TI-89 TI-92 Plus

TI-89 Schnellzugriffstasten
Allgemeines Liste der Flash-Anwendungen Wechsel zwischen den beiden zuletzt gewählten Anwendungen oder geteilten Bildschirm Kontrast dunkler/heller ¥ |, ¥ « Näherungsweise Berechnung ¥¸ eines Resultats ¥ C, ¥ D Cursor (in Editor-Anwendungen) ganz nach oben oder ganz nach unten ¤ C, ¤ D Große Objekte im HistoryBereich durchlaufen Zeichen links oder rechts neben ¤ A, ¤ B Cursor markieren 2 C, 2 D Bild auf oder Bild ab (in EditorAnwendungen) 2 A, 2 B Cursor ganz nach links oder ganz nach rechts ¥O 2a Angezeige der Tastaturbelegung ( ¥ ^ ) Um diese wieder zu verlassen, drücken Sie N. Buchstabeneingabe j ¤
2™

¤j j

Eingabe eines Kleinbuchstabens Eingabe eines Großbuchstabens Kleinbuchstaben-Feststellfunktion Großbuchstaben-Feststellfunktion Feststellfunktion beenden

3D-Darstellung C, D, A, B Graph bewegt anzeigen «, | Animationsgeschwindigkeit ändern Blick entlang der Achse X, Y, Z µ Zur ursprünglichen Ansicht zurückkehren Í Grafikformat-Stil ändern p Erweiterte/normale Ansicht Griechische Buchstaben Zugriff auf den griechischen Zeichensatz. ¥cj+ Zugriff auf griechische Buchstaben Kleinbuchstaben. Beispiel: ¥cj [W] zeigt ω an. ¥c¤+ Zugriff auf griechische Buchstaben Großbuchstaben. Beispiel: ¥c¤[W] zeigt Ω an. Wenn Sie eine Tastenkombination drücken, die nicht auf einen griechischen Buchstaben zugreift, wird der dieser Taste zugeordnete normale Buchstabe eingegeben. ¥c

In der Übersicht sehen Sie Schnellzugriffstasten, die auf der Tastatur selbst nicht angezeigt sind. Drücken Sie zunächst ¥ und dann wie folgt die entsprechende Taste: ¥Á ¥c ¥d ¥b ¥e ¥Í ¥1 – ¥9 ¥p ¥^ ¥§ ¥´ ¥ µ (null) ¥¶ ¥·

ƒ
Zugriff auf griechische Buchstaben (siehe nächste Spalte) ¦ (Kommentar) Grafikkoordinaten in sysdata kopieren ! (Fakultät) Dialogfeld FORMATS aufrufen Programme kbdprgm1() bis kbdprgm9() ausführen & (anfügen) Anzeige der Tastaturbelegungsübersicht @ Gerät so ausschalten, daß es beim nächsten Einschalten zur aktuellen Anwendung zurückkehrt  ‚ Grafikkoordinaten in den HistoryBereich des Ausgangsbildschirms kopieren

ξ
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τ ∆ δ
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B C

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Ω ω
V W

TI-89 TI-92 Plus
Benutzerhandbuch
für Advanced Mathematics Software Version 2.0

U.S. Patent No. 4,405,829 Ausschließlich lizenziert für RSA Data Security, Inc. © 1999, 2000 by Texas Instruments

Wichtig

Texas Instruments übernimmt keine Gewährleistung, weder ausdrücklich noch stillschweigend, einschließlich, aber nicht beschränkt auf implizierte Gewährleistungen bezüglich der handelsüblichen Brauchbarkeit und Geeignetheit für einen speziellen Zweck, was sich auch auf die Programme und Handbücher bezieht, die ohne eine weitere Form der Gewährleistung zur Verfügung gestellt werden. In keinem Fall haftet Texas Instruments für spezielle begleitende oder zufällige Beschädigungen in Verbindung mit dem Kauf oder der Verwendung dieser Materialien. Die einzige und exklusive Haftung von Texas Instruments übersteigt unabhängig von deren Art nicht den Kaufpreis des Geräts. Darüber hinaus übernimmt Texas Instruments keine Haftung gegenüber Ansprüchen Dritter.

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Inhaltsverzeichnis
In diesem Handbuch wird die Bedienung des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben. Das Inhaltsverzeichnis hilft Ihnen, Einstiegsinformationen sowie detaillierte Informationen über die Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus aufzufinden. Anhang A ist eine praktische Sammlung aller Einzelheiten über sämtliche Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus.

Flash-Anwendungen .................................................................................. x Unterschiedliche Tasten und Tastenkombinationen ..........................xii Neue Funktionen..................................................................................... xiv

Kapitel 1: Erste Schritte

Den TI.89 für den Einsatz vorbereiten.................................................... 2 Den TI.92 Plus für den Einsatz vorbereiten ........................................... 3 Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache........................... 4 Berechnungen durchführen...................................................................... 8 Eine Funktion graphisch darstellen ...................................................... 11 Den TI.89 / TI.92 Plus ein- und ausschalten......................................... 14 Kontrast der Anzeige einstellen ............................................................. 15 Die TI.89 Tastatur .................................................................................... 16 Die TI.92 Plus Tastatur ........................................................................... 17 Modifikatortasten..................................................................................... 18 Buchstaben eingeben .............................................................................. 21 Hauptbildschirm....................................................................................... 23 Zahlen eingeben ....................................................................................... 25 Terme und Anweisungen eingeben........................................................ 26 Formate der angezeigten Ergebnisse .................................................... 29 Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten....................................... 32 Menüs ........................................................................................................ 34 Das Benutzermenü verwenden .............................................................. 37 Eine Anwendung auswählen .................................................................. 38 Betriebsarten einstellen .......................................................................... 40 Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe ..... 43 Verwendung des Catalog Dialogs .......................................................... 44 Variablenwerte speichern und abrufen................................................. 47 Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden ..... 49 Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen ................................................................... 52 Statuszeilen-Anzeigen im Display .......................................................... 53 Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer ......................... 55

Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners

iii

Kapitel 3: Symbolisches Rechnen

Vorschau auf symbolisches Rechnen .................................................... 58 Definierte oder undefinierte Variablen verwenden ............................. 59 Exact-, Approximate- und Auto-Modus verwenden ............................ 61 Automatische Vereinfachung ................................................................. 64 Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebauten Funktionen.... 66 Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen ................................... 67 Überblick über das Algebra-Menü ......................................................... 70 Übliche Algebra-Operationen................................................................. 72 Überblick über das Calc-Menü............................................................... 75 Übliche Operationen der Analysis ......................................................... 76 Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen ............. 77 Falls ein Speicherplatzfehler auftritt..................................................... 79 Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen ......................... 80 Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten ....................................... 82 Konstanten oder Einheiten eingeben .................................................... 83 Von einer Einheit in eine andere konvertieren .................................... 85 Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen .................... 87 Benutzerdefinierte Einheiten erstellen ................................................. 88 Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten.................................... 89 Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern....... 94 Informationen ausschneiden, kopieren und einfügen......................... 95 Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten ................... 97 Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden .. 100 Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß”............................................ 103 Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen..................... 106 Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen ..................... 107 Den Graph-Modus einstellen ................................................................ 108 Funktionen für die graphische Darstellung definieren ..................... 109 Graphisch darzustellende Funktionen auswählen ............................ 111 Den Zeichenstil einer Funktion einstellen.......................................... 112 Das Ansichtfenster definieren.............................................................. 113 Das Graphik-Format ändern................................................................. 114 Die gewählten Funktionen graphisch darstellen ............................... 115 Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen ................. 116 Eine Funktion tracen............................................................................. 117 Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen .............................. 119 Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren .... 122 Vorschau auf Parameterdarstellungen................................................ 128 Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve ................................. 129 Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 130

Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten

Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms

Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen

Kapitel 7: Parameterdarstellungen

iv

Kapitel 8: Polardarstellung

Vorschau auf Polardarstellungen......................................................... 134 Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen ................................ 135 Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus .................................................................................. 136 Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen....................... 140 Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen.............................. 141 Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus .................................................................................. 142 Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots........................ 146 Netz-Plots verwenden............................................................................ 147 Eigene-Plots verwenden........................................................................ 150 Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen...................... 151 Vorschau auf 3D-Darstellungen ........................................................... 154 Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen ................................... 156 Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus.................................................................................. 157 Den Cursor im 3D-Modus bewegen ..................................................... 160 Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben......................... 162 Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen....................... 164 Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern ................................ 165 Konturenplots......................................................................................... 167 Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms”.... 170 Implizite Plots......................................................................................... 171 Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung ............... 173 Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen ................................................................... 176 Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen ................................................................... 178 Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen .............................. 179 Einstellen der Anfangsbedingungen.................................................... 184 Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren ............... 186 Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung .................................... 187 Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung ...................................... 189 Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots.................................................................................................... 190 Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen ................... 191 Beispielvergleich zwischen RK und Euler .......................................... 193 Beispiel für die Funktion deSolve( ).................................................... 196 Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats .................. 197

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen

v

Vorschau auf weitere Darstellungsarten............................................. 202 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten Datenpunkte eines Graphen aufnehmen ............................................ 203 Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen ........................................................................................... 204 Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen .............. 206 Eine Kurvenschar graphisch darstellen .............................................. 208 Den 2-Graphen-Modus verwenden ...................................................... 209 Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen .................... 212 Eine Graphik mit Linien, Kreisen oder einem Text ergänzen .......... 213 Ein Graphikbild speichern und öffnen................................................ 217 Eine animierte Bildfolge zeigen ........................................................... 219 Graphik-Einstellungen speichern und öffnen .................................... 220

Kapitel 13: Tabellen

Vorschau auf Tabellen........................................................................... 222 Schritte zum Erstellen einer Tabelle ................................................... 223 Die Tabellenparameter einrichten ....................................................... 224 Eine automatische Tabelle anzeigen ................................................... 226 Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen ............................................... 229 Vorschau auf geteilte Bildschirme....................................................... 232 Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden .............................. 233 Die aktive Anwendung wählen............................................................. 235 Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor ............................................... 238 Überblick über Listen-, Daten- und Matrizenvariablen ..................... 239 Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen....................................... 241 Zellenwerte eingeben und ansehen ..................................................... 243 Eine Zeile, Spalte oder Zelle einfügen und entfernen ....................... 246 Eine Kopfzeile mit einem Term definieren......................................... 248 Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden ......................................................................................... 250 Spalten sortieren .................................................................................... 251 Eine Kopie einer Listen-, Daten- oder Matrizenvariablen speichern ........................................................................................... 252 Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten ....................... 254 Schritte zur statistischen Analyse........................................................ 259 Eine statistische Berechnung durchführen ........................................ 260 Arten der statistischen Berechnung .................................................... 262 Statistikvariablen ................................................................................... 264 Einen Statistik-Plot definieren ............................................................. 265 Arten von Statistik-Plots ....................................................................... 267 Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden..................................... 269 Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen.... 270 Häufigkeiten und Klassen verwenden................................................. 271 Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen ....................................... 273

Kapitel 14: Geteilte Bildschirme

Kapitel 15: Daten/Matrix Editor

Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten

vi

Kapitel 17: Programmierung

Vorschau auf das Programmieren........................................................ 276 Ein vorhandenes Programm ausführen .............................................. 278 Eine Programmeditor-Sitzung starten................................................. 280 Überblick über die Programmeingabe ................................................ 282 Überblick über die Funktionseingabe................................................. 285 Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen.......................... 287 Variablen in einem Programm benutzen............................................. 288 Lokale Variablen in Programmen verwenden .................................... 290 Zeichenkettenoperationen.................................................................... 292 Bedingungsprüfungen ........................................................................... 294 If, Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen ............... 295 Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden ............... 297 Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren................................................... 300 Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen....... 301 Benutzermenüs erstellen ...................................................................... 303 Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen........................................... 305 Im Graphikbildschirm zeichnen........................................................... 307 Auf einen anderen TI.89 / TI.92 Plus, ein CBL oder CBR zugreifen ..... 309 Programme debuggen und Fehler abfangen....................................... 310 Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren .............. 311 Assemblersprachen-Programme .......................................................... 313 Vorschau auf die Textfunktionen ........................................................ 316 Eine Texteditor-Sitzung starten ........................................................... 317 Text eingeben und bearbeiten.............................................................. 319 Sonderzeichen eingeben ........................................................................ 323 Ein Befehlsskript eingeben und ausführen......................................... 327 Einen Arbeitsbericht erstellen ............................................................. 329 Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser............................... 332 Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung ............ 333 Die bekannten Variablen definieren .................................................... 335 Nach der unbekannten Variablen auflösen......................................... 337 Die Lösung graphisch darstellen.......................................................... 338 Vorschau auf Zahlensysteme................................................................ 342 Zahlensysteme eingeben und konvertieren ........................................ 343 Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen....................................................................................... 344 Bits vergleichen oder manipulieren..................................................... 345 Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung ...................... 348 Den Speicher überprüfen und zurücksetzen ...................................... 351 Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen ................................................... 353 Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK ... 355 Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren ....................... 357 Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen ............. 358 Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird ................. 360 Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable................ 362
vii

Kapitel 18: Texteditor

Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser

Kapitel 20: Zahlensysteme

Kapitel 21: Speicher-und VariablenVerwaltung

Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten

Zusammenschließen zweier Geräte..................................................... 364 Übertragen von Variablen, Flash-Anwendungen und Verzeichnissen .................................................................................. 365 Variable mit einem Programm übertragen ......................................... 369 Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) ............................ 371 Sammeln und Übertragen von ID-Listen............................................. 376 Kompatibilität zwischen TI.89, TI.92 Plus und TI.92 ....................... 378 Die Stange-Ecke-Aufgabe...................................................................... 382 Herleitung der “quadratischen Formel” .............................................. 384 Untersuchung einer Matrix................................................................... 386 Untersuchung von cos(x) = sin(x)....................................................... 387 Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders ........................... 388 Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen ................................... 390 Zerlegung einer rationalen Funktion................................................... 392 Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern................ 394 CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus .......................................... 397 Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs ......................... 398 Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen............................................................................................ 400 Berechnen einer Zeitrente .................................................................... 402 Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags ...................................... 403 Ermitteln rationaler, reeller und komplexer Faktoren ..................... 404 Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen............. 405 Gruppenindex......................................................................................... 408 Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen ........................................................................................ 412 TI-89 / TI-92 Plus Fehlermeldungen .................................................... 542 Modi ......................................................................................................... 550 Zeichen-Codes auf TI-89 / TI-92 Plus .................................................. 555 Tasten-Codes auf TI.89 ......................................................................... 556 Tasten-Codes auf TI.92 Plus................................................................. 559 Komplexe Zahlen eingeben................................................................... 563 Hinweise zur Verarbeitungs- und Darstellungsgenauigkeit.............. 566 Systemvariablen und reservierte Namen ............................................ 567 Die Auswertungrangfolge des EOSé (Equation Operating System).... 568 Regressionsformeln ............................................................................... 570 Die Algorithmen “Contour Levels” und “Implicit Plot” ..................... 572 Die Runge-Kutta-Methode..................................................................... 573 Hinweise zu den Batterien .................................................................... 576 Bei Betriebsproblemen.......................................................................... 579 Hinweise zu TI Produktservice und Garantieleistungen .................. 580

Kapitel 23: Praxis

Anhang A: Funktionen und Anweisungen Anhang B: Referenz

Anhang C: Informationen zu Service und Garantie

viii

Anhang D: Programmierhandbuch

defModus( ) und holModus( ) .............................................................. 582 defGraph( ) ............................................................................................. 585 defTabl( ) ................................................................................................ 587 Inhalt........................................................................................................ 589 TI-89 Shortcut Keys ................. vorne auf der Innenseite der Buchhülle TI-92 Plus Shortcut Keys ....... hinten auf der Innenseite der Buchhülle

ix

Flash-Anwendungen
Anwendungen
Flash-Funktionalität ermöglicht das Herunterladen verschiedener Anwendungen von der mitgelieferten CD-ROM, der TI Web-Site oder von einem anderen Taschenrechner auf einen TI-89 / TI-92 PlusTaschenrechner. Lesen und akzeptieren Sie die Lizenzbestimmungen auf der CD-ROM mit Anwendungen für den TI-89 / TI-92 Plus, vor dem Herunterladen von Anwendungen auf einen TI-89 / TI-92 Plus.

Hardware-/SoftwareAnforderungen

Für die Installation von Flash-Anwendungen ist folgendes erforderlich: • • PC mit CD-ROM-Laufwerk und serieller Schnittstelle.
TI-GRAPH LINKé-Software und -Kabel für den Anschluß des PC an den Taschenrechner (separat erhältlich). Wenn Sie TI-GRAPH LINK-Software oder das -Kabel benötigen, informieren Sie sich auf der TI Web-Site unter: http://www.ti.com/calc/docs/link.htm

Vorbereitung des PC

Der PC wird wie folgt vorbereitet: 1. Stecken Sie das Ende des TI-GRAPH LINK-Kabels in den kleinere Anschluß an der Unterseite des TI-89 bzw. an der Oberseite des TI-92 Plus. 2. Stecken Sie das andere Ende in den seriellen Anschluß des PC; verwenden Sie hierzu bei Bedarf einen 25-zu-9-Pin-Adapter.

Installation einer FlashAnwendung von CDROM

Die Anwendung wird wie folgt installiert: 1. Legen Sie die CD mit Anwendungen für den TI-89 / TI-92 Plus in das CD-Laufwerk des Rechners ein. 2. Starten Sie auf dem Rechner die TI-GRAPH LINK-Software. 3. Klicken Sie im Menü Link auf Send Flash Software 8 Applications and Certificates. 4. Suchen Sie die gewünschte Flash-Anwendung auf der CD, und doppelklicken Sie darauf. Die Anwendung wird in den Taschenrechner kopiert.

Hinweis: Weitere Hinweise zur Datenübertragung vom und zum PC finden Sie in der TI-GRAPH LINK-

Dokumentation.

Ausführen einer FlashAnwendung

Eine Anwendung wird wie folgt ausgeführt: 1. Rufen Sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus mit ¥ O das Menü FLASH APPLICATIONS auf. 2. Markieren Sie die Anwendung mit Hilfe der Cursortasten CD, und drücken Sie ¸.

x

Drücken Sie … c. wenn die Batterie des Sende. Speichern Sie die Anwendung auf dem Rechner. und machen Sie entsprechende Notizen. Sicherungskopien von Flash-Anwendungen Eine Sicherungskopie einer Anwendung wird wie folgt auf dem PC angelegt: 1. Drücken Sie … b. Hinweis: Mit ‡ All können Sie alle Flash-Anwendungen auswählen. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf 2. Drücken Sie ¸ Hinweis: In diesem Handbuch sind TI-89- Bildschirmabbildungen zu sehen. Klicken Sie im Menü Link auf die Option Receive Flash Software Hinweis: Weitere Hinweise zur Datenübertragung vom und zum PC finden Sie in der TI-GRAPH LINK- 4. Drücken Sie ¸ 4. Drücken Sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus die Tasten: TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " 2. 1. eine Anwendung zu übertragen. Markieren Sie die Flash-Anwendung. Bestätigen Sie den Löschbefehl mit ¸.oder des Empfangsgeräts schwach ist. 3. Gehen Sie auf dem Sendegerät wie folgt vor: a. Starten Sie auf dem PC die TI-GRAPH LINK-Software 3. Verbinden Sie die Taschenrechner mit dem im Lieferumfang des TI-89 / TI-92 Plus enthaltenen Taschenrechnerverbindungskabel. Drücken Sie ƒ. Anschliebend auf dem Sendegerät: a. Drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ 3. Wählen Sie: 1:Send to TI-89/92 Plus c. und drücken Sie † (ein Häkchen Ÿ erscheint links neben der gewählten Anwendung) 4. Klicken Sie auf OK 6. Dann auf dem Empfangsgerät: a. und drücken Sie † (ein Häkchen Ÿ erscheint links neben der gewählten Anwendung). Drücken Sie 2 ° b. und klicken Sie auf Hinzufügen 5. Markieren Sie die Flash-Anwendung. Wählen Sie: 2:Receive d. Drücken Sie 2 ° b. und wählen Sie 1:Delete — oder — Drücken Sie 0 (eine Aufforderung zur Bestätigung erscheint) 5. Dokumentation.Übertragen einer FlashAnwendung von einem anderen TI-89 / TI-92 Plus Versuchen Sie nicht. xi . Wählen Sie mindestens eine Flash-Anwendung aus. Drücken Sie: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ c. 2. Löschen einer FlashAnwendung Eine Anwendung wird wie folgt vom Taschenrechner gelöscht: 1.

w) Ein Kleinbuchstabe (t. y. Die folgende Tabelle enthält die Tasten und Tastenkombinationen für die wichtigsten Befehle auf diesen beiden Taschenrechnern. 2 B C und A C und B D und A D und B " ¥5 ¥6 ¥7 ½ 29 2W 2X 2Y 2x ¥s ^ ‚ C. FUNKTION Buchstaben ³ TI-89 › TI-92 Plus Ein Kleinbuchstabe (a-s. Y. F6 F7 F8 CURSORSTEUERUNG 2ˆ 2‰ 2Š ˆ ‰ Š Umfangreiche Objekte in History-Bereich durchblättern Cursor in Eingabezeile zum Zeilenanfang/ende steuern Diagonale Cursorsteuerung ¤ C. u. U-W T. 2 B EFGH FUNKTIONEN Hauptbildschirm anzeigen Ausschneiden Kopieren Einfügen Katalog Dialogfeld für Maßeinheiten anzeigen Sinus Cosinus Tangens Ln eõ EE (Exponent der 10er Potenz) ¥" ¥X ¥C ¥V 2½ ¥9 W X Y x 2s 2^ xii . x.Unterschiedliche Tasten und Tastenkombinationen Bei einer Reihe von Operationen sind auf TI-89 / TI-92 Plus unterschiedliche Tasten erforderlich. Z 2™ j ¤™ j A-S. U-W T. Y. z) Mehrere Kleinbuchstaben Ende der Kleinbuchstabeneingabe Mehrere Großbuchstaben Ende der Großbuchstabeneingabe FUNKTIONSTASTEN j A-S. X. ‚ D 2 A. ¤ D 2 A. v. Z 2¢ 2 ¢. X.

ú. î. ò. y 2Q 2S 2T 2H 2R 2V 2W 2X ¥N ¥O ¥S ¥F ¦ xiii . ý) Tilde (ã. i. û) Umlaut (ä. e. ì. y 2 N a. ö. u. ÿ) ? (Fragezeichen) β (Beta) # (Konvertierung) & (Verkettung) @ (Klammeraffe) ≠ (ungleich) ! (Fakultät) Kommentar Neu Öffnen Kopie speichern als Formatdialog ¥b ¥ c j oder ¥c¤ ¥^ ¥· 2¿5 2¿5 6 2¿5 2¿5 6 2¿5 2¿5 2¿3 2¿5 6 2¿3 ¥ p (Mal-Zeichen) ¥§ ¥Á ¥e ¥d ƒ3 ƒ1 ƒ2 ¥Í ¦ ¥D ¥ G oder ¥G ¤ ¥” ¥H 2 A a. i. e. u 2C c 2 E a. e. è.nur für DGL) ° (Grad) ∠ (Winkel) Σ (Summensymbol) xê (Kehrwert) Leerzeichen UNSICHTBARE TASTENKOMBINATIONEN 2Ž ¥ ¥Ï Í 2È 2v 2’ ½Σ( ½ ^-1 j 2Ž 2 Ï 2Í 2È 2v 2’ 2> 2V Leerzeichen Daten in Variable “Sysdata” plazieren Griechische Zeichen Tastaturbelegung Daten in History des Ausgangsbildschirms plazieren Gravis (à. é. u. u 2 U a. o 2 O a. ñ. í. o. ï. ê. o. ë. õ) Zirkumflex (â. o. o. ü. n.FUNKTION SYMBOLE ³ TI-89 › TI-92 Plus ú (Konvertierung) _ (Unterstrich) θ (Theta) | (“with”) ' (Ableitungsstrich . e. ô. i. i. ó. ù) Cedille (ç) Akut (á.

com/calc/flash herunterladen und auf den TI-89 / TI-92 Plus mit Hilfe der TI. Darüber hinaus ermöglicht sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus optimale Aufteilung der mehr als 702 KB Flash-Speicher zwischen Benutzerarchiv und SoftwareAnwendungen. Sprachauswahl Auf dem TI-89 / TI-92 Plus können neben Englisch andere Arbeitssprachen gewählt werden.und TI-92 Plus-Module können auf Version 2. Mit diesen kostenlosen Sprachanwendungen werden Aufforderungen. Die Advanced Mathematics Software kann kostenlos von der TI Web-Site unter http://www.und allen TI-92 PlusModuleeinheiten kann das Benutzerarchiv maximal 384 KB der mehr als 702 KB des gemeinsam mit der Taschenrechner-Software genutzten Flash-Speichers belegen. Auf einigen TI-89.ti.xx. Fehlermeldungen und die meisten Funktionen in der gewählten Sprache angezeigt. Die neue Software enthält sämtliche Funktionen von Version 1. Die erweiterte Infrastruktur ermöglicht eine Reihe ladbarer Taschenrechner-Anwendungen und Sprachauswahl. Sämtliche früheren TI-89. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 21 und 22 Advanced Mathematics Software Version 2.0 bildet eine Infrastrukturerweiterung der aktuellen Advanced Mathematics Software Version 1.xx.0 TI entwickelte die Advanced Mathematics Software Version 2. Mit dem Taschenrechnerverbindungskabel kann die Software auch zwischen TI-89 / TI-92 Plus übertragen werden.ti.GRAPH LINKé -Software und dem PC-Taschenrechner-Verbindungskabel (separat erhältlich) kopieren. xiv . Ausführliche Hinweise in: Kapitel 1 Optimierte Benutzeroberfläche Die neue Oberfläche ermöglicht die erweiterte und komprimierte Anzeige von Verzeichnissen sowie die Anzeige von Anwendungs.com/calc/flash abgerufen werden.0 um ladbare Taschenrechner-Software für den TI-89 und TI-92 Plus zu ermöglichen.Neue Funktionen Advanced Mathematics Software Version 2.0 aufgerüstet werden.0 auf Ihren PC von der TI Web-Site unter http://www.und benutzerdefinierten Funktionen im Menü CATALOG. Sie können die Advanced Mathematics Software Version 2.

sofern das Empfangsgerät eine Lizenz für den Betrieb dieser Software besitzt. beispielsweise Wartungsaktualisierungen (kostenlos) sowie neue Anwendungen und umfangreiche Aktualisierungen. Ein benutzerdefiniertes Menü kann beliebige vorhandene Funktionen. Benutzerdefiniertes Menü Neu auf dem TI-92 Plus ist die Funktion zum Erstellen eigener Menüleisten. abrufbar gegen Gebühr von der TI Web-Site. Der TI-92 Plus besitzt ein vordefiniertes Menü. Sie ermöglicht die Aufrüstung mit neuen Funktionen ohne Kauf eines neuen Taschenrechners. TI. Zum Abrufen von Aktualisierungen von der TI Web-Site benötigen Sie einen PC mit Internet-Anschluß. xv .GRAPH LINKé -Software und das PC-Taschenrechner-Verbindungskabel (separat erhältlich). Darüber hinaus können Produkt-Software (Basis-Code) und FlashAnwendungen mit dem Taschenrechnerverbindungskabel zwischen TI-89 / TI-92 Plus-Geräten übertragen werden.Aufrüstbarkeit mit FlashROM Auf dem TI-89 / TI-92 Plus kommt FlashTechnologie zum Einsatz. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 22 Der TI-89 / TI-92 Plus kann elektronisch mit neuen Funktionen aktualisiert werden. das geändert oder umdefiniert werden kann. Anweisungen oder Zeichensätze enthalten.

....... Sie sind dann so gut vorbereitet............................................und Darstellungsfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus vor.... lesen Sie bitte Kapitel 2.Kapitel 1: Erste Schritte 1 Den TI...89 für den Einsatz vorbereiten...... Arbeit mit dem Taschenrechner.......... Kapitel 1: Erste Schritte 1 ... 2 Den TI............. 3 Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache... Nachdem Sie den TI-89 / TI-92 Plus eingestellt und diese Beispiele bearbeitet haben.. 11 Dieses Kapitel ermöglicht Ihnen einen schnellen Einstieg in die Anwendung des TI-89 / TI-92 Plus............................................................................92 Plus für den Einsatz vorbereiten ...... 4 Berechnungen durchführen....... daß Sie mit den detaillierten Anleitungen in den übrigen Kapiteln dieses Handbuchs fortfahren können........................................... 8 Eine Funktion graphisch darstellen ......................... Es stellt Ihnen anhand verschiedener Beispiele die grundlegenden Betriebs....

Nehmen Sie die Batterien aus der Verpackung. und nehmen Sie sie ab. schieben Sie hierbei die zwei Stifte in die zugehörigen Öffnungen am unteren Rand des Batteriefachs. bis diese einrastet. Darüber hinaus wird erläutert. Drücken Sie auf der Rechnerrückseite auf die Abdeckung des Batteriefachs. und legen Sie sie in das Batteriefach. Dieses Kapitel beschreibt das Einlegen der Batterien. wie eine Sprache ausgewählt und wie der Hauptbildschirm für TI-92 Plus und TI-89 betrachtet wird. Um beim Auswechseln der Batterien keine gespeicherten Daten zu verlieren.Den TI-89 für den Einsatz vorbereiten Der TI-89 wird mit vier AAA-Batterien geliefert. Legen Sie den TI-89 mit der Vorderseite nach unten auf ein weiches Tuch. 4. Setzen Sie die Abdeckung des Batteriefachs wieder ein. 3. 2. wie das Gerät zum ersten Mal eingeschaltet wird. wie der Kontrast des Displays einzustellen ist. und drücken Sie auf die Abdeckung. heben Sie die Abdeckung an. Wichtig: Drücken Sie vor dem Auswechseln der Batterien bitte stets die Taste 2 ®. Einlegen der AAABatterien Die vier AAA-Batterien werden wie folgt installiert: 1. daß die Batteriepole (+ und -) gemäß der Abbildung im Batteriefach ausgerichtet sind. um Kratzer auf dem Display zu vermeiden. Lithium-Batterie AAA-Batterien 2 Kapitel 1: Erste Schritte . gehen Sie wie in Anhang C beschrieben vor. Achten Sie hierbei darauf.

und schieben Sie den Riegel oben am Taschenrechner nach links. Beachten Sie hierbei die Darstellung im Innern des Geräts. Legen Sie die vier AA-Batterien ein. Legen Sie den TI-92 nun zum Schutz vor Verkratzungen der Display-Oberfläche mit der Vorderseite nach unten auf ein weiches Tuch. damit die Sperre aufgehoben wird. Halten Sie den TI-92 Plus mit der flachen Seite nach oben. Dieses Kapitel beschreibt das Einlegen der Batterien. und nehmen Sie sie ab. Einlegen der AABatterien So legen Sie die vier AA-Alkalibatterien ein: 1. schieben Sie die Rückabdeckung um ca. 3. damit die Abdeckung fixiert wird. Bringen Sie die hintere Abdeckung wieder an. wie der Kontrast des Displays einzustellen ist. 30 mm nach unten. Kapitel 1: Erste Schritte 3 . hinten AA Batterien Lithium-Batterie 4. Der Pluspol (+) jeder Batterie muß zur Oberseite des Geräts zeigen. Zum Öffnen schieben I/O Wichtig: Drücken Sie vor dem Auswechseln der Batterien bitte stets die Taste 2 ®. wie eine Sprache ausgewählt und wie der Hauptbildschirm für TI-92 Plus und TI-89 betrachtet wird.Den TI-92 Plus für den Einsatz vorbereiten Der TI-92 Plus wird mit vier AA-Batterien geliefert. wie das Gerät zum ersten Mal eingeschaltet wird. Darüber hinaus wird erläutert. oben 2. Schieben Sie den Riegel oben am Gerät nach rechts.

falls Sie mit mehreren Sprachen arbeiten möchten. Unter Umständen ist der Kontrast des Displays so dunkel bzw. Die nicht ausgewählten Sprachen werden bis auf Englisch automatisch gelöscht. um die Anzeige dunkler zu stellen. Fehlermeldungen usw. Um den Display-Kontrast einzustellen. halten Sie die Taste ¥ (Karo in grünem Rahmen) gedrückt. Dies bedeutet. es bleibt stets in der ProduktSoftware (Basis-Code). Sprachanwendungen können auch mit Hilfe des Bildschirms VAR-LINK hinzugefügt und/oder gelöscht werden.Lesen Sie die Anweisung in der in Schritt 1 gewählten Sprache. Sie können bei Bedarf mehrere Sprachen auf dem Taschenrechner installieren (die Anzahl ist nur von der Speicherkapazität abhängig) und zwischen diesen Sprachen wechseln. Für den TI-89 / TI-92 Plus ist nur jeweils eine Sprache möglich. Sprachen für TI. und drücken Sie | (Minustaste). daß nichts zu sehen ist. die auf dem Taschenrechner installiert werden sollen. ¦ Hinweis: Englisch kann nicht gelöscht werden. ¦ 4 Kapitel 1: Erste Schritte . Sie können jedoch weitere Sprachen auf dem Taschenrechner installieren und bei Bedarf eine andere Sprache wählen. Wichtige Hinweise zur Auswahl der Arbeitssprache Für den TI-89 / TI-92 Plus kann eine Sprache ausgewählt werden. Sie können nun eine ode mehrere Sprachen wählen. Halten Sie die Taste ¥ gedrückt. Danach werden Online-Anweisungen in dieser Sprache angezeigt. Es wird eine Liste mit einer Reihe von Sprachen angezeigt. daß sämtliche Menünamen.Wählen Sie die gewünschte Sprache für TI-89 / TI-92 Plus aus. Schritt II .Meldungen auf dem TI-89 / TI-92 Plus werden in der in Schritt 1 gewählten Sprache angezeigt.92 Plus Sprachen außer Englisch sind als Flash-Anwendungen verfügbar. um die Anzeige aufzuhellen.Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache Einschalten des Rechners und Einstellen des Display-Kontrasts Nach dem Einlegen der Batterien in den TI-89 / TI-92 Plus drücken Sie die Taste ´. Die Sprachliste auf Ihrem Taschenrechner weicht unter Umständen von der folgenden Abbildung ab. Sie erhalten die Möglichkeit. und drücken Sie « (Plustaste). so hell eingestellt. Dialogfelder. beizubehaltende oder zu löschende Sprachen auszuwählen. in der gewählten Sprache angezeigt werden. Englisch ist Teil der Produkt-Software (Basis-Code). Die erstmalige Sprachauswahl auf dem TI-89 / TI-92 Plus erfolgt in drei Schritten: ¦ Schritt I .89 / TI. Schritt III .

(Die Sprachliste auf Ihrem Taschenrechner weicht unter Umständen von dieser Abbildung ab. Lesen Sie die angezeigte Meldung.89 / TI. (Mit N wird die Sprachauswahl gestoppt und wieder der Ausgangsbildschirm angezeigt. und drücken Sie anschließend ¸. bis der Sprachauswahlprozeß abgeschlossen ist. nun werden sämtliche Menüs.Sprachauswahl für TI. 5. kann mit Hilfe von Seite 3 ( …) des Dialogfelds Mode eine neue Arbeitssprache bestimmt werden. Steuern Sie mit Hilfe der Cursortasten (D oder C) den Zeiger zur gewünschten Arbeitssprache für Ihren TI-89 / TI-92 Plus. 4. (Mit N wird die Sprachauswahl unterbrochen und der Hauptbildschirm angezeigt. bleiben diese im Arbeitsspeicher. Hinweise zur Verfügbarkeit von Flash-Anwendungen einschließlich weiterer Sprachanwendungen finden Sie auf der Texas Instruments Web-Site unter: http://www. und drücken Sie anschließend ƒ. Mit ƒ wird das Zeichen Ÿ gesetzt bzw.) 3. Hinweise zum Arbeiten mit diesem Dialogfeld sind im Abschnitt “Moduseinstellung” in Kapitel 2 zu finden. wenn Sie alle Sprachen beibehalten möchten. deren Auswahl aufgehoben wurde.92 Plus 1. werden gelöscht. Beenden Sie die Sprachauswahl mit ¸. Sprachen.und andere Flash-Anwendungen können mit Hilfe des VAR-LINK Bildschirms hinzugefügt bzw. Aufheben der Auswahl von Englisch bzw. Hinweis: Das Dialogfeld “Select a language” wird beim Einschalten des Geräts angezeigt.com/calc Kapitel 1: Erste Schritte 5 .) Verbleiben weitere Sprachen als die aktuellle Arbeitssprache auf dem TI-89 / TI-92 Plus. auf dem TI-89 / TI-92 Plus in dieser Sprache angezeigt. — oder — Drücken Sie „. Bestätigen Sie die Sprachauswahl durch Drücken der Taste ¸. Meldungen usw. entfernt. Hinweise hierzu finden Sie unter “Übertragen von Variablen.) 2. um Flash-SpeicherKapazität freizugeben. Die Meldung wird in der zuvor ausgewählten Sprache angezeigt.ti. der in Schritt 1 gewählten Sprache ist nicht möglich. Steuern Sie mit Hilfe der Cursortasten (D oder C) den Zeiger auf weitere beizubehaltende Sprachen. Sprachanwendungen befinden sich auf der mitgelieferten CD und können von der TI Web-Site abgerufen werden. Falls weitere Sprachen gewählt wurden. Sprach. gelöscht werden. Flash-Anwendungen und Verzeichnis” in Kapitel 22.

Statuszeile Zeigt den aktuellen Status des Rechengeräts. Eingabe-/Antwort-Paare werden im History-Bereich im “Pretty-PrintModus” angezeigt. Letzte Antwort Ergebnis Ihrer letzten Eingabe. daß Ergebnisse nicht in der Eingabezeile angezeigt werden. “Pretty-Print” zeigt Terme in der Form an. 6 Kapitel 1: Erste Schritte . Letzter Eintrag Ihre letzte Eingabe.Über den Hauptbildschirm Beim ersten Einschalten des TI-89 / TI-92 Plus erscheint ein leerer Hauptbildschirm. wie sie an die Tafel geschrieben oder in Lehrbüchern dargestellt werden. Terme auswerten und Ergebnisse anzeigen. Mit neuen Eingaben rollen die bestehenden Paare aufwärts im Bildschirm. Beachten Sie. Im Hauptbildschirm können Sie Anweisungen ausführen. Menüleiste Zeigt Menüs mit Operationen für den Hauptbildschirm an. „ etc. Eingabezeile Hier geben Sie Ausdrücke oder Anweisungen ein. Das folgende Beispiel enthält bereits eingegebene Daten und dient zur Beschreibung der Hauptbestandteile des Hauptbildschirms. Protokoll-Bereich Auflistung eingegebener Eingabe/Antwort-Paare. Zum Anzeigen eines Menüleisten-Menüs drücken Sie ƒ.

daß die Eingabelänge die Bildschirmbreite übersteigt. Letzter Eintrag Der “Pretty-Print-Modus” ist eingeschaltet. Eine Auslassung weist darauf hin.. die sich nicht in derselben Zeile wie der Term befindet.und Ausschalten von TI. werden in traditioneller Schreibweise angezeigt. Brüche etc. Die Eingabezeile enthält eine Auslassung (.89 / TI. Fortsetzung der Antwort Markieren Sie die Antwort. um die Eingabe nach rechts zu scrollen und deren Rest anzuzeigen. (Hinweis: ® ist die zweite Funktion der Taste ´.Das folgende Beispiel zeigt eine Antwort. Wurzeln. um durch die Antwort nach rechts zu scrollen und deren Rest anzuzeigen. Drücken Sie 2 A oder 2 B. Ein Pfeil (8) zeigt an. Ein. und drücken Sie B. daß die Antwort fortgesetzt wird. Fortsetzung des Terms Drücken Sie B. Beachten Sie. Exponenten. daß die Antwortlänge die Bildschirmbreite übersteigt. Beachten Sie.).) Kapitel 1: Erste Schritte 7 . daß sich die Antwort nicht in derselben Zeile wie der Term befindet.um zum Anfang oder Ende der Eingabezeile zu gelangen..92 Plus Zum Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus drücken Sie 2 ®.

52I71 ¸ 52W¸ 202I71 202W¸ ¸ Zum Auswählen des Fakultät-Operators (!) 302I71 302W¸ drücken Sie 2I.Berechnungen durchführen Dieser Abschnitt enthält verschiedene Beispiele. So wird lediglich das Ergebnis der Tastenfolgen in den Beispielen angezeigt. (Optional) Geben Sie selbst andere Zahlen ein.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Berechnungen anzeigen 1. indem Sie über die Tastatur FACTOR schreiben oder die Taste „ betätigen und 2:factor( wählen.89 Tastenfolgen › TI. um einige TI-89-Rechenfunktionen kennenzulernen. Mit komplexen Zahlen rechnen 1. indem ƒ gedrückt und 8:Clear Home gewählt wurde. Sie können “factor” in die Eingabezeile eingeben. Berechnen Sie (3+5i)3. Berechnen Sie die Fakultät verschiedener Zahlen. 8 Kapitel 1: Erste Schritte . um zu sehen. Zum Löschen des Protokoll-Bereichs vorheriger Berechnungen drücken Sie ƒ und wählen 8:Clear Home. wie der TI-89 / TI-92 Plus Berechnungen mit komplexen Zahlen erledigt. Berechnen Sie die Faktorzerlegung von 2634492. Berechnen Sie sin(p/4). um zu sehen. wie der TI-89 / TI-92 Plus mit besonders großen Ganzzahlen umgeht. und zeigen 2 W 2 T Sie das Ergebnis in symbolischem e 4 d ¸ ¥¸ und numerischem Format an. Schritte ³ TI. die Sie durchführen können. wählen Sie ¸ 7:Probability und dann 1:!. „2 2634492d ¸ „2 2634492d ¸ 2. c3«52) dZ3¸ c3«52) dZ3¸ Ermittlung von Primfaktoren 1. W2T e4d¸ ¥¸ Ermittlung von Fakultäten 1. Vor der Ausführung jedes Beispiels wurde der Protokoll-Bereich des Bildschirms gelöscht.

92 Plus Tastenfolgen Anzeige Terme entwickeln 1. indem Sie FACTOR über die b X d ¸ Tastatur schreiben oder die Taste „ betätigen und 2:factor( wählen. über die Tastatur SOLVE( schreiben oder die Taste „ betätigen und 1:solve( wählen. indem Sie im Catalog-Menü ¸ “solve(” wählen.Schritte ³ TI. indem Sie über die Tastatur EXPAND schreiben oder die Taste „ betätigen und 3:expand( wählen. c X Z 2 | 2 X Sie können “propFrac” in die cX|1dd Eingabezeile eingeben. Lösen Sie die Gleichung x 2ì 2xì 6=2 nach x auf. „1 XZ2|2X|6 Á2bXd ¸ Der Statuszeilenbereich zeigt die für die markierte Position im CatalogMenü erforderliche Syntax an. |5de „7 cXZ2|2X |5de cX|1dd ¸ Faktorzerlegung von Polynomen 1. (Optional) Geben Sie selbst andere Terme ein. Kapitel 1: Erste Schritte 9 . Vereifachen Sie den Term (x 2ì 2xì 5)/(xì 1) als Partialbruch.89 Tastenfolgen › TI. „1 XZ2|2X|6 Á2bXd Sie können “solve(” in die Eingabezeile eingeben. „ 3 Sie können “expand” in die Eingabezeile eingeben. „2 XZ2|5 bXd ¸ Gleichungen lösen 1. cX|5dZ3 d ¸ „3 cX|5dZ3 d ¸ 2. Entwickeln Sie den Term (xì 5) 3. „ 2 XZ2|5 Sie können “factor” in die Eingabezeile eingeben. Terme vereinfachen „7 1. indem Sie ¸ PROPFRAC über die Tastatur schreiben oder die Taste „ betätigen und 7:propFrac( wählen. Zerlegen Sie das Polynom (x 2ì 5).

89 Tastenfolgen › TI. Lösen Sie die Gleichung x 2ì 2xì 6=2 nach x auf. TI. Ermitteln Sie die Ableitung von (xì y)3/(x+y) 2 bezüglich x.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Gleichungen mit einer Einschränkung des Wertebereichs lösen 1. 2<Xp 2WXdb Xd¸ 2<Xp WXdb Xd¸ 10 Kapitel 1: Erste Schritte . Ermitteln Sie das Integral von xù sin(x) bezüglich x.89: Í TI. wobei x größer als Null sein soll. Dieses Beispiel zeigt das Integrieren.92 Plus: 2 Í „1 XZ2|2X|6 Á2bXd ÍX 2Ã0 ¸ „1 XZ2|2X|6 Á2bXd 2ÍX 2Ã0 ¸ Ableitungen von Funktionen ermitteln 1. Mit dem Operator “with” (I) wird die Lösungsmenge weiter eingeschränkt.Schritte ³ TI. In diesem Beispiel wird der Differential-Operator und seine Anzeige in “Pretty Print” im ProtokollBereich dargestellt. 2=cX|Y dZ3ecX« YdZ2bXd ¸ 2=cX|Y dZ3ecX« YdZ2bXd ¸ Integrale von Funktionen ermitteln 1.

Sie erfahren.Print” Anzeige der Funktion in der Eingabezeile 3. indem Sie 6 drücken oder den Cursor auf 6:ZoomStd setzen und ¸ drücken. „6 „6 4. Öffnen Sie das MATH-Menü.92 Plus Tastenfolgen ¥# Anzeige 1. c½A ¸ XZ2|3d| 10de2 ¸ c2½A ¸ XZ2|3d| 10de2 ¸ “Pretty. … … Trace Cursor 5. eine Kurve tracen. Wählen Sie 6:ZoomStd. ‡DD¸ Kapitel 1: Erste Schritte 11 .89 Tastenfolgen ¥# › TI. und ‡ D D ¸ wählen Sie 3:Minimum. wie Funktionen mit Hilfe des Y= Editors graphisch dargestellt werden können. Geben Sie die Funktion (abs(x2ì3)ì10)/2 ein. Schritte ³ TI. Entdecken Sie die graphischen Fähigkeiten von TI-89 / TI-92 Plus. einen Graph einer Funktion erstellen. Öffnen Sie den Y= Editor ein. wie Sie eine Funktion eingeben. Der Trace Cursor sowie die x.Eine Funktion graphisch darstellen In diesem Beispiel werden Ihnen einige Graphikfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus vorgestellt.und yKoordinaten werden angezeigt. Aktivieren Sie die TraceFunktion. Lassen Sie den Graph der Funktion anzeigen. einen Tiefpunkt ermitteln und die MinimumKoordinaten in den Hauptbildschirm übertragen können. indem Sie die Funktion y=(|x2ì3|ì10)/2 graphisch darstellen. Eingabezeile 2. Es wird gezeigt.

89: ¥ · TI. .B 8.. . Drücken Sie dann erneut ¸. 7.Schritte ³ TI.92 Plus Tastenfolgen B. . und blenden Sie den Hauptbildschirm ein... B B. Tastenkombinationen für das Kopieren von Graphenkoordinaten in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirm: TI. Drücken Sie B (Cursor rechts) zum Bewegen des Zeichen-Cursors so lange. Setzen Sie die untere Grenze. Drücken Sie B (Cursor rechts) zum Bewegen des Zeichen-Cursors so lange. B ¸ › TI. ¸ ¸ Tiefpunkt Minimum Koordinaten ¥· 9. bis er sich knapp rechts neben dem Minimum befindet. . Setzen Sie die obere Grenze.92 Plus: ¥ H ¥H ¥" 12 Kapitel 1: Erste Schritte . Übertragen Sie das Ergebnis in " den Hauptbildschirm.89 Tastenfolgen B. bis er sich knapp links neben dem Minimum befindet.. Ermitteln Sie den Tiefstpunkt des Graphen zwischen unterer und oberer Grenze. B.B ¸ Anzeige 6.

................... 16 Die TI............................. 32 Menüs .......................................................................................................... 17 Modifikatortasten................ Sie können den Hauptbildschirm verwenden..... 25 Terme und Anweisungen eingeben.... 47 Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden .........................89 Tastatur ............................................................. 14 Kontrast der Anzeige einstellen ............................. 49 Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen ........... 53 Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer ............................................................................................................................................. um ein breites Spektrum mathematischer Operationen durchzuführen................. 55 Dieses Kapitel stellt einen allgemeinen Überblick über den TI-89 / TI-92 Plus dar und beschreibt dessen Grundfunktionen.............. 18 Buchstaben eingeben ........................................ 38 Betriebsarten einstellen ........................................ 15 Die TI.................................. 26 Formate der angezeigten Ergebnisse .........................92 Plus Tastatur ......................... Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 13 ............................................................................................. 21 Hauptbildschirm.............................................................................. Anhand der Angaben in diesem Kapitel können Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Probleme effektiver lösen................................................................92 Plus ein........... 37 Eine Anwendung auswählen ..Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 2 Den TI.............................................................. 29 Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten............................................................ 44 Variablenwerte speichern und abrufen...................................................................................... Die am häufigsten eingesetzte Anwendung des TI-89 / TI-92 Plus ist der Hauptbildschirm.................89 / TI.................................. 40 Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe ..............................................................................................................................................................und ausschalten................. 23 Zahlen eingeben ...... 34 Das Benutzermenü verwenden ..................................................................................................... 52 Statuszeilen-Anzeigen im Display ................................. 43 Verwendung des Catalog Dialogs ...............................

außer: ¦ ¦ APD (Automatic Power Down / Abschaltautomatik) Nach einigen Minuten Stillstand wird der TI-89 / TI-92 Plus automatisch ausgeschaltet.und ausschalten Sie können den TI-89 / TI-92 Plus mit den Tasten ´ und 2 ® (oder ¥ ®) manuell ein. in dem er sich vor dem Abschalten befunden hat. ¦ ¦ Das Display. Drücken Sie ´. Schalten Sie den TI-89 / TI-92 Plus wieder ein. Der TI-92 Plus arbeitet mit vier AA Alkalibatterien und besitzt darüber hinaus eine Lithiumbatterie als Reserve. Diese Funktion heißt APD. Anhang C enthält Hinweise zum Austauschen der Batterien ohne Verlust des Speicherinhalts. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus zum Hauptbildschirm zurück. Zur Schonung der Batterien sorgt die APDé-Funktion (Automatic Power Down) für das automatische Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus. Bei Fehlermeldungen können Sie ¥® verwenden. wird sich das Gerät in demselben Zustand wie vor dem Ausschalten befinden. ¥® (drücken Sie ¥ und danach ®) Wie für 2 ®.89 / TI. Batterien Für den TI-89 sind vier AAA-Alkali-Batterien und eine LithiumReservebatterie erforderlich. wird stets der Hauptbildschirm angezeigt (unabhängig von der zuletzt verwendeten Anwendung). der Cursor und etwaige Fehlerzustände sind vollkommen unverändert. das Programm wurde unterbrochen. Schalten Sie den TI-89 / TI-92 Plus wieder ein. Wurde das Gerät zuvor durch Betätigen von ¥ ® oder durch die APD-Funktion automatisch ausgeschaltet.92 Plus ein Drücken Sie ´. Sie können den TI-89 / TI-92 Plus mit folgenden Tasten ausschalten. ¦ ¦ Wurde das Gerät zuvor durch Betätigen von 2 ® ausgeschaltet. es sei denn. So schalten Sie den TI.92 Plus aus Hinweis: ® ist die Zweitfunktion der ´-Taste. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus in genau denselben Zustand zurück. So schalten Sie den TI. Die APD-Funktion wird während des Ablaufs einer Berechnung oder eines Programms nicht aktiv. die Sie zuletzt benutzt haben. Sämtliche Einstellungen und Speicherinhalte werden beibehalten.und ausschalten. Drücken Sie: Beschreibung 2® (drücken Sie 2 und danach ®) Einstellungen und Speicherinhalte werden durch die Constant Memoryé-Funktion erhalten. Beachten Sie jedoch: ¦ ¦ Bei Fehlermeldungen können Sie 2® nicht verwenden. 14 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .89 / TI.Den TI-89 / TI-92 Plus ein. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus zu der Anwendung zurück.

Mit zunehmender Erschöpfung der wird die Anzeige heller (insbesondere bei Berechnungen). Wenn Sie den Kontrast häufig nachstellen müssen.Tasten VAR-LINK CHAR U CHAR Sollten Sie ¥ « oder ¥ | zu lange gedrückt halten.Tasten VAR-LINK O ¥ und « ¥ und | TI-92 Plus Kontrast. Stellen Sie es durch ¥ | heller. Hinweis: Schieben Sie die Nasen an der Oberseite der TI-92 Plus-Ränder in die Nuten des Deckels ein. dem Sichtwinkel und der Einstellung des Anzeige-Kontrastes ab. und Sie müssen den Kontrast verstärken. Die Kontrasteinstellung wird bei ausgeschaltetem Gerät im Speicher gehalten. können Sie das Gerät mit Hilfe des Schnappdeckels in drei verschiedenen Winkeln abstützen. Wann müssen die Batterien ersetzt werden Tip: Das Display kann nach dem Auswechseln der Batterien sehr dunkel erscheinen. Anzeige in der Statuszeile Beschreibung Batterien schwach. der Ladung der Batterien. Wirkung: Drücken und gedrückt halten: Verstärkung des Kontrastes (dunkler) Verringerung des Kontrasts (heller) TI-89 Kontrast. indem Sie ¥ gedrückt halten und dann « oder | antippen. sollten die vier Alkalibatterien ausgetauscht werden. Aufstellen des TI. Dies erleichtert das Ablesen des Displays bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Eine feinere Regulierung erzielen Sie. Die Statuszeile am unteren Rand des Displays gibt ebenfalls Auskunft über den Zustand der Batterien. Kontrast der Anzeige einstellen Sie können den Anzeige-Kontrast an Ihren Sichtwinkel und die Lichtbedingungen anpassen. Batterien so bald wie möglich ersetzen. könnte das Display vollkommen schwarz oder weiß erscheinen.Kontrast der Anzeige einstellen Die Helligkeit und der Kontrast der Anzeige hängen von der Raumbeleuchtung. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 15 .92 Plus Verwenden Sie den TI-92 Plus am Tisch oder Schreibtisch.

N schließt ein Menü oder Dialogfeld. drücken Sie die entsprechende Cursortaste (A. O dient zum Wählen " zeigt den Hauptbildschirm an. 2 C oder 2 D verwenden. Y und Z werden häufig in symbolischen Berechnungen verwendet. C oder D). D und A oder D und B für diagonale Cursorsteuerung. Zusammen mit ¥ dienen sie auch zum Aufrufen von Anwendungen (Seite 39). Mit ½ wählen Sie aus einer Liste von Funktionen und Anweisungen (Seite 44). Regulieren Sie den Kontrast mit ¥ | (heller) oder ¥ « (dunkler). C und A. berechnet und angezeigt werden (Seite 40). Dient auch zum Löschen eines Eingabe/Antwort-Paares aus dem Protokoll-Bereich. einer Anwendung (Seite 38). führt eine Anweisung aus. die bestimmen. Die meisten TI-89 Tasten haben zwei oder mehr Funktionen. Überblick über wichtige Tasten Die Funktionstasten ƒ bis 2 Š dienen zum Wählen von Menüleisten-Menüs. ¥. Den Cursor bewegen Um den Cursor in eine bestimmte Richtung zu bewegen. um einen Bildschirm nach oben oder unten zu gelangen. (Beide Cursortasten müssen gleichzeitig gedrückt werden. in welchem die meisten Berechnungen ausgeführt werden. 3 dient zum Anzeigen und Ändern von Moduseinstellungen. ¸ Wertet einen Term aus.Die TI-89 Tastatur Dieser Abschnitt hilft Ihnen. ¥ C oder ¥ D verwenden. und j modifizieren die Wirkung anderer Tasten (Seite 18). X. 2. wie Zahlen und Graphen interpretiert. C. B. A. M löscht die Eingabezeile.) 16 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . die verschiedenen Tasten kennenzulernen. um an den Anfang oder das Ende einer Seite zu gelangen. und D bewegen den Cursor. Mit ¥ ¸ können Sie ein numerisches Näherungsergebnis anzeigen. B. Diese Funktion hängt davon ab. C und B. In einigen TI-89-Anwendungen können Sie außerdem: ¦ ¦ ¦ ¦ 2 A oder 2 B verwenden. ob Sie zuerst eine Modifikatortaste drücken. um zum Anfang oder zum Ende einer Zeile zu gelangen. wählt einen Menüpunkt aus. ¤. etc.

schnell auf jedes beliebige Feld der Tastatur zugreifen. wie A und B angegeben. Tastaturfelder Die Tastatur ist in verschiedene Felder zusammengehöriger Tasten aufgeteilt. Rechner-Tastenblock Für die Durchführung zahlreicher mathematischer und wissenschaftlicher Operationen. selbst wenn Sie das Gerät in beiden Händen halten. etc. C Drücken Sie beispielsweise B. je nach Anwendung. Cursorblock Bewegt den Displaycursor. HOME Y= WINDOW GRAPH TblSet TABLE QWERTY Tastatur Für die Eingabe von Textzeichen wie bei einer amerikanischen Schreibmaschinentastatur. Cursorfeld Zum Bewegen des Cursors müssen Sie auf die entsprechende Kante des Cursorfelds drücken. TI-92 Plus Schnellzugriffstasten Dienen zusammen mit der Taste ¥ zum Wählen häufig verwendeter Anwendungen.) werden nur für Geometrieund Grafikanwendungen verwendet. Im vorliegenden Handbuch wird die jeweils zu drückende Cursorfeldseite durch Symbole. um den Cursor nach rechts zu bewegen. A B D Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 17 . Hinweis: Die diagonalen Richtungen (H.Die TI-92 Plus Tastatur Dank der handfreundlichen Form und der Tastenanordnung des TI-92 Plus können Sie. Funktionstasten Greifen auf die Symbolleisten-Menüs am oberen Bildschirmrand zu. in bis zu acht Richtungen.

Schreibt die nächste Buchstabentaste. Im folgenden Beispiel für den TI-89 wird die Verwendung der Modifikatortasten 2 oder ¥ mit der Taste N dargestellt. ESC N greift auf die Primärfunktion der Taste zu. Dieses Symbol hat die gleiche Farbe wie die Taste 2. Menüpunkte und andere Operationen direkt über die Tastatur wählen können. Auf der Tastatur sind die Zweitfunktionen in der Farbe der 2-Taste angegeben. Auf der Tastatur haben diese dieselbe Farbe wie die Taste j. ob Sie zuerst die Taste 2 oder ¥ drücken. Im folgenden Beispiel für den TI-92 Plus wird die Verwendung der Modifikatortasten 2 oder ¥ mit der Buchstabentaste Y dargestellt. das in derselben Farbe wie die Taste ¥ aufgedruckt ist. ¥ (Karo) ¤ (Shift) Hinweis: Näheres zur Verwendung von j und ¤ finden Sie unter “Buchstaben eingeben” auf Seite 21. 18 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . als Großbuchstabe.B. Das Wort hat die gleiche Farbe wie die Taste ¥. 2 K greift auf QUIT zu. In Kombination mit den Cursortasten zur zum Zeichnen auf Graphen eingesetzt. kann z. ‚ wird auch Beispiel für die Modifikatortasten 2 und ¥ Je nachdem. das in derselben Farbe wie die Taste 2 aufgedruckt ist. ¥ ' zeigt den Bildschirm Table an. QUIT PASTE ¥ 7 greift auf PASTE zu. durch welche Sie bestimmte Anwendungen (Seite 39). Auf der Tastatur haben diese Tasten dieselbe Farbe wie die ¥-Taste. die Taste N drei verschiedene Wirkungen haben. ú TABLE Y Mit der eigentlichen Taste wird der Buchstabe Y erzeugt.Modifikatortasten Modifikatortasten Modifikatortaste Beschreibung 2 (zweite) Ermöglicht den Zugriff auf die Zweitfunktion der anschließend betätigten Taste. 2 Ž greift auf ú (convert) zu. Aktiviert Tasten. j (nur TI-89) ‚ (Hand) (nur TI-92 Plus) Manipulation geometrischer Objekte. Dient zum Eingeben von Buchstaben und Leerzeichen. die Sie betätigen. ¤ wird zusammen mit B und A für Bearbeitungszwecke auch zum Markieren von Zeichen in der Eingabezeile verwendet.

Konvertiert Maßeinheiten (Kapitel 4). TI. drücken Sie diese erneut (oder drücken Sie N). Dient zum Bearbeiten eingegebener Daten durch einen Ausschneide-. ¥ TI.89: Macht im geteilten Bildschirm die gegenwärtig inaktive zur aktiven Seite (Kapitel 14). Auf dem TI-89 ruft ¥ 5 ( Ausschneiden) die Funktion CUT auf. Schaltet das Benutzermenü ein oder aus (Seite 37). Sie hat dieselbe Farbe wie ¥. Öffnet den Tabellenbildschirm (Kapitel 13).Einige Tasten haben nur eine zusätzliche Funktion. Stellt die Parameter für den Tabellenbildschirm ein (Kapitel 13). die Sie kennen sollten Taste Beschreibung ¥# ¥$ ¥% ¥& ¥' Ruft den Y=Editor auf (Kapitel 6). Hinweis: Einige Tasten unterscheiden sich bei TI-89 und TI-92 Plus. um die Wirkung der Taste aufzuheben. Eine Liste dieser Tasten finden Sie vorne in diesem Handbuch in einer Tabelle. auf die. Weist eine Maßeinheit zu (Kapitel 4).oder Einfügevorgang.92 Plus: 2 0 Löscht das Zeichen links neben dem Cursor (backspace). Ruft den Window-Editor auf (Kapitel 6). erscheint in der Statuszeile am unteren Fensterrand der Hinweis 2ND bzw. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 19 . entweder mit der Taste 2 oder ¥ zugegriffen wird. Wenn Sie versehentlich eine Modifikatortaste betätigen.92 Plus: ¥ X (cut) ¥ C (copy) ¥ V (paste) 2a 2¾ 2Ž TI. 2. Öffnet den Graphikbildschirm (Kapitel 6). CUT 2nd Drücken Sie eine Modifikatortaste wie 2 oder ¥. Kopier. Weitere wichtige Tasten. je nach Farbe des aufgedruckten Funktionsnamens und Position über der Taste.89: ¥5 ¥6 ¥7 TI.

2² 20 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .und Überschreibmodus für die Dateneingabe um (Seite 33). 2= 2’ 2I 2¯ 2 ° Öffnet den VAR-LINK Bildschirm für die Verwaltung von Variablen (Kapitel 21) 2£ TI.89: Ruft den Inhalt einer Variablen ab (Seite 48). Ruft die letzte Eingabe bzw. Í TI. 29 TI. 2 ±. Ruft das Menü MATH auf. der in symbolischen Berechnungen verwendet wird (Kapitel 3). Zeigt das Dialogfeld UNITS (Einheiten) an (Kapitel 4). die letzte Antwort ab (Seite 49).oder Kugelkoordinaten. Kennzeichnet einen Winkel bei Polar-. Gibt den “with”-Operator ein. Zylinder.92 Plus: 2 Í Führt Integrationen und Ableitungen durch (Kapitel 3).Wichtige Tasten (Fortsetzung) Taste Beschreibung 2/ ¥8 TI. Löscht das Zeichen rechts neben dem Cursor. international akzentuierte Buchstaben etc. über das Sie griechische Buchstaben. 2 <.89: Schaltet zwischen Einfüge.92 Plus: ¥À 2¿ Zeigt das Menü CHAR. Öffnet den MEMORY Bildschirm (Kapitel 21). wählen können (Kapitel 18).

(Schaltet Großbuchstaben. (Alpha-Funktion der Taste ·) 2™ Die Kleinbuchstaben(Statuszeile zeigt Feststellfunktion einschalten. das in derselben Farbe wie die Taste j aufgedruckt ist ´= A Eingabe von Buchstaben. x²+y . (die Statuszeile zeigt + an) Ein Leerzeichen j  eingeben. z und t werden in algebraischen Termen häufig verwendet. brauchen Sie weder j noch die Feststellfunktion.89 Die Buchstaben x.B.Buchstaben eingeben Buchstaben werden in Termen wie z. Satz. verfügt die Tastatur über Primärtasten für diese Buchstaben.und anderen Zeichen auf dem TI.B. Z oder T müssen Sie jedoch ¤ oder die GroßbuchstabenFeststellfunktion verwenden. 3 Eingabe von Buchstaben. Y.92 Plus: Einen einzelnen j und dann die Taste für Buchstabentaste Kleinbuchstaben den jeweiligen Buchstaben eingeben. ¤™ Die Großbuchstaben(Statuszeile zeigt Feststellfunktion einschalten. z oder t einzugeben. Möchten Sie: Taste auf TI. für die das zuvor bereits erklärte Prinzip der Modifikatortasten 2 und ¥ gilt. Beispiel: 2 È gibt ´ein. an ) ¤ und danach die Buchstabentaste (in der Statuszeile steht +) Leertaste (keine Taste) Hinweis: Beim TI-89 ist die Feststellfunktion beim Umschalten zwischen Anwendungen. um x.(schaltet Großbuchstaste und Kleinbuchstaben.tabentaste aus) taste aus) Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 21 .89 / TI. wie z. Für die Eingabe von X. das in derselben Farbe wie die Taste 2 aufgedruckt ist j [A] gibt ein A ein. Satz. zwischen Texteditor und Hauptbildschirm stets ausgeschaltet.92 Plus Hinweis: Auf dem TI-89. 2¢ an) Feststellfunktion j 2¢ ausschalten. bei der Eingabe von Variablennamen (Seite 47) und im Texteditor (Kapitel 18) verwendet. (die Statuszeile zeigt an) Einen einzelnen ¤ und dann die Taste für Großbuchstaben den jeweiligen Buchstaben eingeben. X Y Z T Andere Zeichen sind als j-Funktionen anderer Tasten verfügbar. Damit Sie diese schnell eingeben können. y.und anderen Zeichen auf TI.89: Taste auf TI. y.

Mit j oder 2 ™ wechseln Sie zur Eingabe von Buchstaben. Geben Sie in den einzelnen Einheitenkategorien den ersten Buchstaben einer Einheit bzw. Dialog boxes with entry fields Buchstabenautomatik wird nicht in Dialogfeldern eingeschaltet.92 Plus (Fortsetzung) Wenn eine der beiden Feststellfunktionen eingeschaltet ist: ¦ Müssen Sie zum Eingeben eines Punktes. die Feststellfunktion ausschalten. Weitere Hinweise finden Sie auf Seite 44. wie beispielsweise in Resize Matrix. Zoom Factors und Table Setup. Hierzu gehören beispielsweise: Create New Folder. Units dialog box Hinweis: Zur Eingabe von Zahlen schalten Sie die Buchstabenautomatik mit j aus.und anderen Zeichen auf dem TI. Satz. Weitere Hinweise finden Sie unter “Eingabe von Sonderzeichen” in Kapitel 18. 2 [ die Feststellfunktion nicht ausschalten. wenn Buchstaben eingegeben werden sollen. ¦ Buchstabenautomatik in Dialogfeldern des TI. Kommas oder anderer Zeichen.89 / TI. Wenn Sie Sonderzeichen eingeben müssen Im Menü 2 ¿ können Sie aus zahlreichen Sonderzeichen wählen. Durch Drücken einer Buchstabentaste geht der Cursor zum ersten mit diesem Buchstaben beginnenden Befehl.B. in denen nur Zahlen eingegeben werden müssen. Weitere Hinweise finden Sie in Kapitel 4.89 In einigen Fällen braucht auf dem TI-89 nicht die Taste j oder 2 ™ gedrückt zu werden.Eingabe von Buchstaben. wenn zuerst ein Dialogfeld angezeigt wird. Weitere Hinweise zu Dialogfeldern finden Sie auf Seite 35. 22 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Die Buchstabenautomatikfunktion ist eingeschaltet. Nach der Eingabe dieses Zeichens bleibt die Feststellfunktion weiterhin aktiv. welche die Primärfunktion einer Taste darstellen. einer Konstanten ein. Rename und Save Copy As. Müssen Sie zum Eingeben eines Zweitfunktions-Zeichens wie z. Dies gilt für folgende Dialogfelder: Dialogfeld Catalog dialog box Buchstabenautomatik Befehle werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.

Letzter Eintrag Ihr letzter Eintrag.92 Plus: ¥ " — oder — Drücken Sie 2 K — oder — Drücken Sie TI. so daß Sie diese wiederverwenden oder bearbeiten können. (Hat sich der TI-89 / TI-92 Plus durch die APD-Funkton selbst ausgeschaltet. “Pretty Print-Display” Zeigt Exponenten. „. etc. 29. Menüleiste Drücken Sie ƒ..92 Plus: O A Bestandteile des Hauptbildschirms In folgendem Beispiel werden die Hauptbestandteile des Hauptbildschirms kurz vorgestellt. Brüche. Protokoll-Bereich Listet eingegebene Eingabe/Antwort-Paare auf.89: " TI. Eingabezeile Hier geben Sie Ausdrücke oder Anweisungen ein. Siehe S. Siehe Seiten 50 und 52. Protokoll-Bereich Der Protokoll-Bereich zeigt bis zu acht frühere Eingabe-/AntwortPaare an (je nach Komplexität und Höhe der angezeigten Terme). Mit dem Cursor können Sie die aus der Seite gescrollten Einträge und Antworten wieder anzeigen. Beachten Sie. etc. Wurzeln. Statuszeile Zeigt den aktuellen Status von TI-89 / TI-92 Plus an. nachdem er zuvor mit 2 ® ausgeschaltet wurde. Im Hauptbildschirm können Sie Anweisungen ausführen. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 23 ¦ . zeigt das Display den zuletzt angezeigten Bildschirm an. daß Ergebnisse nicht in der Eingabezeile angezeigt werden. Terme auswerten und Ergebnisse anzeigen lassen. um Menüs zur Auswahl von Operationen anzuzeigen. wird auf dem Display stets der Hauptbildschirm angezeigt.89: O j A TI. in traditioneller Form an. Bei vollem Display scrollen die Daten über den oberen Seitenrand heraus. Den Hauptbildschirm anzeigen Wenn Sie den TI-89 / TI-92 Plus einschalten. Vorherige Einträge oder Antworten in der Eingabezeile wieder aufrufen oder in sie einfügen. Dabei kann es sich um den Hauptbildschirm oder einen anderen Bildschirm handeln.Hauptbildschirm Beim ersten Einschalten des TI-89 / TI-92 Plus wird der Hauptbildschirm angezeigt. Letzte Antwort Ergebnis Ihres letzten Eintrags. Mit dem Protokoll-Bereich können Sie: ¦ Vorherige Einträge und Antworten erneut anschauen.) So können Sie den Hauptbildschirm jederzeit aufrufen: ¦ ¦ ¦ Drücken Sie TI.

oder drücken Sie TI. Von der Eingabezeile aus drücken Sie C. 2. Den Protokoll-Bereich ändern Wirkung: Vorgehensweise: Die Anzahl speicherbarer Paare ändern Drücken Sie ƒ.89: ¥Í TI. Ein bestimmtes Eingabe-/ Antwort-Paar löschen Setzen Sie den Cursor auf die Eingabe oder die Antwort. bis sich der zeile zurückbrigen Cursor wieder in der Eingabezeile befindet. um die letzte Antwort zu markieren. links (oder 2 B und 2 A. oder geben Sie ClrHome entfernen in die Eingabezeile ein. Ist der Protokoll-Bereich voll (angezeigt durch 30/30). Beispiel: Steht der Cursor in der Eingabezeile: Gesamtanzahl der aktuell gespeicherten Paare.92 Plus: ¥ F. Protokollinformation in der Statuszeile Informationen über die Eingabe-/Antwort-Paare können Sie der Protokollanzeige in der Statuszeile entnehmen. ¥ D. und wählen Sie und alle gespeicherten Paare 8:Clear Home. 8/30 Gesamtanzahl der aktuell gespeicherten Paare. daß die letzten 30 Eingabe-/AntwortPaare gespeichert werden. die länger als eine Zeile sind (ú am Ende der Zeile) Setzen Sie den Cursor auf die Eingabe oder die Antwort. die aus dem Bild gescrollt sind 1. oder D. Paarnummer der markierten Eingabe oder Antwort.Durch den ProtokollBereich scrollen Der Cursor befindet sich im Normalfall in der Eingabezeile. 24 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Den Cursor in die Eingabe. Scrollen Sie mit B und A nach rechts bzw. Maximal zu speichernde Paare. und markieren Sie die neue Anzahl durch C oder D. Drücken Sie zweimal ¸.Drücken Sie N. Eingaben oder Antworten ansehen. Den Protokoll-Bereich löschen Drücken Sie ƒ. Sie können ihn aber in den Protokoll-Bereich führen. Steht der Cursor im Protokollbereich: Das Gerät ist so eingestellt. wird das nächste Eingabe-/Antwort-Paar gespeichert und das älteste gelöscht. Wirkung: Vorgehensweise: Eingaben oder Antworten anzeigen. drücken Sie ¥ C bzw. um zum Ende oder zum Anfang zu gelangen). um den Cursor innerhalb des ProtokollBereichs von Antwort zu Eingabe aufwärts zu bewegen. Hinweis: Ein Beispiel für die Ansicht einer langen Antwort finden Sie auf Seite 28. Drücken Sie dann B. Zum ältesten oder neuesten Befindet sich der Cursor im ProtokollProtokoll-Paar springen Bereich. Drücken Sie 0 oder M. Die Protokollanzeige verändert sich nicht. Verwenden Sie weiterhin C. und wählen Sie 9:Format.

Das Displayformat wird durch die Moduseinstellungen (Seite 29 bis 31) und die Größe der Zahl bestimmt. wie eine Negation ausgewertet wird. Sollten Sie | anstelle von · verwenden (oder umgekehrt).2 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 25 . Dieser Wert kann ein Term sein. 3. Steht für 123. Beispiel: ¦ 9 p · 7 = ë 63 — aber — 9 p | 7 führt zur Anzeige einer Fehlermeldung. dass Funktionen wie xñ vor einer Negation ausgewertet werden. 2. können Sie unter Equation Operating System (EOSé)-Hierarchie im Anhang B nachlesen. Drücken Sie: TI. Geben Sie den Exponent als ganze Zahl mit bis zu 3 Stellen ein. erhalten Sie eine Fehlermeldung oder unerwartete Ergebnisse. 6 |2 = 4 ¦ — aber — 6 · 2 = ë 12 weil die Eingabe als 6(ë 2) interpretiert wird und zur Multiplikation führt. Geben Sie die Zahl ein. Sie können Zahlen auch in wissenschaftlicher Schreibweise eingeben. Eine negative Zahl eingeben 1.45 × 10 . (Nicht die Subtraktionstaste | verwenden. Eine Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise eingeben 1. falls Sie im Zweifel sind. ¦ ·2 «4 = 2 — aber — | 2 « 4 substrahiert 2 von der vorherigen Antwort und addiert dann 4. zu beachten. Auch bei Eingabe einer Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise wird das Ergebnis nicht in wissenschaflicher oder technischer Schreibweise angezeigt. Berechnet als ë(2ñ) Wichtig: Verwenden Sie | zum Substrahieren und · für die Negation.) 2. Es ist beispielsweise wichtig. Drücken Sie die Minustaste ·.89: ^ TI. Sie können auch negative Exponenten verwenden. Wie der TI-89 / TI-92 Plus eine Negation in bezug auf andere Funktionen auflöst.Zahlen eingeben Mit dem Tastenfeld können Sie für Ihre Berechnungen positive und negative Zahlen eingeben. Verwenden Sie Klammern (c und d).92 Plus: 2 ^ Auf dem Display erscheint E. Geben Sie den Zahlenteil vor dem Exponenten ein.

Wo die Eingabe eines Wertes erforderlich ist.2] Interpretation durch TI. ¦ ¦ ¦ Anweisungen können in Termen nicht verwendet werden. Sie leiten eine Aktion durch die Ausführung der geeigneten Anweisung ein. Sowohl vor als auch hinter dem Operator muß ein Argument stehen. Anweisung Leitet eine Aktion ein. Variablen.Terme und Anweisungen eingeben Sie führen eine Berechnung eines Terms durch. die eine einzige Antwort ergeben. Einige Anweisungen können ohne Argument stehen. ¦ Hinweis: In Anhang A werden sämtliche Standard-Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben. Funktion Gibt einen Wert zurück. Funktionen und deren Argumenten. Setzen Sie das Argument bei Anweisungen nicht in Klammern.2]a 2(a) Ungültig xy a(2) a[1. Führt eine Operation. durch. Beispiel: ClrHome. Beispiel: prñ +3. Eingabe: Gültig 2p 4 sin(46) 5(1+2) or (1+2)5 [1. ^. Automatische Multiplikation Der TI-89 / TI-92 Plus erkennt eine implizite Multiplikation. Beispiel: ‡(5) und min(5. Gemäß den auf Seite 29 beschriebenen Moduseinstellungen werden Terme berechnet und Ergebnisse angezeigt. können Sie meistens einen Term eingeben. Operatoren. sofern sie nicht im Gegensatz zu einer bereits belegten Schreibweise steht. wie er normalerweise geschrieben wird. ù.89 / TI. ì. Beispiel: Circle 0.92 Plus: 2ù p 4ù sin(46) 5ù (1+2) oder (1+2)ù 5 [a 2a] 2ù a Einzelne Variable namens xy Funktionsaufruf Matrixelement a[1.8). Beispiel: 4+5 und 5^2. Definitionen Term Besteht aus Zahlen.5. Hinweis: In diesem Referenzbuch wird die Bezeichnung Befehl zur allgemeinen Bezugnahme auf Funktionen und Anweisungen verwendet. wie beispielsweise +. ¦ Hinter der Funktion müssen ein oder mehrere Argumente (eingeklammert) stehen.2] 26 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . ¦ ¦ Operator Geben Sie einen Term in derselben Reihenfolge ein. Für andere sind ein oder mehrere Argumente erforderlich.0.

indem Sie 2 Ë drücken.oder Anweisungsnamen können Sie folgendermaßen in der Eingabezeile eingeben: ¦ ¦ ¦ Drücken Sie. Wählen Sie beispielsweise 2:abs aus dem Number-Submenü des MATH-Menüs.9+‡( 2 ] fügt “‡( ” ein. dessen Taste. Beispiel: sin( oder Sin(.9 «2] 5dd Auf dem TI. «2 «2 2™LOGj LOG c45d c45d ¸ ¸ 3.Klammern Terme werden gemäß der in Anhang B beschriebenen Equation Operating System (EOSé)-Hierarchie ausgewertet. können Sie Klammern setzen. Beispielsweise berechnet EOS bei 4(1+2) zunächst (1+2) und multipliziert die Antwort dann mit 4.76/(ë 7.9 + ‡5) + 2 log 45. Hinweis: Sie können log auch aus dem TI.9+‡(5)) Drücken Sie d einmal zum Schließen von ‡(5) und erneut. Einen Funktions. um ihn auszuwerten.92 Plus: W. sofern vorhanden. Möchten Sie die Reihenfolge der Auswertungen ändern oder einfach sicherstellen. weil das Argument in Klammern stehen muß. sofern vorhanden.76e c·7. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 27 .76 ÷ (ë 7.76/(ë 7. um (ë7. und drücken Sie dann ¸. — oder — Wählen Sie ihn.) Großund Kleinbuchstaben können beliebig kombiniert werden. daß der Term in der erforderlichen Reihenfolge ausgewertet wird. Beispiel Berechnen Sie 3.76e c·7. — oder — Geben Sie den Namen buchstabenweise über die Tastatur ein.92 Plus: 3. Einen Term eingeben Geben Sie einen Term ein. Mehrere Terme in einer Zeile eingeben Möchten Sie mehr als einen Term oder eine Anweisung gleichzeitig eingeben. Zuerst wird der Inhalt einer Klammer berechnet.9+‡(5))+2log(45) Die Argumente von log müssen in ( ) gesetzt werden. ! wird angezeigt.89: ½ TI.9 «2] 5dd Tippen Sie den Funktionsnamen für dieses Beispiel ein. Zeigt nur das letzte Ergebnis an.89: 2 W oder TI. aus einem Menü. Drücken Sie beispielsweise TI. Anzeige 3. wenn Sie einer Variablen anhand von § einen Wert einspeichern. trennen Sie diese durch einen Doppelpunkt.89: 3. Auf dem TI.92 Plus: 2 ½ (Seite 44). (Auf dem TI-89 drücken Sie hierzu j und 2 ™. 3.9 + ‡5) zu schließen.76/(ë 7.

4. 2. Bei Eingaben oder Antworten.89 / TI. Sie drücken: Der TI. Eine Berechnung fortsetzen Wenn Sie ¸ eingeben. Eine Berechnung anhalten Während des Ablaufs einer Berechnung erscheint die Meldung BUSY am rechten Ende der Statuszeile. Bevor die Meldung “break” angezeigt wird.9« 2]5dd¸ Auf dem TI. e. 28 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . um die Berechnung anzuhalten. wird die Antwort in der nächsten Zeile angezeigt. wird am Ende der Zeile ú angezeigt. durch C und D markieren. oder § Eine beliebige andere Taste Ersetzt die Eingabezeile durch die Variable ans(1). |.Eine Eingabe oder eine Antwort ist zu lang für eine Zeile Kann im Protokoll-Bereich die Eingabe und deren Antwort nicht in einer Zeile angezeigt werden. läßt der TI-89 / TI-92 Plus den Term in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. Auf dem TI. Z. kann es zu einer Verzögerung kommen. Hinweis: Beim Scrollen nach rechts wird 7 am Zeilenanfang angezeigt. p.76 ÷ (ë7. 3.9 + ‡5). wird die Eingabezeile durch die Variable ans(1) ersetzt. Mit C können Sie beispielsweise den Protokoll-Bereich von Antwort zu Eingabe aufwärts durchlaufen. Drücken Sie ´. Verwenden Sie zum Scrollen nach rechts und links B und A oder 2 B und 2 A.92 Plus: 3.76ec·7.92 Plus führt dies aus: «.9« 2]5dd¸ Anzeige «22™LOGj «2 LOG c45d c45d ¸ ¸ Wenn Sie « drücken. Sie können die letzte Antwort weiterverwenden oder einen neuen Term eingeben. Möchten Sie zur Eingabezeile zurückkehren.89: 3. Dadurch wird die letzte Antwort markiert. So können Sie sich die gesamte Eingabe oder die gesamte Antwort ansehen: 1. Addieren Sie dann 2 log 45 zum Ergebnis. welche die letzte Antwort enthält. um zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. Drücken Sie N. die Sie sehen möchten. Bei Bedarf können Sie die Eingabe oder Antwort. Löscht die Eingabezeile und beginnt einen neuen Eintrag. Beispiel Berechnen Sie 3. um einen Term auszuwerten.76ec·7. drücken Sie N. Drücken Sie C. um den Cursor von der Eingabezeile in den Protokoll-Bereich hochzusetzen. Dadurch können Sie die letzte Antwort als Anfang für einen neuen Term verwenden. deren Länge eine Zeile übersteigt.

Brüche etc. Hinweis: Durch das Beibehalten von Brüchen und symbolischen Formen setzt EXACT die Gefahr von Rundungsfehlern herab. im Protokoll-Bereich sowohl die Eingabe als auch die Antwort in Pretty Print angezeigt. Exponenten. 2 xì 3 2 AUS p^2. In diesem Abschnitt werden die TI-89 / TI-92 Plus-Modi und deren Einstellungen. sollten Sie mit allen drei Einstellungen vertraut sein. Zeigt die symbolische Form von Wurzeln. Zeigt ganzzahlige Ergebnisse. Zeigt symbolisches p. um die EXACTEinstellung kurzzeitig zu übergehen und eine Gleitpunktdarstellung einzublenden. Drücken Sie ¥ ¸. können Sie auf Seite 40 nachlesen. Wie Sie die aktuellen Moduseinstellungen überprüfen oder verändern. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 29 . 2. ‡((xì 3)/2) Die Eingabezeile zeigt Terme nicht in Pretty Print an. wird als Bruch oder in symbolischer Form angezeigt (1/2. p/2. p. bei dem es sich nicht um eine ganze Zahl handelt. etc.und ausschalten. Zeigt Ergebnisse in Form von vereinfachten Brüchen. Bei eingeschaltetem Pretty Print-Modus wird.). EXACT — Jedes Ergebnis. Da es sich bei AUTO um eine Kombination der beiden anderen Einstellungen handelt. Mit 3 können Sie eine von drei Einstellungen auswählen. Wurzeln. Exact/Approx-Modus Die Standardeinstellung ist: Exact/Approx = AUTO. Pretty Print-Modus Die Standardeinstellung ist: Pretty Print = ON. nachdem Sie ¸ gedrückt haben. die nicht als ganze Zahl bestimmt werden können. p . die sich auf die Anzeigeformate auswirken. Pretty Print EIN p ñ. Sie können Pretty Print durch 3 ein. beschrieben. die über Zwischenresultate in Kettenrechnungen entstehen könnten.Formate der angezeigten Ergebnisse Ein Ergebnis kann in jedem der verfügbaren Formate angezeigt werden. werden in ihrer traditionellen Schreibweise angezeigt.

5ù 3 ‡(2)/2 pù 2 pù 2. ExactErgebnis 2 4/3 51/2 2 2 2⋅p 2⋅p ApproximateErgebnis 2.28319 AutoErgebnis 2 4/3 25. In folgender Tabelle werden die drei Einstellungen miteinander verglichen. 30 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Eingabe 8/4 Tip: Möchten Sie. Eine Dezimalzahl in der Eingabe führt zu einem Gleitkommaergebnis.28319 Im AUTO-Modus erzwingt ein Dezimalbruch in der Eingabe ein Gleitkommaergebnis. auch wenn Ihre Eingabe keinen Dezimalpunkt enthält. sollten Sie Brüche anstelle von Dezimalzahlen verwenden.707107 6. und die APPROXIMATE-Form. wo möglich. AUTO — Verwendet die EXACT-Form.Exact/Approx-Modus (Fortsetzung) APPROXIMATE — Alle numerischen Ergebnisse werden.5 2 2 2⋅p 6.28319 6.14159⋅rñ. Schreiben Sie beispielsweise 3/2 anstatt 1. Hinweis: Die Ergebnisse werden mit der Präzision des TI-89 / TI-92 Plus gerundet und gemäß den aktuellen Moduseinstellungen angezeigt. wo dies möglich ist.33333 25. dann gilt: prñ = 3. Ist beispielsweise die Variable r unbestimmt. wenn Ihr Eintrag einen Dezimalpunkt enthält. unabhängig von der aktuellen Einstellung. numerisch ausgewertet.5. eine Eingabe in APPROXIMATEForm auswerten. wo möglich. 1. Da nicht definierte Variablen nicht ausgewertet werden können. werden sie algebraisch behandelt. in Gleitkommaschreibweise (dezimal) angezeigt. Außerdem können einige Funktionen die Anzeige eines APPROXIMATE-Ergebnisses bewirken. drücken Sie ¥ ¸. 8/6 8. Tip: Um die EXACT-Form beizubehalten.5 . Brüche werden numerisch ausgewertet. Symbolische Formen werden.

Stellenanzeige-Modus Display Digits Standardeinstellung ist: Display Digits = FLOAT 6.6 Beschreibung Hinweis: Beträgt der Absolutwert einer Zahl in einer Eingabe weniger als 0.457 Ergebnisse werden auf die gewählte Anzahl Dezimalstellen gerundet.457 (FLOAT 1) (FLOAT 2) (FLOAT 3) (FLOAT 4) (FLOAT 5) (FLOAT 6) Exponential FormatModus Standardeinstellung ist: Exponential Format = NORMAL.456789012 1. schaltet TI-89 / TI-92 Plus für dieses Resultat von NORMAL auf SCIENTIFIC um. ENGINEERING 12. 2. daß die Ergebnisse auf maximal sechs Stellen gerundet werden. FLOAT FLOAT (1 – 12) 123. Stets 1 Stelle links vom Komma. oder 3 Stellen links vom Komma aufweisen. NORMAL Kann ein Ergebnis nicht durch die im Display Digits-Modus bestimmte Stellenanzahl dargestellt werden.2E 2 123. um andere Einstellungen zu wählen. wird es automatisch in wissenschaftlicher Schreibweise dargestellt. Kann 1.3456E 3 12.46 123. Einstellung Beispiel Beschreibung (FIX 0) (FIX 1) (FIX 2) (FIX 3) Hinweis: Unabhängig von der Display Digits-Einstellung wird der volle Wert für interne Gleitkommaberechnungen verwendet. Einstellung Beispiel 12345. Mit 3 können Sie eine von drei Einstellungen wählen. Die Einstellungen gelten für alle Exponentialformate. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 31 .46 123. Sie können 3 verwenden. Der TI-89 / TI-92 Plus berechnet und erhält intern alle Dezimalergebnisse mit bis zu 14 gültigen Stellen (angezeigt werden aber maximal 12 Stellen). 1.E 2 1.5 123.23456 × 10 4 SCIENTIFIC 1. 123. Dies bedeutet. so wird diese im Protokoll-Bereich in wissenschaftlicher Schreibweise. also in SCIENTIFIC angezeigt. Ergebnisse werden auf die Gesamtanzahl gewählter Stellen gerundet.001. FIX (0 – 12) 123. Hinweis: Kann der Absolutwert eines Ergebnisses nicht durch die gewählte Stellenzahl angezeigt werden. 123.23456E 4 Exponent (Potenz von 10). Die Anzahl der Dezimalstellen ist je nach Ergebnis unterschiedlich.5 123. um ein Höchstmaß an Genauigkeit zu erzielen.3456 × 10 3 Der Exponent ist ein Vielfaches von 3.

B setzt den Cursor an das Ende des Ausdrucks. können Sie viel Zeit sparen. — oder — M M. Durch erste Drücken werden alle Zeichen rechts vom Cursor entfernt. Das Zeichen rechts vom Cursor. 2A 2B Ein Zeichen löschen Drücken Sie: Das Zeichen links vom Cursor. Alle Zeichen rechts vom Cursor. 0 ¥0 M (nur einmal) Halten Sie 0 gedrückt. läßt der TI-89 / TI-92 Plus diesen Term in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. Die Markierung in der Eingabezeile entfernen Nachdem Sie zum Auswerten eines Terms ¸ gedrückt haben. müssen Sie zunächst die Markierung entfernen. die bearbeitet werden soll. und das zweite Drücken löscht die Eingabezeile. können Sie den Cursor an die entsprechende Stelle im Term bewegen. Zum Ende eines Terms. bis der Cursor wieder in der Eingabezeile erscheint.Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten Wenn Sie wissen. Bewegen des Cursors: Drücken Sie: Hinweis: Sollten Sie versehentlich C anstatt A oder B drücken. wie eine Eingabe bearbeitet wird. um mehrere Zeichen zu löschen. Nach links oder rechts innerhalb eines Terms. Anderenfalls könnten Sie den Term durch Überschreiben unabsichtlich löschen. Möchten Sie diesen Term bearbeiten. Die Eingabezeile löschen Zum Löschen der Eingabezeile drücken Sie: ¦ ¦ M. Zum Entfernen: A oder B Halten Sie die Taste gedrückt. löscht M die gesamte Eingabezeile. Befinden sich rechts vom Cursor keine Zeichen. Zum Anfang eines Terms. wird der Cursor nach oben in den Protokoll-Bereich gesetzt Drücken Sie N oder D. wenn der Cursor nicht am Anfang oder Ende der Eingabezeile steht. Bewegen Sie den Cursor zu der Seite des Terms. wenn der Cursor am Anfang oder Ende der Eingabezeile steht. um die Bewegung zu wiederholen. A setzt den Cursor an den Anfang. 32 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Den Cursor bewegen Nachdem Sie die Markierung entfernt haben. Die Korrektur eines Eingabefehlers läßt sich meistens schneller erledigen als die Neueingabe des gesamten Terms.

bringen Sie den Cursor neben sin.Ein Zeichen einfügen oder überschreiben Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt sowohl über einen Einfügemodus als auch über einen Überschreibmodus. 2. und drücken Sie A oder B. Ersetzt das markierte Zeichen. Halten Sie ¤ gedrückt.89 / TI. und drücken Sie B B B B. Cursor markiert ein Zeichen Mehrere Zeichen ersetzen oder löschen Markieren Sie zunächst die entsprechenden Zeichen. drücken Sie 2 /. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 33 . wo der Cursor steht. daß einige Funktionstasten automatisch eine Klammer öffnen. das Sie eingeben: Tip: Am Cursor können Sie erkennen. Drücken Sie 0. Um sin( durch cos( zu ersetzen. Setzen Sie den Cursor auf eine Seite des zu markierenden Zeichens. Die Standardeinstellung ist der Überschreibmodus. Möchten Sie zwischen Einfüge. ob Sie. Halten Sie ¤ gedrückt. Tip: Wenn Sie zu ersetzende Zeichen markieren. Die markierten Zeichen ersetzen — oder — Die markierten Zeichen entfernen Geben Sie die neuen Zeichen ein.92 Plus befindet sich im: Das nächste Zeichen. TI. sich im Einfüge.oder im Überschreibmodus befinden. Schmaler Cursor zwischen den Zeichen Wird dort eingefügt. Ersetzen oder löschen Sie dann alle markierten Zeichen. um Zeichen links oder rechts vom Cursor zu markieren. Wirkung: Vorgehensweise: Mehrere Zeichen markieren 1.und Überschreibmodus umschalten. beachten Sie.

alphabetisch geordneten Liste der TI-89 / TI-92 Plus-Standard-Funktionen und -Anweisungen TI. Dadurch wird das Menü geschlossen und die Funktion dort eingefügt. (Beachten Sie.92 Plus: wählen.) auswählen. daß der Zugriff auf zahlreiche Operationen über Menüs erfolgt. Einen Menüpunkt auswählen So wählen Sie einen Punkt aus einem angezeigten Menü: ¦ ¦ Drücken Sie die Zahl oder den Buchstaben links neben dem Menüpunkt. MATH-Menü — Über dieses Menü können Sie mathematische Operationen auswählen. factor( 34 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . — oder — Markieren Sie den Menüpunkt mit dem Cursorfeld (D und C).89: CATALOG-Menü — Über dieses Menü können Sie aus einer vollständigen. ½ 2¾ CUSTOM-Menü — Dieses Benutzermenü können Sie individuell gestalten. wo sich der Cursor befindet. 2I TI. Ein Menüleisten-Menü — Erscheint unterhalb der Menüleiste am oberen Rand der meisten Anwendungsbildschirme. wenn Sie „ drücken. Anweisungen oder Zeichen darin auflisten. Siehe Seite 38. Für einen Buchstaben beim TI-89 drücken Sie zunächst j und dann die jeweilige Buchstabentaste. Ferner können hiermit benutzerdefinierte oder 2 ½ Flash-Anwendungsfunktionen gewählt werden (sofern solche definiert oder geladen wurden). CHAR-Menü — Über dieses Menü können Sie Sonderzeichen (griechische Zeichen. Ein Menü anzeigen Drücken Sie: Es wird angezeigt: ƒ. daß sich unterhalb der Menüleiste ein Menü öffnet. daß die Markierung durch Betätigung von C auf dem ersten Punkt auf den letzten Punkt übergeht und umgekehrt. Näheres siehe Seite 37 und Kapitel 17 “Programmierung”. Der TI-89 / TI-92 Plus enthält ein vorgegebenes Benutzermenü.) 6 bedeutet. und drücken Sie dann ¸. einen Unterpunkt aus einem Menü auszuwählen. indem Sie alle verfügbaren Funktionen. Dieser Abschnitt stellt einen Überblick über die Möglichkeiten dar. Über dieses Menü können Sie verschiedene für die Anwendung nützliche Operationen wählen. drücken Sie 2 oder D ¸. das Sie bearbeiten oder neu definieren können. APPLICATIONS-Menü — Hier wählen Sie eine O 2¿ Anwendung aus einer Liste aus. Möchten Sie factor wählen. Spezifische Menüs werden in den entsprechenden Kapiteln dieses Handbuchs beschrieben. „. etc.Menüs Die Überschaubarkeit der TI-89 / TI-92 Plus-Tastatur wurde dadurch erreicht. mathematische Symbole etc.

in welches Sie zusätzliche Informationen eingeben können. ¦ ¦ Möchten Sie das Untermenü des markierten Punktes anzeigen. ¦ Menüpunkte mit “. der “. (Dies kommt der Betätigung von N gleich. Sie können dann einen Punkt aus dem Untermenü wählen. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds müssen Sie zweimal ¸ drücken.. Bei Save Copy As . S. drücken Sie A. Für Menüpunkte mit Untermenü können Sie. . bis alle angezeigten Menüs geschlossen sind. 22). ohne einen Menüpunkt zu wählen. wird ein Dialogfeld geöffnet. daß Sie B drücken können. " zeigt an. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 35 .) Um den Cursor von der ersten direkt zur letzten Option eines Menüs zu steuern. wie nachfolgend beschrieben. wird zum Beispiel ein Dialogfenster geöffnet. um die Eingabe zu speichern und die Dialog-Box zu schließen. ohne einen Punkt zu wählen. müssen Sie N mehrmals betätigen. um aus einem Menü auszuwählen. (Buchstabenautomatik ist auf dem TI-89 automatisch eingeschaltet (s. wird ein Untermenü angezeigt.Menüpunkte mit der Markierung ú(Untermenüs) Hinweis: Aus Platzgründen überlagert der TI-89 diese Menüs: Wählen Sie einen Menüpunkt. Bei List wird zum Beispiel ein Untermenü geöffnet. . drücken Sie B. Mit D steuern Sie den Cursor von der letzten zur ersten Menüoption. drücken Sie N. der mit ú endet. drücken Sie C. Ein Eingabefeld zeigt an.) Möchten Sie das Untermenü ausblenden.. daß Sie durch Abwärtsscrollen mit dem Cursor zusätzliche Punkte finden. ï bedeutet. (Dies kommt der Wahl des Menüpunktes gleich. das Sie zur Eingabe eines Verzeichnis.” (Dialogfeld) Wenn Sie einen Menüpunkt wählen. . über welches Sie eine spezifische Listenfunktion wählen können. daß eine Eingabe verlangt wird. das Cursorfeld verwenden.” (Auslassungszeichen) enthält. Ein Menü schließen Möchten Sie das aktuelle Menü schließen.und eines Variablennamens auffordert. Wenn verschiedene Untermenüs geöffnet sind. .

) 3. ohne einen Menüpunkt zu wählen: ¦ Drücken Sie die Taste (ƒ. 36 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . um round zu wählen. (Oder drücken Sie ¸. Beispiel: Einen Menüpunkt wählen Runden Sie den Wert von p auf drei Dezimalstellen. „ etc. Drücken Sie 3. Drücken Sie 2 T b 3 d und dann ¸. darf kein Menüpunkt.) des gewünschten Menüleisten-Menüs. Ausgangspunkt ist die leere Eingabezeile auf dem Hauptbildschirm: 1. Ansonsten wird durch B nicht das nächste Menüleisten-Menü sondern das Untermenü dieses Punktes angezeigt. um das MATH-Menü zu öffnen. Drücken Sie 1. (Oder D D und ¸. markiert sein. Durch Betätigung von B im letzten Menü gelangen Sie ins erste und umgekehrt. der über ein Untermenü verfügt. Drücken Sie 2 I.) 4. da der erste Menüpunkt automatisch markiert wird.Zwischen MenüleistenMenüs umschalten So können Sie von einem Menüleisten-Menü auf ein anderes umschalten. 2. um das NumberUntermenü zu öffnen. Durch Wahl der Funktion in Schritt 3 wird round( automatisch in die Eingabezeile geschrieben. ¦ Wenn Sie B verwenden. um den Term auszuwerten. — oder — Schalten Sie mit dem Cursorfeld zum nächsten (drücken Sie B) oder vorigen (drücken Sie A) Menüleisten-Menü um.

B.89: 2 ˆ TI. indem Sie CustmOn bzw. Rufen Sie das Menü Clean Up auf. _m und _l. Zeichen wie #. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 37 . ClrHome. ? und ~. f(x).89: 2 ˆ TI.B. ist das normale Menü wieder aktiv. Gebräuchliche akzentuierte Buchstaben wie è.89: 2 ‰ TI. Wurde dieses Menü mit einem Programm erstellt (Kapitel 17). kann es später durch erneute Ausführung des Programms wieder erstellt werden.92 Plus: ‰ Gebräuchliche Variablennamen. Das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor. ersetzt es die normale Menüleiste. Menü Funktion ƒ Var „ f(x) … Lösen † Einheit ‡ Symbol Internat’l TI. und wählen Sie 3:Restore custom default. In folgendem Beispiel ist zunächst die normale Menüleiste des Hauptbildschirms aktiv: Das Benutzermenü einund ausschalten Hinweis: Sie können das Benutzermenü auch einoder ausschalten. Drücken Sie ¸. Wenn Sie das Benutzermenü einschalten. wie Sie Benutzermenüs für Ihre am häufigsten benötigten Elemente erstellen können. Dadurch werden die zum Erstellen des Standardmenüs benötigten Befehle in die Eingabezeile kopiert. Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 ¾ um das Benutzermenü auszuschalten und die normale Menüleiste des Hauptbildschirms anzuzeigen. Sie können entweder das vorgegebene Benutzermenü verwenden oder wie in Kapitel 17 “Programmierung” beschrieben Ihr eigenes erstellen. é und ê. 2. g(x) und f(x. und CustmOff. erscheint das vorgegebene Benutzermenü.y). das Sie jederzeit aus. Gebräuchliche Einheiten wie z. wenn ein anderes als das vorgegebene Benutzermenü angezeigt wird und Sie das vorgegebene wiederherstellen möchten: 1. schalten Sie es aus. Normale Menüleiste. NewProb.92 Plus: ˆ Tool TI.und einschalten können.92 Plus: ˆ Hinweis: Das vorige Benutzermenü wird gelöscht. 3. In Kapitel 17 erfahren Sie. TI.Das Benutzermenü verwenden Der TI-89 verfügt über ein benutzerspezifisches Menü. um die Befehle auszuführen und das vorgegebene Menü wiederherzustellen. Funktionsnamen wie z. Tip: Ein Benutzermenü kann Ihnen schnellen Zugriff auf häufig verwendete Elemente bieten. CustmOff in die Eingabezeile tippen und ¸ drücken. Elemente zum Lösen von Gleichungen. Hauptbildschirm 2¾ Benutzerdefiniertes Menü Sofern das Menü nicht geändert wurde.

Aus dem APPLICATIONSMenü 1. 2.Eine Anwendung auswählen Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über verschiedene Anwendungen. Daten und Matrizen. — oder — Drücken Sie die Nummer der gewünschten Anwendung. um ein Menü mit der Liste der Anwendungen zu öffnen. Anzeigen einer Tabelle von Funktionswerten (Kapitel 13). Eingeben und Bearbeiten von Listen. ¦ Verwenden Sie zum Markieren der Anwendung die Cursortasten D oder C. Eingeben und Bearbeiten von Text (Kapitel 18). Anzeigen von Graphen (Kapitel 6). Dient zum: ¦ Anwendung: FlashApps Y= Editor Anzeige einer Liste von Flash-Anwendungen (falls vorhanden). Sie können statistische Berechnungen durchführen und StatistikPlots zeichnen (Kapitel 15 und 16). bis auf eine Variable und lösen Sie anschließend nach dieser Unbekannten auf (Kapitel 19). Eingeben und Bearbeiten von Programmen und Funktionen (Kapitel 17). Einstellen der Fenstergröße für die Anzeige eines Graphen (Kapitel 6). definieren Sie Werte für alle. Sie können eine Anwendung aus einem Menü wählen oder auf häufig gebrauchte Anwendungen direkt über die Tastatur zugreifen. drücken Sie N. Geben Sie einen Term oder Gleichung ein. Entweder: Hinweis: Möchten Sie das Menü schließen. Wählen Sie eine Anwendung. ohne einen Punkt zu wählen. dank derer Sie unterschiedliche Probleme lösen und untersuchen können. Drücken Sie O. Window Editor Graph Table Data/Matrix Editor Program Editor Text Editor Numeric Solver Home 38 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . und drücken Sie dann ¸. Definieren. Bearbeiten und Auswählen von Funktionen oder Gleichungen zum Zeichnen von Graphen (Kapitel 6 – 11). Eingeben von Termen und Anweisungen sowie zum Durchführen von Berechnungen.

„ etc. Beispiel: ¥ # kommt der Betätigung von ¥ und dann ƒ gleich. In diesem Handbuch wird die Notation ¥ # verwendet (ähnlich wie bei Zweit-Funktionen). TI-89 Anwendung: Drücken Sie: TI.89: " TI.92 Plus: ¹ " Die über ƒ. Anwendungen Karo-Taste Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 39 . aufgelisteten Anwendungen haben dieselbe Farbe wie ¥. Home Y= Editor ¥# Y= Window Editor ¥ $ Graph Table Setup Table Screen ¥% ¥& ¥' APPS HOME WINDOW GRAPH TBLSet TABLE F1 F2 F3 F4 F5 Beim TI-92 Plus sind die Anwendungen über den QWERTY-Tasten angegeben.Über die Tastatur Über die Tastatur können Sie auf die gebräuchlichsten Anwendungen zugreifen..

„. 40 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . einschließlich der Matrizenund Listenelemente. wenn Split Screen = FULL ist. daß durch Abwärtsrollen weitere Modi angezeigt werden. drücken Sie N. Bedeutet. — oder — Drücken Sie die Zahl oder den Buchstaben dieser Einstellung. Modus-Einstellungen kontrollieren Drücken Sie 3 zum Öffnen des MODE-Dialogfelds mit der Liste der Betriebsarten und deren aktuellen Einstellungen. ohne einen Menüpunkt zu wählen. 5. werden gemäß den aktuellen ModusEinstellungen angezeigt. oder … zur Sofortanzeige einer bestimmten Seite. 2. daß Sie anhand von B oder A ein Menü öffnen und daraus wählen können. Modus-Einstellungen ändern Im MODE-Dialogfeld: 1. und drücken Sie ¸. um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu verlassen. Bedeutet. Entweder: ¦ Markieren Sie die Einstellung anhand von D oder C. wie Zahlen und Graphen angezeigt und interpretiert werden. ¦ 4. oder …) zum Durchlaufen der Liste. Alle Zahlen. Auf der zweiten Seite ist beispielsweise Split 2 App ungültig. 3. Die aktuelle Einstellung ist markiert. Verwenden Sie D oder C (mit ƒ.Betriebsarten einstellen Die Betriebsarten oder Modi bestimmen. Wählen Sie die geeignete Einstellung. Wichtig: Wenn Sie zum Verlassen des MODE-Dialogfelds N anstatt ¸ drücken. Nach Abschluß aller Änderungen drücken Sie ¸. überspringt der Cursor die unscharf angezeigten Einstellungen. werden sämtliche Modus-Änderungen gelöscht. Durchlaufen Sie die Liste. Ändern Sie bei Bedarf weitere Modus-Einstellungen. Drücken Sie ƒ. „. Markieren Sie die zu ändernde Modus-Einstellung. Hinweis: Momentan ungültige Betriebsarten werden unscharf angezeigt. Modus-Einstellungen werden bei ausgeschaltetem Gerät durch die Constant MemoryéFunktion erhalten. Es liegen drei Seiten mit Moduslisten vor. um ein Menü mit den gültigen Einstellungen zu öffnen. Drücken Sie B oder A. Tip: Möchten Sie ein Menü schließen und zum MODE Dialogfeld zurückkehren.

Siehe “Unabhängige Variablen-Sätze in Verzeichnisn speichern” in Kapitel 5. CYLINDRICAL. Unterteilt den Bildschirm in zwei Hälften und bestimmt die Anordnung dieser Teile: FULL (ungeteilter Bildschirm). (Nur TI-92 Plus) Berechnet Terme und zeigt Ergebnisse in numerischer oder in rationaler/symbolischer Form an: AUTO. oder ENGINEERING. oder SPHERICAL. Richtet bei einem unterteilten Bildschirm beide Seiten ein. wird die Art des Graphen in der zweiten Hälfte des geteilten Bildschirms gewählt. in welchen Winkelwerte interpretiert und angezeigt werden: RADIAN oder DEGREE. RECTANGULAR oder POLAR. Unterteilungsverhältnis Größen der beiden Hälften eines geteilten Bildschirms: 1:1. Format für die Anzeige komplexer Ergebnisse (wenn vorhanden): REAL (komplexe Ergebnisse werden nicht angezeigt. Siehe Seite 31. Wenn Number of Graphs = 2. SCIENTIFIC. Split Screen Ratio Exact/Approx Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 41 . Anwendung in der oberen oder linken Hälfte eines geteilten Bildschirms. Verzeichnis zum Speichern und Abrufen von Variablen. Format für die Anzeige von Vektoren mit 2 und 3 Elementen: RECTANGULAR. Schreibweise für die Ergebnisanzeige: NORMAL. EXACT oder APPROXIMATE. Siehe Seite 29.oder Ausschalten der Pretty PrintFunktion. Modus Graph Current Folder Beschreibung Display Digits Angle Exponential Format Complex Format Vector Format Pretty Print Split Screen Split 1 App Split 2 App Number of Graphs Graph 2 Art des darzustellenden Graphen: FUNCTION. Maximale Stellenanzahl (FLOAT) oder feststehende Anzahl Dezimalstellen (FIX) für die Anzeige eines Gleitkommaergebnisses. SEQUENCE.Überblick über die Betriebsarten Hinweis: Detaillierte Informationen zu einem bestimmten Modus finden Sie im entsprechenden Abschnitt des vorliegenden Referenzbuchs. 1:2 oder 2:1. Diese Einstellung ist nur bei einem geteilten Bildschirm aktiv. Verwenden Sie keinen geteilten Bildschirm. um unabhängige Graphen-Sätze anzuzeigen. Unabhängig von der Einstellung können bei einem Gleitkommaergebnis keinesfalls mehr als insgesamt 12 Stellen angezeigt werden. Einheiten. TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT. Siehe Seite 31. Siehe Kapitel 14. es sei denn. oder DE. Siehe Kapitel 12. PARAMETRIC. Anwendung in der unteren oder rechten Hälfte eines geteilten Bildschirms. ist nur das MAIN-Verzeichnis verfügbar. ist dies die aktuelle Anwendung. Haben Sie keine zusätzlichen Verzeichnisse angelegt. POLAR. Dient zum Ein. 3D. Sie verwenden eine komplexe Eingabe). Siehe Seite 29.

(HEX) oder Binärformat (BIN) durchführen. Werte von einer Einheit in eine andere derselben Kategorie umrechnen oder selbst Einheiten definieren. Hier können Sie benutzerdefinierte Standardeinstellungen auswählen. 6_m * 4_m oder 23_m/_s * 10_s.Betriebsarten (Fortsetzung) Modus Base Beschreibung Hiermit können Sie Berechnungen durch Eingabe von Zahlen im Dezimal.(DEC). bis Sie Einheitensystem 3:CUSTOM auswählen.B. Unit System Custom Units Language 42 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Hexadezimal. z. Dieser Modus ist so lange unscharf. Sprachauswahl für TI-89 / TI-92 Plus (eine oder mehrere Sprachen in Abhängigkeit von den installierten Flash-Anwendungen für Sprachen). Hiermit können Sie Einheiten für Werte in einem Ausdruck angeben.

sofern sie nicht gesperrt oder archiviert sind. ohne den Speicher des TI-89 / TI-92 Plus zurücksetzen zu müssen. können Sie hiermit das vorgegebene wiederherstellen. daß sie versehentlich durch 1:Clear a–z gelöscht wird. Schaltet alle Funktionen und Statistikplots im aktuellen Graphik-Modus aus (FnOff und PlotsOff). können Sie vor Beginn der Berechnung 1:Clear a–z drücken. die Sie beibehalten möchten. ohne dass Sie den Speicher zurücksetzen müssen: ¦ Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen im aktuellen Verzeichnis (ebenso wie 1:Clear a–z). kann eine Berechnung zu unerwarteten Ergebnissen führen. ClrIO und ClrTable durch. Clean Up-Menü Rufen Sie auf dem Hauptbildschirm mit folgenden Tasten das Menü Clean Up auf: TI. Um dies zu vermeiden. ClrHome. ¦ ¦ Restore custom default Ist ein anderes als das vorgegebene Benutzermenü aktiv.92 Plus: ˆ Menüelement Beschreibung Clear a–z Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen im aktuellen Verzeichnis. Zur Ausführung des Befehls müssen Sie dann ¸ drücken. NewProb Hinweis: Informationen zum Kontrollieren und Rücksetzen des Speichers oder anderer Systemvorgaben finden Sie in Kapitel 21. NewProb nimmt verschiedene Operationen vor. ClrGraph.Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe Im Hauptbildschirm können Sie mit dem Clean Up-Menü in einem definierten Zustand eine neue Berechnung starten. Wenn einer der Variablen bereits ein Wert zugeteilt wurde.89: 2 ˆ TI. Führt ClrDraw. Aus einem Zeichen bestehende Variablennamen werden häufig in symbolischen Berechnungen wie der folgenden verwendet: solve(aøxñ+bøx+c=0. Dadurch verhindern Sie. ClrErr. sofern sie nicht gesperrt oder archiviert sind. Fügt NewProb in die Eingabezeile ein. Sie werden zur Bestätigung des Vorgangs mit ¸ aufgefordert. durch welche eine neue Aufgabe in einem definierten Zustand begonnen werden kann.x) Tip: Benutzen Sie zum Definieren einer Variablen. Siehe auch Seite 37 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 43 . mehr als ein Zeichen im Namen.

Bei nächstmaliger Anzeige startet sie an der Stelle.und standardmäßig angezeigt. an der sie verlassen wurde ¦ Die Befehle sind in der Liste alphabetisch geordnet. kein Programm definiert wurde. 2. befinden sich am Ende der Liste. die nicht mit einem Buchstaben beginnen (+. Darüber hinaus können im Dialogfeld CATALOG benutzerdefinierte Funktionen oder Funktionen von Flash-Anwendungen gewählt werden (sofern solche geladen bzw. wenn keine Funktion bzw. Anzeige des Dialogfelds CATALOG Dieses Dialogfeld wird mit folgenden Tasten angezeigt: TI. Befehle. Aus dem CATALOG wählen Wählen Sie einen Befehl. beginnt sie beim ersten Wort. ohne einen Befehl zu wählen. G etc.).89: ½ TI. Möchten Sie CATALOG verlassen. ‡. …und † ermöglichen Zugriff „ Built-in wird auf Flash-Anwendungs. Drücken Sie „ Built-in. benutzerdefinierte Funktionen ƒ Hilfe ist für OnlineHilfe in einer späteren Version reserviert Hinweis: Derzeit nicht verfügbare Optionen sind unscharf.89: ½ TI. wenn keine FlashAnwendung installiert ist. Deshalb sollten Sie den Cursor vor der Wahl des Befehls an die erforderliche Position bringen. ¦ 44 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . hiermit wird eine alphabetische Liste der vorinstallierten TI-89 / TI-92 Plus-Befehle (Funktionen und Anweisungen) angezeigt. definiert sind). wird dessen Name neben dem Cursor in die Eingabezeile eingefügt.92 Plus: 2 ½ CATALOG ruft standardmäßig „ Built-in auf. drücken Sie N. %.92 Plus: 2 ½.Verwendung des Catalog Dialogs Mit Hilfe des CATALOG können Sie auf alle vorhandenen TI-89 / TI-92 Plus-Befehle (Funktionen und Anweisungen) in einer Liste zugreifen. 1. Hinweis: Wird die Liste mit vorhandenen Funktionen und Befehlen zum ersten Mal angezeigt. Drücken Sie TI. † User-Defined ist unscharf. … Flash Apps ist unscharf. Beispiel: ƒ Help ist für Online-Hilfe (Flash-Anwendung) in einer späteren Version reserviert.

um einen Buchstaben eingeben zu können. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 45 . (Drücken Sie bestimmten Buchstaben beginnt beim dem TI-89 nicht zuerst j. zu der die Funktion gehört. Bei Auswahl einer Funktion wird der Funktionsname an der Cursorposition in der Eingabezeile angezeigt. Drücken Sie folgende Tasten: TI. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken.) Für Befehle. 1. In obengenanntem Beispiel ist die Syntax für factor: factor(expression) erforderlich optional — oder — factor(expression. Setzen Sie die Marke ú neben den Befehl. Um den ú Anzeiger zu bewegen: Drücken oder geben Sie ein: Tipp: Drücken Sie C um vom Anfang direkt zum Ende zu kommen.) ¦ Die Funktionsnamen sind in der Liste alphabetisch sortiert. werden in der Statuszeile gegebenenfalls die erforderlichen und optionalen Parameter und deren Art angegeben.3. Um je einen Befehl Um je eine Seite D oder C 2 D oder 2 C Zum ersten Befehl. Drücken Sie … Flash Apps. ¦ Mit N wird der Bildschirm ohne Auswahl einer Funktion ausgeblendet. Hilfe-Informationen zu Parametern Gekennzeichneter Befehl und dessen Parameter Klammern [ ] stehen für optionale Parameter Hinweis: Genaue Angaben zu den Parametern finden Sie in der Beschreibung dieses Befehls in Anhang A.92 Plus: 2 ½ 2. und drücken Sie ¸. die mit ú gekennzeichnet sind. wenn keine Flash-Anwendungen auf dem TI-89 / TI-92 Plus installiert sind. In der linken Spalte werden die Funktionsnamen aufgelistet. Daher sollte der Cursor vor Auswahl einer Funktion an die richtige Position gebracht werden.variable) Auswahl einer FlashAnwendungsfunktion Flash-Anwendungen können eine oder mehrere Funktionen enthalten. der mit einem Den Buchstaben. Drücken Sie D um vom Ende direkt zum Anfang zu kommen.89: ½ TI. ¦ In der Statuszeile stehen Hinweise zu den einzelnen Funktionen. (Diese Option ist unscharf. in der rechten die Flash-Anwendung.

Programmzeile einen Kommentar. Programmnamen sind alphabetisch sortiert. 3. wenn keine Funktion bzw. In der linken Spalte befinden sich die Funktions. Drücken Sie † User-Defined. wird dieser in der Statuszeile angezeigt. Bewegen Sie den Zeiger ú zur gewünschten Funktion. in der rechten das Verzeichnis mit der Funktion bzw. Verzeichnis und Flash-Anwendungen verwaltet werden (siehe Kapitel 21). Drücken Sie folgende Tasten: TI. dem Programm D oder C 2 D oder 2C Den Buchstaben.3. Hinweise zum Erzeugen von Funktionen finden Sie in Kapitel 5 unter “Erstellen und Berechnen benutzerdefinierter Funktionen” sowie in Kapitel 17 unter “Funktionseingabe”. Programmnamen. eines Programms wird der entsprechende Name an der Cursorposition in der Eingabezeile angezeigt. dem Programm. und drücken Sie ¸.92 Plus: 2 ½ 2. eines Programms Sie können selbst Funktionen oder Programme erstellen und mit † User-Defined darauf zugreifen.bzw.bzw. 1. eines Programms an die richtige Position gebracht werden. ¦ ¦ Enthält die erste Funktions. um einen Buchstaben eingeben zu können. Daher sollte der Cursor vor Auswahl einer Funktion bzw. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. (Drücken Sie beim dem TI-89 nicht zuerst j. Bewegen Sie den Zeiger ú zu einer Funktion bzw.) Hinweis: Im VAR-LINK Bildschirm können Variablen. Steuern des Zeigers ú : Taste: Funktionsweise Seitenweise Zur ersten mit dem Buchstaben beginnenden Funktion D oder C 2 D oder 2 C Den Buchstaben. um einen Buchstaben eingeben zu können.) 46 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .) Auswahl einer benutzerdefinierten Funktion bzw. (Diese Option ist abgedunkelt.bzw. Mit N wird der Bildschirm ohne Auswahl einer Funktion bzw. Kapitel 17 enthält auch Hinweise zum Erstellen und Ausführen eines Programms. und drücken Sie ¸. (Drücken Sie beim dem TI-89 nicht zuerst j. Nach Auswahl einer Funktion bzw. eines Programms geschlossen. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken.89: ½ TI. kein Programm definiert wurde.bzw. Steuern des Zeigers ú : Taste: Funktions. Seitenweise Zur ersten mit dem Buchstaben beginnenden Funktion bzw. einem Programm. ¦ Die Funktions.

xmin und xmax. − System-Variablen (z.und Kleinbuchstaben beinhalten.B. Bereits zugeteilte Namen umfassen: − Integrierte Funktionen (wie abs) und Anweisungen (wie LineVert). wird der gespeicherte Wert der Variablen eingesetzt. ¦ ¦ Beispiele Variable myvar a Log Log1 3rdTotal circumfer Beschreibung OK.r2) Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 47 . Die Namen AB22. Nicht OK. Sie können in Termen dann den Namen anstelle des Wertes verwenden. 2+3i. {2 4 6 8}.y. Siehe Anhang A. beginnt mit einer Ziffer. Nicht OK. Trifft der TI-89 / TI-92 Plus den Namen in einem Term an. speichern Sie ihn als eine benannte Variable. Name ist bereits der log-Funktion zugeteilt. [ 100 ] 346 2/2 Terme Listen Matrizen Zeichenketten Bilder “Hello”. OK. Eine Liste der Informationsarten finden Sie unter getType() in Anhang A. − Das erste Zeichen darf keine Ziffer sein.r1.25í 6. Nicht OK. 2p. aB22 and ab22 beziehen sich alle auf dieselbe Variable. Kann Groß. akzentuierte und internationale Buchstaben mit ein. “xmin/10” Funktionen myfunc(arg). Regeln für Variablennamen Ein Variablenname: ¦ Kann 1 bis 8 Stellen bestehend aus Buchstaben und Ziffern umfassen. (xì 2)ñ. xmin/10. Datenarten Sie können jede TI-89 / TI-92 Plus-Datenart als Variable speichern. Muß von den vom Gerät bereits zugeteilten Namen abweichen. OK.54. 1. “The answer is:”. Dies schließt griechische Buchstaben (außer p).Variablenwerte speichern und abrufen Möchten Sie einen Wert speichern. Hier einige Beispiele: Datenarten Beispiele 2. ellipse(x. {1 1 2} [1 0 0]. die zum Speichern von Graph-Werten verwendet werden). Leerzeichen sind nicht erlaubt. mehr als 8 Zeichen. Eine Liste finden Sie in Anhang B. Ab22.

bei dem es sich auch um einen Term handeln kann. Schreiben Sie den Variablennamen. Siehe “Werte und EinstellungsRestriktionen ersetzen” in Kapitel 3. Das Speichersymbol (! ) erscheint. Drücken Sie ¸. Schreiben Sie den Variablennamen. müssen Sie das Ergebnis speichern.Einen Wert in einer Variablen speichern Hinweise: TI-89-Benutzer sollten bei der Eingabe von Variablen bei Bedarf j drücken. Den Wert einer Variablen abrufen Es kann vorkommen. daß Sie in einem Term anstelle des Variablennamens den tatsächlichen Wert der Variablen verwenden möchten. 1. Hinweis: In Kapitel 3 finden Sie Informationen zum symbolischen Rechnen. Schreiben Sie den Variablennamen in den Term. Geben Sie den zu speichernden Wert ein. 2. mit 2 ° anzeigen. 1. Drücken Sie ¸. wie in Kapitel 21 erläutert. Zum kurzzeitigen Speichern eines Werts in einer Variable können Sie den “mit”-Operator verwenden. 1. 3. Soll das Ergebnis den vorigen Wert der Variablen ersetzen. 2. 48 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Drücken Sie §. Der Variablenwert wurde nicht geändert. 4. um ein Dialogfeld zu öffnen. 3. In diesem Beispiel ist die Variable a nicht definiert. Schreiben Sie den Variablennamen. Drücken Sie 2 £. Drücken Sie ¸ zum Auswerten des Terms. Bei einer nicht definierten Variablen wird im Ergebnis der Variablenname angegeben. Eine Variable anzeigen 1. 2. Deshalb wird sie als eine symbolische Variable verwendet. Drücken Sie zweimal ¸. Eine Variable in einem Term verwenden Tipp: Eine Liste der vorhandenen Variablennamen können Sie. 2. In diesem Beispiel wird der in num1 gespeicherte Wert neben dem Cursor in die Eingabezeile eingesetzt.

den Anfangswert fest und weisen ihn einer Variablen zu. Ermitteln Sie zum Beispiel anhand einer Variablen das Quadrat von 1. Setzen Sie. Auf dem TI. 2. Den Term in der Eingabezeile wiederverwenden Drücken Sie ¸.92 Plus: 0§ NUM ¸ NUM«1§ NUM 2ËNUMZ2 ¸ ¸¸ Anzeige Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 49 . Geben Sie dann den Zuwachs der Variablen ein und berechnen das Quadrat. Sie können die Eingabe nach Bedarf überschreiben oder wiederverwenden. läßt der TI-89 / TI-92 Plus diesen in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. wie unten gezeigt. Sie können auch die zuletzt errechnete Antwort in einen neuen Term einsetzen und wiederverwenden.89: 0§ 2™NUM ¸ NUMj«1§ 2™NUM 2ËNUMZ2 ¸ ¸¸ Auf dem TI.Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden Sie können eine frühere Eingabe in unverändertem Zustand oder nach Bearbeitung wiederverwenden. 3 etc. Tip: Das Wiederverwenden einer unveränderten Eingabe ist bei iterativen Berechnungen mit Variablen nützlich. um einen Term auszuwerten.

Im folgenden Beispiel wird als geschätzter Wert 8 angegeben. Auf dem TI. Die abgerufene Eingabe ersetzt den aktuell angezeigten Inhalt der Eingabezeile. bis die Ergebnisgenauigkeit Ihren Vorstellungen entspricht. Sie können den Wert bearbeiten. A¥8 7.95¸ A¥. 50 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . und ermitteln Sie durch das empirische Näherungsverfahren den Radius eines Kreises mit 200 cm² Flächeninhalt. wenn die Eingabe über den oberen Bildschirmrand hinausgescrollt ist. wird das Ergebnis automatisch in Gleitkommaform angezeigt. die Berechnung mit 7.95¸ Einen früheren Eingabe abrufen Sie können jede zuvor im Protokoll-Bereich gespeicherte Eingabe abrufen.95 erneut ausführen und den Vorgang fortsetzen. Sie können die abgerufene Eingabe dann wieder ausführen oder auch bearbeiten. selbst dann.92 Plus: Anzeige 8§jR2Ë 8§R2Ë 2ãpäjRZ2 2TRZ2 ¸ ¸ ¥¸ ¥¸ Hinweis: Enthält die Eingabe einen Dezimalpunkt. 7. Verwenden Sie die Gleichung A=pr 2. danach wird das Ergebnis als Näherungswert im Fließpunktformat angegeben.89: Auf dem TI.Tipp: Für kleine Änderungen können Sie die Eingabe bearbeiten. ohne sie ganz neuschreiben zu müssen.

Die Variable ans(1) wird eingesetzt und ihr Wert in der Berechnung verwendet. Berechnen Sie beispielsweise den Flächeninhalt eines Gartenstücks mit den Maßen 1.2 m. Letzte Eingabe 2² (wenn Sie die Eineinmal gabezeile geändert haben) Wurde die letzte Eingabe noch auf der Eingabezeile angezeigt. Siehe entry() in Anhang A.2 ¸ 2. frühere Antworten. 1. Die letzte Antwort abrufen Jdesmal. Ermitteln Sie den Ertrag. drücken Sie 2±. und dementsprechend enthalten ans(2).7 m auf 4. wenn das Grundstück eine Gesamternte von 147 Tomaten abwirft. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 51 . wird durch 2 ² diese Eingabe abgerufen. So enthält ans(2) zum Beispiel die vorletzte Antwort. speichert der TI-89 / TI-92 Plus die Antwort in der Variablen ans(1).Abzurufender Eingabe: Drücken Sie: Wirkung: Hinweis: Sie können zum Abrufen einer beliebigen früheren Eingabe auch die entry-Funktion verwenden. ans(1) enthält stets die letzte Antwort. wird durch 2 ² diese Eingabe abgerufen. Berechnen Sie dann den Ertrag pro Quadratmeter. Wurde die Eingabezeile bearbeitet oder gelöscht. 147 e 2 ± ¸ Hinweis: Siehe ans() in Anhang A. Ermitteln Sie den Flächeninhalt. wird nun die davor letzte Eingabe abgerufen. wenn ein Term ausgewertet wird. Mit jeder Betätigung wird die jeweils letzte Eingabe vor der in der Eingabezeile angezeigten abgerufen. 1. Frühere Eingaben 2² wiederholt Beispiel: Steht die letzte Eingabe in der Eingabezeile. Um diese Variable in die Eingabezeile einzusetzen.7 p 4. ans(3) etc.

Benötigen Sie nur einen Teil der Eingabe oder Antwort. um das automatische Einfügen abzubrechen und in die Eingabezeile zurückzukehren. Jedesmal. die über den Bildschirmrand herausgescrollt sind. mit C und D. Die letzte Antwort wird markiert. Tipp: Eine Eingabe oder Antwort. 4. Kopieren und Einfügen” in Kapitel 5. Drücken Sie ¸. können Sie durch B und A oder 2 B und 2 A ansehen. 2. Dadurch können Sie eine frühere Eingabe oder Antwort in einen neuen Term einsetzen. wird ans(1) auf den Stand der letzten Antwort gebracht. die Sie einfügen möchten. Die markierte Eingabe wird in die Eingabezeile übernommen. Hinweis: Sie können Daten auch mit Hilfe des MenüleistenBei Antworten: Menüs ƒ einfügen. Einsetzen der Variablen ans(1). die im vorigen Abschnitt beschrieben wurden. die nur die letzte Antwort enthält. Drücken Sie C. ohne dass Sie diese erneut schreiben müssen. Verwenden Sie C zum Markieren von Eingaben. Die Wirkung des automatischen Einfügens ist ähnlich wie 2 ² und 2 ±. deren Länge eine Zeile übersteigt (ú am Zeilenende). bearbeiten Sie die Eingabezeile. beliebige frühere Eingabe. Markieren Sie die Eingabe oder Antwort. Dient das Einfügen zum: Dient 2 ± zum: Einsetzen des angezeigten Werts einer beliebigen früheren Antwort in die Eingabezeile. 3. um den Cursor in den Protokoll-Bereich zu bewegen. Bei Eingaben: Dient das Einfügen zum: Dient 2 ² zum: Wozu dient das automatische Einfügen Einsetzen einer beliebigen Ersetzen des Inhalts der früheren Eingabe in die Eingabezeile durch eine Eingabezeile. ¦ ¦ C durchläuft den ProtokollBereich von Antwort zu Eingabe aufwärts. um die überflüssigen Teile zu entfernen. 52 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Setzen Sie den Cursor in der Eingabezeile an die Stelle. Eine Eingabe oder Antwort automatisch einfügen Tipp: Drücken Sie N. Siehe “Informationen zum Ausschneiden. Es gibt aber Unterschiede. 1. wenn Sie eine Rechnung eingeben. an welcher die Eingabe oder Antwort eingefügt werden soll. Dadurch wird die gesamte Eingabe oder Antwort eingefügt.Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen Sie können eine beliebige Eingabe oder Antwort aus dem Protokoll-Bereich wählen und eine Kopie davon in die Eingabezeile einfügen.

¤ j — Die Großbuchstaben-Feststellfunktion ist aktiv. 2 — Verwendet die Zweitfunktion der nächsten Taste. einen Großbuchstaben. Zum Ausschalten der Feststellfunktion drücken Sie j. den entsprechenden Kleinbuchstaben.Statuszeilen-Anzeigen im Display Die Statuszeile wird am unteren Rand aller Anwendungsbildschirme eingeblendet. Sie enthält Informationen über den aktuellen Status des TI-89 / TI-92 Plus einschließlich einiger wichtiger Modus-Einstellungen. Zeigt wie unten beschrieben an. Gibt an. drücken Sie dieselbe Taste erneut. die Sie drücken. Hinweis: Verfügt die nächste Taste. dann hat die Taste ihre normale Wirkung. wenn Sie den TI-89 / TI-92 Plus verwenden. 2 ™ — Die Kleinbuchstaben-Feststellfunktion ist aktiv. j oder ¤ zu enfernen. Zum Ausschalten der Feststellfunktion drücken Sie j. ohne j benutzen zu müssen. Bis Sie diese ausschalten. Auf dem TI-89. MAIN ist die Standardeinstellung und wird automatisch eingerichtet. ModifikatorTaste 2nd 2 (TI-89) (TI-89) (TI-89) + Angle Mode RAD DEG Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 53 . Statuszeilen-Anzeigen Aktuelles Modifikator -taste Verzeichnis WinkelModus Exact/Approx -Modus GraphNummer (G#1 auf dem TI92 Plus) GraphModus Batterien austauschen History-Paare. ¤ — Schreibt für die nächste Buchstabentaste. Bis Sie diese ausschalten. nicht über eine Karo-Funktion oder einen Buchstaben. die Sie drücken. j — Der TI-89 schreibt für die nächste Buchstabentaste. die Sie drücken. oder drücken Sie eine andere Modifikatortaste. den entsprechenden Großbuchstaben. können Sie mit ¤ einen Buchstaben eingeben. die Sie drücken. ¥ — Greift auf die Karo-Funktion der nächsten Taste zu. schreibt der TI-89 für alle Tasten. einen Kleinbuchstaben. Busy/Pause. welche Modifikatortaste aktiv ist. Siehe “Unabhängige Variablen-Sätze in Verzeichnisn speichern” in Kapitel 5. die Sie drücken. Den Angle-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern. in welchen Einheiten Winkelwerte interpretiert und angezeigt werden. schreibt der TI-89 für alle Tasten. Gesperrte Variable Anzeige Bedeutung Aktuelles Verzeichnis Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichniss an. ¥. die Sie drücken. Bogenmaß. Grad Hinweis: Um 2. die Sie drücken.

hängt von der Gesperrte aktuellen Anwendung ab. (Den Graph-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern). Programm-Editor oder Texteditor) geöffnete Variable ist gesperrt oder archiviert und kann nicht geändert werden. gibt dies an. welcher Graph aktiv ist — GR#1 oder GR#2. Protokollpaare/Welche Informationen in diesem Bereich der Busy/Pause. wie Antworten berechnet und angezeigt werden. y(x)-Funktionen x(t). Wird BATT mit einem schwarzen Hintergrund angezeigt.und y(t)-Parameterdarstellungen r(q)-Polargraphen u(n) Folgen z(x.) Gibt an. Siehe Seite 24. Variable 23/30 Wird nur auf dem Hauptbildschirm angezeigt. ersetzen Sie die Batterien so schnell wie möglich. Eine Berechnung wird durchgeführt oder ein Graph gezeichnet. Automatisch Genau Angenähert Wurde der Bildschirm für die Anzeige zweier unabhängiger Graphen unterteilt. (Anzeige von G#1 oder G#2 auf dem TI-92 Plus.y) 3D-Graphen y’(t) Differentialgleichungen GraphNummer GraphModus FUNC PAR POL SEQ 3D DE Batterie Wird nur angezeigt. Sie haben das Zeichnen eines Graphen oder ein Programm angehalten.Statuszeilen-Anzeigen (Fortsetzung) Anzeige Bedeutung Exact/ ApproxModus AUTO EXACT APPROX Gibt an. Statuszeile angezeigt werden. um über die Anzahl der Eingabe-/Antwort-Paare im ProtokollBereich Auskunft zu erteilen. wenn die Batteriespannung zu niedrig wird. welche Art von Graphen gezeichnet werden können. Den Exact/Approx-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern. Siehe Seite 29. BUSY PAUSE Œ 54 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Die im aktuellen Editor (Daten/Matrix-Editor.

müssen Sie möglicherweise die aktuelle SoftwareVersion und/oder die ID-Nummer Ihres Geräts angeben. ¦ Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 55 . und wählen Sie dann A:About. Der Inhalt Ihres Bildschirms weicht von nebenstehender Darstellung ab. Wann brauchen Sie diese Angaben? Die Angaben im About-Fenster sind für folgende Situationen vorgesehen: ¦ Wenn Sie neue oder Upgrade-Software für Ihren TI-89 / TI-92 Plus erwerben. kann die Kenntnis der Software-Version die Problemdiagnose erleichtern. Wenn Probleme mit Ihrem TI-89 / TI-92 Plus auftreten und Sie sich mit dem technischen Dienst in Verbindung setzen müssen. um das Fenster zu schließen.Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer In manchen Situationen müssen Sie möglicherweise Angaben zu Ihrem TI-89 / TI-92 Plus und insbesondere die SoftwareVersion und die ID-Nummer des Geräts herausfinden. Anzeige des InfoBildschirms “About” Drücken Sie im Hauptbildschirm ƒ. Drücken Sie ¸ oder N.

56 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .

................................................ 76 Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen ............................und Auto-Modus verwenden ............ 70 Übliche Algebra-Operationen............................... 75 Übliche Operationen der analysis........................................................... 67 Überblick über das Algebra-Menü .............................. 61 Automatische Vereinfachung .... 80 Dieses Kapitel stellt einen Überblick über die Grundlagen symbolischer Manipulationen bei der Durchführung von algebraischen Operationen oder Rechenoperationen der Analysis dar..................Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 3 Vorschau auf symbolisches Rechnen ............................................................................................... 58 Definierte oder undefinierte Variablen verwenden .... Approximate......................... Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 57 ....................................................... 79 Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen ....... Symbolische Berechnungen können Sie problemlos vom Hauptbildschirm aus durchführen................. 77 Falls ein Speicherplatzfehler auftritt.................................. 66 Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen .......................... 59 Exact-.............................. 72 Überblick über das Analysis-Menü ....... 64 Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen...............

58 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Zum Lösen von Gleichungssystemen ist eine Eingene-Funktion verfügbar (siehe Seite 73). 3. die Funktion aus dem Dialogfeld Katalog auswählen. um die letzte Antwort im Protokoll-Bereich zu markieren und diese in die Eingabezeile einzufügen. CCC CCC 5. Setzen Sie dann den aus der zweiten Gleichung errechneten Wert für y ein. dass x durch y ausgedrückt wird. Fügen Sie den markierten Term in die Eingabezeile ein. aber drücken Sie ¸ noch ·12bYd nicht. 2. Schritte ³ TI. Verwenden Sie den “with”Operator. Der “with”-Operator erscheint als | auf dem Bildschirm. Lösen Sie die erste Gleichung so. „ 1 wält solve( aus dem AlgebraMenü. Verwenden Sie die automatische Einfüge-Funktion. Die Lösung lautet: x = ë 8/11 und y = ë 20/11 ¸ Í C¸ ¸ ¸ 2Í C¸ ¸ Dies ist ein Beispiel für symbolisches Rechnen. Lösen Sie die Gleichung 2x ì3y = 4 nach x auf.92 Plus Tastenfolgen ¥" MM „1 2X|3YÁ4b Xd¸ Anzeige 1.Vorschau auf symbolisches Rechnen Lösen Sie das Gleichungssystem 2x ì 3y = 4 und ë x + 7y = ë 12. Beginnen Sie mit dem Lösen der „ 1 ·X«7YÁ Gleichungëx + 7y = ë12 nach y. der aus der ersten Gleichung errechnet wurde. Gehen Sie in den Hauptbildschirm und löschen Sie die Eingabezeile. Sie erhalten den Wert für y. Setzen Sie dann den für y gefundenen Wert wieder in die erste Gleichung ein. Markieren Sie die Gleichung für x im Protokoll-Bereich. um den Term für x einzusetzen.89 Tastenfolgen " MM „1 2X|3YÁ4 bXd¸ › TI. Setzen Sie den Term für x in die zweite Gleichung ein und berechnen Sie y. um damit den Wert von x zu berechnen. „1 ·X«7YÁ ·12bYd 2Í C¸ ¸ Í C¸ ¸ 4. Sie können auch solve( direkt über die Tastatur eingeben bzw.

Undefiniert: Der Name der Variablen wird angezeigt. warum dies so wichtig ist. dann hat das Ergebnis eventuell eine für Sie unerwartete Form. kann das Ergebnis 75 irreführend sein. handhabt der TI-89 / TI-92 Plus diese Variable auf eine von zwei Arten: ¦ Eine undefinierte Variable wird wie ein algebraisches Symbol behandelt. Verwenden Sie die getTypeFunktion. der eine Variable enthält. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 59 . Hinweis: Mit 2 ° können Sie eine Liste der bestimmten Variablen gemäß Beschreibung in Kapitel 21 einsehen. Sonst erhalten Sie unter Umständen anstelle des erwarteten algebraischen Terms eine Zahl als Ergebnis.Definierte oder undefinierte Variablen verwenden Beim Durchführen von Algebra. Definiert: Der Typ der Variablen wird angezeigt. Geben Sie den Namen der Variablen ein. Ist x dagegen bestimmt. Um nachzuvollziehen. dass 5 zuvor in x gespeichert wurde. Undefiniert: “NONE” wird angezeigt. Lassen Sie Namen. Sie wollen die erste Ableitung von xò bezüglich x berechnen. ¦ So ermitteln Sie. ¦ Tipp: Beim Definieren einer Variablen sollten mehrere Zeichen im Namen verwendet werden. die Sie erwartet haben. Wenn Sie nicht wissen.oder Analysisoperationen ist es wichtig. daß Sie sich mit dem Gebrauch von Definierten und unbestimmten Variablen und deren Auswirkungen vertraut machen. nehmen wir einmal an. ¦ Ist x unbestimmt. ob eine Variable unbestimmt ist Vorgehensweise: Beispiel: Definiert: Der Wert der Variablen wird angezeigt. So werden undefinierte und definierte Variablen behandelt Wenn Sie einen Term eingeben. die aus einem Zeichen bestehen bei symbolischen Rechnungen undefiniert. Bei einer definierten Variablen (auch wenn sie mit 0 belegt ist) ersetzt ihr Wert die Variable. dann hat das Ergebnis wahrscheinlich die Form.

den Löschvorgang durch ¸ zu bestätigen.Eine definierte Variable löschen Sie können eine definierte Variable in eine undefinierte verwandeln. können Sie: ¦ Den definierten Wert einer Variablen vorübergehend überschreiben. Löschen: Vorgehensweise: Eine oder mehrere definierte Variablen Verwenden Sie die DelVar-Funktion. Alle Variablen mit einem einzigen Buchstaben (a – z) im aktuellen Verzeichnis Wählen Sie im Menü Clean Up des Hauptbildschirms 1:Clear a-z. indem Sie diese löschen.92 Plus: 2 Í 60 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Eine Variable vorübergehend überschreiben Geben Sie mit ( i ) den “with”-Operator ein. Vorübergehend einen Wert für eine undefinierte Variable bestimmen. Hinweis: Näheres über Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. Sie können Variablen auch gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 mit Hilfe des VAR-LINK-Bildschirms ( 2 ° ) löschen. Hinweis: Näheres über den i -Operator finden Sie auf Seite 67. Sie werden aufgefordert.89: Í TI. ¦ Geben Sie den Operator “with” ( | ) wie folgt ein: TI.

Nachteile ¦ Vorteile Die Ergebnisse sind exakt. Bei derartigen Gleichungen werden in EXACT keine Näherungslösungen errechnet. ¦ Bei den Funktionen solve. Konvertiert Gleitkommazahlen in rationale Zahlen. Mehr Zeit in Anspruch nehmen. Approximate. daß dieser vor Erhalt der Lösung schon erschöpft sein könnte. ¦ ¦ Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 61 . Zu komplizierten Ergebnissen führen.25 wird umgeformt in 1/4. Die EXACT-Einstellung: ¦ Formt irrationale Zahlen so weit wie möglich ohne Näherung in Standardformen um. haben Lösungen.641186. Die Gleichung 2 –x = x hat beispielsweise die Näherungslösung x ≈ 0. die schwerer als ein Gleitkommaergebnis zu verstehen sind. beeinflussen direkt die Präzision und Genauigkeit der Berechnung eines Ergebnisses durch den TI-89 / TI-92 Plus. ¦ Einige Gleichungen. die mit Funktionen und Operatoren des TI-89 / TI-92 Plus nicht geschlossen dargestellt werden können. Zum Beispiel: 12 wird umgeformt in 2 3 und ln(1000) in 3 ln(10). wie beispielsweise 2–x = x. cSolve. Im vorliegenden Abschnitt wird der Zusammenhang zwischen diesen Moduseinstellungen und dem symbolischen Rechnen beschrieben. Zum Beispiel: 0. Bei Verwendung komplexerer rationaler Zahlen und irrationaler Konstanten können die Berechnungen: ¦ So viel Speicherplatz beanspruchen.Exact-. fMin und fMax werden nur exakte symbolische Algorithmen verwendet. die aber in der EXACT-Einstellung nicht angezeigt wird. die in Kapitel 2 kurz dargestellt wurden. factor.und Auto-Modus verwenden Die Exact/Approx-Moduseinstellungen. EXACT-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = EXACT arbeitet der TI-89 / TI-92 Plus in exakter rationaler Arithmetik mit bis zu 614 Stellen im Zähler und 614 Stellen im Nenner. ∫. Diese Funktionen errechnen in der EXACT-Einstellung keine Näherungslösungen. zeros. cZeros.

formen diese Zahl. bei welchen eines ihrer Argumente als ganze Zahl aufgefaßt wird. ¦ Funktionen wie solve und ∫ (integrate) können sowohl mit exakten symbolischen als auch mit numerischen Technikenarbeiten. Vorteile Nachteile Werden keine exakten Ergebnisse benötigt. herkömmlichen numerischen Rechnern. 2.B. Wenn Sie keine symbolischen Berechnungen durchführen möchten. 2). Bei Ergebnissen mit undefinierten Variablen oder Funktionen zeigt sich häufig eine unvollständige Vereinfachung. Das Ergebnis 1/7.23457E-11. dargestellt werden. kann hier im Gegensatz zur EXACT-Einstellung Zeit und/oder Speicherplatz gespart werden. wie z.APPROXIMATE-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = APPROXIMATE konvertiert der TI-89 / TI-92 Plus rationale Zahlen und irrationale Konstanten in die Gleitkommaform.0) wird umgeformt in d(y(x). Symbolische Operationen. x. Näherungsergebnisse sind oft weniger kompakt und verständlich als exakte Ergebnisse. Diese Funktionen übergehen in der APPROXIMATE-Einstellung einige oder alle exakten symbolischen Methoden ausgelassen.0 wird selbst in der APPROXIMATEEinstellung zu x 2. hat die Verwendung von Näherungsergebnissen Ähnlichkeit mit dem Arbeiten auf vertrauten. 62 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Zum Beispiel: x 2. Zum Beispiel: d(y(x). Ein Koeffizient.142857. Näherungslösungen sind oft kompakter und verständlicher als exakte Ergebnisse. Ganzzahlige Gleitkommaexponenten werden in ganze Zahlen umgeformt. führen in der APPROXIMATE-Einstellung zu wahrscheinlich weniger zufriedenstellenden Ergebnissen. in eine ganze Zahl um. Grenzwerte und Integration. der 0 sein sollte. zum Beispiel. wenn möglich. könnte beispielsweise als kleiner Absolutwert. x. Beachten Sie jedoch die Ausnahmen: ¦ Bestimmte Standardfunktionen. wie 1. ist Ihnen wahrscheinlich angenehmer als .

könnte die Suche nach Näherungsergebnissen eine Zeitverschwendung bedeuten.16666666666667 y und {1/2 .1/3) x + (0. und die Gleitkomma-Arithmetik wird verwendet. Dem entsprechend verwendet ‰ (integrate) numerische Nährungsverfahren.1/3. indem Sie Koeffizienten entweder als rationale oder als Gleitkommazahlen eingeben.5 − 1/3} wird zu {1/6. Beispiel: 1/2 − 1/3 wird umgeformt in 1/6 aber 0. so viele Lösungen wie möglich als exaktes Ergebnis und verwenden dann nötigenfalls zum Bestimmen zusätzlicher Lösungen numerische Näherungsverfahren. die Gleitkommaform “greift über”.5 − 1/3 wird zu . oder Elemente einer Liste oder einer Matrixnicht. Die Suche nach diesen exakten Ergebnissen könnte vor allem den Speicherplatz erschöpfen. 0. wenn exakte symbolische Methoden scheitern. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 63 . wo dies machbar ist. wenn alle Operanden rationale Zahlen sind. Vorteile Nachteile Sie sehen exakte Ergebnisse. Wenn Sie nur an Näherungsergebnissen interessiert sind. Sie können das Format eines Ergebnisses häufig vorab steuern. wie beispielsweise solve. wie undefinierte Variablen. Anderenfalls werden rationale Operanden in Gleitkommaform umgesetzt.5 − 1/3) y wird umgeformt in x/6 + . .16666666666667 Dieses “Übergreifen” der Gleitkommaform überschreitet jedoch gewisse Grenzen.AUTO-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = AUTO arbeitet der TI-89 / TI-92 Plus mit exakter rationaler Arithmetik. und numerische Näherungsergebnisse. Wenn Sie nur an exakten Ergebnissen interessiert sind.16666666666667} Bei der AUTO-Einstellung bestimmen Funktionen. könnte die Suche nach exakten Ergebnissen eine Zeitverschwendung bedeuten. Das heißt. wenn sich exakte Ergebnisse als unpraktisch erweisen. Zum Beispiel: (1/2 .

so ersetzt dieser Wert die Variable. wird die Funktionsdefinition auf die vereinfachten Parameter angewendet. Hinweis: Siehe “Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen” auf Seite 66. dann wird sie durch ihren Wert Infinite Lookup ersetzt. nicht. ¦ ¦ Numerische Teilterme werden zusammengefaßt. So wird beispielsweise x+class\x nicht zu 2x vereinfacht. wird dieser Term vom TI-89 / TI-92 Plus automatisch entsprechend vorgegebener Vereinfachungsregeln vereinfacht. Hinweis: Näheres über Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. Produkte und Summen mit undefinierten Variablen werden nach dem Anfangsbuchstaben des Variablennamens sortiert. Vorgegebene Vereinfachungsregeln Alle nachfolgenden Regeln werden automatisch angewendet. − Undefinierte Variablen von a bis q werden als Repräsentanten von Konstanten angenommen und in alphabetischer Reihenfolge am Ende einer Summe (aber vor Zahlen) aufgeführt. ¦ Bei Funktionen gilt: − Die Parameter werden vereinfacht.) − Handelt es sich um eine bereits integrierte oder benutzerdefinierte Funktion. ¦ Hat eine Variable einen bestimmten Wert. − Undefinierte Variablen von r bis z werden als echte Variablen angenommen und in alphabetischer Reihenfolge am Anfang einer Summe aufgeführt. Ist die Variable in Form einer anderen Variablen definiert. Zwischenergebnisse werden Ihnen nicht angezeigt. Die voreingestellte Vereinfachung werändert Variablen. Die Funktionsform wird dann durch dieses Ergebnis ersetzt. (Bei einigen integrierten Funktionen erfolgt die Vereinfachung einiger Parameter verzögert. ¦ Gleichnamige Faktoren und gleichnamige Terme werden zusammengefaßt.Automatische Vereinfachung Wenn Sie in der Eingabezeile einen Term eingeben und ¸ drücken. die Pfadnamen zur Angabe eines Verzeichnis verwenden. 64 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Produkte und Summen werden sortiert.

wird diese wie eine ganze Zahl behandelt (und führt nicht zu einem Gleitkommaergebnis). Polynome werden entwickelt. Sie können dann versuchen. unterbrechen. bis ein Term entwickelt ist und die zum Vereinfachungsprozeß notwendigen gemeinsamen Teiler gekürzt wurden. eines Ergebnisses oder Zwischenterms kann es eine Weile dauern. Wird eine ganze Gleitkommazahl als Exponent eingegeben. Keine vereinfachung ¦ Identitäten werden ausgewertet. bis keine weitere Vereinfachung stattfinden kann. ¦ Gemeinesame teiler in Bruchtermen werden gekürzt. Durch diese Gleitkommazahl werden numerische Ergebnisse als Gleitkomma dargestellt.) Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 65 .¦ Identitäten mit Nullen und Einsen werden ausgewertet. nur einen Teil des Terms zu vereinfachen. Möchten Sie einen Vereinfachungsvorgang. und löschen Sie dann die unerwünschten Bestandteile. Keine Vereinfachung ¦ ¦ Hauptnenner werden gebildet. (Fügen Sie den gesamten Term mit Automatischem Einfügen in die Eingabezeile ein. Zum Beispiel: ln(2x) = ln(2) + ln(x) und sin(x)ñ + cos(x)ñ = 1 Wie lange dauert der Vereinfachungsprozeß? Je nach Komplexität einer Eingabe. bis keine weitere Vereinfachung stattfinden kann. drücken Sie ´. der zu lange dauert.

var [.Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen Für gewöhnlich werden Variablen automatisch auf ihre niedrigstmögliche Stufe vereinfacht. Die Funktion verwendet tò und setzt dann 5 für t ein.x) ‰(x^2ì xì 2. ]) Hinweis: Nicht alle Funktionen. was nicht das gewünschte Ergebnis darstellt. der die Funktion unter Berücksichtigung einer Variablen ausführt. Zum Beispiel: solve(x^2ì xì 2=0. x wird nicht vereinfacht. Funktionen. Diese Funktionen verfügen über mindestens zwei Parameter mit der allgemeinen Form: Function(Term.x. haben einen erforderlichen var-Parameter.x) limit(xñ ì xì 2. Die Funktion verwendet tò. x wird zu t vereinfacht. x wird zu t vereinfacht. Die Funktion wird mit der Variablen durchgeführt. benutzen die verzögerte Vereinfachung. bevor sie an eine Funktion weitergereicht werden. Bei einigen Funktionen wird eine Gesamtvereinfachung jedoch solange verzögert.. welche die verzögerte Vereinfachung verwenden. Bei einer etwaigen anfänglichen Vereinfachung von xò zu 75 würde nun die Ableitung von 75 vorliegen. Kann var noch weiter vereinfacht werden. Beispiel: x kann nicht vereinfacht werden. die einen varParameter verwenden. 66 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .x) d(x^2 ì xì 2.. bei welchen die Vereinfachung verzögert wird Funktionen. wird dieser Wert in das Ergebnis eingesetzt.5) Bei Funktionen mit verzögerter Vereinfachung gilt: 1. 3. bis die Funktion durchgeführt wurde. Die Funktion verwendet xò und setzt dann 5 für x ein. Die var-Variable wird auf die niedrigste Stufe vereinfacht. auf der sie noch eine Variable bleibt (auch wenn sie noch weiter bis zu einer Zahl vereinfacht werden könnte). . Hinweis: Je nach Situation kann für var ein numerischer Wert bestimmt werden oder nicht. 2. Hinweis: Im Beispiel rechts wird die Ableitung von xò in x=5 ermittelt.

Näheres hierzu erfahren Sie im Abschnitt über das Unterstreichungszeichen _ in Anhang A.Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen Mit dem “with”-Operator ( | ) können Werte temporär in einem Term ersetzt oder Bereichsbeschränkungen bestimmt werden. daß der Term ein Polynom für sin(x) ist. Komplexe Werte können genauso ersetzt werden wie andere Werte auch. Durch Einsetzen von s für sin(x) zeigt sich.92 Plus: 2 Í Ersetzen einer Variablen Jedesmal. wenn ein einfacher Term vorkommt.i erhalten Sie durch 2 ). wenn eine spezifizierte Variable vorkommt. Alle undefinierten Variablen werden beim symbolischen Rechnen als reelle Zahlen gehandhabt. Zur Durchführung komplexer symbolischer Analysis müssen Sie eine komplexe Variable definieren. Geben Sie nicht einfach den Buchstaben i auf der Tastatur ein. Zum Beispiel: x+yi! z Ersetzen komplexer Werte Hinweis: Einen Überblick über komplexe Zahlen finden Sie in Anhang B. verwenden Sie den Booleschen and-Operator. können Sie damit eine Variable. einen Zahlenwert oder einen anderen Term ersetzen. Tipp: Das Komplex. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 67 . Den “with”-Operator eingeben Geben Sie den Operator “with” ( | ) wie folgt ein: TI. können Sie dafür einen Zahlenwert oder einen Term einsetzen. Hinweis: acos(x) ist nicht dasselbe wie a*cos(x).89: Í TI. Sie können auch z_ verwenden. Dann können Sie z als komplexe Variable verwenden. Erste Ableitung von xòfür x = 5 Um mehrere Variablen gleichzeitig zu ersetzen. Durch Ersetzen eines häufig verwendeten (oder langen) Terms lassen sich Ergebnisse in kompakterer Form darstellen. Ersetzen eines einfachen Terms Jedesmal.

sin(x+1+1). wenn eine genaue Übereinstimmung für die Substitution besteht. Keine Übereinstimmung für 68 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . sin(x+1+1+1). die eine unendliche Rekursion hervorruft: − Wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Substituiert sin(x+1). als die. ¦ Unendliche Rekursion kann auftreten. ¦ Ein Term wird gemäß der automatischen Vereinfachungsregeln intern sortiert. die Substitution. nicht x 4 . − Das Substituieren von allgemeineren Termen (mø cñ =e oder cñ ø m=e) läuft unter Umständen anders als erwartet ab. etc. − Erscheint beim Drücken von N ein Fehler im ProtokollBereich. wenn Sie eine Substitutionsvariable durch sich selbst ersetzen. Daher können Produkte und Summen eine andere Reihenfolge haben. Definieren Sie die Substitution durch “niedrigere” Terme für eine vollständige Substitution. Tipp: Verwenden Sie die solve-Funktion zur Unterstützung der Substitution einer einzelnen Variablen. sin(x)|x=x+1 Wenn Sie eine Substitution eingegeben haben. Nur x 2 wurde ersetzt.Beachten Sie die Grenzen der Ersetzbarkeit ¦ Substitution tritt nur dann auf. in der sie eingegeben wurden. − Als allgemein gültige Regel sollten Sie eine einzelne Variable substituieren.

und der Term wird vereinfacht. Dennoch ist die Substitution in den meisten Fällen vorzuziehen. Mit einer Beschränkung kann der Term vereinfacht werden. Das Substituieren von x=1 hat keinerlei Auswirkung auf die nächste Berechnung. kann sich das auf alle Berechnungen mit x auswirken (solange bis x wieder gelöscht wird).Bereichsbeschränkungen festlegen Viele Identitäten und Transformationen gelten nur für einen bestimmten Bereich. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 69 . Das Speichern von 1!x wirkt sich auch auf die folgenden Berechnungen aus. wird der Term nicht vereinfacht. Substitutionen verwenden oder eine Variable bestimmen? In vielen Fällen wird durch Bestimmen der Variablen der gleiche Effekt wie bei einer Substitution erzielt.Sie können auch 2 I 8 oder 2 ¿ 2 verwenden. Tipp: Geben Sie ln(xù y) statt ln(xy) ein. weil die Variable hierbei nur für die aktuelle Berechnung bestimmt wird und bei späteren Berechnungen nicht wieder auftaucht. Da sinê (sin(q)) = q nicht immer gültig ist. sonst wird xy als eine einzelne Variable namens xy interpretiert. um sie aus einem Menü zu wählen. Beispiel: ln(xù y) = ln(x) + ln(y) sinê (sin(q)) = q nur wenn x und/oder y nicht negativ ist nur wenn q ‚ ë p/2 und q  p/2 Verwenden Sie zur Angabe einer Bereichsbeschränkung den “with”Operator. werden die Logarithmen nicht zusammengefaßt. Tipp: Für ‚ oder  drücken Sie ¥ à oder ¥ Â. Da ln(x ùy) = ln(x) + ln(y) nicht immer gültig ist. Mit einer Beschränkung ist die Identität gültig. Achtung: Wenn x definiert wurde.

Berechnet einen gemeinsamen Nenner für alle Glieder eines Ausdrucks und stellt den Term als gekürzten Bruch dar. Anzeige in Listenform. Berechnet für eine Gleichung eine einzige Gleitkommazahl-Lösung (während solve mehrere Lösungen in rationaler oder symbolischer Form anzeigen kann). (Wählen Sie für komplexe Lösungen A:Complex aus dem Algebra-Menü. Auf dieses Menü können Sie auch über das MATH-Menü zugreifen. Bestimmt die Nullstellen eines Terms bezüglich einer bestimmten Variablen. Verbindet Lösungen in der Antwort mit “and” und “or”.Überblick über das Algebra-Menü Mit dem „ Algebra-Symbolleistenmenü können Sie die am häufigsten verwendeten Algebrafunktionen wählen. wo dies möglich ist. unter Verwendung von Gleitkomma-Arithmetik aus. Entwickelt einen Term bezüglich all seiner Variablen oder nur einer bestimmten Variablen. Hierdurch erhalten Sie. Liefert die Partialbruchzerlegung eines Terms. um einen Term auszuwerten). und wählen Sie dann 9:Algebra. nur reelle Ergebnisse. Wertet einen Term. um folgendes Menü zu öffnen: Hinweis: Eine vollständige Beschreibung jeder einzelnen Funktion und ihrer Syntax finden Sie in Anhang A. Dies kommt der Verwendung von 3 zum Einstellen von Exact/Approx = APPROXIMATE gleich (oder der Verwendung von ¥ ¸. unabhängig von der Complex Format-Moduseinstellung. Drücken Sie 2 I.) Faktorisiert einen Term unter Berücksichtigung aller seiner Variablen oder nur einer bestimmten Variablen. factor expand zeros approx comDenom propFrac nSolve 70 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Das Algebra-Menü Drücken Sie vom Hauptbildschirm aus „. Menüpunkt Beschreibung solve Löst einen Term nach einer bestimmten Variablen auf.

Faßt die Produkte ganzzahliger Potenzen von trigonometrischen Funktionen in Winkelsummen und Winkelvielfachen zusammen. Extract Öffnet das Untermenü: getNum Wendet comDenom an und gibt den daraus folgenden Zähler zurück. left right Gibt die linke Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. Gibt die rechte Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. factor und zeros. sie errechnen aber auch komplexe Ergebnisse. daraus folgenden Nenner zurück. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 71 .oder Zeichenanzahl auf der linken oder rechten Seite einer Liste oder Zeichenfolge zurückzugeben. getDenom Wendet comDenom an und gibt den Hinweis: Die Funktionen left und right werden auch verwendet.Menüpunkt Trig Beschreibung Öffnet das Untermenü: tExpand tCollect Entwickelt trigonometrische Terme mit Winkelsummen und Winkelvielfachen. Complex Öffnet das Untermenü: Dies sind dieselben Funktionen wie solve. um eine bestimmte Elemente. tCollect ist die Gegenfunktion zu tExpand.

Nehmen Sie dann eine Teilweise Entwicklung bezüglich x vor. Führen Sie eine vollständige Entwicklung von (xñ ì x) (yñ ì y) bezüglich aller Variablen durch.var]) zum partiellen Entwickeln bezüglich einer Variablen Faktorisieren Sie x5 ì1. addieren oder dividieren. die im Menü „ Algebra verfügbar sind. factor(Term [.Übliche Algebra-Operationen In diesem Abschnitt werden Beispiele für einige der Funktionen dargestellt.var]) zum Zerlegen bezüglich einer Variablen expand(Term [. ohne eine spezielle Funktion verwenden zu müssen. daß factor und expand gegensätzliche Operationen durchführen. Mit der Funktion factor ( „ 2) können Sie mehr als nur eine einfache Zerlegung eines algebraischen Polynoms durchführen. Für manche Algebra-Operationen ist keine spezielle Funktion erforderlich. Vollständige Informationen zu allen Funktionen finden Sie in Anhang A. Primfaktoren einer Zahl ermitteln Teilweise Entwicklung Mit dem optionalen var-Wert der Funktion expand ( „ 3) können Sie eine teilweise Entwicklung vornehmen. Multiplizieren Sie dann das Ergebnis aus. 72 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Polynome faktorisieren und multiplizieren Verwenden Sie die Funktionen factor ( „ 2) und expand ( „ 3). Beachten Sie. Polynome addieren oder dividieren Sie können Polynome direkt. die gleichnamige Potenzen einer Variablen zusammenfaßt. Sie können Primfaktoren einer rationalen Zahl ermitteln (ganze Zahl oder Quotient ganzer Zahlen).

Beachten Sie. x « y | 5 Á 2x | 5y Hinweis: Bei der Operation | 2 p wird 2x von beiden Seiten subtrahiert.{x. eine schrittweise Berechnung. solve(Gleichung. Zwischenergebnisse können Sie sehen.y}) solve-Funktion für die lösung in einem schrift. Vorgehensweise Beispiel Verwenden Sie die Ermitteln Sie solve(2xì3y=4 and ëx+7y=ë12. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 73 . Geben Sie die Koeffizienten als erweiterte Matrix ein. daß solve nur das Endergebnis anzeigt. |2x |y «5 p·1 Ein System linearer Gleichungen lösen Es sei ein System mit zwei Gleichungen und zwei Unbekannten gegeben: 2x ì 3y = 4 ë x + 7y = ë 12 Dieses Gleichungssystem können Sie mit Hilfe einer der folgenden Methoden lösen. indem Sie die Gleichung manuell Schritt für Schritt auflösen.Eine Gleichung lösen Verwenden Sie die Funktion solve ( „ 1). um eine Gleichung nach einer bestimmten Variablen aufzulösen. Verwenden Sie die Siehe Beispiel in der Vorschau am Anfang solve-Funktion mit dieses Kapitels. Verwenden Sie 2 I 4 oder die Catalog. Verwenden Sie die rref-Funktion mit einer Matrix. einer Matrix. Verwenden Sie die Geben Sie die Koeffizienten als Matrix und die simult-Funktion mit rechte Seite als konstanten Spaltenvektor ein. Hinweiss: Die MatrixFunktionen simult und rref befinden sich nicht im „ Algebra-Menü. var) Lösen Sie x + y ì 5 = 2x ì 5y nach x auf. in welchem x = ë 8/11 und Substitution ( | ) für y = ë 20/11 ermittelt wurde.

x 74 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Verwenden Sie die Funktion zeros ( „ 4). Polynomdivisionen durchführen Verwenden Sie die Funktionen propFrac ( „ 7) und comDenom ( „ 6). 8 xñ 2 ì 4 ì 15/8 ist der Quotient. scrollt die propFrac-Funktion über den oberen Bildschirmrand hinweg.var]) für Partialbrüche bezüglich einer Variablen für gemeinsame Nenner. um sie aus einem Menü zu wählen. daß propFrac und comDenom entgegengesetzte Operationen durchführen.var]) comDenom(Term [. Beachten Sie. Formen Sie die Lösung dann in einen einzigen Bruch um. var) Verwenden Sie den Term x ù sin(x) + cos(x). Sie können auch 2 I 8 oder 2 ¿ 2 verwenden. die ähnliche Potenzen dieser Variablen zusammenfassen Hinweis: Sie können comDenom mit Termen. Ermitteln Sie die Nullstellen bezüglich x im Intervall 0  x Geben Sie das Intervall mit Hilfe des “with” Operators ein. Finden Sie eine Partialbruchzerluegung für den Term: (x 4ì 2xñ + x) / (2xñ + x + 4). und x  3. propFrac(rationaler Term [. In diesem Beispiel gilt: Führen Sie dieses Beispiel an Ihrem TI-89 / TI-92 Plus durch. ¦ ¦ 31 x + 60 ist der Rest von x 4ì 2xñ +x dividiert durch 2xñ +x+4.Die Nullstellen eines Terms ermitteln Tip: Für ‚ oder  drücken Sie ¥ à oder ¥ Â. zeros(Term. Listen oder Matrizen verwenden.

Berechnet ein Taylorpolynom eines Terms Bezüglich einer bestimmten Variablen. Drücken Sie 2 I. bei denen der Term ein Maximum ergibt. Findet Werte einer Variablen. Das Analysis-Menü Drücken Sie vom Ausgangsbildschirm aus …. Menüpunkt Hinweis: Das Ableitungssymbol d ist ein Sonderzeichen. Beschreibung d differentiate ‰ integrate limit G sum Bildet die Ableitung eines Terms nach einer definierten Variablen. und wählen Sie dann A:Calculus. Auf dieses Menü können sie auch über das MATH-Menü zugreifen. Wertet einen Term für einzelne Variablenwerte innerhalb eines Bereichs aus und berechnet dann deren Produkt. Π product fMin fMax arcLen taylor nDeriv nInt deSolve Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 75 . Integriert einen Term einer definierten Variablen.Überblick über das Analysis-Menü Aus dem … Analysis-Menü können Sie häufig verwendete Rechenfunktionen wählen. Wertet einen Term für einzelne Variablenwerte innerhalb eines Bereichs aus und bildet dann deren Summe. Berechnet den Grenzwert eines Terms bezüglich einer definierten Variablen. Berechnet einen Differenzen-Quotienten eines Terms in Bezug auf eine definierte Variable. Ermittelt symbolisch die Lösungen vieler Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit oder ohne Anfangsbedingungen. Verwenden Sie hierzu … 1 oder 2 =. Findet Werte einer Variablen. Berechnet durch Quadratur (ein Näherungsverfahren unter Verwendung gewichteter Summen von Integrandenwerten) ein Integral als Gleitkommazahl. um folgendes Menü zu öffnen: Hinweis: Eine vollständige Beschreibung jeder einzelnen Funktion und ihrer Syntax finden Sie in Anhang A. bei denen der Term ein Minimum ergibt. Es kommt nicht der Eingabe von D über die Tastatur gleich. Liefert die Bogenlänge eines Terms in bezug auf eine definierte Variable.

Richtung])* negativ = von links positiv = von rechts ausgelassen oder 0 = beides Hinweis: Sie können für Terme.unten] [. limit(Term. Komma [. Vollständige Informationen über alle Analysisfunktionen finden Sie in Anhang A. var. Differenzieren Sie das Ergebnis bezüglich x. differenzieren können Sie Terme. Speichern Sie die Antwort als benutzerdefinierte Funktion namens y1(x). Ermitteln Sie den Grenzwert von sin(3x) / x. Ordnung [. taylor(Term.oben]) zur Angabe von Integrationsgrenzen oder einer Integrationskonstanten d (Term. Verwenden Sie … 1 oder 2 =. ‰ (Term.Übliche Operationen der analysis In diesem Abschnitt werden Beispiele für einige der Funktionen dargestellt. Graph sin(x):Graph y1(x) 76 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Geben Sie nicht einfach D über die Tastatur ein. Ein Taylor Polynom ermitteln Verwenden Sie die Funktion taylor ( … 9). Stellen Sie dann sin(x) und das Taylorpolynom graphisch dar. Integrieren Sie xñ ù sin(x) bezüglich x. Ermitteln Sie ein Taylorpolynom der sechsten Ordnung für sin(x) bezüglich x. wenn x gegen 0 geht. var [. dass AnalysisErgebnisse in einer anderen Form angezeigt werden. um d zu erhalten. Integrieren und Differenzieren Verwenden Sie die Funktionen ‰ integrate ( … 2) und d differentiate ( … 1). Einen Grenzwert ermitteln Verwenden Sie die Funktion limit ( … 3). var. Listen oder Matrizen Grenzwerte ermitteln. var [.Ordung] ) Hinweis: Es können nur Terme integriert werden.Entwicklungspunkt]) bei Auslassung ist der Entwicklungspunkt 0 Wichtig: Die Grad-ModusSkalierung mit p/180 kann bewirken. die im Menü … Calc verfügbar sind. Listen oder Matrizen.

Ermitteln Sie dann die Ableitung von f(x)ù g(x) bezüglich x. Ermitteln Sie dann den Grenzwert von sec(x). Angaben zum Erzeugen einer benutzerdefinierten Funktion Siehe: ¦ ¦ “Benutzerdefinierte Funktionen erzeugen und auswerten” in Kapitel 5. Funktionen mit nur einer Anweisung Sie können benutzerdefinierte Funktionen verwenden. h(x)=⌠sin(t) / t dt ⌡ 0 Ermitteln Sie dann ein Taylorpolynom fünfter Ordnung für h(x) bezüglich x. r(q) etc. Diese “undefinierten” Funktionen führen zu symbolischen Ergebnissen.und Analysisfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus verwenden.Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen Sie können eine benutzerdefinierte Funktion als Parameter für die integrierten Algebra. um limit aus dem Analysis-Menü zu wählen. welchen keine Definition zugeteilt wurde. die aus einem einzigen Ausdruck bestehen. um eine benutzerdefinierte Funktion h(x) zu erzeugen. um eine benutzerdefinierte Sekansfunktion zu erzeugen. g(t). daß f(x) und g(x) nicht definiert sind. um sicherzustellen. Beispiel: ¦ Verwenden Sie §. um d aus dem Analysis-Menü zu wählen.t. Tipp: Drücken Sie … 1 oder 2 = auf der Tastatur. verwenden. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 77 . ¦ Verwenden Sie Define. Tipp: Drücken Sie … 2 oder 2 < auf der Tastatur.x). für die gilt: x Definieren Sie h(x)= ‰(sin(t)/t. um taylor zu wählen. “Überblick über die Eingabe von Funktionen” in Kapitel 17. “Eine auf dem Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen” und “Eine teilweise definierte Funktion graphisch darstellen” in Kapitel 12. Beispiel: Verwenden Sie DelVar.0. wenn x gegen p/4 geht. für die gilt: sec(x) = 1 cos(x) Tipp: Drücken Sie … 3. um ‰ aus dem Analysis-Menü zu wählen. Drücken Sie … 9. ¦ Undefinierte Funktionen Sie können Funktionen wie f(x).

¦ Erzeugen Sie eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen in der Form: Func If x<0 Then Return ë x Else Return 5cos(x) EndIf EndFunc Definieren Sie y1(x)=Func:If x<0 Then: . 5cos(x)) Tipp: Drücken Sie … 2 oder 2 < auf der Tastatur. Integrieren Sie dann y1(x) numerisch bezüglich x. 78 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . eine äquivalente Funktion mit nur einer Anweisung zu erzeugen.Funktionen mit mehreren oder mit nur einer Anweisung Benutzerdefinierte Funktionen mit mehreren Anweisungen sollten nur als Parameter für numerische Funktionen (wie z. Es sei beispielsweise eine stückweise definierte Funktion mit zwei Teilen gegeben.B. :EndFunc Tipp: Drücken Sie … B:nInt um nInt aus dem AnalysisSymbolleistenmenü zu wählen. In einigen Fällen ist es möglich.. um ein Gleitkommaergebnis zu erhalten. Integrieren Sie dann y1(x) bezüglich x. Definieren Sie y1(x)=when(x<0. Wenn: x<0 x‚0 Verwenden Sie den Term: ëx 5 cos(x) Tipp: Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI 92-Plus übertragen. nDeriv und nInt) verwendet werden. Drücken Sie ¥ ¸. Verwenden Sie die integrierte when-Funktion des TI-89 / TI-92 Plus. Näheres siehe Kapitel 18.ëx. ¦ Erzeugen Sie eine äquivalente benutzerdefinierte Funktion mit nur einer Anweisung. um ‰ aus dem AnalysisSymbolleistenmenü zu wählen..

Falls ein Speicherplatzfehler auftritt Der TI-89 / TI-92 Plus speichert Zwischenergebnisse in seinem Speicher und löscht sie wieder. − Mit Hilfe von 2° (Beschreibung in Kapitel 21) werden Variablen und/oder Flash-Anwendungen angezeigt und gelöscht. − Teilen Sie solve(aùb=0. Formulieren Sie eine Aufgabe um. Setzen Sie mit 3 den Modus Exact/Approx = APPROXIMATE. auch mit ƒ 9 verringern. − In der Formel (a+b)ñ + (a+b)ñ 1 ì (a+b)ñ cñ Probleme vereinfachen ¦ ¦ ersetzen Sie (a+b) durch c und cñ + verwenden 1 ì cñ . ¦ Bei zusammengesetzten Termen mit gemeinsamen Nennern ersetzen Sie die Summen in den Nennern durch neue. wenn es sich dabei um einfache ganze Zahlen oder Brüche handelt. dann ersetzen Sie diese Kombination durch eine einzige Variable. dann ersetzen Sie mù cñ durch e. die gespeichert werden. um Bruchpotenzen zu vermeiden. vor allem die besonders großen. Lassen Sie relativ kleine Terme weg. Im Hauptbildschirm: − Löschen Sie den Protokoll-Bereich (ƒ 8) oder nur nicht benötigte Protokoll-Paare.var ) und solve(b=0. x ¦ ¦ ¦ Substituieren Sie bekannte Zahlenwerte für undefinierte Variablen möglichst bald. und kombinieren Sie die Ergebnisse. Lösen Sie jeden Teilbereich. − Wenn m und c nur in Form von mù cñ vorkommen. Ersetzen Sie in der Lösung c durch (a+b).) Teilen Sie das Problem auf. Tauchen einige undefinierte Variablen nur in einer bestimmten Kombination auf. Je nach Komplexität eines Rechenvorgangs kann der Speicherplatz des TI-89 / TI-92 Plus jedoch erschöpft sein. Speicherplatz freimachen ¦ ¦ ¦ Löschen Sie nicht benötigte Variablen.var ) auf in solve(a=0. wenn der Rechenvorgang abgeschlossen ist.var). (Bei Ergebnissen mit einer großen Anzahl von Stellen wird dadurch weniger Speicherplatz als bei AUTO oder EXACT benötigt. eindeutige undefinierte Variablen. um Näherungslösungen zu finden. − In der Formel x añ+bñ + c + y añ+bñ + c y ersetzen Sie añ+bñ + c durch d und verwenden d + d . − Sie können die Anzahl der Protokoll-Paare. Bei Ergebnissen mit nur wenigen Stellen wird dadurch mehr Speicherplatz benötigt. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 79 . Ersetzen Sie in der Lösung d durch añ +bñ + c. bevor das Endergebnis ausgerechnet werden kann. besonders.

Diese Konstanten werden sowohl in Eingaben als auch in Ergebnissen häufig verwendet.. @n1 ..89: ¥ § TI. Basis der natürlichen Logarithmen). (Euler’sche zahl. aber diese Schreibweise kennzeichnet unterschiedliche Ergebnisse. @n255 Diese Schreibweise gibt eine “beliebige ganze Zahl” an.. ˆ. Eine Lösung ist bei jedem ganzzahligen Vielfachen von p gegeben.71828. Mit Clean Up 2:NewProb kann auf @n1 zurückgesetzt werden. dass Sie eine Konstante als Teil Ihrer Eingabe eingeben müssen. wird jedes Erscheinen fortlaufend durchnumeriert. false Geben den Wahrheitswert einer Identität oder eines Booleschen Ausdrucks an.89: ¥ s TI.92 Plus: 2 s ˆ bezeichnet unendlich und e die Konstante 2.Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen Ein Rechenergebnis kann eine der in diesem Kapitel beschriebene besondere Konstante enthalten. Taucht eine willkürliche ganze Zahl in derselben Sitzung mehrmals auf.. Nach 255 beginnt die fortlaufende Numerierung der willkürlichen ganzen Zahlen wieder bei @n0. 5<3 ist falsch.92 Plus: 2 R Sowohl @n1 als auch @n2 stellen jede beliebige ganze Zahl dar. Mathematisch unbestimmt undef „ˆ (unbestimmtes Zeichen) Ein nicht-eindeutiger Grenzwert 80 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .92 Plus: 2 * Für e drücken Sie: TI. true.89: ¥ * TI. Kennzeichnet ein undefiniertes Ergebnis. x=x ist wahr bei jedem beliebigen Wert von x. Für @ drücken Sie: TI. In einigen Fällen kann es auch vorkommen. e Für ˆ drücken Sie: TI.

.... ¦ ¦ Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 81 ...........und Einheitennamen beginnen stets mit einem Unterstrich (_)................ Auf Page 3 im Dialogfeld MODE können Sie die Standardeinheiten für die angezeigten Ergebnisse aus drei Einheitensystemen wählen... Das Ergebnis wird in den gewählten Standardeinheiten angezeigt.......... Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten ... 83 Von einer Einheit in eine andere konvertieren .............. Britisches System – Fuß.... Pfund etc.... In den übrigen Kategorien sind die verfügbaren Einheiten aufgeführt.. Hinweis: Mit getUnits() erhalten Sie eine Liste der Standardeinheiten....... Kilogramm etc.... wie beispielsweise 6_m ù 4_m oder 23_m/_s ù 10_s..........Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 4 Hinweis: Konstanten.................................. 89 Im Dialogfeld UNITS können Sie die verfügbaren Konstanten oder Einheiten aus unterschiedlichen Kategorien wählen. Dient zum Wählen eigener Einheiten. In dieser Kategorie werden konstante Werte aufgelistet...... Siehe Appendix A...... 85 Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen .......... und mit setUnits() können Sie die Standardeinheiten einstellen...................... Das Konvertieren von Werten aus einer Einheit in eine andere Einheit derselben Kategorie......... Internationales Einheitensystem (metrisch oder MKS) – Meter...... 88 Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten..... 82 Konstanten oder Einheiten eingeben ................. 87 Benutzerdefinierte Einheiten erstellen ..... Hierbei kann es sich um eine Kombination vorhandener Einheiten oder um “eigenständige” Einheiten handeln.................... Die Einheitenfunktionen ermöglichen: ¦ Die Eingabe einer Einheit für Werte in einem Term................ Die Erstellung benutzerdefinierter Einheiten...

29DBM ¸ e29 DCABS Im Dialogfeld für Maßeinheiten können ¸ Sie UNITS aus einer alphabetisch sortierten Kategorienliste auswählen. wenn m = 5 kg und a = 20 m/sñsind. Page 3. Berechnen Sie die Kraft. an. wenn a = 9.Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten Berechnen Sie mit der Gleichung f = mùa die Kraft. Berechnen Sie unter Beibehaltung 5 ¥  2™KG von m die Gewichtskraft (mit jp Hilfe der Konstanten _g). 3. Außerdem kann _ms2 nun mit UNITS aus der Kategorie Acceleration gewählt werden. ¥9DBM ¸ e¥9 DCABS ¸ Z2§ 2 MS 2¸ Bei Auswahl einer Maßeinheit im Dialogfeld UNITS wird das Zeichen _ automatisch eingesetzt. Berechnen Sie die Kraft. Konvertieren Sie das Ergebnis von Newton in Kraftkilogramm. Wählen Sie SI für den Modus Unit System. Die Ergebnisse werden in diesen Standardeinheiten angezeigt. wenn m = 5 kg (_kg) und a = 20 m/s2 (_ms2) sind. ¥  2™MS Nun können Sie _ms2 verwenden. 29B jG ¸¸ 5. anstatt jedesmal _m/_sñ neu eingeben j 2 ¸ zu müssen. Z2§ Mit 2 D und 2 C können Sie die Kategorien Seite für Seite durchsuchen. (Bei der Konstanten _g handelt es sich um die Erdbeschleunigung). Erstellen Sie für m/s2 die Beschleunigungseinheit namens _ms2. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3…B1 ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3…B1 ¸ Anzeige 1. B2Ž¥ 2™KGF j¸ 2 Ž zeigt den Konvertierungsoperator 4 82 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .8 m/sñ beträgt. 2. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. um das internationale Einheitensystem einzustellen. Konvertieren Sie in Kraftkilogramm (_kgf). Kennen Sie die Abkürzung einer Einheit. so können Sie diese direkt über die Tastatur eingeben. Für _g können Sie die vordefinierte Konstante aus dem Dialogfeld UNITS einsetzen oder _g eingeben. 5¥ 2™KG jp20 ¥2™ MSj2 ¸ 52 KG p20 2 MS2 ¸ 52 KG p ¥9B G ¸¸ B2Ž2 KGF ¸ 4.

256 _m und 256ù_m sind zum Beispiel äquivalente Eingabeformen. drücken Sie B. Beispielsweise wird x_m wird als Variable behandelt. Über ein Menü Hier wird dargestellt. Cursorsteuerung ist auch durch Eingabe des Anfangsbuchstabens eines Namens möglich. 2.89: 2 À TI. Setzen Sie den Cursor mit D und C auf die betreffende Kategorie. um die markierte (Standard) Einheit zu wählen. – oder – Wenn Sie eine andere Einheit aus der Kategorie auswählen möchten. dieses Zeichen wird wie folgt erzeugt: TI. Die gewählte Einheit wird in die Eingabezeile eingefügt. Konstanten. − Beim Anfügen von Einheiten an eine Variable muß allerdings entweder ein Leerzeichen oder das Zeichen ù vor dem Unterstrich eingegeben werden.92 Plus: 2  ¦ Nicht obligatorisch ist ein Leerzeichen oder ein Multiplikationssymbol ( ù ) vor dem Unterstrich. Tippen Sie den Wert oder den Term ein. Hinweis: Haben Sie eine eigene Einheit für eine bereits vorhandene Kategorie erstellt (Seite 88).oder Großbuchstaben eingegeben werden. 3. Verfahren Sie ebenso bei der Wahl einer Konstanten. wie Sie eine Einheit wählen.3 Tipp: Durchblättern Sie die Kategorien Seite für Seite mit 2 D und 2 C. 256_m. 6. können Sie diese direkt über die Tastatur eingeben.92 Plus: ¥ 9 6. Beispiel: 256_m Hinweis: Einheiten können mit Klein.und Einheitennamen beginnen stets mit einem Unterstrich ( _ ).3_pF Über die Tastatur Ist Ihnen bekannt. 4. nicht als x mit einer Einheit. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 83 . wird diese im Menü aufgeführt. Das erste Zeichen muß ein Unterstrich ( _ ) sein. Drücken Sie ¸. Rufen Sie das Dialogfeld UNITS wie folgt auf: TI. markieren Sie die gewünschte Einheit und drücken Sie dann ¸. Im Hauptbildschirm: 1. welche Abkürzung der TI-89 / TI-92 Plus für eine bestimmte Konstante oder Einheit verwendet (siehe Liste ab Seite 89).89: ¥  TI.Konstanten oder Einheiten eingeben Sie können entweder über ein Menü aus einer Liste verfügbarer Konstanten und Einheiten wählen oder diese direkt über die Tastatur eingeben.

Stellen Sie sich zum Beispiel vor. Meter pro Sekunde läßt sich dann durch Kombination von _m und _s aus den Kategorien Length und Time eingeben. Dies ist für die Division von Bedeutung. einen Wert und dessen Einheiten in einer Klammer ( ) zusammenzufassen. Es besteht keine vordefinierte Einheit _m/_s.ø_mø_s 84 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . wenn Sie die Klammer nicht setzen.ø _s Die Klammer für (2_s) muß gesetzt werden. Beispiel: Geben Sie Zur Berechnung von: folgendes ein: Tipp: Sind Sie sich nicht ganz sicher. 3ù 9.8_m/_s Kombinieren Sie die Einheiten _m und _s. Tipp: Erstellen Sie für häufig verwendete Kombinationen benutzerdefinierte Einheiten (Seite 88). zwei oder mehr Einheiten aus unterschiedlichen Kategorien miteinander zu kombinieren. Das Weglassen der Klammer führt zu unerwarteten Einheiten. Sie möchten eine Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde eingeben. Dies gilt insbesondere für Divisionsaufgaben. um eine korrekte Auswertung zu gewährleisten. wie ein Wert und seine Einheiten ausgewertet werden.ø_mø_s Eine Einheit wird in einer Berechnung ähnlich wie eine Variable behandelt. deshalb erhalten Sie unerwartete Einheiten. 100_m 2_s 100_m/(2_s) _m 50. Beispiel: 100_m/2_s 50. die Kategorie Velocity im Dialogfeld UNITS enthält diese Einheit aber noch nicht. Verwendung von Klammern in Rechnungen mit Einheiten In manchen Berechnungen ist es erforderlich.Kombinieren mehrerer Einheiten Es kann sich die Notwendigkeit ergeben. Beispiel: 100_m wird als 100ù _m behandelt und 2_s als 2ù _s Ohne Klammer wird die Eingabe folgendermaßen berechnet: 100ù_m 100ù _m / 2ù _s = 2 ù _s = 50. fassen Sie diese in einer Klammer zusammen ( ).

Term_Einheit1 4 _Einheit2 Zur Eingabe von 4 drücken Sie 2 Ž. daß Ihre Standardeinheiten auf das SI-System eingestellt sind (Seite 87). den Konvertierungsoperator 4. wie weiter unten beschrieben. Hinweis: Eine Liste vordefinierter Einheiten finden Sie auf Seite 89. So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde von Meilen in Kilometer: 186000_mi/_s 4 _km Da keine Konvertierung der Zeit angegeben ist. einschließlich einer benutzerdefinierten. Alle Einheiten außer Temperatureinheiten Verwenden Sie eine Einheit in einer Berechnung. wird diese in ihrer Standardeinheit angezeigt (in diesem Beispiel _s). Soll in eine andere als die Standardeinheit konvertiert werden. Die übrigen Einheiten werden gemäß Ihren Standardeinstellungen angezeigt. Tipp: Das Dialogfeld UNITS enthält ein Menü mit den verfügbaren Maßeinheiten. eine Konvertierung von einer Einheit in eine andere Einheit derselben Kategorie. so wird sie automatisch in die aktuelle Standardeinheit für diese Kategorie konvertiert und in dieser Form angezeigt. So multiplizieren Sie 6 Kilometer mit 20. wird diese in ihrer Standardeinheit angezeigt (in diesem Beispiel _m). so können Sie nur für einige der Einheiten eine Konvertierung angeben. es sei denn. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 85 . In folgendem Beispiel wird davon ausgegangen.Von einer Einheit in eine andere konvertieren Es besteht die Möglichkeit. verwenden Sie den Konvertierungsoperator 4. Sie verwenden. vorzunehmen (Seite 88). So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde von Sekunden in Stunden: 186000_mi/_s 4 1/_hr Da keine Konvertierung der Länge angegeben ist. So konvertieren Sie 4 Lichtjahre in Kilometer: 4_ltyr 4 _km So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde in Kilometer/Stunde: 186000_mi/_s 4 _km/_hr Verwendet ein Term eine Kombination von Einheiten. 20ù 6_km Angezeigt in der Standardlängeneinheit (_m im SI-System).

100_¡C in _¡F: tmpCnv(100_¡c.B. drücken Sie: TI.92 Plus: 2 G ¤ D Verwenden Sie zum Konvertiern eines Temperaturbereichs (Differenz zwischen zwei Temperaturwerten) @tmpCnv(). @tmpCnv(Term_¡TempEinheit1. _¡TempEinheit2) Zur Eingabe von ¡ drücken Sie 2 “. _¡TempEinheit2) So konvertieren Sie z. _¡f) 100_oC 0 100 _oC _oF 32 180_ F o 212 86 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .So geben Sie Meter pro Sekunde im Quadrat ein: 27_m/_s^2 So konvertieren Sie Meter pro Sekunde im Quadrat von Sekunden in Stunden: 27_m/_s^2 41/_hr^2 Temperaturwerte Zum Konvertieren eines Temperaturwertes ist tmpCnv() anstelle des Operators 4 zu verwenden.89: ¥ c ¤ [D] TI. So konvertieren Sie z. den Bereich 100_¡C in den entsprechenden Bereich in _¡F: tmpCnv(100_¡c.B. tmpCnv(Term_¡TempEinheit1. _¡f) 0 100 _oC _oF 32 212 Temperaturbereiche Für @.

Drücken Sie zweimal ¸. daß Ergebnisse dieser Kategorie in den Standardeinheiten ihrer Komponenten angezeigt werden. Ist die Standardeinheit für Länge beispielsweise _m. nicht verfügbar. Tipp: Wenn das Dialogfeld CUSTOM UNIT DEFAULTS geöffnet wird. 4. die nicht geändert werden können.Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen Alle Ergebnisse. Stellen Sie Area auf NONE ein. Es kann keine Vorgabe für einzelne Kategorien eingestellt werden. dann ist Length die Komponente von Area. indem Sie j drücken und verlassen. Bei Verwendung des SIoder des ENG/USSystems Die Einheitensysteme SI und ENG/US (Einstellung über Seite 3 des MODE-Bildschirms) verwenden integrierte Standardeinheiten. Siehe Appendix A. 3. ¦ ¦ Sind die Standardeinstellungen Area=_acre und Length=_m (Meter). Markieren Sie SET DEFAULTS mit D. welche Einheiten enthalten. dann wird jedes Längenergebnis in Metern angezeigt (auch wenn Sie in die Rechnung _km oder _ft eingegeben haben). Das bedeutet. 2. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 87 . um Unit System auf CUSTOM einzustellen. ist der Menüpunkt Custom Units nicht verfügbar. Einstellung benutzerspezifischer Standardeinheiten Hinweis: Mit setUnits() können Sie Standardeinheiten einstellen und mit getUnits() Informationen über diese abrufen. und wählen Sie eine Einheit aus der Liste. Zum Beispiel: Area = Lengthñ. Drücken Sie 3 … B 3. Wie Sie die Standardeinheiten für diese Systeme finden. die keine Komponenten besitzen. zeigt es zunächst die aktuellen Standardeinheiten an. Was bedeutet die Vorgabe NONE? Für viele Kategorien kann NONE als Standardeinheit gewählt werden. um das Dialogfeld CUSTOM UNIT DEFAULTS anzuzeigen. so werden die Flächen-Ergebnisse in _mñ -Einheiten angezeigt. Nun kann für jede Kategorie eine Vorgabe markiert werden: Drücken Sie B. den Anfangsbuchstaben einer Einheit eingeben. um Ihre Änderungen zu speichern und den MODE-Bildschirm zu Der Cursor bewegt sich auch. werden in der Standardeinheit für die betroffene Kategorie angezeigt. dann werden die Flächen-Ergebnisse in _acre-Einheiten angezeigt. Hinweis: NONE ist für Grundkategorien wie Länge und Masse. So stellen Sie benutzerspezifische Standardeinheiten ein: 1. erfahren Sie auf Seite 89. Drücken Sie B . 5. Wenn Unit System=SI oder ENG/US.

Auch die Verwendung eigenständiger Einheiten ist möglich. Sie möchten berechnen. Das erste Zeichen muß ein Unterstrich-Zeichen sein.92 Plus: 2  Als zweites Zeichen kann jedes für Variablennamen gültige Zeichen. 88 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .oder Kleinschreibung eingeben. außer _ oder einer Ziffer verwendet werden. indem Sie einer einer oder mehreren vordefinierten Einheiten eine neue Einheit definieren. Diese eigenständige Einheit wird wie eine undefinierte Variable behandelt. werden benutzerdefinierte Einheiten stets in Kleinbuchstaben angezeigt. 3_blinzeln wird beispielsweise wie 3a behandelt. Wozu dienen benutzerdefinierte Einheiten? Hinweis: In einer Kategorie erzeugte Maßeinheiten können im Menü des Dialogfelds UNITS ausgewählt werden. Hinweis: Unabhängig davon. Sie können wie jede Variable gelöscht werden. So definieren Sie beispielsweise eine Dekameter-Einheit: 10_m ! _dekm So definieren Sie eine Beschleunigungseinheit: _m/_s^2 ! _ms2 Wenn die Vorgaben für Länge und Zeit _m bzw.Benutzerdefinierte Einheiten erstellen Die Liste der verfügbaren Einheiten jeder Kategorie kann erweitert werden. _s sind. Einige Gründe für die Erstellung einer eigenen Einheit sind: ¦ ¦ ¦ Sie möchten Längenwerte in Dekametern eingeben. ob Sie die Buchstaben in Groß. Zur Berechnung von 195 mal Blinzeln in 5 Minuten als _blinzeln/_min: 195_blinzeln/(5_min) Wenn die Vorgabe für Zeit _ s ist. Anstatt _m/_s 2 als Beschleunigungseinheit einzugeben. wie häufig eine Person blinzelt. definieren Sie diese Einheitenkombination als einfache Einheit namens _ms2. Regeln für benutzerdefinierte Einheitennamen Für Einheitennamen gelten ähnliche Regeln wie für Variablennamen. Definition ! _neueEinheit Erzeugung von ! mit §. Definieren Sie deshalb 10_m als neue Einheit mit dem Namen _dekm. ohne sie zu definieren. Die Einheit kann aber nicht mit 3 als Standardeinheit für die angezeigten Ergebnisse eingestellt werden. Sie können hierfür _blinzeln als gültige Einheit verwenden.89: ¥  TI. _9f ist zum Beispiel unzulässig. Dieses Zeichen wird wie folgt erzeugt: TI. Hinweis: Benutzerdefinierte Einheiten wie _dm werden als Variablen gespeichert. Für die übrigen Zeichen (bis zu 6) kann jedes für Variablennamen gültige Zeichen. ¦ ¦ Der Name darf aus maximal 8 Zeichen bestehen. außer einem Unterstrich-Zeichen verwendet werden. ¦ ¦ Definieren einer Einheit Gehen Sie zum Definieren einer Einheit ebenso wie zum Speichern einer Variablen vor.

.29177249Eë 11_m _Rc ....................... daß einige Kategorien keinerlei Standardeinheit besitzen...... 1..... Elektronenladung ........ Bohr-Radius...........6726231Eë 27_kg von den Werten in dieser _Na ..... Diese eingebauten Vorgaben sind in diesem Abschnitt durch (SI) und (ENG/US) gekennzeichnet...... Flußquant....... Ruhemasse des Protons....... 6..80665_m/_s 2 Hinweis: Der TI-89 / TI-92 Plus _Gc ... 10973731.... Hektar NONE (SI) (ENG/US) Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 89 ........ 2.1093897Eë 31_kg einheiten an............. 8.........2740154Eë 24_Jø_m2/_Wb Konstanten Länge _Ang _au _cm _fath _fm _ft _in _km _ltyr _m Ångström astronomische Einheit Zentimeter Fathom Femtometer Fuß (ENG/US) Zoll Kilometer Lichtjahr Meter (SI) _mi _mil _mm _Nmi _pc _rod _yd _m _Å Meile 1/1000 Zoll Millimeter Seemeile Parsec Rod Yard Mikrometer Ångström Fläche _acre . 1... 5........0678346161Eë 15_Wb kombinationen auf den Innenseiten der Handbuchhülle........ _m0. 9...6260755Eë 34_Jø_s zeigt die Ergebnisse gemäß _k.6749286Eë 27_kg angezeigten konstanten Werte _Mp ....... elektrische Feldkonstante ........ 6............2566370614359Eë 6_N/_A2 _mb ..9875517873682E9_Nø_m2/_coul2 _g...67259Eë 11_m 3/_kg/_s2 vereinfacht Einheitenterme und _h. Planck-Konstante.... All diese Konstanten und Einheiten können aus dem Dialogfeld UNITS gewählt werden...........60217733Eë 19_coul _Rb ....... Ruhemasse des Neutrons . _c..... Gravitationskonstante.. Coulombsche Konstante. Stefan-Boltzmannsche Zeichen finden Sie auf der Konstante... magnetische Feldkonstante. Loschmidtsche Konstante ................ _q........... 6.. Lichtgeschwindigkeit ...31451_J/_mol/_¡K _Rdb........8541878176204Eë 12_F/_m Erzeugen von griechischen _s.... 9..... Molvolumen...0221367E23 /_mol Tabelle abweichen. Schwerebeschleunigung ......... Deshalb können die auf Ihrem Bildschirm _Mn .. allgemeine Gaskonstante.. 2............Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten In diesem Abschnitt werden die vordefinierten Konstanten und Einheiten nach Kategorien aufgeführt.. 9. 8.. 1.......99792458E8_m/_s _Cc .. Bohrsches Magneton..............241409Eë 2_m3/_mol Tipp: Eine Anleitung zum _H0 ... 1...... Beachten Sie bitte.......... 8.......380658Eë 23_J/_°K Ihrer Einstellung für Standard_Me............. Vorgaben für SI und ENG/US Für die Einheitensysteme SI und ENG/US werden integrierte Standardeinheiten verwendet... 5....53413 /_m _Vm ........... Rydberg-Konstante ........... Boltzmann-Konstante......... Beachten Sie bei der Verwendung von 3 zur Einstellung von Standardeinheiten............. Acre _ha.. Eine Beschreibung der Vorgabe NONE finden Sie auf Seite 87. Ruhemasse des Elektrons ...............6705119Eë 8_W/_m 2/_¡K 4 Tabelle für Tasten_f0... Für einige Kategorien verwenden beide Systeme dieselben Vorgaben........ 2.. daß Kategorien mit nur einer definierten Einheit nicht aufgeführt sind........... 1........

Liter _day... Stundenkilometer keine vordefinierten Einheiten _¡C.. Erg _eV ......... Millisekunde _ns............ Tonne _tonne ... ¡Kelvin _¡R ...... Gramm _kg............... Slug _ton... Tonne _tonUK .... Kilokalorie _kWh ....................................................... Longtonne Kraft _N.... Elektronenvolt _ftlb .. Minute _ms.............. Jahr _ms ... Pferdestärke (ENG/US) _kW .. Pfund (ENG/US) _mg.......... Sekunde (SI) (ENG/US) _week ........... ¡Farenheit _cd.. Kilowatt _W.................. Krafttonne Energie _cal... Kilowatt-Stunde _latm.... ¡Rankine (keine Vorgabe) Lichtstärke Stoffmenge Masse _oz .............. Liter-Atmosphäre Leistung _hp ................ Unze _slug . Nanosekunde _knot.. Dyn _kgf ............ _¡F...... Quart _tbsp......... ¡Celsius Zur Eingabe von ¡ drücken Sie 2 “........... Tag _hr . Teelöffel NONE (SI) (ENG/US) _s....Volumen _cup ............. Kilogramm (SI) _lb. Watt (SI) 90 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten ................ fluid ounce (UK) _gal..... Gallone (UK) _l. Fuß-Pfund _J........ Newton (SI) _tonf ....... fluid ounce _flozUK. Pint _qt ........... Woche _yr........... Kraftpfund (ENG/US) _Btu...... Mol (keine Vorgabe) _amu .. Milligramm _mton........ Tonne _dyne ........ Meilen pro Stunde NONE (SI) (ENG/US) _¡K ......... Kalorie _erg ..... Kraftkilogramm _lbf .................................... Candela (keine Vorgabe) _mol ...... atomare Masseneinheit _gm..... Mikrosekunde Zeit Geschwindigkeit Beschleunigung Temperatur _mph....... Cup _floz .. Eßlöffel _tsp ......... Knoten _kph ...... Stunde _min ....... Milliliter _pt.............. Btu (obsolete britische Einheit für Arbeit und Energie) (ENG/US) _ml . Gallone (US) _galUK ..... Joule (SI) _kcal .......

........... siemens (SI) _mmho .. Mikroampere Ladung Potential Widerstand Leitfähigkeit Kapazität _mho ........... Millimeter Quecksilbersäule _Pa .................. Volt _MJ ........ Nanofarad _pF ........... Gauß _Wb . Farad (SI) (ENG/US) _nF ............. Ohm _J . Millivolt _kJ........ Kiloohm _V ..... Stok _P ... Volt (SI) (ENG/US) _volt....Druck _atm ...... Millimeter Wasser _mmHg............. Kilohertz _MHz ........... Weber (SI) (ENG/US) _henry.... Pascal (SI) _psi .... Bar _inH2O...................... Zoll Wasser _inHg.. Mikrohenry Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 91 ..... mho (ENG/US) _mmho...................... Kilovolt _mV ....... Hertz (SI) (ENG/US) _A ....... micromho _mF..... Coulomb (SI) (ENG/US) _kV . millimho _F .............. Ohm (SI) (ENG/US) _siemens.................. Tesla (SI) (ENG/US) _mH . Feldstärke Magn. Millimeter Quecksilbersäule Viskosität......... Kiloampere _mA...... Megaohm _ohm........ Nanohenry Magn.. Mikrofarad _kHz. Pfund pro Quadratzoll (ENG/US) _torr. Megahertz _mA . dynamische Frequenz Elektrischer Strom _St . Milliampere _coul ... Gigahertz _Hz .... kinematische Viskosität........ Millihenry _nH........ Flußdichte Magnetischer Fluß Induktivität NONE (SI) (ENG/US) _T ........ Pikofarad _Oe ..... Zoll Quecksilbersäule _mmH2O. Atmosphäre _bar ...... Ampere (SI) (ENG/US) _kA .................... Poise _GHz ....... oersted _Gs ........ Henry (SI) (ENG/US) _mH.

92 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .

97 Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden .................................... kopieren und einfügen................................. Da dieses Kapitel aus verschiedenen.................... in sich geschlossenen Themen besteht.......... 100 Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß”....... 95 Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten .............................. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 93 . 94 Informationen ausschneiden...............Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 5 Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern ........... 103 In Kapitel 2 wurden die Grundoperationen des Hauptbildschirms dargestellt.......... durch welche Sie den Hauptbildschirm noch effektiver verwenden können............................................ beginnt es nicht wie die anderen mit einer Vorschau........................................................ In vorliegendem Kapitel werden zusätzliche Operationen beschrieben. um Ihnen einen schnellen Einstieg in die Arbeit mit dem TI-89 / TI-92 Plus zu ermöglichen.....

Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern Wenn Sie alle Eingabe des Protokoll-Bereichs speichern möchten. keine Antworten. Zeigen Sie den wiederhergestellten Hauptbildschirm an. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds drücken Sie ¸ zweimal). und ein Menü mit den vorhandenen Verzeichnissen wird geöffnet. Da die Eingaben in einem Skriptformat gespeichert sind. 2. Öffnen Sie die Variable. Dieser geteilte Bildschirm zeigt den TextEditor (mit Befehlszeilen-Skript) und den wiederhergestellten Hauptbildschirm. Drücken Sie ƒ. (Im Menü ƒ des Hauptbildschirms ist 1:Open nicht verfügbar. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable zum Speichern der Einträge an. Die Einträge des Protokoll-Bereichs speichern Im Hauptbildschirm: 1.) Statt dessen: 1. die Sie in beliebiger Reihenfolge einzeln ausführen können. drücken Sie B. Setzen Sie den Cursor auf die erste Zeile des Skripts. noch nicht verwendeten Variablennamen ein. Zeigt das Verzeichnis an. mit dem Text-Editor. 3. Geben Sie einen gültigen. können Sie den Hauptbildschirm in einer Textvariablen speichern. in welchem die Textvariable gespeichert wird. Gespeicherte Eingaben wiederherstellen Hinweis: Umfassende Anweisungen zur Verwendung des Text-Editors und zum Ausführen eines Befehls-Skripts finden Sie in Kapitel 18. Die gespeicherten Eingaben werden als Befehlszeilen angezeigt. Folder Variable 3. 2. öffnen Sie die Variable mit dem TextEditor als Befehls-Skript. um die Befehle Zeile für Zeile auszuführen. Steht automatisch auf Text und kann nicht geändert werden. und drücken Sie mehrmals †. können Sie sie im Hauptbildschirm nicht direkt wiederherstellen. Wählen Sie dann ein Verzeichnis. und wählen Sie 2:Save Copy As. Menüpunkt Beschreibung Type Hinweis: Näheres zu Verzeichnissen finden Sie auf Seite 100. in welcher die Hauptbildschirm-Eingaben gespeichert sind. Sollen diese Eingaben dann wieder ausgeführt werden. 94 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . Hinweis: Es werden nur Eingaben gespeichert. Möchten Sie ein anderes Verzeichnis verwenden.

) Informationen in die Zwischenablage kopieren oder ausschneiden Ausgeschnittene oder kopierte Informationen werden in der Zwischenablage gespeichert. aber nicht ausschneiden oder einfügen. um die Zeichen links bzw. oder ¥7 TI. 1. Zum Kopieren oder Verschieben von Informationen aus der Eingabezeile müssen Sie die Einzelfunktionen Ausschneiden. kopieren und einfügen Mit Hilfe der Funktionen Ausschneiden. Gelöschte Informationen werden nicht in der Zwischenablage gespeichert und können auch nicht wieder abgerufen werden. oder ¥ V 2. Setzen Sie den Cursor in der Eingabezeile vor oder hinter die gewünschten Zeichen. Zwischenablage = x^4ì3x^3ì6x^2+8x Zwischenablage = x^4ì3x^3ì6x^2+8x Ausschneiden ist nicht gleichbedeutend mit Löschen. und wählen Sie 4:Cut oder 5:Copy. Automatisches Einfügen oder “Ausschneiden/ Kopieren/Einfügen”? Mit dem in Kapitel 2 beschriebenen automatischen Einfügen können Sie eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich schnell kopieren und in die Eingabezeile einfügen.Informationen ausschneiden. Halten Sie ¤ gedrückt. Dafür wird die Zwischenablage des TI-89 / TI-92 Plus verwendet. Kopieren und Einfügen sind auch ohne das über ƒ aufzurufende Menü möglich. Drücken Sie ¸. der als temporärer Speicher dient. Zwischenablage = (leer oder früherer Inhalt) Nach ausschneiden Nach kopieren Hinweis: Der vorhandene Inhalt der Zwischenablage wird durch die neu ausgeschnittenen oder kopierten Informationen ersetzt. Verwenden Sie C und D. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 95 . Tipp: Ausschneiden. und zwar wie folgt: TI. Markieren Sie die auszuschneidenden oder zu kopierenden Zeichen. Drücken Sie ƒ. um diesen Eintrag automatisch in die Eingabezeile einzufügen. Kopieren und Einfügen verwenden. 1. und beim Kopieren bleibt sie dort erhalten. Beim Ausschneiden wird die Information von ihrem aktuellen Ort entfernt (dient zum Verschieben von Informationen). (Sie können im Protokoll-Bereich zwar kopieren. Kopieren und Einfügen können Sie Informationen innerhalb derselben Anwendung oder auch von einer Anwendung zu einer anderen verschieben oder kopieren.92 Plus: ¥ X. ¥ C. und drücken Sie gleichzeitig A oder B. rechts vom Cursor zu markieren. um den Eintrag im Protokoll-Bereich zu markieren. ¥ 6. ein Speicherbereich. 2.89: ¥ 5.

96 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . um y1(x) zu definieren. c.92 Plus: ¥ C c. Fügen Sie die kopierte Information in einen neuen Eintrag ein. indem Sie: TI. Drücken Sie hier ¸. um die neue Definition zu speichern. a. Vervollständigen Sie die neue Eingabe. und wählen Sie 6:Paste. um die Funktion d differentiate zu wählen.89: ¥ 6 TI. Drücken Sie … 1.92 Plus: ¥ V. a.89: ¥ 7 TI. Setzen Sie den Cursor an die Stelle. d. und drücken Sie ¸. um den Y= Editor zu öffnen. 3. a. 2. Drücken Sie ¸. 2. Der Inhalt der Zwischenablage bleibt unverändert.89: ¥ 7 TI. 1. Fügen Sie den kopierten Term ein. ohne ihn jedesmal neu eingeben zu müssen: 1. Fügen Sie die kopierte Information in eine andere Anwendung ein. Drücken Sie zum Einfügen: TI. Kopieren Sie die gewünschte Information. Drücken Sie ƒ. Drücken Sie ¸. Drücken Sie ¥ #. b.92 Plus: ¥ V. Siehe Seite 97. b. um den Term zu markieren. Verwenden Sie ¤ B oder ¤ A. b. Drücken Sie: TI.Informationen aus der Zwischenablage einfügen Beim Einfügen wird der Inhalt der Zwischenablage an der aktuellen Cursorposition in die Eingabezeile eingesetzt. Tipp: Durch Kopieren und Einfügen können Sie Informationen problemlos von einer Anwendung in eine andere übertragen. oder verwenden Sie die Tastenkombination: TI. indem Sie eine benutzerspezifische Funktion defi-nieren. um die Eingabe auszuwerten. c.92 Plus: ¥ V Beispiel: Kopieren und Einfügen Wenn Sie einen Term wiederverwenden möchten. an welcher die Information eingefügt werden soll.89: ¥ 7 TI. Tipp: Sie können einen Term auch wiederverwenden.

oder Programmaufruf sind. können Sie durch benutzerdefinierte Funktionen sehr viel Zeit sparen. die nicht die gleichen wie beim späteren Funktions. Sie können so viele Parameter wie nötig verwenden.Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten Wenn Sie denselben Term (mit unterschiedlichen Werten) mehrmals benötigen. Define-Befehl Definieren Sie einen Funktionsnamen (einschließlich der Parameterliste) als Term. Parameter (in diesen Beispielen x und y) sind Platzhalter. wenn Sie beim Auswerten der Funktion x und y ausdrücklich als Parameter übergeben. In diesen Beispielen besteht die Definition aus einem einzelnen Term (oder einer Anweisung). Eine benutzerdefinierte Funktion erstellen Gehen Sie nach einer der folgenden Methoden vor. 1 cube(x) = x 3 Term Parameterliste Funktionsname xroot(x. Methode Beschreibung § Speichern Sie einen Term in einem Funktionsnamen (einschließlich der Parameterliste). Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. welche Sie an die Funktion übertragen. Verwenden Sie in der Parameterliste unbedingt dieselben Parameter wie in der Definition. Beispiel: cube(n) = xò führt beim Auswerten der Funktion zu unerwarteten Ergebnissen. die alle beliebigen Werte darstellen. Programm-Editor In Kapitel 17 finden Sie Anleitungen zum Erstellen einer benutzerdefinierten Funktion. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 97 . Sie stellen die Variablen x und y erst dann dar. Benutzerdefinierte Funktionen können auch die Fähigkeiten Ihres TI-89 / TI-92 Plus über die integrierten Funktionen hinaus erweitern. Die nachfolgenden Beispiele zeigen benutzerdefinierte Funktionen mit einem und mit zwei Parametern.y) = y x Term Parameterliste Funktionsname Verwenden Sie beim Definieren von Funktionen und Programmen eindeutige Parameternamen. Format einer Funktion Hinweis: Für Funktionsnamen gelten dieselben Regeln wie für Variablennamen.

Sie können sie einzeln auswerten oder in einen anderen Term aufnehmen.. Func Local temp. die nur eine Anweisung enthalten. 98 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . Funktionen mit mehreren Anweisungen: angezeigt als “Func”.Eine Funktion mit mehreren Anweisungen erstellen Hinweis: Näheres zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Funktionen und Programmen finden Sie in Kapitel 17. Näheres zu den einzelnen Anweisungen finden Sie in Anhang A. Eine Funktion auswerten Benutzerdefinierte Funktionen verwenden Sie wie jede andere Funktion. Gibt eine Meldung zurück. die beim Aufrufen der Funktion/des Programms nicht verwendet werden.nn. wenn nn keine ganze Zahl oder nn0 ist. + 1 n nì 1 Vor dem Erstellen einer Funktionsdefinition. 1 1 1 + + . deren Definition aus mehreren Anweisungen besteht. Denken Sie an die Doppelpunkte. Return etc.i If fPart(nn)ƒ0 or nn0 Return “falscher Parameter” 0! temp For i.ë 1 approx(temp+1/i)! temp EndFor Return temp EndFunc Func und EndFunc müssen am Anfang/ Ende der Funktion stehen. die zum Programmieren verwendet werden. die mehrere Anweisungen enthält. ElseIf. Siehe hierzu Kapitel 17.. Im Hauptbildschirm müssen Sie eine aus mehreren Anweisungen bestehende Funktion in eine einzige Zeile eingeben.und Entscheidungsstrukturen enthalten sein (If.1. In der Definition dürfen zahlreiche Steuer. Addiert die Kehrwerte. Variablen außerhalb der Parameterliste müssen als “lokal” deklariert werden. Sie können auch benutzerdefinierte Funktionen erstellen.i: . kann es hilfreich sein. Verwenden Sie Parameternamen. Trennen sie die einzelnen Anweisungen durch Doppelpunkte Define sumrecip(nn)=Func:Local temp.. Angenommen.. :EndFunc Tipp: Eine komplexe Funktion mit mehreren Anweisungen können Sie einfacher mit dem Im Hauptbildschirm: Programm-Editor erstellen als im Hauptbildschirm.). sich die Definition zuerst in Blockform zu vergegenwärtigen. Gibt die Summe zurück. Sie möchten eine Funktion erzeugen. den Befehl Define. Sie verwenden dazu wie bei Funktionen. die mehrere Kehrwerte ganzer Zahlen (n) addieren soll. Eingabe einer Funktion mit mehreren Anweisungen in einer Zeile.

um die Definition anzuzeigen.Eine Funktionsdefinition anzeigen und ändern Sie möchten: Vorgehensweise: Eine Liste aller benutzerdefinierten Funktionen anzeigen Drücken Sie 2 °. Die Definition einer benutzerdefinierten Funktion anzeigen Die Definition ändern Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 £. und drücken Sie ¸ zweimal.89: ½ † TI. Speichern Sie die neue Definition dann mit § oder Define. um den VAR-LINKBildschirm zu öffnen. — oder — Öffnen Sie die Funktion im ProgrammEditor (siehe Kapitel 17). Drücken Sie: TI. (Siehe Kapitel 21. jedoch ihre Definition nicht im CATALOG einsehen oder bearbeiten.B. Zum Angeben des Variablentyps Function müssen Sie unter Umständen die Menüleiste „ View benutzen. xroot) ein. nicht aber die Parameterliste (z.89: ½ … TI.) — oder — Drücken Sie: TI.92 Plus: 2 ½ … Markieren Sie die Funktion im VAR-LINK Bildschirm. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 99 . und speichern Sie die Änderungen (siehe Kapitel 17). bearbeiten Sie sie. Geben Sie den Funktionsnamen. Ändern Sie die Definition. — oder — Öffnen Sie die Funktion im ProgrammEditor.92 Plus: ˆ — oder — Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 £. und rufen Sie das Menü Contents auf. TI.89: 2 ˆ TI.92 Plus: 2 ½ † Anzeige einer Liste von Flash-Anwendungsfunktionen Hinweis: Sie können eine benutzerdefinierte Funktion im Dialogfeld CATALOG anzeigen lassen.

¦ ¦ Fenstervariablen (xmin. Wenn Sie weitere Verzeichnisse erstellen. in dem standardmäßig sämtliche Variablen gespeichert werden. Hinweis: Benutzerdefinierte Variablen werden. c=2 f(x)=x 2 +6 GEOMET Sie können innerhalb eines Verzeichnisses kein weiteres Verzeichnis erstellen. c=6 f(x)=3x 2 +4x+25 Auf die Systemvariablen im Verzeichnis MAIN kann unabhängig vom aktuellen Verzeichnis stets direkt zugegriffen werden. indem Sie Variablen in zusammengehörige Gruppen aufteilen. falls nicht anders von Ihnen festgelegt. Siehe “Variablen aus anderen Verzeichnissen verwenden” auf Seite 102. @Tbl etc.Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über ein vorgegebenes Verzeichnis namens MAIN. b=1. Benutzerdefinierte b=5. xmax etc. Text-Editor etc. Name des aktuellen Verzeichnisses MAIN Variablen Systemvariablen & Benutzerdefinierte a=1. Deshalb können in Verzeichnissen separate Variablensätze mit gleichen Variablennamen aber unterschiedlichen Werten gespeichert werden. 100 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . Eine benutzerdefinierte Variable kann in jedem vorhandenen Verzeichnis gespeichert werden.) Eine Systemvariable oder eine Tabellen-Setup-Variablen Variable mit reserviertem (TblStart. c=3 f(x)=x 3 +x 2 +x GABI Benutzerdefinierte a=3.) werden.) oder auch für verschiedene Klassen. Sie können beispielsweise je ein Verzeichnis für die verschiedenen Anwendungen des TI-89 / TI-92 Plus erstellen (Math. Beispiele für Variablen. die nur in MAIN gespeichert werden können Die benutzerdefinierten Variablen in einem Verzeichnis sind unabhängig von den Variablen in anderen Verzeichnissen. können Sie separate Sätze benutzerdefinierter Variablen speichern (einschließlich selbstdefinierter Funktionen). Verzeichnisse und Variablen Mit Verzeichnissen können Sie Variablen auf einfache Weise verwalten. b=2.) Namen kann hingegen nur im Y= Editor-Funktionen Verzeichnis MAIN gespeichert (y1(x) etc. im aktuellen Verzeichnis gespeichert. c=100 f(x)=sin(x)+cos(x) MATHE Benutzerdefinierte a=42.

Dieser neue Verzeichnis ist dann automatisch das aktuelle Verzeichnis. 2. Markieren Sie die Current FolderEinstellung. den Buchstaben des Verzeichnisses. um ein Menü der vorhandenen Verzeichnisse zu öffnen. Drücken Sie B. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 101 . Drücken Sie ƒ Manage. Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis. und drücken Sie ¸. Tipp: Möchten Sie das Menü oder das Dialogfeld verlassen. und wählen Sie 5:Create Folder. Das aktuelle Verzeichnis mit dem Dialogfeld MODE einstellen Zur Benutzung des Dialogfelds MODE: 1. Geben Sie einen eindeutigen Verzeichnisnamen mit bis zu acht Zeichen ein. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¦ ¦ Markieren Sie den Verzeichnisnamen. Bei Ausführung von setFold wird der Name des zuvor aktuellen Verzeichnisses zurückgegeben. Ein Verzeichnis vom VAR-LINK Bildschirm aus erstellen Mit dem in Kapitel 21 beschriebenen VAR-LINK-Bildschirm werden die vorhandenen Variablen und Verzeichnisse aufgelistet. setFold (Verzeichnisname) Bei der Funktion setFold müssen Sie den Verzeichnisnamen in runde Klammern setzen. 3. ohne Änderungen zu speichern. Drücken Sie 3. Drücken Sie ¸. 2. Das aktuelle Verzeichnis mit dem Hauptbildschirm einstellen Geben Sie die Funktion setFold ein. NewFold Verzeichnisname Name des zu erstellenden Verzeichnisses. drücken Sie N. um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu schließen. Drücken Sie 2 °. 3. — oder — Drücken Sie die entsprechende Ziffer bzw. 1.Ein Verzeichnis vom Hauptbildschirm aus erstellen Geben Sie den Befehl NewFold ein. Nach der Erstellung eines Verzeichnisses in VAR-LINK ist dieses nicht automatisch das aktuelle Verzeichnis. 4. 5. und drücken Sie zweimal ¸.

a=1 f(x)=x 3 +x 2 +x MATH a=42 f(x)=3x 2 +4x+25 Hinweis: Näheres zum VAR-LINK Bildschirm finden Sie in Kapitel 21. und drücken Sie ƒ1 oder 0. Siehe Kapitel 21. um diesen Variablennamen in die Eingabezeile des Hauptbildschirms einzufügen. (Wenn Sie zum Auswählen eines Verzeichnisses † verwenden. 1. DelFold Verzeichnis1 [. ¦ Geben Sie zum Löschen eines leeren Verzeichnisses den Befehl DelFold ein. Geben Sie zum Löschen einer Variablen den Befehl DelVar ein. var2] [. Ein Pfadname hat folgende Form: Verzeichnisname \Variablenname — oder — Verzeichnisname \Funktionsname Beispiel: Wenn Current Folder = MAIN Verzeichnis MAIN Hinweis: In diesem Beispiel wird angenommen. Ein Verzeichnis mit dem Hauptbildschirm löschen ¦ Hinweis: Das Verzeichnis MAIN können Sie nicht löschen. Verzeichnis2] [.. 2. Vor dem Löschen eines Verzeichnisses müssen sämtliche darin gespeicherten Variablen gelöscht werden. werden automatisch auch dessen Variablen ausgewählt. Drücken Sie 2 °. DelVar var1 [. Eine Liste der vorhandenen Verzeichnisse und Variablen können Sie einsehen. Drücken Sie ¸ zum Bestätigen des Löschvorgangs. Geben Sie anstelle des bloßen Variablennamens den gesamten Pfadnamen an... daß Sie ein Verzeichnis namens MATH erstellt haben.Variablen aus anderen Verzeichnissen verwenden Sie können auf eine benutzerdefinierte Variable oder Funktion zugreifen. Ein Verzeichnis mit dem VAR-LINK Bildschirm löschen VAR-LINK dient zum gleichzeitigen Löschen eines Verzeichnisses und dessen Variablen. Beim Einfügen eines Variablennamens. var3] .. Verzeichnis3] . Wählen Sie den/die zu löschende/n Einträge. indem Sie 2°drücken. wird der Pfad (Verzeichnisname\Variablenname) eingefügt. die sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. der sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. 102 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . Mit dem VAR-LINKBildschirm können Sie eine Variable markieren und ¸ drücken.) 3.

Drücken Sie zum Scrollen nach links A oder 2 A. Drücken Sie zum Scrollen nach links A oder 2 A. auch nicht durch Markieren und Scrollen.. Verwenden Sie dazu 2 ° (siehe Kapitel 21). Bei Speicherplatzmangel Verfügt der TI-89 / TI-92 Plus nicht mehr über genügend Speicherplatz zum Anzeigen einer Antwort. wird das Symbol <<. Scrollen Sie dann mit Hilfe des Cursorfelds. um vollständig im Protokoll-Bereich angezeigt werden zu können.. Eine Eingabe oder Antwort ist “zu lang” Setzen Sie den Cursor auf den Protokoll-Bereich. Beispiel: ¦ Hier wird eine überlange Antwort gezeigt. TI. die sowohl zu lang als auch zu hoch ist.89: Drücken Sie zum Abwärtsscrollen ¤ D TI. und markieren Sie die Eingabe oder die Antwort. Es kann auch sein.Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß” Manchmal kann eine Eingabe oder eine Antwort zu lang oder zu hoch sein.92 Plus: Drücken Sie zum Aufwärtsscrollen C oder ‚ C Hinweis: In diesem Beispiel wird eine 25 x 25-Matrix mit der Funktion randMat erstellt.>> . ¦ Hier wird eine Antwort angezeigt. Erscheint das Symbol <<. Beispiel: Hinweis: In diesem Beispiel wird für die Erstellung einer Liste mit der Folge der ganzen Zahlen von 1 bis 2500 die Funktion seq verwendet. Drücken Sie zum Scrollen nach rechts B oder 2 B. Die Aufgabe nach Möglichkeit in kleinere Teile splitten. Zur Abhilfe können Sie: ¦ ¦ Speicherkapazität freigeben: Löschen Sie hierzu nicht benötigte Variablen und/oder Flash-Anwendungen.. kann die Antwort nicht angezeigt werden.92 Plus: Drücken Sie zum Abwärtsscrollen ‚ D Drücken Sie zum Scrollen nach rechts B oder 2 B.. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 103 . der TI-89 / TI-92 Plus eine Antwort aus Speicherplatzmangel nicht anzeigen kann.>> ausgegeben.89: Drücken Sie zum Aufwärtsscrollen C oder ¤ C TI. die weniger Speicherplatz für Berechnung und Anzeige erfordern. TI.

104 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms .

............................ Der Y= Editor zeigt eine Funktionsgleichung...................................................... sollten Sie mit Kapitel 2 vertraut sein...................... 119 Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren ........ Bevor Sie mit diesem Kapitel beginnen....... 115 Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen .. 111 Den Zeichenstil einer Funktion einstellen........................................................ 113 Das Graphik-Format ändern. 107 Den Graph-Modus einstellen ............... 116 Eine Funktion tracen.............. 112 Das Ansichtfenster definieren.. 108 Funktionen für die graphische Darstellung definieren ......... Der Graph-Bildschirm zeigt ihre graphische Darstellung............................................................. 117 Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen ............. In diesem Kapitel wird zwar nur die graphische Darstellung von y(x)-Funktionen beschrieben.... 114 Die gewählten Funktionen graphisch darstellen .... 106 Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen ........................................................... In den nachfolgenden Kapiteln finden Sie spezifische Angaben zu den übrigen Graphik-Modi...................................................................................... die Grundlagen gelten aber für alle Graphik-Modi...... 122 Dieses Kapitel beschreibt die erforderlichen Schritte zum Anzeigen und Untersuchen eines Graphen....................................................................................................... 109 Graphisch darzustellende Funktionen auswählen ... Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 105 ................Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 6 Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen...

Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen Stellen Sie einen Kreis mit Radius 5 und Mittelpunkt im Ursprung des Koordinatensystems graphisch dar. Definieren Sie dann y1(x) = rñ . Bei der graphischen Darstellung von Funktionen müssen Sie für die obere und untere Hälfte eines Kreises unterschiedliche Funktionen definieren. ZoomSqr vergrößert die Bereiche der x-Achsen. 3. Wählen Sie das ZoomStdAnsichtfenster. in welchem die Funktionen automatisch graphisch dargestellt werden. Sie können also y2(x) = ë y1(x) definieren. ¸ 2. Im Standard-Ansichtfenster reicht sowohl die x. Je nach Ansichtfenster können die gezeichneten Endpunkte leicht von den mathematischen Endpunkten abweichen. " 5§jR ¸ ¥# ƒ8¸ ¸2] jRZ2|X Z2d¸ ¥" 5§R ¸ ¥# ƒ8¸ ¸2] RZ2|X Z2d¸ 5! r 4. nicht nur y1. Die obere Hälfte ist das Negative der oberen Hälfte. „5 „5 Hinweis: Da jede Kreishälfte durch eine eigene Funktion bestimmt wird. „6 „6 Beachten Sie die kleine Lücke zwischen der oberen und der unteren Hälfte. Wählen Sie ZoomSqr. 5. Wählen Sie den Hauptbildschirm. ¸ ·Y1cXd ¸ ¸ ·Y1cXd ¸ Den vollen Funktionsnamen y1(x) benutzen. Wählen Sie FUNCTION für B1 den Graph-Modus. Speichern Sie dann den Radius 5 in der Variablen r.als auch die y-Achse von ë 10 bis 10. Der Bereich ist bei der x-Achse auf eine längere Strecke aufgetragen als bei der y-Achse. befindet sich zwischen oberer und unterer Hälfte eine Lücke.0) und (5. Zeigen Sie den Y= Editor an und löschen Sie ihn. Definieren Sie y2(x) = ë rñ . Der Kreis erscheint deshalb als eine Ellipse. 6. so daß die Proportionen von Kreisen und Quadraten korrekt angezeigt werden. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld 3 an. für die obere Kreishälfte. Verwenden Sie dann ZoomSqr zum Anpassen des Ansichtfensters. Schauen Sie sich den Kreis im Standard-Ansichtfenster (ZoomStd) an.xñ für die untere Kreishälfte. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1.0).xñ . Die mathematischen Endpunkte jeder Hälfte sind (-5. 106 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen .

92 Plus: ˆ Definieren Sie das Ansichtfenster (¥ $). Tipp: Dies ist eine Option. TI. Mehrere Funktionen können so optisch voneinander unterschieden werden.und Hochpunkt etc. Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster. Stellen Sie den Anzeigestil für eine Funktion ein. drücken Sie ‡ 5. Tief. Wahrscheinlich müssen Sie nicht bei jeder graphischen Darstellung einer Funktion alle Schritte durchführen. Einen Abschnitt des Graphen können Sie anhand des „ ZoomMenüs verkleinern oder vergrößern.92 Plus: ¥ F Stellen Sie die gewählten Funktionen graphisch dar (¥ %). stellen Sie den Angle-Modus ein. Einen Nullpunkt. Ändern Sie bei Bedarf das Graph-Format ƒ9 — oder — TI. Definieren Sie die Funktionen im Y= Editor (¥ #). wenn nötig.Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen Eine oder mehrere y(x)-Funktionen können Sie gemäß den im Folgenden beschriebenen Schritten graphisch darstellen. Wählen Sie (†). können Sie anhand des ‡ Math-Menüs ermitteln. Den Graphen untersuchen Im Graphikbildschirm können Sie: ¦ Die Koordinaten jedes Pixels mittels des frei beweglichen Cursors oder die Koordinaten eines geplotteten Punktes durch das Tracen einer Funktion anzeigen.89: 2 ˆ TI. welche definierten Funktionen graphisch dargestellt werden sollen. Eine detaillierte Beschreibung zu jedem Schritt finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. oder verwenden Sie † . Tipp: Möchten Sie eventuelle stat-Daten-Plots (Kapitel 16) ausschalten.89: ¥ Í TI. ¦ ¦ Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 107 . Funktionen graphisch darstellen Stellen Sie den GraphModus (3) auf FUNCTION und.

Drücken Sie 3.Den Graph-Modus einstellen Bevor Sie y(x)-Funktionen graphisch darstellen. um das MODE-Dialogfeld mit den aktuellen Modus-Einstellungen zu öffnen. wie der TI-89 / TI-92 Plus trigonometrische Funktionen darstellt.y)-3D-Gleichungen y’(t) -Differentialgleichungen PARAMETRIC POLAR SEQUENCE 3D DIFFERENTIAL EQUATION Angle-Modus (Winkelmodus) Stellen Sie für trigonometrische Funktionen den Angle-Modus auf die Einheit (RADIAN oder DEGREE) ein. müssen Sie FUNCTION wählen.und Angle-Modus können Sie der Statuszeile am unteren Bildschirmrand entnehmen. Beschreibung y(x)-Funktionen x(t). Graph-Modus-Einstellung FUNCTION Hinweis: Weitere GraphModus-Einstellungen werden in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben. Stellen Sie den Graph-Modus auf FUNCTION. Graph-Modus 1. Hinweis: Stellen Sie bei Graphen ohne komplexe Zahlen Complex Format auf REAL ein. Den aktuellen Graph. Es könnte auch erforderlich sein. In diesem Kapitel werden zwar die y(x)-Funktionen genauer beschrieben.und y(t)-Parameterdarstellungen r(q)-Polardarstellungen u(n)-Folgen z(x. der bestimmt. wie x 1/3 betroffen werden. in welcher Winkelwerte eingegeben und angezeigt werden sollen. 2. Siehe “Betriebsarten einstellen” in Kapitel 2. Die Statuszeile kontrollieren AngleModus GraphModus 108 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . der TI-89 / TI-92 Plus bietet Ihnen jedoch sechs verschiedene Graph-Modus-Einstellungen zur Auswahl an. den AngleModus einzustellen. Ansonsten könnten Graphen mit Potenzen.

(Der Y= Editor listet die Funktionsnamen für den aktuellen Darstellungsmodus auf. r2(q) etc. Drücken Sie ¸ oder …. drücken Sie N anstatt ¸. 2. 2. Nur Fließkommazahlen und Listen von Fließkommazahlen erzeugen einen Plot. drücken Sie N. springt der Cursor in die Eingabezeile. um den Cursor auf undefinierte Funktionen zu setzen. Im Darstellungsmodus POLAR heißen Funktionen zum Beispiel r1(q). Funktionsliste — Sie können die Liste der Funktionen und Definitionen durchlaufen. 4.B. Verwenden Sie zum Definieren und Bearbeiten dieser Funktionen den Y= Editor. Der Term kann sich auch auf andere Variablen. einschließlich Matrizen. Drücken Sie D und C.B. um den alten Term zu entfernen. die automatisch für die graphische Darstellung gewählt wird. Beim graphischen Darstellen von Funktionen ist x die unabhängige Variable. Drücken Sie D und C. Eingabezeile — Hier definieren oder bearbeiten Sie die in der Liste markierte Funktion. y1. Wählen Sie eine der folgenden Methoden. um ihn in die Funktionsliste zurückzusetzen.) 3. in der Eingabezeile wird aber der ganze Name angezeigt. Siehe “Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten” in Kapitel 2. Drücken Sie ¸. y1(x).) Eine neue Funktion definieren Hinweis: Die Funktionsnamen werden in der Liste abgekürzt. Tipp: Bei einer undefinierten Funktion brauchen Sie weder ¸ noch … zu drücken. Aufzählungen und andere Funktionen beziehen. 3. Drücken Sie ¥ # oder O 2.oder zweimal. z. 4. In der Funktionsliste wird nun die bearbeitete Funktion angezeigt. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. um den Y= Editor zu öffnen. Drücken Sie ¸. ¦ Tipp: Wenn Sie den Cursor versehentlich in die Eingabezeile setzen. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 109 . Sobald Sie schreiben. In der Funktionsliste wird nun die neue Funktion angezeigt. — oder — Drücken Sie M ein. die automatisch für die graphische Darstellung gewählt wird. Bewegen Sie den Cursor innerhalb des Terms durch B und A. ¦ 5. um die Funktion zu markieren.Funktionen für die graphische Darstellung definieren Im Darstellungsmodus FUNCTION können Sie Funktionen mit den Namen y1(x) bis y99(x) graphisch darstellen. z. ¦ ¦ Tipp: Möchten Sie die Änderungen nicht ausführen. Geben Sie den Term für die Definition der Funktion ein. und bearbeiten Sie den Term. nachdem Sie den Term eingegeben haben. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. und geben Sie den neuen ein. Plots — Scrollen Sie über y1= hinaus. 1. Drücken Sie ¸ oder …. (Zum seitenweisen Scrollen verwenden Sie 2 D und 2 C. Siehe Kapitel 16. finden Sie eine Liste der Stat-Plots. Eine Funktion bearbeiten Ausgangspunkt ist der Y= Editor: 1.

y2(x) etc. Siehe: − “Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen” und “Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen” in Kapitel 12. 110 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . und drücken Sie 0 oder M. und wählen Sie dann 8:Clear Functions. Sämtliche Funktionen Sie müssen eine Funktion nicht löschen. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können eine Funktion auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus definieren und auswerten. Wie auf Seite 111 beschrieben. − “Benutzerdefinierte Funktionen erzeugen und auswerten” in Kapitel 5. Möchten Sie diese in den Y= Editor aufnehmen. bewegen Sie ihn mit ¥ D zu Funktion 99. können Sie die darzustellenden Funktionen auswählen. Markieren Sie die Funktion. daß sie graphisch dargestellt wird. ¦ Speichern Sie einen Term direkt in einer Funktionsvariablen.oder zweimal (je nach Position des Cursors). − “Überblick über die Eingabe einer Funktion” in Kapitel 17. Steht der Cursor auf oder hinter der letzten definierten Funktion. Drücken Sie ƒ. die letzte definierte Funktion zu verschieben. wie y1(x). um zu verhindern. verwenden Sie Namen. Wenn Sie zum Bestätigen aufgefordert werden. ¦ Tipp: Benutzerdefinierte Funktionen können beinahe beliebig benannt werden. drücken Sie ¸. Drücken Sie M ein. Verwenden Sie die Befehle Define und Graph.Eine Funktion löschen Ausgangspunkt ist der Y= Editor: Löschen: Vorgehensweise: Eine Funktion aus der Funktionsliste Eine Funktion aus der Eingabezeile Hinweis: ƒ 8 löscht keine Stat-Plots (Kapitel 16). und drücken Sie dann ¸. Schnellzugriffstasten zum Bewegen des Cursors Im Y=Editor: Drücken Sie: Um: ¥ C oder ¥D Den Cursor auf Funktion 1 bzw. Siehe: − “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2.

die beim nächsten Öffnen des Graphikbildschirms graphisch dargestellt werden. Siehe Anhang A. welche graphisch dargestellt werden sollen. Sie wird automatisch gewählt. oder schließen Sie sie durch † aus. müssen Sie diese nicht auswählen. ¦ Verwenden Sie für Funktionen die Befehle FnOn und FnOff (verfügbar im Menü † Other des Hauptbildschirms). um die Funktion zu markieren. Wählen oder Auswahl aufheben: Vorgehensweise: Eine bestimmte Funktion 1. ¦ Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 111 . Funktionen wählen oder die Auswahl aufheben Drücken Sie ¥ # oder O 2. scrollen Sie über y1= nach oben. Wenn PLOT-Nummern angezeigt sind. Gewählt Ausgeschlossen Tipp: Wenn Sie eine Funktion eingeben oder bearbeiten. Tipp: Möchten Sie die Auswahl etwaiger Stat-Plots aufheben. Um diese anzuzeigen. Drücken Sie †. So wird eine nicht ausgewählte Funktion gewählt bzw. eine Auswahl aufgehoben. sind diese Stat-Plots ausgewählt. Bewegen Sie den Cursor. Verwenden Sie für Stat-Plots die Befehle PlotsOn und PlotsOff. 2. Im Beispiel werden Plot 1 und 2 gewählt. um das All-Menü zu öffnen. Wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt. 2. drücken Sie ‡ 5. Siehe Anhang A. Drücken Sie ‡.Graphisch darzustellende Funktionen auswählen Unabhängig von der Anzahl der definierten Funktionen im Y= Editor können Sie auswählen. Alle Funktionen 1. um den Y= Editor zu öffnen. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können Funktionen auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus wählen oder deren Auswahl aufheben. Ein “Ÿ” zeigt die Funktionen an.

Dot Zeigt an jedem gezeichneten Punkt eine gefülltes Quadrat an. Wählen Sie das Menü Style wie folgt: TI. 2. Siehe den Befehl Style in Anhang A.Den Zeichenstil einer Funktion einstellen Sie können für jede definierte Funktion einen Stil einstellen. ¦ 3. Dies ist die Standardeinstellung. wird der aktuelle Stil der Funktion durch die Marke Ÿ gekennzeichnet. hinterläßt aber keine Spur. Wenn Sie eine Änderung vornehmen möchten. eine durch eine punktierte Linie darstellen lassen etc. wie die Funktion graphisch dargestellt wird. Ein runder Cursor bewegt sich längs des Anfangs des Path Graphen. Thick Animate Ein runder Cursor bewegt sich längs des Anfangs des Graphen. wählen Sie den gewünschten Stil. und wählen Sie 4:Reset Styles. hinterläßt aber eine Spur. Für die nächste zu schraffierende Funktion wird die zweite Art angewendet usw. Stellt jeden gezeichneten Punkt als Pixel dar. die abwechselnd Schraffieren oberhalb oder unterhalb des Graphen verwendet werden. Dies ist bei der graphischen Darstellung mehrerer Funktionen hilfreich. drücken Sie ‡.89: Tasten 2 ˆ TI. Square Verbindet gezeichnete Punkte durch eine dicke Linie. Bei der fünften zu schraffierende Funktion wird wieder auf die erste Art zurückgegriffen. Möchten Sie das Menü verlassen. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen .92 Plus: Taste ˆ ¦ Obwohl der Menüpunkt Line zu Beginn markiert ist. drücken Sie N. Soll eine Funktion schraffiert werden. ohne eine Änderung vorzunehmen. Below Line TI-89 / TI-92 Plus verfügt über vier Schraffierungsarten. der bestimmt. Above Schraffiert den Bereich unterhalb des dem Graphen. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm 112 Sie können den Stil einer Funktion auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus einstellen. Stil Tipp: Soll Line als Stil für alle Funktionen eingestellt werden. Sie können beispielsweise eine Funktion durch eine durchgezogene Linie. Schraffiert den Bereich oberhalb des Graphen. Beschreibung Verbindet gezeichnete Punkte durch eine Linie. um die gewünschte Funktion zu markieren. Den Stil einer Funktion anzeigen oder ändern Ausgangspunkt ist der Y= Editor: 1. wird die erste Art angewendet. An den Schnittstellen schraffierter Flächen überschneiden sich die jeweiligen Schraffierungsarten. Bewegen Sie den Cursor.

Bewegen Sie den Cursor. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. Funktionsgraphen. verfügen über eigene. ¦ Bei 1 werden die Funktionen bei jedem Pixel entlang der x-Achse berechnet und dargestellt. Sobald Sie schreiben. Grenzen des Ansichtfensters. Werte werden mit der Eingabe gespeichert. Gehen Sie nach einer der folgenden Methoden vor: ¦ Hinweis: Geben Sie einen Term ein. Die Werte ändern Ausgangspunkt ist der Window-Editor: 1. xmax. ¦ Bei 10 werden die Funktionen bei jedem zehnten Pixel entlang der x-Achse berechnet und dargestellt. wird der alte Wert gelöscht. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können Werte auch direkt vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus in den Windows-Variablen speichern. ymax xmin xscl ymin yscl xmax Window-Variablen (angezeigt im Window-Editor) Entsprechendes Ansichtfenster (angezeigt im Graphikbildschirm) Variable Beschreibung xmin. ymax Tipp: Zum Ausschalten der Einheiten nehmen Sie die Einstellung xscl=0 und/oder yscl=0 vor. können aber die Zeichengeschwindigkeit herabsetzen. um den zu ändernden Wert zu markieren. unabhängige Window-Variablensätze. Parametergraphen etc. — oder — Drücken Sie A oder B. 113 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . ¦ ¦ Geben Sie einen Wert oder einen Term ein. wird dieser berechnet. um die Markierung zu entfernen. Durch die Einstellungen der Window-Variablen können Sie die Grenzen und andere Merkmale des Ansichtfensters definieren.Das Ansichtfenster definieren Das Ansichtfenster stellt den im Graphikbildschirm angezeigten Teil der Koordinatenebene dar. Tipp: Niedrige Werte für xres verbessern zwar die Auflösung. und bearbeiten Sie dann den Wert. ymin. Sie müssen nicht ¸ drücken. um den alten Wert zu löschen. xscl.und der y-Achse. um den Window-Editor zu öffnen. Standardeinstellung ist 2. wenn Sie den Cursor auf eine andere Window-Variable setzen oder den Window-Editor verlassen. Window-Variable im Window-Editor anzeigen Drücken Sie ¥ $ oder O 3. und geben Sie dann den neuen ein. ¸ verschiebt den Cursor zur nächsten Window-Variablen. yscl xres Einheiten auf der x. Bestimmt die Pixel-Auflösung (1 bis 10) für Funktionsgraphen. — oder — Drücken Sie M. 2.

Entweder: Tipp: Zum Entfernen eines Menüs oder Verlassen des Dialogfelds. Graph Order Tipp: Zum Ausschalten der Teilstriche definieren Sie für das Ansichtfenster xscl und/oder yscl = 0.92 Plus: ¥ F Wenn Sie sich im Y= Editor. 114 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . verwenden Sie N anstatt ¸. 4. 2. an (ON) oder blendet ihn aus (OFF). Zeigt die x.und y-Achsen an (ON) oder blendet sie aus (OFF). — oder — Drücken Sie die Nummer dieser Einstellung. Wählen Sie eine Einstellung. um ein Menü mit den für dieses Format gültigen Einstellungen zu öffnen. ¦ ¦ Bewegen Sie den Cursor. ohne eine Änderung vorzunehmen. ¦ Das GRAPH FORMATSDialogfeld zeigt die aktuellen Einstellungen an. Zum Verlassen. Zeigt einen Bezugscursor. ein Raster und die Cursor-Koordinaten angezeigt oder ausgeblendet werden. und wählen 9:Format. und schließen Sie das GRAPH FORMATS-Dialogfeld. um die Einstellung zu markieren.Das Graphik-Format ändern Sie können das Graphik-Format so einstellen. im Window-Editor oder im Graphikbildschirm befinden. unabhängige Graph-Format-Sätze. Stellt Funktionen nacheinander (SEQ) oder gleichzeitig (SIMUL) graphisch dar. Parametergraphen etc. die mit den Einheiten auf den Achsen übereinstimmen an (ON) oder blendet sie aus (OFF). der die Funktionen beim Zeichnen des Graphen nachzieht. drücken Sie ¸. um Ihre Änderungen zu speichern. und drücken Sie dann ¸. drücken Sie N. um die Format-Einstellung zu markieren. Funktionsgraphen. drücken Sie ƒ.und y-Achse an (ON) oder blendet sie aus (OFF). Drücken Sie B. Window Editor oder Graph auch mit folgenden Tasten aufgerufen werden: TI. Zeigt Rasterpunkte. 3. verfügen über eigene. dass die Achsen. Wenn Sie alle erforderlichen Änderungen der Format-Einstellungen abgeschlossen haben. Grid Axes Leading Cursor Labels Einstellungen ändern Ausgangspunkt ist das GRAPH FORMATS-Dialogfeld: 1.89: ¥ Í TI. ohne Änderungen zu speichern. Bewegen Sie den Cursor. Graphik-FormatEinstellungen anzeigen Tipp: Das Dialogfeld GRAPH FORMATS kann über die Bildschirme Y= Editor. Zeigt die Bezeichnungen der x. ¦ Format Coordinates Beschreibung Zeigt die Cursor-Koordinaten in kartesischer (RECT) oder Polarform (POLAR) an oder schaltet die Koordinaten aus (OFF).

wird durch die SmartGraph-Funktion der vorherige Fensterinhalt angezeigt. (Die PAUSE-Anzeige ersetzt dann die Meldung BUSY. die gewählten Funktionen graphisch darzustellen. Das Ansichtfenster muß geändert werden Smart-Graph Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 115 . Je nach Einstellung kann die Zeichnung einer Funktion zu klein. Hinweis: Wählen Sie im Y= Editor oder im WindowEditor eine „-ZoomOperation. Smart-Graph führt die Aktualisierung des Fensters und das erneute Zeichnen des Graphen nur dann durch.oder ausgeschaltet haben. die sich auf die Darstellung des Graphen. drücken Sie ´. Anzeige BUSY erscheint während der Graph gezeichnet wird. ¦ Verwenden Sie eine Zoom-Operation (Seite 119). die Sie zuvor bestimmt haben. So können Sie dies korrigieren: ¦ Definieren Sie das Ansichtfenster erneut. (wenn Sie nur eine neue Funktion einschalten. ¦ Eine Funktion oder einen Stat-Plot ein. ¦ Eine Stat-Plot-Definition geändert haben (Kapitel 16). um das Zeichnen kurzzeitig zu unterbrechen. wenn Sie: ¦ Eine Moduseinstellung geändert haben. öffnet TI-89 / TI-92 Plus automatisch den Graphikbildschirm. eine WindowVariable oder ein Graphik-Format auswirkt. ¦ Möchten Sie das Zeichnen abbrechen. die ein erneutes Zeichnen erfordern. ¦ Ein gezeichnetes Objekt gelöscht haben (Kapitel 12). zu groß oder zu sehr auf eine Bildschirmseite vershoben sein. um das Zeichnen von Anfang an wieder zu beginnen. öffnen Sie den Graphikbildschirm. sofern keine Änderungen vorgenommen wurden. das Zeichenattribut einer Funktion.) Zur Fortsetzung drücken Sie erneut ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus zeichnet automatisch den Graph für die ausgewählten Funktionen. Drücken Sie † (ReGraph). und bestimmen Sie andere Grenzen (Seite 113). Das Zeichnen unterbrechen Während gezeichnet wird: ¦ Drücken Sie ¸. Den Graphikbildschirm öffnen Drücken Sie ¥ % oder O 4. Sobald Sie den Graphikbildschirm öffnen. wird diese durch Smart Graph im Graphikbildschirm hinzugefügt.Die gewählten Funktionen graphisch darstellen Wenn Sie fertig sind.) ¦ Die Definition einer gewählten Funktion oder den Wert einer Variablen in einer gewählten Funktion geändert haben. Für diesen Bildschirm werden der Anzeigestil und das Anzeigefenster verwendet.

Setzen Sie den Cursor auf ein scheinbar “auf” der Funktion liegendes Pixel. Die nächste Bewegung des Cursors beginnt an seinem letzten Standort. und seine Koordinaten werden angezeigt. liegt er wahrscheinlich nahe bei. nicht aber auf dem Graph der Funktion. y1(x)=xñ “c” bedeutet. Drücken Sie: TI. 2 und dann einen Cursorpfeil. Tipp: Werden auf dem Bildschirm keine Koordinaten angezeigt. Der Cursor wird durch Drücken einer Pfeiltaste des Cursortastenfelds aktiviert. Frei beweglicher Cursor Beim ersten Öffnen des Graphikbildschirms ist kein Cursor sichtbar.92 Plus: ¥ F Tipp: Möchten Sie den Cursor und seine Koordinaten kurzzeitig ausblenden. stellen Sie das GraphikFormat auf Coordinates = RECT oder POLAR ein. daß es sich hier um CursorKoordinaten handelt. um die auf der Funktion liegende Koordinaten anzuzeigen. Die Werte werden in den xc. nicht die der Funktion. für Polarkoordinaten rc und qc. So erhöhen Sie die Genauigkeit: ¦ Verwenden Sie das auf der nachfolgenden Seite beschriebene Trace-Werkzeug.System-Variablen gespeichert. Die Cursor-Koordinaten zeigen die Mitte des Pixels.89: ¥ Í TI. Verschieben des frei beweglichen Cursors: Drücken Sie: Auf ein angrenzendes Pixel In 10-Pixel-Schritten Cursortaste des Cursortastenfelds für beliebige Richtung.und yc. ¦ 116 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . er ist nicht an eine dargestellte Funktion gebunden. Der Cursor bewegt sich von der Bildschirmmitte aus. Vergrößern Sie einen Auschnitt des Graphen durch eine ZoomOperation. Sie können den Cursor auf jedes Pixel des Bildschirms setzen. N oder ¸. Für kartesische Koordinaten steht xc und yc.Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen Zum Anzeigen der Koordinaten eines beliebigen Punktes auf dem Graphikbildschirm verwenden Sie den frei beweglichen Cursor. drücken Sie M.

Das Tracen beginnen Drücken Sie im Graphikbildschirm …. erscheint der Zeichencursor auf dem StatPlot mit der niedrigsten Nummer. aber die eingeblendeten Koordinatenwerte stellen seine korrekten Koordinaten dar. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 117 .89: ¥ Í TI. Werden mehrere Funktionen graphisch dargestellt. Geben Sie den x-Wert ein. Im Gegensatz zum frei beweglichen Cursor bewegt sich der Zeichencursor ausschließlich entlang der geplotteten Punkte einer Funktion.Eine Funktion tracen Zum Anzeigen der exakten Koordinaten eines beliebigen geplotteten Punktes auf einer graphisch dargestellten Funktion verwenden Sie den … Trace-Befehl. Sie sehen die Bewegung des Cursors in diesem Bereich außerhalb des Bildschirms zwar nicht. die gezeichnet wird. und drücken Sie ¸. Sie können eine über den oberen oder unteren Rand des Ansichtfensters hinausragende Funktion auch über diese Punkte hinaus weitertracen. Die Cursor-Koordinaten werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. Bewegung des Zeichencursors: Vorgehensweise: Bewegung entlang einer Funktion Zum vorigen oder nächsten geplotteten Punkt Um ungefähr 5 geplottete Punkte (je nach xres-Window-Variable können es mehr oder weniger als 5 Punkte sein) Drücken Sie A oder B. Z.h. d. Hinweis: Wenn Sie einen xWert eingeben.B. Hinweis: Werden Stat-Plots graphisch dargestellt (Kapitel 16). muß dieser zwischen xmin und xmax liegen. Tipp: Werden auf dem Bildschirm keine Koordinaten angezeigt.: y3(x). Ist die Funktion in einem x-Wert undefiniert. Zu einem bestimmten x-Wert auf der Funktion Der Zeichencursor bewegt sich nur von einem geplotteten Punkt zum nächsten auf der Funktion entlang. Drücken Sie 2 A oder 2 B. nicht um die Pixel. Jeder angezeigte y-Wert wird aus dem x-Wert berechnet. Beschreibung siehe nächste Seite. y=yn(x). erscheint der Zeichencursor auf der im Y= Editor gewählten Funktion mit der niedrigsten Nummer. nicht etwa von Pixel zu Pixel. Tipp: Zum Tracen einer über den oberen oder unteren Fensterrand hinausreichenden Funktion verwenden Sie QuickCenter. Die Funktionsnummer wird auf dem Bildschirm oben rechts angezeigt. Nummer der Funktion. stellen Sie das GraphFormat auf Coordinates = RECT oder POLAR ein. Drücken Sie: TI. am mittleren x-Wert auf dem Bildschirm.92 Plus: ¥ F Bei den Koordinaten handelt es sich um die Koordinaten der Funktion. Der Zeichencursor erscheint auf der Funktion. wird kein y-Wert angezeigt.

hängt von der Reihenfolge der im Y= Editor gewählten Funktionen ab. Hat Smart Graph den Graph nicht neu erstellt. nicht vom Erscheinungsbild der Graphen auf dem Bildschirm. selbst wenn sich der Cursor noch auf dem Bildschirm befindet. abgebrochen. Welches die “vorige oder nächste” Funktion ist. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. macht das Ansichtfenster einen automatischen Schwenk nach rechts oder links. Vor dem automatischen Schwenk Nach dem automatischen Schwenk Nach einem automatischen Schwenk wandert der Cursor weiter entlang des Graphen. wenn Stat-Plots angezeigt noch. Hinweis: Das automatische Schwenk funktioniert weder. 118 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . drücken Sie …. wie beispielsweise des Y= Editors. erscheint der Cursor an seiner vorherigen Position (vor dem Anzeigen der anderen Anwendung). wenn Funktionen schraffiert dargestellt werden. Das Tracen wird auch durch das Öffnen eines anderen Anwendungsbildschirms. Das Tracen abbrechen Möchten Sie das Tracen abbrechen. erscheint der Cursor auf dem mittleren x-Wert. Vor der Verwendung von QuickCenter Nach der Verwendung von QuickCenter Durch die Verwendung von QuickCenter wird das Tracen abgebrochen. um das Tracen zu starten: ¦ ¦ Hat Smart Graph den Graph neu erstellt. Die Nummer der neuen Funktion wird auf dem Bildschirm angezeigt. um mit demselben x-Wert auf die vorige oder nächste gewählte Funktion zu wechseln. Wenn Sie zum Graphikbildschirm zurückkehren und … drücken. können Sie ¸ drücken. Tipp: Sie können QuickCenter während des Zeichenvorgangs jederzeit verwenden. kommt es zu einer kurzen Unterbrechung. Soll der Cursor weitertracen. QuickCenter verwenden Wenn Sie eine Funktion über den oberen oder unteren Rand des Ansichtfensters hinaus tracen.Von einer Funktion auf eine andere übergehen Drücken Sie C oder D. Automatischer Schwenk Tracen Sie eine Funktion über den rechten oder linken Bildschirmrand hinaus. drücken Sie zu einem beliebigen Zeitpunkt N. Während der neue Graphik-Abschnitt gezeichnet wird.

. Window-Editor oder Graphikbildschirm. so dass Quadrate oder Kreise im richtigen Verhältnis angezeigt werden (nicht als Rechtecke oder Ellipsen). Zentriert den Ursprung und nimmt folgende Einstellungen vor: ∆x = p/24 (. so dass Sie ein benutzerdefiniertes Ansichtfenster wiederherstellen können. ZoomOut. dass alle abhängigen Variablenwerte der gewählten Funktion angezeigt werden. Stellt ∆x und ∆y auf .. Dient zum Speichern und Abrufen von WindowVariableneinstellungen. ZoomData Stellt die Window-Variablen so ein.Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen Das „ Zoom-Menü verfügt über mehrere Werkzeuge zum Einstellen des Ansichtfensters. Paßt die Window-Variablen an. und ymin und ymax werden angepasst. dass alle gewählten ZoomFit Stellt das Ansichtfenster so ein. xmin = ë 10 ymin = ë 10 xres = 2 ymax = 10 xmax = 10 yscl = 1 xscl = 1 Stellt die Window-Variablen auf Werte. Sie können einen Punkt wählen und von diesem aus um einen durch SetFactors bestimmten Wert vergrößern oder verkleinern. öffnet TI-89 / TI-92 Plus automatisch den Graphikbildschirm. Überblick über das Zoom-Menü Hinweis: Wählen Sie im Y=Editor oder im WindowEditor ein Zoom-Werkzeug..1 ein und zentriert auf den Ursprung.5 Grad) xscl = p/2 (1. Stellt die Window-Variablen auf ihre Standardwerte ein. die sich häufig für die graphische Darstellung trigonometrischer Funktionen eignen. ZoomStd. rad oder 90 Grad) ymax = 4 yscl = 0. rad ymin = ë 4 oder 7. Weitere Angaben zu den übrigen Menüpunkten finden Sie in Anhang A. Beim graphischen Darstellen einer Funktion werden die aktuellen Werte für xmin und xmax beibehalten. Memory und SetFactors wird weiter unten in diesem Abschnitt erläutert.130899. ZoomDec ZoomSqr ZoomStd ZoomTrig ZoomInt Dient zur Wahl eines neuen Zentrums und stellt dann ∆x und ∆y auf 1 sowie xscl und yscl auf 10 ein. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 119 . ZoomIn. Die Verwendung von ZoomBox. Siehe Kapitel 16. Stat-Plots angezeigt werden.570796.. ZoomWerkzeug Beschreibung ZoomBox ZoomIn. Drücken Sie „ im Y= Editor.5 Hinweis: ∆x und ∆y stellen den Abstand von der Mitte eines Pixels zur Mitte eines angrenzenden Pixels dar. Sie können ein Ansichtfenster für eine spätere Anwendung auch speichern. Memory SetFactors Dient zum Einstellen von Zoom-Faktoren für ZoomIn und ZoomOut. ZoomOut Dient zum Zeichnen eines Zoom-Rahmens und Vergrößern in diesem Rahmen.

drücken Sie ¸. Der Graphikbildschirm zeigt den gezoomten Bereich an. umfaßt. 120 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Vergrößern und Verkleinern bezüglich eines punktes 1. etc. new xmin = xmin ù xFact . und Sie werden nach der zweiten Ecke gefragt: 2nd Corner? 3. Mit der Bewegung des Cursors wird der Rahmen verändert. Setzen Sie den Cursor auf die gegenüberliegende Ecke des Zoom-Rahmens. Wählen Sie aus dem „ Zoom-Menü 1:ZoomBox. Ein Cursor erscheint. an welchem Sie die Vergrößerung oder Verkleinerung orientieren möchten. Haben Sie den Bereich. Wählen Sie im „ Zoom-Menü 2:ZoomIn oder 3:ZoomOut. den Sie definieren möchten. xFact ¦ Bei ZoomOut werden die x-Variablen mit xFact und die yVariablen mit yFact multipliziert. Tipp: Möchten Sie den Cursor in größeren Schritten bewegen. Der Cursor nimmt die Form eines kleinen Quadrats an. Der TI-89 / TI-92 Plus ändert die Window-Variablen gemäß den in SetFactors bestimmten Zoom-Faktoren. ¦ Bei ZoomIn werden die x-Variablen durch xFact und die yVariablen durch yFact geteilt. new xmin = xmin . und drücken Sie dann ¸. und drücken Sie dann ¸.Vergrößern mit einem Zoom-Rahmen 1. y1(x)=2øsin(x) Tipp: Sie können ZoomBox abbrechen. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Ecke des Rahmens. indem Sie vor ¸ die Taste N drücken. verwenden Sie 2 B. 2 D etc. den Sie vergrößern möchten. etc. Verschieben Sie den Cursor an den Punkt. und Sie werden nach dem neuen Zentrum gefragt: New Center? 2. 4. Sie werden nach der ersten Ecke gefragt: 1st Corner? 2.

— oder — Drücken Sie A oder B. gespeichert.) Abrufen des zuletzt durch ZoomSto gespeicherten Ansichtfensters. (Die aktuellen Werte der Window-Variablen werden in den SystemVariablen zxmin. um das ZOOM FACTORSDialogfeld zu öffnen. 2:ZoomSto 3:ZoomRcl Das StandardAnsichtfenster wiederherstellen Sie können die Standardwerte der Window-Variablen jederzeit wiederherstellen. 2. und verlassen Sie das Dialogfeld. Zoom-Faktoren müssen ‚ 1. Der frühere Wert wird mit Beginn der Eingabe automatisch gelöscht. Verwenden Sie D und C. aber keine ganzen Zahlen sein. um die Markierung zu entfernen. Drücken Sie ¸ (nachdem Sie in ein Eingabefeld geschrieben haben.Zoom-Faktoren ändern Die Zoom-Faktoren bestimmen die Vergrößerung und Verkleinerung durch ZoomIn und ZoomOut. ¦ 3. Tipp: Zum Verlassen. Ein Ansichtfenster sichern oder abrufen Nach der Verwendung verschiedener Zoom-Werkzeuge können Sie zu einem früheren Ansichtfenster zurückkehren oder das aktuelle Fenster sichern. Wählen Sie: 1:ZoomPrev Zum: Zurückkehren zum Ansichtfenster. Standardeinstellung ist 4. Wählen Sie den erforderlichen Menüpunkt. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 121 . Durch das Speichern eines neuen Satzes wird der frühere Satz überschrieben. 2. Wählen Sie im „ Zoom-Menü C:SetFactors. ohne Änderungen zu speichern. Wählen Sie im „ Zoom-Menü 6:ZoomStd. 1. um etwaige Änderungen zu speichern. und bearbeiten Sie dann den früheren Wert. das vor dem Zoomvorgang angezeigt wurde. um das Untermenü zu öffnen. müssen Sie zweimal ¸ drücken). Wählen Sie im „ Zoom-Menü B:Memory. drücken Sie N. Dann: ¦ Geben Sie den neuen Wert ein. um den zu ändernden Wert zu markieren. Hinweis: Sie können nur jeweils einen WindowVariablen-Satz speichern. zxmax etc. 1. Sichern des aktuellen Ansichtfensters.

Im Untermenü Derivatives ist nur dy/dx für die grafische Darstellung von Funktionen verfügbar. Integrale. Entfernungen etc. Bei zwei oder mehr graphisch dargestellten Funktionen wird der Bereich zwischen zwei beliebigen Funktionen in einem Intervall schraffiert. Überblick über das MathMenü Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Zeichnet und mißt eine Strecke zwischen zwei Punkten auf derselben Funktion oder auf unterschiedlichen Funktionen. Tief. ¦ 122 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Ermittelt eine Nullstelle .Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren Das ‡ Math-Menü auf dem Graphikbildschirm verfügt über verschiedene Werkzeuge zum Analysieren graphisch dargestellter Funktionen. Ermittelt die Ableitung (Steigung) in einem Punkt. Ermittelt den Wendepunkt einer Kurve. Polardarstellung etc. Minimum.) Math-Werkzeug Hinweis: Bei mathematischen Ergebnissen werden die Cursor-Koordinaten in den Systemvariablen xc und yc (rc und qc bei Polarkoordinaten) gespeichert. Hängt von der Anzahl graphisch dargestellter Funktionen ab.oder Hochpunkt in einem Intervall. ‰f(x)dx Inflection Distance Tangent Arc Shade ¦ Bei nur einer graphisch dargestellten Funktion wird deren Fläche oberhalb oder unterhalb der x-Achse schraffiert. Beschreibung Value Zero. Ermittelt den Schnittpunkt zweier Funktionen. Maximum Intersection Derivatives Berechnet eine gewählte y(x)-Funktion in einem bestimmten x-Wert. Ableitungen. Ermittelt das angenäherte numerische Integral über einem Intervall. an welchem deren zweite Ableitung das Vorzeichen ändert (wo die Kurve ihre Krümmung ändert). Ermittelt die Bogenlänge zwischen zwei Punkten entlang einer Kurve. Zeichnet eine Tangente in einem Punkt und zeigt deren Gleichung an. Die anderen Ableitungen sind für andere Graphikmodi verfügbar (Parameter. werden in der Systemvariablen sysMath gespeichert.

4. oder geben Sie deren x-Wert ein. indem Sie die Funktion tracen (…). und wählen Sie ¸. Tief. Verwenden Sie notfalls D und C zum Wählen der gewünschten Funktion. 3. 5. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze.y(x) in einem bestimmten Punkt ermitteln 1. 6. 2. einen x-Wert eingeben und ¸ drücken. und wählen Sie 1:Value. Drücken Sie ¸. 4. Drücken Sie D oder C. Den Schnittpunkt zweier Funktionen in einem Intervall ermitteln 1. Der Cursor geht zur nächsten graphisch dargestellten Funktion über. Wählen Sie. not falls anhand von D oder C. und seine Koordinaten werden angezeigt. Definieren Sie die untere Grenze für x.25xùcos(x) Tipp: Sie können Funktionskoordinaten auch anzeigen. bei dem es sich um einen reellen Wert zwischen xmin und xmax handeln muß. 2. y2(x)=2xì7 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 123 . Diesen können Sie nicht mehr auf den eingegebenen xWert zurücksetzen.oder Hochpunkt in einem Intervall ermitteln 1. Der Cursor wird auf den Schnittpunkt gesetzt. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. und wählen Sie 5:Intersection. und drücken Sie ¸. Der Wert kann ein Term sein. Drücken Sie ¸. oder geben Sie deren x-Wert ein. Der Cursor wird auf die Lösung gesetzt. die erste Funktion. Tipp: Grenzen können durch die Eingabe der xWerte schnell bestimmt werden. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Definieren Sie die obere Grenze. und drücken Sie ¸. Der entsprechende y-Wert wird angezeigt. und wählen Sie 2:Zero. 3. 3:Minimum oder 4:Maximum. Wählen Sie die zweite Funktion. y1(x)=1. Der Cursor wird auf diesen xWert auf der im Y= Editor zuerst gewählten Funktion gesetzt. Definieren Sie die obere Grenze. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. 2. und seine Koordinaten werden angezeigt. Hinweis: Drücken Sie A oder B erscheint der frei bewegliche Cursor. Geben Sie den x-Wert ein. um den Cursor auf den eingegebenen xWert anderer Funktionen zu setzen. und seine Koordinaten werden angezeigt. 5. Drücken Sie ¸. Definieren Sie die untere Grenze für x. 4. 3. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. und drücken Sie ¸. Eine Nullstelle.

oder geben Sie deren x-Wert ein. 5. 4. Verwenden Sie not falls D und C. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Definieren Sie die obere Grenze. 3. oder geben Sie dessen x-Wert ein. und wählen Sie 6:Derivatives. um die gewünschte Funktion zu wählen. oder geben Sie dessen x-Wert ein. Drücken Sie ¸. Verwenden Sie not falls D und C. Setzen Sie den Cursor auf den Punkt. Definieren Sie den Punkt. Das Intervall wird schraffiert und dessen numerisches Integral angezeigt. und dessen Koordinaten werden angezeigt. Tipp: Die Grenzen können durch die Eingabe der xWerte schnell bestimmt werden. Setzen Sie den Cursor anhand von A und Ban die unter Grenze. 4. Verwenden Sie not falls D und C. Wählen Sie dann 1:dy/dx aus dem Untermenü. Drücken Sie ¸. Drücken Sie ¸. Definieren Sie die untere Grenze für x. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). und wählen Sie 7:‰f(x)dx. 5. 2. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. 2.Die Ableitung (Steigung) in einem Punkt ermitteln 1. Definieren Sie die untere Grenze für x. 1. 2. und wählen Sie 8:Inflection. Einen Wendepunkt in einem Intervall ermitteln 124 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . 4. Das numerische Integral über einem Intervall ermitteln 1. 3. Definieren Sie die obere Grenze. Der Cursor wird auf den Wendepunkt (falls vorhanden) im Intervall gesetzt. und drücken Sie ¸. um die gewünschte Funktion zu wählen. um die gewünschte Funktion zu wählen. Die Ableitung in diesem Punkt wird angezeigt. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Setzen Sie den Cursor anhand von A und Ban die untere Grenze. 3. und drücken Sie ¸. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡.

3. und wählen Sie A:Tangent. Definieren Sie den ersten Punkt des Bogens. Die Entfernung der beiden Punkte zueinander wird mit der Verbindungslinie angezeigt. 6. 3. 3. Bewegen Sie den Cursor anhand von A oder B. Drücken Sie ¸. Definieren Sie den Berührpunkt. Definieren Sie den zweiten Punkt. (Verwenden Sie zum Definieren des Punkts den Cursor. 4. Eine Bogenlänge ermitteln 1. Das Zeichen + markiert den zweiten Punkt. Verwenden Sie not falls D und C. um die gewünschte Funktion zu wählen. Das Zeichen + markiert den ersten Punkt. 2. und drücken Sie ¸. Drücken Sie ¸. Setzen Sie den Cursor auf den Punkt. wählen Sie diese anhand von D und C. Befindet sich der zweite Punkt auf einer anderen Funktion. Verwenden Sie not falls D und C. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 125 . Eine Tangente zeichnen 1. Definieren Sie den zweiten Punkt. 4. und wählen Sie 9:Distance. und die Bogenlänge wird angezeigt. um die Funktion für den ersten Punkt zu wählen. Drücken Sie ¸. Definieren Sie den ersten Punkt. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡.Die Entfernung zwischen zwei Punkten ermitteln 1. und wählen Sie B:Arc. Das Zeichen + markiert den Punkt. Die Tangente wird gezeichnet und ihre Gleichung angezeigt. um die gewünschte Funktion zu wählen. 5.) 7. Drücken Sie ¸. Verwenden Sie not falls D und C. oder geben Sie dessen x-Wert ein. oder geben Sie den x-Wert ein. 4. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. 2. wird durch die Bewegung des Cursors eine Linie gezogen. 5. 2. Setzen Sie den Cursor anhand von A oder B auf den Punkt. Tipp: Zum Entfernen einer gezeichneten Tangente drücken Sie † (ReGraph). oder geben Sie dessen x-Wert ein.

(Die Fläche unterhalb dieser Funktion wird schraffiert. Bei nur einem Graphen schraffiert das Shade-Werkzeug die Fläche zwischen der Funktion und der x-Achse. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. Zum Schraffieren der Funktionsfläche: ¦ ¦ oberhalb der x-Achse drücken Sie ¸ . Verwenden Sie nötigenfalls D oder C. und Sie werden gefragt. ob die Fläche unterhalb der Funktion schraffiert werden soll: Below? 4. Unter der Funktion Über der Funktion 126 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . ob die Fläche oberhalb der Funktion schraffiert werden soll: Above? 2. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). Wählen Sie eine der folgenden Optionen. um eine andere Funktion zu wählen. Definieren Sie die untere Grenze für x. Die Fläche zwischen zwei Funktionen in einem Intervall schraffieren Hinweis: Wenn Sie bei der Bestimmung der unteren und oberen Grenze weder A oder B drücken noch einen x-Wert eingeben. werden xmin und xmax als untere bzw. 3.89: j [N] TI. und drücken Sie ¸. oder geben Sie deren x-Wert ein. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Die eingeschlossene Fläche wird schraffiert. 7. obere Grenze verwendet. Drücken Sie ¸.) 5. um eine Funktion zu wählen. Bei zwei oder mehr Graphen schraffiert das Shade-Werkzeug die Fläche zwischen zwei Funktionen. Unterhalb der x-Achse drücken Sie: TI. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. oder geben Sie deren x-Wert ein.Die Fläche zwischen einer Funktion und der X-Achse schraffieren Es darf nur eine graphisch dargestellte Funktion vorliegen. 8. Sie werden gefragt.) 3. und wählen Sie C:Shade. 5. (Die Fläche oberhalb dieser Funktion wird schraffiert. 4. 1.92 Plus: N Hinweis: Wenn Sie bei der Bestimmung der unteren und oberen Grenze weder A oder B drücken noch einen x-Wert eingeben. Definieren Sie die untere Grenze für x. Der Cursor geht auf den nächsten Graphen über. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). Drücken Sie ¸. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. 1. Es müssen mindestens zwei graphisch dargestellte Funktionen vorliegen. und drücken Sie ¸. 6. Drücken Sie ¸. Verwenden Sie nötigenfalls D oder C. obere Grenze verwendet. und wählen Sie C:Shade. Die eingeschlossene Fläche wird schraffiert. Definieren Sie die obere Grenze. Definieren Sie die obere Grenze. Drücken Sie ¸. Sie werden gefragt. werden xmin und xmax als untere bzw. ob die Fläche über der x-Achse schraffiert werden soll: Above X axis? 2.

128 Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve .. Die Position eines sich bewegenden Objekts hat eine horizontale (x) und eine vertikale (y) Komponente... Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen............. 129 Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus ......und einer y-Komponente..... vertraut sein......................... Beispiel: y(t) = v 0 t sin q – (g/2)tñ (x(t)... Gleichungen....... Sie können mit solchen Gleichungen Flugbahnen modellieren........... die beide als Funktion derselben unabhängigen Variablen t ausgedrückt werden..............Kapitel 7: Parameterdarstellungen 7 Vorschau auf Parameterdarstellungen..... die für die Parameterdarstellung genutzt werden können.. Bevor Sie mit diesem Kapitel fortfahren. 130 In diesem Kapitel wird beschrieben.. daß nur die Gravitation (keine Reibungskräfte etc....) darauf einwirkt.............. Kapitel 7: Parameterdarstellungen 127 .................... die als Funktion der Zeit (t) ausgedrückt werden....... wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Parameterdarstellungen einer Kurve erzeugen.....y(t)) x(t) = v 0 t cos q Der Graph stellt die Bahn des Objekts über der Zeit dar. bestehen aus einer x.... wobei davon ausgegangen wird...... sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6..

und löschen Sie seinen Inhalt. .8 m/s2. 3 B2 Als Graphik-Modus wählen Sie ¸ PARAMETRIC.8e2d TZ2¸ ¥$ 0D3D . daß eine Zahl unabhängig vom Winkelmodus als Grad interpretiert wird. nicht T X. nicht T 2 X. TI-92 Plus: Drücken Sie T p X. Rufen Sie den Window-Editor auf. die ein Ball. um folgende Werte zu ermitteln: B oder A so weit ¦ y-Wert bei maximaler Höhe erforderlich ¦ t-Wert bei dem der Ball auf so weit erforderlich dem Boden auftrifft. Bewegen Sie den Cursor entlang der Bahn. 2.q und g ein. Geben Sie für dieses Beispiel 0 D 3 D passende Fenstervariablen ein. So wird sichergestellt. Definieren Sie die vertikale Komponente yt1(t) = v 0t sin q – (g/2)t 2. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. 25D5D ·2D10D 5 ¥% 5.8e2d TZ2¸ ¸ 15Tp W60 2 “d | c 9. … 6. xt1(t)=15tù cos(60¡) 3. ¥# ƒ8¸ ¸ 15Tp 2X60 Geben Sie die Werte für v0 und q ein. 2 “d ¸ TI-89: Drücken Sie T p 2 X. Die Gravitationskonstante g beträgt 9. Welche maximale Höhe erreicht der Ball und wann trifft er auf.02D·2D 25D5D ·2D10D 5 ¥% … B oder A ¥$ 4.02D·2D Drücken Sie D oder ¸. wenn Luftwiderstand und sonstige Verzögerungskräfte unberücksichtigt bleiben? Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B2 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 15Tp X60 2 “d ¸ Anzeige 1. Wählen Sie Trace. der unter einem Winkel (q) 60¡ und mit der Anfangsgeschwindigkeit (v0) 15 m/s getreten wird.Vorschau auf Parameterdarstellungen Erzeugen Sie die Parameterdarstellung der Kurve. Stellen Sie die Flugbahn des Balls graphisch dar. 9. Geben Sie das Gradsymbol ¡ ein: Entweder durch Drücken von 2 “ oder 2 I 2 1. um einen Wert einzugeben und zur nächsten Variablen zu gelangen. ¸ 15Tp 2W60 2 “d | c Geben Sie die Werte für v 0 . Rufen Sie den Y= Editor auf. beschreibt. 128 Kapitel 7: Parameterdarstellungen . Definieren Sie nun die horizontale Komponente xt1(t) = v 0t cos q.

Komponente im Y= Editor (¥ #) definieren. ermitteln. Stellen Sie ggf. Für die Parameterdarstellung geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert. Tipp: Um Stat-Daten-Plots (Kapitel 16) auszuschalten.oder für y-Komponente. Mehrere Gleichungen können hierdurch optisch besser unterschieden werden. Parameterdarstellung einer Kurve Graph-Modus (3) auf PARAMETRIC setzen. Tipp: Dieser Schritt ist optional. wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6. Das Graphikformat ggf. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die ausgewählten Komponenten graphisch darstellen (¥ %). ändern. erläutert). TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Ansichtfenster definieren (¥ $). entweder für x. "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen".und y. drücken Sie ‡ 5. Tangenten etc. Einige Menüpunkte sind für Parameterdarstellungen nicht verfügbar. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt des Graphen verkleinern oder vergrößern. oder heben Sie ihre Auswahl mit † auf. auch den Angle-Modus ein.Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve Die Grundschritte für die Parameterdarstellung von Kurven sind dieselben. Die definierten Komponenten auswählen (†): x. Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster. Kapitel 7: Parameterdarstellungen 129 . x. Den Graphen untersuchen Im Graphikbildschirm können Sie: ¦ ¦ ¦ Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels anzeigen und durch Tracen einer Kurve die eines geplotteten Punkts.oder yKomponente oder beide. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math Ableitungen. Anzeigestil einstellen.

Kapitel 6). Sie können xt1(t) bis xt99(t) und yt1(t) bis yt99(t) definieren.und y-Komponenten. unabhängig vom aktuellen Modus. Bei Definition nur einer Komponente kann die Funktion nicht gezeichnet werden. Wenn Sie zum Graphikmodus PARAMETRIC zurückkehren.und y-Komponenten in getrennte Zeilen ein. Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Richtige Eingabe: tù cos(60) Falsche Eingabe: tcos(60) Begründung: tcos wird nicht als implizite Multiplikation. Achten Sie auf implizite Multiplikation im Zusammenhang mit t.Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus In diesem Kapitel wird vorausgesetzt. ¦ 130 Kapitel 7: Parameterdarstellungen . sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert.und y-Komponenten ebenfalls weiterhin definiert. Beispiel: ¦ Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graphik-Moduseinstellung. ob eine implizite Multiplikation in der gegebenen Situation korrekt ist. sind Ihre x. Deshalb gibt der TI-89 / TI-92 Plus anstelle einer Zahl lediglich den Funktionsnamen zurück. eine automatische Tabelle erstellen. Meistens ist eine solche Funktion aber gar nicht vorhanden. Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus. den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A). sondern als eine benutzerdefinierte Funktion namens tcos interpretiert. wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Sie gehen über zum Graphikmodus PARAMETRIC und definieren einen Satz x. ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. wie in Kapitel 13 beschrieben. Den Graphikmodus einstellen Verwenden Sie 3 um Graph = PARAMETRIC einzustellen. daß Sie bereits wissen.) Komponenten im Y= Editor definieren Geben Sie die x. Zum Beispiel: Hinweis: Überprüfen Sie bei Verwendung von t. Für die Parameterdarstellung einer Kurve müssen Sie sowohl deren xals auch deren y-Komponente definieren. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren. (Sie können mit Einzelkomponenten aber. Im vorliegenden Abschnitt werden die für Parameterdarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

. Den Zeichenstil wählen Sie können den Zeichenstil wahlweise für die x. Abstand zwischen den Einheiten auf der x. xmax = 10. ymax xscl.. Es kann für Tabellen (siehe Kapitel 13) nützlich sein.. Wenn Sie beispielsweise für die x-Komponente Dot einstellen. Variable tmin.5 Grad) Um sicherzustellen. die x.oder die y-Komponente einstellen. y(tmax) Hinweis: Sie können einen negativen tstep verwenden.. xmax. tstep xmin. ymax = 10.. rad oder 7.2831853. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem MenüleistenMenü „ Zoom wählen) sind: tmin = 0. tmax. wendet der TI-89 / TI-92 Plus Dot automatisch auch auf die y-Komponente an. Beim Eingeben oder Ändern einer Komponente wird diese automatisch ausgewählt. Für Parameterdarstellungen werden folgende Window-Variablen benutzt.und die yKomponenten getrennt zu wählen. daß genügend Punkte geplottet werden.. Kapitel 7: Parameterdarstellungen 131 . tmax = 2p xmin = ë 10.. Der Window-Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariablen (wie auch der Y= Editor unabhängige Funktionslisten enthält). (6. Die Komponenten für die Parameterdarstellung einer Kurve werden berechnet bei: x(tmin) x(tmin+tstep) x(tmin+2(tstep)) . die Standardwerte für die t-Variablen (tmin. tmax Beschreibung Tipp: Verwenden Sie die Stile Animate und Path.... rad oder 360 Grad) tstep =p/24 (.Parametrische Gleichungen auswählen Wählen Sie die x.1308996. Standardwerte (eingestellt. tstep) ändern. ymin.bis nicht größer als. Schrittweite für den t-Wert.oder die y-Komponente oder beide Komponenten aus. yscl = 1.. Die Stile Above und Below sind für Parameterdarstellungen nicht verfügbar und werden deshalb im Menüleisten-Menü Style des Y= Editors unscharf angezeigt. yscl Grenzen des Ansichtfensters.bis nicht größer als. müssen Sie ggf. In diesem Fall muß tmin größer als tmax sein. Fenstervariable Kleinster und größter auszuwertender t-Wert. um interessante Effekte für die Objektbewegung zu erhalten. Bei mehreren Kurven können Sie sämtliche x-Komponenten oder sämtliche y-Komponenten wählen und miteinander vergleichen.. x(tmax) y(tmin) y(tmin+tstep) y(tmin+2(tstep)) . ymin = ë 10. um die Parameterdarstellung einer Kurve zu zeichnen. xscl = 1.und y-Achse.

Einen Graphen untersuchen

Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie mit den folgenden Tools auch die Parameterdarstellung einer Kurve untersuchen.
Tool Bei Parameterdarstellung einer Kurve:

Frei beweg- Genau wie für Funktionsgraphen. licher Cursor „ Zoom Abgesehen von folgenden Ausnahmen, genau wie für Funktionsgraphen:

¦ ¦

Nur x- (xmin, xmax, xscl) und y- (ymin, ymax, yscl) Window-Variablen sind betroffen. Die t-Window-Variablen (tmin, tmax, tstep) werden erst dann beeinflußt, wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden die Einstellungen tmin = 0, tmax = 2p und tstep = p/24 vorgenommen).

Tipp: Sie können x(t) und y(t) auch während eines Trace-Vorgangs berechnen, indem Sie den t-Wert eingeben und ¸ drücken.

… Trace

Der Cursor wird in Schritten von jeweils einem tstep im Graphen entlangbewegt.

¦

Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen, befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Parameterdarstellung bei tmin.
QuickCenter gilt für alle Richtungen. Wenn Sie den

¦
Tipp: Während eines TraceVorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden, auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet.

Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben, unten, links oder rechts) bewegen, drücken Sie ¸, um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren.

¦

Der automatische Schwenk ist nicht verfügbar. Bewegen Sie den Cursor über den linken oder rechten Bildschirmrand hinaus, führt der keinen automatischen Schwenk des Ansichtfensters durch. Sie können jedoch QuickCenter verwenden.

‡ Math

Nur 1:Value, 6:Derivatives, 9:Distance, A:Tangent und B:Arc sind für Parameterdarstellungen verfügbar. Diese Tools basieren auf t-Werten. Beispiel:

¦ ¦

1:Value zeigt für einen bestimmten t-Wert x- und y-Wert an. 6:Derivatives ermittelt an einem für einen bestimmten t-Wert definierten Punkt dy/dx, dy/dt oder dx/dt.

132

Kapitel 7: Parameterdarstellungen

Kapitel 8: Polardarstellung

8

Vorschau auf Polardarstellungen......................................................... 134 Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen ................................ 135 Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 136

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Polardarstellungen erzeugt und untersucht werden können. Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, vertraut sein. Gegeben sei ein Punkt (x,y) wie der unten dargestellte. In Polarform ist die Entfernung des Punkts (r) zum Ursprung eine Funktion seines Winkels (q) mit der x-Achse. Polardarstellungen werden ausgedrückt als r = f(q).
Y x r θ (x,y)

Umrechnen von kartesischen (x,y) in polare Koordinaten (r,q): x = r cos q y = r sin q rñ = xñ + yñ q = ì tan –1 x sign(y)ø p + 2 y

y

Hinweis: Verwenden Sie zur Ermittlung von q die TI-89 / TI-92 Plus-Funktion angle(x+iy), welche die obenstehende Rechnung automatisch durchführt.

Sie können die Koordinaten eines beliebigen Punkts sowohl in polarer (r,q) als auch in kartesischer (x,y) Form anzeigen.

Kapitel 8: Polardarstellung

133

Vorschau auf Polardarstellungen
Der Graph der polaren Gleichung A* sin Bq hat die Form einer Rose. Zeichnen Sie die Rose mit A=8 und B=2.5. Setzen Sie nun andere Werte für A und B ein, und beobachten Sie, wie sich das Aussehen der Rose verändert.

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen 3 B3 DDDB1 ¸

› TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B3 DDDB1 ¸

Anzeige

1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Wählen Sie als Graph-Modus POLAR. Wählen Sie als Angle-Modus RADIAN.

2. Aktivieren und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die Polardarstellung r1(q) = A sin Bq.
Geben Sie für A 8 und für B 2,5 ein.

¥# ƒ8¸ ¸ 82W2.5 ¥Ïd¸

¥# ƒ8¸ ¸ 8W2.5Ï d¸

3. Wählen Sie das ZoomStd-Ansichtfenster, um die Darstellung zu erzeugen.
• Die Darstellung zeigt nur fünf "Blätter". − Im Standard-Ansichtfenster ist die Window-Variable qmax = 2p. Die übrigen Blätter haben q Werte größer als 2p. • Die Rose erscheint unsymmetrisch. − Der Wertebereich beträgt sowohl für die x- als auch die y-Achse ì10 bis 10. Diese Werte verteilen sich jedoch über eine längere Strecke entlang der x-Achse, als das bei der y-Achse der Fall ist.

„6

„6

4. Aktivieren Sie den Window-Editor, ¥ $ D und ändern Sie qmax auf 4p.
4p wird als Zahl berechnet, wenn Sie den Window-Editor verlassen.

42T

¥$ D 42T

5. Wählen Sie ZoomSqr, um die Darstellung neu zu zeichnen.
ZoomSqr vergrößert den Bereich entlang der x-Achse, so daß die Darstellung im richtigen Größenverhältnis dargestellt wird.

„5

„5

6. Sie können die Zahlenwerte für A und B ändern und die Darstellung erneut zeichnen lassen.
134 Kapitel 8: Polardarstellung

Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen
Die Grundschritte für Polardarstellungen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen", erläutert). Für Polardarstellungen geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert.

Polardarstellungen erzeugen

Graph-Modus (3) auf POLAR einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

Definition im Y= Editor vornehmen (¥ #).

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie †, um die Auswahl aufzuheben.

Auswahl der (†) definierten Darstellungen.

Tipp: Dieser Schritt ist optional. Mehrere Darstellungen können hierdurch optisch besser unterschieden werden.

Anzeigeart einstellen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster.

Ansichtfenster definieren (¥ $).

Tipp: Um r und q anzuzeigen stellen Sie Coordinates = POLAR ein.

Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Die Darstellung erzeugen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦ ¦

Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels und durch Tracen einer Polardarstellung die Koordinaten eines geplotteten Punkts anzeigen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math Ableitungen, Tangenten etc. ermitteln. Für Polardarstellungen sind einige Menüpunkte nicht verfügbar.
Kapitel 8: Polardarstellung 135

Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus

In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für Polardarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = POLAR einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graph-Moduseinstellung. Sie sollten außerdem den Angle-Modus auf die Einheit (RADIAN oder DEGREE) einstellen, die Sie für q verwenden möchten.

Polardarstellungen im Y= Editor definieren
Sie können Polargleichungen für r1(q) bis r99(q) definieren.

Tipp: Sie können zur Definition von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus POLAR und erstellen einen Satz r(q)-Definitionen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus POLAR zurückkehren, sind Ihre r(q)Definitionen weiterhin vorhanden.

¦

Den Anzeigestil wählen

Die Anzeigearten Above und Below sind für Polardarstellungen nicht verfügbar und werden deshalb im Menüleisten-Menü Style des Y= Editors unscharf angezeigt.

136

Kapitel 8: Polardarstellung

Fenstervariable

Der Window-Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). Polardarstellungen verwenden folgende Fenstervariablen.
Variable qmin, qmax Beschreibung

Kleinster und größter anzuzeigender q-Wert. Schrittweite für den q-Wert. Polardarstellungsdefinitionen werden ausgewertet bei:
r(qmin) r(qmin+qstep) r(qmin+2(qstep)) ... bis nicht größer als ... r(qmax)

Hinweis: Sie können einen negativen qstep verwenden. In diesem Fall muß qmin größer als qmax sein.

qstep

xmin, xmax, ymin, ymax xscl, yscl

Grenzen des Ansichtfensters. Abstand zwischen den Einheiten auf der x- und y-Achse.

Die Standardwerte (eingestellt, wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Menüleisten-Menü „ Zoom wählen) sind:
qmin = 0. qmax = 2p xmin = ë 10. xmax = 10. xscl = 1. ymin = ë 10. ymax = 10. yscl = 1.

(6.2831853... radians oder 360 Grad) qstep = p/24 (.1308996... radians oder 7.5 Grad)

Um sicherzustellen, daß genügend Punkte geplottet werden, müssen Sie ggf. die Standardwerte für die q-Variablen (qmin, qmax, qstep) ändern.

Das Graphikformat einstellen

Sollen die Koordinaten als r- und q-Werte angezeigt werden, nehmen Sie mit ƒ9
— oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

die Einstellung Coordinates = POLAR vor. Bei der Einstellung Coordinates = RECT werden die Polardarstellungen graphisch korrekt dargestellt, die Koordinaten werden aber als x- und y-Koordinaten angezeigt. Wenn Sie eine Polardarstellung tracen, wird selbst bei der Einstellung Coordinates = RECT die q-Koordinate gezeigt.

Kapitel 8: Polardarstellung

137

Einen Graphen untersuchen

Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung das Graphikformats entweder polar oder kartesisch angezeigt.
Tool Bei Polargraphen:

Frei beweg- Genau wie für Funktionsgraphen. licher Cursor „ Zoom Genau wie für Funktionsgraphen.

¦ ¦

Nur x- (xmin, xmax, xscl) und y- (ymin, ymax, yscl) Window-Variablen sind betroffen. Die q-Window-Variablen (qmin, qmax, qstep) werden erst dann beeinflußt, wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch wird qmin = 0, qmax = 2p und qstep = p/24 eingestellt).

Tipp: Sie können r(q) auch während eines TraceVorgangs auswerten, indem Sie den q-Wert eingeben und ¸ drücken. Tipp: Während eines TraceVorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden, auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet.

… Trace

Dient zum Bewegen des Cursors entlang eines Graphen in Schritten von jeweils einem qstep.

¦

Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen, befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Gleichung bei qmin.
QuickCenter gilt für alle Richtungen. Wenn Sie den

¦

Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben, unten, links oder rechts) bewegen, drücken Sie ¸, um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren.

¦

Der automatische Schwenk ist nicht verfügbar. Bewegen Sie den Cursor über den linken oder rechten Bildschirmrand hinaus, führt der TI-89 / TI-92 Plus keinen automatischen Schwenk des Ansichtfensters durch. Sie können jedoch QuickCenter verwenden.

‡ Math

Nur 1:Value, 6:Derivatives, 9:Distance, A:Tangent und B:Arc sind für Polardarstellungen verfügbar. Diese Tools basieren auf q-Werten. Beispiel:

¦ ¦

1:Value zeigt für einen bestimmten q-Wert einen r-Wert an (oder x und y, je nach Graphikformat). 6:Derivatives ermittelt an einem für einen bestimmten q-Wert definierten Punkt dy/dx oder dr/dq.

138

Kapitel 8: Polardarstellung

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

9

Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen....................... 140 Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen.............................. 141 Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 142 Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots........................ 146 Netz-Plots verwenden............................................................................ 147 Eigene-Plots verwenden........................................................................ 150 Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen...................... 151

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Folgen graphisch darstellen können. Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, vertraut sein. Folgen werden nur für aufeinanderfolgende ganzzahlige Werte berechnet. Es werden zwei Hauptarten von Folgen unterschieden:

¦

Nichtrekursive — Das n-te Glied der Folge ist eine Funktion der unabhängigen Variablen n. Alle Glieder sind voneinander unabhängig. Im folgenden Beispiel können Sie u(5) direkt berechnen, ohne zuvor u(1) oder ein anderes vorangehendes Glied berechnet zu haben.
u(n) = 2 ù n für n = 1, 2, 3, ...
n ist stets eine Reihe aufeinanderfolgender ganzer Zahlen, die bei Null oder einer positiven ganzen Zahl beginnt.

u(n) = 2 ù n ergibt die Folge 2, 4, 6, 8, 10, ...
Hinweis: Eine rekursive Folge kann sich auf eine andere Folge beziehen. Beispiel: u2(n) = nñ +u1(nì 1).

¦

Rekursive — Das n-te Glied wird in Bezug auf ein oder mehrere vorangehende Glieder, dargestellt durch u(nì1), u(nì2) etc., definiert. Eine rekursive Folge kann außer durch vorangehende Glieder auch in Bezug auf n definiert werden (z.B. u(n) = u(nì1) + n). Im folgenden Beispiel kann u(5) nicht berechnet werden, ohne zuvor u(1), u(2), u(3) und u(4) zu berechnen.
u(n) = 2 ù u(nì 1) für n = 1, 2, 3, ...
Das erste Glied ist undefiniert, da kein Glied vor ihm steht. Sie müssen also für das erste Glied einen Anfangswert bestimmen.

Bei Verwendung des Anfangswerts 1: ergibt u(n) = 2 ù u(nì 1) die Folge 1, 2, 4, 8, 16, ... Die Anzahl der zu anzugebenden Anfangswerte hängt davon ab, wie weit die Rekursion geht. Wenn beispielsweise jedes Glied in Bezug zu den beiden vorangehenden Gliedern definiert wird, müssen Sie für die ersten beiden Glieder Anfangswerte angeben.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

139

Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen
Ein kleiner Wald besteht aus 4000 Bäumen. Jedes Jahr werden 20% der Bäume gefällt (80% bleiben erhalten) und 1000 neue Bäume gepflanzt. Verwenden Sie eine Folge, um die Anzahl der im Wald stehenden Bäume am Ende jedes Jahres zu berechnen. Wird die Zahl der Bäume bei einer bestimmten Zahl konstant?
Anfang 4000 Nach 1 Jahr .8 x 4000 + 1000 Nach 2 Jahren .8 x (.8 x 4000 + 1000) + 1000 ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B4 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 2I14 .8jU1c jN|1d« 1000d¸ Nach 3 Jahren .8 x (.8 x (.8 x 4000 + 1000) + 1000) + 1000 › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B4 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 2I14 .8U1c N|1d« 1000d¸ ... ...

Schritte

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Wählen Sie als Graph-Modus SEQUENCE. 2. Aktivieren und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die Folge als u1(n) = iPart(.8ù u1(nì 1)+1000).
Verwenden Sie iPart, um den ganzzahligen Teil des Ergebnisses zu erhalten. Schließlich werden keine Bruchteile von Bäumen gefällt. iPart( wird wie folgt aufgerufen: mit 2I, durch Eingabe über die Tastatur oder durch Auswahl aus dem Dialogfeld CATALOG.

3. Definieren Sie ui1 als Anfangswert, der als erstes Glied verwendet wird. 4. Rufen Sie den Window-Editor auf. Stellen Sie die n- und plotWindow-Variablen ein.
Mit nmin=0 und nmax=50 wird die Größe des Waldes über einen Zeitraum von 50 Jahren berechnet.

¸ 4000¸ ¥$ 0D50D 1D1D

¸ 4000¸ ¥$ 0D50D 1D1D

5. Setzen Sie die Window-Variablen 0 D 5 0 D x und y für dieses Beispiel auf 10D0D passende Werte. 6000D
1000

0D50D 10D0D 6000D 1000 ¥% … B und A

6. Aktivieren Sie den Graphikbildschirm. 7. Wählen Sie Trace. Bewegen Sie den Cursor, um die Entwicklung jahresweise zu verfolgen. Nach wieviel Jahren (nc) hat sich die Zahl der Bäume (yc) stabilisiert?
Das Tracen beginnt bei nc=0. nc ist die Anzahl der Jahre. xc = nc, da n auf der x-Achse abgebildet wird. yc = u1(n), die Anzahl der Bäume im Jahr n.

¥% … B und A

wie benötigt

wie benötigt

Als Standard wird bei Folgen der Anzeigestil "Quadrat" verwendet.

140

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen
Die Grundschritte für die graphische Darstellung von Folgen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen", erläutert). Für Folgen geltende Abweichungen werden nachfolgend erläutert.

Folgen graphisch darstellen

Graph-Modus (3) auf SEQUENCE einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

Folgen und bei Bedarf Anfangswerte im Y= Editor (¥ #) definieren.

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie †, um die Auswahl aufzuheben. Hinweis: Bei Folgen ist die Voreinstellung Square.

Die darzustellenden Folgen auswählen (†). Wählen Sie keine Anfangswerte.

Anzeigeart für eine Folge einstellen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

Tipp: „ Zoom beeinflußt auch das Anzeigefenster.

Das Ansichtfenster definieren (¥ $). Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Die ausgewählten Folgen graphisch darstellen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦

Tipp: Sie können eine Folge auch während des TraceVorgangs berechnen. Geben Sie den n-Wert einfach direkt über die Tastatur ein.

¦ ¦

Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels und, durch Tracen einer Folge, die eines geplotteten Punkts anzeigen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math eine Folge berechnen. Bei Folgen ist nur 1:Value verfügbar. Folgen auf Zeit- (Standard), Netz- oder benutzerspezifische Achsen auftragen.
Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 141

Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus
In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für Folgen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = SEQUENCE einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graph-Moduseinstellung.

Folgen im Y= Editor definieren

Sie können Folgen von u1(n) bis u99(n) definieren. Verwenden Sie ui nur für rekursive Folgen, für die ein oder mehrere Anfangswerte erforderlich sind.

Hinweis: Zum Eingeben eines oder mehrerer Anfangswerte müssen Sie eine Liste verwenden.

Sind für eine Folge mehrere Anfangswerte erforderlich, geben Sie diese wie eine Liste in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt ein.

Geben Sie {1,0} ein. In der Folgenliste wird {1 0} angezeigt.

Wenn für eine Folge ein Anfangswert erforderlich ist, Sie aber keinen eingeben, wird bei der graphischen Darstellung ein Fehler gemeldet.
Hinweis: Bei Folgen (und nur dort) besteht die Möglichkeit, verschiedene Achsen für den Graphen zu wählen. TIME ist die Standardachse.

Im Y= Editor können Sie mit Axes die Achsen für die graphische Darstellung der Folgen wählen. Näheres finden Sie auf Seite 146.
Achsen TIME WEB CUSTOM Beschreibung

Trägt n auf der x-Achse und u(n) auf der y-Achse auf. Trägt u(n-1) auf der x-Achse und u(n) auf der y-Achse auf. Dient zum Wählen der x- und y-Achse.

Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦ ¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus SEQUENCE und definieren einen Satz u(n)-Folgen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor weiterhin definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus SEQUENCE zurückkehren, sind Ihre u(n)-Folgen weiterhin definiert.

142

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Folgen auswählen

Bei TIME- (Zeit-) und WEB- (Netz-) Achsen stellt der TI-89 / TI-92 Plus nur die ausgewählten Folgen graphisch dar. Haben Sie Folgen eingegeben, für die ein Anfangswert erforderlich ist, müssen Sie auch den entsprechenden ui-Wert eingeben.

Hinweis: Bei TIME- und CUSTOM- (benutzerspezifischen) Achsen werden sämtliche definierten Folgen berechnet, auch wenn sie nicht geplottet werden.

Sie können eine Folge wählen.

Den Anfangswert können Sie nicht wählen.

Bei CUSTOM-Achsen wird eine in den benutzerspezifischen Einstellungen angegebene Folge auch dann graphisch dargestellt, wenn sie nicht ausgewählt wurde.

Den Zeichenstil wählen

Für Folgen sind nur die Arten Line, Dot, Square und Thick verfügbar. Dot und Square werden ausschließlich an den diskreten ganzzahligen Werten (in plotstep-Inkrementen) gesetzt, an denen eine Folge abgebildet wird. Der Window-Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). Für die Darstellung von Folgen werden folgende Fenstervariablen benutzt.
Variable Beschreibung

Fenstervariable

Hinweis: Sowohl nmin als auch nmax müssen positive ganze Zahlen sein; nmin hingegen kann auch Null sein.

nmin, nmax

Kleinster und größter zu berechnender n-Wert. Folgen werden berechnet bei:
u(nmin) u(nmin+1) u(nmin+2) ... bis nicht weiter als ... u(nmax)

Hinweis: nmin, nmax, plotstrt und plotstep müssen ganze Zahlen ‚ 1 sein. Geben Sie keine ganzen Zahlen ein, wird Ihre Eingabe stets auf eine ganze Zahl gerundet.

plotstrt

Die Nummer des Glieds, das als erstes geplottet wird (je nach plotstep). Soll das Plotten beispielsweise mit dem zweiten Glied der Folge beginnen, stellen Sie plotstrt = 2 ein. Das erste Glied wird zwar in nmin berechnet, aber nicht geplottet. Inkrementeller n-Wert nur für die graphische Darstellung. Hat keinen Einfluß auf die Berechnung der Folge, bestimmt nur, welche Punkte geplottet werden. Es sei beispielsweise plotstep = 2 eingestellt. Die Folge wird dann zwar bei jeder ganzen Zahl berechnet, aber nur in jeder zweiten ganzen Zahl geplottet. Grenzen des Ansichtfensters. Abstand zwischen den Einheiten auf der x- und y-Achse.

plotstep

xmin, xmax, ymin, ymax xscl, yscl

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

143

Sie könnten folgende Einstellung vornehmen: ¦ ¦ ¦ xmin = erster darzustellender n-Wert xmax = nmax (auch andere plotstrt=1 nmax Werte sind möglich) ymin und ymax = für die Folge erwartete Werte Das Graphikformat ändern Das Format Graph Order ist nicht verfügbar.Fenstervariable (Fortsetzung) Standardwerte (eingestellt. xmax = 10. 144 Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen . Hinweis: Bei beiden Graphen werden. In untenstehendem Beispiel für eine rekursive Folge können Sie beobachten. müssen Sie ggf. nmax = 10. Definieren Sie einfach ein Ansichtfenster.und plot-Variable ändern. ymin = ë 10. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Symbolleistenmenü „ Zoom wählen) sind: nmin = 1.oder CUSTOM-Achsen werden mehrere Folgen stets gleichzeitig geplottet. ymax = 10. xmin = ë 10. plotstrt = 1. Dieser Graph ist vom ersten Glied aus geplottet. plotstrt=1 Dieser Graph ist vom neunten Glied aus geplottet. xscl = 1. daß genügend Punkte geplottet werden. die Standardwerte für die n. das nur den gewünschten Bereich der Koordinatenebene anzeigt. Um sicherzustellen. abgesehen von plotstrt. dieselben WindowVariablen verwendet. yscl = 1. plotstep = 1. Bei WEB-Achsen werden mehrere Folgen stets nacheinander geplottet. plotstrt=9 Bei TIME-Achsen (Axes im Y= Editor) können Sie plotstrt = 1 einstellen und trotzdem nur einen ausgewählten Abschnitt der Folge graphisch darstellen lassen. ¦ ¦ Bei TIME. wie ein Graph durch plotstrt beeinflußt wird.

Siehe Seite 147. links oder rechts) bewegen. zehn geplottete Punkte 2 B oder 2 A. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden alle WindowVariablen auf die Standardwerte eingestellt). … Trace Trace funktioniert für TIME-. auch wenn sich dieses außerhalb des Ansichtfensters befindet. ¦ ‡ Math Bei WEB-Achsen verfolgt der Trace-Cursor anstelle der Folge das Netz. Für Folgengraphen ist nur 1:Value verfügbar. auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet. Tipp: Während eines Trace-Vorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden. Bei CUSTOM-Achsen hängen die Werte. indem Sie einen Wert für n eingeben und ¸ drücken. licher Cursor „ Zoom Genau wie für Funktionsgraphen. xscl) und y. plotstep) werden erst dann beeinflußt. die x und y entsprechen. von den gewählten Achsen ab. yscl) Window-Variablen sind betroffen. ¦ Bei TIME. ¦ ¦ Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 145 .und WEB-Achsen sehr unterschiedlich.(ymin. ymax. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung im Graphikformat entweder polar oder kartesisch angezeigt. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. CUSTOM. xmax.Genau wie für Funktionsgraphen. Drücken Sie für eine Bewegung um jeweils ca. Tipp: Sie können eine Folge auch während eines TraceVorgangs auswerten. Die n. befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Folge an dem durch plotstrt bestimmten Glied. drücken Sie ¸. ¦ ¦ Nur x. nmax. Bei TIME. Wenn Sie den Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben. − Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen. Tool Bei Folgengraphen: Frei beweg. − QuickCenter gilt für alle Richtungen.und WEB-Achsen wird für einen bestimmten n-Wert der u(n)-Wert (dargestellt durch yc) angezeigt.oder CUSTOM-Achsen wird der Cursor in Schritten von jeweils einem plotstep auf der Folge entlangbewegt. unten.und plot-Window-Variablen (nmin. plotstrt.(xmin.Einen Graphen untersuchen Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen.

Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots
Nur bei Folgen ist es möglich, für die graphische Darstellung verschiedene Achsenarten zu wählen. Beispiele für diese unterschiedlichen Arten finden Sie gegen Ende des vorliegenden Kapitels.

Das Dialogfeld AXES öffnen

In Y= Editor, Option Axes:

¦

Je nach der aktuellen AxesEinstellung können einige Punkte unscharf eingeblendet sein. Möchten Sie das Dialogfeld verlassen, ohne Änderungen vorzunehmen, drücken Sie N.

¦

Menüpunkt Axes

Beschreibung TIME — Trägt u(n) auf der y-Achse und n auf der

x-Achse auf.
WEB — Trägt u(n) auf der y-Achse und u(n-1) auf der

x-Achse auf.
CUSTOM — Dient zum Wählen der x- und y-Achse. Build Web

Nur aktiv bei Axes = WEB; bestimmt, ob ein Netz manuell (TRACE) oder automatisch (AUTO) gezeichnet wird. Näheres finden Sie auf Seite 147.

X Axis

und
Y Axis

Nur aktiv bei Axes = CUSTOM; hiermit wählen Sie, welcher Wert oder welche Folge auf der x- und der yAchse geplottet werden soll. Näheres finden Sie auf Seite 150.

Die Einstellungen können Sie genauso ändern, wie Sie es von anderen Dialogfeldern, z.B. dem Dialogfeld MODE, kennen.

146

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Netz-Plots verwenden
Ein Netz-Plot trägt u(n) gegen u(nì 1) auf, wodurch Sie das Langzeitverhalten einer rekursiven Folge untersuchen können. Die Beispiele in diesem Abschnitt zeigen außerdem, wie der Anfangswert das Verhalten einer Folge beeinflussen kann.

Für Web Plots gültige Funktionen

Eine Folge muß, um auf den WEB-Achsen korrekt dargestellt zu werden, folgenden Bedingungen entsprechen. Die Folge:

¦ ¦ ¦ Wenn Sie den Graphikbildschirm öffnen

Muß rekursiv sein; aber nur eine Rekursionsebene ist zulässig; u(nì 1) gilt, u(nì 2) gilt nicht. Darf sich nicht direkt auf n beziehen. Darf sich auf keine andere definierte Folge außer auf sich selbst beziehen.

Nachdem Sie WEB-Achsen gewählt und den Graphikfildschirm geöffnet haben, verhält sich der TI-89 / TI-92 Plus folgendermaßen:

¦ ¦

Er zeichnet eine y=x -Bezugslinie. Er plottet die gewählten Folgendefinitionen als Funktionen mit u(nì1) als unabhängiger Variablen. Dadurch wird eine rekursive Folge für die graphische Darstellung in eine nichtrekursive Form umgesetzt.

Gegeben sei beispielsweise die Folge u1(n) = 5ìu1(nì1) und der Anfangswert ui1=1. Der TI-89 / TI-92 Plus zeichnet hier die y=x Bezugslinie und plottet dann y = 5ìx.

Das Netz zeichnen

Nach dem Plotten der Folge kann das Netz, je nach Einstellung von
Build Web im Dialogfeld AXES, entweder manuell oder automatisch

eingeblendet werden.
Build Web = TRACE Das Netz wird:

Erst dann gezeichnet, wenn Sie … drücken. Dann wird das Netz mit der Bewegung des Trace-Cursors Schritt für Schritt aufgebaut (bevor Sie die TraceFunktion verwenden, muß ein Anfangswert angegeben werden). Hinweis: Im Gegensatz zu anderen Graphikmodi können Sie bei WEB-Achsen die Folge nicht tracen.

AUTO

Automatisch gezeichnet. Wenn Sie … drücken, können Sie das Netz tracen und dessen Koordinaten anzeigen lassen.

Das Netz:
Hinweis: Das Netz startet bei plotstrt. Jedesmal, wenn sich das Netz zur Folge bewegt, wird der Wert für n um 1 erhöht (plotstep wird nicht berücksichtigt).

1. Beginnt auf der x-Achse am Anfangswert ui (wenn plotstrt = 1). 2. Bewegt sich in Bezug zur Folge vertikal (auf- oder abwärts). 3. Bewegt sich in Bezug zur y=x -Bezugslinie horizontal. 4. Wiederholt diese vertikale und horizontale Bewegung, bis n=nmax.
Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 147

Beispiel: Konvergenz

1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) u1(n) = ë.8u1(nì 1) + 3.6. Setzen Sie als Anfangswert ui1 = ë 4. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. 4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ % ). Für Folgen ist Square der voreingestellte Anzeigestil.
nmin=1. nmax=25. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) xmin=0. xmax=25. xscl=1. ymin=ë 10. ymax=10. yscl=1.

n

5. Strellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=1. nmax=25. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=ë 10. ymin=ë 10. xmax=10. ymax=10. xscl=1. yscl=1. u(n) y=ë.8x + 3.6 u(nì1)

Tipp: Sie können den Cursor während eines TraceVorgangs auf einen bestimmten n-Wert setzen, indem Sie den Wert eingeben und ¸ drücken. Tipp: Ändert sich der ncWert, dann befindet sich der Cursor auf der Folge. Bei der nächsten Betätigung von B bleibt nc gleich, und der Cursor befindet sich auf der y=x-Bezugslinie.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar. Unabhängig vom gewählten Anzeigestil werden Web-Plots stets als Linien dargestellt.

y=x

8. Drücken Sie …. Mit Betätigung von B verfolgt der Trace-Cursor das Netz. Auf dem Bildschirm werden die Cursor-Koordinaten nc, xc und yc angezeigt (wobei xc und yc für u(nì 1) bzw. u(n) stehen). Bei der Bewegung hin zu größeren Werten für nc können Sie die Annäherung von xc und yc an den Konvergenzpunkt beobachten. 1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ #) u1(n) = 3.2u1(nì1) ì.8(u1(nì 1)) 2. Bestimmen Sie als Anfangswert ui1 = 4.45. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
nmin=0. nmax=10. plotstrt=1. plotstep=1. xmin=0. xmax=10. xscl=1. ymin=ë 75. ymax=10. yscl=1.

Beispiel: Divergenz

4. Stellen Sie die Folge graphisch u(n) dar ( ¥ %). Da die Folge rasch zu “großen” negativen Werten divergiert, werden nur wenige Punkte geplottet.

n

148

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

5. Stellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor die Fenstervariablen. 7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar. Der Web-Plot zeigt, wie schnell die Folge zu “großen” negativen Werten divergiert.
nmin=0. xmin=ë 10. ymin=ë 10. nmax=10. xmax=10. ymax=10. plotstrt=1. xscl=1. yscl=1. plotstep=1. u(n) u(nì1) y=x y=3.2xì.8xñ

Beispiel: Schwingung

Dieses Beispiel zeigt auf, wie der Anfangswert eine Folge beeinflussen kann. 1. Verwenden Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die im Beispiel für Divergenz definierte Folge: u1(n) = 3.2u1(nì 1) ì.8(u1(nì 1)) 2. Bestimmen Sie für den Anfangswert ui1 = 0.5. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
nmin=1. nmax=100. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) xmin=0. xmax=100. xscl=10. ymin=0. ymax=5. yscl=1.

Hinweis: Vergleichen Sie diesen Graphen mit dem Beispiel für Divergenz. Es handelt sich hier um dieselbe Folgenvorschrift mit einem anderen Anfangswert.

4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ %).

n

5. Stellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=1. nmax=100. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=ë2.68 xmax=6.47 xscl=1. u(n) u(nì1) y=x y=3.2xì.8xñ ymin=ë4.7 ymax=4.7 yscl=1.

Hinweis: Das Netz oszilliert in einem Orbit zwischen zwei feststehenden Punkten.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar.

8. Drücken Sie …. Tracen Sie das Netz dann mit B. Bewegen Sie sich auf größere Werte für nc zu, können Sie die Schwingung von xc und yc zwischen 2.05218 und 3.19782 beobachten.
Hinweis: Wird der Web-Plot bei einem späteren Glied begonnen, ist die stabile Oszillation klarer erkennbar.

9. Stellen Sie Window-Editor plotstrt=50 ein. Stellen Sie dann die Folge erneut graphisch dar.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

149

Eigene-Plots verwenden
CUSTOM-Achsen bieten Ihnen bei der graphischen Darstellung

von Folgen viel Flexibilität. Aus folgendem Beispiel geht hervor, dass sich die CUSTOM-Achsen besonders zum Zeigen des Zusammenhangs zwischen verschiedenen Folgen eignen.

Beispiel: Räuber-BeuteModell

Verwenden Sie das Räuber-Beute-Modell der Biologie, um die Anzahl der Kaninchen und Füchse zu ermitteln, die in einem bestimmten Gebiet das Populationsgleichgewicht aufrechterhalten. = Anzahl der Kaninchen = Zuwachsrate der Kaninchen in Abwesenheit von Füchsen (verwenden Sie .05) K = Beuterate (verwenden Sie .001) W = Anzahl der Füchse G = Zuwachsrate der Füchse in Anwesenheit von Kaninchen (verwenden Sie .0002) D = Todesrate der Füchse in Abwesenheit von Kaninchen (verwenden Sie .03) R n = R n-1 (1 + M ì K W n-1) W n = W n-1 (1 + G R n-1 ì D)
R M

1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Folge und die Anfangswerte für R n und W n.
Hinweis: Gehen Sie von einer Anfangspopulation von 200 Kaninchen und 50 Füchsen aus.

u1(n) = u1(nì 1) ù (1 + .05 ì.001 ù u2(nì 1)) ui1 = 200 u2(n) = u2(nì 1) ù (1 + .0002 ù u1(nì 1) ì.03) ui2 = 50

2. Bestimmen Sie für Axes = TIME. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
Hinweis: Verwenden Sie …, um die Anzahl der Kaninchen u1(n) und der Füchse u2(n) über den Zeitraum (n) einzeln zu tracen.
nmin=0. nmax=400. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) u1(n) u2(n) n xmin=0. xmax=400. xscl=100. ymin=0. ymax=300. yscl=100.

4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ % ).

5. Drücken Sie im Y= Editor. Setzen Sie Axes = CUSTOM, X Axis = u1 und Y Axis = u2. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=0. nmax=400. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=84. xmax=237. xscl=50. ymin=25. ymax=75. yscl=10.

Hinweis: Verwenden Sie …, um sowohl die Anzahl der Kaninchen (xc) als auch der Füchse (yc) über 400 Generationen zu tracen.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar.

u2(n)

u1(n)

150

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen
In den vorigen Abschnitten wurde beschrieben, wie eine Folge graphisch dargestellt werden kann. Sie können eine Folge auch zur Erstellung einer Tabelle verwenden. Näheres zu Tabellen finden Sie in Kapitel 13.

Beispiel: Fibonacci-Folge

In einer Fibonacci-Folge sind die ersten beiden Glieder 1 und 1. Jedes nachfolgende Glied ist die Summe der beiden unmittelbar vorangehenden Glieder. 1. Definieren Sie im Y= Editor (¥ #) die Folge, und stellen Sie wie dargestellt die Anfangswerte ein.

Sie müssen {1,1} eingeben, obwohl in der Folgenliste {1 1} angezeigt wird.

2. Stellen Sie die Tabellenparameter (¥ &) auf:
tblStart = 1 @tbl = 1 Independent = AUTO
Wenn Sie keine TIME-Achsen verwenden, werden diese Punkte unscharf angezeigt.

3. Stellen Sie die Fenstervariablen (¥ $) so ein, dass nmin und tblStart denselben Wert aufweisen.

4. Zeigen Sie die Tabelle an (¥ ').

5. Scrollen Sie abwärts durch die Tabelle (D oder 2 D), um die Folge weiter einsehen zu können.

Die Fibonacci-Folge befindet sich in Spalte 2.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

151

152

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

10

Vorschau auf 3D-Darstellungen ........................................................... 154 Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen ................................... 156 Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus............................................................ 157 Den Cursor im 3D-Modus bewegen ..................................................... 160 Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben......................... 162 Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen....................... 164 Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern ................................ 165 Konturenplots......................................................................................... 167 Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms” ..............170 Implizite Plots......................................................................................... 171 Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung ............... 173

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus 3D-Darstellungen erzeugen können. Z Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit (x,y,z) dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung z von Funktionen”, vertraut sein. In der 3D-Darstellung eiiner Gleichung der Form z = z(x,y) wird die Lage eines Punktes wie hier gezeigt definiert.
x y

Mit der sog. “erweiterten Ansicht” kann man jeden 3D-Graphen detailierter untersuchen. Zum Beispiel:
Normale Ansicht Erweiterte Ansicht

Tipp: Tippen Sie die Buchstaben X,Y oder Z, um den Graph entlang der x-, y- bzw. z-Achse zu betrachten.

Tipp: Um von einem Anzeigeformat zum nächsten zu schalten (außer IMPLICIT PLOT) drücken Sie:
TI-89: j [F] TI-92 Plus: F

Zum Umschalten zwischen der normalen und der erweiterten Ansicht drücken Sie p (Multiplikationstaste, nicht Buchstabe X).

Hierbei bleibt die aktuelle Ansicht (erweitert oder normal) erhalten).

Bei der Anzeige eines 3D-Graphen wird die erweiterte Ansicht automatisch verwendet, wenn:

¦ ¦

Sie den Graphformat-Stil auf CONTOUR LEVELS oder IMPLICIT PLOT einstellen oder ändern ( ¥ Í ). Für den vorherigen Graph die erweiterte Ansicht verwendet wurde.

Hinweis: Tasten für den Wechsel zu IMPLICIT PLOT (über das Dialogfeld GRAPH FORMATS):
TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F

Wenn Sie eine Cursor-Taste drücken, um den Graph animiert anzuzeigen, so schaltet die Anzeige automatisch auf die normale Ansicht um. In der erweiterten Ansicht kann ein Graph nicht animiert angezeigt werden.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

153

Vorschau auf 3D-Darstellungen
Zeichnen Sie die Fläche mit z(x,y) = (xò y ì yò x) / 390 graphisch dar. Zeigen Sie den Graph animiert an, indem Sie die Werte der für den Blickwinkel verantwortlichen “eye”Fenstervariablen mit dem Cursor interaktiv ändern. Zeigen Sie den Graph dann in verschiedenen Graphikformat-Stilen an.
³ TI-89 Tastenfolgen

Schritte

› TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B5 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ cXZ3Y |YZ3Xd e390¸ ¥F DB2 DB2 DB1 ¸

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. 3 Als Graph-Modus wählen Sie 3D. B 5
¸

2. Öffnen und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die 3D-Gleichung z1(x,y) = (xò y ì yò x) / 390.
Beachten Sie, wie bei den Tastenfolgen die implizite Multiplikation verwendet wird.

¥# ƒ8¸ ¸ cXZ3Y |YZ3Xd e390¸ ¥Í DB2 DB2 DB1 ¸

3. Ändern Sie das Graphikformat, um die Achsen anzuzeigen und zu beschriften. Nehmen Sie außerdem die Einstellung Style = WIRE FRAME vor.
Eine Animation ist mit jedem Graphikformat-Stil möglich, die schnellste Methode ist allerdings mit WIRE FRAME.

4. Wählen Sie die ZoomStd-Ansicht. Dadurch wird die Gleichung automatisch graphisch dargestellt.
Während der Berechnung der Gleichung (bevor der Graph abgebildet wird) erscheint in der oberen linken Bildschirmecke die Anzeige des bereits berechneten Anteils in Prozent. Hinweis: Haben Sie die 3DDarstellung bereits verwendet, wird der Graph möglicherweise in erweiterter Ansicht angezeigt. Bei der Erzeugung einer Animation des Graphen kehrt die Anzeige automatisch zur normalen Ansicht zurück. (In der normalen und der erweiterten Ansicht sind, außer dem Anzeigen von Animationen, dieselben Vorgänge möglich.)

„6

„6

p

p

(drücken Sie p, um zwischen normaler und erweiterter Ansicht umzuschalten)

(drücken Sie p, um zwischen normaler und erweiterter Ansicht umzuschalten)
DDDD DDDD

5. Zeigen Sie den Graph bewegt an, D D D D indem Sie den Wert der Fenster- D D D D variablen eyef verkleinern.
D oder C haben einen weniger starken Einfluß auf eyeq und eyeψ als eyef. Um den Graph kontinuierlich zu bewegen, drücken Sie den Cursor ca. 1 Sekunde lang und lassen ihn dann los. Zum Anhalten drücken Sie ¸.

154

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen

› TI-92 Plus Tastenfolgen 0 (Null, nicht Buchstabe O) AAA

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0 (Null, nicht 6. Stellen Sie die ursprüngliche Buchstabe O) Ausrichtung des Graphen AAA wieder her. Bewegen Sie dann den Betrachtungswinkel entlang der den Graph umgebenden “Ansichtsspur”.
Näheres zur Ansichtsspur finden Sie auf Seite 164.

7. Zeigen Sie den Graph entlang der x-Achse, der y-Achse und dann entlang der z-Achse an.
Dieser Graph weist entlang der yund der x-Achse dieselbe Form auf.

X

X

Y

Y

Z

Z

8. Kehren Sie zur ursprünglichen Ausrichtung zurück. 9. Zeigen Sie den Graph in verschiedenen GraphikformatStilen an.

0 Í

0 F

(drücken Sie Í, um von einem Stil auf den nächsten um zuschalten)

(drücken Sie F, um von einem Stil auf den nächsten um zuschalten)

HIDDEN SURFACE CONTOUR LEVELS (die Berechnung der Konturen kann zusätzliche Zeit beanspruchen) WIRE AND CONTOUR

WIRE FRAME

Hinweis: Sie können den Graph auch als impliziten Plot anzeigen. Verwenden Sie hierzu das Dialogfeld GRAPH FORMATS ( ƒ 9 oder TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ). Wenn Sie zum Umschalten zwischen den verschiedenen Stilen TI-89: Í TI-92 Plus: F drücken, wird der implizite Plot nicht angezeigt.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

155

Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen
Die Grundschritte für 3D-Darstellungen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, erläutert). Für 3D-Darstellungen geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert.

3D-Darstellungen erzeugen

Graph-Modus (3) auf 3D einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

3D-Darstellungen im Y= Editor (¥ #). definieren.

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie † , um die Auswahl aufzuheben. Hinweis: Bei 3D-Darstellungen heißt das Ansichtfenster “Ansichtswürfel”. „ Zoom ändert auch den Ansichtswürfel.

Darstellung auswählen (†). Sie können nur eine 3D-Gleichung wählen.

Ansichtswürfel definieren (¥ $).

Tipp: Schalten Sie Axes und Labels ein, um die Ausrichtung des 3D-Graphen besser erkennen zu können.

Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Hinweis: Vor der Anzeige des Graphen wird auf dem Bildschirm der berechnete Anteil in Prozent eingeblendet.

Darstellung erzeugen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦

Die Darstellung tracen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Einige Menüpunkte sind für 3D-Darstellungen nicht verfügbar und werden deshalb unscharf angezeigt. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math die Gleichung an einem bestimmten Punkt berechnen. Nur 1:Value ist für 3DDarstellungen verfügbar.

Tipp: Sie können z(x,y) auch während des TraceVorgangs berechnen. Geben Sie den x-Wert ein, und drücken Sie ¸; geben Sie dann den y-Wert ein, und drücken Sie ¸.

¦

156

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus
In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für 3DDarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = 3D einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graphik-Moduseinstellung.

3D-Darstellungen im Y= Editor definieren
Sie können 3D-Darstellungen für z1(x,y) bis z99(x,y) definieren.

Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus 3D und erstellen einen Satz z(x,y)-Definitionen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus 3D zurückkehren, sind Ihre z(x,y)-Definitionen weiterhin vorhanden.

¦

Den Zeichenstil wählen

Da Sie nur jeweils eine 3D-Darstellung erzeugen lassen können, sind keine Anzeigestile verfügbar. Das Menüleisten-Menü Style wird im Y= Editor unscharf angezeigt. Sie können das Style-Format bei 3D-Darstellungen jedoch mit: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F auf WIRE FRAME oder HIDDEN SURFACE stellen. Siehe “Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern” Seite 165.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

157

Standardwerte (eingestellt. ymin. Hinweis: Im 3D-Modus stehen die Fenstervariablen scl nicht zur Verfügung. xgrid = 14. zmax = 10. Siehe Seite 168. Grenzen des Ansichtswürfel. eyeψ xmin. Bei xgrid = 14 und ygrid = 14.ymax) ncontour Die Anzahl der gleichmäßig entlang des angezeigten Bereichs von z-Werten verteilten Konturlinien. xmax. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Menüleisten-Menü „ Zoom wählen) sind: eyeq = 20.ymin) z(xmin. Die z(x.und der y-Achse wird folgendermaßen berechnet: xmax ì xmin x-Inkrement = xgrid y-Inkrement = ymax ì ymin ygrid Die Anzahl der Gitterlinien ist xgrid + 1 und ygrid + 1. ygrid Die Entfernung zwischen xmin und xmax sowie zwischen ymin und ymax wird in die angegebene Anzahl Rastereinheiten unterteilt. xmin = ë 10. ygrid) erhöhen. zmin.ymax) z(xmax. ygrid = 14. eyef. Siehe “Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben” auf Seite 162. daß genug Punkte geplottet werden. Es können also keine Teilstriche für die Achsen eingestellt werden.ymin) z(xmax. eyef¡ = 70. xgrid.y)-Gleichung wird in jedem Schnittpunkt der Rasterlinien (Gitterlinien) berechnet. zscl = 1. 3D-Darstellungen verwenden folgende Fenster-Variablen. die Standardwerte für die Gitter-Variablen (xgrid. zmin = ë 10. Hinweis: Durch Erhöhung der Gitter-Variablen wird die Darstellungsgeschwindigkeit herabgesetzt. 158 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . besteht das xy-Gitter beispielsweise aus 225 (15 × 15) Gitterpunkten. Hinweis: Geben Sie für xgrid oder ygrid einen Bruch ein. xmax = 10. Variable eyeq. Der Inkrement-Wert entlang der x.Fenstervariable Der Window-Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). zmax Beschreibung Winkel (stets in Grad) für die Betrachtung des Graphen. ymax = 10. wird dieser auf die nächste ganze Zahl ‚ 1 gerundet. z(xmin. ymin = ë 10. müssen Sie ggf. ymax. eyeψ = 0. Um sicherzustellen.

zmax.(eyeq¡. ymin und ymax bestimmten Grenzen des Ansichtswürfel hinaus bewegt werden.(xmin. ¦ Die Cursor-Bewegung ist in den Richtungen x und y eingeschränkt. Sie können beim Tracen ¸ unabhängig von der Cursor-Position jederzeit drücken. ¦ Die grid. Bei der 3DDarstellung werden Zylinderkoordinaten angezeigt.(xgrid. ¦ QuickCenter ist verfügbar. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden diese Werte auf die Standardwerte zurückgesetzt). … Trace ‡ Math Nur x. beachten Sie aber. ygrid) und eye. geben Sie den xWert ein. licher Cursor „ Zoom Funktioniert prinzipiell wie bei Funktionsgraphen. Nachdem Sie 1:Value gewählt haben. wenn Sie mit: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F die Einstellung Coordinates = POLAR vornehmen. um den Ansichtswürfel bezüglich des Cursors zu zentrieren. daß Sie hier anstatt mit nur zwei mit drei Dimensionen arbeiten. y.und y-Werte an.Der frei bewegliche Cursor ist nicht verfügbar. Dieses Tool zeigt den z-Wert für bestimmte x. xmax. ¦ Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen. xmax). Nur 1:Value ist für 3D-Darstellungen verfügbar. befindet sich der Cursor im Zentrum des xy-Rasters. und drücken Sie ¸. eyef¡. Der Cursor wird auf der 3D-Fläche von Rasterpunkt zu Rasterpunkt entlang der Rasterlinie bewegt. und drücken Sie ¸. Tool Bei 3D-Darstellungen: Einen Graphen untersuchen Frei beweg. ymax) und z.y) auch während eines TraceVorgangs berechnen. und drücken Sie ¸. Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. Geben Sie dann den y-Wert ein.Siehe “Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern” auf Seite 165. und drücken Sie ¸. ¦ Kapitel 10: 3D-Darstellungen 159 . Geben Sie den x-Wert ein. Der Cursor kann nicht über die durch xmin.Das Graphikformat einstellen Die Formate Axes und Style sind für den 3D-Graphikmodus von besonderer Bedeutung. eyeψ) Fenstervariablen werden erst dann beeinflußt. zscl) Fenstervariablen sind betroffen.(ymin. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung im Graphikformat entweder in kartesischer Form oder als Zylinderkoordinaten angezeigt. geben Sie dann den y-Wert ein.(zmin. ¦ Es sind nur folgende Zooms verfügbar: 2:ZoomIn 3:ZoomOut 5:ZoomSqr 6:ZoomStd A:ZoomFit B:Memory C:SetFactors Tipp: Siehe “Den Cursor im 3D-Modus bewegen” auf Seite 160. Tipp: Sie können z(x.

Außerdem kann man den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben. Tipp: Wenn Sie die Achsen anzeigen und beschriften. So wird der Cursor bewegt Hinweis: Sie können den Cursor nur innerhalb der durch die Fenstervariablen xmin. Window Editor oder Graph angezeigt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Bei der 3D-Darstellung haben die xund die y-Achse bezüglich des Graphikbildschirms eine andere Ausrichtung. Tipp: Sie können die Rasterpunkte näher zusammenrücken.Den Cursor im 3D-Modus bewegen Wenn Sie den Cursor über die 3D-Fläche bewegen. wie er es tut. Bewegen Sie den Cursor mit Hilfe des Cursorfelds an jeden beliebigen Rand.y) = ë (x + y) / 2.und y-Achsen sind anders ausgerichtet als in anderen Graphikmodi. Tipp: Mit folgenden Tasten werden die Achsen und ihre Beschriftungen im Bildschirm Y= Editor. C bewegt den Cursor in positiver y-Richtung bis zu ymax. Befindet sich der Trace-Cursor an einem Punkt im Innern der angezeigten Ebene.und y-Achsen bezüglich des Graphikbildschirms stets dieselbe Ausrichtung. A bewegt den Cursor in negativer x-Richtung zurück zu xmin. In zweidimensionalen Graphikmodi haben die x. 3D-Darstellungen verfügen über zwei unabhängige Variablen (x. und die x. Beachten Sie. Cursortaste Der Cursor bewegt sich zum nächsten Gitterpunkt in: B A C D Positiver x-Richtung Negativer x-Richtung Positiver y-Richtung Negativer y-Richtung Obwohl die Regeln sehr klar sind. weshalb er sich so bewegt. Auf der 3D-Fläche folgt der Cursor in seiner Bewegung stets einer Gitterlinie. ist es vielleicht nicht einsichtig. Sie möchten nun um die angezeigte Grenze herum tracen. in negativer y-Richtung zurück zu ymin. daß die Gitterlinien nicht unbedingt parallel zu den Achsen erscheinen müssen. eyeq=20 eyef=70 eyeψ=0 Einfaches Beispiel für die Bewegung des Cursors Folgender Graph zeigt eine schiefe Ebene mit der Gleichung z1(x. xmax. Drücken Sie …. indem Sie die Fenstervariablen xgrid und ygrid erhöhen. 160 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . ist das Prinzip der CursorBewegung klarer erkennbar. kann die tatsächliche Bewegung des Cursors verwirrend sein. bewegt er sich Gitterpunkt um Gitterpunkt auf einer der Gitterlinien entlang. erscheint der Trace-Cursor im Mittelpunkt des xy-Rasters. Das Gitter kann nicht diagonal durchlaufen werden. ymin und ymax bestimmten Grenzen bewegen. wenn Sie die Ausrichtung der Achsen nicht kennen. y) anstatt nur über eine. B bewegt den Cursor in positiver x-Richtung D bewegt den Cursor bis zu xmax.

daß der Cursor auf einer verdeckten Oberfläche sitzt. Bei folgendem Graphen wird der Blick entlang der y-Achse abwärts gezeigt. als ob sich der Cursor nicht auf einem Rasterpunkt befindet.5yñ tracen. wodurch nur negative x-Werte angezeigt werden. als befände er sich überhaupt nicht auf der 3D-Oberfläche.y) = xñ + . — aber — zc außerhalb des Ansichtswürfel liegt. Dies geschieht. Beispiel für einen “nicht auf der Kurve befindlichen” Cursor Der Cursor kann sich zwar nur entlang der Rasterlinien bewegen. da die Trace-Koordinaten: ¦ ¦ xc und yc innerhalb des Ansichtswürfel liegen. indem Sie xmax=0 einstellen. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 161 . Der Cursor kann so bewegt werden. Sie möchten beispielsweise das mit den angegebenen Fenstervariablen dargestellte Paraboloid z(x.y) = (xñ ì yñ ) / 3. Tipp: Schneiden Sie hier die Vorderseite des Sattels ab.Beispiel für Cursor auf einer verdeckten Oberfläche Bei komplexeren Formen kann es aussehen. daß sich der Cursor auf einem Rasterpunkt der zuvor verdeckten Rückseite befindet.y) für die entsprechenden x. daß er nicht auf einem Rasterpunkt zu sitzen scheint. Gegeben sei beispielsweise eine Sattelform z1(x. Schneiden Sie die Vorderseite ab. Obgleich der Cursor tatsächlich das Paraboloid traced. wenn die z-Achse zu kurz ist. Schauen Sie sich dieselbe Form nun aus einem Winkel von 10¡ zur x-Achse an (eyeq = 10). wird erkennbar.und y-Werte anzuzeigen. um z(x. Diese optische Täuschung wird dadurch hervorgerufen. doch Sie werden in vielen Fällen den Eindruck haben. scheint er sich nicht auf der Kurve zu befinden. Liegt zc außerhalb der z-Grenze des Ansichtswürfel wird der Cursor bei zmin oder zmax angezeigt (auf dem Bildschirm können aber die korrekten Trace-Koordinaten abgelesen werden). Dabei können Sie den Cursor leicht in eine Position wie die folgende bringen: Trace Cursor Gültige TraceKoordinaten Tipp: Mit QuickCenter können Sie den Ansichtswürfel bezüglich der Cursorposition zentrieren. Drücken Sie einfach ¸.

eyef — Winkel in Grad zur positiven eyeψ X Y Hinweis: Bei eyeψ=0 verläuft die z-Achse senkrecht über den Bildschirm. Geben Sie im Window-Editor ( ¥ $ ). Geben Sie kein ¡-Symbol ein. bei eyeψ=90 wird sie um 90¡ gegen den Uhrzeigersinn gedreht und verläuft horizontal. unabhängig vom aktuellen Winkelmodus. Mit der Fenstervariablen eyeψ läßt sich der Graph um diese Betrachtungsachse drehen. 20. und nicht 20¡.y) = (x 3y . z1(x.Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben Mit den Fenstervariablen eyeq und eyef können Sie eine 3DGraphik aus jedem Winkel betrachten. 70¡ und 0¡. in welchem der Graph gegen den Uhrzeigersinn um die durch eyeq und eyef eingestellte Betrachtungsachse gedreht wird. Auswirkung der Änderung von eyeq Die Ansicht auf dem Graphikbildschirm richtet sich stets am Betrachtungswinkel aus.B. eyeq ¦ eyeψ — Winkel in Grad. Schreiben Sie z.y 3x) / 390 In diesem Beispiel eyef = 70 eyeq = 20 Hinweis: In diesem Beispiel wird eyeq um 30 vergrößert. eyef und eyeψ stets in Grad ein. eyeq. z-Achse. Deshalb können Sie durch Änderung von eyeq den Betrachtungswinkel um die z-Achse drehen. So wird der Betrachtungswinkel gemessen Der Betrachtungswinkel hat drei Komponenten: Z eyef ¦ ¦ eyeq — Winkel in Grad zur positiven x-Achse. eyeq = 50 eyeq = 80 162 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . 70 und 0.

Dadurch entstehen wie im Beispiel Verzerrungen.und höhe verlängert bzw. können Sie Ihren Betrachtungswinkel über die xy-Ebene verlegen. ¥ c Ú. verkürzt. verläuft die z-Achse über die Breite des Bildschirms. verkürzen sich die Achsen x und y. z1(x. z=10 Die Ansicht auf dem Graphikbildschirm richtet sich stets an dem durch eyeq und eyef eingestellten Betrachtungswinkel aus. um den Graph um die Betrachtungsachse zu drehen. eyef und eyeψ gespeichert. In diesem Beispiel eyeq=20 and eyef=70 eyeψ=0 z1(x. Sie können eyeψ ändern. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 163 .Auswirkung der Änderung von eyef Hinweis: In diesem Beispiel ist die xy-Ebene der Ausgangspunkt (eyef = 90). Sie können bei Bedarf auf diese Variablen zugreifen oder in sie ändern. Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Die für eye verwendeten Werte werden in den Systemvariablen eyeq. um den Betrachtungswinkel nach oben zu versetzen. TI-92 Plus: Für die Eingabe von f oder ψ. 2 G Y. dann wird eyef um 20 verringert. verläuft die z-Achse über die Höhe des Bildschirms. eyeψ=45 z=ë10 Wenn eyeψ=90. Indem Sie eyef ändern. drücken Sie 2 G F bzw. Sie können auch 2 ¿ drücken und das Menü der griechischen Buchstaben verwenden. TI-89: Für die Eingabe von f oder ψ drücken Sie ¥ c j [F] bzw. Ebenso verlängern bzw.y) = (x 3y .y 3x) / 390 In diesem Beispiel eyeq = 20 eyef = 90 eyef = 70 eyef = 50 Auswirkung der Änderung von eyeψ Hinweis: Beim Drehen werden die Achsen zur Anpassung an die Bildschirmbreite. z=10 z=ë10 eyeψ=90 Mit der Drehung der z-Achse um 90¡ wird ihr Bereich (in diesem Beispiel ë10 bis 10) auf beinahe das Zweifache ihrer normalen Länge ausgedehnt. Sie können auch 2 ¿ drücken und das Menü der griechischen Buchstaben verwenden. Bei 90 < eyef < 270 liegt der Betrachtungswinkel unterhalb der xy-Ebene.y)=(x 3yì y 3x) / 390 Wenn eyeψ=0.

0 drücken (Null. ´ oder Leertaste. insbesondere von eyeψ (Seite 162). Siehe Vorschau-Beispiel auf Seite 154. Siehe “Eine Folge von Bildern bewegt anzeigen” in Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten. Eine Graphik animiert anzeigen Hinweis: Bei erweiterter Ansicht des Graphen wird die Anzeige automatisch auf normale Ansicht zurückgeschaltet. welche für die Drehung der Graphik verantwortlich ist. 164 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . denken Sie daran. dass sich der Beobachtungswinkel längs einer “Ansichtsspur” um den Graph bewegt. Drücken Sie X. y. Durch die Bewegung entlang dieser Spur kann (wie aus dem Beispiel auf Seite 154 hervorgeht) die z-Achse bei der Animation leicht schwanken. indem Sie eine Serie von Graphikbildern speichern und dann diese Bilder nacheinander “durchblättern”. A oder B C oder D Den Cursor ca. erfahren Sie auf Seite 162. ¸. ´ oder ¥  (Leerzeichen). sobald Sie eine Cursortaste drücken. um ihn entlang der x-. TI-89: Abbruch mit N. Tipp: Wie Sie eine Graphik anzeigen. Die Ansichtsspur Hinweis: Die Ansichtsspur wirkt sich unterschiedlich stark auf die Fenstervariablen eye aus. Y bzw. Tipp: Nach einer Graphenanimation können Sie den Vorgang stoppen und mit folgenden Tasten die Animation in der gleichen Richtung erneut starten: TI-89: ¸ oder j  TI-92 Plus: ¸ oder Zum: Gehen Sie wie folgt vor: Schrittweisen Animieren der Graphik Bewegen entlang der Ansichtsspur: Ändern der Niegung der Ansichtsspur: (vergößert oder verkleinert in erster Linie eyef) Der Graph kontinuierlich animieren Drücken Sie kurz auf den Cursor. 1 Sekunde lang drücken und dann loslassen. in welcher die eye-Winkel sichtbar sind.oder z-Achse zu betrachten Zurückkehren zu den Ausgangswerten für eye-Winkel « oder | drücken. ¸. Leertaste Tipp: Im Rahmen einer Animation kann der nächste Graphikformatstil mit folgenden Tasten aktiviert werden: TI-89: Í TI-92 Plus: F Umschalten zwischen vier verschiedenen Animationsgeschwindigkeiten (schrittweise die Fenstervariablen eye vergrößern oder verringern) Ändern des Betrachtungswinkels eines nicht-animierten Graphen. Z. nicht Buchstabe O). Wnn Sie A und B zum Animieren eines Graphen verwenden. TI-92 Plus: Abbruch mit N. Eine Folge von Bildern bewegt anzeigen Sie können auch eine Animation einer Graphik erzeugen.Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen Nach dem Plotten eines beliebigen 3D-Graphen können Sie den Betrachtungswinkel mit Hilfe des Cursors interaktiv ändern. Mit dieser Methode haben Sie eine bessere Kontrolle über die Werte der Fenstervariablen.

dem Dialogfeld MODE. z. festgelegt. Die Ränder der Box sind durch die Fenstervariablen xmin. AXES — Zeigt Standard-xyz-Achsen. drücken Sie N. z1(x. ¦ Die Einstellungen können Sie genauso ändern. Möchten Sie das Dialogfeld verlassen.B.y) = xñ+. in der Mitte der Box. Beispiel für AchsenEinstellungen Markieren Sie die aktuelle Einstellung. um die gültigen Axes-Einstellungen anzuzeigen.B. wie Sie es von anderen Dialogfeldern.Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern Standardmäßig zeigt der TI-89 / TI-92 Plus die verdeckten Oberflächen einer 3D-Darstellung an. ohne Änderungen vorzunehmen. die Achsen aber nicht.0) im Innern der Box und nicht etwa an einer Ecke. ¦ BOX — Zeigt dreidimensionale BoxAchsen. kennen. Häufig liegt der Ursprung (0. Window-Editor oder der Graphikbildschirm drücken Sie: ¦ ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ Das Dialogfeld zeigt die aktuellen GraphikformatEinstellungen.0. Sie können das Graphikformat jedoch jederzeit ändern.5yñ ¦ Tipp: Die Einstellung Labels = ON ist bei der Anzeige jedes 3DAchsentyps hilfreich. Bei xmin = ymin = zmin = ë 10 und xmax = ymax = zmax = 10 befindet sich der Ursprung z. und drücken Sie B. Das Dialogfeld GRAPH FORMATS öffnen Ausgangspunkt ist der Y= Editor. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 165 . xmax etc.

durch welche die Perspektive für Sie unklar werden kann. Es ist beispielsweise nicht sofort klar. WIRE AND CONTOUR (Seite 167) und IMPLICIT PLOT (Seite 171) beschrieben. eyeq = 20. Die meisten optischen Täuschungen treten bei eye-Winkeln in einem negativen Quadranten des Koordinatensystems auf. ¦ WIRE FRAME — Zeigt die dreidimensionale Form als durchsichtiges Gittermodell an. wie sie auf dem Bildschirm angezeigt werden. Die optischen Täuschungen machen sich bei Box-Achsen stärker bemerkbar. Weiter unten in diesem Kapitel werden die Einstellungen CONTOUR LEVELS. Blick nach unten von oberhalb der xy-Ebene Blick nach oben von unterhalb der xy-Ebene Hinweis: Diese Beispiele stellen die Graphen dar. eyeψ = 0 eyeq = 20. Vorsicht vor optischen Täuschungen Die für die Betrachtung verwendeten eye-Winkel (eyeq. Tipp: WIRE FRAME läßt sich schneller zeichnen und bietet sich an. eyef = 120. eyef = 55. Den Effekt der optischen Täuschungen können Sie einschränken. 166 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . wenn Sie mit verschiedenen Formen experimentieren. welche Seite die “Vorderseite” einer Box ist. eyeψ = 0 Hinweis: In diesen Beispielen ist die Vorderseite der Box schattiert hervorgehoben (nur zur Verdeutlichung. um die gültigen Style-Einstellungen anzuzeigen. nicht auf dem Bildschirm angezeigt). eyef und eyeψ Fenstervariablen) können zu optischen Täuschungen führen. indem Sie mit dem Dialogfeld GRAPH FORMATS die Einstellung Style = HIDDEN SURFACE vornehmen. ¦ HIDDEN SURFACES — Setzt die beiden Seiten der dreidimensionalen Form durch Schattierung voneinander ab. und drücken Sie B.Beispiel für ZeichenstilEinstellungen Markieren Sie die aktuelle Einstellung.

die denselben z-Wert besitzen (Höhenlinien). die Ansicht oder das Format Labels: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F – oder – Style = WIRE AND CONTOUR ¦ Mit CONTOUR LEVELS werden nur die Konturen angezeigt. ¦ Mit WIRE AND CONTOUR werden die Konturen in einer Drahtmodellansicht gezeichnet. WIRE AND CONTOUR Kapitel 10: 3D-Darstellungen 167 . CONTOUR LEVELS Mit eyeq=20.5yñ ì 5 Style Blick entlang der z-Achse abwärts Hinweis: In diesen Beispielen werden dieselben Werte für die Fenstervariablen x. Ansicht (erweitert oder normal) und das Format Labels werden beibehalten. Nehmen Sie dann folgende Einstellungen vor: Style = CONTOUR LEVELS Tipp: Im Graphenbildschirm wird mit folgenden Tasten (unter Umgehung von IMPLICIT PLOT) ein neues Graphenformat gewählt: TI-89: Í TI-92 Plus: F Hinweis: Wenn Sie TI-89: Í TI-92 Plus: F zur Wahl von CONTOUR LEVELS drücken. Wenn Sie ZoomStd verwenden. drücken Sie Z. wie Sie es für 3D-Darstellugen gewöhnt sind graphisch dar. Wahl des GraphikformatStils Definieren Sie im 3D-Graphikmodus eine Fläche. hat dies im Gegensatz zur Verwendung von Í keinen Einfluß auf den Betrachtungswinkel. eyef=70. daß Sie entlang der z-Achse abwärts auf die Konturen blicken.y)=(xò yì yò x) / 390 z1(x. Einziger Unterschied zur üblichen Vorgehensweise ist: Zeigen sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS an. um entlang der z-Achse abwärts zu blicken. indem Sie im Y=Editor. und stellen Sie diese. Zum Umschalten zwischen erweiterter und normaler Ansicht drücken Sie p. Bei Bedarf kann der Betrachtungswinkel geändert werden. eyeψ=0 CONTOUR LEVELS Hinweis: Verwechseln Sie die Konturen nicht mit den Gitterlinien.y)=xñ +. − Der Graph wird in erweiterter Ansicht angezeigt.Konturenplots In einem Konturenplot wird eine Linie zur Verbindung nebeneinanderliegender Punkte in der 3D-Graphik gezogen. WindowEditor oder im Graphikbildschirm ƒ 9 drücken. In diesem Abschnitt werden die Graphikformat-Stile CONTOUR LEVELS und WIRE AND CONTOUR behandelt. y und z verwendet wie für einen ZoomStd-Ansichtswürfel. Die vorherigen Einstellungen für Betrachtungswinkel. − Der Betrachtungswinkel wird zu Beginn so eingestellt. z1(x. Die Konturen sind dunkler. − Das Format Labels wird automatisch auf OFF gesetzt.

Hierbei gilt: zmax ì zmin Zuwachs = ncontour + 1 Die z-Werte für die Konturen sind: zmin + Zuwachs zmin + 2(Zuwachs) zmin + 3(Zuwachs) © zmin + ncontour(Zuwachs) Vorgabe ist 5. daß für einen z-Wert dann keine Kontur gezeichnet wird.666. Beachten Sie aber. Wählen Sie 7:Draw Contour. Wenn ncontour=5 ist und Sie das Standard-Ansichtfenster verwenden (zmin=ë 10 und zmax=10). 1. (Der Cursor bewegt sich entlang der Gitterlinien. und drücken Sie ¸. 168 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Möglicher Einstellungsbereich ist 0 bis 20. ¦ Setzen Sie den Cursor auf den betreffenden Punkt.666 gezeichnet. ë 3.333 und 6.333. 3. geben Sie dann den y-Wert ein.) Drücken Sie dann ¸. – oder – Tipp: Alle vorhandenen Konturen bleiben in dem Graph.5yñì5 aus. 3.333. Geben Sie x=2 und y=3 an. Gehen Sie beispielsweise von dem Graph z1(x. Möchten Sie die Standardkonturen entfernen. Interaktives Zeichnen einer Kontur für den z-Wert eines gewählten Punktes Auf einem aktuellen Kontur-Graph können Sie einen Punkt angeben und eine Kontur für dessen z-Wert zeichnen. und stellen Sie ncontour=0 ein. Fünf Konturlinien werden bei z=ë 6. die gleichmäßig entlang des angezeigten Bereichs an z-Werten verteilt werden.Wie werden z-Werte bestimmt? Mit den Fenstervariablen ncontour (¥ $) läßt sich die Anzahl der Konturen festlegen.y)=xñ+. 0. und drücken Sie ¸. ist der Zuwachs 3. wenn die 3D-Graphik in diesem z-Wert nicht definiert ist. so wird eine Kontur für z=3. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¦ Geben Sie den x-Wert des Punktes ein. zeigen Sie den WindowEditor an ( ¥ $ ). Das Zeichenmenü wird wie folgt aktiviert: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ 2.5 gezeichnet.

n. das Drahtmodell. um den Konturenplot bewegt anzuzeigen. Dies sind einige Beispiele: Tipp: Zum Entfernen der Standardkonturen drücken Sie ¥ $ und stellen ncontour=0 ein.Konturen für angegebene z-Werte zeichnen Rufen Sie im Graphenbildschirm das Zeichenmenü auf. (Es wird keine Kontur gezeichnet. ë6. rufen Sie das Dialogfeld für Graphenformate auf. 2 und 3.2) Zeichnet eine Kontur für z=5. und wählen Sie für Stil die Option CONTOUR LEVELS oder WIRE AND CONTOUR. Sind die Fenstervariablen Ihrer Ansicht nach korrekt. Können Sie die Konturen selbst nicht tracen ( … ).). Kann die Auswertung der Gleichung anfangs ein wenig Zeit beanspruchen. Zeichnet Konturen für z=1.2. etc. wenn der angegebene z-Wert außerhalb des Ansichtswürfels liegt oder die 3D-Graphik in diesem z-Wert nicht definiert ist. ë 10. Dann können Sie entweder einen oder mehrere z-Werte einzeln angeben oder auch eine Folge von z-Werten erzeugen. ë8. Es ist aber möglich. DrwCtour 5 DrwCtour {1.) Anmerkungen zu Konturenplots Bei einem Konturenplot: ¦ ¦ Können Sie die Cursortasten verwenden (Seite 164). In der aktuellen 3D-Graphik werden die angegebenen Konturen gezeichnet. Die Auswertungszeit ist wesentlich kürzer. daß Sie zunächst ein wenig mit Ihrer 3D-Gleichung und Style=WIRE FRAME experimentieren. Es wird automatisch der Hauptbildschirm mit der Angabe DrwCtour in der Eingabezeile angezeigt. zu tracen. Zeichnet Konturen für eine Folge von z-Werten von ë10 bis 10 in Schritten von 2 (ë10. und wählen Sie die Option 8:DrwCtour. Angesichts der möglichen langen Auswertungszeit bietet es sich an.3} DrwCtour seq(n. wie es bei der Einstellung Style=WIRE AND CONTOUR angezeigt wird.10. TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ ¦ Kapitel 10: 3D-Darstellungen 169 .

und definieren Sie die Gleichung: z1(x. 1. Wenn der Graph angezeigt wird berührt die Betragsfläche eines komplexen Terms die xyEbene genau in den komplexen Nullstellen des Polynoms: 1 1 3 3 ë 1.428ì. wählen Sie für Stil die Option CONTOUR LEVELS und kehren Sie zum Fenster-Editor zurück. 5. + i und ì i 2 2 2 2 Hinweis: Eine größere Genauigkeit läßt sich durch Erhöhung der Fenstervariablen xgrid und ygrid erzielen. Verwenden Sie p zum Umschalten zwischen normaler und erweiterter Ansicht.Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms” Die durch z(a. 170 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Stellen Sie mit 3 Graph=3D ein. eyef=70. 6. Aktivieren Sie das Dialogfeld für Graphenformate wie folgt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Blenden Sie die Achsen ein. Anhand der Koordinaten kann der Nullpunkt auf . und eyeψ=0. Durch Einsetzen der allgemeinen komplexen Form x+yi für x kann die Gleichung der Fläche als z(x. Wählen Sie für dieses Beispiel f(x)=x3+1. Drücken Sie ¥ % . Drücken Sie N. um die Gleichung graphisch darzustellen. Drücken Sie ¥ #. 4.b) = abs(f(a+bi)) gegebene Betragsfläche eines komplexen Terms zeigt sämtliche komplexen Nullstellen eines Polynoms y=f(x) auf. und stellen Sie die Fenstervariablen wie gezeigt ein. 2. denn die Berechnung des Graphen nimmt einige Zeit in Anspruch.y)=abs((x+yùi)3+1) ausgedrückt werden. Dieses Beispiel zeigt eyeq=70. Wenn z=0. Nun brauchen Sie ein wenig Geduld. und setzen Sie den Trace-Cursor auf den Nullpunkt im vierten Quadranten. Drücken Sie …. 7. Drücken Sie ¥ $.y)=abs((x+yù i)^3+1) Beispiel 3. Dadurch wird allerdings die Rechenzeit verlängert.857 i geschätzt werden. Verwenden Sie dann die Cursortasten. um die Graphik bewegt anzuzeigen und aus unterschiedlichen eyeWinkeln zu betrachten. dann ist der Nullpunkt Tipp: Bei einer Animation der Graphik schaltet die Anzeige auf normale Ansicht um.

weil ein impliziter Plot die Gleichung automatisch gleich Null setzt.y) Wenn xñ +.y)ì g(x. Technisch gesehen ist ein impliziter Plot ein 3D-Konturenplot mit nur einer einzigen für z=0 gezeichneten Kontur. Nehmen Sie dann folgende Einstellungen vor: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Wählen Sie: Style = IMPLICIT PLOT Kapitel 10: 3D-Darstellungen 171 . f(x. Dies ist deshalb zulässig. deshalb ist keine Darstellung im Graph-Modus für Funktionen möglich. y ist nicht für jedes x eindeutig. Geben Sie für die Ellipsengleichung in nebenstehendem Beispiel die implizite Form in den Y= Editor ein. • Oder sie in explizite Funktionen aufspalten. Ordnen Sie die implizite Form als in gleich Null gesetzte Gleichung um.5yñ =30. Geben Sie die von Null verschiedene Seite der Gleichung in den Y=Editor ein. dann z1(x. Einziger Unterschied zur üblichen Vorgehensweise ist: Zeigen sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS vom Y=Editor. Viele Gleichungen besitzen jedoch eine implizite Form f(x. und stellen Sie diese wie Sie es für 3D-Gleichungen gewöhnt sind graphisch dar.Implizite Plots Ein impliziter Plot wird hauptsächlich zum Darstellen impliziter Gleichungen verwendet. die im Funktionsdarstellungs-Modus nicht graphisch dargestellt werden können.y)ì g(x.y). die nicht explizit nach y oder nach x aufgelöst werden kann. Window-Editor oder vom Graphikbildschirm aus an. ohne daß nach y oder x aufgelöst wird.5yñ ì 30. Explizite und implizite Gleichungen Im Graph-Modus für die zweidimensionale graphische Darstellung von Funktionen haben Gleichungen eine explizite Form y=f(x).y)=xñ +.y)=0 z1(x. indem Sie: • Diese entweder als Parametergleichungen ausdrücken (siehe Kapitel 7). (Siehe Überblick-Beispiel in Kapitel 6). Wahl des GraphikformatStils Hinweis: Im Graphikbildschirm erfolgt der Wechsel zu anderen Graphikformatstilen mit folgenden Tasten: TI-89: Í TI-92 Plus: F So wird wieder IMPLICIT PLOT angezeigt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Definieren Sie im 3D-Graphikmodus eine Gleichung.y)=g(x.y)=f(x. Tipp: Viele implizite Formen lassen sich außerdem graphisch darstellen. wobei y für jeden x-Wert eindeutig ist. Mit Hilfe impliziter Plots im 3D-Graphikmodus können diese impliziten Formen graphisch dargestellt werden.

um entlang der z-Achse abwärts zu blicken. daß Sie zunächst ein wenig mit Ihrer 3D-Gleichung und Style=WIRE FRAME experimentieren. drücken Sie Z. um den Plot bewegt anzuzeigen. Angesichts der möglichen langen Rechenzeit bietet es sich an. Der Plot wird in erweiterter Ansicht angezeigt. Wenn Sie ZoomStd verwenden. Zum Umschalten zwischen erweiterter und normaler Ansicht drücken Sie p. daß Sie entlang der z-Achse abwärts auf den Plot blicken. das nicht sichtbare Drahtmodell der 3D-Gleichung zu tracen. Bei Bedarf kann der Betrachtungswinkel geändert werden. Können Sie die Cursortasten verwenden (Seite 164). daß Sie die richtigen Werte für die Fenstervariablen gefunden haben und stellen Sie Style auf IMPLICIT PLOT ein. Unabhängig vom Wert für ncontour wird nur die Kontur z=0 gezeichnet.¦ Der Betrachtungswinkel wird zu Beginn so eingestellt. TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ ¦ ¦ ¦ 172 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . y und z verwendet wie für einen ZoomStd-Ansichtswürfel. Das Format Labels wird automatisch auf OFF gesetzt. Wenn Sie sich dann sicher sind.y)=sin(x)+cos(y)ì e (xù y) ¦ ¦ Style Hinweis: In diesen Beispielen werden dieselben Werte für die Fenstervariablen x. xñ ì yñ =4 z1(x. Der angezeigte Plot zeigt.y)=xñ ì yñ ì 4 sin(x)+cos(y)= e (xù y) z1(x. wo die Fläche die xy-Ebene schneidet. Es ist aber möglich. Kann die Auswertung der Gleichung anfangs ein wenig Zeit beanspruchen. Die Rechenzeit ist wesentlich kürzer. Können Sie den impliziten Plot selbst nicht tracen ( …). IMPLICIT PLOT Anmerkungen zu impliziten Plots Bei einem impliziten Plot: ¦ Hat die Fenstervariable ncontour (Seite 168) keine Wirkung.

1. setzen Sie Style auf IMPLICIT PLOT. wo sin(x+y-xy) = .1 graphisch dar. Stellen Sie mit 3 Graph=3D ein. für welche keine andere graphische Darstellungsart möglich ist.y)=sin(x^4+yì x^3y)ì. Drücken Sie ¥ #. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 173 . Verwenden Sie die Cursortasten. Verwenden Sie p zum Umschalten zwischen normaler und erweiterter Ansicht. 5. Das sichtbare Ergebnis rechtfertigt die oft lange Rechenzeit. und kehren Sie zum Window-Editor zurück. und definieren Sie die Gleichung: z1(x. Drücken Sie ¥ % . Tipp: Bei einer Animation der Graphik schaltet die Anzeige auf normale Ansicht um. Hinweis: Eine größere Genauigkeit läßt sich durch Erhöhung der Fenstervariablen xgrid und ygrid erzielen.85. und eyeψ=ë18.Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung Mit dem Graphikformat-Stil IMPLICIT PLOT lassen sich komplizierte Gleichungen plotten und bewegt anzeigen. Der Graph zeigt.86. 4. um die Graphik bewegt anzuzeigen und aus unterschiedlichen eyeWinkeln zu betrachten. Drücken Sie ¥ $. 6.1 3. um die Gleichung graphisch darzustellen.die Berechnung des Graphen dauert eine Weile. Drücken Sie TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F schalten Sie die Achsen ein. 2. Geduld .1 ist. In der erweiterten Ansicht zeigt dieses Beispiel eyeq=ë127. Beispiel Stellen Sie die Gleichung sin(x4+yìx3y) = . und stellen Sie die Fenstervariablen wie gezeigt ein. Dadurch wird allerdings die Rechenzeit verlängert. eyef=52.26.

174 Kapitel 10: 3D-Darstellungen .

.......................... 190 Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen ..................................... wenn sich alle Ableitungen auf dieselbe unabhängige Variable beziehen.... indem Sie sie in ein System von Gleichungen erster Ordnung umwandeln... 186 Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung ..................... Für die graphische Darstellung verwendet der TI-89 / TI-92 Plus numerische Methoden..... • gewöhnlich....... 191 Beispielvergleich zwischen RK und Euler ....... wenn nur erste Ableitungen auftreten........................... 184 Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren ................B... In diesem Kapitel wird die Funktion deSolve() kurz vorgestellt................... Bevor Sie dieses Kapitel lesen.......... 179 Einstellen der Anfangsbedingungen................ 187 Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung ....... 176 Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen .... 189 Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots ... Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 175 .. Mit der Funktion deSolve() können einige Differentialgleichungen symbolisch gelöst werden...... Hinweis: Eine Differentialgleichung ist: • der ersten Ordnung.. die sich an die exakten Lösungen annähern.............. das zur optischen Verdeutlichung des Verhaltens der ganzen Lösungskurvenfamilie dient.Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 11 Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen ..................................... sollten Sie mit Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen vertraut sein.......................... Der TI-89 / TI-92 Plus löst Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen erster Ordnung wie z........................ 193 Beispiel für die Funktion deSolve( )...........1 ù y1 ù y2 y2' = 3 ù y2 ì y1 ù y2 Gleichungen einer höheren Ordnung können Sie lösen.................. Nähres finden Sie in Anhang A.............. wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Differentialgleichungen graphisch lösen.......................................................................001 y ù (100 ì y) oder gekoppelte Differentialgleichungen erster Ordnung wie: y1' = ë y1 + 0................ 197 In diesem Kapitel wird beschrieben.: y' = ................. Sie können auch ein Steigungsoder Richtungsfeld erzeugen.......... 196 Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats ......... 178 Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen...... Beispiel: y'' + y = sin(t) kann umgewandelt werden in y1' = y2 y2' = ë y1 + sin(t) Durch die Einstellung geeigneter Anfangsbedingungen ist die graphische Darstellung einer bestimmten Lösungskurve einer Differentialgleichung möglich..................

Rufen Sie den Window-Editor auf. ¥$ 0D10D . Definieren Sie nun die Differentialgleichung erster Ordnung: y1'(t)=. 3. ¥# ƒ8¸ ¸. Beginnen Sie mit dem Richtungsfeld.001yù(100ìy) graphisch dar.Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen Stellen Sie die Lösung für die logistische Differentialgleichung erster Ordnung y' = . Wichtig: Soll eine einzige Differentialgleichung dargestellt werden. muß Fields auf SLPFLD oder FLDOFF eingestellt sein. 3 B6 Als Graph-Modus wählen Sie ¸ DIFF EQUATIONS.1D0D ·10D110 D10D·10 D120D 10D0D. Bei Fields= DIRFLD tritt während des Zeichnens ein Fehler auf. 2. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B6 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸. Lassen Sie die Anfangsbedingung yi1 frei. Solution Method = RK und Fields = SLPFLD. und nicht etwa die Ableitung y1'.0 0 1 Y1pc100 |Y1d¸ Wichtig: Wurde y1' gewählt.001y1ù (100ì y1) Drücken Sie p. Öffnen und löschen Sie den Y= Editor. ¥Í DDB2 DDB2 DB1 DB1¸ ¥F DDB2 DDB2 DB1 DB1¸ 4. Öffnen Sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS.0 0 1 D20 ¥$ 0D10D . Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen Variablen und Klammern. Geben Sie dann im Y=Editor und interaktiv über den Graphikbildschirm die Anfangsbedingungen ein. Labels = ON.001 Y1pc100 |Y1d¸ Anzeige 1.1D0D ·10D110 D10D·10 D120D 1 0 D 0 D. und stellen Sie die Fenstervariablen wie hier angegeben ein. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE.00 1D20 176 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . um das Zeichen ù einzugeben. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt. und nehmen Sie folgende Einstellungen vor: Axes = ON. stellt der TI-89 / TI-92 Plus die y1-Lösungskurve dar.

Kehren Sie zum Y= Editor zurück. Š 40¸ 45¸ Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 177 . wird nur das Richtungsfeld dargestellt (entsprechend der Einstellung Fields=SLPFLD im Dialogfeld GRAPH FORMATS). und geben Sie eine Anfangsbedingung ein: yi1=10 ¥# ¸10 ¸ ¥% ¥# ¸10 ¸ ¥% Die Anfangsbedingung ist mit einem Kreis 7. Ändern Sie yi1. Bei der interaktiven Wahl einer Anfangsbedingung können Sie für t einen anderen Wert angeben als den im Y= Editor oder Fenster-Editor eingegebenen Wert t0. Eine Anfangsbedingung wird wie 2 Š folgt interaktiv ausgewählt: 40¸ TI-89: 2Š 45¸ TI-92 Plus: Š Geben Sie auf die entsprechenden Aufforderungen in t=40 und y1=45 ein. können Sie den Cursor an eine gewünschte Stelle auf dem Bildschirm bewegen und dann ¸ drücken. Da Sie keine Anfangsbedingung angegeben haben. indem Sie eine Liste von zwei Anfangsbedingungen eingeben: yi1={10. Rufen Sie den Graphikbildschirm wieder auf. 10. Öffnen Sie den Graphikbildschirm. Sie können mit … Kurven für die im Y= Editor angegebenen Anfangsbedingungen tracen.20} ¥#C ¸2[ 10b202\ ¸ ¥% ¥#C ¸2[ 10b202\ ¸ ¥% 9. Öffnen Sie den Graphikbildschirm erneut. Der Graph beginnt am Anfangswert und wird zunächst nach rechts und dann nach links gezeichnet. Die Kurve für eine interaktiv gewählte Anfangsbedingung können Sie nicht tracen.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen ¥% › TI-92 Plus Tastenfolgen ¥% Anzeige 5. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. Anstatt zuerst TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š zu drücken und dann t und y1 einzugeben. 6. Im Y= Editor eingegebene Anfangsbedingungen treten immer bei t0 auf. 8.

Wählen Sie das Anzeigeformat für eine Gleichung. Wählen Sie mit (†). falls gewünscht. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wählen Sie das GraphikFormat. Stellen Sie die Gleichungen graphisch dar (¥ %). Anfangsbedingungen. Falls erforderlich. wie sie in Kapitel 6: “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen” für y(x)Funktionen beschrieben sind. Tipp: Möchten Sie eventuelle stat-Daten-Plots ausschalten. drücken Sie ‡ 5. 178 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .Lösungsverfahren und Felder sind bei Differentialgleichungen eindeutig. Siehe Kapitel 16. TI-89: 2 ‰ Hinweis: Gültige Einstellungen für Axes sind vom Format Fields abhängig (Seite 190 und 197). ‰ Hinweis: Welche Fenstervariablen angezeigt werden. Tipp: „ Zoom beeinfluß auch das Anzeigefenster. TI-92 Plus: ¥ F Definieren Sie die Achsenbeschriftungen in Abhängigkeit vom Fieldformat. welche definierten Gleichungen graphisch dargestellt werden sollen. oder † . Differentialgleichungen graphisch darstellen Stellen Sie Graph-Modus (3) auf DIFF EQUATIONS. um deren Auswahl aufzuheben. Definieren Sie im Y= Editor (¥ #) die Gleichungen und. Definieren Sie das Ansichtfenster (¥ $). auch den Angle-Modus einstellen. Hinweis: Das Format Fields hängt von der Reihenfolge in ƒ9 der Gleichung ab und ist — oder — daher als kritisch einzustufen TI-89: ¥ Í (Seite 197). hängt vom Format Solution Method und Fields ab.Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen Zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen gehen Sie nach den Hauptschritten vor.

001y1ù (100ì y1) Variablen und einem Klammery1' = . TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 179 . Sie können Differentialgleichungen von y1'(t) bis y99'(t) definieren Differentialgleichungen im Y= Editor definieren Tipp: Zum Definieren von Funktionen und Gleichungen können Sie im Hauptbildschirm den Befehl Define verwenden. Genaue Angaben zum Einstellen von Anfangsbedingungen finden Sie auf Seite 184. Näheres finden Sie auf Seite 186. Möchten Sie Gleichungen zweiter oder höherer Ordnung graphisch darstellen. sind diese als ein System von Gleichungen erster Ordnung einzugeben.001y1(t)ù (100ì y1(t)) ausdruck. Wahl des Zeichenstils Im Stilmenü sind nur die Optionen Line. Square. Beispiel: Verwenden Sie keine implizite Richtig: Falsch: Multiplikation zwischen einer y1' = . wird in Abhängigkeit von der Achseneinstellung nicht die Ableitung y1'. t0 kann auch im Window-Editor eingestellt werden. Dot und Square kennzeichnen nur die diskreten Werte (in tstep-Inkrementen). Dot. Differentialgleichungen auswählen Mit † können Sie eine Differentialgleichung. Thick. Verwenden Sie bei der Eingabe von Gleichungen im Y= Editor keine y(t)-Formate. Geben Sie mit yi eine oder mehrere Anfangsbedingungen für die entsprechende Differentialgleichung an. Den Graph-Modus einstellen Bevor Sie Differentialgleichungen definieren oder Fenstervariable einstellen. Die Eingabe wird sonst als Funktionsaufruf behandelt. nicht aber ihre Anfangsbedingung wählen. Animate und Path verfügbar. Wichtig: Wählen Sie y1'. nehmen Sie mit 3 die Einstellung Graph = DIFF EQUATIONS vor. Mit dem Y= Editor und dem Window-Editor können Sie nur Informationen für die aktuelle Graph-Modus-Einstellung eingeben. um auf Ergebnisse zu verweisen. wenn die Anfangsbedingung auftritt. in welchen eine Differentialgleichung geplottet wird. wie y(x)-Funktionen gemäß der Beschreibung in Kapitel 6: “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen” graphisch dargestellt werden. sondern die y1-Lösungskurve graphisch dargestellt. daß Sie bereits wissen. Im Y= Editor können nur Gleichungen erster Ordnung eingegeben werden.Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen In diesem Kapitel wird vorausgesetzt. Bestimmen Sie mit t0.

Ein Beispiel finden Sie auf Seite 189. Gibt die zum Lösen der Differentialgleichungen zu verwendende Methode an. wobei t auf der x-Achse und die Lösung auf der y-Achse liegt. EULER — Eulersches Verfahren. Informationen zu dem für diese Methode verwendeten Algorithmus sind in Anhang B enthalten. RK ist typischerweise genauer als EULER. Für jede Gleichung müssen im Y= Editor (Seite 184) gleich viele Anfangsbedingungen eingegeben werden. ¦ Mit dieser Methode können Sie entweder eine höhere Genauigkeit oder Geschwindigkeit wählen. ¦ FLDOFF — Zeigt kein Feld an. Siehe “Fehlersuche bei Verwendung des FeldGraphikformats” auf Seite 197. muß aber für Gleichungen dritter oder höherer Ordnung verwendet werden. wird mit dem auf Seite 187 beginnenden Beispiel dargestellt. Wie ein Steigungsfeld verwendet werden kann wurde mit dem Beispiel ab Seite 176 dargestellt. WindowEditor oder Graphikbildschirm ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Folgende Formate sind von Differentialgleichungen betroffen: Graph-Format Graph Order Solution Method Beschreibung Nicht verfügbar. wird der Graph nach der Zeichnung des Feldes und vor dem Plotten der Lösungen unterbrochen. ¦ DIRFLD — Zeichnet ein Richtungsfeld für eine einzige Gleichung zweiter Ordnung (oder ein System von zwei Gleichungen erster Ordnung). Wie ein Richtungsfeld verwendet werden kann.oder Richtungsfeldes ¸. Fields Gibt an. ¦ SLPFLD — Zeichnet ein Steigungsfeld für eine einzige Gleichung erster Ordnung. ob ein Feld für die Differentialgleichung gezeichnet werden soll. wobei die Achsen durch die vom Benutzer vorgenommenen Achsen-Einstellungen definiert sind. Tipp: Drücken Sie ´. Wichtig: Zum erfolgreichen Darstellen von Differentialgleichungen ist das Graphikformat Fields von grundlegender Bedeutung. Dieses Format ist für Gleichungen jeder Ordnung gültig. die Lösungsfindung dauert aber länger.Graphik-Formate einstellen Drücken Sie im Y= Editor. 180 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . um das Zeichnen abzubrechen. Zum Fortfahren drücken Sie erneut ¸. ¦ RK — Runge-Kutta-Verfahren. Tipp: Drücken Sie während des Zeichnens eines Steigungs.

. Für tplot wird dann derselbe Wert wie für t0 angenommen. Fenstervariable Für die Darstellung von Differentialgleichungen werden folgende Fenstervariable verwendet. zu welchem die im Y= Editor eingegebenen Anfangsbedingungen auftreten. y'(tmax) Hinweis: Wenn tmax < t0. Wenn verfügbar. Dadurch wird der Vorgang beschleunigt und die Anhäufung unnötiger Daten auf dem Graphikbildschirm vermieden. tplot Der erste geplottete t-Wert. Variable t0 Beschreibung Zeitpunkt. tstep Wenn Fields = SLPFLD. bis maximal . Wird tplot größer als t0 eingestellt. so muß tstep negativ sein. Dient zum Wählen der x.. hängt von den Graphikformaten für Solution Method und Fields ab.Achsen einstellen Ob Axes im Y= Editor verfügbar ist oder nicht. so wird tmax ignoriert. beginnt der Plot beim nächsten tstep-Inkrement. Hinweis: Wenn Fields=SLPFLD. können Sie die für die graphische Darstellung der Differentialgleichungen verwendeten Achsen wählen. Dient zur Bestimmung der t-Werte. können Sie den Plot im interessanten Bereich beginnen.. hängt vom aktuellen Graphikformat ab.. in welchen die Gleichungen geplottet werden: y'(t0) y'(t0+tstep) y'(t0+2ù tstep) . so wird tplot ignoriert. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Axes TIME CUSTOM Beschreibung Plottet t auf der x-Achse und y (die Lösungen der gewählten Differentialgleichungen) auf der y-Achse.und y-Achse. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 181 . t0 kann sowohl im Window-Editor als auch im Y= Editor eingestellt werden (bei Einstellung im Y= Editor wird tplot automatisch auf denselben Wert gesetzt). tmax. Ob alle Variablen gleichzeitig im WindowEditor ( ¥ $ ) aufgeführt sind. Die Gleichungen werden von t0 aus in tstep-Inkrementen zu beiden Bildschirmseiten hin geplottet. In einigen Situationen sind die ersten berechneten und von t0 ausgehend geplotteten Punkte für die optische Darstellung nicht interessant. Näheres hierzu finden Sie auf Seite 190. Handelt es sich dabei nicht um ein tstep-Inkrement.

Abstand zwischen den Einheiten auf der x. wenn Sie Estep erhöhen und keine zusätzlichen Punkte plotten. xscl = 1. ymin = ë 10. sie muß ‚1Eë 14 sein. müssen Sie die Standardwerte für die t-Variablen möglicherweise ändern. zu welchem ein Richtungsfeld gezeichnet wird. ymax = 10. daß genügend Punkte geplottet werden. tmax = 10. Eine größere Genauigkeit erreichen Sie. ob ncurves verwendet wird. Anzahl der Lösungskurven (0 bis 10). (Nur bei Fields = DIRFLD) Ein Zeitpunkt. fldres Estep dtime Die Standardeinstellungen (die Sie vorfinden.Fenstervariable (Fortsetzung) xmin. Standardgemäß ist ncurves = 0. Die y-Werte für die Anfangsbedingungen sind: ymin + increment ymin + 2ù (increment) © ymin + ncurvesù (increment) diftol (Nur bei Solution Method = RK) Die beim RK-Verfahren für die Wahl einer Schrittweite zum Auflösen der Gleichung verwendete Toleranz.oder Richtungsfeldes über die gesamte Bildschirmbreite verwendeten Spalten (1 bis 80). 182 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . tstep = . xmin = ë 1. so wird t0 kurzzeitig in die Bildschirmmitte verschoben. dtime = 0. ymin. die automatisch gezeichnet werden. xmax. muß eine ganze Zahl >0 sein. (Nur bei Solution Method = EULER) Eulersche Iterationen zwischen tstep-Werten. wenn Sie keine Anfangsbedingung angeben. diftol = . hierbei gilt: ymax ì ymin increment = ncurves + 1 Hinweis: Wie das FieldsGraphikformat beeinflußt.001 Estep = 1. xmax = 10. und die Anfangsbedingungen werden gleichmäßig über die y-Achse verteilt. fldres = 20. yscl ncurves Grenzen des Ansichtfensters. wenn Sie im „ ZoomSymbolleistenmenü 6:ZoomStd wählen) sind: t0 = 0. Wird ncurves verwendet. ncurves = 0. yscl = 1. (Nur bei Fields = SLPFLD oder DIRFLD) Anzahl der für die Zeichnung eines Steigungs. Um sicherzustellen.1 tplot = 0. erfahren Sie auf Seite 184. ymax xscl.und y-Achse.

ymax. bei welcher die geplotteten Gleichungen erneut graphisch dargestellt. … Trace Dient zum Bewegen des Cursors entlang der Kurve um jeweils einen tstep. Verwenden Sie C oder D. ¦ ¦ Nur die Fenstervariablen x (xmin. Wählen Sie im Graphikbildschirm: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š IC. Einen Graphen untersuchen Wie bei der graphischen Darstellung von Funktionen können Sie einen Graphen mit Hilfe folgender Instrumente untersuchen. Geben Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen ein oder lassen die Fenstervariable ncurves automatisch Kurven plotten. so können Sie die Kurven nicht tracen. wird fldpic automatisch gelöscht. indem Sie einen Wert für t eingeben und ¸ drücken. rechts oder links). nicht aber die Felder beeinflußt werden. Wenn Sie den Modus für die graphische Darstellung von Differentialgleichungen verlassen oder einen Graphen mit Fields = FLDOFF anzeigen. Dies kann die Zeit für die graphische Darstellung bedeutend verkürzen. tplot) sind nur dann betroffen. unten. um auf alle geplotteten Kurven anzusehen. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (wodurch alle Fenstervariablen auf ihre Standardwerte zurückgesetzt werden). 183 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Führen Sie dann eine Operation durch. Cursor über den Bildschirmrand hinaus verschieben (oben. Tipp: Beim Tracen können Sie den Cursor auf einen bestimmten Punkt setzen. um interaktiv Anfangsbedingungen zu wählen. QuickCenter gilt für alle Richtungen. xmax. anstatt das Feld neu zeichnen zu müssen. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. Cursor „ Zoom Funktioniert wie bei der graphischen Darstellung von Funktionen. tstep. zehn geplottete Punkte weiterzubewegen. selbst wenn sich der Cursor noch auf dem Bildschirm befindet. können Sie ¸ drücken. drücken Sie 2 B oder 2 A. tmax. können Sie die Kurven tracen. Um den Cursor jeweils um ca.Die Systemvariable fldpic Beim Zeichnen eines Steigungs. Instrument Für graphische Darstellung von Differentialgleichungen: Funktioniert wie bei der graphischen Darstellung von Frei beweglicher Funktionen. Die Fenstervariablen t (t0. ¦ ¦ Mit TIME-Achsen wird der y(t)-Lösungswert (dargestellt durch yc) für einen bestimmten t-Wert angezeigt. so verwendet der TI-89 / TI-92 Plus das in fldpic gespeicherte Bild. yscl) sind betroffen. ‡ Math Nur 1:Value ist verfügbar. Wenn Sie den Tipp: Sie können QuickCenter während des Zeichnens jederzeit verwenden. Mit CUSTOM-Achsen hängen die x und y entsprechenden Werte von den gewählten Achsen ab. Koordinaten werden je nach Einstellung im Graphikformat in kartesischer oder polarer Form angezeigt. xscl) und y (ymin.oder Richtungsfeldes wird automatisch ein Bild dieses Feldes in eine Systemvariable namens fldpic gespeichert.

Es werden keine Kurven gezeichnet Wird ncurves verwendet. Anderenfalls tritt ein Dimension Error auf. 184 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Mit t0 geben Sie an. müssen Sie diese als Liste in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt eingeben. Hinweis: Angaben zum Definieren eines Systems von Gleichungen höherer Ordnung finden Sie auf Seite 186. bestimmt die Fenstervariable ncurves ( ¥$). sofern Axes = TIME (oder wenn Axes = Custom und die x-Achse t ist). Standardmäßig ist ncurves = 0. etc. Es kann ein Wert von 0 bis 10 eingegeben werden. Der im Y= Editor eingestellte Wert von t0 wird jedoch nicht geändert. Anderenfalls tritt der Fehler Diff Eq setup auf. Dies ist auch das erste für den Graphen ausgewertete t. DIRFLD gilt nur für eine Gleichung zweiter Ordnung (oder ein System von zwei Gleichungen erster Ordnung). Sie geben {10. geben Sie eine Liste von Anfangsbedingungen ein. ohne Anfangsbedingungen einzugeben. Wird ncurves . Hinweis: SLPFLD gilt nur für eine einzige Gleichung erster Ordnung.20} ein. Um mehr als eine anzugeben. wie viele Lösungskurven automatisch graphisch dargestellt werden. Eingabe von Anfangsbedingungen im Y= Editor Sie können im Y= Editor eine oder mehrere Anfangsbedingungen angeben. Wird ncurves ignoriert. Wenn Sie keine Anfangsbedingungen angeben. Wird ncurves verwendet. verwenden Sie SLPFLD (mit ncurves=0) oder DIRFLD. so wird t0 kurzzeitig in die Mitte des Graphikbildschirms verschoben. Ob jedoch ncurves verwendet wird. falls nicht auf 0 eingestellt. für die graphische Darstellung der Kurven verwendet. Bei der Eingabe von Anfangsbedingungen ist darauf zu achten. auch wenn {10 20} angezeigt wird. Wenn Fields = SLPFLD DIRFLD FLDOFF Dann: Wenn Sie keine Anfangsbedingung im Y= Editor eingeben Tipp: Um nur ein Steigungsoder Richtungsfeld anzuzeigen. automatisch vom TI-89 / TI-92 Plus berechnen lassen oder aber interaktiv im Graphikbildschirm wählen. daß für jede Gleichung im System gleich viele Anfangsbedingungen eingegeben werden. Für eine Differentialgleichung zweiter oder höherer Ordnung müssen Sie im Y= Editor ein System von Gleichungen erster Ordnung definieren. wann die Anfangsbedingungen auftreten.Einstellen der Anfangsbedingungen Anfangsbedingungen können Sie entweder im Y= Editor eingeben. hängt vom Graphikformat Fields und der Einstellung für Axes ab. Um eine Lösungsfamilie graphisch darzustellen. Zur Eingabe von Anfangsbedingungen für die y1'-Gleichung verwenden Sie die Zeile yi1.

3. interaktiv Anfangsbedingungen wählen. Drücken Sie: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š Sie werden aufgefordert. Geben Sie wie für SLPFLD oder DIRFLD beschrieben eine Anfangsbedingung an. Geben Sie eine Anfangsbedingung an. Drücken Sie dann ¸. FLDOFF 1. ob Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben. Drücken Sie: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š 2. für welche Sie Anfangsbedingungen eingeben möchten. die durch die interaktive Wahl einer Anfangsbedingung gezeichnet wurden. müssen Sie für jede Gleichung im Y= Editor einzeln einen Wert (keine Liste) als Anfangsbedingung eingeben. ob eine Lösungskurve angezeigt wird oder nicht) können Sie im Graphikbildschirm einen Punkt wählen und diesen als Anfangsbedingung verwenden. SLPFLD – oder – DIRFLD 1. unabhängig davon. ¦ Die Anfangsbedingung wird mit einem Kreis markiert. Kurven. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 185 . Entweder: ¦ Setzen Sie den Cursor auf den gewünschten Punkt und drücken ¸. Ordnung) geben Sie Werte für t0 und y(t0) ein. – oder – Sie geben für jede der beiden Koordinaten einen Wert ein und drücken ¸. Sie können nun einen Wert für t0 angeben. Ordnung oder System von zwei Gleichungen erster Ordnung) geben Sie Werte für beide Anfangsbedingungen y(t0) ein. können Sie die Kurven mit … tracen. und die Lösungskurve wird gezeichnet. Anderenfalls tritt beim Zeichnen ein Dimension-Fehler auf. Die gewählten Werte werden als Achsen für den Graphen verwendet. sondern gezeichnet. Anmerkung zum Tracen einer Lösungskurve Wenn Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben oder die Lösungskurven mit ncurves automatisch graphisch darstellen lassen. − Bei DIRFLD (nur 2. Hinweis: Bei FLDOFF können Sie die Anfangsbedingungen interaktiv wählen. Sie können die Standardeinstellungen entweder annehmen oder ändern. 2. − Bei SLPFLD (nur 1. Wenn Fields = Gehen Sie wie folgt vor: Hinweis: Mit SLPFLD oder DIRFLD können Sie. wobei t0 der im Y= Editor oder Window-Editor eingestellte Wert ist. Diese Kurven sind nicht geplottet. Wurden jedoch drei oder mehr Gleichungen eingegeben. t ist eine gültige Auswahl. können Sie jedoch nicht verfolgen.Eine Anfangsbedingung interaktiv im Graphikbildschirm wählen Bei der graphischen Darstellung einer Differentialgleichung (unabhängig davon. die Achsen zu wählen.

die nicht zu einer Ableitung gehören. Mit: y1' y2' y3' y4' © y2' = e t ì y2 ì y1 2. Schreiben Sie wenn nötig die ursprüngliche Differentialgleichung um. Die Gleichung zweiter Ordnung aus diesem Beispiel wird also in die Zeile y2' eingegeben. Eine Gleichung n-ter Ordnung ist in ein System von n Gleichungen erster Ordnung umzuformen. Lösen Sie nach der Ableitung der höchsten Ordnung auf. 1. a. Auf der linken Seite der Gleichung sind die Ableitungen wie folgt zu substituieren. c.Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren Sie müssen alle Differentialgleichungen als Gleichungen erster Ordnung in den Y= Editor eingeben. Ersetzen Sie: y y' y'' y''' y (4) © Mit: y1 y2 y3 y4 y5 © y'' = e t ì y2 ì y1 Noch nicht links substituieren d. Im folgenden wird eine allgemeine Methode dargestellt. b. damit keine Bezüge zu Ableitungen bleiben. Drücken Sie sie mit y und t aus. Definieren Sie das Gleichungssystem in den entsprechenden Zeilen des Y= Editors als: y1' = y2 y2' = y3 y3' = y4 – bis zu – yn ' = Ihre Gleichung n-ter Ordnung In einem solchen System ist die Lösung für die y1'-Gleichung auch die Lösung für die Gleichung n-ter Ordnung. y'' + y' + y = e x y'' = e x ì y' ì y y'' = e t ì y' ì y Hinweis: Um eine Gleichung erster Ordnung zu erzeugen darf die rechte Seite nur Variablen enthalten. Alle übrigen Gleichungen des Systems sollten Sie abwählen. Substituieren Sie nur auf der rechten Seite. Umformung einer Gleichung in ein System erster Ordnung Ein Gleichungssystem kann auf verschiedene Arten definiert werden. Ersetzen Sie: y' y'' y''' y (4) © Hinweis: Nach obigen Substitutionen stellen die y'Zeilen im Y= Editor folgendes dar: y1' = y' y2' = y'' etc. 186 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .

yscl=1. tmax=10. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥ % ).1 tplot=0. Wenn Axes=TIME oder t als CUSTOM-Achse eingestellt ist. tstep=. Drücken Sie 3 . 6. ein Gleichungssystem. Standardmäßig ist t0=0. dass Axes = CUSTOM mit y1 und y2 als Achsen eingestellt ist. dtime=0. yi2 ist die Ausgangsbedingung für y'(0). 2. Labels = OFF. xmin=ë 2. Wichtig: Für Gleichungen zweiter Ordnung muß Fields auf DIRFLD oder FLDOFF eingestellt sein. Formen Sie diesen in ein System von Gleichungen für den Y= Editor um. Schreiben Sie die Gleichung um. Wenn Sie ZoomSqr („ 5) wählen. diftol=. tritt der Fehler Invalid Axes auf. können Sie erkennen. das Gleichungssystem ein. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. ymax=2. xmax=2. 7. zu welchem die Anfangsbedingungen auftreten. Beispiel 1. Definieren Sie für die Gleichung zweiter Ordnung. daß das Phasendiagramm eigentlich ein Kreis ist. ymin=ë 2.001 fldres=14. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 187 . Solution Method = RK und Fields = DIRFLD vor. wie auf Seite 186 beschrieben. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Wichtig: Mit Fields=DIRFLD kann keine Zeitachse geplottet werden. Stellen Sie dann für die Anfangsbedingungen y(0) = 0 und y'(0) = 1 die Lösungen graphisch dar. ZoomSqr ändert jedoch Ihre Fenstervariablen. Geben Sie im Y= Editor ( ¥ # ). 8. y'' + y = 0 y'' = ëy y'' = ëy1 y2' = ëy1 Hinweis: t0 ist der Zeitpunkt.Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung Die Differentialgleichung zweiter Ordnung y''+y = 0 stellt einen einfachen harmonischen Oszillator dar. 3. und versichern Sie sich. Geben Sie die Anfangsbedingungen ein: yi1=0 und yi2=1 yi1 ist die Ausgangsbedingung für y(0). 4. Es ist auch das erste für den Graphen ausgewertete t. 5. ncurves=0. x axis = y1 = y y axis = y2 = y' t0=0. xscl=1. und nehmen Sie die erforderlichen Substitutionen vor. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.

15. 13. Zu Beginn sind in der rechten Hälfte jedoch keine Gleichungen gewählt. 12. Drücken Sie 3. 10. y' y Split Screen = FULL 188 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Wählen Sie mit † y1' und y2'. 14. 9. Hinweis: Um in jeder Hälfte des geteilten Bildschirms mehrere Graphen anzuzeigen. und ändern Sie die Moduseinstellungen auf Seite 2 wie hier angegeben. Wichtig: Da mit Fields=DIRFLD keine Zeitachse geplottet werden kann. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Fields auf FLDOFF ein. um auf die linke Hälfte umzuschalten. Die linke Seite zeigt das Phasendiagramm Kreisbahn. Möchten Sie zur Vollbildanzeige des ursprünglichen Graphen zurückkehren. 11. wie sich y und y' in Abhängigkeit von der Zeit (t) verändern. dass Axes = TIME eingestellt ist. 2 aufzurufen.Zur genaueren Untersuchung dieses harmonischen Oszillators verwenden Sie einen geteilten Bildschirm. Drücken Sie ¥ % . müssen Sie den Modus 2-Graph verwenden. Hinweis: Schalten Sie den Modus 2-Graph ein. drücken Sie 2 a. ymax=2. muß die Einstellung für Fields geändert werden. Schließen Sie das Dialogfeld MODE. Drücken Sie dann 3 . und ändern Sie die Einstellung für Split Screen. um graphisch darzustellen. 16. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und versichern Sie sich. FLDOFF schaltet alle Felder aus. um den Graphikbildschirm für Graph Nr. Zum Umschalten auf die rechte Hälfte des geteilten Bildschirms drücken Sie 2 a. Ändern Sie im Window-Editor ymin und ymax wie hier gezeigt. ymin=ë 2. werden die Fenstervariablen für die rechte Hälfte auf ihre Standardeinstellungen gesetzt. die rechte Seite die Lösungskurve und deren Ableitung. Die rechte Hälfte verwendet dieselben Gleichungen wie die linke. Dadurch wird der Graph erneut gezeichnet.

Standardmäßig ist t0=0. Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. Beispiel 1. und nehmen Sie die erforderlichen Substitutionen vor. Geben Sie die Anfangsbedingungen ein: yi1=0. tstep=.Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung Geben Sie für die Differentialgleichung dritter Ordnung y'''+2y''+2y'+y = sin(x) im Y= Editor ein Gleichungssystem ein. diftol=. Heben Sie die etwaige Auswahl anderer Gleichungen mit † auf. and yi3=1 5. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥%). yscl=1. t0=0. Verwenden Sie die Anfangsbedingungen y(0) = 0. 7. Labels = ON.1 tplot=0. das Gleichungssystem ein. 2. xmax=10. Stellen Sie im Window-Editor (¥$) die Fenstervariablen ein. ymin=ë3. und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. Drücken Sie 3. 4. y''' + 2y'' + 2y' + y = sin(x) y''' = sin(x) ì 2y'' ì 2y' ì y y''' = sin(t) ì 2y'' ì 2y' ì y y''' = sin(t) ì 2y3 ì 2y2 ì y1 y3' = sin(t) ì 2y3 ì 2y2 ì y1 Hinweis: t0 ist der Zeitpunkt. 9. Geben Sie im Y= Editor (¥ #). Wichtig: Die Lösung für die Gleichung y1' ist auch die Lösung für die Gleichung dritter Ordnung. Anderenfalls tritt TI-89: ¥ Í bei der graphischen Darstellung der Fehler Undefined variable TI-92 Plus: ¥ F auf. Nur y1' darf gewählt sein. zu welchem die Anfangsbedingungen auftreten. ncurves=0. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 189 . Hinweis: Mit Axes=TIME wird die Lösung für die gewählte Gleichung über der Zeit (t) geplottet. xmin=ë1. wie auf Seite 186 beschrieben. ein Gleichungssystem. Wichtig: Für Gleichungen 6. Definieren Sie für die Gleichung dritter Ordnung.001 Tipp: Möchten Sie die Lösung für einen bestimmten Zeitpunkt finden. 8. ymax=3. Drücken Sie: dritter oder höherer Ordnung ƒ9 muß Fields auf FLDOFF ein— oder — gestellt sein. 3. Stellen Sie die Lösung dann als Funktion der Zeit graphisch dar. y'(0) = 1 und y''(0) = 1. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und stellen Sie Axes auf TIME ein. yi2=1. tmax=10. Schreiben Sie die Gleichung um. xscl=1. tracen Sie den Graphen mit …. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor.

Die benutzerdefinierten Achsen (Custom) sind zum Zeigen verschiedener Beziehungen besonders nützlich. y2' etc. unabhängig davon.) für alle gewählten Differentialgleichungen y' — Werte aller gewählten Differentialgleichungen (y1'. mit diesen können Sie wählen. was auf der x. — die Lösung für die entsprechende Differentialgleichung. Y Axis Nur aktiv bei Axes = CUSTOM. wenn Fields=DIRFLD. die Achsen einzustellen.Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots Die Möglichkeit. X Axis. ob die Gleichung gewählt ist oder nicht y1'. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Menüelement Beschreibung Axes TIME — Plottet t auf der x-Achse und y (Lösungen für alle gewählten Differentialgleichungen) auf der y-Achse. y2' etc. y2 etc. — Wert der rechten Seite der entsprechenden Differentialgleichung.und y-Achse.und y-Achse geplottet werden soll. Das Dialogfeld AXES aufrufen Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Bei Fields = SLPFLD ist Axes nicht verfügbar. tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Invalid axes auf. ob die Gleichung gewählt ist oder nicht 190 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . bietet Ihnen größte Flexibilität beim graphischen Darstellen von Differentialgleichungen. y2 etc. unabhängig davon. t — Zeit y — Lösungen (y1. Wählen Sie t.) y1. Hinweis: t ist für keine Achse gültig. CUSTOM — Dient zum Wählen der x.

Stellen Sie die Lösung mit Hilfe von Zeitachsen und benutzerdefinierten Achsen graphisch dar. diftol=. Nehmen Sie mit 3 die Einstellung Graph = DIFF EQUATIONS vor. ncurves=0. xmax=10. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. Tipp: Mit C und D bewegen Sie den Trace-Cursor zwischen den Kurven für y1 und y2 hin und her.1y1 ù y2 und y2' = 3y2 ì y1 ù y2 wobei: y1 yi1 y2 yi2 = = = = Fuchspopulation Anfängliche Fuchspopulation (2) Hasenpopulation Anfängliche Hasenpopulation (5) 1.(yc für y1) und Hasenanzahl (yc für y2) bei t=3 zu sehen.Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen Bestimmen Sie für das Jäger/Beute-Modell aus der Biologie die zur Aufrechterhaltung des Populationsgleichgewichts in einem bestimmtem Gebiet erforderliche Anzahl von Hasen und Füchsen. 2. xmin=ë1. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. ymin=ë10. Mit FLDOFF werden alle Gleichungen ausgewertet. auch wenn sie nicht gewählt sind. xscl=5. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie die Differentialgleichungen graphisch dar ( ¥ % ).001 7. 6. Drücken Sie dann 3 ¸. Labels = ON. y2(t) y1(t) Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 191 . Jäger/Beute-Modell Verwenden Sie die beiden gekoppelten Differentialgleichungen erster Ordnung: y1' = ë y1 + 0. um die Fuchs. yscl=5. Tipp: Zur Verkürzung der Rechenzeit löschen Sie alle anderen Gleichungen im Y= Editor. 4. tstep=p/24 tplot=0. Zum Tracen … drücken. tmax=10. und geben Sie die Anfangsbedingungen ein. t0=0. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Differentialgleichungen. 5. ymax=40.

Löschen Sie im Y= Editor die Anfangsbedingungen für yi1 und yi2. Zum Tracen … drücken. um die Fuchs(xc) und Hasenanzahl (yc) bei t=3 zu sehen. Kehren Sie zurück zum Graphikbildschirm. 14. Da t0=0 und tmax=10. 11.7} und yi2={5.12. Tipp: Mehrere Anfangsbedingungen geben Sie in Form einer Liste an. daß die Achsen wie gezeigt eingestellt sind. yi1={2. 8. Drücken Sie dann 3 ¸. können Sie innerhalb des Bereichs 0  t  10 tracen. der nur das Richtungsfeld anzeigt. 192 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . der für jedes Anfangsbedingungs-Paar eine Kurve anzeigt. Tipp: Mit C und D bewegen Sie den Trace-Cursor zwischen den Anfangsbedingungs-Kurven hin und her. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. Soll eine Lösungsfamilie graphisch dargestellt werden. kehren Sie zum Y= Editor zurück und geben die folgenden Anfangsbedingungen ein. 9.18} 13. Drücken Sie: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und vergewissern Sie sich.Hinweis: In diesem Beispiel wird DIRFLD für zwei gekoppelte Differentialgleichungen verwendet. 10. die keine Gleichung zweiter Ordnung darstellen. drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Fields = DIRFLD ein. Rufen Sie wieder den Graphikbildschirm auf.6. 12.

und ein DimensionFehler tritt auf.001ù Pù (100ì P) mit der Anfangsbedingung P(0) = 10. diftol=. y1'=. 2. ncurves=0. tplot=0. Tipp: Zur Verkürzung der Rechenzeit löschen Sie alle anderen Gleichungen im Y= Editor. drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Solution Method = EULER ein. Hinweis: Sie müssen die Gleichung nicht graphisch darstellen. 3. Drücken Sie 3. 7. yscl=1.Beispielvergleich zwischen RK und Euler Wir betrachten ein logistisches Wachstumsmodell dP/dt = . welche die RK-Graph-Punkte enthält. Standardmäßig ist t0=0. tstep=1.001y1ù (100ì y1) Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen Variablen und Klammern. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. Mit FLDOFF werden alle Gleichungen ausgewertet. tmax=100. Anderenfalls berechnet BldData zu viele Zeilen für die Datenvariable. t0=0. bevor Sie BldData verwenden. 5. ymax=10. 4.001 Wichtig: Ändern Sie tstep von . sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt. Geben Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Gleichung ein. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 193 . xscl=1. xmax=100. Kehren Sie zurück zum Y= Editor. Vergleichen Sie die durch die Lösungsverfahren RK und Euler berechneten Graph-Punkte mit der neuen Anweisung BldData. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.1 (Standardwert) auf 1. Beispiel 1. auch wenn sie nicht gewählt sind. 6. Drücken Sie die Gleichung erster Ordnung mit y1' und y1 aus. zu welchem die Anfangsbedingung auftritt. xmin=ë 1. 8. Näheres zu BldData finden Sie in Appendix A. Erstellen Sie mit BldData im Hauptbildschirm TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " BldData rklog eine Datenvariable. ymin=ë 10. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. Geben Sie folgende Anfangsbedingung ein: yi1=10 t0 ist der Zeitpunkt. Plotten Sie diese Punkte dann mit einem Graphen für die exakte Lösung der Gleichung.

14. und erstellen Sie mit BldData eine Datenvariable. Zum Definieren einer Kopfzeile setzen Sie den Cursor auf die entsprechende Spalte. um eine neue Datenvariable namens errorlog zu erstellen. rklog[1] für c1) und drücken ¸. drücken †. Hinweis: rklog[1] und rklog[2] beziehen sich auf Spalte 1 bzw. wird auf Seite 196 erklärt. Folgendes ist die exakte Lösung für die Differentialgleichung. Drücken Sie im Daten/MatrixEditor „. c2 und c3. wie die RK. Gleiches gilt für eulerlog[2].B. Plot 1 für die RK-Daten.und Euler-Werte für denselben Zeitwert voneinander abweichen. und definieren Sie. Plot Type=xyline Mark=Cross x=c1 y=c3 c1=rklog[1] oder c1=eulerlog[1] c2=rklog[2] c3= eulerlog[2] Hinweis: Wie Sie mit deSolve() diese exakte allgemeine Lösung finden. Definieren Sie Plot 2 für die Euler-Daten. Verwenden Sie nebenstehende Werte. Kehren Sie zurück zum Hauptbildschirm. drücken Sie 3 und stellen Sie Graph = FUNCTION ein. Definieren Sie in dieser neuen Datenvariablen die Kopfzeilen der Spalten c1. 13. 194 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Verwenden Sie den Daten/ Matrix-Editor ( O 6 3 ).9. 11. 2 in rklog. welche die Euler-Graph-Punkte enthält. Drücken Sie dann ƒ. Tipp: Durchlaufen Sie die Datenvariable. Geben Sie auch wie gezeigt Spaltentitel ein. Hinweis: Mit errorlog können Sie die Daten in rklog und eulerlog kombinieren und die beiden Datensätze gegenüberstellen. wie rechts gezeigt. geben den Bezugsterm ein (z. Geben Sie diese als y1 ein. 12. um Bezüge zu den Daten in rklog und eulerlog herzustellen. um Plot 1 und Plot 2 zu betrachten. y1 = (100ù e ^(x/10))/(e ^(x/10)+9 Mit C können Sie das Bild nach oben scrollen. BldData eulerlog 10. Kehren Sie zurück zum Y= Editor. sehen Sie. 15.

stellen Sie folgendes fest: ¦ ¦ ¦ Die exakte Lösung (y1) ist 85. Stellen Sie im Window-Editor xmin=39.8486. ymax=120. bis y1 gewählt ist (in der oberen rechten Ecke wird 1 angezeigt). Wenn Sie mit dem Trace-Cursor jede Lösung für xc = 40 verfolgen. xscl=10. Drücken Sie zum Tracen … und dann so lange C oder D.3 ymax=86. 20.1 Vergrößern ein. 18. so dass Sie die Unterschiede detaillierter untersuchen können.16. Die Euler-Lösung (Plot 2) ist 85. Sie können auch im Daten/Matrix-Editor die Datenvariable errorlog öffnen und zu time = 40 scrollen. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 195 . ymin=ë 10. yscl=10. Rufen Sie wieder den Graphikbildschirm auf. 19. wenn 1 hier angezeigt wird. Euler (Plot 2) RK (Plot 1) xres=2. xmax=100. xmin=ë 10. Exakte Lösung (y1) y1 ist dann gewählt. Hinweis: Die unscharfe Linie auf dem Graphen zeigt die Unterschiede zwischen den RK.8952.1 yscl=. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥ % ).7 ymin=85.6527. Geben Sie dann 40 ein. auf sechs Stellen gerundet. die Fenstervariablen zum xscl=.und Euler-Werten auf. Die RK-Lösung (Plot 1) ist 85. xres= 17.5 xmax=40. Stellen Sie im Window-Editor die Fenstervariablen ein.

y) 196 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . deSolve(DG1oder2Ordnung.t. Eine Fließkommazahl kann zu Rundungsfehlern führen. Werten Sie die allgemeine Lösung (y) mit der Konstanten @1=9/100 aus.t. a. Anderenfalls tritt ein Fehler auf. abhängigeVar) Finden Sie für die logistische Differentialgleichung erster Ordnung aus dem Beispiel auf Seite 176 die allgemeine Lösung für y bezüglich t. Verwenden Sie deSolve() im Hauptbildschirm TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " um die allgemeine Lösung zu finden. b. 2. 3. Für die Anfangsbedingung y=10 mit t=0 finden Sie die @1-Konstante mit solve(). um den Cursor zum Anfang der Eingabezeile zu bewegen. Hinweis: Haben Sie eine andere Konstante erhalten (@2 etc.). Geben Sie folgendes ein: deSolve(y' = 1/1000 yù (100ì y) and y(0)=10. unabhängigeVar.y) Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen der Variablen und Klammern. Tipp: Für eine maximale Genauigkeit verwenden Sie 1/1000 anstelle von . 1. Sie erhalten möglicherweise eine andere Konstante (@2 etc. daher können Sie jeden Graph-Modus verwenden. lösen Sie nach dieser auf. erfahren Sie in Anhang A. deSolve(y' = 1/1000 yù (100ì y).001. Wie Sie für eine bestimmte Lösung vorgehen. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt. Drücken Sie dann ¸. um die hier gezeigte bestimmte Lösung zu erhalten.). Beispiel Für eine allgemeine Lösung können Sie folgende Syntax verwenden. um sie automatisch in die Eingabezeile einzufügen.Beispiel für die Funktion deSolve( ) Mit der Funktion deSolve() können Sie viele gewöhnliche Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung exakt lösen. Tipp: Drücken Sie 2 A. Drücken Sie C zum Markieren der Lösung im History-Bereich. Zur Eingabe von '. Mit deSolve() können Sie die Aufgabe auch direkt lösen. Setzen Sie die Anweisung Define am Zeilenanfang ein. @1 stellt eine Konstante dar. Drücken Sie dann ¸. Zur Eingabe von @ tippen Sie TI-89: ¥ § TI-92 Plus: 2 R 4. tippen Sie 2 È. Definieren Sie mit der Lösung eine Funktion. Löschen Sie vor der Verwendung von deSolve() alle vorhandenen tund y-Variablen. Hinweis: In diesem Beispiel wird keine graphische Darstellung durchgeführt.

es kann aber nur jeweils eine gewählt werden. Ordnung (System von zwei Gleichungen erster Ordnung) 3. aber keine Lösungskurve geplottet wird. wird auf der rechten Seite eine gewöhnliche Fehlermeldung angezeigt. Im Graphikbildschirm Wenn zwar das Steigungsfeld gezeichnet. Beispiel: Wenn y1'=y2. Viele dieser Probleme können mit der Einstellung des Graphikformats Fields zusammenhängen. geben Sie gemäß der Beschreibung auf Seite 184 eine Anfangsbedingung an. FLDOFF Wenn diese oder eine andere Fehlermeldung angezeigt wird: ¦ Ermitteln Sie anhand obiger Tabelle die gültigen Fields-Einstellungen für die Ordnung Ihrer Gleichung. etwaige Schwierigkeiten bei der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen zu beheben. tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Undefined variable auf.Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats Dieser Abschnitt hilft Ihnen. Ordnung 2. Einstellung des Graphikformats Fields Drücken Sie im Y= Editor. Die gewählte Gleichung darf sich auf keine andere Gleichung im Y= Editor beziehen. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 197 . ¦ Fields=SLPFLD Im Y= Editor Wählen Sie mit † nur eine einzige Gleichung erster Ordnung. Sie können mehrere Gleichungen eingeben. Lesen Sie die nachfolgenden Informationen für die entsprechende Fields-Einstellung. WindowEditor oder Graphikbildschirm: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Sind folgende Einstellungen für Fields zulässig: SLPFLD oder FLDOFF DIRFLD oder FLDOFF Welcher Ordnung ist die darzustellende Gleichung? Handelt es sich um eine Gleichung der: 1. Oder einer höheren Ordnung (System von drei oder mehr Gleichungen erster Ordnung) Da Fields = SLPFLD die Standardeinstellung ist. und ändern Sie Ihre Einstellung dementsprechend.

wie ab Seite 184 beschrieben. Die beiden Achsen müssen sich auf verschiedene Gleichungen in Ihrem Gleichungssystem beziehen. definierten Wählen Sie für keine Achse t. die Anfangsbedingungen im Graphikbildschirm interaktiv. geben Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen ein. Im Graphikbildschirm Wird zwar das Richtungsfeld gezeichnet. Haben Sie bereits Anfangsbedingungen eingegeben. auf welche sich die benutzerdefinierten Achsen beziehen. Anderenfalls tritt beim Zeichnen Darstellung ein Dimension Error auf. Wenn Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben. oder wählen Sie. so müssen die Gleichungen. aber keine Kurve geplottet. so wird das Richtungsfeld (nicht die geplotteten Kurven) bezüglich eines bestimmten Zeitpunkts gezeichnet. wählen Sie ZoomFit: TI-89: „ j A TI-92 Plus: „ A Die Fenstervariable ncurves wird bei DIRFLD ignoriert. Näheres zum Definieren eines gültigen Systems für eine Gleichung zweiter Ordnung finden Sie auf Seite 186. während y1 gegen y1' einen Invalid axes-Fehler verursacht. auf welche sich die benutzerdefinierten Achsen beziehen. Standardkurven werden nicht automatisch gezeichnet.Stellen Sie für Ihr Gleichungssystem gültige Achsen ein. y1 gegen y2 ist zum Beispiel gültig. welche Gleichungen im Y= Editor gewählt sind. 198 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . gleich viele Anfangsbedingungen haben. sonst tritt beim Achsen Zeichnen der Fehler Invalid axes auf.Fields=DIRFLD Im Y= Editor Geben Sie ein gültiges System von zwei Gleichungen erster Ordnung ein. Bezieht sich Ihr Gleichungssystem auf t. Hinweise Bei DIRFLD bestimmen die Gleichungen. Mit benutzer. der durch die Fenstervariable dtime bestimmt ist. Definieren Sie die Achsen wie folgt: CUSTOM: TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ Bei Axes = TIME erscheint beim Zeichnen eine Fehlermeldung. welche Gleichungen graphisch dargestellt werden. unabhängig davon.

wie auf Seite 184 erklärt. ob die Gleichungen mit den aktuellen Einstellungen für Fields und Axes geplottet werden können. Haben Sie bereits im Y= Editor Anfangsbedingungen eingegeben. da FLDOFF die Fenstervariablen tplot und tmax (Seite 181) verwendet. Hinweise Verwenden Sie für Gleichungen erster Ordnung FLDOFF und Axes = Custom.Wenn X Axis nicht t ist. Anderenfalls tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Diff Eq setup auf. zeigt sie lediglich die gewählten Gleichungen an. Alle Gleichungen (gewählt oder nicht) müssen gleich viele Anfangsbedingungen aufweisen.Fields=FLDOFF Im Y= Editor Geben Sie eine Gleichung zweiter oder höherer Ordnung stets als gültiges Gleichungssystem ein. ob die Gleichungen Achsen gewählt sind oder nicht) mindestens eine Anfangsbedingung eingeben. geben Sie. Im Graphikbildschirm Wird keine Kurve gezeichnet. Bei der Eingabe mehrerer Gleichungen erster Ordnung können Sie eine Gleichung oder ihre Lösung gegen eine andere plotten. Axes = TIME oder CUSTOM wird wie folgt definiert: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Mit benutzer. Anderenfalls tritt bei der graphischen Darstellung ein Dimension Error auf. Wenn Sie Differentialgleichungen im Tabellenbildschirm anzeigen Im Tabellenbildschirm können die Punkte für den Graphen einer Differentialgleichung angezeigt werden. welche mit SLPFLD ignoriert werden. Die Tabelle zeigt aber möglicherweise andere Gleichungen als die graphisch dargestellten. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 199 . indem Sie diese als Achsen definieren. müssen Sie für jede Gleichung definierten im Y= Editor (unabhängig davon. die mit SLPFLD nicht geplottet werden können. Unabhängig davon. um Achsen zu plotten. Sie können zum Beispiel t gegen y1' plotten (wobei SLPFLD t gegen y1 plottet). wählen Sie ZoomFit: TI-89: „ j A TI-92 Plus: „ A Mit FLDOFF kann eine Gleichung erster Ordnung anders aussehen als mit SLPFLD. eine Anfangsbedingung ein. wie es auf Seite 186 beschrieben wurde.

200 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .

................................................................................. 212 Eine Graphik mit Linien........................................................ daß Sie die grundlegenden Methoden zum Definieren und Auswählen von Funktionen. 217 Eine animierte Bildfolge zeigen ........... In diesem Kapitel wird vorausgesetzt................. 206 Eine Kurvenschar graphisch darstellen .... 213 Ein Graphikbild speichern und öffnen.. 220 In diesem Kapitel werden weitere Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben.. 204 Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen .......................... Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 201 ................. Kreisen oder einem Text ergänzen ............................................................................................... Einstellen von Fenstervariablen und Anzeigen von Graphen (siehe Kapitel 6. 209 Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen ..... 208 Den 2-Graphen-Modus verwenden ............. 219 Graphik-Einstellungen speichern und öffnen .... 202 Datenpunkte eines Graphen aufnehmen ............................................... mit welchen Sie Graphen erzeugen können.............. Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen) bereits kennen...... Diese Erläuterungen gelten für sämtliche Graphik-Moduseinstellungen............................. 203 Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen.Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 12 Vorschau auf weitere Darstellungsarten..................................................

† 2 wählt Graph aus dem Menüleisten-Menü Other und fügt automatisch ein Leerzeichen hinzu. Stellen Sie auf jeden Fall Type = Picture ein. Führen Sie den Graph-Befehl aus. Sie können auch † zum Neuzeichnen drücken.Vorschau auf weitere Darstellungsarten Stellen Sie im Hauptbildschirm folgende stückweise definierte Funktion graphisch dar: y = ì x für x < 0 und y = 5 cos(x). Speichern Sie diese Graphik. wodurch automatisch der Graphikbildschirm aufgerufen wird. Zeichnen Sie eine waagrechte Linie über den Hochpunkten der Cosinuskurve. Standardmäßig ist GDB eingestellt. Stellen Sie auf jeden Fall Type = Picture ein. 6. Laden Sie das gespeicherte Bild. Verwenden Sie den Graph-Befehl und die whenFunktion. bis zum Drücken von N bei. um die stückweise definierte Funktion zu bestimmen. Löschen Sie die gezeichnete waag.2 ˆ 1 rechte Linie. Speichern Sie das Bild des dargestellten Graphen. Sie auch Variable Sie auch Variable = pic1 ein) = pic1 ein) ¸ ¸ 202 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. stellen erneut anzuzeigen. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. Der Taschenrechner behält den Zeilenmodus bis zur Auswahl eines neuen Befehls bzw. 2‰5 C (bis die Linie plaziert ist) ¸ ƒ2 B2DD PICj1 ¸¸ ‰5 C (bis die Linie plaziert ist) ¸ ƒ2 B2DD PIC 1 ¸¸ 5. ƒ1 (falls noch nicht (falls noch nicht um den Graphen mit der Linie angezeigt. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B1 DDD B1 ¸ " †22™ WHENjcX 2Â0b·X b5p2X Xdd ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 DDD B1 ¸ ¥" †2 WHENcX 2Â0b·X b5pX Xdd ¸ Anzeige 1. Standardmäßig ist GDB eingestellt. stellen angezeigt.5ùcos(x)) 3. 4.ëx. Der Graph verwendet die aktuellen Window-Variablen. wobei in diesem Beispiel deren Standardwerte („ 6) angenommen werden. Benutzen Sie PIC1 als Variablenname für das Bild. 2. Graph when(x<0. ˆ1 ƒ1 B2 B2 7. Als Angle-Modus wählen Sie RADIAN. Zeichnen Sie eine waagrechte Linie über der Cosinuskurve. Als Graph-Modus wählen Sie FUNCTION. für x ‚ 0.

B.) 2. funktioniert diese Anweisung nicht. Sie können auch den frei beweglichen Cursor verwenden. TI-89: ¥ b TI-92 Plus: ¥ D Angezeigte Koordinaten werden in einer Datenvariablen namens sysData gespeichert. 3. Wiederholen Sie diesen Vorgang so oft wie nötig. die im Daten/Matrix-Editor geöffnet werden kann.Datenpunkte eines Graphen aufnehmen Mit Hilfe des Graphikbildschirms können Sie KoordinatenWerte und/oder mathematische Ergebnisse für eine spätere Untersuchung speichern. TI-89: ¥ · (Hauptbildschirm) oder ¥ b (sysData als Variable) TI-92 Plus: ¥ H (Hauptbildschirm) oder ¥ D (sysData als Variable) 4. um eine Graphik und den Hauptbildschirm bzw. den Daten/Matrix-Editor gleichzeitig anzuzeigen. Titel werden durch die Titel für die neuen Daten ersetzt. oder führen Sie eine ‡ Math-Operation durch (z. um Koordinaten oder mathematische Ergebnisse anzuzeigen. TI-89: ¥ · TI-92 Plus: ¥ H Angezeigte Koordinaten werden als einreihige Matrix oder Vektor in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms übertragen (nicht in die Eingabezeile). Tipp: Verwenden Sie einen geteilten Bildschirm. Sie können die Informationen als einreihige Matrix (Vektor) im Hauptbildschirm oder als Datenpunkte in einer Systemdatenvariablen. werden neue Daten an das Ende der bestehenden Datei angefügt. im Verzeichnis MAIN erzeugt. sollte sie noch nicht bestehen. wie jede andere Datenvariable. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 203 . Die sysData-Variable kann gelöscht. − Sollte sysData bereits vorhanden sein. Sie kann aber nicht gesperrt werden. die sysData-Variable abzulegen. um die Informationen in den Hauptbildschirm bzw. werden. entfernt usw. Bestehende Titel oder Köpfzeilen (der betroffenen Spalten) werden gelöscht. (In diesem Beispiel y1(x)=5ù cos(x). Zeigen Sie den Graphen an. Minimum oder Maximum). Die Punkte aufnehmen 1. Drücken Sie ¥· oder ¥b. Enthält der Graphikbildschirm eine Funktion oder einen StatistikPlot mit Bezug auf den aktuellen Inhalt von sysData. die im Daten/Matrix-Editor geöffnet werden kann. Zeigen Sie die aufzunehmenden Koordinaten oder mathematischen Ergebnisse an. Tipp: Tracen Sie eine Funktion mit …. speichern. Anmerkungen zur SysData-Variablen ¦ ¦ ¦ Mit den Tasten: TI-89: ¥ b TI-92 Plus: ¥ D wird − sysData.

Sie können einen Term in den Y= Editor kopieren oder. 3. die nicht mit dem Y= Editor übereinstimmt. Drücken Sie ƒ. y t Aus dem Hauptbildschirm in den Y= Editor kopieren Tipp: Alternative zur Verwendung von ƒ 5 oder ƒ 6 zum Kopieren und Einfügen: TI-89: ¥ 6 oder ¥ 7. 2x^3+3x^2ì 4x+12! y1(x) Den vollständigen Funktionsnamen verwenden: y1(x). Öffnen Sie den Y= Editor. 3.B. um den abgerufenen Term in der Funktionsliste des Y= Editors zu speichern. Speichern Sie den Term in einen Y= Funktionsnamen. Define y1(x)=2x^3+3x^2ì 4x+12 Tipp: 2 £ ist hilfreich. wenn ein Term in einer Variablen oder einer Funktion gespeichert ist. Graphikmodus Function Parametric Polar Sequence 3D Differential equation Standardmäßig zugeordnete unabhängige Variable x t q n x. Was ist die “standardmäßig zugeordnete” unabhängige Variable? Im Y= Editor müssen alle Funktionen bezüglich der dem aktuellen Graphikmodus “standardmäßig zugeordneten” unabhängigen Variablen definiert werden. Tipp: Kopieren Sie einen Term § aus dem Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms mit der automatischen Einfüge-Funktion oder durch Kopieren und Einfügen in die Eingabezeile.B. Drücken Sie 2 £. Drücken Sie ¸. 2. markieren Sie die gewünschte Funktion. Drücken Sie dann ¸. wie z. f1(x) nur f1 und nicht den ganzen Funktionsnamen ein. und drücken Sie ¸. und nicht nur y1. Markieren Sie den Term im Hauptbildschirm. Kopieren und 1. Geben Sie den Namen der Variablen an. Verfahren Beschreibung ¥V (paste). Einfügen 2. ohne den Y= Editor zu verwenden. Tipp: Define ist im Menüleisten-Menü † des Hauptbildschirms verfügbar. Wichtig: Geben Sie zum Abrufen einer Funktionsvariablen wie z. Define - Befehl Definieren Sie den Term als benutzerdefinierte Y= Funktion. und drücken Sie ¸. a1 oder f1(x). TI-92 Plus: ¥C (copy) oder Einen Term im Hauptbildschirm können Sie mit jedem der unten beschriebenen Verfahren in den Y= Editor kopieren. 204 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . markieren Sie die gewünschte Funktion. Öffnen Sie den Y= Editor. daß Sie eine Funktion oder einen Term im Hauptbildschirm erzeugen und diese(n) dann graphisch darstellen möchten. und drücken Sie ¸ zweimal. und wählen Sie 5:Copy. und wählen Sie 6:Paste. direkt vom Hauptbildschirm aus graphisch darstellen.Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen Es kann häufig vorkommen. 2£ Wenn der Term bereits in eine Variable gespeichert wurde: 1. die den Term enthält. Drücken Sie ƒ.

Direkt vom Hauptbildschirm aus zeichnen

Mit dem Graph-Befehl können Sie einen Term direkt vom Hauptbildschirm aus graphisch darstellen, ohne den Y= Editor benutzen zu müssen. Im Gegensatz zum Y= Editor ermöglicht Graph die Angabe eines Terms mit einer beliebigen unabhängigen Variablen, wobei der aktuelle Graphikmodus keine Rolle spielt.
Angabe des Terms durch: Verwenden Sie den Befehl Graph wie hier gezeigt:

Tipp: Graph ist im Menüleisten-Menü † des Hauptbildschirms verfügbar.

Die standardmäßig graph 1.25xù cos(x) zugeordnete unabhängige Für die graphische Darstellung von Funktionen ist Variable
x die zugeordnete Variable.

Hinweis: Graph verwendet die aktuellen WindowVariablen-Einstellungen.

Eine nichtzugeordnete unabhängige Variable

graph 1.25aù cos(a),a
Geben Sie die unabhängige Variable an, sonst könnte ein Fehler entstehen.

Tipp: Verwenden Sie für die Erstellung einer Tabelle im Hauptbildschirm den Befehl Table. Er gleicht dem Befehl Graph. Beide verwenden dieselben Terme.

Folgen oder Differentialgleichungen können Sie auf diese Weise nicht mit Graph darstellen. Verwenden Sie für Parameter-, Polar- und 3D-Darstellungen die folgenden Varianten. Im Graphikmodus PARAMETRIC: Im Graphikmodus POLAR: Im Graphikmodus 3D:
Graph xTerm, yTerm, t Graph Term, q Graph Term, x, y

Durch Graph wird der Term nicht in den Y= Editor kopiert. Statt dessen werden etwaige im Y= Editor ausgewählte Funktionen zeitweilig ausgesetzt. Sie können Graph-Terme genau wie Y= Editor-Funktionen tracen, zoomen oder im Tabellenbildschirm anzeigen und bearbeiten.

Den Graphikbildschirm löschen

Jedesmal, wenn Sie Graph ausführen, wird der neue Term zu den bereits bestehenden hinzugefügt. So löschen Sie die Darstellungen:

¦

¦ Besondere Vorteile benutzerdefinierter Funktionen

Führen Sie den Befehl ClrGraph aus (verfügbar im MenüleistenMenü † Other des Hauptbildschirms). — oder — Aktivieren Sie den Y= Editor. Wenn Sie den Graphikbildschirm wieder öffnen, verwendet er die im Y= Editor gewählten Funktionen.

Sie können eine benutzerdefinierte Funktion mit jeder beliebigen unabhängigen Variablen definieren. Beispiel:
Definiert durch “aa”.

define f1(aa)=1.25aaù cos(aa) graph f1(x)
Bezieht sich mit der zugehörigen unabhängigen Variablen auf die Funktion.

und:

define f1(aa)=1.25aaù cos(aa) f1(x)! y1(x)

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

205

Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen
Möchten Sie eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen, müssen Sie diese zunächst durch Angabe von Grenzen und Termen für jeden Teil definieren. Für zweiteilige Funktionen ist die when-Funktion besonders nützlich. Für drei oder mehr Teile bietet es sich an, eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen zu erstellen.

Die When-Funktion verwenden
Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen.

Verwenden Sie für das Definieren einer zweiteiligen Funktion folgende Syntax:
when(Bedingung, wahrerTerm, falscherTerm)

Sie möchten beispielsweise eine zweiteilige Funktion graphisch darstellen.
Wenn: x<0 x‚0 Verwenden Sie den Term: ëx 5 cos(x)

Im Y= Editor:
Die Funktion wird in dieser Form angezeigt. Geben Sie die Funktion so ein.

Tipp: when wird über die Tastatur oder das Dialogfeld CATALOG eingegeben.

Für drei oder mehr Teile können Sie geschachtelte when-Funktionen verwenden.
Wenn: Verwenden Sie den Term:

x < ìp 4 sin(x) x ‚ ì p und x < 0 2x + 6 x‚0 6 ì xñ

Im Y= Editor:

wobei:
y1(x)=when(x<0,when(x<ë p,4ù sin(x),2x+6),6ì x^2)
Diese geschachtelte Funktion gilt, wenn x<0.

Geschachtelte Funktionen werden schnell komplex und schlecht zu überblicken.

206

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen verwenden

Für drei oder mehr Teile sollten Sie eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen erstellen. Gehen Sie beispielsweise von der vorigen dreiteiligen Funktion aus.
Wenn: Verwenden Sie den Term:

x < ìp 4 sin(x) x ‚ ì p und x < 0 2x + 6 x‚0 6 ì xñ

Hinweis: Näheres über Ähnlichkeiten und Unterschiede von Funktionen und Programmen finden Sie in Kapitel 17. Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen.

Eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen kann viele der beim Programmieren verwendeten Steuer- und Entscheidungsstrukturen enthalten (If, ElseIf, Return etc.).Wenn Sie die Struktur einer Funktion erstellen, könnte es hilfreich sein, sich diese zuerst in Blockform zu vergegenwärtigen.
Func If x<-p Then Return 4ù sin(x) ElseIf x>=-p and x<0 Then Return 2x+6 Else Return 6ì x^2 EndIf EndFunc
Func und EndFunc müssen am Anfang/Ende der Funktion stehen. Näheres über die einzelnen Anweisungen finden Sie in Anhang A.

Im Y= Editor oder im Hauptbildschirm müssen Sie eine aus mehreren Anweisungen bestehende Funktion in eine einzige Zeile eingeben.
Trennen Sie die einzelnen Anweisungen durch Doppelpunkte (:) voneinander ab.

Func:If x<-p Then:Return 4ù sin(x): ... :EndIf:EndFunc

Im Y= Editor:
Bei einer Funktion mit mehreren Anweisungen wird nur “Func” angezeigt. Geben Sie eine Funktion mit mehreren Anweisungen in eine einzige Zeile ein. Denken Sie an die Doppelpunkte.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Im Hauptbildschirm können Sie zum Erstellen einer benutzerdefinierten Funktion mit mehreren Anweisungen auch den Befehl Define verwenden. Weitere Angaben zum Kopieren einer Funktion aus dem Hauptbildschirm in den Y= Editor finden Sie auf Seite 204. Im Programmeditor (Kapitel 17) können Sie ebenfalls benutzerdefinierte Funktionen erstellen. Verwenden Sie den Programmeditor beispielsweise zum Erstellen einer Funktion namens f1(xx). Setzen Sie im Y= Editor y1(x) = f1(x).

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

207

Eine Kurvenschar graphisch darstellen
Wenn Sie eine Liste in einen Term einfügen, können Sie für jeden Wert der Liste eine einzelne Funktion plotten. (Eine Kurvenschar kann weder im SEQUENCE- noch im 3D-Graphikmodus dargestellt werden.)

Beispiele zur Verwendung Geben Sie den Term {2,4,6} sin(x) ein, und stellen Sie die Funktionen graphisch dar. des Y= Editors
Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen. Tipp: Klammern Sie Listenelemente ein (2 [ und 2 \ ), und trennen Sie sie durch Kommata voneinander ab.
Stellt drei Funktionen graphisch dar: 2 sin(x), 4 sin(x), 6 sin(x)

Geben Sie den Term {2,4,6} sin({1,2,3} x) ein, und stellen Sie die Funktionen graphisch dar.

Hinweis: Die Kommata werden zwar in der Eingabezeile angegeben, aber in der Funktionsliste nicht angezeigt.

Stellt drei Funktionen graphisch dar: 2 sin(x), 4 sin(2x), 6 sin(3x)

Beispiel für die Verwendung des GraphBefehls

Analog dazu können Sie, wie auf Seite 205 beschrieben, im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Graph-Befehl verwenden.
graph {2,4,6}sin(x) graph {2,4,6}sin({1,2,3}x)

Gleichzeitige graphische Darstellung mit Listen

Bei der Graphikformat-Einstellung Graph Order = SIMUL werden die Funktionen gruppenweise graphisch dargestellt, wobei Elemente mit derselben Position in der Liste in einer Gruppe zusammengefaßt werden. Für diese Funktionen zeichnet der TI-89 / TI-92 Plus drei Gruppen.

Tipp: Graphenformate im Bildschirm Y= Editor, Window Editor oder GraphikBildschirm werden wie folgt eingestellt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

¦ ¦ ¦

2 sin(x), x+4, cos(x) 4 sin(x), 2x+4 6 sin(x), 3x+4

Die Funktionen innerhalb einer Gruppe werden gleichzeitig gezeichnet, die einzelnen Gruppen nacheinander. Mit D oder C wird der Trace-Cursor zuerst zur nächsten oder vorigen Kurve derselben Schar bewegt und dann zur nächsten oder vorigen gewählten Funktion.

Tracen einer Kurvenschar
208

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Den 2-Graphen-Modus verwenden
Im 2-Graphen-Modus sind die Graphikfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus verdoppelt, so daß Ihnen zwei unabhängige Graphik-Rechner zur Verfügung stehen. Der 2-GraphenModus ist nur bei geteilten Bildschirmen verfügbar. Näheres zu geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14.

Den Modus einstellen

Mehrere Moduseinstellungen wirken sich auf den 2-Graphen-Modus aus, es sind aber nur zwei Einstellungen erforderlich. Beide befinden sich auf Seite 2 des Dialogfeldes MODE. 1. Drücken Sie 3. Drücken Sie dann „, um Seite 2 zu öffnen. 2. Diese Modi müssen Sie einstellen.

¦

Split Screen = TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT Number of Graphs = 2

¦

3. Folgende Modi können Sie nach Bedarf einstellen. Seite 1: Seite 2:

¦ ¦ ¦ ¦ ¦

Graph = Graph-Modus für die obere oder linke Hälfte des geteilten Bildschirms Split 1 App = Anwendung für obere oder linke Hälfte Split 2 App = Anwendung für untere oder rechte Hälfte Graph 2 = Graph-Modus für untere oder rechte Hälfte Split Screen Ratio = Größenverhältnis der beiden Hälften (nur TI-92 Plus)

4. Drücken Sie ¸, um das Dialogfeld zu schließen.

Der 2-GraphenBildschirm

Ein 2-Graphen-Bildschirm gleicht dem normalen geteilten Bildschirm.
Graph 1: linke oder obere Hälfte Der dicke Rahmen kennzeichnet die aktive Seite Graphikmodus der aktiven Seite Aktive Seite: GR#1 oder GR#2 Graph 2: rechte oder untere Hälfte

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

209

Unabhängige Graphikmerkmale

Die Bildschirmteile "Graph 1" und "Graph 2" verfügen über unabhängige:

¦ ¦ ¦ ¦ ¦ ¦

Graph-Modi (FUNCTION, POLAR etc.). Andere Modi, wie beispielsweise Angle, Display Digits etc., betreffen beide Graphen.

Window-Editor-Variablen. Tabellen-Setup-Parameter und Tabellenbildschirme. Graphikformate, wie z.B. Coordinates, Axes etc. Graphikbildschirme.

Hinweis: Der Y= Editor ist nur dann vollkommen unabhängig, wenn für die Seiten unterschiedliche Graphikmodi verwendet werden (siehe unten).

Y= Editoren. Über die Funktions- und Statistik-Plot-Definitionen verfügen die Graphen jedoch gemeinsam. Unabhängige graphikbezogene Anwendungen (Y= Editor, Graphikbildschirm, etc.) können gleichzeitig auf beiden Seiten des Bildschirms geöffnet werden. Die nicht-graphikbezogenen Anwendungen (Hauptbildschirm, Daten/Matrix-Editor, etc.) werden gemeinsam genutzt und können deshalb nur jeweils auf einer Seite geöffnet werden.

Der Y= Editor im 2-Graphen-Modus

Im 2-Graphen-Modus ist eigentlich nur ein Y= Editor vorhanden, der für jede Graph-Moduseinstellung eine eigene Funktionsliste verwaltet. Wenn beide Seiten denselben Graphikmodus verwenden, können aus dieser Liste unterschiedliche Funktionen für jede Seite gewählt werden.

¦

Wenn die Seiten unterschiedliche Graphikmodi verwenden, werden unterschiedliche Funktionslisten angezeigt. Wenn die Seiten denselben Graphikmodus verwenden, wird auf jeder Seite dieselbe Funktionsliste angezeigt. − Mit † können Sie für jede Seite unterschiedliche Funktionen und StatistikPlots wählen (gekennzeichnet durch Ÿ). − Wählen Sie für eine Funktion eine bestimmte Anzeigeart, so wird diese auf beiden Seiten verwendet (TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ).

¦
Hinweis: Eine Änderung im aktiven Y= Editor (Neudefinieren einer Funktion, Ändern eines Stils etc.), wird auf der inaktiven Seite erst dann wiedergegeben, wenn Sie auf diese umschalten.

Wenn Graph 1 und Graph 2 für die graphische Darstellung von Funktionen eingestellt sind, können Sie für die Darstellung unterschiedliche Funktionen wählen (Ÿ), obwohl auf beiden Seiten dieselbe Funktionsliste angezeigt wird.

210

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Umgang mit geteilten Bildschirmen
Hinweis: Nicht-graphikbezogene Anwendungen (z.B. den Hauptbildschirm) können Sie jeweils nur auf einer Seite öffnen.

Näheres zu geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14.

¦ ¦

Drücken Sie zum Umschalten zwischen den Seiten 2 a (Zweitfunktion von O). So öffnen Sie unterschiedliche Anwendungen: − Schalten Sie auf die gewünschte Seite, und öffnen Sie die Anwendung wie gewohnt. — oder — − Verwenden Sie 3, um Split 1 App und/oder Split 2 App zu ändern.

¦

So verlassen Sie den 2-Graphen-Modus: − Nehmen Sie mit 3 die Einstellung Number of Graphs = 1 vor, oder verlassen Sie den geteilten Bildschirm, indem Sie Split Screen = FULL einstellen. — oder — − Drücken Sie 2 K zweimal. Dadurch können Sie stets einen geteilten Bildschirm verlassen und zum ungeteilten Hauptbildschirm zurückkehren.

Beachten Sie, daß die beiden Seiten unabhängig voneinander sind

Im 2-Graphen-Modus können die beiden Seiten den Anschein erwecken, miteinander zusammenzuhängen, was aber in Wirklichkeit nicht zutrifft. Beispiel:

Für Graph 1 listet der Y= Editor y(x)Funktionen auf.

Für Graph 2 werden bei der polaren Darstellung r(q) -Gleichungen verwendet, die aber nicht angezeigt sind.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Nach der Einrichtung des 2-Graphen-Modus beziehen sich graphikbezogene Operationen auf die aktive Seite. Beispiel:
10! xmax

betrifft die bei Ausführung des Befehls aktive Seite; dies kann entweder Graph 1 oder Graph 2 sein. Drücken Sie 2 a um die aktivierten Seiten zu wechseln, oder verwenden Sie die switch-Funktion switch(1) bzw. switch(2).

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

211

Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen
Zu Vergleichszwecken können Sie über Ihre aktuelle Darstellung eine weitere Darstellung zeichnen. Letztere ist meistens eine Variation der ersten Darstellung. Sie können auch die Inverse zeichnen. (Diese Operationen sind für 3D-Darstellungen nicht möglich.)

Eine Funktion, eine Parameter- oder eine Polardarstellung zeichnen

Führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus DrawFunc, DrawParm oder DrawPol aus. Im Graphikbildschirm können Funktionen oder Gleichungen nicht interaktiv gezeichnet werden.
DrawFunc Term DrawParm Term1, Term2 [,tmin] [,tmax] [,tstep] DrawPol Term [,qmin] [,qmax] [,qstep]

Beispiel: 1. Definieren Sie im Y= Editor y1(x)=.1xò ì 2x+6, und stellen Sie die Funktion graphisch dar.
Mit folgenden Tasten wird der Hauptbildschirm angezeigt und DrawFunc in die Eingabezeile übertragen: TI-89: 2 ˆ 2 TI-92 Plus: ˆ 2.

2. Drücken Sie im Graphikbildschirm: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:DrawFunc. 3. Geben Sie im Hauptbildschirm die zu zeichnende Funktion an.
DrawFunc y2(x)ì 6

Tipp: Zum Löschen der gezeichneten Funktion drücken Sie †
— oder —
TI-89: 2 ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw. TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw.

4. Drücken Sie ¸, um die Funktion auf dem Graphikbildschirm zu zeichnen. Sie können keine Trace-, Zoomoder matematische Operation an einer gezeichneten Funktion vornehmen. Führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl DrawInv aus. Im Graphikbildschirm können inverse Funktionen nicht interaktiv gezeichnet werden.
DrawInv Term

Die Inverse einer Funktion zeichnen

Verwenden Sie z.B. den oben gezeigten Graphen von y1(x)=.1xòì2x+6.
Mit folgenden Tasten wird der Hauptbildschirm angzeigt und DrawInv in die Eingabezeile übertragen: TI-89: 2 ˆ 3 TI-92 Plus: ˆ 3

1. Drücken Sie folgende Tasten im Bildschirm zur Graphenerzeugung: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie: DrawInv. 2. Geben Sie im Hauptbildschirm DrawInv y1(x) die inverse Funktion an. 3. Drücken Sie ¸. Die Inverse wird als (y,x) anstatt als (x,y) geplottet.

212

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine Graphik mit Linien, Kreisen oder einem Text ergänzen
Sie können, normalerweise für Vergleichszwecke, ein oder mehrere Objekte auf den Graphikbildschirm zeichnen. Zeichnen Sie z.B. eine horizontale Linie, um zu zeigen, daß zwei Seiten eines Graphen denselben y-Wert haben. (Einige Objekte können bei 3D-Darstellungen nicht verwendet werden.)

Alle Zeichnungen löschen

Ein zusätzlich gezeichnetes Objekt ist kein Bestandteil der ursprünglichen Graphik. Es wird “darüber” gezeichnet und bleibt auf dem Bildschirm eingeblendet, bis Sie es löschen. Im Graphikbildschirm:

Tipp: Sie können ClrDraw auch in die Eingabezeile des Hauptbildschirms eingeben.

¦

TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

¦

und wählen Sie 1:ClrDraw. — oder — Drücken Sie †, um das Objekt erneut zu zeichnen.

Sie können auch eine beliebige Aktion durchführen, welche die Smart
Graph-Funktion dazu veranlaßt, das Objekt erneut graphisch

darzustellen (z.B. die Window-Variablen ändern oder die Auswahl einer gewählten Funktion im Y= Editor aufheben).

Einen Punkt oder eine Freihand-Linie zeichnen

Im Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie: 1:Pencil. 2. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Stelle.
Zum Zeichnen: Vorgehensweise:

eines Punkts Drücken Sie ¸. (in Pixelgröße)
Tipp: Beim freihändigen Zeichnen einer Linie können Sie den Cursor diagonal bewegen.

einer Freihand- TI-89: ¤ gedrückt, und bewegen Sie den Cursor, um die Linie zu zeichnen. Linie TI-92 Plus: Drücken Sie die Taste ‚, halten Sie sie gedrückt, und zeichnen Sie die Linie mit dem Cursor. Beenden Sie den Vorgang durch Loslassen von ¤ oder ‚.

Hinweis: Beginnen Sie den Zeichenvorgang auf einem weißen Pixel, zeichnet der Bleistift eine schwarze Linie/einen schwarzen Punkt. Beginnen Sie auf einem schwarzen Pixel, wird eine weiße Linie/ein weißer Punkt gezeichnet (kann als Radiergummi wirken).

Nach dem Zeichnen des Punkts/ der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Bleistift”-Modus.

¦

Wenn Sie weiter zeichnen möchten, bewegen Sie den Cursor an einen anderen Punkt. Zum Abbrechen drücken Sie N.
Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 213

¦

Einzelne Teile eines Zeichenobjekts entfernen

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 2:Eraser. Der Cursor wird als kleines Viereck angezeigt. 2. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Stelle.
Entfernen: Vorgehensweise:

Hinweis: Mit diesen Verfahren können auch Teile graphisch dargestellter Funktionen entfernt werden.

Fläche unter Drücken Sie ¸. dem Kästchen Abschnitt einer TI-89: Drücken Sie die Taste ¤, halten Sie sie Freihand-Linie gedrückt, und löschen Sie die Linie mit dem Cursor. TI-92 Plus: Drücken Sie die Taste ‚, halten Sie sie gedrückt, und löschen Sie die Linie mit dem Cursor. Beenden Sie den Vorgang durch Loslassen von ¤ oder ‚. Nach dem Entfernen befinden Sie sich weiterhin im “Radiergummi”-Modus.

¦ ¦ Eine Linie zwischen zwei Punkten zeichnen

Möchten Sie weiter “radieren”, bewegen Sie den quadratischen Cursor an eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 3:Line. 2. Setzen Sie den Cursor auf den ersten Punkt, und drücken Sie ¸. 3. Bewegen Sie ihn zum zweiten Punkt, und drücken Sie ¸. (Bei der Bewegung entsteht zwischen dem ersten Punkt und dem Cursor eine Linie.) Nach dem Zeichnen der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Linien”-Modus.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

¦ ¦ Einen Kreis zeichnen

Möchten Sie eine weitere Linie zeichnen, setzen Sie den Cursor auf einen neuen ersten Punkt. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 4:Circle.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

2. Setzen Sie den Cursor an die Stelle für den Kreismittelpunkt, und drücken Sie ¸. 3. Bewegen Sie den Cursor, um den Radius zu bestimmen, und drücken Sie ¸.

214

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine horizontale oder vertikale Linie zeichnen

Ausgangspunkt ist der Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 5:Horizontal oder 6:Vertical. Auf dem Bildschirm wird eine horizontale oder vertikale Linie sowie ein blinkender Cursor angezeigt. Befindet sich die Linie anfangs auf einer Achse, ist sie kaum sichtbar. Den blinkenden Cursor können Sie jedoch problemlos erkennen.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

2. Verschieben Sie die Linie mit den Cursortasten an die gewünschte Stelle. Drücken Sie dann ¸. Nach dem Zeichnen der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Linien”-Modus.

¦ ¦ Eine Tangente zeichnen

Möchten Sie weiter zeichnen, setzen Sie den Cursor auf eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Verwenden Sie zum Zeichnen einer Tangente das Menüleisten-Menü ‡ Math. Im Graphikbildschirm: 1. Drücken Sie ‡, und wählen Sie A:Tangent. 2. Verwenden Sie ggf. D und C, um die gewünschte Funktion zu wählen.

Tipp: Zum Bestimmen des Berührpunkts können Sie auch dessen x-Wert eingeben und ¸ drücken.

3. Setzen Sie den Cursor auf den Berührpunkt, und drücken Sie ¸. Die Tangente wird gezeichnet und ihre Gleichung eingeblendet. Zum Zeichnen einer Linie durch einen bestimmten Punkt mit einer bestimmten Steigung führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den DrawSlp-Befehl aus. Verwenden Sie folgende Syntax:
DrawSlp x, y, Steigung

Eine Linie durch einen Punkt mit einer Steigung zeichnen

Sie können auf DrawSlp auch vom Graphikbildschirm aus zugreifen. 1. Drücken Sie 2 ˆ, und wählen Sie 6:DrawSlp. Dadurch wird auf den Hauptbildschirm umgeschaltet, und DrawSlp wird in die Eingabezeile gesetzt. 2. Vervollständigen Sie den Befehl, und drücken Sie ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus schaltet automatisch auf den Graphikbildschirm um und zeichnet die Linie.
DrawSlp 4,0,6.37

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

215

Beschriftungen eingeben

Ausgangspunkt ist der Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 7:Text.

Tipp: Der Text-Cursor steht an der Position, an der die obere linke Ecke des Zeichens erscheint, das als nächstes geschrieben wird.

2. Setzen Sie den Text-Cursor an die Stelle, an welcher Sie zu schreiben beginnen möchten. 3. Geben Sie den Beschriftungstext ein. Nach Eingabe des Textes befinden Sie sich weiterhin im “Text”-Modus.

¦ ¦

Möchten Sie fortfahren, setzen Sie den Cursor an eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie ¸ oder N.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Es sind Befehle zum Zeichnen aller in diesem Abschnitt beschriebenen Objekte verfügbar. Mit bestimmten Befehlen (z.B. PxlOn, PxlLine, etc.) können Sie Objekte zeichnen, indem Sie genaue Pixel-Positionen auf dem Bildschirm angeben. Eine Liste der verfügbaren Zeichenbefehle finden Sie in “Im Graphikbildschirm zeichnen” in Kapitel 17.

216

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

4. automatisch Picture eingestellt. das den zu speichernden Ausschnitt des Graphikbildschirms umschließt. Drücken Sie dann ¸. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 8:Save Picture. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 217 .bzw. müssen Sie Graph-Ausschnitts ist für Type ¸ zweimal drücken. drücken. Später können Sie dann die Variable öffnen und das Bild anzeigen. Zeigen Sie den Graphikbildschirm an. Dabei wird nur das Bild gespeichert. die zu dessen Erstellung verwendet werden. 5. und wählen Sie 2:Save Copy As. Drücken Sie ¸. 3. Einen Teil des Graphikbildschirms speichern Hinweis: Sie können keinen Ausschnitt einer 3DDarstellung speichern. das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. nicht die Graphik-Einstellungen. Sie müssen Type = Picture einstellen. 2. Geben Sie den Typ (Picture). Sie können ein rechteckiges Kästchen definieren. Drücken Sie ƒ. Hinweis: Beim Speichern eines wie z. Legen Sie die erste Ecke des Kästchens durch Verschieben der oberen und der linken Seite fest. 2. Drücken Sie ¸. 3. Einheiten und zusätzlich gezeichneten Objekte. Drücken Sie dann ¸. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds Wichtig: Standardmäßig gilt Type = GDB müssen Sie ¸ zweimal (für Graphik-Einstellungen).Ein Graphikbild speichern und öffnen Sie können ein Bild des aktuellen Graphikbildschirms in einer PICTURE. Achsen. Unterseite und B und A zum Verschieben der Seiten.B. 1. Das Bild beinhaltet weder die obere/untere Grenzmarke noch Eingabeaufforderungen oder CursorKoordinaten. Um den äußeren Bildschirmrand herum erscheint ein Kästchen. Tipp: Verwenden Sie D und C zum Verschieben der Ober. Geben Sie das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. Dann: 1. Ein Bild des gesamten Graphikbildschirms speichern Das Bild umfaßt alle geplotteten Funktionen. wie Sie ihn speichern möchten. Legen Sie die zweite Ecke des Kästchens durch Verschieben der unteren und der rechten Seite fest.(PIC-) Variablen speichern. Variable.

um eine Variable zu löschen. Gespeicherte Ausschnitte des Graphikbildschirms Drücken Sie ƒ und wählen 1:Open. Ein Bild ist ein Zeichenobjekt.Ein Bild öffnen Wenn Sie ein Bild öffnen. Drücken Sie ¸. Ein Beispiel finden Sie auf Seite 219. Zur Angabe des Bildschirmpixels. Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm 218 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Wählen Sie den Typ (Picture). 2. 3. AndPic. überlagert es den aktuellen Graphikbildschirm. können Sie die in untenstehendem Abschnitt “Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm” aufgeführten Befehle verwenden. Seite 217). kann es wie eine Verschiebung des darunterliegenden Bildschirminhalts wirken. das Verzeichnis und die Variable mit der zu öffnenden Graphik. Mit dem Befehl CyclePic können Sie eine Folge von Bildern als Animation anzeigen. Kurven in Bildern kann man nicht tracen. dann enthält der Verzeichnis keine Graphikbilder. Stellen Sie unbedingt Type = Picture ein. Hinweis: Wird im Dialogfeld kein Variablenname angezeigt. Drücken Sie ƒ. XorPic und RplcPic. heben Sie im Y= Editor vor dem Öffnen des Bildes die Auswahl aller anderen Funktionen auf. Im Graphikbildschirm: 1. Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINKBildschirm ( 2 ° ). wird das Bild ausgehend von der oberen linken Ecke des Graphikbildschirms über diesem eingeblendet. Um ausschließlich das Bild anzuzeigen. Handelt es sich um einen gespeicherten Ausschnitt des Graphik-bildschirms (s. Wichtig: Standardmäßig gilt Type = GDB (für Graph-Einstellung). RclPic. Ein Bild löschen Unbenötigte Picture-Variablen belegen Speicherplatz im Rechner. und wählen Sie 1:Open. Verwenden Sie zum Sichern (speichern) und öffnen (abrufen) eines Bilds die in Anhang A beschriebenen Befehle StoPic. das als obere linke Ecke benutzt wird.

10. drücken Sie TI-89: ½ TI-92 Plus: 2½ und wählen es aus der Liste.ë 1 :EndPrgm Kommentare beginnen mit ¦. und geben Sie cyc() ein. drücken Sie: TI-89: ¥ p TI-92 Plus: 2 H Hinweis: Aufgrund seiner Komplexität nimmt der Ablauf dieses Programms einige Minuten in Anspruch.y) :¦Generate pics and rotate :For i.Richtung] 1 = vorwärts/ umlaufend ë1= vorwärts/ rückwärts Anzahl der Zyklus Sekunden zwischen Bildern Anzahl zu durchlaufende Bilder Grundname der Bilder in Anführungszeichen. . die von 1 ausgehend durchnumeriert sind (z. Erläuterungen zur Verwendung des Programmeditors finden Sie in Kapitel 17. .1. CyclePic-Befehl Bevor Sie CyclePic verwenden können. pic2.. pic1. können Sie eine Graphik als Bild speichern.Eine animierte Bildfolge zeigen Wie in diesem Kapitel bereits beschrieben wurde. muß Ihnen eine Reihe von Bildern mit gleichen Grundnamen vorliegen. Für &. wobei jede Ansicht bezüglich der vorangehenden um 10¡ um die z-Achse gedreht ist. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 219 .Zyklen] [. Drücken Sie: TI-89: ¥ d TI-92 Plus: 2 X Für f. pic3 .5. Näheres zu den einzelnen Befehlen finden Sie in Anhang A. drücken Sie: TI-89: ¥ c j F TI-92 Plus: ¥ G F Jede zweite Graphik des Programms Für #.1 : iù 10! eyeq : DispG : StoPic #("pic" & string(i)) :EndFor :¦Display animation :CyclePic "pic". n [. Programmliste :cyc() :Prgm :local i :¦Set mode and Window variables :setMode(“graph”.B.B. Verwenden Sie zum umlaufenden Anzeigen der Bilder folgende Syntax: CyclePic BildNameString. z. Gehen Sie nach Eingabe dieses Programms im Programmeditor zum Hauptbildschirm über. ).”3d”) :70! eyef :ë 10! xmin :10! xmax :14! xgrid :ë 10! ymin :10! ymax :14! ygrid :ë 10! zmin :10! zmax :1! zscl :¦Define the function :(x^3ù yì y^3ù x)/390! z1(x. "pic" Beispiel Das Programm (namens cyc) in diesem Beispiel erzeugt 10 Ansichten einer 3D-Darstellung. Mit dem Befehl CyclePic können Sie durch eine Folge von Bildern "blättern" und so eine Animation erzeugen.5.10.Wartezeit] [.

Type=GDB einstellen. Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINKBildschirm ( 2 ° ). Verwenden Sie zum Sichern (speichern) und öffnen (abrufen) einer Graphikdatenbank die in Anhang A beschriebenen Befehle StoGDB und RclGDB. 2. Hinweis: Starten Sie im Graphikbildschirm. Complex Format und Split Screen (nur bei Verwendung des 2-Graphen-Modus). und wählen Sie 1:Open. können Sie diese graphische Darstellung zu einem späteren Zeitpunkt durch Öffnen ihrer gespeicherten Einstellungs-Variablen wiederherstellen. bevor Sie eine gespeicherte Einstellung öffnen. Window-Editor. Hinweis: Starten Sie im Graphikbildschirm. müssen Sie ¸ zweimal drücken. Window-Editor. Ausgangspunkt ist der Y= Editor. wie beispielsweise Variable. In die Graphik-Einstellungen werden weder zusätzlich gezeichnete Objekte noch Statistik-Plots übernommen. Eine Graphik-Einstellung löschen Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm 220 Unbenötigte GDB-Variablen belegen Speicherplatz im Rechner. Window-Variablen ( ¥ $) und Graphikformaten (ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F). die eine bestimmte graphische Darstellung definieren. Drücken Sie ¸. TabellenBildschirm oder Graphikbildschirm: 1. Sie sollten die aktuelle Graphik-Einstellung speichern.Graphik-Einstellungen speichern und öffnen Die Graphik-Einstellungen bilden die Gesamtheit aller Elemente. Wählen Sie das Verzeichnis und die Variable mit den zu öffnenden Graphik-Einstellungen. Tabellen-Bildschirm oder der Graphikbildschirm: 1. Drücken Sie ƒ. um sie zu löschen. werden sämtliche in den aktuellen Daten enthaltenen Informationen ersetzt. müssen Sie Type=GDB einstellen. müssen Sie 3. Sämtlichen Funktionen im Y= Editor ( ¥ #). Eine Graphik-Einstellung besteht aus: ¦ ¦ ¦ Moduseinstellungen (3) für Graph. Eine GraphikEinstellungen öffnen Achtung: Wenn Sie Graphik-Einstellungen öffnen. Elemente der GraphikEinstellungen Hinweis: Im 2-GraphikModus werden die Elemente für beide Graphiken in einer einzigen Datenbank gespeichert. welche Funktionen gewählt sind. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds. Drücken Sie ¸. Angle. 3. 2. einschließlich der Anzeigearten und der Information. und wählen Sie 2:Save Copy As. Geben Sie das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. Tabellen-Parametern ( ¥ &). Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Wenn Sie eine Graphik-Einstellungen als GDBVariable speichern. Drücken Sie ƒ. Die aktuelle GraphikEinstellungen speichern Ausgangspunkt ist der Y= Editor.

......... 229 13 In Kapitel 6........... und der entsprechende Wert der abhängigen Variablen wird angezeigt............................. In der Tabelle sind Werte für die unabhängigen Variablen aufgelistet........................... 224 Eine automatische Tabelle anzeigen ............. Mittels einer Tabelle können Sie eine definierte Funktion tabellarisch darstelle n Der Y= Editor zeigt eine algebraische Darstellung.................................... 223 Die Tabellenparameter einrichten ...............................Kapitel 13: Tabellen Vorschau auf Tabellen................................................... 226 Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen .... Hinweis: Tabellen sind im 3D-Graphikmodus nicht verfügbar. Unabhängige Variable y(x) = x 3 ì 2x Abhängige Variable Kapitel 13: Tabellen 221 .............................. wie eine Funktion definiert und graphisch dargestellt wird.................... “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”............ Der Tabellen-Bildschirm zeigt eine numerische Darstellung.... Der Graphikbildschirm zeigt eine graphische Darstellung........ haben Sie gelernt... 222 Schritte zum Erstellen einer Tabelle .

1.1 ¸¸ „ ·2 D. ¥# ƒ8¸ ¸ XZ3|2X ¸ ¥& ·10 D1 DB1 DB1¸ ¥' ¥# ƒ8¸ ¸ XZ3|2X ¸ ¥& ·10 D1 DB1 DB1¸ ¥' 3. „ ·2 D. Verwenden Sie 2 D und 2 C zum seitenweisen Scrollen. Öffnen Sie den TabellenBildschirm. 3 Wählen Sie für den Graph-Modus B 1 ¸ FUNCTION. indem Sie die Tabellenparameter auf: tblStart = ë 2 @tbl = . Stellen Sie die Tabellenparameter auf: tblStart = ë 10 @tbl = 1 Graph < . und 2 das Vorzeichen ändert. 2. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld.> Table = OFF Independent = AUTO 4.1 ¸¸ 222 Kapitel 13: Tabellen . Beachten Sie. Durchlaufen Sie die Tabelle.1 ändern. Wie häufig und an welchen Stellen wird das Vorzeichen geändert? Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. D und C nach Bedarf D und C nach Bedarf 6. daß y1 bei x = ë 1. und löschen Sie den Inhalt. Definieren Sie dann y1(x) = x 3 – 2x.Vorschau auf Tabellen Berechnen Sie die Funktion y=x 3ì 2x für jede ganze Zahl zwischen ë 10 und 10. Öffnen Sie den Y= Editor. Schauen Sie sich die Vorzeichenänderung zwischen x = ë 2 und x = ë 1 näher an. 5.

um sich Werte auf anderen Seiten anzusehen. Gewählte Funktionen bearbeiten. Die Zellenbreite ändern. Stellen Sie Graph-Modus und.oder Inkrementwertes für die unabhängige Variable können Sie die Tabelle in einzelnen Punkten genauer. Eine Tabelle erstellen Hinweis: Im 3D GraphModus sind Tabellen nicht verfügbar. • Eine manuelle (ask-) Tabelle. wenn nötig. ¦ ¦ ¦ Kapitel 13: Tabellen 223 . Spezifische Angaben zur Einstellung der Tabellenparameter und zur Anzeige der Tabelle finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Hinweis: Angaben zum Definieren und Auswählen von Funktionen anhand des Y= Editors finden Sie in Kapitel 6. oder über größere Bereiche umfassender betrachten. Eine Zelle markieren. Wählen Sie (†). Angle Modus ein (3). Die Tabelle untersuchen Im Tabellen-Bildschirm können Sie: ¦ ¦ ¦ Die Tabelle durchlaufen. in der nur einzeln spezifierte Werte angezeigt werden. Zeigen Sie die Tabelle an (¥ '). um ihren vollständigen Wert anzuzeigen. Die Setup-Parameter der Tabelle ändern. Tip: Sie haben die Wahl: • Eine automatische Tabelle − auf Grundlage von Anfangswerten. und dadurch unterschiedliche Detail-Ebenen anschauen. Bestimmen Sie Funktionen im Y= Editor (¥ #). Durch Änderung des Anfangs. Eine manuelle Tabelle erstellen oder bearbeiten.Schritte zum Erstellen einer Tabelle Zum Erstellen einer Tabelle mit Werten für eine oder mehrere Funktionen gehen Sie gemäß den im folgenden dargestellten Schritten vor. − in Anpassung an einen Graphen. welche definierten Funktionen in der Tabelle angezeigt werden sollen. Stellen Sie die Anfangsparameter für die Tabelle ein (¥ &).

ON — Die Tabelle verwendet die unabhänigen Variablen. Nach Anzeige der Tabelle können Sie die Parameter mit Hilfe dieses Dialogfelds auch ändern. Graph < .> Table = OFF @tbl wird hierdurch der Inkrementwert für die unabhängige Variable bestimmt. Das TABLE SETUPDialogfeld öffnen Drücken Sie zum Öffnen des TABLE SETUP-Dialogfelds ¥ &.> Table Bei Independent = AUTO: OFF — Die Tabelle verwendet die für tblStart und @tbl eingegebenen Werte. Bei Independent = AUTO und Graph < . ASK — Dient zum manuellen Erstellen einer Tabelle durch Eingabe spezifischer Werte für die unabhängige Variable. Setup-Parameter Beschreibung Hinweis: Die Tabelle beginnt anfangs bei tblStart. tblStart Bei Independent = AUTO und Graph < .Die Tabellenparameter einrichten Zum Einrichten der Anfangsparameter für eine Tabelle verwenden Sie das TABLE SETUP-Dialogfeld. Sie können aber mit C davorliegende Werte erreichen. Diese Werte hängen von den im WindowEditor (Kapitel 6) eingestellten Window-Variablen sowie von der Größe des geteilten Bildschirms (Kapitel 14) ab. Independent AUTO —Der TI-89 / TI-92 Plus erstellt auf Grundlage von tblStart. Im Tabellen-Bildschirm können Sie auch „ drücken. die für die graphische Darstellung der Funktionen auf dem Graphikbildschirm verwendet werden. aber nicht Null sein. @tbl kann positiv oder negativ. 224 Kapitel 13: Tabellen .> Table automatisch eine Wertefolge für die unabhängige Variable.> Table = OFF wird hierdurch der Anfangswert für die unabhängige Variable bestimmt. @tbl und Graph < .

um die Markierung zu entfernen. drücken Sie N anstatt ¸. Verwenden Sie im SEQUENCE-Graphik-Modus (Kapitel 9) für tblStart und @tbl ganze Zahlen. ohne Änderungen zu speichern. 2. Kapitel 13: Tabellen 225 .> Table Independent Automatische Tabelle ¦ Auf Grundlage von Anfangswerten Wert Wert OFF AUTO ¦ In Anpassung an den Graphikbildschirm Manuelle Tabelle — — ON AUTO — — — ASK “—” bedeutet.> Table und Independent anhand der setTable-Funktion einstellen. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. Die Setup-Parameter ändern Ausgangspunkt ist das TABLE SETUP-Dialogfeld: 1. Graph < . um ein Menü mit gültigen Einstellungen zu öffnen. Bearbeiten Sie dann den bestehenden Wert. sobald sie schreiben. Der bestehende Wert wird gelöscht. daß ein für diesen Parameter eingegebener Wert bei der angegebenen Tabellenart nicht berücksichtigt wird. und schließen Sie das Dialogfeld. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können die Parameter einer Tabelle vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus einstellen. Dann: ¦ Bewegen Sie den Cursor zum Markieren der Einstellung. — oder — Drücken Sie die Nummer dieser Einstellung. Graph < . drücken Sie ¸. ¦ 3. — oder — Drücken Sie A oder B. Ändern: tblStart Vorgehensweise: oder @tbl Geben Sie den neuen Wert ein.Einsatz der verschiedenen SetupParameter Zu erstellende Tabelle: tblStart @tbl Graph < . Sie können: ¦ ¦ Werte direkt in den Systemvariablen tblStart und @tbl speichern. den/die Sie ändern möchten.> Table oder Independent Drücken Sie A oder B. Siehe Anhang A. Wenn Sie alle entsprechenden Werte oder Einstellungen geändert haben. Geben Sie den neuen Wert / die neue Einstellung an. Markieren Sie mit D und C den Wert oder die Einstellung. und drücken Sie ¸. um Ihre Änderungen zu speichern. Tipp: Möchten Sie ein Menü schließen oder das Dialogfeld verlassen.

> Table = OFF. dann wird beim Öffnen des Tabellen-Bildschirms automatisch eine Tabelle erstellt. C. Sie können den Cursor auf jede Zelle setzen. 226 Kapitel 13: Tabellen . In diesem Beispiel wird y1(x) = xò ì x/3 verwendet. Die Eingabezeile zeigt den vollen Wert der markierten Zelle. B oder A Sowohl die Kopfzeile als auch die erste Spalte sind feststehend und können nicht über den Bildschirmrand hinausscrollen.> Table = ON. Wenn Graph < .oder Abwärtsscrollen sind die Variablen. Wenn Graph < . Tipp: Vom Anfangswert aus können Sie mit C oder 2 C rückwärts scrollen. Beim Scrollen nach rechts oder links sind die Werte der unabhängigen Variablen stets am linken Bildschirmrand sichtbar. Die erste Spalte zeigt Werte der unabhängigen Variablen. ¦ ¦ Beim Aufwärts. C. Andere Spalten zeigen die entsprechenden Werte der im Y= Editor ausgewählten Funktionen. Vorbereitungen Definieren und wählen Sie die gewünschten Funktionen im Y= Editor (¥ # ). paßt sich die Tabelle an die Parameter des Graphikbildschirms an.und Funktionsnamen stets am oberen Bildschirmrand sichtbar. Geben Sie dann die Anfangsparameter für die Tabelle ein (¥&). B oder A 2 und dann D. Bewegung des Cursors: Drücken Sie Um je eine Zelle Um je eine Seite D. Den Tabellen-Bildschirm anzeigen Drücken Sie zum Öffnen des Tabellen-Bildschirms ¥ ' oder O 5. beruht die Tabelle auf den für tblStart und @tbl eingegebenen Werten. Der Cursor markiert zunächst die Zelle mit dem Anfangswert der unabhängigen Variablen. Die Kopfzeile zeigt die Namen der unabhängigen Variablen (x) und der gewählten Funktionen (y1). die einen Wert enthält.Eine automatische Tabelle anzeigen Wenn im TABLE SETUP-Dialogfeld Independent = AUTO.

Zahlen werden.. wieviele Stellen und Symbole (Komma. Bei dieser Moduseinstellung werden bis zu sechs Stellen einer Zahl angezeigt..000005 1. . Ist die Zelle sogar für die wissenschaftliche Schreibweise zu schmal. .2346 . Drücken Sie ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F 2. gemäß dem aktuell gewählten Anzeigemodus wiedergegeben (Display Digits. Andere Einstellungen haben eine dementsprechende Auswirkung auf die Anzeige einer Zahl. ..78 . 3.2E5 5.2345678E19 ë 1. Zellenbreite: 9 1. Bewegen Sie den Cursor. 3 6 12 1.2346Eë 200 Hinweis: Je nach Anzeigenmodus-Einstellung werden einige Werte selbst bei ausreichender Zellenbreite nicht in voller Präzision angezeigt. Drücken Sie B oder A. .. Exponential Format etc. . ë123456.000005 1.2 1. Beachten Sie jedoch: ¦ Ist der Absolutwert einer Zahl zu groß für die aktuelle Zellenbreite. um eine Zahl zu markieren.000005 1. (Bei einstelligen Zahlen können Sie die Zahl eingeben und ¸ drücken). wird in der Zelle undef angezeigt.. 1.. und drücken Sie dann ¸. Kapitel 13: Tabellen 227 .” angezeigt.. wo dies möglich ist..2346E19 ë 1.2345678901 1.23457E19 1..23457 ë 123457. Alle Zellen einer Tabelle haben dieselbe Breite. Wie Zahlen in einer Zelle angezeigt werden Hinweis: Ist eine Funktion in einem bestimmten Wert undefiniert. Drücken Sie ¸ zum Schließen des Dialogfelds und zum Aktualisieren der Tabelle. Die Standardeinstellung ist Display Digits = FLOAT 6.).Eë 6 1. Nötigenfalls wird die Zahl gerundet. ë 1.2E19 .23456789012Eë 200 ë 1. wenn Sie die entsprechende Zelle markieren. um ein Menü mit gültigen Breiten zu öffnen (3 – 12).23457 ë 123457. 4. wird die Zahl gerundet und in wissenschaftlicher Schreibweise wiedergegeben. Minuszeichen und “í ” für wissenschaftliche Schreibweise) maximal in einer Zelle angezeigt werden können. wird “.2Eë 200 Volle Präzision Tipp: Die Zahl in voller Präzision sehen Sie in der Eingabezeile.. ¦ Tipp: Stellen Sie die Anzeigemodi anhand von 3 ein. So ändern Sie die Zellenbreite im TabellenBildschirm: Hinweis: Standardeinstellung für die Zellenbreite ist 6. auch wenn die Zellenbreite die Anzeige weiterer Stellen zulassen würde.Die Zellenbreite ändern Die Zellenbreite bestimmt...

¦ ¦ 4. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der Spalte der betreffenden Funktion. Drücken Sie „ oder ¥ &. um die alte Funktion zu löschen. Markieren Sie eine Zelle. 3. Eine gewählte Funktion bearbeiten Sie können eine gewählte Funktion von der Tabelle aus ändern. 228 Kapitel 13: Tabellen . um das TABLE SETUP-Dialogfeld zu öffnen. wird in der Eingabezeile der Real. — oder — Drücken Sie M. wo die Funktion angezeigt und markiert wird.” steht hinter dem angezeigten Teil für den Rest der Zahl. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. 1. ¦ Geben Sie die neue Funktion ein. Die Setup-Parameter sollen geändert werden Nach der Erstellung einer automatischen Tabelle können Sie bei Bedarf die Setup-Parameter ändern. sobald Sie die Eingabe beginnen. In der Kopfzeile der Tabelle werden die Funktionsnamen angezeigt (y1 etc.Bei komplexen Zahlen als Ergebnis In einer Zelle wird eine komplexe Zahl so weit wie möglich wiedergegeben (je nach aktuellem Anzeigemodus). Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor. um die bearbeitete Funktion zu speichern und die Tabelle zu aktualisieren. Tipp: Mit dieser Gerätefunktion können Sie sich eine Funktion ansehen.. Die bearbeitete Funktion wird auch im Y= Editor gespeichert. Tipp: Möchten Sie etwaige Änderungen annullieren und mit dem Cursor zur Tabelle zurückkehren. drücken Sie Nanstatt ¸. Drücken Sie †. 2. und “.und der Imaginärteil mit jeweils bis zu vier Stellen angezeigt (FLOAT 4). ohne die Tabelle verlassen zu müssen. Bearbeiten Sie dann die Funktion. ohne daß Sie auf den Y= Editor zurückgreifen müssen. Nehmen Sie dann gemäß den Beschreibungen auf den Seiten 224 und 225 Ihre Änderungen vor.. in welcher sich eine komplexe Zahl befindet. Geben Sie dann die neue ein.). — oder — Drücken Sie A oder B zum Entfernen der Markierung. Drücken Sie ¸. Die alte Funktion wird gelöscht.

Mit D können Sie zur nächsten Zeile übergehen. können Sie diesen bearbeiten. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. ¦ Tipp: Es ist nicht erforderlich. Zeigen Sie zunächst eine automatische Tabelle an und ändern sie dann in Independent = ASK. Beginnen Sie einfach die Eingabe. Zeigt den ganzen Wert der markierten Zelle. Geben Sie einen neuen Wert oder Term ein.Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen Wenn im TABLE SETUP-Dialogfeld Independent = ASK. ¦ Beginnen Sie mit einer leeren Tabelle. Den Tabellen-Bildschirm öffnen Drücken Sie ¥ ' oder O 5.). können Sie die Werte ausschließlich in aufeinanderfolgende Zellen eingeben (Zeile 1. Die Kopfzeile zeigt die Namen der unabhängigen Variablen (x) und der gewählten Funktionen (y1). Der Cursor kehrt zur Zelle mit der neuen Eingabe zurück. Drücken Sie …. Bei der Einstellung Independent = ASK (durch ¥ & ) wird vor der ersten Anzeige einer Tabelle ein leerer Bildschirm geöffnet. 4. Der Cursor markiert die erste Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen. 1. Bewegen Sie den Cursor. Sie können Zellen nicht überspringen (Zeile 1. oder bearbeiten Sie den vorhandenen Wert. um den Wert in die Tabelle zu verschieben und die entsprechenden Funktionswerte zu aktualisieren. Hinweis: In diesem Beispiel können Sie den Cursor auf Spalte 2 setzen. 3. aber Werte nur in Spalte 1 eingeben. Geben Sie hier einen neuen Wert ein. Kapitel 13: Tabellen 229 . Drücken Sie ¸. dann können Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus durch die Eingabe einzelner Werte für die unabhängige Variable eine Tabelle manuell erstellen. 2. enthält die Tabelle weiterhin dieselben Werte. Zeile 3). Sie können jedoch keine zusätzlichen Werte mehr durch das Auf.oder Abwärtsscrollen über den Bildschirmrand hinaus erhalten. Einen Wert für eine unabhängige Variable eingeben oder bearbeiten Einen Wert können Sie nur in Spalte 1 (unabhängige Variable) eingeben. um einen neuen Wert in eine Zelle einzugeben. Geben Sie hier einen Wert ein. Geben Sie Werte in beliebiger numerischer Reihenfolge ein. um die Zelle für die Eingabe oder Bearbeitung zu markieren. um den Tabellen-Bildschirm zu öffnen. Zeile 2 etc. … zu drücken. Enthält eine Zelle in Spalte 1 bereits einen Wert.

Drücken Sie ¸. Vor der Anzeige einer Tabelle können Sie direkt in der tblZnputSystemvariablen eine Werteliste speichern. um eine beliebige Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen zu markieren. Wenn Sie eine Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen markieren. Bewegen Sie den Cursor.5. um die Werte in die Spalte der unabhängigen Variablen zu verschieben. tblZnput wird auch für automatische Tabellen verwendet. Die Systemvariable tblZnput enthält eine Liste aller Werte unabhängiger Variablen. doch sind dann nur die momentan angezeigten Werte der unabhängigen Variablen enthalten. einschließlich der momentan nicht angezeigten. und drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Die neue Reihe bleibt undefiniert (undef). werden diese als Liste dargestellt (die Sie bearbeiten können). der eine Liste ergibt. Löschen oder Entfernen Wirkung: Vorgehensweise: Einfügen einer neuen Zeile über einer bestimmten Zeile Markieren Sie eine Zelle in der angegebenen Reihe. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. die in die Tabelle eingegeben wurden. Werden Sie zum Tabelle (nicht aber Bestätigen aufgefordert. Löschen einer Zeile Entfernen der gesamten Drücken Sie ƒ 8. x={1.75. Drücken Sie †. Einfügen. Die Tabelle wird aktualisiert. eingeben.1. 2. der gewählten Y= -Funktionen) Zellenbreite und Anzeigeformate Wie Zahlen in einer Tabelle angezeigt werden. Siehe “Die Zellenbreite ändern” und “Wie Zahlen in einer Zelle angezeigt werden”auf Seite 227. 4. Markieren Sie eine Zelle der Zeile. und die entsprechenden Funktionswerte werden angezeigt. und drücken Sie ‡. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm 230 Kapitel 13: Tabellen .2} Sie können auch eine Liste als Variable oder einen Term. Beispiel: Hinweis: Enthält die Spalte der unabhängigen Variablen bereits Werte. Geben Sie in geschweiften Klammern { } eine Liste durch Kommata voneinander getrennter Werte ein. 3. können Sie auch 0 drücken. hängt von verschiedenen Faktoren ab. drücken Sie ¸.1. bis ein Wert für die unabhängige Variable eingegeben wird.Eine Liste in die Spalte der unabhängigen Variablen eingeben 1.

....... 232 Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden ... Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 231 ..... um zwei Anwendungen gleichzeitig anzuzeigen............ sowohl den Y= Editor als auch den Graphik-Bildschirm anzuzeigen............Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 14 Vorschau auf geteilte Bildschirme....... 233 Die aktive Anwendung wählen..................... Es kann beispielsweise hilfreich sein... 235 Beim TI-89 / TI-92 Plus können Sie den Bildschirm teilen.................................................................. so daß Sie die Funktionsliste und die Darstellungsform der Funktionen gleichzeitig sehen können................

2a ¥$ 7. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld.1XZ3|2X Ein dicker Rahmen um den Y= Editor zeigt « 6 ¸ 3. Schalten Sie auf den Y= Editor um. und schalten Sie etwaige Statistik-Daten-Plots aus. „6 4. Der dicke Rahmen befindet sich um den Y= Editor. 2a C¸ ABB0 5¸ 2a 2a C¸ ABB0 5¸ 2a 5. Wählen Sie Graph für Split 2 App. Schalten Sie auf den Y= Editor um. um sowohl den Y= Editor als auch den Graphik-Bildschirm anzuzeigen. Wählen Sie LEFT-RIGHT für Split Screen. Öffnen Sie den Hauptbildschirm.Vorschau auf geteilte Bildschirme Unterteilen Sie den Bildschirm.5x 3 zu ändern. wodurch die bearbeitete Funktion neu erstellt wird. Bearbeiten Sie dann y1(x). Wählen Sie FUNCTION für Graph. und zeigen Sie den Hauptbildschirm in voller Größe an. wodurch auf den GraphikBildschirm umgeschaltet und die Funktion graphisch dargestellt wird.1x3–2x+6. Schalten Sie auf den GraphikBildschirm um. Der dicke Rahmen befindet sich nun um den Graphik-Bildschirm. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B1 „B3 DB2 DB4¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 „B3 DB2 DB4¸ ƒ8¸ ‡5 ¸ . Ist er aktiv. 2 a ¥$ Öffnen Sie dann an dessen Stelle den Window-Editor. Beenden Sie dort die Teilung. Definieren Sie dann y1(x) = . 2 a ist die Zweitfunktion von O. Untersuchen Sie dann das Verhalten eines Polynoms bei Änderung seiner Koeffizienten. an.1x 3 in . 2. Der dicke Rahmen befindet sich um den Graphik-Bildschirm.1XZ3|2X «6¸ Anzeige 1. 6. 232 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 2K 2K 2K 2K . ƒ8¸ ‡5 ¸ . Löschen Sie den Inhalt des Y= Editors. Wählen Sie Y= Editor für Split 1 App. daß dieser aktiv ist. um . Wählen Sie das ZoomStd-Ansicht„6 fenster. erstreckt sich dessen Eingabezeile über das gesamte Display.

Modus Split 1 App Split 2 App Bestimmt die Anwendung im: Oberen oder linken Teil des geteilten Bildschirms. Deshalb: ¦ ¦ Verwenden Sie D zum Abwärtsscrollen. Sie können.B. verläßt der TI-89 / TI-92 Plus den Split-Screen-Modus und zeigt die Anwendung auf dem vollen Bildschirm an. Näheres über die Vorgehensweise zum Ändern einer Modus-Einstellung finden Sie in Kapitel 2. Split-Screen-Einstellungen TOP-BOTTOM (OBEN-UNTEN) LEFT-RIGHT (LINKS-RECHTS) Bei der Einstellung Split Screen = TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT werden zuvor unscharf angezeigte Modi. Den Split-Screen-Modus einstellen 1.Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden Bestimmen Sie die gewünschten Modus-Einstellungen bei der Einrichtung eines geteilten Bildschirms über das MODEDialogfeld. Unteren oder rechten Teil des geteilten Bildschirms. können Sie anhand der Split 1 App. Drücken Sie 3. nach Anzeige des geteilten Bildschirms verschiedene Anwendungen öffnen. Die AnfangsAnwendungen einstellen Bevor Sie das MODE-Dialogfeld mit ¸ schließen. Stellen Sie Split 1 App und Split 2 App auf dieselbe Anwendung ein.und Split 2 App-Modi die gewünschten Anwendungen wählen. wie z. 3. Nehmen Sie für den Split-Screen-Modus eine der beiden folgenden Einstellungen vor. Nach Einrichtung des geteilten Bildschirms bleibt dieser bis zu weiteren Änderungen aktiv. — oder — Drücken Sie „ zum Öffnen der Seite 2. Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 233 . Split 2 App aktiv. um das MODE-Dialogfeld zu öffnen. Hinweis: Bei dem in Kapitel 12 beschriebenen Two-Graph-Modus kann sich dieselbe Anwendung in beiden Hälften des geteilten Bildschirms befinden. wie auf Seite 235 beschrieben. 2. Die Modi für die geteilten Bildschirme sind auf der zweiten Seite des MODE-Dialogfelds aufgelistet.

Kreisen etc. TI-89: Split 1 App x y Split 2 App x y Tipp: Eine Liste der Zeichenbefehle finden Sie unter “Im Graphik-Bildschirm zeichnen” in Kapitel 17.92 Plus wurde Wenn Sie den TI. Methode 2: Drücken Sie 2 K zweimal. die unter “Den Zwei-Graph-Modus verwenden” in Kapitel 12 beschrieben wird. die zum Zeichnen von Linien. um den Hauptbildschirm in voller Größe zu öffnen.92 Plus wieder ausgeschaltet: einschalten: Beim Ausschalten von TI-89 / TI-92 Plus Durch Betätigung von 2® Der geteilte Bildschirm ist weiterhin wirksam. die einen geteilten Bildschirm beeinflussen Modus Number of Graphs Hinweis: Lassen Sie diese Einstellung solange auf 1. stets der Hauptbildschirm angezeigt. Folgende Tabelle zeigt.89 / TI.Weitere Modi.und Split Screen-Ratio die auf dem Graphik-Bildschirm verfügbare Pixelanzahl beeinflussen. Durch das Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus wird der Split-ScreenModus nicht beendet. die vor der Betätigung von 2 ® aktiv war. 234 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme . haben. in welchen Sie ihn verlassen Betätigung von ¥®. Wenn Sie zum Schließen des Dialogfelds ¸ drücken.Der geteilte Bildschirm befindet sich in dem matik (APD) oder durch Zustand.89 / TI. bis Sie den entsprechenden Abschnitt in Kapitel 12 gelesen haben. Beschreibung Dient zum Einrichten und Anzeigen zweier unabhängiger Graphensätze. doch wird an Stelle der Anwendung. zeigt der ungeteilte Bildschirm die für Split 1 App angegebene Anwendung an. Split 1 App x y Split 2 App x y N/A 1:1 1:2 2:1 1:1 1:2 2:1 0 – 238 0 – 234 0 – 234 0 – 234 0 – 116 0 – 76 0 – 156 0 –102 0 – 46 0 – 26 0 – 68 0 – 98 0 – 98 0 – 98 N/A 0 – 234 0 – 234 0 – 234 0 –116 0 – 156 0 – 76 N/A 0 – 46 0 – 68 0 – 26 0 – 98 0 – 98 0 – 98 LEFT-RIGHT Den Split-Screen-Modus beenden Methode 1: Drücken Sie 3. Geteilte Bildschirme und Pixel-Koordinaten Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über Befehle. Durch die Abschaltauto. um das MODE-Dialogfeld zu öffnen. Hinweis: Aufgrund des Rahmens um die jeweils aktive Anwendung verfügen geteilte Bildschirme über eine kleinere Anzeigefläche als der nicht geteilte Bildschirm. N/A 1:1 1:1 0 – 158 0 – 154 0 – 76 0 – 76 0 – 34 0 – 72 N/A 0 – 154 0 – 76 N/A 0 – 34 0 – 72 Verh. TI. Dies ist eine fortgeschrittene Graphikfunktion. auf dem Graphik-Bildschirm mit Pixel-Koordinaten arbeiten. wie die Modus-Einstellungen für Split Screen. Teilen FULL TOP–BOTTOM LEFT–RIGHT TI-92 Plus: Teilen FULL TOP-BOTTOM Verh. Nehmen Sie dann die Einstellung Split Screen = FULL vor.

2. Die Menüleiste gilt für den Graphik-Bildschirm. Bei Anwendungen mit Eingabezeile (wie beispielsweise der Hauptbildschirm und der Y= Editor) nimmt die Eingabezeile nur dann die gesamte Displaybreite ein. die ersetzt werden soll.Die aktive Anwendung wählen Bei einem geteilten Bildschirm kann nur jeweils eine der beiden Anwendungen aktiv sein. Wählen Sie mit O oder ¥ (beispielsweise ¹ $) die neue Anwendung aus. Stellen Sie Split 1 App und Split 2 App auf dieselbe Anwendung ein. Der dicke Rahmen zeigt an. Wählen Sie dabei eine Anwendung. daß der Y= Editor aktiv ist. Wechseln Sie mit 2 a zu der Anwendung. die bereits geöffnet ist. Menüleiste und Statuszeile nehmen stets die gesamte Displaybreite ein und beziehen sich auf die aktive Anwendung. Methode 1: 1. Eine neue Anwendung öffnen Hinweis: Siehe auch “Den Hauptbildschirm mit 2 K öffnen” auf Seite 236. wenn diese Anwendung aktiv ist. schaltet der TI-89 / TI-92 Plus auf diese um. Menüleiste des Y= Editors. Sie können problemlos von einer Anwendung zur anderen umschalten oder auch eine neue Anwendung öffnen. Von einer Anwendung auf eine andere umschalten Drücken Sie 2a(Zweitfunktion von O) zum Umschalten von einer Anwendung auf eine andere. Methode 2: 1. Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 235 . Ändern Sie Split 1 App und/oder Split 2 App. Eingabezeile erstreckt sich über ganze Breite. Der dicke Rahmen zeigt an. beendet der TI-89 / TI-92 Plus den Split-Screen-Modus und zeigt die Anwendung auf dem ungeteilten Bildschirm an. 2. daß der GraphikBildschirm aktiv ist. Drücken Sie 3 und dann „. Der Graphik-Bildschirm hat keine Eingabezeile. wenn der Y= Editor aktiv ist. Die aktive Anwendung ¦ ¦ ¦ Die aktive Anwendung wird durch einen dicken Rahmen gekennzeichnet. Hinweis: Bei dem in Kapitel 12 beschriebenen Zwei-Graph-Modus kann sich dieselbe Anwendung in beiden Hälften des geteilten Bildschirms befinden.

nicht für den Y=Editor. nicht für den Grafikbildschirm. Beispiel: Bei Unterteilung in obere und untere Hälfte Die Menüleiste gilt für den aktiven Y=Editor. Hinweis: Für Top-Bottomund Left-Right-Unterteilungen gilt dieselbe Methode zum Wählen einer Anwendung. Beachten Sie auch bei Auswahl einer TOP-BOTTOM-Unterteilung (Unterteilung in obere und untere Hälfte). ist aber nicht Umschalten auf den Hauptbildschirm. daß sich Eingabezeile und Symbolleiste stets auf die aktive Anwendung beziehen. Ist geöffnet. Die Eingabezeile gilt für den aktiven Grafikbildschirm. Tipp: Durch zweimalige Betätigung von 2 Kwird der Split-Screen-Modus stets beendet. Ist die aktive Anwendung Beendet den Split-Screen-Modus und öffnet den nicht geteilten Hauptbildschirm. 236 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme . der die aktive Anwendung dadurch zur aktiven Anwendung wird.Den Hauptbildschirm mit 2 K öffnen Hauptbildschirm: Wirkung von 2 K: Ist noch nicht geöffnet Der Hauptbildschirm wird an Stelle der aktiven Anwendung geöffnet.

...................................... 251 Eine Kopie einer Listen-................................... 252 Der Daten/Matrix-Editor dient hauptsächlich zwei Zwecken................................. 246 Eine Kopfzeile mit einem Term definieren........... 248 Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden............oder Matrizenvariablen speichern .............. wie der Daten/MatrixEditor zum Erstellen und Verwalten von Listen-.................................... Spalte oder Zelle einfügen und entfernen ....... 239 Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen .... Daten............ 250 Spalten sortieren ......................... 238 Überblick über Listen-......................................... Matrizenoder Datenvariablen verwendet wird...................... Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 237 ....................... 241 Zellenwerte eingeben und ansehen ...... Daten................................................................und Matrizenvariablen ..............Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 15 Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor ................................ 243 Eine Zeile............. ¦ In Kapitel 16 wird die Verwendung des Daten/Matrix-Editors zur Durchführung von statistischen Berechnungen und zum graphischen Darstellen von Statistik-Plots erläutert............................................... ¦ In diesem Kapitel wird beschrieben...........

Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen O63 B3 DD TEMP ¸¸ 1¸ 2¸ 3¸ 4¸ 5¸ 6¸ C Anzeige 1. ohne daß jedesmal eine neue Variable erstellt werden muß. Sie können statt ¸ auch D verC wenden. 3. Einfaches Löschen der Daten wandelt die Datenvariable nicht wieder in eine Listenvariable um. damit deren Definition in der Eingabezeile angezeigt wird. löschen Sie den Inhalt der aktuellen Variablen und verwenden Sie sie wieder. Gehen Sie zum Hauptbildschirm. die nur Speicherplatz im Rechner belegt. 4. Geben Sie eine Spalte mit Zahlen ein. DATA erscheint in der oberen linken Ecke und weist darauf hin. 238 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . wie die Listenvariable (die nur eine Spalte haben kann) automatisch in eine Datenvariable (die mehrere Spalten haben kann) umgewandelt wird. daß sich die Zelle in einer definierten Spalte befindet. Starten Sie den Daten/Matrix-Editor. Löschen Sie den Inhalt der Variablen. Wenn sich der Cursor in der Kopfzeilenzelle befindet. Gehen Sie zur Kopfzeilenzelle von Spalte 2. Fügen Sie dann eine zweite Informationsspalte hinzu. In diesem Fall brauchen Sie nur den gewünschten Term einzugeben. braucht † nicht gedrückt werden. B † 2pjC1 ¸ B † 2pC1 ¸ Œ bedeutet. Gehen Sie zu Spalte 2. 1¸ 2¸ 3¸ 4¸ 5¸ LIST erscheint in der oberen linken Ecke 6¸ und weist auf eine Listenvariable hin. und kehren Sie zur aktuellen Variablen zurück. Bewegen Sie den Cursor ein Feld nach oben (um zu sehen. daß der Wert eines markierten Feldes in der Eingabezeile angezeigt wird). DD TEMP ¸¸ 2. um sie zu definieren. ƒ 8 ¸ Tipp: Falls Sie die aktuelle Variable nicht zu speichern brauchen. um Informationen in ein Feld einzugeben. Beachten Sie. und definieren Sie die Kopfzeile der Spalte so. daß die Listenvariable in eine Datenvariable umgewandelt wurde. O 6 3 um eine neue Listenvariable namens B 3 TEMP zu erstellen. Wenn Sie das nächste Mal eine Variable für temporäre Daten brauchen. So können temporäre Daten eingegeben werden. daß Spalte 2 den doppelten Wert von Spalte 1 annimmt. " O61 ¥" O61 ƒ8¸ 6. 2C C 2C C 5.Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor Erstellen Sie mit dem Daten/Matrix-Editor eine einspaltige Listenvariable. verwenden Sie sie als Notizblock.

die miteinander in Verbindung stehen können oder nicht. Listenvariable Eine Liste ist eine Folge von Objekten (Zahlen. Tipp: Wenn Sie im Daten/Matrix-Editor eine Liste erstellt haben. Titel-(oben) und KopfzeileZellen (unten) werden nicht als Teil der Liste gespeichert.und Matrizenvariablen Zur effektiven Verwendung des Daten/Matrix-Editors ist es erforderlich.und Matrizenvariablen verstehen. freie oder leere Zellen sind innerhalb der Liste nicht erlaubt. list1[1] Elementnummer (oder Indexnummer) Name der Listenvariablen Datenvariable Bei einer Datenvariablen handelt es sich im Grunde genommen um eine Sammlung von Listen. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Datenvariable: ¦ Hinweis: Für statistische Berechnungen müssen die Spalten die gleiche Länge besitzen. Daten. freie oder leere Zellen sind innerhalb einer Spalte nicht erlaubt. Die Spalten müssen fortlaufend sein. Sie muß fortlaufend sein. können Sie diese Liste in jeder Anwendung (z. wo Sie eine Liste verwenden können) läßt sich eine Liste als in geschweifte Klammern { } eingeschlossene und durch Kommata voneinander getrennte Elementfolge eingeben. Sie kann aus bis zu 999 Elementen bestehen. Termen oder Zeichenfolgen). wird diese automatisch in eine Datenvariable umgewandelt. Im Hauptbildschirm (oder überall dort. aber im ProtokollBereich werden die Elemente durch Leerstellen getrennt angezeigt. Zur Trennung der Elemente müssen Sie bei der Eingabe in die Eingabezeile zwar Kommata verwenden. Sie kann in jeder Spalte bis zu 999 Elemente enthalten. ¦ ¦ Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 239 .Überblick über Listen-. daß Sie die Bedeutung von Listen-. Daten.B. Jedes Objekt wird Element genannt. ¦ ¦ ¦ Sie wird als einzelne Spalte angezeigt. Auf ein bestimmtes Listenelement beziehen Sie sich mit Hilfe des rechts abgebildeten Formats. die miteinander in Verbindung stehen können oder nicht. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Listenvariable: Hinweis: Geben Sie mehr als eine Spalte mit Elementen in eine Listenvariable ein. dem Hauptbildschirm) verwenden. deren Elemente sich jeweils in einer einzelnen Zelle befinden. Je nach Datenart müssen die Spalten nicht alle gleich lang sein. Sie kann bis zu 99 Spalten haben.

Zeile 1 Zeile 2 bildschirm oder von einem [[1.Datenvariable (Fortsetzung) Auf dem Hauptbildschirm oder von einem Programm aus können Sie mit dem Befehl NewData eine Datenvariable aus bereits vorhandenen Listen erstellen.5. Sie können dann 0 durch den gewünschten Wert ersetzen. kann man sich einzelne Spalten oder Elemente ansehen. dem Hauptbildschirm) verwenden.2. NewData data1. Beispiel: Zeigt Element 1 in Spalte 1 der Datenvariablen 1 an. um auf das erste Element in der zweiten Zeile zuzugreifen.list2 Namen vorhandener Listenvariablen Name der zu erstellenden Datenvariablen Name der Datenvariablen Spaltennummer data1[1] (data1[1])[1] Elementnummer in der Spalte Spaltennummer Zeigt Spalte 1 der Datenvariablen 1 an. Obwohl man eine Datenvariable im Hauptbildschirm nicht direkt anzeigen kann. Bei ihrer Erstellung erscheint der Wert 0 in jeder Zelle. Matrizenvariable Eine Matrix ist ein rechteckiges Feld aus Elementen.2. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Matrizenvariable: ¦ ¦ Sie sieht ähnlich wie eine Datenvariable aus. Bei der Erstellung einer Matrix im Daten/Matrix-Editor müssen Sie die Anzahl der Zeilen und Spalten festlegen (Sie können jedoch später Zeilen und Spalten hinzufügen oder entfernen). aber im Protokoll-Bereich wird sie in der herkömmlichen Matrizenform angezeigt.B.3][4.B. Sie geben die Matrix zwar in der oben gezeigten Form ein.5. Zeigt die Matrizengröße.list1.3. Geben Sie z.6]]! mat1 Programm aus eine Matrix in [1. Hinweis: Verwenden Sie eckige Klammern. Mit § können Sie vom Haupt. Tipp: Wenn Sie im Daten/Matrix-Editor eine Matrix erstellt haben. 240 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor .1] ein.6]! mat1 einer der nebenstehenden gleichwertigen Formen Zeile 2 Zeile 1 speichern. aber alle Spalten müssen gleich lang sein.4. um sich auf ein bestimmtes Matrizenelement zu beziehen. mat1[2. können Sie diese Matrix in jeder Anwendung (z.

und wählen Sie 6:Data/Matrix Editor. öffnet der TI-89 / TI-92 Plus den Hauptbildschirm. wird wieder das Dialogfeld NEW angezeigt. Folder Hinweis: Wenn Sie keinen Variablennamen eingeben. Drücken Sie ¸ (nach Ausfüllen eines Eingabefeldes wie Variable drücken Sie ¸ zweimal). Nähere Informationen zu Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. Drücken Sie B. um ein Menü mit den vorhandenen Verzeichnissen zu öffnen. Variable Row dimension und Col dimension Wenn Type = Matrix. die aktuelle Variable (die bei der letzten Verwendung des Daten/Matrix-Editors zuletzt angezeigte) weiterverwenden oder eine bestehende Variable öffnen. sobald Sie ¸ drücken. können Sie eine neue Variable erstellen. in welchem die neue Variable gespeichert wird. Bei Angabe einer bereits vorhandenen Variablen wird eine Fehlermeldung angezeigt.und Spaltenanzahl der Matrix ein. Drücken Sie O. um ein Menü mit den verfügbaren Typen zu öffnen. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 241 . 3. 2. Menüpunkt Type Dient zum: Wählen der zu erstellenden Variablenart. Machen Sie die entsprechenden Angaben für die neue Variable. Matrizen. geben Sie Zeilen. Geben Sie einen Namen für die neue Variable ein.Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen Jedesmal. Wenn Sie die Anzeige des Fehlers mit N oder ¸ quittieren. Wählen des Verzeichnisses. um eine leere Variable im Daten/Matrix-Editor zu erstellen und anzuzeigen. Eine neue Daten-. Drücken Sie B. 4. Wählen Sie 3:New.oder Listenvariable erstellen 1. wenn Sie den Daten/Matrix-Editor starten.

Näheres zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. Sind keine Variablen vorhanden.Die aktuelle Variable verwenden Sie können den Daten/Matrix-Editor jederzeit verlassen und zu einer anderen Anwendung wechseln. Drücken Sie ¸. und wählen Sie 2:Open. Zu der beim Verlassen des Daten/ Matrix-Editors angezeigten Variablen kehren Sie zurück. das Verzeichnis und den Variablennamen an. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable die erste in der alphabetischen Liste vorhandene Variable an. Geben Sie bei einer Matrix auch die Zeilen. und wählen Sie 3:New. Im Daten/Matrix-Editor: 1. indem Sie O 6 drücken und 1:Current wählen. Zum Löschen einer Variablen verwenden Sie den VAR-LINK Bildschirm ( 2°). Eine neue Variable im Daten/Matrix-Editor erstellen Eine andere Variable öffnen Sie können jederzeit eine andere Variable öffnen. das Verzeichnis und die zu öffnende Variable. Drücken Sie ƒ. Wählen Sie den Typ. Geben Sie den Typ. 242 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . Drücken Sie vom Daten/Matrix-Editor aus ƒ. 2. und wählen Sie 1:Open. 1.und Spaltenanzahl an. und es wird u. ist das Feld leer. 3. 2. — oder — Drücken Sie in einer beliebigen Anwendung O 6. viel Speicherplatz belegt. können sich relativ viele Variablen ansammeln.U. Hinweis zum Löschen einer Variablen Da sämtliche Variablen des Daten/Matrix-Editors automatisch gespeichert werden.

1. Nach rechts. die Bearbeitung zu markieren. Zeile 2 etc. zeigt die Eingabezeile den vollständigen Wert der markierten Zelle an.und Spaltennummer der markierten Zelle Spaltentitel-Zellen zur Eingabe eines Titels für jede Spalte Wenn Werte eingegeben werden.oder Datenvariablen) oder mit Nullen ausgefüllt (für eine Matrix). Drücken Sie ¸ oder …. Funktion. oder bearbeiten Sie den bereits vorhandenen. Liste oder Daten Matrix Abwärts. um den Wert in die markierte Zelle zu übertragen. Dadurch können Sie Werte in Zeile 1. Wenn Sie ¸ drücken. Von der letzten Zelle einer Zeile rückt der Cursor automatisch zur erste Zelle der nächsten Zeile weiter. Sie können dann entweder zusätzliche Werte eingeben oder die vorhandenen bearbeiten. ohne zuvor ¸ oder … zu drücken. Spalte 1. Variable. rückt der Cursor automatisch zur nächsten Zelle. 2. Variablentyp Nach Betätigung von ¸. eingeben. bewegt sich der Cursor: Hinweis: Für die Übertragung eines Wertes aus der Eingabezeile können Sie auch D oder C verwenden.). Zeichenfolge etc. und Sie können mit der Eingabe oder Bearbeitung von Werten fortfahren. 3. Zeilennummer Zeilen.Zellenwerte eingeben und ansehen Wenn Sie eine neue Variable erstellen. Bewegen Sie den Cursor zu der gewünschten Zelle. Geben Sie einen neuen Wert ein. 4. ist der Daten/Marix-Editor anfangs leer (für Listen. Tipp: Sie können einen neuen Wert eingeben. Der Bildschirm des Daten/Matrix-Editors Im folgenden ist ein leerer Daten/Matrix-Editor dargestellt. Einen Wert eingeben oder bearbeiten Sie können einen beliebigen Term in eine Zelle eingeben (Zahl. Wenn Sie eine vorhandene Variable öffnen. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 243 . werden deren Werte angezeigt. Variablentyp Kopfzeile Tipp: Verwenden Sie die Titelzelle über jeder Spalte zur Bezeichnung der in der Spalte befindlichen Daten. um diese für die Eingabe bzw. zur Zelle in der nächsten Spalte. Zur Bearbeitung einer vorhandenen Variablen müssen Sie aber ¸ oder … verwenden. Beim ersten Öffnen des Bildschirms markiert der Cursor die Zelle in Zeile 1. Drücken Sie ¸. zur Zelle in der nächsten Zeile. Die Bewegungsrichtung des Cursors hängt von der Variablenart ab.

die Daten enthält. bleibt die Kopfzeile am oberen Bildschirmrand stehen. C. B. Sie können den Cursor aber auf jede beliebige Zelle setzen und einen Wert eingeben. so daß die Spaltennummern stets sichtbar sind. B oder A 2 und dann D. Wenn Sie nach rechts/links scrollen. bis Sie einen Wert für diese Zelle eingeben. So werden Zeilen und Spalten automatisch gefüllt Geben Sie einen Wert in eine Zelle ein. ¦ Hinweis: Wenn Sie mehr als eine Spalte mit Elementen in eine Listenvariable eingeben. & ¦ Bei einer Datenvariablen werden Lücken in einer Spalte genau wie in einer Liste behandelt. wird er mit ¥ D auf Zeile 999 bewegt. D. so daß sie stets sichtbar sind. wird er mit ¥ B zu Spalte 99 bewegt. zur letzten Zeile des Bildschirms. Steht der Cursor in oder hinter dieser letzten Zeile. Bei Lücken zwischen zwei Spalten entsteht eine leere Spalte. die Daten enthält. oder A ¥ C oder ¥D ¥ A oder ¥ B Wenn Sie abwärts/aufwärts scrollen. Der TI-89 / TI-92 Plus behandelt etwaige Lücken zwischen zwei Zellen automatisch wie folgt. Bei Listenvariablen bleibt eine Lückenzelle solange unbestimmt (Eintrag undef). rückt der Cursor zur nächsten Zelle. Zu Spalte 1 bzw. zur letzten Spalte. bleiben die Zeilennummern am linken Bildschirmrand stehen. & 244 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . C. wird diese automatisch in eine Datenvariable umgewandelt.Durch den Editor scrollen Bewegung des Cursors: Drücken Sie: Um je eine Zelle Um je eine Seite Zu Zeile 1 in der aktuellen Spalte bzw. Befindet sich der Cursor in oder hinter dieser letzten Spalte.

) Aller Spalten Drücken Sie ƒ.¦ Matrizenvariablen werden automatisch weitere Zeilen und/oder Spalten hinzugefügt. Den Spalteninhalt löschen Durch diesen Vorgang wird der Inhalt einer Spalte gelöscht. Die Spalte wird nicht entfernt. die Zahl erscheint dann in der Eingabezeile. Wenn Sie aufgefordert werden. und wählen Sie 8:Clear Editor. den Vorgang zu bestätigen. Bei Matrizen ist eine gelöschte Spalte mit Nullen ausgefüllt. Einer Spalte 1. können Sie die Zelle jederzeit markieren. es können aber problemlos Zeilen und/oder Spalten hinzugefügt werden. Löschen des Inhalts: Vorgehensweise: Hinweis: Bei Listen. Alle Zellen sind gleich breit. drücken Sie ¸ (oder N zum Annullieren). Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 245 . & Die Zellenbreite ändern Die Zellenbreite bestimmt. und drücken Sie ¸. Aktivieren Sie das Dialogfeld FORMATS wie folgt: Drücken Sie ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die Zellenbreite stellt die maximale Anzahl der in einer Zelle anzeigbaren Zeichen dar. und drücken Sie B oder A. Bewegen Sie den Cursor zur gewünschten Zahl. Die übrigen Zellen in den neuen Zeilen und/oder Spalten werden mit Nullen aufgefüllt. Zum Schließen des Dialogfeldes drücken Sie ¸. wenn Sie bei der Eingabe eines Wertes in eine Zelle die aktuellen Grenzen überschreiten. Markieren Sie die aktuelle Cell Width-Einstellung.oder Datenvariablen sind gelöschte Spalten leer. 3. (Einstellige Zahlen können Sie auch über die Tastatur eingeben. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. drücken Sie dann ¸). TI-89: 2ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 5:Clear Column. (Diese Option steht für Matrizen nicht zur Verfügung. 2. wie viele Zeichen in einer Zelle angezeigt werden. Tipp: Möchten Sie eine Zahl vollständig sehen. Hinweis: Bei der Erstellung einer Matrix wird zwar deren Größe angegeben. 2. So ändern Sie die Zellenbreite im Daten/Matrix-Editor: 1. 4. um das Ziffernmenü (3 bis 12) zu öffnen. um diese zu markieren.

Beim Einfügen einer Spalte: ¦ in eine Datenvariable ist die Spalte leer. (Eintrag undef). Es können auch keine Zeilen oder Zellen vor einem Spaltentitel oder Kopfzeile eingefügt werden. Beim Einfügen einer Zeile: ¦ in eine Listen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:Insert. Sie können bis zu 99 Spalten mit bis zu 999 Elementen pro Spalte bilden. in eine Matrizenvariable wird die Spalte mit Nullen aufgefüllt. Spalte oder Zelle einfügen und entfernen Die Vorgehensweise zum Einfügen und Entfernen einer Zelle. Hinweis zu Spaltentiteln und Kopfzeilen Zeilen oder Zellen. in eine Matrizenvariable wird die Zeile mit Nullen ausgefüllt. Wählen Sie entweder 2:row oder 3:column. Im Daten/Matrix-Editor: 1. & ¦ In die undefinierten oder leeren Zellen können Sie dann Werte eingeben. in welcher sich die markierte Zelle befindet. welche Spaltentitel oder Kopfzeilen enthalten.Eine Zeile. können nicht entfernt werden. 2. Zeile oder Spalte ist einfach und direkt. Die neue Zeile oder Spalte wird vor die Zeile bzw. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der gewünschten Zeile oder Spalte. 246 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . Spalte eingefügt. da eine Liste aus nur einer Spalte besteht. 3. & ¦ Hinweis: In Listenvariablen können keine Spalten eingefügt werden.oder Datenvariable ist die Zeile unbestimmt. Eine Zeile oder Spalte einfügen Hinweis: Bei Listenvariablen kommt das Einfügen einer Zeile dem Einfügen einer Zelle gleich.

Wenn Sie eine Spalte entfernen. 2. Wählen Sie 1:cell. durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert ist. Sie können dann einen Wert in die Zelle eingeben. (Sie können eine Zelle in einer gesperrte Spalte. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Zelle. Wenn Sie eine Zeile entfernen.Eine Zelle einfügen Die neue Zelle wird vor die markierte Zelle in die Spalte eingesetzt. Wenn eine neue “letzte” Zeile. 3. 3. einfügen. und geben Sie einen Wert ein. da die Matrix ihre rechteckige Form beibehalten muß. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der zu entfernenden Zeile oder Spalte. Wählen Sie 1:cell. 3. da die Matrix ihre rechteckige Form beibehalten muß. Hinweis: Bei Matrizenvariablen können Sie keine einzelne Zelle entfernen. werden alle Zeilen unterhalb dieser nach oben versetzt. Spalte oder Zelle hinzugefügt werden muß In folgenden Fällen müssen Sie das Menüleisten-Menü Util nicht verwenden: ¦ ¦ Hinzufügen einer neuen Zeile oder Zelle am unteren Ende einer Spalte. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 247 . 2. durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert ist. Siehe Seite 248). TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:Delete. nicht entfernen. Die eingefügte Zelle ist undefiniert. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:Delete. Siehe Seite 248. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:Insert. (Sie können keine Zelle in eine gesperrte Spalte. Wählen Sie entweder 2:row oder 3:column. die z. werden alle Spalten rechts davon nach links verschoben. 2. die z. Hinweis: In Matrizenvariablen können Sie keine einzelne Zelle einfügen. — oder — Hinzufügen einer neuen Spalte rechts neben der letzten Spalte.B. Setzen Sie den Cursor einfach auf die gewünschte Zelle.) Im Daten/Matrix-Editor: 1. Setzen Sie den Cursor auf die zu entfernende Zelle.B. Eine Zelle entfernen Im Daten/Matrix-Editor: 1. Im Daten/Matrix-Editor: & Eine Zeile oder Spalte entfernen 1. Alle Zellen unter der entfernten werden nach oben versetzt.

x. und drücken Sie ¸. wird eine Fehlermeldung angezeigt (es sei denn Auto-calculate = OFF. Sie können einen Term verwenden. Sie können auch: Tipp: Wenn Sie eine vorhandene Definition ansehen möchten. Bei Listenvariablen wird die Definition nicht gespeichert (nur die sich ergebenden Zellenwerte). steht der Cursor in der Eingabezeile und hat die Definition (falls vorhanden) markiert. Drücken Sie ¸. Eine Kopfzeiledefinition eingeben Im Daten/Matrix-Editor: 1. 248 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor .3. der die vorhandene Definition ersetzt.x. D oder C. Geben Sie den neuen Term ein.1. und drücken Sie ¸. oder setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle. da sie durch die Kopfzeile definiert ist. 3. — oder — Setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle (c1. und drücken Sie †. Wenn Sie in Schritt 1 † oder ¸ verwendet haben. Bearbeiten Sie dann den alten Term. Drücken Sie M.2. 3. ¦ ¦ M drücken.). um den markierten Term zu löschen. Wenn Sie die vorhandene Definition nur ändern möchten. c2 etc. — oder — A oder B drücken. Tipp: Änderungen können Sie rückgängig machen. und drücken Sie †. der: Beispiel: Eine Zahlenreihe erzeugt. um den markierten Term zu löschen. c2 etc. sobald Sie den Daten/Matrix-Editor verlassen. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte.1. die automatisch eine Liste mit Elementen erzeugt. Eine gesperrte Zelle (Œ) kann nicht direkt geändert werden.5} c2=2ù c1 c4=c1ù c2ì sin(c3) c1=seq(x. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der Spalte. 2.4. 2. um die Markierung aufzuheben. — oder — Setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle (c1. Hinweis: ¸ ist dann nicht erforderlich. D oder C. Sich auf eine andere Spalte bezieht. Hinweis: Bei Datenvariablen werden Kopfzeiledefinitionen gespeichert. um die Definition zu speichern und die Spalten zu aktualisieren.).5) c1={1.Eine Kopfzeile mit einem Term definieren Bei einer Listenvariablen oder einer Spalte einer Datenvariablen können Sie in den Kopfzeile eine Funktion eingeben. Eine Spalte einer Datenvariable kann außerdem durch eine andere Spalte definiert werden. Hinweis: Die Funktion seq wird in Anhang A beschrieben. drücken Sie †. wenn Sie eine neue Definition eingeben oder die bereits vorhandene ersetzen möchten. Geben Sie dann den neuen Term ein. Drücken Sie ¸. müssen Sie jedoch ¸ drücken.7) c2=2ùc1 Hinweis: Beziehen Sie sich auf eine leere Spalte. Eine Kopfzeiledefinition löschen 1. c1=seq(x^2. indem Sie N vor ¸ drücken. siehe Seite 249). die Definition wird in der Eingabezeile angezeigt.

Datenvariable.. Drücken Sie ƒ 9 —oder— TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F 2.. Eine Matrix mit einer Liste füllen Zum Füllen einer Matrix mit einer Liste können Sie nicht den Daten/ Matrix-Editor verwenden. liste1 [. Beispiel: Die Auto-CalculateFunktion ¦ ¦ Tipp: Stellen Sie Auto-calculate = OFF. Daten/Matrix-Editor Verwenden Sie in der gewünschten Spalte †. Liegt diese Datenvariable bereits vor. liste3] . und Sie nehmen wie oben beschrieben Änderungen vor. Statt dessen können Sie vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl listú mat verwenden. wirkt sich jede Änderung in Spalte 1 automatisch auf Spalte 2 aus. c1=c2+c3. wird sie auf Grundlage der angegebenen Liste neu definiert. 3. wird die neue Definition automatisch angewendet. bevor die Spalten 2 und 3 eingegeben werden. Beispiel: NewData datenvar. um die Kopfzeile zu definieren. Beziehen Sie sich auf die vorhandene Listenvariable. können Sie diese auch als Spalten in einer Datenvariablen verwenden. Im: Vorgehensweise: Hinweis: Ist Ihr Gerät mit dem Zusatz CBLéoder CBR ausgestattet. Wenn Sie eine Kopfzeiledefinition ändern. einzugeben. wie bspw. Grundeinstellung ist Auto-calculate = ON. Beispiel: c1=list1 Hauptbildschirm oder einem Programm Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Anhang A den Befehl NewData. liste2] [. ohne daß jedes Mal eine Neuberechnung stattfinden soll. So schalten Sie Auto-calculate im Daten/Matrix-Editor ein und aus: 1. Näheres finden Sie in Anhang A. Tipp: Vorhandene Listenvariablen können Sie mit 2 ° anzeigen. um das Dialogfenster zu schließen. Wenn Auto-calculate = OFF. um: • Mehrere Änderungen anzubringen. • Eine Definition. Drücken Sie ¸. Deshalb werden bei Änderungen. bevor diese Fehler behoben werden können. die in Spalten der Datenvariablen kopiert werden sollen. auf die sich in einer Kopfdefinition bezogen wird). sämtliche Kopfzeiledefinitionen automatisch neu berechnet. Wenn der Kopf von Spalte 2 als c2=2ù c1 definiert ist. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 249 . verwenden Sie dieses Verfahren für Ihre erfaßten Listen. Stellen Sie Auto-Calculate auf OFF oder ON. dann werden die Kopfzeiledefinitionen solange nicht neu berechnet. bis Sie Auto-calculate = ON einstellen.Eine vorhandene Liste als Spalte verwenden Wenn Sie eine oder mehrere Listen haben. • Etwaige Fehler in einer Definition zu übergehen. Der Daten/Matrix-Editor verfügt über eine Auto-calculate-Funktion für Listen. die eine Kopfzeiledefinition betreffen (oder eine Spalte.und Datenvariablen. Vorhandene Listenvariablen.

Spalte für die Verschiebung.und Abwärtsverschiebung um zwei Elemente: c2=shift(c1. Die Funktion Shift verwenden Mit der Funktion shift können Sie eine Spalte kopieren und um eine bestimmte Elementanzahl auf. Die letzten beiden Elemente von c1 werden nach unten. In diesem Abschnitt wird die Verwendung dieser Funktionen im Daten/Matrix-Editor dargestellt.2) c3=shift(c1.oder abwärts verschieben. oder wählen Sie “shift” aus die CATALOG. über den Rand hinaus verschoben.Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden Beim Definieren einer Kopfzeiles können Sie wie unten beschrieben die Funktionen shift und cumSum verwenden. undefinierte Elemente nach oben. und wählen Sie es aus dem Listen-Untermenü. undefinierte Elemente nach unten.ganze_Zahl]) Elementenanzahl. um einen Kopfzeile mit folgender Syntax zu definieren: cumSum (Spalte) Ausgangsspalte für die Summenbildung Beispiel: c2=cumSum(c1) Hinweis: Geben Sie “cumSum” über die Tastatur ein. Die ersten beiden Elemente von c1 werden nach oben. über den Rand hinaus verschoben. oder drücken Sie 2 I. Grundeinstellung ist ë1. um die verschoben werden soll (positiv = aufwärts. wählen Sie es aus die CATALOG. Verwenden Sie †. ë2) Hinweis: Geben Sie “shift” über die Tastatur ein. Beispiel für eine Auf. negativ = abwärts). Verwenden Sie †. Verschobene Spalten haben dieselbe Länge wie die Ausgangsspalte (c1). 1+2 1+2+3+4 250 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . In Anhang A finden Sie eine allgemeinere Erklärung für den Hauptbildschirm oder ein Programm. um mit folgender Syntax einen Spaltenvorsatz zu definieren: shift (Spalte [. Die Funktion CumSum verwenden Die Funktion cumSum liefert eine Summe der Elemente in einer Spalte. Diese Beschreibungen weichen leicht von Anhang A ab.

Bei Anwendung dieses Verfahrens auf eine Datenvariable: Hinweis: Dieser Menüpunkt ist nicht verfügbar. Setzen Sie hier den Cursor auf die zweite Spalte (c2). Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der “Schlüssel”Spalte. adjust all. so wird am Anfang der Eingabezeile Œ angezeigt.und Zuname eines Studenten und dessen Prüfungsergebnisse). 1. Im Daten/Matrix-Editor: Hinweis: Bei einer Listenvariablen kommt dies dem Sortieren einer einzelnen Spalte gleich. Sie können auf Grundlage einer “Schlüssel”-Spalte auch alle Spalten als ein Gesamtobjekt sortieren. & & & c1 75 82 98 chris fred jane sally Alle Spalten auf Grundlage einer “Schlüssel”-Spalte sortieren Es sei eine Datenbank-Struktur gegeben. Befindet sich der Cursor in einer gesperrten Spalte. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 3:Sort Column. um eine Sortierung nach Nachnamen vorzunehmen. wenn eine gesperrte Spalte vorhanden ist. 2. ¦ ¦ Müssen alle Spalten gleich lang sein. 2. Eine einzelne Spalte sortieren Im Daten/Matrix-Editor: 1. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 251 . Zeichenstrings werden in alphabetischer Reihenfolge sortiert. bei welcher die Informationen in jeder Spalte innerhalb einer Zeile zusammmenhängen (wie beispielsweise der Vor.Spalten sortieren Nach der Eingabe von Informationen in eine Daten-. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 4:Sort Col. Darf keine der Spalten gesperrt sein (durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert sein). Listenoder Matrizenvariable können Sie eine bestimmte Spalte problemlos in numerischer oder alphabetischer Reihenfolge sortieren. c1 fred sally chris jane 75 98 82 Zahlen werden aufsteigend sortiert. In diesem Fall würde das Sortieren nur einer Spalte den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Spalten zerstören.

Eine Kopie einer Listen-. ¦ ¦ Die Spalte wird unscharf eingeblendet. Drücken Sie ƒ. Geben Sie für die Kopie einen Variablennamen ein. Zeigen Sie die zu kopierende Variable an. 3. Diese Arten können kopiert werden: In folgende Arten: Listen Daten Datenspalte Matrizen Listen oder Daten Daten Listen Matrizen Vorgehensweise Im Daten/Matrix-Editor: 1. 4. wird deren Inhalt ersetzt. Eine Datenspalte in eine Liste kopieren Während eine Datenvariable über mehrere Spalten verfügen kann. Gültige Kopietypen Hinweis: Eine Liste wird automatisch in eine Datenvariable umgeformt. Datenspalte. 252 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . Die Spalteninformation wird für andere Kopietypen nicht verwendet.oder Matrizenvariablen speichern. 2.oder Matrizenvariablen speichern Sie können eine Kopie einer Listen-. wenn verfügbar. Sie können auch eine Liste in eine Datenvariable kopieren oder eine Spalte aus einer Datenvariablen wählen und diese in eine Liste kopieren. es sei denn. Wählen Sie. Im Dialogfeld: ¦ Hinweis: Geben Sie den Namen einer bereits bestehenden Variablen ein. die in die Liste kopiert wird. in welche kopiert werden soll. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Eingabefeldes wie Variable müssen Sie ¸ zweimal drücken). aus welcher kopiert werden soll. besteht eine Listenvariable aus nur einer Spalte. Sie kopieren eine Datenspalte in eine Liste. Listenvariable. die Spalte. Hier wird standardmäßig die Spalte eingeblendet. Wählen Sie den Typ und das Verzeichnis für die Kopie: Type und Folder. Daten. wenn Sie mehr als eine Spalte mit Informationen eingeben. in welcher sich der Cursor befindet. Daten. Deshalb müssen Sie beim Kopieren aus einer Datenvariablen in eine Liste die zu kopierende Spalte wählen. und wählen Sie 2:Save Copy As.

. 267 Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden.................................................... 273 Der Daten/Matrix-Editor dient hauptsächlich zwei Zwecken: ¦ Wie bereits in Kapitel 15 beschrieben............................................und Datenvariablen.................. 271 Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen ................................................... 269 Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen...... 270 Häufigkeiten und Klassen verwenden............................................................................................................................. 264 Einen Statistik-Plot definieren ........ 259 Eine statistische Berechnung durchführen .................................... 254 Schritte zur statistischen Analyse....................................... In diesem Kapitel wird die Verwendung des Daten/MatrixEditors zur Durchführung von statistischen Berechnungen und zum graphischen Darstellen von Statistik-Plots erläutert............ 260 Arten der statistischen Berechnung .. 262 Statistikvariablen ..................................... Matrizen.Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 16 Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten ................................................................................... 265 Arten von Statistik-Plots ................................................ dient der Daten/MatrixEditor zum Erstellen und Verwalten von Listen-................... ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 253 ..........................

um eine neue Datenvariable namens BUILD zu erstellen. die zu diesen Daten passen.Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten Auf der Grundlage eines Beispiels mit sieben Städten geben Sie Daten ein. 3. Setzen Sie den Cursor auf Zeile 1 in Spalte 2 (r1c2). Berechnen und zeichnen Sie Gleichungen. 2.Nach der Eingabe von Daten 2 0 ¸ für eine Zelle können Sie ¸ oder D drücken. Starten Sie den Daten/MatrixEditor. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. mit Hilfe von Med-Med und linearer Regression. Geben Sie nach untenstehendem Muster die Bevölkerungszahlen in Spalte 1 ein. Durch Drücken von C werden die Daten übernommen und der Cursor um eine Zelle nach oben bewegt. Bev. die die Bevölkerungszahl mit der Anzahl von Gebäuden mit mehr als 12 Stockwerken in Bezug setzen. eine Zelle nach unten zu bewegen.000 Einwohnern erwarten würden. B¥C 4¸ 31¸ 42¸ ¥ C bewegt den Cursor zum Anfang 9 ¸ der Seite. (in 1000) 150 500 800 250 500 750 950 Gebäude > 12 Stockwerke 4 31 42 9 20 55 73 O63 DD BUILD ¸¸ 150¸ 500¸ 800¸ 250¸ 500¸ 750¸ 950¸ O63 DD BUILD ¸¸ 150¸ 500¸ 800¸ 250¸ 500¸ 750¸ 950¸ 4. 3 B1 Wählen Sie für Graph die ¸ Einstellung FUNCTION. Geben Sie nun die entsprechende Gebäudezahl ein. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. um die Daten in die Zelle 5 5 ¸ zu übernehmen und den Cursor um 73¸ B2C 4¸ 31¸ 42¸ 9¸ 20¸ 55¸ 73¸ 254 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . wieviele Gebäude mit mehr als 12 Stockwerken Sie in einer Stadt mit 300. Geben Sie für jede Regressionsgleichung die Prognose ab.

wird diese Gleichung in y1(x) gespeichert. Diese Gleichung wird in y2(x) gespeichert. Dadurch wird Spalte 1 sortiert und alle anderen Spalten werden angepaßt. ¸ um die Med-Med Regressionsgleichung darzustellen. Rufen Sie das Dialogfeld Calculate auf. Der Daten/MatrixEditor wird angezeigt. Schließen Sie den Bildschirm STAT VARS. Dies ist grundlegend zum Beibehalten der richtigen Zuordnung zwischen den Datenspalten. Führen Sie die Berechnung durch. so dass sie die gleiche Reihenfolge wie Spalte 1 behalten. 11. 6. 8. Setzen Sie: Calculation Type = LinReg x = C1 y = C2 Store RegEQ to = y2(x) ¸ ¸ ‡ B5D D D BD¸ ‡ B5D D D BD¸ ¸ 10. In diesem Beispiel drücken Sie TI-89: ¥ C TI-92 Plus: 2 C. kann sich der Cursor an jeder beliebigen Stelle in Spalte 1 befinden. Öffnen Sie das Dialogfeld Calculate. Gehen Sie mit dem Cursor auf A¥C Zeile 1 in Spalte 1 (r1c1).Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen A2C ˆ4 Anzeige 5. Sortieren 2 ˆ 4 Sie nun auf Grundlage der Bevölkerungszahl die Daten in aufsteigender Reihenfolge. Setzen Sie: Calculation Type = MedMed x = C1 y = C2 Store RegEQ to = y1(x) ‡ B7D Cj1D jC2D BD¸ ‡ B7D C1D C2D BD¸ ¸ 7. Der Daten/MatrixEditor wird angezeigt. um die ersten vier Zeilen sehen zu können. ¸ ¸ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 255 . Schließen Sie den Bildschirm STAT VARS. Um Spalte 1 zu sortieren. Führen Sie die Berechnung durch. Wie im Dialogfeld Calculate festgelegt. 9. ¸ um die LinReg-Regressionsgleichung darzustellen.

um Plot 1 und die Regressionsgleichungen y1(x) und y2(x) zu zeichnen. Verwenden Sie ZoomData. ƒ B1D B1D Cj1D jC2 ƒ B1D B1D C1D C2 14. Beachten Sie die Kurzschreibweise für die Definition von Plot 1. als die Regressionsgleichungen gespeichert wurden. um Plot 1 zu markieren. Plot 1 ist standardmäßig markiert. ¸ ¸ und kehren Sie zum Plot SetupBildschirm zurück. daß Plot 1 ausgewählt wurde. Hinweis: Je nach vorherigem Inhalt Ihres Y= Editors muß der Cursor eventuell auf y1 bewegt werden.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen „ › TI-92 Plus Tastenfolgen „ Anzeige 12. ¸¸ 15. 13. C C 17. die Med-Med Regressionsgleichung. Speichern Sie die Plotdefinition. Scrollen Sie nach oben. ¥# 2ˆ2 ¥# ˆ2 16. PLOTS 1 am oberen Bildschirmrand bedeutet. ZoomData untersucht die Daten aller ausgewählten Statistikplots und paßt das Ansichtsfenster an. „9 „9 256 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . so dass alle Punkte eingeschlossen sind. Mit … können Sie markierte PlotEinstellungen löschen. den Anzeigestil auf Dot. Rufen Sie den Plot SetupBildschirm auf. Öffnen Sie den Y= Editor. daß y1(x) und y2(x) ausgewählt wurden. Setzen Sie für y1(x). Legen Sie für Plot 1 fest: Plot Type = Scatter Mark = Box x = C1 y = C2 Beachten Sie die Ähnlichkeit zum Dialogfeld Calculate. Beachten Sie. Die abgebildete Kurzdefinition entspricht der des Plot SetupBildschirms.

und definieren Sie: Plot Type = Scatter Mark = Box x = C1 y = C4 (Med-Med-Residuum) Dƒ D D Cj1D jC4¸ ¸ Dƒ D D C1D C4¸ ¸ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 257 .Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen O61 Anzeige 18. muß die Titelzelle der Spalte (die oberste Zelle) mit dem Cursor markiert werden. BBCC 2™MED j¸ †Y1cjC 1d¸ BBCC MED ¸ †Y1cC 1d¸ 20. 22. muß † nicht gedrückt werden. Rufen Sie den Plot SetupBildschirm auf. Geben Sie einen Titel für Spalte 5 ein. Um einen Titel eingeben zu können. BC2™ RESIDj ¸ jC2|j C3¸ BC RESID ¸ †C2| C3¸ BCC2 ™LINj ¸ †Y2cj C1d¸ BC2™ RESIDj ¸ †jC2| jC5¸ „† BC LIN ¸ †Y2c C1d¸ BC RESID ¸ †C2| C5¸ „† 23. Definieren Sie den Kopf von Spalte 4 als Residuum (Differenz zwischen beobachteten und vorausgesagten Werten. Geben Sie einen Titel für Spalte 4 ein. 24. und heben Sie die Auswahl von Plot 1 auf. 19. Befindet sich der Cursor in einer Kopfzelle. Definieren Sie den Kopf von Spalte 6 als Residuum für LinReg. 21. daher der Spaltentitel "resid") für MedMed. Geben Sie einen Titel für Spalte 3 ein. Markieren Sie Plot 2. Definieren Sie den Kopf von Spalte 5 als die von der LinReg-Geraden vorausgesagten Werte. Mit † kann von jeder Stelle in einer Spalte aus der Spaltenkopf definiert werden. Definieren Sie den Kopf von Spalte 3 als die von der MedMed-Geraden vorausgesagten Werte. Geben Sie einen Titel für Spalte 6 ein. Kehren Sie zur aktuellen Sitzung O 6 1 des Daten/Matrix-Editors zurück.

und definieren Sie: Plot Type = Scatter Mark = Plus x = C1 y = C6 (LinReg-Residuum) ¥# 26. Nach der Berechnung des ersten Ergebnisses ändern Sie in der Eingabezeile y1 in y2. 27. Die Plots 2 und 3 sind nach wie vor gewählt. Markieren Sie Plot 3. Rufen Sie den Hauptbildschirm auf. " ¥" 2I13 Y1c300d b0d¸ B AAAAA AAA02 ¸ 2I13 Y1c300d b0d¸ B AAAAA Mit der round-Funktion (2 I 13) AAA02 wird sichergestellt. daß die resultierende ¸ Gebäudeanzahl als ganze Zahl angezeigt wird. um die Residuum graphisch darzustellen. › sind die Med-Med-Residuum. 258 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . „9 „9 28.000) zu berechnen. Wählen Sie aus ‡ 3:Functions Off. nicht 1:All Off. und schalten Sie alle y(x)-Funktionen ‡ 3 aus. + sind die LinReg-Residuum. 29.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen Dƒ D B3D Cj1D jC6¸ ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen Dƒ D B3D C1D C6¸ ¸ ¥# ‡3 Anzeige 25. Verwenden Sie ZoomData. um die Werte für x = 300 (Bevölkerung 300. Verwenden Sie die Med-Med(y1(x)) und LinReg-(y2(x)) Regressionsgleichungen. Öffnen den Y= Editor.

¦ ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 259 . Statistische Daten berechnen und graphisch auswerten Modus Graph (3) auf FUNCTION einstellen. „ Zoom ist im Y= Editor. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die ausgewählten Statistik-Plots und Funktionen graphisch darstellen (¥ %). Tipp: Sie können StatistikPlots und y(x)-Funktionen auch mit Hilfe des Y= Editors definieren und wählen. Mit Hilfe des Menüleisten-Menüs ‡ Math eine beliebige graphisch darzustellende Funktion (jedoch keinen Plot) analysieren. Eine genauere Beschreibung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Hinweis: Näheres zur Eingabe von Daten in den Daten/Matrix-Editor finden Sie in Kapitel 15. Statistische Berechnungen durchführen. Ändern Sie bei Bedarf das Graphenformat. Window-Editor und GraphBildschirm verfügbar. Tipp: Optimieren Sie das Ansichtsfenster für StatistikPlots mit ZoomData. Das Ansichtfenster definieren (¥ $). Statistische Daten im Daten/Matrix-Editor eingeben (O 6). Statistik-Plots definieren und auswählen („ und dann ƒ). um Statistikvariablen zu ermitteln oder Daten in ein Modell einzupassen (‡).Schritte zur statistischen Analyse Dieser Abschnitt stellt einen Überblick über die zur Durchführung einer statistischen Berechnung oder zur graphischen Darstellung eines Statistik-Plots benötigten Schritte dar. Die Plots untersuchen Im Graphik-Bildschirm können Sie: ¦ Die Koordinaten eines beliebigen Pixels mit Hilfe des freibeweglichen Cursors anzeigen sowie die Koordinaten eines geplotteten Punkts anzeigen. indem Sie einen Plot tracen. Mit Hilfe des Menüleisten-Menüs „ Zoom einen Abschnitt des Graphs vergrößern oder verkleinern.

y2(x) etc. In diesem Beispiel sind alle Punkte aktiv. um statistische Berechnungen durchzuführen. Dadurch können Sie die Regressionsgleichung speichern und im Y= Editor anzeigen. 2. um das Dialogfeld Calculate zu öffnen. wenn sie für die aktuellen Einstellungen von Calculation Type. Menüpunkt Calculation Type Tipp: Möchten Sie für x.Eine statistische Berechnung durchführen Verwenden Sie vom Daten/Matrix-Editor aus das MenüleistenMenü ‡ Calc.oder Matrizenvariablen keine statistischen Berechnungen durch. x ist die unabhängige Variable. C2 etc. y ist die abhängige Variable. Sie können Statistiken mit einer oder mit zwei Variablen analysieren oder auch verschiedenartige Regressionsanalysen durchführen. geben Sie an Stelle der Spaltennummer den Listennamen ein. Erläuterungen hierzu finden Sie auf Seite 262. y. Geben Sie die Nummer der im Daten/MatrixEditor für x-Werte verwendeten Spalte (C1. Beachten Sie. Drücken Sie ‡. Use Freq und Categories gültig sind. Der Cursor kann nicht auf einen unscharf angezeigten Menüpunkt gesetzt werden. Geben Sie die Nummer der für y-Werte verwendeten Spalte ein. Wenn es sich bei Calculation Type um eine Regressionsanalyse handelt. Dies ist für alle Calculation Types außer OneVar erforderlich.). Pfadname der Datenvariablen Hinweis: Ein für die aktuellen Einstellungen ungültiger Menüpunkt wird unscharf angezeigt. Category und Include Categories nur bei der Einstellung Use Freq and Categories? = YES aktiv sind.) ein. Auf Ihrem Rechner sind die Menüpunkte nur dann aktiv. Beschreibung Wählen Sie den Berechnungstyp. können Sie einen Funktionsnamen wählen (y1(x). Ausgangspunkt ist der Daten/Matrix-Editor: 1. Der Daten/Matrix-Editor führt mit Listen. Wählen Sie NO oder YES. x y Store RegEQ to Use Freq and Categories? 260 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Freq oder Category eine vorhandene Listenvariable verwenden. daß die Freq. Nehmen Sie für die aktiven Menüpunkte die geeigneten Einstellungen vor. Das Dialogfeld Calculate Eine Datenvariable muß geöffnet sein.

Die Ergebnisse werden auf dem STAT VARS-Bildschirm angezeigt. Eine andere Datenvariable öffnen oder dieselbe Datenvariable erneut öffnen (wenn sich die Berechnung auf eine Spalte in einer Datenvariablen bezogen hat). Das aktuelle Verzeichnis ändern (wenn sich die Berechnung auf eine Listenvariable im vorigen Verzeichnis bezogen hat). TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Frühere Ergebnisse werden gelöscht.4} fest. die für jeden Datenpunkt eine Häufigkeit enthält. Category und Include Categories finden Sie auf Seite 271. wenn Sie den Daten/Matrix-Editor verlassen und mit einer Datenvariablen erneut öffnen. Geben Sie die Nummer der Spalte ein. werden in der Berechnung nur Datenpunkte mit einem Klassenwert von 1 oder 4 verwendet. können Sie durch Scrollen zusätzliche Ergebnisse anzeigen. Zum Schließen des STAT VARS-Bildschirms drücken Sie ¸. Den STAT VARSBildschirm erneut anzeigen Mit dem Menü Stat des Daten/Matrix-Editors können Sie frühere Ergebnisse erneut anzeigen lassen (bis sie aus dem Speicher gelöscht werden). Include Categories 3. wenn Sie: ¦ ¦ Die Datenpunkte bearbeiten oder den Calculation Type ändern. Beispiel: Bei Calculation Type = OneVar Bei Calculation Type = LinReg Hinweis: Bei statistischen Berechnungen werden undefinierte Datenpunkte (undef) ignoriert. Das Format hängt von Berechnungstyp unter Calculation Type ab. wird für alle Datenpunkte dieselbe Gewichtung angenommen (1). Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Dialogfeldes drücken Sie ¸ zweimal). Wenn Sie keine Spaltennummer eingeben. Category Hinweis: Ein Beispiel für die Verwendung von Freq. Ergebnisse werden auch dann gelöscht.Das Dialogfeld Calculate (Fortsetzung) Menüpunkt Freq Beschreibung Geben Sie die Nummer der Spalte ein. können Sie die Berechnung mit Hilfe dieses Menüpunkts auf bestimmte Klassenwerte beschränken. ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 261 . Wird 6 anstelle von = gezeigt. Wenn Sie eine Klassen-Spalte bei Category angeben. 4. die eine Klasse für jeden Datenpunkt enthält. Legen Sie beispielsweise {1.

Logarithmische Regression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=a+b ln(x) an und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. Statistiken mit zwei Variablen — Berechnet die auf Seite 264 beschriebenen Statistikvariablen. Sie können dann aus einem Menü einen Typ auswählen. die Sie für x und y (und ggf.und ln(y)-Werte. LinReg LnReg Logistic 262 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Beschreibung Statistiken mit einer Variablen — Berechnet die auf Seite 264 beschriebenen Statistikvariablen.Arten der statistischen Berechnung Wie bereits im vorigen Abschnitt beschrieben. TwoVar CubicReg ¦ ¦ ExpReg Für vier Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom.und allen Regressionsrechnungen müssen die Spalten. für Freq oder Category) angeben. Exponentialregression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=abõan (bei der a der y-Achsenabschnitt ist) und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. Bei fünf oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. Unscharf angezeigte Menüpunkte sind für den aktuellen Berechnungstyp nicht gültig. Lineare Regression — Paßt die Daten an das Modell y=ax+b an (wobei a die Steigung und b der y-Achsenabschnitt ist) und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. sowie umgeformte ln(x). Den Berechnungstyp wählen Markieren Sie im Dialogfeld Calculate ( ‡) die aktuelle Einstellung für Calculation Type.und y-Werte. gleich lang sein. und drücken Sie B. Kubische Regression — Paßt die Daten an das Polynom dritter Ordnung y=axò +bxñ +cx+d an. Es müssen mindestens vier Datenpunkte vorliegen. In vorliegendem Abschnitt finden Sie genauere Angaben zu den verschiedenen Berechnungstypen. sowie umgeformte x. können Sie mit dem Dialogfeld Calculate die gewünschte Art der statistischen Berechnung angeben. Berechnungstyp OneVar Hinweis: Bei TwoVar. Logistische Regression — Paßt die Daten an das Modell y=a/(1+b*e^(c*x))+d an und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen.

Sinusregression — Berechnet die Sinusregression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. Bei sechs oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. Es müssen mindestens drei Datenpunkte vorliegen. Regression vierter Ordnung — Paßt die Daten an ein Polynom vierter Ordnung y=ax4+bxò +cxñ + dx+e an. Summenpunkte medx1. Näheres zu den einzelnen Befehlen finden Sie in Anhang A. die zum Verfahrensansatz der Ausgleichsgeraden gehört. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 263 . Quadratische Regression — Paßt die Daten an das Polynom zweiter Ordnung y=axñ +bx+c an. die Ergebnisse aber nicht automatisch angezeigt. PowerReg Potenzregression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=ax b an und verwendet dazu die Methode der kleinsten Quadrate sowie umgeformte ln(x). medy1. aber nicht auf dem STAT VARS-Bildschirm angezeigt. Wichtig: Mit diesen Befehlen werden zwar statistische Berechnungen durchgeführt. Die Ergebnisse können Sie mit dem Befehl ShowStat anzeigen. Vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Verwenden Sie den Befehl für den gewünschten Berechnungstyp.und ln(y)-Werte. medx2. medx3 und medy3 werden berechnet und in Variablen gespeichert.Den Berechnungstyp wählen (Fortsetzung) Berechnungstyp MedMed Beschreibung Median-Median — Paßt die Daten an das Modell y=ax+b an (wobei a die Steigung und b der y-Achsabschnitt ist) und verwendet dafür die MedianMedian-Linie. ¦ ¦ SinReg Für fünf Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. Die Befehle haben denselben Namen wie die Berechnungstypen unter Calculation Types. Es müssen mindestens fünf Datenpunkte vorliegen. QuadReg ¦ ¦ QuartReg Für drei Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. Bei vier oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. Die Ausgabe erfolgt unabhängig von der WinkelmodusEinstellung stets im Bogenmaß. medy2.

(nur Med-Med) † medx2. daß regCoef und regeq als Listen.Statistikvariablen Die Ergebnisse statistischer Berechnungen werden in Variablen gespeichert.h. Stichproben-Standardabweichung von y Sy Grundgesamtheitssy Standardabweichung von y † Gxy Summe von xù y-Werten Minimum von x-Werten minX minX Maximum von x-Werten maxX maxX Minimum von y-Werten minY Maximum von y-Werten maxY erstes Quartil q1 Median medStat drittes Quartil q3 Hinweis: Das erste Quartil Regressionsgleichung regeq ist der Median der Punkte Regressionskoeffizienten (a. c. Wenn Sie die Daten bearbeiten oder den Berechnungstyp ändern.respektive Funktionsvariable behandelt werden. STAT VARS-Bildschirm angezeigt. Statistikvariablen werden als Systemvariablen gespeichert. und das dritte Quartil ist der Korrelationskoeffizient †† corr Median der Punkte zwischen Bestimmungskoeffizient †† Rñ medStat und maxX. Beachten Sie aber. d. medx1. medy2. medy3 † Diese Variablen werden zwar berechnet. Summenpunkte Tipp: Wenn regeq 4x + 7 ist. wird der Inhalt sämtlicher Statistikvariablen gelöscht. medx3. regCoef[1]. sind auf Seite 261 aufgeführt. aber nicht auf dem polynomischen Regressionen definiert. Verwenden Sie einen Index. Weitere Bedingungen. 2 in Gxñ ) oder Gy Summe von y-Werten der Zeichen ü und ý drücken Gyñ Sie 2 ¿. †† corr ist nur für eine lineare Regression definiert. und wählen sie Summe von yñ -Werten aus dem Menü Math. Eine Var Zwei Var Regressionen Berechnete Variablen Das Zeichen G wird wie folgt erzeugt: TI-89: ¥ c ¤ [S] TI-92 Plus: 2 G ¤ S ü ü Mittel von x-Werten Gx Gx Summe von x-Werten Das Zeichen s wird wie folgt Gxñ Gxñ Summe von xñ -Werten erzeugt: Stichproben-Standardabweichung von x Sx Sx TI-89: ¥ c j [S] GrundgesamtheitsTI-92 Plus: 2 G S sx sx Standardabweichung von x † Anzahl der Datenpunkte nStat nStat Tipp: Für die Eingabe einer ÿ Mittel von y-Werten Potenz (z. Auf diese Variablen können Sie zugreifen. um auf den “a”-Koeffizienten (erstes Element der Liste) zuzugreifen. b. e) regCoef zwischen minX und medStat. d. dann ist regCoef {4 7}. indem Sie den Variablennamen eingeben oder gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINK-Bildschirm verwenden. medy1. Rñ ist für alle 264 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . die zum Löschen des Variableninhalts führen.B.

Erläuterungen hierzu finden Sie auf Seite 267. daß Freq. Wählen Sie NO oder YES. wenn sie für die aktuellen Einstellungen von Plot Type und Use Freq and Categories? gültig sind. Drücken Sie ƒ. Näheres finden Sie auf Seite 268.) x ist die unabhängige Variable. Zu Beginn ist keiner der Plots definiert.) Hinweis: Bei den mit Spaltennummern definierten Plots wird stets die letzte Datenvariable im Daten/Matrix-Editor verwendet. x y Hist. Pfadname der Datenvariablen Hinweis: Dieses Dialogfeld ist ähnlich wie das Dialogfeld Calculate aufgebaut. Bucket Width Use Freq and Categories? Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 265 . Tipp: Möchten Sie für x. Wählen Sie das Symbol zum Plotten der Datenpunkte: Box (›). geben Sie anstelle der Spaltennummer den Listennamen ein. Auf Ihrem Rechner sind die Menüpunkte nur dann aktiv. Der Cursor kann nicht auf einen unscharf angezeigten Menüpunkt gesetzt werden. aktiv sind. Category und Include Categories nur bei der Einstellung Use Freq and Categories? = YES. Geben Sie die Nummer der für y -Werte verwendeten Spalte ein. Nur bei Plot Type = Scatter oder xyline aktiv. y ist die abhängige Variable. Square (0) oder Dot (ø ). Plus (+).Einen Statistik-Plot definieren Im Daten/Matrix-Editor können Sie die eingegebenen Daten verwenden. um den Plot Setup-Bildschirm zu öffnen. Freq oder Category eine vorhandene Listenvariable verwenden. y. Markieren Sie mit dem Cursor den zu definierenden Plot. Drücken Sie „. C2 etc. selbst. Vorgehensweise Ausgangspunkt ist der Daten/Matrix-Editor: 1. Nehmen Sie für die aktiven Menüpunkte die geeigneten Einstellungen vor. 3. Sie können bis zu neun Plots gleichzeitig definieren. Wählen Sie die Plotart. um den Plot zu definieren. 4. Geben Sie die Nummer der im Daten/MatrixEditor für die x -Werte verwendeten Spalte ein (C1. Cross (x). um verschiedenartige Statistik-Plots zu definieren. (Freq ist nur bei Plot Type = Box Plot oder Histogram aktiv. Bestimmt die Breite jedes einzelnen Stabs in einem Histogramm. 2. Beachten Sie. wenn diese Variable nicht zur Erstellung der Definition gedient hat. Menüpunkt Plot Type Mark Beschreibung Hinweis: Ein für die aktuellen Einstellungen ungültiger Menüpunkt wird unscharf angezeigt. In diesem Beispiel sind alle Menüpunkte aktiv.

Hinweis: Bei Statistik-Plots werden undefinierte Datenpunkte (undef) ignoriert Der Plot Setup-Bildschirm wird wieder angezeigt. können Sie die Auswahl aufheben. Eine andere Variable im Daten/Matrix-Editor öffnen. Eine Plot-Definition löschen 266 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Geben Sie beispielsweise {1. (Statistik-Plots werden im 3D-Modus nicht graphisch dargestellt. in den kopiert werden soll. um ihn einoder auszuschalten.Menüpunkt Hinweis: Ein Beispiel für die Verwendung von Freq. wenn Sie: ¦ ¦ ¦ Eine Plot-Definition kopieren Den Graphikmodus ändern. Der soeben definierte Plot wird automatisch für die graphische Darstellung gewählt. Ausgangspunkt ist Plot Setup: 1. die eine Häufigkeit für jeden Datenpunkt enthält. Drücken Sie ¸. wird für alle Datenpunkte dieselbe Gewichtung angenommen (1).4} an. können Sie die Berechnung mit Hilfe dieses Menüpunkts auf bestimmte Klassenwerte beschränken. Hinweis: War der Ausgangsplot ausgewählt (Ÿ). werden im Plot nur Datenpunkte mit einem Klassenwert von 1 oder 4 verwendet. Geben Sie die Nummer der Spalte ein. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Dialogfeldes drücken Sie ¸ zweimal). und drücken Sie „. Soll ein Plot nicht graphisch dargestellt werden. Drücken Sie B. Beschreibung Freq Geben Sie die Nummer der Spalte ein.) Einen Graph-Befehl ausführen. die einen Klassenwert für jeden Datenpunkt enthält. Category Include Categories 5. dann ist auch dessen Kopie ausgewählt. 2. Category und Include Categories finden Sie auf Seite 271. Wenn Sie keine Spaltennummer eingeben. Sie können an der vorhandenen Definition Änderungen vornehmen. und drücken Sie †. Ein gewählter Statistik-Plot bleibt auch ausgewählt. Beachten Sie die Kurzschreibweise für diesen Plot. müssen Sie diesen nicht unbedingt erst löschen. Markieren Sie im Plot Setup den Plot. Möchten Sie einen vorhandenen Plot neudefinieren. und wählen Sie die Nummer des Plots. Plotart = Scatter Marke = Box y = c2 x = c1 Einen Plot wählen oder die Auswahl aufheben Markieren Sie im Plot Setup den Plot. Wenn Sie eine Klassen-Spalte unter Category angeben. Markieren Sie den Plot. 3. und drücken Sie ….

In diesem Abschnitt werden die verfügbaren Plotarten näher beschrieben. die Sie für x und y angeben. verwenden Sie NewPlot als modifizierten Boxplot. ausgeschlossen. auch Ausreißer genannt. werden gesondert außerhalb der Boxplot-Struktur in dem von Ihnen gewählten Stil geplottet. Die Bereiche minX bis Q1 und Q3 bis maxX werden als Linie dargestellt. Wenn Sie mehrere Boxplots auswählen.und Maximum-Datenpunkte (minX und maxX) der Menge geplottet. können Sie im Plot Setup-Bildschirm die Plotart wählen. wie sie im letzten Abschnitt beschrieben wurde. Diese Punkte.5 (Q3ì Q1) definiert ist. ¦ xyline Die ist ein Streuplot. TI-89: 2 ˆ 3 oder 2 ˆ 4 TI-92 Plus: ˆ 3 oder ˆ 4 Boxplot Hier werden aus einer Variablen bestehende Daten unter Berücksichtigung der Minimum. wobei X als 1. in dem die Datenpunkte in der Reihenfolge. Q1 Med Q3 ¦ ¦ minX maxX ¦ ¦ Um statistische Daten darzustellen. ¦ Eine Box wird durch ihr erstes Quartil (Q1). Scatter Datenpunkte aus x und y werden als Koordinatenpaare geplottet.Arten von Statistik-Plots Bei der Definition eines Plots. können Sie für x und y dieselbe Spalte oder Liste angeben. in welcher sie in x und y auftreten. Q3+X]. ¦ Geplottete Punkte werden durch das von Ihnen bei Mark gewählte Symbol dargestellt. Sie können vor dem Plotten alle Spalten im Daten/Matrix-Editor sortieren. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 267 . werden sie in der Reihenfolge ihrer Plotnummern übereinander geplottet. geplottet und miteinander verbunden sind. Wenn nötig. den Median (Med) und das dritte Quartil (Q3) definiert. Bei einem veränderten Boxplot werden die Punkte außerhalb des Intervalls [Q1ì X. gleich lang sein. Beim Definieren eines Plots im Daten/Matrix-Editor wählen Sie Mod Box Plot als Plot-Typ. Deshalb müssen die Spalten oder Listen.

Histogram Mit Histogram werden Ein-Variablendaten als Histogramm geplottet. Bucket Width ¦ ¦ xmin + Hist. xmax ì xmin Stabanzahl = Hist. − Verwenden Sie ¥ $. ¦ Beim Definieren des Plots können Sie unter Hist. wie viele Datenpunkte in den Bereich des jeweiligen Stabs fallen. Ein Datenpunkt am Rand eines Stabs wird zu dem Stab zu seiner Rechten gezählt. werden auf dem Bildschirm Angaben zu dem getraceten Stab angezeigt. die yAchse wird aber nicht angepaßt. um ymin auf 0 und ymax auf die Anzahl der im höchsten Stab erwarteten Datenpunkte einzustellen. Mit ZoomData („ 9 im Graphikbildschirm. Bereich des getraceten Stabs Anzahl der Datenpunkte im getraceten Stab 268 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Bucket Width xmin Trace-Cursor ¦ Wenn Sie ein Histogramm tracen ( …). Die x-Achse wird in gleichbreite Balken oder Stäbe unterteilt. oder WindowEditor) werden zwar xmin und xmax angepaßt. Die Höhe eines Stabs (dessen y-Wert) gibt an. so daß alle Datenpunkte eingeschlossen sind. Y= Editor. Bucket Width die Stabbreite festlegen (Vorgabe ist 1).

Einen Plot auswählen oder die Auswahl aufheben Alle Plots und/ oder Funktionen ausschalten Drücken Sie ‡. Im Y= Editor können Sie fast alle Operationen mit Statistik-Plots durchführen. PLOTS 23 heißt z. In der Plot-Definition kann jedoch die für den Plot zu verwendende Markierung gewählt werden. Zu Beginn befinden sich die neun Statistik-Plots “über” dem oberen Bildschirmrand. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 269 . daß die Plots 2 & 3 gewählt sind. um über die y(x)-Funktionen zu scrollen. Vorgehensweise: Eine Plotdefinition Markieren Sie den Plot. ändern Der gleiche Definitionsbildschirm wie im Daten/Matrix-Editor wird angezeigt. Hinweis: Bei den mit Spaltennummern definierten Plots wird stets die letzte Datenvariable im Daten/ Matrix-Editor verwendet. Wenn ein Plot markiert ist. selbst. und drücken Sie †.Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden In den vorigen Abschnitten wurde beschrieben. Sie können Statistik-Plots auch im Y= Editor definieren und auswählen. Markieren Sie den Plot. Plots und Y=-Funktionen graphisch darstellen Sie können Statistik-Plots und y(x)-Funktionen gleichzeitig auswählen und graphisch darstellen. Die Liste der StatistikPlots anzeigen Drücken Sie ¥ #. und drücken Sie …. Sie können über dieses Menü auch alle Funktionen einschalten.B. wenn diese Variable nicht zur Erstellung der Definition gedient hat. wie StatistikPlots im Daten/Matrix-Editor definiert und ausgewählt werden. Möchten Sie die Liste der Statistik-Plots einsehen. zeigt dies dieselbe Kurzschreibweise wie der Plot Setup-Bildschirm an. zeigt dies die Datenvariable. um den Y= Editor anzuzeigen. oberhalb der y(x)-Funktionen. die für die Plots verwendet wird. Im Vorschau-Beispiel am Anfang dieses Kapitels werden sowohl Datenpunkte als auch deren Regressionsgleichungen graphisch dargestellt.. Wenn ein Plot definiert ist. und wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt. Die PLOTS-Anzeige gibt einige Grundinformationen. verwenden Sie C. Sie möchten: Hinweis: Mit TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ kann die Darstellung eines Plots nicht festgelegt werden. die auch an allen anderen y(x)-Funktionen durchgeführt werden können.

Ist das obere Ende eines Histogramms nicht sichtbar. indem Sie das Histogramm tracen. Sie können entweder: ¦ ¦ Passende Werte eingeben. daß alle statistischen Datenpunkte angezeigt werden. wird beim Tracen auf den aktuellen oder den Startpunkt dieses Plots übergegangen (nicht auf das nächste Pixel). Drücken Sie B. um auf einen anderen Plot oder eine andere y(x)-Funktion überzugehen. Window Editor oder Graph. ab. Die Bewegung des Trace-Cursors hängt von der Art des Plots. und es werden die im Window-Editor definierten Fenstervariablen verwendet. Das Ansichtfenster definieren Statistik-Plots werden im aktuellen Graphikbildschirm angezeigt. Plot Type. Das Tracen beginnt am Median. — oder — 9:ZoomData aus dem Menü „ Zoom wählen. können Sie den Wert für ymax ermitteln. um den Plot nach Q1 und minX zu verfolgen. Passen Sie danach die Einstellungen Ihren Anforderungen an. Tipp: „ Zoom ist im Y= Editor. Plotart Scatter oder xyline Box plot Beschreibung Das Tracen beginnt am ersten Datenpunkt. Drücken Sie im Graphikbildschirm …. führt der Graphikbildschirm keinen automatischen Schwenk aus.Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen Nach Eingabe der Datenpunkte und Definieren der StatistikPlots können Sie die ausgewählten Plots mit Hilfe des Y= Editors auf gleiche Weise wie Funktionen graphisch darstellen (siehe Kapitel 6). 270 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . um den Window-Editor einzublenden. Sie können aber stets ¸ drücken. Verwenden Sie ¥ $. Drücken Sie folgende Tasten: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F im Bildschirm Y= Editor. um den Bildschirm mit dem TraceCursor zu zentrieren. (Sie können zwar jeden Zoom verwenden. ZoomData stellt das Ansichtfenster so ein. um den Plot nach Q3 und maxX zu verfolgen. Histogram Wenn Sie C oder D drücken. Drücken Sie A. Der Cursor bewegt sich von der Mitte der Oberseite jedes Stabs aus und beginnt mit dem ersten Stab links. Ändern des Diagrammformats Einen Statistik-Plot tracen Hinweis: Wenn Sie einen angezeigten Statistik-Plot über den rechten oder linken Bildschirmrand hinaus verfolgen. ZoomData ist aber speziell für StatistikPlots optimiert). im Window-Editor und im Graphikbildschirm verfügbar. Bei Histogrammen und Boxplots werden nur xmin und xmax angepaßt. um einen Plot zu tracen.

die die Häufigkeitswerte enthält. Gewichtung) für die Datenpunkte jeder Zeile eine beliebige Spalte im Daten/Matrix-Editor verwenden. Beispiel: Stellen Sie hier YES ein. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 271 . c1 85 97 92 92 89 91 95 95 95 Besetzungszahl 2 Besetzungszahl 3 Hinweis: Sie können Häufigkeitswerte auch einer Listenvariablen anstatt einer Spalte entnehmen. Ein Klassenwert kann eine beliebige Zahl sein. und es gilt: ¦ ¦ Die Prüfung zur Mitte des Semesters erhält gegenüber anderen Tests das doppelte Gewicht. c1 85 97 92 89 91 95 c2 1 1 2 1 1 3 Diese gewichteten Ergebnisse entsprechen der rechts abgebildeten Einzelspalte mit Ergebnissen. Ein Häufigkeitswert muß eine ganze Zahl ‚ 0 sein. geben Sie bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder beim Definieren eines Statistik-Plots die Häufigkeitsspalte an. Prüfungsergebnisse Häufigkeitswerte Tipp: Der Häufigkeitswert 0 schließt den Datenpunkt aus der Analyse aus. Möchten sie Häufigkeitswerte verwenden. Beispiel für eine Klassenspalte Bei einer Datenvariablen können Sie zur Angabe einer Klasse (oder eines Untermengenwerts) für die Datenpunkte jeder Zeile eine beliebige Spalte verwenden.Häufigkeiten und Klassen verwenden Sie können die Analyse von Datenpunkten beeinflussen. indem Sie Häufigkeitswerte und/oder Klassenwerte verwenden. Im Daten/Matrix-Editor können Sie die Prüfungsergebnisse und die Häufigkeitswerte in zwei Spalten eingeben. Bei anderen statistischen Berechnungen oder Plots kann der Häufigkeitswert eine beliebige Zahl ‚ 0 sein. Häufigkeitswerte dienen zum Gewichten bestimmter Datenpunkte. Mit Klassenwerten können Sie eine Untermenge (Klasse) der Datenpunkte analysieren. Beispiel für eine Häufigkeitsspalte Bei einer Datenvariablen können Sie zur Angabe eines Häufigkeitswerts (bzw. wenn Calculation Type = OneVar oder MedMed oder wenn Plot Type = Box Plot. Die Abschlußprüfung zählt dreimal so viel. Beispiel: Sie geben die Prüfungsergebnisse eines Studenten ein. Geben Sie die Nummer der Spalte (oder den Namen der Liste) ein.

u. Kl. Legen Sie zunächst fest. Klasse eingeben. geben Sie bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder bei der Definition eines Statistik-Plots die Klassenspalte und die Klassenwerte an. 11. Es sind auch keine Klassenwerte für alle Schüler der 10. Beziehen Sie diese Klassen ein: {1} {2} {1. Klasse alle Mäd. Stellen Sie hier YES ein. Klasse. 11. Klasse Mädchen 11. Mädchen und Jungen der 10. da es sich bei ihnen um Kombinationen anderer Klassen handelt. c1 85 97 92 88 90 95 79 68 92 84 82 c2 1 3 2 3 2 1 4 2 4 3 1 Hinweis: Sie können Häufigkeitswerte auch einer Listenvariablen anstatt einer Spalte entnehmen. Klasse usw. 10. Klasse Junge 10. welche Klassenwerte Sie verwenden möchten. Geben Sie in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt die anzuwendenden Klassenwerte ein (weder Spaltennummer noch Listenname).) alle Jung. Möchten sie Klassenwerte verwenden.4} Mädchen 10.2} {3} {4} {3. Geben Sie die Nummer der Spalte (oder den Namen der Liste) ein. Klasse Mädchen 11. Zur Analyse von: Hinweis: Zur Analyse der gesamten Schülermenge füllen Sie das KlassenEingabefeld nicht aus. oder der 11.3} {2. Klasse Testergebnisse Klassenwerte Im Daten/Matrix-Editor können Sie die Ergebnisse und die Klassenwerte in zwei Spalten eingeben. (10. wie Mädchen der 10.4} {1. u.) 272 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . u. u. Klasse Mäd.. (10. Klassenwert 1 2 3 4 Steht für: Mädchen 10. Klasse Jungen 11. Klasse Junge 11. die die Klassenwerte enthält. Klasse Jungen 10. analysieren. Jung. Klasse.Sie möchten die Testergebnisse einer Menge von Schülern aus der 10. Kl. Jungen der 10. Hinweis: Sie benötigen keinen Klassenwert für die gesamte Schülermenge. Klassenwerte werden ignoriert. Klasse erforderlich. Sie möchten sowohl die Ergebnisse der gesamten Schülermenge als auch Klassen. Klasse Mäd. 11. und der 11. Jung.

können Sie zum Beispiel: ¦ ¦ Temperaturdaten in einer Listenvariablen namens temp speichern. Wenn Sie die gesammelten Daten zum TI-89 / TI-92 Plus übertragen. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 273 .ti. Die CBL. können Sie CBL-Listenvariablen explizit angeben. die CBL-Listenvariablen zu verwenden.und CBR-Programme für den TI-89 / TI-92 Plus sind auf der TI-Website unter folgender Adresse erhältlich: http://www. Hinweis: Anleitungen zur Bedienung des CBL und zum Übertragen von Daten an den TI-89 / TI-92 Plus finden Sie im Handbuch der CBL-Einheit. laden (d.com/calc/cbl and http://www. Wenn Sie die Daten übertragen.ti. Nachdem Sie die CBL-Information im TI-89 / TI-92 Plus gespeichert haben.Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen Die Systeme Calculator-Based Laboratoryé (CBLé) und Calculator-Based Rangeré (CBRé) sind separat erhältliche Zusatzoptionen. Sie können zwar jeden Satz geladener Daten in verschiedenen Variablentypen speichern (list. Bezugnahme auf CBL-Listen Bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder der Definition eines Plots. gibt es zwei Möglichkeiten. die zur Sammlung von Daten aus praktischen Experimenten dienen. real. sie an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen). Zeitdaten in einer Listenvariablen namens time speichern. werden zunächst im CBL selbst gespeichert. matrix. für die Durchführung von statistischen Berechnungen bieten sich aber Listenvariablen an. der in Anhang A beschrieben wird.com/calc/cbr So werden CBL-Daten gespeichert Daten. Beispiel: Geben Sie anstelle einer Spaltennummer den Namen der CBLListenvariablen ein. Sie müssen die Daten dann mit dem Befehl Get. pic). Mit dem CBL ist es beispielsweise möglich.h. können Sie die zu verwendenden Listenvariablennamen angeben. über einen bestimmten Zeitraum Temperaturdaten zu sammeln. die Sie mit dem CBL erfassen.

Definieren sie für jede CBL-Liste. Namen von CBL-Listenvariablen. CBR Außerdem können Sie mit dem Calculator-Based Ranger™ (CBR™) die mathematischen und wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Entfernung. temp erstellt eine Datenvariable namens temp1. Werden die Listen verändert. time. aber es besteht keine Verbindung mehr zwischen Spalte und CBL-Liste. Tipp: Zum Definieren oder Löschen einer Kopfzeile verwenden Sie †. Definieren Sie z.Liste2 ] [. können Sie den Kopf jeder Spalte löschen. NewData Datenvar.. Nun sind die Spalten mit den CBL-Listen verbunden. Spalte 2 als Temp. etc. in welcher die Zeit in Spalte 1 und die Temperatur in Spalte 2 dargestellt ist.Liste3 ] . leere Datenvariable mit einem beliebigen Namen.Eine Datenvariable mit CBL-Listen erzeugen Sie können eine neue Datenvariable erstellen. Wenn die Listen aber gelöscht werden..B. ¦ Verwenden Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl NewData. Name der neuen Datenvariablen. Geschwindigkeit. die Sie mit einschließen möchten. Beispiel: NewData temp1. erfolgt eine automatische Aktualisierung der Spalten. liste1 [. In der neuen Datenvariablen wird Liste 1 in Spalte 1 kopiert und Liste 2 in Spalte 2. eine Kopfzeile als den Namen dieser Liste. die Sie erstellen möchten. Sollen die Datenvariablen unabhängig von den CBL-Listen vorliegen. Spalte 1 als Time. 274 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Die Daten in der Spalte bleiben erhalten. Näheres finden Sie in Kapitel 15. die aus CBL-Listenvariablen besteht. gehen die Daten verloren. Beschleunigung und Zeit für die bei Ihrer Untersuchung gesammelten Daten ermitteln. ¦ Erstellen Sie im Daten/Matrix-Editor eine neue.

... 313 In diesem Kapitel wird erläutert................ 303 Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen.................................................................................................. 295 Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden ................... 285 Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen................................................ Das vorliegende Kapitel umfaßt: ¦ ¦ ¦ ¦ Detaillierte Anleitungen zur Benutzung des Programmeditors und zur Ausführung vorhandener Programme..........89 / TI..................................... 294 If.................. Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen ..... wie Sie mit dem Programmeditor des TI-89 / TI-92 Plus eigene Programme und Funktionen erstellen.. 297 Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren.................................. 309 Programme debuggen und Fehler abfangen ............................................... finden Sie in Anhang A.... 300 Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen .................................... Kapitel 17: Programmierung 275 ............................... 287 Variablen in einem Programm benutzen.....Kapitel 17: Programmierung 17 Vorschau auf das Programmieren............................................. Assemblersprachen-Programme finden und ausführen............................................92 Plus.... ein CBL oder CBR zugreifen............ 292 Bedingungsprüfungen ......................................... Hinweis: Einzelheiten und Beispiele zu den TI-89 / TI-92 PlusProgrammbefehlen......................................................................EndIf Strukturen sowie verschiedene Schleifentypen....... 280 Überblick über die Programmeingabe ... 307 Auf einen anderen TI...... 278 Eine Programmeditor-Sitzung starten............... wie If....... 311 Assemblersprachen-Programme.......................... 310 Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren ............. Zusammenfassungen der verfügbaren Programmbefehle nach Gruppen.................................................................. 305 Im Graphikbildschirm zeichnen........................ 301 Benutzermenüs erstellen ............... die in diesem Kapitel benutzt sind.......... Eine Übersicht über grundlegende Programmier-Techniken..................................................................................... 276 Ein vorhandenes Programm ausführen .......................................... 290 Zeichenkettenoperationen.......... 288 Lokale Variablen in Programmen verwenden .......... 282 Überblick über die Funktionseingabe................

0! temp Erzeugt eine Variable mit dem Namen temp und initialisiert sie mit dem Wert 0. Schritte ³ TI. Beim ersten Schleifendurchlauf ist i = 1. B. 276 Kapitel 17: Programmierung . Geben Sie PROG1 (ohne Leerzeichen) als Namen der neuen Programmvariablen ein.Vorschau auf das Programmieren Schreiben Sie ein Programm. in Variable. müssen Sie ¸ zweimal drücken.n am Ende jeder Zeigt ein Dialogfeld an. expr(n)! n Wandelt den String in einen numerischen Term um.1 Beginnt eine For-Schleife auf der Basis der Variablen i. Geben Sie die Programmzeilen wie abgebildet Request "Enter an ein. temp+i! temp Addiert den aktuellen Wert von i zu temp. ¸¸ 4. das den Benutzer zur Eingabe einer ganzen Zahl auffordert. Geben Sie die folgenden Programmzeilen ein.89 Tastenfolgen O73 › TI.1. Öffnen Sie die “Schablone” für ein ¸ ¸ neues Programm. Beginnen Sie im Programmeditor ein neues Programm. Der Programmname sowie Prgm und EndPrgm werden automatisch angezeigt. bis i > n. Drücken Sie integer". Drücken Sie am Ende jeder Zeile ¸. alle Zahlen von 1 bis zur eingegebenen Zahl addiert und das Ergebnis anzeigt. das zur Eingabe einer Ganzzahl auffordert. Zeile ¸. z. Am Schleifenende wird i um 1 erhöht. Die Schleife wird so oft durchlaufen. die Eingabe abwartet und die Zahl (als String) in der Variablen n ablegt. For i. DD PROGj1 DD PROG1 3.92 Plus Tastenfolgen O73 Anzeige 1. Disp temp Zeigt den Endwert von temp an. Geben Sie die Programmzeilen wie abgebildet ein. Zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. EndFor Markiert das Ende der For-Schleife. 2.n.

Der Programm-I/O-Bildschirm ähnelt zwar dem Hauptbildschirm. 2 K oder TI. Sie müssen ( ) stets angeben. Ergebnis für Ganzzahl 5. Der Befehl Disp zeigt das Ergebnis auf dem Programm-I/O-Bildschirm an. Setzen Sie die Programmausführung fort.92 Plus: ¥" drücken. ¸¸ ¸¸ Ausgabe eines anderen Programms. und kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück. Geben Sie ins Dialogfeld 5 ein. 6. Das Ergebnis ist die Summe der ganzen Zahlen von 1 bis 5. dient jedoch nur für Ein-/Ausgabevorgänge im Rahmen eines Programms. um zum Hauptbildschirm zurückzukehren. auch wenn keine Argumente an das Programm übergeben werden. Geben Sie den Programmnamen gefolgt von einem Paar runder Klammern ein. ‡ ‡ Kapitel 17: Programmierung 277 . Das Programm zeigt nun das Dialogfeld mit dem zuvor eingegebenen Aufforderungstext an. Im Programm-I/O-Bildschirm können Sie keine normalen Berechnungen vornehmen. Verlassen Sie den Programm-I/OBildschirm. 5 5 7. Sie können auch N.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen " 2™PROG j1 cd¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen ¥" PROG 1 cd¸ Anzeige prog1() 5.89: " TI. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. 8.

Tipp: Mit 2 ° können 2. 3. wenn Sie: Hinweis: Der TI-89 / TI-92 Plus überprüft das Programm auch auf Laufzeitfehler. Bei Auftreten eines Fehlers können Sie die Programmausführung abbrechen. Wenn Sie ein Programm ausführen. Eine entsprechende Meldung wird angezeigt. wird in der Statuszeile BUSY angezeigt. in einem Dialogfeld oder auf dem Graphikbildschirm angezeigt.y) Wenn Argumente erforderlich sind Für manche Programme ist die Übergabe eines Arguments notwendig. Der Cursor steht bei dem Befehl. Drücken Sie ¸. ¦ Möchten Sie nun das Programm im Programmeditor anzeigen lassen. Die vom Programm erzeugte Ausgabe wird auf dem Programm-I/O-Bildschirm. um einen Programmstopp zu erzwingen. Eingabezeile zu kopieren. Beispielsweise wird folgende Fehlermeldung angezeigt. an dem der Programmstopp erfolgte. indem Sie N drücken. Ein Programm ausführen Ausgangspunkt ist der Hauptbildschirm: 1. nimmt der TI-89 / TI-92 Plus automatisch eine Überprüfung auf Fehler vor. und drücken Sie ¸. Sie können dann die Fehler beheben und das Programm erneut starten. Möchten Sie die Programmausführung abbrechen.Ein vorhandenes Programm ausführen Nachdem Sie ein Programm erstellt haben (wie in den verbleibenden Abschnitten dieses Kapitels erläutert). Sie müssen immer ein Sie sich die vorhandenen Paar runder Klammern PRGM-Variablen anzeigen hinter dem lassen. können Sie es vom Hauptbildschirm aus ausführen. Näheres siehe Seite 283 prog1() Wenn keine Argumente erforderlich sind prog1(x. Drücken Sie ´. drücken Sie N. drücken Sie ¸. Geben Sie den Namen des Programms ein. wenn Sie: ¦ Zu wenige Argumente eingeben. ¦ 278 Kapitel 17: Programmierung . Näheres siehe Seite 310 ¦ Kein Klammernpaar ( ) hinter dem Programmnamen eingeben. Einen Programmstopp erzwingen Wenn die Programmausführung läuft. um ihren Namen in die eingeben. Hinweis: Die Argumente sind Ausgangswerte für ein Programm. Markieren Sie eine Programmnamen Variable. Diese Fehlermeldung wird angezeigt.

Sie können Clr[O auch vom Hauptbildschirm ausführen. • Es gibt keine Eingabezeile. Ist die Bildschirmseite gefüllt. leitet der TI-89 / TI-92 Plus die Ausgabe automatisch auf den entsprechenden Bildschirm. eine bestimmte Eingabe vorzunehmen). — oder — Wechseln Sie zu einem anderen Anwendungsbildschirm (mit O. Tipp: Nehmen Sie den Befehl Clr[O in Ihr Programm auf. die den Benutzer auffordern. Ausgangspunkt ist der Programm-I/O-Bildschirm: Den Programm-I/OBildschirm verlassen ¦ Drücken Sie ‡ wechseln Sie vom Hauptbildschirm zum Programm-I/O-Bildschirm und zurück. die von einem vorher ausgeführten Programm stammen. ¥ # etc. benutzen in der Regel den Graphikbildschirm. für Eingabeaufforderungen benutzt. 2 K . Befehle. Wenn bei Programmende der Programm-I/O-Bildschirm angezeigt wird. alle anderen sind abgeblendet.92 Plus: ¥ " um den Hauptbildschirm anzuzeigen. es handele sich um den Hauptbildschirm. ¦ Nach Programmende zeigt der TI-89 / TI-92 Plus den letzten zuvor angezeigten Bildschirm an. Der Programm-I/OBildschirm wird jedoch nur für die Programmausgabe bzw.89: " TI. Sie können in diesem Bildschirm keine normalen Berechnungen ausführen. ¦ Die meisten Ein-/Ausgabebefehle benutzen den Programm-I/OBildschirm. um Ausgaben zu löschen. Tipp: Wenn nach Ausführen eines Programms keine Hauptbildschirm-Rechenvorgänge möglich sind. Der Programm-I/OBildschirm Im Programm-I/O-Bildschirm erfolgt die neue Ausgabe unterhalb der vorherigen (die vom selben Programm oder von einem anderen stammen kann). da sich beide Anzeigen ähneln. (Eingabebefehle sind Befehle. oder TI. wird der Bildschirminhalt bei der nächsten Ausgabe nach oben gescrollt. die sich auf Graphen beziehen.). befinden Sie sich wahrscheinlich noch im Programm-I/O. Letzte Ausgabe Der Programm-I/O: • ‡-Werkzeug ist verfügbar.Wo wird die Programmausgabe angezeigt? Je nach den Befehlen im Programm. ¦ ¦ Kapitel 17: Programmierung 279 . kann man irrtümlich annehmen. — oder — Drücken Sie N.

Wählen Sie 3:New. Variable. die zuletzt angezeigte Programmeditor-Sitzung). Folder Variable 4. ein vorhandenes Programm bzw. wird erneut das Dialogfeld NEW angezeigt. Feld Type Beschreibung: Wählen Sie. Sie können nun. Dies ist eine Programmvorlage. und wählen Sie dann 7:Program Editor. mit dem Programmeditor arbeiten. Wenn Sie eine bereits existierende Variable angeben. h. eine neue Funktion beginnen. Hinweis: Das Programm/die Funktion wird bei der Eingabe automatisch gespeichert. die aktuelle Funktion fortsetzen (d. B. Machen Sie die erforderlichen Angaben für das neue Programm bzw. müssen Sie ¸ zweimal drücken). Wenn Sie die Fehlermeldung durch Drücken von N oder ¸ bestätigen. Nähere Erläuterungen zu Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. ob Sie ein neues Programm oder eine neue Funktion erstellen möchten. Die Funktionsvorlage sieht ähnlich aus. um eine leere “Schablone” aufzurufen (zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. 3. Ein neues Programm oder eine neue Funktion beginnen 1. in dem das Programm bzw. Drücken Sie ¸. bevor Sie den Programmeditor verlassen. eine vorhandene Funktion öffnen oder ein neues Programm bzw. die Funktion gespeichert werden sollen. z. 280 Kapitel 17: Programmierung . erhalten Sie nach Drücken von ¸ eine Fehlermeldung. Drücken Sie O.Eine Programmeditor-Sitzung starten Beim Aufruf des Programmeditors können Sie das aktuelle Programm bzw. ein neues Programm beginnen oder ein vorhandenes öffnen. Geben Sie einen Variablennamen für das Programm/die Funktion ein. Deshalb brauchen Sie das Programm/die Funktion nicht manuell zu speichern. wie in den folgenden Abschnitten erläutert. die neue Funktion. 2. Wählen Sie das Verzeichnis.

Innerhalb des Programmeditors: Drücken Sie ƒ. Wählen Sie den gewünschten Typ. Geben Sie den Typ. Kapitel 17: Programmierung 281 . Drücken Sie zweimal ¸. Lassen Sie sich das zu kopierende Programm/die Funktion anzeigen. viel Speicherplatz belegt. und wählen Sie 2:Save Copy As. und wählen Sie 1:Current. Drücken Sie ƒ. 3. Um das aktuelle Programm bzw.U. das Verzeichnis und die Variable. 3.Das aktuelle Programm fortsetzen Sie können den Programmeditor jederzeit verlassen und zu einer anderen Anwendung wechseln. Ein neues Programm im Programmeditor beginnen Ein früheres Programm öffnen Sie können jederzeit ein früher erstelltes Programm/eine früher erstellte Funktion öffnen. 4. Hinweis zum Löschen eines Programms Da alle Programmeditor-Sitzungen automatisch gespeichert werden. und wählen Sie 2:Open. die Kopie ändern und so das Original unverändert beibehalten. drücken Sie O 7. die aktuelle Funktion zu verlassen und ein neues Programm/eine neue Funktion zu beginnen: 1. und wählen Sie 1:Open. Um zu dem vor Verlassen des Programmeditors angezeigten Programm bzw. Nähere Erläuterungen zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. der angezeigten Funktion zurückzukehren. 3. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable das erste Programm/die erste Funktion in der alphabetischen Reihenfolge an. 1. 1. 2. 2. 2. Drücken Sie ¸. Drücken Sie zweimal ¸. können sich relativ viele Programme ansammeln und es wird u. und wählen Sie 3:New. — oder — Aus einer anderen Anwendung heraus: Drücken Sie O 7. Drücken Sie ƒ. Ein Programm kopieren Sie können ein Programm/eine Funktion kopieren. Programm/eine Funktion mit Hilfe des Bildschirms VAR-LINK ( 2°). Geben Sie ein Verzeichnis und eine Variable für die Kopie an. ein Verzeichnis und eine Variable für das neue Programm/die neue Funktion an. Sie löschen ein.

was auf dem Hauptbildschirm ausgeführt werden kann. Jede Programmzeile beginnt mit einem Doppelpunkt. und wählen Sie 9:¦. Kapitel 17: Programmierung . Die Ausführung eines Programms endet am Programmende oder wenn es einen Stop Befehl erreichht. Die Programmbefehle geben Sie zwischen Prgm und EndPrgm ein. :prog1() :Prgm :¦ Displays sum of 1 thru n :Request "Enter an integer". Mehrere Befehle in eine einzige Zeile eingeben Kommentare eingeben Tipp: Verwenden Sie Kommentare.n :expr(n)! n:¦ Convert to numeric expression :------ Hinweis: Ein Befehl wird nicht beim Eingeben ausgeführt.Überblick über die Programmeingabe Ein Programm ist eine Folge von Befehlen.89: ¥ d TI. Ende eines Programms. wird sie automatisch in der nächsten Bildschirmzeile fortgesetzt. sofern Sie sie jeweils durch einen Doppelpunkt trennen (drücken Sie 2 Ë ). um erläuterende Informationen zum Programmcode aufzuzeichnen. Sie können mehrere Befehle in eine einzige Zeile eingeben. daß alles. Er wird erst ausgeführt. Dadurch wird eine neue leere Zeile eingefügt. Siehe “Text eingeben und bearbeiten” in Kapitel 18. Eine Programmzeile kann länger sein als eine Bildschirmzeile. Generell gilt. Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. Die Eingabe und die Bearbeitung der Programmbefehle im Programmeditor nehmen Sie auf gleiche Weise vor wie das Eingeben und Bearbeiten von Text im Texteditor. Drücken Sie zum Abschluß jeder Programmzeile ¸. in der Sie die Eingabe fortsetzen können. wenn Sie ein neues beginnen. den Sie festlegen. Gehen Sie mit ¥ C oder ¥ D zum Anfang bzw. wenn Sie das Programm ausführen. Beschreibung des Programms. Ist dies der Fall. um den Cursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. So geben Sie ein Kommentarsymbol ein: ¦ ¦ 282 Drücken Sie TI.92 Plus: 2 X — oder — Drücken Sie „. die nacheinander abgearbeitet werden (wobei manche den Programmablauf ändern können). Bei der Programmausführung werden alle Zeichen rechts des ¦ ignoriert. Programmname. Mit Hilfe des Kommentarsymbols (¦ ) können Sie Anmerkungen in ein Programm aufnehmen. Description of expr. auch in ein Programm aufgenommen werden kann. Programmzeilen eingeben und bearbeiten Beginnen Sie in einer leeren Programmschablone mit der Eingabe der Programmzeilen.

Schleifen wie For. Auf dem Hauptbildschirm würden die Ergebnisse jedoch angezeigt.. Zum Beispiel: ¦ ¦ Mit Strukturen wie If..x) :cos(p/4)! maximum :Disp maximum Werte an ein Programm übergeben Sie können Werte wie folgt an ein Programm übergeben: ¦ ¦ ¦ Indem Sie vor Ausführen des Programms die benötigten Werte in Variablen speichern (mit § ). Es stehen jedoch auch Befehle zur Verfügung.x) Tipp: Eine Zusammenstellung der verfügbaren Ausgabebefehle finden Sie auf Seite 302. :12ù 6 :cos(p/4) :solve(x^2ì xì 2=0. Dies ist ein wichtiger Unterschied zu Berechnungen.EndIf wird eine Bedingung überprüft und anhand des Ergebnisses der Überprüfung entschieden..EndFor Schleifen können Sie leichter lesbar und verständlicher gestalten. legen Sie es in einer Variablen ab. ¦ prog1(3. werden die Befehle grundsätzlich sequentiell abgearbeitet.EndFor dienen zum Wiederholen einer Befehlsgruppe. wenn Sie einen Ausgabebefehl benutzen. Das Anzeigen eines Berechnungsergebnisses bewirkt jedoch keine Speicherung des Ergebnisses. Mit Ausgabebefehlen wie Disp zeigen Sie Ergebnisse in einem Programm an. die den Benutzer bei Ausführung des Programms zur Eingabe der benötigten Werte auffordern. :Disp 12ù 6 :Disp cos(p/4) :Disp solve(x^2ì xì 2=0. Indem Sie Werte direkt in den Programmtext aufnehmen...n Tipp: Eine Zusammenstellung der verfügbaren Eingabebefehle finden Sie auf Seite 301.. :If x>5 Then : Disp "x is > 5" :Else : Disp "x is < or = 5" :EndIf Einrückungen benutzen Komplexere Programme mit If. Das Ergebnis der nebenstehenden Berechnungen wird in einem Programm nicht angezeigt (da kein Ausgabebefehl vorhanden ist). welcher Teil des Programms ausgeführt wird. Ergebnisse von Berechnungen anzeigen In einem Programm werden Ergebnisse von Berechnungen nur angezeigt.i :Request "Enter an integer". :Disp 12ù 6 :cos(p/4)! maximum :Input "Enter a value".Den Programmablauf steuern Tipp: Weitere Erläuterungen siehe Seite 295 und 297. die den Programmablauf verändern. Wenn Sie ein Programm ausführen. die Sie auf dem Hauptbildschirm vornehmen. Das Programm kann dann auf diese Variablen zugreifen.EndIf Strukturen und For.5) Kapitel 17: Programmierung 283 . Indem Sie Eingabebefehle benutzen.. indem Sie Einrückungen verwenden.. Indem Sie einen oder mehrere Werte bei Programmstart an das Programm übergeben. Um auf ein Ergebnis später erneut zuzugreifen.

5) Übergabe an r. Drei Werte müssen an das Programm übergeben werden: die x. Die :ZoomStd Parameternamen :ZoomSqr müssen Sie eintragen.0. zeigt ein StandardAnsichtfenster an und richtet dies verhältnisgerecht ein. Übergabe an y.y. Übergabe an x.und die y-Koordinate das Kreismittelpunkts sowie der Radius r.Beispiel für die Übergabe von Werten an ein Programm Das folgende Programm zeichnet einen Kreis im Graphikbildschirm und anschließend eine horizontale Gerade entlang des obersten Punkts des Kreises. ¦ Hinweis: Dieses Beispiel geht davon aus. da dies zu einem Konflikt mit dem gleichnamigen Befehlsnamen führt. Um das Programm vom Hauptbildschirm auszuführen: Muß der Benutzer die entsprechenden Werte im Klammerpaar ( ) angeben. Die Argumente werden in dieser Reihenfolge an das Programm übergeben. ¦ Hinweis: Sie können hier nicht circle als Programmnamen benutzen. die zur Aufnahme der übergebenen Werte vorgesehen sind.r :LineHorz y+r :EndPrgm Vor dem Zeichnen des Kreises deaktiviert das Programm alle ausgewählten Y= Editor-Funktionen. :Circle x. dass das Programm auch Befehle für das Einrichten des Graphikbildschirms enthält. daß der Benutzer Werte eingibt. die im mit ZoomStd und ZoomSqr eingerichteten Fenster angezeigt werden können.y. circ(0. Beachten Sie.r) :Prgm Nur circ( ) wird in der leeren Schablone :FnOff angezeigt. :circ(x. Wenn sie das Programm im Programmeditor verfassen: Geben Sie im Klammerpaar ( ) neben dem Programmnamen die Variablen an. 284 Kapitel 17: Programmierung .

Wozu dienen benutzerdefinierte Funktionen? Hinweis: Sie können eine Funktion auch im Hauptbildschirm erstellen (siehe Kapitel 5)... Alle anderen sind nicht zulässig. ¦ ¦ ¦ ¦ Sie können Funktionen erstellen. werden automatisch als lokale Variablen behandelt. aber nicht 3ù prog1(3). Beim Verfassen einer Funktion müssen Sie jedoch zwischen Anweisungen und Funktionen unterscheiden. Cycle For. die Sie normalerweise auf dem Hauptbildschirm benutzen. Die neuen Funktionen können Sie dann auf gleiche Weise wie andere benutzen. Sie können eine Funktion innerhalb eines Terms benutzen (nicht jedoch ein Programm).Überblick über die Funktionseingabe Eine Funktion. ¦ ¦ ¦ Kann kein Programm als Unterroutine aufrufen.. ähnelt sehr stark den Funktionen und Anweisungen... Eine benutzerdefinierte Funktion: ¦ Kann nur die folgenden Anweisungen benutzen. Da Sie einer Funktion Argumente übergeben können. mehrzeilige Funktionen besser geeignet. Wenn Sie Werte in weitere Variablen ablegen möchten. Kapitel 17: Programmierung 285 . Funktionen besitzen jedoch einige Vorzüge gegenüber Programmen. Kann kein Programm definieren.... Funktionen geben Werte zurück. Danach können Sie sie so oft wie nötig wiederverwenden. Sie brauchen eine Funktion nur einmal zu verfassen. Funktionen (wie auch Programme) sind ideal für wiederkehrende Berechnungen oder Aufgaben.EndIf (alle Formen) Loop. jedoch einen Wert nur in eine lokale Variable ablegen. Programme können dies nicht. mit denen Werte an eine Funktion übergeben werden. Zum Beispiel: 3ù func1(3) ist gültig. − Die Argumente. aber der Programmeditor ist für komplexe. können Sie allgemeingültige Funktionen verfassen. die nicht an spezifische Variablennamen gebunden sind. kann aber eine andere benutzerdefinierte Funktion aufrufen.EndFor Lbl Return Define Goto Local While. die graphisch dargestellt oder in eine Tabelle übernommen werden können.EndWhile Exit If. ¦ Kann jede Variable nutzen. die Sie im Programmeditor eingeben. Unterschiede zwischen Funktionen und Programmen In diesem Handbuch wird der Begriff Befehl vielfach übergreifend für Anweisungen und Funktionen benutzt.EndLoop ! ( § Taste) ¦ Kann alle integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus außer den folgenden benutzen: setFold setTable setGraph switch setMode Tipp: Nähere Erläuterungen zu lokalen Variablen finden Sie auf Seite 288 und 290. Kann keine globale Funktion definieren. müssen Sie sie innerhalb der Funktion als lokale Variablen deklarieren. kann jedoch eine lokale Funktion definieren. die die integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus erweitern.

zeigt der TI-89 / TI-92 Plus eine leere “Schablone” an. Die Befehle geben Sie zwischen Func und EndFunc ein.125) 5 20 :xroot(x. berechnen :cube(x) :Func :x^3 :EndFunc :cube(x) :Func :If x<0 : Return 0 :x^3 :EndFunc Hinweis: In diesem Beispiel erfolgt die Berechnung nur. Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. 3!x:125!y 4ù xroot(3.Eine Funktion eingeben Wenn sie im Programmeditor eine neue Funktion erstellen. Eine Beispielfunktion Die folgende Funktion liefert die x-te Wurzel von y ( x y ). müsste diese mit dem Befehl Local als lokale Variable deklariert werden (siehe Seite 288 und 290). hier die ggf. wenn x‚0. müssen Werte an die Funktion übergeben werden. Verwenden Sie in der Definition nur Argumentnamen. besitzen eventuell bereits existierende Variable x oder y keine Auswirkungen auf sie. um den Cursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. Zwei Werte müssen an die Funktion übergeben werden: x und y. den Sie beim Beginnen einer neuen Funktion festlegen. die den Benutzer zu einer Eingabe auffordern).y) :Func :y^(1/x) :EndFunc 286 Kapitel 17: Programmierung . (Eine benutzerdefinierte Funktion kann nur lokale Variablen speichern und kann keine Anweisungen verwenden. ¦ Verwenden Sie Return. andernfalls wird 0 zurückgegeben. die nie zum Aufrufen der Funktion benutzt werden. daß Sie eine Funktion an einem beliebigen Punkt vor dem Funktionsende verlassen und einen Rückgabewert übergeben können. Ist für die Funktion eine Eingabe erforderlich. Wenn die letzte Zeile kein Term ist. Einen Wert aus einer Funktion zurückgeben Es gibt zwei Möglichkeiten. einen Wert aus einer Funktion zurückzugeben: ¦ Lassen Sie den Rückgabewert in der letzten Funktionszeile (vor EndFunc). Der Nutzen dieses Befehls liegt darin. Am Ende einer Funktion ist ein implizites Return vorhanden. tritt ein Fehler auf. Alle Zeilen einer Funktion beginnen mit einem Doppelpunkt. Vergessen Sie nicht. Wäre hier jedoch eine andere Variable erforderlich. Das Argument x wird automatisch als lokale Variable behandelt. Der Funktionsname. erforderlichen Argumente anzugeben. Funktion bei Aufruf vom Hauptbildschirm Definition der Funktion im Programmeditor Hinweis: Da x und y in der Funktion lokal sind.

Ein Unterprogramm kann nicht auf lokale Variablen zugreifen. Ein internes Unterprogramm wird auf gleiche Weise aufgerufen und ausgeführt wie ein eigenständiges Programm.iù 1000) :EndFor :EndPrgm Ein internes Unterprogramm aufrufen Ein internes Unterprogramm definieren Sie mit dem Befehl Define in Verbindung mit Prgm.iù 1000) :EndFor :EndPrgm Hinweise zur Benutzung von Unterprogrammen Am Ende eines Unterprogramms wird die Ausführung an das aufrufende Programm zurückgegeben.y)=Prgm : Disp x. Ruft das Unterprogramm auf. die im aufrufenden Programm deklariert sind. bevor es zum ersten Mal aufgerufen werden kann. Das Unterprogramm kann extern (ein anderes Programm) oder intern (Teil des Hauptprogramms) sein. Tipp: Benutzen Sie das Menü † Var zur Eingabe der Befehle Define und Prgm.. die in einem Unterprogramm deklariert sind.1 : subtest2(i. Gleichermaßen kann das aufrufende Programm nicht auf lokale Variablen zugreifen.y :EndPrgm :subtest1() :Prgm :For i.EndPrgm. Um ein Unterprogramm zu einem beliebigen Zeitpunkt vorher zu verlassen.1 : subtest2(i.. :subtest1() :Prgm :local subtest2 :Define subtest2(x.EndPrgm.1. Daher kann mit dem Befehl Goto im aufrufenden Programm nicht zu einem Label in einem Unterprogramm (und umgekehrt) verzweigt werden. :subtest2(x.4.4. Ein anderes Programm aufrufen Zum Aufrufen eines anderen Programms benutzen Sie die gleiche Syntax wie für das Ausführen eines Programms auf dem Hauptbildschirm. Da ein Unterprogramm definiert werden muß... in dem er sich befindet. wenn eine Gruppe von Befehlen an mehreren Stellen im Programm wiederholt werden muß. können Sie den Befehl Return benutzen. Deklariert das Unterprogramm als lokale Variable. Der Befehl Lbl ist lokal für das Programm.y :EndPrgm :¦ Beginning of main program :For i. sollten Unterprogramme am Anfang des Hauptprogramms definiert werden. Unterprogramme sind sinnvoll. Kapitel 17: Programmierung 287 . Definiert das Unterprogramm.Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen Ein Programm kann ein anderes Programm als Unterprogramm aufrufen.y) :Prgm : Disp x.1.

muß die Variable sich im aktuellen Verzeichnis befinden. um Daten über den Status des TI-89 / TI-92 Plus zu speichern. variablen ¦ Wenn Sie zum Speichern eines Werts nur den Variablennamen angeben. unabhängig davon. die nur während der Ausführung eines Programms existieren. Es kann deren Werte jedoch benutzen und (in den meisten Fällen) neue Werte darin ablegen. Allerdings bestimmt der “Geltungsbereich” einer Variablen. Zum Beispiel: 5! class\start Variablenname Verzeichnisname Hinweis: Eine Graph-Funktion kann nicht auf lokale Variablen eines Programms zugreifen. 288 Kapitel 17: Programmierung . wenn eine Verzeichnisvariable gleichen Namens existiert. ymin. Hat ein Programm Verzeichnisvariablen erzeugt. um Werte temporär zu speichern. Zum Speichern in einer Variablen. ¦ ¦ Sie können stets unter bloßer Angabe des Variablennamens auf diese Variablen zugreifen. ymax etc. die in einem bestimmten Verzeichnis gespeichert sind. wird er im aktuellen Verzeichnis abgelegt. Zum Beispiel: 5! start ¦ ¦ Wenn Sie nur einen Variablennamen angeben. Lokale Variablen sind ideal. Zum Beispiel: Local a 5!a Graph aùcos(x) Dies kann zur Anzeige eines Fehlers oder zu einem unerwarteten Resultat führen (wenn die Variable a bereits im aktuellen Verzeichnis vorhanden ist). zum Abrufen einer solchen Variablen müssen Sie den Pfad angeben. Verzeichnis. wie sie gespeichert und wie auf sie zugegriffen wird. indem Sie sie mit dem Befehl Local deklarieren. xmax. h. die Sie nicht dauerhaft ablegen möchten. Lokale Variablen Temporäre Variablen. Andernfalls kann sie nicht gefunden werden (selbst. wenn sie in einem anderen Verzeichnis vorhanden ist).Variablen.Variablen in einem Programm benutzen Programme verwenden Variablen grundsätzlich auf gleiche Weise wie Sie dies auf dem Hauptbildschirm tun. Hinweis: Nähere Erläuterungen zu Verzeichnissen finden Sie Kapitel 5. bleiben diese auch nach Programmende erhalten. die sich in einem anderen Verzeichnis befindet. Geltungsbereich von Variablen Geltungsbereich Beschreibung Systemvariablen (globale Variablen) Variablen mit reservierten Namen. sie belegen weiterhin Speicherplatz. ¦ ¦ ¦ Sie erzeugen eine lokale Variable in einem Programm. die automatisch erzeugt werden. Eine lokale Variable ist auch dann eindeutig.) global von jedem Verzeichnis aus verfügbar. Ein Programm kann keine Systemvariablen erzeugen. So sind beispielsweise die Window-Variablen (xmin. welches das aktuelle Verzeichnis ist. d. Bei Programmbeendigung werden lokale Variablen automatisch gelöscht. bzw.

wenn x oder i keinen Wert besitzen. den Window-Editor etc. Erzeugt eine Datenvariable. Erst nachdem die Sperre aufgehoben ist. Sperrt eine Variable. Gibt eine Zeichenkette zurück. (EXPR. Befehle für Variablen Befehl Beschreibung § Taste Speichert einen Wert in eine Variable ab. so daß sie nicht versehentlich geändert oder gelöscht werden kann. welche bereits zum Definieren der Funktion oder Erstellen des Programms verwendet wurde. gelöscht werden. Hebt die Sperre einer Variablen auf. Benennt eine Variable um. kann sie geändert bzw.i.10. LIST etc. Verschiebt bestimmte Variablen aus dem Speicher des Benutzerdatenarchivs in den RAM-Speicher.“Circular Definition”Fehler Bei der Auswertung einer benutzerdefinierten Funktion oder der Ausführung eines Programms können Sie ein Argument angeben. Definiert eine Programm-/Unterroutinenvariable oder eine Funktionsvariable in einem Programm.1 Disp i EndFor Führt zu einem Circular definition-Fehler. Erzeugt eine Bild-Variable auf der Basis einer Matrix. das dieselbe Variable enthält. Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisse zurück. die den Datentyp einer Variablen anzeigt. Löscht ein Verzeichnis. Archive BldData Verschiebt die angegebenen Variablen aus dem RAMSpeicher in den Benutzerarchiv-Speicher. Verschiebt eine Variable aus einem Verzeichnis in einen anderen. CopyVar Define DelFold DelVar getFold getType Local Lock MoveVar NewData NewFold NewPic Rename Unarchiv Unlock Kapitel 17: Programmierung 289 . Dient zum Erstellen einer Datenvariablen auf Grundlage der in den Y=Editor. Kopiert den Inhalt einer Variablen. Die oben beschriebenen Änderungen im Umgang mit benutzerdefinierten Funktionen und Programmen schließen das Auftreten eines Circular definition-Fehlers jedoch nicht gänzlich aus. deren Spalten aus einer Folge angegebener Listen bestehen. Beispiel: x+1!x – oder – For i. DelVar und Local finden Sie im Menü † Var des Programmeditors. Hinweis: Die Befehle Define. eingegebenen Graph-Daten. Löscht eine Variable. wenn x oder i bereits ein Wert zugeteilt wurde. Erzeugt ein neues Verzeichnis. Zuvor müssen sämtliche Variablen in diesem Verzeichnis gelöscht werden. Wie auf dem Hauptbildschirm bewirkt das Drücken von § die Eingabe des Symbols !. Der Fehler tritt hingegen nicht auf.) Deklariert eine oder mehrere Variablen als lokale Variable.

bevor diese aufgerufen werden können. Beispiel: Define fact(n)=Func: Local m: While n>1: nùm!m: nì1!n: EndWhile: Return m: EndFunc Der lokalen Variablen m wurde kein Anfangswert zugeteilt. Die Auslassung (.1 : Disp i :EndFor :Disp i Wenn Sie die Variable i als lokal deklarieren. die nur innerhalb eines Programms benötigt werden und nach Programmende nicht gespeichert bleiben müssen. das sich auf nicht initialisierte lokale Variablen (Variablen. daß der Text der Eingabezeile über den Bildschirm hinausgeht. In den meisten Fällen wird diese Variable nur für die Dauer der Programmausführung benutzt. die nur während der Auswertung einer benutzerdefinierten Funktion oder der Ausführung eines benutzerdefinierten Programms existiert.. wenn Sie eine benutzerdefinierte Funktion auswerten oder ein benutzerdefiniertes Programm ausführen. Sie würden den Text aber wie z. Lokale Variablen müssen initialisiert werden Allen lokalen Variablen ist ein Anfangswert zuzuteilen.0.. Bei diesem Beispiel handelt es sich eher um eine Funktion mit mehreren Anweisungen als um ein Programm.5. 290 Kapitel 17: Programmierung .Lokale Variablen in Programmen verwenden Eine lokale Variable ist eine temporäre Variable. Die Fehlermeldung Undefined variable wird angezeigt. wird sie bei Programmende automatisch gelöscht und belegt nicht unnötig Speicherplatz.EndFor Schleife (Einzelheiten dazu folgen weiter hinten in diesem Kapitel). Define fact(n)=Func: Local m: 1!m: While n>1: nùm!m: nì1!n: EndWhile: Return m: EndFunc 1 wird als Anfangswert für m gespeichert. Tipp: Benutzen Sie nach Möglichkeit den Typ “lokale” Variable für alle Variablen.) zeigt an. Hier werden zwar Zeilenumbrüche gezeigt.: Define fact(n)=Func:Local… als eine ununterbrochene Zeile eingeben.. :Local i :For i. Die Variable i ist der Schleifenzähler. welchen kein Wert zugeteilt wurde) bezieht. Wodurch wird der Undefined VariableFehler verursacht? In obigem Beispiel existiert die lokale Variable m unabhängig von einer etwaigen außerhalb der Funktion vorliegenden Variablen m. Deklariert die Variable i als “lokal”..B. Der TI-89 / TI-92 Plus kann symbolische Berechnungen nicht mit lokalen Variablen durchführen. Beispiel für lokalen Variablen Der folgende Programmausschnitt zeigt eine For.

Verwenden Sie in der Funktion bzw. die wahrscheinlich nicht außerhalb der Funktion bzw. (DelVar löscht weder gesperrte noch archivierte Variablen. Folgende Methoden können Ihnen bei diesem Vorgang behilflich sein. vor deren Aufruf zu löschen. Hierbei ist allerdings zu beachten. dass die globale Variable nicht bereits außerhalb des Programms vorhanden sein darf. so müssen Sie anstelle einer lokalen eine globale Variable verwenden. ¦ Stellen Sie einen Bezug zum Namen einer globalen Variablen (in der Regel zwei oder mehr Zeichen) her.Durchführung symbolischer Berechnungen Soll eine Funktion oder ein Programm eine symbolische Berechnung durchführen. des Programms existiert. im Programm DelVar. um die globale Variable. falls vorhanden.) ¦ Kapitel 17: Programmierung 291 .

Sie können eine Zeichenkette direkt eingeben oder in eine Variable ablegen. um Informationen anzuzeigen oder den Benutzer zu einer Aktion aufzufordern. die in “Anführungszeichen” eingeschlossen sind. Zum Beispiel: Disp "The result is". 292 Kapitel 17: Programmierung .Zeichenkettenoperationen Zeichenketten (Strings) dienen zum Speichern und Anzeigen von Text. Beispiel: Die Zeichenkette "61" stellt die Zeichen "6" und "1" dar und nicht die Zahl 61. Eine Zeichenkette kann nicht mathematisch ausgewertet werden. aber Sie können eine Zeichenkette mit dem Befehl expr in einen numerischen Term umwandeln. So werden Zeichenketten benutzt Eine Zeichenkette ist eine Folge von Zeichen. wenn es sich anscheinend um einen numerischen Term handelt. Beim Programmieren können Zeichenketten benutzt werden.answer — oder — Input "Enter the angle in degrees". Sie können zwar keine Zeichenkette wie "61" oder "2x+4" in einer Berechnung benutzen. wodurch das Eingeben von Anführungszeichen nicht erforderlich ist.ang1 — oder — "Enter the angle in degrees”! str1 Input str1.ang1 Manche Eingabebefehle (wie etwa InputStr) legen eine Benutzereingabe automatisch als Zeichenkette ab. und zwar auch.

2)⇒"cde " oder shift("abcde")⇒" abcd" Wandelt einen numerischen Term in eine Zeichenkette um. Der Standard ist L1 (um ein Zeichen nach rechts verschieben und durch ein Leerzeichen ersetzen). Wenn ja. Ist das Gegenstück zum Befehl char. müssen Sie ihn in einen numerischen Term umwandeln. Beispiel: shift("abcde". Fügt zwei Zeichenketten zu einer einzigen zusammen (hängt sie aneinander an). gibt inString die Position des Zeichens zurück. Dies wird als Umleitung bezeichnet. an dem der Teilstring zum ersten Mal in der Zeichenkette beginnt. die der Benutzereingabe dienen. Ist das Gegenstück zum Befehl ord. Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab dem Anfang der Zeichenkette (links). Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab dem Ende der Zeichenkette (rechts). Durchsucht eine Zeichenkette. Liefert die Anzahl der Zeichen in einer Zeichenkette. format inString Liefert einen Term entsprechend der Formatschablone (fixed. das dem angegebenen Zeichencode entspricht.Befehle für Zeichenketten Hinweis: In Anhang A finden Sie die Syntax für alle Befehle und Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus. Liefert das Zeichen. Liefert den Zeichencode des ersten Zeichens in einer Zeichenkette. Verschiebt die Zeichen in einer Zeichenfolge und ersetzt sie durch ein Leerzeichen. legen den eingegebenen Wert als Zeichenkette ab. Befehl # & char dim expr Beschreibung Wandelt eine Zeichenkette in einen Variablennamen um. engineering etc. um festzustellen.) als Zeichenfolge. Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab einer beliebigen Position in einer Zeichenkette. Wichtig: Manche Befehle. Führt eine Rotation der Zeichen innerhalb einer Zeichenfolge aus. Ist das Gegenstück zum Befehl expr. Der Standard ist L1 (ein Zeichen nach rechts rotieren). Ist das Gegenstück zum Befehl string. left mid ord right rotate shift string Kapitel 17: Programmierung 293 . Bevor Sie eine mathematische Operation auf diesen Wert anwenden können. Wandelt einen Zeichenkettenausdruck in einen Term um und führt diesen aus. ob sie den angegebenen Teilstring enthält. scientific.

Bedingungsprüfungen werden in Kontrollstrukturen wie If. a+6<b+1 xor c<d Die Funktion “Nicht” Die Funktion “Nicht” (not) ändert das Ergebnis einer Prüfung von wahr in falsch und umgekehrt. So kann ein Programm z. in Programmen eine Entscheidung über den Fortgang der Ausführung zu treffen. Terme. eine Aktion auszuführen. wird es im Protokoll-Bereich als ~ angezeigt.92 Plus: 2 ½ Die Testoperatoren werden im unteren Bereich des Menüs „ Built-in angezeigt. — oder — Zeigen Sie die integrierten Funktionen mit folgenden Tasten an: TI.. Wählen Sie dann aus dem Menü den Operator. Die Werte können Zahlen. entscheiden.EndWhile benutzt (weiter hinten in diesem Kapitel erläutert). wenn x2 falsch. B.. wenn: Beispiel a>8 a<0 a+b‚100 a+6b+1 list1=list2 mat1ƒmat2 Tipp: Mit der Tastatur können Sie eingeben: >= für ‚ <= für  /= für ƒ (Für das Zeichen / drücken Sie e. wenn die Bedingung falsch ist. Relationale Bedingungsprüfungen Mit relationalen Operatoren können Sie eine Bedingungsprüfung definieren.Bedingungsprüfungen Bedingungsprüfungen dienen dazu. Listen oder Matrizen sein. wenn eine Bedingung wahr ist und eine andere. Einen Testoperator eingeben ¦ ¦ ¦ Geben Sie den Operator unmittelbar mit der Tastatur ein. 294 Kapitel 17: Programmierung . wenn: and or xor Beispiel Beide Prüfungen wahr sind a>0 and a10 Mindestens eine Prüfung wahr ist a0 or b+c>10 Eine Prüfung wahr und die andere falsch ist. in der zwei Werte verglichen werden. Zum Beispiel: not x>2 ist wahr.89: ½ TI. wenn x>2 Hinweis: Wenn Sie not auf dem Hauptbildschirm benutzen. und wählen Sie 8:Test. — oder — Drücken Sie 2 I.. Operator Wahr.. Operator Wahr.) > < ‚  = ƒ Größer als Kleiner als Größer oder gleich Kleiner oder gleich Gleich Ungleich Boolesche Bedingungsprüfungen Mit Booleschen Operatoren können Sie die Ergebnisse zweier getrennter Prüfungen miteinander kombinieren.EndIf und in Schleifen wie While. aber sie müssen vom gleichen Typ und von gleicher Dimension sein. Beispiel: not x>2 wird angezeigt als ~(x>2).

wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt. indem Sie 2:If. Soll nur ein Befehl ausgeführt werden. :If x>5 : Disp "x is greater than 5" :Disp x In diesem Beispiel müssen Sie x einen Wert zuweisen (in x speichern).. benutzen Sie die Struktur: :If x>5 Then : Disp "x is greater than 5" : 2ù x! x :EndIf :Disp x Hinweis: EndIf markiert das Ende des Then-Blocks. andernfalls übersprungen... Das Menü „ Control Die Eingabe von If. der ausgeführt wird. If. Zeigt Wert von: • 2x wenn x>5..Then.Then. bevor der Befehl If ausgeführt wird.. • x wenn x5. wenn die Bedingung wahr ist. :If | Then :EndIf Der Cursor wird so plaziert. wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt. If-Befehl Tipp: Verwenden Sie Einrückungen. wenn x>5. um ein Programm leichter lesbar und verständlicher zu machen.. daß Sie eine Bedingungsprüfung eingeben können. Sie können ein Untermenü mit weiteren If -Strukturen aufrufen. um an eine andere Stelle zu verzweigen (zu springen).... wird eine Schablone an der Cursorposition eingefügt.. Kapitel 17: Programmierung 295 .EndIf Struktur wird eine Bedingungsprüfung benutzt. Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen In einer If. um zu entscheiden. benutzen Sie die allgemeine Form: Wird nur ausgeführt... Auch die Befehle Lbl (Label) und Goto können in einem Programm benutzt werden. Der Befehl If ist unmittelbar im „ -Menü enthalten.EndIf Strukturen nehmen Sie mit dem Menü „ Control des Programmeditors vor.. Wenn sie eine Struktur wie If. wenn x>5 .. Wert von x wird stets angezeigt.EndIf Strukturen Um mehrere Befehle auszuführen. Wird nur ausgeführt. ob einer oder mehrere Befehle ausgeführt werden.Then wählen.EndIf auswählen.If.

wird direkt zur Marke GT5 verzweigt. Stop).. Wird nur ausgeführt. Sie können dann von einer beliebigen Stelle des Programms mit dem Befehl Goto an die Stelle verzweigen.ElseIf.... • 5x wenn x5.EndIf Struktur.. um die Verzweigung mit einer Bedingungsprüfung zu verbinden. wenn x5... wenn x>5.... Benutzen Sie zum Abprüfen der einzelnen Optionen (If Wahl=1.. die die Ausführung von Lbl GT5 verhindern (z. Zum Beispiel: Wenn x>5.Then.If. die Sie mit dieser Marke versehen haben.Then. :If x>5 : Goto GT5 :Disp x :-------:-------:Lbl GT5 :Disp "The number was > 5” 296 Kapitel 17: Programmierung . Ihr Programm fordert zur Eingabe einer von vier Optionen auf.ElseIf. Weitere Informationen und Beispiele finden Sie in Anhang A. EndIf Strukturen Mit einer komplexeren Form des If-Befehls können Sie eine Folge von Bedingungen überprüfen. wenn x5. zu welchem Lbl Befehl verzweigt wird Da der Befehl Goto nicht bedingungsgebunden ist (er verzweigt stets zur angegebenen Marke). wenn sie falsch ergibt: :If x>5 Then : Disp "x is greater than 5" : 2ù x! x :Else : Disp "x is less than or equal to 5" : 5ù x! x :EndIf :Disp x Wird nur ausgeführt.. If Wahl = 2 etc. den Sie dieser Stelle des Programms zuweisen (die Regeln für die Namensgebung sind die gleichen wie für Variablennamen). eine If.). um einer bestimmten Stelle des Programms eine Marke (einen Namen) zuzuweisen.. um eine Gruppe von Befehlen auszuführen. Die Befehle Lbl und Goto Außerdem können Sie den Ablauf eines Programms mit den Befehlen Lbl (label) und Goto steuern. wird er häufig in Verbindung mit If benutzt. Zeigt Wert an: • 2x wenn x>5. Lbl LabelName Der Name.. EndIf Strukturen Verwenden Sie folgende Struktur. Nehmen Sie an.. Goto LabelName Gibt an. Dieses Beispielprogramm muß Befehle enthalten.Then. If... Den Befehl Lbl benutzen Sie. B.Else. wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt und eine andere Gruppe..

Das Menü „ Control Die meisten Schleifenbefehle geben Sie im Programmeditor mit dem Menü „ Control ein. wenn variable diesen Wert überschreitet Wert des Zählers zu Beginn des ersten Durchlaufs Variable.Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden Sie verwenden Schleifen. werden der Schleifenbefehl und sein End Befehl an der Cursorposition eingefügt. Der entsprechende End Befehl markiert das Schleifenende. andernfalls wird die Programmausführung mit dem nach EndFor folgenden Befehl fortgesetzt. dann muß jedoch ein negatives Inkrement benutzt werden. Kapitel 17: Programmierung 297 . die als Zähler dient Bei Ausführung von For wird der Wert der variablen mit dem endwert verglichen. Jeder Schleifentyp bietet Ihnen auf der Grundlage einer Bedingungsprüfung eine andere Möglichkeit zum Beenden (Verlassen) der Schleife. bei negativem Inkrement kleiner) als endwert.. endwert [. “Inkrement” ist optional. Es stehen Ihnen mehrere Schleifentypen zur Verfügung. anfangswert. um die Anzahl der Schleifenwiederholungen zu steuern.EndFor Schleife benutzt einen Zähler. wird 1 verwendet Die Schleife wird beendet. Ist variable nicht größer (bzw. For. :For | :EndFor Sind für die Schleife Argumente erforderlich. variable erhöht und mit endwert verglichen. wird der Cursor hinter dem einleitenden Schleifenbefehl angezeigt. um eine Gruppe gleicher Befehle mehrmals hintereinander auszuführen. Hinweis: Der Befehl For erhöht die Zählervariable automatisch. Hinweis: Ein Schleifenbefehl markiert den Anfang der Schleife.. so daß das Programm die Schleife nach einer bestimmten Anzahl von Wiederholungen beenden kann. Wenn Sie die Schleife auswählen. i>5 i5 :For i.EndFor Schleifen Eine For. Wird nach jedem Durchlauf zum Zähler addiert. wird die Programmsteuerung wieder an den Befehl For übergeben.. Sie können dann mit der Eingabe der Befehle beginnen. Die Syntax des Befehls For ist: For(variable.0. die in der Schleife ausgeführt werden. wenn kein Inkrement angegeben wird. inkrement]) Hinweis: Der Endwert kann kleiner sein als der Anfangswert.5.1 : -------: -------:EndFor :-------- Nach dem Durchlauf der Schleife (EndFor).. wird die Schleife ausgeführt.

3. muß vor dem Befehl While einWert zugewiesen werden. Hinweis: Der Befehl While nimmt keine automatische Änderung der Bedingung vor.. andernfalls wird die Programmausführung mit dem nach EndWhile folgenden Befehl fortgesetzt. Damit die Schleife mindestens einmal durchlaufen wird.. welche die Werte in der bedingung ändern. wie eine Bedingung wahr ist. Zeigt 0. x‚5 x<5 :While x<5 : -------: -------:EndWhile :-------- Nach dem Durchlauf der Schleife (EndWhile). Zeigt 6 an. :For i. wenn ihr Wert nach Programmende nicht mehr benötigt wird. Wenn variable auf 6 erhöht ist. die das Beenden der Schleife ermöglichen. ¦ Allen Variablen.0. wo bedingung erneut überprüft wird.. wird die Schleife nicht mehr ausgeführt. und das Programm kann die Schleife nicht verlassen (Endlosschleife). Wenn x den Wert erreicht 5. 1. so daß diese schließlich falsch ergibt. 1. Zeigt 5 an. wird die Schleife ausgeführt. :0! x :While x<5 : Disp x : x+1! x :EndWhile :Disp x 298 Kapitel 17: Programmierung . (Sie können die Werte fest ins Programm einfügen oder den Benutzer zur Eingabe auffordern). Inkrementiert x. die in bedingung benutzt werden. 2. Die Syntax des Befehls While ist: While bedingung Bei Ausführung von While wird die Bedingung ausgewertet. Zeigt 0. wird die Schleife nicht mehr ausgeführt.. wird die Programmsteuerung wieder an den Befehl While übergeben. Sie müssen Befehle in die Schleife aufnehmen.EndWhile Schleifen Eine While.Zum Beispiel: Tipp: Sie können die Zählervariable als lokal deklarieren (Seite 288 und 290). ¦ Zum Beispiel: Initialisiert x. Ist bedingung wahr.1 : Disp i :EndFor :Disp i While. 3 und 4 an. Andernfalls bleibt bedingung stets “wahr”.EndWhile Schleife wiederholt einen Block von Befehlen so lange. 2. 4 und 5 an.5. Die Schleife muß Befehle enthalten. muß die bedingung anfänglich wahr sein.

. Zum Beispiel: :0! x :Loop : Disp x : x+1! x : If x>5 : Exit :EndLoop :Disp x Ein If überprüft die Bedingung... wenn x den Wert 6 erreicht. danach nur dann erneut.. Schleife wird beendet und Ausführung hier fortgesetzt. In diesem Beispiel kann der Befehl If an einer beliebigen Stelle in der Schleife stehen. While. Häufig benutzt werden dafür: If. aber sie können zum Aufbau einer Endlosschleife benutzt werden. Kapitel 17: Programmierung 299 .. :Loop : -------: -------:EndLoop :-------- Eine solche Schleife ist mit Befehlen zu versehen. Sie können diesen Befehl in folgenden Schleifentypen benutzen: For.EndLoop. da der Befehl Loop keine Argumente besitzt. Zwar sind die Befehle Lbl (Marke) und Goto eigentlich keine Schleifenbefehle.. um zu einem Befehl Lbl (Marke) zu springen.. Ein sofortiger erneuter Schleifendurchlauf Der Befehl Cycle übergibt die Ausführungssteuerung sofort an den einleitenden Schleifenbefehl und leitet einen neuen Durchlauf ein.EndLoop Befehl erzeugt eine Schleife. Goto und Lbl (Marke). bevor der aktuelle Durchlauf vollständig ausgeführt ist.EndLoop sind in die Schleife Befehle aufzunehmen.. die das ordnungsgemäße Beenden ermöglichen.EndLoop Schleifen Ein Loop. Hinweis: Der Befehl Exit beendet die aktuelle Schleife.... wenn die Bedingung wahr ist. die dem Programm das Beenden der Schleife erlauben. Wenn der Befehl If hier steht: Wird die Schleife: Am Anfang der Schleife Am Ende der Schleife Nur ausgeführt.EndFor. Mindestens einmal ausgeführt. Exit.EndWhile und Loop. die im Prinzip endlos wiederholt wird. Der Befehl If könnte auch einen Goto Befehl benutzen. Zum Beispiel: :Lbl START : -------: -------:Goto START :-------- Schleifen aus Lbl und Goto Wie bei der Konstruktion mit Loop.Loop. wenn die Bedingung wahr ergibt..

Wählen Sie eine Einstellung. die die Konfiguration von TI-89 / TI-92 Plus ändern. setGraph( ) und setTable( ) verwendeten Parameter-/Modusstrings werden bei Verwendung in einem Programm nicht in andere Sprachen übersetzt (siehe Anhang D). Macht ein Verzeichnis zum aktuellen Verzeichnis.). Setzt in einem geteilten Bildschirm das aktive Fenster oder liefert die Nummer des aktiven Fensters. vereinfacht das Menüleistenmenü 2 ˆ Mode des Programmeditors die Eingabe der korrekten Syntax für den Befehl setMode. Drücken Sie folgende Tasten: TI. Die korrekte Syntax wird in Ihr Programm eingefügt. Setzt die Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse.92 Plus: ˆ Hierdurch wird eine Modusliste angezeigt. Im Programmeditor: 1. Bringen Sie den Cursor an die Stelle. Liefert die aktuelle Einstellung eines bestimmten Modus. Graph Order etc. :setMode("Graph". @tbl etc. Wählen Sie einen Modus. um ein Menü mit dessen gültigen Einstellungen aufzurufen. 2. an der Sie den Befehl setMode einfügen möchten. 4. Zeigt eine Liste der Standardeinheiten an. Verwenden Sie dazu den Befehl setFold. 3.89: 2 ˆ TI. Setzt den angegebenen Tabellen-Setupparameter (tblStart. Liefert den Namen des aktuellen Verzeichnisse. getMode( ). Aktiviert jeden Modus außer Current Folder.Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren Programme können Befehle enthalten. Aktiviert ein bestimmtes Graphikformat (Coordinates. Den Befehl SetMode eingeben Hinweis: Im Modusmenü kann der Modus Current Folder nicht eingestellt werden.). Da Modusänderungen besonders nützlich sind. Konfigurationsbefehle Hinweis: Die in den Funktionen setMode( ). Befehl getConfg getFold getMode getUnits setFold setGraph setMode setTable setUnits switch Beschreibung Liefert eine Liste der Taschenrechnermerkmale."FUNCTION") 300 Kapitel 17: Programmierung .

Beispiel: ¦ ¦ Ein numerischer Ausdruck wird als Term behandelt. Eingabebefehle Befehl getKey Input Beschreibung Liefert den Code der nächsten gedrückten Taste. Fordert den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auf. das den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auffordert. etwa Ergebnisse von Berechnungen. Umgekehrt. Das Menü … I/O Die meistbenutzten Ein-/Ausgabebefehle können Sie mit dem Menü … I/O des Programmeditors eingeben. Wie für Input richtet sich die Behandlung der einzelnen Ausdrücke nach der Art der Eingabe. PopUp Prompt Request Kapitel 17: Programmierung 301 . Zeigt ein Dialogfeld an. Tipp: Zeichenketten können nicht in Berechnungen benutzt werden. kann ein Programm auch Informationen ausgeben (anzeigen). Der Ausdruck wird stets als Zeichenkette behandelt. ein Programm kann jedoch auch während der Ausführung den Benutzer zu Eingaben auffordern. braucht also nicht in "Anführungszeichen" gestellt zu werden. InputStr Fordert den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auf. Sie können ein Untermenü mit weiteren Befehlen aufrufen. damit der Benutzer einen Menüpunkt auswählen kann. hängt von der Eingabeart ab. Wie dieser behandelt wird. Fordert den Benutzer zur Eingabe einer Folge von Ausdrücken auf. Request behandelt den Ausdruck stets als Zeichenkette. indem Sie 1:Dialog wählen. Sie können eine Zeichenkette jedoch mit dem Befehl expr in einen numerischen Term umwandeln. Ein in “Anführungszeichen” eingeschlossener Ausdruck wird als Zeichenkette behandelt.Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen Zwar können Werte fest in ein Programm integriert (oder vorab in Variablen gespeichert) werden. Zeigt ein Popup-Menü an. die Variablen xc und yc (rc und qc im Polar-Modus) durch Verschieben des Graphikcursors zu aktualisieren. Input kann auch den Graphikbildschirm aufrufen und so dem Benutzer die Möglichkeit geben.

Sie müssen dazu einen Ausgabebefehl verwenden. der die Menüleisten-Menüs ersetzt. Erzeugt ein Eingabefeld in einem Dialogfeld. der bei Drücken von EndCustm 2¾ eine benutzerdefinierte Menüleiste anzeigt... Zeigt einen Term oder eine Zeichenkette beginnend an den angegebenen Koordinaten auf dem Programm-I/OBildschirm an. ist diese auch nach Programmende weiterhin verfügbar. Daher empfiehlt sich das Einfügen eines Pause Befehls. Tipp: Wenn Sie ein Programm ausführen. Definiert einen Programmblock (bestehend aus Title. bis der Benutzer ¸ drückt. Item etc. Sie können während der Pause einen Term anzeigen. Pause Text Befehle für die grafische Benutzeroberfläche Befehl Dialog. Request. Zeigt den aktuellen Inhalt des Tabellen-Bildschirms an.. CustmOn. Diese Menüleiste bleibt wirksam. Zeigt einen Term oder eine Zeichenkette auf dem Programm-I/O-Bildschirm an. EndTbar Definiert einen Programmblock (bestehend aus Befehlen wie Title.. Die so umdefinierte Menüleiste ist nur während des Programms und nur bis zur Auswahl eines Menüpunktes wirksam. und er kann das Programm dann weiter ausführen lassen. Beschreibung DispG DispHome Zeigt den aktuellen Inhalt des Hauptbildschirms an DispTbl Output Format Tipp: Nach einem Disp bzw. Item Zeigt einen Menüpunkt für eine umdefinierte Menüleiste an. etc. Zeigt ein Dialogfeld mit einem bestimmten Text (einer Zeichenkette) an. Legt das Anzeigeformat für numerische Informationen fest. Aktiviert oder entfernt eine benutzerdefinierte CustmOff Menüleiste. Definiert einen Programmblock. in dem eine “Custom”Menüleiste erzeugt wird.. Request Text Title 302 Kapitel 17: Programmierung . Befehl ClrZO Disp Beschreibung Löscht den Programm-I/O-Bildschirm. die Ausgabe zu lesen. bis der Benutzer erneut 2¾ drückt oder die Anwendung wechselt.. Zeigt eine Zeichenkette in einem Dialogfeld an. Hält die Programmausführung so lange an. Zeigt den Titel eines Dialogfelds oder einen MenüleistenMenütitel innerhalb einer Menüleiste an.. Custom.). der ein Dialogfeld anzeigt. die auch außerhalb eines Dialogfelds oder eines Menüleisten-programmblocks benutzt werden können. Hinweis: Request und Text sind eigenständige Befehle. endDlog Toolbar. Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an. Anschließend wird die ursprüngliche Menüleiste angezeigt. Dies gibt dem Benutzer Zeit. Disp kann auch den Inhalt des aktuellen Programms ohne zusätzliche Informationen auf den Programm-I/O-Bildschirm ausgeben.). einem Output Befehl wird die Programmausführung unmittelbar fortgesetzt.Ausgabebefehle Hinweis: In einem Programm bewirkt das Ausführen einer Berechnung noch keine Anzeige des Ergebnisses.. DropDown Zeigt ein Dropdown-Menü in einem Dialogfeld an.

Drücken Sie ¸. Sofern nicht ein anderes Benutzermenü erzeugt wurde. Drücken Sie: Zum: Hineis: Wenn Sie das Benutzermenü einschalten. 2. Kapitel 17: Programmierung 303 . Führen Sie den Befehl CustmOn aus. Im Hauptbildschirm oder einem Programm: In allen Anwendungen: ¦ ¦ Bei Verwendung des vorgegebenen Benutzermenüs im Hauptbildschirm: 1.und ausschalten oder es von einem Programm automatisch einund ausschalten lassen. CustmOff können Sie auch in einem Programm CustmOff verwenden. :Custom : Title Titel des Menüs F1 : Item Element 1 : Item Element 2 : øøø : Title Titel des Menüs F2 : øøø : Title Titel des Menüs F3 : øøø :EndCustm Hinweis: Wenn der Benutzer ein Menüelement wählt.89: 2 ‰ TI.92 Plus: ‰ Dadurch wird CustmOff in die Eingabezeile eingefügt. wird das vorgegebene angezeigt. Wählen Sie das Menü Tools aus: TI. um ein Benutzermenü zu erstellen. Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über ein vorgegebenes Benutzermenü. — oder — Gehen Sie zu einer anderen Anwendung. das Sie bearbeiten oder neu definieren können. Benutzermenüs definieren Arbeiten Sie mit folgender allgemeinen Struktur. Drücken Sie 2 ¾ erneut.Benutzermenüs erstellen Mit der Benutzermenü-Funktion des TI-89 / TI-92 Plus können Sie eigene Menüleisten erstellen. können Sie es entweder manuell ein. ersetzt es die normale Menüleiste. Anweisungen oder Zeichensätze befinden. wird der durch diesen Menübefehl definierte Text an der aktuellen Cursorposition eingefügt. Das Benutzermenü einund ausschalten Wenn Sie ein Benutzermenü erstellen. Einschalten des Benutzermenüs Im Hauptbildschirm oder einer anderen Anwendung: ¦ ¦ Ausschalten des Benutzermenüs Drücken Sie 2 ¾. In einem Benutzermenü können sich alle verfügbaren Funktionen.

Es kann nur jeweils ein Benutzermenü erstellt und verwendet werden. Führen Sie dann das Programm für das erforderliche Menü aus. Dann können Sie die Befehle nach Belieben verändern. :Title "Internat'l" :Item "\e`\":Item "\e'\":Item "\e^\":Item "\a`\" :Item "\u`\":Item "\u^\":Item "\o^\":Item "\c. verwenden Sie 3:Restore custom default (wie unten beschrieben).y}" :Item "Solve( and . Wenn Sie mehrere benötigen.y)" :Item "f(x+h)":Item "Define f(x) =" :Title "Solve" :Item "Solve(":Item " and ":Item "{x. Kopieren Sie diese Befehle. Wählen Sie 3:Restore custom default.92 Plus: ˆ 2. Drücken Sie ¸.y})" :Title "Units" :Item "_m/_s^2":Item "_ft/_s^2":Item "_m":Item "_ft":Item "_l" :Item "_gal":Item "_\o\C":Item "_\o\F":Item "_kph":Item "_mph" :Title "Symbols" :Item "#":Item "\beta\":Item "?":Item "~":Item "&" Hinweis: Beachten Sie. und fügen Sie die Befehle in das leere Programm ein.{x.Hinweis: Das vorgegebene Benutzermenü Ihres Taschenrechners kann hiervon leicht abweichen.\" :Title "Tools" :Item "ClrHome":Item "NewProb":Item "CustmOff" :EndCustm :CustmOn Hinweis: Dadurch werden alle Befehle in eine einzige Zeile eingefügt. schreiben Sie für jedes Benutzermenü ein separates Programm. Das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor. wenn Sie das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen möchten: 1. erzeugen Sie mit dem Programmeditor ein neues Programm.\":Item "\u. kann es später durch erneute Ausführung des Programms wieder erstellt werden. Das vorige Benutzermenü wird dadurch gelöscht.89: 2 ˆ TI.y)":Item "g(x. Siehe ebenso die internationalen akzentuierten Buchstaben. daß "_\o\C" und "_\o\F" im Menü als ¡C und ¡F angezeigt werden.. Dadurch werden die zum Erstellen des Standardmenüs benötigten Befehle in die Eingabezeile kopiert. Wurde dieses Menü mit einem Programm erstellt. Beispiel: :Custom :Title "Vars" :Item "L1":Item "M1":Item "Prgm1":Item "Func1":Item "Data1" :Item "Text1":Item "Pic1":Item "GDB1":Item "Str1" :Title "f(x)" :Item "f(x)":Item "g(x)":Item "f(x. um die Befehle für das vorgegebene Menü abzurufen. um die Befehle auszuführen und das vorgegebene Menü wiederherzustellen. Wenn Sie das vorgegebene Benutzermenü ändern möchten. 3. Wählen Sie im normalen Menü des Aussgangsbildschirms (nicht im Benutzermenü) Clean Up: TI. 304 Kapitel 17: Programmierung . Sie müssen sie nicht in separate Zeilen aufteilen.

) Erstellt auf der Basis von Termen oder Funktionen eine Tabelle und zeigt sie an. die mit dem Befehl Graph gezeichnet wurden. Führt alle Zoom-Operationen aus. Beschreibung Table Befehle für Graphiken Befehl ClrGraph Define DispG FnOff FnOn Graph Input Löscht Zeichnungen von Funktionen oder Termen. des Window-Editors und des Graphikbildschirms zur Verfügung stehen. Hebt die Auswahl aller (oder nur der angegebenen) Y= Funktionen auf. Befehle für Tabellen Befehl DispTbl setTable Beschreibung Zeigt den aktuellen Inhalt des Tabellenbildschirms an. Hebt die Auswahl aller (oder nur der angegebenen) Statistikplots auf. Ändert Einstellungen für die verschiedenen Graphikformate (Coordinates. Wählt alle (oder nur die angegebenen) Y= Funktionen aus.Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen Mit den Befehlen des vorliegenden Abschnitts können Sie eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen. Setzt den Graph-Modus und andere Modi. Stellt einen oder mehrere Terme graphisch dar. Zeigt den Graphikbildschirm an. die mit einer oder mehreren Funktionen oder Gleichungen erstellt werden. damit der Benutzer die Variablen xc und yc (rc und qc im Polar-Modus) durch Verschieben des Graphikcursors aktualisieren kann. wobei der aktuelle Graphikmodus benutzt wird. Setzt den Anzeigestil für eine Funktion. Ermöglicht einem Programm das Tracen eines Graphen. Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an. die im Menü „ des Y= Editor. setMode Style Trace ZoomBox – bis – ZoomTrig Kapitel 17: Programmierung 305 . Setzt die Tabellenparameter Graph <–> Table oder Independent. Erstellt eine neue Plot-Definition für Statistikdaten. indem Sie die gewünschten Werte in die Systemvariablen tblStart und @tbl abspeichern.). (Sie können die beiden anderen Tabellenparameter setzen. Erzeugt eine benutzerdefinierte Funktion. NewPlot PlotsOff PlotsOn setGraph Hinweis: Nähere Erläuterungen zur Verwendung von setMode finden Sie auf Seite 300. Graph Order etc. Wählt alle (oder nur die angegebenen) Statistikplots aus.

Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer OR-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. CyclePic NewPic RclGDB RclPic RplcPic StoGDB StoPic XorPic 306 Kapitel 17: Programmierung . einen angegebenen rechteckigen Ausschnitt) in eine Graphikbildvariable. Stellt alle Einstellungen wieder her. Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer XOR-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. Löscht den Graphikbildschirm und zeigt ein gespeichertes Graphikbild an. Zeigt eine Folge gespeicherter Graphikbilder bewegt an. Erzeugt eine Graphikbildvariable auf der Grundlage einer Matrix. die in einer GDBVariablen gespeichert sind. Kopiert den Graphikbildschirm (bzw. Legt die aktuellen Graph-Einstellungen in einer GDBVariablen ab. Befehl AndPic Beschreibung Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer AND-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild.Befehle für Graphikbilder und GraphikEinstellungen Hinweis: Weitere Erläuterungen zu Graphikbildern und GraphikEinstellungen finden Sie in Kapitel 12.

deaktiviert es).Im Graphikbildschirm zeichnen Mit Befehlen dieses Abschnitts können sie ein Zeichensobjekt im Graphikbildschirm erstellen. da der Bildschirm immer: TI. TI.102 -10. Punkt-Koordinaten — Bezieht sich auf die Koordinaten für das aktuelle Ansichtfenster (gemäß Definition im Window-Editor). PxlOn PtTest bzw. das dem Punkt am nächsten liegt. wird es ausgeschaltet.102 ¦ -10. wirkt sich auf das Pixel aus.0 TI-89: 158. falsch zurück und dient dazu.0 TI-89: 158. Pixel-Koordinaten und Punkt-Koordinaten Beim Zeichnen eines Objekts benutzen Sie eines von zwei Koordinatensystemen zur Angabe eines Orts auf dem Bildschirm. der entsprechende Befehl mit PunktKoordinaten.-10 Pixel-Koordinaten (unabhängig vom Ansichtfenster) Hinweis: Pixel-Befehle beginnen mit Pxl. Punkt-Koordinaten (für Standard-Ansichtfenster) Viele Zeichenbefehle liegen in zwei Formen vor: einer für Pixel. PxlOff Schaltet das Pixel an den angegebenen Koordinaten aus (löscht es). Befehl ClrDraw Befehl PtChg bzw.76 TI-92 Plus: 0. 103 (0 bis 102) Pixel hoch. Schaltet das Pixel an den angegebenen Koordinaten ein (zeigt es an). das dem Punkt am nächsten liegt. Zeigt eine Zeichenkette an den angegebenen Koordinaten an. zu ermitteln. PtOff bzw. wirkt sich auf das Pixel aus. z.10 10. die den physischen Bildschirm bilden. PtChg. PxlText Kapitel 17: Programmierung 307 . wirkt sich auf das Pixel aus. PxlTest PtText bzw. der entsprechende Befehl mit PunktKoordinaten.10 Tipp: Erläuterungen zu Pixel-Koordinaten in geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14. PxlChg Beschreibung Gezeichnete Objekte löschen Einen Punkt oder ein Pixel zeichnen Löscht alle gezeichneten Objekte vom Graphikbildschirm. Gibt wahr bzw.89: 159 (0 bis 158) Pixel breit. 77 (0 bis 76) Pixel hoch. ob ein Pixel ein (wahr) oder aus (falsch) ist.92 Plus: 239 (0 bis 238) Pixel breit. Ist das Pixel eingeschaltet.0 TI-92 Plus: 238. PtOn. B. PxlChg. das dem Punkt am nächsten liegt.-10 10. PtOff. wird es eingeschaltet. Ist das Pixel ausgeschaltet.76 TI-92 Plus: 238. 0. Diese sind unabhängig vom Ansichtfenster. der entsprechende Befehl mit Punkt-Koordinaten. TI-89: 0. PtOn bzw.und einer für Punkt-Koordinaten. Beschreibung PxlChg kehrt ein Pixel an den angegebenen Koordinaten um (aktiviert bzw. ¦ Pixel-Koordinaten — Bezieht sich auf die Pixel.

Zeichnet. Zeichnet Konturen im 3D-Darstellungsmodus. nicht der Term). Zeichnet einen angegebenen Polar-Term. Zeichnet eine Parameterdarstellung . Beschreibung LineVert bzw. (Es wird nur die Tangente gezeichnet. Zeichnet eine Gerade mit angegebener Steigung durch einen angegebenen Punkt. PxlCrcl DrawSlp Line bzw. löscht oder invertiert einen Kreis mit angegebenem Mittelpunkt und Radius. Zeichnet. löscht oder invertiert eine horizontale Gerade durch eine angegebene Zeilenkoordinate. löscht oder invertiert eine vertikale Gerade durch die angegebene Spaltenkoordinate. DrawPol DrwCtour Shade 308 Kapitel 17: Programmierung . PxlLine Beschreibung Zeichnet.und y-Komponenten benutzt werden. PxlHorz LineTan Zeichnet eine Tangente für einen angegebenen Term durch den angegebenen Punkt. Zeichnet die Inverse eines angegebenen Terms.Gerade und Kreise zeichnen Befehl Circle bzw. löscht oder invertiert eine Gerade zwischen zwei Koordinatenpaaren. wobei die angegebenen Terme als x . LineHorz bzw. Zeichnet. Zeichnet zwei Terme und schraffiert die Bereiche. PxlVert Terme zeichnen Befehl DrawFunc DrawInv DrawParm Zeichnet einen angegebenen Term. in denen term1 < term2.

Besonders hilfreich. Wird auf dem sendenden Gerät als allgemeine Alternative zu SendCalc ausgeführt. ¦ SendChat Bevor das sendende Gerät SendCalc ausführt. daß GetCalc und SendCalc in der korrekten Reihenfolge ausgeführt werden. muß das sendende SendCalc ausführen. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder für ein allgemeines "Chat"Programm. ein CBL oder CBR zugreifen Wenn Sie zwei TI-89 / TI-92 Plus miteinander verbinden (wie in Kapitel 22 erläutert). 1. das sowohl die Verwendung eines TI-92 als auch eines TI-92 Plus zuläßt). können Programme beider Geräte Variablen miteinander austauschen. Wählen Sie einen Befehl. Auf ein CBL oder CBR zugreifen Nähere Erläuterungen finden Sie in dem zum CBL oder CBR gehörigen Handbuch. das andere als Empfänger. Das Menü … I/O Die Befehle in diesem Abschnitt geben Sie mit dem Menü … I/O des Programmeditors ein. Befehl GetCalc Beschreibung Im empfangenden Gerät ausgeführt. Sendet eine Variable über den I/O-Port an das empfangende Gerät. Befehl Get Send Beschreibung Ruft eine Variable aus dem angeschlossenen CBL oder CBR ab und speichert sie im TI-89 / TI-92 Plus. Richtet das Gerät für den Empfang einer Variablen über den Ein/Ausgabeanschluß ein. Hinweis: Ein Musterprogramm. Sendet eine Listenvariable vom TI-89 / TI-92 Plus an das CBL oder CBR.89 / TI. Drücken Sie …. ¦ Nachdem das empfangende Gerät GetCalc ausgeführt hat. das das sendende und das empfangende Gerät so synchronisiert. Wenn Sie einen TI-89 / TI-92 Plus mit einem optional erhältlichen Calculator-Based Laboratoryé System oder Calculator-Based Rangeré verbinden.92 Plus zugreifen Sind zwei TI-89 / TI-92 Plus miteinander gekoppelt. Kapitel 17: Programmierung 309 . wird die Variable im empfangenden Gerät gespeichert (in der mit GetCalc angegebenen benannten Variablen). Auf einen anderen TI. und wählen Sie 8:Link. 2. ¦ SendCalc Im sendenden Gerät ausgeführt. finden Sie in “Variablen mit einem Programm übertragen” in Kapitel 22.Auf einen anderen TI-89 / TI-92 Plus. muß das empfangende Gerät GetCalc ausführen. fungiert das eine Gerät als Sender. kann ein Programm vom TI-89 / TI-92 Plus auf das CBL oder CBR zugreifen. Nachdem das sendende Gerät SendCalc ausgeführt hat.

Sie können die Funktion jedoch vorübergehend zu einem Programm machen. indem Sie Func und EndFunc in Prgm und EndPrgm ändern. Setzt den Fehlerstatus zurück und setzt die Fehlernummer in der Systemvariablen Errornum auf Null. Die folgenden Verfahren können hier hilfreich sein.. Übergibt einen Fehler an die nächste Ebene des Try. Der TI-89 / TI-92 Plus überprüft bei Ausführung automatisch jeden Befehl auf Syntaxfehler. ob ein Unterprogramm tatsächlich ausgeführt wird. 310 Kapitel 17: Programmierung . ¦ Sie können die Programmausführung abbrechen und zum Hauptbildschirm zurückzukehren. Der erste Schritt beim Debuggen eines Programms ist. Zum Abschluß entfernen Sie die Disp und Pause Befehle. ¦ Verwenden Sie beim Testen keine lokalen Variablen: Auf diese Weise können Sie die Variablenwerte nach Programmende überprüfen. Laufzeitfehlermeldungen können Syntaxfehler erfassen und anzeigen. ¦ Um festzustellen. führen Sie das Programm unbedingt aus.. EndTry ClrErr PassErr Beschreibung Laufzeitfehler Debugging-Verfahren Befehle für die Fehlerbehandlung Definiert einen Programmblock.. indem Sie N drücken. und testen Sie jede Option.EndTry Blocks. aber keine Fehler im logischen Aufbau des Programms. um die Werte wichtiger Variablen anzuzeigen. nachdem das Programm fehlerfrei ist. ¦ Um sicherzustellen. etwa "Entering subroutine" und "Exiting subroutine". um das Programm zu debuggen. der dem Programm die Ausführung eines Befehls und ggf. Der Cursor wird ungefähr an der Stelle angezeigt. wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Dann können Sie Disp und Pause benutzen. indem Sie ¸ drücken. können Sie am Anfang und am Ende der Routine eine Meldung anzeigen lassen. das Abfangen eines Fehlers ermöglicht.. es auszuführen. Sie können auch einen Fehlerbehandlungsbefehl in das Programm selbst aufnehmen. Deklarieren Sie die betreffenden Variablen als lokal. ¦ Sie können das Programm im Programmeditor anzeigen. und wandeln das Programm wieder in eine Funktion um. können Sie sich die Zählervariable oder die Werte der Bedingungsprüfung anzeigen lassen.Programme debuggen und Fehler abfangen Im Rahmen der Programmerstellung können Sie mehrere Verfahren zur Fehlersuche und Fehlerbehebung anwenden. an der der Fehler auftrat. Befehl Try. ¦ Fügen Sie vorübergehend Disp und Pause Befehle in das Programm ein. Wird ein Fehler gefunden. − Disp und Pause können nicht in einer benutzerdefinierten Funktion benutzt werden. Wenn Ihr Programm dem Benutzer eine Auswahl aus mehreren Optionen anbietet. daß die Anzahl der Durchläufe einer Schleife korrekt ist. der von diesem Befehl verursacht wurde.

Eingabeaufforderung in einem Dialogfeld. Nähere Erläuterungen finden Sie in der Vorschau. Rechenschleife. Beispiel 1 Dieses Beispiel ist das in der Vorschau am Kapitelanfang gegebene Programm.Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren Die Vorschau am Anfang dieses Kapitels zeigt ein Programm. Tipp: Das Zeichen  wird mit ¥ µ (Null) erzeugt. die zum gleichen Ziel führen. Zeigt Ausgabe im Programm-I/OBildschirm an.1 : temp+i! temp :EndFor :Disp temp :EndPrgm Beispiel 2 In diesem Beispiel werden InputStr für die Eingabe..92 Plus: 2 H Zeigt Ausgabe in einem Dialogfeld an. Rechenschleife. :prog2() :Prgm :InputStr "Enter an integer".89: ¥ p (anfügen) TI.1. Der vorliegende Abschnitt zeigt mehrere Alternativen. Wandelt die mit Request eingegebene Zeichenkette in einen Term um. eine While. alle ganzen Zahlen von 1 bis zur eingegebenen Zahl addiert und das Ergebnis anzeigt.EndWhile Schleife für die Berechnung und Text für die Anzeige des Ergebnisses benutzt. :prog1() :Prgm :Request "Enter an integer". Wandelt die mit InputStr eingegebene Zeichenkette in einen Term um. Eingabeaufforderung im Programm-I/OBildschirm. :prog3() :Prgm :Prompt n :0! temp:1! i :Lbl top : temp+i! temp : i+1! i : If in : Goto top :Disp temp :EndPrgm Hinweis: Da Prompt n als numerischen Wert liefert. das Zeichen & mit TI.n.n :expr(n)! n :0! temp :For i. Lbl und Goto zum Erzeugen einer Schleife und Disp für die Anzeige des Ergebnisses benutzt. Kapitel 17: Programmierung 311 . brauchen Sie n nicht mit expr umzuwandeln. Zeigt Ausgabe auf Programm-I/OBildschirm an.n :expr(n)! n :0! temp:1! i :While in : temp+i! temp : i+1! i :EndWhile :Text "The answer is "&string(temp) :EndPrgm Beispiel 3 In diesem Beispiel werden Prompt für die Eingabe.. Rechenschleife. das den Benutzer zur Eingabe einer ganzen Zahl auffordert. Eingabeaufforderung im Programm-I/OBildschirm.

Das Ergebnis wird in einer Loop.1. brauchen Sie n nicht mit expr umzuwandeln. seq(term. var..EndLoop Schleife berechnet.. :prog4() :Prgm :Dialog : Title "Enter an integer" : Request "Zahl".. Hinweis: Da Input n als numerischen Wert liefert.und Endwert von var Variable. Eingabeaufforderung im Programm-I/O-Bildschirm. die inkrementiert wird. wodurch keine Schleife notwendig ist.Beispiel 4 In diesem Beispiel wird Dialog. Anfangs. ende [.und Ausgabe benutzt. Summenberechnung. :prog5() :Prgm :Input "Enter an integer". sum Bildet die Summe der ganzen Zahlen.i. 312 Kapitel 17: Programmierung .n))! temp :Disp temp :EndPrgm Funktion seq In diesem Beispiel benutzt für: Das Erzeugen der Folge der ganzen Zahlen von 1 bis n. Zeigt Ausgabe im ProgrammI/O-Bildschirm an.n :EndDlog :expr(n)! n :0! temp:0! i :Loop : temp+i! temp : i+1! i : If i>n : Exit :EndLoop :Dialog : Title "The answer is" : Text string(temp) :EndDlog :EndPrgm Definiert ein Dialogfeld für die Eingabe Wandelt die mit Request eingegebene Zeichenkette in einen Term um. die in der mit seq erzeugten Liste enthalten sind. Rechenschleife. anf.n :sum(seq(i. Beispiel 5 In diesem Beispiel werden die integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus zum Berechnen des Ergebnisses benutzt. wenn keine Angabe.schritt]) Inkrement für var .. Definiert ein Dialogfeld für die Ausgabe.EndDlog zur Erzeugung von Dialogfeldern für die Ein. wird 1 benutzt. Term zur Erzeugung der Folge.

Wo Sie AssemblerProgramme finden Sowohl Assembler. es löschen oder es wie jedes andere Programm verwenden. Ausführung eines AssemblersprachenProgramms Tipp: Befindet sich das Programm nicht im aktuellen Verzeichnis. ausführen. Typischerweise laufen Assembler Programme viel schneller und bieten größere Sicherheit. senden Sie das Programm mit einem TI-GRAPH LINKé (gesondert erhältlich) an Ihren TI-89 / TI-92 Plus. ist zu beachten.ti. Kapitel 17: Programmierung 313 . Nachdem Sie ein Programm vom web auf Ihren Computer heruntergeladen haben.com/calc/docs/link. Wo Sie die TI-GRAPH LINK-Software oder ein Kabel für den Anschluß eines Taschenrechners an einen PC erhalten. Auf der TI-website finden Sie aktuellste Informationen. die nicht im TI-89 / TI-92 Plus enthalten sind.com/calc Die dort verfügbaren Programme bieten zusätzliche Funktionen. dass die TI-GRAPH LINK-Software nicht mit dem TI-89 / TI-92 Plus kompatibel ist. Das Kabel funktioniert jedoch mit beiden Geräten. so muß dessen Pfadname angegeben werden. können Sie auf der Texas Instruments Web-Site unter http://www. Näheres zu den erforderlichen Argumenten finden Sie in der Dokumentation des Programms.Assemblersprachen-Programme Man kann Programme.als auch mit dem Editor erstellte Programme finden Sie auf der website von TI unter: http:ààwww.htm nachlesen. bzw.comàcalc http://www. die für den TI-89 / TI-92 Plus in Assembler geschrieben wurden.ti.GRAPH LINK Wenn Sie ein TI-GRAPH LINK-Kabel für den Anschluß eines Taschenrechners an einen PC und Software für den TI-92 besitzen. wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Hinweise hierzu finden Sie in Anhang C). kann dies wie jedes andere Programm im Hauptbildschirm ausgeführt werden. Wenn für das Programm ein oder mehrere Argumente erforderlich sind. Nachdem Sie ein Assembler-Programm in Ihrem Gerät gespeichert haben. über TI-GRAPH LINK für TI-89 / TI-92 Plus TI-89 Bemerkung zum TI. als Programme die man mit Hilfe des vorhandenen Program Editors schreibt. Schlagen Sie in dem mit dem TI-GRAPH LINK mitgelieferten Handbuch nach.ti. Sie können ein Assembler-Programm als Unterprogramm von einem anderen Programm aus aufrufen. setzen Sie diese in ( ).

konsultieren Sie bitte die TI-website (http://www. Der TI-89 / TI-92 Plus enthält auch einen Exec-Befehl zum Ausführen einer Zeichenfolge aus Motorola 68000 op-Codes. Drücken Sie ¸. Informationen zum Schreiben eines Assembler-Programms Es ist nicht Zweck dieses Handbuchs. kopieren oder umbenennen. die ein unerfahrener Programmierer zum Schreiben eines AssemblerProgramms benötigt. Assembler-Programme lassen sich mit dem TI-89 / TI-92 Plus nicht bearbeiten. Außerdem kann ein Programm. nicht mit Schnellzugriffstasten ausgeführt werden. 4. ¥1 © ¥9 Wenn Sie Programme. Der eingebaute Programm-Editor öffnet keine AssemblerProgramme. um die Liste der Assembler-Programme anzuzeigen. die Informationen zu liefern. und stellen Sie Var Type = Assembly ein.ti.com/calc). Ein Assembler-Programm kann nicht bearbeitet werden Anzeige einer Liste der Assembler-Programme Hinweis: AssemblerProgramme gehören zum Datentyp ASM.Schnellzugriffstasten für die Ausführung eines Programms Im Hauptbildschirm können Sie mit Schnellzugriffstasten bis zu neun benutzerdefinierte oder Assemblersprachen-Programme ausführen. Hinweis: Programme in Assembler können nur auf einem PC. mit Schnellzugriffstasten ausführen möchten. für welches ein Argument erforderlich ist. So werden die im Speicher befindlichen AssemblersprachenProgramme aufgelistet: 1. Wenn Sie allerdings Erfahrungen mit Assemblersprachen haben. Diese müssen allerdings gemäß folgender Tabelle benannt sein. Achtung: Exec ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Kapazität des Mikroprozessors. vor der Arbeit mit dem Befehl Exec eine Sicherungskopie der Taschenrechnerdaten anzulegen. deren Namen von den hier aufgeführten abweichen. Drücken Sie „ View. Wählen Sie das entsprechende Verzeichnis (oder mit All alle Verzeichnisse). Weitere Angaben siehe TI-website. Dort finden Sie genaue Angaben zum Zugreifen auf die Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus. 314 Kapitel 17: Programmierung . Es empfiehlt sich daher. Diese Codes fungieren als eine Art Assembler-Programm. Rufen Sie den VAR-LINK Bildschirm auf (2 °). 2. Drücken Sie im Hauptbildschirm: Zur Ausführung des Programms namens (falls vorhanden): kbdprgm1() © kbdprgm9() Hinweis: Die Programme müssen im Verzeichnis MAIN gespeichert sein. müssen Sie das vorhandene Programm entweder in kbdprgm1() etc. Fehler sind ohne weiteres möglich und führen zur Sperrung des Taschenrechners und zum Datenverlust. nicht jedoch auf dem Taschenrechner geschrieben werden. 3.

........................ 317 Text eingeben und bearbeiten...... wird automatisch in dieser Textvariablen abgelegt... Beim Start jeder neuen Texteditor-Sitzung müssen Sie den Namen einer Textvariablen angeben......... den Sie dann im Verlauf der Sitzung eingeben... Der gesamte Text............................ Die Texteingabe ist denkbar einfach: Beginnen Sie einfach mit dem Eintippen.... bevor Sie den Texteditor beenden.......... 316 Eine Texteditor-Sitzung starten ............. Zum Bearbeiten von Text können Sie die gleichen Verfahren benutzen wie zum Bearbeiten von Informationen auf dem Hauptbildschirm.............. Kapitel 18: Texteditor 315 ......... 319 Sonderzeichen eingeben .......................... 329 In diesem Kapitel wird die Benutzung des Texteditors für das Eingeben und Bearbeiten von Text beschrieben................................................................................... Sie brauchen eine Sitzung also nicht manuell zu speichern..... 323 Ein Befehlsskript eingeben und ausführen............................................... 327 Einen Arbeitsbericht erstellen ..............Kapitel 18: Texteditor 18 Vorschau auf die Textfunktionen ...............................................................

in Variable. In ihr wird automatisch der gesamte Text abgelegt. und verbessern Sie eventuelle Tippfehler. bevor Sie den Text. z. Starten Sie eine neue TexteditorSitzung. Zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld.Editor beenden. " ¥" 5. Schritte ³ › TI. müssen Sie ¸ zweimal drücken. ¥ 8. Kehren Sie zur aktuellen Texteditor. Beenden Sie den Texteditor.liebigen Text liebigen Text ein ein 2™ 4. Üben Sie das Bearbeiten des Texts wie folgt: • Verschieben Sie den Textcursor mit Hilfe des Cursorfelds. 316 Kapitel 18: Texteditor . 2. Ihre Text-Sitzung wurde bei der Eingabe automatisch gespeichert. • Drücken Sie 0 bzw. drücken Sie ¤ und dann den Buchstaben. der im Dialogfeld NEW voreingestellt ist.O 8 1 Sitzung zurück. Erstellen Sie eine Textvariable mit dem Namen TEST. • Um einen einzelnen Großbuchstaben einzugeben. B. Der Text wird exakt so angezeigt wie vor dem Beenden des Editors. dann ¶ und erneut 2 ™. den Sie während dieser Sitzung eingeben. Nur TI-89: − Für die Eingabe eines Leerzeichens drücken Sie  (Alpha-Funktion der Taste ·). Bewegen Sie beim Eingeben den Textcursor. Benutzen Sie das Verzeichnis MAIN. Geben Geben Sie einen beSie einen be. D TEST ¸¸ D TEST ¸¸ 3. Geben Sie einen Beispieltext ein. und rufen Sie den Hauptbildschirm auf.Vorschau auf die Textfunktionen Starten Sie eine neue Texteditor-Sitzung. Sie brauchen deshalb die Sitzung nicht manuell zu speichern. rechts des Cursors zu löschen. Üben Sie den Umgang mit dem Texteditor. um die Feststellfunktion auszuschalten. um ein Zeichen links bzw. − Zur Eingabe eines Punktes drücken Sie j.89 TI. O81 6.92 Plus Tastenfolgen Tastenfolgen O83 O83 Anzeige 1. um die Feststellfunktion wieder einzuschalten. indem Sie einen beliebigen Text eingeben.

in welchem Verzeichnis die Textvariable gespeichert wird. Sie können nun wie in den folgenden Abschnitten erläutert mit dem Texteditor arbeiten. Kapitel 18: Texteditor 317 . müssen Sie ¸ zweimal drücken). z. Hinweis: Die Sitzung wird bei der Eingabe automatisch gespeichert. Wählen Sie dort das gewünschte Verzeichnis. die aktuelle Sitzung fortsetzen (d. um einen leeren Texteditor-Bildschirm aufzurufen (zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. können Sie: Eine neue Sitzung beginnen. kann nicht geändert werden. wird erneut das Dialogfeld NEW angezeigt. Variable. um das Menü der vorhandenen Verzeichnisse aufzurufen. Wählen Sie 3:New. Nähere Erläuterungen zu Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5.Eine Texteditor-Sitzung starten Wenn Sie den Texteditor starten. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable zum Speichern der neuen Sitzung an. Ein Doppelpunkt markiert den Beginn eines Absatzes. Eine neue Sitzung starten 1. Variable Geben Sie einen Variablennamen ein. Deshalb brauchen Sie die Sitzung nicht manuell zu speichern. 2. die zuletzt angezeigte Texteditor-Sitzung) oder eine frühere Sitzung öffnen. B. Ein anderes Verzeichnis wählen Sie so: Drücken Sie B. bevor Sie den Texteditor beenden. 3. eine neue Sitzung starten oder eine frühere öffnen. Drücken Sie ¸. und wählen Sie 8:Text Editor. erhalten Sie nach Drücken von ¸ eine Fehlermeldung. Der blinkende Cursor zeigt die aktuelle Texteingabe position. Wenn Sie eine bereits existierende Variable angeben. Zeigt an. Wenn Sie die Fehlermeldung durch Drücken von N oder ¸ bestätigen. Drücken Sie O. h. 4. Feld Type Folder Beschreibung Automatisch auf Text eingestellt. Das Dialogfeld NEW wird angezeigt.

2. indem Sie den Bildschirm VAR-LINK ( 2 °) zum Löschen der Textvariablen der Sitzung benutzen. 3. und wählen Sie 2:Save Copy As. 318 Kapitel 18: Texteditor . Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable die erste in der alphabetischen Liste vorhandene Textvariable an. und wählen Sie1:Current. Um die aktuelle Texteditor-Sitzung zu beenden und eine neue zu starten: 1. Drücken Sie ¸. viel Speicherplatz belegt. Einen Text kopieren Sie können einen Text kopieren. 3. Innerhalb des Texteditors: Drücken Sie ƒ. 1. — oder — Aus einer beliebigen Anwendung heraus: Drücken Sie O 8. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable für die neue Sitzung an. und wählen Sie 2:Open. Drücken Sie ƒ. Nähere Erläuterungen zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. Drücken Sie zweimal ¸. drücken Sie O 8. und wählen Sie 3:New. Drücken Sie zweimal ¸.U. 2. 2. die Kopie bearbeiten und so das Original unverändert beibehalten. kann sich relativ viel Text ansammeln.Die aktuelle Sitzung fortsetzen Sie können den Texteditor jederzeit beenden und zu einer anderen Anwendung wechseln. und wählen Sie 1:Open. Drücken Sie ƒ. Lassen Sie sich den zu kopierenden Text anzeigen. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable für die Kopie der Textes an. 4. 3. 1. Hinweis zum Löschen von Texten Da alle Texteditor-Sitzungen automatisch gespeichert werden. Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis und die gewünschte Textvariable. und es wird u. Sie löschen einen Text. Um zu der vor Beenden des Texteditors angezeigten Sitzung zurückzukehren. Eine neue Sitzung innerhalb des Texteditors starten Eine frühere Sitzung öffnen Sie können jederzeit eine frühere Texteditor-Sitzung öffnen.

89: Auf dem TI. Für die Eingabe von X. Y.B.92 Plus: Buchstaben eingeben Hinweis: Um auf dem TI-89. Wenn Sie eine neue Texteditor-Sitzung gestartet haben. Wenn Sie eine frühere Sitzung öffnen oder zu der aktuellen Sitzung zurückkehren. Jeder Absatz beginnt mit einem Leerzeichen und einem Doppelpunkt.Text eingeben und bearbeiten Nachdem Sie eine Texteditor-Sitzung gestartet haben. Tipp: Drücken Sie 2 C oder 2 D. Wenn der Text den unteren Bildschirmrand erreicht. wird das nächste eingegebene Zeichen automatisch in die nächste Zeile gestellt. Tipp: Über TI-GRAPH LINK (nicht standardmäßig im Lieferumfang enthalten) können Sie längere Textpassagen über die PC-Tastatur eingeben und anschließend auf den Taschenrechner übertragen (Hinweise siehe Seite 322). Die Kleinbuchstaben-Feststellfunktion einschalten. Text eingeben Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. ist die Feststellfunktion auf dem TI-89 stets ausgeschaltet. wenn Sie einen neuen Absatz beginnen möchten. brauchen Sie weder j noch die Feststellfunktion. Grundsätzlich verwenden Sie dazu die gleichen Verfahren. die Sie bereits für Einträge in die Eingabezeile des Hauptbildschirms kennengelernt haben. Hinweis: Beim Umschalten zwischen Anwendungen. Einen einzelnen Kleinbuchstaben eingeben. um den Text um je ein Bild aufwärts bzw. wird ein leerer Bildschirm angezeigt. Müssen Sie zum Eingeben eines Zweitfunktions-Zeichens wie z. y. abwärts zu durchlaufen und ¥ C oder ¥ D. Z oder T müssen Sie jedoch ¤ oder die GroßbuchstabenFeststellfunktion verwenden. welche die Primärfunktion einer Taste darstellen. Die Großbuchstaben-Feststellfunktion einschalten. Einen einzelnen Großbuchstaben eingeben.B. Eine der beiden Feststellfunktionen ausschalten. Kapitel 18: Texteditor 319 . 2 [ die Feststellfunktion nicht ausschalten. Blinkender Text-Cursor Sie brauchen nicht an jedem Zeilenende ¸ zu drücken. das Ende der Textsitzung bringen wollen. z oder t einzugeben. Ein Leerzeichen eingeben. um den Textcursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. x. Drücken Sie ¸ nur. wie z. Das führende Leerzeichen wird in Befehlsskripts und Laborberichten benutzt. Nach der Eingabe dieses Zeichens bleibt die Feststellfunktion weiterhin aktiv. Aufgabe: Auf dem TI. wenn Sie den Cursor an den Anfang bzw. können Sie Text eingeben und bearbeiten. zwischen Texteditor und Hauptbildschirm. j und dann die Taste für den jeweiligen Buchstaben (die Statuszeile zeigt an) ¤ und dann die Taste für den jeweiligen Buchstaben (die Statuszeile zeigt + an)  (Alpha-Funktion der Taste ·) 2™ an) (Statuszeile zeigt Buchstabentaste ¤ und danach die Buchstabentaste (in der Statuszeile ist + zu sehen) Leertaste (keine Tasten) ¤™ (Statuszeile zeigt 2¢ an) j (schaltet Großbuchstabentaste und Kleinbuchstabentaste aus) 2 ¢ (schaltet Großbuchstabentaste aus) Wenn eine der beiden Feststellfunktionen beim TI-89 eingeschaltet ist: ¦ ¦ Müssen Sie zum Eingeben eines Punktes. scrollen die oberen Zeilen über den oberen Rand aus dem Bildschirm. wird der Text dieser Sitzung angezeigt. die Feststellfunktion ausschalten. Kommas oder anderer Zeichen. Ist das Zeilenende erreicht.

Kopieren bzw. Bewegen Sie den Textcursor an die Stelle. zu verschiebenden Text. ¥ 7 TI.92 Plus: ¥X. ohne das ƒ Menü benutzen zu müssen. um ein Zeichen links bzw. Markieren Sie den zu kopierenden bzw. Drücken Sie 0. löscht M den gesamten Absatz. ¥ 6. ¥C. indem Sie den Cursor bewegen. Text ausschneiden. Drücken Sie ƒ. D oder C. 4.Zeichen löschen Zu löschendes Zeichen: Drücken Sie: Zeichen links des Cursors Zeichen rechts des Cursors Hinweis: Wenn sich rechts des Cursors keine Zeichen befinden. an der Sie den Text einfügen möchten. 2. — oder — Zum Kopieren von Text: 5:Copy. 2. ¦ ¦ Zum Verschieben von Text: 4:Cut. und drücken Sie: ¦ Tipp: Sie heben die Markierung auf. Tipp: Sie können die Schnelltasten: TI. ¦ Markierten Text ersetzen oder löschen Zweck: Vorgehensweise: Markierten Text ersetzen Markierten Text löschen Geben Sie den neuen Text ein. rechts des Cursors zu markieren. kopieren und einfügen Mit Ausschneiden und Kopieren wird markierter Text in die Zwischenablage des TI-89 / TI-92 Plus übertragen. Einfügen verwenden. 5. 3. Bringen Sie den Cursor an den Anfang oder an das Ende des gewünschten Textstücks. während beim Kopieren der Text am Ursprungsort erhalten bleibt. A oder B. in der folgenden Zeile zu markieren. ohne Text zu löschen oder zu ersetzen. Ausschneiden löscht dabei den Text an seinem Ursprungsort (und dient daher zum Verschieben von Text). Wählen Sie den gewünschten Menüpunkt. Drücken Sie ƒ. Halten Sie ¤ gedrückt. 320 Kapitel 18: Texteditor . um alle Zeichen bis zur Cursorposition in der vorhergehenden bzw. 0 oder ƒ 7 ¥ 8 (oder ¥ 0) M MM Alle Zeichen rechts des Cursors bis ans Absatzende Den gesamten Text des Absatzes (unabhängig von der Position des Cursors) Markieren von Text Zweck: Vorgehensweise: Text markieren 1. und wählen Sie 6:Paste.89: ¥ 5. 1. ¥V zum Ausschneiden.

Zeichen überschreiben oder einfügen Standardmäßig befindet sich der TI-89 / TI-92 Plus im Einfügemodus. Kapitel 18: Texteditor 321 . Text in die Eingabezeile des Ausgangsbildschirms kopieren. Befindet sich der TI.92 Plus im: Bewirkt die Eingabe des nächsten Zeichens: Tipp: An der Form des Cursors erkennen Sie.und dem Überschreibmodus hin und her. Die Suche beginnt immer an der aktuellen Cursorposition. casus und Casus ergeben das gleiche Suchresultat. Dazu schneiden Sie den Text in einer Sitzung aus bzw.89 / TI. 3. Geben Sie den zu suchenden Text ein. ¦ Text suchen Gehen Sie innerhalb des Texteditors wie folgt vor: 1. B. Wird der Suchtext: Verhält sich der Cursor so: Gefunden Nicht gefunden Rückt an den Anfang des gefundenen Textteils. Bringen Sie den Textcursor an eine beliebige Stelle vor dem zu suchenden Textstück. öffnen anschließend eine andere Sitzung und fügen ihn dort ein. Tipp: Der zuletzt eingegebene Suchtext bleibt im Dialogfeld FIND erhalten. Drücken von 2 / schaltet zwischen dem Einfüge.oder der Überschreibmodus aktiv ist.Sie können dieses Verfahren zum Ausschneiden. Cursor markiert ein Zeichen Den gesamten Text löschen Um den gesamten Text der Sitzung zu löschen und wieder einen leeren Bildschirm zu erhalten. Bleibt an der ursprünglichen Stelle. Drücken Sie zweimal ¸. Dünner Cursor zwischen Zeichen Das markierte Zeichen wird ersetzt. Für den Textaustausch zwischen zwei Textsitzungen. ob der Einfüge. Beispiel: CASUS. Bei der Suche wird nicht nach Groß/Kleinschreibung unterschieden. 2. Aus einer Textsitzung in eine andere Anwendung. Das Zeichen wird am Cursor eingefügt. und wählen Sie dann 8:Clear Editor. drücken Sie ƒ. Drücken Sie ‡. Sie können so z. kopieren ihn. Sie können ihn überschreiben oder ändern. 4. Kopieren und Einfügen von Text verwenden: ¦ ¦ Innerhalb einer Text-Sitzung.

2. Klicken Sie dann OK. b. c. Wählen Sie Save As im File menu. d. Wählen Sie dann eine TI-89 Data File oder TI-92 Plus Data File. Geben Sie im Dialogfeld einen File Name ein. Hinweis: Auf dem Taschenrechner entspricht der Name der Textvariablen dem in Schritt 1b eingegebenen Namen.Softwareversion für den TI-89 / TI-92 Plus aufrüsten. Vergewissern Sie sich.com/calc oder unter den in Appendix C angegebenen Kontaktnummern direkt bei Texas Instruments. und die Software für den TI-89 / TI-92 Plus. Wo Sie das TI-GRAPH LINK -Kabel und die Software erhalten oder wie Sie Ihre ältere TI-GRAPH LINK. 322 Kapitel 18: Texteditor . Dies empfiehlt sich für die Eingabe umfangreicher Texte. a. Öffnen Sie die Textvariable im TI-89 / TI-92 Plus mit dem Texteditor. Tippen Sie dann den erforderlichen Text. und klicken Sie auf OK. klicken Sie auf OK. Wählen Sie New im File menu. und klicken Sie auf OK. 3. Folgendes sind die Grundschritte: 1.Text mit Hilfe eines Computers und des TI-GRAPH LINK eingeben Verfügen Sie über TI-GRAPH LINKé. den Sie für die Textvariable im TI-89 / TI-92 Plus verwenden möchten. Wählen Sie Send im Menü Link. wählen Sie ein Verzeichnis. a. erfahren Sie auf der TI-Website unter: http://www. wählen Text als File Type. um sie in die Liste Files Selected hinzuzufügen. das optionale Kabel zur Verbindung zwischen Computer und Taschenrechner. und klicken Sie Add. Wenn das Ende des Übertragungsvorgangs gemeldet wird. b. nicht dem Dateinamen aus Schritt 1c. Wählen Sie die Textdatei. Geben Sie in das Feld Name am oberen Fensterrand den Namen ein. Senden Sie die Datei mit der TI-GRAPH LINKé-Software vom Computer zum TI-89 / TI-92 Plus.ti. können Sie am Computer eine Textdatei erstellen und diese an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen. daß im TI-89 / TI-92 Plus der Hauptbildschirm geöffnet ist. Eine vollständige Anweisung zur Erstellung einer Textdatei auf einem Computer und zur anschließenden Übertragung an den Taschenrechner finden Sie im Handbuch des TI-GRAPH LINK. Erstellen Sie mit der TI-GRAPH LINK-Software eine neue Textdatei. Es wird ein Bearbeitungsfenster für eine unbenannte Datei geöffnet. Verbinden Sie Computer und Taschenrechner mit dem TI-GRAPH LINK-Kabel. c.

und der Rückseite des Bucheinbands zu finden. Außerdem werden Schnelltastenkombinationen für andere Taschenrechnerfunktionen angezeigt. Kapitel 18: Texteditor 323 .89: Auf dem TI. Unter Umständen müssen Sie Für akzentuierte Buchstaben wählen Sie International. drücken Sie zunächst ¥.89 Tastaturbelegung Um auf TI-89 Schnelltastenkombinationen zuzugreifen. Mit N wird die Tastaturbelegung ausgeblendet.92 Plus: Rufen Sie die Tastaturbelegung mit ¥ ^ auf. ï zeigt an. In der Tastaturbelegung werden nicht alle verfügbaren Tastenkombinationen angezeigt.92 Plus Tastaturbelegung TI. 2. TI. Einige gängige Zeichen können Sie auch mit der Tastatur eingeben. Eine vollständige Liste ist innen auf der Vorder. Sie können eine Tastaturbelegungsübersicht aufrufen. Das Menü CHAR benutzen Die Tastaturbelegung anzeigen Die Tastaturbelegungsübersicht zeigt die für die Eingabe per Tastatur bestimmter Sonderzeichen und griechischer Buchstaben erforderlichen Tastenkombinationen. Eine Reihe von Sonderzeichen ist auf der Tastatur markiert. Rufen Sie die Tastaturbelegung mit ¥ ” auf. Drücken Sie 2 ¿. Wählen Sie ein Zeichen aus. um alle internationale Zeichen sind außerdem im Zeichen zu sehen. Um auf TI-92 Plus Schnelltastenkombinationen zuzugreifen. drücken Sie zunächst 2. Wählen Sie die gewünschte Kategorie. die die Zeichen und die zugeordneten Tasten anzeigt. Über die Tastaturbelegung aufzurufende Taschenrechnerfunktionen werden auf der folgenden Seite beschrieben.Sonderzeichen eingeben Mit Hilfe des Menüs CHAR können Sie Sonderzeichen aus einer Liste auswählen. daß das Menü weitere Einträge enthält. In einem Untermenü sehen Sie die in der jeweiligen Kategorie verfügbaren Zeichen. 1. die meisten jedoch nicht. Mit N wird die Tastaturbelegung ausgeblendet. Gebräuchliche das Menü scrollen. 3. Auf dem TI. vorgegebenen Benutzermenü (2 ¾) verfügbar.

KBDPRGM1 – 9 ( ¥ 1 . HOMEDATA (¥ ·) — Kopiert die aktuellen Graphik-Koordinaten in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms. der Zugriff auf den griechischen Zeichensatz (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Absatz). à. ô. Accent marks — (é. Hinweis: Als Erleichterung beim Auffinden der möglichen Tasten sind in diesen Tastaturbelegungen nur die Sondersymbole dargestellt. Ob Alpha Lock ein. und ~) werden dem nächsten eingegebenen Buchstaben zugeordnet (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Abschnitt).¥ 9 ) — Haben Sie benutzerdefinierte oder Assemblersprachen-Programme mit kbdprgm1() bis kbdprgm9() benannt. aus. CAPS (2 ¢)— Schaltet Großbuchstaben ein bzw. dann führen diese Tastenkombinationen das entsprechende Programm aus. ü. FMT (¥ Í) — ruft das Dialogfeld FORMATS auf. . SYSDATA (¥ b) — Kopiert die aktuellen Graphik-Koordinaten in die Systemvariable sysdata.89: GREEK (¥ c) — Hiermit erfolgt Tastenkombinationen der Tastaturbelegung des TI. wenn eine Fehlermeldung erscheint ¦ Wird der TI-89 wieder eingeschaltet. Beispiel: ¥ p (anfügen) ergibt &. Eingabe von Sonderzeichen über die Tastatur Auf dem TI.92 Plus: GREEK (2 G) — Hiermit erfolgt der Zugriff auf den griechischen Zeichensatz (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Absatz).oder ausgeschaltet ist. Drücken Sie 2 und dann die Taste. jedoch mit folgenden Unterschieden: ¦ Sie können ¥ ® drücken.89: Auf dem TI. 324 Kapitel 18: Texteditor Ob Caps Lock ein.oder ausgeschaltet ist. besitzt keinen Einfluß auf die Eingabe dieser Sonderzeichen. der das gewünschte Symbol zugeordnet ist. der das gewünschte Symbol zugeordnet ist. Beispiel: 2 H ergibt &. ç. erscheint wieder der Bildschirm. besitzt keinen Einfluß auf die Eingabe dieser Sonderzeichen. OFF (¥ ®) — Ähnlich wie 2 ®.92 Plus: Drücken Sie ¥ und dann die Taste.Tastenkombinationen der Tastaturbelegung des TI. der beim Ausschalten aktiv war.

E. O. U A. um auf den griechischen Zeichensatz zuzugreifen.92 Plus: Drücken Sie ¥ c. y (jedoch nicht Y) A. O. E.als auch Großbuchstaben mit einem Akzent/Umlaut versehen. Umlaut/ Akzent Zulässig für folgende Buchstaben (Klein.89: Auf dem TI. Ñ Drücken Sie die Tasten zum Aufrufen des griechischen Zeichensatzes. ¦ ¦ Sie können sowohl Klein.und Großbuchstaben) A. Die Abbildungen in diesem Handbuch dienen nur zur Information des Benutzers. Ü ô. E. Ô à. N ´ ¨ ˆ ` ç ~ Griechische Buchstaben über die Tastatur eingeben Beispiele é. Ç ñ. U. I. Hinweis: Zur Vereinfachung sind hier nur die Akzent/Umlautzeichen abgebildet. wird mit dem Akzent/Umlaut versehen. I. O. U. den Sie mit dem Akzent/Umlaut versehen möchten. Wählen Sie dann den entsprechenden Buchstaben auf der Tastatur. O. 2. um ein griechisches Zeichen einzugeben. für die dies zulässig ist. Ω Ω ω ε ω ε ψ Y ζ Z τ ∆ δ D T α A β B C ε E Q W E Q W E R R ρ τ ρ T ψ Y U U II O P O P Π Π π π φ F Γ ΣΣ ∆∆ Γ α σ δ φ γ α σ δ A S A S D D F F λ λ H H J J K K LL γ G V V G H I J λ K L µ M ξ ζζ ξ Z Z X X C C β B B N N M M µ µ q q Π π P Q ρ R Σ σ N O S U Ω ω V W Drücken Sie eine Tastenkombination. À ç.92 Plus Tastatur eingeben Wenn Sie eine Akzentzeichentaste drücken. Y A. um auf den griechischen Zeichensatz zuzugreifen. 1. Drücken Sie 2 und dann die Taste. die nicht auf einen griechischen Buchstaben zugreift. Hinweis: Griechische Buchstaben werden auf den Taschenrechnern nicht angezeigt. erhalten Sie den normalen Buchstaben dieser Taste. Sie können nur Zeichen mit einem Akzent/Umlaut versehen. Auf dem TI. Drücken Sie die Taste des Buchstabens. E. ξ X Drücken Sie 2 G. den Sie eingeben. I. Kapitel 18: Texteditor 325 . U C A. I. O. wird nicht sofort ein Buchstabe mit Akzent/Umlaut angezeigt. der das Akzent/Umlautzeichen zugeordnet ist.Akzentzeichen mit der TI. sondern der nächste Buchstabe. É ü.

um auf einen griechischen Buchstaben zuzugreifen. Auf dem TI. um auf den 1. ¥ c ¤ W ergibt Ω. ¥ c X oder ¥ c j X ergibt ξ. Mit 2 G + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Kleinbuchstaben. Y. ¥ c X ergibt ξ. ¥ c ¤ W ergibt Ω. um auf griechischen Zeichensatz den griechischen Zeichensatz zuzugreifen. Beispiel: 2 G ¤ W ergibt Ω Welche Tasten auf dem TI-89 zu drücken sind. zuzugreifen. Beispiel: 2 G W ergibt ω 3. ¥ c X ergibt ξ. 2.89: Auf dem TI. Drücken Sie 2 G. hängt davon ab. Z. Die KleinbuchstabenFeststellfunktion ( 2 ™ ) eingeschaltet ist. Beispiel: ¥ c j [W] ergibt ω 3. Mit ¥ c j + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Kleinbuchstaben. ob die Feststelltaste aktiviert ist. Drücken Sie ¥ c. ¥ c W ergibt Ω. Wichtig: Wenn Sie bei aktivierter Feststellfunktion j auf dem TI-89 drücken. Mit ¥ c ¤ + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Großbuchstaben. wenn: Dann: Keine Feststellfunktion eingeschaltet ist. ¥ c W ergibt ω. ¥ c ¤ W ergibt Ω. ¤ wird für Großbuchstaben verwendet. Die GroßbuchstabenFeststellfunktion ( ¤ ™ ) eingeschaltet ist. beispielsweise: Auf dem TI. oder T nicht f d li h ¥ c j W ergibt ω. Mit 2 G ¤ + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Großbuchstaben. Beispiel: ¥ c ¤ [W] ergibt Ω 2. wird die Feststellfunktion ausgeschaltet.Mehrere Tasten bieten Zugang zu griechischen Groß. Aufstellung aller Sonderzeichen Eine Aufstellung aller Sonderzeichen finden Sie in Anhang B.und Kleinbuchstaben.92 Plus: 1.89. 326 Kapitel 18: Texteditor . j ist für X.

Eine Befehlsmarke einfügen Gehen Sie innerhalb des Texteditors wie folgt vor: 1. Bringen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der Befehlszeile. 2. Eine Befehlsmarke löschen Damit wird nur die Markierung “C” gelöscht. Bringen Sie den Cursor in die Zeile. Geben Sie einen Befehl genau wie im Hauptbildschirm ein. Bringen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der markierten Zeile. Während der Ausführung wird kurzzeitig der Hauptbildschirm angezeigt und anschließend wieder der Texteditor. Wählen Sie 1:Command. drücken Sie: TI.89: " TI. Einen Befehl ausführen Um einen Befehl ausführen zu können. Wenn Sie eine nicht mit einem “C” markierte Zeile auszuführen versuchen. Drücken Sie †. wenn Sie die Befehle jeweils durch einen Doppelpunkt trennen. sondern nur eine vorhandene Zeile als Befehlszeile markiert. Tipp: Um das Ergebnis auf dem Hauptbildschirm einzusehen. um das Command-Menü zu öffnen. die Sie als Befehlszeile ausweisen möchten. keinen weiteren Text. Drücken Sie „. Es wird nun ein“C” am Anfang der Textzeile angezeigt (links des Doppelpunkts). und wählen Sie 4:Clear command. Nach der Ausführung rückt der Cursor in die nächste Skriptzeile vor. wird dies ignoriert. Die Zeile darf nur den Befehl enthalten. muß die Zeile mit einem “C” markiert sein. Kapitel 18: Texteditor 327 . 4. so daß Sie weitere Befehle ausführen können. in denen Sie eine Folge von Befehlen vordefinieren. 1. nicht jedoch der Befehlstext selbst. Tipp: Sie können eine Zeile vor oder nach Eingabe des Befehls als Befehlszeile markieren. 2. und diese einzeln ausführen. Sie können in eine einzige Zeile mehrere Befehle eingeben.Ein Befehlsskript eingeben und ausführen Sie können mit dem Texteditor Befehlsskripte erstellen und diese jederzeit vom Hauptbildschirm aus ausführen. 1. Drücken Sie „. 3. Auf diese Weise können Sie interaktive Beispielskripts erstellen. Der Befehl wird in die Eingabezeile des Hauptildschirms kopiert und ausgeführt.92 Plus: ¥ "oder benutzen Sie eine geteilte Anzeige. 2. Hinweis: Es wird damit keine neue Zeile für einen Befehl eingefügt.

Drücken Sie anschließend †. Zum Umschalten zwischen Texteditor und Hauptbildschirm drücken Sie 2 a (zweite Funktion von O). bevor Sie erneut † drücken. Hinweis: Manche Befehle benötigen längere Zeit zur Ausführung. Drücken Sie wiederholt †. Geben Sie das Skript ein. bis die Anzeige Busy verschwindet. Mit … richten Sie eine geteilte Anzeige von Texteditor/ Hauptbildschirm jedoch auf viel einfachere Weise als mit 3 ein. um die Befehlszeilenmarken zu setzen. Die Einträge werden automatisch im Skriptformat gespeichert. und wählen Sie 1:Script view. Führen Sie den Befehl Graph aus. um den Befehl auszuführen. und wählen Sie 2:Clear split. Hinweis: In diesem Beispiel zeigt der Befehl Graph den Graphik-Bildschirm statt des Hauptbildschirms an. aber nicht Graph selbst. so daß Sie die Textvariable im Texteditor öffnen und die Einträge als Befehle ausführen können. Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie in “Eingaben in Hauptbildschirm als Texteditor-Skript speichern” in Kapitel 5.Den TexteditorBildschirm/Hauptbildschirm teilen Durch Teilen des Bildschirms können Sie gleichzeitig Ihr Befehlsskript und das Ergebnis der Befehlsausführung einsehen. 4. und wählen Sie 1:Script view. Beispiel 1. Standardmäßig ist der Texteditor die aktive Anwendung. Führen Sie den letzten Befehl vor dem Befehl Graph aus. Vom Hauptbildschirm aus können Sie alle im Protokoll-Bereich befindlichen Einträge in einer Textvariable abspeichern. …. Warten Sie. 2. Setzen Sie den Cursor in die erste Befehlszeile. Zweck: Drücken Sie: Bildschirm teilen Rückkehr zur ganzseitigen Texteditor-Anzeige …. Drücken Sie …. und wählen Sie 2:Clear split. um zur ganzseitigen Anzeige des Texteditors zurückzukehren. Drücken Sie …. 328 Kapitel 18: Texteditor . Drücken Sie „. 5. 6. ¦ ¦ Ein Skript aus Hauptbildschirmeinträgen erstellen Die aktive Anwendung wird durch eine fette Umrandung kenntlich gemacht. und wählen Sie 1:Command. Sie können einen geteilten Bildschirm auch manuell mit 3 einrichten. um die einzelnen Befehle auszuführen. 3.

Beim Drucken des Berichts mit TI-GRAPH LINK. Sie können jedoch in jeder beliebigen Zeile einen Seitenvorschub erzwingen. eine Liste etc. 2. einem als Option erhältlichen Zubehör. Eine Seitenvorschubmarke einfügen Beim Ausdrucken eines Arbeitsberichts erfolgt am Ende jeder vollen Seite automatisch ein Seitenvorschub. Setzen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der Zeile.Einen Arbeitsbericht erstellen Mit TI-GRAPH LINKé. Geben Sie den Namen der Variablen ein. die das Druckobjekt enthält. Es darf sich auch um eine Leerzeile handeln. ersetzt der TI-89 / TI-92 Plus den Namen durch den Inhalt der Variablen (einen Term. 2. Drücken Sie „. 4. und wählen Sie 2:Page break. sondern nur eine vorhandene Zeile als Druckobjektzeile markiert. können Sie Arbeitsberichte erstellen. Wenn Sie TI-GRAPH LINK besitzen. “Î ”gelöscht. Am Anfang der Zeile wird nun ein “Î ” angezeigt (links des Doppelpunkts). der auch Druckobjekte enthalten kann. Setzen Sie den Cursor in die Zeile für das Druckobjekt. 3. kann der TI-89 / TI-92 Plus Daten mit einem PC austauschen. Kapitel 18: Texteditor 329 . eine Abbildung. Druckobjekte Sie können im Texteditor Druckobjekte mit Hilfe von Variablennamen angeben. die als erste Zeile auf einer neuen Seite gedruckt werden soll. um das Symbolleistenmenü Command zu öffnen. Eine Druckobjektmarke einfügen Hinweis: Es wird damit keine neue Zeile für ein Druckobjekt eingefügt. Mit dem Texteditor verfassen Sie Ihren Arbeitsbericht. nicht jedoch der Text selbst. In diese Zeile darf nur der Variablenname. Dann können Sie mit TIGRAPH LINK den Bericht auf dem Drucker des PC ausgeben.). Drücken Sie „. Drücken Sie „. Es wird nun ein“P” am Anfang der Textzeile angezeigt (links des Doppelpunkts). Wählen sie 3:PrintObj. Gehen Sie im Texteditor wie folgt vor: 1. Setzen Sie den Cursor in die Zeile. 1. Tipp: Sie können eine Zeile vor oder nach Eingabe des Variablennamens als Druckobjektzeile markieren. 2. ohne sonstigen Text eingegeben werden. und wählen Sie 4:Clear command. 1. Ein Druckobjekt oder eine Seitenvorschubmarke löschen Damit wird nur die Markierung “P” bzw.

d. 330 Kapitel 18: Texteditor . geben Sie ein: d(y1(x). Schlagen Sie im Handbuch von TI-GRAPH LINK nach.x)! der Hinweis: Um die kritischen Punkte der Ableitung der in der Variablen sol abzulegen. Zugehörige Informationen in den Variablen der und sol.5*x+3 The three parts were: 1. und drucken Sie ihn aus. wird die gesamte Abbildung an den Anfang der nächsten Druckseite verschoben. Gedruckt werden die Druckobjekte. . Schließen Sie den TI-89 / TI-92 Plus mit Hilfe von TI-GRAPH LINK an den PC an. My assignment was to study the function: . Senden Sie den Arbeitsbericht mit der TI-GRAPH LINK-Software vom Taschenrechner an den Drucker. nicht y1(x)). Look for critical points. Beispiel Nehmen Sie an.3*x^2ì. 2. geben Sie ein: solve(der=0.x)!sol 2. Find its derivative.Einen Arbeitsbericht drucken Generelle Schritte Nähere Informationen 1.1*x^3ì. x=1. Sie haben folgendes gespeichert: ¦ ¦ ¦ Eine Funktion y1(x) (geben Sie y1 ein. Eine Grafik als pic1. Graph the function. h.29099 or x=ì 1.29099 Wenn eine grafische Darstellung nicht komplett auf der aktuellen Seite untergebracht werden kann. Hinweis: Um die Ableitung in der Variablen der abzulegen.5 3. Variablennamen werden durch ihren Inhalt ersetzt.

............. Wie in vorangehendem Beispiel wird der numerische Gleichungslöser häufig zum Lösen geschlossener Gleichungen verwendet.... lösen...... 338 Mit dem numerischen Gleichungslöser können Sie einen Term oder eine Gleichung eingeben........ Setzen Sie den Cursor nach der Eingabe einer Gleichung und ihrer bekannten Werte auf die unbekannte Variable........... der folgenden stellt sich das manuelle Auflösen nach x allerdings nicht so einfach dar. 335 Nach der unbekannten Variablen auflösen. a = (m2 ì m1) / (m2 + m1) ù g m1 = (g ì a) / (g + a) ù m2 Mit Gleichungen wie z.. Die y-Achse stellt den Wert left–rt dar................. um nach einer beliebigen Variablen aufzulösen...... y = x + ex Für eben solche Gleichungen ist der numerische Gleichungslöser besonders hilfreich.... Sie können beispielsweise folgende Gleichung manuell umordnen........................... welcher die Genauigkeit der Lösung angibt... Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser... Die x-Achse ist die unbekannte Variable...Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 19 Hinweis: Um vom Hauptbildschirm oder einem Programm aus nach der unbekannten Variablen aufzulösen. 333 Die bekannten Variablen definieren ..B..... Sie können mit ihr aber auch recht schnell Gleichungen wie beispielsweise transzendente Gleichungen................... in welchen keine geschlossenen Formen vorliegen...... 332 Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung ... Werte für alle bis auf eine unbekannte Variable definieren und dann nach der unbekannten Variablen auflösen......... 337 Die Lösung graphisch darstellen.......... Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 331 ... ist die Lösung exakt...................... Die Lösung kann auch graphisch dargestellt werden..... und drücken Sie „.......... Wo die Kurve die x-Achse schneidet. verwenden Sie nSolve() wie in Appendix A beschrieben.................

5. Öffnen Sie den numerischen Gleichungslöser.Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser Ermitteln Sie für die gegebene Gleichung a=(m2ì m1)/(m2+m1) ù g. Wenn Sie ¸ oder D drücken. 2. Stellen Sie die Lösung in einem ZoomStd-Ansichtfenster graphisch dar. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen O9 › TI-92 Plus Tastenfolgen O9 Anzeige 1. wird sie der numerische Gleichungslöser nach der durch den Cursor markierten Variablen auflösen. Zur Kontrolle der Genauigkeit der Lösung werden die rechte und die linke Seite getrennt ausgewertet. werden die in der Gleichung verwendeten Variablen auf dem Bildschirm aufgelistet. „ „ é markiert die berechneten Werte. jAÁc jM2| jM1de cjM2« jM1dp jG¸ D10DD 9. und beenden … 2 Sie die geteilte Bildschirmanzeige.8CCC jGe3 AÁc M2| M1dec M2« M1dp G¸ D10DD 9. bevor Sie a bezüglich g definieren können.8 sind. DD DD g/3 wird ausgewertet. den Wert für m1. Auch wenn Sie für alle Variablen einen Wert eingeben. Der Graph wird im geteilten Bildschirm angezeigt. Sie können auch eine Näherung für m1 eingeben. 2a …2 Die vom Cursor markierte Variable (Unbekannte m1) befindet sich auf der x-Achse und leftìrt auf der y-Achse. in welcher die bekannten Werte m2=10 und g=9. so wird ihr Wert als Standardwert angezeigt. Kehren Sie zum numerischen 2a Gleichungslöser zurück. Setzen Sie den Cursor auf die unbekannte Variable m1. Geben Sie außer für die unbekannte Variable m1 für alle Variablen Werte ein. 4. …3 …3 7. Sie können ihn durch Tracen. Akzeptieren Sie die Vorgabe für bound). Gehen Sie von a=1/3 g aus. Zoomen etc. Bei einer exakten Lösung ist leftìrt=0.8CCC Ge3 3. untersuchen. Geben Sie die Gleichung ein. Sie können ¸ oder D drücken. 6. Wurde eine Variable zuvor bereits definiert. Lösen Sie nach der unbekannten Variablen auf. um die Variablenliste erneut anzuzeigen. Die Differenz wird als leftìrt angezeigt. 332 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . Definieren Sie anschließend a. (Sie müssen zuerst g definieren. wenn der Cursor von der Zeile weg bewegt wird. Definieren Sie zunächst m2 und g.

Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 333 .Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung Zeigen Sie zunächst den numerischer Gleichungslöser an. nicht als aù (m2+m1). Öffnen des numerischen Gleichungslösers Drücken Sie O 9 zum Öffnen des Gleichungslösers. Zum Beispiel: eine Gleichung direkt a=(m2ì m1)/(m2+m1)ù g eintippen.25xù cos(x) – oder – ¦ im Hauptbildschirm definiert: Define y1(x)=1. • Vorsicht mit impliziter Multiplikation. Der Bildschirm des numerischen Gleichungslösers zeigt. etc. Rufen Sie eine zuvor eingegebene Gleichung auf. Siehe entsprechenden Abschnitt in diesem Kapitel. die zuletzt eingegebene Gleichung an. wird die aktuelle Gleichung automatisch in die Systemvariable eqn gespeichert. y1(x) sei entweder im: ¦ Y= Editor: y1(x)=1.25xù cos(x) Sie würden dann folgendes in die numerische Auflösungsfunktion eingeben: y1(x)=0 oder y1(t)=0. Eingabe einer Gleichung Geben Sie Ihre Gleichung in die Zeile eqn: ein. wird der Term mit einer Systemvariablen namens exp gleichgesetzt: exp=e+fì ln(g) Hinweis: Wenn Sie ¸ drücken.B. und geben Sie dann die zu lösende Gleichung ein. a(m2+m1) wird z. falls vorhanden. e+fì ln(g) Wenn Sie ¸ drücken. oder öffnen Sie eine gespeicherte Gleichung. a+b=c+sin(d) einen Bezug zu einer an anderer Stelle definierten Funktion oder Gleichung herstellen. Sie können: Tipps: Beachten Sie bei Ihrer Gleichung folgendes: • Verwenden Sie keine Systemfunktionsnamen (wie y1(x) oder r1(q)) als einfache Variablen (y1 oder r1). Geben Sie einen Term ohne das Zeichen = ein. Das Argument muß nicht mit dem zur Definition der Funktion oder Gleichung verwendeten übereinstimmen Hinweis: Wenn Sie die Variablen definieren. als Funktionsreferenz behandelt. können Sie entweder exp definieren oder danach auflösen.

2. und wählen Sie 1:Open. Geben Sie ein Verzeichnis und einen Variablennamen für die Gleichung an. wie in den Bildschirmen MEMORY und VAR-LINK angezeigt. Drücken Sie ¸. Um die aktuelle Gleichung zur künftigen Verwendung zu sichern. Drücken Sie im Bildschirm den numerischen Gleichungslöser ‡. Drücken Sie im Bildschirm der numerischen Auflösungsfunktion ƒ .Aufrufen zuvor eingegebener Gleichungen Die zuletzt eingegebenen Gleichungen (bis zu 11 mit der Standardeinstellung) werden im Speicher aufbewahrt. zum Datentyp EXPR. speichern Sie sie in eine Variable. Tipp: Sie können bestimmen. So rufen Sie eine dieser Gleichungen auf: 1. drücken Sie B. 2. Drücken Sie ¸. Gleichungen werden nur einmal aufgelistet. aus der Sie dann die gewünschte Gleichung wählen können. die Sie mit ‡ Eqns aufrufen können. Drücken Sie zweimal ¸. Drücken Sie im Gleichungslöser ƒ. Auch wenn Sie dieselbe Gleichung fünfmal eingeben. 3. Eine Liste wird angezeigt. drücken Sie folgende Tasten: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F). und wählen Sie 2:Save Copy As. Speichern von Gleichungen zur späteren Verwendung Da die Anzahl an Gleichungen. ¦ ¦ Drücken Sie zum Wählen der angezeigten Gleichung ¸. wird eine bestimmte Gleichung wahrscheinlich nicht unbegrenzt lang aufbewahrt. So öffnen Sie eine zuvor gespeicherte Gleichungsvariable: 1. in der Liste wird sie stets alphabetisch aufgeführt. 3. wie viele Gleichungen gespeichert werden. Wählen Sie das betreffende Verzeichnis und die gewünschte Gleichungsvariable. 2. wird sie nur einmal aufgeführt. 1. und wählen Sie 9:Format (bzw. Wählen Sie eine Gleichung. Öffnen einer gespeicherten Gleichung 334 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . Um eine andere Gleichung zu wählen. Die zuletzt eingegebenen Gleichungen werden in einem Dialogfeld angezeigt. Drücken Sie im Bildschirm den numerischen Gleichungslöser ƒ. 3. Wählen Sie dann eine Zahl von 1 bis 11. Die Variable eqn enthält die aktuelle Gleichung. Hinweis: Eine Gleichungsvariable gehört. beschränkt ist.

so muß diese zuerst definiert werden. Hinweis: Wenn Sie einer Variablen im numerischen Gleichungslöser einen Wert zuteilen. definiert und Ihre Gleichung enthält f(x. Der Term muß als reelle Zahl auswertbar sein. ist diese Variable global definiert. außer für diejenige. eine Zahl oder einen Term ein. so wird ihr Wert angezeigt. Diese Variablenwerte können bearbeitet werden. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 335 . die entsprechenden Werte für alle außer der unbekannten Variablen ein. so werden diese anderen Variablen aufgelistet. Hinweis: Der Wert einer gesperrten oder archivierten Variablen kann nicht bearbeitet werden. ¦ Beziehen Sie sich auf eine zuvor definierte Funktion. − Bezüglich einer anderen Variablen definieren. die nicht in der Gleichung auftritt. dann werden nicht a und b. sobald Sie den Cursor von der Zeile weg bewegen. Hinweise und häufige Fehler ¦ Wenn Sie eine Variable: − Bezüglich einer anderen Variablen der Gleichung definieren. wenn Sie den Gleichungslöser verlassen. so werden nicht die zum Definieren der Funktion. dann werden b und c anstelle von a aufgelistet. Geben Sie für alle Variablen. drücken Sie ¸ oder D. so wird sie ausgewertet.b) zuvor als ‡(a^2+b^2) Variablen aufgelistet. Diese können geändert werden. Definieren der Variablenliste Nachdem Sie Ihre Gleichung in die Zeile eqn: eingegeben haben. nach der die Gleichung aufgelöst werden soll. Die Lösung muß innerhalb der angegebenen Grenzen liegen. sondern x und y aufgelistet. in welcher sie in der Gleichung auftreten. ¦ Enthält die Gleichung eine bereits bezüglich anderer Variablen definierte Variable. Sie bleibt auch bestehen. auf dem Bildschirm aufgelistet. Wurde a zuvor als b+c!a definiert. sondern alle als Argumente im Funktionsaufruf verwendeten Wurde f(a. Wenn Sie den Cursor in eine andere Zeile setzen. muß g vor a definiert werden.Die bekannten Variablen definieren Geben Sie. Da a bezüglich g definiert ist. dann muß diese Variable bereits einen Wert besitzen. nachdem Sie eine Gleichung in den numerischen Gleichungslöser eingetippt haben. wird g/3 ausgewertet. − Als Term definieren. sie kann nicht undefiniert bleiben. Die Variablen werden in der Reihenfolge.y). Wurde eine Variable bereits definiert.

wenn Sie einen reservierten Namen falsch verwenden oder sich auf eine undefinierte Systemfunktion als einfache Variable ohne Klammern beziehen. so daß eine andere Variable verwendet wird. 336 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . etc. xmax. Der Bildschirm wird automatisch umgeschaltet und zeigt lediglich die Zeile eqn: an. und Sie verwenden y1. Geben Sie untere und obere Grenzen in der Nähe der Lösung ein. Im Standard-Ansichtfenster xmax=10. Die Näherung muß innerhalb der angegebenen Grenzen liegen. ¦ Als Grenzen können Sie auch Variablen oder Terme eingeben. von Grenzen (optional) ¦ Tipp: Graphische Wahl einer ersten Näherung siehe Seiten 338 und 339. die sich nach passenden Werten auswerten lassen (bound={lower. Bearbeiten Sie dann die Gleichung. Der Gleichungslöser verwendet den vorhandenen Wert der Systemvariablen. ¦ Hinweis: Dieser Fehler tritt auf. Die erste Näherung muß innerhalb der Grenzen liegen. Bearbeiten der Gleichung Drücken Sie im numerischen Gleichungslöser auf C. können Sie folgendermaßen vorgehen: Angabe einer ersten Näherung bzw. bis sich der Cursor auf der Gleichung befindet. wobei das erste kleiner oder gleich dem zweiten Element sein muß.). die eine zweielementige Liste enthält (bound=list). Geben Sie eine erste Näherung für die unbekannte Variable ein. ¦ Enthält die Gleichung eine Systemvariable (xmin. Obgleich Sie eine Systemvariable in der Gleichung verwenden können. Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor. löschen Sie den eingegebenen Variablenwert. Die Grenzen müssen aus zwei Fließkommaelementen bestehen. und drücken Sie dann ¸ oder D. Außerdem kann … nicht zur graphischen Darstellung verwendet werden. tritt bei Verwendung von … zur graphischen Darstellung der Lösung ein Fehler auf. um zur Variablenliste zurückzukehren. wenn die Gleichung eine Systemvariable enthält.upper}) oder aber eine gültige Listenvariable.Hinweis: Sie können nach keiner anderen Systemvariablen als exp auflösen. wird diese Variable nicht aufgelistet. Beim Auftreten des nebenstehenden Fehlers. oder um eine bestimmte Lösung zu finden (bei mehreren Lösungen). ¦ Beispiel: y1(x) ist undefiniert. Um die Lösung schneller zu erhalten.

Setzen Sie den Cursor auf die Variable. Je kleiner der Wert. é markiert die Lösung und leftì rt. nach welcher aufgelöst werden soll. so tritt dieser Fehler auf. der zum Zeitpunkt der Unterbrechung geprüft wurde. Die unbekannte Variable zeigt den Wert an. Drücken Sie N. Falls nicht. leftì rt zeigt die Differenz und somit die Genauigkeit der Lösung an. Ermittlung der Lösung Nachdem alle bekannten Variablen definiert sind: 1. Wenn Sie: Gehen Sie wie folgt vor: Nach anderen Werten auflösen möchten Für eine Gleichung mit mehreren Lösungen eine andere Lösung finden möchten Hinweis: Die Gleichung wird mittels eines iterativen Verfahrens aufgelöst. HInweis: Drücken Sie zum Abbrechen einer Berechnung ´. Die Markierung é wird entfernt. Die unbekannte Variable zeigt den Wert an. geben Sie andere Randwerte ein. Folgende Meldung erhalten: ¦ ¦ Möglicherweise ist der Wert von leftìrt als Ergebnis klein genug. desto genauer ist die Lösung. können Sie nun nach der unbekannten Variablen auflösen. 2. den Cursor auf die Gleichung setzen oder den Gleichungslöser verlassen. Bei einer exakten Lösung ist leftNrt=0. Ändern Sie die Gleichung oder die Variablenwerte. einen neuen Satz Randwerte nahe der gewünschten Lösung ein. wenn Sie einen Wert bearbeiten. der geprüft wurde. Kann das Verfahren nicht gegen eine Lösung konvergieren.Nach der unbekannten Variablen auflösen Nachdem Sie eine Gleichung im numerischen Gleichungslöser eingegeben und die Werte für die bekannten Variablen festgesetzt haben. als der Fehler auftrat. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 337 . Geben Sie eine andere Näherung bzw. Drücken Sie „ Solve. Setzen Sie den Cursor auf die unbekannte Variable. Die linke und die rechte Seite der Gleichung werden unter Verwendung der Lösung und der eingegebenen Werte getrennt ausgewertet.

– oder – 4:ZoomFit Tipps: Bei geteiltem Bildschirm: • Mit 2 a wechseln Sie von einer Seite zur anderen.oder Zooming-Funktion etc. und kehren Sie dann zum Graphikbildschirm zurück. und wählen Sie: 1:Graph View Anzeige des Graphen – oder – 3:ZoomStd Graph View verwendet die aktuellen Fenstervariablenwerte. mit dem Cursor passende erste Näherung bzw. Es werden die aktuellen Grafikformat-Einstellungen verwendet. wie viele Lösungen vorhanden sind. daß der Graphikbildschirm auch nach dem Verlassen des numerischen Gleichungslösers weiterhin die Lösung der Gleichung anzeigt und etwaige gewählte Y=-Funktionen ignoriert. Grenzen zu wählen. Hinweis: Haben Sie zuvor andere Moduseinstellungen verwendet. untersuchen. Durch die graphische Darstellung der Lösungen sehen Sie. in welchem: ¦ ¦ Die unbekannte Variable auf der x-Achse und leftì rt auf der y-Achse geplottet sind. Graph Split Screen Number of Graphs ¦ ¦ Die Auswahl aller Statistik-Plots wird aufgehoben. wo der Graph die x-Achse schneidet. können Sie die Lösung einer Gleichung sowohl vor als auch nach dem Lösen nach der unbekannten Variablen jederzeit graphisch darstellen.Die Lösung graphisch darstellen Nachdem die bekannten Variablen definiert wurden. • Die aktive Seite ist durch einen dicken Rand gekennzeichnet. Näheres zu ZoomStd und ZoomFit finden Sie in Kapitel 6. Der Graph wird im geteilten Bildschirm angezeigt. Öffnen Sie in diesem Fall den Y= Editor. Wenn Sie einen Graphen im numerischen Gleichungslöser anzeigen. der Tracing. Sie können den Graphen mit Hilfe des frei beweglichen Cursors. • Die Menüleiste gehört zur aktiven Seite. 338 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . Eine Erklärung hierzu finden Sie in Kapitel 6. und Sie haben die Möglichkeit. Es kann vorkommen. müssen Sie diese manuell neu wählen. Wie sich der Graph auf verschiedene Einstellungen auswirkt ¦ So werden folgende Modi automatisch auf diese Einstellungen gesetzt: Modus Einstellung FUNCTION LEFT-RIGHT 1 Etwaige im Y= Editor gewählte Funktionen werden nicht graphisch dargestellt. Belassen Sie den Cursor im numerischen Gleichungslöser auf der unbekannten Variablen. Lösungen für die Gleichung liegen bei leftNrt=0 vor. Der Graph wird auch durch Wechseln des Graph-Modus oder die Verwendung von ClrGraph im Hauptbildschirm († 5) oder die Ausführung eines Programms zurückgesetzt. Drücken Sie …. Näheres finden Sie in Kapitel 14.

und drücken Sie †. 2. bleiben deren Variablen auch nach Verlassen des numerischen Gleichungslösers weiterhin bestehen. Enthält die Gleichung aus einem Zeichen bestehende Variablen. drücken … und wählen dann 2:Clear Graph View. 3. Die Werte xmin und xmax des Graphen werden als Grenzen gesetzt. der als neue Anfangsnäherung verwendet werden soll. Löschen der Variablen vor dem Verlassen des Gleichungslösers Wenn Sie eine Gleichung auswerten. – oder – ¦ Drücken Sie 2 K zweimal.oder Trace-Cursor) auf den Punkt. Setzen Sie den Cursor (den Freihand. Rückkehr zur Vollbildanzeige Ausgangsposition ist der geteilte Bildschirm: ¦ Um den Bildschirm des numerischen Gleichungslösers im Vollbildmodus anzuzeigen. Zur Bestätigung des Vorgangs ¸ drücken.Wahl einer neuen Anfangsnäherung aus der Graphik So wählen Sie mit Hilfe des Graphikcursors eine Anfangsnäherung: 1. Vergewissern Sie sich. Drücken Sie „ . so können deren Werte spätere symbolische Berechnungen ungewollt beeinflussen. aktivieren Sie den Bildschirm mit 2 a. Die Anzeige kehrt zur Zeile eqn: des Gleichungslösers zurück. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ drücken. um die Gleichung erneut zu lösen. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. Hinweis: Die CursorKoordinate xc ist der Wert der unbekannten Variablen und yc der Wert von leftìrt. daß der Cursor auf der unbekannten Variablen sitzt. Aktivieren Sie den Bildschirm des numerischen Gleichungslösers mit 2 a. um alle aus einem Zeichen bestehenden Variablen aus dem aktuellen Verzeichnis zu löschen. 2. † setzt den xc-Wert des Grafikcursors als Ausgangsschätzung und den yc-Wert als leftìrt. Tipp: Mit folgenden Tasten können Sie aus einem Zeichen bestehende Variablen im Rechenmodul löschen: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 339 . Sie sollten deshalb vor dem Verlassen der numerischen Auflösungsfunktion: 1. 4.

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Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser

Kapitel 20: Zahlensysteme

20
Hinweis: Mit dem neuen MATH/Base-Menü können Sie aus einer Liste von Zahlensystem-Operationen wählen.

Vorschau auf Zahlensysteme................................................................ 342 Zahlensysteme eingeben und konvertieren ........................................ 343 Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen .................................................................. 344 Bits vergleichen oder manipulieren..................................................... 345

Jede ganze Zahl, die in eine TI-89 / TI-92 Plus-Berechnung eingeführt wird, kann als Dezimal-, Dual- oder Hexadezimalzahl eingegeben werden. Sie können auch den Base-Modus einstellen, um die Anzeigeform für ganzzahlige Ergebnisse festzulegen. Bruch- und Fließkomma-Ergebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt. Dualzahlen verwenden 0 und 1 im 2er Format: 100 2 0 ù 0 = +0 2 1 ù 0 = +0 2 2 ù 1 = +4 Hexadezimalzahlen verwenden 0 – 9 und A – F im 16er Format: A8F 16 0 ù F = +15 16 1 ù 8 = +128 16 2 ù A = +2560
Dec Base 10 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Bin Base 2 0000 0001 0010 0011 0100 0101 0110 0111 1000 1001 1010 1011 1100 1101 1110 1111 10000 Hex Base 16 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F 10

Mit dem TI-89 / TI-92 Plus läßt sich eine Zahl aus einem System in ein anderes überführen. Beispiel: 100 binär = 4 dezimal, und A8F hex = 2703 dezimal. Hexadezimalzahlen werden häufig als Kurzschreibweise für längere Dualzahlen verwendet, die man sich schlecht merken kann. Beispiel: 1010 1111 0011 0111 A F 3 7
Mit AF37 hexadezimal läßt sich in der Regel einfacher arbeiten als mit 1010111100110111 binär.

Mit dem TI-89 / TI-92 Plus können Sie außerdem einen Bit-für-BitVergleich von Dualzahlen vornehmen.

Kapitel 20: Zahlensysteme

341

Vorschau auf Zahlensysteme
Berechnen Sie 10 binär (Basis 2) + F hexadezimal (Basis 16) + 10 dezimal (Basis 10). Verwenden Sie dann den Operator ú, um eine ganze Zahl von einem Zahlensystem in ein anderes zu überführen. Betrachten Sie dann, wie sich die Änderung der Basis auf das angezeigte Ergebnis auswirkt.

Schritte

³ TI.89 Tastenfolgen 3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B1¸

› TI.92 Plus Tastenfolgen 3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B1¸

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE, Seite 2. Wählen Sie für den BaseModus DEC als Standardzahlensystem.
Ganzzahlige Ergebnisse werden entsprechend dem Base-Modus angezeigt. Bruch- und FließkommaErgebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt.

2. Berechnen Sie 0b10+0hF+10.

OjB10«

Zur Eingabe einer Dual- oder HexaO2™HF dezimalzahl muß das Präfix 0b bzw. 0h verwendet werden (Null und Buchstabe j « 1 0 B bzw. H). Anderenfalls wird der Eintrag ¸ als Dezimalzahl behandelt.

OB10«O HF «10 ¸
«12Ž BIN ¸ «12Ž HEX ¸ «1¸

Wichtig: Das Präfix 0b bzw. 0h besteht aus Null (nicht Buchstabe O) und B bzw. H.

3. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und « 1 2 Ž konvertieren Sie es in binäre Form. 2 ™ B I N
2 Ž zeigt den Konvertierungsoperator 4 an.

j¸ «12Ž 2™HEX j¸ «1¸

4. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und konvertieren Sie es in hexadezimale Form. 5. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und behalten Sie die standardmäßige Dezimalbasis bei.

6. Schalten Sie den Base-Modus auf 3 „ (gehen Sie mit HEX um.
Wenn Base = HEX oder BIN, dann wird D zu Baseder Absolutwert eines Ergebnisses Modus über) durch bestimmte Grenzen beschränkt. B 2 ¸ Siehe Seite 344.

3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B2¸ OB10«O HF «10
¸

In den Ergebnissen wird zur Kennzeichnung des Zahlensystems das Präfix 0b bzw. 0h verwendet.

7. Berechnen Sie 0b10+0hF+10.

OjB10« O2™HF j«10 ¸

8. Schalten Sie den Base-Modus auf 3 „ (gehen Sie mit BIN um.
D zu BaseModus über) B3¸

3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B3¸
¸

9. Geben Sie erneut 0b10+0hF+10 ein.

¸

342

Kapitel 20: Zahlensysteme

Zahlensysteme eingeben und konvertieren
Unabhängig vom jeweiligen Base-Modus muß bei der Eingabe einer Dual- oder Hexadezimalzahl stets das entsprechende Präfix verwendet werden.

Eingabe einer Dual- oder Hexadezimalzahl

Geben Sie eine Dualzahl in folgender Form ein:
0b binäre_Zahl

(zum Beispiel: 0b11100110)
Dualzahl mit bis zu 32 Stellen Null (nicht Buchstabe O) und Buchstabe b

Hinweis: Die Zeichen b und h im Präfix sowie die HexZeichen A – F können in Groß- oder Kleinbuchstaben eingegeben werden.

Geben Sie eine Hexadezimalzahl in folgender Form ein:
0h hexadezimale_Zahl

(zum Beispiel: 0h89F2C)
Hexadezimalzahl mit bis zu 8 Stellen Null (nicht Buchstabe O) und Buchstabe h

Geben Sie eine Zahl ohne Präfix 0b oder 0h ein, wie z.B. 11, so wird diese stets als Dezimalzahl behandelt. Lassen Sie das Präfix 0h bei einer ein Zeichen von A – F enthaltenden Hexadezimalzahl weg, dann wird der gesamte Eintrag oder ein Teil davon als Variable behandelt.

Zahlensysteme konvertieren

Verwenden Sie den Konvertierungsoperator 4.
integerExpression 4 Bin integerExpression 4 Dec integerExpression 4 Hex
Zur Eingabe von 4 drücken Sie 2 Ž. Sie können Basiskonvertierungen auch aus dem MATH/Base-Menü wählen. Für einen binären oder hexadezimalen Eintrag muß das Präfix 0b bzw. 0h verwendet werden.

Hinweis: Handelt es sich bei Ihrer Eingabe nicht um eine ganze Zahl, wird Domain error gemeldet.

So konvertieren Sie beispielsweise 256 von dezimal in binär:
256 4 Bin

So konvertieren Sie 101110 von In den Ergebnissen wird zur binär in hexadezimal:
0b101110 4 Hex
Kennzeichnung des Zahlensystems das Präfix 0b bzw. 0h verwendet. Wenn Base mode = BIN:

Alternative Konvertierungsmethode

Anstelle der Verwendung von 4: 1. Stellen Sie Base-Modus mit 3 (Seite 344) auf das Zahlensystem ein, in welches konvertiert werden soll. 2. Tippen Sie im Hauptbildschirm die zu konvertierende Zahl ein (mit dem richtigen Präfix), und drücken Sie ¸.

Wenn Base mode = HEX:

Kapitel 20: Zahlensysteme

343

Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen
Bei jeder Operation mit ganzen Zahlen kann eine Hexadezimaloder Dualzahl eingegeben werden. Die Ergebnisse werden gemäß dem jeweiligen Basismodus angezeigt. Beachten Sie aber, dass die Größe der Ergebnisse bei Base = HEX oder BIN durch bestimmte Grenzen beschränkt ist. 1. Drücken Sie 3„, um Seite 2 des Bildschirms MODE anzuzeigen. 2. Gehen Sie zum Base-Modus, drücken Sie B, und wählen Sie die erforderliche Einstellung. 3. Drücken Sie ¸ zum Schließen des Bildschirms MODE.
Hinweis: Der Base-Modus wirkt sich nur auf die Ausgabe aus. Zur Eingabe einer Hexadezimal- oder Dualzahl muß stets das Präfix 0h bzw. 0b verwendet werden.

Einstellung des Basismodus für angezeigte Ergebnisse

Der Base-Modus regelt nur das Anzeigeformat ganzzahliger Ergebnisse. Bruch- und FließkommaErgebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt.

Wenn Base-Mode = HEX:

Präfix 0h im Ergebnis kennzeichnet die Basis.

Dividieren mit Base = HEX oder BIN

Bei Base=HEX oder BIN wird ein Divisionsergebnis nur dann in hexadezimaler oder binärer Form angezeigt, wenn es ganzzahlig ist. Um sicherzustellen, daß eine Division stets eine ganze Zahl ergibt, verwenden Sie intDiv() anstelle von e.

Wenn Base mode = HEX:

Drücken Sie ¥ ¸, um das Ergebnis in der Form APPROXIMATE anzuzeigen.

Größenbeschränkungen bei Base = HEX oder BIN

Bei Base=HEX oder BIN wird ein ganzzahliges Ergebnis intern als 32-BitDualzahl mit Vorzeichen mit folgendem Bereich (in hexadezimaler und dezimaler Form dargestellt) gespeichert:
0hFFFFFFFF ë1 0h80000000 ë2,147,483,648 0h0 0 0h1 1 0h7FFFFFFF 2,147,483,647

Ist der Absolutwert eines Ergebnisses zu groß, um in einer 32-BitDualform mit Vorzeichen gespeichert zu werden, wird eine symmetrische Modulo-Operation durchgeführt, um das Ergebnis in den erforderlichen Bereich zu bringen. Jede Zahl, die größer als 0h7FFFFFFF ist, wird davon betroffen. So werden zum Beispiel 0h80000000 bis 0hFFFFFFFF zu negativen Zahlen.

344

Kapitel 20: Zahlensysteme

Bits vergleichen oder manipulieren
Mit folgenden Operatoren und Funktionen lassen sich die Bits in Dualzahlen vergleichen oder manipulieren. Eine ganze Zahl können Sie in jedem Zahlensystem eingeben. Für die BitOperationen werden Ihre Einträge automatisch in Dualzahlen konvertiert, und die Ergebnisse werden gemäß dem Basismodus angezeigt.

Boolesche Operationen

Operator mit Syntax not ganze_Zahl · ganze_Zahl

Beschreibung

Gibt das Einerkomplement zurück, wobei alle Bits umgekehrt sind. Gibt das Zweierkomplement zurück, bei dem es sich um das Einerkomplement + 1 handelt. Das Ergebnis eines and-Vergleichs der einzelnen Bits ist dann 1, wenn beide Bits 1 sind; anderenfalls ist das Ergebnis 0. Der zurückgegebene Wert stellt die BitErgebnisse dar. einzelnen Bits ist dann 1, wenn mindestens eines der beiden Bits 1 ist; es ist nur dann 0, wenn wenn beide Bits 0 sind. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar.

Hinweis: Sie können diese Operatoren aus dem MATH/Base-Menü wählen. Ein Beispiel für die Verwendung jedes einzelnen Operators finden Sie in Anhang A in diesem Handbuch.

ganze_Zahl1 and ganze_Zahl2

ganze_Zahl1 or ganze_Zahl2 Das Ergebnis eines or-Vergleichs der

ganze_Zahl1 xor ganze_Zahl2

Das Ergebnis eines xor-Vergleichs der einzelnen Bits ist dann 1, wenn eines der Bits (nicht aber beide) 1 ist; es ist 0, wenn entweder beide Bits 0 oder beide Bits 1 sind. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar.
Wenn Base mode = HEX:

Bei folgender Eingabe:
0h7AC36 and 0h3D5F

Intern werden die hexadezimalen ganzen Zahlen in eine 32-BitDualzahl mit Vorzeichen konvertiert. Dann werden die sich entsprechenden Bits verglichen.

Wenn Base mode = BIN:

Hinweis: Geben Sie eine 0h7AC36 = 0b00000000000001111010110000110110 ganze Zahl ein, die zum and and Speichern in einer 32-Bit0h3D5F = 0b00000000000000000011110101011111 Dualform mit Vorzeichen zu 0b00000000000000000010110000010110 = 0h2C16 groß ist, so wird eine symmetrische ModuloFührende Nullen werden im Operation vorgenommen, die Ergebnis nicht angezeigt. den Wert in den erforderlichen Bereich bringt (Seite 344). Das Ergebnis wird gemäß dem Base-Modus angezeigt.

Kapitel 20: Zahlensysteme

345

Bits rotieren und verschieben

Funktion mit Syntax rotate(ganze_Zahl)

Beschreibung

Hinweis: Sie können diese Funktionen aus dem MATH/Base-Menü wählen. Ein Beispiel für die Verwendung jeder Funktion finden Sie in Anhang A in diesem Handbuch.

Wenn Anzahl_Rotationen: ¦ weggelassen wird, — rotieren die Bits um rotate(ganze_Zahl, eine Stelle nach rechts (Standard ist ë1). Anzahl_Rotationen) ¦ negativ ist, — rotieren die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach rechts. ¦ positiv ist, — rotieren die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach links. In einer Rotation nach rechts nimmt das ganz rechts stehende Bit die Stelle des ganz links stehenden Bits ein; umgekehrt bei einer Linksrotation. Wenn Anzahl_Verschiebungen: shift(ganze_Zahl) – oder – ¦ weggelassen wird, — werden die Bits shift(ganze_Zahl,Anzahl_ um eine Stelle nach rechts verschoben (Standard ist ë 1). Verschiebungen) ¦ negativ ist, — werden die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach rechts verschoben. ¦ positiv ist, — werden die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach links verschoben. Bei einer Verschiebung nach rechts wird das ganz rechts stehende Bit abgeschnitten, und als ganz links stehendes Bit wird 0 oder 1 eingesetzt. Bei einer Linksverschiebung wird das ganz links stehende Bit abgeschnitten, und als Bit ganz rechts wird eine 0 eingesetzt. – oder – Bei folgender Eingabe:
shift(0h7AC36)
Wenn Base mode = HEX:

Intern wird die hexadezimale ganze Zahlin eine 32-Bit-Dualzahl mit Vorzeichen konvertiert. Dann wird die Verschiebung auf die Dualzahl angewendet.

Wenn Base mode = BIN:

Jedes Bit wird nach rechts verschoben.

Hinweis: Geben Sie eine ganze Zahl ein, die zum Speichern in einer 32-BitDualform mit Vorzeichen zu groß ist, so wird eine symmetrische ModuloOperation vorgenommen, die den Wert in den erforderlichen Bereich bringt (Seite 344).

0h7AC36 = 0b00000000000001111010110000110110
0 wird eingesetzt, wenn Bit ganz links 0 ist, und 1, wenn es 1 ist. Abgeschnitten

0b00000000000000111101011000011011 = 0h3D61B
Führende Nullen werden im Ergebnis nicht angezeigt.

Das Ergebnis wird gemäß dem Base-Modus angezeigt.

346

Kapitel 20: Zahlensysteme

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

21
Hinweis: Denken Sie daran, dass Variable Programme, Funktionen, geometrische Gebilde, Graphiken etc. enthalten können.

Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung ...................... 348 Den Speicher überprüfen und zurücksetzen ...................................... 351 Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen ................................................... 353 Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK..................................................................................... 355 Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren ....................... 357 Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen ............. 358 Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird ................. 360 Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable................ 362

Dieses Kapitel erläutert, wie Sie Variable im Speicher des
TI-89 / TI-92 Plus verwalten.

Der MEMORY Bildschirm zeigt die derzeitige Belegung des Speichers.

Hinweis: Variablen können auch mit Hilfe von VAR-LINK
zwischen zwei miteinander verbundenen TI-89s, einem

TI-92 oder einem TI-92 Plus übertragen werden. Hinweise hierzu bietet Kapitel 22.

Der VAR-LINK Bildschirm zeigt eine Aufstellung definierter Variablen und Verzeichnis. Informationen zur Verwendung von Verzeichnisn finden Sie in Kapitel 5.

Sie können Variablen auch im Benutzerarchiv des TI-89 / TI-92 Plus, einem vom RAM (random access memory-Speicher) getrennten, geschützten Speicherbereich, speichern.

TI-89 / TI-92 Plus RAM

Variablen archivieren und aus dem Archiv entnehmen

Benutzerarchiv

Das Archivieren von Daten kann sich als sehr hilfreich erweisen (Seite 358). Wenn Sie die Vorteile des Benutzerarchivs jedoch nicht benötigen, brauchen Sie es auch nicht zu verwenden.

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

347

Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung
Weisen Sie Variablen Werte mit verschiedenen Datentypen zu. Lassen Sie sich mit dem VAR-LINK Bildschirm eine Aufstellung der definierten Variablen anzeigen. Verschieben Sie Variablen dann in den Benutzerarchiv-Speicher, und finden Sie heraus, wie Sie auf die archivierten Variablen zugreifen können (archivierte Variablen werden automatisch gesperrt). Entnehmen Sie dann die Variablen aus dem Archiv, und löschen Sie unbenutzte Variablen, so daß sie nicht unnötig Speicherplatz belegen.

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen "M 5§X1 ¸ XZ2«4§ jFcXd ¸ 2[5b10 2\§ jL1¸ 2g30b25 2h§ jM1¸ 5p

› TI-92 Plus Tastenfolgen ¥"M 5§X1 ¸ XZ2«4§ FcXd ¸ 2[5b10 2\§ L1¸ 2g30b25 2h§ M1¸ 5p 5ù

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1. Weisen Sie im Hauptbildschirm Variablen Werte folgender Variablentypen zu. Term: 5 ! x1 Funktion: xñ +4 ! f(x) Liste: {5,10} ! l1 Matrix: [30,25] ! m1

2. Nehmen sie an, Sie haben eine Operation begonnen, für die Sie eine Funktionsvariable benötigen, aber deren Namen vergessen. 3. Rufen Sie den VAR-LINK Bildschirm auf.
Dieses Beispiel geht davon aus, daß die oben zugewiesenen Variablen die einzigen bislang definierten sind.

4. Ändern Sie die Ansicht, so dass „ D D B 5 nur Variable vom Typ “function” ¸ angezeigt werden.
Das mag in einem Beispiel mit nur vier Variablen nicht sonderlich nützlich erscheinen, überlegen Sie jedoch, wie sinnvoll es ist, wenn eine Vielzahl Variablen unterschiedlicher Typen definiert sind.

„DDB5 ¸

348

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen D2ˆ

› TI-92 Plus Tastenfolgen Dˆ

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5. Markieren Sie die Funktionsvariable f, und zeigen Sie deren Inhalt an.
Beachten Sie, daß die Funktion mit f(x) zugewiesen wurde, hier jedoch als f angezeigt wird.

6. Schließen Sie das Inhaltsfenster. N 7. Lassen Sie die Variable f weiterhin ¸ markiert, schließen Sie den VAR-LINK Bildschirm, und kopieren Sie den Namen der Variablen in die Eingabezeile. 8. Schließen Sie die Rechenoperation ab. Eine Variable archivieren: 9. Rufen Sie erneut den VAR-LINK Bildschirm auf, und markieren Sie die zu archivierende Variable.
Die zuvor vorgenommene Ansichtänderung ist nicht mehr wirksam. Der Bildschirm zeigt die Aufstellung aller definierten Variablen.

N ¸ 5ù f(
Beachten Sie, daß “ ( ” eingefügt wurde.

2d¸

2d¸

5ù f(2)

40

2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1)

2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1)

10. Archivieren Sie die Variable mit Hilfe des Menüs ƒ Manage aus der Symbolleiste.

ƒ8

ƒ8

û zeigt an, daß die Variable archiviert ist.

11. Kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück, und verwenden Sie die archivierte Variable in einer Rechnung. 12. Versuchen Sie, in der archivierten Variablen einen anderen Wert zu speichern. 13. Löschen Sie die Fehlermeldung.

" 6pX1¸

¥" 6pX1¸

10§X1 ¸

10§X1 ¸

N

N

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

349

Schritte

³ › TI-89 TI-92 Plus Tastenfolgen Tastenfolgen 2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1) ƒ9 " ¸ 2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1) ƒ9 ¥" ¸

Anzeige

14. Entnehmen Sie die Variable mit VAR-LINK aus dem Archiv.

15. Kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück, und speichern Sie einen anderen Wert in der aus dem Archiv entnommenen Variablen. Variable löschen:

16. Rufen Sie VAR-LINK auf, und wählen 2° Sie mit dem Menü ‡ All alle Variablen ‡ 1 aus.
Das Häkchen Ÿ zeigt an, daß ein Eintrag ausgewählt ist. Beachten Sie auch, daß damit gleichzeitig das Verzeichnis MAIN ausgewählt wurde. Hinweis: Statt ‡ zu benutzen (wenn Sie nicht alle Variablen löschen möchten), können Sie auch einzelne Variable auswählen. Markieren Sie den gewünschten Eintrag und drücken Sie †, um ihn zu löschen. Näheres zum Löschen einzelner Variabler finden Sie auf Seite 355.

2° ‡1

17. Löschen Sie mit ƒ.
Hinweis: Um die markierten Variablen zu löschen, können Sie 0 drücken (anstatt ƒ 1).

ƒ1

ƒ1

18. Bestätigen Sie den Löschvorgang.

¸

¸

19. Da mit ‡ 1 auch das Verzeichnis ¸ MAIN ausgewählt wurde, erhalten Sie eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass Sie das Verzeichnis MAIN nicht löschen können. Bestätigen Sie die Meldung.
Erscheint VAR-LINK erneut, werden die gelöschten Variablen nicht mehr angezeigt.

¸

20. Schließen Sie den VAR-LINK Bildschirm, und kehren Sie zur aktuellen Anwendung zurück (in diesem Fall zum Hauptbildschirm).
Wenn Sie den VAR-LINK Bildschirm mit N (statt mit ¸ ) verlassen, wird der markierte Name nicht in die Eingabezeile übernommen.

N

N

350

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

Den Speicher überprüfen und zurücksetzen
Der MEMORY Bildschirm zeigt die Nutzung des Speichers an. Sie sehen hier, wieviel Speicher (in Byte) alle Variablen jedes Datentyps derzeit belegen, ob sie im RAM-Speicher oder im Benutzerarchiv gespeichert sind. Mit diesem Bildschirm können Sie den Speicher auch zurücksetzen.

Den MEMORY Bildschirm aufrufen
Tip: Zur Anzeige der Größe einzelner Variabler und um festzustellen, ob sich diese im Benutzerarchiv befinden, verwenden Sie den VARLINK Bildschirm.

Drücken Sie 2 ¯.

Größe der Eingabe-/Antwortpaare, die im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms gespeichert sind Größe der Flash-Anwendungen Freier Speicherplatz im RAM-Speicher Freie Kapazität im Flash ROM

Einschließlich der für TI-89 / TI-92 Plus geschriebenen Programme und aller geladenen Assemblersprachen-Programme

Zum Schließen des Bildschirms drücken Sie ¸. Um den Speicher zurückzusetzen, gehen Sie wie folgt vor.

Den Speicher zurücksetzen

Ausgangspunkt ist der MEMORY Bildschirm: 1. Drücken Sie ƒ. 2. Wählen Sie den gewünschten Menüpunkt aus.
Speicher Beschreibung 1:All RAM: Durch Zurücksetzen des RAM werden

Wichtig: Um einzelne (anstatt alle) Variablen zu löschen, verwenden Sie VAR-LINK, wie auf Seite 355 beschrieben.

RAM

sämtliche darin enthaltenen Daten und Programme aus dem Arbeitsspeicher gelöscht. 2:Default: Systemvariablen und -modi werden auf ihre werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. Dies gilt nicht für benutzerdefinierte Variablen, Funktionen oder Verzeichnis. Flash ROM 1: Archive: Durch Zurücksetzen dieses Archivspeichers werden alle Daten und Programme aus dem FlashROM gelöscht. 2:Flash Apps: Durch Zurücksetzen dieses Speichers werden alle Flash-Anwendungen aus dem Flash-ROM gelöscht. 3:Both: Durch zurücksetzen dieser beiden Speicher werden sämtliche Daten, Programme und FlashAnwendungen aus dem Flash-ROM gelöscht.
All Memory Durch Zurücksetzen werden alle Daten, Programme

und Flash-Anwendungen aus dem RAM und aus dem Flash-ROM gelöscht.
Tip: Sie annullieren das Zurücksetzen, indem Sie N statt ¸ drücken.

3. Bestätigen Sie nach Aufforderung mit ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus zeigt eine Meldung an, wenn das Zurücksetzen abgeschlossen ist. 4. Quittieren Sie die Meldung durch Drücken von ¸.
Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 351

wobei ein Sektor entweder nur Flash.Freier Flash-ROM im MEMORY Bildschirm Hinweis: Für TI-92 PlusModule und einige TI-89Benutzer beträgt die maximale Archivspeicherkapazität unabhängig von der freien Flash-ROM-Kapazität stets ca. Die im MEMORY Bildschirm (2 ¯) angezeigte freie Flash-ROM-Kapazität wird von Anwendungen im Archiv.oder Archivspeicheranwendungen enthalten kann. 384 KB. Zeigt die freie FlashROM-Kapazität an Variable A Variable B Variable C Sektor A 64-KB Verfügbar für Archiv (89-KB) 25-KB 64-KB Sektor B Freie FlashROM-Kapazität (114-KB) 64-KB Verfügbar für FlashAnwendungen (89-KB) 25-KB Sektor C 64-KB Flash-Anwendung A 352 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung .und im Flash-Speicher genutzt.oder Flash-Anwendungen unter der als frei angegebenen Flash-ROMKapazität. Daher liegt unter Umständen die tatsächliche maximale Kapazität für Archiv. Das FlashROM ist in Sektoren von je 64 KB unterteilt.

… Link 4 6 6 Ÿ Œ û Übertragung von Variablen und Flash-Anwendungen zwischen Geräten und Aktualisierung der Produkt-Software im TI-89 / TI-92 Plus (siehe Kapitel 22). um einen Buchstaben eingeben zu können. ansonsten müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. Wenn mit † ausgewählt. Wenn Sie diesen Bildschirm aufgerufen haben. Standardmäßig zeigt der VAR-LINK Bildschirm die Liste sämtlicher benutzerdefinierter Variablen in allen Verzeichnissen und mit allen Datentypen an. Kapazität in Byte Datenformat Variablennamen (alphabetisch sortiert) Symbol. Dies wird in den restlichen Abschnitten dieses Kapitels erläutert. Wenn Variablennamen existieren. Bedeutung. der mit diesem Buchstaben beginnt und markiert den Namen. Verzeichnisnamen (alphabetisch sortiert) Zeigt installierte FlashAnwendungen an Den VAR-LINK Bildschirm aufrufen Hinweis: Nähere Informationen über die Verwendung von Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. rückt der Cursor zum ersten Variablennamen vor.. um die Variablennamen zu durchlaufen. 2C können Sie seitenweise scrollen. Komprimierte Verzeichnisdarstellung. (Mit 2D bzw.Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen Der VAR-LINK Bildschirm zeigt die zur Zeit definierten Variablen und Verzeichnisse an. Drücken Sie 2 °. Gesperrt Archiviert Die Liste scrollen: ¦ Tipp: Geben Sie einen Buchstaben mehrmals hintereinander ein. ¦ Drücken Sie D oder C. die damit beginnen.. Erweiterte Verzeichnisdarstellung (rechts neben Verzeichnisnamen).) — oder — Geben Sie einen Buchstaben ein. können Sie verschiedene Verwaltungsoperationen für Variablen und/oder Verzeichnis vornehmen.. Ausdruck Funktion Graphikeinstellungen Liste Matrix Grafikbild Programm Zeichenkette (String) Text-Variable Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 353 .) Beschreibung Anzeige der Variablentypen auf dem VAR-LINK Bildschirm Typ ASM DATA EXPR FUNC GDB LIST MAT PIC PRGM STR TEXT Assemblersprachen-Programm Daten Term bzw.. Bildlauf zur Anzeige weiterer Variablen und/oder Verzeichnis. (Drücken Sie nicht zuerst j. die mit diesem Buchstaben beginnen.

¸ Den markiert angezeigten Variablen. Wenn Sie eine große Zahl von Variablen oder Verzeichnis angelegt haben. die Sie ändern möchten. Zur aktuellen Anwendung zurückzukehren.oder Verzeichnis namen an die Cursorposition in der aktuellen Anwendung zu kopieren. Markieren Sie die Einstellung. Ausgangspunkt ist der VAR-LINK Bildschirm: 1. Var Type — Listet die Variablentypen auf. Folder — Enthält immer die Einträge 1:All und 2:main. Aus diesem Grund können Sie die Ansicht des VAR-LINK Bildschirms ändern. WindowVariablen etc. 4.Nur bestimmtes Verzeichnis und/oder Variablentyp bzw. View — Ermöglicht die Auswahl anzuzeigender Variablen. Drücken Sie „ View. ï zeigt an. ohne den markierten Namen dort einzufügen. Wählen Sie die gewünschte Einstellung. 2. kann es schwierig sein.) anzeigen zu lassen. VAR-LINK wird aktualisiert und zeigt nun nur die ausgewählten Typen (Variablen und/oder Verzeichnis). drücken Sie ¸. N 354 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . wählen Sie 3:System. Wenn wieder der VAR-LINK VIEW Bildschirm angezeigt wird. verwenden Sie ¸ oder N wie nachfolgend erläutert. wenn Sie Verzeichnis angelegt haben. eine bestimmte Variable zu finden. Tipp: Um sich die Systemvariablen (Y= Editor Funktionen. FlashAnwendungen oder Systemvariablen. und drücken Sie B. weitere Verzeichnis jedoch nur. FlashAnwendung anzeigen Tipp: Zum Schließen eines Menüs ohne Auswahl (annullieren) drücken Sie N. um nur bestimmte Informationen anzeigen zu lassen. Es wird ein Menü mit Auswahlmöglichkeiten angezeigt. 3. Drücken Sie: Um: Tipp: Weitere Informationen zum Einfügen mit ¸ finden Sie auf Seite 357. Den VAR-LINK Bildschirm schließen Um den VAR-LINK Bildschirm zu verlassen (zu schließen) und zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. daß Sie durch Scrollen weitere Variablentypen erreichen.

3. Durch Auswahl von 4:Expand All bzw. um einen oder mehrere Einträge mit Ÿ zu markieren.Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK Den Inhalt einer Variablen anzeigen Sie können den Inhalt aller Variablentypen außer ASM. Tip: Mit A oder B erfolgt Wechsel zwischen erweiterter oder komprimierter Darstellung eines durch Hervorhebung markiertes Verzeichnis. Sie können auch einen oder mehrere angezeigte Posten auswählen und die nachfolgend erläuterten Operationen ausführen. Bringen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm den Cursor auf die gewünschte Variable. 1. um ein Element auszuwählen bzw. müssen Sie alle Variablen aus ihm löschen. betreffen die nachfolgenden Operationen lediglich die mit Ÿ markierten Einträge. Somit kann das Verzeichnis zusammen mit seinen Variablen gelöscht werden. Alle Variablen und alle Verzeichnis Markieren Sie jedes einzelne Element. Eine DATA-Variable beispielsweise müssen Sie im Daten/Matrix-Editor öffnen. Variablen oder Verzeichnis löschen Tip: Bei Auswahl eines erweiterten Verzeichnisses mit † werden die darin enthaltenen Variablen automatisch ebenfalls ausgewählt. wird die Anzahl der Variablen in diesem Verzeichnis angezeigt. und dann einen anderen Eintrag hervorheben. Drücken Sie eine beliebige Taste. werden alle Variablen in diesem Verzeichnis ausgewählt. Links von jedem ausgewählten Element erscheint ein Ÿ. 2. drücken Sie ‡All. und wählen Sie 1:Select All. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen. GDB anzeigen lassen.) 3. (Sie können auch 0 statt ƒ 1 drücken. FlashAnwendungen erweitert oder komprimiert angezeigt. DATA und Sie können sich auf dem VAR-LINK Bildschirm den Inhalt einer Variablen anzeigen lassen. Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 355 . 1. Für andere Operationen wählen Sie die gewünschte(n) Variable(n) bzw. die bei der aktuellen VAR-LINK-Sitzung an Ihr Gerät übertragen wurde. Wählen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen/ Verzeichnis aus. 2. Hinweis: Sie können den Inhalt einer Variablen in diesem Bildschirm nicht ändern. um sie zu markieren. das/die Verzeichnis/se aus. Siehe Kapitel 22. 5:Collapse All werden Ordner bzw. Wählt die letzte Gruppe vom Elementen. Um ein Verzeichnis löschen zu können. Verwenden Sie †. Drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wenn sie ein Verzeichnis markieren. und wählen Sie 1:Delete. selbst wenn er leer ist. um zu VAR-LINK zurückzukehren. Sie können jedoch keinesfalls das Verzeichnis MAIN löschen. Erweitern Sie die Verzeichnisdarstellung B. eine Auswahl aufzuheben. Drücken Sie ƒ Manage. und drücken Sie †. Auswählen von: Vorgehensweise: Listenposten auswählen Hinweis: Wenn Sie † verwenden. Eine einzige Variable oder ein einziges Verzeichnis Eine Gruppe von Variablen oder Verzeichnis Bringen Sie den Cursor in die gewünschte Zeile. Bestätigen Sie das Löschen mit ¸.

können Sie mit † die Auswahl einzelner Variablen aufheben. Wählen Sie im VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen und/oder Verzeichnis bzw. 2. verschieben und ihren Inhalt anzeigen. Falls erforderlich. und wählen Sie 5:Create Folder. Variable oder Verzeichnis umbenennen Sperren oder entsperren von Variablen. 2. werden Sie für jeden zur Eingabe eines neuen Namens aufgefordert. Variable von einem Verzeichnis in ein anderes kopieren oder verschieben Es muß außer MAIN noch mindestens ein weiteres Verzeichnis vorhanden sein. Drücken Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm ƒ Manage. Drücken Sie ¸. Die kopierten oder verschobenen Variablen behalten ihren ursprünglichen Namen. Sie können sie jedoch kopieren. Bitte beachten Sie. 2. aber Sie können das Verzeichnis nicht löschen. 2. daß beim Wählen eines Verzeichnisses mit † automatisch auch die in diesem Verzeichnis befindlichen Variablen gewählt werden. Drücken Sie ƒ Manage. und drücken Sie zweimal ¸. Wählen Sie den Zielordner. 3. 4.Ein neues Verzeichnis anlegen Nähere Informationen über die Verwendung von Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. 1. Wählen Sie in VAR-LINK die Variablen und/oder Ordner. a1!a2) oder den Befehl CopyVar auf dem Hauptbildschirm. die automatisch gesperrt ist. und wählen Sie 6:Lock Variable oder 7:UnLock Variable. Wenn Sie mehrere Posten ausgewählt haben. Geben Sie einen eindeutigen Namen ein. û kennzeichnet eine archivierte Variable. 1. Œ bedeutet. 1. Mit VAR-LINK können Sie Variable nicht innerhalb desselben Verzeichnisses kopieren. verwenden Sie § (z. Drücken Sie ƒ Manage. 356 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . und wählen Sie 2:Copy oder 4:Move. Geben Sie einen eindeutigen Namen ein. können Sie diese weder löschen. B. Drücken Sie ƒ Manage und wählen Sie 3:Rename. dass eine Variable/ein Verzeichnis gesperrt ist. die Flash-Anwendung aus. 1. 3. Tipp: Um innerhalb eines Verzeichnisses eine Kopie einer Variable zu erstellen. Ist ein Verzeichnis gesperrt. Wählen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen aus. umbenennen noch ihr einen neuen Wert zuweisen. können Sie darin befindliche Variable normal benutzen (sofern sie nicht gesperrt sind). und drücken Sie zweimal ¸. Ordnern und Flash-Anwendungen Ist eine Variable gesperrt.

wird der Pfad eingefügt. die Variable dort aus einer Liste auswählen und den Variablennamen unmittelbar in die Eingabezeile des Hauptbildschirms übernehmen. In welche Anwendungen können Sie Namen übernehmen? Sie können in folgende Anwendungen einen Variablennamen an der aktuellen Cursorposition einfügen. sin(| Hinweis: Sie können auch Verzeichnisnamen markieren und einfügen. wird der Pfad der Variablen eingefügt. Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 357 . die Sie benutzen möchten. Numerische Auflösungsfunktion oder Programmeditor — Der Cursor kann sich an einer beliebigen Stelle auf dem Bildschirm befinden. Fahren Sie mit der Eingabe sin(a1)| des Terms fort. Wenn Sie einen Variablennamen übernehmen. 3. Tabelleneditor oder Daten/MatrixEditor — Der Cursor muß sich in der Eingabezeile befinden. Wenn Sie die Variable a2 in CLASS markieren. haben aber den Namen einer Variablen vergessen. (Benutzen Sie 2 £ statt 2 °. nicht ihr Inhalt. um ihren Inhalt aufzurufen. Drücken Sie ¸ um den sin(a1| Variablennamen zu übernehmen. Hinweis: Eingefügt wird der Name der Variablen. Setzen Sie den Cursor an die Stelle. Drücken Sie 2 °. sin(class\a2| CLASS ist nicht das aktuelle Verzeichnis. 5. ¦ ¦ Hauptbildschirm. Markieren Sie die gewünschte Variable. Texteditor. Y= Editor. Sie geben einen Term im Hauptbildschirm ein. Sie können den VAR-LINK Bildschirm aufrufen.Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren Nehmen Sie an. an der der Variablenname eingefügt werden soll. 2.) 4. Vorgehensweise Ausgangspunkt ist eine der vorgenannten Anwendungen: 1. der sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. Window-Editor.

große Programme). Programmen oder anderen Variablen an einem sicheren Ort. − Wenn Sie zusätzliche Programme für Ihren TI-89 / TI-92 Plus erwerben. kann es sein. Prüfen Sie über den VAR-LINK Bildschirm die Größe der Variablen. Zum Beispiel: − Sie können Variablen archivieren. Zum: Müssen die Größen folgenden Bedingungen entsprechen: Archivieren Größe von Archive free > Variablengröße Entnehmen Größe von RAM free > Variablengröße aus dem Archiv Auch wenn scheinbar genug Platz vorhanden ist. bevor die Installation dieser Programme möglich ist. ob genügend freier Speicherplatz verfügbar ist. brauchen Sie es nicht zu verwenden. Hinweis: Wenn nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist.B. Je nach der Verwendbarkeit der leeren Blöcke im Benutzerdatenarchiv kann es erforderlich sein.Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen Verwenden Sie zum interaktiven Archivieren einer Variablen und zum Entnehmen einer Variablen aus dem Archiv den VAR-LINK Bildschirm. um mehr Platz freizuräumen. 2. aber für eine künftige Verwendung aufbewahrt werden müssen. die Sie aber weder bearbeiten noch ändern müssen. auf die Sie zwar zugreifen. 358 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . wird beim Versuch. an welchem sie weder bearbeitet noch versehentlich gelöscht werden können. Freiräumen von RAM-Speicherplatz durch das Archivieren von Variablen. die zwar gegenwärtig nicht verwendet werden. Freien Speicherplatz überprüfen Bevor Sie Variablen. archivieren oder aus dem Archiv entnehmen: 1. Diese Vorgänge sind auch im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus möglich. Ebenso Variablen. sind so viele Variablen wie nötig aus dem Archiv zu entnehmen oder zu löschen. Prüfen Sie über den MEMORY Bildschirm. Wenn Sie die Vorteile des Benutzerdatenarchivs aber nicht benötigen. besonders. wenn sie groß sind. manchmal eine “Abfallentsorgungsmeldung” angezeigt (Seite 360). die viel Platz benötigen (wie z. vorhandene Variablen aus dem Archiv zu entnehmen. insbesondere solche. Zusätzlicher RAM-Speicherplatz kann die Ausführungszeit für bestimmte Berechnungstypen verbessern. Warum Variablen archivieren? Das Benutzerdatenarchiv dient zum: ¦ Speichern von Daten. eine Variable zu archivieren. ¦ Hinweis: Das Archivieren großer Informationsmengen kann sehr hilfreich sein. daß Sie RAM-Speicherplatz freiräumen müssen.

… Unarchiv Variable1. Wählen Sie eine oder mehrere Variablen aus einem oder mehreren verschiedenen Verzeichnissen. um den VAR-LINK Bildschirm anzuzeigen. Wenn Sie 8:Archive Variable wählen. 2. Eine archivierte Variable befindet sich in jedem Fall weiterhin in ihrem ursprünglichen Verzeichnis. Sie können zwar auf die Variable zugreifen.Im VAR-LINK Bildschirm Tipp: Um eine einzelne Variable zu wählen. markieren Sie diese. werden die Variablen in das Benutzerarchiv übertragen. RAM User Data Archive CLASS û MAIN f l1 m1 û prog1 s1 text1 a2 pic1 Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Verwenden Sie die Befehle Archive und Unarchiv (Anhang A). und wählen Sie entweder: 8:Archive Variable – oder – 9:Unarchive Variable Hinweis: Wenn Sie eine “Abfallentsorgungs”Meldung erhalten. schlagen Sie bitte auf Seite 360 nach.Variable2. archivierte Variable Hinweis: Eine archivierte Variable wird automatisch gesperrt. Drücken Sie 2 ° . Auf eine archivierte Variable können Sie wie auf jede gesperrete Variable zugreifen. sie aber weder bearbeiten noch löschen. Zum Wählen mehrerer Variablen markieren Sie jede gewünschte Variable und drücken † Ÿ. Variable2. Archive Variable1. sie wird einfach nur im Benutzerarchiv anstatt im RAM-Speicher gespeichert. Siehe Seite 362. (Durch die Wahl eines Verzeichnisnamens können Sie ein komplettes Verzeichnis wählen. … Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 359 .) 3. Zum Archivieren oder Entnehmen aus dem Archiv 1. Drücken Sie ƒ.

Warum wird die Abfallentsorgung nicht automatisch ohne Meldung durchgeführt? Die Meldung: ¦ Teilt Ihnen mit. die das Benutzerarchiv wiederholt füllt. Dieser Vorgang wird bis zum Ende des letzten Bereichs fortgesetzt. Variable A Variable B Bereich 1 Hinweis: Eine archivierte Variable wird innerhalb eines zusammenhängenden Blocks eines Bereichs gespeichert. Variable C Bereich 3 Hinweis: Eine Abfallentsorgung erfolgt. ¦ Warum ist die Abfallentsorgung erforderlich? Das Benutzerarchiv ist in Bereiche unterteilt. um Speicherplatz freizuräumen. die archivierten Variablen umzuordnen.Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird Wenn Sie das Benutzerarchiv häufig verwenden. Zunächst werden die Variablen der Reihe nach in Bereich 1 gespeichert. Der TI-89 / TI-92 Plus versucht. Dies erfolgt bis zum Ende des Bereichs. Kann Sie ebenso warnen. eine Variable zu archivieren und nicht genug freier Archivspeicherplatz verfügbar ist. daß der Vorgang fehlschlägt. Je nach Größe der einzelnen Variablen können die leeren Blöcke eine bedeutende Speicherplatzmenge darstellen. wieviel Speicherplatz freigeräumt wurde. wenn nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Leerer Block Bereich 2 Variable D Je nach Größe wird Variable D an einem dieser Orte gespeichert. wenn die zu archivierende Variable größer als jeder leere Block ist. 360 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Sobald dieser Bereich nicht mehr über genug Speicherplatz verfügt. Dabei entsteht in der Regel ein leerer Block am Ende des vorigen Bereichs. Sie wird angezeigt. Jede Variable. Sie warnt Sie auch davor. wenn das Programm in einer Schleife festhängt. Ob die Variable nach der Abfallbeseitigung archiviert werden kann. wenn Sie versuchen. hängt davon ab. warum ein Archivierungsvorgang länger als üblich dauert. Reaktion auf die “Abfallentsorgungs”Meldung Wenn Sie nebenstehende Meldung erhalten: ¦ ¦ Drücken Sie ¸. erhalten Sie möglicherweise ab und zu eine “Abfallentsorgungs”-Meldung. die Sie archivieren. wird die nächste Variable am Anfang des nächsten Bereichs gespeichert. wird im ersten leeren Block der erforderlichen Größe gespeichert. sollten Sie einige Variablen aus dem Archiv entnehmen und es erneut versuchen. Sie kann nicht die Bereichsgrenze überlappen. Löschen Sie den Archiviervorgang und suchen Sie nach der Ursache. um den Archiviervorgang fortzusetzen – oder – Drücken Sie zum Abbrechen N. Falls sie nicht archiviert wird.

Variablen verfügbaren Der Platz ist aber erst nach der Speicherplatz an. Variable D Bereich 3 Wenn der MEMORY Bildschim genügend freien Speicherplatz anzeigt Auch wenn der MEMORY Bildschirm anzeigt. Wenn Sie eine Variable aus dem Zeigt den nach der Archiv entnehmen.h. daß Sie eine Abfallentsorgungs-Meldung erhalten. ¦ Bereich 2 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 361 . daß zum Archivieren einer Variablen genügend Speicherplatz vorhanden ist. Ordnet die übrigen Variablen neu in aufeinanderfolgenden Blöcken an. Variable A Bereich 1 Bereich 2 Aus dem Archiv entnommene Variablen sind als “löschbereit” markiert. wird diese ins RAM kopiert und nicht wirklich aus dem Benutzerarchiv gelöscht. Der AbfallentsorgungsVorgang Der Abfallentsorgungs-Vorgang: Variable A Variable D Bereich 1 ¦ Löscht die aus dem Archiv entnommenen Variablen aus dem Benutzerarchiv.Wie sich das Entnehmen einer Variablen aus dem Archiv auf den Vorgang auswirkt Wenn Sie eine Variable aus dem Archiv entnehmen. daß sie bei der nächsten Abfallentsorgung gelöscht werden. kann es sein. vergrößert sich Entfernung aller als “löschbereit” markierter unverzüglich die Archive free-Menge. nächsten Abfallentsorgung verfügbar. d. Zeigt RAM free genügend freien Speicherplatz für Ihre Variable an. Die Variablen B und C belegen auch nach der Entnahme aus dem Archiv noch Speicherplatz. dann steht nach der Abfallentsorgung wahrscheinlich genug Platz für den Archiviervorgang zur Verfügung (je nach Nutzbarkeit der leeren Blöcke).

Beheben des Fehlers Hinweis: In der Regel muß RAM free größer als die archivierte Variable sein. 2. Prüfen Sie über den MEMORY Bildschirm (2 ¯) wie groß RAM free ist. Öffnen eines Programms oder einer Funktion im Programm-Editor. Wodurch wird der Speicherfehler verursacht? Die Memory Error-Meldung wird dann angezeigt. indem Sie: ¦ ¦ Unbenötigte Variable aus dem RAM-Speicher löschen. jedoch ein Speicherfehler auftreten. was der RAMSpeicher mit einer im Benutzerarchiv gespeicherten Variable zu tun hat. Sie fragen sich nun vielleicht. Große Variable oder Programme archivieren (vom RAMSpeicher in das Benutzerarchiv übertragen). Sie können keine Änderungen an der Variablen speichern. 3. wird Sie bei der Durchführung von 6ùab nicht kopiert. wie groß die archivierte Variable ist. So räumen Sie den für den Zugriff auf die Variable erforderlichen RAM-Speicherplatz frei: 1. Wenn Sie beispielsweise ein Programm ausführen. Die Fehlermeldung wird angezeigt. nimmt TI-89 / TI-92 Plus eine “versteckte” Kopie vor. ist das Öffnen oder Ausführen einer archivierten Variablen nur durch eine temporäre Kopie möglich. wenn nicht genügend RAMSpeicherplatz für die temporäre Kopie vorhanden ist. Dies erklärt sich dadurch. 2. Stellen Sie über den VAR-LINK Bildschirm (2 °) fest.Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable Eine archivierte Variable wird wie eine gesperrte Variable behandelt. auf welche Sie zugreifen möchten. wenn nicht genügend freier RAM-Speicherplatz vorhanden ist. 3. Wenn die Variable ab archiviert ist. führt TI-89 / TI-92 Plus folgende Schritte durch: Hinweis: Außer bei Programmen und Funktionen wird durch die Bezugnahme auf eine archivierte Variable keine Kopie davon hergestellt. das im Benutzerdatenarchiv gespeichert ist. Sie können auf sie zugreifen. Hinweis: Wie weiter unten beschrieben. Räumen Sie den erforderlichen Speicherplatz frei. Löscht die Kopie nach Programmende aus dem RAM-Speicher. sie aber weder bearbeiten noch löschen. daß folgende Operationen nur dann durchgeführt werden können. 362 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . In einigen Fällen kann beim Versuch. wenn sich eine Variable im RAMSpeicher befindet. Kopiert das Programm in RAM. Öffnen einer Datenvariablen. auf eine archivierte Variable zuzugreifen. Führt das Programm aus. ¦ ¦ ¦ ¦ Öffnen einer Textvariablen im Text-Editor. Ausführung eines Programms oder Bezugnahme auf eine Funktion. um auf die archivierte Variable zuzugreifen. Damit Sie Variablen nicht unnötigerweise aus dem Archiv entnehmen müssen. einer Liste oder einer Matrix im Daten/Matrix-Editor. 1.

.................... Graphen usw.... 378 Dieser Kapitel beschreibt................................89.. Hinweise zum Arbeiten mit Verzeichnissen sind in Kapitel 5 zu finden........................... Zu den Variablen gehören beispielsweise Programme............................ 371 Sammeln und Übertragen von ID-Listen.. 369 Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) ......................................92 ..........92 Plus und TI. FlashAnwendungen und Verzeichnis angezeigt.......... Im VAR-LINK Bildschirm wird eine Liste definierter Variablen............... 365 Variable mit einem Programm übertragen .......... um: ¦ ¦ ¦ Variable..Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 22 Zusammenschließen zweier Geräte.............. Funktionen. Flash-Anwendungen und Verzeichnissen .............. Flash-Anwendungen und Verzeichnisse zwischen zwei Rechnern zu übertragen die Produkt-Software (Basis-Code) zu aktualisieren ID-Listen zu erstellen Es enthält auch Hinweise zum Übertragen von Variablen unter Programmkontrolle und zur Rechnerkompatibiltität.. 376 Kompatibilität zwischen TI..................... Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 363 ................. 364 Übertragen von Variablen. wie man den im VAR-LINK Bildschirm verwendet........ TI.........

I/O Port Kabel I/O Port So werden zwei TI-92 Plus gekoppelt: I/O Port TI-92 Plus I/O Port TI-92 Plus Sie können auch das TI-GRAPH LINK-Kabels. jedoch nicht mit einem Grafiktaschenrechner wie beispielsweise TI-81. So werden zwei TI-89 miteinander verbunden: Sendendes Gerät TI-89 TI-89 Empfangen des Gerät Hinweis: Sie können einen TI-89 oder TI-92 Plus mit einem anderen TI-89. oder TI-86. Nach der Verbindung über dieses Kabel können Daten von einem Taschenrechner auf den anderen übertragen werden. Verbindung vor dem Senden und Empfangen von Daten Drücken Sie je ein Ende des Kabels fest in den E/A-Anschluß der Geräte. das Ihrem Taschenrechner beilag verwenden. einem TI-92 Plus oder einem TI-92. die jeweilige Funktion wird im VAR-LINK Bildschirm eingestellt. Jedes Gerät kann Daten senden oder empfangen. I/O Port TI-89 TI-92 Plus I/O Port 364 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . TI-83.Zusammenschließen zweier Geräte Zum Lieferumfang von TI-89 und TI-92 Plus gehört ein Kabel zum Koppeln zweier Geräte. TI-85. TI-83 Plus. um einen TI-89 mit einen TI-92 Plus zu verbinden. TI-82. verbinden.

Flash-Anwendung auszuwählen. (Das Sendegerät bleibt hierbei auf dem VAR-LINK Bildschirm. 7. 1. FlashAnwendungen oder Verzeichnisse gleichzeitig aus.Modul und Advanced Mathematics 2. Drücken Sie auf beiden Geräten … Link zum Aufrufen der Optionen. Öffnen Sie auf dem Sendegerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm. Flash-Anwendungen und Verzeichnissen Durch Übertragung lassen sich im VAR-LINK Bildschirm angezeigte Variable (Funktionen. daß der Ordner und sein Inhalt ausgewählt sind. In der Statuszeile des Empfangsgeräts erscheinen die Meldungen VAR-LINK: WAITING TO RECEIVE und BUSY. Gerätekonfiguration Die meisten Flash-Anwendungen lassen sich nur wie folgt übertragen: von TI-89 zu TI-89.x Produkt-Software (Basis-Code) enthält. Ein TI-92 kann nur dann Flash-Anwendungen empfangen. Programme usw. Komprimierte Verzeichnisse werden bei Auswahl erweitert. Wählen Sie auf dem Sendegerät die zu versendenden Variablen. Öffnen Sie auf dem Empfangsgerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. Während der Übertragung ist in der Statuszeile des Empfangsgeräts ein Statusbalken zu sehen. ¦ Hinweis: Mit † wählen Sie mehrere Variablen. Um mehrere Variablen. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 365 . Auf diese Weise können auch Flash-Anwendungen und Verzeichnisse übertragen werden. ¦ Um eine einzelne Variable bzw.Übertragen von Variablen.) problemlos gemeinsam nutzen. ¦ ¦ 4.) 5. Durch erneutes Drücken von † heben Sie die Auswahl für nicht zu übertragende Objekte auf. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. Weitere Hinweise zur Taschenrechnerkompatibilität finden Sie auf Seite 378. das Objekt wird hervorgehoben. markieren Sie diese durch Hervorhebung. und drücken Sie anschließend die Taste †. Um alle Variablen. von TI-92 Plus zu TI-92 Plus. 6. 2. 3. Wählen Sie auf dem Sendegerät eine der folgenden Optionen: ¦ ¦ 1:Send to TI-89/92 Plus — oder — 3:Send to TI-92 Die Übertragung beginnt. Nach Abschluß des Transfers wird der VAR-LINK Bildschirm auf dem Empfangsgerät aktualisiert. und versehen Sie sie durch Drücken von † mit einem Häkchen (Ÿ). Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen möchten. Verbinden Sie zwei Geräte wie auf Seite 364 beschrieben. Verzeichnisse und Flash-Anwendungen aus. wenn er ein Plus. Wählen Sie auf dem Empfangsgerät 2:Receive. Danach erscheint ein Häkchen (Ÿ) neben dem Verzeichnis als Hinweis darauf. steuern Sie den Cursor darauf. markieren Sie ihn durch Hervorhebung. verwenden Sie ‡ All 1:Select All.

2. FlashAnwendungen oder Ordnern Befinden sich auf dem Sende. Drücken Sie N oder ¸.Regeln für die Übertragung von Variablen. das Verzeichnis wird auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. werden diese auf dem Empfangsgerät überschrieben. damit die Variablen überschrieben werden können. Flash-Anwendungen und Verzeichnisse können gesperrt. Falls Sende. Archivierte Variable Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät archiviert. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt. Drücken Sie ´. Gesperrtes Verzeichnis Eine Übertragung abbrechen Führen Sie folgendes auf dem sendenden oder dem empfangenden Gerät aus: 1. wird die Flash-Anwendung übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. Das Verzeichnis und sein Inhalt werden übertragen. Hinweis: Variable können nur nach Aufhebung ihrer Archivierung an einen TI-92 übertragen werden. wird die Flash-Anwendung übertragen und auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. Besitzt das Empfangsgerät das richtige Zertifikat. Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. das Verzeichnis bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. 366 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . jedoch nicht archiviert werden.und Empfangsgerät gesperrte oder archivierte Variablen mit dem gleichen Namen enthalten. muß auf dem Empfangsgerät die Sperrung bzw. Hinweis: Komprimierte Verzeichnis und ihr Inhalt müssen vor der Übertragung erweitert werden.und dem Empfangsgerät nicht gesperrte und nicht archivierte Variablen mit dem gleichen Namen. Archivierung aufgehoben werden. Das Verzeichnis und sein Inhalt werden übertragen. Bei Auswahl von: Geschieht folgendes: Nicht gesperrte Variable Gesperrte Variable Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und wird auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. Nicht gesperrte Flash-Anwendung Gesperrte FlashAnwendung Nicht gesperrtes Verzeichnis Besitzt das Empfangsgerät das richtige Zertifikat.

¦ ¦ Empfangsgerät Auf dem Empfangsgerät ist nicht genügend Speicherplatz für die Übertragung frei. Drücken Sie anschließend zweimal ¸. Diese Meldung erscheint nach einigen Sekunden. bis Sie die Übertragung abbrechen. setzen Sie Overwrite = SKIP. wenn Sie Overwrite auf NO setzen. der im empfangenden Gerät noch nicht existiert. Empfangsgerät New Name ist nur aktiv. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 367 . Geben Sie ins Eingabefeld New Name einen Variablennamen ein. um die Übertragung abzubrechen. drücken Sie ¸. Sendegerät Das Empfangsgerät besitzt nicht das richtige Zertifikat für die zu versendende Produkt-Software (Basis-Code) bzw. ¦ ¦ Möchten Sie die vorhandene Variable überschreiben. — oder — das empfangende Gerät nicht für den Empfang eingerichtet wurde. daß das sendende Gerät nicht diese Meldung. und drücken Sie ¸. sondern ständig BUSY anzeigt. Möchten Sie diese Variable überspringen und mit der nächsten fortfahren. Flash-Anwendung. Brechen Sie die Datenübertragung mit N oder ¸ ab.und Hinweismeldungen Angezeigt auf: Meldung und Beschreibung Sendegerät Hinweis: Es kann sein. setzen Sie Overwrite = NO. drücken Sie N.Gängige Fehler. Drücken Sie N oder ¸. die den gleichen Namen wie die zu sendende Variable besitzt. (Standardmäßig ist Overwrite = YES.) Um die Variable unter einem anderen Namen zu speichern. wenn: ¦ ¦ ¦ das Kabel nicht am I/O-Port des sendenden Geräts angeschlossen ist. Möchten Sie die Übertragung abbrechen. — oder — kein empfangendes Gerät angeschlossen ist. Im empfangenden Gerät ist eine Variable vorhanden.

direkt an Texas Instruments. Flash-Anwendungen oder Verzeichnissen 1. markieren Sie sie und geben ihnen jeweils durch Drücken von † ein Häkchen (Ÿ). Danach wird die Aufforderung zur Bestätigung der Löschung angezeigt. Um mehrere Variablen. Bestätigen Sie den Löschvorgang mit ¸. Wählen Sie die zu löschenden Variablen. ¦ Um eine einzelnen Variable oder Flash-Anwendung auszuwählen.Löschen von Variablen. steuern Sie diese mit dem Cursor an.com/calc von Flash-Anwendungen finden Sie auf der TI Web-Site unter: Zertifikat Flashhttp://www. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. installieren. Sie können eine Flash-Anwendung und/oder ein Zertifikat von der Texas Instruments Web-Site auf einen PC laden und mit Hilfe eines TI-GRAPH LINK-Kabels auf dem TI-89 / TI-92 Plus. Hierdurch werden das Verzeichnis und sein Inhalt ausgewählt. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen möchten.ti. markieren Sie es und drücken Sie †. um sie zu markieren. ¦ ¦ ¦ 3. 2. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen.ti. Hinweis: Mit † wählen Sie mehrere Variablen. 4. verwenden Sie ‡ All 1:Select All. wie in Anhang C beschrieben.com/calc Anwendun g oder wenden Sie sich. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. über das TI-GRAPH LINK Kabel TI-89 368 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Durch erneutes Drücken von † heben Sie die Auswahl für nicht zu übertragende Objekte auf. FlashAnwendungen oder Ordner gleichzeitig aus. und wählen Sie 1:Delete. Drücken Sie ƒ. Verzeichnisse oder Flash-Anwendungen aus. — oder — Drücken Sie 0. Hinweis: Das Verzeichnis MAIN kann nicht gelöscht werden. um ihm ein Häkchen (Ÿ) zu geben. Eine Installationsanleitung finden Sie unter den Hinweisen zu FlashAnwendungen am Anfang dieses Handbuchs oder in der Dokumentation zu TI-GRAPH LINK. Quelle für FlashAnwendungen Aktuelle Hinweise zur Verfügbarkeit http://www. Um alle Variablen.

das Empfänger der ersten Mitteilung ist. daß das empfangende Gerät GetCalc ausführt. mit dem sowohl ein TI-89 als auch ein TI-92 bzw. : SendChat msg : EndWhile :Else : While true : InputStr msg : SendChat msg Schleife wird von dem Gerät : GetCalc msg ausgeführt. wenn sie mit dem TI-92 kompatibel ist."." enter 1. was bei Chat-Programmen in der Regel der Fall ist. Das Programm richtet zwei Schleifen ein. Das Programm “Chat” Das folgende Programm illustriert die Verwendung von GetCalc und SendCalc. das Sender der ersten Mitteilung ist. :Chat() :Prgm :ClrIO :Disp "On first unit to send. Zur Synchronisation von GetCalc und SendChat sind die Schleifen so angeordnet. Auf dem angeschlossenen Taschenrechner muß der Hauptbildschirm geöffnet sein oder GetCalc von einem Programm ausgeführt werden. die allgemeine Alternative zu SendCalc. Mit der Anweisung InputStr kann jeder der beiden Benutzer eine Mitteilung in die Variable msg ablegen.". wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder für ein allgemeines Chat-Programm." :InputStr " enter 0". Bei der Übertragung an einen TI-92 tritt jedoch ein Fehler auf."On first to receive. empfangen/anzeigen können. Überblick über die Befehle SendCalc sendet eine Variable an die Verbindungsschnittstelle. während das sendende auf die Eingabe der Mitteilung durch den Benutzer wartet. SendChat. TI-89. Läßt diesen Benutzer eine Meldung in msg eingeben und senden.msg :If msg="0" Then : While true : GetCalc msg : Disp msg Schleife wird von dem Gerät : InputStr msg ausgeführt. TI-92 Plus als Empfangsgerät verwendet werden kann). wenn der TI-92 GetCalc von einem Programm ausführt. an der ein angeschlossener Taschenrechner den Variablenwert empfangen kann. : Disp msg : EndWhile :EndIf :EndPrgm Richtet dieses Gerät für Empfangen und Anzeigen der Variablen msg ein.oder TI-92 Plus-Graphik-Einstellungen etc. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 369 . SendChat sendet aber keine archivierten Variablen. In diesem Fall müssen Sie SendChat verwenden. Läßt dann diesen Benutzer eine Meldung in msg eingeben und senden. empfiehlt sich. so daß die Geräte abwechselnd eine Variable namens msg senden bzw. SendChat sendet eine Variable nur dann. Richtet dann dieses Gerät für das Empfangen und Anzeigen von msg ein.Variable mit einem Programm übertragen Mit Hilfe eines Programms mit den Funktionen GetCalc und SendCalc oder SendChat können Variable von einem Taschenrechner auf einen anderen übertragen werden.

370 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . — oder — − Sie geben das Programm nur auf einem Gerät ein und übertragen anschließend die Programmvariable mit Hilfe von VAR-LINK zum anderen Gerät (wie auf Seite 365 erläutert. und drücken Sie ¸. Das Programm stoppt im Programm-I/O-Bildschirm. Das Programm anhalten Da das Programm Chat auf beiden Geräten eine Endlosschleife einrichtet. um zum Hauptbildschirm zurückzukehren. Zeigt jedes Gerät seine erste Eingabeaufforderung an. um den Abbruch zu erzwingen. An diesem Gerät: Geben Sie ein: 1.Das Programm starten Voraussetzung hierfür ist: ¦ ¦ Die beiden Taschenrechner sind mit dem Kabel wie auf Seite 364 erläutert. Drücken Sie ‡ oder N.) Hinweis: Erläuterungen zur Verwendung des Programmeditors finden Sie in Kapitel 17. Gerät. (Ein Programm. im TI-92 muss SendCalc anstelle von SendChat verwenden). − Sie können das Programm auf beiden Geräten mit dem Programmeditor eingeben. und drücken Sie ¸. und drücken Sie ¸. drücken Sie ´ (auf beiden Geräten). das die erste Mitteilung empfängt 0. gehen Sie wie folgt vor. 3. Geben Sie abwechselnd an jedem Gerät eine Mitteilung ein. Geben Sie auf dem Ausgangsbildschirm beider Geräte folgendes ein: chat() 2. das die erste Mitteilung sendet Gerät. verbunden. So starten Sie das Programm auf beiden Geräten: 1. Das Programm Chat ist in beiden Taschenrechnern geladen. um die Variable msg an das andere Gerät zu senden.

werden hierbei unter Umständen die Batterien geleert. Aktualisierung der Produkt-Software (BasisCode) Der Begriff Aktualisierung der Produkt-Software bezieht sich auf folgende Arten der Aktualisierung des Basis-Codes: ¦ ¦ Aktualisierung zu Wartungszwecken (kostenlos). Auch hierbei sollten vor dem eigentlichen Herunterladen neue Batterien eingesetzt werden. für welche Produkt-Software Sie Lizenzen besitzen. Funktionsaktualisierung (einige sind gebührenpflichtig). Wichtige Hinweise zum Herunterladen der Produkt-Software (Basis-Code) Neue Batterien sollten vor dem Herunterladen von Basis-Code (Wartungs. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 371 . Anhand dieser Nummer wird ein individuelles elektronisches Zertifikat erstellt.Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) Die Produkt-Software (Basis-Code) kann auf dem TI-89 / TI-92 Plus kann aktualisiert werden. das angibt. Vor dem Herunterladen einer gekauften Aktualisierungsfunktion von der Texas Instruments Web-Site muß die elektronische ID-Nummer des Taschenrechners angegeben werden. Durch Installation einer Wartungs. Basis-Code kann auch mit Hilfe eines Taschenrechnerverbindungskabels auf ein anderes Gerät übertragen werden.oder Funktionsaktualisierung) eingesetzt werden. Dies bedeutet: Alle benutzerdefinierten Variablen. Beim Herunterladen von Basis-Code steht die Funktion Automatic Power Downé (APDé) nicht zur Verfügung. sofern das Empfangsgerät über die richtige Zertifizierung zum Ausführen dieser Software verfügt. Lesen Sie daher vor einer Basis-Code-Aktualisierung (Wartung oder neue Funktionen) die folgenden wichtigen Hinweise zu Batterien sowie den Abschnitt “Sicherungskopie vor Installation der Produkt-Software (Basis-Code)” auf Seite 378 durch. In diesem Fall müssen die leeren Batterien von dem Herunterladen ausgetauscht werden. Darüber hinaus kann Produkt-Software (Basis-Code) von einem TI-89 oder TI-92 Plus auf ein anderes Gerät übertragen werden. Wird der Herunterlademodus beträchtliche Zeit vor dem eigentlichen Herunterladen aktiviert. Bei Problemen wenden Sie sich an Texas Instruments (Hinweise hierzu in Anhang C). Listen und Flash-Anwendungen werden gelöscht.oder einer Funktionsaktualisierung wird der Rechnerspeicher wieder auf die werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. Bei einer Unterbrechung des Transfers muß der Basis-Code mit Hilfe eines Computers erneut installiert werden. Programme.

Sicherungskopie vor Installation der ProduktSoftware (Basis Code) Beim Installieren einer neuen Version der Produkt-Software (BasisCode) geschieht folgendes: ¦ ¦ ¦ Benutzerdefinierte Variablen im RAM und im Datenarchiv des Benutzers. Produkt-Software und/oder Zertifikate können von der Texas Instruments Web-Site auf einen PC geladen und mit einem TI-GRAPH LINK-Kabel für die Verbindung zwischen PC und Taschenrechner auf den TI-89 / TI-92 Plus. Quelle für ProduktSoftware (Basis-Code) Hinweise zur Verfügbarkeit von http://www. Hinweise zum Bezug eines TI-GRAPH LINK-Kabels für den Anschluß eines TI-89 / TI-92 Plus an einen PC finden Sie unter: http://www. Programme und Verzeichnisse werden gelöscht. übertragen werden.htm oder wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Beschreibung siehe Anhang C).ti. jedoch nicht die TI-92 TI-GRAPH LINK-Software.ti.com/calc oder wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Beschreibung siehe Anhang C). Wichtig: Vor der Installation sollten neue Batterien eingesetzt werden. Systemvariablen und -modi werden auf die werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt.com/calc/docs/link. 372 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten über das TI-GRAPH LINK Kabel TI-89 . Dies entspricht einer Rücksetzung des Speichers im MEMORY Bildschirm. ¦ Das TI-GRAPH LINK-Kabel für die Verbindung des TI-92 mit einem PC ist kompatibel mit TI-89 und TI-92 Plus. — oder — Übertragen Sie mit Hilfe eines TI-GRAPH LINKé-Verbindungskabels zum PC (nicht im Lieferumfang enthalten) und der TI-GRAPH LINK-Software (kostenlos von der Texas Instruments Web-Site herunterzuladen) die Variablen und/oder FlashAnwendungen auf einen PC. Flash-Anwendungen auf einen anderen Taschenrechner (Beschreibung siehe Seite 365). Funktionen. Hinweis: Das im mit dem Taschenrechner gelieferte Kabel darf nicht mit dem Kabel für die Verbindung Taschenrechner-PC verwechselt werden. Flash-Anwendungen können gelöscht werden.ti. Ausführliche Hinweise hierzu bietet die Web-Site. um Flash-Anwendungen und Variablen zu behalten: ¦ Übertragen Sie die Variablen bzw. Gehen Sie vor der Installation der neuen Version wie folgt vor.com/calc neuen Versionen der ProduktSoftware (Basis-Code) und Zertifikat Installationsanleitungen finden Sie ProduktSoftware auf der Texas Instruments Web-Site (Basis-Code) unter: http://www.

bzw. außerdeom sollten neue Batterien eingesetzt werden. bzw. muß die Aktualisierung für das Empfangsgerät ebenfalls erworben werden. Ein Warnhinweis erscheint. Verbinden Sie zwei Geräte wie auf Seite 364 beschrieben Rufen Sie auf Sende. Hinweise zur Taschenrechnerkompatibilität finden Sie auf Seite 378. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 373 . Rufen Sie auf beiden Geräten mit … Link die Menü-Optionen auf. 5. Produkt-Software (Basis-Code) läßt sich nur von einem TI-89 zu einem TI-89 oder von einem TI-92 Plus zu einem TI-92 Plus übertragen. Wählen Sie auf dem Sendegerät 4:Send Product SW. Stoppen Sie den Vorgang mit N. 3. Advanced Mathematics 2. Produkt-Software wird wie folgt von einem Taschenrechner auf einen anderen übertragen: Wichtig: Vom Inhalt des Empfangsgeräts sollte eine Sicherungskopie angelegt werden. Wichting: Auf beiden Geräten muß der VAR-LINK Bildschirm angezeigt werden. Ein Warnhinweis erscheint. setzen Sie ihn mit ¸ fort. 2. starten Sie die Übertragung mit ¸. Die aktuelle Versionsnummer der Produkt-Software auf dem TI-89 / TI-92 Plus wird im Ausgangsbildschirm mit ƒ und Auswahl von A:About angezeigt. Besitzt TI-89 oder TI-92 Plus als Sendegerät eine erworbene Funktionsaktualisierung.und Empfangsgerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. und die Wartungsaktualisierung kann übertragen werden. wenn dieser ein Plus-Modul enthält.x Produkt-Software (Basis-Code) läßt sich nur auf einen TI-92 übertragen. Das aktuelle Zertifikat ist gültig.Übertragen der ProduktSoftware (Basis-Code) Besitzt TI-89 oder TI-92 Plus als Sendegerät die Original-ProduktSoftware (Basis-Code) oder eine kostenlose Wartungsaktualisierung. Anschließend kann die Funktionsaktualisierung übertragen werden. Danach kann ein Zertifikat heruntergeladen und auf dem Empfangsgerät installiert werden. 1. Wählen Sie auf dem Empfangsgerät 5:Receive Product SW. benötigt der TI-89 oder TI-92 Plus als Empfangsgerät kein neues Zertifikat. Stoppen Sie den Vorgang mit N. Durch Drücken von ¸wird in der Statuszeile des Empfangsgeräts VAR-LINK: WAITING TO RECEIVE und BUSY angezeigt. 4.

Tipp: In der Regel erfolgt die Übertragung einer neuen Basis-Code-Version zwischen zwei Taschenrechner weitaus schneller als die Installation mittels PC. 374 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . eindeutiges Zertifikat. Hierbei wird weniger Zeit benötigt als bei der Einzelinstallation der Taschenrechner mittels PC. Vom Computer aus: nur das eindeutige Zertifikat für jedes andere Gerät herunterladen und installieren. Nach Abschluß der Übertragung geschieht folgendes: ¦ ¦ Auf dem Sendegerät wird erneut der VAR-LINK Bildschirm angezeigt. In einem solchen Fall muß der Basis-Code (Wartung oder Funktionen) erneut mit Hilfe eines Computers installiert werden. Bei einer Unterbrechung vor Abschluß des Transfers funktioniert das Empfangsgerät unter Umständen nicht einwandfrei. Vor der Installation einer (gebührenpflichtigen) Funktionsaktualisierung benötigt jeder TI-89 oder TI-92 Plus ein eigenes. Die Übertragung der Produkt-Software (Basis-Code) darf nicht unterbrochen werden! Nach Beginn der Übertragung ist der Basis-Code auf dem Empfangsgerät gelöscht. Bei einer Wartungsaktualisierung mehrerer Geräte kann die Software von einem Taschenrechner auf andere übertragen werden. TI-89 TI-89 TI-89 Übertragen Sie vom ersten Gerät die neuen Funktionen auf das folgende Gerät (siehe folgende Beschreibung). Wartungsaktualisierungen sind kostenlos und nicht an ein Zertifikat gebunden.Übertragen der ProduktSoftware (Fortsetzung) Auf dem Empfangsgerät wird der Status der Übertragung angezeigt. Aktualisierung der Produkt-Software (Basis-Code) auf mehreren Geräten Hinweise: Gruppenzertifikate sind ebenfalls erhältlich (siehe Seite 376). Die Vorbereitung mehrerer TI-92 Plus für eine Funktionsaktualisierung verläuft ebenso wie oben dargestellt. Beim Herunterladen und Installieren können Zertifikat und Funktionsaktualisierung oder nur das Zertifikat gewählt werden. Es folgt eine Darstellung der effektivsten Vorbereitung mehrerer Taschenrechner für eine Funktionsaktualisierung. Unter Umständen muß mit ¥ | (heller) oder ¥ « (dunkler) der Kontrast neu eingestellt werden. Auf dem Empfangsgerät wird der Hauptbildschirm angezeigt. Laden und installieren Sie das Zertifikat und die Funktionsaktualisierung vom PC auf ein Gerät.

Sie müssen wie zuvor beschrieben ein gültiges Zertifikat besorgen und installieren. Fehlermeldung Beschreibung Die beiden Geräte sind nicht richtig miteinander verbunden. auf welchem diese Meldung angezeigt wird. Bei der Übertragung ist ein Fehler aufgetreten. oder das Zielgerät ist nicht auf Empfang eingestellt. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 375 . kann auch auf dem empfangenden Gerät eine Fehlermeldung erscheinen. wann ein Fehler während des Übertragungsvorgangs auftritt.Fehlermeldungen Die meisten Fehlermeldungen werden auf dem sendenden Gerät angezeigt. Sie muß mittels PC neu installiert werden. Das Zertifikat des Empfangsgeräts gilt nicht für die Produkt-Software (Basis-Code) des Sendegeräts. Die aktuelle ProduktSoftware des Empfangsgeräts ist beschädigt. Ersetzen Sie die Batterien des Geräts. Je nachdem.

Sammeln von ID-Listen Sie können alle IDs auf einem Taschenrechner erfassen oder mit mehreren Geräten arbeiten und danach die ID-Listen auf einem Taschenrechner zusammenfassen. Schritt: Gerät: Aufgabe: 1. 3. Hinweis: Doppelt erfaßte IDs werden automatisch aus der Liste gelöscht. Die Software kann hierbei beliebig oft auf die Taschenrechner geladen. sie kann nicht gelöscht werden. bis alle IDs auf einem Taschenrechner erfaßt sind.TI. 376 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten .92 Plus: ¥ " gerät Sendegerät a. Neue ID-Nummern und/oder neue Kauf-Software kann in ein Gruppenzertifikat integriert werden. Mit Hilfe eines Gruppenzertifikats kann Kauf-Software auf mehrere TI-89 / TI-92 Plus-Geräte verteilt werden. b. Erfassungsgeräten ist nicht möglich. solange sie im Gruppenzertifikat aufgeführt ist. Für die Übertragung einer ID-Nummer von einem Gerät auf ein anderes müssen die Geräte zunächst mit dem im Lieferumfang von TI-89 / TI-92 Plus enthaltenen Taschenrechnerverbindungskabel gekoppelt werden (siehe Abbildung auf Seite 364). daraus gelöscht und wieder geladen werden. Weitere Geräte Wiederholen Sie Schritt 1 und 2. ID-Listen und Gruppenzertifikate Mit der ID-Listenfunktion können Taschenrechner-IDs bequem für den Erwerb kommerzieller Software-Anwendungen erfaßt werden. 2.000 IDs aufgenommen werden. Drücken Sie … Link. Die OriginalID bleibt stets auf dem Sendegerät.Sammeln und Übertragen von ID-Listen Mit Hilfe der Option … 6:Send ID List des VAR-LINK Bildschirms können elektronische ID-Nummern von einzelnen TI-89 / TI-92 Plus gesammelt werden. Sammel-/ Rufen Sie den Hauptbildschirm auf: Erfassungs. und wählen Sie 6:Send ID List.89: " TI. Das Sendegerät schickt eine Kopie seiner ID in die ID-Liste des Erfassungsgeräts. In Abhängigkeit von der freien Speicherkapazität auf dem Erfassungsgerät können mehr als 4. Hinweis: Die Anzeige de ID-Liste auf den Sendebzw. Rufen Sie mit 2° den VAR-LINK Bildschirm auf. Nach dem Versand der Liste an Texas Instruments wird ein Gruppenzertifikat ausgestellt. Hinweis: Auf einen anderen Taschenrechner übertragene ID-Listen werden stets auf dem Sendegerät gelöscht.

2. 5. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. Löschen der ID-Liste Nach der Übertragung auf den PC befindet sich die ID-Liste weiterhin auf dem Erfassungsgerät. 3. Wählen Sie auf dem PC ein Verzeichnis für die Ablage der ID-Liste aus. Speichern Sie die ID-Liste auf der Festplatte des Computers durch Klicken auf OK. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 377 . bis sie gelöscht oder an einen anderen TI-89 / TI-92 Plus versandt wird. Die allgemeinen Schritte: 1. Wählen Sie im Menü Link der TI-GRAPH LINK-Software die Option Get ID List. 2. Von dort aus kann sie als Anlage einer E-Mail versandt oder ausgedruckt und per Fax oder Brief an Texas Instruments geschickt werden. Die ID-Liste bleibt auf dem Erfassungsgerät. Schließen Sie das Kabel am PC und am Taschenrechner mit der ID-Liste an. Rufen Sie wie folgt den Hauptbildschirm des Taschenrechners auf: TI. und wählen Sie A:Clear ID List. und notieren Sie sich den Verzeichnisnamen. Drücken Sie ƒ Manage. Sie kann von hier aus auf andere Computer übertragen werden.Übertragen der ID-Liste auf einen PC Mit der TI-GRAPH LINKé-Software und einem PC-TaschenrechnerVerbindungskabel (separat erhältlich) kann die ID-Liste vom Taschenrechner auf den PC übertragen werden. Starten Sie die TI-GRAPH LINK-Software auf dem PC. 6. Die ID-Liste wird wie folgt vom Erfassungsgerät gelöscht: 1. Eine ausführliche Anleitung zum Übertragen einer ID-Liste von einem TI-89 / TI-92 Plus auf einen PC befindet sich in der TI-GRAPH LINK-Dokumentation.92 Plus: ¥ " 4.89: " TI.

dem TI-92 und dem TI-92 Plus stets ausgetauscht werden. TI-92 Plus und TI-92 Im allgemeinen sind die Daten und Programme des TI-89 und die des TI-92 Plus kompatibel. dass sich der TI-92 “aufhängt”. Dies ist für Ihren Schutz. der dieselbe Variable enthält. die des TI-92 weicht davon jedoch ab. ob die Funktionsweise für den TI-92 zulässig ist. ist es nicht sicher. prüft der TI-89 bzw. kehrt dieses bis zur nächsten Ausführung in Textform zurück. − Selbst wenn die in Tokenform vorliegenden Daten gesendet werden. Aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen und Tastaturen können aber einige für eines der Geräte geschriebenen Programme nicht ebenso auf dem anderen ablaufen. daß die Daten auf dem anderen Taschenrechner dieselben Resultate ergeben. die der TI-92 nicht besitzt. Näheres hierzu finden Sie in Kapitel 17: Programmierung. Dann werden sie automatisch in Tokenform konvertiert. TI-92 Plus an einen TI-92 zu übertragen. Denn Daten in Tokenform könnten dazu führen. ein solches Programm oder andere Datenarten vom TI-89 bzw. werden die Daten nicht gesendet. Ist dies nicht der Fall. Die Funktion bzw. eine in Tokenform vorliegende Funktion. ¦ 378 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Die wichtigsten Unterschiede Alle Daten des TI-89 sind mit dem TI-92 Plus kompatibel und umgekehrt. ¦ In Textform vorliegende Daten können zwischen dem TI-89. Beim TI-92 wird dadurch ein Circular definition-Fehler verursacht.Kompatibilität zwischen TI-89. liegen diese bis zu ihrer Ausführung in Textform vor. Näheres hierzu finden Sie in Kapitel 17: Programmierung. In Tokenform vorliegende Daten enthalten Informationen zur Beschreibung der entsprechenden Funktionsweise. TI-92 Plus automatisch. wenn diese Daten eine unzulässige Funktionalität haben. Beide sind jedoch nicht vollständig mit dem TI-92 kompatibel. auswerten. Sie gehen mit lokalen Variablen anders um als der TI-92. Sie können beispielsweise eine Funktion mit einer Variablen x definieren und diese Funktion dann unter Verwendung eines Terms. ist eine Datenübertragung mit einem TI-92 zulässig. Hinweis: Wenn Sie im Programmeditor eine Funktion oder ein Programm in Tokenform bearbeiten. Anweisungen und Systemvariablen. Sie können dieselbe Variable zum Definieren verwenden und dann eine benutzerdefinierte Funktion oder Programm auswerten. Der TI-89 und der TI-92 Plus verwenden dieselbe Tokenform. das Programm liefert auf den unterschiedlichen Geräten jedoch möglicherweise auch unterschiedliche Ergebnisse. ¦ Text oder Token Wenn Sie im Programmeditor eine Funktion oder ein Programm erstellen. Im Vergleich zum TI-92 weisen TI-89 und TI-92 Plus folgendes auf: ¦ ¦ Funktionen. Wo möglich. − Versuchen Sie.

Beachten Sie aber bitte folgende Ausnahmen: ¦ ¦ Graphikeinstellungen (GDB) werden nicht übertragen.92 Plus zum TI.89 oder TI. Dies gilt ebenso für Programme. TI-92 Plus mit erweiterter Funktionsfähigkeit vor (wie z. Weitere Angaben hierzu finden Sie auf der Texas Instruments Web-Site http://www. Vom TI. Aktualisierungen der Produkt-Software (Basis-Code). oder Sie müssen statt dessen eine globale Variable verwenden. wenn der Inhalt TI-92-kompatibel ist. die mehr Informationen enthält als die GDB des TI-92. Diese Funktionen und Anweisungen werden entweder gar nicht übertragen oder verursachen beim TI-92 einen Fehler.89 oder TI. Beispiele: ¦ ¦ Konflikte zwischen den Namen der TI-89 / TI-92 Plus-Systemvariablen. Flash-Anwendungen. Beim TI-89 bzw. TI-92 Plus eine GDB-Struktur verwendet. Programme oder Funktionen. welche das optionale Toleranzargument verwenden).h. ein solches Programm. Die Variablen sind zunächst aus dem Archiv zu entnehmen.B. kann auf dem TI-89 bzw. NewData. die Zeichenfolgen als symbolische lokale Variablen auswerten. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 379 .92 Jede Funktion. da der TI-89 bzw. bevor sie aufgerufen werden kann (d. Datenvariablen mit Vorsätzen werden nicht übertragen. können auf ihm ausgeführt werden und liefern dieselben Ergebnisse. verursacht hingegen beim TI-92 einen Circular definition-Fehler. setMode() und Matrixfunktionen.B. TI-92 Plus. läuft auf dem TI-92 anders als erwartet ab. welche symbolische lokale Variablen verwenden. TI-92 Plus übertragen werden. TI-92 Plus muß eine lokale Variable entweder mit einem Wert initialisiert werden. eine lokale Variable kann nicht symbolisch verwendet werden). Archivierte Variablen werden nicht an den TI-92 übertragen. lassen sich diese wahrscheinlich an den TI-92 übertragen. NICHT aber im TI-92 vorhanden ist.B.92 Plus Alle benutzerdefinierten Variablen sowie Funktionen und Programme können vom TI-92 an den TI-89 bzw. bzw. expr(). In einigen Fällen werden die Daten womöglich übertragen (Textform). x definierte und anschließend unter Verwendung eines Terms mit derselben Variablen ausgewertete Funktion. wie z.Vom TI. TI-92 Plus ein abweichendes Verhalten aufweisen. -Funktionen und -Anweisungen und den benutzerdefinierten TI-92-Namen. Eine bezüglich einer Variablen wie z. TI-92 Plus ausgeführt werden.92 zum TI.com/calc. verursachen aber bei der Ausführung auf dem TI-92 einen Fehler. ¦ ¦ ¦ ¦ ¦ Durch Installation eines entsprechenden Moduls kann ein TI-92 auf einen TI-92 Plus aufgerüstet werden. die zwar im TI-89 bzw.ti. daß sie beim TI-89 bzw. In anderen Fällen werden die Daten gar nicht erst an den TI-92 übertragen (Tokenform). Ist die in den Daten vorausgesetzte Funktion auf dem TI-92 verfügbar. Es ist allerdings möglich. Datenvariablen ohne Vorsätze werden nur dann übertragen. Einige TI-92-Funktionen und -Anweisungen liegen beim TI-89 bzw.

380 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten .

... 402 Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags ...... 390 Zerlegung einer rationalen Funktion................ 388 Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen ............................................. 382 Herleitung der “quadratischen Formel” ......................................... 400 Berechnen einer Zeitrente ................................................... 384 Untersuchung einer Matrix................................................................... 394 CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus ................... 386 Untersuchung von cos(x) = sin(x)................................. 403 Ermitteln rationaler.............................. 392 Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern......................................... Analyse und Darstellung mathematischer Aufgaben mit dem TI-89 / TI-92 Plus beschrieben................................................................. 398 Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen..............................................Kapitel 23: Praxis 23 Die Stange-Ecke-Aufgabe................... Kapitel 23: Praxis 381 ...................................................................................... reeller und komplexer Faktoren .... 387 Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders ..................... 405 Im vorliegenden Kapitel werden praktische Beispiele für die Lösung.................... 397 Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs ......................................... 404 Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen................

und speichern Sie ihn als c(w). 3. Maximale Länge der Stange im Korridor Die maximale Länge einer Stange c ist die kürzeste Strecke. und speichern Sie ihn in a(w). um das Minimum von c(w) zu finden. Verwenden Sie den Befehl zeros() zur Berechnung der Werte. die mehrere Zeichen lang sind. um die Länge c aghängig von w zu finden. wobei die Stange waagerecht bleiben muß. die von einem Außenrand eines Korridors ausgeht.Die Stange-Ecke-Aufgabe An einer Gebäudeecke treffen ein 10 Fuß breiter Korridor und ein 5 Fuß breiter Korridor aufeinander. an denen die erste Ableitung von c(w) Null wird. und speichern Sie ihn in b(w). Ermitteln Sie anschließend die Werte. Ermitteln Sie die maximale Länge einer Stange. 2. Geben Sie folgendes ein: Define c(w)= ‡(a(w)^2+b(w)^2) Hinweis: Die maximale Länge der Stange ist der Minimalwert von c(w). von w. Verwenden Sie den Term für Seite c abhängig von w. Definieren Sie den Term für die Seite b abh. die Innenkante berührt und an der gegenüberliegenden Korridorwand endet (wie in der nachfolgenden Abbildung dargestellt). 382 Kapitel 23: Praxis . Der Minimalwert von c(w) ist die maximale Länge der Stange. 1. die um diese Ecke transportiert werden kann. Definieren Sie den Term für die Seite a abh. Tipp: Verwenden Sie ähnliche Dreiecke und den Satz des Pythagoras. 4. 10 a = w+5 b = 10a w a c b 5 w Tipp: Benutzen Sie beim Definieren einer Funktion Namen. von w. bei denen die erste Ableitung von c(w) null ergibt.

Ergebnis: Ungefähr 20. Geben Sie ein: c ( 2 ± ) Tipp: Kopieren Sie das Ergebnis von Schritt 4. Berechnen Sie die exakte Maximallänge der Stange. Kapitel 23: Praxis 383 . Berechnen Sie die Maximallänge der Stange numerisch. fügen Sie es in der Eingabezeile innerhalb der Klammern von c( ) ein und drücken Sie ¥ ¸. 6.5.8097 Fuß.

Berechnungen zur Herleitung der “quadratischen Formel” Führen Sie die folgenden Schritte aus. um das Ergebnis der letzten Antwort auszumultiplizieren 6. Hinweis: In diesem Beispiel wird das Ergebnis der letzten Berechnung (die letzte Antwort) benutzt. 384 Kapitel 23: Praxis . Löschen Sie alle aus einem Zeichen bestehenden Variablen aus dem aktuellen Verzeichnis. und bstätigen Sie die Auswahl mit ¸. Geben Sie im Hauptbildschirm die allgemeine quadratische Gleichung ein: axñ+bx+c=0.Herleitung der “quadratischen Formel” In dieser Anwendung wird gezeigt. wie Sie die “quadratische Formel” ë b „ bñ -4ac x= 2a herleiten. 3. 5. 2. um weitere Berechnungen vorzunehmen. Dividieren Sie beide Gleichungsseiten durch den führenden Koeffizienten a. um die “quadratische Formel” durch quadratische Ergänzung herzuleiten. Subtrahieren Sie links und rechts vom Gleichheitszeichen den gleichen Wert. Benutzen Sie die Funktion expand(). Nähere Einzelheiten zu den Befehlen in diesem Beispiel finden Sie in Kapitel 3 “Symbolisches Rechnen”. Ergänzen Sie quadratisch durch Addition von ((b/a)/2)2 auf beiden Seiten der Gleichung. Tipp: Verwenden Sie wie in Schritt 3 die letzte Antwort (2 ± ) auch in den Schritten 4 bis einschließlich 9. 1. Diese Besonderheit des TI-89 / TI-92 Plus verringert den Eingabeumfang und Eingabefehler. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wählen Sie 1:Clear a-z. TI-89: 2 ± | j C TI-92 Plus: 2 ± | C 4.

9. indem Sie von beiden Seiten b subtrahieren und dann eine Division durch 2a vornehmen.7. Hinweis: Dies ist aufgrund der Beschränkung in Schritt 9 nur eine der beiden Lösungen. Multiplizieren Sie beide Seiten der Gleichung mit 4añ. 10. und zwar mit der Beschränkung. Kapitel 23: Praxis 385 . Lösen Sie nach x auf. Ermitteln Sie die Quadratwurzel für beide Seiten der Gleichung. Vereinfachen Sie mit der Funktion factor(). 8. daß a>0 und b>0 und x>0.

4. Ersetzen Sie das Element [2. Lösen Sie nach dem Wert von x auf. für den die Inverse der Matrix nicht existiert. um eine Zufallsmatrix zu erzeugen und ihre Inverse zu bestimmen. Erzeugen Sie anschließend mit randMat() eine 3x3-Matrix mit zufälligen Werten. Tipp: Benutzen Sie den Cursor im Protokoll-Bereich. Geben Sie ein: solve(getDenom( 2 ± [1. und speichern Sie sie in a.x) Ergebnis: x=ë 70/17 386 Kapitel 23: Praxis . um die 3x3Einheitsmatrix anzufügen und das Ergebnis in b zu speichern. Untersuchung einer 3x3-Matrix Führen Sie die nachfolgenden Schritte aus. Benutzen Sie auf dem Hauptbildschirm RandSeed. 3. um die Matrix b in eine Diagonalform zu bringen: Das Ergebnis enthält die Einheitsmatrix in den ersten drei Spalten und a^ë 1 in den letzten drei Spalten. 1. um das Ergebnis zu scrollen. falls sie existiert. Benutzen Sie rref().3] der Matrix durch die Variable x. und benutzen Sie anschließend den Funktion augment(). um den Zufallszahlengenerator auf die Werkseinstellung zurückzusetzen. 2. Tipp: Benutzen Sie den Cursor im Protokoll-Bereich. um das Ergebnis zu scrollen.Untersuchung einer Matrix Das folgende Beispiel illustriert Matrixbefehle.4] )=0.

die größer und die erste. Ermitteln Sie wie abgebildet mit den Funktionen ceiling() und floor() für die Schnittpunkte die erste ganze Zahl. um weitere Schnittpunkte zu finden. 4. um die beiden Kurven und die obere und untere Grenze für den Schnittpunkt A auszuwählen. 3. um die Gleichung sin(x)=cos(x) nach x zu lösen. (Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5. Gehen Sie gemäß der Eingabeaufforderungen vor. 1. Ermitteln Sie die Schnittpunkte der beiden Funktionen. Kapitel 23: Praxis 387 . Die Lösungen für x liegen dort.Editor xmin=0 und xmax=3p. wo @n1 eine ganze Zahl ist.x) ein. um das Ergebnis der allgemeinen Lösung zu kopieren. Drücken Sie ¸. Hinweis: Der Operator “with” wird wie folgt erzeugt: TI-89: Í TI-92 Plus: 2 È 2. Vergleichen Sie das Ergebnis mit Verfahren 1. 5. um zu ermitteln. 3. 2. und wenden Sie die Beschränkung für @n1 an. wann für x zwischen 0 und 3p cos(x) = sin(x) gilt. Drücken Sie „. Verfahren 2: Symbolische Berechnung Tipp: Bringen Sie den Cursor in den ProtokollBereich.Untersuchung von cos(x) = sin(x) Im folgenden Beispiel kommen zwei Möglichkeiten zur Ermittlung der Lösung zum Einsatz. um die letzte Antwort zu markieren. Tipp: Drücken Sie ‡. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm solve(sin(x)= cos(x). Verfahren 1: Graphisches Verfahren Führen Sie die folgenden Schritte aus.) Führen Sie die folgenden Schritte aus.und die y-Koordinate. Geben Sie wie abgebildet die allgemeine Gleichung für x ein. die kleiner als der gesuchte Wert ist. Setzen Sie im Y= Editor y1(x)=cos(x) und y2(x)=sin(x). 1. und wählen Sie 5:Intersection. Setzen Sie im Window. Notieren Sie sich die x. und wählen Sie A:ZoomFit. wo sich die Kurven der Funktionen y1(x)=cos(x) und y2(x)=sin(x) schneiden.

v)=2ùxùy+ 2v/x+2v/y 2. 1. Untersuchung des 3DGraphs der Quaderoberfläche Führen Sie die folgenden Schritte aus.0] [0. Zeichnen Sie die Funktion. “3D-Darstellungen”.Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders Im folgenden Beispiel wird die Bestimmung der kleinsten Oberfläche eines Parallelepiped mit einem konstanten Volumen von V beschrieben.90. 3.15. 388 Kapitel 23: Praxis .y) wie hier gezeigt mit dem Volumen v=300 ein.v) zur Berechnung der Oberfläche eines Quaders.15] [0. und benutzen Sie Trace. Geben Sie ein: define sa(x. und Kapitel 10. Setzen sie die Fenstervariablen auf: eye= x= y= z= ncontour= [60.y. “Symbolisches Rechnen”. um eine Funktion für die Oberfläche eines Quaders zu definieren.15] [260. um den Cursor so nahe wie möglich an den kleinsten Wert der Oberflächenberechnungsfunktion zu setzen. um eine 3D-Graphik zu zeichnen und mit dem Trace-Tool einen Punkt nahe der kleinstmöglichen Oberfläche zu ermitteln.300] [5] 4. Wählen Sie den Graphikmodus 3D-Graph. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3. Definieren Sie auf dem Hauptbildschirm die Funktion sa(x. Geben Sie dann die Funktion für z1(x.y.15.

Lösen Sie unter Verwendung von x und y nach v auf. um das approximierte Ergebnis in Dezimalform zu erhalten.v) Kapitel 23: Praxis 389 . Geben Sie ein: solve(d(sa(x.y.x)=0 and d(sa(x. 1. um das exakte Ergebnis in symbolischer Form zu erhalten. v^(1/3).v).y}) Tipp: Drücken Sie ¸.v). Geben Sie ein: 300! v Geben Sie ein: sa(v^(1/3). Drücken Sie ¥ ¸.y)=0.Die kleinste Oberfläche analytisch ermitteln Sie lösen diese Aufgabe analytisch. 2. {x. indem sie die nachfolgenden Schritte auf dem Hauptbildschirm ausführen. Ermitteln Sie die kleinste Oberfläche für v gleich 300.y.

x)! df(x) C : zeros(df(x). um mit dem Texteditor ein Skript zu verfassen. Ein Lernskript ausführen Führen Sie die folgenden Schritte aus. und wählen Sie 1:Script view. jede Zeile zu testen und die Ergebnisse im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms zu verfolgen. Geben Sie im Texteditor folgende Zeilen ein. Öffnen Sie den Texteditor.22! b C : d(f(x). : Compute the maximum value of f on the closed interval [a. 1. 3. 390 Kapitel 23: Praxis . und erzeugen Sie eine neue Variable mit dem Namen demo1. Hinweis: Das Befehlssymbol “C” rufen sie mit dem Menü „ 1:Command auf. The smallest number is the minimum value. Bringen Sie den Cursor in die erste Zeile des Texteditors. um den Texteditor und den Hauptbildschirm auf einem geteilten Bildschirm anzuzeigen.b] C : define f(x)=x^3ì 2x^2+xì 7 C : 1! a:3.b}) : The largest number from the previous two commands is the maximum value of the function.Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen Im folgenden Beispiel wird der Ablauf eines Beispiel-Skripts mit Hilfe des Text-Editors beschrieben.b] : assume that f is differentiable on [a. 2. Drücken Sie …. Nähere Erläuterungen zur Benutzung des Texteditors finden Sie in Kapitel 18. Texteditor.x) C : f(ans(1)) C : f({a.

um jeweils eine Skriptzeile auszuführen. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. und wählen Sie 2:Clear split. 5. um sich die Ergebnisse des Skripts auf einem Bildschirm in voller Größe anzeigen zu lassen. 4. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. um den Texteditorbildschirm wieder in voller Größe anzuzeigen. Kapitel 23: Praxis 391 . Tipp: Drücken Sie zweimal 2 K .Hinweis: Drücken Sie …. Drücken Sie wiederholt †.

Benutzen Sie propFrac. 392 Kapitel 23: Praxis . Tipp: Bringen Sie den Cursor in den ProtokollBereich. —oder— Geben Sie ein: 16/(xì 2)+x^2ì 8ù xì 17 4. Graphische Darstellung von Funktionen. Eine rationale Funktion zerlegen Hinweis: Die tatsächlichen Eingaben sind in den Beispielbildschirmen invers dargestellt. um die letzte Antwort zu markieren. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die rationale Funktion wie nachfolgend gezeigt ein. um die Zerlegung der rationalen Funktion f(x)=(xò ì 10xñ ì x+50)/(xì 2) zu untersuchen: 1. um sie in die Eingabezeile zu kopieren. Geben Sie ein: 16/ (xì 2)! y1(x): x^2ì 8ù xì 17! y2(x) 5. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 6. um die Funktion in Quotienten und Rest zu zerlegen. Drücken Sie ¸. Bearbeiten Sie in der Eingabezeile die letzte Antwort. Symbolisches Rechnen. Geben Sie ein: (x^3ì10x^2ìx+50)/ (xì2)!f(x) 2.Zerlegung einer rationalen Funktion Im folgenden Beispiel wird die Zerlegung einer rationalen Funktion in einen Quotienten und einen Rest analysiert. Wählen Sie im Y= Editor als Graphzeichenstil thick für y2(x). Kopieren Sie die letzte Antwort in die Eingabezeile. 3. Gehen Sie wie folgt vor. Speichern Sie wie abgebildet den Rest in y1(x) und den Quotienten in y2(x). und speichern Sie sie in der Funktion f(x). und in Kapitel 3.

6. und wählen Sie als Graphstil square.15.100. Zeichnen Sie die Graphen.10] [ë 100. Der untere Graph ist der separat im Line stil gezeichnete Graph y3(x)=f(x).10] Hinweis: Stellen Sie sicher. Kapitel 23: Praxis 393 . Der rationale Term ist für sehr große bzw. wird das Gesamtverhalten der Funktion f(x) im wesentlichen vom Quotienten y2(x) bestimmt. sehr kleine Werte von x im wesentlichen eine quadratische Funktion. 8. Fügen Sie die ursprüngliche Funktion f(x) als y3(x) hinzu. daß der Graphikmodus auf Function eingestellt ist. 7. Wie Sie sehen. Setzen Sie im Window-Editor die Fenstervariablen auf: x= y= [ë 10.

. Mädchen 11. Jgst. Jungen 10. Nähere Erläuterungen zu den Befehlen dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 15. Daten nach Klassen filtern Die Schüler sind in eine von acht Klassen aufgeteilt. Jungen 11. für die als Kriterien das Geschlecht und die Jahrgangsstufe benutzt wurden. Mädchen 12.. Jgst... Jungen 12. Die Daten (Gewicht in Pfund) und die Klassen werden im Daten/Matrizen-Editor eingegeben. Jgst. Statistik und Datenplots. Jgst. Daten/Matrizen-Editor. Tabelle 1: Klassen und ihre Beschreibung Klasse (C2) 1 2 3 4 5 6 7 8 Schuljahr und Geschlecht 9. Mädchen Tabelle 2: C1 (Gewicht der einzelnen Schüler in Pfund) und ihre C2 (Klasse) C1 110 125 105 120 140 85 80 90 80 95 C2 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2 C1 115 135 110 130 150 90 95 85 100 95 C2 3 3 3 3 3 4 4 4 4 4 C1 130 145 140 145 165 100 105 115 110 120 C2 5 5 5 5 5 6 6 6 6 6 C1 145 160 165 170 190 110 115 125 120 125 C2 7 7 7 7 7 8 8 8 8 8 394 Kapitel 23: Praxis .. Jungen 9.Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern Das folgende Beispiel bezieht sich auf eine statistische Erfassung des Gewichts von Schülern unter Einbeziehung von Klassen zur Datenfilterung.. Jgst. Jgst. Mädchen 10. Jgst. Jgst.. und Kapitel 16.

und Filterparameter für Plot 1 wie nebenstehend abgebildet. Kopieren Sie Plot 1 nach Plot 2. 5. Plot 4 und Plot 5. und erstellen Sie eine neue Datenvariable mit dem Namen students. Starten Sie den Daten/ Matrizen-Editor. Wiederholen Sie Schritt 5. 6. Öffnen Sie das Menü „ Plot Setup. um das Gewicht der Schüler mit dem Schuljahr zu vergleichen. um verschiedene Untermengen der Gesamtdatenmenge zu vergleichen. 2. Hinweis: Richten Sie mehrere Box-Plots ein. Kapitel 23: Praxis 395 . Geben Sie die Daten und die Klassen aus Tabelle 2 in die Spalten c1 und c2 ein. 1. 3.Führen Sie folgende Schritte aus. Definieren Sie die Plot. und kopieren Sie Plot 1 nach Plot 3. 4.

auf. Mädchen) Plot 4: {1. 10. Benutzen Sie das Trace-Tool. um das mittlere Gewicht der Schüler der verschiedenen Teilgruppen zu vergleichen.8} (alle Mädchen) Hinweis: Nur Plot 1 bis Plot 5 dürfen ausgewählt sein.8} (12. Jgst. die unter Umständen in früheren Beispielen aktiviert wurden. und ändern Sie Include Categories für Plot 2 bis Plot 5 wie folgt: Plot 2: {1. indem Sie „ drücken und 9:Zoomdata wählen.4. Drücken Sie ƒ.6. 9. Jungen.7. 8. alle Schüler alle 9.-Klässler alle 12. Jgst.3. Zeigen Sie die Plots an. Mädchen) Plot 3: {7.2} (9. Jungen. alle Schüler 396 Kapitel 23: Praxis . Heben Sie im Y= Editor die Auswahl von Funktionen.7} (alle Jungen) Plot 5: {2.5.-Klässler alle Jungen alle Mädchen Mittel.

(CBLé-) Gerät zum Tragen kommt. welches bei Anschluß des TI-89 / TI-92 Plus an ein Calculator-Based Laboratoryé.99 :Get data[i] :PtOn i.0} :Send{1.-5 :Send{3. time und data mit NewPlot und Trace-Tool erzeugen.4 :DispG :PtText "TEMP(C)".99. Befehl zum Löschen der CBL-Einheit senden. Benutzer zum Drücken von ¸ auffordern.CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus Im folgenden Beispiel wird ein Programm vorgestellt. Achsen neu beschriften.i. Programmanweisung :cooltemp() :Prgm :Local i :setMode("Graph". Graph der Temperaturdaten erzeugen. Eine Temperatur von CBL einlesen und in Liste speichern. Die beiden nachfolgenden Anweisungen für 99 Temperaturerfassungen wiederholen.-5 :EndPrgm Beschreibung Programmname Deklaration einer lokalen Variablen. Liste mit dem Namen data erzeugen bzw.99 :PtText "T(S)".99 :PtText "T(S)". initialisieren.time. Daten in Echtzeit erfassen.ti. y-Achse des Graphs beschriften. Alle vorherigen Zeichnungen im Graphikildschirm löschen. Kan.data[i] :EndFor :seq(i. Außerdem können Sie mit dem Calculator-Based Ranger™ (CBR™) die mathematischen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Entfernung.0} : :For i.1. Die Fenstervariablen einrichten. Alle vorherigen Plots ausschalten. Geschwindigkeit.2.. Alle vorherigen Funktionen ausschalten.htm.1. Warten bis Benutzer bereit zum Anfangen ist.1.1.1)!time :NewPlot 1. Alle vorherigen Graphen löschen.com/calc/docs/89. Eine Liste für time oder data Sample-Nummer erzeugen. x-Achse des Graphs beschriften." :Pause :PtText "TEMP(C)". initialisieren. I/O-Bildschirm des TI-89 / TI-92 Plus löschen.-1.2.80. Programm beenden. Graph anzeigen.data.80. 2 des CBL auf AutoID für Temperaturerfassung setzen. Das Programm verwendet die Experimente “Newton’s Law of Cooling” und ist vergleichbar mit “Coffee To Go” aus dem Arbeitsbuch CBL System Experiment Workbook.. Kapitel 23: Praxis 397 .2. Liste mit dem Namen time erzeugen bzw. Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen.1} :Disp "Press ENTER to start" :Disp "graphingTemperature. TI-89 / TI-92 Plus für graphische Darstellung einer Funktion einrichten."FUNCTION") :PlotsOff :FnOff :ClrDraw :ClrGraph :ClrIO :10!xmin:99!xmax:10!xscl :-20!ymin:100!ymax:10!yscl :{0}!data :{0}!time :Send{1. Weitere TI-89 / TI-92 Plus CBL-Programme sind auf der TI-Website unter folgender Adresse verfügbar: http://www. Beschleunigung und Zeit für die bei Ihrer Tätigkeit gesammelten Daten untersuchen. Befehl Trigger an CBL..

Geben Sie auf der linken Seite im Y= Editor die Gleichung für die Flugweite des Balls zum Zeitpunkt t für xt1(t) ein.Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs Im folgenden Beispiel werden zur Analyse des Flugs eines geworfenen Baseballs ein parametrischer Graph und eine Tabelle mit der Bildschirmteilungsfunktion gleichzeitig angezeigt. wobei dieser eine Anfangsgeschwindigkeit von 95 Fuß pro Sekunde und einen Abwurfwinkel von 32 Grad besitzt. yt1(t)=M16 ¦ ^2+95 ¦ t ¦ sin(32¡) 398 Kapitel 23: Praxis . 1. Eine Parameterdarstellung und eine Tabelle einrichten Führen Sie folgende Schritte aus. Tipp: Das Grad-Symbol erhalten Sie durch Drücken von 2 “. Richten Sie die Modi für Page 1 wie nebenstehend abgebildet ein. um die Bahn eines Balls zu verfolgen. 2. 3. Richten Sie die Modi für Page 2 wie nebenstehend abgebildet ein. Geben Sie im Y= Editor die Gleichung für die Höhe des Balls zum Zeitpunkt t für yt1(t) ein. xt1(t)=95 ¦ t ¦ cos(32¡) 4.

Rufen Sie das Dialogfeld TABLE SETUP auf. und drücken Sie D.10] 6.0 nach tc=3.. Kapitel 23: Praxis 399 . 9. [0.5.1] [0. Tipp: Drücken Sie ¥ '. 8. den der Ball besitzen müßte. Wechseln Sie auf die rechte Bildschirmseite. damit er die größte Entfernung zurücklegt. 7. um den Wert von xc und yc bei tc=2 zu ermitteln.1.4.50] [0. und zeigen Sie den Graph an. und ändern Sie tblStart auf 0 und @tbl auf 0.300.100. Hinweis: Wenn Sie den Trace-Cursor von tc=0.1 verschieben. und ermitteln Sie den Winkel. Drücken Sie …. Setzen Sie die Fenstervariablen auf: t Werte = x Werte = y Werte = Tipp: Drücken Sie 2 a. sehen Sie die Ballposition zum Zeitpunkt tc. Optionale Übung Nehmen Sie die gleiche Ausgangsgeschwindigkeit von 95 Fuß pro Sekunde an. und tracen Sie den Graph. Zeigen Sie die Tabelle im linken Teil an. Tipp: Drücken Sie ¥ &. Wechseln Sie zum rechten Bildschirmteil. um t=2 zu markieren.

2 Minuten dauern. den absoluten Wert der Funktion zu berechnen sowie die daraus resultierende Fläche graphisch darzustellen. Hinweis: Der Graph von z1(x.20] [ë 2. Entsprechend bedingt der Absolutwert einer Funktion mit zwei Variablen. Tipp: Markieren Sie das letzte Ergebnis im Protokollbereich. Benutzen Sie das Trace-Tool zum Untersuchen dieser Fläche.0] [ë 2. Kopieren Sie die letzte Antwort. 1. “3D-Darstellungen”. “Symbolisches Rechnen”. Kopieren Sie die letzte Antwort.2. fügen Sie sie in die Eingabezeile ein. und kopieren Sie es mit ¸ in die Eingabezeile. 5.2. daß die Nullstellen in der graphischen Darstellung die x-Achse gerade berühren. aktivieren Sie für Graph-Format die Achsen. Stellen Sie das Gerät auf 3DGraphikmodus.y) ist die resultierende Fläche.y) ab. 3. und legen Sie sie als Funktion z1(x. (Diese Berechnung kann ca. fügen Sie sie in die Eingabezeile ein. und setzen Sie die Fenstervariablen auf: eye= x= y= z= ncontour= [20. daß die Nullstellen in der graphischen Darstellung die xy-Ebene gerade berühren.70. Ermitteln Sie den absoluten Wert von f(x+yi) mit der Funktion abs().Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen Im folgenden Beispiel wird die grafische Umsetzung zum Auffinden der Nullstellen eines Polynoms dritten Grads beschrieben. 2.20] [ë 1.) 4. Entwickeln Sie auf dem Hauptbildschirm mit dem Befehl expand() das Polynom (xì1)(xìi) (x+i). Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3. Komplexe Wurzeln graphisch darstellen Führen Sie die folgenden Schritte aus. und legen Sie sie als Funktion f(x) ab.2] [5] Hinweis: Der absolute Wert einer Funktion bewirkt. um das erste Polynom zu erhalten. um das kubische Polynom (xì 1)(xì i)(x+i) zu entwickeln. und Kapitel 10. 400 Kapitel 23: Praxis .

an denen die Oberfläche die xy-Ebene berührt. Kapitel 23: Praxis 401 .ëi. Der 3D-Graph dient dazu. daß zc für jeden der Funktionswerte in den Schritten 8 bis 10 null ist. dargestellt werden. an denen die Fläche die xyEbene berührt. Erstellen Sie den Graph der Fläche. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=0 und y=ë 1. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=0 und y=1. die Punkte darzustellen. Die komplexen Nullstellen 1. 8. Zusammenfassung Sie sehen. 10. 9. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=1 und y=0. Drücken Sie im Y=Editor folgende Tasten: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und wählen Sie für das GraphikFormat folgende Einstellungen: Axes= ON Labels= ON Style= HIDDEN SURFACE 7.Hinweis: Das Berechnen und Zeichnen des Graphs dauert etwa drei Minuten. 6. i des Polynoms xòìxñ+xì1 können demnach visuell als die drei Punkte.

i) | s=2000 and p=1000 and n=6 Ergebnis: Der Zinssatz beträgt 12. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach n ein. die Anzahl der Zinsperioden (Jahre) (n) gleich 6 ist und der Endwert (s) sich auf DM 2000 beläuft. um den Zinssatz (i) einer Jahresrate zu berechnen.s)| i=. wobei das Anfangskapital (p) DM 1000 beträgt. um den Operator “with” (|) einzugeben. 2.14 and p=1000 and n=6 Den Endwert einer Jahresrente berechnen Ergebnis: Der Endwert bei einem Zinssatz von 14% beträgt DM 2194.246%. 3. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Gleichung zur Lösung nach p ein. Darlehensbetrag. Laufzeit und Zukunftswert einer Rente. solve(s=pù (1+i)^n. 1.97. solve(s=pù (1+i)^n. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach i mit dem “with”Operator ein. Tipp: Drücken Sie Í . Berechnen Sie den Endwert einer Jahresrente. um ein Gleitkommaergebnis zu erhalten. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach s ein.Berechnen einer Zeitrente Das folgende Beispiel beschäftigt sich mit der Ermittlung von Zinssatz. TI-89: Í TI-92 Plus: 2 È Tipp: Drücken Sie ¥ ¸. 402 Kapitel 23: Praxis . Den Zinssatz einer Jahresrate ermitteln Führen Sie folgende Schritte aus. verwenden Sie die Werte des vorigen Beispiels und einen Zinssatz von 14%.

53. also vorschüssig. Die Höhe der Monatsrate ermitteln Berechnen Sie die Höhe der Monatsrate für einen gebrauchten PKW im Wert von DM 10. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Werte für tvm ein.temp6) :Func :Local tempi. Ergebnis: Die Monatsrate beträgt DM 251. die zur Berechnung von n notwendig sind. Definieren Sie im Programmeditor die nachfolgende Funktion tvm für den Zeitwert eines Betrags (engl.Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags In diesem Beispiel wird eine Funktion erstellt.false. temp4= Höhe einer Monatsrate. nachschüssig).1.a.#tempstr1)) :EndIf :EndFor :Return " parameter error " :EndFunc Die Funktion für den Zeitwert eines Geldbetrags Tipp: Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen. wenn Sie monatlich DM 300 für diesen Wagen abzahlen könnten. wobei temp1= Anzahl der Raten.tempstr1 :ë temp3+(1+temp2/1200ù temp6)ù temp4ù ((1ì (1+temp2/1200)^ (ë temp1))/(temp2/1200))ì temp5ù (1+temp2/1200)^(ë temp1) ! tempfunc :For tempi.000. d. die notwendig wären.temp2.true) Then :If tempi=2 :Return approx(nsolve(tempfunc=0.h. die zur Berechnung von pmt notwendig sind. :tvm(temp1. temp2= Jahreszinssatz.false. 0=Monatsende.temp5. Kapitel 23: Praxis 403 . die u. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 17.1 :"temp"&exact(string(tempi))! tempstr1 :If when(#tempstr1=0.5. Time-Value-of-Money.8308. zur Berechnung der Finanzierungskosten eines PKW benutzt werden kann.#tempstr1) | #tempstr1>0 and #tempstr1<100) :Return approx(nsolve(tempfunc=0. daher tvm). Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Werte für tvm ein. Ergebnis: Die Anzahl der Raten beträgt 38. Die Anzahl der Raten ermitteln Berechnen Sie die Anzahl der Raten. für den Sie 48 Raten bei einem Jahreszinssatz von 10% zahlen.tempfunc.temp4. temp3= gegenwärtiger Wert.temp3. Programmierung. temp5=Endwert und temp6=vorschüssig oder nachschüssig (1=Monatsbeginn.

3. 2. 4. wie Sie rationale. 1. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3. Faktoren ermitteln Geben Sie die nachfolgend abgebildeten Terme auf dem Hauptbildschirm ein. reelle oder komplexe Faktoren eines Terms ermitteln. factor(x^3+5x) ¸ ergibt ebenfalls eine rationale Zerlegung. "Symbolisches Rechnen". 404 Kapitel 23: Praxis .Ermitteln rationaler.x) ¸ ergibt eine komplexe Zerlegung. factor(x^3ì5x) ¸ ergibt eine rationale Zerlegung. cfactor(x^3+5x. reeller und komplexer Faktoren In dieser Biespiel wird gezeigt.x) ¸ ergibt eine reelle Zerlegung. factor(x^3ì5x.

colordim.25}. ein Gefäß enthält n1 Kugeln einer ersten Farbe. 1. numballs.drawlist. Eine Funktion für Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen Definieren Sie im Programmeditor die Funktion drawball() für zwei Aufrufparameter.Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen In dieser Biespiel wird gezeigt. Nehmen Sie an.pick. Programmierung.1. :drawball(urnlist. Der zweite Parameter ist die Anzahl der auszuwählenden (zu ziehenden) Kugeln. Simulieren Sie das Ziehen von Kugeln ohne Zurücklegen.1 :sum(templist)! numballs :rand(numballs)! pick :For j. Ergebnis: 2 rote und drei 3 weiße Kugeln. Geben Sie mit dem Befehl RandSeed eine Ausgangsbasis für die Zufallszahlgenerierung ein. Geben Sie ein: drawball({10. das Gefäß enthält 10 rote und 25 weiße Kugeln . in der jedes Element die Anzahl der Kugeln einer bestimmten Farbe ist. Die Funktion gibt eine Liste zurück.urncum. n3 Kugeln einer dritten Farbe usw. 2.1 :cumSum(templist)! urncum (Fortsetzung in der nächsten Spalte) :If pick  urncum[j] Then :drawlist[j]+1! drawlist[j] :templist[j]ì 1! templist[j] :Exit :EndIf :EndFor :EndFor :Return drawlist :EndFunc Ausführen einer Stichprobenentnahme Nehmen Sie an. wie Sie das Ziehen verschiedenfarbiger Kugeln aus einem Gefäß ohne Zurücklegen simulieren können. in der jedes Element die Anzahl der für jede Farbe gezogenen Kugeln wiedergibt.drawnum.colordim. und simulieren Sie die Entnahme von 5 Kugeln ohne Zurücklegen.5).drawnum) :Func :Local templist. Der erste Parameter ist eine Liste.1.i.j :If drawnum>sum(urnlist) :Return “zu wenige Kugeln” :dim(urnlist)! colordim :urnlist! templist :newlist(colordim)! drawlist :For i. Kapitel 23: Praxis 405 . n2 Kugeln einer zweiten Farbe. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 17.

406 Kapitel 23: Praxis .

......) als Trennzeichen einzugeben..... Parameter in Kursivschrift..... Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe)... die Sie angeben. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.. y und einem Radius r.....2.............. Name der Funktion bzw... Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel invertiert..... Erläuterung der Funktion/der Anweisung.......... mit dem Mittelpunkt an den Fensterkoordinaten x........... x....... Sie können den Namen auch eingeben...... Parameter in [ ] sind optional................ Zeichenmodus] In einem ZoomSqr-Ansichtfenster: ZoomSqr:Circle 1................ Syntaxzeile mit Reihenfolge und Typ der Parameter.......... Anhang A: Funktionen und Anweisungen 407 .... Bei mehreren Parametern ist jeweils ein Komma (................. r [.... der Anweisung Taste(n) oder Menüs........... 408 Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen ..... Die [ ] nicht mit eingeben.3 ¸ Zeichnet einen Kreis..... 412 In diesem Anhang sind sämtliche Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus mit einer Erläuterung ihrer Syntax und ihrer Wirkungsweise zusammengestellt......... Beispiel Circle x... y....... Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis ausgeschaltet... y und r müssen reelle Werte sein....Anhang A: Funktionen und Anweisungen A Circle CATALOG Gruppenindex.......

Algebra | (“with”) cSolve() factor() nSolve() solve() zeros() ‰ ( ) (Integral) arcLen() deSolve() limit() ' (Strich) AndPic ClrDraw DrawFunc DrawPol FnOff Line LineVert PtOff PtText PxlHorz PxlOn PxlVert RplcPic StoPic XorPic ZoomDec ZoomInt ZoomRcl ZoomSto + (Addition) à (Division) augment() dim() left() mat4list() min() product() shift() sum() 539 423 445 473 504 520 533 414 433 459 537 413 418 437 438 448 460 461 482 482 483 484 485 493 508 520 523 524 525 526 527 529 415 436 459 465 468 481 499 509 cFactor() cZeros getDenom() propFrac() tCollect() 417 428 451 481 513 comDenom() expand() getNum() randPoly() tExpand() 420 443 452 488 514 Analysis Π() (Produkt) avgRC() fMax() nDeriv() seq() BldData ClrGraph DrawInv DrawSlp FnOn LineHorz NewPic PtOn PxlChg PxlLine pxlTest() RclGDB Shade Style ZoomBox ZoomFit ZoomOut ZoomSqr ZoomTrig 534 415 447 469 494 416 419 438 438 448 460 470 482 482 483 484 488 498 509 522 524 525 525 526 527 529 423 437 461 466 470 491 506 G() (Summe) d() fMin() nInt() taylor() Circle CyclePic DrawParm DrwCtour Graph LineTan PtChg ptTest() PxlCrcl PxlOff PxlText RclPic StoGDB Trace ZoomData ZoomIn ZoomPrev ZoomStd 534 430 448 472 513 418 427 438 439 454 460 482 482 483 484 484 488 508 516 523 524 525 526 Graphische Darstellung Listen ì (Subtrak. Hinter der Funktion bzw.) ^ (Potenz) cumSum() exp4list() @list() mid() polyEval() rotate() SortD 528 534 426 443 462 467 479 491 507 408 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .) ë (Negation) crossP() dotP() list4mat() max() newList() right() SortA ù (Multiplik.Gruppenindex In diesem Abschnitt sind die Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus zum schnellen Auffinden in Gruppen zusammengefaßt. auf der sie in diesem Anhang erläutert ist. Anweisung finden Sie die Seite.

0h 4DD 4Hex 4Sphere angle() conj() cosh() e^() fpart() int() isPrime() log() mod() P4Rx() R4Pq() remain() shift() sinê() tan() tanhê() xê + (Addition) à (Division) .) .ù (Pkt. / (Pkt.-wurzel)  (Winkel) 4 (Konvertieren) 4Bin 4Dec 4Polar abs() approx() cos coshê() exact() gcd() intDiv() lcm() max() nCr() P4Ry() R4Pr() rotate() sign() sinh() tanê() tmpCnv() 527 529 534 536 538 415 431 479 412 414 421 422 442 450 457 458 466 469 476 487 491 500 502 512 515 ù (Multiplik.) 0b..-Potenz) colDim() cumSum() dim() eigVl() list4mat() max() min() newMat() QR rowAdd() rowSwap() stdDev() T 527 529 532 536 537 540 431 454 507 413 420 422 440 449 457 458 463 468 476 487 490 499 502 511 512 539 527 529 532 532 419 426 436 441 461 466 468 470 485 492 493 507 510 539 ì (Subtrak.Mathematik allgemein + (Addition) à (Division) ! (Fakultät) ¡ (Ordnung) _ (Unterstr.^ (Pkt.) % (Prozent) ^ (Potenz) ¡. " 10^() 4Cylind 4DMS 4Rect and ceiling() cosê() í floor() imag() iPart() ln() min() nPr() ô (rad) real() round() sin() sinhê() tanh() @tmpCnv() 528 529 534 536 538 428 437 489 412 416 422 440 447 456 457 462 468 473 535 488 492 501 503 512 515 Matrizen ì (Subtrak. '. (Pkt.+ (Pkt.) ë (Negation) ‡() (Qdr.) augment() crossP() diag() eigVc() identity() mat4list() median() mRowAdd() product() ref() rowNorm() simult() sum() variance() 528 531 532 415 423 435 440 455 465 466 469 481 489 492 501 509 518 xê Anhang A: Funktionen und Anweisungen 409 .-Div.) ë (Negation) .) .-Sub.) ^ (Potenz) colNorm() det() dotP() Fill LU mean() mRow() norm() randMat() rowDim() rref() subMat() unitV() 527 529 532 534 419 435 437 447 465 466 468 472 487 492 493 509 517 ù (Multiplik) .-Mult.-Add.

Programmierung = ≤ # (Umleitung) and ClrErr ClrIO CustmOff Cycle DelVar DispG DropDown EndCustm EndFunc EndPrgm EndWhile Exit Func getConfg() getMode() Goto InputStr left() Loop NewProb Output Pause Prompt Return SendCalc setGraph() setUnits() switch() Then Try when() ! (Fakultät) cumSum() LnReg median() NewData OneVar PowerReg rand() ShowStat SortD variance() 530 531 535 412 418 419 426 427 432 436 439 441 441 441 441 443 450 451 452 453 456 459 464 471 475 478 481 490 494 495 497 510 514 516 518 532 426 462 466 470 474 480 487 500 507 518 ≠ > ! (Speichern) ans() ClrGraph ClrTable CustmOn Define Dialog DispHome Else EndDlog EndIf EndTBar entry() For Get getFold() getType() If Item Local MoveVar not part() PopUp Rename right() SendChat setMode() Stop Table Title Unarchiv While BldData ExpReg Logistic MedMed NewPlot PlotsOff QuadReg randNorm() SinReg stdDev() 530 531 540 414 419 419 427 431 435 436 441 441 441 441 442 449 450 451 452 455 458 463 468 472 476 480 490 491 494 496 508 511 514 517 519 416 445 464 467 471 479 486 488 503 507 < ≥ ¦ (Kommentar) Archive ClrHome CopyVar Custom DelFold Disp DispTbl ElseIf EndFor EndLoop EndTry Exec format() GetCalc getKey() getUnits() Input Lbl Lock NewFold or PassErr Prgm Request Send setFold() setTable() Style Text Toolbar Unlock xor CubicReg LinReg mean() nCr() nPr() PlotsOn QuartReg RandSeed SortA TwoVar 530 531 540 414 419 421 427 432 436 437 441 441 441 441 442 449 450 452 453 456 458 463 470 474 478 480 490 493 495 497 509 514 516 518 519 426 461 466 469 473 479 486 488 506 517 Statistik 410 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

Zeichenketten & (Verketten) dim() inString() ord() shift() 532 436 457 475 499 # (Umleitung) expr() left() right() string() 535 445 459 491 508 char() format() mid() rotate() 417 449 467 491 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 411 .

x0} and {x‚4.-p/3}) ¸ abs(2ì 3i) ¸ abs(z) ¸ abs(x+yi) ¸ {2 p p 3} 13 |z| Gibt den absoluten Wert des Parameters zurück. wird der Betrag der Zahl zurückgegeben. Wenn nicht anders angegeben. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt.xë 2} ¸ Gibt “wahr” oder “falsch” oder eine vereinfachte Form des ursprünglichen Terms zurück. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. Ohne Präfix werden ganze Zahlen als dezimal behandelt (Basis 10). Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. 412 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Ein hexadezimaler Eintrag kann bis zu 8 Stellen aufweisen. Sie können die ganzen Zahlen in jeder Basis eingeben. Aus Platzgründen werden Näherungsergebnisse nur mit drei Nachkommastellen angezeigt (3. Für einen binären oder hexadezimalen Eintrag ist das Präfix 0b bzw. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. ! und >) finden Sie am Ende dieses Anhangs ab Seite 527. wurden sämtliche Beispiele im standardmäßigen Reset-Modus ausgeführt. Ganze_Zahl1 and Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl {x ‚ 4 x  ë 2} Im Hex Modus: 0h7AC36 and 0h3D5F ¸ 0h2C16 Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer and-Operation Bit für Bit. Wichtig: Null.14159265359 ist hier als 3. anderenfalls ist das Ergebnis 0. abs() MATH/Number-Menü abs(Term1) ⇒ Term abs(Liste1) ⇒ Liste abs(Matrix1) ⇒ Matrix abs({p/2.Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen Operatoren. xñ +yñ and MATH/Test-Menü Boolescher Term1 and Term2 ⇒ Boolescher Term Boolesche Liste1 and Liste2 ⇒ Boolesche Liste Boolesche Matrix1 and Matrix2 ⇒ Boolesche Matrix x‚3 and x‚4 ¸ x‚4 {x‚3. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt.. 0h zu verwenden.141. Im Bin Modus: 0b100101 and 0b100 ¸ 0b100 Im Dec Modus: 37 and 0b100 ¸ 4 Hinweis: Ein binärer Eintrag kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). wenn beide Bits 1 sind. abgebildet). Ist der Parameter eine komplexe Zahl. deren Namen nicht alphabetisch sind (wie +. wobei alle Variablen als undefiniert angenommen wurden. nicht Buchstabe O. Intern werden beide ganzen Zahlen in binäre 32-Bit-Zahlen mit Vorzeichen konvertiert. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen..

Im Graphik-Modus Funktion und im Y= Editor: y1(x) = cos(x) C TI-89: 2 ˆ Style = 3:Square TI-92 Plus: ˆ Style = 3:Square Vorgabewert der Koordinaten ist (0.. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. „ Zoom = 7:ZoomTrig ƒ = 2:Save Copy As.0ì 4i}) ¸ Gibt als Liste oder Matrix die Winkel der Elemente aus Liste1 oder Matrix1 zurück. Spalte in einer logischen AND-Verknüpfung mit dem in picVar gespeicherten Bild.. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 413 . wobei jedes Element als komplexe Zahl interpretiert wird.3+0i.0). Spalte] Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert den aktuellen Graphikbildschirm ab den Pixel-Koordinaten Zeile. Im Degree-Modus für Winkel: angle(0+2i) ¸ Im Radian-Modus: angle(1+i) ¸ angle(z) ¸ angle(x+ iy) ¸ 90 p 4 angle(Liste1) ⇒ Liste angle(Matrix1) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: angle({1+2i. Variable = PIC1 y2(x) = sin(x) TI-89: 2 ˆ Style = 3:Square TI-92 Plus: ˆ Style = 3:Square y1 = no checkark (F4 to deselect) „ Zoom = 7:ZoomTrig TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " AndPic PIC1 ¸ Done angle() MATH/Complex-Menü angle(Term1) ⇒ Term Gibt den Winkel von Term1 zurück. Zeile. wobei Term1 als komplexe Zahl interpretiert wird. also die linke obere Bildschirmecke. picVar muß vom Datentyp “Bild” (PIC) sein.AndPic CATALOG AndPic picVar[. Type = Picture.

.Start.0.p) ¸ 3.p) {3. Gültige Werte für Ganze_Zahl sind 1 bis 99. arcLen(Liste1..Var.a.820. arcLen({sin(x).} approx([‡(2). 3..} 414 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .414.. eine Liste oder Matrix zurück..Ende) ⇒ Liste ⌠ ⌡ a d (dx(f(x)))ñ +1 dx Gibt eine Liste der Bogenlängen für jedes Element von Liste1 zwischen Start und Ende bezüglich der Variablen Var zurück. sofern möglich.Start. geben Sie ein: 1¸ 1¸ 2±«2±A02 ¸ ¸ ¸ 1 1 2 3 5 approx() MATH/Algebra-Menü ⇒ Wert approx(Term) approx(p) ¸ 3... Var3] … Überträgt die angegebenen Variablen vom RAM-Speicher in den BenutzerArchivspeicher. Zum Entfernen der Variablen aus dem Archiv dient Unarchiv. Gleichwertig damit ist die Eingabe von Term und Drücken von ¥ ¸ im Hauptbildschirm. 1.] Gibt. approx(Liste1) ⇒ Liste approx(Matrix1) ⇒ Matrix approx({sin(p).cos(p)}) ¸ {0. Um mit ans() die Fibonacci-Folge auf dem Hauptbildschirm zu erzeugen. ë 1..x. Var2] [. Archive CATALOG 10!arctest ¸ Archive arctest ¸ 5ùarctest ¸ 15!arctest ¸ 10 Done 50 Archive Var1 [.b) ¸ b Gibt die Bogenlänge von Term1 von Start bis Ende bezüglich der Variablen Var zurück..cos(x)}.Var. Auf eine archivierte Variable kann ebenso wie auf eine Variable im RAM-Speicher zugegriffen werden. Ganze_Zahl gibt die laufende Nummer der gewünschten Antwort an.. umbenennen noch ihr einen neuen Wert zuweisen.x..141.0.Ende) arcLen(cos(x). Sie können eine archivierte Variable allerdings weder löschen.820.ans() 2 ± -Taste an() ⇒ Wert ans(Ganze_Zahl) ⇒ Wert Gibt eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms zurück.x. Ungeachtet des Graphikmodus wird die Bogenlänge als Integral unter Annahme einer Definition in Modus Funktion berechnet. da sie automatisch gesperrt ist. also die letzte Antwort. MATH/Calculus-Menü ⇒ Term N Unarchiv arctest ¸ 15!arctest ¸ Done 15 arcLen() arcLen(Term1. Vorgabe ist 1. Gibt den Wert von Term ungeachtet der aktuellen Einstellung des Exact/Approx-Modus als Dezimalwert zurück.‡(3)]) ¸ [1.732.. in der jedes Element dezimal ausgewertet wurde. sofern möglich.820. wobei kein Term zulässig ist. arcLen(f(x).

und Matrix2 wird Spaltenweise an Matrix1 angefügt.h) ¸ f(x+h) . augment(Matrix1.augment() MATH/Matrix-Menü augment({1. daß die ähnliche Funktion nDeriv() den zentralen Differenzenquotienten benutzt. Var [. Term1 kann eine benutzerdefinierte Funktion sein (sieh Func). wird als Vorgabewert 0.h)|x=2 ¸ sin(h+2) .x.4]!M1 ¸ [5.. h ist der Schrittwert.3. 0h auf. müssen die Matrizen gleiche Zeilendimensionen besitzen.6]!M2 ¸ augment(M1.x.” verwendet wird. 4Bin MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Bin ⇒ Ganze_Zahl 256 4Bin ¸ 0h1F 4Bin ¸ 0b100000000 0b11111 Konvertiert Ganze_Zahl1 in eine Dualzahl.{5.ë 3.ø (x . [3 4] 5 [6] [3 4 6] [5 6] 1 2 5 1 2 3 4 5 6 1 2 avgRC() CATALOG ⇒ Term avgRC(Term1. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen.x.2}.3) ¸ 2ø (x+1) Gibt den rechtsseitigen Differenzquotienten zurück (durchschnittliche Änderungsrate). Matrix2) ⇒ Matrix augment(Matrix1. Wenn das Zeichen “. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus binär angezeigt. Beachten Sie. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt.x) ¸ 2.” verwendet wird.001 benutzt. die durch Anfügen von Liste2 ans Ende von Liste1 erzeugt wurde. Verändert weder Matrix1 noch Matrix2. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal (Basis 10) behandelt.4}) ¸ {1 ë 3 2 5 4} augment(Liste1. eine Hexadezimalzahl bis zu 8. müssen die Matrizen gleiche Spaltendimension haben und Matrix2 wird zeilenweise an Matrix1 angefügt.45) avgRC(x^2ì x+2.M2) ¸ [5.6]!M2 ¸ augment(M1..ø(x .oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw. Dual. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 415 .4995) avgRC(x^2ì x+2. Wird h nicht angegeben.f(x) h avgRC(sin(x). um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Liste2) ⇒ Liste Gibt eine neue Liste zurück.1) ¸ 2. Matrix2) ⇒ Matrix [1. die durch Anfügen von Matrix2 an Matrix1 erzeugt wurde. Wenn das “. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h.x.sin(2) h avgRC(x^2ìx+2. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist.2.. h]) avgRC(f(x).M2) ¸ Gibt eine neue Matrix zurück. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein.

456) ¸ 1. TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " BldData ¸ O 6 ¸ Done Hinweis: Folgende Beispieldaten stammen aus einem 3D-Graph. 416 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . wird DatenVar oder sysData (je nach dem mit BldData verwendeten Argument) als aktuelle Datenvariable gesetzt. während y in seinem Wertebereich erhöht wird. Dann wächst x auf seinen nächsten Wert an.4]} ¸ 0 ë 3. die ‚ Parameter ist. die zur Auswertung eines Graphen verwendet werden. Gibt die erste ganze Zahl zurück.BldData CATALOG Im Funktions-Graphikmodus und im Radian-Modus: 8ùsin(x)!y1(x) ¸ 2ùsin(x)!y2(x) ¸ ZoomStd ¸ Done Done BldData [DatenVar] Erzeugt auf Grundlage der für den Plot des aktuellen Graphs verwendeten Informationen die Datenvariable DatenVar. Dieses Prinzip läuft so lange ab.2 i. 1 3.} ceiling([0.5}) ¸ {ë 3. Der 3D-Graphikmodus weist zwei unabhängige Variablen auf. bis x seinen Wertebereich durchlaufen hat. finden Sie im Kapitel über den entsprechenden Graphikmodus. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. Beachten Sie. ceiling(Liste1) ⇒ Liste ceiling(Matrix1) ⇒ Matrix ceiling({ë 3. Hinweis: Siehe auch floor(). Wird DatenVar weggelassen.ø i [2.2. Hinweis: Wenn Sie den Daten/Matrix-Editor nach der Verwendung von BldData zum ersten Mal starten. ceiling() MATH/Number-Menü ⇒ Ganze_Zahl ceiling(Term1) ceiling(0. daß im nebenstehenden Beispiel x konstant bleibt.3. und y wird wiederum in seinem Bereich erhöht. so werden die Daten in der Systemvariablen sysData gespeichert.1. BldData ist in allen Graphikmodi gültig.1. die für alle Elemente die erste ganze Zahl ‚ Element enthält. ] 4 Gibt eine Liste bzw.1.ë 3. eine Matrix zurück. Die für unabhängige Variablen verwendeten anwachsenden Werte (im Beispiel rechts: x) werden gemäß den Werten der Fenstervariablen berechnet. Näheres zu den Inkrementen.

Beziehen Sie Var ein. wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten. Hinweis: Siehe auch factor().11 + 1.x) ¸ aø(añ + 1)ø(x + ë i)ø(x + i) cFactor(x^2+3. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefaßt. cFactor(Term1. Selbst wenn es nur eine Variable gibt.Var]) ⇒ Liste cFactor(Matrix1[. Term1 wird soweit wie möglich in Faktoren zerlegt. um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen. eingeführt werden. Eine vollständige Aufstellung der Zeichen des TI-89 / TI-92 Plus und der Zeichencodes finden Sie in Anhang B.965)ø (x +.07ø i) char() MATH/String-Menü char(Ganze_Zahl) ⇒ Zeichen char(38) ¸ char(65) ¸ "&" "A" Gibt ein Zeichen (einen “Character”) zurück.612)ø (x + 2. selbst. wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Terme in anderen Variablen akzeptieren möchten. selbst wenn irrationale Konstanten oder Unterterme. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 417 . Der gültige Wertebereich für Ganze_Zahl ist 0–255. Diese Alternative ist angemessen. die in anderen Variablen irrational sind. dass als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt. mit möglicher- cFactor(a^3ùx^2+aùx^2+a^3+a.11 ì 1. die das Zeichen mit der Nummer Ganze_Zahl aus dem Zeichensatz des TI-89 / TI-92 Plus enthält. Bei der Einstellung AUTO für den Modus Exact/Approx ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen.07ø i)ø (x + 1. Term1 wird soweit wie möglich in lineare rationale Faktoren zerlegt. wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Zahlen bedeutet.x) ¸ (x + ‡3ø i)ø(x + ë‡3ø i) cFactor(x^2+a. cFactor(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3) ¸ x 5 + 4ø x 4 + 5ø x 3 ì 6ø xì 3 cFactor(ans(1). Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert.Var]) ⇒ Matrix cFactor(Term1) gibt Term1 nach allen seinen Variablen über einem gemeinsamen Nenner faktorisiert zurück. die linear in Var sind.x) ¸ (x + ‡aøëi)ø(x + ‡aø i) weise nicht-reellen Konstanten.13)ø (x + 1.Var) gibt Term1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück. Var]) ⇒ Term cFactor(Liste1[.x) ¸ (x ì. wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der in den TI-89 integrierten Funktionen ausgedrückt werden können. kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ermöglichen.cFactor() MATH/Algebra/Complex-Menü cFactor(a^3ùx^2+aùx^2+a^3+a) ¸ aø(a + ëi)ø(a + i)ø(x + ëi)ø(x + i) cFactor(x^2+4/9) ¸ (3ø x + ë 2ø i)ø (3ø x + 2ø i) 9 cFactor(x^2+3) ¸ cFactor(x^2+a) ¸ xñ + 3 xñ + a cFactor(Term1[. Es kann sein.

EndTry Routinen folgen. wird das Fehlerdialogfeld wie normal angezeigt. mit dem Mittelpunkt an den Fensterkoordinaten x.. wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll.238 :@xù i+xmin! xcord : Try : PtOn xcord. y und Radius r. Verwenden Sie ClrErr. übergeben Sie ihn mit PassErr an die nächste Fehlerbehandlungsroutine. Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis gelöscht. Zeichenmodus] In einem ZoomSqr-Ansichtfenster: ZoomSqr:Circle 1. Siehe auch PxlCrcl. ClrDraw CATALOG Löscht den Graphikbildschirm und setzt Smart Graph zurück. Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe). so daß beim nächsten Anzeigen des Graphikbildschirms der Graph neu gezeichnet wird.3 ¸ Zeichnet einen Kreis.0. Wenn keine weiteren Try. Ist unbekannt. Bei angezeigtem Graphikbildschirm können Sie alle gezeichneten Elemente (etwa Linien und Punkte) wie folgt löschen: Drücken Sie † (ReGraph) oder: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw. x. r [. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. ClrDraw ClrErr ClrErr CATALOG Programmlisting: Setzt den Fehlerstatus zurück: errornum wird auf Null gesetzt. y.. :clearerr() :Prgm :PlotsOff:FnOff:ZoomStd :For i.EndTry sollte ClrErr oder PassErr benutzt werden. Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel invertiert. y und r müssen reelle Werte sein.ln(xcord) : Else : If errornum=800 or errornum=260 Then : ClrErr ¦ clear the error : Else : PassErr ¦ pass on any other error : EndIf : EndTry :EndFor :EndPrgm 418 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . und die internen Fehlerkontextvariablen werden gelöscht. In der Verzweigung Else der Anweisung Try. Hinweis: Siehe auch PassErr und Try.2.Circle CATALOG Circle x.. wie der Fehler behandelt werden soll..

3. Hinweis: Siehe auch rowDim(). Gilt nur für die Einstellung ASK des Dialogfelds Table Setup. ClrHome CATALOG ClrHome Löscht alle Paare. Siehe auch rowNorm(). Bei Funktionen wie solve(). ClrTable CATALOG ClrTable Löscht alle Tabellenwerte. setzt ClrHome den Index wieder auf 1 zurück.3.2.5]) ¸ 3 Gibt die Anzahl der Spalten von Matrix zurück. welche “willkürliche” Konstanten oder ganze Zahlen (@1. (Siehe Graph oder Table).4. die mit dem Befehl Graph gezeichnet oder mit dem Befehl Table erstellt wurden vom Bildschirm. wenn der Graph das nächste Mal angezeigt wird. Hinweis: Undefinierte Matrixelemente sind nicht zulässig. colDim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü ⇒ Term colDim(Matrix) colDim([0.1.ClrGraph CATALOG ClrGraph Löscht alle Funktionen oder Terme. indem Sie ƒ drücken und 8:Clear Home wählen.ë 6]! mat ¸ 1 ë2 3 [4 5 ë 6] colNorm(mat) ¸ 9 colNorm(Matrix) ⇒ Term Gibt das Maximum der Summen der absoluten Elementwerte der Spalten von Matrix zurück. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 419 . Bei angezeigtem Tabellenbildschirm können Sie im Ask-Modus die Werte wie folgt löschen: Drücken Sie ƒ.ë 2. Löscht die aktuelle Eingabezeile nicht. und wählen Sie 8:Clear Table.) ausgeben.5. Alle vorher ausgewählten Y= Funktionen werden gezeichnet. die im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms als Eingaben entry() und Antworten ans() gespeichert sind.4. Während der Hauptbildschirm angezeigt ist. colNorm() MATH/Matrix/Norms-Menü [1. @2 etc. können Sie den Protokoll-Bereich löschen. ClrIO ClrIO CATALOG Löscht den Programm-I/O-Bildschirm.

abc)! comden (exprn) Done ¸ comden((y^2+y)/(x+1)^2+y^2+y) ¸ comden(1234x^2ù (y^3ì y)+2468xù (y^2ì 1)) ¸ 1234ø xø (xø y + 2)ø (yñ ì 1) conj() MATH/Complex-Menü conj(Term1) ⇒ Term conj(Liste1) ⇒ Liste conj(Matrix1) ⇒ Matrix conj(1+2i) ¸ conj([2. conj(z) conj(x+iy)   2 1+3ø i  i ë7  z x + ë iø y 420 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Term verständlicher. comDenom(Term1. wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft. Solche Ergebnisse sparen meist sogar noch mehr Zeit.Var]) ⇒ Matrix comDenom(Term1) gibt den gekürzten Quotienten aus einem vollständig entwickelten Zählers und einem vollständig entwickelten Nenner zurück. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. comDenom(exprn.ë i.Var) einen gekürzten Quotienten eines nicht entwickelten Zählers und eines nicht entwickelten Nenners zurück. Außerdem werden anschließende Operationen an diesem Ergebnis schneller. Es kann sein. Sogar wenn kein Nenner vorhanden ist. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefaßt. Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit. daß der Speicherplatz ausgeht.Var]) ⇒ Term comDenom(Liste1[. comDenom((y^2+y)/(x+1) ^2+y^2+y.1ì 3i.ë 7]) ¸ 1 ì 2ø i Gibt das Konjugiert Komplexe des Parameters zurück.x) ¸ comDenom((y^2+y)/(x+1) ^2+y^2+y. und es wird weniger wahrscheinlich.comDenom() MATH/Algebra-Menü comDenom(Term1[. ist die Funktion comden häufig ein gutes Mittel für das partielle Faktorisieren.Var]) ⇒ Liste comDenom(Matrix1[. gibt comDenom(Term1. Tipp: Geben Sie diese Funktionsdefinition comden() ein.y) ¸ Wenn Var nicht in Term1 vorkommt. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. Solche partiell faktorisierten Ergebnisse machen ebenfalls anschließende Operationen mit dem Ergebnis schneller und das Erschöpfen des Speicherplatzes weniger wahrscheinlich.Var) gibt einen gekürzten comDenom((y^2+y)/(x+1)^2+y^2+y) ¸ Quotienten von Zähler und Nenner zurück. der bezüglich Var entwickelt wurde. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm. und verwenden Sie sie regelmäßig als Alternative zu comDenom() und factor(). dass als Nebeneffekt eine Faktorisierung der zusammengefaßten Koeffizienten auftritt.

6.5. Hinweis: CopyVar ist beim Kopieren eines Terms. cos(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Cosinus zurück. Sie können ó oder ô benutzen.1]) ¸ .218…    0 B = 0 0 l1 0 l2 0 0 … … … … 0 0 0 ln  und X = [V . wird sie von CopyVar erstellt.V . erfolgt die Berechnung des Ergebnisses durch den Algorithmus: 1.037… .259… ë.121… .60. … . Bildung der Matrizen: Im Radian-Modus: cos([1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Cosinus jedes einzelnen Elements. 2. x+y! a ¸ 10! x ¸ CopyVar a.CopyVar CATALOG Kopiert den Inhalt von Variable Var1 nach Var2. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. wie Pic.und GDB-Variablen müssen Sie CopyVar benutzen. Bei nichtalgebraischen Variablentypen. Zum Beispiel: cos(A) = X cos(B) Xê wobei: 0 cos(λ1)  0 cos(λ 2) cos (B) =   0 0  0  0 K 0   K 0  K 0   K cos(λn ) Alle Berechnungen werden unter Verwendung von Fließkomma-Operationen ausgeführt. wobei mit CopyVar jedoch keine Vereinfachung vorgenommen wird. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 421 .248…  . Existiert Var2 noch nicht. einer Liste.4.212… . Sie darf auch keine symbolischen Variablen ohne zugewiesene Werte enthalten.160… .ë2.b ¸ a! c ¸ DelVar x ¸ b¸ c¸ x+y 10 Done y + 10 Done x+y y + 10 CopyVar Var1.V ]   1 2 n 3.090… . Dann ist A = X B Xê und f(A) = X f(B) Xê. cos(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Gibt den Matrix-Cosinus von quarat_Matrix1 zurück. Wenn eine skalare Funktion f(A) auf quadrat_Matrix1 (A) angewendet wird.205… .90}) ¸ {1 Im Radian-Modus: cos(p/4) ¸ cos(45¡) ¸ ‡2 2 ‡2 2 1/2 ‡2 2 ‡2 2 0} cos(Term1) gibt den Cosinus des Parameters als Term zurück. um temporär den anderen Winkel-Modus einzustellen.3. einer Matrix oder einer Zeichenkette der Anweisung Speichern (! ) ähnlich.1. Hinweis: Der als Parameter angegebene Winkel wird gemäß der aktuellen WinkelModuseinstellung als Ordnung oder Bogenmaß interpretiert.2. Var2 cos() TI-89: 2 X Taste cos(Term1) ⇒ Term cos(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: X Taste Im Degree-Modus für Winkel: cos((p/4)ô ) ¸ cos(45) ¸ cos({0. Berechnung der Eigenwerte (l i) und Eigenvektoren (Vi) von A.

064…øi ë 1. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). coshê ({1. 1..2. cosh (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Cosinus hyperbolicus zurück.909 255.4. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. als Term zurück.515…øi ...} des Parameters als Term zurück.725…+1.905 202.6.628 Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.047.3}) ¸ {0 1.635 226.1]) ¸ ë.369. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Cosinus jedes einzelnen Elements.2.1]) ¸ Gibt den Matrix-Cosinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1 zurück.083…+2.297 421.1..623…+.. cosê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Cosinus zurück.810.5}) ¸ p 0 cosê (Term1) gibt den Winkel. cosh(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: cosh([1..2) ¸ cosh({0.ë2.. coshê () MATH/Hyperbolic-Menü coshê (1) ¸ 0 coshê (Term1) ⇒ Term coshê (Liste1) ⇒ Liste coshê (Term1) gibt den inversen coshyp des Parameters als Term zurück.490…+2.623 216. cosh() MATH/Hyperbolic-Menü cosh(Term1) ⇒ Term cosh(Liste1) ⇒ Liste cosh (Term1) gibt den Cosinus hyperbolicus cosh(1.3. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben.790…ì 1.4.cosê () TI-89: ¥ R Taste cosê (Term1) ⇒ Term cosê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 R Taste Im Degree-Modus für Winkel: cosê (1) ¸ Im Radian-Modus: cosê ({0.5. coshê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen coshyp zurück...271…øi … 1.2}) ¸ {1 1.3.301 216. dessen Cosinus Term1 ist.105…øi … Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.372.. coshê (3)} 422 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . 1.1.6.810.632…øi 1.} Gibt den inversen Matrix-Cosinus von quadrat_Matrix1 zurück. Das Im Winkelmodus Radian und KomplexFormatmodus “Rectangular”: cosê([1.5.2.1..778…øi …    ë 2.958 167. cosê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix {2 1.1.255 253.. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.2.734…+. Das 327.ë2.

1]) ¸ .5.x) ¸ Hinweis: Siehe auch cZeros().486…ì.x) ¸ solve(x^3=ë 1.{1.ë 5}.1.oder Spaltenvektor zurück (ja nach den Parametern).4. Vektor2) ⇒ Vektor Gibt einen Zeilen. cSolve() beginnt mit exakten symbolischen Verfahren. crossP() MATH/Matrix/Vector ops-Menü crossP({a1.x) ¸ x = ë1 näherungsweise polynomische Faktorisierung.b2}) ¸ {0 0 a1ø b2ì a2ø b1} crossP({0.2. Das Ziel ist.3.623…øi 1. cSolve() MATH/Algebra/Complex-Menü ⇒ Boolescher Term cSolve(Gleichung.x) ¸ false solve(x^(1/3)=ë 1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.b1}. Stellenanzeigemodus (Anzeige Digits) auf Fix 2: exact(cSolve(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3=0. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 423 .267…+1.2. solve() und zeros(). conj().490…øi … … 1. cSolve() setzt den Bereich während der Berechnung zeitweise auf komplex. Außer im Modus EXACT. Hinweis: Enthält Gleichung Funktionen wie beispielsweise abs(). und sie muß entweder 2 oder 3 sein.coshê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Gibt den inversen Matrix-Cosinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1 zurück.5. Obwohl der TI-89 / TI-92 Plus alle undefinierten Variablen so verarbeitet als wären sie reell. Kandidaten für alle reellen und nicht-reellen Lösungen zu erhalten. auch wenn der aktuelle Bereich reell ist.6]) ¸ [ë 3 6 ë 3] crossP([1. erlaubt cSolve() nicht-reelle Lösungen im reellen Modus. nicht unbedingt eine Teilmenge der mit cSolve() erzielten Lösungen. der das Kreuzprodukt von Vektor1 und Vektor2 ist. und sie muß entweder 2 oder 3 sein.x) ¸ cSolve(x^(1/3)=ë 1. Var) Gibt mögliche komplexe Lösungen einer Gleichung für Var zurück. kann cSolve() Polynomgleichungen für komplexe Lösungen lösen.2. die solche Bruchexponenten besitzen. ist sie Unterstrich also kein Polynom.525…+1.734…øi ë. ë 2.5 ë 5.6.2]. Im Komplexen benutzen Bruchexponenten mit ungeradem Nenner den Hauptzweig und sind nicht reell.790…øi …    Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.[3.ë2. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos().2.083…øi 2.x)) ¸ cSolve(ans(1).5. crossP(Vektor1. Liste2) ⇒ Liste Gibt das Kreuzprodukt aus Liste1 und Liste2 in Form einer Liste zurück.009…ì 1.{a2. Liste1 und Liste2 müssen die gleiche Dimension besitzen.0}) ¸ {ë 2. Selbst wenn Gleichung reell ist. Entweder müssen Vektor1 und Vektor2 beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. Demzufolge sind Lösungen mit solve() für Gleichungen.ë.322…ì 2. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. real() oder imag().1.662…+. angle(). Beide Vektoren müssen die gleiche Dimension besitzen.725…øi  ë.[4. benutzt cSolve() bei Bedarf auch die iterative cSolve(x^3=ë 1. Das Im Winkelmodus Radian und KomplexFormatmodus “Rectangular”: coshê([1.3].4]) ¸ [0 0 ë 2] crossP(Liste1.25} crossP([1.

welche später eingesetzt werden können.v_}) ¸ u_=1/2 + 2 øi and v_=1/2 ì 2 øi or u_=1/2 ì 2 øi and v_=1/2 + 2 ø or u_=0 and v_=0 cSolve(u_ù v_ì u_=c_ù v_ and v_^2=ë u_. Sie sollten Var_ auch für alle anderen Variablen in Gleichung verwenden. eine Ausgangsschätzung für eine Variable anzugeben.{u_.{u_.z) ¸z=1+ i z_ wird als komplex behandelt: cSolve(conj(z_)=1+ i. cSolve(Gleichung1 and Gleichung2 [and … ].v_}) ¸ ë( 1ì4øc_+1)2 1ì4øc_+1 u_= and v_= 4 2 or ë( 1ì4øc_ì1)2 ë( 1ì4øc_ì1) u_= and v_= 4 2 or u_=0 and v_=0 3 3 3 3 Gleichungssysteme. wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht. die aber für numerische Werte stehen. Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstrichszeichen _ ( TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) verwendet. Komplexe Lösungen können. 424 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . in dem jedes VarOderSchätzung eine Variable darstellt. … ]}) ⇒ Boolescher Term z wird als reell behandelt: cSolve(conj(z)=1+ i. können zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen. Wenn alle Gleichungen Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. nach der Sie die Gleichungen auflösen möchten. VarOderSchätzwert2 [. Bei Verwendung von Var_ wird die Variable als komplex behandelt.z_) ¸ z_=1− i Gibt mögliche komplexe Lösungen eines algebraischen Gleichungssystems zurück. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse. die aus Polynomen bestehen. und x=3+i ebenfalls.sollten Sie hinter Var ein zeichen _ (TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) setzen. sowohl reelle als auch nicht-reelle Lösungen enthalten. VarOderSchätzung muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. cSolve(u_ùv_ìu_=v_ and v_^2=ëu_. {VarOderSchätzwert1. damit die Variablen als komplex behandelt werden. die nicht-reelle Werte haben könnten. Sie haben die Option. Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert behandelt. alle komplexen Lösungen zu bestimmen. dann verwendet cSolve() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch.

die in der Gleichung nicht erscheinen.149+4. und alle anderen Variablen in den Gleichungen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. die Variablen in der Gleichung und/oder VarOderSchätzungswertListe umzuordnen..v_.703… cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2. {w_. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und eine Gleichung in einer Variablen nichtpolynomisch ist.494… and z_=ë. so verwendet cSolve() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch. {w_. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Lösung ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. versuchen Sie.540. cSolve(u_ù v_ì u_=v_ and v_^2=ë u_. daß Lösungsfamilien “willkürliche” Konstanten der Form @k enthalten können.Sie können auch Lösungsvariablen angeben..v_}) ¸ e w_ì i e w_ u_= 2 +1/2øi and v_= 2 cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2.. dann bestimmt cSolve() mindestens eine Lösung anhand eines iterativen näherungsweisen Verfahrens. in welcher Sie die Lösungsvariablen angeben. Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Lösungsvariablen linear ist. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. {u_. aber alle Gleichungen in allen Lösungsvariablen linear sind.{u_. alle Lösungen zu bestimmen.z_=1+ i}) ¸ w_=. Bei Gleichungssystemen aus Polynomen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen. Für Konvergenz sollte ein Schätzwert ziemlich nahe bei einer Lösung liegen.z_}) ¸ w_=. Hierzu muß die Anzahl der Lösungsvariablen gleich der Gleichungsanzahl sein.+1.588.891øi and z_=1. +øi Anhang A: Funktionen und Anweisungen 425 . Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. Diese Lösungen verdeutlichen.w_}) ¸ u_=1/2 + 2 øi and v_=1/2 ì 2 øi and w_=@1 or u_=1/2 ì 2 øi and v_=1/2 + 2 ø and w_=@1 or u_=0 and v_=0 and w_=@1 3 3 3 3 cSolve(u_+v_=e^(w_) and u_ìv_= i.. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld.

wenn Sie die Anwendung wechseln. 426 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.L2 ¸ ¥% Done Done cumSum() MATH/List-Menü cumSum({1. Liste4 stellt die Klassencodes dar. [Liste3] [.3}! L1 ¸ {0.. Liste2[..1.3.5.L2 ¸ ShowStat ¸ {0 1 2 .3.2.2. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Liste5]] Berechnet die kubische polynomische Regression und aktualisiert alle Statistikvariablen. Liste3 stellt die Angaben für Häufigkeit dar. 3 5 1 4 9 1 2 4  6  2 6  12 CustmOff CATALOG Siehe Beispiel für Programmlisting Custom.4. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Jedes Element ist die kumulierte Summe der Spalte von oben nach unten.} Done CubicReg Liste1. CustmOff Entfernt eine benutzerspezifische Menüleiste. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann nicht die Spalte c1–c99 sein.4}! L2 ¸ CubicReg L1. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. {0.4}) ¸ {1 3 6 10} cumSum(Liste1) ⇒ Liste Gibt eine Liste der kumulierten Summen der Elemente aus Liste1 zurück.} {0 2 3 . Eine benutzerspezifische Menüleiste wird außerdem automatisch entfernt. wobei bei Element 1 begonnen wird. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).3.2. Liste4.L1. CustmOn und CustmOff aktivieren ein Programm zur Steuerung einer benutzerspezifischen Menüleiste. Liste5 stellt die Klassenliste dar. cumSum(Matrix1) ⇒ Matrix [1. Zum manuellen Einund Ausschalten einer benutzerspezifischen Menüleiste können Sie 2 ¾ drücken. ¸ regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.CubicReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus.2.1..6]! m1 ¸ cumSum(m1) ¸ Gibt eine Matrix der kumulierten Summen der Elemente aus Matrix1 zurück.. Hinweis: Liste1 bis einschl.

die durch “:” getrennt sind. Das Menü wird auch entfernt. CyclePic picNameString. die Anzahl der Anzeigezyklen und die Richtung (umlaufend oder vorwärts und rückwärts) festlegen. n [. das zweite Drücken setzt es wieder außer Kraft. CustmOn Aktiviert eine benutzerspezifische Menüleiste. :0! temp :For i. CustmOn und CustmOff aktivieren ein Programm zur Steuerung einer benutzerspezifischen Menüleiste. die Sie durch Drücken von 2 ¾ aktivieren. Ist sehr ähnlich der Anweisung ToolBar allerdings können Title und Item keine Marken besitzen. Custom 2 ¾ -Taste Programmlisting: :Test() :Prgm :Custom :Title :Item :Item :Item :Title :Item :Item :Title :EndCustm :EndPrgm Custom Block EndCustm Richtet eine Menüleiste ein. While oder Loop) nicht zulässig. [Richtung]] Zeigt alle angegebenen PIC-Variablen mit dem angegebenen Intervall.4. Richtung ist 1 für “umlaufend” undë 1 für vorwärts und rückwärts.1 :If i=50 :Cycle :temp+i! temp :EndFor :Disp temp Inhalt von temp nach Ausführung: 5000 CyclePic CATALOG 1.. Die drei Bilder (3) werden automatisch angezeigt—mit einer halben Sekunde (. Hinweis: 2 ¾ wirkt als Schalter.. vier Zyklen (4) lang sowie vorwärts -rückwärts (ë1). Vorgabe = 1. wenn Sie die Anwendung wechseln.ë 1 3. Das erstmalige Drücken ruft das Menü auf. Geben Sie ein: CyclePic "pic"..5) zwischen den Bildern. Der Benutzer kann die Zeit zwischen den Bildern. [warten] .3.5. die bereits in einem Custom. Speichern Sie drei Bilder mit den Namen pic1. 2. [Zyklen]. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 427 .100. :¦ Sum the integers from 1 to 100 skipping 50.1. "Lists" "List1" "Scores" "L3" "Fractions" "f(x)" "h(x)" "Graph" Cycle Cycle CATALOG Programmlisting: Übergibt die Programmsteuerung sofort an die nächste Wiederholung der aktuellen Schleife (For. While oder Loop). Cycle ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For. Zum manuellen Einund Ausschalten einer benutzerspezifischen Menüleiste können Sie 2 ¾ drücken.CustmOn CATALOG Siehe Beispiel für Programmlisting Custom. pic2 und pic3.EndCustm-Block eingerichtet wurde. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein.

oder Spaltenvektor in Zylinderkoordinaten [r∠q. Wenn alle Terme Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. VarOderSchätzwert2 [.073ø i ë 1. alle komplexen Nullstellen zu bestimmen.612 .z_) ¸ {1ì i} Gibt mögliche Positionen zurück. cZeros() MATH/Algebra/Complex-Menü ⇒ Liste cZeros(Term. deren Wert Sie suchen.z) ¸ {1+i} z_ wird als komplex behandelt: cZeros(conj(z_)ì 1ì i. die Term=0 ergeben. dann verwendet cZeros() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. angle(). damit die Variablen als komplex behandelt werden. Vektor muß genau drei Elemente besitzen.2.4Cylind MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Cylind [2. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse. Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstreichungszeichen _ (TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2 ) verwendet. cZeros() tut dies durch Berechnung von exp8list(cSolve(Term=0. cZeros({Term1. VarOderSchätzwert muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. Term2 [. 428 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . einen Ausgangsschätzwert für eine Variable anzugeben. Sie sollten Var_ auch für alle anderen Variablen in Term verwenden.x) ¸ {ë 2.3] 4Cylind ¸ Zeigt den Zeilen. … ] }) ⇒ Matrix cZeros(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3. z] an. real() oder imag().114 ì 1. Bei Verwendung von Var_ wird die Variable als komplex behandelt.965 ë 1.Var). in welchen die Terme gleichzeitig Null sind.073ø i} z wird als reell behandelt: cZeros(conj(z)ì 1ì i. sollten Sie hinter Var ein Unterstrichzeichen _ ( TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) setzen. Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert behandelt. … ] }. Er [2ø ‡2 4 p 3] kann entweder ein Zeile oder eine Spalte sein. Jeder VarOderSchätzwert steht für eine Unbekannte. Var) Stellenanzeigemodus (Anzeige Digits) auf Fix 3: Gibt eine Liste möglicher reeller und nichtreeller Werte für Var zurück. conj(). {VarOderSchätzwert1. die nicht-reelle Werte haben könnten. und x=3+i ebenfalls.114 + 1. Ansonsten ist cZeros() ähnlich wie zeros(). Hinweis: Siehe auch cSolve(). Sie haben auch die Option. Hinweis: Ist Term nicht-polynomial mit Funktionen wie beispielsweise abs().Var).125 ë. solve() und zeros().

alle Nullstellen zu bestimmen. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden.v_}) ¸ e 2 w_ +1/2øi e w_ì i  2  Anhang A: Funktionen und Anweisungen 429 . cZeros({u_ùv_ìu_ìv_.v_. Jede Zeile der sich ergebenden Matrix stellt eine alternative Nullstelle dar. wobei die Komponenten in derselben Reihenfolge wie in der VarOderSchätzwert-Liste angeordnet sind. sowohl reelle als auch nicht-reelle Nullstellen enthalten.Komplexe Nullstellen können. v_^2+u_}. aber alle Terme in allen Unbekannten linear sind.v_^2+u_}. aber gegebene numerische Werte darstellen. in welcher Sie die Unbekannten angeben. cZeros({u_ù v_ì u_ì v_. {u_. die nicht in den Termen erscheinen. Bei polynomialen Gleichungssystemen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen.v_}) ¸ 1/2  1/2 0 ì 2 øi + 2 øi 3 3 1/2 + 2 øi 3 1/2 ì 2 øi   0 3  Zeile 2 extrahieren: ans(1)[2] ¸ 3 3 [ Gleichungssysteme. versuchen Sie. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. 1/2 + 2 øi 1/2 ì 2 øi] cZeros({u_ùv_ìu_ì(c_ùv_).v_}) ¸  ë( 0 ë( 1ì4øc_+1)2 1ì4øc_+1 4 1ì4øc_ì1)2 4 2 ë( 0 2 1ì4øc_ì1)    Sie können auch unbekannte Variablen angeben. die später eingesetzt werden können. {u_. können zusätzliche Variablen haben. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und ein Term in einer Variablen nicht-polynomial ist. die aus Polynomen bestehen. {u_. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. die Variablen in den Termen und/oder der varOderRaten-Liste umzuordnen. wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld. so verwendet cZeros() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch. Diese Nullstellen verdeutlichen. die zwar ohne Werte sind. daß Nullstellenfamilien “willkürliche” Konstanten der Form @k enthalten können.w_}) ¸ 1/2  1/2 0 ì 2 øi + 2 øi 3 3 1/2 + 2 øi 1/2 ì 2 øi 0 3 3 @1  @1  @1  cZeros({u_+v_ìe^(w_). Um eine Zeile zu erhalten ist die Matrix nach [Zeile] zu indizieren.{u_.u_ìv_ì i}.v_^2+u_}.

w_ìz_^2}.Var [. Term1 kann eine Liste oder eine Matrix sein.Ordnung]) ⇒ Liste d (Matrix1. Ermittlung der symbolischen Ableitung des Ergebnisses von Schritt 2 bezüglich der Variablen aus Schritt 1.x) ¸ d(3x^3ì x+7. Ordnung ist optional und muß. d() folgt nicht dem normalen Auswertungsmechanismus der vollständigen Vereinfachung der Parameter mit anschließender Anwendung der Funktionsdefinition auf die vollständig vereinfachten Parameter. dann bestimmt. wenn d(3x^3ì x+7.w_ìz_^2}. Setzen Sie.2) ¸ d(f(x)ù g(x).x^4}.y) ¸ d(x^2. und alle anderen Variablen in den Termen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.x) ¸ 9xñ ì 1 18ø x angegeben.ë 1) ¸ 75 6ø yñ ø x xò 3 2.89…øi 1.z_}) ¸ [.Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Unbekannten linear ist.588…+1.494… ë. wenn die Variable aus Schritt 1 einen Wert oder einen mit dem “mit”Operator (|) angegebenen Wert gespeichert hat. cZeros() mindestens eine Nullstelle anhand eines iterativen Näherungsverfahrens. cZeros({e^(z_)ìw_. Vereinfachung des zweiten Parameters nur soweit. eine ganze Zahl sein. diesen Wert in das Ergebnis aus Schritt 3 ein. Für Konvergenz muß ein Schätzwert ziemlich nahe bei der Nullstelle liegen. 430 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . daß er keinen gespeicherten Wert für die in Schritt 1 ermittelte Variable abruft.Ordnung]) ⇒ Matrix Gibt die erste Ableitung von Term1 bezüglich der Variablen Var zurück.x.z_=1+ i}) ¸ [ .703…] cZeros({e^(z_)ìw_.149…+4.x^3.x) ¸ {2ø x 3ø xñ 4ø xò } 3.x. Statt dessen führt d() die folgenden Schritte aus: 1. ist das Ergebnis eine unbestimmte Ableitung. Var [. Wenn sie kleiner Null ist.Ordnung]) ⇒ Term d (Liste1.x). 4. d d dx(f(x))ø g(x) + dx(g(x))ø f(x) d(sin(f(x)). daß sich keine nicht-Variable (keine Zahl) ergibt.x) ¸ d cos(f(x)) dx(f(x)) d(x^3. d({x^2. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Nullstelle ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich.540…øi] d() 2 = -Taste oder MATH/Calculus-Menü d (Term1. {w_.Var [.x)|x=5 ¸ d(d(x^2ù y^3. Hierzu muß die Anzahl der Unbekannten gleich der Termanzahl sein. {w_. Vereinfachung des ersten Parameters nur soweit.

Define a=3.4DD MATH/Angle-Menü Zahl 4DD ⇒ Wert Liste1 4DD ⇒ Liste Matrix1 4DD ⇒ Matrix Im Degree-Modus für Winkel: 1.60ó 0'0"} 4DD ¸ {45. wenn Sie mit der Funktion arbeiten.y)=2xì 3y ¸ g(1.x) ¸ Done eigenvl([ë 1.2x-3. eine Hexadezimalzahl bis zu 8. B. .Para2Name).2. 0h aufweisen. FunkName darf nicht der Name einer Systemvariablen oder einer integrierten TI-89-Funktion sein. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen.. Im Radian-Modus: 1. Define CATALOG Define FunkName(Para1Name.ó Gibt das Dezimaläquivalent des Parameters zurück. die gemäß der Moduseinstellung als Ordnung oder Bogenmaß interpretiert wird. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. Dieser Befehl kann auch zum Definieren einfacher Variablen benutzt werden.5ó 4DD ¸ 45ó 22'14. Der Parameter ist eine Zahl. Hinweis: 4DD kann auch eine Eingabe in rad akzeptieren. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal behandelt.3]) ¸ { 2ø 3 . {45ó 22'14. Die Funktion wertet Term unter Verwendung der übergebenen Parameter aus und gibt das Ergebnis zurück. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus dezimal angezeigt.. Hinweis: Diese Form von Define ist gleichwertig mit der Ausführung folgender Anweisung: Term! FunkName(Para1Name .b) ¸ Define h(x)=when(x<2. z.3" 4DD ¸ 1..1 11 ë (2ø 3 + 1) } 11 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 431 . ë 2x+3) ¸ h(ë 3) ¸ h(4) ¸ Done ë4 ë4 Done ë9 ë5 Die Parameternamen sind Platzhalter. Para2Name. eine Liste oder eine Matrix.370.4.5ó 45.9ó 60}¡ 4Dec MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Dec ⇒ Ganze_Zahl 0b10011 4Dec ¸ 0h1F 4Dec ¸ 19 31 Konvertiert Ganze_Zahl1 in eine Dezimalzahl (Basis 10). Ein binärer oder hexadezimaler Eintrag muß stets das Präfix 0b bzw. Verwenden Sie diese Namen nicht als Übergabeparameter. Define eigenvl(a)= cZeros(det(identity(dim(a) [1])-xù a)..) = Term Erzeugt FunkName als benutzerdefinierte Funktion. Sie können dann FunkName() genau wie die integrierten Funktionen benutzen.2) ¸ 1! a:2! b:g(a.370..3".. Define g(x.5 4DD ¸ 85.

Kann einen Block aus mehreren Anweisungen ausführen. Verzeichnisname2] [. Var3] . DelFold CATALOG NewFold games ¸ (erzeugt das Verzeichnis games) DelFold games ¸ (löscht das Verzeichnis games) Done Done DelFold Verzeichnisname1[. Else und For).n.) = Func Block EndFunc Define g(x.. Hinweis: Es ist in der Regel einfacher. Enthält ein Verzeichnis Variablen. 432 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .Define FunkName(Para1Name. wird eine Fehlermeldung angezeigt. Löscht die benutzerdefinierten Verzeichnisse Verzeichnisname1. Damit kann die Funktion FunkName() auch die Anweisung Return für die Rückgabe eines spezifischen Ergebnisses benutzen.n:For i..y)=Func:If x>y Then :Return x:Else:Return y:EndIf :EndFunc ¸ Done g(3. Block kann auch ohne Beschränkungen Ausdrücke und Anweisungen enthalten (wie If. Else und For). 2! a ¸ (a+2)^2 ¸ DelVar a ¸ (a+2)^2 ¸ 2 16 Done (a + 2)ñ Löscht die angegebenen Variablen aus dem Speicher.) = Prgm Block EndPrgm Erzeugt ProgName als Programm oder Unterprogramm. Hinweis: Das Verzeichnis main können Sie nicht löschen. Then.i..num:InputStr "Listennamen eingeben". Block kann auch Ausdrücke und Anweisungen enthalten (wie If. Elemente"..1:Input "Element "&string(i). Then. Verzeichnisname2 etc.1. . Var2] [... . kann jedoch kein Ergebnis mit Return zurückgeben..ë 7) ¸ 3 Ist identisch mit der vorstehenden Form von Define mit dem Unterschied. DelVar CATALOG DelVar Var1[. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Define ProgName(Para1Name.str1:Input "Anzahl d.. Para2Name. Verzeichnisname3] . Para2Name. daß hier die benutzerdefinierte Funktion FunkName() einen Block aus mehreren Anweisungen ausführen kann.str1. diese Art der Funktion mit dem Programmeditor statt in der Eingabezeile zu schreiben und zu bearbeiten. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein.num: num! #str1[i]:EndFor:EndPrgm ¸ Done listinpt() ¸ Enter name of list Hinweis: Es ist in der Regel einfacher. die durch “:” getrennt sind. Define listinpt()=prgm:Local n. die durch “:” getrennt sind. ein Programm mit dem Programmeditor statt in der Eingabezeile zu schreiben und zu bearbeiten.

deSolve(y'=(cos(y))^2ù x. Die allgemeine Lösung einer Gleichung erster Ordnung enthält eine willkürliche Konstante der Form @k. deSolve(y''+2y'+y=x^2.deSolve() MATH/Calculus-Menü Hinweis: Zur Eingabe eines Strichs ( ' ) drücken Sie 2 È. was zu unterschiedlichen allgemeinen Lösungen führen kann. um die erste Ableitung der abhängigen Variablen gegenüber der unabhängigen Variabeln zu kennzeichnen. Verwenden Sie für andere Fälle d().oder Handbuchlösungen bitte. abhängigeVar) ⇒ eine allgemeine Lösung Ergibt eine Gleichung.y) ¸ xñ +2ø@3 y=tanê 2 ( )+@n1øp Hinweis: Zur Eingabe des Zeichens @ drücken Sie: TI-89: ¥ § TI-92 Plus: 2 R ans(1)|@3=cì 1 and @n1=0 ¸ xñ +2ø(cì 1) y=tanê 2 ( ) Anhang A: Funktionen und Anweisungen 433 .x. Wenden Sie solve() auf eine implizite Lösung an.x. Das Zeichen ' wird nur für Ableitungen innerhalb von deSolve() verwendet. wenn Sie ClrHome oder t 8:Clear Home verwenden. Die Lösung einer Gleichung zweiter Ordnung enthält zwei derartige Konstanten.x.y) ¸ y=(@1øx+@2)øe ë x+xñ ì 4øx+6 right(ans(1))! temp ¸ (@1øx+@2)øe ë x+xñ ì 4øx+6 d(temp.2)+2ùd(temp. daß die willkürlichen Konstanten in den verschiedenen Verfahren an unterschiedlichen Stellen in der Rechnung eingeführt werden.y) ¸ xñ tan(y)= 2 +@3 solve(ans(1). unabhängigeVar. die explizit oder implizit eine allgemeine Lösung für die gewöhnliche Differentialgleichung erster oder zweiter Ordnung angibt (DG).x)+tempìx^2 ¸ 0 delVar temp ¸ Done deSolve(DG1oder2Ordnung. In der DG: • Verwenden Sie einen Strich ( ' . drücken Sie 2 È). wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. wenn Sie versuchen möchten. • Kennzeichnen Sie die entsprechende zweite Ableitung mit zwei Strichen. diese in eine oder mehrere äquivalente explizite Lösungen zu konvertieren. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. Beachten Sie beim Vergleich Ihrer Ergebnisse mit Lehrbuch.

deSolve(DG1Ordnung and Ausgangsbedingung.y)) ! impdif(eq.t. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung deSolve(w''ì 2w'/x+(9+2/x^2)w= xù e^(x) and w(p/6)=0 and w(p/3)=0. deSolve(y''=y^(ë 1/2) and y(0)=0 and y'(0)=0. Dies ist in der Regel einfacher. unabhängigeVar. 10 x⋅e x + 10 e 6øxøsin(3øx) ì 10 434 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .x)/ (d(left(eq)ì right(eq).x. nach der abhängigen Variablen aufzulösen und dann diesen Wert in die allgemeine Lösung einzusetzen. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung Ergibt eine spezielle Lösung.y) ¸ Done ode|y'=impdif(soln.y) ¸ y= 22/3ø(3øt)4/3 and t‚0 4 Verwenden Sie für Ausgangsbedingung1 die Form: abhängige_Var (unabhängiger_Anfangswert) = abhängiger_Anfangswert Verwenden Sie für Ausgangsbedingung2 die Form: abhängigeVar' (unabhängiger_Anfangswert) = Anfangswert_1Ableitung deSolve(DG2Ordnung and Randbedingung1 and Randbedingung2. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung sin(y)=(yù e^(x)+cos(y))y'! ode ¸ sin(y)=(e xøy+cos(y))øy' deSolve(ode and y(0)=0.y)! soln ¸ ë(2øsin(y)+yñ) =ë(exì1)øeëxøsin(y) 2 soln|x=0 and y=0 ¸ d(right(eq)ì left(eq).y) ¸ true delVar ode.y) ¸ 2øy 3/4 3 =t solve(ans(1). Ausgangsbedingung ist eine Gleichung der Form: abhängigeVar (unabhängiger_Anfangswert) = abhängiger_Anfangswert Unabhängiger_Anfangswert und abhängiger_Anfangswert können Variablen wie beispielsweise x0 und y0 ohne gespeicherte Werte sein.x. Anfangswerte zu ersetzen. welche DG2Ordnung erfüllt und in einem Punkt einen angegebenen Wert der abhängigen Variablen und deren erster Ableitung aufweist.x. Die implizite Differentiation kann bei der Prüfung impliziter Lösungen behilflich sein. welche DG2Ordnung erfüllt und in zwei verschiedenen Punkten angegebene Werte aufweist. deSolve(DG2Ordnung and Ausgangsbedingung1 and Ausgangsbedingung2. als eine allgemeine Lösung zu bestimmen. welche DG1Ordnung und Ausgangsbedingung erfüllt.soln ¸ Done true Ergibt eine spezielle Lösung.x. unabhängigeVar.w) ¸ e 3øxøcos(3øx) w= p p Ergibt eine spezielle Lösung. unabhängigeVar.

Gültige Block-Optionen im Menü … I/O. werden die Variablen nicht aktualisiert.ë 2.4]) ¸ aø d ì bø c ë2 Gibt die Determinante von quadrat_Matrix zurück.E20 1 Werte enthält. 2:Request. 4:DropDown und 7:Title. det(identity(3) ì xù [1. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.d]) ¸ det([1.7]) ¸ als Null behandelt wird.9] ¸ 1 2 3 5 7 9 diag(ans(1)) ¸ [4 2 9] sein.. seq(string(i).6. Quadrat_Matrix muß eine quadratische Matrix 4 6 8 [4.ë 6.6}) ¸ 0 0 2 0 0 4 0 0 6 Gibt eine Matrix mit den Werten der Parameterliste oder der Matrix in der Hauptdiagonalen zurück. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene 1. Sie haben die Option.2. die als Vorgabewerte (Ausgangswerte) angezeigt werden. 1:Dialog des Programmeditors sind 1:Text.2. daß jedes Matrixelement ë 2.Var1 :EndDlog :EndPrgm Erzeugt bei Ausführung eines Programms ein Dialogfeld. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 435 . [1E20.ë 2.7. werden Berechnungen in Fließkomma-Arithmetik durchgeführt.1] !mat1 [0 1] det(mat1) ¸ 0 • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den det(mat1.b. die die Elemente der Hauptdiagonalen von quadrat_Matrix enthält.1) ¸ 1. Anderenfalls wird Tol ignoriert. Den Variablen im Dialogfeld können Werte zugewiesen werden.i.c.12). und die Systemvariable ok wird auf Null gesetzt.det() MATH/Matrix-Menü det(quadrat_Matrix[.Str1 :Dropdown "Month you were born".1. Wird N gedrückt.4.E20 Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. diag(quadrat_Matrix) ⇒ Zeilenmatrix Gibt eine Zeilenmatrix zurück.1.1.4. werden die Variablen vom Dialogfeld aus aktualisiert und wird die Variable ok auf 1 gesetzt. Dialog CATALOG Dialog Block EndDlog Programmlisting: :Dlogtest() :Prgm :Dialog :Title "This is a dialog box" :Request "Your name".3. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(quadrat_Matrix)) ù rowNorm(quadrat_Matrix) diag() MATH/Matrix-Menü diag(Liste) ⇒ Matrix diag(Zeilenmatrix) ⇒ Matrix diag(Spaltenmatrix) ⇒ Matrix diag({2. wenn dessen absoluter ë (98ø xò ì 55ø xñ + 12ø x ì 1) Wert geringer als Tol ist. Tol]) ⇒ Term det([a.1. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein.3.0.8. die durch “:” getrennt sind. Wird ¸ gedrückt.5.3.

Im Programm. {1 2 3 4} Disp 180_min 4 _hr ¸ 3. wird jeder Term bzw. TermOderString2] .666… Zeigt den aktuellen Inhalt des Programm.3) ¸ {1.1. Sie können auch den Operator 4 benutzen um Einheiten.3. jede Zeichenkette in einer eigenen Zeile auf dem Programm.. Disp CATALOG Disp [TermOderString1] [. ein Programm kann DispHome verwenden.ø_hr Hinweis: Zur Eingabe eines Unterstrichzeichens ( _ ) drücken Sie: TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  Das Zeichen 4 wird mit 2 Ž erzeugt. werden Terme als “pretty print” angezeigt. Ein Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und Rect enthalten. Programmsegment: © :5ù cos(x)! y1(x) :ë 10! xmin :10! xmax :ë 5! ymin :5! ymax :DispG © DispHome CATALOG Programmausschnitt: © :Disp "The result is: ".3.ë 2. dim(String) ⇒ Ganze_Zahl dim("Hello") ¸ dim("Hello"&" there") ¸ 5 11 Gibt die Anzahl der in der Zeichenkette String enthaltenen Zeichen zurück. dim(Matrix) ⇒ Liste dim([1. Ist Pretty Print = ON.5]) ¸ {2 3} Gibt die Dimensionen von Matrix als Liste mit zwei Elementen zurück {Zeilen.ë 1.2}) ¸ 3 Gibt die Dimension von Liste zurück.dim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü dim(Liste) ⇒ Ganze_Zahl dim({0. Disp "Hello" ¸ Disp cos(2.2.4}! L1 ¸ Disp L1 ¸ Hello ë.. 436 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .I/O-Bildschirm angezeigt.I/O-Bildschirm können Sie ‡ drücken. Sind eine oder mehrere TermOderString angegeben. DispG DispG CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an. um den Hauptbildschirm anzuzeigen.und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen. Spalten}.xx :Pause "Press Enter to quit" :DispHome :EndPrgm DispHome Zeigt den aktuellen Inhalt des Hauptbildschirms an.2.I/OBildschirms an.

{5.c}.[4.f]) ¸ aø d + bø e + cø f dotP([1. wird keine Umwandlung vorgenommen.b. '.6" 60ó } dotP() MATH/Matrix/Vector ops-Menü dotP(Liste1. Liste2) ⇒ Term Gibt das Skalarprodukt zweier Listen zurück. Sie können 4DMS nur am Ende einer Eingabezeile benutzen.{d. um die Ausführung fortzusetzen. Hinweis: 4DMS wandelt Bogenmaß in Ordnung um. Minuten. Es müssen beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. Sekunden). wenn es im Rad-Modus benutzt wird.b. " zur Erläuterung des DMS-Formats (Ordnung.c]. Siehe ¡.371 4DMS ¸ 45ó 22'15.6]) ¸ 32 DrawFunc CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawFunc 1.6" Interpretiert den Parameter als Winkel und zeigt die entsprechenden GMS-Werte (engl.60} 4DMS ¸ {45ó 22'15. Drücken Sie N oder ¸. dotP({a.25xù cos(x) ¸ DrawFunc Term Zeichnet Term als eine Funktion.371. wobei x als unabhängige Variable benutzt wird. 4DMS MATH/Angle-Menü Term 4DMS Liste 4DMS Matrix 4DMS Im Degree-Modus für Winkel: 45. DMS) an (GGGGGG¡MM¢SS. dotP([a.2}. Hinweis: Das Cursorfeld ist zum Scrollen aktiviert.5.f}) ¸ aø d + bø e + cø f dotP({1.3].2. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente.DispTbl CATALOG 5ù cos(x)! y1(x) ¸ DispTbl ¸ DispTbl Zeigt den aktuellen Inhalt des TabellenBildschirms an. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 437 . wenn dieser Aufruf innerhalb eines Programms ausgeführt wurde.e.e. {45.[d. Vektor2) ⇒ Term Gibt das Skalarprodukt zweier Vektoren zurück.6}) ¸ 17 dotP(Vektor1. Folgt auf die Eingabe das OrdnungSymbol ( ¡ ).ss£).

qmin] [. Term2 [. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. Wenn Sie Werte für qmin. Wenn der aktuelle Graphikmodus nicht “parametric” ist.10. qmax und qstep sind die aktuellen Einstellungen der WindowVariablen qmin. qmax und qstep angeben. y1. tmax und tstep. sind diese drei Parameter zwingend erforderlich.5. wobei t die unabhängige Variable ist. qmax und qstep.0. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. qstep] Zeichnet den Polar-Graphen von Term unter Verwendung von q als unabhängiger Variablen. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente.. sind diese drei Parameter zwingend erforderlich. DrawSlp CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawSlp 2.3. 438 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . tmax und tstep sind die aktuellen Einstellungen der WindowVariablen tmin. Steigung Zeigt den Graphikbildschirm an und zeichnet eine Gerade mit der Formel yì y1=Steigungø (xì x1).1 ¸ DrawPol Term[. tmax und tstep angeben. indem die x-Werte auf der y-Achse und die y-Werte auf der x-Achse aufgetragen werden. Die Vorgabewerte für qmin. Wenn der aktuelle Graphikmodus nicht "polar" ist. Die Vorgabewerte für tmin. qmax] [. DrawParm CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawParm tù cos(t).DrawInv CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawInv 1.tù sin(t). tmax] [. tmin] [. bewirkt das keine Änderung der Fenstervariablen.3.25xù cos(x) ¸ DrawInv Term Zeichnet die Inverse von Term. bewirkt das keine Änderung der Fenstervariablen.1 ¸ DrawParm Term1.ë 2 ¸ DrawSlp x1. tstep] Zeichnet die Parameterdarstellung der Komponenten Term1 und Term2.0. x ist die unabhängige Variable. Wenn Sie Werte für tmin. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. DrawPol CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawPol 5ù cos(3ù q)..

. enthält. DrwCtour zeichnet mehr als nur die standardmäßigen Höhenlinien. Der Modus 3D Graph muß bereits eingestellt sein. oder speichern Sie 0 in der Systemvariablen ncontour.9} ¸ DrwCtour Term DrwCtour Liste Zeichnet bei den durch Term oder Liste angegebenen z-Werten Höhenlinien im aktuellen 3D-Graphen. Zum Ausschalten der Standardhöhenlinien stellen Sie ncontour auf Null ein. erzeugt DropDown die Variable VarName.5. Y oder Z. (Falls nötig. DrwCtour setzt das Graph-Format automatisch auf CONTOUR LEVELS. . • Ändern Sie den Sichtwinkel mit Hilfe des Cursors. wird die Nummer des gewählten Menüpunkts in der Variablen VarName gespeichert.}. {Posten1String. verwenden Sie hierzu entweder den Fensterbildschirm. um entlang der entsprechenden Achsen zu blicken.y) ¸ Done L10!xmin:10!xmax ¸ 10 L10!ymin:10!ymax ¸ 10 L10!zmin:10!zmax ¸ 10 0!ncontour ¸ 0 DrwCtour {L9. Posten2String. um zur ursprünglichen Ansicht zurückzukehren.DropDown CATALOG Siehe Dialog Programmlisting-Beispiel.) DrwCtour CATALOG Im Modus 3D Graph: (1/5)x^2+(1/5)y^2ì 10!z1(x. DropDown Titelstring. 2:Posten2String usw.5.4. Andernfalls ist der erste Menüpunkt die Voreinstellung (Standardauswahl). DropDown muß innerhalb eines Blocks Dialog.0. • Mit folgenden Tasten wird ein neues Graphenformat gewählt: TI-89: Í TI-92 Plus: F • Drücken Sie X..L4..EndDlog benutzt werden. das die Einträge 1:Posten1String. VarName Zeigt ein Dropdown-Menü mit dem Namen Titelstring an. Standardmäßig enthält der Graph automatisch die Anzahl der durch die Fenstervariable ncontour angegebenen gleichmäßig voneinander entfernten Höhenlinien. wird der diesem Wert zugeordnete Menüpunkt als Vorgabeeinstellung angezeigt. Wenn VarName bereits existiert und einen Wert besitzt.. der innerhalb des Bereichs dieser Menüpunkte liegt. Drücken Sie 0 (Null). Wenn Sie einen Menüpunkt auswählen. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 439 .L3.

546 524.767… . Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.222 456.3.0.879 eigVc() MATH/Matrix-Menü eigVc(quadrat_Matrix) ⇒ Matrix Im Komplex-Formatmodus “Rectangular”: [L1.L5.1í 15 Eingabe einer Zahl in wissenschaftlicher Notation.9. Die Eigenvektoren sind normiert.5.6.052…øi .795 371. wenn V = [x 1.052…øi . x n]...521 307.ë2. 440 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .2. TI-92 Plus: 2 s Taste e^(1) ¸ e^(1.. e^({1. e^(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den Matrix-Exponenten von quadrat_Matrix1.209 559.1.262…+.5. Tipp: Wenn Sie eine Zehnerpotenz ohne Erzeugung eines Dezimalwerts eingeben möchten. e^(Liste1) ⇒ Liste Gibt e hoch jedes Element der Liste1 zurück.617 488.2. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().1...4. d.718.800… .3. … .2.262…ì.648.573…ì. daß ein Eigenvektor nicht eindeutig ist. 4.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung von e hoch jedes Element. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.1í 15 ¸ 23000. e9 Hinweis: Das Drücken von ¥ s zum Anzeigen von e^( ist nicht das gleiche wie die Betätigung von j [E ] . da die Form im Modus Degree einen Domain-Fehler verursacht. Die Quadrat_Matrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert. Verwenden Sie diese aber nur im Winkelmodus Radian. Sie können eine komplexe Zahl in der polaren Form re i q eingeben.5}) ¸ {e 2.L6. wobei jede Spalte des Ergebnisses zu einem Eigenwert gehört.096…øi    transformationen bearbeitet. x 2. dann: x1 2 + x2 2 + … + xn 2 = 1 Quadrat_Matrix wird zunächst mit Ähnlichkeits- . Die Zahl wird interpretiert als Mantisse × 10 Exponent.. und die Eigenvektoren werden mit einer Schur-Faktorisierung berechnet.1]) ¸ 680. bis die Zeilenund Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen.3í 4 ¸ 2.) ¸ e^(3)^2 ¸ e 2.767… .. benutzen Sie 10^Ganze_Zahl.3í 9+4. welche die Eigenvektoren für eine reelle oder komplexe quadrat_Matrix enthält.352… ë.573…+.718. Beachten Sie.484…  . Auf dem TI-92 Plus wird durch Drücken von 2s zur Erzeugung von e^ nicht derselbe Effekt erzielt wie durch Eingabe des Zeichens e auf der QWERTYTastatur.096…øi .h. 3ù 10^4 ¸ 30000 e^() TI-89: ¥ s Taste e^(Term1) ⇒ Term Gibt e hoch Term1 zurück. er kann durch einen konstanten Faktor skaliert werden.7]! m1 ¸ ë1 2 5   3 ë 6 9 2 ë 5 7 eigVc(m1) ¸ Ergibt eine Matrix. 1 1.} e^([1.929 782.509 396.í TI-89: ^ Taste TI-92 Plus: 2 ^ Taste MantisseEexponent 2.

Die Quadrat_Matrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert.L6. Siehe Try. Seite 427. Seite 455. Siehe Func. Siehe Loop.5. Siehe Prgm. Seite 480. Siehe ToolBar.204…ì.eigVl() MATH/Matrix-Menü eigVl(quadrat_Matrix) ⇒ Liste Im Komplex-Formatmodus "Rectangular": [L1. Quadrat_Matrix wird zunächst mit Ähnlichkeits- transformationen bearbeitet. Seite 516.409… 2.9. If Boolescher Term1 Then Block1 ElseIf Boolescher Term2 Then Block2 © ElseIf Boolescher TermN Then BlockN EndIf © ElseIf kann als Programmanweisung für das Programmsegment: © :If choice=1 Then : Goto option1 : ElseIf choice=2 Then : Goto option2 : ElseIf choice=3 Then : Goto option3 : ElseIf choice=4 Then : Disp "Exiting Program" : Return :EndIf © Verzweigen in einem Programm benutzt werden.763…øi}…øi} Ergibt eine Liste von Eigenwerten einer reellen oder komplexen quadrat_Matrix. Seite 455. und die Eigenvektoren werden aus der oberen Hessenberg-Matrix berechnet. EndCustm EndDlog EndFor EndFunc EndIf EndLoop EndPrgm EndTBar EndTry EndWhile Siehe Custom.204…+. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 441 . Else ElseIf Siehe If. Siehe Dialog. Seite 519.763…øi 2.L5. Seite 455. CATALOG Siehe auch If. Seite 464. Siehe If. bis die Zeilenund Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen. Siehe While. Siehe For. Seite 435.7]! m1 ¸ ë1 2 5   3 ë 6 9  2 ë 5 7 eigVl(m1) ¸ {ë4. Seite 449.3. Seite 450.2. Seite 516.2.

. Diese Codes fungieren als eine Art Assemblersprachen-Programm. Tol]) ⇒ Matrix exact(.25) ¸ exact(. Tol]) ⇒ Liste exact(Matrix1 [.001) exact(3. exact({. vor der Arbeit mit dem Befehl Exec eine Sicherungskopie der Taschenrechnerdaten anzulegen.entry() CATALOG entry() ⇒ Term entry(Ganze_Zahl) ⇒ Term Auf dem Hauptbildschirm: 1+1/x ¸ 1+1/entry(1) ¸ ¸ ¸ entry(4) ¸ 1 x+1 1 2-x+1 Gibt eine frühere Eingabe aus dem ProtokollBereich des Hauptbildschirms zurück. Es empfiehlt sich daher.2. Falls erforderlich. 1 2ø (2ø x+1) + 3/2 1 5/3-3ø (3ø x+2) 1 x+1 exact() MATH/Number-Menü exact(Term1 [. Näheres finden Sie auf der TI-Website: http://www.5x+y) ¸ 1/4 333333 1000000 1/3 7ø x 2 +y Benutzt den Rechenmodus Exact ungeachtet der Moduseinstellung von Exact/Approx und gibt nach Möglichkeit die rationale Zahl zurück. Tol]) ⇒ Term exact(Liste1 [.4.. Tol legt die Toleranz bei der Umwandlung fest. Ganze_Zahl gibt (sofern angegeben) den Term im Protokoll-Bereich an. können Sie mit den optionalen Termen ein oder mehrere Argumente an das Programm übergeben.. besitzt das Drücken von ¸ die gleiche Wirkung wie das Ausführen von entry(1). wobei die Vorgabe 0 (Null) ist. Term2] . die dem Parameter äquivalent ist. Der gültige Bereich ist 1 bis 99.333333) ¸ exact(.125}) ¸ {1à5 100 33à8} 33 Exec CATALOG Exec String [. Führt einen aus einer Folge von Motorola 68000 op-Codes bestehenden String aus. Der Vorgabewert ist 1. also die zuletzt ausgewertete Eingabe. und Ganze_Zahl darf kein Term sein.33.33333.ti.. Term1] [. Ein Fehler führt zur Sperrung des Taschenrechners und zum Datenverlust.com/calc Achtung: Mit Exec erfolgt Zugriff auf den Mikroprozessor. Hinweis: Wenn die letzte Eingabe noch markiert auf dem Hauptbildschirm angezeigt ist. 442 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

Var]) ⇒ Term expand(Liste1 [. Exit ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For. Hinweis: exp4list() ist für die Funktionen zeros und cZeros() unnötig.x) ¸ x=2 or x exp4list(solve(x^2ìxì2=0.1.Var) solve(x^2ì xì 2=0.Var]) ⇒ Matrix expand(Term1) gibt Term1 bezüglich sämtlicher Variablen entwickelt zurück. :0! temp :For i.100. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 443 . Dagegen versucht factor() Term1 in ein Produkt und/oder einen Quotienten einfacher Faktoren umzuformen. Dies erlaubt Ihnen auf einfache Weise das Extrahieren mancher Lösungswerte. da diese direkt eine Liste von Lösungswerten zurückgeben.1 : temp+i! temp : If temp>20 : Exit :EndFor :Disp temp Inhalt von temp nach Ausführung: 21 exp4list() CATALOG ⇒ Liste exp4list(Term. fMin() und fMax() enthalten sind.x). Die Entwicklung ist eine Polynomentwicklung für Polynome und eine Partialbruchentwicklung für rationale Terme.Var]) ⇒ Liste expand(Matrix1 [. expand() versucht Term1 in eine Summe und/oder eine Differenz einfacherer Terme umzuformen. While oder Loop Block. While oder Loop) nicht zulässig.Exit Exit CATALOG Programmlisting: Beendet den aktuellen For. expand() MATH/Algebra-Menü expand((x+y+1)^2) ¸ xñ + 2ø xø y + 2ø x + yñ + 2ø y + 1 expand((x^2ì x+y^2ì y)/(x^2ù y^2 ì x^2ù yì xù y^2+xù y)) ¸ expand(Term1 [. die in den Ergebnissen der Funktionen solve(). cSolve().x) ¸ {ë 1 2} Untersucht Term auf Gleichungen. die durch das Wort “or” getrennt sind und gibt eine Liste der rechten Seiten der Gleichungen in der Form Var=Term zurück.

Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit. expand(Term1.[Var]) vereinfacht auch Logarithmen und Bruchpotenzen ungeachtet von Var.expand(Term1. expand(ans(1). die für die Partialbruchentwicklung benutzt wird. kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung des Nenners. expand(Term1. daß manche Faktoren nicht negativ sind. Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einem Quotienten aus einem entwickelten Zähler und entwickeltem Nenner.y) ¸ zusammengefaßt. Es kann sein. daß als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung oder Entwicklung der zusammengefaßten Koeffizienten auftritt. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. Für weitere Zerlegungen von Logarithmen und Bruchpotenzen können Einschränkungen notwendig werden. um sicherzustellen.x) ¸ 1 1 xì ‡2 + x+‡2 + x+1 ln(2xù y)+‡(2xù y) ¸ ln(2ø xø y) + ‡(2ø xø y) expand(ans(1)) ¸ ln(xø y) + ‡2ø ‡(xø y) + ln(2) expand(ans(1))|y>=0 ¸ ln(x) + ‡2ø ‡xø ‡y + ln(y) + ln(2) sign(xù y)+abs(xù y)+ e^(2x+y) ¸ e 2ø x+y + sign(xø y) + |xø y| expand(ans(1)) ¸ sign(x)øsign(y) + |x|ø|y|+ (ex)2øey Hinweis: Siehe auch tExpand() zur trigonometrischen Entwicklung von Winkelsummen und -produkten. Gleichartige Potenzen von Var werden expand((x+y+1)^2. Tipp: Für rationale Terme ist propFrac() eine schnellere aber weniger weitgehende Alternative zu expand(). expand((x^3+x^2ì 2)/(x^2ì 2)) ¸ 2ø x xñ ì 2 + x+1 expand(ans(1). sign() und Exponenten ungeachtet von Var. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Term verständlicher.x) ¸ Selbst wenn es nur eine Variable gibt. ermöglichen.Var) entwickelt Term bezüglich Var. 444 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .y) ¸ yñ + 2ø yø (x + 1) + (x + 1)ñ expand((x+y+1)^2. [Var]) vereinfacht auch Absolutwerte.x) ¸ xñ + 2ø xø (y + 1) + (y + 1)ñ expand((x^2ì x+y^2ì y)/(x^2ù y^2 ì x^2ù yì xù y^2+xù y).

Liste2 [..Var]) ⇒ Matrix factor(Term1) gibt Term1 nach allen seinen factor(a^3ù x^2ì aù x^2ì a^3+a) ¸ aø (a ì 1)ø (a + 1)ø (x ì 1)ø (x + 1) factor(x^2+1) ¸ xñ + 1 Variablen bezüglich eines gemeinsamen Nenners faktorisiert zurück..8}! L1 ¸ {1 2 . Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.2. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. selbst wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Unterterme bedeutet. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.2. wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).3. Var]) ⇒ Term factor(Liste1[.Var]) ⇒ Liste factor(Matrix1[.5.L1. Hinweis: Liste1 bis einschl.4.} {1.7.4. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.6.7}! L2 ¸ {1 2 . [Liste3] [.. Liste5 stellt die Klassenliste dar.3. Liste4. Diese Alternative ist angemessen. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. expr("expand((1+x)^2)") ¸ xñ + 2ø x + 1 "Define cube(x)=x^3"! funcstr ¸ "Define cube(x)=x^3" expr(funcstr) ¸ cube(2) ¸ Done 8 ExpReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1.2.L2 ¸ ¥% Done Done factor() MATH/Algebra-Menü factor(Term1[.L2 ¸ Done ShowStat ¸ ExpReg Liste1. Term1 wird soweit wie möglich in lineare factor(x^2ì 4) ¸ (x ì 2)ø (x + 2) factor(x^2ì 3) ¸ factor(x^2ì a) ¸ xñ ì 3 xñ ì a rationale Faktoren aufgelöst.2.1..expr() MATH/String-Menü expr(String) ⇒ Term expr("1+2+x^2+x") ¸ xñ + x + 3 Gibt die in String enthaltene Zeichenkette als Term zurück und führt diesen sofort aus. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste5]] Berechnet die exponentielle Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.} ExpReg L1.5. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 445 .

daß als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt.x) ¸ aø (añ ì 1)ø (x ì 1)ø (x + 1) factor(x^2ì 3.Var) gibt Term1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück. Beziehen Sie Var ein. drücken Sie auf ´. Das Faktorisieren einer 30-stelligen ganzen Zahl kann beispielsweise länger als einen Tag dauern und das Faktorisieren einer 100-stelligen Zahl mehr als ein Jahrhundert. insbesondere dann. die in anderen Variablen irrational sind. ob es sich bei einer Zahl um eine Primzahl handelt. wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Terme in anderen Variablen akzeptieren möchten. wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft. Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einer schnellen partiellen Faktorisierung. Hinweis: Siehe auch cFactor() zur kompletten Faktorisierung bis zu komplexen Koeffizienten. verwenden Sie isPrime().125…)ø (xñ + 2.611…)ø (x + 2. 446 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Term1 wird soweit wie möglich in reelle Faktoren aufgelöst. factor(a^3ùx^2ìaùx^2ìa^3+a. factor(x^5+4x^4+5x^3ì6xì3) ¸ x 5 + 4ø x4 + 5ø x3ì 6ø x ì 3 factor(ans(1). Möchten Sie hingegen lediglich feststellen.x) ¸ (x + ‡a)ø (x ì ‡a) selbst wenn dadurch irrationale Konstanten oder Unterterme. Es kann sein. wenn Rationale_Zahl keine Primzahl ist und der zweitgrößte Faktor mehr als fünf Stellen aufweist. kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ergeben. Bei zusammengesetzten Zahlen nimmt die Berechnungsdauer exponentiell mit der Anzahl an Stellen im zweitgrößten Faktor zu. um lineare Faktoren zu erhalten.392…) factor(152417172689) ¸ 123457ø1234577 isPrime(152417172689) ¸ false Hinweis: Um eine Berechnung anzuhalten (abzubrechen).factor(Term1.964…)ø (x +. factor(Rationale_Zahl) ergibt die rationale Zahl in Primfaktoren zerlegt. Dieser Vorgang ist wesentlich schneller. Selbst wenn es nur eine Variable gibt. Bei der Einstellung AUTO für den Modus Exact/Approx ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen. Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert.x) ¸ (x + ‡3)ø (x ì ‡3) factor(x^2ì a. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefaßt.x) ¸ (xì.227…ø x + 2. eingeführt werden. die linear in Var sind. wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der integrierten Funktionen ausgedrückt werden können. um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen.

Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. der mögliche Werte von Var angibt.4. 4.01 1.01] 1.816.4]! amatrx ¸ Fill 1. fMax(aù x^2.} floor([1. ListeVar ⇒ Liste [1. Ist der Modus Exact/Approx auf APPROX eingestellt.3}) ¸ {1 0 ë 6..x) ¸ x = fMax(. floor(Liste1) ⇒ Liste floor(Matrix1) ⇒ Matrix floor({3/2. die  Parameter ist.3. Dies ist oft schneller. x = ˆ fMax(. insbesondere.5x^3ì xì 2.8]) ¸ Gibt eine Liste oder Matrix zurück.5}! alist ¸ {1 2 3 4 5} Fill 1. Hinweis: Siehe auch ceiling() und int().01.01 1.alist ¸ Done alist ¸ {1.01 Ersetzt jedes Element in der Variablen ListeVar durch Term.x)|a<0 ¸ x=0 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 447 . die für jedes Element die größte ganze Zahl enthält. {1.Fill MATH/Matrix-Menü Fill Term.01.3.01 1.2.x)|x1 ¸ x = ë.5x^3ì xì 2.ë 5. MatrixVar ⇒ Matrix Ersetzt jedes Element in der Variablen MatrixVar durch Term.x) ¸ a+b 2 Gibt einen Booleschen Term zurück.0. Benutzen Sie den Operator “|” mit zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe des Vorzeichens anderer undefinierter Variablen. sucht fMax() iterativ nach einem annähernden lokalen Maximum. das genau ein lokales Maximum enthält. [2.4. wenn Sie den Operator “|” benutzen. Gibt die größte ganze Zahl zurück.3.14) ¸ ë 3.5.01 1. MatrixVar muß bereits existieren. ListeVar muß bereits existieren. Hinweis: Siehe auch fMin() und max().. Var) ⇒ Boolescher Term fMax(1ì(xìa)^2ì(xìb)^2.01} floor() MATH/Number-Menü floor(Term) ⇒ Ganze_Zahl floor(ë 2. fMax() MATH/Calculus-Menü fMax(Term.x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ or x = 0 or a = 0 fMax(aù x^2. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken. Diese Funktion ist identisch mit int(). Fill Term. welche Term maximieren oder seine kleinste obere Grenze angeben.01 1.01 1.] 1.2.amatrx ¸ amatrx ¸ [3 1 2 4] Done [1.2. 3.2.4. die kleiner oder gleich dem Element ist.

Benutzen Sie den Operator “|” mit zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe des Vorzeichens anderer undefinierter Variablen. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken.x)|x‚1 ¸ x = 1 fMin(aù x^2. der mögliche Werte von Var angibt. Bei geteiltem Bildschirm mit 2-Graphen-modus wirkt sich FnOn nur auf den aktiven Graph aus. FnOn [1] [.. B. 448 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . yt1(t). Ist der Modus Exact/Approx auf APPROX eingestellt. welche Term minimieren oder seine kleinste untere Grenze angeben. Im Funktions-Graphikmodus: FnOff 1. 2] . wenn Sie den Operator “|” benutzen. z2(x. FnOn 2 wählt z. Bei geteiltem Bildschirm mit 2-Graphen-modus wirkt sich FnOff nur auf den aktiven Graph aus. xt3(t) und yt3(t) auf. [. Hinweis: Siehe auch fMax() und min().5x^3ì xì 2. 2] . FnOn FnOn CATALOG Wählt alle für den aktuellen Graphikmodus definierten Y= Funktionen aus. [.. fMin(aù x^2.99] Hebt die Auswahl der angegebenen Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus auf.y) aus und hebt die Auswahl aller vorher ausgewählten Funktionen auf.3 ¸ hebt die Auswahl von y1(x) und y3(x) auf. sucht fMin() iterativ nach einem annähernden lokalen Minimum.fMin() MATH/Calculus-Menü fMin(Term.x)|a>0 ¸ x=0 Gibt einen Booleschen Term zurück.. Im Graphikmodus “parametric”: FnOff 1. Dies ist oft schneller. In den anderen Graph-Modi wirkt sich diese Funktion nicht auf bereits ausgewählte Funktionen aus.x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ fMin(. insbesondere.99] Wählt die angegebenen Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus aus.x)|a>0 and x>1 ¸ x = 1. Var) ⇒ Boolescher Term fMin(1ì(xìa)^2ì(xìb)^2..x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ or x = 0 or a = 0 fMin(aù x^2. das genau ein lokales Minimum enthält. FnOff FnOff CATALOG Hebt die Auswahl aller Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus auf.3 ¸ hebt die Auswahl von xt1(t). FnOff [1] [. Hinweis: Im 3D-Graphikmodus kann jeweils nur eine Funktion ausgewählt sein.

S[n]: Wissenschaftliches Format.567" format(1."s2") ¸ "1. n ist format(1. Schritt kann positiv oder negativ sein.step : tempsum+i! tempsum :EndFor :Disp tempsum © Inhalt von tempsum nach Ausführung: Inhalt von tempsum bei Änderung von step in 2: 5050 2500 Führt die in Block befindlichen Anweisungen für jeden Wert von Var zwischen Anfang und Ende aus.234567.235í 0" format(1. 7. Anfang. FormatString]) Gibt Term als Zeichenkette im Format der Formatschablone zurück. Der Exponent wird auf ein Vielfaches von 3 gesetzt. Wenn c auf "Punkt" gesetzt wird.3. wobei der Wert bei jedem Durchlauf um Schritt inkrementiert wird.234567. die auf die erste signifikante Ziffer folgen. die durch “:” getrennt sind. “E[n]”. E[n]: Technisches Format (Engineering).234 Gibt den Bruchanteil/Nachkommateil des Parameters zurück. “G[n][c]”. c ist das Gruppentrennzeichen und ist auf "Komma" voreingestellt. eine oder zwei Stellen nach rechts verschoben.003}) ¸ {0 ë. Var darf keine Systemvariable sein. format() MATH/String-Menü ⇒ string format(Term[. unterteilt jedoch auch die Stellen links des Dezimaltrennzeichens in Dreiergruppen. FormatString ist eine Zeichenkette und muß diese Form besitzen: “F[n]”. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt).567.23í 0" format(1. das den Dezimalpunkt ersetzt. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. wobei c ein einzelnes Zeichen ist. Matrix werden die Bruchteile aller Elemente zurückgegeben. wird das Dezimaltrennzeichen zum Komma. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt). F[n]: Festes Format (Fixed).234567. und der Dezimalpunkt wird um Null."g3") ¸ "1. fpart({1. [Rc]: Jeder der vorstehenden Formateinstellungen kann als Suffix das Flag Rc nachgestellt werden.235" format(1234. fpart() MATH/Number-Menü fpart(Term1) ⇒ Term fpart(Liste1) ⇒ Liste fpart(Matrix1) ⇒ Matrix fpart(ë 1.1. Der Vorgabewert ist 1.For CATALOG For Var.100.003} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 449 . ë 2."g3") ¸ "1.235" format(1. Schritt] Block EndFor Programmsegment: © :0! tempsum : 1! step :For i.r:") ¸ "1:235" die Anzahl der Stellen. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. “S[n]”. G[n][c]: Wie Fixed.3 .234) ¸ ë.234567. Bei einer Liste bzw. Ende [."e3") ¸ "1. wobei [ ] optionale Teile bedeutet. Term muß zu einer Zahl vereinfachbar sein.234.234567."f3") ¸ "1."g3.

0. dort die Variable auswählen und senden. Zahl2) ⇒ Term gcd(18.14. gcd(Liste1.1. Liste2) ⇒ Liste Gibt die ggT der einander entsprechenden Elemente von Liste1 und Liste2 zurück.33) ¸ 3 Gibt den größten gemeinsamen Teiler (ggT) der beiden Parameter zurück.4. gcd(Matrix1. Hinweis: when() kann ebenfalls zum Definieren und zur graphischen Darstellung von stückweise definierten Funktionen benutzt werden. Matrix2) ⇒ Matrix gcd({12.1. GetCalc Var 450 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .99 : Get data[i] : PtOn i.8].8.data[i] :EndFor © Übernimmt einen CBLé-(Calculator-Based Laboratoryé) oder einen CBRé-(CalculatorBased Rangeré)Wert über den Kommunikationsanschluß und speichert ihn in der Variablen Var.7. die durch “:” getrennt sind.{9.12. oder Sie können im anderen Gerät den Befehl SendCalc benutzen.ë 1.0} :For i.16]) ¸ Gibt die ggT der einander entsprechenden Elemente von Matrix1 und Matrix2 zurück.[4.5}) ¸ {3 7 1} gcd([2. GetCalc CATALOG Programmsegment: © : Disp "Press Enter when ready" :Pause :GetCalc L1 :Disp "List L1 received " © Übernimmt einen Wert vom Kommunikationsanschluß und speichert ihn in die Variable Var. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. [6 2 4 8] Get CATALOG Get Var Programmsegment: © :Send {3. Der gcd zweier Brüche ist der gcd ihrer Zähler dividiert durch das kleinste gemeinsame Vielfache (lcm) ihrer Nenner.16}. In den Modi Auto oder Approximate ist der gcd von Fließkommabrüchen 1.Func CATALOG Func Block EndFunc Definieren Sie im Funktions-Graphikmodus eine stückweise definierte Funktion: Define g(x)=Func:If x<0 Then :Return 3ù cos(x):Else:Return Done 3ì x:EndIf:EndFunc ¸ Graph g(x) ¸ Zwingend erforderlich als erste Anweisung in einer aus mehreren Anweisungen bestehenden Funktionsdefinition. können Sie 2 ° auf dem anderen Gerät benutzen. gcd() MATH/Number-Menü gcd(Zahl1.6. Dies gilt beim Verbinden von 2 Rechnern. Hinweis: Um eine Variable einem Gerät an den Kommunikationsanschluß zu übertragen.

Rev.getConfg() CATALOG TI-89: getConfg() ⇒ Listenpaare Gibt eine Liste der Taschenrechnerattribute aus. # erscheint nur. 09/25/1999" "Product ID" "01-1-4-80" "ID #" "01012 34567 ABCD" "Cert. #" 0 "Screen Width" 240 "Screen Height" 120 "Window Width" 240 "Window Height" 91 "RAM Size" 262144 "Free RAM" 192988 "Archive Size" 720896 "Free Archive" 720874} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Attributwerte angezeigt. Rev. aufgeführt. wenn Sie Zusatzsoftware erworben und installiert haben. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 451 . getConfg() ¸ {"Product Name" "Advanced Mathematics Software" "Version" "2. getDenom() MATH/Algebra/Extract-Menü ⇒ Term getDenom(Term1) getDenom((x+2)/(yì 3)) ¸ y ì 3 getDenom(2/7) ¸ 7 Transformiert Term1 in einen Term mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Nenner zurück. gefolgt von dessen Wert.00. getDenom(1/x+(y^2+y)/y^2) ¸ xø y getFold() CATALOG ⇒ NameString getFold() getFold() ¸ getFold()! oldfoldr ¸ oldfoldr ¸ "main" "main" "main" Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisses als Zeichenkette zurück. 09/25/1999" "Product ID" "03-1-4-68" "ID #" "01012 34567 ABCD" "Cert. Der Name des Attributs wird.00. #" 0 "Screen Width" 160 "Screen Height" 100 "Window Width" 160 "Window Height" 67 "RAM Size" 262132 "Free RAM" 197178 "Archive Size" 655360 "Free Archive" 655340} TI-92 Plus: getConfg() ¸ {"Product Name" "Advanced Mathematics Software" "Version" "2. Das Attribut Cert. Rev.

Wurde Var nicht definiert.1" "Exact/Approx" "AUTO" "Base" "DEC"} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden wahrscheinlich andere Moduseinstellungen angezeigt. Hinweis: Zum Einstellen des Modus Unit System oder um Informationen über diesen abzurufen. Buchstaben j und Ziehen ‚) werden selbst nicht erkannt. d. ¥ Ù ƒ Ù ƒ 2 Ù.getKey() CATALOG ⇒ Ganze_Zahl getKey() Programmlisting: :Disp :Loop : getKey()! taste : while taste=0 : getKey()! taste : EndWhile : Disp taste : If taste = ord("a") : Stop :EndLoop Gibt den Tastencode der gedrückten Taste zurück. die die aktuellen Einstellungen aller Modi enthält. Gibt 0 zurück. wenn keine Taste gedrückt wurde. getMode("graph") ¸ "FUNCTION" getMode("all") ¸ {"Graph" "FUNCTION" "Display Digits" "FLOAT 6" "Angle" "RADIAN" "Exponential Format" "NORMAL" "Complex Format" "REAL" "Vector Format" "RECTANGULAR" "Pretty Print" "ON" "Split Screen" "FULL" "Split 1 App" "Home" "Split 2 App" "Graph" "Number of Graphs" "1" "Graph 2" "FUNCTION" "Split Screen Ratio" "1. die den Datentyp der Variablen Var angibt. wird eine Liste mit Zeichenkettenpaaren zurückgegeben. wird eine Zeichenkette zurückgegeben.3}! temp ¸ getType(temp) ¸ 2+3i! temp ¸ getType(temp) ¸ DelVar temp ¸ getType(temp) ¸ {1 2 3} "LIST" 2 + 3i "EXPR" Done "NONE" 452 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . getNum() MATH/Algebra/Extract-Menü ⇒ Term getNum(Term1) getNum((x+2)/(yì 3)) ¸ getNum(2/7) ¸ getNum(1/x+1/y) ¸ x+2 2 x+y Transformiert Term1 in einen Term mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Zähler zurück. die die aktuelle Einstellung für diesen Modus enthält. Eine Zusammenstellung der Tastencodes finden Sie in Anhang B. aber sie ändern den Code der anschließenden Taste. Die Modifikatortasten (Umschalttaste ¤. Eine Zusammenstellung der Modusnamen und möglicher Einstellungen finden Sie bei setMode(). getType() CATALOG ⇒ String getType(Var) Gibt eine Zeichenkette zurück. Option ¥. getMode() CATALOG getMode("angle") ¸ "RADIAN" getMode(ModusNameString) ⇒ String getMode("ALL") ⇒ ListederStringPaare Wenn der Parameter ein bestimmter Modusname ist. wird "NONE" zurückgegeben. müssen Sie das Ergebnis von getMode("ALL") in eine Variable speichern und dann die Modi mit setMode wiederherstellen. Wenn der Parameter "ALL" lautet. h.2. {1. Wenn Sie die Modus-Einstellungen später wiederherstellen möchten. Zweite Funktion 2. verwenden Sie setUnits() oder getUnits() anstelle von setMode() oder getMode().

Die nachfolgenden String-Paare geben eine Kategorie (wie z. Die Standardeinheiten stellen Sie mit setUnits() ein. Länge) und deren Standardeinheit (wie z. e) Funktion Graphik-Einstellung Liste Matrix Variable existiert nicht Reelle Zahl Verschiedene Datentypen für künftige Verwendung durch Software-Anwendungen Bild/Graphik Programm Zeichenkette (String) Text Name einer anderen Variablen CATALOG ⇒ Liste getUnits() getUnits() Ergibt eine Liste von Zeichenfolgen. welche die aktuellen Standardeinheiten für alle Kategorien außer Konstanten.B. ENG/US oder CUSTOM). Lichtstärke und Beschleunigung enthalten. Stoffmenge. ë ˆ. _m für Meter) an. pi. Goto CATALOG Goto LabelName Programmsegment: © :0! temp :1! i :Lbl TOP : temp+i! temp : If i<10 Then : i+1! i : Goto TOP : EndIf :Disp temp © Setzt die Programmausführung bei der Marke LabelName fort. Temperatur. LabelName muß im selben Programm mit der Anweisung Lbl definiert worden sein.Datentyp Variableninhalt "ASM" "DATA" "EXPR" "FUNC" "GDB" "LIST" "MAT" "NONE" "NUM" "OTHER" "PIC" "PRGM" "STR" "TEXT" "VAR" Assemblersprachen-Programm Datentyp Term (einschließl. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 453 . WAHR. Liste hat die Form: {"System" "Kat1" "Einheit1" "Kat2" "Einheit2" …} Die erste Zeichenfolge gibt das System an (SI. getUnits() ¸ {"SI" "Area" "NONE" "Capacitance" "_F" "Charge" "_coul" … } Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Standardeinheiten angezeigt.B. FALSCH. komplex/beliebig/undefiniert ˆ.

um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Sie können sie bei angezeigter Tabelle ändern oder einzeln löschen. Die derzeit ausgewählten Y= Funktionen werden dabei ignoriert. um die System-Y= Funktionen erneut zu aktivieren.25aù cos(a). da Sie nie alle vier Parameter gleichzeitig benutzen können. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal (Basis 10) behandelt. 4Hex MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Hex ⇒ Ganze_Zahl 256 4Hex ¸ 0b111100001111 4Hex ¸ 0h100 0hF0F Wandelt Ganze_Zahl1 in eine Hexadezimalzahl um.a ¸ Funktionen im aktuellen Graphikmodus graphisch dar. werden beginnend mit der Zahl 1 durchnumeriert. q Nicht zulässig. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. Graph Term.oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw. 454 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Wenn Sie den optionalen Parameter Var weglassen. Var2] Smart Graph stellt die gewünschten Terme/ Im Funktions-Graphikmodus mit ZoomStd -Fenster: Graph 1. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus hexadezimal angezeigt. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. die mit den Befehlen Graph oder Table eingegeben werden. Hinweis: Benutzen Sie ClrGraph zum Löschen dieser Funktionen. benutzt Graph die unabhängige Variable des aktuellen Graphikmodus.w ¸ Parameterdarstellung Graph xTerm. 0h auf. yTerm. x. Einige gültige Formen dieser Anweisung sind: Funktions-Graph Polar-Graph Folgen-Graph 3D-Graph DGL-Graph Graph Term. indem Sie † Header drücken. Var1] [. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Term2] [. y Nicht zulässig.2cos(time)/time. Dual. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen. oder wechseln Sie zum Y= Editor.v. Terme. eine Hexadezimalzahl bis zu 8.time ¸ Im 3D-Graphikmodus: Graph (v^2 ì w^2)/4. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein.Graph CATALOG Graph Term1[. Hinweis: Nicht alle optionalen Parameter sind in allen Modi gültig. x Bei Parameterdarstellung mit ZoomStd Fenster: Graph time. t Graph Term.

Block1 und Block2 können einzelne Anweisungen sein. wird Boolescher Term2 ausgewertet usw. If Boolescher Term1 Then Block1 ElseIf Boolescher Term2 Then Block2 © ElseIf Boolescher TermN Then BlockN EndIf Programmsegment: © : If choice=1 Then : Goto option1 : ElseIf choice=2 : Goto option2 : ElseIf choice=3 : Goto option3 : ElseIf choice=4 : Disp "Exiting : Return :EndIf © Then Then Then Program" Gestattet Programmverzweigungen. Wenn Boolescher Term1 falsch ergibt. Wenn Boolescher Term falsch ergibt. ohne daß die Einzelanweisung bzw. wird Block1 ausgeführt und dann Block2 übersprungen. wird das Programm fortgesetzt. die durch “:” getrennt sind. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 455 . wird die Einzelanweisung Anweisung oder der Anweisungsblock Block ausgeführt und danach hinter EndIf fortgefahren. wird Block1 übersprungen. Wenn Boolescher Term falsch ergibt. If Boolescher Term Then Block1 Else Block2 EndIf Programmsegment: © : If x<0 Then : Disp "x is negative" : Else : Disp "x is positive or zero" :EndIf © Wenn Boolescher Term wahr ergibt. Wenn Boolescher Term1 wahr ergibt. wird Block1 ausgeführt. aber Block2 ausgeführt. Term muß zu einer positiven ganzen Zahl 0 0 0 1 0 1 0 0 0 0 1 0 0 0 0 1 auswertbar sein. der Anweisungsblock ausgeführt werden.identity() MATH/Matrix-Menü identity(4) ¸ identity(Term) ⇒ Matrix Gibt die Einheitsmatrix mit der Dimension Term zurück. If CATALOG If Boolescher Term Anweisung If Boolescher Term Then Block EndIf Programmsegment: © : If x<0 :Disp "x is negative" © —oder— © :If x<0 Then : Disp "x is negative" : abs(x)! x :EndIf © Wenn Boolescher Term wahr ergibt.

Input Input CATALOG Programmsegment: Hält das Programm an. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. wird “?” als Eingabeaufforderung angezeigt. Das Programm wird fortgesetzt. wartet auf Ihre Eingabe und speichert diese in der Variablen Var.4ë i. zeigt AuffordString auf dem Programm-I/O-Bildschirm an. die Variablen xc und yc (sowie im Polar-Koordinatenmodus auch rc und qc) durch Neupositionieren des Graphikcursors zu aktualisieren. © :¦ Get 10 points from the Graph Screen :For i.imag() MATH/Complex-Menü imag(Term1) ⇒ Term imag(1+2i) ¸ imag(z) ¸ imag(x+iy) ¸ 2 0 y imag(Term1) gibt den imaginären Teil des Parameters zurück. Var hält das Programm an.] Var Hält das Programm an. zeigt AuffordString auf dem Programm-I/OBildschirm an. InputStr CATALOG Programmsegment: © :InputStr "Enter Your Name".9. imag(Matrix1) ⇒ Matrix imag([a. wird “?” als Eingabeaufforderung angezeigt.1.2)) :EndFor © Wenn Sie AuffordString weglassen. 456 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .b. wenn Sie ¸ drücken. Hinweis: Der Unterschied zwischen Input und InputStr ist. Input [AuffordString. Wenn Sie AuffordString weglassen.1 : "Enter x" & string(i)! str1 : Input str1.1.i}) ¸ {0 ë 1 1} Gibt eine Liste der Imaginärteile der Elemente zurück. Siehe auch real(). wartet auf Ihre Eingabe und speichert diese in der Variablen Var. zeigt den aktuellen Graphikbildschirm an und gibt Ihnen so die Möglichkeit.ic.id]) ¸ [c d] 0 0 Gibt eine Matrix der Imaginärteile der Elemente zurück.] Var Input [AuffordString]. imag(Liste1) ⇒ Liste imag({ë 3.#(right(str1. daß InputStr die Eingabe stets als Zeichenkette speichert und daher keine “ ” erforderlich sind.str1 © InputStr [AuffordString.10 : Input : xc! XLIST[i] : yc! YLIST[i] :EndFor © Programmsegment: © :For i.

Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Elementpaar der mit Vorzeichen versehene ganzzahlige Teil von Parameter 1 dividiert durch Parameter 2 zurückgegeben. an der das erste Vorkommen von TeilString beginnt.003}) ¸ {1 ë 2.234) ¸ ë 1. 7. wird 0 zurückgegeben.] intDiv() CATALOG intDiv(Zahl1. Liste2) ⇒ Liste intDiv(Matrix1.0. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. Enthält QuellString die Zeichenkette TeilString nicht.5) ¸ ë3 0 Gibt den mit Vorzeichen versehenen ganzzahligen Teil von Parameter 1 dividiert durch Parameter 2 zurück." ¸ D not found. Zahl2) ⇒ Ganze_Zahl intDiv(Liste1. Start legt fest (sofern angegeben).37]) ¸ [-2.ë 2.5) ¸ ë 3.234. Matrix2) ⇒ Matrix intDiv(ë 7. oder ist Start > Länge von QuellString.7. Gibt die größte ganze Zahl zurück."the") ¸ 7 "ABCEFG"! s1:If inString(s1. "D")=0:Disp "D not found.} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 457 .ë 14.ë 3}) ¸ {2 ë 3 5} integrate() iPart() Siehe ‰(). Start]) ⇒ Ganze_Zahl Gibt die Position des Zeichens von QuellString zurück. int() CATALOG int(Term) ⇒ Ganze_Zahl int(Liste1) ⇒ Liste int(Matrix1) ⇒ Matrix int(ë 2. MATH/Number-Menü iPart(Zahl) ⇒ Ganze_Zahl iPart(Liste1) ⇒ Liste iPart(Matrix1) ⇒ Matrix iPart(ë 1. int([-1.ë 16}. Diese Funktion ist identisch mit floor(). Seite 533. inString(QuellString. Vorgabe = 1 (erstes Zeichen von QuellString). 0 0.2) ¸ intDiv(4. TeilString[.3. Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Element die größte ganze Zahl zurückgegeben. die kleiner oder gleich dem Parameter ist. intDiv({12. iPart({3/2. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. Für eine Liste oder Matrix wird der Ganzzahlanteil jedes Elements zurückgegeben.4.inString() MATH/String-Menü inString("Hello there". Gibt den Ganzzahlanteil des Parameters zurück. an welcher Zeichenposition innerhalb von QuellString die Suche beginnt.{5.0. die kleiner oder gleich dem Element ist.

Liste2) ⇒ Liste lcm(Matrix1. insbesondere dann." © Definiert in einem Programm eine Marke mit dem Namen LabelName. Matrix2) ⇒ Matrix lcm(6.. die nur durch sich selbst oder 1 ganzzahlig teilbar ist.. um anzuzeigen.. dann zeigt isPrime(Zahl) eine Fehlermeldung an. Für zwei Listen oder Matrizen wird das kleinste gemeinsame Vielfache der entsprechenden Elemente zurückgegeben.ë14. lcm({1/3. IsPrime(5) ¸ IsPrime(6) ¸ true false Funktion zum Auffinden der nächsten Primzahl nach einer angegebenen Zahl: Define nextPrim(n)=Func:Loop: n+1! n:if isPrime(n):return n: Done EndLoop:EndFunc ¸ nextPrim(7) ¸ 11 Item CATALOG Item itemNameString Item itemNameString..9) ¸ 18 Gibt das kleinste gemeinsame Vielfache der beiden Parameter zurück. wenn Zahl keine Primzahl ist und ihr zweitgrößter Faktor ca.5}) ¸ {2/3 14 80} 458 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . verwenden Sie isPrime() anstelle von factor(). 306 Stellen und hat sie keine Faktoren  1021. Lbl CATALOG Lbl LabelName Programmsegment: © :Lbl lbl1 :InputStr "Enter password". Hinweis: Das Verzweigen zu einer Marke ist innerhalb eines Custom Blocks nicht zulässig. Richtet ein Dropdown-Menüelement ein. Möchten Sie lediglich feststellen.. ob es sich bei Zahl um eine Primzahl handelt. Für LabelName gelten die gleichen Benennungsregeln wie für einen Variablennamen. Mit der Anweisung Goto LabelName können Sie die Programmausführung an der Anweisung fortsetzen. Zahl2) ⇒ Term lcm(Liste1..7.{2/15. Übersteigt Zahl ca. Label Siehe Beispiel zu Custom. Das lcm von Dezimalbruchzahlen ist ihr Produkt.EndCustm oder ToolBar. fünf Stellen übersteigt. Nur gültig innerhalb eines Blocks Custom. die unmittelbar auf die Marke folgt.16}. Dieser Vorgang ist wesentlich schneller. mit dem Sie Text an der Cursorposition einfügen (Custom) oder zu einem Label verzweigen (ToolBar) können. str1 :If str1ƒpassword : Goto lbl1 :Disp "Welcome to . Das lcm zweier Brüche ist das lcm der Zähler dividiert durch den ggT (gcd) ihrer Nenner. ob es sich bei Zahl um eine ganze Zahl ‚ 2 handelt.EndTBar.isPrime() MATH/Test-Menü ⇒ Boolescher konstanter Term IsPrime(Zahl) Gibt “wahr” oder “falsch” zurück. lcm() MATH/Number-Menü lcm(Zahl1.

Anzahl]) ⇒ String left("Hello".x.left() MATH/String-Menü left(QuellString[. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 459 .x.0) ¸ cos(x) limit((1+1/n)^n.0. oder es ist die Gesamtmenge dieser Zahlen. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente zurück. wenn kein eindeutiger Grenzwert ermittelt werden kann. Var.1) ¸ limit(sin(x)/x. Andernfalls kann es sein. Richtung]) ⇒ Liste limit(Matrix1. limit(a^x. wird der gesamte QuellString zurückgegeben.ˆ)|a>1 ¸ limit(a^x. (Wird keine Angabe gemacht.x.ë 2.0) ¸ 13 ˆ 1 Gibt den angeforderten Grenzwert zurück.4}. limit() arbeitet mit Verfahren wie der Regel von L’Hospital.n.h. Punkt[. left(Vergleich) ⇒ Term left({1.x.2) ¸ "He" Gibt Anzahl Zeichen zurück. Richtung: negativ=von links. gilt für Richtung die Vorgabe beide.ˆ) ¸ limit(a^x. Wenn Sie Anzahl weglassen. daß Grenzen.3. um ein brauchbareres Ergebnis zu erhalten. die links in der Zeichenkette QuellString enthalten sind. die links in Liste1 enthalten sind. Var. ansonsten=beide. Richtung]) ⇒ Term limit(Liste1. Je nach den Umständen gibt limit() sich selbst oder undef zurück. die es nicht ermitteln kann. daß das Ergebnis entweder eine unbekannte Zahl endlicher oder unendlicher Größenordnung ist.5) ¸ limit(1/x. Var. Punkt[. es gibt daher eindeutige Grenzwerte. daß es keinen eindeutigen Grenzwert gibt. wird die gesamte Liste1 zurückgegeben.) limit((sin(x+h)-sin(x))/h.x. müssen Sie möglicherweise Einschränkungen dafür verwenden. dies nicht sind und umgekehrt endliche Grenzwerte ungleich Null nicht erkannt werden. Richtung]) ⇒ Matrix limit(2x+3. left(Liste1[. die Null oder unendlich sein müssten. Punkt[. undef bedeutet lediglich. Das heißt nicht unbedingt. Wenn Term1 über Var hinaus weitere undefinierte Variablen enthält. limit() MATH/Calculus-Menü limit(Term1. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Einstellung APPROX für den Modus Exact/Approx sowie Näherungszahlen beim Berechnen von Grenzwerten.ˆ) ¸ e Grenzen bei positiv ˆ und negativ ˆ werden stets zu einseitigen Grenzen von der endlichen Seite aus umgewandelt.3) ¸ {1 3 ë 2} left(x<3) ¸ x Gibt die linke Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. Wenn Sie Anzahl weglassen.x.ˆ)|a>0 and a<1 ¸ undef ˆ 0 Grenzwerte können sehr anfällig für Rundungsfehler sein. positiv=von rechts.

Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet.0. Wenn Zeichenmodus = ë 1. h.Line CATALOG Line xStart. yEnd).9. auf ”ein” gesetzt. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet. Wenn Zeichenmodus = ë 1.0 ¸ LineHorz CATALOG In einem ZoomStd-Fenster : LineHorz 2. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. yStart) und (xEnd. Wenn Zeichenmodus = 0. wobei beide Endpunkte eingeschlossen sind.p/4 ¸ Berührpunkts der Tangente. Wenn Zeichenmodus = 1.0. auf “ein” gesetzt. LineTan zeichnet nicht Term1. Siehe auch PxlLine. wenn sie “aus” ist und umgekehrt). wird die Strecke invertiert (d. LineTan CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomTrig -Fenster : Graph cos(x) TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " LineTan Term1. yStart. löscht oder invertiert eine Strecke zwischen den Fensterkoordinaten (xStart. Line 0. wird die Strecke gezeichnet (Vorgabe). wird die Strecke gelöscht. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe). wird die Gerade gelöscht. wird die Gerade invertiert (d. yEnd[. wobei x als unabhängige Variable angenommen wird und Term2 der x-Wert des LineTan cos(x). h. xEnd. 460 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Wenn Zeichenmodus = 0. Hinweis: Im gezeigten Beispiel wird Term1 separat gezeichnet.6. Term2 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine Tangente für Term1 durch den angegebenen Punkt. Term1 ist ein Term oder der Name einer Funktion. Zeichnen Sie im ZoomStd-Fenster eine Strecke und löschen Sie sie anschließend.6. Siehe auch PxlHorz. wenn sie “aus” ist und umgekehrt) Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.9 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " Line 0. Wenn Zeichenmodus = 1. löscht oder invertiert eine horizontale Gerade durch die Fensterposition y.5 ¸ LineHorz y [.

Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.2) ¸ Anzahl der Elemente pro Zeile an.2. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.1. LinReg MATH/Statistics/Regressions-Menü LinReg Liste1. Liste2[.3. wird die Gerade invertiert (d.5 ¸ LineVert x [. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Hinweis: Liste1 bis einschl.L2 ¸ ¥% Done Done list4mat() MATH/List-Menü ⇒ Matrix list4mat(Liste [. [Liste3] [. Liste4.. h.2.3.L1. auf "ein" gesetzt. Wenn Zeichenmodus = ë 1. wird die Gerade gelöscht. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Vorgabe ist die Anzahl der Elemente in Liste (eine Zeile).6}! L1 ¸ {0 1 2 . ElementeProZeile gibt (sofern angegeben) die list4mat({1.4. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe)..1.2. löscht oder invertiert eine vertikale Gerade durch die Fensterposition x.6}! L2 ¸ {0 2 3 . Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet.4. wenn sie "aus" ist und umgekehrt).L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die lineare Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.LineVert CATALOG In einem ZoomStd-Fenster: LineVert ë 2.4. Wenn Liste die resultierende Matrix nicht vollständig auffüllt.3. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Wenn Zeichenmodus = 1.5. ElementeProZeile]) list4mat({1.3.4.5}..} LinReg L1. Liste5]] Im Funktions-Graphikmodus: {0.2.} {0..3}) ¸ [1 2 3] Gibt eine Matrix zurück. 3 4 5 0 1 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 461 . werden Nullen hinzugefügt. Wenn Zeichenmodus = 0. Siehe auch PxlVert. die Zeile für Zeile mit den Elementen aus Liste aufgefüllt wurde. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.

3.1.6.725…øi  ë.623øi … 1.5. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: ln([1.4}! L2 ¸ {1 2 2 .1.@list() MATH/List menu list(list1) ⇒ list Ergibt eine Liste mit den Differenzen der aufeinanderfolgenden Elemente in list1. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar..ë 2. @list({20..L1.} LnReg L1.266…ì 2. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die logarithmische Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.6.3. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.734…øi . Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.4. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des natürlichen Logarithmus jedes einzelnen Elements.1]) ¸ . ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.831…+1.0) ¸ . Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.L2 ¸ ¥% Done Done 462 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .3.4. Liste2[. ln(5)} ln(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den natürlichen Matrix-Logarithmus von quadrat_Matrix1. Liste4. Bei Komplexformatmodus REAL: ln({ë 3. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.8}! L1 ¸ {1 2 3 . Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.448…ì. Liste5]] Im Funktions-Graphikmodus: {1.3. [Liste3] [.2.5}) ¸ {ln(3) + pø i .15.083…øi 1.2.5.2.45. Jedes Element in list1 wird vom folgenden Element in list1 subtrahiert.693. Die Ergebnisliste enthält stets ein Element weniger als die ursprüngliche list1.124…+1.2.30.009…ì 1. Gibt den natürlichen Logarithmus des Parameters zurück..25} ln() TI-89: 2 x Taste ln(Term1) ⇒ Term ln(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: x Taste ln(2. Hinweis: Liste1 bis einschl.} {1..064…+.1..3.790…øi …    LnReg MATH/Statistics/Regressions-Menü LnReg Liste1..4. Liste5 stellt die Klassenliste dar..1.70}) ¸ {10.5}) ¸ Error: Non-real result Bei Komplexformatmodus RECTANGULAR: ln({ë 3.2. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Gibt für eine Liste der natürlichen Logarithmen der einzelnen Elemente zurück.7.182..490…øi … 1.2. Liste4 stellt die Klassencodes dar.

1. log({ë 3.x :Input "Enter y". Programmlisting: :prgmname() :Prgm :Local x..2.647…øi … . Lock CATALOG Lock Var1[.2..753…øi .462…+.0) ¸ Bei Komplexformatmodus REAL: . Hinweis: Sie heben die Sperrung mit dem Befehl unlock auf..301. Gibt den Zehnerlogarithmus des Parameters zurück.1. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.270øi … . Gibt für eine Liste den Zehnerlogarithmus der einzelnen Elemente zurück.904…øi .4}! L1 ¸ Lock L1 ¸ {1.3.1.115…ì.. Hinweis: Lokale Variablen sparen Speicherplatz.5...ë 2. Löschen oder Ändern können Sie die Variable(n) erst nach Aufheben der Sperrung.4.003…ì.6. Deklariert die angegebenen Variablen VarX als lokale Variablen.y :Input "Enter x".2. Var2] [. ln(10)} log(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den dekadischen Matrix-Logarithmus von quadrat_Matrix1.y :Disp xù y :EndPrgm Hinweis: x und y existieren nach Programmausführung nicht mehr. Var3] .5}) ¸ ln(3) {ln(10) p ln(5) + ln(10) øi . Außerdem stören sie keine vorhandenen globalen Variablenwerte.2.2.3.4} Done Sperrt die angegebenen Variablen.194…ì. Im rechts gezeigten Beispiel ist die Variable L1 gesperrt und kann weder gelöscht noch geändert werden.795…+. wenn das Programm oder die Funktion beendet wird. Sie müssen lokale Variablen in For-Schleifen verwenden und für das temporäre Speichern von Werten in mehrzeiligen Funktionen.Local CATALOG Local Var1[. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: log([1.079.3.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des dekadischen Logarithmus jedes einzelnen Elements.777…øi …    Anhang A: Funktionen und Anweisungen 463 .. Diese Variablen existieren nur für die Dauer der Ausführung eines Programms oder einer Funktion und werden gelöscht. Sie verhindern damit das versehentliche Löschen oder Ändern der Variablen.488…+. {1. da Änderungen globaler Variablen in einer Funktion unzulässig sind.1]) ¸  . da sie nur temporär existieren. DelVar L1 ¸ Error: Variable is locked or protected log() CATALOG log(Term1) ⇒ Term log(Liste1) ⇒ Liste log(2. Var2] .5}) ¸ Error: Non-real result Bei Komplexformatmodus RECTANGULAR: log({ë 3. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.315…øi ë.

4.4.5 …} Logistic L1. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Beachten Sie. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.3.3 2. Größere Werte führen in der Regel zu höherer Genauigkeit aber auch längeren Ausführungszeiten und umgekehrt. [Liste3] [.Logistic MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1.L1. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).4.5.3. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste2 [ . Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. daß dies eine Endlosschleife ist.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Logistic Liste1. ¸ regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1.5.5. Liste5] ] Berechnet die logistische Regression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. Beenden Sie sie. Liste4 müssen Variablennamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.8}! L2 ¸ {1 1.1. Bei Auslassung wird 64 verwendet.5. i © Führt die in Block enthaltenen Anweisungen wiederholt aus.6}! L1 ¸ {1 2 3 …} {1. Iterationen gibt an.2. 464 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .1.3. Loop CATALOG Loop Block EndLoop Programmsegment: © :1! i :Loop : Rand(6)! die1 : Rand(6)! die2 : If die1=6 and die2=6 : Goto End : i+1! i :EndLoop :Lbl End :Disp "The number of rolls is". Liste4. wie viele Lösungsversuche maximal stattfinden. Block ist eine Folge von Anweisungen. [Iterationen] .L2 ¸ ¥% „9 Done Done Hinweis: Liste1 bis einschl.2. indem Sie eine Anweisung Goto oder Exit in Block ausführen. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. die durch das Zeichen “:” voneinander getrennt sind.

Die linke Dreiecksmatrix ist in lMatName gespeichert.upper.2.o.n.lower.4. Tol] Berechnet die Doolittle LR-Zerlegung (links/rechts. møp n ì o   [ 0 1 1 0] mat4list() MATH/List-Menü ⇒ Liste mat4list(Matrix) mat4list([1. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. rMatName. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.5. im Englischen LU-lower/upper) einer reellen oder komplexen Matrix.3]) ¸ [1.lower.8. lMatName. die mit den Elementen aus Matrix gefüllt wurde.3.LU MATH/Matrix-Menü LU Matrix. pMatName[.5. [4 5 6] mat4list(M1) ¸ {1 2 3 4 5 6} 1 2 3 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 465 .18] !m1 ¸ 5 3 5/6 1/2 0 0 6 1 6 12 14 8 18 31 18 LU m1. Die Elemente werden Zeile für Zeile aus Matrix kopiert. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.12. lMatName ù rMatName = pMatName ù Matrix [6. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt.upper. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.perm ¸ Done lower ¸ 0 1 1/2 12 4 0 0 0 1 18 16 1  0 0 1 n p] Sie haben die Option.18.6]! M1 ¸ {1 2 3} Gibt eine Liste zurück. wenn die Matrix Fließkommaelemente enthält und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält.2.14. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(matrix)) ù rowNorm(matrix) upper ¸ perm ¸ 0 0 [ m o 1 0 1 0 [m.perm ¸ Done lower ¸ m o  0  o p 1 0 1  upper ¸ perm ¸ Der LU-Faktorisierungsalgorithmus verwendet partielle Pivotisierung mit Zeilentausch. die rechte Dreiecksmatrix in rMatName und die Permutationsmatrix (in welcher der bei der Berechnung vorgenommene Zeilentausch dokumentiert ist) in pMatName.p] !m1 ¸ LU m1.3. Anderenfalls wird Tol ignoriert.31.

Hinweis: Siehe auch fMax() und min().5}) ¸ 1.ë. median([. Matrix2) ⇒ Matrix max(2. max(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.1. Jedes freqlist-Element gewichtet die Elemente von list in der gegebenen Reihenfolge entsprechend.ë.4.L1.2.1.1.2]) ¸ [47/15. die den Maximalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält. wird eine Liste bzw.. 6. median(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.4 ë.3. max(Liste) ⇒ Term max({0.1.3.L1.ë.ë 3. Liste2) ⇒ Liste max(Matrix1.1..5.[5.2.. max([1.2. der Matrix müssen zu Zahlen vereinfachbar sein..4}) ¸ .4.2 Gibt den Medianwert der Elemente von Liste zurück.4.3}.3.3.ë.2}.3.3.0. mean(matrix1[. . Matrix zurückgegeben.3..0.7..{3.0.5]) ¸ [L... 11/3] Ergibt einen Zeilenvektor aus den arithmetischen Mittelwerten der Spalten in matrix1.ë 4.133.] mean([1/5.2.1}) ¸ 5/3 Im Modus Vektorformat rectangular: mean([.{ë 4.2.max() MATH/List-Menü max(Term1.2.. der das größte Element jeder Spalte von Matrix1 enthält. Term2) ⇒ Term max(Liste1.3.0. Wenn die Parameter zwei Listen oder Matrizen sind.1.4. freqlist]) ⇒ expression mean({.0.L1/2]) ¸ [ë 2/15 5/6] mean([1..2.26 Ergibt das arithmetische Mittel der Elemente in list.0. freqmatrix]) ⇒ matrix mean({1.3]) ¸ [1 0 7] mean() MATH/Statistics-Menü mean(list[.4) ¸ max({1.3] 466 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .3.2/5. median() MATH/Statistics-Menü ⇒ Term median(Liste) median({.L.3 {1 3} Gibt das Maximum der beiden Parameter zurück.6].4}) ¸ .3}) ¸ 2.ë 7.5]) ¸ [. Jedes freqmatrix-Element gewichtet die Elemente von matrix1 in der gegebenen Reihenfolge entsprechend.3 Gibt das größte Element von Liste zurück. der die Medianwerte der einzelnen Spalten von Matrix1 enthält.1.833. Hinweis: Alle Elemente der Liste bzw.

2."B". Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente aus QuellStringListe ab dem Element mit der Nummer Start zurück. mid(QuellListe.8.3.1. mid({"A". Anzahl]) ⇒ Liste mid({9. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.L2 ¸ ¥% Done Done mid() MATH/String-Menü mid(QuellString.6}.7.8. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.1. Anzahl]) ⇒ String Gibt einen Anzahl Zeichen langen String aus der Zeichenkette QuellString ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurück Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Länge von QuellString."C". Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Dimension von QuellListe. werden alle Elemente von QuellListe ab dem Element mit der Nummer Start zurückgegeben.6}! L2 ¸ {0 2 3 .} {0. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.2) ¸ mid({9.7. werden alle Zeichen von QuellString ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurückgegeben. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).5) ¸ "Hello" mid("Hello Sie da".4.1. Liste2[. Bei Anzahl = 0 wird eine leere Liste zurückgegeben. Start[. Hinweis: Liste1 bis einschl.3.} MedMed L1.8. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.2) ¸ {"B" "C"} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 467 . mid(QuellStringListe.6}! L1 ¸ {0 1 2 .0) ¸ "" leere Zeichenkette zurückgegeben.6}.2.1.2. Bei Anzahl = 0 wird eine mid("Hello Sie da".L2 ¸ Done ShowStat ¸ MedMed Liste1. Liste5]] Berechnet die Median-Median-Gerade und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen."D"}.6}.4..3) ¸ "the" mid("Hello Sie da"..L1.6}.7.5. Anzahl muß ‚ 0 sein.4.8. [Liste3] [.2) ¸ "ello there" mid("Hello Sie da". Liste4.3) ¸ mid({9.3.MedMed MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {0.1. Liste5 stellt die Klassenliste dar.2.. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.0) ¸ {7 6} {8 7} {9 8} {} Gibt Anzahl Elemente aus QuellListe ab dem Element mit der Nummer Start zurück..1. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Start [.7.7. Start[. Anzahl muß ‚ 0 sein. ¸ Regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1.2) ¸ mid({9.

ë 5}) ¸ {3 0 ë 4} MoveVar CATALOG Verschiebt die Variable Var aus VerzAlt in VerzNeu.4) ¸ min({1. Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie der zweite Parameter.3]) ¸ [ë 4 ë 3 . min(Liste) ⇒ Term min({0. Wenn die Parameter zwei Listen oder Matrizen sind. der das kleinste Element jeder Spalte von Matrix1 enthält. wird eine Liste bzw. wird er von MoveVar erstellt.2}. Hinweis: Siehe auch fMin() und max(). Index) Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück. Hinweis: Siehe auch remain(). in der jedes Element der Zeile Index von Matrix1 mit Term multipliziert ist.3.3}) ¸ 1.. Sind die Parameter zwei Listen bzw.y)  xì y floor(x/y) Ist der zweite Parameter ungleich Null.3) ¸ mod(7.5}) ¸ ë7 Gibt das kleinste Element von Liste zurück. ist das Ergebnis in diesem Parameter periodisch.ë 3. VerzAlt.{ë 4.4]. Term2) ⇒ Term min(Liste1.0)  x mod(x. die den Modulus jedes Elementpaars enthält.4 {ë 4 2} Gibt das Minimum der beiden Parameter zurück.ë 3) ¸ 7 1 2 ë2 ë1 Gibt erster Parameter modulo zweiter Parameter gemäß der folgenden Identitäten zurück: mod(x. Matrix2) ⇒ Matrix mod(7. Matrix2) ⇒ Matrix min(2.7.{9. zwei Matrizen. Matrix zurückgegeben..3] mod() MATH/Number-Menü mod(Term1.ë 7. Matrix1.[1. Liste2) ⇒ Liste mod(Matrix1.ë 4.2) ¸ 1 2 [ë 1 ë 4/3] 468 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .2.3. VerzNeu mRow() MATH/Matrix/Row ops-Menü ⇒ Matrix mRow(Term.Games ¸ Done MoveVar Var.Main.0) ¸ mod(7.3. min([1. Term2) ⇒ Term mod(Liste1. Liste2) ⇒ Liste min(Matrix1.3) ¸ mod(ë 7.1. die den Minimalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält.1.min() MATH/List-Menü min(Term1. wird eine Liste bzw. mod({12.ë 14.4}! L1 ¸ {1 2 3 4} MoveVar L1.3.7. {1. min(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück. Existiert VerzNeu noch nicht.ë 3) ¸ mod(ë 7. Matrix zurückgegeben.16}. mRow(ë 1/3.2.1.0.

Var[.. Benutzt die Zentraldifferenzenquotientenformel. Liste) ⇒ Liste nDeriv(Liste.4].2.01) ¸ 3. wobei jedes Element in Zeile Index2 von Matrix1 ersetzt wird durch: Term × Zeile Index1 + Zeile Index2 [1 0 2 -2] mRowAdd(n.d]. nDeriv(x^2.[2.b.000033) nDeriv(cos(x).ø (xñ +.c) ans(1)/nPr(z.1.[a.001 verwendet. Matrix2) ⇒ Matrix nCr({5. [6 15 10 3 ] nDeriv() MATH/Calculus-Menü nDeriv(cos(x). Anhang A: Funktionen und Anweisungen 469 .h). Var[. h ist die Schrittweite. Wenn Sie List oder Matrix verwenden. Var.3]. Index1.1.mRowAdd() MATH/Matrix/Row ops-Menü mRowAdd(ë 3. Die Parameter müssen Listen gleicher Größe sein. Hinweis: Siehe auch avgRC() und d(). Index2) ⇒ Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück. wird der Vorgabewert 0. keineGanze_Zahl) ⇒ Term!/ ((Termì keineGanze_Zahl)!ø keineGanze_Zahl!) nCr(Liste1.x..x.3}. posGanze_Zahl) ⇒ Termø (Termì 1). (Auch als Binominalkoeffizient bekannt. h]) ⇒ Liste nDeriv(Matrix.0) ¸ ë sin(x) nDeriv(x^3.2}) ¸ {10 1 3} nCr([6. Liste2) ⇒ Liste zø (zì 2)ø (zì 1) 6 10 z! c!(zì c)! 1 c! Gibt eine Liste von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück.0.x.h) ¸ ë (cos(xì h)ì cos(x+h)) 2ø h limit(nDeriv(cos(x).4.h. Term2) ⇒ Term nCr(z. wird die Operation über die Werte in der Liste oder die Matrixelemente abgebildet.c.2) ¸ mRowAdd(Term.øx 2. Matrix1. Die Parameter müssen Matrizen gleicher Größe sein.{2.x)|x=p/2 ¸ ë 1. nCr(Term.{. 0) ⇒ 1 nCr(Term. nCr(Matrix1.[1. negGanze_Zahl) ⇒ 0 nCr(Term. h]) ⇒ Term nDeriv(Term1. Wird h weggelassen.2]) ¸ Gibt eine Matrix von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück.01.x.c) Für ganzzahlige Term1 und Term2 mit Term1 ‚ Term2 ‚ 0 ist nCr() die Anzahl der Möglichkeiten.5.) Beide Parameter können ganze Zahlen oder symbolische Terme sein.4.3) ans(1)|z=5 nCr(z.4. Var[. (Termì posGanze_Zahl+1)/ posGanze_Zahl! nCr(Term.2.2) ¸ a b [aø n+c bø n+d] nCr() MATH/Probability-Menü nCr(Term1.3.1}) ¸ {2. h]) ⇒ Matrix Gibt die numerische Ableitung zurück. Term2 Elemente aus Term1 Elementen auszuwählen.2.øx} nDeriv(Term1.

Nachdem diese Anweisung ausgeführt ist.3. Mindestens eine Liste ist erforderlich. deren Spalten von den Listen in dieser Reihenfolge gebildet werden.2. zu Listen auflösende Terme oder Listenvariablennamen sein. in der jede Zeile ein Pixel darstellt.3. maxZeilen][. newMat() CATALOG/MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix newMat(AnzahlZeilen.1. und öffnen Sie die Variable Var mydata. Die optionalen Parameter maxZeilen und maxSpalten legen die maximalen Grenzen für picVar fest.4. Liste2] [. Liste3]. [0 0 0] 0 0 0 NewPic CATALOG NewPic Matrix. Die Vorgabe für picVar ist die Mindestfläche.1. Matrix muß eine n×2-Matrix sein.5.4. Die Pixel-Koordinaten beginnen mit 0. Liste2.) NewData DatenVar. . 5.{4. NewPic [1. Liste1[..2. maxSpalten] Erzeugt die Bildvariable picVar aus Matrix.5. ListeN können wie abgebildet Listen.xpic ¸ Done RclPic xpic ¸ 470 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Jedes Element ist Null.2.. Wenn picVar bereits existiert. Matrix Erzeugt die Datenvariable DatenVar auf Grundlage von Matrix. AnzahlSpalten) newMat(2..4.3}.5]. befinden Sie sich im neuen Verzeichnis. picVar [.4. NewData sysData.1. um die Datenvariable wie abgebildet anzuzeigen. Liste1. newList() CATALOG ⇒ Liste newList(AnzahlElemente) newList(4) ¸ {0 0 0 0} Gibt eine Liste der Dimension AnzahlElemente zurück.5.{1.0. NewData DatenVar.NewData CATALOG NewData meindat.6} ¸ Done (Wechseln Sie zum Daten/Matrix-Editor. Matrix Lädt den Inhalt von Matrix in die Systemdatenvariable sysData. wird sie von NewPic ersetzt.2. die für die Matrixwerte erforderlich ist.2. Erzeugt die Datenvariable DatenVar. NewFold CATALOG NewFold games ¸ Done NewFold Verzeichnisname Erzeugt ein benutzerdefiniertes Verzeichnis mit dem Namen Verzeichnisname und macht dieses zum aktuellen Verzeichnis..3) ¸ Gibt eine Matrix der Dimension AnzahlZeilen mal AnzahlSpalten zurück. wobei die Elemente Null sind.. NewData macht die neue Variable im Daten/Matrix-Editor zur aktuellen Variablen.

eine neue Aufgabe vom gelöschten Zustand aus zu beginnen. 1 = è (Kästchen) 2 = × (Kreuz) 3 = + (Pluszeichen) 4 = é (gefülltes Quadrat) 5 = ø (Punkt) Stabbreite ist die Breite eines Histrogrammbalkens (Typ = 4) und hängt von den Fenstervariablen xmin und xmax ab.[KlassListe].4. NewProb CATALOG NewProb ¸ Done NewProb Führt verschiedene Operationen durch. Hinweis: n kann im Bereich 1–9 liegen.[yListe].L2. xListe [.4}! L1 ¸ {1 2 3 4} {2. sofern diese nicht geschützt oder archiviert sind. ClrHome. ClrIO und ClrTable aus. • Führt ClrDraw. Vorgabe = 1.L1. • Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen (Clear a–z) im aktuellen Verzeichnis.. [HäufListe]. Die Listen müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.NewPlot CATALOG FnOff ¸ Done PlotsOff ¸ Done {1. [KlassCodeListe]. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 471 ..3. ohne dass der Speicher zurückgesetzt werden muß.5}! L2 ¸ {2 3 4 5} NewPlot 1. die kein Variablenname zu sein braucht und keine Spalte c1–c99 sein kann. Stabbreite muß >0 sein. Typ.. ClrGraph. Typ legt die Art des Graph-Plots fest. ClrErr.1. die es Ihnen ermöglichen.3. 1 = Streudiagramm 2 = xy-Liniendiagramm 3 = Boxplot 4 = Histogramm 5 = modifizierter Boxplot Zeichen legt die Darstellungsform der Werte fest.4 ¸ Done Drücken Sie zum Anzeigen ¥ % : NewPlot n. Ausgenommen davon ist EinbezKatListe.2. die im Daten/Matrix-Editor angezeigt wurde). Stabbreite]] Erzeugt eine neue Plot-Definition für Plot Nummer n. • Schaltet alle Funktionen und Statplots (FnOff und PlotsOff) im aktuellen Graphikmodus aus. [Zeichen] [.

3. 0h verwendet werden. Ohne Präfix wird die ganze Zahl als dezimal behandelt (Grundzahl 10). not MATH/Test-Menü not Boolescher Term1 ⇒ Boolescher Term not 2>=3 not x<2 ¸ not not innocent ¸ Im Modus Hex base: not 0h7AC36 ¸ true x‚2 innocent Gibt wahr.ë p.c..í ë 12 ‰(cos(x). not Ganze_Zahl1 ⇒ Ganze_Zahl Gibt das Einerkomplement einer reellen ganzen Zahl zurück.p+10^(ë 12)) ¸ 1 ë sin(1000000000000) ans(1)¥ ¸ ë 1. falsch oder einen vereinfachten Booleschen Term1 zurück. oben) ⇒ Term Wenn der Integrand Term1 außer Var keine weiteren Variablen enthält und unten und oben Konstanten oder positiv ˆ oder negativ ˆ sind. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen.493. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Der angewendete Algorithmus beendet die Weiterberechnung. oben) zurück. y. Sie können nInt() verschachteln.p+1í ë 12) ¸ ë 1. Sie können auch im Menü MATH/Base Basiskonversionen wählen. nInt(e^(ë x^2).x. nicht Buchstabe O. nInt(cos(x). unten..041. Var. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw.304.ë p.ë x. Die Integrationsgrenzen können von außerhalb liegenden Integrationsvariablen abhängen. Hinweis: Siehe auch ‰(). die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. daß das Berechnungsziel nicht erreicht wurde.b. Intern wird Ganze_Zahl1 in eine 32-Bit-Dualzahl mit Vorzeichen umgewandelt.x.4]) ¸ 30 Gibt die Frobeniusdeterminante zurück. Das Berechnungsziel sind sechs signifikante Stellen. Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben.. wird die Meldung "Genauigkeit zweifelhaft" (“Questionable accuracy”) angezeigt.nInt() MATH/Calculus-Menü nInt(Term1.x). Hinweis: Drücken Sie 4 zur Eingabe des Umwandlungs-Operators 2 Ž. Wenn es scheint. Die Ergebnisse werden gemäß dem Base-Modus angezeigt.. Für das Einerkomplement werden die Werte aller Bits umgekehrt (so dass 0 zu 1 wird und umgekehrt). Var. Diese Näherung ist der gewichtete Durchschnitt von Stichprobenwerten des Integranden im Intervall unten<Var<oben. um mehrere numerische Integrationen durchzuführen.d]) ¸ añ +bñ +cñ +dñ norm([1.x.. Im Modus Bin base: 0b100101 4 dec ¸ not 0b100101 ¸ 0b11111111111111111111111111011010 37 ans(1) 4 dec ¸ ë 38 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). norm() MATH/Matrix/Norms-Menü norm(Matrix) ⇒ Term norm([a.0.í ë 12 nInt(nInt(e^(ë xù y)/‡(x^2ì y^2). Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. 472 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .x.1) ¸ 1.1) ¸ 3. 0hFFF853C9 Wichtig: Null. unten. wenn das Ziel hinreichend erreicht ist oder wenn weitere Stichproben wahrscheinlich zu keiner sinnvollen Verbesserung führen. gibt nInt() eine Näherung für ‰(Term1.2.ë 1..

x) ¸ 3.3].ë 3) ¸ (z+1)ø (z+2)ø (z+3) nPr(z. wenn zusätzlich der Operator “|” benutzt wird.. posGanze_Zahl) ⇒ (Termì posGanze_Zahl+1) Termø (Termì 1).844.2}) ¸ {20 24 6} nPr([6. können Sie mit Hilfe einer Schätzung eine bestimmte Lösung suchen.. nPr(Term. 1 nPr(z.. VarOderSchätzung angeben als: Variable – oder – Variable = reelle Zahl Hinweis: Existieren mehrere Lösungen.. Beispiel: x ist gültig. 0) ⇒ 1 nPr(Term. Term2) ⇒ Term nPr(z. negGanze_Zahl) ⇒ 1/((Term+1)ø (Term+2). nSolve(Gleichung.c) ¸ ans(1)ù nPr(zì c.x=1) ¸ ë 2..2.4..844. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 473 .3) ¸ ans(1)|z=5 ¸ zø (zì 2)ø (zì 1) 60 Für ganzzahlige Term1 und Term2 mit Term1 ‚ Term2 ‚ 0 ist nPr() die Anzahl der Möglichkeiten Term2 Elemente unter Berücksichtigung der Reihenfolge aus Term1 gegebenen Elementen auszuwählen. und x=3 ebenfalls.x=ë 1) ¸ nSolve(x^2=4. nSolve(x^2=4. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken.25 ¸ .4. Beide Parameter können ganze Zahlen oder symbolische Terme sein. Die Parameter müssen Listen gleicher Größe sein. [12 30 20 6] nSolve() MATH/Algebra-Menü nSolve(x^2+5xì 25=9. das genau eine einzige Lösung enthält. nSolve() ist häufig sehr viel schneller als solve() oder zeros().5. 2..3}. nPr(Matrix1.nPr() MATH/Probability-Menü nPr(Term1.2]) ¸ Gibt eine Matrix der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück. keineGanze_Zahl) ⇒ Term!/ (Termì keineGanze_Zahl)! nPr(Liste1. nSolve(x^2+5xì 25=9.x)|x<0 ¸ ë 8. VarOderSchätzung) ⇒ Zahl der Fehlermeldung Ermittelt iterativ eine reelle numerische Näherungslösung von Gleichung für deren eine Variable.ë c) ¸ z! (zì c)! 1 nPr(Term.0068... (Termì negGanze_Zahl)) nPr(Term.[2.r)|r> 0 and r<. nSolve(((1+r)^24ì 1)/r=26.{2. Die Parameter müssen Matrizen gleicher Größe sein.. Liste2) ⇒ Liste Gibt eine Liste der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück. Matrix2) ⇒ Matrix nPr({5.4.2. insbesondere.

wo der Restfehler entgegengesetzte Vorzeichen besitzt und nicht zu groß ist.4. wird die Zeichenkette “no solution found” (“keine Lösung gefunden”) zurückgegeben. Hinweis: Siehe xor. Liste3] [. or MATH/Test-Menü Boolescher Term1 or Boolescher Term2 ⇒ Boolescher Term x‚3 or x‚4 ¸ Programmsegment: © If x<0 or x‚5 Goto END © If choice=1 or choice=2 Disp "Wrong choice" © x‚3 Gibt “wahr” oder “falsch” oder eine vereinfachte Form der ursprünglichen Eingabe zurück. Alle Listen außer Liste4 müssen die gleiche Dimension besitzen. Liste3 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. Gibt nur dann “falsch” zurück. Wenn nSolve() dies nicht mit einer kleinen Anzahl von Versuchen erreichen kann.2. solve() und zeros().3. Liste4]] Berechnet die 1-Variablenstatistik und aktualisiert alle Statistiksystemvariablen.6}! L1 ¸ OneVar L1 ¸ ShowStat ¸ Done Hinweis: Liste1 bis einschl. Gibt “wahr” zurück. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). wo der Unterschied zwischen tatsächlichem und erwartetem Wert Null ist oder zwei relativ nahe Punkte. Liste3 stellt die Klassencodes dar. bevor Sie es in einem algebraischen Term benutzen. Hinweis: Siehe auch cSolve(). Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. cZeros().3. 474 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .nSolve() versucht entweder einen Punkt zu ermitteln.4. wenn ein Term oder beide Terme zu ”wahr” ausgewertet werden. Liste2] [.x) ¸ "no solution found" Wenn Sie nSolve() in einem Programm verwenden. Liste2 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. wenn beide Terme “falsch” ergeben. Liste4 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. nSolve(x^2=ë 1. {0. können Sie mit getType() auf ein numerisches Ergebnis prüfen. OneVar MATH/Statistics-Menü OneVar Liste1 [[. Liste4 stellt die Klassenliste dar.

Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. wenn eines der Bits 1 ist. nicht Buchstabe O. Ist Pretty Print = ON. 98} Output CATALOG Output Zeile."Hello" :EndFor © Ergebnis nach Ausführung: Zeigt TermOderString (einen Term oder eine Zeichenkette) auf dem Programm-I/OBildschirm an den Textkoordinaten (Zeile."beta"}) ¸ {97 104 "h" 24 Gibt den Zahlenwert (Code) des ersten Zeichens der Zeichenkette String zurück. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist.10 : Output i. wird TermOderString als “pretty print” angezeigt. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Hinweis: Siehe xor. ein Programm kann DispHome verwenden. Intern werden beide ganzen Zahlen in 32-Bit-Dualzahlen mit Vorzeichen konvertiert. rand(200). 0h verwendet werden. Ein Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und Rect enthalten. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. Spalte) an. Wichtig: Null. Ohne Präfix werden die ganzen Zahlen als dezimal behandelt (Grundzahl 10). wird der Code des ersten Zeichens jedes Listenelements zurückgegeben.Ganze_Zahl1 or Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl Im Modus Hex base: 0h7AC36 or 0h3D5F ¸ 0h7BD7F Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer or-Operation Bit für Bit. um Einheiten. TermOderString Programmsegment: © :randseed(1147) :ClrIO :For i. wenn beide Bits 0 sind.und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen.100. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 475 . ord() MATH/String-Menü ord(String) ⇒ Ganze_Zahl ord(Liste1) ⇒ Liste ord("Hello") ¸ char(104) ¸ ord(char(24)) ¸ ord({"alpha". Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt. Eine vollständige Aufstellung der Zeichencodes finden Sie in Anhang B. Im Programm.I/O-Bildschirm können Sie ‡ drücken. Spalte. um den Hauptbildschirm anzuzeigen.1. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1. Im Modus Bin base: 0b100101 or 0b100 ¸ 0b100101 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). Sie können auch den Operator 4 benutzen. Handelt es sich um eine Liste. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw. das Ergebnis ist nur dann 0. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen.

können Sie ó oder ôbenutzen.3 cos(q)ø r 2 Gibt die äquivalente x-Koordinate des Paars (r. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern.10. Besitzt x einen numerischen Wert und Sie drücken ¥ ¸. können Sie óoder ôbenutzen. q) zurück. qMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: P4Ry(r. { } P4Ry() MATH/Angle-Menü P4Ry(rTerm. Ist der Parameter ein Term.P4Rx() MATH/Angle-Menü P4Rx(rTerm.ëp/4. Kann beispielsweise Term1 zu cos(pù x+3) vereinfacht werden: • Hat die Funktion cos() ein Argument: (pù x+3). • Hat die Zahl 3 weder Argumente noch Operanden.1.q) ¸ P4Rx(4. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern. qListe) ⇒ Liste P4Rx(rMatrix.0}) ¸ ë 3/2 5ø ‡2 1. qTerm) ⇒ Term P4Rx(rListe.nicht_negative_Ganzzahl]) Mit dieser erweiterten Programmierfunktion können Sie alle Unterterme im vereinfachten Ergebnis von Term1 bestimmen und extrahieren.{p/3. • Haben die Variable x und die symbolische Konstante p weder Argumente noch Operanden. qList) ⇒ Liste P4Ry(rMatrix. 476 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .60¡) ¸ P4Rx({ë3.60¡) ¸ sin(q)ø r 2ø ‡3 Gibt die äquivalente y-Koordinate des Paars (r.3}. so wird der numerische Wert von pù x berechnet.0}) ¸ { ë 3ø ‡3 2 ë 5ø ‡2 0.q) ¸ P4Ry(4.1.ëp/4. • Hat das Produkt pù x zwei Operanden: p und x.3}. das Ergebnis zu 3 addiert und dann der Cosinus berechnet. Hinweis: Der q-Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert. P4Ry({ë3. ist er der Top-level-Operator.10. qTerm) ⇒ Term P4Ry(rListe. • Hat die Summe von (pù x+3) zwei Operanden: pù x und 3. q) zurück. Hinweis: Der q-Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert. Ist der Parameter ein Term. qMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: P4Rx(r.{p/3. } part() CATALOG part(Term1[ . Da cos() zuletzt angewendet wird.

y. part(Term1.b.B. welche den Top-level-Funktionsnamen oder -Operator enthält.c. Durch Kombination der Variationen von part() können Sie alle Unterterme im vereinfachten Ergebnis von Term1 extrahieren. Variable oder eine symbolische Konstante wie z. Beachten Sie beim Extrahieren von Untertermen aus einer Matrix. part(Term1.0) ¸ "{" part([a. i oder ˆ ist. wenn Term1 eine Zahl.z]) ¸ 2 part([a.x.1) ¸ 3+pøx Vereinfacht Term1 und gibt das n-te Argument bzw. als Listen von Listen gespeichert werden.1) ¸ part(temp. p.1) ¸ 2 z yøx part([a. können Sie ein Argument oder einen Operanden speichern und dann weitere Unterterme mit part() extrahieren.1)! temp ¸ 1 "cos" 3+pøx temp ¸ part(temp.z].0) ¸ part(temp) ¸ part(temp.1) ¸ part(xù yù z) ¸ part(xù yù z. p.y. Hierbei wird string(Term1) zurückgegeben.0) ¸ part(temp) ¸ part(temp.2) ¸ part(xù yù z. 1 Vereinfacht Term1 und gibt die Anzahl an Top-level-Argumenten oder -Operanden zurück. Wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht.1) y+x anstelle von x+y zurück.b.y.2) ¸ part(x+y+z. 0) ⇒ String part(cos(pù x+3). e. wie in nebenstehendem Beispiel verdeutlicht. Hinweis: Verlassen Sie sich bei der Verwendung von part() nicht auf die Reihenfolge in Summen und Produkten. e.2) ¸ pøx+3 "+" 2 3 pøx "ù " 2 p x 2 z y+x Terme wie (x+y+z) und (xìyìz) werden intern als (x+y)+z und (xìy)ìz dargestellt. Variable oder eine symbolische Konstante wie z. den Operand zurück.2)! temp ¸ {x y z} part(temp. die durch part(Term1) zurückgegeben werden. part(cos(pù x+3)) ¸ part(cos(pù x+3).c.0) ¸ "{" part(temp) ¸ 3 part(temp.c. Hierbei wird 0 zurückgegeben.2) ¸ part(temp.1)! temp ¸ part(temp.z].3) ¸ z delVar temp ¸ Done Anhang A: Funktionen und Anweisungen 477 .x. daß Matrizen. Aus technischen Gründen gibt part(x+y+z. Auch in diesem Fall wird das erste Argument aus technischen Gründen als yøx anstatt als xøy zurückgegeben. Ebenso wird xùyùz intern als (xùy)ùz dargestellt. Anderenfalls wird ein Fehler angezeigt. Hinweis: Durch die Vereinfachung wurde die Argumentenreihenfolge verändert. i oder ˆ ist.B. wobei n > 0 ist und  die Anzahl an Top-level-Argumenten oder Operanden. part(x+y+z) ¸ part(x+y+z. Dies wirkt sich auf die für das erste und zweite Argument zurückgegebenen Werte aus.x.0) ¸ "cos" Vereinfacht Term1 und gibt eine Zeichenfolge zurück. wenn Term1 eine Zahl.0) ¸ part(cos(pù x+3). n) ⇒ Term part(cos(pù x+3).b.part(Term1) ⇒ Ganze_Zahl part(cos(pù x+3)) ¸ Hinweis: cos(pù x+3) hat ein Argument.

0. um Einheiten.0)! f :If f="L" ¦ if negate : Return ë d(part(y.1). Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und 4Rect enthalten. Ergebnisse von Term. Wenn Sie Term angeben.x) :If f="−" ¦ if minus : Return d(part(y.In der nebenstehenden als Beispiel aufgeführten Programm-Editor-Funktion werden zum teilweisen Einsatz symbolischer Differentiation getType() und part() verwendet.x) :If f="ù " : Return part(y.x) ì d(part(y.2).ˆ.1).und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen. Ist unbekannt.x) +d(part(y.0) :If part(y)=0 : Return 0 ¦ y=p. die der TI-89 / TI-92 Plus nicht differenzieren kann. Sie könnten sogar Funktionen wie Bessel-Funktionen angeben.2).x) :If f="{" : Return seq(d(part(y.1)ù d(part(y. das manuelle Differenzieren zu erlernen. 478 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Verwenden Sie ClrErr.1). bleibt PassErr ohne Wirkung. (Siehe auch ClrErr).x) :If f="+" : Return d(part(y. können Sie mit dem Cursurfeld scrollen.numbers :part(y.20 : temp[iì2]+temp[iì1]"temp[i] : Disp temp[i] : Disp temp.1).2)ù d(part(y. übergeben Sie ihn mit PassErr an die nächste Fehlerbehandlungsroutine. k.part(y)) :Return undef :EndFunc PassErr CATALOG Siehe ClrErr Programmliste Gibt einen Fehler an die nächste Programmebene weiter. wenn Sie ¸ drücken. wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll. PassErr Pause CATALOG Pause [Term] Program segment: © :ClrIO :DelVar temp :1"temp[1] :1"temp[2] :Disp temp[2] :¦ Guess the Pattern :For i. Die Programmausführung wird fortgesetzt.1.3."number?" : Pause :EndFor © Hält die Programmausführung vorübergehend an. Ist “errornum” gleich 0. Sie können auch den Operator 4 benutzen.x) +part(y. wie der Fehler behandelt werden soll.i.1. :d(y.x).k). wird Term auf dem Programm-I/O-Bildschirm angezeigt.2).x) :Func :Local f :If getType(y)="VAR" : Return when(y=x."Can you guess the next". die für die Anzeige auf dem Bildschirm zu groß sind. Eine eingehende Betrachtung der Funktion und ihre Vervollständigung kann dabei behilflich sein. In der Klausel Else des Programms sollte ClrErr oder PassErr benutzt werden.

Hinweis: 4Polar ist eine Anzeigeformatanweisung.. [.3. Hinweis: Für eine Eingabe in Polar-Form müssen Klammern (rq) verwendet werden. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen.4}. Im 2-Graph-Modus wirkt sich dies nur auf den aktiven Graph aus. PlotsOn CATALOG PlotsOn 2.4..5 ¸ PlotsOff ¸ Done Done PlotsOff [1] [.4}. 9] Schaltet die angegebenen Plots für die graphische Darstellung aus.2.2) ¸ 26 polyEval(Liste1.2.. • Der Degree-Modus für Winkel gibt (rq) zurück. werden alle Plots eingeschaltet.c}. Im 2Graphikmodus wirkt sich dies nur auf den aktiven Graph aus. Term1) ⇒ Term polyEval(Liste1. 9] Schaltet die angegebenen Plots für die graphische Darstellung ein. 2] [. 3] . [. polyEval() MATH/List-Menü polyEval({a. Werden keine Parameter angegeben.5 ¸ PlotsOn ¸ Done Done PlotsOn [1] [. • Der Radian-Modus für Winkel gibt re zurück. 4Polar MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Polar [1.2. 2] [.y] 4Polar ¸ Zeigt Vektor in der Polar-Form [r q] an. 3] . werden alle Plots ausgeschaltet. Der Vektor muß die Dimension 2 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein.] 4Polar ¸ [x.b. Hinweis: Siehe auch 4Rect. komplexer_Wert 4Polar Im Radian-Modus: 3+4i 4Polar ¸ eø i ( p ì tanê(3/4)) ø5 2 iøp Zeigt komplexer_Vektor in Polar-Form an.ë 7}) {26 ë 262} ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 479 . keine Konvertierungsfunktion.3. Wird kein Parameter angegeben. und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor. iq (4p/3)4Polar ¸ e 3 ø4 Im Winkelmodus Degree: 3+4i 4Polar ¸ (590ì tanê(3/4)) Komplexer_Wert kann jede komplexe Form haben.3. polyEval({1.x) ¸ aø xñ +bø x+c polyEval({1. Liste2) ⇒ Term Interpretiert den ersten Parameter als Koeffizienten eines nach fallenden Potenzen geordneten Polynoms und gibt das Polynom bezüglich des zweiten Parameters zurück.{2.PlotsOff CATALOG PlotsOff 1. Eine re iq-Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Degree einen Fehler..

Die Elemente von Menüpunktliste müssen Zeichenketten sein: {MenüPunkt1String.} Wenn Var bereits existiert und eine gültige Menüpunktnummer in ihr gespeichert ist."1991".. wartet.4. [Liste3] [. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen..4. wird dieser Menüpunkt als Auswahlvorgabe angezeigt.2. das die Zeichenketten aus Menüpunktliste enthält. bis Sie einen Menüpunkt ausgewählt haben und speichert die Nummer der Auswahl in Var.L2 ¸ ¥% Done Done Prgm CATALOG Prgm © EndPrgm Programmsegment: :prgmname() :Prgm : :EndPrgm Anweisung zum Identifizieren des Beginns eines Programms.PopUp CATALOG PopUp Menüpunktliste.3..4.5.2. Hinweis: Liste1 bis einschl. 480 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . PopUp {"1990".3. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.} PowerReg L1. Liste5 stellt die Klassenliste dar.6}! L2 ¸ {1 2 3 .7}! L1 ¸ {1 2 3 . Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen."1992"}. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Diese Anweisung ist zwingend erforderlich. Menüpunktliste muß mindestens eine Auswahlmöglichkeit (einen Menüpunkt) enthalten. . Die letzte Programmzeile muß EndPrgm sein.. MenüPunkt3String. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.L2 ¸ Done ShowStat ¸ PowerReg Liste1.6. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.3.. MenüPunkt2String..L1.var1 ¸ PowerReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1.} {1. Liste2[. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Var Zeigt ein Popup-Menü an. Liste5]] Berechnet die Potenz-Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.1. Liste4.

4}) ¸ product({2.4. Für rationale Terme ist propFrac() eine schnellere. der das gleiche Vorzeichen besitzt und dessen Nenner größer ist als der Zähler.C © EndPrgm Gibt auf dem Programm-I/O-Bildschirm eine Eingabeaufforderung für jede Variable der Parameterliste aus. Die Terme und ihre Faktoren werden nach Var als der Hauptvariablen sortiert.5. propFrac(rationaler_Term.Var) gibt die Summe der echten Brüche und ein Polynom bezüglich Var zurück. aber weniger extreme Alternative zu expand().9}. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefaßt. product([1.2. sie dienen zur Angabe eines Reihenbereichs. Var2] [.3. propFrac() MATH/Algebra-Menü propFrac(4/3) ¸ propFrac(ë 4/3) ¸ 1 + 1/3 ë 1ì 1/3 propFrac(Term1[. wird eine Entwicklung des echten Bruchs bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen vorgenommen.B. start[.9]) ¸ [28 80 162] product([1.2) ¸ [4.3. Prompt muß mit mindestens einem Parameter benutzt werden. end]]) product({1. 1.10. Start und end sind nicht unbedingt erforderlich.4. end]]) ⇒ matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.8.2. propFrac(ans(1)) Anhang A: Funktionen und Anweisungen 481 . Die Koeffizienten des Polynomteils werden dann zuerst bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen entwickelt usw. wobei var1? als Eingabeaufforderung benutzt wird. Programmsegment: © Prompt A.6.8. Speichert den eingegebenen Term/Ausdruck in der entsprechenden Variablen.2.18] Prompt CATALOG Prompt Var1[.8.. der die Produkte der Elemente aus den Spalten von Matrix1 enthält. product({4.6.5.3) ¸ product(matrix1[.. propFrac((x^2+x+1)/(x+1)+ (y^2+y+1)/(y+1).x) ¸ Wird Var weggelassen. Var]) ⇒ Term propFrac(rationale_Zahl) gibt rationale_Zahl als Summe einer ganzen Zahl und eines Bruchs zurück.y}) ¸ 24 2ø xø y 40 Gibt das Produkt der Elemente von Liste zurück. start[.2. Var3] .7.product() MATH/List-Menü ⇒ expression product(list[.7. Der Ordnung von Var im Nenner übersteigt in jedem echten Bruch den Ordnung von Var im Zähler.3.x.5.9].

das den Fensterkoordinaten x. PtText CATALOG PtText String. das den Fensterkoordinaten x.5) ¸ true ptTest (x. PtChg 2. ptTest() CATALOG ptTest(3. y am nächsten liegt. eingeschaltet ist. y) ⇒ Boolescher konstanter Term ptTest (xListe. y am nächsten liegt. das den Fensterkoordinaten x. Hinweis: Für die Einträge PtChg bis PtText werden ähnliche fortlaufende Beispiele benutzt.5 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und blendet die Zeichenkette String ab dem Pixel ein. Spalte. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Spaltenliste PxlChg 2. das den Fensterkoordinaten x.4 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel aus. y am nächsten liegt. y PtChg xListe. PtOn CATALOG PtOn x. y am nächsten liegt. y PtOff xListe.3. y PtOn xListe.PtChg CATALOG PtChg x. Die oberste linke Ecke des ersten Zeichens von String wird an den Koordinaten plaziert. x.4 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und invertiert das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Gibt nur dann “wahr” zurück. wenn das Bildschirmpixel. yListe) ⇒ Boolescher konstanter Term Gibt “wahr” oder “falsch” zurück. yListe PtOff 2.5 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel ein. y PtText "sample".4 ¸ PtOff CATALOG PtOff x. y am nächsten liegt. yListe PtOn 3. 482 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . yListe Öffnet den Graphikbildschirm und invertiert das Pixel. Spalte PxlChg Zeilenliste. PxlChg CATALOG PxlChg Zeile. das den angegebenen Fensterkoordinaten x.

20. Wenn Zeichenmodus = ë 1. ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 483 . SpalteEnd. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe). Zeichenmodus] TI-89: PxlCrcl 40. auf “ein” gesetzt.20. ¸ PxlHorz CATALOG PxlHorz 25. Zeichenmodus] PxlLine CATALOG PxlLine ZeileStart.1 ¸ TI-92 Plus: PxlLine 80. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. r [.1 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet einen Kreis mit dem Mittelpunkt an den PixelKoordinaten Zeile. wenn sie "aus" ist und umgekehrt). Siehe auch Line.1 ¸ TI-92 Plus: PxlCrcl 50. Wenn Zeichenmodus = 0. wird die Gerade gelöscht.1 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine horizontale Gerade durch die PixelPosition Zeile.15.PxlCrcl CATALOG PxlCrcl Zeile. Wenn Zeichenmodus = 1. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Spalte.125. Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis gelöscht. Wenn Zeichenmodus = 1. wird die Strecke invertiert (d. SpalteStart.30.150. ZeileEnd. auf "ein" gesetzt.80.30. Zeichenmodus] TI-89: PxlLine 50.40. wird die Gerade invertiert (d. wenn sie "aus" ist und umgekehrt). Siehe auch LineHorz. wobei beide Endpunkte eingeschlossen sind. Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel entlang des Kreises invertiert. Wenn Zeichenmodus = ë 1. PxlHorz Zeile [. Siehe auch Circle. Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe). Wenn Zeichenmodus = 0. SpalteEnd [. h. wird die Strecke gezeichnet (Vorgabe). wird die Strecke gelöscht. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Spalte mit dem Radius r Pixel.90. h. SpalteStart und ZeileEnd.1 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine Strecke zwischen den Pixel-Koordinaten ZeileStart.

PxlOff CATALOG PxlOff Zeile. Spalte ein. Die oberste linke Ecke des ersten Zeichens von String wird an den Koordinaten plaziert.50 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.50) ¸ false PxlText CATALOG PxlText String. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.20.20.1 ¸ PxlOff 25. wenn das Pixel “aus” ist. Spalte PxlOn Zeilenliste.50) ¸ PxlOff 25. PxlTest(25. pxlTest() CATALOG PxlOn 25. 25. Spaltenliste PxlOn 25.50 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " pxlTest (Zeile. TI-89: PxlText "Beispieltext". Zeile. Spaltenliste) ⇒ Boolescher Term Gibt “wahr” zurück. Spalte “ein” ist. Spalte) ⇒ Boolescher Term pxlTest (Zeilenliste. Spalte ein. Spalte aus. Spaltenliste PxlHorz 25.50 PxlOn CATALOG PxlOn Zeile.50 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Spalte PxlOff Zeilenliste.50 ¸ 484 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . wenn das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Gibt “falsch” zurück. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Spalte Öffnet den Graphikbildschirm und blendet die Zeichenkette String ab den Pixel-Koordinaten Zeile.50 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " true PxlTest(25. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.10 ¸ TI-92 Plus: PxlText "Beispieltext".

) in m1 bewirkt. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe).408…  11. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.PxlVert CATALOG PxlVert Spalte [.492…  .4.8.601… . werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. 0. die den durch Matrix definierten Raum aufspannen.5. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird. Die symbolische Lösung wird mit dem Gram-SchmidtVerfahren berechnet. qm ¸ . [m.p] !m1 ¸ QR m1. Wenn Zeichenmodus = 0.rm ¸ qm ¸ [ m o n p] Done Die QR-Faktorisierung wird anhand von Householderschen Transformationen numerisch berechnet. Bei der R-Matrix handelt es sich um eine obere Dreiecksmatrix.816…  .n. Die sich ergebenden Q. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë14 ù max(dim(Matrix)) ùrowNorm(Matrix) Die Fließkommazahl (9.904… 0. Sie haben die Option.809…   0. Anderenfalls wird Tol ignoriert. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.408… ë.7. Tol] Berechnet die Householdersche QRFaktorisierung einer reellen oder komplexen Matrix. Wenn Zeichenmodus = 1.124… .qm. wird die Gerade invertiert (d.123… .861… 8.o. [1. Die Spalten in qMatName sind die orthonormalen Basisvektoren. rm ¸ 0. Wenn Zeichenmodus = ë 1.2. daß das Ergebnis in Fließkommaform berechnet wird.078… 1.1 ¸ Zeichnet eine vertikale Gerade durch die Pixel-Position Spalte.    m m + o2 2 ë sign(møpì nøo)øo m2 + o 2 møsign(møpì nøo) m2 + o 2 m2 + o 2 o m2 + o 2       rm ¸  0  møn+oøp m2 + o 2 |møpì nøo| m2 + o 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 485 . h.904… .und R-Matrzen werden in den angegebenen MatNamen gespeichert.9. auf “ein” gesetzt. Done . Diese Toleranz wird nur dann verwendet. wenn sie “aus” ist und umgekehrt).qm.301… 9. Zeichenmodus] PxlVert 50.301… ë. qMatName.3. Siehe auch LineVert.6.] !m1 1 4 7 QR m1. rMatName[ . QR MATH/Matrix-Menü QR Matrix.rm ¸ ¸ 2 3 5 6  8 9. wird die Gerade gelöscht. Die Q-Matrix ist unitär.

2.4.5. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).1.1.1. Hinweis: Liste1 bis einschl.2. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.5.L2 ¸ ¥% Done Done QuartReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {ë 2. Liste4.3.4.2.ë 1.2.3. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.3}! L2 ¸ {4 3 1 .L2 ¸ ¥% Done Done 486 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .3. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.7}! L1 ¸ {1 2 3 ..3. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.0. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.} {4.. Liste4 stellt die Klassencodes dar.L2 ¸ Done ShowStat ¸ QuadReg Liste1.L1.} QuartReg L1.. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. [Liste3] [.6}! L2 ¸ {4 3 1 .6. Liste5]] Berechnet die quadratische polynomische Regression und aktualisiert alle StatistikSystemvariablen. Liste5 stellt die Klassenliste dar.1. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. Liste2[. Liste5]] Berechnet die polynomische Regression vierten Ordnunges und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.3. Liste4..4.1.1.L1... Liste5 stellt die Klassenliste dar.} QuadReg L1. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. Liste2[. Hinweis: Liste1 bis einschl.4.2. [Liste3] [.1. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).L2 ¸ Done ShowStat ¸ QuartReg Liste1.1.} {4.6}! L1 ¸ {ë 2 ë 1 0 ...QuadReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {0.2.

yMatrix) ⇒ Matrix Im Degree-Modus für Winkel: R8Pq(x.R4Pq() MATH/Angle-Menü R4Pq (xTerm.-4.158. yMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: R4Pr(3. y) zurück. yTerm) ⇒ Term R4Pr (xListe. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 487 .1.y) ¸ Gibt die äquivalente q-Koordinate des Parameterpaars (x.2].[0. Hinweis: Die Werte in dieser Matrix ändern sich mit jedem Drücken von ¸.5]) ¸ R4Pr() MATH/Angle-Menü R4Pr (xTerm.5]) ¸ Gibt die äquivalente r-Koordinate des Parameterpaars (x. Hinweis: Das Ergebnis wird entsprechend dem aktuellen Winkelmodus in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben.y) ¸ R4Pr([3. rand() MATH/Probability-Menü rand(n) ⇒ Term RandSeed 1147 ¸ (Setzt Ausgangsbasis für Zufallszahlengenerierung) rand() ¸ rand(6) ¸ rand(ë 100) ¸ Done n ist eine ganze Zahl ƒ Null. yListe) ⇒ Liste R4Pr (xMatrix.3) ¸ Done 8 ë3 6   ë 2 3 ë 6  0 4 ë6 randMat(AnzahlZeilen.pà4. AnzahlSpalten) ⇒ Matrix Gibt eine Matrix der angegebenen Dimension mit ganzzahligen Werten zwischen -9 und 9 zurück. Beide Parameter müssen zu ganzen Zahlen vereinfachbar sein..2) ¸ R4Pr(x. Im Radian-Modus: R4Pq(3. Bei positivem Parameter wird eine zufällige ganze Zahl im Intervall [1.1. 5 ë 49 randMat() MATH/Probability-Menü RandSeed 1147 ¸ randMat(3.2) ¸ R4Pq([3. Ohne Parameterangabe wird die nächste Zufallszahl einer Zufallszahlenreihe zwischen 0 und 1 zurückgegeben. y) zurück.[0.ë 1] zurückgegeben. . yTerm) ⇒ Term R4Pq (xListe.2].-4.pà4. n] zurückgegeben.. Bei negativem Parameter wird eine zufällige ganze Zahl im Intervall [ë n. yListe) ⇒ Liste R4Pq (xMatrix.

den Zufallszahlengenerator auf die Werkseinstellung zurück. Bei Zahl ƒ 0 werden zwei Basen erzeugt. real(Matrix1) real([a+iù b. real() MATH/Complex-Menü real(Term1) ⇒ Term real(2+3i) ¸ real(z) ¸ real(x+iy) ¸ real({a+iù b.4. Mittel+3ù sd].randNorm() MATH/Probability-Menü ⇒ Term randNorm(Mittel.c. Eine Liste der Einstellungen finden Sie bei StoGDB. RclPic CATALOG RclPic picVar [. die Werte konzentrieren sich jedoch stark in dem Intervall [Mittel-3ù sd. picVar muß ein Bildtyp (PIC) sein..5) ¸ Done ë 2ø x5+3ø x4ì 6ø x3+4ø xì 6 RandSeed MATH/Probability-Menü Zahl = 0 setzt die Ausgangsbasis (“seed”) für RandSeed Zahl RandSeed 1147 ¸ rand() ¸ Done . real(Liste1) ⇒ Liste ⇒ Matrix Gibt für jedes Element den Realteil zurück.. Zeile. die in der Graphik-Einstellungs-Variablen GDBvar gespeichert sind. Siehe auch imag(). Spalte in einer logischen ODER-Verknüpfung mit dem in picVar gespeicherten Bild.i]) ¸ Gibt für jedes Element den Realteil zurück. Die Koeffizienten sind zufällige ganze Zahlen im Bereich ë 9 bis 9. Dies könnte eine beliebige reelle Zahl sein. 488 Anhang A: Funktionen und Anweisungen [c .i}) ¸ {a 3 a 2 z x 0} 3 0] Gibt den Realteil des Parameters zurück..5) ¸ Done . Spalte] Öffnet den Graphikbildschirm und überlagert den aktuellen Graphikbildschirm ab den Pixel-Koordinaten Zeile.. RclGDB CATALOG RclGDB GDBvar ¸ Done Stellt alle Einstellungen wieder her. RclGDB GDBVar Hinweis: Die Wiederherstellung von Daten ist nur möglich.3. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt.. RandSeed 1147 ¸ randNorm(0.3. Der führende Koeffizient ist nie Null. ë3.158. Ordnung) Gibt ein Polynom in Var des angegebenen Ordnunges zurück. RandSeed 1147 ¸ randPoly(x.492. Vorgabewert der Koordinaten ist (0. Ordnung muß zwischen 0 und 99 betragen..0). randPoly() MATH/Probability-Menü ⇒ Term randPoly(Var. wenn sie in GDBvar gespeichert wurden.543. sd) Gibt eine Dezimalzahl aus der Gauß’schen Normalverteilung zurück.1) ¸ randNorm(3. die in den Systemvariablen seed1 und seed2 gespeichert werden.

4Rect MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Rect [3.ë 9. und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë14 ù max(dim(Matrix1)) ù rowNorm(Matrix1) ref([ë 2.ë 1.0. Eine reiq-Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Degree einen Fehler.g]!m1 ¸ [ e b f c g] ref(m1) ¸ 1  0  f e 1 g  e aøgì cøe  aøfì bøe Hinweis: Siehe auch rref(). werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt.f. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird. drücken Sie 2 ’. Anderenfalls wird Tol ignoriert. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.pà4. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.e.ë 4]) ¸ 1 ë 2/5 ë 4/5 4/5   0 1 4/7 11/7   0 0 1 ë 62/71  a [a. Hinweis: Für eine Eingabe in Polar-Form müssen Klammern (rq) verwendet werden.c.pà6]4Rect ¸ Zeigt Vektor in der kartesischen Form [x.b. Hinweis: 4Rect ist eine Anzeigeformatanweisung. 2. Hinweis: Siehe auch 4Polar.c] ¸ [aø cos(b)ø sin(c) aø sin(b)ø sin(c) aø cos(c)] Im Radian-Modus: 44e^(p/3)4Rect ¸ (4p/3)4Rect ¸ 4øe 3 2+2ø 3øi p Zeigt komplexer_Wert in der kartesischen Form a+bi an. y. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält.1. Um  einzugeben. Tol]) ⇒ Matrix Gibt die Zeilenstaffelform von Matrix1 zurück. Der Vektor muß die Dimension 2 oder 3 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein.b. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 489 .4. Komplexer_Wert kann jede komplexe Form haben. ref() MATH/Matrix-Menü ref(Matrix1[. komplexer_Wert 4Rect [ 3ø ‡2 4 3ø ‡2 4 3ø ‡3 ] 2 [a.ë 6. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. keine Konvertierungsfunktion. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. Sie haben die Option.ë 5.9. In Degree angle mode: (460)4Rect ¸ 2+2ø 3øi Hinweis: Drücken Sie zur Eingabe von 4Rect mit der Tastatur 2 Ž für den Operator. z] an.ë 2.

Var Befindet sich Request innerhalb einer Struktur Dialog.7.4.remain() MATH/Number-Menü remain(7.4} Rename alterVarName.2. Request CATALOG Request "Enter Your Name". Define factoral(nn)=Func :local answer. Term2) ⇒ Term remain(Liste1. remain({12.3.2.ë 7.ë 5}) ¸ {3 0 1} remain([9.EndDlog. Hinweis: Zum Beenden eines Programms können Sie Return ohne Parameter benutzen. wird diese im Eingabefeld markiert als Auswahlvorgabe angezeigt. Bei Verwendung als eigenständige Anweisung erzeugt Request ein Dialogfeld für die Eingabe..y)  xì yùiPart(x/y) Als Folge daraus ist zu beachten.3. Return CATALOG Return [Term] Gibt Term als Ergebnis einer Funktion zurück. Matrix2) ⇒ Matrix Gibt den Rest des ersten Parameters bezüglich des zweiten Parameters gemäß folgender Definitionen zurück: remain(x.ë 3) ¸ 7 1 ë1 1 ë1 remain(Term1. Diese Anweisung kann eigenständig oder als Teil einer Dialogstruktur benutzt werden. Hinweis: Geben Sie den Text als eine zusammenhängende Zeile in Hauptbildschirm ein (ohne Zeilenumbrüche).EndPrgm.4} Rename L1.y)  ì remain(x.1.str1 ¸ Request AuffordString.{9. erzeugt es ein Eingabefeld.16}.3) ¸ remain(7.3.. daß remain(ì x. Verwendbar in einem Block Func. liste1 ¸ Done liste1 ¸ {1.nn :answerù count! answer:EndFor :Return answer:EndFunc ¸ Done factoral(3) ¸ 6 490 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .3) ¸ remain(ë 7.ë 14.4].EndFunc oder einem Block Prgm. Für beide Fälle gilt: enthält Var eine Zeichenkette. neuerVarName Benennt die Variable alterVarName in neuerVarName um. Liste2) ⇒ Liste remain(Matrix1.. Hinweis: Siehe auch mod().6.2.ë 3) ¸ remain(ë 7. Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie das erste Argument.4}! L1 ¸ {1.3.0)  x remain(x. AuffordString muß { 20 Zeichen sein.ë 3]) ¸ [ 1 2 ë1 ] 1 Rename CATALOG {1.count:1! answer :For count.. in das der Benutzer Daten eingibt...[4.0) ¸ remain(7.y).

erfolgt eine Rotation nach links.2. right(Vergleich) ⇒ Term right(x<3) ¸ 3 Gibt die rechte Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück.4}.2.2) ¸ "lo" Gibt Anzahl Zeichen zurück. right(QuellString[.right() MATH/List-Menü right(Liste1[. Ganze_Zahl1 kann mit jeder Basis eingegeben werden und wird stets automatisch in eine 32-Bit-Dualform konvertiert. um sie in den erforderlichen Bereich zu bringen. erfolgt eine Rotation nach rechts. rotate(Liste1[. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren).3. Ist der Absolutwert von Ganze_Zahl1 für diese Form zu groß.ë 2) ¸0h800001E3 rotate(0h78E. Aus beispielsweise folgender Rechtsrotation: Jedes Bit rotiert nach rechts. erfolgt eine Rotation nach rechts. Wichtig: Geben Sie eine Dual.4}. Ist Anzahl_Rotationen positiv.Anzahl_Rotationen]) ⇒ Liste Im Modus Dec base: rotate({1. 0h ein (Null. wird der gesamte QuellString zurückgegeben. ergibt sich: 0b10000000000000111101011000011010 Das Ergebnis wird gemäß dem jeweiligen Base-Modus angezeigt. so wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt. erfolgt eine Rotation nach links. Wenn Sie Anzahl weglassen.2) ¸ 0h1E38 0b00000000000001111010110000110101 Bit ganz rechts rotiert nach ganz links. nicht der Buchstabe O).1) ¸ {2 3 4 1} Gibt eine um Anzahl_Rotationen Elemente nach rechts oder links rotierte Kopie von Liste1 zurück.3. Ist Anzahl_Rotationen positiv.3) ¸ {3 ë 2 4} right("Hello". Wenn Sie Anzahl weglassen.2. ist Anzahl_Rotationen negativ.ë 2.4}) ¸ {4 1 2 3} rotate({1. ist Anzahl_Rotationen negativ. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren).ë 2) ¸ {3 4 1 2} rotate({1.1) ¸ 0b1000000000 Rotiert die Bits in einer binären ganzen Zahl. wird die gesamte Liste1 zurückgegeben.4}.Anzahl_Rotationen]) ⇒ Ganze_Zahl Im Modus Bin base: rotate(0b1111010110000110101) ¸ 0b10000000000000111101011000011010 rotate(256. die rechts in Liste1 enthalten sind.oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. Im Modus Hex base: rotate(0h78E) ¸ 0h3C7 rotate(0h78E. Verändert Liste1 nicht. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente zurück.3. rotate() MATH/Base-Menü rotate(Ganze_Zahl1[.3. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 491 . Anzahl]) ⇒ string right({1. die rechts in der Zeichenkette QuellString enthalten sind.

2. Hinweis: Alle Matrixelemente müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Stellen]) ⇒ Matrix round({p.1 1. rIndex1.6931} Gibt eine Matrix von Elementen zurück. die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden. ist Anzahl_Rotationen negativ.9.-7.2) ¸ 3 4 [ 0 2] rowAdd([a.4142 .c.3.6 1.4. rowDim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü [1.ln(3).‡(2).3) ¸ 1.ë 2) ¸ rotate("abcd".5. die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden.-9. round([ln(5).9. 3 4 5 6 3 1 2 rowNorm() MATH/Matrix/Norms-Menü ⇒ Term rowNorm(Matrix) rowNorm([-5. Stellen muß eine ganze Zahl im Bereich 0–12 sein.p.b. Hinweis: Die Anzeige des Ergebnisses kann von der Einstellung Anzeige Digits (Anzeigestellen) beeinflußt werden. erfolgt eine Rotation nach rechts.e^(1)].1. Verändert String1 nicht.6]! M1 ¸ rowdim(M1) ¸ Hinweis: Siehe auch colDim(). rowDim(Matrix) ⇒ Term Gibt die Anzahl der Zeilen von Matrix zurück. -7]) ¸ 25 Gibt das Maximum der Summen der Absolutwerte der Elemente der Zeilen von Matrix zurück.3.1) ¸ "dabc" "cdab" "bcda" Gibt eine um Anzahl_Rotationen Zeichen nach rechts oder links rotierte Kopie von String1 zurück.1416 1. rIndex2) ⇒ Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück. Siehe auch colNorm(). erfolgt eine Rotation nach links.ë 3.rotate(String1[. Stellen]) ⇒ Term round(1.1) ¸ [3.4. wird der Parameter auf 12 signifikante Stellen gerundet.ln(2)}.4.ë 2]. round(Liste1[.2) ¸ a b [a+c b+d] rowAdd(Matrix1.6. in der die Zeile rIndex2 durch die Summe der Zeilen rIndex1 und rIndex2 ersetzt ist. Ist Anzahl_Rotationen positiv. 492 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .1.d].235 Gibt den Parameter gerundet auf die angegebene Anzahl von Stellen nach dem Dezimaltrennzeichen zurück.Anzahl_Rotationen]) ⇒ String rotate("abcd") ¸ rotate("abcd". Wird Stellen weggelassen. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren).234567. round(Matrix1[. round() MATH/Number-Menü round(Term1[. Stellen]) ⇒ Liste Gibt eine Liste von Elementen zurück.4) ¸ {3.7] rowAdd() MATH/Matrix/Row ops-Menü rowAdd([3.1 2.

Tol]) ⇒ Matrix Gibt die reduzierte Zeilenstaffelform von Matrix1 zurück.ë 1.d.3) ¸ 3 4 5 6 3 4 1 2 5 6 1 2 RplcPic CATALOG RplcPic picVar[.rowSwap() MATH/Matrix/Row ops-Menü ⇒ Matrix rowSwap(Matrix1. rIndex2) [1.4.3.ë 9. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 493 . Hinweis: Bei Bildern.2. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.2.1. picVar muß eine Variable des Datentyps “picture” (Bild) sein.5.ë 2. der für das neue Bild benötigt wird. Anderenfalls wird Tol ignoriert. Send CATALOG Send Liste Programmsegment: © :Send {1.1. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. 0). benutzen Sie RclPic.ë 4]) ¸ 1 0 0 66/71  147  0 1 0  71 0 0 1 ë 62/71   rref([a. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt.6]! Mat ¸ Gibt eine Matrix zurück. wird nur der Bereich gelöscht. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(Matrix1)) ù rowNorm(Matrix1) rref([ë 2.2. Spalte] Löscht den Graphikbildschirm und setzt das Bild picVar an den Pixel-Koordinaten Zeile.ë 6. die nicht bildschirmfüllend sind. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist.x. rIndex1. Zeile][. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.b.y]) ¸ 1  0 0 1 aø d-bø c  ë (cø x-aø y) aø d-bø c  dø x-bø y Hinweis: Siehe auch ref().4.1} © CBLé-(Calculator-Based Laboratoryé) oder CBRé-(Calculator-Based Rangeré) -Anweisung Sendet Liste zum Kommunikationsanschluß. ë 5. Soll der Bildschirm nicht gelöscht werden.0} :Send {1. in der die Zeilen rIndex1 und rIndex2 von Matrix1 vertauscht sind. Sie haben die Option. wenn die Matrix Fließkommaeinträge aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugeteilte Werte enthält. rowSwap(Mat. Spalte ein. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet. rref() MATH/Matrix-Menü rref(Matrix1[. Vorgegeben sind die Koordinaten (0.c. Zeile und Spalte legen (sofern angegeben) die Pixel-Koordinaten der linken oberen Ecke des Bilds fest.9.0.

. um diesen Wert zu erhalten: 1. Var darf keine Systemvariable sein. die sich anbietet. oder drücken Sie ¥ ¸. für welches entweder ein TI-92 oder ein TI-92 Plus verwendet werden kann).. unten. seq(n^2. wenn diese Variable mit dem TI-92 kompatibel ist.SendCalc CATALOG Programmausschnitt: © :a+b! x :SendCalc x © SendCalc Var Sendet die Variable Var zur Verbindungsschnittstelle. über die ein weiteres an die Schnittstelle angeschlossenes Gerät den Variablenwert empfangen kann. dies ist typischerweise der Fall bei "Chat"Programmen.10.10. wertet Term aus und gibt die Ergebnisse als Liste zurück. 494 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Der ursprüngliche Inhalt von Var ist nach Beendigung von seq() weiterhin vorhanden..549.n.1. SendChat sendet jedoch keine archivierten Variablen oder TI-89-GraphikEinstellungen etc.2) ¸ {1 1/3 1/5 1/7 1/9} sum(seq(1àn^2. 127.6) ¸ {1 4 9 16 25 36} seq(1/n. Wenn Sie von einem TI-89 oder TI-92 Plus an einen TI-92 senden und der TI-92 GetCalc in einem Programm ausführt. Schritt]) ⇒ Liste Erhöht die Variable Var in Stufen von Schritt ab dem Ausgangswert unten bis zum Wert oben.. Var.. oben[. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder bei einem allgemeinen "Chat"-Programm. Auf dem empfangenden Gerät muß der Hauptbildschirm geöffnet sein oder GetCalc in einem Programm ausgeführt werden. tritt ein Fehler auf.n. SendChat CATALOG Programmausschnitt: © :a+b! x :SendChat x © SendChat Var Eine allgemeine Alternative zu SendCalc..1)) ¸ 196.1. seq() MATH/List-Menü seq(Term. Nähere Informationen finden Sie unter SendCalc.n. SendChat sendet nur dann eine Variable. In diesem Fall muß auf dem sendenden Gerät SendChat verwendet werden.1. Der Vorgabewert für Schritt ist 1.

"U1-vs-U2" 4 "Time". die den gewünschten neuen Modus angibt. Wenn Sie die vorherige Einstellung abspeichern. "y-vs-y' ". "y1'-vs-y2' " 5 Tipp: Zur Eingabe eines Strichs ( ' ) drücken Sie 2 È. "Implicit Plot" 3 "Time".setFold() CATALOG ⇒ alterVerzString setFold(neuerVerzName) newFold chris ¸ setFold(main) ¸ Done "chris" Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisses als Zeichenkette zurück und macht neuerVerzName zum aktuellen Verzeichnis. "On" "Wire Frame". 5 Gilt nur für den Modus Diff Equations Graph. setGraph(ModusNameString. 4 Gilt nur für den Modus Sequence Graph. "FldOff" 5 Nicht verfügbar in den Modi Sequence. "Wire and Contour". Anhang A: Funktionen und Anweisungen 495 . Es muß sich um einen der Modusnamen aus der nachfolgenden Tabelle handeln. "Off" "Seq". Nicht verfügbar im Modus 3D Graph. "RK". können Sie sie später wiederherstellen. "Polar". "Axes". Das Verzeichnis neuerVerzName muß bereits vorhanden sein. 3 Gilt nur für den Modus 3D Graph. ModusNameString ist eine Zeichenkette. Modusname Einstellungen "Coordinates" "Graph Order" "Grid" "Axes" "Leading Cursor" "Labels" "Style" "Seq Axes" "DE Axes" "Solution Method" "Fields" 1 2 "Rect". setFold(chris)! oldfoldr ¸ "main" 1! a ¸ 1 setFold(#oldfoldr) ¸ "chris" a¸ chris\a ¸ a 1 setGraph() CATALOG setGraph("Graph Order". "y1-vs-y2' ". "y1-vs-y2". "Euler" 5 "SlpFld". "Contour Levels". "Box" (im 3D Graph-Modus) "Off". "On" (nicht im 3D Graph-Modus) "Off". "t-vs-y' ". "Hidden Surface". 3D oder Diff Equations Graph. "Web". "On" 2 "Off"."Seq") "SEQ" ¸ setGraph("Coordinates". "DirFld". EinstellString ist eine Zeichenkette. "On" 2 "Off". die die gewünschte Einstellung für den Modus angibt. Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Modus handeln. EinstellString) ⇒ String Setzt den Graph-Modus ModusNameString auf EinstellungString und gibt die vorherige Einstellung des Modus zurück. "Simul" 1 "Off"."Off") "RECT" ¸ Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Modusbezeichnungen optional.

Modusname Einstellungen setMode("Display Digits". "3D". "Hex". "Cylindrical". daß Sie nicht das gleiche Resultat erhalten wie bei der gleichzeitigen Änderung."Table"}) ¸ {"Split 2 App" "Graph" "Split 1 App" "Home" "Split Screen" "FULL"} Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Modusbezeichnungen optional. die die gewünschte Einstellung für den Modus angibt. "Engineering" "Real". "Text Editor". "Graph". "Float") ¸ "FIX 2" p ¥¸ 3. EinstellString) setMode(Liste) ⇒ StringListe setMode("Angle". Die Ergebnisse dieser Beispiele weichen möglicherweise von den Resultaten auf Ihrem Gerät ab. "Sequence". "Left-Right". verwenden Sie setUnits() bzw. "Fix 2") ¸ "FLOAT" p ¥¸ 3. . "2" "Function". ModusNameString ist eine Zeichenkette. die setMode("Angle". "Fix 1". Hinweis: Zum Einstellen des Modus Unit System oder um Informationen über diesen abzurufen. "Data/Matrix Editor". die Sie mit getMode("ALL")!Var gespeichert haben. "Bin" "English". "Polar". setMode ({"Split Screen". . "Top-Bottom". "Spherical" "Off". "Float". "On" "Full". "Program Editor". "Polar" "Rectangular". EinstellString ist eine Zeichenkette. "Graph". "Rectangular". "Exact". "Window Editor". "Table". "Window Editor". "Text Editor". "Approximate" "Dec". kann es sein. "Degree" "Normal"."Split 1 App". "3D". "Y= Editor". Einstellungen.. Es muß sich um einen der Modusnamen aus der nachfolgenden Tabelle handeln."Split 2 App". "Data/Matrix Editor".14 setMode ("Display Digits". "Andere Sprache" "Number of Graphs" "Graph2" "Exact/Approx" "Base" "Sprache" 496 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Modus handeln.. "Fix 12". "Float 12" "Radian". "Scientific". "Polar".. Wenn Sie die Listenpaare der abgebildeten Beispiele in dieser Reihenfolge separat mit setMode() einzustellen versuchen. "Numeric Solver". "FlashAnwendung" "Split 2 App" "Home". "Program Editor". Sie können Modi und Einstellungen paarweise als Liste angeben..setMode() CATALOG ⇒ String setMode(ModusNameString. "Table".. können Sie mit setMode(Var) wiederherstellen.."Degree") "RADIAN" ¸ sin(45) ¸ ‡2 2 Setzt den Modus ModusNameString auf die Einstellung EinstellString und gibt die aktuelle Einstellung dieses Modus zurück.. "Numeric Solver". "Y= Editor". "FlashAnwendung" "1". Diese Vorgehensweise wird empfohlen. "Graph". wenn Sie mehrere Modi/Einstellungen gleichzeitig ändern möchten. "Parametric".. "Float 1". getUnits() anstelle von setMode() oder getMode(). "Diff Equations" "Auto". "Parametric"."Radian") "DEGREE" ¸ sin(pà4) ¸ ‡2 2 den gewünschten Modus angibt. "Graph" "Anzeige Digits" "Angle" "Exponential Format" "Complex Format" "Vector Format" "Pretty Print" "Split Screen" "Split 1 App" "Function".141. "Sequence". "Left-Right" "Home". "Diff Equations" "Fix 0".

. • Um zu den vorherigen benutzerspezifischen Einheiten zurückzukehren. die den "OFF" setTable("Independent". "Einheit2"."Mass". "_cm".. können Sie sie später wiederherstellen. …]} wobei jedes Kat-/Einheit-Paar eine Kategorie und deren Standardeinheit angibt. TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  Auch mit folgenden Tasten können Maßeinheiten aus einem Menü ausgewählt werden: TI-89: 2 9 TI-92 Plus: ¥ À setUnits({"SI"}) ¸ {"SI" "Area" "NONE" "Capacitance" "_F" .setTable() CATALOG setTable("Graph <ì > Table". "Einheit1" [ . (Sie können nur integrierte Einheiten angeben. die Angabe von benutzerdefinierten Einheiten ist nicht möglich. "Ask" setUnits() CATALOG ⇒ Liste setUnits(Liste1) Dient zum Einstellen der Standardeinheiten für die in Liste1 angegebenen Werte und gibt eine Liste der vorherigen Standardeinstellungen zurück. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 497 ."_gm"}) ¸ {"SI" "Length" "_m" "Mass" "_kg" .. Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Parametern optional.} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Einheiten angezeigt. ModusNameString ist eine Zeichenkette. Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Parameter handeln. "Kat1". verwendet Liste1 die Form: {"CUSTOM"} Namen von Einheiten müssen mit einem Unterstrich (_) beginnen. die die gewünschte neue Einstellung für den Parameter angibt.. Parametername Einstellungen "Graph <-> Table" "Independent" "Off".} setUnits({"CUSTOM". "Kat2". EinstellString) ⇒ String Setzt den Tabellenparameter ModusNameString auf die Einstellung EinstellString und gibt die vorherige Einstellung des Parameters zurück. Wenn Sie die vorherige Einstellung speichern."AUTO") "ASK" ¸ ¥& gewünschten Parameter angibt. "On" "Auto". EinstellString ist eine Zeichenkette. • Zur Angabe der vorhandenen Systeme SI (metrisch) oder ENG/US verwendet Liste1 die Form: {"SI"} oder {"ENG/US"} • Zur Angabe eines Satzes benutzerspezifischer Standardeinheiten verwendet Liste1 die Form: {"CUSTOM"."ON") ¸ setTable(ModusNameString."Length". Es muß sich um einen der Parameter aus der nachfolgenden Tabelle handeln.) Für jede nicht angegebene Kategorie wird ihre vorherige benutzerspezifische Einheit verwendet.

Term2. Shade ist nicht im Modus 3D Graph zulässig.5. [xOben]. erstellen Sie separate Listen.1 ¸ 498 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . können Sie mit setUnits() wiederherstellen.0. Einstellungen.0.sin(x).sin(x) ¸ Öffnet den Graphikbildschirm. Vorgegeben sind xmin und xmax.Möchten Sie.sin(x).2 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrDraw ¸ Done Shade cos(x).5. Shade CATALOG Shade Term1.5 ¸ Schraffurlinien an: 1= kein Abstand 2= 1 Pixel (Vorgabe) 3= 2 Pixel © 10= 9 Pixel Hinweis: Interaktiv können Sie eine Schraffur auf dem Graphikbildschirm mit der Anweisung Shade vornehmen. Muster legt eines der vier Schraffurmuster fest: TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " 1 = vertikal (Vorgabe) 2 = horizontal 3 = negativ geneigt mit 45¡ 4 = positiv geneigt mit 45¡ Musterdichte gibt den Abstand der ClrDraw ¸ Done Shade cos(x). Zur Verwendung eines Standardsatzes geben Sie dann den entsprechenden Listennamen in setUnits() an. zeichnet die Graphen für Term1 und Term2 und schraffiert die Bereiche.0. in denen Term1 < Term2. TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrDraw ¸ Done Shade cos(x). und speichern Sie diese mit eindeutigen Listennamen. [Muster]. xUnten und xOben legen (sofern angegeben) die linke und die rechte Grenze für die Schraffur fest. Das automatische Schraffieren einer bestimmten Funktion ist mit der Anweisung Style möglich. die Sie mit setUnits()! Var oder mit getUnits()! Var gespeichert haben.sin(x). daß in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Standardeinheiten verwendet werden. (Term1 und Term2 müssen x als unabhängige Variable benutzen). [xUnten].2. Gültig sind Werte zwischen xmin und xmax. [Musterdichte] Im ZoomTrig-Ansichtfenster: Shade cos(x).

shift(Liste1 [. 0b00000000000001111010110000110101 Setzt 0 ein. Führende Nullen werden nicht angezeigt. In einer Rechtsverschiebung wird das ganz rechts stehende Bit abgeschnitten und als ganz links stehendes Bit eine 0 oder 1 eingesetzt. Ist der Absolutwert von Ganze_Zahl1 für diese Form zu groß. 0h ein (Null. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist.1) ¸ {2 3 4 undef} Gibt eine Kopie von Liste1 zurück. Aus beispielsweise folgender Rechtsverschiebung: Alle Bits werden nach rechts verschoben. erfolgt die Verschiebung nach rechts.ë 2) ¸ shift(0h78E. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist.2) ¸ 0h3C7 0h1E3 0h1E38 Verschiebt die Bits in einer binären ganzen Zahl.4}) ¸ {undef 1 2 3} shift({1. Wichtig: Geben Sie eine Dual. in der die Elemente um Anzahl_Verschiebungen Elemente nach links oder rechts verschoben sind.3. Abgeschnitten ergibt sich: 0b00000000000000111101011000011010 Das Ergebnis wird gemäß dem jeweiligen Base-Modus angezeigt. Ganze_Zahl1 kann in jeder Basis eingegeben werden und wird stets automatisch in eine 32-Bit-Dualform konvertiert. Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist. am Ende von Liste werden auf “undefiniert” gesetzt. Bei einer Linksverschiebung wird das Bit ganz links abgeschnitten und 0 als letztes Bit rechts eingesetzt.4}.2. wenn Bit ganz links 1 ist. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 499 . Die Vorgabe ist ë 1 (Verschiebung um ein Bit nach rechts).4}. erfolgt die Verschiebung nach links. erfolgt die Verschiebung nach links.Anzahl_Verschiebungen]) ⇒ List Im Modus Dec base: shift({1.oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. erfolgt die Verschiebung nach rechts. nicht der Buchstabe O).Anzahl_Verschiebungen]) Ganze_Zahl ⇒ Im Modus Bin base: shift(0b1111010110000110101) ¸ 0b111101011000011010 shift(256. wenn Bit ganz links 0 ist und 1.shift() CATALOG shift(Ganze_Zahl1[.2. so wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt. Dadurch eingeführte neue Elemente am Anfang bzw.3. Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist. Liste1 bleibt unverändert.1) ¸ 0b1000000000 In Hex base mode: shift(0h78E) ¸ shift(0h78E.ë 2) ¸ {undef undef 1 2} shift({1. um sie in den erforderlichen Bereich zu bringen.2. Die Vorgabe ist ë 1 (Verschiebung um ein Element nach rechts).3.

0. 1 1 ë 1} 1 Beim Komplex-Formatmodus REAL: sign([ë 3. Gibt Term1/abs(Term1) für reelle und komplexe Term1 zurück. Matrix das Vorzeichen zurück. wenn Term1 negativ ist. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist.2. Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist.1) ¸ " abc" " ab" Gibt eine um Anzahl_Verschiebungen Zeichen nach rechts oder links verschobene Kopie von String1 zurück.3. am Ende von String werden auf ein Leerzeichen gesetzt. "bcd " ShowStat CATALOG {1.3]) ¸ [ë 1 „1 1] 500 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . wenn sich die Daten geändert haben.ë 2) ¸ shift("abcd". wenn Term1 positiv ist.L2 ¸ ShowStat ¸ ShowStat Zeigt ein Dialogfeld mit den Ergebnissen der letzten statistischen Berechnung an.25}! L2 ¸ {0 2 6 10 25} TwoVar L1. die den Berechnungen zugrunde liegen.4.shift(String1 [. Gibt für jedes Element einer Liste bzw.3. wenn als KomplexFormatmodus REAL eingestellt ist. sign() MATH/Number-Menü sign(Term1) ⇒ Term sign(Liste1) ⇒ Liste sign(Matrix1) ⇒ Matrix sign(ë 3. Verändert String1 nicht. sign(0) gibt „1 zurück.2. Die Vorgabe ist ë 1 (Verschiebung um ein Zeichen nach rechts).5}! L1 ¸ {1 2 3 4 5} {0.6. Benutzen Sie diese Anweisung nach statistischen Berechnungen wie etwa LinReg. Gibt 1 zurück. Statistikergebnisse werden automatisch gelöscht.10. erfolgt die Verschiebung nach rechts.ë 5}) ¸ {1 sign(1+abs(x)) ¸ ë 1. sign(0) stellt im komplexen Bereich den Einheitskreis dar. Gibt -1 zurück. wenn Term1ƒ 0.Anzahl_Verschiebungen]) ⇒ String shift("abcd") ¸ shift("abcd".4. erfolgt die Verschiebung nach links.2) ¸ sign({2. anderenfalls gibt es sich selbst zurück. sofern diese noch gültig sind. Dadurch eingeführte neue Zeichen am Anfang bzw.

sin() TI-89: 2 W Taste sin(Term1) ⇒ Term sin(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: W Taste Im Degree-Modus für Winkel: sin((p/4)ô ) ¸ sin(45) ¸ sin({0. • Wenn Sie ¥¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.2]) ¸ ë (2ø bì d) aø dì bø c Sie haben die Option. Hinweis: Der Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert. sin(Liste1) gibt eine Liste zurück.[1.4].ë 1]) ¸ ë3 [ ] 2 Die Lösung ist x=ë 3 und y=2. simult([1. Anderenfalls wird Tol ignoriert.2.b.ë 3]) ¸ [ ë3 ë7 ] 2 9/2 Für das erste System ist x=ë 3 und y=2.d]! matx1 ¸ [c d] simult(matx1.60.ë 1.2.3. KonstVektor[. Jede Spalte in KonstMatrix muß die Konstanten für ein Gleichungssystem enthalten.90}) ¸ Im Radian-Modus: sin(p/4) ¸ sin(45¡) ¸ ‡2 2 ‡2 2 ‡2 2 ‡2 2 sin(Term1) gibt den Sinus des Parameters als Term zurück. Jede Spalte in der sich ergebenden Matrix enthält die Lösung für das entsprechende System. der die Lösungen für ein lineares Gleichungssystem enthält. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. x + 2y = 1 3x + 4y = ë 1 welche die Koeffizienten der Gleichung enthält. welche alle dieselben Gleichungskoeffizienten aber unterschiedliche Konstanten haben. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(KoeffMatrix)) ù rowNorm(KoeffMatrix) simult(KoeffMatrix. Sie können ó oder ô benutzen.2. Tol]) Auflösen nach x und y: Ergibt einen Spaltenvektor.4]. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. Auflösen: ax + by = 1 cx + dy = 2 a b [a. KoeffMatrix muß eine quadratische Matrix sein. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird. Tol]) ⇒ Matrix    2ø aì c   aø dì bø c  Löst mehrere lineare Gleichungssysteme. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. die für jedes Element von Liste1 den Sinus enthält.3. KonstMatrix[.c. um die WinkelModuseinstellung temporär zu ändern. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält.[1. {0 ‡3 2 1} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 501 .simult() MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix simult(KoeffMatrix.[1. Auflösen x + 2y = 1 x + 2y = 2 3x + 4y = ë 1 3x + 4y = ë 3 simult([1. KonstVektor muß die gleiche Zeilenanzahl (gleiche Dimension) besitzen wie KoeffMatrix und die Konstanten enthalten. Für das zweite System ist x=ë 7 und y=9/2.

523.  ë.3..4. Parameters als Term zurück.6..632 360.708 233.954 305.4. sinh (Liste) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Sinus hyperbolicus zurück.1.2.604 193. 10. ë 2.201.2.2.048… .1..3.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Sinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1.6.564 140.1. .509.020… ë.2) ¸ ë.942… ë..632…øi sinh(1.271…øi …    sinh() MATH/Hyperbolic-Menü sinh(Term1) ⇒ Term sinh(Liste1) ⇒ Liste sinh (Term1) gibt den Sinus hyperbolicus des 1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Sinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.064…øi … 1. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: sinê ([1.045… ë.3.3. sinê (quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den inversen Matrix-Sinus von quadrat_Matrix1.045… ë. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.515…øi  2.2.495 154.949… ë. dessen Sinus Term1 ist...017. Näheres über das Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().4.725…ì 1.083…ì 2..ë 2.. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.ë 2.5. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Sinus jedes einzelnen Elements. sinê (Liste1) gibt eine Liste zurück.. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben. sinh(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix sinh({0. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). die für jedes Element von Liste1 den inversen Sinus enthält.5. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.947…ì.251 502 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .6...}) ¸ {0 1. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.5.5}) ¸ {0 .2.005… .961…    sinê () TI-89: ¥ Q Taste sinê (Term1) ⇒ Term sinê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 Q Taste Im Degree-Modus für Winkel: sinê (1) ¸ Im Radian-Modus: sinê ({0.164…ì..1.778…øi ë 1.sin(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: sin([1. 352.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Sinus von quadrat_Matrix1.1]) ¸ .509.912 298. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.599 239.790…+1.} Im Radian-Modus: sinh([1.031… .105…øi … .490…ì 2.} 90 sinê (Term1) gibt als Term den Winkel zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Sinus jedes einzelnen Elements.

Iterationen gibt an.19.L2 ¸ ¥% „9 Done Done Hinweis: Liste1 bis einschl.1.8.12.6. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.5.sinhê () MATH/Hyperbolic-Menü sinhê (0) ¸ 0 sinhê (Term1) ⇒ Term sinhê (Liste1) ⇒ Liste sinhê (Term1) gibt den inversen Sinus hyperbolicus des Parameters als Term zurück. sinhê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: sinhê([1. sinhê (3)} hyperbolicus zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Sinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.2. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde)..17. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos().5.1.041… 2. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Größere Werte führen in der Regel zu höherer Genauigkeit aber auch längeren Ausführungszeiten und umgekehrt.528… . [ Periode] [. 14. wie viele Lösungsversuche (1 bis 16) maximal stattfinden. Liste3 müssen Variablennamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. Periode gibt eine geschätzte Periode an.1]) ¸ Ergibt den inversen Matrix-Sinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1.3}) ¸ {0 1. Liste4 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.112… ë 1. können die Differenzen zwischen den einzelnen x-Werten ungleichmäßig sein.4.6.5.5. SinReg wird unabhängig von der Winkelmodus- Einstellung stets in Radian ausgegeben. Liste4 stellt die Klassenliste dar.5.5.30)! L1 ¸ {1 31 61 …} {5.5 8 11 …} SinReg L1. [Iterationen] .x.750…  . Liste4] ] Im Funktions-Graphikmodus: seq(x. Liste3 stellt die Klassencodes dar.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die Sinusregression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen.487.19. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.5. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 503 . Bei Auslassung sollten die Werte in Liste1 sequentiell angeordnet und die Differenzen zwischen ihnen gleichmäßig sein.5.2.158… .. Wenn Sie Periode jedoch angeben.11.8.16.3. ¸ regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1. Alle Listen außer Liste4 müssen die gleiche Dimension besitzen.ë 2. 1.361.1.572…    SinReg MATH/Statistics/Regressions-Menü SinReg Liste1.463… 2. Liste3.5}! L2 ¸ {5.13. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.5.155… 1.L1. Bei Auslassung wird 8 verwendet. Liste2 [ .926… .1.5. sinhê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Sinus sinhê ({0.

Verwenden Sie den Operator “|” zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Einschränkung anderer Variablen.x) ¸ x = a or x =ë. wenn solve() feststellt. Kandidaten für alle Lösungen zu erhalten.x) ¸ x = @n1ø p 504 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . wobei j eine ganze Zahl im Bereich 1–255 ist. um Ergebnisse von solve() miteinander oder mit anderen Booleschen Termen zu verknüpfen. wird “falsch” zurückgegeben. dass Lösungen nur in den Grenzwerten von einer oder beiden Seiten liegen..x) ¸ bñ -4ø aø c-b 2ø a bñ -4ø aø c+b 2ø a Gibt mögliche reelle Lösungen einer Gleichung oder Ungleichung für Var zurück.x)) ¸ e x + x = 0 or x = a Im Radian-Modus: solve(tan(x)=1/x. für die es eine unendliche Anzahl Lösungen gibt.x) ¸ solve(x=x.567. es sei denn. werden nicht lösbare Teile als implizite Gleichung oder Ungleichung zurückgegeben. Für Ungleichungen der Typen ‚. Eine solche Variable steht für eine “beliebige ganze Zahl”.860. Da Quotienten standarmäßig mit dem ggT von Zähler und Nenner gekürzt werden. können Sie die Ungleichungsoperatoren benutzen. kann es sein. die in der Gleichung bzw. können Sie “and”. (x+1)(xì 1)/(xì 1)+xì 3 ¸ 2ø xì 2 solve(entry(1)=0.. ist das Ziel die Ermittlung exakter kompakter Lösungen. Var) ⇒ Boolescher Term solve(aù x^2+bù x+c=0. wenn exakte Lösungen sich als unpraktisch erweisen. wobei ergänzend eine iterative Suche mit Näherungslösungen benutzt wird.x) ¸ x ‚ 2/3 exact(solve((xì a)e^(x)=ë xù (xì a).x) ¸ x  1 and x ƒ ë 3 Im Radian-Modus: solve(sin(x)=0. dass mögliche Lösungen nicht reell und endlich sind.1) ¸ 0 solve(5xì 2 ‚ 2x. Es kann jedoch Gleichungen oder Ungleichungen geben. “wahr” wird zurückgegeben. < oder > sind explizite Lösungen unwahrscheinlich. Ist der Modus Exact/Approx auf AUTO eingestellt. Das Ziel ist. Ungleichung erfüllt. Für manche Wertekombinationen undefinieter Variablen kann es sein.x) ¸ false true 2xì 11 and solve(x^2ƒ9. Wenn keine reellen Lösungen ermittelt werden können. “or” und “not” verwenden. Da solve() stets ein Boolesches Ergebnis liefert. Ungleichung vorkommen. x= ë or x = ans(1)| a=1 and b=1 and c=1 ¸ Error: Non-real result solve((xì a)e^(x)=ë xù (xì a). Ist der Modus Exact/Approx auf EXACT eingestellt. solve(x=x+1.. die Ungleichung ist linear und enthält nur Var. dass jeder endliche reelle Wert von Var die Gleichung bzw. Lösungen können eine neue unbestimmte Variable der Form @nj enthalten. um dieses Intervall aus nachfolgenden Suchläufen auszuschließen..x) ¸ x=1 entry(2)|ans(1) ¸ undef limit(entry(3).x. Wenn Sie eine Lösung in einem Intervall gefunden haben.x)|x>0 and x<1 ¸ x =.solve() MATH/Algebra-Menü solve(Gleichung. Var) ⇒ Boolescher Term solve(Ungleichung. .

und x=3 ebenfalls. die in den Gleichungen nicht erscheinen. … ]}) ⇒ Boolescher Term solve(x^(1/3)=ë 1. Geben Sie zum Beispiel z als eine Lösungsvariable an. daß Lösungsfamilien “beliebige” Konstanten der Form @k enthalten können. solve(x^2+y^2=r^2 and (xì r)^2+y^2=r^2. cZeros(). die diesem einen reellen oder Hauptintervall entsprechen.y}) ¸ 3ør r x= 2 and y= 2 ë 3ør r or x= 2 and y= 2 Sie können auch (oder statt dessen) Lösungsvariablen angeben. solve(Gleichung1 and Gleichung2 [and … ].y.Im reellen Modus bezeichnen Bruchpotenzen mit ungeradem Nenner nur das reelle Intervall. Demzufolge liefert solve() nur Lösungen. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. Betrachten wir z. nach der Sie die Gleichungen auflösen möchten.x) ¸ x = ë1 false x=4 Gibt mögliche reelle Lösungen für das Gleichungssystem zurück. VarOderSchätzung2 [. die aber für numerische Werte stehen. können Gleichungssysteme zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen. um das vorangehende Beispiel auf zwei parallele sich schneidende Zylinder mit dem Radius r auszudehnen.y}) ¸ x=1 and y=ë 1 or x=ë 3/2 and y=1/4 – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig.{x. Bei Gleichungssystemen kann die Berechnungs- solve(x^2+y^2=r^2 and (xì r)^2+y^2=r^2. Logarithmen und inverse trigonometrische Funktionen nur das Hauptintervall. Die Zylinder-Lösungen verdeutlichen. alle reellen Lösungen zu bestimmen.z}) ¸ 3ør r x= 2 and y= 2 and z=@1 ë 3ør r or x= 2 and y= and z=@1 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 505 . Sie haben die Option. welche später eingesetzt werden können. Wie in nebenstehendem Beispiel durch r demonstriert. nSolve() und zeros(). Verwenden Sie solve() zur Bestimmung der Schnittpunkte. Wenn alle Gleichungen Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben.x) ¸ solve(ë ‡(x)=ë 2. einen Kreis mit dem Radius r und dem Ursprung als Mittelpunkt und einen weiteren Kreis mit Radius r und dem Schnittpunkt des ersten Kreises mit der positiven X-Achse als Mittelpunkt. Hinweis: Siehe auch cSolve().{x.{x. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. VarOderSchätzwert muß immer folgende Form haben: Variable solve(y=x^2ì2 and x+2y=ë1. Ansonsten bezeichnen zusammengesetzte Terme wie Bruchpotenzen. einen Ausgangsschätzwert für eine Variable anzugeben. {VarOderSchätzung1. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. wobei jedes VarOderSchätzwert eine Variable darstellt. dann verwendet Solve() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch.x) ¸ solve(‡(x)=ë 2.B.

dann bestimmt solve() mindestens eine Lösung anhand eines iterativen Näherungsverfahrens.y}) ¸ x= ë (sin(z)ì 1 ezøsin(z)+1 and y= e z +1 e z +1 solve(e^(z)ù y=1 and ë y=sin(z).{y.. VektorName2] [. Für Konvergenz sollte eine Schätzung ziemlich nahe bei einer Lösung liegen. ListeName3] . alle reellen Lösungen zu bestimmen. Suchen Sie anhand von Schätzwerten nach einzelnen zusätzlichen Lösungen.z=2p}) ¸ y=. Alle Parameter müssen die gleiche Dimension besitzen. Wenn ein System weder in all seinen Variablen ein Polynom noch in seinen Lösungsvariablen linear ist.{x.oder Vektornamen sein.2. so verwendet solve() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch. list1 ¸ {1 2 3 4} {4.z}) ¸ y=. versuchen Sie.0. falls vorhanden. in welcher Sie die Lösungsvariablen auflisten.1}! list2 ¸ {4 3 2 1} SortA list2.3} Done Sortiert die Elemente des ersten Parameters in aufsteigender Reihenfolge. aber alle Gleichungen in den Lösungsvariablen linear sind. Bei Angabe von mehr als einem Parameter werden die Elemente der zusätzlichen Parameter so sortiert.. VektorName3] . solve(e^(z)ù y=1 and ë y=sin(z). die Variablen in den Gleichungen und/oder der VarOderSchätzungListe umzuordnen.dauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen. Hierzu muß die Anzahl der Lösungsvariablen gleich der Gleichungsanzahl sein. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld.183… SortA MATH/List-Menü SortA ListeName1[.4.list1 ¸ Done list2 ¸ list1 ¸ {1 2 3 4} {4 3 2 1} 506 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Alle Parameter müssen Listen.{y. Jede Lösungsvariable beginnt bei dem entsprechenden geschätzten Wert. ListeName2] [.001… and z=6.4.1.3.3}! list1 ¸ SortA list1 ¸ {2.. ansonsten beginnt sie bei 0. daß ihre neue Position mit der neuen Position der Elemente des ersten Parameters übereinstimmt. Wenn Sie keine Schätzungswerte angeben und eine Gleichung in einer Variablen kein Polynom ist.. SortA VektorName1[. und alle anderen Variablen in den Gleichungen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.041… and z=3. {2.1.281… solve(x+e^(z)ù y=1 and xì y=sin(z).

4}.-3. {2.. Hinweis: list muß mindestens zwei Elemente enthalten.1.3.741.SortD MATH/List-Menü SortD ListeName1[.2.640. freqlist]) Ergibt die Standardabweichung der Elemente in list.4.VektorName 3] .3]4Sphere ¥ ¸ [3.6. Hinweis: matrix1 muß mindestens zwei Zeilen enthalten.c}) ¸ stdDev({1.3.3]) ¸ [2.{3. Hinweis: 4Sphere ist eine Anzeigeformatanweisung. 2] stdDev([L1..2..pà4.3.3.7.oder ein Spaltenvektor sein. ListeName3] . ListeName2] [.4}! list2 ¸ SortD list1. keine Konvertierungsfunktion.3]4Sphere ¥ ¸ [3.5. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. .3.5}) 4. Vektor muß die Dimension 3 besitzen und kann ein Zeilen. [4. Jedes freqmatrix-Element gibt die Häufigkeit der zugehörigen Elemente in matrix1 an.1.5.588.oder Spaltenvektor in Kugelkoordinaten [r q f] an.7]) ¸ [2.33345 ¸ stdDev([1..b..3}! list1 ¸ {1.1..2. .VektorName 2] [. freqmatrix]) ⇒ matrix Ergibt einen Reihenvektor der Standardabweichungen der Spalten in matrix1.5.. Jedes freqlist-Element gibt die Häufigkeit der entsprechenden Elemente in list an.ë 6.5.7005.L6.. .3. stdDev({a.list2 ¸ list1 ¸ list2 ¸ {2 1 4 3} {1 2 3 4} Done {4 3 2 1} {3 4 1 2} 4Sphere MATH/Matrix/Vector ops-Menü [1..785..179. Identisch mit SortA mit dem Unterschied.7.0..014....2.5.] [2.. 1. [‡13 p 4 3ø ‡13 cosê ( 13 )] φ stdDev() MATH/Statistics-Menü ⇒ expression stdDev(list[. daß SortD die Elemente in absteigender Reihenfolge sortiert..] ¸ Z (ρ.2.44695] stdDev(matrix1[.5.3. 1.. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 507 .605.2.107..φ) ρ Y θ X Vektor 4Sphere Zeigt den Zeilen.L4].ë 2}) ¸ stdDev({1.5. SortD VektorName1[..θ..2..2..2.

pxlZeile.2345) ¸ string(1+2) ¸ "1. die die Programmausführung stoppt.2345" "3" Vereinfacht Term und gibt das Ergebnis als Zeichenkette zurück. Vorgabe sind die Höhe und die Breite des aktuellen Graphikbildschirms (in Pixel). string(cos(x)+‡(3)) ¸ "cos(x) + ‡(3)" 508 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Stop Stop CATALOG Programmsegment: Programmieranweisung. die folgende aktuelle Angaben enthält: * * * * Graphikmodus Y= Funktionen Fenstervariablen Graphikformateinstellungen 1. tblInput Mit RclGDB GDBVar können Sie die Umgebung für die graphische Darstellung wiederherstellen. 0). Store string() Siehe ! (store). *Hinweis: Diese Angaben werden im 2-GraphModus für beide Graphen gespeichert. pxlSpalte] [.1 If i=5 Stop EndFor © StoPic CATALOG StoPic picVar [. MATH/String-Menü string(Term) ⇒ String string(1. Seite 540.oder 2-Graph-Einstellung (Split-Screen und Verhältniseinstellungen bei 2-GraphModus) Winkelmodus Modus Real/Complex (reell/komplex) * Anfangsbedingungen. Breite und Höhe (wahlfrei) geben die Abmessung des Bereichs in Pixeln an. PxlZeile und pxlSpalte(wahlfrei) geben die linke obere Ecke des zu kopierenden Bereichs an (Vorgabe ist 0.1. Höhe] Öffnet den Graphikbildschirm und kopiert einen rechteckigen Bereich in die Variable picVar. © For i. @tbl. sofern Modus Sequence oder Diff Equations * Tabellen-Flags * tblStart.10. Breite.StoGDB CATALOG StoGDB GDBVar Erzeugt eine Graphik-Einstellungs-Variable (GDB).

"Animate". dot. "Thick".2) ¸ subMat(Matrix1[.3. Endspalte]) ⇒ Matrix Gibt die angegebene Untermatrix von Matrix1 zurück. dot.2.9]! m1 ¸ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 subMat(m1. animate.4. square.8.3.6. Endzeile] [.9]) ¸ [12 15 18] sum([1.3.13. thick 3D: keine Diff Equations: line.2) ¸ 4 5 [8 9] 5 6 sum() MATH/List-Menü sum(list[.4.2.9}. Endzeile=letzte Zeile. "Path". sum(matrix1[. Endspalte=letzte Spalte. "Dot".4. StilString muß eine der folgenden Angaben sein: "Line".3. StilString Style 1.2a. Gültige Stilnamen im Graphikmodus: Function: alle Stile Parametric/Polar: line.2.5}) ¸ sum({a.3) ¸ [11.7.8.2. Gleichung_Nr muß eine ganze Zahl im Bereich 1–99 sein.8. square.3) ¸ sum([1.5.9].4.3.3.1. path Hinweis: Großschreibung und Leerzeichen sind bei der Eingabe von StilString optional. thick. thick. start[. [7 8] subMat(m1.3.6.4.5.15] sie dienen zur Angabe eines Zeilenbereichs.7.5.7.10)) ¸ sum({1. "Above" oder "Below".6]) ¸[5 7 15 6ø a 55 21 9] Ergibt die Summe der Elemente in in list."path" ¸ Done Done Setzt die Y = Funktion Gleichung_Nr im aktuellen Graphikmodus auf den Graphdarstellungsstil StilString. daß bei Parameterdarstellung nur die xt-Hälfte die Stilinformationen enthält. Startspalte] [. Start und end sind nicht unbedingt erforderlich. Start und end sind nicht unbedingt erforderlich. end]]) ⇒ matrix Ergibt einen Zeilenvektor mit den Summen der Elemente in den Spalten von matrix1."thick" ¸ Style 10. und die Gleichung muß bereits existieren. "Square". sie dienen zur Angabe eines Elementbereichs.2. Startzeile] [.2.6.7. Hinweis: Im Funktions-Graphikmodus wird mit diesen Beispielen der Stil für y1(x) auf “Thick” und für y10(x) auf “Path” gesetzt.1. subMat() CATALOG [1.3a}) ¸ sum(seq(n. Beachten Sie. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 509 . square.5. path Sequence: line.2. start[. end]]) ⇒ expression sum({1. Vorgaben: Startzeile=1.2. sum([1. Startspalte=1. animate. dot.5.Style CATALOG Style Gleichung_Nr.n.

2+i.4+i]! mat3 ¸ 1+i 2+i [3+i 4+i] mat3î ¸ 1ì i 3ì i [2ì i 4ì i] 510 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . T (Transpon.switch() CATALOG ⇒ Ganze_Zahl switch([Ganze_Zahl1]) Gibt die Nummer des aktiven Fensters zurück oder setzt das aktive Fenster.7.4.c. Mit Ganze_Zahl1 = 2 wird Fenster 2 aktiviert und die Nummer des zuvor aktiven Fensters zurückgegeben. Mit Ganze_Zahl1 = 1 wird Fenster 1 aktiviert und die Nummer des zuvor aktiven Fensters zurückgegeben. Wird keine Angabe für Ganze_Zahl1 gemacht.5.d]! mat2 ¸ mat2î ¸ [c d] [b d] a c a b [1+i. Window 2 ist das rechte bzw. wird das aktive Fenster gewechselt und die Nummer des zuvor aktiven Fensters zurückgegeben.) MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix Matrix1î Gibt die Konjugiert-Komplexe transponierte Matrix von Matrix1 zurück.3. [1.b.2. Ganze_Zahl1 wird ignoriert.9]! mat1 ¸ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 mat1î ¸ 1 4 7 2 5 8 3 6 9 [a. das obere. das untere.3+i.8. Hinweis: Window 1 ist das linke bzw.6. Mit Ganze_Zahl1 = 0 wird die Nummer des aktiven Fensters zurückgegeben. wenn der TI-89 / TI-92 Plus zu diesem Zeitpunkt keinen switch() ¸ geteilten Bildschirm anzeigt.

Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Die Terme können verändert oder einzeln gelöscht werden.6. Sie können ó oder ô benutzen.481… ë 10.4. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.806… 11. wird die im aktuellen Graphikmodus gültige unabhängige Variable benutzt. q Table cos(time). Die derzeit im Y= Editor ausgewählten Funktionen werden vorübergehend ignoriert. die mit Table oder Graph erzeugt wurden. die für jedes Element von Liste1 den Tangens enthält.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Tangens von quadrat_Matrix1.818… ë 28. Table 1. Die Numerierung beginnt mit 1.time ¸ Hinweis: Der Befehl Table ist für 3D-. die mit den Befehlen Table oder Graph eingegeben werden.459…    Anhang A: Funktionen und Anweisungen 511 . Terme. Sequence.088… ë 7. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern. Term2] [.114… ë 5. wenn man die Editierfunktionen verwendet.117… 36. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Tangens jedes einzelnen Elements. tan() TI-89: 2 Y Taste tan(Term1) ⇒ Term tan(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: Y Taste Im Degree-Modus für Winkel: tan((p/4)ô ) ¸ tan(45) ¸ tan({0.p/4}) ¸ {0 ‡3 0 1} 1 1 ‡3 undef} 1 1 tan(Term1) gibt den Tangens des Parameters als Term zurück.  12. die bei angezeigter Tabelle mit † Header verfügbar sind. Hinweis: Der Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert.2. tan(Liste1) gibt eine Liste zurück. Wird der Parameter Var nicht angegeben. Einige gültige Varianten dieser Anweisung sind: Funktions-Graphikmodus: Parameterdarstellung: Polar-Graphikmodus: Table Term. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. Var1] Im Funktions-Graphikmodus.1.835… ë 32. tan(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: tan([1.und Diff Equations-Graphdarstellung nicht zulässig. erhalten fortlaufende Funktionsnummern zugewiesen.p/3. Die Terme der Tabelle können auch graphisch dargestellt werden.90}) ¸ {0 Im Radian-Modus: tan(p/4) ¸ tan(45¡) ¸ tan({p.Table CATALOG Table Term1[.ë 2. yTerm.-p. Als Alternative können Sie BldData verwenden.291… 26.60. x Table xTerm.25xù cos(x) ¸ Erstellt aus den angegebenen Termen oder Funktionen eine Tabelle. t Table Term. können Sie den Befehl ClrGraph ausführen oder den Y= Editor aufrufen. Zum Löschen der Bildschirmanzeige von Funktionen.5.3.

.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Tangens jedes einzelnen Elements..6.282… ë.ø i ln(2) p 2 ì 2ø i} 0 tanhê (Term1) ⇒ Term tanhê (Liste1) ⇒ Liste tanhê (Term1) gibt den inversen Tangens hyperbolicus des Parameters als Term zurück.4.2.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Tangens hyperbolicus jedes einzelnen Elements. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.463.2) ¸ tanh({0.3.2.5..518.182… .ë 2.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Tangens hyperbolicus von quadrat_Matrix1.4. dessen Tangens Term1 ist.748… 1.266… .538… ë 1. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.1}) ¸ {0 . die für jedes Element von Liste1 den inversen Tangens enthält.1. tanê (quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: tanê([1.6..tanê () TI-89: ¥ S Taste tanê (Term1) ⇒ Term tanê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 S Taste Im Degree-Modus für Winkel: tanê (1) ¸ Im Radian-Modus: tanê ({0.ë 2. tanhê (Liste1) gibt eine Liste zurück.425… ë.3}) ¸ {ˆ . tanh(Quadrat_Matrix1) ⇒ Quadrat_Matrix Im Radian-Modus: tanh([1. die für jedes Element von Liste1 den inversen Tangens hyperbolicus enthält.622… ë.455…    tanh() MATH/Hyperbolic-Menü tanh(Term1) ⇒ Term tanh(Liste1) ⇒ Liste tanh(Term1) gibt den Tangens hyperbolicus tanh(1.097… .428…    tanhê () MATH/Hyperbolic-Menü Im Komplex-Formatmodus “Rectangular”: tanhê (0) ¸ tanhê ({1.630… ë 1. tanê (Liste1) gibt eine Liste zurück. tanh(Liste) gibt eine Liste zurück.2.5}) ¸ {0 .1.1.070… .3..083… 1..2. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). 512 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .129… .5. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben.1]) ¸ Ergibt den inversen Matrix-Tangens von quadrat_Matrix1.  .034… . ..197.686… ë.933… .570. die für jedes Element von Liste1 den Tangens hyperbolicus enthält..} 45 tanê (Term1) gibt als Term den Winkel zurück. tanh(1)} des Parameters als Term zurück. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.  . ì 1.833.488… 1..

947…øi ë.ë 2.4)|t=‡(x) ¸ Gibt ein Taylorpolynom zurück.x.087…ì. um allgemeinere Potenzreihen zu ermitteln. wenn man in getrennten Schritten tExpand() auf ein Ergebnis von tCollect() anwendet (oder umgekehrt).x.tanhê (quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den inversen Matrix-Tangens hyperbolicus von quadrat_Matrix1. Punkt ist vorgegeben als Null und ist der taylor(1/(xù (xì 1)). Punkt]) ⇒ Term taylor(e^(‡(x)).3. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Tangens hyperbolicus jedes einzelnen Elements.x) ¸ tCollect() MATH\Algebra\Trig-Menü tCollect((cos(a))^2) ¸ cos(2ø a) + 1 2 tCollect(sin(a)cos(b)) ¸ sin(aì b)+sin(a+b) 2 tCollect(Term1) ⇒ Term Gibt einen Term zurück.1.725…øi  . Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.479…ì. Das Polynom enthält alle ganzzahligen Potenzen von (var point) mit nichtverschwindenden Koeffizienten von zero bis order. Diese Transformation wandelt trigonometrische Polynome in eine lineare Kombination um.267…ì 1.790…øi … … …    taylor() MATH/Calculus-Menü taylor(Term1. In manchen Fällen führt tCollect() zum Erfolg.878…+1.t. Var. in dem Produkte und ganzzahlige Potenzen von Sinus und Cosinus in eine lineare Kombination von Sinus und Cosinus von Winkelsummen.Punkt).164…øi .4)/x. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). die mit tExpand() vorgenommen wurden. x.490…øi .4.1]) ¸ ë. wenn es keine endliche Potenzreihe dieses Ordnunges gibt oder negative oder Bruchexponenten erforderlich wären.2.099…+.2) ¸ taylor(e^(t). Benutzen Sie Substitution und/oder die temporäre Multiplikation mit einer Potenz (Var . taylor() gibt sich selbst zurück. Vielfachen von Winkeln und Winkeldifferenzen umgewandelt sind.083…øi ë.511…ì 2. wo die vorgegebene trigonometrische Vereinfachung nicht zum Erfolg führt.6. Manchmal läßt sich ein Term vereinfachen. tCollect() bewirkt in beinahe allen Fällen eine Umkehrung von Transformationen. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 513 . expand(taylor(x/(xù(xì1)).5. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: tanhê([1. Ordnung[.3) ¸ Entwicklungspunkt.

EndDlog-Block den Titel eines Pulldown-Menüs oder eines Dialogfelds. um die Zeichenkette anzuzeigen. Hinweis: Die Skalierung von p/180 im Winkelmodus “Ordnung” behindert die Erkennung entwickelbarer Formen durch tExpand(). tExpand() bewirkt in beinahe allen Fällen eine Umkehrung von Transformationen." ¸ Done Zeigt das Dialogfeld AuffordString an. Winkelsummen und Winkeldifferenzen entwickelt sind. wird AuffordString in diesem Dialogfeld angezeigt. Text CATALOG Text AuffordString Text "Have a nice day. seq(string(i).. Ein Ergebnis kann sich daher von einem in anderen Publikationen angegebenen unterscheiden. In manchen Fällen führt tExpand() zum Erfolg.tExpand() MATH\Algebra\Trig-Menü ⇒ Term tExpand(Term1) tExpand(sin(3f)) ¸ 4ø sin(f)ø (cos(f))ñ ì sin(f) tExpand(cos(aì b)) ¸ cos(a)ø cos(b)+sin(a)ø sin(b) Gibt einen Term zurück. Wird Text als eigenständige Anweisung benutzt. [Lbl] Programmsegment: © :Dialog :Title "This is a dialog box" :Request "Your name".. Hinweis: Lbl kann nur in einer ToolbarKonstruktion benutzt werden. erzeugt sie ein Dialogfeld.Var1 :EndDlog © Erzeugt bei Verwendung eines Toolbar. die mit tCollect() vorgenommen wurden.1. Aufgrund der Identität (sin(x)) 2+(cos(x))2=1 sind viele äquivalente Ergebnisse möglich. Seite 455. wo die vorgegebene trigonometrische Vereinfachung nicht zum Erfolg führt. CATALOG Title TitelString.oder Custom-Konstrukts oder in einem Dialog.EndDlog benutzt.. in dem Sinus und Cosinus von ganzzahligen Winkelvielfachen. 514 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .. Wird diese Anweisung in einem Block Dialog. wenn man in getrennten Schritten tCollect() auf ein Ergebnis von tExpand() anwendet (oder umgekehrt). Manchmal läßt sich ein Term vereinfachen. Then Title Siehe If. Die besten Ergebnisse werden bei Benutzung von tExpand() im Radian-Modus erzielt.i. Lbl erlaubt dort die Verzweigung von einem Menüauswahlpunkt zu einer im Programm definierten Marke.12).Str1 :Dropdown "Month you were born".

ebenso wie 1_¡F und 1_¡R. @tmpCnv(100_¡c._¡f) ¸ 212. TI-89: _ wird mit ¥  erzeugt.67ø_¡R Hinweis: Drücken Sie. _¡TempEinheit2) ⇒ Term _¡TempEinheit2 Konvertiert einen durch Term1 definierten Temperaturbereich (Differenz zwischen zwei Temperaturwerten) von einer Einheit in eine andere.15ø_¡K tmpCnv(0_¡f.8ø_¡F @tmpCnv(Term1_¡TempEinheit1._¡f) ¸ 180. TI-92 Plus: _ wird mit 2  tmpCnv(0_¡c. TI-92 Plus: _ wird mit 2  1_¡C und 1_¡K haben denselben Absolutwert. Folgende Temperatureinheiten sind gültig: _¡C _¡F _¡K _¡R Celsius Fahrenheit Kelvin Rankine ¡ wird mit 2 “ erzeugt. 1_¡C ist allerdings 9/5 so groß wie 1_¡F.ø_¡R @tmpCnv(1_¡c.ø_¡F @tmpCnv(180_¡f.ø_¡C @tmpCnv(100_¡c._¡k) ¸ 100.tmpCnv() CATALOG tmpCnv(100_¡c. 100_¡C wird zum Beispiel in 212_¡F konvertiert: 0 100 _¡C _¡F 32 212 Zur Konvertierung eines Temperaturbereichs verwenden Sie hingegen @tmpCnv()._¡r) ¸ 100._¡k) ¸ 273. TI-89: 2 9 ¥À um Temperatureinheiten aus einem Menü zu wählen. Folgende Temperatureinheiten sind gültig: _¡C _¡F _¡K _¡R Celsius Fahrenheit Kelvin Rankine ¡ wird mit 2 “ erzeugt._¡f) ¸ 1._¡r) ¸ 459. _¡TempEinheit2) ⇒ Term _¡TempEinheit2 Konvertiert einen durch Term1 definierten Temperaturwert von einer Einheit in eine andere. Ein Bereich 100_¡C (von 0_¡C bis 100_¡C) ist beispielsweise einem Bereich 180_¡F äquivalent: 100_¡C 0 100 _¡C _¡F 32 180_¡F 212 Zur Konvertierung eines Temperaturbereichs verwenden Sie hingegen @tmpCnv(). @tmpCnv() CATALOG Um @ zu erhalten._¡c) ¸ 100._¡c) ¸ 0. drücken Sie ¥ c und dann ¤ [D] (oder 2 ¿ 1 5). Hinweis: Drücken Sie TI-89: 2 9 TI-92 Plus: ¥ À um Temperatureinheiten aus einem Menü zu wählen.ø_¡F tmpCnv(32_¡f.ø_¡K @tmpCnv(100_¡f.ø_¡C tmpCnv(Term1_¡TempEinheit1. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 515 . TI-89: _ wird mit ¥  erzeugt.

wenn der Block keine item-Anweisung enthält. Gestattet die Benutzung des Cursors sowie der meisten Tasten zum Ändern von Koordinatenwerten. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Manche Tasten. die durch “:” getrennt sind. sind während des Tracens nicht aktiv. zur Fehlerbehebung nutzen kann. damit das Programm sie zur Fehlerbehandlung und ggf. t : Item "Calc". Bei Auftreten eines Fehlers in Block1 wird die Programmausführung an Block2 übergeben. Anweisungen oder Folgen von Anweisungen sein. Die Nummer des Fehlers wird in der Variablen errornum gespeichert. Pexit :EndTbar © Hinweis: Bei Ausführung als Teil eines Programms erzeugt dieses Segment ein Menü mit drei Auswahlangeboten. Hinweis: Drücken Sie zum Fortsetzen ¸. Block1 und Block2 können einzelne © :Try : NewFold(temp) : Else : ¦Already exists : ClrErr :EndTry © Hinweis: Siehe ClrErr und PassErr. Zu jeden item muß gehört eine Marke. von denen aus zu drei Stellen im Programm verzweigt werden kann. etwa die Funktionstasten. Toolbar Block EndTBar Erzeugt eine Menüleiste. Try Try Else CATALOG Programmsegment: Block1 Block2 EndTry Führt Block1 aus. Trace Trace CATALOG Zeichnet einen Smart Graph und setzt den Trace-Cursor auf die erste definierte Y= Funktion. Title muß eine Marke haben. Als Anweisungen in Block sind Title und Item zulässig. die durch “:” getrennt sind. wenn Neuzeichnen erforderlich war. c : Item "Stop". O und 3. 516 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .Toolbar CATALOG Programmsegment: © :Toolbar : Title "Examples" : Item "Trig". an die vorab definierte Cursorposition oder an die Reset-Position. wenn kein Fehler auftritt.

Liste5 stellt die Klassenliste dar. Unarchiv CATALOG 10!arctest ¸ Archive arctest ¸ 5ù arctest ¸ 15!arctest ¸ 10 Done 50 Unarchiv Var1 [. {0.2. Vektor1 muß eine einzeilige oder eine einspaltige unitV([a. Liste4.2.6}! L1 ¸ {0 1 2 .L2 ¸ Done ShowStat ¸ Hinweis: Liste1 bis einschl. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.3]) ¸  14  ‡14  7 3ø ‡14  14  Anhang A: Funktionen und Anweisungen 517 .3. N Unarchiv arctest ¸ 15!arctest ¸ Done 15 unitV() MATH/Matrix/Vector ops-Menü unitV(Vektor1) ⇒ Vektor Gibt je nach der Form von Vektor1 entweder einen Zeilen.. Var3] … Überträgt die angegebenen Variablen vom Benutzer-Archivspeicher in den RAM-Speicher.1. umbenennen noch einen neuen Wert speichern.3. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.b. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.c]) ¸ b a [ añ +bñ +cñ añ +bñ +cñ unitV([1.. Auf eine archivierte Variable kann ebenso wie auf eine im RAM-Speicher vorliegende Variable zugegriffen werden.. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Var2] [. Liste5]] Berechnet die 2-Variablenstatistik und aktualisiert alle Statistiksystemvariablen.5. [6 ‡6 ‡6 3 ‡14 ‡6 6] unitV([1. da sie automatisch gesperrt wird.3.4.. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.TwoVar MATH/Statistics-Menü TwoVar Liste1.oder einen Spalteneinheitsvektor zurück.4.2. Zum Archivieren von Variablen dient Archive. Sie können eine archivierte Variable allerdings weder löschen. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). [Liste3] [. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste2[.4.} {0.6}! L2 ¸ {0 2 3 .} TwoVar L1. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.2.1]) ¸ c añ +bñ +c Matrix sein.

b.2. variance() MATH/Statistics-Menü ⇒ expression variance(list[. ClrGraph ¸ Graph when(x‚ë p and x<0.75 1. Hinweis: Sie sperren Variablen mit dem Befehl Lock. Jedes freqmatrix-Element gibt die Häufigkeit des entsprechenden Elements in matrix1 an.Unlock CATALOG Unlock Var1[.2.91731. wenn zu wenige Parameter angegeben werden. false_Ergeb oder unbekannt_Ergeb zurück. Lassen Sie sowohl false_Ergeb als auch unbekannt_Ergeb weg. variance(matrix1[.1. Jedes freqlist-Element gibt die Häufigkeit des entsprechenden Elements in list an.5. Var2][.2.ë 2}) ¸ 31/2 variance({1.3.4.2.2. der nur in einem Intervall graphisch dargestellt werden soll.{4.5}. false_Ergeb] [. unbekannt ist. Hinweis: list muß mindestens zwei Elemente enthalten.3. variance([L1.x+3. Graph when(x<0.x+3.ë 3.1.3].1.2.08411] when() CATALOG when(Bedingung. Hinweis: matrix1 muß mindestens zwei Zeilen enthalten. freqlist]) variance({a.3]) ¸ [4.3+x) Lassen Sie unbekannt_Ergeb weg. .2}) ¸ 68/33 variance([1.c}) ¸ añ -aø (b+c)+bñ -bø c+cñ 3 variance({1.. in dem Bedingung wahr ist.[6.3.x+3)|x=5 ¸ when(x<0.5.5.7.5. unbekannt_Ergeb]) ⇒ Term Gibt true_Ergeb.. Gibt die Eingabe zurück. freqmatrix]) ⇒ matrix Ergibt einen Reihenvektor mit der Varianz der einzelnen Spalten in matrix1.03 4] Ergibt die Varianz von list. Hebt die Sperrung der angegebenen Variablen auf. Geben Sie undef für false_Ergeb an.ë 6. um einen Term aus zwei Stücken zu definieren.3.6.4. um einen Term nur für den Bereich zu bestimmen. Var3].3.1]) ¸ [3.5. wenn Bedingung wahr. true_Ergeb [.undef) ¸ when(x<0.0.4. L2.. um einen Term zu bestimmen. falsch bzw.5ì x^2) ¸ 518 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. when(n>0.5ì x^2) ¸ Done when() ist auch zum Definieren rekursiver Funktionen nützlich. wenn einer der beiden Booleschen Ausgangsterme nicht zu wahr oder falsch ausgewertet werden kann. 4ù sin(x). Gibt einen vereinfachten Booleschen Term zurück. wie Bedingung wahr ist. wenn Boolescher Term1 true und Boolescher Term2 “false” ergeben oder umgekehrt. wenn Boolescher Term1 und Boolescher Term2 beide true oder beide falsch sind. Gibt “false” zurück.1) Done ! factoral(n) ¸ factoral(3) ¸ 6 3! ¸ 6 While CATALOG While Bedingung Block EndWhile Programmsegment: © :1! i :0! temp :While i<=20 : temp+1/i! temp : i+1! i :EndWhile :Disp "sum of reciprocals up to 20".Benutzen Sie verschachtelte when() zum Definieren von Termen.temp © Führt die in Block enthaltenen Anweisungen solange aus.2x+3). die aus mehr als zwei Stücken bestehen. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 519 . TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrGraph ¸ Graph when(x<0. die durch “:” getrennt sind. Seite 539. MATH/Test-Menü Boolescher Term1 xor Boolescher Term2 ⇒ Boolescher Term true xor true ¸ (5>3) xor (3>5) ¸ false true Gibt “true” zurück. “With” xor Siehe |.nù factoral(nì 1). Hinweis: Siehe or.when(x<ë p.

Dabei wird für jedes Pixel eine xor-Operation ausgeführt. Var) ⇒ Liste zeros(aù x^2+bù x+c. Für manche Zwecke ist die Ergebnisform von zeros() günstiger als die von solve(). Hinweis: Siehe or. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt. Zeile und Spalte geben (wahlfrei) die PixelKoordinaten für die linke obere Ecke des Bilds an. die nicht Var betreffen.x)) ¸ {} exact(solve(aù (e^(x)+x) (sign (x)ì 1)=0. dann wird eine eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. picVar muß vom Datentyp Bild (picture) sein. 0. werden eingeschaltet. nicht Buchstabe O. die nur auf dem Bildschirm oder nur im neuen Bild “ein” sind. Im Modus Bin base: 0b100101 xor 0b100 ¸0b100001 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). die in beiden Bildern “ein” sind. zeros() tut dies durch Berechnung von exp8list(solve(Term=0. die Term=0 ergeben. wenn entweder beide Bits 0 oder beide Bits 1 sind. Allerdings kann die Ergebnisform von zeros() folgende Lösungen nicht ausdrücken: implizite Lösungen. Zeile] [. Spalte] Zeigt das in picVar gespeicherte Bild auf dem aktuellen Graphikbildschirm an.Var)). Intern werden beide ganzen Zahlen in 32-Bit-Dualzahlen mit Vorzeichen konvertiert. für die Ungleichungen erforderlich sind sowie Lösungen. Pixel. Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. Hinweis: Siehe auch cSolve(). um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. zeros() MATH/Algebra-Menü zeros(Term. werden mit dieser Anweisung ausgeschaltet.x) ¸ Gibt eine Liste möglicher reeller Werte für Var zurück. Nur Pixel. Ohne Präfix werden die ganzen Zahlen als dezimal behandelt (Grundzahl 10). Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw.x)) ¸ e x + x = 0 or x>0 or a = 0 520 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Vorgegeben sind 0. das Ergebnis ist 0. wenn eines der Bits (nicht aber beide) 1 ist. Lösungen. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen. { ë( bñ-4øaøc-+b) 2øa bñ-4øaøc-b } 2øa 0 aù x^2+bù x+c|x=ans(1)[2] ¸ exact(zeros(aù (e^(x)+x) (sign (x)ì 1). 0h verwendet werden. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis 1. Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer xor-Operation Bit für Bit. XorPic CATALOG XorPic picVar[. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. cZeros() und solve().Ganze_Zahl1 xor Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl Im Hex Modus: 0h7AC36 xor 0h3D5F ¸ 0h79169 Wichtig: Null.

Wenn alle Terme Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben.y.{x. wobei jeder VarOderSchätzwert einen gesuchten unbekannten Wert angibt. einen Ausgangsschätzwert für eine Variable anzugeben. und x=3 ebenfalls. die Variablen in den Termen und/oder der VarOderSchätzwertListe umzuordnen. alle reellen Nullstellen zu bestimmen. Bei Systemen von Polynomen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen. dann verwendet zeros() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. Wie in nebenstehendem Beispiel (durch r) demonstriert.z}) ¸ r 2 r 2 3ør 2 ë 3ør @1  2   @1 . VarOderSchätzwert2 [. … ]}) ⇒ Matrix Gibt mögliche reelle Nullen für die simultanen algebraischen Terme zurück. um das vorangehende Beispiel auf zwei parallele sich schneidende Zylinder mit dem Radius r auszudehnen. versuchen Sie. Die ZylinderNullstellen verdeutlichen. einen Kreis mit dem