TI-89 TI-92 Plus

TI-89 Schnellzugriffstasten
Allgemeines Liste der Flash-Anwendungen Wechsel zwischen den beiden zuletzt gewählten Anwendungen oder geteilten Bildschirm Kontrast dunkler/heller ¥ |, ¥ « Näherungsweise Berechnung ¥¸ eines Resultats ¥ C, ¥ D Cursor (in Editor-Anwendungen) ganz nach oben oder ganz nach unten ¤ C, ¤ D Große Objekte im HistoryBereich durchlaufen Zeichen links oder rechts neben ¤ A, ¤ B Cursor markieren 2 C, 2 D Bild auf oder Bild ab (in EditorAnwendungen) 2 A, 2 B Cursor ganz nach links oder ganz nach rechts ¥O 2a Angezeige der Tastaturbelegung ( ¥ ^ ) Um diese wieder zu verlassen, drücken Sie N. Buchstabeneingabe j ¤
2™

¤j j

Eingabe eines Kleinbuchstabens Eingabe eines Großbuchstabens Kleinbuchstaben-Feststellfunktion Großbuchstaben-Feststellfunktion Feststellfunktion beenden

3D-Darstellung C, D, A, B Graph bewegt anzeigen «, | Animationsgeschwindigkeit ändern Blick entlang der Achse X, Y, Z µ Zur ursprünglichen Ansicht zurückkehren Í Grafikformat-Stil ändern p Erweiterte/normale Ansicht Griechische Buchstaben Zugriff auf den griechischen Zeichensatz. ¥cj+ Zugriff auf griechische Buchstaben Kleinbuchstaben. Beispiel: ¥cj [W] zeigt ω an. ¥c¤+ Zugriff auf griechische Buchstaben Großbuchstaben. Beispiel: ¥c¤[W] zeigt Ω an. Wenn Sie eine Tastenkombination drücken, die nicht auf einen griechischen Buchstaben zugreift, wird der dieser Taste zugeordnete normale Buchstabe eingegeben. ¥c

In der Übersicht sehen Sie Schnellzugriffstasten, die auf der Tastatur selbst nicht angezeigt sind. Drücken Sie zunächst ¥ und dann wie folgt die entsprechende Taste: ¥Á ¥c ¥d ¥b ¥e ¥Í ¥1 – ¥9 ¥p ¥^ ¥§ ¥´ ¥ µ (null) ¥¶ ¥·

ƒ
Zugriff auf griechische Buchstaben (siehe nächste Spalte) ¦ (Kommentar) Grafikkoordinaten in sysdata kopieren ! (Fakultät) Dialogfeld FORMATS aufrufen Programme kbdprgm1() bis kbdprgm9() ausführen & (anfügen) Anzeige der Tastaturbelegungsübersicht @ Gerät so ausschalten, daß es beim nächsten Einschalten zur aktuellen Anwendung zurückkehrt  ‚ Grafikkoordinaten in den HistoryBereich des Ausgangsbildschirms kopieren

ξ
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τ ∆ δ
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B C

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µ
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Π π
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ρ
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Σ σ

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Ω ω
V W

TI-89 TI-92 Plus
Benutzerhandbuch
für Advanced Mathematics Software Version 2.0

U.S. Patent No. 4,405,829 Ausschließlich lizenziert für RSA Data Security, Inc. © 1999, 2000 by Texas Instruments

Wichtig

Texas Instruments übernimmt keine Gewährleistung, weder ausdrücklich noch stillschweigend, einschließlich, aber nicht beschränkt auf implizierte Gewährleistungen bezüglich der handelsüblichen Brauchbarkeit und Geeignetheit für einen speziellen Zweck, was sich auch auf die Programme und Handbücher bezieht, die ohne eine weitere Form der Gewährleistung zur Verfügung gestellt werden. In keinem Fall haftet Texas Instruments für spezielle begleitende oder zufällige Beschädigungen in Verbindung mit dem Kauf oder der Verwendung dieser Materialien. Die einzige und exklusive Haftung von Texas Instruments übersteigt unabhängig von deren Art nicht den Kaufpreis des Geräts. Darüber hinaus übernimmt Texas Instruments keine Haftung gegenüber Ansprüchen Dritter.

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Inhaltsverzeichnis
In diesem Handbuch wird die Bedienung des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben. Das Inhaltsverzeichnis hilft Ihnen, Einstiegsinformationen sowie detaillierte Informationen über die Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus aufzufinden. Anhang A ist eine praktische Sammlung aller Einzelheiten über sämtliche Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus.

Flash-Anwendungen .................................................................................. x Unterschiedliche Tasten und Tastenkombinationen ..........................xii Neue Funktionen..................................................................................... xiv

Kapitel 1: Erste Schritte

Den TI.89 für den Einsatz vorbereiten.................................................... 2 Den TI.92 Plus für den Einsatz vorbereiten ........................................... 3 Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache........................... 4 Berechnungen durchführen...................................................................... 8 Eine Funktion graphisch darstellen ...................................................... 11 Den TI.89 / TI.92 Plus ein- und ausschalten......................................... 14 Kontrast der Anzeige einstellen ............................................................. 15 Die TI.89 Tastatur .................................................................................... 16 Die TI.92 Plus Tastatur ........................................................................... 17 Modifikatortasten..................................................................................... 18 Buchstaben eingeben .............................................................................. 21 Hauptbildschirm....................................................................................... 23 Zahlen eingeben ....................................................................................... 25 Terme und Anweisungen eingeben........................................................ 26 Formate der angezeigten Ergebnisse .................................................... 29 Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten....................................... 32 Menüs ........................................................................................................ 34 Das Benutzermenü verwenden .............................................................. 37 Eine Anwendung auswählen .................................................................. 38 Betriebsarten einstellen .......................................................................... 40 Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe ..... 43 Verwendung des Catalog Dialogs .......................................................... 44 Variablenwerte speichern und abrufen................................................. 47 Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden ..... 49 Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen ................................................................... 52 Statuszeilen-Anzeigen im Display .......................................................... 53 Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer ......................... 55

Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners

iii

Kapitel 3: Symbolisches Rechnen

Vorschau auf symbolisches Rechnen .................................................... 58 Definierte oder undefinierte Variablen verwenden ............................. 59 Exact-, Approximate- und Auto-Modus verwenden ............................ 61 Automatische Vereinfachung ................................................................. 64 Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebauten Funktionen.... 66 Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen ................................... 67 Überblick über das Algebra-Menü ......................................................... 70 Übliche Algebra-Operationen................................................................. 72 Überblick über das Calc-Menü............................................................... 75 Übliche Operationen der Analysis ......................................................... 76 Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen ............. 77 Falls ein Speicherplatzfehler auftritt..................................................... 79 Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen ......................... 80 Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten ....................................... 82 Konstanten oder Einheiten eingeben .................................................... 83 Von einer Einheit in eine andere konvertieren .................................... 85 Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen .................... 87 Benutzerdefinierte Einheiten erstellen ................................................. 88 Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten.................................... 89 Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern....... 94 Informationen ausschneiden, kopieren und einfügen......................... 95 Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten ................... 97 Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden .. 100 Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß”............................................ 103 Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen..................... 106 Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen ..................... 107 Den Graph-Modus einstellen ................................................................ 108 Funktionen für die graphische Darstellung definieren ..................... 109 Graphisch darzustellende Funktionen auswählen ............................ 111 Den Zeichenstil einer Funktion einstellen.......................................... 112 Das Ansichtfenster definieren.............................................................. 113 Das Graphik-Format ändern................................................................. 114 Die gewählten Funktionen graphisch darstellen ............................... 115 Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen ................. 116 Eine Funktion tracen............................................................................. 117 Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen .............................. 119 Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren .... 122 Vorschau auf Parameterdarstellungen................................................ 128 Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve ................................. 129 Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 130

Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten

Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms

Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen

Kapitel 7: Parameterdarstellungen

iv

Kapitel 8: Polardarstellung

Vorschau auf Polardarstellungen......................................................... 134 Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen ................................ 135 Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus .................................................................................. 136 Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen....................... 140 Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen.............................. 141 Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus .................................................................................. 142 Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots........................ 146 Netz-Plots verwenden............................................................................ 147 Eigene-Plots verwenden........................................................................ 150 Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen...................... 151 Vorschau auf 3D-Darstellungen ........................................................... 154 Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen ................................... 156 Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus.................................................................................. 157 Den Cursor im 3D-Modus bewegen ..................................................... 160 Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben......................... 162 Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen....................... 164 Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern ................................ 165 Konturenplots......................................................................................... 167 Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms”.... 170 Implizite Plots......................................................................................... 171 Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung ............... 173 Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen ................................................................... 176 Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen ................................................................... 178 Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen .............................. 179 Einstellen der Anfangsbedingungen.................................................... 184 Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren ............... 186 Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung .................................... 187 Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung ...................................... 189 Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots.................................................................................................... 190 Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen ................... 191 Beispielvergleich zwischen RK und Euler .......................................... 193 Beispiel für die Funktion deSolve( ).................................................... 196 Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats .................. 197

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen

v

Vorschau auf weitere Darstellungsarten............................................. 202 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten Datenpunkte eines Graphen aufnehmen ............................................ 203 Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen ........................................................................................... 204 Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen .............. 206 Eine Kurvenschar graphisch darstellen .............................................. 208 Den 2-Graphen-Modus verwenden ...................................................... 209 Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen .................... 212 Eine Graphik mit Linien, Kreisen oder einem Text ergänzen .......... 213 Ein Graphikbild speichern und öffnen................................................ 217 Eine animierte Bildfolge zeigen ........................................................... 219 Graphik-Einstellungen speichern und öffnen .................................... 220

Kapitel 13: Tabellen

Vorschau auf Tabellen........................................................................... 222 Schritte zum Erstellen einer Tabelle ................................................... 223 Die Tabellenparameter einrichten ....................................................... 224 Eine automatische Tabelle anzeigen ................................................... 226 Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen ............................................... 229 Vorschau auf geteilte Bildschirme....................................................... 232 Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden .............................. 233 Die aktive Anwendung wählen............................................................. 235 Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor ............................................... 238 Überblick über Listen-, Daten- und Matrizenvariablen ..................... 239 Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen....................................... 241 Zellenwerte eingeben und ansehen ..................................................... 243 Eine Zeile, Spalte oder Zelle einfügen und entfernen ....................... 246 Eine Kopfzeile mit einem Term definieren......................................... 248 Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden ......................................................................................... 250 Spalten sortieren .................................................................................... 251 Eine Kopie einer Listen-, Daten- oder Matrizenvariablen speichern ........................................................................................... 252 Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten ....................... 254 Schritte zur statistischen Analyse........................................................ 259 Eine statistische Berechnung durchführen ........................................ 260 Arten der statistischen Berechnung .................................................... 262 Statistikvariablen ................................................................................... 264 Einen Statistik-Plot definieren ............................................................. 265 Arten von Statistik-Plots ....................................................................... 267 Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden..................................... 269 Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen.... 270 Häufigkeiten und Klassen verwenden................................................. 271 Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen ....................................... 273

Kapitel 14: Geteilte Bildschirme

Kapitel 15: Daten/Matrix Editor

Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten

vi

Kapitel 17: Programmierung

Vorschau auf das Programmieren........................................................ 276 Ein vorhandenes Programm ausführen .............................................. 278 Eine Programmeditor-Sitzung starten................................................. 280 Überblick über die Programmeingabe ................................................ 282 Überblick über die Funktionseingabe................................................. 285 Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen.......................... 287 Variablen in einem Programm benutzen............................................. 288 Lokale Variablen in Programmen verwenden .................................... 290 Zeichenkettenoperationen.................................................................... 292 Bedingungsprüfungen ........................................................................... 294 If, Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen ............... 295 Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden ............... 297 Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren................................................... 300 Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen....... 301 Benutzermenüs erstellen ...................................................................... 303 Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen........................................... 305 Im Graphikbildschirm zeichnen........................................................... 307 Auf einen anderen TI.89 / TI.92 Plus, ein CBL oder CBR zugreifen ..... 309 Programme debuggen und Fehler abfangen....................................... 310 Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren .............. 311 Assemblersprachen-Programme .......................................................... 313 Vorschau auf die Textfunktionen ........................................................ 316 Eine Texteditor-Sitzung starten ........................................................... 317 Text eingeben und bearbeiten.............................................................. 319 Sonderzeichen eingeben ........................................................................ 323 Ein Befehlsskript eingeben und ausführen......................................... 327 Einen Arbeitsbericht erstellen ............................................................. 329 Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser............................... 332 Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung ............ 333 Die bekannten Variablen definieren .................................................... 335 Nach der unbekannten Variablen auflösen......................................... 337 Die Lösung graphisch darstellen.......................................................... 338 Vorschau auf Zahlensysteme................................................................ 342 Zahlensysteme eingeben und konvertieren ........................................ 343 Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen....................................................................................... 344 Bits vergleichen oder manipulieren..................................................... 345 Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung ...................... 348 Den Speicher überprüfen und zurücksetzen ...................................... 351 Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen ................................................... 353 Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK ... 355 Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren ....................... 357 Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen ............. 358 Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird ................. 360 Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable................ 362
vii

Kapitel 18: Texteditor

Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser

Kapitel 20: Zahlensysteme

Kapitel 21: Speicher-und VariablenVerwaltung

Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten

Zusammenschließen zweier Geräte..................................................... 364 Übertragen von Variablen, Flash-Anwendungen und Verzeichnissen .................................................................................. 365 Variable mit einem Programm übertragen ......................................... 369 Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) ............................ 371 Sammeln und Übertragen von ID-Listen............................................. 376 Kompatibilität zwischen TI.89, TI.92 Plus und TI.92 ....................... 378 Die Stange-Ecke-Aufgabe...................................................................... 382 Herleitung der “quadratischen Formel” .............................................. 384 Untersuchung einer Matrix................................................................... 386 Untersuchung von cos(x) = sin(x)....................................................... 387 Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders ........................... 388 Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen ................................... 390 Zerlegung einer rationalen Funktion................................................... 392 Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern................ 394 CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus .......................................... 397 Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs ......................... 398 Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen............................................................................................ 400 Berechnen einer Zeitrente .................................................................... 402 Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags ...................................... 403 Ermitteln rationaler, reeller und komplexer Faktoren ..................... 404 Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen............. 405 Gruppenindex......................................................................................... 408 Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen ........................................................................................ 412 TI-89 / TI-92 Plus Fehlermeldungen .................................................... 542 Modi ......................................................................................................... 550 Zeichen-Codes auf TI-89 / TI-92 Plus .................................................. 555 Tasten-Codes auf TI.89 ......................................................................... 556 Tasten-Codes auf TI.92 Plus................................................................. 559 Komplexe Zahlen eingeben................................................................... 563 Hinweise zur Verarbeitungs- und Darstellungsgenauigkeit.............. 566 Systemvariablen und reservierte Namen ............................................ 567 Die Auswertungrangfolge des EOSé (Equation Operating System).... 568 Regressionsformeln ............................................................................... 570 Die Algorithmen “Contour Levels” und “Implicit Plot” ..................... 572 Die Runge-Kutta-Methode..................................................................... 573 Hinweise zu den Batterien .................................................................... 576 Bei Betriebsproblemen.......................................................................... 579 Hinweise zu TI Produktservice und Garantieleistungen .................. 580

Kapitel 23: Praxis

Anhang A: Funktionen und Anweisungen Anhang B: Referenz

Anhang C: Informationen zu Service und Garantie

viii

Anhang D: Programmierhandbuch

defModus( ) und holModus( ) .............................................................. 582 defGraph( ) ............................................................................................. 585 defTabl( ) ................................................................................................ 587 Inhalt........................................................................................................ 589 TI-89 Shortcut Keys ................. vorne auf der Innenseite der Buchhülle TI-92 Plus Shortcut Keys ....... hinten auf der Innenseite der Buchhülle

ix

Flash-Anwendungen
Anwendungen
Flash-Funktionalität ermöglicht das Herunterladen verschiedener Anwendungen von der mitgelieferten CD-ROM, der TI Web-Site oder von einem anderen Taschenrechner auf einen TI-89 / TI-92 PlusTaschenrechner. Lesen und akzeptieren Sie die Lizenzbestimmungen auf der CD-ROM mit Anwendungen für den TI-89 / TI-92 Plus, vor dem Herunterladen von Anwendungen auf einen TI-89 / TI-92 Plus.

Hardware-/SoftwareAnforderungen

Für die Installation von Flash-Anwendungen ist folgendes erforderlich: • • PC mit CD-ROM-Laufwerk und serieller Schnittstelle.
TI-GRAPH LINKé-Software und -Kabel für den Anschluß des PC an den Taschenrechner (separat erhältlich). Wenn Sie TI-GRAPH LINK-Software oder das -Kabel benötigen, informieren Sie sich auf der TI Web-Site unter: http://www.ti.com/calc/docs/link.htm

Vorbereitung des PC

Der PC wird wie folgt vorbereitet: 1. Stecken Sie das Ende des TI-GRAPH LINK-Kabels in den kleinere Anschluß an der Unterseite des TI-89 bzw. an der Oberseite des TI-92 Plus. 2. Stecken Sie das andere Ende in den seriellen Anschluß des PC; verwenden Sie hierzu bei Bedarf einen 25-zu-9-Pin-Adapter.

Installation einer FlashAnwendung von CDROM

Die Anwendung wird wie folgt installiert: 1. Legen Sie die CD mit Anwendungen für den TI-89 / TI-92 Plus in das CD-Laufwerk des Rechners ein. 2. Starten Sie auf dem Rechner die TI-GRAPH LINK-Software. 3. Klicken Sie im Menü Link auf Send Flash Software 8 Applications and Certificates. 4. Suchen Sie die gewünschte Flash-Anwendung auf der CD, und doppelklicken Sie darauf. Die Anwendung wird in den Taschenrechner kopiert.

Hinweis: Weitere Hinweise zur Datenübertragung vom und zum PC finden Sie in der TI-GRAPH LINK-

Dokumentation.

Ausführen einer FlashAnwendung

Eine Anwendung wird wie folgt ausgeführt: 1. Rufen Sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus mit ¥ O das Menü FLASH APPLICATIONS auf. 2. Markieren Sie die Anwendung mit Hilfe der Cursortasten CD, und drücken Sie ¸.

x

Drücken Sie 2 ° b. Drücken Sie … c. Drücken Sie: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ c. und machen Sie entsprechende Notizen. eine Anwendung zu übertragen. Starten Sie auf dem PC die TI-GRAPH LINK-Software 3. und drücken Sie † (ein Häkchen Ÿ erscheint links neben der gewählten Anwendung). Anschliebend auf dem Sendegerät: a.oder des Empfangsgeräts schwach ist. Drücken Sie ¸ 4. Dokumentation. Wählen Sie mindestens eine Flash-Anwendung aus. Klicken Sie im Menü Link auf die Option Receive Flash Software Hinweis: Weitere Hinweise zur Datenübertragung vom und zum PC finden Sie in der TI-GRAPH LINK- 4. und wählen Sie 1:Delete — oder — Drücken Sie 0 (eine Aufforderung zur Bestätigung erscheint) 5.Übertragen einer FlashAnwendung von einem anderen TI-89 / TI-92 Plus Versuchen Sie nicht. xi . Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf 2. Verbinden Sie die Taschenrechner mit dem im Lieferumfang des TI-89 / TI-92 Plus enthaltenen Taschenrechnerverbindungskabel. Löschen einer FlashAnwendung Eine Anwendung wird wie folgt vom Taschenrechner gelöscht: 1. Wählen Sie: 2:Receive d. Markieren Sie die Flash-Anwendung. Wählen Sie: 1:Send to TI-89/92 Plus c. 2. Drücken Sie … b. 3. Hinweis: Mit ‡ All können Sie alle Flash-Anwendungen auswählen. Gehen Sie auf dem Sendegerät wie folgt vor: a. Bestätigen Sie den Löschbefehl mit ¸. Drücken Sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus die Tasten: TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " 2. und drücken Sie † (ein Häkchen Ÿ erscheint links neben der gewählten Anwendung) 4. Drücken Sie ¸ Hinweis: In diesem Handbuch sind TI-89- Bildschirmabbildungen zu sehen. Klicken Sie auf OK 6. wenn die Batterie des Sende. Drücken Sie ƒ. Markieren Sie die Flash-Anwendung. und klicken Sie auf Hinzufügen 5. Sicherungskopien von Flash-Anwendungen Eine Sicherungskopie einer Anwendung wird wie folgt auf dem PC angelegt: 1. Speichern Sie die Anwendung auf dem Rechner. 1. Drücken Sie 2 ° b. Drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ 3. Dann auf dem Empfangsgerät: a.

Z 2™ j ¤™ j A-S.Unterschiedliche Tasten und Tastenkombinationen Bei einer Reihe von Operationen sind auf TI-89 / TI-92 Plus unterschiedliche Tasten erforderlich. U-W T. Z 2¢ 2 ¢. U-W T. Y. x. X. FUNKTION Buchstaben ³ TI-89 › TI-92 Plus Ein Kleinbuchstabe (a-s. Y. Die folgende Tabelle enthält die Tasten und Tastenkombinationen für die wichtigsten Befehle auf diesen beiden Taschenrechnern. z) Mehrere Kleinbuchstaben Ende der Kleinbuchstabeneingabe Mehrere Großbuchstaben Ende der Großbuchstabeneingabe FUNKTIONSTASTEN j A-S. X. ‚ D 2 A. v. 2 B EFGH FUNKTIONEN Hauptbildschirm anzeigen Ausschneiden Kopieren Einfügen Katalog Dialogfeld für Maßeinheiten anzeigen Sinus Cosinus Tangens Ln eõ EE (Exponent der 10er Potenz) ¥" ¥X ¥C ¥V 2½ ¥9 W X Y x 2s 2^ xii . F6 F7 F8 CURSORSTEUERUNG 2ˆ 2‰ 2Š ˆ ‰ Š Umfangreiche Objekte in History-Bereich durchblättern Cursor in Eingabezeile zum Zeilenanfang/ende steuern Diagonale Cursorsteuerung ¤ C. ¤ D 2 A. 2 B C und A C und B D und A D und B " ¥5 ¥6 ¥7 ½ 29 2W 2X 2Y 2x ¥s ^ ‚ C. u. y. w) Ein Kleinbuchstabe (t.

ü. u 2 U a. ê. u. n. ö.FUNKTION SYMBOLE ³ TI-89 › TI-92 Plus ú (Konvertierung) _ (Unterstrich) θ (Theta) | (“with”) ' (Ableitungsstrich . û) Umlaut (ä. ñ. e. e. é. u. o. ú.nur für DGL) ° (Grad) ∠ (Winkel) Σ (Summensymbol) xê (Kehrwert) Leerzeichen UNSICHTBARE TASTENKOMBINATIONEN 2Ž ¥ ¥Ï Í 2È 2v 2’ ½Σ( ½ ^-1 j 2Ž 2 Ï 2Í 2È 2v 2’ 2> 2V Leerzeichen Daten in Variable “Sysdata” plazieren Griechische Zeichen Tastaturbelegung Daten in History des Ausgangsbildschirms plazieren Gravis (à. ï. o. i. ý) Tilde (ã. ÿ) ? (Fragezeichen) β (Beta) # (Konvertierung) & (Verkettung) @ (Klammeraffe) ≠ (ungleich) ! (Fakultät) Kommentar Neu Öffnen Kopie speichern als Formatdialog ¥b ¥ c j oder ¥c¤ ¥^ ¥· 2¿5 2¿5 6 2¿5 2¿5 6 2¿5 2¿5 2¿3 2¿5 6 2¿3 ¥ p (Mal-Zeichen) ¥§ ¥Á ¥e ¥d ƒ3 ƒ1 ƒ2 ¥Í ¦ ¥D ¥ G oder ¥G ¤ ¥” ¥H 2 A a. o 2 O a. ë. õ) Zirkumflex (â. i. ù) Cedille (ç) Akut (á. í. i. ó. è. o. ò. î. o. e. e. ô. y 2 N a. ì. u 2C c 2 E a. y 2Q 2S 2T 2H 2R 2V 2W 2X ¥N ¥O ¥S ¥F ¦ xiii . i.

Mit dem Taschenrechnerverbindungskabel kann die Software auch zwischen TI-89 / TI-92 Plus übertragen werden. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 1 Optimierte Benutzeroberfläche Die neue Oberfläche ermöglicht die erweiterte und komprimierte Anzeige von Verzeichnissen sowie die Anzeige von Anwendungs.ti.und allen TI-92 PlusModuleeinheiten kann das Benutzerarchiv maximal 384 KB der mehr als 702 KB des gemeinsam mit der Taschenrechner-Software genutzten Flash-Speichers belegen.com/calc/flash herunterladen und auf den TI-89 / TI-92 Plus mit Hilfe der TI.0 um ladbare Taschenrechner-Software für den TI-89 und TI-92 Plus zu ermöglichen. Die Advanced Mathematics Software kann kostenlos von der TI Web-Site unter http://www. Die neue Software enthält sämtliche Funktionen von Version 1.xx.und TI-92 Plus-Module können auf Version 2.ti.0 auf Ihren PC von der TI Web-Site unter http://www. Sämtliche früheren TI-89. Darüber hinaus ermöglicht sie auf dem TI-89 / TI-92 Plus optimale Aufteilung der mehr als 702 KB Flash-Speicher zwischen Benutzerarchiv und SoftwareAnwendungen.und benutzerdefinierten Funktionen im Menü CATALOG.Neue Funktionen Advanced Mathematics Software Version 2.0 bildet eine Infrastrukturerweiterung der aktuellen Advanced Mathematics Software Version 1. Mit diesen kostenlosen Sprachanwendungen werden Aufforderungen. Auf einigen TI-89.com/calc/flash abgerufen werden. Sprachauswahl Auf dem TI-89 / TI-92 Plus können neben Englisch andere Arbeitssprachen gewählt werden.xx.GRAPH LINKé -Software und dem PC-Taschenrechner-Verbindungskabel (separat erhältlich) kopieren. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 21 und 22 Advanced Mathematics Software Version 2.0 aufgerüstet werden.0 TI entwickelte die Advanced Mathematics Software Version 2. xiv . Sie können die Advanced Mathematics Software Version 2. Die erweiterte Infrastruktur ermöglicht eine Reihe ladbarer Taschenrechner-Anwendungen und Sprachauswahl. Fehlermeldungen und die meisten Funktionen in der gewählten Sprache angezeigt.

Zum Abrufen von Aktualisierungen von der TI Web-Site benötigen Sie einen PC mit Internet-Anschluß. Sie ermöglicht die Aufrüstung mit neuen Funktionen ohne Kauf eines neuen Taschenrechners. Ein benutzerdefiniertes Menü kann beliebige vorhandene Funktionen. das geändert oder umdefiniert werden kann. abrufbar gegen Gebühr von der TI Web-Site. Ausführliche Hinweise in: Kapitel 22 Der TI-89 / TI-92 Plus kann elektronisch mit neuen Funktionen aktualisiert werden. TI. Anweisungen oder Zeichensätze enthalten. Der TI-92 Plus besitzt ein vordefiniertes Menü. Darüber hinaus können Produkt-Software (Basis-Code) und FlashAnwendungen mit dem Taschenrechnerverbindungskabel zwischen TI-89 / TI-92 Plus-Geräten übertragen werden. sofern das Empfangsgerät eine Lizenz für den Betrieb dieser Software besitzt.Aufrüstbarkeit mit FlashROM Auf dem TI-89 / TI-92 Plus kommt FlashTechnologie zum Einsatz. beispielsweise Wartungsaktualisierungen (kostenlos) sowie neue Anwendungen und umfangreiche Aktualisierungen. xv . Benutzerdefiniertes Menü Neu auf dem TI-92 Plus ist die Funktion zum Erstellen eigener Menüleisten.GRAPH LINKé -Software und das PC-Taschenrechner-Verbindungskabel (separat erhältlich).

.............. 11 Dieses Kapitel ermöglicht Ihnen einen schnellen Einstieg in die Anwendung des TI-89 / TI-92 Plus.............................................................. 3 Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache................ Sie sind dann so gut vorbereitet..... 2 Den TI.......92 Plus für den Einsatz vorbereiten ............................. lesen Sie bitte Kapitel 2................ 8 Eine Funktion graphisch darstellen ............89 für den Einsatz vorbereiten................. Kapitel 1: Erste Schritte 1 ........ Es stellt Ihnen anhand verschiedener Beispiele die grundlegenden Betriebs................................. Nachdem Sie den TI-89 / TI-92 Plus eingestellt und diese Beispiele bearbeitet haben.. Arbeit mit dem Taschenrechner........... 4 Berechnungen durchführen.........Kapitel 1: Erste Schritte 1 Den TI..... daß Sie mit den detaillierten Anleitungen in den übrigen Kapiteln dieses Handbuchs fortfahren können.und Darstellungsfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus vor..........

Darüber hinaus wird erläutert. Lithium-Batterie AAA-Batterien 2 Kapitel 1: Erste Schritte . und nehmen Sie sie ab. Wichtig: Drücken Sie vor dem Auswechseln der Batterien bitte stets die Taste 2 ®. heben Sie die Abdeckung an. daß die Batteriepole (+ und -) gemäß der Abbildung im Batteriefach ausgerichtet sind. und legen Sie sie in das Batteriefach. Achten Sie hierbei darauf. wie der Kontrast des Displays einzustellen ist. und drücken Sie auf die Abdeckung. um Kratzer auf dem Display zu vermeiden.Den TI-89 für den Einsatz vorbereiten Der TI-89 wird mit vier AAA-Batterien geliefert. gehen Sie wie in Anhang C beschrieben vor. Nehmen Sie die Batterien aus der Verpackung. Dieses Kapitel beschreibt das Einlegen der Batterien. 4. wie das Gerät zum ersten Mal eingeschaltet wird. schieben Sie hierbei die zwei Stifte in die zugehörigen Öffnungen am unteren Rand des Batteriefachs. Drücken Sie auf der Rechnerrückseite auf die Abdeckung des Batteriefachs. 2. wie eine Sprache ausgewählt und wie der Hauptbildschirm für TI-92 Plus und TI-89 betrachtet wird. bis diese einrastet. Legen Sie den TI-89 mit der Vorderseite nach unten auf ein weiches Tuch. Um beim Auswechseln der Batterien keine gespeicherten Daten zu verlieren. Einlegen der AAABatterien Die vier AAA-Batterien werden wie folgt installiert: 1. Setzen Sie die Abdeckung des Batteriefachs wieder ein. 3.

schieben Sie die Rückabdeckung um ca. Halten Sie den TI-92 Plus mit der flachen Seite nach oben. wie das Gerät zum ersten Mal eingeschaltet wird. 3. oben 2. Legen Sie die vier AA-Batterien ein. und nehmen Sie sie ab. hinten AA Batterien Lithium-Batterie 4. Darüber hinaus wird erläutert. 30 mm nach unten. Beachten Sie hierbei die Darstellung im Innern des Geräts. damit die Abdeckung fixiert wird. wie der Kontrast des Displays einzustellen ist. und schieben Sie den Riegel oben am Taschenrechner nach links.Den TI-92 Plus für den Einsatz vorbereiten Der TI-92 Plus wird mit vier AA-Batterien geliefert. Kapitel 1: Erste Schritte 3 . Einlegen der AABatterien So legen Sie die vier AA-Alkalibatterien ein: 1. Legen Sie den TI-92 nun zum Schutz vor Verkratzungen der Display-Oberfläche mit der Vorderseite nach unten auf ein weiches Tuch. Schieben Sie den Riegel oben am Gerät nach rechts. Der Pluspol (+) jeder Batterie muß zur Oberseite des Geräts zeigen. damit die Sperre aufgehoben wird. Dieses Kapitel beschreibt das Einlegen der Batterien. Zum Öffnen schieben I/O Wichtig: Drücken Sie vor dem Auswechseln der Batterien bitte stets die Taste 2 ®. wie eine Sprache ausgewählt und wie der Hauptbildschirm für TI-92 Plus und TI-89 betrachtet wird. Bringen Sie die hintere Abdeckung wieder an.

Fehlermeldungen usw. Die Sprachliste auf Ihrem Taschenrechner weicht unter Umständen von der folgenden Abbildung ab. daß nichts zu sehen ist. Sprachen für TI. in der gewählten Sprache angezeigt werden. Schritt II . Unter Umständen ist der Kontrast des Displays so dunkel bzw. beizubehaltende oder zu löschende Sprachen auszuwählen. Dialogfelder.89 / TI. Dies bedeutet. Sie können bei Bedarf mehrere Sprachen auf dem Taschenrechner installieren (die Anzahl ist nur von der Speicherkapazität abhängig) und zwischen diesen Sprachen wechseln. ¦ Hinweis: Englisch kann nicht gelöscht werden. so hell eingestellt. ¦ 4 Kapitel 1: Erste Schritte .Wählen Sie die gewünschte Sprache für TI-89 / TI-92 Plus aus. es bleibt stets in der ProduktSoftware (Basis-Code). Englisch ist Teil der Produkt-Software (Basis-Code). Die erstmalige Sprachauswahl auf dem TI-89 / TI-92 Plus erfolgt in drei Schritten: ¦ Schritt I . Für den TI-89 / TI-92 Plus ist nur jeweils eine Sprache möglich. Es wird eine Liste mit einer Reihe von Sprachen angezeigt. Die nicht ausgewählten Sprachen werden bis auf Englisch automatisch gelöscht. falls Sie mit mehreren Sprachen arbeiten möchten. und drücken Sie « (Plustaste). Halten Sie die Taste ¥ gedrückt. Sie können nun eine ode mehrere Sprachen wählen. die auf dem Taschenrechner installiert werden sollen. Wichtige Hinweise zur Auswahl der Arbeitssprache Für den TI-89 / TI-92 Plus kann eine Sprache ausgewählt werden. um die Anzeige aufzuhellen.Einstellen des Kontrasts und Auswahl einer Sprache Einschalten des Rechners und Einstellen des Display-Kontrasts Nach dem Einlegen der Batterien in den TI-89 / TI-92 Plus drücken Sie die Taste ´. Sie können jedoch weitere Sprachen auf dem Taschenrechner installieren und bei Bedarf eine andere Sprache wählen. halten Sie die Taste ¥ (Karo in grünem Rahmen) gedrückt.92 Plus Sprachen außer Englisch sind als Flash-Anwendungen verfügbar. Um den Display-Kontrast einzustellen. und drücken Sie | (Minustaste). Schritt III . Sprachanwendungen können auch mit Hilfe des Bildschirms VAR-LINK hinzugefügt und/oder gelöscht werden. Danach werden Online-Anweisungen in dieser Sprache angezeigt.Lesen Sie die Anweisung in der in Schritt 1 gewählten Sprache. um die Anzeige dunkler zu stellen. Sie erhalten die Möglichkeit. daß sämtliche Menünamen.Meldungen auf dem TI-89 / TI-92 Plus werden in der in Schritt 1 gewählten Sprache angezeigt.

wenn Sie alle Sprachen beibehalten möchten.com/calc Kapitel 1: Erste Schritte 5 . (Die Sprachliste auf Ihrem Taschenrechner weicht unter Umständen von dieser Abbildung ab.92 Plus 1. Steuern Sie mit Hilfe der Cursortasten (D oder C) den Zeiger auf weitere beizubehaltende Sprachen. deren Auswahl aufgehoben wurde. Falls weitere Sprachen gewählt wurden. Aufheben der Auswahl von Englisch bzw. Sprachen. Hinweis: Das Dialogfeld “Select a language” wird beim Einschalten des Geräts angezeigt. Lesen Sie die angezeigte Meldung.) 2. Bestätigen Sie die Sprachauswahl durch Drücken der Taste ¸. Sprachanwendungen befinden sich auf der mitgelieferten CD und können von der TI Web-Site abgerufen werden. Hinweise zur Verfügbarkeit von Flash-Anwendungen einschließlich weiterer Sprachanwendungen finden Sie auf der Texas Instruments Web-Site unter: http://www. entfernt. Steuern Sie mit Hilfe der Cursortasten (D oder C) den Zeiger zur gewünschten Arbeitssprache für Ihren TI-89 / TI-92 Plus. bis der Sprachauswahlprozeß abgeschlossen ist. 5. bleiben diese im Arbeitsspeicher. auf dem TI-89 / TI-92 Plus in dieser Sprache angezeigt. Sprach. kann mit Hilfe von Seite 3 ( …) des Dialogfelds Mode eine neue Arbeitssprache bestimmt werden.) Verbleiben weitere Sprachen als die aktuellle Arbeitssprache auf dem TI-89 / TI-92 Plus. und drücken Sie anschließend ¸. (Mit N wird die Sprachauswahl gestoppt und wieder der Ausgangsbildschirm angezeigt. nun werden sämtliche Menüs. um Flash-SpeicherKapazität freizugeben. Hinweise hierzu finden Sie unter “Übertragen von Variablen. der in Schritt 1 gewählten Sprache ist nicht möglich. 4. werden gelöscht. (Mit N wird die Sprachauswahl unterbrochen und der Hauptbildschirm angezeigt. — oder — Drücken Sie „.Sprachauswahl für TI.) 3. Beenden Sie die Sprachauswahl mit ¸. und drücken Sie anschließend ƒ. Flash-Anwendungen und Verzeichnis” in Kapitel 22.und andere Flash-Anwendungen können mit Hilfe des VAR-LINK Bildschirms hinzugefügt bzw.ti. Die Meldung wird in der zuvor ausgewählten Sprache angezeigt. gelöscht werden. Hinweise zum Arbeiten mit diesem Dialogfeld sind im Abschnitt “Moduseinstellung” in Kapitel 2 zu finden. Meldungen usw.89 / TI. Mit ƒ wird das Zeichen Ÿ gesetzt bzw.

„ etc. Mit neuen Eingaben rollen die bestehenden Paare aufwärts im Bildschirm. Letzte Antwort Ergebnis Ihrer letzten Eingabe. Zum Anzeigen eines Menüleisten-Menüs drücken Sie ƒ. Protokoll-Bereich Auflistung eingegebener Eingabe/Antwort-Paare. wie sie an die Tafel geschrieben oder in Lehrbüchern dargestellt werden. Statuszeile Zeigt den aktuellen Status des Rechengeräts. Terme auswerten und Ergebnisse anzeigen. Beachten Sie. Im Hauptbildschirm können Sie Anweisungen ausführen.Über den Hauptbildschirm Beim ersten Einschalten des TI-89 / TI-92 Plus erscheint ein leerer Hauptbildschirm. Menüleiste Zeigt Menüs mit Operationen für den Hauptbildschirm an. Letzter Eintrag Ihre letzte Eingabe. “Pretty-Print” zeigt Terme in der Form an. Das folgende Beispiel enthält bereits eingegebene Daten und dient zur Beschreibung der Hauptbestandteile des Hauptbildschirms. Eingabe-/Antwort-Paare werden im History-Bereich im “Pretty-PrintModus” angezeigt. Eingabezeile Hier geben Sie Ausdrücke oder Anweisungen ein. daß Ergebnisse nicht in der Eingabezeile angezeigt werden. 6 Kapitel 1: Erste Schritte .

und drücken Sie B. daß die Eingabelänge die Bildschirmbreite übersteigt.) Kapitel 1: Erste Schritte 7 . um durch die Antwort nach rechts zu scrollen und deren Rest anzuzeigen.. die sich nicht in derselben Zeile wie der Term befindet. Ein. um die Eingabe nach rechts zu scrollen und deren Rest anzuzeigen. daß sich die Antwort nicht in derselben Zeile wie der Term befindet. Beachten Sie.). Ein Pfeil (8) zeigt an. daß die Antwortlänge die Bildschirmbreite übersteigt. Die Eingabezeile enthält eine Auslassung (. Exponenten. (Hinweis: ® ist die zweite Funktion der Taste ´. Wurzeln. Fortsetzung des Terms Drücken Sie B. werden in traditioneller Schreibweise angezeigt. Fortsetzung der Antwort Markieren Sie die Antwort. Drücken Sie 2 A oder 2 B. Letzter Eintrag Der “Pretty-Print-Modus” ist eingeschaltet.. Beachten Sie. Eine Auslassung weist darauf hin.89 / TI. daß die Antwort fortgesetzt wird.um zum Anfang oder Ende der Eingabezeile zu gelangen. Brüche etc.92 Plus Zum Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus drücken Sie 2 ®.Das folgende Beispiel zeigt eine Antwort.und Ausschalten von TI.

Berechnen Sie die Fakultät verschiedener Zahlen.Berechnungen durchführen Dieser Abschnitt enthält verschiedene Beispiele. indem ƒ gedrückt und 8:Clear Home gewählt wurde. um zu sehen. wie der TI-89 / TI-92 Plus mit besonders großen Ganzzahlen umgeht. Schritte ³ TI. indem Sie über die Tastatur FACTOR schreiben oder die Taste „ betätigen und 2:factor( wählen. Vor der Ausführung jedes Beispiels wurde der Protokoll-Bereich des Bildschirms gelöscht. die Sie durchführen können. Berechnen Sie die Faktorzerlegung von 2634492. um einige TI-89-Rechenfunktionen kennenzulernen. wie der TI-89 / TI-92 Plus Berechnungen mit komplexen Zahlen erledigt. W2T e4d¸ ¥¸ Ermittlung von Fakultäten 1. So wird lediglich das Ergebnis der Tastenfolgen in den Beispielen angezeigt. Berechnen Sie sin(p/4). um zu sehen. Berechnen Sie (3+5i)3.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Berechnungen anzeigen 1. c3«52) dZ3¸ c3«52) dZ3¸ Ermittlung von Primfaktoren 1.89 Tastenfolgen › TI. Mit komplexen Zahlen rechnen 1. 8 Kapitel 1: Erste Schritte . Zum Löschen des Protokoll-Bereichs vorheriger Berechnungen drücken Sie ƒ und wählen 8:Clear Home. und zeigen 2 W 2 T Sie das Ergebnis in symbolischem e 4 d ¸ ¥¸ und numerischem Format an. Sie können “factor” in die Eingabezeile eingeben. (Optional) Geben Sie selbst andere Zahlen ein. wählen Sie ¸ 7:Probability und dann 1:!. „2 2634492d ¸ „2 2634492d ¸ 2. 52I71 ¸ 52W¸ 202I71 202W¸ ¸ Zum Auswählen des Fakultät-Operators (!) 302I71 302W¸ drücken Sie 2I.

„1 XZ2|2X|6 Á2bXd Sie können “solve(” in die Eingabezeile eingeben. c X Z 2 | 2 X Sie können “propFrac” in die cX|1dd Eingabezeile eingeben. „2 XZ2|5 bXd ¸ Gleichungen lösen 1.Schritte ³ TI. |5de „7 cXZ2|2X |5de cX|1dd ¸ Faktorzerlegung von Polynomen 1. Vereifachen Sie den Term (x 2ì 2xì 5)/(xì 1) als Partialbruch. „ 3 Sie können “expand” in die Eingabezeile eingeben. indem Sie FACTOR über die b X d ¸ Tastatur schreiben oder die Taste „ betätigen und 2:factor( wählen. indem Sie ¸ PROPFRAC über die Tastatur schreiben oder die Taste „ betätigen und 7:propFrac( wählen. „ 2 XZ2|5 Sie können “factor” in die Eingabezeile eingeben. indem Sie im Catalog-Menü ¸ “solve(” wählen. Lösen Sie die Gleichung x 2ì 2xì 6=2 nach x auf. Zerlegen Sie das Polynom (x 2ì 5). Terme vereinfachen „7 1. (Optional) Geben Sie selbst andere Terme ein. cX|5dZ3 d ¸ „3 cX|5dZ3 d ¸ 2. „1 XZ2|2X|6 Á2bXd ¸ Der Statuszeilenbereich zeigt die für die markierte Position im CatalogMenü erforderliche Syntax an.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Terme entwickeln 1. Kapitel 1: Erste Schritte 9 . indem Sie über die Tastatur EXPAND schreiben oder die Taste „ betätigen und 3:expand( wählen.89 Tastenfolgen › TI. Entwickeln Sie den Term (xì 5) 3. über die Tastatur SOLVE( schreiben oder die Taste „ betätigen und 1:solve( wählen.

2<Xp 2WXdb Xd¸ 2<Xp WXdb Xd¸ 10 Kapitel 1: Erste Schritte .89: Í TI. Ermitteln Sie die Ableitung von (xì y)3/(x+y) 2 bezüglich x. Lösen Sie die Gleichung x 2ì 2xì 6=2 nach x auf.Schritte ³ TI.92 Plus: 2 Í „1 XZ2|2X|6 Á2bXd ÍX 2Ã0 ¸ „1 XZ2|2X|6 Á2bXd 2ÍX 2Ã0 ¸ Ableitungen von Funktionen ermitteln 1. wobei x größer als Null sein soll. Ermitteln Sie das Integral von xù sin(x) bezüglich x. Mit dem Operator “with” (I) wird die Lösungsmenge weiter eingeschränkt.92 Plus Tastenfolgen Anzeige Gleichungen mit einer Einschränkung des Wertebereichs lösen 1.89 Tastenfolgen › TI. TI. Dieses Beispiel zeigt das Integrieren. In diesem Beispiel wird der Differential-Operator und seine Anzeige in “Pretty Print” im ProtokollBereich dargestellt. 2=cX|Y dZ3ecX« YdZ2bXd ¸ 2=cX|Y dZ3ecX« YdZ2bXd ¸ Integrale von Funktionen ermitteln 1.

c½A ¸ XZ2|3d| 10de2 ¸ c2½A ¸ XZ2|3d| 10de2 ¸ “Pretty. Geben Sie die Funktion (abs(x2ì3)ì10)/2 ein. Eingabezeile 2. Der Trace Cursor sowie die x. indem Sie die Funktion y=(|x2ì3|ì10)/2 graphisch darstellen.Print” Anzeige der Funktion in der Eingabezeile 3. wie Funktionen mit Hilfe des Y= Editors graphisch dargestellt werden können. Sie erfahren. wie Sie eine Funktion eingeben. ‡DD¸ Kapitel 1: Erste Schritte 11 . Schritte ³ TI. einen Graph einer Funktion erstellen. Es wird gezeigt. Lassen Sie den Graph der Funktion anzeigen.89 Tastenfolgen ¥# › TI. einen Tiefpunkt ermitteln und die MinimumKoordinaten in den Hauptbildschirm übertragen können.92 Plus Tastenfolgen ¥# Anzeige 1. „6 „6 4. … … Trace Cursor 5. Öffnen Sie den Y= Editor ein. Öffnen Sie das MATH-Menü.und yKoordinaten werden angezeigt. eine Kurve tracen. Wählen Sie 6:ZoomStd. indem Sie 6 drücken oder den Cursor auf 6:ZoomStd setzen und ¸ drücken.Eine Funktion graphisch darstellen In diesem Beispiel werden Ihnen einige Graphikfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus vorgestellt. Entdecken Sie die graphischen Fähigkeiten von TI-89 / TI-92 Plus. Aktivieren Sie die TraceFunktion. und ‡ D D ¸ wählen Sie 3:Minimum.

Ermitteln Sie den Tiefstpunkt des Graphen zwischen unterer und oberer Grenze. . ..89: ¥ · TI. Setzen Sie die obere Grenze. .92 Plus Tastenfolgen B. Übertragen Sie das Ergebnis in " den Hauptbildschirm. B B. B. Drücken Sie B (Cursor rechts) zum Bewegen des Zeichen-Cursors so lange. ¸ ¸ Tiefpunkt Minimum Koordinaten ¥· 9.92 Plus: ¥ H ¥H ¥" 12 Kapitel 1: Erste Schritte .. bis er sich knapp links neben dem Minimum befindet.. 7.Schritte ³ TI.89 Tastenfolgen B.B 8. Drücken Sie B (Cursor rechts) zum Bewegen des Zeichen-Cursors so lange. Drücken Sie dann erneut ¸. B ¸ › TI. Setzen Sie die untere Grenze.. . Tastenkombinationen für das Kopieren von Graphenkoordinaten in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirm: TI.B ¸ Anzeige 6. und blenden Sie den Hauptbildschirm ein. bis er sich knapp rechts neben dem Minimum befindet.

................................... 47 Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden ............................................................................... 49 Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen ........................................................... 15 Die TI.... 43 Verwendung des Catalog Dialogs ........................................................................................................... 40 Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe ................................................... Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 13 ........................................... 52 Statuszeilen-Anzeigen im Display ...................... 38 Betriebsarten einstellen ......... 23 Zahlen eingeben .....................................89 / TI......................... 21 Hauptbildschirm............................................................................................................................ 18 Buchstaben eingeben ............................................. 17 Modifikatortasten.........92 Plus Tastatur ................. 32 Menüs ........................................................ um ein breites Spektrum mathematischer Operationen durchzuführen........................................Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 2 Den TI................................................... 53 Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer .................................................................92 Plus ein................................................................................................... 16 Die TI................................................................................................. Die am häufigsten eingesetzte Anwendung des TI-89 / TI-92 Plus ist der Hauptbildschirm........................................................ Sie können den Hauptbildschirm verwenden................ 34 Das Benutzermenü verwenden .. 37 Eine Anwendung auswählen .........89 Tastatur ....................... 14 Kontrast der Anzeige einstellen ................ 29 Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten....................................... 44 Variablenwerte speichern und abrufen.............. Anhand der Angaben in diesem Kapitel können Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Probleme effektiver lösen......................................................und ausschalten...................... 55 Dieses Kapitel stellt einen allgemeinen Überblick über den TI-89 / TI-92 Plus dar und beschreibt dessen Grundfunktionen................................................... 26 Formate der angezeigten Ergebnisse ............... 25 Terme und Anweisungen eingeben.......................................................................................................

außer: ¦ ¦ APD (Automatic Power Down / Abschaltautomatik) Nach einigen Minuten Stillstand wird der TI-89 / TI-92 Plus automatisch ausgeschaltet. Diese Funktion heißt APD.und ausschalten. Wurde das Gerät zuvor durch Betätigen von ¥ ® oder durch die APD-Funktion automatisch ausgeschaltet. Sie können den TI-89 / TI-92 Plus mit folgenden Tasten ausschalten. es sei denn. der Cursor und etwaige Fehlerzustände sind vollkommen unverändert. wird sich das Gerät in demselben Zustand wie vor dem Ausschalten befinden. Bei Fehlermeldungen können Sie ¥® verwenden. ¥® (drücken Sie ¥ und danach ®) Wie für 2 ®.92 Plus aus Hinweis: ® ist die Zweitfunktion der ´-Taste. Sämtliche Einstellungen und Speicherinhalte werden beibehalten.89 / TI. wird stets der Hauptbildschirm angezeigt (unabhängig von der zuletzt verwendeten Anwendung). kehrt der TI-89 / TI-92 Plus zum Hauptbildschirm zurück. Anhang C enthält Hinweise zum Austauschen der Batterien ohne Verlust des Speicherinhalts. Drücken Sie: Beschreibung 2® (drücken Sie 2 und danach ®) Einstellungen und Speicherinhalte werden durch die Constant Memoryé-Funktion erhalten. das Programm wurde unterbrochen. Die APD-Funktion wird während des Ablaufs einer Berechnung oder eines Programms nicht aktiv. Schalten Sie den TI-89 / TI-92 Plus wieder ein. ¦ ¦ Wurde das Gerät zuvor durch Betätigen von 2 ® ausgeschaltet. Zur Schonung der Batterien sorgt die APDé-Funktion (Automatic Power Down) für das automatische Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus in genau denselben Zustand zurück. 14 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . in dem er sich vor dem Abschalten befunden hat.92 Plus ein Drücken Sie ´.89 / TI.und ausschalten Sie können den TI-89 / TI-92 Plus mit den Tasten ´ und 2 ® (oder ¥ ®) manuell ein. Batterien Für den TI-89 sind vier AAA-Alkali-Batterien und eine LithiumReservebatterie erforderlich. Schalten Sie den TI-89 / TI-92 Plus wieder ein. Der TI-92 Plus arbeitet mit vier AA Alkalibatterien und besitzt darüber hinaus eine Lithiumbatterie als Reserve. So schalten Sie den TI. ¦ ¦ Das Display. So schalten Sie den TI. die Sie zuletzt benutzt haben.Den TI-89 / TI-92 Plus ein. Beachten Sie jedoch: ¦ ¦ Bei Fehlermeldungen können Sie 2® nicht verwenden. kehrt der TI-89 / TI-92 Plus zu der Anwendung zurück. Drücken Sie ´.

sollten die vier Alkalibatterien ausgetauscht werden. Stellen Sie es durch ¥ | heller. Aufstellen des TI. können Sie das Gerät mit Hilfe des Schnappdeckels in drei verschiedenen Winkeln abstützen. Kontrast der Anzeige einstellen Sie können den Anzeige-Kontrast an Ihren Sichtwinkel und die Lichtbedingungen anpassen.Tasten VAR-LINK CHAR U CHAR Sollten Sie ¥ « oder ¥ | zu lange gedrückt halten. Anzeige in der Statuszeile Beschreibung Batterien schwach. Hinweis: Schieben Sie die Nasen an der Oberseite der TI-92 Plus-Ränder in die Nuten des Deckels ein.Tasten VAR-LINK O ¥ und « ¥ und | TI-92 Plus Kontrast.92 Plus Verwenden Sie den TI-92 Plus am Tisch oder Schreibtisch. Mit zunehmender Erschöpfung der wird die Anzeige heller (insbesondere bei Berechnungen). Eine feinere Regulierung erzielen Sie. Die Kontrasteinstellung wird bei ausgeschaltetem Gerät im Speicher gehalten. der Ladung der Batterien. Dies erleichtert das Ablesen des Displays bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. indem Sie ¥ gedrückt halten und dann « oder | antippen. Die Statuszeile am unteren Rand des Displays gibt ebenfalls Auskunft über den Zustand der Batterien. dem Sichtwinkel und der Einstellung des Anzeige-Kontrastes ab. Batterien so bald wie möglich ersetzen. und Sie müssen den Kontrast verstärken. Wann müssen die Batterien ersetzt werden Tip: Das Display kann nach dem Auswechseln der Batterien sehr dunkel erscheinen.Kontrast der Anzeige einstellen Die Helligkeit und der Kontrast der Anzeige hängen von der Raumbeleuchtung. könnte das Display vollkommen schwarz oder weiß erscheinen. Wirkung: Drücken und gedrückt halten: Verstärkung des Kontrastes (dunkler) Verringerung des Kontrasts (heller) TI-89 Kontrast. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 15 . Wenn Sie den Kontrast häufig nachstellen müssen.

) 16 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . um an den Anfang oder das Ende einer Seite zu gelangen. In einigen TI-89-Anwendungen können Sie außerdem: ¦ ¦ ¦ ¦ 2 A oder 2 B verwenden. O dient zum Wählen " zeigt den Hauptbildschirm an. (Beide Cursortasten müssen gleichzeitig gedrückt werden. Zusammen mit ¥ dienen sie auch zum Aufrufen von Anwendungen (Seite 39). führt eine Anweisung aus. Diese Funktion hängt davon ab. N schließt ein Menü oder Dialogfeld. die bestimmen. M löscht die Eingabezeile. C oder D). C. Den Cursor bewegen Um den Cursor in eine bestimmte Richtung zu bewegen. Mit ½ wählen Sie aus einer Liste von Funktionen und Anweisungen (Seite 44). D und A oder D und B für diagonale Cursorsteuerung. drücken Sie die entsprechende Cursortaste (A. Die meisten TI-89 Tasten haben zwei oder mehr Funktionen. um zum Anfang oder zum Ende einer Zeile zu gelangen. und D bewegen den Cursor. die verschiedenen Tasten kennenzulernen. in welchem die meisten Berechnungen ausgeführt werden. C und B. Y und Z werden häufig in symbolischen Berechnungen verwendet. B. B. und j modifizieren die Wirkung anderer Tasten (Seite 18). Dient auch zum Löschen eines Eingabe/Antwort-Paares aus dem Protokoll-Bereich. wie Zahlen und Graphen interpretiert. ¤. X. wählt einen Menüpunkt aus.Die TI-89 Tastatur Dieser Abschnitt hilft Ihnen. ¸ Wertet einen Term aus. C und A. Regulieren Sie den Kontrast mit ¥ | (heller) oder ¥ « (dunkler). ¥ C oder ¥ D verwenden. A. 2 C oder 2 D verwenden. Überblick über wichtige Tasten Die Funktionstasten ƒ bis 2 Š dienen zum Wählen von Menüleisten-Menüs. etc. 2. 3 dient zum Anzeigen und Ändern von Moduseinstellungen. Mit ¥ ¸ können Sie ein numerisches Näherungsergebnis anzeigen. berechnet und angezeigt werden (Seite 40). ¥. einer Anwendung (Seite 38). ob Sie zuerst eine Modifikatortaste drücken. um einen Bildschirm nach oben oder unten zu gelangen.

Hinweis: Die diagonalen Richtungen (H. Funktionstasten Greifen auf die Symbolleisten-Menüs am oberen Bildschirmrand zu. Rechner-Tastenblock Für die Durchführung zahlreicher mathematischer und wissenschaftlicher Operationen. Im vorliegenden Handbuch wird die jeweils zu drückende Cursorfeldseite durch Symbole. Cursorblock Bewegt den Displaycursor. je nach Anwendung. wie A und B angegeben. HOME Y= WINDOW GRAPH TblSet TABLE QWERTY Tastatur Für die Eingabe von Textzeichen wie bei einer amerikanischen Schreibmaschinentastatur. Tastaturfelder Die Tastatur ist in verschiedene Felder zusammengehöriger Tasten aufgeteilt. um den Cursor nach rechts zu bewegen. etc. in bis zu acht Richtungen. C Drücken Sie beispielsweise B. Cursorfeld Zum Bewegen des Cursors müssen Sie auf die entsprechende Kante des Cursorfelds drücken.) werden nur für Geometrieund Grafikanwendungen verwendet. TI-92 Plus Schnellzugriffstasten Dienen zusammen mit der Taste ¥ zum Wählen häufig verwendeter Anwendungen. selbst wenn Sie das Gerät in beiden Händen halten. schnell auf jedes beliebige Feld der Tastatur zugreifen. A B D Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 17 .Die TI-92 Plus Tastatur Dank der handfreundlichen Form und der Tastenanordnung des TI-92 Plus können Sie.

B. Dieses Symbol hat die gleiche Farbe wie die Taste 2. ‚ wird auch Beispiel für die Modifikatortasten 2 und ¥ Je nachdem.Modifikatortasten Modifikatortasten Modifikatortaste Beschreibung 2 (zweite) Ermöglicht den Zugriff auf die Zweitfunktion der anschließend betätigten Taste. 18 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . das in derselben Farbe wie die Taste ¥ aufgedruckt ist. ESC N greift auf die Primärfunktion der Taste zu. ú TABLE Y Mit der eigentlichen Taste wird der Buchstabe Y erzeugt. Im folgenden Beispiel für den TI-89 wird die Verwendung der Modifikatortasten 2 oder ¥ mit der Taste N dargestellt. das in derselben Farbe wie die Taste 2 aufgedruckt ist. durch welche Sie bestimmte Anwendungen (Seite 39). j (nur TI-89) ‚ (Hand) (nur TI-92 Plus) Manipulation geometrischer Objekte. 2 Ž greift auf ú (convert) zu. ¥ ' zeigt den Bildschirm Table an. 2 K greift auf QUIT zu. als Großbuchstabe. die Taste N drei verschiedene Wirkungen haben. ¥ (Karo) ¤ (Shift) Hinweis: Näheres zur Verwendung von j und ¤ finden Sie unter “Buchstaben eingeben” auf Seite 21. Im folgenden Beispiel für den TI-92 Plus wird die Verwendung der Modifikatortasten 2 oder ¥ mit der Buchstabentaste Y dargestellt. Schreibt die nächste Buchstabentaste. In Kombination mit den Cursortasten zur zum Zeichnen auf Graphen eingesetzt. ¤ wird zusammen mit B und A für Bearbeitungszwecke auch zum Markieren von Zeichen in der Eingabezeile verwendet. Das Wort hat die gleiche Farbe wie die Taste ¥. kann z. Aktiviert Tasten. Auf der Tastatur haben diese Tasten dieselbe Farbe wie die ¥-Taste. die Sie betätigen. Auf der Tastatur sind die Zweitfunktionen in der Farbe der 2-Taste angegeben. Dient zum Eingeben von Buchstaben und Leerzeichen. QUIT PASTE ¥ 7 greift auf PASTE zu. Auf der Tastatur haben diese dieselbe Farbe wie die Taste j. ob Sie zuerst die Taste 2 oder ¥ drücken. Menüpunkte und andere Operationen direkt über die Tastatur wählen können.

die Sie kennen sollten Taste Beschreibung ¥# ¥$ ¥% ¥& ¥' Ruft den Y=Editor auf (Kapitel 6).Einige Tasten haben nur eine zusätzliche Funktion. Weist eine Maßeinheit zu (Kapitel 4). auf die. Hinweis: Einige Tasten unterscheiden sich bei TI-89 und TI-92 Plus. Schaltet das Benutzermenü ein oder aus (Seite 37). erscheint in der Statuszeile am unteren Fensterrand der Hinweis 2ND bzw. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 19 . um die Wirkung der Taste aufzuheben. Stellt die Parameter für den Tabellenbildschirm ein (Kapitel 13). Kopier. Sie hat dieselbe Farbe wie ¥. Öffnet den Tabellenbildschirm (Kapitel 13). entweder mit der Taste 2 oder ¥ zugegriffen wird. Wenn Sie versehentlich eine Modifikatortaste betätigen. Konvertiert Maßeinheiten (Kapitel 4). je nach Farbe des aufgedruckten Funktionsnamens und Position über der Taste. Weitere wichtige Tasten.92 Plus: ¥ X (cut) ¥ C (copy) ¥ V (paste) 2a 2¾ 2Ž TI. Eine Liste dieser Tasten finden Sie vorne in diesem Handbuch in einer Tabelle.92 Plus: 2 0 Löscht das Zeichen links neben dem Cursor (backspace). Ruft den Window-Editor auf (Kapitel 6). Dient zum Bearbeiten eingegebener Daten durch einen Ausschneide-. ¥ TI.89: Macht im geteilten Bildschirm die gegenwärtig inaktive zur aktiven Seite (Kapitel 14). 2. CUT 2nd Drücken Sie eine Modifikatortaste wie 2 oder ¥. Öffnet den Graphikbildschirm (Kapitel 6).oder Einfügevorgang. drücken Sie diese erneut (oder drücken Sie N). Auf dem TI-89 ruft ¥ 5 ( Ausschneiden) die Funktion CUT auf.89: ¥5 ¥6 ¥7 TI. TI.

und Überschreibmodus für die Dateneingabe um (Seite 33). über das Sie griechische Buchstaben.89: Schaltet zwischen Einfüge. die letzte Antwort ab (Seite 49).92 Plus: 2 Í Führt Integrationen und Ableitungen durch (Kapitel 3). Kennzeichnet einen Winkel bei Polar-. Ruft die letzte Eingabe bzw. 2 ±.oder Kugelkoordinaten. der in symbolischen Berechnungen verwendet wird (Kapitel 3). Í TI. international akzentuierte Buchstaben etc.Wichtige Tasten (Fortsetzung) Taste Beschreibung 2/ ¥8 TI. wählen können (Kapitel 18). Ruft das Menü MATH auf. Öffnet den MEMORY Bildschirm (Kapitel 21). Zylinder.89: Ruft den Inhalt einer Variablen ab (Seite 48). 2= 2’ 2I 2¯ 2 ° Öffnet den VAR-LINK Bildschirm für die Verwaltung von Variablen (Kapitel 21) 2£ TI. Gibt den “with”-Operator ein. Löscht das Zeichen rechts neben dem Cursor. 29 TI. 2² 20 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Zeigt das Dialogfeld UNITS (Einheiten) an (Kapitel 4).92 Plus: ¥À 2¿ Zeigt das Menü CHAR. 2 <.

B. an ) ¤ und danach die Buchstabentaste (in der Statuszeile steht +) Leertaste (keine Taste) Hinweis: Beim TI-89 ist die Feststellfunktion beim Umschalten zwischen Anwendungen. das in derselben Farbe wie die Taste 2 aufgedruckt ist j [A] gibt ein A ein.89 Die Buchstaben x. wie z.und anderen Zeichen auf TI. Y. Für die Eingabe von X. das in derselben Farbe wie die Taste j aufgedruckt ist ´= A Eingabe von Buchstaben.Buchstaben eingeben Buchstaben werden in Termen wie z. z oder t einzugeben.92 Plus: Einen einzelnen j und dann die Taste für Buchstabentaste Kleinbuchstaben den jeweiligen Buchstaben eingeben.89 / TI. x²+y .B. 2¢ an) Feststellfunktion j 2¢ ausschalten.tabentaste aus) taste aus) Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 21 . Damit Sie diese schnell eingeben können.(schaltet Großbuchstaste und Kleinbuchstaben. zwischen Texteditor und Hauptbildschirm stets ausgeschaltet. um x. (Alpha-Funktion der Taste ·) 2™ Die Kleinbuchstaben(Statuszeile zeigt Feststellfunktion einschalten. Satz.89: Taste auf TI. verfügt die Tastatur über Primärtasten für diese Buchstaben.und anderen Zeichen auf dem TI. 3 Eingabe von Buchstaben. (die Statuszeile zeigt an) Einen einzelnen ¤ und dann die Taste für Großbuchstaben den jeweiligen Buchstaben eingeben. für die das zuvor bereits erklärte Prinzip der Modifikatortasten 2 und ¥ gilt. Beispiel: 2 È gibt ´ein. (die Statuszeile zeigt + an) Ein Leerzeichen j  eingeben. X Y Z T Andere Zeichen sind als j-Funktionen anderer Tasten verfügbar. bei der Eingabe von Variablennamen (Seite 47) und im Texteditor (Kapitel 18) verwendet. z und t werden in algebraischen Termen häufig verwendet. Möchten Sie: Taste auf TI. Satz. (Schaltet Großbuchstaben. y. brauchen Sie weder j noch die Feststellfunktion. Z oder T müssen Sie jedoch ¤ oder die GroßbuchstabenFeststellfunktion verwenden. y.92 Plus Hinweis: Auf dem TI-89. ¤™ Die Großbuchstaben(Statuszeile zeigt Feststellfunktion einschalten.

die Feststellfunktion ausschalten. Units dialog box Hinweis: Zur Eingabe von Zahlen schalten Sie die Buchstabenautomatik mit j aus. Weitere Hinweise finden Sie in Kapitel 4. Dies gilt für folgende Dialogfelder: Dialogfeld Catalog dialog box Buchstabenautomatik Befehle werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Weitere Hinweise finden Sie auf Seite 44. einer Konstanten ein. Geben Sie in den einzelnen Einheitenkategorien den ersten Buchstaben einer Einheit bzw.89 / TI. Zoom Factors und Table Setup. Hierzu gehören beispielsweise: Create New Folder.92 Plus (Fortsetzung) Wenn eine der beiden Feststellfunktionen eingeschaltet ist: ¦ Müssen Sie zum Eingeben eines Punktes. Durch Drücken einer Buchstabentaste geht der Cursor zum ersten mit diesem Buchstaben beginnenden Befehl. Die Buchstabenautomatikfunktion ist eingeschaltet. wenn Buchstaben eingegeben werden sollen. Kommas oder anderer Zeichen. Nach der Eingabe dieses Zeichens bleibt die Feststellfunktion weiterhin aktiv. wenn zuerst ein Dialogfeld angezeigt wird. Wenn Sie Sonderzeichen eingeben müssen Im Menü 2 ¿ können Sie aus zahlreichen Sonderzeichen wählen. welche die Primärfunktion einer Taste darstellen. Dialog boxes with entry fields Buchstabenautomatik wird nicht in Dialogfeldern eingeschaltet.Eingabe von Buchstaben. Weitere Hinweise zu Dialogfeldern finden Sie auf Seite 35. ¦ Buchstabenautomatik in Dialogfeldern des TI.89 In einigen Fällen braucht auf dem TI-89 nicht die Taste j oder 2 ™ gedrückt zu werden. wie beispielsweise in Resize Matrix. Rename und Save Copy As. Mit j oder 2 ™ wechseln Sie zur Eingabe von Buchstaben. Weitere Hinweise finden Sie unter “Eingabe von Sonderzeichen” in Kapitel 18.und anderen Zeichen auf dem TI. in denen nur Zahlen eingegeben werden müssen. Satz.B. 2 [ die Feststellfunktion nicht ausschalten. 22 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Müssen Sie zum Eingeben eines Zweitfunktions-Zeichens wie z.

Siehe S. „. so daß Sie diese wiederverwenden oder bearbeiten können. Letzter Eintrag Ihr letzter Eintrag. Terme auswerten und Ergebnisse anzeigen lassen. Bei vollem Display scrollen die Daten über den oberen Seitenrand heraus. Letzte Antwort Ergebnis Ihres letzten Eintrags.92 Plus: ¥ " — oder — Drücken Sie 2 K — oder — Drücken Sie TI. Protokoll-Bereich Der Protokoll-Bereich zeigt bis zu acht frühere Eingabe-/AntwortPaare an (je nach Komplexität und Höhe der angezeigten Terme). Statuszeile Zeigt den aktuellen Status von TI-89 / TI-92 Plus an. Dabei kann es sich um den Hauptbildschirm oder einen anderen Bildschirm handeln. Im Hauptbildschirm können Sie Anweisungen ausführen. Protokoll-Bereich Listet eingegebene Eingabe/Antwort-Paare auf. Beachten Sie. “Pretty Print-Display” Zeigt Exponenten. Mit dem Protokoll-Bereich können Sie: ¦ Vorherige Einträge und Antworten erneut anschauen. 29. Eingabezeile Hier geben Sie Ausdrücke oder Anweisungen ein. zeigt das Display den zuletzt angezeigten Bildschirm an. Den Hauptbildschirm anzeigen Wenn Sie den TI-89 / TI-92 Plus einschalten. Siehe Seiten 50 und 52. um Menüs zur Auswahl von Operationen anzuzeigen. etc. Brüche. in traditioneller Form an.89: O j A TI. daß Ergebnisse nicht in der Eingabezeile angezeigt werden. etc. Wurzeln..89: " TI. Vorherige Einträge oder Antworten in der Eingabezeile wieder aufrufen oder in sie einfügen. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 23 ¦ .92 Plus: O A Bestandteile des Hauptbildschirms In folgendem Beispiel werden die Hauptbestandteile des Hauptbildschirms kurz vorgestellt. Mit dem Cursor können Sie die aus der Seite gescrollten Einträge und Antworten wieder anzeigen.Hauptbildschirm Beim ersten Einschalten des TI-89 / TI-92 Plus wird der Hauptbildschirm angezeigt. nachdem er zuvor mit 2 ® ausgeschaltet wurde. Menüleiste Drücken Sie ƒ. wird auf dem Display stets der Hauptbildschirm angezeigt.) So können Sie den Hauptbildschirm jederzeit aufrufen: ¦ ¦ ¦ Drücken Sie TI. (Hat sich der TI-89 / TI-92 Plus durch die APD-Funkton selbst ausgeschaltet.

die länger als eine Zeile sind (ú am Ende der Zeile) Setzen Sie den Cursor auf die Eingabe oder die Antwort. 2. Scrollen Sie mit B und A nach rechts bzw. Ein bestimmtes Eingabe-/ Antwort-Paar löschen Setzen Sie den Cursor auf die Eingabe oder die Antwort. Den Cursor in die Eingabe. Drücken Sie dann B. bis sich der zeile zurückbrigen Cursor wieder in der Eingabezeile befindet. und wählen Sie 9:Format. 24 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . und wählen Sie und alle gespeicherten Paare 8:Clear Home. Drücken Sie 0 oder M. oder D. die aus dem Bild gescrollt sind 1. Ist der Protokoll-Bereich voll (angezeigt durch 30/30). ¥ D. Von der Eingabezeile aus drücken Sie C.Durch den ProtokollBereich scrollen Der Cursor befindet sich im Normalfall in der Eingabezeile. links (oder 2 B und 2 A.92 Plus: ¥ F. Beispiel: Steht der Cursor in der Eingabezeile: Gesamtanzahl der aktuell gespeicherten Paare. um den Cursor innerhalb des ProtokollBereichs von Antwort zu Eingabe aufwärts zu bewegen. Verwenden Sie weiterhin C. wird das nächste Eingabe-/Antwort-Paar gespeichert und das älteste gelöscht. oder geben Sie ClrHome entfernen in die Eingabezeile ein. Protokollinformation in der Statuszeile Informationen über die Eingabe-/Antwort-Paare können Sie der Protokollanzeige in der Statuszeile entnehmen. drücken Sie ¥ C bzw. Hinweis: Ein Beispiel für die Ansicht einer langen Antwort finden Sie auf Seite 28. 8/30 Gesamtanzahl der aktuell gespeicherten Paare. und markieren Sie die neue Anzahl durch C oder D. um zum Ende oder zum Anfang zu gelangen). Zum ältesten oder neuesten Befindet sich der Cursor im ProtokollProtokoll-Paar springen Bereich.Drücken Sie N.89: ¥Í TI. Den Protokoll-Bereich ändern Wirkung: Vorgehensweise: Die Anzahl speicherbarer Paare ändern Drücken Sie ƒ. Eingaben oder Antworten ansehen. Steht der Cursor im Protokollbereich: Das Gerät ist so eingestellt. Die Protokollanzeige verändert sich nicht. um die letzte Antwort zu markieren. daß die letzten 30 Eingabe-/AntwortPaare gespeichert werden. Drücken Sie zweimal ¸. oder drücken Sie TI. Sie können ihn aber in den Protokoll-Bereich führen. Maximal zu speichernde Paare. Den Protokoll-Bereich löschen Drücken Sie ƒ. Paarnummer der markierten Eingabe oder Antwort. Wirkung: Vorgehensweise: Eingaben oder Antworten anzeigen.

Geben Sie den Zahlenteil vor dem Exponenten ein. Eine negative Zahl eingeben 1. dass Funktionen wie xñ vor einer Negation ausgewertet werden. 3. Sie können Zahlen auch in wissenschaftlicher Schreibweise eingeben. 6 |2 = 4 ¦ — aber — 6 · 2 = ë 12 weil die Eingabe als 6(ë 2) interpretiert wird und zur Multiplikation führt. Geben Sie den Exponent als ganze Zahl mit bis zu 3 Stellen ein. Dieser Wert kann ein Term sein. Es ist beispielsweise wichtig. 2. Das Displayformat wird durch die Moduseinstellungen (Seite 29 bis 31) und die Größe der Zahl bestimmt.92 Plus: 2 ^ Auf dem Display erscheint E.Zahlen eingeben Mit dem Tastenfeld können Sie für Ihre Berechnungen positive und negative Zahlen eingeben. Sollten Sie | anstelle von · verwenden (oder umgekehrt).89: ^ TI. ¦ ·2 «4 = 2 — aber — | 2 « 4 substrahiert 2 von der vorherigen Antwort und addiert dann 4. zu beachten. Geben Sie die Zahl ein.2 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 25 . können Sie unter Equation Operating System (EOSé)-Hierarchie im Anhang B nachlesen. Wie der TI-89 / TI-92 Plus eine Negation in bezug auf andere Funktionen auflöst. Sie können auch negative Exponenten verwenden. Berechnet als ë(2ñ) Wichtig: Verwenden Sie | zum Substrahieren und · für die Negation. Verwenden Sie Klammern (c und d). (Nicht die Subtraktionstaste | verwenden. Drücken Sie die Minustaste ·.45 × 10 . Eine Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise eingeben 1. Auch bei Eingabe einer Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise wird das Ergebnis nicht in wissenschaflicher oder technischer Schreibweise angezeigt. Beispiel: ¦ 9 p · 7 = ë 63 — aber — 9 p | 7 führt zur Anzeige einer Fehlermeldung. Drücken Sie: TI. Steht für 123. erhalten Sie eine Fehlermeldung oder unerwartete Ergebnisse. falls Sie im Zweifel sind.) 2. wie eine Negation ausgewertet wird.

¦ ¦ Operator Geben Sie einen Term in derselben Reihenfolge ein. ^. Beispiel: ‡(5) und min(5. können Sie meistens einen Term eingeben.Terme und Anweisungen eingeben Sie führen eine Berechnung eines Terms durch. Funktion Gibt einen Wert zurück. Definitionen Term Besteht aus Zahlen. Gemäß den auf Seite 29 beschriebenen Moduseinstellungen werden Terme berechnet und Ergebnisse angezeigt. Variablen. Beispiel: Circle 0. Setzen Sie das Argument bei Anweisungen nicht in Klammern. Wo die Eingabe eines Wertes erforderlich ist. Führt eine Operation. Operatoren.2] Interpretation durch TI. wie beispielsweise +. Sowohl vor als auch hinter dem Operator muß ein Argument stehen. Beispiel: prñ +3. ¦ Hinter der Funktion müssen ein oder mehrere Argumente (eingeklammert) stehen. Anweisung Leitet eine Aktion ein.89 / TI. Funktionen und deren Argumenten. Sie leiten eine Aktion durch die Ausführung der geeigneten Anweisung ein. ¦ Hinweis: In Anhang A werden sämtliche Standard-Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben.0. ù.8). Einige Anweisungen können ohne Argument stehen. Eingabe: Gültig 2p 4 sin(46) 5(1+2) or (1+2)5 [1. wie er normalerweise geschrieben wird. Beispiel: ClrHome. Automatische Multiplikation Der TI-89 / TI-92 Plus erkennt eine implizite Multiplikation. durch. ì.92 Plus: 2ù p 4ù sin(46) 5ù (1+2) oder (1+2)ù 5 [a 2a] 2ù a Einzelne Variable namens xy Funktionsaufruf Matrixelement a[1. sofern sie nicht im Gegensatz zu einer bereits belegten Schreibweise steht.5. ¦ ¦ ¦ Anweisungen können in Termen nicht verwendet werden. Für andere sind ein oder mehrere Argumente erforderlich. Beispiel: 4+5 und 5^2. die eine einzige Antwort ergeben. Hinweis: In diesem Referenzbuch wird die Bezeichnung Befehl zur allgemeinen Bezugnahme auf Funktionen und Anweisungen verwendet.2]a 2(a) Ungültig xy a(2) a[1.2] 26 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .

wenn Sie einer Variablen anhand von § einen Wert einspeichern. Auf dem TI. Mehrere Terme in einer Zeile eingeben Möchten Sie mehr als einen Term oder eine Anweisung gleichzeitig eingeben. Möchten Sie die Reihenfolge der Auswertungen ändern oder einfach sicherstellen. um (ë7. Beispiel: sin( oder Sin(. Anzeige 3. Beispielsweise berechnet EOS bei 4(1+2) zunächst (1+2) und multipliziert die Antwort dann mit 4.89: 2 W oder TI.76/(ë 7. dessen Taste.76e c·7.9 «2] 5dd Auf dem TI. — oder — Wählen Sie ihn. sofern vorhanden.92 Plus: W. können Sie Klammern setzen.9+‡(5))+2log(45) Die Argumente von log müssen in ( ) gesetzt werden. indem Sie 2 Ë drücken. Zuerst wird der Inhalt einer Klammer berechnet. trennen Sie diese durch einen Doppelpunkt. ! wird angezeigt. um ihn auszuwerten.76 ÷ (ë 7. aus einem Menü. — oder — Geben Sie den Namen buchstabenweise über die Tastatur ein. Beispiel Berechnen Sie 3.oder Anweisungsnamen können Sie folgendermaßen in der Eingabezeile eingeben: ¦ ¦ ¦ Drücken Sie.) Großund Kleinbuchstaben können beliebig kombiniert werden.76/(ë 7. Wählen Sie beispielsweise 2:abs aus dem Number-Submenü des MATH-Menüs. sofern vorhanden. 3. und drücken Sie dann ¸.76/(ë 7.9 + ‡5) zu schließen.9 «2] 5dd Tippen Sie den Funktionsnamen für dieses Beispiel ein.92 Plus: 2 ½ (Seite 44).9+‡(5)) Drücken Sie d einmal zum Schließen von ‡(5) und erneut. daß der Term in der erforderlichen Reihenfolge ausgewertet wird.9+‡( 2 ] fügt “‡( ” ein. Drücken Sie beispielsweise TI. Einen Term eingeben Geben Sie einen Term ein.92 Plus: 3. Einen Funktions. weil das Argument in Klammern stehen muß. «2 «2 2™LOGj LOG c45d c45d ¸ ¸ 3. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 27 . Hinweis: Sie können log auch aus dem TI.89: ½ TI.Klammern Terme werden gemäß der in Anhang B beschriebenen Equation Operating System (EOSé)-Hierarchie ausgewertet.76e c·7.9 + ‡5) + 2 log 45. (Auf dem TI-89 drücken Sie hierzu j und 2 ™.89: 3. Zeigt nur das letzte Ergebnis an.

um die Berechnung anzuhalten. wird die Antwort in der nächsten Zeile angezeigt. durch C und D markieren. Hinweis: Beim Scrollen nach rechts wird 7 am Zeilenanfang angezeigt. deren Länge eine Zeile übersteigt. So können Sie sich die gesamte Eingabe oder die gesamte Antwort ansehen: 1.89: 3. p. e. um zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. kann es zu einer Verzögerung kommen. Bevor die Meldung “break” angezeigt wird. Addieren Sie dann 2 log 45 zum Ergebnis. 4. Sie können die letzte Antwort weiterverwenden oder einen neuen Term eingeben. Möchten Sie zur Eingabezeile zurückkehren. 3. drücken Sie N.92 Plus führt dies aus: «.76ec·7. Eine Berechnung anhalten Während des Ablaufs einer Berechnung erscheint die Meldung BUSY am rechten Ende der Statuszeile. um den Cursor von der Eingabezeile in den Protokoll-Bereich hochzusetzen. Sie drücken: Der TI. Drücken Sie C. Löscht die Eingabezeile und beginnt einen neuen Eintrag.9« 2]5dd¸ Auf dem TI. Eine Berechnung fortsetzen Wenn Sie ¸ eingeben. Auf dem TI.9« 2]5dd¸ Anzeige «22™LOGj «2 LOG c45d c45d ¸ ¸ Wenn Sie « drücken. wird die Eingabezeile durch die Variable ans(1) ersetzt.Eine Eingabe oder eine Antwort ist zu lang für eine Zeile Kann im Protokoll-Bereich die Eingabe und deren Antwort nicht in einer Zeile angezeigt werden. |.76 ÷ (ë7. Bei Bedarf können Sie die Eingabe oder Antwort. die Sie sehen möchten. 2. Mit C können Sie beispielsweise den Protokoll-Bereich von Antwort zu Eingabe aufwärts durchlaufen. 28 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .89 / TI. Verwenden Sie zum Scrollen nach rechts und links B und A oder 2 B und 2 A. Dadurch wird die letzte Antwort markiert.9 + ‡5). Drücken Sie ´.76ec·7. welche die letzte Antwort enthält. Z. läßt der TI-89 / TI-92 Plus den Term in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. Dadurch können Sie die letzte Antwort als Anfang für einen neuen Term verwenden. Beispiel Berechnen Sie 3. Drücken Sie N. oder § Eine beliebige andere Taste Ersetzt die Eingabezeile durch die Variable ans(1).92 Plus: 3. wird am Ende der Zeile ú angezeigt. um einen Term auszuwerten. Bei Eingaben oder Antworten.

Zeigt die symbolische Form von Wurzeln. p . Bei eingeschaltetem Pretty Print-Modus wird. wird als Bruch oder in symbolischer Form angezeigt (1/2.Formate der angezeigten Ergebnisse Ein Ergebnis kann in jedem der verfügbaren Formate angezeigt werden. die nicht als ganze Zahl bestimmt werden können. Wurzeln. Zeigt symbolisches p. p. Pretty Print-Modus Die Standardeinstellung ist: Pretty Print = ON. Exponenten. EXACT — Jedes Ergebnis. Exact/Approx-Modus Die Standardeinstellung ist: Exact/Approx = AUTO. nachdem Sie ¸ gedrückt haben. 2. im Protokoll-Bereich sowohl die Eingabe als auch die Antwort in Pretty Print angezeigt. können Sie auf Seite 40 nachlesen. Zeigt ganzzahlige Ergebnisse.). bei dem es sich nicht um eine ganze Zahl handelt. p/2. Da es sich bei AUTO um eine Kombination der beiden anderen Einstellungen handelt. um die EXACTEinstellung kurzzeitig zu übergehen und eine Gleitpunktdarstellung einzublenden. Wie Sie die aktuellen Moduseinstellungen überprüfen oder verändern. Mit 3 können Sie eine von drei Einstellungen auswählen. Drücken Sie ¥ ¸. Hinweis: Durch das Beibehalten von Brüchen und symbolischen Formen setzt EXACT die Gefahr von Rundungsfehlern herab. In diesem Abschnitt werden die TI-89 / TI-92 Plus-Modi und deren Einstellungen. Pretty Print EIN p ñ. ‡((xì 3)/2) Die Eingabezeile zeigt Terme nicht in Pretty Print an. Sie können Pretty Print durch 3 ein. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 29 . Brüche etc. Zeigt Ergebnisse in Form von vereinfachten Brüchen. sollten Sie mit allen drei Einstellungen vertraut sein. beschrieben. werden in ihrer traditionellen Schreibweise angezeigt. die sich auf die Anzeigeformate auswirken. etc. 2 xì 3 2 AUS p^2.und ausschalten. die über Zwischenresultate in Kettenrechnungen entstehen könnten.

Eine Dezimalzahl in der Eingabe führt zu einem Gleitkommaergebnis. In folgender Tabelle werden die drei Einstellungen miteinander verglichen.5 . eine Eingabe in APPROXIMATEForm auswerten. dann gilt: prñ = 3. Eingabe 8/4 Tip: Möchten Sie. 8/6 8.14159⋅rñ. Außerdem können einige Funktionen die Anzeige eines APPROXIMATE-Ergebnisses bewirken. numerisch ausgewertet. 1. 30 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .5 2 2 2⋅p 6.707107 6. werden sie algebraisch behandelt. wenn Ihr Eintrag einen Dezimalpunkt enthält. auch wenn Ihre Eingabe keinen Dezimalpunkt enthält. wo möglich. Hinweis: Die Ergebnisse werden mit der Präzision des TI-89 / TI-92 Plus gerundet und gemäß den aktuellen Moduseinstellungen angezeigt.28319 AutoErgebnis 2 4/3 25. drücken Sie ¥ ¸. unabhängig von der aktuellen Einstellung. und die APPROXIMATE-Form.5ù 3 ‡(2)/2 pù 2 pù 2. Symbolische Formen werden.28319 6. wo möglich. Ist beispielsweise die Variable r unbestimmt.Exact/Approx-Modus (Fortsetzung) APPROXIMATE — Alle numerischen Ergebnisse werden.5. ExactErgebnis 2 4/3 51/2 2 2 2⋅p 2⋅p ApproximateErgebnis 2. wo dies möglich ist. AUTO — Verwendet die EXACT-Form.28319 Im AUTO-Modus erzwingt ein Dezimalbruch in der Eingabe ein Gleitkommaergebnis. Tip: Um die EXACT-Form beizubehalten. in Gleitkommaschreibweise (dezimal) angezeigt. sollten Sie Brüche anstelle von Dezimalzahlen verwenden. Brüche werden numerisch ausgewertet.33333 25. Schreiben Sie beispielsweise 3/2 anstatt 1. Da nicht definierte Variablen nicht ausgewertet werden können.

Stellenanzeige-Modus Display Digits Standardeinstellung ist: Display Digits = FLOAT 6. 1.23456 × 10 4 SCIENTIFIC 1. ENGINEERING 12. Kann 1.2E 2 123. wird es automatisch in wissenschaftlicher Schreibweise dargestellt.5 123.46 123. daß die Ergebnisse auf maximal sechs Stellen gerundet werden. Hinweis: Kann der Absolutwert eines Ergebnisses nicht durch die gewählte Stellenzahl angezeigt werden. Der TI-89 / TI-92 Plus berechnet und erhält intern alle Dezimalergebnisse mit bis zu 14 gültigen Stellen (angezeigt werden aber maximal 12 Stellen).5 123. 123.456789012 1.3456E 3 12.23456E 4 Exponent (Potenz von 10). Mit 3 können Sie eine von drei Einstellungen wählen. oder 3 Stellen links vom Komma aufweisen. 123. so wird diese im Protokoll-Bereich in wissenschaftlicher Schreibweise.001. also in SCIENTIFIC angezeigt. Ergebnisse werden auf die Gesamtanzahl gewählter Stellen gerundet. Die Anzahl der Dezimalstellen ist je nach Ergebnis unterschiedlich.46 123.457 Ergebnisse werden auf die gewählte Anzahl Dezimalstellen gerundet. um andere Einstellungen zu wählen. NORMAL Kann ein Ergebnis nicht durch die im Display Digits-Modus bestimmte Stellenanzahl dargestellt werden. Sie können 3 verwenden. Einstellung Beispiel 12345. Dies bedeutet. Einstellung Beispiel Beschreibung (FIX 0) (FIX 1) (FIX 2) (FIX 3) Hinweis: Unabhängig von der Display Digits-Einstellung wird der volle Wert für interne Gleitkommaberechnungen verwendet. 2. FLOAT FLOAT (1 – 12) 123. schaltet TI-89 / TI-92 Plus für dieses Resultat von NORMAL auf SCIENTIFIC um. Die Einstellungen gelten für alle Exponentialformate. FIX (0 – 12) 123. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 31 . um ein Höchstmaß an Genauigkeit zu erzielen.6 Beschreibung Hinweis: Beträgt der Absolutwert einer Zahl in einer Eingabe weniger als 0.E 2 1.457 (FLOAT 1) (FLOAT 2) (FLOAT 3) (FLOAT 4) (FLOAT 5) (FLOAT 6) Exponential FormatModus Standardeinstellung ist: Exponential Format = NORMAL.3456 × 10 3 Der Exponent ist ein Vielfaches von 3. Stets 1 Stelle links vom Komma.

A setzt den Cursor an den Anfang. und das zweite Drücken löscht die Eingabezeile. — oder — M M.Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten Wenn Sie wissen. Die Markierung in der Eingabezeile entfernen Nachdem Sie zum Auswerten eines Terms ¸ gedrückt haben. B setzt den Cursor an das Ende des Ausdrucks. Zum Ende eines Terms. Möchten Sie diesen Term bearbeiten. können Sie den Cursor an die entsprechende Stelle im Term bewegen. Die Korrektur eines Eingabefehlers läßt sich meistens schneller erledigen als die Neueingabe des gesamten Terms. wie eine Eingabe bearbeitet wird. um mehrere Zeichen zu löschen. Durch erste Drücken werden alle Zeichen rechts vom Cursor entfernt. Den Cursor bewegen Nachdem Sie die Markierung entfernt haben. Bewegen des Cursors: Drücken Sie: Hinweis: Sollten Sie versehentlich C anstatt A oder B drücken. Nach links oder rechts innerhalb eines Terms. müssen Sie zunächst die Markierung entfernen. Bewegen Sie den Cursor zu der Seite des Terms. Alle Zeichen rechts vom Cursor. Zum Entfernen: A oder B Halten Sie die Taste gedrückt. 32 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . wird der Cursor nach oben in den Protokoll-Bereich gesetzt Drücken Sie N oder D. 2A 2B Ein Zeichen löschen Drücken Sie: Das Zeichen links vom Cursor. Befinden sich rechts vom Cursor keine Zeichen. Das Zeichen rechts vom Cursor. Die Eingabezeile löschen Zum Löschen der Eingabezeile drücken Sie: ¦ ¦ M. um die Bewegung zu wiederholen. wenn der Cursor nicht am Anfang oder Ende der Eingabezeile steht. Anderenfalls könnten Sie den Term durch Überschreiben unabsichtlich löschen. Zum Anfang eines Terms. die bearbeitet werden soll. löscht M die gesamte Eingabezeile. 0 ¥0 M (nur einmal) Halten Sie 0 gedrückt. läßt der TI-89 / TI-92 Plus diesen Term in der Eingabezeile stehen und markiert ihn. wenn der Cursor am Anfang oder Ende der Eingabezeile steht. bis der Cursor wieder in der Eingabezeile erscheint. können Sie viel Zeit sparen.

und Überschreibmodus umschalten.89 / TI. das Sie eingeben: Tip: Am Cursor können Sie erkennen. Möchten Sie zwischen Einfüge. Um sin( durch cos( zu ersetzen. beachten Sie. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 33 . Die markierten Zeichen ersetzen — oder — Die markierten Zeichen entfernen Geben Sie die neuen Zeichen ein. sich im Einfüge. TI. daß einige Funktionstasten automatisch eine Klammer öffnen. Cursor markiert ein Zeichen Mehrere Zeichen ersetzen oder löschen Markieren Sie zunächst die entsprechenden Zeichen. Halten Sie ¤ gedrückt. Halten Sie ¤ gedrückt. und drücken Sie A oder B. Wirkung: Vorgehensweise: Mehrere Zeichen markieren 1. 2.oder im Überschreibmodus befinden. Schmaler Cursor zwischen den Zeichen Wird dort eingefügt. ob Sie. Ersetzen oder löschen Sie dann alle markierten Zeichen. bringen Sie den Cursor neben sin. wo der Cursor steht. um Zeichen links oder rechts vom Cursor zu markieren. Setzen Sie den Cursor auf eine Seite des zu markierenden Zeichens. Ersetzt das markierte Zeichen. Drücken Sie 0. Tip: Wenn Sie zu ersetzende Zeichen markieren. und drücken Sie B B B B. Die Standardeinstellung ist der Überschreibmodus.92 Plus befindet sich im: Das nächste Zeichen.Ein Zeichen einfügen oder überschreiben Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt sowohl über einen Einfügemodus als auch über einen Überschreibmodus. drücken Sie 2 /.

92 Plus: wählen. etc. mathematische Symbole etc. Über dieses Menü können Sie verschiedene für die Anwendung nützliche Operationen wählen. und drücken Sie dann ¸. (Beachten Sie. daß sich unterhalb der Menüleiste ein Menü öffnet. factor( 34 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . drücken Sie 2 oder D ¸. Näheres siehe Seite 37 und Kapitel 17 “Programmierung”.) 6 bedeutet. indem Sie alle verfügbaren Funktionen. ½ 2¾ CUSTOM-Menü — Dieses Benutzermenü können Sie individuell gestalten. Einen Menüpunkt auswählen So wählen Sie einen Punkt aus einem angezeigten Menü: ¦ ¦ Drücken Sie die Zahl oder den Buchstaben links neben dem Menüpunkt. das Sie bearbeiten oder neu definieren können. Anweisungen oder Zeichen darin auflisten. APPLICATIONS-Menü — Hier wählen Sie eine O 2¿ Anwendung aus einer Liste aus. Dieser Abschnitt stellt einen Überblick über die Möglichkeiten dar. daß die Markierung durch Betätigung von C auf dem ersten Punkt auf den letzten Punkt übergeht und umgekehrt. Möchten Sie factor wählen. CHAR-Menü — Über dieses Menü können Sie Sonderzeichen (griechische Zeichen. alphabetisch geordneten Liste der TI-89 / TI-92 Plus-Standard-Funktionen und -Anweisungen TI.89: CATALOG-Menü — Über dieses Menü können Sie aus einer vollständigen. „. einen Unterpunkt aus einem Menü auszuwählen. Siehe Seite 38. Spezifische Menüs werden in den entsprechenden Kapiteln dieses Handbuchs beschrieben. Ein Menüleisten-Menü — Erscheint unterhalb der Menüleiste am oberen Rand der meisten Anwendungsbildschirme.) auswählen. wenn Sie „ drücken. MATH-Menü — Über dieses Menü können Sie mathematische Operationen auswählen. daß der Zugriff auf zahlreiche Operationen über Menüs erfolgt. 2I TI. Dadurch wird das Menü geschlossen und die Funktion dort eingefügt. wo sich der Cursor befindet. — oder — Markieren Sie den Menüpunkt mit dem Cursorfeld (D und C). Ein Menü anzeigen Drücken Sie: Es wird angezeigt: ƒ. Ferner können hiermit benutzerdefinierte oder 2 ½ Flash-Anwendungsfunktionen gewählt werden (sofern solche definiert oder geladen wurden). Für einen Buchstaben beim TI-89 drücken Sie zunächst j und dann die jeweilige Buchstabentaste. Der TI-89 / TI-92 Plus enthält ein vorgegebenes Benutzermenü.Menüs Die Überschaubarkeit der TI-89 / TI-92 Plus-Tastatur wurde dadurch erreicht.

wie nachfolgend beschrieben.” (Dialogfeld) Wenn Sie einen Menüpunkt wählen. in welches Sie zusätzliche Informationen eingeben können. Ein Menü schließen Möchten Sie das aktuelle Menü schließen..) Um den Cursor von der ersten direkt zur letzten Option eines Menüs zu steuern. 22). ohne einen Menüpunkt zu wählen. drücken Sie A. das Cursorfeld verwenden. daß Sie durch Abwärtsscrollen mit dem Cursor zusätzliche Punkte finden. Bei List wird zum Beispiel ein Untermenü geöffnet. müssen Sie N mehrmals betätigen. bis alle angezeigten Menüs geschlossen sind. . ¦ ¦ Möchten Sie das Untermenü des markierten Punktes anzeigen. drücken Sie B.. Wenn verschiedene Untermenüs geöffnet sind.” (Auslassungszeichen) enthält. um die Eingabe zu speichern und die Dialog-Box zu schließen. wird zum Beispiel ein Dialogfenster geöffnet. (Dies kommt der Betätigung von N gleich. das Sie zur Eingabe eines Verzeichnis.und eines Variablennamens auffordert. um aus einem Menü auszuwählen. S. Ein Eingabefeld zeigt an. drücken Sie C. der “. . ohne einen Punkt zu wählen. . ¦ Menüpunkte mit “. über welches Sie eine spezifische Listenfunktion wählen können. Für Menüpunkte mit Untermenü können Sie. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds müssen Sie zweimal ¸ drücken. ï bedeutet. der mit ú endet.) Möchten Sie das Untermenü ausblenden. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 35 . Bei Save Copy As . daß Sie B drücken können. drücken Sie N. daß eine Eingabe verlangt wird. Sie können dann einen Punkt aus dem Untermenü wählen. wird ein Dialogfeld geöffnet.Menüpunkte mit der Markierung ú(Untermenüs) Hinweis: Aus Platzgründen überlagert der TI-89 diese Menüs: Wählen Sie einen Menüpunkt. " zeigt an. (Buchstabenautomatik ist auf dem TI-89 automatisch eingeschaltet (s. Mit D steuern Sie den Cursor von der letzten zur ersten Menüoption. wird ein Untermenü angezeigt. (Dies kommt der Wahl des Menüpunktes gleich. .

„ etc. der über ein Untermenü verfügt.) 3. (Oder D D und ¸. Drücken Sie 2 T b 3 d und dann ¸. 36 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . da der erste Menüpunkt automatisch markiert wird. Drücken Sie 2 I. Drücken Sie 3.) des gewünschten Menüleisten-Menüs. darf kein Menüpunkt. um das MATH-Menü zu öffnen. ohne einen Menüpunkt zu wählen: ¦ Drücken Sie die Taste (ƒ. markiert sein. Durch Betätigung von B im letzten Menü gelangen Sie ins erste und umgekehrt. Ausgangspunkt ist die leere Eingabezeile auf dem Hauptbildschirm: 1. um das NumberUntermenü zu öffnen. Beispiel: Einen Menüpunkt wählen Runden Sie den Wert von p auf drei Dezimalstellen. Ansonsten wird durch B nicht das nächste Menüleisten-Menü sondern das Untermenü dieses Punktes angezeigt.) 4. — oder — Schalten Sie mit dem Cursorfeld zum nächsten (drücken Sie B) oder vorigen (drücken Sie A) Menüleisten-Menü um. um den Term auszuwerten. ¦ Wenn Sie B verwenden. Durch Wahl der Funktion in Schritt 3 wird round( automatisch in die Eingabezeile geschrieben. um round zu wählen. (Oder drücken Sie ¸. Drücken Sie 1.Zwischen MenüleistenMenüs umschalten So können Sie von einem Menüleisten-Menü auf ein anderes umschalten. 2.

Drücken Sie ¸.89: 2 ˆ TI. indem Sie CustmOn bzw. 3.B. In folgendem Beispiel ist zunächst die normale Menüleiste des Hauptbildschirms aktiv: Das Benutzermenü einund ausschalten Hinweis: Sie können das Benutzermenü auch einoder ausschalten. wie Sie Benutzermenüs für Ihre am häufigsten benötigten Elemente erstellen können. Tip: Ein Benutzermenü kann Ihnen schnellen Zugriff auf häufig verwendete Elemente bieten. CustmOff in die Eingabezeile tippen und ¸ drücken. erscheint das vorgegebene Benutzermenü. ? und ~. das Sie jederzeit aus. Rufen Sie das Menü Clean Up auf. wenn ein anderes als das vorgegebene Benutzermenü angezeigt wird und Sie das vorgegebene wiederherstellen möchten: 1. ersetzt es die normale Menüleiste.y). Normale Menüleiste. 2. NewProb. Elemente zum Lösen von Gleichungen.89: 2 ˆ TI. Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 ¾ um das Benutzermenü auszuschalten und die normale Menüleiste des Hauptbildschirms anzuzeigen. um die Befehle auszuführen und das vorgegebene Menü wiederherzustellen.92 Plus: ‰ Gebräuchliche Variablennamen. Hauptbildschirm 2¾ Benutzerdefiniertes Menü Sofern das Menü nicht geändert wurde. é und ê. Gebräuchliche Einheiten wie z. Zeichen wie #. Dadurch werden die zum Erstellen des Standardmenüs benötigten Befehle in die Eingabezeile kopiert. schalten Sie es aus. ist das normale Menü wieder aktiv. Menü Funktion ƒ Var „ f(x) … Lösen † Einheit ‡ Symbol Internat’l TI. Funktionsnamen wie z. In Kapitel 17 erfahren Sie. _m und _l. kann es später durch erneute Ausführung des Programms wieder erstellt werden. Sie können entweder das vorgegebene Benutzermenü verwenden oder wie in Kapitel 17 “Programmierung” beschrieben Ihr eigenes erstellen. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 37 .und einschalten können. Wenn Sie das Benutzermenü einschalten.92 Plus: ˆ Tool TI. TI. g(x) und f(x. f(x). und CustmOff.89: 2 ‰ TI. ClrHome.B. Gebräuchliche akzentuierte Buchstaben wie è. und wählen Sie 3:Restore custom default.Das Benutzermenü verwenden Der TI-89 verfügt über ein benutzerspezifisches Menü.92 Plus: ˆ Hinweis: Das vorige Benutzermenü wird gelöscht. Das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor. Wurde dieses Menü mit einem Programm erstellt (Kapitel 17).

Drücken Sie O. Bearbeiten und Auswählen von Funktionen oder Gleichungen zum Zeichnen von Graphen (Kapitel 6 – 11). — oder — Drücken Sie die Nummer der gewünschten Anwendung.Eine Anwendung auswählen Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über verschiedene Anwendungen. Eingeben und Bearbeiten von Listen. Anzeigen einer Tabelle von Funktionswerten (Kapitel 13). Anzeigen von Graphen (Kapitel 6). Geben Sie einen Term oder Gleichung ein. Sie können eine Anwendung aus einem Menü wählen oder auf häufig gebrauchte Anwendungen direkt über die Tastatur zugreifen. ¦ Verwenden Sie zum Markieren der Anwendung die Cursortasten D oder C. Entweder: Hinweis: Möchten Sie das Menü schließen. Window Editor Graph Table Data/Matrix Editor Program Editor Text Editor Numeric Solver Home 38 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Eingeben und Bearbeiten von Programmen und Funktionen (Kapitel 17). bis auf eine Variable und lösen Sie anschließend nach dieser Unbekannten auf (Kapitel 19). Wählen Sie eine Anwendung. Eingeben von Termen und Anweisungen sowie zum Durchführen von Berechnungen. ohne einen Punkt zu wählen. Dient zum: ¦ Anwendung: FlashApps Y= Editor Anzeige einer Liste von Flash-Anwendungen (falls vorhanden). Sie können statistische Berechnungen durchführen und StatistikPlots zeichnen (Kapitel 15 und 16). definieren Sie Werte für alle. Daten und Matrizen. und drücken Sie dann ¸. Einstellen der Fenstergröße für die Anzeige eines Graphen (Kapitel 6). Aus dem APPLICATIONSMenü 1. 2. drücken Sie N. Definieren. dank derer Sie unterschiedliche Probleme lösen und untersuchen können. um ein Menü mit der Liste der Anwendungen zu öffnen. Eingeben und Bearbeiten von Text (Kapitel 18).

TI-89 Anwendung: Drücken Sie: TI.Über die Tastatur Über die Tastatur können Sie auf die gebräuchlichsten Anwendungen zugreifen. aufgelisteten Anwendungen haben dieselbe Farbe wie ¥. In diesem Handbuch wird die Notation ¥ # verwendet (ähnlich wie bei Zweit-Funktionen).89: " TI. „ etc. Home Y= Editor ¥# Y= Window Editor ¥ $ Graph Table Setup Table Screen ¥% ¥& ¥' APPS HOME WINDOW GRAPH TBLSet TABLE F1 F2 F3 F4 F5 Beim TI-92 Plus sind die Anwendungen über den QWERTY-Tasten angegeben.92 Plus: ¹ " Die über ƒ. Anwendungen Karo-Taste Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 39 . Beispiel: ¥ # kommt der Betätigung von ¥ und dann ƒ gleich..

Bedeutet. Markieren Sie die zu ändernde Modus-Einstellung. Wichtig: Wenn Sie zum Verlassen des MODE-Dialogfelds N anstatt ¸ drücken. „. Es liegen drei Seiten mit Moduslisten vor. Ändern Sie bei Bedarf weitere Modus-Einstellungen. um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu verlassen. daß Sie anhand von B oder A ein Menü öffnen und daraus wählen können. Alle Zahlen. Drücken Sie ƒ. 3. Modus-Einstellungen kontrollieren Drücken Sie 3 zum Öffnen des MODE-Dialogfelds mit der Liste der Betriebsarten und deren aktuellen Einstellungen. oder …) zum Durchlaufen der Liste. ohne einen Menüpunkt zu wählen. — oder — Drücken Sie die Zahl oder den Buchstaben dieser Einstellung. 40 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Auf der zweiten Seite ist beispielsweise Split 2 App ungültig. wie Zahlen und Graphen angezeigt und interpretiert werden. Durchlaufen Sie die Liste. drücken Sie N. wenn Split Screen = FULL ist. 5. ¦ 4. und drücken Sie ¸. oder … zur Sofortanzeige einer bestimmten Seite. um ein Menü mit den gültigen Einstellungen zu öffnen. Nach Abschluß aller Änderungen drücken Sie ¸. werden gemäß den aktuellen ModusEinstellungen angezeigt. Tip: Möchten Sie ein Menü schließen und zum MODE Dialogfeld zurückkehren. Hinweis: Momentan ungültige Betriebsarten werden unscharf angezeigt. „. werden sämtliche Modus-Änderungen gelöscht.Betriebsarten einstellen Die Betriebsarten oder Modi bestimmen. einschließlich der Matrizenund Listenelemente. daß durch Abwärtsrollen weitere Modi angezeigt werden. Bedeutet. Wählen Sie die geeignete Einstellung. Entweder: ¦ Markieren Sie die Einstellung anhand von D oder C. Die aktuelle Einstellung ist markiert. Drücken Sie B oder A. Modus-Einstellungen ändern Im MODE-Dialogfeld: 1. Modus-Einstellungen werden bei ausgeschaltetem Gerät durch die Constant MemoryéFunktion erhalten. überspringt der Cursor die unscharf angezeigten Einstellungen. Verwenden Sie D oder C (mit ƒ. 2.

CYLINDRICAL. Wenn Number of Graphs = 2. SCIENTIFIC. (Nur TI-92 Plus) Berechnet Terme und zeigt Ergebnisse in numerischer oder in rationaler/symbolischer Form an: AUTO. oder DE. Anwendung in der unteren oder rechten Hälfte eines geteilten Bildschirms. Format für die Anzeige von Vektoren mit 2 und 3 Elementen: RECTANGULAR. Siehe Kapitel 12. es sei denn. Dient zum Ein. ist dies die aktuelle Anwendung. RECTANGULAR oder POLAR. TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT. Verzeichnis zum Speichern und Abrufen von Variablen. oder SPHERICAL. Diese Einstellung ist nur bei einem geteilten Bildschirm aktiv. PARAMETRIC. Sie verwenden eine komplexe Eingabe). Unabhängig von der Einstellung können bei einem Gleitkommaergebnis keinesfalls mehr als insgesamt 12 Stellen angezeigt werden. SEQUENCE. Siehe Kapitel 14. Unterteilt den Bildschirm in zwei Hälften und bestimmt die Anordnung dieser Teile: FULL (ungeteilter Bildschirm). Siehe Seite 31.Überblick über die Betriebsarten Hinweis: Detaillierte Informationen zu einem bestimmten Modus finden Sie im entsprechenden Abschnitt des vorliegenden Referenzbuchs. ist nur das MAIN-Verzeichnis verfügbar. POLAR. Schreibweise für die Ergebnisanzeige: NORMAL. in welchen Winkelwerte interpretiert und angezeigt werden: RADIAN oder DEGREE. EXACT oder APPROXIMATE. Maximale Stellenanzahl (FLOAT) oder feststehende Anzahl Dezimalstellen (FIX) für die Anzeige eines Gleitkommaergebnisses. Split Screen Ratio Exact/Approx Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 41 . Format für die Anzeige komplexer Ergebnisse (wenn vorhanden): REAL (komplexe Ergebnisse werden nicht angezeigt. Siehe Seite 29. Modus Graph Current Folder Beschreibung Display Digits Angle Exponential Format Complex Format Vector Format Pretty Print Split Screen Split 1 App Split 2 App Number of Graphs Graph 2 Art des darzustellenden Graphen: FUNCTION. Siehe “Unabhängige Variablen-Sätze in Verzeichnisn speichern” in Kapitel 5. Unterteilungsverhältnis Größen der beiden Hälften eines geteilten Bildschirms: 1:1.oder Ausschalten der Pretty PrintFunktion. Siehe Seite 31. Einheiten. 3D. Anwendung in der oberen oder linken Hälfte eines geteilten Bildschirms. wird die Art des Graphen in der zweiten Hälfte des geteilten Bildschirms gewählt. Haben Sie keine zusätzlichen Verzeichnisse angelegt. Siehe Seite 29. Richtet bei einem unterteilten Bildschirm beide Seiten ein. um unabhängige Graphen-Sätze anzuzeigen. oder ENGINEERING. 1:2 oder 2:1. Verwenden Sie keinen geteilten Bildschirm.

Unit System Custom Units Language 42 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .B. 6_m * 4_m oder 23_m/_s * 10_s. bis Sie Einheitensystem 3:CUSTOM auswählen.Betriebsarten (Fortsetzung) Modus Base Beschreibung Hiermit können Sie Berechnungen durch Eingabe von Zahlen im Dezimal. Hexadezimal. Dieser Modus ist so lange unscharf. Hier können Sie benutzerdefinierte Standardeinstellungen auswählen. z. Hiermit können Sie Einheiten für Werte in einem Ausdruck angeben. Sprachauswahl für TI-89 / TI-92 Plus (eine oder mehrere Sprachen in Abhängigkeit von den installierten Flash-Anwendungen für Sprachen).(HEX) oder Binärformat (BIN) durchführen.(DEC). Werte von einer Einheit in eine andere derselben Kategorie umrechnen oder selbst Einheiten definieren.

Aus einem Zeichen bestehende Variablennamen werden häufig in symbolischen Berechnungen wie der folgenden verwendet: solve(aøxñ+bøx+c=0. durch welche eine neue Aufgabe in einem definierten Zustand begonnen werden kann. kann eine Berechnung zu unerwarteten Ergebnissen führen. ClrErr.Verwendung des Löschmenüs zum Beginn einer neuen Aufgabe Im Hauptbildschirm können Sie mit dem Clean Up-Menü in einem definierten Zustand eine neue Berechnung starten. mehr als ein Zeichen im Namen. sofern sie nicht gesperrt oder archiviert sind. Siehe auch Seite 37 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 43 . ¦ ¦ Restore custom default Ist ein anderes als das vorgegebene Benutzermenü aktiv. Dadurch verhindern Sie. die Sie beibehalten möchten. ClrGraph. können Sie hiermit das vorgegebene wiederherstellen. Zur Ausführung des Befehls müssen Sie dann ¸ drücken. ClrIO und ClrTable durch. NewProb nimmt verschiedene Operationen vor. daß sie versehentlich durch 1:Clear a–z gelöscht wird. NewProb Hinweis: Informationen zum Kontrollieren und Rücksetzen des Speichers oder anderer Systemvorgaben finden Sie in Kapitel 21. ohne dass Sie den Speicher zurücksetzen müssen: ¦ Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen im aktuellen Verzeichnis (ebenso wie 1:Clear a–z). ohne den Speicher des TI-89 / TI-92 Plus zurücksetzen zu müssen. Fügt NewProb in die Eingabezeile ein.x) Tip: Benutzen Sie zum Definieren einer Variablen. Wenn einer der Variablen bereits ein Wert zugeteilt wurde. Um dies zu vermeiden. Führt ClrDraw. Schaltet alle Funktionen und Statistikplots im aktuellen Graphik-Modus aus (FnOff und PlotsOff).92 Plus: ˆ Menüelement Beschreibung Clear a–z Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen im aktuellen Verzeichnis. Sie werden zur Bestätigung des Vorgangs mit ¸ aufgefordert. Clean Up-Menü Rufen Sie auf dem Hauptbildschirm mit folgenden Tasten das Menü Clean Up auf: TI. ClrHome. sofern sie nicht gesperrt oder archiviert sind.89: 2 ˆ TI. können Sie vor Beginn der Berechnung 1:Clear a–z drücken.

G etc. %. wenn keine FlashAnwendung installiert ist.89: ½ TI.89: ½ TI. † User-Defined ist unscharf. …und † ermöglichen Zugriff „ Built-in wird auf Flash-Anwendungs. befinden sich am Ende der Liste.92 Plus: 2 ½. definiert sind). die nicht mit einem Buchstaben beginnen (+. Hinweis: Wird die Liste mit vorhandenen Funktionen und Befehlen zum ersten Mal angezeigt. 2. drücken Sie N. Anzeige des Dialogfelds CATALOG Dieses Dialogfeld wird mit folgenden Tasten angezeigt: TI. ‡. Möchten Sie CATALOG verlassen. Deshalb sollten Sie den Cursor vor der Wahl des Befehls an die erforderliche Position bringen. … Flash Apps ist unscharf.und standardmäßig angezeigt.). wenn keine Funktion bzw. wird dessen Name neben dem Cursor in die Eingabezeile eingefügt. hiermit wird eine alphabetische Liste der vorinstallierten TI-89 / TI-92 Plus-Befehle (Funktionen und Anweisungen) angezeigt. ¦ 44 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Drücken Sie „ Built-in. an der sie verlassen wurde ¦ Die Befehle sind in der Liste alphabetisch geordnet. Bei nächstmaliger Anzeige startet sie an der Stelle. Aus dem CATALOG wählen Wählen Sie einen Befehl. Beispiel: ƒ Help ist für Online-Hilfe (Flash-Anwendung) in einer späteren Version reserviert. ohne einen Befehl zu wählen. Befehle.92 Plus: 2 ½ CATALOG ruft standardmäßig „ Built-in auf. benutzerdefinierte Funktionen ƒ Hilfe ist für OnlineHilfe in einer späteren Version reserviert Hinweis: Derzeit nicht verfügbare Optionen sind unscharf. Darüber hinaus können im Dialogfeld CATALOG benutzerdefinierte Funktionen oder Funktionen von Flash-Anwendungen gewählt werden (sofern solche geladen bzw. Drücken Sie TI.Verwendung des Catalog Dialogs Mit Hilfe des CATALOG können Sie auf alle vorhandenen TI-89 / TI-92 Plus-Befehle (Funktionen und Anweisungen) in einer Liste zugreifen. 1. beginnt sie beim ersten Wort. kein Programm definiert wurde.

der mit einem Den Buchstaben. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 45 .92 Plus: 2 ½ 2. die mit ú gekennzeichnet sind. werden in der Statuszeile gegebenenfalls die erforderlichen und optionalen Parameter und deren Art angegeben. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. 1.3. Hilfe-Informationen zu Parametern Gekennzeichneter Befehl und dessen Parameter Klammern [ ] stehen für optionale Parameter Hinweis: Genaue Angaben zu den Parametern finden Sie in der Beschreibung dieses Befehls in Anhang A. (Diese Option ist unscharf.variable) Auswahl einer FlashAnwendungsfunktion Flash-Anwendungen können eine oder mehrere Funktionen enthalten. ¦ Mit N wird der Bildschirm ohne Auswahl einer Funktion ausgeblendet. Bei Auswahl einer Funktion wird der Funktionsname an der Cursorposition in der Eingabezeile angezeigt. In der linken Spalte werden die Funktionsnamen aufgelistet. um einen Buchstaben eingeben zu können.) ¦ Die Funktionsnamen sind in der Liste alphabetisch sortiert. (Drücken Sie bestimmten Buchstaben beginnt beim dem TI-89 nicht zuerst j. Drücken Sie … Flash Apps. wenn keine Flash-Anwendungen auf dem TI-89 / TI-92 Plus installiert sind. Drücken Sie folgende Tasten: TI.89: ½ TI. in der rechten die Flash-Anwendung. Daher sollte der Cursor vor Auswahl einer Funktion an die richtige Position gebracht werden. zu der die Funktion gehört. ¦ In der Statuszeile stehen Hinweise zu den einzelnen Funktionen. Um den ú Anzeiger zu bewegen: Drücken oder geben Sie ein: Tipp: Drücken Sie C um vom Anfang direkt zum Ende zu kommen. Setzen Sie die Marke ú neben den Befehl. Um je einen Befehl Um je eine Seite D oder C 2 D oder 2 C Zum ersten Befehl. Drücken Sie D um vom Ende direkt zum Anfang zu kommen. und drücken Sie ¸.) Für Befehle. In obengenanntem Beispiel ist die Syntax für factor: factor(expression) erforderlich optional — oder — factor(expression.

Seitenweise Zur ersten mit dem Buchstaben beginnenden Funktion bzw. Drücken Sie folgende Tasten: TI.bzw. und drücken Sie ¸. und drücken Sie ¸. Kapitel 17 enthält auch Hinweise zum Erstellen und Ausführen eines Programms. Steuern des Zeigers ú : Taste: Funktions.) 46 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . dem Programm. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. eines Programms Sie können selbst Funktionen oder Programme erstellen und mit † User-Defined darauf zugreifen. Mit N wird der Bildschirm ohne Auswahl einer Funktion bzw. Nach Auswahl einer Funktion bzw. Bewegen Sie den Zeiger ú zu einer Funktion bzw. In der linken Spalte befinden sich die Funktions. eines Programms an die richtige Position gebracht werden.bzw.bzw. (Drücken Sie beim dem TI-89 nicht zuerst j. wird dieser in der Statuszeile angezeigt. einem Programm. Programmnamen. eines Programms wird der entsprechende Name an der Cursorposition in der Eingabezeile angezeigt. wenn keine Funktion bzw. Daher sollte der Cursor vor Auswahl einer Funktion bzw. Verzeichnis und Flash-Anwendungen verwaltet werden (siehe Kapitel 21).bzw. (Drücken Sie beim dem TI-89 nicht zuerst j. kein Programm definiert wurde.3. ¦ Die Funktions. um einen Buchstaben eingeben zu können. Bewegen Sie den Zeiger ú zur gewünschten Funktion. in der rechten das Verzeichnis mit der Funktion bzw. um einen Buchstaben eingeben zu können. Steuern des Zeigers ú : Taste: Funktionsweise Seitenweise Zur ersten mit dem Buchstaben beginnenden Funktion D oder C 2 D oder 2 C Den Buchstaben.) Hinweis: Im VAR-LINK Bildschirm können Variablen. Hinweise zum Erzeugen von Funktionen finden Sie in Kapitel 5 unter “Erstellen und Berechnen benutzerdefinierter Funktionen” sowie in Kapitel 17 unter “Funktionseingabe”. 1. (Diese Option ist abgedunkelt. Drücken Sie † User-Defined. 3. Programmzeile einen Kommentar. Sonst müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken.89: ½ TI. dem Programm D oder C 2 D oder 2C Den Buchstaben. eines Programms geschlossen. Programmnamen sind alphabetisch sortiert.92 Plus: 2 ½ 2.) Auswahl einer benutzerdefinierten Funktion bzw. ¦ ¦ Enthält die erste Funktions.

2p. Eine Liste finden Sie in Anhang B. Trifft der TI-89 / TI-92 Plus den Namen in einem Term an. Regeln für Variablennamen Ein Variablenname: ¦ Kann 1 bis 8 Stellen bestehend aus Buchstaben und Ziffern umfassen. Bereits zugeteilte Namen umfassen: − Integrierte Funktionen (wie abs) und Anweisungen (wie LineVert). OK. “The answer is:”. (xì 2)ñ. Nicht OK. Nicht OK.Variablenwerte speichern und abrufen Möchten Sie einen Wert speichern. ¦ ¦ Beispiele Variable myvar a Log Log1 3rdTotal circumfer Beschreibung OK. Kann Groß. Name ist bereits der log-Funktion zugeteilt. OK. xmin und xmax.B. Datenarten Sie können jede TI-89 / TI-92 Plus-Datenart als Variable speichern. − Das erste Zeichen darf keine Ziffer sein. 1. Hier einige Beispiele: Datenarten Beispiele 2. Ab22. 2+3i. “xmin/10” Funktionen myfunc(arg). wird der gespeicherte Wert der Variablen eingesetzt. aB22 and ab22 beziehen sich alle auf dieselbe Variable.und Kleinbuchstaben beinhalten.54. Sie können in Termen dann den Namen anstelle des Wertes verwenden. speichern Sie ihn als eine benannte Variable. Nicht OK. Muß von den vom Gerät bereits zugeteilten Namen abweichen. [ 100 ] 346 2/2 Terme Listen Matrizen Zeichenketten Bilder “Hello”.25í 6. xmin/10. ellipse(x.y. mehr als 8 Zeichen. Die Namen AB22. Leerzeichen sind nicht erlaubt. Dies schließt griechische Buchstaben (außer p). {1 1 2} [1 0 0]. beginnt mit einer Ziffer. − System-Variablen (z. Eine Liste der Informationsarten finden Sie unter getType() in Anhang A. Siehe Anhang A. die zum Speichern von Graph-Werten verwendet werden).r1. {2 4 6 8}.r2) Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 47 . akzentuierte und internationale Buchstaben mit ein.

Schreiben Sie den Variablennamen. 48 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . daß Sie in einem Term anstelle des Variablennamens den tatsächlichen Wert der Variablen verwenden möchten. In diesem Beispiel ist die Variable a nicht definiert. Drücken Sie 2 £. Eine Variable in einem Term verwenden Tipp: Eine Liste der vorhandenen Variablennamen können Sie. Hinweis: In Kapitel 3 finden Sie Informationen zum symbolischen Rechnen. Schreiben Sie den Variablennamen. Drücken Sie §. wie in Kapitel 21 erläutert. Siehe “Werte und EinstellungsRestriktionen ersetzen” in Kapitel 3. 1. mit 2 ° anzeigen. Geben Sie den zu speichernden Wert ein. In diesem Beispiel wird der in num1 gespeicherte Wert neben dem Cursor in die Eingabezeile eingesetzt. Drücken Sie ¸. 2. Drücken Sie zweimal ¸. Deshalb wird sie als eine symbolische Variable verwendet. Den Wert einer Variablen abrufen Es kann vorkommen. Drücken Sie ¸. Schreiben Sie den Variablennamen. Schreiben Sie den Variablennamen in den Term. Der Variablenwert wurde nicht geändert. Eine Variable anzeigen 1. Bei einer nicht definierten Variablen wird im Ergebnis der Variablenname angegeben.Einen Wert in einer Variablen speichern Hinweise: TI-89-Benutzer sollten bei der Eingabe von Variablen bei Bedarf j drücken. 2. Das Speichersymbol (! ) erscheint. Soll das Ergebnis den vorigen Wert der Variablen ersetzen. 1. Zum kurzzeitigen Speichern eines Werts in einer Variable können Sie den “mit”-Operator verwenden. Drücken Sie ¸ zum Auswerten des Terms. 3. 2. 1. bei dem es sich auch um einen Term handeln kann. müssen Sie das Ergebnis speichern. um ein Dialogfeld zu öffnen. 2. 4. 3.

2. den Anfangswert fest und weisen ihn einer Variablen zu. wie unten gezeigt. Den Term in der Eingabezeile wiederverwenden Drücken Sie ¸. Setzen Sie. Sie können die Eingabe nach Bedarf überschreiben oder wiederverwenden.Eine frühere Eingabe oder die letzte Antwort wiederverwenden Sie können eine frühere Eingabe in unverändertem Zustand oder nach Bearbeitung wiederverwenden. um einen Term auszuwerten. Auf dem TI. 3 etc.92 Plus: 0§ NUM ¸ NUM«1§ NUM 2ËNUMZ2 ¸ ¸¸ Anzeige Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 49 . Tip: Das Wiederverwenden einer unveränderten Eingabe ist bei iterativen Berechnungen mit Variablen nützlich. Ermitteln Sie zum Beispiel anhand einer Variablen das Quadrat von 1. Geben Sie dann den Zuwachs der Variablen ein und berechnen das Quadrat. Sie können auch die zuletzt errechnete Antwort in einen neuen Term einsetzen und wiederverwenden.89: 0§ 2™NUM ¸ NUMj«1§ 2™NUM 2ËNUMZ2 ¸ ¸¸ Auf dem TI. läßt der TI-89 / TI-92 Plus diesen in der Eingabezeile stehen und markiert ihn.

95 erneut ausführen und den Vorgang fortsetzen. die Berechnung mit 7. Sie können den Wert bearbeiten. Im folgenden Beispiel wird als geschätzter Wert 8 angegeben.95¸ Einen früheren Eingabe abrufen Sie können jede zuvor im Protokoll-Bereich gespeicherte Eingabe abrufen. Die abgerufene Eingabe ersetzt den aktuell angezeigten Inhalt der Eingabezeile. Sie können die abgerufene Eingabe dann wieder ausführen oder auch bearbeiten.Tipp: Für kleine Änderungen können Sie die Eingabe bearbeiten.92 Plus: Anzeige 8§jR2Ë 8§R2Ë 2ãpäjRZ2 2TRZ2 ¸ ¸ ¥¸ ¥¸ Hinweis: Enthält die Eingabe einen Dezimalpunkt. wird das Ergebnis automatisch in Gleitkommaform angezeigt. danach wird das Ergebnis als Näherungswert im Fließpunktformat angegeben. selbst dann. ohne sie ganz neuschreiben zu müssen. 7. bis die Ergebnisgenauigkeit Ihren Vorstellungen entspricht. Auf dem TI. und ermitteln Sie durch das empirische Näherungsverfahren den Radius eines Kreises mit 200 cm² Flächeninhalt.95¸ A¥. Verwenden Sie die Gleichung A=pr 2. wenn die Eingabe über den oberen Bildschirmrand hinausgescrollt ist.89: Auf dem TI. A¥8 7. 50 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .

So enthält ans(2) zum Beispiel die vorletzte Antwort. Ermitteln Sie den Ertrag.7 p 4. Mit jeder Betätigung wird die jeweils letzte Eingabe vor der in der Eingabezeile angezeigten abgerufen. 147 e 2 ± ¸ Hinweis: Siehe ans() in Anhang A. und dementsprechend enthalten ans(2). wird nun die davor letzte Eingabe abgerufen. Berechnen Sie dann den Ertrag pro Quadratmeter. wird durch 2 ² diese Eingabe abgerufen.2 ¸ 2. Wurde die Eingabezeile bearbeitet oder gelöscht.7 m auf 4. speichert der TI-89 / TI-92 Plus die Antwort in der Variablen ans(1). Siehe entry() in Anhang A. frühere Antworten.2 m. ans(1) enthält stets die letzte Antwort. Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 51 . drücken Sie 2±. wird durch 2 ² diese Eingabe abgerufen. Die letzte Antwort abrufen Jdesmal. Die Variable ans(1) wird eingesetzt und ihr Wert in der Berechnung verwendet. wenn ein Term ausgewertet wird. Frühere Eingaben 2² wiederholt Beispiel: Steht die letzte Eingabe in der Eingabezeile. Berechnen Sie beispielsweise den Flächeninhalt eines Gartenstücks mit den Maßen 1. Um diese Variable in die Eingabezeile einzusetzen. wenn das Grundstück eine Gesamternte von 147 Tomaten abwirft. Ermitteln Sie den Flächeninhalt. 1. 1. Letzte Eingabe 2² (wenn Sie die Eineinmal gabezeile geändert haben) Wurde die letzte Eingabe noch auf der Eingabezeile angezeigt.Abzurufender Eingabe: Drücken Sie: Wirkung: Hinweis: Sie können zum Abrufen einer beliebigen früheren Eingabe auch die entry-Funktion verwenden. ans(3) etc.

3. 1. ¦ ¦ C durchläuft den ProtokollBereich von Antwort zu Eingabe aufwärts. Die markierte Eingabe wird in die Eingabezeile übernommen. 4. um den Cursor in den Protokoll-Bereich zu bewegen. Dient das Einfügen zum: Dient 2 ± zum: Einsetzen des angezeigten Werts einer beliebigen früheren Antwort in die Eingabezeile. an welcher die Eingabe oder Antwort eingefügt werden soll. Die Wirkung des automatischen Einfügens ist ähnlich wie 2 ² und 2 ±. ohne dass Sie diese erneut schreiben müssen. Drücken Sie C. Hinweis: Sie können Daten auch mit Hilfe des MenüleistenBei Antworten: Menüs ƒ einfügen. Jedesmal. Setzen Sie den Cursor in der Eingabezeile an die Stelle. die Sie einfügen möchten. Eine Eingabe oder Antwort automatisch einfügen Tipp: Drücken Sie N.Eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich automatisch übernehmen Sie können eine beliebige Eingabe oder Antwort aus dem Protokoll-Bereich wählen und eine Kopie davon in die Eingabezeile einfügen. die nur die letzte Antwort enthält. Siehe “Informationen zum Ausschneiden. Die letzte Antwort wird markiert. die über den Bildschirmrand herausgescrollt sind. Drücken Sie ¸. 52 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Kopieren und Einfügen” in Kapitel 5. Benötigen Sie nur einen Teil der Eingabe oder Antwort. bearbeiten Sie die Eingabezeile. Einsetzen der Variablen ans(1). Dadurch können Sie eine frühere Eingabe oder Antwort in einen neuen Term einsetzen. wenn Sie eine Rechnung eingeben. um das automatische Einfügen abzubrechen und in die Eingabezeile zurückzukehren. wird ans(1) auf den Stand der letzten Antwort gebracht. Verwenden Sie C zum Markieren von Eingaben. die im vorigen Abschnitt beschrieben wurden. mit C und D. Es gibt aber Unterschiede. um die überflüssigen Teile zu entfernen. können Sie durch B und A oder 2 B und 2 A ansehen. Tipp: Eine Eingabe oder Antwort. 2. deren Länge eine Zeile übersteigt (ú am Zeilenende). Bei Eingaben: Dient das Einfügen zum: Dient 2 ² zum: Wozu dient das automatische Einfügen Einsetzen einer beliebigen Ersetzen des Inhalts der früheren Eingabe in die Eingabezeile durch eine Eingabezeile. beliebige frühere Eingabe. Markieren Sie die Eingabe oder Antwort. Dadurch wird die gesamte Eingabe oder Antwort eingefügt.

2 — Verwendet die Zweitfunktion der nächsten Taste. Gesperrte Variable Anzeige Bedeutung Aktuelles Verzeichnis Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichniss an. die Sie drücken. Den Angle-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern. welche Modifikatortaste aktiv ist. die Sie drücken. ¤ — Schreibt für die nächste Buchstabentaste. können Sie mit ¤ einen Buchstaben eingeben. schreibt der TI-89 für alle Tasten. j — Der TI-89 schreibt für die nächste Buchstabentaste. Zeigt wie unten beschrieben an. nicht über eine Karo-Funktion oder einen Buchstaben. Siehe “Unabhängige Variablen-Sätze in Verzeichnisn speichern” in Kapitel 5. drücken Sie dieselbe Taste erneut. Statuszeilen-Anzeigen Aktuelles Modifikator -taste Verzeichnis WinkelModus Exact/Approx -Modus GraphNummer (G#1 auf dem TI92 Plus) GraphModus Batterien austauschen History-Paare. Gibt an.Statuszeilen-Anzeigen im Display Die Statuszeile wird am unteren Rand aller Anwendungsbildschirme eingeblendet. ¥. ¤ j — Die Großbuchstaben-Feststellfunktion ist aktiv. Bis Sie diese ausschalten. ohne j benutzen zu müssen. Busy/Pause. ModifikatorTaste 2nd 2 (TI-89) (TI-89) (TI-89) + Angle Mode RAD DEG Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 53 . Bogenmaß. in welchen Einheiten Winkelwerte interpretiert und angezeigt werden. dann hat die Taste ihre normale Wirkung. Zum Ausschalten der Feststellfunktion drücken Sie j. Zum Ausschalten der Feststellfunktion drücken Sie j. die Sie drücken. Grad Hinweis: Um 2. einen Großbuchstaben. die Sie drücken. den entsprechenden Kleinbuchstaben. 2 ™ — Die Kleinbuchstaben-Feststellfunktion ist aktiv. ¥ — Greift auf die Karo-Funktion der nächsten Taste zu. Hinweis: Verfügt die nächste Taste. die Sie drücken. wenn Sie den TI-89 / TI-92 Plus verwenden. j oder ¤ zu enfernen. Auf dem TI-89. schreibt der TI-89 für alle Tasten. oder drücken Sie eine andere Modifikatortaste. die Sie drücken. die Sie drücken. Bis Sie diese ausschalten. Sie enthält Informationen über den aktuellen Status des TI-89 / TI-92 Plus einschließlich einiger wichtiger Modus-Einstellungen. einen Kleinbuchstaben. den entsprechenden Großbuchstaben. MAIN ist die Standardeinstellung und wird automatisch eingerichtet.

um über die Anzahl der Eingabe-/Antwort-Paare im ProtokollBereich Auskunft zu erteilen. Sie haben das Zeichnen eines Graphen oder ein Programm angehalten. wie Antworten berechnet und angezeigt werden. (Den Graph-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern).Statuszeilen-Anzeigen (Fortsetzung) Anzeige Bedeutung Exact/ ApproxModus AUTO EXACT APPROX Gibt an. Siehe Seite 29.und y(t)-Parameterdarstellungen r(q)-Polargraphen u(n) Folgen z(x.y) 3D-Graphen y’(t) Differentialgleichungen GraphNummer GraphModus FUNC PAR POL SEQ 3D DE Batterie Wird nur angezeigt. Die im aktuellen Editor (Daten/Matrix-Editor. Den Exact/Approx-Modus können Sie mit der Taste 3 ändern. wenn die Batteriespannung zu niedrig wird.) Gibt an. welche Art von Graphen gezeichnet werden können. Automatisch Genau Angenähert Wurde der Bildschirm für die Anzeige zweier unabhängiger Graphen unterteilt. Programm-Editor oder Texteditor) geöffnete Variable ist gesperrt oder archiviert und kann nicht geändert werden. Statuszeile angezeigt werden. welcher Graph aktiv ist — GR#1 oder GR#2. Siehe Seite 24. Variable 23/30 Wird nur auf dem Hauptbildschirm angezeigt. gibt dies an. Protokollpaare/Welche Informationen in diesem Bereich der Busy/Pause. hängt von der Gesperrte aktuellen Anwendung ab. y(x)-Funktionen x(t). (Anzeige von G#1 oder G#2 auf dem TI-92 Plus. BUSY PAUSE Œ 54 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners . Eine Berechnung wird durchgeführt oder ein Graph gezeichnet. Wird BATT mit einem schwarzen Hintergrund angezeigt. ersetzen Sie die Batterien so schnell wie möglich.

Anzeige des InfoBildschirms “About” Drücken Sie im Hauptbildschirm ƒ.Ermitteln der Software-Version und der ID-Nummer In manchen Situationen müssen Sie möglicherweise Angaben zu Ihrem TI-89 / TI-92 Plus und insbesondere die SoftwareVersion und die ID-Nummer des Geräts herausfinden. und wählen Sie dann A:About. um das Fenster zu schließen. ¦ Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners 55 . Der Inhalt Ihres Bildschirms weicht von nebenstehender Darstellung ab. Wenn Probleme mit Ihrem TI-89 / TI-92 Plus auftreten und Sie sich mit dem technischen Dienst in Verbindung setzen müssen. kann die Kenntnis der Software-Version die Problemdiagnose erleichtern. Drücken Sie ¸ oder N. Wann brauchen Sie diese Angaben? Die Angaben im About-Fenster sind für folgende Situationen vorgesehen: ¦ Wenn Sie neue oder Upgrade-Software für Ihren TI-89 / TI-92 Plus erwerben. müssen Sie möglicherweise die aktuelle SoftwareVersion und/oder die ID-Nummer Ihres Geräts angeben.

56 Kapitel 2: Bedienung des Taschenrechners .

.......................... 59 Exact-................und Auto-Modus verwenden .......................................................................... 61 Automatische Vereinfachung ..................... 70 Übliche Algebra-Operationen......................................................... 76 Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen .......... 67 Überblick über das Algebra-Menü .................... 64 Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen.. 66 Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen ................................ Approximate..................... 77 Falls ein Speicherplatzfehler auftritt.............. 79 Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen .......... 75 Übliche Operationen der analysis......... 72 Überblick über das Analysis-Menü ...Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 3 Vorschau auf symbolisches Rechnen ....................................... Symbolische Berechnungen können Sie problemlos vom Hauptbildschirm aus durchführen............. 80 Dieses Kapitel stellt einen Überblick über die Grundlagen symbolischer Manipulationen bei der Durchführung von algebraischen Operationen oder Rechenoperationen der Analysis dar..................... 58 Definierte oder undefinierte Variablen verwenden ..... Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 57 ........................................................................................................................................................

Verwenden Sie die automatische Einfüge-Funktion. Schritte ³ TI. der aus der ersten Gleichung errechnet wurde. „1 ·X«7YÁ ·12bYd 2Í C¸ ¸ Í C¸ ¸ 4. Gehen Sie in den Hauptbildschirm und löschen Sie die Eingabezeile.92 Plus Tastenfolgen ¥" MM „1 2X|3YÁ4b Xd¸ Anzeige 1. Verwenden Sie den “with”Operator. Lösen Sie die Gleichung 2x ì3y = 4 nach x auf.Vorschau auf symbolisches Rechnen Lösen Sie das Gleichungssystem 2x ì 3y = 4 und ë x + 7y = ë 12. Sie können auch solve( direkt über die Tastatur eingeben bzw. 3. Die Lösung lautet: x = ë 8/11 und y = ë 20/11 ¸ Í C¸ ¸ ¸ 2Í C¸ ¸ Dies ist ein Beispiel für symbolisches Rechnen. Setzen Sie dann den für y gefundenen Wert wieder in die erste Gleichung ein. um den Term für x einzusetzen. Markieren Sie die Gleichung für x im Protokoll-Bereich. die Funktion aus dem Dialogfeld Katalog auswählen. Setzen Sie den Term für x in die zweite Gleichung ein und berechnen Sie y.89 Tastenfolgen " MM „1 2X|3YÁ4 bXd¸ › TI. 58 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . 2. CCC CCC 5. dass x durch y ausgedrückt wird. Der “with”-Operator erscheint als | auf dem Bildschirm. Setzen Sie dann den aus der zweiten Gleichung errechneten Wert für y ein. Lösen Sie die erste Gleichung so. um die letzte Antwort im Protokoll-Bereich zu markieren und diese in die Eingabezeile einzufügen. Zum Lösen von Gleichungssystemen ist eine Eingene-Funktion verfügbar (siehe Seite 73). um damit den Wert von x zu berechnen. aber drücken Sie ¸ noch ·12bYd nicht. Sie erhalten den Wert für y. Fügen Sie den markierten Term in die Eingabezeile ein. „ 1 wält solve( aus dem AlgebraMenü. Beginnen Sie mit dem Lösen der „ 1 ·X«7YÁ Gleichungëx + 7y = ë12 nach y.

Verwenden Sie die getTypeFunktion. Geben Sie den Namen der Variablen ein. der eine Variable enthält. Um nachzuvollziehen. Definiert: Der Typ der Variablen wird angezeigt. nehmen wir einmal an. Bei einer definierten Variablen (auch wenn sie mit 0 belegt ist) ersetzt ihr Wert die Variable. ob eine Variable unbestimmt ist Vorgehensweise: Beispiel: Definiert: Der Wert der Variablen wird angezeigt. Hinweis: Mit 2 ° können Sie eine Liste der bestimmten Variablen gemäß Beschreibung in Kapitel 21 einsehen. Wenn Sie nicht wissen. ¦ Ist x unbestimmt. Lassen Sie Namen. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 59 . ¦ So ermitteln Sie.oder Analysisoperationen ist es wichtig. So werden undefinierte und definierte Variablen behandelt Wenn Sie einen Term eingeben. handhabt der TI-89 / TI-92 Plus diese Variable auf eine von zwei Arten: ¦ Eine undefinierte Variable wird wie ein algebraisches Symbol behandelt. warum dies so wichtig ist. Sie wollen die erste Ableitung von xò bezüglich x berechnen. ¦ Tipp: Beim Definieren einer Variablen sollten mehrere Zeichen im Namen verwendet werden. Sonst erhalten Sie unter Umständen anstelle des erwarteten algebraischen Terms eine Zahl als Ergebnis. dann hat das Ergebnis eventuell eine für Sie unerwartete Form. dann hat das Ergebnis wahrscheinlich die Form. Ist x dagegen bestimmt. dass 5 zuvor in x gespeichert wurde. Undefiniert: Der Name der Variablen wird angezeigt. kann das Ergebnis 75 irreführend sein.Definierte oder undefinierte Variablen verwenden Beim Durchführen von Algebra. die Sie erwartet haben. daß Sie sich mit dem Gebrauch von Definierten und unbestimmten Variablen und deren Auswirkungen vertraut machen. die aus einem Zeichen bestehen bei symbolischen Rechnungen undefiniert. Undefiniert: “NONE” wird angezeigt.

Sie werden aufgefordert. Vorübergehend einen Wert für eine undefinierte Variable bestimmen. Sie können Variablen auch gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 mit Hilfe des VAR-LINK-Bildschirms ( 2 ° ) löschen. Alle Variablen mit einem einzigen Buchstaben (a – z) im aktuellen Verzeichnis Wählen Sie im Menü Clean Up des Hauptbildschirms 1:Clear a-z. ¦ Geben Sie den Operator “with” ( | ) wie folgt ein: TI. den Löschvorgang durch ¸ zu bestätigen. Eine Variable vorübergehend überschreiben Geben Sie mit ( i ) den “with”-Operator ein. Hinweis: Näheres über den i -Operator finden Sie auf Seite 67. indem Sie diese löschen. Hinweis: Näheres über Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. Löschen: Vorgehensweise: Eine oder mehrere definierte Variablen Verwenden Sie die DelVar-Funktion.Eine definierte Variable löschen Sie können eine definierte Variable in eine undefinierte verwandeln.89: Í TI.92 Plus: 2 Í 60 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . können Sie: ¦ Den definierten Wert einer Variablen vorübergehend überschreiben.

25 wird umgeformt in 1/4. ∫. ¦ ¦ Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 61 . wie beispielsweise 2–x = x. Zum Beispiel: 0. Diese Funktionen errechnen in der EXACT-Einstellung keine Näherungslösungen. Die EXACT-Einstellung: ¦ Formt irrationale Zahlen so weit wie möglich ohne Näherung in Standardformen um. beeinflussen direkt die Präzision und Genauigkeit der Berechnung eines Ergebnisses durch den TI-89 / TI-92 Plus. ¦ Einige Gleichungen. haben Lösungen.Exact-. zeros. cSolve. Bei Verwendung komplexerer rationaler Zahlen und irrationaler Konstanten können die Berechnungen: ¦ So viel Speicherplatz beanspruchen. daß dieser vor Erhalt der Lösung schon erschöpft sein könnte. fMin und fMax werden nur exakte symbolische Algorithmen verwendet. die in Kapitel 2 kurz dargestellt wurden.641186. factor. ¦ Bei den Funktionen solve. Mehr Zeit in Anspruch nehmen.und Auto-Modus verwenden Die Exact/Approx-Moduseinstellungen. die aber in der EXACT-Einstellung nicht angezeigt wird. Zu komplizierten Ergebnissen führen. cZeros. Approximate. Konvertiert Gleitkommazahlen in rationale Zahlen. Die Gleichung 2 –x = x hat beispielsweise die Näherungslösung x ≈ 0. Im vorliegenden Abschnitt wird der Zusammenhang zwischen diesen Moduseinstellungen und dem symbolischen Rechnen beschrieben. die mit Funktionen und Operatoren des TI-89 / TI-92 Plus nicht geschlossen dargestellt werden können. Nachteile ¦ Vorteile Die Ergebnisse sind exakt. Zum Beispiel: 12 wird umgeformt in 2 3 und ln(1000) in 3 ln(10). EXACT-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = EXACT arbeitet der TI-89 / TI-92 Plus in exakter rationaler Arithmetik mit bis zu 614 Stellen im Zähler und 614 Stellen im Nenner. die schwerer als ein Gleitkommaergebnis zu verstehen sind. Bei derartigen Gleichungen werden in EXACT keine Näherungslösungen errechnet.

Näherungslösungen sind oft kompakter und verständlicher als exakte Ergebnisse. führen in der APPROXIMATE-Einstellung zu wahrscheinlich weniger zufriedenstellenden Ergebnissen. ¦ Funktionen wie solve und ∫ (integrate) können sowohl mit exakten symbolischen als auch mit numerischen Technikenarbeiten. der 0 sein sollte. wie 1. in eine ganze Zahl um. Ein Koeffizient.0 wird selbst in der APPROXIMATEEinstellung zu x 2.23457E-11. Beachten Sie jedoch die Ausnahmen: ¦ Bestimmte Standardfunktionen. 2). Zum Beispiel: x 2. herkömmlichen numerischen Rechnern.0) wird umgeformt in d(y(x). Zum Beispiel: d(y(x). Bei Ergebnissen mit undefinierten Variablen oder Funktionen zeigt sich häufig eine unvollständige Vereinfachung. 2. Das Ergebnis 1/7. x. hat die Verwendung von Näherungsergebnissen Ähnlichkeit mit dem Arbeiten auf vertrauten. ist Ihnen wahrscheinlich angenehmer als . Näherungsergebnisse sind oft weniger kompakt und verständlich als exakte Ergebnisse. 62 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Vorteile Nachteile Werden keine exakten Ergebnisse benötigt.B.APPROXIMATE-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = APPROXIMATE konvertiert der TI-89 / TI-92 Plus rationale Zahlen und irrationale Konstanten in die Gleitkommaform. Symbolische Operationen. Wenn Sie keine symbolischen Berechnungen durchführen möchten. könnte beispielsweise als kleiner Absolutwert. Ganzzahlige Gleitkommaexponenten werden in ganze Zahlen umgeformt. wenn möglich. x. dargestellt werden. wie z. Diese Funktionen übergehen in der APPROXIMATE-Einstellung einige oder alle exakten symbolischen Methoden ausgelassen. formen diese Zahl.142857. Grenzwerte und Integration. kann hier im Gegensatz zur EXACT-Einstellung Zeit und/oder Speicherplatz gespart werden. zum Beispiel. bei welchen eines ihrer Argumente als ganze Zahl aufgefaßt wird.

16666666666667} Bei der AUTO-Einstellung bestimmen Funktionen. wenn sich exakte Ergebnisse als unpraktisch erweisen. indem Sie Koeffizienten entweder als rationale oder als Gleitkommazahlen eingeben.5 − 1/3) y wird umgeformt in x/6 + . könnte die Suche nach exakten Ergebnissen eine Zeitverschwendung bedeuten.16666666666667 y und {1/2 . und numerische Näherungsergebnisse.16666666666667 Dieses “Übergreifen” der Gleitkommaform überschreitet jedoch gewisse Grenzen. Sie können das Format eines Ergebnisses häufig vorab steuern. so viele Lösungen wie möglich als exaktes Ergebnis und verwenden dann nötigenfalls zum Bestimmen zusätzlicher Lösungen numerische Näherungsverfahren.AUTO-Einstellung Bei der Einstellung Exact/Approx = AUTO arbeitet der TI-89 / TI-92 Plus mit exakter rationaler Arithmetik. Wenn Sie nur an Näherungsergebnissen interessiert sind. Beispiel: 1/2 − 1/3 wird umgeformt in 1/6 aber 0. wo dies machbar ist.1/3) x + (0. die Gleitkommaform “greift über”. Anderenfalls werden rationale Operanden in Gleitkommaform umgesetzt.5 − 1/3 wird zu . oder Elemente einer Liste oder einer Matrixnicht. wenn exakte symbolische Methoden scheitern. wenn alle Operanden rationale Zahlen sind. Zum Beispiel: (1/2 . Dem entsprechend verwendet ‰ (integrate) numerische Nährungsverfahren. könnte die Suche nach Näherungsergebnissen eine Zeitverschwendung bedeuten. Die Suche nach diesen exakten Ergebnissen könnte vor allem den Speicherplatz erschöpfen. und die Gleitkomma-Arithmetik wird verwendet. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 63 . Das heißt. wie undefinierte Variablen. Vorteile Nachteile Sie sehen exakte Ergebnisse. . Wenn Sie nur an exakten Ergebnissen interessiert sind. wie beispielsweise solve.5 − 1/3} wird zu {1/6.1/3. 0.

Automatische Vereinfachung Wenn Sie in der Eingabezeile einen Term eingeben und ¸ drücken. Produkte und Summen mit undefinierten Variablen werden nach dem Anfangsbuchstaben des Variablennamens sortiert. − Undefinierte Variablen von a bis q werden als Repräsentanten von Konstanten angenommen und in alphabetischer Reihenfolge am Ende einer Summe (aber vor Zahlen) aufgeführt. nicht. dann wird sie durch ihren Wert Infinite Lookup ersetzt. Hinweis: Siehe “Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen” auf Seite 66. ¦ Hat eine Variable einen bestimmten Wert. Produkte und Summen werden sortiert. wird dieser Term vom TI-89 / TI-92 Plus automatisch entsprechend vorgegebener Vereinfachungsregeln vereinfacht. ¦ Gleichnamige Faktoren und gleichnamige Terme werden zusammengefaßt. So wird beispielsweise x+class\x nicht zu 2x vereinfacht. 64 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . ¦ Bei Funktionen gilt: − Die Parameter werden vereinfacht. so ersetzt dieser Wert die Variable. wird die Funktionsdefinition auf die vereinfachten Parameter angewendet. ¦ ¦ Numerische Teilterme werden zusammengefaßt. Ist die Variable in Form einer anderen Variablen definiert. − Undefinierte Variablen von r bis z werden als echte Variablen angenommen und in alphabetischer Reihenfolge am Anfang einer Summe aufgeführt. Die voreingestellte Vereinfachung werändert Variablen. Zwischenergebnisse werden Ihnen nicht angezeigt. Vorgegebene Vereinfachungsregeln Alle nachfolgenden Regeln werden automatisch angewendet. Hinweis: Näheres über Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. die Pfadnamen zur Angabe eines Verzeichnis verwenden. Die Funktionsform wird dann durch dieses Ergebnis ersetzt. (Bei einigen integrierten Funktionen erfolgt die Vereinfachung einiger Parameter verzögert.) − Handelt es sich um eine bereits integrierte oder benutzerdefinierte Funktion.

(Fügen Sie den gesamten Term mit Automatischem Einfügen in die Eingabezeile ein. wird diese wie eine ganze Zahl behandelt (und führt nicht zu einem Gleitkommaergebnis). Wird eine ganze Gleitkommazahl als Exponent eingegeben. bis keine weitere Vereinfachung stattfinden kann. Keine vereinfachung ¦ Identitäten werden ausgewertet. Zum Beispiel: ln(2x) = ln(2) + ln(x) und sin(x)ñ + cos(x)ñ = 1 Wie lange dauert der Vereinfachungsprozeß? Je nach Komplexität einer Eingabe. Möchten Sie einen Vereinfachungsvorgang. Sie können dann versuchen. Durch diese Gleitkommazahl werden numerische Ergebnisse als Gleitkomma dargestellt. ¦ Gemeinesame teiler in Bruchtermen werden gekürzt. und löschen Sie dann die unerwünschten Bestandteile.) Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 65 . Polynome werden entwickelt. der zu lange dauert. bis keine weitere Vereinfachung stattfinden kann. bis ein Term entwickelt ist und die zum Vereinfachungsprozeß notwendigen gemeinsamen Teiler gekürzt wurden. Keine Vereinfachung ¦ ¦ Hauptnenner werden gebildet. eines Ergebnisses oder Zwischenterms kann es eine Weile dauern. nur einen Teil des Terms zu vereinfachen. unterbrechen.¦ Identitäten mit Nullen und Einsen werden ausgewertet. drücken Sie ´.

x wird zu t vereinfacht. Die Funktion wird mit der Variablen durchgeführt.Verzögerte Vereinfachung bei gewissen eingebanten Funktionen Für gewöhnlich werden Variablen automatisch auf ihre niedrigstmögliche Stufe vereinfacht.x. Bei einigen Funktionen wird eine Gesamtvereinfachung jedoch solange verzögert. bei welchen die Vereinfachung verzögert wird Funktionen. haben einen erforderlichen var-Parameter. auf der sie noch eine Variable bleibt (auch wenn sie noch weiter bis zu einer Zahl vereinfacht werden könnte). 3. Hinweis: Im Beispiel rechts wird die Ableitung von xò in x=5 ermittelt. var [. bis die Funktion durchgeführt wurde. ]) Hinweis: Nicht alle Funktionen. 2.x) ‰(x^2ì xì 2. Funktionen. wird dieser Wert in das Ergebnis eingesetzt. welche die verzögerte Vereinfachung verwenden. Die var-Variable wird auf die niedrigste Stufe vereinfacht. Zum Beispiel: solve(x^2ì xì 2=0. Die Funktion verwendet tò. Bei einer etwaigen anfänglichen Vereinfachung von xò zu 75 würde nun die Ableitung von 75 vorliegen. 66 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .. x wird nicht vereinfacht.. . Kann var noch weiter vereinfacht werden. die einen varParameter verwenden. was nicht das gewünschte Ergebnis darstellt. bevor sie an eine Funktion weitergereicht werden. Diese Funktionen verfügen über mindestens zwei Parameter mit der allgemeinen Form: Function(Term. Hinweis: Je nach Situation kann für var ein numerischer Wert bestimmt werden oder nicht.x) d(x^2 ì xì 2. Beispiel: x kann nicht vereinfacht werden.x) limit(xñ ì xì 2. benutzen die verzögerte Vereinfachung. Die Funktion verwendet xò und setzt dann 5 für x ein. der die Funktion unter Berücksichtigung einer Variablen ausführt.5) Bei Funktionen mit verzögerter Vereinfachung gilt: 1. Die Funktion verwendet tò und setzt dann 5 für t ein. x wird zu t vereinfacht.

daß der Term ein Polynom für sin(x) ist. Zur Durchführung komplexer symbolischer Analysis müssen Sie eine komplexe Variable definieren.i erhalten Sie durch 2 ). Durch Einsetzen von s für sin(x) zeigt sich. Hinweis: acos(x) ist nicht dasselbe wie a*cos(x). verwenden Sie den Booleschen and-Operator. wenn eine spezifizierte Variable vorkommt. Geben Sie nicht einfach den Buchstaben i auf der Tastatur ein. Ersetzen eines einfachen Terms Jedesmal.Werte ersetzen und Beschränkungen festlegen Mit dem “with”-Operator ( | ) können Werte temporär in einem Term ersetzt oder Bereichsbeschränkungen bestimmt werden. Zum Beispiel: x+yi! z Ersetzen komplexer Werte Hinweis: Einen Überblick über komplexe Zahlen finden Sie in Anhang B.89: Í TI. Alle undefinierten Variablen werden beim symbolischen Rechnen als reelle Zahlen gehandhabt. Dann können Sie z als komplexe Variable verwenden. einen Zahlenwert oder einen anderen Term ersetzen. Durch Ersetzen eines häufig verwendeten (oder langen) Terms lassen sich Ergebnisse in kompakterer Form darstellen. können Sie damit eine Variable. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 67 . wenn ein einfacher Term vorkommt.92 Plus: 2 Í Ersetzen einer Variablen Jedesmal. können Sie dafür einen Zahlenwert oder einen Term einsetzen. Näheres hierzu erfahren Sie im Abschnitt über das Unterstreichungszeichen _ in Anhang A. Den “with”-Operator eingeben Geben Sie den Operator “with” ( | ) wie folgt ein: TI. Tipp: Das Komplex. Komplexe Werte können genauso ersetzt werden wie andere Werte auch. Sie können auch z_ verwenden. Erste Ableitung von xòfür x = 5 Um mehrere Variablen gleichzeitig zu ersetzen.

die Substitution. ¦ Unendliche Rekursion kann auftreten. wenn Sie eine Substitutionsvariable durch sich selbst ersetzen. etc. ¦ Ein Term wird gemäß der automatischen Vereinfachungsregeln intern sortiert. Daher können Produkte und Summen eine andere Reihenfolge haben. nicht x 4 . Definieren Sie die Substitution durch “niedrigere” Terme für eine vollständige Substitution. die eine unendliche Rekursion hervorruft: − Wird eine Fehlermeldung ausgegeben. − Das Substituieren von allgemeineren Termen (mø cñ =e oder cñ ø m=e) läuft unter Umständen anders als erwartet ab. Tipp: Verwenden Sie die solve-Funktion zur Unterstützung der Substitution einer einzelnen Variablen. Keine Übereinstimmung für 68 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . sin(x+1+1+1).Beachten Sie die Grenzen der Ersetzbarkeit ¦ Substitution tritt nur dann auf. − Erscheint beim Drücken von N ein Fehler im ProtokollBereich. Substituiert sin(x+1). − Als allgemein gültige Regel sollten Sie eine einzelne Variable substituieren. als die. Nur x 2 wurde ersetzt. wenn eine genaue Übereinstimmung für die Substitution besteht. in der sie eingegeben wurden. sin(x+1+1). sin(x)|x=x+1 Wenn Sie eine Substitution eingegeben haben.

Beispiel: ln(xù y) = ln(x) + ln(y) sinê (sin(q)) = q nur wenn x und/oder y nicht negativ ist nur wenn q ‚ ë p/2 und q  p/2 Verwenden Sie zur Angabe einer Bereichsbeschränkung den “with”Operator. Mit einer Beschränkung ist die Identität gültig. um sie aus einem Menü zu wählen. Tipp: Für ‚ oder  drücken Sie ¥ à oder ¥ Â. sonst wird xy als eine einzelne Variable namens xy interpretiert. Da sinê (sin(q)) = q nicht immer gültig ist.Bereichsbeschränkungen festlegen Viele Identitäten und Transformationen gelten nur für einen bestimmten Bereich.Sie können auch 2 I 8 oder 2 ¿ 2 verwenden. Substitutionen verwenden oder eine Variable bestimmen? In vielen Fällen wird durch Bestimmen der Variablen der gleiche Effekt wie bei einer Substitution erzielt. und der Term wird vereinfacht. Da ln(x ùy) = ln(x) + ln(y) nicht immer gültig ist. Achtung: Wenn x definiert wurde. kann sich das auf alle Berechnungen mit x auswirken (solange bis x wieder gelöscht wird). Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 69 . Dennoch ist die Substitution in den meisten Fällen vorzuziehen. weil die Variable hierbei nur für die aktuelle Berechnung bestimmt wird und bei späteren Berechnungen nicht wieder auftaucht. Mit einer Beschränkung kann der Term vereinfacht werden. Das Substituieren von x=1 hat keinerlei Auswirkung auf die nächste Berechnung. wird der Term nicht vereinfacht. Das Speichern von 1!x wirkt sich auch auf die folgenden Berechnungen aus. Tipp: Geben Sie ln(xù y) statt ln(xy) ein. werden die Logarithmen nicht zusammengefaßt.

um folgendes Menü zu öffnen: Hinweis: Eine vollständige Beschreibung jeder einzelnen Funktion und ihrer Syntax finden Sie in Anhang A. Wertet einen Term. unter Verwendung von Gleitkomma-Arithmetik aus. Bestimmt die Nullstellen eines Terms bezüglich einer bestimmten Variablen.Überblick über das Algebra-Menü Mit dem „ Algebra-Symbolleistenmenü können Sie die am häufigsten verwendeten Algebrafunktionen wählen. Verbindet Lösungen in der Antwort mit “and” und “or”. Berechnet für eine Gleichung eine einzige Gleitkommazahl-Lösung (während solve mehrere Lösungen in rationaler oder symbolischer Form anzeigen kann). Entwickelt einen Term bezüglich all seiner Variablen oder nur einer bestimmten Variablen. Hierdurch erhalten Sie. Liefert die Partialbruchzerlegung eines Terms. Drücken Sie 2 I. um einen Term auszuwerten). unabhängig von der Complex Format-Moduseinstellung. factor expand zeros approx comDenom propFrac nSolve 70 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . und wählen Sie dann 9:Algebra. Das Algebra-Menü Drücken Sie vom Hauptbildschirm aus „. wo dies möglich ist. Auf dieses Menü können Sie auch über das MATH-Menü zugreifen. Anzeige in Listenform. Berechnet einen gemeinsamen Nenner für alle Glieder eines Ausdrucks und stellt den Term als gekürzten Bruch dar. Dies kommt der Verwendung von 3 zum Einstellen von Exact/Approx = APPROXIMATE gleich (oder der Verwendung von ¥ ¸. (Wählen Sie für komplexe Lösungen A:Complex aus dem Algebra-Menü.) Faktorisiert einen Term unter Berücksichtigung aller seiner Variablen oder nur einer bestimmten Variablen. Menüpunkt Beschreibung solve Löst einen Term nach einer bestimmten Variablen auf. nur reelle Ergebnisse.

Menüpunkt Trig Beschreibung Öffnet das Untermenü: tExpand tCollect Entwickelt trigonometrische Terme mit Winkelsummen und Winkelvielfachen. Gibt die rechte Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. sie errechnen aber auch komplexe Ergebnisse. Extract Öffnet das Untermenü: getNum Wendet comDenom an und gibt den daraus folgenden Zähler zurück.oder Zeichenanzahl auf der linken oder rechten Seite einer Liste oder Zeichenfolge zurückzugeben. Complex Öffnet das Untermenü: Dies sind dieselben Funktionen wie solve. getDenom Wendet comDenom an und gibt den Hinweis: Die Funktionen left und right werden auch verwendet. daraus folgenden Nenner zurück. Faßt die Produkte ganzzahliger Potenzen von trigonometrischen Funktionen in Winkelsummen und Winkelvielfachen zusammen. factor und zeros. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 71 . um eine bestimmte Elemente. left right Gibt die linke Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. tCollect ist die Gegenfunktion zu tExpand.

die gleichnamige Potenzen einer Variablen zusammenfaßt. Für manche Algebra-Operationen ist keine spezielle Funktion erforderlich. die im Menü „ Algebra verfügbar sind.var]) zum partiellen Entwickeln bezüglich einer Variablen Faktorisieren Sie x5 ì1. Multiplizieren Sie dann das Ergebnis aus. Sie können Primfaktoren einer rationalen Zahl ermitteln (ganze Zahl oder Quotient ganzer Zahlen).var]) zum Zerlegen bezüglich einer Variablen expand(Term [. Mit der Funktion factor ( „ 2) können Sie mehr als nur eine einfache Zerlegung eines algebraischen Polynoms durchführen. Führen Sie eine vollständige Entwicklung von (xñ ì x) (yñ ì y) bezüglich aller Variablen durch. Beachten Sie. factor(Term [. ohne eine spezielle Funktion verwenden zu müssen. Polynome faktorisieren und multiplizieren Verwenden Sie die Funktionen factor ( „ 2) und expand ( „ 3). daß factor und expand gegensätzliche Operationen durchführen. addieren oder dividieren. Primfaktoren einer Zahl ermitteln Teilweise Entwicklung Mit dem optionalen var-Wert der Funktion expand ( „ 3) können Sie eine teilweise Entwicklung vornehmen. 72 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Vollständige Informationen zu allen Funktionen finden Sie in Anhang A. Polynome addieren oder dividieren Sie können Polynome direkt.Übliche Algebra-Operationen In diesem Abschnitt werden Beispiele für einige der Funktionen dargestellt. Nehmen Sie dann eine Teilweise Entwicklung bezüglich x vor.

Verwenden Sie die Siehe Beispiel in der Vorschau am Anfang solve-Funktion mit dieses Kapitels. in welchem x = ë 8/11 und Substitution ( | ) für y = ë 20/11 ermittelt wurde. Geben Sie die Koeffizienten als erweiterte Matrix ein. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 73 . Beachten Sie. x « y | 5 Á 2x | 5y Hinweis: Bei der Operation | 2 p wird 2x von beiden Seiten subtrahiert.{x. var) Lösen Sie x + y ì 5 = 2x ì 5y nach x auf. Verwenden Sie 2 I 4 oder die Catalog. indem Sie die Gleichung manuell Schritt für Schritt auflösen. eine schrittweise Berechnung. Verwenden Sie die rref-Funktion mit einer Matrix. daß solve nur das Endergebnis anzeigt. Vorgehensweise Beispiel Verwenden Sie die Ermitteln Sie solve(2xì3y=4 and ëx+7y=ë12. Hinweiss: Die MatrixFunktionen simult und rref befinden sich nicht im „ Algebra-Menü. solve(Gleichung. |2x |y «5 p·1 Ein System linearer Gleichungen lösen Es sei ein System mit zwei Gleichungen und zwei Unbekannten gegeben: 2x ì 3y = 4 ë x + 7y = ë 12 Dieses Gleichungssystem können Sie mit Hilfe einer der folgenden Methoden lösen. einer Matrix. Zwischenergebnisse können Sie sehen. Verwenden Sie die Geben Sie die Koeffizienten als Matrix und die simult-Funktion mit rechte Seite als konstanten Spaltenvektor ein.y}) solve-Funktion für die lösung in einem schrift.Eine Gleichung lösen Verwenden Sie die Funktion solve ( „ 1). um eine Gleichung nach einer bestimmten Variablen aufzulösen.

Finden Sie eine Partialbruchzerluegung für den Term: (x 4ì 2xñ + x) / (2xñ + x + 4). die ähnliche Potenzen dieser Variablen zusammenfassen Hinweis: Sie können comDenom mit Termen. zeros(Term. scrollt die propFrac-Funktion über den oberen Bildschirmrand hinweg. Formen Sie die Lösung dann in einen einzigen Bruch um. Sie können auch 2 I 8 oder 2 ¿ 2 verwenden. und x  3. Polynomdivisionen durchführen Verwenden Sie die Funktionen propFrac ( „ 7) und comDenom ( „ 6). propFrac(rationaler Term [. 8 xñ 2 ì 4 ì 15/8 ist der Quotient. um sie aus einem Menü zu wählen. Listen oder Matrizen verwenden. var) Verwenden Sie den Term x ù sin(x) + cos(x). ¦ ¦ 31 x + 60 ist der Rest von x 4ì 2xñ +x dividiert durch 2xñ +x+4. In diesem Beispiel gilt: Führen Sie dieses Beispiel an Ihrem TI-89 / TI-92 Plus durch. daß propFrac und comDenom entgegengesetzte Operationen durchführen. x 74 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen .var]) comDenom(Term [.var]) für Partialbrüche bezüglich einer Variablen für gemeinsame Nenner. Ermitteln Sie die Nullstellen bezüglich x im Intervall 0  x Geben Sie das Intervall mit Hilfe des “with” Operators ein. Verwenden Sie die Funktion zeros ( „ 4).Die Nullstellen eines Terms ermitteln Tip: Für ‚ oder  drücken Sie ¥ à oder ¥ Â. Beachten Sie.

Überblick über das Analysis-Menü Aus dem … Analysis-Menü können Sie häufig verwendete Rechenfunktionen wählen. Beschreibung d differentiate ‰ integrate limit G sum Bildet die Ableitung eines Terms nach einer definierten Variablen. Wertet einen Term für einzelne Variablenwerte innerhalb eines Bereichs aus und berechnet dann deren Produkt. Auf dieses Menü können sie auch über das MATH-Menü zugreifen. Liefert die Bogenlänge eines Terms in bezug auf eine definierte Variable. Ermittelt symbolisch die Lösungen vieler Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit oder ohne Anfangsbedingungen. Verwenden Sie hierzu … 1 oder 2 =. Drücken Sie 2 I. Das Analysis-Menü Drücken Sie vom Ausgangsbildschirm aus …. Es kommt nicht der Eingabe von D über die Tastatur gleich. um folgendes Menü zu öffnen: Hinweis: Eine vollständige Beschreibung jeder einzelnen Funktion und ihrer Syntax finden Sie in Anhang A. Findet Werte einer Variablen. bei denen der Term ein Minimum ergibt. Berechnet den Grenzwert eines Terms bezüglich einer definierten Variablen. Π product fMin fMax arcLen taylor nDeriv nInt deSolve Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 75 . Berechnet durch Quadratur (ein Näherungsverfahren unter Verwendung gewichteter Summen von Integrandenwerten) ein Integral als Gleitkommazahl. Berechnet ein Taylorpolynom eines Terms Bezüglich einer bestimmten Variablen. Berechnet einen Differenzen-Quotienten eines Terms in Bezug auf eine definierte Variable. Wertet einen Term für einzelne Variablenwerte innerhalb eines Bereichs aus und bildet dann deren Summe. Menüpunkt Hinweis: Das Ableitungssymbol d ist ein Sonderzeichen. und wählen Sie dann A:Calculus. bei denen der Term ein Maximum ergibt. Findet Werte einer Variablen. Integriert einen Term einer definierten Variablen.

um d zu erhalten. var. die im Menü … Calc verfügbar sind. var [. Graph sin(x):Graph y1(x) 76 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Ein Taylor Polynom ermitteln Verwenden Sie die Funktion taylor ( … 9). Integrieren Sie xñ ù sin(x) bezüglich x. var. Geben Sie nicht einfach D über die Tastatur ein. ‰ (Term. Ermitteln Sie den Grenzwert von sin(3x) / x. var [. Listen oder Matrizen. dass AnalysisErgebnisse in einer anderen Form angezeigt werden.oben]) zur Angabe von Integrationsgrenzen oder einer Integrationskonstanten d (Term. Vollständige Informationen über alle Analysisfunktionen finden Sie in Anhang A. Ordnung [. Integrieren und Differenzieren Verwenden Sie die Funktionen ‰ integrate ( … 2) und d differentiate ( … 1). Stellen Sie dann sin(x) und das Taylorpolynom graphisch dar.Ordung] ) Hinweis: Es können nur Terme integriert werden. Speichern Sie die Antwort als benutzerdefinierte Funktion namens y1(x). Verwenden Sie … 1 oder 2 =. taylor(Term.unten] [. differenzieren können Sie Terme. limit(Term. Einen Grenzwert ermitteln Verwenden Sie die Funktion limit ( … 3).Richtung])* negativ = von links positiv = von rechts ausgelassen oder 0 = beides Hinweis: Sie können für Terme.Übliche Operationen der analysis In diesem Abschnitt werden Beispiele für einige der Funktionen dargestellt. Komma [. Differenzieren Sie das Ergebnis bezüglich x. Ermitteln Sie ein Taylorpolynom der sechsten Ordnung für sin(x) bezüglich x. Listen oder Matrizen Grenzwerte ermitteln. wenn x gegen 0 geht.Entwicklungspunkt]) bei Auslassung ist der Entwicklungspunkt 0 Wichtig: Die Grad-ModusSkalierung mit p/180 kann bewirken.

um sicherzustellen. um limit aus dem Analysis-Menü zu wählen. r(q) etc. um eine benutzerdefinierte Funktion h(x) zu erzeugen. für die gilt: sec(x) = 1 cos(x) Tipp: Drücken Sie … 3. Funktionen mit nur einer Anweisung Sie können benutzerdefinierte Funktionen verwenden. daß f(x) und g(x) nicht definiert sind. Angaben zum Erzeugen einer benutzerdefinierten Funktion Siehe: ¦ ¦ “Benutzerdefinierte Funktionen erzeugen und auswerten” in Kapitel 5. “Überblick über die Eingabe von Funktionen” in Kapitel 17. Tipp: Drücken Sie … 1 oder 2 = auf der Tastatur. g(t). Diese “undefinierten” Funktionen führen zu symbolischen Ergebnissen. Ermitteln Sie dann den Grenzwert von sec(x).t. “Eine auf dem Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen” und “Eine teilweise definierte Funktion graphisch darstellen” in Kapitel 12. Beispiel: ¦ Verwenden Sie §.Benutzerdefinierte Funktionen und symbolisches Rechnen Sie können eine benutzerdefinierte Funktion als Parameter für die integrierten Algebra. um taylor zu wählen. ¦ Undefinierte Funktionen Sie können Funktionen wie f(x). um d aus dem Analysis-Menü zu wählen. um ‰ aus dem Analysis-Menü zu wählen.x). wenn x gegen p/4 geht. verwenden. welchen keine Definition zugeteilt wurde. ¦ Verwenden Sie Define.und Analysisfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus verwenden. h(x)=⌠sin(t) / t dt ⌡ 0 Ermitteln Sie dann ein Taylorpolynom fünfter Ordnung für h(x) bezüglich x.0. Beispiel: Verwenden Sie DelVar. für die gilt: x Definieren Sie h(x)= ‰(sin(t)/t. um eine benutzerdefinierte Sekansfunktion zu erzeugen. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 77 . Tipp: Drücken Sie … 2 oder 2 < auf der Tastatur. Drücken Sie … 9. die aus einem einzigen Ausdruck bestehen. Ermitteln Sie dann die Ableitung von f(x)ù g(x) bezüglich x.

Integrieren Sie dann y1(x) bezüglich x.B. Näheres siehe Kapitel 18. Drücken Sie ¥ ¸. um ein Gleitkommaergebnis zu erhalten. 5cos(x)) Tipp: Drücken Sie … 2 oder 2 < auf der Tastatur. In einigen Fällen ist es möglich.Funktionen mit mehreren oder mit nur einer Anweisung Benutzerdefinierte Funktionen mit mehreren Anweisungen sollten nur als Parameter für numerische Funktionen (wie z. ¦ Erzeugen Sie eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen in der Form: Func If x<0 Then Return ë x Else Return 5cos(x) EndIf EndFunc Definieren Sie y1(x)=Func:If x<0 Then: .. :EndFunc Tipp: Drücken Sie … B:nInt um nInt aus dem AnalysisSymbolleistenmenü zu wählen. Verwenden Sie die integrierte when-Funktion des TI-89 / TI-92 Plus. Wenn: x<0 x‚0 Verwenden Sie den Term: ëx 5 cos(x) Tipp: Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI 92-Plus übertragen. Integrieren Sie dann y1(x) numerisch bezüglich x. um ‰ aus dem AnalysisSymbolleistenmenü zu wählen. 78 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . Definieren Sie y1(x)=when(x<0. nDeriv und nInt) verwendet werden. ¦ Erzeugen Sie eine äquivalente benutzerdefinierte Funktion mit nur einer Anweisung. eine äquivalente Funktion mit nur einer Anweisung zu erzeugen..ëx. Es sei beispielsweise eine stückweise definierte Funktion mit zwei Teilen gegeben.

Ersetzen Sie in der Lösung d durch añ +bñ + c. ¦ Bei zusammengesetzten Termen mit gemeinsamen Nennern ersetzen Sie die Summen in den Nennern durch neue. vor allem die besonders großen. x ¦ ¦ ¦ Substituieren Sie bekannte Zahlenwerte für undefinierte Variablen möglichst bald. Lösen Sie jeden Teilbereich. Setzen Sie mit 3 den Modus Exact/Approx = APPROXIMATE. dann ersetzen Sie mù cñ durch e. dann ersetzen Sie diese Kombination durch eine einzige Variable. Kapitel 3: Symbolisches Rechnen 79 . Bei Ergebnissen mit nur wenigen Stellen wird dadurch mehr Speicherplatz benötigt. um Näherungslösungen zu finden. wenn der Rechenvorgang abgeschlossen ist. − In der Formel (a+b)ñ + (a+b)ñ 1 ì (a+b)ñ cñ Probleme vereinfachen ¦ ¦ ersetzen Sie (a+b) durch c und cñ + verwenden 1 ì cñ . Speicherplatz freimachen ¦ ¦ ¦ Löschen Sie nicht benötigte Variablen. bevor das Endergebnis ausgerechnet werden kann.var ) auf in solve(a=0. die gespeichert werden.) Teilen Sie das Problem auf. Ersetzen Sie in der Lösung c durch (a+b). besonders. Je nach Komplexität eines Rechenvorgangs kann der Speicherplatz des TI-89 / TI-92 Plus jedoch erschöpft sein. − Mit Hilfe von 2° (Beschreibung in Kapitel 21) werden Variablen und/oder Flash-Anwendungen angezeigt und gelöscht. − In der Formel x añ+bñ + c + y añ+bñ + c y ersetzen Sie añ+bñ + c durch d und verwenden d + d . Lassen Sie relativ kleine Terme weg. Formulieren Sie eine Aufgabe um. Im Hauptbildschirm: − Löschen Sie den Protokoll-Bereich (ƒ 8) oder nur nicht benötigte Protokoll-Paare. eindeutige undefinierte Variablen.Falls ein Speicherplatzfehler auftritt Der TI-89 / TI-92 Plus speichert Zwischenergebnisse in seinem Speicher und löscht sie wieder. − Wenn m und c nur in Form von mù cñ vorkommen. − Sie können die Anzahl der Protokoll-Paare. Tauchen einige undefinierte Variablen nur in einer bestimmten Kombination auf. auch mit ƒ 9 verringern. − Teilen Sie solve(aùb=0. wenn es sich dabei um einfache ganze Zahlen oder Brüche handelt.var).var ) und solve(b=0. um Bruchpotenzen zu vermeiden. (Bei Ergebnissen mit einer großen Anzahl von Stellen wird dadurch weniger Speicherplatz als bei AUTO oder EXACT benötigt. und kombinieren Sie die Ergebnisse.

wird jedes Erscheinen fortlaufend durchnumeriert. Taucht eine willkürliche ganze Zahl in derselben Sitzung mehrmals auf. Kennzeichnet ein undefiniertes Ergebnis.89: ¥ § TI.92 Plus: 2 s ˆ bezeichnet unendlich und e die Konstante 2. x=x ist wahr bei jedem beliebigen Wert von x. Mathematisch unbestimmt undef „ˆ (unbestimmtes Zeichen) Ein nicht-eindeutiger Grenzwert 80 Kapitel 3: Symbolisches Rechnen . true.92 Plus: 2 * Für e drücken Sie: TI. Diese Konstanten werden sowohl in Eingaben als auch in Ergebnissen häufig verwendet..Besondere Konstanten beim symbolischen Rechnen Ein Rechenergebnis kann eine der in diesem Kapitel beschriebene besondere Konstante enthalten. Eine Lösung ist bei jedem ganzzahligen Vielfachen von p gegeben.. dass Sie eine Konstante als Teil Ihrer Eingabe eingeben müssen.89: ¥ * TI. @n255 Diese Schreibweise gibt eine “beliebige ganze Zahl” an. Nach 255 beginnt die fortlaufende Numerierung der willkürlichen ganzen Zahlen wieder bei @n0. e Für ˆ drücken Sie: TI. false Geben den Wahrheitswert einer Identität oder eines Booleschen Ausdrucks an.. (Euler’sche zahl. Basis der natürlichen Logarithmen).89: ¥ s TI. @n1 .. 5<3 ist falsch.71828. In einigen Fällen kann es auch vorkommen. aber diese Schreibweise kennzeichnet unterschiedliche Ergebnisse.92 Plus: 2 R Sowohl @n1 als auch @n2 stellen jede beliebige ganze Zahl dar. ˆ. Für @ drücken Sie: TI. Mit Clean Up 2:NewProb kann auf @n1 zurückgesetzt werden.

...... Kilogramm etc............ 88 Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten..... Internationales Einheitensystem (metrisch oder MKS) – Meter.... Britisches System – Fuß........ Pfund etc........... Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten . Auf Page 3 im Dialogfeld MODE können Sie die Standardeinheiten für die angezeigten Ergebnisse aus drei Einheitensystemen wählen.. Hierbei kann es sich um eine Kombination vorhandener Einheiten oder um “eigenständige” Einheiten handeln. 82 Konstanten oder Einheiten eingeben ...... Die Einheitenfunktionen ermöglichen: ¦ Die Eingabe einer Einheit für Werte in einem Term....................... Dient zum Wählen eigener Einheiten.................. In den übrigen Kategorien sind die verfügbaren Einheiten aufgeführt.......... wie beispielsweise 6_m ù 4_m oder 23_m/_s ù 10_s...... 89 Im Dialogfeld UNITS können Sie die verfügbaren Konstanten oder Einheiten aus unterschiedlichen Kategorien wählen.............. Das Konvertieren von Werten aus einer Einheit in eine andere Einheit derselben Kategorie........................... und mit setUnits() können Sie die Standardeinheiten einstellen. 83 Von einer Einheit in eine andere konvertieren ....... ¦ ¦ Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 81 . Die Erstellung benutzerdefinierter Einheiten........ In dieser Kategorie werden konstante Werte aufgelistet...... Das Ergebnis wird in den gewählten Standardeinheiten angezeigt............... 85 Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen ............... Hinweis: Mit getUnits() erhalten Sie eine Liste der Standardeinheiten... 87 Benutzerdefinierte Einheiten erstellen ......................... Siehe Appendix A........Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 4 Hinweis: Konstanten.......und Einheitennamen beginnen stets mit einem Unterstrich (_)...

(Bei der Konstanten _g handelt es sich um die Erdbeschleunigung). anstatt jedesmal _m/_sñ neu eingeben j 2 ¸ zu müssen. an. Für _g können Sie die vordefinierte Konstante aus dem Dialogfeld UNITS einsetzen oder _g eingeben.8 m/sñ beträgt. Wählen Sie SI für den Modus Unit System. wenn m = 5 kg und a = 20 m/sñsind. 3. Z2§ Mit 2 D und 2 C können Sie die Kategorien Seite für Seite durchsuchen. ¥9DBM ¸ e¥9 DCABS ¸ Z2§ 2 MS 2¸ Bei Auswahl einer Maßeinheit im Dialogfeld UNITS wird das Zeichen _ automatisch eingesetzt. Kennen Sie die Abkürzung einer Einheit. 29DBM ¸ e29 DCABS Im Dialogfeld für Maßeinheiten können ¸ Sie UNITS aus einer alphabetisch sortierten Kategorienliste auswählen. ¥  2™MS Nun können Sie _ms2 verwenden. Berechnen Sie die Kraft. B2Ž¥ 2™KGF j¸ 2 Ž zeigt den Konvertierungsoperator 4 82 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .Vorschau auf Konstanten und Maßeinheiten Berechnen Sie mit der Gleichung f = mùa die Kraft. Berechnen Sie die Kraft. 2. Page 3. Erstellen Sie für m/s2 die Beschleunigungseinheit namens _ms2. um das internationale Einheitensystem einzustellen. wenn a = 9. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3…B1 ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3…B1 ¸ Anzeige 1. wenn m = 5 kg (_kg) und a = 20 m/s2 (_ms2) sind. Die Ergebnisse werden in diesen Standardeinheiten angezeigt. Konvertieren Sie das Ergebnis von Newton in Kraftkilogramm. Außerdem kann _ms2 nun mit UNITS aus der Kategorie Acceleration gewählt werden. Konvertieren Sie in Kraftkilogramm (_kgf). so können Sie diese direkt über die Tastatur eingeben. 29B jG ¸¸ 5. Berechnen Sie unter Beibehaltung 5 ¥  2™KG von m die Gewichtskraft (mit jp Hilfe der Konstanten _g). Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. 5¥ 2™KG jp20 ¥2™ MSj2 ¸ 52 KG p20 2 MS2 ¸ 52 KG p ¥9B G ¸¸ B2Ž2 KGF ¸ 4.

Setzen Sie den Cursor mit D und C auf die betreffende Kategorie. Konstanten.89: ¥  TI. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 83 . nicht als x mit einer Einheit. Drücken Sie ¸. welche Abkürzung der TI-89 / TI-92 Plus für eine bestimmte Konstante oder Einheit verwendet (siehe Liste ab Seite 89).92 Plus: ¥ 9 6. Im Hauptbildschirm: 1. können Sie diese direkt über die Tastatur eingeben.und Einheitennamen beginnen stets mit einem Unterstrich ( _ ). Die gewählte Einheit wird in die Eingabezeile eingefügt. 2. dieses Zeichen wird wie folgt erzeugt: TI.3 Tipp: Durchblättern Sie die Kategorien Seite für Seite mit 2 D und 2 C. Beispiel: 256_m Hinweis: Einheiten können mit Klein. Rufen Sie das Dialogfeld UNITS wie folgt auf: TI. – oder – Wenn Sie eine andere Einheit aus der Kategorie auswählen möchten. um die markierte (Standard) Einheit zu wählen. Cursorsteuerung ist auch durch Eingabe des Anfangsbuchstabens eines Namens möglich. − Beim Anfügen von Einheiten an eine Variable muß allerdings entweder ein Leerzeichen oder das Zeichen ù vor dem Unterstrich eingegeben werden. 256_m.92 Plus: 2  ¦ Nicht obligatorisch ist ein Leerzeichen oder ein Multiplikationssymbol ( ù ) vor dem Unterstrich. 256 _m und 256ù_m sind zum Beispiel äquivalente Eingabeformen.3_pF Über die Tastatur Ist Ihnen bekannt. drücken Sie B.Konstanten oder Einheiten eingeben Sie können entweder über ein Menü aus einer Liste verfügbarer Konstanten und Einheiten wählen oder diese direkt über die Tastatur eingeben. 3. Das erste Zeichen muß ein Unterstrich ( _ ) sein. wird diese im Menü aufgeführt. wie Sie eine Einheit wählen. Tippen Sie den Wert oder den Term ein. Verfahren Sie ebenso bei der Wahl einer Konstanten. 6. 4. Über ein Menü Hier wird dargestellt. markieren Sie die gewünschte Einheit und drücken Sie dann ¸.89: 2 À TI. Beispielsweise wird x_m wird als Variable behandelt. Hinweis: Haben Sie eine eigene Einheit für eine bereits vorhandene Kategorie erstellt (Seite 88).oder Großbuchstaben eingegeben werden.

Beispiel: 100_m wird als 100ù _m behandelt und 2_s als 2ù _s Ohne Klammer wird die Eingabe folgendermaßen berechnet: 100ù_m 100ù _m / 2ù _s = 2 ù _s = 50. 3ù 9. Dies gilt insbesondere für Divisionsaufgaben. einen Wert und dessen Einheiten in einer Klammer ( ) zusammenzufassen.Kombinieren mehrerer Einheiten Es kann sich die Notwendigkeit ergeben. Beispiel: Geben Sie Zur Berechnung von: folgendes ein: Tipp: Sind Sie sich nicht ganz sicher. wenn Sie die Klammer nicht setzen. Sie möchten eine Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde eingeben. deshalb erhalten Sie unerwartete Einheiten. Dies ist für die Division von Bedeutung. um eine korrekte Auswertung zu gewährleisten.ø_mø_s 84 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . Tipp: Erstellen Sie für häufig verwendete Kombinationen benutzerdefinierte Einheiten (Seite 88). wie ein Wert und seine Einheiten ausgewertet werden. Stellen Sie sich zum Beispiel vor. Es besteht keine vordefinierte Einheit _m/_s. fassen Sie diese in einer Klammer zusammen ( ).8_m/_s Kombinieren Sie die Einheiten _m und _s. zwei oder mehr Einheiten aus unterschiedlichen Kategorien miteinander zu kombinieren. 100_m 2_s 100_m/(2_s) _m 50. Das Weglassen der Klammer führt zu unerwarteten Einheiten. Meter pro Sekunde läßt sich dann durch Kombination von _m und _s aus den Kategorien Length und Time eingeben. Beispiel: 100_m/2_s 50. Verwendung von Klammern in Rechnungen mit Einheiten In manchen Berechnungen ist es erforderlich. die Kategorie Velocity im Dialogfeld UNITS enthält diese Einheit aber noch nicht.ø _s Die Klammer für (2_s) muß gesetzt werden.ø_mø_s Eine Einheit wird in einer Berechnung ähnlich wie eine Variable behandelt.

Alle Einheiten außer Temperatureinheiten Verwenden Sie eine Einheit in einer Berechnung. 20ù 6_km Angezeigt in der Standardlängeneinheit (_m im SI-System). Sie verwenden. wird diese in ihrer Standardeinheit angezeigt (in diesem Beispiel _m). So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde von Meilen in Kilometer: 186000_mi/_s 4 _km Da keine Konvertierung der Zeit angegeben ist. einschließlich einer benutzerdefinierten. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 85 . Die übrigen Einheiten werden gemäß Ihren Standardeinstellungen angezeigt. So konvertieren Sie 4 Lichtjahre in Kilometer: 4_ltyr 4 _km So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde in Kilometer/Stunde: 186000_mi/_s 4 _km/_hr Verwendet ein Term eine Kombination von Einheiten. verwenden Sie den Konvertierungsoperator 4. So multiplizieren Sie 6 Kilometer mit 20. so wird sie automatisch in die aktuelle Standardeinheit für diese Kategorie konvertiert und in dieser Form angezeigt. es sei denn. Hinweis: Eine Liste vordefinierter Einheiten finden Sie auf Seite 89. so können Sie nur für einige der Einheiten eine Konvertierung angeben. den Konvertierungsoperator 4. Tipp: Das Dialogfeld UNITS enthält ein Menü mit den verfügbaren Maßeinheiten. In folgendem Beispiel wird davon ausgegangen. eine Konvertierung von einer Einheit in eine andere Einheit derselben Kategorie. Soll in eine andere als die Standardeinheit konvertiert werden. daß Ihre Standardeinheiten auf das SI-System eingestellt sind (Seite 87). wird diese in ihrer Standardeinheit angezeigt (in diesem Beispiel _s).Von einer Einheit in eine andere konvertieren Es besteht die Möglichkeit. Term_Einheit1 4 _Einheit2 Zur Eingabe von 4 drücken Sie 2 Ž. wie weiter unten beschrieben. vorzunehmen (Seite 88). So konvertieren Sie 186000 Meilen/Sekunde von Sekunden in Stunden: 186000_mi/_s 4 1/_hr Da keine Konvertierung der Länge angegeben ist.

drücken Sie: TI.B. tmpCnv(Term_¡TempEinheit1.B. _¡TempEinheit2) Zur Eingabe von ¡ drücken Sie 2 “. _¡f) 0 100 _oC _oF 32 212 Temperaturbereiche Für @.So geben Sie Meter pro Sekunde im Quadrat ein: 27_m/_s^2 So konvertieren Sie Meter pro Sekunde im Quadrat von Sekunden in Stunden: 27_m/_s^2 41/_hr^2 Temperaturwerte Zum Konvertieren eines Temperaturwertes ist tmpCnv() anstelle des Operators 4 zu verwenden. 100_¡C in _¡F: tmpCnv(100_¡c.92 Plus: 2 G ¤ D Verwenden Sie zum Konvertiern eines Temperaturbereichs (Differenz zwischen zwei Temperaturwerten) @tmpCnv(). So konvertieren Sie z. den Bereich 100_¡C in den entsprechenden Bereich in _¡F: tmpCnv(100_¡c. @tmpCnv(Term_¡TempEinheit1. _¡TempEinheit2) So konvertieren Sie z.89: ¥ c ¤ [D] TI. _¡f) 100_oC 0 100 _oC _oF 32 180_ F o 212 86 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .

um Unit System auf CUSTOM einzustellen. 5. ist der Menüpunkt Custom Units nicht verfügbar. den Anfangsbuchstaben einer Einheit eingeben. Wie Sie die Standardeinheiten für diese Systeme finden. um das Dialogfeld CUSTOM UNIT DEFAULTS anzuzeigen. 4. Wenn Unit System=SI oder ENG/US. daß Ergebnisse dieser Kategorie in den Standardeinheiten ihrer Komponenten angezeigt werden. 3. Tipp: Wenn das Dialogfeld CUSTOM UNIT DEFAULTS geöffnet wird. Hinweis: NONE ist für Grundkategorien wie Länge und Masse. Markieren Sie SET DEFAULTS mit D. um Ihre Änderungen zu speichern und den MODE-Bildschirm zu Der Cursor bewegt sich auch. indem Sie j drücken und verlassen. So stellen Sie benutzerspezifische Standardeinheiten ein: 1. Ist die Standardeinheit für Länge beispielsweise _m. welche Einheiten enthalten. Drücken Sie B . Nun kann für jede Kategorie eine Vorgabe markiert werden: Drücken Sie B. Es kann keine Vorgabe für einzelne Kategorien eingestellt werden. 2. Drücken Sie zweimal ¸. nicht verfügbar. werden in der Standardeinheit für die betroffene Kategorie angezeigt.Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse einstellen Alle Ergebnisse. ¦ ¦ Sind die Standardeinstellungen Area=_acre und Length=_m (Meter). Was bedeutet die Vorgabe NONE? Für viele Kategorien kann NONE als Standardeinheit gewählt werden. Zum Beispiel: Area = Lengthñ. und wählen Sie eine Einheit aus der Liste. dann ist Length die Komponente von Area. Stellen Sie Area auf NONE ein. Drücken Sie 3 … B 3. Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 87 . Bei Verwendung des SIoder des ENG/USSystems Die Einheitensysteme SI und ENG/US (Einstellung über Seite 3 des MODE-Bildschirms) verwenden integrierte Standardeinheiten. die keine Komponenten besitzen. dann wird jedes Längenergebnis in Metern angezeigt (auch wenn Sie in die Rechnung _km oder _ft eingegeben haben). Einstellung benutzerspezifischer Standardeinheiten Hinweis: Mit setUnits() können Sie Standardeinheiten einstellen und mit getUnits() Informationen über diese abrufen. die nicht geändert werden können. erfahren Sie auf Seite 89. Siehe Appendix A. so werden die Flächen-Ergebnisse in _mñ -Einheiten angezeigt. Das bedeutet. dann werden die Flächen-Ergebnisse in _acre-Einheiten angezeigt. zeigt es zunächst die aktuellen Standardeinheiten an.

Hinweis: Benutzerdefinierte Einheiten wie _dm werden als Variablen gespeichert. 3_blinzeln wird beispielsweise wie 3a behandelt.Benutzerdefinierte Einheiten erstellen Die Liste der verfügbaren Einheiten jeder Kategorie kann erweitert werden. Regeln für benutzerdefinierte Einheitennamen Für Einheitennamen gelten ähnliche Regeln wie für Variablennamen. außer _ oder einer Ziffer verwendet werden. Definition ! _neueEinheit Erzeugung von ! mit §. So definieren Sie beispielsweise eine Dekameter-Einheit: 10_m ! _dekm So definieren Sie eine Beschleunigungseinheit: _m/_s^2 ! _ms2 Wenn die Vorgaben für Länge und Zeit _m bzw. ohne sie zu definieren. Auch die Verwendung eigenständiger Einheiten ist möglich.89: ¥  TI. definieren Sie diese Einheitenkombination als einfache Einheit namens _ms2. Anstatt _m/_s 2 als Beschleunigungseinheit einzugeben. indem Sie einer einer oder mehreren vordefinierten Einheiten eine neue Einheit definieren. Die Einheit kann aber nicht mit 3 als Standardeinheit für die angezeigten Ergebnisse eingestellt werden. ob Sie die Buchstaben in Groß. Sie können wie jede Variable gelöscht werden.92 Plus: 2  Als zweites Zeichen kann jedes für Variablennamen gültige Zeichen. wie häufig eine Person blinzelt. Zur Berechnung von 195 mal Blinzeln in 5 Minuten als _blinzeln/_min: 195_blinzeln/(5_min) Wenn die Vorgabe für Zeit _ s ist. Dieses Zeichen wird wie folgt erzeugt: TI. 88 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten . ¦ ¦ Definieren einer Einheit Gehen Sie zum Definieren einer Einheit ebenso wie zum Speichern einer Variablen vor. Sie möchten berechnen. _s sind.oder Kleinschreibung eingeben. Das erste Zeichen muß ein Unterstrich-Zeichen sein. ¦ ¦ Der Name darf aus maximal 8 Zeichen bestehen. Sie können hierfür _blinzeln als gültige Einheit verwenden. Hinweis: Unabhängig davon. Einige Gründe für die Erstellung einer eigenen Einheit sind: ¦ ¦ ¦ Sie möchten Längenwerte in Dekametern eingeben. werden benutzerdefinierte Einheiten stets in Kleinbuchstaben angezeigt. außer einem Unterstrich-Zeichen verwendet werden. _9f ist zum Beispiel unzulässig. Definieren Sie deshalb 10_m als neue Einheit mit dem Namen _dekm. Diese eigenständige Einheit wird wie eine undefinierte Variable behandelt. Für die übrigen Zeichen (bis zu 6) kann jedes für Variablennamen gültige Zeichen. Wozu dienen benutzerdefinierte Einheiten? Hinweis: In einer Kategorie erzeugte Maßeinheiten können im Menü des Dialogfelds UNITS ausgewählt werden.

.. Diese eingebauten Vorgaben sind in diesem Abschnitt durch (SI) und (ENG/US) gekennzeichnet....... 1.. 1.6726231Eë 27_kg von den Werten in dieser _Na . elektrische Feldkonstante ......... Molvolumen. Lichtgeschwindigkeit ... 6. Elektronenladung ........................ All diese Konstanten und Einheiten können aus dem Dialogfeld UNITS gewählt werden..... 5..... Für einige Kategorien verwenden beide Systeme dieselben Vorgaben... 9...... Deshalb können die auf Ihrem Bildschirm _Mn .......... Stefan-Boltzmannsche Zeichen finden Sie auf der Konstante............. Ruhemasse des Elektrons .. Planck-Konstante........... 8........0678346161Eë 15_Wb kombinationen auf den Innenseiten der Handbuchhülle. 5.. Hektar NONE (SI) (ENG/US) Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 89 ... _c. 1...........2740154Eë 24_Jø_m2/_Wb Konstanten Länge _Ang _au _cm _fath _fm _ft _in _km _ltyr _m Ångström astronomische Einheit Zentimeter Fathom Femtometer Fuß (ENG/US) Zoll Kilometer Lichtjahr Meter (SI) _mi _mil _mm _Nmi _pc _rod _yd _m _Å Meile 1/1000 Zoll Millimeter Seemeile Parsec Rod Yard Mikrometer Ångström Fläche _acre ... _q....... _m0. Schwerebeschleunigung .... allgemeine Gaskonstante........................... 9......... daß einige Kategorien keinerlei Standardeinheit besitzen.......... 9....... Flußquant.6260755Eë 34_Jø_s zeigt die Ergebnisse gemäß _k..... 6.. Gravitationskonstante...................... 6...241409Eë 2_m3/_mol Tipp: Eine Anleitung zum _H0 .. daß Kategorien mit nur einer definierten Einheit nicht aufgeführt sind... Loschmidtsche Konstante .....60217733Eë 19_coul _Rb ..... 2..67259Eë 11_m 3/_kg/_s2 vereinfacht Einheitenterme und _h.......29177249Eë 11_m _Rc ... Bohrsches Magneton...... Ruhemasse des Protons...... Rydberg-Konstante ....53413 /_m _Vm ................... Boltzmann-Konstante........... 8...... Acre _ha. magnetische Feldkonstante.. 8.... 10973731.31451_J/_mol/_¡K _Rdb.............8541878176204Eë 12_F/_m Erzeugen von griechischen _s. 1..... 2... Ruhemasse des Neutrons ...1093897Eë 31_kg einheiten an........Liste vordefinierter Konstanten und Einheiten In diesem Abschnitt werden die vordefinierten Konstanten und Einheiten nach Kategorien aufgeführt..6749286Eë 27_kg angezeigten konstanten Werte _Mp .... Coulombsche Konstante...............80665_m/_s 2 Hinweis: Der TI-89 / TI-92 Plus _Gc ......... Beachten Sie bei der Verwendung von 3 zur Einstellung von Standardeinheiten......... Vorgaben für SI und ENG/US Für die Einheitensysteme SI und ENG/US werden integrierte Standardeinheiten verwendet.... 1. Eine Beschreibung der Vorgabe NONE finden Sie auf Seite 87.........2566370614359Eë 6_N/_A2 _mb .... 2.....380658Eë 23_J/_°K Ihrer Einstellung für Standard_Me..........99792458E8_m/_s _Cc . Beachten Sie bitte...........0221367E23 /_mol Tabelle abweichen.................9875517873682E9_Nø_m2/_coul2 _g.6705119Eë 8_W/_m 2/_¡K 4 Tabelle für Tasten_f0. Bohr-Radius..

. Watt (SI) 90 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .... Quart _tbsp.. Btu (obsolete britische Einheit für Arbeit und Energie) (ENG/US) _ml . Kalorie _erg .. Teelöffel NONE (SI) (ENG/US) _s........ Slug _ton. Pfund (ENG/US) _mg... Woche _yr..... Meilen pro Stunde NONE (SI) (ENG/US) _¡K ..... fluid ounce _flozUK... Pferdestärke (ENG/US) _kW .......... Sekunde (SI) (ENG/US) _week .Volumen _cup .... Mol (keine Vorgabe) _amu .... Minute _ms........ Liter-Atmosphäre Leistung _hp .. Millisekunde _ns............ ¡Farenheit _cd..... fluid ounce (UK) _gal.. Joule (SI) _kcal .......... ¡Celsius Zur Eingabe von ¡ drücken Sie 2 “.... Kilowatt _W....... Gallone (US) _galUK ..... Newton (SI) _tonf .. Candela (keine Vorgabe) _mol ....... Elektronenvolt _ftlb ....................... Erg _eV ................ Kilogramm (SI) _lb........................ Knoten _kph .......... Dyn _kgf . ¡Rankine (keine Vorgabe) Lichtstärke Stoffmenge Masse _oz .................. Gallone (UK) _l....... Tonne _dyne ........ Tag _hr ............................. Eßlöffel _tsp .................. Nanosekunde _knot............................. Kilowatt-Stunde _latm...... Tonne _tonne .................... Krafttonne Energie _cal.. Cup _floz ...... Tonne _tonUK .. Kilokalorie _kWh ... Fuß-Pfund _J..... Milligramm _mton...... _¡F.. Liter _day... Pint _qt ..... Longtonne Kraft _N.. Milliliter _pt....... Jahr _ms ..... ¡Kelvin _¡R . Kraftkilogramm _lbf . atomare Masseneinheit _gm.......... Stundenkilometer keine vordefinierten Einheiten _¡C..... Kraftpfund (ENG/US) _Btu......................................... Unze _slug ......... Gramm _kg.. Stunde _min ......................... Mikrosekunde Zeit Geschwindigkeit Beschleunigung Temperatur _mph.........

........... Tesla (SI) (ENG/US) _mH .. Mikrohenry Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten 91 ..... Millihenry _nH....... Kilohertz _MHz . Pikofarad _Oe .. Bar _inH2O............ oersted _Gs ........... micromho _mF... Milliampere _coul . Henry (SI) (ENG/US) _mH........ Weber (SI) (ENG/US) _henry...... Ampere (SI) (ENG/US) _kA ...... Millimeter Wasser _mmHg......... Pascal (SI) _psi ...... millimho _F . Mikrofarad _kHz...... Atmosphäre _bar .. Pfund pro Quadratzoll (ENG/US) _torr.. Poise _GHz ......... Millimeter Quecksilbersäule _Pa ...........Druck _atm .... Megaohm _ohm..... kinematische Viskosität..... Kilovolt _mV ........ Hertz (SI) (ENG/US) _A ......... Kiloampere _mA........ siemens (SI) _mmho .... mho (ENG/US) _mmho................ Farad (SI) (ENG/US) _nF ....... Ohm _J ... Nanohenry Magn...................... Mikroampere Ladung Potential Widerstand Leitfähigkeit Kapazität _mho ... Kiloohm _V .............. Zoll Wasser _inHg.. Stok _P . Volt _MJ .. Gauß _Wb ..... Gigahertz _Hz . Nanofarad _pF ............. Flußdichte Magnetischer Fluß Induktivität NONE (SI) (ENG/US) _T .......... Millivolt _kJ.......... dynamische Frequenz Elektrischer Strom _St ......................... Megahertz _mA ................. Volt (SI) (ENG/US) _volt........ Millimeter Quecksilbersäule Viskosität..... Ohm (SI) (ENG/US) _siemens... Feldstärke Magn....... Coulomb (SI) (ENG/US) _kV ... Zoll Quecksilbersäule _mmH2O......

92 Kapitel 4: Konstanten und Maßeinheiten .

...............Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 5 Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern ............ kopieren und einfügen...................... Da dieses Kapitel aus verschiedenen................ in sich geschlossenen Themen besteht. 103 In Kapitel 2 wurden die Grundoperationen des Hauptbildschirms dargestellt..... um Ihnen einen schnellen Einstieg in die Arbeit mit dem TI-89 / TI-92 Plus zu ermöglichen.............................................. In vorliegendem Kapitel werden zusätzliche Operationen beschrieben..................................................................... beginnt es nicht wie die anderen mit einer Vorschau.................. 94 Informationen ausschneiden................. 95 Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten ............................. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 93 ...... 97 Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden ...... durch welche Sie den Hauptbildschirm noch effektiver verwenden können..... 100 Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß”............

Hinweis: Es werden nur Eingaben gespeichert. und wählen Sie 2:Save Copy As. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable zum Speichern der Einträge an. und drücken Sie mehrmals †. Da die Eingaben in einem Skriptformat gespeichert sind. drücken Sie B. Setzen Sie den Cursor auf die erste Zeile des Skripts. 3. in welcher die Hauptbildschirm-Eingaben gespeichert sind. Zeigen Sie den wiederhergestellten Hauptbildschirm an. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds drücken Sie ¸ zweimal). Öffnen Sie die Variable. noch nicht verwendeten Variablennamen ein. Dieser geteilte Bildschirm zeigt den TextEditor (mit Befehlszeilen-Skript) und den wiederhergestellten Hauptbildschirm. in welchem die Textvariable gespeichert wird. Folder Variable 3.) Statt dessen: 1. Sollen diese Eingaben dann wieder ausgeführt werden. Zeigt das Verzeichnis an. Gespeicherte Eingaben wiederherstellen Hinweis: Umfassende Anweisungen zur Verwendung des Text-Editors und zum Ausführen eines Befehls-Skripts finden Sie in Kapitel 18. Steht automatisch auf Text und kann nicht geändert werden. 2. Geben Sie einen gültigen. können Sie sie im Hauptbildschirm nicht direkt wiederherstellen. Möchten Sie ein anderes Verzeichnis verwenden. (Im Menü ƒ des Hauptbildschirms ist 1:Open nicht verfügbar. mit dem Text-Editor. Die Einträge des Protokoll-Bereichs speichern Im Hauptbildschirm: 1. keine Antworten.Eingaben im Hauptbildschirm als Text-Editor-Skript speichern Wenn Sie alle Eingabe des Protokoll-Bereichs speichern möchten. Menüpunkt Beschreibung Type Hinweis: Näheres zu Verzeichnissen finden Sie auf Seite 100. und ein Menü mit den vorhandenen Verzeichnissen wird geöffnet. Wählen Sie dann ein Verzeichnis. 94 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . um die Befehle Zeile für Zeile auszuführen. 2. können Sie den Hauptbildschirm in einer Textvariablen speichern. Drücken Sie ƒ. öffnen Sie die Variable mit dem TextEditor als Befehls-Skript. die Sie in beliebiger Reihenfolge einzeln ausführen können. Die gespeicherten Eingaben werden als Befehlszeilen angezeigt.

) Informationen in die Zwischenablage kopieren oder ausschneiden Ausgeschnittene oder kopierte Informationen werden in der Zwischenablage gespeichert. Drücken Sie ¸. kopieren und einfügen Mit Hilfe der Funktionen Ausschneiden. um den Eintrag im Protokoll-Bereich zu markieren. Setzen Sie den Cursor in der Eingabezeile vor oder hinter die gewünschten Zeichen. Dafür wird die Zwischenablage des TI-89 / TI-92 Plus verwendet.92 Plus: ¥ X. Zum Kopieren oder Verschieben von Informationen aus der Eingabezeile müssen Sie die Einzelfunktionen Ausschneiden. (Sie können im Protokoll-Bereich zwar kopieren. um diesen Eintrag automatisch in die Eingabezeile einzufügen. rechts vom Cursor zu markieren. und beim Kopieren bleibt sie dort erhalten. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 95 . ¥ C. Kopieren und Einfügen können Sie Informationen innerhalb derselben Anwendung oder auch von einer Anwendung zu einer anderen verschieben oder kopieren. Kopieren und Einfügen sind auch ohne das über ƒ aufzurufende Menü möglich. Automatisches Einfügen oder “Ausschneiden/ Kopieren/Einfügen”? Mit dem in Kapitel 2 beschriebenen automatischen Einfügen können Sie eine Eingabe oder eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich schnell kopieren und in die Eingabezeile einfügen. ¥ 6. 1. aber nicht ausschneiden oder einfügen. der als temporärer Speicher dient. Verwenden Sie C und D. und zwar wie folgt: TI. um die Zeichen links bzw.89: ¥ 5.Informationen ausschneiden. Drücken Sie ƒ. 2. 1. Markieren Sie die auszuschneidenden oder zu kopierenden Zeichen. Halten Sie ¤ gedrückt. oder ¥ V 2. und drücken Sie gleichzeitig A oder B. Zwischenablage = x^4ì3x^3ì6x^2+8x Zwischenablage = x^4ì3x^3ì6x^2+8x Ausschneiden ist nicht gleichbedeutend mit Löschen. Gelöschte Informationen werden nicht in der Zwischenablage gespeichert und können auch nicht wieder abgerufen werden. und wählen Sie 4:Cut oder 5:Copy. Beim Ausschneiden wird die Information von ihrem aktuellen Ort entfernt (dient zum Verschieben von Informationen). Tipp: Ausschneiden. Kopieren und Einfügen verwenden. Zwischenablage = (leer oder früherer Inhalt) Nach ausschneiden Nach kopieren Hinweis: Der vorhandene Inhalt der Zwischenablage wird durch die neu ausgeschnittenen oder kopierten Informationen ersetzt. oder ¥7 TI. ein Speicherbereich.

92 Plus: ¥ V Beispiel: Kopieren und Einfügen Wenn Sie einen Term wiederverwenden möchten. um die Funktion d differentiate zu wählen. b. Der Inhalt der Zwischenablage bleibt unverändert. Drücken Sie hier ¸. b. Drücken Sie ƒ. c. Tipp: Sie können einen Term auch wiederverwenden. b. Drücken Sie: TI.92 Plus: ¥ C c. Fügen Sie die kopierte Information in einen neuen Eintrag ein. um y1(x) zu definieren.89: ¥ 7 TI. 2. Drücken Sie zum Einfügen: TI. ohne ihn jedesmal neu eingeben zu müssen: 1. Drücken Sie ¸. und drücken Sie ¸. um die Eingabe auszuwerten.92 Plus: ¥ V. um die neue Definition zu speichern. 3. c. oder verwenden Sie die Tastenkombination: TI. und wählen Sie 6:Paste. a. Vervollständigen Sie die neue Eingabe.Informationen aus der Zwischenablage einfügen Beim Einfügen wird der Inhalt der Zwischenablage an der aktuellen Cursorposition in die Eingabezeile eingesetzt. d. 1. an welcher die Information eingefügt werden soll.89: ¥ 7 TI. a. indem Sie: TI.92 Plus: ¥ V. Fügen Sie die kopierte Information in eine andere Anwendung ein. indem Sie eine benutzerspezifische Funktion defi-nieren. Setzen Sie den Cursor an die Stelle. 96 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms .89: ¥ 6 TI. Verwenden Sie ¤ B oder ¤ A. Siehe Seite 97. Drücken Sie ¸. Drücken Sie … 1. um den Term zu markieren. Drücken Sie ¥ #. a. um den Y= Editor zu öffnen. Fügen Sie den kopierten Term ein. Tipp: Durch Kopieren und Einfügen können Sie Informationen problemlos von einer Anwendung in eine andere übertragen. 2.89: ¥ 7 TI. Kopieren Sie die gewünschte Information.

Sie stellen die Variablen x und y erst dann dar. Beispiel: cube(n) = xò führt beim Auswerten der Funktion zu unerwarteten Ergebnissen. die nicht die gleichen wie beim späteren Funktions. welche Sie an die Funktion übertragen. In diesen Beispielen besteht die Definition aus einem einzelnen Term (oder einer Anweisung). Verwenden Sie in der Parameterliste unbedingt dieselben Parameter wie in der Definition. 1 cube(x) = x 3 Term Parameterliste Funktionsname xroot(x.oder Programmaufruf sind. können Sie durch benutzerdefinierte Funktionen sehr viel Zeit sparen.Benutzerdefinierte Funktionen erstellen und auswerten Wenn Sie denselben Term (mit unterschiedlichen Werten) mehrmals benötigen. Format einer Funktion Hinweis: Für Funktionsnamen gelten dieselben Regeln wie für Variablennamen. wenn Sie beim Auswerten der Funktion x und y ausdrücklich als Parameter übergeben. die alle beliebigen Werte darstellen. Methode Beschreibung § Speichern Sie einen Term in einem Funktionsnamen (einschließlich der Parameterliste).y) = y x Term Parameterliste Funktionsname Verwenden Sie beim Definieren von Funktionen und Programmen eindeutige Parameternamen. Programm-Editor In Kapitel 17 finden Sie Anleitungen zum Erstellen einer benutzerdefinierten Funktion. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 97 . Define-Befehl Definieren Sie einen Funktionsnamen (einschließlich der Parameterliste) als Term. Parameter (in diesen Beispielen x und y) sind Platzhalter. Sie können so viele Parameter wie nötig verwenden. Eine benutzerdefinierte Funktion erstellen Gehen Sie nach einer der folgenden Methoden vor. Benutzerdefinierte Funktionen können auch die Fähigkeiten Ihres TI-89 / TI-92 Plus über die integrierten Funktionen hinaus erweitern. Die nachfolgenden Beispiele zeigen benutzerdefinierte Funktionen mit einem und mit zwei Parametern.

Näheres zu den einzelnen Anweisungen finden Sie in Anhang A. den Befehl Define.. die beim Aufrufen der Funktion/des Programms nicht verwendet werden. die mehrere Kehrwerte ganzer Zahlen (n) addieren soll. sich die Definition zuerst in Blockform zu vergegenwärtigen. Funktionen mit mehreren Anweisungen: angezeigt als “Func”.1. Siehe hierzu Kapitel 17. Eingabe einer Funktion mit mehreren Anweisungen in einer Zeile.i: . kann es hilfreich sein. Sie verwenden dazu wie bei Funktionen. Addiert die Kehrwerte.Eine Funktion mit mehreren Anweisungen erstellen Hinweis: Näheres zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Funktionen und Programmen finden Sie in Kapitel 17.i If fPart(nn)ƒ0 or nn0 Return “falscher Parameter” 0! temp For i.. Trennen sie die einzelnen Anweisungen durch Doppelpunkte Define sumrecip(nn)=Func:Local temp. Func Local temp. Denken Sie an die Doppelpunkte. die mehrere Anweisungen enthält. Sie möchten eine Funktion erzeugen.. deren Definition aus mehreren Anweisungen besteht. ElseIf.). 98 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . Angenommen. + 1 n nì 1 Vor dem Erstellen einer Funktionsdefinition. Gibt die Summe zurück. die zum Programmieren verwendet werden. Verwenden Sie Parameternamen. Sie können sie einzeln auswerten oder in einen anderen Term aufnehmen. Sie können auch benutzerdefinierte Funktionen erstellen. 1 1 1 + + . wenn nn keine ganze Zahl oder nn0 ist. Variablen außerhalb der Parameterliste müssen als “lokal” deklariert werden. Im Hauptbildschirm müssen Sie eine aus mehreren Anweisungen bestehende Funktion in eine einzige Zeile eingeben.und Entscheidungsstrukturen enthalten sein (If.ë 1 approx(temp+1/i)! temp EndFor Return temp EndFunc Func und EndFunc müssen am Anfang/ Ende der Funktion stehen.. :EndFunc Tipp: Eine komplexe Funktion mit mehreren Anweisungen können Sie einfacher mit dem Im Hauptbildschirm: Programm-Editor erstellen als im Hauptbildschirm.nn. Gibt eine Meldung zurück. In der Definition dürfen zahlreiche Steuer. Return etc. die nur eine Anweisung enthalten. Eine Funktion auswerten Benutzerdefinierte Funktionen verwenden Sie wie jede andere Funktion.

(Siehe Kapitel 21.89: ½ … TI.) — oder — Drücken Sie: TI.89: ½ † TI.B. jedoch ihre Definition nicht im CATALOG einsehen oder bearbeiten. um den VAR-LINKBildschirm zu öffnen. Drücken Sie: TI.92 Plus: 2 ½ … Markieren Sie die Funktion im VAR-LINK Bildschirm. nicht aber die Parameterliste (z. Die Definition einer benutzerdefinierten Funktion anzeigen Die Definition ändern Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 £. und rufen Sie das Menü Contents auf. xroot) ein. und speichern Sie die Änderungen (siehe Kapitel 17). — oder — Öffnen Sie die Funktion im ProgrammEditor (siehe Kapitel 17).92 Plus: 2 ½ † Anzeige einer Liste von Flash-Anwendungsfunktionen Hinweis: Sie können eine benutzerdefinierte Funktion im Dialogfeld CATALOG anzeigen lassen.92 Plus: ˆ — oder — Drücken Sie im Hauptbildschirm 2 £.89: 2 ˆ TI. und drücken Sie ¸ zweimal. Zum Angeben des Variablentyps Function müssen Sie unter Umständen die Menüleiste „ View benutzen. Speichern Sie die neue Definition dann mit § oder Define. TI. Geben Sie den Funktionsnamen. Ändern Sie die Definition. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 99 . — oder — Öffnen Sie die Funktion im ProgrammEditor. bearbeiten Sie sie.Eine Funktionsdefinition anzeigen und ändern Sie möchten: Vorgehensweise: Eine Liste aller benutzerdefinierten Funktionen anzeigen Drücken Sie 2 °. um die Definition anzuzeigen.

im aktuellen Verzeichnis gespeichert. Hinweis: Benutzerdefinierte Variablen werden. c=100 f(x)=sin(x)+cos(x) MATHE Benutzerdefinierte a=42. Sie können beispielsweise je ein Verzeichnis für die verschiedenen Anwendungen des TI-89 / TI-92 Plus erstellen (Math. Verzeichnisse und Variablen Mit Verzeichnissen können Sie Variablen auf einfache Weise verwalten.) Eine Systemvariable oder eine Tabellen-Setup-Variablen Variable mit reserviertem (TblStart. Text-Editor etc. b=2. Siehe “Variablen aus anderen Verzeichnissen verwenden” auf Seite 102. 100 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . b=1. c=2 f(x)=x 2 +6 GEOMET Sie können innerhalb eines Verzeichnisses kein weiteres Verzeichnis erstellen. Eine benutzerdefinierte Variable kann in jedem vorhandenen Verzeichnis gespeichert werden. falls nicht anders von Ihnen festgelegt.Verzeichnis zum Speichern separater Variablensätze verwenden Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über ein vorgegebenes Verzeichnis namens MAIN. ¦ ¦ Fenstervariablen (xmin.) Namen kann hingegen nur im Y= Editor-Funktionen Verzeichnis MAIN gespeichert (y1(x) etc. Wenn Sie weitere Verzeichnisse erstellen. Deshalb können in Verzeichnissen separate Variablensätze mit gleichen Variablennamen aber unterschiedlichen Werten gespeichert werden. @Tbl etc.) werden. c=3 f(x)=x 3 +x 2 +x GABI Benutzerdefinierte a=3. xmax etc. Beispiele für Variablen.) oder auch für verschiedene Klassen. können Sie separate Sätze benutzerdefinierter Variablen speichern (einschließlich selbstdefinierter Funktionen). die nur in MAIN gespeichert werden können Die benutzerdefinierten Variablen in einem Verzeichnis sind unabhängig von den Variablen in anderen Verzeichnissen. Benutzerdefinierte b=5. c=6 f(x)=3x 2 +4x+25 Auf die Systemvariablen im Verzeichnis MAIN kann unabhängig vom aktuellen Verzeichnis stets direkt zugegriffen werden. indem Sie Variablen in zusammengehörige Gruppen aufteilen. in dem standardmäßig sämtliche Variablen gespeichert werden. Name des aktuellen Verzeichnisses MAIN Variablen Systemvariablen & Benutzerdefinierte a=1.

Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 101 . Markieren Sie die Current FolderEinstellung. um ein Menü der vorhandenen Verzeichnisse zu öffnen. Drücken Sie ƒ Manage. setFold (Verzeichnisname) Bei der Funktion setFold müssen Sie den Verzeichnisnamen in runde Klammern setzen. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¦ ¦ Markieren Sie den Verzeichnisnamen. 2. Drücken Sie B. Geben Sie einen eindeutigen Verzeichnisnamen mit bis zu acht Zeichen ein. 2. 4.Ein Verzeichnis vom Hauptbildschirm aus erstellen Geben Sie den Befehl NewFold ein. Dieser neue Verzeichnis ist dann automatisch das aktuelle Verzeichnis. — oder — Drücken Sie die entsprechende Ziffer bzw. 3. 5. Das aktuelle Verzeichnis mit dem Hauptbildschirm einstellen Geben Sie die Funktion setFold ein. Das aktuelle Verzeichnis mit dem Dialogfeld MODE einstellen Zur Benutzung des Dialogfelds MODE: 1. Drücken Sie ¸. ohne Änderungen zu speichern. NewFold Verzeichnisname Name des zu erstellenden Verzeichnisses. Bei Ausführung von setFold wird der Name des zuvor aktuellen Verzeichnisses zurückgegeben. Nach der Erstellung eines Verzeichnisses in VAR-LINK ist dieses nicht automatisch das aktuelle Verzeichnis. und wählen Sie 5:Create Folder. drücken Sie N. den Buchstaben des Verzeichnisses. 3. Ein Verzeichnis vom VAR-LINK Bildschirm aus erstellen Mit dem in Kapitel 21 beschriebenen VAR-LINK-Bildschirm werden die vorhandenen Variablen und Verzeichnisse aufgelistet. um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld zu schließen. Drücken Sie 2 °. und drücken Sie ¸. Drücken Sie 3. 1. Tipp: Möchten Sie das Menü oder das Dialogfeld verlassen. und drücken Sie zweimal ¸.

a=1 f(x)=x 3 +x 2 +x MATH a=42 f(x)=3x 2 +4x+25 Hinweis: Näheres zum VAR-LINK Bildschirm finden Sie in Kapitel 21.. Ein Pfadname hat folgende Form: Verzeichnisname \Variablenname — oder — Verzeichnisname \Funktionsname Beispiel: Wenn Current Folder = MAIN Verzeichnis MAIN Hinweis: In diesem Beispiel wird angenommen. var2] [. 1. Geben Sie anstelle des bloßen Variablennamens den gesamten Pfadnamen an. Drücken Sie ¸ zum Bestätigen des Löschvorgangs. Ein Verzeichnis mit dem VAR-LINK Bildschirm löschen VAR-LINK dient zum gleichzeitigen Löschen eines Verzeichnisses und dessen Variablen. Verzeichnis2] [.. Beim Einfügen eines Variablennamens. DelFold Verzeichnis1 [. 2.Variablen aus anderen Verzeichnissen verwenden Sie können auf eine benutzerdefinierte Variable oder Funktion zugreifen. Mit dem VAR-LINKBildschirm können Sie eine Variable markieren und ¸ drücken. wird der Pfad (Verzeichnisname\Variablenname) eingefügt. Vor dem Löschen eines Verzeichnisses müssen sämtliche darin gespeicherten Variablen gelöscht werden. Wählen Sie den/die zu löschende/n Einträge.. Geben Sie zum Löschen einer Variablen den Befehl DelVar ein. Verzeichnis3] .. 102 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms . ¦ Geben Sie zum Löschen eines leeren Verzeichnisses den Befehl DelFold ein. (Wenn Sie zum Auswählen eines Verzeichnisses † verwenden. Drücken Sie 2 °. Eine Liste der vorhandenen Verzeichnisse und Variablen können Sie einsehen. die sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. um diesen Variablennamen in die Eingabezeile des Hauptbildschirms einzufügen. indem Sie 2°drücken. var3] . Siehe Kapitel 21. DelVar var1 [. Ein Verzeichnis mit dem Hauptbildschirm löschen ¦ Hinweis: Das Verzeichnis MAIN können Sie nicht löschen. der sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet.) 3. werden automatisch auch dessen Variablen ausgewählt. daß Sie ein Verzeichnis namens MATH erstellt haben. und drücken Sie ƒ1 oder 0.

Erscheint das Symbol <<. Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms 103 .>> . und markieren Sie die Eingabe oder die Antwort..>> ausgegeben.. wird das Symbol <<. Die Aufgabe nach Möglichkeit in kleinere Teile splitten. Beispiel: Hinweis: In diesem Beispiel wird für die Erstellung einer Liste mit der Folge der ganzen Zahlen von 1 bis 2500 die Funktion seq verwendet. kann die Antwort nicht angezeigt werden. Drücken Sie zum Scrollen nach links A oder 2 A.Eine Eingabe oder Antwort ist “zu groß” Manchmal kann eine Eingabe oder eine Antwort zu lang oder zu hoch sein. Es kann auch sein. um vollständig im Protokoll-Bereich angezeigt werden zu können.. Drücken Sie zum Scrollen nach rechts B oder 2 B. der TI-89 / TI-92 Plus eine Antwort aus Speicherplatzmangel nicht anzeigen kann.. auch nicht durch Markieren und Scrollen. Verwenden Sie dazu 2 ° (siehe Kapitel 21). Drücken Sie zum Scrollen nach links A oder 2 A. Scrollen Sie dann mit Hilfe des Cursorfelds.92 Plus: Drücken Sie zum Abwärtsscrollen ‚ D Drücken Sie zum Scrollen nach rechts B oder 2 B.89: Drücken Sie zum Aufwärtsscrollen C oder ¤ C TI. Beispiel: ¦ Hier wird eine überlange Antwort gezeigt. die weniger Speicherplatz für Berechnung und Anzeige erfordern. TI.92 Plus: Drücken Sie zum Aufwärtsscrollen C oder ‚ C Hinweis: In diesem Beispiel wird eine 25 x 25-Matrix mit der Funktion randMat erstellt.89: Drücken Sie zum Abwärtsscrollen ¤ D TI. Zur Abhilfe können Sie: ¦ ¦ Speicherkapazität freigeben: Löschen Sie hierzu nicht benötigte Variablen und/oder Flash-Anwendungen. ¦ Hier wird eine Antwort angezeigt. Eine Eingabe oder Antwort ist “zu lang” Setzen Sie den Cursor auf den Protokoll-Bereich. die sowohl zu lang als auch zu hoch ist. Bei Speicherplatzmangel Verfügt der TI-89 / TI-92 Plus nicht mehr über genügend Speicherplatz zum Anzeigen einer Antwort. TI.

104 Kapitel 5: Weitere Funktionen des Hauptbildschirms .

.................. 115 Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen ............................................................................... Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 105 .... Bevor Sie mit diesem Kapitel beginnen.................... 122 Dieses Kapitel beschreibt die erforderlichen Schritte zum Anzeigen und Untersuchen eines Graphen...... In diesem Kapitel wird zwar nur die graphische Darstellung von y(x)-Funktionen beschrieben........................ sollten Sie mit Kapitel 2 vertraut sein.. 114 Die gewählten Funktionen graphisch darstellen .............................................................. 119 Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren .......................... 113 Das Graphik-Format ändern................................. die Grundlagen gelten aber für alle Graphik-Modi......Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 6 Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen..... 107 Den Graph-Modus einstellen . In den nachfolgenden Kapiteln finden Sie spezifische Angaben zu den übrigen Graphik-Modi.................................... 106 Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen ..... 116 Eine Funktion tracen.............................................................................................. Der Y= Editor zeigt eine Funktionsgleichung...................... 108 Funktionen für die graphische Darstellung definieren ............... 111 Den Zeichenstil einer Funktion einstellen................. 112 Das Ansichtfenster definieren.. 117 Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen .................................................................. 109 Graphisch darzustellende Funktionen auswählen .... Der Graph-Bildschirm zeigt ihre graphische Darstellung.............................

106 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen .xñ für die untere Kreishälfte.als auch die y-Achse von ë 10 bis 10. Wählen Sie den Hauptbildschirm. " 5§jR ¸ ¥# ƒ8¸ ¸2] jRZ2|X Z2d¸ ¥" 5§R ¸ ¥# ƒ8¸ ¸2] RZ2|X Z2d¸ 5! r 4. 3. Der Bereich ist bei der x-Achse auf eine längere Strecke aufgetragen als bei der y-Achse. ¸ 2. „5 „5 Hinweis: Da jede Kreishälfte durch eine eigene Funktion bestimmt wird. ¸ ·Y1cXd ¸ ¸ ·Y1cXd ¸ Den vollen Funktionsnamen y1(x) benutzen. Schauen Sie sich den Kreis im Standard-Ansichtfenster (ZoomStd) an. Sie können also y2(x) = ë y1(x) definieren. Bei der graphischen Darstellung von Funktionen müssen Sie für die obere und untere Hälfte eines Kreises unterschiedliche Funktionen definieren. Im Standard-Ansichtfenster reicht sowohl die x. Wählen Sie FUNCTION für B1 den Graph-Modus. Der Kreis erscheint deshalb als eine Ellipse. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld 3 an. Die obere Hälfte ist das Negative der oberen Hälfte.Vorschau auf graphische Darstellung von Funktionen Stellen Sie einen Kreis mit Radius 5 und Mittelpunkt im Ursprung des Koordinatensystems graphisch dar. Zeigen Sie den Y= Editor an und löschen Sie ihn.xñ . Verwenden Sie dann ZoomSqr zum Anpassen des Ansichtfensters.0). ZoomSqr vergrößert die Bereiche der x-Achsen. für die obere Kreishälfte. 5. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. Je nach Ansichtfenster können die gezeichneten Endpunkte leicht von den mathematischen Endpunkten abweichen. Speichern Sie dann den Radius 5 in der Variablen r. Die mathematischen Endpunkte jeder Hälfte sind (-5. so daß die Proportionen von Kreisen und Quadraten korrekt angezeigt werden. befindet sich zwischen oberer und unterer Hälfte eine Lücke. Definieren Sie dann y1(x) = rñ . Wählen Sie ZoomSqr.0) und (5. nicht nur y1. Definieren Sie y2(x) = ë rñ . „6 „6 Beachten Sie die kleine Lücke zwischen der oberen und der unteren Hälfte. in welchem die Funktionen automatisch graphisch dargestellt werden. Wählen Sie das ZoomStdAnsichtfenster. 6.

Stellen Sie den Anzeigestil für eine Funktion ein. Wahrscheinlich müssen Sie nicht bei jeder graphischen Darstellung einer Funktion alle Schritte durchführen. Eine detaillierte Beschreibung zu jedem Schritt finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. stellen Sie den Angle-Modus ein. ¦ ¦ Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 107 . TI. Ändern Sie bei Bedarf das Graph-Format ƒ9 — oder — TI. Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster. Mehrere Funktionen können so optisch voneinander unterschieden werden. Tipp: Dies ist eine Option. können Sie anhand des ‡ Math-Menüs ermitteln.89: 2 ˆ TI.und Hochpunkt etc. Tief. oder verwenden Sie † . Definieren Sie die Funktionen im Y= Editor (¥ #). Einen Abschnitt des Graphen können Sie anhand des „ ZoomMenüs verkleinern oder vergrößern. Tipp: Möchten Sie eventuelle stat-Daten-Plots (Kapitel 16) ausschalten.92 Plus: ˆ Definieren Sie das Ansichtfenster (¥ $). Einen Nullpunkt.89: ¥ Í TI. Funktionen graphisch darstellen Stellen Sie den GraphModus (3) auf FUNCTION und.Schritte zur graphischen Darstellung von Funktionen Eine oder mehrere y(x)-Funktionen können Sie gemäß den im Folgenden beschriebenen Schritten graphisch darstellen. Wählen Sie (†). welche definierten Funktionen graphisch dargestellt werden sollen. wenn nötig.92 Plus: ¥ F Stellen Sie die gewählten Funktionen graphisch dar (¥ %). drücken Sie ‡ 5. Den Graphen untersuchen Im Graphikbildschirm können Sie: ¦ Die Koordinaten jedes Pixels mittels des frei beweglichen Cursors oder die Koordinaten eines geplotteten Punktes durch das Tracen einer Funktion anzeigen.

den AngleModus einzustellen. Stellen Sie den Graph-Modus auf FUNCTION. Die Statuszeile kontrollieren AngleModus GraphModus 108 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Es könnte auch erforderlich sein. In diesem Kapitel werden zwar die y(x)-Funktionen genauer beschrieben. müssen Sie FUNCTION wählen. Graph-Modus-Einstellung FUNCTION Hinweis: Weitere GraphModus-Einstellungen werden in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben. wie x 1/3 betroffen werden.und y(t)-Parameterdarstellungen r(q)-Polardarstellungen u(n)-Folgen z(x. in welcher Winkelwerte eingegeben und angezeigt werden sollen.und Angle-Modus können Sie der Statuszeile am unteren Bildschirmrand entnehmen. Beschreibung y(x)-Funktionen x(t). Graph-Modus 1. 2. Den aktuellen Graph. um das MODE-Dialogfeld mit den aktuellen Modus-Einstellungen zu öffnen. Siehe “Betriebsarten einstellen” in Kapitel 2.Den Graph-Modus einstellen Bevor Sie y(x)-Funktionen graphisch darstellen. der bestimmt. wie der TI-89 / TI-92 Plus trigonometrische Funktionen darstellt. Ansonsten könnten Graphen mit Potenzen.y)-3D-Gleichungen y’(t) -Differentialgleichungen PARAMETRIC POLAR SEQUENCE 3D DIFFERENTIAL EQUATION Angle-Modus (Winkelmodus) Stellen Sie für trigonometrische Funktionen den Angle-Modus auf die Einheit (RADIAN oder DEGREE) ein. der TI-89 / TI-92 Plus bietet Ihnen jedoch sechs verschiedene Graph-Modus-Einstellungen zur Auswahl an. Hinweis: Stellen Sie bei Graphen ohne komplexe Zahlen Complex Format auf REAL ein. Drücken Sie 3.

Nur Fließkommazahlen und Listen von Fließkommazahlen erzeugen einen Plot. in der Eingabezeile wird aber der ganze Name angezeigt. Drücken Sie ¸ oder …. Der Term kann sich auch auf andere Variablen. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. 3. Eingabezeile — Hier definieren oder bearbeiten Sie die in der Liste markierte Funktion. um den Cursor auf undefinierte Funktionen zu setzen.B. Tipp: Bei einer undefinierten Funktion brauchen Sie weder ¸ noch … zu drücken. Plots — Scrollen Sie über y1= hinaus. Verwenden Sie zum Definieren und Bearbeiten dieser Funktionen den Y= Editor. r2(q) etc. die automatisch für die graphische Darstellung gewählt wird. Wählen Sie eine der folgenden Methoden. Drücken Sie D und C. y1. In der Funktionsliste wird nun die neue Funktion angezeigt. (Zum seitenweisen Scrollen verwenden Sie 2 D und 2 C. und bearbeiten Sie den Term. Aufzählungen und andere Funktionen beziehen. z. 4. um die Funktion zu markieren.Funktionen für die graphische Darstellung definieren Im Darstellungsmodus FUNCTION können Sie Funktionen mit den Namen y1(x) bis y99(x) graphisch darstellen. 1. um ihn in die Funktionsliste zurückzusetzen. und geben Sie den neuen ein. um den Y= Editor zu öffnen. um den alten Term zu entfernen. Siehe “Eine Eingabe in der Eingabezeile bearbeiten” in Kapitel 2. Funktionsliste — Sie können die Liste der Funktionen und Definitionen durchlaufen. nachdem Sie den Term eingegeben haben. einschließlich Matrizen. 2.) Eine neue Funktion definieren Hinweis: Die Funktionsnamen werden in der Liste abgekürzt. Siehe Kapitel 16. Sobald Sie schreiben. In der Funktionsliste wird nun die bearbeitete Funktion angezeigt. drücken Sie N.oder zweimal. y1(x).) 3.B. ¦ 5. finden Sie eine Liste der Stat-Plots. Drücken Sie ¸. springt der Cursor in die Eingabezeile. Eine Funktion bearbeiten Ausgangspunkt ist der Y= Editor: 1. drücken Sie N anstatt ¸. Bewegen Sie den Cursor innerhalb des Terms durch B und A. ¦ ¦ Tipp: Möchten Sie die Änderungen nicht ausführen. die automatisch für die graphische Darstellung gewählt wird. Geben Sie den Term für die Definition der Funktion ein. Drücken Sie ¸ oder …. z. Im Darstellungsmodus POLAR heißen Funktionen zum Beispiel r1(q). 2. 4. ¦ Tipp: Wenn Sie den Cursor versehentlich in die Eingabezeile setzen. Drücken Sie D und C. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 109 . um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. Drücken Sie ¸. (Der Y= Editor listet die Funktionsnamen für den aktuellen Darstellungsmodus auf. Drücken Sie ¥ # oder O 2. Beim graphischen Darstellen von Funktionen ist x die unabhängige Variable. — oder — Drücken Sie M ein.

¦ Tipp: Benutzerdefinierte Funktionen können beinahe beliebig benannt werden. Möchten Sie diese in den Y= Editor aufnehmen. verwenden Sie Namen. Schnellzugriffstasten zum Bewegen des Cursors Im Y=Editor: Drücken Sie: Um: ¥ C oder ¥D Den Cursor auf Funktion 1 bzw. 110 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Verwenden Sie die Befehle Define und Graph. und drücken Sie 0 oder M. um zu verhindern. drücken Sie ¸. Drücken Sie ƒ. und drücken Sie dann ¸. Markieren Sie die Funktion. Sämtliche Funktionen Sie müssen eine Funktion nicht löschen. Steht der Cursor auf oder hinter der letzten definierten Funktion. wie y1(x). Siehe: − “Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen” und “Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen” in Kapitel 12. − “Überblick über die Eingabe einer Funktion” in Kapitel 17. bewegen Sie ihn mit ¥ D zu Funktion 99. und wählen Sie dann 8:Clear Functions. die letzte definierte Funktion zu verschieben.Eine Funktion löschen Ausgangspunkt ist der Y= Editor: Löschen: Vorgehensweise: Eine Funktion aus der Funktionsliste Eine Funktion aus der Eingabezeile Hinweis: ƒ 8 löscht keine Stat-Plots (Kapitel 16). Siehe: − “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können eine Funktion auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus definieren und auswerten. y2(x) etc. − “Benutzerdefinierte Funktionen erzeugen und auswerten” in Kapitel 5. Wie auf Seite 111 beschrieben.oder zweimal (je nach Position des Cursors). Drücken Sie M ein. daß sie graphisch dargestellt wird. können Sie die darzustellenden Funktionen auswählen. ¦ Speichern Sie einen Term direkt in einer Funktionsvariablen. Wenn Sie zum Bestätigen aufgefordert werden.

¦ Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 111 . drücken Sie ‡ 5. Alle Funktionen 1. die beim nächsten Öffnen des Graphikbildschirms graphisch dargestellt werden. ¦ Verwenden Sie für Funktionen die Befehle FnOn und FnOff (verfügbar im Menü † Other des Hauptbildschirms). sind diese Stat-Plots ausgewählt. Verwenden Sie für Stat-Plots die Befehle PlotsOn und PlotsOff.Graphisch darzustellende Funktionen auswählen Unabhängig von der Anzahl der definierten Funktionen im Y= Editor können Sie auswählen. Wenn PLOT-Nummern angezeigt sind. Tipp: Möchten Sie die Auswahl etwaiger Stat-Plots aufheben. 2. welche graphisch dargestellt werden sollen. Siehe Anhang A. Um diese anzuzeigen. So wird eine nicht ausgewählte Funktion gewählt bzw. um den Y= Editor zu öffnen. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können Funktionen auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus wählen oder deren Auswahl aufheben. Siehe Anhang A. Im Beispiel werden Plot 1 und 2 gewählt. oder schließen Sie sie durch † aus. eine Auswahl aufgehoben. Funktionen wählen oder die Auswahl aufheben Drücken Sie ¥ # oder O 2. Wählen oder Auswahl aufheben: Vorgehensweise: Eine bestimmte Funktion 1. müssen Sie diese nicht auswählen. um das All-Menü zu öffnen. Wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt. Drücken Sie ‡. Gewählt Ausgeschlossen Tipp: Wenn Sie eine Funktion eingeben oder bearbeiten. scrollen Sie über y1= nach oben. Sie wird automatisch gewählt. Bewegen Sie den Cursor. um die Funktion zu markieren. Drücken Sie †. Ein “Ÿ” zeigt die Funktionen an. 2.

Möchten Sie das Menü verlassen. wie die Funktion graphisch dargestellt wird. Soll eine Funktion schraffiert werden. um die gewünschte Funktion zu markieren. die abwechselnd Schraffieren oberhalb oder unterhalb des Graphen verwendet werden. Dies ist bei der graphischen Darstellung mehrerer Funktionen hilfreich. Bewegen Sie den Cursor.Den Zeichenstil einer Funktion einstellen Sie können für jede definierte Funktion einen Stil einstellen. drücken Sie N. wird die erste Art angewendet. hinterläßt aber keine Spur. Stil Tipp: Soll Line als Stil für alle Funktionen eingestellt werden. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . der bestimmt. Thick Animate Ein runder Cursor bewegt sich längs des Anfangs des Graphen. ¦ 3. Schraffiert den Bereich oberhalb des Graphen.92 Plus: Taste ˆ ¦ Obwohl der Menüpunkt Line zu Beginn markiert ist. wählen Sie den gewünschten Stil. Bei der fünften zu schraffierende Funktion wird wieder auf die erste Art zurückgegriffen. Für die nächste zu schraffierende Funktion wird die zweite Art angewendet usw. Ein runder Cursor bewegt sich längs des Anfangs des Path Graphen. hinterläßt aber eine Spur. Square Verbindet gezeichnete Punkte durch eine dicke Linie. Sie können beispielsweise eine Funktion durch eine durchgezogene Linie. Beschreibung Verbindet gezeichnete Punkte durch eine Linie.89: Tasten 2 ˆ TI. eine durch eine punktierte Linie darstellen lassen etc. Den Stil einer Funktion anzeigen oder ändern Ausgangspunkt ist der Y= Editor: 1. Siehe den Befehl Style in Anhang A. wird der aktuelle Stil der Funktion durch die Marke Ÿ gekennzeichnet. ohne eine Änderung vorzunehmen. Below Line TI-89 / TI-92 Plus verfügt über vier Schraffierungsarten. 2. Dot Zeigt an jedem gezeichneten Punkt eine gefülltes Quadrat an. Dies ist die Standardeinstellung. Wählen Sie das Menü Style wie folgt: TI. drücken Sie ‡. Wenn Sie eine Änderung vornehmen möchten. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm 112 Sie können den Stil einer Funktion auch vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus einstellen. An den Schnittstellen schraffierter Flächen überschneiden sich die jeweiligen Schraffierungsarten. Above Schraffiert den Bereich unterhalb des dem Graphen. Stellt jeden gezeichneten Punkt als Pixel dar. und wählen Sie 4:Reset Styles.

Parametergraphen etc. — oder — Drücken Sie M. um den zu ändernden Wert zu markieren. Standardeinstellung ist 2. yscl xres Einheiten auf der x. ¸ verschiebt den Cursor zur nächsten Window-Variablen. ¦ Bei 1 werden die Funktionen bei jedem Pixel entlang der x-Achse berechnet und dargestellt.Das Ansichtfenster definieren Das Ansichtfenster stellt den im Graphikbildschirm angezeigten Teil der Koordinatenebene dar. können aber die Zeichengeschwindigkeit herabsetzen. und bearbeiten Sie dann den Wert. Die Werte ändern Ausgangspunkt ist der Window-Editor: 1. — oder — Drücken Sie A oder B. ¦ Bei 10 werden die Funktionen bei jedem zehnten Pixel entlang der x-Achse berechnet und dargestellt. Sobald Sie schreiben. und geben Sie dann den neuen ein. um den Window-Editor zu öffnen. xmax. ymin. ymax Tipp: Zum Ausschalten der Einheiten nehmen Sie die Einstellung xscl=0 und/oder yscl=0 vor. wird der alte Wert gelöscht. Bewegen Sie den Cursor. um den alten Wert zu löschen.und der y-Achse. 2. um die Markierung zu entfernen. Sie müssen nicht ¸ drücken. xscl. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. ¦ ¦ Geben Sie einen Wert oder einen Term ein. verfügen über eigene. 113 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Bestimmt die Pixel-Auflösung (1 bis 10) für Funktionsgraphen. wenn Sie den Cursor auf eine andere Window-Variable setzen oder den Window-Editor verlassen. Tipp: Niedrige Werte für xres verbessern zwar die Auflösung. Window-Variable im Window-Editor anzeigen Drücken Sie ¥ $ oder O 3. Durch die Einstellungen der Window-Variablen können Sie die Grenzen und andere Merkmale des Ansichtfensters definieren. Gehen Sie nach einer der folgenden Methoden vor: ¦ Hinweis: Geben Sie einen Term ein. wird dieser berechnet. Funktionsgraphen. unabhängige Window-Variablensätze. ymax xmin xscl ymin yscl xmax Window-Variablen (angezeigt im Window-Editor) Entsprechendes Ansichtfenster (angezeigt im Graphikbildschirm) Variable Beschreibung xmin. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können Werte auch direkt vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus in den Windows-Variablen speichern. Grenzen des Ansichtfensters. Werte werden mit der Eingabe gespeichert.

Wählen Sie eine Einstellung. Zeigt die Bezeichnungen der x. an (ON) oder blendet ihn aus (OFF). um die Format-Einstellung zu markieren. um die Einstellung zu markieren. 3. Zeigt einen Bezugscursor. und schließen Sie das GRAPH FORMATS-Dialogfeld.und y-Achsen an (ON) oder blendet sie aus (OFF). Parametergraphen etc. drücken Sie N. verfügen über eigene. Entweder: Tipp: Zum Entfernen eines Menüs oder Verlassen des Dialogfelds. 4. ein Raster und die Cursor-Koordinaten angezeigt oder ausgeblendet werden.92 Plus: ¥ F Wenn Sie sich im Y= Editor.und y-Achse an (ON) oder blendet sie aus (OFF).89: ¥ Í TI. und wählen 9:Format. der die Funktionen beim Zeichnen des Graphen nachzieht. Stellt Funktionen nacheinander (SEQ) oder gleichzeitig (SIMUL) graphisch dar. Wenn Sie alle erforderlichen Änderungen der Format-Einstellungen abgeschlossen haben. Funktionsgraphen. Grid Axes Leading Cursor Labels Einstellungen ändern Ausgangspunkt ist das GRAPH FORMATS-Dialogfeld: 1. ¦ Das GRAPH FORMATSDialogfeld zeigt die aktuellen Einstellungen an. die mit den Einheiten auf den Achsen übereinstimmen an (ON) oder blendet sie aus (OFF). im Window-Editor oder im Graphikbildschirm befinden. Zeigt die x. Zeigt Rasterpunkte. um Ihre Änderungen zu speichern. Drücken Sie B. ohne eine Änderung vorzunehmen. und drücken Sie dann ¸. verwenden Sie N anstatt ¸. Graph Order Tipp: Zum Ausschalten der Teilstriche definieren Sie für das Ansichtfenster xscl und/oder yscl = 0. Zum Verlassen.Das Graphik-Format ändern Sie können das Graphik-Format so einstellen. 114 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Bewegen Sie den Cursor. ¦ ¦ Bewegen Sie den Cursor. drücken Sie ¸. um ein Menü mit den für dieses Format gültigen Einstellungen zu öffnen. unabhängige Graph-Format-Sätze. 2. — oder — Drücken Sie die Nummer dieser Einstellung. Window Editor oder Graph auch mit folgenden Tasten aufgerufen werden: TI. ohne Änderungen zu speichern. ¦ Format Coordinates Beschreibung Zeigt die Cursor-Koordinaten in kartesischer (RECT) oder Polarform (POLAR) an oder schaltet die Koordinaten aus (OFF). dass die Achsen. Graphik-FormatEinstellungen anzeigen Tipp: Das Dialogfeld GRAPH FORMATS kann über die Bildschirme Y= Editor. drücken Sie ƒ.

das Zeichenattribut einer Funktion. öffnet TI-89 / TI-92 Plus automatisch den Graphikbildschirm. die Sie zuvor bestimmt haben. (Die PAUSE-Anzeige ersetzt dann die Meldung BUSY. Smart-Graph führt die Aktualisierung des Fensters und das erneute Zeichnen des Graphen nur dann durch. die sich auf die Darstellung des Graphen. ¦ Eine Funktion oder einen Stat-Plot ein. ¦ Möchten Sie das Zeichnen abbrechen.) ¦ Die Definition einer gewählten Funktion oder den Wert einer Variablen in einer gewählten Funktion geändert haben. um das Zeichnen von Anfang an wieder zu beginnen. ¦ Eine Stat-Plot-Definition geändert haben (Kapitel 16). drücken Sie ´. die ein erneutes Zeichnen erfordern. Sobald Sie den Graphikbildschirm öffnen. Das Ansichtfenster muß geändert werden Smart-Graph Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 115 . ¦ Verwenden Sie eine Zoom-Operation (Seite 119).oder ausgeschaltet haben. die gewählten Funktionen graphisch darzustellen. Anzeige BUSY erscheint während der Graph gezeichnet wird. eine WindowVariable oder ein Graphik-Format auswirkt. ¦ Ein gezeichnetes Objekt gelöscht haben (Kapitel 12). öffnen Sie den Graphikbildschirm. Der TI-89 / TI-92 Plus zeichnet automatisch den Graph für die ausgewählten Funktionen. Drücken Sie † (ReGraph). Hinweis: Wählen Sie im Y= Editor oder im WindowEditor eine „-ZoomOperation. Je nach Einstellung kann die Zeichnung einer Funktion zu klein. um das Zeichnen kurzzeitig zu unterbrechen. Das Zeichnen unterbrechen Während gezeichnet wird: ¦ Drücken Sie ¸. (wenn Sie nur eine neue Funktion einschalten. sofern keine Änderungen vorgenommen wurden. Für diesen Bildschirm werden der Anzeigestil und das Anzeigefenster verwendet. So können Sie dies korrigieren: ¦ Definieren Sie das Ansichtfenster erneut. wenn Sie: ¦ Eine Moduseinstellung geändert haben. zu groß oder zu sehr auf eine Bildschirmseite vershoben sein. wird diese durch Smart Graph im Graphikbildschirm hinzugefügt. wird durch die SmartGraph-Funktion der vorherige Fensterinhalt angezeigt.Die gewählten Funktionen graphisch darstellen Wenn Sie fertig sind. und bestimmen Sie andere Grenzen (Seite 113). Den Graphikbildschirm öffnen Drücken Sie ¥ % oder O 4.) Zur Fortsetzung drücken Sie erneut ¸.

und yc. Verschieben des frei beweglichen Cursors: Drücken Sie: Auf ein angrenzendes Pixel In 10-Pixel-Schritten Cursortaste des Cursortastenfelds für beliebige Richtung. Tipp: Werden auf dem Bildschirm keine Koordinaten angezeigt. y1(x)=xñ “c” bedeutet.89: ¥ Í TI. Der Cursor wird durch Drücken einer Pfeiltaste des Cursortastenfelds aktiviert. liegt er wahrscheinlich nahe bei. Die Werte werden in den xc. Der Cursor bewegt sich von der Bildschirmmitte aus. Für kartesische Koordinaten steht xc und yc. N oder ¸. Sie können den Cursor auf jedes Pixel des Bildschirms setzen.System-Variablen gespeichert. Drücken Sie: TI. für Polarkoordinaten rc und qc. daß es sich hier um CursorKoordinaten handelt. stellen Sie das GraphikFormat auf Coordinates = RECT oder POLAR ein. Frei beweglicher Cursor Beim ersten Öffnen des Graphikbildschirms ist kein Cursor sichtbar. Die nächste Bewegung des Cursors beginnt an seinem letzten Standort.Koordinaten mit dem frei beweglichen Cursor anzeigen Zum Anzeigen der Koordinaten eines beliebigen Punktes auf dem Graphikbildschirm verwenden Sie den frei beweglichen Cursor. drücken Sie M. Setzen Sie den Cursor auf ein scheinbar “auf” der Funktion liegendes Pixel. nicht aber auf dem Graph der Funktion. 2 und dann einen Cursorpfeil. und seine Koordinaten werden angezeigt. Die Cursor-Koordinaten zeigen die Mitte des Pixels. So erhöhen Sie die Genauigkeit: ¦ Verwenden Sie das auf der nachfolgenden Seite beschriebene Trace-Werkzeug.92 Plus: ¥ F Tipp: Möchten Sie den Cursor und seine Koordinaten kurzzeitig ausblenden. nicht die der Funktion. er ist nicht an eine dargestellte Funktion gebunden. ¦ 116 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . um die auf der Funktion liegende Koordinaten anzuzeigen. Vergrößern Sie einen Auschnitt des Graphen durch eine ZoomOperation.

Eine Funktion tracen Zum Anzeigen der exakten Koordinaten eines beliebigen geplotteten Punktes auf einer graphisch dargestellten Funktion verwenden Sie den … Trace-Befehl. Jeder angezeigte y-Wert wird aus dem x-Wert berechnet. d. Beschreibung siehe nächste Seite. Sie sehen die Bewegung des Cursors in diesem Bereich außerhalb des Bildschirms zwar nicht.B. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 117 . Tipp: Werden auf dem Bildschirm keine Koordinaten angezeigt. Sie können eine über den oberen oder unteren Rand des Ansichtfensters hinausragende Funktion auch über diese Punkte hinaus weitertracen.h. Tipp: Zum Tracen einer über den oberen oder unteren Fensterrand hinausreichenden Funktion verwenden Sie QuickCenter. erscheint der Zeichencursor auf dem StatPlot mit der niedrigsten Nummer. Geben Sie den x-Wert ein.89: ¥ Í TI. aber die eingeblendeten Koordinatenwerte stellen seine korrekten Koordinaten dar. Zu einem bestimmten x-Wert auf der Funktion Der Zeichencursor bewegt sich nur von einem geplotteten Punkt zum nächsten auf der Funktion entlang. y=yn(x). Der Zeichencursor erscheint auf der Funktion. Werden mehrere Funktionen graphisch dargestellt. Ist die Funktion in einem x-Wert undefiniert. am mittleren x-Wert auf dem Bildschirm. nicht etwa von Pixel zu Pixel.: y3(x). Drücken Sie: TI. Die Funktionsnummer wird auf dem Bildschirm oben rechts angezeigt. die gezeichnet wird. Hinweis: Wenn Sie einen xWert eingeben. Z. Hinweis: Werden Stat-Plots graphisch dargestellt (Kapitel 16). wird kein y-Wert angezeigt. Die Cursor-Koordinaten werden am unteren Bildschirmrand angezeigt. stellen Sie das GraphFormat auf Coordinates = RECT oder POLAR ein. erscheint der Zeichencursor auf der im Y= Editor gewählten Funktion mit der niedrigsten Nummer. Bewegung des Zeichencursors: Vorgehensweise: Bewegung entlang einer Funktion Zum vorigen oder nächsten geplotteten Punkt Um ungefähr 5 geplottete Punkte (je nach xres-Window-Variable können es mehr oder weniger als 5 Punkte sein) Drücken Sie A oder B. muß dieser zwischen xmin und xmax liegen. Das Tracen beginnen Drücken Sie im Graphikbildschirm …. Drücken Sie 2 A oder 2 B. und drücken Sie ¸.92 Plus: ¥ F Bei den Koordinaten handelt es sich um die Koordinaten der Funktion. nicht um die Pixel. Im Gegensatz zum frei beweglichen Cursor bewegt sich der Zeichencursor ausschließlich entlang der geplotteten Punkte einer Funktion. Nummer der Funktion.

selbst wenn sich der Cursor noch auf dem Bildschirm befindet. hängt von der Reihenfolge der im Y= Editor gewählten Funktionen ab. QuickCenter verwenden Wenn Sie eine Funktion über den oberen oder unteren Rand des Ansichtfensters hinaus tracen. Wenn Sie zum Graphikbildschirm zurückkehren und … drücken.Von einer Funktion auf eine andere übergehen Drücken Sie C oder D. kommt es zu einer kurzen Unterbrechung. Vor der Verwendung von QuickCenter Nach der Verwendung von QuickCenter Durch die Verwendung von QuickCenter wird das Tracen abgebrochen. Die Nummer der neuen Funktion wird auf dem Bildschirm angezeigt. erscheint der Cursor an seiner vorherigen Position (vor dem Anzeigen der anderen Anwendung). wie beispielsweise des Y= Editors. drücken Sie …. Hinweis: Das automatische Schwenk funktioniert weder. Automatischer Schwenk Tracen Sie eine Funktion über den rechten oder linken Bildschirmrand hinaus. nicht vom Erscheinungsbild der Graphen auf dem Bildschirm. um das Tracen zu starten: ¦ ¦ Hat Smart Graph den Graph neu erstellt. macht das Ansichtfenster einen automatischen Schwenk nach rechts oder links. drücken Sie zu einem beliebigen Zeitpunkt N. Hat Smart Graph den Graph nicht neu erstellt. Welches die “vorige oder nächste” Funktion ist. Soll der Cursor weitertracen. Tipp: Sie können QuickCenter während des Zeichenvorgangs jederzeit verwenden. Das Tracen abbrechen Möchten Sie das Tracen abbrechen. Das Tracen wird auch durch das Öffnen eines anderen Anwendungsbildschirms. abgebrochen. wenn Stat-Plots angezeigt noch. wenn Funktionen schraffiert dargestellt werden. Während der neue Graphik-Abschnitt gezeichnet wird. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. um mit demselben x-Wert auf die vorige oder nächste gewählte Funktion zu wechseln. 118 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . können Sie ¸ drücken. erscheint der Cursor auf dem mittleren x-Wert. Vor dem automatischen Schwenk Nach dem automatischen Schwenk Nach einem automatischen Schwenk wandert der Cursor weiter entlang des Graphen.

dass alle gewählten ZoomFit Stellt das Ansichtfenster so ein. ZoomOut. Dient zum Speichern und Abrufen von WindowVariableneinstellungen. Stellt die Window-Variablen auf ihre Standardwerte ein.1 ein und zentriert auf den Ursprung. ZoomDec ZoomSqr ZoomStd ZoomTrig ZoomInt Dient zur Wahl eines neuen Zentrums und stellt dann ∆x und ∆y auf 1 sowie xscl und yscl auf 10 ein. Stellt ∆x und ∆y auf . so dass Quadrate oder Kreise im richtigen Verhältnis angezeigt werden (nicht als Rechtecke oder Ellipsen). ZoomData Stellt die Window-Variablen so ein. Stat-Plots angezeigt werden. ZoomStd.. und ymin und ymax werden angepasst. Drücken Sie „ im Y= Editor. die sich häufig für die graphische Darstellung trigonometrischer Funktionen eignen.5 Hinweis: ∆x und ∆y stellen den Abstand von der Mitte eines Pixels zur Mitte eines angrenzenden Pixels dar. xmin = ë 10 ymin = ë 10 xres = 2 ymax = 10 xmax = 10 yscl = 1 xscl = 1 Stellt die Window-Variablen auf Werte. öffnet TI-89 / TI-92 Plus automatisch den Graphikbildschirm. Siehe Kapitel 16. Sie können ein Ansichtfenster für eine spätere Anwendung auch speichern. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 119 . rad oder 90 Grad) ymax = 4 yscl = 0. Die Verwendung von ZoomBox. Memory und SetFactors wird weiter unten in diesem Abschnitt erläutert.5 Grad) xscl = p/2 (1... Paßt die Window-Variablen an. rad ymin = ë 4 oder 7. ZoomOut Dient zum Zeichnen eines Zoom-Rahmens und Vergrößern in diesem Rahmen. ZoomWerkzeug Beschreibung ZoomBox ZoomIn. Weitere Angaben zu den übrigen Menüpunkten finden Sie in Anhang A. Überblick über das Zoom-Menü Hinweis: Wählen Sie im Y=Editor oder im WindowEditor ein Zoom-Werkzeug.Einen Graphen mit Hilfe von Zoom untersuchen Das „ Zoom-Menü verfügt über mehrere Werkzeuge zum Einstellen des Ansichtfensters. Beim graphischen Darstellen einer Funktion werden die aktuellen Werte für xmin und xmax beibehalten. dass alle abhängigen Variablenwerte der gewählten Funktion angezeigt werden. Window-Editor oder Graphikbildschirm. so dass Sie ein benutzerdefiniertes Ansichtfenster wiederherstellen können. ZoomIn.130899. Sie können einen Punkt wählen und von diesem aus um einen durch SetFactors bestimmten Wert vergrößern oder verkleinern. Memory SetFactors Dient zum Einstellen von Zoom-Faktoren für ZoomIn und ZoomOut..570796. Zentriert den Ursprung und nimmt folgende Einstellungen vor: ∆x = p/24 (.

und drücken Sie dann ¸. new xmin = xmin . xFact ¦ Bei ZoomOut werden die x-Variablen mit xFact und die yVariablen mit yFact multipliziert. Setzen Sie den Cursor auf die gegenüberliegende Ecke des Zoom-Rahmens. umfaßt. Der Cursor nimmt die Form eines kleinen Quadrats an. und Sie werden nach dem neuen Zentrum gefragt: New Center? 2. 2 D etc. Der Graphikbildschirm zeigt den gezoomten Bereich an. indem Sie vor ¸ die Taste N drücken. etc. den Sie definieren möchten. new xmin = xmin ù xFact . den Sie vergrößern möchten. Haben Sie den Bereich. Wählen Sie aus dem „ Zoom-Menü 1:ZoomBox. Sie werden nach der ersten Ecke gefragt: 1st Corner? 2. an welchem Sie die Vergrößerung oder Verkleinerung orientieren möchten. Vergrößern und Verkleinern bezüglich eines punktes 1. Mit der Bewegung des Cursors wird der Rahmen verändert. drücken Sie ¸. und Sie werden nach der zweiten Ecke gefragt: 2nd Corner? 3. verwenden Sie 2 B. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Ecke des Rahmens. Tipp: Möchten Sie den Cursor in größeren Schritten bewegen. Ein Cursor erscheint. etc. Verschieben Sie den Cursor an den Punkt. 4. Wählen Sie im „ Zoom-Menü 2:ZoomIn oder 3:ZoomOut. Der TI-89 / TI-92 Plus ändert die Window-Variablen gemäß den in SetFactors bestimmten Zoom-Faktoren. y1(x)=2øsin(x) Tipp: Sie können ZoomBox abbrechen.Vergrößern mit einem Zoom-Rahmen 1. 120 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . ¦ Bei ZoomIn werden die x-Variablen durch xFact und die yVariablen durch yFact geteilt. und drücken Sie dann ¸.

Wählen Sie im „ Zoom-Menü B:Memory. — oder — Drücken Sie A oder B. um die Markierung zu entfernen. Wählen Sie den erforderlichen Menüpunkt. aber keine ganzen Zahlen sein. zxmax etc. 2:ZoomSto 3:ZoomRcl Das StandardAnsichtfenster wiederherstellen Sie können die Standardwerte der Window-Variablen jederzeit wiederherstellen. 2. um den zu ändernden Wert zu markieren. Wählen Sie: 1:ZoomPrev Zum: Zurückkehren zum Ansichtfenster. Wählen Sie im „ Zoom-Menü C:SetFactors. und verlassen Sie das Dialogfeld. 1.) Abrufen des zuletzt durch ZoomSto gespeicherten Ansichtfensters. ¦ 3.Zoom-Faktoren ändern Die Zoom-Faktoren bestimmen die Vergrößerung und Verkleinerung durch ZoomIn und ZoomOut. müssen Sie zweimal ¸ drücken). (Die aktuellen Werte der Window-Variablen werden in den SystemVariablen zxmin. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 121 . ohne Änderungen zu speichern. Ein Ansichtfenster sichern oder abrufen Nach der Verwendung verschiedener Zoom-Werkzeuge können Sie zu einem früheren Ansichtfenster zurückkehren oder das aktuelle Fenster sichern. das vor dem Zoomvorgang angezeigt wurde. und bearbeiten Sie dann den früheren Wert. Sichern des aktuellen Ansichtfensters. 1. Verwenden Sie D und C. um das Untermenü zu öffnen. Wählen Sie im „ Zoom-Menü 6:ZoomStd. um das ZOOM FACTORSDialogfeld zu öffnen. gespeichert. Zoom-Faktoren müssen ‚ 1. Drücken Sie ¸ (nachdem Sie in ein Eingabefeld geschrieben haben. Der frühere Wert wird mit Beginn der Eingabe automatisch gelöscht. 2. Tipp: Zum Verlassen. drücken Sie N. Dann: ¦ Geben Sie den neuen Wert ein. Durch das Speichern eines neuen Satzes wird der frühere Satz überschrieben. Hinweis: Sie können nur jeweils einen WindowVariablen-Satz speichern. um etwaige Änderungen zu speichern. Standardeinstellung ist 4.

werden in der Systemvariablen sysMath gespeichert. Ermittelt den Wendepunkt einer Kurve. Polardarstellung etc. Beschreibung Value Zero. Die anderen Ableitungen sind für andere Graphikmodi verfügbar (Parameter. Hängt von der Anzahl graphisch dargestellter Funktionen ab. Ermittelt das angenäherte numerische Integral über einem Intervall. Bei zwei oder mehr graphisch dargestellten Funktionen wird der Bereich zwischen zwei beliebigen Funktionen in einem Intervall schraffiert. Ermittelt eine Nullstelle . Im Untermenü Derivatives ist nur dy/dx für die grafische Darstellung von Funktionen verfügbar. ¦ 122 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Zeichnet eine Tangente in einem Punkt und zeigt deren Gleichung an. Ableitungen.oder Hochpunkt in einem Intervall. Minimum. Ermittelt den Schnittpunkt zweier Funktionen. Maximum Intersection Derivatives Berechnet eine gewählte y(x)-Funktion in einem bestimmten x-Wert. Zeichnet und mißt eine Strecke zwischen zwei Punkten auf derselben Funktion oder auf unterschiedlichen Funktionen. an welchem deren zweite Ableitung das Vorzeichen ändert (wo die Kurve ihre Krümmung ändert). Überblick über das MathMenü Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡.) Math-Werkzeug Hinweis: Bei mathematischen Ergebnissen werden die Cursor-Koordinaten in den Systemvariablen xc und yc (rc und qc bei Polarkoordinaten) gespeichert. Integrale. Tief. Ermittelt die Ableitung (Steigung) in einem Punkt. Ermittelt die Bogenlänge zwischen zwei Punkten entlang einer Kurve. ‰f(x)dx Inflection Distance Tangent Arc Shade ¦ Bei nur einer graphisch dargestellten Funktion wird deren Fläche oberhalb oder unterhalb der x-Achse schraffiert.Funktionen mit Hilfe von Mathematik-Werkzeugen analysieren Das ‡ Math-Menü auf dem Graphikbildschirm verfügt über verschiedene Werkzeuge zum Analysieren graphisch dargestellter Funktionen. Entfernungen etc.

oder geben Sie deren x-Wert ein. 2. Verwenden Sie notfalls D und C zum Wählen der gewünschten Funktion. Den Schnittpunkt zweier Funktionen in einem Intervall ermitteln 1. not falls anhand von D oder C. 4. 3. und seine Koordinaten werden angezeigt. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Hinweis: Drücken Sie A oder B erscheint der frei bewegliche Cursor. und wählen Sie ¸. Diesen können Sie nicht mehr auf den eingegebenen xWert zurücksetzen. 3. Tipp: Grenzen können durch die Eingabe der xWerte schnell bestimmt werden. Wählen Sie. und wählen Sie 2:Zero. Definieren Sie die obere Grenze. y2(x)=2xì7 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 123 . Drücken Sie D oder C. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡.oder Hochpunkt in einem Intervall ermitteln 1. 4. Der Cursor wird auf den Schnittpunkt gesetzt. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. und drücken Sie ¸. Tief. und wählen Sie 1:Value. Der Cursor wird auf die Lösung gesetzt. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡.y(x) in einem bestimmten Punkt ermitteln 1. und seine Koordinaten werden angezeigt. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. Drücken Sie ¸. Der Wert kann ein Term sein. bei dem es sich um einen reellen Wert zwischen xmin und xmax handeln muß. 3:Minimum oder 4:Maximum. 2. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. 5. 5. und wählen Sie 5:Intersection. und seine Koordinaten werden angezeigt. und drücken Sie ¸. einen x-Wert eingeben und ¸ drücken. Drücken Sie ¸. Geben Sie den x-Wert ein. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Drücken Sie ¸. 2. indem Sie die Funktion tracen (…). Der entsprechende y-Wert wird angezeigt. Definieren Sie die obere Grenze.25xùcos(x) Tipp: Sie können Funktionskoordinaten auch anzeigen. um den Cursor auf den eingegebenen xWert anderer Funktionen zu setzen. 4. die erste Funktion. Eine Nullstelle. 6. 3. Definieren Sie die untere Grenze für x. Wählen Sie die zweite Funktion. oder geben Sie deren x-Wert ein. Definieren Sie die untere Grenze für x. und drücken Sie ¸. Der Cursor geht zur nächsten graphisch dargestellten Funktion über. y1(x)=1. Der Cursor wird auf diesen xWert auf der im Y= Editor zuerst gewählten Funktion gesetzt.

und wählen Sie 8:Inflection. 4. um die gewünschte Funktion zu wählen. Drücken Sie ¸. Das Intervall wird schraffiert und dessen numerisches Integral angezeigt. Drücken Sie ¸. 1. oder geben Sie dessen x-Wert ein. 4. und dessen Koordinaten werden angezeigt. Definieren Sie die untere Grenze für x. Verwenden Sie not falls D und C. 2. 5. 2. oder geben Sie dessen x-Wert ein. und wählen Sie 7:‰f(x)dx. Definieren Sie den Punkt. und drücken Sie ¸.Die Ableitung (Steigung) in einem Punkt ermitteln 1. und drücken Sie ¸. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Wählen Sie dann 1:dy/dx aus dem Untermenü. Setzen Sie den Cursor anhand von A und Ban die unter Grenze. Setzen Sie den Cursor anhand von A und Ban die untere Grenze. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). 3. Definieren Sie die obere Grenze. 4. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. um die gewünschte Funktion zu wählen. Definieren Sie die obere Grenze. Einen Wendepunkt in einem Intervall ermitteln 124 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . und wählen Sie 6:Derivatives. 2. Tipp: Die Grenzen können durch die Eingabe der xWerte schnell bestimmt werden. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Definieren Sie die untere Grenze für x. Die Ableitung in diesem Punkt wird angezeigt. oder geben Sie deren x-Wert ein. Das numerische Integral über einem Intervall ermitteln 1. Der Cursor wird auf den Wendepunkt (falls vorhanden) im Intervall gesetzt. 3. um die gewünschte Funktion zu wählen. Drücken Sie ¸. Verwenden Sie not falls D und C. 3. Setzen Sie den Cursor auf den Punkt. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Verwenden Sie not falls D und C. 5.

Drücken Sie ¸. Definieren Sie den ersten Punkt des Bogens. Definieren Sie den Berührpunkt. Eine Tangente zeichnen 1. um die gewünschte Funktion zu wählen. Definieren Sie den zweiten Punkt. Verwenden Sie not falls D und C. 2. Das Zeichen + markiert den ersten Punkt. Verwenden Sie not falls D und C. 4. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. und wählen Sie A:Tangent. Das Zeichen + markiert den Punkt. 4.) 7. wird durch die Bewegung des Cursors eine Linie gezogen. 2. 4. 5. Definieren Sie den zweiten Punkt. 5. oder geben Sie dessen x-Wert ein. und drücken Sie ¸. Die Tangente wird gezeichnet und ihre Gleichung angezeigt. Bewegen Sie den Cursor anhand von A oder B. um die Funktion für den ersten Punkt zu wählen. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Das Zeichen + markiert den zweiten Punkt. oder geben Sie den x-Wert ein. und wählen Sie 9:Distance. Die Entfernung der beiden Punkte zueinander wird mit der Verbindungslinie angezeigt. 6. Befindet sich der zweite Punkt auf einer anderen Funktion. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Tipp: Zum Entfernen einer gezeichneten Tangente drücken Sie † (ReGraph). 3. Setzen Sie den Cursor anhand von A oder B auf den Punkt. und die Bogenlänge wird angezeigt. wählen Sie diese anhand von D und C. Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen 125 . Eine Bogenlänge ermitteln 1. Definieren Sie den ersten Punkt. Drücken Sie ¸.Die Entfernung zwischen zwei Punkten ermitteln 1. 3. Drücken Sie ¸. 3. um die gewünschte Funktion zu wählen. oder geben Sie dessen x-Wert ein. Setzen Sie den Cursor auf den Punkt. 2. Drücken Sie ¸. und wählen Sie B:Arc. (Verwenden Sie zum Definieren des Punkts den Cursor. Verwenden Sie not falls D und C.

Sie werden gefragt. ob die Fläche oberhalb der Funktion schraffiert werden soll: Above? 2. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). Definieren Sie die obere Grenze. oder geben Sie deren x-Wert ein. Der Cursor geht auf den nächsten Graphen über. und wählen Sie C:Shade. obere Grenze verwendet. um eine andere Funktion zu wählen. Verwenden Sie nötigenfalls D oder C. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. Drücken Sie ¸. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. Drücken Sie ¸. Setzen Sie den Cursor anhand von A und B an die untere Grenze. und drücken Sie ¸. und wählen Sie C:Shade. Die Fläche zwischen zwei Funktionen in einem Intervall schraffieren Hinweis: Wenn Sie bei der Bestimmung der unteren und oberen Grenze weder A oder B drücken noch einen x-Wert eingeben. Unter der Funktion Über der Funktion 126 Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen . Es müssen mindestens zwei graphisch dargestellte Funktionen vorliegen. 5. 1. (Die Fläche unterhalb dieser Funktion wird schraffiert. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. Bei nur einem Graphen schraffiert das Shade-Werkzeug die Fläche zwischen der Funktion und der x-Achse. ob die Fläche unterhalb der Funktion schraffiert werden soll: Below? 4. Drücken Sie ¸. Die eingeschlossene Fläche wird schraffiert. Verwenden Sie nötigenfalls D oder C. Drücken Sie im Graphikbildschirm ‡. werden xmin und xmax als untere bzw. Die eingeschlossene Fläche wird schraffiert. und Sie werden gefragt. ob die Fläche über der x-Achse schraffiert werden soll: Above X axis? 2.Die Fläche zwischen einer Funktion und der X-Achse schraffieren Es darf nur eine graphisch dargestellte Funktion vorliegen. um eine Funktion zu wählen.) 5. Sie werden gefragt. Definieren Sie die obere Grenze. Drücken Sie ¸.) 3. Definieren Sie die untere Grenze für x. 3. Die Marke 4 am oberen Bildschirmrand kennzeichnet die untere Grenze. 1. werden xmin und xmax als untere bzw. und drücken Sie ¸. (Die Fläche oberhalb dieser Funktion wird schraffiert. obere Grenze verwendet. Bei zwei oder mehr Graphen schraffiert das Shade-Werkzeug die Fläche zwischen zwei Funktionen. 8.92 Plus: N Hinweis: Wenn Sie bei der Bestimmung der unteren und oberen Grenze weder A oder B drücken noch einen x-Wert eingeben. Tipp: Zum Entfernen der schraffierten Fläche drücken Sie † (ReGraph). 4. 7. 6.89: j [N] TI. Wählen Sie eine der folgenden Optionen. Unterhalb der x-Achse drücken Sie: TI. Definieren Sie die untere Grenze für x. oder geben Sie deren x-Wert ein. Zum Schraffieren der Funktionsfläche: ¦ ¦ oberhalb der x-Achse drücken Sie ¸ .

. wobei davon ausgegangen wird....... daß nur die Gravitation (keine Reibungskräfte etc.... Kapitel 7: Parameterdarstellungen 127 ... die beide als Funktion derselben unabhängigen Variablen t ausgedrückt werden... die als Funktion der Zeit (t) ausgedrückt werden. Sie können mit solchen Gleichungen Flugbahnen modellieren.... Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen.. sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6................... Die Position eines sich bewegenden Objekts hat eine horizontale (x) und eine vertikale (y) Komponente. 129 Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus .......und einer y-Komponente.... Bevor Sie mit diesem Kapitel fortfahren.... vertraut sein.. wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Parameterdarstellungen einer Kurve erzeugen..y(t)) x(t) = v 0 t cos q Der Graph stellt die Bahn des Objekts über der Zeit dar. 128 Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve .................Kapitel 7: Parameterdarstellungen 7 Vorschau auf Parameterdarstellungen....................... 130 In diesem Kapitel wird beschrieben.. bestehen aus einer x.... die für die Parameterdarstellung genutzt werden können.. Beispiel: y(t) = v 0 t sin q – (g/2)tñ (x(t)...) darauf einwirkt............. Gleichungen.................................

02D·2D 25D5D ·2D10D 5 ¥% … B oder A ¥$ 4. 3 B2 Als Graphik-Modus wählen Sie ¸ PARAMETRIC. TI-92 Plus: Drücken Sie T p X.q und g ein. um folgende Werte zu ermitteln: B oder A so weit ¦ y-Wert bei maximaler Höhe erforderlich ¦ t-Wert bei dem der Ball auf so weit erforderlich dem Boden auftrifft. Definieren Sie nun die horizontale Komponente xt1(t) = v 0t cos q. 2 “d ¸ TI-89: Drücken Sie T p 2 X. . Geben Sie das Gradsymbol ¡ ein: Entweder durch Drücken von 2 “ oder 2 I 2 1. und löschen Sie seinen Inhalt. Geben Sie für dieses Beispiel 0 D 3 D passende Fenstervariablen ein. Rufen Sie den Window-Editor auf. beschreibt.8e2d TZ2¸ ¥$ 0D3D . … 6. Rufen Sie den Y= Editor auf. ¸ 15Tp 2W60 2 “d | c Geben Sie die Werte für v 0 . So wird sichergestellt.02D·2D Drücken Sie D oder ¸. Die Gravitationskonstante g beträgt 9. ¥# ƒ8¸ ¸ 15Tp 2X60 Geben Sie die Werte für v0 und q ein. Stellen Sie die Flugbahn des Balls graphisch dar. 128 Kapitel 7: Parameterdarstellungen . 25D5D ·2D10D 5 ¥% 5.Vorschau auf Parameterdarstellungen Erzeugen Sie die Parameterdarstellung der Kurve.8 m/s2. nicht T X. Definieren Sie die vertikale Komponente yt1(t) = v 0t sin q – (g/2)t 2. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. der unter einem Winkel (q) 60¡ und mit der Anfangsgeschwindigkeit (v0) 15 m/s getreten wird.8e2d TZ2¸ ¸ 15Tp W60 2 “d | c 9. nicht T 2 X. daß eine Zahl unabhängig vom Winkelmodus als Grad interpretiert wird. 9. Bewegen Sie den Cursor entlang der Bahn. Wählen Sie Trace. um einen Wert einzugeben und zur nächsten Variablen zu gelangen. wenn Luftwiderstand und sonstige Verzögerungskräfte unberücksichtigt bleiben? Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B2 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 15Tp X60 2 “d ¸ Anzeige 1. Welche maximale Höhe erreicht der Ball und wann trifft er auf. xt1(t)=15tù cos(60¡) 3. 2. die ein Ball.

ändern. "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen". Tangenten etc. Tipp: Dieser Schritt ist optional. x. Mehrere Gleichungen können hierdurch optisch besser unterschieden werden.Schritte zur Parameterdarstellung einer Kurve Die Grundschritte für die Parameterdarstellung von Kurven sind dieselben. Die definierten Komponenten auswählen (†): x. auch den Angle-Modus ein. Parameterdarstellung einer Kurve Graph-Modus (3) auf PARAMETRIC setzen. Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster. oder heben Sie ihre Auswahl mit † auf. entweder für x.Komponente im Y= Editor (¥ #) definieren. Tipp: Um Stat-Daten-Plots (Kapitel 16) auszuschalten. Das Graphikformat ggf. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die ausgewählten Komponenten graphisch darstellen (¥ %). ermitteln. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Ansichtfenster definieren (¥ $). Den Graphen untersuchen Im Graphikbildschirm können Sie: ¦ ¦ ¦ Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels anzeigen und durch Tracen einer Kurve die eines geplotteten Punkts. erläutert).oder yKomponente oder beide. wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt des Graphen verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math Ableitungen. Kapitel 7: Parameterdarstellungen 129 . Einige Menüpunkte sind für Parameterdarstellungen nicht verfügbar.oder für y-Komponente. Stellen Sie ggf.und y. Anzeigestil einstellen. drücken Sie ‡ 5. Für die Parameterdarstellung geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert.

wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren.) Komponenten im Y= Editor definieren Geben Sie die x. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graphik-Moduseinstellung. ¦ 130 Kapitel 7: Parameterdarstellungen . wie in Kapitel 13 beschrieben. Sie können xt1(t) bis xt99(t) und yt1(t) bis yt99(t) definieren. Zum Beispiel: Hinweis: Überprüfen Sie bei Verwendung von t. sind Ihre x. unabhängig vom aktuellen Modus. Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus. Bei Definition nur einer Komponente kann die Funktion nicht gezeichnet werden. eine automatische Tabelle erstellen. (Sie können mit Einzelkomponenten aber. Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Deshalb gibt der TI-89 / TI-92 Plus anstelle einer Zahl lediglich den Funktionsnamen zurück. ob eine implizite Multiplikation in der gegebenen Situation korrekt ist.und y-Komponenten.Unterschiede zwischen den Einstellungen Parametrisch und Funktion im Graphik-Modus In diesem Kapitel wird vorausgesetzt. Im vorliegenden Abschnitt werden die für Parameterdarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben. Wenn Sie zum Graphikmodus PARAMETRIC zurückkehren. sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. sondern als eine benutzerdefinierte Funktion namens tcos interpretiert.und y-Komponenten ebenfalls weiterhin definiert. Den Graphikmodus einstellen Verwenden Sie 3 um Graph = PARAMETRIC einzustellen. Richtige Eingabe: tù cos(60) Falsche Eingabe: tcos(60) Begründung: tcos wird nicht als implizite Multiplikation. Meistens ist eine solche Funktion aber gar nicht vorhanden. Kapitel 6).und y-Komponenten in getrennte Zeilen ein. Sie gehen über zum Graphikmodus PARAMETRIC und definieren einen Satz x. ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Für die Parameterdarstellung einer Kurve müssen Sie sowohl deren xals auch deren y-Komponente definieren. den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A). Achten Sie auf implizite Multiplikation im Zusammenhang mit t. daß Sie bereits wissen. Beispiel: ¦ Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen.

2831853. Kapitel 7: Parameterdarstellungen 131 . In diesem Fall muß tmin größer als tmax sein. (6. xmax.bis nicht größer als. die x. yscl = 1. ymin = ë 10... Die Stile Above und Below sind für Parameterdarstellungen nicht verfügbar und werden deshalb im Menüleisten-Menü Style des Y= Editors unscharf angezeigt.oder die y-Komponente einstellen. tmax. ymax = 10. Beim Eingeben oder Ändern einer Komponente wird diese automatisch ausgewählt.. Standardwerte (eingestellt. die Standardwerte für die t-Variablen (tmin. xmax = 10. y(tmax) Hinweis: Sie können einen negativen tstep verwenden. tmax = 2p xmin = ë 10.Parametrische Gleichungen auswählen Wählen Sie die x. xscl = 1. Es kann für Tabellen (siehe Kapitel 13) nützlich sein.. daß genügend Punkte geplottet werden. tmax Beschreibung Tipp: Verwenden Sie die Stile Animate und Path. Der Window-Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariablen (wie auch der Y= Editor unabhängige Funktionslisten enthält)... Schrittweite für den t-Wert.oder die y-Komponente oder beide Komponenten aus. Wenn Sie beispielsweise für die x-Komponente Dot einstellen. x(tmax) y(tmin) y(tmin+tstep) y(tmin+2(tstep)) ... rad oder 7.. ymin. ymax xscl.1308996. Für Parameterdarstellungen werden folgende Window-Variablen benutzt. Variable tmin... Fenstervariable Kleinster und größter auszuwertender t-Wert.bis nicht größer als.5 Grad) Um sicherzustellen. tstep xmin. tstep) ändern. Den Zeichenstil wählen Sie können den Zeichenstil wahlweise für die x. Die Komponenten für die Parameterdarstellung einer Kurve werden berechnet bei: x(tmin) x(tmin+tstep) x(tmin+2(tstep)) .und die yKomponenten getrennt zu wählen. rad oder 360 Grad) tstep =p/24 (.und y-Achse. yscl Grenzen des Ansichtfensters. wendet der TI-89 / TI-92 Plus Dot automatisch auch auf die y-Komponente an. um die Parameterdarstellung einer Kurve zu zeichnen. um interessante Effekte für die Objektbewegung zu erhalten. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem MenüleistenMenü „ Zoom wählen) sind: tmin = 0.. Abstand zwischen den Einheiten auf der x. müssen Sie ggf. Bei mehreren Kurven können Sie sämtliche x-Komponenten oder sämtliche y-Komponenten wählen und miteinander vergleichen.

Einen Graphen untersuchen

Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie mit den folgenden Tools auch die Parameterdarstellung einer Kurve untersuchen.
Tool Bei Parameterdarstellung einer Kurve:

Frei beweg- Genau wie für Funktionsgraphen. licher Cursor „ Zoom Abgesehen von folgenden Ausnahmen, genau wie für Funktionsgraphen:

¦ ¦

Nur x- (xmin, xmax, xscl) und y- (ymin, ymax, yscl) Window-Variablen sind betroffen. Die t-Window-Variablen (tmin, tmax, tstep) werden erst dann beeinflußt, wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden die Einstellungen tmin = 0, tmax = 2p und tstep = p/24 vorgenommen).

Tipp: Sie können x(t) und y(t) auch während eines Trace-Vorgangs berechnen, indem Sie den t-Wert eingeben und ¸ drücken.

… Trace

Der Cursor wird in Schritten von jeweils einem tstep im Graphen entlangbewegt.

¦

Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen, befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Parameterdarstellung bei tmin.
QuickCenter gilt für alle Richtungen. Wenn Sie den

¦
Tipp: Während eines TraceVorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden, auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet.

Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben, unten, links oder rechts) bewegen, drücken Sie ¸, um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren.

¦

Der automatische Schwenk ist nicht verfügbar. Bewegen Sie den Cursor über den linken oder rechten Bildschirmrand hinaus, führt der keinen automatischen Schwenk des Ansichtfensters durch. Sie können jedoch QuickCenter verwenden.

‡ Math

Nur 1:Value, 6:Derivatives, 9:Distance, A:Tangent und B:Arc sind für Parameterdarstellungen verfügbar. Diese Tools basieren auf t-Werten. Beispiel:

¦ ¦

1:Value zeigt für einen bestimmten t-Wert x- und y-Wert an. 6:Derivatives ermittelt an einem für einen bestimmten t-Wert definierten Punkt dy/dx, dy/dt oder dx/dt.

132

Kapitel 7: Parameterdarstellungen

Kapitel 8: Polardarstellung

8

Vorschau auf Polardarstellungen......................................................... 134 Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen ................................ 135 Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 136

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Polardarstellungen erzeugt und untersucht werden können. Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, vertraut sein. Gegeben sei ein Punkt (x,y) wie der unten dargestellte. In Polarform ist die Entfernung des Punkts (r) zum Ursprung eine Funktion seines Winkels (q) mit der x-Achse. Polardarstellungen werden ausgedrückt als r = f(q).
Y x r θ (x,y)

Umrechnen von kartesischen (x,y) in polare Koordinaten (r,q): x = r cos q y = r sin q rñ = xñ + yñ q = ì tan –1 x sign(y)ø p + 2 y

y

Hinweis: Verwenden Sie zur Ermittlung von q die TI-89 / TI-92 Plus-Funktion angle(x+iy), welche die obenstehende Rechnung automatisch durchführt.

Sie können die Koordinaten eines beliebigen Punkts sowohl in polarer (r,q) als auch in kartesischer (x,y) Form anzeigen.

Kapitel 8: Polardarstellung

133

Vorschau auf Polardarstellungen
Der Graph der polaren Gleichung A* sin Bq hat die Form einer Rose. Zeichnen Sie die Rose mit A=8 und B=2.5. Setzen Sie nun andere Werte für A und B ein, und beobachten Sie, wie sich das Aussehen der Rose verändert.

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen 3 B3 DDDB1 ¸

› TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B3 DDDB1 ¸

Anzeige

1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Wählen Sie als Graph-Modus POLAR. Wählen Sie als Angle-Modus RADIAN.

2. Aktivieren und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die Polardarstellung r1(q) = A sin Bq.
Geben Sie für A 8 und für B 2,5 ein.

¥# ƒ8¸ ¸ 82W2.5 ¥Ïd¸

¥# ƒ8¸ ¸ 8W2.5Ï d¸

3. Wählen Sie das ZoomStd-Ansichtfenster, um die Darstellung zu erzeugen.
• Die Darstellung zeigt nur fünf "Blätter". − Im Standard-Ansichtfenster ist die Window-Variable qmax = 2p. Die übrigen Blätter haben q Werte größer als 2p. • Die Rose erscheint unsymmetrisch. − Der Wertebereich beträgt sowohl für die x- als auch die y-Achse ì10 bis 10. Diese Werte verteilen sich jedoch über eine längere Strecke entlang der x-Achse, als das bei der y-Achse der Fall ist.

„6

„6

4. Aktivieren Sie den Window-Editor, ¥ $ D und ändern Sie qmax auf 4p.
4p wird als Zahl berechnet, wenn Sie den Window-Editor verlassen.

42T

¥$ D 42T

5. Wählen Sie ZoomSqr, um die Darstellung neu zu zeichnen.
ZoomSqr vergrößert den Bereich entlang der x-Achse, so daß die Darstellung im richtigen Größenverhältnis dargestellt wird.

„5

„5

6. Sie können die Zahlenwerte für A und B ändern und die Darstellung erneut zeichnen lassen.
134 Kapitel 8: Polardarstellung

Schritte zur Erzeugung von Polardarstellungen
Die Grundschritte für Polardarstellungen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen", erläutert). Für Polardarstellungen geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert.

Polardarstellungen erzeugen

Graph-Modus (3) auf POLAR einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

Definition im Y= Editor vornehmen (¥ #).

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie †, um die Auswahl aufzuheben.

Auswahl der (†) definierten Darstellungen.

Tipp: Dieser Schritt ist optional. Mehrere Darstellungen können hierdurch optisch besser unterschieden werden.

Anzeigeart einstellen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

Tipp: „ Zoom ändert auch das Ansichtfenster.

Ansichtfenster definieren (¥ $).

Tipp: Um r und q anzuzeigen stellen Sie Coordinates = POLAR ein.

Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Die Darstellung erzeugen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦ ¦

Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels und durch Tracen einer Polardarstellung die Koordinaten eines geplotteten Punkts anzeigen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math Ableitungen, Tangenten etc. ermitteln. Für Polardarstellungen sind einige Menüpunkte nicht verfügbar.
Kapitel 8: Polardarstellung 135

Unterschiede zwischen den Einstellungen Polar und Funktion im Graphik-Modus

In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für Polardarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = POLAR einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graph-Moduseinstellung. Sie sollten außerdem den Angle-Modus auf die Einheit (RADIAN oder DEGREE) einstellen, die Sie für q verwenden möchten.

Polardarstellungen im Y= Editor definieren
Sie können Polargleichungen für r1(q) bis r99(q) definieren.

Tipp: Sie können zur Definition von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus POLAR und erstellen einen Satz r(q)-Definitionen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus POLAR zurückkehren, sind Ihre r(q)Definitionen weiterhin vorhanden.

¦

Den Anzeigestil wählen

Die Anzeigearten Above und Below sind für Polardarstellungen nicht verfügbar und werden deshalb im Menüleisten-Menü Style des Y= Editors unscharf angezeigt.

136

Kapitel 8: Polardarstellung

Fenstervariable

Der Window-Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). Polardarstellungen verwenden folgende Fenstervariablen.
Variable qmin, qmax Beschreibung

Kleinster und größter anzuzeigender q-Wert. Schrittweite für den q-Wert. Polardarstellungsdefinitionen werden ausgewertet bei:
r(qmin) r(qmin+qstep) r(qmin+2(qstep)) ... bis nicht größer als ... r(qmax)

Hinweis: Sie können einen negativen qstep verwenden. In diesem Fall muß qmin größer als qmax sein.

qstep

xmin, xmax, ymin, ymax xscl, yscl

Grenzen des Ansichtfensters. Abstand zwischen den Einheiten auf der x- und y-Achse.

Die Standardwerte (eingestellt, wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Menüleisten-Menü „ Zoom wählen) sind:
qmin = 0. qmax = 2p xmin = ë 10. xmax = 10. xscl = 1. ymin = ë 10. ymax = 10. yscl = 1.

(6.2831853... radians oder 360 Grad) qstep = p/24 (.1308996... radians oder 7.5 Grad)

Um sicherzustellen, daß genügend Punkte geplottet werden, müssen Sie ggf. die Standardwerte für die q-Variablen (qmin, qmax, qstep) ändern.

Das Graphikformat einstellen

Sollen die Koordinaten als r- und q-Werte angezeigt werden, nehmen Sie mit ƒ9
— oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

die Einstellung Coordinates = POLAR vor. Bei der Einstellung Coordinates = RECT werden die Polardarstellungen graphisch korrekt dargestellt, die Koordinaten werden aber als x- und y-Koordinaten angezeigt. Wenn Sie eine Polardarstellung tracen, wird selbst bei der Einstellung Coordinates = RECT die q-Koordinate gezeigt.

Kapitel 8: Polardarstellung

137

Einen Graphen untersuchen

Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung das Graphikformats entweder polar oder kartesisch angezeigt.
Tool Bei Polargraphen:

Frei beweg- Genau wie für Funktionsgraphen. licher Cursor „ Zoom Genau wie für Funktionsgraphen.

¦ ¦

Nur x- (xmin, xmax, xscl) und y- (ymin, ymax, yscl) Window-Variablen sind betroffen. Die q-Window-Variablen (qmin, qmax, qstep) werden erst dann beeinflußt, wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch wird qmin = 0, qmax = 2p und qstep = p/24 eingestellt).

Tipp: Sie können r(q) auch während eines TraceVorgangs auswerten, indem Sie den q-Wert eingeben und ¸ drücken. Tipp: Während eines TraceVorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden, auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet.

… Trace

Dient zum Bewegen des Cursors entlang eines Graphen in Schritten von jeweils einem qstep.

¦

Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen, befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Gleichung bei qmin.
QuickCenter gilt für alle Richtungen. Wenn Sie den

¦

Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben, unten, links oder rechts) bewegen, drücken Sie ¸, um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren.

¦

Der automatische Schwenk ist nicht verfügbar. Bewegen Sie den Cursor über den linken oder rechten Bildschirmrand hinaus, führt der TI-89 / TI-92 Plus keinen automatischen Schwenk des Ansichtfensters durch. Sie können jedoch QuickCenter verwenden.

‡ Math

Nur 1:Value, 6:Derivatives, 9:Distance, A:Tangent und B:Arc sind für Polardarstellungen verfügbar. Diese Tools basieren auf q-Werten. Beispiel:

¦ ¦

1:Value zeigt für einen bestimmten q-Wert einen r-Wert an (oder x und y, je nach Graphikformat). 6:Derivatives ermittelt an einem für einen bestimmten q-Wert definierten Punkt dy/dx oder dr/dq.

138

Kapitel 8: Polardarstellung

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

9

Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen....................... 140 Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen.............................. 141 Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus ............................................................. 142 Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots........................ 146 Netz-Plots verwenden............................................................................ 147 Eigene-Plots verwenden........................................................................ 150 Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen...................... 151

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Folgen graphisch darstellen können. Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, vertraut sein. Folgen werden nur für aufeinanderfolgende ganzzahlige Werte berechnet. Es werden zwei Hauptarten von Folgen unterschieden:

¦

Nichtrekursive — Das n-te Glied der Folge ist eine Funktion der unabhängigen Variablen n. Alle Glieder sind voneinander unabhängig. Im folgenden Beispiel können Sie u(5) direkt berechnen, ohne zuvor u(1) oder ein anderes vorangehendes Glied berechnet zu haben.
u(n) = 2 ù n für n = 1, 2, 3, ...
n ist stets eine Reihe aufeinanderfolgender ganzer Zahlen, die bei Null oder einer positiven ganzen Zahl beginnt.

u(n) = 2 ù n ergibt die Folge 2, 4, 6, 8, 10, ...
Hinweis: Eine rekursive Folge kann sich auf eine andere Folge beziehen. Beispiel: u2(n) = nñ +u1(nì 1).

¦

Rekursive — Das n-te Glied wird in Bezug auf ein oder mehrere vorangehende Glieder, dargestellt durch u(nì1), u(nì2) etc., definiert. Eine rekursive Folge kann außer durch vorangehende Glieder auch in Bezug auf n definiert werden (z.B. u(n) = u(nì1) + n). Im folgenden Beispiel kann u(5) nicht berechnet werden, ohne zuvor u(1), u(2), u(3) und u(4) zu berechnen.
u(n) = 2 ù u(nì 1) für n = 1, 2, 3, ...
Das erste Glied ist undefiniert, da kein Glied vor ihm steht. Sie müssen also für das erste Glied einen Anfangswert bestimmen.

Bei Verwendung des Anfangswerts 1: ergibt u(n) = 2 ù u(nì 1) die Folge 1, 2, 4, 8, 16, ... Die Anzahl der zu anzugebenden Anfangswerte hängt davon ab, wie weit die Rekursion geht. Wenn beispielsweise jedes Glied in Bezug zu den beiden vorangehenden Gliedern definiert wird, müssen Sie für die ersten beiden Glieder Anfangswerte angeben.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

139

Vorschau auf die graphische Darstellung von Folgen
Ein kleiner Wald besteht aus 4000 Bäumen. Jedes Jahr werden 20% der Bäume gefällt (80% bleiben erhalten) und 1000 neue Bäume gepflanzt. Verwenden Sie eine Folge, um die Anzahl der im Wald stehenden Bäume am Ende jedes Jahres zu berechnen. Wird die Zahl der Bäume bei einer bestimmten Zahl konstant?
Anfang 4000 Nach 1 Jahr .8 x 4000 + 1000 Nach 2 Jahren .8 x (.8 x 4000 + 1000) + 1000 ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B4 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 2I14 .8jU1c jN|1d« 1000d¸ Nach 3 Jahren .8 x (.8 x (.8 x 4000 + 1000) + 1000) + 1000 › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B4 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ 2I14 .8U1c N|1d« 1000d¸ ... ...

Schritte

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Wählen Sie als Graph-Modus SEQUENCE. 2. Aktivieren und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die Folge als u1(n) = iPart(.8ù u1(nì 1)+1000).
Verwenden Sie iPart, um den ganzzahligen Teil des Ergebnisses zu erhalten. Schließlich werden keine Bruchteile von Bäumen gefällt. iPart( wird wie folgt aufgerufen: mit 2I, durch Eingabe über die Tastatur oder durch Auswahl aus dem Dialogfeld CATALOG.

3. Definieren Sie ui1 als Anfangswert, der als erstes Glied verwendet wird. 4. Rufen Sie den Window-Editor auf. Stellen Sie die n- und plotWindow-Variablen ein.
Mit nmin=0 und nmax=50 wird die Größe des Waldes über einen Zeitraum von 50 Jahren berechnet.

¸ 4000¸ ¥$ 0D50D 1D1D

¸ 4000¸ ¥$ 0D50D 1D1D

5. Setzen Sie die Window-Variablen 0 D 5 0 D x und y für dieses Beispiel auf 10D0D passende Werte. 6000D
1000

0D50D 10D0D 6000D 1000 ¥% … B und A

6. Aktivieren Sie den Graphikbildschirm. 7. Wählen Sie Trace. Bewegen Sie den Cursor, um die Entwicklung jahresweise zu verfolgen. Nach wieviel Jahren (nc) hat sich die Zahl der Bäume (yc) stabilisiert?
Das Tracen beginnt bei nc=0. nc ist die Anzahl der Jahre. xc = nc, da n auf der x-Achse abgebildet wird. yc = u1(n), die Anzahl der Bäume im Jahr n.

¥% … B und A

wie benötigt

wie benötigt

Als Standard wird bei Folgen der Anzeigestil "Quadrat" verwendet.

140

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Schritte zur graphischen Darstellung von Folgen
Die Grundschritte für die graphische Darstellung von Folgen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, "Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen", erläutert). Für Folgen geltende Abweichungen werden nachfolgend erläutert.

Folgen graphisch darstellen

Graph-Modus (3) auf SEQUENCE einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

Folgen und bei Bedarf Anfangswerte im Y= Editor (¥ #) definieren.

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie †, um die Auswahl aufzuheben. Hinweis: Bei Folgen ist die Voreinstellung Square.

Die darzustellenden Folgen auswählen (†). Wählen Sie keine Anfangswerte.

Anzeigeart für eine Folge einstellen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

Tipp: „ Zoom beeinflußt auch das Anzeigefenster.

Das Ansichtfenster definieren (¥ $). Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Die ausgewählten Folgen graphisch darstellen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦

Tipp: Sie können eine Folge auch während des TraceVorgangs berechnen. Geben Sie den n-Wert einfach direkt über die Tastatur ein.

¦ ¦

Mit dem frei beweglichen Cursor die Koordinaten eines beliebigen Pixels und, durch Tracen einer Folge, die eines geplotteten Punkts anzeigen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math eine Folge berechnen. Bei Folgen ist nur 1:Value verfügbar. Folgen auf Zeit- (Standard), Netz- oder benutzerspezifische Achsen auftragen.
Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 141

Unterschiede zwischen den Einstellungen Folge und Funktion im Graphik-Modus
In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für Folgen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = SEQUENCE einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graph-Moduseinstellung.

Folgen im Y= Editor definieren

Sie können Folgen von u1(n) bis u99(n) definieren. Verwenden Sie ui nur für rekursive Folgen, für die ein oder mehrere Anfangswerte erforderlich sind.

Hinweis: Zum Eingeben eines oder mehrerer Anfangswerte müssen Sie eine Liste verwenden.

Sind für eine Folge mehrere Anfangswerte erforderlich, geben Sie diese wie eine Liste in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt ein.

Geben Sie {1,0} ein. In der Folgenliste wird {1 0} angezeigt.

Wenn für eine Folge ein Anfangswert erforderlich ist, Sie aber keinen eingeben, wird bei der graphischen Darstellung ein Fehler gemeldet.
Hinweis: Bei Folgen (und nur dort) besteht die Möglichkeit, verschiedene Achsen für den Graphen zu wählen. TIME ist die Standardachse.

Im Y= Editor können Sie mit Axes die Achsen für die graphische Darstellung der Folgen wählen. Näheres finden Sie auf Seite 146.
Achsen TIME WEB CUSTOM Beschreibung

Trägt n auf der x-Achse und u(n) auf der y-Achse auf. Trägt u(n-1) auf der x-Achse und u(n) auf der y-Achse auf. Dient zum Wählen der x- und y-Achse.

Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦ ¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus SEQUENCE und definieren einen Satz u(n)-Folgen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor weiterhin definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus SEQUENCE zurückkehren, sind Ihre u(n)-Folgen weiterhin definiert.

142

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Folgen auswählen

Bei TIME- (Zeit-) und WEB- (Netz-) Achsen stellt der TI-89 / TI-92 Plus nur die ausgewählten Folgen graphisch dar. Haben Sie Folgen eingegeben, für die ein Anfangswert erforderlich ist, müssen Sie auch den entsprechenden ui-Wert eingeben.

Hinweis: Bei TIME- und CUSTOM- (benutzerspezifischen) Achsen werden sämtliche definierten Folgen berechnet, auch wenn sie nicht geplottet werden.

Sie können eine Folge wählen.

Den Anfangswert können Sie nicht wählen.

Bei CUSTOM-Achsen wird eine in den benutzerspezifischen Einstellungen angegebene Folge auch dann graphisch dargestellt, wenn sie nicht ausgewählt wurde.

Den Zeichenstil wählen

Für Folgen sind nur die Arten Line, Dot, Square und Thick verfügbar. Dot und Square werden ausschließlich an den diskreten ganzzahligen Werten (in plotstep-Inkrementen) gesetzt, an denen eine Folge abgebildet wird. Der Window-Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). Für die Darstellung von Folgen werden folgende Fenstervariablen benutzt.
Variable Beschreibung

Fenstervariable

Hinweis: Sowohl nmin als auch nmax müssen positive ganze Zahlen sein; nmin hingegen kann auch Null sein.

nmin, nmax

Kleinster und größter zu berechnender n-Wert. Folgen werden berechnet bei:
u(nmin) u(nmin+1) u(nmin+2) ... bis nicht weiter als ... u(nmax)

Hinweis: nmin, nmax, plotstrt und plotstep müssen ganze Zahlen ‚ 1 sein. Geben Sie keine ganzen Zahlen ein, wird Ihre Eingabe stets auf eine ganze Zahl gerundet.

plotstrt

Die Nummer des Glieds, das als erstes geplottet wird (je nach plotstep). Soll das Plotten beispielsweise mit dem zweiten Glied der Folge beginnen, stellen Sie plotstrt = 2 ein. Das erste Glied wird zwar in nmin berechnet, aber nicht geplottet. Inkrementeller n-Wert nur für die graphische Darstellung. Hat keinen Einfluß auf die Berechnung der Folge, bestimmt nur, welche Punkte geplottet werden. Es sei beispielsweise plotstep = 2 eingestellt. Die Folge wird dann zwar bei jeder ganzen Zahl berechnet, aber nur in jeder zweiten ganzen Zahl geplottet. Grenzen des Ansichtfensters. Abstand zwischen den Einheiten auf der x- und y-Achse.

plotstep

xmin, xmax, ymin, ymax xscl, yscl

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

143

ymin = ë 10. xmin = ë 10. ymax = 10. müssen Sie ggf. daß genügend Punkte geplottet werden. yscl = 1. plotstep = 1. das nur den gewünschten Bereich der Koordinatenebene anzeigt. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Symbolleistenmenü „ Zoom wählen) sind: nmin = 1. nmax = 10. Hinweis: Bei beiden Graphen werden.Fenstervariable (Fortsetzung) Standardwerte (eingestellt. xscl = 1. Um sicherzustellen. die Standardwerte für die n. Bei WEB-Achsen werden mehrere Folgen stets nacheinander geplottet. wie ein Graph durch plotstrt beeinflußt wird. Sie könnten folgende Einstellung vornehmen: ¦ ¦ ¦ xmin = erster darzustellender n-Wert xmax = nmax (auch andere plotstrt=1 nmax Werte sind möglich) ymin und ymax = für die Folge erwartete Werte Das Graphikformat ändern Das Format Graph Order ist nicht verfügbar. plotstrt=1 Dieser Graph ist vom neunten Glied aus geplottet.oder CUSTOM-Achsen werden mehrere Folgen stets gleichzeitig geplottet. In untenstehendem Beispiel für eine rekursive Folge können Sie beobachten. Definieren Sie einfach ein Ansichtfenster. dieselben WindowVariablen verwendet. 144 Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen . plotstrt=9 Bei TIME-Achsen (Axes im Y= Editor) können Sie plotstrt = 1 einstellen und trotzdem nur einen ausgewählten Abschnitt der Folge graphisch darstellen lassen. abgesehen von plotstrt. ¦ ¦ Bei TIME.und plot-Variable ändern. plotstrt = 1. xmax = 10. Dieser Graph ist vom ersten Glied aus geplottet.

¦ Bei TIME. Für Folgengraphen ist nur 1:Value verfügbar.oder CUSTOM-Achsen wird der Cursor in Schritten von jeweils einem plotstep auf der Folge entlangbewegt.(ymin. Tipp: Während eines Trace-Vorgangs können Sie jederzeit QuickCenter verwenden. zehn geplottete Punkte 2 B oder 2 A. Die n. licher Cursor „ Zoom Genau wie für Funktionsgraphen. unten. auch wenn sich der Cursor noch im Bildschirm befindet. − Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen. die x und y entsprechen. CUSTOM. Bei CUSTOM-Achsen hängen die Werte. indem Sie einen Wert für n eingeben und ¸ drücken.und WEB-Achsen wird für einen bestimmten n-Wert der u(n)-Wert (dargestellt durch yc) angezeigt. Drücken Sie für eine Bewegung um jeweils ca. Wenn Sie den Cursor über den Bildschirmrand hinaus (oben. von den gewählten Achsen ab. ¦ ¦ Nur x. links oder rechts) bewegen. xmax. plotstrt. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. befindet sich der Cursor auf der ersten gewählten Folge an dem durch plotstrt bestimmten Glied. Siehe Seite 147.(xmin. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden alle WindowVariablen auf die Standardwerte eingestellt). drücken Sie ¸.Genau wie für Funktionsgraphen.und plot-Window-Variablen (nmin.und WEB-Achsen sehr unterschiedlich. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung im Graphikformat entweder polar oder kartesisch angezeigt. … Trace Trace funktioniert für TIME-. yscl) Window-Variablen sind betroffen. − QuickCenter gilt für alle Richtungen. ¦ ‡ Math Bei WEB-Achsen verfolgt der Trace-Cursor anstelle der Folge das Netz. ¦ ¦ Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 145 . nmax.Einen Graphen untersuchen Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. auch wenn sich dieses außerhalb des Ansichtfensters befindet. ymax. xscl) und y. plotstep) werden erst dann beeinflußt. Tool Bei Folgengraphen: Frei beweg. Tipp: Sie können eine Folge auch während eines TraceVorgangs auswerten. Bei TIME.

Achseneinstellung für Zeit-, Netz- oder Eigene-Plots
Nur bei Folgen ist es möglich, für die graphische Darstellung verschiedene Achsenarten zu wählen. Beispiele für diese unterschiedlichen Arten finden Sie gegen Ende des vorliegenden Kapitels.

Das Dialogfeld AXES öffnen

In Y= Editor, Option Axes:

¦

Je nach der aktuellen AxesEinstellung können einige Punkte unscharf eingeblendet sein. Möchten Sie das Dialogfeld verlassen, ohne Änderungen vorzunehmen, drücken Sie N.

¦

Menüpunkt Axes

Beschreibung TIME — Trägt u(n) auf der y-Achse und n auf der

x-Achse auf.
WEB — Trägt u(n) auf der y-Achse und u(n-1) auf der

x-Achse auf.
CUSTOM — Dient zum Wählen der x- und y-Achse. Build Web

Nur aktiv bei Axes = WEB; bestimmt, ob ein Netz manuell (TRACE) oder automatisch (AUTO) gezeichnet wird. Näheres finden Sie auf Seite 147.

X Axis

und
Y Axis

Nur aktiv bei Axes = CUSTOM; hiermit wählen Sie, welcher Wert oder welche Folge auf der x- und der yAchse geplottet werden soll. Näheres finden Sie auf Seite 150.

Die Einstellungen können Sie genauso ändern, wie Sie es von anderen Dialogfeldern, z.B. dem Dialogfeld MODE, kennen.

146

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Netz-Plots verwenden
Ein Netz-Plot trägt u(n) gegen u(nì 1) auf, wodurch Sie das Langzeitverhalten einer rekursiven Folge untersuchen können. Die Beispiele in diesem Abschnitt zeigen außerdem, wie der Anfangswert das Verhalten einer Folge beeinflussen kann.

Für Web Plots gültige Funktionen

Eine Folge muß, um auf den WEB-Achsen korrekt dargestellt zu werden, folgenden Bedingungen entsprechen. Die Folge:

¦ ¦ ¦ Wenn Sie den Graphikbildschirm öffnen

Muß rekursiv sein; aber nur eine Rekursionsebene ist zulässig; u(nì 1) gilt, u(nì 2) gilt nicht. Darf sich nicht direkt auf n beziehen. Darf sich auf keine andere definierte Folge außer auf sich selbst beziehen.

Nachdem Sie WEB-Achsen gewählt und den Graphikfildschirm geöffnet haben, verhält sich der TI-89 / TI-92 Plus folgendermaßen:

¦ ¦

Er zeichnet eine y=x -Bezugslinie. Er plottet die gewählten Folgendefinitionen als Funktionen mit u(nì1) als unabhängiger Variablen. Dadurch wird eine rekursive Folge für die graphische Darstellung in eine nichtrekursive Form umgesetzt.

Gegeben sei beispielsweise die Folge u1(n) = 5ìu1(nì1) und der Anfangswert ui1=1. Der TI-89 / TI-92 Plus zeichnet hier die y=x Bezugslinie und plottet dann y = 5ìx.

Das Netz zeichnen

Nach dem Plotten der Folge kann das Netz, je nach Einstellung von
Build Web im Dialogfeld AXES, entweder manuell oder automatisch

eingeblendet werden.
Build Web = TRACE Das Netz wird:

Erst dann gezeichnet, wenn Sie … drücken. Dann wird das Netz mit der Bewegung des Trace-Cursors Schritt für Schritt aufgebaut (bevor Sie die TraceFunktion verwenden, muß ein Anfangswert angegeben werden). Hinweis: Im Gegensatz zu anderen Graphikmodi können Sie bei WEB-Achsen die Folge nicht tracen.

AUTO

Automatisch gezeichnet. Wenn Sie … drücken, können Sie das Netz tracen und dessen Koordinaten anzeigen lassen.

Das Netz:
Hinweis: Das Netz startet bei plotstrt. Jedesmal, wenn sich das Netz zur Folge bewegt, wird der Wert für n um 1 erhöht (plotstep wird nicht berücksichtigt).

1. Beginnt auf der x-Achse am Anfangswert ui (wenn plotstrt = 1). 2. Bewegt sich in Bezug zur Folge vertikal (auf- oder abwärts). 3. Bewegt sich in Bezug zur y=x -Bezugslinie horizontal. 4. Wiederholt diese vertikale und horizontale Bewegung, bis n=nmax.
Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen 147

Beispiel: Konvergenz

1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) u1(n) = ë.8u1(nì 1) + 3.6. Setzen Sie als Anfangswert ui1 = ë 4. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. 4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ % ). Für Folgen ist Square der voreingestellte Anzeigestil.
nmin=1. nmax=25. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) xmin=0. xmax=25. xscl=1. ymin=ë 10. ymax=10. yscl=1.

n

5. Strellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=1. nmax=25. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=ë 10. ymin=ë 10. xmax=10. ymax=10. xscl=1. yscl=1. u(n) y=ë.8x + 3.6 u(nì1)

Tipp: Sie können den Cursor während eines TraceVorgangs auf einen bestimmten n-Wert setzen, indem Sie den Wert eingeben und ¸ drücken. Tipp: Ändert sich der ncWert, dann befindet sich der Cursor auf der Folge. Bei der nächsten Betätigung von B bleibt nc gleich, und der Cursor befindet sich auf der y=x-Bezugslinie.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar. Unabhängig vom gewählten Anzeigestil werden Web-Plots stets als Linien dargestellt.

y=x

8. Drücken Sie …. Mit Betätigung von B verfolgt der Trace-Cursor das Netz. Auf dem Bildschirm werden die Cursor-Koordinaten nc, xc und yc angezeigt (wobei xc und yc für u(nì 1) bzw. u(n) stehen). Bei der Bewegung hin zu größeren Werten für nc können Sie die Annäherung von xc und yc an den Konvergenzpunkt beobachten. 1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ #) u1(n) = 3.2u1(nì1) ì.8(u1(nì 1)) 2. Bestimmen Sie als Anfangswert ui1 = 4.45. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
nmin=0. nmax=10. plotstrt=1. plotstep=1. xmin=0. xmax=10. xscl=1. ymin=ë 75. ymax=10. yscl=1.

Beispiel: Divergenz

4. Stellen Sie die Folge graphisch u(n) dar ( ¥ %). Da die Folge rasch zu “großen” negativen Werten divergiert, werden nur wenige Punkte geplottet.

n

148

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

5. Stellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor die Fenstervariablen. 7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar. Der Web-Plot zeigt, wie schnell die Folge zu “großen” negativen Werten divergiert.
nmin=0. xmin=ë 10. ymin=ë 10. nmax=10. xmax=10. ymax=10. plotstrt=1. xscl=1. yscl=1. plotstep=1. u(n) u(nì1) y=x y=3.2xì.8xñ

Beispiel: Schwingung

Dieses Beispiel zeigt auf, wie der Anfangswert eine Folge beeinflussen kann. 1. Verwenden Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die im Beispiel für Divergenz definierte Folge: u1(n) = 3.2u1(nì 1) ì.8(u1(nì 1)) 2. Bestimmen Sie für den Anfangswert ui1 = 0.5. 2. Stellen Sie Axes = TIME ein. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
nmin=1. nmax=100. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) xmin=0. xmax=100. xscl=10. ymin=0. ymax=5. yscl=1.

Hinweis: Vergleichen Sie diesen Graphen mit dem Beispiel für Divergenz. Es handelt sich hier um dieselbe Folgenvorschrift mit einem anderen Anfangswert.

4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ %).

n

5. Stellen Sie im Y= Editor Axes = WEB und Build Web = AUTO ein. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=1. nmax=100. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=ë2.68 xmax=6.47 xscl=1. u(n) u(nì1) y=x y=3.2xì.8xñ ymin=ë4.7 ymax=4.7 yscl=1.

Hinweis: Das Netz oszilliert in einem Orbit zwischen zwei feststehenden Punkten.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar.

8. Drücken Sie …. Tracen Sie das Netz dann mit B. Bewegen Sie sich auf größere Werte für nc zu, können Sie die Schwingung von xc und yc zwischen 2.05218 und 3.19782 beobachten.
Hinweis: Wird der Web-Plot bei einem späteren Glied begonnen, ist die stabile Oszillation klarer erkennbar.

9. Stellen Sie Window-Editor plotstrt=50 ein. Stellen Sie dann die Folge erneut graphisch dar.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

149

Eigene-Plots verwenden
CUSTOM-Achsen bieten Ihnen bei der graphischen Darstellung

von Folgen viel Flexibilität. Aus folgendem Beispiel geht hervor, dass sich die CUSTOM-Achsen besonders zum Zeigen des Zusammenhangs zwischen verschiedenen Folgen eignen.

Beispiel: Räuber-BeuteModell

Verwenden Sie das Räuber-Beute-Modell der Biologie, um die Anzahl der Kaninchen und Füchse zu ermitteln, die in einem bestimmten Gebiet das Populationsgleichgewicht aufrechterhalten. = Anzahl der Kaninchen = Zuwachsrate der Kaninchen in Abwesenheit von Füchsen (verwenden Sie .05) K = Beuterate (verwenden Sie .001) W = Anzahl der Füchse G = Zuwachsrate der Füchse in Anwesenheit von Kaninchen (verwenden Sie .0002) D = Todesrate der Füchse in Abwesenheit von Kaninchen (verwenden Sie .03) R n = R n-1 (1 + M ì K W n-1) W n = W n-1 (1 + G R n-1 ì D)
R M

1. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Folge und die Anfangswerte für R n und W n.
Hinweis: Gehen Sie von einer Anfangspopulation von 200 Kaninchen und 50 Füchsen aus.

u1(n) = u1(nì 1) ù (1 + .05 ì.001 ù u2(nì 1)) ui1 = 200 u2(n) = u2(nì 1) ù (1 + .0002 ù u1(nì 1) ì.03) ui2 = 50

2. Bestimmen Sie für Axes = TIME. 3. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein.
Hinweis: Verwenden Sie …, um die Anzahl der Kaninchen u1(n) und der Füchse u2(n) über den Zeitraum (n) einzeln zu tracen.
nmin=0. nmax=400. plotstrt=1. plotstep=1. u(n) u1(n) u2(n) n xmin=0. xmax=400. xscl=100. ymin=0. ymax=300. yscl=100.

4. Stellen Sie die Folge graphisch dar ( ¥ % ).

5. Drücken Sie im Y= Editor. Setzen Sie Axes = CUSTOM, X Axis = u1 und Y Axis = u2. 6. Ändern Sie im Window-Editor nmin=0. nmax=400. die Fenstervariablen. plotstrt=1.
plotstep=1. xmin=84. xmax=237. xscl=50. ymin=25. ymax=75. yscl=10.

Hinweis: Verwenden Sie …, um sowohl die Anzahl der Kaninchen (xc) als auch der Füchse (yc) über 400 Generationen zu tracen.

7. Stellen Sie die Folge erneut graphisch dar.

u2(n)

u1(n)

150

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Eine Tabelle unter Verwendung einer Folge erstellen
In den vorigen Abschnitten wurde beschrieben, wie eine Folge graphisch dargestellt werden kann. Sie können eine Folge auch zur Erstellung einer Tabelle verwenden. Näheres zu Tabellen finden Sie in Kapitel 13.

Beispiel: Fibonacci-Folge

In einer Fibonacci-Folge sind die ersten beiden Glieder 1 und 1. Jedes nachfolgende Glied ist die Summe der beiden unmittelbar vorangehenden Glieder. 1. Definieren Sie im Y= Editor (¥ #) die Folge, und stellen Sie wie dargestellt die Anfangswerte ein.

Sie müssen {1,1} eingeben, obwohl in der Folgenliste {1 1} angezeigt wird.

2. Stellen Sie die Tabellenparameter (¥ &) auf:
tblStart = 1 @tbl = 1 Independent = AUTO
Wenn Sie keine TIME-Achsen verwenden, werden diese Punkte unscharf angezeigt.

3. Stellen Sie die Fenstervariablen (¥ $) so ein, dass nmin und tblStart denselben Wert aufweisen.

4. Zeigen Sie die Tabelle an (¥ ').

5. Scrollen Sie abwärts durch die Tabelle (D oder 2 D), um die Folge weiter einsehen zu können.

Die Fibonacci-Folge befindet sich in Spalte 2.

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

151

152

Kapitel 9: Graphische Darstellung von Folgen

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

10

Vorschau auf 3D-Darstellungen ........................................................... 154 Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen ................................... 156 Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus............................................................ 157 Den Cursor im 3D-Modus bewegen ..................................................... 160 Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben......................... 162 Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen....................... 164 Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern ................................ 165 Konturenplots......................................................................................... 167 Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms” ..............170 Implizite Plots......................................................................................... 171 Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung ............... 173

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus 3D-Darstellungen erzeugen können. Z Bevor Sie mit dem vorliegenden Kapitel fortfahren, sollten Sie mit (x,y,z) dem Inhalt von Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung z von Funktionen”, vertraut sein. In der 3D-Darstellung eiiner Gleichung der Form z = z(x,y) wird die Lage eines Punktes wie hier gezeigt definiert.
x y

Mit der sog. “erweiterten Ansicht” kann man jeden 3D-Graphen detailierter untersuchen. Zum Beispiel:
Normale Ansicht Erweiterte Ansicht

Tipp: Tippen Sie die Buchstaben X,Y oder Z, um den Graph entlang der x-, y- bzw. z-Achse zu betrachten.

Tipp: Um von einem Anzeigeformat zum nächsten zu schalten (außer IMPLICIT PLOT) drücken Sie:
TI-89: j [F] TI-92 Plus: F

Zum Umschalten zwischen der normalen und der erweiterten Ansicht drücken Sie p (Multiplikationstaste, nicht Buchstabe X).

Hierbei bleibt die aktuelle Ansicht (erweitert oder normal) erhalten).

Bei der Anzeige eines 3D-Graphen wird die erweiterte Ansicht automatisch verwendet, wenn:

¦ ¦

Sie den Graphformat-Stil auf CONTOUR LEVELS oder IMPLICIT PLOT einstellen oder ändern ( ¥ Í ). Für den vorherigen Graph die erweiterte Ansicht verwendet wurde.

Hinweis: Tasten für den Wechsel zu IMPLICIT PLOT (über das Dialogfeld GRAPH FORMATS):
TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F

Wenn Sie eine Cursor-Taste drücken, um den Graph animiert anzuzeigen, so schaltet die Anzeige automatisch auf die normale Ansicht um. In der erweiterten Ansicht kann ein Graph nicht animiert angezeigt werden.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

153

Vorschau auf 3D-Darstellungen
Zeichnen Sie die Fläche mit z(x,y) = (xò y ì yò x) / 390 graphisch dar. Zeigen Sie den Graph animiert an, indem Sie die Werte der für den Blickwinkel verantwortlichen “eye”Fenstervariablen mit dem Cursor interaktiv ändern. Zeigen Sie den Graph dann in verschiedenen Graphikformat-Stilen an.
³ TI-89 Tastenfolgen

Schritte

› TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B5 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸ cXZ3Y |YZ3Xd e390¸ ¥F DB2 DB2 DB1 ¸

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. 3 Als Graph-Modus wählen Sie 3D. B 5
¸

2. Öffnen und löschen Sie den Y= Editor. Definieren Sie nun die 3D-Gleichung z1(x,y) = (xò y ì yò x) / 390.
Beachten Sie, wie bei den Tastenfolgen die implizite Multiplikation verwendet wird.

¥# ƒ8¸ ¸ cXZ3Y |YZ3Xd e390¸ ¥Í DB2 DB2 DB1 ¸

3. Ändern Sie das Graphikformat, um die Achsen anzuzeigen und zu beschriften. Nehmen Sie außerdem die Einstellung Style = WIRE FRAME vor.
Eine Animation ist mit jedem Graphikformat-Stil möglich, die schnellste Methode ist allerdings mit WIRE FRAME.

4. Wählen Sie die ZoomStd-Ansicht. Dadurch wird die Gleichung automatisch graphisch dargestellt.
Während der Berechnung der Gleichung (bevor der Graph abgebildet wird) erscheint in der oberen linken Bildschirmecke die Anzeige des bereits berechneten Anteils in Prozent. Hinweis: Haben Sie die 3DDarstellung bereits verwendet, wird der Graph möglicherweise in erweiterter Ansicht angezeigt. Bei der Erzeugung einer Animation des Graphen kehrt die Anzeige automatisch zur normalen Ansicht zurück. (In der normalen und der erweiterten Ansicht sind, außer dem Anzeigen von Animationen, dieselben Vorgänge möglich.)

„6

„6

p

p

(drücken Sie p, um zwischen normaler und erweiterter Ansicht umzuschalten)

(drücken Sie p, um zwischen normaler und erweiterter Ansicht umzuschalten)
DDDD DDDD

5. Zeigen Sie den Graph bewegt an, D D D D indem Sie den Wert der Fenster- D D D D variablen eyef verkleinern.
D oder C haben einen weniger starken Einfluß auf eyeq und eyeψ als eyef. Um den Graph kontinuierlich zu bewegen, drücken Sie den Cursor ca. 1 Sekunde lang und lassen ihn dann los. Zum Anhalten drücken Sie ¸.

154

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen

› TI-92 Plus Tastenfolgen 0 (Null, nicht Buchstabe O) AAA

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0 (Null, nicht 6. Stellen Sie die ursprüngliche Buchstabe O) Ausrichtung des Graphen AAA wieder her. Bewegen Sie dann den Betrachtungswinkel entlang der den Graph umgebenden “Ansichtsspur”.
Näheres zur Ansichtsspur finden Sie auf Seite 164.

7. Zeigen Sie den Graph entlang der x-Achse, der y-Achse und dann entlang der z-Achse an.
Dieser Graph weist entlang der yund der x-Achse dieselbe Form auf.

X

X

Y

Y

Z

Z

8. Kehren Sie zur ursprünglichen Ausrichtung zurück. 9. Zeigen Sie den Graph in verschiedenen GraphikformatStilen an.

0 Í

0 F

(drücken Sie Í, um von einem Stil auf den nächsten um zuschalten)

(drücken Sie F, um von einem Stil auf den nächsten um zuschalten)

HIDDEN SURFACE CONTOUR LEVELS (die Berechnung der Konturen kann zusätzliche Zeit beanspruchen) WIRE AND CONTOUR

WIRE FRAME

Hinweis: Sie können den Graph auch als impliziten Plot anzeigen. Verwenden Sie hierzu das Dialogfeld GRAPH FORMATS ( ƒ 9 oder TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ). Wenn Sie zum Umschalten zwischen den verschiedenen Stilen TI-89: Í TI-92 Plus: F drücken, wird der implizite Plot nicht angezeigt.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

155

Schritte zur Erzeugung von 3D-Darstellungen
Die Grundschritte für 3D-Darstellungen sind dieselben, wie für y(x)-Funktionen (in Kapitel 6, “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”, erläutert). Für 3D-Darstellungen geltende Abweichungen werden im folgenden erläutert.

3D-Darstellungen erzeugen

Graph-Modus (3) auf 3D einstellen. Stellen Sie ggf. auch den Angle-Modus ein.

3D-Darstellungen im Y= Editor (¥ #). definieren.

Tipp: Zum Ausschalten etwaiger Statistik-Plots (Kapitel 16) drücken Sie ‡ 5, oder verwenden Sie † , um die Auswahl aufzuheben. Hinweis: Bei 3D-Darstellungen heißt das Ansichtfenster “Ansichtswürfel”. „ Zoom ändert auch den Ansichtswürfel.

Darstellung auswählen (†). Sie können nur eine 3D-Gleichung wählen.

Ansichtswürfel definieren (¥ $).

Tipp: Schalten Sie Axes und Labels ein, um die Ausrichtung des 3D-Graphen besser erkennen zu können.

Das Graphikformat ggf. ändern. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

Hinweis: Vor der Anzeige des Graphen wird auf dem Bildschirm der berechnete Anteil in Prozent eingeblendet.

Darstellung erzeugen (¥ %).

Den Graphen untersuchen

Im Graphikbildschirm können Sie:

¦ ¦

Die Darstellung tracen. Mit dem Menüleisten-Menü „ Zoom einen Abschnitt der Darstellung verkleinern oder vergrößern. Einige Menüpunkte sind für 3D-Darstellungen nicht verfügbar und werden deshalb unscharf angezeigt. Mit dem Menüleisten-Menü ‡ Math die Gleichung an einem bestimmten Punkt berechnen. Nur 1:Value ist für 3DDarstellungen verfügbar.

Tipp: Sie können z(x,y) auch während des TraceVorgangs berechnen. Geben Sie den x-Wert ein, und drücken Sie ¸; geben Sie dann den y-Wert ein, und drücken Sie ¸.

¦

156

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

Unterschiede zwischen den Einstellungen 3D und Funktion im Graphik-Modus
In diesem Kapitel wird vorausgesetzt, daß Sie bereits wissen, wie y(x)-Funktionen graphisch dargestellt werden (siehe ggf. Kapitel 6). Im vorliegenden Abschnitt werden die für 3DDarstellungen geltenden Unterschiede beschrieben.

Den Graphikmodus einstellen

Verwenden Sie 3 um Graph = 3D einzustellen, ehe Sie Gleichungen definieren oder Fenstervariable festlegen. Im Y= Editor und im Window-Editor vorgenommene Eingaben gelten nur für die aktuelle Graphik-Moduseinstellung.

3D-Darstellungen im Y= Editor definieren
Sie können 3D-Darstellungen für z1(x,y) bis z99(x,y) definieren.

Tipp: Sie können zum Definieren von Funktionen und Gleichungen für einen beliebigen Graphikmodus, unabhängig vom aktuellen Modus, den Befehl Define im Hauptbildschirm verwenden (siehe Anhang A).

Der Y= Editor führt für jede Graphik-Moduseinstellung eine unabhängige Funktionsliste. Beispiel:

¦

Sie definieren im Graphikmodus FUNCTION einen Satz y(x)Funktionen. Sie gehen über zum Graphikmodus 3D und erstellen einen Satz z(x,y)-Definitionen. Wenn Sie zum Graphikmodus FUNCTION zurückkehren, sind Ihre y(x)-Funktionen im Y= Editor nach wie vor definiert. Wenn Sie zum Graphikmodus 3D zurückkehren, sind Ihre z(x,y)-Definitionen weiterhin vorhanden.

¦

Den Zeichenstil wählen

Da Sie nur jeweils eine 3D-Darstellung erzeugen lassen können, sind keine Anzeigestile verfügbar. Das Menüleisten-Menü Style wird im Y= Editor unscharf angezeigt. Sie können das Style-Format bei 3D-Darstellungen jedoch mit: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F auf WIRE FRAME oder HIDDEN SURFACE stellen. Siehe “Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern” Seite 165.

Kapitel 10: 3D-Darstellungen

157

zscl = 1. wird dieser auf die nächste ganze Zahl ‚ 1 gerundet. xgrid.y)-Gleichung wird in jedem Schnittpunkt der Rasterlinien (Gitterlinien) berechnet. ymin. z(xmin. eyeψ xmin. eyef. ygrid = 14. müssen Sie ggf. besteht das xy-Gitter beispielsweise aus 225 (15 × 15) Gitterpunkten. Die z(x. wenn Sie 6:ZoomStd aus dem Menüleisten-Menü „ Zoom wählen) sind: eyeq = 20. ymax = 10. ygrid) erhöhen. 3D-Darstellungen verwenden folgende Fenster-Variablen. Siehe Seite 168. eyeψ = 0. Standardwerte (eingestellt. Siehe “Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben” auf Seite 162.Fenstervariable Der Window-Editor führt für jede Graph-Moduseinstellung einen eigenen Satz Fenstervariable (so wie der Y= Editor unabhängige Funktionslisten unterhält). xmax = 10. Hinweis: Durch Erhöhung der Gitter-Variablen wird die Darstellungsgeschwindigkeit herabgesetzt. die Standardwerte für die Gitter-Variablen (xgrid. ymin = ë 10.ymin) z(xmax. zmax = 10. Hinweis: Im 3D-Modus stehen die Fenstervariablen scl nicht zur Verfügung.ymax) z(xmax. daß genug Punkte geplottet werden. eyef¡ = 70. Um sicherzustellen. xmax. Der Inkrement-Wert entlang der x.ymax) ncontour Die Anzahl der gleichmäßig entlang des angezeigten Bereichs von z-Werten verteilten Konturlinien. zmax Beschreibung Winkel (stets in Grad) für die Betrachtung des Graphen. Grenzen des Ansichtswürfel. ymax. 158 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Bei xgrid = 14 und ygrid = 14.ymin) z(xmin. xmin = ë 10. zmin. Es können also keine Teilstriche für die Achsen eingestellt werden. zmin = ë 10. ygrid Die Entfernung zwischen xmin und xmax sowie zwischen ymin und ymax wird in die angegebene Anzahl Rastereinheiten unterteilt. xgrid = 14. Hinweis: Geben Sie für xgrid oder ygrid einen Bruch ein. Variable eyeq.und der y-Achse wird folgendermaßen berechnet: xmax ì xmin x-Inkrement = xgrid y-Inkrement = ymax ì ymin ygrid Die Anzahl der Gitterlinien ist xgrid + 1 und ygrid + 1.

eyeψ) Fenstervariablen werden erst dann beeinflußt. ygrid) und eye. Wie beim graphischen Darstellen von Funktionen können Sie auch hier mit den folgenden Tools einen Graphen untersuchen. eyef¡. beachten Sie aber. geben Sie dann den y-Wert ein. geben Sie den xWert ein. und drücken Sie ¸. wenn Sie 6:ZoomStd wählen (dadurch werden diese Werte auf die Standardwerte zurückgesetzt).y) auch während eines TraceVorgangs berechnen.und y-Werte an. Nur 1:Value ist für 3D-Darstellungen verfügbar.(ymin. und drücken Sie ¸. licher Cursor „ Zoom Funktioniert prinzipiell wie bei Funktionsgraphen. … Trace ‡ Math Nur x. Die Koordinaten werden gemäß der Einstellung im Graphikformat entweder in kartesischer Form oder als Zylinderkoordinaten angezeigt. xmax). ¦ Es sind nur folgende Zooms verfügbar: 2:ZoomIn 3:ZoomOut 5:ZoomSqr 6:ZoomStd A:ZoomFit B:Memory C:SetFactors Tipp: Siehe “Den Cursor im 3D-Modus bewegen” auf Seite 160. zmax. ymax) und z. ¦ Die Cursor-Bewegung ist in den Richtungen x und y eingeschränkt. Sie können beim Tracen ¸ unabhängig von der Cursor-Position jederzeit drücken. wenn Sie mit: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F die Einstellung Coordinates = POLAR vornehmen. daß Sie hier anstatt mit nur zwei mit drei Dimensionen arbeiten. und drücken Sie ¸.Der frei bewegliche Cursor ist nicht verfügbar.Siehe “Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern” auf Seite 165.(xgrid. zscl) Fenstervariablen sind betroffen.(xmin. Geben Sie dann den y-Wert ein. ymin und ymax bestimmten Grenzen des Ansichtswürfel hinaus bewegt werden. Tipp: Sie können z(x. Nachdem Sie 1:Value gewählt haben. Der Cursor kann nicht über die durch xmin. Der Cursor wird auf der 3D-Fläche von Rasterpunkt zu Rasterpunkt entlang der Rasterlinie bewegt. ¦ Wenn Sie einen Trace-Vorgang beginnen. ¦ QuickCenter ist verfügbar. ¦ Die grid. Dieses Tool zeigt den z-Wert für bestimmte x.Das Graphikformat einstellen Die Formate Axes und Style sind für den 3D-Graphikmodus von besonderer Bedeutung. und drücken Sie ¸. xmax. um den Ansichtswürfel bezüglich des Cursors zu zentrieren. Bei der 3DDarstellung werden Zylinderkoordinaten angezeigt. Geben Sie den x-Wert ein. y. Tool Bei 3D-Darstellungen: Einen Graphen untersuchen Frei beweg. ¦ Kapitel 10: 3D-Darstellungen 159 .(eyeq¡.(zmin. befindet sich der Cursor im Zentrum des xy-Rasters.

eyeq=20 eyef=70 eyeψ=0 Einfaches Beispiel für die Bewegung des Cursors Folgender Graph zeigt eine schiefe Ebene mit der Gleichung z1(x. kann die tatsächliche Bewegung des Cursors verwirrend sein. Tipp: Wenn Sie die Achsen anzeigen und beschriften. wenn Sie die Ausrichtung der Achsen nicht kennen. 160 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . erscheint der Trace-Cursor im Mittelpunkt des xy-Rasters. Befindet sich der Trace-Cursor an einem Punkt im Innern der angezeigten Ebene. B bewegt den Cursor in positiver x-Richtung D bewegt den Cursor bis zu xmax.und y-Achsen bezüglich des Graphikbildschirms stets dieselbe Ausrichtung.y) = ë (x + y) / 2. weshalb er sich so bewegt. So wird der Cursor bewegt Hinweis: Sie können den Cursor nur innerhalb der durch die Fenstervariablen xmin. Drücken Sie …. xmax. A bewegt den Cursor in negativer x-Richtung zurück zu xmin. Sie möchten nun um die angezeigte Grenze herum tracen. ist das Prinzip der CursorBewegung klarer erkennbar. Das Gitter kann nicht diagonal durchlaufen werden. ist es vielleicht nicht einsichtig. Tipp: Sie können die Rasterpunkte näher zusammenrücken. und die x. ymin und ymax bestimmten Grenzen bewegen. daß die Gitterlinien nicht unbedingt parallel zu den Achsen erscheinen müssen. Auf der 3D-Fläche folgt der Cursor in seiner Bewegung stets einer Gitterlinie. Cursortaste Der Cursor bewegt sich zum nächsten Gitterpunkt in: B A C D Positiver x-Richtung Negativer x-Richtung Positiver y-Richtung Negativer y-Richtung Obwohl die Regeln sehr klar sind.und y-Achsen sind anders ausgerichtet als in anderen Graphikmodi. y) anstatt nur über eine. 3D-Darstellungen verfügen über zwei unabhängige Variablen (x. Beachten Sie. bewegt er sich Gitterpunkt um Gitterpunkt auf einer der Gitterlinien entlang. In zweidimensionalen Graphikmodi haben die x. indem Sie die Fenstervariablen xgrid und ygrid erhöhen. Window Editor oder Graph angezeigt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Bei der 3D-Darstellung haben die xund die y-Achse bezüglich des Graphikbildschirms eine andere Ausrichtung. in negativer y-Richtung zurück zu ymin. Außerdem kann man den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben.Den Cursor im 3D-Modus bewegen Wenn Sie den Cursor über die 3D-Fläche bewegen. Bewegen Sie den Cursor mit Hilfe des Cursorfelds an jeden beliebigen Rand. Tipp: Mit folgenden Tasten werden die Achsen und ihre Beschriftungen im Bildschirm Y= Editor. C bewegt den Cursor in positiver y-Richtung bis zu ymax. wie er es tut.

Drücken Sie einfach ¸. Diese optische Täuschung wird dadurch hervorgerufen. Obgleich der Cursor tatsächlich das Paraboloid traced. Dies geschieht. doch Sie werden in vielen Fällen den Eindruck haben. Dabei können Sie den Cursor leicht in eine Position wie die folgende bringen: Trace Cursor Gültige TraceKoordinaten Tipp: Mit QuickCenter können Sie den Ansichtswürfel bezüglich der Cursorposition zentrieren. da die Trace-Koordinaten: ¦ ¦ xc und yc innerhalb des Ansichtswürfel liegen. wodurch nur negative x-Werte angezeigt werden. wird erkennbar. Schauen Sie sich dieselbe Form nun aus einem Winkel von 10¡ zur x-Achse an (eyeq = 10). Schneiden Sie die Vorderseite ab. als ob sich der Cursor nicht auf einem Rasterpunkt befindet. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 161 . daß der Cursor auf einer verdeckten Oberfläche sitzt.und y-Werte anzuzeigen. Der Cursor kann so bewegt werden. Bei folgendem Graphen wird der Blick entlang der y-Achse abwärts gezeigt. Tipp: Schneiden Sie hier die Vorderseite des Sattels ab. scheint er sich nicht auf der Kurve zu befinden. daß sich der Cursor auf einem Rasterpunkt der zuvor verdeckten Rückseite befindet. Liegt zc außerhalb der z-Grenze des Ansichtswürfel wird der Cursor bei zmin oder zmax angezeigt (auf dem Bildschirm können aber die korrekten Trace-Koordinaten abgelesen werden). Sie möchten beispielsweise das mit den angegebenen Fenstervariablen dargestellte Paraboloid z(x. Gegeben sei beispielsweise eine Sattelform z1(x. indem Sie xmax=0 einstellen.Beispiel für Cursor auf einer verdeckten Oberfläche Bei komplexeren Formen kann es aussehen.5yñ tracen. Beispiel für einen “nicht auf der Kurve befindlichen” Cursor Der Cursor kann sich zwar nur entlang der Rasterlinien bewegen. wenn die z-Achse zu kurz ist. daß er nicht auf einem Rasterpunkt zu sitzen scheint. als befände er sich überhaupt nicht auf der 3D-Oberfläche. um z(x. — aber — zc außerhalb des Ansichtswürfel liegt.y) = xñ + .y) = (xñ ì yñ ) / 3.y) für die entsprechenden x.

und nicht 20¡. 70 und 0. bei eyeψ=90 wird sie um 90¡ gegen den Uhrzeigersinn gedreht und verläuft horizontal. eyef — Winkel in Grad zur positiven eyeψ X Y Hinweis: Bei eyeψ=0 verläuft die z-Achse senkrecht über den Bildschirm. Geben Sie kein ¡-Symbol ein.y 3x) / 390 In diesem Beispiel eyef = 70 eyeq = 20 Hinweis: In diesem Beispiel wird eyeq um 30 vergrößert. eyeq. So wird der Betrachtungswinkel gemessen Der Betrachtungswinkel hat drei Komponenten: Z eyef ¦ ¦ eyeq — Winkel in Grad zur positiven x-Achse. Geben Sie im Window-Editor ( ¥ $ ). z1(x. 70¡ und 0¡. eyeq ¦ eyeψ — Winkel in Grad. eyeq = 50 eyeq = 80 162 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . unabhängig vom aktuellen Winkelmodus. z-Achse. Mit der Fenstervariablen eyeψ läßt sich der Graph um diese Betrachtungsachse drehen. Auswirkung der Änderung von eyeq Die Ansicht auf dem Graphikbildschirm richtet sich stets am Betrachtungswinkel aus. Deshalb können Sie durch Änderung von eyeq den Betrachtungswinkel um die z-Achse drehen. Schreiben Sie z. in welchem der Graph gegen den Uhrzeigersinn um die durch eyeq und eyef eingestellte Betrachtungsachse gedreht wird.y) = (x 3y .B. eyef und eyeψ stets in Grad ein. 20.Den Betrachtungswinkel drehen und/oder anheben Mit den Fenstervariablen eyeq und eyef können Sie eine 3DGraphik aus jedem Winkel betrachten.

verläuft die z-Achse über die Breite des Bildschirms. z=10 z=ë10 eyeψ=90 Mit der Drehung der z-Achse um 90¡ wird ihr Bereich (in diesem Beispiel ë10 bis 10) auf beinahe das Zweifache ihrer normalen Länge ausgedehnt. TI-89: Für die Eingabe von f oder ψ drücken Sie ¥ c j [F] bzw. können Sie Ihren Betrachtungswinkel über die xy-Ebene verlegen. Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Die für eye verwendeten Werte werden in den Systemvariablen eyeq.und höhe verlängert bzw. verkürzt. eyef und eyeψ gespeichert. 2 G Y. Indem Sie eyef ändern. dann wird eyef um 20 verringert. Sie können auch 2 ¿ drücken und das Menü der griechischen Buchstaben verwenden. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 163 .Auswirkung der Änderung von eyef Hinweis: In diesem Beispiel ist die xy-Ebene der Ausgangspunkt (eyef = 90). Dadurch entstehen wie im Beispiel Verzerrungen. um den Graph um die Betrachtungsachse zu drehen. Sie können auch 2 ¿ drücken und das Menü der griechischen Buchstaben verwenden. Ebenso verlängern bzw. eyeψ=45 z=ë10 Wenn eyeψ=90. Sie können eyeψ ändern. z1(x. verkürzen sich die Achsen x und y. ¥ c Ú. um den Betrachtungswinkel nach oben zu versetzen. Bei 90 < eyef < 270 liegt der Betrachtungswinkel unterhalb der xy-Ebene.y 3x) / 390 In diesem Beispiel eyeq = 20 eyef = 90 eyef = 70 eyef = 50 Auswirkung der Änderung von eyeψ Hinweis: Beim Drehen werden die Achsen zur Anpassung an die Bildschirmbreite. verläuft die z-Achse über die Höhe des Bildschirms. TI-92 Plus: Für die Eingabe von f oder ψ. z=10 Die Ansicht auf dem Graphikbildschirm richtet sich stets an dem durch eyeq und eyef eingestellten Betrachtungswinkel aus. Sie können bei Bedarf auf diese Variablen zugreifen oder in sie ändern.y) = (x 3y .y)=(x 3yì y 3x) / 390 Wenn eyeψ=0. In diesem Beispiel eyeq=20 and eyef=70 eyeψ=0 z1(x. drücken Sie 2 G F bzw.

Siehe “Eine Folge von Bildern bewegt anzeigen” in Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten. nicht Buchstabe O). insbesondere von eyeψ (Seite 162). ´ oder ¥  (Leerzeichen). Eine Folge von Bildern bewegt anzeigen Sie können auch eine Animation einer Graphik erzeugen. Y bzw. A oder B C oder D Den Cursor ca. Siehe Vorschau-Beispiel auf Seite 154. welche für die Drehung der Graphik verantwortlich ist. Wnn Sie A und B zum Animieren eines Graphen verwenden. ¸. Durch die Bewegung entlang dieser Spur kann (wie aus dem Beispiel auf Seite 154 hervorgeht) die z-Achse bei der Animation leicht schwanken. Eine Graphik animiert anzeigen Hinweis: Bei erweiterter Ansicht des Graphen wird die Anzeige automatisch auf normale Ansicht zurückgeschaltet. erfahren Sie auf Seite 162. Leertaste Tipp: Im Rahmen einer Animation kann der nächste Graphikformatstil mit folgenden Tasten aktiviert werden: TI-89: Í TI-92 Plus: F Umschalten zwischen vier verschiedenen Animationsgeschwindigkeiten (schrittweise die Fenstervariablen eye vergrößern oder verringern) Ändern des Betrachtungswinkels eines nicht-animierten Graphen. 0 drücken (Null. in welcher die eye-Winkel sichtbar sind. TI-92 Plus: Abbruch mit N. dass sich der Beobachtungswinkel längs einer “Ansichtsspur” um den Graph bewegt. sobald Sie eine Cursortaste drücken. indem Sie eine Serie von Graphikbildern speichern und dann diese Bilder nacheinander “durchblättern”. Z. TI-89: Abbruch mit N. denken Sie daran. 164 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . 1 Sekunde lang drücken und dann loslassen. Tipp: Wie Sie eine Graphik anzeigen. Die Ansichtsspur Hinweis: Die Ansichtsspur wirkt sich unterschiedlich stark auf die Fenstervariablen eye aus. Mit dieser Methode haben Sie eine bessere Kontrolle über die Werte der Fenstervariablen. um ihn entlang der x-. ¸. y.Eine Animation des 3D-Graphen interaktiv erzeugen Nach dem Plotten eines beliebigen 3D-Graphen können Sie den Betrachtungswinkel mit Hilfe des Cursors interaktiv ändern. Drücken Sie X. ´ oder Leertaste.oder z-Achse zu betrachten Zurückkehren zu den Ausgangswerten für eye-Winkel « oder | drücken. Tipp: Nach einer Graphenanimation können Sie den Vorgang stoppen und mit folgenden Tasten die Animation in der gleichen Richtung erneut starten: TI-89: ¸ oder j  TI-92 Plus: ¸ oder Zum: Gehen Sie wie folgt vor: Schrittweisen Animieren der Graphik Bewegen entlang der Ansichtsspur: Ändern der Niegung der Ansichtsspur: (vergößert oder verkleinert in erster Linie eyef) Der Graph kontinuierlich animieren Drücken Sie kurz auf den Cursor.

dem Dialogfeld MODE.B. ohne Änderungen vorzunehmen.0. AXES — Zeigt Standard-xyz-Achsen. Häufig liegt der Ursprung (0. drücken Sie N.B.y) = xñ+. Möchten Sie das Dialogfeld verlassen. Bei xmin = ymin = zmin = ë 10 und xmax = ymax = zmax = 10 befindet sich der Ursprung z. und drücken Sie B. ¦ BOX — Zeigt dreidimensionale BoxAchsen. Beispiel für AchsenEinstellungen Markieren Sie die aktuelle Einstellung. die Achsen aber nicht. Die Ränder der Box sind durch die Fenstervariablen xmin. Sie können das Graphikformat jedoch jederzeit ändern. kennen. Das Dialogfeld GRAPH FORMATS öffnen Ausgangspunkt ist der Y= Editor. ¦ Die Einstellungen können Sie genauso ändern. z. Window-Editor oder der Graphikbildschirm drücken Sie: ¦ ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ Das Dialogfeld zeigt die aktuellen GraphikformatEinstellungen. xmax etc.Das Format für Achsen und Anzeigestil ändern Standardmäßig zeigt der TI-89 / TI-92 Plus die verdeckten Oberflächen einer 3D-Darstellung an. wie Sie es von anderen Dialogfeldern. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 165 . in der Mitte der Box.0) im Innern der Box und nicht etwa an einer Ecke. um die gültigen Axes-Einstellungen anzuzeigen. z1(x.5yñ ¦ Tipp: Die Einstellung Labels = ON ist bei der Anzeige jedes 3DAchsentyps hilfreich. festgelegt.

Die meisten optischen Täuschungen treten bei eye-Winkeln in einem negativen Quadranten des Koordinatensystems auf. ¦ HIDDEN SURFACES — Setzt die beiden Seiten der dreidimensionalen Form durch Schattierung voneinander ab. 166 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Vorsicht vor optischen Täuschungen Die für die Betrachtung verwendeten eye-Winkel (eyeq. Den Effekt der optischen Täuschungen können Sie einschränken. Blick nach unten von oberhalb der xy-Ebene Blick nach oben von unterhalb der xy-Ebene Hinweis: Diese Beispiele stellen die Graphen dar.Beispiel für ZeichenstilEinstellungen Markieren Sie die aktuelle Einstellung. eyeψ = 0 Hinweis: In diesen Beispielen ist die Vorderseite der Box schattiert hervorgehoben (nur zur Verdeutlichung. Es ist beispielsweise nicht sofort klar. nicht auf dem Bildschirm angezeigt). Tipp: WIRE FRAME läßt sich schneller zeichnen und bietet sich an. durch welche die Perspektive für Sie unklar werden kann. um die gültigen Style-Einstellungen anzuzeigen. Die optischen Täuschungen machen sich bei Box-Achsen stärker bemerkbar. wie sie auf dem Bildschirm angezeigt werden. eyef und eyeψ Fenstervariablen) können zu optischen Täuschungen führen. ¦ WIRE FRAME — Zeigt die dreidimensionale Form als durchsichtiges Gittermodell an. welche Seite die “Vorderseite” einer Box ist. und drücken Sie B. eyeq = 20. eyef = 55. eyeψ = 0 eyeq = 20. WIRE AND CONTOUR (Seite 167) und IMPLICIT PLOT (Seite 171) beschrieben. Weiter unten in diesem Kapitel werden die Einstellungen CONTOUR LEVELS. indem Sie mit dem Dialogfeld GRAPH FORMATS die Einstellung Style = HIDDEN SURFACE vornehmen. wenn Sie mit verschiedenen Formen experimentieren. eyef = 120.

Ansicht (erweitert oder normal) und das Format Labels werden beibehalten. und stellen Sie diese. z1(x. WindowEditor oder im Graphikbildschirm ƒ 9 drücken. eyeψ=0 CONTOUR LEVELS Hinweis: Verwechseln Sie die Konturen nicht mit den Gitterlinien. die Ansicht oder das Format Labels: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F – oder – Style = WIRE AND CONTOUR ¦ Mit CONTOUR LEVELS werden nur die Konturen angezeigt. WIRE AND CONTOUR Kapitel 10: 3D-Darstellungen 167 .Konturenplots In einem Konturenplot wird eine Linie zur Verbindung nebeneinanderliegender Punkte in der 3D-Graphik gezogen. y und z verwendet wie für einen ZoomStd-Ansichtswürfel. indem Sie im Y=Editor. ¦ Mit WIRE AND CONTOUR werden die Konturen in einer Drahtmodellansicht gezeichnet.5yñ ì 5 Style Blick entlang der z-Achse abwärts Hinweis: In diesen Beispielen werden dieselben Werte für die Fenstervariablen x. Nehmen Sie dann folgende Einstellungen vor: Style = CONTOUR LEVELS Tipp: Im Graphenbildschirm wird mit folgenden Tasten (unter Umgehung von IMPLICIT PLOT) ein neues Graphenformat gewählt: TI-89: Í TI-92 Plus: F Hinweis: Wenn Sie TI-89: Í TI-92 Plus: F zur Wahl von CONTOUR LEVELS drücken. − Der Graph wird in erweiterter Ansicht angezeigt. Die vorherigen Einstellungen für Betrachtungswinkel. Bei Bedarf kann der Betrachtungswinkel geändert werden. um entlang der z-Achse abwärts zu blicken. wie Sie es für 3D-Darstellugen gewöhnt sind graphisch dar. hat dies im Gegensatz zur Verwendung von Í keinen Einfluß auf den Betrachtungswinkel. − Der Betrachtungswinkel wird zu Beginn so eingestellt. drücken Sie Z. Wenn Sie ZoomStd verwenden.y)=xñ +. die denselben z-Wert besitzen (Höhenlinien). eyef=70.y)=(xò yì yò x) / 390 z1(x. Die Konturen sind dunkler. Zum Umschalten zwischen erweiterter und normaler Ansicht drücken Sie p. Einziger Unterschied zur üblichen Vorgehensweise ist: Zeigen sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS an. − Das Format Labels wird automatisch auf OFF gesetzt. Wahl des GraphikformatStils Definieren Sie im 3D-Graphikmodus eine Fläche. daß Sie entlang der z-Achse abwärts auf die Konturen blicken. In diesem Abschnitt werden die Graphikformat-Stile CONTOUR LEVELS und WIRE AND CONTOUR behandelt. CONTOUR LEVELS Mit eyeq=20.

666. 3. so wird eine Kontur für z=3. und drücken Sie ¸.y)=xñ+. Wählen Sie 7:Draw Contour. geben Sie dann den y-Wert ein.333. Beachten Sie aber. zeigen Sie den WindowEditor an ( ¥ $ ).333. 1. Interaktives Zeichnen einer Kontur für den z-Wert eines gewählten Punktes Auf einem aktuellen Kontur-Graph können Sie einen Punkt angeben und eine Kontur für dessen z-Wert zeichnen. daß für einen z-Wert dann keine Kontur gezeichnet wird. ¦ Setzen Sie den Cursor auf den betreffenden Punkt. 3.5 gezeichnet.666 gezeichnet. ë 3.5yñì5 aus. Gehen Sie beispielsweise von dem Graph z1(x.Wie werden z-Werte bestimmt? Mit den Fenstervariablen ncontour (¥ $) läßt sich die Anzahl der Konturen festlegen. und stellen Sie ncontour=0 ein. die gleichmäßig entlang des angezeigten Bereichs an z-Werten verteilt werden. Geben Sie x=2 und y=3 an. ist der Zuwachs 3. und drücken Sie ¸.) Drücken Sie dann ¸. Möchten Sie die Standardkonturen entfernen. wenn die 3D-Graphik in diesem z-Wert nicht definiert ist. Sie haben folgende Möglichkeiten: ¦ Geben Sie den x-Wert des Punktes ein. Hierbei gilt: zmax ì zmin Zuwachs = ncontour + 1 Die z-Werte für die Konturen sind: zmin + Zuwachs zmin + 2(Zuwachs) zmin + 3(Zuwachs) © zmin + ncontour(Zuwachs) Vorgabe ist 5. 0. Möglicher Einstellungsbereich ist 0 bis 20. – oder – Tipp: Alle vorhandenen Konturen bleiben in dem Graph. Fünf Konturlinien werden bei z=ë 6. (Der Cursor bewegt sich entlang der Gitterlinien. Das Zeichenmenü wird wie folgt aktiviert: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ 2.333 und 6. 168 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Wenn ncontour=5 ist und Sie das Standard-Ansichtfenster verwenden (zmin=ë 10 und zmax=10).

Die Auswertungszeit ist wesentlich kürzer.2. In der aktuellen 3D-Graphik werden die angegebenen Konturen gezeichnet. Dies sind einige Beispiele: Tipp: Zum Entfernen der Standardkonturen drücken Sie ¥ $ und stellen ncontour=0 ein. wenn der angegebene z-Wert außerhalb des Ansichtswürfels liegt oder die 3D-Graphik in diesem z-Wert nicht definiert ist. das Drahtmodell.n. wie es bei der Einstellung Style=WIRE AND CONTOUR angezeigt wird. ë8. Zeichnet Konturen für eine Folge von z-Werten von ë10 bis 10 in Schritten von 2 (ë10.10. DrwCtour 5 DrwCtour {1. Es ist aber möglich. und wählen Sie für Stil die Option CONTOUR LEVELS oder WIRE AND CONTOUR. um den Konturenplot bewegt anzuzeigen.3} DrwCtour seq(n. Zeichnet Konturen für z=1. 2 und 3. und wählen Sie die Option 8:DrwCtour.Konturen für angegebene z-Werte zeichnen Rufen Sie im Graphenbildschirm das Zeichenmenü auf. TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ ¦ Kapitel 10: 3D-Darstellungen 169 . Kann die Auswertung der Gleichung anfangs ein wenig Zeit beanspruchen. (Es wird keine Kontur gezeichnet.2) Zeichnet eine Kontur für z=5. rufen Sie das Dialogfeld für Graphenformate auf.) Anmerkungen zu Konturenplots Bei einem Konturenplot: ¦ ¦ Können Sie die Cursortasten verwenden (Seite 164). Es wird automatisch der Hauptbildschirm mit der Angabe DrwCtour in der Eingabezeile angezeigt. etc. Können Sie die Konturen selbst nicht tracen ( … ). ë6. Dann können Sie entweder einen oder mehrere z-Werte einzeln angeben oder auch eine Folge von z-Werten erzeugen.). Sind die Fenstervariablen Ihrer Ansicht nach korrekt. Angesichts der möglichen langen Auswertungszeit bietet es sich an. ë 10. zu tracen. daß Sie zunächst ein wenig mit Ihrer 3D-Gleichung und Style=WIRE FRAME experimentieren.

denn die Berechnung des Graphen nimmt einige Zeit in Anspruch. 170 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . 7. eyef=70.428ì. Wenn z=0. Drücken Sie ¥ $. 2. + i und ì i 2 2 2 2 Hinweis: Eine größere Genauigkeit läßt sich durch Erhöhung der Fenstervariablen xgrid und ygrid erzielen. 5. Stellen Sie mit 3 Graph=3D ein. 6. Drücken Sie ¥ #. Durch Einsetzen der allgemeinen komplexen Form x+yi für x kann die Gleichung der Fläche als z(x. wählen Sie für Stil die Option CONTOUR LEVELS und kehren Sie zum Fenster-Editor zurück. und definieren Sie die Gleichung: z1(x. und eyeψ=0. um die Graphik bewegt anzuzeigen und aus unterschiedlichen eyeWinkeln zu betrachten.y)=abs((x+yùi)3+1) ausgedrückt werden. 4. Wenn der Graph angezeigt wird berührt die Betragsfläche eines komplexen Terms die xyEbene genau in den komplexen Nullstellen des Polynoms: 1 1 3 3 ë 1. um die Gleichung graphisch darzustellen. Aktivieren Sie das Dialogfeld für Graphenformate wie folgt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Blenden Sie die Achsen ein. Verwenden Sie dann die Cursortasten. Dieses Beispiel zeigt eyeq=70. Anhand der Koordinaten kann der Nullpunkt auf . 1. Drücken Sie …. und setzen Sie den Trace-Cursor auf den Nullpunkt im vierten Quadranten. und stellen Sie die Fenstervariablen wie gezeigt ein. Drücken Sie ¥ % .b) = abs(f(a+bi)) gegebene Betragsfläche eines komplexen Terms zeigt sämtliche komplexen Nullstellen eines Polynoms y=f(x) auf.Beispiel: Konturen der “Betragsfläche eines komplexen Terms” Die durch z(a. Drücken Sie N. Nun brauchen Sie ein wenig Geduld. Wählen Sie für dieses Beispiel f(x)=x3+1. Dadurch wird allerdings die Rechenzeit verlängert. dann ist der Nullpunkt Tipp: Bei einer Animation der Graphik schaltet die Anzeige auf normale Ansicht um.y)=abs((x+yù i)^3+1) Beispiel 3.857 i geschätzt werden. Verwenden Sie p zum Umschalten zwischen normaler und erweiterter Ansicht.

y)ì g(x. Viele Gleichungen besitzen jedoch eine implizite Form f(x. Dies ist deshalb zulässig. Geben Sie für die Ellipsengleichung in nebenstehendem Beispiel die implizite Form in den Y= Editor ein. Mit Hilfe impliziter Plots im 3D-Graphikmodus können diese impliziten Formen graphisch dargestellt werden. Nehmen Sie dann folgende Einstellungen vor: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Wählen Sie: Style = IMPLICIT PLOT Kapitel 10: 3D-Darstellungen 171 . y ist nicht für jedes x eindeutig.y) Wenn xñ +.y)=g(x.y). dann z1(x. Tipp: Viele implizite Formen lassen sich außerdem graphisch darstellen. die nicht explizit nach y oder nach x aufgelöst werden kann. • Oder sie in explizite Funktionen aufspalten.y)=f(x. und stellen Sie diese wie Sie es für 3D-Gleichungen gewöhnt sind graphisch dar. Wahl des GraphikformatStils Hinweis: Im Graphikbildschirm erfolgt der Wechsel zu anderen Graphikformatstilen mit folgenden Tasten: TI-89: Í TI-92 Plus: F So wird wieder IMPLICIT PLOT angezeigt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Definieren Sie im 3D-Graphikmodus eine Gleichung.5yñ ì 30.Implizite Plots Ein impliziter Plot wird hauptsächlich zum Darstellen impliziter Gleichungen verwendet.y)=0 z1(x. Geben Sie die von Null verschiedene Seite der Gleichung in den Y=Editor ein. weil ein impliziter Plot die Gleichung automatisch gleich Null setzt. wobei y für jeden x-Wert eindeutig ist. ohne daß nach y oder x aufgelöst wird.y)ì g(x. Ordnen Sie die implizite Form als in gleich Null gesetzte Gleichung um. indem Sie: • Diese entweder als Parametergleichungen ausdrücken (siehe Kapitel 7).y)=xñ +. (Siehe Überblick-Beispiel in Kapitel 6). deshalb ist keine Darstellung im Graph-Modus für Funktionen möglich. Explizite und implizite Gleichungen Im Graph-Modus für die zweidimensionale graphische Darstellung von Funktionen haben Gleichungen eine explizite Form y=f(x). die im Funktionsdarstellungs-Modus nicht graphisch dargestellt werden können. Einziger Unterschied zur üblichen Vorgehensweise ist: Zeigen sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS vom Y=Editor. Technisch gesehen ist ein impliziter Plot ein 3D-Konturenplot mit nur einer einzigen für z=0 gezeichneten Kontur. Window-Editor oder vom Graphikbildschirm aus an.5yñ =30. f(x.

Es ist aber möglich. xñ ì yñ =4 z1(x. Kann die Auswertung der Gleichung anfangs ein wenig Zeit beanspruchen. Der Plot wird in erweiterter Ansicht angezeigt. um den Plot bewegt anzuzeigen. daß Sie zunächst ein wenig mit Ihrer 3D-Gleichung und Style=WIRE FRAME experimentieren. Wenn Sie sich dann sicher sind. Das Format Labels wird automatisch auf OFF gesetzt. Können Sie den impliziten Plot selbst nicht tracen ( …). y und z verwendet wie für einen ZoomStd-Ansichtswürfel. daß Sie die richtigen Werte für die Fenstervariablen gefunden haben und stellen Sie Style auf IMPLICIT PLOT ein. Können Sie die Cursortasten verwenden (Seite 164). wo die Fläche die xy-Ebene schneidet. Der angezeigte Plot zeigt.y)=xñ ì yñ ì 4 sin(x)+cos(y)= e (xù y) z1(x. Angesichts der möglichen langen Rechenzeit bietet es sich an.y)=sin(x)+cos(y)ì e (xù y) ¦ ¦ Style Hinweis: In diesen Beispielen werden dieselben Werte für die Fenstervariablen x. drücken Sie Z. IMPLICIT PLOT Anmerkungen zu impliziten Plots Bei einem impliziten Plot: ¦ Hat die Fenstervariable ncontour (Seite 168) keine Wirkung. um entlang der z-Achse abwärts zu blicken. Bei Bedarf kann der Betrachtungswinkel geändert werden.¦ Der Betrachtungswinkel wird zu Beginn so eingestellt. Die Rechenzeit ist wesentlich kürzer. Unabhängig vom Wert für ncontour wird nur die Kontur z=0 gezeichnet. das nicht sichtbare Drahtmodell der 3D-Gleichung zu tracen. TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F ¦ ¦ ¦ ¦ 172 Kapitel 10: 3D-Darstellungen . Wenn Sie ZoomStd verwenden. daß Sie entlang der z-Achse abwärts auf den Plot blicken. Zum Umschalten zwischen erweiterter und normaler Ansicht drücken Sie p.

Hinweis: Eine größere Genauigkeit läßt sich durch Erhöhung der Fenstervariablen xgrid und ygrid erzielen. Dadurch wird allerdings die Rechenzeit verlängert. Drücken Sie ¥ $. Verwenden Sie die Cursortasten. und stellen Sie die Fenstervariablen wie gezeigt ein. für welche keine andere graphische Darstellungsart möglich ist. 6. Das sichtbare Ergebnis rechtfertigt die oft lange Rechenzeit. 1. und definieren Sie die Gleichung: z1(x.86. 5. Beispiel Stellen Sie die Gleichung sin(x4+yìx3y) = . Verwenden Sie p zum Umschalten zwischen normaler und erweiterter Ansicht. und eyeψ=ë18. und kehren Sie zum Window-Editor zurück.1 ist.26. um die Graphik bewegt anzuzeigen und aus unterschiedlichen eyeWinkeln zu betrachten. Kapitel 10: 3D-Darstellungen 173 .85. wo sin(x+y-xy) = . Drücken Sie TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F schalten Sie die Achsen ein. 2. um die Gleichung graphisch darzustellen. 4. Drücken Sie ¥ #. setzen Sie Style auf IMPLICIT PLOT.y)=sin(x^4+yì x^3y)ì. Tipp: Bei einer Animation der Graphik schaltet die Anzeige auf normale Ansicht um. Der Graph zeigt.1 3. In der erweiterten Ansicht zeigt dieses Beispiel eyeq=ë127.Beispiel: Impliziter Plot einer komplizierteren Gleichung Mit dem Graphikformat-Stil IMPLICIT PLOT lassen sich komplizierte Gleichungen plotten und bewegt anzeigen. eyef=52.1 graphisch dar. Stellen Sie mit 3 Graph=3D ein. Geduld .die Berechnung des Graphen dauert eine Weile. Drücken Sie ¥ % .

174 Kapitel 10: 3D-Darstellungen .

196 Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats .............................................................. 190 Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen .......... Mit der Funktion deSolve() können einige Differentialgleichungen symbolisch gelöst werden........................................... indem Sie sie in ein System von Gleichungen erster Ordnung umwandeln......... Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 175 ................Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 11 Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen . Hinweis: Eine Differentialgleichung ist: • der ersten Ordnung.... Bevor Sie dieses Kapitel lesen................. Der TI-89 / TI-92 Plus löst Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen erster Ordnung wie z.................. 197 In diesem Kapitel wird beschrieben........... 193 Beispiel für die Funktion deSolve( )...........1 ù y1 ù y2 y2' = 3 ù y2 ì y1 ù y2 Gleichungen einer höheren Ordnung können Sie lösen.......................... 186 Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung . 176 Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen ......... 187 Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung .............. 178 Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen............. die sich an die exakten Lösungen annähern...................... Für die graphische Darstellung verwendet der TI-89 / TI-92 Plus numerische Methoden. sollten Sie mit Kapitel 6: Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen vertraut sein..... 189 Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots . wenn sich alle Ableitungen auf dieselbe unabhängige Variable beziehen.. 179 Einstellen der Anfangsbedingungen.................: y' = . 184 Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren .......... wie Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus Differentialgleichungen graphisch lösen................. 191 Beispielvergleich zwischen RK und Euler ................................................. das zur optischen Verdeutlichung des Verhaltens der ganzen Lösungskurvenfamilie dient..................... wenn nur erste Ableitungen auftreten..001 y ù (100 ì y) oder gekoppelte Differentialgleichungen erster Ordnung wie: y1' = ë y1 + 0........ • gewöhnlich......................... In diesem Kapitel wird die Funktion deSolve() kurz vorgestellt........... Sie können auch ein Steigungsoder Richtungsfeld erzeugen........ Nähres finden Sie in Anhang A............................... Beispiel: y'' + y = sin(t) kann umgewandelt werden in y1' = y2 y2' = ë y1 + sin(t) Durch die Einstellung geeigneter Anfangsbedingungen ist die graphische Darstellung einer bestimmten Lösungskurve einer Differentialgleichung möglich...........B...........

Wichtig: Soll eine einzige Differentialgleichung dargestellt werden. 2. ¥# ƒ8¸ ¸. Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen Variablen und Klammern. Öffnen Sie das Dialogfeld GRAPH FORMATS. Bei Fields= DIRFLD tritt während des Zeichnens ein Fehler auf. und stellen Sie die Fenstervariablen wie hier angegeben ein. ¥$ 0D10D . und nehmen Sie folgende Einstellungen vor: Axes = ON. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt.1D0D ·10D110 D10D·10 D120D 10D0D. Solution Method = RK und Fields = SLPFLD. stellt der TI-89 / TI-92 Plus die y1-Lösungskurve dar. ¥Í DDB2 DDB2 DB1 DB1¸ ¥F DDB2 DDB2 DB1 DB1¸ 4. Öffnen und löschen Sie den Y= Editor. um das Zeichen ù einzugeben. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. Labels = ON. Definieren Sie nun die Differentialgleichung erster Ordnung: y1'(t)=.001yù(100ìy) graphisch dar. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B6 ¸ ¥# ƒ8¸ ¸. muß Fields auf SLPFLD oder FLDOFF eingestellt sein.001y1ù (100ì y1) Drücken Sie p.001 Y1pc100 |Y1d¸ Anzeige 1.00 1D20 176 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Beginnen Sie mit dem Richtungsfeld. Rufen Sie den Window-Editor auf. und nicht etwa die Ableitung y1'.0 0 1 Y1pc100 |Y1d¸ Wichtig: Wurde y1' gewählt. Lassen Sie die Anfangsbedingung yi1 frei. 3.1D0D ·10D110 D10D·10 D120D 1 0 D 0 D. Geben Sie dann im Y=Editor und interaktiv über den Graphikbildschirm die Anfangsbedingungen ein.0 0 1 D20 ¥$ 0D10D . 3 B6 Als Graph-Modus wählen Sie ¸ DIFF EQUATIONS.Vorschau auf die graphische Darstellung von Differentialgleichungen Stellen Sie die Lösung für die logistische Differentialgleichung erster Ordnung y' = .

können Sie den Cursor an eine gewünschte Stelle auf dem Bildschirm bewegen und dann ¸ drücken.20} ¥#C ¸2[ 10b202\ ¸ ¥% ¥#C ¸2[ 10b202\ ¸ ¥% 9. wird nur das Richtungsfeld dargestellt (entsprechend der Einstellung Fields=SLPFLD im Dialogfeld GRAPH FORMATS). Öffnen Sie den Graphikbildschirm. Da Sie keine Anfangsbedingung angegeben haben. 6. Die Kurve für eine interaktiv gewählte Anfangsbedingung können Sie nicht tracen. Anstatt zuerst TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š zu drücken und dann t und y1 einzugeben. Im Y= Editor eingegebene Anfangsbedingungen treten immer bei t0 auf. Rufen Sie den Graphikbildschirm wieder auf. Ändern Sie yi1. Kehren Sie zum Y= Editor zurück.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen ¥% › TI-92 Plus Tastenfolgen ¥% Anzeige 5. indem Sie eine Liste von zwei Anfangsbedingungen eingeben: yi1={10. 10. Eine Anfangsbedingung wird wie 2 Š folgt interaktiv ausgewählt: 40¸ TI-89: 2Š 45¸ TI-92 Plus: Š Geben Sie auf die entsprechenden Aufforderungen in t=40 und y1=45 ein. 8. Öffnen Sie den Graphikbildschirm erneut. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. Der Graph beginnt am Anfangswert und wird zunächst nach rechts und dann nach links gezeichnet. Bei der interaktiven Wahl einer Anfangsbedingung können Sie für t einen anderen Wert angeben als den im Y= Editor oder Fenster-Editor eingegebenen Wert t0. und geben Sie eine Anfangsbedingung ein: yi1=10 ¥# ¸10 ¸ ¥% ¥# ¸10 ¸ ¥% Die Anfangsbedingung ist mit einem Kreis 7. Š 40¸ 45¸ Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 177 . Sie können mit … Kurven für die im Y= Editor angegebenen Anfangsbedingungen tracen.

Definieren Sie im Y= Editor (¥ #) die Gleichungen und. oder † . welche definierten Gleichungen graphisch dargestellt werden sollen. Stellen Sie die Gleichungen graphisch dar (¥ %). Tipp: „ Zoom beeinfluß auch das Anzeigefenster. ‰ Hinweis: Welche Fenstervariablen angezeigt werden. um deren Auswahl aufzuheben.Schritte zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen Zur graphischen Darstellung von Differentialgleichungen gehen Sie nach den Hauptschritten vor. auch den Angle-Modus einstellen. Wählen Sie mit (†). Anfangsbedingungen. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wählen Sie das GraphikFormat. hängt vom Format Solution Method und Fields ab. Definieren Sie das Ansichtfenster (¥ $). 178 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Falls erforderlich. falls gewünscht. TI-92 Plus: ¥ F Definieren Sie die Achsenbeschriftungen in Abhängigkeit vom Fieldformat. wie sie in Kapitel 6: “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen” für y(x)Funktionen beschrieben sind.Lösungsverfahren und Felder sind bei Differentialgleichungen eindeutig. Hinweis: Das Format Fields hängt von der Reihenfolge in ƒ9 der Gleichung ab und ist — oder — daher als kritisch einzustufen TI-89: ¥ Í (Seite 197). Tipp: Möchten Sie eventuelle stat-Daten-Plots ausschalten. Differentialgleichungen graphisch darstellen Stellen Sie Graph-Modus (3) auf DIFF EQUATIONS. Wählen Sie das Anzeigeformat für eine Gleichung. drücken Sie ‡ 5. TI-89: 2 ‰ Hinweis: Gültige Einstellungen für Axes sind vom Format Fields abhängig (Seite 190 und 197). Siehe Kapitel 16.

wenn die Anfangsbedingung auftritt. Bestimmen Sie mit t0. Dot. Verwenden Sie bei der Eingabe von Gleichungen im Y= Editor keine y(t)-Formate. Im Y= Editor können nur Gleichungen erster Ordnung eingegeben werden. nehmen Sie mit 3 die Einstellung Graph = DIFF EQUATIONS vor. Den Graph-Modus einstellen Bevor Sie Differentialgleichungen definieren oder Fenstervariable einstellen.001y1(t)ù (100ì y1(t)) ausdruck. in welchen eine Differentialgleichung geplottet wird. daß Sie bereits wissen. nicht aber ihre Anfangsbedingung wählen. Beispiel: Verwenden Sie keine implizite Richtig: Falsch: Multiplikation zwischen einer y1' = . Dot und Square kennzeichnen nur die diskreten Werte (in tstep-Inkrementen). sind diese als ein System von Gleichungen erster Ordnung einzugeben.Unterschiede zwischen der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen und von Funktionen In diesem Kapitel wird vorausgesetzt. Mit dem Y= Editor und dem Window-Editor können Sie nur Informationen für die aktuelle Graph-Modus-Einstellung eingeben. wie y(x)-Funktionen gemäß der Beschreibung in Kapitel 6: “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen” graphisch dargestellt werden. Sie können Differentialgleichungen von y1'(t) bis y99'(t) definieren Differentialgleichungen im Y= Editor definieren Tipp: Zum Definieren von Funktionen und Gleichungen können Sie im Hauptbildschirm den Befehl Define verwenden. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 179 . sondern die y1-Lösungskurve graphisch dargestellt. um auf Ergebnisse zu verweisen. Differentialgleichungen auswählen Mit † können Sie eine Differentialgleichung. t0 kann auch im Window-Editor eingestellt werden. Thick. Möchten Sie Gleichungen zweiter oder höherer Ordnung graphisch darstellen. Geben Sie mit yi eine oder mehrere Anfangsbedingungen für die entsprechende Differentialgleichung an. Die Eingabe wird sonst als Funktionsaufruf behandelt.001y1ù (100ì y1) Variablen und einem Klammery1' = . Wichtig: Wählen Sie y1'. Näheres finden Sie auf Seite 186. Square. Animate und Path verfügbar. wird in Abhängigkeit von der Achseneinstellung nicht die Ableitung y1'. Genaue Angaben zum Einstellen von Anfangsbedingungen finden Sie auf Seite 184. Wahl des Zeichenstils Im Stilmenü sind nur die Optionen Line.

um das Zeichnen abzubrechen. Für jede Gleichung müssen im Y= Editor (Seite 184) gleich viele Anfangsbedingungen eingegeben werden. ¦ DIRFLD — Zeichnet ein Richtungsfeld für eine einzige Gleichung zweiter Ordnung (oder ein System von zwei Gleichungen erster Ordnung). Informationen zu dem für diese Methode verwendeten Algorithmus sind in Anhang B enthalten. Wie ein Steigungsfeld verwendet werden kann wurde mit dem Beispiel ab Seite 176 dargestellt. 180 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Gibt die zum Lösen der Differentialgleichungen zu verwendende Methode an. ¦ RK — Runge-Kutta-Verfahren. Tipp: Drücken Sie ´. Wie ein Richtungsfeld verwendet werden kann. Zum Fortfahren drücken Sie erneut ¸. ¦ SLPFLD — Zeichnet ein Steigungsfeld für eine einzige Gleichung erster Ordnung. ¦ Mit dieser Methode können Sie entweder eine höhere Genauigkeit oder Geschwindigkeit wählen. EULER — Eulersches Verfahren. wobei die Achsen durch die vom Benutzer vorgenommenen Achsen-Einstellungen definiert sind. Tipp: Drücken Sie während des Zeichnens eines Steigungs. muß aber für Gleichungen dritter oder höherer Ordnung verwendet werden. Fields Gibt an. wobei t auf der x-Achse und die Lösung auf der y-Achse liegt. wird mit dem auf Seite 187 beginnenden Beispiel dargestellt.oder Richtungsfeldes ¸. ¦ FLDOFF — Zeigt kein Feld an. RK ist typischerweise genauer als EULER. Dieses Format ist für Gleichungen jeder Ordnung gültig. WindowEditor oder Graphikbildschirm ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Folgende Formate sind von Differentialgleichungen betroffen: Graph-Format Graph Order Solution Method Beschreibung Nicht verfügbar. wird der Graph nach der Zeichnung des Feldes und vor dem Plotten der Lösungen unterbrochen. Wichtig: Zum erfolgreichen Darstellen von Differentialgleichungen ist das Graphikformat Fields von grundlegender Bedeutung.Graphik-Formate einstellen Drücken Sie im Y= Editor. Siehe “Fehlersuche bei Verwendung des FeldGraphikformats” auf Seite 197. ob ein Feld für die Differentialgleichung gezeichnet werden soll. die Lösungsfindung dauert aber länger. Ein Beispiel finden Sie auf Seite 189.

in welchen die Gleichungen geplottet werden: y'(t0) y'(t0+tstep) y'(t0+2ù tstep) . Näheres hierzu finden Sie auf Seite 190. beginnt der Plot beim nächsten tstep-Inkrement. hängt vom aktuellen Graphikformat ab. tstep Wenn Fields = SLPFLD.und y-Achse. so muß tstep negativ sein. Variable t0 Beschreibung Zeitpunkt. Handelt es sich dabei nicht um ein tstep-Inkrement. können Sie die für die graphische Darstellung der Differentialgleichungen verwendeten Achsen wählen. tplot Der erste geplottete t-Wert. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 181 . so wird tplot ignoriert. t0 kann sowohl im Window-Editor als auch im Y= Editor eingestellt werden (bei Einstellung im Y= Editor wird tplot automatisch auf denselben Wert gesetzt). tmax. bis maximal . y'(tmax) Hinweis: Wenn tmax < t0. Wenn verfügbar. Hinweis: Wenn Fields=SLPFLD. Fenstervariable Für die Darstellung von Differentialgleichungen werden folgende Fenstervariable verwendet. zu welchem die im Y= Editor eingegebenen Anfangsbedingungen auftreten. Wird tplot größer als t0 eingestellt. können Sie den Plot im interessanten Bereich beginnen.. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Axes TIME CUSTOM Beschreibung Plottet t auf der x-Achse und y (die Lösungen der gewählten Differentialgleichungen) auf der y-Achse.. Dient zum Wählen der x. In einigen Situationen sind die ersten berechneten und von t0 ausgehend geplotteten Punkte für die optische Darstellung nicht interessant. Für tplot wird dann derselbe Wert wie für t0 angenommen. Dadurch wird der Vorgang beschleunigt und die Anhäufung unnötiger Daten auf dem Graphikbildschirm vermieden... Die Gleichungen werden von t0 aus in tstep-Inkrementen zu beiden Bildschirmseiten hin geplottet. Dient zur Bestimmung der t-Werte. hängt von den Graphikformaten für Solution Method und Fields ab.Achsen einstellen Ob Axes im Y= Editor verfügbar ist oder nicht. Ob alle Variablen gleichzeitig im WindowEditor ( ¥ $ ) aufgeführt sind. so wird tmax ignoriert.

wenn Sie im „ ZoomSymbolleistenmenü 6:ZoomStd wählen) sind: t0 = 0.und y-Achse. Abstand zwischen den Einheiten auf der x. yscl ncurves Grenzen des Ansichtfensters. erfahren Sie auf Seite 184. tstep = . ob ncurves verwendet wird. 182 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . fldres Estep dtime Die Standardeinstellungen (die Sie vorfinden. müssen Sie die Standardwerte für die t-Variablen möglicherweise ändern. Wird ncurves verwendet. Anzahl der Lösungskurven (0 bis 10). ymin. ymin = ë 10. Eine größere Genauigkeit erreichen Sie. zu welchem ein Richtungsfeld gezeichnet wird. xmin = ë 1. die automatisch gezeichnet werden. yscl = 1. Standardgemäß ist ncurves = 0. fldres = 20. und die Anfangsbedingungen werden gleichmäßig über die y-Achse verteilt. xmax. daß genügend Punkte geplottet werden.Fenstervariable (Fortsetzung) xmin. muß eine ganze Zahl >0 sein.oder Richtungsfeldes über die gesamte Bildschirmbreite verwendeten Spalten (1 bis 80). ymax = 10. Um sicherzustellen. Die y-Werte für die Anfangsbedingungen sind: ymin + increment ymin + 2ù (increment) © ymin + ncurvesù (increment) diftol (Nur bei Solution Method = RK) Die beim RK-Verfahren für die Wahl einer Schrittweite zum Auflösen der Gleichung verwendete Toleranz. xscl = 1. xmax = 10. hierbei gilt: ymax ì ymin increment = ncurves + 1 Hinweis: Wie das FieldsGraphikformat beeinflußt. (Nur bei Fields = SLPFLD oder DIRFLD) Anzahl der für die Zeichnung eines Steigungs. so wird t0 kurzzeitig in die Bildschirmmitte verschoben.1 tplot = 0. diftol = .001 Estep = 1. ymax xscl. wenn Sie keine Anfangsbedingung angeben. dtime = 0. (Nur bei Solution Method = EULER) Eulersche Iterationen zwischen tstep-Werten. wenn Sie Estep erhöhen und keine zusätzlichen Punkte plotten. (Nur bei Fields = DIRFLD) Ein Zeitpunkt. sie muß ‚1Eë 14 sein. tmax = 10. ncurves = 0.

wenn Sie 6:ZoomStd wählen (wodurch alle Fenstervariablen auf ihre Standardwerte zurückgesetzt werden). nicht aber die Felder beeinflußt werden. xmax. … Trace Dient zum Bewegen des Cursors entlang der Kurve um jeweils einen tstep. Wählen Sie im Graphikbildschirm: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š IC. Instrument Für graphische Darstellung von Differentialgleichungen: Funktioniert wie bei der graphischen Darstellung von Frei beweglicher Funktionen. unten. rechts oder links). drücken Sie 2 B oder 2 A. Einen Graphen untersuchen Wie bei der graphischen Darstellung von Funktionen können Sie einen Graphen mit Hilfe folgender Instrumente untersuchen. xscl) und y (ymin. Mit CUSTOM-Achsen hängen die x und y entsprechenden Werte von den gewählten Achsen ab. tplot) sind nur dann betroffen. tstep. können Sie ¸ drücken. um interaktiv Anfangsbedingungen zu wählen. Verwenden Sie C oder D. um das Ansichtfenster bezüglich der Cursorposition zu zentrieren. anstatt das Feld neu zeichnen zu müssen. ¦ ¦ Nur die Fenstervariablen x (xmin.oder Richtungsfeldes wird automatisch ein Bild dieses Feldes in eine Systemvariable namens fldpic gespeichert.Die Systemvariable fldpic Beim Zeichnen eines Steigungs. Wenn Sie den Modus für die graphische Darstellung von Differentialgleichungen verlassen oder einen Graphen mit Fields = FLDOFF anzeigen. 183 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Dies kann die Zeit für die graphische Darstellung bedeutend verkürzen. Wenn Sie den Tipp: Sie können QuickCenter während des Zeichnens jederzeit verwenden. Die Fenstervariablen t (t0. so verwendet der TI-89 / TI-92 Plus das in fldpic gespeicherte Bild. können Sie die Kurven tracen. tmax. indem Sie einen Wert für t eingeben und ¸ drücken. selbst wenn sich der Cursor noch auf dem Bildschirm befindet. Cursor über den Bildschirmrand hinaus verschieben (oben. zehn geplottete Punkte weiterzubewegen. bei welcher die geplotteten Gleichungen erneut graphisch dargestellt. um auf alle geplotteten Kurven anzusehen. QuickCenter gilt für alle Richtungen. Koordinaten werden je nach Einstellung im Graphikformat in kartesischer oder polarer Form angezeigt. wird fldpic automatisch gelöscht. Geben Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen ein oder lassen die Fenstervariable ncurves automatisch Kurven plotten. so können Sie die Kurven nicht tracen. Tipp: Beim Tracen können Sie den Cursor auf einen bestimmten Punkt setzen. ‡ Math Nur 1:Value ist verfügbar. Um den Cursor jeweils um ca. yscl) sind betroffen. Cursor „ Zoom Funktioniert wie bei der graphischen Darstellung von Funktionen. Führen Sie dann eine Operation durch. ¦ ¦ Mit TIME-Achsen wird der y(t)-Lösungswert (dargestellt durch yc) für einen bestimmten t-Wert angezeigt. ymax.

so wird t0 kurzzeitig in die Mitte des Graphikbildschirms verschoben. ohne Anfangsbedingungen einzugeben. daß für jede Gleichung im System gleich viele Anfangsbedingungen eingegeben werden. Standardmäßig ist ncurves = 0. wann die Anfangsbedingungen auftreten. Wird ncurves verwendet. Es werden keine Kurven gezeichnet Wird ncurves verwendet. Wird ncurves . Hinweis: SLPFLD gilt nur für eine einzige Gleichung erster Ordnung. geben Sie eine Liste von Anfangsbedingungen ein. sofern Axes = TIME (oder wenn Axes = Custom und die x-Achse t ist). Ob jedoch ncurves verwendet wird. Hinweis: Angaben zum Definieren eines Systems von Gleichungen höherer Ordnung finden Sie auf Seite 186. müssen Sie diese als Liste in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt eingeben.Einstellen der Anfangsbedingungen Anfangsbedingungen können Sie entweder im Y= Editor eingeben. Eingabe von Anfangsbedingungen im Y= Editor Sie können im Y= Editor eine oder mehrere Anfangsbedingungen angeben. etc. falls nicht auf 0 eingestellt. Anderenfalls tritt ein Dimension Error auf.20} ein. Für eine Differentialgleichung zweiter oder höherer Ordnung müssen Sie im Y= Editor ein System von Gleichungen erster Ordnung definieren. wie viele Lösungskurven automatisch graphisch dargestellt werden. hängt vom Graphikformat Fields und der Einstellung für Axes ab. DIRFLD gilt nur für eine Gleichung zweiter Ordnung (oder ein System von zwei Gleichungen erster Ordnung). Sie geben {10. Mit t0 geben Sie an. 184 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Wird ncurves ignoriert. Um eine Lösungsfamilie graphisch darzustellen. Um mehr als eine anzugeben. für die graphische Darstellung der Kurven verwendet. Zur Eingabe von Anfangsbedingungen für die y1'-Gleichung verwenden Sie die Zeile yi1. Der im Y= Editor eingestellte Wert von t0 wird jedoch nicht geändert. Wenn Sie keine Anfangsbedingungen angeben. automatisch vom TI-89 / TI-92 Plus berechnen lassen oder aber interaktiv im Graphikbildschirm wählen. Es kann ein Wert von 0 bis 10 eingegeben werden. auch wenn {10 20} angezeigt wird. Anderenfalls tritt der Fehler Diff Eq setup auf. Wenn Fields = SLPFLD DIRFLD FLDOFF Dann: Wenn Sie keine Anfangsbedingung im Y= Editor eingeben Tipp: Um nur ein Steigungsoder Richtungsfeld anzuzeigen. Dies ist auch das erste für den Graphen ausgewertete t. bestimmt die Fenstervariable ncurves ( ¥$). verwenden Sie SLPFLD (mit ncurves=0) oder DIRFLD. Bei der Eingabe von Anfangsbedingungen ist darauf zu achten.

Anderenfalls tritt beim Zeichnen ein Dimension-Fehler auf. Ordnung oder System von zwei Gleichungen erster Ordnung) geben Sie Werte für beide Anfangsbedingungen y(t0) ein. Wenn Fields = Gehen Sie wie folgt vor: Hinweis: Mit SLPFLD oder DIRFLD können Sie. und die Lösungskurve wird gezeichnet. − Bei DIRFLD (nur 2. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 185 . SLPFLD – oder – DIRFLD 1. können Sie die Kurven mit … tracen. die durch die interaktive Wahl einer Anfangsbedingung gezeichnet wurden. t ist eine gültige Auswahl. ob eine Lösungskurve angezeigt wird oder nicht) können Sie im Graphikbildschirm einen Punkt wählen und diesen als Anfangsbedingung verwenden. ¦ Die Anfangsbedingung wird mit einem Kreis markiert. Die gewählten Werte werden als Achsen für den Graphen verwendet. für welche Sie Anfangsbedingungen eingeben möchten. – oder – Sie geben für jede der beiden Koordinaten einen Wert ein und drücken ¸. ob Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben. FLDOFF 1. Entweder: ¦ Setzen Sie den Cursor auf den gewünschten Punkt und drücken ¸. Hinweis: Bei FLDOFF können Sie die Anfangsbedingungen interaktiv wählen. Wurden jedoch drei oder mehr Gleichungen eingegeben. Drücken Sie dann ¸. Sie können die Standardeinstellungen entweder annehmen oder ändern. sondern gezeichnet. Geben Sie wie für SLPFLD oder DIRFLD beschrieben eine Anfangsbedingung an. Drücken Sie: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š Sie werden aufgefordert. unabhängig davon. wobei t0 der im Y= Editor oder Window-Editor eingestellte Wert ist. 3. können Sie jedoch nicht verfolgen. Anmerkung zum Tracen einer Lösungskurve Wenn Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben oder die Lösungskurven mit ncurves automatisch graphisch darstellen lassen. Sie können nun einen Wert für t0 angeben. Geben Sie eine Anfangsbedingung an. − Bei SLPFLD (nur 1. Drücken Sie: TI-89: 2 Š TI-92 Plus: Š 2. 2. müssen Sie für jede Gleichung im Y= Editor einzeln einen Wert (keine Liste) als Anfangsbedingung eingeben. die Achsen zu wählen. interaktiv Anfangsbedingungen wählen. Diese Kurven sind nicht geplottet. Ordnung) geben Sie Werte für t0 und y(t0) ein.Eine Anfangsbedingung interaktiv im Graphikbildschirm wählen Bei der graphischen Darstellung einer Differentialgleichung (unabhängig davon. Kurven.

Eine Gleichung n-ter Ordnung ist in ein System von n Gleichungen erster Ordnung umzuformen. Auf der linken Seite der Gleichung sind die Ableitungen wie folgt zu substituieren. c. Ersetzen Sie: y' y'' y''' y (4) © Hinweis: Nach obigen Substitutionen stellen die y'Zeilen im Y= Editor folgendes dar: y1' = y' y2' = y'' etc. Definieren Sie das Gleichungssystem in den entsprechenden Zeilen des Y= Editors als: y1' = y2 y2' = y3 y3' = y4 – bis zu – yn ' = Ihre Gleichung n-ter Ordnung In einem solchen System ist die Lösung für die y1'-Gleichung auch die Lösung für die Gleichung n-ter Ordnung.Ein System für Gleichungen höherer Ordnung definieren Sie müssen alle Differentialgleichungen als Gleichungen erster Ordnung in den Y= Editor eingeben. Die Gleichung zweiter Ordnung aus diesem Beispiel wird also in die Zeile y2' eingegeben. 186 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . a. y'' + y' + y = e x y'' = e x ì y' ì y y'' = e t ì y' ì y Hinweis: Um eine Gleichung erster Ordnung zu erzeugen darf die rechte Seite nur Variablen enthalten. Mit: y1' y2' y3' y4' © y2' = e t ì y2 ì y1 2. damit keine Bezüge zu Ableitungen bleiben. 1. b. Schreiben Sie wenn nötig die ursprüngliche Differentialgleichung um. Lösen Sie nach der Ableitung der höchsten Ordnung auf. Alle übrigen Gleichungen des Systems sollten Sie abwählen. Substituieren Sie nur auf der rechten Seite. Umformung einer Gleichung in ein System erster Ordnung Ein Gleichungssystem kann auf verschiedene Arten definiert werden. Drücken Sie sie mit y und t aus. die nicht zu einer Ableitung gehören. Ersetzen Sie: y y' y'' y''' y (4) © Mit: y1 y2 y3 y4 y5 © y'' = e t ì y2 ì y1 Noch nicht links substituieren d. Im folgenden wird eine allgemeine Methode dargestellt.

Drücken Sie 3 . Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. 6.Beispiel für eine Gleichung zweiter Ordnung Die Differentialgleichung zweiter Ordnung y''+y = 0 stellt einen einfachen harmonischen Oszillator dar. Formen Sie diesen in ein System von Gleichungen für den Y= Editor um. das Gleichungssystem ein.1 tplot=0. 4. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. 8. dass Axes = CUSTOM mit y1 und y2 als Achsen eingestellt ist. ymax=2. yscl=1. ymin=ë 2. x axis = y1 = y y axis = y2 = y' t0=0. Geben Sie im Y= Editor ( ¥ # ). ZoomSqr ändert jedoch Ihre Fenstervariablen. und nehmen Sie die erforderlichen Substitutionen vor. 5. dtime=0. diftol=. xscl=1. zu welchem die Anfangsbedingungen auftreten. Wenn Axes=TIME oder t als CUSTOM-Achse eingestellt ist. können Sie erkennen. Stellen Sie dann für die Anfangsbedingungen y(0) = 0 und y'(0) = 1 die Lösungen graphisch dar. y'' + y = 0 y'' = ëy y'' = ëy1 y2' = ëy1 Hinweis: t0 ist der Zeitpunkt. Labels = OFF. yi2 ist die Ausgangsbedingung für y'(0). daß das Phasendiagramm eigentlich ein Kreis ist. Schreiben Sie die Gleichung um. Beispiel 1. tmax=10. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥ % ). Wenn Sie ZoomSqr („ 5) wählen. ein Gleichungssystem. 2. Solution Method = RK und Fields = DIRFLD vor. Standardmäßig ist t0=0. Wichtig: Für Gleichungen zweiter Ordnung muß Fields auf DIRFLD oder FLDOFF eingestellt sein. Definieren Sie für die Gleichung zweiter Ordnung. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Wichtig: Mit Fields=DIRFLD kann keine Zeitachse geplottet werden. tstep=. wie auf Seite 186 beschrieben. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 187 . 3.001 fldres=14. ncurves=0. Es ist auch das erste für den Graphen ausgewertete t. 7. Geben Sie die Anfangsbedingungen ein: yi1=0 und yi2=1 yi1 ist die Ausgangsbedingung für y(0). und versichern Sie sich. xmin=ë 2. tritt der Fehler Invalid Axes auf. xmax=2.

Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Fields auf FLDOFF ein. Ändern Sie im Window-Editor ymin und ymax wie hier gezeigt. Wichtig: Da mit Fields=DIRFLD keine Zeitachse geplottet werden kann.Zur genaueren Untersuchung dieses harmonischen Oszillators verwenden Sie einen geteilten Bildschirm. 10. um auf die linke Hälfte umzuschalten. ymax=2. 13. drücken Sie 2 a. Hinweis: Um in jeder Hälfte des geteilten Bildschirms mehrere Graphen anzuzeigen. Drücken Sie ¥ % . 11. werden die Fenstervariablen für die rechte Hälfte auf ihre Standardeinstellungen gesetzt. 12. wie sich y und y' in Abhängigkeit von der Zeit (t) verändern. 9. muß die Einstellung für Fields geändert werden. die rechte Seite die Lösungskurve und deren Ableitung. Die rechte Hälfte verwendet dieselben Gleichungen wie die linke. Schließen Sie das Dialogfeld MODE. Zu Beginn sind in der rechten Hälfte jedoch keine Gleichungen gewählt. Hinweis: Schalten Sie den Modus 2-Graph ein. ymin=ë 2. 14. dass Axes = TIME eingestellt ist. Drücken Sie 3. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und versichern Sie sich. 15. um den Graphikbildschirm für Graph Nr. um graphisch darzustellen. müssen Sie den Modus 2-Graph verwenden. FLDOFF schaltet alle Felder aus. y' y Split Screen = FULL 188 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Dadurch wird der Graph erneut gezeichnet. und ändern Sie die Moduseinstellungen auf Seite 2 wie hier angegeben. 16. 2 aufzurufen. Möchten Sie zur Vollbildanzeige des ursprünglichen Graphen zurückkehren. Die linke Seite zeigt das Phasendiagramm Kreisbahn. Zum Umschalten auf die rechte Hälfte des geteilten Bildschirms drücken Sie 2 a. Drücken Sie dann 3 . Wählen Sie mit † y1' und y2'. und ändern Sie die Einstellung für Split Screen.

Geben Sie im Y= Editor (¥ #). xmin=ë1. tracen Sie den Graphen mit …. xscl=1. Geben Sie die Anfangsbedingungen ein: yi1=0. Labels = ON. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 189 . y'(0) = 1 und y''(0) = 1. Drücken Sie 3. ein Gleichungssystem.Beispiel für eine Gleichung dritter Ordnung Geben Sie für die Differentialgleichung dritter Ordnung y'''+2y''+2y'+y = sin(x) im Y= Editor ein Gleichungssystem ein. wie auf Seite 186 beschrieben. 7. 2. ymin=ë3. ymax=3. y''' + 2y'' + 2y' + y = sin(x) y''' = sin(x) ì 2y'' ì 2y' ì y y''' = sin(t) ì 2y'' ì 2y' ì y y''' = sin(t) ì 2y3 ì 2y2 ì y1 y3' = sin(t) ì 2y3 ì 2y2 ì y1 Hinweis: t0 ist der Zeitpunkt. 8. Definieren Sie für die Gleichung dritter Ordnung. Nur y1' darf gewählt sein. and yi3=1 5. Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. Beispiel 1. Drücken Sie: dritter oder höherer Ordnung ƒ9 muß Fields auf FLDOFF ein— oder — gestellt sein. tmax=10. xmax=10. tstep=. diftol=. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und stellen Sie Axes auf TIME ein. Wichtig: Für Gleichungen 6. 3. Stellen Sie die Lösung dann als Funktion der Zeit graphisch dar. 4. ncurves=0. und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. Wichtig: Die Lösung für die Gleichung y1' ist auch die Lösung für die Gleichung dritter Ordnung. yscl=1. Hinweis: Mit Axes=TIME wird die Lösung für die gewählte Gleichung über der Zeit (t) geplottet. Stellen Sie im Window-Editor (¥$) die Fenstervariablen ein. Verwenden Sie die Anfangsbedingungen y(0) = 0. Standardmäßig ist t0=0. 9. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. yi2=1.001 Tipp: Möchten Sie die Lösung für einen bestimmten Zeitpunkt finden. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥%).1 tplot=0. Schreiben Sie die Gleichung um. zu welchem die Anfangsbedingungen auftreten. t0=0. und nehmen Sie die erforderlichen Substitutionen vor. Anderenfalls tritt TI-89: ¥ Í bei der graphischen Darstellung der Fehler Undefined variable TI-92 Plus: ¥ F auf. Heben Sie die etwaige Auswahl anderer Gleichungen mit † auf. das Gleichungssystem ein.

unabhängig davon. Y Axis Nur aktiv bei Axes = CUSTOM. ob die Gleichung gewählt ist oder nicht y1'.) für alle gewählten Differentialgleichungen y' — Werte aller gewählten Differentialgleichungen (y1'. unabhängig davon. X Axis. — Wert der rechten Seite der entsprechenden Differentialgleichung. was auf der x. ob die Gleichung gewählt ist oder nicht 190 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . y2' etc. — die Lösung für die entsprechende Differentialgleichung. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Menüelement Beschreibung Axes TIME — Plottet t auf der x-Achse und y (Lösungen für alle gewählten Differentialgleichungen) auf der y-Achse. Die benutzerdefinierten Achsen (Custom) sind zum Zeigen verschiedener Beziehungen besonders nützlich.und y-Achse geplottet werden soll. Hinweis: t ist für keine Achse gültig. bietet Ihnen größte Flexibilität beim graphischen Darstellen von Differentialgleichungen. y2 etc. CUSTOM — Dient zum Wählen der x. Wählen Sie t. wenn Fields=DIRFLD. mit diesen können Sie wählen. Das Dialogfeld AXES aufrufen Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Bei Fields = SLPFLD ist Axes nicht verfügbar.und y-Achse. y2 etc. tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Invalid axes auf.Einstellen der Achsen für Zeitplots oder benutzerdefinierte Plots Die Möglichkeit.) y1. t — Zeit y — Lösungen (y1. die Achsen einzustellen. y2' etc.

(yc für y1) und Hasenanzahl (yc für y2) bei t=3 zu sehen. Tipp: Mit C und D bewegen Sie den Trace-Cursor zwischen den Kurven für y1 und y2 hin und her. Drücken Sie dann 3 ¸. 2. ncurves=0. diftol=. um die Fuchs. xscl=5. 3. Mit FLDOFF werden alle Gleichungen ausgewertet. Stellen Sie die Lösung mit Hilfe von Zeitachsen und benutzerdefinierten Achsen graphisch dar. y2(t) y1(t) Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 191 . Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. 6. xmin=ë1.1y1 ù y2 und y2' = 3y2 ì y1 ù y2 wobei: y1 yi1 y2 yi2 = = = = Fuchspopulation Anfängliche Fuchspopulation (2) Hasenpopulation Anfängliche Hasenpopulation (5) 1. t0=0. tmax=10. Nehmen Sie mit 3 die Einstellung Graph = DIFF EQUATIONS vor. Stellen Sie die Differentialgleichungen graphisch dar ( ¥ % ). tstep=p/24 tplot=0. Drücken Sie im Y= Editor: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und stellen Sie Axes = TIME ein. 4.001 7. Zum Tracen … drücken. Jäger/Beute-Modell Verwenden Sie die beiden gekoppelten Differentialgleichungen erster Ordnung: y1' = ë y1 + 0. xmax=10. Labels = ON. auch wenn sie nicht gewählt sind. Definieren Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Differentialgleichungen. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Axes = ON. Tipp: Zur Verkürzung der Rechenzeit löschen Sie alle anderen Gleichungen im Y= Editor. ymin=ë10. yscl=5. und geben Sie die Anfangsbedingungen ein.Beispiel für Zeitachsen und benutzerdefinierte Achsen Bestimmen Sie für das Jäger/Beute-Modell aus der Biologie die zur Aufrechterhaltung des Populationsgleichgewichts in einem bestimmtem Gebiet erforderliche Anzahl von Hasen und Füchsen. 5. ymax=40.

10. die keine Gleichung zweiter Ordnung darstellen. 9. daß die Achsen wie gezeigt eingestellt sind. 14. um die Fuchs(xc) und Hasenanzahl (yc) bei t=3 zu sehen. Tipp: Mehrere Anfangsbedingungen geben Sie in Form einer Liste an.7} und yi2={5. Tipp: Mit C und D bewegen Sie den Trace-Cursor zwischen den Anfangsbedingungs-Kurven hin und her. Zum Tracen … drücken.12. der für jedes Anfangsbedingungs-Paar eine Kurve anzeigt. kehren Sie zum Y= Editor zurück und geben die folgenden Anfangsbedingungen ein. 12. 8.Hinweis: In diesem Beispiel wird DIRFLD für zwei gekoppelte Differentialgleichungen verwendet. Drücken Sie dann 3 ¸. der nur das Richtungsfeld anzeigt. drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Fields = DIRFLD ein. 11. yi1={2. Rufen Sie wieder den Graphikbildschirm auf.6.18} 13. können Sie innerhalb des Bereichs 0  t  10 tracen. Da t0=0 und tmax=10. Kehren Sie zum Y= Editor zurück. Soll eine Lösungsfamilie graphisch dargestellt werden. Löschen Sie im Y= Editor die Anfangsbedingungen für yi1 und yi2. Drücken Sie: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und vergewissern Sie sich. Kehren Sie zurück zum Graphikbildschirm. 192 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .

Kehren Sie zurück zum Y= Editor.1 (Standardwert) auf 1. tstep=1.001y1ù (100ì y1) Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen Variablen und Klammern. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt. Drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und nehmen Sie die Einstellungen Solution Method = RK und Fields = FLDOFF vor.Beispielvergleich zwischen RK und Euler Wir betrachten ein logistisches Wachstumsmodell dP/dt = . 3. 7. Geben Sie folgende Anfangsbedingung ein: yi1=10 t0 ist der Zeitpunkt. welche die RK-Graph-Punkte enthält. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 193 . auch wenn sie nicht gewählt sind. tmax=100. Stellen Sie im Window-Editor ( ¥ $ ) die Fenstervariablen ein. ncurves=0. Plotten Sie diese Punkte dann mit einem Graphen für die exakte Lösung der Gleichung. tplot=0. Geben Sie im Y= Editor ( ¥ # ) die Gleichung ein. Drücken Sie 3. ymax=10. Drücken Sie die Gleichung erster Ordnung mit y1' und y1 aus.001 Wichtig: Ändern Sie tstep von . 8. Anderenfalls berechnet BldData zu viele Zeilen für die Datenvariable. Hinweis: Sie müssen die Gleichung nicht graphisch darstellen. Tipp: Zur Verkürzung der Rechenzeit löschen Sie alle anderen Gleichungen im Y= Editor. xscl=1. diftol=. 4. t0=0. xmax=100. Beispiel 1. xmin=ë 1. y1'=. Vergleichen Sie die durch die Lösungsverfahren RK und Euler berechneten Graph-Punkte mit der neuen Anweisung BldData. zu welchem die Anfangsbedingung auftritt. 5. drücken Sie: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und stellen Sie Solution Method = EULER ein. und nehmen Sie die Einstellung Graph=DIFF EQUATIONS vor. bevor Sie BldData verwenden. Standardmäßig ist t0=0. Mit FLDOFF werden alle Gleichungen ausgewertet.001ù Pù (100ì P) mit der Anfangsbedingung P(0) = 10. 6. Näheres zu BldData finden Sie in Appendix A. und ein DimensionFehler tritt auf. ymin=ë 10. 2. Erstellen Sie mit BldData im Hauptbildschirm TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " BldData rklog eine Datenvariable. yscl=1.

Drücken Sie dann ƒ. 15. um Bezüge zu den Daten in rklog und eulerlog herzustellen. 13. 194 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . Drücken Sie im Daten/MatrixEditor „. Zum Definieren einer Kopfzeile setzen Sie den Cursor auf die entsprechende Spalte. Geben Sie diese als y1 ein. und definieren Sie. BldData eulerlog 10.B. Kehren Sie zurück zum Y= Editor. Hinweis: rklog[1] und rklog[2] beziehen sich auf Spalte 1 bzw. Hinweis: Mit errorlog können Sie die Daten in rklog und eulerlog kombinieren und die beiden Datensätze gegenüberstellen. sehen Sie. geben den Bezugsterm ein (z. Plot Type=xyline Mark=Cross x=c1 y=c3 c1=rklog[1] oder c1=eulerlog[1] c2=rklog[2] c3= eulerlog[2] Hinweis: Wie Sie mit deSolve() diese exakte allgemeine Lösung finden. um eine neue Datenvariable namens errorlog zu erstellen. Folgendes ist die exakte Lösung für die Differentialgleichung. Definieren Sie Plot 2 für die Euler-Daten. Tipp: Durchlaufen Sie die Datenvariable. Geben Sie auch wie gezeigt Spaltentitel ein. 2 in rklog. wie die RK. Kehren Sie zurück zum Hauptbildschirm. Verwenden Sie den Daten/ Matrix-Editor ( O 6 3 ). drücken Sie 3 und stellen Sie Graph = FUNCTION ein. Definieren Sie in dieser neuen Datenvariablen die Kopfzeilen der Spalten c1. Plot 1 für die RK-Daten. wird auf Seite 196 erklärt. 14. um Plot 1 und Plot 2 zu betrachten. drücken †. 12. Gleiches gilt für eulerlog[2]. und erstellen Sie mit BldData eine Datenvariable. rklog[1] für c1) und drücken ¸. y1 = (100ù e ^(x/10))/(e ^(x/10)+9 Mit C können Sie das Bild nach oben scrollen.9. c2 und c3. Verwenden Sie nebenstehende Werte. 11. welche die Euler-Graph-Punkte enthält. wie rechts gezeigt.und Euler-Werte für denselben Zeitwert voneinander abweichen.

und Euler-Werten auf.16.8486. xres= 17. so dass Sie die Unterschiede detaillierter untersuchen können. Rufen Sie den Graphikbildschirm auf ( ¥ % ). Stellen Sie im Window-Editor xmin=39.7 ymin=85.3 ymax=86.1 Vergrößern ein.1 yscl=. 18. Wenn Sie mit dem Trace-Cursor jede Lösung für xc = 40 verfolgen. Sie können auch im Daten/Matrix-Editor die Datenvariable errorlog öffnen und zu time = 40 scrollen. xmin=ë 10. ymax=120. 19. stellen Sie folgendes fest: ¦ ¦ ¦ Die exakte Lösung (y1) ist 85. bis y1 gewählt ist (in der oberen rechten Ecke wird 1 angezeigt). Stellen Sie im Window-Editor die Fenstervariablen ein. Die Euler-Lösung (Plot 2) ist 85. xmax=100. die Fenstervariablen zum xscl=.8952. Euler (Plot 2) RK (Plot 1) xres=2. auf sechs Stellen gerundet. Hinweis: Die unscharfe Linie auf dem Graphen zeigt die Unterschiede zwischen den RK. Die RK-Lösung (Plot 1) ist 85. Geben Sie dann 40 ein. xscl=10. yscl=10. ymin=ë 10. Rufen Sie wieder den Graphikbildschirm auf. Drücken Sie zum Tracen … und dann so lange C oder D. 20. wenn 1 hier angezeigt wird. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 195 .6527. Exakte Lösung (y1) y1 ist dann gewählt.5 xmax=40.

um die hier gezeigte bestimmte Lösung zu erhalten. Anderenfalls tritt ein Fehler auf. Für die Anfangsbedingung y=10 mit t=0 finden Sie die @1-Konstante mit solve().). deSolve(DG1oder2Ordnung. @1 stellt eine Konstante dar.Beispiel für die Funktion deSolve( ) Mit der Funktion deSolve() können Sie viele gewöhnliche Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung exakt lösen. Drücken Sie C zum Markieren der Lösung im History-Bereich. erfahren Sie in Anhang A.t. Definieren Sie mit der Lösung eine Funktion. Eine Fließkommazahl kann zu Rundungsfehlern führen. abhängigeVar) Finden Sie für die logistische Differentialgleichung erster Ordnung aus dem Beispiel auf Seite 176 die allgemeine Lösung für y bezüglich t. Sie erhalten möglicherweise eine andere Konstante (@2 etc. 2. Geben Sie folgendes ein: deSolve(y' = 1/1000 yù (100ì y) and y(0)=10. Zur Eingabe von @ tippen Sie TI-89: ¥ § TI-92 Plus: 2 R 4. deSolve(y' = 1/1000 yù (100ì y).y) 196 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . um sie automatisch in die Eingabezeile einzufügen. tippen Sie 2 È. b. unabhängigeVar. Verwenden Sie deSolve() im Hauptbildschirm TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " um die allgemeine Lösung zu finden. Drücken Sie dann ¸. Hinweis: In diesem Beispiel wird keine graphische Darstellung durchgeführt. Löschen Sie vor der Verwendung von deSolve() alle vorhandenen tund y-Variablen. Tipp: Für eine maximale Genauigkeit verwenden Sie 1/1000 anstelle von . daher können Sie jeden Graph-Modus verwenden. 1. 3.t. lösen Sie nach dieser auf. a. Setzen Sie die Anweisung Define am Zeilenanfang ein. Drücken Sie dann ¸.y) Verwenden Sie keine implizite Multiplikation zwischen der Variablen und Klammern. Hinweis: Haben Sie eine andere Konstante erhalten (@2 etc. um den Cursor zum Anfang der Eingabezeile zu bewegen. Zur Eingabe von '. Werten Sie die allgemeine Lösung (y) mit der Konstanten @1=9/100 aus. Tipp: Drücken Sie 2 A. Beispiel Für eine allgemeine Lösung können Sie folgende Syntax verwenden.001. sonst wird die Eingabe als Funktionsaufruf behandelt. Wie Sie für eine bestimmte Lösung vorgehen. Mit deSolve() können Sie die Aufgabe auch direkt lösen.).

Im Graphikbildschirm Wenn zwar das Steigungsfeld gezeichnet. Viele dieser Probleme können mit der Einstellung des Graphikformats Fields zusammenhängen. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 197 . etwaige Schwierigkeiten bei der graphischen Darstellung von Differentialgleichungen zu beheben. Ordnung (System von zwei Gleichungen erster Ordnung) 3.Fehlersuche bei Verwendung des Feld-Graphikformats Dieser Abschnitt hilft Ihnen. WindowEditor oder Graphikbildschirm: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Sind folgende Einstellungen für Fields zulässig: SLPFLD oder FLDOFF DIRFLD oder FLDOFF Welcher Ordnung ist die darzustellende Gleichung? Handelt es sich um eine Gleichung der: 1. Lesen Sie die nachfolgenden Informationen für die entsprechende Fields-Einstellung. tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Undefined variable auf. Oder einer höheren Ordnung (System von drei oder mehr Gleichungen erster Ordnung) Da Fields = SLPFLD die Standardeinstellung ist. Ordnung 2. Sie können mehrere Gleichungen eingeben. ¦ Fields=SLPFLD Im Y= Editor Wählen Sie mit † nur eine einzige Gleichung erster Ordnung. und ändern Sie Ihre Einstellung dementsprechend. Beispiel: Wenn y1'=y2. Die gewählte Gleichung darf sich auf keine andere Gleichung im Y= Editor beziehen. wird auf der rechten Seite eine gewöhnliche Fehlermeldung angezeigt. geben Sie gemäß der Beschreibung auf Seite 184 eine Anfangsbedingung an. FLDOFF Wenn diese oder eine andere Fehlermeldung angezeigt wird: ¦ Ermitteln Sie anhand obiger Tabelle die gültigen Fields-Einstellungen für die Ordnung Ihrer Gleichung. es kann aber nur jeweils eine gewählt werden. Einstellung des Graphikformats Fields Drücken Sie im Y= Editor. aber keine Lösungskurve geplottet wird.

welche Gleichungen graphisch dargestellt werden. so wird das Richtungsfeld (nicht die geplotteten Kurven) bezüglich eines bestimmten Zeitpunkts gezeichnet. Standardkurven werden nicht automatisch gezeichnet. Anderenfalls tritt beim Zeichnen Darstellung ein Dimension Error auf. wie ab Seite 184 beschrieben. Bezieht sich Ihr Gleichungssystem auf t. oder wählen Sie. Näheres zum Definieren eines gültigen Systems für eine Gleichung zweiter Ordnung finden Sie auf Seite 186. 198 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen . die Anfangsbedingungen im Graphikbildschirm interaktiv. Hinweise Bei DIRFLD bestimmen die Gleichungen. Im Graphikbildschirm Wird zwar das Richtungsfeld gezeichnet.Fields=DIRFLD Im Y= Editor Geben Sie ein gültiges System von zwei Gleichungen erster Ordnung ein. geben Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen ein. Wenn Sie im Y= Editor Anfangsbedingungen eingeben. wählen Sie ZoomFit: TI-89: „ j A TI-92 Plus: „ A Die Fenstervariable ncurves wird bei DIRFLD ignoriert. unabhängig davon. so müssen die Gleichungen. definierten Wählen Sie für keine Achse t. Mit benutzer. Definieren Sie die Achsen wie folgt: CUSTOM: TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ Bei Axes = TIME erscheint beim Zeichnen eine Fehlermeldung. auf welche sich die benutzerdefinierten Achsen beziehen. y1 gegen y2 ist zum Beispiel gültig. Die beiden Achsen müssen sich auf verschiedene Gleichungen in Ihrem Gleichungssystem beziehen.Stellen Sie für Ihr Gleichungssystem gültige Achsen ein. aber keine Kurve geplottet. Haben Sie bereits Anfangsbedingungen eingegeben. während y1 gegen y1' einen Invalid axes-Fehler verursacht. welche Gleichungen im Y= Editor gewählt sind. der durch die Fenstervariable dtime bestimmt ist. sonst tritt beim Achsen Zeichnen der Fehler Invalid axes auf. auf welche sich die benutzerdefinierten Achsen beziehen. gleich viele Anfangsbedingungen haben.

Anderenfalls tritt bei der graphischen Darstellung der Fehler Diff Eq setup auf. Unabhängig davon. da FLDOFF die Fenstervariablen tplot und tmax (Seite 181) verwendet. Bei der Eingabe mehrerer Gleichungen erster Ordnung können Sie eine Gleichung oder ihre Lösung gegen eine andere plotten. geben Sie. Alle Gleichungen (gewählt oder nicht) müssen gleich viele Anfangsbedingungen aufweisen. Haben Sie bereits im Y= Editor Anfangsbedingungen eingegeben. Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen 199 . wie es auf Seite 186 beschrieben wurde. zeigt sie lediglich die gewählten Gleichungen an. eine Anfangsbedingung ein. ob die Gleichungen Achsen gewählt sind oder nicht) mindestens eine Anfangsbedingung eingeben. die mit SLPFLD nicht geplottet werden können. Hinweise Verwenden Sie für Gleichungen erster Ordnung FLDOFF und Axes = Custom. Axes = TIME oder CUSTOM wird wie folgt definiert: TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Mit benutzer. Die Tabelle zeigt aber möglicherweise andere Gleichungen als die graphisch dargestellten.Fields=FLDOFF Im Y= Editor Geben Sie eine Gleichung zweiter oder höherer Ordnung stets als gültiges Gleichungssystem ein. um Achsen zu plotten. wählen Sie ZoomFit: TI-89: „ j A TI-92 Plus: „ A Mit FLDOFF kann eine Gleichung erster Ordnung anders aussehen als mit SLPFLD. indem Sie diese als Achsen definieren. ob die Gleichungen mit den aktuellen Einstellungen für Fields und Axes geplottet werden können. Im Graphikbildschirm Wird keine Kurve gezeichnet.Wenn X Axis nicht t ist. Anderenfalls tritt bei der graphischen Darstellung ein Dimension Error auf. wie auf Seite 184 erklärt. Sie können zum Beispiel t gegen y1' plotten (wobei SLPFLD t gegen y1 plottet). müssen Sie für jede Gleichung definierten im Y= Editor (unabhängig davon. Wenn Sie Differentialgleichungen im Tabellenbildschirm anzeigen Im Tabellenbildschirm können die Punkte für den Graphen einer Differentialgleichung angezeigt werden. welche mit SLPFLD ignoriert werden.

200 Kapitel 11: Darstellung von Differentialgleichungen .

. Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen) bereits kennen.... 202 Datenpunkte eines Graphen aufnehmen .................... Kreisen oder einem Text ergänzen ....... 213 Ein Graphikbild speichern und öffnen............................................. In diesem Kapitel wird vorausgesetzt...... Diese Erläuterungen gelten für sämtliche Graphik-Moduseinstellungen........................................... 204 Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen ............................ 208 Den 2-Graphen-Modus verwenden ...................................... mit welchen Sie Graphen erzeugen können.............. 212 Eine Graphik mit Linien.......... Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 201 .. 206 Eine Kurvenschar graphisch darstellen .................. 217 Eine animierte Bildfolge zeigen ........................ 203 Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen............................. 219 Graphik-Einstellungen speichern und öffnen ......................................................................................................... 209 Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen ........................... 220 In diesem Kapitel werden weitere Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus beschrieben..Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 12 Vorschau auf weitere Darstellungsarten..... Einstellen von Fenstervariablen und Anzeigen von Graphen (siehe Kapitel 6........ daß Sie die grundlegenden Methoden zum Definieren und Auswählen von Funktionen..............................................

4. Löschen Sie die gezeichnete waag. Standardmäßig ist GDB eingestellt. Laden Sie das gespeicherte Bild. Zeichnen Sie eine waagrechte Linie über den Hochpunkten der Cosinuskurve. Als Graph-Modus wählen Sie FUNCTION. Sie auch Variable Sie auch Variable = pic1 ein) = pic1 ein) ¸ ¸ 202 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten .2 ˆ 1 rechte Linie. um die stückweise definierte Funktion zu bestimmen. ˆ1 ƒ1 B2 B2 7. für x ‚ 0. Standardmäßig ist GDB eingestellt. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE.Vorschau auf weitere Darstellungsarten Stellen Sie im Hauptbildschirm folgende stückweise definierte Funktion graphisch dar: y = ì x für x < 0 und y = 5 cos(x). stellen angezeigt.ëx. Stellen Sie auf jeden Fall Type = Picture ein. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B1 DDD B1 ¸ " †22™ WHENjcX 2Â0b·X b5p2X Xdd ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 DDD B1 ¸ ¥" †2 WHENcX 2Â0b·X b5pX Xdd ¸ Anzeige 1. Stellen Sie auf jeden Fall Type = Picture ein. 6. Graph when(x<0. Speichern Sie das Bild des dargestellten Graphen. Zeichnen Sie eine waagrechte Linie über der Cosinuskurve. Der Graph verwendet die aktuellen Window-Variablen. † 2 wählt Graph aus dem Menüleisten-Menü Other und fügt automatisch ein Leerzeichen hinzu. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. 2. stellen erneut anzuzeigen. Benutzen Sie PIC1 als Variablenname für das Bild. ƒ1 (falls noch nicht (falls noch nicht um den Graphen mit der Linie angezeigt. Führen Sie den Graph-Befehl aus. Als Angle-Modus wählen Sie RADIAN. Der Taschenrechner behält den Zeilenmodus bis zur Auswahl eines neuen Befehls bzw. 2‰5 C (bis die Linie plaziert ist) ¸ ƒ2 B2DD PICj1 ¸¸ ‰5 C (bis die Linie plaziert ist) ¸ ƒ2 B2DD PIC 1 ¸¸ 5. Speichern Sie diese Graphik. wobei in diesem Beispiel deren Standardwerte („ 6) angenommen werden. wodurch automatisch der Graphikbildschirm aufgerufen wird. Sie können auch † zum Neuzeichnen drücken. bis zum Drücken von N bei.5ùcos(x)) 3. Verwenden Sie den Graph-Befehl und die whenFunktion.

speichern. die im Daten/Matrix-Editor geöffnet werden kann. Tipp: Verwenden Sie einen geteilten Bildschirm. Sie können auch den frei beweglichen Cursor verwenden.Datenpunkte eines Graphen aufnehmen Mit Hilfe des Graphikbildschirms können Sie KoordinatenWerte und/oder mathematische Ergebnisse für eine spätere Untersuchung speichern. entfernt usw. um die Informationen in den Hauptbildschirm bzw. Die sysData-Variable kann gelöscht. (In diesem Beispiel y1(x)=5ù cos(x). Tipp: Tracen Sie eine Funktion mit …. Sie können die Informationen als einreihige Matrix (Vektor) im Hauptbildschirm oder als Datenpunkte in einer Systemdatenvariablen. Sie kann aber nicht gesperrt werden. Enthält der Graphikbildschirm eine Funktion oder einen StatistikPlot mit Bezug auf den aktuellen Inhalt von sysData. werden neue Daten an das Ende der bestehenden Datei angefügt. 3. funktioniert diese Anweisung nicht.B. Wiederholen Sie diesen Vorgang so oft wie nötig. sollte sie noch nicht bestehen. oder führen Sie eine ‡ Math-Operation durch (z.) 2. werden. um Koordinaten oder mathematische Ergebnisse anzuzeigen. im Verzeichnis MAIN erzeugt. um eine Graphik und den Hauptbildschirm bzw. Zeigen Sie den Graphen an. Die Punkte aufnehmen 1. TI-89: ¥ b TI-92 Plus: ¥ D Angezeigte Koordinaten werden in einer Datenvariablen namens sysData gespeichert. die sysData-Variable abzulegen. Drücken Sie ¥· oder ¥b. TI-89: ¥ · (Hauptbildschirm) oder ¥ b (sysData als Variable) TI-92 Plus: ¥ H (Hauptbildschirm) oder ¥ D (sysData als Variable) 4. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 203 . Bestehende Titel oder Köpfzeilen (der betroffenen Spalten) werden gelöscht. Zeigen Sie die aufzunehmenden Koordinaten oder mathematischen Ergebnisse an. wie jede andere Datenvariable. Anmerkungen zur SysData-Variablen ¦ ¦ ¦ Mit den Tasten: TI-89: ¥ b TI-92 Plus: ¥ D wird − sysData. den Daten/Matrix-Editor gleichzeitig anzuzeigen. − Sollte sysData bereits vorhanden sein. Minimum oder Maximum). die im Daten/Matrix-Editor geöffnet werden kann. Titel werden durch die Titel für die neuen Daten ersetzt. TI-89: ¥ · TI-92 Plus: ¥ H Angezeigte Koordinaten werden als einreihige Matrix oder Vektor in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms übertragen (nicht in die Eingabezeile).

Sie können einen Term in den Y= Editor kopieren oder. Drücken Sie ¸. y t Aus dem Hauptbildschirm in den Y= Editor kopieren Tipp: Alternative zur Verwendung von ƒ 5 oder ƒ 6 zum Kopieren und Einfügen: TI-89: ¥ 6 oder ¥ 7. wenn ein Term in einer Variablen oder einer Funktion gespeichert ist.Eine im Hauptbildschirm definierte Funktion graphisch darstellen Es kann häufig vorkommen. die nicht mit dem Y= Editor übereinstimmt. 2. 2x^3+3x^2ì 4x+12! y1(x) Den vollständigen Funktionsnamen verwenden: y1(x). markieren Sie die gewünschte Funktion. Öffnen Sie den Y= Editor. Drücken Sie 2 £. a1 oder f1(x). und wählen Sie 6:Paste. Drücken Sie ƒ. Markieren Sie den Term im Hauptbildschirm. Einfügen 2. daß Sie eine Funktion oder einen Term im Hauptbildschirm erzeugen und diese(n) dann graphisch darstellen möchten. Graphikmodus Function Parametric Polar Sequence 3D Differential equation Standardmäßig zugeordnete unabhängige Variable x t q n x.B. Drücken Sie dann ¸. direkt vom Hauptbildschirm aus graphisch darstellen. und wählen Sie 5:Copy. die den Term enthält. wie z. Define - Befehl Definieren Sie den Term als benutzerdefinierte Y= Funktion. 204 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Tipp: Kopieren Sie einen Term § aus dem Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms mit der automatischen Einfüge-Funktion oder durch Kopieren und Einfügen in die Eingabezeile. Was ist die “standardmäßig zugeordnete” unabhängige Variable? Im Y= Editor müssen alle Funktionen bezüglich der dem aktuellen Graphikmodus “standardmäßig zugeordneten” unabhängigen Variablen definiert werden. 2£ Wenn der Term bereits in eine Variable gespeichert wurde: 1. Geben Sie den Namen der Variablen an. markieren Sie die gewünschte Funktion. und drücken Sie ¸. Verfahren Beschreibung ¥V (paste). Define y1(x)=2x^3+3x^2ì 4x+12 Tipp: 2 £ ist hilfreich. 3. f1(x) nur f1 und nicht den ganzen Funktionsnamen ein. und drücken Sie ¸ zweimal. TI-92 Plus: ¥C (copy) oder Einen Term im Hauptbildschirm können Sie mit jedem der unten beschriebenen Verfahren in den Y= Editor kopieren. Speichern Sie den Term in einen Y= Funktionsnamen. um den abgerufenen Term in der Funktionsliste des Y= Editors zu speichern. Tipp: Define ist im Menüleisten-Menü † des Hauptbildschirms verfügbar. 3.B. Öffnen Sie den Y= Editor. und nicht nur y1. Drücken Sie ƒ. und drücken Sie ¸. Wichtig: Geben Sie zum Abrufen einer Funktionsvariablen wie z. ohne den Y= Editor zu verwenden. Kopieren und 1.

Direkt vom Hauptbildschirm aus zeichnen

Mit dem Graph-Befehl können Sie einen Term direkt vom Hauptbildschirm aus graphisch darstellen, ohne den Y= Editor benutzen zu müssen. Im Gegensatz zum Y= Editor ermöglicht Graph die Angabe eines Terms mit einer beliebigen unabhängigen Variablen, wobei der aktuelle Graphikmodus keine Rolle spielt.
Angabe des Terms durch: Verwenden Sie den Befehl Graph wie hier gezeigt:

Tipp: Graph ist im Menüleisten-Menü † des Hauptbildschirms verfügbar.

Die standardmäßig graph 1.25xù cos(x) zugeordnete unabhängige Für die graphische Darstellung von Funktionen ist Variable
x die zugeordnete Variable.

Hinweis: Graph verwendet die aktuellen WindowVariablen-Einstellungen.

Eine nichtzugeordnete unabhängige Variable

graph 1.25aù cos(a),a
Geben Sie die unabhängige Variable an, sonst könnte ein Fehler entstehen.

Tipp: Verwenden Sie für die Erstellung einer Tabelle im Hauptbildschirm den Befehl Table. Er gleicht dem Befehl Graph. Beide verwenden dieselben Terme.

Folgen oder Differentialgleichungen können Sie auf diese Weise nicht mit Graph darstellen. Verwenden Sie für Parameter-, Polar- und 3D-Darstellungen die folgenden Varianten. Im Graphikmodus PARAMETRIC: Im Graphikmodus POLAR: Im Graphikmodus 3D:
Graph xTerm, yTerm, t Graph Term, q Graph Term, x, y

Durch Graph wird der Term nicht in den Y= Editor kopiert. Statt dessen werden etwaige im Y= Editor ausgewählte Funktionen zeitweilig ausgesetzt. Sie können Graph-Terme genau wie Y= Editor-Funktionen tracen, zoomen oder im Tabellenbildschirm anzeigen und bearbeiten.

Den Graphikbildschirm löschen

Jedesmal, wenn Sie Graph ausführen, wird der neue Term zu den bereits bestehenden hinzugefügt. So löschen Sie die Darstellungen:

¦

¦ Besondere Vorteile benutzerdefinierter Funktionen

Führen Sie den Befehl ClrGraph aus (verfügbar im MenüleistenMenü † Other des Hauptbildschirms). — oder — Aktivieren Sie den Y= Editor. Wenn Sie den Graphikbildschirm wieder öffnen, verwendet er die im Y= Editor gewählten Funktionen.

Sie können eine benutzerdefinierte Funktion mit jeder beliebigen unabhängigen Variablen definieren. Beispiel:
Definiert durch “aa”.

define f1(aa)=1.25aaù cos(aa) graph f1(x)
Bezieht sich mit der zugehörigen unabhängigen Variablen auf die Funktion.

und:

define f1(aa)=1.25aaù cos(aa) f1(x)! y1(x)

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

205

Eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen
Möchten Sie eine stückweise definierte Funktion graphisch darstellen, müssen Sie diese zunächst durch Angabe von Grenzen und Termen für jeden Teil definieren. Für zweiteilige Funktionen ist die when-Funktion besonders nützlich. Für drei oder mehr Teile bietet es sich an, eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen zu erstellen.

Die When-Funktion verwenden
Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen.

Verwenden Sie für das Definieren einer zweiteiligen Funktion folgende Syntax:
when(Bedingung, wahrerTerm, falscherTerm)

Sie möchten beispielsweise eine zweiteilige Funktion graphisch darstellen.
Wenn: x<0 x‚0 Verwenden Sie den Term: ëx 5 cos(x)

Im Y= Editor:
Die Funktion wird in dieser Form angezeigt. Geben Sie die Funktion so ein.

Tipp: when wird über die Tastatur oder das Dialogfeld CATALOG eingegeben.

Für drei oder mehr Teile können Sie geschachtelte when-Funktionen verwenden.
Wenn: Verwenden Sie den Term:

x < ìp 4 sin(x) x ‚ ì p und x < 0 2x + 6 x‚0 6 ì xñ

Im Y= Editor:

wobei:
y1(x)=when(x<0,when(x<ë p,4ù sin(x),2x+6),6ì x^2)
Diese geschachtelte Funktion gilt, wenn x<0.

Geschachtelte Funktionen werden schnell komplex und schlecht zu überblicken.

206

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen verwenden

Für drei oder mehr Teile sollten Sie eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen erstellen. Gehen Sie beispielsweise von der vorigen dreiteiligen Funktion aus.
Wenn: Verwenden Sie den Term:

x < ìp 4 sin(x) x ‚ ì p und x < 0 2x + 6 x‚0 6 ì xñ

Hinweis: Näheres über Ähnlichkeiten und Unterschiede von Funktionen und Programmen finden Sie in Kapitel 17. Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen.

Eine benutzerdefinierte Funktion mit mehreren Anweisungen kann viele der beim Programmieren verwendeten Steuer- und Entscheidungsstrukturen enthalten (If, ElseIf, Return etc.).Wenn Sie die Struktur einer Funktion erstellen, könnte es hilfreich sein, sich diese zuerst in Blockform zu vergegenwärtigen.
Func If x<-p Then Return 4ù sin(x) ElseIf x>=-p and x<0 Then Return 2x+6 Else Return 6ì x^2 EndIf EndFunc
Func und EndFunc müssen am Anfang/Ende der Funktion stehen. Näheres über die einzelnen Anweisungen finden Sie in Anhang A.

Im Y= Editor oder im Hauptbildschirm müssen Sie eine aus mehreren Anweisungen bestehende Funktion in eine einzige Zeile eingeben.
Trennen Sie die einzelnen Anweisungen durch Doppelpunkte (:) voneinander ab.

Func:If x<-p Then:Return 4ù sin(x): ... :EndIf:EndFunc

Im Y= Editor:
Bei einer Funktion mit mehreren Anweisungen wird nur “Func” angezeigt. Geben Sie eine Funktion mit mehreren Anweisungen in eine einzige Zeile ein. Denken Sie an die Doppelpunkte.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Im Hauptbildschirm können Sie zum Erstellen einer benutzerdefinierten Funktion mit mehreren Anweisungen auch den Befehl Define verwenden. Weitere Angaben zum Kopieren einer Funktion aus dem Hauptbildschirm in den Y= Editor finden Sie auf Seite 204. Im Programmeditor (Kapitel 17) können Sie ebenfalls benutzerdefinierte Funktionen erstellen. Verwenden Sie den Programmeditor beispielsweise zum Erstellen einer Funktion namens f1(xx). Setzen Sie im Y= Editor y1(x) = f1(x).

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

207

Eine Kurvenschar graphisch darstellen
Wenn Sie eine Liste in einen Term einfügen, können Sie für jeden Wert der Liste eine einzelne Funktion plotten. (Eine Kurvenschar kann weder im SEQUENCE- noch im 3D-Graphikmodus dargestellt werden.)

Beispiele zur Verwendung Geben Sie den Term {2,4,6} sin(x) ein, und stellen Sie die Funktionen graphisch dar. des Y= Editors
Tipp: Graph mathErgebnisse können abweichend ausfallen. Tipp: Klammern Sie Listenelemente ein (2 [ und 2 \ ), und trennen Sie sie durch Kommata voneinander ab.
Stellt drei Funktionen graphisch dar: 2 sin(x), 4 sin(x), 6 sin(x)

Geben Sie den Term {2,4,6} sin({1,2,3} x) ein, und stellen Sie die Funktionen graphisch dar.

Hinweis: Die Kommata werden zwar in der Eingabezeile angegeben, aber in der Funktionsliste nicht angezeigt.

Stellt drei Funktionen graphisch dar: 2 sin(x), 4 sin(2x), 6 sin(3x)

Beispiel für die Verwendung des GraphBefehls

Analog dazu können Sie, wie auf Seite 205 beschrieben, im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Graph-Befehl verwenden.
graph {2,4,6}sin(x) graph {2,4,6}sin({1,2,3}x)

Gleichzeitige graphische Darstellung mit Listen

Bei der Graphikformat-Einstellung Graph Order = SIMUL werden die Funktionen gruppenweise graphisch dargestellt, wobei Elemente mit derselben Position in der Liste in einer Gruppe zusammengefaßt werden. Für diese Funktionen zeichnet der TI-89 / TI-92 Plus drei Gruppen.

Tipp: Graphenformate im Bildschirm Y= Editor, Window Editor oder GraphikBildschirm werden wie folgt eingestellt: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F

¦ ¦ ¦

2 sin(x), x+4, cos(x) 4 sin(x), 2x+4 6 sin(x), 3x+4

Die Funktionen innerhalb einer Gruppe werden gleichzeitig gezeichnet, die einzelnen Gruppen nacheinander. Mit D oder C wird der Trace-Cursor zuerst zur nächsten oder vorigen Kurve derselben Schar bewegt und dann zur nächsten oder vorigen gewählten Funktion.

Tracen einer Kurvenschar
208

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Den 2-Graphen-Modus verwenden
Im 2-Graphen-Modus sind die Graphikfunktionen des TI-89 / TI-92 Plus verdoppelt, so daß Ihnen zwei unabhängige Graphik-Rechner zur Verfügung stehen. Der 2-GraphenModus ist nur bei geteilten Bildschirmen verfügbar. Näheres zu geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14.

Den Modus einstellen

Mehrere Moduseinstellungen wirken sich auf den 2-Graphen-Modus aus, es sind aber nur zwei Einstellungen erforderlich. Beide befinden sich auf Seite 2 des Dialogfeldes MODE. 1. Drücken Sie 3. Drücken Sie dann „, um Seite 2 zu öffnen. 2. Diese Modi müssen Sie einstellen.

¦

Split Screen = TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT Number of Graphs = 2

¦

3. Folgende Modi können Sie nach Bedarf einstellen. Seite 1: Seite 2:

¦ ¦ ¦ ¦ ¦

Graph = Graph-Modus für die obere oder linke Hälfte des geteilten Bildschirms Split 1 App = Anwendung für obere oder linke Hälfte Split 2 App = Anwendung für untere oder rechte Hälfte Graph 2 = Graph-Modus für untere oder rechte Hälfte Split Screen Ratio = Größenverhältnis der beiden Hälften (nur TI-92 Plus)

4. Drücken Sie ¸, um das Dialogfeld zu schließen.

Der 2-GraphenBildschirm

Ein 2-Graphen-Bildschirm gleicht dem normalen geteilten Bildschirm.
Graph 1: linke oder obere Hälfte Der dicke Rahmen kennzeichnet die aktive Seite Graphikmodus der aktiven Seite Aktive Seite: GR#1 oder GR#2 Graph 2: rechte oder untere Hälfte

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

209

Unabhängige Graphikmerkmale

Die Bildschirmteile "Graph 1" und "Graph 2" verfügen über unabhängige:

¦ ¦ ¦ ¦ ¦ ¦

Graph-Modi (FUNCTION, POLAR etc.). Andere Modi, wie beispielsweise Angle, Display Digits etc., betreffen beide Graphen.

Window-Editor-Variablen. Tabellen-Setup-Parameter und Tabellenbildschirme. Graphikformate, wie z.B. Coordinates, Axes etc. Graphikbildschirme.

Hinweis: Der Y= Editor ist nur dann vollkommen unabhängig, wenn für die Seiten unterschiedliche Graphikmodi verwendet werden (siehe unten).

Y= Editoren. Über die Funktions- und Statistik-Plot-Definitionen verfügen die Graphen jedoch gemeinsam. Unabhängige graphikbezogene Anwendungen (Y= Editor, Graphikbildschirm, etc.) können gleichzeitig auf beiden Seiten des Bildschirms geöffnet werden. Die nicht-graphikbezogenen Anwendungen (Hauptbildschirm, Daten/Matrix-Editor, etc.) werden gemeinsam genutzt und können deshalb nur jeweils auf einer Seite geöffnet werden.

Der Y= Editor im 2-Graphen-Modus

Im 2-Graphen-Modus ist eigentlich nur ein Y= Editor vorhanden, der für jede Graph-Moduseinstellung eine eigene Funktionsliste verwaltet. Wenn beide Seiten denselben Graphikmodus verwenden, können aus dieser Liste unterschiedliche Funktionen für jede Seite gewählt werden.

¦

Wenn die Seiten unterschiedliche Graphikmodi verwenden, werden unterschiedliche Funktionslisten angezeigt. Wenn die Seiten denselben Graphikmodus verwenden, wird auf jeder Seite dieselbe Funktionsliste angezeigt. − Mit † können Sie für jede Seite unterschiedliche Funktionen und StatistikPlots wählen (gekennzeichnet durch Ÿ). − Wählen Sie für eine Funktion eine bestimmte Anzeigeart, so wird diese auf beiden Seiten verwendet (TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ).

¦
Hinweis: Eine Änderung im aktiven Y= Editor (Neudefinieren einer Funktion, Ändern eines Stils etc.), wird auf der inaktiven Seite erst dann wiedergegeben, wenn Sie auf diese umschalten.

Wenn Graph 1 und Graph 2 für die graphische Darstellung von Funktionen eingestellt sind, können Sie für die Darstellung unterschiedliche Funktionen wählen (Ÿ), obwohl auf beiden Seiten dieselbe Funktionsliste angezeigt wird.

210

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Umgang mit geteilten Bildschirmen
Hinweis: Nicht-graphikbezogene Anwendungen (z.B. den Hauptbildschirm) können Sie jeweils nur auf einer Seite öffnen.

Näheres zu geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14.

¦ ¦

Drücken Sie zum Umschalten zwischen den Seiten 2 a (Zweitfunktion von O). So öffnen Sie unterschiedliche Anwendungen: − Schalten Sie auf die gewünschte Seite, und öffnen Sie die Anwendung wie gewohnt. — oder — − Verwenden Sie 3, um Split 1 App und/oder Split 2 App zu ändern.

¦

So verlassen Sie den 2-Graphen-Modus: − Nehmen Sie mit 3 die Einstellung Number of Graphs = 1 vor, oder verlassen Sie den geteilten Bildschirm, indem Sie Split Screen = FULL einstellen. — oder — − Drücken Sie 2 K zweimal. Dadurch können Sie stets einen geteilten Bildschirm verlassen und zum ungeteilten Hauptbildschirm zurückkehren.

Beachten Sie, daß die beiden Seiten unabhängig voneinander sind

Im 2-Graphen-Modus können die beiden Seiten den Anschein erwecken, miteinander zusammenzuhängen, was aber in Wirklichkeit nicht zutrifft. Beispiel:

Für Graph 1 listet der Y= Editor y(x)Funktionen auf.

Für Graph 2 werden bei der polaren Darstellung r(q) -Gleichungen verwendet, die aber nicht angezeigt sind.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Nach der Einrichtung des 2-Graphen-Modus beziehen sich graphikbezogene Operationen auf die aktive Seite. Beispiel:
10! xmax

betrifft die bei Ausführung des Befehls aktive Seite; dies kann entweder Graph 1 oder Graph 2 sein. Drücken Sie 2 a um die aktivierten Seiten zu wechseln, oder verwenden Sie die switch-Funktion switch(1) bzw. switch(2).

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

211

Eine Funktion oder Inverse in einer Graphik zeichnen
Zu Vergleichszwecken können Sie über Ihre aktuelle Darstellung eine weitere Darstellung zeichnen. Letztere ist meistens eine Variation der ersten Darstellung. Sie können auch die Inverse zeichnen. (Diese Operationen sind für 3D-Darstellungen nicht möglich.)

Eine Funktion, eine Parameter- oder eine Polardarstellung zeichnen

Führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus DrawFunc, DrawParm oder DrawPol aus. Im Graphikbildschirm können Funktionen oder Gleichungen nicht interaktiv gezeichnet werden.
DrawFunc Term DrawParm Term1, Term2 [,tmin] [,tmax] [,tstep] DrawPol Term [,qmin] [,qmax] [,qstep]

Beispiel: 1. Definieren Sie im Y= Editor y1(x)=.1xò ì 2x+6, und stellen Sie die Funktion graphisch dar.
Mit folgenden Tasten wird der Hauptbildschirm angezeigt und DrawFunc in die Eingabezeile übertragen: TI-89: 2 ˆ 2 TI-92 Plus: ˆ 2.

2. Drücken Sie im Graphikbildschirm: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:DrawFunc. 3. Geben Sie im Hauptbildschirm die zu zeichnende Funktion an.
DrawFunc y2(x)ì 6

Tipp: Zum Löschen der gezeichneten Funktion drücken Sie †
— oder —
TI-89: 2 ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw. TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw.

4. Drücken Sie ¸, um die Funktion auf dem Graphikbildschirm zu zeichnen. Sie können keine Trace-, Zoomoder matematische Operation an einer gezeichneten Funktion vornehmen. Führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl DrawInv aus. Im Graphikbildschirm können inverse Funktionen nicht interaktiv gezeichnet werden.
DrawInv Term

Die Inverse einer Funktion zeichnen

Verwenden Sie z.B. den oben gezeigten Graphen von y1(x)=.1xòì2x+6.
Mit folgenden Tasten wird der Hauptbildschirm angzeigt und DrawInv in die Eingabezeile übertragen: TI-89: 2 ˆ 3 TI-92 Plus: ˆ 3

1. Drücken Sie folgende Tasten im Bildschirm zur Graphenerzeugung: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie: DrawInv. 2. Geben Sie im Hauptbildschirm DrawInv y1(x) die inverse Funktion an. 3. Drücken Sie ¸. Die Inverse wird als (y,x) anstatt als (x,y) geplottet.

212

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine Graphik mit Linien, Kreisen oder einem Text ergänzen
Sie können, normalerweise für Vergleichszwecke, ein oder mehrere Objekte auf den Graphikbildschirm zeichnen. Zeichnen Sie z.B. eine horizontale Linie, um zu zeigen, daß zwei Seiten eines Graphen denselben y-Wert haben. (Einige Objekte können bei 3D-Darstellungen nicht verwendet werden.)

Alle Zeichnungen löschen

Ein zusätzlich gezeichnetes Objekt ist kein Bestandteil der ursprünglichen Graphik. Es wird “darüber” gezeichnet und bleibt auf dem Bildschirm eingeblendet, bis Sie es löschen. Im Graphikbildschirm:

Tipp: Sie können ClrDraw auch in die Eingabezeile des Hauptbildschirms eingeben.

¦

TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ

¦

und wählen Sie 1:ClrDraw. — oder — Drücken Sie †, um das Objekt erneut zu zeichnen.

Sie können auch eine beliebige Aktion durchführen, welche die Smart
Graph-Funktion dazu veranlaßt, das Objekt erneut graphisch

darzustellen (z.B. die Window-Variablen ändern oder die Auswahl einer gewählten Funktion im Y= Editor aufheben).

Einen Punkt oder eine Freihand-Linie zeichnen

Im Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie: 1:Pencil. 2. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Stelle.
Zum Zeichnen: Vorgehensweise:

eines Punkts Drücken Sie ¸. (in Pixelgröße)
Tipp: Beim freihändigen Zeichnen einer Linie können Sie den Cursor diagonal bewegen.

einer Freihand- TI-89: ¤ gedrückt, und bewegen Sie den Cursor, um die Linie zu zeichnen. Linie TI-92 Plus: Drücken Sie die Taste ‚, halten Sie sie gedrückt, und zeichnen Sie die Linie mit dem Cursor. Beenden Sie den Vorgang durch Loslassen von ¤ oder ‚.

Hinweis: Beginnen Sie den Zeichenvorgang auf einem weißen Pixel, zeichnet der Bleistift eine schwarze Linie/einen schwarzen Punkt. Beginnen Sie auf einem schwarzen Pixel, wird eine weiße Linie/ein weißer Punkt gezeichnet (kann als Radiergummi wirken).

Nach dem Zeichnen des Punkts/ der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Bleistift”-Modus.

¦

Wenn Sie weiter zeichnen möchten, bewegen Sie den Cursor an einen anderen Punkt. Zum Abbrechen drücken Sie N.
Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 213

¦

Einzelne Teile eines Zeichenobjekts entfernen

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 2:Eraser. Der Cursor wird als kleines Viereck angezeigt. 2. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Stelle.
Entfernen: Vorgehensweise:

Hinweis: Mit diesen Verfahren können auch Teile graphisch dargestellter Funktionen entfernt werden.

Fläche unter Drücken Sie ¸. dem Kästchen Abschnitt einer TI-89: Drücken Sie die Taste ¤, halten Sie sie Freihand-Linie gedrückt, und löschen Sie die Linie mit dem Cursor. TI-92 Plus: Drücken Sie die Taste ‚, halten Sie sie gedrückt, und löschen Sie die Linie mit dem Cursor. Beenden Sie den Vorgang durch Loslassen von ¤ oder ‚. Nach dem Entfernen befinden Sie sich weiterhin im “Radiergummi”-Modus.

¦ ¦ Eine Linie zwischen zwei Punkten zeichnen

Möchten Sie weiter “radieren”, bewegen Sie den quadratischen Cursor an eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 3:Line. 2. Setzen Sie den Cursor auf den ersten Punkt, und drücken Sie ¸. 3. Bewegen Sie ihn zum zweiten Punkt, und drücken Sie ¸. (Bei der Bewegung entsteht zwischen dem ersten Punkt und dem Cursor eine Linie.) Nach dem Zeichnen der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Linien”-Modus.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

¦ ¦ Einen Kreis zeichnen

Möchten Sie eine weitere Linie zeichnen, setzen Sie den Cursor auf einen neuen ersten Punkt. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Drücken Sie im Graphik-Bildschirm folgende Tasten: 1. TI-89: 2‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 4:Circle.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

2. Setzen Sie den Cursor an die Stelle für den Kreismittelpunkt, und drücken Sie ¸. 3. Bewegen Sie den Cursor, um den Radius zu bestimmen, und drücken Sie ¸.

214

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Eine horizontale oder vertikale Linie zeichnen

Ausgangspunkt ist der Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 5:Horizontal oder 6:Vertical. Auf dem Bildschirm wird eine horizontale oder vertikale Linie sowie ein blinkender Cursor angezeigt. Befindet sich die Linie anfangs auf einer Achse, ist sie kaum sichtbar. Den blinkenden Cursor können Sie jedoch problemlos erkennen.

Tipp: Verwenden Sie 2, um den Cursor in größeren Schritten zu bewegen; 2 B etc.

2. Verschieben Sie die Linie mit den Cursortasten an die gewünschte Stelle. Drücken Sie dann ¸. Nach dem Zeichnen der Linie befinden Sie sich weiterhin im “Linien”-Modus.

¦ ¦ Eine Tangente zeichnen

Möchten Sie weiter zeichnen, setzen Sie den Cursor auf eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie N.

Verwenden Sie zum Zeichnen einer Tangente das Menüleisten-Menü ‡ Math. Im Graphikbildschirm: 1. Drücken Sie ‡, und wählen Sie A:Tangent. 2. Verwenden Sie ggf. D und C, um die gewünschte Funktion zu wählen.

Tipp: Zum Bestimmen des Berührpunkts können Sie auch dessen x-Wert eingeben und ¸ drücken.

3. Setzen Sie den Cursor auf den Berührpunkt, und drücken Sie ¸. Die Tangente wird gezeichnet und ihre Gleichung eingeblendet. Zum Zeichnen einer Linie durch einen bestimmten Punkt mit einer bestimmten Steigung führen Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den DrawSlp-Befehl aus. Verwenden Sie folgende Syntax:
DrawSlp x, y, Steigung

Eine Linie durch einen Punkt mit einer Steigung zeichnen

Sie können auf DrawSlp auch vom Graphikbildschirm aus zugreifen. 1. Drücken Sie 2 ˆ, und wählen Sie 6:DrawSlp. Dadurch wird auf den Hauptbildschirm umgeschaltet, und DrawSlp wird in die Eingabezeile gesetzt. 2. Vervollständigen Sie den Befehl, und drücken Sie ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus schaltet automatisch auf den Graphikbildschirm um und zeichnet die Linie.
DrawSlp 4,0,6.37

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

215

Beschriftungen eingeben

Ausgangspunkt ist der Graphikbildschirm: 1. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 7:Text.

Tipp: Der Text-Cursor steht an der Position, an der die obere linke Ecke des Zeichens erscheint, das als nächstes geschrieben wird.

2. Setzen Sie den Text-Cursor an die Stelle, an welcher Sie zu schreiben beginnen möchten. 3. Geben Sie den Beschriftungstext ein. Nach Eingabe des Textes befinden Sie sich weiterhin im “Text”-Modus.

¦ ¦

Möchten Sie fortfahren, setzen Sie den Cursor an eine andere Stelle. Zum Abbrechen drücken Sie ¸ oder N.

Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus

Es sind Befehle zum Zeichnen aller in diesem Abschnitt beschriebenen Objekte verfügbar. Mit bestimmten Befehlen (z.B. PxlOn, PxlLine, etc.) können Sie Objekte zeichnen, indem Sie genaue Pixel-Positionen auf dem Bildschirm angeben. Eine Liste der verfügbaren Zeichenbefehle finden Sie in “Im Graphikbildschirm zeichnen” in Kapitel 17.

216

Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten

Achsen. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ und wählen Sie 8:Save Picture. Variable. Das Bild beinhaltet weder die obere/untere Grenzmarke noch Eingabeaufforderungen oder CursorKoordinaten. automatisch Picture eingestellt. Dabei wird nur das Bild gespeichert. Ein Bild des gesamten Graphikbildschirms speichern Das Bild umfaßt alle geplotteten Funktionen. das den zu speichernden Ausschnitt des Graphikbildschirms umschließt. 3.Ein Graphikbild speichern und öffnen Sie können ein Bild des aktuellen Graphikbildschirms in einer PICTURE. und wählen Sie 2:Save Copy As. Sie können ein rechteckiges Kästchen definieren. Unterseite und B und A zum Verschieben der Seiten. Hinweis: Beim Speichern eines wie z. Einheiten und zusätzlich gezeichneten Objekte. Drücken Sie ¸.(PIC-) Variablen speichern.bzw. drücken. müssen Sie Graph-Ausschnitts ist für Type ¸ zweimal drücken. 3. Um den äußeren Bildschirmrand herum erscheint ein Kästchen. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds. Tipp: Verwenden Sie D und C zum Verschieben der Ober. 4. Drücken Sie ¸. Drücken Sie dann ¸. Legen Sie die erste Ecke des Kästchens durch Verschieben der oberen und der linken Seite fest. Dann: 1.B. das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. Drücken Sie ƒ. Geben Sie das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds Wichtig: Standardmäßig gilt Type = GDB müssen Sie ¸ zweimal (für Graphik-Einstellungen). Geben Sie den Typ (Picture). Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 217 . Drücken Sie dann ¸. 1. die zu dessen Erstellung verwendet werden. 2. 5. wie Sie ihn speichern möchten. Später können Sie dann die Variable öffnen und das Bild anzeigen. nicht die Graphik-Einstellungen. 2. Sie müssen Type = Picture einstellen. Zeigen Sie den Graphikbildschirm an. Einen Teil des Graphikbildschirms speichern Hinweis: Sie können keinen Ausschnitt einer 3DDarstellung speichern. Legen Sie die zweite Ecke des Kästchens durch Verschieben der unteren und der rechten Seite fest.

um eine Variable zu löschen. 3. überlagert es den aktuellen Graphikbildschirm. RclPic. Gespeicherte Ausschnitte des Graphikbildschirms Drücken Sie ƒ und wählen 1:Open. kann es wie eine Verschiebung des darunterliegenden Bildschirminhalts wirken. Ein Bild ist ein Zeichenobjekt.Ein Bild öffnen Wenn Sie ein Bild öffnen. Kurven in Bildern kann man nicht tracen. Wählen Sie den Typ (Picture). Seite 217). das als obere linke Ecke benutzt wird. dann enthält der Verzeichnis keine Graphikbilder. können Sie die in untenstehendem Abschnitt “Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm” aufgeführten Befehle verwenden. Mit dem Befehl CyclePic können Sie eine Folge von Bildern als Animation anzeigen. Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINKBildschirm ( 2 ° ). Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm 218 Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Drücken Sie ƒ. Um ausschließlich das Bild anzuzeigen. Im Graphikbildschirm: 1. Wichtig: Standardmäßig gilt Type = GDB (für Graph-Einstellung). heben Sie im Y= Editor vor dem Öffnen des Bildes die Auswahl aller anderen Funktionen auf. Zur Angabe des Bildschirmpixels. und wählen Sie 1:Open. AndPic. 2. Ein Beispiel finden Sie auf Seite 219. XorPic und RplcPic. Verwenden Sie zum Sichern (speichern) und öffnen (abrufen) eines Bilds die in Anhang A beschriebenen Befehle StoPic. Drücken Sie ¸. das Verzeichnis und die Variable mit der zu öffnenden Graphik. Ein Bild löschen Unbenötigte Picture-Variablen belegen Speicherplatz im Rechner. Hinweis: Wird im Dialogfeld kein Variablenname angezeigt. wird das Bild ausgehend von der oberen linken Ecke des Graphikbildschirms über diesem eingeblendet. Stellen Sie unbedingt Type = Picture ein. Handelt es sich um einen gespeicherten Ausschnitt des Graphik-bildschirms (s.

Programmliste :cyc() :Prgm :local i :¦Set mode and Window variables :setMode(“graph”. pic2.Wartezeit] [.5..B. Näheres zu den einzelnen Befehlen finden Sie in Anhang A. Drücken Sie: TI-89: ¥ d TI-92 Plus: 2 X Für f. Gehen Sie nach Eingabe dieses Programms im Programmeditor zum Hauptbildschirm über. z. drücken Sie: TI-89: ¥ c j F TI-92 Plus: ¥ G F Jede zweite Graphik des Programms Für #. wobei jede Ansicht bezüglich der vorangehenden um 10¡ um die z-Achse gedreht ist. pic3 . Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten 219 . Für &. Mit dem Befehl CyclePic können Sie durch eine Folge von Bildern "blättern" und so eine Animation erzeugen. die von 1 ausgehend durchnumeriert sind (z. pic1. und geben Sie cyc() ein.ë 1 :EndPrgm Kommentare beginnen mit ¦.Zyklen] [.5. drücken Sie: TI-89: ¥ p TI-92 Plus: 2 H Hinweis: Aufgrund seiner Komplexität nimmt der Ablauf dieses Programms einige Minuten in Anspruch. CyclePic-Befehl Bevor Sie CyclePic verwenden können. .”3d”) :70! eyef :ë 10! xmin :10! xmax :14! xgrid :ë 10! ymin :10! ymax :14! ygrid :ë 10! zmin :10! zmax :1! zscl :¦Define the function :(x^3ù yì y^3ù x)/390! z1(x.Richtung] 1 = vorwärts/ umlaufend ë1= vorwärts/ rückwärts Anzahl der Zyklus Sekunden zwischen Bildern Anzahl zu durchlaufende Bilder Grundname der Bilder in Anführungszeichen. können Sie eine Graphik als Bild speichern. .10.B. ). Verwenden Sie zum umlaufenden Anzeigen der Bilder folgende Syntax: CyclePic BildNameString.y) :¦Generate pics and rotate :For i. n [.1 : iù 10! eyeq : DispG : StoPic #("pic" & string(i)) :EndFor :¦Display animation :CyclePic "pic".10. drücken Sie TI-89: ½ TI-92 Plus: 2½ und wählen es aus der Liste. muß Ihnen eine Reihe von Bildern mit gleichen Grundnamen vorliegen.1.Eine animierte Bildfolge zeigen Wie in diesem Kapitel bereits beschrieben wurde. Erläuterungen zur Verwendung des Programmeditors finden Sie in Kapitel 17. "pic" Beispiel Das Programm (namens cyc) in diesem Beispiel erzeugt 10 Ansichten einer 3D-Darstellung.

Wenn Sie eine Graphik-Einstellungen als GDBVariable speichern. Eine GraphikEinstellungen öffnen Achtung: Wenn Sie Graphik-Einstellungen öffnen. In die Graphik-Einstellungen werden weder zusätzlich gezeichnete Objekte noch Statistik-Plots übernommen. Tabellen-Parametern ( ¥ &). Drücken Sie ¸. TabellenBildschirm oder Graphikbildschirm: 1. und wählen Sie 1:Open. Kapitel 12: Weitere Darstellungsarten . Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINKBildschirm ( 2 ° ). um sie zu löschen. Type=GDB einstellen. einschließlich der Anzeigearten und der Information. wie beispielsweise Variable. Sie sollten die aktuelle Graphik-Einstellung speichern. Ausgangspunkt ist der Y= Editor. die eine bestimmte graphische Darstellung definieren. Tabellen-Bildschirm oder der Graphikbildschirm: 1. Window-Variablen ( ¥ $) und Graphikformaten (ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F). Drücken Sie ƒ. Elemente der GraphikEinstellungen Hinweis: Im 2-GraphikModus werden die Elemente für beide Graphiken in einer einzigen Datenbank gespeichert. 3. Eine Graphik-Einstellung löschen Von einem Programm aus oder im Hauptbildschirm 220 Unbenötigte GDB-Variablen belegen Speicherplatz im Rechner. Die aktuelle GraphikEinstellungen speichern Ausgangspunkt ist der Y= Editor. Angle. Drücken Sie ƒ. und wählen Sie 2:Save Copy As. welche Funktionen gewählt sind. Complex Format und Split Screen (nur bei Verwendung des 2-Graphen-Modus). Drücken Sie ¸. Window-Editor. Verwenden Sie zum Sichern (speichern) und öffnen (abrufen) einer Graphikdatenbank die in Anhang A beschriebenen Befehle StoGDB und RclGDB. müssen Sie 3. 2. Nach dem Ausfüllen eines Eingabefelds.Graphik-Einstellungen speichern und öffnen Die Graphik-Einstellungen bilden die Gesamtheit aller Elemente. Geben Sie das Verzeichnis und einen eindeutigen Variablennamen an. bevor Sie eine gespeicherte Einstellung öffnen. müssen Sie Type=GDB einstellen. 2. Wählen Sie das Verzeichnis und die Variable mit den zu öffnenden Graphik-Einstellungen. Eine Graphik-Einstellung besteht aus: ¦ ¦ ¦ Moduseinstellungen (3) für Graph. Window-Editor. Sämtlichen Funktionen im Y= Editor ( ¥ #). Hinweis: Starten Sie im Graphikbildschirm. müssen Sie ¸ zweimal drücken. können Sie diese graphische Darstellung zu einem späteren Zeitpunkt durch Öffnen ihrer gespeicherten Einstellungs-Variablen wiederherstellen. werden sämtliche in den aktuellen Daten enthaltenen Informationen ersetzt. Hinweis: Starten Sie im Graphikbildschirm.

............................................ und der entsprechende Wert der abhängigen Variablen wird angezeigt.................. 224 Eine automatische Tabelle anzeigen ........Kapitel 13: Tabellen Vorschau auf Tabellen............ 223 Die Tabellenparameter einrichten ..................... Mittels einer Tabelle können Sie eine definierte Funktion tabellarisch darstelle n Der Y= Editor zeigt eine algebraische Darstellung............. Der Tabellen-Bildschirm zeigt eine numerische Darstellung................................ haben Sie gelernt................................ In der Tabelle sind Werte für die unabhängigen Variablen aufgelistet.... Hinweis: Tabellen sind im 3D-Graphikmodus nicht verfügbar. wie eine Funktion definiert und graphisch dargestellt wird......................... 226 Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen ..................... Unabhängige Variable y(x) = x 3 ì 2x Abhängige Variable Kapitel 13: Tabellen 221 ....... Der Graphikbildschirm zeigt eine graphische Darstellung............. 222 Schritte zum Erstellen einer Tabelle ...... “Grundlagen der graphischen Darstellung von Funktionen”........... 229 13 In Kapitel 6......................

Definieren Sie dann y1(x) = x 3 – 2x. Öffnen Sie den TabellenBildschirm. D und C nach Bedarf D und C nach Bedarf 6. daß y1 bei x = ë 1.1 ändern.> Table = OFF Independent = AUTO 4. Verwenden Sie 2 D und 2 C zum seitenweisen Scrollen.1 ¸¸ „ ·2 D. Durchlaufen Sie die Tabelle. 5. Stellen Sie die Tabellenparameter auf: tblStart = ë 10 @tbl = 1 Graph < . „ ·2 D. 3 Wählen Sie für den Graph-Modus B 1 ¸ FUNCTION. Wie häufig und an welchen Stellen wird das Vorzeichen geändert? Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. Schauen Sie sich die Vorzeichenänderung zwischen x = ë 2 und x = ë 1 näher an. indem Sie die Tabellenparameter auf: tblStart = ë 2 @tbl = .1 ¸¸ 222 Kapitel 13: Tabellen . Beachten Sie. und löschen Sie den Inhalt. und 2 das Vorzeichen ändert.Vorschau auf Tabellen Berechnen Sie die Funktion y=x 3ì 2x für jede ganze Zahl zwischen ë 10 und 10. 2. 1. Öffnen Sie den Y= Editor. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld. ¥# ƒ8¸ ¸ XZ3|2X ¸ ¥& ·10 D1 DB1 DB1¸ ¥' ¥# ƒ8¸ ¸ XZ3|2X ¸ ¥& ·10 D1 DB1 DB1¸ ¥' 3.

und dadurch unterschiedliche Detail-Ebenen anschauen. Eine Zelle markieren. Tip: Sie haben die Wahl: • Eine automatische Tabelle − auf Grundlage von Anfangswerten.Schritte zum Erstellen einer Tabelle Zum Erstellen einer Tabelle mit Werten für eine oder mehrere Funktionen gehen Sie gemäß den im folgenden dargestellten Schritten vor. ¦ ¦ ¦ Kapitel 13: Tabellen 223 . Gewählte Funktionen bearbeiten. Zeigen Sie die Tabelle an (¥ '). Spezifische Angaben zur Einstellung der Tabellenparameter und zur Anzeige der Tabelle finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Angle Modus ein (3). Die Tabelle untersuchen Im Tabellen-Bildschirm können Sie: ¦ ¦ ¦ Die Tabelle durchlaufen. Bestimmen Sie Funktionen im Y= Editor (¥ #). Durch Änderung des Anfangs. Die Zellenbreite ändern. Hinweis: Angaben zum Definieren und Auswählen von Funktionen anhand des Y= Editors finden Sie in Kapitel 6. − in Anpassung an einen Graphen. Eine Tabelle erstellen Hinweis: Im 3D GraphModus sind Tabellen nicht verfügbar. • Eine manuelle (ask-) Tabelle. in der nur einzeln spezifierte Werte angezeigt werden. um ihren vollständigen Wert anzuzeigen.oder Inkrementwertes für die unabhängige Variable können Sie die Tabelle in einzelnen Punkten genauer. welche definierten Funktionen in der Tabelle angezeigt werden sollen. wenn nötig. Stellen Sie Graph-Modus und. oder über größere Bereiche umfassender betrachten. Wählen Sie (†). Die Setup-Parameter der Tabelle ändern. Stellen Sie die Anfangsparameter für die Tabelle ein (¥ &). Eine manuelle Tabelle erstellen oder bearbeiten. um sich Werte auf anderen Seiten anzusehen.

tblStart Bei Independent = AUTO und Graph < .> Table automatisch eine Wertefolge für die unabhängige Variable. 224 Kapitel 13: Tabellen . die für die graphische Darstellung der Funktionen auf dem Graphikbildschirm verwendet werden. Graph < . Diese Werte hängen von den im WindowEditor (Kapitel 6) eingestellten Window-Variablen sowie von der Größe des geteilten Bildschirms (Kapitel 14) ab. Bei Independent = AUTO und Graph < .> Table Bei Independent = AUTO: OFF — Die Tabelle verwendet die für tblStart und @tbl eingegebenen Werte. Independent AUTO —Der TI-89 / TI-92 Plus erstellt auf Grundlage von tblStart. aber nicht Null sein.Die Tabellenparameter einrichten Zum Einrichten der Anfangsparameter für eine Tabelle verwenden Sie das TABLE SETUP-Dialogfeld. Setup-Parameter Beschreibung Hinweis: Die Tabelle beginnt anfangs bei tblStart. ASK — Dient zum manuellen Erstellen einer Tabelle durch Eingabe spezifischer Werte für die unabhängige Variable. Im Tabellen-Bildschirm können Sie auch „ drücken. Das TABLE SETUPDialogfeld öffnen Drücken Sie zum Öffnen des TABLE SETUP-Dialogfelds ¥ &. Nach Anzeige der Tabelle können Sie die Parameter mit Hilfe dieses Dialogfelds auch ändern. @tbl und Graph < . Sie können aber mit C davorliegende Werte erreichen.> Table = OFF wird hierdurch der Anfangswert für die unabhängige Variable bestimmt.> Table = OFF @tbl wird hierdurch der Inkrementwert für die unabhängige Variable bestimmt. @tbl kann positiv oder negativ. ON — Die Tabelle verwendet die unabhänigen Variablen.

und schließen Sie das Dialogfeld. und drücken Sie ¸. um die Markierung zu entfernen. daß ein für diesen Parameter eingegebener Wert bei der angegebenen Tabellenart nicht berücksichtigt wird. ohne Änderungen zu speichern. Graph < . um Ihre Änderungen zu speichern. um ein Menü mit gültigen Einstellungen zu öffnen. Ändern: tblStart Vorgehensweise: oder @tbl Geben Sie den neuen Wert ein. Kapitel 13: Tabellen 225 . ¦ 3. Die Setup-Parameter ändern Ausgangspunkt ist das TABLE SETUP-Dialogfeld: 1.> Table oder Independent Drücken Sie A oder B. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm Sie können die Parameter einer Tabelle vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus einstellen. Geben Sie den neuen Wert / die neue Einstellung an. den/die Sie ändern möchten. — oder — Drücken Sie die Nummer dieser Einstellung.> Table und Independent anhand der setTable-Funktion einstellen. Graph < . Verwenden Sie im SEQUENCE-Graphik-Modus (Kapitel 9) für tblStart und @tbl ganze Zahlen.> Table Independent Automatische Tabelle ¦ Auf Grundlage von Anfangswerten Wert Wert OFF AUTO ¦ In Anpassung an den Graphikbildschirm Manuelle Tabelle — — ON AUTO — — — ASK “—” bedeutet. drücken Sie ¸. Bearbeiten Sie dann den bestehenden Wert. Dann: ¦ Bewegen Sie den Cursor zum Markieren der Einstellung. Sie können: ¦ ¦ Werte direkt in den Systemvariablen tblStart und @tbl speichern. sobald sie schreiben.Einsatz der verschiedenen SetupParameter Zu erstellende Tabelle: tblStart @tbl Graph < . Wenn Sie alle entsprechenden Werte oder Einstellungen geändert haben. 2. — oder — Drücken Sie A oder B. Tipp: Möchten Sie ein Menü schließen oder das Dialogfeld verlassen. Siehe “Variablenwerte speichern und abrufen” in Kapitel 2. Markieren Sie mit D und C den Wert oder die Einstellung. Siehe Anhang A. drücken Sie N anstatt ¸. Der bestehende Wert wird gelöscht.

Beim Scrollen nach rechts oder links sind die Werte der unabhängigen Variablen stets am linken Bildschirmrand sichtbar. In diesem Beispiel wird y1(x) = xò ì x/3 verwendet. Der Cursor markiert zunächst die Zelle mit dem Anfangswert der unabhängigen Variablen. Die Eingabezeile zeigt den vollen Wert der markierten Zelle. 226 Kapitel 13: Tabellen . Die erste Spalte zeigt Werte der unabhängigen Variablen. Wenn Graph < . Sie können den Cursor auf jede Zelle setzen.> Table = ON. B oder A Sowohl die Kopfzeile als auch die erste Spalte sind feststehend und können nicht über den Bildschirmrand hinausscrollen. Tipp: Vom Anfangswert aus können Sie mit C oder 2 C rückwärts scrollen.oder Abwärtsscrollen sind die Variablen. ¦ ¦ Beim Aufwärts. dann wird beim Öffnen des Tabellen-Bildschirms automatisch eine Tabelle erstellt. Wenn Graph < . Die Kopfzeile zeigt die Namen der unabhängigen Variablen (x) und der gewählten Funktionen (y1). B oder A 2 und dann D. beruht die Tabelle auf den für tblStart und @tbl eingegebenen Werten. Andere Spalten zeigen die entsprechenden Werte der im Y= Editor ausgewählten Funktionen. C. die einen Wert enthält.und Funktionsnamen stets am oberen Bildschirmrand sichtbar.> Table = OFF. Vorbereitungen Definieren und wählen Sie die gewünschten Funktionen im Y= Editor (¥ # ). Geben Sie dann die Anfangsparameter für die Tabelle ein (¥&). Bewegung des Cursors: Drücken Sie Um je eine Zelle Um je eine Seite D. paßt sich die Tabelle an die Parameter des Graphikbildschirms an. Den Tabellen-Bildschirm anzeigen Drücken Sie zum Öffnen des Tabellen-Bildschirms ¥ ' oder O 5. C.Eine automatische Tabelle anzeigen Wenn im TABLE SETUP-Dialogfeld Independent = AUTO.

Andere Einstellungen haben eine dementsprechende Auswirkung auf die Anzeige einer Zahl. um eine Zahl zu markieren. . gemäß dem aktuell gewählten Anzeigemodus wiedergegeben (Display Digits.Eë 6 1. (Bei einstelligen Zahlen können Sie die Zahl eingeben und ¸ drücken).23457 ë 123457. ¦ Tipp: Stellen Sie die Anzeigemodi anhand von 3 ein.2Eë 200 Volle Präzision Tipp: Die Zahl in voller Präzision sehen Sie in der Eingabezeile.23457 ë 123457. wieviele Stellen und Symbole (Komma. wird die Zahl gerundet und in wissenschaftlicher Schreibweise wiedergegeben.. Bei dieser Moduseinstellung werden bis zu sechs Stellen einer Zahl angezeigt. Drücken Sie B oder A. ë123456.. auch wenn die Zellenbreite die Anzeige weiterer Stellen zulassen würde.. um ein Menü mit gültigen Breiten zu öffnen (3 – 12). Wie Zahlen in einer Zelle angezeigt werden Hinweis: Ist eine Funktion in einem bestimmten Wert undefiniert.23457E19 1. wenn Sie die entsprechende Zelle markieren. Drücken Sie ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F 2. wo dies möglich ist.” angezeigt.. und drücken Sie dann ¸.. Bewegen Sie den Cursor..2345678E19 ë 1.2 1. Die Standardeinstellung ist Display Digits = FLOAT 6. 1. Nötigenfalls wird die Zahl gerundet. 4.000005 1.23456789012Eë 200 ë 1.000005 1.2346Eë 200 Hinweis: Je nach Anzeigenmodus-Einstellung werden einige Werte selbst bei ausreichender Zellenbreite nicht in voller Präzision angezeigt. .2E5 5.2346 . Zellenbreite: 9 1. 3 6 12 1.2345678901 1. Alle Zellen einer Tabelle haben dieselbe Breite. . Minuszeichen und “í ” für wissenschaftliche Schreibweise) maximal in einer Zelle angezeigt werden können.. So ändern Sie die Zellenbreite im TabellenBildschirm: Hinweis: Standardeinstellung für die Zellenbreite ist 6.78 . .2346E19 ë 1.. 3. Ist die Zelle sogar für die wissenschaftliche Schreibweise zu schmal.000005 1... Beachten Sie jedoch: ¦ Ist der Absolutwert einer Zahl zu groß für die aktuelle Zellenbreite.). wird in der Zelle undef angezeigt. wird “. Exponential Format etc. Kapitel 13: Tabellen 227 . . Zahlen werden.Die Zellenbreite ändern Die Zellenbreite bestimmt.2E19 ... Drücken Sie ¸ zum Schließen des Dialogfelds und zum Aktualisieren der Tabelle. ë 1.

3.” steht hinter dem angezeigten Teil für den Rest der Zahl.. ¦ ¦ 4.und der Imaginärteil mit jeweils bis zu vier Stellen angezeigt (FLOAT 4). Drücken Sie „ oder ¥ &. Drücken Sie †. um die bearbeitete Funktion zu speichern und die Tabelle zu aktualisieren. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. 2. wo die Funktion angezeigt und markiert wird. Geben Sie dann die neue ein. Drücken Sie ¸. Nehmen Sie dann gemäß den Beschreibungen auf den Seiten 224 und 225 Ihre Änderungen vor. Eine gewählte Funktion bearbeiten Sie können eine gewählte Funktion von der Tabelle aus ändern. Die alte Funktion wird gelöscht. Bearbeiten Sie dann die Funktion. Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor.. In der Kopfzeile der Tabelle werden die Funktionsnamen angezeigt (y1 etc. ¦ Geben Sie die neue Funktion ein. und “.). Tipp: Mit dieser Gerätefunktion können Sie sich eine Funktion ansehen. 1. Die Setup-Parameter sollen geändert werden Nach der Erstellung einer automatischen Tabelle können Sie bei Bedarf die Setup-Parameter ändern. ohne die Tabelle verlassen zu müssen. Die bearbeitete Funktion wird auch im Y= Editor gespeichert. Tipp: Möchten Sie etwaige Änderungen annullieren und mit dem Cursor zur Tabelle zurückkehren. wird in der Eingabezeile der Real.Bei komplexen Zahlen als Ergebnis In einer Zelle wird eine komplexe Zahl so weit wie möglich wiedergegeben (je nach aktuellem Anzeigemodus). um die alte Funktion zu löschen. sobald Sie die Eingabe beginnen. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der Spalte der betreffenden Funktion. Markieren Sie eine Zelle. 228 Kapitel 13: Tabellen . in welcher sich eine komplexe Zahl befindet. um das TABLE SETUP-Dialogfeld zu öffnen. ohne daß Sie auf den Y= Editor zurückgreifen müssen. — oder — Drücken Sie A oder B zum Entfernen der Markierung. drücken Sie Nanstatt ¸. — oder — Drücken Sie M.

oder bearbeiten Sie den vorhandenen Wert. um den Tabellen-Bildschirm zu öffnen. Den Tabellen-Bildschirm öffnen Drücken Sie ¥ ' oder O 5.Eine manuelle (Ask-) Tabelle erstellen Wenn im TABLE SETUP-Dialogfeld Independent = ASK. Beginnen Sie einfach die Eingabe. Geben Sie einen neuen Wert oder Term ein. Geben Sie Werte in beliebiger numerischer Reihenfolge ein. ¦ Beginnen Sie mit einer leeren Tabelle.oder Abwärtsscrollen über den Bildschirmrand hinaus erhalten. Die Kopfzeile zeigt die Namen der unabhängigen Variablen (x) und der gewählten Funktionen (y1). Sie können Zellen nicht überspringen (Zeile 1. Einen Wert für eine unabhängige Variable eingeben oder bearbeiten Einen Wert können Sie nur in Spalte 1 (unabhängige Variable) eingeben. Geben Sie hier einen Wert ein. Mit D können Sie zur nächsten Zeile übergehen. aber Werte nur in Spalte 1 eingeben. enthält die Tabelle weiterhin dieselben Werte. um einen neuen Wert in eine Zelle einzugeben. können Sie diesen bearbeiten. Der Cursor kehrt zur Zelle mit der neuen Eingabe zurück. Bei der Einstellung Independent = ASK (durch ¥ & ) wird vor der ersten Anzeige einer Tabelle ein leerer Bildschirm geöffnet. Drücken Sie ¸. um die Zelle für die Eingabe oder Bearbeitung zu markieren. ¦ Tipp: Es ist nicht erforderlich. 2. Zeigen Sie zunächst eine automatische Tabelle an und ändern sie dann in Independent = ASK. können Sie die Werte ausschließlich in aufeinanderfolgende Zellen eingeben (Zeile 1. … zu drücken. Geben Sie hier einen neuen Wert ein. Hinweis: In diesem Beispiel können Sie den Cursor auf Spalte 2 setzen. Kapitel 13: Tabellen 229 . Sie können jedoch keine zusätzlichen Werte mehr durch das Auf. Zeile 3). 4. 3.). Bewegen Sie den Cursor. Drücken Sie …. 1. Zeigt den ganzen Wert der markierten Zelle. um den Wert in die Tabelle zu verschieben und die entsprechenden Funktionswerte zu aktualisieren. Der Cursor markiert die erste Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. dann können Sie mit dem TI-89 / TI-92 Plus durch die Eingabe einzelner Werte für die unabhängige Variable eine Tabelle manuell erstellen. Zeile 2 etc. Enthält eine Zelle in Spalte 1 bereits einen Wert.

75.2} Sie können auch eine Liste als Variable oder einen Term. und drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Die neue Reihe bleibt undefiniert (undef). 4. um eine beliebige Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen zu markieren. Vor der Anzeige einer Tabelle können Sie direkt in der tblZnputSystemvariablen eine Werteliste speichern. 2. der gewählten Y= -Funktionen) Zellenbreite und Anzeigeformate Wie Zahlen in einer Tabelle angezeigt werden. hängt von verschiedenen Faktoren ab. eingeben. 3. der eine Liste ergibt. und die entsprechenden Funktionswerte werden angezeigt. einschließlich der momentan nicht angezeigten. drücken Sie ¸. Löschen oder Entfernen Wirkung: Vorgehensweise: Einfügen einer neuen Zeile über einer bestimmten Zeile Markieren Sie eine Zelle in der angegebenen Reihe. Löschen einer Zeile Entfernen der gesamten Drücken Sie ƒ 8. können Sie auch 0 drücken. Bewegen Sie den Cursor. die in die Tabelle eingegeben wurden. Die Systemvariable tblZnput enthält eine Liste aller Werte unabhängiger Variablen. werden diese als Liste dargestellt (die Sie bearbeiten können).Eine Liste in die Spalte der unabhängigen Variablen eingeben 1. Beispiel: Hinweis: Enthält die Spalte der unabhängigen Variablen bereits Werte. und drücken Sie ‡. Einfügen. um den Cursor auf die Eingabezeile zu setzen. x={1. um die Werte in die Spalte der unabhängigen Variablen zu verschieben. Drücken Sie ¸. Im Hauptbildschirm oder in einem Programm 230 Kapitel 13: Tabellen . doch sind dann nur die momentan angezeigten Werte der unabhängigen Variablen enthalten. Die Tabelle wird aktualisiert. Siehe “Die Zellenbreite ändern” und “Wie Zahlen in einer Zelle angezeigt werden”auf Seite 227. Geben Sie in geschweiften Klammern { } eine Liste durch Kommata voneinander getrennter Werte ein. Werden Sie zum Tabelle (nicht aber Bestätigen aufgefordert. Wenn Sie eine Zelle in der Spalte der unabhängigen Variablen markieren.1. tblZnput wird auch für automatische Tabellen verwendet. Markieren Sie eine Zelle der Zeile.5. bis ein Wert für die unabhängige Variable eingegeben wird.1. Drücken Sie †.

...Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 14 Vorschau auf geteilte Bildschirme......... sowohl den Y= Editor als auch den Graphik-Bildschirm anzuzeigen....... 233 Die aktive Anwendung wählen.................. 235 Beim TI-89 / TI-92 Plus können Sie den Bildschirm teilen. so daß Sie die Funktionsliste und die Darstellungsform der Funktionen gleichzeitig sehen können....... Es kann beispielsweise hilfreich sein......................................... Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 231 ............. um zwei Anwendungen gleichzeitig anzuzeigen........ 232 Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden .............................................

Schalten Sie auf den GraphikBildschirm um. wodurch auf den GraphikBildschirm umgeschaltet und die Funktion graphisch dargestellt wird. 2 a ¥$ Öffnen Sie dann an dessen Stelle den Window-Editor. 2a C¸ ABB0 5¸ 2a 2a C¸ ABB0 5¸ 2a 5. „6 4. 2 a ist die Zweitfunktion von O. Öffnen Sie den Hauptbildschirm. Bearbeiten Sie dann y1(x). Untersuchen Sie dann das Verhalten eines Polynoms bei Änderung seiner Koeffizienten. daß dieser aktiv ist. 2.1XZ3|2X Ein dicker Rahmen um den Y= Editor zeigt « 6 ¸ 3. um sowohl den Y= Editor als auch den Graphik-Bildschirm anzuzeigen.Vorschau auf geteilte Bildschirme Unterteilen Sie den Bildschirm. Wählen Sie Graph für Split 2 App. Löschen Sie den Inhalt des Y= Editors. wodurch die bearbeitete Funktion neu erstellt wird. Wählen Sie Y= Editor für Split 1 App. und schalten Sie etwaige Statistik-Daten-Plots aus. 6. Öffnen Sie das MODE-Dialogfeld. an. Ist er aktiv. erstreckt sich dessen Eingabezeile über das gesamte Display. ƒ8¸ ‡5 ¸ . und zeigen Sie den Hauptbildschirm in voller Größe an. Der dicke Rahmen befindet sich um den Y= Editor. 2a ¥$ 7. Schalten Sie auf den Y= Editor um. Beenden Sie dort die Teilung. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen 3 B1 „B3 DB2 DB4¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 „B3 DB2 DB4¸ ƒ8¸ ‡5 ¸ . Wählen Sie das ZoomStd-Ansicht„6 fenster. 232 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 2K 2K 2K 2K . Schalten Sie auf den Y= Editor um.1x3–2x+6.1x 3 in . Wählen Sie LEFT-RIGHT für Split Screen. Der dicke Rahmen befindet sich nun um den Graphik-Bildschirm. Der dicke Rahmen befindet sich um den Graphik-Bildschirm. Definieren Sie dann y1(x) = . um . Wählen Sie FUNCTION für Graph.1XZ3|2X «6¸ Anzeige 1.5x 3 zu ändern.

Die AnfangsAnwendungen einstellen Bevor Sie das MODE-Dialogfeld mit ¸ schließen.Den Split-Screen-Modus einstellen und beenden Bestimmen Sie die gewünschten Modus-Einstellungen bei der Einrichtung eines geteilten Bildschirms über das MODEDialogfeld. Drücken Sie 3. Split-Screen-Einstellungen TOP-BOTTOM (OBEN-UNTEN) LEFT-RIGHT (LINKS-RECHTS) Bei der Einstellung Split Screen = TOP-BOTTOM oder LEFT-RIGHT werden zuvor unscharf angezeigte Modi. wie z. Hinweis: Bei dem in Kapitel 12 beschriebenen Two-Graph-Modus kann sich dieselbe Anwendung in beiden Hälften des geteilten Bildschirms befinden. Deshalb: ¦ ¦ Verwenden Sie D zum Abwärtsscrollen. Stellen Sie Split 1 App und Split 2 App auf dieselbe Anwendung ein. Die Modi für die geteilten Bildschirme sind auf der zweiten Seite des MODE-Dialogfelds aufgelistet. verläßt der TI-89 / TI-92 Plus den Split-Screen-Modus und zeigt die Anwendung auf dem vollen Bildschirm an. Nach Einrichtung des geteilten Bildschirms bleibt dieser bis zu weiteren Änderungen aktiv. nach Anzeige des geteilten Bildschirms verschiedene Anwendungen öffnen. um das MODE-Dialogfeld zu öffnen. — oder — Drücken Sie „ zum Öffnen der Seite 2. wie auf Seite 235 beschrieben. 2. Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 233 . Modus Split 1 App Split 2 App Bestimmt die Anwendung im: Oberen oder linken Teil des geteilten Bildschirms. Split 2 App aktiv. 3. Sie können.B. Unteren oder rechten Teil des geteilten Bildschirms. Näheres über die Vorgehensweise zum Ändern einer Modus-Einstellung finden Sie in Kapitel 2. Nehmen Sie für den Split-Screen-Modus eine der beiden folgenden Einstellungen vor. Den Split-Screen-Modus einstellen 1. können Sie anhand der Split 1 App.und Split 2 App-Modi die gewünschten Anwendungen wählen.

Geteilte Bildschirme und Pixel-Koordinaten Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über Befehle. um den Hauptbildschirm in voller Größe zu öffnen.89 / TI. Split 1 App x y Split 2 App x y N/A 1:1 1:2 2:1 1:1 1:2 2:1 0 – 238 0 – 234 0 – 234 0 – 234 0 – 116 0 – 76 0 – 156 0 –102 0 – 46 0 – 26 0 – 68 0 – 98 0 – 98 0 – 98 N/A 0 – 234 0 – 234 0 – 234 0 –116 0 – 156 0 – 76 N/A 0 – 46 0 – 68 0 – 26 0 – 98 0 – 98 0 – 98 LEFT-RIGHT Den Split-Screen-Modus beenden Methode 1: Drücken Sie 3. N/A 1:1 1:1 0 – 158 0 – 154 0 – 76 0 – 76 0 – 34 0 – 72 N/A 0 – 154 0 – 76 N/A 0 – 34 0 – 72 Verh. doch wird an Stelle der Anwendung. die unter “Den Zwei-Graph-Modus verwenden” in Kapitel 12 beschrieben wird.92 Plus wurde Wenn Sie den TI. stets der Hauptbildschirm angezeigt. auf dem Graphik-Bildschirm mit Pixel-Koordinaten arbeiten. TI. Teilen FULL TOP–BOTTOM LEFT–RIGHT TI-92 Plus: Teilen FULL TOP-BOTTOM Verh. Nehmen Sie dann die Einstellung Split Screen = FULL vor. Folgende Tabelle zeigt. die zum Zeichnen von Linien. 234 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme . Kreisen etc. wie die Modus-Einstellungen für Split Screen. die einen geteilten Bildschirm beeinflussen Modus Number of Graphs Hinweis: Lassen Sie diese Einstellung solange auf 1. Durch die Abschaltauto. Dies ist eine fortgeschrittene Graphikfunktion.89 / TI.Weitere Modi. Hinweis: Aufgrund des Rahmens um die jeweils aktive Anwendung verfügen geteilte Bildschirme über eine kleinere Anzeigefläche als der nicht geteilte Bildschirm. bis Sie den entsprechenden Abschnitt in Kapitel 12 gelesen haben.Der geteilte Bildschirm befindet sich in dem matik (APD) oder durch Zustand. Wenn Sie zum Schließen des Dialogfelds ¸ drücken.und Split Screen-Ratio die auf dem Graphik-Bildschirm verfügbare Pixelanzahl beeinflussen. Durch das Ausschalten des TI-89 / TI-92 Plus wird der Split-ScreenModus nicht beendet. TI-89: Split 1 App x y Split 2 App x y Tipp: Eine Liste der Zeichenbefehle finden Sie unter “Im Graphik-Bildschirm zeichnen” in Kapitel 17. Beschreibung Dient zum Einrichten und Anzeigen zweier unabhängiger Graphensätze. die vor der Betätigung von 2 ® aktiv war. Methode 2: Drücken Sie 2 K zweimal. haben. in welchen Sie ihn verlassen Betätigung von ¥®. um das MODE-Dialogfeld zu öffnen. zeigt der ungeteilte Bildschirm die für Split 1 App angegebene Anwendung an.92 Plus wieder ausgeschaltet: einschalten: Beim Ausschalten von TI-89 / TI-92 Plus Durch Betätigung von 2® Der geteilte Bildschirm ist weiterhin wirksam.

Wählen Sie mit O oder ¥ (beispielsweise ¹ $) die neue Anwendung aus. Wählen Sie dabei eine Anwendung. Hinweis: Bei dem in Kapitel 12 beschriebenen Zwei-Graph-Modus kann sich dieselbe Anwendung in beiden Hälften des geteilten Bildschirms befinden. Methode 1: 1. Ändern Sie Split 1 App und/oder Split 2 App. wenn der Y= Editor aktiv ist. Der Graphik-Bildschirm hat keine Eingabezeile. Kapitel 14: Geteilte Bildschirme 235 . die ersetzt werden soll. Methode 2: 1. Die aktive Anwendung ¦ ¦ ¦ Die aktive Anwendung wird durch einen dicken Rahmen gekennzeichnet. Eingabezeile erstreckt sich über ganze Breite. beendet der TI-89 / TI-92 Plus den Split-Screen-Modus und zeigt die Anwendung auf dem ungeteilten Bildschirm an. wenn diese Anwendung aktiv ist. daß der GraphikBildschirm aktiv ist. 2. Wechseln Sie mit 2 a zu der Anwendung. Von einer Anwendung auf eine andere umschalten Drücken Sie 2a(Zweitfunktion von O) zum Umschalten von einer Anwendung auf eine andere. Bei Anwendungen mit Eingabezeile (wie beispielsweise der Hauptbildschirm und der Y= Editor) nimmt die Eingabezeile nur dann die gesamte Displaybreite ein. schaltet der TI-89 / TI-92 Plus auf diese um. Der dicke Rahmen zeigt an. 2. Menüleiste des Y= Editors. Der dicke Rahmen zeigt an. Stellen Sie Split 1 App und Split 2 App auf dieselbe Anwendung ein. Menüleiste und Statuszeile nehmen stets die gesamte Displaybreite ein und beziehen sich auf die aktive Anwendung. Die Menüleiste gilt für den Graphik-Bildschirm. Drücken Sie 3 und dann „.Die aktive Anwendung wählen Bei einem geteilten Bildschirm kann nur jeweils eine der beiden Anwendungen aktiv sein. Eine neue Anwendung öffnen Hinweis: Siehe auch “Den Hauptbildschirm mit 2 K öffnen” auf Seite 236. daß der Y= Editor aktiv ist. die bereits geöffnet ist. Sie können problemlos von einer Anwendung zur anderen umschalten oder auch eine neue Anwendung öffnen.

Tipp: Durch zweimalige Betätigung von 2 Kwird der Split-Screen-Modus stets beendet. der die aktive Anwendung dadurch zur aktiven Anwendung wird. Beispiel: Bei Unterteilung in obere und untere Hälfte Die Menüleiste gilt für den aktiven Y=Editor. Ist die aktive Anwendung Beendet den Split-Screen-Modus und öffnet den nicht geteilten Hauptbildschirm. nicht für den Y=Editor. Die Eingabezeile gilt für den aktiven Grafikbildschirm. nicht für den Grafikbildschirm. ist aber nicht Umschalten auf den Hauptbildschirm. Beachten Sie auch bei Auswahl einer TOP-BOTTOM-Unterteilung (Unterteilung in obere und untere Hälfte). Hinweis: Für Top-Bottomund Left-Right-Unterteilungen gilt dieselbe Methode zum Wählen einer Anwendung. 236 Kapitel 14: Geteilte Bildschirme .Den Hauptbildschirm mit 2 K öffnen Hauptbildschirm: Wirkung von 2 K: Ist noch nicht geöffnet Der Hauptbildschirm wird an Stelle der aktiven Anwendung geöffnet. Ist geöffnet. daß sich Eingabezeile und Symbolleiste stets auf die aktive Anwendung beziehen.

.............................Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 15 Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor ......... 239 Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen .............und Matrizenvariablen .......... 243 Eine Zeile.................. ¦ In Kapitel 16 wird die Verwendung des Daten/Matrix-Editors zur Durchführung von statistischen Berechnungen und zum graphischen Darstellen von Statistik-Plots erläutert............................................................. 241 Zellenwerte eingeben und ansehen ............................................. 248 Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden........................................... 251 Eine Kopie einer Listen-............. wie der Daten/MatrixEditor zum Erstellen und Verwalten von Listen-............ 238 Überblick über Listen-................... 252 Der Daten/Matrix-Editor dient hauptsächlich zwei Zwecken........................................................................................................... Daten....oder Matrizenvariablen speichern .... 246 Eine Kopfzeile mit einem Term definieren.......... ¦ In diesem Kapitel wird beschrieben.... Matrizenoder Datenvariablen verwendet wird... Daten........................................... Spalte oder Zelle einfügen und entfernen ............... Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 237 .............................. 250 Spalten sortieren ........

Geben Sie eine Spalte mit Zahlen ein. Beachten Sie.Vorschau auf den Daten/Matrix-Editor Erstellen Sie mit dem Daten/Matrix-Editor eine einspaltige Listenvariable. " O61 ¥" O61 ƒ8¸ 6. 238 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . Gehen Sie zum Hauptbildschirm. daß die Listenvariable in eine Datenvariable umgewandelt wurde. ohne daß jedesmal eine neue Variable erstellt werden muß. löschen Sie den Inhalt der aktuellen Variablen und verwenden Sie sie wieder. 2C C 2C C 5. Fügen Sie dann eine zweite Informationsspalte hinzu. O 6 3 um eine neue Listenvariable namens B 3 TEMP zu erstellen. die nur Speicherplatz im Rechner belegt. ƒ 8 ¸ Tipp: Falls Sie die aktuelle Variable nicht zu speichern brauchen. Gehen Sie zur Kopfzeilenzelle von Spalte 2. DD TEMP ¸¸ 2. damit deren Definition in der Eingabezeile angezeigt wird. Sie können statt ¸ auch D verC wenden. um Informationen in ein Feld einzugeben. Starten Sie den Daten/Matrix-Editor. 3. 4. wie die Listenvariable (die nur eine Spalte haben kann) automatisch in eine Datenvariable (die mehrere Spalten haben kann) umgewandelt wird. verwenden Sie sie als Notizblock. 1¸ 2¸ 3¸ 4¸ 5¸ LIST erscheint in der oberen linken Ecke 6¸ und weist auf eine Listenvariable hin. B † 2pjC1 ¸ B † 2pC1 ¸ Œ bedeutet. daß sich die Zelle in einer definierten Spalte befindet. Wenn Sie das nächste Mal eine Variable für temporäre Daten brauchen. Löschen Sie den Inhalt der Variablen. DATA erscheint in der oberen linken Ecke und weist darauf hin. um sie zu definieren. daß der Wert eines markierten Feldes in der Eingabezeile angezeigt wird). Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen O63 B3 DD TEMP ¸¸ 1¸ 2¸ 3¸ 4¸ 5¸ 6¸ C Anzeige 1. daß Spalte 2 den doppelten Wert von Spalte 1 annimmt. In diesem Fall brauchen Sie nur den gewünschten Term einzugeben. Einfaches Löschen der Daten wandelt die Datenvariable nicht wieder in eine Listenvariable um. Gehen Sie zu Spalte 2. Bewegen Sie den Cursor ein Feld nach oben (um zu sehen. und definieren Sie die Kopfzeile der Spalte so. Wenn sich der Cursor in der Kopfzeilenzelle befindet. und kehren Sie zur aktuellen Variablen zurück. braucht † nicht gedrückt werden. So können temporäre Daten eingegeben werden.

¦ ¦ Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 239 . deren Elemente sich jeweils in einer einzelnen Zelle befinden. Die Spalten müssen fortlaufend sein. Daten. die miteinander in Verbindung stehen können oder nicht. Termen oder Zeichenfolgen). Sie kann in jeder Spalte bis zu 999 Elemente enthalten. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Listenvariable: Hinweis: Geben Sie mehr als eine Spalte mit Elementen in eine Listenvariable ein. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Datenvariable: ¦ Hinweis: Für statistische Berechnungen müssen die Spalten die gleiche Länge besitzen. die miteinander in Verbindung stehen können oder nicht. wo Sie eine Liste verwenden können) läßt sich eine Liste als in geschweifte Klammern { } eingeschlossene und durch Kommata voneinander getrennte Elementfolge eingeben. Sie kann aus bis zu 999 Elementen bestehen. Sie muß fortlaufend sein. freie oder leere Zellen sind innerhalb der Liste nicht erlaubt.B. wird diese automatisch in eine Datenvariable umgewandelt. Titel-(oben) und KopfzeileZellen (unten) werden nicht als Teil der Liste gespeichert. Auf ein bestimmtes Listenelement beziehen Sie sich mit Hilfe des rechts abgebildeten Formats. Jedes Objekt wird Element genannt.und Matrizenvariablen Zur effektiven Verwendung des Daten/Matrix-Editors ist es erforderlich. können Sie diese Liste in jeder Anwendung (z. list1[1] Elementnummer (oder Indexnummer) Name der Listenvariablen Datenvariable Bei einer Datenvariablen handelt es sich im Grunde genommen um eine Sammlung von Listen. Zur Trennung der Elemente müssen Sie bei der Eingabe in die Eingabezeile zwar Kommata verwenden. Sie kann bis zu 99 Spalten haben. freie oder leere Zellen sind innerhalb einer Spalte nicht erlaubt. Listenvariable Eine Liste ist eine Folge von Objekten (Zahlen. ¦ ¦ ¦ Sie wird als einzelne Spalte angezeigt. Je nach Datenart müssen die Spalten nicht alle gleich lang sein. Tipp: Wenn Sie im Daten/Matrix-Editor eine Liste erstellt haben. Daten. daß Sie die Bedeutung von Listen-. Im Hauptbildschirm (oder überall dort.und Matrizenvariablen verstehen. dem Hauptbildschirm) verwenden.Überblick über Listen-. aber im ProtokollBereich werden die Elemente durch Leerstellen getrennt angezeigt.

Sie können dann 0 durch den gewünschten Wert ersetzen. Obwohl man eine Datenvariable im Hauptbildschirm nicht direkt anzeigen kann.2. aber im Protokoll-Bereich wird sie in der herkömmlichen Matrizenform angezeigt. 240 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . Bei ihrer Erstellung erscheint der Wert 0 in jeder Zelle. kann man sich einzelne Spalten oder Elemente ansehen.Datenvariable (Fortsetzung) Auf dem Hauptbildschirm oder von einem Programm aus können Sie mit dem Befehl NewData eine Datenvariable aus bereits vorhandenen Listen erstellen. um auf das erste Element in der zweiten Zeile zuzugreifen.2. Hinweis: Verwenden Sie eckige Klammern.5.1] ein. mat1[2. dem Hauptbildschirm) verwenden.4. Sie geben die Matrix zwar in der oben gezeigten Form ein. Beispiel: Zeigt Element 1 in Spalte 1 der Datenvariablen 1 an.6]! mat1 einer der nebenstehenden gleichwertigen Formen Zeile 2 Zeile 1 speichern.3. NewData data1. können Sie diese Matrix in jeder Anwendung (z.3][4. Mit § können Sie vom Haupt. Im Daten/Matrix-Editor gilt für eine Matrizenvariable: ¦ ¦ Sie sieht ähnlich wie eine Datenvariable aus.list2 Namen vorhandener Listenvariablen Name der zu erstellenden Datenvariablen Name der Datenvariablen Spaltennummer data1[1] (data1[1])[1] Elementnummer in der Spalte Spaltennummer Zeigt Spalte 1 der Datenvariablen 1 an.B. Matrizenvariable Eine Matrix ist ein rechteckiges Feld aus Elementen. Tipp: Wenn Sie im Daten/Matrix-Editor eine Matrix erstellt haben. aber alle Spalten müssen gleich lang sein.B.6]]! mat1 Programm aus eine Matrix in [1. um sich auf ein bestimmtes Matrizenelement zu beziehen. Bei der Erstellung einer Matrix im Daten/Matrix-Editor müssen Sie die Anzahl der Zeilen und Spalten festlegen (Sie können jedoch später Zeilen und Spalten hinzufügen oder entfernen).Zeile 1 Zeile 2 bildschirm oder von einem [[1.5.list1. Geben Sie z. Zeigt die Matrizengröße.

Drücken Sie O. um ein Menü mit den verfügbaren Typen zu öffnen. Variable Row dimension und Col dimension Wenn Type = Matrix. Bei Angabe einer bereits vorhandenen Variablen wird eine Fehlermeldung angezeigt. 3. in welchem die neue Variable gespeichert wird. öffnet der TI-89 / TI-92 Plus den Hauptbildschirm. Drücken Sie B. Wenn Sie die Anzeige des Fehlers mit N oder ¸ quittieren. Machen Sie die entsprechenden Angaben für die neue Variable. Wählen des Verzeichnisses. Folder Hinweis: Wenn Sie keinen Variablennamen eingeben.Eine Daten/Matrix-Editor-Sitzung beginnen Jedesmal. Eine neue Daten-. wenn Sie den Daten/Matrix-Editor starten.oder Listenvariable erstellen 1.und Spaltenanzahl der Matrix ein. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 241 . Wählen Sie 3:New. wird wieder das Dialogfeld NEW angezeigt. um eine leere Variable im Daten/Matrix-Editor zu erstellen und anzuzeigen. Nähere Informationen zu Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. können Sie eine neue Variable erstellen. und wählen Sie 6:Data/Matrix Editor. Matrizen. Drücken Sie B. Menüpunkt Type Dient zum: Wählen der zu erstellenden Variablenart. Geben Sie einen Namen für die neue Variable ein. sobald Sie ¸ drücken. um ein Menü mit den vorhandenen Verzeichnissen zu öffnen. die aktuelle Variable (die bei der letzten Verwendung des Daten/Matrix-Editors zuletzt angezeigte) weiterverwenden oder eine bestehende Variable öffnen. geben Sie Zeilen. 2. Drücken Sie ¸ (nach Ausfüllen eines Eingabefeldes wie Variable drücken Sie ¸ zweimal). 4.

3. viel Speicherplatz belegt. das Verzeichnis und den Variablennamen an. Sind keine Variablen vorhanden. Zum Löschen einer Variablen verwenden Sie den VAR-LINK Bildschirm ( 2°). Geben Sie bei einer Matrix auch die Zeilen. Drücken Sie vom Daten/Matrix-Editor aus ƒ. und wählen Sie 3:New. Drücken Sie ƒ. Näheres zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. das Verzeichnis und die zu öffnende Variable. Drücken Sie ¸. Im Daten/Matrix-Editor: 1. und wählen Sie 1:Open. Zu der beim Verlassen des Daten/ Matrix-Editors angezeigten Variablen kehren Sie zurück. ist das Feld leer. — oder — Drücken Sie in einer beliebigen Anwendung O 6. 1. 2. Eine neue Variable im Daten/Matrix-Editor erstellen Eine andere Variable öffnen Sie können jederzeit eine andere Variable öffnen. Hinweis zum Löschen einer Variablen Da sämtliche Variablen des Daten/Matrix-Editors automatisch gespeichert werden. indem Sie O 6 drücken und 1:Current wählen.und Spaltenanzahl an. und wählen Sie 2:Open. Wählen Sie den Typ. und es wird u.U.Die aktuelle Variable verwenden Sie können den Daten/Matrix-Editor jederzeit verlassen und zu einer anderen Anwendung wechseln. Geben Sie den Typ. 2. 242 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . können sich relativ viele Variablen ansammeln. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable die erste in der alphabetischen Liste vorhandene Variable an.

Zur Bearbeitung einer vorhandenen Variablen müssen Sie aber ¸ oder … verwenden. 4.). 3.und Spaltennummer der markierten Zelle Spaltentitel-Zellen zur Eingabe eines Titels für jede Spalte Wenn Werte eingegeben werden. um den Cursor in die Eingabezeile zu setzen. Drücken Sie ¸. Zeichenfolge etc. werden deren Werte angezeigt. Sie können dann entweder zusätzliche Werte eingeben oder die vorhandenen bearbeiten. die Bearbeitung zu markieren. zur Zelle in der nächsten Spalte. Variablentyp Kopfzeile Tipp: Verwenden Sie die Titelzelle über jeder Spalte zur Bezeichnung der in der Spalte befindlichen Daten. bewegt sich der Cursor: Hinweis: Für die Übertragung eines Wertes aus der Eingabezeile können Sie auch D oder C verwenden. Drücken Sie ¸ oder …. ohne zuvor ¸ oder … zu drücken. Nach rechts. Wenn Sie eine vorhandene Variable öffnen. Bewegen Sie den Cursor zu der gewünschten Zelle. Liste oder Daten Matrix Abwärts. oder bearbeiten Sie den bereits vorhandenen. Spalte 1. 2. eingeben. Von der letzten Zelle einer Zeile rückt der Cursor automatisch zur erste Zelle der nächsten Zeile weiter. rückt der Cursor automatisch zur nächsten Zelle. Funktion. Variable.oder Datenvariablen) oder mit Nullen ausgefüllt (für eine Matrix). um den Wert in die markierte Zelle zu übertragen. Variablentyp Nach Betätigung von ¸. um diese für die Eingabe bzw. zur Zelle in der nächsten Zeile. Tipp: Sie können einen neuen Wert eingeben. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 243 . Die Bewegungsrichtung des Cursors hängt von der Variablenart ab. und Sie können mit der Eingabe oder Bearbeitung von Werten fortfahren. Dadurch können Sie Werte in Zeile 1. Einen Wert eingeben oder bearbeiten Sie können einen beliebigen Term in eine Zelle eingeben (Zahl. 1. ist der Daten/Marix-Editor anfangs leer (für Listen. Wenn Sie ¸ drücken. Beim ersten Öffnen des Bildschirms markiert der Cursor die Zelle in Zeile 1. Zeile 2 etc. Der Bildschirm des Daten/Matrix-Editors Im folgenden ist ein leerer Daten/Matrix-Editor dargestellt. Zeilennummer Zeilen. Geben Sie einen neuen Wert ein. zeigt die Eingabezeile den vollständigen Wert der markierten Zelle an.Zellenwerte eingeben und ansehen Wenn Sie eine neue Variable erstellen.

C.Durch den Editor scrollen Bewegung des Cursors: Drücken Sie: Um je eine Zelle Um je eine Seite Zu Zeile 1 in der aktuellen Spalte bzw. oder A ¥ C oder ¥D ¥ A oder ¥ B Wenn Sie abwärts/aufwärts scrollen. Bei Lücken zwischen zwei Spalten entsteht eine leere Spalte. die Daten enthält. C. wird diese automatisch in eine Datenvariable umgewandelt. so daß sie stets sichtbar sind. bleibt die Kopfzeile am oberen Bildschirmrand stehen. zur letzten Zeile des Bildschirms. wird er mit ¥ B zu Spalte 99 bewegt. ¦ Hinweis: Wenn Sie mehr als eine Spalte mit Elementen in eine Listenvariable eingeben. die Daten enthält. rückt der Cursor zur nächsten Zelle. zur letzten Spalte. wird er mit ¥ D auf Zeile 999 bewegt. Wenn Sie nach rechts/links scrollen. Zu Spalte 1 bzw. Bei Listenvariablen bleibt eine Lückenzelle solange unbestimmt (Eintrag undef). Steht der Cursor in oder hinter dieser letzten Zeile. Sie können den Cursor aber auf jede beliebige Zelle setzen und einen Wert eingeben. so daß die Spaltennummern stets sichtbar sind. Der TI-89 / TI-92 Plus behandelt etwaige Lücken zwischen zwei Zellen automatisch wie folgt. bleiben die Zeilennummern am linken Bildschirmrand stehen. D. bis Sie einen Wert für diese Zelle eingeben. Befindet sich der Cursor in oder hinter dieser letzten Spalte. B oder A 2 und dann D. & ¦ Bei einer Datenvariablen werden Lücken in einer Spalte genau wie in einer Liste behandelt. So werden Zeilen und Spalten automatisch gefüllt Geben Sie einen Wert in eine Zelle ein. & 244 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . B.

drücken Sie dann ¸). die Zahl erscheint dann in der Eingabezeile. und drücken Sie ¸. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. Alle Zellen sind gleich breit.) Aller Spalten Drücken Sie ƒ. Die Spalte wird nicht entfernt. können Sie die Zelle jederzeit markieren. 2. Die übrigen Zellen in den neuen Zeilen und/oder Spalten werden mit Nullen aufgefüllt. wenn Sie bei der Eingabe eines Wertes in eine Zelle die aktuellen Grenzen überschreiten. (Diese Option steht für Matrizen nicht zur Verfügung. Markieren Sie die aktuelle Cell Width-Einstellung. um das Ziffernmenü (3 bis 12) zu öffnen.¦ Matrizenvariablen werden automatisch weitere Zeilen und/oder Spalten hinzugefügt. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 245 . drücken Sie ¸ (oder N zum Annullieren). 3. (Einstellige Zahlen können Sie auch über die Tastatur eingeben. wie viele Zeichen in einer Zelle angezeigt werden. und wählen Sie 8:Clear Editor.oder Datenvariablen sind gelöschte Spalten leer. Zum Schließen des Dialogfeldes drücken Sie ¸. Hinweis: Bei der Erstellung einer Matrix wird zwar deren Größe angegeben. Bei Matrizen ist eine gelöschte Spalte mit Nullen ausgefüllt. um diese zu markieren. TI-89: 2ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 5:Clear Column. 4. Bewegen Sie den Cursor zur gewünschten Zahl. Einer Spalte 1. Den Spalteninhalt löschen Durch diesen Vorgang wird der Inhalt einer Spalte gelöscht. So ändern Sie die Zellenbreite im Daten/Matrix-Editor: 1. Wenn Sie aufgefordert werden. und drücken Sie B oder A. Aktivieren Sie das Dialogfeld FORMATS wie folgt: Drücken Sie ƒ 9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die Zellenbreite stellt die maximale Anzahl der in einer Zelle anzeigbaren Zeichen dar. & Die Zellenbreite ändern Die Zellenbreite bestimmt. den Vorgang zu bestätigen. Löschen des Inhalts: Vorgehensweise: Hinweis: Bei Listen. 2. es können aber problemlos Zeilen und/oder Spalten hinzugefügt werden. Tipp: Möchten Sie eine Zahl vollständig sehen.

können nicht entfernt werden. Die neue Zeile oder Spalte wird vor die Zeile bzw. & ¦ Hinweis: In Listenvariablen können keine Spalten eingefügt werden. Zeile oder Spalte ist einfach und direkt. 3. in eine Matrizenvariable wird die Zeile mit Nullen ausgefüllt. Beim Einfügen einer Zeile: ¦ in eine Listen. da eine Liste aus nur einer Spalte besteht. Spalte eingefügt. Hinweis zu Spaltentiteln und Kopfzeilen Zeilen oder Zellen. 246 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . Spalte oder Zelle einfügen und entfernen Die Vorgehensweise zum Einfügen und Entfernen einer Zelle. Beim Einfügen einer Spalte: ¦ in eine Datenvariable ist die Spalte leer. 2. Eine Zeile oder Spalte einfügen Hinweis: Bei Listenvariablen kommt das Einfügen einer Zeile dem Einfügen einer Zelle gleich. Es können auch keine Zeilen oder Zellen vor einem Spaltentitel oder Kopfzeile eingefügt werden.Eine Zeile. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der gewünschten Zeile oder Spalte.oder Datenvariable ist die Zeile unbestimmt. Im Daten/Matrix-Editor: 1. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:Insert. Wählen Sie entweder 2:row oder 3:column. in eine Matrizenvariable wird die Spalte mit Nullen aufgefüllt. welche Spaltentitel oder Kopfzeilen enthalten. in welcher sich die markierte Zelle befindet. & ¦ In die undefinierten oder leeren Zellen können Sie dann Werte eingeben. (Eintrag undef). Sie können bis zu 99 Spalten mit bis zu 999 Elementen pro Spalte bilden.

B. Wählen Sie 1:cell. Wählen Sie entweder 2:row oder 3:column. die z. 3. 3.) Im Daten/Matrix-Editor: 1. Alle Zellen unter der entfernten werden nach oben versetzt. 3.B. Wenn Sie eine Zeile entfernen. Setzen Sie den Cursor einfach auf die gewünschte Zelle. durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert ist. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:Delete. da die Matrix ihre rechteckige Form beibehalten muß. Im Daten/Matrix-Editor: & Eine Zeile oder Spalte entfernen 1. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 2:Delete. Setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Zelle. Setzen Sie den Cursor auf die zu entfernende Zelle. (Sie können eine Zelle in einer gesperrte Spalte. Siehe Seite 248. 2. — oder — Hinzufügen einer neuen Spalte rechts neben der letzten Spalte. und geben Sie einen Wert ein. einfügen. durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert ist. werden alle Spalten rechts davon nach links verschoben. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 247 . die z. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der zu entfernenden Zeile oder Spalte. Wenn Sie eine Spalte entfernen. Siehe Seite 248). nicht entfernen. Die eingefügte Zelle ist undefiniert. Sie können dann einen Wert in die Zelle eingeben. Eine Zelle entfernen Im Daten/Matrix-Editor: 1. 2. werden alle Zeilen unterhalb dieser nach oben versetzt. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:Insert. Hinweis: Bei Matrizenvariablen können Sie keine einzelne Zelle entfernen.Eine Zelle einfügen Die neue Zelle wird vor die markierte Zelle in die Spalte eingesetzt. 2. da die Matrix ihre rechteckige Form beibehalten muß. (Sie können keine Zelle in eine gesperrte Spalte. Spalte oder Zelle hinzugefügt werden muß In folgenden Fällen müssen Sie das Menüleisten-Menü Util nicht verwenden: ¦ ¦ Hinzufügen einer neuen Zeile oder Zelle am unteren Ende einer Spalte. Wenn eine neue “letzte” Zeile. Wählen Sie 1:cell. Hinweis: In Matrizenvariablen können Sie keine einzelne Zelle einfügen.

und drücken Sie ¸. Eine Spalte einer Datenvariable kann außerdem durch eine andere Spalte definiert werden. Eine gesperrte Zelle (Œ) kann nicht direkt geändert werden.). 2.x. da sie durch die Kopfzeile definiert ist.Eine Kopfzeile mit einem Term definieren Bei einer Listenvariablen oder einer Spalte einer Datenvariablen können Sie in den Kopfzeile eine Funktion eingeben. Drücken Sie ¸. und drücken Sie †. Sich auf eine andere Spalte bezieht. Drücken Sie ¸.3.5} c2=2ù c1 c4=c1ù c2ì sin(c3) c1=seq(x. Sie können auch: Tipp: Wenn Sie eine vorhandene Definition ansehen möchten. um den markierten Term zu löschen. 248 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . c2 etc. um die Definition zu speichern und die Spalten zu aktualisieren. 2.). oder setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle. c2 etc. wird eine Fehlermeldung angezeigt (es sei denn Auto-calculate = OFF. Hinweis: ¸ ist dann nicht erforderlich. Geben Sie dann den neuen Term ein. — oder — Setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle (c1. Bearbeiten Sie dann den alten Term.1. müssen Sie jedoch ¸ drücken. der: Beispiel: Eine Zahlenreihe erzeugt. 3. siehe Seite 249). und drücken Sie ¸.1. Sie können einen Term verwenden. Wenn Sie in Schritt 1 † oder ¸ verwendet haben. ¦ ¦ M drücken.4. D oder C.5) c1={1. D oder C. der die vorhandene Definition ersetzt.x. drücken Sie †. Eine Kopfzeiledefinition eingeben Im Daten/Matrix-Editor: 1. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. — oder — A oder B drücken. Wenn Sie die vorhandene Definition nur ändern möchten.7) c2=2ùc1 Hinweis: Beziehen Sie sich auf eine leere Spalte. — oder — Setzen Sie den Cursor auf die Kopfzelle (c1. 3. wenn Sie eine neue Definition eingeben oder die bereits vorhandene ersetzen möchten. Drücken Sie M. sobald Sie den Daten/Matrix-Editor verlassen.2. indem Sie N vor ¸ drücken. um den markierten Term zu löschen. um die Markierung aufzuheben. Geben Sie den neuen Term ein. steht der Cursor in der Eingabezeile und hat die Definition (falls vorhanden) markiert. und drücken Sie †. Bei Listenvariablen wird die Definition nicht gespeichert (nur die sich ergebenden Zellenwerte). Tipp: Änderungen können Sie rückgängig machen. Hinweis: Bei Datenvariablen werden Kopfzeiledefinitionen gespeichert. c1=seq(x^2. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle in der Spalte. die Definition wird in der Eingabezeile angezeigt. die automatisch eine Liste mit Elementen erzeugt. Hinweis: Die Funktion seq wird in Anhang A beschrieben. Eine Kopfzeiledefinition löschen 1.

um das Dialogfenster zu schließen. • Etwaige Fehler in einer Definition zu übergehen. wird die neue Definition automatisch angewendet. Grundeinstellung ist Auto-calculate = ON. sämtliche Kopfzeiledefinitionen automatisch neu berechnet. c1=c2+c3. bis Sie Auto-calculate = ON einstellen. Stellen Sie Auto-Calculate auf OFF oder ON. Wenn der Kopf von Spalte 2 als c2=2ù c1 definiert ist. einzugeben. Datenvariable.und Datenvariablen. liste1 [. um die Kopfzeile zu definieren. bevor die Spalten 2 und 3 eingegeben werden. die eine Kopfzeiledefinition betreffen (oder eine Spalte. Deshalb werden bei Änderungen. um: • Mehrere Änderungen anzubringen. Der Daten/Matrix-Editor verfügt über eine Auto-calculate-Funktion für Listen. Beispiel: NewData datenvar. Eine Matrix mit einer Liste füllen Zum Füllen einer Matrix mit einer Liste können Sie nicht den Daten/ Matrix-Editor verwenden. auf die sich in einer Kopfdefinition bezogen wird). Drücken Sie ƒ 9 —oder— TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F 2. Vorhandene Listenvariablen.Eine vorhandene Liste als Spalte verwenden Wenn Sie eine oder mehrere Listen haben. Daten/Matrix-Editor Verwenden Sie in der gewünschten Spalte †. wie bspw. dann werden die Kopfzeiledefinitionen solange nicht neu berechnet. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 249 . können Sie diese auch als Spalten in einer Datenvariablen verwenden. die in Spalten der Datenvariablen kopiert werden sollen. Tipp: Vorhandene Listenvariablen können Sie mit 2 ° anzeigen. liste3] . Näheres finden Sie in Anhang A.. • Eine Definition. Im: Vorgehensweise: Hinweis: Ist Ihr Gerät mit dem Zusatz CBLéoder CBR ausgestattet. wirkt sich jede Änderung in Spalte 1 automatisch auf Spalte 2 aus. Drücken Sie ¸. Statt dessen können Sie vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl listú mat verwenden. So schalten Sie Auto-calculate im Daten/Matrix-Editor ein und aus: 1. 3. Beispiel: c1=list1 Hauptbildschirm oder einem Programm Verwenden Sie gemäß der Beschreibung in Anhang A den Befehl NewData. ohne daß jedes Mal eine Neuberechnung stattfinden soll. Liegt diese Datenvariable bereits vor.. wird sie auf Grundlage der angegebenen Liste neu definiert. Beispiel: Die Auto-CalculateFunktion ¦ ¦ Tipp: Stellen Sie Auto-calculate = OFF. Wenn Auto-calculate = OFF. verwenden Sie dieses Verfahren für Ihre erfaßten Listen. bevor diese Fehler behoben werden können. liste2] [. Beziehen Sie sich auf die vorhandene Listenvariable. Wenn Sie eine Kopfzeiledefinition ändern. und Sie nehmen wie oben beschrieben Änderungen vor.

undefinierte Elemente nach oben. Die ersten beiden Elemente von c1 werden nach oben. Grundeinstellung ist ë1. Verschobene Spalten haben dieselbe Länge wie die Ausgangsspalte (c1). undefinierte Elemente nach unten. Die Funktion CumSum verwenden Die Funktion cumSum liefert eine Summe der Elemente in einer Spalte. ë2) Hinweis: Geben Sie “shift” über die Tastatur ein. negativ = abwärts). wählen Sie es aus die CATALOG. 1+2 1+2+3+4 250 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor . und wählen Sie es aus dem Listen-Untermenü. Diese Beschreibungen weichen leicht von Anhang A ab.ganze_Zahl]) Elementenanzahl.oder abwärts verschieben. um die verschoben werden soll (positiv = aufwärts.Die Funktionen Shift und CumSum in einer Kopfzeile verwenden Beim Definieren einer Kopfzeiles können Sie wie unten beschrieben die Funktionen shift und cumSum verwenden. über den Rand hinaus verschoben. über den Rand hinaus verschoben. In diesem Abschnitt wird die Verwendung dieser Funktionen im Daten/Matrix-Editor dargestellt. Beispiel für eine Auf. Spalte für die Verschiebung. oder wählen Sie “shift” aus die CATALOG.2) c3=shift(c1.und Abwärtsverschiebung um zwei Elemente: c2=shift(c1. Die Funktion Shift verwenden Mit der Funktion shift können Sie eine Spalte kopieren und um eine bestimmte Elementanzahl auf. Verwenden Sie †. um mit folgender Syntax einen Spaltenvorsatz zu definieren: shift (Spalte [. um einen Kopfzeile mit folgender Syntax zu definieren: cumSum (Spalte) Ausgangsspalte für die Summenbildung Beispiel: c2=cumSum(c1) Hinweis: Geben Sie “cumSum” über die Tastatur ein. Die letzten beiden Elemente von c1 werden nach unten. In Anhang A finden Sie eine allgemeinere Erklärung für den Hauptbildschirm oder ein Programm. Verwenden Sie †. oder drücken Sie 2 I.

TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 3:Sort Column. In diesem Fall würde das Sortieren nur einer Spalte den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Spalten zerstören. Bei Anwendung dieses Verfahrens auf eine Datenvariable: Hinweis: Dieser Menüpunkt ist nicht verfügbar.Spalten sortieren Nach der Eingabe von Informationen in eine Daten-. wenn eine gesperrte Spalte vorhanden ist. c1 fred sally chris jane 75 98 82 Zahlen werden aufsteigend sortiert. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 4:Sort Col. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der “Schlüssel”Spalte. 2. Kapitel 15: Daten/Matrix Editor 251 . ¦ ¦ Müssen alle Spalten gleich lang sein. Setzen Sie den Cursor auf eine beliebige Zelle der Spalte. 2. Listenoder Matrizenvariable können Sie eine bestimmte Spalte problemlos in numerischer oder alphabetischer Reihenfolge sortieren. so wird am Anfang der Eingabezeile Œ angezeigt. adjust all. Setzen Sie hier den Cursor auf die zweite Spalte (c2). 1. Eine einzelne Spalte sortieren Im Daten/Matrix-Editor: 1. um eine Sortierung nach Nachnamen vorzunehmen. & & & c1 75 82 98 chris fred jane sally Alle Spalten auf Grundlage einer “Schlüssel”-Spalte sortieren Es sei eine Datenbank-Struktur gegeben. Im Daten/Matrix-Editor: Hinweis: Bei einer Listenvariablen kommt dies dem Sortieren einer einzelnen Spalte gleich.und Zuname eines Studenten und dessen Prüfungsergebnisse). bei welcher die Informationen in jeder Spalte innerhalb einer Zeile zusammmenhängen (wie beispielsweise der Vor. Darf keine der Spalten gesperrt sein (durch eine Funktion in der Kopfzeile definiert sein). Befindet sich der Cursor in einer gesperrten Spalte. Sie können auf Grundlage einer “Schlüssel”-Spalte auch alle Spalten als ein Gesamtobjekt sortieren. Zeichenstrings werden in alphabetischer Reihenfolge sortiert.

Zeigen Sie die zu kopierende Variable an. wenn verfügbar. wenn Sie mehr als eine Spalte mit Informationen eingeben. Geben Sie für die Kopie einen Variablennamen ein. Daten. Sie können auch eine Liste in eine Datenvariable kopieren oder eine Spalte aus einer Datenvariablen wählen und diese in eine Liste kopieren. Die Spalteninformation wird für andere Kopietypen nicht verwendet. Hier wird standardmäßig die Spalte eingeblendet. in welcher sich der Cursor befindet. Im Dialogfeld: ¦ Hinweis: Geben Sie den Namen einer bereits bestehenden Variablen ein. Wählen Sie. 2. die in die Liste kopiert wird. und wählen Sie 2:Save Copy As. es sei denn. Deshalb müssen Sie beim Kopieren aus einer Datenvariablen in eine Liste die zu kopierende Spalte wählen. wird deren Inhalt ersetzt. in welche kopiert werden soll. Eine Datenspalte in eine Liste kopieren Während eine Datenvariable über mehrere Spalten verfügen kann. Gültige Kopietypen Hinweis: Eine Liste wird automatisch in eine Datenvariable umgeformt. Wählen Sie den Typ und das Verzeichnis für die Kopie: Type und Folder. Sie kopieren eine Datenspalte in eine Liste. die Spalte. Listenvariable. besteht eine Listenvariable aus nur einer Spalte. 3.Eine Kopie einer Listen-. Daten. 252 Kapitel 15: Daten/Matrix Editor .oder Matrizenvariablen speichern Sie können eine Kopie einer Listen-. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Eingabefeldes wie Variable müssen Sie ¸ zweimal drücken). ¦ ¦ Die Spalte wird unscharf eingeblendet. Datenspalte. Drücken Sie ƒ. aus welcher kopiert werden soll.oder Matrizenvariablen speichern. 4. Diese Arten können kopiert werden: In folgende Arten: Listen Daten Datenspalte Matrizen Listen oder Daten Daten Listen Matrizen Vorgehensweise Im Daten/Matrix-Editor: 1.

............................und Datenvariablen.................................................................................................................................................................... Matrizen...................... 265 Arten von Statistik-Plots ....................... ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 253 ................................................................. 259 Eine statistische Berechnung durchführen .. 271 Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen ...................................... In diesem Kapitel wird die Verwendung des Daten/MatrixEditors zur Durchführung von statistischen Berechnungen und zum graphischen Darstellen von Statistik-Plots erläutert........ 267 Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden............... 273 Der Daten/Matrix-Editor dient hauptsächlich zwei Zwecken: ¦ Wie bereits in Kapitel 15 beschrieben.......................................... 262 Statistikvariablen ................................................................. 260 Arten der statistischen Berechnung ........... 270 Häufigkeiten und Klassen verwenden........... 264 Einen Statistik-Plot definieren .... 269 Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen... dient der Daten/MatrixEditor zum Erstellen und Verwalten von Listen-...................................................................... 254 Schritte zur statistischen Analyse...........Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 16 Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten ..........................

2. 3 B1 Wählen Sie für Graph die ¸ Einstellung FUNCTION. Geben Sie nach untenstehendem Muster die Bevölkerungszahlen in Spalte 1 ein. wieviele Gebäude mit mehr als 12 Stockwerken Sie in einer Stadt mit 300. (in 1000) 150 500 800 250 500 750 950 Gebäude > 12 Stockwerke 4 31 42 9 20 55 73 O63 DD BUILD ¸¸ 150¸ 500¸ 800¸ 250¸ 500¸ 750¸ 950¸ O63 DD BUILD ¸¸ 150¸ 500¸ 800¸ 250¸ 500¸ 750¸ 950¸ 4. Setzen Sie den Cursor auf Zeile 1 in Spalte 2 (r1c2). Geben Sie nun die entsprechende Gebäudezahl ein. eine Zelle nach unten zu bewegen. Bev. um die Daten in die Zelle 5 5 ¸ zu übernehmen und den Cursor um 73¸ B2C 4¸ 31¸ 42¸ 9¸ 20¸ 55¸ 73¸ 254 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . mit Hilfe von Med-Med und linearer Regression. um eine neue Datenvariable namens BUILD zu erstellen.000 Einwohnern erwarten würden. Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen 3 B1 ¸ Anzeige 1. B¥C 4¸ 31¸ 42¸ ¥ C bewegt den Cursor zum Anfang 9 ¸ der Seite.Vorschau auf Statistiken und Darstellung von Daten Auf der Grundlage eines Beispiels mit sieben Städten geben Sie Daten ein. 3. Geben Sie für jede Regressionsgleichung die Prognose ab.Nach der Eingabe von Daten 2 0 ¸ für eine Zelle können Sie ¸ oder D drücken. Starten Sie den Daten/MatrixEditor. Berechnen und zeichnen Sie Gleichungen. Durch Drücken von C werden die Daten übernommen und der Cursor um eine Zelle nach oben bewegt. die die Bevölkerungszahl mit der Anzahl von Gebäuden mit mehr als 12 Stockwerken in Bezug setzen. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE. die zu diesen Daten passen.

Öffnen Sie das Dialogfeld Calculate. Führen Sie die Berechnung durch. Diese Gleichung wird in y2(x) gespeichert. Der Daten/MatrixEditor wird angezeigt. Der Daten/MatrixEditor wird angezeigt. Dadurch wird Spalte 1 sortiert und alle anderen Spalten werden angepaßt. wird diese Gleichung in y1(x) gespeichert. Wie im Dialogfeld Calculate festgelegt. Gehen Sie mit dem Cursor auf A¥C Zeile 1 in Spalte 1 (r1c1). so dass sie die gleiche Reihenfolge wie Spalte 1 behalten. 6. ¸ ¸ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 255 . Schließen Sie den Bildschirm STAT VARS. Schließen Sie den Bildschirm STAT VARS. 9. 11. Setzen Sie: Calculation Type = MedMed x = C1 y = C2 Store RegEQ to = y1(x) ‡ B7D Cj1D jC2D BD¸ ‡ B7D C1D C2D BD¸ ¸ 7. Sortieren 2 ˆ 4 Sie nun auf Grundlage der Bevölkerungszahl die Daten in aufsteigender Reihenfolge. kann sich der Cursor an jeder beliebigen Stelle in Spalte 1 befinden. Setzen Sie: Calculation Type = LinReg x = C1 y = C2 Store RegEQ to = y2(x) ¸ ¸ ‡ B5D D D BD¸ ‡ B5D D D BD¸ ¸ 10.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen A2C ˆ4 Anzeige 5. um die ersten vier Zeilen sehen zu können. ¸ um die Med-Med Regressionsgleichung darzustellen. Führen Sie die Berechnung durch. ¸ um die LinReg-Regressionsgleichung darzustellen. In diesem Beispiel drücken Sie TI-89: ¥ C TI-92 Plus: 2 C. Um Spalte 1 zu sortieren. Dies ist grundlegend zum Beibehalten der richtigen Zuordnung zwischen den Datenspalten. Rufen Sie das Dialogfeld Calculate auf. 8.

so dass alle Punkte eingeschlossen sind. Speichern Sie die Plotdefinition. ¸ ¸ und kehren Sie zum Plot SetupBildschirm zurück. Beachten Sie die Kurzschreibweise für die Definition von Plot 1. daß y1(x) und y2(x) ausgewählt wurden. um Plot 1 und die Regressionsgleichungen y1(x) und y2(x) zu zeichnen. Legen Sie für Plot 1 fest: Plot Type = Scatter Mark = Box x = C1 y = C2 Beachten Sie die Ähnlichkeit zum Dialogfeld Calculate. „9 „9 256 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . ¥# 2ˆ2 ¥# ˆ2 16. Die abgebildete Kurzdefinition entspricht der des Plot SetupBildschirms. Mit … können Sie markierte PlotEinstellungen löschen. Öffnen Sie den Y= Editor. daß Plot 1 ausgewählt wurde. den Anzeigestil auf Dot. ZoomData untersucht die Daten aller ausgewählten Statistikplots und paßt das Ansichtsfenster an. ¸¸ 15. Hinweis: Je nach vorherigem Inhalt Ihres Y= Editors muß der Cursor eventuell auf y1 bewegt werden. ƒ B1D B1D Cj1D jC2 ƒ B1D B1D C1D C2 14.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen „ › TI-92 Plus Tastenfolgen „ Anzeige 12. Plot 1 ist standardmäßig markiert. C C 17. um Plot 1 zu markieren. Rufen Sie den Plot SetupBildschirm auf. Setzen Sie für y1(x). 13. Scrollen Sie nach oben. Verwenden Sie ZoomData. als die Regressionsgleichungen gespeichert wurden. PLOTS 1 am oberen Bildschirmrand bedeutet. die Med-Med Regressionsgleichung. Beachten Sie.

daher der Spaltentitel "resid") für MedMed. 21. Geben Sie einen Titel für Spalte 6 ein. Definieren Sie den Kopf von Spalte 3 als die von der MedMed-Geraden vorausgesagten Werte. Definieren Sie den Kopf von Spalte 6 als Residuum für LinReg.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen › TI-92 Plus Tastenfolgen O61 Anzeige 18. 24. Befindet sich der Cursor in einer Kopfzelle. muß † nicht gedrückt werden. Markieren Sie Plot 2. Geben Sie einen Titel für Spalte 5 ein. Definieren Sie den Kopf von Spalte 4 als Residuum (Differenz zwischen beobachteten und vorausgesagten Werten. Mit † kann von jeder Stelle in einer Spalte aus der Spaltenkopf definiert werden. Geben Sie einen Titel für Spalte 3 ein. Um einen Titel eingeben zu können. muß die Titelzelle der Spalte (die oberste Zelle) mit dem Cursor markiert werden. BC2™ RESIDj ¸ jC2|j C3¸ BC RESID ¸ †C2| C3¸ BCC2 ™LINj ¸ †Y2cj C1d¸ BC2™ RESIDj ¸ †jC2| jC5¸ „† BC LIN ¸ †Y2c C1d¸ BC RESID ¸ †C2| C5¸ „† 23. Kehren Sie zur aktuellen Sitzung O 6 1 des Daten/Matrix-Editors zurück. 19. und heben Sie die Auswahl von Plot 1 auf. 22. Definieren Sie den Kopf von Spalte 5 als die von der LinReg-Geraden vorausgesagten Werte. und definieren Sie: Plot Type = Scatter Mark = Box x = C1 y = C4 (Med-Med-Residuum) Dƒ D D Cj1D jC4¸ ¸ Dƒ D D C1D C4¸ ¸ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 257 . Rufen Sie den Plot SetupBildschirm auf. Geben Sie einen Titel für Spalte 4 ein. BBCC 2™MED j¸ †Y1cjC 1d¸ BBCC MED ¸ †Y1cC 1d¸ 20.

Nach der Berechnung des ersten Ergebnisses ändern Sie in der Eingabezeile y1 in y2. 29. Die Plots 2 und 3 sind nach wie vor gewählt. 258 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Markieren Sie Plot 3. + sind die LinReg-Residuum. nicht 1:All Off. und schalten Sie alle y(x)-Funktionen ‡ 3 aus. Verwenden Sie ZoomData. Öffnen den Y= Editor.000) zu berechnen. und definieren Sie: Plot Type = Scatter Mark = Plus x = C1 y = C6 (LinReg-Residuum) ¥# 26. 27. daß die resultierende ¸ Gebäudeanzahl als ganze Zahl angezeigt wird. Verwenden Sie die Med-Med(y1(x)) und LinReg-(y2(x)) Regressionsgleichungen. um die Werte für x = 300 (Bevölkerung 300. " ¥" 2I13 Y1c300d b0d¸ B AAAAA AAA02 ¸ 2I13 Y1c300d b0d¸ B AAAAA Mit der round-Funktion (2 I 13) AAA02 wird sichergestellt.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen Dƒ D B3D Cj1D jC6¸ ¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen Dƒ D B3D C1D C6¸ ¸ ¥# ‡3 Anzeige 25. Wählen Sie aus ‡ 3:Functions Off. um die Residuum graphisch darzustellen. „9 „9 28. › sind die Med-Med-Residuum. Rufen Sie den Hauptbildschirm auf.

Eine genauere Beschreibung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Die Plots untersuchen Im Graphik-Bildschirm können Sie: ¦ Die Koordinaten eines beliebigen Pixels mit Hilfe des freibeweglichen Cursors anzeigen sowie die Koordinaten eines geplotteten Punkts anzeigen. Window-Editor und GraphBildschirm verfügbar. Statistische Daten berechnen und graphisch auswerten Modus Graph (3) auf FUNCTION einstellen. Das Ansichtfenster definieren (¥ $). Mit Hilfe des Menüleisten-Menüs ‡ Math eine beliebige graphisch darzustellende Funktion (jedoch keinen Plot) analysieren.Schritte zur statistischen Analyse Dieser Abschnitt stellt einen Überblick über die zur Durchführung einer statistischen Berechnung oder zur graphischen Darstellung eines Statistik-Plots benötigten Schritte dar. ¦ ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 259 . Ändern Sie bei Bedarf das Graphenformat. Statistische Daten im Daten/Matrix-Editor eingeben (O 6). Mit Hilfe des Menüleisten-Menüs „ Zoom einen Abschnitt des Graphs vergrößern oder verkleinern. „ Zoom ist im Y= Editor. Statistische Berechnungen durchführen. Hinweis: Näheres zur Eingabe von Daten in den Daten/Matrix-Editor finden Sie in Kapitel 15. indem Sie einen Plot tracen. Tipp: Sie können StatistikPlots und y(x)-Funktionen auch mit Hilfe des Y= Editors definieren und wählen. ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F Die ausgewählten Statistik-Plots und Funktionen graphisch darstellen (¥ %). Tipp: Optimieren Sie das Ansichtsfenster für StatistikPlots mit ZoomData. um Statistikvariablen zu ermitteln oder Daten in ein Modell einzupassen (‡). Statistik-Plots definieren und auswählen („ und dann ƒ).

um das Dialogfeld Calculate zu öffnen. Nehmen Sie für die aktiven Menüpunkte die geeigneten Einstellungen vor. Auf Ihrem Rechner sind die Menüpunkte nur dann aktiv. geben Sie an Stelle der Spaltennummer den Listennamen ein. C2 etc. In diesem Beispiel sind alle Punkte aktiv.Eine statistische Berechnung durchführen Verwenden Sie vom Daten/Matrix-Editor aus das MenüleistenMenü ‡ Calc. y. Beachten Sie. x ist die unabhängige Variable. y2(x) etc.) ein. Sie können Statistiken mit einer oder mit zwei Variablen analysieren oder auch verschiedenartige Regressionsanalysen durchführen. Der Cursor kann nicht auf einen unscharf angezeigten Menüpunkt gesetzt werden. Pfadname der Datenvariablen Hinweis: Ein für die aktuellen Einstellungen ungültiger Menüpunkt wird unscharf angezeigt. wenn sie für die aktuellen Einstellungen von Calculation Type. Der Daten/Matrix-Editor führt mit Listen. Geben Sie die Nummer der im Daten/MatrixEditor für x-Werte verwendeten Spalte (C1. Das Dialogfeld Calculate Eine Datenvariable muß geöffnet sein. daß die Freq. Category und Include Categories nur bei der Einstellung Use Freq and Categories? = YES aktiv sind. Use Freq und Categories gültig sind. 2. Dadurch können Sie die Regressionsgleichung speichern und im Y= Editor anzeigen. x y Store RegEQ to Use Freq and Categories? 260 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Drücken Sie ‡. Erläuterungen hierzu finden Sie auf Seite 262. y ist die abhängige Variable.). Geben Sie die Nummer der für y-Werte verwendeten Spalte ein.oder Matrizenvariablen keine statistischen Berechnungen durch. Dies ist für alle Calculation Types außer OneVar erforderlich. Menüpunkt Calculation Type Tipp: Möchten Sie für x. können Sie einen Funktionsnamen wählen (y1(x). Freq oder Category eine vorhandene Listenvariable verwenden. Beschreibung Wählen Sie den Berechnungstyp. Ausgangspunkt ist der Daten/Matrix-Editor: 1. Wenn es sich bei Calculation Type um eine Regressionsanalyse handelt. Wählen Sie NO oder YES. um statistische Berechnungen durchzuführen.

Beispiel: Bei Calculation Type = OneVar Bei Calculation Type = LinReg Hinweis: Bei statistischen Berechnungen werden undefinierte Datenpunkte (undef) ignoriert. Include Categories 3. Eine andere Datenvariable öffnen oder dieselbe Datenvariable erneut öffnen (wenn sich die Berechnung auf eine Spalte in einer Datenvariablen bezogen hat). wenn Sie den Daten/Matrix-Editor verlassen und mit einer Datenvariablen erneut öffnen. Den STAT VARSBildschirm erneut anzeigen Mit dem Menü Stat des Daten/Matrix-Editors können Sie frühere Ergebnisse erneut anzeigen lassen (bis sie aus dem Speicher gelöscht werden). Wenn Sie keine Spaltennummer eingeben. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Dialogfeldes drücken Sie ¸ zweimal). Legen Sie beispielsweise {1. können Sie durch Scrollen zusätzliche Ergebnisse anzeigen. Die Ergebnisse werden auf dem STAT VARS-Bildschirm angezeigt. Das aktuelle Verzeichnis ändern (wenn sich die Berechnung auf eine Listenvariable im vorigen Verzeichnis bezogen hat). Das Format hängt von Berechnungstyp unter Calculation Type ab. die für jeden Datenpunkt eine Häufigkeit enthält. Category und Include Categories finden Sie auf Seite 271.4} fest. die eine Klasse für jeden Datenpunkt enthält. werden in der Berechnung nur Datenpunkte mit einem Klassenwert von 1 oder 4 verwendet. TI-89: 2 ‰ TI-92 Plus: ‰ Frühere Ergebnisse werden gelöscht. Zum Schließen des STAT VARS-Bildschirms drücken Sie ¸.Das Dialogfeld Calculate (Fortsetzung) Menüpunkt Freq Beschreibung Geben Sie die Nummer der Spalte ein. Wenn Sie eine Klassen-Spalte bei Category angeben. können Sie die Berechnung mit Hilfe dieses Menüpunkts auf bestimmte Klassenwerte beschränken. 4. wenn Sie: ¦ ¦ Die Datenpunkte bearbeiten oder den Calculation Type ändern. Category Hinweis: Ein Beispiel für die Verwendung von Freq. Wird 6 anstelle von = gezeigt. wird für alle Datenpunkte dieselbe Gewichtung angenommen (1). Ergebnisse werden auch dann gelöscht. ¦ Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 261 . Geben Sie die Nummer der Spalte ein.

Exponentialregression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=abõan (bei der a der y-Achsenabschnitt ist) und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. Kubische Regression — Paßt die Daten an das Polynom dritter Ordnung y=axò +bxñ +cx+d an. Berechnungstyp OneVar Hinweis: Bei TwoVar. Logistische Regression — Paßt die Daten an das Modell y=a/(1+b*e^(c*x))+d an und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. Statistiken mit zwei Variablen — Berechnet die auf Seite 264 beschriebenen Statistikvariablen. LinReg LnReg Logistic 262 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . TwoVar CubicReg ¦ ¦ ExpReg Für vier Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. können Sie mit dem Dialogfeld Calculate die gewünschte Art der statistischen Berechnung angeben.und ln(y)-Werte. Den Berechnungstyp wählen Markieren Sie im Dialogfeld Calculate ( ‡) die aktuelle Einstellung für Calculation Type.und y-Werte. Unscharf angezeigte Menüpunkte sind für den aktuellen Berechnungstyp nicht gültig. Lineare Regression — Paßt die Daten an das Modell y=ax+b an (wobei a die Steigung und b der y-Achsenabschnitt ist) und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate. und drücken Sie B. für Freq oder Category) angeben. Es müssen mindestens vier Datenpunkte vorliegen. sowie umgeformte ln(x). In vorliegendem Abschnitt finden Sie genauere Angaben zu den verschiedenen Berechnungstypen. Beschreibung Statistiken mit einer Variablen — Berechnet die auf Seite 264 beschriebenen Statistikvariablen. die Sie für x und y (und ggf.und allen Regressionsrechnungen müssen die Spalten. gleich lang sein. Sie können dann aus einem Menü einen Typ auswählen. sowie umgeformte x. Bei fünf oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom.Arten der statistischen Berechnung Wie bereits im vorigen Abschnitt beschrieben. Logarithmische Regression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=a+b ln(x) an und verwendet dafür die Methode der kleinsten Quadrate.

medy2. ¦ ¦ SinReg Für fünf Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. Näheres zu den einzelnen Befehlen finden Sie in Anhang A. Quadratische Regression — Paßt die Daten an das Polynom zweiter Ordnung y=axñ +bx+c an. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 263 . Vom Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Verwenden Sie den Befehl für den gewünschten Berechnungstyp. Summenpunkte medx1. Bei sechs oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. medx2. Wichtig: Mit diesen Befehlen werden zwar statistische Berechnungen durchgeführt. Die Ausgabe erfolgt unabhängig von der WinkelmodusEinstellung stets im Bogenmaß. die zum Verfahrensansatz der Ausgleichsgeraden gehört.und ln(y)-Werte. Es müssen mindestens drei Datenpunkte vorliegen. Die Befehle haben denselben Namen wie die Berechnungstypen unter Calculation Types. Es müssen mindestens fünf Datenpunkte vorliegen. QuadReg ¦ ¦ QuartReg Für drei Punkte ist die angepaßte Funktion ein Polynom. medy1. Die Ergebnisse können Sie mit dem Befehl ShowStat anzeigen. Bei vier oder mehr Punkten handelt es sich um ein Regressionspolynom. die Ergebnisse aber nicht automatisch angezeigt. Sinusregression — Berechnet die Sinusregression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen.Den Berechnungstyp wählen (Fortsetzung) Berechnungstyp MedMed Beschreibung Median-Median — Paßt die Daten an das Modell y=ax+b an (wobei a die Steigung und b der y-Achsabschnitt ist) und verwendet dafür die MedianMedian-Linie. Regression vierter Ordnung — Paßt die Daten an ein Polynom vierter Ordnung y=ax4+bxò +cxñ + dx+e an. medx3 und medy3 werden berechnet und in Variablen gespeichert. PowerReg Potenzregression — Paßt die Daten an die Modellgleichung y=ax b an und verwendet dazu die Methode der kleinsten Quadrate sowie umgeformte ln(x). aber nicht auf dem STAT VARS-Bildschirm angezeigt.

Summenpunkte Tipp: Wenn regeq 4x + 7 ist. die zum Löschen des Variableninhalts führen. c. †† corr ist nur für eine lineare Regression definiert. sind auf Seite 261 aufgeführt. daß regCoef und regeq als Listen. d. b. Auf diese Variablen können Sie zugreifen. Wenn Sie die Daten bearbeiten oder den Berechnungstyp ändern. indem Sie den Variablennamen eingeben oder gemäß der Beschreibung in Kapitel 21 den VAR-LINK-Bildschirm verwenden. d. um auf den “a”-Koeffizienten (erstes Element der Liste) zuzugreifen. medy2. STAT VARS-Bildschirm angezeigt. wird der Inhalt sämtlicher Statistikvariablen gelöscht. Weitere Bedingungen. Verwenden Sie einen Index. medy3 † Diese Variablen werden zwar berechnet. und das dritte Quartil ist der Korrelationskoeffizient †† corr Median der Punkte zwischen Bestimmungskoeffizient †† Rñ medStat und maxX.h. Rñ ist für alle 264 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . aber nicht auf dem polynomischen Regressionen definiert. dann ist regCoef {4 7}.B.Statistikvariablen Die Ergebnisse statistischer Berechnungen werden in Variablen gespeichert. medy1. und wählen sie Summe von yñ -Werten aus dem Menü Math. Beachten Sie aber. (nur Med-Med) † medx2. Eine Var Zwei Var Regressionen Berechnete Variablen Das Zeichen G wird wie folgt erzeugt: TI-89: ¥ c ¤ [S] TI-92 Plus: 2 G ¤ S ü ü Mittel von x-Werten Gx Gx Summe von x-Werten Das Zeichen s wird wie folgt Gxñ Gxñ Summe von xñ -Werten erzeugt: Stichproben-Standardabweichung von x Sx Sx TI-89: ¥ c j [S] GrundgesamtheitsTI-92 Plus: 2 G S sx sx Standardabweichung von x † Anzahl der Datenpunkte nStat nStat Tipp: Für die Eingabe einer ÿ Mittel von y-Werten Potenz (z. Statistikvariablen werden als Systemvariablen gespeichert. Stichproben-Standardabweichung von y Sy Grundgesamtheitssy Standardabweichung von y † Gxy Summe von xù y-Werten Minimum von x-Werten minX minX Maximum von x-Werten maxX maxX Minimum von y-Werten minY Maximum von y-Werten maxY erstes Quartil q1 Median medStat drittes Quartil q3 Hinweis: Das erste Quartil Regressionsgleichung regeq ist der Median der Punkte Regressionskoeffizienten (a. e) regCoef zwischen minX und medStat. regCoef[1]. 2 in Gxñ ) oder Gy Summe von y-Werten der Zeichen ü und ý drücken Gyñ Sie 2 ¿. medx3. medx1.respektive Funktionsvariable behandelt werden.

Menüpunkt Plot Type Mark Beschreibung Hinweis: Ein für die aktuellen Einstellungen ungültiger Menüpunkt wird unscharf angezeigt. Freq oder Category eine vorhandene Listenvariable verwenden. Square (0) oder Dot (ø ). y. 4. Pfadname der Datenvariablen Hinweis: Dieses Dialogfeld ist ähnlich wie das Dialogfeld Calculate aufgebaut. In diesem Beispiel sind alle Menüpunkte aktiv. um den Plot Setup-Bildschirm zu öffnen.Einen Statistik-Plot definieren Im Daten/Matrix-Editor können Sie die eingegebenen Daten verwenden. um den Plot zu definieren. Wählen Sie die Plotart. Nur bei Plot Type = Scatter oder xyline aktiv. Nehmen Sie für die aktiven Menüpunkte die geeigneten Einstellungen vor.) Hinweis: Bei den mit Spaltennummern definierten Plots wird stets die letzte Datenvariable im Daten/Matrix-Editor verwendet. Vorgehensweise Ausgangspunkt ist der Daten/Matrix-Editor: 1. Bestimmt die Breite jedes einzelnen Stabs in einem Histogramm. Category und Include Categories nur bei der Einstellung Use Freq and Categories? = YES. Bucket Width Use Freq and Categories? Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 265 . y ist die abhängige Variable. Geben Sie die Nummer der im Daten/MatrixEditor für die x -Werte verwendeten Spalte ein (C1. (Freq ist nur bei Plot Type = Box Plot oder Histogram aktiv. geben Sie anstelle der Spaltennummer den Listennamen ein. Beachten Sie. Cross (x). 3. Zu Beginn ist keiner der Plots definiert. Auf Ihrem Rechner sind die Menüpunkte nur dann aktiv. Sie können bis zu neun Plots gleichzeitig definieren. daß Freq. um verschiedenartige Statistik-Plots zu definieren. 2. Erläuterungen hierzu finden Sie auf Seite 267. Tipp: Möchten Sie für x. wenn sie für die aktuellen Einstellungen von Plot Type und Use Freq and Categories? gültig sind. Plus (+). Näheres finden Sie auf Seite 268. Der Cursor kann nicht auf einen unscharf angezeigten Menüpunkt gesetzt werden.) x ist die unabhängige Variable. aktiv sind. C2 etc. Drücken Sie ƒ. Drücken Sie „. Wählen Sie das Symbol zum Plotten der Datenpunkte: Box (›). Geben Sie die Nummer der für y -Werte verwendeten Spalte ein. Wählen Sie NO oder YES. Markieren Sie mit dem Cursor den zu definierenden Plot. x y Hist. wenn diese Variable nicht zur Erstellung der Definition gedient hat. selbst.

4} an. Drücken Sie B. Category Include Categories 5. müssen Sie diesen nicht unbedingt erst löschen. werden im Plot nur Datenpunkte mit einem Klassenwert von 1 oder 4 verwendet. Eine Plot-Definition löschen 266 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . können Sie die Auswahl aufheben. Geben Sie die Nummer der Spalte ein. um ihn einoder auszuschalten.) Einen Graph-Befehl ausführen. Wenn Sie keine Spaltennummer eingeben. können Sie die Berechnung mit Hilfe dieses Menüpunkts auf bestimmte Klassenwerte beschränken. Category und Include Categories finden Sie auf Seite 271. und drücken Sie …. in den kopiert werden soll. Plotart = Scatter Marke = Box y = c2 x = c1 Einen Plot wählen oder die Auswahl aufheben Markieren Sie im Plot Setup den Plot. Möchten Sie einen vorhandenen Plot neudefinieren. und wählen Sie die Nummer des Plots.Menüpunkt Hinweis: Ein Beispiel für die Verwendung von Freq. Ein gewählter Statistik-Plot bleibt auch ausgewählt. Drücken Sie ¸ (nach dem Ausfüllen eines Dialogfeldes drücken Sie ¸ zweimal). Hinweis: Bei Statistik-Plots werden undefinierte Datenpunkte (undef) ignoriert Der Plot Setup-Bildschirm wird wieder angezeigt. die einen Klassenwert für jeden Datenpunkt enthält. Drücken Sie ¸. dann ist auch dessen Kopie ausgewählt. Ausgangspunkt ist Plot Setup: 1. und drücken Sie „. Hinweis: War der Ausgangsplot ausgewählt (Ÿ). und drücken Sie †. (Statistik-Plots werden im 3D-Modus nicht graphisch dargestellt. Eine andere Variable im Daten/Matrix-Editor öffnen. Markieren Sie den Plot. Sie können an der vorhandenen Definition Änderungen vornehmen. 2. Der soeben definierte Plot wird automatisch für die graphische Darstellung gewählt. 3. wenn Sie: ¦ ¦ ¦ Eine Plot-Definition kopieren Den Graphikmodus ändern. Soll ein Plot nicht graphisch dargestellt werden. Beschreibung Freq Geben Sie die Nummer der Spalte ein. Markieren Sie im Plot Setup den Plot. die eine Häufigkeit für jeden Datenpunkt enthält. Wenn Sie eine Klassen-Spalte unter Category angeben. Geben Sie beispielsweise {1. wird für alle Datenpunkte dieselbe Gewichtung angenommen (1). Beachten Sie die Kurzschreibweise für diesen Plot.

werden gesondert außerhalb der Boxplot-Struktur in dem von Ihnen gewählten Stil geplottet. die Sie für x und y angeben. TI-89: 2 ˆ 3 oder 2 ˆ 4 TI-92 Plus: ˆ 3 oder ˆ 4 Boxplot Hier werden aus einer Variablen bestehende Daten unter Berücksichtigung der Minimum. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 267 . ¦ Eine Box wird durch ihr erstes Quartil (Q1). Q1 Med Q3 ¦ ¦ minX maxX ¦ ¦ Um statistische Daten darzustellen.5 (Q3ì Q1) definiert ist. Wenn nötig. den Median (Med) und das dritte Quartil (Q3) definiert. Sie können vor dem Plotten alle Spalten im Daten/Matrix-Editor sortieren. ausgeschlossen. geplottet und miteinander verbunden sind. Bei einem veränderten Boxplot werden die Punkte außerhalb des Intervalls [Q1ì X. Scatter Datenpunkte aus x und y werden als Koordinatenpaare geplottet. werden sie in der Reihenfolge ihrer Plotnummern übereinander geplottet. gleich lang sein. In diesem Abschnitt werden die verfügbaren Plotarten näher beschrieben. wie sie im letzten Abschnitt beschrieben wurde. Diese Punkte. auch Ausreißer genannt. ¦ Geplottete Punkte werden durch das von Ihnen bei Mark gewählte Symbol dargestellt. Deshalb müssen die Spalten oder Listen. können Sie im Plot Setup-Bildschirm die Plotart wählen. Q3+X]. können Sie für x und y dieselbe Spalte oder Liste angeben. in welcher sie in x und y auftreten. verwenden Sie NewPlot als modifizierten Boxplot.und Maximum-Datenpunkte (minX und maxX) der Menge geplottet. in dem die Datenpunkte in der Reihenfolge. Beim Definieren eines Plots im Daten/Matrix-Editor wählen Sie Mod Box Plot als Plot-Typ. ¦ xyline Die ist ein Streuplot. Wenn Sie mehrere Boxplots auswählen. Die Bereiche minX bis Q1 und Q3 bis maxX werden als Linie dargestellt. wobei X als 1.Arten von Statistik-Plots Bei der Definition eines Plots.

wie viele Datenpunkte in den Bereich des jeweiligen Stabs fallen. Bucket Width ¦ ¦ xmin + Hist. so daß alle Datenpunkte eingeschlossen sind. ¦ Beim Definieren des Plots können Sie unter Hist. Bucket Width xmin Trace-Cursor ¦ Wenn Sie ein Histogramm tracen ( …). werden auf dem Bildschirm Angaben zu dem getraceten Stab angezeigt. − Verwenden Sie ¥ $. Ein Datenpunkt am Rand eines Stabs wird zu dem Stab zu seiner Rechten gezählt. Mit ZoomData („ 9 im Graphikbildschirm. oder WindowEditor) werden zwar xmin und xmax angepaßt. Die Höhe eines Stabs (dessen y-Wert) gibt an. Bereich des getraceten Stabs Anzahl der Datenpunkte im getraceten Stab 268 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . um ymin auf 0 und ymax auf die Anzahl der im höchsten Stab erwarteten Datenpunkte einzustellen. Bucket Width die Stabbreite festlegen (Vorgabe ist 1). xmax ì xmin Stabanzahl = Hist. Die x-Achse wird in gleichbreite Balken oder Stäbe unterteilt. die yAchse wird aber nicht angepaßt.Histogram Mit Histogram werden Ein-Variablendaten als Histogramm geplottet. Y= Editor.

Sie möchten: Hinweis: Mit TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ kann die Darstellung eines Plots nicht festgelegt werden. PLOTS 23 heißt z.. Wenn ein Plot definiert ist. Die PLOTS-Anzeige gibt einige Grundinformationen. Sie können Statistik-Plots auch im Y= Editor definieren und auswählen. Einen Plot auswählen oder die Auswahl aufheben Alle Plots und/ oder Funktionen ausschalten Drücken Sie ‡. und drücken Sie …. In der Plot-Definition kann jedoch die für den Plot zu verwendende Markierung gewählt werden. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 269 . die für die Plots verwendet wird. wie StatistikPlots im Daten/Matrix-Editor definiert und ausgewählt werden. Die Liste der StatistikPlots anzeigen Drücken Sie ¥ #. selbst. Wenn ein Plot markiert ist. Markieren Sie den Plot. oberhalb der y(x)-Funktionen. Im Y= Editor können Sie fast alle Operationen mit Statistik-Plots durchführen. wenn diese Variable nicht zur Erstellung der Definition gedient hat. ändern Der gleiche Definitionsbildschirm wie im Daten/Matrix-Editor wird angezeigt. Im Vorschau-Beispiel am Anfang dieses Kapitels werden sowohl Datenpunkte als auch deren Regressionsgleichungen graphisch dargestellt. daß die Plots 2 & 3 gewählt sind. die auch an allen anderen y(x)-Funktionen durchgeführt werden können. und drücken Sie †.Den Y= Editor für Statistik-Plots verwenden In den vorigen Abschnitten wurde beschrieben. um den Y= Editor anzuzeigen. und wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt. zeigt dies dieselbe Kurzschreibweise wie der Plot Setup-Bildschirm an. zeigt dies die Datenvariable.B. Plots und Y=-Funktionen graphisch darstellen Sie können Statistik-Plots und y(x)-Funktionen gleichzeitig auswählen und graphisch darstellen. Sie können über dieses Menü auch alle Funktionen einschalten. Vorgehensweise: Eine Plotdefinition Markieren Sie den Plot. Möchten Sie die Liste der Statistik-Plots einsehen. Zu Beginn befinden sich die neun Statistik-Plots “über” dem oberen Bildschirmrand. Hinweis: Bei den mit Spaltennummern definierten Plots wird stets die letzte Datenvariable im Daten/ Matrix-Editor verwendet. verwenden Sie C. um über die y(x)-Funktionen zu scrollen.

daß alle statistischen Datenpunkte angezeigt werden. um den Window-Editor einzublenden. führt der Graphikbildschirm keinen automatischen Schwenk aus. Das Ansichtfenster definieren Statistik-Plots werden im aktuellen Graphikbildschirm angezeigt. Sie können entweder: ¦ ¦ Passende Werte eingeben. 270 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Drücken Sie folgende Tasten: ƒ9 — oder — TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥F im Bildschirm Y= Editor. Sie können aber stets ¸ drücken. ab. Ist das obere Ende eines Histogramms nicht sichtbar. indem Sie das Histogramm tracen. Passen Sie danach die Einstellungen Ihren Anforderungen an. Ändern des Diagrammformats Einen Statistik-Plot tracen Hinweis: Wenn Sie einen angezeigten Statistik-Plot über den rechten oder linken Bildschirmrand hinaus verfolgen. Bei Histogrammen und Boxplots werden nur xmin und xmax angepaßt. Das Tracen beginnt am Median. um den Plot nach Q3 und maxX zu verfolgen. ZoomData stellt das Ansichtfenster so ein.Einen definierten Statistik-Plot graphisch darstellen und tracen Nach Eingabe der Datenpunkte und Definieren der StatistikPlots können Sie die ausgewählten Plots mit Hilfe des Y= Editors auf gleiche Weise wie Funktionen graphisch darstellen (siehe Kapitel 6). — oder — 9:ZoomData aus dem Menü „ Zoom wählen. Plot Type. wird beim Tracen auf den aktuellen oder den Startpunkt dieses Plots übergegangen (nicht auf das nächste Pixel). Verwenden Sie ¥ $. Der Cursor bewegt sich von der Mitte der Oberseite jedes Stabs aus und beginnt mit dem ersten Stab links. um den Plot nach Q1 und minX zu verfolgen. um einen Plot zu tracen. Drücken Sie A. Drücken Sie im Graphikbildschirm …. Histogram Wenn Sie C oder D drücken. um auf einen anderen Plot oder eine andere y(x)-Funktion überzugehen. Drücken Sie B. und es werden die im Window-Editor definierten Fenstervariablen verwendet. können Sie den Wert für ymax ermitteln. Tipp: „ Zoom ist im Y= Editor. Die Bewegung des Trace-Cursors hängt von der Art des Plots. um den Bildschirm mit dem TraceCursor zu zentrieren. Plotart Scatter oder xyline Box plot Beschreibung Das Tracen beginnt am ersten Datenpunkt. im Window-Editor und im Graphikbildschirm verfügbar. ZoomData ist aber speziell für StatistikPlots optimiert). Window Editor oder Graph. (Sie können zwar jeden Zoom verwenden.

Beispiel für eine Klassenspalte Bei einer Datenvariablen können Sie zur Angabe einer Klasse (oder eines Untermengenwerts) für die Datenpunkte jeder Zeile eine beliebige Spalte verwenden. die die Häufigkeitswerte enthält. Geben Sie die Nummer der Spalte (oder den Namen der Liste) ein. c1 85 97 92 92 89 91 95 95 95 Besetzungszahl 2 Besetzungszahl 3 Hinweis: Sie können Häufigkeitswerte auch einer Listenvariablen anstatt einer Spalte entnehmen. Bei anderen statistischen Berechnungen oder Plots kann der Häufigkeitswert eine beliebige Zahl ‚ 0 sein. Ein Klassenwert kann eine beliebige Zahl sein. Ein Häufigkeitswert muß eine ganze Zahl ‚ 0 sein. Möchten sie Häufigkeitswerte verwenden. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 271 .Häufigkeiten und Klassen verwenden Sie können die Analyse von Datenpunkten beeinflussen. Mit Klassenwerten können Sie eine Untermenge (Klasse) der Datenpunkte analysieren. Die Abschlußprüfung zählt dreimal so viel. Beispiel für eine Häufigkeitsspalte Bei einer Datenvariablen können Sie zur Angabe eines Häufigkeitswerts (bzw. geben Sie bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder beim Definieren eines Statistik-Plots die Häufigkeitsspalte an. c1 85 97 92 89 91 95 c2 1 1 2 1 1 3 Diese gewichteten Ergebnisse entsprechen der rechts abgebildeten Einzelspalte mit Ergebnissen. und es gilt: ¦ ¦ Die Prüfung zur Mitte des Semesters erhält gegenüber anderen Tests das doppelte Gewicht. Prüfungsergebnisse Häufigkeitswerte Tipp: Der Häufigkeitswert 0 schließt den Datenpunkt aus der Analyse aus. Gewichtung) für die Datenpunkte jeder Zeile eine beliebige Spalte im Daten/Matrix-Editor verwenden. Häufigkeitswerte dienen zum Gewichten bestimmter Datenpunkte. Im Daten/Matrix-Editor können Sie die Prüfungsergebnisse und die Häufigkeitswerte in zwei Spalten eingeben. Beispiel: Sie geben die Prüfungsergebnisse eines Studenten ein. indem Sie Häufigkeitswerte und/oder Klassenwerte verwenden. wenn Calculation Type = OneVar oder MedMed oder wenn Plot Type = Box Plot. Beispiel: Stellen Sie hier YES ein.

Klasse usw. Sie möchten sowohl die Ergebnisse der gesamten Schülermenge als auch Klassen. Klasse. 10. Stellen Sie hier YES ein. c1 85 97 92 88 90 95 79 68 92 84 82 c2 1 3 2 3 2 1 4 2 4 3 1 Hinweis: Sie können Häufigkeitswerte auch einer Listenvariablen anstatt einer Spalte entnehmen. welche Klassenwerte Sie verwenden möchten. u. Klasse Jungen 11. 11. Kl. Klassenwerte werden ignoriert. Zur Analyse von: Hinweis: Zur Analyse der gesamten Schülermenge füllen Sie das KlassenEingabefeld nicht aus.) alle Jung. Klasse Mädchen 11. Kl. Klasse Junge 11. Klasse Junge 10.) 272 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . 11. Möchten sie Klassenwerte verwenden. Klasse Testergebnisse Klassenwerte Im Daten/Matrix-Editor können Sie die Ergebnisse und die Klassenwerte in zwei Spalten eingeben.. oder der 11. Klasse eingeben. (10. Beziehen Sie diese Klassen ein: {1} {2} {1. Geben Sie die Nummer der Spalte (oder den Namen der Liste) ein.3} {2. Klassenwert 1 2 3 4 Steht für: Mädchen 10. Jung. Es sind auch keine Klassenwerte für alle Schüler der 10. Klasse Mäd. Klasse erforderlich. Jung. und der 11. Klasse. Mädchen und Jungen der 10. Jungen der 10. Klasse Mäd. u. (10. u. Legen Sie zunächst fest. da es sich bei ihnen um Kombinationen anderer Klassen handelt.4} {1.4} Mädchen 10. 11.2} {3} {4} {3. Klasse alle Mäd. analysieren. Klasse Jungen 10. geben Sie bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder bei der Definition eines Statistik-Plots die Klassenspalte und die Klassenwerte an.Sie möchten die Testergebnisse einer Menge von Schülern aus der 10. Hinweis: Sie benötigen keinen Klassenwert für die gesamte Schülermenge. u. die die Klassenwerte enthält. wie Mädchen der 10. Geben Sie in Klammern { } und durch Kommata voneinander getrennt die anzuwendenden Klassenwerte ein (weder Spaltennummer noch Listenname). Klasse Mädchen 11.

gibt es zwei Möglichkeiten. Sie können zwar jeden Satz geladener Daten in verschiedenen Variablentypen speichern (list. matrix. Wenn Sie die Daten übertragen. Hinweis: Anleitungen zur Bedienung des CBL und zum Übertragen von Daten an den TI-89 / TI-92 Plus finden Sie im Handbuch der CBL-Einheit. können Sie die zu verwendenden Listenvariablennamen angeben.com/calc/cbl and http://www.h. über einen bestimmten Zeitraum Temperaturdaten zu sammeln. können Sie CBL-Listenvariablen explizit angeben. Die CBL. Wenn Sie die gesammelten Daten zum TI-89 / TI-92 Plus übertragen.Wenn Sie über ein CBL oder CBR verfügen Die Systeme Calculator-Based Laboratoryé (CBLé) und Calculator-Based Rangeré (CBRé) sind separat erhältliche Zusatzoptionen. die CBL-Listenvariablen zu verwenden. Bezugnahme auf CBL-Listen Bei der Durchführung einer statistischen Berechnung oder der Definition eines Plots. die Sie mit dem CBL erfassen. der in Anhang A beschrieben wird. laden (d. Zeitdaten in einer Listenvariablen namens time speichern. können Sie zum Beispiel: ¦ ¦ Temperaturdaten in einer Listenvariablen namens temp speichern. Mit dem CBL ist es beispielsweise möglich. Beispiel: Geben Sie anstelle einer Spaltennummer den Namen der CBLListenvariablen ein.ti. Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten 273 .ti. die zur Sammlung von Daten aus praktischen Experimenten dienen.und CBR-Programme für den TI-89 / TI-92 Plus sind auf der TI-Website unter folgender Adresse erhältlich: http://www. sie an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen). Nachdem Sie die CBL-Information im TI-89 / TI-92 Plus gespeichert haben. Sie müssen die Daten dann mit dem Befehl Get.com/calc/cbr So werden CBL-Daten gespeichert Daten. pic). real. für die Durchführung von statistischen Berechnungen bieten sich aber Listenvariablen an. werden zunächst im CBL selbst gespeichert.

die Sie mit einschließen möchten. in welcher die Zeit in Spalte 1 und die Temperatur in Spalte 2 dargestellt ist. Spalte 2 als Temp. Wenn die Listen aber gelöscht werden. time. Definieren sie für jede CBL-Liste. erfolgt eine automatische Aktualisierung der Spalten. eine Kopfzeile als den Namen dieser Liste. ¦ Verwenden Sie im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus den Befehl NewData. aber es besteht keine Verbindung mehr zwischen Spalte und CBL-Liste. Die Daten in der Spalte bleiben erhalten.Liste2 ] [. CBR Außerdem können Sie mit dem Calculator-Based Ranger™ (CBR™) die mathematischen und wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Entfernung. Tipp: Zum Definieren oder Löschen einer Kopfzeile verwenden Sie †. die Sie erstellen möchten.. Geschwindigkeit. gehen die Daten verloren. temp erstellt eine Datenvariable namens temp1. können Sie den Kopf jeder Spalte löschen. etc. Spalte 1 als Time. 274 Kapitel 16: Statistiken und Darstellung von Daten . Nun sind die Spalten mit den CBL-Listen verbunden. ¦ Erstellen Sie im Daten/Matrix-Editor eine neue. liste1 [. Name der neuen Datenvariablen.B. Werden die Listen verändert. Beschleunigung und Zeit für die bei Ihrer Untersuchung gesammelten Daten ermitteln. Beispiel: NewData temp1.Liste3 ] . Näheres finden Sie in Kapitel 15. Definieren Sie z. Sollen die Datenvariablen unabhängig von den CBL-Listen vorliegen. Namen von CBL-Listenvariablen. leere Datenvariable mit einem beliebigen Namen. NewData Datenvar. die aus CBL-Listenvariablen besteht.. In der neuen Datenvariablen wird Liste 1 in Spalte 1 kopiert und Liste 2 in Spalte 2.Eine Datenvariable mit CBL-Listen erzeugen Sie können eine neue Datenvariable erstellen.

295 Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden ............................................................................ Hinweis: Einzelheiten und Beispiele zu den TI-89 / TI-92 PlusProgrammbefehlen.................. 311 Assemblersprachen-Programme....... 313 In diesem Kapitel wird erläutert....... die in diesem Kapitel benutzt sind. wie If.................................................... 309 Programme debuggen und Fehler abfangen ... 294 If................................................. 280 Überblick über die Programmeingabe .................. 307 Auf einen anderen TI.................... 303 Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen.......................................................................................................... 305 Im Graphikbildschirm zeichnen....... 292 Bedingungsprüfungen . 288 Lokale Variablen in Programmen verwenden ... 290 Zeichenkettenoperationen........ ein CBL oder CBR zugreifen.................................................................................. finden Sie in Anhang A................. 278 Eine Programmeditor-Sitzung starten................................................ Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen ................................................................................... Das vorliegende Kapitel umfaßt: ¦ ¦ ¦ ¦ Detaillierte Anleitungen zur Benutzung des Programmeditors und zur Ausführung vorhandener Programme................. wie Sie mit dem Programmeditor des TI-89 / TI-92 Plus eigene Programme und Funktionen erstellen.........92 Plus............ 287 Variablen in einem Programm benutzen.............................................. 297 Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren............................................... 300 Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen ....................................89 / TI..................EndIf Strukturen sowie verschiedene Schleifentypen......... Zusammenfassungen der verfügbaren Programmbefehle nach Gruppen..........Kapitel 17: Programmierung 17 Vorschau auf das Programmieren...................... 285 Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen............ Kapitel 17: Programmierung 275 . Assemblersprachen-Programme finden und ausführen........................................ 301 Benutzermenüs erstellen ... Eine Übersicht über grundlegende Programmier-Techniken............................. 276 Ein vorhandenes Programm ausführen ........................ 282 Überblick über die Funktionseingabe......................... 310 Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren ..................

Geben Sie die folgenden Programmzeilen ein. müssen Sie ¸ zweimal drücken.1 Beginnt eine For-Schleife auf der Basis der Variablen i. Beginnen Sie im Programmeditor ein neues Programm.n am Ende jeder Zeigt ein Dialogfeld an. Zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. temp+i! temp Addiert den aktuellen Wert von i zu temp. 2. in Variable. Beim ersten Schleifendurchlauf ist i = 1. Der Programmname sowie Prgm und EndPrgm werden automatisch angezeigt. 276 Kapitel 17: Programmierung . Geben Sie die Programmzeilen wie abgebildet ein. das zur Eingabe einer Ganzzahl auffordert. z. expr(n)! n Wandelt den String in einen numerischen Term um. Geben Sie PROG1 (ohne Leerzeichen) als Namen der neuen Programmvariablen ein. Zeile ¸. Drücken Sie am Ende jeder Zeile ¸. Die Schleife wird so oft durchlaufen. DD PROGj1 DD PROG1 3. ¸¸ 4. alle Zahlen von 1 bis zur eingegebenen Zahl addiert und das Ergebnis anzeigt. 0! temp Erzeugt eine Variable mit dem Namen temp und initialisiert sie mit dem Wert 0. Öffnen Sie die “Schablone” für ein ¸ ¸ neues Programm.Vorschau auf das Programmieren Schreiben Sie ein Programm.n. Drücken Sie integer". Geben Sie die Programmzeilen wie abgebildet Request "Enter an ein. Disp temp Zeigt den Endwert von temp an.92 Plus Tastenfolgen O73 Anzeige 1. B. Am Schleifenende wird i um 1 erhöht. die Eingabe abwartet und die Zahl (als String) in der Variablen n ablegt.1. Schritte ³ TI.89 Tastenfolgen O73 › TI. bis i > n. EndFor Markiert das Ende der For-Schleife. For i. das den Benutzer zur Eingabe einer ganzen Zahl auffordert.

Verlassen Sie den Programm-I/OBildschirm. Der Befehl Disp zeigt das Ergebnis auf dem Programm-I/O-Bildschirm an. Geben Sie den Programmnamen gefolgt von einem Paar runder Klammern ein. 2 K oder TI. um zum Hauptbildschirm zurückzukehren. auch wenn keine Argumente an das Programm übergeben werden. Das Programm zeigt nun das Dialogfeld mit dem zuvor eingegebenen Aufforderungstext an.89: " TI. Das Ergebnis ist die Summe der ganzen Zahlen von 1 bis 5. Ergebnis für Ganzzahl 5. 8. Der Programm-I/O-Bildschirm ähnelt zwar dem Hauptbildschirm.Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen " 2™PROG j1 cd¸ › TI-92 Plus Tastenfolgen ¥" PROG 1 cd¸ Anzeige prog1() 5.92 Plus: ¥" drücken. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. dient jedoch nur für Ein-/Ausgabevorgänge im Rahmen eines Programms. 6. Geben Sie ins Dialogfeld 5 ein. Im Programm-I/O-Bildschirm können Sie keine normalen Berechnungen vornehmen. 5 5 7. Setzen Sie die Programmausführung fort. und kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück. ¸¸ ¸¸ Ausgabe eines anderen Programms. ‡ ‡ Kapitel 17: Programmierung 277 . Sie müssen ( ) stets angeben. Sie können auch N.

und drücken Sie ¸. ¦ 278 Kapitel 17: Programmierung . Beispielsweise wird folgende Fehlermeldung angezeigt. wird in der Statuszeile BUSY angezeigt. Geben Sie den Namen des Programms ein. wenn Sie: ¦ Zu wenige Argumente eingeben. Bei Auftreten eines Fehlers können Sie die Programmausführung abbrechen. Ein Programm ausführen Ausgangspunkt ist der Hauptbildschirm: 1.y) Wenn Argumente erforderlich sind Für manche Programme ist die Übergabe eines Arguments notwendig. Wenn Sie ein Programm ausführen. nimmt der TI-89 / TI-92 Plus automatisch eine Überprüfung auf Fehler vor. Markieren Sie eine Programmnamen Variable. drücken Sie ¸. 3. in einem Dialogfeld oder auf dem Graphikbildschirm angezeigt.Ein vorhandenes Programm ausführen Nachdem Sie ein Programm erstellt haben (wie in den verbleibenden Abschnitten dieses Kapitels erläutert). Eingabezeile zu kopieren. Sie können dann die Fehler beheben und das Programm erneut starten. Drücken Sie ¸. an dem der Programmstopp erfolgte. um einen Programmstopp zu erzwingen. Hinweis: Die Argumente sind Ausgangswerte für ein Programm. indem Sie N drücken. Die vom Programm erzeugte Ausgabe wird auf dem Programm-I/O-Bildschirm. Eine entsprechende Meldung wird angezeigt. Diese Fehlermeldung wird angezeigt. Einen Programmstopp erzwingen Wenn die Programmausführung läuft. Der Cursor steht bei dem Befehl. Möchten Sie die Programmausführung abbrechen. Näheres siehe Seite 283 prog1() Wenn keine Argumente erforderlich sind prog1(x. Näheres siehe Seite 310 ¦ Kein Klammernpaar ( ) hinter dem Programmnamen eingeben. können Sie es vom Hauptbildschirm aus ausführen. wenn Sie: Hinweis: Der TI-89 / TI-92 Plus überprüft das Programm auch auf Laufzeitfehler. Sie müssen immer ein Sie sich die vorhandenen Paar runder Klammern PRGM-Variablen anzeigen hinter dem lassen. Drücken Sie ´. Tipp: Mit 2 ° können 2. um ihren Namen in die eingeben. ¦ Möchten Sie nun das Programm im Programmeditor anzeigen lassen. drücken Sie N.

befinden Sie sich wahrscheinlich noch im Programm-I/O. Tipp: Wenn nach Ausführen eines Programms keine Hauptbildschirm-Rechenvorgänge möglich sind. die von einem vorher ausgeführten Programm stammen.89: " TI. Der Programm-I/OBildschirm Im Programm-I/O-Bildschirm erfolgt die neue Ausgabe unterhalb der vorherigen (die vom selben Programm oder von einem anderen stammen kann). • Es gibt keine Eingabezeile. Letzte Ausgabe Der Programm-I/O: • ‡-Werkzeug ist verfügbar. da sich beide Anzeigen ähneln. eine bestimmte Eingabe vorzunehmen). Sie können in diesem Bildschirm keine normalen Berechnungen ausführen. ¦ Nach Programmende zeigt der TI-89 / TI-92 Plus den letzten zuvor angezeigten Bildschirm an. Der Programm-I/OBildschirm wird jedoch nur für die Programmausgabe bzw. (Eingabebefehle sind Befehle. Tipp: Nehmen Sie den Befehl Clr[O in Ihr Programm auf.Wo wird die Programmausgabe angezeigt? Je nach den Befehlen im Programm. 2 K . leitet der TI-89 / TI-92 Plus die Ausgabe automatisch auf den entsprechenden Bildschirm. Ausgangspunkt ist der Programm-I/O-Bildschirm: Den Programm-I/OBildschirm verlassen ¦ Drücken Sie ‡ wechseln Sie vom Hauptbildschirm zum Programm-I/O-Bildschirm und zurück. kann man irrtümlich annehmen. Wenn bei Programmende der Programm-I/O-Bildschirm angezeigt wird. die sich auf Graphen beziehen. für Eingabeaufforderungen benutzt. oder TI. benutzen in der Regel den Graphikbildschirm. — oder — Drücken Sie N.). wird der Bildschirminhalt bei der nächsten Ausgabe nach oben gescrollt. alle anderen sind abgeblendet. ¥ # etc. ¦ Die meisten Ein-/Ausgabebefehle benutzen den Programm-I/OBildschirm. Befehle.92 Plus: ¥ " um den Hauptbildschirm anzuzeigen. die den Benutzer auffordern. Ist die Bildschirmseite gefüllt. um Ausgaben zu löschen. — oder — Wechseln Sie zu einem anderen Anwendungsbildschirm (mit O. es handele sich um den Hauptbildschirm. ¦ ¦ Kapitel 17: Programmierung 279 . Sie können Clr[O auch vom Hauptbildschirm ausführen.

ein vorhandenes Programm bzw. ein neues Programm beginnen oder ein vorhandenes öffnen. in dem das Programm bzw. Variable. Ein neues Programm oder eine neue Funktion beginnen 1. Die Funktionsvorlage sieht ähnlich aus. wie in den folgenden Abschnitten erläutert. die aktuelle Funktion fortsetzen (d. Wenn Sie eine bereits existierende Variable angeben. Wenn Sie die Fehlermeldung durch Drücken von N oder ¸ bestätigen. Drücken Sie ¸. B. um eine leere “Schablone” aufzurufen (zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. Drücken Sie O. z. Sie können nun. und wählen Sie dann 7:Program Editor. eine vorhandene Funktion öffnen oder ein neues Programm bzw. Geben Sie einen Variablennamen für das Programm/die Funktion ein. Wählen Sie 3:New. 280 Kapitel 17: Programmierung . 2. eine neue Funktion beginnen. Feld Type Beschreibung: Wählen Sie. Wählen Sie das Verzeichnis. erhalten Sie nach Drücken von ¸ eine Fehlermeldung. Machen Sie die erforderlichen Angaben für das neue Programm bzw. Nähere Erläuterungen zu Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. bevor Sie den Programmeditor verlassen. wird erneut das Dialogfeld NEW angezeigt. Folder Variable 4.Eine Programmeditor-Sitzung starten Beim Aufruf des Programmeditors können Sie das aktuelle Programm bzw. die zuletzt angezeigte Programmeditor-Sitzung). die neue Funktion. die Funktion gespeichert werden sollen. Hinweis: Das Programm/die Funktion wird bei der Eingabe automatisch gespeichert. 3. müssen Sie ¸ zweimal drücken). mit dem Programmeditor arbeiten. Dies ist eine Programmvorlage. h. Deshalb brauchen Sie das Programm/die Funktion nicht manuell zu speichern. ob Sie ein neues Programm oder eine neue Funktion erstellen möchten.

drücken Sie O 7. 4. und wählen Sie 1:Open. und wählen Sie 2:Open. Um das aktuelle Programm bzw. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable das erste Programm/die erste Funktion in der alphabetischen Reihenfolge an. Drücken Sie ƒ. Wählen Sie den gewünschten Typ. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Variable für die Kopie an. ein Verzeichnis und eine Variable für das neue Programm/die neue Funktion an. Programm/eine Funktion mit Hilfe des Bildschirms VAR-LINK ( 2°). Ein neues Programm im Programmeditor beginnen Ein früheres Programm öffnen Sie können jederzeit ein früher erstelltes Programm/eine früher erstellte Funktion öffnen. und wählen Sie 3:New. Drücken Sie zweimal ¸. die Kopie ändern und so das Original unverändert beibehalten. 2. und wählen Sie 2:Save Copy As. 1. 3. Um zu dem vor Verlassen des Programmeditors angezeigten Programm bzw. das Verzeichnis und die Variable. die aktuelle Funktion zu verlassen und ein neues Programm/eine neue Funktion zu beginnen: 1. 2. Kapitel 17: Programmierung 281 . 3. Hinweis zum Löschen eines Programms Da alle Programmeditor-Sitzungen automatisch gespeichert werden. 1. Drücken Sie zweimal ¸. Geben Sie den Typ. Nähere Erläuterungen zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. 3. Lassen Sie sich das zu kopierende Programm/die Funktion anzeigen. 2. Drücken Sie ƒ. Ein Programm kopieren Sie können ein Programm/eine Funktion kopieren. Drücken Sie ¸.Das aktuelle Programm fortsetzen Sie können den Programmeditor jederzeit verlassen und zu einer anderen Anwendung wechseln. der angezeigten Funktion zurückzukehren. Innerhalb des Programmeditors: Drücken Sie ƒ. — oder — Aus einer anderen Anwendung heraus: Drücken Sie O 7.U. Sie löschen ein. viel Speicherplatz belegt. können sich relativ viele Programme ansammeln und es wird u. und wählen Sie 1:Current.

den Sie festlegen.n :expr(n)! n:¦ Convert to numeric expression :------ Hinweis: Ein Befehl wird nicht beim Eingeben ausgeführt. Gehen Sie mit ¥ C oder ¥ D zum Anfang bzw.92 Plus: 2 X — oder — Drücken Sie „. Programmzeilen eingeben und bearbeiten Beginnen Sie in einer leeren Programmschablone mit der Eingabe der Programmzeilen. Ende eines Programms. sofern Sie sie jeweils durch einen Doppelpunkt trennen (drücken Sie 2 Ë ). Die Programmbefehle geben Sie zwischen Prgm und EndPrgm ein. Eine Programmzeile kann länger sein als eine Bildschirmzeile. auch in ein Programm aufgenommen werden kann. Sie können mehrere Befehle in eine einzige Zeile eingeben. Jede Programmzeile beginnt mit einem Doppelpunkt. Bei der Programmausführung werden alle Zeichen rechts des ¦ ignoriert. Programmname. Kapitel 17: Programmierung . Er wird erst ausgeführt. Siehe “Text eingeben und bearbeiten” in Kapitel 18. in der Sie die Eingabe fortsetzen können. die nacheinander abgearbeitet werden (wobei manche den Programmablauf ändern können).89: ¥ d TI. Description of expr. und wählen Sie 9:¦. was auf dem Hauptbildschirm ausgeführt werden kann. wird sie automatisch in der nächsten Bildschirmzeile fortgesetzt. Mehrere Befehle in eine einzige Zeile eingeben Kommentare eingeben Tipp: Verwenden Sie Kommentare.Überblick über die Programmeingabe Ein Programm ist eine Folge von Befehlen. Die Eingabe und die Bearbeitung der Programmbefehle im Programmeditor nehmen Sie auf gleiche Weise vor wie das Eingeben und Bearbeiten von Text im Texteditor. Beschreibung des Programms. Generell gilt. wenn Sie ein neues beginnen. Mit Hilfe des Kommentarsymbols (¦ ) können Sie Anmerkungen in ein Programm aufnehmen. um den Cursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. Drücken Sie zum Abschluß jeder Programmzeile ¸. So geben Sie ein Kommentarsymbol ein: ¦ ¦ 282 Drücken Sie TI. Dadurch wird eine neue leere Zeile eingefügt. Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. wenn Sie das Programm ausführen. :prog1() :Prgm :¦ Displays sum of 1 thru n :Request "Enter an integer". Die Ausführung eines Programms endet am Programmende oder wenn es einen Stop Befehl erreichht. daß alles. Ist dies der Fall. um erläuterende Informationen zum Programmcode aufzuzeichnen.

EndFor dienen zum Wiederholen einer Befehlsgruppe... Das Programm kann dann auf diese Variablen zugreifen.Den Programmablauf steuern Tipp: Weitere Erläuterungen siehe Seite 295 und 297. Auf dem Hauptbildschirm würden die Ergebnisse jedoch angezeigt. Das Anzeigen eines Berechnungsergebnisses bewirkt jedoch keine Speicherung des Ergebnisses. ¦ prog1(3. Indem Sie einen oder mehrere Werte bei Programmstart an das Programm übergeben.i :Request "Enter an integer". die Sie auf dem Hauptbildschirm vornehmen.... Indem Sie Werte direkt in den Programmtext aufnehmen. die den Benutzer bei Ausführung des Programms zur Eingabe der benötigten Werte auffordern. Zum Beispiel: ¦ ¦ Mit Strukturen wie If. Dies ist ein wichtiger Unterschied zu Berechnungen.EndFor Schleifen können Sie leichter lesbar und verständlicher gestalten. wenn Sie einen Ausgabebefehl benutzen.. :Disp 12ù 6 :Disp cos(p/4) :Disp solve(x^2ì xì 2=0. Ergebnisse von Berechnungen anzeigen In einem Programm werden Ergebnisse von Berechnungen nur angezeigt.EndIf wird eine Bedingung überprüft und anhand des Ergebnisses der Überprüfung entschieden.x) :cos(p/4)! maximum :Disp maximum Werte an ein Programm übergeben Sie können Werte wie folgt an ein Programm übergeben: ¦ ¦ ¦ Indem Sie vor Ausführen des Programms die benötigten Werte in Variablen speichern (mit § ). indem Sie Einrückungen verwenden.. Mit Ausgabebefehlen wie Disp zeigen Sie Ergebnisse in einem Programm an.5) Kapitel 17: Programmierung 283 . :If x>5 Then : Disp "x is > 5" :Else : Disp "x is < or = 5" :EndIf Einrückungen benutzen Komplexere Programme mit If. die den Programmablauf verändern. Indem Sie Eingabebefehle benutzen.EndIf Strukturen und For. welcher Teil des Programms ausgeführt wird. Das Ergebnis der nebenstehenden Berechnungen wird in einem Programm nicht angezeigt (da kein Ausgabebefehl vorhanden ist). :12ù 6 :cos(p/4) :solve(x^2ì xì 2=0. Um auf ein Ergebnis später erneut zuzugreifen. legen Sie es in einer Variablen ab. werden die Befehle grundsätzlich sequentiell abgearbeitet. Es stehen jedoch auch Befehle zur Verfügung. Wenn Sie ein Programm ausführen.n Tipp: Eine Zusammenstellung der verfügbaren Eingabebefehle finden Sie auf Seite 301. Schleifen wie For. :Disp 12ù 6 :cos(p/4)! maximum :Input "Enter a value"..x) Tipp: Eine Zusammenstellung der verfügbaren Ausgabebefehle finden Sie auf Seite 302.

dass das Programm auch Befehle für das Einrichten des Graphikbildschirms enthält. :circ(x. Die Argumente werden in dieser Reihenfolge an das Programm übergeben. da dies zu einem Konflikt mit dem gleichnamigen Befehlsnamen führt. ¦ Hinweis: Sie können hier nicht circle als Programmnamen benutzen. 284 Kapitel 17: Programmierung . Um das Programm vom Hauptbildschirm auszuführen: Muß der Benutzer die entsprechenden Werte im Klammerpaar ( ) angeben. die zur Aufnahme der übergebenen Werte vorgesehen sind. daß der Benutzer Werte eingibt. Wenn sie das Programm im Programmeditor verfassen: Geben Sie im Klammerpaar ( ) neben dem Programmnamen die Variablen an.Beispiel für die Übergabe von Werten an ein Programm Das folgende Programm zeichnet einen Kreis im Graphikbildschirm und anschließend eine horizontale Gerade entlang des obersten Punkts des Kreises.r) :Prgm Nur circ( ) wird in der leeren Schablone :FnOff angezeigt.r :LineHorz y+r :EndPrgm Vor dem Zeichnen des Kreises deaktiviert das Programm alle ausgewählten Y= Editor-Funktionen. die im mit ZoomStd und ZoomSqr eingerichteten Fenster angezeigt werden können. Übergabe an y. Drei Werte müssen an das Programm übergeben werden: die x. circ(0.5) Übergabe an r. Die :ZoomStd Parameternamen :ZoomSqr müssen Sie eintragen.y. Übergabe an x. zeigt ein StandardAnsichtfenster an und richtet dies verhältnisgerecht ein. ¦ Hinweis: Dieses Beispiel geht davon aus.und die y-Koordinate das Kreismittelpunkts sowie der Radius r.y. :Circle x. Beachten Sie.0.

aber der Programmeditor ist für komplexe. Funktionen geben Werte zurück.. jedoch einen Wert nur in eine lokale Variable ablegen. Funktionen besitzen jedoch einige Vorzüge gegenüber Programmen. Danach können Sie sie so oft wie nötig wiederverwenden. die graphisch dargestellt oder in eine Tabelle übernommen werden können..EndIf (alle Formen) Loop. müssen Sie sie innerhalb der Funktion als lokale Variablen deklarieren. Zum Beispiel: 3ù func1(3) ist gültig. Da Sie einer Funktion Argumente übergeben können. Kann keine globale Funktion definieren. Wenn Sie Werte in weitere Variablen ablegen möchten. Sie können eine Funktion innerhalb eines Terms benutzen (nicht jedoch ein Programm). kann aber eine andere benutzerdefinierte Funktion aufrufen. Funktionen (wie auch Programme) sind ideal für wiederkehrende Berechnungen oder Aufgaben. ¦ Kann jede Variable nutzen.. Wozu dienen benutzerdefinierte Funktionen? Hinweis: Sie können eine Funktion auch im Hauptbildschirm erstellen (siehe Kapitel 5). Sie brauchen eine Funktion nur einmal zu verfassen. werden automatisch als lokale Variablen behandelt. Beim Verfassen einer Funktion müssen Sie jedoch zwischen Anweisungen und Funktionen unterscheiden.EndLoop ! ( § Taste) ¦ Kann alle integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus außer den folgenden benutzen: setFold setTable setGraph switch setMode Tipp: Nähere Erläuterungen zu lokalen Variablen finden Sie auf Seite 288 und 290. Unterschiede zwischen Funktionen und Programmen In diesem Handbuch wird der Begriff Befehl vielfach übergreifend für Anweisungen und Funktionen benutzt. aber nicht 3ù prog1(3). Kapitel 17: Programmierung 285 . die Sie normalerweise auf dem Hauptbildschirm benutzen.EndFor Lbl Return Define Goto Local While. Die neuen Funktionen können Sie dann auf gleiche Weise wie andere benutzen. Programme können dies nicht.. Kann kein Programm definieren. ¦ ¦ ¦ ¦ Sie können Funktionen erstellen. mehrzeilige Funktionen besser geeignet. ähnelt sehr stark den Funktionen und Anweisungen.Überblick über die Funktionseingabe Eine Funktion.. − Die Argumente. mit denen Werte an eine Funktion übergeben werden. Cycle For. die nicht an spezifische Variablennamen gebunden sind.. ¦ ¦ ¦ Kann kein Programm als Unterroutine aufrufen. die Sie im Programmeditor eingeben. kann jedoch eine lokale Funktion definieren.. Eine benutzerdefinierte Funktion: ¦ Kann nur die folgenden Anweisungen benutzen. die die integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus erweitern. können Sie allgemeingültige Funktionen verfassen.EndWhile Exit If.. Alle anderen sind nicht zulässig.

(Eine benutzerdefinierte Funktion kann nur lokale Variablen speichern und kann keine Anweisungen verwenden.Eine Funktion eingeben Wenn sie im Programmeditor eine neue Funktion erstellen. müssen Werte an die Funktion übergeben werden. den Sie beim Beginnen einer neuen Funktion festlegen. ¦ Verwenden Sie Return. daß Sie eine Funktion an einem beliebigen Punkt vor dem Funktionsende verlassen und einen Rückgabewert übergeben können. müsste diese mit dem Befehl Local als lokale Variable deklariert werden (siehe Seite 288 und 290). Die Befehle geben Sie zwischen Func und EndFunc ein. besitzen eventuell bereits existierende Variable x oder y keine Auswirkungen auf sie. zeigt der TI-89 / TI-92 Plus eine leere “Schablone” an. Vergessen Sie nicht. Eine Beispielfunktion Die folgende Funktion liefert die x-te Wurzel von y ( x y ). Ist für die Funktion eine Eingabe erforderlich. andernfalls wird 0 zurückgegeben. erforderlichen Argumente anzugeben. einen Wert aus einer Funktion zurückzugeben: ¦ Lassen Sie den Rückgabewert in der letzten Funktionszeile (vor EndFunc).y) :Func :y^(1/x) :EndFunc 286 Kapitel 17: Programmierung . Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. berechnen :cube(x) :Func :x^3 :EndFunc :cube(x) :Func :If x<0 : Return 0 :x^3 :EndFunc Hinweis: In diesem Beispiel erfolgt die Berechnung nur. die nie zum Aufrufen der Funktion benutzt werden. Wenn die letzte Zeile kein Term ist. hier die ggf. Am Ende einer Funktion ist ein implizites Return vorhanden.125) 5 20 :xroot(x. um den Cursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. Verwenden Sie in der Definition nur Argumentnamen. Alle Zeilen einer Funktion beginnen mit einem Doppelpunkt. Der Nutzen dieses Befehls liegt darin. die den Benutzer zu einer Eingabe auffordern). 3!x:125!y 4ù xroot(3. tritt ein Fehler auf. wenn x‚0. Zwei Werte müssen an die Funktion übergeben werden: x und y. Das Argument x wird automatisch als lokale Variable behandelt. Der Funktionsname. Einen Wert aus einer Funktion zurückgeben Es gibt zwei Möglichkeiten. Wäre hier jedoch eine andere Variable erforderlich. Funktion bei Aufruf vom Hauptbildschirm Definition der Funktion im Programmeditor Hinweis: Da x und y in der Funktion lokal sind.

1 : subtest2(i..y) :Prgm : Disp x..1.y :EndPrgm :subtest1() :Prgm :For i. Deklariert das Unterprogramm als lokale Variable. in dem er sich befindet. Ein anderes Programm aufrufen Zum Aufrufen eines anderen Programms benutzen Sie die gleiche Syntax wie für das Ausführen eines Programms auf dem Hauptbildschirm. Tipp: Benutzen Sie das Menü † Var zur Eingabe der Befehle Define und Prgm..1. Gleichermaßen kann das aufrufende Programm nicht auf lokale Variablen zugreifen. wenn eine Gruppe von Befehlen an mehreren Stellen im Programm wiederholt werden muß. können Sie den Befehl Return benutzen.EndPrgm. Definiert das Unterprogramm. Unterprogramme sind sinnvoll.iù 1000) :EndFor :EndPrgm Hinweise zur Benutzung von Unterprogrammen Am Ende eines Unterprogramms wird die Ausführung an das aufrufende Programm zurückgegeben. Ein internes Unterprogramm wird auf gleiche Weise aufgerufen und ausgeführt wie ein eigenständiges Programm.1 : subtest2(i.iù 1000) :EndFor :EndPrgm Ein internes Unterprogramm aufrufen Ein internes Unterprogramm definieren Sie mit dem Befehl Define in Verbindung mit Prgm.y :EndPrgm :¦ Beginning of main program :For i.y)=Prgm : Disp x. Ein Unterprogramm kann nicht auf lokale Variablen zugreifen. die im aufrufenden Programm deklariert sind.4. :subtest1() :Prgm :local subtest2 :Define subtest2(x.4. Da ein Unterprogramm definiert werden muß. die in einem Unterprogramm deklariert sind.EndPrgm. Ruft das Unterprogramm auf. Um ein Unterprogramm zu einem beliebigen Zeitpunkt vorher zu verlassen. Das Unterprogramm kann extern (ein anderes Programm) oder intern (Teil des Hauptprogramms) sein. bevor es zum ersten Mal aufgerufen werden kann. Daher kann mit dem Befehl Goto im aufrufenden Programm nicht zu einem Label in einem Unterprogramm (und umgekehrt) verzweigt werden.. :subtest2(x. Kapitel 17: Programmierung 287 .Ein Programm aus einem anderen heraus aufrufen Ein Programm kann ein anderes Programm als Unterprogramm aufrufen. Der Befehl Lbl ist lokal für das Programm. sollten Unterprogramme am Anfang des Hauptprogramms definiert werden.

ymax etc. ymin. Verzeichnis.Variablen. wird er im aktuellen Verzeichnis abgelegt. Lokale Variablen sind ideal. die in einem bestimmten Verzeichnis gespeichert sind. Bei Programmbeendigung werden lokale Variablen automatisch gelöscht. Geltungsbereich von Variablen Geltungsbereich Beschreibung Systemvariablen (globale Variablen) Variablen mit reservierten Namen. Andernfalls kann sie nicht gefunden werden (selbst. welches das aktuelle Verzeichnis ist. variablen ¦ Wenn Sie zum Speichern eines Werts nur den Variablennamen angeben. die nur während der Ausführung eines Programms existieren. Zum Beispiel: Local a 5!a Graph aùcos(x) Dies kann zur Anzeige eines Fehlers oder zu einem unerwarteten Resultat führen (wenn die Variable a bereits im aktuellen Verzeichnis vorhanden ist). Lokale Variablen Temporäre Variablen. die automatisch erzeugt werden. Zum Beispiel: 5! start ¦ ¦ Wenn Sie nur einen Variablennamen angeben. wenn eine Verzeichnisvariable gleichen Namens existiert. Eine lokale Variable ist auch dann eindeutig. Hinweis: Nähere Erläuterungen zu Verzeichnissen finden Sie Kapitel 5.Variablen in einem Programm benutzen Programme verwenden Variablen grundsätzlich auf gleiche Weise wie Sie dies auf dem Hauptbildschirm tun. um Daten über den Status des TI-89 / TI-92 Plus zu speichern. Zum Beispiel: 5! class\start Variablenname Verzeichnisname Hinweis: Eine Graph-Funktion kann nicht auf lokale Variablen eines Programms zugreifen. unabhängig davon. um Werte temporär zu speichern. muß die Variable sich im aktuellen Verzeichnis befinden. Zum Speichern in einer Variablen. zum Abrufen einer solchen Variablen müssen Sie den Pfad angeben. d. die sich in einem anderen Verzeichnis befindet. die Sie nicht dauerhaft ablegen möchten. wie sie gespeichert und wie auf sie zugegriffen wird.) global von jedem Verzeichnis aus verfügbar. Hat ein Programm Verzeichnisvariablen erzeugt. xmax. sie belegen weiterhin Speicherplatz. indem Sie sie mit dem Befehl Local deklarieren. Allerdings bestimmt der “Geltungsbereich” einer Variablen. ¦ ¦ Sie können stets unter bloßer Angabe des Variablennamens auf diese Variablen zugreifen. wenn sie in einem anderen Verzeichnis vorhanden ist). Es kann deren Werte jedoch benutzen und (in den meisten Fällen) neue Werte darin ablegen. bleiben diese auch nach Programmende erhalten. h. Ein Programm kann keine Systemvariablen erzeugen. bzw. ¦ ¦ ¦ Sie erzeugen eine lokale Variable in einem Programm. 288 Kapitel 17: Programmierung . So sind beispielsweise die Window-Variablen (xmin.

Hinweis: Die Befehle Define. wenn x oder i bereits ein Wert zugeteilt wurde. deren Spalten aus einer Folge angegebener Listen bestehen.10.“Circular Definition”Fehler Bei der Auswertung einer benutzerdefinierten Funktion oder der Ausführung eines Programms können Sie ein Argument angeben. Hebt die Sperre einer Variablen auf. Erzeugt eine Datenvariable. Dient zum Erstellen einer Datenvariablen auf Grundlage der in den Y=Editor. LIST etc. Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisse zurück. Kopiert den Inhalt einer Variablen. Archive BldData Verschiebt die angegebenen Variablen aus dem RAMSpeicher in den Benutzerarchiv-Speicher. welche bereits zum Definieren der Funktion oder Erstellen des Programms verwendet wurde. den Window-Editor etc. Befehle für Variablen Befehl Beschreibung § Taste Speichert einen Wert in eine Variable ab.i. so daß sie nicht versehentlich geändert oder gelöscht werden kann. DelVar und Local finden Sie im Menü † Var des Programmeditors. wenn x oder i keinen Wert besitzen. Wie auf dem Hauptbildschirm bewirkt das Drücken von § die Eingabe des Symbols !. das dieselbe Variable enthält. Verschiebt bestimmte Variablen aus dem Speicher des Benutzerdatenarchivs in den RAM-Speicher. CopyVar Define DelFold DelVar getFold getType Local Lock MoveVar NewData NewFold NewPic Rename Unarchiv Unlock Kapitel 17: Programmierung 289 . Gibt eine Zeichenkette zurück. Löscht ein Verzeichnis.) Deklariert eine oder mehrere Variablen als lokale Variable. gelöscht werden. Benennt eine Variable um. Erzeugt eine Bild-Variable auf der Basis einer Matrix. kann sie geändert bzw. Löscht eine Variable. Erst nachdem die Sperre aufgehoben ist. Definiert eine Programm-/Unterroutinenvariable oder eine Funktionsvariable in einem Programm. eingegebenen Graph-Daten. die den Datentyp einer Variablen anzeigt. Zuvor müssen sämtliche Variablen in diesem Verzeichnis gelöscht werden. Verschiebt eine Variable aus einem Verzeichnis in einen anderen. Der Fehler tritt hingegen nicht auf. Beispiel: x+1!x – oder – For i. Erzeugt ein neues Verzeichnis. Sperrt eine Variable.1 Disp i EndFor Führt zu einem Circular definition-Fehler. Die oben beschriebenen Änderungen im Umgang mit benutzerdefinierten Funktionen und Programmen schließen das Auftreten eines Circular definition-Fehlers jedoch nicht gänzlich aus. (EXPR.

wird sie bei Programmende automatisch gelöscht und belegt nicht unnötig Speicherplatz. daß der Text der Eingabezeile über den Bildschirm hinausgeht. Tipp: Benutzen Sie nach Möglichkeit den Typ “lokale” Variable für alle Variablen.1 : Disp i :EndFor :Disp i Wenn Sie die Variable i als lokal deklarieren.EndFor Schleife (Einzelheiten dazu folgen weiter hinten in diesem Kapitel).: Define fact(n)=Func:Local… als eine ununterbrochene Zeile eingeben. Deklariert die Variable i als “lokal”. 290 Kapitel 17: Programmierung .) zeigt an. Die Fehlermeldung Undefined variable wird angezeigt. bevor diese aufgerufen werden können. Define fact(n)=Func: Local m: 1!m: While n>1: nùm!m: nì1!n: EndWhile: Return m: EndFunc 1 wird als Anfangswert für m gespeichert... In den meisten Fällen wird diese Variable nur für die Dauer der Programmausführung benutzt. Wodurch wird der Undefined VariableFehler verursacht? In obigem Beispiel existiert die lokale Variable m unabhängig von einer etwaigen außerhalb der Funktion vorliegenden Variablen m..B. Der TI-89 / TI-92 Plus kann symbolische Berechnungen nicht mit lokalen Variablen durchführen. Lokale Variablen müssen initialisiert werden Allen lokalen Variablen ist ein Anfangswert zuzuteilen. Bei diesem Beispiel handelt es sich eher um eine Funktion mit mehreren Anweisungen als um ein Programm. wenn Sie eine benutzerdefinierte Funktion auswerten oder ein benutzerdefiniertes Programm ausführen.Lokale Variablen in Programmen verwenden Eine lokale Variable ist eine temporäre Variable.0. Die Variable i ist der Schleifenzähler. Sie würden den Text aber wie z. :Local i :For i. welchen kein Wert zugeteilt wurde) bezieht. Die Auslassung (. das sich auf nicht initialisierte lokale Variablen (Variablen. die nur während der Auswertung einer benutzerdefinierten Funktion oder der Ausführung eines benutzerdefinierten Programms existiert. die nur innerhalb eines Programms benötigt werden und nach Programmende nicht gespeichert bleiben müssen.5.. Beispiel: Define fact(n)=Func: Local m: While n>1: nùm!m: nì1!n: EndWhile: Return m: EndFunc Der lokalen Variablen m wurde kein Anfangswert zugeteilt. Beispiel für lokalen Variablen Der folgende Programmausschnitt zeigt eine For. Hier werden zwar Zeilenumbrüche gezeigt.

dass die globale Variable nicht bereits außerhalb des Programms vorhanden sein darf.) ¦ Kapitel 17: Programmierung 291 . (DelVar löscht weder gesperrte noch archivierte Variablen. Folgende Methoden können Ihnen bei diesem Vorgang behilflich sein. Verwenden Sie in der Funktion bzw. vor deren Aufruf zu löschen. falls vorhanden.Durchführung symbolischer Berechnungen Soll eine Funktion oder ein Programm eine symbolische Berechnung durchführen. Hierbei ist allerdings zu beachten. so müssen Sie anstelle einer lokalen eine globale Variable verwenden. des Programms existiert. im Programm DelVar. um die globale Variable. die wahrscheinlich nicht außerhalb der Funktion bzw. ¦ Stellen Sie einen Bezug zum Namen einer globalen Variablen (in der Regel zwei oder mehr Zeichen) her.

wodurch das Eingeben von Anführungszeichen nicht erforderlich ist.Zeichenkettenoperationen Zeichenketten (Strings) dienen zum Speichern und Anzeigen von Text. Beim Programmieren können Zeichenketten benutzt werden. Sie können zwar keine Zeichenkette wie "61" oder "2x+4" in einer Berechnung benutzen.ang1 Manche Eingabebefehle (wie etwa InputStr) legen eine Benutzereingabe automatisch als Zeichenkette ab. um Informationen anzuzeigen oder den Benutzer zu einer Aktion aufzufordern. und zwar auch. wenn es sich anscheinend um einen numerischen Term handelt.answer — oder — Input "Enter the angle in degrees". Zum Beispiel: Disp "The result is". Eine Zeichenkette kann nicht mathematisch ausgewertet werden. Beispiel: Die Zeichenkette "61" stellt die Zeichen "6" und "1" dar und nicht die Zahl 61. aber Sie können eine Zeichenkette mit dem Befehl expr in einen numerischen Term umwandeln.ang1 — oder — "Enter the angle in degrees”! str1 Input str1. Sie können eine Zeichenkette direkt eingeben oder in eine Variable ablegen. 292 Kapitel 17: Programmierung . So werden Zeichenketten benutzt Eine Zeichenkette ist eine Folge von Zeichen. die in “Anführungszeichen” eingeschlossen sind.

2)⇒"cde " oder shift("abcde")⇒" abcd" Wandelt einen numerischen Term in eine Zeichenkette um. müssen Sie ihn in einen numerischen Term umwandeln. ob sie den angegebenen Teilstring enthält. Liefert das Zeichen. Wichtig: Manche Befehle. Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab einer beliebigen Position in einer Zeichenkette. legen den eingegebenen Wert als Zeichenkette ab. left mid ord right rotate shift string Kapitel 17: Programmierung 293 . Fügt zwei Zeichenketten zu einer einzigen zusammen (hängt sie aneinander an). gibt inString die Position des Zeichens zurück. Der Standard ist L1 (ein Zeichen nach rechts rotieren). Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab dem Ende der Zeichenkette (rechts). Bevor Sie eine mathematische Operation auf diesen Wert anwenden können. Liefert die Anzahl der Zeichen in einer Zeichenkette. Beispiel: shift("abcde". engineering etc. Durchsucht eine Zeichenkette. format inString Liefert einen Term entsprechend der Formatschablone (fixed.) als Zeichenfolge. Ist das Gegenstück zum Befehl expr. Ist das Gegenstück zum Befehl ord. Liefert eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab dem Anfang der Zeichenkette (links). scientific. um festzustellen. Ist das Gegenstück zum Befehl string.Befehle für Zeichenketten Hinweis: In Anhang A finden Sie die Syntax für alle Befehle und Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus. an dem der Teilstring zum ersten Mal in der Zeichenkette beginnt. Dies wird als Umleitung bezeichnet. Wandelt einen Zeichenkettenausdruck in einen Term um und führt diesen aus. Verschiebt die Zeichen in einer Zeichenfolge und ersetzt sie durch ein Leerzeichen. Der Standard ist L1 (um ein Zeichen nach rechts verschieben und durch ein Leerzeichen ersetzen). Liefert den Zeichencode des ersten Zeichens in einer Zeichenkette. Wenn ja. das dem angegebenen Zeichencode entspricht. Ist das Gegenstück zum Befehl char. Befehl # & char dim expr Beschreibung Wandelt eine Zeichenkette in einen Variablennamen um. die der Benutzereingabe dienen. Führt eine Rotation der Zeichen innerhalb einer Zeichenfolge aus.

. Bedingungsprüfungen werden in Kontrollstrukturen wie If. Beispiel: not x>2 wird angezeigt als ~(x>2). Listen oder Matrizen sein.EndIf und in Schleifen wie While. Operator Wahr.) > < ‚  = ƒ Größer als Kleiner als Größer oder gleich Kleiner oder gleich Gleich Ungleich Boolesche Bedingungsprüfungen Mit Booleschen Operatoren können Sie die Ergebnisse zweier getrennter Prüfungen miteinander kombinieren. So kann ein Programm z. B. a+6<b+1 xor c<d Die Funktion “Nicht” Die Funktion “Nicht” (not) ändert das Ergebnis einer Prüfung von wahr in falsch und umgekehrt. wenn: and or xor Beispiel Beide Prüfungen wahr sind a>0 and a10 Mindestens eine Prüfung wahr ist a0 or b+c>10 Eine Prüfung wahr und die andere falsch ist. eine Aktion auszuführen. Die Werte können Zahlen.. wenn: Beispiel a>8 a<0 a+b‚100 a+6b+1 list1=list2 mat1ƒmat2 Tipp: Mit der Tastatur können Sie eingeben: >= für ‚ <= für  /= für ƒ (Für das Zeichen / drücken Sie e. Operator Wahr. wenn eine Bedingung wahr ist und eine andere. — oder — Zeigen Sie die integrierten Funktionen mit folgenden Tasten an: TI.Bedingungsprüfungen Bedingungsprüfungen dienen dazu. 294 Kapitel 17: Programmierung .. Zum Beispiel: not x>2 ist wahr. wenn x>2 Hinweis: Wenn Sie not auf dem Hauptbildschirm benutzen. Einen Testoperator eingeben ¦ ¦ ¦ Geben Sie den Operator unmittelbar mit der Tastatur ein. in Programmen eine Entscheidung über den Fortgang der Ausführung zu treffen. in der zwei Werte verglichen werden. entscheiden.89: ½ TI. wenn x2 falsch. — oder — Drücken Sie 2 I.92 Plus: 2 ½ Die Testoperatoren werden im unteren Bereich des Menüs „ Built-in angezeigt.EndWhile benutzt (weiter hinten in diesem Kapitel erläutert). Wählen Sie dann aus dem Menü den Operator. wird es im Protokoll-Bereich als ~ angezeigt. Terme. aber sie müssen vom gleichen Typ und von gleicher Dimension sein.. Relationale Bedingungsprüfungen Mit relationalen Operatoren können Sie eine Bedingungsprüfung definieren. wenn die Bedingung falsch ist. und wählen Sie 8:Test.

. :If x>5 : Disp "x is greater than 5" :Disp x In diesem Beispiel müssen Sie x einen Wert zuweisen (in x speichern). bevor der Befehl If ausgeführt wird.EndIf Strukturen nehmen Sie mit dem Menü „ Control des Programmeditors vor.. indem Sie 2:If. andernfalls übersprungen.. ob einer oder mehrere Befehle ausgeführt werden. der ausgeführt wird. Der Befehl If ist unmittelbar im „ -Menü enthalten.EndIf Struktur wird eine Bedingungsprüfung benutzt. um zu entscheiden. um ein Programm leichter lesbar und verständlicher zu machen. Wert von x wird stets angezeigt. Das Menü „ Control Die Eingabe von If. wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt.. um an eine andere Stelle zu verzweigen (zu springen). wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt. wenn x>5.. Lbl und Goto zur Programmablaufsteuerung benutzen In einer If.EndIf Strukturen Um mehrere Befehle auszuführen. wird eine Schablone an der Cursorposition eingefügt.EndIf auswählen... wenn die Bedingung wahr ist. benutzen Sie die Struktur: :If x>5 Then : Disp "x is greater than 5" : 2ù x! x :EndIf :Disp x Hinweis: EndIf markiert das Ende des Then-Blocks. Wird nur ausgeführt. daß Sie eine Bedingungsprüfung eingeben können. Zeigt Wert von: • 2x wenn x>5.. Soll nur ein Befehl ausgeführt werden. Kapitel 17: Programmierung 295 . Wenn sie eine Struktur wie If. • x wenn x5. If-Befehl Tipp: Verwenden Sie Einrückungen. Sie können ein Untermenü mit weiteren If -Strukturen aufrufen. :If | Then :EndIf Der Cursor wird so plaziert. benutzen Sie die allgemeine Form: Wird nur ausgeführt. If.Then.... wenn x>5 .If.... Auch die Befehle Lbl (Label) und Goto können in einem Programm benutzt werden.Then wählen.Then.

um eine Gruppe von Befehlen auszuführen. wird direkt zur Marke GT5 verzweigt.. Zeigt Wert an: • 2x wenn x>5. Goto LabelName Gibt an. wenn eine Bedingungsprüfung wahr ergibt und eine andere Gruppe. die die Ausführung von Lbl GT5 verhindern (z.Then.Then.. Stop). Ihr Programm fordert zur Eingabe einer von vier Optionen auf. Die Befehle Lbl und Goto Außerdem können Sie den Ablauf eines Programms mit den Befehlen Lbl (label) und Goto steuern. Sie können dann von einer beliebigen Stelle des Programms mit dem Befehl Goto an die Stelle verzweigen.Else. Nehmen Sie an. Weitere Informationen und Beispiele finden Sie in Anhang A. wenn sie falsch ergibt: :If x>5 Then : Disp "x is greater than 5" : 2ù x! x :Else : Disp "x is less than or equal to 5" : 5ù x! x :EndIf :Disp x Wird nur ausgeführt. wird er häufig in Verbindung mit If benutzt.. EndIf Strukturen Mit einer komplexeren Form des If-Befehls können Sie eine Folge von Bedingungen überprüfen. um einer bestimmten Stelle des Programms eine Marke (einen Namen) zuzuweisen. If Wahl = 2 etc. If. :If x>5 : Goto GT5 :Disp x :-------:-------:Lbl GT5 :Disp "The number was > 5” 296 Kapitel 17: Programmierung .. Benutzen Sie zum Abprüfen der einzelnen Optionen (If Wahl=1. um die Verzweigung mit einer Bedingungsprüfung zu verbinden. zu welchem Lbl Befehl verzweigt wird Da der Befehl Goto nicht bedingungsgebunden ist (er verzweigt stets zur angegebenen Marke).Then. Zum Beispiel: Wenn x>5. wenn x5.ElseIf...ElseIf.. die Sie mit dieser Marke versehen haben.... • 5x wenn x5. eine If.EndIf Struktur. den Sie dieser Stelle des Programms zuweisen (die Regeln für die Namensgebung sind die gleichen wie für Variablennamen).. Dieses Beispielprogramm muß Befehle enthalten. Den Befehl Lbl benutzen Sie.If...). EndIf Strukturen Verwenden Sie folgende Struktur.. wenn x>5..... wenn x5. Lbl LabelName Der Name. B. Wird nur ausgeführt.

Es stehen Ihnen mehrere Schleifentypen zur Verfügung. wird die Programmsteuerung wieder an den Befehl For übergeben. variable erhöht und mit endwert verglichen. die in der Schleife ausgeführt werden. Der entsprechende End Befehl markiert das Schleifenende. wenn kein Inkrement angegeben wird.5. andernfalls wird die Programmausführung mit dem nach EndFor folgenden Befehl fortgesetzt. Hinweis: Der Befehl For erhöht die Zählervariable automatisch. :For | :EndFor Sind für die Schleife Argumente erforderlich. Wenn Sie die Schleife auswählen. inkrement]) Hinweis: Der Endwert kann kleiner sein als der Anfangswert.Schleifen für die Wiederholung von Befehlen verwenden Sie verwenden Schleifen. “Inkrement” ist optional.EndFor Schleifen Eine For. bei negativem Inkrement kleiner) als endwert.. wird 1 verwendet Die Schleife wird beendet. Sie können dann mit der Eingabe der Befehle beginnen. Hinweis: Ein Schleifenbefehl markiert den Anfang der Schleife.EndFor Schleife benutzt einen Zähler. Jeder Schleifentyp bietet Ihnen auf der Grundlage einer Bedingungsprüfung eine andere Möglichkeit zum Beenden (Verlassen) der Schleife. anfangswert. dann muß jedoch ein negatives Inkrement benutzt werden. Ist variable nicht größer (bzw. endwert [.0.1 : -------: -------:EndFor :-------- Nach dem Durchlauf der Schleife (EndFor). wird die Schleife ausgeführt. Kapitel 17: Programmierung 297 .. um eine Gruppe gleicher Befehle mehrmals hintereinander auszuführen. Die Syntax des Befehls For ist: For(variable. die als Zähler dient Bei Ausführung von For wird der Wert der variablen mit dem endwert verglichen. Wird nach jedem Durchlauf zum Zähler addiert.. For.. wird der Cursor hinter dem einleitenden Schleifenbefehl angezeigt. i>5 i5 :For i. so daß das Programm die Schleife nach einer bestimmten Anzahl von Wiederholungen beenden kann. Das Menü „ Control Die meisten Schleifenbefehle geben Sie im Programmeditor mit dem Menü „ Control ein. wenn variable diesen Wert überschreitet Wert des Zählers zu Beginn des ersten Durchlaufs Variable. werden der Schleifenbefehl und sein End Befehl an der Cursorposition eingefügt. um die Anzahl der Schleifenwiederholungen zu steuern.

3 und 4 an. 2. ¦ Zum Beispiel: Initialisiert x. 1.1 : Disp i :EndFor :Disp i While.Zum Beispiel: Tipp: Sie können die Zählervariable als lokal deklarieren (Seite 288 und 290). wird die Schleife ausgeführt. Zeigt 0. muß die bedingung anfänglich wahr sein. 2.. Zeigt 6 an. andernfalls wird die Programmausführung mit dem nach EndWhile folgenden Befehl fortgesetzt. wird die Programmsteuerung wieder an den Befehl While übergeben. wo bedingung erneut überprüft wird. die das Beenden der Schleife ermöglichen. Sie müssen Befehle in die Schleife aufnehmen. ¦ Allen Variablen.. :0! x :While x<5 : Disp x : x+1! x :EndWhile :Disp x 298 Kapitel 17: Programmierung . die in bedingung benutzt werden. x‚5 x<5 :While x<5 : -------: -------:EndWhile :-------- Nach dem Durchlauf der Schleife (EndWhile).. Wenn x den Wert erreicht 5. Hinweis: Der Befehl While nimmt keine automatische Änderung der Bedingung vor. 4 und 5 an. Wenn variable auf 6 erhöht ist. 1. Zeigt 5 an. 3.5. Die Schleife muß Befehle enthalten.EndWhile Schleife wiederholt einen Block von Befehlen so lange. so daß diese schließlich falsch ergibt. welche die Werte in der bedingung ändern. wird die Schleife nicht mehr ausgeführt.. und das Programm kann die Schleife nicht verlassen (Endlosschleife). Andernfalls bleibt bedingung stets “wahr”. :For i.EndWhile Schleifen Eine While. Zeigt 0. Damit die Schleife mindestens einmal durchlaufen wird. Die Syntax des Befehls While ist: While bedingung Bei Ausführung von While wird die Bedingung ausgewertet. wie eine Bedingung wahr ist. (Sie können die Werte fest ins Programm einfügen oder den Benutzer zur Eingabe auffordern). wird die Schleife nicht mehr ausgeführt.0. Ist bedingung wahr. muß vor dem Befehl While einWert zugewiesen werden. Inkrementiert x. wenn ihr Wert nach Programmende nicht mehr benötigt wird.

Hinweis: Der Befehl Exit beendet die aktuelle Schleife. Ein sofortiger erneuter Schleifendurchlauf Der Befehl Cycle übergibt die Ausführungssteuerung sofort an den einleitenden Schleifenbefehl und leitet einen neuen Durchlauf ein.. Schleife wird beendet und Ausführung hier fortgesetzt. Exit. bevor der aktuelle Durchlauf vollständig ausgeführt ist..EndLoop sind in die Schleife Befehle aufzunehmen. die das ordnungsgemäße Beenden ermöglichen. Sie können diesen Befehl in folgenden Schleifentypen benutzen: For. Goto und Lbl (Marke). wenn die Bedingung wahr ergibt. um zu einem Befehl Lbl (Marke) zu springen. wenn x den Wert 6 erreicht.. :Loop : -------: -------:EndLoop :-------- Eine solche Schleife ist mit Befehlen zu versehen. Der Befehl If könnte auch einen Goto Befehl benutzen. While. wenn die Bedingung wahr ist. Kapitel 17: Programmierung 299 . Zum Beispiel: :Lbl START : -------: -------:Goto START :-------- Schleifen aus Lbl und Goto Wie bei der Konstruktion mit Loop.EndLoop. die im Prinzip endlos wiederholt wird.EndLoop Schleifen Ein Loop. danach nur dann erneut. Zwar sind die Befehle Lbl (Marke) und Goto eigentlich keine Schleifenbefehle. da der Befehl Loop keine Argumente besitzt...EndWhile und Loop.. Mindestens einmal ausgeführt. Wenn der Befehl If hier steht: Wird die Schleife: Am Anfang der Schleife Am Ende der Schleife Nur ausgeführt. die dem Programm das Beenden der Schleife erlauben.Loop. Zum Beispiel: :0! x :Loop : Disp x : x+1! x : If x>5 : Exit :EndLoop :Disp x Ein If überprüft die Bedingung... aber sie können zum Aufbau einer Endlosschleife benutzt werden... Häufig benutzt werden dafür: If. In diesem Beispiel kann der Befehl If an einer beliebigen Stelle in der Schleife stehen...EndLoop Befehl erzeugt eine Schleife.EndFor.

Den Befehl SetMode eingeben Hinweis: Im Modusmenü kann der Modus Current Folder nicht eingestellt werden.). Drücken Sie folgende Tasten: TI. 2. Befehl getConfg getFold getMode getUnits setFold setGraph setMode setTable setUnits switch Beschreibung Liefert eine Liste der Taschenrechnermerkmale. Aktiviert ein bestimmtes Graphikformat (Coordinates. Setzt die Standardeinheiten für angezeigte Ergebnisse. setGraph( ) und setTable( ) verwendeten Parameter-/Modusstrings werden bei Verwendung in einem Programm nicht in andere Sprachen übersetzt (siehe Anhang D). @tbl etc. Die korrekte Syntax wird in Ihr Programm eingefügt. getMode( ). 4. Zeigt eine Liste der Standardeinheiten an.Den TI-89 / TI-92 Plus konfigurieren Programme können Befehle enthalten. Setzt den angegebenen Tabellen-Setupparameter (tblStart. Im Programmeditor: 1. Liefert die aktuelle Einstellung eines bestimmten Modus. Bringen Sie den Cursor an die Stelle. Wählen Sie eine Einstellung. Konfigurationsbefehle Hinweis: Die in den Funktionen setMode( ). Liefert den Namen des aktuellen Verzeichnisse. :setMode("Graph"."FUNCTION") 300 Kapitel 17: Programmierung . Graph Order etc. an der Sie den Befehl setMode einfügen möchten.89: 2 ˆ TI. Da Modusänderungen besonders nützlich sind.). Aktiviert jeden Modus außer Current Folder. 3. vereinfacht das Menüleistenmenü 2 ˆ Mode des Programmeditors die Eingabe der korrekten Syntax für den Befehl setMode. Verwenden Sie dazu den Befehl setFold. Macht ein Verzeichnis zum aktuellen Verzeichnis. um ein Menü mit dessen gültigen Einstellungen aufzurufen. Wählen Sie einen Modus.92 Plus: ˆ Hierdurch wird eine Modusliste angezeigt. die die Konfiguration von TI-89 / TI-92 Plus ändern. Setzt in einem geteilten Bildschirm das aktive Fenster oder liefert die Nummer des aktiven Fensters.

Wie für Input richtet sich die Behandlung der einzelnen Ausdrücke nach der Art der Eingabe. ein Programm kann jedoch auch während der Ausführung den Benutzer zu Eingaben auffordern. Beispiel: ¦ ¦ Ein numerischer Ausdruck wird als Term behandelt. die Variablen xc und yc (rc und qc im Polar-Modus) durch Verschieben des Graphikcursors zu aktualisieren. Sie können ein Untermenü mit weiteren Befehlen aufrufen. Zeigt ein Popup-Menü an. Tipp: Zeichenketten können nicht in Berechnungen benutzt werden. Umgekehrt. PopUp Prompt Request Kapitel 17: Programmierung 301 .Benutzereingaben abfragen und Programmausgabe einstellen Zwar können Werte fest in ein Programm integriert (oder vorab in Variablen gespeichert) werden. Ein in “Anführungszeichen” eingeschlossener Ausdruck wird als Zeichenkette behandelt. damit der Benutzer einen Menüpunkt auswählen kann. Zeigt ein Dialogfeld an. Fordert den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auf. InputStr Fordert den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auf. das den Benutzer zur Eingabe eines Ausdrucks auffordert. Input kann auch den Graphikbildschirm aufrufen und so dem Benutzer die Möglichkeit geben. Wie dieser behandelt wird. kann ein Programm auch Informationen ausgeben (anzeigen). Request behandelt den Ausdruck stets als Zeichenkette. Eingabebefehle Befehl getKey Input Beschreibung Liefert den Code der nächsten gedrückten Taste. indem Sie 1:Dialog wählen. Sie können eine Zeichenkette jedoch mit dem Befehl expr in einen numerischen Term umwandeln. etwa Ergebnisse von Berechnungen. braucht also nicht in "Anführungszeichen" gestellt zu werden. Das Menü … I/O Die meistbenutzten Ein-/Ausgabebefehle können Sie mit dem Menü … I/O des Programmeditors eingeben. Fordert den Benutzer zur Eingabe einer Folge von Ausdrücken auf. hängt von der Eingabeart ab. Der Ausdruck wird stets als Zeichenkette behandelt.

bis der Benutzer ¸ drückt. die auch außerhalb eines Dialogfelds oder eines Menüleisten-programmblocks benutzt werden können. Sie können während der Pause einen Term anzeigen. der ein Dialogfeld anzeigt. Item etc.. DropDown Zeigt ein Dropdown-Menü in einem Dialogfeld an. in dem eine “Custom”Menüleiste erzeugt wird. Request Text Title 302 Kapitel 17: Programmierung . Definiert einen Programmblock (bestehend aus Title. EndTbar Definiert einen Programmblock (bestehend aus Befehlen wie Title. bis der Benutzer erneut 2¾ drückt oder die Anwendung wechselt.. Pause Text Befehle für die grafische Benutzeroberfläche Befehl Dialog. Custom.). Zeigt einen Term oder eine Zeichenkette beginnend an den angegebenen Koordinaten auf dem Programm-I/OBildschirm an. die Ausgabe zu lesen. Zeigt ein Dialogfeld mit einem bestimmten Text (einer Zeichenkette) an. Beschreibung DispG DispHome Zeigt den aktuellen Inhalt des Hauptbildschirms an DispTbl Output Format Tipp: Nach einem Disp bzw. Zeigt den Titel eines Dialogfelds oder einen MenüleistenMenütitel innerhalb einer Menüleiste an..). Dies gibt dem Benutzer Zeit. Befehl ClrZO Disp Beschreibung Löscht den Programm-I/O-Bildschirm. Hinweis: Request und Text sind eigenständige Befehle.. Daher empfiehlt sich das Einfügen eines Pause Befehls. Sie müssen dazu einen Ausgabebefehl verwenden. Erzeugt ein Eingabefeld in einem Dialogfeld.. der die Menüleisten-Menüs ersetzt. Zeigt den aktuellen Inhalt des Tabellen-Bildschirms an. Tipp: Wenn Sie ein Programm ausführen. CustmOn.. Item Zeigt einen Menüpunkt für eine umdefinierte Menüleiste an. Request. der bei Drücken von EndCustm 2¾ eine benutzerdefinierte Menüleiste anzeigt. ist diese auch nach Programmende weiterhin verfügbar. Die so umdefinierte Menüleiste ist nur während des Programms und nur bis zur Auswahl eines Menüpunktes wirksam.. endDlog Toolbar. Anschließend wird die ursprüngliche Menüleiste angezeigt.. Disp kann auch den Inhalt des aktuellen Programms ohne zusätzliche Informationen auf den Programm-I/O-Bildschirm ausgeben. und er kann das Programm dann weiter ausführen lassen. Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an. Definiert einen Programmblock. Legt das Anzeigeformat für numerische Informationen fest. Aktiviert oder entfernt eine benutzerdefinierte CustmOff Menüleiste. Hält die Programmausführung so lange an. Zeigt eine Zeichenkette in einem Dialogfeld an. Diese Menüleiste bleibt wirksam. etc. Zeigt einen Term oder eine Zeichenkette auf dem Programm-I/O-Bildschirm an. einem Output Befehl wird die Programmausführung unmittelbar fortgesetzt.Ausgabebefehle Hinweis: In einem Programm bewirkt das Ausführen einer Berechnung noch keine Anzeige des Ergebnisses.

CustmOff können Sie auch in einem Programm CustmOff verwenden. Das Benutzermenü einund ausschalten Wenn Sie ein Benutzermenü erstellen. :Custom : Title Titel des Menüs F1 : Item Element 1 : Item Element 2 : øøø : Title Titel des Menüs F2 : øøø : Title Titel des Menüs F3 : øøø :EndCustm Hinweis: Wenn der Benutzer ein Menüelement wählt. um ein Benutzermenü zu erstellen. Der TI-89 / TI-92 Plus verfügt über ein vorgegebenes Benutzermenü.und ausschalten oder es von einem Programm automatisch einund ausschalten lassen.Benutzermenüs erstellen Mit der Benutzermenü-Funktion des TI-89 / TI-92 Plus können Sie eigene Menüleisten erstellen. wird das vorgegebene angezeigt. Führen Sie den Befehl CustmOn aus. ersetzt es die normale Menüleiste. Wählen Sie das Menü Tools aus: TI. Kapitel 17: Programmierung 303 .92 Plus: ‰ Dadurch wird CustmOff in die Eingabezeile eingefügt. wird der durch diesen Menübefehl definierte Text an der aktuellen Cursorposition eingefügt. Benutzermenüs definieren Arbeiten Sie mit folgender allgemeinen Struktur. Sofern nicht ein anderes Benutzermenü erzeugt wurde.89: 2 ‰ TI. Im Hauptbildschirm oder einem Programm: In allen Anwendungen: ¦ ¦ Bei Verwendung des vorgegebenen Benutzermenüs im Hauptbildschirm: 1. In einem Benutzermenü können sich alle verfügbaren Funktionen. Drücken Sie: Zum: Hineis: Wenn Sie das Benutzermenü einschalten. Anweisungen oder Zeichensätze befinden. das Sie bearbeiten oder neu definieren können. Drücken Sie ¸. Drücken Sie 2 ¾ erneut. 2. — oder — Gehen Sie zu einer anderen Anwendung. können Sie es entweder manuell ein. Einschalten des Benutzermenüs Im Hauptbildschirm oder einer anderen Anwendung: ¦ ¦ Ausschalten des Benutzermenüs Drücken Sie 2 ¾.

Drücken Sie ¸.92 Plus: ˆ 2. kann es später durch erneute Ausführung des Programms wieder erstellt werden.Hinweis: Das vorgegebene Benutzermenü Ihres Taschenrechners kann hiervon leicht abweichen. Wurde dieses Menü mit einem Programm erstellt.\" :Title "Tools" :Item "ClrHome":Item "NewProb":Item "CustmOff" :EndCustm :CustmOn Hinweis: Dadurch werden alle Befehle in eine einzige Zeile eingefügt. Es kann nur jeweils ein Benutzermenü erstellt und verwendet werden.y})" :Title "Units" :Item "_m/_s^2":Item "_ft/_s^2":Item "_m":Item "_ft":Item "_l" :Item "_gal":Item "_\o\C":Item "_\o\F":Item "_kph":Item "_mph" :Title "Symbols" :Item "#":Item "\beta\":Item "?":Item "~":Item "&" Hinweis: Beachten Sie. verwenden Sie 3:Restore custom default (wie unten beschrieben).{x.. Kopieren Sie diese Befehle. Führen Sie dann das Programm für das erforderliche Menü aus. :Title "Internat'l" :Item "\e`\":Item "\e'\":Item "\e^\":Item "\a`\" :Item "\u`\":Item "\u^\":Item "\o^\":Item "\c. Das vorige Benutzermenü wird dadurch gelöscht. 304 Kapitel 17: Programmierung . Wenn Sie mehrere benötigen. und fügen Sie die Befehle in das leere Programm ein. erzeugen Sie mit dem Programmeditor ein neues Programm. Siehe ebenso die internationalen akzentuierten Buchstaben. Sie müssen sie nicht in separate Zeilen aufteilen. Das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor. wenn Sie das vorgegebene Benutzermenü wiederherstellen möchten: 1.89: 2 ˆ TI.y)":Item "g(x. Dann können Sie die Befehle nach Belieben verändern. Wählen Sie 3:Restore custom default. um die Befehle für das vorgegebene Menü abzurufen. Wählen Sie im normalen Menü des Aussgangsbildschirms (nicht im Benutzermenü) Clean Up: TI. daß "_\o\C" und "_\o\F" im Menü als ¡C und ¡F angezeigt werden. schreiben Sie für jedes Benutzermenü ein separates Programm. 3.\":Item "\u.y}" :Item "Solve( and . um die Befehle auszuführen und das vorgegebene Menü wiederherzustellen. Beispiel: :Custom :Title "Vars" :Item "L1":Item "M1":Item "Prgm1":Item "Func1":Item "Data1" :Item "Text1":Item "Pic1":Item "GDB1":Item "Str1" :Title "f(x)" :Item "f(x)":Item "g(x)":Item "f(x. Wenn Sie das vorgegebene Benutzermenü ändern möchten. Dadurch werden die zum Erstellen des Standardmenüs benötigten Befehle in die Eingabezeile kopiert.y)" :Item "f(x+h)":Item "Define f(x) =" :Title "Solve" :Item "Solve(":Item " and ":Item "{x.

indem Sie die gewünschten Werte in die Systemvariablen tblStart und @tbl abspeichern. Setzt den Graph-Modus und andere Modi. Hebt die Auswahl aller (oder nur der angegebenen) Statistikplots auf. Setzt den Anzeigestil für eine Funktion. Hebt die Auswahl aller (oder nur der angegebenen) Y= Funktionen auf. Setzt die Tabellenparameter Graph <–> Table oder Independent.Eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen Mit den Befehlen des vorliegenden Abschnitts können Sie eine Tabelle oder eine Graphik erzeugen. die mit einer oder mehreren Funktionen oder Gleichungen erstellt werden. Erstellt eine neue Plot-Definition für Statistikdaten. damit der Benutzer die Variablen xc und yc (rc und qc im Polar-Modus) durch Verschieben des Graphikcursors aktualisieren kann. Graph Order etc. die mit dem Befehl Graph gezeichnet wurden. des Window-Editors und des Graphikbildschirms zur Verfügung stehen. Beschreibung Table Befehle für Graphiken Befehl ClrGraph Define DispG FnOff FnOn Graph Input Löscht Zeichnungen von Funktionen oder Termen. (Sie können die beiden anderen Tabellenparameter setzen. die im Menü „ des Y= Editor. setMode Style Trace ZoomBox – bis – ZoomTrig Kapitel 17: Programmierung 305 . Zeigt den Graphikbildschirm an. Erzeugt eine benutzerdefinierte Funktion. Ändert Einstellungen für die verschiedenen Graphikformate (Coordinates. wobei der aktuelle Graphikmodus benutzt wird.) Erstellt auf der Basis von Termen oder Funktionen eine Tabelle und zeigt sie an. Wählt alle (oder nur die angegebenen) Statistikplots aus.). NewPlot PlotsOff PlotsOn setGraph Hinweis: Nähere Erläuterungen zur Verwendung von setMode finden Sie auf Seite 300. Ermöglicht einem Programm das Tracen eines Graphen. Stellt einen oder mehrere Terme graphisch dar. Führt alle Zoom-Operationen aus. Befehle für Tabellen Befehl DispTbl setTable Beschreibung Zeigt den aktuellen Inhalt des Tabellenbildschirms an. Wählt alle (oder nur die angegebenen) Y= Funktionen aus. Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an.

einen angegebenen rechteckigen Ausschnitt) in eine Graphikbildvariable. Legt die aktuellen Graph-Einstellungen in einer GDBVariablen ab. Erzeugt eine Graphikbildvariable auf der Grundlage einer Matrix. Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer OR-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. Befehl AndPic Beschreibung Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer AND-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. die in einer GDBVariablen gespeichert sind.Befehle für Graphikbilder und GraphikEinstellungen Hinweis: Weitere Erläuterungen zu Graphikbildern und GraphikEinstellungen finden Sie in Kapitel 12. Stellt alle Einstellungen wieder her. Löscht den Graphikbildschirm und zeigt ein gespeichertes Graphikbild an. CyclePic NewPic RclGDB RclPic RplcPic StoGDB StoPic XorPic 306 Kapitel 17: Programmierung . Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert ihn in einer XOR-Operation mit einem gespeicherten Graphikbild. Kopiert den Graphikbildschirm (bzw. Zeigt eine Folge gespeicherter Graphikbilder bewegt an.

ob ein Pixel ein (wahr) oder aus (falsch) ist. wirkt sich auf das Pixel aus. das dem Punkt am nächsten liegt. Schaltet das Pixel an den angegebenen Koordinaten ein (zeigt es an). da der Bildschirm immer: TI. PxlChg. der entsprechende Befehl mit PunktKoordinaten. Punkt-Koordinaten (für Standard-Ansichtfenster) Viele Zeichenbefehle liegen in zwei Formen vor: einer für Pixel. PtOn bzw. Befehl ClrDraw Befehl PtChg bzw. die den physischen Bildschirm bilden. PtOn. PxlTest PtText bzw.0 TI-89: 158. deaktiviert es). wirkt sich auf das Pixel aus.76 TI-92 Plus: 0. Beschreibung PxlChg kehrt ein Pixel an den angegebenen Koordinaten um (aktiviert bzw. Gibt wahr bzw. Pixel-Koordinaten und Punkt-Koordinaten Beim Zeichnen eines Objekts benutzen Sie eines von zwei Koordinatensystemen zur Angabe eines Orts auf dem Bildschirm. ¦ Pixel-Koordinaten — Bezieht sich auf die Pixel.102 ¦ -10. B. Diese sind unabhängig vom Ansichtfenster.10 10. wirkt sich auf das Pixel aus. PtOff. Ist das Pixel ausgeschaltet. zu ermitteln. PxlOn PtTest bzw.-10 10.76 TI-92 Plus: 238.89: 159 (0 bis 158) Pixel breit. 77 (0 bis 76) Pixel hoch.0 TI-89: 158. falsch zurück und dient dazu.0 TI-92 Plus: 238. Punkt-Koordinaten — Bezieht sich auf die Koordinaten für das aktuelle Ansichtfenster (gemäß Definition im Window-Editor). PxlChg Beschreibung Gezeichnete Objekte löschen Einen Punkt oder ein Pixel zeichnen Löscht alle gezeichneten Objekte vom Graphikbildschirm.-10 Pixel-Koordinaten (unabhängig vom Ansichtfenster) Hinweis: Pixel-Befehle beginnen mit Pxl. TI. TI-89: 0. wird es ausgeschaltet. PxlText Kapitel 17: Programmierung 307 .92 Plus: 239 (0 bis 238) Pixel breit. PtOff bzw.Im Graphikbildschirm zeichnen Mit Befehlen dieses Abschnitts können sie ein Zeichensobjekt im Graphikbildschirm erstellen. 0. wird es eingeschaltet. z. PtChg. der entsprechende Befehl mit PunktKoordinaten. das dem Punkt am nächsten liegt. Zeigt eine Zeichenkette an den angegebenen Koordinaten an.102 -10. Ist das Pixel eingeschaltet. 103 (0 bis 102) Pixel hoch.10 Tipp: Erläuterungen zu Pixel-Koordinaten in geteilten Bildschirmen finden Sie in Kapitel 14. PxlOff Schaltet das Pixel an den angegebenen Koordinaten aus (löscht es). der entsprechende Befehl mit Punkt-Koordinaten. das dem Punkt am nächsten liegt.und einer für Punkt-Koordinaten.

PxlLine Beschreibung Zeichnet. nicht der Term). Beschreibung LineVert bzw. Zeichnet zwei Terme und schraffiert die Bereiche. PxlHorz LineTan Zeichnet eine Tangente für einen angegebenen Term durch den angegebenen Punkt. Zeichnet eine Gerade mit angegebener Steigung durch einen angegebenen Punkt. DrawPol DrwCtour Shade 308 Kapitel 17: Programmierung . PxlVert Terme zeichnen Befehl DrawFunc DrawInv DrawParm Zeichnet einen angegebenen Term. wobei die angegebenen Terme als x . löscht oder invertiert eine horizontale Gerade durch eine angegebene Zeilenkoordinate. in denen term1 < term2. löscht oder invertiert eine vertikale Gerade durch die angegebene Spaltenkoordinate.und y-Komponenten benutzt werden. Zeichnet. Zeichnet eine Parameterdarstellung . Zeichnet. (Es wird nur die Tangente gezeichnet.Gerade und Kreise zeichnen Befehl Circle bzw. Zeichnet. löscht oder invertiert einen Kreis mit angegebenem Mittelpunkt und Radius. Zeichnet Konturen im 3D-Darstellungsmodus. Zeichnet die Inverse eines angegebenen Terms. PxlCrcl DrawSlp Line bzw. Zeichnet einen angegebenen Polar-Term. löscht oder invertiert eine Gerade zwischen zwei Koordinatenpaaren. LineHorz bzw.

Auf einen anderen TI. ¦ SendChat Bevor das sendende Gerät SendCalc ausführt. Befehl GetCalc Beschreibung Im empfangenden Gerät ausgeführt. finden Sie in “Variablen mit einem Programm übertragen” in Kapitel 22. das sowohl die Verwendung eines TI-92 als auch eines TI-92 Plus zuläßt). Hinweis: Ein Musterprogramm. Befehl Get Send Beschreibung Ruft eine Variable aus dem angeschlossenen CBL oder CBR ab und speichert sie im TI-89 / TI-92 Plus. wird die Variable im empfangenden Gerät gespeichert (in der mit GetCalc angegebenen benannten Variablen). kann ein Programm vom TI-89 / TI-92 Plus auf das CBL oder CBR zugreifen.Auf einen anderen TI-89 / TI-92 Plus. Besonders hilfreich.89 / TI. Das Menü … I/O Die Befehle in diesem Abschnitt geben Sie mit dem Menü … I/O des Programmeditors ein. fungiert das eine Gerät als Sender. muß das empfangende Gerät GetCalc ausführen. Sendet eine Listenvariable vom TI-89 / TI-92 Plus an das CBL oder CBR. Wählen Sie einen Befehl. Auf ein CBL oder CBR zugreifen Nähere Erläuterungen finden Sie in dem zum CBL oder CBR gehörigen Handbuch. ein CBL oder CBR zugreifen Wenn Sie zwei TI-89 / TI-92 Plus miteinander verbinden (wie in Kapitel 22 erläutert). ¦ Nachdem das empfangende Gerät GetCalc ausgeführt hat. das das sendende und das empfangende Gerät so synchronisiert. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder für ein allgemeines "Chat"Programm. Richtet das Gerät für den Empfang einer Variablen über den Ein/Ausgabeanschluß ein. Kapitel 17: Programmierung 309 . das andere als Empfänger. Wird auf dem sendenden Gerät als allgemeine Alternative zu SendCalc ausgeführt. Nachdem das sendende Gerät SendCalc ausgeführt hat. können Programme beider Geräte Variablen miteinander austauschen. 2. ¦ SendCalc Im sendenden Gerät ausgeführt. Sendet eine Variable über den I/O-Port an das empfangende Gerät. Drücken Sie …. Wenn Sie einen TI-89 / TI-92 Plus mit einem optional erhältlichen Calculator-Based Laboratoryé System oder Calculator-Based Rangeré verbinden. 1. daß GetCalc und SendCalc in der korrekten Reihenfolge ausgeführt werden. muß das sendende SendCalc ausführen.92 Plus zugreifen Sind zwei TI-89 / TI-92 Plus miteinander gekoppelt. und wählen Sie 8:Link.

− Disp und Pause können nicht in einer benutzerdefinierten Funktion benutzt werden. Der TI-89 / TI-92 Plus überprüft bei Ausführung automatisch jeden Befehl auf Syntaxfehler.EndTry Blocks. Zum Abschluß entfernen Sie die Disp und Pause Befehle. Dann können Sie Disp und Pause benutzen. Setzt den Fehlerstatus zurück und setzt die Fehlernummer in der Systemvariablen Errornum auf Null. an der der Fehler auftrat. das Abfangen eines Fehlers ermöglicht. der dem Programm die Ausführung eines Befehls und ggf. etwa "Entering subroutine" und "Exiting subroutine". ¦ Sie können das Programm im Programmeditor anzeigen.. Der erste Schritt beim Debuggen eines Programms ist. ¦ Um festzustellen.. und wandeln das Programm wieder in eine Funktion um.Programme debuggen und Fehler abfangen Im Rahmen der Programmerstellung können Sie mehrere Verfahren zur Fehlersuche und Fehlerbehebung anwenden. können Sie sich die Zählervariable oder die Werte der Bedingungsprüfung anzeigen lassen. es auszuführen.. um das Programm zu debuggen. daß die Anzahl der Durchläufe einer Schleife korrekt ist. Sie können auch einen Fehlerbehandlungsbefehl in das Programm selbst aufnehmen. Wenn Ihr Programm dem Benutzer eine Auswahl aus mehreren Optionen anbietet. ¦ Verwenden Sie beim Testen keine lokalen Variablen: Auf diese Weise können Sie die Variablenwerte nach Programmende überprüfen. der von diesem Befehl verursacht wurde. Der Cursor wird ungefähr an der Stelle angezeigt. führen Sie das Programm unbedingt aus. und testen Sie jede Option.. ¦ Sie können die Programmausführung abbrechen und zum Hauptbildschirm zurückzukehren. aber keine Fehler im logischen Aufbau des Programms. indem Sie Func und EndFunc in Prgm und EndPrgm ändern. Sie können die Funktion jedoch vorübergehend zu einem Programm machen. Deklarieren Sie die betreffenden Variablen als lokal. Wird ein Fehler gefunden. Die folgenden Verfahren können hier hilfreich sein. indem Sie N drücken. Laufzeitfehlermeldungen können Syntaxfehler erfassen und anzeigen. ¦ Um sicherzustellen. wird eine entsprechende Meldung angezeigt. können Sie am Anfang und am Ende der Routine eine Meldung anzeigen lassen. indem Sie ¸ drücken. EndTry ClrErr PassErr Beschreibung Laufzeitfehler Debugging-Verfahren Befehle für die Fehlerbehandlung Definiert einen Programmblock. um die Werte wichtiger Variablen anzuzeigen. ¦ Fügen Sie vorübergehend Disp und Pause Befehle in das Programm ein. Befehl Try. 310 Kapitel 17: Programmierung . Übergibt einen Fehler an die nächste Ebene des Try. nachdem das Programm fehlerfrei ist. ob ein Unterprogramm tatsächlich ausgeführt wird.

:prog3() :Prgm :Prompt n :0! temp:1! i :Lbl top : temp+i! temp : i+1! i : If in : Goto top :Disp temp :EndPrgm Hinweis: Da Prompt n als numerischen Wert liefert. das Zeichen & mit TI.1.n :expr(n)! n :0! temp:1! i :While in : temp+i! temp : i+1! i :EndWhile :Text "The answer is "&string(temp) :EndPrgm Beispiel 3 In diesem Beispiel werden Prompt für die Eingabe. eine While. Wandelt die mit InputStr eingegebene Zeichenkette in einen Term um.. Zeigt Ausgabe im Programm-I/OBildschirm an.Beispiel: Unterschiedliche Zugänge beim Programmieren Die Vorschau am Anfang dieses Kapitels zeigt ein Programm. :prog2() :Prgm :InputStr "Enter an integer". Lbl und Goto zum Erzeugen einer Schleife und Disp für die Anzeige des Ergebnisses benutzt. :prog1() :Prgm :Request "Enter an integer".n.92 Plus: 2 H Zeigt Ausgabe in einem Dialogfeld an. Rechenschleife. das den Benutzer zur Eingabe einer ganzen Zahl auffordert. Eingabeaufforderung im Programm-I/OBildschirm.. die zum gleichen Ziel führen. Rechenschleife. Eingabeaufforderung in einem Dialogfeld. brauchen Sie n nicht mit expr umzuwandeln. Eingabeaufforderung im Programm-I/OBildschirm. Tipp: Das Zeichen  wird mit ¥ µ (Null) erzeugt. Nähere Erläuterungen finden Sie in der Vorschau. Wandelt die mit Request eingegebene Zeichenkette in einen Term um.EndWhile Schleife für die Berechnung und Text für die Anzeige des Ergebnisses benutzt.89: ¥ p (anfügen) TI. Der vorliegende Abschnitt zeigt mehrere Alternativen. Kapitel 17: Programmierung 311 .n :expr(n)! n :0! temp :For i. Zeigt Ausgabe auf Programm-I/OBildschirm an. alle ganzen Zahlen von 1 bis zur eingegebenen Zahl addiert und das Ergebnis anzeigt. Rechenschleife. Beispiel 1 Dieses Beispiel ist das in der Vorschau am Kapitelanfang gegebene Programm.1 : temp+i! temp :EndFor :Disp temp :EndPrgm Beispiel 2 In diesem Beispiel werden InputStr für die Eingabe.

die inkrementiert wird.und Ausgabe benutzt.EndLoop Schleife berechnet. Hinweis: Da Input n als numerischen Wert liefert.schritt]) Inkrement für var ..i. Definiert ein Dialogfeld für die Ausgabe. :prog5() :Prgm :Input "Enter an integer". Anfangs. seq(term. 312 Kapitel 17: Programmierung .EndDlog zur Erzeugung von Dialogfeldern für die Ein. die in der mit seq erzeugten Liste enthalten sind.1.Beispiel 4 In diesem Beispiel wird Dialog. wird 1 benutzt.und Endwert von var Variable. wodurch keine Schleife notwendig ist. Term zur Erzeugung der Folge.n :EndDlog :expr(n)! n :0! temp:0! i :Loop : temp+i! temp : i+1! i : If i>n : Exit :EndLoop :Dialog : Title "The answer is" : Text string(temp) :EndDlog :EndPrgm Definiert ein Dialogfeld für die Eingabe Wandelt die mit Request eingegebene Zeichenkette in einen Term um. sum Bildet die Summe der ganzen Zahlen. Beispiel 5 In diesem Beispiel werden die integrierten Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus zum Berechnen des Ergebnisses benutzt. Zeigt Ausgabe im ProgrammI/O-Bildschirm an. ende [.. brauchen Sie n nicht mit expr umzuwandeln. wenn keine Angabe.n))! temp :Disp temp :EndPrgm Funktion seq In diesem Beispiel benutzt für: Das Erzeugen der Folge der ganzen Zahlen von 1 bis n. Rechenschleife. var. Summenberechnung. :prog4() :Prgm :Dialog : Title "Enter an integer" : Request "Zahl"..n :sum(seq(i. anf. Das Ergebnis wird in einer Loop. Eingabeaufforderung im Programm-I/O-Bildschirm..

über TI-GRAPH LINK für TI-89 / TI-92 Plus TI-89 Bemerkung zum TI. wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Hinweise hierzu finden Sie in Anhang C). die nicht im TI-89 / TI-92 Plus enthalten sind. Das Kabel funktioniert jedoch mit beiden Geräten. Wenn für das Programm ein oder mehrere Argumente erforderlich sind. Kapitel 17: Programmierung 313 . die für den TI-89 / TI-92 Plus in Assembler geschrieben wurden. Ausführung eines AssemblersprachenProgramms Tipp: Befindet sich das Programm nicht im aktuellen Verzeichnis. Näheres zu den erforderlichen Argumenten finden Sie in der Dokumentation des Programms.ti. ist zu beachten. Wo Sie AssemblerProgramme finden Sowohl Assembler.ti. Wo Sie die TI-GRAPH LINK-Software oder ein Kabel für den Anschluß eines Taschenrechners an einen PC erhalten. Typischerweise laufen Assembler Programme viel schneller und bieten größere Sicherheit. Sie können ein Assembler-Programm als Unterprogramm von einem anderen Programm aus aufrufen. ausführen.als auch mit dem Editor erstellte Programme finden Sie auf der website von TI unter: http:ààwww.comàcalc http://www. so muß dessen Pfadname angegeben werden. als Programme die man mit Hilfe des vorhandenen Program Editors schreibt. Auf der TI-website finden Sie aktuellste Informationen. setzen Sie diese in ( ). Nachdem Sie ein Assembler-Programm in Ihrem Gerät gespeichert haben.Assemblersprachen-Programme Man kann Programme. kann dies wie jedes andere Programm im Hauptbildschirm ausgeführt werden. es löschen oder es wie jedes andere Programm verwenden.htm nachlesen.com/calc Die dort verfügbaren Programme bieten zusätzliche Funktionen.com/calc/docs/link. bzw. dass die TI-GRAPH LINK-Software nicht mit dem TI-89 / TI-92 Plus kompatibel ist. Schlagen Sie in dem mit dem TI-GRAPH LINK mitgelieferten Handbuch nach. Nachdem Sie ein Programm vom web auf Ihren Computer heruntergeladen haben. senden Sie das Programm mit einem TI-GRAPH LINKé (gesondert erhältlich) an Ihren TI-89 / TI-92 Plus.ti.GRAPH LINK Wenn Sie ein TI-GRAPH LINK-Kabel für den Anschluß eines Taschenrechners an einen PC und Software für den TI-92 besitzen. können Sie auf der Texas Instruments Web-Site unter http://www.

nicht mit Schnellzugriffstasten ausgeführt werden. um die Liste der Assembler-Programme anzuzeigen. Informationen zum Schreiben eines Assembler-Programms Es ist nicht Zweck dieses Handbuchs. Rufen Sie den VAR-LINK Bildschirm auf (2 °). 3. die ein unerfahrener Programmierer zum Schreiben eines AssemblerProgramms benötigt. 4. kopieren oder umbenennen. Weitere Angaben siehe TI-website. Es empfiehlt sich daher. die Informationen zu liefern. Diese Codes fungieren als eine Art Assembler-Programm. Wenn Sie allerdings Erfahrungen mit Assemblersprachen haben.Schnellzugriffstasten für die Ausführung eines Programms Im Hauptbildschirm können Sie mit Schnellzugriffstasten bis zu neun benutzerdefinierte oder Assemblersprachen-Programme ausführen. 314 Kapitel 17: Programmierung . Achtung: Exec ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Kapazität des Mikroprozessors. Wählen Sie das entsprechende Verzeichnis (oder mit All alle Verzeichnisse). vor der Arbeit mit dem Befehl Exec eine Sicherungskopie der Taschenrechnerdaten anzulegen. 2. Drücken Sie „ View. mit Schnellzugriffstasten ausführen möchten. Außerdem kann ein Programm. Hinweis: Programme in Assembler können nur auf einem PC.com/calc). Drücken Sie im Hauptbildschirm: Zur Ausführung des Programms namens (falls vorhanden): kbdprgm1() © kbdprgm9() Hinweis: Die Programme müssen im Verzeichnis MAIN gespeichert sein. müssen Sie das vorhandene Programm entweder in kbdprgm1() etc. Dort finden Sie genaue Angaben zum Zugreifen auf die Funktionen des TI-89 / TI-92 Plus. Der eingebaute Programm-Editor öffnet keine AssemblerProgramme. konsultieren Sie bitte die TI-website (http://www. So werden die im Speicher befindlichen AssemblersprachenProgramme aufgelistet: 1. Der TI-89 / TI-92 Plus enthält auch einen Exec-Befehl zum Ausführen einer Zeichenfolge aus Motorola 68000 op-Codes. für welches ein Argument erforderlich ist. Diese müssen allerdings gemäß folgender Tabelle benannt sein. Ein Assembler-Programm kann nicht bearbeitet werden Anzeige einer Liste der Assembler-Programme Hinweis: AssemblerProgramme gehören zum Datentyp ASM. nicht jedoch auf dem Taschenrechner geschrieben werden. Assembler-Programme lassen sich mit dem TI-89 / TI-92 Plus nicht bearbeiten. deren Namen von den hier aufgeführten abweichen. ¥1 © ¥9 Wenn Sie Programme. Drücken Sie ¸.ti. Fehler sind ohne weiteres möglich und führen zur Sperrung des Taschenrechners und zum Datenverlust. und stellen Sie Var Type = Assembly ein.

.................... Zum Bearbeiten von Text können Sie die gleichen Verfahren benutzen wie zum Bearbeiten von Informationen auf dem Hauptbildschirm. wird automatisch in dieser Textvariablen abgelegt.................................................. 329 In diesem Kapitel wird die Benutzung des Texteditors für das Eingeben und Bearbeiten von Text beschrieben........... den Sie dann im Verlauf der Sitzung eingeben..... 316 Eine Texteditor-Sitzung starten . 327 Einen Arbeitsbericht erstellen ........Kapitel 18: Texteditor 18 Vorschau auf die Textfunktionen ................................................... Der gesamte Text......................................................... 317 Text eingeben und bearbeiten............ Beim Start jeder neuen Texteditor-Sitzung müssen Sie den Namen einer Textvariablen angeben.................................... 323 Ein Befehlsskript eingeben und ausführen......... bevor Sie den Texteditor beenden............................................................................ Kapitel 18: Texteditor 315 ... Die Texteingabe ist denkbar einfach: Beginnen Sie einfach mit dem Eintippen. Sie brauchen eine Sitzung also nicht manuell zu speichern...... 319 Sonderzeichen eingeben ..............

liebigen Text liebigen Text ein ein 2™ 4. O81 6. Geben Geben Sie einen beSie einen be. ¥ 8.Vorschau auf die Textfunktionen Starten Sie eine neue Texteditor-Sitzung. • Drücken Sie 0 bzw. in Variable. Üben Sie das Bearbeiten des Texts wie folgt: • Verschieben Sie den Textcursor mit Hilfe des Cursorfelds. Beenden Sie den Texteditor. müssen Sie ¸ zweimal drücken. z. Geben Sie einen Beispieltext ein. und rufen Sie den Hauptbildschirm auf.Editor beenden. rechts des Cursors zu löschen. Erstellen Sie eine Textvariable mit dem Namen TEST. B. Zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. 316 Kapitel 18: Texteditor . Kehren Sie zur aktuellen Texteditor. um ein Zeichen links bzw.O 8 1 Sitzung zurück. der im Dialogfeld NEW voreingestellt ist. indem Sie einen beliebigen Text eingeben.92 Plus Tastenfolgen Tastenfolgen O83 O83 Anzeige 1.89 TI. D TEST ¸¸ D TEST ¸¸ 3. und verbessern Sie eventuelle Tippfehler. Bewegen Sie beim Eingeben den Textcursor. Schritte ³ › TI. dann ¶ und erneut 2 ™. Der Text wird exakt so angezeigt wie vor dem Beenden des Editors. Üben Sie den Umgang mit dem Texteditor. um die Feststellfunktion auszuschalten. • Um einen einzelnen Großbuchstaben einzugeben. 2. − Zur Eingabe eines Punktes drücken Sie j. den Sie während dieser Sitzung eingeben. drücken Sie ¤ und dann den Buchstaben. Sie brauchen deshalb die Sitzung nicht manuell zu speichern. In ihr wird automatisch der gesamte Text abgelegt. Ihre Text-Sitzung wurde bei der Eingabe automatisch gespeichert. bevor Sie den Text. " ¥" 5. Nur TI-89: − Für die Eingabe eines Leerzeichens drücken Sie  (Alpha-Funktion der Taste ·). Starten Sie eine neue TexteditorSitzung. Benutzen Sie das Verzeichnis MAIN. um die Feststellfunktion wieder einzuschalten.

Feld Type Folder Beschreibung Automatisch auf Text eingestellt. 4. Wählen Sie 3:New. Variable. bevor Sie den Texteditor beenden. Wenn Sie eine bereits existierende Variable angeben. eine neue Sitzung starten oder eine frühere öffnen. müssen Sie ¸ zweimal drücken). Nähere Erläuterungen zu Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. um das Menü der vorhandenen Verzeichnisse aufzurufen. Drücken Sie O. z. Kapitel 18: Texteditor 317 . Drücken Sie ¸. Ein anderes Verzeichnis wählen Sie so: Drücken Sie B. Hinweis: Die Sitzung wird bei der Eingabe automatisch gespeichert. Variable Geben Sie einen Variablennamen ein. Eine neue Sitzung starten 1. Wenn Sie die Fehlermeldung durch Drücken von N oder ¸ bestätigen. die zuletzt angezeigte Texteditor-Sitzung) oder eine frühere Sitzung öffnen. B. um einen leeren Texteditor-Bildschirm aufzurufen (zum Abschluß der Eingabe in ein Eingabefeld. Der blinkende Cursor zeigt die aktuelle Texteingabe position. Deshalb brauchen Sie die Sitzung nicht manuell zu speichern. kann nicht geändert werden. wird erneut das Dialogfeld NEW angezeigt. und wählen Sie 8:Text Editor. erhalten Sie nach Drücken von ¸ eine Fehlermeldung. Zeigt an. die aktuelle Sitzung fortsetzen (d. 2. können Sie: Eine neue Sitzung beginnen. h. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable zum Speichern der neuen Sitzung an. 3. in welchem Verzeichnis die Textvariable gespeichert wird. Ein Doppelpunkt markiert den Beginn eines Absatzes.Eine Texteditor-Sitzung starten Wenn Sie den Texteditor starten. Das Dialogfeld NEW wird angezeigt. Sie können nun wie in den folgenden Abschnitten erläutert mit dem Texteditor arbeiten. Wählen Sie dort das gewünschte Verzeichnis.

Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable für die neue Sitzung an.Die aktuelle Sitzung fortsetzen Sie können den Texteditor jederzeit beenden und zu einer anderen Anwendung wechseln. kann sich relativ viel Text ansammeln. 1. indem Sie den Bildschirm VAR-LINK ( 2 °) zum Löschen der Textvariablen der Sitzung benutzen. Nähere Erläuterungen zu VAR-LINK finden Sie in Kapitel 21. Drücken Sie ¸. und es wird u. und wählen Sie 2:Open. Geben Sie ein Verzeichnis und eine Textvariable für die Kopie der Textes an. 3. 3. Drücken Sie zweimal ¸. Sie löschen einen Text. Drücken Sie ƒ. 2. Eine neue Sitzung innerhalb des Texteditors starten Eine frühere Sitzung öffnen Sie können jederzeit eine frühere Texteditor-Sitzung öffnen. Drücken Sie zweimal ¸. die Kopie bearbeiten und so das Original unverändert beibehalten. Einen Text kopieren Sie können einen Text kopieren. drücken Sie O 8. 2. Innerhalb des Texteditors: Drücken Sie ƒ. Um zu der vor Beenden des Texteditors angezeigten Sitzung zurückzukehren. 2. viel Speicherplatz belegt. und wählen Sie 2:Save Copy As. Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis und die gewünschte Textvariable. und wählen Sie1:Current. 318 Kapitel 18: Texteditor . und wählen Sie 3:New. Drücken Sie ƒ. — oder — Aus einer beliebigen Anwendung heraus: Drücken Sie O 8. 3. und wählen Sie 1:Open. 1. Hinweis zum Löschen von Texten Da alle Texteditor-Sitzungen automatisch gespeichert werden. Um die aktuelle Texteditor-Sitzung zu beenden und eine neue zu starten: 1. 4. Lassen Sie sich den zu kopierenden Text anzeigen. Hinweis: Standardmäßig zeigt Variable die erste in der alphabetischen Liste vorhandene Textvariable an.U.

Y. Blinkender Text-Cursor Sie brauchen nicht an jedem Zeilenende ¸ zu drücken. Aufgabe: Auf dem TI. wie z. Einen einzelnen Kleinbuchstaben eingeben. wird das nächste eingegebene Zeichen automatisch in die nächste Zeile gestellt. das Ende der Textsitzung bringen wollen. Die Großbuchstaben-Feststellfunktion einschalten. x. brauchen Sie weder j noch die Feststellfunktion. Jeder Absatz beginnt mit einem Leerzeichen und einem Doppelpunkt. Wenn der Text den unteren Bildschirmrand erreicht. welche die Primärfunktion einer Taste darstellen. Text eingeben Hinweis: Verwenden Sie das Cursorfeld. Ein Leerzeichen eingeben. Drücken Sie ¸ nur. 2 [ die Feststellfunktion nicht ausschalten. Wenn Sie eine frühere Sitzung öffnen oder zu der aktuellen Sitzung zurückkehren. Grundsätzlich verwenden Sie dazu die gleichen Verfahren. Für die Eingabe von X. Tipp: Drücken Sie 2 C oder 2 D. Tipp: Über TI-GRAPH LINK (nicht standardmäßig im Lieferumfang enthalten) können Sie längere Textpassagen über die PC-Tastatur eingeben und anschließend auf den Taschenrechner übertragen (Hinweise siehe Seite 322). scrollen die oberen Zeilen über den oberen Rand aus dem Bildschirm. Ist das Zeilenende erreicht.B. Kommas oder anderer Zeichen. Einen einzelnen Großbuchstaben eingeben. Müssen Sie zum Eingeben eines Zweitfunktions-Zeichens wie z.92 Plus: Buchstaben eingeben Hinweis: Um auf dem TI-89.Text eingeben und bearbeiten Nachdem Sie eine Texteditor-Sitzung gestartet haben.89: Auf dem TI. y. um den Textcursor an die gewünschte Position (für Eingabe oder Ändern) zu bringen. wenn Sie den Cursor an den Anfang bzw. Hinweis: Beim Umschalten zwischen Anwendungen. z oder t einzugeben. Die Kleinbuchstaben-Feststellfunktion einschalten. Wenn Sie eine neue Texteditor-Sitzung gestartet haben. um den Text um je ein Bild aufwärts bzw. wird der Text dieser Sitzung angezeigt. Nach der Eingabe dieses Zeichens bleibt die Feststellfunktion weiterhin aktiv.B. wenn Sie einen neuen Absatz beginnen möchten. die Sie bereits für Einträge in die Eingabezeile des Hauptbildschirms kennengelernt haben. Kapitel 18: Texteditor 319 . Z oder T müssen Sie jedoch ¤ oder die GroßbuchstabenFeststellfunktion verwenden. j und dann die Taste für den jeweiligen Buchstaben (die Statuszeile zeigt an) ¤ und dann die Taste für den jeweiligen Buchstaben (die Statuszeile zeigt + an)  (Alpha-Funktion der Taste ·) 2™ an) (Statuszeile zeigt Buchstabentaste ¤ und danach die Buchstabentaste (in der Statuszeile ist + zu sehen) Leertaste (keine Tasten) ¤™ (Statuszeile zeigt 2¢ an) j (schaltet Großbuchstabentaste und Kleinbuchstabentaste aus) 2 ¢ (schaltet Großbuchstabentaste aus) Wenn eine der beiden Feststellfunktionen beim TI-89 eingeschaltet ist: ¦ ¦ Müssen Sie zum Eingeben eines Punktes. Eine der beiden Feststellfunktionen ausschalten. ist die Feststellfunktion auf dem TI-89 stets ausgeschaltet. wird ein leerer Bildschirm angezeigt. zwischen Texteditor und Hauptbildschirm. abwärts zu durchlaufen und ¥ C oder ¥ D. können Sie Text eingeben und bearbeiten. Das führende Leerzeichen wird in Befehlsskripts und Laborberichten benutzt. die Feststellfunktion ausschalten.

rechts des Cursors zu markieren. 2. Wählen Sie den gewünschten Menüpunkt. indem Sie den Cursor bewegen. ¦ ¦ Zum Verschieben von Text: 4:Cut. Kopieren bzw.92 Plus: ¥X. Markieren Sie den zu kopierenden bzw. 1. ¥V zum Ausschneiden. um alle Zeichen bis zur Cursorposition in der vorhergehenden bzw. ¦ Markierten Text ersetzen oder löschen Zweck: Vorgehensweise: Markierten Text ersetzen Markierten Text löschen Geben Sie den neuen Text ein. 3. ¥C. in der folgenden Zeile zu markieren. zu verschiebenden Text. an der Sie den Text einfügen möchten. D oder C.89: ¥ 5. und drücken Sie: ¦ Tipp: Sie heben die Markierung auf. und wählen Sie 6:Paste. — oder — Zum Kopieren von Text: 5:Copy. Bringen Sie den Cursor an den Anfang oder an das Ende des gewünschten Textstücks. ¥ 6. Drücken Sie ƒ. Halten Sie ¤ gedrückt. ohne das ƒ Menü benutzen zu müssen. Tipp: Sie können die Schnelltasten: TI. während beim Kopieren der Text am Ursprungsort erhalten bleibt. 4. Drücken Sie 0. kopieren und einfügen Mit Ausschneiden und Kopieren wird markierter Text in die Zwischenablage des TI-89 / TI-92 Plus übertragen. Ausschneiden löscht dabei den Text an seinem Ursprungsort (und dient daher zum Verschieben von Text). um ein Zeichen links bzw. ohne Text zu löschen oder zu ersetzen. A oder B. ¥ 7 TI.Zeichen löschen Zu löschendes Zeichen: Drücken Sie: Zeichen links des Cursors Zeichen rechts des Cursors Hinweis: Wenn sich rechts des Cursors keine Zeichen befinden. Drücken Sie ƒ. löscht M den gesamten Absatz. 5. Bewegen Sie den Textcursor an die Stelle. 2. Einfügen verwenden. 0 oder ƒ 7 ¥ 8 (oder ¥ 0) M MM Alle Zeichen rechts des Cursors bis ans Absatzende Den gesamten Text des Absatzes (unabhängig von der Position des Cursors) Markieren von Text Zweck: Vorgehensweise: Text markieren 1. 320 Kapitel 18: Texteditor . Text ausschneiden.

casus und Casus ergeben das gleiche Suchresultat. ob der Einfüge. kopieren ihn. Bei der Suche wird nicht nach Groß/Kleinschreibung unterschieden. 3. Dünner Cursor zwischen Zeichen Das markierte Zeichen wird ersetzt.92 Plus im: Bewirkt die Eingabe des nächsten Zeichens: Tipp: An der Form des Cursors erkennen Sie. und wählen Sie dann 8:Clear Editor. Tipp: Der zuletzt eingegebene Suchtext bleibt im Dialogfeld FIND erhalten. Drücken Sie zweimal ¸. Kapitel 18: Texteditor 321 . Text in die Eingabezeile des Ausgangsbildschirms kopieren. 2. Befindet sich der TI.Sie können dieses Verfahren zum Ausschneiden. ¦ Text suchen Gehen Sie innerhalb des Texteditors wie folgt vor: 1. Drücken Sie ‡.89 / TI. drücken Sie ƒ. Zeichen überschreiben oder einfügen Standardmäßig befindet sich der TI-89 / TI-92 Plus im Einfügemodus. B. Beispiel: CASUS. Aus einer Textsitzung in eine andere Anwendung. Dazu schneiden Sie den Text in einer Sitzung aus bzw. Sie können ihn überschreiben oder ändern. Sie können so z. Kopieren und Einfügen von Text verwenden: ¦ ¦ Innerhalb einer Text-Sitzung. Für den Textaustausch zwischen zwei Textsitzungen.oder der Überschreibmodus aktiv ist. 4. Wird der Suchtext: Verhält sich der Cursor so: Gefunden Nicht gefunden Rückt an den Anfang des gefundenen Textteils. Cursor markiert ein Zeichen Den gesamten Text löschen Um den gesamten Text der Sitzung zu löschen und wieder einen leeren Bildschirm zu erhalten. Die Suche beginnt immer an der aktuellen Cursorposition. Geben Sie den zu suchenden Text ein. öffnen anschließend eine andere Sitzung und fügen ihn dort ein. Das Zeichen wird am Cursor eingefügt. Bringen Sie den Textcursor an eine beliebige Stelle vor dem zu suchenden Textstück. Drücken von 2 / schaltet zwischen dem Einfüge. Bleibt an der ursprünglichen Stelle.und dem Überschreibmodus hin und her.

daß im TI-89 / TI-92 Plus der Hauptbildschirm geöffnet ist.Softwareversion für den TI-89 / TI-92 Plus aufrüsten. d. und klicken Sie Add. Verbinden Sie Computer und Taschenrechner mit dem TI-GRAPH LINK-Kabel. wählen Text als File Type. das optionale Kabel zur Verbindung zwischen Computer und Taschenrechner. Öffnen Sie die Textvariable im TI-89 / TI-92 Plus mit dem Texteditor. 322 Kapitel 18: Texteditor . Wenn das Ende des Übertragungsvorgangs gemeldet wird. Vergewissern Sie sich. Senden Sie die Datei mit der TI-GRAPH LINKé-Software vom Computer zum TI-89 / TI-92 Plus. Eine vollständige Anweisung zur Erstellung einer Textdatei auf einem Computer und zur anschließenden Übertragung an den Taschenrechner finden Sie im Handbuch des TI-GRAPH LINK. Folgendes sind die Grundschritte: 1. nicht dem Dateinamen aus Schritt 1c. Erstellen Sie mit der TI-GRAPH LINK-Software eine neue Textdatei. c. b. Tippen Sie dann den erforderlichen Text. um sie in die Liste Files Selected hinzuzufügen. Wählen Sie Save As im File menu. 3. den Sie für die Textvariable im TI-89 / TI-92 Plus verwenden möchten.ti. und klicken Sie auf OK. a. und die Software für den TI-89 / TI-92 Plus. Wählen Sie New im File menu. Geben Sie im Dialogfeld einen File Name ein.com/calc oder unter den in Appendix C angegebenen Kontaktnummern direkt bei Texas Instruments. Wo Sie das TI-GRAPH LINK -Kabel und die Software erhalten oder wie Sie Ihre ältere TI-GRAPH LINK. Wählen Sie die Textdatei. b. a. klicken Sie auf OK. und klicken Sie auf OK. wählen Sie ein Verzeichnis. Es wird ein Bearbeitungsfenster für eine unbenannte Datei geöffnet. können Sie am Computer eine Textdatei erstellen und diese an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen. 2.Text mit Hilfe eines Computers und des TI-GRAPH LINK eingeben Verfügen Sie über TI-GRAPH LINKé. Dies empfiehlt sich für die Eingabe umfangreicher Texte. Wählen Sie Send im Menü Link. Wählen Sie dann eine TI-89 Data File oder TI-92 Plus Data File. Klicken Sie dann OK. c. erfahren Sie auf der TI-Website unter: http://www. Geben Sie in das Feld Name am oberen Fensterrand den Namen ein. Hinweis: Auf dem Taschenrechner entspricht der Name der Textvariablen dem in Schritt 1b eingegebenen Namen.

Auf dem TI. 1.92 Plus: Rufen Sie die Tastaturbelegung mit ¥ ^ auf. Um auf TI-92 Plus Schnelltastenkombinationen zuzugreifen. Einige gängige Zeichen können Sie auch mit der Tastatur eingeben. Eine Reihe von Sonderzeichen ist auf der Tastatur markiert. Über die Tastaturbelegung aufzurufende Taschenrechnerfunktionen werden auf der folgenden Seite beschrieben. Drücken Sie 2 ¿.Sonderzeichen eingeben Mit Hilfe des Menüs CHAR können Sie Sonderzeichen aus einer Liste auswählen. Unter Umständen müssen Sie Für akzentuierte Buchstaben wählen Sie International. um alle internationale Zeichen sind außerdem im Zeichen zu sehen. Außerdem werden Schnelltastenkombinationen für andere Taschenrechnerfunktionen angezeigt. 3. Eine vollständige Liste ist innen auf der Vorder.92 Plus Tastaturbelegung TI. In der Tastaturbelegung werden nicht alle verfügbaren Tastenkombinationen angezeigt. Wählen Sie ein Zeichen aus. Mit N wird die Tastaturbelegung ausgeblendet.89 Tastaturbelegung Um auf TI-89 Schnelltastenkombinationen zuzugreifen.89: Auf dem TI. die meisten jedoch nicht. Wählen Sie die gewünschte Kategorie. Kapitel 18: Texteditor 323 . Gebräuchliche das Menü scrollen. 2. ï zeigt an. Rufen Sie die Tastaturbelegung mit ¥ ” auf. Mit N wird die Tastaturbelegung ausgeblendet. In einem Untermenü sehen Sie die in der jeweiligen Kategorie verfügbaren Zeichen. die die Zeichen und die zugeordneten Tasten anzeigt. daß das Menü weitere Einträge enthält. Sie können eine Tastaturbelegungsübersicht aufrufen. Das Menü CHAR benutzen Die Tastaturbelegung anzeigen Die Tastaturbelegungsübersicht zeigt die für die Eingabe per Tastatur bestimmter Sonderzeichen und griechischer Buchstaben erforderlichen Tastenkombinationen. drücken Sie zunächst 2.und der Rückseite des Bucheinbands zu finden. TI. drücken Sie zunächst ¥. vorgegebenen Benutzermenü (2 ¾) verfügbar.

¥ 9 ) — Haben Sie benutzerdefinierte oder Assemblersprachen-Programme mit kbdprgm1() bis kbdprgm9() benannt. Drücken Sie 2 und dann die Taste. ô. aus. der das gewünschte Symbol zugeordnet ist.oder ausgeschaltet ist. besitzt keinen Einfluß auf die Eingabe dieser Sonderzeichen. jedoch mit folgenden Unterschieden: ¦ Sie können ¥ ® drücken. Beispiel: ¥ p (anfügen) ergibt &. der Zugriff auf den griechischen Zeichensatz (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Absatz).89: Auf dem TI.oder ausgeschaltet ist. CAPS (2 ¢)— Schaltet Großbuchstaben ein bzw. SYSDATA (¥ b) — Kopiert die aktuellen Graphik-Koordinaten in die Systemvariable sysdata. dann führen diese Tastenkombinationen das entsprechende Programm aus. ç. Hinweis: Als Erleichterung beim Auffinden der möglichen Tasten sind in diesen Tastaturbelegungen nur die Sondersymbole dargestellt. HOMEDATA (¥ ·) — Kopiert die aktuellen Graphik-Koordinaten in den Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms. ü. erscheint wieder der Bildschirm.Tastenkombinationen der Tastaturbelegung des TI. wenn eine Fehlermeldung erscheint ¦ Wird der TI-89 wieder eingeschaltet.92 Plus: Drücken Sie ¥ und dann die Taste. und ~) werden dem nächsten eingegebenen Buchstaben zugeordnet (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Abschnitt). FMT (¥ Í) — ruft das Dialogfeld FORMATS auf. 324 Kapitel 18: Texteditor Ob Caps Lock ein. der beim Ausschalten aktiv war.89: GREEK (¥ c) — Hiermit erfolgt Tastenkombinationen der Tastaturbelegung des TI. Beispiel: 2 H ergibt &. OFF (¥ ®) — Ähnlich wie 2 ®. der das gewünschte Symbol zugeordnet ist. besitzt keinen Einfluß auf die Eingabe dieser Sonderzeichen. Accent marks — (é.92 Plus: GREEK (2 G) — Hiermit erfolgt der Zugriff auf den griechischen Zeichensatz (eine Beschreibung erfolgt weiter hinten in diesem Absatz). KBDPRGM1 – 9 ( ¥ 1 . Eingabe von Sonderzeichen über die Tastatur Auf dem TI. Ob Alpha Lock ein. . à.

Wählen Sie dann den entsprechenden Buchstaben auf der Tastatur.92 Plus Tastatur eingeben Wenn Sie eine Akzentzeichentaste drücken. 1. den Sie eingeben. um ein griechisches Zeichen einzugeben. Ω Ω ω ε ω ε ψ Y ζ Z τ ∆ δ D T α A β B C ε E Q W E Q W E R R ρ τ ρ T ψ Y U U II O P O P Π Π π π φ F Γ ΣΣ ∆∆ Γ α σ δ φ γ α σ δ A S A S D D F F λ λ H H J J K K LL γ G V V G H I J λ K L µ M ξ ζζ ξ Z Z X X C C β B B N N M M µ µ q q Π π P Q ρ R Σ σ N O S U Ω ω V W Drücken Sie eine Tastenkombination. für die dies zulässig ist. Drücken Sie die Taste des Buchstabens. E. um auf den griechischen Zeichensatz zuzugreifen.als auch Großbuchstaben mit einem Akzent/Umlaut versehen. wird mit dem Akzent/Umlaut versehen. I. À ç. O. erhalten Sie den normalen Buchstaben dieser Taste. sondern der nächste Buchstabe. E. ¦ ¦ Sie können sowohl Klein. Die Abbildungen in diesem Handbuch dienen nur zur Information des Benutzers. N ´ ¨ ˆ ` ç ~ Griechische Buchstaben über die Tastatur eingeben Beispiele é. I.und Großbuchstaben) A. Ñ Drücken Sie die Tasten zum Aufrufen des griechischen Zeichensatzes. I. Kapitel 18: Texteditor 325 . O. den Sie mit dem Akzent/Umlaut versehen möchten. E. I. y (jedoch nicht Y) A. 2. ξ X Drücken Sie 2 G.Akzentzeichen mit der TI. Hinweis: Zur Vereinfachung sind hier nur die Akzent/Umlautzeichen abgebildet. U. U. der das Akzent/Umlautzeichen zugeordnet ist. Sie können nur Zeichen mit einem Akzent/Umlaut versehen. die nicht auf einen griechischen Buchstaben zugreift. O. Ü ô. U A. Auf dem TI. Ô à.89: Auf dem TI. Drücken Sie 2 und dann die Taste. wird nicht sofort ein Buchstabe mit Akzent/Umlaut angezeigt. O. Umlaut/ Akzent Zulässig für folgende Buchstaben (Klein. Y A. É ü. um auf den griechischen Zeichensatz zuzugreifen. Ç ñ. U C A. O.92 Plus: Drücken Sie ¥ c. Hinweis: Griechische Buchstaben werden auf den Taschenrechnern nicht angezeigt. E.

89. ¤ wird für Großbuchstaben verwendet. 326 Kapitel 18: Texteditor .und Kleinbuchstaben.Mehrere Tasten bieten Zugang zu griechischen Groß. Mit 2 G + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Kleinbuchstaben. Die GroßbuchstabenFeststellfunktion ( ¤ ™ ) eingeschaltet ist. Wichtig: Wenn Sie bei aktivierter Feststellfunktion j auf dem TI-89 drücken. Beispiel: ¥ c j [W] ergibt ω 3. Aufstellung aller Sonderzeichen Eine Aufstellung aller Sonderzeichen finden Sie in Anhang B. ob die Feststelltaste aktiviert ist. Drücken Sie ¥ c. Z. zuzugreifen. Auf dem TI. Beispiel: 2 G ¤ W ergibt Ω Welche Tasten auf dem TI-89 zu drücken sind. um auf einen griechischen Buchstaben zuzugreifen. um auf griechischen Zeichensatz den griechischen Zeichensatz zuzugreifen. ¥ c ¤ W ergibt Ω.89: Auf dem TI. Drücken Sie 2 G. ¥ c W ergibt ω. beispielsweise: Auf dem TI. ¥ c W ergibt Ω.92 Plus: 1. oder T nicht f d li h ¥ c j W ergibt ω. Y. Beispiel: 2 G W ergibt ω 3. Beispiel: ¥ c ¤ [W] ergibt Ω 2. ¥ c X oder ¥ c j X ergibt ξ. Mit ¥ c j + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Kleinbuchstaben. hängt davon ab. wenn: Dann: Keine Feststellfunktion eingeschaltet ist. 2. um auf den 1. ¥ c X ergibt ξ. j ist für X. ¥ c ¤ W ergibt Ω. Mit 2 G ¤ + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Großbuchstaben. wird die Feststellfunktion ausgeschaltet. Mit ¥ c ¤ + Buchstabe erfolgt Zugriff auf griechische Großbuchstaben. ¥ c ¤ W ergibt Ω. ¥ c X ergibt ξ. Die KleinbuchstabenFeststellfunktion ( 2 ™ ) eingeschaltet ist.

Bringen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der markierten Zeile. 2. keinen weiteren Text. sondern nur eine vorhandene Zeile als Befehlszeile markiert. Nach der Ausführung rückt der Cursor in die nächste Skriptzeile vor. Drücken Sie „. Geben Sie einen Befehl genau wie im Hauptbildschirm ein. Tipp: Um das Ergebnis auf dem Hauptbildschirm einzusehen. Bringen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der Befehlszeile. nicht jedoch der Befehlstext selbst. Eine Befehlsmarke löschen Damit wird nur die Markierung “C” gelöscht. Drücken Sie †. Drücken Sie „. 1. Eine Befehlsmarke einfügen Gehen Sie innerhalb des Texteditors wie folgt vor: 1. Bringen Sie den Cursor in die Zeile. und wählen Sie 4:Clear command. um das Command-Menü zu öffnen.89: " TI. 2. Es wird nun ein“C” am Anfang der Textzeile angezeigt (links des Doppelpunkts). 2. Während der Ausführung wird kurzzeitig der Hauptbildschirm angezeigt und anschließend wieder der Texteditor. Einen Befehl ausführen Um einen Befehl ausführen zu können. die Sie als Befehlszeile ausweisen möchten. so daß Sie weitere Befehle ausführen können. in denen Sie eine Folge von Befehlen vordefinieren. Auf diese Weise können Sie interaktive Beispielskripts erstellen. 4. wenn Sie die Befehle jeweils durch einen Doppelpunkt trennen. Kapitel 18: Texteditor 327 . drücken Sie: TI. Der Befehl wird in die Eingabezeile des Hauptildschirms kopiert und ausgeführt.Ein Befehlsskript eingeben und ausführen Sie können mit dem Texteditor Befehlsskripte erstellen und diese jederzeit vom Hauptbildschirm aus ausführen. wird dies ignoriert. Tipp: Sie können eine Zeile vor oder nach Eingabe des Befehls als Befehlszeile markieren. und diese einzeln ausführen. muß die Zeile mit einem “C” markiert sein. Wenn Sie eine nicht mit einem “C” markierte Zeile auszuführen versuchen.92 Plus: ¥ "oder benutzen Sie eine geteilte Anzeige. Sie können in eine einzige Zeile mehrere Befehle eingeben. 1. Hinweis: Es wird damit keine neue Zeile für einen Befehl eingefügt. Wählen Sie 1:Command. Die Zeile darf nur den Befehl enthalten. 3.

um die einzelnen Befehle auszuführen. Mit … richten Sie eine geteilte Anzeige von Texteditor/ Hauptbildschirm jedoch auf viel einfachere Weise als mit 3 ein. Sie können einen geteilten Bildschirm auch manuell mit 3 einrichten. Hinweis: In diesem Beispiel zeigt der Befehl Graph den Graphik-Bildschirm statt des Hauptbildschirms an. 3. bevor Sie erneut † drücken. um den Befehl auszuführen. Drücken Sie anschließend †. Warten Sie. Führen Sie den Befehl Graph aus. …. und wählen Sie 1:Command. Drücken Sie …. und wählen Sie 1:Script view. bis die Anzeige Busy verschwindet. und wählen Sie 2:Clear split. Vom Hauptbildschirm aus können Sie alle im Protokoll-Bereich befindlichen Einträge in einer Textvariable abspeichern. 6. Zum Umschalten zwischen Texteditor und Hauptbildschirm drücken Sie 2 a (zweite Funktion von O). Führen Sie den letzten Befehl vor dem Befehl Graph aus. um die Befehlszeilenmarken zu setzen. Drücken Sie …. Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie in “Eingaben in Hauptbildschirm als Texteditor-Skript speichern” in Kapitel 5. Geben Sie das Skript ein. 5. 2. Hinweis: Manche Befehle benötigen längere Zeit zur Ausführung. ¦ ¦ Ein Skript aus Hauptbildschirmeinträgen erstellen Die aktive Anwendung wird durch eine fette Umrandung kenntlich gemacht. Zweck: Drücken Sie: Bildschirm teilen Rückkehr zur ganzseitigen Texteditor-Anzeige …. und wählen Sie 2:Clear split. aber nicht Graph selbst. 4. so daß Sie die Textvariable im Texteditor öffnen und die Einträge als Befehle ausführen können. 328 Kapitel 18: Texteditor . Drücken Sie „. und wählen Sie 1:Script view. Setzen Sie den Cursor in die erste Befehlszeile. Die Einträge werden automatisch im Skriptformat gespeichert. Beispiel 1. Standardmäßig ist der Texteditor die aktive Anwendung.Den TexteditorBildschirm/Hauptbildschirm teilen Durch Teilen des Bildschirms können Sie gleichzeitig Ihr Befehlsskript und das Ergebnis der Befehlsausführung einsehen. um zur ganzseitigen Anzeige des Texteditors zurückzukehren. Drücken Sie wiederholt †.

Am Anfang der Zeile wird nun ein “Î ” angezeigt (links des Doppelpunkts). der auch Druckobjekte enthalten kann. kann der TI-89 / TI-92 Plus Daten mit einem PC austauschen. um das Symbolleistenmenü Command zu öffnen. ersetzt der TI-89 / TI-92 Plus den Namen durch den Inhalt der Variablen (einen Term. 4. können Sie Arbeitsberichte erstellen. einem als Option erhältlichen Zubehör. Gehen Sie im Texteditor wie folgt vor: 1. Wenn Sie TI-GRAPH LINK besitzen. die das Druckobjekt enthält. 1. eine Abbildung. Beim Drucken des Berichts mit TI-GRAPH LINK. Wählen sie 3:PrintObj. 2. Drücken Sie „. ohne sonstigen Text eingegeben werden. Setzen Sie den Cursor in die Zeile für das Druckobjekt. und wählen Sie 4:Clear command. Setzen Sie den Cursor in die Zeile. Geben Sie den Namen der Variablen ein. Eine Druckobjektmarke einfügen Hinweis: Es wird damit keine neue Zeile für ein Druckobjekt eingefügt. Tipp: Sie können eine Zeile vor oder nach Eingabe des Variablennamens als Druckobjektzeile markieren. 3. 2.). sondern nur eine vorhandene Zeile als Druckobjektzeile markiert. Setzen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle der Zeile. Kapitel 18: Texteditor 329 . Eine Seitenvorschubmarke einfügen Beim Ausdrucken eines Arbeitsberichts erfolgt am Ende jeder vollen Seite automatisch ein Seitenvorschub. Mit dem Texteditor verfassen Sie Ihren Arbeitsbericht. 1. Es wird nun ein“P” am Anfang der Textzeile angezeigt (links des Doppelpunkts). Druckobjekte Sie können im Texteditor Druckobjekte mit Hilfe von Variablennamen angeben. Ein Druckobjekt oder eine Seitenvorschubmarke löschen Damit wird nur die Markierung “P” bzw. eine Liste etc.Einen Arbeitsbericht erstellen Mit TI-GRAPH LINKé. Drücken Sie „. 2. In diese Zeile darf nur der Variablenname. “Î ”gelöscht. nicht jedoch der Text selbst. die als erste Zeile auf einer neuen Seite gedruckt werden soll. Es darf sich auch um eine Leerzeile handeln. Sie können jedoch in jeder beliebigen Zeile einen Seitenvorschub erzwingen. Drücken Sie „. und wählen Sie 2:Page break. Dann können Sie mit TIGRAPH LINK den Bericht auf dem Drucker des PC ausgeben.

Sie haben folgendes gespeichert: ¦ ¦ ¦ Eine Funktion y1(x) (geben Sie y1 ein. geben Sie ein: solve(der=0.x)! der Hinweis: Um die kritischen Punkte der Ableitung der in der Variablen sol abzulegen. Beispiel Nehmen Sie an.29099 or x=ì 1. Variablennamen werden durch ihren Inhalt ersetzt. geben Sie ein: d(y1(x).5 3. Hinweis: Um die Ableitung in der Variablen der abzulegen.5*x+3 The three parts were: 1. Look for critical points. Gedruckt werden die Druckobjekte.29099 Wenn eine grafische Darstellung nicht komplett auf der aktuellen Seite untergebracht werden kann.x)!sol 2. Senden Sie den Arbeitsbericht mit der TI-GRAPH LINK-Software vom Taschenrechner an den Drucker. h. Schlagen Sie im Handbuch von TI-GRAPH LINK nach.Einen Arbeitsbericht drucken Generelle Schritte Nähere Informationen 1. . Eine Grafik als pic1. wird die gesamte Abbildung an den Anfang der nächsten Druckseite verschoben. 2.1*x^3ì.3*x^2ì. Graph the function. Zugehörige Informationen in den Variablen der und sol. nicht y1(x)). d. Schließen Sie den TI-89 / TI-92 Plus mit Hilfe von TI-GRAPH LINK an den PC an. 330 Kapitel 18: Texteditor . My assignment was to study the function: . x=1. und drucken Sie ihn aus. Find its derivative.

...... verwenden Sie nSolve() wie in Appendix A beschrieben.... Werte für alle bis auf eine unbekannte Variable definieren und dann nach der unbekannten Variablen auflösen..... Die x-Achse ist die unbekannte Variable................................. Die y-Achse stellt den Wert left–rt dar. a = (m2 ì m1) / (m2 + m1) ù g m1 = (g ì a) / (g + a) ù m2 Mit Gleichungen wie z........ in welchen keine geschlossenen Formen vorliegen.. der folgenden stellt sich das manuelle Auflösen nach x allerdings nicht so einfach dar.... Setzen Sie den Cursor nach der Eingabe einer Gleichung und ihrer bekannten Werte auf die unbekannte Variable... Sie können beispielsweise folgende Gleichung manuell umordnen.............. ist die Lösung exakt...... 333 Die bekannten Variablen definieren .. Wie in vorangehendem Beispiel wird der numerische Gleichungslöser häufig zum Lösen geschlossener Gleichungen verwendet............ 332 Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung ........................ welcher die Genauigkeit der Lösung angibt............... Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser......B... Sie können mit ihr aber auch recht schnell Gleichungen wie beispielsweise transzendente Gleichungen...... Wo die Kurve die x-Achse schneidet...... und drücken Sie „. y = x + ex Für eben solche Gleichungen ist der numerische Gleichungslöser besonders hilfreich......... Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 331 ... 335 Nach der unbekannten Variablen auflösen.......Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 19 Hinweis: Um vom Hauptbildschirm oder einem Programm aus nach der unbekannten Variablen aufzulösen.............. um nach einer beliebigen Variablen aufzulösen... 338 Mit dem numerischen Gleichungslöser können Sie einen Term oder eine Gleichung eingeben........ lösen...... 337 Die Lösung graphisch darstellen.......... Die Lösung kann auch graphisch dargestellt werden.

Definieren Sie anschließend a. so wird ihr Wert als Standardwert angezeigt. Akzeptieren Sie die Vorgabe für bound). Auch wenn Sie für alle Variablen einen Wert eingeben. …3 …3 7. 5. Sie können ihn durch Tracen. in welcher die bekannten Werte m2=10 und g=9. Definieren Sie zunächst m2 und g. Stellen Sie die Lösung in einem ZoomStd-Ansichtfenster graphisch dar.8 sind.8CCC Ge3 3. Sie können auch eine Näherung für m1 eingeben. um die Variablenliste erneut anzuzeigen. jAÁc jM2| jM1de cjM2« jM1dp jG¸ D10DD 9. 2a …2 Die vom Cursor markierte Variable (Unbekannte m1) befindet sich auf der x-Achse und leftìrt auf der y-Achse. Geben Sie außer für die unbekannte Variable m1 für alle Variablen Werte ein. den Wert für m1. Zur Kontrolle der Genauigkeit der Lösung werden die rechte und die linke Seite getrennt ausgewertet. 6. Der Graph wird im geteilten Bildschirm angezeigt. wenn der Cursor von der Zeile weg bewegt wird. Die Differenz wird als leftìrt angezeigt. Sie können ¸ oder D drücken.8CCC jGe3 AÁc M2| M1dec M2« M1dp G¸ D10DD 9. Öffnen Sie den numerischen Gleichungslöser. Lösen Sie nach der unbekannten Variablen auf. Geben Sie die Gleichung ein. 4. und beenden … 2 Sie die geteilte Bildschirmanzeige. werden die in der Gleichung verwendeten Variablen auf dem Bildschirm aufgelistet.Vorschau auf den numerischen Gleichungslöser Ermitteln Sie für die gegebene Gleichung a=(m2ì m1)/(m2+m1) ù g. untersuchen. (Sie müssen zuerst g definieren. wird sie der numerische Gleichungslöser nach der durch den Cursor markierten Variablen auflösen. Setzen Sie den Cursor auf die unbekannte Variable m1. 332 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . Schritte ³ TI-89 Tastenfolgen O9 › TI-92 Plus Tastenfolgen O9 Anzeige 1. Gehen Sie von a=1/3 g aus. DD DD g/3 wird ausgewertet. Kehren Sie zum numerischen 2a Gleichungslöser zurück. Zoomen etc. Bei einer exakten Lösung ist leftìrt=0. bevor Sie a bezüglich g definieren können. „ „ é markiert die berechneten Werte. Wurde eine Variable zuvor bereits definiert. 2. Wenn Sie ¸ oder D drücken.

die zuletzt eingegebene Gleichung an. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 333 . nicht als aù (m2+m1).Öffnen des Gleichungslösers und Eingabe einer Gleichung Zeigen Sie zunächst den numerischer Gleichungslöser an. wird die aktuelle Gleichung automatisch in die Systemvariable eqn gespeichert. Eingabe einer Gleichung Geben Sie Ihre Gleichung in die Zeile eqn: ein. wird der Term mit einer Systemvariablen namens exp gleichgesetzt: exp=e+fì ln(g) Hinweis: Wenn Sie ¸ drücken. Sie können: Tipps: Beachten Sie bei Ihrer Gleichung folgendes: • Verwenden Sie keine Systemfunktionsnamen (wie y1(x) oder r1(q)) als einfache Variablen (y1 oder r1). können Sie entweder exp definieren oder danach auflösen.25xù cos(x) – oder – ¦ im Hauptbildschirm definiert: Define y1(x)=1. a+b=c+sin(d) einen Bezug zu einer an anderer Stelle definierten Funktion oder Gleichung herstellen. • Vorsicht mit impliziter Multiplikation. Öffnen des numerischen Gleichungslösers Drücken Sie O 9 zum Öffnen des Gleichungslösers. und geben Sie dann die zu lösende Gleichung ein. Siehe entsprechenden Abschnitt in diesem Kapitel. Das Argument muß nicht mit dem zur Definition der Funktion oder Gleichung verwendeten übereinstimmen Hinweis: Wenn Sie die Variablen definieren. Rufen Sie eine zuvor eingegebene Gleichung auf. y1(x) sei entweder im: ¦ Y= Editor: y1(x)=1. a(m2+m1) wird z. falls vorhanden. als Funktionsreferenz behandelt. oder öffnen Sie eine gespeicherte Gleichung. e+fì ln(g) Wenn Sie ¸ drücken. Der Bildschirm des numerischen Gleichungslösers zeigt. Zum Beispiel: eine Gleichung direkt a=(m2ì m1)/(m2+m1)ù g eintippen. etc. Geben Sie einen Term ohne das Zeichen = ein.B.25xù cos(x) Sie würden dann folgendes in die numerische Auflösungsfunktion eingeben: y1(x)=0 oder y1(t)=0.

Eine Liste wird angezeigt. 3. Drücken Sie im Bildschirm den numerischen Gleichungslöser ƒ. wie in den Bildschirmen MEMORY und VAR-LINK angezeigt. Gleichungen werden nur einmal aufgelistet. aus der Sie dann die gewünschte Gleichung wählen können. beschränkt ist. die Sie mit ‡ Eqns aufrufen können. Drücken Sie im Gleichungslöser ƒ. wird sie nur einmal aufgeführt. Auch wenn Sie dieselbe Gleichung fünfmal eingeben. So rufen Sie eine dieser Gleichungen auf: 1. speichern Sie sie in eine Variable. 2. 1. Wählen Sie eine Gleichung. zum Datentyp EXPR. 3. Tipp: Sie können bestimmen. 2. Hinweis: Eine Gleichungsvariable gehört. Drücken Sie ¸. wie viele Gleichungen gespeichert werden. ¦ ¦ Drücken Sie zum Wählen der angezeigten Gleichung ¸. So öffnen Sie eine zuvor gespeicherte Gleichungsvariable: 1. und wählen Sie 2:Save Copy As. Die zuletzt eingegebenen Gleichungen werden in einem Dialogfeld angezeigt. Geben Sie ein Verzeichnis und einen Variablennamen für die Gleichung an. Die Variable eqn enthält die aktuelle Gleichung. und wählen Sie 9:Format (bzw. in der Liste wird sie stets alphabetisch aufgeführt. Drücken Sie ¸. wird eine bestimmte Gleichung wahrscheinlich nicht unbegrenzt lang aufbewahrt. Drücken Sie im Bildschirm den numerischen Gleichungslöser ‡. Drücken Sie zweimal ¸. Drücken Sie im Bildschirm der numerischen Auflösungsfunktion ƒ . Speichern von Gleichungen zur späteren Verwendung Da die Anzahl an Gleichungen. 3. Wählen Sie dann eine Zahl von 1 bis 11. Um eine andere Gleichung zu wählen. Um die aktuelle Gleichung zur künftigen Verwendung zu sichern.Aufrufen zuvor eingegebener Gleichungen Die zuletzt eingegebenen Gleichungen (bis zu 11 mit der Standardeinstellung) werden im Speicher aufbewahrt. Öffnen einer gespeicherten Gleichung 334 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . drücken Sie folgende Tasten: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F). 2. drücken Sie B. Wählen Sie das betreffende Verzeichnis und die gewünschte Gleichungsvariable. und wählen Sie 1:Open.

y). Da a bezüglich g definiert ist. die nicht in der Gleichung auftritt. Definieren der Variablenliste Nachdem Sie Ihre Gleichung in die Zeile eqn: eingegeben haben. Wurde eine Variable bereits definiert. dann muß diese Variable bereits einen Wert besitzen. so wird ihr Wert angezeigt. sobald Sie den Cursor von der Zeile weg bewegen. Hinweis: Wenn Sie einer Variablen im numerischen Gleichungslöser einen Wert zuteilen. Diese Variablenwerte können bearbeitet werden. ¦ Beziehen Sie sich auf eine zuvor definierte Funktion. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 335 . drücken Sie ¸ oder D.Die bekannten Variablen definieren Geben Sie. so werden diese anderen Variablen aufgelistet. Wenn Sie den Cursor in eine andere Zeile setzen. Geben Sie für alle Variablen. wird g/3 ausgewertet. ¦ Enthält die Gleichung eine bereits bezüglich anderer Variablen definierte Variable. in welcher sie in der Gleichung auftreten. sie kann nicht undefiniert bleiben. nach der die Gleichung aufgelöst werden soll. dann werden nicht a und b. definiert und Ihre Gleichung enthält f(x.b) zuvor als ‡(a^2+b^2) Variablen aufgelistet. sondern alle als Argumente im Funktionsaufruf verwendeten Wurde f(a. Sie bleibt auch bestehen. Die Variablen werden in der Reihenfolge. − Als Term definieren. eine Zahl oder einen Term ein. Diese können geändert werden. muß g vor a definiert werden. sondern x und y aufgelistet. dann werden b und c anstelle von a aufgelistet. Wurde a zuvor als b+c!a definiert. so werden nicht die zum Definieren der Funktion. außer für diejenige. − Bezüglich einer anderen Variablen definieren. Der Term muß als reelle Zahl auswertbar sein. Die Lösung muß innerhalb der angegebenen Grenzen liegen. ist diese Variable global definiert. so muß diese zuerst definiert werden. die entsprechenden Werte für alle außer der unbekannten Variablen ein. so wird sie ausgewertet. wenn Sie den Gleichungslöser verlassen. Hinweise und häufige Fehler ¦ Wenn Sie eine Variable: − Bezüglich einer anderen Variablen der Gleichung definieren. Hinweis: Der Wert einer gesperrten oder archivierten Variablen kann nicht bearbeitet werden. nachdem Sie eine Gleichung in den numerischen Gleichungslöser eingetippt haben. auf dem Bildschirm aufgelistet.

löschen Sie den eingegebenen Variablenwert. Geben Sie eine erste Näherung für die unbekannte Variable ein. die sich nach passenden Werten auswerten lassen (bound={lower. Die Näherung muß innerhalb der angegebenen Grenzen liegen. wird diese Variable nicht aufgelistet. Bearbeiten der Gleichung Drücken Sie im numerischen Gleichungslöser auf C. Außerdem kann … nicht zur graphischen Darstellung verwendet werden. oder um eine bestimmte Lösung zu finden (bei mehreren Lösungen). Die erste Näherung muß innerhalb der Grenzen liegen. und Sie verwenden y1. Der Gleichungslöser verwendet den vorhandenen Wert der Systemvariablen. Bearbeiten Sie dann die Gleichung. xmax. ¦ Als Grenzen können Sie auch Variablen oder Terme eingeben. Im Standard-Ansichtfenster xmax=10.). Der Bildschirm wird automatisch umgeschaltet und zeigt lediglich die Zeile eqn: an. Um die Lösung schneller zu erhalten. Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor.upper}) oder aber eine gültige Listenvariable. wenn die Gleichung eine Systemvariable enthält. können Sie folgendermaßen vorgehen: Angabe einer ersten Näherung bzw. wobei das erste kleiner oder gleich dem zweiten Element sein muß. die eine zweielementige Liste enthält (bound=list). Geben Sie untere und obere Grenzen in der Nähe der Lösung ein. ¦ Beispiel: y1(x) ist undefiniert. Beim Auftreten des nebenstehenden Fehlers. von Grenzen (optional) ¦ Tipp: Graphische Wahl einer ersten Näherung siehe Seiten 338 und 339. so daß eine andere Variable verwendet wird. 336 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . bis sich der Cursor auf der Gleichung befindet.Hinweis: Sie können nach keiner anderen Systemvariablen als exp auflösen. etc. um zur Variablenliste zurückzukehren. und drücken Sie dann ¸ oder D. tritt bei Verwendung von … zur graphischen Darstellung der Lösung ein Fehler auf. Obgleich Sie eine Systemvariable in der Gleichung verwenden können. wenn Sie einen reservierten Namen falsch verwenden oder sich auf eine undefinierte Systemfunktion als einfache Variable ohne Klammern beziehen. ¦ Hinweis: Dieser Fehler tritt auf. ¦ Enthält die Gleichung eine Systemvariable (xmin. Die Grenzen müssen aus zwei Fließkommaelementen bestehen.

Drücken Sie „ Solve. Ändern Sie die Gleichung oder die Variablenwerte. Geben Sie eine andere Näherung bzw. leftì rt zeigt die Differenz und somit die Genauigkeit der Lösung an. é markiert die Lösung und leftì rt. 2. der zum Zeitpunkt der Unterbrechung geprüft wurde. Setzen Sie den Cursor auf die Variable. Falls nicht. Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 337 . der geprüft wurde. desto genauer ist die Lösung. HInweis: Drücken Sie zum Abbrechen einer Berechnung ´. Ermittlung der Lösung Nachdem alle bekannten Variablen definiert sind: 1. so tritt dieser Fehler auf. geben Sie andere Randwerte ein. Setzen Sie den Cursor auf die unbekannte Variable. Drücken Sie N. den Cursor auf die Gleichung setzen oder den Gleichungslöser verlassen. als der Fehler auftrat.Nach der unbekannten Variablen auflösen Nachdem Sie eine Gleichung im numerischen Gleichungslöser eingegeben und die Werte für die bekannten Variablen festgesetzt haben. Kann das Verfahren nicht gegen eine Lösung konvergieren. können Sie nun nach der unbekannten Variablen auflösen. Je kleiner der Wert. Folgende Meldung erhalten: ¦ ¦ Möglicherweise ist der Wert von leftìrt als Ergebnis klein genug. Bei einer exakten Lösung ist leftNrt=0. einen neuen Satz Randwerte nahe der gewünschten Lösung ein. Die unbekannte Variable zeigt den Wert an. Die linke und die rechte Seite der Gleichung werden unter Verwendung der Lösung und der eingegebenen Werte getrennt ausgewertet. nach welcher aufgelöst werden soll. Wenn Sie: Gehen Sie wie folgt vor: Nach anderen Werten auflösen möchten Für eine Gleichung mit mehreren Lösungen eine andere Lösung finden möchten Hinweis: Die Gleichung wird mittels eines iterativen Verfahrens aufgelöst. Die unbekannte Variable zeigt den Wert an. Die Markierung é wird entfernt. wenn Sie einen Wert bearbeiten.

der Tracing. – oder – 4:ZoomFit Tipps: Bei geteiltem Bildschirm: • Mit 2 a wechseln Sie von einer Seite zur anderen. und Sie haben die Möglichkeit. Drücken Sie …. Es kann vorkommen. Grenzen zu wählen. Näheres finden Sie in Kapitel 14. daß der Graphikbildschirm auch nach dem Verlassen des numerischen Gleichungslösers weiterhin die Lösung der Gleichung anzeigt und etwaige gewählte Y=-Funktionen ignoriert. Öffnen Sie in diesem Fall den Y= Editor.oder Zooming-Funktion etc. Durch die graphische Darstellung der Lösungen sehen Sie. Hinweis: Haben Sie zuvor andere Moduseinstellungen verwendet. wie viele Lösungen vorhanden sind. müssen Sie diese manuell neu wählen. Wie sich der Graph auf verschiedene Einstellungen auswirkt ¦ So werden folgende Modi automatisch auf diese Einstellungen gesetzt: Modus Einstellung FUNCTION LEFT-RIGHT 1 Etwaige im Y= Editor gewählte Funktionen werden nicht graphisch dargestellt. Lösungen für die Gleichung liegen bei leftNrt=0 vor. mit dem Cursor passende erste Näherung bzw. untersuchen. Graph Split Screen Number of Graphs ¦ ¦ Die Auswahl aller Statistik-Plots wird aufgehoben. • Die Menüleiste gehört zur aktiven Seite. und kehren Sie dann zum Graphikbildschirm zurück. Belassen Sie den Cursor im numerischen Gleichungslöser auf der unbekannten Variablen. Der Graph wird auch durch Wechseln des Graph-Modus oder die Verwendung von ClrGraph im Hauptbildschirm († 5) oder die Ausführung eines Programms zurückgesetzt. Näheres zu ZoomStd und ZoomFit finden Sie in Kapitel 6.Die Lösung graphisch darstellen Nachdem die bekannten Variablen definiert wurden. können Sie die Lösung einer Gleichung sowohl vor als auch nach dem Lösen nach der unbekannten Variablen jederzeit graphisch darstellen. Sie können den Graphen mit Hilfe des frei beweglichen Cursors. wo der Graph die x-Achse schneidet. Wenn Sie einen Graphen im numerischen Gleichungslöser anzeigen. 338 Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser . und wählen Sie: 1:Graph View Anzeige des Graphen – oder – 3:ZoomStd Graph View verwendet die aktuellen Fenstervariablenwerte. Der Graph wird im geteilten Bildschirm angezeigt. • Die aktive Seite ist durch einen dicken Rand gekennzeichnet. in welchem: ¦ ¦ Die unbekannte Variable auf der x-Achse und leftì rt auf der y-Achse geplottet sind. Es werden die aktuellen Grafikformat-Einstellungen verwendet. Eine Erklärung hierzu finden Sie in Kapitel 6.

Sie sollten deshalb vor dem Verlassen der numerischen Auflösungsfunktion: 1. Tipp: Mit folgenden Tasten können Sie aus einem Zeichen bestehende Variablen im Rechenmodul löschen: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser 339 . aktivieren Sie den Bildschirm mit 2 a. Drücken Sie „ . um den Hauptbildschirm anzuzeigen. der als neue Anfangsnäherung verwendet werden soll. 3. † setzt den xc-Wert des Grafikcursors als Ausgangsschätzung und den yc-Wert als leftìrt. Die Anzeige kehrt zur Zeile eqn: des Gleichungslösers zurück. 2. bleiben deren Variablen auch nach Verlassen des numerischen Gleichungslösers weiterhin bestehen. um die Gleichung erneut zu lösen. Setzen Sie den Cursor (den Freihand. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ drücken. daß der Cursor auf der unbekannten Variablen sitzt. Enthält die Gleichung aus einem Zeichen bestehende Variablen.oder Trace-Cursor) auf den Punkt. um alle aus einem Zeichen bestehenden Variablen aus dem aktuellen Verzeichnis zu löschen. Rückkehr zur Vollbildanzeige Ausgangsposition ist der geteilte Bildschirm: ¦ Um den Bildschirm des numerischen Gleichungslösers im Vollbildmodus anzuzeigen. 2. Aktivieren Sie den Bildschirm des numerischen Gleichungslösers mit 2 a. Löschen der Variablen vor dem Verlassen des Gleichungslösers Wenn Sie eine Gleichung auswerten. drücken … und wählen dann 2:Clear Graph View. Vergewissern Sie sich. Die Werte xmin und xmax des Graphen werden als Grenzen gesetzt. und drücken Sie †. Hinweis: Die CursorKoordinate xc ist der Wert der unbekannten Variablen und yc der Wert von leftìrt.Wahl einer neuen Anfangsnäherung aus der Graphik So wählen Sie mit Hilfe des Graphikcursors eine Anfangsnäherung: 1. so können deren Werte spätere symbolische Berechnungen ungewollt beeinflussen. Zur Bestätigung des Vorgangs ¸ drücken. – oder – ¦ Drücken Sie 2 K zweimal. 4.

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Kapitel 19: Numerischer Gleichungslöser

Kapitel 20: Zahlensysteme

20
Hinweis: Mit dem neuen MATH/Base-Menü können Sie aus einer Liste von Zahlensystem-Operationen wählen.

Vorschau auf Zahlensysteme................................................................ 342 Zahlensysteme eingeben und konvertieren ........................................ 343 Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen .................................................................. 344 Bits vergleichen oder manipulieren..................................................... 345

Jede ganze Zahl, die in eine TI-89 / TI-92 Plus-Berechnung eingeführt wird, kann als Dezimal-, Dual- oder Hexadezimalzahl eingegeben werden. Sie können auch den Base-Modus einstellen, um die Anzeigeform für ganzzahlige Ergebnisse festzulegen. Bruch- und Fließkomma-Ergebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt. Dualzahlen verwenden 0 und 1 im 2er Format: 100 2 0 ù 0 = +0 2 1 ù 0 = +0 2 2 ù 1 = +4 Hexadezimalzahlen verwenden 0 – 9 und A – F im 16er Format: A8F 16 0 ù F = +15 16 1 ù 8 = +128 16 2 ù A = +2560
Dec Base 10 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Bin Base 2 0000 0001 0010 0011 0100 0101 0110 0111 1000 1001 1010 1011 1100 1101 1110 1111 10000 Hex Base 16 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F 10

Mit dem TI-89 / TI-92 Plus läßt sich eine Zahl aus einem System in ein anderes überführen. Beispiel: 100 binär = 4 dezimal, und A8F hex = 2703 dezimal. Hexadezimalzahlen werden häufig als Kurzschreibweise für längere Dualzahlen verwendet, die man sich schlecht merken kann. Beispiel: 1010 1111 0011 0111 A F 3 7
Mit AF37 hexadezimal läßt sich in der Regel einfacher arbeiten als mit 1010111100110111 binär.

Mit dem TI-89 / TI-92 Plus können Sie außerdem einen Bit-für-BitVergleich von Dualzahlen vornehmen.

Kapitel 20: Zahlensysteme

341

Vorschau auf Zahlensysteme
Berechnen Sie 10 binär (Basis 2) + F hexadezimal (Basis 16) + 10 dezimal (Basis 10). Verwenden Sie dann den Operator ú, um eine ganze Zahl von einem Zahlensystem in ein anderes zu überführen. Betrachten Sie dann, wie sich die Änderung der Basis auf das angezeigte Ergebnis auswirkt.

Schritte

³ TI.89 Tastenfolgen 3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B1¸

› TI.92 Plus Tastenfolgen 3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B1¸

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1. Öffnen Sie das Dialogfeld MODE, Seite 2. Wählen Sie für den BaseModus DEC als Standardzahlensystem.
Ganzzahlige Ergebnisse werden entsprechend dem Base-Modus angezeigt. Bruch- und FließkommaErgebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt.

2. Berechnen Sie 0b10+0hF+10.

OjB10«

Zur Eingabe einer Dual- oder HexaO2™HF dezimalzahl muß das Präfix 0b bzw. 0h verwendet werden (Null und Buchstabe j « 1 0 B bzw. H). Anderenfalls wird der Eintrag ¸ als Dezimalzahl behandelt.

OB10«O HF «10 ¸
«12Ž BIN ¸ «12Ž HEX ¸ «1¸

Wichtig: Das Präfix 0b bzw. 0h besteht aus Null (nicht Buchstabe O) und B bzw. H.

3. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und « 1 2 Ž konvertieren Sie es in binäre Form. 2 ™ B I N
2 Ž zeigt den Konvertierungsoperator 4 an.

j¸ «12Ž 2™HEX j¸ «1¸

4. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und konvertieren Sie es in hexadezimale Form. 5. Addieren Sie 1 zum Ergebnis, und behalten Sie die standardmäßige Dezimalbasis bei.

6. Schalten Sie den Base-Modus auf 3 „ (gehen Sie mit HEX um.
Wenn Base = HEX oder BIN, dann wird D zu Baseder Absolutwert eines Ergebnisses Modus über) durch bestimmte Grenzen beschränkt. B 2 ¸ Siehe Seite 344.

3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B2¸ OB10«O HF «10
¸

In den Ergebnissen wird zur Kennzeichnung des Zahlensystems das Präfix 0b bzw. 0h verwendet.

7. Berechnen Sie 0b10+0hF+10.

OjB10« O2™HF j«10 ¸

8. Schalten Sie den Base-Modus auf 3 „ (gehen Sie mit BIN um.
D zu BaseModus über) B3¸

3„ (gehen Sie mit D zu BaseModus über) B3¸
¸

9. Geben Sie erneut 0b10+0hF+10 ein.

¸

342

Kapitel 20: Zahlensysteme

Zahlensysteme eingeben und konvertieren
Unabhängig vom jeweiligen Base-Modus muß bei der Eingabe einer Dual- oder Hexadezimalzahl stets das entsprechende Präfix verwendet werden.

Eingabe einer Dual- oder Hexadezimalzahl

Geben Sie eine Dualzahl in folgender Form ein:
0b binäre_Zahl

(zum Beispiel: 0b11100110)
Dualzahl mit bis zu 32 Stellen Null (nicht Buchstabe O) und Buchstabe b

Hinweis: Die Zeichen b und h im Präfix sowie die HexZeichen A – F können in Groß- oder Kleinbuchstaben eingegeben werden.

Geben Sie eine Hexadezimalzahl in folgender Form ein:
0h hexadezimale_Zahl

(zum Beispiel: 0h89F2C)
Hexadezimalzahl mit bis zu 8 Stellen Null (nicht Buchstabe O) und Buchstabe h

Geben Sie eine Zahl ohne Präfix 0b oder 0h ein, wie z.B. 11, so wird diese stets als Dezimalzahl behandelt. Lassen Sie das Präfix 0h bei einer ein Zeichen von A – F enthaltenden Hexadezimalzahl weg, dann wird der gesamte Eintrag oder ein Teil davon als Variable behandelt.

Zahlensysteme konvertieren

Verwenden Sie den Konvertierungsoperator 4.
integerExpression 4 Bin integerExpression 4 Dec integerExpression 4 Hex
Zur Eingabe von 4 drücken Sie 2 Ž. Sie können Basiskonvertierungen auch aus dem MATH/Base-Menü wählen. Für einen binären oder hexadezimalen Eintrag muß das Präfix 0b bzw. 0h verwendet werden.

Hinweis: Handelt es sich bei Ihrer Eingabe nicht um eine ganze Zahl, wird Domain error gemeldet.

So konvertieren Sie beispielsweise 256 von dezimal in binär:
256 4 Bin

So konvertieren Sie 101110 von In den Ergebnissen wird zur binär in hexadezimal:
0b101110 4 Hex
Kennzeichnung des Zahlensystems das Präfix 0b bzw. 0h verwendet. Wenn Base mode = BIN:

Alternative Konvertierungsmethode

Anstelle der Verwendung von 4: 1. Stellen Sie Base-Modus mit 3 (Seite 344) auf das Zahlensystem ein, in welches konvertiert werden soll. 2. Tippen Sie im Hauptbildschirm die zu konvertierende Zahl ein (mit dem richtigen Präfix), und drücken Sie ¸.

Wenn Base mode = HEX:

Kapitel 20: Zahlensysteme

343

Mathematische Operationen mit Hexadezimal- oder Dualzahlen durchführen
Bei jeder Operation mit ganzen Zahlen kann eine Hexadezimaloder Dualzahl eingegeben werden. Die Ergebnisse werden gemäß dem jeweiligen Basismodus angezeigt. Beachten Sie aber, dass die Größe der Ergebnisse bei Base = HEX oder BIN durch bestimmte Grenzen beschränkt ist. 1. Drücken Sie 3„, um Seite 2 des Bildschirms MODE anzuzeigen. 2. Gehen Sie zum Base-Modus, drücken Sie B, und wählen Sie die erforderliche Einstellung. 3. Drücken Sie ¸ zum Schließen des Bildschirms MODE.
Hinweis: Der Base-Modus wirkt sich nur auf die Ausgabe aus. Zur Eingabe einer Hexadezimal- oder Dualzahl muß stets das Präfix 0h bzw. 0b verwendet werden.

Einstellung des Basismodus für angezeigte Ergebnisse

Der Base-Modus regelt nur das Anzeigeformat ganzzahliger Ergebnisse. Bruch- und FließkommaErgebnisse werden stets in dezimaler Form angezeigt.

Wenn Base-Mode = HEX:

Präfix 0h im Ergebnis kennzeichnet die Basis.

Dividieren mit Base = HEX oder BIN

Bei Base=HEX oder BIN wird ein Divisionsergebnis nur dann in hexadezimaler oder binärer Form angezeigt, wenn es ganzzahlig ist. Um sicherzustellen, daß eine Division stets eine ganze Zahl ergibt, verwenden Sie intDiv() anstelle von e.

Wenn Base mode = HEX:

Drücken Sie ¥ ¸, um das Ergebnis in der Form APPROXIMATE anzuzeigen.

Größenbeschränkungen bei Base = HEX oder BIN

Bei Base=HEX oder BIN wird ein ganzzahliges Ergebnis intern als 32-BitDualzahl mit Vorzeichen mit folgendem Bereich (in hexadezimaler und dezimaler Form dargestellt) gespeichert:
0hFFFFFFFF ë1 0h80000000 ë2,147,483,648 0h0 0 0h1 1 0h7FFFFFFF 2,147,483,647

Ist der Absolutwert eines Ergebnisses zu groß, um in einer 32-BitDualform mit Vorzeichen gespeichert zu werden, wird eine symmetrische Modulo-Operation durchgeführt, um das Ergebnis in den erforderlichen Bereich zu bringen. Jede Zahl, die größer als 0h7FFFFFFF ist, wird davon betroffen. So werden zum Beispiel 0h80000000 bis 0hFFFFFFFF zu negativen Zahlen.

344

Kapitel 20: Zahlensysteme

Bits vergleichen oder manipulieren
Mit folgenden Operatoren und Funktionen lassen sich die Bits in Dualzahlen vergleichen oder manipulieren. Eine ganze Zahl können Sie in jedem Zahlensystem eingeben. Für die BitOperationen werden Ihre Einträge automatisch in Dualzahlen konvertiert, und die Ergebnisse werden gemäß dem Basismodus angezeigt.

Boolesche Operationen

Operator mit Syntax not ganze_Zahl · ganze_Zahl

Beschreibung

Gibt das Einerkomplement zurück, wobei alle Bits umgekehrt sind. Gibt das Zweierkomplement zurück, bei dem es sich um das Einerkomplement + 1 handelt. Das Ergebnis eines and-Vergleichs der einzelnen Bits ist dann 1, wenn beide Bits 1 sind; anderenfalls ist das Ergebnis 0. Der zurückgegebene Wert stellt die BitErgebnisse dar. einzelnen Bits ist dann 1, wenn mindestens eines der beiden Bits 1 ist; es ist nur dann 0, wenn wenn beide Bits 0 sind. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar.

Hinweis: Sie können diese Operatoren aus dem MATH/Base-Menü wählen. Ein Beispiel für die Verwendung jedes einzelnen Operators finden Sie in Anhang A in diesem Handbuch.

ganze_Zahl1 and ganze_Zahl2

ganze_Zahl1 or ganze_Zahl2 Das Ergebnis eines or-Vergleichs der

ganze_Zahl1 xor ganze_Zahl2

Das Ergebnis eines xor-Vergleichs der einzelnen Bits ist dann 1, wenn eines der Bits (nicht aber beide) 1 ist; es ist 0, wenn entweder beide Bits 0 oder beide Bits 1 sind. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar.
Wenn Base mode = HEX:

Bei folgender Eingabe:
0h7AC36 and 0h3D5F

Intern werden die hexadezimalen ganzen Zahlen in eine 32-BitDualzahl mit Vorzeichen konvertiert. Dann werden die sich entsprechenden Bits verglichen.

Wenn Base mode = BIN:

Hinweis: Geben Sie eine 0h7AC36 = 0b00000000000001111010110000110110 ganze Zahl ein, die zum and and Speichern in einer 32-Bit0h3D5F = 0b00000000000000000011110101011111 Dualform mit Vorzeichen zu 0b00000000000000000010110000010110 = 0h2C16 groß ist, so wird eine symmetrische ModuloFührende Nullen werden im Operation vorgenommen, die Ergebnis nicht angezeigt. den Wert in den erforderlichen Bereich bringt (Seite 344). Das Ergebnis wird gemäß dem Base-Modus angezeigt.

Kapitel 20: Zahlensysteme

345

Bits rotieren und verschieben

Funktion mit Syntax rotate(ganze_Zahl)

Beschreibung

Hinweis: Sie können diese Funktionen aus dem MATH/Base-Menü wählen. Ein Beispiel für die Verwendung jeder Funktion finden Sie in Anhang A in diesem Handbuch.

Wenn Anzahl_Rotationen: ¦ weggelassen wird, — rotieren die Bits um rotate(ganze_Zahl, eine Stelle nach rechts (Standard ist ë1). Anzahl_Rotationen) ¦ negativ ist, — rotieren die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach rechts. ¦ positiv ist, — rotieren die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach links. In einer Rotation nach rechts nimmt das ganz rechts stehende Bit die Stelle des ganz links stehenden Bits ein; umgekehrt bei einer Linksrotation. Wenn Anzahl_Verschiebungen: shift(ganze_Zahl) – oder – ¦ weggelassen wird, — werden die Bits shift(ganze_Zahl,Anzahl_ um eine Stelle nach rechts verschoben (Standard ist ë 1). Verschiebungen) ¦ negativ ist, — werden die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach rechts verschoben. ¦ positiv ist, — werden die Bits um die angegebene Anzahl von Stellen nach links verschoben. Bei einer Verschiebung nach rechts wird das ganz rechts stehende Bit abgeschnitten, und als ganz links stehendes Bit wird 0 oder 1 eingesetzt. Bei einer Linksverschiebung wird das ganz links stehende Bit abgeschnitten, und als Bit ganz rechts wird eine 0 eingesetzt. – oder – Bei folgender Eingabe:
shift(0h7AC36)
Wenn Base mode = HEX:

Intern wird die hexadezimale ganze Zahlin eine 32-Bit-Dualzahl mit Vorzeichen konvertiert. Dann wird die Verschiebung auf die Dualzahl angewendet.

Wenn Base mode = BIN:

Jedes Bit wird nach rechts verschoben.

Hinweis: Geben Sie eine ganze Zahl ein, die zum Speichern in einer 32-BitDualform mit Vorzeichen zu groß ist, so wird eine symmetrische ModuloOperation vorgenommen, die den Wert in den erforderlichen Bereich bringt (Seite 344).

0h7AC36 = 0b00000000000001111010110000110110
0 wird eingesetzt, wenn Bit ganz links 0 ist, und 1, wenn es 1 ist. Abgeschnitten

0b00000000000000111101011000011011 = 0h3D61B
Führende Nullen werden im Ergebnis nicht angezeigt.

Das Ergebnis wird gemäß dem Base-Modus angezeigt.

346

Kapitel 20: Zahlensysteme

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

21
Hinweis: Denken Sie daran, dass Variable Programme, Funktionen, geometrische Gebilde, Graphiken etc. enthalten können.

Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung ...................... 348 Den Speicher überprüfen und zurücksetzen ...................................... 351 Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen ................................................... 353 Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK..................................................................................... 355 Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren ....................... 357 Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen ............. 358 Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird ................. 360 Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable................ 362

Dieses Kapitel erläutert, wie Sie Variable im Speicher des
TI-89 / TI-92 Plus verwalten.

Der MEMORY Bildschirm zeigt die derzeitige Belegung des Speichers.

Hinweis: Variablen können auch mit Hilfe von VAR-LINK
zwischen zwei miteinander verbundenen TI-89s, einem

TI-92 oder einem TI-92 Plus übertragen werden. Hinweise hierzu bietet Kapitel 22.

Der VAR-LINK Bildschirm zeigt eine Aufstellung definierter Variablen und Verzeichnis. Informationen zur Verwendung von Verzeichnisn finden Sie in Kapitel 5.

Sie können Variablen auch im Benutzerarchiv des TI-89 / TI-92 Plus, einem vom RAM (random access memory-Speicher) getrennten, geschützten Speicherbereich, speichern.

TI-89 / TI-92 Plus RAM

Variablen archivieren und aus dem Archiv entnehmen

Benutzerarchiv

Das Archivieren von Daten kann sich als sehr hilfreich erweisen (Seite 358). Wenn Sie die Vorteile des Benutzerarchivs jedoch nicht benötigen, brauchen Sie es auch nicht zu verwenden.

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

347

Vorschau auf die Speicher- und Variablenverwaltung
Weisen Sie Variablen Werte mit verschiedenen Datentypen zu. Lassen Sie sich mit dem VAR-LINK Bildschirm eine Aufstellung der definierten Variablen anzeigen. Verschieben Sie Variablen dann in den Benutzerarchiv-Speicher, und finden Sie heraus, wie Sie auf die archivierten Variablen zugreifen können (archivierte Variablen werden automatisch gesperrt). Entnehmen Sie dann die Variablen aus dem Archiv, und löschen Sie unbenutzte Variablen, so daß sie nicht unnötig Speicherplatz belegen.

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen "M 5§X1 ¸ XZ2«4§ jFcXd ¸ 2[5b10 2\§ jL1¸ 2g30b25 2h§ jM1¸ 5p

› TI-92 Plus Tastenfolgen ¥"M 5§X1 ¸ XZ2«4§ FcXd ¸ 2[5b10 2\§ L1¸ 2g30b25 2h§ M1¸ 5p 5ù

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1. Weisen Sie im Hauptbildschirm Variablen Werte folgender Variablentypen zu. Term: 5 ! x1 Funktion: xñ +4 ! f(x) Liste: {5,10} ! l1 Matrix: [30,25] ! m1

2. Nehmen sie an, Sie haben eine Operation begonnen, für die Sie eine Funktionsvariable benötigen, aber deren Namen vergessen. 3. Rufen Sie den VAR-LINK Bildschirm auf.
Dieses Beispiel geht davon aus, daß die oben zugewiesenen Variablen die einzigen bislang definierten sind.

4. Ändern Sie die Ansicht, so dass „ D D B 5 nur Variable vom Typ “function” ¸ angezeigt werden.
Das mag in einem Beispiel mit nur vier Variablen nicht sonderlich nützlich erscheinen, überlegen Sie jedoch, wie sinnvoll es ist, wenn eine Vielzahl Variablen unterschiedlicher Typen definiert sind.

„DDB5 ¸

348

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

Schritte

³ TI-89 Tastenfolgen D2ˆ

› TI-92 Plus Tastenfolgen Dˆ

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5. Markieren Sie die Funktionsvariable f, und zeigen Sie deren Inhalt an.
Beachten Sie, daß die Funktion mit f(x) zugewiesen wurde, hier jedoch als f angezeigt wird.

6. Schließen Sie das Inhaltsfenster. N 7. Lassen Sie die Variable f weiterhin ¸ markiert, schließen Sie den VAR-LINK Bildschirm, und kopieren Sie den Namen der Variablen in die Eingabezeile. 8. Schließen Sie die Rechenoperation ab. Eine Variable archivieren: 9. Rufen Sie erneut den VAR-LINK Bildschirm auf, und markieren Sie die zu archivierende Variable.
Die zuvor vorgenommene Ansichtänderung ist nicht mehr wirksam. Der Bildschirm zeigt die Aufstellung aller definierten Variablen.

N ¸ 5ù f(
Beachten Sie, daß “ ( ” eingefügt wurde.

2d¸

2d¸

5ù f(2)

40

2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1)

2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1)

10. Archivieren Sie die Variable mit Hilfe des Menüs ƒ Manage aus der Symbolleiste.

ƒ8

ƒ8

û zeigt an, daß die Variable archiviert ist.

11. Kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück, und verwenden Sie die archivierte Variable in einer Rechnung. 12. Versuchen Sie, in der archivierten Variablen einen anderen Wert zu speichern. 13. Löschen Sie die Fehlermeldung.

" 6pX1¸

¥" 6pX1¸

10§X1 ¸

10§X1 ¸

N

N

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

349

Schritte

³ › TI-89 TI-92 Plus Tastenfolgen Tastenfolgen 2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1) ƒ9 " ¸ 2° (verwenden Sie D zum Markieren von x1) ƒ9 ¥" ¸

Anzeige

14. Entnehmen Sie die Variable mit VAR-LINK aus dem Archiv.

15. Kehren Sie zum Hauptbildschirm zurück, und speichern Sie einen anderen Wert in der aus dem Archiv entnommenen Variablen. Variable löschen:

16. Rufen Sie VAR-LINK auf, und wählen 2° Sie mit dem Menü ‡ All alle Variablen ‡ 1 aus.
Das Häkchen Ÿ zeigt an, daß ein Eintrag ausgewählt ist. Beachten Sie auch, daß damit gleichzeitig das Verzeichnis MAIN ausgewählt wurde. Hinweis: Statt ‡ zu benutzen (wenn Sie nicht alle Variablen löschen möchten), können Sie auch einzelne Variable auswählen. Markieren Sie den gewünschten Eintrag und drücken Sie †, um ihn zu löschen. Näheres zum Löschen einzelner Variabler finden Sie auf Seite 355.

2° ‡1

17. Löschen Sie mit ƒ.
Hinweis: Um die markierten Variablen zu löschen, können Sie 0 drücken (anstatt ƒ 1).

ƒ1

ƒ1

18. Bestätigen Sie den Löschvorgang.

¸

¸

19. Da mit ‡ 1 auch das Verzeichnis ¸ MAIN ausgewählt wurde, erhalten Sie eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass Sie das Verzeichnis MAIN nicht löschen können. Bestätigen Sie die Meldung.
Erscheint VAR-LINK erneut, werden die gelöschten Variablen nicht mehr angezeigt.

¸

20. Schließen Sie den VAR-LINK Bildschirm, und kehren Sie zur aktuellen Anwendung zurück (in diesem Fall zum Hauptbildschirm).
Wenn Sie den VAR-LINK Bildschirm mit N (statt mit ¸ ) verlassen, wird der markierte Name nicht in die Eingabezeile übernommen.

N

N

350

Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung

Den Speicher überprüfen und zurücksetzen
Der MEMORY Bildschirm zeigt die Nutzung des Speichers an. Sie sehen hier, wieviel Speicher (in Byte) alle Variablen jedes Datentyps derzeit belegen, ob sie im RAM-Speicher oder im Benutzerarchiv gespeichert sind. Mit diesem Bildschirm können Sie den Speicher auch zurücksetzen.

Den MEMORY Bildschirm aufrufen
Tip: Zur Anzeige der Größe einzelner Variabler und um festzustellen, ob sich diese im Benutzerarchiv befinden, verwenden Sie den VARLINK Bildschirm.

Drücken Sie 2 ¯.

Größe der Eingabe-/Antwortpaare, die im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms gespeichert sind Größe der Flash-Anwendungen Freier Speicherplatz im RAM-Speicher Freie Kapazität im Flash ROM

Einschließlich der für TI-89 / TI-92 Plus geschriebenen Programme und aller geladenen Assemblersprachen-Programme

Zum Schließen des Bildschirms drücken Sie ¸. Um den Speicher zurückzusetzen, gehen Sie wie folgt vor.

Den Speicher zurücksetzen

Ausgangspunkt ist der MEMORY Bildschirm: 1. Drücken Sie ƒ. 2. Wählen Sie den gewünschten Menüpunkt aus.
Speicher Beschreibung 1:All RAM: Durch Zurücksetzen des RAM werden

Wichtig: Um einzelne (anstatt alle) Variablen zu löschen, verwenden Sie VAR-LINK, wie auf Seite 355 beschrieben.

RAM

sämtliche darin enthaltenen Daten und Programme aus dem Arbeitsspeicher gelöscht. 2:Default: Systemvariablen und -modi werden auf ihre werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. Dies gilt nicht für benutzerdefinierte Variablen, Funktionen oder Verzeichnis. Flash ROM 1: Archive: Durch Zurücksetzen dieses Archivspeichers werden alle Daten und Programme aus dem FlashROM gelöscht. 2:Flash Apps: Durch Zurücksetzen dieses Speichers werden alle Flash-Anwendungen aus dem Flash-ROM gelöscht. 3:Both: Durch zurücksetzen dieser beiden Speicher werden sämtliche Daten, Programme und FlashAnwendungen aus dem Flash-ROM gelöscht.
All Memory Durch Zurücksetzen werden alle Daten, Programme

und Flash-Anwendungen aus dem RAM und aus dem Flash-ROM gelöscht.
Tip: Sie annullieren das Zurücksetzen, indem Sie N statt ¸ drücken.

3. Bestätigen Sie nach Aufforderung mit ¸. Der TI-89 / TI-92 Plus zeigt eine Meldung an, wenn das Zurücksetzen abgeschlossen ist. 4. Quittieren Sie die Meldung durch Drücken von ¸.
Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 351

Die im MEMORY Bildschirm (2 ¯) angezeigte freie Flash-ROM-Kapazität wird von Anwendungen im Archiv.oder Archivspeicheranwendungen enthalten kann.oder Flash-Anwendungen unter der als frei angegebenen Flash-ROMKapazität. wobei ein Sektor entweder nur Flash.Freier Flash-ROM im MEMORY Bildschirm Hinweis: Für TI-92 PlusModule und einige TI-89Benutzer beträgt die maximale Archivspeicherkapazität unabhängig von der freien Flash-ROM-Kapazität stets ca. 384 KB. Das FlashROM ist in Sektoren von je 64 KB unterteilt.und im Flash-Speicher genutzt. Zeigt die freie FlashROM-Kapazität an Variable A Variable B Variable C Sektor A 64-KB Verfügbar für Archiv (89-KB) 25-KB 64-KB Sektor B Freie FlashROM-Kapazität (114-KB) 64-KB Verfügbar für FlashAnwendungen (89-KB) 25-KB Sektor C 64-KB Flash-Anwendung A 352 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Daher liegt unter Umständen die tatsächliche maximale Kapazität für Archiv.

der mit diesem Buchstaben beginnt und markiert den Namen.Den VAR-LINK Bildschirm anzeigen Der VAR-LINK Bildschirm zeigt die zur Zeit definierten Variablen und Verzeichnisse an. … Link 4 6 6 Ÿ Œ û Übertragung von Variablen und Flash-Anwendungen zwischen Geräten und Aktualisierung der Produkt-Software im TI-89 / TI-92 Plus (siehe Kapitel 22). können Sie verschiedene Verwaltungsoperationen für Variablen und/oder Verzeichnis vornehmen. um die Variablennamen zu durchlaufen. Erweiterte Verzeichnisdarstellung (rechts neben Verzeichnisnamen). ¦ Drücken Sie D oder C. Standardmäßig zeigt der VAR-LINK Bildschirm die Liste sämtlicher benutzerdefinierter Variablen in allen Verzeichnissen und mit allen Datentypen an. (Mit 2D bzw. (Drücken Sie nicht zuerst j. Drücken Sie 2 °. Komprimierte Verzeichnisdarstellung. um einen Buchstaben eingeben zu können. 2C können Sie seitenweise scrollen. Verzeichnisnamen (alphabetisch sortiert) Zeigt installierte FlashAnwendungen an Den VAR-LINK Bildschirm aufrufen Hinweis: Nähere Informationen über die Verwendung von Verzeichnis finden Sie in Kapitel 5. Wenn Variablennamen existieren. Kapazität in Byte Datenformat Variablennamen (alphabetisch sortiert) Symbol. Bildlauf zur Anzeige weiterer Variablen und/oder Verzeichnis. Gesperrt Archiviert Die Liste scrollen: ¦ Tipp: Geben Sie einen Buchstaben mehrmals hintereinander ein. die mit diesem Buchstaben beginnen.) Beschreibung Anzeige der Variablentypen auf dem VAR-LINK Bildschirm Typ ASM DATA EXPR FUNC GDB LIST MAT PIC PRGM STR TEXT Assemblersprachen-Programm Daten Term bzw. Bedeutung.. Dies wird in den restlichen Abschnitten dieses Kapitels erläutert. Ausdruck Funktion Graphikeinstellungen Liste Matrix Grafikbild Programm Zeichenkette (String) Text-Variable Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 353 . rückt der Cursor zum ersten Variablennamen vor.. Wenn mit † ausgewählt.. ansonsten müssen Sie j oder 2 ™ erneut drücken. die damit beginnen.. Wenn Sie diesen Bildschirm aufgerufen haben.) — oder — Geben Sie einen Buchstaben ein.

WindowVariablen etc. Aus diesem Grund können Sie die Ansicht des VAR-LINK Bildschirms ändern. wenn Sie Verzeichnis angelegt haben. N 354 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . verwenden Sie ¸ oder N wie nachfolgend erläutert. weitere Verzeichnis jedoch nur. ï zeigt an. 3. 4. kann es schwierig sein. Markieren Sie die Einstellung.Nur bestimmtes Verzeichnis und/oder Variablentyp bzw. eine bestimmte Variable zu finden. um nur bestimmte Informationen anzeigen zu lassen.) anzeigen zu lassen. Var Type — Listet die Variablentypen auf. Es wird ein Menü mit Auswahlmöglichkeiten angezeigt. die Sie ändern möchten. Zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. wählen Sie 3:System. FlashAnwendungen oder Systemvariablen. Folder — Enthält immer die Einträge 1:All und 2:main. Den VAR-LINK Bildschirm schließen Um den VAR-LINK Bildschirm zu verlassen (zu schließen) und zur aktuellen Anwendung zurückzukehren. und drücken Sie B. ohne den markierten Namen dort einzufügen. Wenn wieder der VAR-LINK VIEW Bildschirm angezeigt wird. Tipp: Um sich die Systemvariablen (Y= Editor Funktionen. Drücken Sie: Um: Tipp: Weitere Informationen zum Einfügen mit ¸ finden Sie auf Seite 357. Ausgangspunkt ist der VAR-LINK Bildschirm: 1. VAR-LINK wird aktualisiert und zeigt nun nur die ausgewählten Typen (Variablen und/oder Verzeichnis). 2. Wählen Sie die gewünschte Einstellung. drücken Sie ¸. daß Sie durch Scrollen weitere Variablentypen erreichen. Drücken Sie „ View.oder Verzeichnis namen an die Cursorposition in der aktuellen Anwendung zu kopieren. View — Ermöglicht die Auswahl anzuzeigender Variablen. FlashAnwendung anzeigen Tipp: Zum Schließen eines Menüs ohne Auswahl (annullieren) drücken Sie N. Wenn Sie eine große Zahl von Variablen oder Verzeichnis angelegt haben. ¸ Den markiert angezeigten Variablen.

Eine einzige Variable oder ein einziges Verzeichnis Eine Gruppe von Variablen oder Verzeichnis Bringen Sie den Cursor in die gewünschte Zeile. Tip: Mit A oder B erfolgt Wechsel zwischen erweiterter oder komprimierter Darstellung eines durch Hervorhebung markiertes Verzeichnis. Somit kann das Verzeichnis zusammen mit seinen Variablen gelöscht werden. eine Auswahl aufzuheben. Auswählen von: Vorgehensweise: Listenposten auswählen Hinweis: Wenn Sie † verwenden. FlashAnwendungen erweitert oder komprimiert angezeigt. Eine DATA-Variable beispielsweise müssen Sie im Daten/Matrix-Editor öffnen. und wählen Sie 1:Delete. Durch Auswahl von 4:Expand All bzw. 1. Erweitern Sie die Verzeichnisdarstellung B. werden alle Variablen in diesem Verzeichnis ausgewählt. und drücken Sie †. Wählt die letzte Gruppe vom Elementen. und dann einen anderen Eintrag hervorheben. 3. müssen Sie alle Variablen aus ihm löschen.Verwaltungsvorgänge für Variablen und Verzeichnis mit VAR-LINK Den Inhalt einer Variablen anzeigen Sie können den Inhalt aller Variablentypen außer ASM. das/die Verzeichnis/se aus. Bestätigen Sie das Löschen mit ¸. um zu VAR-LINK zurückzukehren. GDB anzeigen lassen. Drücken Sie eine beliebige Taste. um ein Element auszuwählen bzw. selbst wenn er leer ist. Drücken Sie folgende Tasten: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wenn sie ein Verzeichnis markieren. 2. 2. Siehe Kapitel 22. (Sie können auch 0 statt ƒ 1 drücken. betreffen die nachfolgenden Operationen lediglich die mit Ÿ markierten Einträge. Links von jedem ausgewählten Element erscheint ein Ÿ. Wählen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen/ Verzeichnis aus. die bei der aktuellen VAR-LINK-Sitzung an Ihr Gerät übertragen wurde. und wählen Sie 1:Select All. Verwenden Sie †. Um ein Verzeichnis löschen zu können. um einen oder mehrere Einträge mit Ÿ zu markieren. Bringen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm den Cursor auf die gewünschte Variable. Sie können jedoch keinesfalls das Verzeichnis MAIN löschen. Für andere Operationen wählen Sie die gewünschte(n) Variable(n) bzw. Drücken Sie ƒ Manage. Hinweis: Sie können den Inhalt einer Variablen in diesem Bildschirm nicht ändern. um sie zu markieren. 5:Collapse All werden Ordner bzw. Variablen oder Verzeichnis löschen Tip: Bei Auswahl eines erweiterten Verzeichnisses mit † werden die darin enthaltenen Variablen automatisch ebenfalls ausgewählt. DATA und Sie können sich auf dem VAR-LINK Bildschirm den Inhalt einer Variablen anzeigen lassen. drücken Sie ‡All. 1. Sie können auch einen oder mehrere angezeigte Posten auswählen und die nachfolgend erläuterten Operationen ausführen. Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 355 .) 3. Alle Variablen und alle Verzeichnis Markieren Sie jedes einzelne Element. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen. wird die Anzahl der Variablen in diesem Verzeichnis angezeigt.

dass eine Variable/ein Verzeichnis gesperrt ist. verschieben und ihren Inhalt anzeigen. Tipp: Um innerhalb eines Verzeichnisses eine Kopie einer Variable zu erstellen. aber Sie können das Verzeichnis nicht löschen. 1. 1. û kennzeichnet eine archivierte Variable. Sie können sie jedoch kopieren. B. umbenennen noch ihr einen neuen Wert zuweisen. 2. Falls erforderlich. Ordnern und Flash-Anwendungen Ist eine Variable gesperrt. Wählen Sie den Zielordner. 2. werden Sie für jeden zur Eingabe eines neuen Namens aufgefordert. und wählen Sie 6:Lock Variable oder 7:UnLock Variable. 356 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . 1. Drücken Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm ƒ Manage. Ist ein Verzeichnis gesperrt. verwenden Sie § (z. Mit VAR-LINK können Sie Variable nicht innerhalb desselben Verzeichnisses kopieren. Drücken Sie ƒ Manage und wählen Sie 3:Rename. Variable oder Verzeichnis umbenennen Sperren oder entsperren von Variablen. Geben Sie einen eindeutigen Namen ein. Drücken Sie ¸. Variable von einem Verzeichnis in ein anderes kopieren oder verschieben Es muß außer MAIN noch mindestens ein weiteres Verzeichnis vorhanden sein. und drücken Sie zweimal ¸. und drücken Sie zweimal ¸. 3. 2. a1!a2) oder den Befehl CopyVar auf dem Hauptbildschirm. können Sie mit † die Auswahl einzelner Variablen aufheben. die automatisch gesperrt ist. daß beim Wählen eines Verzeichnisses mit † automatisch auch die in diesem Verzeichnis befindlichen Variablen gewählt werden. Die kopierten oder verschobenen Variablen behalten ihren ursprünglichen Namen. können Sie diese weder löschen. 2. Geben Sie einen eindeutigen Namen ein. Wenn Sie mehrere Posten ausgewählt haben.Ein neues Verzeichnis anlegen Nähere Informationen über die Verwendung von Verzeichnissen finden Sie in Kapitel 5. und wählen Sie 5:Create Folder. 1. Wählen Sie auf dem VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen aus. Wählen Sie im VAR-LINK Bildschirm die gewünschten Variablen und/oder Verzeichnis bzw. 4. Œ bedeutet. 3. und wählen Sie 2:Copy oder 4:Move. Drücken Sie ƒ Manage. Bitte beachten Sie. Wählen Sie in VAR-LINK die Variablen und/oder Ordner. die Flash-Anwendung aus. können Sie darin befindliche Variable normal benutzen (sofern sie nicht gesperrt sind). Drücken Sie ƒ Manage.

die Sie benutzen möchten. Tabelleneditor oder Daten/MatrixEditor — Der Cursor muß sich in der Eingabezeile befinden. Vorgehensweise Ausgangspunkt ist eine der vorgenannten Anwendungen: 1. der sich nicht im aktuellen Verzeichnis befindet. wird der Pfad eingefügt. wird der Pfad der Variablen eingefügt. Hinweis: Eingefügt wird der Name der Variablen. Drücken Sie 2 °. Numerische Auflösungsfunktion oder Programmeditor — Der Cursor kann sich an einer beliebigen Stelle auf dem Bildschirm befinden. ¦ ¦ Hauptbildschirm. Wenn Sie die Variable a2 in CLASS markieren. Window-Editor.Einen Variablennamen in eine Anwendung kopieren Nehmen Sie an. 5. sin(| Hinweis: Sie können auch Verzeichnisnamen markieren und einfügen. Setzen Sie den Cursor an die Stelle. um ihren Inhalt aufzurufen. 2. Wenn Sie einen Variablennamen übernehmen. die Variable dort aus einer Liste auswählen und den Variablennamen unmittelbar in die Eingabezeile des Hauptbildschirms übernehmen. Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 357 . Drücken Sie ¸ um den sin(a1| Variablennamen zu übernehmen. nicht ihr Inhalt. Texteditor. 3. In welche Anwendungen können Sie Namen übernehmen? Sie können in folgende Anwendungen einen Variablennamen an der aktuellen Cursorposition einfügen. Fahren Sie mit der Eingabe sin(a1)| des Terms fort. Y= Editor. haben aber den Namen einer Variablen vergessen. Sie können den VAR-LINK Bildschirm aufrufen. (Benutzen Sie 2 £ statt 2 °. sin(class\a2| CLASS ist nicht das aktuelle Verzeichnis. an der der Variablenname eingefügt werden soll.) 4. Markieren Sie die gewünschte Variable. Sie geben einen Term im Hauptbildschirm ein.

Prüfen Sie über den VAR-LINK Bildschirm die Größe der Variablen. brauchen Sie es nicht zu verwenden. auf die Sie zwar zugreifen. Freien Speicherplatz überprüfen Bevor Sie Variablen. sind so viele Variablen wie nötig aus dem Archiv zu entnehmen oder zu löschen. Je nach der Verwendbarkeit der leeren Blöcke im Benutzerdatenarchiv kann es erforderlich sein. die Sie aber weder bearbeiten noch ändern müssen.B. bevor die Installation dieser Programme möglich ist. Freiräumen von RAM-Speicherplatz durch das Archivieren von Variablen. besonders. Diese Vorgänge sind auch im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus möglich. manchmal eine “Abfallentsorgungsmeldung” angezeigt (Seite 360). vorhandene Variablen aus dem Archiv zu entnehmen. die viel Platz benötigen (wie z. 358 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Warum Variablen archivieren? Das Benutzerdatenarchiv dient zum: ¦ Speichern von Daten. Zum: Müssen die Größen folgenden Bedingungen entsprechen: Archivieren Größe von Archive free > Variablengröße Entnehmen Größe von RAM free > Variablengröße aus dem Archiv Auch wenn scheinbar genug Platz vorhanden ist. Hinweis: Wenn nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Ebenso Variablen. um mehr Platz freizuräumen. große Programme). eine Variable zu archivieren. die zwar gegenwärtig nicht verwendet werden. ¦ Hinweis: Das Archivieren großer Informationsmengen kann sehr hilfreich sein. kann es sein. wird beim Versuch. ob genügend freier Speicherplatz verfügbar ist. − Wenn Sie zusätzliche Programme für Ihren TI-89 / TI-92 Plus erwerben. Wenn Sie die Vorteile des Benutzerdatenarchivs aber nicht benötigen. daß Sie RAM-Speicherplatz freiräumen müssen. an welchem sie weder bearbeitet noch versehentlich gelöscht werden können. Zum Beispiel: − Sie können Variablen archivieren. Prüfen Sie über den MEMORY Bildschirm. Programmen oder anderen Variablen an einem sicheren Ort. insbesondere solche. 2.Eine Variable archivieren und aus dem Archiv entnehmen Verwenden Sie zum interaktiven Archivieren einer Variablen und zum Entnehmen einer Variablen aus dem Archiv den VAR-LINK Bildschirm. archivieren oder aus dem Archiv entnehmen: 1. wenn sie groß sind. aber für eine künftige Verwendung aufbewahrt werden müssen. Zusätzlicher RAM-Speicherplatz kann die Ausführungszeit für bestimmte Berechnungstypen verbessern.

Im VAR-LINK Bildschirm Tipp: Um eine einzelne Variable zu wählen. Drücken Sie 2 ° . archivierte Variable Hinweis: Eine archivierte Variable wird automatisch gesperrt.Variable2. RAM User Data Archive CLASS û MAIN f l1 m1 û prog1 s1 text1 a2 pic1 Im Hauptbildschirm oder von einem Programm aus Verwenden Sie die Befehle Archive und Unarchiv (Anhang A). schlagen Sie bitte auf Seite 360 nach. und wählen Sie entweder: 8:Archive Variable – oder – 9:Unarchive Variable Hinweis: Wenn Sie eine “Abfallentsorgungs”Meldung erhalten. Variable2. Sie können zwar auf die Variable zugreifen. … Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 359 . Wählen Sie eine oder mehrere Variablen aus einem oder mehreren verschiedenen Verzeichnissen. Wenn Sie 8:Archive Variable wählen. Siehe Seite 362. werden die Variablen in das Benutzerarchiv übertragen. Eine archivierte Variable befindet sich in jedem Fall weiterhin in ihrem ursprünglichen Verzeichnis. 2. (Durch die Wahl eines Verzeichnisnamens können Sie ein komplettes Verzeichnis wählen. Drücken Sie ƒ.) 3. Archive Variable1. Zum Wählen mehrerer Variablen markieren Sie jede gewünschte Variable und drücken † Ÿ. markieren Sie diese. sie aber weder bearbeiten noch löschen. sie wird einfach nur im Benutzerarchiv anstatt im RAM-Speicher gespeichert. um den VAR-LINK Bildschirm anzuzeigen. Auf eine archivierte Variable können Sie wie auf jede gesperrete Variable zugreifen. Zum Archivieren oder Entnehmen aus dem Archiv 1. … Unarchiv Variable1.

Dieser Vorgang wird bis zum Ende des letzten Bereichs fortgesetzt. Falls sie nicht archiviert wird. die archivierten Variablen umzuordnen. hängt davon ab. Dies erfolgt bis zum Ende des Bereichs.Wenn eine “Abfallentsorgungs”-Meldung angezeigt wird Wenn Sie das Benutzerarchiv häufig verwenden. wenn Sie versuchen. warum ein Archivierungsvorgang länger als üblich dauert. wenn das Programm in einer Schleife festhängt. wird im ersten leeren Block der erforderlichen Größe gespeichert. um den Archiviervorgang fortzusetzen – oder – Drücken Sie zum Abbrechen N. Variable C Bereich 3 Hinweis: Eine Abfallentsorgung erfolgt. Je nach Größe der einzelnen Variablen können die leeren Blöcke eine bedeutende Speicherplatzmenge darstellen. Leerer Block Bereich 2 Variable D Je nach Größe wird Variable D an einem dieser Orte gespeichert. Sobald dieser Bereich nicht mehr über genug Speicherplatz verfügt. eine Variable zu archivieren und nicht genug freier Archivspeicherplatz verfügbar ist. die Sie archivieren. wenn die zu archivierende Variable größer als jeder leere Block ist. die das Benutzerarchiv wiederholt füllt. daß der Vorgang fehlschlägt. Ob die Variable nach der Abfallbeseitigung archiviert werden kann. wenn nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Warum wird die Abfallentsorgung nicht automatisch ohne Meldung durchgeführt? Die Meldung: ¦ Teilt Ihnen mit. Sie wird angezeigt. 360 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . sollten Sie einige Variablen aus dem Archiv entnehmen und es erneut versuchen. Löschen Sie den Archiviervorgang und suchen Sie nach der Ursache. Zunächst werden die Variablen der Reihe nach in Bereich 1 gespeichert. Sie warnt Sie auch davor. Dabei entsteht in der Regel ein leerer Block am Ende des vorigen Bereichs. wird die nächste Variable am Anfang des nächsten Bereichs gespeichert. Jede Variable. Der TI-89 / TI-92 Plus versucht. Variable A Variable B Bereich 1 Hinweis: Eine archivierte Variable wird innerhalb eines zusammenhängenden Blocks eines Bereichs gespeichert. Sie kann nicht die Bereichsgrenze überlappen. um Speicherplatz freizuräumen. ¦ Warum ist die Abfallentsorgung erforderlich? Das Benutzerarchiv ist in Bereiche unterteilt. erhalten Sie möglicherweise ab und zu eine “Abfallentsorgungs”-Meldung. Kann Sie ebenso warnen. wieviel Speicherplatz freigeräumt wurde. Reaktion auf die “Abfallentsorgungs”Meldung Wenn Sie nebenstehende Meldung erhalten: ¦ ¦ Drücken Sie ¸.

nächsten Abfallentsorgung verfügbar.h. d. vergrößert sich Entfernung aller als “löschbereit” markierter unverzüglich die Archive free-Menge. Zeigt RAM free genügend freien Speicherplatz für Ihre Variable an. Variablen verfügbaren Der Platz ist aber erst nach der Speicherplatz an. Variable D Bereich 3 Wenn der MEMORY Bildschim genügend freien Speicherplatz anzeigt Auch wenn der MEMORY Bildschirm anzeigt. Ordnet die übrigen Variablen neu in aufeinanderfolgenden Blöcken an. dann steht nach der Abfallentsorgung wahrscheinlich genug Platz für den Archiviervorgang zur Verfügung (je nach Nutzbarkeit der leeren Blöcke). ¦ Bereich 2 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung 361 .Wie sich das Entnehmen einer Variablen aus dem Archiv auf den Vorgang auswirkt Wenn Sie eine Variable aus dem Archiv entnehmen. kann es sein. wird diese ins RAM kopiert und nicht wirklich aus dem Benutzerarchiv gelöscht. daß Sie eine Abfallentsorgungs-Meldung erhalten. Wenn Sie eine Variable aus dem Zeigt den nach der Archiv entnehmen. Der AbfallentsorgungsVorgang Der Abfallentsorgungs-Vorgang: Variable A Variable D Bereich 1 ¦ Löscht die aus dem Archiv entnommenen Variablen aus dem Benutzerarchiv. daß sie bei der nächsten Abfallentsorgung gelöscht werden. daß zum Archivieren einer Variablen genügend Speicherplatz vorhanden ist. Die Variablen B und C belegen auch nach der Entnahme aus dem Archiv noch Speicherplatz. Variable A Bereich 1 Bereich 2 Aus dem Archiv entnommene Variablen sind als “löschbereit” markiert.

2. Stellen Sie über den VAR-LINK Bildschirm (2 °) fest. Führt das Programm aus. Sie können keine Änderungen an der Variablen speichern. sie aber weder bearbeiten noch löschen. auf eine archivierte Variable zuzugreifen. wie groß die archivierte Variable ist. Öffnen eines Programms oder einer Funktion im Programm-Editor. Wenn Sie beispielsweise ein Programm ausführen. Große Variable oder Programme archivieren (vom RAMSpeicher in das Benutzerarchiv übertragen). Öffnen einer Datenvariablen. Kopiert das Programm in RAM. indem Sie: ¦ ¦ Unbenötigte Variable aus dem RAM-Speicher löschen. wenn nicht genügend RAMSpeicherplatz für die temporäre Kopie vorhanden ist. 3. ¦ ¦ ¦ ¦ Öffnen einer Textvariablen im Text-Editor. Prüfen Sie über den MEMORY Bildschirm (2 ¯) wie groß RAM free ist. So räumen Sie den für den Zugriff auf die Variable erforderlichen RAM-Speicherplatz frei: 1. 3. Ausführung eines Programms oder Bezugnahme auf eine Funktion. jedoch ein Speicherfehler auftreten. 362 Kapitel 21: Speicher-und Variablen-Verwaltung . Hinweis: Wie weiter unten beschrieben. führt TI-89 / TI-92 Plus folgende Schritte durch: Hinweis: Außer bei Programmen und Funktionen wird durch die Bezugnahme auf eine archivierte Variable keine Kopie davon hergestellt. nimmt TI-89 / TI-92 Plus eine “versteckte” Kopie vor. Die Fehlermeldung wird angezeigt. Damit Sie Variablen nicht unnötigerweise aus dem Archiv entnehmen müssen. wenn sich eine Variable im RAMSpeicher befindet. 1. In einigen Fällen kann beim Versuch. um auf die archivierte Variable zuzugreifen. Dies erklärt sich dadurch. Löscht die Kopie nach Programmende aus dem RAM-Speicher. daß folgende Operationen nur dann durchgeführt werden können. Sie fragen sich nun vielleicht. Beheben des Fehlers Hinweis: In der Regel muß RAM free größer als die archivierte Variable sein. Sie können auf sie zugreifen. wird Sie bei der Durchführung von 6ùab nicht kopiert. Räumen Sie den erforderlichen Speicherplatz frei. das im Benutzerdatenarchiv gespeichert ist. 2. was der RAMSpeicher mit einer im Benutzerarchiv gespeicherten Variable zu tun hat. einer Liste oder einer Matrix im Daten/Matrix-Editor. Wodurch wird der Speicherfehler verursacht? Die Memory Error-Meldung wird dann angezeigt.Speicherfehler beim Zugriff auf eine archivierte Variable Eine archivierte Variable wird wie eine gesperrte Variable behandelt. Wenn die Variable ab archiviert ist. auf welche Sie zugreifen möchten. wenn nicht genügend freier RAM-Speicherplatz vorhanden ist. ist das Öffnen oder Ausführen einer archivierten Variablen nur durch eine temporäre Kopie möglich.

.................. 371 Sammeln und Übertragen von ID-Listen.... um: ¦ ¦ ¦ Variable........... TI.............................. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 363 . Flash-Anwendungen und Verzeichnissen .............. FlashAnwendungen und Verzeichnis angezeigt..............92 Plus und TI................................. Im VAR-LINK Bildschirm wird eine Liste definierter Variablen..Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 22 Zusammenschließen zweier Geräte............... 369 Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) ...... Funktionen.. 376 Kompatibilität zwischen TI............. Hinweise zum Arbeiten mit Verzeichnissen sind in Kapitel 5 zu finden................................ Flash-Anwendungen und Verzeichnisse zwischen zwei Rechnern zu übertragen die Produkt-Software (Basis-Code) zu aktualisieren ID-Listen zu erstellen Es enthält auch Hinweise zum Übertragen von Variablen unter Programmkontrolle und zur Rechnerkompatibiltität.........92 ......... 364 Übertragen von Variablen..............89............... wie man den im VAR-LINK Bildschirm verwendet. 378 Dieser Kapitel beschreibt.. Zu den Variablen gehören beispielsweise Programme.................... 365 Variable mit einem Programm übertragen ............ Graphen usw...........

das Ihrem Taschenrechner beilag verwenden. verbinden. I/O Port Kabel I/O Port So werden zwei TI-92 Plus gekoppelt: I/O Port TI-92 Plus I/O Port TI-92 Plus Sie können auch das TI-GRAPH LINK-Kabels. um einen TI-89 mit einen TI-92 Plus zu verbinden.Zusammenschließen zweier Geräte Zum Lieferumfang von TI-89 und TI-92 Plus gehört ein Kabel zum Koppeln zweier Geräte. I/O Port TI-89 TI-92 Plus I/O Port 364 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Verbindung vor dem Senden und Empfangen von Daten Drücken Sie je ein Ende des Kabels fest in den E/A-Anschluß der Geräte. TI-83. einem TI-92 Plus oder einem TI-92. die jeweilige Funktion wird im VAR-LINK Bildschirm eingestellt. TI-82. jedoch nicht mit einem Grafiktaschenrechner wie beispielsweise TI-81. So werden zwei TI-89 miteinander verbunden: Sendendes Gerät TI-89 TI-89 Empfangen des Gerät Hinweis: Sie können einen TI-89 oder TI-92 Plus mit einem anderen TI-89. TI-83 Plus. oder TI-86. TI-85. Nach der Verbindung über dieses Kabel können Daten von einem Taschenrechner auf den anderen übertragen werden. Jedes Gerät kann Daten senden oder empfangen.

¦ Hinweis: Mit † wählen Sie mehrere Variablen. Komprimierte Verzeichnisse werden bei Auswahl erweitert. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen möchten. 6. Wählen Sie auf dem Empfangsgerät 2:Receive. FlashAnwendungen oder Verzeichnisse gleichzeitig aus. Wählen Sie auf dem Sendegerät die zu versendenden Variablen. Programme usw. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. daß der Ordner und sein Inhalt ausgewählt sind. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 365 . Gerätekonfiguration Die meisten Flash-Anwendungen lassen sich nur wie folgt übertragen: von TI-89 zu TI-89. Weitere Hinweise zur Taschenrechnerkompatibilität finden Sie auf Seite 378. wenn er ein Plus. von TI-92 Plus zu TI-92 Plus. Öffnen Sie auf dem Empfangsgerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf.Übertragen von Variablen. und drücken Sie anschließend die Taste †. Auf diese Weise können auch Flash-Anwendungen und Verzeichnisse übertragen werden. Durch erneutes Drücken von † heben Sie die Auswahl für nicht zu übertragende Objekte auf. Öffnen Sie auf dem Sendegerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm. Verzeichnisse und Flash-Anwendungen aus. Verbinden Sie zwei Geräte wie auf Seite 364 beschrieben. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. verwenden Sie ‡ All 1:Select All. Wählen Sie auf dem Sendegerät eine der folgenden Optionen: ¦ ¦ 1:Send to TI-89/92 Plus — oder — 3:Send to TI-92 Die Übertragung beginnt. Flash-Anwendungen und Verzeichnissen Durch Übertragung lassen sich im VAR-LINK Bildschirm angezeigte Variable (Funktionen. (Das Sendegerät bleibt hierbei auf dem VAR-LINK Bildschirm. Nach Abschluß des Transfers wird der VAR-LINK Bildschirm auf dem Empfangsgerät aktualisiert.Modul und Advanced Mathematics 2. 7.) 5. Um alle Variablen. In der Statuszeile des Empfangsgeräts erscheinen die Meldungen VAR-LINK: WAITING TO RECEIVE und BUSY.) problemlos gemeinsam nutzen. markieren Sie ihn durch Hervorhebung. 1. ¦ Um eine einzelne Variable bzw. das Objekt wird hervorgehoben. Flash-Anwendung auszuwählen. Um mehrere Variablen. 3. markieren Sie diese durch Hervorhebung. Drücken Sie auf beiden Geräten … Link zum Aufrufen der Optionen. ¦ ¦ 4. Danach erscheint ein Häkchen (Ÿ) neben dem Verzeichnis als Hinweis darauf. steuern Sie den Cursor darauf. Während der Übertragung ist in der Statuszeile des Empfangsgeräts ein Statusbalken zu sehen. 2. und versehen Sie sie durch Drücken von † mit einem Häkchen (Ÿ).x Produkt-Software (Basis-Code) enthält. Ein TI-92 kann nur dann Flash-Anwendungen empfangen.

Archivierung aufgehoben werden. Bei Auswahl von: Geschieht folgendes: Nicht gesperrte Variable Gesperrte Variable Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und wird auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. 2. wird die Flash-Anwendung übertragen und auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt. jedoch nicht archiviert werden. das Verzeichnis bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. Flash-Anwendungen und Verzeichnisse können gesperrt. wird die Flash-Anwendung übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. damit die Variablen überschrieben werden können. Nicht gesperrte Flash-Anwendung Gesperrte FlashAnwendung Nicht gesperrtes Verzeichnis Besitzt das Empfangsgerät das richtige Zertifikat. Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät gesperrt. Das Verzeichnis und sein Inhalt werden übertragen. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt. Hinweis: Komprimierte Verzeichnis und ihr Inhalt müssen vor der Übertragung erweitert werden. 366 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . werden diese auf dem Empfangsgerät überschrieben. Drücken Sie N oder ¸. muß auf dem Empfangsgerät die Sperrung bzw.Regeln für die Übertragung von Variablen. Archivierte Variable Die Variable wird in das aktuelle Verzeichnis übertragen und bleibt auf dem Empfangsgerät archiviert.und dem Empfangsgerät nicht gesperrte und nicht archivierte Variablen mit dem gleichen Namen.und Empfangsgerät gesperrte oder archivierte Variablen mit dem gleichen Namen enthalten. Besitzt das Empfangsgerät das richtige Zertifikat. FlashAnwendungen oder Ordnern Befinden sich auf dem Sende. Das Verzeichnis und sein Inhalt werden übertragen. Drücken Sie ´. Gesperrtes Verzeichnis Eine Übertragung abbrechen Führen Sie folgendes auf dem sendenden oder dem empfangenden Gerät aus: 1. Hinweis: Variable können nur nach Aufhebung ihrer Archivierung an einen TI-92 übertragen werden. Falls Sende. das Verzeichnis wird auf dem Empfangsgerät nicht gesperrt.

die den gleichen Namen wie die zu sendende Variable besitzt. Möchten Sie diese Variable überspringen und mit der nächsten fortfahren.) Um die Variable unter einem anderen Namen zu speichern. Im empfangenden Gerät ist eine Variable vorhanden. setzen Sie Overwrite = SKIP. ¦ ¦ Möchten Sie die vorhandene Variable überschreiben. Drücken Sie N oder ¸. Empfangsgerät New Name ist nur aktiv. und drücken Sie ¸. Möchten Sie die Übertragung abbrechen. wenn: ¦ ¦ ¦ das Kabel nicht am I/O-Port des sendenden Geräts angeschlossen ist. drücken Sie ¸. setzen Sie Overwrite = NO. sondern ständig BUSY anzeigt. Brechen Sie die Datenübertragung mit N oder ¸ ab. — oder — kein empfangendes Gerät angeschlossen ist.und Hinweismeldungen Angezeigt auf: Meldung und Beschreibung Sendegerät Hinweis: Es kann sein. wenn Sie Overwrite auf NO setzen. drücken Sie N. daß das sendende Gerät nicht diese Meldung. Flash-Anwendung. (Standardmäßig ist Overwrite = YES. Geben Sie ins Eingabefeld New Name einen Variablennamen ein. Diese Meldung erscheint nach einigen Sekunden. ¦ ¦ Empfangsgerät Auf dem Empfangsgerät ist nicht genügend Speicherplatz für die Übertragung frei. der im empfangenden Gerät noch nicht existiert. bis Sie die Übertragung abbrechen. Drücken Sie anschließend zweimal ¸. Sendegerät Das Empfangsgerät besitzt nicht das richtige Zertifikat für die zu versendende Produkt-Software (Basis-Code) bzw. — oder — das empfangende Gerät nicht für den Empfang eingerichtet wurde. um die Übertragung abzubrechen.Gängige Fehler. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 367 .

Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. Sie können eine Flash-Anwendung und/oder ein Zertifikat von der Texas Instruments Web-Site auf einen PC laden und mit Hilfe eines TI-GRAPH LINK-Kabels auf dem TI-89 / TI-92 Plus. Drücken Sie ƒ. Um mehrere Variablen. direkt an Texas Instruments. und wählen Sie 1:Delete. Quelle für FlashAnwendungen Aktuelle Hinweise zur Verfügbarkeit http://www. Verzeichnisse oder Flash-Anwendungen aus. Wählen Sie die zu löschenden Variablen. über das TI-GRAPH LINK Kabel TI-89 368 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . ¦ Um eine einzelnen Variable oder Flash-Anwendung auszuwählen. 4. FlashAnwendungen oder Ordner gleichzeitig aus.ti. Hierdurch werden das Verzeichnis und sein Inhalt ausgewählt. markieren Sie es und drücken Sie †. Danach wird die Aufforderung zur Bestätigung der Löschung angezeigt. Hinweis: Mit † wählen Sie mehrere Variablen. Flash-Anwendungen oder Verzeichnissen 1. Durch erneutes Drücken von † heben Sie die Auswahl für nicht zu übertragende Objekte auf. Flash-Anwendungen oder Verzeichnisse auszuwählen. Eine Installationsanleitung finden Sie unter den Hinweisen zu FlashAnwendungen am Anfang dieses Handbuchs oder in der Dokumentation zu TI-GRAPH LINK. ¦ ¦ ¦ 3. installieren. 2.ti.Löschen von Variablen. Bestätigen Sie den Löschvorgang mit ¸. markieren Sie sie und geben ihnen jeweils durch Drücken von † ein Häkchen (Ÿ). — oder — Drücken Sie 0. Hinweis: Das Verzeichnis MAIN kann nicht gelöscht werden. verwenden Sie ‡ All 1:Select All. um ihm ein Häkchen (Ÿ) zu geben.com/calc Anwendun g oder wenden Sie sich.com/calc von Flash-Anwendungen finden Sie auf der TI Web-Site unter: Zertifikat Flashhttp://www. um sie zu markieren. steuern Sie diese mit dem Cursor an. wie in Anhang C beschrieben. Um alle Variablen. Wenn Sie ein Verzeichnis auswählen möchten. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf.

das Sender der ersten Mitteilung ist. : SendChat msg : EndWhile :Else : While true : InputStr msg : SendChat msg Schleife wird von dem Gerät : GetCalc msg ausgeführt. SendChat sendet aber keine archivierten Variablen. Auf dem angeschlossenen Taschenrechner muß der Hauptbildschirm geöffnet sein oder GetCalc von einem Programm ausgeführt werden. Läßt dann diesen Benutzer eine Meldung in msg eingeben und senden. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder für ein allgemeines Chat-Programm. wenn sie mit dem TI-92 kompatibel ist. empfiehlt sich. mit dem sowohl ein TI-89 als auch ein TI-92 bzw. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 369 . was bei Chat-Programmen in der Regel der Fall ist. SendChat sendet eine Variable nur dann. empfangen/anzeigen können. das Empfänger der ersten Mitteilung ist. so daß die Geräte abwechselnd eine Variable namens msg senden bzw." :InputStr " enter 0".". an der ein angeschlossener Taschenrechner den Variablenwert empfangen kann. SendChat. während das sendende auf die Eingabe der Mitteilung durch den Benutzer wartet. Läßt diesen Benutzer eine Meldung in msg eingeben und senden.oder TI-92 Plus-Graphik-Einstellungen etc. :Chat() :Prgm :ClrIO :Disp "On first unit to send. Überblick über die Befehle SendCalc sendet eine Variable an die Verbindungsschnittstelle. TI-89. Bei der Übertragung an einen TI-92 tritt jedoch ein Fehler auf. Mit der Anweisung InputStr kann jeder der beiden Benutzer eine Mitteilung in die Variable msg ablegen. Zur Synchronisation von GetCalc und SendChat sind die Schleifen so angeordnet.Variable mit einem Programm übertragen Mit Hilfe eines Programms mit den Funktionen GetCalc und SendCalc oder SendChat können Variable von einem Taschenrechner auf einen anderen übertragen werden.msg :If msg="0" Then : While true : GetCalc msg : Disp msg Schleife wird von dem Gerät : InputStr msg ausgeführt.". daß das empfangende Gerät GetCalc ausführt."On first to receive. wenn der TI-92 GetCalc von einem Programm ausführt. Das Programm richtet zwei Schleifen ein. die allgemeine Alternative zu SendCalc. In diesem Fall müssen Sie SendChat verwenden. : Disp msg : EndWhile :EndIf :EndPrgm Richtet dieses Gerät für Empfangen und Anzeigen der Variablen msg ein." enter 1. Richtet dann dieses Gerät für das Empfangen und Anzeigen von msg ein. Das Programm “Chat” Das folgende Programm illustriert die Verwendung von GetCalc und SendCalc. TI-92 Plus als Empfangsgerät verwendet werden kann).

und drücken Sie ¸. gehen Sie wie folgt vor. das die erste Mitteilung empfängt 0. drücken Sie ´ (auf beiden Geräten). − Sie können das Programm auf beiden Geräten mit dem Programmeditor eingeben. und drücken Sie ¸. im TI-92 muss SendCalc anstelle von SendChat verwenden). um den Abbruch zu erzwingen. verbunden. — oder — − Sie geben das Programm nur auf einem Gerät ein und übertragen anschließend die Programmvariable mit Hilfe von VAR-LINK zum anderen Gerät (wie auf Seite 365 erläutert. Gerät. 3.) Hinweis: Erläuterungen zur Verwendung des Programmeditors finden Sie in Kapitel 17. Das Programm stoppt im Programm-I/O-Bildschirm. So starten Sie das Programm auf beiden Geräten: 1. um zum Hauptbildschirm zurückzukehren. Das Programm anhalten Da das Programm Chat auf beiden Geräten eine Endlosschleife einrichtet. Drücken Sie ‡ oder N. (Ein Programm. und drücken Sie ¸. um die Variable msg an das andere Gerät zu senden. 370 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . An diesem Gerät: Geben Sie ein: 1.Das Programm starten Voraussetzung hierfür ist: ¦ ¦ Die beiden Taschenrechner sind mit dem Kabel wie auf Seite 364 erläutert. Zeigt jedes Gerät seine erste Eingabeaufforderung an. das die erste Mitteilung sendet Gerät. Geben Sie abwechselnd an jedem Gerät eine Mitteilung ein. Das Programm Chat ist in beiden Taschenrechnern geladen. Geben Sie auf dem Ausgangsbildschirm beider Geräte folgendes ein: chat() 2.

oder einer Funktionsaktualisierung wird der Rechnerspeicher wieder auf die werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. Anhand dieser Nummer wird ein individuelles elektronisches Zertifikat erstellt. Dies bedeutet: Alle benutzerdefinierten Variablen. Basis-Code kann auch mit Hilfe eines Taschenrechnerverbindungskabels auf ein anderes Gerät übertragen werden. Beim Herunterladen von Basis-Code steht die Funktion Automatic Power Downé (APDé) nicht zur Verfügung. Darüber hinaus kann Produkt-Software (Basis-Code) von einem TI-89 oder TI-92 Plus auf ein anderes Gerät übertragen werden. Durch Installation einer Wartungs. werden hierbei unter Umständen die Batterien geleert.Aktualisieren der Produkt-Software (Basis-Code) Die Produkt-Software (Basis-Code) kann auf dem TI-89 / TI-92 Plus kann aktualisiert werden. Auch hierbei sollten vor dem eigentlichen Herunterladen neue Batterien eingesetzt werden. Vor dem Herunterladen einer gekauften Aktualisierungsfunktion von der Texas Instruments Web-Site muß die elektronische ID-Nummer des Taschenrechners angegeben werden. Listen und Flash-Anwendungen werden gelöscht. Lesen Sie daher vor einer Basis-Code-Aktualisierung (Wartung oder neue Funktionen) die folgenden wichtigen Hinweise zu Batterien sowie den Abschnitt “Sicherungskopie vor Installation der Produkt-Software (Basis-Code)” auf Seite 378 durch. Bei einer Unterbrechung des Transfers muß der Basis-Code mit Hilfe eines Computers erneut installiert werden. Bei Problemen wenden Sie sich an Texas Instruments (Hinweise hierzu in Anhang C). Funktionsaktualisierung (einige sind gebührenpflichtig). das angibt. In diesem Fall müssen die leeren Batterien von dem Herunterladen ausgetauscht werden. sofern das Empfangsgerät über die richtige Zertifizierung zum Ausführen dieser Software verfügt. für welche Produkt-Software Sie Lizenzen besitzen. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 371 . Aktualisierung der Produkt-Software (BasisCode) Der Begriff Aktualisierung der Produkt-Software bezieht sich auf folgende Arten der Aktualisierung des Basis-Codes: ¦ ¦ Aktualisierung zu Wartungszwecken (kostenlos). Wird der Herunterlademodus beträchtliche Zeit vor dem eigentlichen Herunterladen aktiviert.oder Funktionsaktualisierung) eingesetzt werden. Programme. Wichtige Hinweise zum Herunterladen der Produkt-Software (Basis-Code) Neue Batterien sollten vor dem Herunterladen von Basis-Code (Wartungs.

Flash-Anwendungen auf einen anderen Taschenrechner (Beschreibung siehe Seite 365). Programme und Verzeichnisse werden gelöscht.Sicherungskopie vor Installation der ProduktSoftware (Basis Code) Beim Installieren einer neuen Version der Produkt-Software (BasisCode) geschieht folgendes: ¦ ¦ ¦ Benutzerdefinierte Variablen im RAM und im Datenarchiv des Benutzers. Systemvariablen und -modi werden auf die werksseitig definierten Einstellungen zurückgesetzt. Hinweis: Das im mit dem Taschenrechner gelieferte Kabel darf nicht mit dem Kabel für die Verbindung Taschenrechner-PC verwechselt werden. Dies entspricht einer Rücksetzung des Speichers im MEMORY Bildschirm. Wichtig: Vor der Installation sollten neue Batterien eingesetzt werden. Quelle für ProduktSoftware (Basis-Code) Hinweise zur Verfügbarkeit von http://www. um Flash-Anwendungen und Variablen zu behalten: ¦ Übertragen Sie die Variablen bzw.htm oder wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Beschreibung siehe Anhang C).ti. Funktionen. Produkt-Software und/oder Zertifikate können von der Texas Instruments Web-Site auf einen PC geladen und mit einem TI-GRAPH LINK-Kabel für die Verbindung zwischen PC und Taschenrechner auf den TI-89 / TI-92 Plus. ¦ Das TI-GRAPH LINK-Kabel für die Verbindung des TI-92 mit einem PC ist kompatibel mit TI-89 und TI-92 Plus. Ausführliche Hinweise hierzu bietet die Web-Site. 372 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten über das TI-GRAPH LINK Kabel TI-89 .com/calc oder wenden Sie sich direkt an Texas Instruments (Beschreibung siehe Anhang C). Flash-Anwendungen können gelöscht werden.ti. Gehen Sie vor der Installation der neuen Version wie folgt vor.ti. übertragen werden. Hinweise zum Bezug eines TI-GRAPH LINK-Kabels für den Anschluß eines TI-89 / TI-92 Plus an einen PC finden Sie unter: http://www. jedoch nicht die TI-92 TI-GRAPH LINK-Software.com/calc neuen Versionen der ProduktSoftware (Basis-Code) und Zertifikat Installationsanleitungen finden Sie ProduktSoftware auf der Texas Instruments Web-Site (Basis-Code) unter: http://www. — oder — Übertragen Sie mit Hilfe eines TI-GRAPH LINKé-Verbindungskabels zum PC (nicht im Lieferumfang enthalten) und der TI-GRAPH LINK-Software (kostenlos von der Texas Instruments Web-Site herunterzuladen) die Variablen und/oder FlashAnwendungen auf einen PC.com/calc/docs/link.

setzen Sie ihn mit ¸ fort. Rufen Sie auf beiden Geräten mit … Link die Menü-Optionen auf. Anschließend kann die Funktionsaktualisierung übertragen werden. und die Wartungsaktualisierung kann übertragen werden. starten Sie die Übertragung mit ¸. außerdeom sollten neue Batterien eingesetzt werden. Produkt-Software wird wie folgt von einem Taschenrechner auf einen anderen übertragen: Wichtig: Vom Inhalt des Empfangsgeräts sollte eine Sicherungskopie angelegt werden. 4. Besitzt TI-89 oder TI-92 Plus als Sendegerät eine erworbene Funktionsaktualisierung.und Empfangsgerät mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. Ein Warnhinweis erscheint.x Produkt-Software (Basis-Code) läßt sich nur auf einen TI-92 übertragen. Wählen Sie auf dem Empfangsgerät 5:Receive Product SW. Danach kann ein Zertifikat heruntergeladen und auf dem Empfangsgerät installiert werden. Verbinden Sie zwei Geräte wie auf Seite 364 beschrieben Rufen Sie auf Sende. Stoppen Sie den Vorgang mit N. Wichting: Auf beiden Geräten muß der VAR-LINK Bildschirm angezeigt werden. Die aktuelle Versionsnummer der Produkt-Software auf dem TI-89 / TI-92 Plus wird im Ausgangsbildschirm mit ƒ und Auswahl von A:About angezeigt. benötigt der TI-89 oder TI-92 Plus als Empfangsgerät kein neues Zertifikat. 5. 3. 2. 1. Wählen Sie auf dem Sendegerät 4:Send Product SW. Das aktuelle Zertifikat ist gültig. Durch Drücken von ¸wird in der Statuszeile des Empfangsgeräts VAR-LINK: WAITING TO RECEIVE und BUSY angezeigt. Ein Warnhinweis erscheint. Hinweise zur Taschenrechnerkompatibilität finden Sie auf Seite 378. Advanced Mathematics 2.Übertragen der ProduktSoftware (Basis-Code) Besitzt TI-89 oder TI-92 Plus als Sendegerät die Original-ProduktSoftware (Basis-Code) oder eine kostenlose Wartungsaktualisierung. bzw. muß die Aktualisierung für das Empfangsgerät ebenfalls erworben werden. Stoppen Sie den Vorgang mit N. bzw. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 373 . wenn dieser ein Plus-Modul enthält. Produkt-Software (Basis-Code) läßt sich nur von einem TI-89 zu einem TI-89 oder von einem TI-92 Plus zu einem TI-92 Plus übertragen.

Vom Computer aus: nur das eindeutige Zertifikat für jedes andere Gerät herunterladen und installieren. Bei einer Wartungsaktualisierung mehrerer Geräte kann die Software von einem Taschenrechner auf andere übertragen werden. Aktualisierung der Produkt-Software (Basis-Code) auf mehreren Geräten Hinweise: Gruppenzertifikate sind ebenfalls erhältlich (siehe Seite 376). Vor der Installation einer (gebührenpflichtigen) Funktionsaktualisierung benötigt jeder TI-89 oder TI-92 Plus ein eigenes. Die Übertragung der Produkt-Software (Basis-Code) darf nicht unterbrochen werden! Nach Beginn der Übertragung ist der Basis-Code auf dem Empfangsgerät gelöscht. Hierbei wird weniger Zeit benötigt als bei der Einzelinstallation der Taschenrechner mittels PC. Es folgt eine Darstellung der effektivsten Vorbereitung mehrerer Taschenrechner für eine Funktionsaktualisierung. Wartungsaktualisierungen sind kostenlos und nicht an ein Zertifikat gebunden. Tipp: In der Regel erfolgt die Übertragung einer neuen Basis-Code-Version zwischen zwei Taschenrechner weitaus schneller als die Installation mittels PC. Nach Abschluß der Übertragung geschieht folgendes: ¦ ¦ Auf dem Sendegerät wird erneut der VAR-LINK Bildschirm angezeigt. Bei einer Unterbrechung vor Abschluß des Transfers funktioniert das Empfangsgerät unter Umständen nicht einwandfrei. Die Vorbereitung mehrerer TI-92 Plus für eine Funktionsaktualisierung verläuft ebenso wie oben dargestellt. eindeutiges Zertifikat. Laden und installieren Sie das Zertifikat und die Funktionsaktualisierung vom PC auf ein Gerät. TI-89 TI-89 TI-89 Übertragen Sie vom ersten Gerät die neuen Funktionen auf das folgende Gerät (siehe folgende Beschreibung). Auf dem Empfangsgerät wird der Hauptbildschirm angezeigt.Übertragen der ProduktSoftware (Fortsetzung) Auf dem Empfangsgerät wird der Status der Übertragung angezeigt. 374 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Unter Umständen muß mit ¥ | (heller) oder ¥ « (dunkler) der Kontrast neu eingestellt werden. Beim Herunterladen und Installieren können Zertifikat und Funktionsaktualisierung oder nur das Zertifikat gewählt werden. In einem solchen Fall muß der Basis-Code (Wartung oder Funktionen) erneut mit Hilfe eines Computers installiert werden.

Fehlermeldung Beschreibung Die beiden Geräte sind nicht richtig miteinander verbunden. Das Zertifikat des Empfangsgeräts gilt nicht für die Produkt-Software (Basis-Code) des Sendegeräts. Die aktuelle ProduktSoftware des Empfangsgeräts ist beschädigt. Je nachdem. Sie muß mittels PC neu installiert werden. oder das Zielgerät ist nicht auf Empfang eingestellt. Ersetzen Sie die Batterien des Geräts. Sie müssen wie zuvor beschrieben ein gültiges Zertifikat besorgen und installieren. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 375 .Fehlermeldungen Die meisten Fehlermeldungen werden auf dem sendenden Gerät angezeigt. kann auch auf dem empfangenden Gerät eine Fehlermeldung erscheinen. Bei der Übertragung ist ein Fehler aufgetreten. wann ein Fehler während des Übertragungsvorgangs auftritt. auf welchem diese Meldung angezeigt wird.

Die Software kann hierbei beliebig oft auf die Taschenrechner geladen. Schritt: Gerät: Aufgabe: 1. Mit Hilfe eines Gruppenzertifikats kann Kauf-Software auf mehrere TI-89 / TI-92 Plus-Geräte verteilt werden. Drücken Sie … Link. 2.Sammeln und Übertragen von ID-Listen Mit Hilfe der Option … 6:Send ID List des VAR-LINK Bildschirms können elektronische ID-Nummern von einzelnen TI-89 / TI-92 Plus gesammelt werden. Das Sendegerät schickt eine Kopie seiner ID in die ID-Liste des Erfassungsgeräts. sie kann nicht gelöscht werden. 3. Sammel-/ Rufen Sie den Hauptbildschirm auf: Erfassungs. Erfassungsgeräten ist nicht möglich. Hinweis: Auf einen anderen Taschenrechner übertragene ID-Listen werden stets auf dem Sendegerät gelöscht. Hinweis: Doppelt erfaßte IDs werden automatisch aus der Liste gelöscht.92 Plus: ¥ " gerät Sendegerät a. bis alle IDs auf einem Taschenrechner erfaßt sind. Hinweis: Die Anzeige de ID-Liste auf den Sendebzw. Rufen Sie mit 2° den VAR-LINK Bildschirm auf. b. Weitere Geräte Wiederholen Sie Schritt 1 und 2. ID-Listen und Gruppenzertifikate Mit der ID-Listenfunktion können Taschenrechner-IDs bequem für den Erwerb kommerzieller Software-Anwendungen erfaßt werden.89: " TI.000 IDs aufgenommen werden. Die OriginalID bleibt stets auf dem Sendegerät. 376 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . solange sie im Gruppenzertifikat aufgeführt ist. Nach dem Versand der Liste an Texas Instruments wird ein Gruppenzertifikat ausgestellt. und wählen Sie 6:Send ID List. Für die Übertragung einer ID-Nummer von einem Gerät auf ein anderes müssen die Geräte zunächst mit dem im Lieferumfang von TI-89 / TI-92 Plus enthaltenen Taschenrechnerverbindungskabel gekoppelt werden (siehe Abbildung auf Seite 364). In Abhängigkeit von der freien Speicherkapazität auf dem Erfassungsgerät können mehr als 4.TI. Neue ID-Nummern und/oder neue Kauf-Software kann in ein Gruppenzertifikat integriert werden. Sammeln von ID-Listen Sie können alle IDs auf einem Taschenrechner erfassen oder mit mehreren Geräten arbeiten und danach die ID-Listen auf einem Taschenrechner zusammenfassen. daraus gelöscht und wieder geladen werden.

Starten Sie die TI-GRAPH LINK-Software auf dem PC. Wählen Sie auf dem PC ein Verzeichnis für die Ablage der ID-Liste aus.89: " TI. Von dort aus kann sie als Anlage einer E-Mail versandt oder ausgedruckt und per Fax oder Brief an Texas Instruments geschickt werden. bis sie gelöscht oder an einen anderen TI-89 / TI-92 Plus versandt wird. 2.92 Plus: ¥ " 4. 6. 5. Eine ausführliche Anleitung zum Übertragen einer ID-Liste von einem TI-89 / TI-92 Plus auf einen PC befindet sich in der TI-GRAPH LINK-Dokumentation. Rufen Sie wie folgt den Hauptbildschirm des Taschenrechners auf: TI. und wählen Sie A:Clear ID List. Die ID-Liste wird wie folgt vom Erfassungsgerät gelöscht: 1. Die allgemeinen Schritte: 1. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 377 . und notieren Sie sich den Verzeichnisnamen.Übertragen der ID-Liste auf einen PC Mit der TI-GRAPH LINKé-Software und einem PC-TaschenrechnerVerbindungskabel (separat erhältlich) kann die ID-Liste vom Taschenrechner auf den PC übertragen werden. Drücken Sie ƒ Manage. 3. Löschen der ID-Liste Nach der Übertragung auf den PC befindet sich die ID-Liste weiterhin auf dem Erfassungsgerät. Rufen Sie mit 2 ° den VAR-LINK Bildschirm auf. Die ID-Liste bleibt auf dem Erfassungsgerät. Sie kann von hier aus auf andere Computer übertragen werden. Wählen Sie im Menü Link der TI-GRAPH LINK-Software die Option Get ID List. Schließen Sie das Kabel am PC und am Taschenrechner mit der ID-Liste an. 2. Speichern Sie die ID-Liste auf der Festplatte des Computers durch Klicken auf OK.

dass sich der TI-92 “aufhängt”. Dann werden sie automatisch in Tokenform konvertiert. Anweisungen und Systemvariablen. ist es nicht sicher. Sie können dieselbe Variable zum Definieren verwenden und dann eine benutzerdefinierte Funktion oder Programm auswerten.Kompatibilität zwischen TI-89. ¦ Text oder Token Wenn Sie im Programmeditor eine Funktion oder ein Programm erstellen. Sie gehen mit lokalen Variablen anders um als der TI-92. Ist dies nicht der Fall. auswerten. dem TI-92 und dem TI-92 Plus stets ausgetauscht werden. ein solches Programm oder andere Datenarten vom TI-89 bzw. wenn diese Daten eine unzulässige Funktionalität haben. Hinweis: Wenn Sie im Programmeditor eine Funktion oder ein Programm in Tokenform bearbeiten. Die Funktion bzw. Die wichtigsten Unterschiede Alle Daten des TI-89 sind mit dem TI-92 Plus kompatibel und umgekehrt. Beide sind jedoch nicht vollständig mit dem TI-92 kompatibel. eine in Tokenform vorliegende Funktion. Näheres hierzu finden Sie in Kapitel 17: Programmierung. werden die Daten nicht gesendet. ist eine Datenübertragung mit einem TI-92 zulässig. der dieselbe Variable enthält. Denn Daten in Tokenform könnten dazu führen. Im Vergleich zum TI-92 weisen TI-89 und TI-92 Plus folgendes auf: ¦ ¦ Funktionen. das Programm liefert auf den unterschiedlichen Geräten jedoch möglicherweise auch unterschiedliche Ergebnisse. TI-92 Plus an einen TI-92 zu übertragen. daß die Daten auf dem anderen Taschenrechner dieselben Resultate ergeben. die des TI-92 weicht davon jedoch ab. Näheres hierzu finden Sie in Kapitel 17: Programmierung. prüft der TI-89 bzw. TI-92 Plus automatisch. In Tokenform vorliegende Daten enthalten Informationen zur Beschreibung der entsprechenden Funktionsweise. − Selbst wenn die in Tokenform vorliegenden Daten gesendet werden. − Versuchen Sie. ¦ In Textform vorliegende Daten können zwischen dem TI-89. ¦ 378 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten . Beim TI-92 wird dadurch ein Circular definition-Fehler verursacht. Der TI-89 und der TI-92 Plus verwenden dieselbe Tokenform. ob die Funktionsweise für den TI-92 zulässig ist. Aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen und Tastaturen können aber einige für eines der Geräte geschriebenen Programme nicht ebenso auf dem anderen ablaufen. liegen diese bis zu ihrer Ausführung in Textform vor. kehrt dieses bis zur nächsten Ausführung in Textform zurück. TI-92 Plus und TI-92 Im allgemeinen sind die Daten und Programme des TI-89 und die des TI-92 Plus kompatibel. die der TI-92 nicht besitzt. Sie können beispielsweise eine Funktion mit einer Variablen x definieren und diese Funktion dann unter Verwendung eines Terms. Dies ist für Ihren Schutz. Wo möglich.

In einigen Fällen werden die Daten womöglich übertragen (Textform). x definierte und anschließend unter Verwendung eines Terms mit derselben Variablen ausgewertete Funktion. ein solches Programm.com/calc. Ist die in den Daten vorausgesetzte Funktion auf dem TI-92 verfügbar. NewData. wie z.89 oder TI. Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten 379 . Beachten Sie aber bitte folgende Ausnahmen: ¦ ¦ Graphikeinstellungen (GDB) werden nicht übertragen. eine lokale Variable kann nicht symbolisch verwendet werden). bzw. bevor sie aufgerufen werden kann (d. Programme oder Funktionen. TI-92 Plus.92 Plus Alle benutzerdefinierten Variablen sowie Funktionen und Programme können vom TI-92 an den TI-89 bzw.Vom TI.B. Dies gilt ebenso für Programme. TI-92 Plus ein abweichendes Verhalten aufweisen.B. wenn der Inhalt TI-92-kompatibel ist. kann auf dem TI-89 bzw. Vom TI. Beispiele: ¦ ¦ Konflikte zwischen den Namen der TI-89 / TI-92 Plus-Systemvariablen. Weitere Angaben hierzu finden Sie auf der Texas Instruments Web-Site http://www. können auf ihm ausgeführt werden und liefern dieselben Ergebnisse. die mehr Informationen enthält als die GDB des TI-92. lassen sich diese wahrscheinlich an den TI-92 übertragen. die Zeichenfolgen als symbolische lokale Variablen auswerten.ti. In anderen Fällen werden die Daten gar nicht erst an den TI-92 übertragen (Tokenform). Archivierte Variablen werden nicht an den TI-92 übertragen. oder Sie müssen statt dessen eine globale Variable verwenden. läuft auf dem TI-92 anders als erwartet ab. Einige TI-92-Funktionen und -Anweisungen liegen beim TI-89 bzw.B. Datenvariablen mit Vorsätzen werden nicht übertragen. Es ist allerdings möglich. TI-92 Plus eine GDB-Struktur verwendet. -Funktionen und -Anweisungen und den benutzerdefinierten TI-92-Namen. TI-92 Plus mit erweiterter Funktionsfähigkeit vor (wie z. verursachen aber bei der Ausführung auf dem TI-92 einen Fehler. da der TI-89 bzw. Beim TI-89 bzw. welche das optionale Toleranzargument verwenden). NICHT aber im TI-92 vorhanden ist.h. Flash-Anwendungen. daß sie beim TI-89 bzw.92 Jede Funktion. welche symbolische lokale Variablen verwenden. expr(). Diese Funktionen und Anweisungen werden entweder gar nicht übertragen oder verursachen beim TI-92 einen Fehler.89 oder TI. TI-92 Plus ausgeführt werden. Eine bezüglich einer Variablen wie z. Aktualisierungen der Produkt-Software (Basis-Code). ¦ ¦ ¦ ¦ ¦ Durch Installation eines entsprechenden Moduls kann ein TI-92 auf einen TI-92 Plus aufgerüstet werden.92 Plus zum TI. Datenvariablen ohne Vorsätze werden nur dann übertragen. Die Variablen sind zunächst aus dem Archiv zu entnehmen.92 zum TI. TI-92 Plus übertragen werden. TI-92 Plus muß eine lokale Variable entweder mit einem Wert initialisiert werden. die zwar im TI-89 bzw. setMode() und Matrixfunktionen. verursacht hingegen beim TI-92 einen Circular definition-Fehler.

380 Kapitel 22: Geräte verbinden und aufrüsten .

.................................................................................... 394 CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus ................................................................................................. 388 Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen .............. 400 Berechnen einer Zeitrente ............ 384 Untersuchung einer Matrix..................................... 405 Im vorliegenden Kapitel werden praktische Beispiele für die Lösung................................................. 390 Zerlegung einer rationalen Funktion............ 404 Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen.............. 392 Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern................. Kapitel 23: Praxis 381 ............... 387 Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders ................ 386 Untersuchung von cos(x) = sin(x).............................................Kapitel 23: Praxis 23 Die Stange-Ecke-Aufgabe....................................... Analyse und Darstellung mathematischer Aufgaben mit dem TI-89 / TI-92 Plus beschrieben.......................... 402 Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags ................................... 382 Herleitung der “quadratischen Formel” ... reeller und komplexer Faktoren ................................................................................. 398 Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen.............. 397 Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs ........................................................... 403 Ermitteln rationaler.

um das Minimum von c(w) zu finden. die von einem Außenrand eines Korridors ausgeht. 2. Geben Sie folgendes ein: Define c(w)= ‡(a(w)^2+b(w)^2) Hinweis: Die maximale Länge der Stange ist der Minimalwert von c(w). 1. die um diese Ecke transportiert werden kann. Der Minimalwert von c(w) ist die maximale Länge der Stange. wobei die Stange waagerecht bleiben muß. Definieren Sie den Term für die Seite b abh. 382 Kapitel 23: Praxis . 4. Maximale Länge der Stange im Korridor Die maximale Länge einer Stange c ist die kürzeste Strecke. bei denen die erste Ableitung von c(w) null ergibt. und speichern Sie ihn in a(w). von w. die Innenkante berührt und an der gegenüberliegenden Korridorwand endet (wie in der nachfolgenden Abbildung dargestellt). Verwenden Sie den Term für Seite c abhängig von w. Ermitteln Sie anschließend die Werte. von w. 10 a = w+5 b = 10a w a c b 5 w Tipp: Benutzen Sie beim Definieren einer Funktion Namen. und speichern Sie ihn als c(w). an denen die erste Ableitung von c(w) Null wird.Die Stange-Ecke-Aufgabe An einer Gebäudeecke treffen ein 10 Fuß breiter Korridor und ein 5 Fuß breiter Korridor aufeinander. und speichern Sie ihn in b(w). Verwenden Sie den Befehl zeros() zur Berechnung der Werte. Ermitteln Sie die maximale Länge einer Stange. um die Länge c aghängig von w zu finden. die mehrere Zeichen lang sind. 3. Tipp: Verwenden Sie ähnliche Dreiecke und den Satz des Pythagoras. Definieren Sie den Term für die Seite a abh.

Berechnen Sie die Maximallänge der Stange numerisch.5. Berechnen Sie die exakte Maximallänge der Stange. Geben Sie ein: c ( 2 ± ) Tipp: Kopieren Sie das Ergebnis von Schritt 4.8097 Fuß. Ergebnis: Ungefähr 20. 6. Kapitel 23: Praxis 383 . fügen Sie es in der Eingabezeile innerhalb der Klammern von c( ) ein und drücken Sie ¥ ¸.

Hinweis: In diesem Beispiel wird das Ergebnis der letzten Berechnung (die letzte Antwort) benutzt. TI-89: 2 ± | j C TI-92 Plus: 2 ± | C 4. Ergänzen Sie quadratisch durch Addition von ((b/a)/2)2 auf beiden Seiten der Gleichung. Tipp: Verwenden Sie wie in Schritt 3 die letzte Antwort (2 ± ) auch in den Schritten 4 bis einschließlich 9. Berechnungen zur Herleitung der “quadratischen Formel” Führen Sie die folgenden Schritte aus. 5. Löschen Sie alle aus einem Zeichen bestehenden Variablen aus dem aktuellen Verzeichnis. 3. wie Sie die “quadratische Formel” ë b „ bñ -4ac x= 2a herleiten. Geben Sie im Hauptbildschirm die allgemeine quadratische Gleichung ein: axñ+bx+c=0. 1. und bstätigen Sie die Auswahl mit ¸. Nähere Einzelheiten zu den Befehlen in diesem Beispiel finden Sie in Kapitel 3 “Symbolisches Rechnen”. TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ Wählen Sie 1:Clear a-z. 384 Kapitel 23: Praxis . um die “quadratische Formel” durch quadratische Ergänzung herzuleiten. um weitere Berechnungen vorzunehmen. 2. Subtrahieren Sie links und rechts vom Gleichheitszeichen den gleichen Wert. Diese Besonderheit des TI-89 / TI-92 Plus verringert den Eingabeumfang und Eingabefehler. Dividieren Sie beide Gleichungsseiten durch den führenden Koeffizienten a.Herleitung der “quadratischen Formel” In dieser Anwendung wird gezeigt. um das Ergebnis der letzten Antwort auszumultiplizieren 6. Benutzen Sie die Funktion expand().

Hinweis: Dies ist aufgrund der Beschränkung in Schritt 9 nur eine der beiden Lösungen. Vereinfachen Sie mit der Funktion factor(). Multiplizieren Sie beide Seiten der Gleichung mit 4añ.7. Lösen Sie nach x auf. 8. Ermitteln Sie die Quadratwurzel für beide Seiten der Gleichung. 10. Kapitel 23: Praxis 385 . indem Sie von beiden Seiten b subtrahieren und dann eine Division durch 2a vornehmen. und zwar mit der Beschränkung. 9. daß a>0 und b>0 und x>0.

Tipp: Benutzen Sie den Cursor im Protokoll-Bereich. Benutzen Sie auf dem Hauptbildschirm RandSeed.3] der Matrix durch die Variable x. um die Matrix b in eine Diagonalform zu bringen: Das Ergebnis enthält die Einheitsmatrix in den ersten drei Spalten und a^ë 1 in den letzten drei Spalten.x) Ergebnis: x=ë 70/17 386 Kapitel 23: Praxis . um die 3x3Einheitsmatrix anzufügen und das Ergebnis in b zu speichern. 2.Untersuchung einer Matrix Das folgende Beispiel illustriert Matrixbefehle. falls sie existiert.4] )=0. Lösen Sie nach dem Wert von x auf. um den Zufallszahlengenerator auf die Werkseinstellung zurückzusetzen. Ersetzen Sie das Element [2. und benutzen Sie anschließend den Funktion augment(). Benutzen Sie rref(). 4. 1. um das Ergebnis zu scrollen. Erzeugen Sie anschließend mit randMat() eine 3x3-Matrix mit zufälligen Werten. und speichern Sie sie in a. Geben Sie ein: solve(getDenom( 2 ± [1. für den die Inverse der Matrix nicht existiert. 3. um das Ergebnis zu scrollen. um eine Zufallsmatrix zu erzeugen und ihre Inverse zu bestimmen. Tipp: Benutzen Sie den Cursor im Protokoll-Bereich. Untersuchung einer 3x3-Matrix Führen Sie die nachfolgenden Schritte aus.

um das Ergebnis der allgemeinen Lösung zu kopieren. Vergleichen Sie das Ergebnis mit Verfahren 1.und die y-Koordinate. Setzen Sie im Y= Editor y1(x)=cos(x) und y2(x)=sin(x). die kleiner als der gesuchte Wert ist. Notieren Sie sich die x. Hinweis: Der Operator “with” wird wie folgt erzeugt: TI-89: Í TI-92 Plus: 2 È 2. um weitere Schnittpunkte zu finden.Untersuchung von cos(x) = sin(x) Im folgenden Beispiel kommen zwei Möglichkeiten zur Ermittlung der Lösung zum Einsatz. um die Gleichung sin(x)=cos(x) nach x zu lösen. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm solve(sin(x)= cos(x). Die Lösungen für x liegen dort. wann für x zwischen 0 und 3p cos(x) = sin(x) gilt. (Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5. Ermitteln Sie die Schnittpunkte der beiden Funktionen. Kapitel 23: Praxis 387 .x) ein. Verfahren 2: Symbolische Berechnung Tipp: Bringen Sie den Cursor in den ProtokollBereich. Geben Sie wie abgebildet die allgemeine Gleichung für x ein. Ermitteln Sie wie abgebildet mit den Funktionen ceiling() und floor() für die Schnittpunkte die erste ganze Zahl. und wählen Sie A:ZoomFit. 5. 1. 2. und wählen Sie 5:Intersection. Setzen Sie im Window. wo sich die Kurven der Funktionen y1(x)=cos(x) und y2(x)=sin(x) schneiden. Verfahren 1: Graphisches Verfahren Führen Sie die folgenden Schritte aus. um die beiden Kurven und die obere und untere Grenze für den Schnittpunkt A auszuwählen. Drücken Sie „. Drücken Sie ¸. und wenden Sie die Beschränkung für @n1 an.Editor xmin=0 und xmax=3p. die größer und die erste.) Führen Sie die folgenden Schritte aus. wo @n1 eine ganze Zahl ist. um zu ermitteln. Gehen Sie gemäß der Eingabeaufforderungen vor. 4. 3. 3. Tipp: Drücken Sie ‡. 1. um die letzte Antwort zu markieren.

v)=2ùxùy+ 2v/x+2v/y 2.15] [0. um den Cursor so nahe wie möglich an den kleinsten Wert der Oberflächenberechnungsfunktion zu setzen.0] [0. 388 Kapitel 23: Praxis .y) wie hier gezeigt mit dem Volumen v=300 ein. “Symbolisches Rechnen”. Zeichnen Sie die Funktion.300] [5] 4. Geben Sie ein: define sa(x. Wählen Sie den Graphikmodus 3D-Graph. Geben Sie dann die Funktion für z1(x. 3. 1. Untersuchung des 3DGraphs der Quaderoberfläche Führen Sie die folgenden Schritte aus.15.y. Definieren Sie auf dem Hauptbildschirm die Funktion sa(x. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3. Setzen sie die Fenstervariablen auf: eye= x= y= z= ncontour= [60. um eine Funktion für die Oberfläche eines Quaders zu definieren. und benutzen Sie Trace. um eine 3D-Graphik zu zeichnen und mit dem Trace-Tool einen Punkt nahe der kleinstmöglichen Oberfläche zu ermitteln.15] [260. “3D-Darstellungen”.v) zur Berechnung der Oberfläche eines Quaders.90. und Kapitel 10.15.y.Ermitteln der kleinsten Oberfläche eines Quaders Im folgenden Beispiel wird die Bestimmung der kleinsten Oberfläche eines Parallelepiped mit einem konstanten Volumen von V beschrieben.

y.v). 2.v) Kapitel 23: Praxis 389 .y. 1. Lösen Sie unter Verwendung von x und y nach v auf. Ermitteln Sie die kleinste Oberfläche für v gleich 300.v).y)=0.y}) Tipp: Drücken Sie ¸. um das approximierte Ergebnis in Dezimalform zu erhalten. v^(1/3). Geben Sie ein: solve(d(sa(x. {x. indem sie die nachfolgenden Schritte auf dem Hauptbildschirm ausführen.Die kleinste Oberfläche analytisch ermitteln Sie lösen diese Aufgabe analytisch. Drücken Sie ¥ ¸.x)=0 and d(sa(x. um das exakte Ergebnis in symbolischer Form zu erhalten. Geben Sie ein: 300! v Geben Sie ein: sa(v^(1/3).

und erzeugen Sie eine neue Variable mit dem Namen demo1. Texteditor. jede Zeile zu testen und die Ergebnisse im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms zu verfolgen. 2. Hinweis: Das Befehlssymbol “C” rufen sie mit dem Menü „ 1:Command auf.b}) : The largest number from the previous two commands is the maximum value of the function.x) C : f(ans(1)) C : f({a. um den Texteditor und den Hauptbildschirm auf einem geteilten Bildschirm anzuzeigen. Geben Sie im Texteditor folgende Zeilen ein.b] C : define f(x)=x^3ì 2x^2+xì 7 C : 1! a:3. Drücken Sie …. Ein Lernskript ausführen Führen Sie die folgenden Schritte aus.b] : assume that f is differentiable on [a. und wählen Sie 1:Script view. Bringen Sie den Cursor in die erste Zeile des Texteditors. : Compute the maximum value of f on the closed interval [a. 390 Kapitel 23: Praxis . Öffnen Sie den Texteditor.x)! df(x) C : zeros(df(x). 1. Nähere Erläuterungen zur Benutzung des Texteditors finden Sie in Kapitel 18.22! b C : d(f(x). um mit dem Texteditor ein Skript zu verfassen. 3. The smallest number is the minimum value.Ein Lernskript mit dem Texteditor ausführen Im folgenden Beispiel wird der Ablauf eines Beispiel-Skripts mit Hilfe des Text-Editors beschrieben.

Kapitel 23: Praxis 391 . Tipp: Drücken Sie zweimal 2 K . um den Hauptbildschirm anzuzeigen. 5. und wählen Sie 2:Clear split. um sich die Ergebnisse des Skripts auf einem Bildschirm in voller Größe anzeigen zu lassen.Hinweis: Drücken Sie …. 4. Wechseln Sie zum Hauptbildschirm. um jeweils eine Skriptzeile auszuführen. um den Texteditorbildschirm wieder in voller Größe anzuzeigen. Drücken Sie wiederholt †.

Graphische Darstellung von Funktionen. Symbolisches Rechnen. Tipp: Bringen Sie den Cursor in den ProtokollBereich. Benutzen Sie propFrac. und in Kapitel 3. um die Funktion in Quotienten und Rest zu zerlegen. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die rationale Funktion wie nachfolgend gezeigt ein. Eine rationale Funktion zerlegen Hinweis: Die tatsächlichen Eingaben sind in den Beispielbildschirmen invers dargestellt. um sie in die Eingabezeile zu kopieren. um die Zerlegung der rationalen Funktion f(x)=(xò ì 10xñ ì x+50)/(xì 2) zu untersuchen: 1. 392 Kapitel 23: Praxis . —oder— Geben Sie ein: 16/(xì 2)+x^2ì 8ù xì 17 4. und speichern Sie sie in der Funktion f(x). Bearbeiten Sie in der Eingabezeile die letzte Antwort. Geben Sie ein: 16/ (xì 2)! y1(x): x^2ì 8ù xì 17! y2(x) 5. Wählen Sie im Y= Editor als Graphzeichenstil thick für y2(x). Gehen Sie wie folgt vor. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 6. um die letzte Antwort zu markieren. Speichern Sie wie abgebildet den Rest in y1(x) und den Quotienten in y2(x). Kopieren Sie die letzte Antwort in die Eingabezeile.Zerlegung einer rationalen Funktion Im folgenden Beispiel wird die Zerlegung einer rationalen Funktion in einen Quotienten und einen Rest analysiert. 3. Geben Sie ein: (x^3ì10x^2ìx+50)/ (xì2)!f(x) 2. Drücken Sie ¸.

Fügen Sie die ursprüngliche Funktion f(x) als y3(x) hinzu. Kapitel 23: Praxis 393 . Wie Sie sehen.10] [ë 100. Der rationale Term ist für sehr große bzw. wird das Gesamtverhalten der Funktion f(x) im wesentlichen vom Quotienten y2(x) bestimmt.100.15. Zeichnen Sie die Graphen. sehr kleine Werte von x im wesentlichen eine quadratische Funktion. 8. und wählen Sie als Graphstil square.6. daß der Graphikmodus auf Function eingestellt ist.10] Hinweis: Stellen Sie sicher. Setzen Sie im Window-Editor die Fenstervariablen auf: x= y= [ë 10. Der untere Graph ist der separat im Line stil gezeichnete Graph y3(x)=f(x). 7.

. Mädchen 11.. Jungen 10. Jgst. Statistik und Datenplots.. Die Daten (Gewicht in Pfund) und die Klassen werden im Daten/Matrizen-Editor eingegeben. Jungen 12. Nähere Erläuterungen zu den Befehlen dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 15. Jungen 11. Jgst. Mädchen Tabelle 2: C1 (Gewicht der einzelnen Schüler in Pfund) und ihre C2 (Klasse) C1 110 125 105 120 140 85 80 90 80 95 C2 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2 C1 115 135 110 130 150 90 95 85 100 95 C2 3 3 3 3 3 4 4 4 4 4 C1 130 145 140 145 165 100 105 115 110 120 C2 5 5 5 5 5 6 6 6 6 6 C1 145 160 165 170 190 110 115 125 120 125 C2 7 7 7 7 7 8 8 8 8 8 394 Kapitel 23: Praxis .. Jgst. Jgst.. für die als Kriterien das Geschlecht und die Jahrgangsstufe benutzt wurden. Jungen 9. Jgst... und Kapitel 16. Mädchen 12. Jgst. Jgst. Daten/Matrizen-Editor. Mädchen 10. Jgst. Tabelle 1: Klassen und ihre Beschreibung Klasse (C2) 1 2 3 4 5 6 7 8 Schuljahr und Geschlecht 9. Daten nach Klassen filtern Die Schüler sind in eine von acht Klassen aufgeteilt.Statistische Untersuchungen: Daten nach Klassen filtern Das folgende Beispiel bezieht sich auf eine statistische Erfassung des Gewichts von Schülern unter Einbeziehung von Klassen zur Datenfilterung.

Kopieren Sie Plot 1 nach Plot 2. um das Gewicht der Schüler mit dem Schuljahr zu vergleichen. 4. Wiederholen Sie Schritt 5.Führen Sie folgende Schritte aus. Öffnen Sie das Menü „ Plot Setup. Kapitel 23: Praxis 395 . Geben Sie die Daten und die Klassen aus Tabelle 2 in die Spalten c1 und c2 ein. 5. 1. und kopieren Sie Plot 1 nach Plot 3. Definieren Sie die Plot. Starten Sie den Daten/ Matrizen-Editor. 3.und Filterparameter für Plot 1 wie nebenstehend abgebildet. 2. Plot 4 und Plot 5. Hinweis: Richten Sie mehrere Box-Plots ein. 6. um verschiedene Untermengen der Gesamtdatenmenge zu vergleichen. und erstellen Sie eine neue Datenvariable mit dem Namen students.

8} (alle Mädchen) Hinweis: Nur Plot 1 bis Plot 5 dürfen ausgewählt sein.-Klässler alle 12.7. 8. Mädchen) Plot 3: {7.8} (12.6. alle Schüler 396 Kapitel 23: Praxis . Jungen. Benutzen Sie das Trace-Tool.3. Mädchen) Plot 4: {1. Heben Sie im Y= Editor die Auswahl von Funktionen.5.7} (alle Jungen) Plot 5: {2. alle Schüler alle 9. auf. Jgst.2} (9. Jungen. Zeigen Sie die Plots an. und ändern Sie Include Categories für Plot 2 bis Plot 5 wie folgt: Plot 2: {1.-Klässler alle Jungen alle Mädchen Mittel. Drücken Sie ƒ. Jgst.4. 10. die unter Umständen in früheren Beispielen aktiviert wurden. indem Sie „ drücken und 9:Zoomdata wählen. 9. um das mittlere Gewicht der Schüler der verschiedenen Teilgruppen zu vergleichen.

Kapitel 23: Praxis 397 . Programmanweisung :cooltemp() :Prgm :Local i :setMode("Graph". y-Achse des Graphs beschriften. Befehl zum Löschen der CBL-Einheit senden.-1. Beschleunigung und Zeit für die bei Ihrer Tätigkeit gesammelten Daten untersuchen. 2 des CBL auf AutoID für Temperaturerfassung setzen.0} : :For i.com/calc/docs/89.2.80. I/O-Bildschirm des TI-89 / TI-92 Plus löschen.-5 :EndPrgm Beschreibung Programmname Deklaration einer lokalen Variablen. Die beiden nachfolgenden Anweisungen für 99 Temperaturerfassungen wiederholen. Alle vorherigen Graphen löschen. Liste mit dem Namen time erzeugen bzw. Eine Temperatur von CBL einlesen und in Liste speichern.1.-5 :Send{3. time und data mit NewPlot und Trace-Tool erzeugen. Programm beenden.htm. Kan. Die Fenstervariablen einrichten. Achsen neu beschriften. Befehl Trigger an CBL. Alle vorherigen Funktionen ausschalten. Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen.data[i] :EndFor :seq(i. initialisieren.1..(CBLé-) Gerät zum Tragen kommt. x-Achse des Graphs beschriften.99.99 :Get data[i] :PtOn i.1} :Disp "Press ENTER to start" :Disp "graphingTemperature.1.2.99 :PtText "T(S)"."FUNCTION") :PlotsOff :FnOff :ClrDraw :ClrGraph :ClrIO :10!xmin:99!xmax:10!xscl :-20!ymin:100!ymax:10!yscl :{0}!data :{0}!time :Send{1. Außerdem können Sie mit dem Calculator-Based Ranger™ (CBR™) die mathematischen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Entfernung." :Pause :PtText "TEMP(C)".1)!time :NewPlot 1. Eine Liste für time oder data Sample-Nummer erzeugen. welches bei Anschluß des TI-89 / TI-92 Plus an ein Calculator-Based Laboratoryé. initialisieren. Liste mit dem Namen data erzeugen bzw. Weitere TI-89 / TI-92 Plus CBL-Programme sind auf der TI-Website unter folgender Adresse verfügbar: http://www.0} :Send{1.data.80. Das Programm verwendet die Experimente “Newton’s Law of Cooling” und ist vergleichbar mit “Coffee To Go” aus dem Arbeitsbuch CBL System Experiment Workbook.4 :DispG :PtText "TEMP(C)". Alle vorherigen Plots ausschalten. Geschwindigkeit. Graph der Temperaturdaten erzeugen.time.i. Benutzer zum Drücken von ¸ auffordern.1..CBL-Programm für den TI-89 / TI-92 Plus Im folgenden Beispiel wird ein Programm vorgestellt. Warten bis Benutzer bereit zum Anfangen ist.. Alle vorherigen Zeichnungen im Graphikildschirm löschen.2. Graph anzeigen. TI-89 / TI-92 Plus für graphische Darstellung einer Funktion einrichten.99 :PtText "T(S)".ti. Daten in Echtzeit erfassen.

Geben Sie im Y= Editor die Gleichung für die Höhe des Balls zum Zeitpunkt t für yt1(t) ein. 3. Geben Sie auf der linken Seite im Y= Editor die Gleichung für die Flugweite des Balls zum Zeitpunkt t für xt1(t) ein. Richten Sie die Modi für Page 2 wie nebenstehend abgebildet ein. 2. um die Bahn eines Balls zu verfolgen. Tipp: Das Grad-Symbol erhalten Sie durch Drücken von 2 “. 1. Eine Parameterdarstellung und eine Tabelle einrichten Führen Sie folgende Schritte aus. yt1(t)=M16 ¦ ^2+95 ¦ t ¦ sin(32¡) 398 Kapitel 23: Praxis . wobei dieser eine Anfangsgeschwindigkeit von 95 Fuß pro Sekunde und einen Abwurfwinkel von 32 Grad besitzt. Richten Sie die Modi für Page 1 wie nebenstehend abgebildet ein. xt1(t)=95 ¦ t ¦ cos(32¡) 4.Untersuchung der Bahn eines fliegenden Baseballs Im folgenden Beispiel werden zur Analyse des Flugs eines geworfenen Baseballs ein parametrischer Graph und eine Tabelle mit der Bildschirmteilungsfunktion gleichzeitig angezeigt.

und ändern Sie tblStart auf 0 und @tbl auf 0. Rufen Sie das Dialogfeld TABLE SETUP auf.1 verschieben.0 nach tc=3. damit er die größte Entfernung zurücklegt. Hinweis: Wenn Sie den Trace-Cursor von tc=0. Tipp: Drücken Sie ¥ &.100. um t=2 zu markieren. um den Wert von xc und yc bei tc=2 zu ermitteln. Wechseln Sie zum rechten Bildschirmteil. Optionale Übung Nehmen Sie die gleiche Ausgangsgeschwindigkeit von 95 Fuß pro Sekunde an. sehen Sie die Ballposition zum Zeitpunkt tc.50] [0. und tracen Sie den Graph.10] 6. Zeigen Sie die Tabelle im linken Teil an.. und ermitteln Sie den Winkel. Drücken Sie …. Kapitel 23: Praxis 399 . [0. Tipp: Drücken Sie ¥ '.300. und zeigen Sie den Graph an. 9. 8.1. den der Ball besitzen müßte. 7.1] [0. Setzen Sie die Fenstervariablen auf: t Werte = x Werte = y Werte = Tipp: Drücken Sie 2 a.5. und drücken Sie D.4. Wechseln Sie auf die rechte Bildschirmseite.

2. Kopieren Sie die letzte Antwort.20] [ë 1. Komplexe Wurzeln graphisch darstellen Führen Sie die folgenden Schritte aus. den absoluten Wert der Funktion zu berechnen sowie die daraus resultierende Fläche graphisch darzustellen. und setzen Sie die Fenstervariablen auf: eye= x= y= z= ncontour= [20. aktivieren Sie für Graph-Format die Achsen.2. daß die Nullstellen in der graphischen Darstellung die xy-Ebene gerade berühren.70. fügen Sie sie in die Eingabezeile ein. fügen Sie sie in die Eingabezeile ein. 1.2.y) ist die resultierende Fläche. Entwickeln Sie auf dem Hauptbildschirm mit dem Befehl expand() das Polynom (xì1)(xìi) (x+i).y) ab.Komplexe Nullstellen eines kubischen Polynoms graphisch darstellen Im folgenden Beispiel wird die grafische Umsetzung zum Auffinden der Nullstellen eines Polynoms dritten Grads beschrieben. Benutzen Sie das Trace-Tool zum Untersuchen dieser Fläche.) 4. daß die Nullstellen in der graphischen Darstellung die x-Achse gerade berühren. um das erste Polynom zu erhalten. Entsprechend bedingt der Absolutwert einer Funktion mit zwei Variablen. “Symbolisches Rechnen”. und Kapitel 10. Stellen Sie das Gerät auf 3DGraphikmodus.20] [ë 2. um das kubische Polynom (xì 1)(xì i)(x+i) zu entwickeln. Tipp: Markieren Sie das letzte Ergebnis im Protokollbereich. und kopieren Sie es mit ¸ in die Eingabezeile. “3D-Darstellungen”. Hinweis: Der Graph von z1(x. 5. (Diese Berechnung kann ca. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3. 400 Kapitel 23: Praxis . und legen Sie sie als Funktion z1(x.2] [5] Hinweis: Der absolute Wert einer Funktion bewirkt. und legen Sie sie als Funktion f(x) ab. Ermitteln Sie den absoluten Wert von f(x+yi) mit der Funktion abs(). 2 Minuten dauern. 3.0] [ë 2. Kopieren Sie die letzte Antwort.

9. an denen die Fläche die xyEbene berührt. dargestellt werden. an denen die Oberfläche die xy-Ebene berührt.Hinweis: Das Berechnen und Zeichnen des Graphs dauert etwa drei Minuten. die Punkte darzustellen. 10.ëi. i des Polynoms xòìxñ+xì1 können demnach visuell als die drei Punkte. Drücken Sie im Y=Editor folgende Tasten: TI-89: ¥ Í TI-92 Plus: ¥ F und wählen Sie für das GraphikFormat folgende Einstellungen: Axes= ON Labels= ON Style= HIDDEN SURFACE 7. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=1 und y=0. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=0 und y=ë 1. 8. Erstellen Sie den Graph der Fläche. Zusammenfassung Sie sehen. Kapitel 23: Praxis 401 . daß zc für jeden der Funktionswerte in den Schritten 8 bis 10 null ist. Der 3D-Graph dient dazu. Die komplexen Nullstellen 1. 6. Untersuchen Sie mit dem Trace-Tool die Funktionswerte bei x=0 und y=1.

die Anzahl der Zinsperioden (Jahre) (n) gleich 6 ist und der Endwert (s) sich auf DM 2000 beläuft. Den Zinssatz einer Jahresrate ermitteln Führen Sie folgende Schritte aus.i) | s=2000 and p=1000 and n=6 Ergebnis: Der Zinssatz beträgt 12. Tipp: Drücken Sie Í . 402 Kapitel 23: Praxis .97. 2.14 and p=1000 and n=6 Den Endwert einer Jahresrente berechnen Ergebnis: Der Endwert bei einem Zinssatz von 14% beträgt DM 2194. um den Zinssatz (i) einer Jahresrate zu berechnen. 1. Berechnen Sie den Endwert einer Jahresrente. um den Operator “with” (|) einzugeben. Darlehensbetrag. solve(s=pù (1+i)^n. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach i mit dem “with”Operator ein. Laufzeit und Zukunftswert einer Rente. wobei das Anfangskapital (p) DM 1000 beträgt. TI-89: Í TI-92 Plus: 2 È Tipp: Drücken Sie ¥ ¸. um ein Gleitkommaergebnis zu erhalten. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Gleichung zur Lösung nach p ein. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach n ein.s)| i=.Berechnen einer Zeitrente Das folgende Beispiel beschäftigt sich mit der Ermittlung von Zinssatz. verwenden Sie die Werte des vorigen Beispiels und einen Zinssatz von 14%. Geben Sie die Gleichung zur Lösung nach s ein. solve(s=pù (1+i)^n. 3.246%.

000.temp4. :tvm(temp1. wenn Sie monatlich DM 300 für diesen Wagen abzahlen könnten.temp3.1 :"temp"&exact(string(tempi))! tempstr1 :If when(#tempstr1=0. Die Höhe der Monatsrate ermitteln Berechnen Sie die Höhe der Monatsrate für einen gebrauchten PKW im Wert von DM 10. temp5=Endwert und temp6=vorschüssig oder nachschüssig (1=Monatsbeginn. Definieren Sie im Programmeditor die nachfolgende Funktion tvm für den Zeitwert eines Betrags (engl. wobei temp1= Anzahl der Raten. die zur Berechnung von pmt notwendig sind. Ergebnis: Die Monatsrate beträgt DM 251. temp2= Jahreszinssatz. d.temp2. nachschüssig). zur Berechnung der Finanzierungskosten eines PKW benutzt werden kann.tempfunc.temp6) :Func :Local tempi. für den Sie 48 Raten bei einem Jahreszinssatz von 10% zahlen. die u.5. Kapitel 23: Praxis 403 .Berechnen des Zeitwerts eines Geldbetrags In diesem Beispiel wird eine Funktion erstellt. Ergebnis: Die Anzahl der Raten beträgt 38.#tempstr1) | #tempstr1>0 and #tempstr1<100) :Return approx(nsolve(tempfunc=0. daher tvm). temp3= gegenwärtiger Wert. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Werte für tvm ein. die notwendig wären.temp5.tempstr1 :ë temp3+(1+temp2/1200ù temp6)ù temp4ù ((1ì (1+temp2/1200)^ (ë temp1))/(temp2/1200))ì temp5ù (1+temp2/1200)^(ë temp1) ! tempfunc :For tempi. temp4= Höhe einer Monatsrate. Geben Sie auf dem Hauptbildschirm die Werte für tvm ein.h. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 17. Time-Value-of-Money. Programmierung.#tempstr1)) :EndIf :EndFor :Return " parameter error " :EndFunc Die Funktion für den Zeitwert eines Geldbetrags Tipp: Umfangreichen Text können Sie über die Tastatur Ihres Computers eingeben und dann mit dem TI-GRAPH LINK an den TI-89 / TI-92 Plus übertragen.53. die zur Berechnung von n notwendig sind. Die Anzahl der Raten ermitteln Berechnen Sie die Anzahl der Raten.1.false.true) Then :If tempi=2 :Return approx(nsolve(tempfunc=0. also vorschüssig. 0=Monatsende.a.8308.false.

x) ¸ ergibt eine komplexe Zerlegung. wie Sie rationale. factor(x^3ì5x. reelle oder komplexe Faktoren eines Terms ermitteln. 3. 1. factor(x^3ì5x) ¸ ergibt eine rationale Zerlegung. cfactor(x^3+5x. reeller und komplexer Faktoren In dieser Biespiel wird gezeigt. "Symbolisches Rechnen". 2. 4. 404 Kapitel 23: Praxis . Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 3.x) ¸ ergibt eine reelle Zerlegung.Ermitteln rationaler. Faktoren ermitteln Geben Sie die nachfolgend abgebildeten Terme auf dem Hauptbildschirm ein. factor(x^3+5x) ¸ ergibt ebenfalls eine rationale Zerlegung.

1 :sum(templist)! numballs :rand(numballs)! pick :For j.drawnum.drawlist. Geben Sie ein: drawball({10. und simulieren Sie die Entnahme von 5 Kugeln ohne Zurücklegen. 2.5).drawnum) :Func :Local templist.i.1. Der erste Parameter ist eine Liste. Nehmen Sie an. Die Funktion gibt eine Liste zurück. n3 Kugeln einer dritten Farbe usw.Simulation einer Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen In dieser Biespiel wird gezeigt. numballs. das Gefäß enthält 10 rote und 25 weiße Kugeln . in der jedes Element die Anzahl der für jede Farbe gezogenen Kugeln wiedergibt. :drawball(urnlist. Ergebnis: 2 rote und drei 3 weiße Kugeln.urncum. wie Sie das Ziehen verschiedenfarbiger Kugeln aus einem Gefäß ohne Zurücklegen simulieren können. ein Gefäß enthält n1 Kugeln einer ersten Farbe. Geben Sie mit dem Befehl RandSeed eine Ausgangsbasis für die Zufallszahlgenerierung ein. Nähere Erläuterungen zu den Schritten dieses Beispiels finden Sie in Kapitel 17. Kapitel 23: Praxis 405 .j :If drawnum>sum(urnlist) :Return “zu wenige Kugeln” :dim(urnlist)! colordim :urnlist! templist :newlist(colordim)! drawlist :For i.pick.colordim. 1. in der jedes Element die Anzahl der Kugeln einer bestimmten Farbe ist. Der zweite Parameter ist die Anzahl der auszuwählenden (zu ziehenden) Kugeln. Programmierung.1 :cumSum(templist)! urncum (Fortsetzung in der nächsten Spalte) :If pick  urncum[j] Then :drawlist[j]+1! drawlist[j] :templist[j]ì 1! templist[j] :Exit :EndIf :EndFor :EndFor :Return drawlist :EndFunc Ausführen einer Stichprobenentnahme Nehmen Sie an. Eine Funktion für Stichprobenentnahme ohne Zurücklegen Definieren Sie im Programmeditor die Funktion drawball() für zwei Aufrufparameter. n2 Kugeln einer zweiten Farbe.1.colordim. Simulieren Sie das Ziehen von Kugeln ohne Zurücklegen.25}.

406 Kapitel 23: Praxis .

412 In diesem Anhang sind sämtliche Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus mit einer Erläuterung ihrer Syntax und ihrer Wirkungsweise zusammengestellt.... Beispiel Circle x.................2.. Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis ausgeschaltet.. der Anweisung Taste(n) oder Menüs.........) als Trennzeichen einzugeben................3 ¸ Zeichnet einen Kreis..... r [. Syntaxzeile mit Reihenfolge und Typ der Parameter..... Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe)...... die Sie angeben.. y und einem Radius r..... Bei mehreren Parametern ist jeweils ein Komma (..... 408 Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen ... Die [ ] nicht mit eingeben. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 407 ....... Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht....... Parameter in [ ] sind optional................. Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel invertiert.. Sie können den Namen auch eingeben....... Name der Funktion bzw... mit dem Mittelpunkt an den Fensterkoordinaten x... y.........Anhang A: Funktionen und Anweisungen A Circle CATALOG Gruppenindex.............. x...................... Zeichenmodus] In einem ZoomSqr-Ansichtfenster: ZoomSqr:Circle 1................ y und r müssen reelle Werte sein. Parameter in Kursivschrift......... Erläuterung der Funktion/der Anweisung.....

Anweisung finden Sie die Seite.) ^ (Potenz) cumSum() exp4list() @list() mid() polyEval() rotate() SortD 528 534 426 443 462 467 479 491 507 408 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . auf der sie in diesem Anhang erläutert ist.) ë (Negation) crossP() dotP() list4mat() max() newList() right() SortA ù (Multiplik. Algebra | (“with”) cSolve() factor() nSolve() solve() zeros() ‰ ( ) (Integral) arcLen() deSolve() limit() ' (Strich) AndPic ClrDraw DrawFunc DrawPol FnOff Line LineVert PtOff PtText PxlHorz PxlOn PxlVert RplcPic StoPic XorPic ZoomDec ZoomInt ZoomRcl ZoomSto + (Addition) à (Division) augment() dim() left() mat4list() min() product() shift() sum() 539 423 445 473 504 520 533 414 433 459 537 413 418 437 438 448 460 461 482 482 483 484 485 493 508 520 523 524 525 526 527 529 415 436 459 465 468 481 499 509 cFactor() cZeros getDenom() propFrac() tCollect() 417 428 451 481 513 comDenom() expand() getNum() randPoly() tExpand() 420 443 452 488 514 Analysis Π() (Produkt) avgRC() fMax() nDeriv() seq() BldData ClrGraph DrawInv DrawSlp FnOn LineHorz NewPic PtOn PxlChg PxlLine pxlTest() RclGDB Shade Style ZoomBox ZoomFit ZoomOut ZoomSqr ZoomTrig 534 415 447 469 494 416 419 438 438 448 460 470 482 482 483 484 488 498 509 522 524 525 525 526 527 529 423 437 461 466 470 491 506 G() (Summe) d() fMin() nInt() taylor() Circle CyclePic DrawParm DrwCtour Graph LineTan PtChg ptTest() PxlCrcl PxlOff PxlText RclPic StoGDB Trace ZoomData ZoomIn ZoomPrev ZoomStd 534 430 448 472 513 418 427 438 439 454 460 482 482 483 484 484 488 508 516 523 524 525 526 Graphische Darstellung Listen ì (Subtrak. Hinter der Funktion bzw.Gruppenindex In diesem Abschnitt sind die Funktionen und Anweisungen des TI-89 / TI-92 Plus zum schnellen Auffinden in Gruppen zusammengefaßt.

) augment() crossP() diag() eigVc() identity() mat4list() median() mRowAdd() product() ref() rowNorm() simult() sum() variance() 528 531 532 415 423 435 440 455 465 466 469 481 489 492 501 509 518 xê Anhang A: Funktionen und Anweisungen 409 .) .. (Pkt.) ^ (Potenz) colNorm() det() dotP() Fill LU mean() mRow() norm() randMat() rowDim() rref() subMat() unitV() 527 529 532 534 419 435 437 447 465 466 468 472 487 492 493 509 517 ù (Multiplik) .-Add. / (Pkt.) ë (Negation) ‡() (Qdr. " 10^() 4Cylind 4DMS 4Rect and ceiling() cosê() í floor() imag() iPart() ln() min() nPr() ô (rad) real() round() sin() sinhê() tanh() @tmpCnv() 528 529 534 536 538 428 437 489 412 416 422 440 447 456 457 462 468 473 535 488 492 501 503 512 515 Matrizen ì (Subtrak.) . 0h 4DD 4Hex 4Sphere angle() conj() cosh() e^() fpart() int() isPrime() log() mod() P4Rx() R4Pq() remain() shift() sinê() tan() tanhê() xê + (Addition) à (Division) .Mathematik allgemein + (Addition) à (Division) ! (Fakultät) ¡ (Ordnung) _ (Unterstr.^ (Pkt.-Potenz) colDim() cumSum() dim() eigVl() list4mat() max() min() newMat() QR rowAdd() rowSwap() stdDev() T 527 529 532 536 537 540 431 454 507 413 420 422 440 449 457 458 463 468 476 487 490 499 502 511 512 539 527 529 532 532 419 426 436 441 461 466 468 470 485 492 493 507 510 539 ì (Subtrak.) 0b.) % (Prozent) ^ (Potenz) ¡.-Div.-wurzel)  (Winkel) 4 (Konvertieren) 4Bin 4Dec 4Polar abs() approx() cos coshê() exact() gcd() intDiv() lcm() max() nCr() P4Ry() R4Pr() rotate() sign() sinh() tanê() tmpCnv() 527 529 534 536 538 415 431 479 412 414 421 422 442 450 457 458 466 469 476 487 491 500 502 512 515 ù (Multiplik.-Mult.ù (Pkt.) ë (Negation) . '.-Sub.+ (Pkt.

Programmierung = ≤ # (Umleitung) and ClrErr ClrIO CustmOff Cycle DelVar DispG DropDown EndCustm EndFunc EndPrgm EndWhile Exit Func getConfg() getMode() Goto InputStr left() Loop NewProb Output Pause Prompt Return SendCalc setGraph() setUnits() switch() Then Try when() ! (Fakultät) cumSum() LnReg median() NewData OneVar PowerReg rand() ShowStat SortD variance() 530 531 535 412 418 419 426 427 432 436 439 441 441 441 441 443 450 451 452 453 456 459 464 471 475 478 481 490 494 495 497 510 514 516 518 532 426 462 466 470 474 480 487 500 507 518 ≠ > ! (Speichern) ans() ClrGraph ClrTable CustmOn Define Dialog DispHome Else EndDlog EndIf EndTBar entry() For Get getFold() getType() If Item Local MoveVar not part() PopUp Rename right() SendChat setMode() Stop Table Title Unarchiv While BldData ExpReg Logistic MedMed NewPlot PlotsOff QuadReg randNorm() SinReg stdDev() 530 531 540 414 419 419 427 431 435 436 441 441 441 441 442 449 450 451 452 455 458 463 468 472 476 480 490 491 494 496 508 511 514 517 519 416 445 464 467 471 479 486 488 503 507 < ≥ ¦ (Kommentar) Archive ClrHome CopyVar Custom DelFold Disp DispTbl ElseIf EndFor EndLoop EndTry Exec format() GetCalc getKey() getUnits() Input Lbl Lock NewFold or PassErr Prgm Request Send setFold() setTable() Style Text Toolbar Unlock xor CubicReg LinReg mean() nCr() nPr() PlotsOn QuartReg RandSeed SortA TwoVar 530 531 540 414 419 421 427 432 436 437 441 441 441 441 442 449 450 452 453 456 458 463 470 474 478 480 490 493 495 497 509 514 516 518 519 426 461 466 469 473 479 486 488 506 517 Statistik 410 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

Zeichenketten & (Verketten) dim() inString() ord() shift() 532 436 457 475 499 # (Umleitung) expr() left() right() string() 535 445 459 491 508 char() format() mid() rotate() 417 449 467 491 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 411 .

Für einen binären oder hexadezimalen Eintrag ist das Präfix 0b bzw. ! und >) finden Sie am Ende dieses Anhangs ab Seite 527.Alphabetische Zusammenstellung der Anweisungen und Funktionen Operatoren. anderenfalls ist das Ergebnis 0. wobei alle Variablen als undefiniert angenommen wurden. Aus Platzgründen werden Näherungsergebnisse nur mit drei Nachkommastellen angezeigt (3. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt. 412 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . wird der Betrag der Zahl zurückgegeben. Sie können die ganzen Zahlen in jeder Basis eingeben. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1. Ein hexadezimaler Eintrag kann bis zu 8 Stellen aufweisen. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Im Bin Modus: 0b100101 and 0b100 ¸ 0b100 Im Dec Modus: 37 and 0b100 ¸ 4 Hinweis: Ein binärer Eintrag kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). 0h zu verwenden. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt.x0} and {x‚4. abs() MATH/Number-Menü abs(Term1) ⇒ Term abs(Liste1) ⇒ Liste abs(Matrix1) ⇒ Matrix abs({p/2..xë 2} ¸ Gibt “wahr” oder “falsch” oder eine vereinfachte Form des ursprünglichen Terms zurück. Ganze_Zahl1 and Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl {x ‚ 4 x  ë 2} Im Hex Modus: 0h7AC36 and 0h3D5F ¸ 0h2C16 Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer and-Operation Bit für Bit. abgebildet). Wenn nicht anders angegeben.. wurden sämtliche Beispiele im standardmäßigen Reset-Modus ausgeführt. deren Namen nicht alphabetisch sind (wie +. xñ +yñ and MATH/Test-Menü Boolescher Term1 and Term2 ⇒ Boolescher Term Boolesche Liste1 and Liste2 ⇒ Boolesche Liste Boolesche Matrix1 and Matrix2 ⇒ Boolesche Matrix x‚3 and x‚4 ¸ x‚4 {x‚3. Ohne Präfix werden ganze Zahlen als dezimal behandelt (Basis 10).14159265359 ist hier als 3. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt.141. Wichtig: Null. Intern werden beide ganzen Zahlen in binäre 32-Bit-Zahlen mit Vorzeichen konvertiert. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein.-p/3}) ¸ abs(2ì 3i) ¸ abs(z) ¸ abs(x+yi) ¸ {2 p p 3} 13 |z| Gibt den absoluten Wert des Parameters zurück. nicht Buchstabe O. Ist der Parameter eine komplexe Zahl. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. wenn beide Bits 1 sind.

0). Spalte in einer logischen AND-Verknüpfung mit dem in picVar gespeicherten Bild.. Zeile. also die linke obere Bildschirmecke.0ì 4i}) ¸ Gibt als Liste oder Matrix die Winkel der Elemente aus Liste1 oder Matrix1 zurück. Im Graphik-Modus Funktion und im Y= Editor: y1(x) = cos(x) C TI-89: 2 ˆ Style = 3:Square TI-92 Plus: ˆ Style = 3:Square Vorgabewert der Koordinaten ist (0. Type = Picture. Spalte] Zeigt den Graphikbildschirm an und überlagert den aktuellen Graphikbildschirm ab den Pixel-Koordinaten Zeile. picVar muß vom Datentyp “Bild” (PIC) sein.AndPic CATALOG AndPic picVar[. Im Degree-Modus für Winkel: angle(0+2i) ¸ Im Radian-Modus: angle(1+i) ¸ angle(z) ¸ angle(x+ iy) ¸ 90 p 4 angle(Liste1) ⇒ Liste angle(Matrix1) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: angle({1+2i.. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. Variable = PIC1 y2(x) = sin(x) TI-89: 2 ˆ Style = 3:Square TI-92 Plus: ˆ Style = 3:Square y1 = no checkark (F4 to deselect) „ Zoom = 7:ZoomTrig TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " AndPic PIC1 ¸ Done angle() MATH/Complex-Menü angle(Term1) ⇒ Term Gibt den Winkel von Term1 zurück. wobei jedes Element als komplexe Zahl interpretiert wird. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 413 .3+0i. wobei Term1 als komplexe Zahl interpretiert wird. „ Zoom = 7:ZoomTrig ƒ = 2:Save Copy As.

x.‡(3)]) ¸ [1.a.Ende) ⇒ Liste ⌠ ⌡ a d (dx(f(x)))ñ +1 dx Gibt eine Liste der Bogenlängen für jedes Element von Liste1 zwischen Start und Ende bezüglich der Variablen Var zurück.cos(x)}.820. wobei kein Term zulässig ist. eine Liste oder Matrix zurück. Gleichwertig damit ist die Eingabe von Term und Drücken von ¥ ¸ im Hauptbildschirm. Auf eine archivierte Variable kann ebenso wie auf eine Variable im RAM-Speicher zugegriffen werden.. 3. Vorgabe ist 1.0. arcLen(Liste1. also die letzte Antwort.] Gibt. 1. geben Sie ein: 1¸ 1¸ 2±«2±A02 ¸ ¸ ¸ 1 1 2 3 5 approx() MATH/Algebra-Menü ⇒ Wert approx(Term) approx(p) ¸ 3. Gibt den Wert von Term ungeachtet der aktuellen Einstellung des Exact/Approx-Modus als Dezimalwert zurück.x. sofern möglich.0.Var. umbenennen noch ihr einen neuen Wert zuweisen.p) ¸ 3.} 414 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .x. approx(Liste1) ⇒ Liste approx(Matrix1) ⇒ Matrix approx({sin(p)..b) ¸ b Gibt die Bogenlänge von Term1 von Start bis Ende bezüglich der Variablen Var zurück.ans() 2 ± -Taste an() ⇒ Wert ans(Ganze_Zahl) ⇒ Wert Gibt eine Antwort aus dem Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms zurück.. da sie automatisch gesperrt ist... Um mit ans() die Fibonacci-Folge auf dem Hauptbildschirm zu erzeugen.} approx([‡(2). Var2] [..732...141.820.414. arcLen({sin(x). arcLen(f(x).. ë 1. Zum Entfernen der Variablen aus dem Archiv dient Unarchiv. Ganze_Zahl gibt die laufende Nummer der gewünschten Antwort an. Archive CATALOG 10!arctest ¸ Archive arctest ¸ 5ùarctest ¸ 15!arctest ¸ 10 Done 50 Archive Var1 [.p) {3. Gültige Werte für Ganze_Zahl sind 1 bis 99..Var.Ende) arcLen(cos(x).. MATH/Calculus-Menü ⇒ Term N Unarchiv arctest ¸ 15!arctest ¸ Done 15 arcLen() arcLen(Term1. Var3] … Überträgt die angegebenen Variablen vom RAM-Speicher in den BenutzerArchivspeicher.cos(p)}) ¸ {0. in der jedes Element dezimal ausgewertet wurde.Start. Ungeachtet des Graphikmodus wird die Bogenlänge als Integral unter Annahme einer Definition in Modus Funktion berechnet.820. sofern möglich.Start.. Sie können eine archivierte Variable allerdings weder löschen.

dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Wird h nicht angegeben.x.1) ¸ 2.” verwendet wird.4995) avgRC(x^2ì x+2. Dual.sin(2) h avgRC(x^2ìx+2. [3 4] 5 [6] [3 4 6] [5 6] 1 2 5 1 2 3 4 5 6 1 2 avgRC() CATALOG ⇒ Term avgRC(Term1. müssen die Matrizen gleiche Zeilendimensionen besitzen.x) ¸ 2.M2) ¸ Gibt eine neue Matrix zurück.001 benutzt. und Matrix2 wird Spaltenweise an Matrix1 angefügt.ø (x . Matrix2) ⇒ Matrix [1.ë 3. h ist der Schrittwert. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein.3. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen.M2) ¸ [5. 4Bin MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Bin ⇒ Ganze_Zahl 256 4Bin ¸ 0h1F 4Bin ¸ 0b100000000 0b11111 Konvertiert Ganze_Zahl1 in eine Dualzahl.. Liste2) ⇒ Liste Gibt eine neue Liste zurück.x. Verändert weder Matrix1 noch Matrix2.{5.” verwendet wird.ø(x .augment() MATH/Matrix-Menü augment({1.4]!M1 ¸ [5. wird als Vorgabewert 0. Var [.h)|x=2 ¸ sin(h+2) . Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal (Basis 10) behandelt. die durch Anfügen von Matrix2 an Matrix1 erzeugt wurde.x. Wenn das Zeichen “.6]!M2 ¸ augment(M1. eine Hexadezimalzahl bis zu 8. augment(Matrix1.f(x) h avgRC(sin(x).3) ¸ 2ø (x+1) Gibt den rechtsseitigen Differenzquotienten zurück (durchschnittliche Änderungsrate). Beachten Sie. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. 0h auf. Term1 kann eine benutzerdefinierte Funktion sein (sieh Func).. die durch Anfügen von Liste2 ans Ende von Liste1 erzeugt wurde.x..oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 415 .2}. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus binär angezeigt. daß die ähnliche Funktion nDeriv() den zentralen Differenzenquotienten benutzt.2. müssen die Matrizen gleiche Spaltendimension haben und Matrix2 wird zeilenweise an Matrix1 angefügt. Matrix2) ⇒ Matrix augment(Matrix1.h) ¸ f(x+h) . h]) avgRC(f(x).4}) ¸ {1 ë 3 2 5 4} augment(Liste1. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen.45) avgRC(x^2ì x+2.6]!M2 ¸ augment(M1. Wenn das “.

3. 1 3. die für alle Elemente die erste ganze Zahl ‚ Element enthält. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein.BldData CATALOG Im Funktions-Graphikmodus und im Radian-Modus: 8ùsin(x)!y1(x) ¸ 2ùsin(x)!y2(x) ¸ ZoomStd ¸ Done Done BldData [DatenVar] Erzeugt auf Grundlage der für den Plot des aktuellen Graphs verwendeten Informationen die Datenvariable DatenVar. die zur Auswertung eines Graphen verwendet werden. so werden die Daten in der Systemvariablen sysData gespeichert. Der 3D-Graphikmodus weist zwei unabhängige Variablen auf. und y wird wiederum in seinem Bereich erhöht.ë 3.1. Gibt die erste ganze Zahl zurück. wird DatenVar oder sysData (je nach dem mit BldData verwendeten Argument) als aktuelle Datenvariable gesetzt. finden Sie im Kapitel über den entsprechenden Graphikmodus. ceiling() MATH/Number-Menü ⇒ Ganze_Zahl ceiling(Term1) ceiling(0. Die für unabhängige Variablen verwendeten anwachsenden Werte (im Beispiel rechts: x) werden gemäß den Werten der Fenstervariablen berechnet. eine Matrix zurück. Beachten Sie. ] 4 Gibt eine Liste bzw. BldData ist in allen Graphikmodi gültig. Wird DatenVar weggelassen.4]} ¸ 0 ë 3.2.5}) ¸ {ë 3. während y in seinem Wertebereich erhöht wird.456) ¸ 1.1. Dann wächst x auf seinen nächsten Wert an.1.} ceiling([0. Hinweis: Siehe auch floor(). Näheres zu den Inkrementen. daß im nebenstehenden Beispiel x konstant bleibt. TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " BldData ¸ O 6 ¸ Done Hinweis: Folgende Beispieldaten stammen aus einem 3D-Graph. Hinweis: Wenn Sie den Daten/Matrix-Editor nach der Verwendung von BldData zum ersten Mal starten. ceiling(Liste1) ⇒ Liste ceiling(Matrix1) ⇒ Matrix ceiling({ë 3.2 i. die ‚ Parameter ist. Dieses Prinzip läuft so lange ab. 416 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .ø i [2. bis x seinen Wertebereich durchlaufen hat.

cFactor(Term1. Term1 wird soweit wie möglich in lineare rationale Faktoren zerlegt.Var]) ⇒ Liste cFactor(Matrix1[.x) ¸ aø(añ + 1)ø(x + ë i)ø(x + i) cFactor(x^2+3.cFactor() MATH/Algebra/Complex-Menü cFactor(a^3ùx^2+aùx^2+a^3+a) ¸ aø(a + ëi)ø(a + i)ø(x + ëi)ø(x + i) cFactor(x^2+4/9) ¸ (3ø x + ë 2ø i)ø (3ø x + 2ø i) 9 cFactor(x^2+3) ¸ cFactor(x^2+a) ¸ xñ + 3 xñ + a cFactor(Term1[. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 417 . cFactor(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3) ¸ x 5 + 4ø x 4 + 5ø x 3 ì 6ø xì 3 cFactor(ans(1). Hinweis: Siehe auch factor().13)ø (x + 1. eingeführt werden. die in anderen Variablen irrational sind.07ø i) char() MATH/String-Menü char(Ganze_Zahl) ⇒ Zeichen char(38) ¸ char(65) ¸ "&" "A" Gibt ein Zeichen (einen “Character”) zurück. um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen. selbst wenn irrationale Konstanten oder Unterterme. wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten.07ø i)ø (x + 1.x) ¸ (x + ‡aøëi)ø(x + ‡aø i) weise nicht-reellen Konstanten. Selbst wenn es nur eine Variable gibt. wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der in den TI-89 integrierten Funktionen ausgedrückt werden können. Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefaßt. Term1 wird soweit wie möglich in Faktoren zerlegt. Var]) ⇒ Term cFactor(Liste1[.x) ¸ (x + ‡3ø i)ø(x + ë‡3ø i) cFactor(x^2+a. Eine vollständige Aufstellung der Zeichen des TI-89 / TI-92 Plus und der Zeichencodes finden Sie in Anhang B. Der gültige Wertebereich für Ganze_Zahl ist 0–255. die linear in Var sind.Var) gibt Term1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück. selbst.Var]) ⇒ Matrix cFactor(Term1) gibt Term1 nach allen seinen Variablen über einem gemeinsamen Nenner faktorisiert zurück.11 + 1. mit möglicher- cFactor(a^3ùx^2+aùx^2+a^3+a.x) ¸ (x ì. wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Zahlen bedeutet. wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Terme in anderen Variablen akzeptieren möchten.612)ø (x + 2. Diese Alternative ist angemessen. Beziehen Sie Var ein.965)ø (x +.11 ì 1. dass als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt. kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ermöglichen. Es kann sein. die das Zeichen mit der Nummer Ganze_Zahl aus dem Zeichensatz des TI-89 / TI-92 Plus enthält. Bei der Einstellung AUTO für den Modus Exact/Approx ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen.

ClrDraw ClrErr ClrErr CATALOG Programmlisting: Setzt den Fehlerstatus zurück: errornum wird auf Null gesetzt. Bei angezeigtem Graphikbildschirm können Sie alle gezeichneten Elemente (etwa Linien und Punkte) wie folgt löschen: Drücken Sie † (ReGraph) oder: TI-89: 2 ˆ TI-92 Plus: ˆ und wählen Sie 1:ClrDraw.3 ¸ Zeichnet einen Kreis. ClrDraw CATALOG Löscht den Graphikbildschirm und setzt Smart Graph zurück. y. Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel invertiert.EndTry sollte ClrErr oder PassErr benutzt werden.2. so daß beim nächsten Anzeigen des Graphikbildschirms der Graph neu gezeichnet wird.0. Ist unbekannt. Verwenden Sie ClrErr. y und Radius r. y und r müssen reelle Werte sein.. Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis gelöscht.. übergeben Sie ihn mit PassErr an die nächste Fehlerbehandlungsroutine. wird das Fehlerdialogfeld wie normal angezeigt.EndTry Routinen folgen. mit dem Mittelpunkt an den Fensterkoordinaten x.ln(xcord) : Else : If errornum=800 or errornum=260 Then : ClrErr ¦ clear the error : Else : PassErr ¦ pass on any other error : EndIf : EndTry :EndFor :EndPrgm 418 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . :clearerr() :Prgm :PlotsOff:FnOff:ZoomStd :For i. wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll. Zeichenmodus] In einem ZoomSqr-Ansichtfenster: ZoomSqr:Circle 1.Circle CATALOG Circle x. Wenn keine weiteren Try. x. r [. Siehe auch PxlCrcl.. In der Verzweigung Else der Anweisung Try. und die internen Fehlerkontextvariablen werden gelöscht. Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe). Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. wie der Fehler behandelt werden soll.238 :@xù i+xmin! xcord : Try : PtOn xcord.. Hinweis: Siehe auch PassErr und Try.

4. ClrHome CATALOG ClrHome Löscht alle Paare. colDim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü ⇒ Term colDim(Matrix) colDim([0. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 419 .3.) ausgeben. setzt ClrHome den Index wieder auf 1 zurück. colNorm() MATH/Matrix/Norms-Menü [1.ë 6]! mat ¸ 1 ë2 3 [4 5 ë 6] colNorm(mat) ¸ 9 colNorm(Matrix) ⇒ Term Gibt das Maximum der Summen der absoluten Elementwerte der Spalten von Matrix zurück.2. Bei Funktionen wie solve().5]) ¸ 3 Gibt die Anzahl der Spalten von Matrix zurück. Löscht die aktuelle Eingabezeile nicht. Bei angezeigtem Tabellenbildschirm können Sie im Ask-Modus die Werte wie folgt löschen: Drücken Sie ƒ. Alle vorher ausgewählten Y= Funktionen werden gezeichnet. und wählen Sie 8:Clear Table.ClrGraph CATALOG ClrGraph Löscht alle Funktionen oder Terme. die mit dem Befehl Graph gezeichnet oder mit dem Befehl Table erstellt wurden vom Bildschirm. Hinweis: Siehe auch rowDim(). Gilt nur für die Einstellung ASK des Dialogfelds Table Setup. können Sie den Protokoll-Bereich löschen.3. indem Sie ƒ drücken und 8:Clear Home wählen.1.5.ë 2. welche “willkürliche” Konstanten oder ganze Zahlen (@1. @2 etc. ClrIO ClrIO CATALOG Löscht den Programm-I/O-Bildschirm. (Siehe Graph oder Table). Während der Hauptbildschirm angezeigt ist. Hinweis: Undefinierte Matrixelemente sind nicht zulässig. ClrTable CATALOG ClrTable Löscht alle Tabellenwerte. die im Protokoll-Bereich des Hauptbildschirms als Eingaben entry() und Antworten ans() gespeichert sind. wenn der Graph das nächste Mal angezeigt wird. Siehe auch rowNorm().4.

ë i.Var) gibt einen gekürzten comDenom((y^2+y)/(x+1)^2+y^2+y) ¸ Quotienten von Zähler und Nenner zurück. und es wird weniger wahrscheinlich.Var) einen gekürzten Quotienten eines nicht entwickelten Zählers und eines nicht entwickelten Nenners zurück. Sogar wenn kein Nenner vorhanden ist. daß der Speicherplatz ausgeht.Var]) ⇒ Matrix comDenom(Term1) gibt den gekürzten Quotienten aus einem vollständig entwickelten Zählers und einem vollständig entwickelten Nenner zurück. Solche Ergebnisse sparen meist sogar noch mehr Zeit. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. der bezüglich Var entwickelt wurde. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. und verwenden Sie sie regelmäßig als Alternative zu comDenom() und factor(). ist die Funktion comden häufig ein gutes Mittel für das partielle Faktorisieren. Tipp: Geben Sie diese Funktionsdefinition comden() ein.x) ¸ comDenom((y^2+y)/(x+1) ^2+y^2+y. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefaßt. comDenom((y^2+y)/(x+1) ^2+y^2+y. Außerdem werden anschließende Operationen an diesem Ergebnis schneller. comDenom(exprn.1ì 3i. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Term verständlicher. Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit. dass als Nebeneffekt eine Faktorisierung der zusammengefaßten Koeffizienten auftritt. Solche partiell faktorisierten Ergebnisse machen ebenfalls anschließende Operationen mit dem Ergebnis schneller und das Erschöpfen des Speicherplatzes weniger wahrscheinlich.ë 7]) ¸ 1 ì 2ø i Gibt das Konjugiert Komplexe des Parameters zurück.Var]) ⇒ Term comDenom(Liste1[.y) ¸ Wenn Var nicht in Term1 vorkommt. comDenom(Term1. wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft.abc)! comden (exprn) Done ¸ comden((y^2+y)/(x+1)^2+y^2+y) ¸ comden(1234x^2ù (y^3ì y)+2468xù (y^2ì 1)) ¸ 1234ø xø (xø y + 2)ø (yñ ì 1) conj() MATH/Complex-Menü conj(Term1) ⇒ Term conj(Liste1) ⇒ Liste conj(Matrix1) ⇒ Matrix conj(1+2i) ¸ conj([2. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm. Es kann sein.Var]) ⇒ Liste comDenom(Matrix1[. gibt comDenom(Term1. conj(z) conj(x+iy)   2 1+3ø i  i ë7  z x + ë iø y 420 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .comDenom() MATH/Algebra-Menü comDenom(Term1[.

Sie darf auch keine symbolischen Variablen ohne zugewiesene Werte enthalten. … . Zum Beispiel: cos(A) = X cos(B) Xê wobei: 0 cos(λ1)  0 cos(λ 2) cos (B) =   0 0  0  0 K 0   K 0  K 0   K cos(λn ) Alle Berechnungen werden unter Verwendung von Fließkomma-Operationen ausgeführt.248…  . Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. x+y! a ¸ 10! x ¸ CopyVar a.ë2.212… .b ¸ a! c ¸ DelVar x ¸ b¸ c¸ x+y 10 Done y + 10 Done x+y y + 10 CopyVar Var1. Existiert Var2 noch nicht.160… . erfolgt die Berechnung des Ergebnisses durch den Algorithmus: 1. einer Liste. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 421 . Bei nichtalgebraischen Variablentypen. cos(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Cosinus zurück. um temporär den anderen Winkel-Modus einzustellen.259… ë.037… .090… .1. Hinweis: Der als Parameter angegebene Winkel wird gemäß der aktuellen WinkelModuseinstellung als Ordnung oder Bogenmaß interpretiert.6.205… . cos(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Gibt den Matrix-Cosinus von quarat_Matrix1 zurück. wird sie von CopyVar erstellt.60.V ]   1 2 n 3. Berechnung der Eigenwerte (l i) und Eigenvektoren (Vi) von A. wie Pic. wobei mit CopyVar jedoch keine Vereinfachung vorgenommen wird. Var2 cos() TI-89: 2 X Taste cos(Term1) ⇒ Term cos(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: X Taste Im Degree-Modus für Winkel: cos((p/4)ô ) ¸ cos(45) ¸ cos({0.und GDB-Variablen müssen Sie CopyVar benutzen. Wenn eine skalare Funktion f(A) auf quadrat_Matrix1 (A) angewendet wird.4. Dann ist A = X B Xê und f(A) = X f(B) Xê.90}) ¸ {1 Im Radian-Modus: cos(p/4) ¸ cos(45¡) ¸ ‡2 2 ‡2 2 1/2 ‡2 2 ‡2 2 0} cos(Term1) gibt den Cosinus des Parameters als Term zurück.1]) ¸ .2.121… .CopyVar CATALOG Kopiert den Inhalt von Variable Var1 nach Var2. Sie können ó oder ô benutzen. Bildung der Matrizen: Im Radian-Modus: cos([1. einer Matrix oder einer Zeichenkette der Anweisung Speichern (! ) ähnlich.218…    0 B = 0 0 l1 0 l2 0 0 … … … … 0 0 0 ln  und X = [V .3.5. Hinweis: CopyVar ist beim Kopieren eines Terms. 2.V . Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Cosinus jedes einzelnen Elements.

Das 327.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Cosinus jedes einzelnen Elements. 1.3.083…+2.628 Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.1.4.2) ¸ cosh({0.5}) ¸ p 0 cosê (Term1) gibt den Winkel.301 216.790…ì 1. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. cosh() MATH/Hyperbolic-Menü cosh(Term1) ⇒ Term cosh(Liste1) ⇒ Liste cosh (Term1) gibt den Cosinus hyperbolicus cosh(1. cosh (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Cosinus hyperbolicus zurück.cosê () TI-89: ¥ R Taste cosê (Term1) ⇒ Term cosê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 R Taste Im Degree-Modus für Winkel: cosê (1) ¸ Im Radian-Modus: cosê ({0..490…+2.2.3}) ¸ {0 1. 1. Das Im Winkelmodus Radian und KomplexFormatmodus “Rectangular”: cosê([1.} des Parameters als Term zurück.623…+.4.. coshê () MATH/Hyperbolic-Menü coshê (1) ¸ 0 coshê (Term1) ⇒ Term coshê (Liste1) ⇒ Liste coshê (Term1) gibt den inversen coshyp des Parameters als Term zurück.1]) ¸ ë.ë2. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.372.047.105…øi … Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.3.2}) ¸ {1 1.. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben.064…øi ë 1..369.271…øi … 1.297 421.1. dessen Cosinus Term1 ist..ë2. cosê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix {2 1.1..255 253. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). als Term zurück. coshê (3)} 422 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . coshê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen coshyp zurück.725…+1.5.} Gibt den inversen Matrix-Cosinus von quadrat_Matrix1 zurück.2.5.632…øi 1.778…øi …    ë 2.6..734…+.2.2.623 216.6..635 226.1]) ¸ Gibt den Matrix-Cosinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1 zurück..958 167.. cosê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Cosinus zurück. cosh(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: cosh([1.515…øi . coshê ({1..1.909 255.905 202.810.810. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.

Var) Gibt mögliche komplexe Lösungen einer Gleichung für Var zurück. Das Im Winkelmodus Radian und KomplexFormatmodus “Rectangular”: coshê([1.ë. der das Kreuzprodukt von Vektor1 und Vektor2 ist.267…+1.322…ì 2.009…ì 1. und sie muß entweder 2 oder 3 sein. cSolve() setzt den Bereich während der Berechnung zeitweise auf komplex.x) ¸ x = ë1 näherungsweise polynomische Faktorisierung.ë2. crossP(Vektor1. crossP() MATH/Matrix/Vector ops-Menü crossP({a1.6. angle().2.x) ¸ Hinweis: Siehe auch cZeros(). Vektor2) ⇒ Vektor Gibt einen Zeilen.0}) ¸ {ë 2. Liste1 und Liste2 müssen die gleiche Dimension besitzen. Demzufolge sind Lösungen mit solve() für Gleichungen.6]) ¸ [ë 3 6 ë 3] crossP([1. erlaubt cSolve() nicht-reelle Lösungen im reellen Modus.5. Selbst wenn Gleichung reell ist. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.5.2.4.[3.2.[4. Liste2) ⇒ Liste Gibt das Kreuzprodukt aus Liste1 und Liste2 in Form einer Liste zurück.25} crossP([1.623…øi 1. Außer im Modus EXACT.{1. Im Komplexen benutzen Bruchexponenten mit ungeradem Nenner den Hauptzweig und sind nicht reell.5 ë 5.oder Spaltenvektor zurück (ja nach den Parametern).1. kann cSolve() Polynomgleichungen für komplexe Lösungen lösen.083…øi 2.b2}) ¸ {0 0 a1ø b2ì a2ø b1} crossP({0. Entweder müssen Vektor1 und Vektor2 beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. real() oder imag().662…+. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 423 .4]) ¸ [0 0 ë 2] crossP(Liste1.2.725…øi  ë. cSolve() MATH/Algebra/Complex-Menü ⇒ Boolescher Term cSolve(Gleichung.1. Das Ziel ist.3]. Stellenanzeigemodus (Anzeige Digits) auf Fix 2: exact(cSolve(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3=0.1]) ¸ . cSolve() beginnt mit exakten symbolischen Verfahren. Hinweis: Enthält Gleichung Funktionen wie beispielsweise abs(). nicht unbedingt eine Teilmenge der mit cSolve() erzielten Lösungen.{a2. Obwohl der TI-89 / TI-92 Plus alle undefinierten Variablen so verarbeitet als wären sie reell. Kandidaten für alle reellen und nicht-reellen Lösungen zu erhalten.3.x) ¸ false solve(x^(1/3)=ë 1.x)) ¸ cSolve(ans(1). die solche Bruchexponenten besitzen. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. ist sie Unterstrich also kein Polynom.coshê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Gibt den inversen Matrix-Cosinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1 zurück.790…øi …    Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.b1}. ë 2.ë 5}. conj(). auch wenn der aktuelle Bereich reell ist.x) ¸ cSolve(x^(1/3)=ë 1.490…øi … … 1. benutzt cSolve() bei Bedarf auch die iterative cSolve(x^3=ë 1.2].525…+1.5. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). und sie muß entweder 2 oder 3 sein. Beide Vektoren müssen die gleiche Dimension besitzen. solve() und zeros().734…øi ë.486…ì.x) ¸ solve(x^3=ë 1.

die aber für numerische Werte stehen. welche später eingesetzt werden können. wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht. dann verwendet cSolve() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse.{u_. {VarOderSchätzwert1.z_) ¸ z_=1− i Gibt mögliche komplexe Lösungen eines algebraischen Gleichungssystems zurück. können zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen.v_}) ¸ u_=1/2 + 2 øi and v_=1/2 ì 2 øi or u_=1/2 ì 2 øi and v_=1/2 + 2 ø or u_=0 and v_=0 cSolve(u_ù v_ì u_=c_ù v_ and v_^2=ë u_. in dem jedes VarOderSchätzung eine Variable darstellt.{u_. damit die Variablen als komplex behandelt werden. Sie sollten Var_ auch für alle anderen Variablen in Gleichung verwenden. und x=3+i ebenfalls.z) ¸z=1+ i z_ wird als komplex behandelt: cSolve(conj(z_)=1+ i. alle komplexen Lösungen zu bestimmen. Bei Verwendung von Var_ wird die Variable als komplex behandelt. Wenn alle Gleichungen Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. cSolve(Gleichung1 and Gleichung2 [and … ]. eine Ausgangsschätzung für eine Variable anzugeben. Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert behandelt.sollten Sie hinter Var ein zeichen _ (TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) setzen. die aus Polynomen bestehen. cSolve(u_ùv_ìu_=v_ and v_^2=ëu_. 424 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . die nicht-reelle Werte haben könnten. … ]}) ⇒ Boolescher Term z wird als reell behandelt: cSolve(conj(z)=1+ i.v_}) ¸ ë( 1ì4øc_+1)2 1ì4øc_+1 u_= and v_= 4 2 or ë( 1ì4øc_ì1)2 ë( 1ì4øc_ì1) u_= and v_= 4 2 or u_=0 and v_=0 3 3 3 3 Gleichungssysteme. nach der Sie die Gleichungen auflösen möchten. sowohl reelle als auch nicht-reelle Lösungen enthalten. VarOderSchätzung muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. Komplexe Lösungen können. Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstrichszeichen _ ( TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) verwendet. Sie haben die Option. VarOderSchätzwert2 [.

494… and z_=ë.+1. alle Lösungen zu bestimmen. die Variablen in der Gleichung und/oder VarOderSchätzungswertListe umzuordnen. aber alle Gleichungen in allen Lösungsvariablen linear sind. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und eine Gleichung in einer Variablen nichtpolynomisch ist. Bei Gleichungssystemen aus Polynomen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Lösung ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich.. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Lösungsvariablen linear ist. und alle anderen Variablen in den Gleichungen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.149+4. Hierzu muß die Anzahl der Lösungsvariablen gleich der Gleichungsanzahl sein.703… cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2.v_.891øi and z_=1.w_}) ¸ u_=1/2 + 2 øi and v_=1/2 ì 2 øi and w_=@1 or u_=1/2 ì 2 øi and v_=1/2 + 2 ø and w_=@1 or u_=0 and v_=0 and w_=@1 3 3 3 3 cSolve(u_+v_=e^(w_) and u_ìv_= i.z_=1+ i}) ¸ w_=. dann bestimmt cSolve() mindestens eine Lösung anhand eines iterativen näherungsweisen Verfahrens.588. Für Konvergenz sollte ein Schätzwert ziemlich nahe bei einer Lösung liegen. cSolve(u_ù v_ì u_=v_ and v_^2=ë u_.. daß Lösungsfamilien “willkürliche” Konstanten der Form @k enthalten können.. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt..z_}) ¸ w_=. {w_.{u_. {w_. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld. so verwendet cSolve() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch. Diese Lösungen verdeutlichen. {u_. die in der Gleichung nicht erscheinen.Sie können auch Lösungsvariablen angeben. +øi Anhang A: Funktionen und Anweisungen 425 . in welcher Sie die Lösungsvariablen angeben.v_}) ¸ e w_ì i e w_ u_= 2 +1/2øi and v_= 2 cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2. versuchen Sie.540.

Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.3.2. 3 5 1 4 9 1 2 4  6  2 6  12 CustmOff CATALOG Siehe Beispiel für Programmlisting Custom. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann nicht die Spalte c1–c99 sein. Zum manuellen Einund Ausschalten einer benutzerspezifischen Menüleiste können Sie 2 ¾ drücken. [Liste3] [. Eine benutzerspezifische Menüleiste wird außerdem automatisch entfernt.3. CustmOff Entfernt eine benutzerspezifische Menüleiste. ¸ regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. Liste3 stellt die Angaben für Häufigkeit dar. wobei bei Element 1 begonnen wird. Liste2[.1.5.1.3}! L1 ¸ {0.} {0 2 3 . Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.4}! L2 ¸ CubicReg L1.} Done CubicReg Liste1. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Hinweis: Liste1 bis einschl...4. wenn Sie die Anwendung wechseln.L2 ¸ ¥% Done Done cumSum() MATH/List-Menü cumSum({1.2.CubicReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus.6]! m1 ¸ cumSum(m1) ¸ Gibt eine Matrix der kumulierten Summen der Elemente aus Matrix1 zurück.2. cumSum(Matrix1) ⇒ Matrix [1.2.. Liste5]] Berechnet die kubische polynomische Regression und aktualisiert alle Statistikvariablen. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde)..L1. 426 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Liste4.L2 ¸ ShowStat ¸ {0 1 2 . CustmOn und CustmOff aktivieren ein Programm zur Steuerung einer benutzerspezifischen Menüleiste. {0.3.4}) ¸ {1 3 6 10} cumSum(Liste1) ⇒ Liste Gibt eine Liste der kumulierten Summen der Elemente aus Liste1 zurück. Jedes Element ist die kumulierte Summe der Spalte von oben nach unten.

wenn Sie die Anwendung wechseln. [Richtung]] Zeigt alle angegebenen PIC-Variablen mit dem angegebenen Intervall. Das erstmalige Drücken ruft das Menü auf.5) zwischen den Bildern. Der Benutzer kann die Zeit zwischen den Bildern. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Custom 2 ¾ -Taste Programmlisting: :Test() :Prgm :Custom :Title :Item :Item :Item :Title :Item :Item :Title :EndCustm :EndPrgm Custom Block EndCustm Richtet eine Menüleiste ein.. die Sie durch Drücken von 2 ¾ aktivieren. die durch “:” getrennt sind.CustmOn CATALOG Siehe Beispiel für Programmlisting Custom. die bereits in einem Custom.. "Lists" "List1" "Scores" "L3" "Fractions" "f(x)" "h(x)" "Graph" Cycle Cycle CATALOG Programmlisting: Übergibt die Programmsteuerung sofort an die nächste Wiederholung der aktuellen Schleife (For. Cycle ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For.3.1.4. Hinweis: 2 ¾ wirkt als Schalter. die Anzahl der Anzeigezyklen und die Richtung (umlaufend oder vorwärts und rückwärts) festlegen. vier Zyklen (4) lang sowie vorwärts -rückwärts (ë1). Ist sehr ähnlich der Anweisung ToolBar allerdings können Title und Item keine Marken besitzen. :0! temp :For i. While oder Loop).EndCustm-Block eingerichtet wurde.5. n [. [warten] . 2. CustmOn und CustmOff aktivieren ein Programm zur Steuerung einer benutzerspezifischen Menüleiste. das zweite Drücken setzt es wieder außer Kraft.ë 1 3. Speichern Sie drei Bilder mit den Namen pic1. pic2 und pic3. Vorgabe = 1. Geben Sie ein: CyclePic "pic". Die drei Bilder (3) werden automatisch angezeigt—mit einer halben Sekunde (. CustmOn Aktiviert eine benutzerspezifische Menüleiste. Zum manuellen Einund Ausschalten einer benutzerspezifischen Menüleiste können Sie 2 ¾ drücken.100. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 427 .1 :If i=50 :Cycle :temp+i! temp :EndFor :Disp temp Inhalt von temp nach Ausführung: 5000 CyclePic CATALOG 1. CyclePic picNameString.. [Zyklen]. Richtung ist 1 für “umlaufend” undë 1 für vorwärts und rückwärts. :¦ Sum the integers from 1 to 100 skipping 50. While oder Loop) nicht zulässig. Das Menü wird auch entfernt.

428 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . deren Wert Sie suchen. in welchen die Terme gleichzeitig Null sind. Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert behandelt.z_) ¸ {1ì i} Gibt mögliche Positionen zurück. … ] }.2. Hinweis: Ist Term nicht-polynomial mit Funktionen wie beispielsweise abs().Var). z] an. Term2 [. einen Ausgangsschätzwert für eine Variable anzugeben. VarOderSchätzwert2 [. solve() und zeros().114 ì 1. Jeder VarOderSchätzwert steht für eine Unbekannte.114 + 1.4Cylind MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Cylind [2. sollten Sie hinter Var ein Unterstrichzeichen _ ( TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  ) setzen. dann verwendet cZeros() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. conj(). die nicht-reelle Werte haben könnten.612 . damit die Variablen als komplex behandelt werden.073ø i ë 1.oder Spaltenvektor in Zylinderkoordinaten [r∠q.125 ë. angle(). cZeros() MATH/Algebra/Complex-Menü ⇒ Liste cZeros(Term. … ] }) ⇒ Matrix cZeros(x^5+4x^4+5x^3ì 6xì 3. alle komplexen Nullstellen zu bestimmen.z) ¸ {1+i} z_ wird als komplex behandelt: cZeros(conj(z_)ì 1ì i.x) ¸ {ë 2. real() oder imag(). Vektor muß genau drei Elemente besitzen. Sie sollten Var_ auch für alle anderen Variablen in Term verwenden. VarOderSchätzwert muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstreichungszeichen _ (TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2 ) verwendet. cZeros({Term1. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse.3] 4Cylind ¸ Zeigt den Zeilen.073ø i} z wird als reell behandelt: cZeros(conj(z)ì 1ì i. Ansonsten ist cZeros() ähnlich wie zeros(). die Term=0 ergeben. Hinweis: Siehe auch cSolve(). Var) Stellenanzeigemodus (Anzeige Digits) auf Fix 3: Gibt eine Liste möglicher reeller und nichtreeller Werte für Var zurück. Bei Verwendung von Var_ wird die Variable als komplex behandelt. und x=3+i ebenfalls. Er [2ø ‡2 4 p 3] kann entweder ein Zeile oder eine Spalte sein.Var).965 ë 1. Sie haben auch die Option. {VarOderSchätzwert1. Wenn alle Terme Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. cZeros() tut dies durch Berechnung von exp8list(cSolve(Term=0.

daß Nullstellenfamilien “willkürliche” Konstanten der Form @k enthalten können. die aus Polynomen bestehen. wobei die Komponenten in derselben Reihenfolge wie in der VarOderSchätzwert-Liste angeordnet sind. wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht. versuchen Sie.v_}) ¸ 1/2  1/2 0 ì 2 øi + 2 øi 3 3 1/2 + 2 øi 3 1/2 ì 2 øi   0 3  Zeile 2 extrahieren: ans(1)[2] ¸ 3 3 [ Gleichungssysteme.v_}) ¸  ë( 0 ë( 1ì4øc_+1)2 1ì4øc_+1 4 1ì4øc_ì1)2 4 2 ë( 0 2 1ì4øc_ì1)    Sie können auch unbekannte Variablen angeben.v_. die zwar ohne Werte sind.v_^2+u_}. {u_.v_}) ¸ e 2 w_ +1/2øi e w_ì i  2  Anhang A: Funktionen und Anweisungen 429 . v_^2+u_}. aber gegebene numerische Werte darstellen. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und ein Term in einer Variablen nicht-polynomial ist. können zusätzliche Variablen haben. so verwendet cZeros() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch. {u_. sowohl reelle als auch nicht-reelle Nullstellen enthalten.v_^2+u_}. alle Nullstellen zu bestimmen. die nicht in den Termen erscheinen. cZeros({u_ù v_ì u_ì v_. Jede Zeile der sich ergebenden Matrix stellt eine alternative Nullstelle dar. die später eingesetzt werden können.u_ìv_ì i}. in welcher Sie die Unbekannten angeben. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. cZeros({u_ùv_ìu_ìv_.{u_. Bei polynomialen Gleichungssystemen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen.Komplexe Nullstellen können. aber alle Terme in allen Unbekannten linear sind. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. Diese Nullstellen verdeutlichen. {u_. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld. die Variablen in den Termen und/oder der varOderRaten-Liste umzuordnen. 1/2 + 2 øi 1/2 ì 2 øi] cZeros({u_ùv_ìu_ì(c_ùv_).w_}) ¸ 1/2  1/2 0 ì 2 øi + 2 øi 3 3 1/2 + 2 øi 1/2 ì 2 øi 0 3 3 @1  @1  @1  cZeros({u_+v_ìe^(w_). Um eine Zeile zu erhalten ist die Matrix nach [Zeile] zu indizieren.

daß er keinen gespeicherten Wert für die in Schritt 1 ermittelte Variable abruft. Vereinfachung des zweiten Parameters nur soweit.x) ¸ {2ø x 3ø xñ 4ø xò } 3.494… ë.x.703…] cZeros({e^(z_)ìw_.588…+1. d() folgt nicht dem normalen Auswertungsmechanismus der vollständigen Vereinfachung der Parameter mit anschließender Anwendung der Funktionsdefinition auf die vollständig vereinfachten Parameter.Ordnung]) ⇒ Matrix Gibt die erste Ableitung von Term1 bezüglich der Variablen Var zurück. Wenn sie kleiner Null ist.Var [. {w_. Term1 kann eine Liste oder eine Matrix sein.89…øi 1.w_ìz_^2}.x).540…øi] d() 2 = -Taste oder MATH/Calculus-Menü d (Term1. Ermittlung der symbolischen Ableitung des Ergebnisses von Schritt 2 bezüglich der Variablen aus Schritt 1. Für Konvergenz muß ein Schätzwert ziemlich nahe bei der Nullstelle liegen. 4.z_=1+ i}) ¸ [ . wenn die Variable aus Schritt 1 einen Wert oder einen mit dem “mit”Operator (|) angegebenen Wert gespeichert hat.y) ¸ d(x^2. 430 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .149…+4.x^4}. Hierzu muß die Anzahl der Unbekannten gleich der Termanzahl sein.Ordnung]) ⇒ Liste d (Matrix1.x)|x=5 ¸ d(d(x^2ù y^3. d d dx(f(x))ø g(x) + dx(g(x))ø f(x) d(sin(f(x)).ë 1) ¸ 75 6ø yñ ø x xò 3 2. diesen Wert in das Ergebnis aus Schritt 3 ein. Setzen Sie. eine ganze Zahl sein.z_}) ¸ [. und alle anderen Variablen in den Termen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Ordnung ist optional und muß. Vereinfachung des ersten Parameters nur soweit. dann bestimmt.x) ¸ d cos(f(x)) dx(f(x)) d(x^3. cZeros() mindestens eine Nullstelle anhand eines iterativen Näherungsverfahrens.Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Unbekannten linear ist.w_ìz_^2}. daß sich keine nicht-Variable (keine Zahl) ergibt. wenn d(3x^3ì x+7. d({x^2. {w_. ist das Ergebnis eine unbestimmte Ableitung.Var [.x) ¸ d(3x^3ì x+7.x) ¸ 9xñ ì 1 18ø x angegeben.x^3. Statt dessen führt d() die folgenden Schritte aus: 1. cZeros({e^(z_)ìw_.x. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Nullstelle ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich. Var [.Ordnung]) ⇒ Term d (Liste1.2) ¸ d(f(x)ù g(x).

370.5ó 4DD ¸ 45ó 22'14.. die gemäß der Moduseinstellung als Ordnung oder Bogenmaß interpretiert wird. Hinweis: Diese Form von Define ist gleichwertig mit der Ausführung folgender Anweisung: Term! FunkName(Para1Name . Die Funktion wertet Term unter Verwendung der übergebenen Parameter aus und gibt das Ergebnis zurück.. Verwenden Sie diese Namen nicht als Übergabeparameter.3".1 11 ë (2ø 3 + 1) } 11 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 431 . Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal behandelt.2.9ó 60}¡ 4Dec MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Dec ⇒ Ganze_Zahl 0b10011 4Dec ¸ 0h1F 4Dec ¸ 19 31 Konvertiert Ganze_Zahl1 in eine Dezimalzahl (Basis 10).3" 4DD ¸ 1. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus dezimal angezeigt.) = Term Erzeugt FunkName als benutzerdefinierte Funktion. Sie können dann FunkName() genau wie die integrierten Funktionen benutzen.370. Ein binärer oder hexadezimaler Eintrag muß stets das Präfix 0b bzw. Define a=3. Define eigenvl(a)= cZeros(det(identity(dim(a) [1])-xù a).b) ¸ Define h(x)=when(x<2. {45ó 22'14. eine Liste oder eine Matrix.2x-3. Define CATALOG Define FunkName(Para1Name. Dieser Befehl kann auch zum Definieren einfacher Variablen benutzt werden. FunkName darf nicht der Name einer Systemvariablen oder einer integrierten TI-89-Funktion sein.4DD MATH/Angle-Menü Zahl 4DD ⇒ Wert Liste1 4DD ⇒ Liste Matrix1 4DD ⇒ Matrix Im Degree-Modus für Winkel: 1. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen.y)=2xì 3y ¸ g(1.60ó 0'0"} 4DD ¸ {45.ó Gibt das Dezimaläquivalent des Parameters zurück. Hinweis: 4DD kann auch eine Eingabe in rad akzeptieren. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h..2) ¸ 1! a:2! b:g(a.3]) ¸ { 2ø 3 . eine Hexadezimalzahl bis zu 8. Der Parameter ist eine Zahl.5ó 45. Im Radian-Modus: 1. z.. Define g(x. 0h aufweisen.Para2Name)..4. Para2Name.x) ¸ Done eigenvl([ë 1. ë 2x+3) ¸ h(ë 3) ¸ h(4) ¸ Done ë4 ë4 Done ë9 ë5 Die Parameternamen sind Platzhalter.5 4DD ¸ 85. wenn Sie mit der Funktion arbeiten. B.. .

kann jedoch kein Ergebnis mit Return zurückgeben.. daß hier die benutzerdefinierte Funktion FunkName() einen Block aus mehreren Anweisungen ausführen kann. Else und For).1. Para2Name..i.) = Func Block EndFunc Define g(x. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. . die durch “:” getrennt sind. Verzeichnisname3] . Block kann auch ohne Beschränkungen Ausdrücke und Anweisungen enthalten (wie If. Then. Verzeichnisname2] [. Then. Enthält ein Verzeichnis Variablen. Define listinpt()=prgm:Local n. ein Programm mit dem Programmeditor statt in der Eingabezeile zu schreiben und zu bearbeiten. Kann einen Block aus mehreren Anweisungen ausführen.ë 7) ¸ 3 Ist identisch mit der vorstehenden Form von Define mit dem Unterschied. wird eine Fehlermeldung angezeigt. Else und For). die durch “:” getrennt sind.. Var3] .str1. DelVar CATALOG DelVar Var1[. Verzeichnisname2 etc. 432 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . 2! a ¸ (a+2)^2 ¸ DelVar a ¸ (a+2)^2 ¸ 2 16 Done (a + 2)ñ Löscht die angegebenen Variablen aus dem Speicher.str1:Input "Anzahl d. Damit kann die Funktion FunkName() auch die Anweisung Return für die Rückgabe eines spezifischen Ergebnisses benutzen.1:Input "Element "&string(i). . Para2Name.) = Prgm Block EndPrgm Erzeugt ProgName als Programm oder Unterprogramm. Var2] [.. Löscht die benutzerdefinierten Verzeichnisse Verzeichnisname1.. DelFold CATALOG NewFold games ¸ (erzeugt das Verzeichnis games) DelFold games ¸ (löscht das Verzeichnis games) Done Done DelFold Verzeichnisname1[.n. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. diese Art der Funktion mit dem Programmeditor statt in der Eingabezeile zu schreiben und zu bearbeiten.y)=Func:If x>y Then :Return x:Else:Return y:EndIf :EndFunc ¸ Done g(3.num:InputStr "Listennamen eingeben".. Hinweis: Es ist in der Regel einfacher. Define ProgName(Para1Name. Block kann auch Ausdrücke und Anweisungen enthalten (wie If. Elemente". Hinweis: Das Verzeichnis main können Sie nicht löschen..num: num! #str1[i]:EndFor:EndPrgm ¸ Done listinpt() ¸ Enter name of list Hinweis: Es ist in der Regel einfacher..Define FunkName(Para1Name.n:For i.

Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. Verwenden Sie für andere Fälle d().x. diese in eine oder mehrere äquivalente explizite Lösungen zu konvertieren.y) ¸ xñ +2ø@3 y=tanê 2 ( )+@n1øp Hinweis: Zur Eingabe des Zeichens @ drücken Sie: TI-89: ¥ § TI-92 Plus: 2 R ans(1)|@3=cì 1 and @n1=0 ¸ xñ +2ø(cì 1) y=tanê 2 ( ) Anhang A: Funktionen und Anweisungen 433 .deSolve() MATH/Calculus-Menü Hinweis: Zur Eingabe eines Strichs ( ' ) drücken Sie 2 È. In der DG: • Verwenden Sie einen Strich ( ' . Die allgemeine Lösung einer Gleichung erster Ordnung enthält eine willkürliche Konstante der Form @k. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist.y) ¸ xñ tan(y)= 2 +@3 solve(ans(1). Wenden Sie solve() auf eine implizite Lösung an. Beachten Sie beim Vergleich Ihrer Ergebnisse mit Lehrbuch.y) ¸ y=(@1øx+@2)øe ë x+xñ ì 4øx+6 right(ans(1))! temp ¸ (@1øx+@2)øe ë x+xñ ì 4øx+6 d(temp. was zu unterschiedlichen allgemeinen Lösungen führen kann. um die erste Ableitung der abhängigen Variablen gegenüber der unabhängigen Variabeln zu kennzeichnen. die explizit oder implizit eine allgemeine Lösung für die gewöhnliche Differentialgleichung erster oder zweiter Ordnung angibt (DG). wenn Sie versuchen möchten. deSolve(y'=(cos(y))^2ù x.oder Handbuchlösungen bitte.x. Die Lösung einer Gleichung zweiter Ordnung enthält zwei derartige Konstanten. abhängigeVar) ⇒ eine allgemeine Lösung Ergibt eine Gleichung.x. daß die willkürlichen Konstanten in den verschiedenen Verfahren an unterschiedlichen Stellen in der Rechnung eingeführt werden. unabhängigeVar. drücken Sie 2 È). deSolve(y''+2y'+y=x^2.x)+tempìx^2 ¸ 0 delVar temp ¸ Done deSolve(DG1oder2Ordnung. • Kennzeichnen Sie die entsprechende zweite Ableitung mit zwei Strichen. Das Zeichen ' wird nur für Ableitungen innerhalb von deSolve() verwendet.2)+2ùd(temp. wenn Sie ClrHome oder t 8:Clear Home verwenden.

deSolve(DG2Ordnung and Ausgangsbedingung1 and Ausgangsbedingung2. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung Ergibt eine spezielle Lösung. Anfangswerte zu ersetzen. unabhängigeVar.t.x. welche DG2Ordnung erfüllt und in zwei verschiedenen Punkten angegebene Werte aufweist.x.x)/ (d(left(eq)ì right(eq). abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung sin(y)=(yù e^(x)+cos(y))y'! ode ¸ sin(y)=(e xøy+cos(y))øy' deSolve(ode and y(0)=0.y) ¸ 2øy 3/4 3 =t solve(ans(1).x.x. welche DG1Ordnung und Ausgangsbedingung erfüllt. unabhängigeVar. als eine allgemeine Lösung zu bestimmen. Die implizite Differentiation kann bei der Prüfung impliziter Lösungen behilflich sein. deSolve(y''=y^(ë 1/2) and y(0)=0 and y'(0)=0. Dies ist in der Regel einfacher. abhängigeVar) ⇒ eine spezielle Lösung deSolve(w''ì 2w'/x+(9+2/x^2)w= xù e^(x) and w(p/6)=0 and w(p/3)=0. 10 x⋅e x + 10 e 6øxøsin(3øx) ì 10 434 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Ausgangsbedingung ist eine Gleichung der Form: abhängigeVar (unabhängiger_Anfangswert) = abhängiger_Anfangswert Unabhängiger_Anfangswert und abhängiger_Anfangswert können Variablen wie beispielsweise x0 und y0 ohne gespeicherte Werte sein.y)) ! impdif(eq.y)! soln ¸ ë(2øsin(y)+yñ) =ë(exì1)øeëxøsin(y) 2 soln|x=0 and y=0 ¸ d(right(eq)ì left(eq).y) ¸ true delVar ode. nach der abhängigen Variablen aufzulösen und dann diesen Wert in die allgemeine Lösung einzusetzen.y) ¸ Done ode|y'=impdif(soln.soln ¸ Done true Ergibt eine spezielle Lösung.y) ¸ y= 22/3ø(3øt)4/3 and t‚0 4 Verwenden Sie für Ausgangsbedingung1 die Form: abhängige_Var (unabhängiger_Anfangswert) = abhängiger_Anfangswert Verwenden Sie für Ausgangsbedingung2 die Form: abhängigeVar' (unabhängiger_Anfangswert) = Anfangswert_1Ableitung deSolve(DG2Ordnung and Randbedingung1 and Randbedingung2.deSolve(DG1Ordnung and Ausgangsbedingung. welche DG2Ordnung erfüllt und in einem Punkt einen angegebenen Wert der abhängigen Variablen und deren erster Ableitung aufweist. unabhängigeVar.w) ¸ e 3øxøcos(3øx) w= p p Ergibt eine spezielle Lösung.

9] ¸ 1 2 3 5 7 9 diag(ans(1)) ¸ [4 2 9] sein.Str1 :Dropdown "Month you were born". die die Elemente der Hauptdiagonalen von quadrat_Matrix enthält. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(quadrat_Matrix)) ù rowNorm(quadrat_Matrix) diag() MATH/Matrix-Menü diag(Liste) ⇒ Matrix diag(Zeilenmatrix) ⇒ Matrix diag(Spaltenmatrix) ⇒ Matrix diag({2.1) ¸ 1. daß jedes Matrixelement ë 2. Quadrat_Matrix muß eine quadratische Matrix 4 6 8 [4. werden Berechnungen in Fließkomma-Arithmetik durchgeführt.b. werden die Variablen vom Dialogfeld aus aktualisiert und wird die Variable ok auf 1 gesetzt.Var1 :EndDlog :EndPrgm Erzeugt bei Ausführung eines Programms ein Dialogfeld.i. det(identity(3) ì xù [1.E20 1 Werte enthält.3.ë 2.4]) ¸ aø d ì bø c ë2 Gibt die Determinante von quadrat_Matrix zurück.6.ë 2. die durch “:” getrennt sind.3.1. Anderenfalls wird Tol ignoriert. 2:Request.12). werden die Variablen nicht aktualisiert.1.E20 Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene 1.2. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. Gültige Block-Optionen im Menü … I/O. seq(string(i).ë 6.2.4. Wird ¸ gedrückt.6}) ¸ 0 0 2 0 0 4 0 0 6 Gibt eine Matrix mit den Werten der Parameterliste oder der Matrix in der Hauptdiagonalen zurück.7.8. Sie haben die Option. Tol]) ⇒ Term det([a. [1E20. Wird N gedrückt.d]) ¸ det([1. Dialog CATALOG Dialog Block EndDlog Programmlisting: :Dlogtest() :Prgm :Dialog :Title "This is a dialog box" :Request "Your name". 4:DropDown und 7:Title.0.5.c.7]) ¸ als Null behandelt wird.1. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.3.det() MATH/Matrix-Menü det(quadrat_Matrix[.4. die als Vorgabewerte (Ausgangswerte) angezeigt werden.1] !mat1 [0 1] det(mat1) ¸ 0 • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den det(mat1. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 435 . diag(quadrat_Matrix) ⇒ Zeilenmatrix Gibt eine Zeilenmatrix zurück.1. wenn dessen absoluter ë (98ø xò ì 55ø xñ + 12ø x ì 1) Wert geringer als Tol ist. Den Variablen im Dialogfeld können Werte zugewiesen werden. 1:Dialog des Programmeditors sind 1:Text. und die Systemvariable ok wird auf Null gesetzt..

2}) ¸ 3 Gibt die Dimension von Liste zurück.ø_hr Hinweis: Zur Eingabe eines Unterstrichzeichens ( _ ) drücken Sie: TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  Das Zeichen 4 wird mit 2 Ž erzeugt.xx :Pause "Press Enter to quit" :DispHome :EndPrgm DispHome Zeigt den aktuellen Inhalt des Hauptbildschirms an.4}! L1 ¸ Disp L1 ¸ Hello ë.I/O-Bildschirm können Sie ‡ drücken.2.3) ¸ {1.5]) ¸ {2 3} Gibt die Dimensionen von Matrix als Liste mit zwei Elementen zurück {Zeilen.I/OBildschirms an. Sind eine oder mehrere TermOderString angegeben.666… Zeigt den aktuellen Inhalt des Programm. dim(String) ⇒ Ganze_Zahl dim("Hello") ¸ dim("Hello"&" there") ¸ 5 11 Gibt die Anzahl der in der Zeichenkette String enthaltenen Zeichen zurück. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. Sie können auch den Operator 4 benutzen um Einheiten.dim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü dim(Liste) ⇒ Ganze_Zahl dim({0.I/O-Bildschirm angezeigt.1. dim(Matrix) ⇒ Liste dim([1. jede Zeichenkette in einer eigenen Zeile auf dem Programm. TermOderString2] ..ë 1. Programmsegment: © :5ù cos(x)! y1(x) :ë 10! xmin :10! xmax :ë 5! ymin :5! ymax :DispG © DispHome CATALOG Programmausschnitt: © :Disp "The result is: ". DispG DispG CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: Zeigt den aktuellen Inhalt des Graphikbildschirms an.ë 2.3. Im Programm. Disp CATALOG Disp [TermOderString1] [. {1 2 3 4} Disp 180_min 4 _hr ¸ 3. Ist Pretty Print = ON.. Spalten}.und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen. werden Terme als “pretty print” angezeigt. wird jeder Term bzw.3.2. 436 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . ein Programm kann DispHome verwenden. Ein Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und Rect enthalten. Disp "Hello" ¸ Disp cos(2.

{d. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 437 .6" Interpretiert den Parameter als Winkel und zeigt die entsprechenden GMS-Werte (engl.6]) ¸ 32 DrawFunc CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawFunc 1. '.371.5. {45.[4. um die Ausführung fortzusetzen. Drücken Sie N oder ¸. wenn dieser Aufruf innerhalb eines Programms ausgeführt wurde.[d. wird keine Umwandlung vorgenommen.b.2.e.60} 4DMS ¸ {45ó 22'15.6" 60ó } dotP() MATH/Matrix/Vector ops-Menü dotP(Liste1. Sie können 4DMS nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. Folgt auf die Eingabe das OrdnungSymbol ( ¡ ).ss£). 4DMS MATH/Angle-Menü Term 4DMS Liste 4DMS Matrix 4DMS Im Degree-Modus für Winkel: 45.e. wobei x als unabhängige Variable benutzt wird. Vektor2) ⇒ Term Gibt das Skalarprodukt zweier Vektoren zurück. Sekunden). DMS) an (GGGGGG¡MM¢SS. Hinweis: Das Cursorfeld ist zum Scrollen aktiviert.f]) ¸ aø d + bø e + cø f dotP([1. Hinweis: 4DMS wandelt Bogenmaß in Ordnung um. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. wenn es im Rad-Modus benutzt wird.c}.DispTbl CATALOG 5ù cos(x)! y1(x) ¸ DispTbl ¸ DispTbl Zeigt den aktuellen Inhalt des TabellenBildschirms an.6}) ¸ 17 dotP(Vektor1.371 4DMS ¸ 45ó 22'15.25xù cos(x) ¸ DrawFunc Term Zeichnet Term als eine Funktion.f}) ¸ aø d + bø e + cø f dotP({1.{5. Liste2) ⇒ Term Gibt das Skalarprodukt zweier Listen zurück.3].2}. dotP([a. dotP({a.c]. Siehe ¡. Es müssen beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. " zur Erläuterung des DMS-Formats (Ordnung.b. Minuten.

tstep] Zeichnet die Parameterdarstellung der Komponenten Term1 und Term2. DrawSlp CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawSlp 2. qmax] [.3.. Die Vorgabewerte für qmin.0. qmax und qstep.1 ¸ DrawPol Term[. wobei t die unabhängige Variable ist.DrawInv CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawInv 1. sind diese drei Parameter zwingend erforderlich.tù sin(t). tmax und tstep. qstep] Zeichnet den Polar-Graphen von Term unter Verwendung von q als unabhängiger Variablen. tmin] [.3. Die Vorgabewerte für tmin. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. Wenn der aktuelle Graphikmodus nicht “parametric” ist. tmax und tstep angeben. x ist die unabhängige Variable. DrawPol CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawPol 5ù cos(3ù q). y1. bewirkt das keine Änderung der Fenstervariablen.1 ¸ DrawParm Term1. Wenn Sie Werte für qmin. qmin] [.25xù cos(x) ¸ DrawInv Term Zeichnet die Inverse von Term. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. indem die x-Werte auf der y-Achse und die y-Werte auf der x-Achse aufgetragen werden. qmax und qstep angeben. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente. Wenn der aktuelle Graphikmodus nicht "polar" ist. Hinweis: Das Neuzeichnen löscht alle gezeichneten Elemente.5. Wenn Sie Werte für tmin. Term2 [. tmax und tstep sind die aktuellen Einstellungen der WindowVariablen tmin.ë 2 ¸ DrawSlp x1. Steigung Zeigt den Graphikbildschirm an und zeichnet eine Gerade mit der Formel yì y1=Steigungø (xì x1).0. qmax und qstep sind die aktuellen Einstellungen der WindowVariablen qmin. DrawParm CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomStd-Fenster: DrawParm tù cos(t).. sind diese drei Parameter zwingend erforderlich. 438 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . bewirkt das keine Änderung der Fenstervariablen. tmax] [.10.

Zum Ausschalten der Standardhöhenlinien stellen Sie ncontour auf Null ein.5.0. Posten2String. . 2:Posten2String usw.y) ¸ Done L10!xmin:10!xmax ¸ 10 L10!ymin:10!ymax ¸ 10 L10!zmin:10!zmax ¸ 10 0!ncontour ¸ 0 DrwCtour {L9. enthält. Standardmäßig enthält der Graph automatisch die Anzahl der durch die Fenstervariable ncontour angegebenen gleichmäßig voneinander entfernten Höhenlinien. Wenn Sie einen Menüpunkt auswählen. DrwCtour setzt das Graph-Format automatisch auf CONTOUR LEVELS. verwenden Sie hierzu entweder den Fensterbildschirm.4.5. erzeugt DropDown die Variable VarName. DropDown Titelstring.EndDlog benutzt werden. oder speichern Sie 0 in der Systemvariablen ncontour. Andernfalls ist der erste Menüpunkt die Voreinstellung (Standardauswahl).. das die Einträge 1:Posten1String. • Mit folgenden Tasten wird ein neues Graphenformat gewählt: TI-89: Í TI-92 Plus: F • Drücken Sie X.L3. DropDown muß innerhalb eines Blocks Dialog. Drücken Sie 0 (Null).. Y oder Z. um zur ursprünglichen Ansicht zurückzukehren. • Ändern Sie den Sichtwinkel mit Hilfe des Cursors. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 439 ..}. VarName Zeigt ein Dropdown-Menü mit dem Namen Titelstring an.DropDown CATALOG Siehe Dialog Programmlisting-Beispiel. wird der diesem Wert zugeordnete Menüpunkt als Vorgabeeinstellung angezeigt. {Posten1String. wird die Nummer des gewählten Menüpunkts in der Variablen VarName gespeichert. DrwCtour zeichnet mehr als nur die standardmäßigen Höhenlinien.9} ¸ DrwCtour Term DrwCtour Liste Zeichnet bei den durch Term oder Liste angegebenen z-Werten Höhenlinien im aktuellen 3D-Graphen. um entlang der entsprechenden Achsen zu blicken.) DrwCtour CATALOG Im Modus 3D Graph: (1/5)x^2+(1/5)y^2ì 10!z1(x.L4.. Der Modus 3D Graph muß bereits eingestellt sein. (Falls nötig. der innerhalb des Bereichs dieser Menüpunkte liegt. Wenn VarName bereits existiert und einen Wert besitzt.

3. x n]. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.3í 9+4..096…øi    transformationen bearbeitet.} e^([1.7]! m1 ¸ ë1 2 5   3 ë 6 9 2 ë 5 7 eigVc(m1) ¸ Ergibt eine Matrix. 4.9. daß ein Eigenvektor nicht eindeutig ist.1.509 396. benutzen Sie 10^Ganze_Zahl.484…  . wobei jede Spalte des Ergebnisses zu einem Eigenwert gehört.. Auf dem TI-92 Plus wird durch Drücken von 2s zur Erzeugung von e^ nicht derselbe Effekt erzielt wie durch Eingabe des Zeichens e auf der QWERTYTastatur.1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung von e hoch jedes Element.718. welche die Eigenvektoren für eine reelle oder komplexe quadrat_Matrix enthält. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.052…øi .1í 15 Eingabe einer Zahl in wissenschaftlicher Notation. da die Form im Modus Degree einen Domain-Fehler verursacht.648.3. … . wenn V = [x 1.222 456. Die Eigenvektoren sind normiert. Die Quadrat_Matrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert.L5. x 2.1í 15 ¸ 23000..5.521 307.3í 4 ¸ 2.052…øi ..573…+.2.h.617 488. er kann durch einen konstanten Faktor skaliert werden. Beachten Sie. Tipp: Wenn Sie eine Zehnerpotenz ohne Erzeugung eines Dezimalwerts eingeben möchten.718.0.6. bis die Zeilenund Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen.) ¸ e^(3)^2 ¸ e 2..767… .2. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().879 eigVc() MATH/Matrix-Menü eigVc(quadrat_Matrix) ⇒ Matrix Im Komplex-Formatmodus “Rectangular”: [L1.5.573…ì.767… . d.262…+.. e^(Liste1) ⇒ Liste Gibt e hoch jedes Element der Liste1 zurück.L6. 440 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Sie können eine komplexe Zahl in der polaren Form re i q eingeben..í TI-89: ^ Taste TI-92 Plus: 2 ^ Taste MantisseEexponent 2. TI-92 Plus: 2 s Taste e^(1) ¸ e^(1.2. Die Zahl wird interpretiert als Mantisse × 10 Exponent. e^(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den Matrix-Exponenten von quadrat_Matrix1.4. dann: x1 2 + x2 2 + … + xn 2 = 1 Quadrat_Matrix wird zunächst mit Ähnlichkeits- .262…ì. 1 1..795 371.ë2.546 524.800… .929 782.209 559. und die Eigenvektoren werden mit einer Schur-Faktorisierung berechnet. e^({1. e9 Hinweis: Das Drücken von ¥ s zum Anzeigen von e^( ist nicht das gleiche wie die Betätigung von j [E ] .1]) ¸ 680.5}) ¸ {e 2. 3ù 10^4 ¸ 30000 e^() TI-89: ¥ s Taste e^(Term1) ⇒ Term Gibt e hoch Term1 zurück. Verwenden Sie diese aber nur im Winkelmodus Radian.096…øi .352… ë.

EndCustm EndDlog EndFor EndFunc EndIf EndLoop EndPrgm EndTBar EndTry EndWhile Siehe Custom.L5. Seite 519.L6. Siehe Prgm. If Boolescher Term1 Then Block1 ElseIf Boolescher Term2 Then Block2 © ElseIf Boolescher TermN Then BlockN EndIf © ElseIf kann als Programmanweisung für das Programmsegment: © :If choice=1 Then : Goto option1 : ElseIf choice=2 Then : Goto option2 : ElseIf choice=3 Then : Goto option3 : ElseIf choice=4 Then : Disp "Exiting Program" : Return :EndIf © Verzweigen in einem Programm benutzt werden. Seite 450. und die Eigenvektoren werden aus der oberen Hessenberg-Matrix berechnet.763…øi 2.9.2. Seite 516.5.3. CATALOG Siehe auch If. Siehe While. Seite 464.763…øi}…øi} Ergibt eine Liste von Eigenwerten einer reellen oder komplexen quadrat_Matrix. Siehe ToolBar. Seite 427.2. Seite 480. Seite 455.eigVl() MATH/Matrix-Menü eigVl(quadrat_Matrix) ⇒ Liste Im Komplex-Formatmodus "Rectangular": [L1. Seite 455. Siehe If. Seite 516. Seite 449. bis die Zeilenund Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen.409… 2.7]! m1 ¸ ë1 2 5   3 ë 6 9  2 ë 5 7 eigVl(m1) ¸ {ë4.204…ì. Die Quadrat_Matrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert. Else ElseIf Siehe If. Siehe Func. Seite 435. Siehe Dialog. Quadrat_Matrix wird zunächst mit Ähnlichkeits- transformationen bearbeitet. Seite 455.204…+. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 441 . Siehe For. Siehe Loop. Siehe Try.

Falls erforderlich.. Tol]) ⇒ Term exact(Liste1 [. Näheres finden Sie auf der TI-Website: http://www. und Ganze_Zahl darf kein Term sein.333333) ¸ exact(. Term1] [. Hinweis: Wenn die letzte Eingabe noch markiert auf dem Hauptbildschirm angezeigt ist. Tol]) ⇒ Liste exact(Matrix1 [. können Sie mit den optionalen Termen ein oder mehrere Argumente an das Programm übergeben.25) ¸ exact(.. 442 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .33. vor der Arbeit mit dem Befehl Exec eine Sicherungskopie der Taschenrechnerdaten anzulegen. besitzt das Drücken von ¸ die gleiche Wirkung wie das Ausführen von entry(1). Der gültige Bereich ist 1 bis 99.5x+y) ¸ 1/4 333333 1000000 1/3 7ø x 2 +y Benutzt den Rechenmodus Exact ungeachtet der Moduseinstellung von Exact/Approx und gibt nach Möglichkeit die rationale Zahl zurück. 1 2ø (2ø x+1) + 3/2 1 5/3-3ø (3ø x+2) 1 x+1 exact() MATH/Number-Menü exact(Term1 [.. also die zuletzt ausgewertete Eingabe.2. die dem Parameter äquivalent ist. Term2] .001) exact(3. Ganze_Zahl gibt (sofern angegeben) den Term im Protokoll-Bereich an. wobei die Vorgabe 0 (Null) ist.4.ti.125}) ¸ {1à5 100 33à8} 33 Exec CATALOG Exec String [.33333.. Tol]) ⇒ Matrix exact(. exact({. Tol legt die Toleranz bei der Umwandlung fest. Es empfiehlt sich daher. Ein Fehler führt zur Sperrung des Taschenrechners und zum Datenverlust. Führt einen aus einer Folge von Motorola 68000 op-Codes bestehenden String aus.entry() CATALOG entry() ⇒ Term entry(Ganze_Zahl) ⇒ Term Auf dem Hauptbildschirm: 1+1/x ¸ 1+1/entry(1) ¸ ¸ ¸ entry(4) ¸ 1 x+1 1 2-x+1 Gibt eine frühere Eingabe aus dem ProtokollBereich des Hauptbildschirms zurück. Der Vorgabewert ist 1. Diese Codes fungieren als eine Art Assemblersprachen-Programm.com/calc Achtung: Mit Exec erfolgt Zugriff auf den Mikroprozessor.

1.x) ¸ x=2 or x exp4list(solve(x^2ìxì2=0.x) ¸ {ë 1 2} Untersucht Term auf Gleichungen. :0! temp :For i. expand() versucht Term1 in eine Summe und/oder eine Differenz einfacherer Terme umzuformen.Var]) ⇒ Matrix expand(Term1) gibt Term1 bezüglich sämtlicher Variablen entwickelt zurück. Exit ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For.1 : temp+i! temp : If temp>20 : Exit :EndFor :Disp temp Inhalt von temp nach Ausführung: 21 exp4list() CATALOG ⇒ Liste exp4list(Term. Hinweis: exp4list() ist für die Funktionen zeros und cZeros() unnötig. While oder Loop Block. die in den Ergebnissen der Funktionen solve().Var) solve(x^2ì xì 2=0. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 443 . Var]) ⇒ Term expand(Liste1 [. fMin() und fMax() enthalten sind. die durch das Wort “or” getrennt sind und gibt eine Liste der rechten Seiten der Gleichungen in der Form Var=Term zurück. Die Entwicklung ist eine Polynomentwicklung für Polynome und eine Partialbruchentwicklung für rationale Terme.x). While oder Loop) nicht zulässig. expand() MATH/Algebra-Menü expand((x+y+1)^2) ¸ xñ + 2ø xø y + 2ø x + yñ + 2ø y + 1 expand((x^2ì x+y^2ì y)/(x^2ù y^2 ì x^2ù yì xù y^2+xù y)) ¸ expand(Term1 [. da diese direkt eine Liste von Lösungswerten zurückgeben.Exit Exit CATALOG Programmlisting: Beendet den aktuellen For.Var]) ⇒ Liste expand(Matrix1 [.100. Dagegen versucht factor() Term1 in ein Produkt und/oder einen Quotienten einfacher Faktoren umzuformen. cSolve(). Dies erlaubt Ihnen auf einfache Weise das Extrahieren mancher Lösungswerte.

x) ¸ xñ + 2ø xø (y + 1) + (y + 1)ñ expand((x^2ì x+y^2ì y)/(x^2ù y^2 ì x^2ù yì xù y^2+xù y). sign() und Exponenten ungeachtet von Var. Für weitere Zerlegungen von Logarithmen und Bruchpotenzen können Einschränkungen notwendig werden.[Var]) vereinfacht auch Logarithmen und Bruchpotenzen ungeachtet von Var.Var) entwickelt Term bezüglich Var. um sicherzustellen. Es kann sein. expand((x^3+x^2ì 2)/(x^2ì 2)) ¸ 2ø x xñ ì 2 + x+1 expand(ans(1). die für die Partialbruchentwicklung benutzt wird. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. daß als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung oder Entwicklung der zusammengefaßten Koeffizienten auftritt.x) ¸ 1 1 xì ‡2 + x+‡2 + x+1 ln(2xù y)+‡(2xù y) ¸ ln(2ø xø y) + ‡(2ø xø y) expand(ans(1)) ¸ ln(xø y) + ‡2ø ‡(xø y) + ln(2) expand(ans(1))|y>=0 ¸ ln(x) + ‡2ø ‡xø ‡y + ln(y) + ln(2) sign(xù y)+abs(xù y)+ e^(2x+y) ¸ e 2ø x+y + sign(xø y) + |xø y| expand(ans(1)) ¸ sign(x)øsign(y) + |x|ø|y|+ (ex)2øey Hinweis: Siehe auch tExpand() zur trigonometrischen Entwicklung von Winkelsummen und -produkten. daß manche Faktoren nicht negativ sind. Tipp: Für rationale Terme ist propFrac() eine schnellere aber weniger weitgehende Alternative zu expand().x) ¸ Selbst wenn es nur eine Variable gibt.y) ¸ zusammengefaßt. kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung des Nenners. Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einem Quotienten aus einem entwickelten Zähler und entwickeltem Nenner.expand(Term1. ermöglichen. Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Term verständlicher. [Var]) vereinfacht auch Absolutwerte. expand(ans(1). Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit. expand(Term1. 444 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .y) ¸ yñ + 2ø yø (x + 1) + (x + 1)ñ expand((x+y+1)^2. expand(Term1. Gleichartige Potenzen von Var werden expand((x+y+1)^2.

Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste2 [. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.L1. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.2. Liste5]] Berechnet die exponentielle Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.4. wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten.} {1. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.4. Term1 wird soweit wie möglich in lineare factor(x^2ì 4) ¸ (x ì 2)ø (x + 2) factor(x^2ì 3) ¸ factor(x^2ì a) ¸ xñ ì 3 xñ ì a rationale Faktoren aufgelöst.6. Hinweis: Liste1 bis einschl.8}! L1 ¸ {1 2 . Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.3. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).expr() MATH/String-Menü expr(String) ⇒ Term expr("1+2+x^2+x") ¸ xñ + x + 3 Gibt die in String enthaltene Zeichenkette als Term zurück und führt diesen sofort aus.Var]) ⇒ Liste factor(Matrix1[.. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 445 .. Liste5 stellt die Klassenliste dar.L2 ¸ ¥% Done Done factor() MATH/Algebra-Menü factor(Term1[. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. selbst wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Unterterme bedeutet.1.7}! L2 ¸ {1 2 .7.} ExpReg L1.2.. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.. [Liste3] [.5.2.2.L2 ¸ Done ShowStat ¸ ExpReg Liste1. Liste4. Var]) ⇒ Term factor(Liste1[.Var]) ⇒ Matrix factor(Term1) gibt Term1 nach allen seinen factor(a^3ù x^2ì aù x^2ì a^3+a) ¸ aø (a ì 1)ø (a + 1)ø (x ì 1)ø (x + 1) factor(x^2+1) ¸ xñ + 1 Variablen bezüglich eines gemeinsamen Nenners faktorisiert zurück.5.3. Diese Alternative ist angemessen. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. expr("expand((1+x)^2)") ¸ xñ + 2ø x + 1 "Define cube(x)=x^3"! funcstr ¸ "Define cube(x)=x^3" expr(funcstr) ¸ cube(2) ¸ Done 8 ExpReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1.

Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert. insbesondere dann. eingeführt werden. drücken Sie auf ´.x) ¸ (x + ‡3)ø (x ì ‡3) factor(x^2ì a.392…) factor(152417172689) ¸ 123457ø1234577 isPrime(152417172689) ¸ false Hinweis: Um eine Berechnung anzuhalten (abzubrechen). factor(Rationale_Zahl) ergibt die rationale Zahl in Primfaktoren zerlegt. factor(a^3ùx^2ìaùx^2ìa^3+a. 446 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .x) ¸ aø (añ ì 1)ø (x ì 1)ø (x + 1) factor(x^2ì 3. wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der integrierten Funktionen ausgedrückt werden können. wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft. Das Faktorisieren einer 30-stelligen ganzen Zahl kann beispielsweise länger als einen Tag dauern und das Faktorisieren einer 100-stelligen Zahl mehr als ein Jahrhundert. ob es sich bei einer Zahl um eine Primzahl handelt.227…ø x + 2.611…)ø (x + 2. Möchten Sie hingegen lediglich feststellen. um lineare Faktoren zu erhalten. Bei der Einstellung AUTO für den Modus Exact/Approx ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen. um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen. wenn Rationale_Zahl keine Primzahl ist und der zweitgrößte Faktor mehr als fünf Stellen aufweist. wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Terme in anderen Variablen akzeptieren möchten. die in anderen Variablen irrational sind. Hinweis: Siehe auch cFactor() zur kompletten Faktorisierung bis zu komplexen Koeffizienten.factor(Term1. Es kann sein.Var) gibt Term1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück. kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ergeben. Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einer schnellen partiellen Faktorisierung. Selbst wenn es nur eine Variable gibt. Bei zusammengesetzten Zahlen nimmt die Berechnungsdauer exponentiell mit der Anzahl an Stellen im zweitgrößten Faktor zu.964…)ø (x +. Term1 wird soweit wie möglich in reelle Faktoren aufgelöst. Beziehen Sie Var ein. Dieser Vorgang ist wesentlich schneller. verwenden Sie isPrime().x) ¸ (x + ‡a)ø (x ì ‡a) selbst wenn dadurch irrationale Konstanten oder Unterterme. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefaßt.125…)ø (xñ + 2. daß als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt.x) ¸ (xì. die linear in Var sind. factor(x^5+4x^4+5x^3ì6xì3) ¸ x 5 + 4ø x4 + 5ø x3ì 6ø x ì 3 factor(ans(1).

sucht fMax() iterativ nach einem annähernden lokalen Maximum.5.ë 5. 4. Fill Term. wenn Sie den Operator “|” benutzen.01. MatrixVar ⇒ Matrix Ersetzt jedes Element in der Variablen MatrixVar durch Term.x) ¸ a+b 2 Gibt einen Booleschen Term zurück.4.2. 3.x)|x1 ¸ x = ë. Hinweis: Siehe auch fMin() und max(). insbesondere.3.01 1.. Diese Funktion ist identisch mit int(). x = ˆ fMax(.816.01 1.2.5}! alist ¸ {1 2 3 4 5} Fill 1.2.x)|a<0 ¸ x=0 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 447 . MatrixVar muß bereits existieren.5x^3ì xì 2.3. der mögliche Werte von Var angibt.01] 1. die kleiner oder gleich dem Element ist. Ist der Modus Exact/Approx auf APPROX eingestellt.alist ¸ Done alist ¸ {1.4]! amatrx ¸ Fill 1. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken.4.} floor([1. {1.01 1. floor(Liste1) ⇒ Liste floor(Matrix1) ⇒ Matrix floor({3/2. Dies ist oft schneller.01} floor() MATH/Number-Menü floor(Term) ⇒ Ganze_Zahl floor(ë 2. die für jedes Element die größte ganze Zahl enthält.01 1. fMax() MATH/Calculus-Menü fMax(Term.x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ or x = 0 or a = 0 fMax(aù x^2.amatrx ¸ amatrx ¸ [3 1 2 4] Done [1.01 1. ListeVar ⇒ Liste [1. Benutzen Sie den Operator “|” mit zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe des Vorzeichens anderer undefinierter Variablen.14) ¸ ë 3. Gibt die größte ganze Zahl zurück.01 1. das genau ein lokales Maximum enthält.Fill MATH/Matrix-Menü Fill Term. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. ListeVar muß bereits existieren. [2.01.4.] 1.3}) ¸ {1 0 ë 6. die  Parameter ist.5x^3ì xì 2. fMax(aù x^2. welche Term maximieren oder seine kleinste obere Grenze angeben.0.8]) ¸ Gibt eine Liste oder Matrix zurück.2.x) ¸ x = fMax(.3. Var) ⇒ Boolescher Term fMax(1ì(xìa)^2ì(xìb)^2.01 Ersetzt jedes Element in der Variablen ListeVar durch Term. Hinweis: Siehe auch ceiling() und int()..

um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken. sucht fMin() iterativ nach einem annähernden lokalen Minimum.. wenn Sie den Operator “|” benutzen. FnOn [1] [.99] Wählt die angegebenen Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus aus. Dies ist oft schneller. Bei geteiltem Bildschirm mit 2-Graphen-modus wirkt sich FnOff nur auf den aktiven Graph aus.99] Hebt die Auswahl der angegebenen Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus auf.. 448 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .y) aus und hebt die Auswahl aller vorher ausgewählten Funktionen auf. Im Funktions-Graphikmodus: FnOff 1. insbesondere.fMin() MATH/Calculus-Menü fMin(Term. Benutzen Sie den Operator “|” mit zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe des Vorzeichens anderer undefinierter Variablen. Hinweis: Im 3D-Graphikmodus kann jeweils nur eine Funktion ausgewählt sein. 2] ..x)|x‚1 ¸ x = 1 fMin(aù x^2. xt3(t) und yt3(t) auf.x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ or x = 0 or a = 0 fMin(aù x^2. FnOff FnOff CATALOG Hebt die Auswahl aller Y= Funktionen für den aktuellen Graphikmodus auf. z2(x. welche Term minimieren oder seine kleinste untere Grenze angeben. In den anderen Graph-Modi wirkt sich diese Funktion nicht auf bereits ausgewählte Funktionen aus.3 ¸ hebt die Auswahl von y1(x) und y3(x) auf. B. Hinweis: Siehe auch fMax() und min(). [.x)|a>0 ¸ x=0 Gibt einen Booleschen Term zurück. Bei geteiltem Bildschirm mit 2-Graphen-modus wirkt sich FnOn nur auf den aktiven Graph aus. FnOn FnOn CATALOG Wählt alle für den aktuellen Graphikmodus definierten Y= Funktionen aus. Var) ⇒ Boolescher Term fMin(1ì(xìa)^2ì(xìb)^2. der mögliche Werte von Var angibt. 2] . FnOff [1] [.3 ¸ hebt die Auswahl von xt1(t).. FnOn 2 wählt z.x)|a>0 and x>1 ¸ x = 1. das genau ein lokales Minimum enthält. [.5x^3ì xì 2. yt1(t). Ist der Modus Exact/Approx auf APPROX eingestellt. Im Graphikmodus “parametric”: FnOff 1.x) ¸ x = ˆ or x = ë ˆ fMin(. fMin(aù x^2.

Term muß zu einer Zahl vereinfachbar sein.step : tempsum+i! tempsum :EndFor :Disp tempsum © Inhalt von tempsum nach Ausführung: Inhalt von tempsum bei Änderung von step in 2: 5050 2500 Führt die in Block befindlichen Anweisungen für jeden Wert von Var zwischen Anfang und Ende aus. die durch “:” getrennt sind. eine oder zwei Stellen nach rechts verschoben. format() MATH/String-Menü ⇒ string format(Term[. wobei c ein einzelnes Zeichen ist.003}) ¸ {0 ë. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. Der Exponent wird auf ein Vielfaches von 3 gesetzt. S[n]: Wissenschaftliches Format.23í 0" format(1.235" format(1.234567.3 .003} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 449 . wobei [ ] optionale Teile bedeutet.234567. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt)."f3") ¸ "1.100."e3") ¸ "1. G[n][c]: Wie Fixed. fpart() MATH/Number-Menü fpart(Term1) ⇒ Term fpart(Liste1) ⇒ Liste fpart(Matrix1) ⇒ Matrix fpart(ë 1. fpart({1.234) ¸ ë. E[n]: Technisches Format (Engineering)."g3") ¸ "1.234567. Schritt] Block EndFor Programmsegment: © :0! tempsum : 1! step :For i. c ist das Gruppentrennzeichen und ist auf "Komma" voreingestellt. “E[n]”."g3."g3") ¸ "1. n ist format(1. Matrix werden die Bruchteile aller Elemente zurückgegeben. Schritt kann positiv oder negativ sein. Bei einer Liste bzw.3. Wenn c auf "Punkt" gesetzt wird.1. FormatString]) Gibt Term als Zeichenkette im Format der Formatschablone zurück. Der Vorgabewert ist 1. “G[n][c]”.234 Gibt den Bruchanteil/Nachkommateil des Parameters zurück. 7. wird das Dezimaltrennzeichen zum Komma.235í 0" format(1.r:") ¸ "1:235" die Anzahl der Stellen. die auf die erste signifikante Ziffer folgen. ë 2.234567. “S[n]”.235" format(1234. [Rc]: Jeder der vorstehenden Formateinstellungen kann als Suffix das Flag Rc nachgestellt werden. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt).234567. FormatString ist eine Zeichenkette und muß diese Form besitzen: “F[n]”. wobei der Wert bei jedem Durchlauf um Schritt inkrementiert wird.234."s2") ¸ "1. und der Dezimalpunkt wird um Null.567. Var darf keine Systemvariable sein. F[n]: Festes Format (Fixed).567" format(1. unterteilt jedoch auch die Stellen links des Dezimaltrennzeichens in Dreiergruppen. das den Dezimalpunkt ersetzt.For CATALOG For Var. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Anfang. Ende [.

Hinweis: Um eine Variable einem Gerät an den Kommunikationsanschluß zu übertragen. dort die Variable auswählen und senden. [6 2 4 8] Get CATALOG Get Var Programmsegment: © :Send {3. gcd(Liste1.99 : Get data[i] : PtOn i.16]) ¸ Gibt die ggT der einander entsprechenden Elemente von Matrix1 und Matrix2 zurück. gcd(Matrix1.12. GetCalc CATALOG Programmsegment: © : Disp "Press Enter when ready" :Pause :GetCalc L1 :Disp "List L1 received " © Übernimmt einen Wert vom Kommunikationsanschluß und speichert ihn in die Variable Var.[4. In den Modi Auto oder Approximate ist der gcd von Fließkommabrüchen 1. GetCalc Var 450 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .4.8].ë 1. Matrix2) ⇒ Matrix gcd({12.Func CATALOG Func Block EndFunc Definieren Sie im Funktions-Graphikmodus eine stückweise definierte Funktion: Define g(x)=Func:If x<0 Then :Return 3ù cos(x):Else:Return Done 3ì x:EndIf:EndFunc ¸ Graph g(x) ¸ Zwingend erforderlich als erste Anweisung in einer aus mehreren Anweisungen bestehenden Funktionsdefinition. Hinweis: when() kann ebenfalls zum Definieren und zur graphischen Darstellung von stückweise definierten Funktionen benutzt werden. können Sie 2 ° auf dem anderen Gerät benutzen. die durch “:” getrennt sind.5}) ¸ {3 7 1} gcd([2.data[i] :EndFor © Übernimmt einen CBLé-(Calculator-Based Laboratoryé) oder einen CBRé-(CalculatorBased Rangeré)Wert über den Kommunikationsanschluß und speichert ihn in der Variablen Var.14. Dies gilt beim Verbinden von 2 Rechnern. Zahl2) ⇒ Term gcd(18. Liste2) ⇒ Liste Gibt die ggT der einander entsprechenden Elemente von Liste1 und Liste2 zurück. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. oder Sie können im anderen Gerät den Befehl SendCalc benutzen. gcd() MATH/Number-Menü gcd(Zahl1.6.8.0.7.{9.1.1.0} :For i. Der gcd zweier Brüche ist der gcd ihrer Zähler dividiert durch das kleinste gemeinsame Vielfache (lcm) ihrer Nenner.33) ¸ 3 Gibt den größten gemeinsamen Teiler (ggT) der beiden Parameter zurück.16}.

#" 0 "Screen Width" 160 "Screen Height" 100 "Window Width" 160 "Window Height" 67 "RAM Size" 262132 "Free RAM" 197178 "Archive Size" 655360 "Free Archive" 655340} TI-92 Plus: getConfg() ¸ {"Product Name" "Advanced Mathematics Software" "Version" "2. 09/25/1999" "Product ID" "01-1-4-80" "ID #" "01012 34567 ABCD" "Cert. #" 0 "Screen Width" 240 "Screen Height" 120 "Window Width" 240 "Window Height" 91 "RAM Size" 262144 "Free RAM" 192988 "Archive Size" 720896 "Free Archive" 720874} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Attributwerte angezeigt. Rev. # erscheint nur. Das Attribut Cert.00. getConfg() ¸ {"Product Name" "Advanced Mathematics Software" "Version" "2. getDenom() MATH/Algebra/Extract-Menü ⇒ Term getDenom(Term1) getDenom((x+2)/(yì 3)) ¸ y ì 3 getDenom(2/7) ¸ 7 Transformiert Term1 in einen Term mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Nenner zurück. Rev. Der Name des Attributs wird. getDenom(1/x+(y^2+y)/y^2) ¸ xø y getFold() CATALOG ⇒ NameString getFold() getFold() ¸ getFold()! oldfoldr ¸ oldfoldr ¸ "main" "main" "main" Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisses als Zeichenkette zurück.00. wenn Sie Zusatzsoftware erworben und installiert haben. Rev.getConfg() CATALOG TI-89: getConfg() ⇒ Listenpaare Gibt eine Liste der Taschenrechnerattribute aus. gefolgt von dessen Wert. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 451 . aufgeführt. 09/25/1999" "Product ID" "03-1-4-68" "ID #" "01012 34567 ABCD" "Cert.

3}! temp ¸ getType(temp) ¸ 2+3i! temp ¸ getType(temp) ¸ DelVar temp ¸ getType(temp) ¸ {1 2 3} "LIST" 2 + 3i "EXPR" Done "NONE" 452 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . die den Datentyp der Variablen Var angibt. getMode("graph") ¸ "FUNCTION" getMode("all") ¸ {"Graph" "FUNCTION" "Display Digits" "FLOAT 6" "Angle" "RADIAN" "Exponential Format" "NORMAL" "Complex Format" "REAL" "Vector Format" "RECTANGULAR" "Pretty Print" "ON" "Split Screen" "FULL" "Split 1 App" "Home" "Split 2 App" "Graph" "Number of Graphs" "1" "Graph 2" "FUNCTION" "Split Screen Ratio" "1. Zweite Funktion 2. die die aktuelle Einstellung für diesen Modus enthält. getNum() MATH/Algebra/Extract-Menü ⇒ Term getNum(Term1) getNum((x+2)/(yì 3)) ¸ getNum(2/7) ¸ getNum(1/x+1/y) ¸ x+2 2 x+y Transformiert Term1 in einen Term mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Zähler zurück. Wenn der Parameter "ALL" lautet.1" "Exact/Approx" "AUTO" "Base" "DEC"} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden wahrscheinlich andere Moduseinstellungen angezeigt. aber sie ändern den Code der anschließenden Taste. ¥ Ù ƒ Ù ƒ 2 Ù. d. Buchstaben j und Ziehen ‚) werden selbst nicht erkannt.getKey() CATALOG ⇒ Ganze_Zahl getKey() Programmlisting: :Disp :Loop : getKey()! taste : while taste=0 : getKey()! taste : EndWhile : Disp taste : If taste = ord("a") : Stop :EndLoop Gibt den Tastencode der gedrückten Taste zurück. wenn keine Taste gedrückt wurde. verwenden Sie setUnits() oder getUnits() anstelle von setMode() oder getMode(). Eine Zusammenstellung der Tastencodes finden Sie in Anhang B.2. die die aktuellen Einstellungen aller Modi enthält. wird eine Zeichenkette zurückgegeben. Eine Zusammenstellung der Modusnamen und möglicher Einstellungen finden Sie bei setMode(). getMode() CATALOG getMode("angle") ¸ "RADIAN" getMode(ModusNameString) ⇒ String getMode("ALL") ⇒ ListederStringPaare Wenn der Parameter ein bestimmter Modusname ist. h. getType() CATALOG ⇒ String getType(Var) Gibt eine Zeichenkette zurück. Option ¥. Wurde Var nicht definiert. wird "NONE" zurückgegeben. Gibt 0 zurück. Die Modifikatortasten (Umschalttaste ¤. wird eine Liste mit Zeichenkettenpaaren zurückgegeben. müssen Sie das Ergebnis von getMode("ALL") in eine Variable speichern und dann die Modi mit setMode wiederherstellen. Wenn Sie die Modus-Einstellungen später wiederherstellen möchten. Hinweis: Zum Einstellen des Modus Unit System oder um Informationen über diesen abzurufen. {1.

FALSCH. welche die aktuellen Standardeinheiten für alle Kategorien außer Konstanten. Länge) und deren Standardeinheit (wie z. _m für Meter) an. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 453 .B. e) Funktion Graphik-Einstellung Liste Matrix Variable existiert nicht Reelle Zahl Verschiedene Datentypen für künftige Verwendung durch Software-Anwendungen Bild/Graphik Programm Zeichenkette (String) Text Name einer anderen Variablen CATALOG ⇒ Liste getUnits() getUnits() Ergibt eine Liste von Zeichenfolgen. Stoffmenge. komplex/beliebig/undefiniert ˆ. WAHR. ENG/US oder CUSTOM). Liste hat die Form: {"System" "Kat1" "Einheit1" "Kat2" "Einheit2" …} Die erste Zeichenfolge gibt das System an (SI.Datentyp Variableninhalt "ASM" "DATA" "EXPR" "FUNC" "GDB" "LIST" "MAT" "NONE" "NUM" "OTHER" "PIC" "PRGM" "STR" "TEXT" "VAR" Assemblersprachen-Programm Datentyp Term (einschließl. ë ˆ. Die Standardeinheiten stellen Sie mit setUnits() ein. Goto CATALOG Goto LabelName Programmsegment: © :0! temp :1! i :Lbl TOP : temp+i! temp : If i<10 Then : i+1! i : Goto TOP : EndIf :Disp temp © Setzt die Programmausführung bei der Marke LabelName fort.B. Lichtstärke und Beschleunigung enthalten. LabelName muß im selben Programm mit der Anweisung Lbl definiert worden sein. getUnits() ¸ {"SI" "Area" "NONE" "Capacitance" "_F" "Charge" "_coul" … } Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Standardeinheiten angezeigt. Die nachfolgenden String-Paare geben eine Kategorie (wie z. Temperatur. pi.

da Sie nie alle vier Parameter gleichzeitig benutzen können. q Nicht zulässig. Terme. x Bei Parameterdarstellung mit ZoomStd Fenster: Graph time. Das Ergebnis wird unabhängig vom Base-Modus hexadezimal angezeigt. yTerm.a ¸ Funktionen im aktuellen Graphikmodus graphisch dar. Graph Term.v. 4Hex MATH/Base-Menü Ganze_Zahl1 4Hex ⇒ Ganze_Zahl 256 4Hex ¸ 0b111100001111 4Hex ¸ 0h100 0hF0F Wandelt Ganze_Zahl1 in eine Hexadezimalzahl um. Wenn Sie den optionalen Parameter Var weglassen. die mit den Befehlen Graph oder Table eingegeben werden. Ohne Präfix wird Ganze_Zahl1 als dezimal (Basis 10) behandelt. indem Sie † Header drücken. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 32 Stellen aufweisen. 454 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .w ¸ Parameterdarstellung Graph xTerm. werden beginnend mit der Zahl 1 durchnumeriert. Dual. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt.25aù cos(a). Hinweis: Nicht alle optionalen Parameter sind in allen Modi gültig. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. y Nicht zulässig. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen.time ¸ Im 3D-Graphikmodus: Graph (v^2 ì w^2)/4. Hinweis: Benutzen Sie ClrGraph zum Löschen dieser Funktionen. Var2] Smart Graph stellt die gewünschten Terme/ Im Funktions-Graphikmodus mit ZoomStd -Fenster: Graph 1. um die System-Y= Funktionen erneut zu aktivieren. benutzt Graph die unabhängige Variable des aktuellen Graphikmodus. Einige gültige Formen dieser Anweisung sind: Funktions-Graph Polar-Graph Folgen-Graph 3D-Graph DGL-Graph Graph Term. x. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. 0h auf. eine Hexadezimalzahl bis zu 8.Graph CATALOG Graph Term1[.2cos(time)/time. Die derzeit ausgewählten Y= Funktionen werden dabei ignoriert. t Graph Term. Var1] [. Term2] [. Sie können sie bei angezeigter Tabelle ändern oder einzeln löschen.oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw. oder wechseln Sie zum Y= Editor.

wird Block1 ausgeführt. Wenn Boolescher Term1 falsch ergibt. If CATALOG If Boolescher Term Anweisung If Boolescher Term Then Block EndIf Programmsegment: © : If x<0 :Disp "x is negative" © —oder— © :If x<0 Then : Disp "x is negative" : abs(x)! x :EndIf © Wenn Boolescher Term wahr ergibt. wird Block1 ausgeführt und dann Block2 übersprungen. ohne daß die Einzelanweisung bzw. wird das Programm fortgesetzt. wird Block1 übersprungen. wird Boolescher Term2 ausgewertet usw. Block1 und Block2 können einzelne Anweisungen sein. Wenn Boolescher Term1 wahr ergibt. Wenn Boolescher Term falsch ergibt. Term muß zu einer positiven ganzen Zahl 0 0 0 1 0 1 0 0 0 0 1 0 0 0 0 1 auswertbar sein. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. Wenn Boolescher Term falsch ergibt. wird die Einzelanweisung Anweisung oder der Anweisungsblock Block ausgeführt und danach hinter EndIf fortgefahren. der Anweisungsblock ausgeführt werden.identity() MATH/Matrix-Menü identity(4) ¸ identity(Term) ⇒ Matrix Gibt die Einheitsmatrix mit der Dimension Term zurück. If Boolescher Term1 Then Block1 ElseIf Boolescher Term2 Then Block2 © ElseIf Boolescher TermN Then BlockN EndIf Programmsegment: © : If choice=1 Then : Goto option1 : ElseIf choice=2 : Goto option2 : ElseIf choice=3 : Goto option3 : ElseIf choice=4 : Disp "Exiting : Return :EndIf © Then Then Then Program" Gestattet Programmverzweigungen. aber Block2 ausgeführt. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 455 . die durch “:” getrennt sind. If Boolescher Term Then Block1 Else Block2 EndIf Programmsegment: © : If x<0 Then : Disp "x is negative" : Else : Disp "x is positive or zero" :EndIf © Wenn Boolescher Term wahr ergibt.

zeigt AuffordString auf dem Programm-I/OBildschirm an.9.ic. Das Programm wird fortgesetzt. Hinweis: Der Unterschied zwischen Input und InputStr ist. wartet auf Ihre Eingabe und speichert diese in der Variablen Var. wird “?” als Eingabeaufforderung angezeigt. wartet auf Ihre Eingabe und speichert diese in der Variablen Var. wenn Sie ¸ drücken. imag(Matrix1) ⇒ Matrix imag([a.4ë i.#(right(str1. wird “?” als Eingabeaufforderung angezeigt. imag(Liste1) ⇒ Liste imag({ë 3. Input Input CATALOG Programmsegment: Hält das Programm an.id]) ¸ [c d] 0 0 Gibt eine Matrix der Imaginärteile der Elemente zurück.1. zeigt den aktuellen Graphikbildschirm an und gibt Ihnen so die Möglichkeit.10 : Input : xc! XLIST[i] : yc! YLIST[i] :EndFor © Programmsegment: © :For i. InputStr CATALOG Programmsegment: © :InputStr "Enter Your Name". Input [AuffordString. Wenn Sie AuffordString weglassen.2)) :EndFor © Wenn Sie AuffordString weglassen.i}) ¸ {0 ë 1 1} Gibt eine Liste der Imaginärteile der Elemente zurück. © :¦ Get 10 points from the Graph Screen :For i. 456 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .b.] Var Hält das Programm an. daß InputStr die Eingabe stets als Zeichenkette speichert und daher keine “ ” erforderlich sind. Siehe auch real(). die Variablen xc und yc (sowie im Polar-Koordinatenmodus auch rc und qc) durch Neupositionieren des Graphikcursors zu aktualisieren.str1 © InputStr [AuffordString. zeigt AuffordString auf dem Programm-I/O-Bildschirm an.] Var Input [AuffordString]. Var hält das Programm an.1 : "Enter x" & string(i)! str1 : Input str1.1. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt.imag() MATH/Complex-Menü imag(Term1) ⇒ Term imag(1+2i) ¸ imag(z) ¸ imag(x+iy) ¸ 2 0 y imag(Term1) gibt den imaginären Teil des Parameters zurück.

2) ¸ intDiv(4. Gibt den Ganzzahlanteil des Parameters zurück. die kleiner oder gleich dem Parameter ist. MATH/Number-Menü iPart(Zahl) ⇒ Ganze_Zahl iPart(Liste1) ⇒ Liste iPart(Matrix1) ⇒ Matrix iPart(ë 1.0. iPart({3/2. Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Element die größte ganze Zahl zurückgegeben. Diese Funktion ist identisch mit floor().} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 457 .0.4.ë 14. Gibt die größte ganze Zahl zurück. 7. an welcher Zeichenposition innerhalb von QuellString die Suche beginnt.234. Start]) ⇒ Ganze_Zahl Gibt die Position des Zeichens von QuellString zurück. oder ist Start > Länge von QuellString. wird 0 zurückgegeben. Matrix2) ⇒ Matrix intDiv(ë 7. inString(QuellString. int() CATALOG int(Term) ⇒ Ganze_Zahl int(Liste1) ⇒ Liste int(Matrix1) ⇒ Matrix int(ë 2. die kleiner oder gleich dem Element ist.ë 3}) ¸ {2 ë 3 5} integrate() iPart() Siehe ‰().003}) ¸ {1 ë 2." ¸ D not found.37]) ¸ [-2. Liste2) ⇒ Liste intDiv(Matrix1. Vorgabe = 1 (erstes Zeichen von QuellString).5) ¸ ë 3.5) ¸ ë3 0 Gibt den mit Vorzeichen versehenen ganzzahligen Teil von Parameter 1 dividiert durch Parameter 2 zurück. Seite 533.ë 2."the") ¸ 7 "ABCEFG"! s1:If inString(s1. Start legt fest (sofern angegeben). Zahl2) ⇒ Ganze_Zahl intDiv(Liste1.ë 16}. Enthält QuellString die Zeichenkette TeilString nicht.inString() MATH/String-Menü inString("Hello there". Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. "D")=0:Disp "D not found. 0 0. TeilString[.3.] intDiv() CATALOG intDiv(Zahl1. int([-1. Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Elementpaar der mit Vorzeichen versehene ganzzahlige Teil von Parameter 1 dividiert durch Parameter 2 zurückgegeben.234) ¸ ë 1. intDiv({12. Für eine Liste oder Matrix wird der Ganzzahlanteil jedes Elements zurückgegeben.7. Der Parameter kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. an der das erste Vorkommen von TeilString beginnt.{5.

. IsPrime(5) ¸ IsPrime(6) ¸ true false Funktion zum Auffinden der nächsten Primzahl nach einer angegebenen Zahl: Define nextPrim(n)=Func:Loop: n+1! n:if isPrime(n):return n: Done EndLoop:EndFunc ¸ nextPrim(7) ¸ 11 Item CATALOG Item itemNameString Item itemNameString. 306 Stellen und hat sie keine Faktoren  1021. dann zeigt isPrime(Zahl) eine Fehlermeldung an.EndTBar.5}) ¸ {2/3 14 80} 458 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . str1 :If str1ƒpassword : Goto lbl1 :Disp "Welcome to . insbesondere dann. Richtet ein Dropdown-Menüelement ein.. Dieser Vorgang ist wesentlich schneller.7." © Definiert in einem Programm eine Marke mit dem Namen LabelName. ob es sich bei Zahl um eine Primzahl handelt. lcm({1/3. Möchten Sie lediglich feststellen. lcm() MATH/Number-Menü lcm(Zahl1. Das lcm zweier Brüche ist das lcm der Zähler dividiert durch den ggT (gcd) ihrer Nenner. Mit der Anweisung Goto LabelName können Sie die Programmausführung an der Anweisung fortsetzen. Zahl2) ⇒ Term lcm(Liste1.isPrime() MATH/Test-Menü ⇒ Boolescher konstanter Term IsPrime(Zahl) Gibt “wahr” oder “falsch” zurück..ë14. Das lcm von Dezimalbruchzahlen ist ihr Produkt.. Matrix2) ⇒ Matrix lcm(6. Lbl CATALOG Lbl LabelName Programmsegment: © :Lbl lbl1 :InputStr "Enter password".9) ¸ 18 Gibt das kleinste gemeinsame Vielfache der beiden Parameter zurück.. Für zwei Listen oder Matrizen wird das kleinste gemeinsame Vielfache der entsprechenden Elemente zurückgegeben. Hinweis: Das Verzweigen zu einer Marke ist innerhalb eines Custom Blocks nicht zulässig. Label Siehe Beispiel zu Custom. mit dem Sie Text an der Cursorposition einfügen (Custom) oder zu einem Label verzweigen (ToolBar) können. Liste2) ⇒ Liste lcm(Matrix1. verwenden Sie isPrime() anstelle von factor().EndCustm oder ToolBar. ob es sich bei Zahl um eine ganze Zahl ‚ 2 handelt.{2/15. wenn Zahl keine Primzahl ist und ihr zweitgrößter Faktor ca. um anzuzeigen. die nur durch sich selbst oder 1 ganzzahlig teilbar ist. die unmittelbar auf die Marke folgt.16}. Übersteigt Zahl ca.. fünf Stellen übersteigt. Nur gültig innerhalb eines Blocks Custom. Für LabelName gelten die gleichen Benennungsregeln wie für einen Variablennamen.

left() MATH/String-Menü left(QuellString[. die es nicht ermitteln kann. Punkt[. left(Vergleich) ⇒ Term left({1. ansonsten=beide. Wenn Term1 über Var hinaus weitere undefinierte Variablen enthält. undef bedeutet lediglich. limit() arbeitet mit Verfahren wie der Regel von L’Hospital. müssen Sie möglicherweise Einschränkungen dafür verwenden. daß das Ergebnis entweder eine unbekannte Zahl endlicher oder unendlicher Größenordnung ist. wenn kein eindeutiger Grenzwert ermittelt werden kann. Punkt[.x.) limit((sin(x+h)-sin(x))/h.0.ˆ) ¸ limit(a^x. es gibt daher eindeutige Grenzwerte.0) ¸ 13 ˆ 1 Gibt den angeforderten Grenzwert zurück.x. um ein brauchbareres Ergebnis zu erhalten.ë 2. limit(a^x.5) ¸ limit(1/x. Richtung]) ⇒ Term limit(Liste1.ˆ)|a>1 ¸ limit(a^x.x. Var. Richtung]) ⇒ Liste limit(Matrix1. Var.0) ¸ cos(x) limit((1+1/n)^n.3. daß es keinen eindeutigen Grenzwert gibt. Var. left(Liste1[.x.4}.ˆ) ¸ e Grenzen bei positiv ˆ und negativ ˆ werden stets zu einseitigen Grenzen von der endlichen Seite aus umgewandelt. positiv=von rechts. die links in Liste1 enthalten sind. die links in der Zeichenkette QuellString enthalten sind.ˆ)|a>0 and a<1 ¸ undef ˆ 0 Grenzwerte können sehr anfällig für Rundungsfehler sein. limit() MATH/Calculus-Menü limit(Term1. oder es ist die Gesamtmenge dieser Zahlen. (Wird keine Angabe gemacht.2) ¸ "He" Gibt Anzahl Zeichen zurück. Wenn Sie Anzahl weglassen.3) ¸ {1 3 ë 2} left(x<3) ¸ x Gibt die linke Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. Andernfalls kann es sein. wird der gesamte QuellString zurückgegeben. wird die gesamte Liste1 zurückgegeben.n. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Einstellung APPROX für den Modus Exact/Approx sowie Näherungszahlen beim Berechnen von Grenzwerten. die Null oder unendlich sein müssten. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 459 . Anzahl]) ⇒ String left("Hello".x. Wenn Sie Anzahl weglassen.h. Das heißt nicht unbedingt. Punkt[. Je nach den Umständen gibt limit() sich selbst oder undef zurück. Richtung]) ⇒ Matrix limit(2x+3. daß Grenzen.1) ¸ limit(sin(x)/x. gilt für Richtung die Vorgabe beide. dies nicht sind und umgekehrt endliche Grenzwerte ungleich Null nicht erkannt werden. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente zurück.x. Richtung: negativ=von links.

9. Wenn Zeichenmodus = 0. wenn sie “aus” ist und umgekehrt). wird die Gerade invertiert (d. yEnd). Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Wenn Zeichenmodus = ë 1. wobei beide Endpunkte eingeschlossen sind. h. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet. yEnd[. löscht oder invertiert eine horizontale Gerade durch die Fensterposition y. Wenn Zeichenmodus = 1. wobei x als unabhängige Variable angenommen wird und Term2 der x-Wert des LineTan cos(x). auf ”ein” gesetzt. xEnd. Wenn Zeichenmodus = ë 1. Siehe auch PxlLine.0. Wenn Zeichenmodus = 1. wird die Strecke gezeichnet (Vorgabe).0 ¸ LineHorz CATALOG In einem ZoomStd-Fenster : LineHorz 2. Term1 ist ein Term oder der Name einer Funktion.6. auf “ein” gesetzt. löscht oder invertiert eine Strecke zwischen den Fensterkoordinaten (xStart. 460 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . yStart. Wenn Zeichenmodus = 0. Hinweis: Im gezeigten Beispiel wird Term1 separat gezeichnet.0. wird die Strecke gelöscht.5 ¸ LineHorz y [. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet. Zeichnen Sie im ZoomStd-Fenster eine Strecke und löschen Sie sie anschließend. wird die Gerade gelöscht.p/4 ¸ Berührpunkts der Tangente. yStart) und (xEnd. wenn sie “aus” ist und umgekehrt) Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe).9 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " Line 0. LineTan CATALOG Im Funktions-Graphikmodus mit einem ZoomTrig -Fenster : Graph cos(x) TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " LineTan Term1. Line 0. Siehe auch PxlHorz.Line CATALOG Line xStart. wird die Strecke invertiert (d.6. Term2 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine Tangente für Term1 durch den angegebenen Punkt. LineTan zeichnet nicht Term1. h.

2.1.. Liste4. 3 4 5 0 1 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 461 . [Liste3] [. Wenn Zeichenmodus = 0.4. werden Nullen hinzugefügt.3. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).3. Hinweis: Liste1 bis einschl. wird die Gerade invertiert (d. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Zeichenmodus] Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet. wenn sie "aus" ist und umgekehrt)..LineVert CATALOG In einem ZoomStd-Fenster: LineVert ë 2. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.. Liste2[.3.4. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.6}! L2 ¸ {0 2 3 .3..2.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die lineare Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.2. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.3}) ¸ [1 2 3] Gibt eine Matrix zurück. Siehe auch PxlVert.L1. Wenn Zeichenmodus = ë 1. auf "ein" gesetzt. die Zeile für Zeile mit den Elementen aus Liste aufgefüllt wurde. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.5}. h.5 ¸ LineVert x [. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.5. Wenn Zeichenmodus = 1.} LinReg L1.4.L2 ¸ ¥% Done Done list4mat() MATH/List-Menü ⇒ Matrix list4mat(Liste [. Liste5]] Im Funktions-Graphikmodus: {0.4. LinReg MATH/Statistics/Regressions-Menü LinReg Liste1. ElementeProZeile gibt (sofern angegeben) die list4mat({1. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe). Vorgabe ist die Anzahl der Elemente in Liste (eine Zeile). wird die Gerade gelöscht. Wenn Liste die resultierende Matrix nicht vollständig auffüllt.1. löscht oder invertiert eine vertikale Gerade durch die Fensterposition x. ElementeProZeile]) list4mat({1.2) ¸ Anzahl der Elemente pro Zeile an.} {0.6}! L1 ¸ {0 1 2 . Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.2.

[Liste3] [.6. Jedes Element in list1 wird vom folgenden Element in list1 subtrahiert. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.734…øi .3.45.1...1]) ¸ .25} ln() TI-89: 2 x Taste ln(Term1) ⇒ Term ln(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: x Taste ln(2.5}) ¸ {ln(3) + pø i .70}) ¸ {10.@list() MATH/List menu list(list1) ⇒ list Ergibt eine Liste mit den Differenzen der aufeinanderfolgenden Elemente in list1.623øi … 1.2.266…ì 2.3. Liste2[.2.2.2. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste5]] Im Funktions-Graphikmodus: {1. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Bei Komplexformatmodus REAL: ln({ë 3.} LnReg L1.. Gibt für eine Liste der natürlichen Logarithmen der einzelnen Elemente zurück.0) ¸ .4.L2 ¸ ¥% Done Done 462 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .5.448…ì. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.182.ë 2.4}! L2 ¸ {1 2 2 .4.693. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.3..2. ln(5)} ln(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den natürlichen Matrix-Logarithmus von quadrat_Matrix1.3. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Hinweis: Liste1 bis einschl.064…+.083…øi 1.1.L1.15.30.725…øi  ë.009…ì 1.1.. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: ln([1.3. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.124…+1.790…øi …    LnReg MATH/Statistics/Regressions-Menü LnReg Liste1.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die logarithmische Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.490…øi … 1. Die Ergebnisliste enthält stets ein Element weniger als die ursprüngliche list1...1. @list({20. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Liste4.4.831…+1.5}) ¸ Error: Non-real result Bei Komplexformatmodus RECTANGULAR: ln({ë 3. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. Liste5 stellt die Klassenliste dar.5.7.6..2. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen. Gibt den natürlichen Logarithmus des Parameters zurück. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des natürlichen Logarithmus jedes einzelnen Elements. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.} {1.8}! L1 ¸ {1 2 3 .

270øi … . Lock CATALOG Lock Var1[.1. log({ë 3.1.. Var3] . Deklariert die angegebenen Variablen VarX als lokale Variablen.777…øi …    Anhang A: Funktionen und Anweisungen 463 . Hinweis: Lokale Variablen sparen Speicherplatz.795…+. {1.3..904…øi . Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: log([1..462…+. wenn das Programm oder die Funktion beendet wird. Var2] [.6.2.y :Input "Enter x". Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.1]) ¸  .x :Input "Enter y". Sie müssen lokale Variablen in For-Schleifen verwenden und für das temporäre Speichern von Werten in mehrzeiligen Funktionen.3.Local CATALOG Local Var1[.y :Disp xù y :EndPrgm Hinweis: x und y existieren nach Programmausführung nicht mehr. Diese Variablen existieren nur für die Dauer der Ausführung eines Programms oder einer Funktion und werden gelöscht..0) ¸ Bei Komplexformatmodus REAL: . Programmlisting: :prgmname() :Prgm :Local x. da Änderungen globaler Variablen in einer Funktion unzulässig sind. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.. ln(10)} log(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den dekadischen Matrix-Logarithmus von quadrat_Matrix1.. DelVar L1 ¸ Error: Variable is locked or protected log() CATALOG log(Term1) ⇒ Term log(Liste1) ⇒ Liste log(2.5.753…øi .2.115…ì.488…+. Sie verhindern damit das versehentliche Löschen oder Ändern der Variablen.5}) ¸ ln(3) {ln(10) p ln(5) + ln(10) øi .647…øi … .3. Im rechts gezeigten Beispiel ist die Variable L1 gesperrt und kann weder gelöscht noch geändert werden.315…øi ë.4} Done Sperrt die angegebenen Variablen..079.003…ì.194…ì.2.2. Gibt für eine Liste den Zehnerlogarithmus der einzelnen Elemente zurück. Gibt den Zehnerlogarithmus des Parameters zurück.4.5}) ¸ Error: Non-real result Bei Komplexformatmodus RECTANGULAR: log({ë 3. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().301. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des dekadischen Logarithmus jedes einzelnen Elements.2. Hinweis: Sie heben die Sperrung mit dem Befehl unlock auf. Löschen oder Ändern können Sie die Variable(n) erst nach Aufheben der Sperrung.ë 2. Außerdem stören sie keine vorhandenen globalen Variablenwerte. Var2] ..1.4}! L1 ¸ Lock L1 ¸ {1. da sie nur temporär existieren.

464 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).1.L1. Beachten Sie.4.5. wie viele Lösungsversuche maximal stattfinden.3.4. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.5.2. Loop CATALOG Loop Block EndLoop Programmsegment: © :1! i :Loop : Rand(6)! die1 : Rand(6)! die2 : If die1=6 and die2=6 : Goto End : i+1! i :EndLoop :Lbl End :Disp "The number of rolls is". [Liste3] [. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Block ist eine Folge von Anweisungen. Größere Werte führen in der Regel zu höherer Genauigkeit aber auch längeren Ausführungszeiten und umgekehrt.L2 ¸ ¥% „9 Done Done Hinweis: Liste1 bis einschl.5. Iterationen gibt an. Liste2 [ .8}! L2 ¸ {1 1.3. Beenden Sie sie. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. daß dies eine Endlosschleife ist. ¸ regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1.5 …} Logistic L1.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Logistic Liste1. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Liste5 stellt die Klassenliste dar.1.3. [Iterationen] . Liste5] ] Berechnet die logistische Regression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Bei Auslassung wird 64 verwendet. Liste4 müssen Variablennamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.2. Liste4.Logistic MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1.5.3 2.6}! L1 ¸ {1 2 3 …} {1.4. i © Führt die in Block enthaltenen Anweisungen wiederholt aus. Liste4 stellt die Klassencodes dar. die durch das Zeichen “:” voneinander getrennt sind. indem Sie eine Anweisung Goto oder Exit in Block ausführen.

Tol] Berechnet die Doolittle LR-Zerlegung (links/rechts. lMatName ù rMatName = pMatName ù Matrix [6.perm ¸ Done lower ¸ m o  0  o p 1 0 1  upper ¸ perm ¸ Der LU-Faktorisierungsalgorithmus verwendet partielle Pivotisierung mit Zeilentausch. Anderenfalls wird Tol ignoriert.4.lower.8.o.2.p] !m1 ¸ LU m1.12. die rechte Dreiecksmatrix in rMatName und die Permutationsmatrix (in welcher der bei der Berechnung vorgenommene Zeilentausch dokumentiert ist) in pMatName. Die Elemente werden Zeile für Zeile aus Matrix kopiert. wenn die Matrix Fließkommaelemente enthält und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält.5. Die linke Dreiecksmatrix ist in lMatName gespeichert. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt.upper.perm ¸ Done lower ¸ 0 1 1/2 12 4 0 0 0 1 18 16 1  0 0 1 n p] Sie haben die Option. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet. møp n ì o   [ 0 1 1 0] mat4list() MATH/List-Menü ⇒ Liste mat4list(Matrix) mat4list([1.upper. im Englischen LU-lower/upper) einer reellen oder komplexen Matrix.3]) ¸ [1.LU MATH/Matrix-Menü LU Matrix.18. die mit den Elementen aus Matrix gefüllt wurde.6]! M1 ¸ {1 2 3} Gibt eine Liste zurück.3.lower. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.5. [4 5 6] mat4list(M1) ¸ {1 2 3 4 5 6} 1 2 3 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 465 .2. pMatName[.n.18] !m1 ¸ 5 3 5/6 1/2 0 0 6 1 6 12 14 8 18 31 18 LU m1.3.14.31. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(matrix)) ù rowNorm(matrix) upper ¸ perm ¸ 0 0 [ m o 1 0 1 0 [m. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. lMatName. rMatName.

Hinweis: Siehe auch fMax() und min().3. median(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.3.2. 6.. max(Liste) ⇒ Term max({0.1.0.5}) ¸ 1.2 Gibt den Medianwert der Elemente von Liste zurück.2.3.1}) ¸ 5/3 Im Modus Vektorformat rectangular: mean([..6]. Matrix zurückgegeben.2]) ¸ [47/15.4}) ¸ .1.26 Ergibt das arithmetische Mittel der Elemente in list.3}.L1/2]) ¸ [ë 2/15 5/6] mean([1.4}) ¸ .2.L. median() MATH/Statistics-Menü ⇒ Term median(Liste) median({. max(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.1.ë 4.ë.2/5.ë..4.2.3}) ¸ 2. Jedes freqmatrix-Element gewichtet die Elemente von matrix1 in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. wird eine Liste bzw.1.] mean([1/5.3.3.3]) ¸ [1 0 7] mean() MATH/Statistics-Menü mean(list[.L1.. der die Medianwerte der einzelnen Spalten von Matrix1 enthält.. Jedes freqlist-Element gewichtet die Elemente von list in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. mean(matrix1[. freqlist]) ⇒ expression mean({. freqmatrix]) ⇒ matrix mean({1.max() MATH/List-Menü max(Term1.0. 11/3] Ergibt einen Zeilenvektor aus den arithmetischen Mittelwerten der Spalten in matrix1.0.. der das größte Element jeder Spalte von Matrix1 enthält.0. Wenn die Parameter zwei Listen oder Matrizen sind. Term2) ⇒ Term max(Liste1. Matrix2) ⇒ Matrix max(2.2.7. max([1.5.4 ë.4.1.1.3.0.4.L1. Liste2) ⇒ Liste max(Matrix1..133.4.ë.3 {1 3} Gibt das Maximum der beiden Parameter zurück.[5.3] 466 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .2.3 Gibt das größte Element von Liste zurück..0. median([.3.2.{3..4) ¸ max({1.5]) ¸ [L. die den Maximalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält. .ë.1.3.2}.3.ë 3.ë 7.833.{ë 4.5]) ¸ [. der Matrix müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.. Hinweis: Alle Elemente der Liste bzw.

Liste5 stellt die Klassenliste dar. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. Liste2[.6}. werden alle Zeichen von QuellString ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurückgegeben.2.L2 ¸ Done ShowStat ¸ MedMed Liste1.7. Start [.7.3) ¸ "the" mid("Hello Sie da". Anzahl]) ⇒ String Gibt einen Anzahl Zeichen langen String aus der Zeichenkette QuellString ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurück Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Länge von QuellString.} {0.1.2. mid(QuellListe. werden alle Elemente von QuellListe ab dem Element mit der Nummer Start zurückgegeben. Anzahl]) ⇒ Liste mid({9."D"}.4. Bei Anzahl = 0 wird eine leere Liste zurückgegeben.6}.L1.0) ¸ {7 6} {8 7} {9 8} {} Gibt Anzahl Elemente aus QuellListe ab dem Element mit der Nummer Start zurück. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. Liste5]] Berechnet die Median-Median-Gerade und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen.6}! L2 ¸ {0 2 3 . Bei Anzahl = 0 wird eine mid("Hello Sie da". mid(QuellStringListe.2.7. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.8. Start[. Anzahl muß ‚ 0 sein. Anzahl muß ‚ 0 sein.1.7.4.2) ¸ mid({9. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.2) ¸ mid({9. Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Dimension von QuellListe.6}! L1 ¸ {0 1 2 ..4.5) ¸ "Hello" mid("Hello Sie da".7.2. mid({"A".3) ¸ mid({9. Liste4.8..6}.3.6}.8."B"... Liste4 stellt die Klassencodes dar.MedMed MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {0."C".1.2) ¸ "ello there" mid("Hello Sie da".1. Hinweis: Liste1 bis einschl. [Liste3] [. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.1. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.1.L2 ¸ ¥% Done Done mid() MATH/String-Menü mid(QuellString.3.5.} MedMed L1.2) ¸ {"B" "C"} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 467 .3.8. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente aus QuellStringListe ab dem Element mit der Nummer Start zurück. Start[.0) ¸ "" leere Zeichenkette zurückgegeben. ¸ Regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).

3}) ¸ 1. Hinweis: Siehe auch remain(). wird eine Liste bzw.ë 14. Hinweis: Siehe auch fMin() und max().4}! L1 ¸ {1 2 3 4} MoveVar L1.ë 5}) ¸ {3 0 ë 4} MoveVar CATALOG Verschiebt die Variable Var aus VerzAlt in VerzNeu.ë 3.16}. wird er von MoveVar erstellt. Existiert VerzNeu noch nicht.1.ë 3) ¸ 7 1 2 ë2 ë1 Gibt erster Parameter modulo zweiter Parameter gemäß der folgenden Identitäten zurück: mod(x. mod({12. Matrix1. Sind die Parameter zwei Listen bzw. zwei Matrizen.0)  x mod(x. VerzAlt. die den Minimalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält.1. Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie der zweite Parameter.3]) ¸ [ë 4 ë 3 . Liste2) ⇒ Liste min(Matrix1.ë 7. der das kleinste Element jeder Spalte von Matrix1 enthält.4].0) ¸ mod(7. mRow(ë 1/3.3. Liste2) ⇒ Liste mod(Matrix1.3.min() MATH/List-Menü min(Term1. die den Modulus jedes Elementpaars enthält.{9.7.2.. Term2) ⇒ Term mod(Liste1.2}. in der jedes Element der Zeile Index von Matrix1 mit Term multipliziert ist.7.3. Index) Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück. ist das Ergebnis in diesem Parameter periodisch.[1.4) ¸ min({1.2) ¸ 1 2 [ë 1 ë 4/3] 468 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .0. min([1.3) ¸ mod(7.1. Wenn die Parameter zwei Listen oder Matrizen sind.2.ë 4.ë 3) ¸ mod(ë 7.{ë 4. {1. Matrix2) ⇒ Matrix mod(7. Term2) ⇒ Term min(Liste1. min(Liste) ⇒ Term min({0.Main.3.. VerzNeu mRow() MATH/Matrix/Row ops-Menü ⇒ Matrix mRow(Term.Games ¸ Done MoveVar Var.3) ¸ mod(ë 7. Matrix2) ⇒ Matrix min(2.y)  xì y floor(x/y) Ist der zweite Parameter ungleich Null. Matrix zurückgegeben. wird eine Liste bzw.5}) ¸ ë7 Gibt das kleinste Element von Liste zurück. min(Matrix1) ⇒ Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.4 {ë 4 2} Gibt das Minimum der beiden Parameter zurück. Matrix zurückgegeben.3] mod() MATH/Number-Menü mod(Term1.

2.h)..4.x. Term2 Elemente aus Term1 Elementen auszuwählen. nCr(Term. Var[. h]) ⇒ Matrix Gibt die numerische Ableitung zurück.3}.ø (xñ +.1.c) Für ganzzahlige Term1 und Term2 mit Term1 ‚ Term2 ‚ 0 ist nCr() die Anzahl der Möglichkeiten. Index1. Var[.0) ¸ ë sin(x) nDeriv(x^3. Wenn Sie List oder Matrix verwenden. h ist die Schrittweite.3.c) ans(1)/nPr(z.h) ¸ ë (cos(xì h)ì cos(x+h)) 2ø h limit(nDeriv(cos(x)..2) ¸ mRowAdd(Term.[2.0.1}) ¸ {2.{2.x.c. h]) ⇒ Term nDeriv(Term1.2) ¸ a b [aø n+c bø n+d] nCr() MATH/Probability-Menü nCr(Term1.01.001 verwendet. Liste2) ⇒ Liste zø (zì 2)ø (zì 1) 6 10 z! c!(zì c)! 1 c! Gibt eine Liste von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück. Var.) Beide Parameter können ganze Zahlen oder symbolische Terme sein.4.2}) ¸ {10 1 3} nCr([6. Var[. h]) ⇒ Liste nDeriv(Matrix. Liste) ⇒ Liste nDeriv(Liste.x.[1. Index2) ⇒ Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück.mRowAdd() MATH/Matrix/Row ops-Menü mRowAdd(ë 3.øx 2.3) ans(1)|z=5 nCr(z.2.2.x.5. Hinweis: Siehe auch avgRC() und d(). Die Parameter müssen Listen gleicher Größe sein. nCr(Matrix1. wird die Operation über die Werte in der Liste oder die Matrixelemente abgebildet. nDeriv(x^2. Matrix2) ⇒ Matrix nCr({5. Term2) ⇒ Term nCr(z. Die Parameter müssen Matrizen gleicher Größe sein.h.b. wobei jedes Element in Zeile Index2 von Matrix1 ersetzt wird durch: Term × Zeile Index1 + Zeile Index2 [1 0 2 -2] mRowAdd(n. wird der Vorgabewert 0.{. posGanze_Zahl) ⇒ Termø (Termì 1).[a.1.3].x)|x=p/2 ¸ ë 1.01) ¸ 3. keineGanze_Zahl) ⇒ Term!/ ((Termì keineGanze_Zahl)!ø keineGanze_Zahl!) nCr(Liste1.000033) nDeriv(cos(x).4].4. negGanze_Zahl) ⇒ 0 nCr(Term. 0) ⇒ 1 nCr(Term. [6 15 10 3 ] nDeriv() MATH/Calculus-Menü nDeriv(cos(x). Benutzt die Zentraldifferenzenquotientenformel. (Termì posGanze_Zahl+1)/ posGanze_Zahl! nCr(Term.2]) ¸ Gibt eine Matrix von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück. (Auch als Binominalkoeffizient bekannt. Wird h weggelassen.øx} nDeriv(Term1. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 469 . Matrix1.d].

Wenn picVar bereits existiert.xpic ¸ Done RclPic xpic ¸ 470 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .5. Die Pixel-Koordinaten beginnen mit 0. NewFold CATALOG NewFold games ¸ Done NewFold Verzeichnisname Erzeugt ein benutzerdefiniertes Verzeichnis mit dem Namen Verzeichnisname und macht dieses zum aktuellen Verzeichnis.1.. in der jede Zeile ein Pixel darstellt. befinden Sie sich im neuen Verzeichnis.2. NewData macht die neue Variable im Daten/Matrix-Editor zur aktuellen Variablen. deren Spalten von den Listen in dieser Reihenfolge gebildet werden. Liste2. und öffnen Sie die Variable Var mydata.3.5.4.3.2.NewData CATALOG NewData meindat.. Die Vorgabe für picVar ist die Mindestfläche. AnzahlSpalten) newMat(2.2. NewPic [1. Liste1. newList() CATALOG ⇒ Liste newList(AnzahlElemente) newList(4) ¸ {0 0 0 0} Gibt eine Liste der Dimension AnzahlElemente zurück. . newMat() CATALOG/MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix newMat(AnzahlZeilen.5. Matrix Lädt den Inhalt von Matrix in die Systemdatenvariable sysData.) NewData DatenVar. ListeN können wie abgebildet Listen. NewData sysData. Mindestens eine Liste ist erforderlich. Liste3]. [0 0 0] 0 0 0 NewPic CATALOG NewPic Matrix. zu Listen auflösende Terme oder Listenvariablennamen sein.1. die für die Matrixwerte erforderlich ist..6} ¸ Done (Wechseln Sie zum Daten/Matrix-Editor.4. Erzeugt die Datenvariable DatenVar.4.0. wobei die Elemente Null sind. NewData DatenVar.5]. 5.3) ¸ Gibt eine Matrix der Dimension AnzahlZeilen mal AnzahlSpalten zurück.4. maxSpalten] Erzeugt die Bildvariable picVar aus Matrix.2. wird sie von NewPic ersetzt.{1.. Liste2] [. maxZeilen][.{4. Nachdem diese Anweisung ausgeführt ist.2.3}. um die Datenvariable wie abgebildet anzuzeigen.. Matrix Erzeugt die Datenvariable DatenVar auf Grundlage von Matrix. Liste1[. picVar [. Jedes Element ist Null. Matrix muß eine n×2-Matrix sein. Die optionalen Parameter maxZeilen und maxSpalten legen die maximalen Grenzen für picVar fest.1.

die kein Variablenname zu sein braucht und keine Spalte c1–c99 sein kann. • Schaltet alle Funktionen und Statplots (FnOff und PlotsOff) im aktuellen Graphikmodus aus.5}! L2 ¸ {2 3 4 5} NewPlot 1. die im Daten/Matrix-Editor angezeigt wurde). Stabbreite muß >0 sein. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 471 . Die Listen müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. NewProb CATALOG NewProb ¸ Done NewProb Führt verschiedene Operationen durch.2..4. ClrErr. Stabbreite]] Erzeugt eine neue Plot-Definition für Plot Nummer n. • Löscht alle aus einem Zeichen bestehenden Variablennamen (Clear a–z) im aktuellen Verzeichnis.L1. Vorgabe = 1. ClrHome.L2.3.NewPlot CATALOG FnOff ¸ Done PlotsOff ¸ Done {1.. ClrIO und ClrTable aus. die es Ihnen ermöglichen.[yListe]. sofern diese nicht geschützt oder archiviert sind. xListe [.[KlassListe]. Ausgenommen davon ist EinbezKatListe. Typ legt die Art des Graph-Plots fest. ClrGraph.1.4}! L1 ¸ {1 2 3 4} {2.4 ¸ Done Drücken Sie zum Anzeigen ¥ % : NewPlot n. 1 = è (Kästchen) 2 = × (Kreuz) 3 = + (Pluszeichen) 4 = é (gefülltes Quadrat) 5 = ø (Punkt) Stabbreite ist die Breite eines Histrogrammbalkens (Typ = 4) und hängt von den Fenstervariablen xmin und xmax ab. ohne dass der Speicher zurückgesetzt werden muß. [Zeichen] [.. • Führt ClrDraw. 1 = Streudiagramm 2 = xy-Liniendiagramm 3 = Boxplot 4 = Histogramm 5 = modifizierter Boxplot Zeichen legt die Darstellungsform der Werte fest. Typ. [KlassCodeListe].3. eine neue Aufgabe vom gelöschten Zustand aus zu beginnen. [HäufListe]. Hinweis: n kann im Bereich 1–9 liegen.

304.p+10^(ë 12)) ¸ 1 ë sin(1000000000000) ans(1)¥ ¸ ë 1.d]) ¸ añ +bñ +cñ +dñ norm([1. Der angewendete Algorithmus beendet die Weiterberechnung. Intern wird Ganze_Zahl1 in eine 32-Bit-Dualzahl mit Vorzeichen umgewandelt. Ohne Präfix wird die ganze Zahl als dezimal behandelt (Grundzahl 10).493. dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist.p+1í ë 12) ¸ ë 1. not Ganze_Zahl1 ⇒ Ganze_Zahl Gibt das Einerkomplement einer reellen ganzen Zahl zurück. oben) zurück. nInt(e^(ë x^2).0. Die Ergebnisse werden gemäß dem Base-Modus angezeigt.ë x. nInt(cos(x). wenn das Ziel hinreichend erreicht ist oder wenn weitere Stichproben wahrscheinlich zu keiner sinnvollen Verbesserung führen.1) ¸ 3.ë 1. Var. Hinweis: Drücken Sie 4 zur Eingabe des Umwandlungs-Operators 2 Ž. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen.í ë 12 ‰(cos(x).2.x.. daß das Berechnungsziel nicht erreicht wurde. norm() MATH/Matrix/Norms-Menü norm(Matrix) ⇒ Term norm([a.c. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein.b. Für das Einerkomplement werden die Werte aller Bits umgekehrt (so dass 0 zu 1 wird und umgekehrt). gibt nInt() eine Näherung für ‰(Term1.. unten. um mehrere numerische Integrationen durchzuführen.í ë 12 nInt(nInt(e^(ë xù y)/‡(x^2ì y^2). Sie können auch im Menü MATH/Base Basiskonversionen wählen. Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. y.x. 0hFFF853C9 Wichtig: Null. Im Modus Bin base: 0b100101 4 dec ¸ not 0b100101 ¸ 0b11111111111111111111111111011010 37 ans(1) 4 dec ¸ ë 38 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt).1) ¸ 1.nInt() MATH/Calculus-Menü nInt(Term1. Hinweis: Siehe auch ‰().. Var. Diese Näherung ist der gewichtete Durchschnitt von Stichprobenwerten des Integranden im Intervall unten<Var<oben.ë p. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen.x. 0h verwendet werden. Das Berechnungsziel sind sechs signifikante Stellen.. Wenn es scheint. 472 Anhang A: Funktionen und Anweisungen ...4]) ¸ 30 Gibt die Frobeniusdeterminante zurück.3. Sie können nInt() verschachteln.041.ë p. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw.x). wird die Meldung "Genauigkeit zweifelhaft" (“Questionable accuracy”) angezeigt. Die Integrationsgrenzen können von außerhalb liegenden Integrationsvariablen abhängen. falsch oder einen vereinfachten Booleschen Term1 zurück. unten. not MATH/Test-Menü not Boolescher Term1 ⇒ Boolescher Term not 2>=3 not x<2 ¸ not not innocent ¸ Im Modus Hex base: not 0h7AC36 ¸ true x‚2 innocent Gibt wahr. oben) ⇒ Term Wenn der Integrand Term1 außer Var keine weiteren Variablen enthält und unten und oben Konstanten oder positiv ˆ oder negativ ˆ sind.x. nicht Buchstabe O.

. um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken.0068.ë 3) ¸ (z+1)ø (z+2)ø (z+3) nPr(z.{2. Die Parameter müssen Listen gleicher Größe sein.25 ¸ . Liste2) ⇒ Liste Gibt eine Liste der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück.x)|x<0 ¸ ë 8.ë c) ¸ z! (zì c)! 1 nPr(Term. und x=3 ebenfalls.3) ¸ ans(1)|z=5 ¸ zø (zì 2)ø (zì 1) 60 Für ganzzahlige Term1 und Term2 mit Term1 ‚ Term2 ‚ 0 ist nPr() die Anzahl der Möglichkeiten Term2 Elemente unter Berücksichtigung der Reihenfolge aus Term1 gegebenen Elementen auszuwählen. VarOderSchätzung angeben als: Variable – oder – Variable = reelle Zahl Hinweis: Existieren mehrere Lösungen. nPr(Matrix1. keineGanze_Zahl) ⇒ Term!/ (Termì keineGanze_Zahl)! nPr(Liste1.r)|r> 0 and r<. Beide Parameter können ganze Zahlen oder symbolische Terme sein. nSolve(x^2+5xì 25=9. nSolve(Gleichung. 2.c) ¸ ans(1)ù nPr(zì c..x) ¸ 3. Matrix2) ⇒ Matrix nPr({5.2. nSolve(((1+r)^24ì 1)/r=26. Term2) ⇒ Term nPr(z..844. nSolve() ist häufig sehr viel schneller als solve() oder zeros()..nPr() MATH/Probability-Menü nPr(Term1. posGanze_Zahl) ⇒ (Termì posGanze_Zahl+1) Termø (Termì 1). 1 nPr(z.844.. 0) ⇒ 1 nPr(Term.x=ë 1) ¸ nSolve(x^2=4. nPr(Term.3}. negGanze_Zahl) ⇒ 1/((Term+1)ø (Term+2)..3]. insbesondere. [12 30 20 6] nSolve() MATH/Algebra-Menü nSolve(x^2+5xì 25=9. das genau eine einzige Lösung enthält.[2.4.x=1) ¸ ë 2.4. Die Parameter müssen Matrizen gleicher Größe sein. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 473 . Beispiel: x ist gültig.2]) ¸ Gibt eine Matrix der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück.4.. (Termì negGanze_Zahl)) nPr(Term.. wenn zusätzlich der Operator “|” benutzt wird. nSolve(x^2=4. VarOderSchätzung) ⇒ Zahl der Fehlermeldung Ermittelt iterativ eine reelle numerische Näherungslösung von Gleichung für deren eine Variable.2.2}) ¸ {20 24 6} nPr([6. können Sie mit Hilfe einer Schätzung eine bestimmte Lösung suchen..5..

wird die Zeichenkette “no solution found” (“keine Lösung gefunden”) zurückgegeben.3.4. Liste4 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste4 stellt die Klassenliste dar.3. {0. Alle Listen außer Liste4 müssen die gleiche Dimension besitzen. cZeros(). Liste3] [. Gibt “wahr” zurück. bevor Sie es in einem algebraischen Term benutzen. wo der Unterschied zwischen tatsächlichem und erwartetem Wert Null ist oder zwei relativ nahe Punkte. Liste4]] Berechnet die 1-Variablenstatistik und aktualisiert alle Statistiksystemvariablen. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). or MATH/Test-Menü Boolescher Term1 or Boolescher Term2 ⇒ Boolescher Term x‚3 or x‚4 ¸ Programmsegment: © If x<0 or x‚5 Goto END © If choice=1 or choice=2 Disp "Wrong choice" © x‚3 Gibt “wahr” oder “falsch” oder eine vereinfachte Form der ursprünglichen Eingabe zurück.x) ¸ "no solution found" Wenn Sie nSolve() in einem Programm verwenden. OneVar MATH/Statistics-Menü OneVar Liste1 [[. solve() und zeros(). Liste3 stellt die Klassencodes dar. wenn beide Terme “falsch” ergeben. wenn ein Term oder beide Terme zu ”wahr” ausgewertet werden. Liste2 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar. 474 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Hinweis: Siehe auch cSolve(). wo der Restfehler entgegengesetzte Vorzeichen besitzt und nicht zu groß ist.nSolve() versucht entweder einen Punkt zu ermitteln. Liste3 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen. Wenn nSolve() dies nicht mit einer kleinen Anzahl von Versuchen erreichen kann. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Gibt nur dann “falsch” zurück. Liste2] [.4.6}! L1 ¸ OneVar L1 ¸ ShowStat ¸ Done Hinweis: Liste1 bis einschl. Hinweis: Siehe xor. können Sie mit getType() auf ein numerisches Ergebnis prüfen. nSolve(x^2=ë 1.2.

die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist. wenn eines der Bits 1 ist. Wichtig: Null. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. Handelt es sich um eine Liste. wird der Code des ersten Zeichens jedes Listenelements zurückgegeben. ein Programm kann DispHome verwenden."beta"}) ¸ {97 104 "h" 24 Gibt den Zahlenwert (Code) des ersten Zeichens der Zeichenkette String zurück. das Ergebnis ist nur dann 0. Im Programm. 98} Output CATALOG Output Zeile. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 475 . Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. TermOderString Programmsegment: © :randseed(1147) :ClrIO :For i."Hello" :EndFor © Ergebnis nach Ausführung: Zeigt TermOderString (einen Term oder eine Zeichenkette) auf dem Programm-I/OBildschirm an den Textkoordinaten (Zeile. Intern werden beide ganzen Zahlen in 32-Bit-Dualzahlen mit Vorzeichen konvertiert. 0h verwendet werden. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. wenn beide Bits 0 sind. um Einheiten. Im Modus Bin base: 0b100101 or 0b100 ¸ 0b100101 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). Eine vollständige Aufstellung der Zeichencodes finden Sie in Anhang B. nicht Buchstabe O.10 : Output i.und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen. Ein Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und Rect enthalten. wird TermOderString als “pretty print” angezeigt. Spalte) an.I/O-Bildschirm können Sie ‡ drücken. ord() MATH/String-Menü ord(String) ⇒ Ganze_Zahl ord(Liste1) ⇒ Liste ord("Hello") ¸ char(104) ¸ ord(char(24)) ¸ ord({"alpha".1. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen. Hinweis: Siehe xor. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw.100. Spalte.Ganze_Zahl1 or Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl Im Modus Hex base: 0h7AC36 or 0h3D5F ¸ 0h7BD7F Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer or-Operation Bit für Bit. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1. Ohne Präfix werden die ganzen Zahlen als dezimal behandelt (Grundzahl 10). rand(200). dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Sie können auch den Operator 4 benutzen. Ist Pretty Print = ON. um den Hauptbildschirm anzuzeigen. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt.

} part() CATALOG part(Term1[ .nicht_negative_Ganzzahl]) Mit dieser erweiterten Programmierfunktion können Sie alle Unterterme im vereinfachten Ergebnis von Term1 bestimmen und extrahieren. Ist der Parameter ein Term.3}. Hinweis: Der q-Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert. q) zurück. Hinweis: Der q-Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert.1.10.0}) ¸ ë 3/2 5ø ‡2 1.3 cos(q)ø r 2 Gibt die äquivalente x-Koordinate des Paars (r. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern. das Ergebnis zu 3 addiert und dann der Cosinus berechnet.60¡) ¸ P4Rx({ë3. Kann beispielsweise Term1 zu cos(pù x+3) vereinfacht werden: • Hat die Funktion cos() ein Argument: (pù x+3).0}) ¸ { ë 3ø ‡3 2 ë 5ø ‡2 0. qTerm) ⇒ Term P4Ry(rListe. { } P4Ry() MATH/Angle-Menü P4Ry(rTerm. • Hat die Summe von (pù x+3) zwei Operanden: pù x und 3.3}. qMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: P4Ry(r. qTerm) ⇒ Term P4Rx(rListe. Besitzt x einen numerischen Wert und Sie drücken ¥ ¸. qList) ⇒ Liste P4Ry(rMatrix. • Hat das Produkt pù x zwei Operanden: p und x.ëp/4. so wird der numerische Wert von pù x berechnet. können Sie óoder ôbenutzen. qListe) ⇒ Liste P4Rx(rMatrix. P4Ry({ë3. Da cos() zuletzt angewendet wird.1. 476 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .ëp/4. q) zurück.10.{p/3.P4Rx() MATH/Angle-Menü P4Rx(rTerm.{p/3. qMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: P4Rx(r. können Sie ó oder ôbenutzen. Ist der Parameter ein Term. • Haben die Variable x und die symbolische Konstante p weder Argumente noch Operanden. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern.60¡) ¸ sin(q)ø r 2ø ‡3 Gibt die äquivalente y-Koordinate des Paars (r. • Hat die Zahl 3 weder Argumente noch Operanden. ist er der Top-level-Operator.q) ¸ P4Ry(4.q) ¸ P4Rx(4.

z].0) ¸ "{" part(temp) ¸ 3 part(temp. den Operand zurück. part(Term1. wenn Term1 eine Zahl.1) ¸ 3+pøx Vereinfacht Term1 und gibt das n-te Argument bzw.0) ¸ part(temp) ¸ part(temp.c. Anderenfalls wird ein Fehler angezeigt. wie in nebenstehendem Beispiel verdeutlicht.B. 0) ⇒ String part(cos(pù x+3).z]. die durch part(Term1) zurückgegeben werden.c. Hierbei wird 0 zurückgegeben. e.0) ¸ part(temp) ¸ part(temp. Hierbei wird string(Term1) zurückgegeben. p. Hinweis: Durch die Vereinfachung wurde die Argumentenreihenfolge verändert.part(Term1) ⇒ Ganze_Zahl part(cos(pù x+3)) ¸ Hinweis: cos(pù x+3) hat ein Argument.b. Wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht.1) ¸ part(temp. wobei n > 0 ist und  die Anzahl an Top-level-Argumenten oder Operanden. können Sie ein Argument oder einen Operanden speichern und dann weitere Unterterme mit part() extrahieren. Ebenso wird xùyùz intern als (xùy)ùz dargestellt.B.y.1)! temp ¸ part(temp. 1 Vereinfacht Term1 und gibt die Anzahl an Top-level-Argumenten oder -Operanden zurück. Aus technischen Gründen gibt part(x+y+z.2) ¸ part(xù yù z.b. Hinweis: Verlassen Sie sich bei der Verwendung von part() nicht auf die Reihenfolge in Summen und Produkten.c.1) ¸ 2 z yøx part([a. wenn Term1 eine Zahl.2) ¸ pøx+3 "+" 2 3 pøx "ù " 2 p x 2 z y+x Terme wie (x+y+z) und (xìyìz) werden intern als (x+y)+z und (xìy)ìz dargestellt. Beachten Sie beim Extrahieren von Untertermen aus einer Matrix. part(x+y+z) ¸ part(x+y+z.2)! temp ¸ {x y z} part(temp.0) ¸ part(cos(pù x+3).z]) ¸ 2 part([a. daß Matrizen.2) ¸ part(temp. i oder ˆ ist. Auch in diesem Fall wird das erste Argument aus technischen Gründen als yøx anstatt als xøy zurückgegeben.1)! temp ¸ 1 "cos" 3+pøx temp ¸ part(temp.y. als Listen von Listen gespeichert werden.3) ¸ z delVar temp ¸ Done Anhang A: Funktionen und Anweisungen 477 . Durch Kombination der Variationen von part() können Sie alle Unterterme im vereinfachten Ergebnis von Term1 extrahieren.0) ¸ "cos" Vereinfacht Term1 und gibt eine Zeichenfolge zurück. welche den Top-level-Funktionsnamen oder -Operator enthält.b. Variable oder eine symbolische Konstante wie z. n) ⇒ Term part(cos(pù x+3).x.y.2) ¸ part(x+y+z.1) y+x anstelle von x+y zurück.x. Variable oder eine symbolische Konstante wie z.x.0) ¸ "{" part([a. part(Term1. e.1) ¸ part(xù yù z) ¸ part(xù yù z. part(cos(pù x+3)) ¸ part(cos(pù x+3). Dies wirkt sich auf die für das erste und zweite Argument zurückgegebenen Werte aus. i oder ˆ ist. p.

2).und Zahlensystem-Umwandlungen durchzuführen. das manuelle Differenzieren zu erlernen.i.3.x).In der nebenstehenden als Beispiel aufgeführten Programm-Editor-Funktion werden zum teilweisen Einsatz symbolischer Differentiation getType() und part() verwendet. Ergebnisse von Term. wie der Fehler behandelt werden soll.x) +d(part(y.x) :If f="−" ¦ if minus : Return d(part(y.20 : temp[iì2]+temp[iì1]"temp[i] : Disp temp[i] : Disp temp. Wenn Sie Term angeben.1).ˆ. (Siehe auch ClrErr)."number?" : Pause :EndFor © Hält die Programmausführung vorübergehend an.x) :If f="ù " : Return part(y. :d(y.2)ù d(part(y.part(y)) :Return undef :EndFunc PassErr CATALOG Siehe ClrErr Programmliste Gibt einen Fehler an die nächste Programmebene weiter.1)ù d(part(y.1). Verwenden Sie ClrErr. die der TI-89 / TI-92 Plus nicht differenzieren kann. Term kann Umwandlungsoperationen wie 4DD und 4Rect enthalten.k).x) :If f="+" : Return d(part(y.0.x) +part(y. bleibt PassErr ohne Wirkung.1). übergeben Sie ihn mit PassErr an die nächste Fehlerbehandlungsroutine.x) :If f="{" : Return seq(d(part(y.numbers :part(y. k. können Sie mit dem Cursurfeld scrollen. wird Term auf dem Programm-I/O-Bildschirm angezeigt.2). Ist “errornum” gleich 0. In der Klausel Else des Programms sollte ClrErr oder PassErr benutzt werden. wenn Sie ¸ drücken.1. Ist unbekannt.0)! f :If f="L" ¦ if negate : Return ë d(part(y."Can you guess the next". Eine eingehende Betrachtung der Funktion und ihre Vervollständigung kann dabei behilflich sein. 478 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . die für die Anzeige auf dem Bildschirm zu groß sind.2).x) ì d(part(y. Sie können auch den Operator 4 benutzen. PassErr Pause CATALOG Pause [Term] Program segment: © :ClrIO :DelVar temp :1"temp[1] :1"temp[2] :Disp temp[2] :¦ Guess the Pattern :For i. um Einheiten.0) :If part(y)=0 : Return 0 ¦ y=p. wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll.x) :Func :Local f :If getType(y)="VAR" : Return when(y=x. Sie könnten sogar Funktionen wie Bessel-Funktionen angeben.1. Die Programmausführung wird fortgesetzt.1).

Wird kein Parameter angegeben. Term1) ⇒ Term polyEval(Liste1. und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor.4}.4.ë 7}) {26 ë 262} ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 479 . 3] .{2. Hinweis: Für eine Eingabe in Polar-Form müssen Klammern (rq) verwendet werden. polyEval({1. Liste2) ⇒ Term Interpretiert den ersten Parameter als Koeffizienten eines nach fallenden Potenzen geordneten Polynoms und gibt das Polynom bezüglich des zweiten Parameters zurück. komplexer_Wert 4Polar Im Radian-Modus: 3+4i 4Polar ¸ eø i ( p ì tanê(3/4)) ø5 2 iøp Zeigt komplexer_Vektor in Polar-Form an. 9] Schaltet die angegebenen Plots für die graphische Darstellung ein.x) ¸ aø xñ +bø x+c polyEval({1. 2] [.4}.b. Eine re iq-Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Degree einen Fehler. 3] . Im 2-Graph-Modus wirkt sich dies nur auf den aktiven Graph aus.c}. [. keine Konvertierungsfunktion.5 ¸ PlotsOff ¸ Done Done PlotsOff [1] [.3.3.3.] 4Polar ¸ [x.2. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. werden alle Plots ausgeschaltet.. Der Vektor muß die Dimension 2 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein.2.. iq (4p/3)4Polar ¸ e 3 ø4 Im Winkelmodus Degree: 3+4i 4Polar ¸ (590ì tanê(3/4)) Komplexer_Wert kann jede komplexe Form haben. Hinweis: Siehe auch 4Rect. PlotsOn CATALOG PlotsOn 2.2) ¸ 26 polyEval(Liste1.2. Im 2Graphikmodus wirkt sich dies nur auf den aktiven Graph aus. [. 9] Schaltet die angegebenen Plots für die graphische Darstellung aus. • Der Radian-Modus für Winkel gibt re zurück. Werden keine Parameter angegeben.5 ¸ PlotsOn ¸ Done Done PlotsOn [1] [. • Der Degree-Modus für Winkel gibt (rq) zurück.. polyEval() MATH/List-Menü polyEval({a. 2] [.PlotsOff CATALOG PlotsOff 1. 4Polar MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Polar [1. werden alle Plots eingeschaltet..y] 4Polar ¸ Zeigt Vektor in der Polar-Form [r q] an. Hinweis: 4Polar ist eine Anzeigeformatanweisung.

"1991". [Liste3] [. Menüpunktliste muß mindestens eine Auswahlmöglichkeit (einen Menüpunkt) enthalten.3. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.2. Liste2[. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar."1992"}.4.. Var Zeigt ein Popup-Menü an.7}! L1 ¸ {1 2 3 . Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.. Die Elemente von Menüpunktliste müssen Zeichenketten sein: {MenüPunkt1String.6}! L2 ¸ {1 2 3 .} Wenn Var bereits existiert und eine gültige Menüpunktnummer in ihr gespeichert ist.L2 ¸ Done ShowStat ¸ PowerReg Liste1.5.2.L1. Die letzte Programmzeile muß EndPrgm sein. Hinweis: Liste1 bis einschl. wird dieser Menüpunkt als Auswahlvorgabe angezeigt.PopUp CATALOG PopUp Menüpunktliste. MenüPunkt2String..} {1. Diese Anweisung ist zwingend erforderlich..4.. MenüPunkt3String.3. Liste5 stellt die Klassenliste dar.4. . die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).3.. das die Zeichenketten aus Menüpunktliste enthält.L2 ¸ ¥% Done Done Prgm CATALOG Prgm © EndPrgm Programmsegment: :prgmname() :Prgm : :EndPrgm Anweisung zum Identifizieren des Beginns eines Programms.var1 ¸ PowerReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {1. bis Sie einen Menüpunkt ausgewählt haben und speichert die Nummer der Auswahl in Var.1.6.} PowerReg L1. 480 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Liste4. Liste5]] Berechnet die Potenz-Regression und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. wartet. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. PopUp {"1990".

Für rationale Terme ist propFrac() eine schnellere. propFrac() MATH/Algebra-Menü propFrac(4/3) ¸ propFrac(ë 4/3) ¸ 1 + 1/3 ë 1ì 1/3 propFrac(Term1[. Die Koeffizienten des Polynomteils werden dann zuerst bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen entwickelt usw. Start und end sind nicht unbedingt erforderlich. der das gleiche Vorzeichen besitzt und dessen Nenner größer ist als der Zähler.2.x. Die Terme und ihre Faktoren werden nach Var als der Hauptvariablen sortiert. start[.x) ¸ Wird Var weggelassen.5.. aber weniger extreme Alternative zu expand().B.4. wird eine Entwicklung des echten Bruchs bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen vorgenommen.18] Prompt CATALOG Prompt Var1[. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefaßt.9]) ¸ [28 80 162] product([1. der die Produkte der Elemente aus den Spalten von Matrix1 enthält. 1. Programmsegment: © Prompt A. product([1. propFrac(rationaler_Term.8.5.2. Var2] [. start[. Var3] .3..5.7.product() MATH/List-Menü ⇒ expression product(list[.3) ¸ product(matrix1[. Var]) ⇒ Term propFrac(rationale_Zahl) gibt rationale_Zahl als Summe einer ganzen Zahl und eines Bruchs zurück.10. end]]) product({1.2.4.4}) ¸ product({2. Speichert den eingegebenen Term/Ausdruck in der entsprechenden Variablen.C © EndPrgm Gibt auf dem Programm-I/O-Bildschirm eine Eingabeaufforderung für jede Variable der Parameterliste aus.8.6. wobei var1? als Eingabeaufforderung benutzt wird.9].3.Var) gibt die Summe der echten Brüche und ein Polynom bezüglich Var zurück.y}) ¸ 24 2ø xø y 40 Gibt das Produkt der Elemente von Liste zurück. propFrac(ans(1)) Anhang A: Funktionen und Anweisungen 481 . Der Ordnung von Var im Nenner übersteigt in jedem echten Bruch den Ordnung von Var im Zähler.7.2) ¸ [4.6. end]]) ⇒ matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück.8.2.9}. product({4.3. propFrac((x^2+x+1)/(x+1)+ (y^2+y+1)/(y+1). sie dienen zur Angabe eines Reihenbereichs. Prompt muß mit mindestens einem Parameter benutzt werden.

y PtOn xListe. ptTest() CATALOG ptTest(3. das den Fensterkoordinaten x. y am nächsten liegt.PtChg CATALOG PtChg x. das den Fensterkoordinaten x. yListe Öffnet den Graphikbildschirm und invertiert das Pixel. PtText CATALOG PtText String. y PtChg xListe. Spaltenliste PxlChg 2. PtChg 2. y am nächsten liegt. 482 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . das den angegebenen Fensterkoordinaten x.4 ¸ PtOff CATALOG PtOff x.4 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel aus. y am nächsten liegt. yListe PtOn 3. eingeschaltet ist. Hinweis: Für die Einträge PtChg bis PtText werden ähnliche fortlaufende Beispiele benutzt.5 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel ein. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. PxlChg CATALOG PxlChg Zeile. x. y PtText "sample". y am nächsten liegt. wenn das Bildschirmpixel.5) ¸ true ptTest (x. y PtOff xListe. Spalte PxlChg Zeilenliste. Gibt nur dann “wahr” zurück.4 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und invertiert das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. yListe) ⇒ Boolescher konstanter Term Gibt “wahr” oder “falsch” zurück. PtOn CATALOG PtOn x. das den Fensterkoordinaten x. das den Fensterkoordinaten x. Die oberste linke Ecke des ersten Zeichens von String wird an den Koordinaten plaziert. y) ⇒ Boolescher konstanter Term ptTest (xListe. Spalte. y am nächsten liegt. yListe PtOff 2.5 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und blendet die Zeichenkette String ab dem Pixel ein.3.

Zeichenmodus] TI-89: PxlLine 50.90.20. Wenn Zeichenmodus = 0. wird die Gerade invertiert (d.15.1 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine Strecke zwischen den Pixel-Koordinaten ZeileStart. Spalte mit dem Radius r Pixel. Wenn Zeichenmodus = ë 1. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. ZeileEnd. SpalteStart und ZeileEnd.40. Wenn Zeichenmodus = ë 1. wenn sie "aus" ist und umgekehrt). wird die Strecke gelöscht. r [. Zeichenmodus] TI-89: PxlCrcl 40. SpalteStart.125. Wenn Zeichenmodus = 1. Bei Zeichenmodus= -1 werden die Pixel entlang des Kreises invertiert. Spalte. Wenn Zeichenmodus = 0. wird die Strecke invertiert (d. wobei beide Endpunkte eingeschlossen sind. wird die Gerade gelöscht. h.1 Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet einen Kreis mit dem Mittelpunkt an den PixelKoordinaten Zeile.30. Siehe auch Circle.80.1 ¸ TI-92 Plus: PxlLine 80. auf “ein” gesetzt.30. h. Siehe auch LineHorz. SpalteEnd. auf "ein" gesetzt. wenn sie "aus" ist und umgekehrt). Siehe auch Line. Wenn Zeichenmodus = 1. ¸ PxlHorz CATALOG PxlHorz 25.150. SpalteEnd [.PxlCrcl CATALOG PxlCrcl Zeile. Bei Zeichenmodus= 0 wird der Kreis gelöscht. Bei Zeichenmodus= 1 wird der Kreis gezeichnet (Vorgabe). ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 483 .1 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und zeichnet eine horizontale Gerade durch die PixelPosition Zeile. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.1 ¸ TI-92 Plus: PxlCrcl 50. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe).20. wird die Strecke gezeichnet (Vorgabe). PxlHorz Zeile [. Zeichenmodus] PxlLine CATALOG PxlLine ZeileStart. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht.

50) ¸ false PxlText CATALOG PxlText String. Spalte ein.50) ¸ PxlOff 25. TI-89: PxlText "Beispieltext". Spalte Öffnet den Graphikbildschirm und blendet die Zeichenkette String ab den Pixel-Koordinaten Zeile. Spalte) ⇒ Boolescher Term pxlTest (Zeilenliste. Gibt “falsch” zurück.50 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Spaltenliste) ⇒ Boolescher Term Gibt “wahr” zurück. wenn das Pixel “aus” ist. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Spaltenliste PxlOn 25. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. wenn das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile.50 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " true PxlTest(25.50 ¸ 484 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Spalte aus. Spalte “ein” ist. pxlTest() CATALOG PxlOn 25. Spalte PxlOff Zeilenliste.50 PxlOn CATALOG PxlOn Zeile.10 ¸ TI-92 Plus: PxlText "Beispieltext". Spalte ein.PxlOff CATALOG PxlOff Zeile.50 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " pxlTest (Zeile. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Spaltenliste PxlHorz 25. 25. Zeile.50 ¸ Öffnet den Graphikbildschirm und schaltet das Pixel an den Pixel-Koordinaten Zeile. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. PxlTest(25.20.20. Spalte PxlOn Zeilenliste. Die oberste linke Ecke des ersten Zeichens von String wird an den Koordinaten plaziert.1 ¸ PxlOff 25.

301… ë. [1.5.492…  . Die symbolische Lösung wird mit dem Gram-SchmidtVerfahren berechnet.rm ¸ ¸ 2 3 5 6  8 9. Zeichenmodus] PxlVert 50.6. Die Q-Matrix ist unitär. rMatName[ .qm.301… 9. Done .n. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.904… 0. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. wird die Gerade gezeichnet (Vorgabe).123… .408… ë.078… 1.904… . Diese Toleranz wird nur dann verwendet.861… 8.rm ¸ qm ¸ [ m o n p] Done Die QR-Faktorisierung wird anhand von Householderschen Transformationen numerisch berechnet. die den durch Matrix definierten Raum aufspannen. Wenn Zeichenmodus = 1.und R-Matrzen werden in den angegebenen MatNamen gespeichert. auf “ein” gesetzt. Tol] Berechnet die Householdersche QRFaktorisierung einer reellen oder komplexen Matrix.408…  11.3. Bei der R-Matrix handelt es sich um eine obere Dreiecksmatrix.PxlVert CATALOG PxlVert Spalte [. wird die Gerade invertiert (d. qm ¸ .) in m1 bewirkt. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. daß das Ergebnis in Fließkommaform berechnet wird. Die sich ergebenden Q.2. wenn sie “aus” ist und umgekehrt). rm ¸ 0. [m. h.qm.4.124… .1 ¸ Zeichnet eine vertikale Gerade durch die Pixel-Position Spalte. QR MATH/Matrix-Menü QR Matrix. wird die Gerade gelöscht. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.9. 0.816…  . qMatName. Siehe auch LineVert.809…   0. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë14 ù max(dim(Matrix)) ùrowNorm(Matrix) Die Fließkommazahl (9.] !m1 1 4 7 QR m1. Wenn Zeichenmodus = 0.o. Anderenfalls wird Tol ignoriert. Die Spalten in qMatName sind die orthonormalen Basisvektoren.p] !m1 ¸ QR m1.601… .8.7. Hinweis: Beim Neuzeichnen werden alle gezeichneten Elemente gelöscht. Sie haben die Option.    m m + o2 2 ë sign(møpì nøo)øo m2 + o 2 møsign(møpì nøo) m2 + o 2 m2 + o 2 o m2 + o 2       rm ¸  0  møn+oøp m2 + o 2 |møpì nøo| m2 + o 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 485 . Wenn Zeichenmodus = ë 1.

Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.5.1.5... Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.1.3.2. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.4.} QuartReg L1.3}! L2 ¸ {4 3 1 .} {4.QuadReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {0..ë 1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).1. Liste2[.6}! L2 ¸ {4 3 1 .1...2.2. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.L2 ¸ Done ShowStat ¸ QuadReg Liste1. Hinweis: Liste1 bis einschl. Liste5 stellt die Klassenliste dar.L2 ¸ Done ShowStat ¸ QuartReg Liste1.L2 ¸ ¥% Done Done 486 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Liste2[.L1.2.3.6. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde).3.3.1.} QuadReg L1. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste4. Hinweis: Liste1 bis einschl. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar.6}! L1 ¸ {ë 2 ë 1 0 . Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.2. [Liste3] [. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.. Liste4. Liste5]] Berechnet die quadratische polynomische Regression und aktualisiert alle StatistikSystemvariablen.4.3. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.} {4.L2 ¸ ¥% Done Done QuartReg MATH/Statistics/Regressions-Menü Im Funktions-Graphikmodus: {ë 2. Liste5]] Berechnet die polynomische Regression vierten Ordnunges und aktualisiert alle Statistik-Systemvariablen. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen. Liste4 stellt die Klassencodes dar.1. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.2. [Liste3] [..0.L1.7}! L1 ¸ {1 2 3 .1..4.4.1. Liste5 stellt die Klassenliste dar. ¸ Regeq(x)"y1(x) ¸ NewPlot 1.

yMatrix) ⇒ Matrix Im Degree-Modus für Winkel: R8Pq(x.1. n] zurückgegeben.2]. Ohne Parameterangabe wird die nächste Zufallszahl einer Zufallszahlenreihe zwischen 0 und 1 zurückgegeben.y) ¸ Gibt die äquivalente q-Koordinate des Parameterpaars (x.3) ¸ Done 8 ë3 6   ë 2 3 ë 6  0 4 ë6 randMat(AnzahlZeilen.ë 1] zurückgegeben. Beide Parameter müssen zu ganzen Zahlen vereinfachbar sein. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 487 .5]) ¸ R4Pr() MATH/Angle-Menü R4Pr (xTerm. yListe) ⇒ Liste R4Pq (xMatrix.pà4. y) zurück. Im Radian-Modus: R4Pq(3.5]) ¸ Gibt die äquivalente r-Koordinate des Parameterpaars (x.pà4. Bei negativem Parameter wird eine zufällige ganze Zahl im Intervall [ë n. AnzahlSpalten) ⇒ Matrix Gibt eine Matrix der angegebenen Dimension mit ganzzahligen Werten zwischen -9 und 9 zurück.y) ¸ R4Pr([3.2) ¸ R4Pr(x. yListe) ⇒ Liste R4Pr (xMatrix. Hinweis: Die Werte in dieser Matrix ändern sich mit jedem Drücken von ¸..-4. Hinweis: Das Ergebnis wird entsprechend dem aktuellen Winkelmodus in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben. 5 ë 49 randMat() MATH/Probability-Menü RandSeed 1147 ¸ randMat(3. yTerm) ⇒ Term R4Pq (xListe.[0.R4Pq() MATH/Angle-Menü R4Pq (xTerm.[0.2]. Bei positivem Parameter wird eine zufällige ganze Zahl im Intervall [1.. rand() MATH/Probability-Menü rand(n) ⇒ Term RandSeed 1147 ¸ (Setzt Ausgangsbasis für Zufallszahlengenerierung) rand() ¸ rand(6) ¸ rand(ë 100) ¸ Done n ist eine ganze Zahl ƒ Null. yTerm) ⇒ Term R4Pr (xListe. y) zurück.2) ¸ R4Pq([3.1.158.-4. yMatrix) ⇒ Matrix Im Radian-Modus: R4Pr(3. .

real() MATH/Complex-Menü real(Term1) ⇒ Term real(2+3i) ¸ real(z) ¸ real(x+iy) ¸ real({a+iù b.1) ¸ randNorm(3.c.5) ¸ Done . sd) Gibt eine Dezimalzahl aus der Gauß’schen Normalverteilung zurück.. Zeile. Mittel+3ù sd]. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt.. Dies könnte eine beliebige reelle Zahl sein.158.. 488 Anhang A: Funktionen und Anweisungen [c .. die Werte konzentrieren sich jedoch stark in dem Intervall [Mittel-3ù sd. Vorgabewert der Koordinaten ist (0. wenn sie in GDBvar gespeichert wurden. ë3. Ordnung muß zwischen 0 und 99 betragen. die in der Graphik-Einstellungs-Variablen GDBvar gespeichert sind. RclGDB CATALOG RclGDB GDBvar ¸ Done Stellt alle Einstellungen wieder her. Eine Liste der Einstellungen finden Sie bei StoGDB. Der führende Koeffizient ist nie Null. RclGDB GDBVar Hinweis: Die Wiederherstellung von Daten ist nur möglich.i]) ¸ Gibt für jedes Element den Realteil zurück. Siehe auch imag(). Bei Zahl ƒ 0 werden zwei Basen erzeugt. picVar muß ein Bildtyp (PIC) sein. die in den Systemvariablen seed1 und seed2 gespeichert werden.. Ordnung) Gibt ein Polynom in Var des angegebenen Ordnunges zurück. Spalte in einer logischen ODER-Verknüpfung mit dem in picVar gespeicherten Bild. Die Koeffizienten sind zufällige ganze Zahlen im Bereich ë 9 bis 9. RclPic CATALOG RclPic picVar [. Spalte] Öffnet den Graphikbildschirm und überlagert den aktuellen Graphikbildschirm ab den Pixel-Koordinaten Zeile.3. real(Liste1) ⇒ Liste ⇒ Matrix Gibt für jedes Element den Realteil zurück.3.4.5) ¸ Done ë 2ø x5+3ø x4ì 6ø x3+4ø xì 6 RandSeed MATH/Probability-Menü Zahl = 0 setzt die Ausgangsbasis (“seed”) für RandSeed Zahl RandSeed 1147 ¸ rand() ¸ Done .i}) ¸ {a 3 a 2 z x 0} 3 0] Gibt den Realteil des Parameters zurück.0).492. randPoly() MATH/Probability-Menü ⇒ Term randPoly(Var.. real(Matrix1) real([a+iù b. RandSeed 1147 ¸ randNorm(0.randNorm() MATH/Probability-Menü ⇒ Term randNorm(Mittel. RandSeed 1147 ¸ randPoly(x. den Zufallszahlengenerator auf die Werkseinstellung zurück.543.

Sie haben die Option. y. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 489 . Komplexer_Wert kann jede komplexe Form haben.ë 6. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë14 ù max(dim(Matrix1)) ù rowNorm(Matrix1) ref([ë 2.c] ¸ [aø cos(b)ø sin(c) aø sin(b)ø sin(c) aø cos(c)] Im Radian-Modus: 44e^(p/3)4Rect ¸ (4p/3)4Rect ¸ 4øe 3 2+2ø 3øi p Zeigt komplexer_Wert in der kartesischen Form a+bi an. keine Konvertierungsfunktion. • Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.pà6]4Rect ¸ Zeigt Vektor in der kartesischen Form [x. Hinweis: Siehe auch 4Polar. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt.1. ref() MATH/Matrix-Menü ref(Matrix1[.b.ë 2. Anderenfalls wird Tol ignoriert.g]!m1 ¸ [ e b f c g] ref(m1) ¸ 1  0  f e 1 g  e aøgì cøe  aøfì bøe Hinweis: Siehe auch rref().4Rect MATH/Matrix/Vector ops-Menü Vektor 4Rect [3. In Degree angle mode: (460)4Rect ¸ 2+2ø 3øi Hinweis: Drücken Sie zur Eingabe von 4Rect mit der Tastatur 2 Ž für den Operator.9. komplexer_Wert 4Rect [ 3ø ‡2 4 3ø ‡2 4 3ø ‡3 ] 2 [a. Hinweis: Für eine Eingabe in Polar-Form müssen Klammern (rq) verwendet werden. drücken Sie 2 ’.4. z] an.0. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird. 2. und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor.pà4.e.b. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.f. Um  einzugeben. Hinweis: 4Rect ist eine Anzeigeformatanweisung.ë 4]) ¸ 1 ë 2/5 ë 4/5 4/5   0 1 4/7 11/7   0 0 1 ë 62/71  a [a. Eine reiq-Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Degree einen Fehler. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. Tol]) ⇒ Matrix Gibt die Zeilenstaffelform von Matrix1 zurück.ë 1.c. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. Der Vektor muß die Dimension 2 oder 3 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein.ë 5. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.ë 9.

.y)  xì yùiPart(x/y) Als Folge daraus ist zu beachten. wird diese im Eingabefeld markiert als Auswahlvorgabe angezeigt.EndDlog.2.4}! L1 ¸ {1..ë 3) ¸ 7 1 ë1 1 ë1 remain(Term1. Bei Verwendung als eigenständige Anweisung erzeugt Request ein Dialogfeld für die Eingabe.4]. Hinweis: Zum Beenden eines Programms können Sie Return ohne Parameter benutzen.0)  x remain(x. Hinweis: Geben Sie den Text als eine zusammenhängende Zeile in Hauptbildschirm ein (ohne Zeilenumbrüche).3.0) ¸ remain(7.[4.2. Diese Anweisung kann eigenständig oder als Teil einer Dialogstruktur benutzt werden.nn :answerù count! answer:EndFor :Return answer:EndFunc ¸ Done factoral(3) ¸ 6 490 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .4} Rename alterVarName. in das der Benutzer Daten eingibt.remain() MATH/Number-Menü remain(7.y).3) ¸ remain(ë 7.ë 3) ¸ remain(ë 7.str1 ¸ Request AuffordString.3. Verwendbar in einem Block Func. Liste2) ⇒ Liste remain(Matrix1.ë 5}) ¸ {3 0 1} remain([9.2. Define factoral(nn)=Func :local answer.y)  ì remain(x.16}.EndPrgm. Request CATALOG Request "Enter Your Name".. Return CATALOG Return [Term] Gibt Term als Ergebnis einer Funktion zurück.7.3.{9..4} Rename L1.count:1! answer :For count.4. daß remain(ì x..ë 14. Matrix2) ⇒ Matrix Gibt den Rest des ersten Parameters bezüglich des zweiten Parameters gemäß folgender Definitionen zurück: remain(x. Term2) ⇒ Term remain(Liste1. liste1 ¸ Done liste1 ¸ {1. AuffordString muß { 20 Zeichen sein.3. erzeugt es ein Eingabefeld.6.3) ¸ remain(7.ë 3]) ¸ [ 1 2 ë1 ] 1 Rename CATALOG {1. Var Befindet sich Request innerhalb einer Struktur Dialog.1. Hinweis: Siehe auch mod().ë 7. remain({12. Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie das erste Argument. neuerVarName Benennt die Variable alterVarName in neuerVarName um.. Für beide Fälle gilt: enthält Var eine Zeichenkette.EndFunc oder einem Block Prgm.

wird die gesamte Liste1 zurückgegeben. so wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt.2) ¸ "lo" Gibt Anzahl Zeichen zurück.4}. Im Modus Hex base: rotate(0h78E) ¸ 0h3C7 rotate(0h78E.Anzahl_Rotationen]) ⇒ Ganze_Zahl Im Modus Bin base: rotate(0b1111010110000110101) ¸ 0b10000000000000111101011000011010 rotate(256.2) ¸ 0h1E38 0b00000000000001111010110000110101 Bit ganz rechts rotiert nach ganz links. erfolgt eine Rotation nach links.1) ¸ 0b1000000000 Rotiert die Bits in einer binären ganzen Zahl.2. die rechts in der Zeichenkette QuellString enthalten sind.4}.2. erfolgt eine Rotation nach rechts.3. Verändert Liste1 nicht. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren). erfolgt eine Rotation nach rechts.ë 2.ë 2) ¸ {3 4 1 2} rotate({1. Aus beispielsweise folgender Rechtsrotation: Jedes Bit rotiert nach rechts. wird der gesamte QuellString zurückgegeben. right(Vergleich) ⇒ Term right(x<3) ¸ 3 Gibt die rechte Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. right(QuellString[. Wichtig: Geben Sie eine Dual. Wenn Sie Anzahl weglassen. Anzahl]) ⇒ Liste Gibt Anzahl Elemente zurück. Ganze_Zahl1 kann mit jeder Basis eingegeben werden und wird stets automatisch in eine 32-Bit-Dualform konvertiert.2. ist Anzahl_Rotationen negativ.right() MATH/List-Menü right(Liste1[. Ist Anzahl_Rotationen positiv. Ist Anzahl_Rotationen positiv.ë 2) ¸0h800001E3 rotate(0h78E. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 491 .Anzahl_Rotationen]) ⇒ Liste Im Modus Dec base: rotate({1. 0h ein (Null. nicht der Buchstabe O). Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren).3) ¸ {3 ë 2 4} right("Hello".oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. ergibt sich: 0b10000000000000111101011000011010 Das Ergebnis wird gemäß dem jeweiligen Base-Modus angezeigt. um sie in den erforderlichen Bereich zu bringen. ist Anzahl_Rotationen negativ. rotate() MATH/Base-Menü rotate(Ganze_Zahl1[. die rechts in Liste1 enthalten sind.3.3.4}) ¸ {4 1 2 3} rotate({1.1) ¸ {2 3 4 1} Gibt eine um Anzahl_Rotationen Elemente nach rechts oder links rotierte Kopie von Liste1 zurück. Anzahl]) ⇒ string right({1.4}.3. erfolgt eine Rotation nach links. Ist der Absolutwert von Ganze_Zahl1 für diese Form zu groß. Wenn Sie Anzahl weglassen. rotate(Liste1[.

6]! M1 ¸ rowdim(M1) ¸ Hinweis: Siehe auch colDim().ë 2) ¸ rotate("abcd". Wird Stellen weggelassen.9.1 2.1416 1. die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden. 492 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .ë 3.4142 .4.ln(2)}. Stellen muß eine ganze Zahl im Bereich 0–12 sein. 3 4 5 6 3 1 2 rowNorm() MATH/Matrix/Norms-Menü ⇒ Term rowNorm(Matrix) rowNorm([-5. Ist Anzahl_Rotationen positiv. Hinweis: Alle Matrixelemente müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.Anzahl_Rotationen]) ⇒ String rotate("abcd") ¸ rotate("abcd".c. wird der Parameter auf 12 signifikante Stellen gerundet.d].1) ¸ [3. Vorgabe ist ë 1 (ein Bit nach rechts rotieren). round([ln(5).4) ¸ {3.6. ist Anzahl_Rotationen negativ.6 1.‡(2). Verändert String1 nicht. round(Matrix1[.235 Gibt den Parameter gerundet auf die angegebene Anzahl von Stellen nach dem Dezimaltrennzeichen zurück.3. Stellen]) ⇒ Matrix round({p. in der die Zeile rIndex2 durch die Summe der Zeilen rIndex1 und rIndex2 ersetzt ist.234567.ln(3).p. die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden.e^(1)].4. round(Liste1[. Stellen]) ⇒ Liste Gibt eine Liste von Elementen zurück. Hinweis: Die Anzeige des Ergebnisses kann von der Einstellung Anzeige Digits (Anzeigestellen) beeinflußt werden.2.-7. rIndex2) ⇒ Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück.7] rowAdd() MATH/Matrix/Row ops-Menü rowAdd([3.1) ¸ "dabc" "cdab" "bcda" Gibt eine um Anzahl_Rotationen Zeichen nach rechts oder links rotierte Kopie von String1 zurück.1 1. rowDim() MATH/Matrix/Dimensions-Menü [1.ë 2]. Stellen]) ⇒ Term round(1.4.3. erfolgt eine Rotation nach rechts.3) ¸ 1.9.rotate(String1[. Siehe auch colNorm(). -7]) ¸ 25 Gibt das Maximum der Summen der Absolutwerte der Elemente der Zeilen von Matrix zurück.2) ¸ 3 4 [ 0 2] rowAdd([a.5.2) ¸ a b [a+c b+d] rowAdd(Matrix1.-9.6931} Gibt eine Matrix von Elementen zurück. rIndex1. round() MATH/Number-Menü round(Term1[. erfolgt eine Rotation nach links.b.1.1. rowDim(Matrix) ⇒ Term Gibt die Anzahl der Zeilen von Matrix zurück.

• Wenn Sie ¥ ¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen.6]! Mat ¸ Gibt eine Matrix zurück. Soll der Bildschirm nicht gelöscht werden.4.1} © CBLé-(Calculator-Based Laboratoryé) oder CBRé-(Calculator-Based Rangeré) -Anweisung Sendet Liste zum Kommunikationsanschluß. rowSwap(Mat. wenn die Matrix Fließkommaeinträge aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugeteilte Werte enthält. picVar muß eine Variable des Datentyps “picture” (Bild) sein. rref() MATH/Matrix-Menü rref(Matrix1[. Diese Toleranz wird nur dann verwendet.c.ë 4]) ¸ 1 0 0 66/71  147  0 1 0  71 0 0 1 ë 62/71   rref([a. Spalte ein.3.2. 0).3) ¸ 3 4 5 6 3 4 1 2 5 6 1 2 RplcPic CATALOG RplcPic picVar[. benutzen Sie RclPic. Send CATALOG Send Liste Programmsegment: © :Send {1.y]) ¸ 1  0 0 1 aø d-bø c  ë (cø x-aø y) aø d-bø c  dø x-bø y Hinweis: Siehe auch ref().1.0.4. die nicht bildschirmfüllend sind.b.2. Zeile][.rowSwap() MATH/Matrix/Row ops-Menü ⇒ Matrix rowSwap(Matrix1. der für das neue Bild benötigt wird. Hinweis: Bei Bildern. in der die Zeilen rIndex1 und rIndex2 von Matrix1 vertauscht sind.9. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist.ë 9.1. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet.0} :Send {1. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(Matrix1)) ù rowNorm(Matrix1) rref([ë 2. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt. Vorgegeben sind die Koordinaten (0. ë 5. Anderenfalls wird Tol ignoriert. rIndex1. rIndex2) [1.ë 2.d. Spalte] Löscht den Graphikbildschirm und setzt das Bild picVar an den Pixel-Koordinaten Zeile. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 493 . Sie haben die Option.ë 6.2.ë 1.x. wird nur der Bereich gelöscht.5. Tol]) ⇒ Matrix Gibt die reduzierte Zeilenstaffelform von Matrix1 zurück. Zeile und Spalte legen (sofern angegeben) die Pixel-Koordinaten der linken oberen Ecke des Bilds fest.

. Var. SendChat CATALOG Programmausschnitt: © :a+b! x :SendChat x © SendChat Var Eine allgemeine Alternative zu SendCalc. Schritt]) ⇒ Liste Erhöht die Variable Var in Stufen von Schritt ab dem Ausgangswert unten bis zum Wert oben. SendChat sendet nur dann eine Variable.. wenn diese Variable mit dem TI-92 kompatibel ist. In diesem Fall muß auf dem sendenden Gerät SendChat verwendet werden. oben[. tritt ein Fehler auf. oder drücken Sie ¥ ¸. Der Vorgabewert für Schritt ist 1. für welches entweder ein TI-92 oder ein TI-92 Plus verwendet werden kann).SendCalc CATALOG Programmausschnitt: © :a+b! x :SendCalc x © SendCalc Var Sendet die Variable Var zur Verbindungsschnittstelle.2) ¸ {1 1/3 1/5 1/7 1/9} sum(seq(1àn^2.1. SendChat sendet jedoch keine archivierten Variablen oder TI-89-GraphikEinstellungen etc. über die ein weiteres an die Schnittstelle angeschlossenes Gerät den Variablenwert empfangen kann.. die sich anbietet. Var darf keine Systemvariable sein..6) ¸ {1 4 9 16 25 36} seq(1/n.10.. unten.10.n. wenn es sich beim empfangenden Gerät um einen TI-92 handelt (oder bei einem allgemeinen "Chat"-Programm..1. wertet Term aus und gibt die Ergebnisse als Liste zurück.n. seq(n^2. um diesen Wert zu erhalten: 1. seq() MATH/List-Menü seq(Term. dies ist typischerweise der Fall bei "Chat"Programmen. Nähere Informationen finden Sie unter SendCalc.549. Auf dem empfangenden Gerät muß der Hauptbildschirm geöffnet sein oder GetCalc in einem Programm ausgeführt werden. Wenn Sie von einem TI-89 oder TI-92 Plus an einen TI-92 senden und der TI-92 GetCalc in einem Programm ausführt. 494 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . 127.n.1)) ¸ 196. Der ursprüngliche Inhalt von Var ist nach Beendigung von seq() weiterhin vorhanden.1.

"RK". "Simul" 1 "Off". "Hidden Surface". die die gewünschte Einstellung für den Modus angibt. "On" (nicht im 3D Graph-Modus) "Off". "On" 2 "Off". "FldOff" 5 Nicht verfügbar in den Modi Sequence. Wenn Sie die vorherige Einstellung abspeichern. Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Modus handeln. "y1-vs-y2' ". "y-vs-y' ". setFold(chris)! oldfoldr ¸ "main" 1! a ¸ 1 setFold(#oldfoldr) ¸ "chris" a¸ chris\a ¸ a 1 setGraph() CATALOG setGraph("Graph Order". Nicht verfügbar im Modus 3D Graph.setFold() CATALOG ⇒ alterVerzString setFold(neuerVerzName) newFold chris ¸ setFold(main) ¸ Done "chris" Gibt den Namen des aktuellen Verzeichnisses als Zeichenkette zurück und macht neuerVerzName zum aktuellen Verzeichnis. Es muß sich um einen der Modusnamen aus der nachfolgenden Tabelle handeln. "On" 2 "Off". Modusname Einstellungen "Coordinates" "Graph Order" "Grid" "Axes" "Leading Cursor" "Labels" "Style" "Seq Axes" "DE Axes" "Solution Method" "Fields" 1 2 "Rect". Das Verzeichnis neuerVerzName muß bereits vorhanden sein. 3 Gilt nur für den Modus 3D Graph. "y1-vs-y2". "Polar". "Implicit Plot" 3 "Time". können Sie sie später wiederherstellen. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 495 . "t-vs-y' ". die den gewünschten neuen Modus angibt. "Off" "Seq". "y1'-vs-y2' " 5 Tipp: Zur Eingabe eines Strichs ( ' ) drücken Sie 2 È. EinstellString ist eine Zeichenkette. ModusNameString ist eine Zeichenkette. "Box" (im 3D Graph-Modus) "Off". "Wire and Contour". "On" "Wire Frame". setGraph(ModusNameString. "DirFld". 4 Gilt nur für den Modus Sequence Graph."Seq") "SEQ" ¸ setGraph("Coordinates". "U1-vs-U2" 4 "Time". 5 Gilt nur für den Modus Diff Equations Graph. "Contour Levels". "Web". "Euler" 5 "SlpFld". 3D oder Diff Equations Graph. "Axes". EinstellString) ⇒ String Setzt den Graph-Modus ModusNameString auf EinstellungString und gibt die vorherige Einstellung des Modus zurück."Off") "RECT" ¸ Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Modusbezeichnungen optional.

"Table"}) ¸ {"Split 2 App" "Graph" "Split 1 App" "Home" "Split Screen" "FULL"} Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Modusbezeichnungen optional. "Left-Right". "Polar" "Rectangular". "Andere Sprache" "Number of Graphs" "Graph2" "Exact/Approx" "Base" "Sprache" 496 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . "Program Editor". Die Ergebnisse dieser Beispiele weichen möglicherweise von den Resultaten auf Ihrem Gerät ab. setMode ({"Split Screen". EinstellString ist eine Zeichenkette."Radian") "DEGREE" ¸ sin(pà4) ¸ ‡2 2 den gewünschten Modus angibt. verwenden Sie setUnits() bzw. getUnits() anstelle von setMode() oder getMode().. Diese Vorgehensweise wird empfohlen. "FlashAnwendung" "1". "Graph".. "Polar".. "3D". wenn Sie mehrere Modi/Einstellungen gleichzeitig ändern möchten. die setMode("Angle".. ModusNameString ist eine Zeichenkette. EinstellString) setMode(Liste) ⇒ StringListe setMode("Angle". "Bin" "English". "Graph". "Sequence". "Scientific". "Window Editor". "Program Editor". "Diff Equations" "Fix 0".141.14 setMode ("Display Digits".. kann es sein. "Float 12" "Radian". "Cylindrical". daß Sie nicht das gleiche Resultat erhalten wie bei der gleichzeitigen Änderung. "Data/Matrix Editor". "Y= Editor". "Degree" "Normal". "Table". "Hex".. "Fix 2") ¸ "FLOAT" p ¥¸ 3. Hinweis: Zum Einstellen des Modus Unit System oder um Informationen über diesen abzurufen. "Float 1". "Fix 12". Einstellungen."Split 1 App". "Data/Matrix Editor". "Numeric Solver". . "Y= Editor". "Numeric Solver". "Sequence". "Table". "Diff Equations" "Auto". "Float". können Sie mit setMode(Var) wiederherstellen. "FlashAnwendung" "Split 2 App" "Home"."Split 2 App". die die gewünschte Einstellung für den Modus angibt. "Rectangular". "Exact". "Engineering" "Real". . "Left-Right" "Home". "Fix 1". "3D".setMode() CATALOG ⇒ String setMode(ModusNameString. Es muß sich um einen der Modusnamen aus der nachfolgenden Tabelle handeln. Sie können Modi und Einstellungen paarweise als Liste angeben. die Sie mit getMode("ALL")!Var gespeichert haben. "On" "Full". "Parametric". "Spherical" "Off". "2" "Function"."Degree") "RADIAN" ¸ sin(45) ¸ ‡2 2 Setzt den Modus ModusNameString auf die Einstellung EinstellString und gibt die aktuelle Einstellung dieses Modus zurück. "Graph" "Anzeige Digits" "Angle" "Exponential Format" "Complex Format" "Vector Format" "Pretty Print" "Split Screen" "Split 1 App" "Function". Wenn Sie die Listenpaare der abgebildeten Beispiele in dieser Reihenfolge separat mit setMode() einzustellen versuchen. "Text Editor". "Approximate" "Dec".. "Graph".. Modusname Einstellungen setMode("Display Digits". "Polar". "Float") ¸ "FIX 2" p ¥¸ 3. "Parametric". "Text Editor". "Top-Bottom". Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Modus handeln. "Window Editor".

EinstellString ist eine Zeichenkette. "On" "Auto". verwendet Liste1 die Form: {"CUSTOM"} Namen von Einheiten müssen mit einem Unterstrich (_) beginnen. "Kat2". "Einheit1" [ . Es muß sich um eine der ebenfalls nachfolgend aufgeführten Einstellungen für den jeweiligen Parameter handeln. • Zur Angabe der vorhandenen Systeme SI (metrisch) oder ENG/US verwendet Liste1 die Form: {"SI"} oder {"ENG/US"} • Zur Angabe eines Satzes benutzerspezifischer Standardeinheiten verwendet Liste1 die Form: {"CUSTOM".setTable() CATALOG setTable("Graph <ì > Table".. "_cm"."_gm"}) ¸ {"SI" "Length" "_m" "Mass" "_kg" .} setUnits({"CUSTOM".. "Ask" setUnits() CATALOG ⇒ Liste setUnits(Liste1) Dient zum Einstellen der Standardeinheiten für die in Liste1 angegebenen Werte und gibt eine Liste der vorherigen Standardeinstellungen zurück. "Kat1". Anhang A: Funktionen und Anweisungen 497 . können Sie sie später wiederherstellen. die den "OFF" setTable("Independent". die die gewünschte neue Einstellung für den Parameter angibt."Length". • Um zu den vorherigen benutzerspezifischen Einheiten zurückzukehren. …]} wobei jedes Kat-/Einheit-Paar eine Kategorie und deren Standardeinheit angibt. Wenn Sie die vorherige Einstellung speichern. EinstellString) ⇒ String Setzt den Tabellenparameter ModusNameString auf die Einstellung EinstellString und gibt die vorherige Einstellung des Parameters zurück."Mass". Es muß sich um einen der Parameter aus der nachfolgenden Tabelle handeln. "Einheit2".} Hinweis: Auf Ihrem Bildschirm werden möglicherweise andere Einheiten angezeigt.) Für jede nicht angegebene Kategorie wird ihre vorherige benutzerspezifische Einheit verwendet. Parametername Einstellungen "Graph <-> Table" "Independent" "Off"... TI-89: ¥  TI-92 Plus: 2  Auch mit folgenden Tasten können Maßeinheiten aus einem Menü ausgewählt werden: TI-89: 2 9 TI-92 Plus: ¥ À setUnits({"SI"}) ¸ {"SI" "Area" "NONE" "Capacitance" "_F" ."AUTO") "ASK" ¸ ¥& gewünschten Parameter angibt. die Angabe von benutzerdefinierten Einheiten ist nicht möglich. (Sie können nur integrierte Einheiten angeben."ON") ¸ setTable(ModusNameString. ModusNameString ist eine Zeichenkette. Hinweis: Großbuchstaben und Leerzeichen sind beim Eingeben von Parametern optional.

sin(x). xUnten und xOben legen (sofern angegeben) die linke und die rechte Grenze für die Schraffur fest. die Sie mit setUnits()! Var oder mit getUnits()! Var gespeichert haben. können Sie mit setUnits() wiederherstellen.0. [xUnten]. Das automatische Schraffieren einer bestimmten Funktion ist mit der Anweisung Style möglich. zeichnet die Graphen für Term1 und Term2 und schraffiert die Bereiche. daß in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Standardeinheiten verwendet werden. und speichern Sie diese mit eindeutigen Listennamen. Zur Verwendung eines Standardsatzes geben Sie dann den entsprechenden Listennamen in setUnits() an. Vorgegeben sind xmin und xmax. Shade ist nicht im Modus 3D Graph zulässig.2. [xOben]. erstellen Sie separate Listen.sin(x) ¸ Öffnet den Graphikbildschirm.2 ¸ TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrDraw ¸ Done Shade cos(x).1 ¸ 498 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrDraw ¸ Done Shade cos(x).Möchten Sie.5.5 ¸ Schraffurlinien an: 1= kein Abstand 2= 1 Pixel (Vorgabe) 3= 2 Pixel © 10= 9 Pixel Hinweis: Interaktiv können Sie eine Schraffur auf dem Graphikbildschirm mit der Anweisung Shade vornehmen. Muster legt eines der vier Schraffurmuster fest: TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " 1 = vertikal (Vorgabe) 2 = horizontal 3 = negativ geneigt mit 45¡ 4 = positiv geneigt mit 45¡ Musterdichte gibt den Abstand der ClrDraw ¸ Done Shade cos(x). [Musterdichte] Im ZoomTrig-Ansichtfenster: Shade cos(x).5. [Muster].0.sin(x). (Term1 und Term2 müssen x als unabhängige Variable benutzen). Gültig sind Werte zwischen xmin und xmax. Einstellungen. Term2. in denen Term1 < Term2.sin(x). Shade CATALOG Shade Term1.0.

Dadurch eingeführte neue Elemente am Anfang bzw.1) ¸ 0b1000000000 In Hex base mode: shift(0h78E) ¸ shift(0h78E. Die Vorgabe ist ë 1 (Verschiebung um ein Element nach rechts).4}) ¸ {undef 1 2 3} shift({1.3. Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist. Ist der Absolutwert von Ganze_Zahl1 für diese Form zu groß.Anzahl_Verschiebungen]) Ganze_Zahl ⇒ Im Modus Bin base: shift(0b1111010110000110101) ¸ 0b111101011000011010 shift(256. Die Vorgabe ist ë 1 (Verschiebung um ein Bit nach rechts). so wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt.4}. shift(Liste1 [. Bei einer Linksverschiebung wird das Bit ganz links abgeschnitten und 0 als letztes Bit rechts eingesetzt. nicht der Buchstabe O). 0b00000000000001111010110000110101 Setzt 0 ein.Anzahl_Verschiebungen]) ⇒ List Im Modus Dec base: shift({1. Führende Nullen werden nicht angezeigt.4}. in der die Elemente um Anzahl_Verschiebungen Elemente nach links oder rechts verschoben sind. um sie in den erforderlichen Bereich zu bringen. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist. erfolgt die Verschiebung nach rechts.3.2) ¸ 0h3C7 0h1E3 0h1E38 Verschiebt die Bits in einer binären ganzen Zahl.shift() CATALOG shift(Ganze_Zahl1[. Liste1 bleibt unverändert. wenn Bit ganz links 1 ist.1) ¸ {2 3 4 undef} Gibt eine Kopie von Liste1 zurück. wenn Bit ganz links 0 ist und 1.ë 2) ¸ {undef undef 1 2} shift({1.2. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 499 . am Ende von Liste werden auf “undefiniert” gesetzt. erfolgt die Verschiebung nach links. Abgeschnitten ergibt sich: 0b00000000000000111101011000011010 Das Ergebnis wird gemäß dem jeweiligen Base-Modus angezeigt. erfolgt die Verschiebung nach links. In einer Rechtsverschiebung wird das ganz rechts stehende Bit abgeschnitten und als ganz links stehendes Bit eine 0 oder 1 eingesetzt. Ganze_Zahl1 kann in jeder Basis eingegeben werden und wird stets automatisch in eine 32-Bit-Dualform konvertiert.3. Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist. Aus beispielsweise folgender Rechtsverschiebung: Alle Bits werden nach rechts verschoben.2. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist.oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. Wichtig: Geben Sie eine Dual.2. 0h ein (Null.ë 2) ¸ shift(0h78E. erfolgt die Verschiebung nach rechts.

anderenfalls gibt es sich selbst zurück.2) ¸ sign({2.6. wenn Term1 negativ ist.0.3]) ¸ [ë 1 „1 1] 500 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Wenn Anzahl_Verschiebungen negativ ist. sign(0) stellt im komplexen Bereich den Einheitskreis dar. erfolgt die Verschiebung nach rechts. "bcd " ShowStat CATALOG {1.3. Gibt für jedes Element einer Liste bzw. Gibt Term1/abs(Term1) für reelle und komplexe Term1 zurück. am Ende von String werden auf ein Leerzeichen gesetzt.Anzahl_Verschiebungen]) ⇒ String shift("abcd") ¸ shift("abcd".5}! L1 ¸ {1 2 3 4 5} {0. Benutzen Sie diese Anweisung nach statistischen Berechnungen wie etwa LinReg. sign(0) gibt „1 zurück. Gibt -1 zurück. 1 1 ë 1} 1 Beim Komplex-Formatmodus REAL: sign([ë 3. Wenn Anzahl_Verschiebungen positiv ist.2. Die Vorgabe ist ë 1 (Verschiebung um ein Zeichen nach rechts).ë 5}) ¸ {1 sign(1+abs(x)) ¸ ë 1. wenn Term1ƒ 0.25}! L2 ¸ {0 2 6 10 25} TwoVar L1. wenn Term1 positiv ist.L2 ¸ ShowStat ¸ ShowStat Zeigt ein Dialogfeld mit den Ergebnissen der letzten statistischen Berechnung an. erfolgt die Verschiebung nach links. sign() MATH/Number-Menü sign(Term1) ⇒ Term sign(Liste1) ⇒ Liste sign(Matrix1) ⇒ Matrix sign(ë 3. Verändert String1 nicht.10. die den Berechnungen zugrunde liegen.ë 2) ¸ shift("abcd". Gibt 1 zurück.shift(String1 [.1) ¸ " abc" " ab" Gibt eine um Anzahl_Verschiebungen Zeichen nach rechts oder links verschobene Kopie von String1 zurück. wenn als KomplexFormatmodus REAL eingestellt ist. wenn sich die Daten geändert haben.3.4. Statistikergebnisse werden automatisch gelöscht.4. Dadurch eingeführte neue Zeichen am Anfang bzw. sofern diese noch gültig sind.2. Matrix das Vorzeichen zurück.

Für das zweite System ist x=ë 7 und y=9/2. Diese Toleranz wird nur dann verwendet. sin(Liste1) gibt eine Liste zurück. der die Lösungen für ein lineares Gleichungssystem enthält.[1. KonstMatrix[.ë 1]) ¸ ë3 [ ] 2 Die Lösung ist x=ë 3 und y=2. KonstVektor muß die gleiche Zeilenanzahl (gleiche Dimension) besitzen wie KoeffMatrix und die Konstanten enthalten.ë 3]) ¸ [ ë3 ë7 ] 2 9/2 Für das erste System ist x=ë 3 und y=2.2. welche alle dieselben Gleichungskoeffizienten aber unterschiedliche Konstanten haben. Anderenfalls wird Tol ignoriert. Auflösen x + 2y = 1 x + 2y = 2 3x + 4y = ë 1 3x + 4y = ë 3 simult([1.90}) ¸ Im Radian-Modus: sin(p/4) ¸ sin(45¡) ¸ ‡2 2 ‡2 2 ‡2 2 ‡2 2 sin(Term1) gibt den Sinus des Parameters als Term zurück. wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält.2]) ¸ ë (2ø bì d) aø dì bø c Sie haben die Option. werden Berechnungen im Fließkomma-Rechenmodus durchgeführt.2. • Wenn Sie ¥¸ verwenden oder den Modus auf Exact/Approx=APPROXIMATE einstellen. wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. daß jedes Matrixelement als Null behandelt wird.4].d]! matx1 ¸ [c d] simult(matx1. Jede Spalte in der sich ergebenden Matrix enthält die Lösung für das entsprechende System.c.simult() MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix simult(KoeffMatrix.60. um die WinkelModuseinstellung temporär zu ändern. so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5Eë 14 ù max(dim(KoeffMatrix)) ù rowNorm(KoeffMatrix) simult(KoeffMatrix.4].[1. Sie können ó oder ô benutzen. Tol]) ⇒ Matrix    2ø aì c   aø dì bø c  Löst mehrere lineare Gleichungssysteme. Auflösen: ax + by = 1 cx + dy = 2 a b [a. x + 2y = 1 3x + 4y = ë 1 welche die Koeffizienten der Gleichung enthält. Tol]) Auflösen nach x und y: Ergibt einen Spaltenvektor. Hinweis: Der Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert.2.b. sin() TI-89: 2 W Taste sin(Term1) ⇒ Term sin(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: W Taste Im Degree-Modus für Winkel: sin((p/4)ô ) ¸ sin(45) ¸ sin({0. KoeffMatrix muß eine quadratische Matrix sein. {0 ‡3 2 1} Anhang A: Funktionen und Anweisungen 501 . Jede Spalte in KonstMatrix muß die Konstanten für ein Gleichungssystem enthalten.3.[1.3.ë 1. die für jedes Element von Liste1 den Sinus enthält. simult([1. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet. KonstVektor[.

048… .632…øi sinh(1.. dessen Sinus Term1 ist..020… ë. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.2.ë 2.495 154.1.6.045… ë.725…ì 1.708 233.632 360.4. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: sinê ([1.942… ë. ë 2..3..sin(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: sin([1.ë 2.1.2.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Sinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements. sinê (Liste1) gibt eine Liste zurück. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos().949… ë.017.599 239.} 90 sinê (Term1) gibt als Term den Winkel zurück.064…øi … 1. sinê (quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den inversen Matrix-Sinus von quadrat_Matrix1.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Sinus von quadrat_Matrix1.604 193.201.6.251 502 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .3.083…ì 2.2) ¸ ë.2.509.523.105…øi … .954 305. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().271…øi …    sinh() MATH/Hyperbolic-Menü sinh(Term1) ⇒ Term sinh(Liste1) ⇒ Liste sinh (Term1) gibt den Sinus hyperbolicus des 1.2. Näheres über das Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().  ë.2.4.5}) ¸ {0 .947…ì. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen.005… .961…    sinê () TI-89: ¥ Q Taste sinê (Term1) ⇒ Term sinê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 Q Taste Im Degree-Modus für Winkel: sinê (1) ¸ Im Radian-Modus: sinê ({0.4. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen. 352.5..164…ì.1.5.6.1.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Sinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1.031… . Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Sinus jedes einzelnen Elements.509.3.} Im Radian-Modus: sinh([1.. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen..1]) ¸ ..}) ¸ {0 1. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. sinh (Liste) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Sinus hyperbolicus zurück..778…øi ë 1. .5.3. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben..490…ì 2. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.045… ë.790…+1.515…øi  2. Parameters als Term zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Sinus jedes einzelnen Elements.912 298.564 140. sinh(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix sinh({0.. 10. die für jedes Element von Liste1 den inversen Sinus enthält.

19.1.L1.5}! L2 ¸ {5. sinhê(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: sinhê([1.926… .8. Bei Auslassung sollten die Werte in Liste1 sequentiell angeordnet und die Differenzen zwischen ihnen gleichmäßig sein. Iterationen gibt an.30)! L1 ¸ {1 31 61 …} {5.5. Liste4 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein.L2 ¸ ¥% „9 Done Done Hinweis: Liste1 bis einschl. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Liste3. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos().463… 2.750…  .5.528… ..5.17.5. Wenn Sie Periode jedoch angeben. Liste4 stellt die Klassenliste dar.6.8. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 503 . Liste3 müssen Variablennamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.5. sinhê (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Sinus sinhê ({0.3. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Größere Werte führen in der Regel zu höherer Genauigkeit aber auch längeren Ausführungszeiten und umgekehrt.5. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Sinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements.1. Liste2 [ .sinhê () MATH/Hyperbolic-Menü sinhê (0) ¸ 0 sinhê (Term1) ⇒ Term sinhê (Liste1) ⇒ Liste sinhê (Term1) gibt den inversen Sinus hyperbolicus des Parameters als Term zurück. SinReg wird unabhängig von der Winkelmodus- Einstellung stets in Radian ausgegeben.572…    SinReg MATH/Statistics/Regressions-Menü SinReg Liste1.x.1.361. 14.5. wie viele Lösungsversuche (1 bis 16) maximal stattfinden.13.112… ë 1.12. [ Periode] [. Liste3 stellt die Klassencodes dar. sinhê (3)} hyperbolicus zurück.5.1]) ¸ Ergibt den inversen Matrix-Sinus hyperbolicus von quadrat_Matrix1.1.155… 1.5.5 8 11 …} SinReg L1.6.ë 2. Periode gibt eine geschätzte Periode an.11. ¸ regeq(x)! y1(x) ¸ NewPlot 1. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.19. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Bei Auslassung wird 8 verwendet.16.4.3}) ¸ {0 1. Alle Listen außer Liste4 müssen die gleiche Dimension besitzen.158… . können die Differenzen zwischen den einzelnen x-Werten ungleichmäßig sein.487. 1. [Iterationen] .5.L2 ¸ Done ShowStat ¸ Berechnet die Sinusregression und aktualisiert alle Systemstatistik-Variablen. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. Liste4] ] Im Funktions-Graphikmodus: seq(x.2..2.041… 2.

die Ungleichung ist linear und enthält nur Var. wobei ergänzend eine iterative Suche mit Näherungslösungen benutzt wird. “or” und “not” verwenden. Var) ⇒ Boolescher Term solve(aù x^2+bù x+c=0.x) ¸ x=1 entry(2)|ans(1) ¸ undef limit(entry(3). werden nicht lösbare Teile als implizite Gleichung oder Ungleichung zurückgegeben. es sei denn. um dieses Intervall aus nachfolgenden Suchläufen auszuschließen. Lösungen können eine neue unbestimmte Variable der Form @nj enthalten. Da solve() stets ein Boolesches Ergebnis liefert.x) ¸ solve(x=x. x= ë or x = ans(1)| a=1 and b=1 and c=1 ¸ Error: Non-real result solve((xì a)e^(x)=ë xù (xì a). (x+1)(xì 1)/(xì 1)+xì 3 ¸ 2ø xì 2 solve(entry(1)=0. Verwenden Sie den Operator “|” zur Einschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Einschränkung anderer Variablen. “wahr” wird zurückgegeben. Ungleichung vorkommen.x) ¸ bñ -4ø aø c-b 2ø a bñ -4ø aø c+b 2ø a Gibt mögliche reelle Lösungen einer Gleichung oder Ungleichung für Var zurück. Wenn Sie eine Lösung in einem Intervall gefunden haben. Für Ungleichungen der Typen ‚.x) ¸ x = a or x =ë. um Ergebnisse von solve() miteinander oder mit anderen Booleschen Termen zu verknüpfen. Var) ⇒ Boolescher Term solve(Ungleichung.. < oder > sind explizite Lösungen unwahrscheinlich. Ist der Modus Exact/Approx auf AUTO eingestellt.x)) ¸ e x + x = 0 or x = a Im Radian-Modus: solve(tan(x)=1/x. dass jeder endliche reelle Wert von Var die Gleichung bzw. Ist der Modus Exact/Approx auf EXACT eingestellt. können Sie die Ungleichungsoperatoren benutzen. Kandidaten für alle Lösungen zu erhalten. Eine solche Variable steht für eine “beliebige ganze Zahl”.860. Ungleichung erfüllt.567.solve() MATH/Algebra-Menü solve(Gleichung.x) ¸ false true 2xì 11 and solve(x^2ƒ9. können Sie “and”. Da Quotienten standarmäßig mit dem ggT von Zähler und Nenner gekürzt werden. solve(x=x+1. wenn solve() feststellt.x) ¸ x  1 and x ƒ ë 3 Im Radian-Modus: solve(sin(x)=0.. ist das Ziel die Ermittlung exakter kompakter Lösungen. für die es eine unendliche Anzahl Lösungen gibt. Das Ziel ist. dass mögliche Lösungen nicht reell und endlich sind. kann es sein.x) ¸ x ‚ 2/3 exact(solve((xì a)e^(x)=ë xù (xì a). wenn exakte Lösungen sich als unpraktisch erweisen. .. Es kann jedoch Gleichungen oder Ungleichungen geben. wird “falsch” zurückgegeben. dass Lösungen nur in den Grenzwerten von einer oder beiden Seiten liegen.x. wobei j eine ganze Zahl im Bereich 1–255 ist..x)|x>0 and x<1 ¸ x =.1) ¸ 0 solve(5xì 2 ‚ 2x. die in der Gleichung bzw. Wenn keine reellen Lösungen ermittelt werden können. Für manche Wertekombinationen undefinieter Variablen kann es sein.x) ¸ x = @n1ø p 504 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .

Ansonsten bezeichnen zusammengesetzte Terme wie Bruchpotenzen. die diesem einen reellen oder Hauptintervall entsprechen.y. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist.y}) ¸ x=1 and y=ë 1 or x=ë 3/2 and y=1/4 – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig.{x. {VarOderSchätzung1. … ]}) ⇒ Boolescher Term solve(x^(1/3)=ë 1.{x. nSolve() und zeros(). Betrachten wir z. Sie haben die Option. dann verwendet Solve() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. Demzufolge liefert solve() nur Lösungen. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. wobei jedes VarOderSchätzwert eine Variable darstellt. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. und x=3 ebenfalls. welche später eingesetzt werden können.Im reellen Modus bezeichnen Bruchpotenzen mit ungeradem Nenner nur das reelle Intervall. um das vorangehende Beispiel auf zwei parallele sich schneidende Zylinder mit dem Radius r auszudehnen. daß Lösungsfamilien “beliebige” Konstanten der Form @k enthalten können. einen Ausgangsschätzwert für eine Variable anzugeben.x) ¸ x = ë1 false x=4 Gibt mögliche reelle Lösungen für das Gleichungssystem zurück. Hinweis: Siehe auch cSolve(). Logarithmen und inverse trigonometrische Funktionen nur das Hauptintervall. VarOderSchätzung2 [. Die Zylinder-Lösungen verdeutlichen.z}) ¸ 3ør r x= 2 and y= 2 and z=@1 ë 3ør r or x= 2 and y= and z=@1 2 Anhang A: Funktionen und Anweisungen 505 . die in den Gleichungen nicht erscheinen. die aber für numerische Werte stehen. können Gleichungssysteme zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen. solve(Gleichung1 and Gleichung2 [and … ].x) ¸ solve(‡(x)=ë 2.x) ¸ solve(ë ‡(x)=ë 2. Wie in nebenstehendem Beispiel durch r demonstriert. solve(x^2+y^2=r^2 and (xì r)^2+y^2=r^2. nach der Sie die Gleichungen auflösen möchten. Geben Sie zum Beispiel z als eine Lösungsvariable an.y}) ¸ 3ør r x= 2 and y= 2 ë 3ør r or x= 2 and y= 2 Sie können auch (oder statt dessen) Lösungsvariablen angeben. cZeros(). alle reellen Lösungen zu bestimmen.{x. Verwenden Sie solve() zur Bestimmung der Schnittpunkte. Wenn alle Gleichungen Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. Bei Gleichungssystemen kann die Berechnungs- solve(x^2+y^2=r^2 and (xì r)^2+y^2=r^2. einen Kreis mit dem Radius r und dem Ursprung als Mittelpunkt und einen weiteren Kreis mit Radius r und dem Schnittpunkt des ersten Kreises mit der positiven X-Achse als Mittelpunkt. VarOderSchätzwert muß immer folgende Form haben: Variable solve(y=x^2ì2 and x+2y=ë1.B.

Wenn Sie keine Schätzungswerte angeben und eine Gleichung in einer Variablen kein Polynom ist. die Variablen in den Gleichungen und/oder der VarOderSchätzungListe umzuordnen. Jede Lösungsvariable beginnt bei dem entsprechenden geschätzten Wert. versuchen Sie. Suchen Sie anhand von Schätzwerten nach einzelnen zusätzlichen Lösungen.1. Hierzu muß die Anzahl der Lösungsvariablen gleich der Gleichungsanzahl sein.2...oder Vektornamen sein.list1 ¸ Done list2 ¸ list1 ¸ {1 2 3 4} {4 3 2 1} 506 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Bei Angabe von mehr als einem Parameter werden die Elemente der zusätzlichen Parameter so sortiert.041… and z=3. ListeName2] [. aber alle Gleichungen in den Lösungsvariablen linear sind. list1 ¸ {1 2 3 4} {4.{x.y}) ¸ x= ë (sin(z)ì 1 ezøsin(z)+1 and y= e z +1 e z +1 solve(e^(z)ù y=1 and ë y=sin(z). ListeName3] .281… solve(x+e^(z)ù y=1 and xì y=sin(z). ansonsten beginnt sie bei 0... Alle Parameter müssen die gleiche Dimension besitzen.{y.3}! list1 ¸ SortA list1 ¸ {2. so verwendet solve() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch.1. VektorName3] . alle reellen Lösungen zu bestimmen.1}! list2 ¸ {4 3 2 1} SortA list2. Alle Parameter müssen Listen.3. SortA VektorName1[.z}) ¸ y=.z=2p}) ¸ y=. dann bestimmt solve() mindestens eine Lösung anhand eines iterativen Näherungsverfahrens.001… and z=6. falls vorhanden. VektorName2] [.4. {2. in welcher Sie die Lösungsvariablen auflisten. Wenn ein System weder in all seinen Variablen ein Polynom noch in seinen Lösungsvariablen linear ist. daß ihre neue Position mit der neuen Position der Elemente des ersten Parameters übereinstimmt. solve(e^(z)ù y=1 and ë y=sin(z).{y.dauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen. Für Konvergenz sollte eine Schätzung ziemlich nahe bei einer Lösung liegen.183… SortA MATH/List-Menü SortA ListeName1[. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld.4. und alle anderen Variablen in den Gleichungen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.0.3} Done Sortiert die Elemente des ersten Parameters in aufsteigender Reihenfolge.

.7005. Hinweis: 4Sphere ist eine Anzeigeformatanweisung.3.. Hinweis: matrix1 muß mindestens zwei Zeilen enthalten.5.6..] ¸ Z (ρ.44695] stdDev(matrix1[.VektorName 3] .3]) ¸ [2.SortD MATH/List-Menü SortD ListeName1[. .7]) ¸ [2. stdDev({a.640. ...ë 2}) ¸ stdDev({1.2..5.3.7.2. [4. ListeName3] .785.3.5.b.3.4}! list2 ¸ SortD list1.3]4Sphere ¥ ¸ [3.741.5. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen.. SortD VektorName1[.5.1.3]4Sphere ¥ ¸ [3. 1. {2.4. Vektor muß die Dimension 3 besitzen und kann ein Zeilen...pà4.3.VektorName 2] [. ListeName2] [.2. freqlist]) Ergibt die Standardabweichung der Elemente in list.3.5}) 4.2.L4].1..179.107. daß SortD die Elemente in absteigender Reihenfolge sortiert.5. ..3.1. Hinweis: list muß mindestens zwei Elemente enthalten.7.2.2. Jedes freqmatrix-Element gibt die Häufigkeit der zugehörigen Elemente in matrix1 an.2.-3.oder ein Spaltenvektor sein.. 2] stdDev([L1.oder Spaltenvektor in Kugelkoordinaten [r q f] an. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 507 .. Jedes freqlist-Element gibt die Häufigkeit der entsprechenden Elemente in list an...θ.ë 6.c}) ¸ stdDev({1. 1..{3..2.3}! list1 ¸ {1.. Identisch mit SortA mit dem Unterschied..2. [‡13 p 4 3ø ‡13 cosê ( 13 )] φ stdDev() MATH/Statistics-Menü ⇒ expression stdDev(list[.605.5..φ) ρ Y θ X Vektor 4Sphere Zeigt den Zeilen.0.588.014.] [2..L6.4}. freqmatrix]) ⇒ matrix Ergibt einen Reihenvektor der Standardabweichungen der Spalten in matrix1.list2 ¸ list1 ¸ list2 ¸ {2 1 4 3} {1 2 3 4} Done {4 3 2 1} {3 4 1 2} 4Sphere MATH/Matrix/Vector ops-Menü [1..33345 ¸ stdDev([1. keine Konvertierungsfunktion.

sofern Modus Sequence oder Diff Equations * Tabellen-Flags * tblStart. die die Programmausführung stoppt. pxlSpalte] [. Store string() Siehe ! (store). © For i.oder 2-Graph-Einstellung (Split-Screen und Verhältniseinstellungen bei 2-GraphModus) Winkelmodus Modus Real/Complex (reell/komplex) * Anfangsbedingungen. pxlZeile. string(cos(x)+‡(3)) ¸ "cos(x) + ‡(3)" 508 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . MATH/String-Menü string(Term) ⇒ String string(1. @tbl. die folgende aktuelle Angaben enthält: * * * * Graphikmodus Y= Funktionen Fenstervariablen Graphikformateinstellungen 1.1 If i=5 Stop EndFor © StoPic CATALOG StoPic picVar [.2345) ¸ string(1+2) ¸ "1.2345" "3" Vereinfacht Term und gibt das Ergebnis als Zeichenkette zurück. Vorgabe sind die Höhe und die Breite des aktuellen Graphikbildschirms (in Pixel). Breite und Höhe (wahlfrei) geben die Abmessung des Bereichs in Pixeln an. 0). PxlZeile und pxlSpalte(wahlfrei) geben die linke obere Ecke des zu kopierenden Bereichs an (Vorgabe ist 0.1. *Hinweis: Diese Angaben werden im 2-GraphModus für beide Graphen gespeichert. Seite 540. Stop Stop CATALOG Programmsegment: Programmieranweisung. Breite.StoGDB CATALOG StoGDB GDBVar Erzeugt eine Graphik-Einstellungs-Variable (GDB). tblInput Mit RclGDB GDBVar können Sie die Umgebung für die graphische Darstellung wiederherstellen. Höhe] Öffnet den Graphikbildschirm und kopiert einen rechteckigen Bereich in die Variable picVar.10.

Style CATALOG Style Gleichung_Nr.9]) ¸ [12 15 18] sum([1. Endzeile=letzte Zeile. Endspalte]) ⇒ Matrix Gibt die angegebene Untermatrix von Matrix1 zurück.4.2.3.2. sum(matrix1[. sum([1.15] sie dienen zur Angabe eines Zeilenbereichs.7. Startzeile] [.3. daß bei Parameterdarstellung nur die xt-Hälfte die Stilinformationen enthält. StilString muß eine der folgenden Angaben sein: "Line". "Path". Vorgaben: Startzeile=1.7. path Hinweis: Großschreibung und Leerzeichen sind bei der Eingabe von StilString optional.2) ¸ subMat(Matrix1[.n. Startspalte=1.5.4. "Animate". thick.4.13. thick 3D: keine Diff Equations: line. thick.1.3) ¸ [11. und die Gleichung muß bereits existieren. dot. Hinweis: Im Funktions-Graphikmodus wird mit diesen Beispielen der Stil für y1(x) auf “Thick” und für y10(x) auf “Path” gesetzt.3a}) ¸ sum(seq(n. Startspalte] [. Start und end sind nicht unbedingt erforderlich.8.10)) ¸ sum({1. StilString Style 1. "Above" oder "Below".5.3. animate.1.8. Endzeile] [. end]]) ⇒ matrix Ergibt einen Zeilenvektor mit den Summen der Elemente in den Spalten von matrix1.6.5. [7 8] subMat(m1.9}."path" ¸ Done Done Setzt die Y = Funktion Gleichung_Nr im aktuellen Graphikmodus auf den Graphdarstellungsstil StilString.3. "Thick".9]! m1 ¸ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 subMat(m1. Endspalte=letzte Spalte.2.3. "Dot".6.2) ¸ 4 5 [8 9] 5 6 sum() MATH/List-Menü sum(list[.5}) ¸ sum({a.2a.6.3) ¸ sum([1. square.3. "Square".2. start[. path Sequence: line. Beachten Sie. Start und end sind nicht unbedingt erforderlich.2.9]. Gleichung_Nr muß eine ganze Zahl im Bereich 1–99 sein.2.2. dot. square.5. subMat() CATALOG [1. animate.2."thick" ¸ Style 10.7.3. end]]) ⇒ expression sum({1. dot. start[. Gültige Stilnamen im Graphikmodus: Function: alle Stile Parametric/Polar: line.8. square.4.7. sie dienen zur Angabe eines Elementbereichs. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 509 .5.6]) ¸[5 7 15 6ø a 55 21 9] Ergibt die Summe der Elemente in in list.4.

) MATH/Matrix-Menü ⇒ Matrix Matrix1î Gibt die Konjugiert-Komplexe transponierte Matrix von Matrix1 zurück. Mit Ganze_Zahl1 = 0 wird die Nummer des aktiven Fensters zurückgegeben.3+i.2+i.3. T (Transpon.7. wird das aktive Fenster gewechselt und die Nummer des zuvor aktiven Fensters zurückgegeben. Mit Ganze_Zahl1 = 1 wird Fenster 1 aktiviert und die Nummer des zuvor aktiven Fensters zurückgegeben. Ganze_Zahl1 wird ignoriert.2.b. wenn der TI-89 / TI-92 Plus zu diesem Zeitpunkt keinen switch() ¸ geteilten Bildschirm anzeigt. Window 2 ist das rechte bzw. Hinweis: Window 1 ist das linke bzw. das untere.9]! mat1 ¸ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 mat1î ¸ 1 4 7 2 5 8 3 6 9 [a.5. Mit Ganze_Zahl1 = 2 wird Fenster 2 aktiviert und die Nummer des zuvor aktiven Fensters zurückgegeben. Wird keine Angabe für Ganze_Zahl1 gemacht.switch() CATALOG ⇒ Ganze_Zahl switch([Ganze_Zahl1]) Gibt die Nummer des aktiven Fensters zurück oder setzt das aktive Fenster.d]! mat2 ¸ mat2î ¸ [c d] [b d] a c a b [1+i.c.8. das obere.6.4+i]! mat3 ¸ 1+i 2+i [3+i 4+i] mat3î ¸ 1ì i 3ì i [2ì i 4ì i] 510 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .4. [1.

Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos().481… ë 10.6.und Diff Equations-Graphdarstellung nicht zulässig.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Tangens von quadrat_Matrix1. Sie können ó oder ô benutzen.117… 36. Die Terme können verändert oder einzeln gelöscht werden.1. die mit den Befehlen Table oder Graph eingegeben werden.60. Die Numerierung beginnt mit 1. tan(Liste1) gibt eine Liste zurück. tan() TI-89: 2 Y Taste tan(Term1) ⇒ Term tan(Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: Y Taste Im Degree-Modus für Winkel: tan((p/4)ô ) ¸ tan(45) ¸ tan({0. wird die im aktuellen Graphikmodus gültige unabhängige Variable benutzt. wenn man die Editierfunktionen verwendet. Die derzeit im Y= Editor ausgewählten Funktionen werden vorübergehend ignoriert. Zum Löschen der Bildschirmanzeige von Funktionen.p/3.  12.time ¸ Hinweis: Der Befehl Table ist für 3D-. können Sie den Befehl ClrGraph ausführen oder den Y= Editor aufrufen.25xù cos(x) ¸ Erstellt aus den angegebenen Termen oder Funktionen eine Tabelle. die bei angezeigter Tabelle mit † Header verfügbar sind.Table CATALOG Table Term1[. Var1] Im Funktions-Graphikmodus.3.5. Sequence. Die Terme der Tabelle können auch graphisch dargestellt werden. tan(quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: tan([1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Tangens jedes einzelnen Elements. Als Alternative können Sie BldData verwenden. Wird der Parameter Var nicht angegeben.459…    Anhang A: Funktionen und Anweisungen 511 . Terme. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein. um die Winkel-Moduseinstellung temporär zu ändern. erhalten fortlaufende Funktionsnummern zugewiesen. die für jedes Element von Liste1 den Tangens enthält. Einige gültige Varianten dieser Anweisung sind: Funktions-Graphikmodus: Parameterdarstellung: Polar-Graphikmodus: Table Term. die mit Table oder Graph erzeugt wurden.806… 11. t Table Term.835… ë 32. yTerm.088… ë 7. Hinweis: Der Parameter wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung als Ordnung oder Radiant interpretiert. x Table xTerm. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.p/4}) ¸ {0 ‡3 0 1} 1 1 ‡3 undef} 1 1 tan(Term1) gibt den Tangens des Parameters als Term zurück. Term2] [. Table 1.90}) ¸ {0 Im Radian-Modus: tan(p/4) ¸ tan(45¡) ¸ tan({p.ë 2.114… ë 5.291… 26.2.-p.4. q Table cos(time).818… ë 28.

Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkel-Moduseinstellung entweder in Ordnung oder im Bogenmaß zurückgegeben.2) ¸ tanh({0.538… ë 1. die für jedes Element von Liste1 den inversen Tangens hyperbolicus enthält.428…    tanhê () MATH/Hyperbolic-Menü Im Komplex-Formatmodus “Rectangular”: tanhê (0) ¸ tanhê ({1. ì 1.5.425… ë.455…    tanh() MATH/Hyperbolic-Menü tanh(Term1) ⇒ Term tanh(Liste1) ⇒ Liste tanh(Term1) gibt den Tangens hyperbolicus tanh(1.tanê () TI-89: ¥ S Taste tanê (Term1) ⇒ Term tanê (Liste1) ⇒ Liste TI-92 Plus: 2 S Taste Im Degree-Modus für Winkel: tanê (1) ¸ Im Radian-Modus: tanê ({0.1}) ¸ {0 .ë 2. tanê (Liste1) gibt eine Liste zurück.4.182… .129… .266… . Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.748… 1.3}) ¸ {ˆ .933… .ø i ln(2) p 2 ì 2ø i} 0 tanhê (Term1) ⇒ Term tanhê (Liste1) ⇒ Liste tanhê (Term1) gibt den inversen Tangens hyperbolicus des Parameters als Term zurück.6.2.1]) ¸ Ergibt den Matrix-Tangens hyperbolicus von quadrat_Matrix1..686… ë.. tanh(Liste) gibt eine Liste zurück.034… . tanê (quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Im Radian-Modus: tanê([1.488… 1.2. die für jedes Element von Liste1 den Tangens hyperbolicus enthält. .622… ë.282… ë.4. tanh(Quadrat_Matrix1) ⇒ Quadrat_Matrix Im Radian-Modus: tanh([1.. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Tangens jedes einzelnen Elements. die für jedes Element von Liste1 den inversen Tangens enthält.570.5..6.2.3..1.1]) ¸ Ergibt den inversen Matrix-Tangens von quadrat_Matrix1.3..... dessen Tangens Term1 ist.1.. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.2. tanh(1)} des Parameters als Term zurück. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen.070… .197.ë 2. tanhê (Liste1) gibt eine Liste zurück..  . Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.} 45 tanê (Term1) gibt als Term den Winkel zurück.1.463.5}) ¸ {0 .833.630… ë 1. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). 512 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .097… ..518.  . Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Tangens hyperbolicus jedes einzelnen Elements.083… 1.

Benutzen Sie Substitution und/oder die temporäre Multiplikation mit einer Potenz (Var .x. taylor() gibt sich selbst zurück.083…øi ë.tanhê (quadrat_Matrix1) ⇒ quadrat_Matrix Ergibt den inversen Matrix-Tangens hyperbolicus von quadrat_Matrix1. In manchen Fällen führt tCollect() zum Erfolg.479…ì.490…øi .1]) ¸ ë.4)|t=‡(x) ¸ Gibt ein Taylorpolynom zurück. Das Ergebnis enthält stets Fließkommazahlen. in dem Produkte und ganzzahlige Potenzen von Sinus und Cosinus in eine lineare Kombination von Sinus und Cosinus von Winkelsummen. um allgemeinere Potenzreihen zu ermitteln.878…+1.x.3.2) ¸ taylor(e^(t).6. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). wenn man in getrennten Schritten tExpand() auf ein Ergebnis von tCollect() anwendet (oder umgekehrt).164…øi .099…+. Quadrat_Matrix1 muß diagonalisierbar sein.ë 2. expand(taylor(x/(xù(xì1)). Punkt ist vorgegeben als Null und ist der taylor(1/(xù (xì 1)). Var. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Tangens hyperbolicus jedes einzelnen Elements. tCollect() bewirkt in beinahe allen Fällen eine Umkehrung von Transformationen.t. Vielfachen von Winkeln und Winkeldifferenzen umgewandelt sind.1.5. die mit tExpand() vorgenommen wurden. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 513 . Das Polynom enthält alle ganzzahligen Potenzen von (var point) mit nichtverschwindenden Koeffizienten von zero bis order.4. wenn es keine endliche Potenzreihe dieses Ordnunges gibt oder negative oder Bruchexponenten erforderlich wären. Punkt]) ⇒ Term taylor(e^(‡(x)).x) ¸ tCollect() MATH\Algebra\Trig-Menü tCollect((cos(a))^2) ¸ cos(2ø a) + 1 2 tCollect(sin(a)cos(b)) ¸ sin(aì b)+sin(a+b) 2 tCollect(Term1) ⇒ Term Gibt einen Term zurück. x. Ordnung[.3) ¸ Entwicklungspunkt.511…ì 2. Manchmal läßt sich ein Term vereinfachen.725…øi  .790…øi … … …    taylor() MATH/Calculus-Menü taylor(Term1.4)/x.2. Im Winkelmodus Radian und im KomplexFormatmodus “Rectangular”: tanhê([1.Punkt). Diese Transformation wandelt trigonometrische Polynome in eine lineare Kombination um.947…øi ë. wo die vorgegebene trigonometrische Vereinfachung nicht zum Erfolg führt.087…ì.267…ì 1.

EndDlog benutzt.i. Ein Ergebnis kann sich daher von einem in anderen Publikationen angegebenen unterscheiden. in dem Sinus und Cosinus von ganzzahligen Winkelvielfachen. 514 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Die besten Ergebnisse werden bei Benutzung von tExpand() im Radian-Modus erzielt. wo die vorgegebene trigonometrische Vereinfachung nicht zum Erfolg führt. um die Zeichenkette anzuzeigen.EndDlog-Block den Titel eines Pulldown-Menüs oder eines Dialogfelds.. Text CATALOG Text AuffordString Text "Have a nice day. die mit tCollect() vorgenommen wurden. wird AuffordString in diesem Dialogfeld angezeigt. Hinweis: Lbl kann nur in einer ToolbarKonstruktion benutzt werden. CATALOG Title TitelString. Hinweis: Die Skalierung von p/180 im Winkelmodus “Ordnung” behindert die Erkennung entwickelbarer Formen durch tExpand(). Lbl erlaubt dort die Verzweigung von einem Menüauswahlpunkt zu einer im Programm definierten Marke.oder Custom-Konstrukts oder in einem Dialog. Seite 455. Manchmal läßt sich ein Term vereinfachen. erzeugt sie ein Dialogfeld. In manchen Fällen führt tExpand() zum Erfolg." ¸ Done Zeigt das Dialogfeld AuffordString an. Winkelsummen und Winkeldifferenzen entwickelt sind. tExpand() bewirkt in beinahe allen Fällen eine Umkehrung von Transformationen.Var1 :EndDlog © Erzeugt bei Verwendung eines Toolbar. Aufgrund der Identität (sin(x)) 2+(cos(x))2=1 sind viele äquivalente Ergebnisse möglich... wenn man in getrennten Schritten tCollect() auf ein Ergebnis von tExpand() anwendet (oder umgekehrt).12). seq(string(i). Then Title Siehe If.1.Str1 :Dropdown "Month you were born".tExpand() MATH\Algebra\Trig-Menü ⇒ Term tExpand(Term1) tExpand(sin(3f)) ¸ 4ø sin(f)ø (cos(f))ñ ì sin(f) tExpand(cos(aì b)) ¸ cos(a)ø cos(b)+sin(a)ø sin(b) Gibt einen Term zurück.. Wird Text als eigenständige Anweisung benutzt. Wird diese Anweisung in einem Block Dialog. [Lbl] Programmsegment: © :Dialog :Title "This is a dialog box" :Request "Your name".

15ø_¡K tmpCnv(0_¡f. TI-92 Plus: _ wird mit 2  tmpCnv(0_¡c. TI-92 Plus: _ wird mit 2  1_¡C und 1_¡K haben denselben Absolutwert.ø_¡F @tmpCnv(180_¡f._¡f) ¸ 1.tmpCnv() CATALOG tmpCnv(100_¡c.ø_¡C tmpCnv(Term1_¡TempEinheit1._¡r) ¸ 100. _¡TempEinheit2) ⇒ Term _¡TempEinheit2 Konvertiert einen durch Term1 definierten Temperaturbereich (Differenz zwischen zwei Temperaturwerten) von einer Einheit in eine andere.ø_¡F tmpCnv(32_¡f. 100_¡C wird zum Beispiel in 212_¡F konvertiert: 0 100 _¡C _¡F 32 212 Zur Konvertierung eines Temperaturbereichs verwenden Sie hingegen @tmpCnv()._¡f) ¸ 212._¡c) ¸ 0. Folgende Temperatureinheiten sind gültig: _¡C _¡F _¡K _¡R Celsius Fahrenheit Kelvin Rankine ¡ wird mit 2 “ erzeugt. TI-89: 2 9 ¥À um Temperatureinheiten aus einem Menü zu wählen. Ein Bereich 100_¡C (von 0_¡C bis 100_¡C) ist beispielsweise einem Bereich 180_¡F äquivalent: 100_¡C 0 100 _¡C _¡F 32 180_¡F 212 Zur Konvertierung eines Temperaturbereichs verwenden Sie hingegen @tmpCnv()._¡f) ¸ 180. _¡TempEinheit2) ⇒ Term _¡TempEinheit2 Konvertiert einen durch Term1 definierten Temperaturwert von einer Einheit in eine andere. Folgende Temperatureinheiten sind gültig: _¡C _¡F _¡K _¡R Celsius Fahrenheit Kelvin Rankine ¡ wird mit 2 “ erzeugt. @tmpCnv(100_¡c.ø_¡C @tmpCnv(100_¡c.67ø_¡R Hinweis: Drücken Sie._¡c) ¸ 100.ø_¡K @tmpCnv(100_¡f.8ø_¡F @tmpCnv(Term1_¡TempEinheit1. TI-89: _ wird mit ¥  erzeugt. ebenso wie 1_¡F und 1_¡R. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 515 . @tmpCnv() CATALOG Um @ zu erhalten.ø_¡R @tmpCnv(1_¡c. drücken Sie ¥ c und dann ¤ [D] (oder 2 ¿ 1 5). Hinweis: Drücken Sie TI-89: 2 9 TI-92 Plus: ¥ À um Temperatureinheiten aus einem Menü zu wählen._¡r) ¸ 459. TI-89: _ wird mit ¥  erzeugt. 1_¡C ist allerdings 9/5 so groß wie 1_¡F._¡k) ¸ 100._¡k) ¸ 273.

Bei Auftreten eines Fehlers in Block1 wird die Programmausführung an Block2 übergeben. die durch “:” getrennt sind. von denen aus zu drei Stellen im Programm verzweigt werden kann. t : Item "Calc". damit das Programm sie zur Fehlerbehandlung und ggf. Title muß eine Marke haben. Block1 und Block2 können einzelne © :Try : NewFold(temp) : Else : ¦Already exists : ClrErr :EndTry © Hinweis: Siehe ClrErr und PassErr. Toolbar Block EndTBar Erzeugt eine Menüleiste. Als Anweisungen in Block sind Title und Item zulässig. die durch “:” getrennt sind. Die Nummer des Fehlers wird in der Variablen errornum gespeichert. wenn kein Fehler auftritt. wenn der Block keine item-Anweisung enthält. wenn Neuzeichnen erforderlich war. Manche Tasten. sind während des Tracens nicht aktiv. Try Try Else CATALOG Programmsegment: Block1 Block2 EndTry Führt Block1 aus. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein. an die vorab definierte Cursorposition oder an die Reset-Position. Trace Trace CATALOG Zeichnet einen Smart Graph und setzt den Trace-Cursor auf die erste definierte Y= Funktion. Hinweis: Drücken Sie zum Fortsetzen ¸. O und 3. zur Fehlerbehebung nutzen kann. 516 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Gestattet die Benutzung des Cursors sowie der meisten Tasten zum Ändern von Koordinatenwerten. Zu jeden item muß gehört eine Marke. etwa die Funktionstasten. c : Item "Stop".Toolbar CATALOG Programmsegment: © :Toolbar : Title "Examples" : Item "Trig". Pexit :EndTbar © Hinweis: Bei Ausführung als Teil eines Programms erzeugt dieses Segment ein Menü mit drei Auswahlangeboten. Anweisungen oder Folgen von Anweisungen sein.

6}! L1 ¸ {0 1 2 . Liste4 müssen Variablenamen oder c1–c99 sein (Spalten in der letzten Datenvariablen.. [Liste3] [. umbenennen noch einen neuen Wert speichern.3..2. {0.oder einen Spalteneinheitsvektor zurück. N Unarchiv arctest ¸ 15!arctest ¸ Done 15 unitV() MATH/Matrix/Vector ops-Menü unitV(Vektor1) ⇒ Vektor Gibt je nach der Form von Vektor1 entweder einen Zeilen. Liste3 stellt die Angaben für die Häufigkeit dar.} {0.4. Liste1 stellt die Liste der x-Werte dar. Liste5 braucht kein Variablenname zu sein und kann keine Spalte c1–c99 sein. Var2] [. [6 ‡6 ‡6 3 ‡14 ‡6 6] unitV([1.3]) ¸  14  ‡14  7 3ø ‡14  14  Anhang A: Funktionen und Anweisungen 517 . da sie automatisch gesperrt wird.6}! L2 ¸ {0 2 3 . Vektor1 muß eine einzeilige oder eine einspaltige unitV([a. Unarchiv CATALOG 10!arctest ¸ Archive arctest ¸ 5ù arctest ¸ 15!arctest ¸ 10 Done 50 Unarchiv Var1 [.3. Auf eine archivierte Variable kann ebenso wie auf eine im RAM-Speicher vorliegende Variable zugegriffen werden.c]) ¸ b a [ añ +bñ +cñ añ +bñ +cñ unitV([1.3. Liste4 stellt die Klassencodes dar. Liste2[..L2 ¸ Done ShowStat ¸ Hinweis: Liste1 bis einschl.2.TwoVar MATH/Statistics-Menü TwoVar Liste1.4. Zum Archivieren von Variablen dient Archive. Liste4. Liste5 stellt die Klassenliste dar. Sie können eine archivierte Variable allerdings weder löschen. Liste2 stellt die Liste der y-Werte dar.2.5..} TwoVar L1. die im Daten/ Matrix-Editor angezeigt wurde). Var3] … Überträgt die angegebenen Variablen vom Benutzer-Archivspeicher in den RAM-Speicher. Alle Listen außer Liste5 müssen die gleiche Dimension besitzen.b.1]) ¸ c añ +bñ +c Matrix sein.2.1.4. Liste5]] Berechnet die 2-Variablenstatistik und aktualisiert alle Statistiksystemvariablen.

Hinweis: Sie sperren Variablen mit dem Befehl Lock.2.3]. unbekannt_Ergeb]) ⇒ Term Gibt true_Ergeb.ë 3.5. variance(matrix1[. false_Ergeb oder unbekannt_Ergeb zurück.2.3]) ¸ [4. Hebt die Sperrung der angegebenen Variablen auf. in dem Bedingung wahr ist.2.5. Geben Sie undef für false_Ergeb an. false_Ergeb] [.5.5.undef) ¸ when(x<0.{4.x+3.5.3.3. der nur in einem Intervall graphisch dargestellt werden soll.6.c}) ¸ añ -aø (b+c)+bñ -bø c+cñ 3 variance({1.91731. Graph when(x<0.x+3. Hinweis: matrix1 muß mindestens zwei Zeilen enthalten. freqmatrix]) ⇒ matrix Ergibt einen Reihenvektor mit der Varianz der einzelnen Spalten in matrix1. falsch bzw. Lassen Sie sowohl false_Ergeb als auch unbekannt_Ergeb weg. um einen Term aus zwei Stücken zu definieren.Unlock CATALOG Unlock Var1[.. Jedes freqlist-Element gibt die Häufigkeit des entsprechenden Elements in list an. um einen Term zu bestimmen. Var3]. L2.3.1. variance([L1.ë 6. Gibt die Eingabe zurück.5ì x^2) ¸ 518 Anhang A: Funktionen und Anweisungen .x+3)|x=5 ¸ when(x<0. Jedes freqmatrix-Element gibt die Häufigkeit des entsprechenden Elements in matrix1 an. wenn Bedingung wahr.5}.7. true_Ergeb [.b.75 1.1.3.2. unbekannt ist. Var2][.2.03 4] Ergibt die Varianz von list..1]) ¸ [3. Hinweis: list muß mindestens zwei Elemente enthalten.. freqlist]) variance({a.ë 2}) ¸ 31/2 variance({1.08411] when() CATALOG when(Bedingung.3+x) Lassen Sie unbekannt_Ergeb weg.4. um einen Term nur für den Bereich zu bestimmen. ClrGraph ¸ Graph when(x‚ë p and x<0.[6.2.0. wenn zu wenige Parameter angegeben werden.4.1.3.2}) ¸ 68/33 variance([1. . variance() MATH/Statistics-Menü ⇒ expression variance(list[.4.

2x+3). MATH/Test-Menü Boolescher Term1 xor Boolescher Term2 ⇒ Boolescher Term true xor true ¸ (5>3) xor (3>5) ¸ false true Gibt “true” zurück. when(n>0. die aus mehr als zwei Stücken bestehen.nù factoral(nì 1). wenn Boolescher Term1 und Boolescher Term2 beide true oder beide falsch sind.when(x<ë p. Seite 539. Gibt “false” zurück. Gibt einen vereinfachten Booleschen Term zurück. TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ClrGraph ¸ Graph when(x<0. wenn einer der beiden Booleschen Ausgangsterme nicht zu wahr oder falsch ausgewertet werden kann. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 519 . Hinweis: Siehe or. die durch “:” getrennt sind. wie Bedingung wahr ist. wenn Boolescher Term1 true und Boolescher Term2 “false” ergeben oder umgekehrt.5ì x^2) ¸ Done when() ist auch zum Definieren rekursiver Funktionen nützlich. “With” xor Siehe |.Benutzen Sie verschachtelte when() zum Definieren von Termen. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein.1) Done ! factoral(n) ¸ factoral(3) ¸ 6 3! ¸ 6 While CATALOG While Bedingung Block EndWhile Programmsegment: © :1! i :0! temp :While i<=20 : temp+1/i! temp : i+1! i :EndWhile :Disp "sum of reciprocals up to 20". 4ù sin(x).temp © Führt die in Block enthaltenen Anweisungen solange aus.

Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. zeros() tut dies durch Berechnung von exp8list(solve(Term=0. picVar muß vom Datentyp Bild (picture) sein. Var) ⇒ Liste zeros(aù x^2+bù x+c. Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer xor-Operation Bit für Bit. zeros() MATH/Algebra-Menü zeros(Term. Lösungen. Hinweis: Siehe auch cSolve().Ganze_Zahl1 xor Ganze_Zahl2 ⇒ Ganze_Zahl Im Hex Modus: 0h7AC36 xor 0h3D5F ¸ 0h79169 Wichtig: Null. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe muß das Präfix 0b bzw. Für manche Zwecke ist die Ergebnisform von zeros() günstiger als die von solve(). Zeile und Spalte geben (wahlfrei) die PixelKoordinaten für die linke obere Ecke des Bilds an. das Ergebnis ist 0. die nur auf dem Bildschirm oder nur im neuen Bild “ein” sind. XorPic CATALOG XorPic picVar[. die in beiden Bildern “ein” sind. Dabei wird für jedes Pixel eine xor-Operation ausgeführt.x)) ¸ {} exact(solve(aù (e^(x)+x) (sign (x)ì 1)=0. cZeros() und solve(). Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein. nicht Buchstabe O. Spalte] Zeigt das in picVar gespeicherte Bild auf dem aktuellen Graphikbildschirm an. 0h verwendet werden. werden mit dieser Anweisung ausgeschaltet. Im Modus Bin base: 0b100101 xor 0b100 ¸0b100001 Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 32 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). dann wird eine eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt. Hinweis: Siehe or. Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 8 Stellen aufweisen. die für eine 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist.Var)).x)) ¸ e x + x = 0 or x>0 or a = 0 520 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Allerdings kann die Ergebnisform von zeros() folgende Lösungen nicht ausdrücken: implizite Lösungen. 0. Nur Pixel. um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen.x) ¸ Gibt eine Liste möglicher reeller Werte für Var zurück. Pixel. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis 1. werden eingeschaltet. die nicht Var betreffen. für die Ungleichungen erforderlich sind sowie Lösungen. Zeile] [. wenn entweder beide Bits 0 oder beide Bits 1 sind. Intern werden beide ganzen Zahlen in 32-Bit-Dualzahlen mit Vorzeichen konvertiert. { ë( bñ-4øaøc-+b) 2øa bñ-4øaøc-b } 2øa 0 aù x^2+bù x+c|x=ans(1)[2] ¸ exact(zeros(aù (e^(x)+x) (sign (x)ì 1). Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Base-Modus angezeigt. Ohne Präfix werden die ganzen Zahlen als dezimal behandelt (Grundzahl 10). wenn eines der Bits (nicht aber beide) 1 ist. Vorgegeben sind 0. die Term=0 ergeben.

einen Kreis mit dem Radius r und dem Ursprung als Mittelpunkt und einen weiteren Kreis mit Radius r und dem Schnittpunkt des ersten Kreises mit der positiven X-Achse als Mittelpunkt. (xì r)^2+y^2ì r^2}.{x.{x.y}) ¸ r 2 r 2 Zeile 2 extrahieren: ans(1)[2] ¸ 3ør 2 ë   3ør 2  3ør  2  r 2 ë zeros({x^2+y^2ì r^2. Sie können auch (oder statt dessen) Unbekannte angeben. {VarOderSchätzwert1. einen Ausgangsschätzwert für eine Variable anzugeben. die Variablen in den Termen und/oder der VarOderSchätzwertListe umzuordnen. um das vorangehende Beispiel auf zwei parallele sich schneidende Zylinder mit dem Radius r auszudehnen. Bei Systemen von Polynomen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen.z}) ¸ r 2 r 2 3ør 2 ë 3ør @1  2   @1 . daß Nullstellenfamilien “beliebige” Konstanten der Form @k enthalten können. die in den Termen nicht erscheinen. alle reellen Nullstellen zu bestimmen. die aber gegebene numerische Werte darstellen. Wie in nebenstehendem Beispiel (durch r) demonstriert. in welcher Sie die Unbekannten auflisten. Um eine Zeile zu extrahieren ist die Matrix nach [Zeile] zu indexieren. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld. wobei jeder VarOderSchätzwert einen gesuchten unbekannten Wert angibt. versuchen Sie.y.B.zeros({Term1. wenn Sie ClrHome oder ƒ 8:Clear Home verwenden. (xì r)^2+y^2ì r^2}. Verwenden Sie zeros() zur Bestimmung der Schnittpunkte. Die ZylinderNullstellen verdeutlichen. wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. Der Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt. VarOderSchätzwert2 [. Geben Sie zum Beispiel z als eine Unbekannte an. Sie haben die Option. wobei die Komponenten in derselben Reihenfolge wie in der VarOderSchätzwert-Liste angeordnet sind. Anhang A: Funktionen und Anweisungen 521 zeros({x^2+y^2ì r^2. Jede Zeile in der sich ergebenden Matrix stellt eine alternative Nullstelle dar. VarOderSchätzwert muß immer folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig. dann verwendet zeros() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch. können simultane polynomische Terme zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen. welche später eingesetzt werden können. Wenn alle Terme Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben. und x=3 ebenfalls. Term2}. … ]}) ⇒ Matrix Gibt mögliche reelle Nullen für die simultanen algebraischen Terme zurück. Betrachten wir z.

183…] zeros({e^(z)ù yì 1. dann bestimmt zeros() mindestens eine Nullstelle anhand eines iterativen näherungsweisen Verfahrens.Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und ein Term in einer Variablen kein Polynom ist. Hierzu muß die Anzahl der Unbekannten gleich der Anzahl der Terme sein. falls vorhanden. Für Konvergenz sollte eine Schätzung ziemlich nahe bei einer Nullstelle liegen.281…] ZoomBox CATALOG Done 1te Ecke 2te Ecke ZoomBox Öffnet den Graphikbildschirm. Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomisch noch in seinen Unbekannten linear ist. damit Sie ein neues Ansichtfenster definieren können.041… 3. so verwendet zeros() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch. Jede Unbekannte beginnt bei dem entsprechenden geschätzten Wert. aber alle Terme in ihren Unbekannten linear sind.z}) ¸ [.z=2p}) ¸ [.25xù cos(x)! y1(x) ¸ ZoomStd:ZoomBox ¸ 6. zeros({x+e^(z)ù yì 1. 522 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . und alle anderen Variablen in den Termen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Suchen Sie anhand von Schätzwerten nach einzelnen zusätzlichen Nullstellen.ëyìsin(z)}.001… Im Funktions-Graphikmodus: 1. Anschließend wird das Ansichtfenster aktualisiert.0.{x. {y. {y.ë yì sin(z)}.xì yì sin(z)} . ansonsten beginnt sie bei 0.y}) ¸ ezøsin(z)+1 ë (sin(z)ì 1)   e z +1  e z +1  zeros({e^(z)ùyì1. alle reellen Nullstellen zu bestimmen. Das Anzeige nachdem Sie das neue Fenster eingerichtet und durch das zweite Drücken von ¸ aktiviert haben.

3.ZoomData CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: {1.2. Hinweis: Paßt ymin und ymax nicht für Histogramme an.L2 ¸ Done ZoomStd ¸ ZoomData Paßt die Fenstereinstellungen auf der Grundlage der derzeit definierten Plots (und der Daten) so an.3. TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ZoomData ¸ ZoomDec CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: 1.25xù cos(x)! y1(x) ¸ ZoomStd ¸ Done ZoomDec Paßt das Ansichtfenster so an.4}! L1 ¸ {1 2 3 4} {2.1. daß @x und @y = 0.L1.1 und zeigt dann den Graphikbildschirm mit dem Ursprung in Bildschirmmitte an.4. daß alle Statistikdatenpunkte erfaßt werden und zeigt den Graphikbildschirm an. TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ZoomDec ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 523 .5}! L2 ¸ {2 3 4 5} newPlot 1.

25xù cos(x)! y1(x) ¸ ZoomStd:ZoomIn ¸ Done Öffnet den Graphikbildschirm. läßt Sie ein Zentrum für eine Vergrößerung einstellen und paßt die Fenstereinstellungen so an.ZoomFit CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: 1. Der VergrößerungsOrdnung hängt von den Zoom. ¸ ZoomInt CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: 1.25xù cos(x)! y1(x) ¸ ZoomStd ¸ Done Öffnet den Graphikbildschirm und berechnet die erforderliche Fenstergröße für die abhängigen Variablen so. yFact und zFact ab. daß für die aktuellen Einstellungen der unabhängigen Variablen das gesamte Bild angezeigt wird. ¸ 524 Anhang A: Funktionen und Anweisungen . Im 3DGraphikmodus hängt der VergrößerungsOrdnung von xFact.Faktoren xFact und yFact ab.25xù cos(x)! y1(x) ¸ ZoomStd:ZoomInt ¸ Done ZoomInt Öffnet den Graphikbildschirm. ZoomFit TI-89: " TI-92 Plus: ¥ " ZoomFit ¸ ZoomIn CATALOG ZoomIn Im Funktions-Graphikmodus: 1. läßt Sie ein Zentrum für eine Vergrößerung einstellen und aktualisiert dann das Ansichtfenster. daß jedes Pixel in alle Richtungen eine ganze Zahl ist.

Im 3DGraphik-modus hängt der VerkleinerungsOrdnung von xFact. yFact und zFact ab. ZoomSqr CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: 1.oder y-Einstellungen des Fensters so. und aktualisiert anschließend das Ansichtfenster selbst. Der VerkleinerungsOrdnung hängt von den Zoom. die vor der letzten Vergrößerung/Verkleinerung aktiv waren. ¸ ZoomPrev CATALOG ZoomPrev Öffnet den Graphikbildschirm und aktualisiert das Ansichtfenster mit den Einstellungen.ZoomOut CATALOG Im Funktions-Graphikmodus: 1. läßt Sie ein Zentrum für eine Verkleinerung einstellen und aktualisiert das Ansichtfenster. aktualisiert die x. ZoomRcl CATALOG ZoomRcl Öffnet den Graphikbildschirm und aktualisiert das Ansichtfenster mit den Einstellungen. daß jedes Pixel eine gleiche Breite und Höhe im Koordinatensystem darstellt.25xù cos(x)! y1(x) ¸ ZoomStd ¸ Done ZoomSqr Öffnet den Graphikbildschirm. die mit der Anweisung ZoomSto gespeichert wurden. Im Modus 3D Graph verlängert ZoomSqr die kürzere der beiden Achsen auf die gleiche Länge wie die längere Achse. " ZoomSqr ¸ Anhang A: Funktionen und Anweisungen 525 .25xù cos(x)! y1(x) ¸ ZoomStd:ZoomOut ¸ Done ZoomOut Öffnet den Graphikbildschirm.Faktoren xFact und yFact ab.

10. p/24]. 10.25xù cos(x)! y1(x) ¸ ZoomStd ¸ Done ZoomTrig Öffnet