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ÖÄK-schriftlich: Bewerbung, Workshopantrag, Anforderung, Reha-Antrag, Verlegung/Transferierung,

Teilnahme an einem Kurs, Urlaubsantrag, Bewerbung für eine Stelle, Finanzierung eines Seminars,
Todesfeststellung, Bestellung eines Geräts, Fallbeschreibung, Bildungsurlaub,…

Themen: schriftlich

- Workshopantrag

- Ausbildungsvertrag mit KH verlängern

- Bewerbung um eine Ausbildungsstelle in der … Medizin

- Ende der Ausbildung: Urlaub um Kurs zu besuchen

- Demenzfortbildung inkl. Kostenübernahme (Anfrage stellen)

- Antrag auf Bildungsurlaub

Aufgabe 3:

Schriftliche Aufgabenstellung

Im schriftlichen Teil der Prüfung soll der Kandidat einen Antrag an die entsprechende Abteilung eines
Krankenhauses verfassen, da er an diesem hospitieren möchte.

Das Schreiben hat einen guten Aufbau, es ist in sich geschlossen und stringent. Der Kandidat kann
sehr gut klarmachen was er möchte und warum die Hospitation für ihn so wichtig ist. Der Register ist
angemessen, das Schreiben ist

öffentlichkeitsorientiert verfasst. In der Orthographie gibt es nur sehr wenig Fehler, die formalen
Strukturen sind weitgehend richtig, in der Grammatik und der Syntax gibt es nur sehr vereinzelt
Fehler. Die kommunikative Angemessenheit ist durchgehend gegeben, der Textaufbau ist gut, der
Wortschatz ist ausreichend, die Ausdrucksfähigkeit ist gegeben. Die Aufgabe ist somit erfüllt.

Schriftliche Aufgabenstellung:

Der von der Kandidatin zur Aufgabenstellung eines Transferierungsschreibens einer Patientin, die an
das Pflegeheim rücküberstellt wird, verfasste Text kennzeichnet sich zwar durch ausreichende
Textlänge und die textsortenspezifischen Kriterien wie Absender, Empfänger, Datum, Anrede. Jedoch
scheint der Kandidatin der Begriff „rücküberstellt“ nicht klar zu sein; sie bittet vielmehr um ein Bett
im Pflegeheim, sodass der Textauftrag nicht erfüllt ist (Themenverfehlung).

Schriftliche Aufgabenstellung:

Der von dem Kandidaten zur Aufgabenstellung eines Bewerbungsschreibens nach Abschluss der
Basisausbildung verfasste Text kennzeichnet sich zwar durch ausreichende Textlänge und die
textsortenspezifischen Kriterien wie Absender, Empfänger, Datum, Anrede, Schluss. Allerdings wird
der Textauftrag nicht erfüllt, weil der Kandidat aufgrund mangelnder sprachlicher Mittel keine klare
Textaussage treffen kann. Ebenso sind die Kriterien des Textaufbaus und der Gliederung kaum erfüllt;
der Wortschatz und die Ausdrucksfähigkeit sind kaum entsprechend. So sind Teile des Textes etwa
unzusammenhängend bzw. werden aufgrund fehlender bzw.

falscher Verbformen zu losen Aneinanderreihungen von Wörtern, sodass der erteilte Textauftrag
nicht umgesetzt ist.