TI-89 TI-92 Plus

TI-89 Schnellzugriffstasten
Allgemeines Liste der Flash-Anwendungen Wechsel zwischen den beiden zuletzt gewählten Anwendungen oder geteilten Bildschirm Kontrast dunkler/heller ¥ |, ¥ « Näherungsweise Berechnung ¥¸ eines Resultats ¥ C, ¥ D Cursor (in Editor-Anwendungen) ganz nach oben oder ganz nach unten ¤ C, ¤ D Große Objekte im HistoryBereich durchlaufen Zeichen links oder rechts neben ¤ A, ¤ B Cursor markieren 2 C, 2 D Bild auf oder Bild ab (in EditorAnwendungen) 2 A, 2 B Cursor ganz nach links oder ganz nach rechts ¥O 2a Angezeige der Tastaturbelegung ( ¥ ^ ) Um diese wieder zu verlassen, drücken Sie N. Buchstabeneingabe j ¤
2™

¤j j

Eingabe eines Kleinbuchstabens Eingabe eines Großbuchstabens Kleinbuchstaben-Feststellfunktion Großbuchstaben-Feststellfunktion Feststellfunktion beenden

3D-Darstellung C, D, A, B Graph bewegt anzeigen «, | Animationsgeschwindigkeit ändern Blick entlang der Achse X, Y, Z µ Zur ursprünglichen Ansicht zurückkehren Í Grafikformat-Stil ändern p Erweiterte/normale Ansicht Griechische Buchstaben Zugriff auf den griechischen Zeichensatz. ¥cj+ Zugriff auf griechische Buchstaben Kleinbuchstaben. Beispiel: ¥cj [W] zeigt ω an. ¥c¤+ Zugriff auf griechische Buchstaben Großbuchstaben. Beispiel: ¥c¤[W] zeigt Ω an. Wenn Sie eine Tastenkombination drücken, die nicht auf einen griechischen Buchstaben zugreift, wird der dieser Taste zugeordnete normale Buchstabe eingegeben. ¥c

In der Übersicht sehen Sie Schnellzugriffstasten, die auf der Tastatur selbst nicht angezeigt sind. Drücken Sie zunächst ¥ und dann wie folgt die entsprechende Taste: ¥Á ¥c ¥d ¥b ¥e ¥Í ¥1 – ¥9 ¥p ¥^ ¥§ ¥´ ¥ µ (null) ¥¶ ¥·

ƒ
Zugriff auf griechische Buchstaben (siehe nächste Spalte) ¦ (Kommentar) Grafikkoordinaten in sysdata kopieren ! (Fakultät) Dialogfeld FORMATS aufrufen Programme kbdprgm1() bis kbdprgm9() ausführen & (anfügen) Anzeige der Tastaturbelegungsübersicht @ Gerät so ausschalten, daß es beim nächsten Einschalten zur aktuellen Anwendung zurückkehrt  ‚ Grafikkoordinaten in den HistoryBereich des Ausgangsbildschirms kopieren

ξ
X

ψ
Y

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τ ∆ δ
D T

α
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B C

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µ
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Π π
P Q

ρ
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Σ σ

N

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S

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Ω ω
V W

TI-89 TI-92 Plus
Benutzerhandbuch
für Advanced Mathematics Software Version 2.0

U.S. Patent No. 4,405,829 Ausschließlich lizenziert für RSA Data Security, Inc. © 1999, 2000 by Texas Instruments

Wichtig

Texas Instruments übernimmt keine Gewährleistung, weder ausdrücklich noch stillschweigend, einschließlich, aber nicht beschränkt auf implizierte Gewährleistungen bezüglich der handelsüblichen Brauchbarkeit und Geeignetheit für einen speziellen Zweck, was sich auch auf die Programme und Handbücher bezieht, die ohne eine weitere Form der Gewährleistung zur Verfügung gestellt werden. In keinem Fall haftet Texas Instruments für spezielle begleitende oder zufällige Beschädigungen in Verbindung mit dem Kauf oder der Verwendung dieser Materialien. Die einzige und exklusive Haftung von Texas Instruments übersteigt unabhängig von deren Art nicht den Kaufpreis des Geräts. Darüber hinaus übernimmt Texas Instruments keine Haftung gegenüber Ansprüchen Dritter.

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Inhaltsverzeichnis
In diesem Handbuch wird die Bedienung des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben. Das Inhaltsverzeichnis hilft Ihnen, Einstiegsinformationen sowie detaillierte Informationen über die Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus aufzufinden. Anhang A ist eine praktische Sammlung aller Einzelheiten über sämtliche Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus.

Flash-Anwendungen .................................................................................. x Unterschiedliche Tasten und Tastenkombinationen ..........................xii Neue Funktionen..................................................................................... xiv

Kapitel 1: Erste Schritte

Den TI.89 für den Einsatz vorbereiten.................................................... 2 Den TI.92 Plus für den Einsatz vorbereiten ........................................... 3 Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache........................... 4 Berechnungen durchführen...................................................................... 8 Eine Funktion graphisch darstellen ...................................................... 11 Den TI.89 / TI.92 Plus ein- und ausschalten......................................... 14 Kontrast der Anzeige einstellen ............................................................. 15 Die TI.89 Tastatur .................................................................................... 16 Die TI.92 Plus Tastatur ........................................................................... 17 Modifikatortasten..................................................................................... 18 Buchstaben eingeben .............................................................................. 21 Hauptbildschirm....................................................................................... 23 Zahlen eingeben ....................................................................................... 25 Terme und Anweisungen eingeben........................................................ 26 Formate der angezeigten Ergebnisse .................................................... 29 Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten....................................... 32 Menüs ........................................................................................................ 34 Das Benutzermenü verwenden .............................................................. 37 Eine Anwendung auswählen .................................................................. 38 Betriebsarten einstellen .......................................................................... 40 Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe ..... 43 Verwendung des Catalog Dialogs .......................................................... 44 Variablenwerte speichern und abrufen................................................. 47 Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden ..... 49 Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen ................................................................... 52 Statuszeilen-Anzeigen im Display .......................................................... 53 Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer ......................... 55

Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners

iii

Kapitel 3: Symbolisches Rechnen

Vorschau auf symbolisches Rechnen .................................................... 58 Definierte oder undefinierte Variablen verwenden ............................. 59 Exact-, Approximate- und Auto-Modus verwenden ............................ 61 Automatische Vereinfachung ................................................................. 64 Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebauten Funktionen.... 66 Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen ................................... 67 Überblick über das Algebra-Menü ......................................................... 70 Übliche Algebra-Operationen................................................................. 72 Überblick über das Calc-Menü............................................................... 75 Übliche Operationen der Analysis ......................................................... 76 Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen ............. 77 Falls ein Speicherplatzfehler auftritt..................................................... 79 Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen ......................... 80 Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten ....................................... 82 Konstanten oder Einheiten eingeben .................................................... 83 Von einer Einheit in eine andere konvertieren .................................... 85 Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen .................... 87 Benutzerdefinierte Einheiten erstellen ................................................. 88 Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten.................................... 89 Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern....... 94 Informationen ausschneiden, kopieren und einfügen......................... 95 Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten ................... 97 Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden .. 100 Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß”............................................ 103 Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen..................... 106 Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen ..................... 107 Den Graph-Modus einstellen ................................................................ 108 Funktionen für die graphische Darstellung definieren ..................... 109 Graphisch darzustellende Funktionen auswählen ............................ 111 Den Zeichenstil einer Funktion einstellen.......................................... 112 Das Ansichtfenster definieren.............................................................. 113 Das Graphik-Format ändern................................................................. 114 Die gewählten Funktionen graphisch darstellen ............................... 115 Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen ................. 116 Eine Funktion tracen............................................................................. 117 Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen .............................. 119 Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren .... 122 Vorschau auf Parameterdarstellungen................................................ 128 Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve ................................. 129 Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 130

Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten

Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms

Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen

Kapitel 7: Parameterdarstellungen

iv

Kapitel 8: Polardarstellung

Vorschau auf Polardarstellungen......................................................... 134 Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen ................................ 135 Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus .................................................................................. 136 Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen....................... 140 Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen.............................. 141 Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus .................................................................................. 142 Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots........................ 146 Netz-Plots verwenden............................................................................ 147 Eigene-Plots verwenden........................................................................ 150 Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen...................... 151 Vorschau auf 3D-Darstellungen ........................................................... 154 Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen ................................... 156 Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus.................................................................................. 157 Den Cursor im 3D-Modus bewegen ..................................................... 160 Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben......................... 162 Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen....................... 164 Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern ................................ 165 Konturenplots......................................................................................... 167 Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms”.... 170 Implizite Plots......................................................................................... 171 Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung ............... 173 Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen ................................................................... 176 Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen ................................................................... 178 Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen .............................. 179 Einstellen der Anfangsbedingungen.................................................... 184 Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren ............... 186 Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung .................................... 187 Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung ...................................... 189 Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots.................................................................................................... 190 Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen ................... 191 Beispielvergleich zwischen RK und Euler .......................................... 193 Beispiel für die Funktion deSolve( ).................................................... 196 Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats .................. 197

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen

v

Vorschau auf weitere Darstellungsarten............................................. 202 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten Datenpunkte eines Graphen aufnehmen ............................................ 203 Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen ........................................................................................... 204 Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen .............. 206 Eine Kurvenschar graphisch darstellen .............................................. 208 Den 2-Graphen-Modus verwenden ...................................................... 209 Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen .................... 212 Eine Graphik mit Linien, Kreisen oder einem Text ergänzen .......... 213 Ein Graphikbild speichern und öffnen................................................ 217 Eine animierte Bildfolge zeigen ........................................................... 219 Graphik-Einstellungen speichern und öffnen .................................... 220

Kapitel 13: Tabellen

Vorschau auf Tabellen........................................................................... 222 Schritte zum Erstellen einer Tabelle ................................................... 223 Die Tabellenparameter einrichten ....................................................... 224 Eine automatische Tabelle anzeigen ................................................... 226 Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen ............................................... 229 Vorschau auf geteilte Bildschirme....................................................... 232 Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden .............................. 233 Die aktive Anwendung wählen............................................................. 235 Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor ............................................... 238 Überblick über Listen-, Daten- und Matrizenvariablen ..................... 239 Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen....................................... 241 Zellenwerte eingeben und ansehen ..................................................... 243 Eine Zeile, Spalte oder Zelle einfügen und entfernen ....................... 246 Eine Kopfzeile mit einem Term definieren......................................... 248 Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden ......................................................................................... 250 Spalten sortieren .................................................................................... 251 Eine Kopie einer Listen-, Daten- oder Matrizenvariablen speichern ........................................................................................... 252 Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten ....................... 254 Schritte zur statistischen Analyse........................................................ 259 Eine statistische Berechnung durchführen ........................................ 260 Arten der statistischen Berechnung .................................................... 262 Statistikvariablen ................................................................................... 264 Einen Statistik-Plot definieren ............................................................. 265 Arten von Statistik-Plots ....................................................................... 267 Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden..................................... 269 Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen.... 270 Häufigkeiten und Klassen verwenden................................................. 271 Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen ....................................... 273

Kapitel 14: Geteilte Bildschirme

Kapitel 15: Daten/Matrix Editor

Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten

vi

Kapitel 17: Programmierung

Vorschau auf das Programmieren........................................................ 276 Ein vorhandenes Programm ausführen .............................................. 278 Eine Programmeditor-Sitzung starten................................................. 280 Überblick über die Programmeingabe ................................................ 282 Überblick über die Funktionseingabe................................................. 285 Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen.......................... 287 Variablen in einem Programm benutzen............................................. 288 Lokale Variablen in Programmen verwenden .................................... 290 Zeichenkettenoperationen.................................................................... 292 Bedingungsprüfungen ........................................................................... 294 If, Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen ............... 295 Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden ............... 297 Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren................................................... 300 Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen....... 301 Benutzermenüs erstellen ...................................................................... 303 Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen........................................... 305 Im Graphikbildschirm zeichnen........................................................... 307 Auf einen anderen TI.89 / TI.92 Plus, ein CBL oder CBR zugreifen ..... 309 Programme debuggen und Fehler abfangen....................................... 310 Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren .............. 311 Assemblersprachen-Programme .......................................................... 313 Vorschau auf die Textfunktionen ........................................................ 316 Eine Texteditor-Sitzung starten ........................................................... 317 Text eingeben und bearbeiten.............................................................. 319 Sonderzeichen eingeben ........................................................................ 323 Ein Befehlsskript eingeben und ausführen......................................... 327 Einen Arbeitsbericht erstellen ............................................................. 329 Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser............................... 332 Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung ............ 333 Die bekannten Variablen definieren .................................................... 335 Nach der unbekannten Variablen auflösen......................................... 337 Die Lösung graphisch darstellen.......................................................... 338 Vorschau auf Zahlensysteme................................................................ 342 Zahlensysteme eingeben und konvertieren ........................................ 343 Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen....................................................................................... 344 Bits vergleichen oder manipulieren..................................................... 345 Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung ...................... 348 Den Speicher überprüfen und zurücksetzen ...................................... 351 Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen ................................................... 353 Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK ... 355 Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren ....................... 357 Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen ............. 358 Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird ................. 360 Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable................ 362
vii

Kapitel 18: Texteditor

Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser

Kapitel 20: Zahlensysteme

Kapitel 21: Speicher-und VariablenVerwaltung

Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten

Zusammenschließen zweier Geräte..................................................... 364 Übertragen von Variablen, Flash-Anwendungen und Verzeichnissen .................................................................................. 365 Variable mit einem Programm übertragen ......................................... 369 Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) ............................ 371 Sammeln und Übertragen von ID-Listen............................................. 376 Kompatibilität zwischen TI.89, TI.92 Plus und TI.92 ....................... 378 Die Stange-Ecke-Aufgabe...................................................................... 382 Herleitung der “quadratischen Formel” .............................................. 384 Untersuchung einer Matrix................................................................... 386 Untersuchung von cos(x) = sin(x)....................................................... 387 Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders ........................... 388 Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen ................................... 390 Zerlegung einer rationalen Funktion................................................... 392 Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern................ 394 CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus .......................................... 397 Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs ......................... 398 Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen............................................................................................ 400 Berechnen einer Zeitrente .................................................................... 402 Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags ...................................... 403 Ermitteln rationaler, reeller und komplexer Faktoren ..................... 404 Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen............. 405 Gruppenindex......................................................................................... 408 Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen ........................................................................................ 412 TI-89 / TI-92 Plus Fehlermeldungen .................................................... 542 Modi ......................................................................................................... 550 Zeichen-Codes auf TI-89 / TI-92 Plus .................................................. 555 Tasten-Codes auf TI.89 ......................................................................... 556 Tasten-Codes auf TI.92 Plus................................................................. 559 Komplexe Zahlen eingeben................................................................... 563 Hinweise zur Verarbeitungs- und Darstellungsgenauigkeit.............. 566 Systemvariablen und reservierte Namen ............................................ 567 Die Auswertungrangfolge des EOSé (Equation Operating System).... 568 Regressionsformeln ............................................................................... 570 Die Algorithmen “Contour Levels” und “Implicit Plot” ..................... 572 Die Runge-Kutta-Methode..................................................................... 573 Hinweise zu den Batterien .................................................................... 576 Bei Betriebsproblemen.......................................................................... 579 Hinweise zu TI Produktservice und Garantieleistungen .................. 580

Kapitel 23: Praxis

Anhang A: Funktionen und Anweisungen Anhang B: Referenz

Anhang C: Informationen zu Service und Garantie

viii

Anhang D: Programmierhandbuch

defModus( ) und holModus( ) .............................................................. 582 defGraph( ) ............................................................................................. 585 defTabl( ) ................................................................................................ 587 Inhalt........................................................................................................ 589 TI-89 Shortcut Keys ................. vorne auf der Innenseite der Buchhülle TI-92 Plus Shortcut Keys ....... hinten auf der Innenseite der Buchhülle

ix

Flash-Anwendungen
Anwendungen
Flash-Funktionalität ermöglicht das Herunterladen verschiedener Anwendungen von der mitgelieferten CD-ROM, der TI Web-Site oder von einem anderen Taschenrechner auf einen TI-89 / TI-92 PlusTaschenrechner. Lesen und akzeptieren Sie die Lizenzbestimmungen auf der CD-ROM mit Anwendungen für den TI-89 / TI-92 Plus, vor dem Herunterladen von Anwendungen auf einen TI-89 / TI-92 Plus.

Hardware-/SoftwareAnforderungen

Für die Installation von Flash-Anwendungen ist folgendes erforderlich: • • PC mit CD-ROM-Laufwerk und serieller Schnittstelle.
TI-GRAPH LINKé-Software und -Kabel für den Anschluß des PC an den Taschenrechner (separat erhältlich). Wenn Sie TI-GRAPH LINK-Software oder das -Kabel benötigen, informieren Sie sich auf der TI Web-Site unter: http://www.ti.com/calc/docs/link.htm

Vorbereitung des PC

Der PC wird wie folgt vorbereitet: 1. Stecken Sie das Ende des TI-GRAPH LINK-Kabels in den kleinere Anschluß an der Unterseite des TI-89 bzw. an der Oberseite des TI-92 Plus. 2. Stecken Sie das andere Ende in den seriellen Anschluß des PC; verwenden Sie hierzu bei Bedarf einen 25-zu-9-Pin-Adapter.

Installation einer FlashAnwendung von CDROM

Die Anwendung wird wie folgt installiert: 1. Legen Sie die CD mit Anwendungen für den TI-89 / TI-92 Plus in das CD-Laufwerk des Rechners ein. 2. Starten Sie auf dem Rechner die TI-GRAPH LINK-Software. 3. Klicken Sie im Menü Link auf Send Flash Software 8 Applications and Certificates. 4. Suchen Sie die gewünschte Flash-Anwendung auf der CD, und doppelklicken Sie darauf. Die Anwendung wird in den Taschenrechner kopiert.

Hinweis: Weitere Hinweise zur Datenübertragung vom und zum PC finden Sie in der TI-GRAPH LINK-

Dokumentation.

Ausführen einer FlashAnwendung

Eine Anwendung wird wie folgt ausgeführt: 1. Rufen Sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus mit ¥ O das Menü FLASH APPLICATIONS auf. 2. Markieren Sie die Anwendung mit Hilfe der Cursortasten CD, und drücken Sie ¸.

x

Drücken Sie … b. 1. Speichern Sie die Anwendung auf dem Rechner. xi . Drücken Sie ¸ 4. und drücken Sie † (ein Häkchen Ÿ erscheint links neben der gewählten Anwendung) 4. und wählen Sie 1:Delete — oder — Drücken Sie 0 (eine Aufforderung zur Bestätigung erscheint) 5. Drücken Sie: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ c. Drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ 3. Drücken Sie 2 ° b. Bestätigen Sie den Löschbefehl mit ¸. eine Anwendung zu übertragen. Drücken Sie 2 ° b. und drücken Sie † (ein Häkchen Ÿ erscheint links neben der gewählten Anwendung). Wählen Sie mindestens eine Flash-Anwendung aus. Klicken Sie auf OK 6. 3. Drücken Sie … c. Drücken Sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus die Tasten: TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " 2. Anschliebend auf dem Sendegerät: a. Dokumentation. Drücken Sie ¸ Hinweis: In diesem Handbuch sind TI-89- Bildschirmabbildungen zu sehen. Markieren Sie die Flash-Anwendung. Verbinden Sie die Taschenrechner mit dem im Lieferumfang des TI-89 / TI-92 Plus enthaltenen Taschenrechnerverbindungskabel. Markieren Sie die Flash-Anwendung. wenn die Batterie des Sende. Hinweis: Mit ‡ All können Sie alle Flash-Anwendungen auswählen. Wählen Sie: 2:Receive d. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf 2. Starten Sie auf dem PC die TI-GRAPH LINK-Software 3. und klicken Sie auf Hinzufügen 5. Dann auf dem Empfangsgerät: a. Sicherungskopien von Flash-Anwendungen Eine Sicherungskopie einer Anwendung wird wie folgt auf dem PC angelegt: 1. 2. Löschen einer FlashAnwendung Eine Anwendung wird wie folgt vom Taschenrechner gelöscht: 1. und machen Sie entsprechende Notizen. Drücken Sie ƒ. Gehen Sie auf dem Sendegerät wie folgt vor: a.Übertragen einer FlashAnwendung von einem anderen TI-89 / TI-92 Plus Versuchen Sie nicht. Klicken Sie im Menü Link auf die Option Receive Flash Software Hinweis: Weitere Hinweise zur Datenübertragung vom und zum PC finden Sie in der TI-GRAPH LINK- 4. Wählen Sie: 1:Send to TI-89/92 Plus c.oder des Empfangsgeräts schwach ist.

z) Mehrere Kleinbuchstaben Ende der Kleinbuchstabeneingabe Mehrere Großbuchstaben Ende der Großbuchstabeneingabe FUNKTIONSTASTEN j A-S. Y. 2 B EFGH FUNKTIONEN Hauptbildschirm anzeigen Ausschneiden Kopieren Einfügen Katalog Dialogfeld für Maßeinheiten anzeigen Sinus Cosinus Tangens Ln eõ EE (Exponent der 10er Potenz) ¥" ¥X ¥C ¥V 2½ ¥9 W X Y x 2s 2^ xii . X. y. ‚ D 2 A. 2 B C und A C und B D und A D und B " ¥5 ¥6 ¥7 ½ 29 2W 2X 2Y 2x ¥s ^ ‚ C. U-W T. ¤ D 2 A. Y. FUNKTION Buchstaben ³ TI-89 › TI-92 Plus Ein Kleinbuchstabe (a-s.Unterschiedliche Tasten und Tastenkombinationen Bei einer Reihe von Operationen sind auf TI-89 / TI-92 Plus unterschiedliche Tasten erforderlich. Z 2™ j ¤™ j A-S. U-W T. Die folgende Tabelle enthält die Tasten und Tastenkombinationen für die wichtigsten Befehle auf diesen beiden Taschenrechnern. Z 2¢ 2 ¢. w) Ein Kleinbuchstabe (t. u. x. v. X. F6 F7 F8 CURSORSTEUERUNG 2ˆ 2‰ 2Š ˆ ‰ Š Umfangreiche Objekte in History-Bereich durchblättern Cursor in Eingabezeile zum Zeilenanfang/ende steuern Diagonale Cursorsteuerung ¤ C.

u 2C c 2 E a. û) Umlaut (ä. o. ï. ò. e. u 2 U a. e. ú. ó. ÿ) ? (Fragezeichen) β (Beta) # (Konvertierung) & (Verkettung) @ (Klammeraffe) ≠ (ungleich) ! (Fakultät) Kommentar Neu Öffnen Kopie speichern als Formatdialog ¥b ¥ c j oder ¥c¤ ¥^ ¥· 2¿5 2¿5 6 2¿5 2¿5 6 2¿5 2¿5 2¿3 2¿5 6 2¿3 ¥ p (Mal-Zeichen) ¥§ ¥Á ¥e ¥d ƒ3 ƒ1 ƒ2 ¥Í ¦ ¥D ¥ G oder ¥G ¤ ¥” ¥H 2 A a. ê. ù) Cedille (ç) Akut (á. õ) Zirkumflex (â. í. n. e. o 2 O a. o. é. o. ü. è. u. i. i. î. e. ý) Tilde (ã.FUNKTION SYMBOLE ³ TI-89 › TI-92 Plus ú (Konvertierung) _ (Unterstrich) θ (Theta) | (“with”) ' (Ableitungsstrich . y 2 N a. ö. i. y 2Q 2S 2T 2H 2R 2V 2W 2X ¥N ¥O ¥S ¥F ¦ xiii .nur für DGL) ° (Grad) ∠ (Winkel) Σ (Summensymbol) xê (Kehrwert) Leerzeichen UNSICHTBARE TASTENKOMBINATIONEN 2Ž ¥ ¥Ï Í 2È 2v 2’ ½Σ( ½ ^-1 j 2Ž 2 Ï 2Í 2È 2v 2’ 2> 2V Leerzeichen Daten in Variable “Sysdata” plazieren Griechische Zeichen Tastaturbelegung Daten in History des Ausgangsbildschirms plazieren Gravis (à. ñ. o. u. ô. ì. ë. i.

Sprachauswahl Auf dem TI-89 / TI-92 Plus können neben Englisch andere Arbeitssprachen gewählt werden.0 bildet eine Infrastrukturerweiterung der aktuellen Advanced Mathematics Software Version 1. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 21 und 22 Advanced Mathematics Software Version 2.GRAPH LINKé -Software und dem PC-Taschenrechner-Verbindungskabel (separat erhältlich) kopieren. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 1 Optimierte Benutzeroberfläche Die neue Oberfläche ermöglicht die erweiterte und komprimierte Anzeige von Verzeichnissen sowie die Anzeige von Anwendungs. Sie können die Advanced Mathematics Software Version 2. Mit dem Taschenrechnerverbindungskabel kann die Software auch zwischen TI-89 / TI-92 Plus übertragen werden.ti.0 um ladbare Taschenrechner-Software für den TI-89 und TI-92 Plus zu ermöglichen. xiv . Die erweiterte Infrastruktur ermöglicht eine Reihe ladbarer Taschenrechner-Anwendungen und Sprachauswahl.com/calc/flash abgerufen werden.ti. Mit diesen kostenlosen Sprachanwendungen werden Aufforderungen.und benutzerdefinierten Funktionen im Menü CATALOG.0 TI entwickelte die Advanced Mathematics Software Version 2.xx. Darüber hinaus ermöglicht sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus optimale Aufteilung der mehr als 702 KB Flash-Speicher zwischen Benutzerarchiv und SoftwareAnwendungen.und TI-92 Plus-Module können auf Version 2. Die neue Software enthält sämtliche Funktionen von Version 1. Auf einigen TI-89.und allen TI-92 PlusModuleeinheiten kann das Benutzerarchiv maximal 384 KB der mehr als 702 KB des gemeinsam mit der Taschenrechner-Software genutzten Flash-Speichers belegen.0 aufgerüstet werden.com/calc/flash herunterladen und auf den TI-89 / TI-92 Plus mit Hilfe der TI.xx. Sämtliche früheren TI-89. Fehlermeldungen und die meisten Funktionen in der gewählten Sprache angezeigt.0 auf Ihren PC von der TI Web-Site unter http://www.Neue Funktionen Advanced Mathematics Software Version 2. Die Advanced Mathematics Software kann kostenlos von der TI Web-Site unter http://www.

sofern das Empfangsgerät eine Lizenz für den Betrieb dieser Software besitzt.GRAPH LINKé -Software und das PC-Taschenrechner-Verbindungskabel (separat erhältlich). Darüber hinaus können Produkt-Software (Basis-Code) und FlashAnwendungen mit dem Taschenrechnerverbindungskabel zwischen TI-89 / TI-92 Plus-Geräten übertragen werden. TI. abrufbar gegen Gebühr von der TI Web-Site. Sie ermöglicht die Aufrüstung mit neuen Funktionen ohne Kauf eines neuen Taschenrechners. das geändert oder umdefiniert werden kann. Ein benutzerdefiniertes Menü kann beliebige vorhandene Funktionen. beispielsweise Wartungsaktualisierungen (kostenlos) sowie neue Anwendungen und umfangreiche Aktualisierungen. Der TI-92 Plus besitzt ein vordefiniertes Menü. xv . Ausführliche Hinweise in: Kapitel 22 Der TI-89 / TI-92 Plus kann elektronisch mit neuen Funktionen aktualisiert werden. Zum Abrufen von Aktualisierungen von der TI Web-Site benötigen Sie einen PC mit Internet-Anschluß.Aufrüstbarkeit mit FlashROM Auf dem TI-89 / TI-92 Plus kommt FlashTechnologie zum Einsatz. Benutzerdefiniertes Menü Neu auf dem TI-92 Plus ist die Funktion zum Erstellen eigener Menüleisten. Anweisungen oder Zeichensätze enthalten.

............................ daß Sie mit den detaillierten Anleitungen in den übrigen Kapiteln dieses Handbuchs fortfahren können..............89 für den Einsatz vorbereiten...... 11 Dieses Kapitel ermöglicht Ihnen einen schnellen Einstieg in die Anwendung des TI-89 / TI-92 Plus.................................... 4 Berechnungen durchführen.............. Nachdem Sie den TI-89 / TI-92 Plus eingestellt und diese Beispiele bearbeitet haben........................................... 3 Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache.................. Arbeit mit dem Taschenrechner......92 Plus für den Einsatz vorbereiten ..und Darstellungsfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus vor.................. Kapitel 1: Erste Schritte 1 ..... lesen Sie bitte Kapitel 2........Kapitel 1: Erste Schritte 1 Den TI................... 2 Den TI........... 8 Eine Funktion graphisch darstellen ....... Sie sind dann so gut vorbereitet.......... Es stellt Ihnen anhand verschiedener Beispiele die grundlegenden Betriebs............

Den TI-89 für den Einsatz vorbereiten Der TI-89 wird mit vier AAA-Batterien geliefert. Um beim Auswechseln der Batterien keine gespeicherten Daten zu verlieren. Dieses Kapitel beschreibt das Einlegen der Batterien. und legen Sie sie in das Batteriefach. bis diese einrastet. 3. Wichtig: Drücken Sie vor dem Auswechseln der Batterien bitte stets die Taste 2 ®. Nehmen Sie die Batterien aus der Verpackung. 4. wie der Kontrast des Displays einzustellen ist. wie das Gerät zum ersten Mal eingeschaltet wird. Darüber hinaus wird erläutert. Legen Sie den TI-89 mit der Vorderseite nach unten auf ein weiches Tuch. um Kratzer auf dem Display zu vermeiden. daß die Batteriepole (+ und -) gemäß der Abbildung im Batteriefach ausgerichtet sind. schieben Sie hierbei die zwei Stifte in die zugehörigen Öffnungen am unteren Rand des Batteriefachs. Lithium-Batterie AAA-Batterien 2 Kapitel 1: Erste Schritte . und drücken Sie auf die Abdeckung. Einlegen der AAABatterien Die vier AAA-Batterien werden wie folgt installiert: 1. Achten Sie hierbei darauf. heben Sie die Abdeckung an. wie eine Sprache ausgewählt und wie der Hauptbildschirm für TI-92 Plus und TI-89 betrachtet wird. Drücken Sie auf der Rechnerrückseite auf die Abdeckung des Batteriefachs. 2. gehen Sie wie in Anhang C beschrieben vor. Setzen Sie die Abdeckung des Batteriefachs wieder ein. und nehmen Sie sie ab.

damit die Sperre aufgehoben wird. Kapitel 1: Erste Schritte 3 . Zum Öffnen schieben I/O Wichtig: Drücken Sie vor dem Auswechseln der Batterien bitte stets die Taste 2 ®. Legen Sie den TI-92 nun zum Schutz vor Verkratzungen der Display-Oberfläche mit der Vorderseite nach unten auf ein weiches Tuch. Bringen Sie die hintere Abdeckung wieder an. Halten Sie den TI-92 Plus mit der flachen Seite nach oben. Darüber hinaus wird erläutert. Beachten Sie hierbei die Darstellung im Innern des Geräts. wie der Kontrast des Displays einzustellen ist. Schieben Sie den Riegel oben am Gerät nach rechts. und nehmen Sie sie ab. und schieben Sie den Riegel oben am Taschenrechner nach links. wie das Gerät zum ersten Mal eingeschaltet wird. 30 mm nach unten. Dieses Kapitel beschreibt das Einlegen der Batterien. wie eine Sprache ausgewählt und wie der Hauptbildschirm für TI-92 Plus und TI-89 betrachtet wird.Den TI-92 Plus für den Einsatz vorbereiten Der TI-92 Plus wird mit vier AA-Batterien geliefert. Legen Sie die vier AA-Batterien ein. damit die Abdeckung fixiert wird. Der Pluspol (+) jeder Batterie muß zur Oberseite des Geräts zeigen. 3. schieben Sie die Rückabdeckung um ca. Einlegen der AABatterien So legen Sie die vier AA-Alkalibatterien ein: 1. hinten AA Batterien Lithium-Batterie 4. oben 2.

Sie können nun eine ode mehrere Sprachen wählen. Die erstmalige Sprachauswahl auf dem TI-89 / TI-92 Plus erfolgt in drei Schritten: ¦ Schritt I . es bleibt stets in der ProduktSoftware (Basis-Code).Lesen Sie die Anweisung in der in Schritt 1 gewählten Sprache. Schritt III . und drücken Sie « (Plustaste). Die nicht ausgewählten Sprachen werden bis auf Englisch automatisch gelöscht.Meldungen auf dem TI-89 / TI-92 Plus werden in der in Schritt 1 gewählten Sprache angezeigt. Sprachen für TI. Fehlermeldungen usw. die auf dem Taschenrechner installiert werden sollen. Die Sprachliste auf Ihrem Taschenrechner weicht unter Umständen von der folgenden Abbildung ab. Dies bedeutet. Sie erhalten die Möglichkeit. Sie können jedoch weitere Sprachen auf dem Taschenrechner installieren und bei Bedarf eine andere Sprache wählen. Schritt II . falls Sie mit mehreren Sprachen arbeiten möchten. Unter Umständen ist der Kontrast des Displays so dunkel bzw. Englisch ist Teil der Produkt-Software (Basis-Code). ¦ Hinweis: Englisch kann nicht gelöscht werden. Sprachanwendungen können auch mit Hilfe des Bildschirms VAR-LINK hinzugefügt und/oder gelöscht werden. um die Anzeige aufzuhellen. so hell eingestellt. Um den Display-Kontrast einzustellen. Halten Sie die Taste ¥ gedrückt. daß nichts zu sehen ist. ¦ 4 Kapitel 1: Erste Schritte . Sie können bei Bedarf mehrere Sprachen auf dem Taschenrechner installieren (die Anzahl ist nur von der Speicherkapazität abhängig) und zwischen diesen Sprachen wechseln.Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache Einschalten des Rechners und Einstellen des Display-Kontrasts Nach dem Einlegen der Batterien in den TI-89 / TI-92 Plus drücken Sie die Taste ´. in der gewählten Sprache angezeigt werden. Es wird eine Liste mit einer Reihe von Sprachen angezeigt.Wählen Sie die gewünschte Sprache für TI-89 / TI-92 Plus aus. beizubehaltende oder zu löschende Sprachen auszuwählen. Danach werden Online-Anweisungen in dieser Sprache angezeigt. halten Sie die Taste ¥ (Karo in grünem Rahmen) gedrückt. Dialogfelder. um die Anzeige dunkler zu stellen. Für den TI-89 / TI-92 Plus ist nur jeweils eine Sprache möglich. und drücken Sie | (Minustaste). Wichtige Hinweise zur Auswahl der Arbeitssprache Für den TI-89 / TI-92 Plus kann eine Sprache ausgewählt werden. daß sämtliche Menünamen.92 Plus Sprachen außer Englisch sind als Flash-Anwendungen verfügbar.89 / TI.

com/calc Kapitel 1: Erste Schritte 5 . Sprachen. Aufheben der Auswahl von Englisch bzw. 4.) 3. Falls weitere Sprachen gewählt wurden. deren Auswahl aufgehoben wurde.92 Plus 1. Mit ƒ wird das Zeichen Ÿ gesetzt bzw.89 / TI. Hinweise hierzu finden Sie unter “Übertragen von Variablen. Die Meldung wird in der zuvor ausgewählten Sprache angezeigt. wenn Sie alle Sprachen beibehalten möchten.) Verbleiben weitere Sprachen als die aktuellle Arbeitssprache auf dem TI-89 / TI-92 Plus. auf dem TI-89 / TI-92 Plus in dieser Sprache angezeigt. werden gelöscht. (Die Sprachliste auf Ihrem Taschenrechner weicht unter Umständen von dieser Abbildung ab. gelöscht werden. und drücken Sie anschließend ƒ. Flash-Anwendungen und Verzeichnis” in Kapitel 22.) 2. Sprach. Lesen Sie die angezeigte Meldung. (Mit N wird die Sprachauswahl gestoppt und wieder der Ausgangsbildschirm angezeigt. Steuern Sie mit Hilfe der Cursortasten (D oder C) den Zeiger zur gewünschten Arbeitssprache für Ihren TI-89 / TI-92 Plus.ti. Hinweis: Das Dialogfeld “Select a language” wird beim Einschalten des Geräts angezeigt. nun werden sämtliche Menüs. Bestätigen Sie die Sprachauswahl durch Drücken der Taste ¸. Hinweise zur Verfügbarkeit von Flash-Anwendungen einschließlich weiterer Sprachanwendungen finden Sie auf der Texas Instruments Web-Site unter: http://www. bis der Sprachauswahlprozeß abgeschlossen ist. Beenden Sie die Sprachauswahl mit ¸. um Flash-SpeicherKapazität freizugeben.Sprachauswahl für TI. Hinweise zum Arbeiten mit diesem Dialogfeld sind im Abschnitt “Moduseinstellung” in Kapitel 2 zu finden. kann mit Hilfe von Seite 3 ( …) des Dialogfelds Mode eine neue Arbeitssprache bestimmt werden.und andere Flash-Anwendungen können mit Hilfe des VAR-LINK Bildschirms hinzugefügt bzw. Sprachanwendungen befinden sich auf der mitgelieferten CD und können von der TI Web-Site abgerufen werden. — oder — Drücken Sie „. Meldungen usw. der in Schritt 1 gewählten Sprache ist nicht möglich. Steuern Sie mit Hilfe der Cursortasten (D oder C) den Zeiger auf weitere beizubehaltende Sprachen. (Mit N wird die Sprachauswahl unterbrochen und der Hauptbildschirm angezeigt. 5. und drücken Sie anschließend ¸. bleiben diese im Arbeitsspeicher. entfernt.

daß Ergebnisse nicht in der Eingabezeile angezeigt werden. Im Hauptbildschirm können Sie Anweisungen ausführen.Über den Hauptbildschirm Beim ersten Einschalten des TI-89 / TI-92 Plus erscheint ein leerer Hauptbildschirm. Eingabezeile Hier geben Sie Ausdrücke oder Anweisungen ein. Zum Anzeigen eines Menüleisten-Menüs drücken Sie ƒ. Protokoll-Bereich Auflistung eingegebener Eingabe/Antwort-Paare. Eingabe-/Antwort-Paare werden im History-Bereich im “Pretty-PrintModus” angezeigt. Mit neuen Eingaben rollen die bestehenden Paare aufwärts im Bildschirm. „ etc. Menüleiste Zeigt Menüs mit Operationen für den Hauptbildschirm an. Statuszeile Zeigt den aktuellen Status des Rechengeräts. Das folgende Beispiel enthält bereits eingegebene Daten und dient zur Beschreibung der Hauptbestandteile des Hauptbildschirms. Letzter Eintrag Ihre letzte Eingabe. Beachten Sie. 6 Kapitel 1: Erste Schritte . Terme auswerten und Ergebnisse anzeigen. Letzte Antwort Ergebnis Ihrer letzten Eingabe. “Pretty-Print” zeigt Terme in der Form an. wie sie an die Tafel geschrieben oder in Lehrbüchern dargestellt werden.

Beachten Sie. um die Eingabe nach rechts zu scrollen und deren Rest anzuzeigen. Eine Auslassung weist darauf hin.). und drücken Sie B. daß die Antwortlänge die Bildschirmbreite übersteigt. Drücken Sie 2 A oder 2 B.89 / TI. Ein Pfeil (8) zeigt an. Letzter Eintrag Der “Pretty-Print-Modus” ist eingeschaltet.Das folgende Beispiel zeigt eine Antwort. Exponenten.. Brüche etc. um durch die Antwort nach rechts zu scrollen und deren Rest anzuzeigen.um zum Anfang oder Ende der Eingabezeile zu gelangen. Die Eingabezeile enthält eine Auslassung (. daß die Eingabelänge die Bildschirmbreite übersteigt.) Kapitel 1: Erste Schritte 7 . (Hinweis: ® ist die zweite Funktion der Taste ´. Wurzeln. daß die Antwort fortgesetzt wird. werden in traditioneller Schreibweise angezeigt. daß sich die Antwort nicht in derselben Zeile wie der Term befindet. Fortsetzung der Antwort Markieren Sie die Antwort.. Fortsetzung des Terms Drücken Sie B. die sich nicht in derselben Zeile wie der Term befindet. Ein. Beachten Sie.und Ausschalten von TI.92 Plus Zum Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus drücken Sie 2 ®.

wählen Sie ¸ 7:Probability und dann 1:!. indem ƒ gedrückt und 8:Clear Home gewählt wurde. wie der TI-89 / TI-92 Plus Berechnungen mit komplexen Zahlen erledigt.Berechnungen durchführen Dieser Abschnitt enthält verschiedene Beispiele. indem Sie über die Tastatur FACTOR schreiben oder die Taste „ betätigen und 2:factor( wählen. Mit komplexen Zahlen rechnen 1. Vor der Ausführung jedes Beispiels wurde der Protokoll-Bereich des Bildschirms gelöscht. 8 Kapitel 1: Erste Schritte . und zeigen 2 W 2 T Sie das Ergebnis in symbolischem e 4 d ¸ ¥¸ und numerischem Format an.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Berechnungen anzeigen 1. W2T e4d¸ ¥¸ Ermittlung von Fakultäten 1. Berechnen Sie (3+5i)3. um einige TI-89-Rechenfunktionen kennenzulernen. Berechnen Sie die Faktorzerlegung von 2634492. um zu sehen. (Optional) Geben Sie selbst andere Zahlen ein. Sie können “factor” in die Eingabezeile eingeben. Berechnen Sie die Fakultät verschiedener Zahlen. die Sie durchführen können. um zu sehen.89 Tastenfolgen › TI. Schritte ³ TI. „2 2634492d ¸ „2 2634492d ¸ 2. So wird lediglich das Ergebnis der Tastenfolgen in den Beispielen angezeigt. Berechnen Sie sin(p/4). 52I71 ¸ 52W¸ 202I71 202W¸ ¸ Zum Auswählen des Fakultät-Operators (!) 302I71 302W¸ drücken Sie 2I. wie der TI-89 / TI-92 Plus mit besonders großen Ganzzahlen umgeht. Zum Löschen des Protokoll-Bereichs vorheriger Berechnungen drücken Sie ƒ und wählen 8:Clear Home. c3«52) dZ3¸ c3«52) dZ3¸ Ermittlung von Primfaktoren 1.

|5de „7 cXZ2|2X |5de cX|1dd ¸ Faktorzerlegung von Polynomen 1. c X Z 2 | 2 X Sie können “propFrac” in die cX|1dd Eingabezeile eingeben.89 Tastenfolgen › TI. indem Sie FACTOR über die b X d ¸ Tastatur schreiben oder die Taste „ betätigen und 2:factor( wählen. Lösen Sie die Gleichung x 2ì 2xì 6=2 nach x auf. „ 3 Sie können “expand” in die Eingabezeile eingeben.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Terme entwickeln 1. (Optional) Geben Sie selbst andere Terme ein. indem Sie ¸ PROPFRAC über die Tastatur schreiben oder die Taste „ betätigen und 7:propFrac( wählen. „ 2 XZ2|5 Sie können “factor” in die Eingabezeile eingeben. indem Sie über die Tastatur EXPAND schreiben oder die Taste „ betätigen und 3:expand( wählen. Kapitel 1: Erste Schritte 9 . über die Tastatur SOLVE( schreiben oder die Taste „ betätigen und 1:solve( wählen. indem Sie im Catalog-Menü ¸ “solve(” wählen.Schritte ³ TI. Terme vereinfachen „7 1. „1 XZ2|2X|6 Á2bXd Sie können “solve(” in die Eingabezeile eingeben. Vereifachen Sie den Term (x 2ì 2xì 5)/(xì 1) als Partialbruch. „1 XZ2|2X|6 Á2bXd ¸ Der Statuszeilenbereich zeigt die für die markierte Position im CatalogMenü erforderliche Syntax an. „2 XZ2|5 bXd ¸ Gleichungen lösen 1. Entwickeln Sie den Term (xì 5) 3. cX|5dZ3 d ¸ „3 cX|5dZ3 d ¸ 2. Zerlegen Sie das Polynom (x 2ì 5).

Dieses Beispiel zeigt das Integrieren. Mit dem Operator “with” (I) wird die Lösungsmenge weiter eingeschränkt. Ermitteln Sie das Integral von xù sin(x) bezüglich x. wobei x größer als Null sein soll. Ermitteln Sie die Ableitung von (xì y)3/(x+y) 2 bezüglich x. 2=cX|Y dZ3ecX« YdZ2bXd ¸ 2=cX|Y dZ3ecX« YdZ2bXd ¸ Integrale von Funktionen ermitteln 1.Schritte ³ TI. 2<Xp 2WXdb Xd¸ 2<Xp WXdb Xd¸ 10 Kapitel 1: Erste Schritte .89: Í TI. In diesem Beispiel wird der Differential-Operator und seine Anzeige in “Pretty Print” im ProtokollBereich dargestellt.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Gleichungen mit einer Einschränkung des Wertebereichs lösen 1. Lösen Sie die Gleichung x 2ì 2xì 6=2 nach x auf. TI.92 Plus: 2 Í „1 XZ2|2X|6 Á2bXd ÍX 2Ã0 ¸ „1 XZ2|2X|6 Á2bXd 2ÍX 2Ã0 ¸ Ableitungen von Funktionen ermitteln 1.89 Tastenfolgen › TI.

Öffnen Sie das MATH-Menü. … … Trace Cursor 5.89 Tastenfolgen ¥# › TI.und yKoordinaten werden angezeigt. Entdecken Sie die graphischen Fähigkeiten von TI-89 / TI-92 Plus. eine Kurve tracen. Wählen Sie 6:ZoomStd. Der Trace Cursor sowie die x. Geben Sie die Funktion (abs(x2ì3)ì10)/2 ein. Es wird gezeigt. wie Funktionen mit Hilfe des Y= Editors graphisch dargestellt werden können. und ‡ D D ¸ wählen Sie 3:Minimum. Öffnen Sie den Y= Editor ein. Schritte ³ TI. einen Tiefpunkt ermitteln und die MinimumKoordinaten in den Hauptbildschirm übertragen können. ‡DD¸ Kapitel 1: Erste Schritte 11 . Aktivieren Sie die TraceFunktion. einen Graph einer Funktion erstellen. „6 „6 4. Lassen Sie den Graph der Funktion anzeigen.92 Plus Tastenfolgen ¥# Anzeige 1. wie Sie eine Funktion eingeben. indem Sie die Funktion y=(|x2ì3|ì10)/2 graphisch darstellen.Eine Funktion graphisch darstellen In diesem Beispiel werden Ihnen einige Graphikfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus vorgestellt. indem Sie 6 drücken oder den Cursor auf 6:ZoomStd setzen und ¸ drücken. Sie erfahren. c½A ¸ XZ2|3d| 10de2 ¸ c2½A ¸ XZ2|3d| 10de2 ¸ “Pretty. Eingabezeile 2.Print” Anzeige der Funktion in der Eingabezeile 3.

. .. Übertragen Sie das Ergebnis in " den Hauptbildschirm. Drücken Sie dann erneut ¸. Drücken Sie B (Cursor rechts) zum Bewegen des Zeichen-Cursors so lange. Setzen Sie die obere Grenze. Setzen Sie die untere Grenze.89: ¥ · TI.. 7.. bis er sich knapp rechts neben dem Minimum befindet.92 Plus Tastenfolgen B. . ¸ ¸ Tiefpunkt Minimum Koordinaten ¥· 9. und blenden Sie den Hauptbildschirm ein. bis er sich knapp links neben dem Minimum befindet. B B. Tastenkombinationen für das Kopieren von Graphenkoordinaten in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirm: TI.B 8.. B.92 Plus: ¥ H ¥H ¥" 12 Kapitel 1: Erste Schritte . Ermitteln Sie den Tiefstpunkt des Graphen zwischen unterer und oberer Grenze. B ¸ › TI. Drücken Sie B (Cursor rechts) zum Bewegen des Zeichen-Cursors so lange.B ¸ Anzeige 6. .Schritte ³ TI.89 Tastenfolgen B.

...................................89 / TI................. um ein breites Spektrum mathematischer Operationen durchzuführen..... Sie können den Hauptbildschirm verwenden.................. 21 Hauptbildschirm............................................................................................. 34 Das Benutzermenü verwenden ........................................................... 44 Variablenwerte speichern und abrufen................ 47 Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden .........................................................................................89 Tastatur ............................................. 55 Dieses Kapitel stellt einen allgemeinen Überblick über den TI-89 / TI-92 Plus dar und beschreibt dessen Grundfunktionen..................................................... 25 Terme und Anweisungen eingeben...... 38 Betriebsarten einstellen .................................................................................................. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 13 .........und ausschalten......................................................................................................... 49 Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen ........................... 40 Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe ..................... 43 Verwendung des Catalog Dialogs ...... 23 Zahlen eingeben ................................................................................................................................................................. 32 Menüs ...........................92 Plus ein.............................. 37 Eine Anwendung auswählen ............ 14 Kontrast der Anzeige einstellen .............. Anhand der Angaben in diesem Kapitel können Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Probleme effektiver lösen.. 26 Formate der angezeigten Ergebnisse ............................... 29 Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten................................. 18 Buchstaben eingeben ...................... Die am häufigsten eingesetzte Anwendung des TI-89 / TI-92 Plus ist der Hauptbildschirm...... 53 Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer .......................................Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 2 Den TI.... 15 Die TI................ 16 Die TI.......................................................................................................................................... 17 Modifikatortasten.......................................... 52 Statuszeilen-Anzeigen im Display ...........................................................................92 Plus Tastatur ............................................................................................................................................

Der TI-92 Plus arbeitet mit vier AA Alkalibatterien und besitzt darüber hinaus eine Lithiumbatterie als Reserve. es sei denn.Den TI-89 / TI-92 Plus ein.92 Plus aus Hinweis: ® ist die Zweitfunktion der ´-Taste. ¦ ¦ Das Display. Schalten Sie den TI-89 / TI-92 Plus wieder ein. Bei Fehlermeldungen können Sie ¥® verwenden. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus zum Hauptbildschirm zurück. ¦ ¦ Wurde das Gerät zuvor durch Betätigen von 2 ® ausgeschaltet.und ausschalten Sie können den TI-89 / TI-92 Plus mit den Tasten ´ und 2 ® (oder ¥ ®) manuell ein. außer: ¦ ¦ APD (Automatic Power Down / Abschaltautomatik) Nach einigen Minuten Stillstand wird der TI-89 / TI-92 Plus automatisch ausgeschaltet. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus zu der Anwendung zurück. Drücken Sie ´. So schalten Sie den TI. Diese Funktion heißt APD. das Programm wurde unterbrochen. Schalten Sie den TI-89 / TI-92 Plus wieder ein. Anhang C enthält Hinweise zum Austauschen der Batterien ohne Verlust des Speicherinhalts. Sie können den TI-89 / TI-92 Plus mit folgenden Tasten ausschalten. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus in genau denselben Zustand zurück.92 Plus ein Drücken Sie ´. 14 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . wird stets der Hauptbildschirm angezeigt (unabhängig von der zuletzt verwendeten Anwendung). Die APD-Funktion wird während des Ablaufs einer Berechnung oder eines Programms nicht aktiv. So schalten Sie den TI. Drücken Sie: Beschreibung 2® (drücken Sie 2 und danach ®) Einstellungen und Speicherinhalte werden durch die Constant Memoryé-Funktion erhalten.89 / TI. Beachten Sie jedoch: ¦ ¦ Bei Fehlermeldungen können Sie 2® nicht verwenden. der Cursor und etwaige Fehlerzustände sind vollkommen unverändert. Wurde das Gerät zuvor durch Betätigen von ¥ ® oder durch die APD-Funktion automatisch ausgeschaltet.und ausschalten. Zur Schonung der Batterien sorgt die APDé-Funktion (Automatic Power Down) für das automatische Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus. die Sie zuletzt benutzt haben. ¥® (drücken Sie ¥ und danach ®) Wie für 2 ®. Sämtliche Einstellungen und Speicherinhalte werden beibehalten.89 / TI. Batterien Für den TI-89 sind vier AAA-Alkali-Batterien und eine LithiumReservebatterie erforderlich. wird sich das Gerät in demselben Zustand wie vor dem Ausschalten befinden. in dem er sich vor dem Abschalten befunden hat.

Wann müssen die Batterien ersetzt werden Tip: Das Display kann nach dem Auswechseln der Batterien sehr dunkel erscheinen. und Sie müssen den Kontrast verstärken. sollten die vier Alkalibatterien ausgetauscht werden. Mit zunehmender Erschöpfung der wird die Anzeige heller (insbesondere bei Berechnungen). Anzeige in der Statuszeile Beschreibung Batterien schwach.Tasten VAR-LINK O ¥ und « ¥ und | TI-92 Plus Kontrast. können Sie das Gerät mit Hilfe des Schnappdeckels in drei verschiedenen Winkeln abstützen. Eine feinere Regulierung erzielen Sie.Kontrast der Anzeige einstellen Die Helligkeit und der Kontrast der Anzeige hängen von der Raumbeleuchtung. Die Kontrasteinstellung wird bei ausgeschaltetem Gerät im Speicher gehalten. könnte das Display vollkommen schwarz oder weiß erscheinen. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 15 .Tasten VAR-LINK CHAR U CHAR Sollten Sie ¥ « oder ¥ | zu lange gedrückt halten. Kontrast der Anzeige einstellen Sie können den Anzeige-Kontrast an Ihren Sichtwinkel und die Lichtbedingungen anpassen. Batterien so bald wie möglich ersetzen. Hinweis: Schieben Sie die Nasen an der Oberseite der TI-92 Plus-Ränder in die Nuten des Deckels ein. Aufstellen des TI.92 Plus Verwenden Sie den TI-92 Plus am Tisch oder Schreibtisch. Wenn Sie den Kontrast häufig nachstellen müssen. indem Sie ¥ gedrückt halten und dann « oder | antippen. Stellen Sie es durch ¥ | heller. der Ladung der Batterien. dem Sichtwinkel und der Einstellung des Anzeige-Kontrastes ab. Die Statuszeile am unteren Rand des Displays gibt ebenfalls Auskunft über den Zustand der Batterien. Dies erleichtert das Ablesen des Displays bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Wirkung: Drücken und gedrückt halten: Verstärkung des Kontrastes (dunkler) Verringerung des Kontrasts (heller) TI-89 Kontrast.

und D bewegen den Cursor. ¸ Wertet einen Term aus. ¥. Überblick über wichtige Tasten Die Funktionstasten ƒ bis 2 Š dienen zum Wählen von Menüleisten-Menüs. Zusammen mit ¥ dienen sie auch zum Aufrufen von Anwendungen (Seite 39). die bestimmen. A. In einigen TI-89-Anwendungen können Sie außerdem: ¦ ¦ ¦ ¦ 2 A oder 2 B verwenden. C oder D). Diese Funktion hängt davon ab. etc. wie Zahlen und Graphen interpretiert. Regulieren Sie den Kontrast mit ¥ | (heller) oder ¥ « (dunkler). einer Anwendung (Seite 38). M löscht die Eingabezeile. in welchem die meisten Berechnungen ausgeführt werden. Den Cursor bewegen Um den Cursor in eine bestimmte Richtung zu bewegen. die verschiedenen Tasten kennenzulernen. N schließt ein Menü oder Dialogfeld. 2 C oder 2 D verwenden.) 16 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . um zum Anfang oder zum Ende einer Zeile zu gelangen. X. C. D und A oder D und B für diagonale Cursorsteuerung.Die TI-89 Tastatur Dieser Abschnitt hilft Ihnen. 2. ¤. C und A. C und B. um einen Bildschirm nach oben oder unten zu gelangen. und j modifizieren die Wirkung anderer Tasten (Seite 18). (Beide Cursortasten müssen gleichzeitig gedrückt werden. ob Sie zuerst eine Modifikatortaste drücken. B. Die meisten TI-89 Tasten haben zwei oder mehr Funktionen. ¥ C oder ¥ D verwenden. B. drücken Sie die entsprechende Cursortaste (A. 3 dient zum Anzeigen und Ändern von Moduseinstellungen. Dient auch zum Löschen eines Eingabe/Antwort-Paares aus dem Protokoll-Bereich. um an den Anfang oder das Ende einer Seite zu gelangen. Mit ½ wählen Sie aus einer Liste von Funktionen und Anweisungen (Seite 44). berechnet und angezeigt werden (Seite 40). wählt einen Menüpunkt aus. Mit ¥ ¸ können Sie ein numerisches Näherungsergebnis anzeigen. Y und Z werden häufig in symbolischen Berechnungen verwendet. führt eine Anweisung aus. O dient zum Wählen " zeigt den Hauptbildschirm an.

Funktionstasten Greifen auf die Symbolleisten-Menüs am oberen Bildschirmrand zu. Cursorfeld Zum Bewegen des Cursors müssen Sie auf die entsprechende Kante des Cursorfelds drücken. Rechner-Tastenblock Für die Durchführung zahlreicher mathematischer und wissenschaftlicher Operationen. A B D Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 17 . Tastaturfelder Die Tastatur ist in verschiedene Felder zusammengehöriger Tasten aufgeteilt. HOME Y= WINDOW GRAPH TblSet TABLE QWERTY Tastatur Für die Eingabe von Textzeichen wie bei einer amerikanischen Schreibmaschinentastatur. Cursorblock Bewegt den Displaycursor. um den Cursor nach rechts zu bewegen. in bis zu acht Richtungen. selbst wenn Sie das Gerät in beiden Händen halten. schnell auf jedes beliebige Feld der Tastatur zugreifen. Hinweis: Die diagonalen Richtungen (H.Die TI-92 Plus Tastatur Dank der handfreundlichen Form und der Tastenanordnung des TI-92 Plus können Sie. je nach Anwendung.) werden nur für Geometrieund Grafikanwendungen verwendet. etc. wie A und B angegeben. Im vorliegenden Handbuch wird die jeweils zu drückende Cursorfeldseite durch Symbole. TI-92 Plus Schnellzugriffstasten Dienen zusammen mit der Taste ¥ zum Wählen häufig verwendeter Anwendungen. C Drücken Sie beispielsweise B.

Schreibt die nächste Buchstabentaste. Menüpunkte und andere Operationen direkt über die Tastatur wählen können. ú TABLE Y Mit der eigentlichen Taste wird der Buchstabe Y erzeugt. Dieses Symbol hat die gleiche Farbe wie die Taste 2. j (nur TI-89) ‚ (Hand) (nur TI-92 Plus) Manipulation geometrischer Objekte. 18 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . ob Sie zuerst die Taste 2 oder ¥ drücken. Im folgenden Beispiel für den TI-92 Plus wird die Verwendung der Modifikatortasten 2 oder ¥ mit der Buchstabentaste Y dargestellt. das in derselben Farbe wie die Taste ¥ aufgedruckt ist. die Taste N drei verschiedene Wirkungen haben. ¥ ' zeigt den Bildschirm Table an. kann z. Das Wort hat die gleiche Farbe wie die Taste ¥. das in derselben Farbe wie die Taste 2 aufgedruckt ist.B. ¤ wird zusammen mit B und A für Bearbeitungszwecke auch zum Markieren von Zeichen in der Eingabezeile verwendet. Auf der Tastatur haben diese dieselbe Farbe wie die Taste j. Dient zum Eingeben von Buchstaben und Leerzeichen. ESC N greift auf die Primärfunktion der Taste zu. ¥ (Karo) ¤ (Shift) Hinweis: Näheres zur Verwendung von j und ¤ finden Sie unter “Buchstaben eingeben” auf Seite 21. die Sie betätigen. Auf der Tastatur sind die Zweitfunktionen in der Farbe der 2-Taste angegeben. In Kombination mit den Cursortasten zur zum Zeichnen auf Graphen eingesetzt. 2 Ž greift auf ú (convert) zu.Modifikatortasten Modifikatortasten Modifikatortaste Beschreibung 2 (zweite) Ermöglicht den Zugriff auf die Zweitfunktion der anschließend betätigten Taste. ‚ wird auch Beispiel für die Modifikatortasten 2 und ¥ Je nachdem. 2 K greift auf QUIT zu. als Großbuchstabe. Im folgenden Beispiel für den TI-89 wird die Verwendung der Modifikatortasten 2 oder ¥ mit der Taste N dargestellt. Aktiviert Tasten. Auf der Tastatur haben diese Tasten dieselbe Farbe wie die ¥-Taste. durch welche Sie bestimmte Anwendungen (Seite 39). QUIT PASTE ¥ 7 greift auf PASTE zu.

2. Konvertiert Maßeinheiten (Kapitel 4). Weist eine Maßeinheit zu (Kapitel 4).Einige Tasten haben nur eine zusätzliche Funktion. Stellt die Parameter für den Tabellenbildschirm ein (Kapitel 13). auf die. Wenn Sie versehentlich eine Modifikatortaste betätigen. Dient zum Bearbeiten eingegebener Daten durch einen Ausschneide-. CUT 2nd Drücken Sie eine Modifikatortaste wie 2 oder ¥.89: ¥5 ¥6 ¥7 TI. Auf dem TI-89 ruft ¥ 5 ( Ausschneiden) die Funktion CUT auf.92 Plus: ¥ X (cut) ¥ C (copy) ¥ V (paste) 2a 2¾ 2Ž TI.89: Macht im geteilten Bildschirm die gegenwärtig inaktive zur aktiven Seite (Kapitel 14).92 Plus: 2 0 Löscht das Zeichen links neben dem Cursor (backspace). je nach Farbe des aufgedruckten Funktionsnamens und Position über der Taste. Kopier. Hinweis: Einige Tasten unterscheiden sich bei TI-89 und TI-92 Plus. Öffnet den Graphikbildschirm (Kapitel 6).oder Einfügevorgang. um die Wirkung der Taste aufzuheben. erscheint in der Statuszeile am unteren Fensterrand der Hinweis 2ND bzw. ¥ TI. Sie hat dieselbe Farbe wie ¥. entweder mit der Taste 2 oder ¥ zugegriffen wird. drücken Sie diese erneut (oder drücken Sie N). Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 19 . Schaltet das Benutzermenü ein oder aus (Seite 37). Eine Liste dieser Tasten finden Sie vorne in diesem Handbuch in einer Tabelle. die Sie kennen sollten Taste Beschreibung ¥# ¥$ ¥% ¥& ¥' Ruft den Y=Editor auf (Kapitel 6). TI. Öffnet den Tabellenbildschirm (Kapitel 13). Weitere wichtige Tasten. Ruft den Window-Editor auf (Kapitel 6).

Kennzeichnet einen Winkel bei Polar-.89: Schaltet zwischen Einfüge. 2 ±. 2² 20 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .oder Kugelkoordinaten. der in symbolischen Berechnungen verwendet wird (Kapitel 3). Löscht das Zeichen rechts neben dem Cursor. international akzentuierte Buchstaben etc. über das Sie griechische Buchstaben. Gibt den “with”-Operator ein.Wichtige Tasten (Fortsetzung) Taste Beschreibung 2/ ¥8 TI. wählen können (Kapitel 18). Ruft das Menü MATH auf. Zylinder.92 Plus: ¥À 2¿ Zeigt das Menü CHAR. 29 TI. Ruft die letzte Eingabe bzw. 2= 2’ 2I 2¯ 2 ° Öffnet den VAR-LINK Bildschirm für die Verwaltung von Variablen (Kapitel 21) 2£ TI.92 Plus: 2 Í Führt Integrationen und Ableitungen durch (Kapitel 3).und Überschreibmodus für die Dateneingabe um (Seite 33). Öffnet den MEMORY Bildschirm (Kapitel 21). die letzte Antwort ab (Seite 49). Zeigt das Dialogfeld UNITS (Einheiten) an (Kapitel 4). 2 <. Í TI.89: Ruft den Inhalt einer Variablen ab (Seite 48).

(die Statuszeile zeigt + an) Ein Leerzeichen j  eingeben.und anderen Zeichen auf dem TI. wie z. Y. z oder t einzugeben.und anderen Zeichen auf TI. Damit Sie diese schnell eingeben können. (Alpha-Funktion der Taste ·) 2™ Die Kleinbuchstaben(Statuszeile zeigt Feststellfunktion einschalten. y.89 Die Buchstaben x. Z oder T müssen Sie jedoch ¤ oder die GroßbuchstabenFeststellfunktion verwenden. für die das zuvor bereits erklärte Prinzip der Modifikatortasten 2 und ¥ gilt.B. (Schaltet Großbuchstaben. zwischen Texteditor und Hauptbildschirm stets ausgeschaltet. z und t werden in algebraischen Termen häufig verwendet.89: Taste auf TI. X Y Z T Andere Zeichen sind als j-Funktionen anderer Tasten verfügbar. ¤™ Die Großbuchstaben(Statuszeile zeigt Feststellfunktion einschalten.89 / TI. (die Statuszeile zeigt an) Einen einzelnen ¤ und dann die Taste für Großbuchstaben den jeweiligen Buchstaben eingeben.B. y. 2¢ an) Feststellfunktion j 2¢ ausschalten. Beispiel: 2 È gibt ´ein.tabentaste aus) taste aus) Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 21 . x²+y . bei der Eingabe von Variablennamen (Seite 47) und im Texteditor (Kapitel 18) verwendet. Satz. brauchen Sie weder j noch die Feststellfunktion.Buchstaben eingeben Buchstaben werden in Termen wie z. das in derselben Farbe wie die Taste j aufgedruckt ist ´= A Eingabe von Buchstaben. 3 Eingabe von Buchstaben. verfügt die Tastatur über Primärtasten für diese Buchstaben. Satz. an ) ¤ und danach die Buchstabentaste (in der Statuszeile steht +) Leertaste (keine Taste) Hinweis: Beim TI-89 ist die Feststellfunktion beim Umschalten zwischen Anwendungen. um x. Möchten Sie: Taste auf TI.92 Plus Hinweis: Auf dem TI-89.(schaltet Großbuchstaste und Kleinbuchstaben. Für die Eingabe von X. das in derselben Farbe wie die Taste 2 aufgedruckt ist j [A] gibt ein A ein.92 Plus: Einen einzelnen j und dann die Taste für Buchstabentaste Kleinbuchstaben den jeweiligen Buchstaben eingeben.

Dialog boxes with entry fields Buchstabenautomatik wird nicht in Dialogfeldern eingeschaltet. Rename und Save Copy As.Eingabe von Buchstaben. Kommas oder anderer Zeichen. Weitere Hinweise zu Dialogfeldern finden Sie auf Seite 35. Mit j oder 2 ™ wechseln Sie zur Eingabe von Buchstaben. Weitere Hinweise finden Sie unter “Eingabe von Sonderzeichen” in Kapitel 18. Zoom Factors und Table Setup. 22 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Hierzu gehören beispielsweise: Create New Folder. Weitere Hinweise finden Sie in Kapitel 4. Durch Drücken einer Buchstabentaste geht der Cursor zum ersten mit diesem Buchstaben beginnenden Befehl. Dies gilt für folgende Dialogfelder: Dialogfeld Catalog dialog box Buchstabenautomatik Befehle werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.B.und anderen Zeichen auf dem TI. Wenn Sie Sonderzeichen eingeben müssen Im Menü 2 ¿ können Sie aus zahlreichen Sonderzeichen wählen. Units dialog box Hinweis: Zur Eingabe von Zahlen schalten Sie die Buchstabenautomatik mit j aus. in denen nur Zahlen eingegeben werden müssen. 2 [ die Feststellfunktion nicht ausschalten.92 Plus (Fortsetzung) Wenn eine der beiden Feststellfunktionen eingeschaltet ist: ¦ Müssen Sie zum Eingeben eines Punktes. Die Buchstabenautomatikfunktion ist eingeschaltet. welche die Primärfunktion einer Taste darstellen.89 / TI. einer Konstanten ein. die Feststellfunktion ausschalten. Geben Sie in den einzelnen Einheitenkategorien den ersten Buchstaben einer Einheit bzw.89 In einigen Fällen braucht auf dem TI-89 nicht die Taste j oder 2 ™ gedrückt zu werden. Satz. wenn Buchstaben eingegeben werden sollen. wenn zuerst ein Dialogfeld angezeigt wird. wie beispielsweise in Resize Matrix. Müssen Sie zum Eingeben eines Zweitfunktions-Zeichens wie z. Weitere Hinweise finden Sie auf Seite 44. Nach der Eingabe dieses Zeichens bleibt die Feststellfunktion weiterhin aktiv. ¦ Buchstabenautomatik in Dialogfeldern des TI.

Brüche.. Dabei kann es sich um den Hauptbildschirm oder einen anderen Bildschirm handeln. Protokoll-Bereich Listet eingegebene Eingabe/Antwort-Paare auf. Eingabezeile Hier geben Sie Ausdrücke oder Anweisungen ein. (Hat sich der TI-89 / TI-92 Plus durch die APD-Funkton selbst ausgeschaltet. etc. zeigt das Display den zuletzt angezeigten Bildschirm an. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 23 ¦ . Letzte Antwort Ergebnis Ihres letzten Eintrags. etc. 29.89: " TI. “Pretty Print-Display” Zeigt Exponenten. so daß Sie diese wiederverwenden oder bearbeiten können. Siehe Seiten 50 und 52.89: O j A TI. Mit dem Cursor können Sie die aus der Seite gescrollten Einträge und Antworten wieder anzeigen. Mit dem Protokoll-Bereich können Sie: ¦ Vorherige Einträge und Antworten erneut anschauen. Beachten Sie. nachdem er zuvor mit 2 ® ausgeschaltet wurde. Statuszeile Zeigt den aktuellen Status von TI-89 / TI-92 Plus an. wird auf dem Display stets der Hauptbildschirm angezeigt.92 Plus: O A Bestandteile des Hauptbildschirms In folgendem Beispiel werden die Hauptbestandteile des Hauptbildschirms kurz vorgestellt.) So können Sie den Hauptbildschirm jederzeit aufrufen: ¦ ¦ ¦ Drücken Sie TI. Terme auswerten und Ergebnisse anzeigen lassen. Bei vollem Display scrollen die Daten über den oberen Seitenrand heraus.Hauptbildschirm Beim ersten Einschalten des TI-89 / TI-92 Plus wird der Hauptbildschirm angezeigt.92 Plus: ¥ " — oder — Drücken Sie 2 K — oder — Drücken Sie TI. Menüleiste Drücken Sie ƒ. Vorherige Einträge oder Antworten in der Eingabezeile wieder aufrufen oder in sie einfügen. daß Ergebnisse nicht in der Eingabezeile angezeigt werden. „. Wurzeln. Im Hauptbildschirm können Sie Anweisungen ausführen. in traditioneller Form an. Den Hauptbildschirm anzeigen Wenn Sie den TI-89 / TI-92 Plus einschalten. Siehe S. Letzter Eintrag Ihr letzter Eintrag. Protokoll-Bereich Der Protokoll-Bereich zeigt bis zu acht frühere Eingabe-/AntwortPaare an (je nach Komplexität und Höhe der angezeigten Terme). um Menüs zur Auswahl von Operationen anzuzeigen.

und markieren Sie die neue Anzahl durch C oder D. Paarnummer der markierten Eingabe oder Antwort. Scrollen Sie mit B und A nach rechts bzw. Ist der Protokoll-Bereich voll (angezeigt durch 30/30). um die letzte Antwort zu markieren. Maximal zu speichernde Paare. Die Protokollanzeige verändert sich nicht. Den Protokoll-Bereich ändern Wirkung: Vorgehensweise: Die Anzahl speicherbarer Paare ändern Drücken Sie ƒ. die länger als eine Zeile sind (ú am Ende der Zeile) Setzen Sie den Cursor auf die Eingabe oder die Antwort. Hinweis: Ein Beispiel für die Ansicht einer langen Antwort finden Sie auf Seite 28. Eingaben oder Antworten ansehen. Protokollinformation in der Statuszeile Informationen über die Eingabe-/Antwort-Paare können Sie der Protokollanzeige in der Statuszeile entnehmen. wird das nächste Eingabe-/Antwort-Paar gespeichert und das älteste gelöscht. 8/30 Gesamtanzahl der aktuell gespeicherten Paare. Wirkung: Vorgehensweise: Eingaben oder Antworten anzeigen.Durch den ProtokollBereich scrollen Der Cursor befindet sich im Normalfall in der Eingabezeile. Von der Eingabezeile aus drücken Sie C. oder D. und wählen Sie 9:Format. daß die letzten 30 Eingabe-/AntwortPaare gespeichert werden. Verwenden Sie weiterhin C. Sie können ihn aber in den Protokoll-Bereich führen. 2. Drücken Sie 0 oder M. Den Protokoll-Bereich löschen Drücken Sie ƒ.89: ¥Í TI. Ein bestimmtes Eingabe-/ Antwort-Paar löschen Setzen Sie den Cursor auf die Eingabe oder die Antwort.Drücken Sie N. ¥ D. Den Cursor in die Eingabe. Drücken Sie dann B. Steht der Cursor im Protokollbereich: Das Gerät ist so eingestellt. die aus dem Bild gescrollt sind 1. oder drücken Sie TI. Zum ältesten oder neuesten Befindet sich der Cursor im ProtokollProtokoll-Paar springen Bereich. drücken Sie ¥ C bzw.92 Plus: ¥ F. um zum Ende oder zum Anfang zu gelangen). um den Cursor innerhalb des ProtokollBereichs von Antwort zu Eingabe aufwärts zu bewegen. oder geben Sie ClrHome entfernen in die Eingabezeile ein. links (oder 2 B und 2 A. bis sich der zeile zurückbrigen Cursor wieder in der Eingabezeile befindet. und wählen Sie und alle gespeicherten Paare 8:Clear Home. Beispiel: Steht der Cursor in der Eingabezeile: Gesamtanzahl der aktuell gespeicherten Paare. 24 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Drücken Sie zweimal ¸.

Eine Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise eingeben 1. Geben Sie die Zahl ein. 6 |2 = 4 ¦ — aber — 6 · 2 = ë 12 weil die Eingabe als 6(ë 2) interpretiert wird und zur Multiplikation führt. erhalten Sie eine Fehlermeldung oder unerwartete Ergebnisse. Sie können auch negative Exponenten verwenden. Verwenden Sie Klammern (c und d). 2. Das Displayformat wird durch die Moduseinstellungen (Seite 29 bis 31) und die Größe der Zahl bestimmt. falls Sie im Zweifel sind. Drücken Sie: TI. Berechnet als ë(2ñ) Wichtig: Verwenden Sie | zum Substrahieren und · für die Negation.89: ^ TI. (Nicht die Subtraktionstaste | verwenden. können Sie unter Equation Operating System (EOSé)-Hierarchie im Anhang B nachlesen. Auch bei Eingabe einer Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise wird das Ergebnis nicht in wissenschaflicher oder technischer Schreibweise angezeigt. Wie der TI-89 / TI-92 Plus eine Negation in bezug auf andere Funktionen auflöst. Sie können Zahlen auch in wissenschaftlicher Schreibweise eingeben. Geben Sie den Exponent als ganze Zahl mit bis zu 3 Stellen ein. Steht für 123.Zahlen eingeben Mit dem Tastenfeld können Sie für Ihre Berechnungen positive und negative Zahlen eingeben.45 × 10 . Dieser Wert kann ein Term sein. Eine negative Zahl eingeben 1.92 Plus: 2 ^ Auf dem Display erscheint E.2 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 25 . 3. Sollten Sie | anstelle von · verwenden (oder umgekehrt). zu beachten. Es ist beispielsweise wichtig.) 2. Drücken Sie die Minustaste ·. Beispiel: ¦ 9 p · 7 = ë 63 — aber — 9 p | 7 führt zur Anzeige einer Fehlermeldung. dass Funktionen wie xñ vor einer Negation ausgewertet werden. Geben Sie den Zahlenteil vor dem Exponenten ein. ¦ ·2 «4 = 2 — aber — | 2 « 4 substrahiert 2 von der vorherigen Antwort und addiert dann 4. wie eine Negation ausgewertet wird.

sofern sie nicht im Gegensatz zu einer bereits belegten Schreibweise steht.0. Beispiel: prñ +3. können Sie meistens einen Term eingeben. durch.2] Interpretation durch TI. ù. Sie leiten eine Aktion durch die Ausführung der geeigneten Anweisung ein. Funktion Gibt einen Wert zurück. Hinweis: In diesem Referenzbuch wird die Bezeichnung Befehl zur allgemeinen Bezugnahme auf Funktionen und Anweisungen verwendet.2]a 2(a) Ungültig xy a(2) a[1.92 Plus: 2ù p 4ù sin(46) 5ù (1+2) oder (1+2)ù 5 [a 2a] 2ù a Einzelne Variable namens xy Funktionsaufruf Matrixelement a[1. Beispiel: 4+5 und 5^2. ì. die eine einzige Antwort ergeben. Funktionen und deren Argumenten. Beispiel: ‡(5) und min(5.2] 26 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . ¦ Hinter der Funktion müssen ein oder mehrere Argumente (eingeklammert) stehen. Einige Anweisungen können ohne Argument stehen. Beispiel: Circle 0. ^.5. Beispiel: ClrHome. wie er normalerweise geschrieben wird. Definitionen Term Besteht aus Zahlen. Eingabe: Gültig 2p 4 sin(46) 5(1+2) or (1+2)5 [1. Variablen. Sowohl vor als auch hinter dem Operator muß ein Argument stehen. Führt eine Operation. ¦ Hinweis: In Anhang A werden sämtliche Standard-Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben. Anweisung Leitet eine Aktion ein. Setzen Sie das Argument bei Anweisungen nicht in Klammern. Gemäß den auf Seite 29 beschriebenen Moduseinstellungen werden Terme berechnet und Ergebnisse angezeigt. ¦ ¦ ¦ Anweisungen können in Termen nicht verwendet werden. wie beispielsweise +. Wo die Eingabe eines Wertes erforderlich ist. Operatoren. Für andere sind ein oder mehrere Argumente erforderlich.8).89 / TI. ¦ ¦ Operator Geben Sie einen Term in derselben Reihenfolge ein. Automatische Multiplikation Der TI-89 / TI-92 Plus erkennt eine implizite Multiplikation.Terme und Anweisungen eingeben Sie führen eine Berechnung eines Terms durch.

dessen Taste.92 Plus: 2 ½ (Seite 44). Anzeige 3. Drücken Sie beispielsweise TI.76e c·7. Einen Term eingeben Geben Sie einen Term ein. sofern vorhanden.76 ÷ (ë 7.oder Anweisungsnamen können Sie folgendermaßen in der Eingabezeile eingeben: ¦ ¦ ¦ Drücken Sie. Möchten Sie die Reihenfolge der Auswertungen ändern oder einfach sicherstellen.76e c·7. trennen Sie diese durch einen Doppelpunkt. Hinweis: Sie können log auch aus dem TI.89: ½ TI. um ihn auszuwerten. Wählen Sie beispielsweise 2:abs aus dem Number-Submenü des MATH-Menüs.9 + ‡5) zu schließen. 3. — oder — Wählen Sie ihn. Beispiel: sin( oder Sin(. um (ë7. indem Sie 2 Ë drücken. können Sie Klammern setzen. Mehrere Terme in einer Zeile eingeben Möchten Sie mehr als einen Term oder eine Anweisung gleichzeitig eingeben.9 «2] 5dd Auf dem TI.9+‡(5)) Drücken Sie d einmal zum Schließen von ‡(5) und erneut.89: 3. Auf dem TI. — oder — Geben Sie den Namen buchstabenweise über die Tastatur ein.Klammern Terme werden gemäß der in Anhang B beschriebenen Equation Operating System (EOSé)-Hierarchie ausgewertet. Einen Funktions. Zuerst wird der Inhalt einer Klammer berechnet.9+‡( 2 ] fügt “‡( ” ein. weil das Argument in Klammern stehen muß.) Großund Kleinbuchstaben können beliebig kombiniert werden.92 Plus: 3.76/(ë 7. ! wird angezeigt. (Auf dem TI-89 drücken Sie hierzu j und 2 ™.76/(ë 7. Zeigt nur das letzte Ergebnis an. und drücken Sie dann ¸. aus einem Menü.76/(ë 7. «2 «2 2™LOGj LOG c45d c45d ¸ ¸ 3. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 27 .92 Plus: W.9 «2] 5dd Tippen Sie den Funktionsnamen für dieses Beispiel ein. sofern vorhanden. Beispiel Berechnen Sie 3.9 + ‡5) + 2 log 45. daß der Term in der erforderlichen Reihenfolge ausgewertet wird. wenn Sie einer Variablen anhand von § einen Wert einspeichern.89: 2 W oder TI.9+‡(5))+2log(45) Die Argumente von log müssen in ( ) gesetzt werden. Beispielsweise berechnet EOS bei 4(1+2) zunächst (1+2) und multipliziert die Antwort dann mit 4.

|. e. Drücken Sie C. 4. Sie können die letzte Antwort weiterverwenden oder einen neuen Term eingeben.89 / TI.76ec·7. durch C und D markieren. um zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. deren Länge eine Zeile übersteigt. oder § Eine beliebige andere Taste Ersetzt die Eingabezeile durch die Variable ans(1).9« 2]5dd¸ Auf dem TI. die Sie sehen möchten. Verwenden Sie zum Scrollen nach rechts und links B und A oder 2 B und 2 A.89: 3. Bei Bedarf können Sie die Eingabe oder Antwort. kann es zu einer Verzögerung kommen. um einen Term auszuwerten. 3. Eine Berechnung anhalten Während des Ablaufs einer Berechnung erscheint die Meldung BUSY am rechten Ende der Statuszeile. drücken Sie N. 2. Mit C können Sie beispielsweise den Protokoll-Bereich von Antwort zu Eingabe aufwärts durchlaufen. wird am Ende der Zeile ú angezeigt. um die Berechnung anzuhalten. Hinweis: Beim Scrollen nach rechts wird 7 am Zeilenanfang angezeigt. Drücken Sie ´. Dadurch können Sie die letzte Antwort als Anfang für einen neuen Term verwenden. Löscht die Eingabezeile und beginnt einen neuen Eintrag. wird die Eingabezeile durch die Variable ans(1) ersetzt.76ec·7. 28 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Drücken Sie N. Möchten Sie zur Eingabezeile zurückkehren.9 + ‡5). um den Cursor von der Eingabezeile in den Protokoll-Bereich hochzusetzen. Dadurch wird die letzte Antwort markiert. Sie drücken: Der TI.92 Plus: 3. wird die Antwort in der nächsten Zeile angezeigt.92 Plus führt dies aus: «. welche die letzte Antwort enthält. Eine Berechnung fortsetzen Wenn Sie ¸ eingeben. Bei Eingaben oder Antworten. Addieren Sie dann 2 log 45 zum Ergebnis. Beispiel Berechnen Sie 3. p.9« 2]5dd¸ Anzeige «22™LOGj «2 LOG c45d c45d ¸ ¸ Wenn Sie « drücken. Z. Auf dem TI.Eine Eingabe oder eine Antwort ist zu lang für eine Zeile Kann im Protokoll-Bereich die Eingabe und deren Antwort nicht in einer Zeile angezeigt werden. läßt der TI-89 / TI-92 Plus den Term in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. So können Sie sich die gesamte Eingabe oder die gesamte Antwort ansehen: 1.76 ÷ (ë7. Bevor die Meldung “break” angezeigt wird.

Mit 3 können Sie eine von drei Einstellungen auswählen. Zeigt die symbolische Form von Wurzeln. Zeigt Ergebnisse in Form von vereinfachten Brüchen. Brüche etc. Pretty Print-Modus Die Standardeinstellung ist: Pretty Print = ON. 2 xì 3 2 AUS p^2. ‡((xì 3)/2) Die Eingabezeile zeigt Terme nicht in Pretty Print an. Sie können Pretty Print durch 3 ein.Formate der angezeigten Ergebnisse Ein Ergebnis kann in jedem der verfügbaren Formate angezeigt werden.und ausschalten. p/2. Exact/Approx-Modus Die Standardeinstellung ist: Exact/Approx = AUTO. Zeigt ganzzahlige Ergebnisse. Exponenten. die sich auf die Anzeigeformate auswirken. Wurzeln. Bei eingeschaltetem Pretty Print-Modus wird. EXACT — Jedes Ergebnis. Da es sich bei AUTO um eine Kombination der beiden anderen Einstellungen handelt. bei dem es sich nicht um eine ganze Zahl handelt. im Protokoll-Bereich sowohl die Eingabe als auch die Antwort in Pretty Print angezeigt. Hinweis: Durch das Beibehalten von Brüchen und symbolischen Formen setzt EXACT die Gefahr von Rundungsfehlern herab. Zeigt symbolisches p. können Sie auf Seite 40 nachlesen. beschrieben. 2. um die EXACTEinstellung kurzzeitig zu übergehen und eine Gleitpunktdarstellung einzublenden. die über Zwischenresultate in Kettenrechnungen entstehen könnten. werden in ihrer traditionellen Schreibweise angezeigt. Pretty Print EIN p ñ. sollten Sie mit allen drei Einstellungen vertraut sein. Drücken Sie ¥ ¸. In diesem Abschnitt werden die TI-89 / TI-92 Plus-Modi und deren Einstellungen. etc. die nicht als ganze Zahl bestimmt werden können. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 29 . Wie Sie die aktuellen Moduseinstellungen überprüfen oder verändern.). nachdem Sie ¸ gedrückt haben. p . wird als Bruch oder in symbolischer Form angezeigt (1/2. p.

sollten Sie Brüche anstelle von Dezimalzahlen verwenden. numerisch ausgewertet. In folgender Tabelle werden die drei Einstellungen miteinander verglichen.Exact/Approx-Modus (Fortsetzung) APPROXIMATE — Alle numerischen Ergebnisse werden. Da nicht definierte Variablen nicht ausgewertet werden können. unabhängig von der aktuellen Einstellung. werden sie algebraisch behandelt. Außerdem können einige Funktionen die Anzeige eines APPROXIMATE-Ergebnisses bewirken. Tip: Um die EXACT-Form beizubehalten. dann gilt: prñ = 3. und die APPROXIMATE-Form.5 . Hinweis: Die Ergebnisse werden mit der Präzision des TI-89 / TI-92 Plus gerundet und gemäß den aktuellen Moduseinstellungen angezeigt. eine Eingabe in APPROXIMATEForm auswerten.5 2 2 2⋅p 6. drücken Sie ¥ ¸. 1. Schreiben Sie beispielsweise 3/2 anstatt 1. Brüche werden numerisch ausgewertet. 30 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .707107 6.33333 25. in Gleitkommaschreibweise (dezimal) angezeigt. wo dies möglich ist.28319 Im AUTO-Modus erzwingt ein Dezimalbruch in der Eingabe ein Gleitkommaergebnis. Ist beispielsweise die Variable r unbestimmt. wenn Ihr Eintrag einen Dezimalpunkt enthält. ExactErgebnis 2 4/3 51/2 2 2 2⋅p 2⋅p ApproximateErgebnis 2. Eingabe 8/4 Tip: Möchten Sie.14159⋅rñ. auch wenn Ihre Eingabe keinen Dezimalpunkt enthält.5. Symbolische Formen werden. Eine Dezimalzahl in der Eingabe führt zu einem Gleitkommaergebnis. AUTO — Verwendet die EXACT-Form.5ù 3 ‡(2)/2 pù 2 pù 2. wo möglich.28319 6. 8/6 8.28319 AutoErgebnis 2 4/3 25. wo möglich.

456789012 1.457 (FLOAT 1) (FLOAT 2) (FLOAT 3) (FLOAT 4) (FLOAT 5) (FLOAT 6) Exponential FormatModus Standardeinstellung ist: Exponential Format = NORMAL. 2. Der TI-89 / TI-92 Plus berechnet und erhält intern alle Dezimalergebnisse mit bis zu 14 gültigen Stellen (angezeigt werden aber maximal 12 Stellen). Einstellung Beispiel 12345. Kann 1. schaltet TI-89 / TI-92 Plus für dieses Resultat von NORMAL auf SCIENTIFIC um.457 Ergebnisse werden auf die gewählte Anzahl Dezimalstellen gerundet. Die Anzahl der Dezimalstellen ist je nach Ergebnis unterschiedlich. 123.001.3456E 3 12. Mit 3 können Sie eine von drei Einstellungen wählen. 123. so wird diese im Protokoll-Bereich in wissenschaftlicher Schreibweise.23456E 4 Exponent (Potenz von 10).Stellenanzeige-Modus Display Digits Standardeinstellung ist: Display Digits = FLOAT 6. Sie können 3 verwenden. FLOAT FLOAT (1 – 12) 123.5 123.46 123. Stets 1 Stelle links vom Komma.23456 × 10 4 SCIENTIFIC 1. daß die Ergebnisse auf maximal sechs Stellen gerundet werden. Hinweis: Kann der Absolutwert eines Ergebnisses nicht durch die gewählte Stellenzahl angezeigt werden. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 31 .2E 2 123. Die Einstellungen gelten für alle Exponentialformate.6 Beschreibung Hinweis: Beträgt der Absolutwert einer Zahl in einer Eingabe weniger als 0.E 2 1. oder 3 Stellen links vom Komma aufweisen.46 123. Ergebnisse werden auf die Gesamtanzahl gewählter Stellen gerundet.3456 × 10 3 Der Exponent ist ein Vielfaches von 3. um andere Einstellungen zu wählen.5 123. FIX (0 – 12) 123. 1. Dies bedeutet. ENGINEERING 12. NORMAL Kann ein Ergebnis nicht durch die im Display Digits-Modus bestimmte Stellenanzahl dargestellt werden. Einstellung Beispiel Beschreibung (FIX 0) (FIX 1) (FIX 2) (FIX 3) Hinweis: Unabhängig von der Display Digits-Einstellung wird der volle Wert für interne Gleitkommaberechnungen verwendet. wird es automatisch in wissenschaftlicher Schreibweise dargestellt. um ein Höchstmaß an Genauigkeit zu erzielen. also in SCIENTIFIC angezeigt.

Nach links oder rechts innerhalb eines Terms. Den Cursor bewegen Nachdem Sie die Markierung entfernt haben. Zum Entfernen: A oder B Halten Sie die Taste gedrückt. Zum Anfang eines Terms. Die Korrektur eines Eingabefehlers läßt sich meistens schneller erledigen als die Neueingabe des gesamten Terms. können Sie den Cursor an die entsprechende Stelle im Term bewegen. 2A 2B Ein Zeichen löschen Drücken Sie: Das Zeichen links vom Cursor. wie eine Eingabe bearbeitet wird. Möchten Sie diesen Term bearbeiten. müssen Sie zunächst die Markierung entfernen. läßt der TI-89 / TI-92 Plus diesen Term in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. Die Markierung in der Eingabezeile entfernen Nachdem Sie zum Auswerten eines Terms ¸ gedrückt haben. A setzt den Cursor an den Anfang. — oder — M M. B setzt den Cursor an das Ende des Ausdrucks. und das zweite Drücken löscht die Eingabezeile. die bearbeitet werden soll. um mehrere Zeichen zu löschen. 0 ¥0 M (nur einmal) Halten Sie 0 gedrückt. Bewegen Sie den Cursor zu der Seite des Terms. löscht M die gesamte Eingabezeile. wenn der Cursor nicht am Anfang oder Ende der Eingabezeile steht. Befinden sich rechts vom Cursor keine Zeichen. Bewegen des Cursors: Drücken Sie: Hinweis: Sollten Sie versehentlich C anstatt A oder B drücken. können Sie viel Zeit sparen. Das Zeichen rechts vom Cursor. 32 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Durch erste Drücken werden alle Zeichen rechts vom Cursor entfernt. bis der Cursor wieder in der Eingabezeile erscheint. Anderenfalls könnten Sie den Term durch Überschreiben unabsichtlich löschen. wenn der Cursor am Anfang oder Ende der Eingabezeile steht. um die Bewegung zu wiederholen. Alle Zeichen rechts vom Cursor. Die Eingabezeile löschen Zum Löschen der Eingabezeile drücken Sie: ¦ ¦ M. Zum Ende eines Terms. wird der Cursor nach oben in den Protokoll-Bereich gesetzt Drücken Sie N oder D.Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten Wenn Sie wissen.

Die markierten Zeichen ersetzen — oder — Die markierten Zeichen entfernen Geben Sie die neuen Zeichen ein. 2.92 Plus befindet sich im: Das nächste Zeichen. daß einige Funktionstasten automatisch eine Klammer öffnen. bringen Sie den Cursor neben sin.oder im Überschreibmodus befinden. Setzen Sie den Cursor auf eine Seite des zu markierenden Zeichens. beachten Sie. ob Sie.89 / TI. Halten Sie ¤ gedrückt. wo der Cursor steht. Wirkung: Vorgehensweise: Mehrere Zeichen markieren 1. Tip: Wenn Sie zu ersetzende Zeichen markieren. Um sin( durch cos( zu ersetzen. drücken Sie 2 /. sich im Einfüge. und drücken Sie B B B B.und Überschreibmodus umschalten. TI. Cursor markiert ein Zeichen Mehrere Zeichen ersetzen oder löschen Markieren Sie zunächst die entsprechenden Zeichen. Schmaler Cursor zwischen den Zeichen Wird dort eingefügt. Ersetzt das markierte Zeichen. Halten Sie ¤ gedrückt. um Zeichen links oder rechts vom Cursor zu markieren. Drücken Sie 0. Die Standardeinstellung ist der Überschreibmodus. das Sie eingeben: Tip: Am Cursor können Sie erkennen. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 33 .Ein Zeichen einfügen oder überschreiben Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt sowohl über einen Einfügemodus als auch über einen Überschreibmodus. Möchten Sie zwischen Einfüge. Ersetzen oder löschen Sie dann alle markierten Zeichen. und drücken Sie A oder B.

Dieser Abschnitt stellt einen Überblick über die Möglichkeiten dar. alphabetisch geordneten Liste der TI-89 / TI-92 Plus-Standard-Funktionen und -Anweisungen TI. und drücken Sie dann ¸. etc. Anweisungen oder Zeichen darin auflisten. MATH-Menü — Über dieses Menü können Sie mathematische Operationen auswählen. „. ½ 2¾ CUSTOM-Menü — Dieses Benutzermenü können Sie individuell gestalten.) 6 bedeutet. wo sich der Cursor befindet. das Sie bearbeiten oder neu definieren können. APPLICATIONS-Menü — Hier wählen Sie eine O 2¿ Anwendung aus einer Liste aus. einen Unterpunkt aus einem Menü auszuwählen.Menüs Die Überschaubarkeit der TI-89 / TI-92 Plus-Tastatur wurde dadurch erreicht. Spezifische Menüs werden in den entsprechenden Kapiteln dieses Handbuchs beschrieben. factor( 34 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . wenn Sie „ drücken.89: CATALOG-Menü — Über dieses Menü können Sie aus einer vollständigen. (Beachten Sie. mathematische Symbole etc. daß die Markierung durch Betätigung von C auf dem ersten Punkt auf den letzten Punkt übergeht und umgekehrt. Der TI-89 / TI-92 Plus enthält ein vorgegebenes Benutzermenü. CHAR-Menü — Über dieses Menü können Sie Sonderzeichen (griechische Zeichen. 2I TI. — oder — Markieren Sie den Menüpunkt mit dem Cursorfeld (D und C).) auswählen. daß sich unterhalb der Menüleiste ein Menü öffnet. Dadurch wird das Menü geschlossen und die Funktion dort eingefügt. drücken Sie 2 oder D ¸. daß der Zugriff auf zahlreiche Operationen über Menüs erfolgt. Über dieses Menü können Sie verschiedene für die Anwendung nützliche Operationen wählen. Ferner können hiermit benutzerdefinierte oder 2 ½ Flash-Anwendungsfunktionen gewählt werden (sofern solche definiert oder geladen wurden). Für einen Buchstaben beim TI-89 drücken Sie zunächst j und dann die jeweilige Buchstabentaste. Siehe Seite 38. Einen Menüpunkt auswählen So wählen Sie einen Punkt aus einem angezeigten Menü: ¦ ¦ Drücken Sie die Zahl oder den Buchstaben links neben dem Menüpunkt. Ein Menüleisten-Menü — Erscheint unterhalb der Menüleiste am oberen Rand der meisten Anwendungsbildschirme. indem Sie alle verfügbaren Funktionen. Möchten Sie factor wählen. Näheres siehe Seite 37 und Kapitel 17 “Programmierung”.92 Plus: wählen. Ein Menü anzeigen Drücken Sie: Es wird angezeigt: ƒ.

. um aus einem Menü auszuwählen. Sie können dann einen Punkt aus dem Untermenü wählen. über welches Sie eine spezifische Listenfunktion wählen können. ohne einen Punkt zu wählen. Bei List wird zum Beispiel ein Untermenü geöffnet. Wenn verschiedene Untermenüs geöffnet sind.. um die Eingabe zu speichern und die Dialog-Box zu schließen. daß Sie durch Abwärtsscrollen mit dem Cursor zusätzliche Punkte finden. Ein Eingabefeld zeigt an. 22). S. . müssen Sie N mehrmals betätigen. drücken Sie N.” (Dialogfeld) Wenn Sie einen Menüpunkt wählen. in welches Sie zusätzliche Informationen eingeben können. der mit ú endet. der “. drücken Sie B. drücken Sie A. ï bedeutet. Mit D steuern Sie den Cursor von der letzten zur ersten Menüoption.) Möchten Sie das Untermenü ausblenden. daß eine Eingabe verlangt wird.” (Auslassungszeichen) enthält.und eines Variablennamens auffordert. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds müssen Sie zweimal ¸ drücken.Menüpunkte mit der Markierung ú(Untermenüs) Hinweis: Aus Platzgründen überlagert der TI-89 diese Menüs: Wählen Sie einen Menüpunkt. Bei Save Copy As . wird ein Untermenü angezeigt. wie nachfolgend beschrieben. Für Menüpunkte mit Untermenü können Sie. wird ein Dialogfeld geöffnet. Ein Menü schließen Möchten Sie das aktuelle Menü schließen. . das Cursorfeld verwenden. drücken Sie C.) Um den Cursor von der ersten direkt zur letzten Option eines Menüs zu steuern. das Sie zur Eingabe eines Verzeichnis. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 35 . ohne einen Menüpunkt zu wählen. . (Dies kommt der Betätigung von N gleich. " zeigt an. bis alle angezeigten Menüs geschlossen sind. (Buchstabenautomatik ist auf dem TI-89 automatisch eingeschaltet (s. ¦ ¦ Möchten Sie das Untermenü des markierten Punktes anzeigen. wird zum Beispiel ein Dialogfenster geöffnet. daß Sie B drücken können. ¦ Menüpunkte mit “.. (Dies kommt der Wahl des Menüpunktes gleich.

Ansonsten wird durch B nicht das nächste Menüleisten-Menü sondern das Untermenü dieses Punktes angezeigt. — oder — Schalten Sie mit dem Cursorfeld zum nächsten (drücken Sie B) oder vorigen (drücken Sie A) Menüleisten-Menü um. 36 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . ohne einen Menüpunkt zu wählen: ¦ Drücken Sie die Taste (ƒ. um den Term auszuwerten. (Oder D D und ¸. (Oder drücken Sie ¸. Durch Wahl der Funktion in Schritt 3 wird round( automatisch in die Eingabezeile geschrieben.Zwischen MenüleistenMenüs umschalten So können Sie von einem Menüleisten-Menü auf ein anderes umschalten. Drücken Sie 1. darf kein Menüpunkt.) 4. ¦ Wenn Sie B verwenden. Ausgangspunkt ist die leere Eingabezeile auf dem Hauptbildschirm: 1. Drücken Sie 2 T b 3 d und dann ¸. um das MATH-Menü zu öffnen.) 3. Beispiel: Einen Menüpunkt wählen Runden Sie den Wert von p auf drei Dezimalstellen. 2.) des gewünschten Menüleisten-Menüs. um das NumberUntermenü zu öffnen. Drücken Sie 2 I. der über ein Untermenü verfügt. um round zu wählen. Durch Betätigung von B im letzten Menü gelangen Sie ins erste und umgekehrt. „ etc. markiert sein. Drücken Sie 3. da der erste Menüpunkt automatisch markiert wird.

Tip: Ein Benutzermenü kann Ihnen schnellen Zugriff auf häufig verwendete Elemente bieten. Rufen Sie das Menü Clean Up auf. f(x).B. Elemente zum Lösen von Gleichungen.Das Benutzermenü verwenden Der TI-89 verfügt über ein benutzerspezifisches Menü. Sie können entweder das vorgegebene Benutzermenü verwenden oder wie in Kapitel 17 “Programmierung” beschrieben Ihr eigenes erstellen. erscheint das vorgegebene Benutzermenü. schalten Sie es aus.89: 2 ‰ TI. und CustmOff. NewProb. Funktionsnamen wie z.92 Plus: ‰ Gebräuchliche Variablennamen. kann es später durch erneute Ausführung des Programms wieder erstellt werden. Menü Funktion ƒ Var „ f(x) … Lösen † Einheit ‡ Symbol Internat’l TI. Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 ¾ um das Benutzermenü auszuschalten und die normale Menüleiste des Hauptbildschirms anzuzeigen. In Kapitel 17 erfahren Sie.B. ClrHome. Zeichen wie #. Dadurch werden die zum Erstellen des Standardmenüs benötigten Befehle in die Eingabezeile kopiert. TI. ersetzt es die normale Menüleiste.92 Plus: ˆ Hinweis: Das vorige Benutzermenü wird gelöscht. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 37 . Das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor.y). In folgendem Beispiel ist zunächst die normale Menüleiste des Hauptbildschirms aktiv: Das Benutzermenü einund ausschalten Hinweis: Sie können das Benutzermenü auch einoder ausschalten.89: 2 ˆ TI. CustmOff in die Eingabezeile tippen und ¸ drücken. Wurde dieses Menü mit einem Programm erstellt (Kapitel 17). Hauptbildschirm 2¾ Benutzerdefiniertes Menü Sofern das Menü nicht geändert wurde. ? und ~. Drücken Sie ¸. é und ê. Wenn Sie das Benutzermenü einschalten. ist das normale Menü wieder aktiv. Gebräuchliche akzentuierte Buchstaben wie è. 2. _m und _l. Normale Menüleiste. Gebräuchliche Einheiten wie z.und einschalten können. indem Sie CustmOn bzw.92 Plus: ˆ Tool TI. um die Befehle auszuführen und das vorgegebene Menü wiederherzustellen. g(x) und f(x. wenn ein anderes als das vorgegebene Benutzermenü angezeigt wird und Sie das vorgegebene wiederherstellen möchten: 1. das Sie jederzeit aus. wie Sie Benutzermenüs für Ihre am häufigsten benötigten Elemente erstellen können. 3.89: 2 ˆ TI. und wählen Sie 3:Restore custom default.

ohne einen Punkt zu wählen. Bearbeiten und Auswählen von Funktionen oder Gleichungen zum Zeichnen von Graphen (Kapitel 6 – 11). dank derer Sie unterschiedliche Probleme lösen und untersuchen können. Einstellen der Fenstergröße für die Anzeige eines Graphen (Kapitel 6). Wählen Sie eine Anwendung. Eingeben und Bearbeiten von Programmen und Funktionen (Kapitel 17). — oder — Drücken Sie die Nummer der gewünschten Anwendung. Drücken Sie O. drücken Sie N. Anzeigen einer Tabelle von Funktionswerten (Kapitel 13). Anzeigen von Graphen (Kapitel 6).Eine Anwendung auswählen Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über verschiedene Anwendungen. Geben Sie einen Term oder Gleichung ein. bis auf eine Variable und lösen Sie anschließend nach dieser Unbekannten auf (Kapitel 19). Sie können eine Anwendung aus einem Menü wählen oder auf häufig gebrauchte Anwendungen direkt über die Tastatur zugreifen. ¦ Verwenden Sie zum Markieren der Anwendung die Cursortasten D oder C. Daten und Matrizen. Window Editor Graph Table Data/Matrix Editor Program Editor Text Editor Numeric Solver Home 38 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Sie können statistische Berechnungen durchführen und StatistikPlots zeichnen (Kapitel 15 und 16). Definieren. um ein Menü mit der Liste der Anwendungen zu öffnen. Eingeben und Bearbeiten von Listen. definieren Sie Werte für alle. und drücken Sie dann ¸. Eingeben und Bearbeiten von Text (Kapitel 18). Dient zum: ¦ Anwendung: FlashApps Y= Editor Anzeige einer Liste von Flash-Anwendungen (falls vorhanden). 2. Aus dem APPLICATIONSMenü 1. Entweder: Hinweis: Möchten Sie das Menü schließen. Eingeben von Termen und Anweisungen sowie zum Durchführen von Berechnungen.

Über die Tastatur Über die Tastatur können Sie auf die gebräuchlichsten Anwendungen zugreifen. Home Y= Editor ¥# Y= Window Editor ¥ $ Graph Table Setup Table Screen ¥% ¥& ¥' APPS HOME WINDOW GRAPH TBLSet TABLE F1 F2 F3 F4 F5 Beim TI-92 Plus sind die Anwendungen über den QWERTY-Tasten angegeben.89: " TI. Beispiel: ¥ # kommt der Betätigung von ¥ und dann ƒ gleich. aufgelisteten Anwendungen haben dieselbe Farbe wie ¥. Anwendungen Karo-Taste Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 39 .. TI-89 Anwendung: Drücken Sie: TI. In diesem Handbuch wird die Notation ¥ # verwendet (ähnlich wie bei Zweit-Funktionen).92 Plus: ¹ " Die über ƒ. „ etc.

um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu verlassen. werden sämtliche Modus-Änderungen gelöscht. Es liegen drei Seiten mit Moduslisten vor. Ändern Sie bei Bedarf weitere Modus-Einstellungen. oder … zur Sofortanzeige einer bestimmten Seite. Modus-Einstellungen kontrollieren Drücken Sie 3 zum Öffnen des MODE-Dialogfelds mit der Liste der Betriebsarten und deren aktuellen Einstellungen. Tip: Möchten Sie ein Menü schließen und zum MODE Dialogfeld zurückkehren. Wichtig: Wenn Sie zum Verlassen des MODE-Dialogfelds N anstatt ¸ drücken. Hinweis: Momentan ungültige Betriebsarten werden unscharf angezeigt. Modus-Einstellungen ändern Im MODE-Dialogfeld: 1. Drücken Sie ƒ. oder …) zum Durchlaufen der Liste. Markieren Sie die zu ändernde Modus-Einstellung. ¦ 4.Betriebsarten einstellen Die Betriebsarten oder Modi bestimmen. Alle Zahlen. „. Durchlaufen Sie die Liste. Die aktuelle Einstellung ist markiert. Nach Abschluß aller Änderungen drücken Sie ¸. um ein Menü mit den gültigen Einstellungen zu öffnen. wie Zahlen und Graphen angezeigt und interpretiert werden. Verwenden Sie D oder C (mit ƒ. wenn Split Screen = FULL ist. 3. ohne einen Menüpunkt zu wählen. Modus-Einstellungen werden bei ausgeschaltetem Gerät durch die Constant MemoryéFunktion erhalten. Drücken Sie B oder A. „. 2. Bedeutet. Auf der zweiten Seite ist beispielsweise Split 2 App ungültig. werden gemäß den aktuellen ModusEinstellungen angezeigt. — oder — Drücken Sie die Zahl oder den Buchstaben dieser Einstellung. einschließlich der Matrizenund Listenelemente. drücken Sie N. überspringt der Cursor die unscharf angezeigten Einstellungen. daß Sie anhand von B oder A ein Menü öffnen und daraus wählen können. 5. daß durch Abwärtsrollen weitere Modi angezeigt werden. und drücken Sie ¸. Bedeutet. 40 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Wählen Sie die geeignete Einstellung. Entweder: ¦ Markieren Sie die Einstellung anhand von D oder C.

Split Screen Ratio Exact/Approx Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 41 .oder Ausschalten der Pretty PrintFunktion. EXACT oder APPROXIMATE. um unabhängige Graphen-Sätze anzuzeigen. SCIENTIFIC. Verwenden Sie keinen geteilten Bildschirm. Dient zum Ein. ist nur das MAIN-Verzeichnis verfügbar. es sei denn. POLAR. Siehe Seite 31. SEQUENCE. 3D. Haben Sie keine zusätzlichen Verzeichnisse angelegt. Siehe Seite 31. Unterteilungsverhältnis Größen der beiden Hälften eines geteilten Bildschirms: 1:1. Sie verwenden eine komplexe Eingabe). RECTANGULAR oder POLAR. oder SPHERICAL. Schreibweise für die Ergebnisanzeige: NORMAL. Modus Graph Current Folder Beschreibung Display Digits Angle Exponential Format Complex Format Vector Format Pretty Print Split Screen Split 1 App Split 2 App Number of Graphs Graph 2 Art des darzustellenden Graphen: FUNCTION. in welchen Winkelwerte interpretiert und angezeigt werden: RADIAN oder DEGREE. Format für die Anzeige von Vektoren mit 2 und 3 Elementen: RECTANGULAR. CYLINDRICAL.Überblick über die Betriebsarten Hinweis: Detaillierte Informationen zu einem bestimmten Modus finden Sie im entsprechenden Abschnitt des vorliegenden Referenzbuchs. 1:2 oder 2:1. Anwendung in der unteren oder rechten Hälfte eines geteilten Bildschirms. oder ENGINEERING. Richtet bei einem unterteilten Bildschirm beide Seiten ein. Siehe Kapitel 14. Wenn Number of Graphs = 2. Maximale Stellenanzahl (FLOAT) oder feststehende Anzahl Dezimalstellen (FIX) für die Anzeige eines Gleitkommaergebnisses. Unterteilt den Bildschirm in zwei Hälften und bestimmt die Anordnung dieser Teile: FULL (ungeteilter Bildschirm). (Nur TI-92 Plus) Berechnet Terme und zeigt Ergebnisse in numerischer oder in rationaler/symbolischer Form an: AUTO. Siehe Seite 29. Verzeichnis zum Speichern und Abrufen von Variablen. Siehe Seite 29. ist dies die aktuelle Anwendung. Unabhängig von der Einstellung können bei einem Gleitkommaergebnis keinesfalls mehr als insgesamt 12 Stellen angezeigt werden. Format für die Anzeige komplexer Ergebnisse (wenn vorhanden): REAL (komplexe Ergebnisse werden nicht angezeigt. oder DE. TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT. Einheiten. PARAMETRIC. Diese Einstellung ist nur bei einem geteilten Bildschirm aktiv. Siehe Kapitel 12. Anwendung in der oberen oder linken Hälfte eines geteilten Bildschirms. Siehe “Unabhängige Variablen-Sätze in Verzeichnisn speichern” in Kapitel 5. wird die Art des Graphen in der zweiten Hälfte des geteilten Bildschirms gewählt.

Werte von einer Einheit in eine andere derselben Kategorie umrechnen oder selbst Einheiten definieren.Betriebsarten (Fortsetzung) Modus Base Beschreibung Hiermit können Sie Berechnungen durch Eingabe von Zahlen im Dezimal. Hier können Sie benutzerdefinierte Standardeinstellungen auswählen. z.(HEX) oder Binärformat (BIN) durchführen.B. Sprachauswahl für TI-89 / TI-92 Plus (eine oder mehrere Sprachen in Abhängigkeit von den installierten Flash-Anwendungen für Sprachen). 6_m * 4_m oder 23_m/_s * 10_s. bis Sie Einheitensystem 3:CUSTOM auswählen. Hexadezimal. Unit System Custom Units Language 42 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Hiermit können Sie Einheiten für Werte in einem Ausdruck angeben. Dieser Modus ist so lange unscharf.(DEC).

Um dies zu vermeiden. ClrGraph. können Sie vor Beginn der Berechnung 1:Clear a–z drücken.x) Tip: Benutzen Sie zum Definieren einer Variablen. kann eine Berechnung zu unerwarteten Ergebnissen führen. sofern sie nicht gesperrt oder archiviert sind. durch welche eine neue Aufgabe in einem definierten Zustand begonnen werden kann. daß sie versehentlich durch 1:Clear a–z gelöscht wird. NewProb Hinweis: Informationen zum Kontrollieren und Rücksetzen des Speichers oder anderer Systemvorgaben finden Sie in Kapitel 21.92 Plus: ˆ Menüelement Beschreibung Clear a–z Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen im aktuellen Verzeichnis. ClrErr. Aus einem Zeichen bestehende Variablennamen werden häufig in symbolischen Berechnungen wie der folgenden verwendet: solve(aøxñ+bøx+c=0. Wenn einer der Variablen bereits ein Wert zugeteilt wurde.89: 2 ˆ TI.Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe Im Hauptbildschirm können Sie mit dem Clean Up-Menü in einem definierten Zustand eine neue Berechnung starten. Schaltet alle Funktionen und Statistikplots im aktuellen Graphik-Modus aus (FnOff und PlotsOff). ¦ ¦ Restore custom default Ist ein anderes als das vorgegebene Benutzermenü aktiv. Führt ClrDraw. mehr als ein Zeichen im Namen. ClrIO und ClrTable durch. die Sie beibehalten möchten. Sie werden zur Bestätigung des Vorgangs mit ¸ aufgefordert. Dadurch verhindern Sie. ohne dass Sie den Speicher zurücksetzen müssen: ¦ Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen im aktuellen Verzeichnis (ebenso wie 1:Clear a–z). NewProb nimmt verschiedene Operationen vor. Zur Ausführung des Befehls müssen Sie dann ¸ drücken. können Sie hiermit das vorgegebene wiederherstellen. ClrHome. Siehe auch Seite 37 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 43 . ohne den Speicher des TI-89 / TI-92 Plus zurücksetzen zu müssen. Clean Up-Menü Rufen Sie auf dem Hauptbildschirm mit folgenden Tasten das Menü Clean Up auf: TI. sofern sie nicht gesperrt oder archiviert sind. Fügt NewProb in die Eingabezeile ein.

befinden sich am Ende der Liste.89: ½ TI.92 Plus: 2 ½ CATALOG ruft standardmäßig „ Built-in auf. ohne einen Befehl zu wählen. Beispiel: ƒ Help ist für Online-Hilfe (Flash-Anwendung) in einer späteren Version reserviert. Deshalb sollten Sie den Cursor vor der Wahl des Befehls an die erforderliche Position bringen. 2.89: ½ TI. definiert sind). drücken Sie N. Anzeige des Dialogfelds CATALOG Dieses Dialogfeld wird mit folgenden Tasten angezeigt: TI. die nicht mit einem Buchstaben beginnen (+. wenn keine FlashAnwendung installiert ist. Aus dem CATALOG wählen Wählen Sie einen Befehl. 1. Drücken Sie TI. Bei nächstmaliger Anzeige startet sie an der Stelle.92 Plus: 2 ½. an der sie verlassen wurde ¦ Die Befehle sind in der Liste alphabetisch geordnet. beginnt sie beim ersten Wort. † User-Defined ist unscharf. benutzerdefinierte Funktionen ƒ Hilfe ist für OnlineHilfe in einer späteren Version reserviert Hinweis: Derzeit nicht verfügbare Optionen sind unscharf. …und † ermöglichen Zugriff „ Built-in wird auf Flash-Anwendungs. Darüber hinaus können im Dialogfeld CATALOG benutzerdefinierte Funktionen oder Funktionen von Flash-Anwendungen gewählt werden (sofern solche geladen bzw. %. ¦ 44 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .Verwendung des Catalog Dialogs Mit Hilfe des CATALOG können Sie auf alle vorhandenen TI-89 / TI-92 Plus-Befehle (Funktionen und Anweisungen) in einer Liste zugreifen.). wird dessen Name neben dem Cursor in die Eingabezeile eingefügt. Befehle.und standardmäßig angezeigt. Hinweis: Wird die Liste mit vorhandenen Funktionen und Befehlen zum ersten Mal angezeigt. G etc. Möchten Sie CATALOG verlassen. … Flash Apps ist unscharf. ‡. wenn keine Funktion bzw. kein Programm definiert wurde. Drücken Sie „ Built-in. hiermit wird eine alphabetische Liste der vorinstallierten TI-89 / TI-92 Plus-Befehle (Funktionen und Anweisungen) angezeigt.

1. werden in der Statuszeile gegebenenfalls die erforderlichen und optionalen Parameter und deren Art angegeben. (Diese Option ist unscharf. um einen Buchstaben eingeben zu können. in der rechten die Flash-Anwendung. und drücken Sie ¸.) Für Befehle. Um den ú Anzeiger zu bewegen: Drücken oder geben Sie ein: Tipp: Drücken Sie C um vom Anfang direkt zum Ende zu kommen. Drücken Sie D um vom Ende direkt zum Anfang zu kommen. Um je einen Befehl Um je eine Seite D oder C 2 D oder 2 C Zum ersten Befehl. Setzen Sie die Marke ú neben den Befehl. ¦ In der Statuszeile stehen Hinweise zu den einzelnen Funktionen. In obengenanntem Beispiel ist die Syntax für factor: factor(expression) erforderlich optional — oder — factor(expression. Drücken Sie folgende Tasten: TI. zu der die Funktion gehört. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. Drücken Sie … Flash Apps.3. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 45 . Hilfe-Informationen zu Parametern Gekennzeichneter Befehl und dessen Parameter Klammern [ ] stehen für optionale Parameter Hinweis: Genaue Angaben zu den Parametern finden Sie in der Beschreibung dieses Befehls in Anhang A. In der linken Spalte werden die Funktionsnamen aufgelistet.89: ½ TI. Daher sollte der Cursor vor Auswahl einer Funktion an die richtige Position gebracht werden. ¦ Mit N wird der Bildschirm ohne Auswahl einer Funktion ausgeblendet.variable) Auswahl einer FlashAnwendungsfunktion Flash-Anwendungen können eine oder mehrere Funktionen enthalten.) ¦ Die Funktionsnamen sind in der Liste alphabetisch sortiert. der mit einem Den Buchstaben. Bei Auswahl einer Funktion wird der Funktionsname an der Cursorposition in der Eingabezeile angezeigt. (Drücken Sie bestimmten Buchstaben beginnt beim dem TI-89 nicht zuerst j. die mit ú gekennzeichnet sind. wenn keine Flash-Anwendungen auf dem TI-89 / TI-92 Plus installiert sind.92 Plus: 2 ½ 2.

89: ½ TI. um einen Buchstaben eingeben zu können. eines Programms wird der entsprechende Name an der Cursorposition in der Eingabezeile angezeigt. in der rechten das Verzeichnis mit der Funktion bzw. Programmnamen. wenn keine Funktion bzw. Hinweise zum Erzeugen von Funktionen finden Sie in Kapitel 5 unter “Erstellen und Berechnen benutzerdefinierter Funktionen” sowie in Kapitel 17 unter “Funktionseingabe”. Drücken Sie folgende Tasten: TI. dem Programm D oder C 2 D oder 2C Den Buchstaben. eines Programms an die richtige Position gebracht werden. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. Programmnamen sind alphabetisch sortiert. Nach Auswahl einer Funktion bzw.) Hinweis: Im VAR-LINK Bildschirm können Variablen. (Diese Option ist abgedunkelt. In der linken Spalte befinden sich die Funktions.bzw. Drücken Sie † User-Defined.) Auswahl einer benutzerdefinierten Funktion bzw.bzw. Steuern des Zeigers ú : Taste: Funktionsweise Seitenweise Zur ersten mit dem Buchstaben beginnenden Funktion D oder C 2 D oder 2 C Den Buchstaben. und drücken Sie ¸. einem Programm. wird dieser in der Statuszeile angezeigt. Verzeichnis und Flash-Anwendungen verwaltet werden (siehe Kapitel 21). um einen Buchstaben eingeben zu können. 3. dem Programm. ¦ ¦ Enthält die erste Funktions. Bewegen Sie den Zeiger ú zu einer Funktion bzw.bzw. Seitenweise Zur ersten mit dem Buchstaben beginnenden Funktion bzw.) 46 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . eines Programms Sie können selbst Funktionen oder Programme erstellen und mit † User-Defined darauf zugreifen. Programmzeile einen Kommentar. kein Programm definiert wurde. Mit N wird der Bildschirm ohne Auswahl einer Funktion bzw. (Drücken Sie beim dem TI-89 nicht zuerst j. Steuern des Zeigers ú : Taste: Funktions.bzw. und drücken Sie ¸. Daher sollte der Cursor vor Auswahl einer Funktion bzw. eines Programms geschlossen. ¦ Die Funktions. Kapitel 17 enthält auch Hinweise zum Erstellen und Ausführen eines Programms. (Drücken Sie beim dem TI-89 nicht zuerst j. 1. Bewegen Sie den Zeiger ú zur gewünschten Funktion. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken.92 Plus: 2 ½ 2.3.

2p. Muß von den vom Gerät bereits zugeteilten Namen abweichen. xmin und xmax. Leerzeichen sind nicht erlaubt.r1. {2 4 6 8}. {1 1 2} [1 0 0]. speichern Sie ihn als eine benannte Variable.und Kleinbuchstaben beinhalten. OK. Nicht OK. (xì 2)ñ. Nicht OK. beginnt mit einer Ziffer. Eine Liste der Informationsarten finden Sie unter getType() in Anhang A. Trifft der TI-89 / TI-92 Plus den Namen in einem Term an. ¦ ¦ Beispiele Variable myvar a Log Log1 3rdTotal circumfer Beschreibung OK. Bereits zugeteilte Namen umfassen: − Integrierte Funktionen (wie abs) und Anweisungen (wie LineVert). Sie können in Termen dann den Namen anstelle des Wertes verwenden. aB22 and ab22 beziehen sich alle auf dieselbe Variable. Hier einige Beispiele: Datenarten Beispiele 2. Eine Liste finden Sie in Anhang B. 1.y. xmin/10. Kann Groß. akzentuierte und internationale Buchstaben mit ein. Datenarten Sie können jede TI-89 / TI-92 Plus-Datenart als Variable speichern.B. “xmin/10” Funktionen myfunc(arg). − Das erste Zeichen darf keine Ziffer sein.Variablenwerte speichern und abrufen Möchten Sie einen Wert speichern. 2+3i. [ 100 ] 346 2/2 Terme Listen Matrizen Zeichenketten Bilder “Hello”. Dies schließt griechische Buchstaben (außer p).54. wird der gespeicherte Wert der Variablen eingesetzt. mehr als 8 Zeichen. Nicht OK. − System-Variablen (z. ellipse(x. Regeln für Variablennamen Ein Variablenname: ¦ Kann 1 bis 8 Stellen bestehend aus Buchstaben und Ziffern umfassen. OK. Die Namen AB22. Ab22. die zum Speichern von Graph-Werten verwendet werden). “The answer is:”. Name ist bereits der log-Funktion zugeteilt. Siehe Anhang A.25í 6.r2) Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 47 .

Drücken Sie ¸ zum Auswerten des Terms. mit 2 ° anzeigen. Schreiben Sie den Variablennamen. 2. Drücken Sie ¸. Zum kurzzeitigen Speichern eines Werts in einer Variable können Sie den “mit”-Operator verwenden. 2. Schreiben Sie den Variablennamen. Drücken Sie §. Drücken Sie zweimal ¸. um ein Dialogfeld zu öffnen. Deshalb wird sie als eine symbolische Variable verwendet. Schreiben Sie den Variablennamen in den Term. Eine Variable in einem Term verwenden Tipp: Eine Liste der vorhandenen Variablennamen können Sie. 1. Hinweis: In Kapitel 3 finden Sie Informationen zum symbolischen Rechnen. Schreiben Sie den Variablennamen. 1. 48 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .Einen Wert in einer Variablen speichern Hinweise: TI-89-Benutzer sollten bei der Eingabe von Variablen bei Bedarf j drücken. 2. In diesem Beispiel wird der in num1 gespeicherte Wert neben dem Cursor in die Eingabezeile eingesetzt. Der Variablenwert wurde nicht geändert. müssen Sie das Ergebnis speichern. In diesem Beispiel ist die Variable a nicht definiert. bei dem es sich auch um einen Term handeln kann. Bei einer nicht definierten Variablen wird im Ergebnis der Variablenname angegeben. Drücken Sie ¸. Soll das Ergebnis den vorigen Wert der Variablen ersetzen. Siehe “Werte und EinstellungsRestriktionen ersetzen” in Kapitel 3. 2. wie in Kapitel 21 erläutert. 4. Drücken Sie 2 £. 3. Den Wert einer Variablen abrufen Es kann vorkommen. daß Sie in einem Term anstelle des Variablennamens den tatsächlichen Wert der Variablen verwenden möchten. Eine Variable anzeigen 1. Das Speichersymbol (! ) erscheint. 1. Geben Sie den zu speichernden Wert ein. 3.

Setzen Sie. Den Term in der Eingabezeile wiederverwenden Drücken Sie ¸. Sie können die Eingabe nach Bedarf überschreiben oder wiederverwenden. wie unten gezeigt. 2. Tip: Das Wiederverwenden einer unveränderten Eingabe ist bei iterativen Berechnungen mit Variablen nützlich.Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden Sie können eine frühere Eingabe in unverändertem Zustand oder nach Bearbeitung wiederverwenden. Ermitteln Sie zum Beispiel anhand einer Variablen das Quadrat von 1. Auf dem TI. Geben Sie dann den Zuwachs der Variablen ein und berechnen das Quadrat. Sie können auch die zuletzt errechnete Antwort in einen neuen Term einsetzen und wiederverwenden.89: 0§ 2™NUM ¸ NUMj«1§ 2™NUM 2ËNUMZ2 ¸ ¸¸ Auf dem TI.92 Plus: 0§ NUM ¸ NUM«1§ NUM 2ËNUMZ2 ¸ ¸¸ Anzeige Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 49 . läßt der TI-89 / TI-92 Plus diesen in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. den Anfangswert fest und weisen ihn einer Variablen zu. um einen Term auszuwerten. 3 etc.

selbst dann. ohne sie ganz neuschreiben zu müssen.95 erneut ausführen und den Vorgang fortsetzen. danach wird das Ergebnis als Näherungswert im Fließpunktformat angegeben. Sie können den Wert bearbeiten.95¸ A¥. bis die Ergebnisgenauigkeit Ihren Vorstellungen entspricht. A¥8 7. Im folgenden Beispiel wird als geschätzter Wert 8 angegeben.Tipp: Für kleine Änderungen können Sie die Eingabe bearbeiten. 7.92 Plus: Anzeige 8§jR2Ë 8§R2Ë 2ãpäjRZ2 2TRZ2 ¸ ¸ ¥¸ ¥¸ Hinweis: Enthält die Eingabe einen Dezimalpunkt. Die abgerufene Eingabe ersetzt den aktuell angezeigten Inhalt der Eingabezeile. Auf dem TI. Verwenden Sie die Gleichung A=pr 2. 50 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . wird das Ergebnis automatisch in Gleitkommaform angezeigt. wenn die Eingabe über den oberen Bildschirmrand hinausgescrollt ist.95¸ Einen früheren Eingabe abrufen Sie können jede zuvor im Protokoll-Bereich gespeicherte Eingabe abrufen. und ermitteln Sie durch das empirische Näherungsverfahren den Radius eines Kreises mit 200 cm² Flächeninhalt.89: Auf dem TI. die Berechnung mit 7. Sie können die abgerufene Eingabe dann wieder ausführen oder auch bearbeiten.

Die Variable ans(1) wird eingesetzt und ihr Wert in der Berechnung verwendet. 1. Ermitteln Sie den Flächeninhalt. Ermitteln Sie den Ertrag.7 m auf 4. drücken Sie 2±. Frühere Eingaben 2² wiederholt Beispiel: Steht die letzte Eingabe in der Eingabezeile. wird durch 2 ² diese Eingabe abgerufen. speichert der TI-89 / TI-92 Plus die Antwort in der Variablen ans(1).2 m. wird durch 2 ² diese Eingabe abgerufen. Letzte Eingabe 2² (wenn Sie die Eineinmal gabezeile geändert haben) Wurde die letzte Eingabe noch auf der Eingabezeile angezeigt. Berechnen Sie beispielsweise den Flächeninhalt eines Gartenstücks mit den Maßen 1. Mit jeder Betätigung wird die jeweils letzte Eingabe vor der in der Eingabezeile angezeigten abgerufen. wenn ein Term ausgewertet wird. Berechnen Sie dann den Ertrag pro Quadratmeter.7 p 4.2 ¸ 2. Um diese Variable in die Eingabezeile einzusetzen. ans(3) etc. Wurde die Eingabezeile bearbeitet oder gelöscht. So enthält ans(2) zum Beispiel die vorletzte Antwort. 1. 147 e 2 ± ¸ Hinweis: Siehe ans() in Anhang A.Abzurufender Eingabe: Drücken Sie: Wirkung: Hinweis: Sie können zum Abrufen einer beliebigen früheren Eingabe auch die entry-Funktion verwenden. wird nun die davor letzte Eingabe abgerufen. und dementsprechend enthalten ans(2). Siehe entry() in Anhang A. Die letzte Antwort abrufen Jdesmal. frühere Antworten. ans(1) enthält stets die letzte Antwort. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 51 . wenn das Grundstück eine Gesamternte von 147 Tomaten abwirft.

um den Cursor in den Protokoll-Bereich zu bewegen. Bei Eingaben: Dient das Einfügen zum: Dient 2 ² zum: Wozu dient das automatische Einfügen Einsetzen einer beliebigen Ersetzen des Inhalts der früheren Eingabe in die Eingabezeile durch eine Eingabezeile. bearbeiten Sie die Eingabezeile. 1. Die markierte Eingabe wird in die Eingabezeile übernommen. können Sie durch B und A oder 2 B und 2 A ansehen. ohne dass Sie diese erneut schreiben müssen. ¦ ¦ C durchläuft den ProtokollBereich von Antwort zu Eingabe aufwärts. Drücken Sie ¸. mit C und D. 4. Verwenden Sie C zum Markieren von Eingaben. an welcher die Eingabe oder Antwort eingefügt werden soll. 2. Die Wirkung des automatischen Einfügens ist ähnlich wie 2 ² und 2 ±. um das automatische Einfügen abzubrechen und in die Eingabezeile zurückzukehren. Drücken Sie C. Hinweis: Sie können Daten auch mit Hilfe des MenüleistenBei Antworten: Menüs ƒ einfügen. Setzen Sie den Cursor in der Eingabezeile an die Stelle. Dadurch wird die gesamte Eingabe oder Antwort eingefügt. 52 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . beliebige frühere Eingabe. Die letzte Antwort wird markiert. 3. Jedesmal. Benötigen Sie nur einen Teil der Eingabe oder Antwort. um die überflüssigen Teile zu entfernen. wenn Sie eine Rechnung eingeben.Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen Sie können eine beliebige Eingabe oder Antwort aus dem Protokoll-Bereich wählen und eine Kopie davon in die Eingabezeile einfügen. wird ans(1) auf den Stand der letzten Antwort gebracht. die im vorigen Abschnitt beschrieben wurden. Markieren Sie die Eingabe oder Antwort. Siehe “Informationen zum Ausschneiden. Eine Eingabe oder Antwort automatisch einfügen Tipp: Drücken Sie N. die nur die letzte Antwort enthält. deren Länge eine Zeile übersteigt (ú am Zeilenende). Kopieren und Einfügen” in Kapitel 5. Tipp: Eine Eingabe oder Antwort. die Sie einfügen möchten. Es gibt aber Unterschiede. Dient das Einfügen zum: Dient 2 ± zum: Einsetzen des angezeigten Werts einer beliebigen früheren Antwort in die Eingabezeile. Dadurch können Sie eine frühere Eingabe oder Antwort in einen neuen Term einsetzen. die über den Bildschirmrand herausgescrollt sind. Einsetzen der Variablen ans(1).

j oder ¤ zu enfernen. j — Der TI-89 schreibt für die nächste Buchstabentaste. in welchen Einheiten Winkelwerte interpretiert und angezeigt werden. den entsprechenden Kleinbuchstaben. Siehe “Unabhängige Variablen-Sätze in Verzeichnisn speichern” in Kapitel 5. MAIN ist die Standardeinstellung und wird automatisch eingerichtet. ¤ — Schreibt für die nächste Buchstabentaste. ModifikatorTaste 2nd 2 (TI-89) (TI-89) (TI-89) + Angle Mode RAD DEG Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 53 . Bis Sie diese ausschalten. Zeigt wie unten beschrieben an. oder drücken Sie eine andere Modifikatortaste. Statuszeilen-Anzeigen Aktuelles Modifikator -taste Verzeichnis WinkelModus Exact/Approx -Modus GraphNummer (G#1 auf dem TI92 Plus) GraphModus Batterien austauschen History-Paare. ohne j benutzen zu müssen. ¥. Zum Ausschalten der Feststellfunktion drücken Sie j. die Sie drücken. dann hat die Taste ihre normale Wirkung. schreibt der TI-89 für alle Tasten. Busy/Pause. nicht über eine Karo-Funktion oder einen Buchstaben. Zum Ausschalten der Feststellfunktion drücken Sie j. einen Kleinbuchstaben. 2 ™ — Die Kleinbuchstaben-Feststellfunktion ist aktiv. können Sie mit ¤ einen Buchstaben eingeben. die Sie drücken. die Sie drücken. 2 — Verwendet die Zweitfunktion der nächsten Taste. ¥ — Greift auf die Karo-Funktion der nächsten Taste zu. die Sie drücken. Den Angle-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern. wenn Sie den TI-89 / TI-92 Plus verwenden. die Sie drücken. Bis Sie diese ausschalten. welche Modifikatortaste aktiv ist. die Sie drücken.Statuszeilen-Anzeigen im Display Die Statuszeile wird am unteren Rand aller Anwendungsbildschirme eingeblendet. Grad Hinweis: Um 2. den entsprechenden Großbuchstaben. Auf dem TI-89. schreibt der TI-89 für alle Tasten. ¤ j — Die Großbuchstaben-Feststellfunktion ist aktiv. Gesperrte Variable Anzeige Bedeutung Aktuelles Verzeichnis Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichniss an. Bogenmaß. Gibt an. Sie enthält Informationen über den aktuellen Status des TI-89 / TI-92 Plus einschließlich einiger wichtiger Modus-Einstellungen. die Sie drücken. einen Großbuchstaben. Hinweis: Verfügt die nächste Taste. drücken Sie dieselbe Taste erneut.

Variable 23/30 Wird nur auf dem Hauptbildschirm angezeigt. Den Exact/Approx-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern. Siehe Seite 29. gibt dies an. hängt von der Gesperrte aktuellen Anwendung ab. y(x)-Funktionen x(t). (Anzeige von G#1 oder G#2 auf dem TI-92 Plus. Die im aktuellen Editor (Daten/Matrix-Editor. Wird BATT mit einem schwarzen Hintergrund angezeigt. welcher Graph aktiv ist — GR#1 oder GR#2. um über die Anzahl der Eingabe-/Antwort-Paare im ProtokollBereich Auskunft zu erteilen. wenn die Batteriespannung zu niedrig wird. Eine Berechnung wird durchgeführt oder ein Graph gezeichnet. welche Art von Graphen gezeichnet werden können.y) 3D-Graphen y’(t) Differentialgleichungen GraphNummer GraphModus FUNC PAR POL SEQ 3D DE Batterie Wird nur angezeigt. Programm-Editor oder Texteditor) geöffnete Variable ist gesperrt oder archiviert und kann nicht geändert werden. Siehe Seite 24. Statuszeile angezeigt werden. wie Antworten berechnet und angezeigt werden. (Den Graph-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern). Sie haben das Zeichnen eines Graphen oder ein Programm angehalten. Protokollpaare/Welche Informationen in diesem Bereich der Busy/Pause. BUSY PAUSE Œ 54 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . ersetzen Sie die Batterien so schnell wie möglich.Statuszeilen-Anzeigen (Fortsetzung) Anzeige Bedeutung Exact/ ApproxModus AUTO EXACT APPROX Gibt an. Automatisch Genau Angenähert Wurde der Bildschirm für die Anzeige zweier unabhängiger Graphen unterteilt.) Gibt an.und y(t)-Parameterdarstellungen r(q)-Polargraphen u(n) Folgen z(x.

und wählen Sie dann A:About. müssen Sie möglicherweise die aktuelle SoftwareVersion und/oder die ID-Nummer Ihres Geräts angeben. Drücken Sie ¸ oder N. Wann brauchen Sie diese Angaben? Die Angaben im About-Fenster sind für folgende Situationen vorgesehen: ¦ Wenn Sie neue oder Upgrade-Software für Ihren TI-89 / TI-92 Plus erwerben. kann die Kenntnis der Software-Version die Problemdiagnose erleichtern. Der Inhalt Ihres Bildschirms weicht von nebenstehender Darstellung ab. Wenn Probleme mit Ihrem TI-89 / TI-92 Plus auftreten und Sie sich mit dem technischen Dienst in Verbindung setzen müssen.Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer In manchen Situationen müssen Sie möglicherweise Angaben zu Ihrem TI-89 / TI-92 Plus und insbesondere die SoftwareVersion und die ID-Nummer des Geräts herausfinden. um das Fenster zu schließen. Anzeige des InfoBildschirms “About” Drücken Sie im Hauptbildschirm ƒ. ¦ Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 55 .

56 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .

......................................................... 59 Exact-.......................................... 66 Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen ..und Auto-Modus verwenden .......................................... Symbolische Berechnungen können Sie problemlos vom Hauptbildschirm aus durchführen............................ 79 Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen .................. 70 Übliche Algebra-Operationen...................... 76 Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen ........................................... 64 Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen.............. 58 Definierte oder undefinierte Variablen verwenden ........ 61 Automatische Vereinfachung ........................................................................ 72 Überblick über das Analysis-Menü ................................................................................................ Approximate....................................... 77 Falls ein Speicherplatzfehler auftritt........ 67 Überblick über das Algebra-Menü .......... Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 57 ....Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 3 Vorschau auf symbolisches Rechnen .......................... 80 Dieses Kapitel stellt einen Überblick über die Grundlagen symbolischer Manipulationen bei der Durchführung von algebraischen Operationen oder Rechenoperationen der Analysis dar............. 75 Übliche Operationen der analysis.

Lösen Sie die erste Gleichung so. Verwenden Sie die automatische Einfüge-Funktion. Beginnen Sie mit dem Lösen der „ 1 ·X«7YÁ Gleichungëx + 7y = ë12 nach y. „ 1 wält solve( aus dem AlgebraMenü. um damit den Wert von x zu berechnen. der aus der ersten Gleichung errechnet wurde. Schritte ³ TI. aber drücken Sie ¸ noch ·12bYd nicht. Zum Lösen von Gleichungssystemen ist eine Eingene-Funktion verfügbar (siehe Seite 73). um die letzte Antwort im Protokoll-Bereich zu markieren und diese in die Eingabezeile einzufügen. 3. Lösen Sie die Gleichung 2x ì3y = 4 nach x auf. Markieren Sie die Gleichung für x im Protokoll-Bereich. Setzen Sie dann den aus der zweiten Gleichung errechneten Wert für y ein. Der “with”-Operator erscheint als | auf dem Bildschirm. 58 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . um den Term für x einzusetzen. Verwenden Sie den “with”Operator.89 Tastenfolgen " MM „1 2X|3YÁ4 bXd¸ › TI. die Funktion aus dem Dialogfeld Katalog auswählen. Sie erhalten den Wert für y. Setzen Sie den Term für x in die zweite Gleichung ein und berechnen Sie y.Vorschau auf symbolisches Rechnen Lösen Sie das Gleichungssystem 2x ì 3y = 4 und ë x + 7y = ë 12. Fügen Sie den markierten Term in die Eingabezeile ein. Sie können auch solve( direkt über die Tastatur eingeben bzw. Setzen Sie dann den für y gefundenen Wert wieder in die erste Gleichung ein. CCC CCC 5. 2. Die Lösung lautet: x = ë 8/11 und y = ë 20/11 ¸ Í C¸ ¸ ¸ 2Í C¸ ¸ Dies ist ein Beispiel für symbolisches Rechnen. „1 ·X«7YÁ ·12bYd 2Í C¸ ¸ Í C¸ ¸ 4. Gehen Sie in den Hauptbildschirm und löschen Sie die Eingabezeile. dass x durch y ausgedrückt wird.92 Plus Tastenfolgen ¥" MM „1 2X|3YÁ4b Xd¸ Anzeige 1.

Lassen Sie Namen. handhabt der TI-89 / TI-92 Plus diese Variable auf eine von zwei Arten: ¦ Eine undefinierte Variable wird wie ein algebraisches Symbol behandelt. Bei einer definierten Variablen (auch wenn sie mit 0 belegt ist) ersetzt ihr Wert die Variable. nehmen wir einmal an. Ist x dagegen bestimmt. dass 5 zuvor in x gespeichert wurde. Undefiniert: Der Name der Variablen wird angezeigt. ¦ Tipp: Beim Definieren einer Variablen sollten mehrere Zeichen im Namen verwendet werden. Wenn Sie nicht wissen. Um nachzuvollziehen. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 59 . dann hat das Ergebnis eventuell eine für Sie unerwartete Form. Definiert: Der Typ der Variablen wird angezeigt.oder Analysisoperationen ist es wichtig. dann hat das Ergebnis wahrscheinlich die Form. Hinweis: Mit 2 ° können Sie eine Liste der bestimmten Variablen gemäß Beschreibung in Kapitel 21 einsehen. ¦ So ermitteln Sie. ¦ Ist x unbestimmt. Geben Sie den Namen der Variablen ein. Undefiniert: “NONE” wird angezeigt. daß Sie sich mit dem Gebrauch von Definierten und unbestimmten Variablen und deren Auswirkungen vertraut machen. die aus einem Zeichen bestehen bei symbolischen Rechnungen undefiniert. warum dies so wichtig ist. Sonst erhalten Sie unter Umständen anstelle des erwarteten algebraischen Terms eine Zahl als Ergebnis. ob eine Variable unbestimmt ist Vorgehensweise: Beispiel: Definiert: Der Wert der Variablen wird angezeigt. Sie wollen die erste Ableitung von xò bezüglich x berechnen. kann das Ergebnis 75 irreführend sein. So werden undefinierte und definierte Variablen behandelt Wenn Sie einen Term eingeben. die Sie erwartet haben. Verwenden Sie die getTypeFunktion.Definierte oder undefinierte Variablen verwenden Beim Durchführen von Algebra. der eine Variable enthält.

92 Plus: 2 Í 60 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Löschen: Vorgehensweise: Eine oder mehrere definierte Variablen Verwenden Sie die DelVar-Funktion. Eine Variable vorübergehend überschreiben Geben Sie mit ( i ) den “with”-Operator ein. Vorübergehend einen Wert für eine undefinierte Variable bestimmen. den Löschvorgang durch ¸ zu bestätigen. können Sie: ¦ Den definierten Wert einer Variablen vorübergehend überschreiben. Hinweis: Näheres über Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. Alle Variablen mit einem einzigen Buchstaben (a – z) im aktuellen Verzeichnis Wählen Sie im Menü Clean Up des Hauptbildschirms 1:Clear a-z. Hinweis: Näheres über den i -Operator finden Sie auf Seite 67. indem Sie diese löschen. Sie können Variablen auch gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 mit Hilfe des VAR-LINK-Bildschirms ( 2 ° ) löschen.89: Í TI. ¦ Geben Sie den Operator “with” ( | ) wie folgt ein: TI. Sie werden aufgefordert.Eine definierte Variable löschen Sie können eine definierte Variable in eine undefinierte verwandeln.

wie beispielsweise 2–x = x. EXACT-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = EXACT arbeitet der TI-89 / TI-92 Plus in exakter rationaler Arithmetik mit bis zu 614 Stellen im Zähler und 614 Stellen im Nenner. Nachteile ¦ Vorteile Die Ergebnisse sind exakt. cSolve. ¦ Bei den Funktionen solve. Bei Verwendung komplexerer rationaler Zahlen und irrationaler Konstanten können die Berechnungen: ¦ So viel Speicherplatz beanspruchen. Im vorliegenden Abschnitt wird der Zusammenhang zwischen diesen Moduseinstellungen und dem symbolischen Rechnen beschrieben. die aber in der EXACT-Einstellung nicht angezeigt wird. beeinflussen direkt die Präzision und Genauigkeit der Berechnung eines Ergebnisses durch den TI-89 / TI-92 Plus. Approximate. haben Lösungen.Exact-. Diese Funktionen errechnen in der EXACT-Einstellung keine Näherungslösungen. die schwerer als ein Gleitkommaergebnis zu verstehen sind. factor. zeros. Mehr Zeit in Anspruch nehmen. Die Gleichung 2 –x = x hat beispielsweise die Näherungslösung x ≈ 0. Bei derartigen Gleichungen werden in EXACT keine Näherungslösungen errechnet. die in Kapitel 2 kurz dargestellt wurden.25 wird umgeformt in 1/4. die mit Funktionen und Operatoren des TI-89 / TI-92 Plus nicht geschlossen dargestellt werden können. Zum Beispiel: 0. cZeros. Die EXACT-Einstellung: ¦ Formt irrationale Zahlen so weit wie möglich ohne Näherung in Standardformen um. fMin und fMax werden nur exakte symbolische Algorithmen verwendet.und Auto-Modus verwenden Die Exact/Approx-Moduseinstellungen. ∫. Zum Beispiel: 12 wird umgeformt in 2 3 und ln(1000) in 3 ln(10).641186. Konvertiert Gleitkommazahlen in rationale Zahlen. Zu komplizierten Ergebnissen führen. ¦ Einige Gleichungen. ¦ ¦ Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 61 . daß dieser vor Erhalt der Lösung schon erschöpft sein könnte.

62 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Ganzzahlige Gleitkommaexponenten werden in ganze Zahlen umgeformt. Zum Beispiel: x 2. Das Ergebnis 1/7. in eine ganze Zahl um.0 wird selbst in der APPROXIMATEEinstellung zu x 2. Zum Beispiel: d(y(x). x.B. führen in der APPROXIMATE-Einstellung zu wahrscheinlich weniger zufriedenstellenden Ergebnissen.142857. bei welchen eines ihrer Argumente als ganze Zahl aufgefaßt wird. wenn möglich. Grenzwerte und Integration. 2). kann hier im Gegensatz zur EXACT-Einstellung Zeit und/oder Speicherplatz gespart werden. Diese Funktionen übergehen in der APPROXIMATE-Einstellung einige oder alle exakten symbolischen Methoden ausgelassen. Näherungsergebnisse sind oft weniger kompakt und verständlich als exakte Ergebnisse. formen diese Zahl. Symbolische Operationen.23457E-11. ¦ Funktionen wie solve und ∫ (integrate) können sowohl mit exakten symbolischen als auch mit numerischen Technikenarbeiten. der 0 sein sollte. wie z. Vorteile Nachteile Werden keine exakten Ergebnisse benötigt. ist Ihnen wahrscheinlich angenehmer als . hat die Verwendung von Näherungsergebnissen Ähnlichkeit mit dem Arbeiten auf vertrauten.APPROXIMATE-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = APPROXIMATE konvertiert der TI-89 / TI-92 Plus rationale Zahlen und irrationale Konstanten in die Gleitkommaform. Bei Ergebnissen mit undefinierten Variablen oder Funktionen zeigt sich häufig eine unvollständige Vereinfachung.0) wird umgeformt in d(y(x). dargestellt werden. x. zum Beispiel. könnte beispielsweise als kleiner Absolutwert. Beachten Sie jedoch die Ausnahmen: ¦ Bestimmte Standardfunktionen. wie 1. herkömmlichen numerischen Rechnern. Wenn Sie keine symbolischen Berechnungen durchführen möchten. 2. Ein Koeffizient. Näherungslösungen sind oft kompakter und verständlicher als exakte Ergebnisse.

1/3) x + (0.5 − 1/3) y wird umgeformt in x/6 + . und die Gleitkomma-Arithmetik wird verwendet. Zum Beispiel: (1/2 . Wenn Sie nur an exakten Ergebnissen interessiert sind. Wenn Sie nur an Näherungsergebnissen interessiert sind. und numerische Näherungsergebnisse.AUTO-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = AUTO arbeitet der TI-89 / TI-92 Plus mit exakter rationaler Arithmetik. so viele Lösungen wie möglich als exaktes Ergebnis und verwenden dann nötigenfalls zum Bestimmen zusätzlicher Lösungen numerische Näherungsverfahren. wenn exakte symbolische Methoden scheitern. . Beispiel: 1/2 − 1/3 wird umgeformt in 1/6 aber 0. wenn alle Operanden rationale Zahlen sind. Sie können das Format eines Ergebnisses häufig vorab steuern. wie beispielsweise solve. könnte die Suche nach exakten Ergebnissen eine Zeitverschwendung bedeuten. die Gleitkommaform “greift über”.16666666666667 Dieses “Übergreifen” der Gleitkommaform überschreitet jedoch gewisse Grenzen. wo dies machbar ist. wenn sich exakte Ergebnisse als unpraktisch erweisen.5 − 1/3} wird zu {1/6. indem Sie Koeffizienten entweder als rationale oder als Gleitkommazahlen eingeben. wie undefinierte Variablen.16666666666667} Bei der AUTO-Einstellung bestimmen Funktionen.1/3. Das heißt. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 63 . könnte die Suche nach Näherungsergebnissen eine Zeitverschwendung bedeuten. Anderenfalls werden rationale Operanden in Gleitkommaform umgesetzt. oder Elemente einer Liste oder einer Matrixnicht. Dem entsprechend verwendet ‰ (integrate) numerische Nährungsverfahren. Die Suche nach diesen exakten Ergebnissen könnte vor allem den Speicherplatz erschöpfen.5 − 1/3 wird zu . Vorteile Nachteile Sie sehen exakte Ergebnisse. 0.16666666666667 y und {1/2 .

so ersetzt dieser Wert die Variable. − Undefinierte Variablen von r bis z werden als echte Variablen angenommen und in alphabetischer Reihenfolge am Anfang einer Summe aufgeführt. wird dieser Term vom TI-89 / TI-92 Plus automatisch entsprechend vorgegebener Vereinfachungsregeln vereinfacht. 64 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .Automatische Vereinfachung Wenn Sie in der Eingabezeile einen Term eingeben und ¸ drücken.) − Handelt es sich um eine bereits integrierte oder benutzerdefinierte Funktion. wird die Funktionsdefinition auf die vereinfachten Parameter angewendet. ¦ Hat eine Variable einen bestimmten Wert. (Bei einigen integrierten Funktionen erfolgt die Vereinfachung einiger Parameter verzögert. Die voreingestellte Vereinfachung werändert Variablen. Zwischenergebnisse werden Ihnen nicht angezeigt. ¦ Bei Funktionen gilt: − Die Parameter werden vereinfacht. dann wird sie durch ihren Wert Infinite Lookup ersetzt. ¦ Gleichnamige Faktoren und gleichnamige Terme werden zusammengefaßt. Hinweis: Näheres über Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. Vorgegebene Vereinfachungsregeln Alle nachfolgenden Regeln werden automatisch angewendet. − Undefinierte Variablen von a bis q werden als Repräsentanten von Konstanten angenommen und in alphabetischer Reihenfolge am Ende einer Summe (aber vor Zahlen) aufgeführt. Produkte und Summen werden sortiert. die Pfadnamen zur Angabe eines Verzeichnis verwenden. Die Funktionsform wird dann durch dieses Ergebnis ersetzt. ¦ ¦ Numerische Teilterme werden zusammengefaßt. Hinweis: Siehe “Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen” auf Seite 66. nicht. Ist die Variable in Form einer anderen Variablen definiert. Produkte und Summen mit undefinierten Variablen werden nach dem Anfangsbuchstaben des Variablennamens sortiert. So wird beispielsweise x+class\x nicht zu 2x vereinfacht.

¦ Identitäten mit Nullen und Einsen werden ausgewertet. nur einen Teil des Terms zu vereinfachen. bis keine weitere Vereinfachung stattfinden kann. Zum Beispiel: ln(2x) = ln(2) + ln(x) und sin(x)ñ + cos(x)ñ = 1 Wie lange dauert der Vereinfachungsprozeß? Je nach Komplexität einer Eingabe.) Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 65 . Polynome werden entwickelt. Durch diese Gleitkommazahl werden numerische Ergebnisse als Gleitkomma dargestellt. Möchten Sie einen Vereinfachungsvorgang. Keine vereinfachung ¦ Identitäten werden ausgewertet. und löschen Sie dann die unerwünschten Bestandteile. bis keine weitere Vereinfachung stattfinden kann. Keine Vereinfachung ¦ ¦ Hauptnenner werden gebildet. eines Ergebnisses oder Zwischenterms kann es eine Weile dauern. drücken Sie ´. Wird eine ganze Gleitkommazahl als Exponent eingegeben. wird diese wie eine ganze Zahl behandelt (und führt nicht zu einem Gleitkommaergebnis). unterbrechen. Sie können dann versuchen. der zu lange dauert. (Fügen Sie den gesamten Term mit Automatischem Einfügen in die Eingabezeile ein. ¦ Gemeinesame teiler in Bruchtermen werden gekürzt. bis ein Term entwickelt ist und die zum Vereinfachungsprozeß notwendigen gemeinsamen Teiler gekürzt wurden.

x) d(x^2 ì xì 2. der die Funktion unter Berücksichtigung einer Variablen ausführt. Zum Beispiel: solve(x^2ì xì 2=0.5) Bei Funktionen mit verzögerter Vereinfachung gilt: 1. auf der sie noch eine Variable bleibt (auch wenn sie noch weiter bis zu einer Zahl vereinfacht werden könnte).x.. Die Funktion wird mit der Variablen durchgeführt. haben einen erforderlichen var-Parameter. x wird zu t vereinfacht. . benutzen die verzögerte Vereinfachung. 66 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . bevor sie an eine Funktion weitergereicht werden. Die Funktion verwendet tò.Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen Für gewöhnlich werden Variablen automatisch auf ihre niedrigstmögliche Stufe vereinfacht. Funktionen. ]) Hinweis: Nicht alle Funktionen. Die Funktion verwendet tò und setzt dann 5 für t ein.x) limit(xñ ì xì 2. x wird zu t vereinfacht. var [. 2. Diese Funktionen verfügen über mindestens zwei Parameter mit der allgemeinen Form: Function(Term. die einen varParameter verwenden. Kann var noch weiter vereinfacht werden. was nicht das gewünschte Ergebnis darstellt. Bei einer etwaigen anfänglichen Vereinfachung von xò zu 75 würde nun die Ableitung von 75 vorliegen. 3.x) ‰(x^2ì xì 2. bei welchen die Vereinfachung verzögert wird Funktionen. Hinweis: Im Beispiel rechts wird die Ableitung von xò in x=5 ermittelt. Beispiel: x kann nicht vereinfacht werden. welche die verzögerte Vereinfachung verwenden. Die var-Variable wird auf die niedrigste Stufe vereinfacht. Hinweis: Je nach Situation kann für var ein numerischer Wert bestimmt werden oder nicht. bis die Funktion durchgeführt wurde. x wird nicht vereinfacht.. Bei einigen Funktionen wird eine Gesamtvereinfachung jedoch solange verzögert. Die Funktion verwendet xò und setzt dann 5 für x ein. wird dieser Wert in das Ergebnis eingesetzt.

Zum Beispiel: x+yi! z Ersetzen komplexer Werte Hinweis: Einen Überblick über komplexe Zahlen finden Sie in Anhang B. wenn eine spezifizierte Variable vorkommt. daß der Term ein Polynom für sin(x) ist. Durch Ersetzen eines häufig verwendeten (oder langen) Terms lassen sich Ergebnisse in kompakterer Form darstellen. verwenden Sie den Booleschen and-Operator. Dann können Sie z als komplexe Variable verwenden. Ersetzen eines einfachen Terms Jedesmal. Erste Ableitung von xòfür x = 5 Um mehrere Variablen gleichzeitig zu ersetzen. können Sie dafür einen Zahlenwert oder einen Term einsetzen. Tipp: Das Komplex. Alle undefinierten Variablen werden beim symbolischen Rechnen als reelle Zahlen gehandhabt. Den “with”-Operator eingeben Geben Sie den Operator “with” ( | ) wie folgt ein: TI. können Sie damit eine Variable. Zur Durchführung komplexer symbolischer Analysis müssen Sie eine komplexe Variable definieren. wenn ein einfacher Term vorkommt.Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen Mit dem “with”-Operator ( | ) können Werte temporär in einem Term ersetzt oder Bereichsbeschränkungen bestimmt werden.i erhalten Sie durch 2 ). einen Zahlenwert oder einen anderen Term ersetzen. Hinweis: acos(x) ist nicht dasselbe wie a*cos(x). Geben Sie nicht einfach den Buchstaben i auf der Tastatur ein. Näheres hierzu erfahren Sie im Abschnitt über das Unterstreichungszeichen _ in Anhang A. Komplexe Werte können genauso ersetzt werden wie andere Werte auch. Sie können auch z_ verwenden. Durch Einsetzen von s für sin(x) zeigt sich. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 67 .89: Í TI.92 Plus: 2 Í Ersetzen einer Variablen Jedesmal.

Definieren Sie die Substitution durch “niedrigere” Terme für eine vollständige Substitution. Daher können Produkte und Summen eine andere Reihenfolge haben. in der sie eingegeben wurden. ¦ Unendliche Rekursion kann auftreten. wenn eine genaue Übereinstimmung für die Substitution besteht. etc. die Substitution. sin(x)|x=x+1 Wenn Sie eine Substitution eingegeben haben. − Als allgemein gültige Regel sollten Sie eine einzelne Variable substituieren. − Erscheint beim Drücken von N ein Fehler im ProtokollBereich. sin(x+1+1+1). wenn Sie eine Substitutionsvariable durch sich selbst ersetzen. nicht x 4 . − Das Substituieren von allgemeineren Termen (mø cñ =e oder cñ ø m=e) läuft unter Umständen anders als erwartet ab. Substituiert sin(x+1). Keine Übereinstimmung für 68 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . ¦ Ein Term wird gemäß der automatischen Vereinfachungsregeln intern sortiert.Beachten Sie die Grenzen der Ersetzbarkeit ¦ Substitution tritt nur dann auf. als die. Tipp: Verwenden Sie die solve-Funktion zur Unterstützung der Substitution einer einzelnen Variablen. sin(x+1+1). die eine unendliche Rekursion hervorruft: − Wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Nur x 2 wurde ersetzt.

Tipp: Geben Sie ln(xù y) statt ln(xy) ein. Da ln(x ùy) = ln(x) + ln(y) nicht immer gültig ist. wird der Term nicht vereinfacht. kann sich das auf alle Berechnungen mit x auswirken (solange bis x wieder gelöscht wird). Substitutionen verwenden oder eine Variable bestimmen? In vielen Fällen wird durch Bestimmen der Variablen der gleiche Effekt wie bei einer Substitution erzielt. Mit einer Beschränkung ist die Identität gültig. Beispiel: ln(xù y) = ln(x) + ln(y) sinê (sin(q)) = q nur wenn x und/oder y nicht negativ ist nur wenn q ‚ ë p/2 und q  p/2 Verwenden Sie zur Angabe einer Bereichsbeschränkung den “with”Operator. um sie aus einem Menü zu wählen. und der Term wird vereinfacht.Sie können auch 2 I 8 oder 2 ¿ 2 verwenden. Da sinê (sin(q)) = q nicht immer gültig ist. Das Speichern von 1!x wirkt sich auch auf die folgenden Berechnungen aus. Achtung: Wenn x definiert wurde. weil die Variable hierbei nur für die aktuelle Berechnung bestimmt wird und bei späteren Berechnungen nicht wieder auftaucht. Tipp: Für ‚ oder  drücken Sie ¥ à oder ¥ Â. Mit einer Beschränkung kann der Term vereinfacht werden.Bereichsbeschränkungen festlegen Viele Identitäten und Transformationen gelten nur für einen bestimmten Bereich. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 69 . sonst wird xy als eine einzelne Variable namens xy interpretiert. Dennoch ist die Substitution in den meisten Fällen vorzuziehen. werden die Logarithmen nicht zusammengefaßt. Das Substituieren von x=1 hat keinerlei Auswirkung auf die nächste Berechnung.

) Faktorisiert einen Term unter Berücksichtigung aller seiner Variablen oder nur einer bestimmten Variablen. Liefert die Partialbruchzerlegung eines Terms. Anzeige in Listenform. nur reelle Ergebnisse. und wählen Sie dann 9:Algebra. Menüpunkt Beschreibung solve Löst einen Term nach einer bestimmten Variablen auf. unabhängig von der Complex Format-Moduseinstellung. Berechnet einen gemeinsamen Nenner für alle Glieder eines Ausdrucks und stellt den Term als gekürzten Bruch dar. Auf dieses Menü können Sie auch über das MATH-Menü zugreifen. Dies kommt der Verwendung von 3 zum Einstellen von Exact/Approx = APPROXIMATE gleich (oder der Verwendung von ¥ ¸. Entwickelt einen Term bezüglich all seiner Variablen oder nur einer bestimmten Variablen. (Wählen Sie für komplexe Lösungen A:Complex aus dem Algebra-Menü. um einen Term auszuwerten). Das Algebra-Menü Drücken Sie vom Hauptbildschirm aus „. factor expand zeros approx comDenom propFrac nSolve 70 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .Überblick über das Algebra-Menü Mit dem „ Algebra-Symbolleistenmenü können Sie die am häufigsten verwendeten Algebrafunktionen wählen. unter Verwendung von Gleitkomma-Arithmetik aus. Berechnet für eine Gleichung eine einzige Gleitkommazahl-Lösung (während solve mehrere Lösungen in rationaler oder symbolischer Form anzeigen kann). Bestimmt die Nullstellen eines Terms bezüglich einer bestimmten Variablen. Hierdurch erhalten Sie. um folgendes Menü zu öffnen: Hinweis: Eine vollständige Beschreibung jeder einzelnen Funktion und ihrer Syntax finden Sie in Anhang A. Drücken Sie 2 I. Wertet einen Term. Verbindet Lösungen in der Antwort mit “and” und “or”. wo dies möglich ist.

left right Gibt die linke Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. factor und zeros. Extract Öffnet das Untermenü: getNum Wendet comDenom an und gibt den daraus folgenden Zähler zurück. Faßt die Produkte ganzzahliger Potenzen von trigonometrischen Funktionen in Winkelsummen und Winkelvielfachen zusammen. sie errechnen aber auch komplexe Ergebnisse. getDenom Wendet comDenom an und gibt den Hinweis: Die Funktionen left und right werden auch verwendet.oder Zeichenanzahl auf der linken oder rechten Seite einer Liste oder Zeichenfolge zurückzugeben. daraus folgenden Nenner zurück.Menüpunkt Trig Beschreibung Öffnet das Untermenü: tExpand tCollect Entwickelt trigonometrische Terme mit Winkelsummen und Winkelvielfachen. Complex Öffnet das Untermenü: Dies sind dieselben Funktionen wie solve. um eine bestimmte Elemente. tCollect ist die Gegenfunktion zu tExpand. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 71 . Gibt die rechte Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück.

factor(Term [.var]) zum Zerlegen bezüglich einer Variablen expand(Term [. Sie können Primfaktoren einer rationalen Zahl ermitteln (ganze Zahl oder Quotient ganzer Zahlen). 72 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Nehmen Sie dann eine Teilweise Entwicklung bezüglich x vor. Vollständige Informationen zu allen Funktionen finden Sie in Anhang A. ohne eine spezielle Funktion verwenden zu müssen. Führen Sie eine vollständige Entwicklung von (xñ ì x) (yñ ì y) bezüglich aller Variablen durch. die im Menü „ Algebra verfügbar sind.Übliche Algebra-Operationen In diesem Abschnitt werden Beispiele für einige der Funktionen dargestellt. Polynome faktorisieren und multiplizieren Verwenden Sie die Funktionen factor ( „ 2) und expand ( „ 3). Primfaktoren einer Zahl ermitteln Teilweise Entwicklung Mit dem optionalen var-Wert der Funktion expand ( „ 3) können Sie eine teilweise Entwicklung vornehmen. Für manche Algebra-Operationen ist keine spezielle Funktion erforderlich. die gleichnamige Potenzen einer Variablen zusammenfaßt. daß factor und expand gegensätzliche Operationen durchführen. Mit der Funktion factor ( „ 2) können Sie mehr als nur eine einfache Zerlegung eines algebraischen Polynoms durchführen. Polynome addieren oder dividieren Sie können Polynome direkt. Multiplizieren Sie dann das Ergebnis aus. addieren oder dividieren. Beachten Sie.var]) zum partiellen Entwickeln bezüglich einer Variablen Faktorisieren Sie x5 ì1.

Verwenden Sie die Siehe Beispiel in der Vorschau am Anfang solve-Funktion mit dieses Kapitels.{x.y}) solve-Funktion für die lösung in einem schrift. Verwenden Sie 2 I 4 oder die Catalog. var) Lösen Sie x + y ì 5 = 2x ì 5y nach x auf. eine schrittweise Berechnung. Vorgehensweise Beispiel Verwenden Sie die Ermitteln Sie solve(2xì3y=4 and ëx+7y=ë12. Verwenden Sie die Geben Sie die Koeffizienten als Matrix und die simult-Funktion mit rechte Seite als konstanten Spaltenvektor ein. Beachten Sie. in welchem x = ë 8/11 und Substitution ( | ) für y = ë 20/11 ermittelt wurde. solve(Gleichung. Hinweiss: Die MatrixFunktionen simult und rref befinden sich nicht im „ Algebra-Menü. |2x |y «5 p·1 Ein System linearer Gleichungen lösen Es sei ein System mit zwei Gleichungen und zwei Unbekannten gegeben: 2x ì 3y = 4 ë x + 7y = ë 12 Dieses Gleichungssystem können Sie mit Hilfe einer der folgenden Methoden lösen. Zwischenergebnisse können Sie sehen. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 73 . Verwenden Sie die rref-Funktion mit einer Matrix. indem Sie die Gleichung manuell Schritt für Schritt auflösen. einer Matrix. um eine Gleichung nach einer bestimmten Variablen aufzulösen.Eine Gleichung lösen Verwenden Sie die Funktion solve ( „ 1). x « y | 5 Á 2x | 5y Hinweis: Bei der Operation | 2 p wird 2x von beiden Seiten subtrahiert. Geben Sie die Koeffizienten als erweiterte Matrix ein. daß solve nur das Endergebnis anzeigt.

Finden Sie eine Partialbruchzerluegung für den Term: (x 4ì 2xñ + x) / (2xñ + x + 4). zeros(Term.var]) comDenom(Term [. Verwenden Sie die Funktion zeros ( „ 4).var]) für Partialbrüche bezüglich einer Variablen für gemeinsame Nenner. x 74 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . In diesem Beispiel gilt: Führen Sie dieses Beispiel an Ihrem TI-89 / TI-92 Plus durch. Formen Sie die Lösung dann in einen einzigen Bruch um. 8 xñ 2 ì 4 ì 15/8 ist der Quotient. um sie aus einem Menü zu wählen. scrollt die propFrac-Funktion über den oberen Bildschirmrand hinweg. Beachten Sie.Die Nullstellen eines Terms ermitteln Tip: Für ‚ oder  drücken Sie ¥ à oder ¥ Â. Listen oder Matrizen verwenden. ¦ ¦ 31 x + 60 ist der Rest von x 4ì 2xñ +x dividiert durch 2xñ +x+4. daß propFrac und comDenom entgegengesetzte Operationen durchführen. die ähnliche Potenzen dieser Variablen zusammenfassen Hinweis: Sie können comDenom mit Termen. var) Verwenden Sie den Term x ù sin(x) + cos(x). Sie können auch 2 I 8 oder 2 ¿ 2 verwenden. Polynomdivisionen durchführen Verwenden Sie die Funktionen propFrac ( „ 7) und comDenom ( „ 6). propFrac(rationaler Term [. und x  3. Ermitteln Sie die Nullstellen bezüglich x im Intervall 0  x Geben Sie das Intervall mit Hilfe des “with” Operators ein.

Berechnet den Grenzwert eines Terms bezüglich einer definierten Variablen. bei denen der Term ein Minimum ergibt. Das Analysis-Menü Drücken Sie vom Ausgangsbildschirm aus …. Liefert die Bogenlänge eines Terms in bezug auf eine definierte Variable. Findet Werte einer Variablen. Menüpunkt Hinweis: Das Ableitungssymbol d ist ein Sonderzeichen. Berechnet durch Quadratur (ein Näherungsverfahren unter Verwendung gewichteter Summen von Integrandenwerten) ein Integral als Gleitkommazahl. Berechnet einen Differenzen-Quotienten eines Terms in Bezug auf eine definierte Variable. Ermittelt symbolisch die Lösungen vieler Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit oder ohne Anfangsbedingungen. Auf dieses Menü können sie auch über das MATH-Menü zugreifen. Wertet einen Term für einzelne Variablenwerte innerhalb eines Bereichs aus und bildet dann deren Summe. um folgendes Menü zu öffnen: Hinweis: Eine vollständige Beschreibung jeder einzelnen Funktion und ihrer Syntax finden Sie in Anhang A. Es kommt nicht der Eingabe von D über die Tastatur gleich. Berechnet ein Taylorpolynom eines Terms Bezüglich einer bestimmten Variablen. Findet Werte einer Variablen. und wählen Sie dann A:Calculus. bei denen der Term ein Maximum ergibt.Überblick über das Analysis-Menü Aus dem … Analysis-Menü können Sie häufig verwendete Rechenfunktionen wählen. Drücken Sie 2 I. Integriert einen Term einer definierten Variablen. Verwenden Sie hierzu … 1 oder 2 =. Beschreibung d differentiate ‰ integrate limit G sum Bildet die Ableitung eines Terms nach einer definierten Variablen. Π product fMin fMax arcLen taylor nDeriv nInt deSolve Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 75 . Wertet einen Term für einzelne Variablenwerte innerhalb eines Bereichs aus und berechnet dann deren Produkt.

Ermitteln Sie den Grenzwert von sin(3x) / x. Integrieren und Differenzieren Verwenden Sie die Funktionen ‰ integrate ( … 2) und d differentiate ( … 1). Geben Sie nicht einfach D über die Tastatur ein.Übliche Operationen der analysis In diesem Abschnitt werden Beispiele für einige der Funktionen dargestellt.Ordung] ) Hinweis: Es können nur Terme integriert werden. Stellen Sie dann sin(x) und das Taylorpolynom graphisch dar.Entwicklungspunkt]) bei Auslassung ist der Entwicklungspunkt 0 Wichtig: Die Grad-ModusSkalierung mit p/180 kann bewirken. taylor(Term. var.oben]) zur Angabe von Integrationsgrenzen oder einer Integrationskonstanten d (Term. dass AnalysisErgebnisse in einer anderen Form angezeigt werden. Graph sin(x):Graph y1(x) 76 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Komma [. Speichern Sie die Antwort als benutzerdefinierte Funktion namens y1(x).unten] [. Listen oder Matrizen Grenzwerte ermitteln. Differenzieren Sie das Ergebnis bezüglich x. var. Einen Grenzwert ermitteln Verwenden Sie die Funktion limit ( … 3). Ein Taylor Polynom ermitteln Verwenden Sie die Funktion taylor ( … 9). differenzieren können Sie Terme. Ordnung [. um d zu erhalten. Listen oder Matrizen. die im Menü … Calc verfügbar sind. var [. ‰ (Term. Integrieren Sie xñ ù sin(x) bezüglich x. wenn x gegen 0 geht.Richtung])* negativ = von links positiv = von rechts ausgelassen oder 0 = beides Hinweis: Sie können für Terme. Ermitteln Sie ein Taylorpolynom der sechsten Ordnung für sin(x) bezüglich x. var [. Verwenden Sie … 1 oder 2 =. Vollständige Informationen über alle Analysisfunktionen finden Sie in Anhang A. limit(Term.

Tipp: Drücken Sie … 1 oder 2 = auf der Tastatur. Beispiel: ¦ Verwenden Sie §.0.t. Diese “undefinierten” Funktionen führen zu symbolischen Ergebnissen. Funktionen mit nur einer Anweisung Sie können benutzerdefinierte Funktionen verwenden. um sicherzustellen. um d aus dem Analysis-Menü zu wählen.x). “Überblick über die Eingabe von Funktionen” in Kapitel 17. Ermitteln Sie dann den Grenzwert von sec(x). für die gilt: x Definieren Sie h(x)= ‰(sin(t)/t. wenn x gegen p/4 geht.Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen Sie können eine benutzerdefinierte Funktion als Parameter für die integrierten Algebra. “Eine auf dem Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen” und “Eine teilweise definierte Funktion graphisch darstellen” in Kapitel 12. Angaben zum Erzeugen einer benutzerdefinierten Funktion Siehe: ¦ ¦ “Benutzerdefinierte Funktionen erzeugen und auswerten” in Kapitel 5. Drücken Sie … 9. die aus einem einzigen Ausdruck bestehen. verwenden. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 77 . r(q) etc. Ermitteln Sie dann die Ableitung von f(x)ù g(x) bezüglich x. Beispiel: Verwenden Sie DelVar. ¦ Verwenden Sie Define. daß f(x) und g(x) nicht definiert sind. um eine benutzerdefinierte Funktion h(x) zu erzeugen. für die gilt: sec(x) = 1 cos(x) Tipp: Drücken Sie … 3. um limit aus dem Analysis-Menü zu wählen. um eine benutzerdefinierte Sekansfunktion zu erzeugen. ¦ Undefinierte Funktionen Sie können Funktionen wie f(x). h(x)=⌠sin(t) / t dt ⌡ 0 Ermitteln Sie dann ein Taylorpolynom fünfter Ordnung für h(x) bezüglich x. um ‰ aus dem Analysis-Menü zu wählen.und Analysisfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus verwenden. Tipp: Drücken Sie … 2 oder 2 < auf der Tastatur. g(t). um taylor zu wählen. welchen keine Definition zugeteilt wurde.

. Es sei beispielsweise eine stückweise definierte Funktion mit zwei Teilen gegeben. Verwenden Sie die integrierte when-Funktion des TI-89 / TI-92 Plus. In einigen Fällen ist es möglich. Integrieren Sie dann y1(x) bezüglich x. ¦ Erzeugen Sie eine äquivalente benutzerdefinierte Funktion mit nur einer Anweisung. Wenn: x<0 x‚0 Verwenden Sie den Term: ëx 5 cos(x) Tipp: Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI 92-Plus übertragen.ëx.B. um ‰ aus dem AnalysisSymbolleistenmenü zu wählen. ¦ Erzeugen Sie eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen in der Form: Func If x<0 Then Return ë x Else Return 5cos(x) EndIf EndFunc Definieren Sie y1(x)=Func:If x<0 Then: . Definieren Sie y1(x)=when(x<0.Funktionen mit mehreren oder mit nur einer Anweisung Benutzerdefinierte Funktionen mit mehreren Anweisungen sollten nur als Parameter für numerische Funktionen (wie z. Drücken Sie ¥ ¸.. eine äquivalente Funktion mit nur einer Anweisung zu erzeugen. 5cos(x)) Tipp: Drücken Sie … 2 oder 2 < auf der Tastatur. um ein Gleitkommaergebnis zu erhalten. Integrieren Sie dann y1(x) numerisch bezüglich x. :EndFunc Tipp: Drücken Sie … B:nInt um nInt aus dem AnalysisSymbolleistenmenü zu wählen. nDeriv und nInt) verwendet werden. Näheres siehe Kapitel 18. 78 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .

bevor das Endergebnis ausgerechnet werden kann. − In der Formel (a+b)ñ + (a+b)ñ 1 ì (a+b)ñ cñ Probleme vereinfachen ¦ ¦ ersetzen Sie (a+b) durch c und cñ + verwenden 1 ì cñ . Im Hauptbildschirm: − Löschen Sie den Protokoll-Bereich (ƒ 8) oder nur nicht benötigte Protokoll-Paare. Ersetzen Sie in der Lösung c durch (a+b). Setzen Sie mit 3 den Modus Exact/Approx = APPROXIMATE. x ¦ ¦ ¦ Substituieren Sie bekannte Zahlenwerte für undefinierte Variablen möglichst bald.var ) auf in solve(a=0. dann ersetzen Sie mù cñ durch e. Je nach Komplexität eines Rechenvorgangs kann der Speicherplatz des TI-89 / TI-92 Plus jedoch erschöpft sein.) Teilen Sie das Problem auf. um Näherungslösungen zu finden. Speicherplatz freimachen ¦ ¦ ¦ Löschen Sie nicht benötigte Variablen. Ersetzen Sie in der Lösung d durch añ +bñ + c.var ) und solve(b=0.var). (Bei Ergebnissen mit einer großen Anzahl von Stellen wird dadurch weniger Speicherplatz als bei AUTO oder EXACT benötigt. auch mit ƒ 9 verringern. Lassen Sie relativ kleine Terme weg. Lösen Sie jeden Teilbereich.Falls ein Speicherplatzfehler auftritt Der TI-89 / TI-92 Plus speichert Zwischenergebnisse in seinem Speicher und löscht sie wieder. Tauchen einige undefinierte Variablen nur in einer bestimmten Kombination auf. die gespeichert werden. Formulieren Sie eine Aufgabe um. Bei Ergebnissen mit nur wenigen Stellen wird dadurch mehr Speicherplatz benötigt. − Teilen Sie solve(aùb=0. wenn der Rechenvorgang abgeschlossen ist. − Mit Hilfe von 2° (Beschreibung in Kapitel 21) werden Variablen und/oder Flash-Anwendungen angezeigt und gelöscht. dann ersetzen Sie diese Kombination durch eine einzige Variable. vor allem die besonders großen. besonders. − Sie können die Anzahl der Protokoll-Paare. − In der Formel x añ+bñ + c + y añ+bñ + c y ersetzen Sie añ+bñ + c durch d und verwenden d + d . eindeutige undefinierte Variablen. − Wenn m und c nur in Form von mù cñ vorkommen. und kombinieren Sie die Ergebnisse. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 79 . ¦ Bei zusammengesetzten Termen mit gemeinsamen Nennern ersetzen Sie die Summen in den Nennern durch neue. wenn es sich dabei um einfache ganze Zahlen oder Brüche handelt. um Bruchpotenzen zu vermeiden.

Taucht eine willkürliche ganze Zahl in derselben Sitzung mehrmals auf. ˆ.92 Plus: 2 R Sowohl @n1 als auch @n2 stellen jede beliebige ganze Zahl dar. Basis der natürlichen Logarithmen).71828. Mathematisch unbestimmt undef „ˆ (unbestimmtes Zeichen) Ein nicht-eindeutiger Grenzwert 80 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Diese Konstanten werden sowohl in Eingaben als auch in Ergebnissen häufig verwendet. dass Sie eine Konstante als Teil Ihrer Eingabe eingeben müssen. @n255 Diese Schreibweise gibt eine “beliebige ganze Zahl” an.89: ¥ s TI. x=x ist wahr bei jedem beliebigen Wert von x.. e Für ˆ drücken Sie: TI. false Geben den Wahrheitswert einer Identität oder eines Booleschen Ausdrucks an. Nach 255 beginnt die fortlaufende Numerierung der willkürlichen ganzen Zahlen wieder bei @n0. wird jedes Erscheinen fortlaufend durchnumeriert.. Mit Clean Up 2:NewProb kann auf @n1 zurückgesetzt werden..92 Plus: 2 s ˆ bezeichnet unendlich und e die Konstante 2.Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen Ein Rechenergebnis kann eine der in diesem Kapitel beschriebene besondere Konstante enthalten. Kennzeichnet ein undefiniertes Ergebnis.89: ¥ § TI. (Euler’sche zahl. 5<3 ist falsch. true. @n1 .. Eine Lösung ist bei jedem ganzzahligen Vielfachen von p gegeben. In einigen Fällen kann es auch vorkommen.92 Plus: 2 * Für e drücken Sie: TI.89: ¥ * TI. aber diese Schreibweise kennzeichnet unterschiedliche Ergebnisse. Für @ drücken Sie: TI.

............ Internationales Einheitensystem (metrisch oder MKS) – Meter...... und mit setUnits() können Sie die Standardeinheiten einstellen. Hinweis: Mit getUnits() erhalten Sie eine Liste der Standardeinheiten...................... 89 Im Dialogfeld UNITS können Sie die verfügbaren Konstanten oder Einheiten aus unterschiedlichen Kategorien wählen...................... Dient zum Wählen eigener Einheiten.... 85 Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen ......und Einheitennamen beginnen stets mit einem Unterstrich (_)...... Kilogramm etc............. In dieser Kategorie werden konstante Werte aufgelistet.. 87 Benutzerdefinierte Einheiten erstellen .. 88 Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten... Pfund etc....... ¦ ¦ Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 81 ......................... Britisches System – Fuß........ Die Einheitenfunktionen ermöglichen: ¦ Die Eingabe einer Einheit für Werte in einem Term.................. Hierbei kann es sich um eine Kombination vorhandener Einheiten oder um “eigenständige” Einheiten handeln................................ Das Konvertieren von Werten aus einer Einheit in eine andere Einheit derselben Kategorie.Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 4 Hinweis: Konstanten. In den übrigen Kategorien sind die verfügbaren Einheiten aufgeführt.... Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten ..... Das Ergebnis wird in den gewählten Standardeinheiten angezeigt......... Auf Page 3 im Dialogfeld MODE können Sie die Standardeinheiten für die angezeigten Ergebnisse aus drei Einheitensystemen wählen........... Die Erstellung benutzerdefinierter Einheiten...... wie beispielsweise 6_m ù 4_m oder 23_m/_s ù 10_s........ 82 Konstanten oder Einheiten eingeben ...... Siehe Appendix A.......... 83 Von einer Einheit in eine andere konvertieren ...

wenn m = 5 kg (_kg) und a = 20 m/s2 (_ms2) sind. Außerdem kann _ms2 nun mit UNITS aus der Kategorie Acceleration gewählt werden.8 m/sñ beträgt. Wählen Sie SI für den Modus Unit System. (Bei der Konstanten _g handelt es sich um die Erdbeschleunigung). wenn a = 9. 3. Berechnen Sie unter Beibehaltung 5 ¥  2™KG von m die Gewichtskraft (mit jp Hilfe der Konstanten _g). anstatt jedesmal _m/_sñ neu eingeben j 2 ¸ zu müssen. 5¥ 2™KG jp20 ¥2™ MSj2 ¸ 52 KG p20 2 MS2 ¸ 52 KG p ¥9B G ¸¸ B2Ž2 KGF ¸ 4. 29DBM ¸ e29 DCABS Im Dialogfeld für Maßeinheiten können ¸ Sie UNITS aus einer alphabetisch sortierten Kategorienliste auswählen. Berechnen Sie die Kraft. Konvertieren Sie das Ergebnis von Newton in Kraftkilogramm. so können Sie diese direkt über die Tastatur eingeben. wenn m = 5 kg und a = 20 m/sñsind. ¥  2™MS Nun können Sie _ms2 verwenden. Page 3. Konvertieren Sie in Kraftkilogramm (_kgf). Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3…B1 ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3…B1 ¸ Anzeige 1. Erstellen Sie für m/s2 die Beschleunigungseinheit namens _ms2. 2. B2Ž¥ 2™KGF j¸ 2 Ž zeigt den Konvertierungsoperator 4 82 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . Die Ergebnisse werden in diesen Standardeinheiten angezeigt. um das internationale Einheitensystem einzustellen. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Für _g können Sie die vordefinierte Konstante aus dem Dialogfeld UNITS einsetzen oder _g eingeben. 29B jG ¸¸ 5. Berechnen Sie die Kraft. Kennen Sie die Abkürzung einer Einheit. Z2§ Mit 2 D und 2 C können Sie die Kategorien Seite für Seite durchsuchen. ¥9DBM ¸ e¥9 DCABS ¸ Z2§ 2 MS 2¸ Bei Auswahl einer Maßeinheit im Dialogfeld UNITS wird das Zeichen _ automatisch eingesetzt. an.Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten Berechnen Sie mit der Gleichung f = mùa die Kraft.

2. dieses Zeichen wird wie folgt erzeugt: TI. Cursorsteuerung ist auch durch Eingabe des Anfangsbuchstabens eines Namens möglich.Konstanten oder Einheiten eingeben Sie können entweder über ein Menü aus einer Liste verfügbarer Konstanten und Einheiten wählen oder diese direkt über die Tastatur eingeben. Beispielsweise wird x_m wird als Variable behandelt. 3. 6. um die markierte (Standard) Einheit zu wählen. Hinweis: Haben Sie eine eigene Einheit für eine bereits vorhandene Kategorie erstellt (Seite 88). drücken Sie B. 256_m. – oder – Wenn Sie eine andere Einheit aus der Kategorie auswählen möchten. Über ein Menü Hier wird dargestellt. Beispiel: 256_m Hinweis: Einheiten können mit Klein. Die gewählte Einheit wird in die Eingabezeile eingefügt.89: ¥  TI.89: 2 À TI. 256 _m und 256ù_m sind zum Beispiel äquivalente Eingabeformen. 4. können Sie diese direkt über die Tastatur eingeben. markieren Sie die gewünschte Einheit und drücken Sie dann ¸.oder Großbuchstaben eingegeben werden.3 Tipp: Durchblättern Sie die Kategorien Seite für Seite mit 2 D und 2 C. Konstanten. Drücken Sie ¸.und Einheitennamen beginnen stets mit einem Unterstrich ( _ ). Setzen Sie den Cursor mit D und C auf die betreffende Kategorie.3_pF Über die Tastatur Ist Ihnen bekannt. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 83 . Tippen Sie den Wert oder den Term ein. wird diese im Menü aufgeführt. nicht als x mit einer Einheit. Das erste Zeichen muß ein Unterstrich ( _ ) sein.92 Plus: 2  ¦ Nicht obligatorisch ist ein Leerzeichen oder ein Multiplikationssymbol ( ù ) vor dem Unterstrich. welche Abkürzung der TI-89 / TI-92 Plus für eine bestimmte Konstante oder Einheit verwendet (siehe Liste ab Seite 89). Verfahren Sie ebenso bei der Wahl einer Konstanten. Rufen Sie das Dialogfeld UNITS wie folgt auf: TI.92 Plus: ¥ 9 6. Im Hauptbildschirm: 1. − Beim Anfügen von Einheiten an eine Variable muß allerdings entweder ein Leerzeichen oder das Zeichen ù vor dem Unterstrich eingegeben werden. wie Sie eine Einheit wählen.

um eine korrekte Auswertung zu gewährleisten. Dies ist für die Division von Bedeutung. 100_m 2_s 100_m/(2_s) _m 50. Sie möchten eine Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde eingeben. wie ein Wert und seine Einheiten ausgewertet werden. Meter pro Sekunde läßt sich dann durch Kombination von _m und _s aus den Kategorien Length und Time eingeben. deshalb erhalten Sie unerwartete Einheiten.ø _s Die Klammer für (2_s) muß gesetzt werden. einen Wert und dessen Einheiten in einer Klammer ( ) zusammenzufassen. die Kategorie Velocity im Dialogfeld UNITS enthält diese Einheit aber noch nicht. Dies gilt insbesondere für Divisionsaufgaben. 3ù 9. Beispiel: 100_m wird als 100ù _m behandelt und 2_s als 2ù _s Ohne Klammer wird die Eingabe folgendermaßen berechnet: 100ù_m 100ù _m / 2ù _s = 2 ù _s = 50.ø_mø_s 84 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . Tipp: Erstellen Sie für häufig verwendete Kombinationen benutzerdefinierte Einheiten (Seite 88). wenn Sie die Klammer nicht setzen.ø_mø_s Eine Einheit wird in einer Berechnung ähnlich wie eine Variable behandelt. fassen Sie diese in einer Klammer zusammen ( ). Beispiel: Geben Sie Zur Berechnung von: folgendes ein: Tipp: Sind Sie sich nicht ganz sicher. Das Weglassen der Klammer führt zu unerwarteten Einheiten. Verwendung von Klammern in Rechnungen mit Einheiten In manchen Berechnungen ist es erforderlich. Beispiel: 100_m/2_s 50. Stellen Sie sich zum Beispiel vor. Es besteht keine vordefinierte Einheit _m/_s.8_m/_s Kombinieren Sie die Einheiten _m und _s. zwei oder mehr Einheiten aus unterschiedlichen Kategorien miteinander zu kombinieren.Kombinieren mehrerer Einheiten Es kann sich die Notwendigkeit ergeben.

Die übrigen Einheiten werden gemäß Ihren Standardeinstellungen angezeigt. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 85 . Term_Einheit1 4 _Einheit2 Zur Eingabe von 4 drücken Sie 2 Ž. So konvertieren Sie 4 Lichtjahre in Kilometer: 4_ltyr 4 _km So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde in Kilometer/Stunde: 186000_mi/_s 4 _km/_hr Verwendet ein Term eine Kombination von Einheiten. wird diese in ihrer Standardeinheit angezeigt (in diesem Beispiel _m). In folgendem Beispiel wird davon ausgegangen. Soll in eine andere als die Standardeinheit konvertiert werden. Sie verwenden. vorzunehmen (Seite 88). den Konvertierungsoperator 4.Von einer Einheit in eine andere konvertieren Es besteht die Möglichkeit. eine Konvertierung von einer Einheit in eine andere Einheit derselben Kategorie. Tipp: Das Dialogfeld UNITS enthält ein Menü mit den verfügbaren Maßeinheiten. So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde von Sekunden in Stunden: 186000_mi/_s 4 1/_hr Da keine Konvertierung der Länge angegeben ist. Alle Einheiten außer Temperatureinheiten Verwenden Sie eine Einheit in einer Berechnung. wie weiter unten beschrieben. so wird sie automatisch in die aktuelle Standardeinheit für diese Kategorie konvertiert und in dieser Form angezeigt. verwenden Sie den Konvertierungsoperator 4. Hinweis: Eine Liste vordefinierter Einheiten finden Sie auf Seite 89. 20ù 6_km Angezeigt in der Standardlängeneinheit (_m im SI-System). es sei denn. wird diese in ihrer Standardeinheit angezeigt (in diesem Beispiel _s). so können Sie nur für einige der Einheiten eine Konvertierung angeben. einschließlich einer benutzerdefinierten. So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde von Meilen in Kilometer: 186000_mi/_s 4 _km Da keine Konvertierung der Zeit angegeben ist. So multiplizieren Sie 6 Kilometer mit 20. daß Ihre Standardeinheiten auf das SI-System eingestellt sind (Seite 87).

92 Plus: 2 G ¤ D Verwenden Sie zum Konvertiern eines Temperaturbereichs (Differenz zwischen zwei Temperaturwerten) @tmpCnv().89: ¥ c ¤ [D] TI.B. _¡TempEinheit2) Zur Eingabe von ¡ drücken Sie 2 “.B.So geben Sie Meter pro Sekunde im Quadrat ein: 27_m/_s^2 So konvertieren Sie Meter pro Sekunde im Quadrat von Sekunden in Stunden: 27_m/_s^2 41/_hr^2 Temperaturwerte Zum Konvertieren eines Temperaturwertes ist tmpCnv() anstelle des Operators 4 zu verwenden. _¡f) 100_oC 0 100 _oC _oF 32 180_ F o 212 86 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . 100_¡C in _¡F: tmpCnv(100_¡c. So konvertieren Sie z. tmpCnv(Term_¡TempEinheit1. den Bereich 100_¡C in den entsprechenden Bereich in _¡F: tmpCnv(100_¡c. @tmpCnv(Term_¡TempEinheit1. _¡TempEinheit2) So konvertieren Sie z. _¡f) 0 100 _oC _oF 32 212 Temperaturbereiche Für @. drücken Sie: TI.

Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 87 . nicht verfügbar. die nicht geändert werden können. Stellen Sie Area auf NONE ein. den Anfangsbuchstaben einer Einheit eingeben. Bei Verwendung des SIoder des ENG/USSystems Die Einheitensysteme SI und ENG/US (Einstellung über Seite 3 des MODE-Bildschirms) verwenden integrierte Standardeinheiten. die keine Komponenten besitzen. daß Ergebnisse dieser Kategorie in den Standardeinheiten ihrer Komponenten angezeigt werden. Einstellung benutzerspezifischer Standardeinheiten Hinweis: Mit setUnits() können Sie Standardeinheiten einstellen und mit getUnits() Informationen über diese abrufen. Das bedeutet. zeigt es zunächst die aktuellen Standardeinheiten an. Wie Sie die Standardeinheiten für diese Systeme finden. so werden die Flächen-Ergebnisse in _mñ -Einheiten angezeigt. So stellen Sie benutzerspezifische Standardeinheiten ein: 1. Wenn Unit System=SI oder ENG/US. Hinweis: NONE ist für Grundkategorien wie Länge und Masse. Tipp: Wenn das Dialogfeld CUSTOM UNIT DEFAULTS geöffnet wird. Ist die Standardeinheit für Länge beispielsweise _m. 2. dann werden die Flächen-Ergebnisse in _acre-Einheiten angezeigt. ist der Menüpunkt Custom Units nicht verfügbar. dann ist Length die Komponente von Area. 4. ¦ ¦ Sind die Standardeinstellungen Area=_acre und Length=_m (Meter). Markieren Sie SET DEFAULTS mit D. Drücken Sie zweimal ¸. 3.Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen Alle Ergebnisse. erfahren Sie auf Seite 89. Siehe Appendix A. um Ihre Änderungen zu speichern und den MODE-Bildschirm zu Der Cursor bewegt sich auch. Es kann keine Vorgabe für einzelne Kategorien eingestellt werden. indem Sie j drücken und verlassen. dann wird jedes Längenergebnis in Metern angezeigt (auch wenn Sie in die Rechnung _km oder _ft eingegeben haben). um das Dialogfeld CUSTOM UNIT DEFAULTS anzuzeigen. um Unit System auf CUSTOM einzustellen. Zum Beispiel: Area = Lengthñ. werden in der Standardeinheit für die betroffene Kategorie angezeigt. Nun kann für jede Kategorie eine Vorgabe markiert werden: Drücken Sie B. Drücken Sie 3 … B 3. 5. Was bedeutet die Vorgabe NONE? Für viele Kategorien kann NONE als Standardeinheit gewählt werden. Drücken Sie B . welche Einheiten enthalten. und wählen Sie eine Einheit aus der Liste.

ohne sie zu definieren. Diese eigenständige Einheit wird wie eine undefinierte Variable behandelt. Zur Berechnung von 195 mal Blinzeln in 5 Minuten als _blinzeln/_min: 195_blinzeln/(5_min) Wenn die Vorgabe für Zeit _ s ist. 88 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . Sie können wie jede Variable gelöscht werden. Definieren Sie deshalb 10_m als neue Einheit mit dem Namen _dekm. Hinweis: Unabhängig davon. _s sind. Anstatt _m/_s 2 als Beschleunigungseinheit einzugeben.Benutzerdefinierte Einheiten erstellen Die Liste der verfügbaren Einheiten jeder Kategorie kann erweitert werden. So definieren Sie beispielsweise eine Dekameter-Einheit: 10_m ! _dekm So definieren Sie eine Beschleunigungseinheit: _m/_s^2 ! _ms2 Wenn die Vorgaben für Länge und Zeit _m bzw. Dieses Zeichen wird wie folgt erzeugt: TI. indem Sie einer einer oder mehreren vordefinierten Einheiten eine neue Einheit definieren. werden benutzerdefinierte Einheiten stets in Kleinbuchstaben angezeigt. Das erste Zeichen muß ein Unterstrich-Zeichen sein. Die Einheit kann aber nicht mit 3 als Standardeinheit für die angezeigten Ergebnisse eingestellt werden. definieren Sie diese Einheitenkombination als einfache Einheit namens _ms2. _9f ist zum Beispiel unzulässig. ¦ ¦ Definieren einer Einheit Gehen Sie zum Definieren einer Einheit ebenso wie zum Speichern einer Variablen vor. Einige Gründe für die Erstellung einer eigenen Einheit sind: ¦ ¦ ¦ Sie möchten Längenwerte in Dekametern eingeben. ¦ ¦ Der Name darf aus maximal 8 Zeichen bestehen.92 Plus: 2  Als zweites Zeichen kann jedes für Variablennamen gültige Zeichen. Sie möchten berechnen. 3_blinzeln wird beispielsweise wie 3a behandelt. Hinweis: Benutzerdefinierte Einheiten wie _dm werden als Variablen gespeichert. Regeln für benutzerdefinierte Einheitennamen Für Einheitennamen gelten ähnliche Regeln wie für Variablennamen. Für die übrigen Zeichen (bis zu 6) kann jedes für Variablennamen gültige Zeichen. Sie können hierfür _blinzeln als gültige Einheit verwenden. außer einem Unterstrich-Zeichen verwendet werden. Definition ! _neueEinheit Erzeugung von ! mit §.oder Kleinschreibung eingeben.89: ¥  TI. wie häufig eine Person blinzelt. Wozu dienen benutzerdefinierte Einheiten? Hinweis: In einer Kategorie erzeugte Maßeinheiten können im Menü des Dialogfelds UNITS ausgewählt werden. außer _ oder einer Ziffer verwendet werden. Auch die Verwendung eigenständiger Einheiten ist möglich. ob Sie die Buchstaben in Groß.

......6749286Eë 27_kg angezeigten konstanten Werte _Mp .. 1........... _c...................... 1... 8. Coulombsche Konstante....29177249Eë 11_m _Rc ...... Hektar NONE (SI) (ENG/US) Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 89 ...... Flußquant....6705119Eë 8_W/_m 2/_¡K 4 Tabelle für Tasten_f0............60217733Eë 19_coul _Rb ... 2. 9........ Eine Beschreibung der Vorgabe NONE finden Sie auf Seite 87..2566370614359Eë 6_N/_A2 _mb ...... magnetische Feldkonstante... 6...... 10973731...0678346161Eë 15_Wb kombinationen auf den Innenseiten der Handbuchhülle..53413 /_m _Vm ..... Stefan-Boltzmannsche Zeichen finden Sie auf der Konstante......99792458E8_m/_s _Cc .. 6. Beachten Sie bei der Verwendung von 3 zur Einstellung von Standardeinheiten....... Ruhemasse des Neutrons ..........80665_m/_s 2 Hinweis: Der TI-89 / TI-92 Plus _Gc .............8541878176204Eë 12_F/_m Erzeugen von griechischen _s..........2740154Eë 24_Jø_m2/_Wb Konstanten Länge _Ang _au _cm _fath _fm _ft _in _km _ltyr _m Ångström astronomische Einheit Zentimeter Fathom Femtometer Fuß (ENG/US) Zoll Kilometer Lichtjahr Meter (SI) _mi _mil _mm _Nmi _pc _rod _yd _m _Å Meile 1/1000 Zoll Millimeter Seemeile Parsec Rod Yard Mikrometer Ångström Fläche _acre . 8...... Bohrsches Magneton... Acre _ha............................ Deshalb können die auf Ihrem Bildschirm _Mn ..... Boltzmann-Konstante..... Lichtgeschwindigkeit ........ Für einige Kategorien verwenden beide Systeme dieselben Vorgaben..6260755Eë 34_Jø_s zeigt die Ergebnisse gemäß _k...........380658Eë 23_J/_°K Ihrer Einstellung für Standard_Me............. Diese eingebauten Vorgaben sind in diesem Abschnitt durch (SI) und (ENG/US) gekennzeichnet.Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten In diesem Abschnitt werden die vordefinierten Konstanten und Einheiten nach Kategorien aufgeführt......... 5. 1........67259Eë 11_m 3/_kg/_s2 vereinfacht Einheitenterme und _h..9875517873682E9_Nø_m2/_coul2 _g.............31451_J/_mol/_¡K _Rdb. 8... daß Kategorien mit nur einer definierten Einheit nicht aufgeführt sind. 2......... 9... Ruhemasse des Protons.... 6...................... elektrische Feldkonstante ........... 5... Rydberg-Konstante .. allgemeine Gaskonstante.241409Eë 2_m3/_mol Tipp: Eine Anleitung zum _H0 .. 1. Vorgaben für SI und ENG/US Für die Einheitensysteme SI und ENG/US werden integrierte Standardeinheiten verwendet. Planck-Konstante.... _q. Ruhemasse des Elektrons ........ All diese Konstanten und Einheiten können aus dem Dialogfeld UNITS gewählt werden.. Gravitationskonstante............... Loschmidtsche Konstante .... 2.. daß einige Kategorien keinerlei Standardeinheit besitzen......... _m0..... 1..1093897Eë 31_kg einheiten an... Elektronenladung ... Beachten Sie bitte........................0221367E23 /_mol Tabelle abweichen....6726231Eë 27_kg von den Werten in dieser _Na .. Schwerebeschleunigung ..... Bohr-Radius......... Molvolumen.......... 9.

............. Kilowatt-Stunde _latm... Mikrosekunde Zeit Geschwindigkeit Beschleunigung Temperatur _mph........................... Kraftkilogramm _lbf . fluid ounce _flozUK....................... Candela (keine Vorgabe) _mol ..... Newton (SI) _tonf ..... Elektronenvolt _ftlb ................ Longtonne Kraft _N....... Tonne _tonUK .......... Nanosekunde _knot............. Gramm _kg........... Gallone (UK) _l...... Cup _floz ........ ¡Farenheit _cd....... Tag _hr ..................... Meilen pro Stunde NONE (SI) (ENG/US) _¡K ......................... Kilowatt _W.............. Milligramm _mton............ atomare Masseneinheit _gm. Quart _tbsp......... Jahr _ms ............ fluid ounce (UK) _gal... _¡F....... Stunde _min ............. Joule (SI) _kcal ..Volumen _cup ........ ¡Kelvin _¡R ... ¡Rankine (keine Vorgabe) Lichtstärke Stoffmenge Masse _oz ........... Stundenkilometer keine vordefinierten Einheiten _¡C. Slug _ton...... Tonne _tonne ........ Knoten _kph .................. Fuß-Pfund _J... Sekunde (SI) (ENG/US) _week ..... Pferdestärke (ENG/US) _kW . Eßlöffel _tsp .. Erg _eV .... Btu (obsolete britische Einheit für Arbeit und Energie) (ENG/US) _ml . Pint _qt .... Unze _slug ....... Kalorie _erg ............ Liter _day..... Milliliter _pt... Millisekunde _ns...... Gallone (US) _galUK .... Kilogramm (SI) _lb...... Krafttonne Energie _cal.... ¡Celsius Zur Eingabe von ¡ drücken Sie 2 “....................... Tonne _dyne ...... Dyn _kgf ............ Liter-Atmosphäre Leistung _hp ..... Mol (keine Vorgabe) _amu ..... Teelöffel NONE (SI) (ENG/US) _s. Watt (SI) 90 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . Pfund (ENG/US) _mg... Kilokalorie _kWh . Minute _ms........ Woche _yr.......... Kraftpfund (ENG/US) _Btu.......

..... Kilohertz _MHz ...... Kiloohm _V ...... Milliampere _coul .. Kilovolt _mV ................... siemens (SI) _mmho ..............Druck _atm .... Mikroampere Ladung Potential Widerstand Leitfähigkeit Kapazität _mho ...... Pikofarad _Oe .... Zoll Wasser _inHg. Henry (SI) (ENG/US) _mH......... Pascal (SI) _psi . Poise _GHz ............................... Flußdichte Magnetischer Fluß Induktivität NONE (SI) (ENG/US) _T . Millimeter Quecksilbersäule Viskosität........... Millimeter Wasser _mmHg..... Volt _MJ .............. Bar _inH2O...... Stok _P .............. Ohm (SI) (ENG/US) _siemens...... mho (ENG/US) _mmho.... Gigahertz _Hz ....... oersted _Gs ...... Ohm _J ... Millimeter Quecksilbersäule _Pa ......... Hertz (SI) (ENG/US) _A .... Millivolt _kJ.......... Mikrohenry Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 91 .. millimho _F ... Kiloampere _mA. Tesla (SI) (ENG/US) _mH ...... Mikrofarad _kHz......... dynamische Frequenz Elektrischer Strom _St ................. Millihenry _nH.......... Gauß _Wb ... Pfund pro Quadratzoll (ENG/US) _torr... Megaohm _ohm...... Megahertz _mA .... Volt (SI) (ENG/US) _volt..... Coulomb (SI) (ENG/US) _kV .... Weber (SI) (ENG/US) _henry. Nanofarad _pF ..... micromho _mF...... Ampere (SI) (ENG/US) _kA ....... Zoll Quecksilbersäule _mmH2O. Farad (SI) (ENG/US) _nF ... Atmosphäre _bar ............................. Nanohenry Magn. Feldstärke Magn............ kinematische Viskosität.

92 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .

.................... Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 93 ............. 94 Informationen ausschneiden.................. beginnt es nicht wie die anderen mit einer Vorschau......... In vorliegendem Kapitel werden zusätzliche Operationen beschrieben...... in sich geschlossenen Themen besteht.......... 95 Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten .............................. um Ihnen einen schnellen Einstieg in die Arbeit mit dem TI-89 / TI-92 Plus zu ermöglichen. 103 In Kapitel 2 wurden die Grundoperationen des Hauptbildschirms dargestellt..................... 97 Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden ...............................Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 5 Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern .......................... durch welche Sie den Hauptbildschirm noch effektiver verwenden können........................ Da dieses Kapitel aus verschiedenen....... 100 Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß”.............. kopieren und einfügen.................................................

Zeigen Sie den wiederhergestellten Hauptbildschirm an. und wählen Sie 2:Save Copy As. Gespeicherte Eingaben wiederherstellen Hinweis: Umfassende Anweisungen zur Verwendung des Text-Editors und zum Ausführen eines Befehls-Skripts finden Sie in Kapitel 18. Zeigt das Verzeichnis an. noch nicht verwendeten Variablennamen ein. in welcher die Hauptbildschirm-Eingaben gespeichert sind. 3. keine Antworten. (Im Menü ƒ des Hauptbildschirms ist 1:Open nicht verfügbar. Geben Sie einen gültigen. Öffnen Sie die Variable. Menüpunkt Beschreibung Type Hinweis: Näheres zu Verzeichnissen finden Sie auf Seite 100. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable zum Speichern der Einträge an. Setzen Sie den Cursor auf die erste Zeile des Skripts. Da die Eingaben in einem Skriptformat gespeichert sind.) Statt dessen: 1. und drücken Sie mehrmals †. Sollen diese Eingaben dann wieder ausgeführt werden. 2. mit dem Text-Editor. öffnen Sie die Variable mit dem TextEditor als Befehls-Skript. Folder Variable 3. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds drücken Sie ¸ zweimal). um die Befehle Zeile für Zeile auszuführen. drücken Sie B. können Sie sie im Hauptbildschirm nicht direkt wiederherstellen.Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern Wenn Sie alle Eingabe des Protokoll-Bereichs speichern möchten. Drücken Sie ƒ. 94 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . 2. Die gespeicherten Eingaben werden als Befehlszeilen angezeigt. Möchten Sie ein anderes Verzeichnis verwenden. die Sie in beliebiger Reihenfolge einzeln ausführen können. in welchem die Textvariable gespeichert wird. Wählen Sie dann ein Verzeichnis. und ein Menü mit den vorhandenen Verzeichnissen wird geöffnet. Hinweis: Es werden nur Eingaben gespeichert. Dieser geteilte Bildschirm zeigt den TextEditor (mit Befehlszeilen-Skript) und den wiederhergestellten Hauptbildschirm. Steht automatisch auf Text und kann nicht geändert werden. Die Einträge des Protokoll-Bereichs speichern Im Hauptbildschirm: 1. können Sie den Hauptbildschirm in einer Textvariablen speichern.

Kopieren und Einfügen verwenden. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 95 . Verwenden Sie C und D. und beim Kopieren bleibt sie dort erhalten. Zum Kopieren oder Verschieben von Informationen aus der Eingabezeile müssen Sie die Einzelfunktionen Ausschneiden. Kopieren und Einfügen können Sie Informationen innerhalb derselben Anwendung oder auch von einer Anwendung zu einer anderen verschieben oder kopieren. ¥ 6. rechts vom Cursor zu markieren. und wählen Sie 4:Cut oder 5:Copy. um die Zeichen links bzw. Automatisches Einfügen oder “Ausschneiden/ Kopieren/Einfügen”? Mit dem in Kapitel 2 beschriebenen automatischen Einfügen können Sie eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich schnell kopieren und in die Eingabezeile einfügen. oder ¥7 TI.89: ¥ 5. Setzen Sie den Cursor in der Eingabezeile vor oder hinter die gewünschten Zeichen. Drücken Sie ƒ. oder ¥ V 2. und zwar wie folgt: TI. Drücken Sie ¸. Zwischenablage = x^4ì3x^3ì6x^2+8x Zwischenablage = x^4ì3x^3ì6x^2+8x Ausschneiden ist nicht gleichbedeutend mit Löschen. Halten Sie ¤ gedrückt. 1. und drücken Sie gleichzeitig A oder B. Gelöschte Informationen werden nicht in der Zwischenablage gespeichert und können auch nicht wieder abgerufen werden. Zwischenablage = (leer oder früherer Inhalt) Nach ausschneiden Nach kopieren Hinweis: Der vorhandene Inhalt der Zwischenablage wird durch die neu ausgeschnittenen oder kopierten Informationen ersetzt. Tipp: Ausschneiden. aber nicht ausschneiden oder einfügen.92 Plus: ¥ X. 1. (Sie können im Protokoll-Bereich zwar kopieren. Dafür wird die Zwischenablage des TI-89 / TI-92 Plus verwendet. Beim Ausschneiden wird die Information von ihrem aktuellen Ort entfernt (dient zum Verschieben von Informationen). Markieren Sie die auszuschneidenden oder zu kopierenden Zeichen. ¥ C.Informationen ausschneiden. kopieren und einfügen Mit Hilfe der Funktionen Ausschneiden.) Informationen in die Zwischenablage kopieren oder ausschneiden Ausgeschnittene oder kopierte Informationen werden in der Zwischenablage gespeichert. 2. ein Speicherbereich. um diesen Eintrag automatisch in die Eingabezeile einzufügen. um den Eintrag im Protokoll-Bereich zu markieren. Kopieren und Einfügen sind auch ohne das über ƒ aufzurufende Menü möglich. der als temporärer Speicher dient.

b.92 Plus: ¥ V Beispiel: Kopieren und Einfügen Wenn Sie einen Term wiederverwenden möchten. 2. ohne ihn jedesmal neu eingeben zu müssen: 1.92 Plus: ¥ C c. d. und drücken Sie ¸. und wählen Sie 6:Paste. Drücken Sie ƒ. Drücken Sie: TI. 3.89: ¥ 7 TI. b. Drücken Sie … 1. 2. Drücken Sie zum Einfügen: TI. um die neue Definition zu speichern. Drücken Sie hier ¸. Tipp: Durch Kopieren und Einfügen können Sie Informationen problemlos von einer Anwendung in eine andere übertragen.89: ¥ 6 TI. Vervollständigen Sie die neue Eingabe. Fügen Sie die kopierte Information in eine andere Anwendung ein. Fügen Sie die kopierte Information in einen neuen Eintrag ein.92 Plus: ¥ V. um den Term zu markieren. 96 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . a. oder verwenden Sie die Tastenkombination: TI. Setzen Sie den Cursor an die Stelle. a. um die Eingabe auszuwerten. Drücken Sie ¸.89: ¥ 7 TI.92 Plus: ¥ V. Der Inhalt der Zwischenablage bleibt unverändert. um y1(x) zu definieren. Fügen Sie den kopierten Term ein.89: ¥ 7 TI. um die Funktion d differentiate zu wählen. c. b. c. Verwenden Sie ¤ B oder ¤ A. Drücken Sie ¥ #. indem Sie eine benutzerspezifische Funktion defi-nieren. Kopieren Sie die gewünschte Information. Siehe Seite 97. um den Y= Editor zu öffnen. 1. indem Sie: TI. Drücken Sie ¸. a.Informationen aus der Zwischenablage einfügen Beim Einfügen wird der Inhalt der Zwischenablage an der aktuellen Cursorposition in die Eingabezeile eingesetzt. Tipp: Sie können einen Term auch wiederverwenden. an welcher die Information eingefügt werden soll.

Die nachfolgenden Beispiele zeigen benutzerdefinierte Funktionen mit einem und mit zwei Parametern. 1 cube(x) = x 3 Term Parameterliste Funktionsname xroot(x. Verwenden Sie in der Parameterliste unbedingt dieselben Parameter wie in der Definition. Beispiel: cube(n) = xò führt beim Auswerten der Funktion zu unerwarteten Ergebnissen. wenn Sie beim Auswerten der Funktion x und y ausdrücklich als Parameter übergeben.oder Programmaufruf sind. Eine benutzerdefinierte Funktion erstellen Gehen Sie nach einer der folgenden Methoden vor. die alle beliebigen Werte darstellen.y) = y x Term Parameterliste Funktionsname Verwenden Sie beim Definieren von Funktionen und Programmen eindeutige Parameternamen. Methode Beschreibung § Speichern Sie einen Term in einem Funktionsnamen (einschließlich der Parameterliste). Sie stellen die Variablen x und y erst dann dar. welche Sie an die Funktion übertragen. In diesen Beispielen besteht die Definition aus einem einzelnen Term (oder einer Anweisung). Sie können so viele Parameter wie nötig verwenden.Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten Wenn Sie denselben Term (mit unterschiedlichen Werten) mehrmals benötigen. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 97 . können Sie durch benutzerdefinierte Funktionen sehr viel Zeit sparen. Benutzerdefinierte Funktionen können auch die Fähigkeiten Ihres TI-89 / TI-92 Plus über die integrierten Funktionen hinaus erweitern. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. die nicht die gleichen wie beim späteren Funktions. Programm-Editor In Kapitel 17 finden Sie Anleitungen zum Erstellen einer benutzerdefinierten Funktion. Define-Befehl Definieren Sie einen Funktionsnamen (einschließlich der Parameterliste) als Term. Format einer Funktion Hinweis: Für Funktionsnamen gelten dieselben Regeln wie für Variablennamen. Parameter (in diesen Beispielen x und y) sind Platzhalter.

Eingabe einer Funktion mit mehreren Anweisungen in einer Zeile. Angenommen. Sie verwenden dazu wie bei Funktionen. Func Local temp.i If fPart(nn)ƒ0 or nn0 Return “falscher Parameter” 0! temp For i. Näheres zu den einzelnen Anweisungen finden Sie in Anhang A.. deren Definition aus mehreren Anweisungen besteht. 1 1 1 + + . den Befehl Define.. Siehe hierzu Kapitel 17. Eine Funktion auswerten Benutzerdefinierte Funktionen verwenden Sie wie jede andere Funktion.ë 1 approx(temp+1/i)! temp EndFor Return temp EndFunc Func und EndFunc müssen am Anfang/ Ende der Funktion stehen. 98 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . Funktionen mit mehreren Anweisungen: angezeigt als “Func”. kann es hilfreich sein. Gibt eine Meldung zurück. Verwenden Sie Parameternamen. die zum Programmieren verwendet werden. die mehrere Anweisungen enthält. sich die Definition zuerst in Blockform zu vergegenwärtigen. Denken Sie an die Doppelpunkte.. die mehrere Kehrwerte ganzer Zahlen (n) addieren soll. wenn nn keine ganze Zahl oder nn0 ist.1. ElseIf. Im Hauptbildschirm müssen Sie eine aus mehreren Anweisungen bestehende Funktion in eine einzige Zeile eingeben.i: . die nur eine Anweisung enthalten. Sie können sie einzeln auswerten oder in einen anderen Term aufnehmen. Variablen außerhalb der Parameterliste müssen als “lokal” deklariert werden. + 1 n nì 1 Vor dem Erstellen einer Funktionsdefinition. :EndFunc Tipp: Eine komplexe Funktion mit mehreren Anweisungen können Sie einfacher mit dem Im Hauptbildschirm: Programm-Editor erstellen als im Hauptbildschirm.).nn. Trennen sie die einzelnen Anweisungen durch Doppelpunkte Define sumrecip(nn)=Func:Local temp. die beim Aufrufen der Funktion/des Programms nicht verwendet werden.. Sie möchten eine Funktion erzeugen.Eine Funktion mit mehreren Anweisungen erstellen Hinweis: Näheres zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Funktionen und Programmen finden Sie in Kapitel 17. In der Definition dürfen zahlreiche Steuer. Return etc. Addiert die Kehrwerte.und Entscheidungsstrukturen enthalten sein (If. Gibt die Summe zurück. Sie können auch benutzerdefinierte Funktionen erstellen.

89: ½ … TI.) — oder — Drücken Sie: TI.89: ½ † TI. Geben Sie den Funktionsnamen. — oder — Öffnen Sie die Funktion im ProgrammEditor. nicht aber die Parameterliste (z.92 Plus: 2 ½ † Anzeige einer Liste von Flash-Anwendungsfunktionen Hinweis: Sie können eine benutzerdefinierte Funktion im Dialogfeld CATALOG anzeigen lassen. xroot) ein. Drücken Sie: TI. und rufen Sie das Menü Contents auf. Zum Angeben des Variablentyps Function müssen Sie unter Umständen die Menüleiste „ View benutzen. und speichern Sie die Änderungen (siehe Kapitel 17).B. (Siehe Kapitel 21. Die Definition einer benutzerdefinierten Funktion anzeigen Die Definition ändern Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 £. um den VAR-LINKBildschirm zu öffnen.92 Plus: ˆ — oder — Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 £. Ändern Sie die Definition. bearbeiten Sie sie. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 99 . jedoch ihre Definition nicht im CATALOG einsehen oder bearbeiten. — oder — Öffnen Sie die Funktion im ProgrammEditor (siehe Kapitel 17).Eine Funktionsdefinition anzeigen und ändern Sie möchten: Vorgehensweise: Eine Liste aller benutzerdefinierten Funktionen anzeigen Drücken Sie 2 °. TI. Speichern Sie die neue Definition dann mit § oder Define. und drücken Sie ¸ zweimal. um die Definition anzuzeigen.89: 2 ˆ TI.92 Plus: 2 ½ … Markieren Sie die Funktion im VAR-LINK Bildschirm.

Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über ein vorgegebenes Verzeichnis namens MAIN. c=100 f(x)=sin(x)+cos(x) MATHE Benutzerdefinierte a=42. Beispiele für Variablen. b=2. in dem standardmäßig sämtliche Variablen gespeichert werden. Text-Editor etc.) werden. xmax etc. die nur in MAIN gespeichert werden können Die benutzerdefinierten Variablen in einem Verzeichnis sind unabhängig von den Variablen in anderen Verzeichnissen. im aktuellen Verzeichnis gespeichert.) Namen kann hingegen nur im Y= Editor-Funktionen Verzeichnis MAIN gespeichert (y1(x) etc. Deshalb können in Verzeichnissen separate Variablensätze mit gleichen Variablennamen aber unterschiedlichen Werten gespeichert werden. Benutzerdefinierte b=5. Sie können beispielsweise je ein Verzeichnis für die verschiedenen Anwendungen des TI-89 / TI-92 Plus erstellen (Math.) Eine Systemvariable oder eine Tabellen-Setup-Variablen Variable mit reserviertem (TblStart.) oder auch für verschiedene Klassen. Verzeichnisse und Variablen Mit Verzeichnissen können Sie Variablen auf einfache Weise verwalten. b=1. Eine benutzerdefinierte Variable kann in jedem vorhandenen Verzeichnis gespeichert werden. ¦ ¦ Fenstervariablen (xmin. können Sie separate Sätze benutzerdefinierter Variablen speichern (einschließlich selbstdefinierter Funktionen). 100 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . falls nicht anders von Ihnen festgelegt. Wenn Sie weitere Verzeichnisse erstellen. c=3 f(x)=x 3 +x 2 +x GABI Benutzerdefinierte a=3. Siehe “Variablen aus anderen Verzeichnissen verwenden” auf Seite 102. Name des aktuellen Verzeichnisses MAIN Variablen Systemvariablen & Benutzerdefinierte a=1. indem Sie Variablen in zusammengehörige Gruppen aufteilen. Hinweis: Benutzerdefinierte Variablen werden. @Tbl etc. c=2 f(x)=x 2 +6 GEOMET Sie können innerhalb eines Verzeichnisses kein weiteres Verzeichnis erstellen. c=6 f(x)=3x 2 +4x+25 Auf die Systemvariablen im Verzeichnis MAIN kann unabhängig vom aktuellen Verzeichnis stets direkt zugegriffen werden.

Tipp: Möchten Sie das Menü oder das Dialogfeld verlassen. Drücken Sie ¸. um ein Menü der vorhandenen Verzeichnisse zu öffnen. drücken Sie N. und drücken Sie ¸. Das aktuelle Verzeichnis mit dem Dialogfeld MODE einstellen Zur Benutzung des Dialogfelds MODE: 1. 4. 3.Ein Verzeichnis vom Hauptbildschirm aus erstellen Geben Sie den Befehl NewFold ein. Bei Ausführung von setFold wird der Name des zuvor aktuellen Verzeichnisses zurückgegeben. NewFold Verzeichnisname Name des zu erstellenden Verzeichnisses. Drücken Sie B. Drücken Sie 3. 3. 5. setFold (Verzeichnisname) Bei der Funktion setFold müssen Sie den Verzeichnisnamen in runde Klammern setzen. Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis. Drücken Sie 2 °. Ein Verzeichnis vom VAR-LINK Bildschirm aus erstellen Mit dem in Kapitel 21 beschriebenen VAR-LINK-Bildschirm werden die vorhandenen Variablen und Verzeichnisse aufgelistet. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¦ ¦ Markieren Sie den Verzeichnisnamen. — oder — Drücken Sie die entsprechende Ziffer bzw. 2. Das aktuelle Verzeichnis mit dem Hauptbildschirm einstellen Geben Sie die Funktion setFold ein. um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu schließen. Drücken Sie ƒ Manage. 1. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 101 . und wählen Sie 5:Create Folder. den Buchstaben des Verzeichnisses. ohne Änderungen zu speichern. 2. Geben Sie einen eindeutigen Verzeichnisnamen mit bis zu acht Zeichen ein. Nach der Erstellung eines Verzeichnisses in VAR-LINK ist dieses nicht automatisch das aktuelle Verzeichnis. Markieren Sie die Current FolderEinstellung. Dieser neue Verzeichnis ist dann automatisch das aktuelle Verzeichnis. und drücken Sie zweimal ¸.

102 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . 1. Ein Verzeichnis mit dem Hauptbildschirm löschen ¦ Hinweis: Das Verzeichnis MAIN können Sie nicht löschen. wird der Pfad (Verzeichnisname\Variablenname) eingefügt. Eine Liste der vorhandenen Verzeichnisse und Variablen können Sie einsehen.. var2] [.) 3. Drücken Sie 2 °. die sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. daß Sie ein Verzeichnis namens MATH erstellt haben. Geben Sie anstelle des bloßen Variablennamens den gesamten Pfadnamen an. 2. Drücken Sie ¸ zum Bestätigen des Löschvorgangs. und drücken Sie ƒ1 oder 0. ¦ Geben Sie zum Löschen eines leeren Verzeichnisses den Befehl DelFold ein.. Mit dem VAR-LINKBildschirm können Sie eine Variable markieren und ¸ drücken. Wählen Sie den/die zu löschende/n Einträge. werden automatisch auch dessen Variablen ausgewählt. DelFold Verzeichnis1 [. Verzeichnis3] . Beim Einfügen eines Variablennamens. Geben Sie zum Löschen einer Variablen den Befehl DelVar ein.. Verzeichnis2] [.. var3] . der sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. Ein Verzeichnis mit dem VAR-LINK Bildschirm löschen VAR-LINK dient zum gleichzeitigen Löschen eines Verzeichnisses und dessen Variablen. indem Sie 2°drücken. um diesen Variablennamen in die Eingabezeile des Hauptbildschirms einzufügen. a=1 f(x)=x 3 +x 2 +x MATH a=42 f(x)=3x 2 +4x+25 Hinweis: Näheres zum VAR-LINK Bildschirm finden Sie in Kapitel 21.Variablen aus anderen Verzeichnissen verwenden Sie können auf eine benutzerdefinierte Variable oder Funktion zugreifen. DelVar var1 [. Ein Pfadname hat folgende Form: Verzeichnisname \Variablenname — oder — Verzeichnisname \Funktionsname Beispiel: Wenn Current Folder = MAIN Verzeichnis MAIN Hinweis: In diesem Beispiel wird angenommen. Siehe Kapitel 21. Vor dem Löschen eines Verzeichnisses müssen sämtliche darin gespeicherten Variablen gelöscht werden. (Wenn Sie zum Auswählen eines Verzeichnisses † verwenden.

TI. kann die Antwort nicht angezeigt werden. Eine Eingabe oder Antwort ist “zu lang” Setzen Sie den Cursor auf den Protokoll-Bereich.92 Plus: Drücken Sie zum Aufwärtsscrollen C oder ‚ C Hinweis: In diesem Beispiel wird eine 25 x 25-Matrix mit der Funktion randMat erstellt. TI. Erscheint das Symbol <<.. Drücken Sie zum Scrollen nach rechts B oder 2 B. Es kann auch sein. Zur Abhilfe können Sie: ¦ ¦ Speicherkapazität freigeben: Löschen Sie hierzu nicht benötigte Variablen und/oder Flash-Anwendungen. auch nicht durch Markieren und Scrollen. Drücken Sie zum Scrollen nach links A oder 2 A. wird das Symbol <<.>> . Scrollen Sie dann mit Hilfe des Cursorfelds.89: Drücken Sie zum Aufwärtsscrollen C oder ¤ C TI.>> ausgegeben.92 Plus: Drücken Sie zum Abwärtsscrollen ‚ D Drücken Sie zum Scrollen nach rechts B oder 2 B. Die Aufgabe nach Möglichkeit in kleinere Teile splitten. die weniger Speicherplatz für Berechnung und Anzeige erfordern.. Bei Speicherplatzmangel Verfügt der TI-89 / TI-92 Plus nicht mehr über genügend Speicherplatz zum Anzeigen einer Antwort.89: Drücken Sie zum Abwärtsscrollen ¤ D TI.Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß” Manchmal kann eine Eingabe oder eine Antwort zu lang oder zu hoch sein. die sowohl zu lang als auch zu hoch ist.. Beispiel: ¦ Hier wird eine überlange Antwort gezeigt. Verwenden Sie dazu 2 ° (siehe Kapitel 21). der TI-89 / TI-92 Plus eine Antwort aus Speicherplatzmangel nicht anzeigen kann. Beispiel: Hinweis: In diesem Beispiel wird für die Erstellung einer Liste mit der Folge der ganzen Zahlen von 1 bis 2500 die Funktion seq verwendet. und markieren Sie die Eingabe oder die Antwort.. um vollständig im Protokoll-Bereich angezeigt werden zu können. ¦ Hier wird eine Antwort angezeigt. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 103 . Drücken Sie zum Scrollen nach links A oder 2 A.

104 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms .

.................................... 108 Funktionen für die graphische Darstellung definieren ................................... Der Y= Editor zeigt eine Funktionsgleichung........ In diesem Kapitel wird zwar nur die graphische Darstellung von y(x)-Funktionen beschrieben...................................................................................................... 122 Dieses Kapitel beschreibt die erforderlichen Schritte zum Anzeigen und Untersuchen eines Graphen...Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 6 Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen................................ 116 Eine Funktion tracen................................. 115 Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen ........... Der Graph-Bildschirm zeigt ihre graphische Darstellung..... 119 Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren ....................................... In den nachfolgenden Kapiteln finden Sie spezifische Angaben zu den übrigen Graphik-Modi................................................ Bevor Sie mit diesem Kapitel beginnen... die Grundlagen gelten aber für alle Graphik-Modi. 111 Den Zeichenstil einer Funktion einstellen.......... 107 Den Graph-Modus einstellen ........................................................ 112 Das Ansichtfenster definieren...... 109 Graphisch darzustellende Funktionen auswählen .... Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 105 ........ 117 Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen ............ 106 Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen ........ 113 Das Graphik-Format ändern........................................................ sollten Sie mit Kapitel 2 vertraut sein..................................................... 114 Die gewählten Funktionen graphisch darstellen .......

als auch die y-Achse von ë 10 bis 10. Definieren Sie dann y1(x) = rñ . 3.0) und (5. 106 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Wählen Sie das ZoomStdAnsichtfenster. 5. befindet sich zwischen oberer und unterer Hälfte eine Lücke. „5 „5 Hinweis: Da jede Kreishälfte durch eine eigene Funktion bestimmt wird. „6 „6 Beachten Sie die kleine Lücke zwischen der oberen und der unteren Hälfte. Definieren Sie y2(x) = ë rñ . Der Kreis erscheint deshalb als eine Ellipse. Sie können also y2(x) = ë y1(x) definieren. Die mathematischen Endpunkte jeder Hälfte sind (-5. Im Standard-Ansichtfenster reicht sowohl die x. Die obere Hälfte ist das Negative der oberen Hälfte. Bei der graphischen Darstellung von Funktionen müssen Sie für die obere und untere Hälfte eines Kreises unterschiedliche Funktionen definieren. nicht nur y1. Wählen Sie den Hauptbildschirm. Verwenden Sie dann ZoomSqr zum Anpassen des Ansichtfensters. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. " 5§jR ¸ ¥# ƒ8¸ ¸2] jRZ2|X Z2d¸ ¥" 5§R ¸ ¥# ƒ8¸ ¸2] RZ2|X Z2d¸ 5! r 4. Wählen Sie FUNCTION für B1 den Graph-Modus. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld 3 an. Wählen Sie ZoomSqr.xñ . Speichern Sie dann den Radius 5 in der Variablen r. Schauen Sie sich den Kreis im Standard-Ansichtfenster (ZoomStd) an. für die obere Kreishälfte. in welchem die Funktionen automatisch graphisch dargestellt werden. Der Bereich ist bei der x-Achse auf eine längere Strecke aufgetragen als bei der y-Achse. ¸ 2.xñ für die untere Kreishälfte. Zeigen Sie den Y= Editor an und löschen Sie ihn. so daß die Proportionen von Kreisen und Quadraten korrekt angezeigt werden.Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen Stellen Sie einen Kreis mit Radius 5 und Mittelpunkt im Ursprung des Koordinatensystems graphisch dar. 6. ZoomSqr vergrößert die Bereiche der x-Achsen. ¸ ·Y1cXd ¸ ¸ ·Y1cXd ¸ Den vollen Funktionsnamen y1(x) benutzen.0). Je nach Ansichtfenster können die gezeichneten Endpunkte leicht von den mathematischen Endpunkten abweichen.

¦ ¦ Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 107 . Tipp: Möchten Sie eventuelle stat-Daten-Plots (Kapitel 16) ausschalten. Ändern Sie bei Bedarf das Graph-Format ƒ9 — oder — TI. stellen Sie den Angle-Modus ein. können Sie anhand des ‡ Math-Menüs ermitteln.Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen Eine oder mehrere y(x)-Funktionen können Sie gemäß den im Folgenden beschriebenen Schritten graphisch darstellen. Einen Nullpunkt. Wahrscheinlich müssen Sie nicht bei jeder graphischen Darstellung einer Funktion alle Schritte durchführen.89: 2 ˆ TI. Tipp: Dies ist eine Option. Den Graphen untersuchen Im Graphikbildschirm können Sie: ¦ Die Koordinaten jedes Pixels mittels des frei beweglichen Cursors oder die Koordinaten eines geplotteten Punktes durch das Tracen einer Funktion anzeigen. Wählen Sie (†). Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster. drücken Sie ‡ 5. wenn nötig. Einen Abschnitt des Graphen können Sie anhand des „ ZoomMenüs verkleinern oder vergrößern. TI. oder verwenden Sie † . Tief.und Hochpunkt etc. Funktionen graphisch darstellen Stellen Sie den GraphModus (3) auf FUNCTION und.92 Plus: ˆ Definieren Sie das Ansichtfenster (¥ $). Stellen Sie den Anzeigestil für eine Funktion ein. welche definierten Funktionen graphisch dargestellt werden sollen.92 Plus: ¥ F Stellen Sie die gewählten Funktionen graphisch dar (¥ %). Eine detaillierte Beschreibung zu jedem Schritt finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Definieren Sie die Funktionen im Y= Editor (¥ #).89: ¥ Í TI. Mehrere Funktionen können so optisch voneinander unterschieden werden.

den AngleModus einzustellen. Stellen Sie den Graph-Modus auf FUNCTION. In diesem Kapitel werden zwar die y(x)-Funktionen genauer beschrieben.und Angle-Modus können Sie der Statuszeile am unteren Bildschirmrand entnehmen.und y(t)-Parameterdarstellungen r(q)-Polardarstellungen u(n)-Folgen z(x. Graph-Modus-Einstellung FUNCTION Hinweis: Weitere GraphModus-Einstellungen werden in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben. Die Statuszeile kontrollieren AngleModus GraphModus 108 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . müssen Sie FUNCTION wählen. Hinweis: Stellen Sie bei Graphen ohne komplexe Zahlen Complex Format auf REAL ein. wie der TI-89 / TI-92 Plus trigonometrische Funktionen darstellt. um das MODE-Dialogfeld mit den aktuellen Modus-Einstellungen zu öffnen. Graph-Modus 1. der bestimmt. Den aktuellen Graph. Ansonsten könnten Graphen mit Potenzen. wie x 1/3 betroffen werden. 2. Drücken Sie 3.y)-3D-Gleichungen y’(t) -Differentialgleichungen PARAMETRIC POLAR SEQUENCE 3D DIFFERENTIAL EQUATION Angle-Modus (Winkelmodus) Stellen Sie für trigonometrische Funktionen den Angle-Modus auf die Einheit (RADIAN oder DEGREE) ein. der TI-89 / TI-92 Plus bietet Ihnen jedoch sechs verschiedene Graph-Modus-Einstellungen zur Auswahl an. Siehe “Betriebsarten einstellen” in Kapitel 2. Es könnte auch erforderlich sein. in welcher Winkelwerte eingegeben und angezeigt werden sollen. Beschreibung y(x)-Funktionen x(t).Den Graph-Modus einstellen Bevor Sie y(x)-Funktionen graphisch darstellen.

2. Drücken Sie ¸. Drücken Sie ¸ oder …. springt der Cursor in die Eingabezeile. und bearbeiten Sie den Term. Eingabezeile — Hier definieren oder bearbeiten Sie die in der Liste markierte Funktion. Drücken Sie D und C. Geben Sie den Term für die Definition der Funktion ein. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. Beim graphischen Darstellen von Funktionen ist x die unabhängige Variable. um ihn in die Funktionsliste zurückzusetzen. 4. um den alten Term zu entfernen.) 3. Aufzählungen und andere Funktionen beziehen. z. — oder — Drücken Sie M ein. Nur Fließkommazahlen und Listen von Fließkommazahlen erzeugen einen Plot.B. Plots — Scrollen Sie über y1= hinaus. Verwenden Sie zum Definieren und Bearbeiten dieser Funktionen den Y= Editor. um den Y= Editor zu öffnen. Bewegen Sie den Cursor innerhalb des Terms durch B und A. (Der Y= Editor listet die Funktionsnamen für den aktuellen Darstellungsmodus auf. drücken Sie N anstatt ¸. y1(x). Drücken Sie ¸ oder …. ¦ Tipp: Wenn Sie den Cursor versehentlich in die Eingabezeile setzen. Sobald Sie schreiben.Funktionen für die graphische Darstellung definieren Im Darstellungsmodus FUNCTION können Sie Funktionen mit den Namen y1(x) bis y99(x) graphisch darstellen. in der Eingabezeile wird aber der ganze Name angezeigt. Der Term kann sich auch auf andere Variablen. 4. z. Drücken Sie ¥ # oder O 2.) Eine neue Funktion definieren Hinweis: Die Funktionsnamen werden in der Liste abgekürzt.B. finden Sie eine Liste der Stat-Plots. r2(q) etc. y1. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. Tipp: Bei einer undefinierten Funktion brauchen Sie weder ¸ noch … zu drücken. Drücken Sie D und C. Drücken Sie ¸.oder zweimal. einschließlich Matrizen. die automatisch für die graphische Darstellung gewählt wird. ¦ 5. Funktionsliste — Sie können die Liste der Funktionen und Definitionen durchlaufen. In der Funktionsliste wird nun die neue Funktion angezeigt. 2. die automatisch für die graphische Darstellung gewählt wird. Im Darstellungsmodus POLAR heißen Funktionen zum Beispiel r1(q). und geben Sie den neuen ein. nachdem Sie den Term eingegeben haben. (Zum seitenweisen Scrollen verwenden Sie 2 D und 2 C. um die Funktion zu markieren. drücken Sie N. Eine Funktion bearbeiten Ausgangspunkt ist der Y= Editor: 1. 1. In der Funktionsliste wird nun die bearbeitete Funktion angezeigt. Siehe “Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten” in Kapitel 2. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 109 . um den Cursor auf undefinierte Funktionen zu setzen. Wählen Sie eine der folgenden Methoden. Siehe Kapitel 16. 3. ¦ ¦ Tipp: Möchten Sie die Änderungen nicht ausführen.

Verwenden Sie die Befehle Define und Graph. können Sie die darzustellenden Funktionen auswählen. wie y1(x). Wie auf Seite 111 beschrieben. und drücken Sie dann ¸. Wenn Sie zum Bestätigen aufgefordert werden. 110 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . verwenden Sie Namen. Möchten Sie diese in den Y= Editor aufnehmen.Eine Funktion löschen Ausgangspunkt ist der Y= Editor: Löschen: Vorgehensweise: Eine Funktion aus der Funktionsliste Eine Funktion aus der Eingabezeile Hinweis: ƒ 8 löscht keine Stat-Plots (Kapitel 16). Siehe: − “Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen” und “Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen” in Kapitel 12. um zu verhindern. bewegen Sie ihn mit ¥ D zu Funktion 99.oder zweimal (je nach Position des Cursors). Siehe: − “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. Markieren Sie die Funktion. y2(x) etc. ¦ Speichern Sie einen Term direkt in einer Funktionsvariablen. drücken Sie ¸. Drücken Sie M ein. und wählen Sie dann 8:Clear Functions. Drücken Sie ƒ. und drücken Sie 0 oder M. die letzte definierte Funktion zu verschieben. ¦ Tipp: Benutzerdefinierte Funktionen können beinahe beliebig benannt werden. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können eine Funktion auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus definieren und auswerten. − “Überblick über die Eingabe einer Funktion” in Kapitel 17. Schnellzugriffstasten zum Bewegen des Cursors Im Y=Editor: Drücken Sie: Um: ¥ C oder ¥D Den Cursor auf Funktion 1 bzw. Sämtliche Funktionen Sie müssen eine Funktion nicht löschen. daß sie graphisch dargestellt wird. − “Benutzerdefinierte Funktionen erzeugen und auswerten” in Kapitel 5. Steht der Cursor auf oder hinter der letzten definierten Funktion.

Gewählt Ausgeschlossen Tipp: Wenn Sie eine Funktion eingeben oder bearbeiten. Sie wird automatisch gewählt. drücken Sie ‡ 5. die beim nächsten Öffnen des Graphikbildschirms graphisch dargestellt werden. um das All-Menü zu öffnen. Funktionen wählen oder die Auswahl aufheben Drücken Sie ¥ # oder O 2. Bewegen Sie den Cursor. Wenn PLOT-Nummern angezeigt sind.Graphisch darzustellende Funktionen auswählen Unabhängig von der Anzahl der definierten Funktionen im Y= Editor können Sie auswählen. Siehe Anhang A. Um diese anzuzeigen. um die Funktion zu markieren. um den Y= Editor zu öffnen. Drücken Sie †. Verwenden Sie für Stat-Plots die Befehle PlotsOn und PlotsOff. Im Beispiel werden Plot 1 und 2 gewählt. müssen Sie diese nicht auswählen. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können Funktionen auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus wählen oder deren Auswahl aufheben. welche graphisch dargestellt werden sollen. Drücken Sie ‡. Ein “Ÿ” zeigt die Funktionen an. scrollen Sie über y1= nach oben. oder schließen Sie sie durch † aus. ¦ Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 111 . ¦ Verwenden Sie für Funktionen die Befehle FnOn und FnOff (verfügbar im Menü † Other des Hauptbildschirms). Siehe Anhang A. 2. Wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt. So wird eine nicht ausgewählte Funktion gewählt bzw. Alle Funktionen 1. 2. Wählen oder Auswahl aufheben: Vorgehensweise: Eine bestimmte Funktion 1. sind diese Stat-Plots ausgewählt. Tipp: Möchten Sie die Auswahl etwaiger Stat-Plots aufheben. eine Auswahl aufgehoben.

Sie können beispielsweise eine Funktion durch eine durchgezogene Linie. An den Schnittstellen schraffierter Flächen überschneiden sich die jeweiligen Schraffierungsarten. Thick Animate Ein runder Cursor bewegt sich längs des Anfangs des Graphen. hinterläßt aber keine Spur. drücken Sie ‡. Dot Zeigt an jedem gezeichneten Punkt eine gefülltes Quadrat an. und wählen Sie 4:Reset Styles. Schraffiert den Bereich oberhalb des Graphen. Wenn Sie eine Änderung vornehmen möchten. Den Stil einer Funktion anzeigen oder ändern Ausgangspunkt ist der Y= Editor: 1. Wählen Sie das Menü Style wie folgt: TI. hinterläßt aber eine Spur. eine durch eine punktierte Linie darstellen lassen etc. 2. Beschreibung Verbindet gezeichnete Punkte durch eine Linie.89: Tasten 2 ˆ TI. Soll eine Funktion schraffiert werden. Bei der fünften zu schraffierende Funktion wird wieder auf die erste Art zurückgegriffen. Stellt jeden gezeichneten Punkt als Pixel dar. drücken Sie N. Ein runder Cursor bewegt sich längs des Anfangs des Path Graphen. Möchten Sie das Menü verlassen.92 Plus: Taste ˆ ¦ Obwohl der Menüpunkt Line zu Beginn markiert ist. wird die erste Art angewendet. Stil Tipp: Soll Line als Stil für alle Funktionen eingestellt werden. Below Line TI-89 / TI-92 Plus verfügt über vier Schraffierungsarten. wählen Sie den gewünschten Stil. Above Schraffiert den Bereich unterhalb des dem Graphen. die abwechselnd Schraffieren oberhalb oder unterhalb des Graphen verwendet werden. wie die Funktion graphisch dargestellt wird. Dies ist bei der graphischen Darstellung mehrerer Funktionen hilfreich. Square Verbindet gezeichnete Punkte durch eine dicke Linie. Bewegen Sie den Cursor. der bestimmt. um die gewünschte Funktion zu markieren. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Dies ist die Standardeinstellung. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm 112 Sie können den Stil einer Funktion auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus einstellen.Den Zeichenstil einer Funktion einstellen Sie können für jede definierte Funktion einen Stil einstellen. ¦ 3. wird der aktuelle Stil der Funktion durch die Marke Ÿ gekennzeichnet. Für die nächste zu schraffierende Funktion wird die zweite Art angewendet usw. Siehe den Befehl Style in Anhang A. ohne eine Änderung vorzunehmen.

Die Werte ändern Ausgangspunkt ist der Window-Editor: 1. können aber die Zeichengeschwindigkeit herabsetzen. wird der alte Wert gelöscht. um die Markierung zu entfernen. 2. Bewegen Sie den Cursor. Grenzen des Ansichtfensters.Das Ansichtfenster definieren Das Ansichtfenster stellt den im Graphikbildschirm angezeigten Teil der Koordinatenebene dar. ymin. ¦ Bei 1 werden die Funktionen bei jedem Pixel entlang der x-Achse berechnet und dargestellt. wird dieser berechnet. ¦ Bei 10 werden die Funktionen bei jedem zehnten Pixel entlang der x-Achse berechnet und dargestellt. ymax xmin xscl ymin yscl xmax Window-Variablen (angezeigt im Window-Editor) Entsprechendes Ansichtfenster (angezeigt im Graphikbildschirm) Variable Beschreibung xmin. ymax Tipp: Zum Ausschalten der Einheiten nehmen Sie die Einstellung xscl=0 und/oder yscl=0 vor. Durch die Einstellungen der Window-Variablen können Sie die Grenzen und andere Merkmale des Ansichtfensters definieren. Window-Variable im Window-Editor anzeigen Drücken Sie ¥ $ oder O 3. wenn Sie den Cursor auf eine andere Window-Variable setzen oder den Window-Editor verlassen. Sie müssen nicht ¸ drücken. Werte werden mit der Eingabe gespeichert. um den zu ändernden Wert zu markieren.und der y-Achse. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können Werte auch direkt vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus in den Windows-Variablen speichern. Funktionsgraphen. xscl. unabhängige Window-Variablensätze. Bestimmt die Pixel-Auflösung (1 bis 10) für Funktionsgraphen. Sobald Sie schreiben. — oder — Drücken Sie M. Parametergraphen etc. Standardeinstellung ist 2. Gehen Sie nach einer der folgenden Methoden vor: ¦ Hinweis: Geben Sie einen Term ein. yscl xres Einheiten auf der x. ¦ ¦ Geben Sie einen Wert oder einen Term ein. und bearbeiten Sie dann den Wert. xmax. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. ¸ verschiebt den Cursor zur nächsten Window-Variablen. und geben Sie dann den neuen ein. Tipp: Niedrige Werte für xres verbessern zwar die Auflösung. um den alten Wert zu löschen. — oder — Drücken Sie A oder B. 113 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . verfügen über eigene. um den Window-Editor zu öffnen.

Wählen Sie eine Einstellung. im Window-Editor oder im Graphikbildschirm befinden. Graph Order Tipp: Zum Ausschalten der Teilstriche definieren Sie für das Ansichtfenster xscl und/oder yscl = 0. Graphik-FormatEinstellungen anzeigen Tipp: Das Dialogfeld GRAPH FORMATS kann über die Bildschirme Y= Editor. dass die Achsen. Stellt Funktionen nacheinander (SEQ) oder gleichzeitig (SIMUL) graphisch dar. 4. 3. ¦ Format Coordinates Beschreibung Zeigt die Cursor-Koordinaten in kartesischer (RECT) oder Polarform (POLAR) an oder schaltet die Koordinaten aus (OFF). unabhängige Graph-Format-Sätze. an (ON) oder blendet ihn aus (OFF). Window Editor oder Graph auch mit folgenden Tasten aufgerufen werden: TI.Das Graphik-Format ändern Sie können das Graphik-Format so einstellen. Parametergraphen etc. Zum Verlassen. Bewegen Sie den Cursor. um die Einstellung zu markieren. ohne eine Änderung vorzunehmen. drücken Sie ƒ. verwenden Sie N anstatt ¸. ¦ ¦ Bewegen Sie den Cursor. ¦ Das GRAPH FORMATSDialogfeld zeigt die aktuellen Einstellungen an. und wählen 9:Format. Zeigt einen Bezugscursor. um die Format-Einstellung zu markieren. um Ihre Änderungen zu speichern. verfügen über eigene. 114 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen .und y-Achsen an (ON) oder blendet sie aus (OFF). ohne Änderungen zu speichern. Wenn Sie alle erforderlichen Änderungen der Format-Einstellungen abgeschlossen haben. Funktionsgraphen. und drücken Sie dann ¸. Grid Axes Leading Cursor Labels Einstellungen ändern Ausgangspunkt ist das GRAPH FORMATS-Dialogfeld: 1. 2. Drücken Sie B.und y-Achse an (ON) oder blendet sie aus (OFF).89: ¥ Í TI. drücken Sie N. und schließen Sie das GRAPH FORMATS-Dialogfeld. ein Raster und die Cursor-Koordinaten angezeigt oder ausgeblendet werden. Entweder: Tipp: Zum Entfernen eines Menüs oder Verlassen des Dialogfelds. — oder — Drücken Sie die Nummer dieser Einstellung. drücken Sie ¸. die mit den Einheiten auf den Achsen übereinstimmen an (ON) oder blendet sie aus (OFF). Zeigt die x. der die Funktionen beim Zeichnen des Graphen nachzieht. Zeigt Rasterpunkte. Zeigt die Bezeichnungen der x.92 Plus: ¥ F Wenn Sie sich im Y= Editor. um ein Menü mit den für dieses Format gültigen Einstellungen zu öffnen.

So können Sie dies korrigieren: ¦ Definieren Sie das Ansichtfenster erneut. die gewählten Funktionen graphisch darzustellen. die Sie zuvor bestimmt haben. Drücken Sie † (ReGraph). um das Zeichnen kurzzeitig zu unterbrechen.oder ausgeschaltet haben. ¦ Eine Funktion oder einen Stat-Plot ein. Den Graphikbildschirm öffnen Drücken Sie ¥ % oder O 4. wird diese durch Smart Graph im Graphikbildschirm hinzugefügt. zu groß oder zu sehr auf eine Bildschirmseite vershoben sein. Das Ansichtfenster muß geändert werden Smart-Graph Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 115 . um das Zeichnen von Anfang an wieder zu beginnen. die ein erneutes Zeichnen erfordern. eine WindowVariable oder ein Graphik-Format auswirkt. Der TI-89 / TI-92 Plus zeichnet automatisch den Graph für die ausgewählten Funktionen. ¦ Möchten Sie das Zeichnen abbrechen. Für diesen Bildschirm werden der Anzeigestil und das Anzeigefenster verwendet. drücken Sie ´. wenn Sie: ¦ Eine Moduseinstellung geändert haben. öffnet TI-89 / TI-92 Plus automatisch den Graphikbildschirm. sofern keine Änderungen vorgenommen wurden.) ¦ Die Definition einer gewählten Funktion oder den Wert einer Variablen in einer gewählten Funktion geändert haben. ¦ Ein gezeichnetes Objekt gelöscht haben (Kapitel 12). das Zeichenattribut einer Funktion. ¦ Verwenden Sie eine Zoom-Operation (Seite 119). Sobald Sie den Graphikbildschirm öffnen. und bestimmen Sie andere Grenzen (Seite 113). Hinweis: Wählen Sie im Y= Editor oder im WindowEditor eine „-ZoomOperation.) Zur Fortsetzung drücken Sie erneut ¸.Die gewählten Funktionen graphisch darstellen Wenn Sie fertig sind. (wenn Sie nur eine neue Funktion einschalten. ¦ Eine Stat-Plot-Definition geändert haben (Kapitel 16). (Die PAUSE-Anzeige ersetzt dann die Meldung BUSY. Das Zeichnen unterbrechen Während gezeichnet wird: ¦ Drücken Sie ¸. Anzeige BUSY erscheint während der Graph gezeichnet wird. öffnen Sie den Graphikbildschirm. die sich auf die Darstellung des Graphen. Je nach Einstellung kann die Zeichnung einer Funktion zu klein. wird durch die SmartGraph-Funktion der vorherige Fensterinhalt angezeigt. Smart-Graph führt die Aktualisierung des Fensters und das erneute Zeichnen des Graphen nur dann durch.

nicht aber auf dem Graph der Funktion.Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen Zum Anzeigen der Koordinaten eines beliebigen Punktes auf dem Graphikbildschirm verwenden Sie den frei beweglichen Cursor. Die nächste Bewegung des Cursors beginnt an seinem letzten Standort. er ist nicht an eine dargestellte Funktion gebunden.89: ¥ Í TI. Tipp: Werden auf dem Bildschirm keine Koordinaten angezeigt.92 Plus: ¥ F Tipp: Möchten Sie den Cursor und seine Koordinaten kurzzeitig ausblenden. Sie können den Cursor auf jedes Pixel des Bildschirms setzen.und yc. Für kartesische Koordinaten steht xc und yc. Die Cursor-Koordinaten zeigen die Mitte des Pixels. Der Cursor bewegt sich von der Bildschirmmitte aus.System-Variablen gespeichert. und seine Koordinaten werden angezeigt. y1(x)=xñ “c” bedeutet. für Polarkoordinaten rc und qc. Drücken Sie: TI. Die Werte werden in den xc. ¦ 116 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . nicht die der Funktion. Setzen Sie den Cursor auf ein scheinbar “auf” der Funktion liegendes Pixel. Verschieben des frei beweglichen Cursors: Drücken Sie: Auf ein angrenzendes Pixel In 10-Pixel-Schritten Cursortaste des Cursortastenfelds für beliebige Richtung. um die auf der Funktion liegende Koordinaten anzuzeigen. stellen Sie das GraphikFormat auf Coordinates = RECT oder POLAR ein. So erhöhen Sie die Genauigkeit: ¦ Verwenden Sie das auf der nachfolgenden Seite beschriebene Trace-Werkzeug. 2 und dann einen Cursorpfeil. Vergrößern Sie einen Auschnitt des Graphen durch eine ZoomOperation. liegt er wahrscheinlich nahe bei. daß es sich hier um CursorKoordinaten handelt. N oder ¸. drücken Sie M. Der Cursor wird durch Drücken einer Pfeiltaste des Cursortastenfelds aktiviert. Frei beweglicher Cursor Beim ersten Öffnen des Graphikbildschirms ist kein Cursor sichtbar.

Bewegung des Zeichencursors: Vorgehensweise: Bewegung entlang einer Funktion Zum vorigen oder nächsten geplotteten Punkt Um ungefähr 5 geplottete Punkte (je nach xres-Window-Variable können es mehr oder weniger als 5 Punkte sein) Drücken Sie A oder B.89: ¥ Í TI. Tipp: Zum Tracen einer über den oberen oder unteren Fensterrand hinausreichenden Funktion verwenden Sie QuickCenter. Hinweis: Werden Stat-Plots graphisch dargestellt (Kapitel 16). Werden mehrere Funktionen graphisch dargestellt.h.92 Plus: ¥ F Bei den Koordinaten handelt es sich um die Koordinaten der Funktion. Jeder angezeigte y-Wert wird aus dem x-Wert berechnet. Die Funktionsnummer wird auf dem Bildschirm oben rechts angezeigt. Hinweis: Wenn Sie einen xWert eingeben. Drücken Sie 2 A oder 2 B. Tipp: Werden auf dem Bildschirm keine Koordinaten angezeigt. Sie sehen die Bewegung des Cursors in diesem Bereich außerhalb des Bildschirms zwar nicht. Der Zeichencursor erscheint auf der Funktion. die gezeichnet wird. Im Gegensatz zum frei beweglichen Cursor bewegt sich der Zeichencursor ausschließlich entlang der geplotteten Punkte einer Funktion. Geben Sie den x-Wert ein. stellen Sie das GraphFormat auf Coordinates = RECT oder POLAR ein. aber die eingeblendeten Koordinatenwerte stellen seine korrekten Koordinaten dar. und drücken Sie ¸. erscheint der Zeichencursor auf der im Y= Editor gewählten Funktion mit der niedrigsten Nummer. nicht etwa von Pixel zu Pixel.Eine Funktion tracen Zum Anzeigen der exakten Koordinaten eines beliebigen geplotteten Punktes auf einer graphisch dargestellten Funktion verwenden Sie den … Trace-Befehl. am mittleren x-Wert auf dem Bildschirm. Das Tracen beginnen Drücken Sie im Graphikbildschirm ….: y3(x). erscheint der Zeichencursor auf dem StatPlot mit der niedrigsten Nummer. nicht um die Pixel.B. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 117 . d. Nummer der Funktion. Z. Ist die Funktion in einem x-Wert undefiniert. Zu einem bestimmten x-Wert auf der Funktion Der Zeichencursor bewegt sich nur von einem geplotteten Punkt zum nächsten auf der Funktion entlang. wird kein y-Wert angezeigt. Sie können eine über den oberen oder unteren Rand des Ansichtfensters hinausragende Funktion auch über diese Punkte hinaus weitertracen. Beschreibung siehe nächste Seite. Drücken Sie: TI. Die Cursor-Koordinaten werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. muß dieser zwischen xmin und xmax liegen. y=yn(x).

erscheint der Cursor an seiner vorherigen Position (vor dem Anzeigen der anderen Anwendung). Das Tracen abbrechen Möchten Sie das Tracen abbrechen. drücken Sie …. Soll der Cursor weitertracen. Das Tracen wird auch durch das Öffnen eines anderen Anwendungsbildschirms. wie beispielsweise des Y= Editors. um mit demselben x-Wert auf die vorige oder nächste gewählte Funktion zu wechseln. macht das Ansichtfenster einen automatischen Schwenk nach rechts oder links. 118 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . erscheint der Cursor auf dem mittleren x-Wert. hängt von der Reihenfolge der im Y= Editor gewählten Funktionen ab. kommt es zu einer kurzen Unterbrechung. drücken Sie zu einem beliebigen Zeitpunkt N. wenn Funktionen schraffiert dargestellt werden. Tipp: Sie können QuickCenter während des Zeichenvorgangs jederzeit verwenden. Vor der Verwendung von QuickCenter Nach der Verwendung von QuickCenter Durch die Verwendung von QuickCenter wird das Tracen abgebrochen. können Sie ¸ drücken. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. Hinweis: Das automatische Schwenk funktioniert weder. Vor dem automatischen Schwenk Nach dem automatischen Schwenk Nach einem automatischen Schwenk wandert der Cursor weiter entlang des Graphen. nicht vom Erscheinungsbild der Graphen auf dem Bildschirm. Welches die “vorige oder nächste” Funktion ist. QuickCenter verwenden Wenn Sie eine Funktion über den oberen oder unteren Rand des Ansichtfensters hinaus tracen. Während der neue Graphik-Abschnitt gezeichnet wird. Wenn Sie zum Graphikbildschirm zurückkehren und … drücken. Hat Smart Graph den Graph nicht neu erstellt. um das Tracen zu starten: ¦ ¦ Hat Smart Graph den Graph neu erstellt. Automatischer Schwenk Tracen Sie eine Funktion über den rechten oder linken Bildschirmrand hinaus. wenn Stat-Plots angezeigt noch.Von einer Funktion auf eine andere übergehen Drücken Sie C oder D. Die Nummer der neuen Funktion wird auf dem Bildschirm angezeigt. selbst wenn sich der Cursor noch auf dem Bildschirm befindet. abgebrochen.

. Stellt die Window-Variablen auf ihre Standardwerte ein. Memory und SetFactors wird weiter unten in diesem Abschnitt erläutert.Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen Das „ Zoom-Menü verfügt über mehrere Werkzeuge zum Einstellen des Ansichtfensters.5 Hinweis: ∆x und ∆y stellen den Abstand von der Mitte eines Pixels zur Mitte eines angrenzenden Pixels dar. Drücken Sie „ im Y= Editor. und ymin und ymax werden angepasst. Siehe Kapitel 16. ZoomData Stellt die Window-Variablen so ein.. Weitere Angaben zu den übrigen Menüpunkten finden Sie in Anhang A. Dient zum Speichern und Abrufen von WindowVariableneinstellungen. öffnet TI-89 / TI-92 Plus automatisch den Graphikbildschirm. so dass Quadrate oder Kreise im richtigen Verhältnis angezeigt werden (nicht als Rechtecke oder Ellipsen). ZoomDec ZoomSqr ZoomStd ZoomTrig ZoomInt Dient zur Wahl eines neuen Zentrums und stellt dann ∆x und ∆y auf 1 sowie xscl und yscl auf 10 ein. so dass Sie ein benutzerdefiniertes Ansichtfenster wiederherstellen können. rad oder 90 Grad) ymax = 4 yscl = 0. Überblick über das Zoom-Menü Hinweis: Wählen Sie im Y=Editor oder im WindowEditor ein Zoom-Werkzeug. ZoomOut. Stellt ∆x und ∆y auf . Zentriert den Ursprung und nimmt folgende Einstellungen vor: ∆x = p/24 (. die sich häufig für die graphische Darstellung trigonometrischer Funktionen eignen. Window-Editor oder Graphikbildschirm. Sie können ein Ansichtfenster für eine spätere Anwendung auch speichern. xmin = ë 10 ymin = ë 10 xres = 2 ymax = 10 xmax = 10 yscl = 1 xscl = 1 Stellt die Window-Variablen auf Werte. Paßt die Window-Variablen an. Memory SetFactors Dient zum Einstellen von Zoom-Faktoren für ZoomIn und ZoomOut.5 Grad) xscl = p/2 (1. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 119 . dass alle gewählten ZoomFit Stellt das Ansichtfenster so ein. dass alle abhängigen Variablenwerte der gewählten Funktion angezeigt werden. Beim graphischen Darstellen einer Funktion werden die aktuellen Werte für xmin und xmax beibehalten. Stat-Plots angezeigt werden. rad ymin = ë 4 oder 7. Sie können einen Punkt wählen und von diesem aus um einen durch SetFactors bestimmten Wert vergrößern oder verkleinern.. Die Verwendung von ZoomBox.1 ein und zentriert auf den Ursprung. ZoomIn. ZoomOut Dient zum Zeichnen eines Zoom-Rahmens und Vergrößern in diesem Rahmen.. ZoomWerkzeug Beschreibung ZoomBox ZoomIn. ZoomStd.570796.130899.

den Sie definieren möchten. Setzen Sie den Cursor auf die gegenüberliegende Ecke des Zoom-Rahmens. Haben Sie den Bereich. Vergrößern und Verkleinern bezüglich eines punktes 1. und drücken Sie dann ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus ändert die Window-Variablen gemäß den in SetFactors bestimmten Zoom-Faktoren. 2 D etc. Wählen Sie im „ Zoom-Menü 2:ZoomIn oder 3:ZoomOut. an welchem Sie die Vergrößerung oder Verkleinerung orientieren möchten. drücken Sie ¸. Sie werden nach der ersten Ecke gefragt: 1st Corner? 2. etc. den Sie vergrößern möchten. etc. xFact ¦ Bei ZoomOut werden die x-Variablen mit xFact und die yVariablen mit yFact multipliziert. indem Sie vor ¸ die Taste N drücken. Ein Cursor erscheint. Tipp: Möchten Sie den Cursor in größeren Schritten bewegen. Mit der Bewegung des Cursors wird der Rahmen verändert. 120 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . y1(x)=2øsin(x) Tipp: Sie können ZoomBox abbrechen. und drücken Sie dann ¸. und Sie werden nach der zweiten Ecke gefragt: 2nd Corner? 3. ¦ Bei ZoomIn werden die x-Variablen durch xFact und die yVariablen durch yFact geteilt. new xmin = xmin ù xFact . new xmin = xmin . Der Graphikbildschirm zeigt den gezoomten Bereich an. 4. umfaßt. Verschieben Sie den Cursor an den Punkt. und Sie werden nach dem neuen Zentrum gefragt: New Center? 2. verwenden Sie 2 B.Vergrößern mit einem Zoom-Rahmen 1. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Ecke des Rahmens. Der Cursor nimmt die Form eines kleinen Quadrats an. Wählen Sie aus dem „ Zoom-Menü 1:ZoomBox.

Drücken Sie ¸ (nachdem Sie in ein Eingabefeld geschrieben haben. zxmax etc. — oder — Drücken Sie A oder B. um den zu ändernden Wert zu markieren. Ein Ansichtfenster sichern oder abrufen Nach der Verwendung verschiedener Zoom-Werkzeuge können Sie zu einem früheren Ansichtfenster zurückkehren oder das aktuelle Fenster sichern. Dann: ¦ Geben Sie den neuen Wert ein. 1.Zoom-Faktoren ändern Die Zoom-Faktoren bestimmen die Vergrößerung und Verkleinerung durch ZoomIn und ZoomOut. drücken Sie N. um das ZOOM FACTORSDialogfeld zu öffnen. aber keine ganzen Zahlen sein. Wählen Sie im „ Zoom-Menü C:SetFactors. Wählen Sie im „ Zoom-Menü B:Memory. 1. um etwaige Änderungen zu speichern. ¦ 3. Hinweis: Sie können nur jeweils einen WindowVariablen-Satz speichern. 2. Verwenden Sie D und C. ohne Änderungen zu speichern. und verlassen Sie das Dialogfeld. Tipp: Zum Verlassen. Sichern des aktuellen Ansichtfensters. das vor dem Zoomvorgang angezeigt wurde. müssen Sie zweimal ¸ drücken). (Die aktuellen Werte der Window-Variablen werden in den SystemVariablen zxmin. Durch das Speichern eines neuen Satzes wird der frühere Satz überschrieben. Der frühere Wert wird mit Beginn der Eingabe automatisch gelöscht.) Abrufen des zuletzt durch ZoomSto gespeicherten Ansichtfensters. 2. um das Untermenü zu öffnen. Zoom-Faktoren müssen ‚ 1. Wählen Sie den erforderlichen Menüpunkt. 2:ZoomSto 3:ZoomRcl Das StandardAnsichtfenster wiederherstellen Sie können die Standardwerte der Window-Variablen jederzeit wiederherstellen. Wählen Sie: 1:ZoomPrev Zum: Zurückkehren zum Ansichtfenster. Standardeinstellung ist 4. und bearbeiten Sie dann den früheren Wert. um die Markierung zu entfernen. gespeichert. Wählen Sie im „ Zoom-Menü 6:ZoomStd. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 121 .

Ermittelt die Ableitung (Steigung) in einem Punkt. Zeichnet eine Tangente in einem Punkt und zeigt deren Gleichung an.Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren Das ‡ Math-Menü auf dem Graphikbildschirm verfügt über verschiedene Werkzeuge zum Analysieren graphisch dargestellter Funktionen. Tief. Hängt von der Anzahl graphisch dargestellter Funktionen ab. Entfernungen etc.oder Hochpunkt in einem Intervall. Ermittelt die Bogenlänge zwischen zwei Punkten entlang einer Kurve. Ableitungen. werden in der Systemvariablen sysMath gespeichert.) Math-Werkzeug Hinweis: Bei mathematischen Ergebnissen werden die Cursor-Koordinaten in den Systemvariablen xc und yc (rc und qc bei Polarkoordinaten) gespeichert. Bei zwei oder mehr graphisch dargestellten Funktionen wird der Bereich zwischen zwei beliebigen Funktionen in einem Intervall schraffiert. Die anderen Ableitungen sind für andere Graphikmodi verfügbar (Parameter. Ermittelt das angenäherte numerische Integral über einem Intervall. Im Untermenü Derivatives ist nur dy/dx für die grafische Darstellung von Funktionen verfügbar. Maximum Intersection Derivatives Berechnet eine gewählte y(x)-Funktion in einem bestimmten x-Wert. Ermittelt eine Nullstelle . Beschreibung Value Zero. an welchem deren zweite Ableitung das Vorzeichen ändert (wo die Kurve ihre Krümmung ändert). Überblick über das MathMenü Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Polardarstellung etc. Minimum. Integrale. ‰f(x)dx Inflection Distance Tangent Arc Shade ¦ Bei nur einer graphisch dargestellten Funktion wird deren Fläche oberhalb oder unterhalb der x-Achse schraffiert. Ermittelt den Wendepunkt einer Kurve. ¦ 122 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Ermittelt den Schnittpunkt zweier Funktionen. Zeichnet und mißt eine Strecke zwischen zwei Punkten auf derselben Funktion oder auf unterschiedlichen Funktionen.

um den Cursor auf den eingegebenen xWert anderer Funktionen zu setzen. 4. Definieren Sie die untere Grenze für x. Drücken Sie D oder C. Diesen können Sie nicht mehr auf den eingegebenen xWert zurücksetzen. 4. 5. Geben Sie den x-Wert ein. 3. 5. y2(x)=2xì7 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 123 . Hinweis: Drücken Sie A oder B erscheint der frei bewegliche Cursor. Tief. 3. und seine Koordinaten werden angezeigt. not falls anhand von D oder C. Der Cursor wird auf die Lösung gesetzt. und drücken Sie ¸. Drücken Sie ¸. Wählen Sie die zweite Funktion. Der Wert kann ein Term sein. und wählen Sie 1:Value. und wählen Sie 5:Intersection. Drücken Sie ¸. Wählen Sie. Der Cursor wird auf diesen xWert auf der im Y= Editor zuerst gewählten Funktion gesetzt. Definieren Sie die untere Grenze für x. indem Sie die Funktion tracen (…).oder Hochpunkt in einem Intervall ermitteln 1. 2. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. oder geben Sie deren x-Wert ein. und wählen Sie 2:Zero. 3. Verwenden Sie notfalls D und C zum Wählen der gewünschten Funktion. Der Cursor geht zur nächsten graphisch dargestellten Funktion über.25xùcos(x) Tipp: Sie können Funktionskoordinaten auch anzeigen. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Tipp: Grenzen können durch die Eingabe der xWerte schnell bestimmt werden. oder geben Sie deren x-Wert ein. Den Schnittpunkt zweier Funktionen in einem Intervall ermitteln 1. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. 2.y(x) in einem bestimmten Punkt ermitteln 1. 4. Der entsprechende y-Wert wird angezeigt. und drücken Sie ¸. 3:Minimum oder 4:Maximum. und seine Koordinaten werden angezeigt. und drücken Sie ¸. und seine Koordinaten werden angezeigt. Eine Nullstelle. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. einen x-Wert eingeben und ¸ drücken. die erste Funktion. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Definieren Sie die obere Grenze. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. 6. Der Cursor wird auf den Schnittpunkt gesetzt. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Definieren Sie die obere Grenze. bei dem es sich um einen reellen Wert zwischen xmin und xmax handeln muß. Drücken Sie ¸. 2. y1(x)=1. und wählen Sie ¸.

Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. 2. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. oder geben Sie dessen x-Wert ein. 4. 2. Setzen Sie den Cursor auf den Punkt. Verwenden Sie not falls D und C. 1. Definieren Sie die untere Grenze für x. oder geben Sie dessen x-Wert ein. Wählen Sie dann 1:dy/dx aus dem Untermenü. Definieren Sie den Punkt. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). 5. 2. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. 5. und drücken Sie ¸. Tipp: Die Grenzen können durch die Eingabe der xWerte schnell bestimmt werden. Das Intervall wird schraffiert und dessen numerisches Integral angezeigt. und drücken Sie ¸. und dessen Koordinaten werden angezeigt. um die gewünschte Funktion zu wählen. Verwenden Sie not falls D und C. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Einen Wendepunkt in einem Intervall ermitteln 124 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Drücken Sie ¸. Drücken Sie ¸. und wählen Sie 7:‰f(x)dx. Setzen Sie den Cursor anhand von A und Ban die untere Grenze. um die gewünschte Funktion zu wählen.Die Ableitung (Steigung) in einem Punkt ermitteln 1. 3. 4. Verwenden Sie not falls D und C. 4. oder geben Sie deren x-Wert ein. Definieren Sie die obere Grenze. Der Cursor wird auf den Wendepunkt (falls vorhanden) im Intervall gesetzt. Definieren Sie die untere Grenze für x. und wählen Sie 6:Derivatives. 3. 3. und wählen Sie 8:Inflection. Setzen Sie den Cursor anhand von A und Ban die unter Grenze. Das numerische Integral über einem Intervall ermitteln 1. um die gewünschte Funktion zu wählen. Definieren Sie die obere Grenze. Drücken Sie ¸. Die Ableitung in diesem Punkt wird angezeigt.

Definieren Sie den zweiten Punkt. Verwenden Sie not falls D und C. 4. Drücken Sie ¸. Drücken Sie ¸. wird durch die Bewegung des Cursors eine Linie gezogen. Das Zeichen + markiert den ersten Punkt. Tipp: Zum Entfernen einer gezeichneten Tangente drücken Sie † (ReGraph).) 7. Verwenden Sie not falls D und C. 2. und wählen Sie A:Tangent. Setzen Sie den Cursor anhand von A oder B auf den Punkt. 3. (Verwenden Sie zum Definieren des Punkts den Cursor. Drücken Sie ¸. 3. Definieren Sie den ersten Punkt des Bogens. Befindet sich der zweite Punkt auf einer anderen Funktion. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 125 . Das Zeichen + markiert den Punkt. oder geben Sie dessen x-Wert ein. 5. Definieren Sie den Berührpunkt. wählen Sie diese anhand von D und C. Eine Bogenlänge ermitteln 1. Definieren Sie den ersten Punkt. Verwenden Sie not falls D und C. oder geben Sie den x-Wert ein. Setzen Sie den Cursor auf den Punkt. Definieren Sie den zweiten Punkt. und wählen Sie B:Arc. 2. 5. Drücken Sie ¸. und drücken Sie ¸. Das Zeichen + markiert den zweiten Punkt. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. oder geben Sie dessen x-Wert ein. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Die Tangente wird gezeichnet und ihre Gleichung angezeigt.Die Entfernung zwischen zwei Punkten ermitteln 1. und die Bogenlänge wird angezeigt. um die Funktion für den ersten Punkt zu wählen. 3. Die Entfernung der beiden Punkte zueinander wird mit der Verbindungslinie angezeigt. 2. und wählen Sie 9:Distance. 4. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. 6. Eine Tangente zeichnen 1. um die gewünschte Funktion zu wählen. 4. um die gewünschte Funktion zu wählen. Bewegen Sie den Cursor anhand von A oder B.

4. und wählen Sie C:Shade. Unter der Funktion Über der Funktion 126 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . und wählen Sie C:Shade. (Die Fläche oberhalb dieser Funktion wird schraffiert.) 5. Sie werden gefragt. Drücken Sie ¸. Definieren Sie die obere Grenze. obere Grenze verwendet. Sie werden gefragt. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). um eine Funktion zu wählen. 6. (Die Fläche unterhalb dieser Funktion wird schraffiert. ob die Fläche oberhalb der Funktion schraffiert werden soll: Above? 2. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze.) 3. Verwenden Sie nötigenfalls D oder C. Die eingeschlossene Fläche wird schraffiert. 8. Bei nur einem Graphen schraffiert das Shade-Werkzeug die Fläche zwischen der Funktion und der x-Achse. Verwenden Sie nötigenfalls D oder C. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. obere Grenze verwendet. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). 5. und Sie werden gefragt. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. und drücken Sie ¸. Drücken Sie ¸.92 Plus: N Hinweis: Wenn Sie bei der Bestimmung der unteren und oberen Grenze weder A oder B drücken noch einen x-Wert eingeben. Die Fläche zwischen zwei Funktionen in einem Intervall schraffieren Hinweis: Wenn Sie bei der Bestimmung der unteren und oberen Grenze weder A oder B drücken noch einen x-Wert eingeben. oder geben Sie deren x-Wert ein. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Drücken Sie ¸. um eine andere Funktion zu wählen.89: j [N] TI. ob die Fläche über der x-Achse schraffiert werden soll: Above X axis? 2. Zum Schraffieren der Funktionsfläche: ¦ ¦ oberhalb der x-Achse drücken Sie ¸ . Der Cursor geht auf den nächsten Graphen über.Die Fläche zwischen einer Funktion und der X-Achse schraffieren Es darf nur eine graphisch dargestellte Funktion vorliegen. werden xmin und xmax als untere bzw. Bei zwei oder mehr Graphen schraffiert das Shade-Werkzeug die Fläche zwischen zwei Funktionen. und drücken Sie ¸. oder geben Sie deren x-Wert ein. 1. Es müssen mindestens zwei graphisch dargestellte Funktionen vorliegen. ob die Fläche unterhalb der Funktion schraffiert werden soll: Below? 4. 3. Drücken Sie ¸. 1. Unterhalb der x-Achse drücken Sie: TI. Definieren Sie die untere Grenze für x. Definieren Sie die untere Grenze für x. 7. Die eingeschlossene Fläche wird schraffiert. Definieren Sie die obere Grenze. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. werden xmin und xmax als untere bzw. Wählen Sie eine der folgenden Optionen.

wobei davon ausgegangen wird.. Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen.............und einer y-Komponente..... 128 Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve ..y(t)) x(t) = v 0 t cos q Der Graph stellt die Bahn des Objekts über der Zeit dar.... Beispiel: y(t) = v 0 t sin q – (g/2)tñ (x(t)........... daß nur die Gravitation (keine Reibungskräfte etc... Gleichungen...... Bevor Sie mit diesem Kapitel fortfahren............. Die Position eines sich bewegenden Objekts hat eine horizontale (x) und eine vertikale (y) Komponente... Kapitel 7: Parameterdarstellungen 127 . die beide als Funktion derselben unabhängigen Variablen t ausgedrückt werden......... vertraut sein................... wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Parameterdarstellungen einer Kurve erzeugen............ bestehen aus einer x................................... 130 In diesem Kapitel wird beschrieben.....Kapitel 7: Parameterdarstellungen 7 Vorschau auf Parameterdarstellungen..) darauf einwirkt......... Sie können mit solchen Gleichungen Flugbahnen modellieren... die für die Parameterdarstellung genutzt werden können. die als Funktion der Zeit (t) ausgedrückt werden. sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6. 129 Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus ..

¸ 15Tp 2W60 2 “d | c Geben Sie die Werte für v 0 . um einen Wert einzugeben und zur nächsten Variablen zu gelangen. 128 Kapitel 7: Parameterdarstellungen . 2. Wählen Sie Trace. 25D5D ·2D10D 5 ¥% 5.q und g ein. beschreibt. Geben Sie für dieses Beispiel 0 D 3 D passende Fenstervariablen ein. Rufen Sie den Window-Editor auf. um folgende Werte zu ermitteln: B oder A so weit ¦ y-Wert bei maximaler Höhe erforderlich ¦ t-Wert bei dem der Ball auf so weit erforderlich dem Boden auftrifft.02D·2D 25D5D ·2D10D 5 ¥% … B oder A ¥$ 4.Vorschau auf Parameterdarstellungen Erzeugen Sie die Parameterdarstellung der Kurve. 9. Definieren Sie die vertikale Komponente yt1(t) = v 0t sin q – (g/2)t 2. nicht T 2 X. daß eine Zahl unabhängig vom Winkelmodus als Grad interpretiert wird. ¥# ƒ8¸ ¸ 15Tp 2X60 Geben Sie die Werte für v0 und q ein.8e2d TZ2¸ ¸ 15Tp W60 2 “d | c 9. die ein Ball. Die Gravitationskonstante g beträgt 9. und löschen Sie seinen Inhalt. Stellen Sie die Flugbahn des Balls graphisch dar. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Bewegen Sie den Cursor entlang der Bahn. nicht T X. TI-92 Plus: Drücken Sie T p X.8e2d TZ2¸ ¥$ 0D3D . So wird sichergestellt. Rufen Sie den Y= Editor auf. … 6. 2 “d ¸ TI-89: Drücken Sie T p 2 X. der unter einem Winkel (q) 60¡ und mit der Anfangsgeschwindigkeit (v0) 15 m/s getreten wird.02D·2D Drücken Sie D oder ¸.8 m/s2. xt1(t)=15tù cos(60¡) 3. Definieren Sie nun die horizontale Komponente xt1(t) = v 0t cos q. Geben Sie das Gradsymbol ¡ ein: Entweder durch Drücken von 2 “ oder 2 I 2 1. wenn Luftwiderstand und sonstige Verzögerungskräfte unberücksichtigt bleiben? Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B2 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 15Tp X60 2 “d ¸ Anzeige 1. Welche maximale Höhe erreicht der Ball und wann trifft er auf. . 3 B2 Als Graphik-Modus wählen Sie ¸ PARAMETRIC.

TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Ansichtfenster definieren (¥ $). ändern. Tipp: Dieser Schritt ist optional. Parameterdarstellung einer Kurve Graph-Modus (3) auf PARAMETRIC setzen.oder für y-Komponente. oder heben Sie ihre Auswahl mit † auf. entweder für x. Kapitel 7: Parameterdarstellungen 129 .oder yKomponente oder beide. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt des Graphen verkleinern oder vergrößern. Das Graphikformat ggf. auch den Angle-Modus ein. Die definierten Komponenten auswählen (†): x. x.Komponente im Y= Editor (¥ #) definieren. Mehrere Gleichungen können hierdurch optisch besser unterschieden werden. Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster. Für die Parameterdarstellung geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert. Einige Menüpunkte sind für Parameterdarstellungen nicht verfügbar. Anzeigestil einstellen. Tangenten etc. "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen".Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve Die Grundschritte für die Parameterdarstellung von Kurven sind dieselben. Tipp: Um Stat-Daten-Plots (Kapitel 16) auszuschalten. erläutert). wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die ausgewählten Komponenten graphisch darstellen (¥ %). ermitteln. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math Ableitungen.und y. Den Graphen untersuchen Im Graphikbildschirm können Sie: ¦ ¦ ¦ Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels anzeigen und durch Tracen einer Kurve die eines geplotteten Punkts. Stellen Sie ggf. drücken Sie ‡ 5.

Bei Definition nur einer Komponente kann die Funktion nicht gezeichnet werden. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graphik-Moduseinstellung. (Sie können mit Einzelkomponenten aber.) Komponenten im Y= Editor definieren Geben Sie die x.Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus In diesem Kapitel wird vorausgesetzt. Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus. Deshalb gibt der TI-89 / TI-92 Plus anstelle einer Zahl lediglich den Funktionsnamen zurück. Beispiel: ¦ Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren. ¦ 130 Kapitel 7: Parameterdarstellungen . Für die Parameterdarstellung einer Kurve müssen Sie sowohl deren xals auch deren y-Komponente definieren. sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Sie gehen über zum Graphikmodus PARAMETRIC und definieren einen Satz x. Zum Beispiel: Hinweis: Überprüfen Sie bei Verwendung von t. Sie können xt1(t) bis xt99(t) und yt1(t) bis yt99(t) definieren. Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. unabhängig vom aktuellen Modus. Meistens ist eine solche Funktion aber gar nicht vorhanden. ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. eine automatische Tabelle erstellen. Im vorliegenden Abschnitt werden die für Parameterdarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben. wie in Kapitel 13 beschrieben. Den Graphikmodus einstellen Verwenden Sie 3 um Graph = PARAMETRIC einzustellen. ob eine implizite Multiplikation in der gegebenen Situation korrekt ist.und y-Komponenten in getrennte Zeilen ein. Kapitel 6).und y-Komponenten ebenfalls weiterhin definiert. sind Ihre x. Achten Sie auf implizite Multiplikation im Zusammenhang mit t. Richtige Eingabe: tù cos(60) Falsche Eingabe: tcos(60) Begründung: tcos wird nicht als implizite Multiplikation. sondern als eine benutzerdefinierte Funktion namens tcos interpretiert.und y-Komponenten. Wenn Sie zum Graphikmodus PARAMETRIC zurückkehren. daß Sie bereits wissen. den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A). wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf.

ymin = ë 10. Die Stile Above und Below sind für Parameterdarstellungen nicht verfügbar und werden deshalb im Menüleisten-Menü Style des Y= Editors unscharf angezeigt.. Beim Eingeben oder Ändern einer Komponente wird diese automatisch ausgewählt. Für Parameterdarstellungen werden folgende Window-Variablen benutzt. Abstand zwischen den Einheiten auf der x. tstep) ändern.2831853. daß genügend Punkte geplottet werden. In diesem Fall muß tmin größer als tmax sein. die Standardwerte für die t-Variablen (tmin. tmax Beschreibung Tipp: Verwenden Sie die Stile Animate und Path.oder die y-Komponente einstellen. tmax. y(tmax) Hinweis: Sie können einen negativen tstep verwenden..bis nicht größer als. yscl Grenzen des Ansichtfensters. x(tmax) y(tmin) y(tmin+tstep) y(tmin+2(tstep)) ... die x. um interessante Effekte für die Objektbewegung zu erhalten. tmax = 2p xmin = ë 10..und y-Achse. ymin.5 Grad) Um sicherzustellen.. xscl = 1. xmax = 10. rad oder 7. Variable tmin. ymax xscl. Wenn Sie beispielsweise für die x-Komponente Dot einstellen.. xmax..1308996. Fenstervariable Kleinster und größter auszuwertender t-Wert. Schrittweite für den t-Wert. tstep xmin. ymax = 10.. (6. Standardwerte (eingestellt..Parametrische Gleichungen auswählen Wählen Sie die x. yscl = 1. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem MenüleistenMenü „ Zoom wählen) sind: tmin = 0.und die yKomponenten getrennt zu wählen. Kapitel 7: Parameterdarstellungen 131 .bis nicht größer als.oder die y-Komponente oder beide Komponenten aus. Es kann für Tabellen (siehe Kapitel 13) nützlich sein. Der Window-Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariablen (wie auch der Y= Editor unabhängige Funktionslisten enthält). müssen Sie ggf. Den Zeichenstil wählen Sie können den Zeichenstil wahlweise für die x. Die Komponenten für die Parameterdarstellung einer Kurve werden berechnet bei: x(tmin) x(tmin+tstep) x(tmin+2(tstep)) . rad oder 360 Grad) tstep =p/24 (. Bei mehreren Kurven können Sie sämtliche x-Komponenten oder sämtliche y-Komponenten wählen und miteinander vergleichen. um die Parameterdarstellung einer Kurve zu zeichnen.. wendet der TI-89 / TI-92 Plus Dot automatisch auch auf die y-Komponente an..

Einen Graphen untersuchen

Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie mit den folgenden Tools auch die Parameterdarstellung einer Kurve untersuchen.
Tool Bei Parameterdarstellung einer Kurve:

Frei beweg- Genau wie für Funktionsgraphen. licher Cursor „ Zoom Abgesehen von folgenden Ausnahmen, genau wie für Funktionsgraphen:

¦ ¦

Nur x- (xmin, xmax, xscl) und y- (ymin, ymax, yscl) Window-Variablen sind betroffen. Die t-Window-Variablen (tmin, tmax, tstep) werden erst dann beeinflußt, wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden die Einstellungen tmin = 0, tmax = 2p und tstep = p/24 vorgenommen).

Tipp: Sie können x(t) und y(t) auch während eines Trace-Vorgangs berechnen, indem Sie den t-Wert eingeben und ¸ drücken.

… Trace

Der Cursor wird in Schritten von jeweils einem tstep im Graphen entlangbewegt.

¦

Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen, befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Parameterdarstellung bei tmin.
QuickCenter gilt für alle Richtungen. Wenn Sie den

¦
Tipp: Während eines TraceVorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden, auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet.

Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben, unten, links oder rechts) bewegen, drücken Sie ¸, um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren.

¦

Der automatische Schwenk ist nicht verfügbar. Bewegen Sie den Cursor über den linken oder rechten Bildschirmrand hinaus, führt der keinen automatischen Schwenk des Ansichtfensters durch. Sie können jedoch QuickCenter verwenden.

‡ Math

Nur 1:Value, 6:Derivatives, 9:Distance, A:Tangent und B:Arc sind für Parameterdarstellungen verfügbar. Diese Tools basieren auf t-Werten. Beispiel:

¦ ¦

1:Value zeigt für einen bestimmten t-Wert x- und y-Wert an. 6:Derivatives ermittelt an einem für einen bestimmten t-Wert definierten Punkt dy/dx, dy/dt oder dx/dt.

132

Kapitel 7: Parameterdarstellungen

Kapitel 8: Polardarstellung

8

Vorschau auf Polardarstellungen......................................................... 134 Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen ................................ 135 Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 136

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Polardarstellungen erzeugt und untersucht werden können. Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, vertraut sein. Gegeben sei ein Punkt (x,y) wie der unten dargestellte. In Polarform ist die Entfernung des Punkts (r) zum Ursprung eine Funktion seines Winkels (q) mit der x-Achse. Polardarstellungen werden ausgedrückt als r = f(q).
Y x r θ (x,y)

Umrechnen von kartesischen (x,y) in polare Koordinaten (r,q): x = r cos q y = r sin q rñ = xñ + yñ q = ì tan –1 x sign(y)ø p + 2 y

y

Hinweis: Verwenden Sie zur Ermittlung von q die TI-89 / TI-92 Plus-Funktion angle(x+iy), welche die obenstehende Rechnung automatisch durchführt.

Sie können die Koordinaten eines beliebigen Punkts sowohl in polarer (r,q) als auch in kartesischer (x,y) Form anzeigen.

Kapitel 8: Polardarstellung

133

Vorschau auf Polardarstellungen
Der Graph der polaren Gleichung A* sin Bq hat die Form einer Rose. Zeichnen Sie die Rose mit A=8 und B=2.5. Setzen Sie nun andere Werte für A und B ein, und beobachten Sie, wie sich das Aussehen der Rose verändert.

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen 3 B3 DDDB1 ¸

› TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B3 DDDB1 ¸

Anzeige

1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Wählen Sie als Graph-Modus POLAR. Wählen Sie als Angle-Modus RADIAN.

2. Aktivieren und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die Polardarstellung r1(q) = A sin Bq.
Geben Sie für A 8 und für B 2,5 ein.

¥# ƒ8¸ ¸ 82W2.5 ¥Ïd¸

¥# ƒ8¸ ¸ 8W2.5Ï d¸

3. Wählen Sie das ZoomStd-Ansichtfenster, um die Darstellung zu erzeugen.
• Die Darstellung zeigt nur fünf "Blätter". − Im Standard-Ansichtfenster ist die Window-Variable qmax = 2p. Die übrigen Blätter haben q Werte größer als 2p. • Die Rose erscheint unsymmetrisch. − Der Wertebereich beträgt sowohl für die x- als auch die y-Achse ì10 bis 10. Diese Werte verteilen sich jedoch über eine längere Strecke entlang der x-Achse, als das bei der y-Achse der Fall ist.

„6

„6

4. Aktivieren Sie den Window-Editor, ¥ $ D und ändern Sie qmax auf 4p.
4p wird als Zahl berechnet, wenn Sie den Window-Editor verlassen.

42T

¥$ D 42T

5. Wählen Sie ZoomSqr, um die Darstellung neu zu zeichnen.
ZoomSqr vergrößert den Bereich entlang der x-Achse, so daß die Darstellung im richtigen Größenverhältnis dargestellt wird.

„5

„5

6. Sie können die Zahlenwerte für A und B ändern und die Darstellung erneut zeichnen lassen.
134 Kapitel 8: Polardarstellung

Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen
Die Grundschritte für Polardarstellungen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen", erläutert). Für Polardarstellungen geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert.

Polardarstellungen erzeugen

Graph-Modus (3) auf POLAR einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

Definition im Y= Editor vornehmen (¥ #).

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie †, um die Auswahl aufzuheben.

Auswahl der (†) definierten Darstellungen.

Tipp: Dieser Schritt ist optional. Mehrere Darstellungen können hierdurch optisch besser unterschieden werden.

Anzeigeart einstellen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster.

Ansichtfenster definieren (¥ $).

Tipp: Um r und q anzuzeigen stellen Sie Coordinates = POLAR ein.

Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Die Darstellung erzeugen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦ ¦

Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels und durch Tracen einer Polardarstellung die Koordinaten eines geplotteten Punkts anzeigen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math Ableitungen, Tangenten etc. ermitteln. Für Polardarstellungen sind einige Menüpunkte nicht verfügbar.
Kapitel 8: Polardarstellung 135

Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus

In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für Polardarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = POLAR einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graph-Moduseinstellung. Sie sollten außerdem den Angle-Modus auf die Einheit (RADIAN oder DEGREE) einstellen, die Sie für q verwenden möchten.

Polardarstellungen im Y= Editor definieren
Sie können Polargleichungen für r1(q) bis r99(q) definieren.

Tipp: Sie können zur Definition von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus POLAR und erstellen einen Satz r(q)-Definitionen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus POLAR zurückkehren, sind Ihre r(q)Definitionen weiterhin vorhanden.

¦

Den Anzeigestil wählen

Die Anzeigearten Above und Below sind für Polardarstellungen nicht verfügbar und werden deshalb im Menüleisten-Menü Style des Y= Editors unscharf angezeigt.

136

Kapitel 8: Polardarstellung

Fenstervariable

Der Window-Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). Polardarstellungen verwenden folgende Fenstervariablen.
Variable qmin, qmax Beschreibung

Kleinster und größter anzuzeigender q-Wert. Schrittweite für den q-Wert. Polardarstellungsdefinitionen werden ausgewertet bei:
r(qmin) r(qmin+qstep) r(qmin+2(qstep)) ... bis nicht größer als ... r(qmax)

Hinweis: Sie können einen negativen qstep verwenden. In diesem Fall muß qmin größer als qmax sein.

qstep

xmin, xmax, ymin, ymax xscl, yscl

Grenzen des Ansichtfensters. Abstand zwischen den Einheiten auf der x- und y-Achse.

Die Standardwerte (eingestellt, wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Menüleisten-Menü „ Zoom wählen) sind:
qmin = 0. qmax = 2p xmin = ë 10. xmax = 10. xscl = 1. ymin = ë 10. ymax = 10. yscl = 1.

(6.2831853... radians oder 360 Grad) qstep = p/24 (.1308996... radians oder 7.5 Grad)

Um sicherzustellen, daß genügend Punkte geplottet werden, müssen Sie ggf. die Standardwerte für die q-Variablen (qmin, qmax, qstep) ändern.

Das Graphikformat einstellen

Sollen die Koordinaten als r- und q-Werte angezeigt werden, nehmen Sie mit ƒ9
— oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

die Einstellung Coordinates = POLAR vor. Bei der Einstellung Coordinates = RECT werden die Polardarstellungen graphisch korrekt dargestellt, die Koordinaten werden aber als x- und y-Koordinaten angezeigt. Wenn Sie eine Polardarstellung tracen, wird selbst bei der Einstellung Coordinates = RECT die q-Koordinate gezeigt.

Kapitel 8: Polardarstellung

137

Einen Graphen untersuchen

Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung das Graphikformats entweder polar oder kartesisch angezeigt.
Tool Bei Polargraphen:

Frei beweg- Genau wie für Funktionsgraphen. licher Cursor „ Zoom Genau wie für Funktionsgraphen.

¦ ¦

Nur x- (xmin, xmax, xscl) und y- (ymin, ymax, yscl) Window-Variablen sind betroffen. Die q-Window-Variablen (qmin, qmax, qstep) werden erst dann beeinflußt, wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch wird qmin = 0, qmax = 2p und qstep = p/24 eingestellt).

Tipp: Sie können r(q) auch während eines TraceVorgangs auswerten, indem Sie den q-Wert eingeben und ¸ drücken. Tipp: Während eines TraceVorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden, auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet.

… Trace

Dient zum Bewegen des Cursors entlang eines Graphen in Schritten von jeweils einem qstep.

¦

Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen, befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Gleichung bei qmin.
QuickCenter gilt für alle Richtungen. Wenn Sie den

¦

Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben, unten, links oder rechts) bewegen, drücken Sie ¸, um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren.

¦

Der automatische Schwenk ist nicht verfügbar. Bewegen Sie den Cursor über den linken oder rechten Bildschirmrand hinaus, führt der TI-89 / TI-92 Plus keinen automatischen Schwenk des Ansichtfensters durch. Sie können jedoch QuickCenter verwenden.

‡ Math

Nur 1:Value, 6:Derivatives, 9:Distance, A:Tangent und B:Arc sind für Polardarstellungen verfügbar. Diese Tools basieren auf q-Werten. Beispiel:

¦ ¦

1:Value zeigt für einen bestimmten q-Wert einen r-Wert an (oder x und y, je nach Graphikformat). 6:Derivatives ermittelt an einem für einen bestimmten q-Wert definierten Punkt dy/dx oder dr/dq.

138

Kapitel 8: Polardarstellung

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

9

Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen....................... 140 Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen.............................. 141 Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 142 Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots........................ 146 Netz-Plots verwenden............................................................................ 147 Eigene-Plots verwenden........................................................................ 150 Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen...................... 151

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Folgen graphisch darstellen können. Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, vertraut sein. Folgen werden nur für aufeinanderfolgende ganzzahlige Werte berechnet. Es werden zwei Hauptarten von Folgen unterschieden:

¦

Nichtrekursive — Das n-te Glied der Folge ist eine Funktion der unabhängigen Variablen n. Alle Glieder sind voneinander unabhängig. Im folgenden Beispiel können Sie u(5) direkt berechnen, ohne zuvor u(1) oder ein anderes vorangehendes Glied berechnet zu haben.
u(n) = 2 ù n für n = 1, 2, 3, ...
n ist stets eine Reihe aufeinanderfolgender ganzer Zahlen, die bei Null oder einer positiven ganzen Zahl beginnt.

u(n) = 2 ù n ergibt die Folge 2, 4, 6, 8, 10, ...
Hinweis: Eine rekursive Folge kann sich auf eine andere Folge beziehen. Beispiel: u2(n) = nñ +u1(nì 1).

¦

Rekursive — Das n-te Glied wird in Bezug auf ein oder mehrere vorangehende Glieder, dargestellt durch u(nì1), u(nì2) etc., definiert. Eine rekursive Folge kann außer durch vorangehende Glieder auch in Bezug auf n definiert werden (z.B. u(n) = u(nì1) + n). Im folgenden Beispiel kann u(5) nicht berechnet werden, ohne zuvor u(1), u(2), u(3) und u(4) zu berechnen.
u(n) = 2 ù u(nì 1) für n = 1, 2, 3, ...
Das erste Glied ist undefiniert, da kein Glied vor ihm steht. Sie müssen also für das erste Glied einen Anfangswert bestimmen.

Bei Verwendung des Anfangswerts 1: ergibt u(n) = 2 ù u(nì 1) die Folge 1, 2, 4, 8, 16, ... Die Anzahl der zu anzugebenden Anfangswerte hängt davon ab, wie weit die Rekursion geht. Wenn beispielsweise jedes Glied in Bezug zu den beiden vorangehenden Gliedern definiert wird, müssen Sie für die ersten beiden Glieder Anfangswerte angeben.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

139

Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen
Ein kleiner Wald besteht aus 4000 Bäumen. Jedes Jahr werden 20% der Bäume gefällt (80% bleiben erhalten) und 1000 neue Bäume gepflanzt. Verwenden Sie eine Folge, um die Anzahl der im Wald stehenden Bäume am Ende jedes Jahres zu berechnen. Wird die Zahl der Bäume bei einer bestimmten Zahl konstant?
Anfang 4000 Nach 1 Jahr .8 x 4000 + 1000 Nach 2 Jahren .8 x (.8 x 4000 + 1000) + 1000 ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B4 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 2I14 .8jU1c jN|1d« 1000d¸ Nach 3 Jahren .8 x (.8 x (.8 x 4000 + 1000) + 1000) + 1000 › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B4 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 2I14 .8U1c N|1d« 1000d¸ ... ...

Schritte

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Wählen Sie als Graph-Modus SEQUENCE. 2. Aktivieren und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die Folge als u1(n) = iPart(.8ù u1(nì 1)+1000).
Verwenden Sie iPart, um den ganzzahligen Teil des Ergebnisses zu erhalten. Schließlich werden keine Bruchteile von Bäumen gefällt. iPart( wird wie folgt aufgerufen: mit 2I, durch Eingabe über die Tastatur oder durch Auswahl aus dem Dialogfeld CATALOG.

3. Definieren Sie ui1 als Anfangswert, der als erstes Glied verwendet wird. 4. Rufen Sie den Window-Editor auf. Stellen Sie die n- und plotWindow-Variablen ein.
Mit nmin=0 und nmax=50 wird die Größe des Waldes über einen Zeitraum von 50 Jahren berechnet.

¸ 4000¸ ¥$ 0D50D 1D1D

¸ 4000¸ ¥$ 0D50D 1D1D

5. Setzen Sie die Window-Variablen 0 D 5 0 D x und y für dieses Beispiel auf 10D0D passende Werte. 6000D
1000

0D50D 10D0D 6000D 1000 ¥% … B und A

6. Aktivieren Sie den Graphikbildschirm. 7. Wählen Sie Trace. Bewegen Sie den Cursor, um die Entwicklung jahresweise zu verfolgen. Nach wieviel Jahren (nc) hat sich die Zahl der Bäume (yc) stabilisiert?
Das Tracen beginnt bei nc=0. nc ist die Anzahl der Jahre. xc = nc, da n auf der x-Achse abgebildet wird. yc = u1(n), die Anzahl der Bäume im Jahr n.

¥% … B und A

wie benötigt

wie benötigt

Als Standard wird bei Folgen der Anzeigestil "Quadrat" verwendet.

140

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen
Die Grundschritte für die graphische Darstellung von Folgen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen", erläutert). Für Folgen geltende Abweichungen werden nachfolgend erläutert.

Folgen graphisch darstellen

Graph-Modus (3) auf SEQUENCE einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

Folgen und bei Bedarf Anfangswerte im Y= Editor (¥ #) definieren.

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie †, um die Auswahl aufzuheben. Hinweis: Bei Folgen ist die Voreinstellung Square.

Die darzustellenden Folgen auswählen (†). Wählen Sie keine Anfangswerte.

Anzeigeart für eine Folge einstellen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

Tipp: „ Zoom beeinflußt auch das Anzeigefenster.

Das Ansichtfenster definieren (¥ $). Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Die ausgewählten Folgen graphisch darstellen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦

Tipp: Sie können eine Folge auch während des TraceVorgangs berechnen. Geben Sie den n-Wert einfach direkt über die Tastatur ein.

¦ ¦

Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels und, durch Tracen einer Folge, die eines geplotteten Punkts anzeigen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math eine Folge berechnen. Bei Folgen ist nur 1:Value verfügbar. Folgen auf Zeit- (Standard), Netz- oder benutzerspezifische Achsen auftragen.
Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 141

Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus
In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für Folgen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = SEQUENCE einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graph-Moduseinstellung.

Folgen im Y= Editor definieren

Sie können Folgen von u1(n) bis u99(n) definieren. Verwenden Sie ui nur für rekursive Folgen, für die ein oder mehrere Anfangswerte erforderlich sind.

Hinweis: Zum Eingeben eines oder mehrerer Anfangswerte müssen Sie eine Liste verwenden.

Sind für eine Folge mehrere Anfangswerte erforderlich, geben Sie diese wie eine Liste in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt ein.

Geben Sie {1,0} ein. In der Folgenliste wird {1 0} angezeigt.

Wenn für eine Folge ein Anfangswert erforderlich ist, Sie aber keinen eingeben, wird bei der graphischen Darstellung ein Fehler gemeldet.
Hinweis: Bei Folgen (und nur dort) besteht die Möglichkeit, verschiedene Achsen für den Graphen zu wählen. TIME ist die Standardachse.

Im Y= Editor können Sie mit Axes die Achsen für die graphische Darstellung der Folgen wählen. Näheres finden Sie auf Seite 146.
Achsen TIME WEB CUSTOM Beschreibung

Trägt n auf der x-Achse und u(n) auf der y-Achse auf. Trägt u(n-1) auf der x-Achse und u(n) auf der y-Achse auf. Dient zum Wählen der x- und y-Achse.

Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦ ¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus SEQUENCE und definieren einen Satz u(n)-Folgen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor weiterhin definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus SEQUENCE zurückkehren, sind Ihre u(n)-Folgen weiterhin definiert.

142

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Folgen auswählen

Bei TIME- (Zeit-) und WEB- (Netz-) Achsen stellt der TI-89 / TI-92 Plus nur die ausgewählten Folgen graphisch dar. Haben Sie Folgen eingegeben, für die ein Anfangswert erforderlich ist, müssen Sie auch den entsprechenden ui-Wert eingeben.

Hinweis: Bei TIME- und CUSTOM- (benutzerspezifischen) Achsen werden sämtliche definierten Folgen berechnet, auch wenn sie nicht geplottet werden.

Sie können eine Folge wählen.

Den Anfangswert können Sie nicht wählen.

Bei CUSTOM-Achsen wird eine in den benutzerspezifischen Einstellungen angegebene Folge auch dann graphisch dargestellt, wenn sie nicht ausgewählt wurde.

Den Zeichenstil wählen

Für Folgen sind nur die Arten Line, Dot, Square und Thick verfügbar. Dot und Square werden ausschließlich an den diskreten ganzzahligen Werten (in plotstep-Inkrementen) gesetzt, an denen eine Folge abgebildet wird. Der Window-Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). Für die Darstellung von Folgen werden folgende Fenstervariablen benutzt.
Variable Beschreibung

Fenstervariable

Hinweis: Sowohl nmin als auch nmax müssen positive ganze Zahlen sein; nmin hingegen kann auch Null sein.

nmin, nmax

Kleinster und größter zu berechnender n-Wert. Folgen werden berechnet bei:
u(nmin) u(nmin+1) u(nmin+2) ... bis nicht weiter als ... u(nmax)

Hinweis: nmin, nmax, plotstrt und plotstep müssen ganze Zahlen ‚ 1 sein. Geben Sie keine ganzen Zahlen ein, wird Ihre Eingabe stets auf eine ganze Zahl gerundet.

plotstrt

Die Nummer des Glieds, das als erstes geplottet wird (je nach plotstep). Soll das Plotten beispielsweise mit dem zweiten Glied der Folge beginnen, stellen Sie plotstrt = 2 ein. Das erste Glied wird zwar in nmin berechnet, aber nicht geplottet. Inkrementeller n-Wert nur für die graphische Darstellung. Hat keinen Einfluß auf die Berechnung der Folge, bestimmt nur, welche Punkte geplottet werden. Es sei beispielsweise plotstep = 2 eingestellt. Die Folge wird dann zwar bei jeder ganzen Zahl berechnet, aber nur in jeder zweiten ganzen Zahl geplottet. Grenzen des Ansichtfensters. Abstand zwischen den Einheiten auf der x- und y-Achse.

plotstep

xmin, xmax, ymin, ymax xscl, yscl

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

143

yscl = 1. ymin = ë 10. abgesehen von plotstrt. plotstrt=9 Bei TIME-Achsen (Axes im Y= Editor) können Sie plotstrt = 1 einstellen und trotzdem nur einen ausgewählten Abschnitt der Folge graphisch darstellen lassen. die Standardwerte für die n. daß genügend Punkte geplottet werden. ymax = 10. Hinweis: Bei beiden Graphen werden. plotstep = 1. müssen Sie ggf. xmax = 10.und plot-Variable ändern. 144 Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen . In untenstehendem Beispiel für eine rekursive Folge können Sie beobachten. ¦ ¦ Bei TIME. Bei WEB-Achsen werden mehrere Folgen stets nacheinander geplottet. xscl = 1. Um sicherzustellen. Sie könnten folgende Einstellung vornehmen: ¦ ¦ ¦ xmin = erster darzustellender n-Wert xmax = nmax (auch andere plotstrt=1 nmax Werte sind möglich) ymin und ymax = für die Folge erwartete Werte Das Graphikformat ändern Das Format Graph Order ist nicht verfügbar. xmin = ë 10. dieselben WindowVariablen verwendet. Dieser Graph ist vom ersten Glied aus geplottet. das nur den gewünschten Bereich der Koordinatenebene anzeigt. wie ein Graph durch plotstrt beeinflußt wird. Definieren Sie einfach ein Ansichtfenster. plotstrt=1 Dieser Graph ist vom neunten Glied aus geplottet. plotstrt = 1. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Symbolleistenmenü „ Zoom wählen) sind: nmin = 1.oder CUSTOM-Achsen werden mehrere Folgen stets gleichzeitig geplottet. nmax = 10.Fenstervariable (Fortsetzung) Standardwerte (eingestellt.

Tool Bei Folgengraphen: Frei beweg. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. Tipp: Während eines Trace-Vorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden. auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet. CUSTOM. ¦ ‡ Math Bei WEB-Achsen verfolgt der Trace-Cursor anstelle der Folge das Netz. unten.(xmin. die x und y entsprechen. Bei CUSTOM-Achsen hängen die Werte. Für Folgengraphen ist nur 1:Value verfügbar.Genau wie für Funktionsgraphen. Die n. Bei TIME. von den gewählten Achsen ab. xscl) und y. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung im Graphikformat entweder polar oder kartesisch angezeigt.Einen Graphen untersuchen Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. plotstep) werden erst dann beeinflußt. xmax. plotstrt. auch wenn sich dieses außerhalb des Ansichtfensters befindet. licher Cursor „ Zoom Genau wie für Funktionsgraphen.und WEB-Achsen wird für einen bestimmten n-Wert der u(n)-Wert (dargestellt durch yc) angezeigt. indem Sie einen Wert für n eingeben und ¸ drücken. ¦ ¦ Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 145 . Siehe Seite 147. zehn geplottete Punkte 2 B oder 2 A. drücken Sie ¸. befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Folge an dem durch plotstrt bestimmten Glied. Drücken Sie für eine Bewegung um jeweils ca. ¦ ¦ Nur x. Wenn Sie den Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben. links oder rechts) bewegen. yscl) Window-Variablen sind betroffen. − Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen.oder CUSTOM-Achsen wird der Cursor in Schritten von jeweils einem plotstep auf der Folge entlangbewegt.(ymin. Tipp: Sie können eine Folge auch während eines TraceVorgangs auswerten.und plot-Window-Variablen (nmin. ymax. … Trace Trace funktioniert für TIME-. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden alle WindowVariablen auf die Standardwerte eingestellt).und WEB-Achsen sehr unterschiedlich. − QuickCenter gilt für alle Richtungen. ¦ Bei TIME. nmax.

Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots
Nur bei Folgen ist es möglich, für die graphische Darstellung verschiedene Achsenarten zu wählen. Beispiele für diese unterschiedlichen Arten finden Sie gegen Ende des vorliegenden Kapitels.

Das Dialogfeld AXES öffnen

In Y= Editor, Option Axes:

¦

Je nach der aktuellen AxesEinstellung können einige Punkte unscharf eingeblendet sein. Möchten Sie das Dialogfeld verlassen, ohne Änderungen vorzunehmen, drücken Sie N.

¦

Menüpunkt Axes

Beschreibung TIME — Trägt u(n) auf der y-Achse und n auf der

x-Achse auf.
WEB — Trägt u(n) auf der y-Achse und u(n-1) auf der

x-Achse auf.
CUSTOM — Dient zum Wählen der x- und y-Achse. Build Web

Nur aktiv bei Axes = WEB; bestimmt, ob ein Netz manuell (TRACE) oder automatisch (AUTO) gezeichnet wird. Näheres finden Sie auf Seite 147.

X Axis

und
Y Axis

Nur aktiv bei Axes = CUSTOM; hiermit wählen Sie, welcher Wert oder welche Folge auf der x- und der yAchse geplottet werden soll. Näheres finden Sie auf Seite 150.

Die Einstellungen können Sie genauso ändern, wie Sie es von anderen Dialogfeldern, z.B. dem Dialogfeld MODE, kennen.

146

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Netz-Plots verwenden
Ein Netz-Plot trägt u(n) gegen u(nì 1) auf, wodurch Sie das Langzeitverhalten einer rekursiven Folge untersuchen können. Die Beispiele in diesem Abschnitt zeigen außerdem, wie der Anfangswert das Verhalten einer Folge beeinflussen kann.

Für Web Plots gültige Funktionen

Eine Folge muß, um auf den WEB-Achsen korrekt dargestellt zu werden, folgenden Bedingungen entsprechen. Die Folge:

¦ ¦ ¦ Wenn Sie den Graphikbildschirm öffnen

Muß rekursiv sein; aber nur eine Rekursionsebene ist zulässig; u(nì 1) gilt, u(nì 2) gilt nicht. Darf sich nicht direkt auf n beziehen. Darf sich auf keine andere definierte Folge außer auf sich selbst beziehen.

Nachdem Sie WEB-Achsen gewählt und den Graphikfildschirm geöffnet haben, verhält sich der TI-89 / TI-92 Plus folgendermaßen:

¦ ¦

Er zeichnet eine y=x -Bezugslinie. Er plottet die gewählten Folgendefinitionen als Funktionen mit u(nì1) als unabhängiger Variablen. Dadurch wird eine rekursive Folge für die graphische Darstellung in eine nichtrekursive Form umgesetzt.

Gegeben sei beispielsweise die Folge u1(n) = 5ìu1(nì1) und der Anfangswert ui1=1. Der TI-89 / TI-92 Plus zeichnet hier die y=x Bezugslinie und plottet dann y = 5ìx.

Das Netz zeichnen

Nach dem Plotten der Folge kann das Netz, je nach Einstellung von
Build Web im Dialogfeld AXES, entweder manuell oder automatisch

eingeblendet werden.
Build Web = TRACE Das Netz wird:

Erst dann gezeichnet, wenn Sie … drücken. Dann wird das Netz mit der Bewegung des Trace-Cursors Schritt für Schritt aufgebaut (bevor Sie die TraceFunktion verwenden, muß ein Anfangswert angegeben werden). Hinweis: Im Gegensatz zu anderen Graphikmodi können Sie bei WEB-Achsen die Folge nicht tracen.

AUTO

Automatisch gezeichnet. Wenn Sie … drücken, können Sie das Netz tracen und dessen Koordinaten anzeigen lassen.

Das Netz:
Hinweis: Das Netz startet bei plotstrt. Jedesmal, wenn sich das Netz zur Folge bewegt, wird der Wert für n um 1 erhöht (plotstep wird nicht berücksichtigt).

1. Beginnt auf der x-Achse am Anfangswert ui (wenn plotstrt = 1). 2. Bewegt sich in Bezug zur Folge vertikal (auf- oder abwärts). 3. Bewegt sich in Bezug zur y=x -Bezugslinie horizontal. 4. Wiederholt diese vertikale und horizontale Bewegung, bis n=nmax.
Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 147

Beispiel: Konvergenz

1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) u1(n) = ë.8u1(nì 1) + 3.6. Setzen Sie als Anfangswert ui1 = ë 4. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. 4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ % ). Für Folgen ist Square der voreingestellte Anzeigestil.
nmin=1. nmax=25. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) xmin=0. xmax=25. xscl=1. ymin=ë 10. ymax=10. yscl=1.

n

5. Strellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=1. nmax=25. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=ë 10. ymin=ë 10. xmax=10. ymax=10. xscl=1. yscl=1. u(n) y=ë.8x + 3.6 u(nì1)

Tipp: Sie können den Cursor während eines TraceVorgangs auf einen bestimmten n-Wert setzen, indem Sie den Wert eingeben und ¸ drücken. Tipp: Ändert sich der ncWert, dann befindet sich der Cursor auf der Folge. Bei der nächsten Betätigung von B bleibt nc gleich, und der Cursor befindet sich auf der y=x-Bezugslinie.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar. Unabhängig vom gewählten Anzeigestil werden Web-Plots stets als Linien dargestellt.

y=x

8. Drücken Sie …. Mit Betätigung von B verfolgt der Trace-Cursor das Netz. Auf dem Bildschirm werden die Cursor-Koordinaten nc, xc und yc angezeigt (wobei xc und yc für u(nì 1) bzw. u(n) stehen). Bei der Bewegung hin zu größeren Werten für nc können Sie die Annäherung von xc und yc an den Konvergenzpunkt beobachten. 1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ #) u1(n) = 3.2u1(nì1) ì.8(u1(nì 1)) 2. Bestimmen Sie als Anfangswert ui1 = 4.45. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
nmin=0. nmax=10. plotstrt=1. plotstep=1. xmin=0. xmax=10. xscl=1. ymin=ë 75. ymax=10. yscl=1.

Beispiel: Divergenz

4. Stellen Sie die Folge graphisch u(n) dar ( ¥ %). Da die Folge rasch zu “großen” negativen Werten divergiert, werden nur wenige Punkte geplottet.

n

148

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

5. Stellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor die Fenstervariablen. 7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar. Der Web-Plot zeigt, wie schnell die Folge zu “großen” negativen Werten divergiert.
nmin=0. xmin=ë 10. ymin=ë 10. nmax=10. xmax=10. ymax=10. plotstrt=1. xscl=1. yscl=1. plotstep=1. u(n) u(nì1) y=x y=3.2xì.8xñ

Beispiel: Schwingung

Dieses Beispiel zeigt auf, wie der Anfangswert eine Folge beeinflussen kann. 1. Verwenden Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die im Beispiel für Divergenz definierte Folge: u1(n) = 3.2u1(nì 1) ì.8(u1(nì 1)) 2. Bestimmen Sie für den Anfangswert ui1 = 0.5. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
nmin=1. nmax=100. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) xmin=0. xmax=100. xscl=10. ymin=0. ymax=5. yscl=1.

Hinweis: Vergleichen Sie diesen Graphen mit dem Beispiel für Divergenz. Es handelt sich hier um dieselbe Folgenvorschrift mit einem anderen Anfangswert.

4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ %).

n

5. Stellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=1. nmax=100. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=ë2.68 xmax=6.47 xscl=1. u(n) u(nì1) y=x y=3.2xì.8xñ ymin=ë4.7 ymax=4.7 yscl=1.

Hinweis: Das Netz oszilliert in einem Orbit zwischen zwei feststehenden Punkten.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar.

8. Drücken Sie …. Tracen Sie das Netz dann mit B. Bewegen Sie sich auf größere Werte für nc zu, können Sie die Schwingung von xc und yc zwischen 2.05218 und 3.19782 beobachten.
Hinweis: Wird der Web-Plot bei einem späteren Glied begonnen, ist die stabile Oszillation klarer erkennbar.

9. Stellen Sie Window-Editor plotstrt=50 ein. Stellen Sie dann die Folge erneut graphisch dar.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

149

Eigene-Plots verwenden
CUSTOM-Achsen bieten Ihnen bei der graphischen Darstellung

von Folgen viel Flexibilität. Aus folgendem Beispiel geht hervor, dass sich die CUSTOM-Achsen besonders zum Zeigen des Zusammenhangs zwischen verschiedenen Folgen eignen.

Beispiel: Räuber-BeuteModell

Verwenden Sie das Räuber-Beute-Modell der Biologie, um die Anzahl der Kaninchen und Füchse zu ermitteln, die in einem bestimmten Gebiet das Populationsgleichgewicht aufrechterhalten. = Anzahl der Kaninchen = Zuwachsrate der Kaninchen in Abwesenheit von Füchsen (verwenden Sie .05) K = Beuterate (verwenden Sie .001) W = Anzahl der Füchse G = Zuwachsrate der Füchse in Anwesenheit von Kaninchen (verwenden Sie .0002) D = Todesrate der Füchse in Abwesenheit von Kaninchen (verwenden Sie .03) R n = R n-1 (1 + M ì K W n-1) W n = W n-1 (1 + G R n-1 ì D)
R M

1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Folge und die Anfangswerte für R n und W n.
Hinweis: Gehen Sie von einer Anfangspopulation von 200 Kaninchen und 50 Füchsen aus.

u1(n) = u1(nì 1) ù (1 + .05 ì.001 ù u2(nì 1)) ui1 = 200 u2(n) = u2(nì 1) ù (1 + .0002 ù u1(nì 1) ì.03) ui2 = 50

2. Bestimmen Sie für Axes = TIME. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
Hinweis: Verwenden Sie …, um die Anzahl der Kaninchen u1(n) und der Füchse u2(n) über den Zeitraum (n) einzeln zu tracen.
nmin=0. nmax=400. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) u1(n) u2(n) n xmin=0. xmax=400. xscl=100. ymin=0. ymax=300. yscl=100.

4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ % ).

5. Drücken Sie im Y= Editor. Setzen Sie Axes = CUSTOM, X Axis = u1 und Y Axis = u2. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=0. nmax=400. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=84. xmax=237. xscl=50. ymin=25. ymax=75. yscl=10.

Hinweis: Verwenden Sie …, um sowohl die Anzahl der Kaninchen (xc) als auch der Füchse (yc) über 400 Generationen zu tracen.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar.

u2(n)

u1(n)

150

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen
In den vorigen Abschnitten wurde beschrieben, wie eine Folge graphisch dargestellt werden kann. Sie können eine Folge auch zur Erstellung einer Tabelle verwenden. Näheres zu Tabellen finden Sie in Kapitel 13.

Beispiel: Fibonacci-Folge

In einer Fibonacci-Folge sind die ersten beiden Glieder 1 und 1. Jedes nachfolgende Glied ist die Summe der beiden unmittelbar vorangehenden Glieder. 1. Definieren Sie im Y= Editor (¥ #) die Folge, und stellen Sie wie dargestellt die Anfangswerte ein.

Sie müssen {1,1} eingeben, obwohl in der Folgenliste {1 1} angezeigt wird.

2. Stellen Sie die Tabellenparameter (¥ &) auf:
tblStart = 1 @tbl = 1 Independent = AUTO
Wenn Sie keine TIME-Achsen verwenden, werden diese Punkte unscharf angezeigt.

3. Stellen Sie die Fenstervariablen (¥ $) so ein, dass nmin und tblStart denselben Wert aufweisen.

4. Zeigen Sie die Tabelle an (¥ ').

5. Scrollen Sie abwärts durch die Tabelle (D oder 2 D), um die Folge weiter einsehen zu können.

Die Fibonacci-Folge befindet sich in Spalte 2.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

151

152

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

10

Vorschau auf 3D-Darstellungen ........................................................... 154 Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen ................................... 156 Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus............................................................ 157 Den Cursor im 3D-Modus bewegen ..................................................... 160 Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben......................... 162 Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen....................... 164 Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern ................................ 165 Konturenplots......................................................................................... 167 Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms” ..............170 Implizite Plots......................................................................................... 171 Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung ............... 173

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus 3D-Darstellungen erzeugen können. Z Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit (x,y,z) dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung z von Funktionen”, vertraut sein. In der 3D-Darstellung eiiner Gleichung der Form z = z(x,y) wird die Lage eines Punktes wie hier gezeigt definiert.
x y

Mit der sog. “erweiterten Ansicht” kann man jeden 3D-Graphen detailierter untersuchen. Zum Beispiel:
Normale Ansicht Erweiterte Ansicht

Tipp: Tippen Sie die Buchstaben X,Y oder Z, um den Graph entlang der x-, y- bzw. z-Achse zu betrachten.

Tipp: Um von einem Anzeigeformat zum nächsten zu schalten (außer IMPLICIT PLOT) drücken Sie:
TI-89: j [F] TI-92 Plus: F

Zum Umschalten zwischen der normalen und der erweiterten Ansicht drücken Sie p (Multiplikationstaste, nicht Buchstabe X).

Hierbei bleibt die aktuelle Ansicht (erweitert oder normal) erhalten).

Bei der Anzeige eines 3D-Graphen wird die erweiterte Ansicht automatisch verwendet, wenn:

¦ ¦

Sie den Graphformat-Stil auf CONTOUR LEVELS oder IMPLICIT PLOT einstellen oder ändern ( ¥ Í ). Für den vorherigen Graph die erweiterte Ansicht verwendet wurde.

Hinweis: Tasten für den Wechsel zu IMPLICIT PLOT (über das Dialogfeld GRAPH FORMATS):
TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F

Wenn Sie eine Cursor-Taste drücken, um den Graph animiert anzuzeigen, so schaltet die Anzeige automatisch auf die normale Ansicht um. In der erweiterten Ansicht kann ein Graph nicht animiert angezeigt werden.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

153

Vorschau auf 3D-Darstellungen
Zeichnen Sie die Fläche mit z(x,y) = (xò y ì yò x) / 390 graphisch dar. Zeigen Sie den Graph animiert an, indem Sie die Werte der für den Blickwinkel verantwortlichen “eye”Fenstervariablen mit dem Cursor interaktiv ändern. Zeigen Sie den Graph dann in verschiedenen Graphikformat-Stilen an.
³ TI-89 Tastenfolgen

Schritte

› TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B5 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ cXZ3Y |YZ3Xd e390¸ ¥F DB2 DB2 DB1 ¸

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. 3 Als Graph-Modus wählen Sie 3D. B 5
¸

2. Öffnen und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die 3D-Gleichung z1(x,y) = (xò y ì yò x) / 390.
Beachten Sie, wie bei den Tastenfolgen die implizite Multiplikation verwendet wird.

¥# ƒ8¸ ¸ cXZ3Y |YZ3Xd e390¸ ¥Í DB2 DB2 DB1 ¸

3. Ändern Sie das Graphikformat, um die Achsen anzuzeigen und zu beschriften. Nehmen Sie außerdem die Einstellung Style = WIRE FRAME vor.
Eine Animation ist mit jedem Graphikformat-Stil möglich, die schnellste Methode ist allerdings mit WIRE FRAME.

4. Wählen Sie die ZoomStd-Ansicht. Dadurch wird die Gleichung automatisch graphisch dargestellt.
Während der Berechnung der Gleichung (bevor der Graph abgebildet wird) erscheint in der oberen linken Bildschirmecke die Anzeige des bereits berechneten Anteils in Prozent. Hinweis: Haben Sie die 3DDarstellung bereits verwendet, wird der Graph möglicherweise in erweiterter Ansicht angezeigt. Bei der Erzeugung einer Animation des Graphen kehrt die Anzeige automatisch zur normalen Ansicht zurück. (In der normalen und der erweiterten Ansicht sind, außer dem Anzeigen von Animationen, dieselben Vorgänge möglich.)

„6

„6

p

p

(drücken Sie p, um zwischen normaler und erweiterter Ansicht umzuschalten)

(drücken Sie p, um zwischen normaler und erweiterter Ansicht umzuschalten)
DDDD DDDD

5. Zeigen Sie den Graph bewegt an, D D D D indem Sie den Wert der Fenster- D D D D variablen eyef verkleinern.
D oder C haben einen weniger starken Einfluß auf eyeq und eyeψ als eyef. Um den Graph kontinuierlich zu bewegen, drücken Sie den Cursor ca. 1 Sekunde lang und lassen ihn dann los. Zum Anhalten drücken Sie ¸.

154

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen

› TI-92 Plus Tastenfolgen 0 (Null, nicht Buchstabe O) AAA

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0 (Null, nicht 6. Stellen Sie die ursprüngliche Buchstabe O) Ausrichtung des Graphen AAA wieder her. Bewegen Sie dann den Betrachtungswinkel entlang der den Graph umgebenden “Ansichtsspur”.
Näheres zur Ansichtsspur finden Sie auf Seite 164.

7. Zeigen Sie den Graph entlang der x-Achse, der y-Achse und dann entlang der z-Achse an.
Dieser Graph weist entlang der yund der x-Achse dieselbe Form auf.

X

X

Y

Y

Z

Z

8. Kehren Sie zur ursprünglichen Ausrichtung zurück. 9. Zeigen Sie den Graph in verschiedenen GraphikformatStilen an.

0 Í

0 F

(drücken Sie Í, um von einem Stil auf den nächsten um zuschalten)

(drücken Sie F, um von einem Stil auf den nächsten um zuschalten)

HIDDEN SURFACE CONTOUR LEVELS (die Berechnung der Konturen kann zusätzliche Zeit beanspruchen) WIRE AND CONTOUR

WIRE FRAME

Hinweis: Sie können den Graph auch als impliziten Plot anzeigen. Verwenden Sie hierzu das Dialogfeld GRAPH FORMATS ( ƒ 9 oder TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ). Wenn Sie zum Umschalten zwischen den verschiedenen Stilen TI-89: Í TI-92 Plus: F drücken, wird der implizite Plot nicht angezeigt.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

155

Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen
Die Grundschritte für 3D-Darstellungen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, erläutert). Für 3D-Darstellungen geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert.

3D-Darstellungen erzeugen

Graph-Modus (3) auf 3D einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

3D-Darstellungen im Y= Editor (¥ #). definieren.

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie † , um die Auswahl aufzuheben. Hinweis: Bei 3D-Darstellungen heißt das Ansichtfenster “Ansichtswürfel”. „ Zoom ändert auch den Ansichtswürfel.

Darstellung auswählen (†). Sie können nur eine 3D-Gleichung wählen.

Ansichtswürfel definieren (¥ $).

Tipp: Schalten Sie Axes und Labels ein, um die Ausrichtung des 3D-Graphen besser erkennen zu können.

Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Hinweis: Vor der Anzeige des Graphen wird auf dem Bildschirm der berechnete Anteil in Prozent eingeblendet.

Darstellung erzeugen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦

Die Darstellung tracen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Einige Menüpunkte sind für 3D-Darstellungen nicht verfügbar und werden deshalb unscharf angezeigt. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math die Gleichung an einem bestimmten Punkt berechnen. Nur 1:Value ist für 3DDarstellungen verfügbar.

Tipp: Sie können z(x,y) auch während des TraceVorgangs berechnen. Geben Sie den x-Wert ein, und drücken Sie ¸; geben Sie dann den y-Wert ein, und drücken Sie ¸.

¦

156

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus
In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für 3DDarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = 3D einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graphik-Moduseinstellung.

3D-Darstellungen im Y= Editor definieren
Sie können 3D-Darstellungen für z1(x,y) bis z99(x,y) definieren.

Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus 3D und erstellen einen Satz z(x,y)-Definitionen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus 3D zurückkehren, sind Ihre z(x,y)-Definitionen weiterhin vorhanden.

¦

Den Zeichenstil wählen

Da Sie nur jeweils eine 3D-Darstellung erzeugen lassen können, sind keine Anzeigestile verfügbar. Das Menüleisten-Menü Style wird im Y= Editor unscharf angezeigt. Sie können das Style-Format bei 3D-Darstellungen jedoch mit: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F auf WIRE FRAME oder HIDDEN SURFACE stellen. Siehe “Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern” Seite 165.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

157

ygrid Die Entfernung zwischen xmin und xmax sowie zwischen ymin und ymax wird in die angegebene Anzahl Rastereinheiten unterteilt. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Menüleisten-Menü „ Zoom wählen) sind: eyeq = 20. eyeψ = 0. Standardwerte (eingestellt. Siehe “Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben” auf Seite 162. zmax Beschreibung Winkel (stets in Grad) für die Betrachtung des Graphen. eyef¡ = 70. Bei xgrid = 14 und ygrid = 14. xmax. Hinweis: Im 3D-Modus stehen die Fenstervariablen scl nicht zur Verfügung. xmax = 10. zscl = 1. Der Inkrement-Wert entlang der x. xgrid. daß genug Punkte geplottet werden.Fenstervariable Der Window-Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). zmin = ë 10. 158 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . besteht das xy-Gitter beispielsweise aus 225 (15 × 15) Gitterpunkten. Hinweis: Geben Sie für xgrid oder ygrid einen Bruch ein. die Standardwerte für die Gitter-Variablen (xgrid. Variable eyeq. Um sicherzustellen. Hinweis: Durch Erhöhung der Gitter-Variablen wird die Darstellungsgeschwindigkeit herabgesetzt. ymax = 10. zmax = 10. eyeψ xmin. Siehe Seite 168. müssen Sie ggf.und der y-Achse wird folgendermaßen berechnet: xmax ì xmin x-Inkrement = xgrid y-Inkrement = ymax ì ymin ygrid Die Anzahl der Gitterlinien ist xgrid + 1 und ygrid + 1.ymin) z(xmax.y)-Gleichung wird in jedem Schnittpunkt der Rasterlinien (Gitterlinien) berechnet.ymax) z(xmax.ymin) z(xmin.ymax) ncontour Die Anzahl der gleichmäßig entlang des angezeigten Bereichs von z-Werten verteilten Konturlinien. eyef. Die z(x. 3D-Darstellungen verwenden folgende Fenster-Variablen. ygrid = 14. xmin = ë 10. z(xmin. xgrid = 14. wird dieser auf die nächste ganze Zahl ‚ 1 gerundet. ymin = ë 10. Grenzen des Ansichtswürfel. zmin. ymax. ymin. Es können also keine Teilstriche für die Achsen eingestellt werden. ygrid) erhöhen.

(xgrid. Tool Bei 3D-Darstellungen: Einen Graphen untersuchen Frei beweg. und drücken Sie ¸. Dieses Tool zeigt den z-Wert für bestimmte x. zmax. ¦ Kapitel 10: 3D-Darstellungen 159 . ¦ Die grid. und drücken Sie ¸. befindet sich der Cursor im Zentrum des xy-Rasters. ymin und ymax bestimmten Grenzen des Ansichtswürfel hinaus bewegt werden. eyeψ) Fenstervariablen werden erst dann beeinflußt. Geben Sie den x-Wert ein. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden diese Werte auf die Standardwerte zurückgesetzt). geben Sie den xWert ein. licher Cursor „ Zoom Funktioniert prinzipiell wie bei Funktionsgraphen. Der Cursor wird auf der 3D-Fläche von Rasterpunkt zu Rasterpunkt entlang der Rasterlinie bewegt. Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen.y) auch während eines TraceVorgangs berechnen. Der Cursor kann nicht über die durch xmin. daß Sie hier anstatt mit nur zwei mit drei Dimensionen arbeiten.und y-Werte an. beachten Sie aber. Geben Sie dann den y-Wert ein. zscl) Fenstervariablen sind betroffen. ymax) und z.(ymin.(xmin.(eyeq¡. Nachdem Sie 1:Value gewählt haben. … Trace ‡ Math Nur x. Sie können beim Tracen ¸ unabhängig von der Cursor-Position jederzeit drücken. und drücken Sie ¸. ygrid) und eye. y. Nur 1:Value ist für 3D-Darstellungen verfügbar. um den Ansichtswürfel bezüglich des Cursors zu zentrieren.Das Graphikformat einstellen Die Formate Axes und Style sind für den 3D-Graphikmodus von besonderer Bedeutung.(zmin. xmax. wenn Sie mit: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F die Einstellung Coordinates = POLAR vornehmen.Der frei bewegliche Cursor ist nicht verfügbar. Bei der 3DDarstellung werden Zylinderkoordinaten angezeigt. ¦ QuickCenter ist verfügbar. xmax). ¦ Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen. eyef¡. ¦ Die Cursor-Bewegung ist in den Richtungen x und y eingeschränkt. geben Sie dann den y-Wert ein. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung im Graphikformat entweder in kartesischer Form oder als Zylinderkoordinaten angezeigt. und drücken Sie ¸. ¦ Es sind nur folgende Zooms verfügbar: 2:ZoomIn 3:ZoomOut 5:ZoomSqr 6:ZoomStd A:ZoomFit B:Memory C:SetFactors Tipp: Siehe “Den Cursor im 3D-Modus bewegen” auf Seite 160.Siehe “Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern” auf Seite 165. Tipp: Sie können z(x.

Das Gitter kann nicht diagonal durchlaufen werden. 160 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . ist das Prinzip der CursorBewegung klarer erkennbar. kann die tatsächliche Bewegung des Cursors verwirrend sein. eyeq=20 eyef=70 eyeψ=0 Einfaches Beispiel für die Bewegung des Cursors Folgender Graph zeigt eine schiefe Ebene mit der Gleichung z1(x. Tipp: Sie können die Rasterpunkte näher zusammenrücken.und y-Achsen sind anders ausgerichtet als in anderen Graphikmodi. Tipp: Mit folgenden Tasten werden die Achsen und ihre Beschriftungen im Bildschirm Y= Editor. Befindet sich der Trace-Cursor an einem Punkt im Innern der angezeigten Ebene. in negativer y-Richtung zurück zu ymin. wie er es tut. Auf der 3D-Fläche folgt der Cursor in seiner Bewegung stets einer Gitterlinie. In zweidimensionalen Graphikmodi haben die x. Drücken Sie …. Window Editor oder Graph angezeigt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Bei der 3D-Darstellung haben die xund die y-Achse bezüglich des Graphikbildschirms eine andere Ausrichtung. Außerdem kann man den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben.y) = ë (x + y) / 2. 3D-Darstellungen verfügen über zwei unabhängige Variablen (x. So wird der Cursor bewegt Hinweis: Sie können den Cursor nur innerhalb der durch die Fenstervariablen xmin. ist es vielleicht nicht einsichtig. ymin und ymax bestimmten Grenzen bewegen. und die x. Beachten Sie.Den Cursor im 3D-Modus bewegen Wenn Sie den Cursor über die 3D-Fläche bewegen. xmax.und y-Achsen bezüglich des Graphikbildschirms stets dieselbe Ausrichtung. Bewegen Sie den Cursor mit Hilfe des Cursorfelds an jeden beliebigen Rand. erscheint der Trace-Cursor im Mittelpunkt des xy-Rasters. indem Sie die Fenstervariablen xgrid und ygrid erhöhen. A bewegt den Cursor in negativer x-Richtung zurück zu xmin. bewegt er sich Gitterpunkt um Gitterpunkt auf einer der Gitterlinien entlang. y) anstatt nur über eine. daß die Gitterlinien nicht unbedingt parallel zu den Achsen erscheinen müssen. Sie möchten nun um die angezeigte Grenze herum tracen. B bewegt den Cursor in positiver x-Richtung D bewegt den Cursor bis zu xmax. C bewegt den Cursor in positiver y-Richtung bis zu ymax. wenn Sie die Ausrichtung der Achsen nicht kennen. Cursortaste Der Cursor bewegt sich zum nächsten Gitterpunkt in: B A C D Positiver x-Richtung Negativer x-Richtung Positiver y-Richtung Negativer y-Richtung Obwohl die Regeln sehr klar sind. weshalb er sich so bewegt. Tipp: Wenn Sie die Achsen anzeigen und beschriften.

y) für die entsprechenden x. Diese optische Täuschung wird dadurch hervorgerufen. Dies geschieht. da die Trace-Koordinaten: ¦ ¦ xc und yc innerhalb des Ansichtswürfel liegen. Sie möchten beispielsweise das mit den angegebenen Fenstervariablen dargestellte Paraboloid z(x. Gegeben sei beispielsweise eine Sattelform z1(x. Obgleich der Cursor tatsächlich das Paraboloid traced. wird erkennbar. Dabei können Sie den Cursor leicht in eine Position wie die folgende bringen: Trace Cursor Gültige TraceKoordinaten Tipp: Mit QuickCenter können Sie den Ansichtswürfel bezüglich der Cursorposition zentrieren. daß sich der Cursor auf einem Rasterpunkt der zuvor verdeckten Rückseite befindet. wenn die z-Achse zu kurz ist. daß er nicht auf einem Rasterpunkt zu sitzen scheint.und y-Werte anzuzeigen. um z(x. Schauen Sie sich dieselbe Form nun aus einem Winkel von 10¡ zur x-Achse an (eyeq = 10).Beispiel für Cursor auf einer verdeckten Oberfläche Bei komplexeren Formen kann es aussehen. Beispiel für einen “nicht auf der Kurve befindlichen” Cursor Der Cursor kann sich zwar nur entlang der Rasterlinien bewegen. — aber — zc außerhalb des Ansichtswürfel liegt. Drücken Sie einfach ¸.y) = xñ + . doch Sie werden in vielen Fällen den Eindruck haben. daß der Cursor auf einer verdeckten Oberfläche sitzt. scheint er sich nicht auf der Kurve zu befinden. als befände er sich überhaupt nicht auf der 3D-Oberfläche. Tipp: Schneiden Sie hier die Vorderseite des Sattels ab.y) = (xñ ì yñ ) / 3. Bei folgendem Graphen wird der Blick entlang der y-Achse abwärts gezeigt. als ob sich der Cursor nicht auf einem Rasterpunkt befindet. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 161 . Liegt zc außerhalb der z-Grenze des Ansichtswürfel wird der Cursor bei zmin oder zmax angezeigt (auf dem Bildschirm können aber die korrekten Trace-Koordinaten abgelesen werden). indem Sie xmax=0 einstellen. Der Cursor kann so bewegt werden. wodurch nur negative x-Werte angezeigt werden.5yñ tracen. Schneiden Sie die Vorderseite ab.

eyeq = 50 eyeq = 80 162 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Deshalb können Sie durch Änderung von eyeq den Betrachtungswinkel um die z-Achse drehen. eyef — Winkel in Grad zur positiven eyeψ X Y Hinweis: Bei eyeψ=0 verläuft die z-Achse senkrecht über den Bildschirm. So wird der Betrachtungswinkel gemessen Der Betrachtungswinkel hat drei Komponenten: Z eyef ¦ ¦ eyeq — Winkel in Grad zur positiven x-Achse. 70 und 0.y 3x) / 390 In diesem Beispiel eyef = 70 eyeq = 20 Hinweis: In diesem Beispiel wird eyeq um 30 vergrößert. eyeq. 20. bei eyeψ=90 wird sie um 90¡ gegen den Uhrzeigersinn gedreht und verläuft horizontal. Geben Sie im Window-Editor ( ¥ $ ). eyeq ¦ eyeψ — Winkel in Grad. in welchem der Graph gegen den Uhrzeigersinn um die durch eyeq und eyef eingestellte Betrachtungsachse gedreht wird. z1(x. Mit der Fenstervariablen eyeψ läßt sich der Graph um diese Betrachtungsachse drehen. z-Achse. eyef und eyeψ stets in Grad ein. 70¡ und 0¡. unabhängig vom aktuellen Winkelmodus.Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben Mit den Fenstervariablen eyeq und eyef können Sie eine 3DGraphik aus jedem Winkel betrachten. Auswirkung der Änderung von eyeq Die Ansicht auf dem Graphikbildschirm richtet sich stets am Betrachtungswinkel aus.y) = (x 3y . und nicht 20¡. Geben Sie kein ¡-Symbol ein. Schreiben Sie z.B.

y) = (x 3y . z1(x. eyef und eyeψ gespeichert. Indem Sie eyef ändern.Auswirkung der Änderung von eyef Hinweis: In diesem Beispiel ist die xy-Ebene der Ausgangspunkt (eyef = 90). um den Graph um die Betrachtungsachse zu drehen. Bei 90 < eyef < 270 liegt der Betrachtungswinkel unterhalb der xy-Ebene.y 3x) / 390 In diesem Beispiel eyeq = 20 eyef = 90 eyef = 70 eyef = 50 Auswirkung der Änderung von eyeψ Hinweis: Beim Drehen werden die Achsen zur Anpassung an die Bildschirmbreite. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 163 . Sie können eyeψ ändern. verläuft die z-Achse über die Höhe des Bildschirms. In diesem Beispiel eyeq=20 and eyef=70 eyeψ=0 z1(x. Ebenso verlängern bzw. verkürzen sich die Achsen x und y. verläuft die z-Achse über die Breite des Bildschirms. ¥ c Ú. Sie können auch 2 ¿ drücken und das Menü der griechischen Buchstaben verwenden. Sie können auch 2 ¿ drücken und das Menü der griechischen Buchstaben verwenden. drücken Sie 2 G F bzw. können Sie Ihren Betrachtungswinkel über die xy-Ebene verlegen. eyeψ=45 z=ë10 Wenn eyeψ=90. TI-92 Plus: Für die Eingabe von f oder ψ. Dadurch entstehen wie im Beispiel Verzerrungen. Sie können bei Bedarf auf diese Variablen zugreifen oder in sie ändern. dann wird eyef um 20 verringert. TI-89: Für die Eingabe von f oder ψ drücken Sie ¥ c j [F] bzw. um den Betrachtungswinkel nach oben zu versetzen. 2 G Y.y)=(x 3yì y 3x) / 390 Wenn eyeψ=0. z=10 z=ë10 eyeψ=90 Mit der Drehung der z-Achse um 90¡ wird ihr Bereich (in diesem Beispiel ë10 bis 10) auf beinahe das Zweifache ihrer normalen Länge ausgedehnt. z=10 Die Ansicht auf dem Graphikbildschirm richtet sich stets an dem durch eyeq und eyef eingestellten Betrachtungswinkel aus. Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Die für eye verwendeten Werte werden in den Systemvariablen eyeq.und höhe verlängert bzw. verkürzt.

nicht Buchstabe O). Y bzw. denken Sie daran. ¸. indem Sie eine Serie von Graphikbildern speichern und dann diese Bilder nacheinander “durchblättern”. TI-89: Abbruch mit N. erfahren Sie auf Seite 162. Die Ansichtsspur Hinweis: Die Ansichtsspur wirkt sich unterschiedlich stark auf die Fenstervariablen eye aus. Eine Folge von Bildern bewegt anzeigen Sie können auch eine Animation einer Graphik erzeugen. 1 Sekunde lang drücken und dann loslassen. A oder B C oder D Den Cursor ca. Siehe “Eine Folge von Bildern bewegt anzeigen” in Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten. Durch die Bewegung entlang dieser Spur kann (wie aus dem Beispiel auf Seite 154 hervorgeht) die z-Achse bei der Animation leicht schwanken. insbesondere von eyeψ (Seite 162). um ihn entlang der x-. Siehe Vorschau-Beispiel auf Seite 154.Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen Nach dem Plotten eines beliebigen 3D-Graphen können Sie den Betrachtungswinkel mit Hilfe des Cursors interaktiv ändern. Drücken Sie X. Wnn Sie A und B zum Animieren eines Graphen verwenden. y. welche für die Drehung der Graphik verantwortlich ist. ¸. Z. Mit dieser Methode haben Sie eine bessere Kontrolle über die Werte der Fenstervariablen. 0 drücken (Null.oder z-Achse zu betrachten Zurückkehren zu den Ausgangswerten für eye-Winkel « oder | drücken. ´ oder ¥  (Leerzeichen). TI-92 Plus: Abbruch mit N. Tipp: Nach einer Graphenanimation können Sie den Vorgang stoppen und mit folgenden Tasten die Animation in der gleichen Richtung erneut starten: TI-89: ¸ oder j  TI-92 Plus: ¸ oder Zum: Gehen Sie wie folgt vor: Schrittweisen Animieren der Graphik Bewegen entlang der Ansichtsspur: Ändern der Niegung der Ansichtsspur: (vergößert oder verkleinert in erster Linie eyef) Der Graph kontinuierlich animieren Drücken Sie kurz auf den Cursor. Leertaste Tipp: Im Rahmen einer Animation kann der nächste Graphikformatstil mit folgenden Tasten aktiviert werden: TI-89: Í TI-92 Plus: F Umschalten zwischen vier verschiedenen Animationsgeschwindigkeiten (schrittweise die Fenstervariablen eye vergrößern oder verringern) Ändern des Betrachtungswinkels eines nicht-animierten Graphen. sobald Sie eine Cursortaste drücken. Eine Graphik animiert anzeigen Hinweis: Bei erweiterter Ansicht des Graphen wird die Anzeige automatisch auf normale Ansicht zurückgeschaltet. ´ oder Leertaste. in welcher die eye-Winkel sichtbar sind. 164 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . dass sich der Beobachtungswinkel längs einer “Ansichtsspur” um den Graph bewegt. Tipp: Wie Sie eine Graphik anzeigen.

festgelegt. um die gültigen Axes-Einstellungen anzuzeigen. Die Ränder der Box sind durch die Fenstervariablen xmin. drücken Sie N. Das Dialogfeld GRAPH FORMATS öffnen Ausgangspunkt ist der Y= Editor. ¦ Die Einstellungen können Sie genauso ändern. Sie können das Graphikformat jedoch jederzeit ändern. AXES — Zeigt Standard-xyz-Achsen. z1(x.B. Beispiel für AchsenEinstellungen Markieren Sie die aktuelle Einstellung. in der Mitte der Box. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 165 . xmax etc. wie Sie es von anderen Dialogfeldern. ¦ BOX — Zeigt dreidimensionale BoxAchsen. und drücken Sie B.y) = xñ+. Window-Editor oder der Graphikbildschirm drücken Sie: ¦ ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ Das Dialogfeld zeigt die aktuellen GraphikformatEinstellungen.0.5yñ ¦ Tipp: Die Einstellung Labels = ON ist bei der Anzeige jedes 3DAchsentyps hilfreich. ohne Änderungen vorzunehmen. Möchten Sie das Dialogfeld verlassen.0) im Innern der Box und nicht etwa an einer Ecke. kennen.Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern Standardmäßig zeigt der TI-89 / TI-92 Plus die verdeckten Oberflächen einer 3D-Darstellung an. Bei xmin = ymin = zmin = ë 10 und xmax = ymax = zmax = 10 befindet sich der Ursprung z. die Achsen aber nicht.B. z. dem Dialogfeld MODE. Häufig liegt der Ursprung (0.

und drücken Sie B. eyef = 55. 166 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . um die gültigen Style-Einstellungen anzuzeigen. Es ist beispielsweise nicht sofort klar. eyeψ = 0 eyeq = 20. eyeψ = 0 Hinweis: In diesen Beispielen ist die Vorderseite der Box schattiert hervorgehoben (nur zur Verdeutlichung. eyeq = 20. indem Sie mit dem Dialogfeld GRAPH FORMATS die Einstellung Style = HIDDEN SURFACE vornehmen. wenn Sie mit verschiedenen Formen experimentieren. Tipp: WIRE FRAME läßt sich schneller zeichnen und bietet sich an. nicht auf dem Bildschirm angezeigt). ¦ HIDDEN SURFACES — Setzt die beiden Seiten der dreidimensionalen Form durch Schattierung voneinander ab. Vorsicht vor optischen Täuschungen Die für die Betrachtung verwendeten eye-Winkel (eyeq. Den Effekt der optischen Täuschungen können Sie einschränken.Beispiel für ZeichenstilEinstellungen Markieren Sie die aktuelle Einstellung. Die meisten optischen Täuschungen treten bei eye-Winkeln in einem negativen Quadranten des Koordinatensystems auf. durch welche die Perspektive für Sie unklar werden kann. Die optischen Täuschungen machen sich bei Box-Achsen stärker bemerkbar. wie sie auf dem Bildschirm angezeigt werden. Blick nach unten von oberhalb der xy-Ebene Blick nach oben von unterhalb der xy-Ebene Hinweis: Diese Beispiele stellen die Graphen dar. eyef und eyeψ Fenstervariablen) können zu optischen Täuschungen führen. Weiter unten in diesem Kapitel werden die Einstellungen CONTOUR LEVELS. ¦ WIRE FRAME — Zeigt die dreidimensionale Form als durchsichtiges Gittermodell an. welche Seite die “Vorderseite” einer Box ist. eyef = 120. WIRE AND CONTOUR (Seite 167) und IMPLICIT PLOT (Seite 171) beschrieben.

Die vorherigen Einstellungen für Betrachtungswinkel. Wahl des GraphikformatStils Definieren Sie im 3D-Graphikmodus eine Fläche.5yñ ì 5 Style Blick entlang der z-Achse abwärts Hinweis: In diesen Beispielen werden dieselben Werte für die Fenstervariablen x. Ansicht (erweitert oder normal) und das Format Labels werden beibehalten.Konturenplots In einem Konturenplot wird eine Linie zur Verbindung nebeneinanderliegender Punkte in der 3D-Graphik gezogen. drücken Sie Z. − Der Graph wird in erweiterter Ansicht angezeigt. Die Konturen sind dunkler. Bei Bedarf kann der Betrachtungswinkel geändert werden. Einziger Unterschied zur üblichen Vorgehensweise ist: Zeigen sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS an. − Das Format Labels wird automatisch auf OFF gesetzt. die denselben z-Wert besitzen (Höhenlinien).y)=xñ +. Nehmen Sie dann folgende Einstellungen vor: Style = CONTOUR LEVELS Tipp: Im Graphenbildschirm wird mit folgenden Tasten (unter Umgehung von IMPLICIT PLOT) ein neues Graphenformat gewählt: TI-89: Í TI-92 Plus: F Hinweis: Wenn Sie TI-89: Í TI-92 Plus: F zur Wahl von CONTOUR LEVELS drücken. In diesem Abschnitt werden die Graphikformat-Stile CONTOUR LEVELS und WIRE AND CONTOUR behandelt. CONTOUR LEVELS Mit eyeq=20. die Ansicht oder das Format Labels: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F – oder – Style = WIRE AND CONTOUR ¦ Mit CONTOUR LEVELS werden nur die Konturen angezeigt. indem Sie im Y=Editor. um entlang der z-Achse abwärts zu blicken. − Der Betrachtungswinkel wird zu Beginn so eingestellt. wie Sie es für 3D-Darstellugen gewöhnt sind graphisch dar. Wenn Sie ZoomStd verwenden. daß Sie entlang der z-Achse abwärts auf die Konturen blicken. hat dies im Gegensatz zur Verwendung von Í keinen Einfluß auf den Betrachtungswinkel. Zum Umschalten zwischen erweiterter und normaler Ansicht drücken Sie p. eyeψ=0 CONTOUR LEVELS Hinweis: Verwechseln Sie die Konturen nicht mit den Gitterlinien. ¦ Mit WIRE AND CONTOUR werden die Konturen in einer Drahtmodellansicht gezeichnet.y)=(xò yì yò x) / 390 z1(x. z1(x. und stellen Sie diese. WindowEditor oder im Graphikbildschirm ƒ 9 drücken. eyef=70. y und z verwendet wie für einen ZoomStd-Ansichtswürfel. WIRE AND CONTOUR Kapitel 10: 3D-Darstellungen 167 .

so wird eine Kontur für z=3. Möglicher Einstellungsbereich ist 0 bis 20.Wie werden z-Werte bestimmt? Mit den Fenstervariablen ncontour (¥ $) läßt sich die Anzahl der Konturen festlegen. 1.y)=xñ+. Fünf Konturlinien werden bei z=ë 6. und stellen Sie ncontour=0 ein. daß für einen z-Wert dann keine Kontur gezeichnet wird.333.333. ¦ Setzen Sie den Cursor auf den betreffenden Punkt.5 gezeichnet. wenn die 3D-Graphik in diesem z-Wert nicht definiert ist. Gehen Sie beispielsweise von dem Graph z1(x. Beachten Sie aber. ë 3.666. (Der Cursor bewegt sich entlang der Gitterlinien.333 und 6. Geben Sie x=2 und y=3 an. Das Zeichenmenü wird wie folgt aktiviert: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ 2. und drücken Sie ¸. 168 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . 3. 3.666 gezeichnet. und drücken Sie ¸. ist der Zuwachs 3. geben Sie dann den y-Wert ein. zeigen Sie den WindowEditor an ( ¥ $ ).5yñì5 aus. Möchten Sie die Standardkonturen entfernen.) Drücken Sie dann ¸. Wählen Sie 7:Draw Contour. 0. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¦ Geben Sie den x-Wert des Punktes ein. – oder – Tipp: Alle vorhandenen Konturen bleiben in dem Graph. Wenn ncontour=5 ist und Sie das Standard-Ansichtfenster verwenden (zmin=ë 10 und zmax=10). Interaktives Zeichnen einer Kontur für den z-Wert eines gewählten Punktes Auf einem aktuellen Kontur-Graph können Sie einen Punkt angeben und eine Kontur für dessen z-Wert zeichnen. die gleichmäßig entlang des angezeigten Bereichs an z-Werten verteilt werden. Hierbei gilt: zmax ì zmin Zuwachs = ncontour + 1 Die z-Werte für die Konturen sind: zmin + Zuwachs zmin + 2(Zuwachs) zmin + 3(Zuwachs) © zmin + ncontour(Zuwachs) Vorgabe ist 5.

2) Zeichnet eine Kontur für z=5. rufen Sie das Dialogfeld für Graphenformate auf. ë8. TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ ¦ Kapitel 10: 3D-Darstellungen 169 . Kann die Auswertung der Gleichung anfangs ein wenig Zeit beanspruchen. Zeichnet Konturen für z=1. und wählen Sie für Stil die Option CONTOUR LEVELS oder WIRE AND CONTOUR. ë6. wie es bei der Einstellung Style=WIRE AND CONTOUR angezeigt wird. 2 und 3.). Können Sie die Konturen selbst nicht tracen ( … ). Die Auswertungszeit ist wesentlich kürzer. und wählen Sie die Option 8:DrwCtour. Dies sind einige Beispiele: Tipp: Zum Entfernen der Standardkonturen drücken Sie ¥ $ und stellen ncontour=0 ein.3} DrwCtour seq(n. DrwCtour 5 DrwCtour {1. um den Konturenplot bewegt anzuzeigen. (Es wird keine Kontur gezeichnet.10.n. Es ist aber möglich. wenn der angegebene z-Wert außerhalb des Ansichtswürfels liegt oder die 3D-Graphik in diesem z-Wert nicht definiert ist. Angesichts der möglichen langen Auswertungszeit bietet es sich an. Dann können Sie entweder einen oder mehrere z-Werte einzeln angeben oder auch eine Folge von z-Werten erzeugen. ë 10. In der aktuellen 3D-Graphik werden die angegebenen Konturen gezeichnet. Zeichnet Konturen für eine Folge von z-Werten von ë10 bis 10 in Schritten von 2 (ë10.2. das Drahtmodell. Sind die Fenstervariablen Ihrer Ansicht nach korrekt. zu tracen. etc.Konturen für angegebene z-Werte zeichnen Rufen Sie im Graphenbildschirm das Zeichenmenü auf. Es wird automatisch der Hauptbildschirm mit der Angabe DrwCtour in der Eingabezeile angezeigt.) Anmerkungen zu Konturenplots Bei einem Konturenplot: ¦ ¦ Können Sie die Cursortasten verwenden (Seite 164). daß Sie zunächst ein wenig mit Ihrer 3D-Gleichung und Style=WIRE FRAME experimentieren.

Verwenden Sie dann die Cursortasten. und setzen Sie den Trace-Cursor auf den Nullpunkt im vierten Quadranten. Drücken Sie ¥ #. und eyeψ=0. Drücken Sie ¥ % . 4. Drücken Sie ¥ $. 1. eyef=70. 2. Durch Einsetzen der allgemeinen komplexen Form x+yi für x kann die Gleichung der Fläche als z(x. Drücken Sie N. 170 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . 6.428ì.y)=abs((x+yùi)3+1) ausgedrückt werden. Verwenden Sie p zum Umschalten zwischen normaler und erweiterter Ansicht. + i und ì i 2 2 2 2 Hinweis: Eine größere Genauigkeit läßt sich durch Erhöhung der Fenstervariablen xgrid und ygrid erzielen.857 i geschätzt werden.Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms” Die durch z(a. Anhand der Koordinaten kann der Nullpunkt auf . Wenn z=0. Wählen Sie für dieses Beispiel f(x)=x3+1. Wenn der Graph angezeigt wird berührt die Betragsfläche eines komplexen Terms die xyEbene genau in den komplexen Nullstellen des Polynoms: 1 1 3 3 ë 1. und definieren Sie die Gleichung: z1(x. Dieses Beispiel zeigt eyeq=70. wählen Sie für Stil die Option CONTOUR LEVELS und kehren Sie zum Fenster-Editor zurück. 5. Stellen Sie mit 3 Graph=3D ein. um die Gleichung graphisch darzustellen. denn die Berechnung des Graphen nimmt einige Zeit in Anspruch. und stellen Sie die Fenstervariablen wie gezeigt ein.b) = abs(f(a+bi)) gegebene Betragsfläche eines komplexen Terms zeigt sämtliche komplexen Nullstellen eines Polynoms y=f(x) auf. Dadurch wird allerdings die Rechenzeit verlängert.y)=abs((x+yù i)^3+1) Beispiel 3. Drücken Sie …. Aktivieren Sie das Dialogfeld für Graphenformate wie folgt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Blenden Sie die Achsen ein. Nun brauchen Sie ein wenig Geduld. dann ist der Nullpunkt Tipp: Bei einer Animation der Graphik schaltet die Anzeige auf normale Ansicht um. 7. um die Graphik bewegt anzuzeigen und aus unterschiedlichen eyeWinkeln zu betrachten.

deshalb ist keine Darstellung im Graph-Modus für Funktionen möglich. Wahl des GraphikformatStils Hinweis: Im Graphikbildschirm erfolgt der Wechsel zu anderen Graphikformatstilen mit folgenden Tasten: TI-89: Í TI-92 Plus: F So wird wieder IMPLICIT PLOT angezeigt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Definieren Sie im 3D-Graphikmodus eine Gleichung. Ordnen Sie die implizite Form als in gleich Null gesetzte Gleichung um.5yñ =30. Window-Editor oder vom Graphikbildschirm aus an.y)ì g(x.Implizite Plots Ein impliziter Plot wird hauptsächlich zum Darstellen impliziter Gleichungen verwendet. • Oder sie in explizite Funktionen aufspalten. (Siehe Überblick-Beispiel in Kapitel 6). weil ein impliziter Plot die Gleichung automatisch gleich Null setzt.5yñ ì 30. die im Funktionsdarstellungs-Modus nicht graphisch dargestellt werden können.y)ì g(x.y) Wenn xñ +. Geben Sie die von Null verschiedene Seite der Gleichung in den Y=Editor ein. wobei y für jeden x-Wert eindeutig ist. dann z1(x. Technisch gesehen ist ein impliziter Plot ein 3D-Konturenplot mit nur einer einzigen für z=0 gezeichneten Kontur. Explizite und implizite Gleichungen Im Graph-Modus für die zweidimensionale graphische Darstellung von Funktionen haben Gleichungen eine explizite Form y=f(x). Dies ist deshalb zulässig. Nehmen Sie dann folgende Einstellungen vor: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Wählen Sie: Style = IMPLICIT PLOT Kapitel 10: 3D-Darstellungen 171 .y)=0 z1(x. Geben Sie für die Ellipsengleichung in nebenstehendem Beispiel die implizite Form in den Y= Editor ein.y)=f(x. Einziger Unterschied zur üblichen Vorgehensweise ist: Zeigen sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS vom Y=Editor. Tipp: Viele implizite Formen lassen sich außerdem graphisch darstellen.y). die nicht explizit nach y oder nach x aufgelöst werden kann.y)=xñ +. y ist nicht für jedes x eindeutig. f(x. indem Sie: • Diese entweder als Parametergleichungen ausdrücken (siehe Kapitel 7). Mit Hilfe impliziter Plots im 3D-Graphikmodus können diese impliziten Formen graphisch dargestellt werden. ohne daß nach y oder x aufgelöst wird. und stellen Sie diese wie Sie es für 3D-Gleichungen gewöhnt sind graphisch dar.y)=g(x. Viele Gleichungen besitzen jedoch eine implizite Form f(x.

Bei Bedarf kann der Betrachtungswinkel geändert werden. um entlang der z-Achse abwärts zu blicken. Können Sie den impliziten Plot selbst nicht tracen ( …). Angesichts der möglichen langen Rechenzeit bietet es sich an. Das Format Labels wird automatisch auf OFF gesetzt. Kann die Auswertung der Gleichung anfangs ein wenig Zeit beanspruchen.¦ Der Betrachtungswinkel wird zu Beginn so eingestellt. daß Sie die richtigen Werte für die Fenstervariablen gefunden haben und stellen Sie Style auf IMPLICIT PLOT ein. TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ ¦ ¦ ¦ 172 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Der angezeigte Plot zeigt. um den Plot bewegt anzuzeigen. IMPLICIT PLOT Anmerkungen zu impliziten Plots Bei einem impliziten Plot: ¦ Hat die Fenstervariable ncontour (Seite 168) keine Wirkung. Wenn Sie sich dann sicher sind. Die Rechenzeit ist wesentlich kürzer. Unabhängig vom Wert für ncontour wird nur die Kontur z=0 gezeichnet. Wenn Sie ZoomStd verwenden. Können Sie die Cursortasten verwenden (Seite 164). y und z verwendet wie für einen ZoomStd-Ansichtswürfel. Der Plot wird in erweiterter Ansicht angezeigt. daß Sie zunächst ein wenig mit Ihrer 3D-Gleichung und Style=WIRE FRAME experimentieren.y)=sin(x)+cos(y)ì e (xù y) ¦ ¦ Style Hinweis: In diesen Beispielen werden dieselben Werte für die Fenstervariablen x. Zum Umschalten zwischen erweiterter und normaler Ansicht drücken Sie p.y)=xñ ì yñ ì 4 sin(x)+cos(y)= e (xù y) z1(x. Es ist aber möglich. xñ ì yñ =4 z1(x. wo die Fläche die xy-Ebene schneidet. das nicht sichtbare Drahtmodell der 3D-Gleichung zu tracen. drücken Sie Z. daß Sie entlang der z-Achse abwärts auf den Plot blicken.

und kehren Sie zum Window-Editor zurück. Hinweis: Eine größere Genauigkeit läßt sich durch Erhöhung der Fenstervariablen xgrid und ygrid erzielen. 5. und definieren Sie die Gleichung: z1(x.Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung Mit dem Graphikformat-Stil IMPLICIT PLOT lassen sich komplizierte Gleichungen plotten und bewegt anzeigen. um die Graphik bewegt anzuzeigen und aus unterschiedlichen eyeWinkeln zu betrachten. 4. Verwenden Sie die Cursortasten.die Berechnung des Graphen dauert eine Weile.85. Geduld . 6. Verwenden Sie p zum Umschalten zwischen normaler und erweiterter Ansicht. Stellen Sie mit 3 Graph=3D ein. Drücken Sie ¥ $. 1. für welche keine andere graphische Darstellungsart möglich ist. setzen Sie Style auf IMPLICIT PLOT. Drücken Sie TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F schalten Sie die Achsen ein. Tipp: Bei einer Animation der Graphik schaltet die Anzeige auf normale Ansicht um. Das sichtbare Ergebnis rechtfertigt die oft lange Rechenzeit. und eyeψ=ë18. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 173 .1 graphisch dar.1 ist. um die Gleichung graphisch darzustellen. und stellen Sie die Fenstervariablen wie gezeigt ein.y)=sin(x^4+yì x^3y)ì. Der Graph zeigt. 2.1 3. In der erweiterten Ansicht zeigt dieses Beispiel eyeq=ë127. eyef=52.86. Dadurch wird allerdings die Rechenzeit verlängert. Drücken Sie ¥ #. Beispiel Stellen Sie die Gleichung sin(x4+yìx3y) = . Drücken Sie ¥ % . wo sin(x+y-xy) = .26.

174 Kapitel 10: 3D-Darstellungen .

... Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 175 ...................................................... die sich an die exakten Lösungen annähern. 190 Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen ............................ 187 Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung ......... 179 Einstellen der Anfangsbedingungen........ das zur optischen Verdeutlichung des Verhaltens der ganzen Lösungskurvenfamilie dient.................... wenn nur erste Ableitungen auftreten.................... • gewöhnlich................................................................B.. 191 Beispielvergleich zwischen RK und Euler .. 176 Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen ..... wenn sich alle Ableitungen auf dieselbe unabhängige Variable beziehen.........Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 11 Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen ................. Für die graphische Darstellung verwendet der TI-89 / TI-92 Plus numerische Methoden........ Sie können auch ein Steigungsoder Richtungsfeld erzeugen...............................001 y ù (100 ì y) oder gekoppelte Differentialgleichungen erster Ordnung wie: y1' = ë y1 + 0................. Nähres finden Sie in Anhang A........... Bevor Sie dieses Kapitel lesen.... 193 Beispiel für die Funktion deSolve( )...................... In diesem Kapitel wird die Funktion deSolve() kurz vorgestellt............... sollten Sie mit Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen vertraut sein.................................. Beispiel: y'' + y = sin(t) kann umgewandelt werden in y1' = y2 y2' = ë y1 + sin(t) Durch die Einstellung geeigneter Anfangsbedingungen ist die graphische Darstellung einer bestimmten Lösungskurve einer Differentialgleichung möglich. 197 In diesem Kapitel wird beschrieben.............. Der TI-89 / TI-92 Plus löst Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen erster Ordnung wie z. wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Differentialgleichungen graphisch lösen................1 ù y1 ù y2 y2' = 3 ù y2 ì y1 ù y2 Gleichungen einer höheren Ordnung können Sie lösen....................... 184 Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren . indem Sie sie in ein System von Gleichungen erster Ordnung umwandeln............................ 186 Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung .: y' = ........... 196 Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats .. Mit der Funktion deSolve() können einige Differentialgleichungen symbolisch gelöst werden.... Hinweis: Eine Differentialgleichung ist: • der ersten Ordnung...................... 178 Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen......... 189 Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots .

00 1D20 176 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Lassen Sie die Anfangsbedingung yi1 frei. Definieren Sie nun die Differentialgleichung erster Ordnung: y1'(t)=.0 0 1 Y1pc100 |Y1d¸ Wichtig: Wurde y1' gewählt. Bei Fields= DIRFLD tritt während des Zeichnens ein Fehler auf. 3. Öffnen und löschen Sie den Y= Editor. Wichtig: Soll eine einzige Differentialgleichung dargestellt werden.0 0 1 D20 ¥$ 0D10D .1D0D ·10D110 D10D·10 D120D 1 0 D 0 D. Solution Method = RK und Fields = SLPFLD. und stellen Sie die Fenstervariablen wie hier angegeben ein. Beginnen Sie mit dem Richtungsfeld. 3 B6 Als Graph-Modus wählen Sie ¸ DIFF EQUATIONS.001y1ù (100ì y1) Drücken Sie p. Rufen Sie den Window-Editor auf. stellt der TI-89 / TI-92 Plus die y1-Lösungskurve dar. ¥Í DDB2 DDB2 DB1 DB1¸ ¥F DDB2 DDB2 DB1 DB1¸ 4.1D0D ·10D110 D10D·10 D120D 10D0D. ¥$ 0D10D . und nehmen Sie folgende Einstellungen vor: Axes = ON. ¥# ƒ8¸ ¸. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B6 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸. Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen Variablen und Klammern. Öffnen Sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt.Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen Stellen Sie die Lösung für die logistische Differentialgleichung erster Ordnung y' = . Labels = ON. Geben Sie dann im Y=Editor und interaktiv über den Graphikbildschirm die Anfangsbedingungen ein. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. um das Zeichen ù einzugeben. muß Fields auf SLPFLD oder FLDOFF eingestellt sein.001yù(100ìy) graphisch dar. 2. und nicht etwa die Ableitung y1'.001 Y1pc100 |Y1d¸ Anzeige 1.

und geben Sie eine Anfangsbedingung ein: yi1=10 ¥# ¸10 ¸ ¥% ¥# ¸10 ¸ ¥% Die Anfangsbedingung ist mit einem Kreis 7.20} ¥#C ¸2[ 10b202\ ¸ ¥% ¥#C ¸2[ 10b202\ ¸ ¥% 9. Die Kurve für eine interaktiv gewählte Anfangsbedingung können Sie nicht tracen. Öffnen Sie den Graphikbildschirm. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. Š 40¸ 45¸ Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 177 . Rufen Sie den Graphikbildschirm wieder auf. Öffnen Sie den Graphikbildschirm erneut. 8. 10. Ändern Sie yi1. Da Sie keine Anfangsbedingung angegeben haben. Der Graph beginnt am Anfangswert und wird zunächst nach rechts und dann nach links gezeichnet. können Sie den Cursor an eine gewünschte Stelle auf dem Bildschirm bewegen und dann ¸ drücken. 6. indem Sie eine Liste von zwei Anfangsbedingungen eingeben: yi1={10. Im Y= Editor eingegebene Anfangsbedingungen treten immer bei t0 auf. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. Sie können mit … Kurven für die im Y= Editor angegebenen Anfangsbedingungen tracen. wird nur das Richtungsfeld dargestellt (entsprechend der Einstellung Fields=SLPFLD im Dialogfeld GRAPH FORMATS).Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen ¥% › TI-92 Plus Tastenfolgen ¥% Anzeige 5. Anstatt zuerst TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š zu drücken und dann t und y1 einzugeben. Bei der interaktiven Wahl einer Anfangsbedingung können Sie für t einen anderen Wert angeben als den im Y= Editor oder Fenster-Editor eingegebenen Wert t0. Eine Anfangsbedingung wird wie 2 Š folgt interaktiv ausgewählt: 40¸ TI-89: 2Š 45¸ TI-92 Plus: Š Geben Sie auf die entsprechenden Aufforderungen in t=40 und y1=45 ein.

wie sie in Kapitel 6: “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen” für y(x)Funktionen beschrieben sind. hängt vom Format Solution Method und Fields ab. falls gewünscht. Definieren Sie im Y= Editor (¥ #) die Gleichungen und.Lösungsverfahren und Felder sind bei Differentialgleichungen eindeutig. Anfangsbedingungen. Tipp: „ Zoom beeinfluß auch das Anzeigefenster. TI-92 Plus: ¥ F Definieren Sie die Achsenbeschriftungen in Abhängigkeit vom Fieldformat. um deren Auswahl aufzuheben. Wählen Sie das Anzeigeformat für eine Gleichung. ‰ Hinweis: Welche Fenstervariablen angezeigt werden. Hinweis: Das Format Fields hängt von der Reihenfolge in ƒ9 der Gleichung ab und ist — oder — daher als kritisch einzustufen TI-89: ¥ Í (Seite 197). Tipp: Möchten Sie eventuelle stat-Daten-Plots ausschalten. drücken Sie ‡ 5. auch den Angle-Modus einstellen. Stellen Sie die Gleichungen graphisch dar (¥ %). Siehe Kapitel 16. Wählen Sie mit (†). Falls erforderlich. welche definierten Gleichungen graphisch dargestellt werden sollen.Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen Zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen gehen Sie nach den Hauptschritten vor. oder † . Definieren Sie das Ansichtfenster (¥ $). Differentialgleichungen graphisch darstellen Stellen Sie Graph-Modus (3) auf DIFF EQUATIONS. 178 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . TI-89: 2 ‰ Hinweis: Gültige Einstellungen für Axes sind vom Format Fields abhängig (Seite 190 und 197). TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wählen Sie das GraphikFormat.

sondern die y1-Lösungskurve graphisch dargestellt. Dot. Mit dem Y= Editor und dem Window-Editor können Sie nur Informationen für die aktuelle Graph-Modus-Einstellung eingeben. t0 kann auch im Window-Editor eingestellt werden. sind diese als ein System von Gleichungen erster Ordnung einzugeben. Dot und Square kennzeichnen nur die diskreten Werte (in tstep-Inkrementen). Möchten Sie Gleichungen zweiter oder höherer Ordnung graphisch darstellen. Differentialgleichungen auswählen Mit † können Sie eine Differentialgleichung. nicht aber ihre Anfangsbedingung wählen. Genaue Angaben zum Einstellen von Anfangsbedingungen finden Sie auf Seite 184. Wichtig: Wählen Sie y1'. Beispiel: Verwenden Sie keine implizite Richtig: Falsch: Multiplikation zwischen einer y1' = . wird in Abhängigkeit von der Achseneinstellung nicht die Ableitung y1'. wie y(x)-Funktionen gemäß der Beschreibung in Kapitel 6: “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen” graphisch dargestellt werden. um auf Ergebnisse zu verweisen. Im Y= Editor können nur Gleichungen erster Ordnung eingegeben werden. nehmen Sie mit 3 die Einstellung Graph = DIFF EQUATIONS vor. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 179 . in welchen eine Differentialgleichung geplottet wird. daß Sie bereits wissen. Square. wenn die Anfangsbedingung auftritt. Animate und Path verfügbar.001y1(t)ù (100ì y1(t)) ausdruck. Wahl des Zeichenstils Im Stilmenü sind nur die Optionen Line. Bestimmen Sie mit t0.Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen In diesem Kapitel wird vorausgesetzt. Geben Sie mit yi eine oder mehrere Anfangsbedingungen für die entsprechende Differentialgleichung an. Thick. Den Graph-Modus einstellen Bevor Sie Differentialgleichungen definieren oder Fenstervariable einstellen. Verwenden Sie bei der Eingabe von Gleichungen im Y= Editor keine y(t)-Formate. Sie können Differentialgleichungen von y1'(t) bis y99'(t) definieren Differentialgleichungen im Y= Editor definieren Tipp: Zum Definieren von Funktionen und Gleichungen können Sie im Hauptbildschirm den Befehl Define verwenden.001y1ù (100ì y1) Variablen und einem Klammery1' = . Die Eingabe wird sonst als Funktionsaufruf behandelt. Näheres finden Sie auf Seite 186.

um das Zeichnen abzubrechen. Siehe “Fehlersuche bei Verwendung des FeldGraphikformats” auf Seite 197. Wie ein Steigungsfeld verwendet werden kann wurde mit dem Beispiel ab Seite 176 dargestellt. Ein Beispiel finden Sie auf Seite 189. wobei die Achsen durch die vom Benutzer vorgenommenen Achsen-Einstellungen definiert sind. ¦ DIRFLD — Zeichnet ein Richtungsfeld für eine einzige Gleichung zweiter Ordnung (oder ein System von zwei Gleichungen erster Ordnung). Informationen zu dem für diese Methode verwendeten Algorithmus sind in Anhang B enthalten. ob ein Feld für die Differentialgleichung gezeichnet werden soll. WindowEditor oder Graphikbildschirm ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Folgende Formate sind von Differentialgleichungen betroffen: Graph-Format Graph Order Solution Method Beschreibung Nicht verfügbar. Dieses Format ist für Gleichungen jeder Ordnung gültig. ¦ Mit dieser Methode können Sie entweder eine höhere Genauigkeit oder Geschwindigkeit wählen.oder Richtungsfeldes ¸. ¦ FLDOFF — Zeigt kein Feld an. wird der Graph nach der Zeichnung des Feldes und vor dem Plotten der Lösungen unterbrochen. ¦ RK — Runge-Kutta-Verfahren. Tipp: Drücken Sie ´. Fields Gibt an. Wie ein Richtungsfeld verwendet werden kann. RK ist typischerweise genauer als EULER. wird mit dem auf Seite 187 beginnenden Beispiel dargestellt. Tipp: Drücken Sie während des Zeichnens eines Steigungs. wobei t auf der x-Achse und die Lösung auf der y-Achse liegt. muß aber für Gleichungen dritter oder höherer Ordnung verwendet werden. Für jede Gleichung müssen im Y= Editor (Seite 184) gleich viele Anfangsbedingungen eingegeben werden. die Lösungsfindung dauert aber länger. Zum Fortfahren drücken Sie erneut ¸. ¦ SLPFLD — Zeichnet ein Steigungsfeld für eine einzige Gleichung erster Ordnung.Graphik-Formate einstellen Drücken Sie im Y= Editor. 180 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Wichtig: Zum erfolgreichen Darstellen von Differentialgleichungen ist das Graphikformat Fields von grundlegender Bedeutung. Gibt die zum Lösen der Differentialgleichungen zu verwendende Methode an. EULER — Eulersches Verfahren.

können Sie die für die graphische Darstellung der Differentialgleichungen verwendeten Achsen wählen. Dadurch wird der Vorgang beschleunigt und die Anhäufung unnötiger Daten auf dem Graphikbildschirm vermieden.Achsen einstellen Ob Axes im Y= Editor verfügbar ist oder nicht. Dient zur Bestimmung der t-Werte. t0 kann sowohl im Window-Editor als auch im Y= Editor eingestellt werden (bei Einstellung im Y= Editor wird tplot automatisch auf denselben Wert gesetzt). zu welchem die im Y= Editor eingegebenen Anfangsbedingungen auftreten. Dient zum Wählen der x..und y-Achse. so wird tmax ignoriert. so wird tplot ignoriert. Ob alle Variablen gleichzeitig im WindowEditor ( ¥ $ ) aufgeführt sind. tmax. y'(tmax) Hinweis: Wenn tmax < t0. bis maximal . In einigen Situationen sind die ersten berechneten und von t0 ausgehend geplotteten Punkte für die optische Darstellung nicht interessant. Handelt es sich dabei nicht um ein tstep-Inkrement. Näheres hierzu finden Sie auf Seite 190. Wenn verfügbar. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 181 . tplot Der erste geplottete t-Wert. können Sie den Plot im interessanten Bereich beginnen. in welchen die Gleichungen geplottet werden: y'(t0) y'(t0+tstep) y'(t0+2ù tstep) . Die Gleichungen werden von t0 aus in tstep-Inkrementen zu beiden Bildschirmseiten hin geplottet. Fenstervariable Für die Darstellung von Differentialgleichungen werden folgende Fenstervariable verwendet. hängt vom aktuellen Graphikformat ab. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Axes TIME CUSTOM Beschreibung Plottet t auf der x-Achse und y (die Lösungen der gewählten Differentialgleichungen) auf der y-Achse.. so muß tstep negativ sein. Wird tplot größer als t0 eingestellt. Hinweis: Wenn Fields=SLPFLD... hängt von den Graphikformaten für Solution Method und Fields ab. tstep Wenn Fields = SLPFLD. Variable t0 Beschreibung Zeitpunkt. Für tplot wird dann derselbe Wert wie für t0 angenommen. beginnt der Plot beim nächsten tstep-Inkrement.

1 tplot = 0.und y-Achse. erfahren Sie auf Seite 184.Fenstervariable (Fortsetzung) xmin. tmax = 10. Die y-Werte für die Anfangsbedingungen sind: ymin + increment ymin + 2ù (increment) © ymin + ncurvesù (increment) diftol (Nur bei Solution Method = RK) Die beim RK-Verfahren für die Wahl einer Schrittweite zum Auflösen der Gleichung verwendete Toleranz. wenn Sie Estep erhöhen und keine zusätzlichen Punkte plotten. müssen Sie die Standardwerte für die t-Variablen möglicherweise ändern. und die Anfangsbedingungen werden gleichmäßig über die y-Achse verteilt. fldres Estep dtime Die Standardeinstellungen (die Sie vorfinden. 182 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . so wird t0 kurzzeitig in die Bildschirmmitte verschoben. Anzahl der Lösungskurven (0 bis 10). zu welchem ein Richtungsfeld gezeichnet wird. wenn Sie keine Anfangsbedingung angeben. Standardgemäß ist ncurves = 0. ncurves = 0. xmin = ë 1. ymin = ë 10. dtime = 0. xscl = 1. die automatisch gezeichnet werden. yscl ncurves Grenzen des Ansichtfensters. (Nur bei Solution Method = EULER) Eulersche Iterationen zwischen tstep-Werten. (Nur bei Fields = SLPFLD oder DIRFLD) Anzahl der für die Zeichnung eines Steigungs. Eine größere Genauigkeit erreichen Sie. hierbei gilt: ymax ì ymin increment = ncurves + 1 Hinweis: Wie das FieldsGraphikformat beeinflußt. Wird ncurves verwendet. muß eine ganze Zahl >0 sein. xmax = 10. tstep = . daß genügend Punkte geplottet werden. Abstand zwischen den Einheiten auf der x. Um sicherzustellen. ymax xscl. wenn Sie im „ ZoomSymbolleistenmenü 6:ZoomStd wählen) sind: t0 = 0.oder Richtungsfeldes über die gesamte Bildschirmbreite verwendeten Spalten (1 bis 80). (Nur bei Fields = DIRFLD) Ein Zeitpunkt. diftol = . fldres = 20. ymin.001 Estep = 1. yscl = 1. sie muß ‚1Eë 14 sein. ob ncurves verwendet wird. ymax = 10. xmax.

Geben Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen ein oder lassen die Fenstervariable ncurves automatisch Kurven plotten. Dies kann die Zeit für die graphische Darstellung bedeutend verkürzen. Tipp: Beim Tracen können Sie den Cursor auf einen bestimmten Punkt setzen. zehn geplottete Punkte weiterzubewegen. tmax. wird fldpic automatisch gelöscht. tstep. yscl) sind betroffen. Die Fenstervariablen t (t0. bei welcher die geplotteten Gleichungen erneut graphisch dargestellt. selbst wenn sich der Cursor noch auf dem Bildschirm befindet. drücken Sie 2 B oder 2 A. Wenn Sie den Modus für die graphische Darstellung von Differentialgleichungen verlassen oder einen Graphen mit Fields = FLDOFF anzeigen. xmax. um interaktiv Anfangsbedingungen zu wählen. so verwendet der TI-89 / TI-92 Plus das in fldpic gespeicherte Bild. Cursor über den Bildschirmrand hinaus verschieben (oben. ¦ ¦ Nur die Fenstervariablen x (xmin. ‡ Math Nur 1:Value ist verfügbar.oder Richtungsfeldes wird automatisch ein Bild dieses Feldes in eine Systemvariable namens fldpic gespeichert. Koordinaten werden je nach Einstellung im Graphikformat in kartesischer oder polarer Form angezeigt. so können Sie die Kurven nicht tracen. xscl) und y (ymin. um auf alle geplotteten Kurven anzusehen. QuickCenter gilt für alle Richtungen. Verwenden Sie C oder D. indem Sie einen Wert für t eingeben und ¸ drücken. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. Um den Cursor jeweils um ca. ¦ ¦ Mit TIME-Achsen wird der y(t)-Lösungswert (dargestellt durch yc) für einen bestimmten t-Wert angezeigt. können Sie die Kurven tracen. unten. Führen Sie dann eine Operation durch. Einen Graphen untersuchen Wie bei der graphischen Darstellung von Funktionen können Sie einen Graphen mit Hilfe folgender Instrumente untersuchen. anstatt das Feld neu zeichnen zu müssen. Wenn Sie den Tipp: Sie können QuickCenter während des Zeichnens jederzeit verwenden. Mit CUSTOM-Achsen hängen die x und y entsprechenden Werte von den gewählten Achsen ab. Cursor „ Zoom Funktioniert wie bei der graphischen Darstellung von Funktionen. Instrument Für graphische Darstellung von Differentialgleichungen: Funktioniert wie bei der graphischen Darstellung von Frei beweglicher Funktionen. 183 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . nicht aber die Felder beeinflußt werden. können Sie ¸ drücken.Die Systemvariable fldpic Beim Zeichnen eines Steigungs. rechts oder links). tplot) sind nur dann betroffen. … Trace Dient zum Bewegen des Cursors entlang der Kurve um jeweils einen tstep. Wählen Sie im Graphikbildschirm: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š IC. ymax. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (wodurch alle Fenstervariablen auf ihre Standardwerte zurückgesetzt werden).

DIRFLD gilt nur für eine Gleichung zweiter Ordnung (oder ein System von zwei Gleichungen erster Ordnung). etc. Für eine Differentialgleichung zweiter oder höherer Ordnung müssen Sie im Y= Editor ein System von Gleichungen erster Ordnung definieren.Einstellen der Anfangsbedingungen Anfangsbedingungen können Sie entweder im Y= Editor eingeben. müssen Sie diese als Liste in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt eingeben. Um eine Lösungsfamilie graphisch darzustellen. Sie geben {10. Es werden keine Kurven gezeichnet Wird ncurves verwendet. Eingabe von Anfangsbedingungen im Y= Editor Sie können im Y= Editor eine oder mehrere Anfangsbedingungen angeben. Anderenfalls tritt ein Dimension Error auf.20} ein. sofern Axes = TIME (oder wenn Axes = Custom und die x-Achse t ist). Mit t0 geben Sie an. so wird t0 kurzzeitig in die Mitte des Graphikbildschirms verschoben. Dies ist auch das erste für den Graphen ausgewertete t. Standardmäßig ist ncurves = 0. falls nicht auf 0 eingestellt. Es kann ein Wert von 0 bis 10 eingegeben werden. Bei der Eingabe von Anfangsbedingungen ist darauf zu achten. Zur Eingabe von Anfangsbedingungen für die y1'-Gleichung verwenden Sie die Zeile yi1. hängt vom Graphikformat Fields und der Einstellung für Axes ab. 184 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Hinweis: Angaben zum Definieren eines Systems von Gleichungen höherer Ordnung finden Sie auf Seite 186. Wenn Fields = SLPFLD DIRFLD FLDOFF Dann: Wenn Sie keine Anfangsbedingung im Y= Editor eingeben Tipp: Um nur ein Steigungsoder Richtungsfeld anzuzeigen. Ob jedoch ncurves verwendet wird. Wenn Sie keine Anfangsbedingungen angeben. automatisch vom TI-89 / TI-92 Plus berechnen lassen oder aber interaktiv im Graphikbildschirm wählen. Um mehr als eine anzugeben. Wird ncurves ignoriert. Hinweis: SLPFLD gilt nur für eine einzige Gleichung erster Ordnung. Wird ncurves verwendet. verwenden Sie SLPFLD (mit ncurves=0) oder DIRFLD. wie viele Lösungskurven automatisch graphisch dargestellt werden. Wird ncurves . Anderenfalls tritt der Fehler Diff Eq setup auf. daß für jede Gleichung im System gleich viele Anfangsbedingungen eingegeben werden. ohne Anfangsbedingungen einzugeben. bestimmt die Fenstervariable ncurves ( ¥$). Der im Y= Editor eingestellte Wert von t0 wird jedoch nicht geändert. wann die Anfangsbedingungen auftreten. für die graphische Darstellung der Kurven verwendet. auch wenn {10 20} angezeigt wird. geben Sie eine Liste von Anfangsbedingungen ein.

Kurven. können Sie jedoch nicht verfolgen. t ist eine gültige Auswahl. unabhängig davon. Geben Sie eine Anfangsbedingung an. die Achsen zu wählen. 3. Die gewählten Werte werden als Achsen für den Graphen verwendet. SLPFLD – oder – DIRFLD 1. müssen Sie für jede Gleichung im Y= Editor einzeln einen Wert (keine Liste) als Anfangsbedingung eingeben. Ordnung) geben Sie Werte für t0 und y(t0) ein. Ordnung oder System von zwei Gleichungen erster Ordnung) geben Sie Werte für beide Anfangsbedingungen y(t0) ein. sondern gezeichnet. – oder – Sie geben für jede der beiden Koordinaten einen Wert ein und drücken ¸. Entweder: ¦ Setzen Sie den Cursor auf den gewünschten Punkt und drücken ¸. Sie können nun einen Wert für t0 angeben. die durch die interaktive Wahl einer Anfangsbedingung gezeichnet wurden. Drücken Sie dann ¸.Eine Anfangsbedingung interaktiv im Graphikbildschirm wählen Bei der graphischen Darstellung einer Differentialgleichung (unabhängig davon. ob Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben. Wurden jedoch drei oder mehr Gleichungen eingegeben. interaktiv Anfangsbedingungen wählen. Wenn Fields = Gehen Sie wie folgt vor: Hinweis: Mit SLPFLD oder DIRFLD können Sie. Hinweis: Bei FLDOFF können Sie die Anfangsbedingungen interaktiv wählen. und die Lösungskurve wird gezeichnet. Geben Sie wie für SLPFLD oder DIRFLD beschrieben eine Anfangsbedingung an. 2. ¦ Die Anfangsbedingung wird mit einem Kreis markiert. Drücken Sie: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š Sie werden aufgefordert. können Sie die Kurven mit … tracen. Sie können die Standardeinstellungen entweder annehmen oder ändern. wobei t0 der im Y= Editor oder Window-Editor eingestellte Wert ist. für welche Sie Anfangsbedingungen eingeben möchten. Anmerkung zum Tracen einer Lösungskurve Wenn Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben oder die Lösungskurven mit ncurves automatisch graphisch darstellen lassen. FLDOFF 1. Drücken Sie: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š 2. Diese Kurven sind nicht geplottet. ob eine Lösungskurve angezeigt wird oder nicht) können Sie im Graphikbildschirm einen Punkt wählen und diesen als Anfangsbedingung verwenden. Anderenfalls tritt beim Zeichnen ein Dimension-Fehler auf. − Bei DIRFLD (nur 2. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 185 . − Bei SLPFLD (nur 1.

die nicht zu einer Ableitung gehören. Alle übrigen Gleichungen des Systems sollten Sie abwählen. Substituieren Sie nur auf der rechten Seite. a. 1. Umformung einer Gleichung in ein System erster Ordnung Ein Gleichungssystem kann auf verschiedene Arten definiert werden. Mit: y1' y2' y3' y4' © y2' = e t ì y2 ì y1 2. damit keine Bezüge zu Ableitungen bleiben. c. Schreiben Sie wenn nötig die ursprüngliche Differentialgleichung um. y'' + y' + y = e x y'' = e x ì y' ì y y'' = e t ì y' ì y Hinweis: Um eine Gleichung erster Ordnung zu erzeugen darf die rechte Seite nur Variablen enthalten. Lösen Sie nach der Ableitung der höchsten Ordnung auf. Drücken Sie sie mit y und t aus. Ersetzen Sie: y y' y'' y''' y (4) © Mit: y1 y2 y3 y4 y5 © y'' = e t ì y2 ì y1 Noch nicht links substituieren d. Auf der linken Seite der Gleichung sind die Ableitungen wie folgt zu substituieren. b. Im folgenden wird eine allgemeine Methode dargestellt. 186 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Ersetzen Sie: y' y'' y''' y (4) © Hinweis: Nach obigen Substitutionen stellen die y'Zeilen im Y= Editor folgendes dar: y1' = y' y2' = y'' etc. Definieren Sie das Gleichungssystem in den entsprechenden Zeilen des Y= Editors als: y1' = y2 y2' = y3 y3' = y4 – bis zu – yn ' = Ihre Gleichung n-ter Ordnung In einem solchen System ist die Lösung für die y1'-Gleichung auch die Lösung für die Gleichung n-ter Ordnung. Eine Gleichung n-ter Ordnung ist in ein System von n Gleichungen erster Ordnung umzuformen.Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren Sie müssen alle Differentialgleichungen als Gleichungen erster Ordnung in den Y= Editor eingeben. Die Gleichung zweiter Ordnung aus diesem Beispiel wird also in die Zeile y2' eingegeben.

Solution Method = RK und Fields = DIRFLD vor. ymin=ë 2. Stellen Sie dann für die Anfangsbedingungen y(0) = 0 und y'(0) = 1 die Lösungen graphisch dar. Standardmäßig ist t0=0. zu welchem die Anfangsbedingungen auftreten. Geben Sie die Anfangsbedingungen ein: yi1=0 und yi2=1 yi1 ist die Ausgangsbedingung für y(0). Beispiel 1. Formen Sie diesen in ein System von Gleichungen für den Y= Editor um. 5.Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung Die Differentialgleichung zweiter Ordnung y''+y = 0 stellt einen einfachen harmonischen Oszillator dar. wie auf Seite 186 beschrieben. 6. 7. Schreiben Sie die Gleichung um.1 tplot=0. 8. dtime=0. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. diftol=. 2. yscl=1. Wenn Axes=TIME oder t als CUSTOM-Achse eingestellt ist. xmin=ë 2. Wenn Sie ZoomSqr („ 5) wählen. xmax=2. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. tmax=10. ncurves=0. tritt der Fehler Invalid Axes auf. daß das Phasendiagramm eigentlich ein Kreis ist. und versichern Sie sich. 4. ZoomSqr ändert jedoch Ihre Fenstervariablen. können Sie erkennen. ein Gleichungssystem. y'' + y = 0 y'' = ëy y'' = ëy1 y2' = ëy1 Hinweis: t0 ist der Zeitpunkt. Definieren Sie für die Gleichung zweiter Ordnung. das Gleichungssystem ein. xscl=1. Drücken Sie 3 . Es ist auch das erste für den Graphen ausgewertete t. Geben Sie im Y= Editor ( ¥ # ). Labels = OFF. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥ % ). ymax=2. 3.001 fldres=14. Wichtig: Für Gleichungen zweiter Ordnung muß Fields auf DIRFLD oder FLDOFF eingestellt sein. und nehmen Sie die erforderlichen Substitutionen vor. x axis = y1 = y y axis = y2 = y' t0=0. tstep=. dass Axes = CUSTOM mit y1 und y2 als Achsen eingestellt ist. yi2 ist die Ausgangsbedingung für y'(0). Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 187 . Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Wichtig: Mit Fields=DIRFLD kann keine Zeitachse geplottet werden.

muß die Einstellung für Fields geändert werden. 14. Wählen Sie mit † y1' und y2'. 15. Die linke Seite zeigt das Phasendiagramm Kreisbahn. 11. Schließen Sie das Dialogfeld MODE. 13. die rechte Seite die Lösungskurve und deren Ableitung. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Fields auf FLDOFF ein. Hinweis: Um in jeder Hälfte des geteilten Bildschirms mehrere Graphen anzuzeigen. um auf die linke Hälfte umzuschalten. Zum Umschalten auf die rechte Hälfte des geteilten Bildschirms drücken Sie 2 a. und ändern Sie die Einstellung für Split Screen. Die rechte Hälfte verwendet dieselben Gleichungen wie die linke. Dadurch wird der Graph erneut gezeichnet. Drücken Sie ¥ % . 12. 16. Möchten Sie zur Vollbildanzeige des ursprünglichen Graphen zurückkehren. um graphisch darzustellen. werden die Fenstervariablen für die rechte Hälfte auf ihre Standardeinstellungen gesetzt. ymax=2. wie sich y und y' in Abhängigkeit von der Zeit (t) verändern. und ändern Sie die Moduseinstellungen auf Seite 2 wie hier angegeben. y' y Split Screen = FULL 188 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Drücken Sie dann 3 . FLDOFF schaltet alle Felder aus. Zu Beginn sind in der rechten Hälfte jedoch keine Gleichungen gewählt. 2 aufzurufen. ymin=ë 2. drücken Sie 2 a. müssen Sie den Modus 2-Graph verwenden. Hinweis: Schalten Sie den Modus 2-Graph ein.Zur genaueren Untersuchung dieses harmonischen Oszillators verwenden Sie einen geteilten Bildschirm. Ändern Sie im Window-Editor ymin und ymax wie hier gezeigt. Wichtig: Da mit Fields=DIRFLD keine Zeitachse geplottet werden kann. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und versichern Sie sich. 10. um den Graphikbildschirm für Graph Nr. 9. Drücken Sie 3. dass Axes = TIME eingestellt ist.

ein Gleichungssystem. Geben Sie die Anfangsbedingungen ein: yi1=0. ymax=3. Drücken Sie: dritter oder höherer Ordnung ƒ9 muß Fields auf FLDOFF ein— oder — gestellt sein. tstep=. Hinweis: Mit Axes=TIME wird die Lösung für die gewählte Gleichung über der Zeit (t) geplottet. Definieren Sie für die Gleichung dritter Ordnung. das Gleichungssystem ein. 2.001 Tipp: Möchten Sie die Lösung für einen bestimmten Zeitpunkt finden. y'(0) = 1 und y''(0) = 1. 8. tracen Sie den Graphen mit …. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥%). 7. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und stellen Sie Axes auf TIME ein. xmin=ë1. zu welchem die Anfangsbedingungen auftreten. wie auf Seite 186 beschrieben. Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. 3. xmax=10. Wichtig: Die Lösung für die Gleichung y1' ist auch die Lösung für die Gleichung dritter Ordnung. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. 4. y''' + 2y'' + 2y' + y = sin(x) y''' = sin(x) ì 2y'' ì 2y' ì y y''' = sin(t) ì 2y'' ì 2y' ì y y''' = sin(t) ì 2y3 ì 2y2 ì y1 y3' = sin(t) ì 2y3 ì 2y2 ì y1 Hinweis: t0 ist der Zeitpunkt. ymin=ë3.1 tplot=0. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 189 . diftol=. 9. Nur y1' darf gewählt sein. Wichtig: Für Gleichungen 6. ncurves=0.Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung Geben Sie für die Differentialgleichung dritter Ordnung y'''+2y''+2y'+y = sin(x) im Y= Editor ein Gleichungssystem ein. und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. Beispiel 1. tmax=10. Verwenden Sie die Anfangsbedingungen y(0) = 0. Stellen Sie die Lösung dann als Funktion der Zeit graphisch dar. Heben Sie die etwaige Auswahl anderer Gleichungen mit † auf. t0=0. Stellen Sie im Window-Editor (¥$) die Fenstervariablen ein. yscl=1. und nehmen Sie die erforderlichen Substitutionen vor. yi2=1. Schreiben Sie die Gleichung um. and yi3=1 5. Anderenfalls tritt TI-89: ¥ Í bei der graphischen Darstellung der Fehler Undefined variable TI-92 Plus: ¥ F auf. Standardmäßig ist t0=0. Geben Sie im Y= Editor (¥ #). Labels = ON. Drücken Sie 3. xscl=1.

was auf der x. CUSTOM — Dient zum Wählen der x. Wählen Sie t. tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Invalid axes auf. unabhängig davon. y2 etc. — Wert der rechten Seite der entsprechenden Differentialgleichung. y2 etc. y2' etc. Das Dialogfeld AXES aufrufen Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Bei Fields = SLPFLD ist Axes nicht verfügbar. die Achsen einzustellen.und y-Achse. Hinweis: t ist für keine Achse gültig. ob die Gleichung gewählt ist oder nicht 190 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . X Axis. — die Lösung für die entsprechende Differentialgleichung. bietet Ihnen größte Flexibilität beim graphischen Darstellen von Differentialgleichungen. ob die Gleichung gewählt ist oder nicht y1'.und y-Achse geplottet werden soll. mit diesen können Sie wählen. wenn Fields=DIRFLD. t — Zeit y — Lösungen (y1. Y Axis Nur aktiv bei Axes = CUSTOM. Die benutzerdefinierten Achsen (Custom) sind zum Zeigen verschiedener Beziehungen besonders nützlich.) für alle gewählten Differentialgleichungen y' — Werte aller gewählten Differentialgleichungen (y1'.) y1. y2' etc. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Menüelement Beschreibung Axes TIME — Plottet t auf der x-Achse und y (Lösungen für alle gewählten Differentialgleichungen) auf der y-Achse. unabhängig davon.Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots Die Möglichkeit.

um die Fuchs. Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. Nehmen Sie mit 3 die Einstellung Graph = DIFF EQUATIONS vor. ymax=40. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. 3.(yc für y1) und Hasenanzahl (yc für y2) bei t=3 zu sehen. tmax=10. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Differentialgleichungen.Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen Bestimmen Sie für das Jäger/Beute-Modell aus der Biologie die zur Aufrechterhaltung des Populationsgleichgewichts in einem bestimmtem Gebiet erforderliche Anzahl von Hasen und Füchsen. Jäger/Beute-Modell Verwenden Sie die beiden gekoppelten Differentialgleichungen erster Ordnung: y1' = ë y1 + 0. xmin=ë1. t0=0. Tipp: Zur Verkürzung der Rechenzeit löschen Sie alle anderen Gleichungen im Y= Editor. yscl=5. Tipp: Mit C und D bewegen Sie den Trace-Cursor zwischen den Kurven für y1 und y2 hin und her. 2. 6. Mit FLDOFF werden alle Gleichungen ausgewertet. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und stellen Sie Axes = TIME ein.1y1 ù y2 und y2' = 3y2 ì y1 ù y2 wobei: y1 yi1 y2 yi2 = = = = Fuchspopulation Anfängliche Fuchspopulation (2) Hasenpopulation Anfängliche Hasenpopulation (5) 1. auch wenn sie nicht gewählt sind. Zum Tracen … drücken.001 7. Drücken Sie dann 3 ¸. und geben Sie die Anfangsbedingungen ein. Stellen Sie die Lösung mit Hilfe von Zeitachsen und benutzerdefinierten Achsen graphisch dar. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. tstep=p/24 tplot=0. y2(t) y1(t) Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 191 . ncurves=0. 5. ymin=ë10. xscl=5. Stellen Sie die Differentialgleichungen graphisch dar ( ¥ % ). 4. Labels = ON. diftol=. xmax=10.

7} und yi2={5. Soll eine Lösungsfamilie graphisch dargestellt werden. 8.18} 13. Drücken Sie: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und vergewissern Sie sich. yi1={2. 192 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . können Sie innerhalb des Bereichs 0  t  10 tracen.12. die keine Gleichung zweiter Ordnung darstellen.6. 14. Löschen Sie im Y= Editor die Anfangsbedingungen für yi1 und yi2. der für jedes Anfangsbedingungs-Paar eine Kurve anzeigt. Kehren Sie zurück zum Graphikbildschirm. drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Fields = DIRFLD ein.Hinweis: In diesem Beispiel wird DIRFLD für zwei gekoppelte Differentialgleichungen verwendet. kehren Sie zum Y= Editor zurück und geben die folgenden Anfangsbedingungen ein. 10. 11. Tipp: Mehrere Anfangsbedingungen geben Sie in Form einer Liste an. der nur das Richtungsfeld anzeigt. um die Fuchs(xc) und Hasenanzahl (yc) bei t=3 zu sehen. Rufen Sie wieder den Graphikbildschirm auf. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. Tipp: Mit C und D bewegen Sie den Trace-Cursor zwischen den Anfangsbedingungs-Kurven hin und her. 9. Da t0=0 und tmax=10. daß die Achsen wie gezeigt eingestellt sind. Drücken Sie dann 3 ¸. Zum Tracen … drücken. 12.

Kehren Sie zurück zum Y= Editor. Näheres zu BldData finden Sie in Appendix A. und ein DimensionFehler tritt auf. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 193 . 5. bevor Sie BldData verwenden. y1'=. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt.Beispielvergleich zwischen RK und Euler Wir betrachten ein logistisches Wachstumsmodell dP/dt = . tplot=0. Erstellen Sie mit BldData im Hauptbildschirm TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " BldData rklog eine Datenvariable. xmax=100. 3. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. welche die RK-Graph-Punkte enthält. Mit FLDOFF werden alle Gleichungen ausgewertet. xscl=1. Drücken Sie die Gleichung erster Ordnung mit y1' und y1 aus. 6. Anderenfalls berechnet BldData zu viele Zeilen für die Datenvariable.001 Wichtig: Ändern Sie tstep von . Standardmäßig ist t0=0. diftol=.001ù Pù (100ì P) mit der Anfangsbedingung P(0) = 10. auch wenn sie nicht gewählt sind. Plotten Sie diese Punkte dann mit einem Graphen für die exakte Lösung der Gleichung. Geben Sie folgende Anfangsbedingung ein: yi1=10 t0 ist der Zeitpunkt. tstep=1. Tipp: Zur Verkürzung der Rechenzeit löschen Sie alle anderen Gleichungen im Y= Editor. Beispiel 1. ymax=10. xmin=ë 1. Hinweis: Sie müssen die Gleichung nicht graphisch darstellen.001y1ù (100ì y1) Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen Variablen und Klammern. Drücken Sie 3. yscl=1. Vergleichen Sie die durch die Lösungsverfahren RK und Euler berechneten Graph-Punkte mit der neuen Anweisung BldData. ymin=ë 10. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. Geben Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Gleichung ein. 4. tmax=100.1 (Standardwert) auf 1. 8. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. 2. drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Solution Method = EULER ein. t0=0. zu welchem die Anfangsbedingung auftritt. ncurves=0. 7.

rklog[1] für c1) und drücken ¸. Zum Definieren einer Kopfzeile setzen Sie den Cursor auf die entsprechende Spalte. und erstellen Sie mit BldData eine Datenvariable. Tipp: Durchlaufen Sie die Datenvariable. wie die RK. sehen Sie. Definieren Sie in dieser neuen Datenvariablen die Kopfzeilen der Spalten c1. y1 = (100ù e ^(x/10))/(e ^(x/10)+9 Mit C können Sie das Bild nach oben scrollen. geben den Bezugsterm ein (z. 15. BldData eulerlog 10. um eine neue Datenvariable namens errorlog zu erstellen. 14. welche die Euler-Graph-Punkte enthält. Drücken Sie im Daten/MatrixEditor „. 194 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . 12. c2 und c3. um Bezüge zu den Daten in rklog und eulerlog herzustellen. Kehren Sie zurück zum Y= Editor. Plot Type=xyline Mark=Cross x=c1 y=c3 c1=rklog[1] oder c1=eulerlog[1] c2=rklog[2] c3= eulerlog[2] Hinweis: Wie Sie mit deSolve() diese exakte allgemeine Lösung finden. wird auf Seite 196 erklärt. Geben Sie auch wie gezeigt Spaltentitel ein. Verwenden Sie nebenstehende Werte. Hinweis: rklog[1] und rklog[2] beziehen sich auf Spalte 1 bzw. 13. Geben Sie diese als y1 ein. Kehren Sie zurück zum Hauptbildschirm. und definieren Sie. Drücken Sie dann ƒ. um Plot 1 und Plot 2 zu betrachten. wie rechts gezeigt. drücken Sie 3 und stellen Sie Graph = FUNCTION ein. Gleiches gilt für eulerlog[2]. Definieren Sie Plot 2 für die Euler-Daten.und Euler-Werte für denselben Zeitwert voneinander abweichen.9. 11.B. drücken †. Hinweis: Mit errorlog können Sie die Daten in rklog und eulerlog kombinieren und die beiden Datensätze gegenüberstellen. Verwenden Sie den Daten/ Matrix-Editor ( O 6 3 ). Plot 1 für die RK-Daten. 2 in rklog. Folgendes ist die exakte Lösung für die Differentialgleichung.

die Fenstervariablen zum xscl=. xmax=100. xres= 17. auf sechs Stellen gerundet. Exakte Lösung (y1) y1 ist dann gewählt.1 Vergrößern ein. Euler (Plot 2) RK (Plot 1) xres=2. Die Euler-Lösung (Plot 2) ist 85.16. Stellen Sie im Window-Editor xmin=39. Rufen Sie wieder den Graphikbildschirm auf.8952. Die RK-Lösung (Plot 1) ist 85. xmin=ë 10. so dass Sie die Unterschiede detaillierter untersuchen können. ymin=ë 10. Drücken Sie zum Tracen … und dann so lange C oder D. 19. wenn 1 hier angezeigt wird. bis y1 gewählt ist (in der oberen rechten Ecke wird 1 angezeigt).5 xmax=40. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥ % ). Hinweis: Die unscharfe Linie auf dem Graphen zeigt die Unterschiede zwischen den RK. 18.1 yscl=. 20.6527. yscl=10.und Euler-Werten auf.3 ymax=86. Sie können auch im Daten/Matrix-Editor die Datenvariable errorlog öffnen und zu time = 40 scrollen. Stellen Sie im Window-Editor die Fenstervariablen ein. stellen Sie folgendes fest: ¦ ¦ ¦ Die exakte Lösung (y1) ist 85. ymax=120. Geben Sie dann 40 ein.7 ymin=85. xscl=10.8486. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 195 . Wenn Sie mit dem Trace-Cursor jede Lösung für xc = 40 verfolgen.

deSolve(DG1oder2Ordnung. um den Cursor zum Anfang der Eingabezeile zu bewegen.t. 1. Tipp: Drücken Sie 2 A. b. abhängigeVar) Finden Sie für die logistische Differentialgleichung erster Ordnung aus dem Beispiel auf Seite 176 die allgemeine Lösung für y bezüglich t.t. Geben Sie folgendes ein: deSolve(y' = 1/1000 yù (100ì y) and y(0)=10. lösen Sie nach dieser auf. Anderenfalls tritt ein Fehler auf. a.Beispiel für die Funktion deSolve( ) Mit der Funktion deSolve() können Sie viele gewöhnliche Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung exakt lösen.). 2.). Mit deSolve() können Sie die Aufgabe auch direkt lösen. erfahren Sie in Anhang A. Eine Fließkommazahl kann zu Rundungsfehlern führen. @1 stellt eine Konstante dar. Wie Sie für eine bestimmte Lösung vorgehen. tippen Sie 2 È. Zur Eingabe von '. Löschen Sie vor der Verwendung von deSolve() alle vorhandenen tund y-Variablen. daher können Sie jeden Graph-Modus verwenden. Sie erhalten möglicherweise eine andere Konstante (@2 etc. Tipp: Für eine maximale Genauigkeit verwenden Sie 1/1000 anstelle von . Für die Anfangsbedingung y=10 mit t=0 finden Sie die @1-Konstante mit solve().001. um die hier gezeigte bestimmte Lösung zu erhalten. 3. um sie automatisch in die Eingabezeile einzufügen. Hinweis: In diesem Beispiel wird keine graphische Darstellung durchgeführt. Werten Sie die allgemeine Lösung (y) mit der Konstanten @1=9/100 aus. Drücken Sie C zum Markieren der Lösung im History-Bereich. Hinweis: Haben Sie eine andere Konstante erhalten (@2 etc. Setzen Sie die Anweisung Define am Zeilenanfang ein. Verwenden Sie deSolve() im Hauptbildschirm TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " um die allgemeine Lösung zu finden. Drücken Sie dann ¸. Definieren Sie mit der Lösung eine Funktion. Zur Eingabe von @ tippen Sie TI-89: ¥ § TI-92 Plus: 2 R 4. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt.y) 196 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .y) Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen der Variablen und Klammern. Beispiel Für eine allgemeine Lösung können Sie folgende Syntax verwenden. unabhängigeVar. Drücken Sie dann ¸. deSolve(y' = 1/1000 yù (100ì y).

¦ Fields=SLPFLD Im Y= Editor Wählen Sie mit † nur eine einzige Gleichung erster Ordnung. etwaige Schwierigkeiten bei der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen zu beheben. Im Graphikbildschirm Wenn zwar das Steigungsfeld gezeichnet. aber keine Lösungskurve geplottet wird. es kann aber nur jeweils eine gewählt werden. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 197 . Die gewählte Gleichung darf sich auf keine andere Gleichung im Y= Editor beziehen.Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats Dieser Abschnitt hilft Ihnen. WindowEditor oder Graphikbildschirm: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Sind folgende Einstellungen für Fields zulässig: SLPFLD oder FLDOFF DIRFLD oder FLDOFF Welcher Ordnung ist die darzustellende Gleichung? Handelt es sich um eine Gleichung der: 1. Sie können mehrere Gleichungen eingeben. wird auf der rechten Seite eine gewöhnliche Fehlermeldung angezeigt. Oder einer höheren Ordnung (System von drei oder mehr Gleichungen erster Ordnung) Da Fields = SLPFLD die Standardeinstellung ist. und ändern Sie Ihre Einstellung dementsprechend. tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Undefined variable auf. geben Sie gemäß der Beschreibung auf Seite 184 eine Anfangsbedingung an. Ordnung 2. Viele dieser Probleme können mit der Einstellung des Graphikformats Fields zusammenhängen. Beispiel: Wenn y1'=y2. Einstellung des Graphikformats Fields Drücken Sie im Y= Editor. Lesen Sie die nachfolgenden Informationen für die entsprechende Fields-Einstellung. Ordnung (System von zwei Gleichungen erster Ordnung) 3. FLDOFF Wenn diese oder eine andere Fehlermeldung angezeigt wird: ¦ Ermitteln Sie anhand obiger Tabelle die gültigen Fields-Einstellungen für die Ordnung Ihrer Gleichung.

Anderenfalls tritt beim Zeichnen Darstellung ein Dimension Error auf. so müssen die Gleichungen. definierten Wählen Sie für keine Achse t. während y1 gegen y1' einen Invalid axes-Fehler verursacht. aber keine Kurve geplottet. Die beiden Achsen müssen sich auf verschiedene Gleichungen in Ihrem Gleichungssystem beziehen. Haben Sie bereits Anfangsbedingungen eingegeben. wählen Sie ZoomFit: TI-89: „ j A TI-92 Plus: „ A Die Fenstervariable ncurves wird bei DIRFLD ignoriert.Fields=DIRFLD Im Y= Editor Geben Sie ein gültiges System von zwei Gleichungen erster Ordnung ein. Hinweise Bei DIRFLD bestimmen die Gleichungen. auf welche sich die benutzerdefinierten Achsen beziehen. oder wählen Sie. Näheres zum Definieren eines gültigen Systems für eine Gleichung zweiter Ordnung finden Sie auf Seite 186. welche Gleichungen im Y= Editor gewählt sind. Wenn Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben. 198 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . auf welche sich die benutzerdefinierten Achsen beziehen. geben Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen ein. welche Gleichungen graphisch dargestellt werden. wie ab Seite 184 beschrieben. die Anfangsbedingungen im Graphikbildschirm interaktiv. gleich viele Anfangsbedingungen haben. Standardkurven werden nicht automatisch gezeichnet. sonst tritt beim Achsen Zeichnen der Fehler Invalid axes auf.Stellen Sie für Ihr Gleichungssystem gültige Achsen ein. Bezieht sich Ihr Gleichungssystem auf t. y1 gegen y2 ist zum Beispiel gültig. Im Graphikbildschirm Wird zwar das Richtungsfeld gezeichnet. der durch die Fenstervariable dtime bestimmt ist. so wird das Richtungsfeld (nicht die geplotteten Kurven) bezüglich eines bestimmten Zeitpunkts gezeichnet. unabhängig davon. Definieren Sie die Achsen wie folgt: CUSTOM: TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ Bei Axes = TIME erscheint beim Zeichnen eine Fehlermeldung. Mit benutzer.

Sie können zum Beispiel t gegen y1' plotten (wobei SLPFLD t gegen y1 plottet). ob die Gleichungen Achsen gewählt sind oder nicht) mindestens eine Anfangsbedingung eingeben. zeigt sie lediglich die gewählten Gleichungen an. Bei der Eingabe mehrerer Gleichungen erster Ordnung können Sie eine Gleichung oder ihre Lösung gegen eine andere plotten. geben Sie. eine Anfangsbedingung ein. Unabhängig davon. Hinweise Verwenden Sie für Gleichungen erster Ordnung FLDOFF und Axes = Custom. Anderenfalls tritt bei der graphischen Darstellung ein Dimension Error auf. wählen Sie ZoomFit: TI-89: „ j A TI-92 Plus: „ A Mit FLDOFF kann eine Gleichung erster Ordnung anders aussehen als mit SLPFLD. müssen Sie für jede Gleichung definierten im Y= Editor (unabhängig davon. indem Sie diese als Achsen definieren. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 199 . Alle Gleichungen (gewählt oder nicht) müssen gleich viele Anfangsbedingungen aufweisen. Anderenfalls tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Diff Eq setup auf. Im Graphikbildschirm Wird keine Kurve gezeichnet. die mit SLPFLD nicht geplottet werden können. da FLDOFF die Fenstervariablen tplot und tmax (Seite 181) verwendet. Wenn Sie Differentialgleichungen im Tabellenbildschirm anzeigen Im Tabellenbildschirm können die Punkte für den Graphen einer Differentialgleichung angezeigt werden. wie es auf Seite 186 beschrieben wurde. Axes = TIME oder CUSTOM wird wie folgt definiert: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Mit benutzer. Die Tabelle zeigt aber möglicherweise andere Gleichungen als die graphisch dargestellten. wie auf Seite 184 erklärt.Wenn X Axis nicht t ist. welche mit SLPFLD ignoriert werden. um Achsen zu plotten.Fields=FLDOFF Im Y= Editor Geben Sie eine Gleichung zweiter oder höherer Ordnung stets als gültiges Gleichungssystem ein. ob die Gleichungen mit den aktuellen Einstellungen für Fields und Axes geplottet werden können. Haben Sie bereits im Y= Editor Anfangsbedingungen eingegeben.

200 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .

............... Diese Erläuterungen gelten für sämtliche Graphik-Moduseinstellungen........................... mit welchen Sie Graphen erzeugen können.... Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen) bereits kennen....... 208 Den 2-Graphen-Modus verwenden .............................................. 219 Graphik-Einstellungen speichern und öffnen ................................ 202 Datenpunkte eines Graphen aufnehmen .......... 204 Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen ......................................... In diesem Kapitel wird vorausgesetzt................................................... 206 Eine Kurvenschar graphisch darstellen ...... 203 Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen........................................... 212 Eine Graphik mit Linien...................................... 220 In diesem Kapitel werden weitere Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben......................Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 12 Vorschau auf weitere Darstellungsarten........ Kreisen oder einem Text ergänzen .. daß Sie die grundlegenden Methoden zum Definieren und Auswählen von Funktionen........ 209 Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen ................................. 213 Ein Graphikbild speichern und öffnen........ Einstellen von Fenstervariablen und Anzeigen von Graphen (siehe Kapitel 6.......................................... Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 201 .... 217 Eine animierte Bildfolge zeigen ...................................

Sie auch Variable Sie auch Variable = pic1 ein) = pic1 ein) ¸ ¸ 202 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Stellen Sie auf jeden Fall Type = Picture ein. Löschen Sie die gezeichnete waag. Graph when(x<0. bis zum Drücken von N bei. Der Graph verwendet die aktuellen Window-Variablen. † 2 wählt Graph aus dem Menüleisten-Menü Other und fügt automatisch ein Leerzeichen hinzu. ƒ1 (falls noch nicht (falls noch nicht um den Graphen mit der Linie angezeigt.2 ˆ 1 rechte Linie. stellen erneut anzuzeigen. für x ‚ 0. 6. Speichern Sie diese Graphik. Als Graph-Modus wählen Sie FUNCTION. Führen Sie den Graph-Befehl aus. ˆ1 ƒ1 B2 B2 7. Standardmäßig ist GDB eingestellt. Stellen Sie auf jeden Fall Type = Picture ein.Vorschau auf weitere Darstellungsarten Stellen Sie im Hauptbildschirm folgende stückweise definierte Funktion graphisch dar: y = ì x für x < 0 und y = 5 cos(x). Laden Sie das gespeicherte Bild. Zeichnen Sie eine waagrechte Linie über der Cosinuskurve. um die stückweise definierte Funktion zu bestimmen.5ùcos(x)) 3. Als Angle-Modus wählen Sie RADIAN. Standardmäßig ist GDB eingestellt. wodurch automatisch der Graphikbildschirm aufgerufen wird. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B1 DDD B1 ¸ " †22™ WHENjcX 2Â0b·X b5p2X Xdd ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 DDD B1 ¸ ¥" †2 WHENcX 2Â0b·X b5pX Xdd ¸ Anzeige 1. Sie können auch † zum Neuzeichnen drücken. 2‰5 C (bis die Linie plaziert ist) ¸ ƒ2 B2DD PICj1 ¸¸ ‰5 C (bis die Linie plaziert ist) ¸ ƒ2 B2DD PIC 1 ¸¸ 5. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm.ëx. 2. 4. Verwenden Sie den Graph-Befehl und die whenFunktion. Benutzen Sie PIC1 als Variablenname für das Bild. Zeichnen Sie eine waagrechte Linie über den Hochpunkten der Cosinuskurve. stellen angezeigt. wobei in diesem Beispiel deren Standardwerte („ 6) angenommen werden. Der Taschenrechner behält den Zeilenmodus bis zur Auswahl eines neuen Befehls bzw. Speichern Sie das Bild des dargestellten Graphen.

Wiederholen Sie diesen Vorgang so oft wie nötig. um die Informationen in den Hauptbildschirm bzw. − Sollte sysData bereits vorhanden sein. TI-89: ¥ · TI-92 Plus: ¥ H Angezeigte Koordinaten werden als einreihige Matrix oder Vektor in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms übertragen (nicht in die Eingabezeile).Datenpunkte eines Graphen aufnehmen Mit Hilfe des Graphikbildschirms können Sie KoordinatenWerte und/oder mathematische Ergebnisse für eine spätere Untersuchung speichern. Sie kann aber nicht gesperrt werden. um Koordinaten oder mathematische Ergebnisse anzuzeigen. TI-89: ¥ · (Hauptbildschirm) oder ¥ b (sysData als Variable) TI-92 Plus: ¥ H (Hauptbildschirm) oder ¥ D (sysData als Variable) 4. den Daten/Matrix-Editor gleichzeitig anzuzeigen. Anmerkungen zur SysData-Variablen ¦ ¦ ¦ Mit den Tasten: TI-89: ¥ b TI-92 Plus: ¥ D wird − sysData. die im Daten/Matrix-Editor geöffnet werden kann.) 2. speichern. (In diesem Beispiel y1(x)=5ù cos(x). Zeigen Sie den Graphen an. oder führen Sie eine ‡ Math-Operation durch (z. im Verzeichnis MAIN erzeugt. die sysData-Variable abzulegen. entfernt usw. 3.B. Titel werden durch die Titel für die neuen Daten ersetzt. funktioniert diese Anweisung nicht. wie jede andere Datenvariable. Bestehende Titel oder Köpfzeilen (der betroffenen Spalten) werden gelöscht. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 203 . Zeigen Sie die aufzunehmenden Koordinaten oder mathematischen Ergebnisse an. Enthält der Graphikbildschirm eine Funktion oder einen StatistikPlot mit Bezug auf den aktuellen Inhalt von sysData. Drücken Sie ¥· oder ¥b. Die sysData-Variable kann gelöscht. Tipp: Verwenden Sie einen geteilten Bildschirm. sollte sie noch nicht bestehen. Die Punkte aufnehmen 1. Tipp: Tracen Sie eine Funktion mit …. TI-89: ¥ b TI-92 Plus: ¥ D Angezeigte Koordinaten werden in einer Datenvariablen namens sysData gespeichert. Sie können auch den frei beweglichen Cursor verwenden. die im Daten/Matrix-Editor geöffnet werden kann. Minimum oder Maximum). werden. werden neue Daten an das Ende der bestehenden Datei angefügt. Sie können die Informationen als einreihige Matrix (Vektor) im Hauptbildschirm oder als Datenpunkte in einer Systemdatenvariablen. um eine Graphik und den Hauptbildschirm bzw.

y t Aus dem Hauptbildschirm in den Y= Editor kopieren Tipp: Alternative zur Verwendung von ƒ 5 oder ƒ 6 zum Kopieren und Einfügen: TI-89: ¥ 6 oder ¥ 7. daß Sie eine Funktion oder einen Term im Hauptbildschirm erzeugen und diese(n) dann graphisch darstellen möchten. Drücken Sie ƒ. Öffnen Sie den Y= Editor. Drücken Sie ƒ. direkt vom Hauptbildschirm aus graphisch darstellen. a1 oder f1(x). um den abgerufenen Term in der Funktionsliste des Y= Editors zu speichern. und drücken Sie ¸. die nicht mit dem Y= Editor übereinstimmt. Markieren Sie den Term im Hauptbildschirm. f1(x) nur f1 und nicht den ganzen Funktionsnamen ein. Öffnen Sie den Y= Editor. und drücken Sie ¸ zweimal. Kopieren und 1. ohne den Y= Editor zu verwenden. 2. markieren Sie die gewünschte Funktion. und wählen Sie 6:Paste. 204 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . wenn ein Term in einer Variablen oder einer Funktion gespeichert ist. Drücken Sie 2 £.Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen Es kann häufig vorkommen. Einfügen 2. Define - Befehl Definieren Sie den Term als benutzerdefinierte Y= Funktion.B. Graphikmodus Function Parametric Polar Sequence 3D Differential equation Standardmäßig zugeordnete unabhängige Variable x t q n x. die den Term enthält. Speichern Sie den Term in einen Y= Funktionsnamen. Sie können einen Term in den Y= Editor kopieren oder. und nicht nur y1. Verfahren Beschreibung ¥V (paste). Tipp: Kopieren Sie einen Term § aus dem Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms mit der automatischen Einfüge-Funktion oder durch Kopieren und Einfügen in die Eingabezeile. Tipp: Define ist im Menüleisten-Menü † des Hauptbildschirms verfügbar. und drücken Sie ¸. und wählen Sie 5:Copy. TI-92 Plus: ¥C (copy) oder Einen Term im Hauptbildschirm können Sie mit jedem der unten beschriebenen Verfahren in den Y= Editor kopieren. 3.B. Define y1(x)=2x^3+3x^2ì 4x+12 Tipp: 2 £ ist hilfreich. 3. 2x^3+3x^2ì 4x+12! y1(x) Den vollständigen Funktionsnamen verwenden: y1(x). markieren Sie die gewünschte Funktion. Drücken Sie ¸. Was ist die “standardmäßig zugeordnete” unabhängige Variable? Im Y= Editor müssen alle Funktionen bezüglich der dem aktuellen Graphikmodus “standardmäßig zugeordneten” unabhängigen Variablen definiert werden. Drücken Sie dann ¸. wie z. 2£ Wenn der Term bereits in eine Variable gespeichert wurde: 1. Wichtig: Geben Sie zum Abrufen einer Funktionsvariablen wie z. Geben Sie den Namen der Variablen an.

Direkt vom Hauptbildschirm aus zeichnen

Mit dem Graph-Befehl können Sie einen Term direkt vom Hauptbildschirm aus graphisch darstellen, ohne den Y= Editor benutzen zu müssen. Im Gegensatz zum Y= Editor ermöglicht Graph die Angabe eines Terms mit einer beliebigen unabhängigen Variablen, wobei der aktuelle Graphikmodus keine Rolle spielt.
Angabe des Terms durch: Verwenden Sie den Befehl Graph wie hier gezeigt:

Tipp: Graph ist im Menüleisten-Menü † des Hauptbildschirms verfügbar.

Die standardmäßig graph 1.25xù cos(x) zugeordnete unabhängige Für die graphische Darstellung von Funktionen ist Variable
x die zugeordnete Variable.

Hinweis: Graph verwendet die aktuellen WindowVariablen-Einstellungen.

Eine nichtzugeordnete unabhängige Variable

graph 1.25aù cos(a),a
Geben Sie die unabhängige Variable an, sonst könnte ein Fehler entstehen.

Tipp: Verwenden Sie für die Erstellung einer Tabelle im Hauptbildschirm den Befehl Table. Er gleicht dem Befehl Graph. Beide verwenden dieselben Terme.

Folgen oder Differentialgleichungen können Sie auf diese Weise nicht mit Graph darstellen. Verwenden Sie für Parameter-, Polar- und 3D-Darstellungen die folgenden Varianten. Im Graphikmodus PARAMETRIC: Im Graphikmodus POLAR: Im Graphikmodus 3D:
Graph xTerm, yTerm, t Graph Term, q Graph Term, x, y

Durch Graph wird der Term nicht in den Y= Editor kopiert. Statt dessen werden etwaige im Y= Editor ausgewählte Funktionen zeitweilig ausgesetzt. Sie können Graph-Terme genau wie Y= Editor-Funktionen tracen, zoomen oder im Tabellenbildschirm anzeigen und bearbeiten.

Den Graphikbildschirm löschen

Jedesmal, wenn Sie Graph ausführen, wird der neue Term zu den bereits bestehenden hinzugefügt. So löschen Sie die Darstellungen:

¦

¦ Besondere Vorteile benutzerdefinierter Funktionen

Führen Sie den Befehl ClrGraph aus (verfügbar im MenüleistenMenü † Other des Hauptbildschirms). — oder — Aktivieren Sie den Y= Editor. Wenn Sie den Graphikbildschirm wieder öffnen, verwendet er die im Y= Editor gewählten Funktionen.

Sie können eine benutzerdefinierte Funktion mit jeder beliebigen unabhängigen Variablen definieren. Beispiel:
Definiert durch “aa”.

define f1(aa)=1.25aaù cos(aa) graph f1(x)
Bezieht sich mit der zugehörigen unabhängigen Variablen auf die Funktion.

und:

define f1(aa)=1.25aaù cos(aa) f1(x)! y1(x)

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

205

Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen
Möchten Sie eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen, müssen Sie diese zunächst durch Angabe von Grenzen und Termen für jeden Teil definieren. Für zweiteilige Funktionen ist die when-Funktion besonders nützlich. Für drei oder mehr Teile bietet es sich an, eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen zu erstellen.

Die When-Funktion verwenden
Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen.

Verwenden Sie für das Definieren einer zweiteiligen Funktion folgende Syntax:
when(Bedingung, wahrerTerm, falscherTerm)

Sie möchten beispielsweise eine zweiteilige Funktion graphisch darstellen.
Wenn: x<0 x‚0 Verwenden Sie den Term: ëx 5 cos(x)

Im Y= Editor:
Die Funktion wird in dieser Form angezeigt. Geben Sie die Funktion so ein.

Tipp: when wird über die Tastatur oder das Dialogfeld CATALOG eingegeben.

Für drei oder mehr Teile können Sie geschachtelte when-Funktionen verwenden.
Wenn: Verwenden Sie den Term:

x < ìp 4 sin(x) x ‚ ì p und x < 0 2x + 6 x‚0 6 ì xñ

Im Y= Editor:

wobei:
y1(x)=when(x<0,when(x<ë p,4ù sin(x),2x+6),6ì x^2)
Diese geschachtelte Funktion gilt, wenn x<0.

Geschachtelte Funktionen werden schnell komplex und schlecht zu überblicken.

206

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen verwenden

Für drei oder mehr Teile sollten Sie eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen erstellen. Gehen Sie beispielsweise von der vorigen dreiteiligen Funktion aus.
Wenn: Verwenden Sie den Term:

x < ìp 4 sin(x) x ‚ ì p und x < 0 2x + 6 x‚0 6 ì xñ

Hinweis: Näheres über Ähnlichkeiten und Unterschiede von Funktionen und Programmen finden Sie in Kapitel 17. Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen.

Eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen kann viele der beim Programmieren verwendeten Steuer- und Entscheidungsstrukturen enthalten (If, ElseIf, Return etc.).Wenn Sie die Struktur einer Funktion erstellen, könnte es hilfreich sein, sich diese zuerst in Blockform zu vergegenwärtigen.
Func If x<-p Then Return 4ù sin(x) ElseIf x>=-p and x<0 Then Return 2x+6 Else Return 6ì x^2 EndIf EndFunc
Func und EndFunc müssen am Anfang/Ende der Funktion stehen. Näheres über die einzelnen Anweisungen finden Sie in Anhang A.

Im Y= Editor oder im Hauptbildschirm müssen Sie eine aus mehreren Anweisungen bestehende Funktion in eine einzige Zeile eingeben.
Trennen Sie die einzelnen Anweisungen durch Doppelpunkte (:) voneinander ab.

Func:If x<-p Then:Return 4ù sin(x): ... :EndIf:EndFunc

Im Y= Editor:
Bei einer Funktion mit mehreren Anweisungen wird nur “Func” angezeigt. Geben Sie eine Funktion mit mehreren Anweisungen in eine einzige Zeile ein. Denken Sie an die Doppelpunkte.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Im Hauptbildschirm können Sie zum Erstellen einer benutzerdefinierten Funktion mit mehreren Anweisungen auch den Befehl Define verwenden. Weitere Angaben zum Kopieren einer Funktion aus dem Hauptbildschirm in den Y= Editor finden Sie auf Seite 204. Im Programmeditor (Kapitel 17) können Sie ebenfalls benutzerdefinierte Funktionen erstellen. Verwenden Sie den Programmeditor beispielsweise zum Erstellen einer Funktion namens f1(xx). Setzen Sie im Y= Editor y1(x) = f1(x).

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

207

Eine Kurvenschar graphisch darstellen
Wenn Sie eine Liste in einen Term einfügen, können Sie für jeden Wert der Liste eine einzelne Funktion plotten. (Eine Kurvenschar kann weder im SEQUENCE- noch im 3D-Graphikmodus dargestellt werden.)

Beispiele zur Verwendung Geben Sie den Term {2,4,6} sin(x) ein, und stellen Sie die Funktionen graphisch dar. des Y= Editors
Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen. Tipp: Klammern Sie Listenelemente ein (2 [ und 2 \ ), und trennen Sie sie durch Kommata voneinander ab.
Stellt drei Funktionen graphisch dar: 2 sin(x), 4 sin(x), 6 sin(x)

Geben Sie den Term {2,4,6} sin({1,2,3} x) ein, und stellen Sie die Funktionen graphisch dar.

Hinweis: Die Kommata werden zwar in der Eingabezeile angegeben, aber in der Funktionsliste nicht angezeigt.

Stellt drei Funktionen graphisch dar: 2 sin(x), 4 sin(2x), 6 sin(3x)

Beispiel für die Verwendung des GraphBefehls

Analog dazu können Sie, wie auf Seite 205 beschrieben, im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Graph-Befehl verwenden.
graph {2,4,6}sin(x) graph {2,4,6}sin({1,2,3}x)

Gleichzeitige graphische Darstellung mit Listen

Bei der Graphikformat-Einstellung Graph Order = SIMUL werden die Funktionen gruppenweise graphisch dargestellt, wobei Elemente mit derselben Position in der Liste in einer Gruppe zusammengefaßt werden. Für diese Funktionen zeichnet der TI-89 / TI-92 Plus drei Gruppen.

Tipp: Graphenformate im Bildschirm Y= Editor, Window Editor oder GraphikBildschirm werden wie folgt eingestellt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

¦ ¦ ¦

2 sin(x), x+4, cos(x) 4 sin(x), 2x+4 6 sin(x), 3x+4

Die Funktionen innerhalb einer Gruppe werden gleichzeitig gezeichnet, die einzelnen Gruppen nacheinander. Mit D oder C wird der Trace-Cursor zuerst zur nächsten oder vorigen Kurve derselben Schar bewegt und dann zur nächsten oder vorigen gewählten Funktion.

Tracen einer Kurvenschar
208

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Den 2-Graphen-Modus verwenden
Im 2-Graphen-Modus sind die Graphikfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus verdoppelt, so daß Ihnen zwei unabhängige Graphik-Rechner zur Verfügung stehen. Der 2-GraphenModus ist nur bei geteilten Bildschirmen verfügbar. Näheres zu geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14.

Den Modus einstellen

Mehrere Moduseinstellungen wirken sich auf den 2-Graphen-Modus aus, es sind aber nur zwei Einstellungen erforderlich. Beide befinden sich auf Seite 2 des Dialogfeldes MODE. 1. Drücken Sie 3. Drücken Sie dann „, um Seite 2 zu öffnen. 2. Diese Modi müssen Sie einstellen.

¦

Split Screen = TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT Number of Graphs = 2

¦

3. Folgende Modi können Sie nach Bedarf einstellen. Seite 1: Seite 2:

¦ ¦ ¦ ¦ ¦

Graph = Graph-Modus für die obere oder linke Hälfte des geteilten Bildschirms Split 1 App = Anwendung für obere oder linke Hälfte Split 2 App = Anwendung für untere oder rechte Hälfte Graph 2 = Graph-Modus für untere oder rechte Hälfte Split Screen Ratio = Größenverhältnis der beiden Hälften (nur TI-92 Plus)

4. Drücken Sie ¸, um das Dialogfeld zu schließen.

Der 2-GraphenBildschirm

Ein 2-Graphen-Bildschirm gleicht dem normalen geteilten Bildschirm.
Graph 1: linke oder obere Hälfte Der dicke Rahmen kennzeichnet die aktive Seite Graphikmodus der aktiven Seite Aktive Seite: GR#1 oder GR#2 Graph 2: rechte oder untere Hälfte

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

209

Unabhängige Graphikmerkmale

Die Bildschirmteile "Graph 1" und "Graph 2" verfügen über unabhängige:

¦ ¦ ¦ ¦ ¦ ¦

Graph-Modi (FUNCTION, POLAR etc.). Andere Modi, wie beispielsweise Angle, Display Digits etc., betreffen beide Graphen.

Window-Editor-Variablen. Tabellen-Setup-Parameter und Tabellenbildschirme. Graphikformate, wie z.B. Coordinates, Axes etc. Graphikbildschirme.

Hinweis: Der Y= Editor ist nur dann vollkommen unabhängig, wenn für die Seiten unterschiedliche Graphikmodi verwendet werden (siehe unten).

Y= Editoren. Über die Funktions- und Statistik-Plot-Definitionen verfügen die Graphen jedoch gemeinsam. Unabhängige graphikbezogene Anwendungen (Y= Editor, Graphikbildschirm, etc.) können gleichzeitig auf beiden Seiten des Bildschirms geöffnet werden. Die nicht-graphikbezogenen Anwendungen (Hauptbildschirm, Daten/Matrix-Editor, etc.) werden gemeinsam genutzt und können deshalb nur jeweils auf einer Seite geöffnet werden.

Der Y= Editor im 2-Graphen-Modus

Im 2-Graphen-Modus ist eigentlich nur ein Y= Editor vorhanden, der für jede Graph-Moduseinstellung eine eigene Funktionsliste verwaltet. Wenn beide Seiten denselben Graphikmodus verwenden, können aus dieser Liste unterschiedliche Funktionen für jede Seite gewählt werden.

¦

Wenn die Seiten unterschiedliche Graphikmodi verwenden, werden unterschiedliche Funktionslisten angezeigt. Wenn die Seiten denselben Graphikmodus verwenden, wird auf jeder Seite dieselbe Funktionsliste angezeigt. − Mit † können Sie für jede Seite unterschiedliche Funktionen und StatistikPlots wählen (gekennzeichnet durch Ÿ). − Wählen Sie für eine Funktion eine bestimmte Anzeigeart, so wird diese auf beiden Seiten verwendet (TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ).

¦
Hinweis: Eine Änderung im aktiven Y= Editor (Neudefinieren einer Funktion, Ändern eines Stils etc.), wird auf der inaktiven Seite erst dann wiedergegeben, wenn Sie auf diese umschalten.

Wenn Graph 1 und Graph 2 für die graphische Darstellung von Funktionen eingestellt sind, können Sie für die Darstellung unterschiedliche Funktionen wählen (Ÿ), obwohl auf beiden Seiten dieselbe Funktionsliste angezeigt wird.

210

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Umgang mit geteilten Bildschirmen
Hinweis: Nicht-graphikbezogene Anwendungen (z.B. den Hauptbildschirm) können Sie jeweils nur auf einer Seite öffnen.

Näheres zu geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14.

¦ ¦

Drücken Sie zum Umschalten zwischen den Seiten 2 a (Zweitfunktion von O). So öffnen Sie unterschiedliche Anwendungen: − Schalten Sie auf die gewünschte Seite, und öffnen Sie die Anwendung wie gewohnt. — oder — − Verwenden Sie 3, um Split 1 App und/oder Split 2 App zu ändern.

¦

So verlassen Sie den 2-Graphen-Modus: − Nehmen Sie mit 3 die Einstellung Number of Graphs = 1 vor, oder verlassen Sie den geteilten Bildschirm, indem Sie Split Screen = FULL einstellen. — oder — − Drücken Sie 2 K zweimal. Dadurch können Sie stets einen geteilten Bildschirm verlassen und zum ungeteilten Hauptbildschirm zurückkehren.

Beachten Sie, daß die beiden Seiten unabhängig voneinander sind

Im 2-Graphen-Modus können die beiden Seiten den Anschein erwecken, miteinander zusammenzuhängen, was aber in Wirklichkeit nicht zutrifft. Beispiel:

Für Graph 1 listet der Y= Editor y(x)Funktionen auf.

Für Graph 2 werden bei der polaren Darstellung r(q) -Gleichungen verwendet, die aber nicht angezeigt sind.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Nach der Einrichtung des 2-Graphen-Modus beziehen sich graphikbezogene Operationen auf die aktive Seite. Beispiel:
10! xmax

betrifft die bei Ausführung des Befehls aktive Seite; dies kann entweder Graph 1 oder Graph 2 sein. Drücken Sie 2 a um die aktivierten Seiten zu wechseln, oder verwenden Sie die switch-Funktion switch(1) bzw. switch(2).

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

211

Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen
Zu Vergleichszwecken können Sie über Ihre aktuelle Darstellung eine weitere Darstellung zeichnen. Letztere ist meistens eine Variation der ersten Darstellung. Sie können auch die Inverse zeichnen. (Diese Operationen sind für 3D-Darstellungen nicht möglich.)

Eine Funktion, eine Parameter- oder eine Polardarstellung zeichnen

Führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus DrawFunc, DrawParm oder DrawPol aus. Im Graphikbildschirm können Funktionen oder Gleichungen nicht interaktiv gezeichnet werden.
DrawFunc Term DrawParm Term1, Term2 [,tmin] [,tmax] [,tstep] DrawPol Term [,qmin] [,qmax] [,qstep]

Beispiel: 1. Definieren Sie im Y= Editor y1(x)=.1xò ì 2x+6, und stellen Sie die Funktion graphisch dar.
Mit folgenden Tasten wird der Hauptbildschirm angezeigt und DrawFunc in die Eingabezeile übertragen: TI-89: 2 ˆ 2 TI-92 Plus: ˆ 2.

2. Drücken Sie im Graphikbildschirm: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:DrawFunc. 3. Geben Sie im Hauptbildschirm die zu zeichnende Funktion an.
DrawFunc y2(x)ì 6

Tipp: Zum Löschen der gezeichneten Funktion drücken Sie †
— oder —
TI-89: 2 ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw. TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw.

4. Drücken Sie ¸, um die Funktion auf dem Graphikbildschirm zu zeichnen. Sie können keine Trace-, Zoomoder matematische Operation an einer gezeichneten Funktion vornehmen. Führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl DrawInv aus. Im Graphikbildschirm können inverse Funktionen nicht interaktiv gezeichnet werden.
DrawInv Term

Die Inverse einer Funktion zeichnen

Verwenden Sie z.B. den oben gezeigten Graphen von y1(x)=.1xòì2x+6.
Mit folgenden Tasten wird der Hauptbildschirm angzeigt und DrawInv in die Eingabezeile übertragen: TI-89: 2 ˆ 3 TI-92 Plus: ˆ 3

1. Drücken Sie folgende Tasten im Bildschirm zur Graphenerzeugung: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie: DrawInv. 2. Geben Sie im Hauptbildschirm DrawInv y1(x) die inverse Funktion an. 3. Drücken Sie ¸. Die Inverse wird als (y,x) anstatt als (x,y) geplottet.

212

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine Graphik mit Linien, Kreisen oder einem Text ergänzen
Sie können, normalerweise für Vergleichszwecke, ein oder mehrere Objekte auf den Graphikbildschirm zeichnen. Zeichnen Sie z.B. eine horizontale Linie, um zu zeigen, daß zwei Seiten eines Graphen denselben y-Wert haben. (Einige Objekte können bei 3D-Darstellungen nicht verwendet werden.)

Alle Zeichnungen löschen

Ein zusätzlich gezeichnetes Objekt ist kein Bestandteil der ursprünglichen Graphik. Es wird “darüber” gezeichnet und bleibt auf dem Bildschirm eingeblendet, bis Sie es löschen. Im Graphikbildschirm:

Tipp: Sie können ClrDraw auch in die Eingabezeile des Hauptbildschirms eingeben.

¦

TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

¦

und wählen Sie 1:ClrDraw. — oder — Drücken Sie †, um das Objekt erneut zu zeichnen.

Sie können auch eine beliebige Aktion durchführen, welche die Smart
Graph-Funktion dazu veranlaßt, das Objekt erneut graphisch

darzustellen (z.B. die Window-Variablen ändern oder die Auswahl einer gewählten Funktion im Y= Editor aufheben).

Einen Punkt oder eine Freihand-Linie zeichnen

Im Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie: 1:Pencil. 2. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Stelle.
Zum Zeichnen: Vorgehensweise:

eines Punkts Drücken Sie ¸. (in Pixelgröße)
Tipp: Beim freihändigen Zeichnen einer Linie können Sie den Cursor diagonal bewegen.

einer Freihand- TI-89: ¤ gedrückt, und bewegen Sie den Cursor, um die Linie zu zeichnen. Linie TI-92 Plus: Drücken Sie die Taste ‚, halten Sie sie gedrückt, und zeichnen Sie die Linie mit dem Cursor. Beenden Sie den Vorgang durch Loslassen von ¤ oder ‚.

Hinweis: Beginnen Sie den Zeichenvorgang auf einem weißen Pixel, zeichnet der Bleistift eine schwarze Linie/einen schwarzen Punkt. Beginnen Sie auf einem schwarzen Pixel, wird eine weiße Linie/ein weißer Punkt gezeichnet (kann als Radiergummi wirken).

Nach dem Zeichnen des Punkts/ der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Bleistift”-Modus.

¦

Wenn Sie weiter zeichnen möchten, bewegen Sie den Cursor an einen anderen Punkt. Zum Abbrechen drücken Sie N.
Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 213

¦

Einzelne Teile eines Zeichenobjekts entfernen

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 2:Eraser. Der Cursor wird als kleines Viereck angezeigt. 2. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Stelle.
Entfernen: Vorgehensweise:

Hinweis: Mit diesen Verfahren können auch Teile graphisch dargestellter Funktionen entfernt werden.

Fläche unter Drücken Sie ¸. dem Kästchen Abschnitt einer TI-89: Drücken Sie die Taste ¤, halten Sie sie Freihand-Linie gedrückt, und löschen Sie die Linie mit dem Cursor. TI-92 Plus: Drücken Sie die Taste ‚, halten Sie sie gedrückt, und löschen Sie die Linie mit dem Cursor. Beenden Sie den Vorgang durch Loslassen von ¤ oder ‚. Nach dem Entfernen befinden Sie sich weiterhin im “Radiergummi”-Modus.

¦ ¦ Eine Linie zwischen zwei Punkten zeichnen

Möchten Sie weiter “radieren”, bewegen Sie den quadratischen Cursor an eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 3:Line. 2. Setzen Sie den Cursor auf den ersten Punkt, und drücken Sie ¸. 3. Bewegen Sie ihn zum zweiten Punkt, und drücken Sie ¸. (Bei der Bewegung entsteht zwischen dem ersten Punkt und dem Cursor eine Linie.) Nach dem Zeichnen der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Linien”-Modus.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

¦ ¦ Einen Kreis zeichnen

Möchten Sie eine weitere Linie zeichnen, setzen Sie den Cursor auf einen neuen ersten Punkt. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 4:Circle.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

2. Setzen Sie den Cursor an die Stelle für den Kreismittelpunkt, und drücken Sie ¸. 3. Bewegen Sie den Cursor, um den Radius zu bestimmen, und drücken Sie ¸.

214

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine horizontale oder vertikale Linie zeichnen

Ausgangspunkt ist der Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 5:Horizontal oder 6:Vertical. Auf dem Bildschirm wird eine horizontale oder vertikale Linie sowie ein blinkender Cursor angezeigt. Befindet sich die Linie anfangs auf einer Achse, ist sie kaum sichtbar. Den blinkenden Cursor können Sie jedoch problemlos erkennen.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

2. Verschieben Sie die Linie mit den Cursortasten an die gewünschte Stelle. Drücken Sie dann ¸. Nach dem Zeichnen der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Linien”-Modus.

¦ ¦ Eine Tangente zeichnen

Möchten Sie weiter zeichnen, setzen Sie den Cursor auf eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Verwenden Sie zum Zeichnen einer Tangente das Menüleisten-Menü ‡ Math. Im Graphikbildschirm: 1. Drücken Sie ‡, und wählen Sie A:Tangent. 2. Verwenden Sie ggf. D und C, um die gewünschte Funktion zu wählen.

Tipp: Zum Bestimmen des Berührpunkts können Sie auch dessen x-Wert eingeben und ¸ drücken.

3. Setzen Sie den Cursor auf den Berührpunkt, und drücken Sie ¸. Die Tangente wird gezeichnet und ihre Gleichung eingeblendet. Zum Zeichnen einer Linie durch einen bestimmten Punkt mit einer bestimmten Steigung führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den DrawSlp-Befehl aus. Verwenden Sie folgende Syntax:
DrawSlp x, y, Steigung

Eine Linie durch einen Punkt mit einer Steigung zeichnen

Sie können auf DrawSlp auch vom Graphikbildschirm aus zugreifen. 1. Drücken Sie 2 ˆ, und wählen Sie 6:DrawSlp. Dadurch wird auf den Hauptbildschirm umgeschaltet, und DrawSlp wird in die Eingabezeile gesetzt. 2. Vervollständigen Sie den Befehl, und drücken Sie ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus schaltet automatisch auf den Graphikbildschirm um und zeichnet die Linie.
DrawSlp 4,0,6.37

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

215

Beschriftungen eingeben

Ausgangspunkt ist der Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 7:Text.

Tipp: Der Text-Cursor steht an der Position, an der die obere linke Ecke des Zeichens erscheint, das als nächstes geschrieben wird.

2. Setzen Sie den Text-Cursor an die Stelle, an welcher Sie zu schreiben beginnen möchten. 3. Geben Sie den Beschriftungstext ein. Nach Eingabe des Textes befinden Sie sich weiterhin im “Text”-Modus.

¦ ¦

Möchten Sie fortfahren, setzen Sie den Cursor an eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie ¸ oder N.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Es sind Befehle zum Zeichnen aller in diesem Abschnitt beschriebenen Objekte verfügbar. Mit bestimmten Befehlen (z.B. PxlOn, PxlLine, etc.) können Sie Objekte zeichnen, indem Sie genaue Pixel-Positionen auf dem Bildschirm angeben. Eine Liste der verfügbaren Zeichenbefehle finden Sie in “Im Graphikbildschirm zeichnen” in Kapitel 17.

216

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Geben Sie das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds. nicht die Graphik-Einstellungen.bzw. drücken. Einheiten und zusätzlich gezeichneten Objekte. Einen Teil des Graphikbildschirms speichern Hinweis: Sie können keinen Ausschnitt einer 3DDarstellung speichern. automatisch Picture eingestellt.B. Achsen. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds Wichtig: Standardmäßig gilt Type = GDB müssen Sie ¸ zweimal (für Graphik-Einstellungen). Um den äußeren Bildschirmrand herum erscheint ein Kästchen. wie Sie ihn speichern möchten. müssen Sie Graph-Ausschnitts ist für Type ¸ zweimal drücken. Drücken Sie ƒ. 3. Ein Bild des gesamten Graphikbildschirms speichern Das Bild umfaßt alle geplotteten Funktionen. Tipp: Verwenden Sie D und C zum Verschieben der Ober. Drücken Sie dann ¸. 4. Zeigen Sie den Graphikbildschirm an. 5. 3. Das Bild beinhaltet weder die obere/untere Grenzmarke noch Eingabeaufforderungen oder CursorKoordinaten. Später können Sie dann die Variable öffnen und das Bild anzeigen. Dabei wird nur das Bild gespeichert. 1. Drücken Sie ¸. Drücken Sie ¸. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 217 . Unterseite und B und A zum Verschieben der Seiten. Legen Sie die erste Ecke des Kästchens durch Verschieben der oberen und der linken Seite fest. Dann: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 8:Save Picture. Hinweis: Beim Speichern eines wie z. 2. die zu dessen Erstellung verwendet werden. Sie können ein rechteckiges Kästchen definieren. Variable. Legen Sie die zweite Ecke des Kästchens durch Verschieben der unteren und der rechten Seite fest. Drücken Sie dann ¸. und wählen Sie 2:Save Copy As. Sie müssen Type = Picture einstellen.(PIC-) Variablen speichern.Ein Graphikbild speichern und öffnen Sie können ein Bild des aktuellen Graphikbildschirms in einer PICTURE. Geben Sie den Typ (Picture). 2. das den zu speichernden Ausschnitt des Graphikbildschirms umschließt.

Hinweis: Wird im Dialogfeld kein Variablenname angezeigt. Ein Bild löschen Unbenötigte Picture-Variablen belegen Speicherplatz im Rechner.Ein Bild öffnen Wenn Sie ein Bild öffnen. kann es wie eine Verschiebung des darunterliegenden Bildschirminhalts wirken. wird das Bild ausgehend von der oberen linken Ecke des Graphikbildschirms über diesem eingeblendet. Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINKBildschirm ( 2 ° ). Mit dem Befehl CyclePic können Sie eine Folge von Bildern als Animation anzeigen. das Verzeichnis und die Variable mit der zu öffnenden Graphik. Zur Angabe des Bildschirmpixels. überlagert es den aktuellen Graphikbildschirm. Drücken Sie ¸. Ein Bild ist ein Zeichenobjekt. Um ausschließlich das Bild anzuzeigen. heben Sie im Y= Editor vor dem Öffnen des Bildes die Auswahl aller anderen Funktionen auf. um eine Variable zu löschen. 2. Verwenden Sie zum Sichern (speichern) und öffnen (abrufen) eines Bilds die in Anhang A beschriebenen Befehle StoPic. Handelt es sich um einen gespeicherten Ausschnitt des Graphik-bildschirms (s. das als obere linke Ecke benutzt wird. 3. Kurven in Bildern kann man nicht tracen. Drücken Sie ƒ. Wählen Sie den Typ (Picture). Im Graphikbildschirm: 1. und wählen Sie 1:Open. können Sie die in untenstehendem Abschnitt “Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm” aufgeführten Befehle verwenden. Wichtig: Standardmäßig gilt Type = GDB (für Graph-Einstellung). Ein Beispiel finden Sie auf Seite 219. Stellen Sie unbedingt Type = Picture ein. Gespeicherte Ausschnitte des Graphikbildschirms Drücken Sie ƒ und wählen 1:Open. dann enthält der Verzeichnis keine Graphikbilder. Seite 217). XorPic und RplcPic. RclPic. AndPic. Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm 218 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten .

Erläuterungen zur Verwendung des Programmeditors finden Sie in Kapitel 17. ). drücken Sie TI-89: ½ TI-92 Plus: 2½ und wählen es aus der Liste. Verwenden Sie zum umlaufenden Anzeigen der Bilder folgende Syntax: CyclePic BildNameString..5.1.”3d”) :70! eyef :ë 10! xmin :10! xmax :14! xgrid :ë 10! ymin :10! ymax :14! ygrid :ë 10! zmin :10! zmax :1! zscl :¦Define the function :(x^3ù yì y^3ù x)/390! z1(x.Zyklen] [. .10. Für &. muß Ihnen eine Reihe von Bildern mit gleichen Grundnamen vorliegen. CyclePic-Befehl Bevor Sie CyclePic verwenden können. pic1.Wartezeit] [. Programmliste :cyc() :Prgm :local i :¦Set mode and Window variables :setMode(“graph”. n [. drücken Sie: TI-89: ¥ c j F TI-92 Plus: ¥ G F Jede zweite Graphik des Programms Für #. pic3 .Eine animierte Bildfolge zeigen Wie in diesem Kapitel bereits beschrieben wurde.B.5. . können Sie eine Graphik als Bild speichern. die von 1 ausgehend durchnumeriert sind (z.y) :¦Generate pics and rotate :For i. drücken Sie: TI-89: ¥ p TI-92 Plus: 2 H Hinweis: Aufgrund seiner Komplexität nimmt der Ablauf dieses Programms einige Minuten in Anspruch. "pic" Beispiel Das Programm (namens cyc) in diesem Beispiel erzeugt 10 Ansichten einer 3D-Darstellung.10. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 219 .ë 1 :EndPrgm Kommentare beginnen mit ¦. Gehen Sie nach Eingabe dieses Programms im Programmeditor zum Hauptbildschirm über. wobei jede Ansicht bezüglich der vorangehenden um 10¡ um die z-Achse gedreht ist. z. Drücken Sie: TI-89: ¥ d TI-92 Plus: 2 X Für f. pic2. Näheres zu den einzelnen Befehlen finden Sie in Anhang A.Richtung] 1 = vorwärts/ umlaufend ë1= vorwärts/ rückwärts Anzahl der Zyklus Sekunden zwischen Bildern Anzahl zu durchlaufende Bilder Grundname der Bilder in Anführungszeichen. Mit dem Befehl CyclePic können Sie durch eine Folge von Bildern "blättern" und so eine Animation erzeugen.B. und geben Sie cyc() ein.1 : iù 10! eyeq : DispG : StoPic #("pic" & string(i)) :EndFor :¦Display animation :CyclePic "pic".

Window-Editor. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Eine Graphik-Einstellung löschen Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm 220 Unbenötigte GDB-Variablen belegen Speicherplatz im Rechner. bevor Sie eine gespeicherte Einstellung öffnen. Hinweis: Starten Sie im Graphikbildschirm. müssen Sie ¸ zweimal drücken. Drücken Sie ƒ.Graphik-Einstellungen speichern und öffnen Die Graphik-Einstellungen bilden die Gesamtheit aller Elemente. Angle. Hinweis: Starten Sie im Graphikbildschirm. Verwenden Sie zum Sichern (speichern) und öffnen (abrufen) einer Graphikdatenbank die in Anhang A beschriebenen Befehle StoGDB und RclGDB. Elemente der GraphikEinstellungen Hinweis: Im 2-GraphikModus werden die Elemente für beide Graphiken in einer einzigen Datenbank gespeichert. Wenn Sie eine Graphik-Einstellungen als GDBVariable speichern. Die aktuelle GraphikEinstellungen speichern Ausgangspunkt ist der Y= Editor. müssen Sie Type=GDB einstellen. wie beispielsweise Variable. um sie zu löschen. Complex Format und Split Screen (nur bei Verwendung des 2-Graphen-Modus). 2. Window-Variablen ( ¥ $) und Graphikformaten (ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F). Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINKBildschirm ( 2 ° ). einschließlich der Anzeigearten und der Information. und wählen Sie 2:Save Copy As. 3. Window-Editor. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds. Sämtlichen Funktionen im Y= Editor ( ¥ #). Sie sollten die aktuelle Graphik-Einstellung speichern. können Sie diese graphische Darstellung zu einem späteren Zeitpunkt durch Öffnen ihrer gespeicherten Einstellungs-Variablen wiederherstellen. Eine GraphikEinstellungen öffnen Achtung: Wenn Sie Graphik-Einstellungen öffnen. 2. TabellenBildschirm oder Graphikbildschirm: 1. werden sämtliche in den aktuellen Daten enthaltenen Informationen ersetzt. Ausgangspunkt ist der Y= Editor. die eine bestimmte graphische Darstellung definieren. welche Funktionen gewählt sind. Type=GDB einstellen. Eine Graphik-Einstellung besteht aus: ¦ ¦ ¦ Moduseinstellungen (3) für Graph. Drücken Sie ¸. Tabellen-Parametern ( ¥ &). Wählen Sie das Verzeichnis und die Variable mit den zu öffnenden Graphik-Einstellungen. Geben Sie das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. Tabellen-Bildschirm oder der Graphikbildschirm: 1. müssen Sie 3. Drücken Sie ƒ. und wählen Sie 1:Open. Drücken Sie ¸. In die Graphik-Einstellungen werden weder zusätzlich gezeichnete Objekte noch Statistik-Plots übernommen.

...................Kapitel 13: Tabellen Vorschau auf Tabellen.. 223 Die Tabellenparameter einrichten ................................. 226 Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen .................................... Der Tabellen-Bildschirm zeigt eine numerische Darstellung........................................... und der entsprechende Wert der abhängigen Variablen wird angezeigt........ Der Graphikbildschirm zeigt eine graphische Darstellung........................................ 222 Schritte zum Erstellen einer Tabelle ....... Hinweis: Tabellen sind im 3D-Graphikmodus nicht verfügbar.... Mittels einer Tabelle können Sie eine definierte Funktion tabellarisch darstelle n Der Y= Editor zeigt eine algebraische Darstellung.. 229 13 In Kapitel 6................................ 224 Eine automatische Tabelle anzeigen ... Unabhängige Variable y(x) = x 3 ì 2x Abhängige Variable Kapitel 13: Tabellen 221 ....... In der Tabelle sind Werte für die unabhängigen Variablen aufgelistet.............. wie eine Funktion definiert und graphisch dargestellt wird...... haben Sie gelernt..................... “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”.............

1 ¸¸ „ ·2 D. daß y1 bei x = ë 1.1 ändern. 1.1 ¸¸ 222 Kapitel 13: Tabellen . und 2 das Vorzeichen ändert. Wie häufig und an welchen Stellen wird das Vorzeichen geändert? Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. D und C nach Bedarf D und C nach Bedarf 6. 5.Vorschau auf Tabellen Berechnen Sie die Funktion y=x 3ì 2x für jede ganze Zahl zwischen ë 10 und 10. ¥# ƒ8¸ ¸ XZ3|2X ¸ ¥& ·10 D1 DB1 DB1¸ ¥' ¥# ƒ8¸ ¸ XZ3|2X ¸ ¥& ·10 D1 DB1 DB1¸ ¥' 3.> Table = OFF Independent = AUTO 4. Beachten Sie. „ ·2 D. Durchlaufen Sie die Tabelle. Verwenden Sie 2 D und 2 C zum seitenweisen Scrollen. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld. Öffnen Sie den TabellenBildschirm. indem Sie die Tabellenparameter auf: tblStart = ë 2 @tbl = . Schauen Sie sich die Vorzeichenänderung zwischen x = ë 2 und x = ë 1 näher an. und löschen Sie den Inhalt. Definieren Sie dann y1(x) = x 3 – 2x. Stellen Sie die Tabellenparameter auf: tblStart = ë 10 @tbl = 1 Graph < . 2. 3 Wählen Sie für den Graph-Modus B 1 ¸ FUNCTION. Öffnen Sie den Y= Editor.

Eine Zelle markieren. • Eine manuelle (ask-) Tabelle.Schritte zum Erstellen einer Tabelle Zum Erstellen einer Tabelle mit Werten für eine oder mehrere Funktionen gehen Sie gemäß den im folgenden dargestellten Schritten vor. wenn nötig. Eine manuelle Tabelle erstellen oder bearbeiten. Stellen Sie die Anfangsparameter für die Tabelle ein (¥ &). Wählen Sie (†). − in Anpassung an einen Graphen. oder über größere Bereiche umfassender betrachten. und dadurch unterschiedliche Detail-Ebenen anschauen. Die Tabelle untersuchen Im Tabellen-Bildschirm können Sie: ¦ ¦ ¦ Die Tabelle durchlaufen. in der nur einzeln spezifierte Werte angezeigt werden. Hinweis: Angaben zum Definieren und Auswählen von Funktionen anhand des Y= Editors finden Sie in Kapitel 6. welche definierten Funktionen in der Tabelle angezeigt werden sollen. Stellen Sie Graph-Modus und. Durch Änderung des Anfangs. Tip: Sie haben die Wahl: • Eine automatische Tabelle − auf Grundlage von Anfangswerten.oder Inkrementwertes für die unabhängige Variable können Sie die Tabelle in einzelnen Punkten genauer. Eine Tabelle erstellen Hinweis: Im 3D GraphModus sind Tabellen nicht verfügbar. Gewählte Funktionen bearbeiten. Angle Modus ein (3). Zeigen Sie die Tabelle an (¥ '). ¦ ¦ ¦ Kapitel 13: Tabellen 223 . Die Setup-Parameter der Tabelle ändern. um ihren vollständigen Wert anzuzeigen. Bestimmen Sie Funktionen im Y= Editor (¥ #). um sich Werte auf anderen Seiten anzusehen. Spezifische Angaben zur Einstellung der Tabellenparameter und zur Anzeige der Tabelle finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Die Zellenbreite ändern.

@tbl und Graph < .> Table = OFF wird hierdurch der Anfangswert für die unabhängige Variable bestimmt. Nach Anzeige der Tabelle können Sie die Parameter mit Hilfe dieses Dialogfelds auch ändern. ASK — Dient zum manuellen Erstellen einer Tabelle durch Eingabe spezifischer Werte für die unabhängige Variable. aber nicht Null sein. Im Tabellen-Bildschirm können Sie auch „ drücken. ON — Die Tabelle verwendet die unabhänigen Variablen. 224 Kapitel 13: Tabellen . Das TABLE SETUPDialogfeld öffnen Drücken Sie zum Öffnen des TABLE SETUP-Dialogfelds ¥ &. Sie können aber mit C davorliegende Werte erreichen. Graph < .> Table automatisch eine Wertefolge für die unabhängige Variable. Bei Independent = AUTO und Graph < . die für die graphische Darstellung der Funktionen auf dem Graphikbildschirm verwendet werden. Diese Werte hängen von den im WindowEditor (Kapitel 6) eingestellten Window-Variablen sowie von der Größe des geteilten Bildschirms (Kapitel 14) ab. Setup-Parameter Beschreibung Hinweis: Die Tabelle beginnt anfangs bei tblStart.> Table Bei Independent = AUTO: OFF — Die Tabelle verwendet die für tblStart und @tbl eingegebenen Werte. tblStart Bei Independent = AUTO und Graph < .Die Tabellenparameter einrichten Zum Einrichten der Anfangsparameter für eine Tabelle verwenden Sie das TABLE SETUP-Dialogfeld.> Table = OFF @tbl wird hierdurch der Inkrementwert für die unabhängige Variable bestimmt. @tbl kann positiv oder negativ. Independent AUTO —Der TI-89 / TI-92 Plus erstellt auf Grundlage von tblStart.

Bearbeiten Sie dann den bestehenden Wert. Graph < . daß ein für diesen Parameter eingegebener Wert bei der angegebenen Tabellenart nicht berücksichtigt wird.> Table oder Independent Drücken Sie A oder B.Einsatz der verschiedenen SetupParameter Zu erstellende Tabelle: tblStart @tbl Graph < . Sie können: ¦ ¦ Werte direkt in den Systemvariablen tblStart und @tbl speichern. um Ihre Änderungen zu speichern. Ändern: tblStart Vorgehensweise: oder @tbl Geben Sie den neuen Wert ein. — oder — Drücken Sie A oder B. sobald sie schreiben. Geben Sie den neuen Wert / die neue Einstellung an.> Table und Independent anhand der setTable-Funktion einstellen.> Table Independent Automatische Tabelle ¦ Auf Grundlage von Anfangswerten Wert Wert OFF AUTO ¦ In Anpassung an den Graphikbildschirm Manuelle Tabelle — — ON AUTO — — — ASK “—” bedeutet. ohne Änderungen zu speichern. Markieren Sie mit D und C den Wert oder die Einstellung. 2. den/die Sie ändern möchten. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. Kapitel 13: Tabellen 225 . drücken Sie ¸. Der bestehende Wert wird gelöscht. Dann: ¦ Bewegen Sie den Cursor zum Markieren der Einstellung. um ein Menü mit gültigen Einstellungen zu öffnen. drücken Sie N anstatt ¸. Wenn Sie alle entsprechenden Werte oder Einstellungen geändert haben. um die Markierung zu entfernen. Die Setup-Parameter ändern Ausgangspunkt ist das TABLE SETUP-Dialogfeld: 1. ¦ 3. Siehe Anhang A. Tipp: Möchten Sie ein Menü schließen oder das Dialogfeld verlassen. und schließen Sie das Dialogfeld. Verwenden Sie im SEQUENCE-Graphik-Modus (Kapitel 9) für tblStart und @tbl ganze Zahlen. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können die Parameter einer Tabelle vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus einstellen. und drücken Sie ¸. — oder — Drücken Sie die Nummer dieser Einstellung. Graph < .

die einen Wert enthält. Geben Sie dann die Anfangsparameter für die Tabelle ein (¥&). paßt sich die Tabelle an die Parameter des Graphikbildschirms an. Die erste Spalte zeigt Werte der unabhängigen Variablen.und Funktionsnamen stets am oberen Bildschirmrand sichtbar. Den Tabellen-Bildschirm anzeigen Drücken Sie zum Öffnen des Tabellen-Bildschirms ¥ ' oder O 5. C. Wenn Graph < .Eine automatische Tabelle anzeigen Wenn im TABLE SETUP-Dialogfeld Independent = AUTO. Der Cursor markiert zunächst die Zelle mit dem Anfangswert der unabhängigen Variablen. Wenn Graph < . C. Vorbereitungen Definieren und wählen Sie die gewünschten Funktionen im Y= Editor (¥ # ).> Table = OFF. Die Eingabezeile zeigt den vollen Wert der markierten Zelle. Beim Scrollen nach rechts oder links sind die Werte der unabhängigen Variablen stets am linken Bildschirmrand sichtbar. In diesem Beispiel wird y1(x) = xò ì x/3 verwendet. dann wird beim Öffnen des Tabellen-Bildschirms automatisch eine Tabelle erstellt. B oder A 2 und dann D. Andere Spalten zeigen die entsprechenden Werte der im Y= Editor ausgewählten Funktionen.> Table = ON. Sie können den Cursor auf jede Zelle setzen. B oder A Sowohl die Kopfzeile als auch die erste Spalte sind feststehend und können nicht über den Bildschirmrand hinausscrollen. beruht die Tabelle auf den für tblStart und @tbl eingegebenen Werten. ¦ ¦ Beim Aufwärts.oder Abwärtsscrollen sind die Variablen. Tipp: Vom Anfangswert aus können Sie mit C oder 2 C rückwärts scrollen. 226 Kapitel 13: Tabellen . Die Kopfzeile zeigt die Namen der unabhängigen Variablen (x) und der gewählten Funktionen (y1). Bewegung des Cursors: Drücken Sie Um je eine Zelle Um je eine Seite D.

So ändern Sie die Zellenbreite im TabellenBildschirm: Hinweis: Standardeinstellung für die Zellenbreite ist 6. Nötigenfalls wird die Zahl gerundet.. 4. auch wenn die Zellenbreite die Anzeige weiterer Stellen zulassen würde. wird die Zahl gerundet und in wissenschaftlicher Schreibweise wiedergegeben. Beachten Sie jedoch: ¦ Ist der Absolutwert einer Zahl zu groß für die aktuelle Zellenbreite.23457 ë 123457..23457 ë 123457. Drücken Sie ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F 2..2E5 5.2 1.. 3 6 12 1.78 .23457E19 1.2345678E19 ë 1. Exponential Format etc.. Zahlen werden.). (Bei einstelligen Zahlen können Sie die Zahl eingeben und ¸ drücken).. . Bei dieser Moduseinstellung werden bis zu sechs Stellen einer Zahl angezeigt.. und drücken Sie dann ¸. . Minuszeichen und “í ” für wissenschaftliche Schreibweise) maximal in einer Zelle angezeigt werden können.2346Eë 200 Hinweis: Je nach Anzeigenmodus-Einstellung werden einige Werte selbst bei ausreichender Zellenbreite nicht in voller Präzision angezeigt.2346 . .2Eë 200 Volle Präzision Tipp: Die Zahl in voller Präzision sehen Sie in der Eingabezeile. Drücken Sie B oder A.000005 1. ë 1.000005 1. um ein Menü mit gültigen Breiten zu öffnen (3 – 12).. wieviele Stellen und Symbole (Komma.. . wenn Sie die entsprechende Zelle markieren.Eë 6 1. Zellenbreite: 9 1. um eine Zahl zu markieren.2345678901 1. Die Standardeinstellung ist Display Digits = FLOAT 6. Wie Zahlen in einer Zelle angezeigt werden Hinweis: Ist eine Funktion in einem bestimmten Wert undefiniert. 3. Ist die Zelle sogar für die wissenschaftliche Schreibweise zu schmal. Alle Zellen einer Tabelle haben dieselbe Breite. gemäß dem aktuell gewählten Anzeigemodus wiedergegeben (Display Digits. Kapitel 13: Tabellen 227 . .. wird in der Zelle undef angezeigt. ë123456.” angezeigt.. Bewegen Sie den Cursor.23456789012Eë 200 ë 1.2346E19 ë 1. wird “.. Drücken Sie ¸ zum Schließen des Dialogfelds und zum Aktualisieren der Tabelle. 1.2E19 .000005 1. wo dies möglich ist.Die Zellenbreite ändern Die Zellenbreite bestimmt. Andere Einstellungen haben eine dementsprechende Auswirkung auf die Anzeige einer Zahl. ¦ Tipp: Stellen Sie die Anzeigemodi anhand von 3 ein.

um die bearbeitete Funktion zu speichern und die Tabelle zu aktualisieren. 3. Drücken Sie †. Tipp: Möchten Sie etwaige Änderungen annullieren und mit dem Cursor zur Tabelle zurückkehren. drücken Sie Nanstatt ¸. Geben Sie dann die neue ein. ohne die Tabelle verlassen zu müssen. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der Spalte der betreffenden Funktion. Tipp: Mit dieser Gerätefunktion können Sie sich eine Funktion ansehen. Die alte Funktion wird gelöscht. in welcher sich eine komplexe Zahl befindet. Markieren Sie eine Zelle. ¦ Geben Sie die neue Funktion ein. 228 Kapitel 13: Tabellen . — oder — Drücken Sie A oder B zum Entfernen der Markierung. 1. wo die Funktion angezeigt und markiert wird. Drücken Sie ¸. Nehmen Sie dann gemäß den Beschreibungen auf den Seiten 224 und 225 Ihre Änderungen vor.Bei komplexen Zahlen als Ergebnis In einer Zelle wird eine komplexe Zahl so weit wie möglich wiedergegeben (je nach aktuellem Anzeigemodus). Bearbeiten Sie dann die Funktion. Die bearbeitete Funktion wird auch im Y= Editor gespeichert. In der Kopfzeile der Tabelle werden die Funktionsnamen angezeigt (y1 etc. Eine gewählte Funktion bearbeiten Sie können eine gewählte Funktion von der Tabelle aus ändern. sobald Sie die Eingabe beginnen. Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor. ¦ ¦ 4. Drücken Sie „ oder ¥ &.). Die Setup-Parameter sollen geändert werden Nach der Erstellung einer automatischen Tabelle können Sie bei Bedarf die Setup-Parameter ändern. wird in der Eingabezeile der Real. um die alte Funktion zu löschen. und “. 2..und der Imaginärteil mit jeweils bis zu vier Stellen angezeigt (FLOAT 4). — oder — Drücken Sie M.” steht hinter dem angezeigten Teil für den Rest der Zahl. ohne daß Sie auf den Y= Editor zurückgreifen müssen. um das TABLE SETUP-Dialogfeld zu öffnen. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen..

um die Zelle für die Eingabe oder Bearbeitung zu markieren. Geben Sie Werte in beliebiger numerischer Reihenfolge ein. Mit D können Sie zur nächsten Zeile übergehen. Zeigen Sie zunächst eine automatische Tabelle an und ändern sie dann in Independent = ASK. Der Cursor markiert die erste Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen. um den Wert in die Tabelle zu verschieben und die entsprechenden Funktionswerte zu aktualisieren. ¦ Tipp: Es ist nicht erforderlich. Geben Sie einen neuen Wert oder Term ein. Hinweis: In diesem Beispiel können Sie den Cursor auf Spalte 2 setzen. Drücken Sie ¸. enthält die Tabelle weiterhin dieselben Werte.Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen Wenn im TABLE SETUP-Dialogfeld Independent = ASK. Zeile 2 etc. Zeile 3). um einen neuen Wert in eine Zelle einzugeben. Geben Sie hier einen neuen Wert ein. 3. Sie können Zellen nicht überspringen (Zeile 1. Drücken Sie …. Enthält eine Zelle in Spalte 1 bereits einen Wert. Sie können jedoch keine zusätzlichen Werte mehr durch das Auf. dann können Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus durch die Eingabe einzelner Werte für die unabhängige Variable eine Tabelle manuell erstellen. Den Tabellen-Bildschirm öffnen Drücken Sie ¥ ' oder O 5. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. 1. Beginnen Sie einfach die Eingabe. 2. Der Cursor kehrt zur Zelle mit der neuen Eingabe zurück. können Sie die Werte ausschließlich in aufeinanderfolgende Zellen eingeben (Zeile 1. können Sie diesen bearbeiten. Bei der Einstellung Independent = ASK (durch ¥ & ) wird vor der ersten Anzeige einer Tabelle ein leerer Bildschirm geöffnet. 4. Kapitel 13: Tabellen 229 . um den Tabellen-Bildschirm zu öffnen.). Geben Sie hier einen Wert ein. Zeigt den ganzen Wert der markierten Zelle. Bewegen Sie den Cursor. oder bearbeiten Sie den vorhandenen Wert.oder Abwärtsscrollen über den Bildschirmrand hinaus erhalten. Die Kopfzeile zeigt die Namen der unabhängigen Variablen (x) und der gewählten Funktionen (y1). aber Werte nur in Spalte 1 eingeben. Einen Wert für eine unabhängige Variable eingeben oder bearbeiten Einen Wert können Sie nur in Spalte 1 (unabhängige Variable) eingeben. ¦ Beginnen Sie mit einer leeren Tabelle. … zu drücken.

Werden Sie zum Tabelle (nicht aber Bestätigen aufgefordert. Drücken Sie ¸. doch sind dann nur die momentan angezeigten Werte der unabhängigen Variablen enthalten. und drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Die neue Reihe bleibt undefiniert (undef). 2. drücken Sie ¸. um eine beliebige Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen zu markieren. Drücken Sie †.2} Sie können auch eine Liste als Variable oder einen Term. eingeben. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. Die Systemvariable tblZnput enthält eine Liste aller Werte unabhängiger Variablen. x={1. hängt von verschiedenen Faktoren ab. 4. Vor der Anzeige einer Tabelle können Sie direkt in der tblZnputSystemvariablen eine Werteliste speichern. der gewählten Y= -Funktionen) Zellenbreite und Anzeigeformate Wie Zahlen in einer Tabelle angezeigt werden. die in die Tabelle eingegeben wurden. und drücken Sie ‡. Geben Sie in geschweiften Klammern { } eine Liste durch Kommata voneinander getrennter Werte ein.1. Löschen einer Zeile Entfernen der gesamten Drücken Sie ƒ 8. können Sie auch 0 drücken.Eine Liste in die Spalte der unabhängigen Variablen eingeben 1. Siehe “Die Zellenbreite ändern” und “Wie Zahlen in einer Zelle angezeigt werden”auf Seite 227. Einfügen.5. Löschen oder Entfernen Wirkung: Vorgehensweise: Einfügen einer neuen Zeile über einer bestimmten Zeile Markieren Sie eine Zelle in der angegebenen Reihe.1. Wenn Sie eine Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen markieren. werden diese als Liste dargestellt (die Sie bearbeiten können). Markieren Sie eine Zelle der Zeile. einschließlich der momentan nicht angezeigten. Die Tabelle wird aktualisiert. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm 230 Kapitel 13: Tabellen . 3.75. tblZnput wird auch für automatische Tabellen verwendet. und die entsprechenden Funktionswerte werden angezeigt. um die Werte in die Spalte der unabhängigen Variablen zu verschieben. der eine Liste ergibt. bis ein Wert für die unabhängige Variable eingegeben wird. Bewegen Sie den Cursor. Beispiel: Hinweis: Enthält die Spalte der unabhängigen Variablen bereits Werte.

.............................. 235 Beim TI-89 / TI-92 Plus können Sie den Bildschirm teilen..................................Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 14 Vorschau auf geteilte Bildschirme.... sowohl den Y= Editor als auch den Graphik-Bildschirm anzuzeigen. Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 231 ...................... 233 Die aktive Anwendung wählen................. 232 Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden ...... um zwei Anwendungen gleichzeitig anzuzeigen.... so daß Sie die Funktionsliste und die Darstellungsform der Funktionen gleichzeitig sehen können......... Es kann beispielsweise hilfreich sein.........................

Der dicke Rahmen befindet sich um den Y= Editor. Löschen Sie den Inhalt des Y= Editors. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld. Definieren Sie dann y1(x) = .Vorschau auf geteilte Bildschirme Unterteilen Sie den Bildschirm. 2 a ist die Zweitfunktion von O.1x 3 in . Öffnen Sie den Hauptbildschirm. an. Der dicke Rahmen befindet sich um den Graphik-Bildschirm. daß dieser aktiv ist.1XZ3|2X «6¸ Anzeige 1. erstreckt sich dessen Eingabezeile über das gesamte Display. 232 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 2K 2K 2K 2K . Der dicke Rahmen befindet sich nun um den Graphik-Bildschirm. Wählen Sie LEFT-RIGHT für Split Screen. Wählen Sie Y= Editor für Split 1 App.1x3–2x+6. 6.1XZ3|2X Ein dicker Rahmen um den Y= Editor zeigt « 6 ¸ 3. Schalten Sie auf den Y= Editor um. 2 a ¥$ Öffnen Sie dann an dessen Stelle den Window-Editor. 2a ¥$ 7. und schalten Sie etwaige Statistik-Daten-Plots aus. Ist er aktiv. Wählen Sie das ZoomStd-Ansicht„6 fenster. ƒ8¸ ‡5 ¸ . wodurch auf den GraphikBildschirm umgeschaltet und die Funktion graphisch dargestellt wird. Bearbeiten Sie dann y1(x). um . Wählen Sie FUNCTION für Graph. Beenden Sie dort die Teilung. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B1 „B3 DB2 DB4¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 „B3 DB2 DB4¸ ƒ8¸ ‡5 ¸ . wodurch die bearbeitete Funktion neu erstellt wird. 2a C¸ ABB0 5¸ 2a 2a C¸ ABB0 5¸ 2a 5.5x 3 zu ändern. um sowohl den Y= Editor als auch den Graphik-Bildschirm anzuzeigen. „6 4. Wählen Sie Graph für Split 2 App. Schalten Sie auf den GraphikBildschirm um. Untersuchen Sie dann das Verhalten eines Polynoms bei Änderung seiner Koeffizienten. 2. Schalten Sie auf den Y= Editor um. und zeigen Sie den Hauptbildschirm in voller Größe an.

Die Modi für die geteilten Bildschirme sind auf der zweiten Seite des MODE-Dialogfelds aufgelistet.Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden Bestimmen Sie die gewünschten Modus-Einstellungen bei der Einrichtung eines geteilten Bildschirms über das MODEDialogfeld. Hinweis: Bei dem in Kapitel 12 beschriebenen Two-Graph-Modus kann sich dieselbe Anwendung in beiden Hälften des geteilten Bildschirms befinden. Stellen Sie Split 1 App und Split 2 App auf dieselbe Anwendung ein. Split-Screen-Einstellungen TOP-BOTTOM (OBEN-UNTEN) LEFT-RIGHT (LINKS-RECHTS) Bei der Einstellung Split Screen = TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT werden zuvor unscharf angezeigte Modi. Näheres über die Vorgehensweise zum Ändern einer Modus-Einstellung finden Sie in Kapitel 2.und Split 2 App-Modi die gewünschten Anwendungen wählen. wie z. Nehmen Sie für den Split-Screen-Modus eine der beiden folgenden Einstellungen vor. 3. Nach Einrichtung des geteilten Bildschirms bleibt dieser bis zu weiteren Änderungen aktiv. verläßt der TI-89 / TI-92 Plus den Split-Screen-Modus und zeigt die Anwendung auf dem vollen Bildschirm an. wie auf Seite 235 beschrieben. um das MODE-Dialogfeld zu öffnen. Unteren oder rechten Teil des geteilten Bildschirms. Modus Split 1 App Split 2 App Bestimmt die Anwendung im: Oberen oder linken Teil des geteilten Bildschirms. Die AnfangsAnwendungen einstellen Bevor Sie das MODE-Dialogfeld mit ¸ schließen. 2. können Sie anhand der Split 1 App. — oder — Drücken Sie „ zum Öffnen der Seite 2. Deshalb: ¦ ¦ Verwenden Sie D zum Abwärtsscrollen. Den Split-Screen-Modus einstellen 1.B. Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 233 . Sie können. nach Anzeige des geteilten Bildschirms verschiedene Anwendungen öffnen. Drücken Sie 3. Split 2 App aktiv.

um das MODE-Dialogfeld zu öffnen. Teilen FULL TOP–BOTTOM LEFT–RIGHT TI-92 Plus: Teilen FULL TOP-BOTTOM Verh.89 / TI. Durch die Abschaltauto. wie die Modus-Einstellungen für Split Screen.89 / TI. die zum Zeichnen von Linien. Wenn Sie zum Schließen des Dialogfelds ¸ drücken. haben. doch wird an Stelle der Anwendung. bis Sie den entsprechenden Abschnitt in Kapitel 12 gelesen haben. Folgende Tabelle zeigt. zeigt der ungeteilte Bildschirm die für Split 1 App angegebene Anwendung an. Methode 2: Drücken Sie 2 K zweimal.und Split Screen-Ratio die auf dem Graphik-Bildschirm verfügbare Pixelanzahl beeinflussen. um den Hauptbildschirm in voller Größe zu öffnen.Der geteilte Bildschirm befindet sich in dem matik (APD) oder durch Zustand. Geteilte Bildschirme und Pixel-Koordinaten Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über Befehle. Nehmen Sie dann die Einstellung Split Screen = FULL vor. stets der Hauptbildschirm angezeigt. in welchen Sie ihn verlassen Betätigung von ¥®. TI-89: Split 1 App x y Split 2 App x y Tipp: Eine Liste der Zeichenbefehle finden Sie unter “Im Graphik-Bildschirm zeichnen” in Kapitel 17. auf dem Graphik-Bildschirm mit Pixel-Koordinaten arbeiten. N/A 1:1 1:1 0 – 158 0 – 154 0 – 76 0 – 76 0 – 34 0 – 72 N/A 0 – 154 0 – 76 N/A 0 – 34 0 – 72 Verh.92 Plus wieder ausgeschaltet: einschalten: Beim Ausschalten von TI-89 / TI-92 Plus Durch Betätigung von 2® Der geteilte Bildschirm ist weiterhin wirksam. die unter “Den Zwei-Graph-Modus verwenden” in Kapitel 12 beschrieben wird. Dies ist eine fortgeschrittene Graphikfunktion.Weitere Modi. Split 1 App x y Split 2 App x y N/A 1:1 1:2 2:1 1:1 1:2 2:1 0 – 238 0 – 234 0 – 234 0 – 234 0 – 116 0 – 76 0 – 156 0 –102 0 – 46 0 – 26 0 – 68 0 – 98 0 – 98 0 – 98 N/A 0 – 234 0 – 234 0 – 234 0 –116 0 – 156 0 – 76 N/A 0 – 46 0 – 68 0 – 26 0 – 98 0 – 98 0 – 98 LEFT-RIGHT Den Split-Screen-Modus beenden Methode 1: Drücken Sie 3. die einen geteilten Bildschirm beeinflussen Modus Number of Graphs Hinweis: Lassen Sie diese Einstellung solange auf 1. Hinweis: Aufgrund des Rahmens um die jeweils aktive Anwendung verfügen geteilte Bildschirme über eine kleinere Anzeigefläche als der nicht geteilte Bildschirm. TI. Beschreibung Dient zum Einrichten und Anzeigen zweier unabhängiger Graphensätze.92 Plus wurde Wenn Sie den TI. Durch das Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus wird der Split-ScreenModus nicht beendet. Kreisen etc. 234 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme . die vor der Betätigung von 2 ® aktiv war.

wenn diese Anwendung aktiv ist. die bereits geöffnet ist. Ändern Sie Split 1 App und/oder Split 2 App. Die aktive Anwendung ¦ ¦ ¦ Die aktive Anwendung wird durch einen dicken Rahmen gekennzeichnet. Sie können problemlos von einer Anwendung zur anderen umschalten oder auch eine neue Anwendung öffnen. Der dicke Rahmen zeigt an. daß der GraphikBildschirm aktiv ist. Wählen Sie dabei eine Anwendung. Wählen Sie mit O oder ¥ (beispielsweise ¹ $) die neue Anwendung aus. Drücken Sie 3 und dann „. 2. Der dicke Rahmen zeigt an. Stellen Sie Split 1 App und Split 2 App auf dieselbe Anwendung ein.Die aktive Anwendung wählen Bei einem geteilten Bildschirm kann nur jeweils eine der beiden Anwendungen aktiv sein. Wechseln Sie mit 2 a zu der Anwendung. die ersetzt werden soll. 2. Bei Anwendungen mit Eingabezeile (wie beispielsweise der Hauptbildschirm und der Y= Editor) nimmt die Eingabezeile nur dann die gesamte Displaybreite ein. schaltet der TI-89 / TI-92 Plus auf diese um. Eingabezeile erstreckt sich über ganze Breite. Die Menüleiste gilt für den Graphik-Bildschirm. Methode 1: 1. beendet der TI-89 / TI-92 Plus den Split-Screen-Modus und zeigt die Anwendung auf dem ungeteilten Bildschirm an. Menüleiste des Y= Editors. Menüleiste und Statuszeile nehmen stets die gesamte Displaybreite ein und beziehen sich auf die aktive Anwendung. Der Graphik-Bildschirm hat keine Eingabezeile. Eine neue Anwendung öffnen Hinweis: Siehe auch “Den Hauptbildschirm mit 2 K öffnen” auf Seite 236. daß der Y= Editor aktiv ist. wenn der Y= Editor aktiv ist. Von einer Anwendung auf eine andere umschalten Drücken Sie 2a(Zweitfunktion von O) zum Umschalten von einer Anwendung auf eine andere. Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 235 . Hinweis: Bei dem in Kapitel 12 beschriebenen Zwei-Graph-Modus kann sich dieselbe Anwendung in beiden Hälften des geteilten Bildschirms befinden. Methode 2: 1.

nicht für den Y=Editor. Die Eingabezeile gilt für den aktiven Grafikbildschirm. daß sich Eingabezeile und Symbolleiste stets auf die aktive Anwendung beziehen. Ist geöffnet. nicht für den Grafikbildschirm. Beispiel: Bei Unterteilung in obere und untere Hälfte Die Menüleiste gilt für den aktiven Y=Editor. Tipp: Durch zweimalige Betätigung von 2 Kwird der Split-Screen-Modus stets beendet. ist aber nicht Umschalten auf den Hauptbildschirm. Ist die aktive Anwendung Beendet den Split-Screen-Modus und öffnet den nicht geteilten Hauptbildschirm. Beachten Sie auch bei Auswahl einer TOP-BOTTOM-Unterteilung (Unterteilung in obere und untere Hälfte). 236 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme .Den Hauptbildschirm mit 2 K öffnen Hauptbildschirm: Wirkung von 2 K: Ist noch nicht geöffnet Der Hauptbildschirm wird an Stelle der aktiven Anwendung geöffnet. der die aktive Anwendung dadurch zur aktiven Anwendung wird. Hinweis: Für Top-Bottomund Left-Right-Unterteilungen gilt dieselbe Methode zum Wählen einer Anwendung.

..............................................oder Matrizenvariablen speichern .......... Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 237 ..... 241 Zellenwerte eingeben und ansehen ............... 252 Der Daten/Matrix-Editor dient hauptsächlich zwei Zwecken..... 239 Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen ..................... ¦ In Kapitel 16 wird die Verwendung des Daten/Matrix-Editors zur Durchführung von statistischen Berechnungen und zum graphischen Darstellen von Statistik-Plots erläutert......und Matrizenvariablen ......... 250 Spalten sortieren ........ 246 Eine Kopfzeile mit einem Term definieren.... ¦ In diesem Kapitel wird beschrieben.............................. Spalte oder Zelle einfügen und entfernen .................. Daten................................................................... 251 Eine Kopie einer Listen-.....Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 15 Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor ................................... Matrizenoder Datenvariablen verwendet wird................................ 238 Überblick über Listen-. Daten.............. 243 Eine Zeile................................................................................................................................. 248 Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden......... wie der Daten/MatrixEditor zum Erstellen und Verwalten von Listen-...............................

daß sich die Zelle in einer definierten Spalte befindet. daß die Listenvariable in eine Datenvariable umgewandelt wurde. So können temporäre Daten eingegeben werden. um sie zu definieren. Beachten Sie. wie die Listenvariable (die nur eine Spalte haben kann) automatisch in eine Datenvariable (die mehrere Spalten haben kann) umgewandelt wird. " O61 ¥" O61 ƒ8¸ 6. Einfaches Löschen der Daten wandelt die Datenvariable nicht wieder in eine Listenvariable um. daß der Wert eines markierten Feldes in der Eingabezeile angezeigt wird). und definieren Sie die Kopfzeile der Spalte so. die nur Speicherplatz im Rechner belegt. um Informationen in ein Feld einzugeben. 3. Wenn Sie das nächste Mal eine Variable für temporäre Daten brauchen. In diesem Fall brauchen Sie nur den gewünschten Term einzugeben. Sie können statt ¸ auch D verC wenden. O 6 3 um eine neue Listenvariable namens B 3 TEMP zu erstellen. DD TEMP ¸¸ 2. 2C C 2C C 5. Geben Sie eine Spalte mit Zahlen ein. Wenn sich der Cursor in der Kopfzeilenzelle befindet. DATA erscheint in der oberen linken Ecke und weist darauf hin. verwenden Sie sie als Notizblock. ƒ 8 ¸ Tipp: Falls Sie die aktuelle Variable nicht zu speichern brauchen. 238 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . löschen Sie den Inhalt der aktuellen Variablen und verwenden Sie sie wieder. Bewegen Sie den Cursor ein Feld nach oben (um zu sehen. B † 2pjC1 ¸ B † 2pC1 ¸ Œ bedeutet. Starten Sie den Daten/Matrix-Editor.Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor Erstellen Sie mit dem Daten/Matrix-Editor eine einspaltige Listenvariable. damit deren Definition in der Eingabezeile angezeigt wird. Löschen Sie den Inhalt der Variablen. Gehen Sie zu Spalte 2. Fügen Sie dann eine zweite Informationsspalte hinzu. Gehen Sie zum Hauptbildschirm. ohne daß jedesmal eine neue Variable erstellt werden muß. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen O63 B3 DD TEMP ¸¸ 1¸ 2¸ 3¸ 4¸ 5¸ 6¸ C Anzeige 1. Gehen Sie zur Kopfzeilenzelle von Spalte 2. daß Spalte 2 den doppelten Wert von Spalte 1 annimmt. 1¸ 2¸ 3¸ 4¸ 5¸ LIST erscheint in der oberen linken Ecke 6¸ und weist auf eine Listenvariable hin. und kehren Sie zur aktuellen Variablen zurück. braucht † nicht gedrückt werden. 4.

Im Hauptbildschirm (oder überall dort. die miteinander in Verbindung stehen können oder nicht. Auf ein bestimmtes Listenelement beziehen Sie sich mit Hilfe des rechts abgebildeten Formats. freie oder leere Zellen sind innerhalb der Liste nicht erlaubt. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Datenvariable: ¦ Hinweis: Für statistische Berechnungen müssen die Spalten die gleiche Länge besitzen. Titel-(oben) und KopfzeileZellen (unten) werden nicht als Teil der Liste gespeichert.B. Die Spalten müssen fortlaufend sein. Je nach Datenart müssen die Spalten nicht alle gleich lang sein. Tipp: Wenn Sie im Daten/Matrix-Editor eine Liste erstellt haben. wird diese automatisch in eine Datenvariable umgewandelt.und Matrizenvariablen Zur effektiven Verwendung des Daten/Matrix-Editors ist es erforderlich. Sie kann in jeder Spalte bis zu 999 Elemente enthalten.Überblick über Listen-. list1[1] Elementnummer (oder Indexnummer) Name der Listenvariablen Datenvariable Bei einer Datenvariablen handelt es sich im Grunde genommen um eine Sammlung von Listen. Jedes Objekt wird Element genannt. deren Elemente sich jeweils in einer einzelnen Zelle befinden.und Matrizenvariablen verstehen. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Listenvariable: Hinweis: Geben Sie mehr als eine Spalte mit Elementen in eine Listenvariable ein. können Sie diese Liste in jeder Anwendung (z. Sie kann aus bis zu 999 Elementen bestehen. Termen oder Zeichenfolgen). ¦ ¦ ¦ Sie wird als einzelne Spalte angezeigt. daß Sie die Bedeutung von Listen-. ¦ ¦ Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 239 . aber im ProtokollBereich werden die Elemente durch Leerstellen getrennt angezeigt. Sie muß fortlaufend sein. Daten. freie oder leere Zellen sind innerhalb einer Spalte nicht erlaubt. die miteinander in Verbindung stehen können oder nicht. Listenvariable Eine Liste ist eine Folge von Objekten (Zahlen. Zur Trennung der Elemente müssen Sie bei der Eingabe in die Eingabezeile zwar Kommata verwenden. wo Sie eine Liste verwenden können) läßt sich eine Liste als in geschweifte Klammern { } eingeschlossene und durch Kommata voneinander getrennte Elementfolge eingeben. dem Hauptbildschirm) verwenden. Daten. Sie kann bis zu 99 Spalten haben.

Hinweis: Verwenden Sie eckige Klammern. Geben Sie z. Tipp: Wenn Sie im Daten/Matrix-Editor eine Matrix erstellt haben.2. Bei der Erstellung einer Matrix im Daten/Matrix-Editor müssen Sie die Anzahl der Zeilen und Spalten festlegen (Sie können jedoch später Zeilen und Spalten hinzufügen oder entfernen). aber alle Spalten müssen gleich lang sein. aber im Protokoll-Bereich wird sie in der herkömmlichen Matrizenform angezeigt. um sich auf ein bestimmtes Matrizenelement zu beziehen. kann man sich einzelne Spalten oder Elemente ansehen.3.Zeile 1 Zeile 2 bildschirm oder von einem [[1. Mit § können Sie vom Haupt. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Matrizenvariable: ¦ ¦ Sie sieht ähnlich wie eine Datenvariable aus. NewData data1. Bei ihrer Erstellung erscheint der Wert 0 in jeder Zelle.2. mat1[2.5.Datenvariable (Fortsetzung) Auf dem Hauptbildschirm oder von einem Programm aus können Sie mit dem Befehl NewData eine Datenvariable aus bereits vorhandenen Listen erstellen.list1.5.list2 Namen vorhandener Listenvariablen Name der zu erstellenden Datenvariablen Name der Datenvariablen Spaltennummer data1[1] (data1[1])[1] Elementnummer in der Spalte Spaltennummer Zeigt Spalte 1 der Datenvariablen 1 an. können Sie diese Matrix in jeder Anwendung (z. Matrizenvariable Eine Matrix ist ein rechteckiges Feld aus Elementen.4.B.6]! mat1 einer der nebenstehenden gleichwertigen Formen Zeile 2 Zeile 1 speichern. Beispiel: Zeigt Element 1 in Spalte 1 der Datenvariablen 1 an.B. dem Hauptbildschirm) verwenden. Sie können dann 0 durch den gewünschten Wert ersetzen.6]]! mat1 Programm aus eine Matrix in [1.3][4. um auf das erste Element in der zweiten Zeile zuzugreifen. Zeigt die Matrizengröße. Sie geben die Matrix zwar in der oben gezeigten Form ein. 240 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor .1] ein. Obwohl man eine Datenvariable im Hauptbildschirm nicht direkt anzeigen kann.

um ein Menü mit den verfügbaren Typen zu öffnen. in welchem die neue Variable gespeichert wird. Folder Hinweis: Wenn Sie keinen Variablennamen eingeben. Wenn Sie die Anzeige des Fehlers mit N oder ¸ quittieren. Drücken Sie O. 3. und wählen Sie 6:Data/Matrix Editor. wenn Sie den Daten/Matrix-Editor starten. um eine leere Variable im Daten/Matrix-Editor zu erstellen und anzuzeigen. 4. Matrizen. Variable Row dimension und Col dimension Wenn Type = Matrix.und Spaltenanzahl der Matrix ein. Wählen Sie 3:New. Drücken Sie B. die aktuelle Variable (die bei der letzten Verwendung des Daten/Matrix-Editors zuletzt angezeigte) weiterverwenden oder eine bestehende Variable öffnen. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 241 . Wählen des Verzeichnisses. Menüpunkt Type Dient zum: Wählen der zu erstellenden Variablenart. öffnet der TI-89 / TI-92 Plus den Hauptbildschirm. 2. geben Sie Zeilen. Nähere Informationen zu Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. Eine neue Daten-. sobald Sie ¸ drücken. Bei Angabe einer bereits vorhandenen Variablen wird eine Fehlermeldung angezeigt.oder Listenvariable erstellen 1. Drücken Sie ¸ (nach Ausfüllen eines Eingabefeldes wie Variable drücken Sie ¸ zweimal). Machen Sie die entsprechenden Angaben für die neue Variable. wird wieder das Dialogfeld NEW angezeigt. Geben Sie einen Namen für die neue Variable ein. können Sie eine neue Variable erstellen. um ein Menü mit den vorhandenen Verzeichnissen zu öffnen.Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen Jedesmal. Drücken Sie B.

und Spaltenanzahl an.Die aktuelle Variable verwenden Sie können den Daten/Matrix-Editor jederzeit verlassen und zu einer anderen Anwendung wechseln. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable die erste in der alphabetischen Liste vorhandene Variable an. Wählen Sie den Typ. Zum Löschen einer Variablen verwenden Sie den VAR-LINK Bildschirm ( 2°). Drücken Sie ƒ. und wählen Sie 1:Open. Im Daten/Matrix-Editor: 1. das Verzeichnis und die zu öffnende Variable. und wählen Sie 2:Open.U. viel Speicherplatz belegt. 2. und es wird u. Sind keine Variablen vorhanden. können sich relativ viele Variablen ansammeln. Geben Sie den Typ. 2. — oder — Drücken Sie in einer beliebigen Anwendung O 6. Drücken Sie ¸. Zu der beim Verlassen des Daten/ Matrix-Editors angezeigten Variablen kehren Sie zurück. Drücken Sie vom Daten/Matrix-Editor aus ƒ. und wählen Sie 3:New. 1. Geben Sie bei einer Matrix auch die Zeilen. das Verzeichnis und den Variablennamen an. indem Sie O 6 drücken und 1:Current wählen. Eine neue Variable im Daten/Matrix-Editor erstellen Eine andere Variable öffnen Sie können jederzeit eine andere Variable öffnen. Näheres zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. 3. Hinweis zum Löschen einer Variablen Da sämtliche Variablen des Daten/Matrix-Editors automatisch gespeichert werden. 242 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . ist das Feld leer.

Zeilennummer Zeilen. Spalte 1. zur Zelle in der nächsten Spalte. eingeben. um den Wert in die markierte Zelle zu übertragen. Von der letzten Zelle einer Zeile rückt der Cursor automatisch zur erste Zelle der nächsten Zeile weiter. zeigt die Eingabezeile den vollständigen Wert der markierten Zelle an. Liste oder Daten Matrix Abwärts. 1. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 243 .Zellenwerte eingeben und ansehen Wenn Sie eine neue Variable erstellen. werden deren Werte angezeigt. Drücken Sie ¸. Zeile 2 etc. Zur Bearbeitung einer vorhandenen Variablen müssen Sie aber ¸ oder … verwenden. 4. Dadurch können Sie Werte in Zeile 1. Variable. ist der Daten/Marix-Editor anfangs leer (für Listen. die Bearbeitung zu markieren. Geben Sie einen neuen Wert ein. 3. 2. Beim ersten Öffnen des Bildschirms markiert der Cursor die Zelle in Zeile 1. Wenn Sie eine vorhandene Variable öffnen. um diese für die Eingabe bzw.und Spaltennummer der markierten Zelle Spaltentitel-Zellen zur Eingabe eines Titels für jede Spalte Wenn Werte eingegeben werden. rückt der Cursor automatisch zur nächsten Zelle.). Drücken Sie ¸ oder …. bewegt sich der Cursor: Hinweis: Für die Übertragung eines Wertes aus der Eingabezeile können Sie auch D oder C verwenden. ohne zuvor ¸ oder … zu drücken. Die Bewegungsrichtung des Cursors hängt von der Variablenart ab. Der Bildschirm des Daten/Matrix-Editors Im folgenden ist ein leerer Daten/Matrix-Editor dargestellt.oder Datenvariablen) oder mit Nullen ausgefüllt (für eine Matrix). zur Zelle in der nächsten Zeile. Funktion. und Sie können mit der Eingabe oder Bearbeitung von Werten fortfahren. Tipp: Sie können einen neuen Wert eingeben. Sie können dann entweder zusätzliche Werte eingeben oder die vorhandenen bearbeiten. Bewegen Sie den Cursor zu der gewünschten Zelle. oder bearbeiten Sie den bereits vorhandenen. Variablentyp Kopfzeile Tipp: Verwenden Sie die Titelzelle über jeder Spalte zur Bezeichnung der in der Spalte befindlichen Daten. Nach rechts. Wenn Sie ¸ drücken. Einen Wert eingeben oder bearbeiten Sie können einen beliebigen Term in eine Zelle eingeben (Zahl. Variablentyp Nach Betätigung von ¸. Zeichenfolge etc. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen.

bleibt die Kopfzeile am oberen Bildschirmrand stehen. Wenn Sie nach rechts/links scrollen. wird er mit ¥ B zu Spalte 99 bewegt. zur letzten Spalte. rückt der Cursor zur nächsten Zelle. bleiben die Zeilennummern am linken Bildschirmrand stehen. bis Sie einen Wert für diese Zelle eingeben. C. so daß sie stets sichtbar sind. zur letzten Zeile des Bildschirms. die Daten enthält. & ¦ Bei einer Datenvariablen werden Lücken in einer Spalte genau wie in einer Liste behandelt. So werden Zeilen und Spalten automatisch gefüllt Geben Sie einen Wert in eine Zelle ein. oder A ¥ C oder ¥D ¥ A oder ¥ B Wenn Sie abwärts/aufwärts scrollen. ¦ Hinweis: Wenn Sie mehr als eine Spalte mit Elementen in eine Listenvariable eingeben. & 244 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . B oder A 2 und dann D. D. Sie können den Cursor aber auf jede beliebige Zelle setzen und einen Wert eingeben. Zu Spalte 1 bzw. B. Bei Lücken zwischen zwei Spalten entsteht eine leere Spalte. so daß die Spaltennummern stets sichtbar sind. Bei Listenvariablen bleibt eine Lückenzelle solange unbestimmt (Eintrag undef). C. die Daten enthält. Steht der Cursor in oder hinter dieser letzten Zeile.Durch den Editor scrollen Bewegung des Cursors: Drücken Sie: Um je eine Zelle Um je eine Seite Zu Zeile 1 in der aktuellen Spalte bzw. wird diese automatisch in eine Datenvariable umgewandelt. wird er mit ¥ D auf Zeile 999 bewegt. Der TI-89 / TI-92 Plus behandelt etwaige Lücken zwischen zwei Zellen automatisch wie folgt. Befindet sich der Cursor in oder hinter dieser letzten Spalte.

So ändern Sie die Zellenbreite im Daten/Matrix-Editor: 1. und wählen Sie 8:Clear Editor. Aktivieren Sie das Dialogfeld FORMATS wie folgt: Drücken Sie ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die Zellenbreite stellt die maximale Anzahl der in einer Zelle anzeigbaren Zeichen dar.¦ Matrizenvariablen werden automatisch weitere Zeilen und/oder Spalten hinzugefügt. es können aber problemlos Zeilen und/oder Spalten hinzugefügt werden.) Aller Spalten Drücken Sie ƒ. Wenn Sie aufgefordert werden. Zum Schließen des Dialogfeldes drücken Sie ¸. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. um das Ziffernmenü (3 bis 12) zu öffnen. Löschen des Inhalts: Vorgehensweise: Hinweis: Bei Listen. Markieren Sie die aktuelle Cell Width-Einstellung. Die Spalte wird nicht entfernt. 4. Tipp: Möchten Sie eine Zahl vollständig sehen. Die übrigen Zellen in den neuen Zeilen und/oder Spalten werden mit Nullen aufgefüllt. Einer Spalte 1. 3. & Die Zellenbreite ändern Die Zellenbreite bestimmt. 2. 2. und drücken Sie B oder A. die Zahl erscheint dann in der Eingabezeile. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 245 . wie viele Zeichen in einer Zelle angezeigt werden. um diese zu markieren. (Einstellige Zahlen können Sie auch über die Tastatur eingeben. Bewegen Sie den Cursor zur gewünschten Zahl. und drücken Sie ¸. können Sie die Zelle jederzeit markieren. Bei Matrizen ist eine gelöschte Spalte mit Nullen ausgefüllt. Alle Zellen sind gleich breit. wenn Sie bei der Eingabe eines Wertes in eine Zelle die aktuellen Grenzen überschreiten. (Diese Option steht für Matrizen nicht zur Verfügung. Hinweis: Bei der Erstellung einer Matrix wird zwar deren Größe angegeben. TI-89: 2ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 5:Clear Column. den Vorgang zu bestätigen. drücken Sie dann ¸).oder Datenvariablen sind gelöschte Spalten leer. drücken Sie ¸ (oder N zum Annullieren). Den Spalteninhalt löschen Durch diesen Vorgang wird der Inhalt einer Spalte gelöscht.

Eine Zeile. Es können auch keine Zeilen oder Zellen vor einem Spaltentitel oder Kopfzeile eingefügt werden. Wählen Sie entweder 2:row oder 3:column. Beim Einfügen einer Spalte: ¦ in eine Datenvariable ist die Spalte leer. da eine Liste aus nur einer Spalte besteht. Eine Zeile oder Spalte einfügen Hinweis: Bei Listenvariablen kommt das Einfügen einer Zeile dem Einfügen einer Zelle gleich. 3.oder Datenvariable ist die Zeile unbestimmt. in welcher sich die markierte Zelle befindet. Hinweis zu Spaltentiteln und Kopfzeilen Zeilen oder Zellen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:Insert. in eine Matrizenvariable wird die Spalte mit Nullen aufgefüllt. (Eintrag undef). in eine Matrizenvariable wird die Zeile mit Nullen ausgefüllt. & ¦ In die undefinierten oder leeren Zellen können Sie dann Werte eingeben. Spalte eingefügt. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der gewünschten Zeile oder Spalte. Im Daten/Matrix-Editor: 1. 2. welche Spaltentitel oder Kopfzeilen enthalten. Beim Einfügen einer Zeile: ¦ in eine Listen. Spalte oder Zelle einfügen und entfernen Die Vorgehensweise zum Einfügen und Entfernen einer Zelle. Sie können bis zu 99 Spalten mit bis zu 999 Elementen pro Spalte bilden. Zeile oder Spalte ist einfach und direkt. 246 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . & ¦ Hinweis: In Listenvariablen können keine Spalten eingefügt werden. Die neue Zeile oder Spalte wird vor die Zeile bzw. können nicht entfernt werden.

Setzen Sie den Cursor einfach auf die gewünschte Zelle. Eine Zelle entfernen Im Daten/Matrix-Editor: 1. die z. Wenn eine neue “letzte” Zeile. (Sie können keine Zelle in eine gesperrte Spalte. durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert ist. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 247 . durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert ist. werden alle Spalten rechts davon nach links verschoben. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der zu entfernenden Zeile oder Spalte. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:Delete. nicht entfernen. Die eingefügte Zelle ist undefiniert. Setzen Sie den Cursor auf die zu entfernende Zelle. Spalte oder Zelle hinzugefügt werden muß In folgenden Fällen müssen Sie das Menüleisten-Menü Util nicht verwenden: ¦ ¦ Hinzufügen einer neuen Zeile oder Zelle am unteren Ende einer Spalte. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:Insert.B. 3. Wählen Sie 1:cell. Wählen Sie entweder 2:row oder 3:column. werden alle Zeilen unterhalb dieser nach oben versetzt. 3. — oder — Hinzufügen einer neuen Spalte rechts neben der letzten Spalte. Wählen Sie 1:cell. Sie können dann einen Wert in die Zelle eingeben. 2. 2. einfügen. Siehe Seite 248. da die Matrix ihre rechteckige Form beibehalten muß.) Im Daten/Matrix-Editor: 1. (Sie können eine Zelle in einer gesperrte Spalte. Alle Zellen unter der entfernten werden nach oben versetzt. die z. Hinweis: Bei Matrizenvariablen können Sie keine einzelne Zelle entfernen.B. Hinweis: In Matrizenvariablen können Sie keine einzelne Zelle einfügen. 2. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Zelle. und geben Sie einen Wert ein. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:Delete. Siehe Seite 248). 3. Wenn Sie eine Zeile entfernen. Wenn Sie eine Spalte entfernen. da die Matrix ihre rechteckige Form beibehalten muß.Eine Zelle einfügen Die neue Zelle wird vor die markierte Zelle in die Spalte eingesetzt. Im Daten/Matrix-Editor: & Eine Zeile oder Spalte entfernen 1.

x. — oder — A oder B drücken. Hinweis: Bei Datenvariablen werden Kopfzeiledefinitionen gespeichert. Geben Sie dann den neuen Term ein. c1=seq(x^2. und drücken Sie ¸. und drücken Sie ¸. Tipp: Änderungen können Sie rückgängig machen.2. um den markierten Term zu löschen. 2. um die Definition zu speichern und die Spalten zu aktualisieren.3. der: Beispiel: Eine Zahlenreihe erzeugt. Sie können auch: Tipp: Wenn Sie eine vorhandene Definition ansehen möchten. — oder — Setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle (c1. die Definition wird in der Eingabezeile angezeigt. Geben Sie den neuen Term ein. um die Markierung aufzuheben. oder setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle. indem Sie N vor ¸ drücken. wenn Sie eine neue Definition eingeben oder die bereits vorhandene ersetzen möchten. ¦ ¦ M drücken. drücken Sie †. Sich auf eine andere Spalte bezieht. sobald Sie den Daten/Matrix-Editor verlassen. steht der Cursor in der Eingabezeile und hat die Definition (falls vorhanden) markiert. wird eine Fehlermeldung angezeigt (es sei denn Auto-calculate = OFF.1. c2 etc. und drücken Sie †. Wenn Sie die vorhandene Definition nur ändern möchten. — oder — Setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle (c1. müssen Sie jedoch ¸ drücken. Drücken Sie M.5} c2=2ù c1 c4=c1ù c2ì sin(c3) c1=seq(x. Bei Listenvariablen wird die Definition nicht gespeichert (nur die sich ergebenden Zellenwerte).Eine Kopfzeile mit einem Term definieren Bei einer Listenvariablen oder einer Spalte einer Datenvariablen können Sie in den Kopfzeile eine Funktion eingeben.x. 3. Eine gesperrte Zelle (Œ) kann nicht direkt geändert werden. Sie können einen Term verwenden. die automatisch eine Liste mit Elementen erzeugt. 248 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . da sie durch die Kopfzeile definiert ist. Eine Spalte einer Datenvariable kann außerdem durch eine andere Spalte definiert werden. um den markierten Term zu löschen.7) c2=2ùc1 Hinweis: Beziehen Sie sich auf eine leere Spalte. 2. 3. D oder C. Bearbeiten Sie dann den alten Term. Hinweis: ¸ ist dann nicht erforderlich. Eine Kopfzeiledefinition löschen 1. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der Spalte. und drücken Sie †. D oder C. Wenn Sie in Schritt 1 † oder ¸ verwendet haben. Drücken Sie ¸.4. Eine Kopfzeiledefinition eingeben Im Daten/Matrix-Editor: 1. siehe Seite 249). Hinweis: Die Funktion seq wird in Anhang A beschrieben.). c2 etc. Drücken Sie ¸. der die vorhandene Definition ersetzt. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte.).1.5) c1={1.

Liegt diese Datenvariable bereits vor. Drücken Sie ƒ 9 —oder— TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F 2. Grundeinstellung ist Auto-calculate = ON. liste3] . liste2] [. verwenden Sie dieses Verfahren für Ihre erfaßten Listen. bevor die Spalten 2 und 3 eingegeben werden. die in Spalten der Datenvariablen kopiert werden sollen. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 249 . Daten/Matrix-Editor Verwenden Sie in der gewünschten Spalte †. bis Sie Auto-calculate = ON einstellen.und Datenvariablen. die eine Kopfzeiledefinition betreffen (oder eine Spalte. Wenn Auto-calculate = OFF. Stellen Sie Auto-Calculate auf OFF oder ON. Beispiel: NewData datenvar. können Sie diese auch als Spalten in einer Datenvariablen verwenden. wirkt sich jede Änderung in Spalte 1 automatisch auf Spalte 2 aus. Tipp: Vorhandene Listenvariablen können Sie mit 2 ° anzeigen. Statt dessen können Sie vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl listú mat verwenden. Datenvariable. auf die sich in einer Kopfdefinition bezogen wird). • Etwaige Fehler in einer Definition zu übergehen. Im: Vorgehensweise: Hinweis: Ist Ihr Gerät mit dem Zusatz CBLéoder CBR ausgestattet. sämtliche Kopfzeiledefinitionen automatisch neu berechnet. ohne daß jedes Mal eine Neuberechnung stattfinden soll. Der Daten/Matrix-Editor verfügt über eine Auto-calculate-Funktion für Listen. Deshalb werden bei Änderungen. c1=c2+c3.. um: • Mehrere Änderungen anzubringen. wird die neue Definition automatisch angewendet.Eine vorhandene Liste als Spalte verwenden Wenn Sie eine oder mehrere Listen haben. Wenn der Kopf von Spalte 2 als c2=2ù c1 definiert ist. • Eine Definition. 3. wie bspw. Näheres finden Sie in Anhang A. einzugeben. um das Dialogfenster zu schließen. Drücken Sie ¸. Beispiel: Die Auto-CalculateFunktion ¦ ¦ Tipp: Stellen Sie Auto-calculate = OFF. Wenn Sie eine Kopfzeiledefinition ändern. wird sie auf Grundlage der angegebenen Liste neu definiert. bevor diese Fehler behoben werden können. Vorhandene Listenvariablen. Eine Matrix mit einer Liste füllen Zum Füllen einer Matrix mit einer Liste können Sie nicht den Daten/ Matrix-Editor verwenden. So schalten Sie Auto-calculate im Daten/Matrix-Editor ein und aus: 1. Beispiel: c1=list1 Hauptbildschirm oder einem Programm Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Anhang A den Befehl NewData. um die Kopfzeile zu definieren.. und Sie nehmen wie oben beschrieben Änderungen vor. Beziehen Sie sich auf die vorhandene Listenvariable. dann werden die Kopfzeiledefinitionen solange nicht neu berechnet. liste1 [.

Die Funktion Shift verwenden Mit der Funktion shift können Sie eine Spalte kopieren und um eine bestimmte Elementanzahl auf. ë2) Hinweis: Geben Sie “shift” über die Tastatur ein. um mit folgender Syntax einen Spaltenvorsatz zu definieren: shift (Spalte [. um die verschoben werden soll (positiv = aufwärts. oder drücken Sie 2 I. Die Funktion CumSum verwenden Die Funktion cumSum liefert eine Summe der Elemente in einer Spalte. und wählen Sie es aus dem Listen-Untermenü. Die letzten beiden Elemente von c1 werden nach unten. undefinierte Elemente nach unten. um einen Kopfzeile mit folgender Syntax zu definieren: cumSum (Spalte) Ausgangsspalte für die Summenbildung Beispiel: c2=cumSum(c1) Hinweis: Geben Sie “cumSum” über die Tastatur ein. In Anhang A finden Sie eine allgemeinere Erklärung für den Hauptbildschirm oder ein Programm. Diese Beschreibungen weichen leicht von Anhang A ab. über den Rand hinaus verschoben. wählen Sie es aus die CATALOG. oder wählen Sie “shift” aus die CATALOG. undefinierte Elemente nach oben.2) c3=shift(c1. Verschobene Spalten haben dieselbe Länge wie die Ausgangsspalte (c1). über den Rand hinaus verschoben. Verwenden Sie †. Die ersten beiden Elemente von c1 werden nach oben. In diesem Abschnitt wird die Verwendung dieser Funktionen im Daten/Matrix-Editor dargestellt. Beispiel für eine Auf.ganze_Zahl]) Elementenanzahl. Grundeinstellung ist ë1. Spalte für die Verschiebung. 1+2 1+2+3+4 250 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor .und Abwärtsverschiebung um zwei Elemente: c2=shift(c1.Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden Beim Definieren einer Kopfzeiles können Sie wie unten beschrieben die Funktionen shift und cumSum verwenden. Verwenden Sie †.oder abwärts verschieben. negativ = abwärts).

Bei Anwendung dieses Verfahrens auf eine Datenvariable: Hinweis: Dieser Menüpunkt ist nicht verfügbar. c1 fred sally chris jane 75 98 82 Zahlen werden aufsteigend sortiert. wenn eine gesperrte Spalte vorhanden ist. Befindet sich der Cursor in einer gesperrten Spalte. adjust all. & & & c1 75 82 98 chris fred jane sally Alle Spalten auf Grundlage einer “Schlüssel”-Spalte sortieren Es sei eine Datenbank-Struktur gegeben. 2. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 251 . ¦ ¦ Müssen alle Spalten gleich lang sein.Spalten sortieren Nach der Eingabe von Informationen in eine Daten-. 1. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 3:Sort Column. so wird am Anfang der Eingabezeile Œ angezeigt. Listenoder Matrizenvariable können Sie eine bestimmte Spalte problemlos in numerischer oder alphabetischer Reihenfolge sortieren. Zeichenstrings werden in alphabetischer Reihenfolge sortiert.und Zuname eines Studenten und dessen Prüfungsergebnisse). Darf keine der Spalten gesperrt sein (durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert sein). um eine Sortierung nach Nachnamen vorzunehmen. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der “Schlüssel”Spalte. 2. In diesem Fall würde das Sortieren nur einer Spalte den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Spalten zerstören. bei welcher die Informationen in jeder Spalte innerhalb einer Zeile zusammmenhängen (wie beispielsweise der Vor. Im Daten/Matrix-Editor: Hinweis: Bei einer Listenvariablen kommt dies dem Sortieren einer einzelnen Spalte gleich. Sie können auf Grundlage einer “Schlüssel”-Spalte auch alle Spalten als ein Gesamtobjekt sortieren. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 4:Sort Col. Setzen Sie hier den Cursor auf die zweite Spalte (c2). Eine einzelne Spalte sortieren Im Daten/Matrix-Editor: 1.

die in die Liste kopiert wird. wenn verfügbar.oder Matrizenvariablen speichern Sie können eine Kopie einer Listen-. 3. es sei denn. Wählen Sie. Geben Sie für die Kopie einen Variablennamen ein.oder Matrizenvariablen speichern. Daten. Datenspalte. Gültige Kopietypen Hinweis: Eine Liste wird automatisch in eine Datenvariable umgeformt. die Spalte. Hier wird standardmäßig die Spalte eingeblendet. und wählen Sie 2:Save Copy As. Eine Datenspalte in eine Liste kopieren Während eine Datenvariable über mehrere Spalten verfügen kann. Diese Arten können kopiert werden: In folgende Arten: Listen Daten Datenspalte Matrizen Listen oder Daten Daten Listen Matrizen Vorgehensweise Im Daten/Matrix-Editor: 1. Sie können auch eine Liste in eine Datenvariable kopieren oder eine Spalte aus einer Datenvariablen wählen und diese in eine Liste kopieren. Im Dialogfeld: ¦ Hinweis: Geben Sie den Namen einer bereits bestehenden Variablen ein.Eine Kopie einer Listen-. aus welcher kopiert werden soll. Drücken Sie ƒ. 4. Wählen Sie den Typ und das Verzeichnis für die Kopie: Type und Folder. wenn Sie mehr als eine Spalte mit Informationen eingeben. Die Spalteninformation wird für andere Kopietypen nicht verwendet. Listenvariable. Deshalb müssen Sie beim Kopieren aus einer Datenvariablen in eine Liste die zu kopierende Spalte wählen. wird deren Inhalt ersetzt. 252 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . ¦ ¦ Die Spalte wird unscharf eingeblendet. 2. in welcher sich der Cursor befindet. Zeigen Sie die zu kopierende Variable an. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Eingabefeldes wie Variable müssen Sie ¸ zweimal drücken). in welche kopiert werden soll. besteht eine Listenvariable aus nur einer Spalte. Sie kopieren eine Datenspalte in eine Liste. Daten.

........................................... ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 253 ....Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 16 Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten .............. dient der Daten/MatrixEditor zum Erstellen und Verwalten von Listen-................................................................. 269 Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen.......................... 271 Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen .......... 270 Häufigkeiten und Klassen verwenden........... 254 Schritte zur statistischen Analyse..........................und Datenvariablen........ 260 Arten der statistischen Berechnung . 264 Einen Statistik-Plot definieren .......................................... Matrizen............................... 267 Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden.......................................... 265 Arten von Statistik-Plots ..................................................................................................................................................... 273 Der Daten/Matrix-Editor dient hauptsächlich zwei Zwecken: ¦ Wie bereits in Kapitel 15 beschrieben.................................................. In diesem Kapitel wird die Verwendung des Daten/MatrixEditors zur Durchführung von statistischen Berechnungen und zum graphischen Darstellen von Statistik-Plots erläutert................................. 259 Eine statistische Berechnung durchführen ................... 262 Statistikvariablen ..................................

die zu diesen Daten passen. mit Hilfe von Med-Med und linearer Regression. Geben Sie nun die entsprechende Gebäudezahl ein. 3. Starten Sie den Daten/MatrixEditor. um die Daten in die Zelle 5 5 ¸ zu übernehmen und den Cursor um 73¸ B2C 4¸ 31¸ 42¸ 9¸ 20¸ 55¸ 73¸ 254 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . 2. B¥C 4¸ 31¸ 42¸ ¥ C bewegt den Cursor zum Anfang 9 ¸ der Seite. um eine neue Datenvariable namens BUILD zu erstellen. Berechnen und zeichnen Sie Gleichungen.Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten Auf der Grundlage eines Beispiels mit sieben Städten geben Sie Daten ein. die die Bevölkerungszahl mit der Anzahl von Gebäuden mit mehr als 12 Stockwerken in Bezug setzen.Nach der Eingabe von Daten 2 0 ¸ für eine Zelle können Sie ¸ oder D drücken. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. eine Zelle nach unten zu bewegen. Geben Sie nach untenstehendem Muster die Bevölkerungszahlen in Spalte 1 ein. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Bev. wieviele Gebäude mit mehr als 12 Stockwerken Sie in einer Stadt mit 300. (in 1000) 150 500 800 250 500 750 950 Gebäude > 12 Stockwerke 4 31 42 9 20 55 73 O63 DD BUILD ¸¸ 150¸ 500¸ 800¸ 250¸ 500¸ 750¸ 950¸ O63 DD BUILD ¸¸ 150¸ 500¸ 800¸ 250¸ 500¸ 750¸ 950¸ 4. Durch Drücken von C werden die Daten übernommen und der Cursor um eine Zelle nach oben bewegt. Setzen Sie den Cursor auf Zeile 1 in Spalte 2 (r1c2). Geben Sie für jede Regressionsgleichung die Prognose ab. 3 B1 Wählen Sie für Graph die ¸ Einstellung FUNCTION.000 Einwohnern erwarten würden.

8. ¸ um die Med-Med Regressionsgleichung darzustellen. Setzen Sie: Calculation Type = LinReg x = C1 y = C2 Store RegEQ to = y2(x) ¸ ¸ ‡ B5D D D BD¸ ‡ B5D D D BD¸ ¸ 10. Um Spalte 1 zu sortieren. Schließen Sie den Bildschirm STAT VARS. Der Daten/MatrixEditor wird angezeigt. 11. um die ersten vier Zeilen sehen zu können. Schließen Sie den Bildschirm STAT VARS. ¸ um die LinReg-Regressionsgleichung darzustellen. ¸ ¸ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 255 . 9. Rufen Sie das Dialogfeld Calculate auf. Dies ist grundlegend zum Beibehalten der richtigen Zuordnung zwischen den Datenspalten. Wie im Dialogfeld Calculate festgelegt. Öffnen Sie das Dialogfeld Calculate. wird diese Gleichung in y1(x) gespeichert. Diese Gleichung wird in y2(x) gespeichert. kann sich der Cursor an jeder beliebigen Stelle in Spalte 1 befinden.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen A2C ˆ4 Anzeige 5. Führen Sie die Berechnung durch. so dass sie die gleiche Reihenfolge wie Spalte 1 behalten. Setzen Sie: Calculation Type = MedMed x = C1 y = C2 Store RegEQ to = y1(x) ‡ B7D Cj1D jC2D BD¸ ‡ B7D C1D C2D BD¸ ¸ 7. Der Daten/MatrixEditor wird angezeigt. Dadurch wird Spalte 1 sortiert und alle anderen Spalten werden angepaßt. Führen Sie die Berechnung durch. Sortieren 2 ˆ 4 Sie nun auf Grundlage der Bevölkerungszahl die Daten in aufsteigender Reihenfolge. 6. Gehen Sie mit dem Cursor auf A¥C Zeile 1 in Spalte 1 (r1c1). In diesem Beispiel drücken Sie TI-89: ¥ C TI-92 Plus: 2 C.

Die abgebildete Kurzdefinition entspricht der des Plot SetupBildschirms. Plot 1 ist standardmäßig markiert. Speichern Sie die Plotdefinition. ¸ ¸ und kehren Sie zum Plot SetupBildschirm zurück. Legen Sie für Plot 1 fest: Plot Type = Scatter Mark = Box x = C1 y = C2 Beachten Sie die Ähnlichkeit zum Dialogfeld Calculate. die Med-Med Regressionsgleichung. 13. Beachten Sie die Kurzschreibweise für die Definition von Plot 1. ƒ B1D B1D Cj1D jC2 ƒ B1D B1D C1D C2 14. Hinweis: Je nach vorherigem Inhalt Ihres Y= Editors muß der Cursor eventuell auf y1 bewegt werden. Mit … können Sie markierte PlotEinstellungen löschen. ZoomData untersucht die Daten aller ausgewählten Statistikplots und paßt das Ansichtsfenster an. PLOTS 1 am oberen Bildschirmrand bedeutet. Scrollen Sie nach oben. daß Plot 1 ausgewählt wurde. Setzen Sie für y1(x). Öffnen Sie den Y= Editor. Verwenden Sie ZoomData. daß y1(x) und y2(x) ausgewählt wurden. ¸¸ 15. den Anzeigestil auf Dot. Beachten Sie. so dass alle Punkte eingeschlossen sind. als die Regressionsgleichungen gespeichert wurden. ¥# 2ˆ2 ¥# ˆ2 16. C C 17. um Plot 1 und die Regressionsgleichungen y1(x) und y2(x) zu zeichnen.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen „ › TI-92 Plus Tastenfolgen „ Anzeige 12. „9 „9 256 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . um Plot 1 zu markieren. Rufen Sie den Plot SetupBildschirm auf.

22. 21. Definieren Sie den Kopf von Spalte 5 als die von der LinReg-Geraden vorausgesagten Werte. Definieren Sie den Kopf von Spalte 3 als die von der MedMed-Geraden vorausgesagten Werte. Rufen Sie den Plot SetupBildschirm auf. Definieren Sie den Kopf von Spalte 4 als Residuum (Differenz zwischen beobachteten und vorausgesagten Werten. muß die Titelzelle der Spalte (die oberste Zelle) mit dem Cursor markiert werden. Geben Sie einen Titel für Spalte 4 ein. Markieren Sie Plot 2.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen O61 Anzeige 18. 24. daher der Spaltentitel "resid") für MedMed. und heben Sie die Auswahl von Plot 1 auf. Mit † kann von jeder Stelle in einer Spalte aus der Spaltenkopf definiert werden. 19. Befindet sich der Cursor in einer Kopfzelle. Geben Sie einen Titel für Spalte 5 ein. muß † nicht gedrückt werden. Kehren Sie zur aktuellen Sitzung O 6 1 des Daten/Matrix-Editors zurück. und definieren Sie: Plot Type = Scatter Mark = Box x = C1 y = C4 (Med-Med-Residuum) Dƒ D D Cj1D jC4¸ ¸ Dƒ D D C1D C4¸ ¸ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 257 . Geben Sie einen Titel für Spalte 6 ein. Definieren Sie den Kopf von Spalte 6 als Residuum für LinReg. Um einen Titel eingeben zu können. BBCC 2™MED j¸ †Y1cjC 1d¸ BBCC MED ¸ †Y1cC 1d¸ 20. Geben Sie einen Titel für Spalte 3 ein. BC2™ RESIDj ¸ jC2|j C3¸ BC RESID ¸ †C2| C3¸ BCC2 ™LINj ¸ †Y2cj C1d¸ BC2™ RESIDj ¸ †jC2| jC5¸ „† BC LIN ¸ †Y2c C1d¸ BC RESID ¸ †C2| C5¸ „† 23.

Öffnen den Y= Editor. Verwenden Sie ZoomData.000) zu berechnen. Verwenden Sie die Med-Med(y1(x)) und LinReg-(y2(x)) Regressionsgleichungen. nicht 1:All Off. um die Residuum graphisch darzustellen. Wählen Sie aus ‡ 3:Functions Off. „9 „9 28. und schalten Sie alle y(x)-Funktionen ‡ 3 aus. und definieren Sie: Plot Type = Scatter Mark = Plus x = C1 y = C6 (LinReg-Residuum) ¥# 26. Markieren Sie Plot 3. Die Plots 2 und 3 sind nach wie vor gewählt. 27.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen Dƒ D B3D Cj1D jC6¸ ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen Dƒ D B3D C1D C6¸ ¸ ¥# ‡3 Anzeige 25. 29. daß die resultierende ¸ Gebäudeanzahl als ganze Zahl angezeigt wird. 258 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . › sind die Med-Med-Residuum. + sind die LinReg-Residuum. Nach der Berechnung des ersten Ergebnisses ändern Sie in der Eingabezeile y1 in y2. Rufen Sie den Hauptbildschirm auf. " ¥" 2I13 Y1c300d b0d¸ B AAAAA AAA02 ¸ 2I13 Y1c300d b0d¸ B AAAAA Mit der round-Funktion (2 I 13) AAA02 wird sichergestellt. um die Werte für x = 300 (Bevölkerung 300.

Window-Editor und GraphBildschirm verfügbar. „ Zoom ist im Y= Editor. ¦ ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 259 . Statistische Daten berechnen und graphisch auswerten Modus Graph (3) auf FUNCTION einstellen. Statistik-Plots definieren und auswählen („ und dann ƒ). Hinweis: Näheres zur Eingabe von Daten in den Daten/Matrix-Editor finden Sie in Kapitel 15. Das Ansichtfenster definieren (¥ $). um Statistikvariablen zu ermitteln oder Daten in ein Modell einzupassen (‡).Schritte zur statistischen Analyse Dieser Abschnitt stellt einen Überblick über die zur Durchführung einer statistischen Berechnung oder zur graphischen Darstellung eines Statistik-Plots benötigten Schritte dar. Tipp: Sie können StatistikPlots und y(x)-Funktionen auch mit Hilfe des Y= Editors definieren und wählen. indem Sie einen Plot tracen. Statistische Berechnungen durchführen. Mit Hilfe des Menüleisten-Menüs ‡ Math eine beliebige graphisch darzustellende Funktion (jedoch keinen Plot) analysieren. Tipp: Optimieren Sie das Ansichtsfenster für StatistikPlots mit ZoomData. Die Plots untersuchen Im Graphik-Bildschirm können Sie: ¦ Die Koordinaten eines beliebigen Pixels mit Hilfe des freibeweglichen Cursors anzeigen sowie die Koordinaten eines geplotteten Punkts anzeigen. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die ausgewählten Statistik-Plots und Funktionen graphisch darstellen (¥ %). Eine genauere Beschreibung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Statistische Daten im Daten/Matrix-Editor eingeben (O 6). Ändern Sie bei Bedarf das Graphenformat. Mit Hilfe des Menüleisten-Menüs „ Zoom einen Abschnitt des Graphs vergrößern oder verkleinern.

Use Freq und Categories gültig sind. Pfadname der Datenvariablen Hinweis: Ein für die aktuellen Einstellungen ungültiger Menüpunkt wird unscharf angezeigt. Beschreibung Wählen Sie den Berechnungstyp. Geben Sie die Nummer der für y-Werte verwendeten Spalte ein. Sie können Statistiken mit einer oder mit zwei Variablen analysieren oder auch verschiedenartige Regressionsanalysen durchführen. Nehmen Sie für die aktiven Menüpunkte die geeigneten Einstellungen vor. Dadurch können Sie die Regressionsgleichung speichern und im Y= Editor anzeigen. Wählen Sie NO oder YES. Ausgangspunkt ist der Daten/Matrix-Editor: 1. Wenn es sich bei Calculation Type um eine Regressionsanalyse handelt. können Sie einen Funktionsnamen wählen (y1(x). Freq oder Category eine vorhandene Listenvariable verwenden. y2(x) etc. 2. x ist die unabhängige Variable. wenn sie für die aktuellen Einstellungen von Calculation Type. Das Dialogfeld Calculate Eine Datenvariable muß geöffnet sein. y ist die abhängige Variable. Dies ist für alle Calculation Types außer OneVar erforderlich. Der Cursor kann nicht auf einen unscharf angezeigten Menüpunkt gesetzt werden. Auf Ihrem Rechner sind die Menüpunkte nur dann aktiv. Beachten Sie.) ein. Drücken Sie ‡. y. Der Daten/Matrix-Editor führt mit Listen. Menüpunkt Calculation Type Tipp: Möchten Sie für x.oder Matrizenvariablen keine statistischen Berechnungen durch.Eine statistische Berechnung durchführen Verwenden Sie vom Daten/Matrix-Editor aus das MenüleistenMenü ‡ Calc. geben Sie an Stelle der Spaltennummer den Listennamen ein. C2 etc. Geben Sie die Nummer der im Daten/MatrixEditor für x-Werte verwendeten Spalte (C1. Erläuterungen hierzu finden Sie auf Seite 262. um statistische Berechnungen durchzuführen.). um das Dialogfeld Calculate zu öffnen. x y Store RegEQ to Use Freq and Categories? 260 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Category und Include Categories nur bei der Einstellung Use Freq and Categories? = YES aktiv sind. In diesem Beispiel sind alle Punkte aktiv. daß die Freq.

Beispiel: Bei Calculation Type = OneVar Bei Calculation Type = LinReg Hinweis: Bei statistischen Berechnungen werden undefinierte Datenpunkte (undef) ignoriert. Eine andere Datenvariable öffnen oder dieselbe Datenvariable erneut öffnen (wenn sich die Berechnung auf eine Spalte in einer Datenvariablen bezogen hat). Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Dialogfeldes drücken Sie ¸ zweimal). ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 261 . Legen Sie beispielsweise {1.4} fest. werden in der Berechnung nur Datenpunkte mit einem Klassenwert von 1 oder 4 verwendet. Das Format hängt von Berechnungstyp unter Calculation Type ab. Zum Schließen des STAT VARS-Bildschirms drücken Sie ¸. Include Categories 3. Die Ergebnisse werden auf dem STAT VARS-Bildschirm angezeigt. Category Hinweis: Ein Beispiel für die Verwendung von Freq. wird für alle Datenpunkte dieselbe Gewichtung angenommen (1). Geben Sie die Nummer der Spalte ein. können Sie die Berechnung mit Hilfe dieses Menüpunkts auf bestimmte Klassenwerte beschränken. Den STAT VARSBildschirm erneut anzeigen Mit dem Menü Stat des Daten/Matrix-Editors können Sie frühere Ergebnisse erneut anzeigen lassen (bis sie aus dem Speicher gelöscht werden). die für jeden Datenpunkt eine Häufigkeit enthält. Ergebnisse werden auch dann gelöscht. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Frühere Ergebnisse werden gelöscht. wenn Sie: ¦ ¦ Die Datenpunkte bearbeiten oder den Calculation Type ändern.Das Dialogfeld Calculate (Fortsetzung) Menüpunkt Freq Beschreibung Geben Sie die Nummer der Spalte ein. wenn Sie den Daten/Matrix-Editor verlassen und mit einer Datenvariablen erneut öffnen. Das aktuelle Verzeichnis ändern (wenn sich die Berechnung auf eine Listenvariable im vorigen Verzeichnis bezogen hat). 4. die eine Klasse für jeden Datenpunkt enthält. Wenn Sie eine Klassen-Spalte bei Category angeben. Category und Include Categories finden Sie auf Seite 271. Wenn Sie keine Spaltennummer eingeben. Wird 6 anstelle von = gezeigt. können Sie durch Scrollen zusätzliche Ergebnisse anzeigen.

sowie umgeformte x. die Sie für x und y (und ggf. gleich lang sein.und ln(y)-Werte. und drücken Sie B. Bei fünf oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. Kubische Regression — Paßt die Daten an das Polynom dritter Ordnung y=axò +bxñ +cx+d an. Lineare Regression — Paßt die Daten an das Modell y=ax+b an (wobei a die Steigung und b der y-Achsenabschnitt ist) und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. Statistiken mit zwei Variablen — Berechnet die auf Seite 264 beschriebenen Statistikvariablen. Logistische Regression — Paßt die Daten an das Modell y=a/(1+b*e^(c*x))+d an und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen.Arten der statistischen Berechnung Wie bereits im vorigen Abschnitt beschrieben.und y-Werte. In vorliegendem Abschnitt finden Sie genauere Angaben zu den verschiedenen Berechnungstypen. können Sie mit dem Dialogfeld Calculate die gewünschte Art der statistischen Berechnung angeben.und allen Regressionsrechnungen müssen die Spalten. sowie umgeformte ln(x). Den Berechnungstyp wählen Markieren Sie im Dialogfeld Calculate ( ‡) die aktuelle Einstellung für Calculation Type. Berechnungstyp OneVar Hinweis: Bei TwoVar. Exponentialregression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=abõan (bei der a der y-Achsenabschnitt ist) und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. LinReg LnReg Logistic 262 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Unscharf angezeigte Menüpunkte sind für den aktuellen Berechnungstyp nicht gültig. Beschreibung Statistiken mit einer Variablen — Berechnet die auf Seite 264 beschriebenen Statistikvariablen. für Freq oder Category) angeben. Logarithmische Regression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=a+b ln(x) an und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. TwoVar CubicReg ¦ ¦ ExpReg Für vier Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. Sie können dann aus einem Menü einen Typ auswählen. Es müssen mindestens vier Datenpunkte vorliegen.

Den Berechnungstyp wählen (Fortsetzung) Berechnungstyp MedMed Beschreibung Median-Median — Paßt die Daten an das Modell y=ax+b an (wobei a die Steigung und b der y-Achsabschnitt ist) und verwendet dafür die MedianMedian-Linie. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 263 . medy2. aber nicht auf dem STAT VARS-Bildschirm angezeigt. Quadratische Regression — Paßt die Daten an das Polynom zweiter Ordnung y=axñ +bx+c an.und ln(y)-Werte. QuadReg ¦ ¦ QuartReg Für drei Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. Es müssen mindestens fünf Datenpunkte vorliegen. medx2. die zum Verfahrensansatz der Ausgleichsgeraden gehört. Summenpunkte medx1. ¦ ¦ SinReg Für fünf Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. Die Ausgabe erfolgt unabhängig von der WinkelmodusEinstellung stets im Bogenmaß. Bei sechs oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. Regression vierter Ordnung — Paßt die Daten an ein Polynom vierter Ordnung y=ax4+bxò +cxñ + dx+e an. Die Ergebnisse können Sie mit dem Befehl ShowStat anzeigen. Wichtig: Mit diesen Befehlen werden zwar statistische Berechnungen durchgeführt. Vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Verwenden Sie den Befehl für den gewünschten Berechnungstyp. medx3 und medy3 werden berechnet und in Variablen gespeichert. Näheres zu den einzelnen Befehlen finden Sie in Anhang A. Es müssen mindestens drei Datenpunkte vorliegen. Sinusregression — Berechnet die Sinusregression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. PowerReg Potenzregression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=ax b an und verwendet dazu die Methode der kleinsten Quadrate sowie umgeformte ln(x). Bei vier oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. die Ergebnisse aber nicht automatisch angezeigt. medy1. Die Befehle haben denselben Namen wie die Berechnungstypen unter Calculation Types.

indem Sie den Variablennamen eingeben oder gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINK-Bildschirm verwenden.respektive Funktionsvariable behandelt werden. und wählen sie Summe von yñ -Werten aus dem Menü Math. Stichproben-Standardabweichung von y Sy Grundgesamtheitssy Standardabweichung von y † Gxy Summe von xù y-Werten Minimum von x-Werten minX minX Maximum von x-Werten maxX maxX Minimum von y-Werten minY Maximum von y-Werten maxY erstes Quartil q1 Median medStat drittes Quartil q3 Hinweis: Das erste Quartil Regressionsgleichung regeq ist der Median der Punkte Regressionskoeffizienten (a. medx3. Beachten Sie aber. medy3 † Diese Variablen werden zwar berechnet.h. Auf diese Variablen können Sie zugreifen. um auf den “a”-Koeffizienten (erstes Element der Liste) zuzugreifen. d. b. medy2. dann ist regCoef {4 7}. e) regCoef zwischen minX und medStat. Statistikvariablen werden als Systemvariablen gespeichert. Rñ ist für alle 264 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Weitere Bedingungen. †† corr ist nur für eine lineare Regression definiert. die zum Löschen des Variableninhalts führen. Verwenden Sie einen Index. regCoef[1]. 2 in Gxñ ) oder Gy Summe von y-Werten der Zeichen ü und ý drücken Gyñ Sie 2 ¿. Wenn Sie die Daten bearbeiten oder den Berechnungstyp ändern. Eine Var Zwei Var Regressionen Berechnete Variablen Das Zeichen G wird wie folgt erzeugt: TI-89: ¥ c ¤ [S] TI-92 Plus: 2 G ¤ S ü ü Mittel von x-Werten Gx Gx Summe von x-Werten Das Zeichen s wird wie folgt Gxñ Gxñ Summe von xñ -Werten erzeugt: Stichproben-Standardabweichung von x Sx Sx TI-89: ¥ c j [S] GrundgesamtheitsTI-92 Plus: 2 G S sx sx Standardabweichung von x † Anzahl der Datenpunkte nStat nStat Tipp: Für die Eingabe einer ÿ Mittel von y-Werten Potenz (z. STAT VARS-Bildschirm angezeigt. Summenpunkte Tipp: Wenn regeq 4x + 7 ist. d. c. daß regCoef und regeq als Listen.B. medy1. aber nicht auf dem polynomischen Regressionen definiert. und das dritte Quartil ist der Korrelationskoeffizient †† corr Median der Punkte zwischen Bestimmungskoeffizient †† Rñ medStat und maxX. sind auf Seite 261 aufgeführt. (nur Med-Med) † medx2. wird der Inhalt sämtlicher Statistikvariablen gelöscht.Statistikvariablen Die Ergebnisse statistischer Berechnungen werden in Variablen gespeichert. medx1.

Freq oder Category eine vorhandene Listenvariable verwenden. Tipp: Möchten Sie für x. Drücken Sie ƒ. Geben Sie die Nummer der für y -Werte verwendeten Spalte ein. Beachten Sie. Wählen Sie die Plotart. Bucket Width Use Freq and Categories? Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 265 . um den Plot Setup-Bildschirm zu öffnen. Drücken Sie „. y ist die abhängige Variable. 3. selbst. Geben Sie die Nummer der im Daten/MatrixEditor für die x -Werte verwendeten Spalte ein (C1. Category und Include Categories nur bei der Einstellung Use Freq and Categories? = YES. Auf Ihrem Rechner sind die Menüpunkte nur dann aktiv.Einen Statistik-Plot definieren Im Daten/Matrix-Editor können Sie die eingegebenen Daten verwenden. wenn diese Variable nicht zur Erstellung der Definition gedient hat. In diesem Beispiel sind alle Menüpunkte aktiv. Wählen Sie NO oder YES. 2. Der Cursor kann nicht auf einen unscharf angezeigten Menüpunkt gesetzt werden. aktiv sind. daß Freq. Plus (+). Erläuterungen hierzu finden Sie auf Seite 267. y. Nehmen Sie für die aktiven Menüpunkte die geeigneten Einstellungen vor. 4. C2 etc. wenn sie für die aktuellen Einstellungen von Plot Type und Use Freq and Categories? gültig sind.) Hinweis: Bei den mit Spaltennummern definierten Plots wird stets die letzte Datenvariable im Daten/Matrix-Editor verwendet. Zu Beginn ist keiner der Plots definiert. Nur bei Plot Type = Scatter oder xyline aktiv. Vorgehensweise Ausgangspunkt ist der Daten/Matrix-Editor: 1. Cross (x). Square (0) oder Dot (ø ). Wählen Sie das Symbol zum Plotten der Datenpunkte: Box (›). Sie können bis zu neun Plots gleichzeitig definieren. um den Plot zu definieren. Bestimmt die Breite jedes einzelnen Stabs in einem Histogramm.) x ist die unabhängige Variable. (Freq ist nur bei Plot Type = Box Plot oder Histogram aktiv. Menüpunkt Plot Type Mark Beschreibung Hinweis: Ein für die aktuellen Einstellungen ungültiger Menüpunkt wird unscharf angezeigt. x y Hist. geben Sie anstelle der Spaltennummer den Listennamen ein. um verschiedenartige Statistik-Plots zu definieren. Näheres finden Sie auf Seite 268. Pfadname der Datenvariablen Hinweis: Dieses Dialogfeld ist ähnlich wie das Dialogfeld Calculate aufgebaut. Markieren Sie mit dem Cursor den zu definierenden Plot.

(Statistik-Plots werden im 3D-Modus nicht graphisch dargestellt. Geben Sie die Nummer der Spalte ein.Menüpunkt Hinweis: Ein Beispiel für die Verwendung von Freq. Der soeben definierte Plot wird automatisch für die graphische Darstellung gewählt. Markieren Sie den Plot. Möchten Sie einen vorhandenen Plot neudefinieren. Category und Include Categories finden Sie auf Seite 271. Drücken Sie B. die einen Klassenwert für jeden Datenpunkt enthält. wenn Sie: ¦ ¦ ¦ Eine Plot-Definition kopieren Den Graphikmodus ändern. um ihn einoder auszuschalten. Sie können an der vorhandenen Definition Änderungen vornehmen. können Sie die Berechnung mit Hilfe dieses Menüpunkts auf bestimmte Klassenwerte beschränken. Ein gewählter Statistik-Plot bleibt auch ausgewählt. Markieren Sie im Plot Setup den Plot. Beachten Sie die Kurzschreibweise für diesen Plot. wird für alle Datenpunkte dieselbe Gewichtung angenommen (1). Plotart = Scatter Marke = Box y = c2 x = c1 Einen Plot wählen oder die Auswahl aufheben Markieren Sie im Plot Setup den Plot.4} an. Hinweis: Bei Statistik-Plots werden undefinierte Datenpunkte (undef) ignoriert Der Plot Setup-Bildschirm wird wieder angezeigt. in den kopiert werden soll. Hinweis: War der Ausgangsplot ausgewählt (Ÿ). die eine Häufigkeit für jeden Datenpunkt enthält. und drücken Sie †. Soll ein Plot nicht graphisch dargestellt werden. Eine andere Variable im Daten/Matrix-Editor öffnen. dann ist auch dessen Kopie ausgewählt. Wenn Sie eine Klassen-Spalte unter Category angeben. Beschreibung Freq Geben Sie die Nummer der Spalte ein. und drücken Sie …. können Sie die Auswahl aufheben. Drücken Sie ¸. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Dialogfeldes drücken Sie ¸ zweimal). 2. werden im Plot nur Datenpunkte mit einem Klassenwert von 1 oder 4 verwendet. Wenn Sie keine Spaltennummer eingeben. Ausgangspunkt ist Plot Setup: 1. und wählen Sie die Nummer des Plots. und drücken Sie „. Geben Sie beispielsweise {1. Category Include Categories 5.) Einen Graph-Befehl ausführen. Eine Plot-Definition löschen 266 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . müssen Sie diesen nicht unbedingt erst löschen. 3.

In diesem Abschnitt werden die verfügbaren Plotarten näher beschrieben. Deshalb müssen die Spalten oder Listen. in dem die Datenpunkte in der Reihenfolge. ¦ Eine Box wird durch ihr erstes Quartil (Q1). Diese Punkte. in welcher sie in x und y auftreten. auch Ausreißer genannt. wie sie im letzten Abschnitt beschrieben wurde. werden sie in der Reihenfolge ihrer Plotnummern übereinander geplottet. Scatter Datenpunkte aus x und y werden als Koordinatenpaare geplottet. Beim Definieren eines Plots im Daten/Matrix-Editor wählen Sie Mod Box Plot als Plot-Typ. können Sie für x und y dieselbe Spalte oder Liste angeben. wobei X als 1. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 267 .und Maximum-Datenpunkte (minX und maxX) der Menge geplottet. die Sie für x und y angeben.5 (Q3ì Q1) definiert ist.Arten von Statistik-Plots Bei der Definition eines Plots. werden gesondert außerhalb der Boxplot-Struktur in dem von Ihnen gewählten Stil geplottet. Die Bereiche minX bis Q1 und Q3 bis maxX werden als Linie dargestellt. verwenden Sie NewPlot als modifizierten Boxplot. Sie können vor dem Plotten alle Spalten im Daten/Matrix-Editor sortieren. den Median (Med) und das dritte Quartil (Q3) definiert. ¦ Geplottete Punkte werden durch das von Ihnen bei Mark gewählte Symbol dargestellt. Wenn Sie mehrere Boxplots auswählen. können Sie im Plot Setup-Bildschirm die Plotart wählen. geplottet und miteinander verbunden sind. Q3+X]. TI-89: 2 ˆ 3 oder 2 ˆ 4 TI-92 Plus: ˆ 3 oder ˆ 4 Boxplot Hier werden aus einer Variablen bestehende Daten unter Berücksichtigung der Minimum. gleich lang sein. ¦ xyline Die ist ein Streuplot. Bei einem veränderten Boxplot werden die Punkte außerhalb des Intervalls [Q1ì X. Wenn nötig. ausgeschlossen. Q1 Med Q3 ¦ ¦ minX maxX ¦ ¦ Um statistische Daten darzustellen.

Histogram Mit Histogram werden Ein-Variablendaten als Histogramm geplottet. Bucket Width ¦ ¦ xmin + Hist. Ein Datenpunkt am Rand eines Stabs wird zu dem Stab zu seiner Rechten gezählt. xmax ì xmin Stabanzahl = Hist. werden auf dem Bildschirm Angaben zu dem getraceten Stab angezeigt. Die Höhe eines Stabs (dessen y-Wert) gibt an. die yAchse wird aber nicht angepaßt. so daß alle Datenpunkte eingeschlossen sind. Bucket Width xmin Trace-Cursor ¦ Wenn Sie ein Histogramm tracen ( …). ¦ Beim Definieren des Plots können Sie unter Hist. Bereich des getraceten Stabs Anzahl der Datenpunkte im getraceten Stab 268 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . um ymin auf 0 und ymax auf die Anzahl der im höchsten Stab erwarteten Datenpunkte einzustellen. oder WindowEditor) werden zwar xmin und xmax angepaßt. wie viele Datenpunkte in den Bereich des jeweiligen Stabs fallen. − Verwenden Sie ¥ $. Bucket Width die Stabbreite festlegen (Vorgabe ist 1). Mit ZoomData („ 9 im Graphikbildschirm. Y= Editor. Die x-Achse wird in gleichbreite Balken oder Stäbe unterteilt.

und drücken Sie †. die für die Plots verwendet wird. Einen Plot auswählen oder die Auswahl aufheben Alle Plots und/ oder Funktionen ausschalten Drücken Sie ‡.Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden In den vorigen Abschnitten wurde beschrieben. Vorgehensweise: Eine Plotdefinition Markieren Sie den Plot.. zeigt dies dieselbe Kurzschreibweise wie der Plot Setup-Bildschirm an. Möchten Sie die Liste der Statistik-Plots einsehen.B. Im Y= Editor können Sie fast alle Operationen mit Statistik-Plots durchführen. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 269 . Markieren Sie den Plot. um über die y(x)-Funktionen zu scrollen. zeigt dies die Datenvariable. Sie möchten: Hinweis: Mit TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ kann die Darstellung eines Plots nicht festgelegt werden. Sie können über dieses Menü auch alle Funktionen einschalten. wenn diese Variable nicht zur Erstellung der Definition gedient hat. Zu Beginn befinden sich die neun Statistik-Plots “über” dem oberen Bildschirmrand. In der Plot-Definition kann jedoch die für den Plot zu verwendende Markierung gewählt werden. Wenn ein Plot definiert ist. daß die Plots 2 & 3 gewählt sind. wie StatistikPlots im Daten/Matrix-Editor definiert und ausgewählt werden. und wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt. Im Vorschau-Beispiel am Anfang dieses Kapitels werden sowohl Datenpunkte als auch deren Regressionsgleichungen graphisch dargestellt. die auch an allen anderen y(x)-Funktionen durchgeführt werden können. PLOTS 23 heißt z. um den Y= Editor anzuzeigen. Wenn ein Plot markiert ist. verwenden Sie C. ändern Der gleiche Definitionsbildschirm wie im Daten/Matrix-Editor wird angezeigt. Hinweis: Bei den mit Spaltennummern definierten Plots wird stets die letzte Datenvariable im Daten/ Matrix-Editor verwendet. oberhalb der y(x)-Funktionen. selbst. Die PLOTS-Anzeige gibt einige Grundinformationen. Die Liste der StatistikPlots anzeigen Drücken Sie ¥ #. Plots und Y=-Funktionen graphisch darstellen Sie können Statistik-Plots und y(x)-Funktionen gleichzeitig auswählen und graphisch darstellen. Sie können Statistik-Plots auch im Y= Editor definieren und auswählen. und drücken Sie ….

um den Plot nach Q3 und maxX zu verfolgen. 270 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . können Sie den Wert für ymax ermitteln. indem Sie das Histogramm tracen. Window Editor oder Graph. um einen Plot zu tracen. (Sie können zwar jeden Zoom verwenden. ab. Die Bewegung des Trace-Cursors hängt von der Art des Plots. ZoomData ist aber speziell für StatistikPlots optimiert). Drücken Sie im Graphikbildschirm …. Drücken Sie B. wird beim Tracen auf den aktuellen oder den Startpunkt dieses Plots übergegangen (nicht auf das nächste Pixel).Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen Nach Eingabe der Datenpunkte und Definieren der StatistikPlots können Sie die ausgewählten Plots mit Hilfe des Y= Editors auf gleiche Weise wie Funktionen graphisch darstellen (siehe Kapitel 6). Das Tracen beginnt am Median. um den Bildschirm mit dem TraceCursor zu zentrieren. und es werden die im Window-Editor definierten Fenstervariablen verwendet. Drücken Sie A. Passen Sie danach die Einstellungen Ihren Anforderungen an. Das Ansichtfenster definieren Statistik-Plots werden im aktuellen Graphikbildschirm angezeigt. um den Window-Editor einzublenden. ZoomData stellt das Ansichtfenster so ein. Drücken Sie folgende Tasten: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F im Bildschirm Y= Editor. Bei Histogrammen und Boxplots werden nur xmin und xmax angepaßt. führt der Graphikbildschirm keinen automatischen Schwenk aus. Sie können aber stets ¸ drücken. Der Cursor bewegt sich von der Mitte der Oberseite jedes Stabs aus und beginnt mit dem ersten Stab links. um den Plot nach Q1 und minX zu verfolgen. Tipp: „ Zoom ist im Y= Editor. Ist das obere Ende eines Histogramms nicht sichtbar. Plot Type. Histogram Wenn Sie C oder D drücken. — oder — 9:ZoomData aus dem Menü „ Zoom wählen. Ändern des Diagrammformats Einen Statistik-Plot tracen Hinweis: Wenn Sie einen angezeigten Statistik-Plot über den rechten oder linken Bildschirmrand hinaus verfolgen. Verwenden Sie ¥ $. im Window-Editor und im Graphikbildschirm verfügbar. um auf einen anderen Plot oder eine andere y(x)-Funktion überzugehen. Plotart Scatter oder xyline Box plot Beschreibung Das Tracen beginnt am ersten Datenpunkt. Sie können entweder: ¦ ¦ Passende Werte eingeben. daß alle statistischen Datenpunkte angezeigt werden.

indem Sie Häufigkeitswerte und/oder Klassenwerte verwenden. Ein Klassenwert kann eine beliebige Zahl sein. c1 85 97 92 92 89 91 95 95 95 Besetzungszahl 2 Besetzungszahl 3 Hinweis: Sie können Häufigkeitswerte auch einer Listenvariablen anstatt einer Spalte entnehmen. Geben Sie die Nummer der Spalte (oder den Namen der Liste) ein. Bei anderen statistischen Berechnungen oder Plots kann der Häufigkeitswert eine beliebige Zahl ‚ 0 sein. Ein Häufigkeitswert muß eine ganze Zahl ‚ 0 sein. Gewichtung) für die Datenpunkte jeder Zeile eine beliebige Spalte im Daten/Matrix-Editor verwenden. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 271 . Die Abschlußprüfung zählt dreimal so viel.Häufigkeiten und Klassen verwenden Sie können die Analyse von Datenpunkten beeinflussen. die die Häufigkeitswerte enthält. Beispiel: Stellen Sie hier YES ein. Im Daten/Matrix-Editor können Sie die Prüfungsergebnisse und die Häufigkeitswerte in zwei Spalten eingeben. Möchten sie Häufigkeitswerte verwenden. Mit Klassenwerten können Sie eine Untermenge (Klasse) der Datenpunkte analysieren. Beispiel für eine Häufigkeitsspalte Bei einer Datenvariablen können Sie zur Angabe eines Häufigkeitswerts (bzw. geben Sie bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder beim Definieren eines Statistik-Plots die Häufigkeitsspalte an. Beispiel für eine Klassenspalte Bei einer Datenvariablen können Sie zur Angabe einer Klasse (oder eines Untermengenwerts) für die Datenpunkte jeder Zeile eine beliebige Spalte verwenden. c1 85 97 92 89 91 95 c2 1 1 2 1 1 3 Diese gewichteten Ergebnisse entsprechen der rechts abgebildeten Einzelspalte mit Ergebnissen. Häufigkeitswerte dienen zum Gewichten bestimmter Datenpunkte. und es gilt: ¦ ¦ Die Prüfung zur Mitte des Semesters erhält gegenüber anderen Tests das doppelte Gewicht. wenn Calculation Type = OneVar oder MedMed oder wenn Plot Type = Box Plot. Prüfungsergebnisse Häufigkeitswerte Tipp: Der Häufigkeitswert 0 schließt den Datenpunkt aus der Analyse aus. Beispiel: Sie geben die Prüfungsergebnisse eines Studenten ein.

Jung. Klasse. Kl. (10. Klasse Mädchen 11. Klasse usw. Kl. Geben Sie in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt die anzuwendenden Klassenwerte ein (weder Spaltennummer noch Listenname). 11. Klasse erforderlich. Klassenwerte werden ignoriert. 11. u.2} {3} {4} {3. welche Klassenwerte Sie verwenden möchten. Stellen Sie hier YES ein. oder der 11. u.4} {1. Sie möchten sowohl die Ergebnisse der gesamten Schülermenge als auch Klassen. Klasse Jungen 11. c1 85 97 92 88 90 95 79 68 92 84 82 c2 1 3 2 3 2 1 4 2 4 3 1 Hinweis: Sie können Häufigkeitswerte auch einer Listenvariablen anstatt einer Spalte entnehmen. 11. Mädchen und Jungen der 10. Klasse eingeben. Möchten sie Klassenwerte verwenden.) alle Jung. Hinweis: Sie benötigen keinen Klassenwert für die gesamte Schülermenge. Klasse Junge 10.4} Mädchen 10. 10. Klasse Mädchen 11. Klasse Mäd. Klasse Junge 11. Klasse Jungen 10. Klasse. u. Jungen der 10. Beziehen Sie diese Klassen ein: {1} {2} {1.Sie möchten die Testergebnisse einer Menge von Schülern aus der 10. Klasse alle Mäd. Zur Analyse von: Hinweis: Zur Analyse der gesamten Schülermenge füllen Sie das KlassenEingabefeld nicht aus. (10.) 272 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Klasse Mäd. Klasse Testergebnisse Klassenwerte Im Daten/Matrix-Editor können Sie die Ergebnisse und die Klassenwerte in zwei Spalten eingeben. analysieren. Legen Sie zunächst fest. geben Sie bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder bei der Definition eines Statistik-Plots die Klassenspalte und die Klassenwerte an. die die Klassenwerte enthält. wie Mädchen der 10. u. Es sind auch keine Klassenwerte für alle Schüler der 10. da es sich bei ihnen um Kombinationen anderer Klassen handelt. Geben Sie die Nummer der Spalte (oder den Namen der Liste) ein. Jung. Klassenwert 1 2 3 4 Steht für: Mädchen 10. und der 11.3} {2..

Beispiel: Geben Sie anstelle einer Spaltennummer den Namen der CBLListenvariablen ein. Die CBL. können Sie zum Beispiel: ¦ ¦ Temperaturdaten in einer Listenvariablen namens temp speichern. Sie müssen die Daten dann mit dem Befehl Get.com/calc/cbl and http://www. Bezugnahme auf CBL-Listen Bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder der Definition eines Plots. real.ti. Mit dem CBL ist es beispielsweise möglich. über einen bestimmten Zeitraum Temperaturdaten zu sammeln. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 273 . matrix. gibt es zwei Möglichkeiten. laden (d.ti.h. die Sie mit dem CBL erfassen. werden zunächst im CBL selbst gespeichert. Sie können zwar jeden Satz geladener Daten in verschiedenen Variablentypen speichern (list.und CBR-Programme für den TI-89 / TI-92 Plus sind auf der TI-Website unter folgender Adresse erhältlich: http://www. die CBL-Listenvariablen zu verwenden. für die Durchführung von statistischen Berechnungen bieten sich aber Listenvariablen an. Nachdem Sie die CBL-Information im TI-89 / TI-92 Plus gespeichert haben.Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen Die Systeme Calculator-Based Laboratoryé (CBLé) und Calculator-Based Rangeré (CBRé) sind separat erhältliche Zusatzoptionen. pic). Zeitdaten in einer Listenvariablen namens time speichern. der in Anhang A beschrieben wird. die zur Sammlung von Daten aus praktischen Experimenten dienen. Hinweis: Anleitungen zur Bedienung des CBL und zum Übertragen von Daten an den TI-89 / TI-92 Plus finden Sie im Handbuch der CBL-Einheit. können Sie die zu verwendenden Listenvariablennamen angeben. sie an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen). Wenn Sie die gesammelten Daten zum TI-89 / TI-92 Plus übertragen. können Sie CBL-Listenvariablen explizit angeben.com/calc/cbr So werden CBL-Daten gespeichert Daten. Wenn Sie die Daten übertragen.

Liste3 ] .. Werden die Listen verändert. Die Daten in der Spalte bleiben erhalten. Geschwindigkeit. 274 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . in welcher die Zeit in Spalte 1 und die Temperatur in Spalte 2 dargestellt ist. Nun sind die Spalten mit den CBL-Listen verbunden. liste1 [. erfolgt eine automatische Aktualisierung der Spalten. die aus CBL-Listenvariablen besteht. Tipp: Zum Definieren oder Löschen einer Kopfzeile verwenden Sie †. eine Kopfzeile als den Namen dieser Liste. Name der neuen Datenvariablen. leere Datenvariable mit einem beliebigen Namen.. ¦ Erstellen Sie im Daten/Matrix-Editor eine neue. gehen die Daten verloren. Näheres finden Sie in Kapitel 15.Liste2 ] [.Eine Datenvariable mit CBL-Listen erzeugen Sie können eine neue Datenvariable erstellen. Wenn die Listen aber gelöscht werden. können Sie den Kopf jeder Spalte löschen. Namen von CBL-Listenvariablen. time. Beispiel: NewData temp1. temp erstellt eine Datenvariable namens temp1. etc. Beschleunigung und Zeit für die bei Ihrer Untersuchung gesammelten Daten ermitteln. In der neuen Datenvariablen wird Liste 1 in Spalte 1 kopiert und Liste 2 in Spalte 2. CBR Außerdem können Sie mit dem Calculator-Based Ranger™ (CBR™) die mathematischen und wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Entfernung. aber es besteht keine Verbindung mehr zwischen Spalte und CBL-Liste.B. Definieren sie für jede CBL-Liste. Spalte 1 als Time. NewData Datenvar. die Sie erstellen möchten. Definieren Sie z. Sollen die Datenvariablen unabhängig von den CBL-Listen vorliegen. Spalte 2 als Temp. die Sie mit einschließen möchten. ¦ Verwenden Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl NewData.

......... ein CBL oder CBR zugreifen.............................................. 309 Programme debuggen und Fehler abfangen ............................................................................ 297 Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren. 282 Überblick über die Funktionseingabe.................Kapitel 17: Programmierung 17 Vorschau auf das Programmieren............................................ wie If......................................... Zusammenfassungen der verfügbaren Programmbefehle nach Gruppen............... Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen ................... 287 Variablen in einem Programm benutzen....... 313 In diesem Kapitel wird erläutert........... 300 Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen ................................................. 307 Auf einen anderen TI........................................................... 311 Assemblersprachen-Programme......................................................... 294 If.... 310 Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren ..... finden Sie in Anhang A..............................................89 / TI.................. 276 Ein vorhandenes Programm ausführen ................. 280 Überblick über die Programmeingabe ...................... 278 Eine Programmeditor-Sitzung starten............ Eine Übersicht über grundlegende Programmier-Techniken................. die in diesem Kapitel benutzt sind......................................... Assemblersprachen-Programme finden und ausführen...................................... 305 Im Graphikbildschirm zeichnen................................................................................. wie Sie mit dem Programmeditor des TI-89 / TI-92 Plus eigene Programme und Funktionen erstellen.92 Plus.... 292 Bedingungsprüfungen .................... 285 Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen.......... 288 Lokale Variablen in Programmen verwenden .............. Kapitel 17: Programmierung 275 .................... 295 Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden ...................EndIf Strukturen sowie verschiedene Schleifentypen....... 301 Benutzermenüs erstellen ..................................................... Das vorliegende Kapitel umfaßt: ¦ ¦ ¦ ¦ Detaillierte Anleitungen zur Benutzung des Programmeditors und zur Ausführung vorhandener Programme...... Hinweis: Einzelheiten und Beispiele zu den TI-89 / TI-92 PlusProgrammbefehlen................................... 290 Zeichenkettenoperationen...................................... 303 Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen.....

das zur Eingabe einer Ganzzahl auffordert.n am Ende jeder Zeigt ein Dialogfeld an. 2. For i.1. müssen Sie ¸ zweimal drücken. Am Schleifenende wird i um 1 erhöht. in Variable. expr(n)! n Wandelt den String in einen numerischen Term um. EndFor Markiert das Ende der For-Schleife. Beginnen Sie im Programmeditor ein neues Programm. Drücken Sie integer". Zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. z. Zeile ¸. B. Öffnen Sie die “Schablone” für ein ¸ ¸ neues Programm. Disp temp Zeigt den Endwert von temp an. Die Schleife wird so oft durchlaufen. alle Zahlen von 1 bis zur eingegebenen Zahl addiert und das Ergebnis anzeigt. die Eingabe abwartet und die Zahl (als String) in der Variablen n ablegt. Geben Sie PROG1 (ohne Leerzeichen) als Namen der neuen Programmvariablen ein. 0! temp Erzeugt eine Variable mit dem Namen temp und initialisiert sie mit dem Wert 0. Geben Sie die Programmzeilen wie abgebildet Request "Enter an ein.89 Tastenfolgen O73 › TI. Geben Sie die folgenden Programmzeilen ein. bis i > n. 276 Kapitel 17: Programmierung .Vorschau auf das Programmieren Schreiben Sie ein Programm. Schritte ³ TI.n. ¸¸ 4.1 Beginnt eine For-Schleife auf der Basis der Variablen i. temp+i! temp Addiert den aktuellen Wert von i zu temp. Geben Sie die Programmzeilen wie abgebildet ein.92 Plus Tastenfolgen O73 Anzeige 1. Drücken Sie am Ende jeder Zeile ¸. DD PROGj1 DD PROG1 3. das den Benutzer zur Eingabe einer ganzen Zahl auffordert. Beim ersten Schleifendurchlauf ist i = 1. Der Programmname sowie Prgm und EndPrgm werden automatisch angezeigt.

Sie können auch N. 2 K oder TI. Der Programm-I/O-Bildschirm ähnelt zwar dem Hauptbildschirm. ¸¸ ¸¸ Ausgabe eines anderen Programms. Setzen Sie die Programmausführung fort. Das Ergebnis ist die Summe der ganzen Zahlen von 1 bis 5. Sie müssen ( ) stets angeben. dient jedoch nur für Ein-/Ausgabevorgänge im Rahmen eines Programms. 6. Geben Sie den Programmnamen gefolgt von einem Paar runder Klammern ein.89: " TI.92 Plus: ¥" drücken. Das Programm zeigt nun das Dialogfeld mit dem zuvor eingegebenen Aufforderungstext an. ‡ ‡ Kapitel 17: Programmierung 277 . Geben Sie ins Dialogfeld 5 ein. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. und kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen " 2™PROG j1 cd¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen ¥" PROG 1 cd¸ Anzeige prog1() 5. um zum Hauptbildschirm zurückzukehren. Der Befehl Disp zeigt das Ergebnis auf dem Programm-I/O-Bildschirm an. auch wenn keine Argumente an das Programm übergeben werden. Verlassen Sie den Programm-I/OBildschirm. 5 5 7. Ergebnis für Ganzzahl 5. Im Programm-I/O-Bildschirm können Sie keine normalen Berechnungen vornehmen. 8.

Ein Programm ausführen Ausgangspunkt ist der Hauptbildschirm: 1. an dem der Programmstopp erfolgte. Möchten Sie die Programmausführung abbrechen. 3.y) Wenn Argumente erforderlich sind Für manche Programme ist die Übergabe eines Arguments notwendig. Geben Sie den Namen des Programms ein. Wenn Sie ein Programm ausführen. nimmt der TI-89 / TI-92 Plus automatisch eine Überprüfung auf Fehler vor. Beispielsweise wird folgende Fehlermeldung angezeigt. wird in der Statuszeile BUSY angezeigt. Eine entsprechende Meldung wird angezeigt. um ihren Namen in die eingeben. um einen Programmstopp zu erzwingen. ¦ Möchten Sie nun das Programm im Programmeditor anzeigen lassen. drücken Sie ¸. und drücken Sie ¸. Drücken Sie ´. Markieren Sie eine Programmnamen Variable. Die vom Programm erzeugte Ausgabe wird auf dem Programm-I/O-Bildschirm. in einem Dialogfeld oder auf dem Graphikbildschirm angezeigt. ¦ 278 Kapitel 17: Programmierung . wenn Sie: ¦ Zu wenige Argumente eingeben. Einen Programmstopp erzwingen Wenn die Programmausführung läuft. Der Cursor steht bei dem Befehl.Ein vorhandenes Programm ausführen Nachdem Sie ein Programm erstellt haben (wie in den verbleibenden Abschnitten dieses Kapitels erläutert). Hinweis: Die Argumente sind Ausgangswerte für ein Programm. Tipp: Mit 2 ° können 2. wenn Sie: Hinweis: Der TI-89 / TI-92 Plus überprüft das Programm auch auf Laufzeitfehler. Bei Auftreten eines Fehlers können Sie die Programmausführung abbrechen. Näheres siehe Seite 310 ¦ Kein Klammernpaar ( ) hinter dem Programmnamen eingeben. Drücken Sie ¸. Sie können dann die Fehler beheben und das Programm erneut starten. drücken Sie N. Diese Fehlermeldung wird angezeigt. Näheres siehe Seite 283 prog1() Wenn keine Argumente erforderlich sind prog1(x. Sie müssen immer ein Sie sich die vorhandenen Paar runder Klammern PRGM-Variablen anzeigen hinter dem lassen. indem Sie N drücken. können Sie es vom Hauptbildschirm aus ausführen. Eingabezeile zu kopieren.

Der Programm-I/OBildschirm Im Programm-I/O-Bildschirm erfolgt die neue Ausgabe unterhalb der vorherigen (die vom selben Programm oder von einem anderen stammen kann). Tipp: Nehmen Sie den Befehl Clr[O in Ihr Programm auf. Sie können Clr[O auch vom Hauptbildschirm ausführen. eine bestimmte Eingabe vorzunehmen). Letzte Ausgabe Der Programm-I/O: • ‡-Werkzeug ist verfügbar. Tipp: Wenn nach Ausführen eines Programms keine Hauptbildschirm-Rechenvorgänge möglich sind.92 Plus: ¥ " um den Hauptbildschirm anzuzeigen. um Ausgaben zu löschen. Der Programm-I/OBildschirm wird jedoch nur für die Programmausgabe bzw. Sie können in diesem Bildschirm keine normalen Berechnungen ausführen. ¦ Die meisten Ein-/Ausgabebefehle benutzen den Programm-I/OBildschirm. kann man irrtümlich annehmen. die den Benutzer auffordern. leitet der TI-89 / TI-92 Plus die Ausgabe automatisch auf den entsprechenden Bildschirm. Wenn bei Programmende der Programm-I/O-Bildschirm angezeigt wird. oder TI. da sich beide Anzeigen ähneln. Ist die Bildschirmseite gefüllt. — oder — Drücken Sie N. — oder — Wechseln Sie zu einem anderen Anwendungsbildschirm (mit O. für Eingabeaufforderungen benutzt. wird der Bildschirminhalt bei der nächsten Ausgabe nach oben gescrollt. Befehle. es handele sich um den Hauptbildschirm. • Es gibt keine Eingabezeile. die sich auf Graphen beziehen. die von einem vorher ausgeführten Programm stammen.).Wo wird die Programmausgabe angezeigt? Je nach den Befehlen im Programm. ¦ Nach Programmende zeigt der TI-89 / TI-92 Plus den letzten zuvor angezeigten Bildschirm an. alle anderen sind abgeblendet. ¦ ¦ Kapitel 17: Programmierung 279 . benutzen in der Regel den Graphikbildschirm. befinden Sie sich wahrscheinlich noch im Programm-I/O. (Eingabebefehle sind Befehle.89: " TI. 2 K . Ausgangspunkt ist der Programm-I/O-Bildschirm: Den Programm-I/OBildschirm verlassen ¦ Drücken Sie ‡ wechseln Sie vom Hauptbildschirm zum Programm-I/O-Bildschirm und zurück. ¥ # etc.

Drücken Sie ¸. Sie können nun. müssen Sie ¸ zweimal drücken). die Funktion gespeichert werden sollen. Drücken Sie O. Nähere Erläuterungen zu Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. Folder Variable 4. B. die neue Funktion. eine vorhandene Funktion öffnen oder ein neues Programm bzw. Wenn Sie die Fehlermeldung durch Drücken von N oder ¸ bestätigen. in dem das Programm bzw. wie in den folgenden Abschnitten erläutert. ob Sie ein neues Programm oder eine neue Funktion erstellen möchten. ein vorhandenes Programm bzw. die aktuelle Funktion fortsetzen (d. mit dem Programmeditor arbeiten. 280 Kapitel 17: Programmierung . ein neues Programm beginnen oder ein vorhandenes öffnen. z. um eine leere “Schablone” aufzurufen (zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. wird erneut das Dialogfeld NEW angezeigt. Ein neues Programm oder eine neue Funktion beginnen 1. bevor Sie den Programmeditor verlassen.Eine Programmeditor-Sitzung starten Beim Aufruf des Programmeditors können Sie das aktuelle Programm bzw. und wählen Sie dann 7:Program Editor. 2. Geben Sie einen Variablennamen für das Programm/die Funktion ein. Hinweis: Das Programm/die Funktion wird bei der Eingabe automatisch gespeichert. Wählen Sie das Verzeichnis. erhalten Sie nach Drücken von ¸ eine Fehlermeldung. h. 3. die zuletzt angezeigte Programmeditor-Sitzung). Variable. Feld Type Beschreibung: Wählen Sie. eine neue Funktion beginnen. Machen Sie die erforderlichen Angaben für das neue Programm bzw. Wenn Sie eine bereits existierende Variable angeben. Die Funktionsvorlage sieht ähnlich aus. Wählen Sie 3:New. Deshalb brauchen Sie das Programm/die Funktion nicht manuell zu speichern. Dies ist eine Programmvorlage.

und wählen Sie 2:Open. und wählen Sie 1:Current. Hinweis zum Löschen eines Programms Da alle Programmeditor-Sitzungen automatisch gespeichert werden. Lassen Sie sich das zu kopierende Programm/die Funktion anzeigen. 4. Um das aktuelle Programm bzw. 3. ein Verzeichnis und eine Variable für das neue Programm/die neue Funktion an. Sie löschen ein. der angezeigten Funktion zurückzukehren. Kapitel 17: Programmierung 281 . 2. Wählen Sie den gewünschten Typ. viel Speicherplatz belegt. Drücken Sie ƒ.Das aktuelle Programm fortsetzen Sie können den Programmeditor jederzeit verlassen und zu einer anderen Anwendung wechseln. und wählen Sie 2:Save Copy As. das Verzeichnis und die Variable. Nähere Erläuterungen zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. können sich relativ viele Programme ansammeln und es wird u. Drücken Sie ƒ. Innerhalb des Programmeditors: Drücken Sie ƒ. die Kopie ändern und so das Original unverändert beibehalten. 3. 2. die aktuelle Funktion zu verlassen und ein neues Programm/eine neue Funktion zu beginnen: 1. Drücken Sie zweimal ¸. drücken Sie O 7. Um zu dem vor Verlassen des Programmeditors angezeigten Programm bzw. Ein neues Programm im Programmeditor beginnen Ein früheres Programm öffnen Sie können jederzeit ein früher erstelltes Programm/eine früher erstellte Funktion öffnen. Programm/eine Funktion mit Hilfe des Bildschirms VAR-LINK ( 2°). — oder — Aus einer anderen Anwendung heraus: Drücken Sie O 7.U. Ein Programm kopieren Sie können ein Programm/eine Funktion kopieren. 1. und wählen Sie 1:Open. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable das erste Programm/die erste Funktion in der alphabetischen Reihenfolge an. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Variable für die Kopie an. und wählen Sie 3:New. 1. Geben Sie den Typ. Drücken Sie zweimal ¸. Drücken Sie ¸. 3. 2.

in der Sie die Eingabe fortsetzen können. Beschreibung des Programms. Gehen Sie mit ¥ C oder ¥ D zum Anfang bzw. Drücken Sie zum Abschluß jeder Programmzeile ¸. Description of expr. wenn Sie ein neues beginnen. wenn Sie das Programm ausführen. Programmname. Dadurch wird eine neue leere Zeile eingefügt. Die Programmbefehle geben Sie zwischen Prgm und EndPrgm ein. und wählen Sie 9:¦. daß alles. Jede Programmzeile beginnt mit einem Doppelpunkt. Eine Programmzeile kann länger sein als eine Bildschirmzeile. So geben Sie ein Kommentarsymbol ein: ¦ ¦ 282 Drücken Sie TI. um erläuterende Informationen zum Programmcode aufzuzeichnen. um den Cursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. was auf dem Hauptbildschirm ausgeführt werden kann. Kapitel 17: Programmierung .89: ¥ d TI. Die Eingabe und die Bearbeitung der Programmbefehle im Programmeditor nehmen Sie auf gleiche Weise vor wie das Eingeben und Bearbeiten von Text im Texteditor. wird sie automatisch in der nächsten Bildschirmzeile fortgesetzt. Generell gilt. auch in ein Programm aufgenommen werden kann. Mit Hilfe des Kommentarsymbols (¦ ) können Sie Anmerkungen in ein Programm aufnehmen.n :expr(n)! n:¦ Convert to numeric expression :------ Hinweis: Ein Befehl wird nicht beim Eingeben ausgeführt. Sie können mehrere Befehle in eine einzige Zeile eingeben. Die Ausführung eines Programms endet am Programmende oder wenn es einen Stop Befehl erreichht. Siehe “Text eingeben und bearbeiten” in Kapitel 18. Programmzeilen eingeben und bearbeiten Beginnen Sie in einer leeren Programmschablone mit der Eingabe der Programmzeilen.92 Plus: 2 X — oder — Drücken Sie „. Mehrere Befehle in eine einzige Zeile eingeben Kommentare eingeben Tipp: Verwenden Sie Kommentare. Er wird erst ausgeführt. :prog1() :Prgm :¦ Displays sum of 1 thru n :Request "Enter an integer".Überblick über die Programmeingabe Ein Programm ist eine Folge von Befehlen. Bei der Programmausführung werden alle Zeichen rechts des ¦ ignoriert. sofern Sie sie jeweils durch einen Doppelpunkt trennen (drücken Sie 2 Ë ). Ist dies der Fall. den Sie festlegen. Ende eines Programms. Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. die nacheinander abgearbeitet werden (wobei manche den Programmablauf ändern können).

¦ prog1(3.. werden die Befehle grundsätzlich sequentiell abgearbeitet. :Disp 12ù 6 :Disp cos(p/4) :Disp solve(x^2ì xì 2=0. legen Sie es in einer Variablen ab. Indem Sie einen oder mehrere Werte bei Programmstart an das Programm übergeben.EndFor Schleifen können Sie leichter lesbar und verständlicher gestalten.EndFor dienen zum Wiederholen einer Befehlsgruppe.5) Kapitel 17: Programmierung 283 . :12ù 6 :cos(p/4) :solve(x^2ì xì 2=0. welcher Teil des Programms ausgeführt wird.i :Request "Enter an integer".. Um auf ein Ergebnis später erneut zuzugreifen.. indem Sie Einrückungen verwenden.EndIf wird eine Bedingung überprüft und anhand des Ergebnisses der Überprüfung entschieden.x) :cos(p/4)! maximum :Disp maximum Werte an ein Programm übergeben Sie können Werte wie folgt an ein Programm übergeben: ¦ ¦ ¦ Indem Sie vor Ausführen des Programms die benötigten Werte in Variablen speichern (mit § ). wenn Sie einen Ausgabebefehl benutzen.. Das Ergebnis der nebenstehenden Berechnungen wird in einem Programm nicht angezeigt (da kein Ausgabebefehl vorhanden ist). Dies ist ein wichtiger Unterschied zu Berechnungen... :If x>5 Then : Disp "x is > 5" :Else : Disp "x is < or = 5" :EndIf Einrückungen benutzen Komplexere Programme mit If. die Sie auf dem Hauptbildschirm vornehmen.n Tipp: Eine Zusammenstellung der verfügbaren Eingabebefehle finden Sie auf Seite 301. Schleifen wie For. Mit Ausgabebefehlen wie Disp zeigen Sie Ergebnisse in einem Programm an.x) Tipp: Eine Zusammenstellung der verfügbaren Ausgabebefehle finden Sie auf Seite 302.. Zum Beispiel: ¦ ¦ Mit Strukturen wie If. Auf dem Hauptbildschirm würden die Ergebnisse jedoch angezeigt. Wenn Sie ein Programm ausführen. :Disp 12ù 6 :cos(p/4)! maximum :Input "Enter a value". Das Anzeigen eines Berechnungsergebnisses bewirkt jedoch keine Speicherung des Ergebnisses. Indem Sie Eingabebefehle benutzen.. die den Benutzer bei Ausführung des Programms zur Eingabe der benötigten Werte auffordern. Es stehen jedoch auch Befehle zur Verfügung.EndIf Strukturen und For. Das Programm kann dann auf diese Variablen zugreifen. Ergebnisse von Berechnungen anzeigen In einem Programm werden Ergebnisse von Berechnungen nur angezeigt.Den Programmablauf steuern Tipp: Weitere Erläuterungen siehe Seite 295 und 297. die den Programmablauf verändern. Indem Sie Werte direkt in den Programmtext aufnehmen.

0. die im mit ZoomStd und ZoomSqr eingerichteten Fenster angezeigt werden können. dass das Programm auch Befehle für das Einrichten des Graphikbildschirms enthält. Die :ZoomStd Parameternamen :ZoomSqr müssen Sie eintragen.Beispiel für die Übergabe von Werten an ein Programm Das folgende Programm zeichnet einen Kreis im Graphikbildschirm und anschließend eine horizontale Gerade entlang des obersten Punkts des Kreises.y. Um das Programm vom Hauptbildschirm auszuführen: Muß der Benutzer die entsprechenden Werte im Klammerpaar ( ) angeben.und die y-Koordinate das Kreismittelpunkts sowie der Radius r. Die Argumente werden in dieser Reihenfolge an das Programm übergeben. Übergabe an x.5) Übergabe an r. Wenn sie das Programm im Programmeditor verfassen: Geben Sie im Klammerpaar ( ) neben dem Programmnamen die Variablen an. :Circle x. Drei Werte müssen an das Programm übergeben werden: die x. Übergabe an y.r) :Prgm Nur circ( ) wird in der leeren Schablone :FnOff angezeigt. daß der Benutzer Werte eingibt.r :LineHorz y+r :EndPrgm Vor dem Zeichnen des Kreises deaktiviert das Programm alle ausgewählten Y= Editor-Funktionen. 284 Kapitel 17: Programmierung . :circ(x. die zur Aufnahme der übergebenen Werte vorgesehen sind. zeigt ein StandardAnsichtfenster an und richtet dies verhältnisgerecht ein. circ(0. da dies zu einem Konflikt mit dem gleichnamigen Befehlsnamen führt. ¦ Hinweis: Dieses Beispiel geht davon aus. Beachten Sie.y. ¦ Hinweis: Sie können hier nicht circle als Programmnamen benutzen.

ähnelt sehr stark den Funktionen und Anweisungen. mit denen Werte an eine Funktion übergeben werden. jedoch einen Wert nur in eine lokale Variable ablegen. werden automatisch als lokale Variablen behandelt.. Wenn Sie Werte in weitere Variablen ablegen möchten. mehrzeilige Funktionen besser geeignet. die Sie im Programmeditor eingeben.EndFor Lbl Return Define Goto Local While. Sie brauchen eine Funktion nur einmal zu verfassen. können Sie allgemeingültige Funktionen verfassen.... die die integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus erweitern.EndIf (alle Formen) Loop. Die neuen Funktionen können Sie dann auf gleiche Weise wie andere benutzen. Funktionen (wie auch Programme) sind ideal für wiederkehrende Berechnungen oder Aufgaben.. Eine benutzerdefinierte Funktion: ¦ Kann nur die folgenden Anweisungen benutzen. Wozu dienen benutzerdefinierte Funktionen? Hinweis: Sie können eine Funktion auch im Hauptbildschirm erstellen (siehe Kapitel 5). kann aber eine andere benutzerdefinierte Funktion aufrufen. ¦ ¦ ¦ Kann kein Programm als Unterroutine aufrufen. die graphisch dargestellt oder in eine Tabelle übernommen werden können. ¦ ¦ ¦ ¦ Sie können Funktionen erstellen. Zum Beispiel: 3ù func1(3) ist gültig. Kann kein Programm definieren. müssen Sie sie innerhalb der Funktion als lokale Variablen deklarieren. Unterschiede zwischen Funktionen und Programmen In diesem Handbuch wird der Begriff Befehl vielfach übergreifend für Anweisungen und Funktionen benutzt.Überblick über die Funktionseingabe Eine Funktion. Sie können eine Funktion innerhalb eines Terms benutzen (nicht jedoch ein Programm)..EndWhile Exit If.. Danach können Sie sie so oft wie nötig wiederverwenden. Beim Verfassen einer Funktion müssen Sie jedoch zwischen Anweisungen und Funktionen unterscheiden. Kapitel 17: Programmierung 285 . − Die Argumente. aber der Programmeditor ist für komplexe. Alle anderen sind nicht zulässig. Da Sie einer Funktion Argumente übergeben können..EndLoop ! ( § Taste) ¦ Kann alle integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus außer den folgenden benutzen: setFold setTable setGraph switch setMode Tipp: Nähere Erläuterungen zu lokalen Variablen finden Sie auf Seite 288 und 290. Kann keine globale Funktion definieren. Cycle For. die nicht an spezifische Variablennamen gebunden sind. kann jedoch eine lokale Funktion definieren. die Sie normalerweise auf dem Hauptbildschirm benutzen. ¦ Kann jede Variable nutzen. aber nicht 3ù prog1(3). Programme können dies nicht. Funktionen geben Werte zurück. Funktionen besitzen jedoch einige Vorzüge gegenüber Programmen.

einen Wert aus einer Funktion zurückzugeben: ¦ Lassen Sie den Rückgabewert in der letzten Funktionszeile (vor EndFunc). den Sie beim Beginnen einer neuen Funktion festlegen. 3!x:125!y 4ù xroot(3. ¦ Verwenden Sie Return. hier die ggf. müssen Werte an die Funktion übergeben werden. Wäre hier jedoch eine andere Variable erforderlich. tritt ein Fehler auf. erforderlichen Argumente anzugeben. Der Funktionsname. Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld.y) :Func :y^(1/x) :EndFunc 286 Kapitel 17: Programmierung . Das Argument x wird automatisch als lokale Variable behandelt.125) 5 20 :xroot(x. berechnen :cube(x) :Func :x^3 :EndFunc :cube(x) :Func :If x<0 : Return 0 :x^3 :EndFunc Hinweis: In diesem Beispiel erfolgt die Berechnung nur. Funktion bei Aufruf vom Hauptbildschirm Definition der Funktion im Programmeditor Hinweis: Da x und y in der Funktion lokal sind. die den Benutzer zu einer Eingabe auffordern). Am Ende einer Funktion ist ein implizites Return vorhanden. zeigt der TI-89 / TI-92 Plus eine leere “Schablone” an. besitzen eventuell bereits existierende Variable x oder y keine Auswirkungen auf sie. müsste diese mit dem Befehl Local als lokale Variable deklariert werden (siehe Seite 288 und 290). wenn x‚0. andernfalls wird 0 zurückgegeben. Wenn die letzte Zeile kein Term ist. (Eine benutzerdefinierte Funktion kann nur lokale Variablen speichern und kann keine Anweisungen verwenden. Der Nutzen dieses Befehls liegt darin. die nie zum Aufrufen der Funktion benutzt werden. Zwei Werte müssen an die Funktion übergeben werden: x und y. daß Sie eine Funktion an einem beliebigen Punkt vor dem Funktionsende verlassen und einen Rückgabewert übergeben können. Die Befehle geben Sie zwischen Func und EndFunc ein. Einen Wert aus einer Funktion zurückgeben Es gibt zwei Möglichkeiten. um den Cursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. Alle Zeilen einer Funktion beginnen mit einem Doppelpunkt. Verwenden Sie in der Definition nur Argumentnamen.Eine Funktion eingeben Wenn sie im Programmeditor eine neue Funktion erstellen. Vergessen Sie nicht. Eine Beispielfunktion Die folgende Funktion liefert die x-te Wurzel von y ( x y ). Ist für die Funktion eine Eingabe erforderlich.

Definiert das Unterprogramm. wenn eine Gruppe von Befehlen an mehreren Stellen im Programm wiederholt werden muß.4. Unterprogramme sind sinnvoll. Ruft das Unterprogramm auf. Der Befehl Lbl ist lokal für das Programm. Da ein Unterprogramm definiert werden muß.4. Kapitel 17: Programmierung 287 .. die in einem Unterprogramm deklariert sind.Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen Ein Programm kann ein anderes Programm als Unterprogramm aufrufen.1 : subtest2(i.EndPrgm. :subtest2(x. sollten Unterprogramme am Anfang des Hauptprogramms definiert werden..y :EndPrgm :¦ Beginning of main program :For i. :subtest1() :Prgm :local subtest2 :Define subtest2(x. Ein internes Unterprogramm wird auf gleiche Weise aufgerufen und ausgeführt wie ein eigenständiges Programm. Das Unterprogramm kann extern (ein anderes Programm) oder intern (Teil des Hauptprogramms) sein. bevor es zum ersten Mal aufgerufen werden kann.y)=Prgm : Disp x. Ein Unterprogramm kann nicht auf lokale Variablen zugreifen. in dem er sich befindet. Um ein Unterprogramm zu einem beliebigen Zeitpunkt vorher zu verlassen. Daher kann mit dem Befehl Goto im aufrufenden Programm nicht zu einem Label in einem Unterprogramm (und umgekehrt) verzweigt werden.1 : subtest2(i.1. Gleichermaßen kann das aufrufende Programm nicht auf lokale Variablen zugreifen.EndPrgm..1. Deklariert das Unterprogramm als lokale Variable.iù 1000) :EndFor :EndPrgm Ein internes Unterprogramm aufrufen Ein internes Unterprogramm definieren Sie mit dem Befehl Define in Verbindung mit Prgm.y :EndPrgm :subtest1() :Prgm :For i. Tipp: Benutzen Sie das Menü † Var zur Eingabe der Befehle Define und Prgm.iù 1000) :EndFor :EndPrgm Hinweise zur Benutzung von Unterprogrammen Am Ende eines Unterprogramms wird die Ausführung an das aufrufende Programm zurückgegeben. können Sie den Befehl Return benutzen. die im aufrufenden Programm deklariert sind. Ein anderes Programm aufrufen Zum Aufrufen eines anderen Programms benutzen Sie die gleiche Syntax wie für das Ausführen eines Programms auf dem Hauptbildschirm..y) :Prgm : Disp x.

Allerdings bestimmt der “Geltungsbereich” einer Variablen. Andernfalls kann sie nicht gefunden werden (selbst. bleiben diese auch nach Programmende erhalten. die nur während der Ausführung eines Programms existieren. wenn eine Verzeichnisvariable gleichen Namens existiert. Eine lokale Variable ist auch dann eindeutig.Variablen in einem Programm benutzen Programme verwenden Variablen grundsätzlich auf gleiche Weise wie Sie dies auf dem Hauptbildschirm tun. die Sie nicht dauerhaft ablegen möchten. ymax etc. indem Sie sie mit dem Befehl Local deklarieren. Ein Programm kann keine Systemvariablen erzeugen. wenn sie in einem anderen Verzeichnis vorhanden ist).Variablen. h. Geltungsbereich von Variablen Geltungsbereich Beschreibung Systemvariablen (globale Variablen) Variablen mit reservierten Namen. um Daten über den Status des TI-89 / TI-92 Plus zu speichern. wie sie gespeichert und wie auf sie zugegriffen wird. 288 Kapitel 17: Programmierung . Lokale Variablen Temporäre Variablen. ¦ ¦ Sie können stets unter bloßer Angabe des Variablennamens auf diese Variablen zugreifen. Hat ein Programm Verzeichnisvariablen erzeugt. Bei Programmbeendigung werden lokale Variablen automatisch gelöscht. ¦ ¦ ¦ Sie erzeugen eine lokale Variable in einem Programm. die in einem bestimmten Verzeichnis gespeichert sind. sie belegen weiterhin Speicherplatz.) global von jedem Verzeichnis aus verfügbar. um Werte temporär zu speichern. unabhängig davon. variablen ¦ Wenn Sie zum Speichern eines Werts nur den Variablennamen angeben. ymin. Zum Beispiel: 5! start ¦ ¦ Wenn Sie nur einen Variablennamen angeben. die sich in einem anderen Verzeichnis befindet. Zum Speichern in einer Variablen. Zum Beispiel: 5! class\start Variablenname Verzeichnisname Hinweis: Eine Graph-Funktion kann nicht auf lokale Variablen eines Programms zugreifen. So sind beispielsweise die Window-Variablen (xmin. Hinweis: Nähere Erläuterungen zu Verzeichnissen finden Sie Kapitel 5. muß die Variable sich im aktuellen Verzeichnis befinden. d. welches das aktuelle Verzeichnis ist. Lokale Variablen sind ideal. Verzeichnis. wird er im aktuellen Verzeichnis abgelegt. zum Abrufen einer solchen Variablen müssen Sie den Pfad angeben. Zum Beispiel: Local a 5!a Graph aùcos(x) Dies kann zur Anzeige eines Fehlers oder zu einem unerwarteten Resultat führen (wenn die Variable a bereits im aktuellen Verzeichnis vorhanden ist). Es kann deren Werte jedoch benutzen und (in den meisten Fällen) neue Werte darin ablegen. die automatisch erzeugt werden. bzw. xmax.

Hebt die Sperre einer Variablen auf. Erst nachdem die Sperre aufgehoben ist. die den Datentyp einer Variablen anzeigt. Definiert eine Programm-/Unterroutinenvariable oder eine Funktionsvariable in einem Programm. deren Spalten aus einer Folge angegebener Listen bestehen. eingegebenen Graph-Daten. Der Fehler tritt hingegen nicht auf. Benennt eine Variable um. Verschiebt bestimmte Variablen aus dem Speicher des Benutzerdatenarchivs in den RAM-Speicher. Zuvor müssen sämtliche Variablen in diesem Verzeichnis gelöscht werden. Hinweis: Die Befehle Define. wenn x oder i bereits ein Wert zugeteilt wurde. (EXPR. Kopiert den Inhalt einer Variablen. Sperrt eine Variable.1 Disp i EndFor Führt zu einem Circular definition-Fehler. DelVar und Local finden Sie im Menü † Var des Programmeditors. Dient zum Erstellen einer Datenvariablen auf Grundlage der in den Y=Editor. Löscht eine Variable.) Deklariert eine oder mehrere Variablen als lokale Variable. Erzeugt eine Datenvariable.i. Erzeugt eine Bild-Variable auf der Basis einer Matrix. das dieselbe Variable enthält. Gibt eine Zeichenkette zurück.“Circular Definition”Fehler Bei der Auswertung einer benutzerdefinierten Funktion oder der Ausführung eines Programms können Sie ein Argument angeben. so daß sie nicht versehentlich geändert oder gelöscht werden kann. CopyVar Define DelFold DelVar getFold getType Local Lock MoveVar NewData NewFold NewPic Rename Unarchiv Unlock Kapitel 17: Programmierung 289 . LIST etc. welche bereits zum Definieren der Funktion oder Erstellen des Programms verwendet wurde. Verschiebt eine Variable aus einem Verzeichnis in einen anderen. Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisse zurück.10. Löscht ein Verzeichnis. Befehle für Variablen Befehl Beschreibung § Taste Speichert einen Wert in eine Variable ab. Erzeugt ein neues Verzeichnis. Wie auf dem Hauptbildschirm bewirkt das Drücken von § die Eingabe des Symbols !. den Window-Editor etc. Beispiel: x+1!x – oder – For i. Archive BldData Verschiebt die angegebenen Variablen aus dem RAMSpeicher in den Benutzerarchiv-Speicher. Die oben beschriebenen Änderungen im Umgang mit benutzerdefinierten Funktionen und Programmen schließen das Auftreten eines Circular definition-Fehlers jedoch nicht gänzlich aus. kann sie geändert bzw. wenn x oder i keinen Wert besitzen. gelöscht werden.

B. daß der Text der Eingabezeile über den Bildschirm hinausgeht. Der TI-89 / TI-92 Plus kann symbolische Berechnungen nicht mit lokalen Variablen durchführen. Hier werden zwar Zeilenumbrüche gezeigt. Beispiel: Define fact(n)=Func: Local m: While n>1: nùm!m: nì1!n: EndWhile: Return m: EndFunc Der lokalen Variablen m wurde kein Anfangswert zugeteilt.: Define fact(n)=Func:Local… als eine ununterbrochene Zeile eingeben. wird sie bei Programmende automatisch gelöscht und belegt nicht unnötig Speicherplatz. die nur während der Auswertung einer benutzerdefinierten Funktion oder der Ausführung eines benutzerdefinierten Programms existiert. Beispiel für lokalen Variablen Der folgende Programmausschnitt zeigt eine For. Wodurch wird der Undefined VariableFehler verursacht? In obigem Beispiel existiert die lokale Variable m unabhängig von einer etwaigen außerhalb der Funktion vorliegenden Variablen m. bevor diese aufgerufen werden können.. Deklariert die Variable i als “lokal”..Lokale Variablen in Programmen verwenden Eine lokale Variable ist eine temporäre Variable.. Die Variable i ist der Schleifenzähler. wenn Sie eine benutzerdefinierte Funktion auswerten oder ein benutzerdefiniertes Programm ausführen. Die Auslassung (. welchen kein Wert zugeteilt wurde) bezieht. Define fact(n)=Func: Local m: 1!m: While n>1: nùm!m: nì1!n: EndWhile: Return m: EndFunc 1 wird als Anfangswert für m gespeichert.) zeigt an. Sie würden den Text aber wie z. :Local i :For i. Lokale Variablen müssen initialisiert werden Allen lokalen Variablen ist ein Anfangswert zuzuteilen. Tipp: Benutzen Sie nach Möglichkeit den Typ “lokale” Variable für alle Variablen. die nur innerhalb eines Programms benötigt werden und nach Programmende nicht gespeichert bleiben müssen. 290 Kapitel 17: Programmierung .5.EndFor Schleife (Einzelheiten dazu folgen weiter hinten in diesem Kapitel). das sich auf nicht initialisierte lokale Variablen (Variablen.1 : Disp i :EndFor :Disp i Wenn Sie die Variable i als lokal deklarieren. In den meisten Fällen wird diese Variable nur für die Dauer der Programmausführung benutzt.0. Die Fehlermeldung Undefined variable wird angezeigt.. Bei diesem Beispiel handelt es sich eher um eine Funktion mit mehreren Anweisungen als um ein Programm.

¦ Stellen Sie einen Bezug zum Namen einer globalen Variablen (in der Regel zwei oder mehr Zeichen) her. Hierbei ist allerdings zu beachten.Durchführung symbolischer Berechnungen Soll eine Funktion oder ein Programm eine symbolische Berechnung durchführen. falls vorhanden. im Programm DelVar. so müssen Sie anstelle einer lokalen eine globale Variable verwenden. (DelVar löscht weder gesperrte noch archivierte Variablen. die wahrscheinlich nicht außerhalb der Funktion bzw. Folgende Methoden können Ihnen bei diesem Vorgang behilflich sein. vor deren Aufruf zu löschen.) ¦ Kapitel 17: Programmierung 291 . um die globale Variable. dass die globale Variable nicht bereits außerhalb des Programms vorhanden sein darf. des Programms existiert. Verwenden Sie in der Funktion bzw.

Sie können zwar keine Zeichenkette wie "61" oder "2x+4" in einer Berechnung benutzen. Beispiel: Die Zeichenkette "61" stellt die Zeichen "6" und "1" dar und nicht die Zahl 61. Eine Zeichenkette kann nicht mathematisch ausgewertet werden. Sie können eine Zeichenkette direkt eingeben oder in eine Variable ablegen.answer — oder — Input "Enter the angle in degrees". die in “Anführungszeichen” eingeschlossen sind.ang1 — oder — "Enter the angle in degrees”! str1 Input str1. So werden Zeichenketten benutzt Eine Zeichenkette ist eine Folge von Zeichen. wenn es sich anscheinend um einen numerischen Term handelt. und zwar auch. 292 Kapitel 17: Programmierung . um Informationen anzuzeigen oder den Benutzer zu einer Aktion aufzufordern.Zeichenkettenoperationen Zeichenketten (Strings) dienen zum Speichern und Anzeigen von Text. Zum Beispiel: Disp "The result is". wodurch das Eingeben von Anführungszeichen nicht erforderlich ist. Beim Programmieren können Zeichenketten benutzt werden. aber Sie können eine Zeichenkette mit dem Befehl expr in einen numerischen Term umwandeln.ang1 Manche Eingabebefehle (wie etwa InputStr) legen eine Benutzereingabe automatisch als Zeichenkette ab.

das dem angegebenen Zeichencode entspricht. scientific. Fügt zwei Zeichenketten zu einer einzigen zusammen (hängt sie aneinander an). Liefert die Anzahl der Zeichen in einer Zeichenkette. um festzustellen. format inString Liefert einen Term entsprechend der Formatschablone (fixed.) als Zeichenfolge. Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab dem Anfang der Zeichenkette (links). Dies wird als Umleitung bezeichnet. gibt inString die Position des Zeichens zurück. müssen Sie ihn in einen numerischen Term umwandeln. legen den eingegebenen Wert als Zeichenkette ab. Wenn ja. Führt eine Rotation der Zeichen innerhalb einer Zeichenfolge aus. Beispiel: shift("abcde". Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab dem Ende der Zeichenkette (rechts). Ist das Gegenstück zum Befehl string. engineering etc. an dem der Teilstring zum ersten Mal in der Zeichenkette beginnt. Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab einer beliebigen Position in einer Zeichenkette. die der Benutzereingabe dienen. left mid ord right rotate shift string Kapitel 17: Programmierung 293 . Befehl # & char dim expr Beschreibung Wandelt eine Zeichenkette in einen Variablennamen um.2)⇒"cde " oder shift("abcde")⇒" abcd" Wandelt einen numerischen Term in eine Zeichenkette um. Wichtig: Manche Befehle.Befehle für Zeichenketten Hinweis: In Anhang A finden Sie die Syntax für alle Befehle und Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus. Ist das Gegenstück zum Befehl ord. Liefert das Zeichen. Ist das Gegenstück zum Befehl char. Ist das Gegenstück zum Befehl expr. Der Standard ist L1 (ein Zeichen nach rechts rotieren). Der Standard ist L1 (um ein Zeichen nach rechts verschieben und durch ein Leerzeichen ersetzen). ob sie den angegebenen Teilstring enthält. Wandelt einen Zeichenkettenausdruck in einen Term um und führt diesen aus. Verschiebt die Zeichen in einer Zeichenfolge und ersetzt sie durch ein Leerzeichen. Liefert den Zeichencode des ersten Zeichens in einer Zeichenkette. Bevor Sie eine mathematische Operation auf diesen Wert anwenden können. Durchsucht eine Zeichenkette.

.. B. in der zwei Werte verglichen werden.. 294 Kapitel 17: Programmierung . in Programmen eine Entscheidung über den Fortgang der Ausführung zu treffen. So kann ein Programm z. wenn: and or xor Beispiel Beide Prüfungen wahr sind a>0 and a10 Mindestens eine Prüfung wahr ist a0 or b+c>10 Eine Prüfung wahr und die andere falsch ist. Listen oder Matrizen sein. wenn die Bedingung falsch ist. wenn x>2 Hinweis: Wenn Sie not auf dem Hauptbildschirm benutzen.. Operator Wahr.Bedingungsprüfungen Bedingungsprüfungen dienen dazu. Bedingungsprüfungen werden in Kontrollstrukturen wie If.EndIf und in Schleifen wie While. wird es im Protokoll-Bereich als ~ angezeigt.) > < ‚  = ƒ Größer als Kleiner als Größer oder gleich Kleiner oder gleich Gleich Ungleich Boolesche Bedingungsprüfungen Mit Booleschen Operatoren können Sie die Ergebnisse zweier getrennter Prüfungen miteinander kombinieren. und wählen Sie 8:Test. Wählen Sie dann aus dem Menü den Operator. a+6<b+1 xor c<d Die Funktion “Nicht” Die Funktion “Nicht” (not) ändert das Ergebnis einer Prüfung von wahr in falsch und umgekehrt. entscheiden. Terme. — oder — Zeigen Sie die integrierten Funktionen mit folgenden Tasten an: TI. Beispiel: not x>2 wird angezeigt als ~(x>2).92 Plus: 2 ½ Die Testoperatoren werden im unteren Bereich des Menüs „ Built-in angezeigt.EndWhile benutzt (weiter hinten in diesem Kapitel erläutert). — oder — Drücken Sie 2 I. Operator Wahr. Einen Testoperator eingeben ¦ ¦ ¦ Geben Sie den Operator unmittelbar mit der Tastatur ein.89: ½ TI. aber sie müssen vom gleichen Typ und von gleicher Dimension sein. eine Aktion auszuführen. wenn x2 falsch. Relationale Bedingungsprüfungen Mit relationalen Operatoren können Sie eine Bedingungsprüfung definieren. wenn eine Bedingung wahr ist und eine andere. wenn: Beispiel a>8 a<0 a+b‚100 a+6b+1 list1=list2 mat1ƒmat2 Tipp: Mit der Tastatur können Sie eingeben: >= für ‚ <= für  /= für ƒ (Für das Zeichen / drücken Sie e. Zum Beispiel: not x>2 ist wahr. Die Werte können Zahlen.

indem Sie 2:If. If-Befehl Tipp: Verwenden Sie Einrückungen. wenn x>5 . Wenn sie eine Struktur wie If. bevor der Befehl If ausgeführt wird. Soll nur ein Befehl ausgeführt werden... Sie können ein Untermenü mit weiteren If -Strukturen aufrufen. • x wenn x5.If. wenn x>5. wird eine Schablone an der Cursorposition eingefügt.. :If | Then :EndIf Der Cursor wird so plaziert.. Das Menü „ Control Die Eingabe von If.Then. Der Befehl If ist unmittelbar im „ -Menü enthalten. ob einer oder mehrere Befehle ausgeführt werden. Auch die Befehle Lbl (Label) und Goto können in einem Programm benutzt werden. um ein Programm leichter lesbar und verständlicher zu machen.EndIf auswählen.Then.EndIf Struktur wird eine Bedingungsprüfung benutzt... der ausgeführt wird.. benutzen Sie die Struktur: :If x>5 Then : Disp "x is greater than 5" : 2ù x! x :EndIf :Disp x Hinweis: EndIf markiert das Ende des Then-Blocks.. benutzen Sie die allgemeine Form: Wird nur ausgeführt. Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen In einer If.. Wert von x wird stets angezeigt... :If x>5 : Disp "x is greater than 5" :Disp x In diesem Beispiel müssen Sie x einen Wert zuweisen (in x speichern). If. um zu entscheiden... andernfalls übersprungen. um an eine andere Stelle zu verzweigen (zu springen). daß Sie eine Bedingungsprüfung eingeben können.Then wählen.EndIf Strukturen Um mehrere Befehle auszuführen. Kapitel 17: Programmierung 295 . wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt. Zeigt Wert von: • 2x wenn x>5.. wenn die Bedingung wahr ist. Wird nur ausgeführt. wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt.EndIf Strukturen nehmen Sie mit dem Menü „ Control des Programmeditors vor.

. Weitere Informationen und Beispiele finden Sie in Anhang A. B.. Stop). Lbl LabelName Der Name. um einer bestimmten Stelle des Programms eine Marke (einen Namen) zuzuweisen.Then. Ihr Programm fordert zur Eingabe einer von vier Optionen auf. die Sie mit dieser Marke versehen haben. EndIf Strukturen Verwenden Sie folgende Struktur.. :If x>5 : Goto GT5 :Disp x :-------:-------:Lbl GT5 :Disp "The number was > 5” 296 Kapitel 17: Programmierung . Benutzen Sie zum Abprüfen der einzelnen Optionen (If Wahl=1.. um eine Gruppe von Befehlen auszuführen.. Dieses Beispielprogramm muß Befehle enthalten. wenn x>5. EndIf Strukturen Mit einer komplexeren Form des If-Befehls können Sie eine Folge von Bedingungen überprüfen.. wird er häufig in Verbindung mit If benutzt.ElseIf. Wird nur ausgeführt. zu welchem Lbl Befehl verzweigt wird Da der Befehl Goto nicht bedingungsgebunden ist (er verzweigt stets zur angegebenen Marke). die die Ausführung von Lbl GT5 verhindern (z. Die Befehle Lbl und Goto Außerdem können Sie den Ablauf eines Programms mit den Befehlen Lbl (label) und Goto steuern.. Den Befehl Lbl benutzen Sie. If Wahl = 2 etc....If.. Zeigt Wert an: • 2x wenn x>5.ElseIf.. Nehmen Sie an. • 5x wenn x5.Then. wenn x5. wenn x5.Then. wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt und eine andere Gruppe. Goto LabelName Gibt an.).. Sie können dann von einer beliebigen Stelle des Programms mit dem Befehl Goto an die Stelle verzweigen... If.. wenn sie falsch ergibt: :If x>5 Then : Disp "x is greater than 5" : 2ù x! x :Else : Disp "x is less than or equal to 5" : 5ù x! x :EndIf :Disp x Wird nur ausgeführt... eine If. Zum Beispiel: Wenn x>5.Else.EndIf Struktur. wird direkt zur Marke GT5 verzweigt. den Sie dieser Stelle des Programms zuweisen (die Regeln für die Namensgebung sind die gleichen wie für Variablennamen). um die Verzweigung mit einer Bedingungsprüfung zu verbinden.

inkrement]) Hinweis: Der Endwert kann kleiner sein als der Anfangswert.5. Wenn Sie die Schleife auswählen. werden der Schleifenbefehl und sein End Befehl an der Cursorposition eingefügt. i>5 i5 :For i. wenn variable diesen Wert überschreitet Wert des Zählers zu Beginn des ersten Durchlaufs Variable. dann muß jedoch ein negatives Inkrement benutzt werden.EndFor Schleife benutzt einen Zähler. Kapitel 17: Programmierung 297 . so daß das Programm die Schleife nach einer bestimmten Anzahl von Wiederholungen beenden kann. Jeder Schleifentyp bietet Ihnen auf der Grundlage einer Bedingungsprüfung eine andere Möglichkeit zum Beenden (Verlassen) der Schleife. anfangswert. endwert [. variable erhöht und mit endwert verglichen. Hinweis: Ein Schleifenbefehl markiert den Anfang der Schleife. wird die Programmsteuerung wieder an den Befehl For übergeben. Sie können dann mit der Eingabe der Befehle beginnen. wird 1 verwendet Die Schleife wird beendet. andernfalls wird die Programmausführung mit dem nach EndFor folgenden Befehl fortgesetzt. :For | :EndFor Sind für die Schleife Argumente erforderlich. wenn kein Inkrement angegeben wird. die in der Schleife ausgeführt werden. um eine Gruppe gleicher Befehle mehrmals hintereinander auszuführen.. Wird nach jedem Durchlauf zum Zähler addiert. wird der Cursor hinter dem einleitenden Schleifenbefehl angezeigt. bei negativem Inkrement kleiner) als endwert.. Das Menü „ Control Die meisten Schleifenbefehle geben Sie im Programmeditor mit dem Menü „ Control ein.EndFor Schleifen Eine For. Der entsprechende End Befehl markiert das Schleifenende. Hinweis: Der Befehl For erhöht die Zählervariable automatisch.1 : -------: -------:EndFor :-------- Nach dem Durchlauf der Schleife (EndFor).Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden Sie verwenden Schleifen. For. wird die Schleife ausgeführt. um die Anzahl der Schleifenwiederholungen zu steuern. die als Zähler dient Bei Ausführung von For wird der Wert der variablen mit dem endwert verglichen. “Inkrement” ist optional. Es stehen Ihnen mehrere Schleifentypen zur Verfügung.0. Ist variable nicht größer (bzw... Die Syntax des Befehls For ist: For(variable.

. 2. (Sie können die Werte fest ins Programm einfügen oder den Benutzer zur Eingabe auffordern). andernfalls wird die Programmausführung mit dem nach EndWhile folgenden Befehl fortgesetzt. die in bedingung benutzt werden. wo bedingung erneut überprüft wird. x‚5 x<5 :While x<5 : -------: -------:EndWhile :-------- Nach dem Durchlauf der Schleife (EndWhile).. :0! x :While x<5 : Disp x : x+1! x :EndWhile :Disp x 298 Kapitel 17: Programmierung . ¦ Allen Variablen. wird die Schleife ausgeführt. 1. so daß diese schließlich falsch ergibt.Zum Beispiel: Tipp: Sie können die Zählervariable als lokal deklarieren (Seite 288 und 290). wenn ihr Wert nach Programmende nicht mehr benötigt wird. Wenn variable auf 6 erhöht ist.0. 3 und 4 an. Zeigt 6 an. 2.1 : Disp i :EndFor :Disp i While.. Ist bedingung wahr. 3. wird die Schleife nicht mehr ausgeführt. Zeigt 5 an. Zeigt 0. muß vor dem Befehl While einWert zugewiesen werden. ¦ Zum Beispiel: Initialisiert x. welche die Werte in der bedingung ändern. muß die bedingung anfänglich wahr sein.5. :For i.EndWhile Schleifen Eine While. wird die Programmsteuerung wieder an den Befehl While übergeben. wie eine Bedingung wahr ist. Hinweis: Der Befehl While nimmt keine automatische Änderung der Bedingung vor.EndWhile Schleife wiederholt einen Block von Befehlen so lange. die das Beenden der Schleife ermöglichen. 1. Wenn x den Wert erreicht 5. Damit die Schleife mindestens einmal durchlaufen wird. Sie müssen Befehle in die Schleife aufnehmen. wird die Schleife nicht mehr ausgeführt. Die Schleife muß Befehle enthalten. 4 und 5 an. Zeigt 0. und das Programm kann die Schleife nicht verlassen (Endlosschleife). Die Syntax des Befehls While ist: While bedingung Bei Ausführung von While wird die Bedingung ausgewertet.. Inkrementiert x. Andernfalls bleibt bedingung stets “wahr”.

Häufig benutzt werden dafür: If. Hinweis: Der Befehl Exit beendet die aktuelle Schleife. Zum Beispiel: :0! x :Loop : Disp x : x+1! x : If x>5 : Exit :EndLoop :Disp x Ein If überprüft die Bedingung. die im Prinzip endlos wiederholt wird. Kapitel 17: Programmierung 299 . die dem Programm das Beenden der Schleife erlauben. wenn x den Wert 6 erreicht.EndLoop sind in die Schleife Befehle aufzunehmen. Mindestens einmal ausgeführt.EndLoop Befehl erzeugt eine Schleife. Der Befehl If könnte auch einen Goto Befehl benutzen.EndWhile und Loop..EndLoop Schleifen Ein Loop. :Loop : -------: -------:EndLoop :-------- Eine solche Schleife ist mit Befehlen zu versehen. bevor der aktuelle Durchlauf vollständig ausgeführt ist. Zwar sind die Befehle Lbl (Marke) und Goto eigentlich keine Schleifenbefehle... Goto und Lbl (Marke)... wenn die Bedingung wahr ergibt... um zu einem Befehl Lbl (Marke) zu springen.EndFor.EndLoop.Loop.. die das ordnungsgemäße Beenden ermöglichen. da der Befehl Loop keine Argumente besitzt. Exit. Schleife wird beendet und Ausführung hier fortgesetzt. Zum Beispiel: :Lbl START : -------: -------:Goto START :-------- Schleifen aus Lbl und Goto Wie bei der Konstruktion mit Loop. While. danach nur dann erneut. Sie können diesen Befehl in folgenden Schleifentypen benutzen: For. Ein sofortiger erneuter Schleifendurchlauf Der Befehl Cycle übergibt die Ausführungssteuerung sofort an den einleitenden Schleifenbefehl und leitet einen neuen Durchlauf ein. aber sie können zum Aufbau einer Endlosschleife benutzt werden. wenn die Bedingung wahr ist.... Wenn der Befehl If hier steht: Wird die Schleife: Am Anfang der Schleife Am Ende der Schleife Nur ausgeführt. In diesem Beispiel kann der Befehl If an einer beliebigen Stelle in der Schleife stehen..

). Setzt die Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse. Befehl getConfg getFold getMode getUnits setFold setGraph setMode setTable setUnits switch Beschreibung Liefert eine Liste der Taschenrechnermerkmale. vereinfacht das Menüleistenmenü 2 ˆ Mode des Programmeditors die Eingabe der korrekten Syntax für den Befehl setMode. Aktiviert ein bestimmtes Graphikformat (Coordinates. Konfigurationsbefehle Hinweis: Die in den Funktionen setMode( ).). Wählen Sie eine Einstellung. Graph Order etc. um ein Menü mit dessen gültigen Einstellungen aufzurufen. Drücken Sie folgende Tasten: TI. Bringen Sie den Cursor an die Stelle. Im Programmeditor: 1. Da Modusänderungen besonders nützlich sind. 2. Den Befehl SetMode eingeben Hinweis: Im Modusmenü kann der Modus Current Folder nicht eingestellt werden.92 Plus: ˆ Hierdurch wird eine Modusliste angezeigt. :setMode("Graph". Aktiviert jeden Modus außer Current Folder.Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren Programme können Befehle enthalten. Liefert den Namen des aktuellen Verzeichnisse. @tbl etc."FUNCTION") 300 Kapitel 17: Programmierung . 4. Zeigt eine Liste der Standardeinheiten an. Liefert die aktuelle Einstellung eines bestimmten Modus. Verwenden Sie dazu den Befehl setFold.89: 2 ˆ TI. setGraph( ) und setTable( ) verwendeten Parameter-/Modusstrings werden bei Verwendung in einem Programm nicht in andere Sprachen übersetzt (siehe Anhang D). Macht ein Verzeichnis zum aktuellen Verzeichnis. Setzt den angegebenen Tabellen-Setupparameter (tblStart. getMode( ). Die korrekte Syntax wird in Ihr Programm eingefügt. 3. Wählen Sie einen Modus. an der Sie den Befehl setMode einfügen möchten. die die Konfiguration von TI-89 / TI-92 Plus ändern. Setzt in einem geteilten Bildschirm das aktive Fenster oder liefert die Nummer des aktiven Fensters.

Ein in “Anführungszeichen” eingeschlossener Ausdruck wird als Zeichenkette behandelt. die Variablen xc und yc (rc und qc im Polar-Modus) durch Verschieben des Graphikcursors zu aktualisieren. ein Programm kann jedoch auch während der Ausführung den Benutzer zu Eingaben auffordern. kann ein Programm auch Informationen ausgeben (anzeigen). Input kann auch den Graphikbildschirm aufrufen und so dem Benutzer die Möglichkeit geben. InputStr Fordert den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auf. Request behandelt den Ausdruck stets als Zeichenkette. etwa Ergebnisse von Berechnungen. Eingabebefehle Befehl getKey Input Beschreibung Liefert den Code der nächsten gedrückten Taste. Wie für Input richtet sich die Behandlung der einzelnen Ausdrücke nach der Art der Eingabe. hängt von der Eingabeart ab. Sie können eine Zeichenkette jedoch mit dem Befehl expr in einen numerischen Term umwandeln. Zeigt ein Dialogfeld an. Wie dieser behandelt wird. Fordert den Benutzer zur Eingabe einer Folge von Ausdrücken auf. Das Menü … I/O Die meistbenutzten Ein-/Ausgabebefehle können Sie mit dem Menü … I/O des Programmeditors eingeben. Tipp: Zeichenketten können nicht in Berechnungen benutzt werden. das den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auffordert. Beispiel: ¦ ¦ Ein numerischer Ausdruck wird als Term behandelt. damit der Benutzer einen Menüpunkt auswählen kann. braucht also nicht in "Anführungszeichen" gestellt zu werden. Sie können ein Untermenü mit weiteren Befehlen aufrufen. Zeigt ein Popup-Menü an. PopUp Prompt Request Kapitel 17: Programmierung 301 . indem Sie 1:Dialog wählen. Fordert den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auf. Der Ausdruck wird stets als Zeichenkette behandelt.Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen Zwar können Werte fest in ein Programm integriert (oder vorab in Variablen gespeichert) werden. Umgekehrt.

Request Text Title 302 Kapitel 17: Programmierung . Sie können während der Pause einen Term anzeigen. einem Output Befehl wird die Programmausführung unmittelbar fortgesetzt.). DropDown Zeigt ein Dropdown-Menü in einem Dialogfeld an. der ein Dialogfeld anzeigt. Tipp: Wenn Sie ein Programm ausführen.. Disp kann auch den Inhalt des aktuellen Programms ohne zusätzliche Informationen auf den Programm-I/O-Bildschirm ausgeben.Ausgabebefehle Hinweis: In einem Programm bewirkt das Ausführen einer Berechnung noch keine Anzeige des Ergebnisses. Item Zeigt einen Menüpunkt für eine umdefinierte Menüleiste an. und er kann das Programm dann weiter ausführen lassen. Zeigt eine Zeichenkette in einem Dialogfeld an. endDlog Toolbar. Diese Menüleiste bleibt wirksam. die auch außerhalb eines Dialogfelds oder eines Menüleisten-programmblocks benutzt werden können. Hinweis: Request und Text sind eigenständige Befehle.. Item etc. Zeigt einen Term oder eine Zeichenkette auf dem Programm-I/O-Bildschirm an. der bei Drücken von EndCustm 2¾ eine benutzerdefinierte Menüleiste anzeigt. der die Menüleisten-Menüs ersetzt. Die so umdefinierte Menüleiste ist nur während des Programms und nur bis zur Auswahl eines Menüpunktes wirksam. Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an.. die Ausgabe zu lesen. Zeigt ein Dialogfeld mit einem bestimmten Text (einer Zeichenkette) an. bis der Benutzer erneut 2¾ drückt oder die Anwendung wechselt.. in dem eine “Custom”Menüleiste erzeugt wird. Zeigt einen Term oder eine Zeichenkette beginnend an den angegebenen Koordinaten auf dem Programm-I/OBildschirm an.. Request. Legt das Anzeigeformat für numerische Informationen fest. Custom. etc. Zeigt den aktuellen Inhalt des Tabellen-Bildschirms an. Sie müssen dazu einen Ausgabebefehl verwenden. Befehl ClrZO Disp Beschreibung Löscht den Programm-I/O-Bildschirm. Aktiviert oder entfernt eine benutzerdefinierte CustmOff Menüleiste. Anschließend wird die ursprüngliche Menüleiste angezeigt. Pause Text Befehle für die grafische Benutzeroberfläche Befehl Dialog. Definiert einen Programmblock. Definiert einen Programmblock (bestehend aus Title.. Daher empfiehlt sich das Einfügen eines Pause Befehls. Hält die Programmausführung so lange an.). bis der Benutzer ¸ drückt... EndTbar Definiert einen Programmblock (bestehend aus Befehlen wie Title. Erzeugt ein Eingabefeld in einem Dialogfeld. ist diese auch nach Programmende weiterhin verfügbar. CustmOn. Dies gibt dem Benutzer Zeit. Zeigt den Titel eines Dialogfelds oder einen MenüleistenMenütitel innerhalb einer Menüleiste an. Beschreibung DispG DispHome Zeigt den aktuellen Inhalt des Hauptbildschirms an DispTbl Output Format Tipp: Nach einem Disp bzw.

Drücken Sie 2 ¾ erneut. Anweisungen oder Zeichensätze befinden. Benutzermenüs definieren Arbeiten Sie mit folgender allgemeinen Struktur. Kapitel 17: Programmierung 303 . CustmOff können Sie auch in einem Programm CustmOff verwenden. :Custom : Title Titel des Menüs F1 : Item Element 1 : Item Element 2 : øøø : Title Titel des Menüs F2 : øøø : Title Titel des Menüs F3 : øøø :EndCustm Hinweis: Wenn der Benutzer ein Menüelement wählt. wird das vorgegebene angezeigt. können Sie es entweder manuell ein. Drücken Sie: Zum: Hineis: Wenn Sie das Benutzermenü einschalten. Sofern nicht ein anderes Benutzermenü erzeugt wurde. das Sie bearbeiten oder neu definieren können. ersetzt es die normale Menüleiste.und ausschalten oder es von einem Programm automatisch einund ausschalten lassen.Benutzermenüs erstellen Mit der Benutzermenü-Funktion des TI-89 / TI-92 Plus können Sie eigene Menüleisten erstellen. um ein Benutzermenü zu erstellen. 2. Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über ein vorgegebenes Benutzermenü.89: 2 ‰ TI. wird der durch diesen Menübefehl definierte Text an der aktuellen Cursorposition eingefügt.92 Plus: ‰ Dadurch wird CustmOff in die Eingabezeile eingefügt. Einschalten des Benutzermenüs Im Hauptbildschirm oder einer anderen Anwendung: ¦ ¦ Ausschalten des Benutzermenüs Drücken Sie 2 ¾. In einem Benutzermenü können sich alle verfügbaren Funktionen. Im Hauptbildschirm oder einem Programm: In allen Anwendungen: ¦ ¦ Bei Verwendung des vorgegebenen Benutzermenüs im Hauptbildschirm: 1. Führen Sie den Befehl CustmOn aus. Das Benutzermenü einund ausschalten Wenn Sie ein Benutzermenü erstellen. Wählen Sie das Menü Tools aus: TI. Drücken Sie ¸. — oder — Gehen Sie zu einer anderen Anwendung.

um die Befehle auszuführen und das vorgegebene Menü wiederherzustellen. :Title "Internat'l" :Item "\e`###BOT_TEXT###quot;:Item "\e'###BOT_TEXT###quot;:Item "\e^###BOT_TEXT###quot;:Item "\a`###BOT_TEXT###quot; :Item "\u`###BOT_TEXT###quot;:Item "\u^###BOT_TEXT###quot;:Item "\o^###BOT_TEXT###quot;:Item "\c. daß "_\o\C" und "_\o\F" im Menü als ¡C und ¡F angezeigt werden. Es kann nur jeweils ein Benutzermenü erstellt und verwendet werden. kann es später durch erneute Ausführung des Programms wieder erstellt werden.###BOT_TEXT###quot;:Item "\u. Das vorige Benutzermenü wird dadurch gelöscht.89: 2 ˆ TI. Beispiel: :Custom :Title "Vars" :Item "L1":Item "M1":Item "Prgm1":Item "Func1":Item "Data1" :Item "Text1":Item "Pic1":Item "GDB1":Item "Str1" :Title "f(x)" :Item "f(x)":Item "g(x)":Item "f(x. Drücken Sie ¸.Hinweis: Das vorgegebene Benutzermenü Ihres Taschenrechners kann hiervon leicht abweichen.y)":Item "g(x. 304 Kapitel 17: Programmierung . Sie müssen sie nicht in separate Zeilen aufteilen. verwenden Sie 3:Restore custom default (wie unten beschrieben). wenn Sie das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen möchten: 1. Wenn Sie das vorgegebene Benutzermenü ändern möchten.. Wählen Sie im normalen Menü des Aussgangsbildschirms (nicht im Benutzermenü) Clean Up: TI.{x.###BOT_TEXT###quot; :Title "Tools" :Item "ClrHome":Item "NewProb":Item "CustmOff" :EndCustm :CustmOn Hinweis: Dadurch werden alle Befehle in eine einzige Zeile eingefügt. Das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor.y)" :Item "f(x+h)":Item "Define f(x) =" :Title "Solve" :Item "Solve(":Item " and ":Item "{x. Führen Sie dann das Programm für das erforderliche Menü aus. Dadurch werden die zum Erstellen des Standardmenüs benötigten Befehle in die Eingabezeile kopiert. schreiben Sie für jedes Benutzermenü ein separates Programm. 3. Kopieren Sie diese Befehle.92 Plus: ˆ 2.y}" :Item "Solve( and . um die Befehle für das vorgegebene Menü abzurufen. erzeugen Sie mit dem Programmeditor ein neues Programm. Siehe ebenso die internationalen akzentuierten Buchstaben. Dann können Sie die Befehle nach Belieben verändern.y})" :Title "Units" :Item "_m/_s^2":Item "_ft/_s^2":Item "_m":Item "_ft":Item "_l" :Item "_gal":Item "_\o\C":Item "_\o\F":Item "_kph":Item "_mph" :Title "Symbols" :Item "#":Item "\beta###BOT_TEXT###quot;:Item "?":Item "~":Item "&" Hinweis: Beachten Sie. Wählen Sie 3:Restore custom default. Wurde dieses Menü mit einem Programm erstellt. und fügen Sie die Befehle in das leere Programm ein. Wenn Sie mehrere benötigen.

Erzeugt eine benutzerdefinierte Funktion. Setzt die Tabellenparameter Graph <–> Table oder Independent. Setzt den Anzeigestil für eine Funktion. Graph Order etc. Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an. die mit dem Befehl Graph gezeichnet wurden. Erstellt eine neue Plot-Definition für Statistikdaten. Zeigt den Graphikbildschirm an. indem Sie die gewünschten Werte in die Systemvariablen tblStart und @tbl abspeichern. Ermöglicht einem Programm das Tracen eines Graphen. Setzt den Graph-Modus und andere Modi. damit der Benutzer die Variablen xc und yc (rc und qc im Polar-Modus) durch Verschieben des Graphikcursors aktualisieren kann.Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen Mit den Befehlen des vorliegenden Abschnitts können Sie eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen. Führt alle Zoom-Operationen aus. des Window-Editors und des Graphikbildschirms zur Verfügung stehen. NewPlot PlotsOff PlotsOn setGraph Hinweis: Nähere Erläuterungen zur Verwendung von setMode finden Sie auf Seite 300.). Ändert Einstellungen für die verschiedenen Graphikformate (Coordinates. Stellt einen oder mehrere Terme graphisch dar. die im Menü „ des Y= Editor. setMode Style Trace ZoomBox – bis – ZoomTrig Kapitel 17: Programmierung 305 . wobei der aktuelle Graphikmodus benutzt wird. Hebt die Auswahl aller (oder nur der angegebenen) Statistikplots auf. Wählt alle (oder nur die angegebenen) Y= Funktionen aus. Beschreibung Table Befehle für Graphiken Befehl ClrGraph Define DispG FnOff FnOn Graph Input Löscht Zeichnungen von Funktionen oder Termen.) Erstellt auf der Basis von Termen oder Funktionen eine Tabelle und zeigt sie an. Wählt alle (oder nur die angegebenen) Statistikplots aus. Befehle für Tabellen Befehl DispTbl setTable Beschreibung Zeigt den aktuellen Inhalt des Tabellenbildschirms an. Hebt die Auswahl aller (oder nur der angegebenen) Y= Funktionen auf. die mit einer oder mehreren Funktionen oder Gleichungen erstellt werden. (Sie können die beiden anderen Tabellenparameter setzen.

Kopiert den Graphikbildschirm (bzw. Zeigt eine Folge gespeicherter Graphikbilder bewegt an. die in einer GDBVariablen gespeichert sind. Löscht den Graphikbildschirm und zeigt ein gespeichertes Graphikbild an. Legt die aktuellen Graph-Einstellungen in einer GDBVariablen ab. einen angegebenen rechteckigen Ausschnitt) in eine Graphikbildvariable. Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer OR-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. Befehl AndPic Beschreibung Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer AND-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer XOR-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. CyclePic NewPic RclGDB RclPic RplcPic StoGDB StoPic XorPic 306 Kapitel 17: Programmierung .Befehle für Graphikbilder und GraphikEinstellungen Hinweis: Weitere Erläuterungen zu Graphikbildern und GraphikEinstellungen finden Sie in Kapitel 12. Erzeugt eine Graphikbildvariable auf der Grundlage einer Matrix. Stellt alle Einstellungen wieder her.

-10 Pixel-Koordinaten (unabhängig vom Ansichtfenster) Hinweis: Pixel-Befehle beginnen mit Pxl. PxlChg Beschreibung Gezeichnete Objekte löschen Einen Punkt oder ein Pixel zeichnen Löscht alle gezeichneten Objekte vom Graphikbildschirm. ob ein Pixel ein (wahr) oder aus (falsch) ist.102 -10.102 ¦ -10. die den physischen Bildschirm bilden. das dem Punkt am nächsten liegt. Schaltet das Pixel an den angegebenen Koordinaten ein (zeigt es an). Befehl ClrDraw Befehl PtChg bzw. falsch zurück und dient dazu.0 TI-89: 158. Punkt-Koordinaten — Bezieht sich auf die Koordinaten für das aktuelle Ansichtfenster (gemäß Definition im Window-Editor).76 TI-92 Plus: 0. deaktiviert es). PxlOff Schaltet das Pixel an den angegebenen Koordinaten aus (löscht es). der entsprechende Befehl mit PunktKoordinaten. Pixel-Koordinaten und Punkt-Koordinaten Beim Zeichnen eines Objekts benutzen Sie eines von zwei Koordinatensystemen zur Angabe eines Orts auf dem Bildschirm.10 10. zu ermitteln. Gibt wahr bzw.92 Plus: 239 (0 bis 238) Pixel breit. Zeigt eine Zeichenkette an den angegebenen Koordinaten an. Ist das Pixel eingeschaltet. Diese sind unabhängig vom Ansichtfenster. PtOn. wird es eingeschaltet. PxlText Kapitel 17: Programmierung 307 . da der Bildschirm immer: TI. das dem Punkt am nächsten liegt. TI-89: 0.0 TI-92 Plus: 238. PtChg. PtOff bzw. 0. das dem Punkt am nächsten liegt. wirkt sich auf das Pixel aus. Punkt-Koordinaten (für Standard-Ansichtfenster) Viele Zeichenbefehle liegen in zwei Formen vor: einer für Pixel. der entsprechende Befehl mit PunktKoordinaten.und einer für Punkt-Koordinaten. PtOff. ¦ Pixel-Koordinaten — Bezieht sich auf die Pixel.76 TI-92 Plus: 238. B.89: 159 (0 bis 158) Pixel breit. wirkt sich auf das Pixel aus. z. der entsprechende Befehl mit Punkt-Koordinaten.10 Tipp: Erläuterungen zu Pixel-Koordinaten in geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14. Ist das Pixel ausgeschaltet. PtOn bzw. TI.Im Graphikbildschirm zeichnen Mit Befehlen dieses Abschnitts können sie ein Zeichensobjekt im Graphikbildschirm erstellen. wird es ausgeschaltet.-10 10. Beschreibung PxlChg kehrt ein Pixel an den angegebenen Koordinaten um (aktiviert bzw. PxlTest PtText bzw. 103 (0 bis 102) Pixel hoch. PxlChg.0 TI-89: 158. PxlOn PtTest bzw. wirkt sich auf das Pixel aus. 77 (0 bis 76) Pixel hoch.

Zeichnet eine Gerade mit angegebener Steigung durch einen angegebenen Punkt.Gerade und Kreise zeichnen Befehl Circle bzw. Zeichnet. Zeichnet Konturen im 3D-Darstellungsmodus. wobei die angegebenen Terme als x . (Es wird nur die Tangente gezeichnet. Zeichnet. LineHorz bzw. PxlVert Terme zeichnen Befehl DrawFunc DrawInv DrawParm Zeichnet einen angegebenen Term. Zeichnet die Inverse eines angegebenen Terms. Zeichnet einen angegebenen Polar-Term. PxlHorz LineTan Zeichnet eine Tangente für einen angegebenen Term durch den angegebenen Punkt. nicht der Term).und y-Komponenten benutzt werden. löscht oder invertiert eine Gerade zwischen zwei Koordinatenpaaren. Zeichnet zwei Terme und schraffiert die Bereiche. Zeichnet eine Parameterdarstellung . in denen term1 < term2. DrawPol DrwCtour Shade 308 Kapitel 17: Programmierung . löscht oder invertiert eine horizontale Gerade durch eine angegebene Zeilenkoordinate. Beschreibung LineVert bzw. PxlLine Beschreibung Zeichnet. Zeichnet. löscht oder invertiert eine vertikale Gerade durch die angegebene Spaltenkoordinate. löscht oder invertiert einen Kreis mit angegebenem Mittelpunkt und Radius. PxlCrcl DrawSlp Line bzw.

wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder für ein allgemeines "Chat"Programm. Auf ein CBL oder CBR zugreifen Nähere Erläuterungen finden Sie in dem zum CBL oder CBR gehörigen Handbuch. Hinweis: Ein Musterprogramm. Richtet das Gerät für den Empfang einer Variablen über den Ein/Ausgabeanschluß ein. Befehl Get Send Beschreibung Ruft eine Variable aus dem angeschlossenen CBL oder CBR ab und speichert sie im TI-89 / TI-92 Plus. 2. Wenn Sie einen TI-89 / TI-92 Plus mit einem optional erhältlichen Calculator-Based Laboratoryé System oder Calculator-Based Rangeré verbinden. fungiert das eine Gerät als Sender. Kapitel 17: Programmierung 309 . daß GetCalc und SendCalc in der korrekten Reihenfolge ausgeführt werden.92 Plus zugreifen Sind zwei TI-89 / TI-92 Plus miteinander gekoppelt. ¦ Nachdem das empfangende Gerät GetCalc ausgeführt hat. wird die Variable im empfangenden Gerät gespeichert (in der mit GetCalc angegebenen benannten Variablen). Nachdem das sendende Gerät SendCalc ausgeführt hat. Drücken Sie …. ¦ SendChat Bevor das sendende Gerät SendCalc ausführt. Sendet eine Listenvariable vom TI-89 / TI-92 Plus an das CBL oder CBR. finden Sie in “Variablen mit einem Programm übertragen” in Kapitel 22. Besonders hilfreich. Befehl GetCalc Beschreibung Im empfangenden Gerät ausgeführt. können Programme beider Geräte Variablen miteinander austauschen. und wählen Sie 8:Link. Sendet eine Variable über den I/O-Port an das empfangende Gerät.Auf einen anderen TI-89 / TI-92 Plus. das andere als Empfänger. Auf einen anderen TI. 1. Wird auf dem sendenden Gerät als allgemeine Alternative zu SendCalc ausgeführt.89 / TI. Wählen Sie einen Befehl. ¦ SendCalc Im sendenden Gerät ausgeführt. Das Menü … I/O Die Befehle in diesem Abschnitt geben Sie mit dem Menü … I/O des Programmeditors ein. ein CBL oder CBR zugreifen Wenn Sie zwei TI-89 / TI-92 Plus miteinander verbinden (wie in Kapitel 22 erläutert). kann ein Programm vom TI-89 / TI-92 Plus auf das CBL oder CBR zugreifen. muß das sendende SendCalc ausführen. das sowohl die Verwendung eines TI-92 als auch eines TI-92 Plus zuläßt). das das sendende und das empfangende Gerät so synchronisiert. muß das empfangende Gerät GetCalc ausführen.

. können Sie am Anfang und am Ende der Routine eine Meldung anzeigen lassen.Programme debuggen und Fehler abfangen Im Rahmen der Programmerstellung können Sie mehrere Verfahren zur Fehlersuche und Fehlerbehebung anwenden. führen Sie das Programm unbedingt aus. Der Cursor wird ungefähr an der Stelle angezeigt. an der der Fehler auftrat.. Befehl Try. Dann können Sie Disp und Pause benutzen. ¦ Sie können das Programm im Programmeditor anzeigen. Zum Abschluß entfernen Sie die Disp und Pause Befehle. der von diesem Befehl verursacht wurde. Sie können die Funktion jedoch vorübergehend zu einem Programm machen. Deklarieren Sie die betreffenden Variablen als lokal. indem Sie Func und EndFunc in Prgm und EndPrgm ändern. ¦ Sie können die Programmausführung abbrechen und zum Hauptbildschirm zurückzukehren. ¦ Fügen Sie vorübergehend Disp und Pause Befehle in das Programm ein. ob ein Unterprogramm tatsächlich ausgeführt wird. nachdem das Programm fehlerfrei ist. um die Werte wichtiger Variablen anzuzeigen. Wird ein Fehler gefunden. ¦ Um sicherzustellen. etwa "Entering subroutine" und "Exiting subroutine".EndTry Blocks. ¦ Um festzustellen. und testen Sie jede Option. wird eine entsprechende Meldung angezeigt. indem Sie ¸ drücken. der dem Programm die Ausführung eines Befehls und ggf. Wenn Ihr Programm dem Benutzer eine Auswahl aus mehreren Optionen anbietet. Setzt den Fehlerstatus zurück und setzt die Fehlernummer in der Systemvariablen Errornum auf Null. Der erste Schritt beim Debuggen eines Programms ist. Der TI-89 / TI-92 Plus überprüft bei Ausführung automatisch jeden Befehl auf Syntaxfehler.. es auszuführen. daß die Anzahl der Durchläufe einer Schleife korrekt ist. Laufzeitfehlermeldungen können Syntaxfehler erfassen und anzeigen. Die folgenden Verfahren können hier hilfreich sein. Sie können auch einen Fehlerbehandlungsbefehl in das Programm selbst aufnehmen.. 310 Kapitel 17: Programmierung . und wandeln das Programm wieder in eine Funktion um. das Abfangen eines Fehlers ermöglicht. ¦ Verwenden Sie beim Testen keine lokalen Variablen: Auf diese Weise können Sie die Variablenwerte nach Programmende überprüfen. indem Sie N drücken. − Disp und Pause können nicht in einer benutzerdefinierten Funktion benutzt werden. aber keine Fehler im logischen Aufbau des Programms. um das Programm zu debuggen. Übergibt einen Fehler an die nächste Ebene des Try. können Sie sich die Zählervariable oder die Werte der Bedingungsprüfung anzeigen lassen. EndTry ClrErr PassErr Beschreibung Laufzeitfehler Debugging-Verfahren Befehle für die Fehlerbehandlung Definiert einen Programmblock.

Zeigt Ausgabe auf Programm-I/OBildschirm an. Wandelt die mit InputStr eingegebene Zeichenkette in einen Term um. Eingabeaufforderung im Programm-I/OBildschirm.EndWhile Schleife für die Berechnung und Text für die Anzeige des Ergebnisses benutzt.n :expr(n)! n :0! temp :For i.n :expr(n)! n :0! temp:1! i :While in : temp+i! temp : i+1! i :EndWhile :Text "The answer is "&string(temp) :EndPrgm Beispiel 3 In diesem Beispiel werden Prompt für die Eingabe. :prog1() :Prgm :Request "Enter an integer". Rechenschleife. Tipp: Das Zeichen  wird mit ¥ µ (Null) erzeugt. Wandelt die mit Request eingegebene Zeichenkette in einen Term um.92 Plus: 2 H Zeigt Ausgabe in einem Dialogfeld an. Beispiel 1 Dieses Beispiel ist das in der Vorschau am Kapitelanfang gegebene Programm. :prog2() :Prgm :InputStr "Enter an integer". Der vorliegende Abschnitt zeigt mehrere Alternativen.89: ¥ p (anfügen) TI. eine While.Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren Die Vorschau am Anfang dieses Kapitels zeigt ein Programm.. das den Benutzer zur Eingabe einer ganzen Zahl auffordert. das Zeichen & mit TI.n.1 : temp+i! temp :EndFor :Disp temp :EndPrgm Beispiel 2 In diesem Beispiel werden InputStr für die Eingabe. Rechenschleife.1. Eingabeaufforderung in einem Dialogfeld. die zum gleichen Ziel führen. Nähere Erläuterungen finden Sie in der Vorschau. alle ganzen Zahlen von 1 bis zur eingegebenen Zahl addiert und das Ergebnis anzeigt. :prog3() :Prgm :Prompt n :0! temp:1! i :Lbl top : temp+i! temp : i+1! i : If in : Goto top :Disp temp :EndPrgm Hinweis: Da Prompt n als numerischen Wert liefert. Lbl und Goto zum Erzeugen einer Schleife und Disp für die Anzeige des Ergebnisses benutzt. brauchen Sie n nicht mit expr umzuwandeln. Kapitel 17: Programmierung 311 . Zeigt Ausgabe im Programm-I/OBildschirm an. Eingabeaufforderung im Programm-I/OBildschirm.. Rechenschleife.

und Endwert von var Variable.. Definiert ein Dialogfeld für die Ausgabe. Term zur Erzeugung der Folge. Beispiel 5 In diesem Beispiel werden die integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus zum Berechnen des Ergebnisses benutzt. ende [. wodurch keine Schleife notwendig ist. die in der mit seq erzeugten Liste enthalten sind. Das Ergebnis wird in einer Loop.und Ausgabe benutzt.EndDlog zur Erzeugung von Dialogfeldern für die Ein.schritt]) Inkrement für var . Hinweis: Da Input n als numerischen Wert liefert. wird 1 benutzt. brauchen Sie n nicht mit expr umzuwandeln.n))! temp :Disp temp :EndPrgm Funktion seq In diesem Beispiel benutzt für: Das Erzeugen der Folge der ganzen Zahlen von 1 bis n.Beispiel 4 In diesem Beispiel wird Dialog. Zeigt Ausgabe im ProgrammI/O-Bildschirm an. :prog5() :Prgm :Input "Enter an integer"... Summenberechnung.. Anfangs. Rechenschleife.EndLoop Schleife berechnet. wenn keine Angabe.i.n :sum(seq(i. :prog4() :Prgm :Dialog : Title "Enter an integer" : Request "Zahl".1. anf. die inkrementiert wird. seq(term. var. sum Bildet die Summe der ganzen Zahlen. Eingabeaufforderung im Programm-I/O-Bildschirm.n :EndDlog :expr(n)! n :0! temp:0! i :Loop : temp+i! temp : i+1! i : If i>n : Exit :EndLoop :Dialog : Title "The answer is" : Text string(temp) :EndDlog :EndPrgm Definiert ein Dialogfeld für die Eingabe Wandelt die mit Request eingegebene Zeichenkette in einen Term um. 312 Kapitel 17: Programmierung .

können Sie auf der Texas Instruments Web-Site unter http://www. dass die TI-GRAPH LINK-Software nicht mit dem TI-89 / TI-92 Plus kompatibel ist.ti. setzen Sie diese in ( ). bzw. Wo Sie AssemblerProgramme finden Sowohl Assembler. ausführen. Näheres zu den erforderlichen Argumenten finden Sie in der Dokumentation des Programms. Nachdem Sie ein Assembler-Programm in Ihrem Gerät gespeichert haben. es löschen oder es wie jedes andere Programm verwenden.Assemblersprachen-Programme Man kann Programme. Das Kabel funktioniert jedoch mit beiden Geräten. ist zu beachten. Wenn für das Programm ein oder mehrere Argumente erforderlich sind.com/calc Die dort verfügbaren Programme bieten zusätzliche Funktionen. so muß dessen Pfadname angegeben werden. Auf der TI-website finden Sie aktuellste Informationen. senden Sie das Programm mit einem TI-GRAPH LINKé (gesondert erhältlich) an Ihren TI-89 / TI-92 Plus.ti.htm nachlesen. als Programme die man mit Hilfe des vorhandenen Program Editors schreibt. Typischerweise laufen Assembler Programme viel schneller und bieten größere Sicherheit. Kapitel 17: Programmierung 313 . Sie können ein Assembler-Programm als Unterprogramm von einem anderen Programm aus aufrufen. Ausführung eines AssemblersprachenProgramms Tipp: Befindet sich das Programm nicht im aktuellen Verzeichnis.ti.GRAPH LINK Wenn Sie ein TI-GRAPH LINK-Kabel für den Anschluß eines Taschenrechners an einen PC und Software für den TI-92 besitzen.als auch mit dem Editor erstellte Programme finden Sie auf der website von TI unter: http:ààwww. über TI-GRAPH LINK für TI-89 / TI-92 Plus TI-89 Bemerkung zum TI. die für den TI-89 / TI-92 Plus in Assembler geschrieben wurden.comàcalc http://www. Nachdem Sie ein Programm vom web auf Ihren Computer heruntergeladen haben. kann dies wie jedes andere Programm im Hauptbildschirm ausgeführt werden. Wo Sie die TI-GRAPH LINK-Software oder ein Kabel für den Anschluß eines Taschenrechners an einen PC erhalten. wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Hinweise hierzu finden Sie in Anhang C). Schlagen Sie in dem mit dem TI-GRAPH LINK mitgelieferten Handbuch nach. die nicht im TI-89 / TI-92 Plus enthalten sind.com/calc/docs/link.

So werden die im Speicher befindlichen AssemblersprachenProgramme aufgelistet: 1. Drücken Sie im Hauptbildschirm: Zur Ausführung des Programms namens (falls vorhanden): kbdprgm1() © kbdprgm9() Hinweis: Die Programme müssen im Verzeichnis MAIN gespeichert sein. Achtung: Exec ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Kapazität des Mikroprozessors. 4. Es empfiehlt sich daher. mit Schnellzugriffstasten ausführen möchten. Außerdem kann ein Programm. Ein Assembler-Programm kann nicht bearbeitet werden Anzeige einer Liste der Assembler-Programme Hinweis: AssemblerProgramme gehören zum Datentyp ASM. vor der Arbeit mit dem Befehl Exec eine Sicherungskopie der Taschenrechnerdaten anzulegen. Drücken Sie „ View. und stellen Sie Var Type = Assembly ein. die Informationen zu liefern. 2. Der eingebaute Programm-Editor öffnet keine AssemblerProgramme. für welches ein Argument erforderlich ist.Schnellzugriffstasten für die Ausführung eines Programms Im Hauptbildschirm können Sie mit Schnellzugriffstasten bis zu neun benutzerdefinierte oder Assemblersprachen-Programme ausführen. die ein unerfahrener Programmierer zum Schreiben eines AssemblerProgramms benötigt. Dort finden Sie genaue Angaben zum Zugreifen auf die Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus. Informationen zum Schreiben eines Assembler-Programms Es ist nicht Zweck dieses Handbuchs. Weitere Angaben siehe TI-website. nicht jedoch auf dem Taschenrechner geschrieben werden. nicht mit Schnellzugriffstasten ausgeführt werden. Diese Codes fungieren als eine Art Assembler-Programm. Wenn Sie allerdings Erfahrungen mit Assemblersprachen haben. kopieren oder umbenennen. Rufen Sie den VAR-LINK Bildschirm auf (2 °). Drücken Sie ¸. 3.com/calc). ¥1 © ¥9 Wenn Sie Programme. deren Namen von den hier aufgeführten abweichen. Wählen Sie das entsprechende Verzeichnis (oder mit All alle Verzeichnisse). Der TI-89 / TI-92 Plus enthält auch einen Exec-Befehl zum Ausführen einer Zeichenfolge aus Motorola 68000 op-Codes. Diese müssen allerdings gemäß folgender Tabelle benannt sein. Hinweis: Programme in Assembler können nur auf einem PC. 314 Kapitel 17: Programmierung . Fehler sind ohne weiteres möglich und führen zur Sperrung des Taschenrechners und zum Datenverlust. um die Liste der Assembler-Programme anzuzeigen. Assembler-Programme lassen sich mit dem TI-89 / TI-92 Plus nicht bearbeiten. konsultieren Sie bitte die TI-website (http://www. müssen Sie das vorhandene Programm entweder in kbdprgm1() etc.ti.

.. 323 Ein Befehlsskript eingeben und ausführen...................... Die Texteingabe ist denkbar einfach: Beginnen Sie einfach mit dem Eintippen..... 316 Eine Texteditor-Sitzung starten ....................................... Kapitel 18: Texteditor 315 ... 319 Sonderzeichen eingeben ............. bevor Sie den Texteditor beenden....................Kapitel 18: Texteditor 18 Vorschau auf die Textfunktionen ...................... den Sie dann im Verlauf der Sitzung eingeben......... 317 Text eingeben und bearbeiten. 329 In diesem Kapitel wird die Benutzung des Texteditors für das Eingeben und Bearbeiten von Text beschrieben. wird automatisch in dieser Textvariablen abgelegt.................. Beim Start jeder neuen Texteditor-Sitzung müssen Sie den Namen einer Textvariablen angeben.. Sie brauchen eine Sitzung also nicht manuell zu speichern............................. Der gesamte Text.................... 327 Einen Arbeitsbericht erstellen ......................................................................................................... Zum Bearbeiten von Text können Sie die gleichen Verfahren benutzen wie zum Bearbeiten von Informationen auf dem Hauptbildschirm..................................................

Benutzen Sie das Verzeichnis MAIN. B. 2. Kehren Sie zur aktuellen Texteditor. z. um ein Zeichen links bzw. der im Dialogfeld NEW voreingestellt ist. um die Feststellfunktion wieder einzuschalten. Geben Geben Sie einen beSie einen be. und verbessern Sie eventuelle Tippfehler. den Sie während dieser Sitzung eingeben. In ihr wird automatisch der gesamte Text abgelegt. um die Feststellfunktion auszuschalten. Bewegen Sie beim Eingeben den Textcursor.Vorschau auf die Textfunktionen Starten Sie eine neue Texteditor-Sitzung. Beenden Sie den Texteditor. 316 Kapitel 18: Texteditor . Geben Sie einen Beispieltext ein. müssen Sie ¸ zweimal drücken. rechts des Cursors zu löschen. Ihre Text-Sitzung wurde bei der Eingabe automatisch gespeichert. Üben Sie das Bearbeiten des Texts wie folgt: • Verschieben Sie den Textcursor mit Hilfe des Cursorfelds. in Variable.89 TI.O 8 1 Sitzung zurück. • Drücken Sie 0 bzw. D TEST ¸¸ D TEST ¸¸ 3. Erstellen Sie eine Textvariable mit dem Namen TEST. Der Text wird exakt so angezeigt wie vor dem Beenden des Editors. Schritte ³ › TI. " ¥" 5. bevor Sie den Text. Zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. • Um einen einzelnen Großbuchstaben einzugeben. ¥ 8. Nur TI-89: − Für die Eingabe eines Leerzeichens drücken Sie  (Alpha-Funktion der Taste ·). drücken Sie ¤ und dann den Buchstaben. Üben Sie den Umgang mit dem Texteditor. O81 6. − Zur Eingabe eines Punktes drücken Sie j. Starten Sie eine neue TexteditorSitzung.92 Plus Tastenfolgen Tastenfolgen O83 O83 Anzeige 1. und rufen Sie den Hauptbildschirm auf.liebigen Text liebigen Text ein ein 2™ 4.Editor beenden. indem Sie einen beliebigen Text eingeben. Sie brauchen deshalb die Sitzung nicht manuell zu speichern. dann ¶ und erneut 2 ™.

B. Eine neue Sitzung starten 1. Drücken Sie O. 4. Wählen Sie 3:New. bevor Sie den Texteditor beenden.Eine Texteditor-Sitzung starten Wenn Sie den Texteditor starten. um das Menü der vorhandenen Verzeichnisse aufzurufen. eine neue Sitzung starten oder eine frühere öffnen. kann nicht geändert werden. müssen Sie ¸ zweimal drücken). wird erneut das Dialogfeld NEW angezeigt. Deshalb brauchen Sie die Sitzung nicht manuell zu speichern. Das Dialogfeld NEW wird angezeigt. Zeigt an. Feld Type Folder Beschreibung Automatisch auf Text eingestellt. Wenn Sie die Fehlermeldung durch Drücken von N oder ¸ bestätigen. Wenn Sie eine bereits existierende Variable angeben. Variable Geben Sie einen Variablennamen ein. Hinweis: Die Sitzung wird bei der Eingabe automatisch gespeichert. z. die aktuelle Sitzung fortsetzen (d. 2. Ein anderes Verzeichnis wählen Sie so: Drücken Sie B. Kapitel 18: Texteditor 317 . in welchem Verzeichnis die Textvariable gespeichert wird. um einen leeren Texteditor-Bildschirm aufzurufen (zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. Variable. 3. Nähere Erläuterungen zu Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. Sie können nun wie in den folgenden Abschnitten erläutert mit dem Texteditor arbeiten. erhalten Sie nach Drücken von ¸ eine Fehlermeldung. die zuletzt angezeigte Texteditor-Sitzung) oder eine frühere Sitzung öffnen. Ein Doppelpunkt markiert den Beginn eines Absatzes. und wählen Sie 8:Text Editor. Wählen Sie dort das gewünschte Verzeichnis. können Sie: Eine neue Sitzung beginnen. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable zum Speichern der neuen Sitzung an. Der blinkende Cursor zeigt die aktuelle Texteingabe position. h. Drücken Sie ¸.

und wählen Sie 1:Open. Drücken Sie ƒ. kann sich relativ viel Text ansammeln. Drücken Sie ƒ. Um die aktuelle Texteditor-Sitzung zu beenden und eine neue zu starten: 1. indem Sie den Bildschirm VAR-LINK ( 2 °) zum Löschen der Textvariablen der Sitzung benutzen. Drücken Sie zweimal ¸. Sie löschen einen Text. 3. und es wird u. 3. die Kopie bearbeiten und so das Original unverändert beibehalten. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable für die neue Sitzung an. Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis und die gewünschte Textvariable. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable für die Kopie der Textes an. 3. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable die erste in der alphabetischen Liste vorhandene Textvariable an. Eine neue Sitzung innerhalb des Texteditors starten Eine frühere Sitzung öffnen Sie können jederzeit eine frühere Texteditor-Sitzung öffnen. 2.U. — oder — Aus einer beliebigen Anwendung heraus: Drücken Sie O 8. Nähere Erläuterungen zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. Drücken Sie zweimal ¸. 2. 4. 1. Einen Text kopieren Sie können einen Text kopieren. und wählen Sie 2:Save Copy As. viel Speicherplatz belegt. 2. drücken Sie O 8. und wählen Sie1:Current. Hinweis zum Löschen von Texten Da alle Texteditor-Sitzungen automatisch gespeichert werden. Innerhalb des Texteditors: Drücken Sie ƒ. und wählen Sie 3:New. Lassen Sie sich den zu kopierenden Text anzeigen. 318 Kapitel 18: Texteditor .Die aktuelle Sitzung fortsetzen Sie können den Texteditor jederzeit beenden und zu einer anderen Anwendung wechseln. 1. Drücken Sie ¸. Um zu der vor Beenden des Texteditors angezeigten Sitzung zurückzukehren. und wählen Sie 2:Open.

abwärts zu durchlaufen und ¥ C oder ¥ D. Grundsätzlich verwenden Sie dazu die gleichen Verfahren. brauchen Sie weder j noch die Feststellfunktion. wenn Sie einen neuen Absatz beginnen möchten.B. Ist das Zeilenende erreicht. Aufgabe: Auf dem TI. 2 [ die Feststellfunktion nicht ausschalten. Z oder T müssen Sie jedoch ¤ oder die GroßbuchstabenFeststellfunktion verwenden. z oder t einzugeben.92 Plus: Buchstaben eingeben Hinweis: Um auf dem TI-89. wird ein leerer Bildschirm angezeigt. wenn Sie den Cursor an den Anfang bzw. zwischen Texteditor und Hauptbildschirm. Ein Leerzeichen eingeben. y. die Sie bereits für Einträge in die Eingabezeile des Hauptbildschirms kennengelernt haben. um den Textcursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. Wenn Sie eine neue Texteditor-Sitzung gestartet haben. wird das nächste eingegebene Zeichen automatisch in die nächste Zeile gestellt. ist die Feststellfunktion auf dem TI-89 stets ausgeschaltet. das Ende der Textsitzung bringen wollen. Kapitel 18: Texteditor 319 . welche die Primärfunktion einer Taste darstellen. Einen einzelnen Großbuchstaben eingeben. Tipp: Drücken Sie 2 C oder 2 D. Die Kleinbuchstaben-Feststellfunktion einschalten. j und dann die Taste für den jeweiligen Buchstaben (die Statuszeile zeigt an) ¤ und dann die Taste für den jeweiligen Buchstaben (die Statuszeile zeigt + an)  (Alpha-Funktion der Taste ·) 2™ an) (Statuszeile zeigt Buchstabentaste ¤ und danach die Buchstabentaste (in der Statuszeile ist + zu sehen) Leertaste (keine Tasten) ¤™ (Statuszeile zeigt 2¢ an) j (schaltet Großbuchstabentaste und Kleinbuchstabentaste aus) 2 ¢ (schaltet Großbuchstabentaste aus) Wenn eine der beiden Feststellfunktionen beim TI-89 eingeschaltet ist: ¦ ¦ Müssen Sie zum Eingeben eines Punktes. Müssen Sie zum Eingeben eines Zweitfunktions-Zeichens wie z. Einen einzelnen Kleinbuchstaben eingeben. wird der Text dieser Sitzung angezeigt. Wenn Sie eine frühere Sitzung öffnen oder zu der aktuellen Sitzung zurückkehren. Eine der beiden Feststellfunktionen ausschalten. Tipp: Über TI-GRAPH LINK (nicht standardmäßig im Lieferumfang enthalten) können Sie längere Textpassagen über die PC-Tastatur eingeben und anschließend auf den Taschenrechner übertragen (Hinweise siehe Seite 322). scrollen die oberen Zeilen über den oberen Rand aus dem Bildschirm.Text eingeben und bearbeiten Nachdem Sie eine Texteditor-Sitzung gestartet haben. um den Text um je ein Bild aufwärts bzw. Wenn der Text den unteren Bildschirmrand erreicht. Blinkender Text-Cursor Sie brauchen nicht an jedem Zeilenende ¸ zu drücken. Für die Eingabe von X. Text eingeben Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. Jeder Absatz beginnt mit einem Leerzeichen und einem Doppelpunkt. Die Großbuchstaben-Feststellfunktion einschalten. Y. die Feststellfunktion ausschalten.B. Drücken Sie ¸ nur. Kommas oder anderer Zeichen. wie z. x. können Sie Text eingeben und bearbeiten. Nach der Eingabe dieses Zeichens bleibt die Feststellfunktion weiterhin aktiv. Hinweis: Beim Umschalten zwischen Anwendungen.89: Auf dem TI. Das führende Leerzeichen wird in Befehlsskripts und Laborberichten benutzt.

ohne das ƒ Menü benutzen zu müssen. 2.Zeichen löschen Zu löschendes Zeichen: Drücken Sie: Zeichen links des Cursors Zeichen rechts des Cursors Hinweis: Wenn sich rechts des Cursors keine Zeichen befinden. — oder — Zum Kopieren von Text: 5:Copy. 0 oder ƒ 7 ¥ 8 (oder ¥ 0) M MM Alle Zeichen rechts des Cursors bis ans Absatzende Den gesamten Text des Absatzes (unabhängig von der Position des Cursors) Markieren von Text Zweck: Vorgehensweise: Text markieren 1. D oder C. Bewegen Sie den Textcursor an die Stelle. 320 Kapitel 18: Texteditor . Text ausschneiden. an der Sie den Text einfügen möchten. ¥C. ¥V zum Ausschneiden. löscht M den gesamten Absatz. und drücken Sie: ¦ Tipp: Sie heben die Markierung auf. Drücken Sie ƒ. während beim Kopieren der Text am Ursprungsort erhalten bleibt. Halten Sie ¤ gedrückt. ¦ Markierten Text ersetzen oder löschen Zweck: Vorgehensweise: Markierten Text ersetzen Markierten Text löschen Geben Sie den neuen Text ein. Kopieren bzw. Tipp: Sie können die Schnelltasten: TI. Drücken Sie ƒ. ¦ ¦ Zum Verschieben von Text: 4:Cut. rechts des Cursors zu markieren. A oder B.89: ¥ 5.92 Plus: ¥X. Bringen Sie den Cursor an den Anfang oder an das Ende des gewünschten Textstücks. 3. und wählen Sie 6:Paste. 5. Ausschneiden löscht dabei den Text an seinem Ursprungsort (und dient daher zum Verschieben von Text). indem Sie den Cursor bewegen. ohne Text zu löschen oder zu ersetzen. 2. um alle Zeichen bis zur Cursorposition in der vorhergehenden bzw. in der folgenden Zeile zu markieren. ¥ 7 TI. Einfügen verwenden. Markieren Sie den zu kopierenden bzw. kopieren und einfügen Mit Ausschneiden und Kopieren wird markierter Text in die Zwischenablage des TI-89 / TI-92 Plus übertragen. 1. um ein Zeichen links bzw. zu verschiebenden Text. ¥ 6. Drücken Sie 0. 4. Wählen Sie den gewünschten Menüpunkt.

89 / TI. Die Suche beginnt immer an der aktuellen Cursorposition.und dem Überschreibmodus hin und her. kopieren ihn. öffnen anschließend eine andere Sitzung und fügen ihn dort ein. 2. Für den Textaustausch zwischen zwei Textsitzungen. Text in die Eingabezeile des Ausgangsbildschirms kopieren. Wird der Suchtext: Verhält sich der Cursor so: Gefunden Nicht gefunden Rückt an den Anfang des gefundenen Textteils. Befindet sich der TI. Kopieren und Einfügen von Text verwenden: ¦ ¦ Innerhalb einer Text-Sitzung. Bleibt an der ursprünglichen Stelle. und wählen Sie dann 8:Clear Editor. Sie können so z. 4. Bei der Suche wird nicht nach Groß/Kleinschreibung unterschieden. Das Zeichen wird am Cursor eingefügt. Dazu schneiden Sie den Text in einer Sitzung aus bzw. ¦ Text suchen Gehen Sie innerhalb des Texteditors wie folgt vor: 1. 3. Dünner Cursor zwischen Zeichen Das markierte Zeichen wird ersetzt. Aus einer Textsitzung in eine andere Anwendung. Beispiel: CASUS. Drücken von 2 / schaltet zwischen dem Einfüge. ob der Einfüge. drücken Sie ƒ. Kapitel 18: Texteditor 321 . Sie können ihn überschreiben oder ändern. Cursor markiert ein Zeichen Den gesamten Text löschen Um den gesamten Text der Sitzung zu löschen und wieder einen leeren Bildschirm zu erhalten.Sie können dieses Verfahren zum Ausschneiden.92 Plus im: Bewirkt die Eingabe des nächsten Zeichens: Tipp: An der Form des Cursors erkennen Sie.oder der Überschreibmodus aktiv ist. Drücken Sie ‡. Zeichen überschreiben oder einfügen Standardmäßig befindet sich der TI-89 / TI-92 Plus im Einfügemodus. Tipp: Der zuletzt eingegebene Suchtext bleibt im Dialogfeld FIND erhalten. Bringen Sie den Textcursor an eine beliebige Stelle vor dem zu suchenden Textstück. Drücken Sie zweimal ¸. casus und Casus ergeben das gleiche Suchresultat. B. Geben Sie den zu suchenden Text ein.

Text mit Hilfe eines Computers und des TI-GRAPH LINK eingeben Verfügen Sie über TI-GRAPH LINKé. wählen Sie ein Verzeichnis. Wenn das Ende des Übertragungsvorgangs gemeldet wird. 2. Erstellen Sie mit der TI-GRAPH LINK-Software eine neue Textdatei. und klicken Sie auf OK. Klicken Sie dann OK. Öffnen Sie die Textvariable im TI-89 / TI-92 Plus mit dem Texteditor. und die Software für den TI-89 / TI-92 Plus. daß im TI-89 / TI-92 Plus der Hauptbildschirm geöffnet ist. Wählen Sie Save As im File menu. Geben Sie im Dialogfeld einen File Name ein. Wählen Sie Send im Menü Link. c. erfahren Sie auf der TI-Website unter: http://www. 3. Tippen Sie dann den erforderlichen Text. Senden Sie die Datei mit der TI-GRAPH LINKé-Software vom Computer zum TI-89 / TI-92 Plus. Hinweis: Auf dem Taschenrechner entspricht der Name der Textvariablen dem in Schritt 1b eingegebenen Namen. a. 322 Kapitel 18: Texteditor .Softwareversion für den TI-89 / TI-92 Plus aufrüsten. Wählen Sie dann eine TI-89 Data File oder TI-92 Plus Data File. Es wird ein Bearbeitungsfenster für eine unbenannte Datei geöffnet. um sie in die Liste Files Selected hinzuzufügen. Verbinden Sie Computer und Taschenrechner mit dem TI-GRAPH LINK-Kabel. klicken Sie auf OK. Folgendes sind die Grundschritte: 1. b. können Sie am Computer eine Textdatei erstellen und diese an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen. a. Vergewissern Sie sich. Geben Sie in das Feld Name am oberen Fensterrand den Namen ein. nicht dem Dateinamen aus Schritt 1c. das optionale Kabel zur Verbindung zwischen Computer und Taschenrechner. und klicken Sie Add. c. Wählen Sie New im File menu. und klicken Sie auf OK. wählen Text als File Type. Dies empfiehlt sich für die Eingabe umfangreicher Texte. b.com/calc oder unter den in Appendix C angegebenen Kontaktnummern direkt bei Texas Instruments.ti. Wählen Sie die Textdatei. den Sie für die Textvariable im TI-89 / TI-92 Plus verwenden möchten. d. Wo Sie das TI-GRAPH LINK -Kabel und die Software erhalten oder wie Sie Ihre ältere TI-GRAPH LINK. Eine vollständige Anweisung zur Erstellung einer Textdatei auf einem Computer und zur anschließenden Übertragung an den Taschenrechner finden Sie im Handbuch des TI-GRAPH LINK.

In einem Untermenü sehen Sie die in der jeweiligen Kategorie verfügbaren Zeichen. Einige gängige Zeichen können Sie auch mit der Tastatur eingeben.92 Plus Tastaturbelegung TI. Das Menü CHAR benutzen Die Tastaturbelegung anzeigen Die Tastaturbelegungsübersicht zeigt die für die Eingabe per Tastatur bestimmter Sonderzeichen und griechischer Buchstaben erforderlichen Tastenkombinationen. ï zeigt an. Mit N wird die Tastaturbelegung ausgeblendet. Mit N wird die Tastaturbelegung ausgeblendet. Kapitel 18: Texteditor 323 . Wählen Sie ein Zeichen aus. um alle internationale Zeichen sind außerdem im Zeichen zu sehen. In der Tastaturbelegung werden nicht alle verfügbaren Tastenkombinationen angezeigt.89: Auf dem TI. Auf dem TI. 1. Um auf TI-92 Plus Schnelltastenkombinationen zuzugreifen. TI. Eine vollständige Liste ist innen auf der Vorder. Über die Tastaturbelegung aufzurufende Taschenrechnerfunktionen werden auf der folgenden Seite beschrieben. 2. Eine Reihe von Sonderzeichen ist auf der Tastatur markiert. Sie können eine Tastaturbelegungsübersicht aufrufen.89 Tastaturbelegung Um auf TI-89 Schnelltastenkombinationen zuzugreifen. daß das Menü weitere Einträge enthält. Drücken Sie 2 ¿. vorgegebenen Benutzermenü (2 ¾) verfügbar. Rufen Sie die Tastaturbelegung mit ¥ ” auf. Außerdem werden Schnelltastenkombinationen für andere Taschenrechnerfunktionen angezeigt. die meisten jedoch nicht.und der Rückseite des Bucheinbands zu finden. Unter Umständen müssen Sie Für akzentuierte Buchstaben wählen Sie International. die die Zeichen und die zugeordneten Tasten anzeigt. drücken Sie zunächst 2. drücken Sie zunächst ¥. Gebräuchliche das Menü scrollen.92 Plus: Rufen Sie die Tastaturbelegung mit ¥ ^ auf.Sonderzeichen eingeben Mit Hilfe des Menüs CHAR können Sie Sonderzeichen aus einer Liste auswählen. 3. Wählen Sie die gewünschte Kategorie.

Drücken Sie 2 und dann die Taste. der beim Ausschalten aktiv war. HOMEDATA (¥ ·) — Kopiert die aktuellen Graphik-Koordinaten in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms. dann führen diese Tastenkombinationen das entsprechende Programm aus. Beispiel: ¥ p (anfügen) ergibt &. OFF (¥ ®) — Ähnlich wie 2 ®. Beispiel: 2 H ergibt &. aus. ü.92 Plus: Drücken Sie ¥ und dann die Taste. FMT (¥ Í) — ruft das Dialogfeld FORMATS auf. Accent marks — (é.Tastenkombinationen der Tastaturbelegung des TI. der das gewünschte Symbol zugeordnet ist.¥ 9 ) — Haben Sie benutzerdefinierte oder Assemblersprachen-Programme mit kbdprgm1() bis kbdprgm9() benannt. KBDPRGM1 – 9 ( ¥ 1 .92 Plus: GREEK (2 G) — Hiermit erfolgt der Zugriff auf den griechischen Zeichensatz (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Absatz). . à. wenn eine Fehlermeldung erscheint ¦ Wird der TI-89 wieder eingeschaltet. jedoch mit folgenden Unterschieden: ¦ Sie können ¥ ® drücken. besitzt keinen Einfluß auf die Eingabe dieser Sonderzeichen.oder ausgeschaltet ist. der das gewünschte Symbol zugeordnet ist. CAPS (2 ¢)— Schaltet Großbuchstaben ein bzw.oder ausgeschaltet ist. Hinweis: Als Erleichterung beim Auffinden der möglichen Tasten sind in diesen Tastaturbelegungen nur die Sondersymbole dargestellt. SYSDATA (¥ b) — Kopiert die aktuellen Graphik-Koordinaten in die Systemvariable sysdata. und ~) werden dem nächsten eingegebenen Buchstaben zugeordnet (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Abschnitt).89: GREEK (¥ c) — Hiermit erfolgt Tastenkombinationen der Tastaturbelegung des TI. ç. Ob Alpha Lock ein.89: Auf dem TI. erscheint wieder der Bildschirm. Eingabe von Sonderzeichen über die Tastatur Auf dem TI. 324 Kapitel 18: Texteditor Ob Caps Lock ein. ô. besitzt keinen Einfluß auf die Eingabe dieser Sonderzeichen. der Zugriff auf den griechischen Zeichensatz (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Absatz).

wird nicht sofort ein Buchstabe mit Akzent/Umlaut angezeigt. ¦ ¦ Sie können sowohl Klein. O. Kapitel 18: Texteditor 325 . 2. um auf den griechischen Zeichensatz zuzugreifen. die nicht auf einen griechischen Buchstaben zugreift.Akzentzeichen mit der TI. Ü ô. Die Abbildungen in diesem Handbuch dienen nur zur Information des Benutzers.92 Plus: Drücken Sie ¥ c. E. O. wird mit dem Akzent/Umlaut versehen.und Großbuchstaben) A.als auch Großbuchstaben mit einem Akzent/Umlaut versehen. Sie können nur Zeichen mit einem Akzent/Umlaut versehen. Wählen Sie dann den entsprechenden Buchstaben auf der Tastatur. Ç ñ. À ç. N ´ ¨ ˆ ` ç ~ Griechische Buchstaben über die Tastatur eingeben Beispiele é. I. den Sie eingeben. I. Y A. Ñ Drücken Sie die Tasten zum Aufrufen des griechischen Zeichensatzes. I. um ein griechisches Zeichen einzugeben. Ô à. der das Akzent/Umlautzeichen zugeordnet ist.92 Plus Tastatur eingeben Wenn Sie eine Akzentzeichentaste drücken. U. Hinweis: Zur Vereinfachung sind hier nur die Akzent/Umlautzeichen abgebildet.89: Auf dem TI. sondern der nächste Buchstabe. Hinweis: Griechische Buchstaben werden auf den Taschenrechnern nicht angezeigt. I. Drücken Sie 2 und dann die Taste. Ω Ω ω ε ω ε ψ Y ζ Z τ ∆ δ D T α A β B C ε E Q W E Q W E R R ρ τ ρ T ψ Y U U II O P O P Π Π π π φ F Γ ΣΣ ∆∆ Γ α σ δ φ γ α σ δ A S A S D D F F λ λ H H J J K K LL γ G V V G H I J λ K L µ M ξ ζζ ξ Z Z X X C C β B B N N M M µ µ q q Π π P Q ρ R Σ σ N O S U Ω ω V W Drücken Sie eine Tastenkombination. den Sie mit dem Akzent/Umlaut versehen möchten. für die dies zulässig ist. E. Drücken Sie die Taste des Buchstabens. O. E. U A. Auf dem TI. É ü. Umlaut/ Akzent Zulässig für folgende Buchstaben (Klein. 1. U C A. ξ X Drücken Sie 2 G. erhalten Sie den normalen Buchstaben dieser Taste. O. E. um auf den griechischen Zeichensatz zuzugreifen. y (jedoch nicht Y) A. O. U.

Aufstellung aller Sonderzeichen Eine Aufstellung aller Sonderzeichen finden Sie in Anhang B. 326 Kapitel 18: Texteditor .Mehrere Tasten bieten Zugang zu griechischen Groß. Y. Auf dem TI.92 Plus: 1. oder T nicht f d li h ¥ c j W ergibt ω. Wichtig: Wenn Sie bei aktivierter Feststellfunktion j auf dem TI-89 drücken. Mit ¥ c ¤ + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Großbuchstaben.und Kleinbuchstaben.89. wird die Feststellfunktion ausgeschaltet. Mit ¥ c j + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Kleinbuchstaben. ¥ c W ergibt ω. Die GroßbuchstabenFeststellfunktion ( ¤ ™ ) eingeschaltet ist. ob die Feststelltaste aktiviert ist. ¥ c ¤ W ergibt Ω. um auf griechischen Zeichensatz den griechischen Zeichensatz zuzugreifen. Drücken Sie 2 G.89: Auf dem TI. um auf einen griechischen Buchstaben zuzugreifen. Beispiel: ¥ c j [W] ergibt ω 3. um auf den 1. Mit 2 G + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Kleinbuchstaben. ¥ c X oder ¥ c j X ergibt ξ. Beispiel: 2 G ¤ W ergibt Ω Welche Tasten auf dem TI-89 zu drücken sind. ¥ c W ergibt Ω. hängt davon ab. Die KleinbuchstabenFeststellfunktion ( 2 ™ ) eingeschaltet ist. 2. Z. ¥ c X ergibt ξ. Beispiel: 2 G W ergibt ω 3. ¥ c ¤ W ergibt Ω. ¤ wird für Großbuchstaben verwendet. Mit 2 G ¤ + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Großbuchstaben. Beispiel: ¥ c ¤ [W] ergibt Ω 2. beispielsweise: Auf dem TI. ¥ c X ergibt ξ. Drücken Sie ¥ c. zuzugreifen. j ist für X. ¥ c ¤ W ergibt Ω. wenn: Dann: Keine Feststellfunktion eingeschaltet ist.

muß die Zeile mit einem “C” markiert sein. nicht jedoch der Befehlstext selbst. Es wird nun ein“C” am Anfang der Textzeile angezeigt (links des Doppelpunkts). Einen Befehl ausführen Um einen Befehl ausführen zu können. und diese einzeln ausführen. um das Command-Menü zu öffnen. Eine Befehlsmarke einfügen Gehen Sie innerhalb des Texteditors wie folgt vor: 1. wird dies ignoriert. Geben Sie einen Befehl genau wie im Hauptbildschirm ein. drücken Sie: TI. 1. Drücken Sie „. Eine Befehlsmarke löschen Damit wird nur die Markierung “C” gelöscht. so daß Sie weitere Befehle ausführen können. 2. 3. Hinweis: Es wird damit keine neue Zeile für einen Befehl eingefügt. in denen Sie eine Folge von Befehlen vordefinieren. Während der Ausführung wird kurzzeitig der Hauptbildschirm angezeigt und anschließend wieder der Texteditor. Kapitel 18: Texteditor 327 . Nach der Ausführung rückt der Cursor in die nächste Skriptzeile vor. Die Zeile darf nur den Befehl enthalten. Drücken Sie „. 2. 2. keinen weiteren Text. Bringen Sie den Cursor in die Zeile. Bringen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der Befehlszeile. 4. Wählen Sie 1:Command. Tipp: Sie können eine Zeile vor oder nach Eingabe des Befehls als Befehlszeile markieren. wenn Sie die Befehle jeweils durch einen Doppelpunkt trennen. Drücken Sie †.Ein Befehlsskript eingeben und ausführen Sie können mit dem Texteditor Befehlsskripte erstellen und diese jederzeit vom Hauptbildschirm aus ausführen.89: " TI.92 Plus: ¥ "oder benutzen Sie eine geteilte Anzeige. Wenn Sie eine nicht mit einem “C” markierte Zeile auszuführen versuchen. Auf diese Weise können Sie interaktive Beispielskripts erstellen. Bringen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der markierten Zeile. Tipp: Um das Ergebnis auf dem Hauptbildschirm einzusehen. Sie können in eine einzige Zeile mehrere Befehle eingeben. und wählen Sie 4:Clear command. 1. die Sie als Befehlszeile ausweisen möchten. sondern nur eine vorhandene Zeile als Befehlszeile markiert. Der Befehl wird in die Eingabezeile des Hauptildschirms kopiert und ausgeführt.

Drücken Sie wiederholt †. Vom Hauptbildschirm aus können Sie alle im Protokoll-Bereich befindlichen Einträge in einer Textvariable abspeichern. Zweck: Drücken Sie: Bildschirm teilen Rückkehr zur ganzseitigen Texteditor-Anzeige …. ….Den TexteditorBildschirm/Hauptbildschirm teilen Durch Teilen des Bildschirms können Sie gleichzeitig Ihr Befehlsskript und das Ergebnis der Befehlsausführung einsehen. Zum Umschalten zwischen Texteditor und Hauptbildschirm drücken Sie 2 a (zweite Funktion von O). 2. bis die Anzeige Busy verschwindet. Hinweis: In diesem Beispiel zeigt der Befehl Graph den Graphik-Bildschirm statt des Hauptbildschirms an. um den Befehl auszuführen. so daß Sie die Textvariable im Texteditor öffnen und die Einträge als Befehle ausführen können. und wählen Sie 2:Clear split. Mit … richten Sie eine geteilte Anzeige von Texteditor/ Hauptbildschirm jedoch auf viel einfachere Weise als mit 3 ein. um die einzelnen Befehle auszuführen. um zur ganzseitigen Anzeige des Texteditors zurückzukehren. und wählen Sie 1:Script view. Hinweis: Manche Befehle benötigen längere Zeit zur Ausführung. Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie in “Eingaben in Hauptbildschirm als Texteditor-Skript speichern” in Kapitel 5. und wählen Sie 1:Command. Beispiel 1. Drücken Sie …. Drücken Sie „. Drücken Sie anschließend †. ¦ ¦ Ein Skript aus Hauptbildschirmeinträgen erstellen Die aktive Anwendung wird durch eine fette Umrandung kenntlich gemacht. 328 Kapitel 18: Texteditor . bevor Sie erneut † drücken. 4. Geben Sie das Skript ein. 6. um die Befehlszeilenmarken zu setzen. Standardmäßig ist der Texteditor die aktive Anwendung. Führen Sie den letzten Befehl vor dem Befehl Graph aus. aber nicht Graph selbst. Setzen Sie den Cursor in die erste Befehlszeile. und wählen Sie 2:Clear split. Sie können einen geteilten Bildschirm auch manuell mit 3 einrichten. Warten Sie. und wählen Sie 1:Script view. 5. Drücken Sie …. 3. Die Einträge werden automatisch im Skriptformat gespeichert. Führen Sie den Befehl Graph aus.

kann der TI-89 / TI-92 Plus Daten mit einem PC austauschen. Geben Sie den Namen der Variablen ein. Drücken Sie „. eine Liste etc. Kapitel 18: Texteditor 329 . Setzen Sie den Cursor in die Zeile für das Druckobjekt. Ein Druckobjekt oder eine Seitenvorschubmarke löschen Damit wird nur die Markierung “P” bzw. 4. ohne sonstigen Text eingegeben werden. 2. 2. Am Anfang der Zeile wird nun ein “Î ” angezeigt (links des Doppelpunkts). und wählen Sie 2:Page break. Dann können Sie mit TIGRAPH LINK den Bericht auf dem Drucker des PC ausgeben. 1. 3. Mit dem Texteditor verfassen Sie Ihren Arbeitsbericht. sondern nur eine vorhandene Zeile als Druckobjektzeile markiert. 2. eine Abbildung. ersetzt der TI-89 / TI-92 Plus den Namen durch den Inhalt der Variablen (einen Term. Es darf sich auch um eine Leerzeile handeln. die als erste Zeile auf einer neuen Seite gedruckt werden soll. die das Druckobjekt enthält. Beim Drucken des Berichts mit TI-GRAPH LINK. können Sie Arbeitsberichte erstellen. Sie können jedoch in jeder beliebigen Zeile einen Seitenvorschub erzwingen. Druckobjekte Sie können im Texteditor Druckobjekte mit Hilfe von Variablennamen angeben. der auch Druckobjekte enthalten kann. In diese Zeile darf nur der Variablenname. und wählen Sie 4:Clear command. Wählen sie 3:PrintObj. Eine Seitenvorschubmarke einfügen Beim Ausdrucken eines Arbeitsberichts erfolgt am Ende jeder vollen Seite automatisch ein Seitenvorschub. um das Symbolleistenmenü Command zu öffnen. Wenn Sie TI-GRAPH LINK besitzen. einem als Option erhältlichen Zubehör. Setzen Sie den Cursor in die Zeile.Einen Arbeitsbericht erstellen Mit TI-GRAPH LINKé. 1. “Î ”gelöscht. Tipp: Sie können eine Zeile vor oder nach Eingabe des Variablennamens als Druckobjektzeile markieren. Gehen Sie im Texteditor wie folgt vor: 1. Es wird nun ein“P” am Anfang der Textzeile angezeigt (links des Doppelpunkts). Setzen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der Zeile. Drücken Sie „.). Eine Druckobjektmarke einfügen Hinweis: Es wird damit keine neue Zeile für ein Druckobjekt eingefügt. nicht jedoch der Text selbst. Drücken Sie „.

Zugehörige Informationen in den Variablen der und sol. . geben Sie ein: d(y1(x). und drucken Sie ihn aus. Find its derivative.x)!sol 2. Look for critical points. nicht y1(x)). x=1.29099 Wenn eine grafische Darstellung nicht komplett auf der aktuellen Seite untergebracht werden kann.5 3. Hinweis: Um die Ableitung in der Variablen der abzulegen. Senden Sie den Arbeitsbericht mit der TI-GRAPH LINK-Software vom Taschenrechner an den Drucker. wird die gesamte Abbildung an den Anfang der nächsten Druckseite verschoben.29099 or x=ì 1. Graph the function. Variablennamen werden durch ihren Inhalt ersetzt.5*x+3 The three parts were: 1.1*x^3ì.x)! der Hinweis: Um die kritischen Punkte der Ableitung der in der Variablen sol abzulegen. Gedruckt werden die Druckobjekte. Schließen Sie den TI-89 / TI-92 Plus mit Hilfe von TI-GRAPH LINK an den PC an. h.Einen Arbeitsbericht drucken Generelle Schritte Nähere Informationen 1. Beispiel Nehmen Sie an. geben Sie ein: solve(der=0.3*x^2ì. Eine Grafik als pic1. My assignment was to study the function: . 2. Sie haben folgendes gespeichert: ¦ ¦ ¦ Eine Funktion y1(x) (geben Sie y1 ein. d. Schlagen Sie im Handbuch von TI-GRAPH LINK nach. 330 Kapitel 18: Texteditor .

......... Die y-Achse stellt den Wert left–rt dar........ und drücken Sie „... Die Lösung kann auch graphisch dargestellt werden................ lösen............. Setzen Sie den Cursor nach der Eingabe einer Gleichung und ihrer bekannten Werte auf die unbekannte Variable..........Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 19 Hinweis: Um vom Hauptbildschirm oder einem Programm aus nach der unbekannten Variablen aufzulösen.. verwenden Sie nSolve() wie in Appendix A beschrieben.... Sie können beispielsweise folgende Gleichung manuell umordnen................... 338 Mit dem numerischen Gleichungslöser können Sie einen Term oder eine Gleichung eingeben. um nach einer beliebigen Variablen aufzulösen..... 332 Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung ... y = x + ex Für eben solche Gleichungen ist der numerische Gleichungslöser besonders hilfreich.. in welchen keine geschlossenen Formen vorliegen.................... 337 Die Lösung graphisch darstellen............. 335 Nach der unbekannten Variablen auflösen.......................... Wo die Kurve die x-Achse schneidet........ der folgenden stellt sich das manuelle Auflösen nach x allerdings nicht so einfach dar...... Werte für alle bis auf eine unbekannte Variable definieren und dann nach der unbekannten Variablen auflösen.. 333 Die bekannten Variablen definieren ..... Die x-Achse ist die unbekannte Variable. Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser.B............ Sie können mit ihr aber auch recht schnell Gleichungen wie beispielsweise transzendente Gleichungen... ist die Lösung exakt....... welcher die Genauigkeit der Lösung angibt. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 331 .. a = (m2 ì m1) / (m2 + m1) ù g m1 = (g ì a) / (g + a) ù m2 Mit Gleichungen wie z.. Wie in vorangehendem Beispiel wird der numerische Gleichungslöser häufig zum Lösen geschlossener Gleichungen verwendet..................

Zoomen etc. und beenden … 2 Sie die geteilte Bildschirmanzeige. Öffnen Sie den numerischen Gleichungslöser. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen O9 › TI-92 Plus Tastenfolgen O9 Anzeige 1.8CCC jGe3 AÁc M2| M1dec M2« M1dp G¸ D10DD 9. Gehen Sie von a=1/3 g aus. Wenn Sie ¸ oder D drücken. Definieren Sie anschließend a. bevor Sie a bezüglich g definieren können. 5. Definieren Sie zunächst m2 und g. Sie können auch eine Näherung für m1 eingeben. Sie können ihn durch Tracen. um die Variablenliste erneut anzuzeigen. Lösen Sie nach der unbekannten Variablen auf. Setzen Sie den Cursor auf die unbekannte Variable m1. Sie können ¸ oder D drücken. Der Graph wird im geteilten Bildschirm angezeigt. untersuchen. in welcher die bekannten Werte m2=10 und g=9. werden die in der Gleichung verwendeten Variablen auf dem Bildschirm aufgelistet. 2a …2 Die vom Cursor markierte Variable (Unbekannte m1) befindet sich auf der x-Achse und leftìrt auf der y-Achse.Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser Ermitteln Sie für die gegebene Gleichung a=(m2ì m1)/(m2+m1) ù g.8CCC Ge3 3.8 sind. wenn der Cursor von der Zeile weg bewegt wird. Kehren Sie zum numerischen 2a Gleichungslöser zurück. Geben Sie außer für die unbekannte Variable m1 für alle Variablen Werte ein. Zur Kontrolle der Genauigkeit der Lösung werden die rechte und die linke Seite getrennt ausgewertet. Stellen Sie die Lösung in einem ZoomStd-Ansichtfenster graphisch dar. 2. Die Differenz wird als leftìrt angezeigt. (Sie müssen zuerst g definieren. Auch wenn Sie für alle Variablen einen Wert eingeben. DD DD g/3 wird ausgewertet. Geben Sie die Gleichung ein. Bei einer exakten Lösung ist leftìrt=0. den Wert für m1. wird sie der numerische Gleichungslöser nach der durch den Cursor markierten Variablen auflösen. 332 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . Akzeptieren Sie die Vorgabe für bound). so wird ihr Wert als Standardwert angezeigt. jAÁc jM2| jM1de cjM2« jM1dp jG¸ D10DD 9. …3 …3 7. „ „ é markiert die berechneten Werte. 6. 4. Wurde eine Variable zuvor bereits definiert.

Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung Zeigen Sie zunächst den numerischer Gleichungslöser an. y1(x) sei entweder im: ¦ Y= Editor: y1(x)=1. nicht als aù (m2+m1). Öffnen des numerischen Gleichungslösers Drücken Sie O 9 zum Öffnen des Gleichungslösers. wird der Term mit einer Systemvariablen namens exp gleichgesetzt: exp=e+fì ln(g) Hinweis: Wenn Sie ¸ drücken. Das Argument muß nicht mit dem zur Definition der Funktion oder Gleichung verwendeten übereinstimmen Hinweis: Wenn Sie die Variablen definieren. und geben Sie dann die zu lösende Gleichung ein. falls vorhanden. oder öffnen Sie eine gespeicherte Gleichung. e+fì ln(g) Wenn Sie ¸ drücken. a+b=c+sin(d) einen Bezug zu einer an anderer Stelle definierten Funktion oder Gleichung herstellen. die zuletzt eingegebene Gleichung an. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 333 . wird die aktuelle Gleichung automatisch in die Systemvariable eqn gespeichert. Eingabe einer Gleichung Geben Sie Ihre Gleichung in die Zeile eqn: ein.B. Siehe entsprechenden Abschnitt in diesem Kapitel. etc. Der Bildschirm des numerischen Gleichungslösers zeigt. Zum Beispiel: eine Gleichung direkt a=(m2ì m1)/(m2+m1)ù g eintippen. als Funktionsreferenz behandelt. • Vorsicht mit impliziter Multiplikation. Geben Sie einen Term ohne das Zeichen = ein. Sie können: Tipps: Beachten Sie bei Ihrer Gleichung folgendes: • Verwenden Sie keine Systemfunktionsnamen (wie y1(x) oder r1(q)) als einfache Variablen (y1 oder r1). a(m2+m1) wird z. Rufen Sie eine zuvor eingegebene Gleichung auf.25xù cos(x) Sie würden dann folgendes in die numerische Auflösungsfunktion eingeben: y1(x)=0 oder y1(t)=0.25xù cos(x) – oder – ¦ im Hauptbildschirm definiert: Define y1(x)=1. können Sie entweder exp definieren oder danach auflösen.

So öffnen Sie eine zuvor gespeicherte Gleichungsvariable: 1. Eine Liste wird angezeigt. in der Liste wird sie stets alphabetisch aufgeführt.Aufrufen zuvor eingegebener Gleichungen Die zuletzt eingegebenen Gleichungen (bis zu 11 mit der Standardeinstellung) werden im Speicher aufbewahrt. und wählen Sie 9:Format (bzw. 1. Wählen Sie eine Gleichung. Geben Sie ein Verzeichnis und einen Variablennamen für die Gleichung an. und wählen Sie 2:Save Copy As. Die Variable eqn enthält die aktuelle Gleichung. 2. Drücken Sie zweimal ¸. Drücken Sie im Bildschirm den numerischen Gleichungslöser ƒ. Wählen Sie das betreffende Verzeichnis und die gewünschte Gleichungsvariable. wird eine bestimmte Gleichung wahrscheinlich nicht unbegrenzt lang aufbewahrt. 3. 2. 3. wie in den Bildschirmen MEMORY und VAR-LINK angezeigt. Drücken Sie ¸. ¦ ¦ Drücken Sie zum Wählen der angezeigten Gleichung ¸. beschränkt ist. Drücken Sie im Bildschirm den numerischen Gleichungslöser ‡. speichern Sie sie in eine Variable. So rufen Sie eine dieser Gleichungen auf: 1. Drücken Sie im Gleichungslöser ƒ. zum Datentyp EXPR. wird sie nur einmal aufgeführt. wie viele Gleichungen gespeichert werden. drücken Sie B. drücken Sie folgende Tasten: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F). Drücken Sie im Bildschirm der numerischen Auflösungsfunktion ƒ . die Sie mit ‡ Eqns aufrufen können. Um die aktuelle Gleichung zur künftigen Verwendung zu sichern. und wählen Sie 1:Open. Öffnen einer gespeicherten Gleichung 334 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . aus der Sie dann die gewünschte Gleichung wählen können. Wählen Sie dann eine Zahl von 1 bis 11. 2. 3. Drücken Sie ¸. Um eine andere Gleichung zu wählen. Hinweis: Eine Gleichungsvariable gehört. Gleichungen werden nur einmal aufgelistet. Die zuletzt eingegebenen Gleichungen werden in einem Dialogfeld angezeigt. Auch wenn Sie dieselbe Gleichung fünfmal eingeben. Tipp: Sie können bestimmen. Speichern von Gleichungen zur späteren Verwendung Da die Anzahl an Gleichungen.

so wird ihr Wert angezeigt. eine Zahl oder einen Term ein. dann werden nicht a und b. nach der die Gleichung aufgelöst werden soll. definiert und Ihre Gleichung enthält f(x. so muß diese zuerst definiert werden. Hinweis: Der Wert einer gesperrten oder archivierten Variablen kann nicht bearbeitet werden. Die Lösung muß innerhalb der angegebenen Grenzen liegen. so werden diese anderen Variablen aufgelistet.y). Wurde eine Variable bereits definiert. Hinweise und häufige Fehler ¦ Wenn Sie eine Variable: − Bezüglich einer anderen Variablen der Gleichung definieren. sondern alle als Argumente im Funktionsaufruf verwendeten Wurde f(a. Der Term muß als reelle Zahl auswertbar sein. außer für diejenige. die entsprechenden Werte für alle außer der unbekannten Variablen ein. die nicht in der Gleichung auftritt. Da a bezüglich g definiert ist. Die Variablen werden in der Reihenfolge. auf dem Bildschirm aufgelistet. ist diese Variable global definiert. dann werden b und c anstelle von a aufgelistet. Sie bleibt auch bestehen. wenn Sie den Gleichungslöser verlassen. Diese Variablenwerte können bearbeitet werden. muß g vor a definiert werden. so werden nicht die zum Definieren der Funktion. Wurde a zuvor als b+c!a definiert. nachdem Sie eine Gleichung in den numerischen Gleichungslöser eingetippt haben. − Als Term definieren. wird g/3 ausgewertet. Diese können geändert werden. sie kann nicht undefiniert bleiben. sondern x und y aufgelistet. sobald Sie den Cursor von der Zeile weg bewegen. − Bezüglich einer anderen Variablen definieren. Definieren der Variablenliste Nachdem Sie Ihre Gleichung in die Zeile eqn: eingegeben haben.b) zuvor als ‡(a^2+b^2) Variablen aufgelistet. ¦ Beziehen Sie sich auf eine zuvor definierte Funktion. dann muß diese Variable bereits einen Wert besitzen. ¦ Enthält die Gleichung eine bereits bezüglich anderer Variablen definierte Variable. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 335 . Wenn Sie den Cursor in eine andere Zeile setzen. Geben Sie für alle Variablen.Die bekannten Variablen definieren Geben Sie. so wird sie ausgewertet. in welcher sie in der Gleichung auftreten. drücken Sie ¸ oder D. Hinweis: Wenn Sie einer Variablen im numerischen Gleichungslöser einen Wert zuteilen.

¦ Hinweis: Dieser Fehler tritt auf. löschen Sie den eingegebenen Variablenwert. etc. tritt bei Verwendung von … zur graphischen Darstellung der Lösung ein Fehler auf. und Sie verwenden y1. wenn die Gleichung eine Systemvariable enthält. Bearbeiten Sie dann die Gleichung. Bearbeiten der Gleichung Drücken Sie im numerischen Gleichungslöser auf C. 336 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . und drücken Sie dann ¸ oder D. ¦ Als Grenzen können Sie auch Variablen oder Terme eingeben. wenn Sie einen reservierten Namen falsch verwenden oder sich auf eine undefinierte Systemfunktion als einfache Variable ohne Klammern beziehen. Die erste Näherung muß innerhalb der Grenzen liegen. Die Näherung muß innerhalb der angegebenen Grenzen liegen. Geben Sie eine erste Näherung für die unbekannte Variable ein. Der Bildschirm wird automatisch umgeschaltet und zeigt lediglich die Zeile eqn: an. von Grenzen (optional) ¦ Tipp: Graphische Wahl einer ersten Näherung siehe Seiten 338 und 339.upper}) oder aber eine gültige Listenvariable. bis sich der Cursor auf der Gleichung befindet. so daß eine andere Variable verwendet wird. Der Gleichungslöser verwendet den vorhandenen Wert der Systemvariablen. ¦ Beispiel: y1(x) ist undefiniert. wobei das erste kleiner oder gleich dem zweiten Element sein muß. um zur Variablenliste zurückzukehren. Die Grenzen müssen aus zwei Fließkommaelementen bestehen.Hinweis: Sie können nach keiner anderen Systemvariablen als exp auflösen. Im Standard-Ansichtfenster xmax=10. wird diese Variable nicht aufgelistet. Außerdem kann … nicht zur graphischen Darstellung verwendet werden. Beim Auftreten des nebenstehenden Fehlers. Obgleich Sie eine Systemvariable in der Gleichung verwenden können. können Sie folgendermaßen vorgehen: Angabe einer ersten Näherung bzw. Geben Sie untere und obere Grenzen in der Nähe der Lösung ein. die eine zweielementige Liste enthält (bound=list). Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor. ¦ Enthält die Gleichung eine Systemvariable (xmin. xmax. die sich nach passenden Werten auswerten lassen (bound={lower. Um die Lösung schneller zu erhalten. oder um eine bestimmte Lösung zu finden (bei mehreren Lösungen).).

Ermittlung der Lösung Nachdem alle bekannten Variablen definiert sind: 1. als der Fehler auftrat. Setzen Sie den Cursor auf die Variable. Folgende Meldung erhalten: ¦ ¦ Möglicherweise ist der Wert von leftìrt als Ergebnis klein genug. nach welcher aufgelöst werden soll. Je kleiner der Wert. Die unbekannte Variable zeigt den Wert an. den Cursor auf die Gleichung setzen oder den Gleichungslöser verlassen. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 337 . Die unbekannte Variable zeigt den Wert an. Drücken Sie „ Solve. leftì rt zeigt die Differenz und somit die Genauigkeit der Lösung an. HInweis: Drücken Sie zum Abbrechen einer Berechnung ´. Wenn Sie: Gehen Sie wie folgt vor: Nach anderen Werten auflösen möchten Für eine Gleichung mit mehreren Lösungen eine andere Lösung finden möchten Hinweis: Die Gleichung wird mittels eines iterativen Verfahrens aufgelöst. Ändern Sie die Gleichung oder die Variablenwerte. Geben Sie eine andere Näherung bzw. können Sie nun nach der unbekannten Variablen auflösen. einen neuen Satz Randwerte nahe der gewünschten Lösung ein. wenn Sie einen Wert bearbeiten. Falls nicht. geben Sie andere Randwerte ein. é markiert die Lösung und leftì rt. Die linke und die rechte Seite der Gleichung werden unter Verwendung der Lösung und der eingegebenen Werte getrennt ausgewertet. Kann das Verfahren nicht gegen eine Lösung konvergieren. Drücken Sie N.Nach der unbekannten Variablen auflösen Nachdem Sie eine Gleichung im numerischen Gleichungslöser eingegeben und die Werte für die bekannten Variablen festgesetzt haben. 2. Setzen Sie den Cursor auf die unbekannte Variable. Die Markierung é wird entfernt. Bei einer exakten Lösung ist leftNrt=0. so tritt dieser Fehler auf. desto genauer ist die Lösung. der geprüft wurde. der zum Zeitpunkt der Unterbrechung geprüft wurde.

Es kann vorkommen. Grenzen zu wählen. Eine Erklärung hierzu finden Sie in Kapitel 6. Belassen Sie den Cursor im numerischen Gleichungslöser auf der unbekannten Variablen. wo der Graph die x-Achse schneidet. Näheres finden Sie in Kapitel 14. Wie sich der Graph auf verschiedene Einstellungen auswirkt ¦ So werden folgende Modi automatisch auf diese Einstellungen gesetzt: Modus Einstellung FUNCTION LEFT-RIGHT 1 Etwaige im Y= Editor gewählte Funktionen werden nicht graphisch dargestellt. • Die aktive Seite ist durch einen dicken Rand gekennzeichnet. Öffnen Sie in diesem Fall den Y= Editor.Die Lösung graphisch darstellen Nachdem die bekannten Variablen definiert wurden. Sie können den Graphen mit Hilfe des frei beweglichen Cursors. Lösungen für die Gleichung liegen bei leftNrt=0 vor. daß der Graphikbildschirm auch nach dem Verlassen des numerischen Gleichungslösers weiterhin die Lösung der Gleichung anzeigt und etwaige gewählte Y=-Funktionen ignoriert. Wenn Sie einen Graphen im numerischen Gleichungslöser anzeigen. in welchem: ¦ ¦ Die unbekannte Variable auf der x-Achse und leftì rt auf der y-Achse geplottet sind. Näheres zu ZoomStd und ZoomFit finden Sie in Kapitel 6. müssen Sie diese manuell neu wählen. Hinweis: Haben Sie zuvor andere Moduseinstellungen verwendet. können Sie die Lösung einer Gleichung sowohl vor als auch nach dem Lösen nach der unbekannten Variablen jederzeit graphisch darstellen. mit dem Cursor passende erste Näherung bzw. Es werden die aktuellen Grafikformat-Einstellungen verwendet. der Tracing. untersuchen. 338 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . und kehren Sie dann zum Graphikbildschirm zurück. – oder – 4:ZoomFit Tipps: Bei geteiltem Bildschirm: • Mit 2 a wechseln Sie von einer Seite zur anderen. Drücken Sie …. wie viele Lösungen vorhanden sind. Der Graph wird im geteilten Bildschirm angezeigt. und wählen Sie: 1:Graph View Anzeige des Graphen – oder – 3:ZoomStd Graph View verwendet die aktuellen Fenstervariablenwerte. und Sie haben die Möglichkeit.oder Zooming-Funktion etc. Durch die graphische Darstellung der Lösungen sehen Sie. Der Graph wird auch durch Wechseln des Graph-Modus oder die Verwendung von ClrGraph im Hauptbildschirm († 5) oder die Ausführung eines Programms zurückgesetzt. Graph Split Screen Number of Graphs ¦ ¦ Die Auswahl aller Statistik-Plots wird aufgehoben. • Die Menüleiste gehört zur aktiven Seite.

2. Vergewissern Sie sich. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ drücken. Tipp: Mit folgenden Tasten können Sie aus einem Zeichen bestehende Variablen im Rechenmodul löschen: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 339 . der als neue Anfangsnäherung verwendet werden soll. Hinweis: Die CursorKoordinate xc ist der Wert der unbekannten Variablen und yc der Wert von leftìrt.Wahl einer neuen Anfangsnäherung aus der Graphik So wählen Sie mit Hilfe des Graphikcursors eine Anfangsnäherung: 1. daß der Cursor auf der unbekannten Variablen sitzt. Aktivieren Sie den Bildschirm des numerischen Gleichungslösers mit 2 a. † setzt den xc-Wert des Grafikcursors als Ausgangsschätzung und den yc-Wert als leftìrt. aktivieren Sie den Bildschirm mit 2 a. Enthält die Gleichung aus einem Zeichen bestehende Variablen. Rückkehr zur Vollbildanzeige Ausgangsposition ist der geteilte Bildschirm: ¦ Um den Bildschirm des numerischen Gleichungslösers im Vollbildmodus anzuzeigen. drücken … und wählen dann 2:Clear Graph View. bleiben deren Variablen auch nach Verlassen des numerischen Gleichungslösers weiterhin bestehen.oder Trace-Cursor) auf den Punkt. Die Werte xmin und xmax des Graphen werden als Grenzen gesetzt. Sie sollten deshalb vor dem Verlassen der numerischen Auflösungsfunktion: 1. Löschen der Variablen vor dem Verlassen des Gleichungslösers Wenn Sie eine Gleichung auswerten. und drücken Sie †. Die Anzeige kehrt zur Zeile eqn: des Gleichungslösers zurück. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. um die Gleichung erneut zu lösen. so können deren Werte spätere symbolische Berechnungen ungewollt beeinflussen. um alle aus einem Zeichen bestehenden Variablen aus dem aktuellen Verzeichnis zu löschen. Drücken Sie „ . 2. – oder – ¦ Drücken Sie 2 K zweimal. 3. 4. Setzen Sie den Cursor (den Freihand. Zur Bestätigung des Vorgangs ¸ drücken.

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Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser

Kapitel 20: Zahlensysteme

20
Hinweis: Mit dem neuen MATH/Base-Menü können Sie aus einer Liste von Zahlensystem-Operationen wählen.

Vorschau auf Zahlensysteme................................................................ 342 Zahlensysteme eingeben und konvertieren ........................................ 343 Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen .................................................................. 344 Bits vergleichen oder manipulieren..................................................... 345

Jede ganze Zahl, die in eine TI-89 / TI-92 Plus-Berechnung eingeführt wird, kann als Dezimal-, Dual- oder Hexadezimalzahl eingegeben werden. Sie können auch den Base-Modus einstellen, um die Anzeigeform für ganzzahlige Ergebnisse festzulegen. Bruch- und Fließkomma-Ergebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt. Dualzahlen verwenden 0 und 1 im 2er Format: 100 2 0 ù 0 = +0 2 1 ù 0 = +0 2 2 ù 1 = +4 Hexadezimalzahlen verwenden 0 – 9 und A – F im 16er Format: A8F 16 0 ù F = +15 16 1 ù 8 = +128 16 2 ù A = +2560
Dec Base 10 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Bin Base 2 0000 0001 0010 0011 0100 0101 0110 0111 1000 1001 1010 1011 1100 1101 1110 1111 10000 Hex Base 16 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F 10

Mit dem TI-89 / TI-92 Plus läßt sich eine Zahl aus einem System in ein anderes überführen. Beispiel: 100 binär = 4 dezimal, und A8F hex = 2703 dezimal. Hexadezimalzahlen werden häufig als Kurzschreibweise für längere Dualzahlen verwendet, die man sich schlecht merken kann. Beispiel: 1010 1111 0011 0111 A F 3 7
Mit AF37 hexadezimal läßt sich in der Regel einfacher arbeiten als mit 1010111100110111 binär.

Mit dem TI-89 / TI-92 Plus können Sie außerdem einen Bit-für-BitVergleich von Dualzahlen vornehmen.

Kapitel 20: Zahlensysteme

341

Vorschau auf Zahlensysteme
Berechnen Sie 10 binär (Basis 2) + F hexadezimal (Basis 16) + 10 dezimal (Basis 10). Verwenden Sie dann den Operator ú, um eine ganze Zahl von einem Zahlensystem in ein anderes zu überführen. Betrachten Sie dann, wie sich die Änderung der Basis auf das angezeigte Ergebnis auswirkt.

Schritte

³ TI.89 Tastenfolgen 3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B1¸

› TI.92 Plus Tastenfolgen 3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B1¸

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE, Seite 2. Wählen Sie für den BaseModus DEC als Standardzahlensystem.
Ganzzahlige Ergebnisse werden entsprechend dem Base-Modus angezeigt. Bruch- und FließkommaErgebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt.

2. Berechnen Sie 0b10+0hF+10.

OjB10«

Zur Eingabe einer Dual- oder HexaO2™HF dezimalzahl muß das Präfix 0b bzw. 0h verwendet werden (Null und Buchstabe j « 1 0 B bzw. H). Anderenfalls wird der Eintrag ¸ als Dezimalzahl behandelt.

OB10«O HF «10 ¸
«12Ž BIN ¸ «12Ž HEX ¸ «1¸

Wichtig: Das Präfix 0b bzw. 0h besteht aus Null (nicht Buchstabe O) und B bzw. H.

3. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und « 1 2 Ž konvertieren Sie es in binäre Form. 2 ™ B I N
2 Ž zeigt den Konvertierungsoperator 4 an.

j¸ «12Ž 2™HEX j¸ «1¸

4. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und konvertieren Sie es in hexadezimale Form. 5. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und behalten Sie die standardmäßige Dezimalbasis bei.

6. Schalten Sie den Base-Modus auf 3 „ (gehen Sie mit HEX um.
Wenn Base = HEX oder BIN, dann wird D zu Baseder Absolutwert eines Ergebnisses Modus über) durch bestimmte Grenzen beschränkt. B 2 ¸ Siehe Seite 344.

3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B2¸ OB10«O HF «10
¸

In den Ergebnissen wird zur Kennzeichnung des Zahlensystems das Präfix 0b bzw. 0h verwendet.

7. Berechnen Sie 0b10+0hF+10.

OjB10« O2™HF j«10 ¸

8. Schalten Sie den Base-Modus auf 3 „ (gehen Sie mit BIN um.
D zu BaseModus über) B3¸

3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B3¸
¸

9. Geben Sie erneut 0b10+0hF+10 ein.

¸

342

Kapitel 20: Zahlensysteme

Zahlensysteme eingeben und konvertieren
Unabhängig vom jeweiligen Base-Modus muß bei der Eingabe einer Dual- oder Hexadezimalzahl stets das entsprechende Präfix verwendet werden.

Eingabe einer Dual- oder Hexadezimalzahl

Geben Sie eine Dualzahl in folgender Form ein:
0b binäre_Zahl

(zum Beispiel: 0b11100110)
Dualzahl mit bis zu 32 Stellen Null (nicht Buchstabe O) und Buchstabe b

Hinweis: Die Zeichen b und h im Präfix sowie die HexZeichen A – F können in Groß- oder Kleinbuchstaben eingegeben werden.

Geben Sie eine Hexadezimalzahl in folgender Form ein:
0h hexadezimale_Zahl

(zum Beispiel: 0h89F2C)
Hexadezimalzahl mit bis zu 8 Stellen Null (nicht Buchstabe O) und Buchstabe h

Geben Sie eine Zahl ohne Präfix 0b oder 0h ein, wie z.B. 11, so wird diese stets als Dezimalzahl behandelt. Lassen Sie das Präfix 0h bei einer ein Zeichen von A – F enthaltenden Hexadezimalzahl weg, dann wird der gesamte Eintrag oder ein Teil davon als Variable behandelt.

Zahlensysteme konvertieren

Verwenden Sie den Konvertierungsoperator 4.
integerExpression 4 Bin integerExpression 4 Dec integerExpression 4 Hex
Zur Eingabe von 4 drücken Sie 2 Ž. Sie können Basiskonvertierungen auch aus dem MATH/Base-Menü wählen. Für einen binären oder hexadezimalen Eintrag muß das Präfix 0b bzw. 0h verwendet werden.

Hinweis: Handelt es sich bei Ihrer Eingabe nicht um eine ganze Zahl, wird Domain error gemeldet.

So konvertieren Sie beispielsweise 256 von dezimal in binär:
256 4 Bin

So konvertieren Sie 101110 von In den Ergebnissen wird zur binär in hexadezimal:
0b101110 4 Hex
Kennzeichnung des Zahlensystems das Präfix 0b bzw. 0h verwendet. Wenn Base mode = BIN:

Alternative Konvertierungsmethode

Anstelle der Verwendung von 4: 1. Stellen Sie Base-Modus mit 3 (Seite 344) auf das Zahlensystem ein, in welches konvertiert werden soll. 2. Tippen Sie im Hauptbildschirm die zu konvertierende Zahl ein (mit dem richtigen Präfix), und drücken Sie ¸.

Wenn Base mode = HEX:

Kapitel 20: Zahlensysteme

343

Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen
Bei jeder Operation mit ganzen Zahlen kann eine Hexadezimaloder Dualzahl eingegeben werden. Die Ergebnisse werden gemäß dem jeweiligen Basismodus angezeigt. Beachten Sie aber, dass die Größe der Ergebnisse bei Base = HEX oder BIN durch bestimmte Grenzen beschränkt ist. 1. Drücken Sie 3„, um Seite 2 des Bildschirms MODE anzuzeigen. 2. Gehen Sie zum Base-Modus, drücken Sie B, und wählen Sie die erforderliche Einstellung. 3. Drücken Sie ¸ zum Schließen des Bildschirms MODE.
Hinweis: Der Base-Modus wirkt sich nur auf die Ausgabe aus. Zur Eingabe einer Hexadezimal- oder Dualzahl muß stets das Präfix 0h bzw. 0b verwendet werden.

Einstellung des Basismodus für angezeigte Ergebnisse

Der Base-Modus regelt nur das Anzeigeformat ganzzahliger Ergebnisse. Bruch- und FließkommaErgebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt.

Wenn Base-Mode = HEX:

Präfix 0h im Ergebnis kennzeichnet die Basis.

Dividieren mit Base = HEX oder BIN

Bei Base=HEX oder BIN wird ein Divisionsergebnis nur dann in hexadezimaler oder binärer Form angezeigt, wenn es ganzzahlig ist. Um sicherzustellen, daß eine Division stets eine ganze Zahl ergibt, verwenden Sie intDiv() anstelle von e.

Wenn Base mode = HEX:

Drücken Sie ¥ ¸, um das Ergebnis in der Form APPROXIMATE anzuzeigen.

Größenbeschränkungen bei Base = HEX oder BIN

Bei Base=HEX oder BIN wird ein ganzzahliges Ergebnis intern als 32-BitDualzahl mit Vorzeichen mit folgendem Bereich (in hexadezimaler und dezimaler Form dargestellt) gespeichert:
0hFFFFFFFF ë1 0h80000000 ë2,147,483,648 0h0 0 0h1 1 0h7FFFFFFF 2,147,483,647

Ist der Absolutwert eines Ergebnisses zu groß, um in einer 32-BitDualform mit Vorzeichen gespeichert zu werden, wird eine symmetrische Modulo-Operation durchgeführt, um das Ergebnis in den erforderlichen Bereich zu bringen. Jede Zahl, die größer als 0h7FFFFFFF ist, wird davon betroffen. So werden zum Beispiel 0h80000000 bis 0hFFFFFFFF zu negativen Zahlen.

344

Kapitel 20: Zahlensysteme

Bits vergleichen oder manipulieren
Mit folgenden Operatoren und Funktionen lassen sich die Bits in Dualzahlen vergleichen oder manipulieren. Eine ganze Zahl können Sie in jedem Zahlensystem eingeben. Für die BitOperationen werden Ihre Einträge automatisch in Dualzahlen konvertiert, und die Ergebnisse werden gemäß dem Basismodus angezeigt.

Boolesche Operationen

Operator mit Syntax not ganze_Zahl · ganze_Zahl

Beschreibung

Gibt das Einerkomplement zurück, wobei alle Bits umgekehrt sind. Gibt das Zweierkomplement zurück, bei dem es sich um das Einerkomplement + 1 handelt. Das Ergebnis eines and-Vergleichs der einzelnen Bits ist dann 1, wenn beide Bits 1 sind; anderenfalls ist das Ergebnis 0. Der zurückgegebene Wert stellt die BitErgebnisse dar. einzelnen Bits ist dann 1, wenn mindestens eines der beiden Bits 1 ist; es ist nur dann 0, wenn wenn beide Bits 0 sind. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar.

Hinweis: Sie können diese Operatoren aus dem MATH/Base-Menü wählen. Ein Beispiel für die Verwendung jedes einzelnen Operators finden Sie in Anhang A in diesem Handbuch.

ganze_Zahl1 and ganze_Zahl2

ganze_Zahl1 or ganze_Zahl2 Das Ergebnis eines or-Vergleichs der

ganze_Zahl1 xor ganze_Zahl2

Das Ergebnis eines xor-Vergleichs der einzelnen Bits ist dann 1, wenn eines der Bits (nicht aber beide) 1 ist; es ist 0, wenn entweder beide Bits 0 oder beide Bits 1 sind. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar.
Wenn Base mode = HEX:

Bei folgender Eingabe:
0h7AC36 and 0h3D5F

Intern werden die hexadezimalen ganzen Zahlen in eine 32-BitDualzahl mit Vorzeichen konvertiert. Dann werden die sich entsprechenden Bits verglichen.

Wenn Base mode = BIN:

Hinweis: Geben Sie eine 0h7AC36 = 0b00000000000001111010110000110110 ganze Zahl ein, die zum and and Speichern in einer 32-Bit0h3D5F = 0b00000000000000000011110101011111 Dualform mit Vorzeichen zu 0b00000000000000000010110000010110 = 0h2C16 groß ist, so wird eine symmetrische ModuloFührende Nullen werden im Operation vorgenommen, die Ergebnis nicht angezeigt. den Wert in den erforderlichen Bereich bringt (Seite 344). Das Ergebnis wird gemäß dem Base-Modus angezeigt.

Kapitel 20: Zahlensysteme

345

Bits rotieren und verschieben

Funktion mit Syntax rotate(ganze_Zahl)

Beschreibung

Hinweis: Sie können diese Funktionen aus dem MATH/Base-Menü wählen. Ein Beispiel für die Verwendung jeder Funktion finden Sie in Anhang A in diesem Handbuch.

Wenn Anzahl_Rotationen: ¦ weggelassen wird, — rotieren die Bits um rotate(ganze_Zahl, eine Stelle nach rechts (Standard ist ë1). Anzahl_Rotationen) ¦ negativ ist, — rotieren die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach rechts. ¦ positiv ist, — rotieren die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach links. In einer Rotation nach rechts nimmt das ganz rechts stehende Bit die Stelle des ganz links stehenden Bits ein; umgekehrt bei einer Linksrotation. Wenn Anzahl_Verschiebungen: shift(ganze_Zahl) – oder – ¦ weggelassen wird, — werden die Bits shift(ganze_Zahl,Anzahl_ um eine Stelle nach rechts verschoben (Standard ist ë 1). Verschiebungen) ¦ negativ ist, — werden die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach rechts verschoben. ¦ positiv ist, — werden die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach links verschoben. Bei einer Verschiebung nach rechts wird das ganz rechts stehende Bit abgeschnitten, und als ganz links stehendes Bit wird 0 oder 1 eingesetzt. Bei einer Linksverschiebung wird das ganz links stehende Bit abgeschnitten, und als Bit ganz rechts wird eine 0 eingesetzt. – oder – Bei folgender Eingabe:
shift(0h7AC36)
Wenn Base mode = HEX:

Intern wird die hexadezimale ganze Zahlin eine 32-Bit-Dualzahl mit Vorzeichen konvertiert. Dann wird die Verschiebung auf die Dualzahl angewendet.

Wenn Base mode = BIN:

Jedes Bit wird nach rechts verschoben.

Hinweis: Geben Sie eine ganze Zahl ein, die zum Speichern in einer 32-BitDualform mit Vorzeichen zu groß ist, so wird eine symmetrische ModuloOperation vorgenommen, die den Wert in den erforderlichen Bereich bringt (Seite 344).

0h7AC36 = 0b00000000000001111010110000110110
0 wird eingesetzt, wenn Bit ganz links 0 ist, und 1, wenn es 1 ist. Abgeschnitten

0b00000000000000111101011000011011 = 0h3D61B
Führende Nullen werden im Ergebnis nicht angezeigt.

Das Ergebnis wird gemäß dem Base-Modus angezeigt.

346

Kapitel 20: Zahlensysteme

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

21
Hinweis: Denken Sie daran, dass Variable Programme, Funktionen, geometrische Gebilde, Graphiken etc. enthalten können.

Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung ...................... 348 Den Speicher überprüfen und zurücksetzen ...................................... 351 Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen ................................................... 353 Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK..................................................................................... 355 Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren ....................... 357 Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen ............. 358 Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird ................. 360 Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable................ 362

Dieses Kapitel erläutert, wie Sie Variable im Speicher des
TI-89 / TI-92 Plus verwalten.

Der MEMORY Bildschirm zeigt die derzeitige Belegung des Speichers.

Hinweis: Variablen können auch mit Hilfe von VAR-LINK
zwischen zwei miteinander verbundenen TI-89s, einem

TI-92 oder einem TI-92 Plus übertragen werden. Hinweise hierzu bietet Kapitel 22.

Der VAR-LINK Bildschirm zeigt eine Aufstellung definierter Variablen und Verzeichnis. Informationen zur Verwendung von Verzeichnisn finden Sie in Kapitel 5.

Sie können Variablen auch im Benutzerarchiv des TI-89 / TI-92 Plus, einem vom RAM (random access memory-Speicher) getrennten, geschützten Speicherbereich, speichern.

TI-89 / TI-92 Plus RAM

Variablen archivieren und aus dem Archiv entnehmen

Benutzerarchiv

Das Archivieren von Daten kann sich als sehr hilfreich erweisen (Seite 358). Wenn Sie die Vorteile des Benutzerarchivs jedoch nicht benötigen, brauchen Sie es auch nicht zu verwenden.

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

347

Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung
Weisen Sie Variablen Werte mit verschiedenen Datentypen zu. Lassen Sie sich mit dem VAR-LINK Bildschirm eine Aufstellung der definierten Variablen anzeigen. Verschieben Sie Variablen dann in den Benutzerarchiv-Speicher, und finden Sie heraus, wie Sie auf die archivierten Variablen zugreifen können (archivierte Variablen werden automatisch gesperrt). Entnehmen Sie dann die Variablen aus dem Archiv, und löschen Sie unbenutzte Variablen, so daß sie nicht unnötig Speicherplatz belegen.

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen "M 5§X1 ¸ XZ2«4§ jFcXd ¸ 2[5b10 2\§ jL1¸ 2g30b25 2h§ jM1¸ 5p

› TI-92 Plus Tastenfolgen ¥"M 5§X1 ¸ XZ2«4§ FcXd ¸ 2[5b10 2\§ L1¸ 2g30b25 2h§ M1¸ 5p 5ù

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1. Weisen Sie im Hauptbildschirm Variablen Werte folgender Variablentypen zu. Term: 5 ! x1 Funktion: xñ +4 ! f(x) Liste: {5,10} ! l1 Matrix: [30,25] ! m1

2. Nehmen sie an, Sie haben eine Operation begonnen, für die Sie eine Funktionsvariable benötigen, aber deren Namen vergessen. 3. Rufen Sie den VAR-LINK Bildschirm auf.
Dieses Beispiel geht davon aus, daß die oben zugewiesenen Variablen die einzigen bislang definierten sind.

4. Ändern Sie die Ansicht, so dass „ D D B 5 nur Variable vom Typ “function” ¸ angezeigt werden.
Das mag in einem Beispiel mit nur vier Variablen nicht sonderlich nützlich erscheinen, überlegen Sie jedoch, wie sinnvoll es ist, wenn eine Vielzahl Variablen unterschiedlicher Typen definiert sind.

„DDB5 ¸

348

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen D2ˆ

› TI-92 Plus Tastenfolgen Dˆ

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5. Markieren Sie die Funktionsvariable f, und zeigen Sie deren Inhalt an.
Beachten Sie, daß die Funktion mit f(x) zugewiesen wurde, hier jedoch als f angezeigt wird.

6. Schließen Sie das Inhaltsfenster. N 7. Lassen Sie die Variable f weiterhin ¸ markiert, schließen Sie den VAR-LINK Bildschirm, und kopieren Sie den Namen der Variablen in die Eingabezeile. 8. Schließen Sie die Rechenoperation ab. Eine Variable archivieren: 9. Rufen Sie erneut den VAR-LINK Bildschirm auf, und markieren Sie die zu archivierende Variable.
Die zuvor vorgenommene Ansichtänderung ist nicht mehr wirksam. Der Bildschirm zeigt die Aufstellung aller definierten Variablen.

N ¸ 5ù f(
Beachten Sie, daß “ ( ” eingefügt wurde.

2d¸

2d¸

5ù f(2)

40

2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1)

2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1)

10. Archivieren Sie die Variable mit Hilfe des Menüs ƒ Manage aus der Symbolleiste.

ƒ8

ƒ8

û zeigt an, daß die Variable archiviert ist.

11. Kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück, und verwenden Sie die archivierte Variable in einer Rechnung. 12. Versuchen Sie, in der archivierten Variablen einen anderen Wert zu speichern. 13. Löschen Sie die Fehlermeldung.

" 6pX1¸

¥" 6pX1¸

10§X1 ¸

10§X1 ¸

N

N

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

349

Schritte

³ › TI-89 TI-92 Plus Tastenfolgen Tastenfolgen 2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1) ƒ9 " ¸ 2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1) ƒ9 ¥" ¸

Anzeige

14. Entnehmen Sie die Variable mit VAR-LINK aus dem Archiv.

15. Kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück, und speichern Sie einen anderen Wert in der aus dem Archiv entnommenen Variablen. Variable löschen:

16. Rufen Sie VAR-LINK auf, und wählen 2° Sie mit dem Menü ‡ All alle Variablen ‡ 1 aus.
Das Häkchen Ÿ zeigt an, daß ein Eintrag ausgewählt ist. Beachten Sie auch, daß damit gleichzeitig das Verzeichnis MAIN ausgewählt wurde. Hinweis: Statt ‡ zu benutzen (wenn Sie nicht alle Variablen löschen möchten), können Sie auch einzelne Variable auswählen. Markieren Sie den gewünschten Eintrag und drücken Sie †, um ihn zu löschen. Näheres zum Löschen einzelner Variabler finden Sie auf Seite 355.

2° ‡1

17. Löschen Sie mit ƒ.
Hinweis: Um die markierten Variablen zu löschen, können Sie 0 drücken (anstatt ƒ 1).

ƒ1

ƒ1

18. Bestätigen Sie den Löschvorgang.

¸

¸

19. Da mit ‡ 1 auch das Verzeichnis ¸ MAIN ausgewählt wurde, erhalten Sie eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass Sie das Verzeichnis MAIN nicht löschen können. Bestätigen Sie die Meldung.
Erscheint VAR-LINK erneut, werden die gelöschten Variablen nicht mehr angezeigt.

¸

20. Schließen Sie den VAR-LINK Bildschirm, und kehren Sie zur aktuellen Anwendung zurück (in diesem Fall zum Hauptbildschirm).
Wenn Sie den VAR-LINK Bildschirm mit N (statt mit ¸ ) verlassen, wird der markierte Name nicht in die Eingabezeile übernommen.

N

N

350

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

Den Speicher überprüfen und zurücksetzen
Der MEMORY Bildschirm zeigt die Nutzung des Speichers an. Sie sehen hier, wieviel Speicher (in Byte) alle Variablen jedes Datentyps derzeit belegen, ob sie im RAM-Speicher oder im Benutzerarchiv gespeichert sind. Mit diesem Bildschirm können Sie den Speicher auch zurücksetzen.

Den MEMORY Bildschirm aufrufen
Tip: Zur Anzeige der Größe einzelner Variabler und um festzustellen, ob sich diese im Benutzerarchiv befinden, verwenden Sie den VARLINK Bildschirm.

Drücken Sie 2 ¯.

Größe der Eingabe-/Antwortpaare, die im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms gespeichert sind Größe der Flash-Anwendungen Freier Speicherplatz im RAM-Speicher Freie Kapazität im Flash ROM

Einschließlich der für TI-89 / TI-92 Plus geschriebenen Programme und aller geladenen Assemblersprachen-Programme

Zum Schließen des Bildschirms drücken Sie ¸. Um den Speicher zurückzusetzen, gehen Sie wie folgt vor.

Den Speicher zurücksetzen

Ausgangspunkt ist der MEMORY Bildschirm: 1. Drücken Sie ƒ. 2. Wählen Sie den gewünschten Menüpunkt aus.
Speicher Beschreibung 1:All RAM: Durch Zurücksetzen des RAM werden

Wichtig: Um einzelne (anstatt alle) Variablen zu löschen, verwenden Sie VAR-LINK, wie auf Seite 355 beschrieben.

RAM

sämtliche darin enthaltenen Daten und Programme aus dem Arbeitsspeicher gelöscht. 2:Default: Systemvariablen und -modi werden auf ihre werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. Dies gilt nicht für benutzerdefinierte Variablen, Funktionen oder Verzeichnis. Flash ROM 1: Archive: Durch Zurücksetzen dieses Archivspeichers werden alle Daten und Programme aus dem FlashROM gelöscht. 2:Flash Apps: Durch Zurücksetzen dieses Speichers werden alle Flash-Anwendungen aus dem Flash-ROM gelöscht. 3:Both: Durch zurücksetzen dieser beiden Speicher werden sämtliche Daten, Programme und FlashAnwendungen aus dem Flash-ROM gelöscht.
All Memory Durch Zurücksetzen werden alle Daten, Programme

und Flash-Anwendungen aus dem RAM und aus dem Flash-ROM gelöscht.
Tip: Sie annullieren das Zurücksetzen, indem Sie N statt ¸ drücken.

3. Bestätigen Sie nach Aufforderung mit ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus zeigt eine Meldung an, wenn das Zurücksetzen abgeschlossen ist. 4. Quittieren Sie die Meldung durch Drücken von ¸.
Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 351

oder Flash-Anwendungen unter der als frei angegebenen Flash-ROMKapazität.und im Flash-Speicher genutzt.Freier Flash-ROM im MEMORY Bildschirm Hinweis: Für TI-92 PlusModule und einige TI-89Benutzer beträgt die maximale Archivspeicherkapazität unabhängig von der freien Flash-ROM-Kapazität stets ca. wobei ein Sektor entweder nur Flash. Zeigt die freie FlashROM-Kapazität an Variable A Variable B Variable C Sektor A 64-KB Verfügbar für Archiv (89-KB) 25-KB 64-KB Sektor B Freie FlashROM-Kapazität (114-KB) 64-KB Verfügbar für FlashAnwendungen (89-KB) 25-KB Sektor C 64-KB Flash-Anwendung A 352 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Die im MEMORY Bildschirm (2 ¯) angezeigte freie Flash-ROM-Kapazität wird von Anwendungen im Archiv.oder Archivspeicheranwendungen enthalten kann. Das FlashROM ist in Sektoren von je 64 KB unterteilt. 384 KB. Daher liegt unter Umständen die tatsächliche maximale Kapazität für Archiv.

Drücken Sie 2 °. Wenn mit † ausgewählt. um einen Buchstaben eingeben zu können. Komprimierte Verzeichnisdarstellung. ansonsten müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. rückt der Cursor zum ersten Variablennamen vor. Kapazität in Byte Datenformat Variablennamen (alphabetisch sortiert) Symbol.. Verzeichnisnamen (alphabetisch sortiert) Zeigt installierte FlashAnwendungen an Den VAR-LINK Bildschirm aufrufen Hinweis: Nähere Informationen über die Verwendung von Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5.. Dies wird in den restlichen Abschnitten dieses Kapitels erläutert. der mit diesem Buchstaben beginnt und markiert den Namen. können Sie verschiedene Verwaltungsoperationen für Variablen und/oder Verzeichnis vornehmen. (Mit 2D bzw. die damit beginnen. Gesperrt Archiviert Die Liste scrollen: ¦ Tipp: Geben Sie einen Buchstaben mehrmals hintereinander ein.. 2C können Sie seitenweise scrollen.Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen Der VAR-LINK Bildschirm zeigt die zur Zeit definierten Variablen und Verzeichnisse an.) Beschreibung Anzeige der Variablentypen auf dem VAR-LINK Bildschirm Typ ASM DATA EXPR FUNC GDB LIST MAT PIC PRGM STR TEXT Assemblersprachen-Programm Daten Term bzw. ¦ Drücken Sie D oder C. Standardmäßig zeigt der VAR-LINK Bildschirm die Liste sämtlicher benutzerdefinierter Variablen in allen Verzeichnissen und mit allen Datentypen an. … Link 4 6 6 Ÿ Œ û Übertragung von Variablen und Flash-Anwendungen zwischen Geräten und Aktualisierung der Produkt-Software im TI-89 / TI-92 Plus (siehe Kapitel 22). Bildlauf zur Anzeige weiterer Variablen und/oder Verzeichnis. (Drücken Sie nicht zuerst j. um die Variablennamen zu durchlaufen. Wenn Sie diesen Bildschirm aufgerufen haben. Ausdruck Funktion Graphikeinstellungen Liste Matrix Grafikbild Programm Zeichenkette (String) Text-Variable Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 353 . Bedeutung.) — oder — Geben Sie einen Buchstaben ein. Wenn Variablennamen existieren. Erweiterte Verzeichnisdarstellung (rechts neben Verzeichnisnamen).. die mit diesem Buchstaben beginnen.

daß Sie durch Scrollen weitere Variablentypen erreichen. um nur bestimmte Informationen anzeigen zu lassen. wählen Sie 3:System. Tipp: Um sich die Systemvariablen (Y= Editor Funktionen. ohne den markierten Namen dort einzufügen. eine bestimmte Variable zu finden. weitere Verzeichnis jedoch nur. FlashAnwendungen oder Systemvariablen. Folder — Enthält immer die Einträge 1:All und 2:main.) anzeigen zu lassen. Wenn wieder der VAR-LINK VIEW Bildschirm angezeigt wird. Drücken Sie: Um: Tipp: Weitere Informationen zum Einfügen mit ¸ finden Sie auf Seite 357. 2. Den VAR-LINK Bildschirm schließen Um den VAR-LINK Bildschirm zu verlassen (zu schließen) und zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. Es wird ein Menü mit Auswahlmöglichkeiten angezeigt. 3. Aus diesem Grund können Sie die Ansicht des VAR-LINK Bildschirms ändern. VAR-LINK wird aktualisiert und zeigt nun nur die ausgewählten Typen (Variablen und/oder Verzeichnis). FlashAnwendung anzeigen Tipp: Zum Schließen eines Menüs ohne Auswahl (annullieren) drücken Sie N. kann es schwierig sein. wenn Sie Verzeichnis angelegt haben.Nur bestimmtes Verzeichnis und/oder Variablentyp bzw. ¸ Den markiert angezeigten Variablen. View — Ermöglicht die Auswahl anzuzeigender Variablen. Wählen Sie die gewünschte Einstellung. Zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. die Sie ändern möchten. Drücken Sie „ View. 4. N 354 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Var Type — Listet die Variablentypen auf. und drücken Sie B.oder Verzeichnis namen an die Cursorposition in der aktuellen Anwendung zu kopieren. Wenn Sie eine große Zahl von Variablen oder Verzeichnis angelegt haben. Markieren Sie die Einstellung. Ausgangspunkt ist der VAR-LINK Bildschirm: 1. verwenden Sie ¸ oder N wie nachfolgend erläutert. WindowVariablen etc. ï zeigt an. drücken Sie ¸.

selbst wenn er leer ist. Siehe Kapitel 22. 1. betreffen die nachfolgenden Operationen lediglich die mit Ÿ markierten Einträge. Durch Auswahl von 4:Expand All bzw. und wählen Sie 1:Select All. Wählt die letzte Gruppe vom Elementen. 2. werden alle Variablen in diesem Verzeichnis ausgewählt. Bestätigen Sie das Löschen mit ¸. 3. Variablen oder Verzeichnis löschen Tip: Bei Auswahl eines erweiterten Verzeichnisses mit † werden die darin enthaltenen Variablen automatisch ebenfalls ausgewählt. müssen Sie alle Variablen aus ihm löschen. Sie können jedoch keinesfalls das Verzeichnis MAIN löschen. Drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wenn sie ein Verzeichnis markieren. Verwenden Sie †. Drücken Sie ƒ Manage. um zu VAR-LINK zurückzukehren. eine Auswahl aufzuheben. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen. Alle Variablen und alle Verzeichnis Markieren Sie jedes einzelne Element. Links von jedem ausgewählten Element erscheint ein Ÿ. Erweitern Sie die Verzeichnisdarstellung B. Auswählen von: Vorgehensweise: Listenposten auswählen Hinweis: Wenn Sie † verwenden. FlashAnwendungen erweitert oder komprimiert angezeigt. wird die Anzahl der Variablen in diesem Verzeichnis angezeigt. Eine DATA-Variable beispielsweise müssen Sie im Daten/Matrix-Editor öffnen. 5:Collapse All werden Ordner bzw. das/die Verzeichnis/se aus. Eine einzige Variable oder ein einziges Verzeichnis Eine Gruppe von Variablen oder Verzeichnis Bringen Sie den Cursor in die gewünschte Zeile. Um ein Verzeichnis löschen zu können. und wählen Sie 1:Delete. Tip: Mit A oder B erfolgt Wechsel zwischen erweiterter oder komprimierter Darstellung eines durch Hervorhebung markiertes Verzeichnis. Wählen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen/ Verzeichnis aus.) 3. die bei der aktuellen VAR-LINK-Sitzung an Ihr Gerät übertragen wurde. Für andere Operationen wählen Sie die gewünschte(n) Variable(n) bzw. Sie können auch einen oder mehrere angezeigte Posten auswählen und die nachfolgend erläuterten Operationen ausführen.Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK Den Inhalt einer Variablen anzeigen Sie können den Inhalt aller Variablentypen außer ASM. Somit kann das Verzeichnis zusammen mit seinen Variablen gelöscht werden. 2. Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 355 . 1. drücken Sie ‡All. und dann einen anderen Eintrag hervorheben. um ein Element auszuwählen bzw. DATA und Sie können sich auf dem VAR-LINK Bildschirm den Inhalt einer Variablen anzeigen lassen. und drücken Sie †. Hinweis: Sie können den Inhalt einer Variablen in diesem Bildschirm nicht ändern. Drücken Sie eine beliebige Taste. um sie zu markieren. (Sie können auch 0 statt ƒ 1 drücken. um einen oder mehrere Einträge mit Ÿ zu markieren. Bringen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm den Cursor auf die gewünschte Variable. GDB anzeigen lassen.

Falls erforderlich. 1. Drücken Sie ƒ Manage. 356 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . verwenden Sie § (z. 2. 1. 3. werden Sie für jeden zur Eingabe eines neuen Namens aufgefordert. Variable oder Verzeichnis umbenennen Sperren oder entsperren von Variablen. verschieben und ihren Inhalt anzeigen. Wählen Sie im VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen und/oder Verzeichnis bzw. Drücken Sie ƒ Manage. û kennzeichnet eine archivierte Variable. aber Sie können das Verzeichnis nicht löschen. 2. Geben Sie einen eindeutigen Namen ein. die Flash-Anwendung aus. umbenennen noch ihr einen neuen Wert zuweisen. B. Tipp: Um innerhalb eines Verzeichnisses eine Kopie einer Variable zu erstellen. Die kopierten oder verschobenen Variablen behalten ihren ursprünglichen Namen. Wählen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen aus. 2. 1. können Sie darin befindliche Variable normal benutzen (sofern sie nicht gesperrt sind). dass eine Variable/ein Verzeichnis gesperrt ist. Ordnern und Flash-Anwendungen Ist eine Variable gesperrt. Bitte beachten Sie. daß beim Wählen eines Verzeichnisses mit † automatisch auch die in diesem Verzeichnis befindlichen Variablen gewählt werden. Sie können sie jedoch kopieren. und wählen Sie 6:Lock Variable oder 7:UnLock Variable. die automatisch gesperrt ist. Ist ein Verzeichnis gesperrt. können Sie diese weder löschen. Drücken Sie ƒ Manage und wählen Sie 3:Rename. Geben Sie einen eindeutigen Namen ein. und drücken Sie zweimal ¸. Variable von einem Verzeichnis in ein anderes kopieren oder verschieben Es muß außer MAIN noch mindestens ein weiteres Verzeichnis vorhanden sein.Ein neues Verzeichnis anlegen Nähere Informationen über die Verwendung von Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. Drücken Sie ¸. a1!a2) oder den Befehl CopyVar auf dem Hauptbildschirm. 1. und drücken Sie zweimal ¸. und wählen Sie 5:Create Folder. Drücken Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm ƒ Manage. 2. Wenn Sie mehrere Posten ausgewählt haben. Œ bedeutet. Mit VAR-LINK können Sie Variable nicht innerhalb desselben Verzeichnisses kopieren. können Sie mit † die Auswahl einzelner Variablen aufheben. 4. Wählen Sie den Zielordner. 3. Wählen Sie in VAR-LINK die Variablen und/oder Ordner. und wählen Sie 2:Copy oder 4:Move.

Tabelleneditor oder Daten/MatrixEditor — Der Cursor muß sich in der Eingabezeile befinden. wird der Pfad der Variablen eingefügt. die Sie benutzen möchten. Fahren Sie mit der Eingabe sin(a1)| des Terms fort. Numerische Auflösungsfunktion oder Programmeditor — Der Cursor kann sich an einer beliebigen Stelle auf dem Bildschirm befinden. Wenn Sie die Variable a2 in CLASS markieren. haben aber den Namen einer Variablen vergessen. der sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. 2. Hinweis: Eingefügt wird der Name der Variablen.Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren Nehmen Sie an. sin(| Hinweis: Sie können auch Verzeichnisnamen markieren und einfügen. Sie geben einen Term im Hauptbildschirm ein. In welche Anwendungen können Sie Namen übernehmen? Sie können in folgende Anwendungen einen Variablennamen an der aktuellen Cursorposition einfügen. Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 357 . Texteditor. (Benutzen Sie 2 £ statt 2 °. Window-Editor. die Variable dort aus einer Liste auswählen und den Variablennamen unmittelbar in die Eingabezeile des Hauptbildschirms übernehmen. Markieren Sie die gewünschte Variable. an der der Variablenname eingefügt werden soll.) 4. Drücken Sie 2 °. Setzen Sie den Cursor an die Stelle. Sie können den VAR-LINK Bildschirm aufrufen. um ihren Inhalt aufzurufen. Y= Editor. wird der Pfad eingefügt. Wenn Sie einen Variablennamen übernehmen. Vorgehensweise Ausgangspunkt ist eine der vorgenannten Anwendungen: 1. sin(class\a2| CLASS ist nicht das aktuelle Verzeichnis. ¦ ¦ Hauptbildschirm. Drücken Sie ¸ um den sin(a1| Variablennamen zu übernehmen. 5. nicht ihr Inhalt. 3.

brauchen Sie es nicht zu verwenden. vorhandene Variablen aus dem Archiv zu entnehmen. große Programme). besonders. Freiräumen von RAM-Speicherplatz durch das Archivieren von Variablen. Zum: Müssen die Größen folgenden Bedingungen entsprechen: Archivieren Größe von Archive free > Variablengröße Entnehmen Größe von RAM free > Variablengröße aus dem Archiv Auch wenn scheinbar genug Platz vorhanden ist. daß Sie RAM-Speicherplatz freiräumen müssen. die Sie aber weder bearbeiten noch ändern müssen. die viel Platz benötigen (wie z. Freien Speicherplatz überprüfen Bevor Sie Variablen.Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen Verwenden Sie zum interaktiven Archivieren einer Variablen und zum Entnehmen einer Variablen aus dem Archiv den VAR-LINK Bildschirm. aber für eine künftige Verwendung aufbewahrt werden müssen. die zwar gegenwärtig nicht verwendet werden. ob genügend freier Speicherplatz verfügbar ist. Zum Beispiel: − Sie können Variablen archivieren. Wenn Sie die Vorteile des Benutzerdatenarchivs aber nicht benötigen. − Wenn Sie zusätzliche Programme für Ihren TI-89 / TI-92 Plus erwerben. Warum Variablen archivieren? Das Benutzerdatenarchiv dient zum: ¦ Speichern von Daten. Prüfen Sie über den MEMORY Bildschirm. sind so viele Variablen wie nötig aus dem Archiv zu entnehmen oder zu löschen. Programmen oder anderen Variablen an einem sicheren Ort. um mehr Platz freizuräumen. eine Variable zu archivieren. an welchem sie weder bearbeitet noch versehentlich gelöscht werden können. auf die Sie zwar zugreifen. 2. archivieren oder aus dem Archiv entnehmen: 1. insbesondere solche. wird beim Versuch. Hinweis: Wenn nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Prüfen Sie über den VAR-LINK Bildschirm die Größe der Variablen. wenn sie groß sind. Diese Vorgänge sind auch im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus möglich. Zusätzlicher RAM-Speicherplatz kann die Ausführungszeit für bestimmte Berechnungstypen verbessern. Ebenso Variablen. 358 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . kann es sein. manchmal eine “Abfallentsorgungsmeldung” angezeigt (Seite 360). ¦ Hinweis: Das Archivieren großer Informationsmengen kann sehr hilfreich sein. Je nach der Verwendbarkeit der leeren Blöcke im Benutzerdatenarchiv kann es erforderlich sein. bevor die Installation dieser Programme möglich ist.B.

) 3. RAM User Data Archive CLASS û MAIN f l1 m1 û prog1 s1 text1 a2 pic1 Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Verwenden Sie die Befehle Archive und Unarchiv (Anhang A). werden die Variablen in das Benutzerarchiv übertragen. markieren Sie diese. (Durch die Wahl eines Verzeichnisnamens können Sie ein komplettes Verzeichnis wählen. archivierte Variable Hinweis: Eine archivierte Variable wird automatisch gesperrt. Siehe Seite 362. Wenn Sie 8:Archive Variable wählen. Auf eine archivierte Variable können Sie wie auf jede gesperrete Variable zugreifen. 2. und wählen Sie entweder: 8:Archive Variable – oder – 9:Unarchive Variable Hinweis: Wenn Sie eine “Abfallentsorgungs”Meldung erhalten. Sie können zwar auf die Variable zugreifen. Drücken Sie 2 ° . … Unarchiv Variable1. Variable2. Drücken Sie ƒ. Wählen Sie eine oder mehrere Variablen aus einem oder mehreren verschiedenen Verzeichnissen.Im VAR-LINK Bildschirm Tipp: Um eine einzelne Variable zu wählen. Archive Variable1. Zum Archivieren oder Entnehmen aus dem Archiv 1. Eine archivierte Variable befindet sich in jedem Fall weiterhin in ihrem ursprünglichen Verzeichnis. Zum Wählen mehrerer Variablen markieren Sie jede gewünschte Variable und drücken † Ÿ. schlagen Sie bitte auf Seite 360 nach.Variable2. sie aber weder bearbeiten noch löschen. um den VAR-LINK Bildschirm anzuzeigen. sie wird einfach nur im Benutzerarchiv anstatt im RAM-Speicher gespeichert. … Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 359 .

Dieser Vorgang wird bis zum Ende des letzten Bereichs fortgesetzt. Löschen Sie den Archiviervorgang und suchen Sie nach der Ursache. Reaktion auf die “Abfallentsorgungs”Meldung Wenn Sie nebenstehende Meldung erhalten: ¦ ¦ Drücken Sie ¸. Kann Sie ebenso warnen. um Speicherplatz freizuräumen. warum ein Archivierungsvorgang länger als üblich dauert. die Sie archivieren. Der TI-89 / TI-92 Plus versucht. wird im ersten leeren Block der erforderlichen Größe gespeichert. Je nach Größe der einzelnen Variablen können die leeren Blöcke eine bedeutende Speicherplatzmenge darstellen. wenn nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. ¦ Warum ist die Abfallentsorgung erforderlich? Das Benutzerarchiv ist in Bereiche unterteilt. eine Variable zu archivieren und nicht genug freier Archivspeicherplatz verfügbar ist. Variable C Bereich 3 Hinweis: Eine Abfallentsorgung erfolgt. wenn das Programm in einer Schleife festhängt. sollten Sie einige Variablen aus dem Archiv entnehmen und es erneut versuchen. daß der Vorgang fehlschlägt. erhalten Sie möglicherweise ab und zu eine “Abfallentsorgungs”-Meldung. Ob die Variable nach der Abfallbeseitigung archiviert werden kann. die archivierten Variablen umzuordnen. 360 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Variable A Variable B Bereich 1 Hinweis: Eine archivierte Variable wird innerhalb eines zusammenhängenden Blocks eines Bereichs gespeichert. Sie wird angezeigt.Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird Wenn Sie das Benutzerarchiv häufig verwenden. Dies erfolgt bis zum Ende des Bereichs. Sie kann nicht die Bereichsgrenze überlappen. Warum wird die Abfallentsorgung nicht automatisch ohne Meldung durchgeführt? Die Meldung: ¦ Teilt Ihnen mit. um den Archiviervorgang fortzusetzen – oder – Drücken Sie zum Abbrechen N. Sobald dieser Bereich nicht mehr über genug Speicherplatz verfügt. Sie warnt Sie auch davor. wieviel Speicherplatz freigeräumt wurde. hängt davon ab. die das Benutzerarchiv wiederholt füllt. Zunächst werden die Variablen der Reihe nach in Bereich 1 gespeichert. Jede Variable. Leerer Block Bereich 2 Variable D Je nach Größe wird Variable D an einem dieser Orte gespeichert. wenn die zu archivierende Variable größer als jeder leere Block ist. wenn Sie versuchen. Dabei entsteht in der Regel ein leerer Block am Ende des vorigen Bereichs. Falls sie nicht archiviert wird. wird die nächste Variable am Anfang des nächsten Bereichs gespeichert.

wird diese ins RAM kopiert und nicht wirklich aus dem Benutzerarchiv gelöscht. dann steht nach der Abfallentsorgung wahrscheinlich genug Platz für den Archiviervorgang zur Verfügung (je nach Nutzbarkeit der leeren Blöcke). Variable D Bereich 3 Wenn der MEMORY Bildschim genügend freien Speicherplatz anzeigt Auch wenn der MEMORY Bildschirm anzeigt. Wenn Sie eine Variable aus dem Zeigt den nach der Archiv entnehmen. kann es sein. Variablen verfügbaren Der Platz ist aber erst nach der Speicherplatz an. ¦ Bereich 2 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 361 . daß sie bei der nächsten Abfallentsorgung gelöscht werden. d.h. daß zum Archivieren einer Variablen genügend Speicherplatz vorhanden ist. Die Variablen B und C belegen auch nach der Entnahme aus dem Archiv noch Speicherplatz. Der AbfallentsorgungsVorgang Der Abfallentsorgungs-Vorgang: Variable A Variable D Bereich 1 ¦ Löscht die aus dem Archiv entnommenen Variablen aus dem Benutzerarchiv.Wie sich das Entnehmen einer Variablen aus dem Archiv auf den Vorgang auswirkt Wenn Sie eine Variable aus dem Archiv entnehmen. Variable A Bereich 1 Bereich 2 Aus dem Archiv entnommene Variablen sind als “löschbereit” markiert. daß Sie eine Abfallentsorgungs-Meldung erhalten. vergrößert sich Entfernung aller als “löschbereit” markierter unverzüglich die Archive free-Menge. nächsten Abfallentsorgung verfügbar. Ordnet die übrigen Variablen neu in aufeinanderfolgenden Blöcken an. Zeigt RAM free genügend freien Speicherplatz für Ihre Variable an.

ist das Öffnen oder Ausführen einer archivierten Variablen nur durch eine temporäre Kopie möglich. Die Fehlermeldung wird angezeigt. Führt das Programm aus. daß folgende Operationen nur dann durchgeführt werden können. Löscht die Kopie nach Programmende aus dem RAM-Speicher. wie groß die archivierte Variable ist. Beheben des Fehlers Hinweis: In der Regel muß RAM free größer als die archivierte Variable sein. Öffnen einer Datenvariablen. ¦ ¦ ¦ ¦ Öffnen einer Textvariablen im Text-Editor. Räumen Sie den erforderlichen Speicherplatz frei. wenn sich eine Variable im RAMSpeicher befindet. nimmt TI-89 / TI-92 Plus eine “versteckte” Kopie vor. Kopiert das Programm in RAM. Prüfen Sie über den MEMORY Bildschirm (2 ¯) wie groß RAM free ist. Sie können auf sie zugreifen. Wodurch wird der Speicherfehler verursacht? Die Memory Error-Meldung wird dann angezeigt. wenn nicht genügend freier RAM-Speicherplatz vorhanden ist. das im Benutzerdatenarchiv gespeichert ist. sie aber weder bearbeiten noch löschen. 2. wenn nicht genügend RAMSpeicherplatz für die temporäre Kopie vorhanden ist. Sie fragen sich nun vielleicht. Stellen Sie über den VAR-LINK Bildschirm (2 °) fest. Ausführung eines Programms oder Bezugnahme auf eine Funktion. Wenn Sie beispielsweise ein Programm ausführen. Dies erklärt sich dadurch. Große Variable oder Programme archivieren (vom RAMSpeicher in das Benutzerarchiv übertragen). um auf die archivierte Variable zuzugreifen. Hinweis: Wie weiter unten beschrieben. 2. auf welche Sie zugreifen möchten. In einigen Fällen kann beim Versuch. Damit Sie Variablen nicht unnötigerweise aus dem Archiv entnehmen müssen. auf eine archivierte Variable zuzugreifen. 3. führt TI-89 / TI-92 Plus folgende Schritte durch: Hinweis: Außer bei Programmen und Funktionen wird durch die Bezugnahme auf eine archivierte Variable keine Kopie davon hergestellt. was der RAMSpeicher mit einer im Benutzerarchiv gespeicherten Variable zu tun hat. So räumen Sie den für den Zugriff auf die Variable erforderlichen RAM-Speicherplatz frei: 1. Wenn die Variable ab archiviert ist. einer Liste oder einer Matrix im Daten/Matrix-Editor. indem Sie: ¦ ¦ Unbenötigte Variable aus dem RAM-Speicher löschen. Sie können keine Änderungen an der Variablen speichern.Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable Eine archivierte Variable wird wie eine gesperrte Variable behandelt. 3. 362 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Öffnen eines Programms oder einer Funktion im Programm-Editor. wird Sie bei der Durchführung von 6ùab nicht kopiert. 1. jedoch ein Speicherfehler auftreten.

.... FlashAnwendungen und Verzeichnis angezeigt.........92 ..... um: ¦ ¦ ¦ Variable.. Funktionen........ 369 Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) .............. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 363 . Im VAR-LINK Bildschirm wird eine Liste definierter Variablen.. 365 Variable mit einem Programm übertragen . TI.................. 376 Kompatibilität zwischen TI.......................................Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 22 Zusammenschließen zweier Geräte....92 Plus und TI............... wie man den im VAR-LINK Bildschirm verwendet.............................. Flash-Anwendungen und Verzeichnissen . 364 Übertragen von Variablen.. Flash-Anwendungen und Verzeichnisse zwischen zwei Rechnern zu übertragen die Produkt-Software (Basis-Code) zu aktualisieren ID-Listen zu erstellen Es enthält auch Hinweise zum Übertragen von Variablen unter Programmkontrolle und zur Rechnerkompatibiltität.....89....... Zu den Variablen gehören beispielsweise Programme.................................................. 378 Dieser Kapitel beschreibt........ Hinweise zum Arbeiten mit Verzeichnissen sind in Kapitel 5 zu finden.......... 371 Sammeln und Übertragen von ID-Listen............................................... Graphen usw......

Zusammenschließen zweier Geräte Zum Lieferumfang von TI-89 und TI-92 Plus gehört ein Kabel zum Koppeln zweier Geräte. das Ihrem Taschenrechner beilag verwenden. So werden zwei TI-89 miteinander verbunden: Sendendes Gerät TI-89 TI-89 Empfangen des Gerät Hinweis: Sie können einen TI-89 oder TI-92 Plus mit einem anderen TI-89. TI-85. Nach der Verbindung über dieses Kabel können Daten von einem Taschenrechner auf den anderen übertragen werden. um einen TI-89 mit einen TI-92 Plus zu verbinden. einem TI-92 Plus oder einem TI-92. oder TI-86. die jeweilige Funktion wird im VAR-LINK Bildschirm eingestellt. jedoch nicht mit einem Grafiktaschenrechner wie beispielsweise TI-81. Verbindung vor dem Senden und Empfangen von Daten Drücken Sie je ein Ende des Kabels fest in den E/A-Anschluß der Geräte. I/O Port TI-89 TI-92 Plus I/O Port 364 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . TI-83. TI-82. Jedes Gerät kann Daten senden oder empfangen. I/O Port Kabel I/O Port So werden zwei TI-92 Plus gekoppelt: I/O Port TI-92 Plus I/O Port TI-92 Plus Sie können auch das TI-GRAPH LINK-Kabels. TI-83 Plus. verbinden.

Modul und Advanced Mathematics 2. Komprimierte Verzeichnisse werden bei Auswahl erweitert. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. das Objekt wird hervorgehoben. 7.) 5. Während der Übertragung ist in der Statuszeile des Empfangsgeräts ein Statusbalken zu sehen. 2.) problemlos gemeinsam nutzen. Öffnen Sie auf dem Sendegerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm. steuern Sie den Cursor darauf. Nach Abschluß des Transfers wird der VAR-LINK Bildschirm auf dem Empfangsgerät aktualisiert. Um alle Variablen. In der Statuszeile des Empfangsgeräts erscheinen die Meldungen VAR-LINK: WAITING TO RECEIVE und BUSY. von TI-92 Plus zu TI-92 Plus. ¦ Hinweis: Mit † wählen Sie mehrere Variablen. Wählen Sie auf dem Empfangsgerät 2:Receive. und versehen Sie sie durch Drücken von † mit einem Häkchen (Ÿ).Übertragen von Variablen. Flash-Anwendung auszuwählen. markieren Sie diese durch Hervorhebung. Durch erneutes Drücken von † heben Sie die Auswahl für nicht zu übertragende Objekte auf. und drücken Sie anschließend die Taste †. Ein TI-92 kann nur dann Flash-Anwendungen empfangen. Wählen Sie auf dem Sendegerät eine der folgenden Optionen: ¦ ¦ 1:Send to TI-89/92 Plus — oder — 3:Send to TI-92 Die Übertragung beginnt. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen möchten. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 365 . Wählen Sie auf dem Sendegerät die zu versendenden Variablen. ¦ Um eine einzelne Variable bzw. Programme usw. markieren Sie ihn durch Hervorhebung. Verzeichnisse und Flash-Anwendungen aus. Auf diese Weise können auch Flash-Anwendungen und Verzeichnisse übertragen werden. FlashAnwendungen oder Verzeichnisse gleichzeitig aus. (Das Sendegerät bleibt hierbei auf dem VAR-LINK Bildschirm. Drücken Sie auf beiden Geräten … Link zum Aufrufen der Optionen. daß der Ordner und sein Inhalt ausgewählt sind. Weitere Hinweise zur Taschenrechnerkompatibilität finden Sie auf Seite 378. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. 6. 1. ¦ ¦ 4. Öffnen Sie auf dem Empfangsgerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. 3. Verbinden Sie zwei Geräte wie auf Seite 364 beschrieben. Gerätekonfiguration Die meisten Flash-Anwendungen lassen sich nur wie folgt übertragen: von TI-89 zu TI-89. Danach erscheint ein Häkchen (Ÿ) neben dem Verzeichnis als Hinweis darauf. Flash-Anwendungen und Verzeichnissen Durch Übertragung lassen sich im VAR-LINK Bildschirm angezeigte Variable (Funktionen. Um mehrere Variablen. wenn er ein Plus. verwenden Sie ‡ All 1:Select All.x Produkt-Software (Basis-Code) enthält.

Hinweis: Komprimierte Verzeichnis und ihr Inhalt müssen vor der Übertragung erweitert werden. FlashAnwendungen oder Ordnern Befinden sich auf dem Sende. Nicht gesperrte Flash-Anwendung Gesperrte FlashAnwendung Nicht gesperrtes Verzeichnis Besitzt das Empfangsgerät das richtige Zertifikat. werden diese auf dem Empfangsgerät überschrieben. jedoch nicht archiviert werden. das Verzeichnis wird auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. Hinweis: Variable können nur nach Aufhebung ihrer Archivierung an einen TI-92 übertragen werden. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt.und dem Empfangsgerät nicht gesperrte und nicht archivierte Variablen mit dem gleichen Namen. Falls Sende. damit die Variablen überschrieben werden können.Regeln für die Übertragung von Variablen. Das Verzeichnis und sein Inhalt werden übertragen. Drücken Sie ´. Bei Auswahl von: Geschieht folgendes: Nicht gesperrte Variable Gesperrte Variable Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und wird auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. Drücken Sie N oder ¸. das Verzeichnis bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. wird die Flash-Anwendung übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt.und Empfangsgerät gesperrte oder archivierte Variablen mit dem gleichen Namen enthalten. 2. muß auf dem Empfangsgerät die Sperrung bzw. Besitzt das Empfangsgerät das richtige Zertifikat. Flash-Anwendungen und Verzeichnisse können gesperrt. Archivierung aufgehoben werden. Das Verzeichnis und sein Inhalt werden übertragen. Gesperrtes Verzeichnis Eine Übertragung abbrechen Führen Sie folgendes auf dem sendenden oder dem empfangenden Gerät aus: 1. 366 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Archivierte Variable Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät archiviert. wird die Flash-Anwendung übertragen und auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt.

und drücken Sie ¸. Möchten Sie diese Variable überspringen und mit der nächsten fortfahren.Gängige Fehler. setzen Sie Overwrite = SKIP. wenn: ¦ ¦ ¦ das Kabel nicht am I/O-Port des sendenden Geräts angeschlossen ist. die den gleichen Namen wie die zu sendende Variable besitzt. Drücken Sie anschließend zweimal ¸. drücken Sie N. ¦ ¦ Empfangsgerät Auf dem Empfangsgerät ist nicht genügend Speicherplatz für die Übertragung frei. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 367 . Empfangsgerät New Name ist nur aktiv. — oder — kein empfangendes Gerät angeschlossen ist. bis Sie die Übertragung abbrechen. Im empfangenden Gerät ist eine Variable vorhanden. um die Übertragung abzubrechen. Sendegerät Das Empfangsgerät besitzt nicht das richtige Zertifikat für die zu versendende Produkt-Software (Basis-Code) bzw. (Standardmäßig ist Overwrite = YES. der im empfangenden Gerät noch nicht existiert. — oder — das empfangende Gerät nicht für den Empfang eingerichtet wurde. sondern ständig BUSY anzeigt. Geben Sie ins Eingabefeld New Name einen Variablennamen ein.) Um die Variable unter einem anderen Namen zu speichern. Möchten Sie die Übertragung abbrechen. ¦ ¦ Möchten Sie die vorhandene Variable überschreiben. drücken Sie ¸. wenn Sie Overwrite auf NO setzen. Flash-Anwendung. Brechen Sie die Datenübertragung mit N oder ¸ ab.und Hinweismeldungen Angezeigt auf: Meldung und Beschreibung Sendegerät Hinweis: Es kann sein. Drücken Sie N oder ¸. Diese Meldung erscheint nach einigen Sekunden. setzen Sie Overwrite = NO. daß das sendende Gerät nicht diese Meldung.

ti. Flash-Anwendungen oder Verzeichnissen 1. Sie können eine Flash-Anwendung und/oder ein Zertifikat von der Texas Instruments Web-Site auf einen PC laden und mit Hilfe eines TI-GRAPH LINK-Kabels auf dem TI-89 / TI-92 Plus. verwenden Sie ‡ All 1:Select All. Hierdurch werden das Verzeichnis und sein Inhalt ausgewählt. Hinweis: Das Verzeichnis MAIN kann nicht gelöscht werden. Eine Installationsanleitung finden Sie unter den Hinweisen zu FlashAnwendungen am Anfang dieses Handbuchs oder in der Dokumentation zu TI-GRAPH LINK. steuern Sie diese mit dem Cursor an. FlashAnwendungen oder Ordner gleichzeitig aus. Verzeichnisse oder Flash-Anwendungen aus. Wählen Sie die zu löschenden Variablen. ¦ Um eine einzelnen Variable oder Flash-Anwendung auszuwählen. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen möchten.com/calc Anwendun g oder wenden Sie sich. markieren Sie sie und geben ihnen jeweils durch Drücken von † ein Häkchen (Ÿ). Durch erneutes Drücken von † heben Sie die Auswahl für nicht zu übertragende Objekte auf. ¦ ¦ ¦ 3. über das TI-GRAPH LINK Kabel TI-89 368 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . 2. 4. um ihm ein Häkchen (Ÿ) zu geben. Um mehrere Variablen.ti. markieren Sie es und drücken Sie †. Quelle für FlashAnwendungen Aktuelle Hinweise zur Verfügbarkeit http://www. Danach wird die Aufforderung zur Bestätigung der Löschung angezeigt. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. wie in Anhang C beschrieben. und wählen Sie 1:Delete. installieren. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. um sie zu markieren. Bestätigen Sie den Löschvorgang mit ¸. Drücken Sie ƒ. Hinweis: Mit † wählen Sie mehrere Variablen. — oder — Drücken Sie 0.Löschen von Variablen. direkt an Texas Instruments.com/calc von Flash-Anwendungen finden Sie auf der TI Web-Site unter: Zertifikat Flashhttp://www. Um alle Variablen. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen.

so daß die Geräte abwechselnd eine Variable namens msg senden bzw. In diesem Fall müssen Sie SendChat verwenden. : Disp msg : EndWhile :EndIf :EndPrgm Richtet dieses Gerät für Empfangen und Anzeigen der Variablen msg ein. Richtet dann dieses Gerät für das Empfangen und Anzeigen von msg ein. Das Programm richtet zwei Schleifen ein. empfiehlt sich. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder für ein allgemeines Chat-Programm.Variable mit einem Programm übertragen Mit Hilfe eines Programms mit den Funktionen GetCalc und SendCalc oder SendChat können Variable von einem Taschenrechner auf einen anderen übertragen werden. Das Programm “Chat” Das folgende Programm illustriert die Verwendung von GetCalc und SendCalc. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 369 . was bei Chat-Programmen in der Regel der Fall ist. Mit der Anweisung InputStr kann jeder der beiden Benutzer eine Mitteilung in die Variable msg ablegen. Überblick über die Befehle SendCalc sendet eine Variable an die Verbindungsschnittstelle. während das sendende auf die Eingabe der Mitteilung durch den Benutzer wartet.oder TI-92 Plus-Graphik-Einstellungen etc. TI-92 Plus als Empfangsgerät verwendet werden kann)." enter 1. :Chat() :Prgm :ClrIO :Disp "On first unit to send. Zur Synchronisation von GetCalc und SendChat sind die Schleifen so angeordnet."On first to receive. SendChat. das Sender der ersten Mitteilung ist. TI-89. das Empfänger der ersten Mitteilung ist.msg :If msg="0" Then : While true : GetCalc msg : Disp msg Schleife wird von dem Gerät : InputStr msg ausgeführt.". : SendChat msg : EndWhile :Else : While true : InputStr msg : SendChat msg Schleife wird von dem Gerät : GetCalc msg ausgeführt.". Auf dem angeschlossenen Taschenrechner muß der Hauptbildschirm geöffnet sein oder GetCalc von einem Programm ausgeführt werden. mit dem sowohl ein TI-89 als auch ein TI-92 bzw. die allgemeine Alternative zu SendCalc. SendChat sendet aber keine archivierten Variablen. daß das empfangende Gerät GetCalc ausführt. Läßt diesen Benutzer eine Meldung in msg eingeben und senden. empfangen/anzeigen können. wenn der TI-92 GetCalc von einem Programm ausführt. Läßt dann diesen Benutzer eine Meldung in msg eingeben und senden. SendChat sendet eine Variable nur dann. Bei der Übertragung an einen TI-92 tritt jedoch ein Fehler auf. wenn sie mit dem TI-92 kompatibel ist. an der ein angeschlossener Taschenrechner den Variablenwert empfangen kann." :InputStr " enter 0".

und drücken Sie ¸. Geben Sie abwechselnd an jedem Gerät eine Mitteilung ein.Das Programm starten Voraussetzung hierfür ist: ¦ ¦ Die beiden Taschenrechner sind mit dem Kabel wie auf Seite 364 erläutert.) Hinweis: Erläuterungen zur Verwendung des Programmeditors finden Sie in Kapitel 17. Das Programm Chat ist in beiden Taschenrechnern geladen. — oder — − Sie geben das Programm nur auf einem Gerät ein und übertragen anschließend die Programmvariable mit Hilfe von VAR-LINK zum anderen Gerät (wie auf Seite 365 erläutert. das die erste Mitteilung empfängt 0. 370 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . So starten Sie das Programm auf beiden Geräten: 1. Drücken Sie ‡ oder N. verbunden. drücken Sie ´ (auf beiden Geräten). im TI-92 muss SendCalc anstelle von SendChat verwenden). Zeigt jedes Gerät seine erste Eingabeaufforderung an. 3. und drücken Sie ¸. Gerät. Das Programm anhalten Da das Programm Chat auf beiden Geräten eine Endlosschleife einrichtet. − Sie können das Programm auf beiden Geräten mit dem Programmeditor eingeben. gehen Sie wie folgt vor. Geben Sie auf dem Ausgangsbildschirm beider Geräte folgendes ein: chat() 2. um die Variable msg an das andere Gerät zu senden. das die erste Mitteilung sendet Gerät. und drücken Sie ¸. um zum Hauptbildschirm zurückzukehren. (Ein Programm. Das Programm stoppt im Programm-I/O-Bildschirm. um den Abbruch zu erzwingen. An diesem Gerät: Geben Sie ein: 1.

Beim Herunterladen von Basis-Code steht die Funktion Automatic Power Downé (APDé) nicht zur Verfügung. Listen und Flash-Anwendungen werden gelöscht. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 371 .oder Funktionsaktualisierung) eingesetzt werden. Dies bedeutet: Alle benutzerdefinierten Variablen. Basis-Code kann auch mit Hilfe eines Taschenrechnerverbindungskabels auf ein anderes Gerät übertragen werden. sofern das Empfangsgerät über die richtige Zertifizierung zum Ausführen dieser Software verfügt. Anhand dieser Nummer wird ein individuelles elektronisches Zertifikat erstellt. Durch Installation einer Wartungs. das angibt. Programme. Darüber hinaus kann Produkt-Software (Basis-Code) von einem TI-89 oder TI-92 Plus auf ein anderes Gerät übertragen werden. Wird der Herunterlademodus beträchtliche Zeit vor dem eigentlichen Herunterladen aktiviert.oder einer Funktionsaktualisierung wird der Rechnerspeicher wieder auf die werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. werden hierbei unter Umständen die Batterien geleert. Bei Problemen wenden Sie sich an Texas Instruments (Hinweise hierzu in Anhang C). Lesen Sie daher vor einer Basis-Code-Aktualisierung (Wartung oder neue Funktionen) die folgenden wichtigen Hinweise zu Batterien sowie den Abschnitt “Sicherungskopie vor Installation der Produkt-Software (Basis-Code)” auf Seite 378 durch. Vor dem Herunterladen einer gekauften Aktualisierungsfunktion von der Texas Instruments Web-Site muß die elektronische ID-Nummer des Taschenrechners angegeben werden. für welche Produkt-Software Sie Lizenzen besitzen. Wichtige Hinweise zum Herunterladen der Produkt-Software (Basis-Code) Neue Batterien sollten vor dem Herunterladen von Basis-Code (Wartungs. Bei einer Unterbrechung des Transfers muß der Basis-Code mit Hilfe eines Computers erneut installiert werden. In diesem Fall müssen die leeren Batterien von dem Herunterladen ausgetauscht werden.Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) Die Produkt-Software (Basis-Code) kann auf dem TI-89 / TI-92 Plus kann aktualisiert werden. Aktualisierung der Produkt-Software (BasisCode) Der Begriff Aktualisierung der Produkt-Software bezieht sich auf folgende Arten der Aktualisierung des Basis-Codes: ¦ ¦ Aktualisierung zu Wartungszwecken (kostenlos). Auch hierbei sollten vor dem eigentlichen Herunterladen neue Batterien eingesetzt werden. Funktionsaktualisierung (einige sind gebührenpflichtig).

jedoch nicht die TI-92 TI-GRAPH LINK-Software. übertragen werden. Programme und Verzeichnisse werden gelöscht. Systemvariablen und -modi werden auf die werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. — oder — Übertragen Sie mit Hilfe eines TI-GRAPH LINKé-Verbindungskabels zum PC (nicht im Lieferumfang enthalten) und der TI-GRAPH LINK-Software (kostenlos von der Texas Instruments Web-Site herunterzuladen) die Variablen und/oder FlashAnwendungen auf einen PC. Wichtig: Vor der Installation sollten neue Batterien eingesetzt werden. Flash-Anwendungen auf einen anderen Taschenrechner (Beschreibung siehe Seite 365).com/calc neuen Versionen der ProduktSoftware (Basis-Code) und Zertifikat Installationsanleitungen finden Sie ProduktSoftware auf der Texas Instruments Web-Site (Basis-Code) unter: http://www. ¦ Das TI-GRAPH LINK-Kabel für die Verbindung des TI-92 mit einem PC ist kompatibel mit TI-89 und TI-92 Plus.com/calc oder wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Beschreibung siehe Anhang C). Dies entspricht einer Rücksetzung des Speichers im MEMORY Bildschirm.ti.com/calc/docs/link.Sicherungskopie vor Installation der ProduktSoftware (Basis Code) Beim Installieren einer neuen Version der Produkt-Software (BasisCode) geschieht folgendes: ¦ ¦ ¦ Benutzerdefinierte Variablen im RAM und im Datenarchiv des Benutzers. 372 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten über das TI-GRAPH LINK Kabel TI-89 . Produkt-Software und/oder Zertifikate können von der Texas Instruments Web-Site auf einen PC geladen und mit einem TI-GRAPH LINK-Kabel für die Verbindung zwischen PC und Taschenrechner auf den TI-89 / TI-92 Plus. Quelle für ProduktSoftware (Basis-Code) Hinweise zur Verfügbarkeit von http://www. Flash-Anwendungen können gelöscht werden. Gehen Sie vor der Installation der neuen Version wie folgt vor. um Flash-Anwendungen und Variablen zu behalten: ¦ Übertragen Sie die Variablen bzw. Funktionen.htm oder wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Beschreibung siehe Anhang C).ti. Ausführliche Hinweise hierzu bietet die Web-Site. Hinweis: Das im mit dem Taschenrechner gelieferte Kabel darf nicht mit dem Kabel für die Verbindung Taschenrechner-PC verwechselt werden. Hinweise zum Bezug eines TI-GRAPH LINK-Kabels für den Anschluß eines TI-89 / TI-92 Plus an einen PC finden Sie unter: http://www.ti.

5. setzen Sie ihn mit ¸ fort. Verbinden Sie zwei Geräte wie auf Seite 364 beschrieben Rufen Sie auf Sende. starten Sie die Übertragung mit ¸. bzw. Ein Warnhinweis erscheint. muß die Aktualisierung für das Empfangsgerät ebenfalls erworben werden. Ein Warnhinweis erscheint.und Empfangsgerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. Danach kann ein Zertifikat heruntergeladen und auf dem Empfangsgerät installiert werden. Wichting: Auf beiden Geräten muß der VAR-LINK Bildschirm angezeigt werden. 2. außerdeom sollten neue Batterien eingesetzt werden. Die aktuelle Versionsnummer der Produkt-Software auf dem TI-89 / TI-92 Plus wird im Ausgangsbildschirm mit ƒ und Auswahl von A:About angezeigt. Wählen Sie auf dem Empfangsgerät 5:Receive Product SW. Rufen Sie auf beiden Geräten mit … Link die Menü-Optionen auf. bzw. 1.x Produkt-Software (Basis-Code) läßt sich nur auf einen TI-92 übertragen. Hinweise zur Taschenrechnerkompatibilität finden Sie auf Seite 378. Stoppen Sie den Vorgang mit N. Anschließend kann die Funktionsaktualisierung übertragen werden. Produkt-Software (Basis-Code) läßt sich nur von einem TI-89 zu einem TI-89 oder von einem TI-92 Plus zu einem TI-92 Plus übertragen. Besitzt TI-89 oder TI-92 Plus als Sendegerät eine erworbene Funktionsaktualisierung. Wählen Sie auf dem Sendegerät 4:Send Product SW.Übertragen der ProduktSoftware (Basis-Code) Besitzt TI-89 oder TI-92 Plus als Sendegerät die Original-ProduktSoftware (Basis-Code) oder eine kostenlose Wartungsaktualisierung. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 373 . 3. 4. benötigt der TI-89 oder TI-92 Plus als Empfangsgerät kein neues Zertifikat. und die Wartungsaktualisierung kann übertragen werden. wenn dieser ein Plus-Modul enthält. Durch Drücken von ¸wird in der Statuszeile des Empfangsgeräts VAR-LINK: WAITING TO RECEIVE und BUSY angezeigt. Produkt-Software wird wie folgt von einem Taschenrechner auf einen anderen übertragen: Wichtig: Vom Inhalt des Empfangsgeräts sollte eine Sicherungskopie angelegt werden. Das aktuelle Zertifikat ist gültig. Stoppen Sie den Vorgang mit N. Advanced Mathematics 2.

Hierbei wird weniger Zeit benötigt als bei der Einzelinstallation der Taschenrechner mittels PC. Wartungsaktualisierungen sind kostenlos und nicht an ein Zertifikat gebunden. TI-89 TI-89 TI-89 Übertragen Sie vom ersten Gerät die neuen Funktionen auf das folgende Gerät (siehe folgende Beschreibung). Die Übertragung der Produkt-Software (Basis-Code) darf nicht unterbrochen werden! Nach Beginn der Übertragung ist der Basis-Code auf dem Empfangsgerät gelöscht. Vor der Installation einer (gebührenpflichtigen) Funktionsaktualisierung benötigt jeder TI-89 oder TI-92 Plus ein eigenes. Vom Computer aus: nur das eindeutige Zertifikat für jedes andere Gerät herunterladen und installieren. Aktualisierung der Produkt-Software (Basis-Code) auf mehreren Geräten Hinweise: Gruppenzertifikate sind ebenfalls erhältlich (siehe Seite 376). 374 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Tipp: In der Regel erfolgt die Übertragung einer neuen Basis-Code-Version zwischen zwei Taschenrechner weitaus schneller als die Installation mittels PC. eindeutiges Zertifikat. Auf dem Empfangsgerät wird der Hauptbildschirm angezeigt. Laden und installieren Sie das Zertifikat und die Funktionsaktualisierung vom PC auf ein Gerät. Die Vorbereitung mehrerer TI-92 Plus für eine Funktionsaktualisierung verläuft ebenso wie oben dargestellt. In einem solchen Fall muß der Basis-Code (Wartung oder Funktionen) erneut mit Hilfe eines Computers installiert werden. Es folgt eine Darstellung der effektivsten Vorbereitung mehrerer Taschenrechner für eine Funktionsaktualisierung. Beim Herunterladen und Installieren können Zertifikat und Funktionsaktualisierung oder nur das Zertifikat gewählt werden. Nach Abschluß der Übertragung geschieht folgendes: ¦ ¦ Auf dem Sendegerät wird erneut der VAR-LINK Bildschirm angezeigt. Bei einer Unterbrechung vor Abschluß des Transfers funktioniert das Empfangsgerät unter Umständen nicht einwandfrei. Bei einer Wartungsaktualisierung mehrerer Geräte kann die Software von einem Taschenrechner auf andere übertragen werden. Unter Umständen muß mit ¥ | (heller) oder ¥ « (dunkler) der Kontrast neu eingestellt werden.Übertragen der ProduktSoftware (Fortsetzung) Auf dem Empfangsgerät wird der Status der Übertragung angezeigt.

auf welchem diese Meldung angezeigt wird. Das Zertifikat des Empfangsgeräts gilt nicht für die Produkt-Software (Basis-Code) des Sendegeräts. oder das Zielgerät ist nicht auf Empfang eingestellt. Bei der Übertragung ist ein Fehler aufgetreten. wann ein Fehler während des Übertragungsvorgangs auftritt. Fehlermeldung Beschreibung Die beiden Geräte sind nicht richtig miteinander verbunden. Die aktuelle ProduktSoftware des Empfangsgeräts ist beschädigt. Sie muß mittels PC neu installiert werden. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 375 . Ersetzen Sie die Batterien des Geräts. Sie müssen wie zuvor beschrieben ein gültiges Zertifikat besorgen und installieren.Fehlermeldungen Die meisten Fehlermeldungen werden auf dem sendenden Gerät angezeigt. kann auch auf dem empfangenden Gerät eine Fehlermeldung erscheinen. Je nachdem.

und wählen Sie 6:Send ID List.000 IDs aufgenommen werden. Hinweis: Doppelt erfaßte IDs werden automatisch aus der Liste gelöscht.92 Plus: ¥ " gerät Sendegerät a. Mit Hilfe eines Gruppenzertifikats kann Kauf-Software auf mehrere TI-89 / TI-92 Plus-Geräte verteilt werden. Das Sendegerät schickt eine Kopie seiner ID in die ID-Liste des Erfassungsgeräts. bis alle IDs auf einem Taschenrechner erfaßt sind. Drücken Sie … Link. 2. Sammel-/ Rufen Sie den Hauptbildschirm auf: Erfassungs. Weitere Geräte Wiederholen Sie Schritt 1 und 2. 376 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Die OriginalID bleibt stets auf dem Sendegerät. sie kann nicht gelöscht werden. Sammeln von ID-Listen Sie können alle IDs auf einem Taschenrechner erfassen oder mit mehreren Geräten arbeiten und danach die ID-Listen auf einem Taschenrechner zusammenfassen. Hinweis: Auf einen anderen Taschenrechner übertragene ID-Listen werden stets auf dem Sendegerät gelöscht. solange sie im Gruppenzertifikat aufgeführt ist.89: " TI. Neue ID-Nummern und/oder neue Kauf-Software kann in ein Gruppenzertifikat integriert werden. 3. Für die Übertragung einer ID-Nummer von einem Gerät auf ein anderes müssen die Geräte zunächst mit dem im Lieferumfang von TI-89 / TI-92 Plus enthaltenen Taschenrechnerverbindungskabel gekoppelt werden (siehe Abbildung auf Seite 364). Erfassungsgeräten ist nicht möglich. b. Die Software kann hierbei beliebig oft auf die Taschenrechner geladen.Sammeln und Übertragen von ID-Listen Mit Hilfe der Option … 6:Send ID List des VAR-LINK Bildschirms können elektronische ID-Nummern von einzelnen TI-89 / TI-92 Plus gesammelt werden. Hinweis: Die Anzeige de ID-Liste auf den Sendebzw. daraus gelöscht und wieder geladen werden. In Abhängigkeit von der freien Speicherkapazität auf dem Erfassungsgerät können mehr als 4. ID-Listen und Gruppenzertifikate Mit der ID-Listenfunktion können Taschenrechner-IDs bequem für den Erwerb kommerzieller Software-Anwendungen erfaßt werden.TI. Nach dem Versand der Liste an Texas Instruments wird ein Gruppenzertifikat ausgestellt. Rufen Sie mit 2° den VAR-LINK Bildschirm auf. Schritt: Gerät: Aufgabe: 1.

Wählen Sie im Menü Link der TI-GRAPH LINK-Software die Option Get ID List. Rufen Sie wie folgt den Hauptbildschirm des Taschenrechners auf: TI.Übertragen der ID-Liste auf einen PC Mit der TI-GRAPH LINKé-Software und einem PC-TaschenrechnerVerbindungskabel (separat erhältlich) kann die ID-Liste vom Taschenrechner auf den PC übertragen werden.92 Plus: ¥ " 4. 2. 2. Die ID-Liste wird wie folgt vom Erfassungsgerät gelöscht: 1. 3. Eine ausführliche Anleitung zum Übertragen einer ID-Liste von einem TI-89 / TI-92 Plus auf einen PC befindet sich in der TI-GRAPH LINK-Dokumentation. 6. Drücken Sie ƒ Manage. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 377 . Sie kann von hier aus auf andere Computer übertragen werden. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. Wählen Sie auf dem PC ein Verzeichnis für die Ablage der ID-Liste aus. Von dort aus kann sie als Anlage einer E-Mail versandt oder ausgedruckt und per Fax oder Brief an Texas Instruments geschickt werden. und notieren Sie sich den Verzeichnisnamen. Die allgemeinen Schritte: 1. bis sie gelöscht oder an einen anderen TI-89 / TI-92 Plus versandt wird. Löschen der ID-Liste Nach der Übertragung auf den PC befindet sich die ID-Liste weiterhin auf dem Erfassungsgerät. 5. Speichern Sie die ID-Liste auf der Festplatte des Computers durch Klicken auf OK. Schließen Sie das Kabel am PC und am Taschenrechner mit der ID-Liste an.89: " TI. Starten Sie die TI-GRAPH LINK-Software auf dem PC. Die ID-Liste bleibt auf dem Erfassungsgerät. und wählen Sie A:Clear ID List.

kehrt dieses bis zur nächsten Ausführung in Textform zurück. ¦ 378 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten .Kompatibilität zwischen TI-89. dass sich der TI-92 “aufhängt”. Beim TI-92 wird dadurch ein Circular definition-Fehler verursacht. liegen diese bis zu ihrer Ausführung in Textform vor. Hinweis: Wenn Sie im Programmeditor eine Funktion oder ein Programm in Tokenform bearbeiten. ob die Funktionsweise für den TI-92 zulässig ist. Näheres hierzu finden Sie in Kapitel 17: Programmierung. TI-92 Plus automatisch. Aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen und Tastaturen können aber einige für eines der Geräte geschriebenen Programme nicht ebenso auf dem anderen ablaufen. Sie können dieselbe Variable zum Definieren verwenden und dann eine benutzerdefinierte Funktion oder Programm auswerten. ein solches Programm oder andere Datenarten vom TI-89 bzw. − Selbst wenn die in Tokenform vorliegenden Daten gesendet werden. daß die Daten auf dem anderen Taschenrechner dieselben Resultate ergeben. Wo möglich. Sie können beispielsweise eine Funktion mit einer Variablen x definieren und diese Funktion dann unter Verwendung eines Terms. In Tokenform vorliegende Daten enthalten Informationen zur Beschreibung der entsprechenden Funktionsweise. ist eine Datenübertragung mit einem TI-92 zulässig. Näheres hierzu finden Sie in Kapitel 17: Programmierung. TI-92 Plus an einen TI-92 zu übertragen. das Programm liefert auf den unterschiedlichen Geräten jedoch möglicherweise auch unterschiedliche Ergebnisse. prüft der TI-89 bzw. Die Funktion bzw. ¦ Text oder Token Wenn Sie im Programmeditor eine Funktion oder ein Programm erstellen. Der TI-89 und der TI-92 Plus verwenden dieselbe Tokenform. werden die Daten nicht gesendet. wenn diese Daten eine unzulässige Funktionalität haben. dem TI-92 und dem TI-92 Plus stets ausgetauscht werden. TI-92 Plus und TI-92 Im allgemeinen sind die Daten und Programme des TI-89 und die des TI-92 Plus kompatibel. auswerten. Die wichtigsten Unterschiede Alle Daten des TI-89 sind mit dem TI-92 Plus kompatibel und umgekehrt. Ist dies nicht der Fall. Im Vergleich zum TI-92 weisen TI-89 und TI-92 Plus folgendes auf: ¦ ¦ Funktionen. Anweisungen und Systemvariablen. eine in Tokenform vorliegende Funktion. die der TI-92 nicht besitzt. ¦ In Textform vorliegende Daten können zwischen dem TI-89. der dieselbe Variable enthält. Dies ist für Ihren Schutz. ist es nicht sicher. Beide sind jedoch nicht vollständig mit dem TI-92 kompatibel. − Versuchen Sie. Dann werden sie automatisch in Tokenform konvertiert. die des TI-92 weicht davon jedoch ab. Sie gehen mit lokalen Variablen anders um als der TI-92. Denn Daten in Tokenform könnten dazu führen.

Datenvariablen mit Vorsätzen werden nicht übertragen. TI-92 Plus muß eine lokale Variable entweder mit einem Wert initialisiert werden.89 oder TI. -Funktionen und -Anweisungen und den benutzerdefinierten TI-92-Namen.com/calc. Datenvariablen ohne Vorsätze werden nur dann übertragen. können auf ihm ausgeführt werden und liefern dieselben Ergebnisse. expr().ti. TI-92 Plus übertragen werden.92 Plus Alle benutzerdefinierten Variablen sowie Funktionen und Programme können vom TI-92 an den TI-89 bzw. Vom TI. welche symbolische lokale Variablen verwenden. Flash-Anwendungen. Einige TI-92-Funktionen und -Anweisungen liegen beim TI-89 bzw. Diese Funktionen und Anweisungen werden entweder gar nicht übertragen oder verursachen beim TI-92 einen Fehler.B. TI-92 Plus. ein solches Programm. Weitere Angaben hierzu finden Sie auf der Texas Instruments Web-Site http://www. verursacht hingegen beim TI-92 einen Circular definition-Fehler. Beim TI-89 bzw. In anderen Fällen werden die Daten gar nicht erst an den TI-92 übertragen (Tokenform). bzw.92 zum TI. x definierte und anschließend unter Verwendung eines Terms mit derselben Variablen ausgewertete Funktion. wenn der Inhalt TI-92-kompatibel ist. lassen sich diese wahrscheinlich an den TI-92 übertragen. da der TI-89 bzw. eine lokale Variable kann nicht symbolisch verwendet werden).89 oder TI.Vom TI.92 Jede Funktion.B.h.92 Plus zum TI. die Zeichenfolgen als symbolische lokale Variablen auswerten. Beispiele: ¦ ¦ Konflikte zwischen den Namen der TI-89 / TI-92 Plus-Systemvariablen. Beachten Sie aber bitte folgende Ausnahmen: ¦ ¦ Graphikeinstellungen (GDB) werden nicht übertragen. Die Variablen sind zunächst aus dem Archiv zu entnehmen. Ist die in den Daten vorausgesetzte Funktion auf dem TI-92 verfügbar. TI-92 Plus eine GDB-Struktur verwendet. die mehr Informationen enthält als die GDB des TI-92. TI-92 Plus ausgeführt werden. daß sie beim TI-89 bzw. bevor sie aufgerufen werden kann (d. In einigen Fällen werden die Daten womöglich übertragen (Textform). TI-92 Plus ein abweichendes Verhalten aufweisen. Programme oder Funktionen. NewData. wie z. Dies gilt ebenso für Programme.B. setMode() und Matrixfunktionen. Es ist allerdings möglich. Aktualisierungen der Produkt-Software (Basis-Code). welche das optionale Toleranzargument verwenden). TI-92 Plus mit erweiterter Funktionsfähigkeit vor (wie z. läuft auf dem TI-92 anders als erwartet ab. verursachen aber bei der Ausführung auf dem TI-92 einen Fehler. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 379 . ¦ ¦ ¦ ¦ ¦ Durch Installation eines entsprechenden Moduls kann ein TI-92 auf einen TI-92 Plus aufgerüstet werden. die zwar im TI-89 bzw. oder Sie müssen statt dessen eine globale Variable verwenden. kann auf dem TI-89 bzw. Archivierte Variablen werden nicht an den TI-92 übertragen. NICHT aber im TI-92 vorhanden ist. Eine bezüglich einer Variablen wie z.

380 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten .

............................ 382 Herleitung der “quadratischen Formel” ............... reeller und komplexer Faktoren ........ 405 Im vorliegenden Kapitel werden praktische Beispiele für die Lösung.................................................................................... 392 Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern.......................Kapitel 23: Praxis 23 Die Stange-Ecke-Aufgabe.............. Kapitel 23: Praxis 381 ................... 400 Berechnen einer Zeitrente .................................................................. 388 Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen ................................................ 394 CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus .......... 403 Ermitteln rationaler............................................... 384 Untersuchung einer Matrix. 398 Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen.................. 387 Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders .......... 397 Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs ........................................................................................................ 390 Zerlegung einer rationalen Funktion....................................................... Analyse und Darstellung mathematischer Aufgaben mit dem TI-89 / TI-92 Plus beschrieben.......................... 402 Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags ................................ 404 Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen........................................ 386 Untersuchung von cos(x) = sin(x)......................

und speichern Sie ihn in b(w). von w. um die Länge c aghängig von w zu finden. 3. die Innenkante berührt und an der gegenüberliegenden Korridorwand endet (wie in der nachfolgenden Abbildung dargestellt). und speichern Sie ihn als c(w). Verwenden Sie den Term für Seite c abhängig von w. um das Minimum von c(w) zu finden. Verwenden Sie den Befehl zeros() zur Berechnung der Werte. Der Minimalwert von c(w) ist die maximale Länge der Stange. 382 Kapitel 23: Praxis . 1. wobei die Stange waagerecht bleiben muß.Die Stange-Ecke-Aufgabe An einer Gebäudeecke treffen ein 10 Fuß breiter Korridor und ein 5 Fuß breiter Korridor aufeinander. Tipp: Verwenden Sie ähnliche Dreiecke und den Satz des Pythagoras. bei denen die erste Ableitung von c(w) null ergibt. Definieren Sie den Term für die Seite a abh. 10 a = w+5 b = 10a w a c b 5 w Tipp: Benutzen Sie beim Definieren einer Funktion Namen. 4. Ermitteln Sie anschließend die Werte. Geben Sie folgendes ein: Define c(w)= ‡(a(w)^2+b(w)^2) Hinweis: Die maximale Länge der Stange ist der Minimalwert von c(w). Ermitteln Sie die maximale Länge einer Stange. die von einem Außenrand eines Korridors ausgeht. die mehrere Zeichen lang sind. Maximale Länge der Stange im Korridor Die maximale Länge einer Stange c ist die kürzeste Strecke. an denen die erste Ableitung von c(w) Null wird. und speichern Sie ihn in a(w). 2. die um diese Ecke transportiert werden kann. Definieren Sie den Term für die Seite b abh. von w.

Berechnen Sie die exakte Maximallänge der Stange. fügen Sie es in der Eingabezeile innerhalb der Klammern von c( ) ein und drücken Sie ¥ ¸. Kapitel 23: Praxis 383 . Berechnen Sie die Maximallänge der Stange numerisch. Geben Sie ein: c ( 2 ± ) Tipp: Kopieren Sie das Ergebnis von Schritt 4.5.8097 Fuß. Ergebnis: Ungefähr 20. 6.

Nähere Einzelheiten zu den Befehlen in diesem Beispiel finden Sie in Kapitel 3 “Symbolisches Rechnen”. wie Sie die “quadratische Formel” ë b „ bñ -4ac x= 2a herleiten. Dividieren Sie beide Gleichungsseiten durch den führenden Koeffizienten a. 384 Kapitel 23: Praxis . 5. Berechnungen zur Herleitung der “quadratischen Formel” Führen Sie die folgenden Schritte aus. Benutzen Sie die Funktion expand(). Hinweis: In diesem Beispiel wird das Ergebnis der letzten Berechnung (die letzte Antwort) benutzt. 3. Subtrahieren Sie links und rechts vom Gleichheitszeichen den gleichen Wert. 2. und bstätigen Sie die Auswahl mit ¸. Ergänzen Sie quadratisch durch Addition von ((b/a)/2)2 auf beiden Seiten der Gleichung.Herleitung der “quadratischen Formel” In dieser Anwendung wird gezeigt. um die “quadratische Formel” durch quadratische Ergänzung herzuleiten. Geben Sie im Hauptbildschirm die allgemeine quadratische Gleichung ein: axñ+bx+c=0. TI-89: 2 ± | j C TI-92 Plus: 2 ± | C 4. Löschen Sie alle aus einem Zeichen bestehenden Variablen aus dem aktuellen Verzeichnis. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wählen Sie 1:Clear a-z. um weitere Berechnungen vorzunehmen. um das Ergebnis der letzten Antwort auszumultiplizieren 6. Tipp: Verwenden Sie wie in Schritt 3 die letzte Antwort (2 ± ) auch in den Schritten 4 bis einschließlich 9. Diese Besonderheit des TI-89 / TI-92 Plus verringert den Eingabeumfang und Eingabefehler. 1.

Lösen Sie nach x auf. Ermitteln Sie die Quadratwurzel für beide Seiten der Gleichung. 10. 8. 9. daß a>0 und b>0 und x>0. Hinweis: Dies ist aufgrund der Beschränkung in Schritt 9 nur eine der beiden Lösungen. Kapitel 23: Praxis 385 . und zwar mit der Beschränkung. Vereinfachen Sie mit der Funktion factor().7. indem Sie von beiden Seiten b subtrahieren und dann eine Division durch 2a vornehmen. Multiplizieren Sie beide Seiten der Gleichung mit 4añ.

Ersetzen Sie das Element [2. um das Ergebnis zu scrollen. um die Matrix b in eine Diagonalform zu bringen: Das Ergebnis enthält die Einheitsmatrix in den ersten drei Spalten und a^ë 1 in den letzten drei Spalten.x) Ergebnis: x=ë 70/17 386 Kapitel 23: Praxis . 4. Tipp: Benutzen Sie den Cursor im Protokoll-Bereich. Lösen Sie nach dem Wert von x auf. um den Zufallszahlengenerator auf die Werkseinstellung zurückzusetzen.3] der Matrix durch die Variable x. Geben Sie ein: solve(getDenom( 2 ± [1. und benutzen Sie anschließend den Funktion augment(). Benutzen Sie rref(). Erzeugen Sie anschließend mit randMat() eine 3x3-Matrix mit zufälligen Werten.Untersuchung einer Matrix Das folgende Beispiel illustriert Matrixbefehle. 1. falls sie existiert. 3. 2. um eine Zufallsmatrix zu erzeugen und ihre Inverse zu bestimmen. Tipp: Benutzen Sie den Cursor im Protokoll-Bereich. für den die Inverse der Matrix nicht existiert. und speichern Sie sie in a. Benutzen Sie auf dem Hauptbildschirm RandSeed. um die 3x3Einheitsmatrix anzufügen und das Ergebnis in b zu speichern. um das Ergebnis zu scrollen. Untersuchung einer 3x3-Matrix Führen Sie die nachfolgenden Schritte aus.4] )=0.

um weitere Schnittpunkte zu finden. die kleiner als der gesuchte Wert ist. Notieren Sie sich die x. Kapitel 23: Praxis 387 . 1.Editor xmin=0 und xmax=3p. Tipp: Drücken Sie ‡. um die beiden Kurven und die obere und untere Grenze für den Schnittpunkt A auszuwählen. wo sich die Kurven der Funktionen y1(x)=cos(x) und y2(x)=sin(x) schneiden. Ermitteln Sie wie abgebildet mit den Funktionen ceiling() und floor() für die Schnittpunkte die erste ganze Zahl. Drücken Sie ¸. um zu ermitteln. Setzen Sie im Y= Editor y1(x)=cos(x) und y2(x)=sin(x). 5. Drücken Sie „. Hinweis: Der Operator “with” wird wie folgt erzeugt: TI-89: Í TI-92 Plus: 2 È 2.Untersuchung von cos(x) = sin(x) Im folgenden Beispiel kommen zwei Möglichkeiten zur Ermittlung der Lösung zum Einsatz. 2. (Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5. 1. Verfahren 2: Symbolische Berechnung Tipp: Bringen Sie den Cursor in den ProtokollBereich. Setzen Sie im Window. Ermitteln Sie die Schnittpunkte der beiden Funktionen. 4. und wenden Sie die Beschränkung für @n1 an. 3.) Führen Sie die folgenden Schritte aus. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm solve(sin(x)= cos(x). Geben Sie wie abgebildet die allgemeine Gleichung für x ein. die größer und die erste. und wählen Sie 5:Intersection. Gehen Sie gemäß der Eingabeaufforderungen vor. um die letzte Antwort zu markieren. und wählen Sie A:ZoomFit. Die Lösungen für x liegen dort.und die y-Koordinate. um das Ergebnis der allgemeinen Lösung zu kopieren. wo @n1 eine ganze Zahl ist. Vergleichen Sie das Ergebnis mit Verfahren 1. wann für x zwischen 0 und 3p cos(x) = sin(x) gilt. Verfahren 1: Graphisches Verfahren Führen Sie die folgenden Schritte aus. um die Gleichung sin(x)=cos(x) nach x zu lösen.x) ein. 3.

90.15. Zeichnen Sie die Funktion. 1. um eine 3D-Graphik zu zeichnen und mit dem Trace-Tool einen Punkt nahe der kleinstmöglichen Oberfläche zu ermitteln.v)=2ùxùy+ 2v/x+2v/y 2.y. 3. Geben Sie dann die Funktion für z1(x. Wählen Sie den Graphikmodus 3D-Graph.15. und benutzen Sie Trace. Untersuchung des 3DGraphs der Quaderoberfläche Führen Sie die folgenden Schritte aus.v) zur Berechnung der Oberfläche eines Quaders.y) wie hier gezeigt mit dem Volumen v=300 ein.300] [5] 4. Setzen sie die Fenstervariablen auf: eye= x= y= z= ncontour= [60. um den Cursor so nahe wie möglich an den kleinsten Wert der Oberflächenberechnungsfunktion zu setzen. und Kapitel 10. 388 Kapitel 23: Praxis . Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3.Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders Im folgenden Beispiel wird die Bestimmung der kleinsten Oberfläche eines Parallelepiped mit einem konstanten Volumen von V beschrieben. “Symbolisches Rechnen”. “3D-Darstellungen”. Geben Sie ein: define sa(x. um eine Funktion für die Oberfläche eines Quaders zu definieren.y.15] [260.15] [0.0] [0. Definieren Sie auf dem Hauptbildschirm die Funktion sa(x.

Geben Sie ein: solve(d(sa(x. v^(1/3). Drücken Sie ¥ ¸.v) Kapitel 23: Praxis 389 .y}) Tipp: Drücken Sie ¸. {x.y. Geben Sie ein: 300! v Geben Sie ein: sa(v^(1/3). um das approximierte Ergebnis in Dezimalform zu erhalten.v).Die kleinste Oberfläche analytisch ermitteln Sie lösen diese Aufgabe analytisch. indem sie die nachfolgenden Schritte auf dem Hauptbildschirm ausführen. Ermitteln Sie die kleinste Oberfläche für v gleich 300.y)=0.x)=0 and d(sa(x.y. Lösen Sie unter Verwendung von x und y nach v auf. um das exakte Ergebnis in symbolischer Form zu erhalten. 1. 2.v).

um mit dem Texteditor ein Skript zu verfassen.b] C : define f(x)=x^3ì 2x^2+xì 7 C : 1! a:3. Ein Lernskript ausführen Führen Sie die folgenden Schritte aus. und wählen Sie 1:Script view.b}) : The largest number from the previous two commands is the maximum value of the function. Texteditor. Drücken Sie …. 2.x)! df(x) C : zeros(df(x). 3. Nähere Erläuterungen zur Benutzung des Texteditors finden Sie in Kapitel 18. und erzeugen Sie eine neue Variable mit dem Namen demo1. Öffnen Sie den Texteditor. um den Texteditor und den Hauptbildschirm auf einem geteilten Bildschirm anzuzeigen.b] : assume that f is differentiable on [a. 1.Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen Im folgenden Beispiel wird der Ablauf eines Beispiel-Skripts mit Hilfe des Text-Editors beschrieben. 390 Kapitel 23: Praxis .x) C : f(ans(1)) C : f({a.22! b C : d(f(x). Hinweis: Das Befehlssymbol “C” rufen sie mit dem Menü „ 1:Command auf. The smallest number is the minimum value. : Compute the maximum value of f on the closed interval [a. Bringen Sie den Cursor in die erste Zeile des Texteditors. Geben Sie im Texteditor folgende Zeilen ein. jede Zeile zu testen und die Ergebnisse im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms zu verfolgen.

Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. Tipp: Drücken Sie zweimal 2 K . um sich die Ergebnisse des Skripts auf einem Bildschirm in voller Größe anzeigen zu lassen. um den Texteditorbildschirm wieder in voller Größe anzuzeigen. Drücken Sie wiederholt †. um jeweils eine Skriptzeile auszuführen. 4. und wählen Sie 2:Clear split. 5. Kapitel 23: Praxis 391 . um den Hauptbildschirm anzuzeigen.Hinweis: Drücken Sie ….

Geben Sie ein: (x^3ì10x^2ìx+50)/ (xì2)!f(x) 2. und speichern Sie sie in der Funktion f(x). Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die rationale Funktion wie nachfolgend gezeigt ein. um die Funktion in Quotienten und Rest zu zerlegen. Geben Sie ein: 16/ (xì 2)! y1(x): x^2ì 8ù xì 17! y2(x) 5. Speichern Sie wie abgebildet den Rest in y1(x) und den Quotienten in y2(x). um die Zerlegung der rationalen Funktion f(x)=(xò ì 10xñ ì x+50)/(xì 2) zu untersuchen: 1. —oder— Geben Sie ein: 16/(xì 2)+x^2ì 8ù xì 17 4. Kopieren Sie die letzte Antwort in die Eingabezeile. Bearbeiten Sie in der Eingabezeile die letzte Antwort. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 6. Benutzen Sie propFrac. Symbolisches Rechnen. Tipp: Bringen Sie den Cursor in den ProtokollBereich. Graphische Darstellung von Funktionen. Gehen Sie wie folgt vor. und in Kapitel 3. Wählen Sie im Y= Editor als Graphzeichenstil thick für y2(x). Drücken Sie ¸. 3. Eine rationale Funktion zerlegen Hinweis: Die tatsächlichen Eingaben sind in den Beispielbildschirmen invers dargestellt.Zerlegung einer rationalen Funktion Im folgenden Beispiel wird die Zerlegung einer rationalen Funktion in einen Quotienten und einen Rest analysiert. um sie in die Eingabezeile zu kopieren. 392 Kapitel 23: Praxis . um die letzte Antwort zu markieren.

wird das Gesamtverhalten der Funktion f(x) im wesentlichen vom Quotienten y2(x) bestimmt.15. Zeichnen Sie die Graphen. 7.10] Hinweis: Stellen Sie sicher.10] [ë 100.6. Der untere Graph ist der separat im Line stil gezeichnete Graph y3(x)=f(x). Wie Sie sehen. Setzen Sie im Window-Editor die Fenstervariablen auf: x= y= [ë 10. Der rationale Term ist für sehr große bzw.100. Kapitel 23: Praxis 393 . und wählen Sie als Graphstil square. Fügen Sie die ursprüngliche Funktion f(x) als y3(x) hinzu. sehr kleine Werte von x im wesentlichen eine quadratische Funktion. daß der Graphikmodus auf Function eingestellt ist. 8.

Jgst. Jgst. Tabelle 1: Klassen und ihre Beschreibung Klasse (C2) 1 2 3 4 5 6 7 8 Schuljahr und Geschlecht 9. Jungen 10.. Mädchen 11. Mädchen 10. für die als Kriterien das Geschlecht und die Jahrgangsstufe benutzt wurden. Jgst. Jgst... Jgst. Mädchen 12. Statistik und Datenplots. Jungen 9.Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern Das folgende Beispiel bezieht sich auf eine statistische Erfassung des Gewichts von Schülern unter Einbeziehung von Klassen zur Datenfilterung. Mädchen Tabelle 2: C1 (Gewicht der einzelnen Schüler in Pfund) und ihre C2 (Klasse) C1 110 125 105 120 140 85 80 90 80 95 C2 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2 C1 115 135 110 130 150 90 95 85 100 95 C2 3 3 3 3 3 4 4 4 4 4 C1 130 145 140 145 165 100 105 115 110 120 C2 5 5 5 5 5 6 6 6 6 6 C1 145 160 165 170 190 110 115 125 120 125 C2 7 7 7 7 7 8 8 8 8 8 394 Kapitel 23: Praxis . Jungen 12.. Jgst. Jungen 11. Daten nach Klassen filtern Die Schüler sind in eine von acht Klassen aufgeteilt. Nähere Erläuterungen zu den Befehlen dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 15. Daten/Matrizen-Editor. Jgst. Jgst... und Kapitel 16. Die Daten (Gewicht in Pfund) und die Klassen werden im Daten/Matrizen-Editor eingegeben..

5.Führen Sie folgende Schritte aus. um das Gewicht der Schüler mit dem Schuljahr zu vergleichen. Kapitel 23: Praxis 395 . Öffnen Sie das Menü „ Plot Setup. 6. und erstellen Sie eine neue Datenvariable mit dem Namen students. Plot 4 und Plot 5.und Filterparameter für Plot 1 wie nebenstehend abgebildet. und kopieren Sie Plot 1 nach Plot 3. 3. Hinweis: Richten Sie mehrere Box-Plots ein. Kopieren Sie Plot 1 nach Plot 2. um verschiedene Untermengen der Gesamtdatenmenge zu vergleichen. Definieren Sie die Plot. 4. Wiederholen Sie Schritt 5. Geben Sie die Daten und die Klassen aus Tabelle 2 in die Spalten c1 und c2 ein. 2. Starten Sie den Daten/ Matrizen-Editor. 1.

2} (9.5. 8. Drücken Sie ƒ. auf.-Klässler alle 12.6. und ändern Sie Include Categories für Plot 2 bis Plot 5 wie folgt: Plot 2: {1. Jgst. alle Schüler 396 Kapitel 23: Praxis . Jgst. Benutzen Sie das Trace-Tool. die unter Umständen in früheren Beispielen aktiviert wurden. um das mittlere Gewicht der Schüler der verschiedenen Teilgruppen zu vergleichen. 10.4.8} (12. alle Schüler alle 9. Zeigen Sie die Plots an. Jungen. Mädchen) Plot 3: {7. 9.8} (alle Mädchen) Hinweis: Nur Plot 1 bis Plot 5 dürfen ausgewählt sein.3.7. indem Sie „ drücken und 9:Zoomdata wählen.7} (alle Jungen) Plot 5: {2. Mädchen) Plot 4: {1. Heben Sie im Y= Editor die Auswahl von Funktionen.-Klässler alle Jungen alle Mädchen Mittel. Jungen.

Alle vorherigen Funktionen ausschalten. Liste mit dem Namen data erzeugen bzw.2.data[i] :EndFor :seq(i.-1. Außerdem können Sie mit dem Calculator-Based Ranger™ (CBR™) die mathematischen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Entfernung. Eine Temperatur von CBL einlesen und in Liste speichern. initialisieren. Die beiden nachfolgenden Anweisungen für 99 Temperaturerfassungen wiederholen. Liste mit dem Namen time erzeugen bzw. Graph der Temperaturdaten erzeugen.1. Befehl zum Löschen der CBL-Einheit senden. x-Achse des Graphs beschriften. Weitere TI-89 / TI-92 Plus CBL-Programme sind auf der TI-Website unter folgender Adresse verfügbar: http://www.2. Warten bis Benutzer bereit zum Anfangen ist.1.i. Beschleunigung und Zeit für die bei Ihrer Tätigkeit gesammelten Daten untersuchen. Benutzer zum Drücken von ¸ auffordern. Befehl Trigger an CBL. Alle vorherigen Plots ausschalten. Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen." :Pause :PtText "TEMP(C)".99 :PtText "T(S)". Alle vorherigen Zeichnungen im Graphikildschirm löschen. Kan. welches bei Anschluß des TI-89 / TI-92 Plus an ein Calculator-Based Laboratoryé. Alle vorherigen Graphen löschen. TI-89 / TI-92 Plus für graphische Darstellung einer Funktion einrichten.99 :Get data[i] :PtOn i.. Achsen neu beschriften."FUNCTION") :PlotsOff :FnOff :ClrDraw :ClrGraph :ClrIO :10!xmin:99!xmax:10!xscl :-20!ymin:100!ymax:10!yscl :{0}!data :{0}!time :Send{1. Programm beenden. Programmanweisung :cooltemp() :Prgm :Local i :setMode("Graph".1)!time :NewPlot 1. Eine Liste für time oder data Sample-Nummer erzeugen..1.2. Graph anzeigen.0} :Send{1. Die Fenstervariablen einrichten.data. y-Achse des Graphs beschriften. Daten in Echtzeit erfassen.CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus Im folgenden Beispiel wird ein Programm vorgestellt. Das Programm verwendet die Experimente “Newton’s Law of Cooling” und ist vergleichbar mit “Coffee To Go” aus dem Arbeitsbuch CBL System Experiment Workbook.99. I/O-Bildschirm des TI-89 / TI-92 Plus löschen.80. time und data mit NewPlot und Trace-Tool erzeugen.(CBLé-) Gerät zum Tragen kommt.com/calc/docs/89. 2 des CBL auf AutoID für Temperaturerfassung setzen.ti. Kapitel 23: Praxis 397 .time.1} :Disp "Press ENTER to start" :Disp "graphingTemperature.-5 :EndPrgm Beschreibung Programmname Deklaration einer lokalen Variablen. Geschwindigkeit.0} : :For i.1.99 :PtText "T(S)"..-5 :Send{3.htm.80.4 :DispG :PtText "TEMP(C)". initialisieren.

2. um die Bahn eines Balls zu verfolgen. Richten Sie die Modi für Page 1 wie nebenstehend abgebildet ein. 3. yt1(t)=M16 ¦ ^2+95 ¦ t ¦ sin(32¡) 398 Kapitel 23: Praxis . Geben Sie im Y= Editor die Gleichung für die Höhe des Balls zum Zeitpunkt t für yt1(t) ein. xt1(t)=95 ¦ t ¦ cos(32¡) 4.Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs Im folgenden Beispiel werden zur Analyse des Flugs eines geworfenen Baseballs ein parametrischer Graph und eine Tabelle mit der Bildschirmteilungsfunktion gleichzeitig angezeigt. Geben Sie auf der linken Seite im Y= Editor die Gleichung für die Flugweite des Balls zum Zeitpunkt t für xt1(t) ein. 1. Tipp: Das Grad-Symbol erhalten Sie durch Drücken von 2 “. wobei dieser eine Anfangsgeschwindigkeit von 95 Fuß pro Sekunde und einen Abwurfwinkel von 32 Grad besitzt. Eine Parameterdarstellung und eine Tabelle einrichten Führen Sie folgende Schritte aus. Richten Sie die Modi für Page 2 wie nebenstehend abgebildet ein.

. 9.0 nach tc=3.300. um t=2 zu markieren. Tipp: Drücken Sie ¥ &. Rufen Sie das Dialogfeld TABLE SETUP auf.1] [0.1. und ermitteln Sie den Winkel.50] [0. Tipp: Drücken Sie ¥ '. Zeigen Sie die Tabelle im linken Teil an. und ändern Sie tblStart auf 0 und @tbl auf 0. damit er die größte Entfernung zurücklegt. Optionale Übung Nehmen Sie die gleiche Ausgangsgeschwindigkeit von 95 Fuß pro Sekunde an. sehen Sie die Ballposition zum Zeitpunkt tc. Hinweis: Wenn Sie den Trace-Cursor von tc=0. Drücken Sie …. und tracen Sie den Graph. Wechseln Sie auf die rechte Bildschirmseite. 7. Kapitel 23: Praxis 399 . um den Wert von xc und yc bei tc=2 zu ermitteln. den der Ball besitzen müßte. 8. Wechseln Sie zum rechten Bildschirmteil. Setzen Sie die Fenstervariablen auf: t Werte = x Werte = y Werte = Tipp: Drücken Sie 2 a. [0.5. und zeigen Sie den Graph an.100.10] 6. und drücken Sie D.1 verschieben.4.

Komplexe Wurzeln graphisch darstellen Führen Sie die folgenden Schritte aus. 400 Kapitel 23: Praxis . 5. Kopieren Sie die letzte Antwort. fügen Sie sie in die Eingabezeile ein. um das kubische Polynom (xì 1)(xì i)(x+i) zu entwickeln. “Symbolisches Rechnen”.y) ist die resultierende Fläche. 3. Hinweis: Der Graph von z1(x. den absoluten Wert der Funktion zu berechnen sowie die daraus resultierende Fläche graphisch darzustellen. Tipp: Markieren Sie das letzte Ergebnis im Protokollbereich. 1. “3D-Darstellungen”. Stellen Sie das Gerät auf 3DGraphikmodus.2. Kopieren Sie die letzte Antwort. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3. aktivieren Sie für Graph-Format die Achsen. fügen Sie sie in die Eingabezeile ein. daß die Nullstellen in der graphischen Darstellung die x-Achse gerade berühren.y) ab. (Diese Berechnung kann ca. und setzen Sie die Fenstervariablen auf: eye= x= y= z= ncontour= [20.Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen Im folgenden Beispiel wird die grafische Umsetzung zum Auffinden der Nullstellen eines Polynoms dritten Grads beschrieben. und legen Sie sie als Funktion f(x) ab. Ermitteln Sie den absoluten Wert von f(x+yi) mit der Funktion abs(). und kopieren Sie es mit ¸ in die Eingabezeile. 2.0] [ë 2. um das erste Polynom zu erhalten. 2 Minuten dauern. Benutzen Sie das Trace-Tool zum Untersuchen dieser Fläche.) 4. Entwickeln Sie auf dem Hauptbildschirm mit dem Befehl expand() das Polynom (xì1)(xìi) (x+i).70. und Kapitel 10. daß die Nullstellen in der graphischen Darstellung die xy-Ebene gerade berühren. und legen Sie sie als Funktion z1(x.20] [ë 1.20] [ë 2.2] [5] Hinweis: Der absolute Wert einer Funktion bewirkt. Entsprechend bedingt der Absolutwert einer Funktion mit zwei Variablen.2.

Kapitel 23: Praxis 401 . Die komplexen Nullstellen 1. 6. 8. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=1 und y=0. Der 3D-Graph dient dazu. 9.Hinweis: Das Berechnen und Zeichnen des Graphs dauert etwa drei Minuten. dargestellt werden. Drücken Sie im Y=Editor folgende Tasten: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und wählen Sie für das GraphikFormat folgende Einstellungen: Axes= ON Labels= ON Style= HIDDEN SURFACE 7. i des Polynoms xòìxñ+xì1 können demnach visuell als die drei Punkte. Zusammenfassung Sie sehen. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=0 und y=1. die Punkte darzustellen. daß zc für jeden der Funktionswerte in den Schritten 8 bis 10 null ist. an denen die Oberfläche die xy-Ebene berührt. 10. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=0 und y=ë 1. Erstellen Sie den Graph der Fläche. an denen die Fläche die xyEbene berührt.ëi.

um den Operator “with” (|) einzugeben. wobei das Anfangskapital (p) DM 1000 beträgt. 402 Kapitel 23: Praxis .i) | s=2000 and p=1000 and n=6 Ergebnis: Der Zinssatz beträgt 12. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach i mit dem “with”Operator ein. um den Zinssatz (i) einer Jahresrate zu berechnen. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach n ein. Darlehensbetrag. Berechnen Sie den Endwert einer Jahresrente. verwenden Sie die Werte des vorigen Beispiels und einen Zinssatz von 14%. um ein Gleitkommaergebnis zu erhalten. Tipp: Drücken Sie Í . TI-89: Í TI-92 Plus: 2 È Tipp: Drücken Sie ¥ ¸.s)| i=. 3. Laufzeit und Zukunftswert einer Rente.246%. 1. Den Zinssatz einer Jahresrate ermitteln Führen Sie folgende Schritte aus.97.Berechnen einer Zeitrente Das folgende Beispiel beschäftigt sich mit der Ermittlung von Zinssatz. die Anzahl der Zinsperioden (Jahre) (n) gleich 6 ist und der Endwert (s) sich auf DM 2000 beläuft. solve(s=pù (1+i)^n. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach s ein.14 and p=1000 and n=6 Den Endwert einer Jahresrente berechnen Ergebnis: Der Endwert bei einem Zinssatz von 14% beträgt DM 2194. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Gleichung zur Lösung nach p ein. 2. solve(s=pù (1+i)^n.

true) Then :If tempi=2 :Return approx(nsolve(tempfunc=0. die u. temp3= gegenwärtiger Wert. Programmierung. Kapitel 23: Praxis 403 .tempfunc. wobei temp1= Anzahl der Raten.temp6) :Func :Local tempi. 0=Monatsende.false.1.Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags In diesem Beispiel wird eine Funktion erstellt. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Werte für tvm ein. nachschüssig). d.temp4. die zur Berechnung von pmt notwendig sind.#tempstr1)) :EndIf :EndFor :Return " parameter error " :EndFunc Die Funktion für den Zeitwert eines Geldbetrags Tipp: Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen. für den Sie 48 Raten bei einem Jahreszinssatz von 10% zahlen. Die Anzahl der Raten ermitteln Berechnen Sie die Anzahl der Raten.temp3. zur Berechnung der Finanzierungskosten eines PKW benutzt werden kann. temp4= Höhe einer Monatsrate.temp2. daher tvm).temp5.000.5.false. temp5=Endwert und temp6=vorschüssig oder nachschüssig (1=Monatsbeginn.1 :"temp"&exact(string(tempi))! tempstr1 :If when(#tempstr1=0.a. Time-Value-of-Money. temp2= Jahreszinssatz. also vorschüssig.tempstr1 :ë temp3+(1+temp2/1200ù temp6)ù temp4ù ((1ì (1+temp2/1200)^ (ë temp1))/(temp2/1200))ì temp5ù (1+temp2/1200)^(ë temp1) ! tempfunc :For tempi. Ergebnis: Die Anzahl der Raten beträgt 38.53. die notwendig wären. Die Höhe der Monatsrate ermitteln Berechnen Sie die Höhe der Monatsrate für einen gebrauchten PKW im Wert von DM 10.h. Ergebnis: Die Monatsrate beträgt DM 251. die zur Berechnung von n notwendig sind. :tvm(temp1. wenn Sie monatlich DM 300 für diesen Wagen abzahlen könnten.8308.#tempstr1) | #tempstr1>0 and #tempstr1<100) :Return approx(nsolve(tempfunc=0. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 17. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Werte für tvm ein. Definieren Sie im Programmeditor die nachfolgende Funktion tvm für den Zeitwert eines Betrags (engl.

2. factor(x^3ì5x. Faktoren ermitteln Geben Sie die nachfolgend abgebildeten Terme auf dem Hauptbildschirm ein.Ermitteln rationaler. 1. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3. factor(x^3ì5x) ¸ ergibt eine rationale Zerlegung. reeller und komplexer Faktoren In dieser Biespiel wird gezeigt. wie Sie rationale. reelle oder komplexe Faktoren eines Terms ermitteln.x) ¸ ergibt eine komplexe Zerlegung. "Symbolisches Rechnen". 404 Kapitel 23: Praxis . 4. 3.x) ¸ ergibt eine reelle Zerlegung. factor(x^3+5x) ¸ ergibt ebenfalls eine rationale Zerlegung. cfactor(x^3+5x.

Geben Sie ein: drawball({10. 1. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 17.Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen In dieser Biespiel wird gezeigt. Programmierung. Die Funktion gibt eine Liste zurück. und simulieren Sie die Entnahme von 5 Kugeln ohne Zurücklegen. Kapitel 23: Praxis 405 . Simulieren Sie das Ziehen von Kugeln ohne Zurücklegen. Der erste Parameter ist eine Liste.1. n3 Kugeln einer dritten Farbe usw.colordim. Der zweite Parameter ist die Anzahl der auszuwählenden (zu ziehenden) Kugeln. Geben Sie mit dem Befehl RandSeed eine Ausgangsbasis für die Zufallszahlgenerierung ein.colordim.1. Nehmen Sie an. ein Gefäß enthält n1 Kugeln einer ersten Farbe.drawlist. :drawball(urnlist.drawnum) :Func :Local templist. in der jedes Element die Anzahl der Kugeln einer bestimmten Farbe ist.1 :cumSum(templist)! urncum (Fortsetzung in der nächsten Spalte) :If pick  urncum[j] Then :drawlist[j]+1! drawlist[j] :templist[j]ì 1! templist[j] :Exit :EndIf :EndFor :EndFor :Return drawlist :EndFunc Ausführen einer Stichprobenentnahme Nehmen Sie an. in der jedes Element die Anzahl der für jede Farbe gezogenen Kugeln wiedergibt.5). numballs.i. 2. wie Sie das Ziehen verschiedenfarbiger Kugeln aus einem Gefäß ohne Zurücklegen simulieren können.25}. n2 Kugeln einer zweiten Farbe.j :If drawnum>sum(urnlist) :Return “zu wenige Kugeln” :dim(urnlist)! colordim :urnlist! templist :newlist(colordim)! drawlist :For i.pick. Ergebnis: 2 rote und drei 3 weiße Kugeln. Eine Funktion für Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen Definieren Sie im Programmeditor die Funktion drawball() für zwei Aufrufparameter.urncum.1 :sum(templist)! numballs :rand(numballs)! pick :For j. das Gefäß enthält 10 rote und 25 weiße Kugeln .drawnum.

406 Kapitel 23: Praxis .

die Sie angeben.... r [............ Name der Funktion bzw......... mit dem Mittelpunkt an den Fensterkoordinaten x... der Anweisung Taste(n) oder Menüs.......... 408 Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen .......) als Trennzeichen einzugeben. y und r müssen reelle Werte sein..Anhang A: Funktionen und Anweisungen A Circle CATALOG Gruppenindex..... Syntaxzeile mit Reihenfolge und Typ der Parameter....... Parameter in [ ] sind optional........ y und einem Radius r.. Sie können den Namen auch eingeben........... Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel invertiert........ Parameter in Kursivschrift........... y.......................... Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis ausgeschaltet.... x.......2.. 412 In diesem Anhang sind sämtliche Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus mit einer Erläuterung ihrer Syntax und ihrer Wirkungsweise zusammengestellt.. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht........ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 407 ....... Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe)........... Bei mehreren Parametern ist jeweils ein Komma (.......... Die [ ] nicht mit eingeben............3 ¸ Zeichnet einen Kreis.... Zeichenmodus] In einem ZoomSqr-Ansichtfenster: ZoomSqr:Circle 1... Erläuterung der Funktion/der Anweisung.... Beispiel Circle x.....

Algebra | (“with”) cSolve() factor() nSolve() solve() zeros() ‰ ( ) (Integral) arcLen() deSolve() limit() ' (Strich) AndPic ClrDraw DrawFunc DrawPol FnOff Line LineVert PtOff PtText PxlHorz PxlOn PxlVert RplcPic StoPic XorPic ZoomDec ZoomInt ZoomRcl ZoomSto + (Addition) à (Division) augment() dim() left() mat4list() min() product() shift() sum() 539 423 445 473 504 520 533 414 433 459 537 413 418 437 438 448 460 461 482 482 483 484 485 493 508 520 523 524 525 526 527 529 415 436 459 465 468 481 499 509 cFactor() cZeros getDenom() propFrac() tCollect() 417 428 451 481 513 comDenom() expand() getNum() randPoly() tExpand() 420 443 452 488 514 Analysis Π() (Produkt) avgRC() fMax() nDeriv() seq() BldData ClrGraph DrawInv DrawSlp FnOn LineHorz NewPic PtOn PxlChg PxlLine pxlTest() RclGDB Shade Style ZoomBox ZoomFit ZoomOut ZoomSqr ZoomTrig 534 415 447 469 494 416 419 438 438 448 460 470 482 482 483 484 488 498 509 522 524 525 525 526 527 529 423 437 461 466 470 491 506 G() (Summe) d() fMin() nInt() taylor() Circle CyclePic DrawParm DrwCtour Graph LineTan PtChg ptTest() PxlCrcl PxlOff PxlText RclPic StoGDB Trace ZoomData ZoomIn ZoomPrev ZoomStd 534 430 448 472 513 418 427 438 439 454 460 482 482 483 484 484 488 508 516 523 524 525 526 Graphische Darstellung Listen ì (Subtrak.) ë (Negation) crossP() dotP() list4mat() max() newList() right() SortA ù (Multiplik. auf der sie in diesem Anhang erläutert ist. Hinter der Funktion bzw.Gruppenindex In diesem Abschnitt sind die Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus zum schnellen Auffinden in Gruppen zusammengefaßt. Anweisung finden Sie die Seite.) ^ (Potenz) cumSum() exp4list() @list() mid() polyEval() rotate() SortD 528 534 426 443 462 467 479 491 507 408 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

'.-wurzel)  (Winkel) 4 (Konvertieren) 4Bin 4Dec 4Polar abs() approx() cos coshê() exact() gcd() intDiv() lcm() max() nCr() P4Ry() R4Pr() rotate() sign() sinh() tanê() tmpCnv() 527 529 534 536 538 415 431 479 412 414 421 422 442 450 457 458 466 469 476 487 491 500 502 512 515 ù (Multiplik.^ (Pkt.Mathematik allgemein + (Addition) à (Division) ! (Fakultät) ¡ (Ordnung) _ (Unterstr.) .-Sub..) . (Pkt. / (Pkt.-Add. 0h 4DD 4Hex 4Sphere angle() conj() cosh() e^() fpart() int() isPrime() log() mod() P4Rx() R4Pq() remain() shift() sinê() tan() tanhê() xê + (Addition) à (Division) .) ë (Negation) ‡() (Qdr.) ë (Negation) .-Div.-Potenz) colDim() cumSum() dim() eigVl() list4mat() max() min() newMat() QR rowAdd() rowSwap() stdDev() T 527 529 532 536 537 540 431 454 507 413 420 422 440 449 457 458 463 468 476 487 490 499 502 511 512 539 527 529 532 532 419 426 436 441 461 466 468 470 485 492 493 507 510 539 ì (Subtrak.-Mult. " 10^() 4Cylind 4DMS 4Rect and ceiling() cosê() í floor() imag() iPart() ln() min() nPr() ô (rad) real() round() sin() sinhê() tanh() @tmpCnv() 528 529 534 536 538 428 437 489 412 416 422 440 447 456 457 462 468 473 535 488 492 501 503 512 515 Matrizen ì (Subtrak.) % (Prozent) ^ (Potenz) ¡.) ^ (Potenz) colNorm() det() dotP() Fill LU mean() mRow() norm() randMat() rowDim() rref() subMat() unitV() 527 529 532 534 419 435 437 447 465 466 468 472 487 492 493 509 517 ù (Multiplik) .) augment() crossP() diag() eigVc() identity() mat4list() median() mRowAdd() product() ref() rowNorm() simult() sum() variance() 528 531 532 415 423 435 440 455 465 466 469 481 489 492 501 509 518 xê Anhang A: Funktionen und Anweisungen 409 .+ (Pkt.ù (Pkt.) 0b.

Programmierung = ≤ # (Umleitung) and ClrErr ClrIO CustmOff Cycle DelVar DispG DropDown EndCustm EndFunc EndPrgm EndWhile Exit Func getConfg() getMode() Goto InputStr left() Loop NewProb Output Pause Prompt Return SendCalc setGraph() setUnits() switch() Then Try when() ! (Fakultät) cumSum() LnReg median() NewData OneVar PowerReg rand() ShowStat SortD variance() 530 531 535 412 418 419 426 427 432 436 439 441 441 441 441 443 450 451 452 453 456 459 464 471 475 478 481 490 494 495 497 510 514 516 518 532 426 462 466 470 474 480 487 500 507 518 ≠ > ! (Speichern) ans() ClrGraph ClrTable CustmOn Define Dialog DispHome Else EndDlog EndIf EndTBar entry() For Get getFold() getType() If Item Local MoveVar not part() PopUp Rename right() SendChat setMode() Stop Table Title Unarchiv While BldData ExpReg Logistic MedMed NewPlot PlotsOff QuadReg randNorm() SinReg stdDev() 530 531 540 414 419 419 427 431 435 436 441 441 441 441 442 449 450 451 452 455 458 463 468 472 476 480 490 491 494 496 508 511 514 517 519 416 445 464 467 471 479 486 488 503 507 < ≥ ¦ (Kommentar) Archive ClrHome CopyVar Custom DelFold Disp DispTbl ElseIf EndFor EndLoop EndTry Exec format() GetCalc getKey() getUnits() Input Lbl Lock NewFold or PassErr Prgm Request Send setFold() setTable() Style Text Toolbar Unlock xor CubicReg LinReg mean() nCr() nPr() PlotsOn QuartReg RandSeed SortA TwoVar 530 531 540 414 419 421 427 432 436 437 441 441 441 441 442 449 450 452 453 456 458 463 470 474 478 480 490 493 495 497 509 514 516 518 519 426 461 466 469 473 479 486 488 506 517 Statistik 410 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

Zeichenketten & (Verketten) dim() inString() ord() shift() 532 436 457 475 499 # (Umleitung) expr() left() right() string() 535 445 459 491 508 char() format() mid() rotate() 417 449 467 491 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 411 .

Ist der Parameter eine komplexe Zahl. deren Namen nicht alphabetisch sind (wie +. nicht Buchstabe O. anderenfalls ist das Ergebnis 0. wurden sämtliche Beispiele im standardmäßigen Reset-Modus ausgeführt. abgebildet). Für einen binären oder hexadezimalen Eintrag ist das Präfix 0b bzw. wenn beide Bits 1 sind. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Ganze_Zahl1 and Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl {x ‚ 4 x  ë 2} Im Hex Modus: 0h7AC36 and 0h3D5F ¸ 0h2C16 Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer and-Operation Bit für Bit. wobei alle Variablen als undefiniert angenommen wurden. Sie können die ganzen Zahlen in jeder Basis eingeben.. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. abs() MATH/Number-Menü abs(Term1) ⇒ Term abs(Liste1) ⇒ Liste abs(Matrix1) ⇒ Matrix abs({p/2. Intern werden beide ganzen Zahlen in binäre 32-Bit-Zahlen mit Vorzeichen konvertiert.141. 412 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen Operatoren.-p/3}) ¸ abs(2ì 3i) ¸ abs(z) ¸ abs(x+yi) ¸ {2 p p 3} 13 |z| Gibt den absoluten Wert des Parameters zurück. Aus Platzgründen werden Näherungsergebnisse nur mit drei Nachkommastellen angezeigt (3. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. Ohne Präfix werden ganze Zahlen als dezimal behandelt (Basis 10). Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt. Ein hexadezimaler Eintrag kann bis zu 8 Stellen aufweisen. Im Bin Modus: 0b100101 and 0b100 ¸ 0b100 Im Dec Modus: 37 and 0b100 ¸ 4 Hinweis: Ein binärer Eintrag kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). Wenn nicht anders angegeben.xë 2} ¸ Gibt “wahr” oder “falsch” oder eine vereinfachte Form des ursprünglichen Terms zurück.x0} and {x‚4. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1. xñ +yñ and MATH/Test-Menü Boolescher Term1 and Term2 ⇒ Boolescher Term Boolesche Liste1 and Liste2 ⇒ Boolesche Liste Boolesche Matrix1 and Matrix2 ⇒ Boolesche Matrix x‚3 and x‚4 ¸ x‚4 {x‚3. Wichtig: Null. ! und >) finden Sie am Ende dieses Anhangs ab Seite 527. wird der Betrag der Zahl zurückgegeben. 0h zu verwenden..14159265359 ist hier als 3.

. Zeile. Spalte in einer logischen AND-Verknüpfung mit dem in picVar gespeicherten Bild. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 413 .3+0i. Spalte] Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert den aktuellen Graphikbildschirm ab den Pixel-Koordinaten Zeile. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. „ Zoom = 7:ZoomTrig ƒ = 2:Save Copy As.AndPic CATALOG AndPic picVar[. picVar muß vom Datentyp “Bild” (PIC) sein. wobei jedes Element als komplexe Zahl interpretiert wird.. Im Degree-Modus für Winkel: angle(0+2i) ¸ Im Radian-Modus: angle(1+i) ¸ angle(z) ¸ angle(x+ iy) ¸ 90 p 4 angle(Liste1) ⇒ Liste angle(Matrix1) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: angle({1+2i.0ì 4i}) ¸ Gibt als Liste oder Matrix die Winkel der Elemente aus Liste1 oder Matrix1 zurück. Im Graphik-Modus Funktion und im Y= Editor: y1(x) = cos(x) C TI-89: 2 ˆ Style = 3:Square TI-92 Plus: ˆ Style = 3:Square Vorgabewert der Koordinaten ist (0. also die linke obere Bildschirmecke. Type = Picture. Variable = PIC1 y2(x) = sin(x) TI-89: 2 ˆ Style = 3:Square TI-92 Plus: ˆ Style = 3:Square y1 = no checkark (F4 to deselect) „ Zoom = 7:ZoomTrig TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " AndPic PIC1 ¸ Done angle() MATH/Complex-Menü angle(Term1) ⇒ Term Gibt den Winkel von Term1 zurück.0). wobei Term1 als komplexe Zahl interpretiert wird.

820.} 414 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . approx(Liste1) ⇒ Liste approx(Matrix1) ⇒ Matrix approx({sin(p). arcLen({sin(x). wobei kein Term zulässig ist.Ende) arcLen(cos(x)...p) {3. Um mit ans() die Fibonacci-Folge auf dem Hauptbildschirm zu erzeugen.cos(p)}) ¸ {0... umbenennen noch ihr einen neuen Wert zuweisen. in der jedes Element dezimal ausgewertet wurde. Zum Entfernen der Variablen aus dem Archiv dient Unarchiv. MATH/Calculus-Menü ⇒ Term N Unarchiv arctest ¸ 15!arctest ¸ Done 15 arcLen() arcLen(Term1. 1.x. Var2] [.732..] Gibt. Auf eine archivierte Variable kann ebenso wie auf eine Variable im RAM-Speicher zugegriffen werden.. geben Sie ein: 1¸ 1¸ 2±«2±A02 ¸ ¸ ¸ 1 1 2 3 5 approx() MATH/Algebra-Menü ⇒ Wert approx(Term) approx(p) ¸ 3.Var... Ganze_Zahl gibt die laufende Nummer der gewünschten Antwort an.820. da sie automatisch gesperrt ist. Archive CATALOG 10!arctest ¸ Archive arctest ¸ 5ùarctest ¸ 15!arctest ¸ 10 Done 50 Archive Var1 [.Start. Vorgabe ist 1.Var. eine Liste oder Matrix zurück.cos(x)}. Sie können eine archivierte Variable allerdings weder löschen.. ë 1.b) ¸ b Gibt die Bogenlänge von Term1 von Start bis Ende bezüglich der Variablen Var zurück.} approx([‡(2). Var3] … Überträgt die angegebenen Variablen vom RAM-Speicher in den BenutzerArchivspeicher. sofern möglich. Gültige Werte für Ganze_Zahl sind 1 bis 99.820.ans() 2 ± -Taste an() ⇒ Wert ans(Ganze_Zahl) ⇒ Wert Gibt eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms zurück.Start. arcLen(f(x).0. 3. arcLen(Liste1. Gleichwertig damit ist die Eingabe von Term und Drücken von ¥ ¸ im Hauptbildschirm. sofern möglich.141. Ungeachtet des Graphikmodus wird die Bogenlänge als Integral unter Annahme einer Definition in Modus Funktion berechnet.p) ¸ 3.x..‡(3)]) ¸ [1.. also die letzte Antwort.Ende) ⇒ Liste ⌠ ⌡ a d (dx(f(x)))ñ +1 dx Gibt eine Liste der Bogenlängen für jedes Element von Liste1 zwischen Start und Ende bezüglich der Variablen Var zurück.414.0..a.x. Gibt den Wert von Term ungeachtet der aktuellen Einstellung des Exact/Approx-Modus als Dezimalwert zurück.

M2) ¸ [5. Liste2) ⇒ Liste Gibt eine neue Liste zurück. daß die ähnliche Funktion nDeriv() den zentralen Differenzenquotienten benutzt...h)|x=2 ¸ sin(h+2) . Wird h nicht angegeben.sin(2) h avgRC(x^2ìx+2.ø (x . müssen die Matrizen gleiche Spaltendimension haben und Matrix2 wird zeilenweise an Matrix1 angefügt.. Verändert weder Matrix1 noch Matrix2.” verwendet wird.{5.h) ¸ f(x+h) .6]!M2 ¸ augment(M1. [3 4] 5 [6] [3 4 6] [5 6] 1 2 5 1 2 3 4 5 6 1 2 avgRC() CATALOG ⇒ Term avgRC(Term1. h]) avgRC(f(x). die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. Matrix2) ⇒ Matrix [1. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. müssen die Matrizen gleiche Zeilendimensionen besitzen. 4Bin MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Bin ⇒ Ganze_Zahl 256 4Bin ¸ 0h1F 4Bin ¸ 0b100000000 0b11111 Konvertiert Ganze_Zahl1 in eine Dualzahl. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein.ë 3. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal (Basis 10) behandelt. Wenn das Zeichen “. augment(Matrix1.M2) ¸ Gibt eine neue Matrix zurück. Wenn das “. Beachten Sie. h ist der Schrittwert.ø(x . Term1 kann eine benutzerdefinierte Funktion sein (sieh Func).augment() MATH/Matrix-Menü augment({1.2}.x. 0h auf.4]!M1 ¸ [5.6]!M2 ¸ augment(M1.x.oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw. die durch Anfügen von Liste2 ans Ende von Liste1 erzeugt wurde.4995) avgRC(x^2ì x+2. Dual.f(x) h avgRC(sin(x).45) avgRC(x^2ì x+2.1) ¸ 2.4}) ¸ {1 ë 3 2 5 4} augment(Liste1.3) ¸ 2ø (x+1) Gibt den rechtsseitigen Differenzquotienten zurück (durchschnittliche Änderungsrate).001 benutzt.x) ¸ 2. Var [. wird als Vorgabewert 0.2.” verwendet wird.x. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus binär angezeigt. eine Hexadezimalzahl bis zu 8. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 415 .3. die durch Anfügen von Matrix2 an Matrix1 erzeugt wurde.x. Matrix2) ⇒ Matrix augment(Matrix1. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen. und Matrix2 wird Spaltenweise an Matrix1 angefügt.

so werden die Daten in der Systemvariablen sysData gespeichert. die zur Auswertung eines Graphen verwendet werden. eine Matrix zurück.1. TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " BldData ¸ O 6 ¸ Done Hinweis: Folgende Beispieldaten stammen aus einem 3D-Graph. wird DatenVar oder sysData (je nach dem mit BldData verwendeten Argument) als aktuelle Datenvariable gesetzt. die ‚ Parameter ist.456) ¸ 1. 416 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .2. die für alle Elemente die erste ganze Zahl ‚ Element enthält. Hinweis: Siehe auch floor(). Dieses Prinzip läuft so lange ab. daß im nebenstehenden Beispiel x konstant bleibt. und y wird wiederum in seinem Bereich erhöht. 1 3.1. Der 3D-Graphikmodus weist zwei unabhängige Variablen auf. Dann wächst x auf seinen nächsten Wert an.2 i. Beachten Sie. Gibt die erste ganze Zahl zurück. ceiling() MATH/Number-Menü ⇒ Ganze_Zahl ceiling(Term1) ceiling(0. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. ceiling(Liste1) ⇒ Liste ceiling(Matrix1) ⇒ Matrix ceiling({ë 3. Wird DatenVar weggelassen. BldData ist in allen Graphikmodi gültig.4]} ¸ 0 ë 3. Hinweis: Wenn Sie den Daten/Matrix-Editor nach der Verwendung von BldData zum ersten Mal starten. während y in seinem Wertebereich erhöht wird.1.5}) ¸ {ë 3. Näheres zu den Inkrementen.ë 3. Die für unabhängige Variablen verwendeten anwachsenden Werte (im Beispiel rechts: x) werden gemäß den Werten der Fenstervariablen berechnet. finden Sie im Kapitel über den entsprechenden Graphikmodus.} ceiling([0.ø i [2.3.BldData CATALOG Im Funktions-Graphikmodus und im Radian-Modus: 8ùsin(x)!y1(x) ¸ 2ùsin(x)!y2(x) ¸ ZoomStd ¸ Done Done BldData [DatenVar] Erzeugt auf Grundlage der für den Plot des aktuellen Graphs verwendeten Informationen die Datenvariable DatenVar. ] 4 Gibt eine Liste bzw. bis x seinen Wertebereich durchlaufen hat.

11 ì 1. Diese Alternative ist angemessen.x) ¸ aø(añ + 1)ø(x + ë i)ø(x + i) cFactor(x^2+3. wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Terme in anderen Variablen akzeptieren möchten.13)ø (x + 1. wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der in den TI-89 integrierten Funktionen ausgedrückt werden können.11 + 1. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 417 . kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ermöglichen.cFactor() MATH/Algebra/Complex-Menü cFactor(a^3ùx^2+aùx^2+a^3+a) ¸ aø(a + ëi)ø(a + i)ø(x + ëi)ø(x + i) cFactor(x^2+4/9) ¸ (3ø x + ë 2ø i)ø (3ø x + 2ø i) 9 cFactor(x^2+3) ¸ cFactor(x^2+a) ¸ xñ + 3 xñ + a cFactor(Term1[.Var) gibt Term1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück. Beziehen Sie Var ein. die in anderen Variablen irrational sind. die linear in Var sind. die das Zeichen mit der Nummer Ganze_Zahl aus dem Zeichensatz des TI-89 / TI-92 Plus enthält.612)ø (x + 2. Der gültige Wertebereich für Ganze_Zahl ist 0–255. cFactor(Term1. Bei der Einstellung AUTO für den Modus Exact/Approx ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen. um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen.07ø i)ø (x + 1. wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Zahlen bedeutet. wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten. dass als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt. Eine vollständige Aufstellung der Zeichen des TI-89 / TI-92 Plus und der Zeichencodes finden Sie in Anhang B.Var]) ⇒ Matrix cFactor(Term1) gibt Term1 nach allen seinen Variablen über einem gemeinsamen Nenner faktorisiert zurück.965)ø (x +.x) ¸ (x + ‡3ø i)ø(x + ë‡3ø i) cFactor(x^2+a. mit möglicher- cFactor(a^3ùx^2+aùx^2+a^3+a. Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert.x) ¸ (x + ‡aøëi)ø(x + ‡aø i) weise nicht-reellen Konstanten. Hinweis: Siehe auch factor(). Es kann sein. Var]) ⇒ Term cFactor(Liste1[. Selbst wenn es nur eine Variable gibt.07ø i) char() MATH/String-Menü char(Ganze_Zahl) ⇒ Zeichen char(38) ¸ char(65) ¸ "&" "A" Gibt ein Zeichen (einen “Character”) zurück. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefaßt.Var]) ⇒ Liste cFactor(Matrix1[. eingeführt werden. Term1 wird soweit wie möglich in lineare rationale Faktoren zerlegt. Term1 wird soweit wie möglich in Faktoren zerlegt.x) ¸ (x ì. cFactor(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3) ¸ x 5 + 4ø x 4 + 5ø x 3 ì 6ø xì 3 cFactor(ans(1). selbst. selbst wenn irrationale Konstanten oder Unterterme.

und die internen Fehlerkontextvariablen werden gelöscht. Ist unbekannt.. Hinweis: Siehe auch PassErr und Try. ClrDraw CATALOG Löscht den Graphikbildschirm und setzt Smart Graph zurück. Wenn keine weiteren Try. wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll. Bei angezeigtem Graphikbildschirm können Sie alle gezeichneten Elemente (etwa Linien und Punkte) wie folgt löschen: Drücken Sie † (ReGraph) oder: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw.. r [.ln(xcord) : Else : If errornum=800 or errornum=260 Then : ClrErr ¦ clear the error : Else : PassErr ¦ pass on any other error : EndIf : EndTry :EndFor :EndPrgm 418 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . y.0. Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis gelöscht. mit dem Mittelpunkt an den Fensterkoordinaten x.3 ¸ Zeichnet einen Kreis. y und Radius r.. In der Verzweigung Else der Anweisung Try.Circle CATALOG Circle x. :clearerr() :Prgm :PlotsOff:FnOff:ZoomStd :For i. ClrDraw ClrErr ClrErr CATALOG Programmlisting: Setzt den Fehlerstatus zurück: errornum wird auf Null gesetzt. so daß beim nächsten Anzeigen des Graphikbildschirms der Graph neu gezeichnet wird. Siehe auch PxlCrcl.2. Zeichenmodus] In einem ZoomSqr-Ansichtfenster: ZoomSqr:Circle 1. Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel invertiert. wie der Fehler behandelt werden soll. Verwenden Sie ClrErr. x. y und r müssen reelle Werte sein.238 :@xù i+xmin! xcord : Try : PtOn xcord.. wird das Fehlerdialogfeld wie normal angezeigt.EndTry Routinen folgen.EndTry sollte ClrErr oder PassErr benutzt werden. übergeben Sie ihn mit PassErr an die nächste Fehlerbehandlungsroutine. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe).

die mit dem Befehl Graph gezeichnet oder mit dem Befehl Table erstellt wurden vom Bildschirm. setzt ClrHome den Index wieder auf 1 zurück. Bei angezeigtem Tabellenbildschirm können Sie im Ask-Modus die Werte wie folgt löschen: Drücken Sie ƒ. ClrTable CATALOG ClrTable Löscht alle Tabellenwerte. die im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms als Eingaben entry() und Antworten ans() gespeichert sind. Löscht die aktuelle Eingabezeile nicht.1.3. Hinweis: Siehe auch rowDim(). können Sie den Protokoll-Bereich löschen. Hinweis: Undefinierte Matrixelemente sind nicht zulässig.ClrGraph CATALOG ClrGraph Löscht alle Funktionen oder Terme.) ausgeben.5. Siehe auch rowNorm().3. @2 etc.ë 2. welche “willkürliche” Konstanten oder ganze Zahlen (@1.5]) ¸ 3 Gibt die Anzahl der Spalten von Matrix zurück. colDim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü ⇒ Term colDim(Matrix) colDim([0. colNorm() MATH/Matrix/Norms-Menü [1.4. indem Sie ƒ drücken und 8:Clear Home wählen. (Siehe Graph oder Table). ClrHome CATALOG ClrHome Löscht alle Paare.2. Alle vorher ausgewählten Y= Funktionen werden gezeichnet. Gilt nur für die Einstellung ASK des Dialogfelds Table Setup. ClrIO ClrIO CATALOG Löscht den Programm-I/O-Bildschirm. und wählen Sie 8:Clear Table.4.ë 6]! mat ¸ 1 ë2 3 [4 5 ë 6] colNorm(mat) ¸ 9 colNorm(Matrix) ⇒ Term Gibt das Maximum der Summen der absoluten Elementwerte der Spalten von Matrix zurück. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 419 . Bei Funktionen wie solve(). Während der Hauptbildschirm angezeigt ist. wenn der Graph das nächste Mal angezeigt wird.

Solche partiell faktorisierten Ergebnisse machen ebenfalls anschließende Operationen mit dem Ergebnis schneller und das Erschöpfen des Speicherplatzes weniger wahrscheinlich.Var]) ⇒ Matrix comDenom(Term1) gibt den gekürzten Quotienten aus einem vollständig entwickelten Zählers und einem vollständig entwickelten Nenner zurück. ist die Funktion comden häufig ein gutes Mittel für das partielle Faktorisieren.x) ¸ comDenom((y^2+y)/(x+1) ^2+y^2+y. wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft. comDenom(exprn. dass als Nebeneffekt eine Faktorisierung der zusammengefaßten Koeffizienten auftritt. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Term verständlicher. Außerdem werden anschließende Operationen an diesem Ergebnis schneller.Var]) ⇒ Liste comDenom(Matrix1[. Tipp: Geben Sie diese Funktionsdefinition comden() ein.y) ¸ Wenn Var nicht in Term1 vorkommt. der bezüglich Var entwickelt wurde. comDenom((y^2+y)/(x+1) ^2+y^2+y.ë i. und es wird weniger wahrscheinlich.1ì 3i. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefaßt. Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit. und verwenden Sie sie regelmäßig als Alternative zu comDenom() und factor(). Es kann sein.Var) einen gekürzten Quotienten eines nicht entwickelten Zählers und eines nicht entwickelten Nenners zurück. gibt comDenom(Term1. daß der Speicherplatz ausgeht. comDenom(Term1. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt.Var) gibt einen gekürzten comDenom((y^2+y)/(x+1)^2+y^2+y) ¸ Quotienten von Zähler und Nenner zurück.comDenom() MATH/Algebra-Menü comDenom(Term1[.ë 7]) ¸ 1 ì 2ø i Gibt das Konjugiert Komplexe des Parameters zurück.Var]) ⇒ Term comDenom(Liste1[. Sogar wenn kein Nenner vorhanden ist. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm.abc)! comden (exprn) Done ¸ comden((y^2+y)/(x+1)^2+y^2+y) ¸ comden(1234x^2ù (y^3ì y)+2468xù (y^2ì 1)) ¸ 1234ø xø (xø y + 2)ø (yñ ì 1) conj() MATH/Complex-Menü conj(Term1) ⇒ Term conj(Liste1) ⇒ Liste conj(Matrix1) ⇒ Matrix conj(1+2i) ¸ conj([2. conj(z) conj(x+iy)   2 1+3ø i  i ë7  z x + ë iø y 420 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Solche Ergebnisse sparen meist sogar noch mehr Zeit.

wobei mit CopyVar jedoch keine Vereinfachung vorgenommen wird. erfolgt die Berechnung des Ergebnisses durch den Algorithmus: 1. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. … .121… . Wenn eine skalare Funktion f(A) auf quadrat_Matrix1 (A) angewendet wird. wird sie von CopyVar erstellt. x+y! a ¸ 10! x ¸ CopyVar a. einer Matrix oder einer Zeichenkette der Anweisung Speichern (! ) ähnlich.60.1. Existiert Var2 noch nicht.und GDB-Variablen müssen Sie CopyVar benutzen.3. Berechnung der Eigenwerte (l i) und Eigenvektoren (Vi) von A.259… ë.5. Bildung der Matrizen: Im Radian-Modus: cos([1. Hinweis: CopyVar ist beim Kopieren eines Terms. cos(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Cosinus zurück. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 421 .160… . Hinweis: Der als Parameter angegebene Winkel wird gemäß der aktuellen WinkelModuseinstellung als Ordnung oder Bogenmaß interpretiert.CopyVar CATALOG Kopiert den Inhalt von Variable Var1 nach Var2.205… . um temporär den anderen Winkel-Modus einzustellen.1]) ¸ .037… .6.212… . Bei nichtalgebraischen Variablentypen.V ]   1 2 n 3.2. Zum Beispiel: cos(A) = X cos(B) Xê wobei: 0 cos(λ1)  0 cos(λ 2) cos (B) =   0 0  0  0 K 0   K 0  K 0   K cos(λn ) Alle Berechnungen werden unter Verwendung von Fließkomma-Operationen ausgeführt. cos(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Gibt den Matrix-Cosinus von quarat_Matrix1 zurück. Sie können ó oder ô benutzen. Dann ist A = X B Xê und f(A) = X f(B) Xê.218…    0 B = 0 0 l1 0 l2 0 0 … … … … 0 0 0 ln  und X = [V .ë2.V .90}) ¸ {1 Im Radian-Modus: cos(p/4) ¸ cos(45¡) ¸ ‡2 2 ‡2 2 1/2 ‡2 2 ‡2 2 0} cos(Term1) gibt den Cosinus des Parameters als Term zurück.248…  . Var2 cos() TI-89: 2 X Taste cos(Term1) ⇒ Term cos(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: X Taste Im Degree-Modus für Winkel: cos((p/4)ô ) ¸ cos(45) ¸ cos({0.b ¸ a! c ¸ DelVar x ¸ b¸ c¸ x+y 10 Done y + 10 Done x+y y + 10 CopyVar Var1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Cosinus jedes einzelnen Elements. einer Liste. Sie darf auch keine symbolischen Variablen ohne zugewiesene Werte enthalten. wie Pic.4.090… . 2.

ë2. Das Im Winkelmodus Radian und KomplexFormatmodus “Rectangular”: cosê([1. cosê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix {2 1.810. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben.297 421. als Term zurück. coshê ({1.6. Das 327.790…ì 1.1.} Gibt den inversen Matrix-Cosinus von quadrat_Matrix1 zurück.6.4.2.515…øi .1. 1. cosh() MATH/Hyperbolic-Menü cosh(Term1) ⇒ Term cosh(Liste1) ⇒ Liste cosh (Term1) gibt den Cosinus hyperbolicus cosh(1.1.734…+.271…øi … 1.623…+.2.3.635 226. 1.2..} des Parameters als Term zurück.2}) ¸ {1 1..5}) ¸ p 0 cosê (Term1) gibt den Winkel.490…+2.5.301 216.909 255.ë2.. dessen Cosinus Term1 ist.. coshê () MATH/Hyperbolic-Menü coshê (1) ¸ 0 coshê (Term1) ⇒ Term coshê (Liste1) ⇒ Liste coshê (Term1) gibt den inversen coshyp des Parameters als Term zurück.3. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Cosinus jedes einzelnen Elements.064…øi ë 1..372..4.255 253.778…øi …    ë 2.905 202.369. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.1]) ¸ ë.725…+1. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). coshê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen coshyp zurück.5.628 Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos().. coshê (3)} 422 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .2) ¸ cosh({0..2.623 216.047.105…øi … Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.1.3}) ¸ {0 1.810.632…øi 1. cosê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Cosinus zurück....cosê () TI-89: ¥ R Taste cosê (Term1) ⇒ Term cosê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 R Taste Im Degree-Modus für Winkel: cosê (1) ¸ Im Radian-Modus: cosê ({0. cosh (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Cosinus hyperbolicus zurück..958 167. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.1]) ¸ Gibt den Matrix-Cosinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1 zurück.083…+2. cosh(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: cosh([1.

{a2.6]) ¸ [ë 3 6 ë 3] crossP([1.x) ¸ false solve(x^(1/3)=ë 1.083…øi 2. crossP(Vektor1. nicht unbedingt eine Teilmenge der mit cSolve() erzielten Lösungen.5. cSolve() setzt den Bereich während der Berechnung zeitweise auf komplex.[3.5.oder Spaltenvektor zurück (ja nach den Parametern). Liste1 und Liste2 müssen die gleiche Dimension besitzen.525…+1.4.[4.1]) ¸ . conj(). Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.b1}. kann cSolve() Polynomgleichungen für komplexe Lösungen lösen. Selbst wenn Gleichung reell ist.ë 5}.725…øi  ë. und sie muß entweder 2 oder 3 sein. der das Kreuzprodukt von Vektor1 und Vektor2 ist. auch wenn der aktuelle Bereich reell ist.2. Kandidaten für alle reellen und nicht-reellen Lösungen zu erhalten. cSolve() beginnt mit exakten symbolischen Verfahren. Demzufolge sind Lösungen mit solve() für Gleichungen. Hinweis: Enthält Gleichung Funktionen wie beispielsweise abs().x)) ¸ cSolve(ans(1). Var) Gibt mögliche komplexe Lösungen einer Gleichung für Var zurück.x) ¸ cSolve(x^(1/3)=ë 1. solve() und zeros(). crossP() MATH/Matrix/Vector ops-Menü crossP({a1. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 423 .1. Das Im Winkelmodus Radian und KomplexFormatmodus “Rectangular”: coshê([1.322…ì 2.ë2.2.3.b2}) ¸ {0 0 a1ø b2ì a2ø b1} crossP({0.x) ¸ solve(x^3=ë 1. Stellenanzeigemodus (Anzeige Digits) auf Fix 2: exact(cSolve(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3=0. cSolve() MATH/Algebra/Complex-Menü ⇒ Boolescher Term cSolve(Gleichung.25} crossP([1. Das Ziel ist.2. real() oder imag(). benutzt cSolve() bei Bedarf auch die iterative cSolve(x^3=ë 1.0}) ¸ {ë 2. und sie muß entweder 2 oder 3 sein. Liste2) ⇒ Liste Gibt das Kreuzprodukt aus Liste1 und Liste2 in Form einer Liste zurück. Beide Vektoren müssen die gleiche Dimension besitzen.662…+.3].x) ¸ Hinweis: Siehe auch cZeros(). Im Komplexen benutzen Bruchexponenten mit ungeradem Nenner den Hauptzweig und sind nicht reell.ë.490…øi … … 1.5. ë 2. die solche Bruchexponenten besitzen. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Vektor2) ⇒ Vektor Gibt einen Zeilen.coshê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Gibt den inversen Matrix-Cosinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1 zurück.267…+1.623…øi 1.486…ì.x) ¸ x = ë1 näherungsweise polynomische Faktorisierung.4]) ¸ [0 0 ë 2] crossP(Liste1. Außer im Modus EXACT. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.790…øi …    Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.5 ë 5. Obwohl der TI-89 / TI-92 Plus alle undefinierten Variablen so verarbeitet als wären sie reell.1.2. angle().009…ì 1. ist sie Unterstrich also kein Polynom. Entweder müssen Vektor1 und Vektor2 beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. erlaubt cSolve() nicht-reelle Lösungen im reellen Modus.734…øi ë.6.{1.2].

Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert behandelt. Bei Verwendung von Var_ wird die Variable als komplex behandelt. die aber für numerische Werte stehen. in dem jedes VarOderSchätzung eine Variable darstellt. sowohl reelle als auch nicht-reelle Lösungen enthalten.v_}) ¸ u_=1/2 + 2 øi and v_=1/2 ì 2 øi or u_=1/2 ì 2 øi and v_=1/2 + 2 ø or u_=0 and v_=0 cSolve(u_ù v_ì u_=c_ù v_ and v_^2=ë u_. VarOderSchätzung muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. {VarOderSchätzwert1. Komplexe Lösungen können. und x=3+i ebenfalls.z_) ¸ z_=1− i Gibt mögliche komplexe Lösungen eines algebraischen Gleichungssystems zurück.{u_.v_}) ¸ ë( 1ì4øc_+1)2 1ì4øc_+1 u_= and v_= 4 2 or ë( 1ì4øc_ì1)2 ë( 1ì4øc_ì1) u_= and v_= 4 2 or u_=0 and v_=0 3 3 3 3 Gleichungssysteme. Wenn alle Gleichungen Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. dann verwendet cSolve() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse. alle komplexen Lösungen zu bestimmen. eine Ausgangsschätzung für eine Variable anzugeben. VarOderSchätzwert2 [. können zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen. die aus Polynomen bestehen. Sie sollten Var_ auch für alle anderen Variablen in Gleichung verwenden. nach der Sie die Gleichungen auflösen möchten. cSolve(Gleichung1 and Gleichung2 [and … ]. Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstrichszeichen _ ( TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) verwendet. cSolve(u_ùv_ìu_=v_ and v_^2=ëu_. die nicht-reelle Werte haben könnten.{u_. 424 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . … ]}) ⇒ Boolescher Term z wird als reell behandelt: cSolve(conj(z)=1+ i. welche später eingesetzt werden können. Sie haben die Option. wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht.sollten Sie hinter Var ein zeichen _ (TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) setzen. damit die Variablen als komplex behandelt werden.z) ¸z=1+ i z_ wird als komplex behandelt: cSolve(conj(z_)=1+ i.

149+4. so verwendet cSolve() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch.703… cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Lösung ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich. Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Lösungsvariablen linear ist. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist.+1. und alle anderen Variablen in den Gleichungen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. {u_. {w_.z_}) ¸ w_=. versuchen Sie. +øi Anhang A: Funktionen und Anweisungen 425 ...494… and z_=ë. Bei Gleichungssystemen aus Polynomen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. aber alle Gleichungen in allen Lösungsvariablen linear sind. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und eine Gleichung in einer Variablen nichtpolynomisch ist..v_. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld..Sie können auch Lösungsvariablen angeben. dann bestimmt cSolve() mindestens eine Lösung anhand eines iterativen näherungsweisen Verfahrens. daß Lösungsfamilien “willkürliche” Konstanten der Form @k enthalten können. Für Konvergenz sollte ein Schätzwert ziemlich nahe bei einer Lösung liegen.588.w_}) ¸ u_=1/2 + 2 øi and v_=1/2 ì 2 øi and w_=@1 or u_=1/2 ì 2 øi and v_=1/2 + 2 ø and w_=@1 or u_=0 and v_=0 and w_=@1 3 3 3 3 cSolve(u_+v_=e^(w_) and u_ìv_= i. Diese Lösungen verdeutlichen.540. cSolve(u_ù v_ì u_=v_ and v_^2=ë u_. die in der Gleichung nicht erscheinen. in welcher Sie die Lösungsvariablen angeben. Hierzu muß die Anzahl der Lösungsvariablen gleich der Gleichungsanzahl sein.v_}) ¸ e w_ì i e w_ u_= 2 +1/2øi and v_= 2 cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2. die Variablen in der Gleichung und/oder VarOderSchätzungswertListe umzuordnen.{u_. alle Lösungen zu bestimmen.891øi and z_=1. {w_.z_=1+ i}) ¸ w_=.

wenn Sie die Anwendung wechseln. Zum manuellen Einund Ausschalten einer benutzerspezifischen Menüleiste können Sie 2 ¾ drücken. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann nicht die Spalte c1–c99 sein. Liste5 stellt die Klassenliste dar. 3 5 1 4 9 1 2 4  6  2 6  12 CustmOff CATALOG Siehe Beispiel für Programmlisting Custom. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.4}) ¸ {1 3 6 10} cumSum(Liste1) ⇒ Liste Gibt eine Liste der kumulierten Summen der Elemente aus Liste1 zurück. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.2. CustmOff Entfernt eine benutzerspezifische Menüleiste.1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Liste2[.4}! L2 ¸ CubicReg L1..} {0 2 3 . cumSum(Matrix1) ⇒ Matrix [1. wobei bei Element 1 begonnen wird.3. Eine benutzerspezifische Menüleiste wird außerdem automatisch entfernt.3}! L1 ¸ {0.5.CubicReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus. Hinweis: Liste1 bis einschl. 426 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Liste4. Jedes Element ist die kumulierte Summe der Spalte von oben nach unten.2.2.6]! m1 ¸ cumSum(m1) ¸ Gibt eine Matrix der kumulierten Summen der Elemente aus Matrix1 zurück. Liste5]] Berechnet die kubische polynomische Regression und aktualisiert alle Statistikvariablen. [Liste3] [.3.L2 ¸ ¥% Done Done cumSum() MATH/List-Menü cumSum({1.} Done CubicReg Liste1. Liste3 stellt die Angaben für Häufigkeit dar.2.4... Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. ¸ regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.L1. {0.. CustmOn und CustmOff aktivieren ein Programm zur Steuerung einer benutzerspezifischen Menüleiste.3.L2 ¸ ShowStat ¸ {0 1 2 .1.

Ist sehr ähnlich der Anweisung ToolBar allerdings können Title und Item keine Marken besitzen.100. While oder Loop).3. vier Zyklen (4) lang sowie vorwärts -rückwärts (ë1). Cycle ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For.1 :If i=50 :Cycle :temp+i! temp :EndFor :Disp temp Inhalt von temp nach Ausführung: 5000 CyclePic CATALOG 1.. [Richtung]] Zeigt alle angegebenen PIC-Variablen mit dem angegebenen Intervall.4. Custom 2 ¾ -Taste Programmlisting: :Test() :Prgm :Custom :Title :Item :Item :Item :Title :Item :Item :Title :EndCustm :EndPrgm Custom Block EndCustm Richtet eine Menüleiste ein. While oder Loop) nicht zulässig.5.EndCustm-Block eingerichtet wurde.ë 1 3. [Zyklen]. Das erstmalige Drücken ruft das Menü auf. Hinweis: 2 ¾ wirkt als Schalter.. Vorgabe = 1. Richtung ist 1 für “umlaufend” undë 1 für vorwärts und rückwärts. die bereits in einem Custom. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. CyclePic picNameString. 2. CustmOn und CustmOff aktivieren ein Programm zur Steuerung einer benutzerspezifischen Menüleiste. die durch “:” getrennt sind. die Sie durch Drücken von 2 ¾ aktivieren. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 427 . CustmOn Aktiviert eine benutzerspezifische Menüleiste. Speichern Sie drei Bilder mit den Namen pic1. :0! temp :For i. Zum manuellen Einund Ausschalten einer benutzerspezifischen Menüleiste können Sie 2 ¾ drücken. die Anzahl der Anzeigezyklen und die Richtung (umlaufend oder vorwärts und rückwärts) festlegen. das zweite Drücken setzt es wieder außer Kraft.CustmOn CATALOG Siehe Beispiel für Programmlisting Custom. "Lists" "List1" "Scores" "L3" "Fractions" "f(x)" "h(x)" "Graph" Cycle Cycle CATALOG Programmlisting: Übergibt die Programmsteuerung sofort an die nächste Wiederholung der aktuellen Schleife (For. wenn Sie die Anwendung wechseln. :¦ Sum the integers from 1 to 100 skipping 50.. [warten] .1. Der Benutzer kann die Zeit zwischen den Bildern. pic2 und pic3. Das Menü wird auch entfernt. n [. Die drei Bilder (3) werden automatisch angezeigt—mit einer halben Sekunde (. Geben Sie ein: CyclePic "pic".5) zwischen den Bildern.

x) ¸ {ë 2. damit die Variablen als komplex behandelt werden. Var) Stellenanzeigemodus (Anzeige Digits) auf Fix 3: Gibt eine Liste möglicher reeller und nichtreeller Werte für Var zurück. Hinweis: Siehe auch cSolve(). Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstreichungszeichen _ (TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2 ) verwendet.3] 4Cylind ¸ Zeigt den Zeilen.Var). Wenn alle Terme Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. solve() und zeros(). … ] }.4Cylind MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Cylind [2. sollten Sie hinter Var ein Unterstrichzeichen _ ( TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) setzen.965 ë 1. Sie sollten Var_ auch für alle anderen Variablen in Term verwenden. 428 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . und x=3+i ebenfalls.114 ì 1.125 ë. cZeros({Term1. cZeros() MATH/Algebra/Complex-Menü ⇒ Liste cZeros(Term. {VarOderSchätzwert1. … ] }) ⇒ Matrix cZeros(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3. Jeder VarOderSchätzwert steht für eine Unbekannte. real() oder imag(). Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert behandelt. Bei Verwendung von Var_ wird die Variable als komplex behandelt. z] an. Ansonsten ist cZeros() ähnlich wie zeros(). VarOderSchätzwert2 [.z) ¸ {1+i} z_ wird als komplex behandelt: cZeros(conj(z_)ì 1ì i. VarOderSchätzwert muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig.oder Spaltenvektor in Zylinderkoordinaten [r∠q. Sie haben auch die Option.z_) ¸ {1ì i} Gibt mögliche Positionen zurück. angle(). einen Ausgangsschätzwert für eine Variable anzugeben. Vektor muß genau drei Elemente besitzen.Var).073ø i} z wird als reell behandelt: cZeros(conj(z)ì 1ì i. Hinweis: Ist Term nicht-polynomial mit Funktionen wie beispielsweise abs(). dann verwendet cZeros() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. Er [2ø ‡2 4 p 3] kann entweder ein Zeile oder eine Spalte sein. deren Wert Sie suchen. cZeros() tut dies durch Berechnung von exp8list(cSolve(Term=0.114 + 1.612 . alle komplexen Nullstellen zu bestimmen.2. conj(). die Term=0 ergeben. die nicht-reelle Werte haben könnten.073ø i ë 1. Term2 [. in welchen die Terme gleichzeitig Null sind. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse.

können zusätzliche Variablen haben.v_.Komplexe Nullstellen können. daß Nullstellenfamilien “willkürliche” Konstanten der Form @k enthalten können. {u_.w_}) ¸ 1/2  1/2 0 ì 2 øi + 2 øi 3 3 1/2 + 2 øi 1/2 ì 2 øi 0 3 3 @1  @1  @1  cZeros({u_+v_ìe^(w_). aber gegebene numerische Werte darstellen. v_^2+u_}. die aus Polynomen bestehen. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden.v_}) ¸ e 2 w_ +1/2øi e w_ì i  2  Anhang A: Funktionen und Anweisungen 429 . Jede Zeile der sich ergebenden Matrix stellt eine alternative Nullstelle dar. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und ein Term in einer Variablen nicht-polynomial ist. {u_. die Variablen in den Termen und/oder der varOderRaten-Liste umzuordnen. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. wobei die Komponenten in derselben Reihenfolge wie in der VarOderSchätzwert-Liste angeordnet sind. versuchen Sie. die nicht in den Termen erscheinen. Bei polynomialen Gleichungssystemen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen. {u_.v_}) ¸ 1/2  1/2 0 ì 2 øi + 2 øi 3 3 1/2 + 2 øi 3 1/2 ì 2 øi   0 3  Zeile 2 extrahieren: ans(1)[2] ¸ 3 3 [ Gleichungssysteme. die später eingesetzt werden können. sowohl reelle als auch nicht-reelle Nullstellen enthalten. wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist.u_ìv_ì i}. die zwar ohne Werte sind. alle Nullstellen zu bestimmen.v_^2+u_}. cZeros({u_ù v_ì u_ì v_.{u_. Um eine Zeile zu erhalten ist die Matrix nach [Zeile] zu indizieren. aber alle Terme in allen Unbekannten linear sind. cZeros({u_ùv_ìu_ìv_.v_}) ¸  ë( 0 ë( 1ì4øc_+1)2 1ì4øc_+1 4 1ì4øc_ì1)2 4 2 ë( 0 2 1ì4øc_ì1)    Sie können auch unbekannte Variablen angeben.v_^2+u_}. 1/2 + 2 øi 1/2 ì 2 øi] cZeros({u_ùv_ìu_ì(c_ùv_). in welcher Sie die Unbekannten angeben. Diese Nullstellen verdeutlichen. so verwendet cZeros() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch.

y) ¸ d(x^2.x).Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Unbekannten linear ist.x)|x=5 ¸ d(d(x^2ù y^3. {w_.x.x) ¸ d cos(f(x)) dx(f(x)) d(x^3.Var [.2) ¸ d(f(x)ù g(x).703…] cZeros({e^(z_)ìw_. Vereinfachung des ersten Parameters nur soweit. Für Konvergenz muß ein Schätzwert ziemlich nahe bei der Nullstelle liegen. wenn die Variable aus Schritt 1 einen Wert oder einen mit dem “mit”Operator (|) angegebenen Wert gespeichert hat. daß er keinen gespeicherten Wert für die in Schritt 1 ermittelte Variable abruft. d() folgt nicht dem normalen Auswertungsmechanismus der vollständigen Vereinfachung der Parameter mit anschließender Anwendung der Funktionsdefinition auf die vollständig vereinfachten Parameter.ë 1) ¸ 75 6ø yñ ø x xò 3 2.x) ¸ {2ø x 3ø xñ 4ø xò } 3.89…øi 1. cZeros({e^(z_)ìw_. Vereinfachung des zweiten Parameters nur soweit. Statt dessen führt d() die folgenden Schritte aus: 1.494… ë.x) ¸ 9xñ ì 1 18ø x angegeben. d d dx(f(x))ø g(x) + dx(g(x))ø f(x) d(sin(f(x)). wenn d(3x^3ì x+7. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Nullstelle ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich. Ordnung ist optional und muß. 4. ist das Ergebnis eine unbestimmte Ableitung.Ordnung]) ⇒ Term d (Liste1.x. Setzen Sie. daß sich keine nicht-Variable (keine Zahl) ergibt.Ordnung]) ⇒ Liste d (Matrix1. Ermittlung der symbolischen Ableitung des Ergebnisses von Schritt 2 bezüglich der Variablen aus Schritt 1. 430 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . d({x^2. diesen Wert in das Ergebnis aus Schritt 3 ein. cZeros() mindestens eine Nullstelle anhand eines iterativen Näherungsverfahrens.x^4}.w_ìz_^2}. eine ganze Zahl sein.Ordnung]) ⇒ Matrix Gibt die erste Ableitung von Term1 bezüglich der Variablen Var zurück. und alle anderen Variablen in den Termen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.588…+1. {w_. dann bestimmt.z_=1+ i}) ¸ [ . Wenn sie kleiner Null ist.z_}) ¸ [. Term1 kann eine Liste oder eine Matrix sein.x) ¸ d(3x^3ì x+7.540…øi] d() 2 = -Taste oder MATH/Calculus-Menü d (Term1.w_ìz_^2}. Var [.x^3.Var [.149…+4. Hierzu muß die Anzahl der Unbekannten gleich der Termanzahl sein.

wenn Sie mit der Funktion arbeiten.y)=2xì 3y ¸ g(1.4. die gemäß der Moduseinstellung als Ordnung oder Bogenmaß interpretiert wird. Define a=3.2) ¸ 1! a:2! b:g(a. {45ó 22'14. eine Hexadezimalzahl bis zu 8. FunkName darf nicht der Name einer Systemvariablen oder einer integrierten TI-89-Funktion sein. B.1 11 ë (2ø 3 + 1) } 11 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 431 . 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen. Define CATALOG Define FunkName(Para1Name. Sie können dann FunkName() genau wie die integrierten Funktionen benutzen.4DD MATH/Angle-Menü Zahl 4DD ⇒ Wert Liste1 4DD ⇒ Liste Matrix1 4DD ⇒ Matrix Im Degree-Modus für Winkel: 1.9ó 60}¡ 4Dec MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Dec ⇒ Ganze_Zahl 0b10011 4Dec ¸ 0h1F 4Dec ¸ 19 31 Konvertiert Ganze_Zahl1 in eine Dezimalzahl (Basis 10).5ó 45. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus dezimal angezeigt. Hinweis: Diese Form von Define ist gleichwertig mit der Ausführung folgender Anweisung: Term! FunkName(Para1Name .370.370. Hinweis: 4DD kann auch eine Eingabe in rad akzeptieren.5ó 4DD ¸ 45ó 22'14.. .b) ¸ Define h(x)=when(x<2.) = Term Erzeugt FunkName als benutzerdefinierte Funktion. z. Ein binärer oder hexadezimaler Eintrag muß stets das Präfix 0b bzw.x) ¸ Done eigenvl([ë 1. 0h aufweisen..2.60ó 0'0"} 4DD ¸ {45.. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal behandelt.. Die Funktion wertet Term unter Verwendung der übergebenen Parameter aus und gibt das Ergebnis zurück.ó Gibt das Dezimaläquivalent des Parameters zurück.2x-3. Der Parameter ist eine Zahl. Define eigenvl(a)= cZeros(det(identity(dim(a) [1])-xù a).3"..3" 4DD ¸ 1. Dieser Befehl kann auch zum Definieren einfacher Variablen benutzt werden. eine Liste oder eine Matrix. Verwenden Sie diese Namen nicht als Übergabeparameter. Im Radian-Modus: 1. ë 2x+3) ¸ h(ë 3) ¸ h(4) ¸ Done ë4 ë4 Done ë9 ë5 Die Parameternamen sind Platzhalter.5 4DD ¸ 85.Para2Name). Define g(x. Para2Name.3]) ¸ { 2ø 3 . Null (nicht Buchstabe O) und b oder h..

Block kann auch ohne Beschränkungen Ausdrücke und Anweisungen enthalten (wie If. Para2Name. Var2] [... Elemente". Löscht die benutzerdefinierten Verzeichnisse Verzeichnisname1. 2! a ¸ (a+2)^2 ¸ DelVar a ¸ (a+2)^2 ¸ 2 16 Done (a + 2)ñ Löscht die angegebenen Variablen aus dem Speicher. die durch “:” getrennt sind.... Verzeichnisname3] .num: num! #str1[i]:EndFor:EndPrgm ¸ Done listinpt() ¸ Enter name of list Hinweis: Es ist in der Regel einfacher. daß hier die benutzerdefinierte Funktion FunkName() einen Block aus mehreren Anweisungen ausführen kann. Verzeichnisname2 etc. die durch “:” getrennt sind.str1:Input "Anzahl d...ë 7) ¸ 3 Ist identisch mit der vorstehenden Form von Define mit dem Unterschied. Var3] . Hinweis: Das Verzeichnis main können Sie nicht löschen. Kann einen Block aus mehreren Anweisungen ausführen. Block kann auch Ausdrücke und Anweisungen enthalten (wie If. Hinweis: Es ist in der Regel einfacher. Then.num:InputStr "Listennamen eingeben". Enthält ein Verzeichnis Variablen. Verzeichnisname2] [.n:For i.str1. wird eine Fehlermeldung angezeigt. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. DelVar CATALOG DelVar Var1[.i. 432 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Define ProgName(Para1Name.) = Func Block EndFunc Define g(x.1:Input "Element "&string(i). Para2Name.Define FunkName(Para1Name. Damit kann die Funktion FunkName() auch die Anweisung Return für die Rückgabe eines spezifischen Ergebnisses benutzen. Define listinpt()=prgm:Local n.. Then. kann jedoch kein Ergebnis mit Return zurückgeben. Else und For). ein Programm mit dem Programmeditor statt in der Eingabezeile zu schreiben und zu bearbeiten.1.n. diese Art der Funktion mit dem Programmeditor statt in der Eingabezeile zu schreiben und zu bearbeiten. DelFold CATALOG NewFold games ¸ (erzeugt das Verzeichnis games) DelFold games ¸ (löscht das Verzeichnis games) Done Done DelFold Verzeichnisname1[.) = Prgm Block EndPrgm Erzeugt ProgName als Programm oder Unterprogramm. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. . Else und For).y)=Func:If x>y Then :Return x:Else:Return y:EndIf :EndFunc ¸ Done g(3. .

Das Zeichen ' wird nur für Ableitungen innerhalb von deSolve() verwendet. deSolve(y''+2y'+y=x^2. Verwenden Sie für andere Fälle d().x. Beachten Sie beim Vergleich Ihrer Ergebnisse mit Lehrbuch. Wenden Sie solve() auf eine implizite Lösung an. wenn Sie ClrHome oder t 8:Clear Home verwenden.x)+tempìx^2 ¸ 0 delVar temp ¸ Done deSolve(DG1oder2Ordnung. In der DG: • Verwenden Sie einen Strich ( ' . daß die willkürlichen Konstanten in den verschiedenen Verfahren an unterschiedlichen Stellen in der Rechnung eingeführt werden. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. die explizit oder implizit eine allgemeine Lösung für die gewöhnliche Differentialgleichung erster oder zweiter Ordnung angibt (DG). unabhängigeVar. was zu unterschiedlichen allgemeinen Lösungen führen kann. drücken Sie 2 È).x.y) ¸ y=(@1øx+@2)øe ë x+xñ ì 4øx+6 right(ans(1))! temp ¸ (@1øx+@2)øe ë x+xñ ì 4øx+6 d(temp. Die Lösung einer Gleichung zweiter Ordnung enthält zwei derartige Konstanten. um die erste Ableitung der abhängigen Variablen gegenüber der unabhängigen Variabeln zu kennzeichnen. • Kennzeichnen Sie die entsprechende zweite Ableitung mit zwei Strichen.deSolve() MATH/Calculus-Menü Hinweis: Zur Eingabe eines Strichs ( ' ) drücken Sie 2 È.2)+2ùd(temp.y) ¸ xñ +2ø@3 y=tanê 2 ( )+@n1øp Hinweis: Zur Eingabe des Zeichens @ drücken Sie: TI-89: ¥ § TI-92 Plus: 2 R ans(1)|@3=cì 1 and @n1=0 ¸ xñ +2ø(cì 1) y=tanê 2 ( ) Anhang A: Funktionen und Anweisungen 433 .y) ¸ xñ tan(y)= 2 +@3 solve(ans(1). Die allgemeine Lösung einer Gleichung erster Ordnung enthält eine willkürliche Konstante der Form @k.x. deSolve(y'=(cos(y))^2ù x. diese in eine oder mehrere äquivalente explizite Lösungen zu konvertieren.oder Handbuchlösungen bitte. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. abhängigeVar) ⇒ eine allgemeine Lösung Ergibt eine Gleichung. wenn Sie versuchen möchten.

x. unabhängigeVar.x.x.y) ¸ 2øy 3/4 3 =t solve(ans(1). abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung Ergibt eine spezielle Lösung.soln ¸ Done true Ergibt eine spezielle Lösung.t. Ausgangsbedingung ist eine Gleichung der Form: abhängigeVar (unabhängiger_Anfangswert) = abhängiger_Anfangswert Unabhängiger_Anfangswert und abhängiger_Anfangswert können Variablen wie beispielsweise x0 und y0 ohne gespeicherte Werte sein. Anfangswerte zu ersetzen. 10 x⋅e x + 10 e 6øxøsin(3øx) ì 10 434 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .y)! soln ¸ ë(2øsin(y)+yñ) =ë(exì1)øeëxøsin(y) 2 soln|x=0 and y=0 ¸ d(right(eq)ì left(eq).y) ¸ y= 22/3ø(3øt)4/3 and t‚0 4 Verwenden Sie für Ausgangsbedingung1 die Form: abhängige_Var (unabhängiger_Anfangswert) = abhängiger_Anfangswert Verwenden Sie für Ausgangsbedingung2 die Form: abhängigeVar' (unabhängiger_Anfangswert) = Anfangswert_1Ableitung deSolve(DG2Ordnung and Randbedingung1 and Randbedingung2. nach der abhängigen Variablen aufzulösen und dann diesen Wert in die allgemeine Lösung einzusetzen.y) ¸ Done ode|y'=impdif(soln. Die implizite Differentiation kann bei der Prüfung impliziter Lösungen behilflich sein. deSolve(y''=y^(ë 1/2) and y(0)=0 and y'(0)=0.y)) ! impdif(eq. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung deSolve(w''ì 2w'/x+(9+2/x^2)w= xù e^(x) and w(p/6)=0 and w(p/3)=0. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung sin(y)=(yù e^(x)+cos(y))y'! ode ¸ sin(y)=(e xøy+cos(y))øy' deSolve(ode and y(0)=0. unabhängigeVar. Dies ist in der Regel einfacher. welche DG2Ordnung erfüllt und in zwei verschiedenen Punkten angegebene Werte aufweist. als eine allgemeine Lösung zu bestimmen. deSolve(DG2Ordnung and Ausgangsbedingung1 and Ausgangsbedingung2.x)/ (d(left(eq)ì right(eq). welche DG2Ordnung erfüllt und in einem Punkt einen angegebenen Wert der abhängigen Variablen und deren erster Ableitung aufweist.y) ¸ true delVar ode.x.w) ¸ e 3øxøcos(3øx) w= p p Ergibt eine spezielle Lösung. unabhängigeVar. welche DG1Ordnung und Ausgangsbedingung erfüllt.deSolve(DG1Ordnung and Ausgangsbedingung.

Dialog CATALOG Dialog Block EndDlog Programmlisting: :Dlogtest() :Prgm :Dialog :Title "This is a dialog box" :Request "Your name". Anderenfalls wird Tol ignoriert. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene 1.1.1] !mat1 [0 1] det(mat1) ¸ 0 • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den det(mat1.8. 2:Request.7. Gültige Block-Optionen im Menü … I/O. Quadrat_Matrix muß eine quadratische Matrix 4 6 8 [4. wenn dessen absoluter ë (98ø xò ì 55ø xñ + 12ø x ì 1) Wert geringer als Tol ist.3.4. und die Systemvariable ok wird auf Null gesetzt.b.12). werden die Variablen vom Dialogfeld aus aktualisiert und wird die Variable ok auf 1 gesetzt. [1E20.7]) ¸ als Null behandelt wird.3. daß jedes Matrixelement ë 2. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet. werden Berechnungen in Fließkomma-Arithmetik durchgeführt. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 435 . Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.c.ë 6. Den Variablen im Dialogfeld können Werte zugewiesen werden.d]) ¸ det([1. diag(quadrat_Matrix) ⇒ Zeilenmatrix Gibt eine Zeilenmatrix zurück. werden die Variablen nicht aktualisiert.det() MATH/Matrix-Menü det(quadrat_Matrix[. Tol]) ⇒ Term det([a. Wird N gedrückt.ë 2.1.Str1 :Dropdown "Month you were born". 4:DropDown und 7:Title.i. die als Vorgabewerte (Ausgangswerte) angezeigt werden.4. 1:Dialog des Programmeditors sind 1:Text. die durch “:” getrennt sind.9] ¸ 1 2 3 5 7 9 diag(ans(1)) ¸ [4 2 9] sein. det(identity(3) ì xù [1.E20 Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. Sie haben die Option.Var1 :EndDlog :EndPrgm Erzeugt bei Ausführung eines Programms ein Dialogfeld. seq(string(i).2.6}) ¸ 0 0 2 0 0 4 0 0 6 Gibt eine Matrix mit den Werten der Parameterliste oder der Matrix in der Hauptdiagonalen zurück.3.6. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(quadrat_Matrix)) ù rowNorm(quadrat_Matrix) diag() MATH/Matrix-Menü diag(Liste) ⇒ Matrix diag(Zeilenmatrix) ⇒ Matrix diag(Spaltenmatrix) ⇒ Matrix diag({2.1.0. Wird ¸ gedrückt.1.5..E20 1 Werte enthält. die die Elemente der Hauptdiagonalen von quadrat_Matrix enthält.1) ¸ 1.4]) ¸ aø d ì bø c ë2 Gibt die Determinante von quadrat_Matrix zurück.2.ë 2.

Disp "Hello" ¸ Disp cos(2. Spalten}.4}! L1 ¸ Disp L1 ¸ Hello ë. Ist Pretty Print = ON.1.I/O-Bildschirm können Sie ‡ drücken. Disp CATALOG Disp [TermOderString1] [.5]) ¸ {2 3} Gibt die Dimensionen von Matrix als Liste mit zwei Elementen zurück {Zeilen.3) ¸ {1.ë 2. DispG DispG CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an. TermOderString2] . Ein Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und Rect enthalten.3.I/OBildschirms an.ë 1. 436 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .3.. {1 2 3 4} Disp 180_min 4 _hr ¸ 3.und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. Sind eine oder mehrere TermOderString angegeben. Sie können auch den Operator 4 benutzen um Einheiten.2. jede Zeichenkette in einer eigenen Zeile auf dem Programm..I/O-Bildschirm angezeigt. werden Terme als “pretty print” angezeigt. Programmsegment: © :5ù cos(x)! y1(x) :ë 10! xmin :10! xmax :ë 5! ymin :5! ymax :DispG © DispHome CATALOG Programmausschnitt: © :Disp "The result is: ".666… Zeigt den aktuellen Inhalt des Programm.xx :Pause "Press Enter to quit" :DispHome :EndPrgm DispHome Zeigt den aktuellen Inhalt des Hauptbildschirms an. dim(String) ⇒ Ganze_Zahl dim("Hello") ¸ dim("Hello"&" there") ¸ 5 11 Gibt die Anzahl der in der Zeichenkette String enthaltenen Zeichen zurück. wird jeder Term bzw.dim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü dim(Liste) ⇒ Ganze_Zahl dim({0.ø_hr Hinweis: Zur Eingabe eines Unterstrichzeichens ( _ ) drücken Sie: TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  Das Zeichen 4 wird mit 2 Ž erzeugt.2. ein Programm kann DispHome verwenden. Im Programm. dim(Matrix) ⇒ Liste dim([1.2}) ¸ 3 Gibt die Dimension von Liste zurück.

5.3]. wenn dieser Aufruf innerhalb eines Programms ausgeführt wurde. 4DMS MATH/Angle-Menü Term 4DMS Liste 4DMS Matrix 4DMS Im Degree-Modus für Winkel: 45.ss£).371.b.[4.DispTbl CATALOG 5ù cos(x)! y1(x) ¸ DispTbl ¸ DispTbl Zeigt den aktuellen Inhalt des TabellenBildschirms an.c]. Hinweis: Das Cursorfeld ist zum Scrollen aktiviert.f}) ¸ aø d + bø e + cø f dotP({1.{5. Minuten.6}) ¸ 17 dotP(Vektor1.2}. wobei x als unabhängige Variable benutzt wird.371 4DMS ¸ 45ó 22'15. dotP([a.60} 4DMS ¸ {45ó 22'15.2. Sie können 4DMS nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. " zur Erläuterung des DMS-Formats (Ordnung. wird keine Umwandlung vorgenommen. um die Ausführung fortzusetzen.e.6]) ¸ 32 DrawFunc CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawFunc 1.b.c}. Siehe ¡.6" 60ó } dotP() MATH/Matrix/Vector ops-Menü dotP(Liste1.25xù cos(x) ¸ DrawFunc Term Zeichnet Term als eine Funktion. {45. Folgt auf die Eingabe das OrdnungSymbol ( ¡ ). dotP({a. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 437 .e. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. wenn es im Rad-Modus benutzt wird. Sekunden). Hinweis: 4DMS wandelt Bogenmaß in Ordnung um.{d. DMS) an (GGGGGG¡MM¢SS. Es müssen beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. '. Liste2) ⇒ Term Gibt das Skalarprodukt zweier Listen zurück.f]) ¸ aø d + bø e + cø f dotP([1. Drücken Sie N oder ¸. Vektor2) ⇒ Term Gibt das Skalarprodukt zweier Vektoren zurück.[d.6" Interpretiert den Parameter als Winkel und zeigt die entsprechenden GMS-Werte (engl.

x ist die unabhängige Variable. tmin] [. y1. 438 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .0. Steigung Zeigt den Graphikbildschirm an und zeichnet eine Gerade mit der Formel yì y1=Steigungø (xì x1). tstep] Zeichnet die Parameterdarstellung der Komponenten Term1 und Term2. qmax und qstep. indem die x-Werte auf der y-Achse und die y-Werte auf der x-Achse aufgetragen werden. qmax und qstep sind die aktuellen Einstellungen der WindowVariablen qmin. bewirkt das keine Änderung der Fenstervariablen.tù sin(t).3.DrawInv CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawInv 1.ë 2 ¸ DrawSlp x1.5..3. sind diese drei Parameter zwingend erforderlich. sind diese drei Parameter zwingend erforderlich. tmax und tstep sind die aktuellen Einstellungen der WindowVariablen tmin. Wenn der aktuelle Graphikmodus nicht “parametric” ist. tmax und tstep angeben.25xù cos(x) ¸ DrawInv Term Zeichnet die Inverse von Term. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. tmax] [. Term2 [. DrawPol CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawPol 5ù cos(3ù q). Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. Die Vorgabewerte für qmin.. Wenn der aktuelle Graphikmodus nicht "polar" ist. Die Vorgabewerte für tmin.0. qmin] [. DrawSlp CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawSlp 2.1 ¸ DrawParm Term1. Wenn Sie Werte für qmin. bewirkt das keine Änderung der Fenstervariablen. DrawParm CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawParm tù cos(t). qmax] [. qstep] Zeichnet den Polar-Graphen von Term unter Verwendung von q als unabhängiger Variablen. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. wobei t die unabhängige Variable ist. qmax und qstep angeben. tmax und tstep. Wenn Sie Werte für tmin.1 ¸ DrawPol Term[.10.

um zur ursprünglichen Ansicht zurückzukehren. enthält. DropDown Titelstring.9} ¸ DrwCtour Term DrwCtour Liste Zeichnet bei den durch Term oder Liste angegebenen z-Werten Höhenlinien im aktuellen 3D-Graphen. VarName Zeigt ein Dropdown-Menü mit dem Namen Titelstring an. 2:Posten2String usw.. wird die Nummer des gewählten Menüpunkts in der Variablen VarName gespeichert.5. Posten2String.}.. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 439 . Andernfalls ist der erste Menüpunkt die Voreinstellung (Standardauswahl). DrwCtour setzt das Graph-Format automatisch auf CONTOUR LEVELS. erzeugt DropDown die Variable VarName. • Ändern Sie den Sichtwinkel mit Hilfe des Cursors. Wenn VarName bereits existiert und einen Wert besitzt. Der Modus 3D Graph muß bereits eingestellt sein.DropDown CATALOG Siehe Dialog Programmlisting-Beispiel. um entlang der entsprechenden Achsen zu blicken. . (Falls nötig.L4. das die Einträge 1:Posten1String.) DrwCtour CATALOG Im Modus 3D Graph: (1/5)x^2+(1/5)y^2ì 10!z1(x.0. {Posten1String.. verwenden Sie hierzu entweder den Fensterbildschirm.L3.. wird der diesem Wert zugeordnete Menüpunkt als Vorgabeeinstellung angezeigt. DropDown muß innerhalb eines Blocks Dialog.y) ¸ Done L10!xmin:10!xmax ¸ 10 L10!ymin:10!ymax ¸ 10 L10!zmin:10!zmax ¸ 10 0!ncontour ¸ 0 DrwCtour {L9. Standardmäßig enthält der Graph automatisch die Anzahl der durch die Fenstervariable ncontour angegebenen gleichmäßig voneinander entfernten Höhenlinien.5. Drücken Sie 0 (Null).4.EndDlog benutzt werden. der innerhalb des Bereichs dieser Menüpunkte liegt. • Mit folgenden Tasten wird ein neues Graphenformat gewählt: TI-89: Í TI-92 Plus: F • Drücken Sie X. Wenn Sie einen Menüpunkt auswählen. Zum Ausschalten der Standardhöhenlinien stellen Sie ncontour auf Null ein. Y oder Z. oder speichern Sie 0 in der Systemvariablen ncontour. DrwCtour zeichnet mehr als nur die standardmäßigen Höhenlinien.

209 559. 440 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .052…øi .5. d.3.352… ë.795 371. welche die Eigenvektoren für eine reelle oder komplexe quadrat_Matrix enthält. Auf dem TI-92 Plus wird durch Drücken von 2s zur Erzeugung von e^ nicht derselbe Effekt erzielt wie durch Eingabe des Zeichens e auf der QWERTYTastatur. x 2. TI-92 Plus: 2 s Taste e^(1) ¸ e^(1.} e^([1. e^(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den Matrix-Exponenten von quadrat_Matrix1.521 307.718.3í 4 ¸ 2. benutzen Sie 10^Ganze_Zahl.929 782. e^(Liste1) ⇒ Liste Gibt e hoch jedes Element der Liste1 zurück. bis die Zeilenund Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen. er kann durch einen konstanten Faktor skaliert werden. e^({1.3.L5. Die Zahl wird interpretiert als Mantisse × 10 Exponent.648.767… . 3ù 10^4 ¸ 30000 e^() TI-89: ¥ s Taste e^(Term1) ⇒ Term Gibt e hoch Term1 zurück.573…ì. Die Quadrat_Matrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert.5}) ¸ {e 2.2.222 456.262…+..509 396.546 524.9..5. … . daß ein Eigenvektor nicht eindeutig ist.052…øi .262…ì.4.6.573…+.096…øi    transformationen bearbeitet. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen..718.617 488.096…øi .2.L6.. x n].ë2..7]! m1 ¸ ë1 2 5   3 ë 6 9 2 ë 5 7 eigVc(m1) ¸ Ergibt eine Matrix. Verwenden Sie diese aber nur im Winkelmodus Radian.2.3í 9+4. Die Eigenvektoren sind normiert.0.í TI-89: ^ Taste TI-92 Plus: 2 ^ Taste MantisseEexponent 2.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung von e hoch jedes Element. Sie können eine komplexe Zahl in der polaren Form re i q eingeben.767… .1í 15 ¸ 23000.. 1 1. Tipp: Wenn Sie eine Zehnerpotenz ohne Erzeugung eines Dezimalwerts eingeben möchten. wobei jede Spalte des Ergebnisses zu einem Eigenwert gehört.1. e9 Hinweis: Das Drücken von ¥ s zum Anzeigen von e^( ist nicht das gleiche wie die Betätigung von j [E ] . Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Beachten Sie. dann: x1 2 + x2 2 + … + xn 2 = 1 Quadrat_Matrix wird zunächst mit Ähnlichkeits- . wenn V = [x 1.879 eigVc() MATH/Matrix-Menü eigVc(quadrat_Matrix) ⇒ Matrix Im Komplex-Formatmodus “Rectangular”: [L1. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. 4. da die Form im Modus Degree einen Domain-Fehler verursacht..484…  .800… .1.) ¸ e^(3)^2 ¸ e 2.1]) ¸ 680. und die Eigenvektoren werden mit einer Schur-Faktorisierung berechnet.1í 15 Eingabe einer Zahl in wissenschaftlicher Notation.h.

204…+. Seite 455.2. Seite 449. Siehe For. If Boolescher Term1 Then Block1 ElseIf Boolescher Term2 Then Block2 © ElseIf Boolescher TermN Then BlockN EndIf © ElseIf kann als Programmanweisung für das Programmsegment: © :If choice=1 Then : Goto option1 : ElseIf choice=2 Then : Goto option2 : ElseIf choice=3 Then : Goto option3 : ElseIf choice=4 Then : Disp "Exiting Program" : Return :EndIf © Verzweigen in einem Programm benutzt werden. Siehe Try. und die Eigenvektoren werden aus der oberen Hessenberg-Matrix berechnet. Siehe Dialog. Seite 435. bis die Zeilenund Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen. Seite 519. Seite 450. CATALOG Siehe auch If. Siehe If.2.3. Siehe While.409… 2.eigVl() MATH/Matrix-Menü eigVl(quadrat_Matrix) ⇒ Liste Im Komplex-Formatmodus "Rectangular": [L1. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 441 .9. Seite 427. EndCustm EndDlog EndFor EndFunc EndIf EndLoop EndPrgm EndTBar EndTry EndWhile Siehe Custom. Siehe Loop.7]! m1 ¸ ë1 2 5   3 ë 6 9  2 ë 5 7 eigVl(m1) ¸ {ë4. Siehe Func. Else ElseIf Siehe If. Quadrat_Matrix wird zunächst mit Ähnlichkeits- transformationen bearbeitet. Siehe ToolBar. Seite 516. Seite 455. Die Quadrat_Matrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert.L5. Seite 516.204…ì.L6.763…øi 2. Siehe Prgm.5. Seite 480. Seite 464. Seite 455.763…øi}…øi} Ergibt eine Liste von Eigenwerten einer reellen oder komplexen quadrat_Matrix.

001) exact(3. Näheres finden Sie auf der TI-Website: http://www. vor der Arbeit mit dem Befehl Exec eine Sicherungskopie der Taschenrechnerdaten anzulegen.25) ¸ exact(...com/calc Achtung: Mit Exec erfolgt Zugriff auf den Mikroprozessor. können Sie mit den optionalen Termen ein oder mehrere Argumente an das Programm übergeben.. Diese Codes fungieren als eine Art Assemblersprachen-Programm. also die zuletzt ausgewertete Eingabe. exact({. Der Vorgabewert ist 1. Term2] .4. Es empfiehlt sich daher. Ganze_Zahl gibt (sofern angegeben) den Term im Protokoll-Bereich an. Falls erforderlich..33. Tol legt die Toleranz bei der Umwandlung fest.5x+y) ¸ 1/4 333333 1000000 1/3 7ø x 2 +y Benutzt den Rechenmodus Exact ungeachtet der Moduseinstellung von Exact/Approx und gibt nach Möglichkeit die rationale Zahl zurück. Tol]) ⇒ Liste exact(Matrix1 [.125}) ¸ {1à5 100 33à8} 33 Exec CATALOG Exec String [.333333) ¸ exact(. 442 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Tol]) ⇒ Term exact(Liste1 [. Führt einen aus einer Folge von Motorola 68000 op-Codes bestehenden String aus. und Ganze_Zahl darf kein Term sein. besitzt das Drücken von ¸ die gleiche Wirkung wie das Ausführen von entry(1). Ein Fehler führt zur Sperrung des Taschenrechners und zum Datenverlust. Der gültige Bereich ist 1 bis 99. Hinweis: Wenn die letzte Eingabe noch markiert auf dem Hauptbildschirm angezeigt ist. die dem Parameter äquivalent ist.2.33333.ti. 1 2ø (2ø x+1) + 3/2 1 5/3-3ø (3ø x+2) 1 x+1 exact() MATH/Number-Menü exact(Term1 [. Tol]) ⇒ Matrix exact(.entry() CATALOG entry() ⇒ Term entry(Ganze_Zahl) ⇒ Term Auf dem Hauptbildschirm: 1+1/x ¸ 1+1/entry(1) ¸ ¸ ¸ entry(4) ¸ 1 x+1 1 2-x+1 Gibt eine frühere Eingabe aus dem ProtokollBereich des Hauptbildschirms zurück. wobei die Vorgabe 0 (Null) ist. Term1] [.

da diese direkt eine Liste von Lösungswerten zurückgeben. While oder Loop Block. Hinweis: exp4list() ist für die Funktionen zeros und cZeros() unnötig.Exit Exit CATALOG Programmlisting: Beendet den aktuellen For. die durch das Wort “or” getrennt sind und gibt eine Liste der rechten Seiten der Gleichungen in der Form Var=Term zurück. Dagegen versucht factor() Term1 in ein Produkt und/oder einen Quotienten einfacher Faktoren umzuformen.x) ¸ x=2 or x exp4list(solve(x^2ìxì2=0. Dies erlaubt Ihnen auf einfache Weise das Extrahieren mancher Lösungswerte. die in den Ergebnissen der Funktionen solve(). While oder Loop) nicht zulässig.Var]) ⇒ Matrix expand(Term1) gibt Term1 bezüglich sämtlicher Variablen entwickelt zurück.Var]) ⇒ Liste expand(Matrix1 [. cSolve(). Var]) ⇒ Term expand(Liste1 [.Var) solve(x^2ì xì 2=0. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 443 . :0! temp :For i.x). fMin() und fMax() enthalten sind. expand() MATH/Algebra-Menü expand((x+y+1)^2) ¸ xñ + 2ø xø y + 2ø x + yñ + 2ø y + 1 expand((x^2ì x+y^2ì y)/(x^2ù y^2 ì x^2ù yì xù y^2+xù y)) ¸ expand(Term1 [.1 : temp+i! temp : If temp>20 : Exit :EndFor :Disp temp Inhalt von temp nach Ausführung: 21 exp4list() CATALOG ⇒ Liste exp4list(Term.x) ¸ {ë 1 2} Untersucht Term auf Gleichungen.100. Exit ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For.1. expand() versucht Term1 in eine Summe und/oder eine Differenz einfacherer Terme umzuformen. Die Entwicklung ist eine Polynomentwicklung für Polynome und eine Partialbruchentwicklung für rationale Terme.

Tipp: Für rationale Terme ist propFrac() eine schnellere aber weniger weitgehende Alternative zu expand().expand(Term1. expand(Term1. daß manche Faktoren nicht negativ sind. die für die Partialbruchentwicklung benutzt wird. Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einem Quotienten aus einem entwickelten Zähler und entwickeltem Nenner. kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung des Nenners. Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit. sign() und Exponenten ungeachtet von Var.Var) entwickelt Term bezüglich Var. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. 444 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Gleichartige Potenzen von Var werden expand((x+y+1)^2. [Var]) vereinfacht auch Absolutwerte. expand((x^3+x^2ì 2)/(x^2ì 2)) ¸ 2ø x xñ ì 2 + x+1 expand(ans(1). daß als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung oder Entwicklung der zusammengefaßten Koeffizienten auftritt.x) ¸ xñ + 2ø xø (y + 1) + (y + 1)ñ expand((x^2ì x+y^2ì y)/(x^2ù y^2 ì x^2ù yì xù y^2+xù y).x) ¸ 1 1 xì ‡2 + x+‡2 + x+1 ln(2xù y)+‡(2xù y) ¸ ln(2ø xø y) + ‡(2ø xø y) expand(ans(1)) ¸ ln(xø y) + ‡2ø ‡(xø y) + ln(2) expand(ans(1))|y>=0 ¸ ln(x) + ‡2ø ‡xø ‡y + ln(y) + ln(2) sign(xù y)+abs(xù y)+ e^(2x+y) ¸ e 2ø x+y + sign(xø y) + |xø y| expand(ans(1)) ¸ sign(x)øsign(y) + |x|ø|y|+ (ex)2øey Hinweis: Siehe auch tExpand() zur trigonometrischen Entwicklung von Winkelsummen und -produkten.y) ¸ zusammengefaßt.x) ¸ Selbst wenn es nur eine Variable gibt. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Term verständlicher. expand(Term1.[Var]) vereinfacht auch Logarithmen und Bruchpotenzen ungeachtet von Var. Es kann sein. expand(ans(1).y) ¸ yñ + 2ø yø (x + 1) + (x + 1)ñ expand((x+y+1)^2. ermöglichen. um sicherzustellen. Für weitere Zerlegungen von Logarithmen und Bruchpotenzen können Einschränkungen notwendig werden.

} ExpReg L1. Term1 wird soweit wie möglich in lineare factor(x^2ì 4) ¸ (x ì 2)ø (x + 2) factor(x^2ì 3) ¸ factor(x^2ì a) ¸ xñ ì 3 xñ ì a rationale Faktoren aufgelöst.6. Hinweis: Liste1 bis einschl.Var]) ⇒ Matrix factor(Term1) gibt Term1 nach allen seinen factor(a^3ù x^2ì aù x^2ì a^3+a) ¸ aø (a ì 1)ø (a + 1)ø (x ì 1)ø (x + 1) factor(x^2+1) ¸ xñ + 1 Variablen bezüglich eines gemeinsamen Nenners faktorisiert zurück. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).8}! L1 ¸ {1 2 . Liste4. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.2.2.L1.4. Liste4 stellt die Klassencodes dar. expr("expand((1+x)^2)") ¸ xñ + 2ø x + 1 "Define cube(x)=x^3"! funcstr ¸ "Define cube(x)=x^3" expr(funcstr) ¸ cube(2) ¸ Done 8 ExpReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Diese Alternative ist angemessen.4.5.L2 ¸ ¥% Done Done factor() MATH/Algebra-Menü factor(Term1[. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 445 . Liste2 [.} {1. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. [Liste3] [. selbst wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Unterterme bedeutet.3. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.1.2.expr() MATH/String-Menü expr(String) ⇒ Term expr("1+2+x^2+x") ¸ xñ + x + 3 Gibt die in String enthaltene Zeichenkette als Term zurück und führt diesen sofort aus...5.7. wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.2.7}! L2 ¸ {1 2 . Liste5]] Berechnet die exponentielle Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.L2 ¸ Done ShowStat ¸ ExpReg Liste1.Var]) ⇒ Liste factor(Matrix1[. Var]) ⇒ Term factor(Liste1[. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar..3..

x) ¸ (xì. Beziehen Sie Var ein. kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ergeben.227…ø x + 2. daß als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt. Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert. factor(Rationale_Zahl) ergibt die rationale Zahl in Primfaktoren zerlegt. um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen. eingeführt werden. insbesondere dann. factor(x^5+4x^4+5x^3ì6xì3) ¸ x 5 + 4ø x4 + 5ø x3ì 6ø x ì 3 factor(ans(1).125…)ø (xñ + 2. verwenden Sie isPrime(). Das Faktorisieren einer 30-stelligen ganzen Zahl kann beispielsweise länger als einen Tag dauern und das Faktorisieren einer 100-stelligen Zahl mehr als ein Jahrhundert.964…)ø (x +. 446 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Bei zusammengesetzten Zahlen nimmt die Berechnungsdauer exponentiell mit der Anzahl an Stellen im zweitgrößten Faktor zu. Selbst wenn es nur eine Variable gibt. um lineare Faktoren zu erhalten.Var) gibt Term1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück. wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft.factor(Term1. Möchten Sie hingegen lediglich feststellen. Dieser Vorgang ist wesentlich schneller.x) ¸ (x + ‡a)ø (x ì ‡a) selbst wenn dadurch irrationale Konstanten oder Unterterme. Es kann sein. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefaßt.x) ¸ (x + ‡3)ø (x ì ‡3) factor(x^2ì a. Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einer schnellen partiellen Faktorisierung.611…)ø (x + 2. ob es sich bei einer Zahl um eine Primzahl handelt.x) ¸ aø (añ ì 1)ø (x ì 1)ø (x + 1) factor(x^2ì 3. wenn Rationale_Zahl keine Primzahl ist und der zweitgrößte Faktor mehr als fünf Stellen aufweist. wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der integrierten Funktionen ausgedrückt werden können. drücken Sie auf ´. Hinweis: Siehe auch cFactor() zur kompletten Faktorisierung bis zu komplexen Koeffizienten. die in anderen Variablen irrational sind. factor(a^3ùx^2ìaùx^2ìa^3+a.392…) factor(152417172689) ¸ 123457ø1234577 isPrime(152417172689) ¸ false Hinweis: Um eine Berechnung anzuhalten (abzubrechen). wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Terme in anderen Variablen akzeptieren möchten. Bei der Einstellung AUTO für den Modus Exact/Approx ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen. die linear in Var sind. Term1 wird soweit wie möglich in reelle Faktoren aufgelöst.

amatrx ¸ amatrx ¸ [3 1 2 4] Done [1.x)|a<0 ¸ x=0 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 447 .5. x = ˆ fMax(.4. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken..01} floor() MATH/Number-Menü floor(Term) ⇒ Ganze_Zahl floor(ë 2.01 1.4.2. welche Term maximieren oder seine kleinste obere Grenze angeben.01] 1. Gibt die größte ganze Zahl zurück.01 1. das genau ein lokales Maximum enthält.14) ¸ ë 3.01 1. MatrixVar muß bereits existieren.01 1. wenn Sie den Operator “|” benutzen. MatrixVar ⇒ Matrix Ersetzt jedes Element in der Variablen MatrixVar durch Term.ë 5.] 1.. die kleiner oder gleich dem Element ist. {1.5x^3ì xì 2.01 1.01.01.3. 4.2.2. Hinweis: Siehe auch fMin() und max(). 3.5x^3ì xì 2. Diese Funktion ist identisch mit int().x)|x1 ¸ x = ë.8]) ¸ Gibt eine Liste oder Matrix zurück.} floor([1. fMax() MATH/Calculus-Menü fMax(Term. Hinweis: Siehe auch ceiling() und int().2. ListeVar muß bereits existieren. ListeVar ⇒ Liste [1. Benutzen Sie den Operator “|” mit zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe des Vorzeichens anderer undefinierter Variablen.x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ or x = 0 or a = 0 fMax(aù x^2.816.x) ¸ x = fMax(.3. der mögliche Werte von Var angibt. Ist der Modus Exact/Approx auf APPROX eingestellt.01 Ersetzt jedes Element in der Variablen ListeVar durch Term. floor(Liste1) ⇒ Liste floor(Matrix1) ⇒ Matrix floor({3/2. die für jedes Element die größte ganze Zahl enthält. insbesondere.3.01 1. die  Parameter ist. Fill Term.3}) ¸ {1 0 ë 6.alist ¸ Done alist ¸ {1.4]! amatrx ¸ Fill 1. fMax(aù x^2.x) ¸ a+b 2 Gibt einen Booleschen Term zurück.5}! alist ¸ {1 2 3 4 5} Fill 1. Dies ist oft schneller. [2. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein.0. sucht fMax() iterativ nach einem annähernden lokalen Maximum.4. Var) ⇒ Boolescher Term fMax(1ì(xìa)^2ì(xìb)^2.Fill MATH/Matrix-Menü Fill Term.

xt3(t) und yt3(t) auf.. yt1(t).3 ¸ hebt die Auswahl von xt1(t). das genau ein lokales Minimum enthält.. Bei geteiltem Bildschirm mit 2-Graphen-modus wirkt sich FnOff nur auf den aktiven Graph aus. [. 2] . Im Funktions-Graphikmodus: FnOff 1. wenn Sie den Operator “|” benutzen. der mögliche Werte von Var angibt... B. insbesondere.x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ or x = 0 or a = 0 fMin(aù x^2. FnOn FnOn CATALOG Wählt alle für den aktuellen Graphikmodus definierten Y= Funktionen aus. Hinweis: Im 3D-Graphikmodus kann jeweils nur eine Funktion ausgewählt sein. 448 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Ist der Modus Exact/Approx auf APPROX eingestellt.x)|x‚1 ¸ x = 1 fMin(aù x^2.x)|a>0 and x>1 ¸ x = 1. FnOff FnOff CATALOG Hebt die Auswahl aller Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus auf. [. welche Term minimieren oder seine kleinste untere Grenze angeben.5x^3ì xì 2. sucht fMin() iterativ nach einem annähernden lokalen Minimum. Dies ist oft schneller. FnOff [1] [. In den anderen Graph-Modi wirkt sich diese Funktion nicht auf bereits ausgewählte Funktionen aus. FnOn [1] [.3 ¸ hebt die Auswahl von y1(x) und y3(x) auf.fMin() MATH/Calculus-Menü fMin(Term.y) aus und hebt die Auswahl aller vorher ausgewählten Funktionen auf.99] Hebt die Auswahl der angegebenen Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus auf. fMin(aù x^2. Var) ⇒ Boolescher Term fMin(1ì(xìa)^2ì(xìb)^2. Bei geteiltem Bildschirm mit 2-Graphen-modus wirkt sich FnOn nur auf den aktiven Graph aus.99] Wählt die angegebenen Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus aus. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken. z2(x. Benutzen Sie den Operator “|” mit zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe des Vorzeichens anderer undefinierter Variablen. Im Graphikmodus “parametric”: FnOff 1. Hinweis: Siehe auch fMax() und min().x)|a>0 ¸ x=0 Gibt einen Booleschen Term zurück. 2] .x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ fMin(. FnOn 2 wählt z.

“E[n]”. Bei einer Liste bzw."g3. c ist das Gruppentrennzeichen und ist auf "Komma" voreingestellt. Wenn c auf "Punkt" gesetzt wird. Der Exponent wird auf ein Vielfaches von 3 gesetzt. Matrix werden die Bruchteile aller Elemente zurückgegeben. unterteilt jedoch auch die Stellen links des Dezimaltrennzeichens in Dreiergruppen."s2") ¸ "1.234567. Der Vorgabewert ist 1. F[n]: Festes Format (Fixed). wobei c ein einzelnes Zeichen ist. FormatString]) Gibt Term als Zeichenkette im Format der Formatschablone zurück. S[n]: Wissenschaftliches Format. Ende [. Var darf keine Systemvariable sein.100. “G[n][c]”. “S[n]”.003}) ¸ {0 ë.234. ë 2. format() MATH/String-Menü ⇒ string format(Term[. E[n]: Technisches Format (Engineering). Anfang. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein.234) ¸ ë.23í 0" format(1."g3") ¸ "1.For CATALOG For Var. Schritt kann positiv oder negativ sein. FormatString ist eine Zeichenkette und muß diese Form besitzen: “F[n]”. die auf die erste signifikante Ziffer folgen.234 Gibt den Bruchanteil/Nachkommateil des Parameters zurück.r:") ¸ "1:235" die Anzahl der Stellen. wobei [ ] optionale Teile bedeutet.567. wobei der Wert bei jedem Durchlauf um Schritt inkrementiert wird.235" format(1234.234567.567" format(1.3.003} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 449 . n ist format(1.235í 0" format(1."g3") ¸ "1. das den Dezimalpunkt ersetzt. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt).234567.3 .step : tempsum+i! tempsum :EndFor :Disp tempsum © Inhalt von tempsum nach Ausführung: Inhalt von tempsum bei Änderung von step in 2: 5050 2500 Führt die in Block befindlichen Anweisungen für jeden Wert von Var zwischen Anfang und Ende aus. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. G[n][c]: Wie Fixed."f3") ¸ "1. 7.234567. und der Dezimalpunkt wird um Null. Schritt] Block EndFor Programmsegment: © :0! tempsum : 1! step :For i. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt).235" format(1.1. die durch “:” getrennt sind. fpart() MATH/Number-Menü fpart(Term1) ⇒ Term fpart(Liste1) ⇒ Liste fpart(Matrix1) ⇒ Matrix fpart(ë 1. wird das Dezimaltrennzeichen zum Komma. [Rc]: Jeder der vorstehenden Formateinstellungen kann als Suffix das Flag Rc nachgestellt werden."e3") ¸ "1.234567. fpart({1. eine oder zwei Stellen nach rechts verschoben. Term muß zu einer Zahl vereinfachbar sein.

gcd(Matrix1. können Sie 2 ° auf dem anderen Gerät benutzen.data[i] :EndFor © Übernimmt einen CBLé-(Calculator-Based Laboratoryé) oder einen CBRé-(CalculatorBased Rangeré)Wert über den Kommunikationsanschluß und speichert ihn in der Variablen Var. Hinweis: when() kann ebenfalls zum Definieren und zur graphischen Darstellung von stückweise definierten Funktionen benutzt werden.4.6. gcd(Liste1. Matrix2) ⇒ Matrix gcd({12. Liste2) ⇒ Liste Gibt die ggT der einander entsprechenden Elemente von Liste1 und Liste2 zurück. die durch “:” getrennt sind.16]) ¸ Gibt die ggT der einander entsprechenden Elemente von Matrix1 und Matrix2 zurück.8].14.0} :For i.5}) ¸ {3 7 1} gcd([2.[4. GetCalc Var 450 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Hinweis: Um eine Variable einem Gerät an den Kommunikationsanschluß zu übertragen. gcd() MATH/Number-Menü gcd(Zahl1.ë 1.12.{9. Zahl2) ⇒ Term gcd(18. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein.Func CATALOG Func Block EndFunc Definieren Sie im Funktions-Graphikmodus eine stückweise definierte Funktion: Define g(x)=Func:If x<0 Then :Return 3ù cos(x):Else:Return Done 3ì x:EndIf:EndFunc ¸ Graph g(x) ¸ Zwingend erforderlich als erste Anweisung in einer aus mehreren Anweisungen bestehenden Funktionsdefinition.1. GetCalc CATALOG Programmsegment: © : Disp "Press Enter when ready" :Pause :GetCalc L1 :Disp "List L1 received " © Übernimmt einen Wert vom Kommunikationsanschluß und speichert ihn in die Variable Var.7. Der gcd zweier Brüche ist der gcd ihrer Zähler dividiert durch das kleinste gemeinsame Vielfache (lcm) ihrer Nenner. dort die Variable auswählen und senden.1.33) ¸ 3 Gibt den größten gemeinsamen Teiler (ggT) der beiden Parameter zurück. Dies gilt beim Verbinden von 2 Rechnern.8.16}.99 : Get data[i] : PtOn i. In den Modi Auto oder Approximate ist der gcd von Fließkommabrüchen 1. [6 2 4 8] Get CATALOG Get Var Programmsegment: © :Send {3. oder Sie können im anderen Gerät den Befehl SendCalc benutzen.0.

Anhang A: Funktionen und Anweisungen 451 . aufgeführt. Der Name des Attributs wird.00. Rev. # erscheint nur. Das Attribut Cert. wenn Sie Zusatzsoftware erworben und installiert haben. getDenom(1/x+(y^2+y)/y^2) ¸ xø y getFold() CATALOG ⇒ NameString getFold() getFold() ¸ getFold()! oldfoldr ¸ oldfoldr ¸ "main" "main" "main" Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisses als Zeichenkette zurück. #" 0 "Screen Width" 160 "Screen Height" 100 "Window Width" 160 "Window Height" 67 "RAM Size" 262132 "Free RAM" 197178 "Archive Size" 655360 "Free Archive" 655340} TI-92 Plus: getConfg() ¸ {"Product Name" "Advanced Mathematics Software" "Version" "2. gefolgt von dessen Wert. #" 0 "Screen Width" 240 "Screen Height" 120 "Window Width" 240 "Window Height" 91 "RAM Size" 262144 "Free RAM" 192988 "Archive Size" 720896 "Free Archive" 720874} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Attributwerte angezeigt. 09/25/1999" "Product ID" "01-1-4-80" "ID #" "01012 34567 ABCD" "Cert. getDenom() MATH/Algebra/Extract-Menü ⇒ Term getDenom(Term1) getDenom((x+2)/(yì 3)) ¸ y ì 3 getDenom(2/7) ¸ 7 Transformiert Term1 in einen Term mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Nenner zurück. getConfg() ¸ {"Product Name" "Advanced Mathematics Software" "Version" "2. Rev. 09/25/1999" "Product ID" "03-1-4-68" "ID #" "01012 34567 ABCD" "Cert. Rev.00.getConfg() CATALOG TI-89: getConfg() ⇒ Listenpaare Gibt eine Liste der Taschenrechnerattribute aus.

getKey() CATALOG ⇒ Ganze_Zahl getKey() Programmlisting: :Disp :Loop : getKey()! taste : while taste=0 : getKey()! taste : EndWhile : Disp taste : If taste = ord("a") : Stop :EndLoop Gibt den Tastencode der gedrückten Taste zurück. Gibt 0 zurück. müssen Sie das Ergebnis von getMode("ALL") in eine Variable speichern und dann die Modi mit setMode wiederherstellen. getMode() CATALOG getMode("angle") ¸ "RADIAN" getMode(ModusNameString) ⇒ String getMode("ALL") ⇒ ListederStringPaare Wenn der Parameter ein bestimmter Modusname ist.2. {1. getType() CATALOG ⇒ String getType(Var) Gibt eine Zeichenkette zurück. die den Datentyp der Variablen Var angibt.3}! temp ¸ getType(temp) ¸ 2+3i! temp ¸ getType(temp) ¸ DelVar temp ¸ getType(temp) ¸ {1 2 3} "LIST" 2 + 3i "EXPR" Done "NONE" 452 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . verwenden Sie setUnits() oder getUnits() anstelle von setMode() oder getMode(). getNum() MATH/Algebra/Extract-Menü ⇒ Term getNum(Term1) getNum((x+2)/(yì 3)) ¸ getNum(2/7) ¸ getNum(1/x+1/y) ¸ x+2 2 x+y Transformiert Term1 in einen Term mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Zähler zurück. Zweite Funktion 2. Buchstaben j und Ziehen ‚) werden selbst nicht erkannt. Die Modifikatortasten (Umschalttaste ¤. Wenn der Parameter "ALL" lautet. die die aktuellen Einstellungen aller Modi enthält. d. Wenn Sie die Modus-Einstellungen später wiederherstellen möchten.1" "Exact/Approx" "AUTO" "Base" "DEC"} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden wahrscheinlich andere Moduseinstellungen angezeigt. wenn keine Taste gedrückt wurde. Hinweis: Zum Einstellen des Modus Unit System oder um Informationen über diesen abzurufen. getMode("graph") ¸ "FUNCTION" getMode("all") ¸ {"Graph" "FUNCTION" "Display Digits" "FLOAT 6" "Angle" "RADIAN" "Exponential Format" "NORMAL" "Complex Format" "REAL" "Vector Format" "RECTANGULAR" "Pretty Print" "ON" "Split Screen" "FULL" "Split 1 App" "Home" "Split 2 App" "Graph" "Number of Graphs" "1" "Graph 2" "FUNCTION" "Split Screen Ratio" "1. Wurde Var nicht definiert. wird "NONE" zurückgegeben. aber sie ändern den Code der anschließenden Taste. Option ¥. h. wird eine Liste mit Zeichenkettenpaaren zurückgegeben. wird eine Zeichenkette zurückgegeben. Eine Zusammenstellung der Modusnamen und möglicher Einstellungen finden Sie bei setMode(). die die aktuelle Einstellung für diesen Modus enthält. ¥ Ù ƒ Ù ƒ 2 Ù. Eine Zusammenstellung der Tastencodes finden Sie in Anhang B.

ENG/US oder CUSTOM). LabelName muß im selben Programm mit der Anweisung Lbl definiert worden sein. WAHR. Die nachfolgenden String-Paare geben eine Kategorie (wie z.B. Die Standardeinheiten stellen Sie mit setUnits() ein. FALSCH. Liste hat die Form: {"System" "Kat1" "Einheit1" "Kat2" "Einheit2" …} Die erste Zeichenfolge gibt das System an (SI. Lichtstärke und Beschleunigung enthalten. _m für Meter) an. welche die aktuellen Standardeinheiten für alle Kategorien außer Konstanten. Länge) und deren Standardeinheit (wie z. e) Funktion Graphik-Einstellung Liste Matrix Variable existiert nicht Reelle Zahl Verschiedene Datentypen für künftige Verwendung durch Software-Anwendungen Bild/Graphik Programm Zeichenkette (String) Text Name einer anderen Variablen CATALOG ⇒ Liste getUnits() getUnits() Ergibt eine Liste von Zeichenfolgen. ë ˆ. pi. getUnits() ¸ {"SI" "Area" "NONE" "Capacitance" "_F" "Charge" "_coul" … } Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Standardeinheiten angezeigt. Stoffmenge. Goto CATALOG Goto LabelName Programmsegment: © :0! temp :1! i :Lbl TOP : temp+i! temp : If i<10 Then : i+1! i : Goto TOP : EndIf :Disp temp © Setzt die Programmausführung bei der Marke LabelName fort. komplex/beliebig/undefiniert ˆ.B.Datentyp Variableninhalt "ASM" "DATA" "EXPR" "FUNC" "GDB" "LIST" "MAT" "NONE" "NUM" "OTHER" "PIC" "PRGM" "STR" "TEXT" "VAR" Assemblersprachen-Programm Datentyp Term (einschließl. Temperatur. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 453 .

benutzt Graph die unabhängige Variable des aktuellen Graphikmodus. Var2] Smart Graph stellt die gewünschten Terme/ Im Funktions-Graphikmodus mit ZoomStd -Fenster: Graph 1. eine Hexadezimalzahl bis zu 8.oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw.v. Einige gültige Formen dieser Anweisung sind: Funktions-Graph Polar-Graph Folgen-Graph 3D-Graph DGL-Graph Graph Term. Terme. Wenn Sie den optionalen Parameter Var weglassen. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. x Bei Parameterdarstellung mit ZoomStd Fenster: Graph time.w ¸ Parameterdarstellung Graph xTerm. Dual. Hinweis: Nicht alle optionalen Parameter sind in allen Modi gültig. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal (Basis 10) behandelt. 4Hex MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Hex ⇒ Ganze_Zahl 256 4Hex ¸ 0b111100001111 4Hex ¸ 0h100 0hF0F Wandelt Ganze_Zahl1 in eine Hexadezimalzahl um. x. Hinweis: Benutzen Sie ClrGraph zum Löschen dieser Funktionen. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. oder wechseln Sie zum Y= Editor. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus hexadezimal angezeigt.Graph CATALOG Graph Term1[. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen. um die System-Y= Funktionen erneut zu aktivieren. werden beginnend mit der Zahl 1 durchnumeriert. Var1] [. y Nicht zulässig. die mit den Befehlen Graph oder Table eingegeben werden. 454 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .25aù cos(a). Die derzeit ausgewählten Y= Funktionen werden dabei ignoriert. q Nicht zulässig. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Sie können sie bei angezeigter Tabelle ändern oder einzeln löschen.a ¸ Funktionen im aktuellen Graphikmodus graphisch dar. Graph Term.2cos(time)/time. indem Sie † Header drücken. yTerm. Term2] [. t Graph Term. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. 0h auf. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist.time ¸ Im 3D-Graphikmodus: Graph (v^2 ì w^2)/4. da Sie nie alle vier Parameter gleichzeitig benutzen können.

wird Block1 ausgeführt und dann Block2 übersprungen. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 455 . wird das Programm fortgesetzt. wird Block1 ausgeführt. aber Block2 ausgeführt. wird die Einzelanweisung Anweisung oder der Anweisungsblock Block ausgeführt und danach hinter EndIf fortgefahren. Block1 und Block2 können einzelne Anweisungen sein. If Boolescher Term Then Block1 Else Block2 EndIf Programmsegment: © : If x<0 Then : Disp "x is negative" : Else : Disp "x is positive or zero" :EndIf © Wenn Boolescher Term wahr ergibt. der Anweisungsblock ausgeführt werden. Wenn Boolescher Term1 wahr ergibt. Wenn Boolescher Term falsch ergibt. ohne daß die Einzelanweisung bzw. Term muß zu einer positiven ganzen Zahl 0 0 0 1 0 1 0 0 0 0 1 0 0 0 0 1 auswertbar sein. If CATALOG If Boolescher Term Anweisung If Boolescher Term Then Block EndIf Programmsegment: © : If x<0 :Disp "x is negative" © —oder— © :If x<0 Then : Disp "x is negative" : abs(x)! x :EndIf © Wenn Boolescher Term wahr ergibt. wird Boolescher Term2 ausgewertet usw. Wenn Boolescher Term1 falsch ergibt. If Boolescher Term1 Then Block1 ElseIf Boolescher Term2 Then Block2 © ElseIf Boolescher TermN Then BlockN EndIf Programmsegment: © : If choice=1 Then : Goto option1 : ElseIf choice=2 : Goto option2 : ElseIf choice=3 : Goto option3 : ElseIf choice=4 : Disp "Exiting : Return :EndIf © Then Then Then Program" Gestattet Programmverzweigungen.identity() MATH/Matrix-Menü identity(4) ¸ identity(Term) ⇒ Matrix Gibt die Einheitsmatrix mit der Dimension Term zurück. Wenn Boolescher Term falsch ergibt. die durch “:” getrennt sind. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. wird Block1 übersprungen.

i}) ¸ {0 ë 1 1} Gibt eine Liste der Imaginärteile der Elemente zurück. Hinweis: Der Unterschied zwischen Input und InputStr ist.2)) :EndFor © Wenn Sie AuffordString weglassen.4ë i.b. © :¦ Get 10 points from the Graph Screen :For i. wartet auf Ihre Eingabe und speichert diese in der Variablen Var. Var hält das Programm an.#(right(str1. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. wenn Sie ¸ drücken.imag() MATH/Complex-Menü imag(Term1) ⇒ Term imag(1+2i) ¸ imag(z) ¸ imag(x+iy) ¸ 2 0 y imag(Term1) gibt den imaginären Teil des Parameters zurück.1 : "Enter x" & string(i)! str1 : Input str1. InputStr CATALOG Programmsegment: © :InputStr "Enter Your Name". wird “?” als Eingabeaufforderung angezeigt. Input [AuffordString. 456 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .] Var Input [AuffordString]. imag(Liste1) ⇒ Liste imag({ë 3.9.ic.1.10 : Input : xc! XLIST[i] : yc! YLIST[i] :EndFor © Programmsegment: © :For i.str1 © InputStr [AuffordString. daß InputStr die Eingabe stets als Zeichenkette speichert und daher keine “ ” erforderlich sind. wartet auf Ihre Eingabe und speichert diese in der Variablen Var.] Var Hält das Programm an. zeigt den aktuellen Graphikbildschirm an und gibt Ihnen so die Möglichkeit. Input Input CATALOG Programmsegment: Hält das Programm an. zeigt AuffordString auf dem Programm-I/OBildschirm an. zeigt AuffordString auf dem Programm-I/O-Bildschirm an.id]) ¸ [c d] 0 0 Gibt eine Matrix der Imaginärteile der Elemente zurück. wird “?” als Eingabeaufforderung angezeigt.1. die Variablen xc und yc (sowie im Polar-Koordinatenmodus auch rc und qc) durch Neupositionieren des Graphikcursors zu aktualisieren. Siehe auch real(). Das Programm wird fortgesetzt. imag(Matrix1) ⇒ Matrix imag([a. Wenn Sie AuffordString weglassen.

inString() MATH/String-Menü inString("Hello there".ë 16}. Für eine Liste oder Matrix wird der Ganzzahlanteil jedes Elements zurückgegeben. Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Element die größte ganze Zahl zurückgegeben.4.0.{5."the") ¸ 7 "ABCEFG"! s1:If inString(s1.5) ¸ ë 3. MATH/Number-Menü iPart(Zahl) ⇒ Ganze_Zahl iPart(Liste1) ⇒ Liste iPart(Matrix1) ⇒ Matrix iPart(ë 1. 7. Gibt den Ganzzahlanteil des Parameters zurück.2) ¸ intDiv(4." ¸ D not found. Diese Funktion ist identisch mit floor(). inString(QuellString. Start]) ⇒ Ganze_Zahl Gibt die Position des Zeichens von QuellString zurück. Gibt die größte ganze Zahl zurück. Enthält QuellString die Zeichenkette TeilString nicht.ë 2.003}) ¸ {1 ë 2.7. an welcher Zeichenposition innerhalb von QuellString die Suche beginnt. oder ist Start > Länge von QuellString.5) ¸ ë3 0 Gibt den mit Vorzeichen versehenen ganzzahligen Teil von Parameter 1 dividiert durch Parameter 2 zurück. 0 0.37]) ¸ [-2. an der das erste Vorkommen von TeilString beginnt. Seite 533. TeilString[. die kleiner oder gleich dem Parameter ist.234) ¸ ë 1. intDiv({12. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein.0.3.234. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein.] intDiv() CATALOG intDiv(Zahl1. Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Elementpaar der mit Vorzeichen versehene ganzzahlige Teil von Parameter 1 dividiert durch Parameter 2 zurückgegeben. Matrix2) ⇒ Matrix intDiv(ë 7. int() CATALOG int(Term) ⇒ Ganze_Zahl int(Liste1) ⇒ Liste int(Matrix1) ⇒ Matrix int(ë 2. Start legt fest (sofern angegeben).} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 457 .ë 3}) ¸ {2 ë 3 5} integrate() iPart() Siehe ‰(). Vorgabe = 1 (erstes Zeichen von QuellString).ë 14. int([-1. Liste2) ⇒ Liste intDiv(Matrix1. "D")=0:Disp "D not found. die kleiner oder gleich dem Element ist. Zahl2) ⇒ Ganze_Zahl intDiv(Liste1. iPart({3/2. wird 0 zurückgegeben.

Zahl2) ⇒ Term lcm(Liste1.. Matrix2) ⇒ Matrix lcm(6. Dieser Vorgang ist wesentlich schneller.9) ¸ 18 Gibt das kleinste gemeinsame Vielfache der beiden Parameter zurück. Richtet ein Dropdown-Menüelement ein.EndCustm oder ToolBar. lcm() MATH/Number-Menü lcm(Zahl1. str1 :If str1ƒpassword : Goto lbl1 :Disp "Welcome to . Das lcm von Dezimalbruchzahlen ist ihr Produkt. lcm({1/3. verwenden Sie isPrime() anstelle von factor(). IsPrime(5) ¸ IsPrime(6) ¸ true false Funktion zum Auffinden der nächsten Primzahl nach einer angegebenen Zahl: Define nextPrim(n)=Func:Loop: n+1! n:if isPrime(n):return n: Done EndLoop:EndFunc ¸ nextPrim(7) ¸ 11 Item CATALOG Item itemNameString Item itemNameString. ob es sich bei Zahl um eine Primzahl handelt. die nur durch sich selbst oder 1 ganzzahlig teilbar ist. Für zwei Listen oder Matrizen wird das kleinste gemeinsame Vielfache der entsprechenden Elemente zurückgegeben.7..5}) ¸ {2/3 14 80} 458 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Hinweis: Das Verzweigen zu einer Marke ist innerhalb eines Custom Blocks nicht zulässig. Nur gültig innerhalb eines Blocks Custom. Übersteigt Zahl ca. mit dem Sie Text an der Cursorposition einfügen (Custom) oder zu einem Label verzweigen (ToolBar) können.. ob es sich bei Zahl um eine ganze Zahl ‚ 2 handelt. die unmittelbar auf die Marke folgt. fünf Stellen übersteigt... Möchten Sie lediglich feststellen.isPrime() MATH/Test-Menü ⇒ Boolescher konstanter Term IsPrime(Zahl) Gibt “wahr” oder “falsch” zurück. wenn Zahl keine Primzahl ist und ihr zweitgrößter Faktor ca. Lbl CATALOG Lbl LabelName Programmsegment: © :Lbl lbl1 :InputStr "Enter password". Mit der Anweisung Goto LabelName können Sie die Programmausführung an der Anweisung fortsetzen. Liste2) ⇒ Liste lcm(Matrix1." © Definiert in einem Programm eine Marke mit dem Namen LabelName. 306 Stellen und hat sie keine Faktoren  1021.EndTBar. Für LabelName gelten die gleichen Benennungsregeln wie für einen Variablennamen. dann zeigt isPrime(Zahl) eine Fehlermeldung an. um anzuzeigen. insbesondere dann.ë14.16}.{2/15.. Das lcm zweier Brüche ist das lcm der Zähler dividiert durch den ggT (gcd) ihrer Nenner. Label Siehe Beispiel zu Custom.

x. positiv=von rechts.x.x. limit() arbeitet mit Verfahren wie der Regel von L’Hospital. ansonsten=beide.2) ¸ "He" Gibt Anzahl Zeichen zurück. Richtung]) ⇒ Liste limit(Matrix1.0.n. Richtung]) ⇒ Term limit(Liste1. Var.left() MATH/String-Menü left(QuellString[. limit(a^x. left(Vergleich) ⇒ Term left({1.) limit((sin(x+h)-sin(x))/h.x. daß es keinen eindeutigen Grenzwert gibt.x.ˆ)|a>0 and a<1 ¸ undef ˆ 0 Grenzwerte können sehr anfällig für Rundungsfehler sein.ë 2. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 459 . die Null oder unendlich sein müssten. wenn kein eindeutiger Grenzwert ermittelt werden kann.x. Richtung: negativ=von links. wird die gesamte Liste1 zurückgegeben. undef bedeutet lediglich. Je nach den Umständen gibt limit() sich selbst oder undef zurück. Wenn Term1 über Var hinaus weitere undefinierte Variablen enthält. left(Liste1[.3) ¸ {1 3 ë 2} left(x<3) ¸ x Gibt die linke Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. Andernfalls kann es sein.ˆ) ¸ limit(a^x. Var.0) ¸ 13 ˆ 1 Gibt den angeforderten Grenzwert zurück. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente zurück. es gibt daher eindeutige Grenzwerte. oder es ist die Gesamtmenge dieser Zahlen. Wenn Sie Anzahl weglassen. die es nicht ermitteln kann. um ein brauchbareres Ergebnis zu erhalten. wird der gesamte QuellString zurückgegeben.4}.1) ¸ limit(sin(x)/x. daß Grenzen. müssen Sie möglicherweise Einschränkungen dafür verwenden. Anzahl]) ⇒ String left("Hello". daß das Ergebnis entweder eine unbekannte Zahl endlicher oder unendlicher Größenordnung ist. Punkt[. dies nicht sind und umgekehrt endliche Grenzwerte ungleich Null nicht erkannt werden. limit() MATH/Calculus-Menü limit(Term1. Punkt[. gilt für Richtung die Vorgabe beide. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Einstellung APPROX für den Modus Exact/Approx sowie Näherungszahlen beim Berechnen von Grenzwerten.3. (Wird keine Angabe gemacht.5) ¸ limit(1/x.h. Var.ˆ) ¸ e Grenzen bei positiv ˆ und negativ ˆ werden stets zu einseitigen Grenzen von der endlichen Seite aus umgewandelt. die links in der Zeichenkette QuellString enthalten sind. Punkt[.ˆ)|a>1 ¸ limit(a^x. Das heißt nicht unbedingt. die links in Liste1 enthalten sind.0) ¸ cos(x) limit((1+1/n)^n. Richtung]) ⇒ Matrix limit(2x+3. Wenn Sie Anzahl weglassen.

wird die Strecke gelöscht. Wenn Zeichenmodus = ë 1. wenn sie “aus” ist und umgekehrt). wird die Strecke gezeichnet (Vorgabe).9 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " Line 0.9. wenn sie “aus” ist und umgekehrt) Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. h.0.6. Term1 ist ein Term oder der Name einer Funktion. wobei beide Endpunkte eingeschlossen sind.p/4 ¸ Berührpunkts der Tangente. xEnd. Wenn Zeichenmodus = 0. Wenn Zeichenmodus = ë 1. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet. auf “ein” gesetzt. wobei x als unabhängige Variable angenommen wird und Term2 der x-Wert des LineTan cos(x). yEnd). Wenn Zeichenmodus = 1. LineTan CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomTrig -Fenster : Graph cos(x) TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " LineTan Term1. wird die Strecke invertiert (d. yEnd[. Wenn Zeichenmodus = 0. auf ”ein” gesetzt. h. 460 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . wird die Gerade gelöscht. yStart) und (xEnd. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet. Line 0. LineTan zeichnet nicht Term1. löscht oder invertiert eine Strecke zwischen den Fensterkoordinaten (xStart. Term2 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine Tangente für Term1 durch den angegebenen Punkt.6.0 ¸ LineHorz CATALOG In einem ZoomStd-Fenster : LineHorz 2.0. yStart. Siehe auch PxlHorz. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.5 ¸ LineHorz y [. wird die Gerade invertiert (d. Zeichnen Sie im ZoomStd-Fenster eine Strecke und löschen Sie sie anschließend. Wenn Zeichenmodus = 1. löscht oder invertiert eine horizontale Gerade durch die Fensterposition y. Hinweis: Im gezeigten Beispiel wird Term1 separat gezeichnet. Siehe auch PxlLine. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe).Line CATALOG Line xStart.

3.} {0. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Hinweis: Liste1 bis einschl.2) ¸ Anzahl der Elemente pro Zeile an.4. löscht oder invertiert eine vertikale Gerade durch die Fensterposition x.2. [Liste3] [. Liste5]] Im Funktions-Graphikmodus: {0. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.3. werden Nullen hinzugefügt.4. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Siehe auch PxlVert.. Liste2[.3.4.4. wird die Gerade gelöscht. 3 4 5 0 1 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 461 .} LinReg L1.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die lineare Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen. Wenn Liste die resultierende Matrix nicht vollständig auffüllt.2. Wenn Zeichenmodus = ë 1.L1.3. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).1. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet. wenn sie "aus" ist und umgekehrt). Wenn Zeichenmodus = 1. auf "ein" gesetzt. Liste4 stellt die Klassencodes dar.5.. ElementeProZeile]) list4mat({1. Vorgabe ist die Anzahl der Elemente in Liste (eine Zeile).2. wird die Gerade invertiert (d. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe). Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.LineVert CATALOG In einem ZoomStd-Fenster: LineVert ë 2. Wenn Zeichenmodus = 0.6}! L1 ¸ {0 1 2 .2.5}. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. Liste4. ElementeProZeile gibt (sofern angegeben) die list4mat({1.1. h. LinReg MATH/Statistics/Regressions-Menü LinReg Liste1.3}) ¸ [1 2 3] Gibt eine Matrix zurück. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.5 ¸ LineVert x [.6}! L2 ¸ {0 2 3 . die Zeile für Zeile mit den Elementen aus Liste aufgefüllt wurde. Liste5 stellt die Klassenliste dar.L2 ¸ ¥% Done Done list4mat() MATH/List-Menü ⇒ Matrix list4mat(Liste [..

083…øi 1.182.@list() MATH/List menu list(list1) ⇒ list Ergibt eine Liste mit den Differenzen der aufeinanderfolgenden Elemente in list1..2..790…øi …    LnReg MATH/Statistics/Regressions-Menü LnReg Liste1.4}! L2 ¸ {1 2 2 . Liste4 stellt die Klassencodes dar. ln(5)} ln(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den natürlichen Matrix-Logarithmus von quadrat_Matrix1. Die Ergebnisliste enthält stets ein Element weniger als die ursprüngliche list1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des natürlichen Logarithmus jedes einzelnen Elements. Gibt für eine Liste der natürlichen Logarithmen der einzelnen Elemente zurück.266…ì 2.3. Jedes Element in list1 wird vom folgenden Element in list1 subtrahiert. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.70}) ¸ {10.ë 2.124…+1.. @list({20.2. Liste5]] Im Funktions-Graphikmodus: {1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.4.7.448…ì.1.3.4.L2 ¸ ¥% Done Done 462 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Liste2[.2..009…ì 1. Hinweis: Liste1 bis einschl. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.25} ln() TI-89: 2 x Taste ln(Term1) ⇒ Term ln(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: x Taste ln(2.3.1. Gibt den natürlichen Logarithmus des Parameters zurück.} LnReg L1. [Liste3] [.30.8}! L1 ¸ {1 2 3 ... Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.} {1.693.0) ¸ .45. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.064…+.3.623øi … 1. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.5.6.5}) ¸ Error: Non-real result Bei Komplexformatmodus RECTANGULAR: ln({ë 3. Liste4.5}) ¸ {ln(3) + pø i .1.734…øi .2.5.L1.1.2.3.4. Bei Komplexformatmodus REAL: ln({ë 3.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die logarithmische Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.725…øi  ë. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: ln([1.6.15.1]) ¸ .. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.490…øi … 1.2. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().831…+1..

270øi … .. Gibt für eine Liste den Zehnerlogarithmus der einzelnen Elemente zurück. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().194…ì.3. ln(10)} log(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den dekadischen Matrix-Logarithmus von quadrat_Matrix1. Var2] .x :Input "Enter y".079.904…øi .1.4} Done Sperrt die angegebenen Variablen.2.1]) ¸  . Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: log([1. Var3] .795…+.3.4.y :Input "Enter x". wenn das Programm oder die Funktion beendet wird. DelVar L1 ¸ Error: Variable is locked or protected log() CATALOG log(Term1) ⇒ Term log(Liste1) ⇒ Liste log(2..1.4}! L1 ¸ Lock L1 ¸ {1.0) ¸ Bei Komplexformatmodus REAL: . {1. Programmlisting: :prgmname() :Prgm :Local x.2.301. da sie nur temporär existieren. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des dekadischen Logarithmus jedes einzelnen Elements.5}) ¸ Error: Non-real result Bei Komplexformatmodus RECTANGULAR: log({ë 3.Local CATALOG Local Var1[. Löschen oder Ändern können Sie die Variable(n) erst nach Aufheben der Sperrung.753…øi .5...2.2. Lock CATALOG Lock Var1[.777…øi …    Anhang A: Funktionen und Anweisungen 463 . Sie verhindern damit das versehentliche Löschen oder Ändern der Variablen. Sie müssen lokale Variablen in For-Schleifen verwenden und für das temporäre Speichern von Werten in mehrzeiligen Funktionen.5}) ¸ ln(3) {ln(10) p ln(5) + ln(10) øi .647…øi … . Außerdem stören sie keine vorhandenen globalen Variablenwerte.. Hinweis: Lokale Variablen sparen Speicherplatz.115…ì. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.6.315…øi ë. da Änderungen globaler Variablen in einer Funktion unzulässig sind.1. Deklariert die angegebenen Variablen VarX als lokale Variablen. Hinweis: Sie heben die Sperrung mit dem Befehl unlock auf.. Diese Variablen existieren nur für die Dauer der Ausführung eines Programms oder einer Funktion und werden gelöscht..3.003…ì. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.462…+. Im rechts gezeigten Beispiel ist die Variable L1 gesperrt und kann weder gelöscht noch geändert werden.488…+.ë 2. Var2] [.2. log({ë 3.. Gibt den Zehnerlogarithmus des Parameters zurück.y :Disp xù y :EndPrgm Hinweis: x und y existieren nach Programmausführung nicht mehr.

Bei Auslassung wird 64 verwendet. Beenden Sie sie. Loop CATALOG Loop Block EndLoop Programmsegment: © :1! i :Loop : Rand(6)! die1 : Rand(6)! die2 : If die1=6 and die2=6 : Goto End : i+1! i :EndLoop :Lbl End :Disp "The number of rolls is". ¸ regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1.4. Block ist eine Folge von Anweisungen.2. wie viele Lösungsversuche maximal stattfinden.5.6}! L1 ¸ {1 2 3 …} {1. Liste4.3.L1.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Logistic Liste1. Iterationen gibt an. Größere Werte führen in der Regel zu höherer Genauigkeit aber auch längeren Ausführungszeiten und umgekehrt. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.5.5.5. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.L2 ¸ ¥% „9 Done Done Hinweis: Liste1 bis einschl.3.4.4.1. Liste2 [ . Liste4 müssen Variablennamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.1. die durch das Zeichen “:” voneinander getrennt sind.3. 464 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .8}! L2 ¸ {1 1. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.2. [Liste3] [. i © Führt die in Block enthaltenen Anweisungen wiederholt aus.Logistic MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1. indem Sie eine Anweisung Goto oder Exit in Block ausführen. Liste4 stellt die Klassencodes dar. daß dies eine Endlosschleife ist. Liste5] ] Berechnet die logistische Regression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.3 2. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Beachten Sie.5 …} Logistic L1. [Iterationen] . Liste5 stellt die Klassenliste dar.

daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird. Anderenfalls wird Tol ignoriert.LU MATH/Matrix-Menü LU Matrix.lower. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.perm ¸ Done lower ¸ m o  0  o p 1 0 1  upper ¸ perm ¸ Der LU-Faktorisierungsalgorithmus verwendet partielle Pivotisierung mit Zeilentausch.2. møp n ì o   [ 0 1 1 0] mat4list() MATH/List-Menü ⇒ Liste mat4list(Matrix) mat4list([1.18. Tol] Berechnet die Doolittle LR-Zerlegung (links/rechts.lower.6]! M1 ¸ {1 2 3} Gibt eine Liste zurück.upper. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. die mit den Elementen aus Matrix gefüllt wurde.3.5. lMatName.4. wenn die Matrix Fließkommaelemente enthält und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält.3]) ¸ [1.perm ¸ Done lower ¸ 0 1 1/2 12 4 0 0 0 1 18 16 1  0 0 1 n p] Sie haben die Option. [4 5 6] mat4list(M1) ¸ {1 2 3 4 5 6} 1 2 3 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 465 .12. lMatName ù rMatName = pMatName ù Matrix [6. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist.31.5. pMatName[.upper. rMatName.n. im Englischen LU-lower/upper) einer reellen oder komplexen Matrix. Die linke Dreiecksmatrix ist in lMatName gespeichert.3.2.14.8.o.18] !m1 ¸ 5 3 5/6 1/2 0 0 6 1 6 12 14 8 18 31 18 LU m1. die rechte Dreiecksmatrix in rMatName und die Permutationsmatrix (in welcher der bei der Berechnung vorgenommene Zeilentausch dokumentiert ist) in pMatName. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.p] !m1 ¸ LU m1. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(matrix)) ù rowNorm(matrix) upper ¸ perm ¸ 0 0 [ m o 1 0 1 0 [m. Die Elemente werden Zeile für Zeile aus Matrix kopiert. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.

2}.4}) ¸ .4) ¸ max({1.[5.2.2. freqmatrix]) ⇒ matrix mean({1.ë.1.0.4.3. Liste2) ⇒ Liste max(Matrix1. der Matrix müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.1}) ¸ 5/3 Im Modus Vektorformat rectangular: mean([.3}) ¸ 2.0.3.0.133.3.ë.ë 7. median([.L1/2]) ¸ [ë 2/15 5/6] mean([1.L.1.5]) ¸ [.3]) ¸ [1 0 7] mean() MATH/Statistics-Menü mean(list[.3 {1 3} Gibt das Maximum der beiden Parameter zurück. median(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück. der das größte Element jeder Spalte von Matrix1 enthält...5]) ¸ [L.1.ë. 6.3.0. .0.4}) ¸ . median() MATH/Statistics-Menü ⇒ Term median(Liste) median({.4..26 Ergibt das arithmetische Mittel der Elemente in list. 11/3] Ergibt einen Zeilenvektor aus den arithmetischen Mittelwerten der Spalten in matrix1.5.5}) ¸ 1.3] 466 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .3.4 ë.2/5.2.4.. max(Liste) ⇒ Term max({0. max([1.max() MATH/List-Menü max(Term1.7..833. Jedes freqlist-Element gewichtet die Elemente von list in der gegebenen Reihenfolge entsprechend.2]) ¸ [47/15.2. freqlist]) ⇒ expression mean({.{3.. mean(matrix1[. max(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.. Wenn die Parameter zwei Listen oder Matrizen sind.] mean([1/5.4. Hinweis: Alle Elemente der Liste bzw..1. Jedes freqmatrix-Element gewichtet die Elemente von matrix1 in der gegebenen Reihenfolge entsprechend.3}.2. der die Medianwerte der einzelnen Spalten von Matrix1 enthält.1.L1.1.6]. Matrix zurückgegeben. Term2) ⇒ Term max(Liste1.ë 4.3.1..L1.2.3.2.ë.3.ë 3.3 Gibt das größte Element von Liste zurück. Matrix2) ⇒ Matrix max(2.0.2 Gibt den Medianwert der Elemente von Liste zurück. wird eine Liste bzw. die den Maximalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält.. Hinweis: Siehe auch fMax() und min().3.{ë 4.

Liste4. [Liste3] [. Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Dimension von QuellListe.3) ¸ "the" mid("Hello Sie da".L2 ¸ Done ShowStat ¸ MedMed Liste1.1.7.3) ¸ mid({9. mid({"A".6}! L1 ¸ {0 1 2 . Bei Anzahl = 0 wird eine mid("Hello Sie da"..1.4.L1.2.7.2) ¸ mid({9.4.6}! L2 ¸ {0 2 3 .2. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.7.2) ¸ "ello there" mid("Hello Sie da".3.1.5.. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente aus QuellStringListe ab dem Element mit der Nummer Start zurück.1.8. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.2) ¸ mid({9. Start [. Liste5]] Berechnet die Median-Median-Gerade und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.6}. Liste4 stellt die Klassencodes dar.} {0.6}. werden alle Elemente von QuellListe ab dem Element mit der Nummer Start zurückgegeben. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).7.. ¸ Regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1. Liste2[.4.} MedMed L1.MedMed MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {0.5) ¸ "Hello" mid("Hello Sie da". Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. werden alle Zeichen von QuellString ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurückgegeben.1.0) ¸ "" leere Zeichenkette zurückgegeben.1.8. Start[. mid(QuellStringListe."C".8.2.7. Bei Anzahl = 0 wird eine leere Liste zurückgegeben. Anzahl muß ‚ 0 sein. Anzahl]) ⇒ Liste mid({9. Liste5 stellt die Klassenliste dar.2. Hinweis: Liste1 bis einschl."D"}. mid(QuellListe.. Anzahl muß ‚ 0 sein.0) ¸ {7 6} {8 7} {9 8} {} Gibt Anzahl Elemente aus QuellListe ab dem Element mit der Nummer Start zurück.L2 ¸ ¥% Done Done mid() MATH/String-Menü mid(QuellString.3."B".6}. Start[.8. Anzahl]) ⇒ String Gibt einen Anzahl Zeichen langen String aus der Zeichenkette QuellString ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurück Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Länge von QuellString.6}. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.3.2) ¸ {"B" "C"} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 467 .

y)  xì y floor(x/y) Ist der zweite Parameter ungleich Null.3. ist das Ergebnis in diesem Parameter periodisch.7. Sind die Parameter zwei Listen bzw.min() MATH/List-Menü min(Term1.3]) ¸ [ë 4 ë 3 .2.2) ¸ 1 2 [ë 1 ë 4/3] 468 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .{ë 4. die den Modulus jedes Elementpaars enthält.Games ¸ Done MoveVar Var. Hinweis: Siehe auch fMin() und max(). Liste2) ⇒ Liste mod(Matrix1..ë 3) ¸ 7 1 2 ë2 ë1 Gibt erster Parameter modulo zweiter Parameter gemäß der folgenden Identitäten zurück: mod(x. VerzNeu mRow() MATH/Matrix/Row ops-Menü ⇒ Matrix mRow(Term.ë 7. Wenn die Parameter zwei Listen oder Matrizen sind. Index) Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück. VerzAlt.3. in der jedes Element der Zeile Index von Matrix1 mit Term multipliziert ist.ë 14. Term2) ⇒ Term min(Liste1. Matrix zurückgegeben.. Matrix zurückgegeben.ë 4.[1. Matrix2) ⇒ Matrix min(2.Main.{9.3] mod() MATH/Number-Menü mod(Term1.3) ¸ mod(ë 7.1.0. Liste2) ⇒ Liste min(Matrix1.3. wird eine Liste bzw. Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie der zweite Parameter.2.4) ¸ min({1.4}! L1 ¸ {1 2 3 4} MoveVar L1.3.ë 3. die den Minimalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält.16}. min([1. Matrix2) ⇒ Matrix mod(7.2}.ë 3) ¸ mod(ë 7.1. Hinweis: Siehe auch remain(). wird eine Liste bzw. zwei Matrizen.3}) ¸ 1.1.7.ë 5}) ¸ {3 0 ë 4} MoveVar CATALOG Verschiebt die Variable Var aus VerzAlt in VerzNeu. mRow(ë 1/3. Term2) ⇒ Term mod(Liste1.0)  x mod(x. Existiert VerzNeu noch nicht.5}) ¸ ë7 Gibt das kleinste Element von Liste zurück.4].3) ¸ mod(7. mod({12. Matrix1.0) ¸ mod(7. der das kleinste Element jeder Spalte von Matrix1 enthält. min(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück. min(Liste) ⇒ Term min({0. wird er von MoveVar erstellt.4 {ë 4 2} Gibt das Minimum der beiden Parameter zurück. {1.

ø (xñ +. wird die Operation über die Werte in der Liste oder die Matrixelemente abgebildet. Die Parameter müssen Listen gleicher Größe sein. Index1. Die Parameter müssen Matrizen gleicher Größe sein.0.øx} nDeriv(Term1. nCr(Term. Matrix1.) Beide Parameter können ganze Zahlen oder symbolische Terme sein.4. h]) ⇒ Liste nDeriv(Matrix. Var[. Term2) ⇒ Term nCr(z..h) ¸ ë (cos(xì h)ì cos(x+h)) 2ø h limit(nDeriv(cos(x).d]. [6 15 10 3 ] nDeriv() MATH/Calculus-Menü nDeriv(cos(x). posGanze_Zahl) ⇒ Termø (Termì 1).3.4].3]. (Termì posGanze_Zahl+1)/ posGanze_Zahl! nCr(Term. nDeriv(x^2. 0) ⇒ 1 nCr(Term.h).x.øx 2.1.2}) ¸ {10 1 3} nCr([6. h]) ⇒ Matrix Gibt die numerische Ableitung zurück. negGanze_Zahl) ⇒ 0 nCr(Term. h]) ⇒ Term nDeriv(Term1.2) ¸ mRowAdd(Term. Var[. Var[.3}. Benutzt die Zentraldifferenzenquotientenformel. h ist die Schrittweite.b.{2.x. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 469 .[a. wobei jedes Element in Zeile Index2 von Matrix1 ersetzt wird durch: Term × Zeile Index1 + Zeile Index2 [1 0 2 -2] mRowAdd(n. Liste) ⇒ Liste nDeriv(Liste.4.4.c. Matrix2) ⇒ Matrix nCr({5. keineGanze_Zahl) ⇒ Term!/ ((Termì keineGanze_Zahl)!ø keineGanze_Zahl!) nCr(Liste1.. Index2) ⇒ Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück. nCr(Matrix1.3) ans(1)|z=5 nCr(z.1}) ¸ {2. wird der Vorgabewert 0. Wird h weggelassen.2.[1.1.01.c) ans(1)/nPr(z. (Auch als Binominalkoeffizient bekannt.h. Var.x. Wenn Sie List oder Matrix verwenden.2) ¸ a b [aø n+c bø n+d] nCr() MATH/Probability-Menü nCr(Term1.[2.2.x)|x=p/2 ¸ ë 1.5.mRowAdd() MATH/Matrix/Row ops-Menü mRowAdd(ë 3.c) Für ganzzahlige Term1 und Term2 mit Term1 ‚ Term2 ‚ 0 ist nCr() die Anzahl der Möglichkeiten.2. Liste2) ⇒ Liste zø (zì 2)ø (zì 1) 6 10 z! c!(zì c)! 1 c! Gibt eine Liste von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück.000033) nDeriv(cos(x).{. Hinweis: Siehe auch avgRC() und d().01) ¸ 3.x. Term2 Elemente aus Term1 Elementen auszuwählen.2]) ¸ Gibt eine Matrix von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück.0) ¸ ë sin(x) nDeriv(x^3.001 verwendet.

NewData CATALOG NewData meindat. . NewData macht die neue Variable im Daten/Matrix-Editor zur aktuellen Variablen.5. maxZeilen][.4. Wenn picVar bereits existiert.. picVar [.3) ¸ Gibt eine Matrix der Dimension AnzahlZeilen mal AnzahlSpalten zurück. deren Spalten von den Listen in dieser Reihenfolge gebildet werden. NewPic [1. NewData sysData.1. Nachdem diese Anweisung ausgeführt ist. in der jede Zeile ein Pixel darstellt. Liste1.... NewData DatenVar. Matrix Erzeugt die Datenvariable DatenVar auf Grundlage von Matrix. ListeN können wie abgebildet Listen. newList() CATALOG ⇒ Liste newList(AnzahlElemente) newList(4) ¸ {0 0 0 0} Gibt eine Liste der Dimension AnzahlElemente zurück.{4.2. 5. Liste1[.2.2. Matrix Lädt den Inhalt von Matrix in die Systemdatenvariable sysData.0.3. Erzeugt die Datenvariable DatenVar.4. NewFold CATALOG NewFold games ¸ Done NewFold Verzeichnisname Erzeugt ein benutzerdefiniertes Verzeichnis mit dem Namen Verzeichnisname und macht dieses zum aktuellen Verzeichnis. Die Pixel-Koordinaten beginnen mit 0.. Mindestens eine Liste ist erforderlich. Die optionalen Parameter maxZeilen und maxSpalten legen die maximalen Grenzen für picVar fest.1. wobei die Elemente Null sind. wird sie von NewPic ersetzt.6} ¸ Done (Wechseln Sie zum Daten/Matrix-Editor. die für die Matrixwerte erforderlich ist. Liste2. Jedes Element ist Null. [0 0 0] 0 0 0 NewPic CATALOG NewPic Matrix. AnzahlSpalten) newMat(2. und öffnen Sie die Variable Var mydata.5. Die Vorgabe für picVar ist die Mindestfläche.) NewData DatenVar.3. befinden Sie sich im neuen Verzeichnis.4. Liste3]. newMat() CATALOG/MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix newMat(AnzahlZeilen.{1.5.3}. zu Listen auflösende Terme oder Listenvariablennamen sein. Liste2] [. um die Datenvariable wie abgebildet anzuzeigen.xpic ¸ Done RclPic xpic ¸ 470 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .1.2.4.5]. Matrix muß eine n×2-Matrix sein.2. maxSpalten] Erzeugt die Bildvariable picVar aus Matrix.

Die Listen müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. sofern diese nicht geschützt oder archiviert sind. [KlassCodeListe].L2. die es Ihnen ermöglichen. eine neue Aufgabe vom gelöschten Zustand aus zu beginnen.4 ¸ Done Drücken Sie zum Anzeigen ¥ % : NewPlot n. 1 = è (Kästchen) 2 = × (Kreuz) 3 = + (Pluszeichen) 4 = é (gefülltes Quadrat) 5 = ø (Punkt) Stabbreite ist die Breite eines Histrogrammbalkens (Typ = 4) und hängt von den Fenstervariablen xmin und xmax ab. ohne dass der Speicher zurückgesetzt werden muß. ClrGraph.NewPlot CATALOG FnOff ¸ Done PlotsOff ¸ Done {1. ClrIO und ClrTable aus. Typ legt die Art des Graph-Plots fest. die kein Variablenname zu sein braucht und keine Spalte c1–c99 sein kann. die im Daten/Matrix-Editor angezeigt wurde). [HäufListe].L1.[KlassListe].4. NewProb CATALOG NewProb ¸ Done NewProb Führt verschiedene Operationen durch. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 471 . [Zeichen] [. Stabbreite]] Erzeugt eine neue Plot-Definition für Plot Nummer n.5}! L2 ¸ {2 3 4 5} NewPlot 1. Typ. Vorgabe = 1. Ausgenommen davon ist EinbezKatListe. • Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen (Clear a–z) im aktuellen Verzeichnis.. 1 = Streudiagramm 2 = xy-Liniendiagramm 3 = Boxplot 4 = Histogramm 5 = modifizierter Boxplot Zeichen legt die Darstellungsform der Werte fest.4}! L1 ¸ {1 2 3 4} {2. • Führt ClrDraw.. xListe [..3. Stabbreite muß >0 sein. ClrErr. Hinweis: n kann im Bereich 1–9 liegen.[yListe].2. ClrHome. • Schaltet alle Funktionen und Statplots (FnOff und PlotsOff) im aktuellen Graphikmodus aus.3.1.

p+10^(ë 12)) ¸ 1 ë sin(1000000000000) ans(1)¥ ¸ ë 1.í ë 12 ‰(cos(x).x).b.493.c. y.1) ¸ 1.041. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw.nInt() MATH/Calculus-Menü nInt(Term1. 0h verwendet werden. Die Ergebnisse werden gemäß dem Base-Modus angezeigt. falsch oder einen vereinfachten Booleschen Term1 zurück. Diese Näherung ist der gewichtete Durchschnitt von Stichprobenwerten des Integranden im Intervall unten<Var<oben.x.p+1í ë 12) ¸ ë 1. nInt(cos(x). wenn das Ziel hinreichend erreicht ist oder wenn weitere Stichproben wahrscheinlich zu keiner sinnvollen Verbesserung führen. norm() MATH/Matrix/Norms-Menü norm(Matrix) ⇒ Term norm([a. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen.ë 1.x.2.ë p. Var. Hinweis: Drücken Sie 4 zur Eingabe des Umwandlungs-Operators 2 Ž.3. gibt nInt() eine Näherung für ‰(Term1.d]) ¸ añ +bñ +cñ +dñ norm([1. Sie können auch im Menü MATH/Base Basiskonversionen wählen. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. wird die Meldung "Genauigkeit zweifelhaft" (“Questionable accuracy”) angezeigt. Das Berechnungsziel sind sechs signifikante Stellen. not Ganze_Zahl1 ⇒ Ganze_Zahl Gibt das Einerkomplement einer reellen ganzen Zahl zurück. Für das Einerkomplement werden die Werte aller Bits umgekehrt (so dass 0 zu 1 wird und umgekehrt). Im Modus Bin base: 0b100101 4 dec ¸ not 0b100101 ¸ 0b11111111111111111111111111011010 37 ans(1) 4 dec ¸ ë 38 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). oben) ⇒ Term Wenn der Integrand Term1 außer Var keine weiteren Variablen enthält und unten und oben Konstanten oder positiv ˆ oder negativ ˆ sind.x..x. nInt(e^(ë x^2). Var. daß das Berechnungsziel nicht erreicht wurde. um mehrere numerische Integrationen durchzuführen.4]) ¸ 30 Gibt die Frobeniusdeterminante zurück.1) ¸ 3. oben) zurück. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt.. 472 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . 0hFFF853C9 Wichtig: Null. Hinweis: Siehe auch ‰().. not MATH/Test-Menü not Boolescher Term1 ⇒ Boolescher Term not 2>=3 not x<2 ¸ not not innocent ¸ Im Modus Hex base: not 0h7AC36 ¸ true x‚2 innocent Gibt wahr. Die Integrationsgrenzen können von außerhalb liegenden Integrationsvariablen abhängen. Wenn es scheint.ë x.ë p. nicht Buchstabe O.0.304... Intern wird Ganze_Zahl1 in eine 32-Bit-Dualzahl mit Vorzeichen umgewandelt. Ohne Präfix wird die ganze Zahl als dezimal behandelt (Grundzahl 10).í ë 12 nInt(nInt(e^(ë xù y)/‡(x^2ì y^2). Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. Der angewendete Algorithmus beendet die Weiterberechnung. unten. Sie können nInt() verschachteln. unten. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen.. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist.

x) ¸ 3. nSolve() ist häufig sehr viel schneller als solve() oder zeros(). Term2) ⇒ Term nPr(z. 0) ⇒ 1 nPr(Term. [12 30 20 6] nSolve() MATH/Algebra-Menü nSolve(x^2+5xì 25=9. das genau eine einzige Lösung enthält.. VarOderSchätzung) ⇒ Zahl der Fehlermeldung Ermittelt iterativ eine reelle numerische Näherungslösung von Gleichung für deren eine Variable. Matrix2) ⇒ Matrix nPr({5...x)|x<0 ¸ ë 8.3].x=ë 1) ¸ nSolve(x^2=4. (Termì negGanze_Zahl)) nPr(Term.. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 473 ..844..4.2}) ¸ {20 24 6} nPr([6. negGanze_Zahl) ⇒ 1/((Term+1)ø (Term+2). nSolve(x^2=4.ë 3) ¸ (z+1)ø (z+2)ø (z+3) nPr(z. können Sie mit Hilfe einer Schätzung eine bestimmte Lösung suchen.0068.4. nPr(Matrix1.3}. nSolve(x^2+5xì 25=9. Beispiel: x ist gültig. posGanze_Zahl) ⇒ (Termì posGanze_Zahl+1) Termø (Termì 1). Liste2) ⇒ Liste Gibt eine Liste der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück.nPr() MATH/Probability-Menü nPr(Term1.844.2. nSolve(Gleichung.. VarOderSchätzung angeben als: Variable – oder – Variable = reelle Zahl Hinweis: Existieren mehrere Lösungen.3) ¸ ans(1)|z=5 ¸ zø (zì 2)ø (zì 1) 60 Für ganzzahlige Term1 und Term2 mit Term1 ‚ Term2 ‚ 0 ist nPr() die Anzahl der Möglichkeiten Term2 Elemente unter Berücksichtigung der Reihenfolge aus Term1 gegebenen Elementen auszuwählen.[2. 1 nPr(z.ë c) ¸ z! (zì c)! 1 nPr(Term. 2.4.{2. keineGanze_Zahl) ⇒ Term!/ (Termì keineGanze_Zahl)! nPr(Liste1.25 ¸ ..c) ¸ ans(1)ù nPr(zì c. und x=3 ebenfalls.x=1) ¸ ë 2... Die Parameter müssen Listen gleicher Größe sein. insbesondere.2]) ¸ Gibt eine Matrix der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück. nSolve(((1+r)^24ì 1)/r=26. nPr(Term.5. Die Parameter müssen Matrizen gleicher Größe sein. wenn zusätzlich der Operator “|” benutzt wird.2. Beide Parameter können ganze Zahlen oder symbolische Terme sein.r)|r> 0 and r<.

wenn beide Terme “falsch” ergeben. bevor Sie es in einem algebraischen Term benutzen. Gibt “wahr” zurück. {0. Liste3 stellt die Klassencodes dar.4. Liste2 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.nSolve() versucht entweder einen Punkt zu ermitteln. cZeros(). Wenn nSolve() dies nicht mit einer kleinen Anzahl von Versuchen erreichen kann. Alle Listen außer Liste4 müssen die gleiche Dimension besitzen. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. 474 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . OneVar MATH/Statistics-Menü OneVar Liste1 [[. Liste3 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.2. wo der Unterschied zwischen tatsächlichem und erwartetem Wert Null ist oder zwei relativ nahe Punkte. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). können Sie mit getType() auf ein numerisches Ergebnis prüfen. or MATH/Test-Menü Boolescher Term1 or Boolescher Term2 ⇒ Boolescher Term x‚3 or x‚4 ¸ Programmsegment: © If x<0 or x‚5 Goto END © If choice=1 or choice=2 Disp "Wrong choice" © x‚3 Gibt “wahr” oder “falsch” oder eine vereinfachte Form der ursprünglichen Eingabe zurück. Liste2] [. Liste4 stellt die Klassenliste dar.3.x) ¸ "no solution found" Wenn Sie nSolve() in einem Programm verwenden. Liste3] [. solve() und zeros(). Hinweis: Siehe auch cSolve(). wird die Zeichenkette “no solution found” (“keine Lösung gefunden”) zurückgegeben. Gibt nur dann “falsch” zurück.6}! L1 ¸ OneVar L1 ¸ ShowStat ¸ Done Hinweis: Liste1 bis einschl. Liste4 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. nSolve(x^2=ë 1. Liste4]] Berechnet die 1-Variablenstatistik und aktualisiert alle Statistiksystemvariablen.4.3. Hinweis: Siehe xor. wenn ein Term oder beide Terme zu ”wahr” ausgewertet werden. wo der Restfehler entgegengesetzte Vorzeichen besitzt und nicht zu groß ist.

die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. 98} Output CATALOG Output Zeile. Hinweis: Siehe xor. das Ergebnis ist nur dann 0. Wichtig: Null. Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. Handelt es sich um eine Liste.100. wenn beide Bits 0 sind.und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen. Im Programm. wird der Code des ersten Zeichens jedes Listenelements zurückgegeben. Spalte) an."beta"}) ¸ {97 104 "h" 24 Gibt den Zahlenwert (Code) des ersten Zeichens der Zeichenkette String zurück. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1.I/O-Bildschirm können Sie ‡ drücken."Hello" :EndFor © Ergebnis nach Ausführung: Zeigt TermOderString (einen Term oder eine Zeichenkette) auf dem Programm-I/OBildschirm an den Textkoordinaten (Zeile. Intern werden beide ganzen Zahlen in 32-Bit-Dualzahlen mit Vorzeichen konvertiert. Sie können auch den Operator 4 benutzen. wenn eines der Bits 1 ist. Ist Pretty Print = ON. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt. Im Modus Bin base: 0b100101 or 0b100 ¸ 0b100101 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). Ein Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und Rect enthalten.1. Spalte. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. nicht Buchstabe O. TermOderString Programmsegment: © :randseed(1147) :ClrIO :For i. wird TermOderString als “pretty print” angezeigt.Ganze_Zahl1 or Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl Im Modus Hex base: 0h7AC36 or 0h3D5F ¸ 0h7BD7F Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer or-Operation Bit für Bit. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw. ein Programm kann DispHome verwenden. um Einheiten. 0h verwendet werden.10 : Output i. ord() MATH/String-Menü ord(String) ⇒ Ganze_Zahl ord(Liste1) ⇒ Liste ord("Hello") ¸ char(104) ¸ ord(char(24)) ¸ ord({"alpha". dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Ohne Präfix werden die ganzen Zahlen als dezimal behandelt (Grundzahl 10). rand(200). Anhang A: Funktionen und Anweisungen 475 . Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. Eine vollständige Aufstellung der Zeichencodes finden Sie in Anhang B. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen.

3}. q) zurück. qListe) ⇒ Liste P4Rx(rMatrix. 476 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .3 cos(q)ø r 2 Gibt die äquivalente x-Koordinate des Paars (r.{p/3.3}.q) ¸ P4Ry(4. { } P4Ry() MATH/Angle-Menü P4Ry(rTerm. • Haben die Variable x und die symbolische Konstante p weder Argumente noch Operanden. können Sie óoder ôbenutzen. Hinweis: Der q-Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert. P4Ry({ë3. • Hat das Produkt pù x zwei Operanden: p und x. das Ergebnis zu 3 addiert und dann der Cosinus berechnet. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern. qMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: P4Ry(r.1. Hinweis: Der q-Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern. Da cos() zuletzt angewendet wird.q) ¸ P4Rx(4.nicht_negative_Ganzzahl]) Mit dieser erweiterten Programmierfunktion können Sie alle Unterterme im vereinfachten Ergebnis von Term1 bestimmen und extrahieren. • Hat die Zahl 3 weder Argumente noch Operanden.{p/3. ist er der Top-level-Operator.0}) ¸ ë 3/2 5ø ‡2 1. Ist der Parameter ein Term. q) zurück. qMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: P4Rx(r.0}) ¸ { ë 3ø ‡3 2 ë 5ø ‡2 0. können Sie ó oder ôbenutzen. } part() CATALOG part(Term1[ .60¡) ¸ sin(q)ø r 2ø ‡3 Gibt die äquivalente y-Koordinate des Paars (r.P4Rx() MATH/Angle-Menü P4Rx(rTerm.10. qList) ⇒ Liste P4Ry(rMatrix. so wird der numerische Wert von pù x berechnet.ëp/4. qTerm) ⇒ Term P4Ry(rListe. Ist der Parameter ein Term.ëp/4.10. Kann beispielsweise Term1 zu cos(pù x+3) vereinfacht werden: • Hat die Funktion cos() ein Argument: (pù x+3). qTerm) ⇒ Term P4Rx(rListe.60¡) ¸ P4Rx({ë3. Besitzt x einen numerischen Wert und Sie drücken ¥ ¸. • Hat die Summe von (pù x+3) zwei Operanden: pù x und 3.1.

part(Term1.2) ¸ part(x+y+z.z]. Variable oder eine symbolische Konstante wie z. 1 Vereinfacht Term1 und gibt die Anzahl an Top-level-Argumenten oder -Operanden zurück. Hinweis: Verlassen Sie sich bei der Verwendung von part() nicht auf die Reihenfolge in Summen und Produkten. Durch Kombination der Variationen von part() können Sie alle Unterterme im vereinfachten Ergebnis von Term1 extrahieren.c.3) ¸ z delVar temp ¸ Done Anhang A: Funktionen und Anweisungen 477 . Dies wirkt sich auf die für das erste und zweite Argument zurückgegebenen Werte aus. Aus technischen Gründen gibt part(x+y+z. daß Matrizen.0) ¸ part(temp) ¸ part(temp. part(x+y+z) ¸ part(x+y+z.x. part(cos(pù x+3)) ¸ part(cos(pù x+3).0) ¸ "{" part([a.y.B.x. die durch part(Term1) zurückgegeben werden.y.c.2) ¸ pøx+3 "+" 2 3 pøx "ù " 2 p x 2 z y+x Terme wie (x+y+z) und (xìyìz) werden intern als (x+y)+z und (xìy)ìz dargestellt. den Operand zurück.1)! temp ¸ part(temp.1) ¸ part(temp.0) ¸ "cos" Vereinfacht Term1 und gibt eine Zeichenfolge zurück.c.z].z]) ¸ 2 part([a.1) ¸ 2 z yøx part([a. als Listen von Listen gespeichert werden. Variable oder eine symbolische Konstante wie z.b. Auch in diesem Fall wird das erste Argument aus technischen Gründen als yøx anstatt als xøy zurückgegeben. i oder ˆ ist.x. e. wenn Term1 eine Zahl.2) ¸ part(xù yù z.0) ¸ "{" part(temp) ¸ 3 part(temp. wenn Term1 eine Zahl.part(Term1) ⇒ Ganze_Zahl part(cos(pù x+3)) ¸ Hinweis: cos(pù x+3) hat ein Argument. Anderenfalls wird ein Fehler angezeigt. n) ⇒ Term part(cos(pù x+3).B. 0) ⇒ String part(cos(pù x+3).b. Ebenso wird xùyùz intern als (xùy)ùz dargestellt.2)! temp ¸ {x y z} part(temp. Hierbei wird string(Term1) zurückgegeben.b. wie in nebenstehendem Beispiel verdeutlicht. part(Term1.1)! temp ¸ 1 "cos" 3+pøx temp ¸ part(temp. Hierbei wird 0 zurückgegeben.1) ¸ 3+pøx Vereinfacht Term1 und gibt das n-te Argument bzw. wobei n > 0 ist und  die Anzahl an Top-level-Argumenten oder Operanden.2) ¸ part(temp. können Sie ein Argument oder einen Operanden speichern und dann weitere Unterterme mit part() extrahieren. p.1) y+x anstelle von x+y zurück.y. Beachten Sie beim Extrahieren von Untertermen aus einer Matrix.0) ¸ part(cos(pù x+3). welche den Top-level-Funktionsnamen oder -Operator enthält. e. i oder ˆ ist.0) ¸ part(temp) ¸ part(temp. p. Hinweis: Durch die Vereinfachung wurde die Argumentenreihenfolge verändert. Wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht.1) ¸ part(xù yù z) ¸ part(xù yù z.

wenn Sie ¸ drücken.2).x) ì d(part(y. können Sie mit dem Cursurfeld scrollen."Can you guess the next". k. Verwenden Sie ClrErr. Ergebnisse von Term.x).In der nebenstehenden als Beispiel aufgeführten Programm-Editor-Funktion werden zum teilweisen Einsatz symbolischer Differentiation getType() und part() verwendet.0)! f :If f="L" ¦ if negate : Return ë d(part(y. um Einheiten.2)."number?" : Pause :EndFor © Hält die Programmausführung vorübergehend an. :d(y.x) +d(part(y. Sie können auch den Operator 4 benutzen.1).1)ù d(part(y. Eine eingehende Betrachtung der Funktion und ihre Vervollständigung kann dabei behilflich sein. die für die Anzeige auf dem Bildschirm zu groß sind. Ist “errornum” gleich 0. Sie könnten sogar Funktionen wie Bessel-Funktionen angeben. (Siehe auch ClrErr).1).0. das manuelle Differenzieren zu erlernen.x) :If f="−" ¦ if minus : Return d(part(y. Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und 4Rect enthalten. wie der Fehler behandelt werden soll.i. Wenn Sie Term angeben.20 : temp[iì2]+temp[iì1]"temp[i] : Disp temp[i] : Disp temp.1.k). wird Term auf dem Programm-I/O-Bildschirm angezeigt. die der TI-89 / TI-92 Plus nicht differenzieren kann. bleibt PassErr ohne Wirkung. PassErr Pause CATALOG Pause [Term] Program segment: © :ClrIO :DelVar temp :1"temp[1] :1"temp[2] :Disp temp[2] :¦ Guess the Pattern :For i.1).1).und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen.x) :If f="+" : Return d(part(y.x) :If f="ù " : Return part(y. übergeben Sie ihn mit PassErr an die nächste Fehlerbehandlungsroutine.x) :Func :Local f :If getType(y)="VAR" : Return when(y=x. Die Programmausführung wird fortgesetzt. In der Klausel Else des Programms sollte ClrErr oder PassErr benutzt werden.1.x) :If f="{" : Return seq(d(part(y.3.ˆ. 478 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .2)ù d(part(y.numbers :part(y.0) :If part(y)=0 : Return 0 ¦ y=p.part(y)) :Return undef :EndFunc PassErr CATALOG Siehe ClrErr Programmliste Gibt einen Fehler an die nächste Programmebene weiter.x) +part(y. wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll. Ist unbekannt.2).

2..b. PlotsOn CATALOG PlotsOn 2. komplexer_Wert 4Polar Im Radian-Modus: 3+4i 4Polar ¸ eø i ( p ì tanê(3/4)) ø5 2 iøp Zeigt komplexer_Vektor in Polar-Form an.{2. Term1) ⇒ Term polyEval(Liste1. • Der Degree-Modus für Winkel gibt (rq) zurück. 3] .3.3.2) ¸ 26 polyEval(Liste1. polyEval({1. Eine re iq-Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Degree einen Fehler.2. Der Vektor muß die Dimension 2 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein. werden alle Plots ausgeschaltet. Hinweis: Siehe auch 4Rect. [. und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor. Werden keine Parameter angegeben.PlotsOff CATALOG PlotsOff 1.ë 7}) {26 ë 262} ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 479 . Wird kein Parameter angegeben.y] 4Polar ¸ Zeigt Vektor in der Polar-Form [r q] an. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen.5 ¸ PlotsOff ¸ Done Done PlotsOff [1] [.4. 9] Schaltet die angegebenen Plots für die graphische Darstellung ein.c}.3. polyEval() MATH/List-Menü polyEval({a.5 ¸ PlotsOn ¸ Done Done PlotsOn [1] [. 4Polar MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Polar [1.4}. werden alle Plots eingeschaltet. keine Konvertierungsfunktion. [. Hinweis: 4Polar ist eine Anzeigeformatanweisung. iq (4p/3)4Polar ¸ e 3 ø4 Im Winkelmodus Degree: 3+4i 4Polar ¸ (590ì tanê(3/4)) Komplexer_Wert kann jede komplexe Form haben.] 4Polar ¸ [x. Hinweis: Für eine Eingabe in Polar-Form müssen Klammern (rq) verwendet werden.. • Der Radian-Modus für Winkel gibt re zurück. Liste2) ⇒ Term Interpretiert den ersten Parameter als Koeffizienten eines nach fallenden Potenzen geordneten Polynoms und gibt das Polynom bezüglich des zweiten Parameters zurück.2. 9] Schaltet die angegebenen Plots für die graphische Darstellung aus. Im 2Graphikmodus wirkt sich dies nur auf den aktiven Graph aus. 2] [.x) ¸ aø xñ +bø x+c polyEval({1.4}.. 3] .. Im 2-Graph-Modus wirkt sich dies nur auf den aktiven Graph aus. 2] [.

. Liste5 stellt die Klassenliste dar.PopUp CATALOG PopUp Menüpunktliste.. [Liste3] [. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. das die Zeichenketten aus Menüpunktliste enthält. MenüPunkt2String. Menüpunktliste muß mindestens eine Auswahlmöglichkeit (einen Menüpunkt) enthalten.5.} PowerReg L1. 480 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .4. Die Elemente von Menüpunktliste müssen Zeichenketten sein: {MenüPunkt1String.var1 ¸ PowerReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1. . Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.4.7}! L1 ¸ {1 2 3 .6}! L2 ¸ {1 2 3 .3. Liste4.4. Diese Anweisung ist zwingend erforderlich. wartet...1.6.L1."1991". PopUp {"1990"..} Wenn Var bereits existiert und eine gültige Menüpunktnummer in ihr gespeichert ist. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.3. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).L2 ¸ Done ShowStat ¸ PowerReg Liste1. Die letzte Programmzeile muß EndPrgm sein.2. Liste5]] Berechnet die Potenz-Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen."1992"}. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. bis Sie einen Menüpunkt ausgewählt haben und speichert die Nummer der Auswahl in Var. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. wird dieser Menüpunkt als Auswahlvorgabe angezeigt.L2 ¸ ¥% Done Done Prgm CATALOG Prgm © EndPrgm Programmsegment: :prgmname() :Prgm : :EndPrgm Anweisung zum Identifizieren des Beginns eines Programms.3. Var Zeigt ein Popup-Menü an. Liste2[. Hinweis: Liste1 bis einschl. MenüPunkt3String..} {1.2. Liste4 stellt die Klassencodes dar.

2.y}) ¸ 24 2ø xø y 40 Gibt das Produkt der Elemente von Liste zurück.7.9]) ¸ [28 80 162] product([1.4. sie dienen zur Angabe eines Reihenbereichs.5.10. propFrac((x^2+x+1)/(x+1)+ (y^2+y+1)/(y+1). Die Terme und ihre Faktoren werden nach Var als der Hauptvariablen sortiert.8..9]. Var2] [.2. start[. Programmsegment: © Prompt A. Die Koeffizienten des Polynomteils werden dann zuerst bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen entwickelt usw.2.4}) ¸ product({2.2) ¸ [4.8. Speichert den eingegebenen Term/Ausdruck in der entsprechenden Variablen.6. start[. Der Ordnung von Var im Nenner übersteigt in jedem echten Bruch den Ordnung von Var im Zähler. wird eine Entwicklung des echten Bruchs bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen vorgenommen.Var) gibt die Summe der echten Brüche und ein Polynom bezüglich Var zurück.9}.product() MATH/List-Menü ⇒ expression product(list[. propFrac(ans(1)) Anhang A: Funktionen und Anweisungen 481 .5.4.6. propFrac(rationaler_Term.5. Für rationale Terme ist propFrac() eine schnellere.x. 1.B.3) ¸ product(matrix1[.3. Start und end sind nicht unbedingt erforderlich. product({4. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefaßt.2. Var]) ⇒ Term propFrac(rationale_Zahl) gibt rationale_Zahl als Summe einer ganzen Zahl und eines Bruchs zurück. end]]) product({1. der das gleiche Vorzeichen besitzt und dessen Nenner größer ist als der Zähler. aber weniger extreme Alternative zu expand(). Var3] .8. product([1. end]]) ⇒ matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück. wobei var1? als Eingabeaufforderung benutzt wird. der die Produkte der Elemente aus den Spalten von Matrix1 enthält. propFrac() MATH/Algebra-Menü propFrac(4/3) ¸ propFrac(ë 4/3) ¸ 1 + 1/3 ë 1ì 1/3 propFrac(Term1[.C © EndPrgm Gibt auf dem Programm-I/O-Bildschirm eine Eingabeaufforderung für jede Variable der Parameterliste aus. Prompt muß mit mindestens einem Parameter benutzt werden.7.18] Prompt CATALOG Prompt Var1[.x) ¸ Wird Var weggelassen.3.3..

y am nächsten liegt. y PtText "sample". PtText CATALOG PtText String. y am nächsten liegt. PtOn CATALOG PtOn x. ptTest() CATALOG ptTest(3. Spalte PxlChg Zeilenliste. x. das den Fensterkoordinaten x. 482 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . y am nächsten liegt. Hinweis: Für die Einträge PtChg bis PtText werden ähnliche fortlaufende Beispiele benutzt.4 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel aus.3. yListe PtOn 3. das den Fensterkoordinaten x. yListe) ⇒ Boolescher konstanter Term Gibt “wahr” oder “falsch” zurück.5 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel ein. Gibt nur dann “wahr” zurück. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. y PtChg xListe. wenn das Bildschirmpixel. das den Fensterkoordinaten x.PtChg CATALOG PtChg x. yListe PtOff 2. Die oberste linke Ecke des ersten Zeichens von String wird an den Koordinaten plaziert.5 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und blendet die Zeichenkette String ab dem Pixel ein. das den Fensterkoordinaten x. y PtOn xListe. eingeschaltet ist.4 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und invertiert das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. das den angegebenen Fensterkoordinaten x. PtChg 2.5) ¸ true ptTest (x. PxlChg CATALOG PxlChg Zeile.4 ¸ PtOff CATALOG PtOff x. y am nächsten liegt. y) ⇒ Boolescher konstanter Term ptTest (xListe. y PtOff xListe. Spaltenliste PxlChg 2. Spalte. yListe Öffnet den Graphikbildschirm und invertiert das Pixel. y am nächsten liegt.

ZeileEnd.1 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet einen Kreis mit dem Mittelpunkt an den PixelKoordinaten Zeile. Wenn Zeichenmodus = ë 1. wird die Gerade invertiert (d.15. ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 483 . Zeichenmodus] TI-89: PxlCrcl 40. SpalteStart und ZeileEnd. auf "ein" gesetzt. wobei beide Endpunkte eingeschlossen sind. Wenn Zeichenmodus = 1.150. Wenn Zeichenmodus = ë 1. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. wird die Strecke gezeichnet (Vorgabe). h. Siehe auch LineHorz.1 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine Strecke zwischen den Pixel-Koordinaten ZeileStart. Siehe auch Line. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. PxlHorz Zeile [. r [. Siehe auch Circle. Zeichenmodus] PxlLine CATALOG PxlLine ZeileStart.1 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine horizontale Gerade durch die PixelPosition Zeile.30.90.20. Spalte.1 ¸ TI-92 Plus: PxlLine 80.PxlCrcl CATALOG PxlCrcl Zeile.40. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. SpalteEnd. Zeichenmodus] TI-89: PxlLine 50.1 ¸ TI-92 Plus: PxlCrcl 50. Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe). Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis gelöscht. Wenn Zeichenmodus = 0.30. Spalte mit dem Radius r Pixel. ¸ PxlHorz CATALOG PxlHorz 25. h.20.125. SpalteEnd [. auf “ein” gesetzt. wenn sie "aus" ist und umgekehrt). Wenn Zeichenmodus = 0. wird die Strecke gelöscht. wird die Gerade gelöscht. wenn sie "aus" ist und umgekehrt). wird die Strecke invertiert (d. Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel entlang des Kreises invertiert. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe). SpalteStart. Wenn Zeichenmodus = 1.80.

10 ¸ TI-92 Plus: PxlText "Beispieltext". Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Die oberste linke Ecke des ersten Zeichens von String wird an den Koordinaten plaziert.PxlOff CATALOG PxlOff Zeile. Spalte PxlOff Zeilenliste.50) ¸ PxlOff 25.50 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " true PxlTest(25. Spaltenliste PxlOn 25.50) ¸ false PxlText CATALOG PxlText String. Spalte) ⇒ Boolescher Term pxlTest (Zeilenliste. Spalte ein. Spalte ein. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.1 ¸ PxlOff 25.50 PxlOn CATALOG PxlOn Zeile. wenn das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.50 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Zeile. Spalte “ein” ist. Spaltenliste PxlHorz 25. 25. wenn das Pixel “aus” ist.20.50 ¸ 484 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Spaltenliste) ⇒ Boolescher Term Gibt “wahr” zurück.20. TI-89: PxlText "Beispieltext". Spalte Öffnet den Graphikbildschirm und blendet die Zeichenkette String ab den Pixel-Koordinaten Zeile.50 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Spalte PxlOn Zeilenliste. Spalte aus. PxlTest(25.50 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " pxlTest (Zeile. pxlTest() CATALOG PxlOn 25. Gibt “falsch” zurück.

124… . Bei der R-Matrix handelt es sich um eine obere Dreiecksmatrix.o. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. wird die Gerade invertiert (d.904… 0. Zeichenmodus] PxlVert 50. Die Spalten in qMatName sind die orthonormalen Basisvektoren. 0. Wenn Zeichenmodus = 1. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet. rMatName[ .PxlVert CATALOG PxlVert Spalte [. Sie haben die Option.rm ¸ ¸ 2 3 5 6  8 9.    m m + o2 2 ë sign(møpì nøo)øo m2 + o 2 møsign(møpì nøo) m2 + o 2 m2 + o 2 o m2 + o 2       rm ¸  0  møn+oøp m2 + o 2 |møpì nøo| m2 + o 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 485 .3. Die symbolische Lösung wird mit dem Gram-SchmidtVerfahren berechnet. Tol] Berechnet die Householdersche QRFaktorisierung einer reellen oder komplexen Matrix. Siehe auch LineVert.492…  .9.301… ë. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë14 ù max(dim(Matrix)) ùrowNorm(Matrix) Die Fließkommazahl (9. wenn sie “aus” ist und umgekehrt). die den durch Matrix definierten Raum aufspannen. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.4.8. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Die Q-Matrix ist unitär.408… ë. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist.2. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.601… .861… 8.408…  11.809…   0.rm ¸ qm ¸ [ m o n p] Done Die QR-Faktorisierung wird anhand von Householderschen Transformationen numerisch berechnet.] !m1 1 4 7 QR m1.qm. rm ¸ 0. daß das Ergebnis in Fließkommaform berechnet wird. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. Anderenfalls wird Tol ignoriert.123… .904… .1 ¸ Zeichnet eine vertikale Gerade durch die Pixel-Position Spalte.p] !m1 ¸ QR m1.816…  . auf “ein” gesetzt. QR MATH/Matrix-Menü QR Matrix.078… 1.qm.5. Die sich ergebenden Q.6. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. Wenn Zeichenmodus = 0. Wenn Zeichenmodus = ë 1. [m. [1. h. Done . qMatName.n.301… 9. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe).7.und R-Matrzen werden in den angegebenen MatNamen gespeichert. wird die Gerade gelöscht.) in m1 bewirkt. qm ¸ .

Liste2[.1. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.2.1.3.1. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. Liste2[.QuadReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {0.3.2.1.} {4. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen...L2 ¸ ¥% Done Done QuartReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {ë 2.3}! L2 ¸ {4 3 1 . die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Hinweis: Liste1 bis einschl.} QuartReg L1. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Liste4 stellt die Klassencodes dar.0.7}! L1 ¸ {1 2 3 . Liste4 stellt die Klassencodes dar.6.5.1. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.L1..L1.6}! L1 ¸ {ë 2 ë 1 0 .ë 1.3. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.} QuadReg L1. Liste4.2... Hinweis: Liste1 bis einschl.4.1.2. Liste4.3.4.L2 ¸ ¥% Done Done 486 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .2.4.L2 ¸ Done ShowStat ¸ QuadReg Liste1. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.6}! L2 ¸ {4 3 1 . Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.4. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.L2 ¸ Done ShowStat ¸ QuartReg Liste1.2.3. [Liste3] [. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.1. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.. Liste5]] Berechnet die quadratische polynomische Regression und aktualisiert alle StatistikSystemvariablen.1.} {4. [Liste3] [. Liste5]] Berechnet die polynomische Regression vierten Ordnunges und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.5..

5 ë 49 randMat() MATH/Probability-Menü RandSeed 1147 ¸ randMat(3.. yMatrix) ⇒ Matrix Im Degree-Modus für Winkel: R8Pq(x.-4.[0.5]) ¸ Gibt die äquivalente r-Koordinate des Parameterpaars (x. yTerm) ⇒ Term R4Pr (xListe.[0. Hinweis: Das Ergebnis wird entsprechend dem aktuellen Winkelmodus in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben. . y) zurück. Im Radian-Modus: R4Pq(3.1.3) ¸ Done 8 ë3 6   ë 2 3 ë 6  0 4 ë6 randMat(AnzahlZeilen. AnzahlSpalten) ⇒ Matrix Gibt eine Matrix der angegebenen Dimension mit ganzzahligen Werten zwischen -9 und 9 zurück. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 487 . Ohne Parameterangabe wird die nächste Zufallszahl einer Zufallszahlenreihe zwischen 0 und 1 zurückgegeben.2].pà4. y) zurück.5]) ¸ R4Pr() MATH/Angle-Menü R4Pr (xTerm. yListe) ⇒ Liste R4Pr (xMatrix.2) ¸ R4Pr(x.R4Pq() MATH/Angle-Menü R4Pq (xTerm.158. Beide Parameter müssen zu ganzen Zahlen vereinfachbar sein.y) ¸ Gibt die äquivalente q-Koordinate des Parameterpaars (x.pà4.y) ¸ R4Pr([3. yListe) ⇒ Liste R4Pq (xMatrix. rand() MATH/Probability-Menü rand(n) ⇒ Term RandSeed 1147 ¸ (Setzt Ausgangsbasis für Zufallszahlengenerierung) rand() ¸ rand(6) ¸ rand(ë 100) ¸ Done n ist eine ganze Zahl ƒ Null. n] zurückgegeben. Bei positivem Parameter wird eine zufällige ganze Zahl im Intervall [1. yTerm) ⇒ Term R4Pq (xListe. yMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: R4Pr(3.ë 1] zurückgegeben.-4.2].2) ¸ R4Pq([3.1.. Bei negativem Parameter wird eine zufällige ganze Zahl im Intervall [ë n. Hinweis: Die Werte in dieser Matrix ändern sich mit jedem Drücken von ¸.

ë3.158. die in der Graphik-Einstellungs-Variablen GDBvar gespeichert sind. RandSeed 1147 ¸ randPoly(x. Ordnung muß zwischen 0 und 99 betragen. RclGDB CATALOG RclGDB GDBvar ¸ Done Stellt alle Einstellungen wieder her.1) ¸ randNorm(3. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. Ordnung) Gibt ein Polynom in Var des angegebenen Ordnunges zurück. sd) Gibt eine Dezimalzahl aus der Gauß’schen Normalverteilung zurück. picVar muß ein Bildtyp (PIC) sein. Die Koeffizienten sind zufällige ganze Zahlen im Bereich ë 9 bis 9.5) ¸ Done .c. Siehe auch imag(). die Werte konzentrieren sich jedoch stark in dem Intervall [Mittel-3ù sd. Eine Liste der Einstellungen finden Sie bei StoGDB...i]) ¸ Gibt für jedes Element den Realteil zurück.randNorm() MATH/Probability-Menü ⇒ Term randNorm(Mittel. Spalte] Öffnet den Graphikbildschirm und überlagert den aktuellen Graphikbildschirm ab den Pixel-Koordinaten Zeile. RclGDB GDBVar Hinweis: Die Wiederherstellung von Daten ist nur möglich. Zeile. Dies könnte eine beliebige reelle Zahl sein.. 488 Anhang A: Funktionen und Anweisungen [c . real(Matrix1) real([a+iù b. wenn sie in GDBvar gespeichert wurden. Bei Zahl ƒ 0 werden zwei Basen erzeugt. RandSeed 1147 ¸ randNorm(0.5) ¸ Done ë 2ø x5+3ø x4ì 6ø x3+4ø xì 6 RandSeed MATH/Probability-Menü Zahl = 0 setzt die Ausgangsbasis (“seed”) für RandSeed Zahl RandSeed 1147 ¸ rand() ¸ Done . die in den Systemvariablen seed1 und seed2 gespeichert werden.. Spalte in einer logischen ODER-Verknüpfung mit dem in picVar gespeicherten Bild. den Zufallszahlengenerator auf die Werkseinstellung zurück. Mittel+3ù sd]..0).543..4. Der führende Koeffizient ist nie Null. real() MATH/Complex-Menü real(Term1) ⇒ Term real(2+3i) ¸ real(z) ¸ real(x+iy) ¸ real({a+iù b. RclPic CATALOG RclPic picVar [. Vorgabewert der Koordinaten ist (0.3. real(Liste1) ⇒ Liste ⇒ Matrix Gibt für jedes Element den Realteil zurück.492.3. randPoly() MATH/Probability-Menü ⇒ Term randPoly(Var.i}) ¸ {a 3 a 2 z x 0} 3 0] Gibt den Realteil des Parameters zurück.

komplexer_Wert 4Rect [ 3ø ‡2 4 3ø ‡2 4 3ø ‡3 ] 2 [a.4. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë14 ù max(dim(Matrix1)) ù rowNorm(Matrix1) ref([ë 2. Komplexer_Wert kann jede komplexe Form haben. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt.b. y.ë 5.ë 4]) ¸ 1 ë 2/5 ë 4/5 4/5   0 1 4/7 11/7   0 0 1 ë 62/71  a [a. 2.g]!m1 ¸ [ e b f c g] ref(m1) ¸ 1  0  f e 1 g  e aøgì cøe  aøfì bøe Hinweis: Siehe auch rref(). und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor.0.b. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen.c. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist.ë 6. Sie haben die Option.ë 9.9.c] ¸ [aø cos(b)ø sin(c) aø sin(b)ø sin(c) aø cos(c)] Im Radian-Modus: 44e^(p/3)4Rect ¸ (4p/3)4Rect ¸ 4øe 3 2+2ø 3øi p Zeigt komplexer_Wert in der kartesischen Form a+bi an.ë 1. z] an. In Degree angle mode: (460)4Rect ¸ 2+2ø 3øi Hinweis: Drücken Sie zur Eingabe von 4Rect mit der Tastatur 2 Ž für den Operator. Eine reiq-Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Degree einen Fehler.pà4. ref() MATH/Matrix-Menü ref(Matrix1[. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.ë 2.pà6]4Rect ¸ Zeigt Vektor in der kartesischen Form [x.e. Anderenfalls wird Tol ignoriert. Hinweis: Siehe auch 4Polar. Hinweis: Für eine Eingabe in Polar-Form müssen Klammern (rq) verwendet werden.f. Tol]) ⇒ Matrix Gibt die Zeilenstaffelform von Matrix1 zurück. Der Vektor muß die Dimension 2 oder 3 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein. Um  einzugeben. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 489 . • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. Hinweis: 4Rect ist eine Anzeigeformatanweisung. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.1.4Rect MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Rect [3. drücken Sie 2 ’. keine Konvertierungsfunktion.

EndDlog. Für beide Fälle gilt: enthält Var eine Zeichenkette. Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie das erste Argument.[4.. remain({12. AuffordString muß { 20 Zeichen sein.nn :answerù count! answer:EndFor :Return answer:EndFunc ¸ Done factoral(3) ¸ 6 490 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .y)  xì yùiPart(x/y) Als Folge daraus ist zu beachten.1.. liste1 ¸ Done liste1 ¸ {1.ë 3]) ¸ [ 1 2 ë1 ] 1 Rename CATALOG {1.{9.4].2.ë 14. Var Befindet sich Request innerhalb einer Struktur Dialog.y)  ì remain(x.16}.ë 5}) ¸ {3 0 1} remain([9. Return CATALOG Return [Term] Gibt Term als Ergebnis einer Funktion zurück.remain() MATH/Number-Menü remain(7.EndFunc oder einem Block Prgm.3) ¸ remain(ë 7..3.3) ¸ remain(7. neuerVarName Benennt die Variable alterVarName in neuerVarName um.2.ë 3) ¸ 7 1 ë1 1 ë1 remain(Term1. Bei Verwendung als eigenständige Anweisung erzeugt Request ein Dialogfeld für die Eingabe. Hinweis: Geben Sie den Text als eine zusammenhängende Zeile in Hauptbildschirm ein (ohne Zeilenumbrüche).. Diese Anweisung kann eigenständig oder als Teil einer Dialogstruktur benutzt werden.str1 ¸ Request AuffordString. Request CATALOG Request "Enter Your Name". Liste2) ⇒ Liste remain(Matrix1. Matrix2) ⇒ Matrix Gibt den Rest des ersten Parameters bezüglich des zweiten Parameters gemäß folgender Definitionen zurück: remain(x. Hinweis: Siehe auch mod(). Verwendbar in einem Block Func. Define factoral(nn)=Func :local answer.ë 7...4} Rename alterVarName.EndPrgm.y).3. Term2) ⇒ Term remain(Liste1.4.4}! L1 ¸ {1.3.6. in das der Benutzer Daten eingibt.0) ¸ remain(7.3. daß remain(ì x.count:1! answer :For count.ë 3) ¸ remain(ë 7.7.2.4} Rename L1. erzeugt es ein Eingabefeld.0)  x remain(x. wird diese im Eingabefeld markiert als Auswahlvorgabe angezeigt. Hinweis: Zum Beenden eines Programms können Sie Return ohne Parameter benutzen.

rotate() MATH/Base-Menü rotate(Ganze_Zahl1[. wird der gesamte QuellString zurückgegeben. nicht der Buchstabe O). right(Vergleich) ⇒ Term right(x<3) ¸ 3 Gibt die rechte Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. erfolgt eine Rotation nach rechts. Ist der Absolutwert von Ganze_Zahl1 für diese Form zu groß.2.3) ¸ {3 ë 2 4} right("Hello". erfolgt eine Rotation nach links. wird die gesamte Liste1 zurückgegeben.ë 2) ¸0h800001E3 rotate(0h78E.2) ¸ "lo" Gibt Anzahl Zeichen zurück.4}.3. Verändert Liste1 nicht.4}) ¸ {4 1 2 3} rotate({1. 0h ein (Null. ergibt sich: 0b10000000000000111101011000011010 Das Ergebnis wird gemäß dem jeweiligen Base-Modus angezeigt. Aus beispielsweise folgender Rechtsrotation: Jedes Bit rotiert nach rechts.2) ¸ 0h1E38 0b00000000000001111010110000110101 Bit ganz rechts rotiert nach ganz links.ë 2) ¸ {3 4 1 2} rotate({1.4}. Ist Anzahl_Rotationen positiv.1) ¸ {2 3 4 1} Gibt eine um Anzahl_Rotationen Elemente nach rechts oder links rotierte Kopie von Liste1 zurück. um sie in den erforderlichen Bereich zu bringen. rotate(Liste1[. so wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt. die rechts in Liste1 enthalten sind.2. Wenn Sie Anzahl weglassen. Ist Anzahl_Rotationen positiv. Wichtig: Geben Sie eine Dual. ist Anzahl_Rotationen negativ. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren). right(QuellString[.3.ë 2.1) ¸ 0b1000000000 Rotiert die Bits in einer binären ganzen Zahl.Anzahl_Rotationen]) ⇒ Ganze_Zahl Im Modus Bin base: rotate(0b1111010110000110101) ¸ 0b10000000000000111101011000011010 rotate(256.3. erfolgt eine Rotation nach links. Im Modus Hex base: rotate(0h78E) ¸ 0h3C7 rotate(0h78E. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente zurück. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 491 .Anzahl_Rotationen]) ⇒ Liste Im Modus Dec base: rotate({1. Wenn Sie Anzahl weglassen. Ganze_Zahl1 kann mit jeder Basis eingegeben werden und wird stets automatisch in eine 32-Bit-Dualform konvertiert.oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. Anzahl]) ⇒ string right({1. ist Anzahl_Rotationen negativ. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren).2.3.right() MATH/List-Menü right(Liste1[. die rechts in der Zeichenkette QuellString enthalten sind. erfolgt eine Rotation nach rechts.4}.

492 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Hinweis: Alle Matrixelemente müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. rIndex2) ⇒ Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück.1) ¸ [3.6931} Gibt eine Matrix von Elementen zurück.4.2.ë 2) ¸ rotate("abcd".7] rowAdd() MATH/Matrix/Row ops-Menü rowAdd([3.3) ¸ 1. -7]) ¸ 25 Gibt das Maximum der Summen der Absolutwerte der Elemente der Zeilen von Matrix zurück.d].ln(3). erfolgt eine Rotation nach rechts.4142 .-7.rotate(String1[.234567. Stellen]) ⇒ Liste Gibt eine Liste von Elementen zurück.6 1.4. erfolgt eine Rotation nach links.Anzahl_Rotationen]) ⇒ String rotate("abcd") ¸ rotate("abcd".2) ¸ 3 4 [ 0 2] rowAdd([a.1) ¸ "dabc" "cdab" "bcda" Gibt eine um Anzahl_Rotationen Zeichen nach rechts oder links rotierte Kopie von String1 zurück.4) ¸ {3. round() MATH/Number-Menü round(Term1[.235 Gibt den Parameter gerundet auf die angegebene Anzahl von Stellen nach dem Dezimaltrennzeichen zurück. Verändert String1 nicht. rowDim(Matrix) ⇒ Term Gibt die Anzahl der Zeilen von Matrix zurück.1 1. round(Liste1[.c.ln(2)}.5.9.6]! M1 ¸ rowdim(M1) ¸ Hinweis: Siehe auch colDim(). Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren).ë 3.p. round([ln(5). ist Anzahl_Rotationen negativ. Stellen]) ⇒ Term round(1. Siehe auch colNorm().3.e^(1)].1 2. Wird Stellen weggelassen. Hinweis: Die Anzeige des Ergebnisses kann von der Einstellung Anzeige Digits (Anzeigestellen) beeinflußt werden. Stellen]) ⇒ Matrix round({p.ë 2].9.1.1.-9. die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden. 3 4 5 6 3 1 2 rowNorm() MATH/Matrix/Norms-Menü ⇒ Term rowNorm(Matrix) rowNorm([-5.6.1416 1. die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden.4.‡(2). rIndex1. Stellen muß eine ganze Zahl im Bereich 0–12 sein.2) ¸ a b [a+c b+d] rowAdd(Matrix1. rowDim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü [1. round(Matrix1[. wird der Parameter auf 12 signifikante Stellen gerundet.b. in der die Zeile rIndex2 durch die Summe der Zeilen rIndex1 und rIndex2 ersetzt ist.3. Ist Anzahl_Rotationen positiv.

rref() MATH/Matrix-Menü rref(Matrix1[.5. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. picVar muß eine Variable des Datentyps “picture” (Bild) sein.2.ë 1. ë 5. Tol]) ⇒ Matrix Gibt die reduzierte Zeilenstaffelform von Matrix1 zurück. benutzen Sie RclPic. Vorgegeben sind die Koordinaten (0.9. Spalte] Löscht den Graphikbildschirm und setzt das Bild picVar an den Pixel-Koordinaten Zeile. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.0. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(Matrix1)) ù rowNorm(Matrix1) rref([ë 2.1. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 493 . rIndex2) [1. wenn die Matrix Fließkommaeinträge aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugeteilte Werte enthält.ë 2.c. 0).ë 4]) ¸ 1 0 0 66/71  147  0 1 0  71 0 0 1 ë 62/71   rref([a. Anderenfalls wird Tol ignoriert. rowSwap(Mat.4.1} © CBLé-(Calculator-Based Laboratoryé) oder CBRé-(Calculator-Based Rangeré) -Anweisung Sendet Liste zum Kommunikationsanschluß. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. der für das neue Bild benötigt wird.0} :Send {1.3) ¸ 3 4 5 6 3 4 1 2 5 6 1 2 RplcPic CATALOG RplcPic picVar[. Spalte ein.2. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. wird nur der Bereich gelöscht.d. Zeile][. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.1. Hinweis: Bei Bildern.y]) ¸ 1  0 0 1 aø d-bø c  ë (cø x-aø y) aø d-bø c  dø x-bø y Hinweis: Siehe auch ref().rowSwap() MATH/Matrix/Row ops-Menü ⇒ Matrix rowSwap(Matrix1. Soll der Bildschirm nicht gelöscht werden.ë 9.4. in der die Zeilen rIndex1 und rIndex2 von Matrix1 vertauscht sind.3. Zeile und Spalte legen (sofern angegeben) die Pixel-Koordinaten der linken oberen Ecke des Bilds fest.ë 6.x. Send CATALOG Send Liste Programmsegment: © :Send {1. rIndex1. Sie haben die Option. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.b. die nicht bildschirmfüllend sind.2.6]! Mat ¸ Gibt eine Matrix zurück.

Der Vorgabewert für Schritt ist 1. Var.. seq() MATH/List-Menü seq(Term.1.. Wenn Sie von einem TI-89 oder TI-92 Plus an einen TI-92 senden und der TI-92 GetCalc in einem Programm ausführt. oben[. Schritt]) ⇒ Liste Erhöht die Variable Var in Stufen von Schritt ab dem Ausgangswert unten bis zum Wert oben.n. In diesem Fall muß auf dem sendenden Gerät SendChat verwendet werden. seq(n^2.n. für welches entweder ein TI-92 oder ein TI-92 Plus verwendet werden kann).10. oder drücken Sie ¥ ¸. wenn diese Variable mit dem TI-92 kompatibel ist.. über die ein weiteres an die Schnittstelle angeschlossenes Gerät den Variablenwert empfangen kann.SendCalc CATALOG Programmausschnitt: © :a+b! x :SendCalc x © SendCalc Var Sendet die Variable Var zur Verbindungsschnittstelle. Auf dem empfangenden Gerät muß der Hauptbildschirm geöffnet sein oder GetCalc in einem Programm ausgeführt werden.1. SendChat CATALOG Programmausschnitt: © :a+b! x :SendChat x © SendChat Var Eine allgemeine Alternative zu SendCalc...n.1)) ¸ 196. wertet Term aus und gibt die Ergebnisse als Liste zurück.549.10. unten. die sich anbietet.1. Nähere Informationen finden Sie unter SendCalc. 494 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . 127. tritt ein Fehler auf. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder bei einem allgemeinen "Chat"-Programm. SendChat sendet nur dann eine Variable.. um diesen Wert zu erhalten: 1. dies ist typischerweise der Fall bei "Chat"Programmen. Var darf keine Systemvariable sein.2) ¸ {1 1/3 1/5 1/7 1/9} sum(seq(1àn^2. Der ursprüngliche Inhalt von Var ist nach Beendigung von seq() weiterhin vorhanden. SendChat sendet jedoch keine archivierten Variablen oder TI-89-GraphikEinstellungen etc.6) ¸ {1 4 9 16 25 36} seq(1/n.

"Seq") "SEQ" ¸ setGraph("Coordinates". 3 Gilt nur für den Modus 3D Graph."Off") "RECT" ¸ Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Modusbezeichnungen optional. "On" "Wire Frame". "Axes". "On" (nicht im 3D Graph-Modus) "Off". "RK". Anhang A: Funktionen und Anweisungen 495 . "Hidden Surface". 3D oder Diff Equations Graph. 5 Gilt nur für den Modus Diff Equations Graph. können Sie sie später wiederherstellen. die die gewünschte Einstellung für den Modus angibt. "On" 2 "Off". "On" 2 "Off". Das Verzeichnis neuerVerzName muß bereits vorhanden sein. "Web". "FldOff" 5 Nicht verfügbar in den Modi Sequence. "Euler" 5 "SlpFld". "Polar". "Contour Levels". die den gewünschten neuen Modus angibt. "Implicit Plot" 3 "Time". "Simul" 1 "Off". 4 Gilt nur für den Modus Sequence Graph. "t-vs-y' ". "y1'-vs-y2' " 5 Tipp: Zur Eingabe eines Strichs ( ' ) drücken Sie 2 È. EinstellString) ⇒ String Setzt den Graph-Modus ModusNameString auf EinstellungString und gibt die vorherige Einstellung des Modus zurück. EinstellString ist eine Zeichenkette. "y1-vs-y2". Nicht verfügbar im Modus 3D Graph. Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Modus handeln. Wenn Sie die vorherige Einstellung abspeichern. "U1-vs-U2" 4 "Time". "Box" (im 3D Graph-Modus) "Off". Modusname Einstellungen "Coordinates" "Graph Order" "Grid" "Axes" "Leading Cursor" "Labels" "Style" "Seq Axes" "DE Axes" "Solution Method" "Fields" 1 2 "Rect". "Wire and Contour". "DirFld". "y1-vs-y2' ". "Off" "Seq".setFold() CATALOG ⇒ alterVerzString setFold(neuerVerzName) newFold chris ¸ setFold(main) ¸ Done "chris" Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisses als Zeichenkette zurück und macht neuerVerzName zum aktuellen Verzeichnis. Es muß sich um einen der Modusnamen aus der nachfolgenden Tabelle handeln. setGraph(ModusNameString. setFold(chris)! oldfoldr ¸ "main" 1! a ¸ 1 setFold(#oldfoldr) ¸ "chris" a¸ chris\a ¸ a 1 setGraph() CATALOG setGraph("Graph Order". "y-vs-y' ". ModusNameString ist eine Zeichenkette.

"Fix 12". verwenden Sie setUnits() bzw. "Exact". Hinweis: Zum Einstellen des Modus Unit System oder um Informationen über diesen abzurufen. "Scientific". Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Modus handeln. "Hex". "Engineering" "Real". "3D". "Data/Matrix Editor".. "Program Editor". "Degree" "Normal". "Graph". die setMode("Angle". "On" "Full". die Sie mit getMode("ALL")!Var gespeichert haben. Modusname Einstellungen setMode("Display Digits". "Text Editor". "Fix 1". "Window Editor". "FlashAnwendung" "Split 2 App" "Home".. Wenn Sie die Listenpaare der abgebildeten Beispiele in dieser Reihenfolge separat mit setMode() einzustellen versuchen. "Graph" "Anzeige Digits" "Angle" "Exponential Format" "Complex Format" "Vector Format" "Pretty Print" "Split Screen" "Split 1 App" "Function". "Diff Equations" "Fix 0". ModusNameString ist eine Zeichenkette."Split 1 App". wenn Sie mehrere Modi/Einstellungen gleichzeitig ändern möchten. "Bin" "English". "Diff Equations" "Auto". Die Ergebnisse dieser Beispiele weichen möglicherweise von den Resultaten auf Ihrem Gerät ab. "Window Editor". "FlashAnwendung" "1". "3D". Diese Vorgehensweise wird empfohlen. "Graph". "Data/Matrix Editor". "Polar". "Float". "Left-Right" "Home". EinstellString) setMode(Liste) ⇒ StringListe setMode("Angle". "Table". getUnits() anstelle von setMode() oder getMode(). "Approximate" "Dec". setMode ({"Split Screen". die die gewünschte Einstellung für den Modus angibt. daß Sie nicht das gleiche Resultat erhalten wie bei der gleichzeitigen Änderung. "Graph". "Top-Bottom". .. "Sequence". "Parametric". "Cylindrical". "Polar" "Rectangular". "Y= Editor". "Parametric". "Float 1". "Float 12" "Radian".."Radian") "DEGREE" ¸ sin(pà4) ¸ ‡2 2 den gewünschten Modus angibt. "Sequence". "Rectangular". "Table". Sie können Modi und Einstellungen paarweise als Liste angeben. "2" "Function". "Text Editor"."Split 2 App". Einstellungen. "Y= Editor". "Numeric Solver".. "Numeric Solver"... "Fix 2") ¸ "FLOAT" p ¥¸ 3.141. "Program Editor".14 setMode ("Display Digits"."Table"}) ¸ {"Split 2 App" "Graph" "Split 1 App" "Home" "Split Screen" "FULL"} Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Modusbezeichnungen optional. "Spherical" "Off". "Polar". Es muß sich um einen der Modusnamen aus der nachfolgenden Tabelle handeln. "Andere Sprache" "Number of Graphs" "Graph2" "Exact/Approx" "Base" "Sprache" 496 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . können Sie mit setMode(Var) wiederherstellen. "Left-Right".setMode() CATALOG ⇒ String setMode(ModusNameString. . kann es sein."Degree") "RADIAN" ¸ sin(45) ¸ ‡2 2 Setzt den Modus ModusNameString auf die Einstellung EinstellString und gibt die aktuelle Einstellung dieses Modus zurück. EinstellString ist eine Zeichenkette. "Float") ¸ "FIX 2" p ¥¸ 3..

die Angabe von benutzerdefinierten Einheiten ist nicht möglich. die den "OFF" setTable("Independent". die die gewünschte neue Einstellung für den Parameter angibt.. "Einheit1" [ . (Sie können nur integrierte Einheiten angeben.. Es muß sich um einen der Parameter aus der nachfolgenden Tabelle handeln."Mass"."_gm"}) ¸ {"SI" "Length" "_m" "Mass" "_kg" . verwendet Liste1 die Form: {"CUSTOM"} Namen von Einheiten müssen mit einem Unterstrich (_) beginnen. "Kat1".setTable() CATALOG setTable("Graph <ì > Table".) Für jede nicht angegebene Kategorie wird ihre vorherige benutzerspezifische Einheit verwendet. können Sie sie später wiederherstellen. "Kat2"."AUTO") "ASK" ¸ ¥& gewünschten Parameter angibt. Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Parametern optional."Length"..} setUnits({"CUSTOM"."ON") ¸ setTable(ModusNameString. "_cm". • Zur Angabe der vorhandenen Systeme SI (metrisch) oder ENG/US verwendet Liste1 die Form: {"SI"} oder {"ENG/US"} • Zur Angabe eines Satzes benutzerspezifischer Standardeinheiten verwendet Liste1 die Form: {"CUSTOM". • Um zu den vorherigen benutzerspezifischen Einheiten zurückzukehren. EinstellString ist eine Zeichenkette. "Einheit2". "On" "Auto". Anhang A: Funktionen und Anweisungen 497 . "Ask" setUnits() CATALOG ⇒ Liste setUnits(Liste1) Dient zum Einstellen der Standardeinheiten für die in Liste1 angegebenen Werte und gibt eine Liste der vorherigen Standardeinstellungen zurück..} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Einheiten angezeigt. …]} wobei jedes Kat-/Einheit-Paar eine Kategorie und deren Standardeinheit angibt. EinstellString) ⇒ String Setzt den Tabellenparameter ModusNameString auf die Einstellung EinstellString und gibt die vorherige Einstellung des Parameters zurück. Parametername Einstellungen "Graph <-> Table" "Independent" "Off". TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  Auch mit folgenden Tasten können Maßeinheiten aus einem Menü ausgewählt werden: TI-89: 2 9 TI-92 Plus: ¥ À setUnits({"SI"}) ¸ {"SI" "Area" "NONE" "Capacitance" "_F" . Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Parameter handeln. ModusNameString ist eine Zeichenkette. Wenn Sie die vorherige Einstellung speichern.

Gültig sind Werte zwischen xmin und xmax. [xOben].0. Shade CATALOG Shade Term1. können Sie mit setUnits() wiederherstellen. zeichnet die Graphen für Term1 und Term2 und schraffiert die Bereiche. Einstellungen.sin(x).0.5. TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrDraw ¸ Done Shade cos(x). Das automatische Schraffieren einer bestimmten Funktion ist mit der Anweisung Style möglich. (Term1 und Term2 müssen x als unabhängige Variable benutzen). Muster legt eines der vier Schraffurmuster fest: TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " 1 = vertikal (Vorgabe) 2 = horizontal 3 = negativ geneigt mit 45¡ 4 = positiv geneigt mit 45¡ Musterdichte gibt den Abstand der ClrDraw ¸ Done Shade cos(x). in denen Term1 < Term2.2 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrDraw ¸ Done Shade cos(x). [Musterdichte] Im ZoomTrig-Ansichtfenster: Shade cos(x). Shade ist nicht im Modus 3D Graph zulässig. und speichern Sie diese mit eindeutigen Listennamen.5.5 ¸ Schraffurlinien an: 1= kein Abstand 2= 1 Pixel (Vorgabe) 3= 2 Pixel © 10= 9 Pixel Hinweis: Interaktiv können Sie eine Schraffur auf dem Graphikbildschirm mit der Anweisung Shade vornehmen. Term2.sin(x). [Muster]. [xUnten].0.sin(x) ¸ Öffnet den Graphikbildschirm. erstellen Sie separate Listen. Zur Verwendung eines Standardsatzes geben Sie dann den entsprechenden Listennamen in setUnits() an. Vorgegeben sind xmin und xmax.2.sin(x). die Sie mit setUnits()! Var oder mit getUnits()! Var gespeichert haben.1 ¸ 498 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . daß in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Standardeinheiten verwendet werden.Möchten Sie. xUnten und xOben legen (sofern angegeben) die linke und die rechte Grenze für die Schraffur fest.

Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist.Anzahl_Verschiebungen]) Ganze_Zahl ⇒ Im Modus Bin base: shift(0b1111010110000110101) ¸ 0b111101011000011010 shift(256.ë 2) ¸ {undef undef 1 2} shift({1. Ist der Absolutwert von Ganze_Zahl1 für diese Form zu groß. erfolgt die Verschiebung nach rechts. Bei einer Linksverschiebung wird das Bit ganz links abgeschnitten und 0 als letztes Bit rechts eingesetzt. In einer Rechtsverschiebung wird das ganz rechts stehende Bit abgeschnitten und als ganz links stehendes Bit eine 0 oder 1 eingesetzt.4}. Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist. Dadurch eingeführte neue Elemente am Anfang bzw.2. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 499 . Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist. um sie in den erforderlichen Bereich zu bringen. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist. so wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt.3.4}) ¸ {undef 1 2 3} shift({1.2. am Ende von Liste werden auf “undefiniert” gesetzt.2.shift() CATALOG shift(Ganze_Zahl1[. nicht der Buchstabe O).oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. Aus beispielsweise folgender Rechtsverschiebung: Alle Bits werden nach rechts verschoben. erfolgt die Verschiebung nach rechts.Anzahl_Verschiebungen]) ⇒ List Im Modus Dec base: shift({1.4}. Führende Nullen werden nicht angezeigt.2) ¸ 0h3C7 0h1E3 0h1E38 Verschiebt die Bits in einer binären ganzen Zahl.ë 2) ¸ shift(0h78E. 0h ein (Null. Wichtig: Geben Sie eine Dual. in der die Elemente um Anzahl_Verschiebungen Elemente nach links oder rechts verschoben sind. erfolgt die Verschiebung nach links. Ganze_Zahl1 kann in jeder Basis eingegeben werden und wird stets automatisch in eine 32-Bit-Dualform konve