matrix ceiling({ë 3. Die für unabhängige Variablen verwendeten anwachsenden Werte (im Beispiel rechts: x) werden gemäß den Werten der Fenstervariablen berechnet. Näheres zu den Inkrementen.ø i [2. wird DatenVar oder sysData (je nach dem mit BldData verwendeten Argument) als aktuelle Datenvariable gesetzt. während y in seinem Wertebereich erhöht wird.1.

612)ø (x + 2. wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Terme in anderen Variablen akzeptieren möchten.11 ì 1. die linear in Var sind.965)ø (x +. Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert. Eine vollständige Aufstellung der Zeichen des TI-89 / TI-92 Plus und der Zeichencodes finden Sie in Anhang B. Term1 wird soweit wie möglich in lineare rationale Faktoren zerlegt. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 417 . kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ermöglichen. wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Zahlen bedeutet. Diese Alternative ist angemessen.cFactor() MATH/Algebra/Complex-Menü cFactor(a^3ùx^2+aùx^2+a^3+a) ¸ aø(a + ëi)ø(a + i)ø(x + ëi)ø(x + i) cFactor(x^2+4/9) ¸ (3ø x + ë 2ø i)ø (3ø x + 2ø i) 9 cFactor(x^2+3) ¸ cFactor(x^2+a) ¸ xñ + 3 xñ + a cFactor(Term1[. Es kann sein. wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten. cFactor(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3) ¸ x 5 + 4ø x 4 + 5ø x 3 ì 6ø xì 3 cFactor(ans(1). dass als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt. um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen. Var]) ⇒ Term cFactor(Liste1[.13)ø (x + 1. Der gültige Wertebereich für Ganze_Zahl ist 0–255.x) ¸ aø(añ + 1)ø(x + ë i)ø(x + i) cFactor(x^2+3. die das Zeichen mit der Nummer Ganze_Zahl aus dem Zeichensatz des TI-89 / TI-92 Plus enthält. eingeführt werden. die in anderen Variablen irrational sind.x) ¸ (x + ‡3ø i)ø(x + ë‡3ø i) cFactor(x^2+a. selbst wenn irrationale Konstanten oder Unterterme. wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der in den TI-89 integrierten Funktionen ausgedrückt werden können. selbst.07ø i)ø (x + 1. Bei der Einstellung AUTO für den Modus Exact/Approx ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen. cFactor(Term1. Selbst wenn es nur eine Variable gibt. Hinweis: Siehe auch factor().Var]) ⇒ Liste cFactor(Matrix1[.11 + 1. mit möglicher- cFactor(a^3ùx^2+aùx^2+a^3+a.Var) gibt Term1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefaßt.x) ¸ (x ì.x) ¸ (x + ‡aøëi)ø(x + ‡aø i) weise nicht-reellen Konstanten.07ø i) char() MATH/String-Menü char(Ganze_Zahl) ⇒ Zeichen char(38) ¸ char(65) ¸ "&" "A" Gibt ein Zeichen (einen “Character”) zurück.Var]) ⇒ Matrix cFactor(Term1) gibt Term1 nach allen seinen Variablen über einem gemeinsamen Nenner faktorisiert zurück. Beziehen Sie Var ein. Term1 wird soweit wie möglich in Faktoren zerlegt.

3 ¸ Zeichnet einen Kreis.2. Siehe auch PxlCrcl. mit dem Mittelpunkt an den Fensterkoordinaten x. In der Verzweigung Else der Anweisung Try. wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll. Ist unbekannt. Wenn keine weiteren Try. ClrDraw ClrErr ClrErr CATALOG Programmlisting: Setzt den Fehlerstatus zurück: errornum wird auf Null gesetzt. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe). :clearerr() :Prgm :PlotsOff:FnOff:ZoomStd :For i.Circle CATALOG Circle x. so daß beim nächsten Anzeigen des Graphikbildschirms der Graph neu gezeichnet wird. wird das Fehlerdialogfeld wie normal angezeigt. Verwenden Sie ClrErr.. Bei angezeigtem Graphikbildschirm können Sie alle gezeichneten Elemente (etwa Linien und Punkte) wie folgt löschen: Drücken Sie † (ReGraph) oder: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw. Zeichenmodus] In einem ZoomSqr-Ansichtfenster: ZoomSqr:Circle 1. ClrDraw CATALOG Löscht den Graphikbildschirm und setzt Smart Graph zurück.EndTry Routinen folgen.0. y und r müssen reelle Werte sein. Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel invertiert.EndTry sollte ClrErr oder PassErr benutzt werden.. Hinweis: Siehe auch PassErr und Try.238 :@xù i+xmin! xcord : Try : PtOn xcord. Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis gelöscht. wie der Fehler behandelt werden soll. y... y und Radius r. r [.ln(xcord) : Else : If errornum=800 or errornum=260 Then : ClrErr ¦ clear the error : Else : PassErr ¦ pass on any other error : EndIf : EndTry :EndFor :EndPrgm 418 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . x. und die internen Fehlerkontextvariablen werden gelöscht. übergeben Sie ihn mit PassErr an die nächste Fehlerbehandlungsroutine.

Bei Funktionen wie solve(). die mit dem Befehl Graph gezeichnet oder mit dem Befehl Table erstellt wurden vom Bildschirm. ClrHome CATALOG ClrHome Löscht alle Paare. können Sie den Protokoll-Bereich löschen. wenn der Graph das nächste Mal angezeigt wird.2. ClrIO ClrIO CATALOG Löscht den Programm-I/O-Bildschirm. Hinweis: Undefinierte Matrixelemente sind nicht zulässig. welche “willkürliche” Konstanten oder ganze Zahlen (@1.1.ClrGraph CATALOG ClrGraph Löscht alle Funktionen oder Terme. Hinweis: Siehe auch rowDim(). Gilt nur für die Einstellung ASK des Dialogfelds Table Setup.5. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 419 .3. und wählen Sie 8:Clear Table.) ausgeben.4.ë 6]! mat ¸ 1 ë2 3 [4 5 ë 6] colNorm(mat) ¸ 9 colNorm(Matrix) ⇒ Term Gibt das Maximum der Summen der absoluten Elementwerte der Spalten von Matrix zurück. Siehe auch rowNorm().5]) ¸ 3 Gibt die Anzahl der Spalten von Matrix zurück. colDim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü ⇒ Term colDim(Matrix) colDim([0. die im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms als Eingaben entry() und Antworten ans() gespeichert sind. indem Sie ƒ drücken und 8:Clear Home wählen. ClrTable CATALOG ClrTable Löscht alle Tabellenwerte. @2 etc. (Siehe Graph oder Table).4. Löscht die aktuelle Eingabezeile nicht. Während der Hauptbildschirm angezeigt ist. Alle vorher ausgewählten Y= Funktionen werden gezeichnet.3.ë 2. colNorm() MATH/Matrix/Norms-Menü [1. Bei angezeigtem Tabellenbildschirm können Sie im Ask-Modus die Werte wie folgt löschen: Drücken Sie ƒ. setzt ClrHome den Index wieder auf 1 zurück.

Sogar wenn kein Nenner vorhanden ist.y) ¸ Wenn Var nicht in Term1 vorkommt.Var) einen gekürzten Quotienten eines nicht entwickelten Zählers und eines nicht entwickelten Nenners zurück.x) ¸ comDenom((y^2+y)/(x+1) ^2+y^2+y. wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft.Var]) ⇒ Term comDenom(Liste1[. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. Außerdem werden anschließende Operationen an diesem Ergebnis schneller. und verwenden Sie sie regelmäßig als Alternative zu comDenom() und factor(). ist die Funktion comden häufig ein gutes Mittel für das partielle Faktorisieren. der bezüglich Var entwickelt wurde. gibt comDenom(Term1. dass als Nebeneffekt eine Faktorisierung der zusammengefaßten Koeffizienten auftritt. comDenom((y^2+y)/(x+1) ^2+y^2+y.abc)! comden (exprn) Done ¸ comden((y^2+y)/(x+1)^2+y^2+y) ¸ comden(1234x^2ù (y^3ì y)+2468xù (y^2ì 1)) ¸ 1234ø xø (xø y + 2)ø (yñ ì 1) conj() MATH/Complex-Menü conj(Term1) ⇒ Term conj(Liste1) ⇒ Liste conj(Matrix1) ⇒ Matrix conj(1+2i) ¸ conj([2. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefaßt. und es wird weniger wahrscheinlich. comDenom(Term1.ë 7]) ¸ 1 ì 2ø i Gibt das Konjugiert Komplexe des Parameters zurück.Var]) ⇒ Matrix comDenom(Term1) gibt den gekürzten Quotienten aus einem vollständig entwickelten Zählers und einem vollständig entwickelten Nenner zurück. comDenom(exprn.ë i. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm. Solche partiell faktorisierten Ergebnisse machen ebenfalls anschließende Operationen mit dem Ergebnis schneller und das Erschöpfen des Speicherplatzes weniger wahrscheinlich. Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit. Solche Ergebnisse sparen meist sogar noch mehr Zeit. conj(z) conj(x+iy)   2 1+3ø i  i ë7  z x + ë iø y 420 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. Tipp: Geben Sie diese Funktionsdefinition comden() ein.comDenom() MATH/Algebra-Menü comDenom(Term1[. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Term verständlicher.Var]) ⇒ Liste comDenom(Matrix1[. daß der Speicherplatz ausgeht.1ì 3i.Var) gibt einen gekürzten comDenom((y^2+y)/(x+1)^2+y^2+y) ¸ Quotienten von Zähler und Nenner zurück. Es kann sein.

218…    0 B = 0 0 l1 0 l2 0 0 … … … … 0 0 0 ln  und X = [V . Hinweis: Der als Parameter angegebene Winkel wird gemäß der aktuellen WinkelModuseinstellung als Ordnung oder Bogenmaß interpretiert. Zum Beispiel: cos(A) = X cos(B) Xê wobei: 0 cos(λ1)  0 cos(λ 2) cos (B) =   0 0  0  0 K 0   K 0  K 0   K cos(λn ) Alle Berechnungen werden unter Verwendung von Fließkomma-Operationen ausgeführt.b ¸ a! c ¸ DelVar x ¸ b¸ c¸ x+y 10 Done y + 10 Done x+y y + 10 CopyVar Var1. Wenn eine skalare Funktion f(A) auf quadrat_Matrix1 (A) angewendet wird.1. erfolgt die Berechnung des Ergebnisses durch den Algorithmus: 1. Sie darf auch keine symbolischen Variablen ohne zugewiesene Werte enthalten. Var2 cos() TI-89: 2 X Taste cos(Term1) ⇒ Term cos(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: X Taste Im Degree-Modus für Winkel: cos((p/4)ô ) ¸ cos(45) ¸ cos({0.CopyVar CATALOG Kopiert den Inhalt von Variable Var1 nach Var2.212… .60. Hinweis: CopyVar ist beim Kopieren eines Terms. wie Pic.121… .5. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.1]) ¸ .2. 2. cos(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Cosinus zurück. x+y! a ¸ 10! x ¸ CopyVar a. wobei mit CopyVar jedoch keine Vereinfachung vorgenommen wird. einer Liste. Bei nichtalgebraischen Variablentypen.ë2. Sie können ó oder ô benutzen. Berechnung der Eigenwerte (l i) und Eigenvektoren (Vi) von A. … . cos(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Gibt den Matrix-Cosinus von quarat_Matrix1 zurück.V ]   1 2 n 3.160… .259… ë. Existiert Var2 noch nicht. Bildung der Matrizen: Im Radian-Modus: cos([1. Dann ist A = X B Xê und f(A) = X f(B) Xê.205… .3.037… . einer Matrix oder einer Zeichenkette der Anweisung Speichern (! ) ähnlich.248…  .6.V .und GDB-Variablen müssen Sie CopyVar benutzen.90}) ¸ {1 Im Radian-Modus: cos(p/4) ¸ cos(45¡) ¸ ‡2 2 ‡2 2 1/2 ‡2 2 ‡2 2 0} cos(Term1) gibt den Cosinus des Parameters als Term zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Cosinus jedes einzelnen Elements. wird sie von CopyVar erstellt.090… . Anhang A: Funktionen und Anweisungen 421 .4. um temporär den anderen Winkel-Modus einzustellen.

cosh(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: cosh([1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Cosinus jedes einzelnen Elements.2) ¸ cosh({0.635 226. coshê ({1. Das 327.1..623 216.1.105…øi … Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.. coshê (3)} 422 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . 1. coshê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen coshyp zurück.4.064…øi ë 1. cosê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix {2 1.5}) ¸ p 0 cosê (Term1) gibt den Winkel.1]) ¸ Gibt den Matrix-Cosinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1 zurück.} Gibt den inversen Matrix-Cosinus von quadrat_Matrix1 zurück.725…+1..6.4.ë2. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben.. als Term zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.909 255.810.905 202. Das Im Winkelmodus Radian und KomplexFormatmodus “Rectangular”: cosê([1.1.5. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.3.2.734…+.490…+2.271…øi … 1.623…+.. cosh (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Cosinus hyperbolicus zurück. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos().790…ì 1.047.ë2. 1...3}) ¸ {0 1.372.2}) ¸ {1 1.} des Parameters als Term zurück. dessen Cosinus Term1 ist.5...cosê () TI-89: ¥ R Taste cosê (Term1) ⇒ Term cosê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 R Taste Im Degree-Modus für Winkel: cosê (1) ¸ Im Radian-Modus: cosê ({0.1]) ¸ ë.369.628 Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.2.1.778…øi …    ë 2.958 167. cosh() MATH/Hyperbolic-Menü cosh(Term1) ⇒ Term cosh(Liste1) ⇒ Liste cosh (Term1) gibt den Cosinus hyperbolicus cosh(1.3...297 421.810. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.632…øi 1.301 216.083…+2.515…øi .. coshê () MATH/Hyperbolic-Menü coshê (1) ¸ 0 coshê (Term1) ⇒ Term coshê (Liste1) ⇒ Liste coshê (Term1) gibt den inversen coshyp des Parameters als Term zurück.6. cosê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Cosinus zurück.2.255 253.2.

3].009…ì 1.623…øi 1.790…øi …    Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.oder Spaltenvektor zurück (ja nach den Parametern). benutzt cSolve() bei Bedarf auch die iterative cSolve(x^3=ë 1. kann cSolve() Polynomgleichungen für komplexe Lösungen lösen.4.490…øi … … 1.322…ì 2.2.6. Beide Vektoren müssen die gleiche Dimension besitzen.734…øi ë. solve() und zeros(). Kandidaten für alle reellen und nicht-reellen Lösungen zu erhalten. crossP(Vektor1. Var) Gibt mögliche komplexe Lösungen einer Gleichung für Var zurück. ë 2. cSolve() setzt den Bereich während der Berechnung zeitweise auf komplex. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.x) ¸ x = ë1 näherungsweise polynomische Faktorisierung. Demzufolge sind Lösungen mit solve() für Gleichungen. Das Ziel ist. Liste1 und Liste2 müssen die gleiche Dimension besitzen.coshê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Gibt den inversen Matrix-Cosinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1 zurück. cSolve() MATH/Algebra/Complex-Menü ⇒ Boolescher Term cSolve(Gleichung.[3.[4.6]) ¸ [ë 3 6 ë 3] crossP([1.x) ¸ false solve(x^(1/3)=ë 1. Selbst wenn Gleichung reell ist. Liste2) ⇒ Liste Gibt das Kreuzprodukt aus Liste1 und Liste2 in Form einer Liste zurück.{a2.2.3. Außer im Modus EXACT.4]) ¸ [0 0 ë 2] crossP(Liste1. Entweder müssen Vektor1 und Vektor2 beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. crossP() MATH/Matrix/Vector ops-Menü crossP({a1.1.5. Obwohl der TI-89 / TI-92 Plus alle undefinierten Variablen so verarbeitet als wären sie reell.x) ¸ solve(x^3=ë 1.ë.525…+1. real() oder imag(). die solche Bruchexponenten besitzen. ist sie Unterstrich also kein Polynom. der das Kreuzprodukt von Vektor1 und Vektor2 ist. angle().{1.0}) ¸ {ë 2. und sie muß entweder 2 oder 3 sein. Im Komplexen benutzen Bruchexponenten mit ungeradem Nenner den Hauptzweig und sind nicht reell.1]) ¸ .662…+.5 ë 5. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos().x)) ¸ cSolve(ans(1). Anhang A: Funktionen und Anweisungen 423 .486…ì. Stellenanzeigemodus (Anzeige Digits) auf Fix 2: exact(cSolve(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3=0. Hinweis: Enthält Gleichung Funktionen wie beispielsweise abs().25} crossP([1.ë 5}. Das Im Winkelmodus Radian und KomplexFormatmodus “Rectangular”: coshê([1.x) ¸ Hinweis: Siehe auch cZeros(). und sie muß entweder 2 oder 3 sein.725…øi  ë. erlaubt cSolve() nicht-reelle Lösungen im reellen Modus.1. nicht unbedingt eine Teilmenge der mit cSolve() erzielten Lösungen.267…+1. cSolve() beginnt mit exakten symbolischen Verfahren. Vektor2) ⇒ Vektor Gibt einen Zeilen.x) ¸ cSolve(x^(1/3)=ë 1.ë2. auch wenn der aktuelle Bereich reell ist.2.b1}.2.5.b2}) ¸ {0 0 a1ø b2ì a2ø b1} crossP({0.5. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.2]. conj().083…øi 2.

{u_. in dem jedes VarOderSchätzung eine Variable darstellt. cSolve(Gleichung1 and Gleichung2 [and … ]. 424 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . damit die Variablen als komplex behandelt werden. Sie sollten Var_ auch für alle anderen Variablen in Gleichung verwenden. VarOderSchätzung muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse. die aus Polynomen bestehen.z) ¸z=1+ i z_ wird als komplex behandelt: cSolve(conj(z_)=1+ i. Bei Verwendung von Var_ wird die Variable als komplex behandelt. Komplexe Lösungen können. Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert behandelt. alle komplexen Lösungen zu bestimmen. Wenn alle Gleichungen Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. Sie haben die Option. die aber für numerische Werte stehen. Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstrichszeichen _ ( TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) verwendet. {VarOderSchätzwert1.z_) ¸ z_=1− i Gibt mögliche komplexe Lösungen eines algebraischen Gleichungssystems zurück. nach der Sie die Gleichungen auflösen möchten.v_}) ¸ u_=1/2 + 2 øi and v_=1/2 ì 2 øi or u_=1/2 ì 2 øi and v_=1/2 + 2 ø or u_=0 and v_=0 cSolve(u_ù v_ì u_=c_ù v_ and v_^2=ë u_. wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht.sollten Sie hinter Var ein zeichen _ (TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) setzen. und x=3+i ebenfalls. die nicht-reelle Werte haben könnten. dann verwendet cSolve() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. welche später eingesetzt werden können. können zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen. … ]}) ⇒ Boolescher Term z wird als reell behandelt: cSolve(conj(z)=1+ i.v_}) ¸ ë( 1ì4øc_+1)2 1ì4øc_+1 u_= and v_= 4 2 or ë( 1ì4øc_ì1)2 ë( 1ì4øc_ì1) u_= and v_= 4 2 or u_=0 and v_=0 3 3 3 3 Gleichungssysteme. eine Ausgangsschätzung für eine Variable anzugeben. VarOderSchätzwert2 [. cSolve(u_ùv_ìu_=v_ and v_^2=ëu_. sowohl reelle als auch nicht-reelle Lösungen enthalten.{u_.

aber alle Gleichungen in allen Lösungsvariablen linear sind. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. Für Konvergenz sollte ein Schätzwert ziemlich nahe bei einer Lösung liegen. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld. Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Lösungsvariablen linear ist.Sie können auch Lösungsvariablen angeben. so verwendet cSolve() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch. cSolve(u_ù v_ì u_=v_ and v_^2=ë u_. Hierzu muß die Anzahl der Lösungsvariablen gleich der Gleichungsanzahl sein.z_}) ¸ w_=. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. die in der Gleichung nicht erscheinen. die Variablen in der Gleichung und/oder VarOderSchätzungswertListe umzuordnen. alle Lösungen zu bestimmen. versuchen Sie.{u_. dann bestimmt cSolve() mindestens eine Lösung anhand eines iterativen näherungsweisen Verfahrens.w_}) ¸ u_=1/2 + 2 øi and v_=1/2 ì 2 øi and w_=@1 or u_=1/2 ì 2 øi and v_=1/2 + 2 ø and w_=@1 or u_=0 and v_=0 and w_=@1 3 3 3 3 cSolve(u_+v_=e^(w_) and u_ìv_= i.588. Diese Lösungen verdeutlichen.z_=1+ i}) ¸ w_=. in welcher Sie die Lösungsvariablen angeben.703… cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2..v_}) ¸ e w_ì i e w_ u_= 2 +1/2øi and v_= 2 cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2.540. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Lösung ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich. Bei Gleichungssystemen aus Polynomen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen.. {w_... {u_. daß Lösungsfamilien “willkürliche” Konstanten der Form @k enthalten können.+1. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und eine Gleichung in einer Variablen nichtpolynomisch ist.891øi and z_=1.v_.494… and z_=ë.149+4. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. {w_. und alle anderen Variablen in den Gleichungen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. +øi Anhang A: Funktionen und Anweisungen 425 .

3 5 1 4 9 1 2 4  6  2 6  12 CustmOff CATALOG Siehe Beispiel für Programmlisting Custom. 426 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann nicht die Spalte c1–c99 sein.L1.3}! L1 ¸ {0.2..L2 ¸ ¥% Done Done cumSum() MATH/List-Menü cumSum({1. Liste4. [Liste3] [. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.CubicReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Hinweis: Liste1 bis einschl. Jedes Element ist die kumulierte Summe der Spalte von oben nach unten. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.1. ¸ regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. wobei bei Element 1 begonnen wird.2.4}) ¸ {1 3 6 10} cumSum(Liste1) ⇒ Liste Gibt eine Liste der kumulierten Summen der Elemente aus Liste1 zurück.4}! L2 ¸ CubicReg L1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).6]! m1 ¸ cumSum(m1) ¸ Gibt eine Matrix der kumulierten Summen der Elemente aus Matrix1 zurück.3...2. cumSum(Matrix1) ⇒ Matrix [1. Liste5 stellt die Klassenliste dar. CustmOff Entfernt eine benutzerspezifische Menüleiste. wenn Sie die Anwendung wechseln.1. Liste5]] Berechnet die kubische polynomische Regression und aktualisiert alle Statistikvariablen. CustmOn und CustmOff aktivieren ein Programm zur Steuerung einer benutzerspezifischen Menüleiste. Liste4 stellt die Klassencodes dar. {0.4.L2 ¸ ShowStat ¸ {0 1 2 .} {0 2 3 .3.3. Zum manuellen Einund Ausschalten einer benutzerspezifischen Menüleiste können Sie 2 ¾ drücken. Liste3 stellt die Angaben für Häufigkeit dar.5. Eine benutzerspezifische Menüleiste wird außerdem automatisch entfernt.2.} Done CubicReg Liste1. Liste2[.

1. [Zyklen]. Das erstmalige Drücken ruft das Menü auf. Richtung ist 1 für “umlaufend” undë 1 für vorwärts und rückwärts.. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 427 . vier Zyklen (4) lang sowie vorwärts -rückwärts (ë1).EndCustm-Block eingerichtet wurde. Cycle ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For. die durch “:” getrennt sind. Custom 2 ¾ -Taste Programmlisting: :Test() :Prgm :Custom :Title :Item :Item :Item :Title :Item :Item :Title :EndCustm :EndPrgm Custom Block EndCustm Richtet eine Menüleiste ein. [Richtung]] Zeigt alle angegebenen PIC-Variablen mit dem angegebenen Intervall. 2. pic2 und pic3. n [.4. CustmOn und CustmOff aktivieren ein Programm zur Steuerung einer benutzerspezifischen Menüleiste. die Sie durch Drücken von 2 ¾ aktivieren. CyclePic picNameString.. "Lists" "List1" "Scores" "L3" "Fractions" "f(x)" "h(x)" "Graph" Cycle Cycle CATALOG Programmlisting: Übergibt die Programmsteuerung sofort an die nächste Wiederholung der aktuellen Schleife (For.CustmOn CATALOG Siehe Beispiel für Programmlisting Custom. Speichern Sie drei Bilder mit den Namen pic1. Das Menü wird auch entfernt. wenn Sie die Anwendung wechseln. :0! temp :For i. While oder Loop).5) zwischen den Bildern. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. die bereits in einem Custom. :¦ Sum the integers from 1 to 100 skipping 50. Geben Sie ein: CyclePic "pic".3. While oder Loop) nicht zulässig.100. das zweite Drücken setzt es wieder außer Kraft.1 :If i=50 :Cycle :temp+i! temp :EndFor :Disp temp Inhalt von temp nach Ausführung: 5000 CyclePic CATALOG 1. Der Benutzer kann die Zeit zwischen den Bildern. Hinweis: 2 ¾ wirkt als Schalter.. Vorgabe = 1. Ist sehr ähnlich der Anweisung ToolBar allerdings können Title und Item keine Marken besitzen. Die drei Bilder (3) werden automatisch angezeigt—mit einer halben Sekunde (. Zum manuellen Einund Ausschalten einer benutzerspezifischen Menüleiste können Sie 2 ¾ drücken. [warten] . CustmOn Aktiviert eine benutzerspezifische Menüleiste. die Anzahl der Anzeigezyklen und die Richtung (umlaufend oder vorwärts und rückwärts) festlegen.ë 1 3.5.

Hinweis: Siehe auch cSolve(). einen Ausgangsschätzwert für eine Variable anzugeben.4Cylind MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Cylind [2. Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert behandelt. Ansonsten ist cZeros() ähnlich wie zeros().Var).114 ì 1. sollten Sie hinter Var ein Unterstrichzeichen _ ( TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) setzen. dann verwendet cZeros() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. in welchen die Terme gleichzeitig Null sind. deren Wert Sie suchen. … ] }) ⇒ Matrix cZeros(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3.114 + 1. Sie sollten Var_ auch für alle anderen Variablen in Term verwenden.612 . Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstreichungszeichen _ (TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2 ) verwendet. Bei Verwendung von Var_ wird die Variable als komplex behandelt.x) ¸ {ë 2. damit die Variablen als komplex behandelt werden. und x=3+i ebenfalls. Er [2ø ‡2 4 p 3] kann entweder ein Zeile oder eine Spalte sein. cZeros({Term1.073ø i} z wird als reell behandelt: cZeros(conj(z)ì 1ì i. Vektor muß genau drei Elemente besitzen. cZeros() MATH/Algebra/Complex-Menü ⇒ Liste cZeros(Term. Wenn alle Terme Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. Term2 [. cZeros() tut dies durch Berechnung von exp8list(cSolve(Term=0. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse.2. solve() und zeros(). alle komplexen Nullstellen zu bestimmen.oder Spaltenvektor in Zylinderkoordinaten [r∠q. angle(). Hinweis: Ist Term nicht-polynomial mit Funktionen wie beispielsweise abs(). real() oder imag(). conj(). die Term=0 ergeben. Jeder VarOderSchätzwert steht für eine Unbekannte.3] 4Cylind ¸ Zeigt den Zeilen.z_) ¸ {1ì i} Gibt mögliche Positionen zurück. 428 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .965 ë 1. VarOderSchätzwert muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. z] an. Var) Stellenanzeigemodus (Anzeige Digits) auf Fix 3: Gibt eine Liste möglicher reeller und nichtreeller Werte für Var zurück. die nicht-reelle Werte haben könnten.125 ë.z) ¸ {1+i} z_ wird als komplex behandelt: cZeros(conj(z_)ì 1ì i.073ø i ë 1. … ] }. Sie haben auch die Option. {VarOderSchätzwert1.Var). VarOderSchätzwert2 [.

daß Nullstellenfamilien “willkürliche” Konstanten der Form @k enthalten können. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. {u_. sowohl reelle als auch nicht-reelle Nullstellen enthalten. die zwar ohne Werte sind.v_}) ¸ 1/2  1/2 0 ì 2 øi + 2 øi 3 3 1/2 + 2 øi 3 1/2 ì 2 øi   0 3  Zeile 2 extrahieren: ans(1)[2] ¸ 3 3 [ Gleichungssysteme. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. {u_. Diese Nullstellen verdeutlichen. cZeros({u_ù v_ì u_ì v_.v_}) ¸  ë( 0 ë( 1ì4øc_+1)2 1ì4øc_+1 4 1ì4øc_ì1)2 4 2 ë( 0 2 1ì4øc_ì1)    Sie können auch unbekannte Variablen angeben. die nicht in den Termen erscheinen.u_ìv_ì i}. aber gegebene numerische Werte darstellen. können zusätzliche Variablen haben. {u_. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und ein Term in einer Variablen nicht-polynomial ist.Komplexe Nullstellen können. in welcher Sie die Unbekannten angeben. Um eine Zeile zu erhalten ist die Matrix nach [Zeile] zu indizieren.{u_.w_}) ¸ 1/2  1/2 0 ì 2 øi + 2 øi 3 3 1/2 + 2 øi 1/2 ì 2 øi 0 3 3 @1  @1  @1  cZeros({u_+v_ìe^(w_). Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. versuchen Sie. die Variablen in den Termen und/oder der varOderRaten-Liste umzuordnen. 1/2 + 2 øi 1/2 ì 2 øi] cZeros({u_ùv_ìu_ì(c_ùv_).v_}) ¸ e 2 w_ +1/2øi e w_ì i  2  Anhang A: Funktionen und Anweisungen 429 . wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht. so verwendet cZeros() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch. wobei die Komponenten in derselben Reihenfolge wie in der VarOderSchätzwert-Liste angeordnet sind.v_. Jede Zeile der sich ergebenden Matrix stellt eine alternative Nullstelle dar. aber alle Terme in allen Unbekannten linear sind. v_^2+u_}. die aus Polynomen bestehen. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld. alle Nullstellen zu bestimmen. cZeros({u_ùv_ìu_ìv_. Bei polynomialen Gleichungssystemen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen.v_^2+u_}.v_^2+u_}. die später eingesetzt werden können.

ist das Ergebnis eine unbestimmte Ableitung.Var [. d() folgt nicht dem normalen Auswertungsmechanismus der vollständigen Vereinfachung der Parameter mit anschließender Anwendung der Funktionsdefinition auf die vollständig vereinfachten Parameter.Var [.z_=1+ i}) ¸ [ .w_ìz_^2}.703…] cZeros({e^(z_)ìw_.89…øi 1. Für Konvergenz muß ein Schätzwert ziemlich nahe bei der Nullstelle liegen. daß sich keine nicht-Variable (keine Zahl) ergibt.Ordnung]) ⇒ Matrix Gibt die erste Ableitung von Term1 bezüglich der Variablen Var zurück. Hierzu muß die Anzahl der Unbekannten gleich der Termanzahl sein.x^3.w_ìz_^2}.149…+4.x.y) ¸ d(x^2.x) ¸ {2ø x 3ø xñ 4ø xò } 3. 4. Wenn sie kleiner Null ist. cZeros({e^(z_)ìw_.2) ¸ d(f(x)ù g(x). Setzen Sie.x. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Nullstelle ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich. Ermittlung der symbolischen Ableitung des Ergebnisses von Schritt 2 bezüglich der Variablen aus Schritt 1. d({x^2.z_}) ¸ [. {w_. Ordnung ist optional und muß. Var [. daß er keinen gespeicherten Wert für die in Schritt 1 ermittelte Variable abruft. eine ganze Zahl sein.x) ¸ d cos(f(x)) dx(f(x)) d(x^3. wenn die Variable aus Schritt 1 einen Wert oder einen mit dem “mit”Operator (|) angegebenen Wert gespeichert hat. Vereinfachung des zweiten Parameters nur soweit.x). cZeros() mindestens eine Nullstelle anhand eines iterativen Näherungsverfahrens.ë 1) ¸ 75 6ø yñ ø x xò 3 2. und alle anderen Variablen in den Termen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Term1 kann eine Liste oder eine Matrix sein.540…øi] d() 2 = -Taste oder MATH/Calculus-Menü d (Term1.Ordnung]) ⇒ Liste d (Matrix1. d d dx(f(x))ø g(x) + dx(g(x))ø f(x) d(sin(f(x)). Statt dessen führt d() die folgenden Schritte aus: 1. {w_. diesen Wert in das Ergebnis aus Schritt 3 ein.x)|x=5 ¸ d(d(x^2ù y^3.Ordnung]) ⇒ Term d (Liste1.x) ¸ 9xñ ì 1 18ø x angegeben.494… ë.588…+1.x) ¸ d(3x^3ì x+7.x^4}. wenn d(3x^3ì x+7. 430 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Unbekannten linear ist. Vereinfachung des ersten Parameters nur soweit. dann bestimmt.

0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen. 0h aufweisen. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal behandelt. wenn Sie mit der Funktion arbeiten.y)=2xì 3y ¸ g(1.5 4DD ¸ 85.. z.2x-3.5ó 45.. Der Parameter ist eine Zahl. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus dezimal angezeigt.1 11 ë (2ø 3 + 1) } 11 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 431 . eine Hexadezimalzahl bis zu 8. eine Liste oder eine Matrix..4.. Dieser Befehl kann auch zum Definieren einfacher Variablen benutzt werden. Define eigenvl(a)= cZeros(det(identity(dim(a) [1])-xù a)..Para2Name). Define CATALOG Define FunkName(Para1Name. Para2Name.3" 4DD ¸ 1.370.2.9ó 60}¡ 4Dec MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Dec ⇒ Ganze_Zahl 0b10011 4Dec ¸ 0h1F 4Dec ¸ 19 31 Konvertiert Ganze_Zahl1 in eine Dezimalzahl (Basis 10).. Hinweis: Diese Form von Define ist gleichwertig mit der Ausführung folgender Anweisung: Term! FunkName(Para1Name .5ó 4DD ¸ 45ó 22'14. B.ó Gibt das Dezimaläquivalent des Parameters zurück. {45ó 22'14.x) ¸ Done eigenvl([ë 1. Im Radian-Modus: 1. Die Funktion wertet Term unter Verwendung der übergebenen Parameter aus und gibt das Ergebnis zurück. Define g(x. .b) ¸ Define h(x)=when(x<2. die gemäß der Moduseinstellung als Ordnung oder Bogenmaß interpretiert wird. ë 2x+3) ¸ h(ë 3) ¸ h(4) ¸ Done ë4 ë4 Done ë9 ë5 Die Parameternamen sind Platzhalter.4DD MATH/Angle-Menü Zahl 4DD ⇒ Wert Liste1 4DD ⇒ Liste Matrix1 4DD ⇒ Matrix Im Degree-Modus für Winkel: 1.) = Term Erzeugt FunkName als benutzerdefinierte Funktion. FunkName darf nicht der Name einer Systemvariablen oder einer integrierten TI-89-Funktion sein.2) ¸ 1! a:2! b:g(a. Verwenden Sie diese Namen nicht als Übergabeparameter. Hinweis: 4DD kann auch eine Eingabe in rad akzeptieren.60ó 0'0"} 4DD ¸ {45. Define a=3.3".370. Ein binärer oder hexadezimaler Eintrag muß stets das Präfix 0b bzw.3]) ¸ { 2ø 3 . Sie können dann FunkName() genau wie die integrierten Funktionen benutzen.

. Hinweis: Das Verzeichnis main können Sie nicht löschen.. diese Art der Funktion mit dem Programmeditor statt in der Eingabezeile zu schreiben und zu bearbeiten.num: num! #str1[i]:EndFor:EndPrgm ¸ Done listinpt() ¸ Enter name of list Hinweis: Es ist in der Regel einfacher.. Define listinpt()=prgm:Local n. DelFold CATALOG NewFold games ¸ (erzeugt das Verzeichnis games) DelFold games ¸ (löscht das Verzeichnis games) Done Done DelFold Verzeichnisname1[.. Kann einen Block aus mehreren Anweisungen ausführen. die durch “:” getrennt sind..num:InputStr "Listennamen eingeben". Para2Name. Else und For).ë 7) ¸ 3 Ist identisch mit der vorstehenden Form von Define mit dem Unterschied.Define FunkName(Para1Name.n. ein Programm mit dem Programmeditor statt in der Eingabezeile zu schreiben und zu bearbeiten.n:For i. Elemente".1:Input "Element "&string(i). 432 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . . DelVar CATALOG DelVar Var1[. Else und For).) = Func Block EndFunc Define g(x. wird eine Fehlermeldung angezeigt. Var3] . Block kann auch Ausdrücke und Anweisungen enthalten (wie If.i.y)=Func:If x>y Then :Return x:Else:Return y:EndIf :EndFunc ¸ Done g(3. Then. daß hier die benutzerdefinierte Funktion FunkName() einen Block aus mehreren Anweisungen ausführen kann.str1:Input "Anzahl d. Then. Löscht die benutzerdefinierten Verzeichnisse Verzeichnisname1. Para2Name. Hinweis: Es ist in der Regel einfacher. . Verzeichnisname3] . Define ProgName(Para1Name.1.str1. 2! a ¸ (a+2)^2 ¸ DelVar a ¸ (a+2)^2 ¸ 2 16 Done (a + 2)ñ Löscht die angegebenen Variablen aus dem Speicher. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Verzeichnisname2 etc. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Verzeichnisname2] [.. Enthält ein Verzeichnis Variablen.) = Prgm Block EndPrgm Erzeugt ProgName als Programm oder Unterprogramm. die durch “:” getrennt sind. kann jedoch kein Ergebnis mit Return zurückgeben. Var2] [. Block kann auch ohne Beschränkungen Ausdrücke und Anweisungen enthalten (wie If. Damit kann die Funktion FunkName() auch die Anweisung Return für die Rückgabe eines spezifischen Ergebnisses benutzen...

2)+2ùd(temp. deSolve(y''+2y'+y=x^2. drücken Sie 2 È). Die allgemeine Lösung einer Gleichung erster Ordnung enthält eine willkürliche Konstante der Form @k.y) ¸ xñ +2ø@3 y=tanê 2 ( )+@n1øp Hinweis: Zur Eingabe des Zeichens @ drücken Sie: TI-89: ¥ § TI-92 Plus: 2 R ans(1)|@3=cì 1 and @n1=0 ¸ xñ +2ø(cì 1) y=tanê 2 ( ) Anhang A: Funktionen und Anweisungen 433 .x)+tempìx^2 ¸ 0 delVar temp ¸ Done deSolve(DG1oder2Ordnung. Beachten Sie beim Vergleich Ihrer Ergebnisse mit Lehrbuch. Wenden Sie solve() auf eine implizite Lösung an. um die erste Ableitung der abhängigen Variablen gegenüber der unabhängigen Variabeln zu kennzeichnen. Das Zeichen ' wird nur für Ableitungen innerhalb von deSolve() verwendet. abhängigeVar) ⇒ eine allgemeine Lösung Ergibt eine Gleichung. Die Lösung einer Gleichung zweiter Ordnung enthält zwei derartige Konstanten.y) ¸ xñ tan(y)= 2 +@3 solve(ans(1). wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. was zu unterschiedlichen allgemeinen Lösungen führen kann. die explizit oder implizit eine allgemeine Lösung für die gewöhnliche Differentialgleichung erster oder zweiter Ordnung angibt (DG). Verwenden Sie für andere Fälle d().x. wenn Sie ClrHome oder t 8:Clear Home verwenden. wenn Sie versuchen möchten. In der DG: • Verwenden Sie einen Strich ( ' . • Kennzeichnen Sie die entsprechende zweite Ableitung mit zwei Strichen. unabhängigeVar.x.deSolve() MATH/Calculus-Menü Hinweis: Zur Eingabe eines Strichs ( ' ) drücken Sie 2 È. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt.oder Handbuchlösungen bitte. diese in eine oder mehrere äquivalente explizite Lösungen zu konvertieren.x. deSolve(y'=(cos(y))^2ù x. daß die willkürlichen Konstanten in den verschiedenen Verfahren an unterschiedlichen Stellen in der Rechnung eingeführt werden.y) ¸ y=(@1øx+@2)øe ë x+xñ ì 4øx+6 right(ans(1))! temp ¸ (@1øx+@2)øe ë x+xñ ì 4øx+6 d(temp.

x)/ (d(left(eq)ì right(eq).y)) ! impdif(eq.x. nach der abhängigen Variablen aufzulösen und dann diesen Wert in die allgemeine Lösung einzusetzen. Anfangswerte zu ersetzen. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung deSolve(w''ì 2w'/x+(9+2/x^2)w= xù e^(x) and w(p/6)=0 and w(p/3)=0. welche DG1Ordnung und Ausgangsbedingung erfüllt. als eine allgemeine Lösung zu bestimmen. unabhängigeVar.y) ¸ y= 22/3ø(3øt)4/3 and t‚0 4 Verwenden Sie für Ausgangsbedingung1 die Form: abhängige_Var (unabhängiger_Anfangswert) = abhängiger_Anfangswert Verwenden Sie für Ausgangsbedingung2 die Form: abhängigeVar' (unabhängiger_Anfangswert) = Anfangswert_1Ableitung deSolve(DG2Ordnung and Randbedingung1 and Randbedingung2.w) ¸ e 3øxøcos(3øx) w= p p Ergibt eine spezielle Lösung. welche DG2Ordnung erfüllt und in einem Punkt einen angegebenen Wert der abhängigen Variablen und deren erster Ableitung aufweist.x. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung sin(y)=(yù e^(x)+cos(y))y'! ode ¸ sin(y)=(e xøy+cos(y))øy' deSolve(ode and y(0)=0.soln ¸ Done true Ergibt eine spezielle Lösung. Ausgangsbedingung ist eine Gleichung der Form: abhängigeVar (unabhängiger_Anfangswert) = abhängiger_Anfangswert Unabhängiger_Anfangswert und abhängiger_Anfangswert können Variablen wie beispielsweise x0 und y0 ohne gespeicherte Werte sein. Die implizite Differentiation kann bei der Prüfung impliziter Lösungen behilflich sein. unabhängigeVar. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung Ergibt eine spezielle Lösung. 10 x⋅e x + 10 e 6øxøsin(3øx) ì 10 434 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .deSolve(DG1Ordnung and Ausgangsbedingung. Dies ist in der Regel einfacher.y) ¸ 2øy 3/4 3 =t solve(ans(1).y)! soln ¸ ë(2øsin(y)+yñ) =ë(exì1)øeëxøsin(y) 2 soln|x=0 and y=0 ¸ d(right(eq)ì left(eq). deSolve(y''=y^(ë 1/2) and y(0)=0 and y'(0)=0.t. deSolve(DG2Ordnung and Ausgangsbedingung1 and Ausgangsbedingung2. welche DG2Ordnung erfüllt und in zwei verschiedenen Punkten angegebene Werte aufweist.x.x. unabhängigeVar.y) ¸ true delVar ode.y) ¸ Done ode|y'=impdif(soln.

Anderenfalls wird Tol ignoriert. diag(quadrat_Matrix) ⇒ Zeilenmatrix Gibt eine Zeilenmatrix zurück.E20 1 Werte enthält.4. Tol]) ⇒ Term det([a. Dialog CATALOG Dialog Block EndDlog Programmlisting: :Dlogtest() :Prgm :Dialog :Title "This is a dialog box" :Request "Your name".1) ¸ 1.ë 6. werden die Variablen vom Dialogfeld aus aktualisiert und wird die Variable ok auf 1 gesetzt. Quadrat_Matrix muß eine quadratische Matrix 4 6 8 [4.d]) ¸ det([1.9] ¸ 1 2 3 5 7 9 diag(ans(1)) ¸ [4 2 9] sein. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene 1.3. daß jedes Matrixelement ë 2. die die Elemente der Hauptdiagonalen von quadrat_Matrix enthält. die als Vorgabewerte (Ausgangswerte) angezeigt werden.ë 2.1.E20 Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.c.2.1. Wird ¸ gedrückt. Sie haben die Option.1. werden Berechnungen in Fließkomma-Arithmetik durchgeführt. und die Systemvariable ok wird auf Null gesetzt.Str1 :Dropdown "Month you were born". die durch “:” getrennt sind.5. werden die Variablen nicht aktualisiert. 2:Request. seq(string(i). Diese Toleranz wird nur dann verwendet. Gültige Block-Optionen im Menü … I/O. Den Variablen im Dialogfeld können Werte zugewiesen werden. Wird N gedrückt. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 435 . 4:DropDown und 7:Title. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.6}) ¸ 0 0 2 0 0 4 0 0 6 Gibt eine Matrix mit den Werten der Parameterliste oder der Matrix in der Hauptdiagonalen zurück. det(identity(3) ì xù [1. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein.4]) ¸ aø d ì bø c ë2 Gibt die Determinante von quadrat_Matrix zurück.b.6.2.8.i.3.3.7.ë 2.. wenn dessen absoluter ë (98ø xò ì 55ø xñ + 12ø x ì 1) Wert geringer als Tol ist.7]) ¸ als Null behandelt wird.12). 1:Dialog des Programmeditors sind 1:Text.Var1 :EndDlog :EndPrgm Erzeugt bei Ausführung eines Programms ein Dialogfeld.det() MATH/Matrix-Menü det(quadrat_Matrix[. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(quadrat_Matrix)) ù rowNorm(quadrat_Matrix) diag() MATH/Matrix-Menü diag(Liste) ⇒ Matrix diag(Zeilenmatrix) ⇒ Matrix diag(Spaltenmatrix) ⇒ Matrix diag({2. [1E20.4.1] !mat1 [0 1] det(mat1) ¸ 0 • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den det(mat1.0.1.

ë 1.666… Zeigt den aktuellen Inhalt des Programm.4}! L1 ¸ Disp L1 ¸ Hello ë. {1 2 3 4} Disp 180_min 4 _hr ¸ 3.I/OBildschirms an.I/O-Bildschirm angezeigt.3. Programmsegment: © :5ù cos(x)! y1(x) :ë 10! xmin :10! xmax :ë 5! ymin :5! ymax :DispG © DispHome CATALOG Programmausschnitt: © :Disp "The result is: ".2. um den Hauptbildschirm anzuzeigen.3. werden Terme als “pretty print” angezeigt. dim(String) ⇒ Ganze_Zahl dim("Hello") ¸ dim("Hello"&" there") ¸ 5 11 Gibt die Anzahl der in der Zeichenkette String enthaltenen Zeichen zurück. 436 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . ein Programm kann DispHome verwenden. Ist Pretty Print = ON. wird jeder Term bzw. Sind eine oder mehrere TermOderString angegeben.ë 2.. DispG DispG CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an.dim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü dim(Liste) ⇒ Ganze_Zahl dim({0. TermOderString2] .3) ¸ {1.I/O-Bildschirm können Sie ‡ drücken. jede Zeichenkette in einer eigenen Zeile auf dem Programm. dim(Matrix) ⇒ Liste dim([1. Sie können auch den Operator 4 benutzen um Einheiten.5]) ¸ {2 3} Gibt die Dimensionen von Matrix als Liste mit zwei Elementen zurück {Zeilen.2}) ¸ 3 Gibt die Dimension von Liste zurück.und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen.ø_hr Hinweis: Zur Eingabe eines Unterstrichzeichens ( _ ) drücken Sie: TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  Das Zeichen 4 wird mit 2 Ž erzeugt. Spalten}. Im Programm.1. Ein Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und Rect enthalten. Disp "Hello" ¸ Disp cos(2.xx :Pause "Press Enter to quit" :DispHome :EndPrgm DispHome Zeigt den aktuellen Inhalt des Hauptbildschirms an.. Disp CATALOG Disp [TermOderString1] [.2.

wobei x als unabhängige Variable benutzt wird. Sie können 4DMS nur am Ende einer Eingabezeile benutzen.6" 60ó } dotP() MATH/Matrix/Vector ops-Menü dotP(Liste1.6}) ¸ 17 dotP(Vektor1. um die Ausführung fortzusetzen.c].6]) ¸ 32 DrawFunc CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawFunc 1. Drücken Sie N oder ¸.f]) ¸ aø d + bø e + cø f dotP([1.371 4DMS ¸ 45ó 22'15. dotP({a.{5.[4. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 437 . Folgt auf die Eingabe das OrdnungSymbol ( ¡ ). wenn es im Rad-Modus benutzt wird.e. 4DMS MATH/Angle-Menü Term 4DMS Liste 4DMS Matrix 4DMS Im Degree-Modus für Winkel: 45.e.60} 4DMS ¸ {45ó 22'15.{d.2}. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente.2.DispTbl CATALOG 5ù cos(x)! y1(x) ¸ DispTbl ¸ DispTbl Zeigt den aktuellen Inhalt des TabellenBildschirms an. wird keine Umwandlung vorgenommen. Minuten.c}. " zur Erläuterung des DMS-Formats (Ordnung.5. dotP([a. '. Sekunden).ss£). Hinweis: 4DMS wandelt Bogenmaß in Ordnung um.3].[d. DMS) an (GGGGGG¡MM¢SS.b.b. {45. Siehe ¡. Es müssen beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. Hinweis: Das Cursorfeld ist zum Scrollen aktiviert. Liste2) ⇒ Term Gibt das Skalarprodukt zweier Listen zurück.6" Interpretiert den Parameter als Winkel und zeigt die entsprechenden GMS-Werte (engl. wenn dieser Aufruf innerhalb eines Programms ausgeführt wurde. Vektor2) ⇒ Term Gibt das Skalarprodukt zweier Vektoren zurück.f}) ¸ aø d + bø e + cø f dotP({1.25xù cos(x) ¸ DrawFunc Term Zeichnet Term als eine Funktion.371.

qmax und qstep angeben.1 ¸ DrawParm Term1. y1. tmax und tstep sind die aktuellen Einstellungen der WindowVariablen tmin. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. sind diese drei Parameter zwingend erforderlich. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. tstep] Zeichnet die Parameterdarstellung der Komponenten Term1 und Term2. indem die x-Werte auf der y-Achse und die y-Werte auf der x-Achse aufgetragen werden.25xù cos(x) ¸ DrawInv Term Zeichnet die Inverse von Term. tmax und tstep angeben. wobei t die unabhängige Variable ist. Die Vorgabewerte für qmin. Die Vorgabewerte für tmin. x ist die unabhängige Variable. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente.0. qmin] [. tmax] [. DrawSlp CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawSlp 2.tù sin(t).0.1 ¸ DrawPol Term[. bewirkt das keine Änderung der Fenstervariablen. 438 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Wenn Sie Werte für tmin. Wenn der aktuelle Graphikmodus nicht “parametric” ist.10.5. DrawParm CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawParm tù cos(t). Steigung Zeigt den Graphikbildschirm an und zeichnet eine Gerade mit der Formel yì y1=Steigungø (xì x1).DrawInv CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawInv 1. DrawPol CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawPol 5ù cos(3ù q). tmax und tstep.3. Wenn der aktuelle Graphikmodus nicht "polar" ist. qmax und qstep.ë 2 ¸ DrawSlp x1. bewirkt das keine Änderung der Fenstervariablen.. qmax und qstep sind die aktuellen Einstellungen der WindowVariablen qmin. Wenn Sie Werte für qmin.. qstep] Zeichnet den Polar-Graphen von Term unter Verwendung von q als unabhängiger Variablen.3. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. qmax] [. sind diese drei Parameter zwingend erforderlich. Term2 [. tmin] [.

das die Einträge 1:Posten1String.L3.5. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 439 . DrwCtour setzt das Graph-Format automatisch auf CONTOUR LEVELS. • Ändern Sie den Sichtwinkel mit Hilfe des Cursors. {Posten1String. verwenden Sie hierzu entweder den Fensterbildschirm. enthält. DrwCtour zeichnet mehr als nur die standardmäßigen Höhenlinien.. DropDown Titelstring.}. Posten2String. erzeugt DropDown die Variable VarName. Standardmäßig enthält der Graph automatisch die Anzahl der durch die Fenstervariable ncontour angegebenen gleichmäßig voneinander entfernten Höhenlinien. um entlang der entsprechenden Achsen zu blicken.L4.0. Der Modus 3D Graph muß bereits eingestellt sein. (Falls nötig. 2:Posten2String usw. der innerhalb des Bereichs dieser Menüpunkte liegt. Wenn Sie einen Menüpunkt auswählen. wird die Nummer des gewählten Menüpunkts in der Variablen VarName gespeichert.y) ¸ Done L10!xmin:10!xmax ¸ 10 L10!ymin:10!ymax ¸ 10 L10!zmin:10!zmax ¸ 10 0!ncontour ¸ 0 DrwCtour {L9. um zur ursprünglichen Ansicht zurückzukehren. Drücken Sie 0 (Null).5. wird der diesem Wert zugeordnete Menüpunkt als Vorgabeeinstellung angezeigt.4.. DropDown muß innerhalb eines Blocks Dialog.. Andernfalls ist der erste Menüpunkt die Voreinstellung (Standardauswahl). Y oder Z..DropDown CATALOG Siehe Dialog Programmlisting-Beispiel.) DrwCtour CATALOG Im Modus 3D Graph: (1/5)x^2+(1/5)y^2ì 10!z1(x. Wenn VarName bereits existiert und einen Wert besitzt.9} ¸ DrwCtour Term DrwCtour Liste Zeichnet bei den durch Term oder Liste angegebenen z-Werten Höhenlinien im aktuellen 3D-Graphen. Zum Ausschalten der Standardhöhenlinien stellen Sie ncontour auf Null ein. • Mit folgenden Tasten wird ein neues Graphenformat gewählt: TI-89: Í TI-92 Plus: F • Drücken Sie X.EndDlog benutzt werden. . VarName Zeigt ein Dropdown-Menü mit dem Namen Titelstring an. oder speichern Sie 0 in der Systemvariablen ncontour.

2.5}) ¸ {e 2.573…+.2. bis die Zeilenund Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen.) ¸ e^(3)^2 ¸ e 2. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung von e hoch jedes Element.1í 15 ¸ 23000.} e^([1. e^(Liste1) ⇒ Liste Gibt e hoch jedes Element der Liste1 zurück. x 2.5.879 eigVc() MATH/Matrix-Menü eigVc(quadrat_Matrix) ⇒ Matrix Im Komplex-Formatmodus “Rectangular”: [L1.262…ì. Die Quadrat_Matrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert. x n]. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. wobei jede Spalte des Ergebnisses zu einem Eigenwert gehört.800… .9. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). e9 Hinweis: Das Drücken von ¥ s zum Anzeigen von e^( ist nicht das gleiche wie die Betätigung von j [E ] .929 782. Beachten Sie. Die Eigenvektoren sind normiert. wenn V = [x 1.3.222 456.0.ë2. daß ein Eigenvektor nicht eindeutig ist. da die Form im Modus Degree einen Domain-Fehler verursacht. 440 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Verwenden Sie diese aber nur im Winkelmodus Radian. … .795 371...484…  .. und die Eigenvektoren werden mit einer Schur-Faktorisierung berechnet.2. d. Auf dem TI-92 Plus wird durch Drücken von 2s zur Erzeugung von e^ nicht derselbe Effekt erzielt wie durch Eingabe des Zeichens e auf der QWERTYTastatur.3í 9+4.546 524.. Sie können eine komplexe Zahl in der polaren Form re i q eingeben. e^({1. Tipp: Wenn Sie eine Zehnerpotenz ohne Erzeugung eines Dezimalwerts eingeben möchten.718.3í 4 ¸ 2. welche die Eigenvektoren für eine reelle oder komplexe quadrat_Matrix enthält.5.1. Die Zahl wird interpretiert als Mantisse × 10 Exponent.648. benutzen Sie 10^Ganze_Zahl.573…ì.3. 1 1.521 307.1.718..L6. 3ù 10^4 ¸ 30000 e^() TI-89: ¥ s Taste e^(Term1) ⇒ Term Gibt e hoch Term1 zurück.6.352… ë.L5.096…øi .h.052…øi .509 396..1í 15 Eingabe einer Zahl in wissenschaftlicher Notation.767… .096…øi    transformationen bearbeitet.7]! m1 ¸ ë1 2 5   3 ë 6 9 2 ë 5 7 eigVc(m1) ¸ Ergibt eine Matrix. TI-92 Plus: 2 s Taste e^(1) ¸ e^(1.í TI-89: ^ Taste TI-92 Plus: 2 ^ Taste MantisseEexponent 2. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen. dann: x1 2 + x2 2 + … + xn 2 = 1 Quadrat_Matrix wird zunächst mit Ähnlichkeits- ..767… .262…+.617 488.052…øi . er kann durch einen konstanten Faktor skaliert werden.1]) ¸ 680. e^(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den Matrix-Exponenten von quadrat_Matrix1.4..209 559. 4.

Seite 435. Die Quadrat_Matrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert.7]! m1 ¸ ë1 2 5   3 ë 6 9  2 ë 5 7 eigVl(m1) ¸ {ë4. Siehe Func. Seite 516. If Boolescher Term1 Then Block1 ElseIf Boolescher Term2 Then Block2 © ElseIf Boolescher TermN Then BlockN EndIf © ElseIf kann als Programmanweisung für das Programmsegment: © :If choice=1 Then : Goto option1 : ElseIf choice=2 Then : Goto option2 : ElseIf choice=3 Then : Goto option3 : ElseIf choice=4 Then : Disp "Exiting Program" : Return :EndIf © Verzweigen in einem Programm benutzt werden. Siehe ToolBar. Seite 450. Seite 427.763…øi 2.L6. CATALOG Siehe auch If. und die Eigenvektoren werden aus der oberen Hessenberg-Matrix berechnet.L5. Siehe Loop. bis die Zeilenund Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen. Siehe If.3.9. Seite 480.204…+.763…øi}…øi} Ergibt eine Liste von Eigenwerten einer reellen oder komplexen quadrat_Matrix.2. Siehe Prgm.204…ì.409… 2. Seite 455. Seite 455. Seite 464.5. Quadrat_Matrix wird zunächst mit Ähnlichkeits- transformationen bearbeitet. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 441 . Seite 516.2. Seite 455. Seite 519. Siehe For. Siehe Try. Siehe While. Else ElseIf Siehe If.eigVl() MATH/Matrix-Menü eigVl(quadrat_Matrix) ⇒ Liste Im Komplex-Formatmodus "Rectangular": [L1. Siehe Dialog. Seite 449. EndCustm EndDlog EndFor EndFunc EndIf EndLoop EndPrgm EndTBar EndTry EndWhile Siehe Custom.

also die zuletzt ausgewertete Eingabe. Hinweis: Wenn die letzte Eingabe noch markiert auf dem Hauptbildschirm angezeigt ist. können Sie mit den optionalen Termen ein oder mehrere Argumente an das Programm übergeben. Der Vorgabewert ist 1. Tol]) ⇒ Term exact(Liste1 [. die dem Parameter äquivalent ist.333333) ¸ exact(.25) ¸ exact(. Ein Fehler führt zur Sperrung des Taschenrechners und zum Datenverlust.. Ganze_Zahl gibt (sofern angegeben) den Term im Protokoll-Bereich an. Diese Codes fungieren als eine Art Assemblersprachen-Programm.125}) ¸ {1à5 100 33à8} 33 Exec CATALOG Exec String [.33.4.. Tol legt die Toleranz bei der Umwandlung fest.2. und Ganze_Zahl darf kein Term sein. besitzt das Drücken von ¸ die gleiche Wirkung wie das Ausführen von entry(1). Falls erforderlich. Führt einen aus einer Folge von Motorola 68000 op-Codes bestehenden String aus.33333.ti.001) exact(3. wobei die Vorgabe 0 (Null) ist.. Tol]) ⇒ Matrix exact(. Der gültige Bereich ist 1 bis 99. Näheres finden Sie auf der TI-Website: http://www. 442 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .com/calc Achtung: Mit Exec erfolgt Zugriff auf den Mikroprozessor. Term1] [. exact({. vor der Arbeit mit dem Befehl Exec eine Sicherungskopie der Taschenrechnerdaten anzulegen.entry() CATALOG entry() ⇒ Term entry(Ganze_Zahl) ⇒ Term Auf dem Hauptbildschirm: 1+1/x ¸ 1+1/entry(1) ¸ ¸ ¸ entry(4) ¸ 1 x+1 1 2-x+1 Gibt eine frühere Eingabe aus dem ProtokollBereich des Hauptbildschirms zurück.5x+y) ¸ 1/4 333333 1000000 1/3 7ø x 2 +y Benutzt den Rechenmodus Exact ungeachtet der Moduseinstellung von Exact/Approx und gibt nach Möglichkeit die rationale Zahl zurück. Es empfiehlt sich daher.. Tol]) ⇒ Liste exact(Matrix1 [. 1 2ø (2ø x+1) + 3/2 1 5/3-3ø (3ø x+2) 1 x+1 exact() MATH/Number-Menü exact(Term1 [. Term2] .

die in den Ergebnissen der Funktionen solve(). expand() MATH/Algebra-Menü expand((x+y+1)^2) ¸ xñ + 2ø xø y + 2ø x + yñ + 2ø y + 1 expand((x^2ì x+y^2ì y)/(x^2ù y^2 ì x^2ù yì xù y^2+xù y)) ¸ expand(Term1 [.Exit Exit CATALOG Programmlisting: Beendet den aktuellen For. Dagegen versucht factor() Term1 in ein Produkt und/oder einen Quotienten einfacher Faktoren umzuformen. While oder Loop Block. While oder Loop) nicht zulässig. cSolve(). :0! temp :For i. Dies erlaubt Ihnen auf einfache Weise das Extrahieren mancher Lösungswerte.x).Var]) ⇒ Matrix expand(Term1) gibt Term1 bezüglich sämtlicher Variablen entwickelt zurück. Hinweis: exp4list() ist für die Funktionen zeros und cZeros() unnötig.x) ¸ {ë 1 2} Untersucht Term auf Gleichungen. Exit ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For.1 : temp+i! temp : If temp>20 : Exit :EndFor :Disp temp Inhalt von temp nach Ausführung: 21 exp4list() CATALOG ⇒ Liste exp4list(Term. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 443 .Var) solve(x^2ì xì 2=0. die durch das Wort “or” getrennt sind und gibt eine Liste der rechten Seiten der Gleichungen in der Form Var=Term zurück. Die Entwicklung ist eine Polynomentwicklung für Polynome und eine Partialbruchentwicklung für rationale Terme.Var]) ⇒ Liste expand(Matrix1 [. da diese direkt eine Liste von Lösungswerten zurückgeben. Var]) ⇒ Term expand(Liste1 [.100.1. fMin() und fMax() enthalten sind. expand() versucht Term1 in eine Summe und/oder eine Differenz einfacherer Terme umzuformen.x) ¸ x=2 or x exp4list(solve(x^2ìxì2=0.

y) ¸ zusammengefaßt. expand(Term1. sign() und Exponenten ungeachtet von Var. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Term verständlicher. Es kann sein. [Var]) vereinfacht auch Absolutwerte.Var) entwickelt Term bezüglich Var.x) ¸ Selbst wenn es nur eine Variable gibt. ermöglichen. daß als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung oder Entwicklung der zusammengefaßten Koeffizienten auftritt. Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit.x) ¸ xñ + 2ø xø (y + 1) + (y + 1)ñ expand((x^2ì x+y^2ì y)/(x^2ù y^2 ì x^2ù yì xù y^2+xù y). 444 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .x) ¸ 1 1 xì ‡2 + x+‡2 + x+1 ln(2xù y)+‡(2xù y) ¸ ln(2ø xø y) + ‡(2ø xø y) expand(ans(1)) ¸ ln(xø y) + ‡2ø ‡(xø y) + ln(2) expand(ans(1))|y>=0 ¸ ln(x) + ‡2ø ‡xø ‡y + ln(y) + ln(2) sign(xù y)+abs(xù y)+ e^(2x+y) ¸ e 2ø x+y + sign(xø y) + |xø y| expand(ans(1)) ¸ sign(x)øsign(y) + |x|ø|y|+ (ex)2øey Hinweis: Siehe auch tExpand() zur trigonometrischen Entwicklung von Winkelsummen und -produkten. expand((x^3+x^2ì 2)/(x^2ì 2)) ¸ 2ø x xñ ì 2 + x+1 expand(ans(1).[Var]) vereinfacht auch Logarithmen und Bruchpotenzen ungeachtet von Var. daß manche Faktoren nicht negativ sind. Gleichartige Potenzen von Var werden expand((x+y+1)^2. Für weitere Zerlegungen von Logarithmen und Bruchpotenzen können Einschränkungen notwendig werden. expand(ans(1). Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. Tipp: Für rationale Terme ist propFrac() eine schnellere aber weniger weitgehende Alternative zu expand(). kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung des Nenners. expand(Term1. Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einem Quotienten aus einem entwickelten Zähler und entwickeltem Nenner.expand(Term1. um sicherzustellen.y) ¸ yñ + 2ø yø (x + 1) + (x + 1)ñ expand((x+y+1)^2. die für die Partialbruchentwicklung benutzt wird.

4. Liste2 [. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.2.7}! L2 ¸ {1 2 .Var]) ⇒ Liste factor(Matrix1[.2. Var]) ⇒ Term factor(Liste1[. Hinweis: Liste1 bis einschl. Term1 wird soweit wie möglich in lineare factor(x^2ì 4) ¸ (x ì 2)ø (x + 2) factor(x^2ì 3) ¸ factor(x^2ì a) ¸ xñ ì 3 xñ ì a rationale Faktoren aufgelöst.. Liste4 stellt die Klassencodes dar.L1.1.6. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.} {1. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.. wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten.7..8}! L1 ¸ {1 2 .3.L2 ¸ Done ShowStat ¸ ExpReg Liste1. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste5]] Berechnet die exponentielle Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).2. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.L2 ¸ ¥% Done Done factor() MATH/Algebra-Menü factor(Term1[. expr("expand((1+x)^2)") ¸ xñ + 2ø x + 1 "Define cube(x)=x^3"! funcstr ¸ "Define cube(x)=x^3" expr(funcstr) ¸ cube(2) ¸ Done 8 ExpReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.5.expr() MATH/String-Menü expr(String) ⇒ Term expr("1+2+x^2+x") ¸ xñ + x + 3 Gibt die in String enthaltene Zeichenkette als Term zurück und führt diesen sofort aus. [Liste3] [.4.3. Liste4.Var]) ⇒ Matrix factor(Term1) gibt Term1 nach allen seinen factor(a^3ù x^2ì aù x^2ì a^3+a) ¸ aø (a ì 1)ø (a + 1)ø (x ì 1)ø (x + 1) factor(x^2+1) ¸ xñ + 1 Variablen bezüglich eines gemeinsamen Nenners faktorisiert zurück. Diese Alternative ist angemessen.5.2.} ExpReg L1. selbst wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Unterterme bedeutet. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 445 .

wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft. Hinweis: Siehe auch cFactor() zur kompletten Faktorisierung bis zu komplexen Koeffizienten. 446 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen. factor(x^5+4x^4+5x^3ì6xì3) ¸ x 5 + 4ø x4 + 5ø x3ì 6ø x ì 3 factor(ans(1). Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert. Möchten Sie hingegen lediglich feststellen. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefaßt. Beziehen Sie Var ein. daß als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt. insbesondere dann. die linear in Var sind.factor(Term1. wenn Rationale_Zahl keine Primzahl ist und der zweitgrößte Faktor mehr als fünf Stellen aufweist. eingeführt werden. wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der integrierten Funktionen ausgedrückt werden können.x) ¸ (xì. Es kann sein.Var) gibt Term1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück.227…ø x + 2. Bei zusammengesetzten Zahlen nimmt die Berechnungsdauer exponentiell mit der Anzahl an Stellen im zweitgrößten Faktor zu.964…)ø (x +. wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Terme in anderen Variablen akzeptieren möchten.611…)ø (x + 2. die in anderen Variablen irrational sind. kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ergeben. factor(a^3ùx^2ìaùx^2ìa^3+a.x) ¸ (x + ‡a)ø (x ì ‡a) selbst wenn dadurch irrationale Konstanten oder Unterterme. Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einer schnellen partiellen Faktorisierung. verwenden Sie isPrime(). Bei der Einstellung AUTO für den Modus Exact/Approx ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen. Selbst wenn es nur eine Variable gibt. drücken Sie auf ´. Das Faktorisieren einer 30-stelligen ganzen Zahl kann beispielsweise länger als einen Tag dauern und das Faktorisieren einer 100-stelligen Zahl mehr als ein Jahrhundert. factor(Rationale_Zahl) ergibt die rationale Zahl in Primfaktoren zerlegt. Term1 wird soweit wie möglich in reelle Faktoren aufgelöst. um lineare Faktoren zu erhalten. ob es sich bei einer Zahl um eine Primzahl handelt.125…)ø (xñ + 2. Dieser Vorgang ist wesentlich schneller.392…) factor(152417172689) ¸ 123457ø1234577 isPrime(152417172689) ¸ false Hinweis: Um eine Berechnung anzuhalten (abzubrechen).x) ¸ (x + ‡3)ø (x ì ‡3) factor(x^2ì a.x) ¸ aø (añ ì 1)ø (x ì 1)ø (x + 1) factor(x^2ì 3.

5x^3ì xì 2. floor(Liste1) ⇒ Liste floor(Matrix1) ⇒ Matrix floor({3/2. Fill Term.x) ¸ a+b 2 Gibt einen Booleschen Term zurück. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken. MatrixVar muß bereits existieren.x)|x1 ¸ x = ë. fMax() MATH/Calculus-Menü fMax(Term.3.} floor([1.8]) ¸ Gibt eine Liste oder Matrix zurück.01 1. ListeVar ⇒ Liste [1.x) ¸ x = fMax(.5. {1.14) ¸ ë 3.816. welche Term maximieren oder seine kleinste obere Grenze angeben.01 1. die kleiner oder gleich dem Element ist.01 1.4. [2.] 1. die  Parameter ist. Dies ist oft schneller. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. der mögliche Werte von Var angibt. ListeVar muß bereits existieren.2. Ist der Modus Exact/Approx auf APPROX eingestellt.5}! alist ¸ {1 2 3 4 5} Fill 1. Hinweis: Siehe auch ceiling() und int(). Benutzen Sie den Operator “|” mit zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe des Vorzeichens anderer undefinierter Variablen. das genau ein lokales Maximum enthält. MatrixVar ⇒ Matrix Ersetzt jedes Element in der Variablen MatrixVar durch Term.ë 5.01} floor() MATH/Number-Menü floor(Term) ⇒ Ganze_Zahl floor(ë 2. fMax(aù x^2.alist ¸ Done alist ¸ {1.3. Diese Funktion ist identisch mit int().x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ or x = 0 or a = 0 fMax(aù x^2.2. 3.01 1. x = ˆ fMax(.amatrx ¸ amatrx ¸ [3 1 2 4] Done [1.2.5x^3ì xì 2. die für jedes Element die größte ganze Zahl enthält. Gibt die größte ganze Zahl zurück.. Hinweis: Siehe auch fMin() und max(). sucht fMax() iterativ nach einem annähernden lokalen Maximum.Fill MATH/Matrix-Menü Fill Term. Var) ⇒ Boolescher Term fMax(1ì(xìa)^2ì(xìb)^2.3}) ¸ {1 0 ë 6.01. 4.0.4.01] 1.4]! amatrx ¸ Fill 1. wenn Sie den Operator “|” benutzen. insbesondere.01 Ersetzt jedes Element in der Variablen ListeVar durch Term.2.01.x)|a<0 ¸ x=0 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 447 .4.3.01 1.01 1..

99] Hebt die Auswahl der angegebenen Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus auf.. FnOff FnOff CATALOG Hebt die Auswahl aller Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus auf. Ist der Modus Exact/Approx auf APPROX eingestellt.5x^3ì xì 2. insbesondere. Bei geteiltem Bildschirm mit 2-Graphen-modus wirkt sich FnOn nur auf den aktiven Graph aus. FnOn [1] [. welche Term minimieren oder seine kleinste untere Grenze angeben. Hinweis: Im 3D-Graphikmodus kann jeweils nur eine Funktion ausgewählt sein. wenn Sie den Operator “|” benutzen. Benutzen Sie den Operator “|” mit zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe des Vorzeichens anderer undefinierter Variablen. FnOn 2 wählt z. Im Graphikmodus “parametric”: FnOff 1. 448 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .. fMin(aù x^2. FnOff [1] [. Var) ⇒ Boolescher Term fMin(1ì(xìa)^2ì(xìb)^2. z2(x.x)|a>0 ¸ x=0 Gibt einen Booleschen Term zurück. 2] . Im Funktions-Graphikmodus: FnOff 1. yt1(t). [.x)|a>0 and x>1 ¸ x = 1.x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ or x = 0 or a = 0 fMin(aù x^2. FnOn FnOn CATALOG Wählt alle für den aktuellen Graphikmodus definierten Y= Funktionen aus. Dies ist oft schneller.fMin() MATH/Calculus-Menü fMin(Term. In den anderen Graph-Modi wirkt sich diese Funktion nicht auf bereits ausgewählte Funktionen aus.99] Wählt die angegebenen Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus aus.3 ¸ hebt die Auswahl von y1(x) und y3(x) auf.x)|x‚1 ¸ x = 1 fMin(aù x^2. 2] . xt3(t) und yt3(t) auf.x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ fMin(. das genau ein lokales Minimum enthält.3 ¸ hebt die Auswahl von xt1(t). sucht fMin() iterativ nach einem annähernden lokalen Minimum. [... Hinweis: Siehe auch fMax() und min(). B.y) aus und hebt die Auswahl aller vorher ausgewählten Funktionen auf. der mögliche Werte von Var angibt. Bei geteiltem Bildschirm mit 2-Graphen-modus wirkt sich FnOff nur auf den aktiven Graph aus. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken.

“G[n][c]”. “E[n]”.235" format(1234.234567. Bei einer Liste bzw.step : tempsum+i! tempsum :EndFor :Disp tempsum © Inhalt von tempsum nach Ausführung: Inhalt von tempsum bei Änderung von step in 2: 5050 2500 Führt die in Block befindlichen Anweisungen für jeden Wert von Var zwischen Anfang und Ende aus. die auf die erste signifikante Ziffer folgen. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt). die durch “:” getrennt sind.23í 0" format(1.100.r:") ¸ "1:235" die Anzahl der Stellen. Term muß zu einer Zahl vereinfachbar sein. Var darf keine Systemvariable sein.234. und der Dezimalpunkt wird um Null. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. F[n]: Festes Format (Fixed)."f3") ¸ "1. Schritt kann positiv oder negativ sein. E[n]: Technisches Format (Engineering). ë 2. Der Exponent wird auf ein Vielfaches von 3 gesetzt.567. das den Dezimalpunkt ersetzt. Matrix werden die Bruchteile aller Elemente zurückgegeben.234567. FormatString ist eine Zeichenkette und muß diese Form besitzen: “F[n]”. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt).1. fpart({1. 7. wird das Dezimaltrennzeichen zum Komma. wobei der Wert bei jedem Durchlauf um Schritt inkrementiert wird.234) ¸ ë. Ende [. wobei [ ] optionale Teile bedeutet.567" format(1. FormatString]) Gibt Term als Zeichenkette im Format der Formatschablone zurück. format() MATH/String-Menü ⇒ string format(Term[.3 . [Rc]: Jeder der vorstehenden Formateinstellungen kann als Suffix das Flag Rc nachgestellt werden.3. “S[n]”.235í 0" format(1. eine oder zwei Stellen nach rechts verschoben. S[n]: Wissenschaftliches Format.003} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 449 . Der Vorgabewert ist 1. c ist das Gruppentrennzeichen und ist auf "Komma" voreingestellt. Schritt] Block EndFor Programmsegment: © :0! tempsum : 1! step :For i. fpart() MATH/Number-Menü fpart(Term1) ⇒ Term fpart(Liste1) ⇒ Liste fpart(Matrix1) ⇒ Matrix fpart(ë 1. unterteilt jedoch auch die Stellen links des Dezimaltrennzeichens in Dreiergruppen.234567. Anfang. wobei c ein einzelnes Zeichen ist. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein."s2") ¸ "1."g3") ¸ "1.003}) ¸ {0 ë.235" format(1. G[n][c]: Wie Fixed. Wenn c auf "Punkt" gesetzt wird.234567.234567."e3") ¸ "1."g3") ¸ "1. n ist format(1.For CATALOG For Var.234 Gibt den Bruchanteil/Nachkommateil des Parameters zurück."g3.

gcd(Liste1. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein.12. In den Modi Auto oder Approximate ist der gcd von Fließkommabrüchen 1. Zahl2) ⇒ Term gcd(18.99 : Get data[i] : PtOn i.8]. dort die Variable auswählen und senden. Der gcd zweier Brüche ist der gcd ihrer Zähler dividiert durch das kleinste gemeinsame Vielfache (lcm) ihrer Nenner.33) ¸ 3 Gibt den größten gemeinsamen Teiler (ggT) der beiden Parameter zurück.4.ë 1.16]) ¸ Gibt die ggT der einander entsprechenden Elemente von Matrix1 und Matrix2 zurück.8. Matrix2) ⇒ Matrix gcd({12. Hinweis: Um eine Variable einem Gerät an den Kommunikationsanschluß zu übertragen.1.0.16}.data[i] :EndFor © Übernimmt einen CBLé-(Calculator-Based Laboratoryé) oder einen CBRé-(CalculatorBased Rangeré)Wert über den Kommunikationsanschluß und speichert ihn in der Variablen Var. [6 2 4 8] Get CATALOG Get Var Programmsegment: © :Send {3.[4.{9.7. gcd() MATH/Number-Menü gcd(Zahl1. Hinweis: when() kann ebenfalls zum Definieren und zur graphischen Darstellung von stückweise definierten Funktionen benutzt werden. GetCalc CATALOG Programmsegment: © : Disp "Press Enter when ready" :Pause :GetCalc L1 :Disp "List L1 received " © Übernimmt einen Wert vom Kommunikationsanschluß und speichert ihn in die Variable Var.0} :For i.6.5}) ¸ {3 7 1} gcd([2.1. Dies gilt beim Verbinden von 2 Rechnern. die durch “:” getrennt sind. GetCalc Var 450 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .14. Liste2) ⇒ Liste Gibt die ggT der einander entsprechenden Elemente von Liste1 und Liste2 zurück. können Sie 2 ° auf dem anderen Gerät benutzen. gcd(Matrix1. oder Sie können im anderen Gerät den Befehl SendCalc benutzen.Func CATALOG Func Block EndFunc Definieren Sie im Funktions-Graphikmodus eine stückweise definierte Funktion: Define g(x)=Func:If x<0 Then :Return 3ù cos(x):Else:Return Done 3ì x:EndIf:EndFunc ¸ Graph g(x) ¸ Zwingend erforderlich als erste Anweisung in einer aus mehreren Anweisungen bestehenden Funktionsdefinition.

Rev. aufgeführt. getDenom(1/x+(y^2+y)/y^2) ¸ xø y getFold() CATALOG ⇒ NameString getFold() getFold() ¸ getFold()! oldfoldr ¸ oldfoldr ¸ "main" "main" "main" Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisses als Zeichenkette zurück. Der Name des Attributs wird. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 451 . 09/25/1999" "Product ID" "01-1-4-80" "ID #" "01012 34567 ABCD" "Cert. # erscheint nur. Rev.getConfg() CATALOG TI-89: getConfg() ⇒ Listenpaare Gibt eine Liste der Taschenrechnerattribute aus. gefolgt von dessen Wert. #" 0 "Screen Width" 160 "Screen Height" 100 "Window Width" 160 "Window Height" 67 "RAM Size" 262132 "Free RAM" 197178 "Archive Size" 655360 "Free Archive" 655340} TI-92 Plus: getConfg() ¸ {"Product Name" "Advanced Mathematics Software" "Version" "2. getDenom() MATH/Algebra/Extract-Menü ⇒ Term getDenom(Term1) getDenom((x+2)/(yì 3)) ¸ y ì 3 getDenom(2/7) ¸ 7 Transformiert Term1 in einen Term mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Nenner zurück.00. Rev. getConfg() ¸ {"Product Name" "Advanced Mathematics Software" "Version" "2. #" 0 "Screen Width" 240 "Screen Height" 120 "Window Width" 240 "Window Height" 91 "RAM Size" 262144 "Free RAM" 192988 "Archive Size" 720896 "Free Archive" 720874} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Attributwerte angezeigt.00. wenn Sie Zusatzsoftware erworben und installiert haben. 09/25/1999" "Product ID" "03-1-4-68" "ID #" "01012 34567 ABCD" "Cert. Das Attribut Cert.

getKey() CATALOG ⇒ Ganze_Zahl getKey() Programmlisting: :Disp :Loop : getKey()! taste : while taste=0 : getKey()! taste : EndWhile : Disp taste : If taste = ord("a") : Stop :EndLoop Gibt den Tastencode der gedrückten Taste zurück. Wurde Var nicht definiert. Die Modifikatortasten (Umschalttaste ¤. getNum() MATH/Algebra/Extract-Menü ⇒ Term getNum(Term1) getNum((x+2)/(yì 3)) ¸ getNum(2/7) ¸ getNum(1/x+1/y) ¸ x+2 2 x+y Transformiert Term1 in einen Term mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Zähler zurück. Gibt 0 zurück. wenn keine Taste gedrückt wurde. getMode("graph") ¸ "FUNCTION" getMode("all") ¸ {"Graph" "FUNCTION" "Display Digits" "FLOAT 6" "Angle" "RADIAN" "Exponential Format" "NORMAL" "Complex Format" "REAL" "Vector Format" "RECTANGULAR" "Pretty Print" "ON" "Split Screen" "FULL" "Split 1 App" "Home" "Split 2 App" "Graph" "Number of Graphs" "1" "Graph 2" "FUNCTION" "Split Screen Ratio" "1. h. verwenden Sie setUnits() oder getUnits() anstelle von setMode() oder getMode(). wird eine Zeichenkette zurückgegeben. Eine Zusammenstellung der Modusnamen und möglicher Einstellungen finden Sie bei setMode(). {1. Eine Zusammenstellung der Tastencodes finden Sie in Anhang B.1" "Exact/Approx" "AUTO" "Base" "DEC"} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden wahrscheinlich andere Moduseinstellungen angezeigt. wird eine Liste mit Zeichenkettenpaaren zurückgegeben. die die aktuelle Einstellung für diesen Modus enthält.2. die die aktuellen Einstellungen aller Modi enthält. Wenn der Parameter "ALL" lautet. ¥ Ù ƒ Ù ƒ 2 Ù. die den Datentyp der Variablen Var angibt. Zweite Funktion 2. müssen Sie das Ergebnis von getMode("ALL") in eine Variable speichern und dann die Modi mit setMode wiederherstellen. getType() CATALOG ⇒ String getType(Var) Gibt eine Zeichenkette zurück. wird "NONE" zurückgegeben. Wenn Sie die Modus-Einstellungen später wiederherstellen möchten. Hinweis: Zum Einstellen des Modus Unit System oder um Informationen über diesen abzurufen.3}! temp ¸ getType(temp) ¸ 2+3i! temp ¸ getType(temp) ¸ DelVar temp ¸ getType(temp) ¸ {1 2 3} "LIST" 2 + 3i "EXPR" Done "NONE" 452 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . aber sie ändern den Code der anschließenden Taste. d. Option ¥. Buchstaben j und Ziehen ‚) werden selbst nicht erkannt. getMode() CATALOG getMode("angle") ¸ "RADIAN" getMode(ModusNameString) ⇒ String getMode("ALL") ⇒ ListederStringPaare Wenn der Parameter ein bestimmter Modusname ist.

komplex/beliebig/undefiniert ˆ. welche die aktuellen Standardeinheiten für alle Kategorien außer Konstanten. ë ˆ. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 453 . pi. _m für Meter) an. Liste hat die Form: {"System" "Kat1" "Einheit1" "Kat2" "Einheit2" …} Die erste Zeichenfolge gibt das System an (SI. Lichtstärke und Beschleunigung enthalten. WAHR.Datentyp Variableninhalt "ASM" "DATA" "EXPR" "FUNC" "GDB" "LIST" "MAT" "NONE" "NUM" "OTHER" "PIC" "PRGM" "STR" "TEXT" "VAR" Assemblersprachen-Programm Datentyp Term (einschließl. Länge) und deren Standardeinheit (wie z. Goto CATALOG Goto LabelName Programmsegment: © :0! temp :1! i :Lbl TOP : temp+i! temp : If i<10 Then : i+1! i : Goto TOP : EndIf :Disp temp © Setzt die Programmausführung bei der Marke LabelName fort. LabelName muß im selben Programm mit der Anweisung Lbl definiert worden sein. getUnits() ¸ {"SI" "Area" "NONE" "Capacitance" "_F" "Charge" "_coul" … } Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Standardeinheiten angezeigt. Die nachfolgenden String-Paare geben eine Kategorie (wie z. Stoffmenge. FALSCH. Die Standardeinheiten stellen Sie mit setUnits() ein. e) Funktion Graphik-Einstellung Liste Matrix Variable existiert nicht Reelle Zahl Verschiedene Datentypen für künftige Verwendung durch Software-Anwendungen Bild/Graphik Programm Zeichenkette (String) Text Name einer anderen Variablen CATALOG ⇒ Liste getUnits() getUnits() Ergibt eine Liste von Zeichenfolgen. Temperatur.B.B. ENG/US oder CUSTOM).

oder wechseln Sie zum Y= Editor. Hinweis: Nicht alle optionalen Parameter sind in allen Modi gültig. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. Wenn Sie den optionalen Parameter Var weglassen. t Graph Term. Graph Term. y Nicht zulässig. Var2] Smart Graph stellt die gewünschten Terme/ Im Funktions-Graphikmodus mit ZoomStd -Fenster: Graph 1. Sie können sie bei angezeigter Tabelle ändern oder einzeln löschen. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen.v. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal (Basis 10) behandelt. Hinweis: Benutzen Sie ClrGraph zum Löschen dieser Funktionen. Die derzeit ausgewählten Y= Funktionen werden dabei ignoriert. werden beginnend mit der Zahl 1 durchnumeriert. indem Sie † Header drücken. Term2] [. die mit den Befehlen Graph oder Table eingegeben werden.oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw.time ¸ Im 3D-Graphikmodus: Graph (v^2 ì w^2)/4. Var1] [. 454 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . q Nicht zulässig. 4Hex MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Hex ⇒ Ganze_Zahl 256 4Hex ¸ 0b111100001111 4Hex ¸ 0h100 0hF0F Wandelt Ganze_Zahl1 in eine Hexadezimalzahl um. 0h auf. eine Hexadezimalzahl bis zu 8.a ¸ Funktionen im aktuellen Graphikmodus graphisch dar. da Sie nie alle vier Parameter gleichzeitig benutzen können.2cos(time)/time. x. x Bei Parameterdarstellung mit ZoomStd Fenster: Graph time. Dual.w ¸ Parameterdarstellung Graph xTerm. yTerm. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus hexadezimal angezeigt. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. benutzt Graph die unabhängige Variable des aktuellen Graphikmodus. Einige gültige Formen dieser Anweisung sind: Funktions-Graph Polar-Graph Folgen-Graph 3D-Graph DGL-Graph Graph Term.25aù cos(a). dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. Terme.Graph CATALOG Graph Term1[. um die System-Y= Funktionen erneut zu aktivieren. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen.

Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. die durch “:” getrennt sind. wird die Einzelanweisung Anweisung oder der Anweisungsblock Block ausgeführt und danach hinter EndIf fortgefahren. Wenn Boolescher Term1 wahr ergibt. ohne daß die Einzelanweisung bzw. der Anweisungsblock ausgeführt werden. wird Block1 ausgeführt. wird Block1 ausgeführt und dann Block2 übersprungen. wird das Programm fortgesetzt.identity() MATH/Matrix-Menü identity(4) ¸ identity(Term) ⇒ Matrix Gibt die Einheitsmatrix mit der Dimension Term zurück. aber Block2 ausgeführt. wird Block1 übersprungen. If Boolescher Term1 Then Block1 ElseIf Boolescher Term2 Then Block2 © ElseIf Boolescher TermN Then BlockN EndIf Programmsegment: © : If choice=1 Then : Goto option1 : ElseIf choice=2 : Goto option2 : ElseIf choice=3 : Goto option3 : ElseIf choice=4 : Disp "Exiting : Return :EndIf © Then Then Then Program" Gestattet Programmverzweigungen. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 455 . Wenn Boolescher Term falsch ergibt. If Boolescher Term Then Block1 Else Block2 EndIf Programmsegment: © : If x<0 Then : Disp "x is negative" : Else : Disp "x is positive or zero" :EndIf © Wenn Boolescher Term wahr ergibt. Block1 und Block2 können einzelne Anweisungen sein. Wenn Boolescher Term1 falsch ergibt. Wenn Boolescher Term falsch ergibt. wird Boolescher Term2 ausgewertet usw. Term muß zu einer positiven ganzen Zahl 0 0 0 1 0 1 0 0 0 0 1 0 0 0 0 1 auswertbar sein. If CATALOG If Boolescher Term Anweisung If Boolescher Term Then Block EndIf Programmsegment: © : If x<0 :Disp "x is negative" © —oder— © :If x<0 Then : Disp "x is negative" : abs(x)! x :EndIf © Wenn Boolescher Term wahr ergibt.

Das Programm wird fortgesetzt.b. InputStr CATALOG Programmsegment: © :InputStr "Enter Your Name".imag() MATH/Complex-Menü imag(Term1) ⇒ Term imag(1+2i) ¸ imag(z) ¸ imag(x+iy) ¸ 2 0 y imag(Term1) gibt den imaginären Teil des Parameters zurück. imag(Matrix1) ⇒ Matrix imag([a.1. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. Wenn Sie AuffordString weglassen.id]) ¸ [c d] 0 0 Gibt eine Matrix der Imaginärteile der Elemente zurück. wird “?” als Eingabeaufforderung angezeigt.i}) ¸ {0 ë 1 1} Gibt eine Liste der Imaginärteile der Elemente zurück.9.] Var Input [AuffordString].1 : "Enter x" & string(i)! str1 : Input str1.] Var Hält das Programm an.str1 © InputStr [AuffordString. Siehe auch real(). Input Input CATALOG Programmsegment: Hält das Programm an. wenn Sie ¸ drücken. wartet auf Ihre Eingabe und speichert diese in der Variablen Var. Hinweis: Der Unterschied zwischen Input und InputStr ist. zeigt AuffordString auf dem Programm-I/O-Bildschirm an. Var hält das Programm an. zeigt AuffordString auf dem Programm-I/OBildschirm an. © :¦ Get 10 points from the Graph Screen :For i. imag(Liste1) ⇒ Liste imag({ë 3.2)) :EndFor © Wenn Sie AuffordString weglassen. zeigt den aktuellen Graphikbildschirm an und gibt Ihnen so die Möglichkeit.#(right(str1.4ë i. Input [AuffordString.1. wird “?” als Eingabeaufforderung angezeigt.ic. wartet auf Ihre Eingabe und speichert diese in der Variablen Var. daß InputStr die Eingabe stets als Zeichenkette speichert und daher keine “ ” erforderlich sind.10 : Input : xc! XLIST[i] : yc! YLIST[i] :EndFor © Programmsegment: © :For i. 456 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . die Variablen xc und yc (sowie im Polar-Koordinatenmodus auch rc und qc) durch Neupositionieren des Graphikcursors zu aktualisieren.

234." ¸ D not found. Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Elementpaar der mit Vorzeichen versehene ganzzahlige Teil von Parameter 1 dividiert durch Parameter 2 zurückgegeben. "D")=0:Disp "D not found. Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Element die größte ganze Zahl zurückgegeben. Vorgabe = 1 (erstes Zeichen von QuellString).7. oder ist Start > Länge von QuellString. wird 0 zurückgegeben.003}) ¸ {1 ë 2. int() CATALOG int(Term) ⇒ Ganze_Zahl int(Liste1) ⇒ Liste int(Matrix1) ⇒ Matrix int(ë 2.5) ¸ ë 3.37]) ¸ [-2. Seite 533. 0 0. Liste2) ⇒ Liste intDiv(Matrix1. Diese Funktion ist identisch mit floor(). MATH/Number-Menü iPart(Zahl) ⇒ Ganze_Zahl iPart(Liste1) ⇒ Liste iPart(Matrix1) ⇒ Matrix iPart(ë 1. Gibt den Ganzzahlanteil des Parameters zurück. iPart({3/2.ë 16}.234) ¸ ë 1. int([-1. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein.] intDiv() CATALOG intDiv(Zahl1. inString(QuellString. 7.0. Zahl2) ⇒ Ganze_Zahl intDiv(Liste1.ë 3}) ¸ {2 ë 3 5} integrate() iPart() Siehe ‰(). Matrix2) ⇒ Matrix intDiv(ë 7. Gibt die größte ganze Zahl zurück. Enthält QuellString die Zeichenkette TeilString nicht.5) ¸ ë3 0 Gibt den mit Vorzeichen versehenen ganzzahligen Teil von Parameter 1 dividiert durch Parameter 2 zurück. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein.ë 2.3. TeilString[. Für eine Liste oder Matrix wird der Ganzzahlanteil jedes Elements zurückgegeben.4. die kleiner oder gleich dem Parameter ist.2) ¸ intDiv(4. intDiv({12."the") ¸ 7 "ABCEFG"! s1:If inString(s1.ë 14. die kleiner oder gleich dem Element ist. an der das erste Vorkommen von TeilString beginnt. an welcher Zeichenposition innerhalb von QuellString die Suche beginnt.{5.} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 457 .0. Start]) ⇒ Ganze_Zahl Gibt die Position des Zeichens von QuellString zurück. Start legt fest (sofern angegeben).inString() MATH/String-Menü inString("Hello there".

Matrix2) ⇒ Matrix lcm(6. die nur durch sich selbst oder 1 ganzzahlig teilbar ist. ob es sich bei Zahl um eine Primzahl handelt. verwenden Sie isPrime() anstelle von factor(). Liste2) ⇒ Liste lcm(Matrix1.. Hinweis: Das Verzweigen zu einer Marke ist innerhalb eines Custom Blocks nicht zulässig. Übersteigt Zahl ca. IsPrime(5) ¸ IsPrime(6) ¸ true false Funktion zum Auffinden der nächsten Primzahl nach einer angegebenen Zahl: Define nextPrim(n)=Func:Loop: n+1! n:if isPrime(n):return n: Done EndLoop:EndFunc ¸ nextPrim(7) ¸ 11 Item CATALOG Item itemNameString Item itemNameString.5}) ¸ {2/3 14 80} 458 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .EndCustm oder ToolBar. Label Siehe Beispiel zu Custom. Zahl2) ⇒ Term lcm(Liste1. 306 Stellen und hat sie keine Faktoren  1021. Das lcm zweier Brüche ist das lcm der Zähler dividiert durch den ggT (gcd) ihrer Nenner.. dann zeigt isPrime(Zahl) eine Fehlermeldung an.." © Definiert in einem Programm eine Marke mit dem Namen LabelName. Möchten Sie lediglich feststellen. mit dem Sie Text an der Cursorposition einfügen (Custom) oder zu einem Label verzweigen (ToolBar) können.. str1 :If str1ƒpassword : Goto lbl1 :Disp "Welcome to . Für LabelName gelten die gleichen Benennungsregeln wie für einen Variablennamen. die unmittelbar auf die Marke folgt. Das lcm von Dezimalbruchzahlen ist ihr Produkt.9) ¸ 18 Gibt das kleinste gemeinsame Vielfache der beiden Parameter zurück. lcm() MATH/Number-Menü lcm(Zahl1.ë14. insbesondere dann.16}. ob es sich bei Zahl um eine ganze Zahl ‚ 2 handelt..isPrime() MATH/Test-Menü ⇒ Boolescher konstanter Term IsPrime(Zahl) Gibt “wahr” oder “falsch” zurück.. Dieser Vorgang ist wesentlich schneller.EndTBar. Nur gültig innerhalb eines Blocks Custom. Für zwei Listen oder Matrizen wird das kleinste gemeinsame Vielfache der entsprechenden Elemente zurückgegeben. wenn Zahl keine Primzahl ist und ihr zweitgrößter Faktor ca. Lbl CATALOG Lbl LabelName Programmsegment: © :Lbl lbl1 :InputStr "Enter password". fünf Stellen übersteigt.{2/15.7. um anzuzeigen. Mit der Anweisung Goto LabelName können Sie die Programmausführung an der Anweisung fortsetzen. lcm({1/3. Richtet ein Dropdown-Menüelement ein.

Richtung]) ⇒ Matrix limit(2x+3. Wenn Term1 über Var hinaus weitere undefinierte Variablen enthält.2) ¸ "He" Gibt Anzahl Zeichen zurück. Anzahl]) ⇒ String left("Hello".x. die es nicht ermitteln kann.ˆ)|a>0 and a<1 ¸ undef ˆ 0 Grenzwerte können sehr anfällig für Rundungsfehler sein. Punkt[.h. die links in der Zeichenkette QuellString enthalten sind.4}.0) ¸ cos(x) limit((1+1/n)^n. Var. left(Vergleich) ⇒ Term left({1. Das heißt nicht unbedingt. Wenn Sie Anzahl weglassen. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 459 .x. limit() MATH/Calculus-Menü limit(Term1. wird der gesamte QuellString zurückgegeben.x. gilt für Richtung die Vorgabe beide. limit() arbeitet mit Verfahren wie der Regel von L’Hospital. left(Liste1[.3. Punkt[. daß Grenzen. die Null oder unendlich sein müssten.n. Richtung]) ⇒ Liste limit(Matrix1. limit(a^x.3) ¸ {1 3 ë 2} left(x<3) ¸ x Gibt die linke Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück.) limit((sin(x+h)-sin(x))/h. undef bedeutet lediglich.0. dies nicht sind und umgekehrt endliche Grenzwerte ungleich Null nicht erkannt werden. oder es ist die Gesamtmenge dieser Zahlen.0) ¸ 13 ˆ 1 Gibt den angeforderten Grenzwert zurück.5) ¸ limit(1/x. die links in Liste1 enthalten sind. Wenn Sie Anzahl weglassen. (Wird keine Angabe gemacht. müssen Sie möglicherweise Einschränkungen dafür verwenden. wenn kein eindeutiger Grenzwert ermittelt werden kann.ˆ) ¸ limit(a^x. daß es keinen eindeutigen Grenzwert gibt. Punkt[. daß das Ergebnis entweder eine unbekannte Zahl endlicher oder unendlicher Größenordnung ist. Var.x. Andernfalls kann es sein.x. Richtung: negativ=von links. es gibt daher eindeutige Grenzwerte. Var.x.ˆ) ¸ e Grenzen bei positiv ˆ und negativ ˆ werden stets zu einseitigen Grenzen von der endlichen Seite aus umgewandelt. ansonsten=beide. Je nach den Umständen gibt limit() sich selbst oder undef zurück.ˆ)|a>1 ¸ limit(a^x. positiv=von rechts. um ein brauchbareres Ergebnis zu erhalten. wird die gesamte Liste1 zurückgegeben.left() MATH/String-Menü left(QuellString[. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Einstellung APPROX für den Modus Exact/Approx sowie Näherungszahlen beim Berechnen von Grenzwerten. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente zurück.1) ¸ limit(sin(x)/x.ë 2. Richtung]) ⇒ Term limit(Liste1.

460 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Wenn Zeichenmodus = ë 1. yStart) und (xEnd. Term1 ist ein Term oder der Name einer Funktion. wobei beide Endpunkte eingeschlossen sind. LineTan CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomTrig -Fenster : Graph cos(x) TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " LineTan Term1.0 ¸ LineHorz CATALOG In einem ZoomStd-Fenster : LineHorz 2. Line 0. wenn sie “aus” ist und umgekehrt) Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.6.5 ¸ LineHorz y [. löscht oder invertiert eine Strecke zwischen den Fensterkoordinaten (xStart. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe). wird die Strecke gelöscht. wird die Gerade gelöscht. xEnd. Wenn Zeichenmodus = 1. Siehe auch PxlLine. wobei x als unabhängige Variable angenommen wird und Term2 der x-Wert des LineTan cos(x). Wenn Zeichenmodus = 0. Wenn Zeichenmodus = ë 1.p/4 ¸ Berührpunkts der Tangente.0. wird die Strecke invertiert (d. Wenn Zeichenmodus = 1.6. Siehe auch PxlHorz. wird die Gerade invertiert (d. yEnd[.9.9 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " Line 0. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Term2 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine Tangente für Term1 durch den angegebenen Punkt. h. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet. wenn sie “aus” ist und umgekehrt). Zeichnen Sie im ZoomStd-Fenster eine Strecke und löschen Sie sie anschließend.0. auf “ein” gesetzt. löscht oder invertiert eine horizontale Gerade durch die Fensterposition y. auf ”ein” gesetzt. Hinweis: Im gezeigten Beispiel wird Term1 separat gezeichnet.Line CATALOG Line xStart. yEnd). wird die Strecke gezeichnet (Vorgabe). Wenn Zeichenmodus = 0. yStart. h. LineTan zeichnet nicht Term1. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet.

2. wenn sie "aus" ist und umgekehrt).5. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste5 stellt die Klassenliste dar. löscht oder invertiert eine vertikale Gerade durch die Fensterposition x. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). ElementeProZeile gibt (sofern angegeben) die list4mat({1.3.2. wird die Gerade invertiert (d. Liste2[. wird die Gerade gelöscht. werden Nullen hinzugefügt. 3 4 5 0 1 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 461 .4.. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Wenn Zeichenmodus = ë 1.3}) ¸ [1 2 3] Gibt eine Matrix zurück. Wenn Zeichenmodus = 0.3.2) ¸ Anzahl der Elemente pro Zeile an. Liste4. Hinweis: Liste1 bis einschl. Siehe auch PxlVert.3. Wenn Zeichenmodus = 1. Liste5]] Im Funktions-Graphikmodus: {0. auf "ein" gesetzt.6}! L1 ¸ {0 1 2 . [Liste3] [.LineVert CATALOG In einem ZoomStd-Fenster: LineVert ë 2.} {0.4.. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Wenn Liste die resultierende Matrix nicht vollständig auffüllt. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe).4. die Zeile für Zeile mit den Elementen aus Liste aufgefüllt wurde.L1. ElementeProZeile]) list4mat({1.4. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. LinReg MATH/Statistics/Regressions-Menü LinReg Liste1.5 ¸ LineVert x [.} LinReg L1.6}! L2 ¸ {0 2 3 . Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.5}..2. h.1.2.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die lineare Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. Vorgabe ist die Anzahl der Elemente in Liste (eine Zeile).L2 ¸ ¥% Done Done list4mat() MATH/List-Menü ⇒ Matrix list4mat(Liste [. Liste4 stellt die Klassencodes dar.3.1..

8}! L1 ¸ {1 2 3 .725…øi  ë. Gibt den natürlichen Logarithmus des Parameters zurück. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).} {1. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.2. @list({20. Gibt für eine Liste der natürlichen Logarithmen der einzelnen Elemente zurück.} LnReg L1.L2 ¸ ¥% Done Done 462 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.1. Hinweis: Liste1 bis einschl.831…+1. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: ln([1. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.3.3.623øi … 1.1]) ¸ .1. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.1.4.70}) ¸ {10.734…øi . Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Bei Komplexformatmodus REAL: ln({ë 3. Liste5]] Im Funktions-Graphikmodus: {1.5}) ¸ {ln(3) + pø i .124…+1.. Jedes Element in list1 wird vom folgenden Element in list1 subtrahiert.. Liste4.2.5.1.3.4.448…ì..L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die logarithmische Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen. Die Ergebnisliste enthält stets ein Element weniger als die ursprüngliche list1. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein..0) ¸ .@list() MATH/List menu list(list1) ⇒ list Ergibt eine Liste mit den Differenzen der aufeinanderfolgenden Elemente in list1. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.L1. ln(5)} ln(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den natürlichen Matrix-Logarithmus von quadrat_Matrix1.6.2.30. [Liste3] [.3.3. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen..ë 2.790…øi …    LnReg MATH/Statistics/Regressions-Menü LnReg Liste1. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.2.15.083…øi 1.064…+.5}) ¸ Error: Non-real result Bei Komplexformatmodus RECTANGULAR: ln({ë 3.182. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des natürlichen Logarithmus jedes einzelnen Elements.6. Liste4 stellt die Klassencodes dar..490…øi … 1.693.5.4}! L2 ¸ {1 2 2 .25} ln() TI-89: 2 x Taste ln(Term1) ⇒ Term ln(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: x Taste ln(2. Liste2[.2.266…ì 2...45.4.2.009…ì 1.7. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.

488…+. log({ë 3.y :Input "Enter x".1.194…ì.795…+. Löschen oder Ändern können Sie die Variable(n) erst nach Aufheben der Sperrung.3. Sie verhindern damit das versehentliche Löschen oder Ändern der Variablen. Gibt den Zehnerlogarithmus des Parameters zurück. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: log([1.0) ¸ Bei Komplexformatmodus REAL: .2.ë 2.1.4}! L1 ¸ Lock L1 ¸ {1.6. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Diese Variablen existieren nur für die Dauer der Ausführung eines Programms oder einer Funktion und werden gelöscht. Außerdem stören sie keine vorhandenen globalen Variablenwerte.5}) ¸ ln(3) {ln(10) p ln(5) + ln(10) øi . Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des dekadischen Logarithmus jedes einzelnen Elements. DelVar L1 ¸ Error: Variable is locked or protected log() CATALOG log(Term1) ⇒ Term log(Liste1) ⇒ Liste log(2.4.777…øi …    Anhang A: Funktionen und Anweisungen 463 .1]) ¸  .2..079.y :Disp xù y :EndPrgm Hinweis: x und y existieren nach Programmausführung nicht mehr..x :Input "Enter y".. Programmlisting: :prgmname() :Prgm :Local x.5}) ¸ Error: Non-real result Bei Komplexformatmodus RECTANGULAR: log({ë 3.5.3.4} Done Sperrt die angegebenen Variablen.315…øi ë. Gibt für eine Liste den Zehnerlogarithmus der einzelnen Elemente zurück. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen. Im rechts gezeigten Beispiel ist die Variable L1 gesperrt und kann weder gelöscht noch geändert werden.. Var2] [.753…øi .2. wenn das Programm oder die Funktion beendet wird. Var2] .. Hinweis: Sie heben die Sperrung mit dem Befehl unlock auf.2.003…ì.647…øi … . {1.Local CATALOG Local Var1[. Hinweis: Lokale Variablen sparen Speicherplatz.115…ì.462…+. Lock CATALOG Lock Var1[. da Änderungen globaler Variablen in einer Funktion unzulässig sind.1.3. Var3] . Deklariert die angegebenen Variablen VarX als lokale Variablen...270øi … .2.. da sie nur temporär existieren.301. Sie müssen lokale Variablen in For-Schleifen verwenden und für das temporäre Speichern von Werten in mehrzeiligen Funktionen. ln(10)} log(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den dekadischen Matrix-Logarithmus von quadrat_Matrix1.904…øi .

Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.5. Beenden Sie sie.3. Loop CATALOG Loop Block EndLoop Programmsegment: © :1! i :Loop : Rand(6)! die1 : Rand(6)! die2 : If die1=6 and die2=6 : Goto End : i+1! i :EndLoop :Lbl End :Disp "The number of rolls is". daß dies eine Endlosschleife ist. Liste4 müssen Variablennamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.L2 ¸ ¥% „9 Done Done Hinweis: Liste1 bis einschl.8}! L2 ¸ {1 1.4. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.5. indem Sie eine Anweisung Goto oder Exit in Block ausführen. Liste4. 464 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .5 …} Logistic L1.4. [Iterationen] . Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.L1. Größere Werte führen in der Regel zu höherer Genauigkeit aber auch längeren Ausführungszeiten und umgekehrt.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Logistic Liste1.5.3 2.4. Beachten Sie.2.Logistic MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1. die durch das Zeichen “:” voneinander getrennt sind.3. Bei Auslassung wird 64 verwendet.3.2.1. wie viele Lösungsversuche maximal stattfinden. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). [Liste3] [. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.1. i © Führt die in Block enthaltenen Anweisungen wiederholt aus. Liste5] ] Berechnet die logistische Regression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. Iterationen gibt an. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Block ist eine Folge von Anweisungen.6}! L1 ¸ {1 2 3 …} {1. Liste2 [ .5. ¸ regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1.

p] !m1 ¸ LU m1.n. møp n ì o   [ 0 1 1 0] mat4list() MATH/List-Menü ⇒ Liste mat4list(Matrix) mat4list([1.2. [4 5 6] mat4list(M1) ¸ {1 2 3 4 5 6} 1 2 3 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 465 .upper. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet. die rechte Dreiecksmatrix in rMatName und die Permutationsmatrix (in welcher der bei der Berechnung vorgenommene Zeilentausch dokumentiert ist) in pMatName. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.2.LU MATH/Matrix-Menü LU Matrix.lower.4.upper.18. wenn die Matrix Fließkommaelemente enthält und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält.lower. Tol] Berechnet die Doolittle LR-Zerlegung (links/rechts. pMatName[.5.3]) ¸ [1. Die Elemente werden Zeile für Zeile aus Matrix kopiert. im Englischen LU-lower/upper) einer reellen oder komplexen Matrix.perm ¸ Done lower ¸ 0 1 1/2 12 4 0 0 0 1 18 16 1  0 0 1 n p] Sie haben die Option.18] !m1 ¸ 5 3 5/6 1/2 0 0 6 1 6 12 14 8 18 31 18 LU m1. die mit den Elementen aus Matrix gefüllt wurde. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.14.5. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. Anderenfalls wird Tol ignoriert.8.6]! M1 ¸ {1 2 3} Gibt eine Liste zurück. Die linke Dreiecksmatrix ist in lMatName gespeichert. lMatName. lMatName ù rMatName = pMatName ù Matrix [6.31.3.12.o. rMatName.3.perm ¸ Done lower ¸ m o  0  o p 1 0 1  upper ¸ perm ¸ Der LU-Faktorisierungsalgorithmus verwendet partielle Pivotisierung mit Zeilentausch. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(matrix)) ù rowNorm(matrix) upper ¸ perm ¸ 0 0 [ m o 1 0 1 0 [m.

1..0. .[5.. Wenn die Parameter zwei Listen oder Matrizen sind. Hinweis: Siehe auch fMax() und min().{ë 4.4 ë. Liste2) ⇒ Liste max(Matrix1.L.2.max() MATH/List-Menü max(Term1.3 Gibt das größte Element von Liste zurück.2/5.5}) ¸ 1. max(Liste) ⇒ Term max({0. median(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.4. median() MATH/Statistics-Menü ⇒ Term median(Liste) median({.3.4}) ¸ .1.ë 7.5]) ¸ [L.ë 3.3.3.2}.5.3.1.3] 466 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . freqlist]) ⇒ expression mean({. wird eine Liste bzw.1.] mean([1/5...6].2.4.3}..1.ë.L1.2.5]) ¸ [. Hinweis: Alle Elemente der Liste bzw.7.0.3.ë. Matrix zurückgegeben.3]) ¸ [1 0 7] mean() MATH/Statistics-Menü mean(list[.1. der Matrix müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.3 {1 3} Gibt das Maximum der beiden Parameter zurück.0.ë 4.{3. die den Maximalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält.3.3..833.2 Gibt den Medianwert der Elemente von Liste zurück.ë.3.2]) ¸ [47/15.0.1}) ¸ 5/3 Im Modus Vektorformat rectangular: mean([.4) ¸ max({1...2. Jedes freqmatrix-Element gewichtet die Elemente von matrix1 in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. freqmatrix]) ⇒ matrix mean({1.2.4. mean(matrix1[. 6. max([1. max(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.0.0. 11/3] Ergibt einen Zeilenvektor aus den arithmetischen Mittelwerten der Spalten in matrix1. median([.2. der die Medianwerte der einzelnen Spalten von Matrix1 enthält..L1/2]) ¸ [ë 2/15 5/6] mean([1.133.2.1. Term2) ⇒ Term max(Liste1.3}) ¸ 2.4.. Matrix2) ⇒ Matrix max(2. Jedes freqlist-Element gewichtet die Elemente von list in der gegebenen Reihenfolge entsprechend.26 Ergibt das arithmetische Mittel der Elemente in list.3.ë.L1. der das größte Element jeder Spalte von Matrix1 enthält.4}) ¸ .

6}. Anzahl muß ‚ 0 sein. Liste4 stellt die Klassencodes dar.7..0) ¸ "" leere Zeichenkette zurückgegeben."C".. Anzahl muß ‚ 0 sein.L2 ¸ Done ShowStat ¸ MedMed Liste1. Bei Anzahl = 0 wird eine leere Liste zurückgegeben.6}! L2 ¸ {0 2 3 . Bei Anzahl = 0 wird eine mid("Hello Sie da".2) ¸ {"B" "C"} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 467 .6}.8.L2 ¸ ¥% Done Done mid() MATH/String-Menü mid(QuellString.MedMed MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {0. Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Dimension von QuellListe. ¸ Regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1.} MedMed L1.2) ¸ "ello there" mid("Hello Sie da". Start [. Anzahl]) ⇒ String Gibt einen Anzahl Zeichen langen String aus der Zeichenkette QuellString ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurück Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Länge von QuellString.5) ¸ "Hello" mid("Hello Sie da". Start[. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.7. Liste4.6}. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.2. Anzahl]) ⇒ Liste mid({9.."D"}. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.7. Liste2[. Hinweis: Liste1 bis einschl."B". Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.5.7. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Liste5 stellt die Klassenliste dar.2) ¸ mid({9. Start[. mid({"A".3.0) ¸ {7 6} {8 7} {9 8} {} Gibt Anzahl Elemente aus QuellListe ab dem Element mit der Nummer Start zurück. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.1. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente aus QuellStringListe ab dem Element mit der Nummer Start zurück.4.3) ¸ mid({9.8..6}! L1 ¸ {0 1 2 . Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.8.6}.1.L1.3) ¸ "the" mid("Hello Sie da".3.8.7.} {0.1.2) ¸ mid({9.4. werden alle Elemente von QuellListe ab dem Element mit der Nummer Start zurückgegeben.1. [Liste3] [. Liste5]] Berechnet die Median-Median-Gerade und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen. werden alle Zeichen von QuellString ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurückgegeben.1.3.4.1.2. mid(QuellStringListe. mid(QuellListe.2.2.

. mod({12. Hinweis: Siehe auch fMin() und max().ë 3) ¸ mod(ë 7.1. VerzNeu mRow() MATH/Matrix/Row ops-Menü ⇒ Matrix mRow(Term. Matrix zurückgegeben. min(Liste) ⇒ Term min({0. Wenn die Parameter zwei Listen oder Matrizen sind.3.5}) ¸ ë7 Gibt das kleinste Element von Liste zurück.min() MATH/List-Menü min(Term1.ë 7.4}! L1 ¸ {1 2 3 4} MoveVar L1. {1. zwei Matrizen.0. Matrix zurückgegeben.3. Existiert VerzNeu noch nicht. mRow(ë 1/3. in der jedes Element der Zeile Index von Matrix1 mit Term multipliziert ist. Matrix2) ⇒ Matrix mod(7.0)  x mod(x.2}. die den Modulus jedes Elementpaars enthält.3. Matrix2) ⇒ Matrix min(2.3.3]) ¸ [ë 4 ë 3 .y)  xì y floor(x/y) Ist der zweite Parameter ungleich Null.ë 14.Games ¸ Done MoveVar Var. Liste2) ⇒ Liste mod(Matrix1.7.3) ¸ mod(ë 7.2.{9.4) ¸ min({1.ë 3.ë 5}) ¸ {3 0 ë 4} MoveVar CATALOG Verschiebt die Variable Var aus VerzAlt in VerzNeu. min(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück. Sind die Parameter zwei Listen bzw.3) ¸ mod(7.4 {ë 4 2} Gibt das Minimum der beiden Parameter zurück. ist das Ergebnis in diesem Parameter periodisch.3}) ¸ 1. Matrix1. VerzAlt. Term2) ⇒ Term min(Liste1.1. Term2) ⇒ Term mod(Liste1. der das kleinste Element jeder Spalte von Matrix1 enthält. Hinweis: Siehe auch remain().3] mod() MATH/Number-Menü mod(Term1. die den Minimalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält.ë 4.0) ¸ mod(7. Index) Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück. Liste2) ⇒ Liste min(Matrix1.16}. wird eine Liste bzw.1. wird eine Liste bzw.[1. wird er von MoveVar erstellt.4]. min([1.2.7..2) ¸ 1 2 [ë 1 ë 4/3] 468 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .{ë 4.ë 3) ¸ 7 1 2 ë2 ë1 Gibt erster Parameter modulo zweiter Parameter gemäß der folgenden Identitäten zurück: mod(x. Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie der zweite Parameter.Main.

Anhang A: Funktionen und Anweisungen 469 .4].01) ¸ 3.{. Hinweis: Siehe auch avgRC() und d(). (Auch als Binominalkoeffizient bekannt. Index1.2]) ¸ Gibt eine Matrix von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück. Die Parameter müssen Matrizen gleicher Größe sein.[a. Matrix1.2. Index2) ⇒ Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück.c) Für ganzzahlige Term1 und Term2 mit Term1 ‚ Term2 ‚ 0 ist nCr() die Anzahl der Möglichkeiten.x.4.mRowAdd() MATH/Matrix/Row ops-Menü mRowAdd(ë 3.2) ¸ a b [aø n+c bø n+d] nCr() MATH/Probability-Menü nCr(Term1.x.h) ¸ ë (cos(xì h)ì cos(x+h)) 2ø h limit(nDeriv(cos(x).øx 2. Matrix2) ⇒ Matrix nCr({5.x. negGanze_Zahl) ⇒ 0 nCr(Term. wird der Vorgabewert 0.0.3}. Die Parameter müssen Listen gleicher Größe sein... nDeriv(x^2. Liste) ⇒ Liste nDeriv(Liste.5. Benutzt die Zentraldifferenzenquotientenformel. Var[.4. (Termì posGanze_Zahl+1)/ posGanze_Zahl! nCr(Term.d]. Var[. 0) ⇒ 1 nCr(Term.2}) ¸ {10 1 3} nCr([6.x. Term2 Elemente aus Term1 Elementen auszuwählen.h.0) ¸ ë sin(x) nDeriv(x^3. Wird h weggelassen. [6 15 10 3 ] nDeriv() MATH/Calculus-Menü nDeriv(cos(x). h]) ⇒ Term nDeriv(Term1.2) ¸ mRowAdd(Term.x)|x=p/2 ¸ ë 1. wird die Operation über die Werte in der Liste oder die Matrixelemente abgebildet.1.[1.3) ans(1)|z=5 nCr(z. Term2) ⇒ Term nCr(z.{2.c) ans(1)/nPr(z. posGanze_Zahl) ⇒ Termø (Termì 1).h). Wenn Sie List oder Matrix verwenden.3.2.1. Var. wobei jedes Element in Zeile Index2 von Matrix1 ersetzt wird durch: Term × Zeile Index1 + Zeile Index2 [1 0 2 -2] mRowAdd(n. nCr(Matrix1.øx} nDeriv(Term1.c. Var[.2.) Beide Parameter können ganze Zahlen oder symbolische Terme sein.3]. keineGanze_Zahl) ⇒ Term!/ ((Termì keineGanze_Zahl)!ø keineGanze_Zahl!) nCr(Liste1. nCr(Term. h]) ⇒ Liste nDeriv(Matrix. Liste2) ⇒ Liste zø (zì 2)ø (zì 1) 6 10 z! c!(zì c)! 1 c! Gibt eine Liste von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück.ø (xñ +.b. h ist die Schrittweite.01.000033) nDeriv(cos(x). h]) ⇒ Matrix Gibt die numerische Ableitung zurück.1}) ¸ {2.[2.4.001 verwendet.

Jedes Element ist Null. . Liste1.3.1. Matrix Lädt den Inhalt von Matrix in die Systemdatenvariable sysData. zu Listen auflösende Terme oder Listenvariablennamen sein. [0 0 0] 0 0 0 NewPic CATALOG NewPic Matrix.5].xpic ¸ Done RclPic xpic ¸ 470 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . 5. newList() CATALOG ⇒ Liste newList(AnzahlElemente) newList(4) ¸ {0 0 0 0} Gibt eine Liste der Dimension AnzahlElemente zurück. ListeN können wie abgebildet Listen. NewFold CATALOG NewFold games ¸ Done NewFold Verzeichnisname Erzeugt ein benutzerdefiniertes Verzeichnis mit dem Namen Verzeichnisname und macht dieses zum aktuellen Verzeichnis.. deren Spalten von den Listen in dieser Reihenfolge gebildet werden.6} ¸ Done (Wechseln Sie zum Daten/Matrix-Editor.2.2. NewPic [1. in der jede Zeile ein Pixel darstellt.4. NewData macht die neue Variable im Daten/Matrix-Editor zur aktuellen Variablen.NewData CATALOG NewData meindat. Liste2] [. wird sie von NewPic ersetzt. und öffnen Sie die Variable Var mydata. Wenn picVar bereits existiert.2. NewData sysData.5.0. newMat() CATALOG/MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix newMat(AnzahlZeilen. Liste2. Liste3].1.3}.{4.{1. um die Datenvariable wie abgebildet anzuzeigen. NewData DatenVar.. wobei die Elemente Null sind. die für die Matrixwerte erforderlich ist. maxSpalten] Erzeugt die Bildvariable picVar aus Matrix. picVar [.3) ¸ Gibt eine Matrix der Dimension AnzahlZeilen mal AnzahlSpalten zurück.4. Matrix Erzeugt die Datenvariable DatenVar auf Grundlage von Matrix. Die Vorgabe für picVar ist die Mindestfläche. Erzeugt die Datenvariable DatenVar. Die Pixel-Koordinaten beginnen mit 0.2.4.2. maxZeilen][. Nachdem diese Anweisung ausgeführt ist. Mindestens eine Liste ist erforderlich.5. Die optionalen Parameter maxZeilen und maxSpalten legen die maximalen Grenzen für picVar fest.5... Liste1[. Matrix muß eine n×2-Matrix sein. befinden Sie sich im neuen Verzeichnis.) NewData DatenVar.3. AnzahlSpalten) newMat(2..4.1.

ohne dass der Speicher zurückgesetzt werden muß. Stabbreite muß >0 sein. Die Listen müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.. NewProb CATALOG NewProb ¸ Done NewProb Führt verschiedene Operationen durch. xListe [.4 ¸ Done Drücken Sie zum Anzeigen ¥ % : NewPlot n.[yListe]. [KlassCodeListe]. Ausgenommen davon ist EinbezKatListe.L2.[KlassListe]. die kein Variablenname zu sein braucht und keine Spalte c1–c99 sein kann.5}! L2 ¸ {2 3 4 5} NewPlot 1. • Schaltet alle Funktionen und Statplots (FnOff und PlotsOff) im aktuellen Graphikmodus aus.1. • Führt ClrDraw. • Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen (Clear a–z) im aktuellen Verzeichnis. die im Daten/Matrix-Editor angezeigt wurde). Anhang A: Funktionen und Anweisungen 471 ..L1. ClrHome. [Zeichen] [. die es Ihnen ermöglichen.3. Typ. 1 = è (Kästchen) 2 = × (Kreuz) 3 = + (Pluszeichen) 4 = é (gefülltes Quadrat) 5 = ø (Punkt) Stabbreite ist die Breite eines Histrogrammbalkens (Typ = 4) und hängt von den Fenstervariablen xmin und xmax ab. Stabbreite]] Erzeugt eine neue Plot-Definition für Plot Nummer n.4. [HäufListe]..NewPlot CATALOG FnOff ¸ Done PlotsOff ¸ Done {1.4}! L1 ¸ {1 2 3 4} {2. ClrGraph.3. Hinweis: n kann im Bereich 1–9 liegen. ClrErr. ClrIO und ClrTable aus.2. Vorgabe = 1. eine neue Aufgabe vom gelöschten Zustand aus zu beginnen. sofern diese nicht geschützt oder archiviert sind. Typ legt die Art des Graph-Plots fest. 1 = Streudiagramm 2 = xy-Liniendiagramm 3 = Boxplot 4 = Histogramm 5 = modifizierter Boxplot Zeichen legt die Darstellungsform der Werte fest.

.041. not Ganze_Zahl1 ⇒ Ganze_Zahl Gibt das Einerkomplement einer reellen ganzen Zahl zurück. nicht Buchstabe O.x).ë p.. nInt(cos(x). 472 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .3.4]) ¸ 30 Gibt die Frobeniusdeterminante zurück.x. Var..b. norm() MATH/Matrix/Norms-Menü norm(Matrix) ⇒ Term norm([a. oben) ⇒ Term Wenn der Integrand Term1 außer Var keine weiteren Variablen enthält und unten und oben Konstanten oder positiv ˆ oder negativ ˆ sind.. Für das Einerkomplement werden die Werte aller Bits umgekehrt (so dass 0 zu 1 wird und umgekehrt). daß das Berechnungsziel nicht erreicht wurde.1) ¸ 3. Die Integrationsgrenzen können von außerhalb liegenden Integrationsvariablen abhängen. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein.í ë 12 ‰(cos(x).. y. unten. oben) zurück.x. Das Berechnungsziel sind sechs signifikante Stellen. unten. not MATH/Test-Menü not Boolescher Term1 ⇒ Boolescher Term not 2>=3 not x<2 ¸ not not innocent ¸ Im Modus Hex base: not 0h7AC36 ¸ true x‚2 innocent Gibt wahr. Var. Hinweis: Drücken Sie 4 zur Eingabe des Umwandlungs-Operators 2 Ž. wird die Meldung "Genauigkeit zweifelhaft" (“Questionable accuracy”) angezeigt.d]) ¸ añ +bñ +cñ +dñ norm([1. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist.1) ¸ 1.í ë 12 nInt(nInt(e^(ë xù y)/‡(x^2ì y^2).p+1í ë 12) ¸ ë 1.nInt() MATH/Calculus-Menü nInt(Term1. Sie können auch im Menü MATH/Base Basiskonversionen wählen. Der angewendete Algorithmus beendet die Weiterberechnung. um mehrere numerische Integrationen durchzuführen.0. nInt(e^(ë x^2). Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw. gibt nInt() eine Näherung für ‰(Term1. Ohne Präfix wird die ganze Zahl als dezimal behandelt (Grundzahl 10). Intern wird Ganze_Zahl1 in eine 32-Bit-Dualzahl mit Vorzeichen umgewandelt.304.c. Diese Näherung ist der gewichtete Durchschnitt von Stichprobenwerten des Integranden im Intervall unten<Var<oben.. Sie können nInt() verschachteln.ë x. falsch oder einen vereinfachten Booleschen Term1 zurück. Hinweis: Siehe auch ‰(). Die Ergebnisse werden gemäß dem Base-Modus angezeigt.493. 0hFFF853C9 Wichtig: Null. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. wenn das Ziel hinreichend erreicht ist oder wenn weitere Stichproben wahrscheinlich zu keiner sinnvollen Verbesserung führen.x.ë 1. Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben.ë p.p+10^(ë 12)) ¸ 1 ë sin(1000000000000) ans(1)¥ ¸ ë 1. 0h verwendet werden. Im Modus Bin base: 0b100101 4 dec ¸ not 0b100101 ¸ 0b11111111111111111111111111011010 37 ans(1) 4 dec ¸ ë 38 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt).x.2. Wenn es scheint. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt.

1 nPr(z.5.844. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 473 .x)|x<0 ¸ ë 8..0068. Term2) ⇒ Term nPr(z.nPr() MATH/Probability-Menü nPr(Term1. Beispiel: x ist gültig... wenn zusätzlich der Operator “|” benutzt wird.4..844. negGanze_Zahl) ⇒ 1/((Term+1)ø (Term+2). Die Parameter müssen Matrizen gleicher Größe sein.4.2}) ¸ {20 24 6} nPr([6. Matrix2) ⇒ Matrix nPr({5.3) ¸ ans(1)|z=5 ¸ zø (zì 2)ø (zì 1) 60 Für ganzzahlige Term1 und Term2 mit Term1 ‚ Term2 ‚ 0 ist nPr() die Anzahl der Möglichkeiten Term2 Elemente unter Berücksichtigung der Reihenfolge aus Term1 gegebenen Elementen auszuwählen.3}. Beide Parameter können ganze Zahlen oder symbolische Terme sein. 2.25 ¸ . das genau eine einzige Lösung enthält.{2.c) ¸ ans(1)ù nPr(zì c. können Sie mit Hilfe einer Schätzung eine bestimmte Lösung suchen.ë 3) ¸ (z+1)ø (z+2)ø (z+3) nPr(z.2.ë c) ¸ z! (zì c)! 1 nPr(Term.2]) ¸ Gibt eine Matrix der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück.. posGanze_Zahl) ⇒ (Termì posGanze_Zahl+1) Termø (Termì 1). 0) ⇒ 1 nPr(Term. VarOderSchätzung angeben als: Variable – oder – Variable = reelle Zahl Hinweis: Existieren mehrere Lösungen..r)|r> 0 and r<. Die Parameter müssen Listen gleicher Größe sein.4. nSolve(x^2=4. nSolve() ist häufig sehr viel schneller als solve() oder zeros().x=1) ¸ ë 2.. (Termì negGanze_Zahl)) nPr(Term.. nSolve(((1+r)^24ì 1)/r=26. nSolve(Gleichung.3]. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken. Liste2) ⇒ Liste Gibt eine Liste der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück. nPr(Term.x) ¸ 3. VarOderSchätzung) ⇒ Zahl der Fehlermeldung Ermittelt iterativ eine reelle numerische Näherungslösung von Gleichung für deren eine Variable.. insbesondere. keineGanze_Zahl) ⇒ Term!/ (Termì keineGanze_Zahl)! nPr(Liste1. nSolve(x^2+5xì 25=9.2.. und x=3 ebenfalls.[2. [12 30 20 6] nSolve() MATH/Algebra-Menü nSolve(x^2+5xì 25=9. nPr(Matrix1.x=ë 1) ¸ nSolve(x^2=4.

Liste4 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste3 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. nSolve(x^2=ë 1.3. Liste4 stellt die Klassenliste dar. Liste4]] Berechnet die 1-Variablenstatistik und aktualisiert alle Statistiksystemvariablen. cZeros(). 474 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . können Sie mit getType() auf ein numerisches Ergebnis prüfen.nSolve() versucht entweder einen Punkt zu ermitteln.4. Alle Listen außer Liste4 müssen die gleiche Dimension besitzen. Wenn nSolve() dies nicht mit einer kleinen Anzahl von Versuchen erreichen kann. wenn ein Term oder beide Terme zu ”wahr” ausgewertet werden. Hinweis: Siehe xor. {0. wo der Unterschied zwischen tatsächlichem und erwartetem Wert Null ist oder zwei relativ nahe Punkte. Liste2] [.2. wird die Zeichenkette “no solution found” (“keine Lösung gefunden”) zurückgegeben. Gibt nur dann “falsch” zurück.6}! L1 ¸ OneVar L1 ¸ ShowStat ¸ Done Hinweis: Liste1 bis einschl. Gibt “wahr” zurück. Liste2 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. bevor Sie es in einem algebraischen Term benutzen.x) ¸ "no solution found" Wenn Sie nSolve() in einem Programm verwenden. wo der Restfehler entgegengesetzte Vorzeichen besitzt und nicht zu groß ist. wenn beide Terme “falsch” ergeben. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.4. solve() und zeros(). or MATH/Test-Menü Boolescher Term1 or Boolescher Term2 ⇒ Boolescher Term x‚3 or x‚4 ¸ Programmsegment: © If x<0 or x‚5 Goto END © If choice=1 or choice=2 Disp "Wrong choice" © x‚3 Gibt “wahr” oder “falsch” oder eine vereinfachte Form der ursprünglichen Eingabe zurück. OneVar MATH/Statistics-Menü OneVar Liste1 [[. Liste3 stellt die Klassencodes dar. Hinweis: Siehe auch cSolve(). Liste3] [.3.

Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw. wenn beide Bits 0 sind. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen. Wichtig: Null. Ein Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und Rect enthalten. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1. Spalte) an. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. Intern werden beide ganzen Zahlen in 32-Bit-Dualzahlen mit Vorzeichen konvertiert.Ganze_Zahl1 or Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl Im Modus Hex base: 0h7AC36 or 0h3D5F ¸ 0h7BD7F Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer or-Operation Bit für Bit.100. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt. wird der Code des ersten Zeichens jedes Listenelements zurückgegeben. wenn eines der Bits 1 ist. Handelt es sich um eine Liste. Hinweis: Siehe xor. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 475 . Spalte. ein Programm kann DispHome verwenden. 98} Output CATALOG Output Zeile. Ohne Präfix werden die ganzen Zahlen als dezimal behandelt (Grundzahl 10). ord() MATH/String-Menü ord(String) ⇒ Ganze_Zahl ord(Liste1) ⇒ Liste ord("Hello") ¸ char(104) ¸ ord(char(24)) ¸ ord({"alpha". Ist Pretty Print = ON. rand(200). Im Modus Bin base: 0b100101 or 0b100 ¸ 0b100101 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). 0h verwendet werden. um Einheiten. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. das Ergebnis ist nur dann 0.1."Hello" :EndFor © Ergebnis nach Ausführung: Zeigt TermOderString (einen Term oder eine Zeichenkette) auf dem Programm-I/OBildschirm an den Textkoordinaten (Zeile.und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen. Im Programm. Eine vollständige Aufstellung der Zeichencodes finden Sie in Anhang B.I/O-Bildschirm können Sie ‡ drücken."beta"}) ¸ {97 104 "h" 24 Gibt den Zahlenwert (Code) des ersten Zeichens der Zeichenkette String zurück.10 : Output i. nicht Buchstabe O. wird TermOderString als “pretty print” angezeigt. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. TermOderString Programmsegment: © :randseed(1147) :ClrIO :For i. Sie können auch den Operator 4 benutzen.

10. q) zurück. Ist der Parameter ein Term. qListe) ⇒ Liste P4Rx(rMatrix. • Hat das Produkt pù x zwei Operanden: p und x. qList) ⇒ Liste P4Ry(rMatrix. • Haben die Variable x und die symbolische Konstante p weder Argumente noch Operanden. Hinweis: Der q-Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert.3}. Da cos() zuletzt angewendet wird. Besitzt x einen numerischen Wert und Sie drücken ¥ ¸. } part() CATALOG part(Term1[ .ëp/4. qMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: P4Ry(r.{p/3.{p/3. 476 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .0}) ¸ ë 3/2 5ø ‡2 1. q) zurück. können Sie ó oder ôbenutzen.ëp/4.3 cos(q)ø r 2 Gibt die äquivalente x-Koordinate des Paars (r. Hinweis: Der q-Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert. das Ergebnis zu 3 addiert und dann der Cosinus berechnet. qMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: P4Rx(r.60¡) ¸ sin(q)ø r 2ø ‡3 Gibt die äquivalente y-Koordinate des Paars (r.1. P4Ry({ë3. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern. Kann beispielsweise Term1 zu cos(pù x+3) vereinfacht werden: • Hat die Funktion cos() ein Argument: (pù x+3).P4Rx() MATH/Angle-Menü P4Rx(rTerm.3}. können Sie óoder ôbenutzen. • Hat die Zahl 3 weder Argumente noch Operanden. so wird der numerische Wert von pù x berechnet. Ist der Parameter ein Term.60¡) ¸ P4Rx({ë3.nicht_negative_Ganzzahl]) Mit dieser erweiterten Programmierfunktion können Sie alle Unterterme im vereinfachten Ergebnis von Term1 bestimmen und extrahieren.q) ¸ P4Rx(4. ist er der Top-level-Operator. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern.0}) ¸ { ë 3ø ‡3 2 ë 5ø ‡2 0.q) ¸ P4Ry(4.10. { } P4Ry() MATH/Angle-Menü P4Ry(rTerm. qTerm) ⇒ Term P4Ry(rListe. qTerm) ⇒ Term P4Rx(rListe. • Hat die Summe von (pù x+3) zwei Operanden: pù x und 3.1.

wobei n > 0 ist und  die Anzahl an Top-level-Argumenten oder Operanden. Beachten Sie beim Extrahieren von Untertermen aus einer Matrix. Variable oder eine symbolische Konstante wie z.c.2)! temp ¸ {x y z} part(temp.y. Hinweis: Verlassen Sie sich bei der Verwendung von part() nicht auf die Reihenfolge in Summen und Produkten. wenn Term1 eine Zahl. Hierbei wird 0 zurückgegeben.1) ¸ part(xù yù z) ¸ part(xù yù z.0) ¸ "cos" Vereinfacht Term1 und gibt eine Zeichenfolge zurück. p. Durch Kombination der Variationen von part() können Sie alle Unterterme im vereinfachten Ergebnis von Term1 extrahieren. daß Matrizen.z]. können Sie ein Argument oder einen Operanden speichern und dann weitere Unterterme mit part() extrahieren. e.x.B. Ebenso wird xùyùz intern als (xùy)ùz dargestellt. den Operand zurück.2) ¸ pøx+3 "+" 2 3 pøx "ù " 2 p x 2 z y+x Terme wie (x+y+z) und (xìyìz) werden intern als (x+y)+z und (xìy)ìz dargestellt.1)! temp ¸ 1 "cos" 3+pøx temp ¸ part(temp.2) ¸ part(x+y+z. p.0) ¸ "{" part(temp) ¸ 3 part(temp.1) ¸ 2 z yøx part([a. 0) ⇒ String part(cos(pù x+3). part(x+y+z) ¸ part(x+y+z.x.x. wenn Term1 eine Zahl.2) ¸ part(temp.1)! temp ¸ part(temp. part(Term1.2) ¸ part(xù yù z.0) ¸ "{" part([a. i oder ˆ ist.0) ¸ part(cos(pù x+3).z].3) ¸ z delVar temp ¸ Done Anhang A: Funktionen und Anweisungen 477 . die durch part(Term1) zurückgegeben werden.1) ¸ part(temp. Variable oder eine symbolische Konstante wie z. e. als Listen von Listen gespeichert werden.1) y+x anstelle von x+y zurück.part(Term1) ⇒ Ganze_Zahl part(cos(pù x+3)) ¸ Hinweis: cos(pù x+3) hat ein Argument.b. n) ⇒ Term part(cos(pù x+3).b. Hierbei wird string(Term1) zurückgegeben. welche den Top-level-Funktionsnamen oder -Operator enthält.y.b.B. Auch in diesem Fall wird das erste Argument aus technischen Gründen als yøx anstatt als xøy zurückgegeben. Aus technischen Gründen gibt part(x+y+z. Dies wirkt sich auf die für das erste und zweite Argument zurückgegebenen Werte aus.0) ¸ part(temp) ¸ part(temp.c. Wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht.c. 1 Vereinfacht Term1 und gibt die Anzahl an Top-level-Argumenten oder -Operanden zurück.y. wie in nebenstehendem Beispiel verdeutlicht. part(cos(pù x+3)) ¸ part(cos(pù x+3). Hinweis: Durch die Vereinfachung wurde die Argumentenreihenfolge verändert.0) ¸ part(temp) ¸ part(temp.1) ¸ 3+pøx Vereinfacht Term1 und gibt das n-te Argument bzw. part(Term1. i oder ˆ ist. Anderenfalls wird ein Fehler angezeigt.z]) ¸ 2 part([a.

2).In der nebenstehenden als Beispiel aufgeführten Programm-Editor-Funktion werden zum teilweisen Einsatz symbolischer Differentiation getType() und part() verwendet. Sie könnten sogar Funktionen wie Bessel-Funktionen angeben. k. Sie können auch den Operator 4 benutzen. die der TI-89 / TI-92 Plus nicht differenzieren kann.1). können Sie mit dem Cursurfeld scrollen.20 : temp[iì2]+temp[iì1]"temp[i] : Disp temp[i] : Disp temp. wird Term auf dem Programm-I/O-Bildschirm angezeigt.x) :If f="ù " : Return part(y.0) :If part(y)=0 : Return 0 ¦ y=p. wenn Sie ¸ drücken.1).1.1). das manuelle Differenzieren zu erlernen. In der Klausel Else des Programms sollte ClrErr oder PassErr benutzt werden.numbers :part(y.2).und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen.0)! f :If f="L" ¦ if negate : Return ë d(part(y.k).0. PassErr Pause CATALOG Pause [Term] Program segment: © :ClrIO :DelVar temp :1"temp[1] :1"temp[2] :Disp temp[2] :¦ Guess the Pattern :For i.ˆ."number?" : Pause :EndFor © Hält die Programmausführung vorübergehend an. :d(y.part(y)) :Return undef :EndFunc PassErr CATALOG Siehe ClrErr Programmliste Gibt einen Fehler an die nächste Programmebene weiter. Ergebnisse von Term. Ist “errornum” gleich 0.2). 478 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . übergeben Sie ihn mit PassErr an die nächste Fehlerbehandlungsroutine. um Einheiten. Verwenden Sie ClrErr.x) +d(part(y.x) :If f="+" : Return d(part(y.x) +part(y. Ist unbekannt.2)ù d(part(y. die für die Anzeige auf dem Bildschirm zu groß sind. (Siehe auch ClrErr)."Can you guess the next".i.3.x).1). Eine eingehende Betrachtung der Funktion und ihre Vervollständigung kann dabei behilflich sein.x) :If f="{" : Return seq(d(part(y. Wenn Sie Term angeben. Die Programmausführung wird fortgesetzt. Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und 4Rect enthalten.1)ù d(part(y.x) ì d(part(y. wie der Fehler behandelt werden soll.x) :If f="−" ¦ if minus : Return d(part(y. wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll. bleibt PassErr ohne Wirkung.1.x) :Func :Local f :If getType(y)="VAR" : Return when(y=x.

PlotsOn CATALOG PlotsOn 2.4}..2.PlotsOff CATALOG PlotsOff 1. polyEval({1.3. werden alle Plots ausgeschaltet. • Der Degree-Modus für Winkel gibt (rq) zurück. 9] Schaltet die angegebenen Plots für die graphische Darstellung aus. Hinweis: 4Polar ist eine Anzeigeformatanweisung. werden alle Plots eingeschaltet. • Der Radian-Modus für Winkel gibt re zurück.5 ¸ PlotsOn ¸ Done Done PlotsOn [1] [. Hinweis: Für eine Eingabe in Polar-Form müssen Klammern (rq) verwendet werden.y] 4Polar ¸ Zeigt Vektor in der Polar-Form [r q] an. keine Konvertierungsfunktion.. Wird kein Parameter angegeben.5 ¸ PlotsOff ¸ Done Done PlotsOff [1] [.2) ¸ 26 polyEval(Liste1.c}. Term1) ⇒ Term polyEval(Liste1.2. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. [.] 4Polar ¸ [x. iq (4p/3)4Polar ¸ e 3 ø4 Im Winkelmodus Degree: 3+4i 4Polar ¸ (590ì tanê(3/4)) Komplexer_Wert kann jede komplexe Form haben.x) ¸ aø xñ +bø x+c polyEval({1.. Eine re iq-Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Degree einen Fehler. Im 2Graphikmodus wirkt sich dies nur auf den aktiven Graph aus. komplexer_Wert 4Polar Im Radian-Modus: 3+4i 4Polar ¸ eø i ( p ì tanê(3/4)) ø5 2 iøp Zeigt komplexer_Vektor in Polar-Form an. 9] Schaltet die angegebenen Plots für die graphische Darstellung ein. Liste2) ⇒ Term Interpretiert den ersten Parameter als Koeffizienten eines nach fallenden Potenzen geordneten Polynoms und gibt das Polynom bezüglich des zweiten Parameters zurück. 3] .3.4}. und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor. 4Polar MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Polar [1. polyEval() MATH/List-Menü polyEval({a. Der Vektor muß die Dimension 2 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein. 3] . Werden keine Parameter angegeben.3. 2] [.. Hinweis: Siehe auch 4Rect.ë 7}) {26 ë 262} ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 479 .2. 2] [.b.4. [. Im 2-Graph-Modus wirkt sich dies nur auf den aktiven Graph aus.{2.

"1992"}.6}! L2 ¸ {1 2 3 . Hinweis: Liste1 bis einschl.2. Die Elemente von Menüpunktliste müssen Zeichenketten sein: {MenüPunkt1String.L2 ¸ ¥% Done Done Prgm CATALOG Prgm © EndPrgm Programmsegment: :prgmname() :Prgm : :EndPrgm Anweisung zum Identifizieren des Beginns eines Programms.} Wenn Var bereits existiert und eine gültige Menüpunktnummer in ihr gespeichert ist. 480 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . . Menüpunktliste muß mindestens eine Auswahlmöglichkeit (einen Menüpunkt) enthalten. Liste5 stellt die Klassenliste dar.5. Liste2[. Diese Anweisung ist zwingend erforderlich.PopUp CATALOG PopUp Menüpunktliste.. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).3.3.var1 ¸ PowerReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1. [Liste3] [.. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. wird dieser Menüpunkt als Auswahlvorgabe angezeigt..L1. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. wartet. MenüPunkt2String.7}! L1 ¸ {1 2 3 . bis Sie einen Menüpunkt ausgewählt haben und speichert die Nummer der Auswahl in Var.} PowerReg L1.4.. Liste4.L2 ¸ Done ShowStat ¸ PowerReg Liste1. Liste5]] Berechnet die Potenz-Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.6. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. Var Zeigt ein Popup-Menü an..1. MenüPunkt3String. Die letzte Programmzeile muß EndPrgm sein.4.2."1991"..} {1. PopUp {"1990". Liste4 stellt die Klassencodes dar.4.3. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. das die Zeichenketten aus Menüpunktliste enthält.

9]) ¸ [28 80 162] product([1. aber weniger extreme Alternative zu expand(). start[.. Speichert den eingegebenen Term/Ausdruck in der entsprechenden Variablen.2.y}) ¸ 24 2ø xø y 40 Gibt das Produkt der Elemente von Liste zurück. Start und end sind nicht unbedingt erforderlich.6. Var2] [.4. Prompt muß mit mindestens einem Parameter benutzt werden.2. end]]) ⇒ matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.8.8.x) ¸ Wird Var weggelassen.10.5. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefaßt.x. Var3] . propFrac((x^2+x+1)/(x+1)+ (y^2+y+1)/(y+1). Der Ordnung von Var im Nenner übersteigt in jedem echten Bruch den Ordnung von Var im Zähler. Programmsegment: © Prompt A.2) ¸ [4.5. Die Koeffizienten des Polynomteils werden dann zuerst bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen entwickelt usw. start[.C © EndPrgm Gibt auf dem Programm-I/O-Bildschirm eine Eingabeaufforderung für jede Variable der Parameterliste aus.2.3. propFrac(rationaler_Term.. 1. Die Terme und ihre Faktoren werden nach Var als der Hauptvariablen sortiert.2.7. end]]) product({1.9].product() MATH/List-Menü ⇒ expression product(list[. propFrac(ans(1)) Anhang A: Funktionen und Anweisungen 481 .B.3) ¸ product(matrix1[.8. der die Produkte der Elemente aus den Spalten von Matrix1 enthält. Für rationale Terme ist propFrac() eine schnellere.6. propFrac() MATH/Algebra-Menü propFrac(4/3) ¸ propFrac(ë 4/3) ¸ 1 + 1/3 ë 1ì 1/3 propFrac(Term1[. product([1. Var]) ⇒ Term propFrac(rationale_Zahl) gibt rationale_Zahl als Summe einer ganzen Zahl und eines Bruchs zurück.18] Prompt CATALOG Prompt Var1[.3. wird eine Entwicklung des echten Bruchs bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen vorgenommen.4}) ¸ product({2.3. sie dienen zur Angabe eines Reihenbereichs. der das gleiche Vorzeichen besitzt und dessen Nenner größer ist als der Zähler.Var) gibt die Summe der echten Brüche und ein Polynom bezüglich Var zurück. product({4.4.7.5.9}. wobei var1? als Eingabeaufforderung benutzt wird.

PtOn CATALOG PtOn x. Die oberste linke Ecke des ersten Zeichens von String wird an den Koordinaten plaziert. PtChg 2. Spalte. PxlChg CATALOG PxlChg Zeile. das den Fensterkoordinaten x. y am nächsten liegt.PtChg CATALOG PtChg x.4 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel aus. PtText CATALOG PtText String. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. y am nächsten liegt. Spalte PxlChg Zeilenliste. x. y am nächsten liegt. eingeschaltet ist. y am nächsten liegt. y) ⇒ Boolescher konstanter Term ptTest (xListe. das den angegebenen Fensterkoordinaten x. das den Fensterkoordinaten x. yListe) ⇒ Boolescher konstanter Term Gibt “wahr” oder “falsch” zurück. Hinweis: Für die Einträge PtChg bis PtText werden ähnliche fortlaufende Beispiele benutzt. Spaltenliste PxlChg 2.5 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel ein. wenn das Bildschirmpixel. das den Fensterkoordinaten x. y am nächsten liegt.5 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und blendet die Zeichenkette String ab dem Pixel ein. das den Fensterkoordinaten x. Gibt nur dann “wahr” zurück. yListe PtOn 3.5) ¸ true ptTest (x. ptTest() CATALOG ptTest(3. y PtOn xListe. y PtChg xListe. 482 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . y PtText "sample". y PtOff xListe. yListe Öffnet den Graphikbildschirm und invertiert das Pixel.4 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und invertiert das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile.3. yListe PtOff 2.4 ¸ PtOff CATALOG PtOff x.

wenn sie "aus" ist und umgekehrt). Wenn Zeichenmodus = ë 1. ZeileEnd.1 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine Strecke zwischen den Pixel-Koordinaten ZeileStart. Zeichenmodus] PxlLine CATALOG PxlLine ZeileStart.30.1 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine horizontale Gerade durch die PixelPosition Zeile. wird die Gerade invertiert (d. r [. SpalteEnd [. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.30. wobei beide Endpunkte eingeschlossen sind.80.20.1 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet einen Kreis mit dem Mittelpunkt an den PixelKoordinaten Zeile. Wenn Zeichenmodus = 1.1 ¸ TI-92 Plus: PxlCrcl 50.90. Wenn Zeichenmodus = 0. Wenn Zeichenmodus = 0. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe). Wenn Zeichenmodus = 1. wird die Strecke invertiert (d.150. Siehe auch Circle.15. SpalteStart. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. SpalteEnd. ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 483 . wird die Strecke gezeichnet (Vorgabe). Spalte.20. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. auf “ein” gesetzt. Wenn Zeichenmodus = ë 1. Zeichenmodus] TI-89: PxlCrcl 40. Siehe auch LineHorz. PxlHorz Zeile [. Zeichenmodus] TI-89: PxlLine 50. auf "ein" gesetzt. SpalteStart und ZeileEnd. wenn sie "aus" ist und umgekehrt).PxlCrcl CATALOG PxlCrcl Zeile. Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe). h. Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel entlang des Kreises invertiert. h.125. ¸ PxlHorz CATALOG PxlHorz 25. Siehe auch Line.40. Spalte mit dem Radius r Pixel.1 ¸ TI-92 Plus: PxlLine 80. Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis gelöscht. wird die Gerade gelöscht. wird die Strecke gelöscht.

Spalte Öffnet den Graphikbildschirm und blendet die Zeichenkette String ab den Pixel-Koordinaten Zeile. Spalte “ein” ist. TI-89: PxlText "Beispieltext".50 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Spaltenliste PxlOn 25. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. 25. Die oberste linke Ecke des ersten Zeichens von String wird an den Koordinaten plaziert. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. wenn das Pixel “aus” ist. Spalte ein. wenn das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Spalte PxlOff Zeilenliste.PxlOff CATALOG PxlOff Zeile. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.10 ¸ TI-92 Plus: PxlText "Beispieltext".50 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile.50 ¸ 484 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .20. Gibt “falsch” zurück. Spalte ein.50 PxlOn CATALOG PxlOn Zeile.50) ¸ PxlOff 25.50 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " pxlTest (Zeile.20. Spalte aus. PxlTest(25. Spalte PxlOn Zeilenliste. Spalte) ⇒ Boolescher Term pxlTest (Zeilenliste. pxlTest() CATALOG PxlOn 25.50 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " true PxlTest(25. Spaltenliste PxlHorz 25.50) ¸ false PxlText CATALOG PxlText String. Zeile.1 ¸ PxlOff 25. Spaltenliste) ⇒ Boolescher Term Gibt “wahr” zurück.

o.3. Die Spalten in qMatName sind die orthonormalen Basisvektoren. qm ¸ . die den durch Matrix definierten Raum aufspannen. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. wenn sie “aus” ist und umgekehrt).816…  . Wenn Zeichenmodus = 1.    m m + o2 2 ë sign(møpì nøo)øo m2 + o 2 møsign(møpì nøo) m2 + o 2 m2 + o 2 o m2 + o 2       rm ¸  0  møn+oøp m2 + o 2 |møpì nøo| m2 + o 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 485 .809…   0.861… 8.904… 0.) in m1 bewirkt.n. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë14 ù max(dim(Matrix)) ùrowNorm(Matrix) Die Fließkommazahl (9.408… ë. daß das Ergebnis in Fließkommaform berechnet wird. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. Anderenfalls wird Tol ignoriert.301… ë.1 ¸ Zeichnet eine vertikale Gerade durch die Pixel-Position Spalte. Wenn Zeichenmodus = ë 1. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.7. rm ¸ 0. rMatName[ . • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet. Die sich ergebenden Q. [m. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist.408…  11.601… .078… 1.9. 0. Bei der R-Matrix handelt es sich um eine obere Dreiecksmatrix.PxlVert CATALOG PxlVert Spalte [.qm.6. Wenn Zeichenmodus = 0.rm ¸ qm ¸ [ m o n p] Done Die QR-Faktorisierung wird anhand von Householderschen Transformationen numerisch berechnet. Siehe auch LineVert.qm.904… .5.4. wird die Gerade gelöscht. Zeichenmodus] PxlVert 50. [1.123… . h. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. wird die Gerade invertiert (d. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.rm ¸ ¸ 2 3 5 6  8 9.124… . wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe). Tol] Berechnet die Householdersche QRFaktorisierung einer reellen oder komplexen Matrix.8.492…  . QR MATH/Matrix-Menü QR Matrix. Done . Die Q-Matrix ist unitär. Die symbolische Lösung wird mit dem Gram-SchmidtVerfahren berechnet.] !m1 1 4 7 QR m1.2. Sie haben die Option. auf “ein” gesetzt.p] !m1 ¸ QR m1.und R-Matrzen werden in den angegebenen MatNamen gespeichert.301… 9. qMatName. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt.

Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.4. [Liste3] [.4.2.L2 ¸ Done ShowStat ¸ QuadReg Liste1. Hinweis: Liste1 bis einschl.} {4. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.5.. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.5. Liste2[.6}! L2 ¸ {4 3 1 .4.2. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.1. Liste5]] Berechnet die quadratische polynomische Regression und aktualisiert alle StatistikSystemvariablen.2.QuadReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {0.0.. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. [Liste3] [. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.1.3}! L2 ¸ {4 3 1 . Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.L1.ë 1.L2 ¸ Done ShowStat ¸ QuartReg Liste1..1.} QuadReg L1.7}! L1 ¸ {1 2 3 ..3.2. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Liste4. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.} QuartReg L1.. Liste4. Liste2[.} {4. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.1.1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste5]] Berechnet die polynomische Regression vierten Ordnunges und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.1..1. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.1.3. Liste5 stellt die Klassenliste dar.3. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.L2 ¸ ¥% Done Done QuartReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {ë 2..6. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.2. Hinweis: Liste1 bis einschl.4..3. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).L1. Liste4 stellt die Klassencodes dar.2.6}! L1 ¸ {ë 2 ë 1 0 .3.L2 ¸ ¥% Done Done 486 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

rand() MATH/Probability-Menü rand(n) ⇒ Term RandSeed 1147 ¸ (Setzt Ausgangsbasis für Zufallszahlengenerierung) rand() ¸ rand(6) ¸ rand(ë 100) ¸ Done n ist eine ganze Zahl ƒ Null.pà4. AnzahlSpalten) ⇒ Matrix Gibt eine Matrix der angegebenen Dimension mit ganzzahligen Werten zwischen -9 und 9 zurück. yTerm) ⇒ Term R4Pq (xListe.y) ¸ R4Pr([3. y) zurück.[0. y) zurück.2]. yListe) ⇒ Liste R4Pq (xMatrix. Bei negativem Parameter wird eine zufällige ganze Zahl im Intervall [ë n. Hinweis: Das Ergebnis wird entsprechend dem aktuellen Winkelmodus in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben.y) ¸ Gibt die äquivalente q-Koordinate des Parameterpaars (x. yTerm) ⇒ Term R4Pr (xListe. Bei positivem Parameter wird eine zufällige ganze Zahl im Intervall [1. Hinweis: Die Werte in dieser Matrix ändern sich mit jedem Drücken von ¸. yMatrix) ⇒ Matrix Im Degree-Modus für Winkel: R8Pq(x. yMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: R4Pr(3. n] zurückgegeben.ë 1] zurückgegeben.2) ¸ R4Pq([3. Ohne Parameterangabe wird die nächste Zufallszahl einer Zufallszahlenreihe zwischen 0 und 1 zurückgegeben. 5 ë 49 randMat() MATH/Probability-Menü RandSeed 1147 ¸ randMat(3. yListe) ⇒ Liste R4Pr (xMatrix. Im Radian-Modus: R4Pq(3.[0.R4Pq() MATH/Angle-Menü R4Pq (xTerm.-4.5]) ¸ Gibt die äquivalente r-Koordinate des Parameterpaars (x.158. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 487 .-4.3) ¸ Done 8 ë3 6   ë 2 3 ë 6  0 4 ë6 randMat(AnzahlZeilen.1.1. .pà4. Beide Parameter müssen zu ganzen Zahlen vereinfachbar sein..2) ¸ R4Pr(x.5]) ¸ R4Pr() MATH/Angle-Menü R4Pr (xTerm.2]..

..i]) ¸ Gibt für jedes Element den Realteil zurück.randNorm() MATH/Probability-Menü ⇒ Term randNorm(Mittel. sd) Gibt eine Dezimalzahl aus der Gauß’schen Normalverteilung zurück.1) ¸ randNorm(3. wenn sie in GDBvar gespeichert wurden. RclGDB CATALOG RclGDB GDBvar ¸ Done Stellt alle Einstellungen wieder her.5) ¸ Done ë 2ø x5+3ø x4ì 6ø x3+4ø xì 6 RandSeed MATH/Probability-Menü Zahl = 0 setzt die Ausgangsbasis (“seed”) für RandSeed Zahl RandSeed 1147 ¸ rand() ¸ Done . die in den Systemvariablen seed1 und seed2 gespeichert werden. Eine Liste der Einstellungen finden Sie bei StoGDB.. Vorgabewert der Koordinaten ist (0. randPoly() MATH/Probability-Menü ⇒ Term randPoly(Var. picVar muß ein Bildtyp (PIC) sein. die Werte konzentrieren sich jedoch stark in dem Intervall [Mittel-3ù sd.0).3. real(Matrix1) real([a+iù b.i}) ¸ {a 3 a 2 z x 0} 3 0] Gibt den Realteil des Parameters zurück. ë3.492. Bei Zahl ƒ 0 werden zwei Basen erzeugt. Mittel+3ù sd]. Zeile. die in der Graphik-Einstellungs-Variablen GDBvar gespeichert sind. Siehe auch imag(). real(Liste1) ⇒ Liste ⇒ Matrix Gibt für jedes Element den Realteil zurück.3. Der führende Koeffizient ist nie Null.4... RandSeed 1147 ¸ randPoly(x. den Zufallszahlengenerator auf die Werkseinstellung zurück.543.c. Ordnung muß zwischen 0 und 99 betragen. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. 488 Anhang A: Funktionen und Anweisungen [c . RclGDB GDBVar Hinweis: Die Wiederherstellung von Daten ist nur möglich.158. Dies könnte eine beliebige reelle Zahl sein. Spalte] Öffnet den Graphikbildschirm und überlagert den aktuellen Graphikbildschirm ab den Pixel-Koordinaten Zeile.. Die Koeffizienten sind zufällige ganze Zahlen im Bereich ë 9 bis 9. real() MATH/Complex-Menü real(Term1) ⇒ Term real(2+3i) ¸ real(z) ¸ real(x+iy) ¸ real({a+iù b. Ordnung) Gibt ein Polynom in Var des angegebenen Ordnunges zurück. Spalte in einer logischen ODER-Verknüpfung mit dem in picVar gespeicherten Bild. RandSeed 1147 ¸ randNorm(0.5) ¸ Done . RclPic CATALOG RclPic picVar [.

drücken Sie 2 ’. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 489 .ë 5. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist.pà6]4Rect ¸ Zeigt Vektor in der kartesischen Form [x. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë14 ù max(dim(Matrix1)) ù rowNorm(Matrix1) ref([ë 2. Der Vektor muß die Dimension 2 oder 3 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein.4. Anderenfalls wird Tol ignoriert. Komplexer_Wert kann jede komplexe Form haben. keine Konvertierungsfunktion. Hinweis: 4Rect ist eine Anzeigeformatanweisung.c] ¸ [aø cos(b)ø sin(c) aø sin(b)ø sin(c) aø cos(c)] Im Radian-Modus: 44e^(p/3)4Rect ¸ (4p/3)4Rect ¸ 4øe 3 2+2ø 3øi p Zeigt komplexer_Wert in der kartesischen Form a+bi an.b. Sie haben die Option. Hinweis: Siehe auch 4Polar.9. z] an. Tol]) ⇒ Matrix Gibt die Zeilenstaffelform von Matrix1 zurück. komplexer_Wert 4Rect [ 3ø ‡2 4 3ø ‡2 4 3ø ‡3 ] 2 [a. Um  einzugeben.f. y.g]!m1 ¸ [ e b f c g] ref(m1) ¸ 1  0  f e 1 g  e aøgì cøe  aøfì bøe Hinweis: Siehe auch rref().1. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. ref() MATH/Matrix-Menü ref(Matrix1[.ë 9.ë 4]) ¸ 1 ë 2/5 ë 4/5 4/5   0 1 4/7 11/7   0 0 1 ë 62/71  a [a. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.pà4. 2. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. In Degree angle mode: (460)4Rect ¸ 2+2ø 3øi Hinweis: Drücken Sie zur Eingabe von 4Rect mit der Tastatur 2 Ž für den Operator. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.0.e.ë 1.b.ë 6.c. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor.ë 2. Eine reiq-Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Degree einen Fehler.4Rect MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Rect [3. Hinweis: Für eine Eingabe in Polar-Form müssen Klammern (rq) verwendet werden.

AuffordString muß { 20 Zeichen sein.4. Liste2) ⇒ Liste remain(Matrix1. Hinweis: Siehe auch mod().ë 3) ¸ remain(ë 7.EndFunc oder einem Block Prgm..4} Rename L1.remain() MATH/Number-Menü remain(7.. Request CATALOG Request "Enter Your Name". Matrix2) ⇒ Matrix Gibt den Rest des ersten Parameters bezüglich des zweiten Parameters gemäß folgender Definitionen zurück: remain(x. remain({12.3.y)  ì remain(x.3) ¸ remain(7. Verwendbar in einem Block Func.{9.3.7.3.EndPrgm. Define factoral(nn)=Func :local answer. wird diese im Eingabefeld markiert als Auswahlvorgabe angezeigt.0)  x remain(x.2. in das der Benutzer Daten eingibt.EndDlog.4}! L1 ¸ {1. Für beide Fälle gilt: enthält Var eine Zeichenkette.ë 5}) ¸ {3 0 1} remain([9.[4.1...count:1! answer :For count.3) ¸ remain(ë 7.16}.3.ë 14.. Hinweis: Geben Sie den Text als eine zusammenhängende Zeile in Hauptbildschirm ein (ohne Zeilenumbrüche).. Var Befindet sich Request innerhalb einer Struktur Dialog.nn :answerù count! answer:EndFor :Return answer:EndFunc ¸ Done factoral(3) ¸ 6 490 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Term2) ⇒ Term remain(Liste1.str1 ¸ Request AuffordString.ë 7.6.y).2. daß remain(ì x. neuerVarName Benennt die Variable alterVarName in neuerVarName um. Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie das erste Argument. Bei Verwendung als eigenständige Anweisung erzeugt Request ein Dialogfeld für die Eingabe.ë 3) ¸ 7 1 ë1 1 ë1 remain(Term1.4} Rename alterVarName.y)  xì yùiPart(x/y) Als Folge daraus ist zu beachten.0) ¸ remain(7.ë 3]) ¸ [ 1 2 ë1 ] 1 Rename CATALOG {1. liste1 ¸ Done liste1 ¸ {1.4]. erzeugt es ein Eingabefeld. Hinweis: Zum Beenden eines Programms können Sie Return ohne Parameter benutzen. Return CATALOG Return [Term] Gibt Term als Ergebnis einer Funktion zurück.2. Diese Anweisung kann eigenständig oder als Teil einer Dialogstruktur benutzt werden.

ergibt sich: 0b10000000000000111101011000011010 Das Ergebnis wird gemäß dem jeweiligen Base-Modus angezeigt.4}) ¸ {4 1 2 3} rotate({1. Ist Anzahl_Rotationen positiv. 0h ein (Null.2) ¸ 0h1E38 0b00000000000001111010110000110101 Bit ganz rechts rotiert nach ganz links.3) ¸ {3 ë 2 4} right("Hello". Aus beispielsweise folgender Rechtsrotation: Jedes Bit rotiert nach rechts. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren). Wichtig: Geben Sie eine Dual. right(QuellString[. ist Anzahl_Rotationen negativ. erfolgt eine Rotation nach links.Anzahl_Rotationen]) ⇒ Liste Im Modus Dec base: rotate({1. die rechts in der Zeichenkette QuellString enthalten sind.ë 2.4}. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 491 . Wenn Sie Anzahl weglassen.ë 2) ¸0h800001E3 rotate(0h78E. Ist Anzahl_Rotationen positiv. die rechts in Liste1 enthalten sind.1) ¸ 0b1000000000 Rotiert die Bits in einer binären ganzen Zahl. Anzahl]) ⇒ string right({1.ë 2) ¸ {3 4 1 2} rotate({1. Ganze_Zahl1 kann mit jeder Basis eingegeben werden und wird stets automatisch in eine 32-Bit-Dualform konvertiert.2. right(Vergleich) ⇒ Term right(x<3) ¸ 3 Gibt die rechte Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. wird der gesamte QuellString zurückgegeben.3.4}. wird die gesamte Liste1 zurückgegeben. erfolgt eine Rotation nach links.4}.2) ¸ "lo" Gibt Anzahl Zeichen zurück. rotate() MATH/Base-Menü rotate(Ganze_Zahl1[. um sie in den erforderlichen Bereich zu bringen.2. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente zurück.2. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren). Verändert Liste1 nicht. erfolgt eine Rotation nach rechts. ist Anzahl_Rotationen negativ.Anzahl_Rotationen]) ⇒ Ganze_Zahl Im Modus Bin base: rotate(0b1111010110000110101) ¸ 0b10000000000000111101011000011010 rotate(256.right() MATH/List-Menü right(Liste1[.3.3. nicht der Buchstabe O). so wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt. erfolgt eine Rotation nach rechts.oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. Ist der Absolutwert von Ganze_Zahl1 für diese Form zu groß. Wenn Sie Anzahl weglassen.3.1) ¸ {2 3 4 1} Gibt eine um Anzahl_Rotationen Elemente nach rechts oder links rotierte Kopie von Liste1 zurück. Im Modus Hex base: rotate(0h78E) ¸ 0h3C7 rotate(0h78E. rotate(Liste1[.

Stellen muß eine ganze Zahl im Bereich 0–12 sein.-9. round([ln(5).4.1 2. rowDim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü [1.1 1.Anzahl_Rotationen]) ⇒ String rotate("abcd") ¸ rotate("abcd".1) ¸ "dabc" "cdab" "bcda" Gibt eine um Anzahl_Rotationen Zeichen nach rechts oder links rotierte Kopie von String1 zurück.d]. -7]) ¸ 25 Gibt das Maximum der Summen der Absolutwerte der Elemente der Zeilen von Matrix zurück. Siehe auch colNorm().1) ¸ [3.‡(2). Hinweis: Alle Matrixelemente müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.2.1416 1. die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden.6]! M1 ¸ rowdim(M1) ¸ Hinweis: Siehe auch colDim(). ist Anzahl_Rotationen negativ.-7. round() MATH/Number-Menü round(Term1[.2) ¸ 3 4 [ 0 2] rowAdd([a. Stellen]) ⇒ Liste Gibt eine Liste von Elementen zurück. round(Liste1[.7] rowAdd() MATH/Matrix/Row ops-Menü rowAdd([3.ln(2)}.4) ¸ {3.4.b.ln(3).3.3. in der die Zeile rIndex2 durch die Summe der Zeilen rIndex1 und rIndex2 ersetzt ist.5. rIndex1.p.ë 2]. erfolgt eine Rotation nach links.235 Gibt den Parameter gerundet auf die angegebene Anzahl von Stellen nach dem Dezimaltrennzeichen zurück. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren).9. Wird Stellen weggelassen.6. wird der Parameter auf 12 signifikante Stellen gerundet.4.3) ¸ 1. Hinweis: Die Anzeige des Ergebnisses kann von der Einstellung Anzeige Digits (Anzeigestellen) beeinflußt werden.1.234567. 492 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .ë 2) ¸ rotate("abcd". round(Matrix1[.6 1.ë 3.rotate(String1[. erfolgt eine Rotation nach rechts.6931} Gibt eine Matrix von Elementen zurück. rIndex2) ⇒ Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück.2) ¸ a b [a+c b+d] rowAdd(Matrix1. Verändert String1 nicht.4142 . Ist Anzahl_Rotationen positiv.e^(1)]. 3 4 5 6 3 1 2 rowNorm() MATH/Matrix/Norms-Menü ⇒ Term rowNorm(Matrix) rowNorm([-5.c. Stellen]) ⇒ Matrix round({p. die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden. Stellen]) ⇒ Term round(1.1. rowDim(Matrix) ⇒ Term Gibt die Anzahl der Zeilen von Matrix zurück.9.

Soll der Bildschirm nicht gelöscht werden.4. ë 5. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird. Zeile][. der für das neue Bild benötigt wird.b.6]! Mat ¸ Gibt eine Matrix zurück. Tol]) ⇒ Matrix Gibt die reduzierte Zeilenstaffelform von Matrix1 zurück. Spalte ein.0} :Send {1. rowSwap(Mat. Anderenfalls wird Tol ignoriert.0. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 493 .y]) ¸ 1  0 0 1 aø d-bø c  ë (cø x-aø y) aø d-bø c  dø x-bø y Hinweis: Siehe auch ref().2.d. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.3) ¸ 3 4 5 6 3 4 1 2 5 6 1 2 RplcPic CATALOG RplcPic picVar[. 0). wird nur der Bereich gelöscht. wenn die Matrix Fließkommaeinträge aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugeteilte Werte enthält.2. picVar muß eine Variable des Datentyps “picture” (Bild) sein. Hinweis: Bei Bildern. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. rIndex1.c.2.1. rref() MATH/Matrix-Menü rref(Matrix1[.5.9. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.ë 9. benutzen Sie RclPic. Vorgegeben sind die Koordinaten (0.x.ë 2. die nicht bildschirmfüllend sind.rowSwap() MATH/Matrix/Row ops-Menü ⇒ Matrix rowSwap(Matrix1.4.ë 1. Send CATALOG Send Liste Programmsegment: © :Send {1. Zeile und Spalte legen (sofern angegeben) die Pixel-Koordinaten der linken oberen Ecke des Bilds fest. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(Matrix1)) ù rowNorm(Matrix1) rref([ë 2.1.ë 4]) ¸ 1 0 0 66/71  147  0 1 0  71 0 0 1 ë 62/71   rref([a. in der die Zeilen rIndex1 und rIndex2 von Matrix1 vertauscht sind.1} © CBLé-(Calculator-Based Laboratoryé) oder CBRé-(Calculator-Based Rangeré) -Anweisung Sendet Liste zum Kommunikationsanschluß.3. rIndex2) [1. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. Sie haben die Option.ë 6. Spalte] Löscht den Graphikbildschirm und setzt das Bild picVar an den Pixel-Koordinaten Zeile. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.

Auf dem empfangenden Gerät muß der Hauptbildschirm geöffnet sein oder GetCalc in einem Programm ausgeführt werden.. seq(n^2.. In diesem Fall muß auf dem sendenden Gerät SendChat verwendet werden. wenn diese Variable mit dem TI-92 kompatibel ist.6) ¸ {1 4 9 16 25 36} seq(1/n.. für welches entweder ein TI-92 oder ein TI-92 Plus verwendet werden kann). Var.n. SendChat sendet jedoch keine archivierten Variablen oder TI-89-GraphikEinstellungen etc. die sich anbietet. 494 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Var darf keine Systemvariable sein. Der Vorgabewert für Schritt ist 1. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder bei einem allgemeinen "Chat"-Programm. unten. über die ein weiteres an die Schnittstelle angeschlossenes Gerät den Variablenwert empfangen kann. Wenn Sie von einem TI-89 oder TI-92 Plus an einen TI-92 senden und der TI-92 GetCalc in einem Programm ausführt.10.10. SendChat sendet nur dann eine Variable. tritt ein Fehler auf.. Schritt]) ⇒ Liste Erhöht die Variable Var in Stufen von Schritt ab dem Ausgangswert unten bis zum Wert oben.1. oder drücken Sie ¥ ¸. 127. oben[.549. seq() MATH/List-Menü seq(Term.n.n. SendChat CATALOG Programmausschnitt: © :a+b! x :SendChat x © SendChat Var Eine allgemeine Alternative zu SendCalc..1.SendCalc CATALOG Programmausschnitt: © :a+b! x :SendCalc x © SendCalc Var Sendet die Variable Var zur Verbindungsschnittstelle. Der ursprüngliche Inhalt von Var ist nach Beendigung von seq() weiterhin vorhanden.1)) ¸ 196..2) ¸ {1 1/3 1/5 1/7 1/9} sum(seq(1àn^2. wertet Term aus und gibt die Ergebnisse als Liste zurück. dies ist typischerweise der Fall bei "Chat"Programmen.1. um diesen Wert zu erhalten: 1. Nähere Informationen finden Sie unter SendCalc.

4 Gilt nur für den Modus Sequence Graph. EinstellString) ⇒ String Setzt den Graph-Modus ModusNameString auf EinstellungString und gibt die vorherige Einstellung des Modus zurück. "On" "Wire Frame". "Contour Levels". "On" 2 "Off". die den gewünschten neuen Modus angibt. EinstellString ist eine Zeichenkette. "Axes". "Polar". Wenn Sie die vorherige Einstellung abspeichern. "FldOff" 5 Nicht verfügbar in den Modi Sequence. "Web". "Euler" 5 "SlpFld". 3 Gilt nur für den Modus 3D Graph. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 495 . "Simul" 1 "Off".setFold() CATALOG ⇒ alterVerzString setFold(neuerVerzName) newFold chris ¸ setFold(main) ¸ Done "chris" Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisses als Zeichenkette zurück und macht neuerVerzName zum aktuellen Verzeichnis. "Off" "Seq". ModusNameString ist eine Zeichenkette. Nicht verfügbar im Modus 3D Graph. "y-vs-y' ". "U1-vs-U2" 4 "Time". "DirFld". Es muß sich um einen der Modusnamen aus der nachfolgenden Tabelle handeln. "y1-vs-y2' ". "y1-vs-y2". "Box" (im 3D Graph-Modus) "Off". "On" (nicht im 3D Graph-Modus) "Off". "Wire and Contour". Modusname Einstellungen "Coordinates" "Graph Order" "Grid" "Axes" "Leading Cursor" "Labels" "Style" "Seq Axes" "DE Axes" "Solution Method" "Fields" 1 2 "Rect"."Off") "RECT" ¸ Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Modusbezeichnungen optional. "y1'-vs-y2' " 5 Tipp: Zur Eingabe eines Strichs ( ' ) drücken Sie 2 È. "t-vs-y' ". "RK". Das Verzeichnis neuerVerzName muß bereits vorhanden sein. 5 Gilt nur für den Modus Diff Equations Graph. "Hidden Surface". setGraph(ModusNameString. können Sie sie später wiederherstellen. "Implicit Plot" 3 "Time"."Seq") "SEQ" ¸ setGraph("Coordinates". 3D oder Diff Equations Graph. setFold(chris)! oldfoldr ¸ "main" 1! a ¸ 1 setFold(#oldfoldr) ¸ "chris" a¸ chris\a ¸ a 1 setGraph() CATALOG setGraph("Graph Order". "On" 2 "Off". Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Modus handeln. die die gewünschte Einstellung für den Modus angibt.

. die die gewünschte Einstellung für den Modus angibt. "2" "Function"."Table"}) ¸ {"Split 2 App" "Graph" "Split 1 App" "Home" "Split Screen" "FULL"} Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Modusbezeichnungen optional. "Sequence".. verwenden Sie setUnits() bzw. "3D". die setMode("Angle". Sie können Modi und Einstellungen paarweise als Liste angeben. "Table". "Program Editor". Einstellungen. "Numeric Solver". "Graph". "Diff Equations" "Auto".. "Data/Matrix Editor". "Fix 1". "Fix 2") ¸ "FLOAT" p ¥¸ 3. "Bin" "English". "Exact".setMode() CATALOG ⇒ String setMode(ModusNameString. . "Data/Matrix Editor"..141. "Parametric". "Hex". "Window Editor". Modusname Einstellungen setMode("Display Digits". "Table". "Float". "Fix 12". "Float 1". EinstellString) setMode(Liste) ⇒ StringListe setMode("Angle". kann es sein. "Program Editor". "Polar"."Degree") "RADIAN" ¸ sin(45) ¸ ‡2 2 Setzt den Modus ModusNameString auf die Einstellung EinstellString und gibt die aktuelle Einstellung dieses Modus zurück. "On" "Full". . "FlashAnwendung" "Split 2 App" "Home". können Sie mit setMode(Var) wiederherstellen.. "Graph". "Graph". Die Ergebnisse dieser Beispiele weichen möglicherweise von den Resultaten auf Ihrem Gerät ab. "Spherical" "Off". "Numeric Solver". "Left-Right" "Home".. die Sie mit getMode("ALL")!Var gespeichert haben. Diese Vorgehensweise wird empfohlen."Split 2 App".. EinstellString ist eine Zeichenkette. "Top-Bottom". "Window Editor".14 setMode ("Display Digits". setMode ({"Split Screen". "Degree" "Normal". getUnits() anstelle von setMode() oder getMode(). "Polar". "Float 12" "Radian". "Cylindrical". "Float") ¸ "FIX 2" p ¥¸ 3. "Y= Editor". daß Sie nicht das gleiche Resultat erhalten wie bei der gleichzeitigen Änderung. "Left-Right". "FlashAnwendung" "1". Es muß sich um einen der Modusnamen aus der nachfolgenden Tabelle handeln. wenn Sie mehrere Modi/Einstellungen gleichzeitig ändern möchten. "Text Editor". "Sequence". "Scientific". Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Modus handeln. "3D". "Rectangular". "Andere Sprache" "Number of Graphs" "Graph2" "Exact/Approx" "Base" "Sprache" 496 Anhang A: Funktionen und Anweisungen ."Split 1 App". Wenn Sie die Listenpaare der abgebildeten Beispiele in dieser Reihenfolge separat mit setMode() einzustellen versuchen. Hinweis: Zum Einstellen des Modus Unit System oder um Informationen über diesen abzurufen. "Parametric". "Polar" "Rectangular"."Radian") "DEGREE" ¸ sin(pà4) ¸ ‡2 2 den gewünschten Modus angibt. "Approximate" "Dec". ModusNameString ist eine Zeichenkette. "Graph" "Anzeige Digits" "Angle" "Exponential Format" "Complex Format" "Vector Format" "Pretty Print" "Split Screen" "Split 1 App" "Function". "Y= Editor". "Text Editor". "Diff Equations" "Fix 0". "Engineering" "Real"..

. "Ask" setUnits() CATALOG ⇒ Liste setUnits(Liste1) Dient zum Einstellen der Standardeinheiten für die in Liste1 angegebenen Werte und gibt eine Liste der vorherigen Standardeinstellungen zurück. "_cm". Anhang A: Funktionen und Anweisungen 497 . TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  Auch mit folgenden Tasten können Maßeinheiten aus einem Menü ausgewählt werden: TI-89: 2 9 TI-92 Plus: ¥ À setUnits({"SI"}) ¸ {"SI" "Area" "NONE" "Capacitance" "_F" ..} setUnits({"CUSTOM". Parametername Einstellungen "Graph <-> Table" "Independent" "Off"."_gm"}) ¸ {"SI" "Length" "_m" "Mass" "_kg" . Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Parametern optional.. "On" "Auto". die den "OFF" setTable("Independent". EinstellString ist eine Zeichenkette. (Sie können nur integrierte Einheiten angeben. können Sie sie später wiederherstellen. "Einheit1" [ . ModusNameString ist eine Zeichenkette.setTable() CATALOG setTable("Graph <ì > Table". • Um zu den vorherigen benutzerspezifischen Einheiten zurückzukehren."Mass". die Angabe von benutzerdefinierten Einheiten ist nicht möglich. "Einheit2". die die gewünschte neue Einstellung für den Parameter angibt. "Kat2"."AUTO") "ASK" ¸ ¥& gewünschten Parameter angibt. verwendet Liste1 die Form: {"CUSTOM"} Namen von Einheiten müssen mit einem Unterstrich (_) beginnen.) Für jede nicht angegebene Kategorie wird ihre vorherige benutzerspezifische Einheit verwendet.} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Einheiten angezeigt."ON") ¸ setTable(ModusNameString.. …]} wobei jedes Kat-/Einheit-Paar eine Kategorie und deren Standardeinheit angibt. • Zur Angabe der vorhandenen Systeme SI (metrisch) oder ENG/US verwendet Liste1 die Form: {"SI"} oder {"ENG/US"} • Zur Angabe eines Satzes benutzerspezifischer Standardeinheiten verwendet Liste1 die Form: {"CUSTOM". Es muß sich um einen der Parameter aus der nachfolgenden Tabelle handeln. Wenn Sie die vorherige Einstellung speichern. Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Parameter handeln. EinstellString) ⇒ String Setzt den Tabellenparameter ModusNameString auf die Einstellung EinstellString und gibt die vorherige Einstellung des Parameters zurück. "Kat1"."Length".

2.5.Möchten Sie. Muster legt eines der vier Schraffurmuster fest: TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " 1 = vertikal (Vorgabe) 2 = horizontal 3 = negativ geneigt mit 45¡ 4 = positiv geneigt mit 45¡ Musterdichte gibt den Abstand der ClrDraw ¸ Done Shade cos(x). können Sie mit setUnits() wiederherstellen. daß in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Standardeinheiten verwendet werden.sin(x). [Muster]. [xUnten].0. Vorgegeben sind xmin und xmax. Term2.sin(x).sin(x) ¸ Öffnet den Graphikbildschirm. in denen Term1 < Term2. und speichern Sie diese mit eindeutigen Listennamen. Gültig sind Werte zwischen xmin und xmax. xUnten und xOben legen (sofern angegeben) die linke und die rechte Grenze für die Schraffur fest.5 ¸ Schraffurlinien an: 1= kein Abstand 2= 1 Pixel (Vorgabe) 3= 2 Pixel © 10= 9 Pixel Hinweis: Interaktiv können Sie eine Schraffur auf dem Graphikbildschirm mit der Anweisung Shade vornehmen.2 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrDraw ¸ Done Shade cos(x). Einstellungen.5. [Musterdichte] Im ZoomTrig-Ansichtfenster: Shade cos(x).sin(x). Das automatische Schraffieren einer bestimmten Funktion ist mit der Anweisung Style möglich. Shade ist nicht im Modus 3D Graph zulässig. Zur Verwendung eines Standardsatzes geben Sie dann den entsprechenden Listennamen in setUnits() an.0. zeichnet die Graphen für Term1 und Term2 und schraffiert die Bereiche. die Sie mit setUnits()! Var oder mit getUnits()! Var gespeichert haben. erstellen Sie separate Listen.0.1 ¸ 498 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrDraw ¸ Done Shade cos(x). Shade CATALOG Shade Term1. [xOben]. (Term1 und Term2 müssen x als unabhängige Variable benutzen).

In einer Rechtsverschiebung wird das ganz rechts stehende Bit abgeschnitten und als ganz links stehendes Bit eine 0 oder 1 eingesetzt.4}) ¸ {undef 1 2 3} shift({1.3. um sie in den erforderlichen Bereich zu bringen. Liste1 bleibt unverändert. 0b00000000000001111010110000110101 Setzt 0 ein.3. Ganze_Zahl1 kann in jeder Basis eingegeben werden und wird stets automatisch in eine 32-Bit-Dualform konvertiert. am Ende von Liste werden auf “undefiniert” gesetzt. nicht der Buchstabe O).2.1) ¸ 0b1000000000 In Hex base mode: shift(0h78E) ¸ shift(0h78E. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist. erfolgt die Verschiebung nach rechts. so wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt.ë 2) ¸ shift(0h78E. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 499 . wenn Bit ganz links 1 ist.2.2. shift(Liste1 [.2) ¸ 0h3C7 0h1E3 0h1E38 Verschiebt die Bits in einer binären ganzen Zahl. Abgeschnitten ergibt sich: 0b00000000000000111101011000011010 Das Ergebnis wird gemäß dem jeweiligen Base-Modus angezeigt. Führende Nullen werden nicht angezeigt.4}. Dadurch eingeführte neue Elemente am Anfang bzw. Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist.Anzahl_Verschiebungen]) ⇒ List Im Modus Dec base: shift({1. Die Vorgabe ist ë 1 (Verschiebung um ein Bit nach rechts). Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist. erfolgt die Verschiebung nach links.1) ¸ {2 3 4 undef} Gibt eine Kopie von Liste1 zurück.Anzahl_Verschiebungen]) Ganze_Zahl ⇒ Im Modus Bin base: shift(0b1111010110000110101) ¸ 0b111101011000011010 shift(256. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist. erfolgt die Verschiebung nach links. Die Vorgabe ist ë 1 (Verschiebung um ein Element nach rechts). wenn Bit ganz links 0 ist und 1.oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. erfolgt die Verschiebung nach rechts.4}. Bei einer Linksverschiebung wird das Bit ganz links abgeschnitten und 0 als letztes Bit rechts eingesetzt. Ist der Absolutwert von Ganze_Zahl1 für diese Form zu groß. 0h ein (Null.shift() CATALOG shift(Ganze_Zahl1[. Aus beispielsweise folgender Rechtsverschiebung: Alle Bits werden nach rechts verschoben. Wichtig: Geben Sie eine Dual.ë 2) ¸ {undef undef 1 2} shift({1.3. in der die Elemente um Anzahl_Verschiebungen Elemente nach links oder rechts verschoben sind.

Matrix das Vorzeichen zurück. 1 1 ë 1} 1 Beim Komplex-Formatmodus REAL: sign([ë 3. Gibt Term1/abs(Term1) für reelle und komplexe Term1 zurück. sofern diese noch gültig sind. Die Vorgabe ist ë 1 (Verschiebung um ein Zeichen nach rechts).2) ¸ sign({2. Dadurch eingeführte neue Zeichen am Anfang bzw.0.1) ¸ " abc" " ab" Gibt eine um Anzahl_Verschiebungen Zeichen nach rechts oder links verschobene Kopie von String1 zurück. wenn Term1 negativ ist. "bcd " ShowStat CATALOG {1.10. erfolgt die Verschiebung nach rechts. Gibt 1 zurück.3. wenn sich die Daten geändert haben. wenn Term1 positiv ist. sign(0) gibt „1 zurück.L2 ¸ ShowStat ¸ ShowStat Zeigt ein Dialogfeld mit den Ergebnissen der letzten statistischen Berechnung an.4.5}! L1 ¸ {1 2 3 4 5} {0.25}! L2 ¸ {0 2 6 10 25} TwoVar L1. Gibt -1 zurück. Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist. erfolgt die Verschiebung nach links.shift(String1 [.2. sign(0) stellt im komplexen Bereich den Einheitskreis dar. wenn als KomplexFormatmodus REAL eingestellt ist.6.4. anderenfalls gibt es sich selbst zurück.ë 2) ¸ shift("abcd". wenn Term1ƒ 0.ë 5}) ¸ {1 sign(1+abs(x)) ¸ ë 1. Gibt für jedes Element einer Liste bzw.Anzahl_Verschiebungen]) ⇒ String shift("abcd") ¸ shift("abcd". am Ende von String werden auf ein Leerzeichen gesetzt.3. Statistikergebnisse werden automatisch gelöscht.3]) ¸ [ë 1 „1 1] 500 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Verändert String1 nicht. Benutzen Sie diese Anweisung nach statistischen Berechnungen wie etwa LinReg. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist. sign() MATH/Number-Menü sign(Term1) ⇒ Term sign(Liste1) ⇒ Liste sign(Matrix1) ⇒ Matrix sign(ë 3. die den Berechnungen zugrunde liegen.2.

Jede Spalte in KonstMatrix muß die Konstanten für ein Gleichungssystem enthalten. KoeffMatrix muß eine quadratische Matrix sein.2]) ¸ ë (2ø bì d) aø dì bø c Sie haben die Option. sin(Liste1) gibt eine Liste zurück.ë 1. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(KoeffMatrix)) ù rowNorm(KoeffMatrix) simult(KoeffMatrix. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist.2. die für jedes Element von Liste1 den Sinus enthält. x + 2y = 1 3x + 4y = ë 1 welche die Koeffizienten der Gleichung enthält. der die Lösungen für ein lineares Gleichungssystem enthält. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.2.4].90}) ¸ Im Radian-Modus: sin(p/4) ¸ sin(45¡) ¸ ‡2 2 ‡2 2 ‡2 2 ‡2 2 sin(Term1) gibt den Sinus des Parameters als Term zurück. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält.[1.[1. {0 ‡3 2 1} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 501 .ë 1]) ¸ ë3 [ ] 2 Die Lösung ist x=ë 3 und y=2. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.ë 3]) ¸ [ ë3 ë7 ] 2 9/2 Für das erste System ist x=ë 3 und y=2. KonstMatrix[.b. Hinweis: Der Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert.c.d]! matx1 ¸ [c d] simult(matx1. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt.4]. simult([1.3. Tol]) ⇒ Matrix    2ø aì c   aø dì bø c  Löst mehrere lineare Gleichungssysteme. Auflösen x + 2y = 1 x + 2y = 2 3x + 4y = ë 1 3x + 4y = ë 3 simult([1. sin() TI-89: 2 W Taste sin(Term1) ⇒ Term sin(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: W Taste Im Degree-Modus für Winkel: sin((p/4)ô ) ¸ sin(45) ¸ sin({0.3. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet. welche alle dieselben Gleichungskoeffizienten aber unterschiedliche Konstanten haben. Tol]) Auflösen nach x und y: Ergibt einen Spaltenvektor.simult() MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix simult(KoeffMatrix. KonstVektor[. KonstVektor muß die gleiche Zeilenanzahl (gleiche Dimension) besitzen wie KoeffMatrix und die Konstanten enthalten.2. Für das zweite System ist x=ë 7 und y=9/2. Jede Spalte in der sich ergebenden Matrix enthält die Lösung für das entsprechende System. Anderenfalls wird Tol ignoriert. Auflösen: ax + by = 1 cx + dy = 2 a b [a.60. • Wenn Sie ¥¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. um die WinkelModuseinstellung temporär zu ändern. Sie können ó oder ô benutzen.[1.

.020… ë. die für jedes Element von Liste1 den inversen Sinus enthält.045… ë.6.} Im Radian-Modus: sinh([1. dessen Sinus Term1 ist.942… ë. sinh (Liste) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Sinus hyperbolicus zurück.}) ¸ {0 1.1..105…øi … .509. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben. 10.sin(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: sin([1.4. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. . Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Sinus jedes einzelnen Elements. sinê (quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den inversen Matrix-Sinus von quadrat_Matrix1.604 193. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.3.1..954 305.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Sinus von quadrat_Matrix1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Sinus jedes einzelnen Elements.064…øi … 1. Parameters als Term zurück.2) ¸ ë.6.5}) ¸ {0 .947…ì..632…øi sinh(1. Näheres über das Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().495 154.3.4.083…ì 2.164…ì.2.509. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.048… ..632 360.271…øi …    sinh() MATH/Hyperbolic-Menü sinh(Term1) ⇒ Term sinh(Liste1) ⇒ Liste sinh (Term1) gibt den Sinus hyperbolicus des 1.201.251 502 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .5.  ë. sinh(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix sinh({0.4.790…+1.490…ì 2.2..045… ë.5. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein..912 298.708 233.} 90 sinê (Term1) gibt als Term den Winkel zurück.778…øi ë 1.523.3.564 140.1. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. ë 2. sinê (Liste1) gibt eine Liste zurück. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: sinê ([1.949… ë.ë 2. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().599 239..961…    sinê () TI-89: ¥ Q Taste sinê (Term1) ⇒ Term sinê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 Q Taste Im Degree-Modus für Winkel: sinê (1) ¸ Im Radian-Modus: sinê ({0.2.2.1]) ¸ .725…ì 1. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos().031… .1]) ¸ Ergibt den Matrix-Sinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1.6..ë 2.2.005… ..3.515…øi  2. 352.5..017.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Sinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.1. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.

Bei Auslassung wird 8 verwendet.ë 2. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Sinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.158… . 1. Liste2 [ . Periode gibt eine geschätzte Periode an.5.12.4.1. können die Differenzen zwischen den einzelnen x-Werten ungleichmäßig sein.L2 ¸ ¥% „9 Done Done Hinweis: Liste1 bis einschl.750…  . sinhê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: sinhê([1.1]) ¸ Ergibt den inversen Matrix-Sinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1..5.463… 2.528… . wie viele Lösungsversuche (1 bis 16) maximal stattfinden.155… 1.3.5}! L2 ¸ {5.5 8 11 …} SinReg L1.5. Iterationen gibt an. Alle Listen außer Liste4 müssen die gleiche Dimension besitzen.1.sinhê () MATH/Hyperbolic-Menü sinhê (0) ¸ 0 sinhê (Term1) ⇒ Term sinhê (Liste1) ⇒ Liste sinhê (Term1) gibt den inversen Sinus hyperbolicus des Parameters als Term zurück.5.13.5.30)! L1 ¸ {1 31 61 …} {5. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 503 .16.361.3}) ¸ {0 1.1. Liste3 müssen Variablennamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.5. [Iterationen] .19.x.8. [ Periode] [. Bei Auslassung sollten die Werte in Liste1 sequentiell angeordnet und die Differenzen zwischen ihnen gleichmäßig sein. Liste4 stellt die Klassenliste dar.5. Liste4] ] Im Funktions-Graphikmodus: seq(x.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die Sinusregression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen.2.6.L1. ¸ regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. sinhê (3)} hyperbolicus zurück.5.572…    SinReg MATH/Statistics/Regressions-Menü SinReg Liste1. Größere Werte führen in der Regel zu höherer Genauigkeit aber auch längeren Ausführungszeiten und umgekehrt.041… 2.17. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.19.2. sinhê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Sinus sinhê ({0.5.11..5.112… ë 1. Liste4 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.926… . Wenn Sie Periode jedoch angeben. SinReg wird unabhängig von der Winkelmodus- Einstellung stets in Radian ausgegeben.6. Liste3.1. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Liste3 stellt die Klassencodes dar. 14. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.8.487.

es sei denn. die in der Gleichung bzw. werden nicht lösbare Teile als implizite Gleichung oder Ungleichung zurückgegeben. . um Ergebnisse von solve() miteinander oder mit anderen Booleschen Termen zu verknüpfen. können Sie die Ungleichungsoperatoren benutzen.x) ¸ solve(x=x. Da Quotienten standarmäßig mit dem ggT von Zähler und Nenner gekürzt werden.solve() MATH/Algebra-Menü solve(Gleichung. Ist der Modus Exact/Approx auf AUTO eingestellt. ist das Ziel die Ermittlung exakter kompakter Lösungen. (x+1)(xì 1)/(xì 1)+xì 3 ¸ 2ø xì 2 solve(entry(1)=0. Eine solche Variable steht für eine “beliebige ganze Zahl”.. kann es sein.x)) ¸ e x + x = 0 or x = a Im Radian-Modus: solve(tan(x)=1/x. Ungleichung vorkommen.1) ¸ 0 solve(5xì 2 ‚ 2x. Ungleichung erfüllt.860. x= ë or x = ans(1)| a=1 and b=1 and c=1 ¸ Error: Non-real result solve((xì a)e^(x)=ë xù (xì a).. Ist der Modus Exact/Approx auf EXACT eingestellt. die Ungleichung ist linear und enthält nur Var. dass Lösungen nur in den Grenzwerten von einer oder beiden Seiten liegen.x)|x>0 and x<1 ¸ x =. Lösungen können eine neue unbestimmte Variable der Form @nj enthalten.567. wird “falsch” zurückgegeben. können Sie “and”.x) ¸ false true 2xì 11 and solve(x^2ƒ9.x. solve(x=x+1. wenn solve() feststellt.. Var) ⇒ Boolescher Term solve(Ungleichung.x) ¸ x ‚ 2/3 exact(solve((xì a)e^(x)=ë xù (xì a). “or” und “not” verwenden. Verwenden Sie den Operator “|” zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Einschränkung anderer Variablen. Das Ziel ist. dass mögliche Lösungen nicht reell und endlich sind. um dieses Intervall aus nachfolgenden Suchläufen auszuschließen.. Es kann jedoch Gleichungen oder Ungleichungen geben. Kandidaten für alle Lösungen zu erhalten.x) ¸ x=1 entry(2)|ans(1) ¸ undef limit(entry(3). Var) ⇒ Boolescher Term solve(aù x^2+bù x+c=0.x) ¸ x  1 and x ƒ ë 3 Im Radian-Modus: solve(sin(x)=0.x) ¸ x = @n1ø p 504 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . < oder > sind explizite Lösungen unwahrscheinlich. “wahr” wird zurückgegeben. Für Ungleichungen der Typen ‚. Wenn Sie eine Lösung in einem Intervall gefunden haben. wenn exakte Lösungen sich als unpraktisch erweisen. Wenn keine reellen Lösungen ermittelt werden können. Da solve() stets ein Boolesches Ergebnis liefert.x) ¸ x = a or x =ë. für die es eine unendliche Anzahl Lösungen gibt. Für manche Wertekombinationen undefinieter Variablen kann es sein. dass jeder endliche reelle Wert von Var die Gleichung bzw. wobei j eine ganze Zahl im Bereich 1–255 ist.x) ¸ bñ -4ø aø c-b 2ø a bñ -4ø aø c+b 2ø a Gibt mögliche reelle Lösungen einer Gleichung oder Ungleichung für Var zurück. wobei ergänzend eine iterative Suche mit Näherungslösungen benutzt wird.

y}) ¸ x=1 and y=ë 1 or x=ë 3/2 and y=1/4 – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. dann verwendet Solve() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. Wie in nebenstehendem Beispiel durch r demonstriert. Ansonsten bezeichnen zusammengesetzte Terme wie Bruchpotenzen. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. nSolve() und zeros(). Hinweis: Siehe auch cSolve(). {VarOderSchätzung1. die in den Gleichungen nicht erscheinen. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist.{x. können Gleichungssysteme zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen. einen Ausgangsschätzwert für eine Variable anzugeben. cZeros().y}) ¸ 3ør r x= 2 and y= 2 ë 3ør r or x= 2 and y= 2 Sie können auch (oder statt dessen) Lösungsvariablen angeben. Betrachten wir z. daß Lösungsfamilien “beliebige” Konstanten der Form @k enthalten können. VarOderSchätzwert muß immer folgende Form haben: Variable solve(y=x^2ì2 and x+2y=ë1.x) ¸ solve(‡(x)=ë 2. Bei Gleichungssystemen kann die Berechnungs- solve(x^2+y^2=r^2 and (xì r)^2+y^2=r^2. … ]}) ⇒ Boolescher Term solve(x^(1/3)=ë 1. Die Zylinder-Lösungen verdeutlichen.B. VarOderSchätzung2 [. Demzufolge liefert solve() nur Lösungen.x) ¸ solve(ë ‡(x)=ë 2.y. solve(Gleichung1 and Gleichung2 [and … ]. Geben Sie zum Beispiel z als eine Lösungsvariable an. die diesem einen reellen oder Hauptintervall entsprechen. Verwenden Sie solve() zur Bestimmung der Schnittpunkte. einen Kreis mit dem Radius r und dem Ursprung als Mittelpunkt und einen weiteren Kreis mit Radius r und dem Schnittpunkt des ersten Kreises mit der positiven X-Achse als Mittelpunkt.x) ¸ x = ë1 false x=4 Gibt mögliche reelle Lösungen für das Gleichungssystem zurück. Wenn alle Gleichungen Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben.z}) ¸ 3ør r x= 2 and y= 2 and z=@1 ë 3ør r or x= 2 and y= and z=@1 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 505 .{x. welche später eingesetzt werden können. die aber für numerische Werte stehen. nach der Sie die Gleichungen auflösen möchten. solve(x^2+y^2=r^2 and (xì r)^2+y^2=r^2.Im reellen Modus bezeichnen Bruchpotenzen mit ungeradem Nenner nur das reelle Intervall. alle reellen Lösungen zu bestimmen.{x. wobei jedes VarOderSchätzwert eine Variable darstellt. Sie haben die Option. Logarithmen und inverse trigonometrische Funktionen nur das Hauptintervall. um das vorangehende Beispiel auf zwei parallele sich schneidende Zylinder mit dem Radius r auszudehnen. und x=3 ebenfalls. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden.

Bei Angabe von mehr als einem Parameter werden die Elemente der zusätzlichen Parameter so sortiert. SortA VektorName1[.dauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen. versuchen Sie.z}) ¸ y=. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld.1.1. Alle Parameter müssen Listen.{x. ListeName2] [.{y.list1 ¸ Done list2 ¸ list1 ¸ {1 2 3 4} {4 3 2 1} 506 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . daß ihre neue Position mit der neuen Position der Elemente des ersten Parameters übereinstimmt.3.1}! list2 ¸ {4 3 2 1} SortA list2. so verwendet solve() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch.. {2. und alle anderen Variablen in den Gleichungen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Jede Lösungsvariable beginnt bei dem entsprechenden geschätzten Wert.041… and z=3.oder Vektornamen sein.3} Done Sortiert die Elemente des ersten Parameters in aufsteigender Reihenfolge.4. Suchen Sie anhand von Schätzwerten nach einzelnen zusätzlichen Lösungen. alle reellen Lösungen zu bestimmen. aber alle Gleichungen in den Lösungsvariablen linear sind. VektorName2] [.{y.. in welcher Sie die Lösungsvariablen auflisten. falls vorhanden.4.2. Alle Parameter müssen die gleiche Dimension besitzen. ansonsten beginnt sie bei 0.y}) ¸ x= ë (sin(z)ì 1 ezøsin(z)+1 and y= e z +1 e z +1 solve(e^(z)ù y=1 and ë y=sin(z).281… solve(x+e^(z)ù y=1 and xì y=sin(z). ListeName3] . dann bestimmt solve() mindestens eine Lösung anhand eines iterativen Näherungsverfahrens. die Variablen in den Gleichungen und/oder der VarOderSchätzungListe umzuordnen. Für Konvergenz sollte eine Schätzung ziemlich nahe bei einer Lösung liegen. Wenn Sie keine Schätzungswerte angeben und eine Gleichung in einer Variablen kein Polynom ist..0.001… and z=6.3}! list1 ¸ SortA list1 ¸ {2. VektorName3] .. solve(e^(z)ù y=1 and ë y=sin(z).183… SortA MATH/List-Menü SortA ListeName1[.z=2p}) ¸ y=. Wenn ein System weder in all seinen Variablen ein Polynom noch in seinen Lösungsvariablen linear ist. list1 ¸ {1 2 3 4} {4. Hierzu muß die Anzahl der Lösungsvariablen gleich der Gleichungsanzahl sein.

1.. . Anhang A: Funktionen und Anweisungen 507 . [‡13 p 4 3ø ‡13 cosê ( 13 )] φ stdDev() MATH/Statistics-Menü ⇒ expression stdDev(list[.3]4Sphere ¥ ¸ [3.VektorName 3] .44695] stdDev(matrix1[. ListeName2] [.L4].5.φ) ρ Y θ X Vektor 4Sphere Zeigt den Zeilen..3]) ¸ [2.2. stdDev({a.... 1. Identisch mit SortA mit dem Unterschied. Hinweis: matrix1 muß mindestens zwei Zeilen enthalten.3..ë 6.-3.7. Hinweis: list muß mindestens zwei Elemente enthalten.3.3.. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen.2.741. Jedes freqlist-Element gibt die Häufigkeit der entsprechenden Elemente in list an. Vektor muß die Dimension 3 besitzen und kann ein Zeilen.5.. .5.list2 ¸ list1 ¸ list2 ¸ {2 1 4 3} {1 2 3 4} Done {4 3 2 1} {3 4 1 2} 4Sphere MATH/Matrix/Vector ops-Menü [1.7.4}! list2 ¸ SortD list1..2.107...2. freqmatrix]) ⇒ matrix Ergibt einen Reihenvektor der Standardabweichungen der Spalten in matrix1.2.4.785..7]) ¸ [2.SortD MATH/List-Menü SortD ListeName1[. 2] stdDev([L1. ListeName3] .6.pà4. [4.4}.5.2..] [2..5. SortD VektorName1[.b.oder Spaltenvektor in Kugelkoordinaten [r q f] an.1.5}) 4.014.{3.179. keine Konvertierungsfunktion.5.0. Jedes freqmatrix-Element gibt die Häufigkeit der zugehörigen Elemente in matrix1 an. . Hinweis: 4Sphere ist eine Anzeigeformatanweisung.605.2.ë 2}) ¸ stdDev({1.3}! list1 ¸ {1. freqlist]) Ergibt die Standardabweichung der Elemente in list..640.588.5.3.3.oder ein Spaltenvektor sein.1.] ¸ Z (ρ.33345 ¸ stdDev([1. {2.2..3...7005..2.L6.c}) ¸ stdDev({1..3]4Sphere ¥ ¸ [3.VektorName 2] [.1..3.θ. daß SortD die Elemente in absteigender Reihenfolge sortiert..

*Hinweis: Diese Angaben werden im 2-GraphModus für beide Graphen gespeichert.2345) ¸ string(1+2) ¸ "1. Stop Stop CATALOG Programmsegment: Programmieranweisung. Höhe] Öffnet den Graphikbildschirm und kopiert einen rechteckigen Bereich in die Variable picVar. MATH/String-Menü string(Term) ⇒ String string(1. Vorgabe sind die Höhe und die Breite des aktuellen Graphikbildschirms (in Pixel).oder 2-Graph-Einstellung (Split-Screen und Verhältniseinstellungen bei 2-GraphModus) Winkelmodus Modus Real/Complex (reell/komplex) * Anfangsbedingungen. @tbl. 0).1 If i=5 Stop EndFor © StoPic CATALOG StoPic picVar [. die die Programmausführung stoppt. Seite 540. Store string() Siehe ! (store). pxlZeile.10. PxlZeile und pxlSpalte(wahlfrei) geben die linke obere Ecke des zu kopierenden Bereichs an (Vorgabe ist 0. die folgende aktuelle Angaben enthält: * * * * Graphikmodus Y= Funktionen Fenstervariablen Graphikformateinstellungen 1. tblInput Mit RclGDB GDBVar können Sie die Umgebung für die graphische Darstellung wiederherstellen. sofern Modus Sequence oder Diff Equations * Tabellen-Flags * tblStart. string(cos(x)+‡(3)) ¸ "cos(x) + ‡(3)" 508 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . © For i. pxlSpalte] [. Breite und Höhe (wahlfrei) geben die Abmessung des Bereichs in Pixeln an. Breite.1.2345" "3" Vereinfacht Term und gibt das Ergebnis als Zeichenkette zurück.StoGDB CATALOG StoGDB GDBVar Erzeugt eine Graphik-Einstellungs-Variable (GDB).

9]! m1 ¸ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 subMat(m1. StilString Style 1. "Path".9].3.13. square.3. "Animate".2.2. thick 3D: keine Diff Equations: line.5. animate.7.5. start[. Endspalte]) ⇒ Matrix Gibt die angegebene Untermatrix von Matrix1 zurück. thick. Gültige Stilnamen im Graphikmodus: Function: alle Stile Parametric/Polar: line. "Square". Start und end sind nicht unbedingt erforderlich."thick" ¸ Style 10. Endspalte=letzte Spalte.6. sum([1.3.2.3. Endzeile=letzte Zeile. daß bei Parameterdarstellung nur die xt-Hälfte die Stilinformationen enthält.6]) ¸[5 7 15 6ø a 55 21 9] Ergibt die Summe der Elemente in in list.2a. thick.9}.3.2.3) ¸ sum([1. StilString muß eine der folgenden Angaben sein: "Line".5.6. path Sequence: line. Startspalte=1. Start und end sind nicht unbedingt erforderlich.5. Hinweis: Im Funktions-Graphikmodus wird mit diesen Beispielen der Stil für y1(x) auf “Thick” und für y10(x) auf “Path” gesetzt. start[.7.5}) ¸ sum({a. path Hinweis: Großschreibung und Leerzeichen sind bei der Eingabe von StilString optional.2. und die Gleichung muß bereits existieren. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 509 . dot.2) ¸ subMat(Matrix1[.2. Gleichung_Nr muß eine ganze Zahl im Bereich 1–99 sein. Endzeile] [.1. Beachten Sie. "Dot".10)) ¸ sum({1.2.6. subMat() CATALOG [1.Style CATALOG Style Gleichung_Nr.4.8.n.3. square.8.7. dot. animate.4.4.8.3a}) ¸ sum(seq(n. "Above" oder "Below".7. sie dienen zur Angabe eines Elementbereichs.2.9]) ¸ [12 15 18] sum([1.1. Startzeile] [. Vorgaben: Startzeile=1. "Thick". [7 8] subMat(m1. end]]) ⇒ expression sum({1.3.4.5."path" ¸ Done Done Setzt die Y = Funktion Gleichung_Nr im aktuellen Graphikmodus auf den Graphdarstellungsstil StilString. square.4. sum(matrix1[.2) ¸ 4 5 [8 9] 5 6 sum() MATH/List-Menü sum(list[.15] sie dienen zur Angabe eines Zeilenbereichs. Startspalte] [. dot.3) ¸ [11. end]]) ⇒ matrix Ergibt einen Zeilenvektor mit den Summen der Elemente in den Spalten von matrix1.

2+i.5.) MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix Matrix1î Gibt die Konjugiert-Komplexe transponierte Matrix von Matrix1 zurück. [1.switch() CATALOG ⇒ Ganze_Zahl switch([Ganze_Zahl1]) Gibt die Nummer des aktiven Fensters zurück oder setzt das aktive Fenster.d]! mat2 ¸ mat2î ¸ [c d] [b d] a c a b [1+i.9]! mat1 ¸ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 mat1î ¸ 1 4 7 2 5 8 3 6 9 [a. Window 2 ist das rechte bzw.2.4.c. das untere. Mit Ganze_Zahl1 = 1 wird Fenster 1 aktiviert und die Nummer des zuvor aktiven Fensters zurückgegeben. Mit Ganze_Zahl1 = 2 wird Fenster 2 aktiviert und die Nummer des zuvor aktiven Fensters zurückgegeben. Wird keine Angabe für Ganze_Zahl1 gemacht.8. wird das aktive Fenster gewechselt und die Nummer des zuvor aktiven Fensters zurückgegeben.7.3+i. das obere. Ganze_Zahl1 wird ignoriert.6. wenn der TI-89 / TI-92 Plus zu diesem Zeitpunkt keinen switch() ¸ geteilten Bildschirm anzeigt.b. Hinweis: Window 1 ist das linke bzw.3. T (Transpon. Mit Ganze_Zahl1 = 0 wird die Nummer des aktiven Fensters zurückgegeben.4+i]! mat3 ¸ 1+i 2+i [3+i 4+i] mat3î ¸ 1ì i 3ì i [2ì i 4ì i] 510 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

q Table cos(time). Zum Löschen der Bildschirmanzeige von Funktionen.2.117… 36. wird die im aktuellen Graphikmodus gültige unabhängige Variable benutzt.Table CATALOG Table Term1[.3.6. yTerm. Die derzeit im Y= Editor ausgewählten Funktionen werden vorübergehend ignoriert. tan() TI-89: 2 Y Taste tan(Term1) ⇒ Term tan(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: Y Taste Im Degree-Modus für Winkel: tan((p/4)ô ) ¸ tan(45) ¸ tan({0. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.459…    Anhang A: Funktionen und Anweisungen 511 . t Table Term.5. Die Numerierung beginnt mit 1.time ¸ Hinweis: Der Befehl Table ist für 3D-. die bei angezeigter Tabelle mit † Header verfügbar sind. Var1] Im Funktions-Graphikmodus.25xù cos(x) ¸ Erstellt aus den angegebenen Termen oder Funktionen eine Tabelle. Die Terme können verändert oder einzeln gelöscht werden. Term2] [.4. erhalten fortlaufende Funktionsnummern zugewiesen. die für jedes Element von Liste1 den Tangens enthält. die mit den Befehlen Table oder Graph eingegeben werden. tan(Liste1) gibt eine Liste zurück. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern.p/3. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.291… 26. x Table xTerm.1. Terme.und Diff Equations-Graphdarstellung nicht zulässig.ë 2. Hinweis: Der Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert. Sie können ó oder ô benutzen.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Tangens von quadrat_Matrix1.90}) ¸ {0 Im Radian-Modus: tan(p/4) ¸ tan(45¡) ¸ tan({p. tan(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: tan([1. Table 1. Einige gültige Varianten dieser Anweisung sind: Funktions-Graphikmodus: Parameterdarstellung: Polar-Graphikmodus: Table Term.818… ë 28. die mit Table oder Graph erzeugt wurden. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().-p.114… ë 5.  12.088… ë 7. Sequence. Als Alternative können Sie BldData verwenden.481… ë 10.p/4}) ¸ {0 ‡3 0 1} 1 1 ‡3 undef} 1 1 tan(Term1) gibt den Tangens des Parameters als Term zurück.60. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Tangens jedes einzelnen Elements. können Sie den Befehl ClrGraph ausführen oder den Y= Editor aufrufen.806… 11. Wird der Parameter Var nicht angegeben. wenn man die Editierfunktionen verwendet.835… ë 32. Die Terme der Tabelle können auch graphisch dargestellt werden.

die für jedes Element von Liste1 den Tangens hyperbolicus enthält.518. ì 1.463.425… ë.2) ¸ tanh({0.570.1.1..538… ë 1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Tangens jedes einzelnen Elements.6.1]) ¸ Ergibt den inversen Matrix-Tangens von quadrat_Matrix1.282… ë. tanê (quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: tanê([1.034… . tanê (Liste1) gibt eine Liste zurück. tanh(Quadrat_Matrix1) ⇒ Quadrat_Matrix Im Radian-Modus: tanh([1.3}) ¸ {ˆ ..182… . tanhê (Liste1) gibt eine Liste zurück. 512 Anhang A: Funktionen und Anweisungen ..} 45 tanê (Term1) gibt als Term den Winkel zurück.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Tangens hyperbolicus jedes einzelnen Elements.1.748… 1. die für jedes Element von Liste1 den inversen Tangens enthält.tanê () TI-89: ¥ S Taste tanê (Term1) ⇒ Term tanê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 S Taste Im Degree-Modus für Winkel: tanê (1) ¸ Im Radian-Modus: tanê ({0.488… 1. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.2.6. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.097… .2. tanh(Liste) gibt eine Liste zurück.ë 2.  .5.4.428…    tanhê () MATH/Hyperbolic-Menü Im Komplex-Formatmodus “Rectangular”: tanhê (0) ¸ tanhê ({1. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().833..3.2.ë 2.622… ë..083… 1.070… .4..  ..197.5}) ¸ {0 .266… .ø i ln(2) p 2 ì 2ø i} 0 tanhê (Term1) ⇒ Term tanhê (Liste1) ⇒ Liste tanhê (Term1) gibt den inversen Tangens hyperbolicus des Parameters als Term zurück. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben. die für jedes Element von Liste1 den inversen Tangens hyperbolicus enthält.933… .686… ë.5.455…    tanh() MATH/Hyperbolic-Menü tanh(Term1) ⇒ Term tanh(Liste1) ⇒ Liste tanh(Term1) gibt den Tangens hyperbolicus tanh(1.129… ..2.1}) ¸ {0 . Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos()...1]) ¸ Ergibt den Matrix-Tangens hyperbolicus von quadrat_Matrix1. tanh(1)} des Parameters als Term zurück. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen..3.630… ë 1. . Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen. dessen Tangens Term1 ist.

4.Punkt).164…øi . Punkt]) ⇒ Term taylor(e^(‡(x)).4)/x.5.1.x.x) ¸ tCollect() MATH\Algebra\Trig-Menü tCollect((cos(a))^2) ¸ cos(2ø a) + 1 2 tCollect(sin(a)cos(b)) ¸ sin(aì b)+sin(a+b) 2 tCollect(Term1) ⇒ Term Gibt einen Term zurück.tanhê (quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den inversen Matrix-Tangens hyperbolicus von quadrat_Matrix1.3.4)|t=‡(x) ¸ Gibt ein Taylorpolynom zurück. Punkt ist vorgegeben als Null und ist der taylor(1/(xù (xì 1)).511…ì 2. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Tangens hyperbolicus jedes einzelnen Elements.083…øi ë. tCollect() bewirkt in beinahe allen Fällen eine Umkehrung von Transformationen. x. In manchen Fällen führt tCollect() zum Erfolg.2) ¸ taylor(e^(t). wo die vorgegebene trigonometrische Vereinfachung nicht zum Erfolg führt. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos().ë 2.947…øi ë.2.267…ì 1.878…+1. in dem Produkte und ganzzahlige Potenzen von Sinus und Cosinus in eine lineare Kombination von Sinus und Cosinus von Winkelsummen.725…øi  . Var. um allgemeinere Potenzreihen zu ermitteln. taylor() gibt sich selbst zurück.087…ì. Ordnung[. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.t. Vielfachen von Winkeln und Winkeldifferenzen umgewandelt sind.479…ì. wenn es keine endliche Potenzreihe dieses Ordnunges gibt oder negative oder Bruchexponenten erforderlich wären.790…øi … … …    taylor() MATH/Calculus-Menü taylor(Term1. wenn man in getrennten Schritten tExpand() auf ein Ergebnis von tCollect() anwendet (oder umgekehrt). Anhang A: Funktionen und Anweisungen 513 . die mit tExpand() vorgenommen wurden.x. Manchmal läßt sich ein Term vereinfachen. Das Polynom enthält alle ganzzahligen Potenzen von (var point) mit nichtverschwindenden Koeffizienten von zero bis order. Diese Transformation wandelt trigonometrische Polynome in eine lineare Kombination um.3) ¸ Entwicklungspunkt. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: tanhê([1.099…+.1]) ¸ ë. Benutzen Sie Substitution und/oder die temporäre Multiplikation mit einer Potenz (Var . expand(taylor(x/(xù(xì1)).490…øi .6. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.

wenn man in getrennten Schritten tCollect() auf ein Ergebnis von tExpand() anwendet (oder umgekehrt).tExpand() MATH\Algebra\Trig-Menü ⇒ Term tExpand(Term1) tExpand(sin(3f)) ¸ 4ø sin(f)ø (cos(f))ñ ì sin(f) tExpand(cos(aì b)) ¸ cos(a)ø cos(b)+sin(a)ø sin(b) Gibt einen Term zurück.. Manchmal läßt sich ein Term vereinfachen.oder Custom-Konstrukts oder in einem Dialog. in dem Sinus und Cosinus von ganzzahligen Winkelvielfachen.. Wird Text als eigenständige Anweisung benutzt. 514 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . tExpand() bewirkt in beinahe allen Fällen eine Umkehrung von Transformationen.. [Lbl] Programmsegment: © :Dialog :Title "This is a dialog box" :Request "Your name"." ¸ Done Zeigt das Dialogfeld AuffordString an. Hinweis: Die Skalierung von p/180 im Winkelmodus “Ordnung” behindert die Erkennung entwickelbarer Formen durch tExpand().Str1 :Dropdown "Month you were born".EndDlog-Block den Titel eines Pulldown-Menüs oder eines Dialogfelds. um die Zeichenkette anzuzeigen. Text CATALOG Text AuffordString Text "Have a nice day. erzeugt sie ein Dialogfeld. Lbl erlaubt dort die Verzweigung von einem Menüauswahlpunkt zu einer im Programm definierten Marke. seq(string(i). Winkelsummen und Winkeldifferenzen entwickelt sind. wird AuffordString in diesem Dialogfeld angezeigt.EndDlog benutzt. Ein Ergebnis kann sich daher von einem in anderen Publikationen angegebenen unterscheiden. Seite 455.i. die mit tCollect() vorgenommen wurden. wo die vorgegebene trigonometrische Vereinfachung nicht zum Erfolg führt..Var1 :EndDlog © Erzeugt bei Verwendung eines Toolbar. Wird diese Anweisung in einem Block Dialog. Die besten Ergebnisse werden bei Benutzung von tExpand() im Radian-Modus erzielt.12). CATALOG Title TitelString. Then Title Siehe If. Hinweis: Lbl kann nur in einer ToolbarKonstruktion benutzt werden. Aufgrund der Identität (sin(x)) 2+(cos(x))2=1 sind viele äquivalente Ergebnisse möglich.1. In manchen Fällen führt tExpand() zum Erfolg.

_¡f) ¸ 1._¡k) ¸ 100. Hinweis: Drücken Sie TI-89: 2 9 TI-92 Plus: ¥ À um Temperatureinheiten aus einem Menü zu wählen. Ein Bereich 100_¡C (von 0_¡C bis 100_¡C) ist beispielsweise einem Bereich 180_¡F äquivalent: 100_¡C 0 100 _¡C _¡F 32 180_¡F 212 Zur Konvertierung eines Temperaturbereichs verwenden Sie hingegen @tmpCnv()._¡c) ¸ 0. TI-89: _ wird mit ¥  erzeugt._¡f) ¸ 180.ø_¡K @tmpCnv(100_¡f. @tmpCnv() CATALOG Um @ zu erhalten.ø_¡F @tmpCnv(180_¡f._¡r) ¸ 100._¡k) ¸ 273._¡r) ¸ 459. drücken Sie ¥ c und dann ¤ [D] (oder 2 ¿ 1 5). @tmpCnv(100_¡c.ø_¡C @tmpCnv(100_¡c. TI-92 Plus: _ wird mit 2  1_¡C und 1_¡K haben denselben Absolutwert.ø_¡C tmpCnv(Term1_¡TempEinheit1._¡c) ¸ 100.8ø_¡F @tmpCnv(Term1_¡TempEinheit1._¡f) ¸ 212. _¡TempEinheit2) ⇒ Term _¡TempEinheit2 Konvertiert einen durch Term1 definierten Temperaturwert von einer Einheit in eine andere.ø_¡R @tmpCnv(1_¡c. TI-92 Plus: _ wird mit 2  tmpCnv(0_¡c. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 515 . ebenso wie 1_¡F und 1_¡R. _¡TempEinheit2) ⇒ Term _¡TempEinheit2 Konvertiert einen durch Term1 definierten Temperaturbereich (Differenz zwischen zwei Temperaturwerten) von einer Einheit in eine andere.15ø_¡K tmpCnv(0_¡f. Folgende Temperatureinheiten sind gültig: _¡C _¡F _¡K _¡R Celsius Fahrenheit Kelvin Rankine ¡ wird mit 2 “ erzeugt. Folgende Temperatureinheiten sind gültig: _¡C _¡F _¡K _¡R Celsius Fahrenheit Kelvin Rankine ¡ wird mit 2 “ erzeugt. TI-89: _ wird mit ¥  erzeugt.ø_¡F tmpCnv(32_¡f. 1_¡C ist allerdings 9/5 so groß wie 1_¡F.67ø_¡R Hinweis: Drücken Sie. 100_¡C wird zum Beispiel in 212_¡F konvertiert: 0 100 _¡C _¡F 32 212 Zur Konvertierung eines Temperaturbereichs verwenden Sie hingegen @tmpCnv(). TI-89: 2 9 ¥À um Temperatureinheiten aus einem Menü zu wählen.tmpCnv() CATALOG tmpCnv(100_¡c.

Zu jeden item muß gehört eine Marke. etwa die Funktionstasten. Die Nummer des Fehlers wird in der Variablen errornum gespeichert. Manche Tasten. Anweisungen oder Folgen von Anweisungen sein. Als Anweisungen in Block sind Title und Item zulässig. wenn Neuzeichnen erforderlich war. von denen aus zu drei Stellen im Programm verzweigt werden kann. wenn der Block keine item-Anweisung enthält. Trace Trace CATALOG Zeichnet einen Smart Graph und setzt den Trace-Cursor auf die erste definierte Y= Funktion. wenn kein Fehler auftritt. Pexit :EndTbar © Hinweis: Bei Ausführung als Teil eines Programms erzeugt dieses Segment ein Menü mit drei Auswahlangeboten. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. damit das Programm sie zur Fehlerbehandlung und ggf. t : Item "Calc". Gestattet die Benutzung des Cursors sowie der meisten Tasten zum Ändern von Koordinatenwerten. die durch “:” getrennt sind. Hinweis: Drücken Sie zum Fortsetzen ¸. c : Item "Stop". zur Fehlerbehebung nutzen kann. Title muß eine Marke haben. Try Try Else CATALOG Programmsegment: Block1 Block2 EndTry Führt Block1 aus.Toolbar CATALOG Programmsegment: © :Toolbar : Title "Examples" : Item "Trig". 516 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . die durch “:” getrennt sind. O und 3. Block1 und Block2 können einzelne © :Try : NewFold(temp) : Else : ¦Already exists : ClrErr :EndTry © Hinweis: Siehe ClrErr und PassErr. Toolbar Block EndTBar Erzeugt eine Menüleiste. Bei Auftreten eines Fehlers in Block1 wird die Programmausführung an Block2 übergeben. sind während des Tracens nicht aktiv. an die vorab definierte Cursorposition oder an die Reset-Position.

N Unarchiv arctest ¸ 15!arctest ¸ Done 15 unitV() MATH/Matrix/Vector ops-Menü unitV(Vektor1) ⇒ Vektor Gibt je nach der Form von Vektor1 entweder einen Zeilen. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.1.2. Vektor1 muß eine einzeilige oder eine einspaltige unitV([a. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.. Liste4 stellt die Klassencodes dar..L2 ¸ Done ShowStat ¸ Hinweis: Liste1 bis einschl.oder einen Spalteneinheitsvektor zurück.} TwoVar L1. Var2] [.4. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.TwoVar MATH/Statistics-Menü TwoVar Liste1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).. Zum Archivieren von Variablen dient Archive. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.c]) ¸ b a [ añ +bñ +cñ añ +bñ +cñ unitV([1.2.3. Unarchiv CATALOG 10!arctest ¸ Archive arctest ¸ 5ù arctest ¸ 15!arctest ¸ 10 Done 50 Unarchiv Var1 [.2.4. Auf eine archivierte Variable kann ebenso wie auf eine im RAM-Speicher vorliegende Variable zugegriffen werden.3. {0. umbenennen noch einen neuen Wert speichern.1]) ¸ c añ +bñ +c Matrix sein.2. Liste4. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.b. Sie können eine archivierte Variable allerdings weder löschen.6}! L2 ¸ {0 2 3 .. [Liste3] [. da sie automatisch gesperrt wird.5.4. Liste5]] Berechnet die 2-Variablenstatistik und aktualisiert alle Statistiksystemvariablen.3]) ¸  14  ‡14  7 3ø ‡14  14  Anhang A: Funktionen und Anweisungen 517 .} {0.6}! L1 ¸ {0 1 2 . [6 ‡6 ‡6 3 ‡14 ‡6 6] unitV([1. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Liste2[.3. Var3] … Überträgt die angegebenen Variablen vom Benutzer-Archivspeicher in den RAM-Speicher.

variance() MATH/Statistics-Menü ⇒ expression variance(list[.2.undef) ¸ when(x<0. false_Ergeb] [. der nur in einem Intervall graphisch dargestellt werden soll.5.6.2. freqlist]) variance({a.7.2.91731.3]. freqmatrix]) ⇒ matrix Ergibt einen Reihenvektor mit der Varianz der einzelnen Spalten in matrix1. true_Ergeb [.1]) ¸ [3.2.5.1.4. in dem Bedingung wahr ist.1. ClrGraph ¸ Graph when(x‚ë p and x<0.x+3.03 4] Ergibt die Varianz von list. Hinweis: matrix1 muß mindestens zwei Zeilen enthalten. Jedes freqmatrix-Element gibt die Häufigkeit des entsprechenden Elements in matrix1 an.4.3.5. Hinweis: Sie sperren Variablen mit dem Befehl Lock.3.3.x+3)|x=5 ¸ when(x<0. um einen Term zu bestimmen. unbekannt ist..2.2}) ¸ 68/33 variance([1. Graph when(x<0.5ì x^2) ¸ 518 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .ë 3.2..5.Unlock CATALOG Unlock Var1[. Gibt die Eingabe zurück. falsch bzw.b. variance([L1.5}. variance(matrix1[. Var2][. Var3].. um einen Term nur für den Bereich zu bestimmen.4.3]) ¸ [4.3. unbekannt_Ergeb]) ⇒ Term Gibt true_Ergeb. L2.ë 2}) ¸ 31/2 variance({1.0. um einen Term aus zwei Stücken zu definieren.{4. false_Ergeb oder unbekannt_Ergeb zurück. wenn zu wenige Parameter angegeben werden.3.ë 6. Lassen Sie sowohl false_Ergeb als auch unbekannt_Ergeb weg.[6.c}) ¸ añ -aø (b+c)+bñ -bø c+cñ 3 variance({1.3+x) Lassen Sie unbekannt_Ergeb weg. .08411] when() CATALOG when(Bedingung.75 1.x+3.1. wenn Bedingung wahr.5. Jedes freqlist-Element gibt die Häufigkeit des entsprechenden Elements in list an. Hebt die Sperrung der angegebenen Variablen auf. Hinweis: list muß mindestens zwei Elemente enthalten. Geben Sie undef für false_Ergeb an.

“With” xor Siehe |.Benutzen Sie verschachtelte when() zum Definieren von Termen. wie Bedingung wahr ist. Gibt einen vereinfachten Booleschen Term zurück.1) Done ! factoral(n) ¸ factoral(3) ¸ 6 3! ¸ 6 While CATALOG While Bedingung Block EndWhile Programmsegment: © :1! i :0! temp :While i<=20 : temp+1/i! temp : i+1! i :EndWhile :Disp "sum of reciprocals up to 20". Gibt “false” zurück. wenn Boolescher Term1 und Boolescher Term2 beide true oder beide falsch sind. MATH/Test-Menü Boolescher Term1 xor Boolescher Term2 ⇒ Boolescher Term true xor true ¸ (5>3) xor (3>5) ¸ false true Gibt “true” zurück. wenn einer der beiden Booleschen Ausgangsterme nicht zu wahr oder falsch ausgewertet werden kann. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. when(n>0. Seite 539.nù factoral(nì 1).when(x<ë p. die aus mehr als zwei Stücken bestehen. wenn Boolescher Term1 true und Boolescher Term2 “false” ergeben oder umgekehrt.temp © Führt die in Block enthaltenen Anweisungen solange aus.2x+3).5ì x^2) ¸ Done when() ist auch zum Definieren rekursiver Funktionen nützlich. Hinweis: Siehe or. die durch “:” getrennt sind. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 519 . TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrGraph ¸ Graph when(x<0. 4ù sin(x).

Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt. picVar muß vom Datentyp Bild (picture) sein. die Term=0 ergeben. zeros() MATH/Algebra-Menü zeros(Term. werden mit dieser Anweisung ausgeschaltet. wenn entweder beide Bits 0 oder beide Bits 1 sind. Hinweis: Siehe or. die nicht Var betreffen. die nur auf dem Bildschirm oder nur im neuen Bild “ein” sind. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein.x) ¸ Gibt eine Liste möglicher reeller Werte für Var zurück. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis 1. Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer xor-Operation Bit für Bit. Lösungen. Ohne Präfix werden die ganzen Zahlen als dezimal behandelt (Grundzahl 10). Pixel. Für manche Zwecke ist die Ergebnisform von zeros() günstiger als die von solve(). Vorgegeben sind 0. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen. Var) ⇒ Liste zeros(aù x^2+bù x+c. 0. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Allerdings kann die Ergebnisform von zeros() folgende Lösungen nicht ausdrücken: implizite Lösungen. Dabei wird für jedes Pixel eine xor-Operation ausgeführt. die in beiden Bildern “ein” sind. Nur Pixel. für die Ungleichungen erforderlich sind sowie Lösungen. Hinweis: Siehe auch cSolve().x)) ¸ {} exact(solve(aù (e^(x)+x) (sign (x)ì 1)=0.Var)). Im Modus Bin base: 0b100101 xor 0b100 ¸0b100001 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). zeros() tut dies durch Berechnung von exp8list(solve(Term=0. XorPic CATALOG XorPic picVar[. Intern werden beide ganzen Zahlen in 32-Bit-Dualzahlen mit Vorzeichen konvertiert. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw. 0h verwendet werden. Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. Zeile und Spalte geben (wahlfrei) die PixelKoordinaten für die linke obere Ecke des Bilds an. Spalte] Zeigt das in picVar gespeicherte Bild auf dem aktuellen Graphikbildschirm an. { ë( bñ-4øaøc-+b) 2øa bñ-4øaøc-b } 2øa 0 aù x^2+bù x+c|x=ans(1)[2] ¸ exact(zeros(aù (e^(x)+x) (sign (x)ì 1). werden eingeschaltet.Ganze_Zahl1 xor Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl Im Hex Modus: 0h7AC36 xor 0h3D5F ¸ 0h79169 Wichtig: Null.x)) ¸ e x + x = 0 or x>0 or a = 0 520 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . nicht Buchstabe O. cZeros() und solve(). die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. das Ergebnis ist 0. wenn eines der Bits (nicht aber beide) 1 ist. Zeile] [. dann wird eine eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt.

Wenn alle Terme Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. {VarOderSchätzwert1. Sie haben die Option. daß Nullstellenfamilien “beliebige” Konstanten der Form @k enthalten können.{x. VarOderSchätzwert muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. um das vorangehende Beispiel auf zwei parallele sich schneidende Zylinder mit dem Radius r auszudehnen. Sie können auch (oder statt dessen) Unbekannte angeben. Um eine Zeile zu extrahieren ist die Matrix nach [Zeile] zu indexieren.{x. Die ZylinderNullstellen verdeutlichen. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld. Geben Sie zum Beispiel z als eine Unbekannte an. welche später eingesetzt werden können. Wie in nebenstehendem Beispiel (durch r) demonstriert. Betrachten wir z. (xì r)^2+y^2ì r^2}. VarOderSchätzwert2 [.y}) ¸ r 2 r 2 Zeile 2 extrahieren: ans(1)[2] ¸ 3ør 2 ë   3ør 2  3ør  2  r 2 ë zeros({x^2+y^2ì r^2. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. Verwenden Sie zeros() zur Bestimmung der Schnittpunkte. Jede Zeile in der sich ergebenden Matrix stellt eine alternative Nullstelle dar. … ]}) ⇒ Matrix Gibt mögliche reelle Nullen für die simultanen algebraischen Terme zurück. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. einen Kreis