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Ein fröhliches Pfingst-Wochenende – Teil 1

Diese Geschichte ist zum Teil passiert, einiges ist aber auch dazu gedichtet worden. Was, das
darf sich jede oder jeder selber vorstellen.
Der Tag, an dem meine Geschichte beginnt, war ein strahlender Pfingstsamstag vor einigen
Jahren. Wir, das heißt eine jugendlich dynamisch und erfolgreiche Handball A-Jugend
Mannschaft im Alter von 18 bis 19 Jahren, waren mit den allerbesten Erwartungen auf ein
großes Turnier in Süddeutschland gefahren. Es war ein bekanntes Turnier mit vielen
Mannschaften aus ganz Deutschland und auch aus europäischen Nachbarländern. Es waren
sowohl aktive Damen- und Herrenmannschaften als auch Jugend Teams von den ganz
kleinen bis zur A-Jugend dabei. Ich bin übrigens der Michael und war damals gerade 18
geworden. Unsere ganze Truppe bestand aus zehn Jungs und unserem Trainer Jörg, der
schon über 40 Jahre alt war.
Wir kamen gegen 10.00 Uhr dort an, alle gut gelaunt, weil wir ja vorhatten, bis
Pfingstmontag dort zu zelten, viel Spaß zu haben, ein paar nette Mädel kennen zu lernen
und nebenbei mal locker bis ins Endspiel montags zu kommen, um dann das Turnier zu
gewinnen. Soviel zu unserem grandiosen Plan.
Zuerst suchten wir uns einen Platz für die Zelte. Die ganze Anlage bestand aus drei großen
Fußballfeldern, auf denen die kleineren Spielfelder für Handball eingeteilt waren. Direkt
daran war eine große Wiese, auf der schon etliche Zelte von anderen Mannschaften zu
sehen waren. Wir suchten uns einen schönen Platz am Ende, fast direkt am angrenzenden
Waldrand, damit wir auch mal unsere Ruhe hatten. Außerdem hatte man dort einen guten
Überblick über das ganze Gelände. Die ersten süßen Mädchen hatten wir auch schon
gesehen. Die meisten in kurzen Sportklamotten, da es schon verdammt heiß für diese
Jahreszeit war.
Wir bauten also unsere 3-Mann Zelte auf. Ich wollte mit Björn, meinem besten Freund und
Kumpel, auch außerhalb des Sports in einem Zelt übernachten. Insgeheim hofften wir
natürlich, dass wir vielleicht ein oder zwei junge süße Zuckermäuschen in unser Zelt locken
konnten, um sie dort etwas näher kennen zu lernen. Björn und ich kannten uns schon aus
dem Kindergarten und der Schule, daher wussten wir fast alles voneinander, auch was der
andere schon mit Mädchen für Erfahrungen gemacht hatte. Wir hatten beide schon einiges
erlebt, erst auf einer Party vor einiger Zeit waren wir bei Björn schon mal mit zwei geilen
jungen Weibern im elterlichen Ehebett gelandet. Doch dass ist eine andere Geschichte, die
ich bei Gelegenheit mal erzählen werde.
Jedenfalls hatten wir aktuell keine festen Freundinnen, uns war eher nach Party zumute, um
dann mal zu sehen was kommt. Für den Abend war noch vom Veranstalter eine große Disco
Party in einem Zelt geplant, vielleicht ergab sich da ja etwas.
Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut hatten, setzten wir uns alle erst einmal davor auf die
Wiese in die Sonne, Oberkörper frei, denn es war schon richtig heiß. Schnell war für jeden
ein Bier aufgemacht, morgens um elf, aber wir wollten ja auch ein bisschen Spaß haben.
Unser Trainer ging erst mal zur Anmeldung und sechs von uns wollten gleich mal das ganze
Gelände abchecken und ließen uns vier zurück.
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Das Turnier sollte erst gegen 14.00 Uhr losgehen, wegen den Mannschaften mit weiter
Anreise, daher hatten wir noch viel Zeit. Die Wiese, die sehr groß war, füllte sich mit immer
mehr Mannschaften aller Art, insgesamt sollten wohl über 90 Teams aller Altersklassen
dabei sein. Dabei ergab es sich, dass sich die jüngern lieber in der Nähe der Spielfelder
niederließen und die älteren, so wie wir, weiter hinten zelten wollten.
Von weitem sahen wir dann auch, wie eine recht große Gruppe Mädchen zum Stadion
hereinkam. Sie gingen auch zielstrebig Richtung Wiesenende und kamen immer näher. Es
waren elf Mädel, die etwa in unserem Alter sein mussten, mit ihrer Trainerin, die aber nicht
viel älter wirkte. Alle sahen recht sportlich und gut aus, die meisten in kurzen Hosen und
Tops. Die Gruppe hatte wohl von weiten schon den freien Platz rechts neben unseren Zelten
gesehen und da genau gingen sie jetzt hin. Zwei oder drei von ihnen grinsten kurz zu uns
rüber, als sie vorbeigingen und riefen ein „Hallo“. Dann ließen erst einmal ihre Sporttaschen
und Zelte auf ihren Platz fallen und legten los.
Wir vier grinsten uns gegenseitig an, und dachten alle, das fängt ja nicht schlecht an. Dann
stießen wir kurz mit dem Bier an und schauten unseren neuen Nachbarinnen mit Interesse
beim Zeltaufbau zu. Ihre Trainerin verschwand auch gleich Richtung Anmeldung, und ließ
ihre junge Truppe allein. Anscheinend hatten sie auch eine längere Anreise gehabt, denn sie
hatten zwei fast leere Sektflaschen dabei, die sie schnell im Kreis leerten.
Als sie dann anfingen ihre Zelte aufzubauen, sie hatten sechs Zelte dabei, wurde einigen von
ihnen wohl schon recht warm. Fast alle zogen ihr T-Shirt oder Top aus, um uns dann ihre
geilen Oberkörper im Bikini zu präsentieren. Die meisten hatten sportliche Figuren und lange
Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatten.
Eine von ihnen fiel mir gleich richtig auf, sie hatte zum Zopf gebundene hellbraune lange
Haare und war recht groß, ca. 1,75 m, wohl nur etwas kleiner als ich. Sie war schlank, mit
zwei mittelgroßen Brüsten in einem weißen Bikinioberteil, das auf ihrer braungebrannten
Haut unglaublich geil aussah. Ihre kurze Sporthose verriet, das sie auch einen knackigen und
süßen Arsch haben musste, der in zwei superlange geile Beine überging, die bis zum Boden
reichten. Alles in allem hatte sie mich sofort in ihren Bann gezogen, und ich spürte sofort
eine leichte Erregung in meiner Hose. Ich wusste sofort, hier stand die Frau meiner
schlaflosen Nächte vor mir.
Allerdings musste ich gleich darauf feststellen, dass es den anderen drei Zuschauern neben
mir genauso ging. Sie starrten alle auf die wenige Meter entfernten süßen Dinger, die sich in
der Sommerhitze mit den Zelten abmühten und uns schon den einen oder anderen Blick auf
geile Brüste in knappen Bikinis oder auf ein strammes Hinterteil gestatteten.
Björn und ich sahen uns kurz an und wir dachten wieder mal genau dasselbe. Ehe die
anderen zwei reagieren konnten, waren wir beide aufgestanden und hatten die wenigen
Schritte zu den hübschen Frauen zurückgelegt. Beide waren wir barfuss und ohne T-Shirt,
mit braungebranntem sportlichen Oberköper. Wir hofften natürlich, dass das eine coolen
Eindruck machte, als wir uns dabei die vierer Gruppe aussuchten, zu der auch mein
Traumgirl gehörte. Die vier schienen eine Gemeinschaft innerhalb ihrer Mannschaft zu
bilden.
Björn fragte ganz einfach „Können wir Euch beim Zeltaufbau behilflich sein?“ „Wir haben
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auch schon richtig Übung damit, wie Ihr seht!“ ergänzte ich schnell.
Die vier sahen sich an, lachten kurz und strahlten um die Wette, vielleicht lag das aber auch
am Sekt, und nicht nur an uns. „Ja, warum eigentlich nicht“, erwiderte eine kleine Blondine
mit einer süßen Stupsnase, „wenn die Zelte dann auch gerade stehen und nicht umfallen.“
Ich sagte schnell „Wenn sie wirklich einstürzen, könnt Ihr natürlich bei uns übernachten. Ist
überhaupt kein Problem!“
„Das könnte Euch so passen, wenn es so einfach mit uns wäre, würdet Ihr die Zelte ja gar
nicht erst aufbauen“, sagte meine grinsender Engel mit verschränkten Armen vor der Brust.
Björn entgegnete „Wir helfen Euch erst mal beim Aufbau der Zelte und dann können wir
weitersehen.“
Wir zwei nahmen die Sache schnell in die Hand und halfen den vier beim Aufbau. Dadurch
ging alles viel schneller und schon nach kurzer Zeit standen die zwei Zelte der vier perfekt
nebeneinander. Dabei hatten wir schon dafür gesorgt, dass sie recht nahe an unseren Zelten
standen. Die vier hatten dabei ständig gegrinst, und schon ab und zu auf unsere Körper
geschaut, wir waren zwar erst 18, aber durch das ständige Training doch gut durchtrainiert.
Ich versuchte auch mir alle vier ganz genau aus der Nähe anzuschauen und mir wurde dabei
schon etwas heißer, als ich gedacht hatte. Es waren eigentlich vier absolut klasse sexy
Weiber, die hier neben uns in Bikini-Oberteilen standen. Ihr Schweiß glänzte auf ihrer Haut
und bildete kleine Perlen.
In der Zwischenzeit hatten sich die anderen beiden Jungs aus unserem Team auch aufgerafft,
und waren den anderen Mädels auch behilflich gewesen, so dass alles fertig war. Jetzt war
die große Chance, die Gelegenheit auszunutzen. „Habt Ihr noch Lust nach der Arbeit ein Bier
mit uns zu trinken?“, fragte ich die vier. „Nein, danke“, sagte die schwarzhaarige Schönheit,
die noch ein buntes Top anhatte. Sie wartete zwei Sekunden, bis sie mein etwas
enttäuschtes Gesicht sah, bekam ein freches Grinsen und fing an zu lachen, dann sagte sie:
„Unser Sekt ist noch nicht alle! Der kommt zuerst dran. Aber vorher wollen wir erst mal
wissen, wer Ihr überhaupt seid.“
„OK, ich heiße Björn“, erwiderte mein Kumpel.
„Ich bin der Michael. Und wer seid Ihr?“, setzte ich schnell hinterher und hielt der
Schwarzhaarigen meine rechte Hand hin.

Sie ergriff meine Hand, schüttelte sie und sagte „Ich bin die Alexandra, aber alle nennen
mich nur Alex.“ Alex war etwas kleiner als ich, ca. 1,70 m. Sie hatte kurze schwarze Haare,
die sie offen trug, dunkle Augen und immer ein schelmisches Grinsen auf den Backen. Ihr
buntes schweißgetränktes Top verdeckte ihre mittelgroßen Brüste, aber ihre Brustwarzen
hatten sich schon leicht erhärtet und zeichneten sich durch den Stoff ab. Alex war ein richtig
aufgeschlossenes fröhliches Mädchen und mir schien sie auch die Anführerin der vier zu
sein.
„Das hier ist Nicole“, stellte sie uns die kleine Blondine mit der süßen Stupsnase vor. Ihre
langen blonden Haare hatte sie zum Pferdeschwanz zusammengebunden. Nicole war die
kleinste der vier, mit vielleicht 1,60 m, aber ihre Größe machte sie durch eine sehr üppigen
Busen wieder wett. Ihr kleines Bikini-Oberteil war wohl eine Nummer zu klein ausgefallen
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und total überfordert ihre Brüste zu halten. Meine Augen konnten nicht anders, bei der
Vorstellung wanderten sie automatisch tiefer. Ihr ganzer Körper war trotz ihres mächtigen
Vorbaus auffallend klasse proportioniert, sie sah richtig zum Vernaschen aus.
„Hier unser junges Küken heißt Katja, sie ist endlich auch 18 geworden. Als Letzte von uns“,
stellte uns Alex die wohl jüngste der Gruppe vor. Katja war etwas größer als Nicole, sehr
schlank und zierlich. Sie hatte braune kurze Haare und ihr Busen war nicht gerade der
größte. Eher nur eine Handvoll. Man merkte ihr die Schüchternheit an, als sie uns die Hand
gab. Ich sah in ihrem Gesicht, dass sie nicht unbedingt Küken genannt werden wollte. Trotz
allem war Katja, auch wegen ihrer schlanken Beine in einer kurzen Hose, durchaus als
attraktiv zu bezeichnen.
„Und unsere Große ist Christine“, sagte Alex. Das stimmte auffallend. Christine war fast
genauso groß wie ich. Während sie Björn die Hand gab musterte ich sie noch mal von Kopf
bis Fuß. Aus der Nähe sah Christine noch besser aus als von weitem. Christine hatte ihr Haar
inzwischen geöffnet und es hing ihr bis zu den nackten Schultern herab. Ihr weißes Bikini-
Oberteil verdeckte ihre doch recht großen Brüste, die ich gerne mal berührt hätte. Sie hatte
einen flachen Bauch, einen süßen festen Knackarsch und ewig lange Beine. Ihr Körper war
braungebrannt und sah einfach supergeil aus. Als unsere Hände sich berührten, traf es mich
wie ein Blitz, diese Frau wollte ich haben. Dabei schaute Christine mir tief in die Augen und
schien genau dass gleiche zu denken. Doch dann war der Augenblick auch schon wieder
vorüber.
Wir gingen wieder zu unserem Zeltplatz, die vier folgten uns mit ihrem restlich Sekt, und
ließen sich dann bei uns nieder. Die anderen zwei unserer Mannschaft waren bei anderen
Mädels geblieben und schwätzen dort mit ihnen. Was wir damals so erzählten, als wir bei
uns zu sechst im Kreis saßen, ich weiß es gar nicht mehr. Wo jeder herkam, was man so
macht, belangloses Zeug halt. Ein bisschen Flirten und so. Christine sah dabei öfters zu mir,
sie saß mir gegenüber. Die letzte halbe Flasche Sekt ging im Kreis herum, wir wollten oder
mussten ja alle noch ein wenig Sport machen, obwohl ich lieber mit Christine in einem Zelt
verschwunden wäre, um sie mal richtig zu vernaschen.
Es dauerte nicht lange und die anderen Jungs kamen zurück, auch unser Trainer und die
Mädchen. Es war Zeit zur Vorbereitung für die Spiele. Christine sagte mir noch schnell, dass
wir uns ja abends gegen neun auf der großen Party treffen könnten. Dabei hatte sie ein
Lächeln im Gesicht, dass mich gleich wieder erregte. Wie sollte ich es nur bis abends
aushalten, dachte ich.
Doch das ist schnell erzählt. Unser Trainer hatte alles Formelle erledigt, jetzt ging’s nur noch
ums Spielen. Wir suchten unser Spielfeld und machten uns warm. Dabei versuchte ich immer
wieder einen Blick auf Christine und ihre Mannschaft zu werfen. Aber ich sah sie nicht, es
waren einfach zu viele Felder und Leute dazwischen. Na ja, egal.
Wir versuchten uns erst mal aufs Handball spielen zu konzentrieren, was uns auch sehr
erfolgreich gelang, denn wir verloren nur mit sechs Toren in zwanzig Minuten. Jörg, unser
Trainer, war natürlich sehr begeistert, erst recht als es uns im zweiten Spiel eine Stunde
später kaum besser erging. Da waren es dann nur fünf Tore. Unsere Stimmung war auf dem
Nullpunkt, denn nur die ersten drei aus jeder Sechsergruppe kamen weiter.
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Inzwischen war es gegen halb fünf. Von Christine, Alex oder den anderen hatte ich nichts
gesehen. Auf der einen Seite war das ganz gut so, denn wir hatten uns ja mächtig blamiert,
größere Sprüche über den Turniersieg wie von uns hatten sie wohl selten gehört. Aber auf
der anderen Seite hatte ich doch gedacht, dass sie vielleicht mal bei uns zuschauen würden.
Zum Glück haben wir dann das dritte und letzte Spiel für heute doch noch gewonnen, es war
also noch alles drin für den nächsten Tag.
Die Laune von uns allen war wieder besser geworden, das erste Bier nach dem Spiel
schmeckte auch gleich ziemlich erfrischend. Die meisten unserer Jungs wollten gleich auf
dem Nachbarfeld das nächste Spiel zweier jugendlichen Mädchenteams anschauen, doch ich
wollte erst mal duschen gehen. Ich war total nass geschwitzt und eine unfreiwillige
Rutschpartie auf dem trockenen Rasen hatte ihre Spuren bei mir hinterlassen.
Björn sagte, dass er auch mitkämme. Wir schnappten unser Duschzeug und gingen Richtung
der Sporthallen, um eine erfrischende Dusche zu nehmen. Leider waren die meisten Kabinen
schon besetzt oder abgeschlossen. Bei so vielen Mannschaften war das kein Wunder. Am
Ende der zweiten Halle fanden wir dann doch eine offene Kabine. Es waren zwar schon ein
paar Sporttasche drin, aber nicht ersichtlich, wem sie gehörten. War uns dann auch egal. Wir
schlossen die Tür, zogen uns im Vorraum aus und gingen dann nackig in den Duschraum, der
nicht weiter unterteilt war.
Obwohl ich immer zu an Christine und ihren geilen Body denken musste, hing mein Schwanz
schlaff herunter. Er war recht groß, wie auch Björns Teil, so gehobenes Mittelmass etwa. Wir
hatten uns beide schon mit unseren Schwänzen in Aktion gesehen und schon einige
Erfahrungen mit geilen Küken gesammelt.
Leider kam aus den Duschen nur heißes Wasser. Es war also nix mit der Abkühlung,
wahrscheinlich war auch deshalb die Dusche leer gewesen. Wir duschten uns trotzdem
vorsichtig ab, vielleicht war das heiße Wasser ja irgendwann mal alle. Dabei sprachen wir
nochmals über die Spiele, den ganzen Tag und die geilen Küken. Björn hatte sich etwas in
Alex verguckt, erzählte er mir. Dabei sah ich wie sein Glied langsam dicker und fester wurde.
Auch ich spürte eine langsam aufkommende Erregung in meinem Schwanz und merkte wie
er sich langsam aufrichtete. Doch ich dachte dabei nicht an Alex sondern an Christine, wie
ich ihren sexy Bikini öffnen würde, ihren braungebrannten Busen küsste und streichelte.
Meine Lippen würden ihre braunen Brustwarzen berühren und spüren, wie die Nippel sich
erhärteten. Langsam würden meine Hand in ihre Hose gleiten, dann ihre feuchte Spalte
finden, mit den Fingern würde ich langsam ihren geilen Kitzler massieren, um dann tiefer mit
einem Finger in Christines nasse Muschi einzudringen. Christine würde vor Lust stöhnen, mit
meinem Finger in ihr, sie würde meinen steifen Schwanz aus der Hose holen und ihn
langsam massieren.
Mein Schwanz war bei diesen Gedanken schon halb steif geworden und stand schon fast im
rechten Winkel von mir weg. Um keine von Björns dummen Sprüchen herauszufordern,
drehte ich mich zur anderen Wand um. Als Ablenkung sah ich über meine Schulter zu ihm
und bemerkte seinen auch halb steifen Schwanz und fragte ihn mit einem Grinsen „Na, du
denkst wohl immer noch an Alex?“
„Wer denkt immer noch an mich?“, kam es plötzlich von der Tür gerufen.
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Ich bekam einen riesigen Schreck und guckte über die Schulter zurück zur Tür. Dort sah man
im Wasserdampf die drei Gesichter von Alex, Nicole und Katja, die übereinander grinsend die
Köpfe durch den Türspalt steckten.
Gott sei Dank standen Björn und ich beide Richtung Wand und das heiße Wasser hatte für
ordentlich Dampf gesorgt, sodass sie unsere steifen Schwänze nicht sehen würden. Hoffte
ich jedenfalls!
Ich fragte vorsichtig „Wie lange steht ihr denn schon da?“
„Lange genug, Jungs, lange genug...“, sagte Nicole und lachte dabei. Katja sagte: „Eigentlich
seid ihr hier in der Mädchendusche. Habt ihr das Schild nicht gesehen?“
Björn und ich schauten uns fragend an, aber bevor einer von uns antworten konnte
erwiderte Alex mit beleidigter Stimme „Das war bestimmt Absicht, um mit uns duschen zu
können. Männer sind doch alle gleich!“
Björn erwiderte hastig „Nein, wirklich nicht! Und das Wasser ist eh zu heiß für euch. Aber
wenn ihr warten wollt, wir sind gleich fertig.“
„Ach was“, kam es von Alex, „uns macht heißes Wasser nichts aus, und nackte Jungs haben
wir auch schon gesehen. Außerdem sind wir auch ganz geschwitzt. Wir kommen gleich rein.
Ihr stellt euch halt links hin und wir Mädels duschen rechts.“
„Und zur Strafe für die falsche Kabine müssen ihr zwei uns dann den Rücken einseifen“, rief
Nicole hinterher. Dann ging die Tür zu und die drei waren verschwunden.
Ich dachte, dass die Strafe ja wirklich nicht so schlimm wäre. Leider vermisste ich Christine
bei den drei. Dann würde es bestimmt noch aufregender für mich werden. Björn jedoch war
allerbester Laune und zwinkerte mir zu. Eigentlich hatte er aber auch recht. Drei super sexy
junge und geile Teenys wollten freiwillig zu uns in die Dusche kommen. Den einen oder
anderen Blick auf nackte Titten, eine hübschen knackigen Arsch oder eine saftige Pussy
würden wir bestimmt bekommen.
Die Tür ging wieder auf und die drei Teenys kamen rein. Ich wagte einen vorsichtigen Blick
über die Schulter und sah Nicole, Alex und Katja nackt hereinkommen. Leider hatten Sie
Handtücher um die Hüften gebunden und die Arme vor der Brust verschränkt. So ein Mist
aber auch!
Plötzlich kam Christine rein, genauso gekleidet, machte mit einer Hand die Tür zu, sah mich
dabei an und lachte „Sei nicht so neugierig!“ Ich wurde rot und drehte mich schnell wieder
rum, eine Brust von Christine hatte ich aber trotzdem gesehen. Sie war groß und rund
gewesen, hatte fest gestanden und ihre Brustwarze hatte vorwitzig und dunkelbraun hervor
geschaut.
Hinter uns hingen die Mädchen ihre Handtücher an Haken in der Ecke auf, dann gingen
nacheinander ihre Duschen an. Ich hörte ihr Schimpfen über das immer noch heiße Wasser,
das nur sehr langsam etwas kühler wurde, und merkte gleich darauf, dass der Wasserdampf
im Raum mehr und mehr zunahm.
Ich stellte mir Christine und die anderen vor, wie sie unter der Dusche standen. Das heiße
Wasser lief an ihren Körpern runter, über den Kopf, ihre Brüste, den flachen Bäuchen, um
dann an die geilen Schenkel der langen Beine zu gelangen. Ich spürte wie sich mein Glied bei
diesen Gedanken schon wieder regte, aber ich konnte nichts dagegen tun. Vielleicht wollte
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ich es auch nicht. Die Gedanken wie sich Alex, Nicole, Katja und Christine ihren Busen und
ihre süßen, kleinen Fötzchen einseiften, waren zu viel für mich. Mein Schwanz stand nach
kurzer Zeit wieder recht fest hervor und ich überlegte mir gerade was ich dagegen
unternehmen sollte, als Alex rief „Wenn ihr wollt, könnt ihr uns jetzt den Rücken einseifen.
Ihr müsst aber nicht, wenn ihr keine Lust habt.“
Björn und ich sahen uns kurz an, stellten dabei fest das unsere Schwänze beide schon eine
ordentliche Größe erreicht hatten. Wir zuckten beide mit den Schultern, da es schon eine
etwas peinliche Situation sein würde, aber wenn wir Glück hatten, würden die vier sich ja
nicht umdrehen. Vielleicht würde es die vier im Gegenteil ja auch erregen und richtig geil
machen. Wir drehten uns um und betrachteten die vier von hinten. Die Mädchen standen an
der rechten Wand unter den heißen Duschen und hatten uns alle den Rücken zugewandt.
Christines braungebrannter Körper sah von hinten hinreisend und super sexy aus. An ihrem
süßen Po war keine weiße Stelle, anscheinend ging sie immer nackt sonnenbaden. Rechts
von ihr seifte sich die blonde Nicole gerade die Haare ein. Sie war kaum gebräunt, aber ihr
runder knackiger Hintern war schon einen Blick wert. Links von Christine war die
schüchterne Katja, die sich merklich unwohl in ihrer Haut fühlte. Ihr schlanker Körper war
durchtrainiert, sie hatte ein süßes kleines Hinterteil, ohne ein Gramm zuviel. Alex ganz links
war auch ziemlich braungebrannt, ihr weißer Arsch bildete einen geilen Kontrast zu ihrem
braunen Körper und ihren langen Beinen.
Björn und ich gingen die paar Schritte zu den Mädels rüber, langsam, damit unsere
halbsteifen Schwänze nicht allzu sehr wackelten. Zielstrebig ging Björn nach links zu Katja
und Alex, während ich mich Nicole und Christine zuwandte. Ohne sich umzudrehen reichte
mir Nicole ihr Duschzeug über die Schulter. Ich nahm etwas von der Flüssigkeit auf die Hand,
stellte die Flasche weg und fing an ihr sanft den nassen Rücken einzucremen.
Währenddessen hatte Björn angefangen Katja einzuseifen, der man anmerkte, dass ja alles
doch nicht so schlimm war.
Nicole schnurrte wie eine Katze. „Das tut richtig gut, Du kannst ruhig weitermachen. Eine
kleine Massage könnte ich auch vertragen.“
„Alles kein Problem, wird sofort erledigt“ entgegnete ich schnell, und massierte ihre
Schultern sanft und spürte wie das Wasser der Dusche über ihre Haut und meine Hände lief.
Ich schaute dabei neben Nicole auf Christine, die sich gerade ihre Brüste und den Bauch
einseifte. Dabei waren ihre Hände nicht mehr nur am Waschen. Sie wusch sich so langsam
und sanft, dass es eher an ein Streicheln erinnerte, als sie vom Bauch kommend mit den
Händen ihren festen Busen anfasste und ihn mit sanften Kreisen massierte. Ihre Brustwarzen
waren fest und steil aufgerichtet. Sie war einfach geil und mir ging es genauso. Ich sah, wie
sie dabei auf meinen großen Schwanz schielte, der immer noch halbsteif schräg nach unten
von mir wegstand. Er war genau hinter Nicoles geilem Hinterteil, berührte ihn aber nicht.
Christine bemerkte meinen Blick und lächelte mir zu. „Machst Du alles so gut wie eine
Massage?“, fragte sie.
Ich gab ihr eine schnelle Antwort „Ich kann’s Dir gerne beweisen, wenn Du willst!“, und
massierte weiter Nicoles Schultern und Rücken. Weiter nach vorn oder nach unten zu gehen
wagte ich mich nicht, noch nicht.
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Nach einer Weile sagte Alex zu Björn „Jetzt bin ich aber mal dran. Meine Schultern sind auch
sehr verspannt.“
Björn hörte auf Katja zu massieren, die es doch sichtlich genossen hatte, wie ich an ihrem
entspannten Gesicht sah, und ging einen Schritt nach links zu Alex. Sein großer Prügel stand
waagerecht von ihm weg und ich wusste genau, dass er absolut scharf auf ihre saftige Pussy
war. Mir ging es genauso, mein Glied war auch immer steifer und härter geworden, als
Christine mich aufforderte „Du kannst mich jetzt auch mal verwöhnen! Hier ist meine
Duschcreme.“
Ich tat ihr den Gefallen, trat hinter ihren geilen Körper und nahm ihr das Duschzeug ab. Ich
öffnete die Flache und gab ein bisschen von der Creme in meine rechte Hand. Dann fing ich
mit der Hand an, langsam ihren nassen Rücken einzucremen. Ihre Haut war vom Wasser
warm und fühlte sich wunderbar zart an. Das war so ein geiles Gefühl, mein Herz raste vor
Glück und mein Glied wurde noch praller. Ich versuchte sie mit meinem steifen Schwanz, der
steil aufgerichtet von mir wegstand, nicht zu berühren, was gar nicht so einfach war. Ich
würde vielleicht die ganze geile Erotik, die in der Luft lag, kaputt machen. Dabei stellte ich
mir trotzdem vor, das mein Luststab nur ein paar cm von ihrer nassen Spalte entfernt war,
und ich sie jetzt gerne ficken wollte. Das konnte ich Christine natürlich schlecht sagen, aber
irgendwie musste es doch möglich sein.
Christine sagte mit leicht erregter Stimme „Du kannst mich gerne auch mit beiden Händen
massieren. Gib mir das Duschzeug.“
Ich reichte es ihr mit der linken Hand, in der ich es die ganze Zeit gehalten hatte, und
Christine nahm es mir ab. Die Flasche war nass, jedenfalls rutschte ihr die Flasche plötzlich
ab und fiel vor ihr auf den Boden.
Ich hielt den Atem an und schaute mit großen Augen nach unten, als sich Christine langsam
nach vorne beugte. Sie stand etwas breitbeinig da, zuerst sah ich ihre Spalte zwischen den
beiden knackigen Pobacken immer tiefer werden. Zuerst bekam ich ihre Rosette zu sehen.
Dann ging Christine noch weiter nach vorne und lies mich immer mehr auf ihre Muschi
schauen. Ich hätte nie gedacht, dass sie so eine geile Spalte haben würde. Christine hatte
eine blank rasierte Muschi, die nass glänzte, und das war nicht nur Wasser. Ihre rosa
Schamlippen waren leicht geöffnet, die inneren Schamlippen schauten vorwitzig heraus, ich
konnte ihre Klitoris sehen und merkte Christine dabei an, dass sie nass und willig war.
Nicole neben uns bekam große Augen, als sie auf meinen steifen Schwanz blickte, der sich
genau hinter Christines Muschi befand.
Sie sagte leise, so das nur Christine und ich sie hörten. „Wow, ist das aber ein Gerät.“
Auch Katja und Alex sahen zu uns rüber, während Christine noch auf dem Boden nach der
Flasche tastete. Björn hatte aufgehört Alex einzureiben und schaute auch zu uns.
Christine hatte die Flasche ergriffen und begann sich vorsichtig wieder aufzurichten. Dabei
berührte sie mit den Arschbacken kurze Zeit meinen heißen Stab, dann stand sie wieder
gerade vor mir. Mir war glühend heiß geworden, meine Hände zitterten leicht und ich
musste erst einmal Luft holen bei diesem geilen Anblick. Die Zeit schien irgendwie
stillzustehen.
Alex fragte von der Seite „Christine, weißt Du eigentlich, was passiert, wenn Männer
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duschen und einer von ihnen lässt die Seife fallen?“
„Nein, was denn?“ antwortet Christine mit einem schelmischen Blick.
An ihrem Gesicht sah ich ihr an, das sie die Antwort kannte.
Nicole kicherte „Dann werden Sie von hinten gefickt!“
Ich war total überrascht als Christine erwiderte „Echt! Das kann ich gar nicht glauben!“
Noch bevor Christine ihren Satz zu Ende gesagt hatte, lag ihre Duschcreme wieder vor ihr auf
dem Boden. Christine stellte sich etwas breitbeiniger hin und beugt sich wieder nach vorne.
Sie drückte dabei ihren Arsch zielstrebig in meine Richtung. Diese Einladung konnte ich nicht
abschlagen, mein Schwanz stand genau vor ihrer feuchten Höhle. Mit der Eichelspitze
berührte ich ihre Schamlippen, teilte sie vorsichtig und schob dann den harten Luststab
langsam und gleichmassig in Christines nasse Höhle rein. Christine stöhnte vor lauter Geilheit
laut auf, ihre junge Pussy war so heiß und noch so eng. Nach ein paar cm bewegte sich
Christine nach vorne, mein Schwanz rutschte wieder heraus, die Eichel glänzte nass von
ihrem Mösensaft, die Vorhaut war zurückgerutscht.
Christine sagte „Nicht so schnell, mach langsamer!“
Ich setzte meinen geraden Prügel wieder neu an und schob ihn langsam und vorsichtig tief in
ihre nasse Spalte. Das schien ihr zugefallen, denn Christine drückte mir dabei ihr Hinterteil
feste entgegen. Sie stöhnte leidenschaftlich vor Lust und sagte „Oh ja, das ist geil! Schieb ihn
tiefer rein. Oh, bitte, fick mich!“
Ich hielt mich an ihrem geilen Arsch fest, streichelte ihre Arschbacken und begann Christine
langsam und vorsichtig zu ficken. Ihre Muschi war wirklich sehr eng, aber unglaublich geil
und heiß. Christine stütze sich mit einer Hand an der Wand vor sich ab, während das
inzwischen nur noch warme Duschwasser auf ihren Rücken prasselte. Ihre andere Hand
wanderte zwischen ihre Beine und streichelte dort sachte ihren Kitzler und meinen Schwanz.
Christine bewegte ihr Becken im Rhythmus meiner Stöße gegen mich. Mit gleichmäßigen
Fickbewegungen stießen unsere Körper gegeneinander, Christines Titten wackelten bei
jedem Stoß und sie stöhnte vor Lust.
Was für ein toller Tag, ich stand hinter einer der schönsten Frauen, die hier waren, hatte sie
dabei heute erst kennen gelernt, und fickte sie von hinten in ihre enge Muschi. Dabei fiel mir
ein, das wir ja nicht alleine waren, aber vor lauter Lust hatte ich die anderen fast schon
vergessen. Ich wagte einen Blick zur Seite. Nicole stand leise stöhnend neben uns und blickte
mit einem geilen Blick auf meinen Schwanz, der langsam in Christine rein und wieder raus
fuhr. Dabei massierte sie sich mit der einen Hand ihre großen runden Titten und spielte mit
den harten Knospen, während ihre andere Hand zwischen den Beinen an ihrem Fötzchen
spielte.
Auf der anderen Seite sah ich wie Alex und Björn wilde Küsse austauschten. Ihre Zungen
berührten sich, während Björns Hände ihren Busen streichelten. Alex hatte seinen harten
Schwanz in der Hand und rieb ihn langsam. Auch Katja war endlich etwas aufgetaut und
machte bei dem Spiel mit. Sie griff mit einer Hand auch nach Björns Luststab, ihre andere
wanderte an Alex’ festem Körper weiter nach unten zwischen die Beine. Katja streichelte
Alex’ Muschi und drang mit den Fingern sachte zwischen die Schamlippen ein.
Ich schloss meine Augen, um das geile Gefühl zu steigern, dass langsam in mir hochkam.
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Christine stöhnte leidenschaftlich jedes Mal, wenn mein Glied tief in ihre Lustgrotte stieß
und drückte mit ihr süßes Hinterteil entgegen. Ich hatte angefangen ihren Körper zu
erkunden und streichelte ihren süßen Knackarsch, ihren braungebrannten Rücken und ihre
nach unten hängenden großen Brüste. Die Duschen waren inzwischen aus, aber die Luft
noch heiß und voller Wasserdampf. Das Wasser perlte in kleinen Tropfen von Christines
Haut. Ich spürte wie sie den Fick in vollen Zügen genoss, sie spielte an ihrer Lustknospe, um
dann weiter nach hinten zu greifen und meinen Schaft zu berühren, der in ihre Scheide stieß.
Plötzlich spürte ich eine zweite Hand an meinen Murmeln, die mich sanft streichelten und
sie massierten. Ich öffnete die Augen und sah Nicole mit einem Lächeln dicht neben mir
stehen. Sie beugte sich zu mir und unsere Lippen trafen sich. Unsere Zungen spielten wild
miteinander, ihre Zunge kam fordernd an meine und ich spürte, dass Nicole auch mehr
wollte.
„Bitte, fass mich an!“, forderte sie. Mit der rechten Hand griff ich schnell an ihren großen
Busen. Er war fest und für eine Hand viel zu groß. Ihre Nippel standen gerade und groß
hervor. Meine Hand wanderte langsam an ihrem festen Bauch nach unten bis ich Nicoles
Schambereich erreichte, der nicht rasiert war. Nicole stellte sich breitbeiniger hin um mir
den Zugang zu ihrer nassen Höhle zu erleichtern, während ihre Finger meine Eier massierten.
Nicole war auch schon richtig nass, ihre Schamlippen geöffnet, sodass es leicht war mit dem
Mittelfinger in sie einzudringen. Der Daumen reizte gleichzeitig ihrem süßen kleinen Kitzler,
Nicole schloss die Augen und ließ sich von meinem Finger ficken, den ich schnell in ihrer
Lustgrotte raus und rein bewegte.
Links löste sich Alex von Björns Mund, ging vor ihm auf die Knie und nahm beide Hände, um
seine Eier zu kraulen und seinen Steifen zu reiben. Sie gab Björn einen Kuss auf die
Schwanzspitze und umschloss die Eichel dann saugend mit ihrem weichen Lippen. Björn
stöhnte laut auf, als Alex sein Glied fast vollständig in ihren Mund nahm und mit der Zunge
an der Eichel leckte. Katja stand hinter Björn, rieb ihren festen Busen an ihm und spielte mit
den Händen an seiner Brust und seinen Eiern.
Diese heißen und erregenden Szenen neben mir reizten mich noch mehr und machten mich
total geil. Ich stieß immer fester in Christines Muschi, sie stöhnte laut bei jedem Stoß, den
ich in sie versenkte. Wir hatten einen gleichmäßigen Rhythmus gefunden, um unsere Lust
aufeinander zu stillen.
„Fick mich fester, mir kommt es gleich“ schrie Christine laut und auch bei Nicole spürte ich
eine wachsende Erregung, die mein Finger in ihrer Fotze auslöste. Ich fickte Christine immer
schneller, Sekunden später spürte ich wie sich ihre Muschi in geilen Zuckungen verkrampfte,
als Christine ihren Orgasmus erreichte. Sie stöhnte geil „Ich komme, Oooh ist das geil, ja
immer noch. Weiter!“ Ihr ganzer Unterleib war wie Feuer, sie atmete nur noch stoßweise
und drückte mir ihr Becken entgegen, ihre verkrampften Scheidenmuskeln hatten mein Glied
fest umschlossen.
Meine Fickstöße wurden langsamer, damit sie den Höhepunkt richtig genießen konnte. Dann
war es auch um mich geschehen. Ich fühlte meinen Orgasmus kommen, stieß meinen harten
Schwanz noch ein letztes Mal weit in Christines Höhle und ergoss mich in mehren Schüben
tief in ihrer geilen Lustgrotte. Nicole kam gleichzeitig neben mir mit einem letzten lauten
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Aufstöhnen. Ich spürte ihren Saft warm an meiner Hand runterlaufen.
Christine ging vor mir auf die Knie, sie war völlig ausgepowert und fertig. Ihr Atem war laut
und keuchend, als sie sich langsam von ihrem Höhepunkt erholte. Mein Schwanz rutschte
langsam aus ihrer nassen Muschi heraus, er war schleimig von ihrem und meinem Saft, aber
noch nicht völlig schlaff. Nicole hatte das gesehen, und griff mit den Händen gleich wieder
nach meinem Prügel. Aber erst einmal brauchte ich eine Pause und ich wollte Björn bei
seinem Fick zusehen, den er mit Alex inzwischen angefangen hatte.
Alex lehnte mit dem Rücken zur Wand und hatte das linke Bein mit Hilfe von Björn etwas
nach oben gewinkelt, um Platz für Björns Schwanz zu machen, der in gleichmäßigen und
festen Stößen in ihre Muschi stieß. Alex hielt sich dabei an Katjas Schulter fest, um nicht
umzufallen. Dabei wurde erst ihre eine Brust, dann die andere von Katjas Händen verwöhnt,
die beide sanft streichelte und auch die Nippel nicht vergaß. Katja legte dann eine Hand auf
Alex Po und begann langsam ihre Pobacken zu streicheln. Ein heftiges geiles Aufstöhnen
entfuhr Alex, als Katjas Hand von hinten zwischen ihren Beinen verschwand und begann die
Rosette zu stimulieren, während gleichzeitig Björn seinen Schwanz in Alex heiße Spalte
rammte.
Dieser geile Anblick von den drei hemmungslos fickenden Teenys erregte mich schon wieder
ungemein. Ich war übrigens sehr froh, dass die Tür zu war, weil Christine vorhin und jetzt
Alex doch sehr laut stöhnten. Das lustvolle Stöhnen von Alex und gleichzeitig Nicoles
Massage an meinem Schwanz hatten dafür gesorgt, dass er schon wieder ziemlich steif nach
oben stand. Nicole schien auch zufrieden zu sein mit dem was ich wieder zu bieten hatte. Sie
ließ mich los, nahm 2 oder 3 Handtücher vom Haken an der Wand und breitete sie auf dem
nassen Boden aus.
Nicole sagte „Komm, leg Dich auf den Rücken! Oder kannst Du schon nicht mehr?“
Das lies ich mir nicht zweimal sagen, außerdem war ich schon wieder geil geworden. „Für
Dich gebe ich noch mal alles“ antwortete ich ihr und legte mich auf die Handtücher, mein
steifes Glied stand senkrecht in die Luft. Nicole nahm es in die Hände und sagte verblüfft
„Das ist ja wirklich ein Riesending, so dick und lang. Und jetzt will ich es ganz.“ Sie wartete
nicht lange, stellte sich über meinen Körper und setzte sich dann langsam auf mich. Dabei
führte Nicole meinen Schwanz direkt zwischen ihre nassen Schamlippen. Ich beobachtet, wie
er mit langsamer und gleichmäßiger Bewegung tief in ihre heiße Muschi glitt, die mir Nicole
wunderschön zeigte. Nicole fing nun langsam an auf mir zu reiten, sie wusste genau was für
eine sexuelle Erfüllung sie wollte und holte sich die auch.
Ich versuchte ihre wackelnden Brüste zu streicheln, aber da kam mir Christine dazwischen,
die sich wieder erholt hatte. Christine kam zu uns, setzte sich auf meine Brust, sodass ich
ihre nasse Pussy genau vor dem Mund hatte. Sie rutschte weiter nach vorne und sagte „Bitte
leck mich.“ Ich hatte eh nichts anderes vor gehabt und fing an ihren Kitzler und ihre geile,
leicht rot geschwollenen Schamlippen zu lecken und zu küssen. Ich schmeckte ihren
Mösensaft und meine Spermareste, die aus ihrer Grotte liefen. Es war irgendwie ein total
geiles Gefühl, dass ich so noch nicht kannte. Mit der rechten Hand versuchte ich Christines
Schambereich und ihren Kitzler zu erreichen, um sie zärtlich zu streicheln. Nicole griff nach
vorne herum und nahm Christines Titten in die Hand, streichelte sie und spielte zärtlich mit
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den harten Knospen, die geil aufgerichtet standen. Nicole ritt mich jetzt immer wilder und
hemmungsloser, sie stieß ihre Fotze immer heftiger gegen meinen Prügel und Nicole keuchte
vor Anstrengung, als sie sich ihrem Höhepunkt näherte.
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Alex und Björn gerade ihren Orgasmus erlebten. Björn
stieß ein letztes Mal in Alex Liebeshöhle, sie stöhnte laut auf und schrie „Ich komme! Ich
komme! Oooh jaaaaaa.“ Ihr Becken zuckte wild, Björn spritzte mit einem Stöhnen in sie ab
und beide wären wohl umgefallen, wenn Katja sie nicht gehalten hätte. Katja wollte ich als
nächste ficken, dachte ich mir schnell, sie hatte ja noch gar nichts abbekommen.
Aber erst einmal konzentrierte ich mich wieder auf die saftige Möse von Christine direkt vor
mir. Mit leichten Fickbewegungen meiner Zunge und sanften Streicheln ihres Kitzlers mit der
Hand hatte ich Christine schon sehr erregt. Die Brustmassage von Nicole gefiel ihr auch sehr,
sie hatte die Augen zu und lies sich verwöhnen. Meine linke Hand war unter Christines geilen
Knackarsch gewandert und stimulierte ihre Rosette, was ihr auch sehr zu gefallen schien. Ihr
ganzer Körper schien aus purer Lust und Geilheit zu bestehen, ihr Becken fing an zu zucken
und stieß gegen meine Zunge, die in Christines tropfnasse Muschi glitt.
Mit einem spitzen geilem Lustschrei bekam Nicole auf meinem Schwanz ihren Höhepunkt.
Sie ritt immer noch wild auf mir, ihre nasse Höhle war glühend heiß und zog sich zusammen,
der Saft floss in Strömen aus ihr heraus. Ihre Hände streichelten in ekstasischen Bewegungen
Christines Busen. Auch ich konnte es nicht mehr länger aushalten, Nicole hatte mich so geil
geritten, das mein Schwanz fast am Platzen war, als ich mich tief in ihren zuckenden
Unterleib ergoss. Ich keuchte kurz auf, stieß meine Zunge noch mal tief zwischen Christines
glitschige Schamlippen und gab ihr damit den Rest. Ihr zweiter Höhepunkt kam heftig und
schnell. Sie stöhnte mit Nicole um die Wette, während ich ihren geilen Saft ableckte. Dann
war ihr Orgasmus vorbei und Christine sank nach vorne auf ihre Hände, sie war jetzt total
fertig, wie ich auch.
Christine lag so nahe auf mir, das ich nur schwer atmen konnte, ihr Bauch bedeckte mein
Gesicht und ihre Schenkel verdeckten meine Ohren. So spürte ich nur, wie Nicole nach
kurzer Zeit langsam aufstand und mein jetzt kleines Schwänzchen aus ihrer glitschigen
Muschi rutschte. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss in Gedanken noch mal den
schönsten Fick meines Lebens, als sich auch Christine vorsichtig von mir löste, langsam
aufstand und mich auf dem Boden liegend zurück ließ.
Mann war das vielleicht geil mit den beiden gewesen. Zwei so extrem sexy und lustvolle
Mädchen in diesem Alter hatte ich mir kaum vorstellen können, ich hätte nie gedacht, das es
so geil sein würde. Und Alex und Katja waren ja auch noch da. Die zwei wollten bestimmt
auch noch ihren Anteil von unseren Schwänzen bekommen, der Abend war ja noch lang. Ich
stellte mir in Gedanken ihre geilen Brüste und ihre Muschis vor, als ich langsam bemerkte,
dass es eigentlich viel zu still in der Dusche war, dafür das wir alle eben so geil gefickt hatten.
Ich macht vorsichtig die Augen auf und blickte genau in das hochrote, vor Wut und Entsetzen
angespannte Gesicht der Mädchentrainerin. Sie sah genau auf mich, musterte mich von Kopf
bis Fuß und schien fast zu platzen. Die anderen waren mucksmäuschenstill, als sie zu
schreien anfing „Das kann ja wohl nicht wahr sein! Kaum ist man mal kurz weg, werden
meine Kleinen von solchen Typen verführt. Das wird Ärger geben!“
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Ich sah Alex an, dass sie was sagen wollte, als sie einen Schritt nach vorne ging, aber ihre
Trainerin fauchte sie kurz an „Ich will kein Wort hören, wir sprechen uns später! Und Du,
steh auf! Ich weiß wer Euer Trainer ist. Das gibt ein Nachspiel, das verspreche ich Euch
Beiden. Meine Mädchen sind alle noch so unschuldig...“
Ich wollte gerade sagen, dass die armen kleinen Mädchen es aber faustdick hinter den Ohren
hatten, besann mich aber rechtzeitig eines Besseren. Es hätte wohl alles nur noch schlimmer
gemacht, also stand ich schnell auf. „Los alle raus hier und anziehen!“ waren die nächsten
Worte der Trainerin, die mit knallrotem Kopf in der Mitte des Raumes stand. Wir schlichen
alle wortlos aus der Dusche in den Vorraum und zogen uns flink an. Keines der vier Mädchen
schaute uns an, als Björn und ich die Kabine verließen. Oh je, dachte ich, als wir draußen
waren, wenn die Alte jetzt noch die Polizei rief, würden wir wohl ganz alt aussehen. Schlimm
genug schon, wenn sie nur mit Jörg reden würde. Björn neben mir sah genauso blass und
schlecht aus, wie ich mich fühlte, als wir zu unserem Zeltplatz schlichen. Wahrscheinlich
werden wir heute noch nach Hause geschickt dachte ich, das wäre ja oberpeinlich und das
schon am Samstag um sieben Uhr abends. Wie sollte das wohl noch gut ausgehen können?

Teil 2

Björn und ich schlenderten langsam Richtung Zeltplatz, eigentlich wollten wir nicht wirklich
dort ankommen. Ich fühlte mich irgendwie ziemlich fertig. Auf der einen Seite war das
„Erwischt-Werden“ durch die Trainerin der Mädchen, wer weiß was uns als Strafe erwarten
würde. Es würde sich sicherlich ruckzuck rumsprechen. Wir würden aus dem Turnier fliegen,
unsere Eltern hätten bestimmt ein großes Lob für uns übrig und wir wären daheim in unserm
Städtchen auf Wochen das Gespött der Leute...

Auf der anderen Seite war ich irgendwie aber auch sehr stolz und wahnsinnig glücklich. Björn
musste es wohl ähnlich gehen. Wir hatten heute das geilste und erotischste Erlebnis unseres
Lebens gehabt. Das hätte ich heute Morgen nie im Leben erwartet. Die vier geilen Teenys
hatten uns wirklich total angemacht. Hoffentlich könnten wir sie noch mal wiedersehen, vor
allem Christine wollte ich noch mal treffen, der ich noch gar nicht sagen konnte, dass ich
mehr für sie empfand.

Kurz vor unseren Zelten blieb ich kurz stehen, um mit Björn unser weiteres Vorgehen
abzusprechen. Wir wollten erst einmal so tun, als sei nichts passiert. Sicherlich überhaupt
kein Problem, wenn der ganze Zeltplatz Bescheid wissen würde. Vielleicht könnten wir
später noch mal mit der Trainerin reden und ihr die Sache erklären, das alles nicht ganz so
war, wie es ausgesehen hatte. Na ja, ich war mir nicht ganz sicher, ob das wirklich was
ändern würde, aber einen Versuch war es wert.

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An den Zelten standen oder saßen schon ein paar andere der Mannschaft herum, sie hatten
fast alle ein Bier in der Hand und laberten wie immer viel dummes Zeug. Von den Mädchen
am Nachbarplatz war weit und breit nichts zu sehen. Thomas und Marco von den Jungs
wollten gleich wissen, wo wir so lange waren, immerhin war es fast zwei Stunden her, seit
wir duschen gehen wollten.

Björn erwiderte auf Marcos Frage leise mit einem Lächeln im Gesicht:
„Wir hatten wundervollen Sex mit vier extrem geilen Weibern, das hat ziemlich lange
gedauert!“
„Ja ja, ganz bestimmt, ihr Angeber. Gebt’s doch zu, ihr wart schon einen trinken“, kam die
prompte Antwort von Thomas. Er setzte sich wieder hin und trank weiter sein Bier.

Ich zwinkerte Björn kurz zu, wir waren beide etwas erleichtert, weil die andern uns nicht
glaubten. Anscheinend hatte es sich bis hier her noch nicht rumgesprochen. Wir setzten uns
zu den anderen, nahmen uns ein Bier und versuchten nicht allzu sehr im Mittelpunkt der
Gespräche zu sein.

Dabei musste ich gleich wieder an die süße Christine denken und an ihren sexy geilen
Körper. Meine Gedanken kreisten um ihre einmalig langen und braun gebrannten Beine, ihr
hübsches Gesicht mit den tollen Augen zum Verlieben. Ihre festen Brüste, deren Haut so zart
war, mit den geilen Brustwarzen, die so hart wurden, als ich sie streichelte. Ihre blank
rasierte Muschi, die bei meinem langsamen Eindringen von hinten so nass und eng war. Ich
hatte mich wirklich in sie verguckt, und ich spürte schon wieder ein leichtes Pochen in der
Hose, als ich an Christine denken musste. Die andern drei waren aber auch geil gewesen, vor
allem Nicole hatte es ja geschafft mich am Ende so richtig fertig zu machen, mit ihrer schon
an Sexsucht grenzenden Geilheit.

„Hey, träumst Du, oder was ist los? Wir wollen langsam zur Party!“, rüttelte mich Marco an
der Schulter wach. Ich sah auf die Uhr, es war kurz vor neun. Na gut, große Lust hatte ich
zwar nicht mehr, aber vielleicht würde mich die Party auf andere Gedanken bringen. Jörg,
unser Trainer war inzwischen auch aufgetaucht, hatte aber mit keinem Wort irgendwas
erwähnt, dass er über uns Bescheid wusste. Das beruhigte mich ungemein. Björns und auch
meine Laune besserte sich immer mehr. Von den Mädchen nebenan war immer noch nichts
zu sehen, von ihrem Drachen zum Glück auch nichts.

Der Zeltplatz war von den Flutlichtstrahlern noch ganz gut beleuchtet, die sollten erst später
abgestellt werden, außerdem war fast Vollmond. Daher konnte man im Zelt noch relativ gut
sehen, für alle Fälle hatten wir auch Taschenlampen dabei. Wir zogen uns schnell was
anderes an und fertig gestylt für die Party zog die ganze Truppe los, Björn und ich am Ende
des Teams. Wo waren nur die Mädchen? Das war schon irgendwie verdächtig. Na, vielleicht
würden sie auf der Disco Party auftauchen. Die Disco war in und um ein großes Zelt auf der
andern Seite des Platzes aufgebaut, tagsüber gab es hier Essen und Getränke. Jetzt war alles
anders aufgebaut. Ein DJ machte auf einer Bühne Musik, es gab diverse Bier- und Sekt-
Stände und es waren schon eine Masse Leute da. Draußen vor dem Zelt waren viele Tische
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und Bänke aufgebaut, sie waren fast alle schon von Mannschaften besetzt. Es hatten
anscheinend auch viele junge Leute aus den umliegenden Orten den Weg hierher gefunden,
das Turnier war schon ein großes regionales Ereignis.

Wir fanden noch einen freien Tisch und setzten uns. Zwei oder drei zogen ab, um Getränke
zu holen, während der Rest sich erst mal umsah. Das heiße Wetter hatte da so seine
Vorteile, konnte ich feststellen. Es liefen so viele junge und geile Mädel rum, das man gar
nicht wusste, wo man hinschauen sollte. Jede versuchte die andere durch noch kürzere oder
engere Klamotten zu übertreffen. Viele trugen bauchfrei, hatten extrem kurze Röcke an,
oder soll ich Gürtel dazu sagen, manche trugen auch nur ein enges Bikinioberteil zum Rock.
Das war schon ziemlich geil anzusehen. Überall sah man schon Flirtversuche und an unserem
Nachbartisch knutschte ein junges Pärchen schon wild. Der Junge hatte sein Hand schon weit
unter ihr T-Shirt geschoben und streichelte ihren Rücken. Wie die Sache bei den beiden
heute Nacht enden würde, war schon klar. Ich hoffte mit Christine genauso weit zu kommen.

Nach einiger Zeit waren ein paar der Mannschaft dann unterwegs, ein paar Mädel einer
anderen Mannschaft waren dafür aufgetaucht und hatten sich zu unserem Team gesetzt.
Björn und ich saßen aber eher abseits.
„Komm, wir gehen mal rein und holen uns noch was zum Trinken.“, sagte ich zu Björn. Er
stand schnell mit auf, weil er wohl ahnte, dass ich nicht nur Durst hatte. Ich wollte endlich
wissen, was mit unseren vier Zuckermäuschen passiert war. Waren Sie vielleicht schon
abgereist? Ohne Zelte wohl eher nicht!

Im Zelt war es gnadenlos eng, irgendwie schien jeder da rein zu wollen, die Musik war so
laut, das eine Unterhaltung nur mit Schreien möglich war. Wir schoben uns langsam durch
die Menge in die Mitte des Zeltes, vorbei an vielen jungen tanzenden Teenys. Es war eine
heiße und stickige Luft, bei vielen lief der Schweiß in Strömen vom Tanzen. Es war ein geiles
Gefühl, durch die Menge zu drängen, viel nackte Haut von geilen Weibern zu spüren, die ihre
feuchten Körper und ihre Brüste an einen drückten, wenn man vorbei wollte. Ich wurde
dabei wieder erregt, in der Hose fühlte ich es langsam wieder eng werden, so sehr machte
mich das alles an. Hoffentlich war Christine hier irgendwo. Aber keines der Mädchen war zu
sehen, wobei ich natürlich nur unsere vier kannte, die Gesichter der anderen aus dem Team
hatte ich schon wieder vergessen.

Björn ging vor durchs Zelt, als mir plötzlich jemand auf die Schulter tippte. Mein Herz machte
einen großen Satz, ich hoffte endlich mein Traummädel zu sehen. Ich hielt Björn kurz am
Arm fest und drehte mich langsam um, nur um dann enttäuscht festzustellen, dass es leider
Katja war, die hinter mir stand. Ich betrachtete sie kurz, sie sah aber auch nicht schlecht aus
mit ihrem kurzen bauchfreien engen Top, das ihre kleinen Brüste gut betonte und dem
kurzen Rock, der ihre schlanken Beine eindrucksvoll zur Geltung brachte. Mir gelang es daher
auch, sie mit einem ehrlichen Lächeln zu begrüßen, weil Katja wirklich gut aussah, nett was
sie sowieso.

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„Hallo Katja, schön Dich zu sehen! Na wo wart ihr denn die ganze Zeit? Und wo sind denn die
Anderen?“
„Hallo, ihr zwei. Wir waren die ganze Zeit schon hier, aber die Anderen habe ich verloren.“,
antwortete sie. „Aber gut, dass ich Euch treffe! Jutta hat mir eben gesagt, ich soll Euch zwei
unbedingt suchen.“
Als sie meinen fragenden Gesichtsausdruck bemerkte, erzählte sie weiter „Jutta ist unsere
Trainerin, sie will mit Euch sprechen. Jetzt gleich, hat sie gesagt.“
Mir wurde fast schwarz vor Augen, jetzt war es also soweit, und ich hatte schon gehofft, die
Sache würde vergessen gehen.
„Was will sie denn?“, fragte Björn, der auf einmal auch merkwürdig blass war und mit
trockener Stimme sprach. „Keine Ahnung, ich soll Euch nur zu ihr bringen, wenn ich Euch
finde. Bringt die Sache am besten hinter Euch, bevor Sie morgen allen davon erzählt.“,
entgegnete Katja. „Also kommt mal mit!“

Wir folgten Katja, sie schob sich durch die Menge Richtung Ausgang. Dabei wackelte sie mit
ihrem süßen sexy Arsch direkt vor mir. Wollte sie mich nur damit provozieren oder achtete
ich heute besonders schnell auf solche Kleinigkeiten. Draußen vor dem Zelt gingen wir rechts
und links neben Katja und versuchten ihr noch Näheres aus der Nase zu ziehen. Aber Katja
wollte nichts sagen oder wusste wirklich nicht, was ihre Trainerin Jutta mit uns vorhatte.
Zielstrebig ging Katja auf die Halle zu, in der wir heute Mittag zusammen unseren Spaß
gehabt hatten. Mir kamen die geilen Erinnerungen gleich wieder hoch. Vielleicht war ja alles
nur ein Vorwand und Katja wollte jetzt ihren Spaß mit uns haben, weil sie mittags ja als
einzige leer ausgegangen war.

Die Halle war erleuchtet, aber niemand schien da zu sein, es waren anscheinend alle schon
schlafen oder auf der Party. Innen öffnete Katja die Tür der Kabine von mittags und lies uns
eintreten. Björn und ich blickten sofort in das Gesicht von Jutta, die direkt vor uns stand und
schon wieder nicht gerade freundlich zu uns schaute.
„Na endlich, wird ja auch langsam Zeit!“, sagte Jutta mit einem strengen Ton zu uns.
„Danke Katja, Du kannst jetzt wieder auf die Feier gehen.“ sagte sie Richtung Katja. „Und wir
drei müssen jetzt mal ein ernstes Wörtchen miteinander reden!“

Katja rief noch ein kurzes Tschüß, drehte sich um und schloss die Tür von außen, ich hörte
ihre Schritte im Gang langsam leiser werden, als sie wegging. Jetzt waren wir mit Jutta allein.
Es war total still im Raum, Jutta starrte uns abwechselnd an und auch ich hatte Zeit sie mal
näher zu betrachten. Jutta war ca. 1,70 m groß, hatte kurze blonde Haare und blaue Augen.
Sie schien gar nicht so alt zu sein, vielleicht Ende zwanzig. Eigentlich sah Jutta ganz gut aus,
mit einer sehr sportlichen gebräunten Figur, ihr mittelgroßer Busen stand vorwitzig durch
ihre dünne ärmellose Bluse hervor, die ein wenig zu eng war. Jutta sah recht kräftig für eine
Frau aus, ihre Oberarme hatte sie in ihre Hüften gestemmt. Sie war barfuss und hatte einen
kurzen Rock an, der ihre langen braun gebrannten Beine hübsch betonte.

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„So, dann erklärt mir mal, wie es sein kann, dass zwei Typen wie ihr, vier meiner Mädchen in
der Dusche vernaschen. Sie kannten Euch doch überhaupt nicht.“, fing Jutta an zu reden.
„Na ja, was soll ich sagen.“, erwiderte Björn mit einem Grinsen. „Wir kannten uns schon seit
heute Morgen und haben uns gleich gut verstanden. Da kam dann halt eines zum Anderen.“
Ich ergänzte schnell „Und außerdem haben die vier uns vernascht. Erst haben sie uns
provoziert und heiß gemacht. Dann hat sich Christine direkt vor mir nackt nach vorne
gebückt. Wie soll man sich da denn zurückhalten, wenn sie mir ihre nasse Muschi so
anbietet?“
„Dass hat Christine gemacht? So kenn ich sie gar nicht.“, sagte Jutta mit einem interessierten
Gesichtsausdruck, sie wurde leicht rot dabei.
„Da können wir gar nichts dagegen tun! Bei so einer Anmache werden wir halt richtig geil!“,
kam es von Björn. „Und dann geben wir halt alles!“
„Wenn ich Euch also jetzt auch anmache, dann würdet ihr auch auf mich scharf werden?“
fragte Jutta, und fing an langsam den obersten Knopf ihrer Bluse aufzuknöpfen.

Wir standen sprachlos und mit offenen Mündern vor Jutta, ich konnte erst gar nicht glauben,
was ich da sah. Jutta, die sich mittags als total spießige Trainerin dargestellt hatte, versuchte
nur ein paar Stunden später Björn und mich anzumachen. Und es funktionierte bestens!
Schon beim dritten Knopf hatte ich gute Sicht auf ihren weißen BH, der ihre ansehnlichen
Brüste hielt, durch den dünnen Stoff zeichneten sich Juttas harte Nippel ab. Und meine Hose
wurde auch schon enger, die Erregung erfasste auch meinen Schwanz, der langsam fester
wurde.
Dann hatte Jutta die Bluse ganz aufgeknöpft und zog sie langsam aus. Björn und ich starrten
mit großen Augen direkt auf ihre prächtig anzusehenden Titten, die von ihrem anscheinend
viel zu kleinen BH gehalten wurden. Im Augenblick konnte ich dabei an gar nichts denken, ich
versuchte nur nicht aus diesem Traum aufzuwachen.

Langsam gingen Juttas Hände nach unten Richtung Rock.


„Seid ihr gelangweilt oder soll ich weitermachen?“, fragte Jutta mit leiser, erregter Stimme.
„Weitermachen!“, kam es trocken von Björn. Ich nickte nur, ich brachte im Moment gar
nichts heraus. Ihre Hände fassten ihren Rock und zogen ihn aufreizend langsam runter, zum
Vorschein kam ein weißer, fast durchsichtiger String, der uns nichts verbergen konnte. Jutta
lies den Rock fallen, richtete sich wieder auf und sah uns geil an. Ich konnte ihre Muschi
durch den dünnen Stoff schimmern sehen, sie war fast blank rasiert und ihre leicht
geöffneten Schamlippen zeichneten sich deutlich ab. Mein Schwanz wurde bei diesem geilen
Anblick immer fester und ich spürte, dass Jutta uns genau an diesen Punkt bringen wollte.
Sie konnte es nicht fassen, dass wir mit vier ihrer Mädchen gefickt hatten und wollte die
Bestätigung, dass sie wohl genauso anziehend war. Die Bestätigung hätte ich Jutta jederzeit
gegeben, so geil wie sie jetzt vor uns stand.

Jutta ging einen Schritt auf uns zu und faste nach den dicken Beulen, die sich in unseren
Hosen abzeichneten. Sie streichelte durch die Hose unsere Schwänze, ich glaubte meine
Hose würde gleich platzen, so wahnsinnig erregend war das.
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„Die zwei Kleinen haben sich ja ganz gut erholt, seit heute Mittag!“, bemerkte Jutta, die
unsere dicken Prügel spürte.
„Bei der tollen Behandlung ist das ja auch kein Wunder! Du bist einfach super scharf!“
antwortete ich ihr.
Jutta öffnete jetzt langsam mit je einer Hand unsere Hosen, am liebsten hätte ich ihr
geholfen, damit es schneller ging. Unsere Hosen rutschten auf den Boden, die Shorts folgten
sofort und unsere harten Schwänze sprangen hervor. Beide standen wie eine Eins waagrecht
in Juttas Richtung. Sie umfasste unsere beiden Steifen und fing an uns beide langsam zu
wichsen. Was für ein geiles Gefühl! Sie hatte herrlich sanfte Hände und brachte mich
langsam zum Kochen. Jutta ging vorsichtig runter auf die Knie und betrachtete unser
Schwänze aus der Nähe, sie wichste uns aber immer noch weiter. Wenn jetzt jemand zur Tür
reingekommen wäre, dachte ich kurz in Panik, aber dann siegte doch die Geilheit und mir
war es egal.

An Björns Eichel war der erste kleine Lusttropfen aufgetaucht, auch Björn war kurz vorm
Platzen, er hatte die Augen genießerisch geschlossen. Jutta beugte sich langsam Richtung
Björn, ihre Zunge streckte sich seiner Eichelspitze entgegen und nahm den Lusttropfen auf.
Der Tropfen glitzerte kurz auf ihrer Zunge, bevor sie ihn genussvoll schluckte. Jutta küsste
kurz seine Eichelspitze, bevor sie die Eichel langsam mit ihrem Mund umschloss. Björn
stöhnte geil auf, während Juttas Hand an seine Eier wanderte, um sie sanft zu kraulen. Juttas
feuchte Lippen spielten mit seinem Schwanz, ließen die Eichel kurz aus ihrem Mund heraus,
um sie dann wieder tief in sich aufzunehmen. Mit der anderen Hand wichste sie mein steifes
Glied, bei dem auch die ersten Lusttropfen aufgetaucht waren.

Jutta merkte, dass Björn kurz vorm Abspritzen war, gab seinem Schwanz einen letzten Kuss
und wandte sich meinem Steifen zu. Sie leckte mit der Zunge die Lusttropfen weg, das war
ein geiles Gefühl, ich spürte ihren heißen Atem an der Eichel und ihre feuchte Zunge. Ich
schloss die Augen, als ihr Mund mein Glied sanft umschloss. Juttas Zunge spielte mit der
Eichelspitze, leckte sie von allen Seiten, ihre geilen Lippen wanderten den Schaft hoch und
runter. Mit der Hand streichelte und knetete sie meine Murmeln, mir wurde es heiß und
kalt. Ich spürte langsam die wachsende Erregung in mir aufsteigen, Jutta konnte einfach geil
blasen. Ich wünschte es würde noch ewig so weitergehen.

Jutta war so erfahren, dass sie merkte, wie in mir langsam die Säfte hochstiegen, sie gab
meinem Glied noch einen Kuss und ließ mich ein wenig enttäuscht zurück.
Dass hatte sie mir wohl auch angesehen und sagte augenzwinkernd „Los, leg Dich auf den
Rücken, dann mach ich weiter!“
Ich stieg schnell aus der am Boden liegenden Hose, zog mein Hemd über den Kopf und legte
mich mit dem Rücken auf den kühlen Boden. Genauso hatte Jutta mich mittags ja schon mal
liegend gesehen. Allerdings war sie da auch in anderer Stimmung gewesen. Jetzt spielte sie
nur mit uns und brachte uns um den Verstand, so wie Jutta jetzt über mir stand, immer noch
den BH und den String an. Die Nässe aber, die zwischen ihren leicht geöffneten Schamlippen

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zu sehen war und die durch den dünnen Stoff kam, zeigte mir, dass auch sie sehr erregt und
geil war.

Langsam ging Jutta auf allen vieren zu mir herunter, während Björn noch im Stehen
versuchte sein enges Hemd loszuwerden. Juttas Brüste berührten meine Brust, ich spürte
ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff. Mein harter Schwanz traf ihren flachen und
festen Bauch. Sie bewegte ihren Körper langsam vor und zurück, sodass mein Schwanz bis zu
ihrer Muschi kam, nur noch getrennt von einem bisschen Stoff. Ich spürte ihre feuchten
Schamlippen, die Jutta vorsichtig an meinem Harten rieb, um mich richtig heiß zu machen.
Langsam ging sie wieder zurück, mein Schwanz wartete immer noch sehnsüchtig auf ihre
nasse Höhle. Meine Hände wanderten erstmals zu ihrem festen Busen, den sie mir kurz vor
meinem Gesicht wundervoll präsentierte. Ich streichelte ihre zwei wundervollen Kugeln
durch den dünnen Stoff.

„Lass sie raus, sie sind geil auf Dich.“, hauchte mir Jutta mit erotischer Stimme leise
entgegen. Ich öffnete Juttas BH und ließ ihre festen Brüste in die Freiheit, sie sprangen mir
richtig entgegen. Ihr Busen war fest und braungebrannt, mehr als eine Handvoll, mit
dunkelbraunen Nippeln, die sich mir hart entgegen reckten. Meine Hände streichelten ihren
Busen, meine Zunge spielte abwechselnd mit ihren Brustwarzen, küssten und leckten sie,
während Jutta ihren heißen Körper immer noch auf meinem rauf und runter rieb. Sie stöhnte
leise dabei, ihre festen Titten berührten meine Brust, meine Hände, mein Gesicht. Jutta
geilte sich immer mehr an unseren Berührungen auf.

Björn war inzwischen nackt und hinter Jutta auf die Knie gegangen. Er streichelte ihren
Rücken, ihre zwei festen geilen Pobacken und berührte sie zärtlich an ihrer heißen
Lustgrotte. Juttas Stöhnen wurde intensiver, je mehr Björn ihre Schamlippen streichelte.
Seine Hände wanderten zu Juttas String und zogen ihr letztes Kleidungsstück über ihr geiles
Hinterteil. Mit spielerischer Eleganz half Jutta ihm dabei, indem sie kurz auf die Zehenspitzen
ging und ihre Beine schloss, sodass Björn ihr das nasse Höschen leicht über die Schenkel
ausziehen konnte. Jutta setzte sich wieder auf mich, je ein Bein links und rechts von mir.
Mein Schwanz stand hart und fest zwischen unseren Bäuchen, ich wusste gleich würde er
sein Ziel erreichen, Juttas geile Muschi. Björn streichelte wieder Juttas Lustgrotte, drang mit
den Fingern zwischen ihrem geilen Spalt ein. Juttas Saft lief ihr schon heftig die Schenkel
hinab, sie war so unglaublich nass.

Dann setzte Björn seinen Luststab an Juttas heiße Grotte und stieß ihn langsam und
vorsichtig in ihre Möse rein. Ohne Widerstand verschwand sein Schwanz bis zum Anschlag in
ihrer feuchten Höhle, was Jutta zu einem lauten wollüstigen Schrei veranlasste. Björns
Schwanz verharrte kurz tief in Juttas heißer Muschi, dann fing er an, Jutta langsam und
gleichmäßig von hinten zu ficken. Jutta stöhnte bei jedem Stoß vor lauter Lust und Geilheit
laut auf. Ich streichelte dabei ihren festen Busen, ihr Schweiß glänzte auf ihrem ganzen
Körper und Tropfen perlten ab. Meine rechte Hand wanderte langsam tiefer zu ihrer
rasierten Möse, ich berührte sanft ihren Kitzler. Meine Finger spielten mit ihrer Lustperle,

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umkreisten und stimulierten sie. Ich spürte Björns Rute, die er mit immer schnellerem
Tempo zwischen Juttas willige Schamlippen stieß. Björns Finger streichelten dabei ihren
süßen Knackarsch, verteilten den geilen Lustsaft von ihrer Muschi über die Pobacken und
ihre Poritze. Mit einem nassen Finger spielte Björn mit Juttas Poloch, reizte ihre Rosette und
drang dann leicht in ihr Hinterteil ein, um sie vorsichtig mit dem Finger in den Arsch zu
ficken. Jutta keuchte vor Erregung „Oh ja, dass ist geil. Bitte mehr!“

Juttas Lustsaft floss über meine Finger, die ihren Kitzler streichelten, ihr Stöhnen an meinem
Ohr wurde immer intensiver und ihr Atem ging heiß und keuchend. Sie drückte ihr Becken
abwechseln gegen meine Hand und gegen Björns Schwanz, der sie total ausfüllte. Juttas
ganzer Körper schien sich uns in sexueller Erfüllung entgegenzuwerfen. Sie küsste mich wild
im ganzen Gesicht, ihre Brüste wackelten bei jedem Stoß und Jutta stieß dabei spitze
Lustschreie aus. Björns feste Rute fickte sie in rhythmischen Stößen immer schneller in ihr
geiles Loch. Plötzlich fing Juttas Körper immer wilder zu zucken an, sie stieß ihr festes
Hinterteil immer heftiger gegen Björns Prügel, ihr geiles Stöhnen steigerte sich zu lauten
Lustschreien. Ihre Scheidenmuskel zogen sich heftig um Björns Mast zusammen, sie stieß ihr
Becken noch mal fest gegen seinen Schwanz und mit einem lauten Lustschrei schrie Jutta
ihren Orgasmus heraus, der in nicht endenden Wellen über sie hereinbrach. Jutta keuchte
vor Erschöpfung, sackte auf mir zusammen, ihr Arsch zuckte dabei immer noch wild und der
Lustsaft floss ihr in Strömen aus dem Fötzchen heraus.

Ich lag unter ihr, spürte jetzt ihr ganzes Gewicht auf mir und hörte sie heftig nach Luft
schnappen. Björn zog langsam sein steifes Glied aus ihrer Muschi, er war noch nicht
gekommen.
Er zwinkerte mir kurz zu, so als wollte er sagen „Du bist dran!“
Mit den Händen streichelte ich Juttas braungebrannten Körper, den Rücken, ihre Pobacken
und ihre Brüste, die sie ziemlich an mich drückte. Irgendwo zwischen uns musste auch noch
mein Schwanz versteckt sein. Er war hoffentlich nicht plattgedrückt, aber doch von Jutta
eingeklemmt, und er war hart und pochte vor Erregung. Und jetzt wollte er raus, oder besser
gesagt rein.

Ich sah Jutta an und bemerkte, dass sie sich schon wieder erholt hatte. Ihr Atem war etwas
ruhiger geworden und sie lächelte mich an.
„Na, kannst Du noch?“ provozierte sie mich mit einem frechen Gesichtsausdruck.
„Wenn Du mir ein bisschen Platz machst, kann ich alles!“ kam meine Antwort.

Jutta ging langsam wieder auf alle viere, unsere schweißgebadeten Körper trennten sich. Ihr
Busen hing über meiner Brust, ihr Schweiß lief zusammen und ich leckte ihr ein paar Tropfen
von den Brustwarzen. Mein Schwanz hatte wieder Platz, er stand waagrecht zwischen
unseren Bäuchen, als Jutta sich langsam nach vorne bewegte. Mein noch immer wild
erregtes Glied näherte sich dadurch langsam ihrer Muschi. Ich spürte Juttas Nässe und die
Hitze die von ihr ausging, als mein Schwanz ihre leicht geschwollenen rosa Schamlippen traf
und in der Mitte teilte. Ohne Hilfe fand mein Steifer den Weg in ihre tiefe Lustgrotte. Von

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Björn geweitet, spürte ich keinen Widerstand, als Jutta plötzlich ein Stück zurück ging und ich
tief in ihr Fötzchen glitt. Jutta hatte die Augen geschlossen, ihr entspanntes Gesicht zeigte
mir, sie genoss den Schwanz in ihr. Ich streichelte ihren Busen und ihre harten Nippel,
während Jutta langsam anfing auf mir zu reiten. Mein Glied glitt langsam ein Stück aus ihrer
Möse raus, dann bewegte sich Jutta mit einem Ruck wieder nach hinten, um es ganz
aufzunehmen. Dann machte sie mal wieder eine Pause, um es in voller Länge zu genießen.
Meine rechte Hand wanderte wieder zu ihrem Kitzler, um Jutta noch mehr aufzugeilen. Ihre
Lustperle war schon sehr gereizt, Jutta fing bei meinen Berührungen gleich wieder mit ihrem
erotischen Stöhnen an.

Björn, der kurz aufgestanden war, hatte unserem Spiel zugesehen, sein Schwanz stand dabei
steif von ihm weg. Nun ging er wieder hinter Jutta auf die Knie, ich konnte mir schon denken
was er vorhatte. Seine Hände berührten Juttas Pobacken und wanderten dann langsam zu
ihrer Muschi, die geil und nass vor ihm lag. Er beobachtete meinen Schwanz, der mit Juttas
gleichmäßigem Rhythmus in ihr Fötzchen glitt. Björns Finger streichelten Juttas Poritze und
ihre nassen Schamlippen, er traf dabei auch meinen Schwanz. Juttas Stöhnen wurde
intensiver und lauter. Björns nasser Zeigefinger wanderte zu ihrem Poloch, spielte vorsichtig
mit ihrem Loch, um dann langsam in ihr Hinterteil einzudringen. Juttas Antwort kam sofort
„Jaaaa, oooooh jaaaa, das ist so gut. Bitte fick mich von hinten!“

Jutta ritt jetzt langsamer auf mir, ich spürte mein Glied, wie es fest und groß in ihre Möse
glitt, meine Hände massierten wieder ihre geilen Titten. Wir warteten beide auf Björn, von
dem ich wusste, dass er noch kein Mädchen in den Arsch gefickt hatte. Aber er wollte es
jetzt auch. Björns Finger hatte Juttas Loch schon etwas geweitet und er nahm einen zweiten
Finger dazu. Jutta stieß dabei einen kurzen Lustschrei aus, als er sie mit zwei Fingern dehnte.
Nach kurzer Zeit nahm er noch einen dritten Finger dazu, um Juttas Poloch noch mehr zu
dehnen. Jutta ritt nur noch ganz langsam auf mir, als wollte sie sich nicht zu sehr
verausgaben. Björn zog seine Finger aus Jutta, rieb seinen harten Prügel kurz an Juttas
nasser Muschi, um ihn mit ihrem Lustsaft nass zu machen. Dann setzte er seinen Steifen an
Juttas Poloch an und drückte ihn langsam in ihr geiles Hinterteil, was Jutta zu einem lauten
Aufstöhnen veranlasste.

Ich spürte Björns Rute durch die dünne Wand, Jutta genoss es mit einem entzückten
Gesichtsausdruck so von uns beiden ausgefüllt zu werden. Nachdem sich Jutta an die Dicke
von Björns Schwanz gewöhnt hatte, fing sie wieder an ihr Becken gegen unsere Steifen zu
bewegen. So etwas Geiles hatte ich noch nie erlebt. Zwar hatten Björn und ich schon viele
geile Erlebnisse gehabt, aber noch keine Frau gleichzeitig gefickt. Und was war es geil! Jutta
schien immer mehr in Extase zu geraten, in gleichmäßigen rhythmischen Stößen bewegte sie
ihren zuckenden Unterleib wild und heftig gegen uns. Mein steifes Glied drang bis zum
Ansatz in ihre nasse Lusthöhle, um dann fast wieder ganz aus ihr zu gleiten. Björn stieß
seinen Mast tief in Juttas geweitetes Poloch, streichelte dabei ihre festen Pobacken und hielt
sich auch daran fest. Juttas Brüste wackelten wild über meinem Gesicht, ich küsste ihre
schweißnasse Haut und ihre harten Nippel. Meine Hände verwöhnten Juttas nasse
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Schamlippen und ihre gereizte Lustperle mit sanften Streicheleinheiten. Aus ihrer
klitschnassen Lustquelle lief immer mehr ihres Saftes über meine Hände und meinen
fickenden Schwanz. Langsam merkte auch ich meine anwachsende Erregung und die Geilheit
in meinem Schwanz schien kein Ende zu haben. Juttas Gestöhne war einem lauten Aufschrei
gewichen, den sie bei jedem Stoß unserer Schwänze in ihr Lustparadies ausstieß. Ihre
sexuelle Erregung schien schier unersättlich zu sein. Björns angespanntem Gesicht merkte
ich an, dass er kurz vorm Explodieren war, auch meine Eier waren nah am Platzen.

„Jaaaaa, weiter...! Ich komme gleich!!!“, waren Juttas geile Schreie, die mich zu einem festen
Endspurt veranlassten. Mein Schwanz stieß wild in Juttas zuckenden Unterleib, mich
überkamen plötzlich heftige Wellen der Erregung und mein pulsierendes Glied entlud seine
Sahne tief zwischen Juttas nassen Schamlippen. Als Jutta mein warmes Sperma in sich
spürte, war es auch bei ihr soweit. Ihre Scheidenmuskel zuckten wild, ihr Becken bebte
heftig und sie warf sich mit aller Gewalt gegen mich, als sie ein nicht enden wollender
Höhepunkt überkam. Juttas geile Orgasmusschreie trieben Björn an, noch mal das Letzte zu
geben. In mehreren festen Stößen stieß er seinen Luststab in Juttas enges Poloch, um dann
sein Sperma schubweise in ihren geilen Arsch zu pumpen. Unter lustvollem Aufstöhnen
spritzte Björn seine ganze Ladung in Jutta ab, die erschöpft vor Lust auf mir
zusammensackte.

Auch ich war total fertig, nass geschwitzt, mein Atem ging stoßweise und ich schnappte nach
Luft. Mein Glied wurde in Juttas Muschi klein und es tat mir langsam auch schon etwas weh.
So einen Tag hatte ich noch nie erlebt, noch nicht mal im Traum daran gedacht, und nun
diese geilen Sexerlebnisse. Erst heute Mittag und jetzt hier mit Jutta. Wobei uns Jutta mit
ihrer Erfahrung total fertig gemacht hatte, sie hatte das Letzte aus uns rausgeholt. Übrigens
stellte ich jetzt fest, dass Jutta ganz schön schwer war. Jedenfalls dann, wenn Björn auch
noch mit seinem Gewicht auf ihr lag.

Denn auch Björn hatte sich völlig verausgabt. Er bemerkte meine Versuche Luft zu
bekommen, zog seinen schon schlaffen Schwanz aus Jutta heraus und stand auf. Ich drückte
Jutta hoch und auch sie stand vorsichtig mit wackligen Beinen auf. Ihr Strahlen im Gesicht,
mit dem sie uns anlächelte, konnte sie dabei zu keinem Zeitpunkt ablegen. An Juttas
schlanken Schenkeln lief ihr und unserer Saft langsam zu Boden.

„Boah, war das geil! Ihr habt mich total fertig gemacht. So einen geilen Orgasmus hatte ich
noch nie!“, waren Juttas jubelnde Worte. „Wenn ihr wollt können wir das gerne
wiederholen.“
Björn hob gleich abwehrend die Hände „Von mir aus gern, nur heute nicht. Sei nicht böse,
aber ich brauche erst mal eine Pause!“
Jutta sah mich fragend an und ich sagte zu ihr „Es war wirklich super geil! Und morgen ist ja
auch noch ein Tag. Und etwas Erholung wäre auch nicht schlecht.“
„Bist Du immer noch sauer auf uns, wegen unserer Aktion heute Mittag?“, wollte Björn
plötzlich wissen.
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„Wie kann ich denn jetzt noch böse sein? Ihr habt doch bewiesen, dass Ihr nicht nur an Euch
selbst beim Ficken denkt.“, kam Juttas Antwort. „Ihr könnt die Vier ruhig anmachen, wenn
sie Euch überhaupt noch mal ranlassen. Ein bisschen neidisch bin ich aber schon.“

Nachdem wir uns alle drei etwas erholt hatten und auch das Schwitzen weniger war, gingen
wir in den Duschraum nebenan. Dort spülten wir unsere verschwitzten Körper ab, meinem
besten Stück war die kalte Dusche auch nicht unangenehm. Zum Abtrocknen teilten wir uns
Juttas Handtuch. Sie warf dabei immer wieder neugierige Blicke auf unsere Schwänzchen, ob
sich nicht doch noch was regen würde. Aber da war erst mal Feierabend und sie blieben
klein.

Kurz danach waren wir angezogen und bekamen von Jutta noch jeder einen dicken Kuss zum
Abschied. Dann zogen Björn und ich los Richtung Festplatz. Jutta wollte einige Minuten
warten und dann nachkommen. Draußen vor der Halle gaben wir uns erst mal Fünf,
strahlten um die Wette und beglückwünschten uns gegenseitig. Keiner hatte mit diesem
Ausgang des Abends gerechnet. Und er war ja noch nicht rum. Vor meinen Augen tauchte
Christine auf, sie hatte ich den ganzen Abend noch nicht gesehen. Ich hoffte sie jetzt bei der
Feier zu treffen und mit ihr den restlichen Abend zu genießen. Ein kleines Bisschen ärgerte
ich mich über die Geschichte mit Jutta. Aber Christine würde es eigentlich nie erfahren, weil
Jutta mit uns Stillschweigen vereinbart hatte. Björn ging es genauso wie mir, er sagte er
wolle Alex suchen. Vielleicht würde der Abend ja noch nicht zu Ende sein, und jeder von uns
beiden hätte sein Traumteen im Arm.

Am Festzelt angekommen, stellten wir fest, dass sich kaum etwas geändert hatte. Wir waren
etwas mehr als eine Stunde weg gewesen. Es waren immer noch eine riesige Menge Leute
da, die zur lauten Musik tanzten. Außerdem gab es schon einige Volle, die den morgigen Tag
bestimmt zum Genießen finden würden. Einige Pärchen hatten sich gefunden, die
miteinander knutschten und küssten. Der Rest unserer Mannschaft war auch nicht mehr am
Tisch, sondern hatte sich in der Menge verteilt. Hier und da sah man einen der Jungs. Björn
und ich drückten uns durch die Massen und versuchten unsere zwei Prinzessinnen zu
erspähen. Auf einmal sah ich Nicole ein paar Meter rechts von uns stehen, bei ihr waren Alex
und ein paar andere Mädel. Ich zog Björn kurz an der Schulter und bewegte mich rüber zu
den Mädchen. Alex und Nicole wandten sich uns zu, als sie uns kommen sahen. Sie lächelten
uns an und begrüßten uns mit einer Umarmung, auf einen Kuss mussten wir leider
verzichten. Die anderen Mädel mussten ja nicht gleich erfahren, wie gut wir uns wirklich
kannten. Alle Beide sahen umwerfend gut aus.

Alex hatte genau wie Nicole ein enges Top an, das sehr stark ihren festen Busen betonte.
Nicoles Top war wieder mal etwas zu eng ausgefallen. Ihre prächtigen Brüste wurden
wunderbar durch den Stoff betont und Ihre Brustwarzen waren deutlich sichtbar erhärtet.
Beide trugen einen kurzen Rock und hatten sich wirklich schick gemacht. Hoffentlich für uns,
dachte ich gleich wieder. Aber sofort verwarf ich den Gedanken wieder, denn ich wollte jetzt

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unbedingt Christine treffen. Für die weitere Nacht hatte ich schon gute Vorstellungen, um
Christine mal so richtig zu verwöhnen.

Nach kurzem Gespräch fragte ich etwas scheinheilig nach den beiden anderen „Sagt mal, wo
sind denn eigentlich Katja und Christine?“
„Katja haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Wahrscheinlich hat sie einen Typ kennen
gelernt und knutscht jetzt mit dem rum.“, antwortete Nicole, während Alex mit Björn in
einem Gespräch vertieft waren.
Nicole zeigte mit der Hand weiter nach hinten „Und Christine ist da hinten irgendwo beim
Tanzen.“
„Ich wird sie mal suchen“, sagte ich schnell. „Bis nachher!“
Es war schon blöd Nicole jetzt alleine zu lassen, aber sie würde sich schon beschäftigen
können und ich war immer heißer auf Christine geworden.

Ich schob mich weiter durch die Menge. Ich spürte schon wieder einen leichten Druck in der
Hose, wenn ich nur an Christines tollen Körper dachte. Sie würde bestimmt auch super sexy
aussehen mit ihrer Traumfigur.
Langsam schob ich mich an den Rand der Tanzfläche, ich wollte sie erst mal beim Tanzen aus
der Ferne beobachten. Und plötzlich sah ich sie. Christine tanzte mit dem Rücken zu mir ein
paar Meter von meinem Platz entfernt. Ihre hellbraunen Haare hatte sie wie morgens zu
einem Zopf gebunden und sie trug eine weiße Bluse. Durch ihre Größe konnte ich sie gar
nicht übersehen. Ich stand erst mal da und bewunderte ihre lockeren Bewegungen zur
lauten Musik. Mein Herz machte wilde Sprünge und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf
als ich Christine so beobachtete.

Vor allem, weil sie jetzt einen Schritt zur Seite machte und mir den Blick auf einen Typ vor ihr
freimachte, mit dem sie sich beim Tanzen angeregt unterhielt. Der Typ war so groß wie
Christine, hatte dunkle schwarze Haare und war mir sofort unsympathisch. Beide tanzten
eng voreinander, unterhielten sich, lachten dabei und schienen mächtig Spaß zu haben. Was
für eine Sche..., dachte ich. Das darf doch wohl nicht war sein! Kaum ist man mal kurz
unterwegs, schmeißt sie sich einem Anderen in die Arme.
Zum Glück war ich nicht gleich zu ihr hingerannt, denn der Typ sah auch noch ganz schön
kräftig aus. Auf Ärger hatte ich überhaupt keinen Bock.
Das nächste Lied begann, ein langsames, und schon tanzten die zwei Turteltäubchen eng
umschlungen zur Musik. Anscheinend hatte ich Christine total falsch eingeschätzt. Meine
Laune war jedenfalls jetzt ganz am Boden, vielleicht sogar etwas tiefer.

Ich drehte mich um, mein Weg führte mich geradewegs zur Theke, an der ich mir erst mal
zwei Bier bestellte. Eines für den schnellen Ärger und eines für danach. Ich versuchte die
Beiden aus meinen Gedanken zu bekommen, aber es gelang mir nicht. Wenn wir nicht zu
Jutta gegangen wären, vielleicht hätte ich Christine früher getroffen, überlegte ich. Nach
einer Viertelstunde hatte ich mich dann etwas beruhigt. Auf Party hatte ich aber überhaupt
keine Lust mehr und schob mich durch die Menge Richtung Ausgang. Ich suchte kurz die

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Tanzfläche ab, aber Christine und ihr neuer Stecher waren verschwunden, wahrscheinlich
schon unterwegs in irgendein Zelt. Genau dahin führte mich auch mein Weg. Zum Glück traf
ich unterwegs niemand, den ich kannte, denn der hätte meine Laune zu spüren bekommen.

Beim Zeltplatz angekommen, schlich ich mich leise zu den Mädchenzelten. Ich war mir der
Gefahr bewusst, aber ich musste unbedingt wissen, ob es Christine in ihrem Zelt mit dem
Typ treiben würde. Trotz des hellen Mondlichts musste man wirklich aufpassen, um über
keine der Zeltschnüre zu stolpern. Das würde gerade noch fehlen. Die Zwei wären beim
Ficken und ich würde auf das Zelt fallen.

Überall auf dem Zeltplatz hörte man leise Musik und Stimmen aus den Zelten, es war gegen
halb zwölf und morgen früh gegen zehn sollten die Spiele weitergehen. Ich wollte gerade
umdrehen, um schlafen zu gehen, als ich ein leises Stöhnen aus dem Zelt vor mir hörte. Das
Stöhnen war nicht sehr laut, aber erotisch und lustvoll und kam eindeutig von einer Frau.
Und es war das Zelt von Christine und Alex, da war ich sicher, wir hatten es morgens ja
aufgebaut. Ich ging etwa einen Meter vor dem Zelt in der Hocke und hörte genauer hin. Das
rhythmische Söhnen im Zelt wurde intensiver. Irgendein Mädchen verspürte im Zelt große
Lust und ich war mir sicher, dass es Christine war, deren Muschi dort drin verwöhnt wurde.

Trotz meiner schlechten Laune auf Christine verfehlten die geilen Laute nicht ihre Wirkung.
Sie machten mich tierisch an. Ich wollte gar nicht daran denken, dass es Christine dort mit
einem anderen trieb, und doch wurde mir heiß dabei und mein Schwanz fing an zu wachsen.
Ich hielt es nicht mehr aus. Hier muss ich weg, waren meine Gedanken, ab in mein Zelt und
zwar schnell. Und pass bloß auf die blöden Schnüre an den Zelten auf, dachte ich noch, um
im nächsten Moment über eine zu stolpern und mich der Länge nach auf die Schnauze zu
legen. Genauso plötzlich wie ich auf einmal am Boden lag, hatte auch das Stöhnen
aufgehört. Verdammt noch mal! Auch das noch. Ich stand schnell auf und hetzte leise zu
unserem Zelt, das etwa zehn Meter entfernt war. Beim Eintreten hörte ich auch schon, wie
sich der Reißverschluss des anderen Zeltes öffnete.

Im Zelt versuchte ich ruhiger zu atmen, mein Herz pochte rasend schnell und ich verhielt
mich erst mal still. Björn war noch nicht da, er war wohl noch mit Alex unterwegs. Aber ich
hatte anscheinend noch mal Glück gehabt, es war nichts zu hören. Nach ein paar Minuten
machte ich meine Taschenlampe an, zog mir Schuhe, Hose und Hemd aus, und wollte mich
dann zum Schlafen auf meinen Schlafsack legen. Es war noch so warm, da würden Shorts
nachts genügen. Ich hatte aber in der Eile wohl vergessen, den Reißverschluss unseres Zelts
zu schließen, denn auf einmal bewegte sich der Eingang und ein Kopf tauchte auf. Mit der
Lampe leuchtete ich hin. Es war Katja, die ich am allerwenigsten dort erwartet hatte. Ich
hielt die Lampe etwas zur Seite, da das grelle Licht sie voll geblendet hatte, und fragte „Hallo
Katja, was machst Du denn hier?“

„Hi, ich habe das Licht gesehen. Ich versuche die ganze Zeit schon zu schlafen, aber ich bin
alleine und es ist so dunkel. Kann ich hier bei Dir schlafen?“
In ihrem Gesicht sah ich keinerlei Anzeichen, dass sie mehr wollte, als Schlafen.
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„Ja, kein Problem, komm rein. Ich brauche jetzt auch etwas Ruhe. Es war ein wirklich
anstrengender Tag!“, antwortete ich ihr.
„Ja, das war es wirklich, für manche sogar mehrmals“, sagte sie lächelnd. Wusste sie mehr
über Jutta und uns, fragte ich mich. Ich war mir nicht sicher. Aber mir kam der Verdacht,
dass Katja dort alleine im Zelt gewesen war und sich selbst befriedigt hatte.

Katja kam ins Zelt gekrochen und zog hinter sich den Reißverschluss zu. Sie trug ein langes
graues T-Shirt, das ihr fast bis zu den Knien ging. Jetzt bloß nicht daran denken, dass Katja
anscheinend darunter nackt war und was sie eben getan hatte. Aber zu spät! Meine
Gedanken waren schon mittags in der Dusche angelangt, bei Katjas schlanken sexy Körper
mit kleinen Brüsten und einem süßen knackigen Hintern.

„Leg Dich hier in die Mitte, damit Björn auch noch Platz hat, wenn er kommt.“, sagte ich
schnell zu ihr, als Katja sich umgedreht hatte. Nachdem sich Katja auf den Rücken auf die
andere Hälfte meines großen Schlafsackes gelegt hatte, überlegte ich kurz, ob ich nicht
besser auch ein langes T-Shirt anziehen sollte. Auch um meinen Schwanz etwas zu
verstecken, der sich doch deutlich sichtbar durch meine Shorts abgezeichnet hatte. Aber
Katja schien dass zu ignorieren, oder wollte sie wirklich schlafen. Ich machte die Lampe aus,
legte mich neben sie und wir wünschten uns noch kurz eine gute Nacht.

Es war fast völlig dunkel, nur ein wenig Mondlicht schimmerte durch die Zeltplanen. Ich legte
mich zum Einschlafen auf die linke Seite und so hatte ich Katja direkt vor mir liegen, nur
wenige cm von mir entfernt. Ich hörte sie, auf dem Rücken liegend, leise und gleichmäßig
atmen. Irgendwie wollte ich Katja berühren, sie mit meinen Händen sanft verwöhnen und
ihren jugendlichen Körper streicheln, schon mittags hatte ich daran gedacht. Aber ich wollte
die Situation jetzt nicht ausnutzen, schloss die Augen und versuchte zu schlafen, ohne an
Katja oder Christine zu denken.

Das war gar nicht so einfach, im Schlaf hörten meine Gedanken überhaupt nicht auf. Ich
träumte vom Duschen mittags, von den vier geilen Teenys, die sich Björn und mir so lustvoll
hingegeben hatten. Ihre sexy Körper, die perlenden Wassertropfen auf den festen Brüsten.
Die langen schlanken Beine mit süßen knackigen Hintern. Ich träumte von den sanften
Fingern, die unsere Schwänze so zärtlich berührt und geil gemacht hatten. Die geilen nassen
Fötzchen der Teenys, die so eng und heiß waren, als sie von unseren Schwänzen zerteilt und
ausgefüllt wurden. Das laute sexy Aufstöhnen der geilen Mädchen, wenn unsere Schwänze
sich tief in die Muschis der vier bewegten. Die extasischen Lustschreie und die wilden
Zuckungen ihrer geilen Körper beim sexuellen Höhepunkt, wenn sich unsere Sahne in ihre
nassen Muschis ergoss.

Ich wachte auf. Es war dunkel, ich lag immer noch auf der linken Seite und mein Glied hatte
sehr heftig auf meinen Traum reagiert. Es war prall und hart geworden und stand gerade
hoch in meinen engen Shorts. Es war also alles völlig normal nach so einem Traum, außer der
Tatsache, dass sich Katja im Schlaf eng an mich gekuschelt hatte. Sie lag direkt vor mir, auch
auf der linken Seite, mein rechter Arm lag über ihr und mein steifes Glied drückte gegen
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ihren süßen Po, es lag genau zwischen ihrer Poritze. Wenn Katja jetzt aufwachen würde, was
würde sie dann bloß von mir denken. Da ich schon an der Zeltwand lag, konnte ich auch
nicht weiter nach außen rutschen. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich das Stöhnen nicht nur
geträumt hatte. Sondern es war Katja gewesen, die vor mir liegend, sehr lustvoll, aber leise,
stöhnte. Ich spürte wie sich ihr rechter Arm unter meinem liegend langsam bewegte. Katja
hatte die Beine leicht geöffnet, das rechte etwas angewinkelt und nach oben gespreizt. Mit
der rechten Hand massierte sie gefühlvoll ihr Lustparadies zwischen ihren Schenkeln.

Meine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit und das bisschen Licht, das in das
Zelt schimmerte. Ich sah, dass Katja ihr T-Shirt etwas hoch gezogen hatte, darunter trug sie
ein weißes sexy Höschen. Ob ihre rechte Hand schon im Höschen war, konnte ich nicht
sehen, nur die kreisenden Bewegungen ihres Armes spürte ich an meinem Arm. Ich
versuchte mich weiter schlafend zu stellen, das war nicht wirklich einfach, denn Katja war in
diesem Moment unglaublich erregend für mich. Ruhig und langsam weiter atmen ging ja
noch, aber mein Schwanz blieb groß und drückte weiter durch die Hose gegen Katjas Poritze.
Jetzt merkte ich auch, dass mir Katjas Stöhnen sehr bekannt vorkam, sie war es wirklich
gewesen, die ich vorhin im Zelt gehört hatte. Katja hatte sich dort selbst befriedigt und ich
hatte sie vor ihrem Höhepunkt gestört.

Katja hörte auf sich zu streicheln und schob ihren Körper langsam ein Stück weiter in
Richtung unserer Köpfe. Dabei rutschte mein Arm von ihrem runter und landete genau auf
Katjas rechtem Busen. Ich spürte mit den Fingern ihre Brustwarze durch ihr dünnes T-Shirt.
Katjas süßer Knackarsch wanderte durch ihre Bewegung weiter nach oben bis mein Glied
nicht mehr eingeklemmt war. Katjas rechte Hand griff nach hinten zu meiner Hose, vorsichtig
fühlte sie erst die Härte meines steifen Prügels, um danach langsam in meine Hose
einzudringen. Ihre warme und zarte Mädchenhand an meinem Glied zu spüren, war eine
wahre Wohltat. Ich konnte mich kaum noch zurückhalten, mich gleich auf Katja zu stürzen
und sie mal richtig durch zu ficken. Ich wollte erst wissen, was sie vorhatte. Katja merkte
anscheinend immer noch nicht, dass ich schon wach war oder wollte es nicht merken.

Dann zog Katja mir sanft die Shorts über meinen Steifen, auch meine prall gefüllten Murmeln
legte sie frei. Sie nahm die Schwanzspitze in die rechte Hand und führte sie von hinten
zwischen ihre Beine zu ihrer Muschi. Das rechte Bein hatte Katja wieder nach oben gespreizt.
Mit einer gefühlvollen Bewegung zog sie mir langsam die Vorhaut von der Eichel zurück, um
dann mit der Eichelspitze durch ihr Höschen ihre Möse zu streicheln. Trotz ihres Höschens
spürte ich Katjas leicht geöffnete Schamlippen. Nässe und Wärme drangen durch den
dünnen Stoff und machten mich noch geiler. Mein Glied stand wie eine Eins und Katja rieb es
in kreisenden Bewegungen an ihrem Fötzchen und ihrem Kitzler. Sie stöhnte dabei wieder
leise und schien es sehr zu genießen. Unwillkürlich fing ich mit der rechten Hand an, sanft
Katjas Brust zu streicheln. Ihre Brustwarze hatte sich schon verfestigt und stand spitz hervor.

Plötzlich spürte ich Katjas linke Hand an meinen Eiern, im Dunkeln hatte sie den Weg dorthin
gefunden. Sie massierte mir die Murmeln, streichelte durch die Haare und brachte mich fast

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um den Verstand. Auch Katja hatte sich immer weiter in eine Art Rausch gesteigert, ihre
Hand rieb meine Eichel immer schneller an ihren Schamlippen, ihr leises Stöhnen wurde
intensiver und rhythmischer. Die Nässe ihrer geilen Muschi breitete sich weiter aus, ich
fühlte es durch ihr dünnes Höschen, das mich noch von ihrer engen Lustgrotte trennte. Auf
einmal wanderte ihre linke Hand von meinem Glied zu ihrem Höschen, zog es schnell ganz
zur Seite und mein steifer Schwanz berührte zum ersten Mal direkt ihre nassen Schamlippen.
Was für ein erregendes und geiles Gefühl. Katja rieb die Eichelspitze über den Eingang ihrer
heißen Muschi, sie reizte ihre Lustperle und stöhnte lustvoll dabei.

Dann wollte sie mehr. Sie schob ihr Becken gegen meinen festen Prügel, der ohne Probleme
den Weg zwischen ihre geilen und nassen Schamlippen fand. Die Eichelspitze drang langsam
in ihre enge Höhle ein, Katjas zuckendes Becken zeigte mir, wie erregend sie das fand.
Langsam schob sie sich weiter und mein Schwanz stieß tiefer in ihre feuchte Teenymöse, die
mir fast jungfräulich erschien, so eng wie sie war. Jetzt war es um mich geschehen und ich
konnte mich nicht mehr zurück halten. Mein pochendes Glied fing wie von selbst an, sich
rhythmisch in Katjas Lustquelle zu bewegen. Im ersten Augenblick schien Katja überrascht,
dass ich doch wach war. Dann glich sie ihre Beckenbewegung meinen Stößen in ihre Muschi
an, ich spürte ihren süßen Knackarsch direkt vor mir, sie hatte ihren Körper immer noch auf
der Seite liegend eng an mich gedrückt. Meine rechte Hand wanderte langsam tiefer, glitt
unter ihr T-Shirt und fand dann den Weg nach oben zu ihren Brüsten. Ich streichelte ihren
festen kleinen Busen, zwirbelte mit den Fingern ihre süßen Nippel, die sich vor Erregung
schon verfestigt hatten.

Katjas rechte Hand war ziellos in Bewegung, sie stimulierte ihre süße Lustknospe, kraulte
dann sanft meine prall gefüllten Eier, um schließlich wieder an meinen harten Schaft zu
fassen, der gleichmäßig in ihre nasse Muschi stieß. Sie war so unglaublich geil, Katjas nasse
und super enge Möse wirkte wahnsinnig stimulierend auf mich und meinen Pint. Katja
wurde es dann doch zu unbequem auf der Seite. Sie zog ihr Becken plötzlich von mir weg,
mein Glied flutschte aus ihrer nassen Höhle. Katja legte sich im Dunkeln neben mir auf den
Rücken, während ich meine Shorts ganz runter zog. Ich griff an ihre Hüften, riss ihr schell das
kleine Höschen vom Körper und legte mich dann auf sie. Katjas süßes Teenyfötzchen
erwartete schon sehnsüchtig meinen Steifen. Sie hatte die Beine weit geöffnet, um mich
ganz in sich aufzunehmen. Mein Glied drang zwischen ihren lustvoll gereizten Schamlippen
ein und Katja umklammerte mich sofort mit ihren Beinen, um mich auf keinen Fall mehr aus
sich raus zu lassen.

Ich fing an Katja sanft und gleichmäßig zu stoßen, tief in ihre enge nasse Muschi. Gleichzeitig
hatten meine Hände ihr T-Shirt nach oben geschoben und ihre Brüste freigelegt. Ich
streichelte die beiden süßen kleinen Halbkugeln mit den steifen Brustwarzen, während Katja
mich mit den Händen am Rücken und Po festhielt. Bei jedem Stoß in ihre Muschi zog sie
mein Hinterteil fest an sich, um meinen Schwanz noch intensiver in sich zu spüren. Unsere
Münder trafen sich und Katjas Zunge spielte wie wild mit meiner. Bei ihren
leidenschaftlichen Küssen und ihrem hemmungslosen Sexhunger konnte ich gar nicht
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glauben, dass Katja es schaffte so leise zu sein. Doch irgendwie wussten wir beide, dass wir
nicht zu laut ficken durften. Meine Stoßbewegungen in ihre junge Muschi wurden schneller,
ich spürte Katjas ungezügelte, extasische Lust, die meinen Schwanz bis zum Äußersten
forderte. Die Muskeln ihrer engen Liebeshöhle zuckten und verkrampften sich wie wild,
reizten durch ihre Bewegungen meinen steifen Schwanz noch mehr.

Ich wollte meine Lust laut herausschreien und unterdrückte es doch. Katjas Hände krallten
sich fest in meinen Rücken, als sie sich langsam ihrem Höhepunkt näherte. Auch in mir
spürte ich die wachsende Erregung und die aufsteigenden Säfte in meinem Schwanz, die
gleich ihr Ziel erreichen würden. Ich stieß immer schneller und fester in Katjas geiles
Fötzchen. Plötzlich spürte ich, wie Katja unter mir überfallartig zum Orgasmus kam. Ihre
Hände krallten sich an meinen Arsch und drückten ihn fest gegen ihr Becken, um mich in sich
zu behalten. Bei ihrem leidenschaftlichen Kuss biss sie mir fast in die Zunge, um nicht laut
auf zu schreien. Unter einem lustvollen Aufstöhnen verkrampfte sich Katjas Unterleib, ihre
zuckenden Schamlippen umklammerten meinen steifen Schwanz, als sie kam, und auch um
mich war es jetzt geschehen. Mich überkam ein geiles Gefühl der Erregung und in mehreren
unkontrollierten Wellen spritzte meine Sahne explosionsartig aus meinem Glied mitten in
Katjas Lustquelle. Katjas geile enge Schamlippen pressten auch den letzten Tropfen aus mir
raus.

Erschöpft und total befriedigt sackte mein Körper über Katja zusammen, ich musste erst mal
wieder Luft holen und mich beruhigen. Unter mir ging es Katja genauso, oder war ich ihr
einfach zu schwer? Ihr Stöhnen war einem leisen Keuchen gewichen, als sie sich langsam
vom Orgasmus erholte. Ihre Hände streichelten jetzt sanft meinen Rücken und sie küsste
mich zärtlich.
„Das war vielleicht geil!“, flüsterte ich ihr leise ins Ohr.
Sie gab mir einen Kuss und antwortete „Ja, das war echt Klasse! Kannst Du runter gehen? Es
ist jetzt ein bisschen schwer.“
Ich wollte mein Glied schon aus ihrer Muschi ziehen, als Katja sagte „Bleib bitte noch drin. Es
ist so ein schönes Gefühl!“

Unter einigen Mühen gelang es mir mich wieder auf die Seite zu legen und Katja dabei mit zu
drehen. Wir lagen Bauch an Bauch auf der Seite, mein Schwanz steckte noch in ihrem engen
und geilen Fötzchen. Katjas Saft und mein Sperma liefen an meinem kleiner werdenden
Glied vorbei über ihr Becken auf den Boden. Katja schien das nicht zu stören, sie spürte beim
Einschlafen meinen Schwanz in sich, das war für sie genug. Und für mich auch. Ich aber
brauchte jetzt erst einmal Schlaf. Morgen beginnt ja der nächste Tag, dachte ich noch, ehe
ich einschlief. Wer weiß schon, was dann passieren würde...

Teil 3

29
[...]

Teil 4

[...]

Teil 5

Ich schreibe immer noch keine Vorgeschichte, würde inzwischen auch viel zu lange dauern.
Daher lest am besten die ersten Teile noch mal, um in die Geschichte reinzukommen. Ich
hoffe, dass auch diesmal alle Leser ihren Spaß haben werden...

Das Letzte, an was ich mich erinnern konnte, war an den Ball, der auf mich zukam. Irgendwie
hatte ich falsch gestanden und bekam den noch leicht abgefälschten Handball mit voller
Wucht unter die Gürtellinie. Dann war ich rückwärts umgefallen und mir wurde schwarz vor
Augen. Jeder, der das schon mal erlebt hat, kennt die Schmerzen, die meinen Körper
durchzuckten. Tränen standen in meinen Augen und ich krümmte mich wohl einige Zeit auf
dem Spielfeld, bevor ich runtergetragen wurde, nach dem Motto: The show must go on!

Dann lag ich neben dem Feld, hatte die Augen vor Schmerz geschlossen und versuchte mir
etwas Kühlung durch einen großen Eisbeutel zu verschaffen. Aber der war eigentlich viel zu
kalt, um wirklich Linderung zu verschaffen. Ich hatte die Wahl, wobei die Alternative nicht
wirklich prickelnd war: die Schmerzen einfach weiter erleiden oder sie gegen tiefgekühlte
Eier tauschen. Das Spiel ging inzwischen weiter, was sonst so um mich herum passierte,
nahm ich kaum wahr. Meine größte Sorge galt meinem besten Stück, ich hoffte, das nicht
mehr kaputt gegangen war. Um mich kümmerte sich niemand, wie sollten sie mir auch
helfen, vielleicht pusten? Außerdem war das Spiel spannend bis zum Schluss. Langsam lies
der Schmerz dann doch etwas nach, aber erst als ein Schatten über mich fiel, öffnete ich
schließlich meine Augen.

Christine hatte sich zu mir heruntergebeugt, sie hatte ich jetzt am allerwenigsten erwartet.
Ihr Blick schien ehrlich besorgt, hatte sie am Ende doch ein paar Gefühle für mich übrig? Ich
war mir da nicht ganz sicher.

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„Na, geht’s wieder?“, fragte Christine vorsichtig. Ihr Mitleid schien wirklich echt zu sein.
Ich biss die Zähne zusammen und sagte „Kein Problem, alles OK! Es ist wirklich toll, wenn der
Schmerz nachläst!“ Ein Lächeln bekam ich selbst mit größter Mühe nicht zustande.
„Soll ich mal nachschauen und pusten?“
Ich sah sie dabei leicht lächeln und antwortete “Oh ja, kein Problem! Ist ja niemand hier.“
„Oder wäre eine Runde Kühlung im Schwimmbad besser?“, fragte Christine weiter, meine
Antwort total ignorierend. „Drüben ist doch eines. Oder habt ihr noch ein Spiel?“
„Nein, das ist für heute das Letzte.“, antwortete ich ihr, immer noch mit Schmerzen, die mal
kleiner und mal größer wurden.
„Na, immerhin habt ihr mit einem Tor gewonnen!“, antwortete Christine, als in diesem
Moment der Schlusspfiff ertönte und sie zu meinen jubelnden Mitspielern blickte.

Toll, dann hat sich meine Rettungstat ja wenigstens gelohnt! Nur zu was für einem Preis!
Trotzdem besserte sich meine Laune schlagartig. Denn jetzt stand fest, dass wir als
Gruppensieger ins Viertelfinale am nächsten Morgen einzogen und dort einen leichteren
Gegner bekamen.

Laut sagte ich „Übrigens prima Idee! Das mit dem Schwimmbad, meine ich. Wenn Du einen
Verletzten wie mich immer noch mitnehmen willst, bin ich dabei.“
„Ich nehme Dich schon mit. Tragen werd ich Dich zwar nicht können, aber wir können ja
auch ganz langsam gehen!“

Zusätzlich zu meinen Schmerzen ärgerte Christine mich auch noch. Aber ihr schelmischer
Blick mit einem gleichzeitigen Augenzwinkern machten das locker wieder wett. In ihrem
Gesicht war ein Lächeln, das mein Herz sofort wieder in Wallung versetzte.

Christine streckte mir ihre Hand hin, ich ergriff sie und stand mit ihrer Hilfe vorsichtig auf.
Der Schmerz in meinem Unterleib wich nur langsam, als wir zusammen zu unseren Zelten
gingen, immer wieder durchfuhren mich stechende Schmerzattacken. Unterwegs redeten
wir nichts miteinander, ich litt still vor mich hin und wusste auch nicht genau, was ich im
Augenblick sagen sollte, Christine ging es wohl genauso. Außerdem waren noch andere
Mitglieder unserer Mannschaften dabei, es hatte sich inzwischen rum gesprochen, dass die
Mädchen ein Schwimmbad besuchen wollten.

Einige von den anderen Jungs wollten sich die Chance nicht entgehen lassen, die süßen
Mäuschen auch mal im Bikini zu sehen. Mir würde es an ihrer Stelle schließlich genauso
gehen. Aber wenn die wüssten, was Björn und ich in den letzten 24 Stunden schon alles
erlebt hatten. Na ja, ich glaubte schon, das der eine oder andere von uns auch nicht ganz
unschuldig vom Turnier heimfahren würde. Die Mädels hatten es ja faustdick hinter den
Ohren, zumindest die vier, die ich bisher kennen gelernt hatte. Von ihrer Trainerin mal ganz
abgesehen.

Bei den Zelten trennten wir uns und ich kroch in unser Zelt, in dem sich Björn gerade auch
umzog. Er grinste mich an und machte ein paar billige Witze auf meine Kosten. So von wegen

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„Das war’s dann wohl, für dieses Wochenende“, oder „Zeig mal! Ist er noch dran?“ Ich war
ihm nicht böse, ich würde ja ähnliche Sprüche machen. Ich zog mich schnell aus und sah
nach meinem schmerzenden Schwanz. Äußerlich war nichts zu sehen und da der Schmerz
immer schwächer wurde, hoffte ich, dass nichts weiter zurückbleiben würde. Vielleicht
würde Christine ja auch mal alle Funktionen testen, ich rechnete mir jedenfalls wieder
größere Chancen bei ihr aus, nachdem der Typ von gestern verschwunden war. Schließlich
war sie es gewesen, die mich beim Spiel angesprochen hatte.

Schnell zog ich meine Badehose an und eine kurze Hose drüber, außerdem ein frisches T-
Shirt. Gleichzeitig mit Björn ging es wieder nach draußen. Christine und die anderen Mädels
warteten schon. Außer Nicole, Katja und Alex waren noch drei oder vier andere Girls aus
ihrem Team dabei, die ich aber nur vom Sehen kannte. Zusätzlich ging die Co-Trainerin der
Mädchen mit, eine süße junge Maus, die ich auf Anfang Zwanzig schätzte und wohl auf uns
aufpassen sollte.

Linda, so hieß sie, hatte lange dunkelblonde Haare, strahlend schöne Augen und eine tolle
Figur. Sie war sehr schlank und ihr hübscher großer Busen wurde von einem süßen
schwarzen Bikini Oberteil wunderschön betont. Dazu trug sie einen kurzen Rock über ihren
langen Beinen. Auch sonst machte Linda einen super sexy Eindruck auf mich und ich konnte
sie gar nicht lange genug ansehen. Ich fand keine Erklärung, dass ich sie bisher übersehen
hatte. Linda sah allerdings im Augenblick etwas traurig aus, das konnte ich bei diesem
schönen Wetter gar nicht verstehen. Na ja, vielleicht würde der Schwimmbad Besuch sie
etwas aufmuntern.

Alle anderen sahen aber auch sehr sexy aus, sie trugen zum größten Teil nur ihre kurze
Sporthose und ein Bikinioberteil. Christine in ihrem weißen Bikini, der in einem wunderbaren
Kontrast zu ihrem braungebrannten Oberkörper leuchtete, war wieder atemberaubend geil
anzusehen. Ihre mittelgroßen tollen Brüste reckten sich uns entgegen, als wollten sie
Christines geilen Anblick noch mehr betonen. Nicole hatte ihren prächtigen Vorbau mal
wieder in einen viel zu kleinen Bikini reingezwängt, eigentlich hätte sie ihn auch ganz weg
lassen können, so viel wie man sehen konnte, aber es sah trotzdem nicht schlecht aus.

Nachdem auch von unserem Team alle da waren, ging es los. Das Schwimmbad lag einige
hundert Meter vom Turnierplatz weg. Das hier ein Schwimmbad sein sollte, hatte ich noch
gar nicht gewusst und irgendwie war es wohl eher ein Geheimtipp. Wie ich auf dem Weg
dorthin erfuhr, war es erst neu gebaut worden, was auch erklärte, dass es letztes Jahr noch
nicht da war. Uns war es nur recht, dass wohl zu wenig Werbung dafür gemacht wurde, denn
trotz des heißen Wetters mit fast 30 Grad am späten Nachmittag waren nur wenige
Besucher dort. Wir suchten uns ein sonniges, etwas abgelegenes Plätzchen und breiteten
dort unsere Sachen aus. Insgesamt waren wir fast zwanzig Leute, neun oder zehn Mädchen
und genauso viele aus unserem Team. Nach schnellem Ausziehen unserer Klamotten
stürmten dann auch fast alle los ins Wasser.

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Es gab ein kleines Nichtschwimmerbecken mit einer Rutsche und ein etwas größeres Becken
zum Schwimmen, inkl. einem Sprungturm. Ich sprang mit Anlauf ins große Becken, das war
vielleicht ein klasse Gefühl, diese Abkühlung. Mit dem ganzen Körper genoss ich die
erfrischende Kühle, besonders mein bestes Stück war sehr angetan von dem kühlen Nass. Ich
schwamm ein paar Bahnen, wie andere auch, bis ich dann bemerkte, dass einige schon ein
Wasserballspiel ausmachten. Bekamen die denn nie genug vom Ballspielen. Aber da fast alle
mitmachen wollten und noch einer fehlte, konnte ich schlecht nein sagen. Am Ende waren
wir zwölf und es war schnell klar, das wir sechs gegen sechs mit gemischten Mannschaften
spielten. Der Rest hatte doch keine Lust oder war beim sonnenbaden.

Björn und ich gesellten uns zu Nicole und Christine, die sich mit Linda sofort als weiblicher
Part des einen Teams zusammengetan hatten. Meine Blicke wurden immer wieder von Linda
angezogen, die in ihrem knappen schwarzen Bikini äußerst sexy anzusehen war. Ich
versuchte die Gedanken, die mir von der süßen Linda im Kopf herumschwirrten, gleich
wieder zu verbannen, eigentlich wollte ich ja was von Christine, aber das war gar nicht so
einfach. Zusätzlich kam Marco noch zu uns. Es war das erste Mal, dass ich die vier Mädels
getrennt sah, denn Alex und Katja spielten bei dem anderen Team. Es war soviel Platz im
großen Becken, dass wir bequem zwei Tore markieren konnten, ohne andere Gäste zu
stören.

Als einer nach Regeln fragte, kam die prompte Antwort von der immer frecher werdenden
Katja.
„Es gibt keine!“, rief sie laut lachend und fügte noch hinzu „Wir hatten den ganzen Tag doch
schon Regeln, also mir langt es für heute!“

Keiner widersprach ihr und dann ging es auch schon los. Wir waren im Ballbesitz. Unter
großem Gejohle und Getöse versuchten die anderen uns den Ball abzujagen, bzw. ein Tor zu
verhindern. Am Anfang etwas vorsichtig, dann immer mehr mit ordentlichem Körpereinsatz.
Ich hielt mich eher zurück, für heute war ich eigentlich bedient, was körperlichen Einsatz
anbelangte. Den Jungs war anzumerken, dass sich alle etwas vorsichtiger bei den Mädchen
taten. Aber nachdem schnell der eine oder andere von uns Jungs Wasser geschluckt hatte,
weil er nicht aufgepasst hatte, war die Zurückhaltung schnell vorbei. Die Mädels setzten sich
schon durch, auch wenn sie körperlich unterlegen waren, dafür waren sie recht flink
unterwegs.

Nachdem mich eine von Ihnen, gerade als ich den Ball fangen wollte, von hinten
untertauchte und ich Wasser schluckte, legte ich dann auch meine eigene Zurückhaltung ab.
Ich war weit hinten und spielte Tormann. Ich dachte, da könnte mir am wenigsten passieren,
höchsten mal einen Ball auf die Zwölf bekommen. Die anderen hatten den Ball und auf
einmal kam ein langer Wurf, der Alex erreichen sollte, die bei mir vor dem Tor auf ihre
Chance lauerte. Der Ball landete etwa 5 m auf der Seite und Alex und ich schwammen
gleichzeitig los, um ihn zu bekommen. Ich war schneller und hatte ihn fast schon erreicht, als
sie mich von hinten unter Wasser drückte und an mir vorbei wollte. Doch so schnell gab ich

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nicht auf, unter Wasser sah ich den Ball schwimmen. Ich griff mit der rechten Hand danach
und versuchte gleichzeitig mit der linken Hand Alex abzuwehren, die sich wild auf mich
stürzte und mit der Hand nach dem Ball reckte.

In dem Moment als meine rechte Hand den Ball erreichte und ihn weiter nach vorne zu Katja
spielte, bemerkte ich plötzlich, wie ich Alex abgewehrt hatte. Sie war in kürzester Zeit
bemerkenswert ruhig geworden und ich sah zu ihr. Meine linke Hand hatte unbeabsichtigt
ihren rechten Busen getroffen und war im Eifer des Gefechts direkt unter den Stoff ihres
schwarzen Bikini Oberteils geraten. Ich spürte ihren festen mittelgroßen Busen, den meine
Hand nicht ganz umfassen konnte, er fühlte sich wundervoll an und ihre Haut war zart und
weich. In der Handfläche spürte ich ihre auffallend große Brustwarze, die sich durch die
Kühle des Wassers erhärtet hatte, oder war es durch meine sanfte Berührung? Alex hatte
feste geile Nippel, wie ich gestern schon in der Dusche gesehen hatte.

Alex sah mir in die Augen, mit einem Blick den ich überhaupt nicht deuten konnte. Sollte ich
die Hand zurückziehen, was wahrscheinlich vernünftiger gewesen wäre, oder die Hand
einfach dort lassen? Aber als ob sie ein Eigenleben hätte, fing meine Hand auf einmal an,
Alex’ geile Halbkugel sanft zu kneten und zu streicheln. Ich wollte es wirklich nicht, es war
meine Hand. Ich blickte mich um, keiner der anderen hatte was bemerkt, der Ball war in
unserem Besitz in der Nähe des gegnerischen Tores. Alex und ich waren etwa eine Armlänge
voneinander getrennt, sodass niemand vermuten konnte, das ich unter Wasser ihre extrem
schöne Brust streichelte und ihre feste Brustwarze zwirbelte.

Es ging noch einige Sekunden weiter, die mir in Wirklichkeit viel länger vorkamen. Alex und
ich genossen jede einzelne davon. Sie lies es ohne Widerstand geschehen und hatte noch
kein Wort gesagt oder sich irgendwie bewegt, während ich weiter ihren süßen Busen
streichelte und verwöhnte. In meinen Lenden spürte ich eine wachsende Erregung, es war
eine ziemlich geile Situation, die auch meinem Schwanz gefiel, er machte sich langsam
wachsend in meiner Hose bemerkbar. Das erleichterte mich doch sehr. Meine Finger spürten
die zarte Haut von ihrem geilen Busen und die steife große Brustwarze. Für mich war es eine
zärtliche gefühlvolle Berührung, die mir ewig lang vorkam und ich hoffte, Alex würde es
ähnlich verspüren.

Besonders intensiv verspürte ich es, als ich auf einmal eine Hand an meiner Badehose fühlte.
Alex, die etwas näher gekommen war, umfasste mit der rechten Hand meinen halbsteifen
Schwanz, der sich durch die dünne Hose abzeichnete. Sie wurde magisch von dem geilen
Luststab angezogen, ihre Hand fühlte die Länge und die Dicke, die er in meiner Hose schon
erreicht hatte. Ihre Hand wanderte tiefer zu meinen Eiern, umfasten sie und kneteten dann
sanft die beiden Murmeln. Die zarten Berührungen von Alex ließen meinen Schmerz von
vorhin entgültig in Vergessenheit geraten. In diesem Augenblick wünschte ich mir nichts
sehnlicher, als dass ihre zarte Hand in mein Hose gleiten würde, um mein steifes Glied
heraus zu holen.

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Alex würde es in ihrer Hand halten, es streicheln und sanft stimulieren, um dann schließlich
den ganzen Liebesstab zärtlich zu wichsen. Ihre geilen Bewegungen würden sich auf meinen
ganzen Körper übertragen, in meinen Lenden würde sich eine wachsende Erregung breit
machen, die sich bis auf meine, von Alex gekraulten Eier übertrug. Alex würde mein Glied
immer schneller wichsen, bis die Erregung ihren Höhepunkt erreichte und sich die heiße
Ficksahne aus meinem pochenden Glied ins kalte Wasser ergießen würde.

Urplötzlich war mein Traum vorüber, als der Ball wieder in unsere Richtung flog und Alex
sich mit einem Mal aus meinen Fingern davon machte und auch meine Murmeln losließ. Bis
ich reagieren konnte, war Alex auf und davon, schnappte sich den Ball und warf ihn lachend
ins leere Tor. Sie drehte sich triumphierend zu mir um und zeigte mir eine lange Nase,
während die anderen meines Teams mir einige vorwurfsvolle Blicke zuwarfen. Sie wussten
zum Glück ja nicht, was mich so dringend abgelenkt hatte.

Nachdem damit meine Karriere als Wasserball Tormann ein jähes Ende fand, denn die
anderen waren strikt gegen eine Weiterbeschäftigung, spielte ich weiter in der Abwehr.
Nicole ersetzte mich mit grimmiger Miene im Tor. Aber eine Chance auf eine zweite
Begegnung mit Alex ergab sich leider nicht. Sie schien meine Nähe nun zu meiden und
schwamm irgendwie immer in eine andere Richtung im Becken. Auf der einen Seite war es
sehr schade, es war eine ziemlich erregende Situation gewesen. Andererseits war es aber
auch gut, weil sich so mein bestes Stück wieder erholen konnte, bevor ich später aus dem
Wasser musste. Anscheinend war es auch soweit in Ordnung. Außerdem wollte ich ja was
von Christine.

Während ich meinen Gedanken nachsann, ging das Spiel weiter und ich konzentrierte mich
wieder mehr darauf, was die anderen so machten. Marco und Katja waren schon die ganze
Zeit verstärkt aneinander geraten, sie neckten und ärgerten sich gegenseitig und kämpften
verbissen um jeden Ball. Katja hatte dabei mehrmals die Nase vorne, worüber sich Marco
mächtig aufregte und Katja schon öfters getunkt hatte, was sie ihm mit heftigem
Wasserspritzen dankte. Ich versuchte den Ball, wenn möglich, immer zu Marco zu werfen,
um zu sehen, wie es mit den beiden weiterging. Auch die anderen hatten gesehen, wie die
zwei sich verstärkt ärgerten, alle fanden es ziemlich lustig. Als Katja wieder mal Marco den
Ball abgejagt hatte und mit lachendem Gesicht zu einer Mitspielerin gepasst hatte, wurde sie
gleich wieder von Marco getunkt.

Während ich noch aufpasste, dass die Gegner kein Tor erzielten, sah ich aus den
Augenwinkeln Katja nicht wieder auftauchen. Nach einigen Sekunden fing ich langsam an,
mir leichte Sorgen zu machen. War ihr was passiert? Was war da los?

Urplötzlich schrie Marco dann laut auf „HEY, was soll das denn?“

Ich wusste nicht sofort, was los war. Aber als dann Katja fünf Meter von Marco entfernt
auftauchte, laut lachend und mit einem Stück Stoff winkend in der Hand, wurde alles klarer.
Katja hatte unter Wasser Marcos Badehose heruntergerissen, hielt sie nun triumphierend in

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die Luft und lies die Hose an einem Finger kreisen. Auch die anderen merkten langsam was
passiert war. Es war ein wundervolles Gelächter, was nun entstand. Marco, der im ersten
Moment seine Lage noch nicht überblickt hatte und jetzt langsam rot wurde, sah man nun
an, dass er überlegte, wie er seine Hose schnellstmöglich zurück bekommen könnte.

Aber auf seine Bitte um Rückgabe der Hose mit der Bemerkung, das sei unfair, reagierte
Katja gelassen.
„Ich habe doch gesagt, es gibt keine Regeln!“ rief sie grinsend, weiter die Hose schwenkend.
„So wird sie wenigstens trocken! Du könntest mir schon etwas dankbarer sein!“, provozierte
sie Marco weiter.
Mit einem „Das kriegst Du zurück!“, und „Du bist die Nächste, die hier die Hose verliert!“,
stürzte sich Marco fluchend in Richtung Katja, um seine Hose zu erreichen.

Aber die Hose flog schon weiter zu Alex, die sich kichernd mit Nicole, Linda und Jasmin im
Kreis um Marco aufgestellt hatte, während Katja laut über Marcos leere Drohung lachte. Sie
wusste sich schon zu wehren. Von den Jungs half Marco niemand, keiner wollte den Zorn der
Mädchen auf sich ziehen, außerdem schienen es alle ziemlich lustig zu finden. Die Mädels
warfen sich die Hose munter im Kreis zu und wagten auch schon mal den einen oder
anderen kurzen Blick unter Wasser zu Marco, um dann mit einem dicken Grinsen im Gesicht
wieder aufzutauchen, selbst Linda hatte dabei ihr trauriges Gesicht abgelegt und lachte aus
vollem Herzen. Es war eine Augenweide, wenn sie beim Fangen der Hose nach oben sprang
und ihr ansehnlicher Busen aus dem Wasser schaute. Durch das kühle Wasser standen ihre
Brustwarzen sichtbar hervor, was mich ungemein erregte.

Aber trotz des heißen Spiels war mir kalt geworden und ich hatte sofort die Unterbrechung
genutzt, um mich am Beckenrand aus dem Wasser zu ziehen. Gerade als ich mich, die Füße
im Wasser baumelnd, an den Rand hingesetzt hatte, tauchte direkt vor mir im Becken
Christine aus den Fluten auf. Auch sie kletterte, in ihrem knappen weißen Bikini
wunderschön anzusehen, aus dem Wasser und setzte sich ungefragt neben mich. Mit den
Händen strich sie sich das Wasser aus den Haaren und von ihrer zarten Haut. Während wir
beide Marcos verzweifelten Versuchen zusahen, die unter dem Gejohle der Mädchen immer
wieder schief gingen, überlegte ich, wie ich ein Gespräch mit Christine anfangen könnte,
obwohl es ja sie gewesen war, die meine Nähe suchte.

Und dann war Christine es auch, die mich zuerst ansprach „Hi! Na, alles klar? Ist wieder alles
in Ordnung?“
War jetzt meine Situation vorhin im Handballspiel gemeint oder spielte Christine auf den
unglücklichen Ausgang des gestrigen Tages an? Ich hatte keine richtige Ahnung.
„Na ja, geht so“, antwortete ich wahrheitsgemäß. Ich sah sie nicht an. „Die Schmerzen sind
soweit weg.“

Dann war wieder Funkstille, bis ich mich überwinden konnte.


„Aber Du bist doch nicht hergekommen, um zu fragen wie es mir geht, oder?“

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Christines Antwort kam prompt „Nein, eigentlich wollte ich von Dir wissen, warum Du
gestern nicht mehr gekommen bist?“
Als ich still blieb, ergänzte sie schnell „Ins Zelt, meine ich!“

Bei ihrer zweideutigen Antwort musste ich innerlich lächeln, eigentlich war ich ja gekommen.
Sollte ich ihr die Wahrheit sagen? Aber sonst wusste ich nicht genau, was Christine meinte,
die gerade verzweifelt versuchte, nicht rot zu werden.

Ich blickte zu ihr rüber und sagte, etwas ärgerlich „Ich habe Dich im ganzen Zelt gesucht,
aber Du hast ja dort so ungeniert geflirtet, da ist mir der ganze Spaß vergangen. Ich bin dann
gleich wieder verschwunden.“
Alex sah mich fragend an „Ich? Und geflirtet? Sag mal, hast Du den Ball vielleicht an den Kopf
bekommen?“
Meine Laune besserte sich dadurch nicht unbedingt „Ich meine mit diesem dunkelhaarigen
Typ auf der Tanzfläche, das sah nicht so aus, als ob Du ihn nur vom Sehen kanntest!“

Christine begann so laut und heftig zu lachen, dass sogar die anderen Mädels im Becken kurz
zu uns rübersahen, was Marco die Chance gab, seine Hose zu erwischen. Er nutzte sie und
mit einem Hechtsprung fing er die Badehose im Flug und tauchte gleich danach im Wasser
unter, um sie anzuziehen. Gleichzeitig kam ich mir ziemlich bescheuert vor und wurde immer
ärgerlicher. Christine lachte mich aus, und ich hatte keinen Schimmer, was abging.

Christine konnte sich kaum beruhigen, erst als sie in mein ziemlich ahnungsloses Gesicht sah,
gab sie mir grinsend Antwort.
„Ach, den meinst Du! Na, der ist wirklich keine Konkurrenz für Dich!“, sagte sie lächelnd. Ihre
strahlenden Augen schauten tief in meine. „Das ist mein Cousin George! Er ist in die Gegend
hier gezogen und hatte mir versprochen, zur Party abends zu kommen. Außerdem ist er
schon vergeben.“
Nach einer kurzen Pause sprach sie weiter „Eigentlich habe ich dort nur auf Dich gewartet!“

Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Sollte ich das glauben oder war es nur eine
Ausrede? In ihren Augen sah ich aber nicht den Hauch einer Lüge. Wäre ich vielleicht doch
besser auf die Tanzfläche gegangen? Was wäre dann passiert? Der geile Sex mit Katja
sicherlich nicht! Aber vielleicht eine tolle Nacht mit der wunderbaren Christine? War ich am
Ende ein Idiot gewesen?

„Oh, tut mir leid! Wirklich!“, sagte ich dann kleinlaut. „Ich war echt der Meinung, das Du
später noch mit dem im Bett gelandet bist.“

„Ich bin schon im Bett gelandet, aber alleine.“, antwortete Christine, um dann nach einer
kurzen Wartezeit noch vorwurfsvoll hinzuzufügen „Im Gegensatz zu Dir!“

Ich glaube, ich bin noch nie im Leben so rot geworden, wie in diesem Augenblick. Ich kam
mir so blöd vor. Christine wusste alles! Was für eine Sche...! War jetzt alles aus? Um mich
abzulenken, sah ich zum Becken, aus dem Marco kletterte, gefolgt von den ganzen Mädels
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und den restlichen Jungs. Alle gingen auf die Liegewiese zu den Handtüchern, trockneten
sich ab und legten sich dann in die Sonne.

Selbst nach der kurzen Pause wusste ich nicht, was ich sagen sollte, es wäre eh alles falsch
gewesen, trotzdem setzte ich zu einer Ausrede an, aber Christine unterbrach mich sofort, als
ich nur den Mund aufmachte.

„Versuchs erst gar nicht!“, sagte sie trocken. „Ich weiß sowieso alles. Katja hat mir heute
morgen schon die ganze Geschichte erzählt.“ Ihre Stimme klang traurig.

Ausgerechnet Katja, dachte ich. Jetzt war Christine nicht nur auf mich sauer, sondern auch
auf ihre Freundin, die es allerdings auch verdient hatte. Warum hatte sie mich nur so geil
angemacht, da hätte niemand widerstehen können. Sie hatte sich ja eigentlich selbst
bedient. Ich sah weiter zu den Liegeplätzen, auf denen sich die Teenies, darunter auch Katja,
in die Sonne gelegt hatten. Marco hatte sich nach kurzer Zeit aufgemacht in Richtung der
Umkleidekabinen und Toiletten. Er war wohl auf 180 und richtig sauer, ich erwartete von
Christine in den nächsten Sekunden eine ähnliche Reaktion.

„Kannst Du Dir vorstellen, wie ich mich fühle?“, fragte Christine vorwurfsvoll.
Ich konnte es, aber das half mir auch nicht weiter. Sie machte eine Pause, damit es besser
auf mich wirken konnte.
„Ich war richtig sauer auf euch beide, als Katja mir von eurem Sex erzählt hat. Ihr hättet mir
wenigstens Bescheid sagen können! Da wäre ich wirklich gerne dabei gewesen!“

Erst nach einigen Augenblicken war das in meinem Kopf angekommen. Christine hätte gerne
gesehen, wie ich es mit Katja getrieben hatte. Ja, sind die denn heute alle verrückt
geworden! Ich war sprachlos.

Christine redete weiter, sie wirkte irgendwie erleichtert, mir ging es ähnlich. „Weist Du, ich
finde das gar nicht so schlimm. Ich mag Katja und ich gönne es ihr auch, sie hatte es in der
letzten Zeit nicht einfach. Gestern in der Dusche ist sie auch zu kurz gekommen. Nur das Du
es mir nicht zuerst gesagt hast, finde ich ziemlich schade. Und außerdem liebe ich es sehr,
anderen beim Sex zuzuschauen!“

Sie machte eine kurze Pause, um das auf mich wirken zu lassen.
„Und wenn Du das im Zelt mit George und mir wirklich so eng als Flirt gesehen hast, verstehe
ich Deine Reaktion auch ein bisschen. Aber nur ein bisschen.“

„Es tut mir wirklich leid, aber Katja war so geil, da hätte jeder mitgemacht.“, sagte ich nur.
„Und ihr zwei saht wirklich so aus wie ein verliebtes Paar.“
„Ach egal! Du bist mir jetzt was schuldig. Und da überlege ich mir schon was Geiles, ... äh
Gutes!“
„Willst Du noch mal ins Wasser?, fragte ich Christine. Mir war richtig heiß geworden, als ich
an sie denken musste.

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Ich lies Christine keinerlei Zeit zum Überlegen, sondern sprang schnell auf. Ich schnappte sie,
hob sie hoch und warf Christine dann mit einem großen Bogen ins Wasser, bevor ich schnell
hinterher sprang. Unter Wasser tauchte ich und suchte nach ihr. Ihr geiler Körper war sogar
hier unten nicht zu übersehen. Christine tauchte prustend auf, schwamm umher und suchte
das Wasser nach mir ab.

Aber ich war hinter ihr und tauchte zwischen ihren Beinen durch nach vorne, bevor ich dann
direkt vor Christine auftauchte. Ich versuchte sie näher an mich zu ziehen und sie zu küssen.
Doch so einfach machte Christine es mir nicht.

„Du meinst, damit kannst Du jetzt Deine Chancen bei mir wieder steigern, oder?“, fragte
Christine skeptisch.
Ich lachte sie an. „Ich hoffe es doch. Klappt doch gut, nicht?“
„Na ja! Eher ziemlich erbärmlich!“, sagte sie, um dann doch noch zu lächeln. „Aber
ausbaufähig!“

Christine kam jetzt immer näher und lies es auch zu, dass ich sie umarmen konnte. Ihre Arme
legten sich schnell hinten auf meinen Rücken. Wir schauten uns tief in die Augen, während
sich unsere Köpfe langsam aufeinander zu bewegten. Unsere Lippen trafen sich und ich
spürte zum ersten Mal Christines süßen Mund. Es war ein tolles Gefühl, ich hatte zwar schon
richtig geilen Sex mit ihr gehabt, aber der erste Kuss war etwas ganz Besonderes. Trotz des
kühlen Wassers wurde mir immer heißer, oder lag das etwa an ihren zwei tollen Brüsten, die
Christine fest an mich drückte.

Sie spürte auch, das es eine sehr erregende Situation war. Christine hatte ihren Mund
geöffnet und ihre Zunge war auf der Suche nach meiner zwischen meinen Lippen
eingedrungen. Wild und fordernd spielten unsere Zungen miteinander, genauso wild
schlugen unsere Beine im Becken, um uns beide über Wasser zu halten. Meine Hände waren
damit beschäftigt Christines zarten Rücken zu streicheln, während sie sich an mir einfach nur
festhielt.

Langsam fühlte ich eine wachsende Erregung in meinen Lenden, die auch vor meinem Glied
nicht halt machte. Seit meinem letzten Höhepunkt waren mehrere Stunden vergangen, die
Erholung hatte meinem Schwanz auf alle Fälle gut getan. Zusätzlich war ich heilfroh, das
wohl alles mit meinem besten Stück in Ordnung war. Es wurde jedenfalls merklich größer
und auch Christine musste es schon spüren. Wir hatten uns so eng aneinander gedrückt und
umarmt, dass mein halbsteifer Pfahl durch die Hose Christines Schambereich direkt
berührte. Die schnellen Schwimmbewegungen unserer Füße führten zu einer stetigen
Reibung meines Gliedes an ihrer erregenden Muschi. So hatte ich keine Chance, dass er klein
blieb, auch der dünne Stoff meiner Hose und ihres Bikinis bot keinen Schutz.

Ich erwartete jederzeit, dass Christine, bei dieser direkten Anmache, die Schnauze voll von
mir hätte. Sie würde bestimmt denken, der Typ denkt ja nur mit dem Schwanz und vielleicht
hätte sie auch ein Stück Recht. Aber was sollte ich denn machen? Christines geilen Körper in

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meinen Armen zu halten, ihn eng an meinem Körper zu fühlen, war einfach das Größte. Und
schon war es passiert. Christine lies mich los und schaute sich um. Aber niemand beachtete
uns, das Becken war fast leer, nur auf der anderen Seite waren ein paar Leute mit sich selbst
beschäftigt. Schon erwartete ich Christines Standpauke, was für ein versauter Kerl ich wäre,
genau wie alle Typen. Die ganze Zeit mit anderen Weibern gefickt und hier schon wieder
spitz wie Nachbars Lumpi.

Aber Christine griff mich am Arm und zog mich schwimmend mit sich. Unser Weg führte in
die nächste Ecke, die durch mehrere Hecken am allerwenigsten von der Liegewiese
eingesehen werden konnte.

Dort nahm mich Christine wieder in die Arme und leise flüsterte sie mir ins Ohr „Du bist ja
ganz schön erregt? Hat das mit mir zu tun oder denkst Du noch an Katja?“
„Ich denke nur an Dich“, hauchte ich zurück.
„Dann beweis es mir! Mach mich geil!“

Und plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schaft, der wieder zwischen unseren Körpern
eingezwängt war. Sie fühlte durch den dünnen Stoff meiner Hose den erigierten Luststab,
der fast schon seine volle Einsatzkraft erreicht hatte. Aber so schnell wie ihre Hand dort
aufgetaucht war, verschwand sie auch wieder und lies meinen inzwischen voll erhärteten
Schwanz alleine in der Hose zurück.

Christine hatte mich inzwischen soweit schwimmend an den Rand gedrängt, dass ich auf
einer Stufe, die unter Wasser war, am Rand stehen konnte. Sie hatte ihre Arme um mich
gelegt und hielt sich links und rechts von mir am Beckenrand fest. Ich war also förmlich von
ihr gefangen, was ich allerdings als nicht besonders unangenehm empfand. So hatte ich
wenigstens die Hände frei, was Christine wohl auch beabsichtigte. Ich nutzte die Freiheit
meiner Hände schnell aus und lies sie unter Wasser zu ihrem gutgebauten Busen wandern.

Schnell waren meine Hände unter dem dünnen Stoff ihres weißen Bikini-Oberteils angelangt.
Ich zog ihr Oberteil einfach nach oben weg und entlies die zwei prallen Halbkugeln in die
Freiheit des kühlen Wassers. Dann streichelte ich ihre vollen Brüste in langsamen kreisenden
Bewegungen. Christine gefiel das sichtbar, sie entspannte sich unter meinen gefühlvollen
zärtlichen Fingern.

„Ja, so ist das besser!“, sagte sie lächelnd. „Das gefällt mir!“

Ich antwortete nicht, sondern konzentrierte mich auf ihren extrem erotischen Körper. Meine
Finger spürten ihre festen Brustwarzen, durchs klare Wasser sah ich Christines dunkelbraune
Warzenvorhöfe schimmern. Sanft knetete und streichelte ich ihren festen Busen, aber mir
war klar, das ich so kaum ihre Gunst zurück gewinnen konnte.

Kaum hatte ich das fertig gedacht, wanderte meine rechte Hand tiefer zu Christines
Unterleib, den sie immer noch eng an mich gedrückt hatte. In langsamen Bewegungen hatte
Christine ihre Muschi an meinem prallen Glied gerieben. Während meine linke Hand weiter
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ihre Brüste streichelte, drängte sich die andere Hand zwischen unsere Körper, was nur
meinem Schwanz nicht recht zu gefallen schien. Meine Hand fand es jedenfalls großartig.
Durch den dünnen Stoff ihres knappen Höschens streichelte ich sanft Christines
Schambereich. In immer wieder kreisenden Bewegungen reizte ich stetig ihren süßen
Venushügel. Mal streichelte ich sie weiter oben, mal ging ich tiefer zwischen ihre Beine, aber
immer durch ihr Bikini-Höschen getrennt. Ich spürte ihre Schamlippen durch den dünnen
Stoff und fuhr auch immer wieder mal die ganze Spalte mit dem Finger entlang, dabei fühlte
ich ihre schon leicht geöffneten Schamlippen.

Christine hielt sich immer noch am Beckenrand fest, aber meine Aktionen genoss sie
spürbar. Zwar konnte ich kaum feststellen, wie nass ihr Fötzchen war, aber sie gab
inzwischen leise Stöhnlaute von sich, es klang fast wie ein Schnurren. Immer schneller lies
ich meine Hand über ihren Venushügel gleiten, die sanften Wellenbewegungen, die unter
Wasser entstanden, erregten sie zusätzlich. Mit der linken Hand streichelte ich abwechselnd
ihre geilen Brüste und die fest aufgerichteten Brustwarzen. Meine Augen schauten immer
wieder mal, ob uns jemand beobachte, aber unser Treiben wurde noch von niemandem
entdeckt.

Christine wurde immer geiler, während meine Hand direkt über ihren Schambereich tanzte.
Ich streichelte Christine immer häufiger direkt zwischen den Schamlippen, ich spürte das
geile geschwollene Fleisch. Sogar ihr süßer Kitzler war durch ihr Höschen zu fühlen, ich reizte
die kleine Lustperle und merkte, dass Christine kurz vorm Höhepunkt stand. Kurz bevor sie
kam wurden meine Streichelbewegungen langsamer und ich wanderte wieder weiter hoch,
bis Christines Erregung etwas abgeklungen war.

Dann begann mein erregendes Spiel von vorne, ich reizte sie bis kurz vorm Höhepunkt und
lies sie dann wieder fallen, bis Christine auf einmal nicht mehr konnte. Sie nahm eine Hand
vom Beckenrand, griff runter nach ihrem Höschen und zog es in einer schnellen Bewegung
unter Wasser aus. Ihr Höschen hing im Wasser noch an ihrem einen Fuß, während ihr Arm
schon wieder am Beckenrand für Halt sorgte. Christine spreizte die Beine soweit es unter
Wasser möglich war und konnte es kaum erwarten meine Hand wieder an ihrem Pfläumchen
zu spüren. Auf der Suche nach vollkommener Befriedigung lies ich sie nicht verzweifeln und
meine rechte Hand, die ich kurz weggenommen hatte, wanderte sofort wieder zu ihrem
süßen Venushügel.

Doch was spürte ich da! Nicht ein Haar war zu fühlen und als sie meinen überraschenden
Blick spürte, lächelte Christine mich freudig an. Christines kompletter Schambereich war
frisch rasiert und glatt wie ein Babypopo, es fühlte sich ohne Ende geil an, auch als ich tiefer
zu ihren Schamlippen gelangte, war nicht ein einziges Schamhaar zu finden. Ich hatte in
diesem Moment extrem große Lust bekommen Christine zu ficken, aber das verschob ich auf
später.

Meine rechte Hand drang zielstrebig zwischen ihren Schamlippen ein. Mit dem Mittelfinger
fuhr ich langsam in Christines geiles Fötzchen und begann mit vorsichtigen Fickbewegungen
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meines Fingers. Meine anderen Finger wirbelten wild über Christines erregten
Schambereich, sie berührten und reizten ihre geschwollenen Schamlippen und ihre erregte
Lustperle. Ich nahm die linke Hand von Christines Busen und lies sie langsam an ihrem
braungebrannten Rücken runterwandern. Sanft fuhr ich über ihre zarte Haut, mein Weg
führte mich weiter über ihren süßen Knackarsch, den ich dann in Richtung ihrer Pospalte
nach hinten verlies.

Nur Christine sorgte jetzt für unseren Halt am Rand, sie hatte die Augen geschlossen, den
Kopf leicht nach hinten gestreckt und gab sich meinen zärtlichen Berührungen hin. Meine
linke Hand erreichte von hinten ihr Poloch, sanft und vorsichtig reizte ich ihre süße Rosette
mit kreisenden Bewegungen meines Mittelfingers, was Christine sehr erregte. Ich fühlte wie
sie meine streichelnde Hand an ihrem Anus genoss, während mein rechter Mittelfinger
Christine immer schneller in die Muschi fickte.

Ich überlegte noch, ob ich mit den Fingern in Christines Hinterteil eindringen sollte, als sie
sich plötzlich und unerwartet gegen mich drückte. Ihr ganzer Unterleib schien zu vibrieren
und aus ihrem Mund kam ein langgezogenes Stöhnen, als der Orgasmus über sie
hereinbrach. An meinem Mittelfinger, der sie weiter tief in die Muschi fickte, spürte ich ihre
zuckenden Schamlippen. So schnell hatte ich Christines Höhepunkt nicht erwartet, aber sie
war richtig heiß darauf gewesen, etwas in ihrer vor Lust brennenden Möse zu spüren. Ich
konnte es jetzt kaum noch erwarten meinen vor Geilheit nicht zu übertreffenden Schwengel
in ihrer erregten Furche zu versenken. Mein Schwanz sprengte fast schon die enge
Badehose, die ich immer noch anhatte.

„Oh ja, das war echte Klasse!“, flüsterte mir Christine dann leise ins Ohr. „Mann, was für ein
geiler Orgasmus!“

Ihr Lob machte mich stolz, ich fühlte mich richtig gut und wollte sie gerade fragen, ob sie
noch mein dickes Glied in sich spüren wollte. Meinen Finger hatte ich schon aus ihrem
Fötzchen heraus gezogen, als wir beide durch ein plötzliches Geräusch aus unserer Einigkeit
aufgeschreckt wurden.

Christine blickte auf, ich drehte mich halb nach hinten um, soweit das dicht gedrängt an
Christine möglich war. Zwei Meter hinter uns stand Linda am Becken, ich hatte keine Ahnung
wie lange sie schon dort war. Aber auf jeden Fall hatte sie Christines Orgasmus
mitbekommen, auch Christines nackte Brüste waren noch eindeutig zu sehen. Lindas Miene
war für mich nicht wirklich zu deuten, war es Lust und Erregnung oder gar Neid. Unser
Anblick hatte sie jedenfalls nicht völlig kalt gelassen, ihre rechte Hand befand sich zwischen
ihren Beinen und streichelte unbewusst ihren Schambereich durch das knappe Bikini
Höschen. Linda starte uns weiterhin an, bis auch sie plötzlich bemerkte, das wir sie entdeckt
hatten.

„Oh! Hi! ... ähm... Ich wollte nur...“, sagte Linda aufgeregt. „...ähm... Ach egal... Sorry!“

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Und schon drehte sie sich um und rauschte flink davon, mit knallrotem Kopf, der gar nicht zu
ihrem sexy schwarzen Bikini passen wollte. Ihre süße Stimme blieb mir lange Zeit im
Gedächtnis.

Fragend sah ich Christine an „Was ist denn mit der los?“
„Keine Ahnung!“, antwortete Christine, die gerade dabei war ihre großen Brüste wieder in
ihr Bikinioberteil zu verfrachten. „Aber vielleicht hat es mit letzter Woche zu tun.“

Ich wartete auf eine weitere Erklärung, aber Christine war schon getaucht und zog sich unter
Wasser ihr Bikini Höschen an. Soviel zu diesem Thema. Aber meine Lust war durch diesen
plötzlichen Auftritt auch merklich abgekühlt. Mein kleiner Freund hatte sich schon wieder
stark verkleinert und mir wurde im Wasser auch langsam kalt.

„Was war denn letzte Woche?“


Ich konnte meine Neugier kaum zügeln, als Christine wieder aufgetaucht war. Irgendwie
interessierte mich Lindas Geschichte immer mehr.

„Ach, das ist eine lange Geschichte. Linda hatte letzte Woche Geburtstag und hat daheim
gefeiert. Und bei der Party hat sie ihren damaligen Freund beim Vögeln mit ihrer besten
Freundin erwischt. Und das auch noch in ihrem Zimmer. Da war sie ganz unten durch und
wollte erst gar nicht zum Turnier mitfahren.“

„Oh!“, war meine einzige Antwort. Mir fiel nichts passendes dazu ein.

„Ja, und weil sie halt Co-Trainerin ist, hat sie sich durchgerungen, doch mitzufahren. Auch
um auf andere Gedanken zu kommen.“

Na ja! Auf andere Gedanken hatten wir Linda wohl gebracht. Aber ob es wirklich die
richtigen waren, nachdem was sie zuvor erlebt hatte?

„Los komm, wir gehen zurück. Mir ist ziemlich kalt geworden.“, wechselte Christine das
Thema. Wir zogen uns aus dem Becken und ließen ein wenig das kalte Wasser abtropfen.
Auf dem Weg zu unserem Platz nahm sie mich an der Hand. So gingen wir zu unseren
Handtüchern. Unterwegs sagte sie noch „Übrigens hoffe ich, dass das von eben nur ein
Vorspiel für heute Nacht war!“
Mit einem schelmischen Blick grinste sie mich lieb an. Mein Herz pochte wild und stürmisch.

Am Platz angekommen, wickelte Christine sich gleich in ihr Handtuch ein, um sich zu
wärmen, während ich ihr sagte, das ich kurz mal aufs Klo wollte. Alle unserer Gruppe waren
beim Sonnenbaden, nur Marco fehlte seit einiger Zeit, ich hatte ihn ja weggehen sehen.
Linda versuchte uns beide völlig zu ignorieren und schaute demonstrativ in eine andere
Richtung, rot war sie aber immer noch. Und ihre süße Figur sprang mir auch gleich wieder ins
Auge. Von den Mädels fehlte nur Katja. Sonst war im Schwimmbad inzwischen ziemlich
wenig los. Die meisten Gäste waren schon weg.

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Daher war auch im Schwimmbadgebäude nichts los. In den Gängen war es ziemlich düster
und das ganze Gebäude erschien viel zu groß für so ein kleines Schwimmbad. Nachdem ich
die Toilette besucht hatte, dort war von Marco nichts zu sehen, fing ich an, wahllos die
Gänge zu durchstreifen. Ich machte mir zwar um Marco keine Sorgen, er war schließlich alt
genug, aber ich war doch neugierig, wo er sich so lange rumtrieb ohne seine Klamotten.

Aber er schien wie vom Erdboden verschluckt und ich wollte gerade schon wieder
umdrehen, als ich aus einem Raum am Ende des einen Ganges ein Gekicher hörte. Es hörte
sich aber weiblich an, also auch kein Marco. Dennoch war meine Neugier noch mehr
geweckt und leise schlich ich zur angelehnten Tür, aus der ein Lichtsteifen fiel. An der Tür
stand nur „Umkleide Mannschaften“. Der Türspalt war nur wenige cm groß und hätte an der
linken Wand kein Spiegel gehangen, wäre es unmöglich gewesen, überhaupt etwas vom
Inneren des Raums zu sehen, ohne die Tür zu öffnen. Im Gegensatz zu dem dunklen Gang, in
dem ich stand, war der Raum hell erleuchtet.

Mir bot sich dort ein wahrlich überraschender Anblick, denn ich hatte wenigstens Katja
gefunden. Nur den Ort hatte ich nicht erwartet, obwohl mich bei Katja inzwischen auch
nichts mehr überraschte. Im Spiegel sah ich, dass Katja auf einem Tisch saß, der an der
hinteren Wand stand. Ihre schlanken Beine baumelten in der Luft nach unten, während sie
die andere Person im Raum anlachte. Es stand noch jemand vor ihr, von dem ich allerdings
im Augenblick nur den linken Arm im Spiegel sah. Katja verstand es meisterlich, die
Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, denn auch mein Blick flog schnell wieder zu ihr, weil sie
anfing langsam ihren Körper zu streicheln. Sie fuhr mit den Fingern über ihre geilen
Schenkel, den flachen Bauch und ihre Hände wanderten dann immer wieder zu ihren kleinen
sexy Titten hoch, die ich nur zu gut kannte. In kreisförmigen Bewegungen streichelte und
knetete Katja ihre süßen Halbkugeln, während sie langsam die Schenkel öffnete und dabei
lustvoll erotisch stöhnte, um ihr Gegenüber anzumachen.

Wenn es für mich hier draußen schon so scharf war, wie erging es wohl dem anderen, der
aus nächster Nähe den herrlichen Anblick Katjas genießen durfte. Im einen Augenblick noch
ihre süßen Halbkugeln streichelnd, wanderten Katjas Hände im nächsten direkt unter den
kaum verhüllenden Stoff, rissen ihn nach oben und entließen ihre geilen Brüste in die
Freiheit. Die Nippel waren schon steil nach oben gerichtet und hart. Katjas linke Hand
streichelte sanft weiter abwechselnd ihre Brüste. Die andere Hand griff zielstrebig zwischen
ihre weit gespreizten Schenkel und streichelte durch den dünnen Stoff des Bikini Höschens
ihren Venushügel. Ich konnte mir die Nässe und Geilheit ihrer süßen Schamlippen vorstellen,
die man durch den Stoff schon erahnen konnte. Auch mein Schwanz reagierte heftig darauf.
Er war schon wieder am Wachsen und schien völlig erholt, außerdem war er bei Christine ja
nicht zum Zuge gekommen.

Katjas Stöhnen wurde intensiver und mit einer schnellen, plötzlichen Bewegung zog sie ihre
Beine wieder zusammen und sich dann ihr Höschen aus. Dann rutsche Katja mit dem Po nach
vorne bis ganz an die Tischkante, sie lehnte sich auf die Ellenbogen zurück und spreizte
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aufreizend langsam wieder ihre schlanken Schenkel. Ein herrlicher Anblick, bei dem man
verrückt werden könnte! Unter ihrem flachen Bauch präsentierte sich ihr geiles Pfläumchen,
die Schamlippen schon dick geschwollen und nass glänzend von ihrem Liebessaft. Die
Dunkelheit ihres Liebeskanals lies erahnen, was für Lüste dort zu finden waren, der süße
Kitzler lugte auffallend ein wenig hervor. Mit einem erwartungsvollen und einladenden Blick
hob Katja die Arme, um ihr Gegenüber zum Näherkommen zu ermuntern.

Die Person trat nun einen Schritt vor und ich konnte, wie ich es schon fast vermutet hatte,
Marco erkennen, der vor Katja stand. In seiner Badehose war eine dicke große Beule zu
erkennen, fast als ob sein Schwanz die Hose sprengen wollte. Marco hatte also Recht
gehabt, das Katja als Nächste die Hose verlieren würde. Mal abgesehen von Christine. In
Nullkommanichts hatte er seine eigene Hose heruntergestreift, sein pralles Glied schwang in
höchster sexueller Erwartung wild hin und her. Sein geiler lustvoller Blick zeigte mir seine
tiefe Erregung.

Langsam näherte sich Marco Katja, er stellte sich zwischen ihre Beine. Ungeduldig auf
Marcos geilen Schwanz wartend, nahm Katja ihre Hände in die Kniekehlen und zog die
gespreizten Oberschenkel an. Weit geöffnet, direkt vor Marcos hartem Glied, lud Katjas geile
Spalte zum Fick ein, darunter schimmerte dunkel der Eingang ihre Rosette. Aufreizend
langsam setzte Marco seinen Luststab an Katjas Fötzchen an, als würde er zuerst die
Feuchtigkeit ihrer Möse prüfen. Marco hielt seinen Schaft noch in der Hand und massierte
zuerst mit kreisförmigen Bewegungen der Eichelspitze Katjas geschwollene äußere
Schamlippen. Er verteilte die Feuchtigkeit, die aus ihrer Muschi floss, auf der Spitze seiner
geröteten Eichel. Katja hatte die Augen inzwischen geschlossen, aus ihrem Mund kamen
wieder verstärkt leise Stöhnlaute, diesmal vor Lust und Geilheit.

Dann wollte auch Marco mehr. Er setzte sein Glied an Katjas dunkler Höhle an und schob ihr
dann langsam seine Hüfte entgegen. Stetig drang sein praller und pochender Luststab immer
weiter in Katjas geweitetes Pfläumchen ein. Erst als sein Schwanz bis zum Anschlag im Katjas
Fötzchen steckte, verhaarte Marco einige Sekunden in dieser Position. Katjas Körper zitterte
vor Lust, sie genoss den in ihr steckenden dicken Schwanz und ihr geiles erregtes Gesicht
machte mich unglaublich an.

Mein Schwanz hatte sich zur vollen Härte vergrößert und war auch im Begriff aus der
Badehose zu springen. In meinen Lenden und dem ganzen Körper spürte ich eine
unerwartete sexuelle Erregung, die von den beiden im Raum auf mich übergesprungen war.
Ich war kurz davor, zu ihnen zu springen und mitzumachen. Ohne Angst einer Entdeckung,
beide waren inzwischen total abgelenkt, schob ich die Tür etwas weiter auf und konnte so
das Schauspiel vollständig im Spiegel erleben. Meine linke Hand massierte unbewusst durch
die Badehose meinen Schwanz, während ich weiter zusah.

Langsam zog Marco seinen Schwengel wieder heraus, prall und glänzend vor Nässe
präsentierte sich der dicke Schaft. Dann drang er wieder in Katjas Möse ein, diesmal etwas
härter. Nach kurzem Stop wieder raus, dann wieder rein. Marco steigerte langsam aber
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stetig das Tempo seiner Fickbewegungen. Er hielt sich dabei an Katjas Knien fest, nach kurzer
Zeit hatten beide den richtigen Rhythmus gefunden, um sich den höchsten Lustgenus zu
verschaffen. Katjas kleine Brüste wippten im Takt seiner Stöße, während das Stöhnen aus
ihrem Mund immer intensiver und lustvoller wurde. Bei jedem Stoß schlug Marcos dicker
Sack gegen Katjas Po, erregte sie zusätzlich, als sie seine Eier an ihrer Rosette spürte.

Nochmals steigerte Marco das Tempo seiner Fickbewegungen in Katja. Wie ein
Dampfhammer trieb er seinen Lustkolben wieder und wieder in den engen und nassen
Lustkanal. Raus, wieder rein, immer heftiger, Katja drückte ihm ihren vor Erregung
zitternden Unterleib entgegen, um jeden seiner Fickstöße bis zum Anschlag zu erleben. Ihr
ganzer Körper wippte immer heftiger im Takt seiner Stöße.

„Fester!... Fester!... Ich...komme...gleich...!“, waren Katjas stoßweise Schreie, die Marco


veranlassten, einen heftigen Endspurt hinzulegen. Sein Schwanz stieß immer wilder in ihren
zuckenden Unterleib, teilte die glitschigen Schamlippen und drang bis ins Innerste der geilen
Lusthöhle vor. Katjas Hände zogen Marcos Hüfte zu sich hin, um bei jedem Stoß seinen
Körper noch enger an sich zu spüren. Plötzlich überkamen Marco heftigste Wellen der
Erregung, er stöhnte laut auf und sein bis zum äußersten gereiztes Glied entlud seine heiße
Ficksahne tief zwischen Katjas nassen Schamlippen.

Unter weiteren festen Stößen pumpte er seine ganze Ladung schubweise in Katja ab, sie
spürte die heißen Spermaspritzer tief in ihrem vor Lust zuckenden Fötzchen, was auch bei ihr
die letzten Schranken öffnete. Ihre Scheidenmuskel verkrampften sich rhythmisch, zogen
sich eng um Marcos fickenden Schwanz zusammen. Ihr Becken zuckte vor Lust und Erregung,
als sie einen Höhepunkt nach dem anderen erlebte. Ihre Lustschreie steigerten sich und
Katjas Unterkörper schien ein einziger Orgasmus zu sein, als Marco sein Glied immer wieder
und wieder in ihr bebendes Fötzchen trieb und auch den letzten Tropfen seiner Sahne in
Katja spritzte.

Ich hielt es jetzt nicht mehr länger aus. Mein bis zum Platzen erregter Schwanz wollte jetzt
auch zu seinem Recht kommen. Katja und Marco kannten mich ja beide und hatten
bestimmt nichts dagegen, wenn ich jetzt dazukäme, um meinen steifen Schwanz in Katjas
zuckendem Fötzchen zu versenken. Meine linke Hand wanderte tief in die Badehose, um
mein pralles Glied schon mal in die Freiheit herauszulassen. Mit der rechten Hand wollte ich
gerade die Tür aufstoßen, als es plötzlich total dunkel vor mir wurde.

Eine Hand hatte sich über meine Augen gelegt, eine weitere verschloss meinen Mund und
eine unbekannte leise Stimme an meinem Ohr machte „Psssst... Leise...“

Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wer war das denn jetzt schon wieder? Und
was wollte er? Verdammt, schon wieder überrascht! Von Überraschungen hatte ich
eigentlich genug fürs Wochenende.

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Teil 6

Da stand ich nun, die Hand in der Hose an meinem dick erregten Glied, die Augen zugehalten
von einem Unbekannten. Sollte ich mich wehren? Besser nicht. Ich sollte anscheinend nicht
sehen, wer mich überrascht hatte. Und das wir entdeckt werden sollten, war auch
unwahrscheinlich. Nur wenn wir noch lange so hier stehen würden, könnte es schon sein,
das uns Katja und Marco entdeckten. Die Erregung der beiden würde bestimmt bald
abklingen. Ich hatte die Tür vorhin schon merklich weit aufgestoßen, innerhalb kürzester Zeit
könnten die zwei uns hier draußen sehen.

Es machte wieder leise „Psssst...“ an meinem Ohr.

Ich nickte leicht mit dem Kopf, um zu zeigen, dass ich verstanden hatte. Die Hand an meinem
Mund verschwand und tauchte an meinem Arm wieder auf. Die Person zog mich am Arm in
eine andere Richtung, weg von dem Raum mit Katja und Marco. Dabei hielt sie mir immer
noch die Augen zu, ich spielte mit und lies es einfach geschehen. So schlimm konnte es wohl
kaum werden. Es wäre mir ein Leichtes gewesen, die Hand vor Augen wegzuschlagen, um
mein Gegenüber zu sehen. Oder waren es gar zwei? Mir war, als hörte ich mehr als vier Füße
durch den Gang laufen.

Nur mein immer noch dickes und pralles Glied störte mich schon etwas. Was, wenn uns der
Weg ins Freie führte? Ich nahm die linke Hand endlich aus der Hose und versuchte
ungeschickt meinen Harten in die dafür viel zu kleine Badehose zu stopfen. Am Ende lag
mein Glied steif nach links in der Hose, oben schaute allerdings noch ein gutes Stück heraus.
Aber egal! Mich hatte der geile Fick von Katja und Marco so erregt, das ich es kaum
aushalten konnte. Mein Glied wollte partout nicht kleiner werden.

Unser Weg führte uns einige Meter zurück, dann um die Ecke in eine andere Richtung. Mir
schien es so, als wüste die Person auch nicht ganz genau, wo es hingehen sollte. Aber auf
einmal blieben wir stehen, endlich schienen wir am Ziel zu sein. Ich hörte eine Tür, die
geöffnet wurde, es waren also wirklich zwei Leute, weil mich noch zwei Hände am Arm und
an den Augen hielten. Gleich darauf wurde ein Lichtschalter betätigt. Ich wurde in den Raum
geführt, es war eher kühl und am Boden fühlte ich feuchte kalte Fliesen. Es ging also nicht
nach draußen.

Nach ein paar Schritten wurde mir angezeigt, stehen zu bleiben. Die Hand auf den Augen
verschwand und tauchte fast sofort wieder auf, um meine Augen weiter zu verschließen.
Hatten die zwei die Position getauscht? Ich spielte mit, denn vor allem wollte ich wissen, was
die beiden mit mir geplant hatten. Meine Gedanken, was mich erwarteten, wurden immer
heißer. Waren es vielleicht zwei Mädels, die mich hier vernaschen wollten? Ich wagte es
kaum zu hoffen. Na ja, wenn das so wäre, dann war ich wenigsten bereit, denn mein Glied
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hatte immer noch sein volles Ausmaß und schien auch nicht willig, von alleine wieder kleiner
zu werden.

Meine geheimsten Wünsche schienen in Erfüllung zu gehen, als ich zwei Hände links und
rechts an der Hose spürte. Sie griffen in den Hosenbund und zogen die Hose über das steife
Glied langsam nach unten. Mein gefangener Schwanz schoss sofort heraus, ich spürte ihn
hart in der Luft hin und her wackeln. Die Hose landete am Boden. Dann spürte ich die Hände
an den Außenseiten meiner Beine sanft nach oben gleiten, sie fühlten sich zart an, wie von
einer Frau. Meine Augen waren noch verschlossen, als dann eine Hand meinen Schwanz
sanft an der Spitze berührte. Es fühlte sich sehr erregend an.

Ich war mir jetzt sicher, dass es eine Frau war, die vor mir stand oder saß. Sie zog nun
vorsichtig die Vorhaut von meinem dick geschwollenen Prügel zurück. Meine stark gerötete
Eichel kam langsam zum Vorschein. Ich spürte einen ersten Lusttropfen, der aus dem kleinen
Spalt der Eichel erschienen war, so stark war meine sexuelle Lust. Die unbekannte Situation
erregte mich zusätzlich. Dann spürte ich den warmen Atem der Person an meinem
Liebesmast, als sich ihr Mund langsam meinem Stab näherte. Es war wie ein elektrischer
Funke, als mich die heiße Zunge kurz berührte und in einer sanften Bewegung den ersten
Liebestropfen von der Eichel leckte. Oh, würde sie meinen Schwanz doch nur in den Mund
nehmen...

Dann zischte es wieder an meinem Ohr „Psssst... Zu lassen...“.


Es war eine Frau. Die ziemlich leise Stimme schien mir total unbekannt und als die Hand
dann von meinen Augen verschwand, tat ich ihr den Gefallen und lies die Augen geschlossen.
Ich blieb still stehen und hörte gleichzeitig die Beiden leise miteinander flüstern und kichern.
Was hatten sie jetzt vor? Es war eben so extrem geil gewesen! Es hätte nicht mehr viel
gefehlt, noch ein, zwei Berührungen an meinem harten Schwanz und ich wäre ohne Ende
gekommen. Das war vielleicht eine Qual! Wie „Heiß machen“ und dann „liegen lassen“.

Aber jetzt wollte ich es bis zum Ende durchstehen. Nackt, mit geschlossenen Augen und steif
aufgerichtetem Glied stand ich da und konnte die nächsten Berührungen kaum abwarten.
Ich malte mir in Gedanken schon mal aus, wie sich zwei warme zärtliche Lippen um meinen
Schwanz legten und mich vier zärtliche Hände am ganzen Körper berührten, streichelten und
verwöhnten...

Die nächste Berührung lies nicht lange auf sich warten. Es war eine ungeahnte und mir
wahrscheinlich ewig im Gedächtnis haftende Erfahrung, die mich bis ins tiefste Innerste
meines Körpers durchzuckte. Es dauerte nur Bruchteile von Sekunden, bis ich registrierte,
das mein Körper von einem Strahl des kältesten Wassers, das ich je erlebt habe, getroffen
wurde. Ich war sofort bis auf die Knochen nass, konnte durch den Schock der Kälte kaum
atmen und machte sofort die Augen auf.

Vor mir, immer noch in ihrem geilen Bikini, stand Christine. Sie hatte einen großen Schlauch
in der Hand, mit dem sie meinen ganzen Körper von oben bis unten mit einem breiten

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Wasserstrahl überflutete. Sie lachte aus vollen Zügen und genoss es sichtlich mich so zu
sehen, wie ich nass und zitternd in der Ecke stand. Daneben war Alex zu sehen, mit der einen
Hand noch am Wasserhahn, den sie Sekunden vorher aufgedreht hatte. Auch sie lachte laut
über meine erbärmliche Gestalt.

Es war so saukalt, als wäre die Hölle zugefroren, aber ich gab nicht nach und hielt das
eiskalte Wasser aus, das die beiden über mich spritzten. Erst nach so einer halben Minute,
die mir wie Stunden vorgekommen war, drehte Alex langsam den Hahn zu. Aber dann verlor
ich doch etwas die Beherrschung.
„Sag mal, spinnt Ihr? Wisst Ihr eigentlich, wie kalt das Wasser ist?“, herrschte ich die zwei
laut an.

„Nicht kalt genug“, rief Christine trotzig zurück. „Du alter geiler Bock! Kaum läst man Dich
alleine, kannst Du die Hände nicht aus der Hose lassen!“

„Eine Abkühlung war auf jeden Fall nötig!“, fügte Alex grinsend hinzu. “Die Hose ist ja fast
geplatzt, so dick wie Dein Schwanz war.“

So schnell wie ich nass geworden war, wurde mir jetzt auch kalt. Ich war den beiden nicht
wirklich böse, sie hatten ja eigentlich Recht.

„Na ja! Es scheint ja wenigstens gewirkt zu haben!“, antwortete ich, mit einem Blick nach
unten. Mein Schwanz schien so klein geworden zu sein, das er kaum zu sehen war. Die eben
erlebte Erregung war auch ins Nirgendwo verschwunden. Selbst das so zwei süße Mädels vor
mir standen, würde da unten im Augenblick nichts mehr ausrichten. Mein Kleiner hatte
heute aber auch eine Menge durchgemacht, in jeder Hinsicht...

Als Christine sah, wie ich immer mehr anfing zu zittern, sagte sie nur „Komm, zieh Dich an. Es
wird Zeit zu gehen.“

Ich zog schnell meine Badehose wieder an, die vom kalten Wasser auch nicht verschont
worden war. Dann folgte ich Christine und Alex nach draußen zu unserem Liegeplatz. Katja
und Marco waren schon dort. Beide taten so, als wäre nichts gewesen, aber ich war ja auch
das Gespräch der Stunde. Nass bis auf die Knochen und zitternd vor Kälte schauten alle auf
mich. Schnell setzte ich mich auf mein Handtuch und mummelte mich darin ein. Björn fasste
nach meinem eiskalten Arm.

„Na, wo warst Du denn? Im Kühlschrank?“, fragte er.

„Ja, Pinguine zählen!“, sagte ich nur. „Wieso? Wolltest Du mit?“

Jede weitere Erklärung, warum ich so nass und kalt war, wäre sowieso unglaubwürdig
gewesen, also reagierte ich nur noch mit einem Lächeln auf die dummen Fragen und
Kommentare der anderen, die nicht zu knapp ausfielen.

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Da es inzwischen schon spät war, gegen halb acht, gingen zum Glück alle schnell dazu über,
die Sachen wieder zusammen zu packen. Was mir nur recht war, denn von Wasser und so
hatte ich für heute die Schnauze voll. Als ich mir dann schnell eine trockene Hose anzog, war
es mir auch egal, das mich alle nackt dabei sehen konnten, denn ich machte mir nicht die
Mühe, mich unter dem Handtuch zu verstecken. Es bemerkte auch niemand, außer Alex, die
noch einen kurzen Blick auf mein bestes Stück warf. Aus den Augenwinkeln spürte ich auch
Lindas Blick, die mich aber von ihrem Platz ein paar Meter entfernt nur von der Seite
betrachten konnte. Ich tat so, als ob ich sie nicht bemerkt hatte und drehte mich beim
Anziehen etwas, so dass sie freien Blick auf meinen Luststab hatte. Sie konnte ihren Blick
kaum abwenden und schien ernsthaft fasziniert, auch wenn er doch durch die Kälte ziemlich
klein war.

Kurze Zeit später waren alle fertig angezogen und wir gingen als Gruppe gemeinsam zurück
zu dem Zeltplatz. Es war kurz vor acht und der Abend versprach wieder eine geile Party und
eine heiße Nacht, bevor morgen dann die letzten Handball Spiele auf dem Plan standen.
Nach einigen Minuten waren wir dann wieder bei unseren Zelten. Fast alle verschwanden im
jeweiligen Zelt, um sich umzuziehen.

Gerade als ich in unser Zelt wollte, sah ich, wie sich Linda vor ihrem Zelt, das nicht so weit
von unserem weg stand, etwas verstohlen in alle Richtungen umblickte. Dann war sie
ruckzuck im Zelt verschwunden, das sie alleine bewohnte, mich hatte sie dabei übersehen.
Irgendwie war ich neugierig geworden. Ich ging in die Hocke und schlich vorsichtig zu Lindas
Zelt. Langsam wurde das alles für mich zur Gewohnheit. Am Zelt angekommen, bemerkte
ich, dass Linda den Eingang nicht richtig verschlossen hatte. War das Absicht oder ein
Versehen. Jedenfalls war es mein Glück und ich warf einen vorsichtigen Blick ins Zelt.

Mein Blick fiel auf Linda, die mitten im Zelt saß und angefangen hatte sich selbst zu
streicheln. Ich hatte freies Blickfeld auf ihre Hand, die sie in langsam kreisenden
Bewegungen über ihren Schambereich führte. Sie trug immer noch ihre kurzen Klamotten,
die sie im Schwimmbad angezogen hatte. Lindas Augen waren geschlossen und ihr geiles
entspanntes Gesicht zeigte mir ihre tiefe sexuelle Erregung. War Linda im Schwimmbad so
geil geworden, dass sie es nun nicht mehr aushielt und es sich selber machen musste?

Nach einiger Zeit wanderte ihre rechte Hand in ihre kurze Hose. Ich sah die streichelnden
Bewegungen ihrer Hand und fand es ziemlich schade, denn ich hätte gerne mehr gesehen. In
langsamen kreisenden Bewegungen bewegte sich ihre Hand an ihrem Allerheiligsten,
unerreichbar für meine Augen. Plötzlich, als wenn sie meine Gedanken gehört hätte, hob
Linda ihren Po etwas und zog sich mit einem Ruck die kurze Hose bis zu den Knöcheln nach
unten. Sie setzte sich wieder und legte sich dann ganz vorsichtig zurück, bis sie ausgestreckt
auf dem Rücken lag. Gleichzeitig öffneten sich ganz langsam ihre schlanken Schenkel,
während ihre Hand wieder zu ihrem Schambereich wanderte.

Was für ein Wahnsinnsanblick! Ich war begeistert! Linda trug nur einen schmalen lila Tanga,
der ihre geile Muschi kaum bedeckte. Durch ihre kreisenden Bewegungen konnte ich immer
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wieder etwas von ihrem süßen Pfläumchen sehen und erahnen. Ihre Hand streichelte durch
den dünnen Stoff ihr erregendes Fötzchen. Der dünne seidige Stoff rieb an ihrem geilen
Spalt, reizte die feuchten schon dick geschwollenen Schamlippen. Immer größer machte sich
ein nasser Fleck auf dem dünnen Stoff bemerkbar, der mir Lindas Erregung noch deutlicher
machte. Lindas rechte Hand tanzte schneller und schneller über ihren erregenden
Schambereich. Und mir wurde immer heißer, denn es war überaus geil, was ich sah. Mein
Schwanz war schon wieder prall und groß geworden.

Auf einmal wanderte Lindas linke Hand zu ihrem Tanga. Ich dachte schon, jetzt würde das
letzte kleine Stückchen Stoff verschwinden, aber sie zog nur am Bund und schon rutsche der
schmale Tanga zwischen ihre nassen Schamlippen. Wieder und wieder zog Linda am
Bündchen des Tangas, reizte und stimulierte ihre süße Lustperle mit den Berührungen des
seidigen Stoffes. Ihr Kitzler war immer fester geworden und Linda schien die lustvollen
Berührungen intensiv zu genießen. Ihre inneren Schamlippen, von einem lustvollen
Feuchtigkeitsfilm bedeckt, lugten links und rechts von ihrem Tanga etwas hervor, sie
glänzten leicht rosa in der Dämmerung.

Linda zog immer schneller und heftiger an dem kleinen Stück Stoff, dass noch ihre Möse
bedeckte, immer intensiver stimulierte sie ihren höchst erregten Kitzler, während sie ihre
Beine weit zur Seite gespreizt hatte, als wenn sie mir einen noch besseren Einblick gewähren
wollte. Ich hielt es kaum noch aus hier vor dem Zelt. So nah und doch so weit! Aber ich
wollte sie jetzt nicht in ihrer Lust stören.

Auf einmal hielt Linda es nicht mehr länger aus, ihre linke Hand griff zum Tanga, zog ihn
kurzerhand zur Seite und dann drang sie mit den Fingern der rechten Hand tief in ihr
sehenswertes Fötzchen ein. Ich hoffte von ganzem Herzen, dass sie auch einen Finger für
mich mit rein steckte. Tief in ihrem Paradies steckend, begannen die Finger dort ihr
lustvolles Spiel. Als hätten sie ein Eigenleben, tanzten ihre flinken Finger einen eigenen
Rhythmus über das süße nasse Fleisch. Immer und immer wieder lies Linda die Finger in ihre
Muschi gleiten, sie reizte die süße Lustperle, stimulierte die genässten Schamlippen und
jagten einen lustvollen Schauer nach dem anderen durch ihren erregten Körper. Ihr
Unterleib erzitterte und bebte vor Geilheit und Lindas leises Stöhnen wurde immer lauter
und geiler. In diesem Augenblick wünschte ich mir nichts mehr, als meinen prallen
Lustprügel in die unendlichen Tiefen ihres nassen Fötzchens zu stecken.

Immer schneller fickten Lindas Finger ihre saftige Höhle, ihr Becken zuckte mehr und mehr
unkontrolliert vor Ekstase. Ich konnte förmlich fühlen, wie sich Lindas Orgasmus ankündigte,
sie atmete heftiger und schneller. Linda beschleunigte ihre Bewegungen nochmals, ihre
Finger fickten sie schneller und immer schneller in ihre dunkle Lustgrotte und sie genoss die
Liebkosungen an ihrem höchst erregten Kitzler.

Mit einem Male sah ich, wie sich Lindas Scheidenmuskel leicht zuckend verkrampften, sie
drückte ihr Becken fest gegen ihre Hände, während sie sich mit dem Oberkörper vor Geilheit
zitternd leicht nach vorne aufbeugte. Sie schrie kurz und heftig vor Lust auf, als ein intensiver
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Höhepunkt über sie hereinbrach. Rhythmisch zogen sich ihre Scheidenmuskel zusammen, als
der Orgasmus wie Wellen über sie kam. Lindas geiler Liebessaft floss in heißen Strömen über
ihre sanften Finger, ihr zitternder Körper bebte vor Ekstase und nicht enden wollender
Geilheit. Lindas geschwollene rote Schamlippen zuckten unkontrolliert, während sich ihr
tiefer Lustkanal rhythmisch um ihre fickenden Finger zusammen zog.

Dann war es vorbei, der Orgasmus klang langsam ab. Linda lag entspannt auf dem Boden,
ihre Finger steckten noch tief in ihrem aufgegeilten Fötzchen zwischen den weit gespreizten
Beinen. Nur zu gerne wäre ich jetzt zu ihr geeilt, um auch meinem heftig pochenden
Schwanz Erleichterung zu verschaffen. Doch ich wollte Linda in der Intensität ihres
Höhepunktes nicht stören, ich war mir sicher, das sich noch eine Gelegenheit ergeben würde
mit ihr zusammen zu „kommen“. Außerdem war schon zuviel Zeit vergangen und wir wollten
bald los.

Nach kurzer Zeit war ich dann auch in unserem Zelt. Björn war fast schon komplett fertig.
Auch ich zog mich für die nächste Party um, wobei ich darauf achtete, dass mich mein praller
Schwanz nicht verriet. Nur langsam wurde das gute Stück kleiner. Die Party sollte wieder so
sein wie am letzten Abend. Der einzige Unterschied, diesmal ging ich mit Christine hin. Das
hatten wir unterwegs schon ausgemacht. Im Zelt fragte mich Björn auch nicht, was ich
wirklich geschafft hatte, um so nass zu werden oder wo ich jetzt so spät herkam. Er hing
seinen eigenen Gedanken nach, die sicherlich mit Alex zu tun hatten. Nachdem wir fertig
waren, ich trug Jeans und ein Hemd, gingen wir raus zu den anderen Jungs, die schon
draußen vor dem Zelt am Biertrinken waren. Das war jetzt genau das Richtige, eine
Abkühlung war goldrichtig, aber ohne Wasser. Björn und ich genehmigten uns auch ein, bzw.
zwei Bier, da es doch fast bis Neun dauerte, ehe die Mädels bei uns auftauchten.

Sie hatten sich in der Zwischenzeit noch mal richtig frisch gemacht, die Haare gestylt und
waren toll geschminkt. Christine kam mit Alex und Katja zu uns. Von Linda war allerdings
nichts zu sehen auch Nicole war diesmal nicht dabei. Wer weiß, vielleicht hatte Nicole sich
schon den nächsten Typ geangelt, so unersättlich wie sie war. Gemeinsam mit anderen
Mädels aus ihrem Team und einigen von uns Jungs zogen wir zum Festzelt. Christine hatte
mich gleich an der Hand geschnappt und mir auch einen liebevollen Kuss gegeben, den ich
nur zu gerne erwiderte. Sie sah wieder umwerfend schön aus. Ein kurzer schwarzer Rock, der
ihre langen Beine elegant betonte. Dazu ein enges dunkelblaues Top, das sehr schön zu
ihrem braungebrannten Körper passte und unter dem sie, wie ich vermutete, keinen BH
trug. Sie trug ein paar süße Ohrringe, sonst keinen Schmuck und war ein bisschen
geschminkt.

Auch die anderen Girls waren fein gestylt und ziemlich sexy anzusehen. Fast alle trugen sehr
kurze Sachen, meistens Röcke und Tops. Nur Alex fiel aus dem Rahmen, sie trug eine lange
Hose, sie war auch die einzige, die ein kleines Silberkettchen um den Hals anhatte, dafür
hatte sie den tiefsten Ausschnitt von allen Mädels. Alex war es auch, die Björn, Christine und
mich gleich in Richtung der Bar zog. Dort bestellten die zwei Mädels sofort eine Runde

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Cocktails. Das war für neun Uhr nicht ganz der Anfang, den ich mir vorgestellt hatte, aber
was soll’s. Es schmeckte wunderbar, vor allem aber nach mehr.

Nachdem jeder von uns vier eine Runde Cocktails geholt hatte, in erschreckend kurzer Zeit,
spürte ich ziemlich schnell die Wirkung. Den anderen ging es ebenso, daher suchten wir uns
erst mal was zu Essen, bevor Christine mich zur Tanzfläche zog. Björn und Alex blieben
zurück. Heute konnte ich es also genießen, mit ihr einige Runden auf der vollen Tanzfläche
zu drehen. Und ich genoss es aus vollen Zügen. Vor allem die eifersüchtigen Blicke anderer
Typen machten meine Laune perfekt, ich wusste wie das war. Christine war einfach ein
Traum. Die enthemmende Wirkung des Alkohols führten dazu, das sich Christine immer
näher an mich drängte.

Als dann ein langsames Schmuselied lief, drückte sie sich richtig eng an mich. Ich spürte
Christines Busen, der an meiner Brust lag, meine Hände streichelten über ihren Rücken. Im
Takt der Musik drückte Christine ihren Unterleib gegen meinen, hoffentlich reagierte mein
Schwanz nicht gleich wieder. Ich hatte schon beim ersten Tanz vorsichtig gefühlt, das
Christine wirklich keinen BH anhatte, was sie aber sofort gespürt hatte. Trotz der Dunkelheit
hatte sie mein Rotwerden bemerkt. Sie hatte mir nur einen liebevollen Kuss zugehaucht und
mir zugezwinkert. Inzwischen fühlte ich, dass Christine immer geiler wurde. Ihre Brustwarzen
standen unter dem engen Top fest hervor und drückten sich gegen meine Brust.

Langsam wanderte meine Hand runter zu ihrem Po. Sanft streichelte ich die Rundung ihres
süßen Knackarschs durch den dünnen Stoff ihres Rocks. In einer fließenden Bewegung fuhr
meine Hand von ihrem Schenkel hoch bis fast zu Hüfte und zurück. Ich fühlte die geilen
Rundungen ihres Hinterteils und ich lies meine Hand dort liegen. Mir wurde warm und
immer wärmer, mein Körper spürte die aufkeimende Erregung und in meinen Lenden fühlte
ich erwachende Lust, als mir langsam der Gedanke kam, was wäre wenn Christine unter
ihrem Rock kein Höschen trug.

Als hätte sie meine Entdeckung bemerkt, sagte Christine plötzlich, das sie mal frische Luft
brauchte. Das war mir nur recht, mein Glied hatte schon angefangen, auf ihren Körper zu
reagieren. Zum Glück fiel das in der Menge der Leute nicht weiter auf. Christine nahm mich
an der Hand und zog mich durch die Massen nach draußen. Es war kurz vor elf und
inzwischen dunkel geworden. Außerdem war es sehr viel kühler als im Zelt, die frische Luft
tat nicht nur mir gut, meine Lust kühlte sich zwar etwas ab, aber die Nacht war ja noch jung.

Draußen suchten wir eine Bank, aber die waren alle besetzt. Daher gingen wir langsam in
Richtung unserer Zelte und etwa auf dem halben Weg fanden wir dann doch noch eine
unbesetzte Bank. Sie stand etwas abseits vom Weg und Christine steuerte sofort darauf zu.
Sonst waren nur wenige Leute unterwegs. Die meisten waren entweder bei dem Festzelt
oder auf dem Zeltplatz. Wenige Leute oder knutschende Pärchen liefen ab und zu an uns
vorbei, als wir eng nebeneinander auf der Bank saßen.

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„Ich muss mich erst mal etwas erholen!“, sagte Christine. „Ich glaube, das war ein bisschen
viel für mich... Ich meine die Cocktails!“
„Hier draußen ist die Luft schon angenehmer.“, antwortete ich. Frische Luft war auch für
mich gar nicht so schlecht.

Nach einigen wortlosen Minuten ging es Christine wieder etwas besser, Sie wurde wieder
gesprächiger und entschuldigte sich dann noch mal für das kalte Wasser im Schwimmbad.

„Du hast da ganz schön blöd dagestanden. Wir hätten alles mit Dir machen können.“,
erzählte sie, jetzt wieder mit ihrem süßen Lächeln.
„Ich wusste ja nicht wer es war. Ich wollte mich überraschen lassen.“, sagte ich
achselzuckend. „Wenn ich gewusst hätte, dass ihr zwei es wart, dann...“
„Was dann...?“, unterbrach mich Christine .
„Keine Ahnung!“, meinte ich lachend. „Wahrscheinlich hätte ich Euch zu Katja und Marco ins
Zimmer gezogen und wir hätten mitgemacht!“
Christine lachte auf „Vielleicht...“

„Mir wird kühl. Wollen wir wieder zurückgehen?“, fragte ich Christine, die in ihren kurzen
Klamotten sicher noch eher als ich frieren musste. Wenn es so war, gab sie es aber nicht zu.
Oder waren das bei mir noch die Nachwirkungen der unfreiwilligen eiskalten Dusche. Es war
wirklich kühler geworden und dichte Wolken verdeckten den Mond.

„Ach Quatsch!“, antwortete Christine. „Ich wärm Dich ein bisschen.“

Und ruckzuck war sie aufgestanden und hatte sich mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß
gesetzt, ihre Beine knieten links und rechts neben meinen. Ihr kurzer Rock fiel wie eine
Decke über ihre Schenkel und meine Beine. Ich lehnte mich auf der Bank zurück, während
Christine ihren Oberkörper mir langsam entgegen schob. Wir umarmten uns und sie gab mir
einen langen Kuss. Unsere Zungen trafen sich, spielten miteinander, wanderten in den Mund
des anderen und ertasteten sich. Ich spürte Christines Busen wieder eng an meiner Brust. Im
gleichen Maße, wie ihre Nippel sich langsam erhärteten, fühlte ich die wachsende Erregung
in meinem Glied.

„Na? Wird’s Dir langsam wieder warm?“, fragte Christine, als sie sich nach einer Weile
wieder von mir löste.
„Ich glaube, ein bisschen fehlt mir noch!“, war meine Antwort, zum Dank streckte sie mir die
Zunge raus. Unsere Köpfe waren dicht voreinander und Christine konnte mein wild
schlagendes Herz an ihrem Busen spüren. Schnell fand mein Mund ihre Zunge und wir
küssten uns wieder. Ab und zu schauten wir aber immer wieder nach Leuten, die
vorbeigingen.

Auf einmal entdeckte ich ein mir bekanntes Gesicht unter den vorüberziehenden Menschen
und machte Christine darauf aufmerksam. Linda war es, die auf dem Weg vom Festplatz zu
den Zelten war. Sie war sehr schick anzusehen, mit einem kurzem schwarzen Top und engen
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Jeans. Christine winkte ihr zu, aber sie bemerkte uns nicht, denn sie war in ein inniges
Gespräch mit einem dunkelhaarigen Typen vertieft, der den Arm um sie gelegt hatte. Also
hatte Linda doch noch jemanden gefunden, der sie heute Nacht etwas verwöhnen würde.
Ich gönnte es ihr, auch wenn ich gerne gewusst hätte, wie sie es wohl miteinander treiben
würden.

Als ich mir Lindas nackten Körper und ihr geiles Fötzchen bildlich vorstellte, fiel mir plötzlich
ein, das ich die ganze Zeit noch etwas kontrollieren wollte. Meine Augen blickten schnell und
vorsichtig nach rechts und links, es war niemand zu sehen. Wie vorhin beim Tanzen
streichelte meine rechte Hand wieder Christines Rücken runter bis zu ihrem süßen Hinterteil.
Als sei es Zufall, wanderte sie dann aber urplötzlich unter den Rock. Ich spürte Christines
warme zarte Haut, ich fuhr ihren sexy Po hoch bis ich den Bund ihres Rockes von innen
fühlte. Meine Hand wanderte weiter zur Mitte, ertastete dann den Spalt, an dem sich die
Pobacken teilten und fanden doch nicht den geringsten Hinweis auf ein Höschen.

„Du gehst aber ganz schön direkt ran!“, hauchte mir Christine zärtlich leise ins Ohr. „Suchst
Du was?“
„Vielleicht!“, war meine Antwort. „Und das ich nichts gefunden habe, macht mich umso
geiler!“
„Habe ich schon gemerkt.“, sagte Christine, die meine Beule in der Hose deutlich spüren
musste. Mein Schwanz hatte sich immer mehr erhärtet, als mir bewusst geworden war, das
mich nur der dünne Stoff meiner Hose von Christines geilem Fötzchen trennte. Und das
Christine sich heute ihre Muschi rasiert hatte, stimulierte meine Begierde nach ihrem
Fötzchen zusätzlich.

Plötzlich näherten sich wieder ein paar Leute und schnell zog ich die Hand von Christines
sexy Po, ich hatte ihn vorher sanft und zärtlich gestreichelt. In der Hose wuchs mein Glied
munter weiter und das Christine mich dabei wieder küsste, sorgte für eine Beschleunigung
meiner Erregung. Als die Leute vorbei waren, wurde ich doch mutiger und streichelte im
Schatten unserer Körper sanft die Rundungen ihres festen Busens durch ihr Top.

„Ist das nicht etwas unbequem?“, fragte mich Christine dann plötzlich.
Ihr Lächeln war ein bisschen scheinheilig, denn nur zu gut spürte sie meinen dicken Schwanz,
der aus seinem engen Käfig raus wollte. Und meine Hose war wirklich zu eng. Ohne eine
Antwort abzuwarten, blickte sie sich um. Als niemand zu sehen war, ging sie ein Stück hoch.
Ich dachte schon sie wollte von mir runter und lies ihren Busen los, aber mit einer schnellen
Bewegung hatte sie vier Knöpfe meiner Jeans geöffnet. Und ehe ich mich versah, griff
Christine nach meiner Unterhose, zog sie nach unten weg und sah zu wie mein steifes Glied
hervorschnellte. Als wäre nichts geschehen setzte sich Christine wieder breitbeinig auf
meinen Schoß.

Was für ein geiles Mäuschen, so jung und schon so gerissen. Ich war mir sicher, das Christine
die ganze Situation genau so geplant hatte. Und es war ohne Ende erregend. Mein fast
gänzlich erhärteter Schwanz spürte die heißen Reize ihrer jungen geilen Muschi. Christines
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dick geschwollenen und schon ziemlich feuchten Schamlippen legten sich beidseitig eng an
mein Glied, als sie ihren Körper auf meinem Schwanz in Position setzte, ihre Knie wieder
links und rechts von mir. Durch ihren Rock war nichts davon zu sehen, dass mein steifer Mast
ihre süße Furche teilte und kurz vor dem Eingang zu ihrem Paradies stand. Ich fühlte
Christines Erregung, als sie mit ihrem Körper in kaum sichtbaren Bewegungen über meinen
Schoß fuhr.

Ihre großen Augen sahen mich lachend an, während sie mich wieder und wieder küsste. Sie
spürte dabei mit ihrem heiß brennenden Unterleib, wie mein Glied immer dicker und größer
wurde, bis es seine volle Härte erreicht hatte. Was hätte ich dafür gegeben, meinem
Luststab jetzt seinen sehnlichsten Wunsch zu erfüllen: tief in Christines nasse Grotte zu
gleiten und sich von ihr reiten zu lassen...

Als hätte Christine meine Wünsche erhört, ging sie mit ihrem Becken ein Stück zurück und
dann langsam wieder vor. Wie von selbst glitt mein steifer Mast langsam in ihre von Lustsaft
gut geschmierte Muschi. Ich spürte, wie ich immer weiter zwischen den feuchten
Schamlippen eindrang, bis mein Glied dann bis zum Anschlag in Christines feurigem Fötzchen
steckte. Es war ein unheimlich erregendes Gefühl in einer noch geileren Situation. Durch
Christines Rock verdeckt, sah keiner der immer noch ab und zu vorbeikommenden Leute,
das Christine meinen Schwanz tief in ihrem engen Pfläumchen stecken hatte.

„Und? Gefällt es Dir?“, fragte sie mich lächelnd zwischen zwei Küssen.
Ich war in diesem Augenblick zu keiner sinnvollen Antwort mehr fähig und nickte nur heftig
mit dem Kopf. Als wenn das eine ernst gemeinte Frage gewesen wäre. Ach, wenn Christine
nur endlich das Reiten auf mir anfangen würde, hoffte ich sehnlichst. Aber sie hielt mich hin,
nur das gelegentliche Bewegen unserer miteinander verbundener Körper erhöhte weiter die
Begierde aufeinander. Erst langsam und dann immer mehr spürte ich, wie Christine ihre
Scheidenmuskel anspannte, sie dann wieder lockerte und so meinem Glied neue
Erfahrungen der Lust bereitete. Es war fast eine Qual für mich, sie so zu spüren, wie sie mein
Glied nur durch das Anspannen ihrer Muskeln massierte. Es war extrem geil, ich hielt es
kaum noch aus.

Christine und ich versanken immer tiefer in unsere miteinander erlebte Lust. Nur langsam,
fast unmerklich, bewegte sie ihr Becken auf meinem Schoß während wir uns immer wieder
küssten. Ich genoss ihre Nähe, den Duft ihres erotischen Parfums und spürte ihre erhärteten
Brustwarzen, die immerzu an meiner Brust rieben. Christines Fötzchen war so nass, es schien
mir, als liefe ihr Lustsaft in scheinbar endlosen Bächen an meinem Glied und über meine
dicken Murmeln herunter. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, dass sich in meinen
Lenden breit machte, während mein Schwanz die Enge und Tiefe von Christines frisch
rasierter Muschi spürte.

„Hi! Hier seid ihr also. Wir haben Euch schon überall gesucht!“

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Wie durch einem Paukenschlag wurde unsere erregte Stimmung plötzlich durch die freudige
Stimme von Alex unterbrochen. Wir blickten beide sofort auf und Christine hörte abrupt mit
ihrem massierenden Muskelspiel auf. Oh nein, nicht schon wieder. Ich war kurz vor dem
Höhepunkt gewesen, wieder einmal. Hatte ich das heute nicht schon mal erlebt! Irgendwann
musste das doch mal klappen. Das war doch verflixt.

Alex und Björn waren fünf Meter von unserer Bank entfernt wie aus dem Nichts aufgetaucht
und kamen rasch näher. Sie hatten uns total überrascht, was aber kein Wunder war. Ich
hatte schon länger nicht mehr auf den Weg und nach Leuten geachtet. Alex, die total gut
gelaunt war, setzte sich sofort neben uns, Björn nahm neben ihr Platz. Innerlich musste ich
lachen. Wenn die wüssten! Die würden glatt umfallen, wenn sie nur eine Ahnung davon
hätten, dass mein Schwanz bis zum Anschlag zwischen Christines heißen Schamlippen
steckte. Christines Rock verdeckte zum Glück alles, nur ihre erhärteten Brustwarzen zeigten
ihre Erregung, aber das könnte ja auch vom Küssen kommen.

„Hi? Wo kommt Ihr denn her?“ , fragte Christine mehr automatisch, als das sie es wirklich
wissen wollte. Ihre Stimme klang spürbar aufgeregt. Bedingt durch zu viele Cocktails schien
es aber keiner der beiden zu merken.
„Vom Festzelt.“, antwortet Björn. „Aber da ist uns zuviel los.“
„Ja, wir wollten es uns etwas gemütlich machen. Im kleinen Kreis!“, ergänzte Alex mit einem
Augenzwinkern. „Wollt ihr nicht mitkommen?“

Oh je, was tun. Ich fand das eine tolle Idee, worauf das hinaus laufen sollte, konnte ich mir
schon denken. Aber wir konnten ja schlecht aufstehen, in dem Zustand in dem wir uns
befanden. Mein Steifer hatte sich jedenfalls noch nicht bereit erklärt wieder klein zu werden,
in Christines Muschi schon gleich gar nicht. Und dann noch kurz vorm Höhepunkt.

„Ne, ich glaube wir bleiben noch ein bisschen hier“, antwortete Christine für uns beide.
„Geht schon mal vor. Und viel Spaß Euch Beiden! Bis später!“

Fast hätte ich gedacht, Alex und Björn würden das schlucken und wieder das Weite suchen.
Björn war fast schon aufgestanden, aber Alex war doch misstrauisch geworden.

„Warte mal!“, sagte Alex. „Wieso willst Du uns jetzt so schnell wieder loswerden! Und vorhin
hast Du noch extra Dein Höschen ausgezogen. Da stimmt doch was nicht!“
Ich konnte förmlich sehen, wie Alex eins und eins zusammenzählte. Und dann auch auf die
richtige Lösung kam.

„Du bist ja ein geiles Früchtchen!“, sagte Alex mit anerkennender Stimme. Gleichzeitig griff
sie zwischen Christine und mich und bevor wir reagieren konnten, hob sie Cristines Rock
nach oben. Den Blick ihrer überraschten Augen werde ich nie vergessen, als sie meinen
Schwanz in Christines Fötzchen stecken sah. Es war aber auch ein geiles Bild! Bis fast zum
Anschlag hatte Christines rasierte Muschi meinen Luststab tief in sich aufgenommen. Alex
hatte es vielleicht geahnt, aber nicht wirklich geglaubt, das wir so durchtrieben wären.

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Björn, der schnell aufgesprungen war, um sich auch die Sache anzusehen, stieß einen
anerkennenden Pfiff aus. „Oh, das sieht ja richtig geil aus!“
Er kam auf die andere Seite von Christine und mir und betrachtete sich mein in Christine
steckendes Glied aus der Nähe. Dabei konnte er sich kaum beruhigen und fand das alles
extrem toll und geil, wie er immer wieder sagte.

Ja klar, und wenn ihr so weiter macht, kommen gleich alle Leute vom Weg vorbei, um zu
sehen was hier abgeht, dachte ich nur. Na ja, vielleicht werfen sie ja ein paar Zehner hin und
wir werden noch reich.

Plötzlich fasste Alex an Christines Schambereich. Ihre Finger glitten sanft über den rasierten
Venushügel und erreichten schnell Christines Schamlippen. Vorsichtig streichelte ihre Hand
über die glitschigen Schamlippen und den Ansatz meines Gliedes. Christines großen erregten
Augen war zu entnehmen, wie ihr diese Berührungen gefielen. Mir ging es ebenso, es war
äußerst geil, Alex’ Finger an meinem Mast zu spüren. Alex tastete vorsichtig weiter, sie fand
Christines Kitzler und streichelte sanft die zutiefst erregte Liebesperle.

„Das sieht ja echt geil aus!“, meinte sie anerkennend. „Meine Muschi wird schon ganz nass!“
„Dann lass uns schon mal schnell vorgehen!“, sagte Björn freudig erregt. Er hatte sich
inzwischen wieder beruhigt. “Ihr könnt ja später nachkommen.“
„So könnt ihr auf keinen Fall mitgehen.“, sagte Alex plötzlich, während sie ihre Hand wieder
von Christines Schamlippen wegnahm. Sie schien sehr erregt über unseren Anblick. „Und ich
möchte wirklich, dass Ihr beide dabei seid.“

„Ja, aber so geht es nicht!“, antwortete Christine. „Michael würde im Moment nicht mal
seine Hose zukriegen.“

„Dann müsst ihr halt jetzt weiter ficken“, sagte Björn kichernd. „Wenn ihr gekommen seid,
geht es auch wieder.“

„Oder wir holen schnell mal einen Eimer kaltes Wasser“, kam es von Alex.

Fast wäre ich aufgesprungen und geflohen. Nicht schon wieder. Die nächsten Worte von
Christine wollte ich aber auch nicht wirklich gehört haben.
„Ach was, ist doch egal! Michael ist so stark, der trägt mich doch so bis zum Zelt. Da kann er
die Hose offen lassen und mein Rock verdeckt auch alles. Ich wette, er kann das!“

Was sollte das denn jetzt. Aber bevor ich was einwenden konnte, sprang Björn schon darauf
an.
„Glaube ich nicht! Nicht bei dem ganzen Alkohol!“, sagte Björn. „Und der weiten Strecke. Ich
wette dagegen.“

„Ja, glaube ich auch nicht!“, kam es von Alex. „Los, wir wetten!“

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Anscheinend wurde ich mal wieder nicht gefragt. Mein Schwanz hatte sich aber etwas
beruhigt und stand nicht mehr direkt vor der Explosion. Christine lächelte mich nur an und
zuckte mit den Schultern.

„Sorry, aber ich denke, da musst Du jetzt durch!“, lächelte sie mich an. „Ich bin doch leicht
wie eine Feder. Bitte, bitte!“
Vielen Dank Christine! Tolle Aufgabe! Toller Abend! Und über die Gewichtsangaben von
Federn müssen wir auch noch mal diskutieren. Aber immer noch besser als Wasser.

„Na gut! Ich kann es ja mal versuchen“, sagte ich. Äußerlich gab ich mich motiviert. „Um was
wetten wir denn? Das ihr uns dann mal ein oder zwei Stunden in Ruhe lasst!“

„Nein, soviel Glück habt ihr nicht!“, entgegnete Alex kichernd, dabei wieder auf meinen
Schwanz schielend.

„Ich lass mir was einfallen.“, sagte Christine. „OK! Die Gewinner haben einen Wunsch frei,
was die Verlierer machen müssen!“

„Na ja. Ist doch alles schon mal da gewesen!“, antwortete Alex missmutig. „Aber OK! Wenn
ich was besseres weiß, sag ich Bescheid.“

Also dann mal los, dachte ich nur. Sonst überlege ich es mir doch noch anders. Vorsichtig
versuchte ich den obersten Knopf meiner Jeans zuzumachen, was dann auch gelang, ohne
zuviel Schamhaare einzuklemmen. Der Schwanzansatz schaute wie eine Palme aus der Hose
heraus, derweil sich ja der Rest noch tief in Christines Fötzchen befand. Christine legt ihre
Arme um mich, ich hielt sie an der Pobacken fest und versuchte dann vorsichtig aufzustehen.
Oh, Mist! Das Bein war auch noch eingeschlafen! Und hatte Christine vorhin nicht irgendwas
von einer Feder erzählt.

Doch dann stand ich, etwas wackelig vor der Bank. Christine hielt sich an mir
festgeklammert, während meine Hände sie am Po festhielten. Krampfhaft versuchte ich, das
mein Glied nicht aus ihrer nassen Muschi rutschte. Abbrechen wollte ich es auch nicht
gerade. Nach kurzer Zeit hatte sich mein Körper aber an das neue Gefühl gewöhnt, auch
fühlte ich wieder Blut in meinem Bein. Es war wie Christine gesagt hatte. Nach außen
verdeckte ihr Rock alles, nur wenn jemand von unten schauen würde, hätte er meinen
Liebespfahl tief in Christine stecken sehen.

Björn schaute schon mal ziemlich komisch. Nicht mal das Aufstehen hatte er mir wohl
zugetraut, das motivierte mich zusätzlich. Alex vergewisserte sich mit einem kurzen Blick
unter Christines Rock, das alles noch an der richtigen Stelle steckte. Langsam ging ich los,
wobei mir Christine wirklich leicht vorkam, aber da spielte auch mein Alkoholkonsum eine
tragende Rolle. Es war ein komisches und gleichzeitig sehr geiles Gefühl. Bei jedem Schritt
bewegte sich mein Schwanz in Christines Muschi hin und her. Er war noch sehr steif, aber ich
stand nicht mehr kurz vorm Abspritzen. Ich spürte Christines glitschige Schamlippen, die sich
fest um meinen steifen Mast gelegt hatten, als wolle sie mich auch so festhalten.
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Bis zu unseren Zelten waren es nur ungefähr hundert Meter, es kam mir trotzdem vor wie
eine Ewigkeit. Alex und Björn liefen neben uns her und stichelten die ganze Zeit leise,
dennoch wurde ich mit jedem Schritt sicherer. Und als die erste Gruppe von vier Leuten uns
überholt hatte, war auch meine Angst verflogen, das jemand was entdecken könnte. Aber
wahrscheinlich wäre es mir egal gewesen, ich fand die Situation immer erregender und
geiler. Ich lief hier mit eine Wahnsinns Frau durch die Gegend, sie genoss das Getragen
werden und spürte auch noch meinen steifen Schwanz in ihrem Fötzchen.

Als nächstes kam uns ein junges Pärchen entgegen. Dann waren die zwei vorbei und ich
musste grinsen, nachdem ich hörte, wie sich das süße Mädchen hinter uns bei ihrem Freund
beschwerte „Da, hast Du das gesehen? Der trägt seine Freundin auf Händen!“

Ja, mit den Händen und mit noch viel mehr. Sollte ich das dem Typ mal vorschlagen? Ich
fühlte mich total gut gelaunt, auch weil unsere Zelte schon in Sicht waren und ich mir sicher
war, den Weg zu schaffen. Kurze Zeit später waren wir dort angelangt und zum Abschluss
der Wette berührten wir dann unser Zelt. Zum Glück war sonst keiner da, es wäre dann doch
ein bisschen kompliziert geworden. Aber so ging ich in die Knie und setzte vorsichtig
Christine ab, besser gesagt mein steifes Glied flutschte aus ihrer nassen Möse.

Erschöpft lies ich mich auf den Arsch fallen, meine Bein brannten wie Feuer, es war doch
sehr anstrengend gewesen. Björn, der sich als fairer Verlierer zeigte, reichte mir gleich noch
ein Bier zur Stärkung. Langsam erholte ich mich von der Strapazen, während das kühle Nass
durch meine Kehle lief. Meinen Schwanz hatte ich mit dem Hemd bedeckt, falls doch noch
jemand um die Ecke kommen würde. Etwas abseits von Björn und mir standen Alex und
Christine, leise tuschelten sie miteinander. Was hatten die wohl schon wieder abzulästern?

Dann traten Alex und Christine wieder zu uns und erklärten kurz, dass sie noch mal auf die
Toilette wollten. Natürlich zusammen, wie auch sonst. Und schon waren sie verschwunden.
Da hatten Björn und ich es etwas einfacher, denn wir schlugen uns kurz mal in die Büsche,
um uns zu erleichtern. Auf dem Rückweg stupste mich Björn am Arm und zeigte grinsend in
die Richtung der Mädchenzelte. Dort schimmerte durch ein Zelt etwas Licht nach draußen.
Björn war nicht zu bremsen und schon schlich er leise und gebückt zu dem Zelt, das ich
schnell als Lindas Zelt erkannte. Ich kannte es ja von vorhin und jetzt war auch meine
Neugier geweckt.

War sie mit ihrem Typen hier gelandet? Was passierte dort drinnen? Wir würden es gleich
erfahren. Es war nur blöd, dass überall laute Musik auf dem ganzen Zeltplatz lief. Um etwas
aus dem Zelt zu hören, mussten wir fast bis an die Plane kriechen, was uns aber nicht davon
abhielt, genau das zu tun. Wir knieten nur wenige Zentimeter von der Plane entfernt, als ich
es dann hörte. Es war ein leises rhythmisches Stöhnen, das direkt aus dem Zelt vor mir kam.
Das Stöhnen war nicht sehr laut, aber hörte sich sehr lustvoll und erotisch an. Außerdem
kam es eindeutig von einer Frau.

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Mir wurde wieder ganz warm, als ich mir vorstellte, das Linda dort drinnen lag und es geil
von ihrem Lover besorgt bekam. Das rhythmische Söhnen im Zelt wurde intensiver und
schneller. Linda verspürte im Zelt größte Lust und ich war mir sicher, dass ihre Muschi dort
drin nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurde. Hatte sie die Szene von Christine und mir
im Schwimmbad etwa doch angemacht? Und sie hatte sich dann den Typ geangelt, weil
Lindas kleines Pfläumchen vor Lust brannte und gelöscht werden musste. Ich hätte den
beiden jetzt wahnsinnig gerne aus der Nähe zugesehen, so sehr erregten mich die geilen
Laute. Es machte mich tierisch an, mir wurde immer heißer und mein Schwanz fing wieder
an zu wachsen. Doch dann hörten wir von weitem das Lachen von Alex und Christine und wir
sahen zu, das wir schnellstens zu unserem Zelt rüberhuschten und uns dort wieder
hinsetzten.

Als die beiden Mädchen wieder gut gelaunt bei uns waren, verriet nichts mehr von unserem
kleinen Ausflug. Höchstens der feste Schwanz in meiner Hose, aber das könnte ja auch
Christine als Grund haben.
Schnell hatte ich das Bier geleert und bevor ich die Chance auf ein zweites hatte, drängte
mich Christine fordernd ins Zelt zu gehen.
„Los jetzt! Ich will jetzt endlich ficken.“, sagte sie und schob mich zum Eingang. „Es war
vorhin so toll, ich bin fast gekommen.“

Kaum waren wir im Zelt, als Christine schon über mich herfiel. In Windeseile riss sie mir das
Hemd über den Kopf. Sie konnte es kaum abwarten. Während ich mich schnell aus den
Schuhen und meinen Jeans befreite, die meisten Knöpfe waren ja schon auf, zog sie sich ihr
Top aus und ihre geilen Brüste sprangen in die Freiheit. Heute fiel kein Mondlicht ins Zelt
und in der Dunkelheit konnte ich nur ahnen, wie Christine sich dann den Rock auszog, ich
war inzwischen schon völlig nackt.

„Komm zu mir!“, waren Christines erregte Worte, als sie sich auf meinen Schlafsack auf den
Rücken legte.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen, auch ich konnte es kaum erwarten, wieder ihre saftige
Muschi zu spüren. Vorsichtig in der Dunkelheit nach ihrem Körper tastend kniete ich mich
zwischen ihre Schenkel, die sie schon weit geöffnet hatte. Mit den Händen faste ich nach
ihrem zarten Körper, ich fühlte Christines flachen Bauch und hörte sie vor Erregung heftig
atmen. Meine Hände wanderten weiter, erreichten ihre festen Brüste mit den harten geilen
Nippeln, während Christine nach meinem Glied griff. Sanft zwirbelte ich Christines
Brustwarzen, umkreiste sie zärtlich mit den Fingern und knetete ihre geilen Halbkugeln.
Mein Liebespfahl, der noch etwas schlapp zwischen meinen Beinen gehangen hatte, wurde
durch Christines sanfte Berührungen schnell wieder auf Vordermann gebracht.

Als mein Liebesspender wieder seine volle Härte erreicht hatte, zog Christine vorsichtig die
Vorhaut nach hinten. Wild fordernd zog sie dann an meinem Glied und dirigierte es zu ihrem
Schambereich. Ich spürte die Lust und Erregung, die von Christines Muschi ausging, als mein
Schwanz ihre rot geschwollenen Schamlippen berührte. Ich setzte meinen Luststab direkt an
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ihrem Liebeskanal an und legte mich dann langsam auf Christine. Ihr geiles Fötzchen erwarte
schon sehnsüchtig mein total erregtes Glied und mit einer fliesenden Bewegung drang mein
Schwanz bis zum Anschlag in ihre glitschige Lustgrotte ein. Ihre Teenymöse fühlte sich
erregend eng an und Christines leise Stöhnen zeigte mir ihre Erregung. Mit den Händen
umklammerte Christine meinen Rücken.

Dann konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Fast wie von selbst fing mein Glied an
Christine langsam und dann immer schneller zu ficken. Rhythmisch bewegte sich mein
pochender Schwanz in Christines Lustquelle, stieß tief zwischen ihre nassen Schamlippen,
glitt gleich danach wieder fast heraus, um dann wieder von vorne zu beginnen. Christine
drückte mir ihr zuckendes Becken entgegen, ihre Hände griffen an meinen Po, als wolle sie
mich nicht mehr herauslassen, während ich gleichzeitig ihre festen Brüste streichelte und
küsste.

Von lauter Geilheit bekam ich kaum mit, das Alex und Björn ins Zelt herein kamen. Schnell
wurden sie von unserer Lust angesteckt, sie zogen sich aus und in kürzester Zeit hörte ich
auch von Alex und Björn leise Fickgeräusche. Den Zelteingang hatten sie geschlossen, es war
nun stockfinster im Zelt. Ich konnte nichts mehr sehen und doch machte es mich zusätzlich
an, dass nur einen Meter entfernt Alex gerade von Björns Steifem gerammelt wurde.

Christine und ich hatten inzwischen unseren Rhythmus gefunden, sanft und gleichmäßig
stieß mein Pfahl in ihre nasse Furche. Immer fester zog mich Christine am Po, um meinen
Schwanz noch intensiver in ihrem Fötzchen zu spüren. Ich küsste sie und Christines Zunge
spielte wie wild mit meiner. Ich spürte ihre fordernde ungezügelte Lust, als Christine meinen
Harten zu neuen Höchstleistungen antrieb. Immer schneller wurden meine
Stoßbewegungen, ein warmes und lustvolles Gefühl machte sich in meinen Lenden breit.
Mein Orgasmus war nicht mehr weit und Christines zuckende Scheidenmuskel erregten
meinen steifen Mast noch mehr.

Christines Hände krallten sich fest in meinen Arsch, als sie langsam ihren Höhepunkt
erreichte. In meinem Schwanz spürte ich langsam die aufsteigenden Säfte, gleich würden sie
ihr Ziel erreichen. Eine stetig wachsende Erregung, die mich ergriffen hatte, machte sich in
meinem ganzen Körper breit. Laut wollte ich meine Lust herausschreien. Plötzlich fing
Christines Unterleib wild zu zucken an, als sie unter lustvollen Zuckungen einen heftigen
Orgasmus bekam. Ihre glitschigen Schamlippen umklammerten fest meinen dicken Schwanz,
als ich immer schneller und härter in ihr enges geiles Fötzchen stieß.
Auch um mich war es jetzt geschehen, die Erregung überwältigte mich und meine Sahne
spritzte explosionsartig in mehreren Schüben aus meiner Eichelspitze hervor. In wilden
Stößen trieb ich meinen pochenden Schwanz immer und immer wieder in Christines
zuckenden Unterleib. Ihr lustvolles Aufstöhnen war ein Ansporn für mich mein Glied noch
fester zwischen ihr Schamlippen zu stoßen. Von der Heftigkeit meiner Stoßbewegungen und
dem gleichzeitigen Abspritzen meines heißen Spermas überrascht, kam Christine erneut. Ein
zweiter heftiger Orgasmus folgte nahtlos ihrem ersten Höhepunkt. Christines geile enge

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Schamlippen pressten zuckend auch den letzten Tropfen meines Liebessaftes aus mir heraus,
während sie mich immer noch krampfhaft am Po festhielt.

Während meine wilden Stoßbewegungen langsam ruhiger wurde, hörte ich Alex neben uns
geil und erregt aufstöhnen, als auch sie ihren Höhepunkt der Lust erreichte. Wie wild
geworden trieb Björn seinen Pfahl immer und immer wieder in ihre heiße Liebesgrotte, seine
Eier klatschten bei jedem Stoß hörbar gegen ihren Körper. Dann kam auch Björn, er spritzte
seinen Saft in mehreren Wellen zwischen Alex Schamlippen ab, bevor auch er langsamer
wurde und keuchend auf Alex zusammensackte.

Christine hatte sich inzwischen wieder beruhigt, ihr Höhepunkt war langsam abgeklungen
und sie wirkte schon ziemlich schläfrig auf mich. Ich hatte noch Lust auf mehr, aber auch ich
war müde geworden. Es war ein anstrengender Tag gewesen und der Alkohol vorhin hatte
auch seinen Anteil beigetragen. Vorsichtig zog ich mein Glied aus Christines glitschigem
Fötzchen und legte mich auf den Rücken neben sie. Nackt wie wir waren kuschelten wir uns
eng aneinander. Christine zog ihren Schlafsack als eine Art Decke über uns und legte ihren
Kopf auf meine Brust. Ziemlich schnell war sie eingeschlafen.

Auch Alex und Björn schienen schon zu schlafen, von ihnen war nämlich kein Ton mehr zu
hören. Das Zelt war für vier Leute gerade groß genug, auch weil sich die zwei Mädchen eng
an uns Jungs kuschelten. Jetzt da der Tag vorbei war, wollte ich eigentlich schlafen. Aber
irgendwie gelang mir das nicht gleich. Immerzu musste ich an das viele Erlebte von heute
denken. An die geile Nicole, die heiße Katja oder auch an Anja und Tim. Es kam mir vor, als
wäre alles schon so lange her, dabei war es erst vor wenigen Stunden passiert. Auch die süße
Linda verschwand nicht aus meinen Gedanken. Alle hatten ihren Spaß gehabt und auch Linda
konnte das Wochenende nun richtig genießen, nachdem es ihr richtig besorgt wurde.

Dann fiel auch ich in einen tiefen Schlaf, aus dem ich mitten in der Nacht plötzlich
erwachte... Irgendwas hatte mich am Bein berührt und geweckt...

Teil 7

Was war das gewesen? Es war mitten in der Nacht und stockfinster dazu. Ich schätzte, dass
es ca. drei Uhr früh sein musste, könnte aber auch falsch sein, denn meine Hand vor Augen
war nicht zu erkennen. Irgendwas hatte mich geweckt, gerade als meine Träume am
wildesten wurden. Kurz hatte ich geglaubt, Christine hätte mich an den Füssen berührt, aber
sie lag ja tief schlafend neben mir. Oder doch nicht?

Christine hatte sich nachts noch von mir weggedreht, das war das Letzte was ich
mitbekommen hatte. Sie hatte dann zwischen mir und der Zeltwand gelegen. Mit vier Leuten
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war es ziemlich heiß im Zelt geworden, trotz der nächtlichen Kühle draußen. So war auch
schon früh der Schlafsack, der als Decke diente, zur Seite gewandert und ich war nackt auf
dem Rücken eingeschlafen. Wer auf meiner rechten Seite lag, konnte ich nicht feststellen.
Vielleicht Alex, es konnte aber auch Björn sein.

Meine linke Hand tastete nach Christine, fühlte aber nur einen leeren Platz. Genau in diesem
Moment spürte ich wieder etwas meine Beine berühren. Ich spürte an den Innenseiten
meiner Waden zwei sanfte Hände, die mich vorsichtig berührten. Es war also Christine, die
mitten in der Nacht hier aktiv wurde. Was hatte sie vor? Hatte sie schon mal auf die Uhr
geschaut? Wollte sie schon wieder Sex? Mein Glied war eigentlich noch am Schlafen,
jedenfalls regte sich im Moment dort gar nichts. Ich hingegen was langsam aufgewacht und
wartete mit unter dem Kopf verschränkten Armen ab, was weiter passierte.

Langsam streichelnd fuhren die zwei Hände immer höher an den Beinen lang. Über die
Waden, an den Knien vorbei, erreichten sie schnell die Innenseiten meiner Oberschenkel.
Dort war ich schon etwas empfindlicher und ich empfand das Streicheln auch als sehr
lustvolle und intensive Berührung. Auch sonst machte mich das ziemlich an und ich wurde
langsam geiler, auch wenn sich zwischen meinen Beinen noch nicht viel tat. Immer
langsamer wanderten die Hände weiter nach oben, erreichten dann das Ziel ihrer Reise. Im
dunklen Zelt tasteten sich die Hände sanft vorwärts, umfassten gefühlvoll mein schlaffes
Glied und die warmen Eier.

Ich fühlte die zärtlichen Finger an meinem Schwanz, wie sie die Länge und Dicke ertasteten,
sanft meine Murmeln kraulten und spürte eine wachsende Leidenschaft in meinen Lenden
aufkommen. Wie von selbst erhärtete sich mein Lustpfahl in den erfahrenen Händen. Sie
machte das bestimmt nicht zum ersten Mal. Schon nach kürzester Zeit stand der Mast hart
und fest hervor, die sanften Hände zogen vorsichtig die Vorhaut zurück und ließen meine
blanke Eichel in die Freiheit.
Dann spürte ich, wie die Hände kurz an ihrem Platz verharrten, als Christine ihre Position
veränderte. Sie kniete sich auf meine Oberschenkel, je ein Bein links und rechts von mir. Im
Dunkeln konnte ich sie nicht sehen, aber ihr süßes kleines Fötzchen war bestimmt schon
triefend nass. Plötzlich rutschte sie mit ihrem Becken immer weiter nach vorne, bis sie auf
meinem Bauch saß. Mein Pfahl rutschte dabei durch ihre Furche, ich spürte die Hitze, die
von ihrem Schambereich ausströmte. Noch hatte ich meine Hände hinter dem Kopf
verschränkt. Es fiel mir zwar unglaublich schwer, sie nicht zu berühren, aber ich wollte
abwarten, was sie mit mir vorhatte.

Sie rutschte noch ein Stück weiter vor, meine empfindliche Eichel näherte sich zögernd ihrer
Pofalte, verschwand fast schon zwischen ihren geilen Arschbacken. Dann war sie so weit
nach vorne gerutscht, dass mein Glied zwischen ihren schlanken Schenkeln ins Freie nach
oben wippte. Sie rutschte wieder etwas nach hinten, eine Hand faste meinen steifen Pfahl
und dirigierte ihn wieder zwischen ihre Schenkel und an ihren Po. Sie bewegte ihr Becken
langsam auf und ab, ich spürte, wie mein pochender Luststab an ihrem Hintereingang rieb
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und gegen ihren Muskel drückte. Es machte mich unglaublich an, sie anscheinend auch.
Sollte ich sie in den Po ficken?

Doch dann bewegte sie ihr Becken wieder weiter nach hinten. Mein Mast glitt zwischen
ihren Liebesmund. Fast zögerlich rutschte das steife Glied zwischen ihre schon sehr
geschwollenen Schamlippen. Hart und lang lag es auf meinen Bauch gepresst. Wenn es hell
gewesen wäre, hätte man ihren Liebessaft auf meinen harten Schwanz laufen sehen, so nass
war ihr Fötzchen. Leise hörte ich ihre Atembewegungen, als auch sie immer erregter wurde.

Dann hob sie ihr Becken und lies mein jetzt glitschiges Glied auf meinem Bauch liegend
zurück. Ihr rechte Hand umfasste den dicken Schaft und drückte ihn nach oben, bis ich an
der Eichelspitze den Eingang zu ihrer Lustgrotte spürte. Ich musste in der Dunkelheit lächeln,
als ich fühlte wie sie langsam ihr Becken senkte. Langsam glitt mein dicker Schwanz in ihre
willige Spalte, Zentimeter um Zentimeter drang er weiter zwischen ihre geschwollenen
Schamlippen vor, die von lustvoller heißer Nässe nur so trieften. Bis zum Anschlag drang ich
in ihren engen Lustkanal ein. Ich spürte eine unendliche Erregung, die mich wie eine Welle
übermannte, als sich dieses Wahnsinnsgefühl in meinem ganzen Körper ausbreitete.

Langsam lies sie ihre Hüfte kreisen, erregte mein steifes Glied, das bis zum Anschlag in ihrer
saftigen Höhle steckte, zusätzlich. Und als sie dann noch anfing ihr Becken vorsichtig auf und
ab zu bewegen, konnte ich meine Hände nicht mehr still halten. Gierig griffen meine Hände
nach vorne, umfassten ihre geilen Brüste. Ich fühlte ihre erhärteten großen Warzen, sie
wurden das Ziel meiner Begierde. Ich streichelte die geilen Brustwarzen, zwirbelte sie sanft
mit den Fingern und rasend vor Lust knetete ich die beiden großen Wonnekugeln.

Auf mir reitend hatte sie inzwischen ihren Rhythmus gefunden. Auf und ab bewegte sie ihr
zuckendes Becken auf meinen harten Lustpfahl, der immer und immer wieder in ihr geiles
Fötzchen stieß. Sie wurde immer erregter, atmete nur noch stoßweise und genoss den Punkt
unserer engsten Vereinigung. Keuchend vor Lust griff ich an ihren Rücken und zog ihren
Oberkörper zu mir hinab. Meine Lippen fanden ohne Umwege ihre Brüste, schmatzend
nahm ich einen Nippel in den Mund. Saugend und leckend verwöhnte ich mit der Zunge ihre
feste Brustwarze. Schnell wanderte ich zu ihrer anderen Brust, lies eine glitschig nasse
Speichelspur auf ihrem Warzenvorhof zurück. Immer wieder wanderte mein Mund von einer
Brust zur anderen, während meine Hände die freie Halbkugel verwöhnten.

Leise keuchend hörte ich ihren stoßweise kommenden Atem am Ohr. Meine Zunge wollte sie
spüren! Ich wollte sie küssen! Mein Mund wanderte langsam küssend von ihrem Busen
weiter nach oben. Über den Ansatz ihres Busens ging es weiter nach oben. Mit offenem
Mund küsste ich ihre zarte Haut, fand den Ansatz von ihrem süßen Hals und spürte plötzlich
wie ein kleines Kettchen in meinen Mund geriet. Ich schmeckte das kalte Metall und mir
wurde schlagartig bewusst, das Christine keine Kette getragen hatte. Sondern nur Alex!
Als hätte Alex gespürt, dass ich sie entdeckt hatte, erhöhte sie den Takt ihrer
Reitbewegungen auf mir. Hatte sie Angst, dass ich jetzt nicht mehr weiter machen wollte?
Aber auch so hätte es kein Zurück mehr gegeben. Ich war schon unendlich erregt gewesen.
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Und jetzt dieser zusätzliche Kick, dass eine andere Frau als erwartet mit mir schlief, sorgte
für einen weiteren Lustgewinn.
Alex richtete sich wieder auf, während meine Hände nach ihren festen Brüsten griff und die
geilen Halbkugel wieder massierte. Die neue Situation hatte mich sehr geil gemacht und
schon spürte ich, wie es über mich kam. In einem Strudel der Lust versunken, fühlte ich mein
Sperma tief in das süße Fötzchen von Alex spritzen. Ihre geilen Reitbewegungen saugten
meinen Schwanz förmlich aus, mein Liebessaft gab ihr den letzten Rest auf dem Weg zum
Höhepunkt, den Alex in diesem Moment auch erreichte.
Sie sackte auf mir zusammen, als sie krampfhaft versuchte nicht laut aufzustöhnen, während
sich ihre Schamlippen zuckend vor Lust um meinen Liebespfahl legten. Ich fühlte wie Alex
über mir kam, ihr überfallartiger Orgasmus überraschte mich etwas. Meine Hände krallten
sich in ihren geilen Arsch und hielten ihren Körper fest an mich gedrückt, während ihr
Becken unkontrolliert vor Lust und Ekstase zitterte.
Dann wurde sie ruhiger und Alex sackte erschöpft und total befriedigt über mir zusammen,
ich musste auch erst mal wieder Luft holen und mich beruhigen. Ihre Atembewegungen
wurden nur langsam ruhiger, als sie sich nach und nach vom Orgasmus erholte. Alex hatte
ihren Kopf auf meine Brust gelegt, ihre Hände streichelten sanft meine Schultern und sie
küsste zärtlich meine Haut. Wenigstens hörte ich Björn neben uns leise schnarchen, zum
Glück hatte er schon mal nichts mitbekommen.
Aber was war mit Christine. Sie hatte ich im Höhepunkt der Lust total vergessen. Vorsichtig
griff ich nach links und fand Christine, die schlafen neben uns lag. Sie atmete leise und
gleichmäßig und schien nichts gemerkt zu haben. Aber warum hatte ich sie vorhin nicht
gespürt? War sie doch wach gewesen? Aber das würde ich morgen noch früh genug
erfahren.
Jetzt gab ich Alex erst einmal zu verstehen, dass sie zum Schlafen besser von mir runter
gehen sollte, sie war fast schon auf mir eingeschlafen. Sie wälzte ihren geilen Körper einfach
zur Seite, mein halbsteifer Schwanz flutschte aus ihrem glitschigen Pfläumchen. Für heute
war es wirklich genug, also Sex meinte ich. Obwohl, es hatte ja eigentlich schon ein neuer
Tag begonnen. Mal sehen, was mich heute noch erwartete. Ich drehte mich auf die Seite zu
Christine, umarmte sie vorsichtig und war fast auf der Stelle eingeschlafen.
Die weitere Nacht verlief Gott sei Dank ruhig und ich konnte mich wirklich erholen, denn ich
schlief so fest, dass mich wohl nur ein Erdbeben geweckt hätte. Trotzdem wachte ich gegen
halb sechs wieder auf, das war die Macht der Gewohnheit, weil ich zu Hause immer so früh
raus musste. Draußen war nichts zu hören, der ganze Zeltplatz schien noch zu schlafen.
Christine lag noch so in meinen Armen, wie ich nachts eingeschlafen war, sie schlummerte
tief und fest.
Ich richtete mich auf und sah erst mal nach den anderen zwei. Durch das Licht des
beginnenden Tages konnte man wieder genug im Zelt sehen. Alex und Björn lagen wieder
eng aneinander gekuschelt in Björns großem Schlafsack. Björn lag hinter Alex, hielt sie fest
im Arm und beide waren noch genauso nackt wie Christine und ich. Die beiden waren vom
Schlafsack nur halb bedeckt und ich konnte Alex’ große Brüste sehen, deren geile
Brustwarzen mich so verrück gemacht hatten.
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Oder doch nicht? Es kam mir alles so unwirklich vor, als ob ich einen sehr realistischen Traum
gehabt hätte. Gab es irgendeinen Beweis, dass alles wirklich passiert war. Ich sah nach
meinem besten Stück. Mein Schwanz war klein geworden, also völlig normal, und die Reste
von getrocknetem Sperma und Liebessaft konnte auch von dem Fick mit Christine stammen.
War das vielleicht doch nur ein Traum gewesen. Aber Alex trug wirklich ein kleines Kettchen
um den Hals.

Aber egal. Meine Blase drückte und ich zog schnell ein paar Klamotten über, schnappte auch
gleich mein Rasier- und Duschzeug und machte mich auf den Weg zu den Waschräumen.
Leise verlies ich das Zelt, um keinen zu wecken. Über Christine hatte ich noch ihren
Schlafsack als Decke gelegt. Ich erwartete so früh niemand zu sehen und auf dem Zeltplatz
war alles ruhig. Auch unterwegs begegnete ich keiner Menschenseele. Erst als ich gerade die
Tür zum Gebäude öffnen wollte, wurde sie schon von innen betätigt.

Urplötzlich stand Linda vor mir. Was machte sie so früh hier? Wahrscheinlich war sie auch
Frühaufsteherin. In den Millisekunden, bevor wir uns in die Augen sahen, bemerkte ich, dass
sie sich schon frisch gemacht hatte. Und auch geduscht, denn ihre Haare waren feucht. Sie
trug lange Sportklamotten, es war etwas kühl am frühen Morgen. Sie lächelte mich zwar an,
aber sonst beachtete sie mich kaum, es reichte nur zu einem kurzen „Morgen“. Dann war sie
auch schon unterwegs Richtung der Zelte und meine Chance mal mit ihr wegen gestern zu
reden war dahin.

Im Gebäude blieb ich dann aber wirklich einsam. Nach dem Toilettenbesuch entschied ich
mich für den bekannten und ziemlich beliebten Duschraum, den ich wie erwartet auch leer
vorfand. Ich schloss die Tür, zog mich aus und stellte mich erst mal unter die heiße Dusche.

Das Duschen tat mir richtig gut, es entspannte und weckte mich entgültig auf. Bestimmt
zehn Minuten lies ich das erfrischende Nass auf mich rieseln, die Dusche war schnell wieder
von Wasserdampfschwaden durchzogen. Dann packte ich mein Rasierzeug aus und fing an
meinen beginnenden Bartwuchs unter der Dusche zu rasieren, gestern hatte ich das ja
einfach mal sein lassen. Es war zwar kein Spiegel im Raum, aber ich war es gewohnt mich
auch ohne zu rasieren. Und um einen Waschraum zu suchen, in dem sich vielleicht ein
Spiegel befand, war ich dann doch zu faul.

Innerhalb kürzester Zeit waren die kurzen Stoppel aus meinem Gesicht verschwunden, das
fühlte sich gleich wieder viel besser an. Währendessen musste ich immerzu an Christines
glattrasierte Muschi denken, die mich gestern im Schwimmbad wahnsinnig geil gemacht
hatte. Dann kam mir Linda in den Sinn, wie sie sich durch Streicheln ihres geilen glitschigen
Fötzchens selbst befriedigt hatte. Diese Bilder gingen mir nicht mehr aus dem Kopf, sie
wechselten in schneller Folge und erregten mich ungemein.

Das blieb bei mir nicht ohne Folgen, mein Schwanz fing schon wieder an auf diese geilen
Gedanken zu reagieren. Er wurde langsam größer und immer fester. Ich schaute nach unten
und sah den dicken Pfahl langsam wachsen, umgeben von den nassen braunen

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Schamhaaren. Ich spürte ein plötzliches Verlangen in mir aufsteigen und wollte meiner Lust
und Erregung selbst Abhilfe verschaffen. Unwillkürlich tasteten meine Finger nach dem
prallen Stab, vorsichtig zog ich die Vorhaut von der geröteten Eichel zurück. Gerade wollte
ich anfangen meinen Mast, der nun steil aufgerichtet von mir stand, zu wichsen, aber
irgendwie hatte ich den Gedanken vorher noch mal zur Tür schauen zu müssen.

Die war auf! Panik durchflutete mich. Ich war mir hundert Prozent sicher gewesen, dass ich
die Tür geschlossen hatte. Irgendjemand hatte mich beobachtet. Jetzt war mir alles egal!
Nackt wie ich war, hastete ich schnell zur Tür, riss sie auf und blickte nach links und rechts in
den Gang. Aber es war niemand zu sehen. Hatte ich doch nur geträumt und die Tür war
offen gewesen? Ich wurde ein wenig unsicher. Doch am Ende des Ganges hörte ich eine Tür
zu schlagen, also war doch jemand hier gewesen. War es Linda gewesen, die noch mal
zurück gekommen war? Oder doch jemand anderes? Ich lies die Tür offen und ging zu
meinen Sachen zurück. Schnell zog ich mich an und drückte meinen steifen Schwanz etwas
unsanft in die Hose rein, dabei immer die Tür im Blickfeld. Aber es kam niemand mehr. Dann
packte ich meinen Krempel zusammen und machte mich auf den Rückweg.

Im Zelt waren die anderen drei wach und auch schon soweit angezogen. Schade, denn ich
hätte Alex und Christine gerne noch mal nackt gesehen, außerdem klang meine Erregung nur
langsam ab, obwohl mein Glied inzwischen wieder ziemlich klein in der Hose war. Wo und
wie lange ich weg gewesen war, fragte keiner der drei. Christine erwartete mich mit einem
dicken Kuss, bevor sie und Alex das Zelt verließen, um sich auch zu den Waschräumen zu
begeben. Auch Björn war dann schnell verschwunden und kehrte erst einige Zeit später
wieder. Da hatte ich Zeit wieder an Christine und Linda zu denken.

Christine war es auch, die mich kurze Zeit später aus dem Zelt holte. Sie war schon fertig und
zog mich etwas auf die Seite, weg von den anderen, die auch schon draußen rumliefen.

„Und? Hat es Dir heute nacht gefallen?, fragte sie mich mit großen strahlenden Augen.

„Es war der pure Wahnsinn! Wenn ich nur daran denke, was wir gestern...“

„Ich meine nicht abends, sondern heute nacht!“, fiel mir Christine ins Wort. „Wie war es mit
Alex zu ficken?

Das saß! Mein Gesicht nahm die Farbe einer überreifen Tomate an, während ich über die
Konsequenzen ihrer Worte nachdachte. Christine wusste, dass ich mit Alex Sex hatte. Also
hatte sie doch nicht geschlafen. Und es schien ihr nichts auszumachen. Ich entschied mich
für die Wahrheit.

„Es war unheimlich gut!“, sagte ich. „Ich hatte erwartet, mit Dir zu schlafen. Und als ich dann
gemerkt habe, dass es Alex war, gab mir das noch einen zusätzlichen Kick...“
„Eigentlich solltest Du es ja gar nicht merken.“, gab Christine grinsend zu. „Alex hat mich
gestern abend gefragt, ob sie mal mit Dir ficken könnte. Ich fand die Idee geil, dass Du dabei

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nicht merkst, mit wem Du schläfst. Es hat mich ganz schön geil gemacht und ich konnte mich
prächtig selbst befriedigen.“

Wahnsinn! Christine hatte es nicht nur geil gefunden, dass ich Sex mit Alex hatte, sondern es
sich dabei selbst gemacht. Diese Frau überraschte mich immer wieder!

Christine sprach weiter „Es ist eine ganz neue Erfahrung für mich! Und es ist einfach nur toll.
Ich entdecke ganz neue Welten für mich und kann mich endlich mal richtig ausleben!“

„Mir geht es ähnlich. Dieses Wochenende ist das intensivste, das ich je erlebt habe.“,
antwortete ich. Und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu „Und es ist ja noch nicht zu Ende.
Wir werden noch unseren Spaß haben.“

„Das hoffe ich!“, sagte Christine. „Komm, wir gehen mal was essen.“

Denn schon war die Zeit reif für ein gemütliches und ausgiebiges Frühstück, das wir heute
auch gemeinsam mit den meisten Mädels einnahmen. Die weiteren Spiele waren
glücklicherweise etwas später angesetzt, sodass keine Hetzte aufkam. Es war lustig und es
wurde von allen Seiten viel herum gealbert. Linda war auch dabei, sie trug ihren weißen
Trainingsanzug von vorhin und hatte immer noch nasse Haare. Hatte sie es nötig gehabt,
noch mal zu duschen. Hatte sie mich beobachtet und sich danach vielleicht wieder selbst
befriedigt. Mich erregte der Anblick von ihr immer noch. Ich versuchte öfter mal Blickkontakt
mit Linda aufzunehmen, aber sie schien mich zu ignorieren. Und von ihrem Typ von gestern
Nacht war auch nichts zu sehen. Vielleicht war es auch ein Langschläfer, der nach einer
heißen Nacht Erholung brauchte.

Auf dem Rückweg zu unseren Zelten, den ich mit Christine zusammen ging, versuchte ich
Christines Meinung dazu herauszufinden.

„Heute morgen in der Dusche bin ich Linda begegnet.“, fing ich an zu erzählen. „Es wundert
mich, dass sie schon so früh auf war.“

„In der Dusche?“, fragte Christine neugierig. „Warum hast Du mich nicht gerufen?“

„Auf dem Weg dorthin.“, antwortete ich wahrheitsgemäß. In der Dusche war ich ihr
schließlich nicht begegnet, auch wenn es vielleicht ganz lustig geworden wäre.

„Keine Ahnung. Normalerweise schläft sie gerne länger. Vielleicht ist sie immer noch etwas
mitgenommen durch ihren Ex.“

„Ich würde zu gerne wissen, was sie gestern von uns wollte.“, sagte ich. „Im Schwimmbad,
meine ich, als sie hinter uns am Becken stand und uns beobachtet hat.“

Christine blieb stehen und sah mich an.


„Wer weiß. Vielleicht Zuneigung?“, Christine lächelte süß. „Mal schauen, ob sich da nicht
was machen läst, dass wir es herausfinden.“

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Ich sah ihr an, wie sie die Stirn in Falten legte und über eine Idee brütete. Dann trat plötzlich
ein breites Grinsen in ihr Gesicht, als sie sich selbst über diesen Einfall zu freuen schien.

„Ich habe da eine Idee!“, sagte sie spitzbübisch grinsend. „Wenn’s klappt ist es OK. Wenn
nicht, haben wir es aber wenigstens probiert. Also, was hältst Du davon?“

Christine beugte sich zu mir und flüsterte mir leise und eindringlich ins Ohr. Meine
erwartungsvolle Miene wandelte sich mit Christines Erzählung auch immer mehr zu einem
dicken Grinsen. Es war eine tolle Idee, die ziemlich lustvoll werden könnte und vielleicht
würden wir auch zusätzlich etwas mehr von Linda erfahren, falls sie denn mitspielte.
Christine wollte gleich schon die nötigen Vorbereitungen treffen, da ihr erstes Spiel noch
etwas Zeit hatte, während ich gleich los musste. Meinen Part würde ich dann nach dem
ersten Spiel übernehmen.

Dann war es auch soweit. Das Viertelfinal stand an und obwohl es bisher in jeder Hinsicht ein
überaus erfolgreiches Turnier war, wollten wir auch im sportlichen Bereich das Maximale
herausholen. Und so bereite sich unser Team nach dem Frühstück schon sehr intensiv auf
das bevorstehende schwere Spiel vor. Der Gegner war bestimmt von einem anderen Kaliber.

Wir hatten uns gerade so richtig schön aufgewärmt, da gab es schon vor dem ersten Spiel
mal wieder eine Änderung. Das war schon ein komisches Turnier dieses Jahr. Jedenfalls sollte
die Mädchen Teams jetzt doch zuerst spielen. Immer diese Änderungen am frühen Morgen,
als hätten sie nicht die ganze Nacht Zeit gehabt, die Spielpläne zu entwerfen. Wer weis, was
die Turnierleitung da gemacht hatte. Na ja, mir war es egal, aber ich hoffte, dass Christine es
geschafft hatte, alles rechtzeitig vorzubereiten.

So kam es, dass wir mal wieder zuerst den Mädels bei ihrem Viertelfinale zuschauen
konnten. Und unser Trainer lies auch zu, dass wir sie genügend anfeuerten. Jörg hatte
gestern schon mitbekommen, das sie uns zugejubelt hatten und auch sonst einiges zwischen
uns lief. Wobei wir gar nicht benötigt wurden und auch die Trainerinnen Jutta und Linda
nicht groß Einfluss nehmen mussten. Christine, Alex und Co. waren in Topform und machten
mit der gegnerischen Mannschaft kurzen Prozess. Sie hatten nicht den Hauch einer Chance
und wurden mit fünf Toren Abstand nach Hause geschickt, die Mädels waren im Halbfinale
am späten Mittag.

Noch während die Mädchen jubelnd das Spielfeld verließen, liefen wir schon drauf, um noch
ein paar Bälle zu werfen. Auf meinen fragenden Blick hob Christine leicht grinsend nur kurz
den Daumen. Es war also alles vorbereitet. Und schon waren wir dran. Eigentlich schien es
ein leichter Gegner zu sein, denn in den ersten Gruppenspielen hatten wir schon mal gegen
diese Mannschaft gewonnen. Aber wie das so ist, der Gegner wird unterschätzt und schon ist
man hoffnungslos hintendran. Ruckzuck lagen wir nämlich mit drei Toren in Rückstand und
hatten Mühe dran zu bleiben.

Erst in der Mitte der zweiten Halbzeit konnten wir den Abstand etwas verkürzen und fast mit
dem Abpfiff noch den verdienten Ausgleich werfen. Das hieß Verlängerung, in der wir dann
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mit etwas Können und noch mehr Glück das bessere Ende für uns hatten und mit einem Tor
gewinnen konnten. Was verspürte ich eine Erleichterung nach diesem anstrengendem Spiel.
Das Halbfinale war erreicht und zum ersten Mal kam mir der Gedanke, dass wir am Ende
vielleicht doch ganz oben stehen könnten, genauso wie die Mädels. Das würde die Party des
Jahres werden.

Aber jetzt war erst mal Pause. Es standen ja einige Viertelfinalspiele in allen Altersklassen auf
dem Programm. Erschöpft trat ich zu Christine, die mit einigen anderen am Spielfeldrand
gebannt zugesehen hatte. Sie umarmte mich spontan, gratulierte mir und lies mich dann los,
als sie mein etwas schmerzverzerrtes Gesicht sah. Unwillkürlich hielt ich mir mit der rechten
Hand die linke Schulter.

„Was ist denn los?“, fragte sie. „Hast Du Dich verletzt?“

„Nein, nicht direkt. Eigentlich tut mir fast alles weh, aber meine Schulter ist seit dem letzten
Wurf ein bisschen verspannt.“

„Dann las Dich doch mal von Chrissy massieren“, warf Alex kurzerhand ein, die neben uns
stand. „Sie macht hervorragende Ganzkörper Massagen!“

„Das glaub ich aufs Wort!“, sagte ich, an Christines Hände denkend.

„Na ja, würde ich schon gerne machen!“, antwortete Christine lächelnd. „Aber das ist doch
eher was für Profis.“

Christine schaute sich um und ging dann zielstrebig auf Linda zu, die ein paar Meter von uns
entfernt stand. Die zwei führten ein ziemlich ausführliches Gespräch und ich sah Lindas Blick
mehrmals auf mich fallen und einmal schüttelte sie auch den Kopf. Dann kamen aber doch
beide zu uns rüber.

„Das ist Linda. Sie hat sich bereit erklärt, Dich zu massieren!“, sagte Christine. „Ich musste
aber ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten!“
„Das ist ja eine richtig gute Idee“, fügte Alex hinzu. „Du hast das doch mal gelernt, oder?“,
fragte sie in Lindas Richtung.

Linda nickte nur leicht, während ich ihr dankte. Und da Christine beschlossen hatte, gleich
los zu legen, bevor Linda es sich anders überlegen würde, gingen wir zu dritt in Richtung der
bekannten Gebäude. Das schien ja fast meine zweite Heimat zu werden. Zwischendrin holte
ich noch ein Handtuch und Linda ein paar Dinge aus ihrem Zelt. Unterwegs wurde Linda
dann auch immer gesprächiger, auch wenn wir nicht über den gestrigen Tag sprachen. Sie
hatte eine nette angenehme Art und eine freundliche Stimme. Linda fragte aber nicht wohin
es ging, ich wusste es ja auch noch nicht.

Erst als Christine einen Schlüssel aus der Tasche zog und eine Tür aufschloss, zogen sich
fragende Falten über Lindas Stirn. Mir ging es genauso. Woher hatte Christine diesen
Schlüssel.
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„Den Schlüssel habe ich mir geborgt.“, sagte Christine lächelnd, als sie unsere fragenden
Blicke bemerkte.

Linda schien diese Erklärung nicht zu reichen. An Linda gewand ergänzte Christine „Eigentlich
hatte ich alle Mädels damit überraschen wollen, dass Du sie vor dem nächsten Spiel der
Reihe nach massierst. Aber da reicht jetzt die Zeit nicht mehr!“

„Ja, ich weiß! Ich hätte Dich vorher mal fragen sollen.“, entschuldigte sich Christine, als sie
Linda ansah, die gerade in Gedanken zählte, wie lange sie da hätte massieren müssen. Ich
musste grinsen.

„Na, für einen armen verletzten Spieler wird’s schon noch langen!“, sagte ich und betrat den
Raum.

Es war eigentlich nichts besonders zu sehen. Ein normaler Raum mit ein paar Schränken und
einem Tisch mit zwei Stühlen. Es schien mir eher eine größere Abstellkammer zu sein. Das
einzige was mir gleich auffiel war eine große Massagebank in der Mitte des Raumes, sogar
höhenverstellbar. Ich wollte gar nicht wissen, wie Christine das organisiert hatte. Nur das es
hier drin eine Bullenhitze hatte, störte mich etwas. Und ohne Fenster lies sich auch kein
Fenster zum Lüften öffnen.

„Na ja! Dann zieh Dich mal aus und leg Dich auf den Bauch“, sagte Linda, die es wohl doch
schnell hinter sich bringen wollte.

„Alles?“, fragte ich nur und musste innerlich lächeln. Linda hatte mich ja schon nackt
gesehen. Nahm ich jedenfalls an.

„Ne, lass mal!“, antwortete Linda. „Die Unterhose kannst Du anlassen.“

Übrigens würde ich mich danach gerne revanchieren, wenn Du nichts dagegen hast.“, sagte
ich beiläufig, während ich mein Trikot auszog. „Im Massieren bin ich auch geübt.“

„Das kann ich mir vorstellen! Mal schauen, ich werde mal drüber nachdenken.“

Vielleicht also später. Ich zog mich aus, bis auf die Unterhose. Nach Christines Vorgaben
hatte ich eine ziemlich enge gewählt, durch die sich mein zur Seite liegendes Glied prächtig
abzeichnete. Dann legte ich mich mit dem Bauch nach unten auf die Massagebank. Linda trat
neben mich und fragte mich noch kurz, wo es denn weh täte. Dann tropfte sie einige Tropfen
Massageöl auf meinen Rücken und fing an mich langsam zu massieren.

Das tat vielleicht gut. Sie hatte zarte warme Hände, die genau zu wissen schienen, wo die
angenehmsten Stellen an meinem Rücken waren. Ihre sanften Finger kneteten und
massierten gekonnt meine Schultern und die verspannte Muskulatur. Ich genoss es und
schloss meine Augen. Das könnte von mir aus ewig so weiter gehen. Linda verstand ihr
Handwerk bestens. Und auch Christines Plan hatte bis hierhin schon mal vorzüglich
funktioniert.

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Nach ein paar Minuten erhob sich Christine von dem Stuhl, auf dem sie die ganze Zeit
gesessen hatte. Unter dem Vorwand, sie müsse mal aufs Klo, verlies sie den Raum und lies
Linda und mich alleine zurück. Linda war es inzwischen auch heiß geworden und sie hatte
nach einiger Zeit ihr T-Shirt ausgezogen. Drunter trug sie ein enges schwarzes Top, durch das
ich ihren ansehnlichen Busen erahnen konnte. Durch den dünnen Stoff sah ich Lindas
Brustwarzen hervorstehen. War sie etwa erregt? Es machte mich jedenfalls an und mein
Glied wurde etwas praller in der Hose. Besonders als Linda tiefer ging und durch die Hose
auch kurz meinen Po massierte. Doch schon war sie an meinen Beinen angelangt und
machte dort weiter.

Zu meinem großen Erstaunen sagte Linda nach ein paar Minuten, dass ich mich auf den
Rücken legen sollte. Ich drehte mich um und sie fing an auch meine Brust zu massieren.
Mein halbsteifer Schwanz war kaum zu übersehen, so groß zeichnete er sich in der engen
Hose ab. Doch Linda tat sehr professionell und schien es völlig zu übersehen. Sie war die
ganze Zeit ruhig gewesen und in ihre Arbeit vertieft. Christine war noch nicht wieder
erschienen und ich war mir sicher, dass sie auch so schnell nicht zurück kommen würde.
Schließlich war es ja so ausgemacht.

Linda massierte nach und nach meinen ganzen Oberkörper und ging dann zu den
Oberschenkeln über.

„Du hast jetzt aber was vergessen!“, sagte ich protestierend, dabei auf meinen Unterleib
zeigend. „Da habe ich mich gestern ziemlich schlimm verletzt!“

Zum ersten Mal blickte sie direkt auf meine prall gefüllte Hose.
„Ne, lass mal gut sein!“, antwortete sie lachend. „Da habe ich jetzt keinen Kopf für.
Außerdem hat heute morgen noch alles toll gestanden!“

„Heute morgen? Gestanden?“, fragte ich zögernd. Schon wurde Linda rot wie eine Tomate,
als sie ihren Versprecher bemerkte. Und ich wusste, wer mich heute morgen wirklich
beobachtet hatte.

„Ähm... ich meine Christine war doch bei Dir... heute morgen... da hat doch sicher alles
funktioniert... oder nicht?“
Eine schwache Ausrede. Und sie wusste es. Lindas Gesicht wurde immer dunkler und sie
blickte verzweifelt in meine vorwurfsvollen Augen. Ich lies sie etwas zappeln, bevor ich ihr
lächelnd antwortete.

„Du meinst sicher in dir Dusche?“ Der Blick ihrer großen Augen verriet sie sofort. „Da hast Du
Recht, in der Dusche war alles OK. Hat es Dir denn nicht gefallen?“

„Oh, doch!“, rutschte es ihr raus. „Also, ich meine, es war schon geil, Dich mit einem so
großen Steifen zu sehen. Aber ich war nicht wirklich in Stimmung, es genießen zu können!“
Endlich wurde sie etwas offener. Aber wieso war sie nicht in der richtigen Stimmung
gewesen. Eine bessere Anmache gab es doch kaum.
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„Wie, nicht in Stimmung?“, fragte ich Linda direkt. „Hat Dich das nicht angemacht?
Außerdem haben wir Dich doch gestern Abend mit einem Typen gesehen. Hattet ihr denn
keine geile Nacht?“

„Angemacht hat es mich schon. Aber die Nacht war ziemlich beschissen!“ Linda klang sehr
frustriert als es nun aus ihr heraussprudelte. „Der Typ war nur auf ne schnelle Nummer aus.
Kaum war er in mir drin, hat er auch schon abgespritzt und mich dann total unbefriedigt
zurück gelassen. Er wollte dann gleich noch mal auf die Party und ich habe ihn sofort zum
Teufel gejagt! Bestimmt hat er dort gleich die Nächste abgeschleppt.“

„Oh, tut mir leid für Dich.“, sagte ich mitfühlend. Erst vom Freund betrogen, hier von einem
Typen ausgenutzt, das war wirklich keine tolle Situation.

Mein steifer Prügel zeichnete sich immer noch in meiner Hose ab, aber ich wollte Linda jetzt
nicht weiter bedrängen, auch wenn es die Situation vielleicht ergeben hätte. Sie musste den
ersten Schritt tun. Und jetzt nach gestern Mittag fragen, wäre wohl auch unpassend
gewesen.

„Ist ja auch egal!“, antwortet Linda. „Vielleicht ein anderes Mal! Ich bin jetzt soweit fertig.
Wollen wir verschwinden?“

Das war’s dann wohl fürs erste. War nicht ganz so gelaufen, wie ich gehofft hatte. Ich
kletterte von der Bank, zog mich an und spürte, wie gut mir Lindas Massage getan hatte. Sie
verstand ihr Handwerk, denn meine Schmerzen waren wie weggeblasen und ich spürte auch
keine Verspannungen mehr. Gestärkt und mit neuer Kraft war ich bereit für die nächsten
Aufgaben und Spiele.

Nachdem wir den Raum verschlossen hatten gingen wir zusammen zurück zu den Spielen.
Dort suchte ich Christine, gab ihr den Schlüssel zurück und erzählte ihr alles ausführlich.
Leider hatte ich nicht herausbekommen, was Linda gestern von uns gewollt hatte. Es hatte
sich irgendwie nicht so entwickelt, wie geplant. Na ja, der Tag war noch lang, vielleicht
bekamen wir eine zweite Chance.

Sportlich gesehen hatten wir die nächste Chance kurze Zeit später. Die Halbfinalspiele
standen gegen zwölf Uhr an. Frisch gestärkt war ich sehr motiviert wie auch das ganze Team.
Vor allem, weil es gegen die Mannschaft ging, von der wir die höchste Niederlage im ersten
Spiel bekommen hatten. Da war noch eine große Rechnung offen.

Unheimlich motiviert gingen wir dann zur Sache, wir wollten ja ins Endspiel. Von draußen
gab es große Anfeuerungsrufe der Mädels und auch vieler anderer Zuschauer. Doch leider
war alles umsonst. Die anderen hatten zwei baumlange Typen dabei, die uns wieder
auseinander nahmen. Es war zwar deutlich enger als beim ersten Spiel, aber dafür konnten
wir uns auch nichts kaufen. Am Ende hatten wir mit zwei Toren das Nachsehen und die
Enttäuschung war groß. Nicht mal ein Bier wollte danach schmecken.

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Trotz der Niederlage fanden wir noch genug Kraft im Spiel danach die Mädels anzufeuern,
die ihre Sache deutlich besser machten und ohne größere Probleme das Endspiel erreichten.
Wenigsten sie hatten die Chance auf den Turniersieg. Alle Mädels hüpften wild im Kreis vor
Freude und ich gönnte es ihnen, denn sie waren schon ein erstklassiges Team. Bei mir saß
die Enttäuschung allerdings tief. Mir war das auch bestimmt anzusehen, als Linda nach ein
paar Minuten auf mich zukam.

„Sei nicht so unglücklich“, sagte sie mitfühlend. „Ihr habt wirklich gut gespielt!“

„Aber es hat nicht gelangt.“, erwiderte ich trotzig. „Die waren halt besser. Übrigens, noch
mal vielen Dank für die Massage. Das hat mir echt gut getan!“

„Danke! Deshalb bin ich auch hier.“ Linda lächelte vorsichtig, bevor sie weiter sprach. „Wenn
Du mich immer noch massieren willst, würde ich gerne Dein Angebot auf eine Revanche
annehmen.“

Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Schnell sagte ich zu und meine Stimmung besserte sich
schlagartig. Wir suchten Christine, die den Schlüssel wieder von mir bekommen hatte. Sie
war gleich Feuer und Flamme und wollte unbedingt mit dabei sein. Da bis zum Endspiel der
Mädchen noch über drei Stunden Zeit war, hatten wir keine Eile. Christine gab mir den
Schlüssel wieder, da sie und Linda noch etwas holen wollten. Da ich eh noch mal musste, lief
ich schon vor. Schnell war ich fertig, ging zum bekannten Massageraum und wartete dort auf
die zwei Hübschen.

Doch irgendwie ließen sie sich ziemlich viel Zeit. Eine viertel Stunde verging und ich glaubte
schon, dass sie es doch irgendwie verschwitzt hatten. Oder Linda hatte es sich anders
überlegt. Na gut, dann blieb mir nichts anderes übrig, als die beiden zu suchen. Ich hörte auf
dem Gang noch lautes Gepolter und genau in dem Augenblick, als ich die Tür öffnete, um
wieder raus zu gehen, bog irgend etwas schnell um die Ecke und prallte laut aufschreiend
gegen mich.

Es war Linda, die mich nicht in der Tür stehend erwartet hatte. Sie prallte förmlich von mir
ab, während ich mich noch an der Tür festhalten konnte. Linda dagegen fiel ziemlich unsanft
auf ihren Po und lies laut fluchend einen Schmerzensschrei los. Gleich darauf kam auch
Christine um die Ecke, sie musste lauthals lachen.

„Ach was! Von dem bisschen Laufen musst Du Dich schon ausruhen?“, fragte Christine
grinsend.

„Aua! Mann, tut das weh! So ein Mist!“, war noch das Geringste, was von Linda fluchend
kam. Den Rest kann ich hier nicht wiedergeben.

Christine sagte lachend zu mir „Sorry! Wir haben es etwas verschwitzt und waren so spät, da
habe ich Linda einen kleinen Wettlauf vorgeschlagen. Und zu meinem Glück ist sie schneller
gewesen.“

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„Wird schon wieder.“, sagte ich zu Linda, während ich ihr die Hand zum Aufstehen reichte.
„Das hast Du bald wieder vergessen.“

„Oh nein! Mein ganzer Po wird bestimmt blau.“

Wir gingen in den Raum, Christine verschloss die Tür hinter uns. Die Massagebank stand
genauso, wie wir sie verlassen hatten. Linda legte ein großes frisches Handtuch drauf und
ohne das ich etwas sagen musste, fing sie an sich auszuziehen. Wohl auch, weil sie schnell
mal nach ihrem Hinterteil schauen wollte. Linda zog ihr enges Top aus, darunter trug sie
einen sehr süßen schwarzen BH, der ihre großen Brüste gut betonte. Dann zog sie langsam
die kurze Sporthose runter, die sie getragen hatte. Es wunderte mich nicht, dass sie wieder
einen sehr schmalen Tanga trug, der auch sehr sexy aussah. Er verschwand fast in ihrer
Pospalte, so schmal war er. Linda betrachtete ihr festes Hinterteil, faste auch mal dran,
konnte aber nichts feststellen, außer dass die zwei Pobacken etwas rot wurden.

Dann legte sie sich mit dem Bauch nach unten auf die Massagebank. Ihre Arme lagen neben
dem Körper. Sie bot einen ziemlich geilen Anblick. Ihr sportlicher Körper, schon ziemlich von
der Sonne verwöhnt, gefiel mir immer besser, besonders ihr süßer Po hatte es mir sehr
angetan. Und ihr Tanga war ein atemberaubender Anblick. Gerade wollte ich schon loslegen,
als Lindas Hände nach hinten griffen und ihren BH Verschluss öffneten. Prima, ich war mir
nicht sicher, ob ich sie danach gefragt hätte. Christine, die wieder auf dem Stuhl Platz
genommen hatte, reichte mir Lindas Massageöl. Ich verteilte großzügig einiges von dem Öl
auf meinen Handflächen und fing dann an Lindas Rücken und Schultern zu massieren.
Vorsichtig bewegte ich meine Hände auf ihrem Rücken, massierte und knetete ihre
verspannten Schulterblätter. Ihre Haut war warm, weich und ziemlich zart.

Ziemlich bald konnte ich fühlen, wie sehr Linda meine Berührungen genoss, hörbar war es
auch. Ihre Atembewegungen schienen sich irgendwie zu verändern und die Augen hatte
Linda inzwischen fest geschlossen. Langsam wurde ich etwas mutiger und meine Hände
fanden den Weg rechts und links zur Seite zu Lindas Brustansätzen. Sanft streichelte ich die
zarten Wölbungen. Dann fuhr ich ihr über den Rücken langsam weiter nach unten, bis ich an
ihrem sexy Hinterteil angelangt war. Zwei gerötete Stellen zeigten die Nachwirkungen ihres
Sturzes. Ich massierte zärtlich die beiden festen Halbkugeln, spürte die glatte Haut, die durch
das Öl wunderbar zart wirkte. Lindas Po war wirklich ein Traum, fest und wohlgeformt. Im
Bereich ihrer Pospalte war der Tanga schon fast zwischen den geilen Halbkugeln
verschwunden. Mit gefühlvollen und gleichmäßigen Bewegungen massierte ich die geilen
Pohälften und verwöhnte besonders ausgiebig die Stellen, an denen sich Linda verletzt
hatte.

Die ganze Situation machte mich tierisch an. In meinen Lenden spürte ich eine wachsende
Erregung, die auch vor meinem Glied nicht halt machte. Es war schon merklich fester
geworden, was zum größten Teil an der fast nackten Linda lag, die von mir leidenschaftlich
verwöhnt wurde. Aber auch die große Hitze im Raum trug ihren Teil dazu bei, das die ganze
Situation immer erotischer wurde. Mein Trikot war schon völlig durchnässt und auch bei den
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beiden Mädchen waren Schweißtropfen auf der Stirn zu sehen, die aber nicht nur auf die
Hitze zurückzuführen waren.

Ich blickte kurz zu Christine, die meinen Blick erwiderte. Sie lächelte mich an und sah dann
auf die größer werdende Beule in meiner Hose. Ein bisschen hatte ich erwartet, dass
Christine eifersüchtig wäre, aber im Gegenteil. Sie hatte das hier alles arrangiert und
geplant. Auch Linda wurde von meinen sanften Berührungen nicht kalt gelassen und
reagierte immer mehr darauf. Ihr entfuhr ein leises genießerisches Stöhnen, jedes Mal wenn
meine Hände näher zu ihren schlanken Schenkeln und ihrer Poritze kamen. Das Massageöl
hatte ihren Tanga, dort wo er noch zu sehen war, schon völlig durchnässt. Oder kam die
Nässe gar von Lindas heißem Paradies, das ich nur zu gerne erobern würde.

Plötzlich und fast unbewusst öffnete Linda ihre Schenkel ein wenig, sie lies mich erahnen,
wie und wo ich weitermachen sollte. Ich sah wieder zu Christine. Sie warf mir einen
aufmunternden Blick zu, dann stand sie auf und kam leise zu mir. Schnell war Christine auf
der anderen Seite der Bank angelangt, unbemerkt von Linda, die immer noch die Augen
geschlossen hatte und die Massage genoss. Christine zwinkerte mir zu und wie auf
Kommando tauschten wir die Plätze, meine Hände verließen Lindas geilen Po und Christines
Hände übernahmen sofort die Massage. Ich sah zu wie Christines zarte Finger vorsichtig über
die festen Rundungen von Lindas Hinterteil fuhren, sanft die vor Schweiß feuchte Haut
streichelten und berührten. Linda hatte den Wechsel nicht bemerkt.

Ich stand daneben und sah den beiden Mädchen bei ihrem Treiben zu. Mein Schwanz war
inzwischen knochenhart geworden und wollte nichts lieber als aus seinem engen Käfig
herausspringen und die beiden Süßen zu vernaschen. Es machte mich unendlich geil zu
sehen, wie Linda die sanften Berührungen von Christine genoss. Sie nahm ja an, dass ich sie
noch massierte. Unwillkürlich bewegten sich Lindas Schenkel immer weiter auseinander,
während Christines Finger mehr und mehr den Weg zwischen Lindas Schenkel suchten.
Christine wurde mutiger und mit jeder kreisenden Bewegung ihrer Hände ging sie ein Stück
tiefer. Sie wagte sich langsam an Lindas Allerheiligstes vor. Christines Hände streichelten
Lindas feste braungebrannte Schenkel, ihre geilen und knackigen Arschbacken und kamen in
kreisenden Bewegungen immer näher an ihr geiles Fötzchen. Lindas Beine öffneten sich
noch etwas weiter, und als Christine zum ersten Mal die leicht geschwollenen Schamlippen
durch den dünnen Tanga streiften, erschauderte Lindas Körper lustvoll und ihr Becken
zitterte.

Als wäre das ein Startschuss gewesen, veränderte Linda plötzlich ihre Position. Langsam
rutschte sie nach hinten und ging nach und nach auf alle viere. Lindas BH blieb auf der Bank
liegen und ihre festen braungebrannten Brüste baumelten nach unten. Was würde ich sie
gerne streicheln und kneten, aber dann hätte Linda wohl doch was gemerkt. Ihre großen
dunkelbraunen Brustwarzen waren vor Lust schon hart und fest. Christine warf gierige Blicke
auf die wohlgeformten Halbkugeln, aber sie befasste sich noch lieber mit Lindas knackigem
Hinterteil.

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Ich wusste gar nicht, wie ich das aushalten sollte. Das geile Schauspiel von den beiden süßen
Mäuschen war unglaublich. Ich stand neben Christine, die direkt hinter Linda getreten war.
Lindas sexy Hinterteil lag direkt vor Christine. Ihre Hände streichelten immer noch sanft
Lindas Knackarsch. Der schmale Tanga verdeckte fast nichts, er war zwischen Lindas
Schamlippen gerutscht und nur ihr Poloch war nicht zu sehen. Ihre Schamlippen waren
schon leicht geschwollen und ich konnte unter dem dünnen Stoff ihren Kitzler erahnen. Es
ging eine unheimliche Hitze von ihrem Schambereich hervor, als könne Linda es kaum
erwarten, einen pochenden Liebespfahl in ihrem Pfläumchen zu spüren.

Während ich die beiden geilen Mäuschen beobachte und mein Schwanz in ungeahnte
Dimensionen wuchs, erinnerte ich mich an Lindas Selbstbefriedigung am Vortag. Christine
hatte ich zwar nichts davon erzählt, aber sie hatte nun die gleiche Idee. Sie griff nach dem
Bündchen an Lindas nassem Tanga und zog sanft an dem dünnen Stoff. Wieder und wieder
fuhr der Tanga zwischen Lindas geröteten Schamlippen entlang, reizte und stimulierte die
geile kleine Lustknospe. Die Berührungen erregten Linda immer mehr, sie streckte Christine
immer weiter ihr Hinterteil entgegen, um es noch intensiver erleben zu können. Ströme von
brennendem Lustsaft flossen aus ihrer tief erregten Muschi, benetzten ihre zarte Haut mit
einem feinen Feuchtigkeitsfilm. Christines Finger streichelten immer und immer wieder sanft
Lindas Pobacken und die zutiefst erregten Schamlippen ihres geilen Fötzchens.

Dann hielt es Christine nicht mehr länger aus. Sie griff an Lindas Tanga und zog das letzte
Stückchen Stoff über ihren knackigen Arsch herunter. Mann was war das für ein geiler
Anblick. Lindas schlanke sportliche Schenkel waren weit gespreizt, ihre süßen knackigen
Pobacken ein wahrer Traum. Dazwischen hatten Christine und ich Einblick auf Lindas super
sexy Möse, die von nassen und weichen Schamhaaren umgeben war. Ihre Schamlippen
waren weit geöffnet und offenbarten einen tollen Blick in die Tiefe ihrer Lustspalte, aus der
ihre inneren rosa schimmernden Schamlippen schon bereitwillig hervorschauten.

Christine beugte sich vor und erreichte Lindas Paradies mit dem Mund. Zuerst berührte sie
Lindas geschwollen Schamlippen und schmeckte ein salziges Gemisch aus Liebessaft und
Schweiß. Ich wurde vom Zusehen immer erregter, wie Christine die süße glitschige Muschi
ihrer Trainerin leckte und verwöhnte. Mit den Händen spreizte Christine Lindas Schamlippen
leicht, um ihrer Zunge den Zugang zu dem Innersten zu ermöglichen. Sie drang weiter vor
und erreichte schließlich Lindas kleine Lustperle. Mit sanften Bewegungen ihrer Zunge leckte
sie den erhärteten geilen Kitzler und spürte Lindas Körper vor Lust erzittern.

Christines Hände reizten und streichelten gleichzeitig Lindas geschwollene Schamlippen,


während Linda angefangen hatte bei jeder Berührung lustvoll zu stöhnen. Lindas Körper
erzitterte und bebte vor Lust und Geilheit, ihr Lustsaft floss immer mehr aus ihrem heiß
brennenden Fötzchen und vermischte sich mit Christines Spucke, die mit der Zunge Lindas
erregten Kitzler leckte.

Für mich wurde es nun zuviel, ich wollte und musste Linda jetzt auch berühren und griff nach
ihren festen Brüsten. Von der Seite erreichte ich ihre linke Brust. Ich berührte Lindas
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wohlgeformte Halbkugel, nahm ihren geilen Busen in die Hand und spürte den
dunkelbraunen Nippel, der sich mir fest und hart entgegen reckte. Genau in diesem Moment
schlug Linda die Augen auf und schaute verwundert zur Seite. In ihren großen Augen sah ich
die totale Überraschung, denn sie hatte anscheinend Christine an ihrem Busen erwartet und
mich beim Lecken ihres Pfläumchens. Der Gedanke daran, dass sie im Augenblick von einer
Frau geleckt wurde gab Linda den letzten Kick.

Lindas Becken zuckte immer mehr und unkontrolliert gegen Christines Mund. Ich konnte
sehen, wie sich Lindas Orgasmus ankündigte, sie atmete heftiger und schneller. Mit einem
Male bemerkte ich, wie sich Lindas Scheidenmuskel leicht zuckend verkrampften, sie drückte
ihr Fötzchen fest gegen Christine. Ein extremer Höhepunkt brach über Linda herein, während
sich ihre Scheidenmuskel rhythmisch zusammenzogen. Ein heftiges Stöhnen kam jedes mal
aus ihrem süßen Mund, wenn Christine sie an ihrer empfindlichen Lustperle berührte. Linda
drückte ihr vor Lust zitterndes Becken wieder und wieder gegen Christines Mund, um die
intensiven Berührungen an ihren geschwollenen Schamlippen zu genießen.

Dann war es vorüber, Lindas Orgasmus klang langsam ab, während sie sich keuchend auf die
Massagebank niederließ. Christine grinste mich an und beugte sich dann zu mir rüber, um
mir einen langen Zungenkuss zu geben. An ihrem verschmierten Mund roch und schmeckte
ich die Reste von Lindas Mösensaft. Es war ein intensiver geiler Geschmack, einfach nur nach
Sex und erinnerte mich an meinen prallen Luststab in der Hose, der es kaum mehr aushalten
konnte.

„Wow! Das war vielleicht ein heftiger Orgasmus!“, kam es laut von Linda und wir blickten zu
ihr. „Mich zittert es immer noch.“

Freudig erregt strahlte Christine übers ganze Gesicht, sie war sichtlich stolz über dieses Lob.
„Freut mich echt, das zu hören! Ich habe es auch sehr genossen.“

„Das hast Du aber nicht zum ersten Mal gemacht, oder?“, bohrte Linda nach. „So geil, wie Du
mich geleckt hast.“

„Nein!“, antwortete Christine lächelnd. „Letztes Jahr an Katjas Geburtstag habe ich bei ihr
übernachtet. Wir hatten beide keinen Freund und es wollte auch kein Kerl bei uns
übernachten. Irgendwie ist es dann nachts passiert und wir haben es miteinander getrieben.
Es war unheimlich erregend und ziemlich geil, eine Frau zu lecken. Und heute wollte ich
meine Fantasie mal ausleben. Ich hoffe, Du bist jetzt nicht enttäuscht von mir.“

„Aber nein!“, sagte Linda, die übers ganze Gesicht strahlte. „Nur ziemlich überrascht. Es war
einfach umwerfend und für mich das erste Mal, das mich eine Frau geleckt hat. Ich entdecke
hier ganz neue Wege der Lust für mich.“

Langsam wurde mir das fast ein bisschen unheimlich. Die zwei Süßen hatten im Augenblick
so viel Gefallen an sich gefunden, das sie vergessen hatten, dass hier noch ein wahnsinnig
geiler Typ dabeistand, der einen riesigen Ständer in der Hose hatte. Ich war immer noch
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angezogen, aber die dicke Beule war absolut nicht zu übersehen. Christine, die auch noch
angezogen war, bemerkte es dann auch als erste.

„Da braucht noch jemand eine kleine Zuwendung.“, sagte sie lachend. „Oder wäre Dir eine
Abkühlung in der Dusche lieber?“

„Danke! Auf eine Dusche verzichte ich dann doch gerne.“, wehrte ich sie ab.

Noch während ich das gesagt hatte, griff Christine wie selbstverständlich an meine Hose und
zog sie mit einem Ruck herunter. Mein Schwanz schnellte ins Freie, schon die Größe des voll
erhärteten Mastes zeigte den beiden Mädchen meine absolute Geilheit. Mit großen
interessierten Augen betrachtete Linda meinen dicken Prügel aus der Nähe, sie lag immer
noch auf dem Bauch auf der Bank.

„Der sieht so geil aus!“, flüsterte Linda mit erregter Stimme. „Komm, steck ihn mir rein und
fick mich durch!“

Ich war noch dabei, Lindas Worte zu verarbeiten, als sie sich schon wieder auf alle viere
kniete. Mit ihrem knackigen Hinterteil rutschte sie bis ans Ende der Bank und präsentierte
Christine und mir wieder ihr noch nasses Fötzchen. Wahnsinn, Linda war so ein süßes
Mäuschen und wollte jetzt von mir gefickt werden, ihre Augen leuchteten schon vor
Begierde. Christine schien nichts dagegen zu haben, im Gegenteil. Sie griff gerade zum
Schalter der Massagebank und schon fuhr die Bank abwärts bis Christine die Bank in richtiger
Höhe anhielt. Lindas strammes Hinterteil befand sich nun genau vor meinem Schwanz. Ich
konnte es kaum noch abwarten und auch Linda schien willig zu sein, ihre Möse gefüllt zu
bekommen.

Christine griff dann an meinen Schwanz und zog langsam die Vorhaut zurück. Zum Vorschein
kam die dunkelrote Eichel, ein erster kleiner Lusttropfen war an der Spitze aufgetaucht.
Schnell riss ich mir das Trikot über den Kopf. Vorsichtig dirigierte Christine meinen Schwanz
in Richtung von Lindas Pfläumchen. Ihre saftige Höhle war wunderschön anzusehen und die
geschwollenen Schamlippen waren noch nass von Christines Lecken, aber es war auch die
Vorfreude auf einen pochenden Luststab, der gleich ihr Fötzchen ausfüllen würde. Meine
Erwartung war auch unendlich groß, ich war geil wie selten, als ich mit den Händen nach
Lindas festem Knackarsch griff. Wie von selbst schienen die glitschigen Schamlippen
auseinander zu gleiten, als ich mein steifes Glied an den Eingang ihrer Lustgrotte ansetzte.

Ich wollte gerade mit meinem Schwanz zustoßen, da klopfte es an der Tür und nur eine
Millisekunde später wurde sie aufgerissen...

Teil 8

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So ein Mist! Das darf doch nicht wahr sein! Linda, die vor mir auf der Bank kniete, war vom
Klopfen an der Tür so erschreckt worden, dass sie sich unwillkürlich nach vorne bewegt
hatte. Und schon war mein dick pochendes Glied, dass eben noch ihre süßen und sehr
heißen Schamlippen berührt hatte, wieder weit von Lindas geilem Fötzchen entfernt. Das
schein ja eine unendliche Geschichte zu werden, ich hoffte trotzdem mal auf einen guten
Ausgang.

Wer war das eigentlich gewesen? Mein Kopf drehte zur Tür und auf einmal musste ich doch
innerlich lachen und das trotz dieser Störung in einem ziemlich unpassenden Moment. Es
war Björn, dessen ungläubiger Blick sehr belämmert aussah, sprachlos schien er auch zu
sein, sehr ungewöhnlich für ihn. Seine Augen wanderten von Christine zu meinem prallen
Schwanz, dann weiter zu Lindas geilem Fötzchen, das er direkt vor sich sah und wieder
zurück. Er hatte mich wohl mit Christine hier alleine erwartet und uns auch überraschen
wollen, so schnell wie er die Tür aufgestoßen hatte. Christine stand aber an der Seite neben
Linda und mir. Sie war als einzige noch voll angezogen und hatte in gieriger Erregung meinen
Fick mit Linda erwartet.

Endlich hatte sich Björn soweit erholt, dass er erste Worte fand.
„Oh, sorry!“, sagte er. „Tut mir echt leid! Warum habt ihr nichts gesagt?“

Wie hätten wir denn was sagen können, so schnell wie er die Tür aufgemacht hatte. Nur das
Aufsprengen der Tür wäre noch schneller gewesen!

„Ist ja auch egal!“, redete er weiter, ohne auf eine Antwort zu warten. Direkt an mich
gewandt, fuhr Björn fort „Zieh dich an! Du musst sofort mitkommen! Wir sind noch im
Turnier und müssen schleunigst alle Jungs zusammen suchen!“

Noch während er das sagte, kletterte Linda von der Bank herunter. Schade ich hätte
wahnsinnig gerne ihr Pfläumchen gespürt. Aber dem Moment war vorüber und ich
bedauerte es sehr. Wer weiß, ob sich noch mal eine Situation ergeben würde. Mit steifem
Schwanz ging ich zu meinen Klamotten und versuchte mich anzuziehen. Linda zog sich
ebenfalls wieder an, es schien ihr aber nicht sehr peinlich zu sein, von Björn erwischt worden
zu sein. Oder sie lies es sich nicht anmerken.

Was ist denn passiert?“, wollte Christine neugierig wissen.

„Weiß ich auch nicht genau.“, antwortete Björn, der mit erregtem Blick auf Lindas festen und
prallen Busen starrte. „Irgendwie hatte unser Halbfinal Gegner ein oder zwei Spieler dabei,
die zu alt waren oder aus anderen Gründen nicht dabei sein durften. Und das ist jetzt
rausgekommen und sie sind disqualifiziert worden.“

„Und was hat das mit Euch zu tun?“, fragte Linda interessiert, während sie sich ihren sexy BH
anzog.

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„Wir waren doch der Gegner im Halbfinale. Daher sind wir jetzt automatisch im Endspiel.
Und alle anderen Mannschaften, die in Frage kommen, sind schon weg.“

„Wahnsinn! Dann können wir ja doch noch Sieger werden!“, rief ich freudig.

„Warte mal.“, sagte Christine lachend. „Mit dem Teil wirst du bestimmt kein Sieger werden,
jedenfalls nicht beim Handball. Höchstens beim Stabhochsprung.“

Christine spielte damit auf mein immer noch pralles Glied an, das sich nicht willig zeigte,
auch nur Ansatzweise kleiner zu werden. Sie hatte meine vergeblichen Versuche beobachtet,
den dicken Schwanz schräg in die Hose zu stopfen, denn er war einfach zu steif dafür. Ich
war immer noch zu aufgegeilt, trotz der unerwarteten freudigen Überraschung durch Björn.
Oder gerade deswegen? Wir würden doch noch Turniersieger werden, da war ich mir jetzt
absolut sicher. Falls ich denn jemals meinen Schwanz in die Hose bekommen würde. Oder
sollte ich mir vielleicht schnell mal einen runterholen, hier vor allen Leuten, die Erleichterung
wäre bestimmt großartig.

Als hätte Christine meine Gedanken gehört, sagte sie „So wird das aber nichts. Warte mal,
ich helfe dir. Sonst musst du noch den ganzen Tag mit dem Teil rumlaufen…“

Und schon war Christine bei mir. Wollte sie jetzt meinen Schwanz mit Gewalt in die Hose
stopfen? Oder mir einen auf die Schnelle runterholen? Nein, sie hatte ganz andere Pläne im
Kopf und ging vor mir auf die Knie runter. Die geilen und sehr interessierten Blicke von Linda
und Björn störte sie dabei nicht im Geringsten und mich erst recht nicht. Im Gegenteil, mich
machte das Beobachtet werden zusätzlich an und mein Schwanz wuchs fast noch mal in
seinem Ausmaß, wenn ich daran dachte, was Christine nun mit meinem Schwanz vorhatte.

Doch Björn wollte überraschenderweise nicht abwarten, was weiter passieren würde. Er
sagte nur, dass er sonst auch noch scharf werden würde. Mit der Bemerkung, dass ich mich
mit dem Kommen beeilen sollte, verschwand er wieder und schloss die Tür hinter sich. So
schaute uns nur Linda interessiert zu, die sich nicht weiter angezogen hatte und noch in BH
und Slip neben uns auf einem Stuhl saß.

Christine nahm mein steifes Glied in die Hände und gab mir einen vorsichtigen, ziemlich
gefühlvollen Kuss auf die Spitze. Es war unheimlich erregend ihren Mund zu fühlen. Ich
spürte ihren heißen Atem an der geröteten Eichel. Christines zarte Zunge berührte meine
Eichel, spielte und umkreiste sanft die gerötete Spitze. Ich sah in ihr süßes Gesicht mit den
vollen Lippen und entdeckte bei ihr vollstes Vergnügen, meinen pochenden Schwanz mit
aller Lust und Liebe zu verwöhnen. Ihre Zunge spielte mit der kleinen Ritze, nahmen die
kleinen Lusttröpfchen auf, die schon in Vorfreude daraus hervortraten. Christines Hände
waren auch schon an meinem dicken Mast angelangt, massierten und streichelten sanft den
prallen Luststab und meine frei baumelnden Eier. Es fühlte sich sehr erregend an und ich
wurde unendlich geil. Und dass gleichzeitig die süße Linda neben uns saß, verdrängte ich in
diesem Moment.

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Als sich Christines Lippen dann ganz um meinen Schwanz schlossen, breitete sich ein
unheimlich erregendes Gefühl in meinem ganzen Körper aus, ich wurde fast verrückt vor
Lust und Geilheit. Langsam und sanft spielten Christines geschmeidige volle Lippen mit
meinem Schaft, bewegten sich langsam vor und zurück, nahmen mein Glied auf, ließen es
wieder frei. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel, leckte und saugte an ihr. Ich spürte ihre
makellosen Zähne, die sie gefühlvoll an meinem Schwanz auf und ab bewegte, mich damit
fast bis zur Besinnungslosigkeit reizte. Es war einfach nur wunderschön geil. Ich war kurz
vorm Explodieren. Christine nahm meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund auf, es war
unglaublich intensiv, sie an meinem Pfahl zu spüren. Ihre warmen Hände kneteten meine
dicken Eier, die kurz vorm Platzen waren, bereit die heiße Ficksahne tief in ihren Mund zu
spritzen.

Ein kurzer Blick zu Linda zeigte mir, dass Christines Blasen meines Schwanzes sie auch nicht
kalt gelassen hatte. Linda saß einen Meter neben uns auf einem Stuhl, nur mit BH und ihrem
Tanga bekleidet. Heftig erregt und mit rotem Kopf sah sie uns zu, ihre rechte Hand hatte
ihren Tanga zur Seite gezogen, während sie sich mit der linken die geröteten Schamlippen
rieb. Sanft fuhren ihre Finger die nasse Spalte entlang, streichelten ihren Kitzler und drangen
tief in die dunkle Grotte ein. Wie gestern befriedigte Linda sich selbst, nur hatte sie diesmal
eine perfekte Vorlage für die Befriedigung. Immer schneller fuhren ihre Finger in ihre Muschi
rein und wieder raus. Ich hörte das süße Schmatzen, als ob ein harter Schwanz in ihre nasse
Möse flutschen würde. Und es war mein sehnlichster Wunsch, dass es vielleicht noch
Wirklichkeit werden würde und mein Lustkolben ihre Höhle erkunden würde. Linda sah
einfach so süß aus, wie sie ihren Körper verwöhnte…

Trotzdem war es einfach nur geil, wie Christine mich blies. Ich fühlte ihre warmen Lippen, die
meinen harten Schaft umschlossen, dachte dabei an ihren geilen Körper und ihre saftige
Muschi. Langsam spürte ich dann die Säfte in mir aufsteigen, ich konnte mich nicht mehr
länger zurückhalten. Christine hatte meinen Pfahl wieder ganz in ihrem Mund, als es mir
dann plötzlich kam. Ohne Vorwarnung, begleitet von einem lauten wollüstigen Aufstöhnen,
verspritzte mein pulsierendes Glied seine heiße Ficksahne zwischen Christines süße Lippen.
In mehreren unkontrollierten Zuckungen ergoss sich mein Sperma tief in ihren Rachen. Sie
versuchte alles zu schlucken und gleichzeitig Luft zu holen.

Nur langsam beruhigte sich mein pochender Schwanz und gleichzeitig sah und hörte ich, wie
Linda neben uns auch ihren Höhepunkt erreichte. Ihre Scheidenmuskel verkrampften sich
um ihre Finger und unter einem gefühlvollen Stöhnen erzitterte ihr ganzer Unterleib. Linda
hatte die Augen genießerisch geschlossen, ihr Becken zuckte vor Lust und ihre Säfte tropften
zwischen ihren langen Schenkeln auf den Boden.

Christine hatte den Mund immer noch um meinen Luststab geschlossen. Sie bewegte ihre
vollen Lippen langsam auf und ab, um auch die letzten Spermareste aus meinem Glied zu
pressen. Christine sah mich an und lächelte dabei. Als nichts mehr rauskam, gab ihr warmer
Mund meinem schon erschlafften Glied einen letzten Kuss, bevor sie aufstand. An ihren

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Mundwinkeln sah ich noch letzte Reste meines Spermas hängen. Und dann war es Linda, die
schnell von ihrem Stuhl aufstand und einen Schritt auf Christine zuging. Christine wehrte sich
nicht, als Linda sie auf den Mund küsste und dabei meine Spermareste ableckte, sie schien
eher überrascht, aber spielte sofort mit. Es war faszinierend zu sehen, wie die beiden süßen
Mädchen gegenseitig mit ihren Zungen und Lippen spielten und sich wollüstig küssten.
Christines Hand fand sofort den Weg unter Lindas Slip und ich sah sie an Lindas Schamlippen
spielen und in die Muschi eindringen. Gerne hätte ich mehr gesehen…

Aber die Zeit lief uns unaufhörlich davon. Mit einem Handtuch machte ich meinen Kleinen
schnell sauber, der jetzt wieder schlaff herunter hing. Das nahmen die beiden Süßen als
Stichwort auf, sie ließen voneinander los und Linda zog sich wieder an.

„Danke Christine! Das war aber auch extrem nötig gewesen, meine Eier wären sonst
bestimmt noch geplatzt.“, sagte ich ziemlich erleichtert.
Dann zog ich rasch meine Klamotten an, auch Linda war inzwischen fertig angezogen. Sie sah
extrem befriedigt aus und hatte noch einen knallroten Kopf. Schade, dass ich es nicht
geschafft hatte, meinen pulsierenden Luststab in ihr megageiles Fötzchen zu versenken.
Vielleicht klappte es ja später noch. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

„Kein Problem!“, antwortete Christine „Dein Sperma hat mir jetzt noch gefehlt. Es war echt
geil und macht Lust auf mehr! Mit dir war es übrigens auch sehr toll, Linda!“

„Danke!“, kam es von einer strahlenden Linda. „Mir hat es auch sehr gefallen. Aber bitte,
verrate den anderen Mädels nichts. Wer weiß, was die sonst von mir denken.“

„Bestimmt nichts Schlimmes!“, sagte Christine mit einem Augenzwinkern. „Na gut, von mir
aus sage ich nichts. Aber nur, wenn du uns endlich erzählst, was du gestern von uns im
Schwimmbad wolltest. Du hast uns dort doch länger beobachtet, wie wir im Becken aktiv
waren.“

„Weiß auch nicht genau! Erst wollte ich schwimmen gehen, um meine schlechte Laune zu
verbessern und dann bin ich total scharf geworden, als ich euch beide so im Wasser gesehen
habe. Irgendwie hätte ich gerne dabei mit gemacht, habe mich aber dann doch nicht getraut.
Außerdem wusste ich nicht, ob ich euch hätte stören sollen…“ Sie zuckte mit den Schultern.

„Dann hast du ja jetzt gesehen, was du gestern alles verpasst hast.“, antwortete Christine
lächelnd. „So schlimm sind wir doch gar nicht… Aber offen für alles, was Spaß macht…“

„Na ja, heute wäre das auch bestimmt anders!“, fügte Linda dann grinsend hinzu. „Nachdem
ich euch besser kennen gelernt habe. Da würde ich gleich zu euch ins Wasser springen…“

„Dann können wir uns ja nach den Spielen noch mal treffen.“, schlug ich schnell vor, in der
Hoffung meinen Steifen doch noch mal in Lindas Muschi stoßen zu können.

„Ich glaube nicht, dass die Zeit noch langt“, enttäuschte mich Linda. „Wir haben noch eine
lange Heimfahrt vor uns. Und wie ich Jutta kenne, will sie nachher gleich los fahren.“
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Was für ein Mist! Die Enttäuschung war groß. So kurz war ich vor dem Ziel gewesen und jetzt
wollten die Mädels so schnell nach dem Turnier wieder abfahren. Christine und ich hatten
zwar schon Pläne fürs nächste Wochenende geschmiedet und auch unsere Handynummern
ausgetauscht. Wir wollten uns unbedingt wieder sehen, aber Linda kam darin nicht vor,
bisher jedenfalls. Aber vielleicht würde Christine ja auch nichts dagegen haben. Sie war einer
geilen saftigen Möse ja auch nicht abgeneigt, wie ich überrascht festgestellt hatte. Mal
sehen, mit Nicole, Anja und Tim war schon ein Treffen in zwei Wochen geplant. Das würden
ja aufregende Wochenenden werden, vor allem wenn Linda auch noch mit ins Spiel kommen
würde. Ich nahm mir vor mit Christine später mal darüber zu reden.

Aber was soll’s! Ich beeilte mich, um zu den anderen Spielern zu kommen. Fast alle wussten
schon Bescheid, dass wir weiter spielen konnten und zusammen fanden wir auch die letzten
beiden Spieler im Festzelt. Nach und nach erfuhren wir auch den ganzen Zusammenhang.
Unser letzter Gegner hatte zwei Spieler eingesetzt, die zu alt für unser A-Jugend Turnier
waren. Die Turnierleitung hatte das aber leider erst spät entdeckt. Fast zu spät, denn einige
Mannschaften waren schon abgereist und wir hätten ja auch dabei sein können. Zum Glück
war auch noch keiner richtig voll, wobei wir das eine oder andere Bierchen nach der
Halbfinal Niederlage trotzdem geleert hatten.

Aber die unerwartete Wendung der Ereignisse sorgte für einen nie geglaubten
Motivationsschub bei allen im Team. Bereitwillig wollten alle die Chance auf den Titel nutzen
und wir bereiteten uns bestens vor. Jörg unser Trainer machte zusätzlich Stimmung und
heizte uns ordentlich ein. Der Zusammenhalt im Team war noch nie besser gewesen.

Doch zuerst stand das Endspiel der Mädchen an. Inzwischen hatte ich den festen Glauben,
das sie genauso wie wir das Endspiel gewinnen würden. Die anschließende Feier würde
bestimmt megageil werden, wenn sie denn statt finden würde. Wobei mich Linda ja schon
auf den Boden der Tatsachen zurück geholt hatte, indem sie die schnelle Abreise der
Mädchen vom Turnier angekündigt hatte. Aber erst mal zählte das hier und jetzt! Die Mädels
waren auch prima vorbereitet von ihren Trainerinnen Jutta und Linda. Sie waren alle topfit,
allen voran mein absoluter Liebling Christine. Aber auch Alex, Katja, Nicole und die anderen
waren motiviert und aufs Endspiel hoch gespannt. Die Spiele der jüngeren Mannschaften
waren inzwischen alle beendet, die Sieger standen fest und nur noch die Endspiele der A-
Jugend fehlten noch.

Das Endspiel der Mädchen fing dann vor mehreren hundert Zuschauern an, unter ihnen
entdeckte ich nicht weit von mir auch Anja und Tim, die mir freudig zuwinkten. Wahnsinn,
die beiden würde ich ja in zwei Wochen treffen, zusammen mit Nicole. Ich wollte mir gar
nicht ausmalen, was das bedeuten würde, wohl ein ganzes Wochenende nur purer geiler Sex
in tausend verschiedenen Stellungen. Christine würde mit Sicherheit ihren Spaß daran
haben, denn so wie ich sie inzwischen kannte, würde sie bestimmt mitkommen wollen,
wenn ich es ihr erzählte.

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Was soll ich groß vom Endspiel der Mädels erzählen. Sie waren nicht nur die mit Abstand
attraktivste Mannschaft mit den süßesten Mädchen, sondern hatten einfach auch die besten
Spielerinnen in ihren Reihen. Es war jedenfalls von Anfang an keine Frage, wer das Endspiel
gewinnen würde. Zwischenzeitlich wurde es zwar etwas eng, aber kurzerhand zogen
Christine, Alex und die anderen das Tempo an und schon war der Abstand wieder ruck zuck
auf drei Tore angewachsen. Und das war schon eine Vorentscheidung bei diesen relativ
kurzen Spielzeiten. Daher bejubelten die Auswechselspielerinnen und auch die Fans schon
einige Zeit vor dem Schlusspfiff den Turniersieg.

Am Ende gewannen sie deutlich mit vier Toren Vorsprung. Die Freude bei allen war
riesengroß, die jungen Mädchen tanzten ausgelassen im Kreis und feierten ausgelassen den
Erfolg. Sie waren zwar als Turnierfavorit angereist, aber man weiß ja nie, was so passiert.
Schnell waren auch die ersten Sektflaschen aufgemacht und machten eifrig die Runde.
Unsere Mannschaft freute sich zwar auch, wir gaben gerne und bereitwillig Küsschen, soweit
wir die Mädels kannten, aber erst hatten wir noch unser eigenes Endspiel zu bestreiten,
bevor es zum Feiern ging. Daher waren wir schnell wieder bei unseren Vorbereitungen
angelangt. Wir wollten auf keinen Fall Zweiter werden und der Sieg der Mädchen war eine
zusätzliche Motivation für uns alle.

Kurze Zeit später wurde unser Spiel auf dem Nachbarplatz angepfiffen. Die Mädels hatten
die erste Freude über den eigenen Sieg hinter sich gelassen und feuerten uns wahnsinnig toll
an, die nächsten Sektflaschen schon wieder in der Hand. Bei so tollen Fans konnten wir gar
nicht verlieren. Es wurde trotzdem ein sehr spannendes Spiel. Da uns der Gegner
anscheinend unterschätzte, die Jungs hatten wohl unser schlechtes Halbfinale gegen die
später disqualifizierte Mannschaft gesehen, hatten wir keine Mühe am Anfang einen kleinen
Vorsprung heraus zu werfen. Unsere Stimmung stieg immer mehr und keiner glaubte mehr
an eine Niederlage. Doch der Gegner blieb das ganze Spiel über stark und glich zum Ende der
zweiten Halbzeit aus.

Und trotz einer zwischenzeitlichen Führung mit drei Toren endete das Spiel unentschieden
und es ging in zwei mal fünf Minuten Verlängerung. Es war ungemein spannend. Jeder
Treffer konnte die Vorentscheidung bedeuten. Die Mädchen am Spielfeldrand gaben alles
und beide Mannschaften wurden frenetisch von den Fans angefeuert. 30 Sekunden vor
Schluss hatten wir dann das Glück des Tüchtigen. Ein Spieler der anderen warf den Ball fest
an die Latte und der Abpraller landete direkt bei Björn, der nach vorne stürmte. Es lies sich
nicht mehr aufhielten und markierte den entscheidenden Treffer zum Sieg. Kurz danach ging
der Abpfiff im Jubel der vielen Fans und Zuschauer unter. Es war einfach unglaublich geil!
Gehofft, aber nie wirklich erwartet: Wir hatten das Turnier gewonnen!

Der Jubel war einfach unbeschreiblich und kannte keine Grenzen. Ich will mich hier auch
nicht länger damit aufhalten. Es war einfach grandios, jeder umarmte jeden, wir jubelten
ohne Ende und ließen unseren Tormann hochleben, der mit seinen Paraden maßgeblichen
Anteil am Sieg hatte. Zwischenzeitlich waren auch die Mädchen und unsere anderen Fans

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aufs Feld gestürmt und feierten mit uns, dabei lies sich der eine oder andere von uns Jungs
nur zu gerne von den süßen Mädels umarmen und abknutschen. Wobei, es waren wohl doch
eher alle von uns, die diese plötzliche Chance nutzten, denn die Mädchen waren recht
freigiebig im Verteilen von Küsschen.

Der Rest ging irgendwie ziemlich schnell vorbei, es lief fast wie ein Film vor meinen Augen
ab. Es gab Unmengen Sekt, ich weiß gar nicht wie viel es war. Die Siegerehrung, der große
Pokal, weitere gegenseitige Glückwünsche mit den Mädels, die ihren Pokal auch in den
Händen hielten. Und dann saßen wir gemeinsam an einem langen großen Tisch, die Pokale
waren beide mit Sekt gefüllt und machten die Runde. Die Stimmung war am Kochen und ich
lies Christine gewähren, die neben mir saß und mich immer wieder küssen wollte, wobei sie
vorher nahezu auch jeden von uns Jungs umarmt hatte.

Ich kann nicht sagen, wie lange wir dort saßen, bestimmt über eine Stunde. Doch dann kam
das erwartete Gewitter in Form von Jutta, der Trainerin der Mädchen. Ich fand sie
inzwischen recht nett, trotz eines etwas schweren Anfangs. Und unser gemeinsamer Fick
würde mir bestimmt ewig lange in Erinnerung bleiben. Aber jetzt labberte sie zu ihren
Spielerinnen etwas von duschen gehen und dann heimfahren. Das Turnier war zwar vorüber,
aber so plötzlich wollte dann doch keiner gehen. Dazu war es einfach viel zu Toll. Uns würde
das wahrscheinlich auch noch erwarten, Jörg würde bestimmt auch bald heim wollen. Wir
hatten ihn zwar gut im Griff und wir könnten vielleicht noch ein, zwei Stunden raushandeln,
aber dann würde auch Schluss sein.

Schnell einigten sich alle Spieler und Spielerinnen darauf, dass wir gerne länger bleiben
würden. Am besten gleich bis zum nächsten Tag oder vielleicht noch länger. Die beiden
Mannschaftskapitäne, bei uns war das der Andreas, bei den Mädchen Alex, wurden
beauftragt, das schnellstens mit den Trainern zu klären, natürlich wurde nur mit einer
positiven Entscheidung gerechnet. Die restlichen Spieler hofften auf einen guten Ausgang
und feierten einfach munter weiter, was sollte man auch sonst tun. Die vier diskutierten eine
Zeit, aber eine Lösung wurde nicht gefunden. Immerhin sollten und durften alle von den
Mädchen und uns Jungs mal daheim abklären, ob sie denn noch eine Nacht hier bleiben
könnten. Die Pfingstferien kamen uns da zum Glück entgegen. Wichtig war vor allem das OK
für die paar Leutchen, die noch keine 18 Jahre alt waren, da mussten halt alle Eltern
zusagen.

Ich hatte den Eindruck, dass Jörg nicht ganz abgeneigt war, noch eine Nacht länger zu
bleiben. Er hatte sich die ganze Zeit schon angeregt mit Jutta unterhalten, auch gestern
schon und die beiden schienen sich zu mögen. Nur wollte Jutta leider heute noch
heimfahren. Und ohne die Mädchen würde es ziemlich sinnlos sein, hier zu bleiben. Die
meisten Mannschaften waren inzwischen abgereist und der Zeltplatz war doch recht leer
geworden.

Von uns Jungs gab es nur wenige, die noch nicht erwachsen waren. Innerhalb kürzester Zeit
schafften es alle, ihre Eltern zu überreden. Die beste Ausrede war, zu sagen, dass alle
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anderen die Erlaubnis für eine weitere Nacht hatten. Das wirkte Wunder. Auch die Mädchen
nutzen das für ihre Zwecke aus und auch von ihrer Seite durften alle noch eine weitere
Nacht hier bleiben. Nun lag es an Jörg und Jutta, wobei Jutta einen ziemlich entschlossenen
Eindruck machte, ihren Willen durch zu setzen. Jörg hatte die ganze Zeit auf Jutta
eingeredet, nun kam er zu uns, klopfte dem einen oder anderen beruhigend auf den Rücken,
als wolle er sagen, dass alles gut werden würde.

„Ich geh kurz mal mit Jutta weg und versuche sie zu überreden, so unter Erwachsenen halt!“,
sagte Jörg. „Benehmt Euch bloß in der Zwischenzeit, sonst wird es nichts mit einer weiteren
Nacht hier!“

„Was hast Du denn vor?“, fragte Andreas neugierig.

„Mal schauen, ob ich sie nicht doch überreden kann!“, antwortete Jörg grinsend. „Ich habe
da auch schon eine gute Idee, die ihr bestimmt gefallen wird.“

Mit dieser Antwort war Andreas zufrieden. Mir entging allerdings Jörgs Blick auf Jutta nicht,
bevor er zu ihr rüberging. Dann verließen uns beide und schlenderten langsam in Richtung
des Hauptgebäudes, wobei Jörg sehr intensiv auf Jutta einredete. Wer weiß, was Jörg
vorhatte und auf jeden Fall wollte ich mir dass nicht entgehen lassen. Schnell überlegte ich
mir eine gute Entschuldigung, um zu verschwinden und fand sie auch im übermäßigem
Sektgenuss. Christine und einige andere Mädchen waren gerade erst von den Toiletten
wieder zurück gekommen, also musste ich mir von der Seite auch keine Sorgen machen, dass
mir eine von ihnen folgte. Und die meisten Jungs schlugen sich eh in die Büsche an der Seite,
um zu pinkeln.

Ich ging erst langsam und trödelte, um nicht aufzufallen und erst außer Sichtweite der
anderen lief ich schneller, damit ich den Anschluss an Jutta und Jörg nicht verpasste, die
schon einiges an Vorsprung hatten. Zu nah durfte ich aber auch nicht hinterher sein, das
würde den beiden bestimmt nur auffallen. Verflixt! Schon war es passiert. Die beiden waren
ins Gebäude gegangen, ich erst kurze Zeit später hinterher, aber sie waren schon
verschwunden.

Der Gang im Erdgeschoss war leer, zu weit konnten sie also nicht sein. Schnell lief ich an die
nächsten Türen. Doch die Räume, an denen ich horchte, waren alle leer oder abgeschlossen.
Vielleicht waren sie doch in den ersten Stock gegangen. Ich raste die Treppe hoch, doch auch
hier das gleiche Bild. Keiner da! Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich verzweifelt. Wo
waren sie hin? Hatte ich sie doch im Erdgeschoss übersehen? Also wieder runter, aber
überhaupt keine Änderung! Ich hatte sie verloren. So ein Mist!

Na gut, dann eben nicht. Dann halt wieder zurück zu den anderen. Ich setzte meine
Hoffnungen zwar durchaus auf Jörg, aber ich wollte die vielleicht letzten Stunden hier nicht
mit sinnlosen Suchen verbringen. Dann lieber feiern und sinnlos Sekt trinken! In diesem
Augenblick sah ich das Schild „Kellertür“. Die werden doch nicht da unten sein, oder?

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Vorsichtig drückte ich den Griff und war erstaunt, wie leicht und geräuschlos sich die dicke
Tür öffnen lies.

Die breite Treppe führte mich in einen ziemlich dunklen Keller, der aus mehreren Räumen
bestand. Es war ziemlich kühl und duster. Die Räume lagen hintereinander und wurden
anscheinend als Lager benutzt. Die meisten waren bis zur Decke mit verschiedenen Sachen
vollgestellt, zum größten Teil Sportgeräte und ähnliches. Vorsichtig ging ich durch die Räume
auf der Suche nach den beiden, dabei war ich nicht mal sicher, ob sie überhaupt hier unten
waren. Vielleicht machte ich mich gerade ganz schön lächerlich, denn so richtig gemütlich
war es hier nicht.

Plötzlich hörte ich im nächsten Raum dann doch leise Stimmen. Waren das Jutta und Jörg?
Sicher war ich nicht. Ich ging vorsichtig und leise zur Seite, um mich näher an die Tür
anzuschleichen. Hinter einigen hochgestapelten Mattenwagen, die dicht gedrängt an der
Wand standen, wollte ich Deckung suchen und zwängte mich dafür durch einen engen Spalt
zwischen zwei der Wägen.

Oh Schreck! Da lag ja jemand! Ich erschrak mich völlig, zuckte zuerst heftig zurück. Im ersten
Augenblick dachte ich an ganz schlimme Dinge, hatte Horrorvorstellungen, aber ich
beruhigte mich sofort, als die Person sich umdrehte und mir mit dem Zeigefinger auf den
Lippen bedeutete leise zu sein.

Jetzt erkannte ich auch, wen ich da vor mir hatte. Ich hätte ja viele Leute hier erwartet, Linda
aber mit Sicherheit nicht! Das war ja unmöglich, dass sie Jutta und Jörg hinterher spionierte.
Wobei, ich war nicht wirklich besser! Vorsichtig ging ich neben ihr auf die Knie.

„Was machst du denn hier?“, flüsterte ich leise.


„Das gleiche wie du! Du bist genauso neugierig wie ich, scheint mir!“ Sie lächelte dabei.
„Aber ich war schneller! Ätsch!“

Keine Ahnung, wie es Linda geschafft hatte, vor mir hier zu sein. Höchstens, wenn sie in der
Zeit, in der ich den ersten Stock durchkämmt hatte, schon in den Keller geeilt war. Aber war
ja auch egal.

„Und? Sind die beiden dort drinnen?“, wollte ich wissen. Meine Neugier war ziemlich groß.
Zu sehen war nichts und verstehen konnte man sie auch nicht, denn die Tür war angelehnt.

„Ja! Aber sei leise. Wenn sie uns hören, können wir alle sofort heimfahren!“

Das war mir auch klar und wäre so ungefähr das Letzte gewesen, was ich wollte, also hielt
ich brav meine Klappe und versuchte auch durch den Spalt zwischen zwei Matten zu sehen,
durch den Linda guckte. Der Platz, den Linda gewählt hatte, war ideal für geheime
Beobachtungen. Es war ein kleine Lücke hier, höchstens ein auf zwei Meter, die vom Raum
nicht sichtbar gewesen war. Nur zu sehen gab es nicht viel. Lediglich die angelehnte Tür des
Nachbarraumes. Sie war allerdings völlig frei zugänglich, das nächstliegende Versteck waren

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die Matten, hinter denen wir kauerten, etwa fünf Meter von der Tür entfernt. Also war es
nix mit Näheranschleichen. Viel zu gefährlich.

Unbequem war es auf dem kalten Boden auf Dauer auch. Man ist ja nicht mehr der Jüngste.
Vorsichtig stand ich auf und zog eine Matte vom nächsten Wagen, der ziemlich hoch beladen
war. Der Mattenturm wackelte gefährlich, hielt aber. Linda schaute mich ein bisschen böse
an, aus Angst, dass ich zuviel Lärm machen würde. Erst als sie mein Vorhaben erkannte, half
sie mir schnell und wir hatten ruckzuck ein viel gemütlicheres Plätzchen. Trotzdem passierte
nicht mehr viel und schnell wurde es langweilig.

„Die sind schon eine viertel Stunde da drin.“, flüsterte Linda. „Was machen die bloß?“

„Keine Ahnung! Aber bestimmt nicht über die Abfahrt diskutieren. Sollen wir wieder
gehen?“ Aber Linda schüttelte nur mit dem Kopf.

Ich war mir sehr sicher, dass Jörg einigermaßen heiß auf Jutta war. Mit seinem
unwiderstehlichen Charme hatte er schon so manche Freundin gefunden, zur Zeit war er
aber solo, soweit ich wusste. Jutta schien der ganzen Sache auch nicht abgeneigt zu sein,
sonst wäre sie bestimmt nicht mit ihm mitgegangen, das heiß brennende Feuer zwischen
ihren langen Beinen hatte ich ja schon kennen gelernt. Doch davon wollte ich Linda erst mal
nichts verraten. Da nichts weiter passierte und sich keiner von uns beiden traute, näher an
die Tür zu gehen, wäre es wohl doch das Beste hier zu verschwinden.

Doch plötzlich ging die Tür ruckartig auf, wir verhielten uns mucksmäuschenstill hinter den
Matten gekauert und hörten die leisen Stimmen von Jutta und Jörg.

„Stimmt! Hier drüben ist es viel bequemer.“ Jutta lachte. „Willst Du auf den Wagen?“

„Nein, aber schnell ein paar von den Matten hier auf den Boden legen.“, kicherte Jörg.

Gleich darauf mussten wir mit Entsetzen feststellen, dass er Matten von unserem
Sichtschutz herunterzog, um sie vor dem Wagen auf dem Boden auszubreiten. Doch zum
Glück reichten ihm drei Stück und wir waren erst mal außer Gefahr, auch wenn der
Mattenstapel wieder bedenklich zu wackeln anfing. Was die beiden vorhatten, war mir
ziemlich klar. Linda auch, sie grinste mich an und legte noch mal den Zeigefinger an ihre
Lippen. Wir wurden bestätigt, als wir Jutta und Jörg hörten, sie küssten sich, knutschten wild
herum und rissen sich gegenseitig die Klamotten vom Leib, wenn sie denn überhaupt noch
viele an hatten. Kurz darauf sanken sie auf den Matten nieder und wir hörten schmatzende
Geräusche und lautes Stöhnen, das nur von Jutta kommen konnte.

Linda war ziemlich neugierig geworden und hatte sich ganz flach auf den Boden gelegt, um
vielleicht unter dem Wagen etwas erkennen zu können. Leise kam sie wieder hoch, sie
grinste breit, dann beugte sie sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr.

„Er leckt ihre Muschi!“

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Das wollte ich auch sehen! Auch meine Neugier war geweckt und die Geräusche hinter den
Mattenwagen hatten doch langsam angefangen mich anzumachen. Ich legte mich direkt
neben Linda, die sich auch wieder auf den Bauch gelegt hatte und unter dem Wagen
durchschaute. Es war gerade so Platz für zwei Leute nebeneinander. Der Raum hinter dem
Wagen lag etwas im Schatten und es war schwer durch den schmalen Spalt überhaupt etwas
zu erkennen, doch die zwei nackten Gestallten waren nicht zu übersehen.

Jutta lag lang auf dem Rücken, sie hatte ihre schlanken langen Beine weit zur Seite gespreizt.
Jörg kniete auf allen vieren direkt zwischen Juttas Beinen, mit seinem Po direkt in unsere
Richtung. Beide waren nackt. Durch seine Beine, zwischen denen sein ansehnlicher Schwanz
und die prall gefüllten Eier hingen, hatten wir beste Sicht auf Juttas Möse, die Jörg gekonnt
mit der Zunge verwöhnte. Es war ein echt geiles Bild, das mich immer schärfer werden lies.
Genüsslich leckte Jörg Juttas Muschi aus, seine Zunge wanderte rauf und runter zwischen
ihren geilen Schamlippen, er ließ dabei auch Juttas kleine Lustperle nicht aus, die immer
wieder für Linda und mich sichtbar wurde.

Mein eigener Schwanz war bei diesem Anblick auch schon ziemlich prall und hart geworden
und ich legte mich unbewusst etwas auf die Seite, um meinem besten Stück eine bequemere
Position in der Hose zu ermöglich und es nicht noch platt zu drücken. So hatte ich Jörg noch
nie gesehen, ich kannte zwar sein Teil durch gemeinsames Duschen nach dem Handball
Training, aber dass es im steifen Zustand zu solchen Dimensionen fähig wäre, überraschte
mich schon etwas. Er würde Juttas Feuer bestimmt löschen können mit seiner Pracht.
Plötzlich spürte ich eine warme Hand auf meiner Hose. Linda faste nach meinem steifen
Prügel und tastete die Länge mit den Fingern ab.

„Na, da ist ja auch schon was fest geworden!“, flüsterte sie mir leise ins Ohr. „Haben die
beiden Dich etwa erregt?“

„Dich vielleicht nicht?“, fragte ich leise zurück. Trotzdem wurde ich doch rot dabei.

Linda lächelte schelmisch. Sie sagte nichts, stattdessen drehte sie sich in meine Richtung auf
die Seite und zog ihren kurzen Rock hoch. Sie trug wieder einen ziemlich geilen String Tanga,
der mit Mühe gerade so ihre Schamlippen bedeckte. Der seidige blaue Stoff hatte in der
Mitte einen großen feuchten Fleck, der mir Lindas Geilheit eindrucksvoll aufzeigte. Mit der
Hand griff sich Linda an ihren Schambereich, befeuchtete einen Finger an dem Fleck und
hielt mir dann den nassen Finger vors Gesicht. Ohne zu überlegen griff ich nach ihrer Hand
und leckte die Süße ihrer Muschi genüsslich von ihrem Finger ab. Es schmeckte nach mehr
und ich wurde noch geiler, als ich es ohnehin schon war. Ich begehrte Linda und ihren geilen
Körper und es war eine endlose Qual für mich, dass wir es noch nicht geschafft hatten, es
miteinander zu treiben.

Aber sollten wir wirklich? Hier? Und jetzt? Jedes noch so kleine Geräusch würde uns nur
verraten und dann wäre es wohl aus mit der nächsten Nacht auf dem Zeltplatz. Und mit dem
Ficken hier unten ebenso. Ich war hin- und hergerissen, aber ich glaubte, die Geilheit würde

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siegen. Noch bevor ich mir wirklich sicher war, ob es das Richtige sein würde, hörten wir
laute Geräusche von der anderen Seite der Matten. Wir legten uns wieder nebeneinander
auf den Boden und schauten gespannt nach unseren Trainern. Es war ein extrem geiles
Schauspiel, das uns Jutta und Jörg boten. Jörg hatte aufgehört Juttas Möse zu lecken und
war weiter nach vorne gerutscht. Sein praller Schwanz war in ihr vor Nässe triefendes
Fötzchen eingedrungen und mit heftigen Fickbewegungen stampfte Jörgs dicker Lustkolben
wieder und wieder in die dunkle Höhle.

Jutta hatte ihre schlanken Beine weit zur Seite gespreizt. Ihre dick geschwollenen
Schamlippen nahmen Jörgs Prügel bei jedem Stoß tief in sich auf. Jörgs Position war der
einer Liegestütz nicht unähnlich, als wolle er Jutta seine ganze Kraft beweisen. Durch seine
etwas gespreizten Beine hatten wir beste Sicht auf jeden seiner Fickstöße, die er gekonnt in
ihre nasse Grotte ausführte. Jutta stöhnte bei jedem Stoß laut vor Lust und Erregung, sie
wusste, hier unten würde niemand ihre Schreie hören. Na ja. Außer uns vielleicht! Aber das
würden wir ihnen nie verraten. Und es war endlos geil, den beiden zuzusehen…

Die Szene machte mich unglaublich an und unbewusst war meine rechte Hand in die Hose
gerutscht. Dort fühlte ich meinen dicken Schaft, der wieder wie eine Eins stand und meine
prallen Eier. Ich blickte zu Linda, ob sie mir dabei zusah, aber sie folgte gespannt dem geilen
Schauspiel von Jutta und Jörg. Linda lag inzwischen wieder auf der Seite und hatte ihren
süßen Tanga etwas zur Seite gezogen. Mit den Fingern massierte Linda ihr süßes Pfläumchen
und ihre leicht geröteten Schamlippen, die vor Nässe nur so trieften. Sie hatte jede Scheu
verloren und wollte nur noch ihre Lust und Fantasien ausleben.

Ich legte mich auch auf der Seite, Linda direkt zugewandt. Die rechte Hand in der Hose
massierte meinen steifen Schwanz und in diesem Moment dachte ich, jetzt oder nie. Wie
von selbst zog meine Hand die Hose leise bis zu den Knien runter, mein steifer Prügel
schnellte willig hervor und traf Linda am Oberschenkel. Sie blickte auf meinen nackten
Unterleib mit meinem steifen Schwanz und ich bemerkte ihre freudige Erregung im Gesicht.
Endlich! Vorsichtig und leise näherte sich mein pulsierender Luststab ihrem nassen Fötzchen,
während Linda auch langsam zu mir rüberrutschte. Linda hatte ihr Höschen auch runter
gezogen und mit den Fingern ihre nassen Schamlippen gespreizt. Was für ein geiler Anblick,
einfach traumhaft.

Ein letzter Blick zu Jutta und Jörg, ob von ihnen Gefahr ausging. Aber sie waren beide noch
intensiv mit ihrem geilen Fick beschäftigt. Wieder und wieder stieß Jörg seinen prachtvollen
Lustkolben zwischen Juttas nasse Furche. Bei jedem Stoß kamen aus Juttas Mund lustvolle
Schreie der absoluten Ekstase. Sie genoss es, so fest und hart gestoßen zu werden und für
mich war es ein ungeheurer Ansporn, Linda auch so zu verwöhnen. Meine Blicke wanderten
wieder zu Linda und ihrem begehrenswerten Körper.

Immer näher kam mein Glied dem Ziel aller Träume. Diesmal würde nichts dazwischen
kommen. Mein Schwanz würde in Linda gleiten, die Tiefe ihrer dunklen Höhle erkunden und
ihre sexy Muschi lustvoll ficken. Niemand würde uns stören, Jutta und Jörg waren viel zu
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sehr mit sich selbst beschäftigt. Juttas lustvolle kleine spitze Schreie waren ein zusätzlicher
geiler Anreiz, den ich aber kaum brauchte, bei dem tollen Anblick direkt vor mir. Lindas
Fötzchen erwartete mich schon sehnsüchtig, sie hatte ein Bein etwas nach oben gespreizt,
um meinem Schwanz das Eindringen zu erleichtern. Ich war kurz vor ihrer Höhle, an meiner
Eichel fühlte ich schon die intensive Hitze, die von Lindas feurig brennender Lustspalte
ausging. Sie blickte mich mit erwartungsvoller Miene an, bereit meinen harten Schwanz zu
empfangen…

Unerwartet laut kamen plötzlich Juttas Lustschreie und auch Jörg stöhnte heftig auf, als
beide gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Wenn die gewusst hätten, was hinter dem
Mattenwagen abging. Instinktiv stoppten Linda und ich unsere Bewegungen kurz vor dem
Ziel, um nur ja nicht noch irgendein Geräusch zu verursachen und uns zu verraten. Vorsichtig
sahen wir wieder unter dem Wagen durch. Jutta und Jörg würden mit Sicherheit gleich
verschwinden und dann würden Linda und ich auch unsere aufgestaute Lust ausleben
können…

Und so war es auch, ziemlich schnell standen Jutta und Jörg auf. Ruck zuck waren sie beider
wieder angezogen, während Linda immer wieder auf meinen steifen Lustkolben blickte, der
nur wenige Zentimeter von ihrem nassen Fötzchen entfernt war. Er stand wie eine Eins,
bereit für den finalen Stoss, den ich ihr gleich gerne geben würde. Aber jetzt nur nicht noch
im letzten Moment verraten. Außerdem wäre es ohne Ende peinlich, wenn wir hier so
erwischte werden würden…

Jörgs Stimme klang sehr befriedigt „Wow, war das geil! Du bist ja ein echter Hammer…“

„Mmh, Danke!“, antwortete Jutta. „Und dein kleines Prachtstück ist auch nicht von
schlechten Eltern.“

„Komm, lass uns schnell noch die Matten wegräumen.“

„Ach was! Lass die doch einfach liegen“, sagte Jutta ungeduldig.

„Damit jeder unsere Flecken hier sieht. Nein, das mach ich noch schnell… Wir wollen doch
ordentlich sein.“

Und schon war Jörg mit den drei Matten am Boden beschäftigt. Ich stellte mir bildlich vor,
wie er die Matten griff und sie mit einem großen Schwung auf den Stapel vor uns hoch warf.
Und irgendwie wusste ich, was dann passieren würde. Ich hatte gerade noch Zeit, mich
schützend über Linda zu werfen und ihr mit einer Hand den Mund zuzuhalten. Dann stürzte
der instabile Mattenturm schon mit einem riesigen Lärm um und begrub uns unter sich. Es
war ein schwerer Schlag auf den Rücken, der mir kurz die Luft wegnahm, Linda biss mir vor
Schreck kurz in die Hand, aber wir gaben trotzdem keinen Laut von uns. Die Matten waren
einzeln nicht sehr schwer, jeder kennt sie ja aus der Schule, aber die Masse drückte mich
doch fest an und auf Linda.

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Und zu allem Übel war ich nicht am Ziel meiner Träume, mein Schwanz war an Lindas Muschi
vorbei gerutscht und nun irgendwo zwischen ihren langen Beinen eingeklemmt. Noch
schmerzte es nur wenig. Würde das aber etwa ewig so weiter gehen. So nah war ich Linda
zwar noch nie gekommen, aber die Situation war nicht wirklich befriedigend. Ich konnte mir
jedenfalls was Besseres vorstellen. Hoffentlich würden die zwei bald verschwinden.

„So ein Mist!“, fluchte Jörg. „Auch das noch!“

„Du willst das doch jetzt nicht aufräumen, oder?“, fragte Jutta. Sie wirkte sehr ungeduldig.

„Was denkst Du denn?“, meinte Jörg. „Sollen wir das etwa liegen lassen?“

Ihn konnte so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Nur mir wurde ganz komisch und heiß
und kalt zugleich. Sie würden Linda und mich entdecken und dann wäre es aus mit dem
Frieden und richtiger Ärger wäre schon vorprogrammiert. Ich wollte Jörg fast schon zurufen
endlich zu verschwinden, aber er ging schon an die Arbeit, gutgelaunt wie immer, auch wenn
Jutta eigentlich schon verschwinden wollte.

Aber nur eine Millisekunde später sahen wir das nächste Unheil neben uns einschlagen. Und
Jörg fluchte laut. Irgendein Behälter fiel herunter. Er schlug scheppernd neben uns auf den
Boden auf und verteilte seinen staubigen Inhalt schlagartig in die Luft. Langsam hatte ich
wirklich genug. Nicht nur, dass ich immer noch keinen Sex mit Linda genießen durfte, jetzt
wurden wir auch noch von einer sehr staubigen Wolke eingehüllt, die aus dem dunkelsten
Kohlenstaub zu bestehen schien, den ich je gesehen hatte. Wobei ich kaum noch was sehen
konnte. Und es reizte auch noch ziemlich unfair meine Nase. Ich sah mich schon niesen und
Linda ging es kaum besser.

„Was ist denn das für ein Zeug?“, fragte Jutta, die sich bei dem Aufschlag auch erschreckt
hatte.

„Weiß nicht.“, antwortete Jörg. „Aber jetzt langt es mir auch. Lass uns hier verschwinden.
Ach, was für ein Dreck!“

„Ich habe nichts dagegen. Los, gehen wir!“

Das war das Beste, was ich heute gehört hatte. Linda lächelte mich an und zwinkerte mir aus
ihren hübschen Augen zu. Aber wir wagten es immer noch nicht, uns zu bewegen oder ein
Geräusch zu machen.. Kurze Zeit später hörten wir wie Jutta und Jörg befriedigt und
inzwischen auch wieder lachend den Raum verließen. Da hatten wir noch mal großes Glück
gehabt. Obwohl ich doch gerne Jörgs Blick gesehen hätte, wenn er die letzte Matte von uns
gezogen hätte.

Wir warteten einige Minuten, in denen wir keinen Laut hörten und uns immer noch still
verhielten. Ich genoss dabei die Nähe zu Lindas sehr erregendem Körper, der sich wirklich
wunderbar unter mir anfühlte, auch wenn sich mein Schwanz schon wieder um einiges
verkleinert hatte. Es war zwar sehr schön zwischen ihren warmen Schenkeln, aber das
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eingeklemmte Gefühl war doch nicht ganz so erregend für meinen Kleinen. Was der alles an
diesem Wochenende mitmachen musste. Eigentlich unglaublich, wenn ich das jemand
erzählen würde...

Nachdem wir sicher waren, dass Jutta und Jörg wirklich verschwunden waren, ging es ans
Befreien. Ich war mir sicher, dass es kein Problem sein würde und versuchte mich
aufzurichten. Aber nichts passierte. Also noch mal mit mehr Kraft. Wieder nichts. Ich ahnte
es. Die Matten hatten sich irgendwie zwischen zwei Wagen verkeilt, dass wir nicht raus
konnten. Lindas erschrecktem Anblick zu urteilen, hatte sie sich schon mit dem Gedanken
angefreundet, hier längere Zeit fest zu hängen und auf Hilfe zu hoffen. Mir war auch kurz der
Gedanke gekommen, aber so einfach wollte ich nicht aufgeben. An unsere Handys kamen
wir im Augenblick auch nicht dran. Meine Hose, in der es steckte, war ja zu meinen Knöcheln
heruntergerutscht und Linda lag auf ihrem Handy drauf und mit den Händen kam ich nicht
dran. Außerdem wollte ich niemandem unsere Situation erzählen. Wenn es überhaupt
jemand geglaubt hätte…

„Lass uns noch mal zusammen probieren.“, schlug Linda vor. „Vielleicht klappt es dann und
ich rutsche unter dir etwas zur Seite.“

„OK! Bei drei… eins… zwei… drei…“

Wir drückten beide mit aller Kraft nach oben, die Matten gaben etwas nach und Linda
konnte unter mir raus rutschen. Plötzlich gab sogar der eine Wagen nach und rollte etwas
zur Seite. An die Möglichkeit hatten wir noch gar nicht gedacht, aber jetzt war es einfacher
und die Matten gaben schon nach.

Es ging wirklich viel leichter, vor allem, als ich zu meinem Entsetzen bemerkte, dass es
plötzlich unerwartete Hilfe von oben gab. Auch Linda hatte es bemerkt, aber wir konnten
nichts mehr dagegen tun. Eine nach der anderen Matte verschwand zur Seite. Dann wurde
die letzte Matte von uns hoch gehoben und etwas belämmert blickten wir in ein freudig
strahlendes Gesicht, das uns bis zu den Ohren angrinste. Wir mussten aber auch ziemlich
bescheuert aussehen, so halbnackt mit staubig bedeckten Körpern.

„Du?“, konnte ich gerade noch sagen, bevor die Person laut anfing zu lachen…

„Ha, ha… ihr zwei seht ja verdammt komisch aus…“

Teil 9

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Da lagen wir nun wie auf dem Präsentierteller. Linda und ich, beide halbnackt mit
heruntergelassenen Hosen, bzw. bei Linda war es der weit hochgezogene Rock. Dazu noch
total verdreckt durch den Kohlenstaub oder was immer das genau war. Ich wollte es
eigentlich gar nicht so genau wissen. Und schon wieder erwischt worden. Das konnte doch
nicht wahr sein! Obwohl man sich langsam dran gewöhnen konnte.

Nur hätte ich in der jetzigen Situation nicht mit Nicole gerechnet, die vor uns stand und uns
lauthals auslachte. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal eine Wette eingehen, wer mich
denn beim nächsten Mal erwischen würde. Am Ende würde ich noch reich dabei...

„Was ist denn so witzig?“, fragte Linda, etwas gereizt. Für sie war es halt was Neues...

„Habt… ha, ha… ihr euch… ha, ha… schon mal angesehen? Ha, ha “, Nicole konnte kaum
noch vor Lachen.

Wir blickten uns vorsichtig an. Es war wirklich nicht einfach, sich die Wahrheit
einzugestehen. Einen Schönheitswettbewerb hätten wir mit Sicherheit nicht gewonnen,
höchstens bei Blinden in einem dunklen Raum. Er musste aber ziemlich dunkel sein. Ich
musste auch kichern, als ich Linda ansah und mir vorstellte, dass ich genauso schlimm
aussehen musste. Wir hatten beide total verdreckte Gesichter, die Haare standen uns
zerzaust zu Berge. Die Klamotten und unsere Körper waren rabenschwarz, bis auf die Stellen,
an denen wir aufeinander gelegen hatten, die waren noch halb weiß und verschmiert. Der
Dreck würde niemals aus den Klamotten rausgehen.

Auch Linda lachte, als sie mich ansah. Selbst da sah sie einfach nur süß aus. Nach einiger Zeit
hatten wir uns dann beruhigt und wir fingen an, unsere Klamotten etwas zu richten und uns
wieder einigermaßen anzuziehen. Sauber machen war aber nicht drin. Nicole stand dabei,
aber doch ein paar Meter entfernt, als wolle sie uns bloß nicht in unsere Nähe kommen. Ich
konnte sie durchaus verstehen. Wir hätten sie doch mal umarmen sollen. Darüber, dass wir
es nicht getan haben, ärger ich mich heute noch...

„Trotzdem danke für deine Hilfe!“, sagte ich zu ihr.

„Ja“, sagte Linda. „Von mir auch! Wieso bist du denn überhaupt hier. Hast du uns gesucht?
Oder wurden wir vermisst?“

„Ob ihr vermisst werdet, weis ich nicht. Vielleicht! Nein, war eher nur Zufall.“ Nicole lächelte.
„Ich habe Jutta und Jörg aus dem Keller kommen sehen, als ich mal aufs Klo wollte. Und da
mir Andreas gesagt hatte, dass ihr hinter den beiden her seid, wollte ich einfach nach euch
schauen, wo ihr denn bleibt. Nicht dass ich neugierig wäre.“

„Trotzdem danke schön! Wenn du nicht gewesen wärst, würden wir vielleicht immer noch
unter den Matten liegen.“

„So können wir übrigens auf keinen Fall zurück.“, gab ich zu bedenken. „So schmutzig wie wir
sind!“
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„Warum nicht?“ Linda lachte. „Wir sagen einfach, wir haben einen Nebenjob in einer
Kohlemine gefunden.“

„Ja, in einer ziemlich dreckigen! Die Putzfrau sollte man rauswerfen!“

„Da weiß ich aber eine Möglichkeit.“, meinte Nicole verschmitzt. „Oben gibt es einen
Waschraum, in dem ihr euch sauber machen könnt. Da war ich schon mal mit Christine
duschen, da kommt kaum jemand hin. Und die meisten sind eh schon abgefahren.“

„Und was bringt uns dass? Mit unseren dreckigen Klamotten kommen wir doch nicht weit.
Oder wir waschen die gleich mit. Ich würde sie aber am liebsten wegwerfen.“

„Ihr geht schon mal hoch. Und ich bringe euch frisches Zeug. Eure Zelte kenn ich ja.“,
antwortete Nicole. Und fügte mit einem Lächeln hinzu „Und dafür habe ich dann was gut bei
euch…“

Was das war, sagte sie nicht. War aber auch egal. Eine andere Wahl hatten wir sowieso
nicht. Schnell erklärte Nicole uns den Weg, es war ganz einfach oben im zweiten Stock. Und
schon lief sie davon, um für uns frische Sachen zu besorgen. Linda und ich machten uns dann
auch auf den Weg. An der Kellertür schauten wir vorsichtig heraus, aber es war niemand zu
sehen. Es wunderte mich ein wenig, dass das Gebäude so leer war, aber vielleicht hatte
jemand auch das Abschließen vergessen. Aber auch egal. Wir folgten dem Weg nach Nicoles
Beschreibung und gelangten in einen kleinen Duschraum, der sehr sauber aussah. Aber das
würden wir schon noch ändern in der nächsten Zeit. Das stand schon mal fest.

„Wollen wir auf Nicole warten?“, fragte ich.

„Ne. Die wird schon noch ne Weile unterwegs sein.“ Linda schüttelte den Kopf. „Und mir
langt es jetzt wirklich mit dem Dreck.“

Und als ob es das normalste von der Welt wäre, begann Linda sich vor meinen Augen
auszuziehen. Schnell stand sie nur noch in BH und Slip da, erst dann kam der fragende Blick.

„Und du?“, sie lachte „Duschst du schon oder spannst du nur?“

Ihre Überredungskünste waren erstklassig, daher fing ich auch an, meine verdreckten
Klamotten loszuwerden. War aber auch ein besseres Gefühl, das Zeug los zu werden. . Bald
standen wir beide nackt in dem ziemlich warmen Duschraum. Irgendwie wurden Duschen
meine zweite Heimat. Mal überlegen, ob man nicht daheim das Wohnzimmer etwas
umgestalten könnte. Vielleicht die eine Wand weg...

„Hab ich dir schon gesagt, dass du aussiehst wie ein Zebra.“, sagte ich lachend, während ich
ihren nackten Körper ansah. „So mit deinen schwarzen und weißen Streifen überall.“

Linda blickte an sich herunter und schaute sich dann meinen nackten Körper von oben bis
unten an. Sie grinste.

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„Na ja, viel besser siehst du auch nicht aus.“, meinte sie. “Vielleicht eher wie ein
Streifenhörnchen... nur mit einem etwas längeren Schwanz.“

Da es nichts Besseres zu tun gab und wir auch den Dreck los werden wollten, sprangen wir
beide flink unter die Duschen. Nach sehr kurzer Zeit floss sehr viel dreckiges, fast schon
schwarzes Wasser Richtung Abfluss. Das war schon viel besser, ein gutes Gefühl. Im
Augenblick war es eher so, dass Linda und ich wie gute Freunde unter der Dusche standen,
ganz ohne Hintergedanken, auch wenn ich mir nicht verkneifen konnte, hin und wieder
einen klammheimlichen Blick auf ihren sportlichen und ziemlich sexy Körper zu werfen. Ich
kenne aber keinen Mann, dem es nicht so gegangen wäre, höchstens wenn er schwul
gewesen wäre, aber selbst dann wäre ich mir nicht sicher gewesen.

Linda sah einfach atemberaubend aus, sie wusch sich gerade den Staub aus den Haaren und
hatte die Hände oben in ihren Haaren. Ihre schlanke Figur, ihr fester wohlgeformter Busen,
der flache Bauch, ihr süßes knackiges Hinterteil, das in ewig lange Beine überging, die bis
zum Boden reichten… richtig zum anbeißen… oder auch mehr...

„Und?“, fragte Linda, als sie aus den Augenwinkeln meine scharfen Blicke bemerkte, die sie
mit Sicherheit ausgezogen hätten, wenn sie nicht schon nackt gewesen wäre. „Gefällt dir,
was du siehst?“

„Klar!“ Ich grinste sie an und wurde ein bisschen rot dabei, aber nur ein bisschen. „Und die
Ähnlichkeit mit einem Zebra ist auch nicht mehr so stark.“

„Danke. Bei dir sieht man aber noch…“

In diesem Augenblick wurde die Tür schlagartig geöffnet und Nicole kam herein. Sie hatte
eine große Sporttasche dabei, die sie mit Schwung auf die eine Bank an der Seite wuchtete.

„Hi Leute.“, sagte sie. „Schon beim Duschen? Ihr seid ja schnell. Ich habe alles für euch dabei
und ja keine Beschwerden, wenn es nicht passt. Eure Zelte sind ja nicht gerade die
aufgeräumtesten…“

„Prima! Da freue ich mich gleich auf frische Sachen. Was bin ich froh gewesen, dieses Zeug
loszuwerden…“, sagte Linda, während Nicole ein paar Sachen auf die Bank räumte.

Ich nickte nur, denn ich wäre lieber mit Linda alleine in der Dusche geblieben. Nicole reichte
uns Duschcreme aus ihrer Tasche, die wir gerne entgegen nahmen. Ich fühlte mich auch
schon viel besser. Der Schweiß vom Handball spielen war auf Dauer genauso eklig wie die
Reste von der Sektdusche und vom Kohlenstaub aus dem Keller wollen wir mal gar nicht
reden.

„Was dagegen, wenn ich mit euch dusche?“, fragte Nicole. „Ich bin auch noch total
verschwitzt vom Spielen.“

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Nicole wartete aber gar nicht erst unsere Antwort ab, die bestimmt nicht negativ ausgefallen
wäre, sondern sie streifte sich schon ihr Trikot über den Kopf. Zu diesem Zeitpunkt war ich
mir nicht sicher, ob Nicole wirklich nur den Wunsch nach einer erfrischenden Dusche hatte
oder ob sie wieder irgendein Hintergedanke antrieb. Ich nahm schon mal letzteres an, so wie
ich sie inzwischen kannte.

Schnell war Nicole auch nackt ausgezogen und ich war hin- und hergerissen, wo ich nun
hinsehen sollte. Auf die süße Linda mit ihrer sportlichen Figur oder auf die kleinere, aber gut
gebaute Nicole mit ihren herrlich großen Brüsten. Die Qual der Wahl! Ich entschied mich für
die Alternative und genoss es, die beiden Süßen neben mir in Dusche zu haben. Im
Augenblick war ich den Anblick toller nackter Frauen aber schon soweit gewohnt, wenn das
überhaupt geht, dass sich bei meinem besten Stück noch gar nichts rührte. Oder lag es
daran, dass ich meinen Schwanz in den letzten Tagen zu oft benutzt hatte und er nicht mehr
konnte. Hilfe! Bloß das nicht! Oder am Ende hatte ich ihn vorhin verletzt, als er zwischen
Lindas knackigen Schenkeln eingequetscht war. Hoffentlich nicht, aber ein bisschen mulmig
wurde mir schon. Sollte ich es mal testen?

„Und? Alles klar bei dir?“, fragte Linda in die Stille des plätschernden Wassers aus drei
Duschen.

„Natürlich! Mir geht’s doch immer gut!“ Nicole seifte sich ein. „Und wie läuft es bei dir so?“

„Prima! He, du hast dich ja wieder frisch rasiert! Wann denn das?“

Nicole grinste breit. „Ach, heute morgen noch! So mag ich es lieber…“

Es stimmte, Nicoles geiles Fötzchen war blitzblank rasiert, kein einziges Härchen war zu
sehen. Es sah einfach toll aus, wie das Wasser über ihre blanke Muschi perlte.

„Sieht echt toll aus!“, staunte Linda. „Richtig geil und erotisch.“

„Schön, dass es dir gefällt.“ Und zu mir sagte Nicole „Dass es dir auch gefällt, kann ich dir
ansehen. Deine Augen fallen ja gleich raus.“

Was sollte ich machen, es sah halt einfach nur geil aus, wie Nicole ihre Muschi rasiert hatte.
Rot bin ich zwar geworden. Aber meine Augen hatte ich dennoch nicht abgewandt.

„Willst du es auch mal probieren?“, fragte Nicole weiter. „Ich kann dir auch gerne ein wenig
zur Hand gehen, wenn du magst. Und dabei habe ich auch noch alles, von heute morgen
noch.“

„Klar! Warum nicht?“, sagte eine neugierige Linda. „Wann? Jetzt gleich? OK! Was soll ich
tun?“

Mir fielen zwar nicht die Augen aus dem Kopf, aber es war nahe davor. Als wäre ich nicht
dabei, fingen die beiden Mädchen an, hier ihre Vorbereitungen zu treffen, damit Nicole
Linda rasieren konnte. Wahnsinn! Beide trockneten sich erst mal mit Handtüchern ab, das
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machte ich in ganz freudig erregter Erwartung auch. Nicole legte ein großes Badetuch auf
den Boden und holte anschließend in einer kleinen Schüssel warmes Wasser. Dann bedeutet
sie Linda, sich auf das Badetuch zu setzen.

Nicole ging neben Lindas Beinen in die Hocke, ich kniete mich auf die andere Seite. Auf
keinen Fall wollte ich mir das Schauspiel entgehen lassen, für kein Geld der Welt. Linda sah
auch schon ganz neugierig aus, wie es denn weitergehen würde, sie hatte die Beine
geschlossen, aber lang ausgestreckt. Sie schien nichts dagegen zu haben, dass ich dabei
zusehen wollte. Lindas dunkle feine Schamhaare bedeckten ihr Paradies vollkommen. Das
sah schon anders als bei mir aus, stellte ich bei einem Blick auf meinen Schambereich fest.
Damals war der Haarwuchs bei mir noch nicht so gleichmäßig.

Nicole schien die gleichen Überlegungen zu haben, denn sie hatte auch zu mir geschaut.

Sie lachte „Zuerst machen wir jetzt Linda fein und danach schauen wir mal, was man bei
diesem kümmerlichen Urwald noch retten kann.“

Na ja, das war ja kein großes Lob, aber in diesem Augenblick war es mir relativ egal. Ich war
gespannt wie ein Flitzebogen. Nicole bedeutete Linda sich etwas zurück zulegen. Linda legte
sich auf die Ellenbogen zurück, ihr fester Busen hob und senkte sich bei jedem Atemzug. Ich
sah ihr an, wie gespannt sie war. Ihr Herz klopfte wild und ihre großen Brustwarzen hatten
sich vor Aufregung, oder war es gar lustvolle Erregung, schon erhärtet. Ihre geilen Nippel
standen aufrecht in die Höhe.

Mit einer kleinen Schere fing Nicole an, Lindas Schambehaarung großzügig zu kürzen. Ich sah
interessiert zu, wie die süßen Härchen immer weniger wurden. Linda spreizte, ohne es zu
merken ihre Schenkel immer mehr zur Seite. Nicht wirklich viel, aber doch so, dass Nicole
und ich langsam Einblick auf ihre vollen Schamlippen hatten. Sie waren leicht geöffnet und
der nasse Feuchtigkeitsfilm schien nicht nur aus den Resten des Duschwassers zu bestehen.

„Ist das jetzt das erste Mal für dich?“, fragte Nicole neugierig. Mich interessierte es aber
auch, musste ich gestehen. „Eine Rasur meine ich.“

„Nein!“, antwortete Linda mit einem süßen Lächeln. „Letztes Jahr habe ich mich schon mal
selbst rasiert. Für mich, aber auch für einen Bekannten aus dem Internet…“

„Echt! Und? Was ist passiert? Habt ihr was miteinander gehabt?“

„Oh…nein… wir haben aber jede Menge geile Mails geschrieben. War ne irre spannende
Zeit... und sehr erotisch...“

Ich wurde auch immer neugieriger. „Habt ihr immer noch Kontakt?“

„Ist ein bisschen eingeschlafen. Leider!“ Sie wirkte ein wenig traurig. „Vielleicht sollte ich
mich mal wieder bei ihm melden…“

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„Mach dass bloß!“, sagte Nicole aufmunternd. „Später wirst du dich sonst nur ärgern, wenn
du es nicht getan hast…“

„Eigentlich hast du ja recht… werd ich bald mal wieder machen…“

In großen Büscheln waren inzwischen die letzten Schamhaare von Lindas Muschi davon
geflogen und Nicole legte die Schere beiseite. Sie griff nach dem Rasierschaum, spritzte sich
etwas in die Hand und verteilte den weichen Schaum großzügig auf Lindas Schambereich.
Nicole nahm einen Rasierer mit neuer Klinge und fing dann vorsichtig an Linda zu rasieren. Es
war ein spannender Anblick, mein Herz pochte wild und erregend war es auch für mich.
Nicole führte die scharfe Klinge vorsichtig an Lindas weicher Haut entlang und trennte die
letzten leicht gekringelten Schamhaare ab. Zwischendrin säuberte Nicole immer wieder den
Rasierer in der Wasserschüssel.

Sehr sorgfältig entfernte Nicole alle übrig gebliebenen Stoppel an Lindas Fötzchen und
danach auch zwischen ihren Beinen und an den Schamlippen. Dabei glättete sie vorsichtig
die feinen Hautfalten mit der einen Hand, um Linda nicht zu verletzen. Linda hatte sich noch
weiter zurück gelehnt, die Augen geschlossen und schien das Ganze als ziemlich erotisches
Vorspiel zu genießen. Ihre Beine hatte sie inzwischen weit zur Seite gespreizt, um Nicole
auch Zugang zu ihren intimsten Stellen zu gewähren. Mich hatte das interessante Schauspiel
nicht unberührt gelassen, auch wenn mein Schwanz noch ziemlich schlaff zwischen meinen
Beinen herunter hing. Dennoch war ich innerlich schon sehr erregt und aufgegeilt.

Als sie fertig war, nahm Nicole ein kleines Handtuch und wischte die letzten Schaumreste
von Lindas Muschi. Prüfend strich sie mit den Fingern über Lindas Schambereich, sie fühlte
die glatte sanfte Haut und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Kein einziges Härchen war
mehr zu fühlen, Nicole strahlte.

„So glatt wie ein Babypopo!“, sagte sie begeistert. „Na? Zufrieden?“

Linda richtete sich auf und blickte auf ihre blank rasierte Möse runter. Mit den Fingern
tastete sie das Ergebnis von Nicoles Rasur ab.

„Wow.“, staunte sie. „Das ist ja endlos geil! Und Spaß hat es mir auch gemacht. Ich glaube,
das musst du mir öfter machen…“

Nicole lachte auf. „Warte erst mal, bis du es damit getrieben hast… das ist noch viel geiler,
als du glaubst…“

„Ich kann es kaum abwarten, es mal auszuprobieren...“

„Und jetzt kommst du dran.“, antwortete Nicole, sie blickte mich ernst an. In Gedanken sah
ich sie schon die schärfsten Messer wetzen. „Oder machst du einen Rückzieher?“

„Quatsch!“, meinte Linda, die mich anlächelte. „Das ist gar nicht so schlimm gewesen.“ Sie
zuckte mit den Schultern. „Außerdem kommst du hier eh nicht mehr raus…“

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„Da kann ich kaum widersprechen, oder?“
Nicole lachte kurz auf. „Nö! Die einsame Palme in so einem struppigem Urwald hat es eh
schon dringend mal nötig gekürzt zu werden… ähm… ich meine natürlich freigeschnitten…“

Beide Mädchen lachten laut auf, als sie meinen bestürzten Gesichtsausdruck bemerkten.

Linda stand auf, bereit den Platz mit mir zu tauschen. In Wirklichkeit hatte ich keine Angst, es
war nur etwas neu für mich. Was, wenn Nicole doch mit der Hand ausrutschen sollte. Dann
wäre es aus mit der Herrlichkeit. Aber no risk no fun! Schnell rutschte ich auf das große
Handtuch und legte mich dann zurück. Mein Schwanz lag leicht erhärtet auf meinen
Oberschenkeln. Hemmungen hatte ich vor den beiden süßen Mäuschen keine mehr. Es war
mir eher unangenehm, dass sich mein Glied noch so ungewohnt zurückhaltend zeigte und
nicht auf die nackten gutaussehenden Körper der beiden reagierte. Oder war das wirklich
schon die Macht der Gewohnheit. Hilfe! Was für eine grauenhafte Vorstellung.

Linda setzte sich unterdessen bequem an meine alte Position und jetzt war sie es, die Nicole
interessiert bei der Arbeit zuschaute. Meine Blicke galten meinem besten Stück und an den
Schamhaaren, an denen Nicole gerade mit der Schere anfing zu schneiden. Trotz meiner
Befürchtungen war es aber dann doch Nicole, die mich extrem von meinem Schwanz
ablenkte. Sie befand sich immer noch in der Hocke, was für mich nach so langer Zeit sehr
unbequem gewesen wäre. Ihr schien es hingegen nichts auszumachen. Ihre Schenkel hatte
Nicole nach und nach immer weiter gespreizt und ich hatte Einblick auf ihre super sexy
Teeny Möse, die ohne Haare ungeheuer lustvoll aussah. Nicoles Schamlippen waren leicht
geöffnet und offenbarten mir einen tollen Blick in die Tiefe ihrer Lustspalte, ihre inneren
rosa Schamlippen hingen sogar ein wenig heraus. Feuchtigkeit glänzte im Licht auf ihnen und
wie bei Linda war es nicht nur Wasser. Das hier könnte bestimmt noch interessant werden…

Nicole war inzwischen mit der Schere fertig. Sie nahm einen großen Schwung Rasierschaum
in die Hand, seifte meinen Schwanz und meinen Schambereich damit großzügig ein und fing
dann vorsichtig an, mich unten herum zu rasieren. Vorher hatte sie noch schnell eine neue
Klinge in den Rasierer eingesetzt. Es war ein ziemlich spannendes und ungewohntes Gefühl,
irgendwie fühlte ich mich Nicole in diesem Moment ziemlich ausgeliefert. Ich spürte meinen
Herzschlag, der vor Aufregung raste. Sie hielt meinen leicht steifen Mast in der einen Hand,
während die andere die scharfe Klinge vorsichtig am Pfahl entlang führte und die
gekringelten Schamhaare abtrennte.

Jetzt eine falsche Bewegung… oh weh… ich sah schon, wie irgend so ein Beamter meinen
Pass in Michaela änderte…

Plötzlich und überraschend ging die Tür mit einem Schlag auf. Wir waren alle drei doch sehr
überrascht und zuckten zurück. Ich am meisten, fast wäre ich aus Angst aufgesprungen, doch
glücklicherweise war Nicole gerade dabei gewesen den Rasierer mit Wasser zu säubern.

„Hi Leute!“, sagte Andreas, unser Mannschaftskapitän. „Sorry, bin ein bisschen spät.“

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Ihn hätte ich jetzt überhaupt nicht hier erwartet, aber als er sich zu Nicole herunter beugte
und ihr einen langen Kuss gab, wurde das Bild doch klarer. Aber ich schaute trotzdem
genauso dumm aus der Wäsche wie Linda, die nicht mal versuchte ihre Blöße zu bedecken.
Bei meinem halbsteifen Schwanz wäre das eh nicht gegangen, außerdem kannte mich
Andreas nackt. Aber das er was mit Nicole hatte! Wahnsinn, was hier alles passierte und
noch in so kurzer Zeit. Wobei, er sah nicht schlecht aus, kurze schwarze Haare, ziemlich
braun gebrannt und eine kräftige sportliche Figur. Und ich wusste, dass Nicole ihm auch von
Anfang an gefallen hatte, schon gleich am Zeltplatz vor zwei Tagen hatte er es gesagt.

„Schön, das du da bist.“, antwortete eine verliebt aussehende Nicole. War es etwa was
Ernstes mit den Beiden?

Während sich Nicole wieder meinem Schwanz widmete, zog sich Andreas in Windeseile die
Klamotten vom Leib. Andreas hatte gar nicht groß auf uns geschaut, es schien mir fast, als
hätte er uns nackt erwartet. Linda schaute fasziniert auf seinen gut gebauten Körper, aber
baff war sie erst als er seinen doch ansehnlichen Schwanz auspackte. Er war genauso blank
rasiert, wie es meiner noch werden würde. Es sah gar nicht schlecht aus, so halbsteif wie er
nach unten hin und her schwang. Und mir war ziemlich klar mit wem sich Nicole heute
Morgen rasiert hatte. Andreas war zu unserem einen Spiel auch fast zu spät und ziemlich
außer Atem angekommen, was ihm fast noch Ärger mit Jörg eingebracht hatte.

Andreas ging nackt hinter die hockende Nicole, sein dickes Glied baumelte munter vor ihm
her.

„Na, mein Schatz. Darf ich dir ein bisschen über die Schulter schauen?“, fragte Andreas
grinsend und legte seine Hände auf Nicoles nackte Schultern. „Ich bin auch ganz still. Und
setz mich einfach hin!“

Langsam ging Andreas hinter seiner Angebeteten in die Hocke, seine Hände glitten dabei zart
streichelnd über Nicoles Rücken. Dann setzte er sich auf den Boden hinter Nicole, die Beine
ausgestreckt. Er rutschte vorsichtig nach vorne, bis sein Bauch direkt an Nicoles geilem
Hinterteil angelangt war, sie war immer noch vor ihm in der Hocke. Sein halbsteifer Schwanz
war jetzt genau unter Nicoles Muschi und nichts anderes hatte Andreas auch beabsichtigt.
Ich sah ihn lächeln, als seine Hände den Weg von Nicoles Rücken nach vorne fanden.
Vorsichtig tastete er nach ihren vollen Brüsten und umfasste die beiden ansehnlichen
Wonnekugeln mit seinen großen Händen.

„Na?“, fragte Nicole. „Was gibt denn das, wenn’s fertig ist?“ Als ob sie es nicht gewusst
hätte.

„Ach Nicole… ich bin so anhänglich…“

„Och… mein armer Schatzi…“, bedauerte Nicole ihn. „Das tut mir ja soooo leid…“ Sie schaute
nach unten auf seinen Schwanz. „Das einzige was hier wirklich anhänglich ist, hängt da
unten…“
103
„Aber das bleibt bestimmt nicht mehr lange so…“, platzte es lachend aus Linda heraus.

Andreas hatte angefangen Nicoles große Brüste zu kneten und zu streicheln. Und das hatte
gleich mehrere Auswirkungen. Zum einen konnten Linda und ich unsere Blicke nicht mehr
davon lösen, gebannt schauten wir auf Andreas, der Nicoles Titten von hinten verwöhnte.
Zum anderen wirkte es sich sehr erregend auf Nicole aus, sie hatte aufgehört, meinen
Schwanz zu rasieren. Damit war ich nicht wirklich unglücklich, auch wenn noch nicht alles
fertig rasiert war, aber besser so, als einen abgeschnittenen Schwanz zu haben.

Das dritte was passierte, war am Anfang ziemlich unscheinbar. Doch nach und nach sahen
Linda und ich, wie sich Andreas’ Schwanz langsam erhärtete und in die Höhe wuchs. Und das
genau unter Nicoles erregtem Fötzchen, ihre rosa Schamlippen glänzten vor Nässe. Seine
Streicheleinheiten hatten ihre Wirkung nicht verfehlt und Nicole tierisch angemacht. Mich
übrigens auch. Höher und immer höher erhob sich sein Schwanz, gleichzeitig wurde er auch
langsam dicker. Fasziniert sahen wir zu wie die gerötete Eichel langsam zum Vorschein kam,
als sich seine enge Vorhaut wie von selbst ein Stück zurück zog. Andreas hatte ein wirklich
großes Gerät, das mit jedem Pulsschlag pochend und pulsierend Nicoles Fötzchen immer
näher kam und dann auch Nicoles nasse Schamlippen schmatzend berührte.

Es sah einfach nur geil aus. Nicole hatte die Beine immer weiter gespreizt, immer noch in der
Hocke, wie von alleine drang die Eichelspitze von Andreas langsam zwischen ihren
geöffneten Schamlippen ein. Nicole hielt in der einen Hand noch den Rasierer, mit der
anderen fasste sie an die feste Schwanzspitze und fing an das erigierte Glied an ihrem
dunklen Höhleneingang zu reiben, während Andreas noch ihre festen Brüste massierte.

Ich war mir ziemlich sicher, dass Nicole meinen Schwanz nicht mehr fertig rasieren würde
und auch Linda hatte ihre Zweifel daran.

„Komm, Nicole. Gib mir den Rasierer. Du zitterst zu sehr.“, sagte Linda. „Ich mach das hier
noch schnell fertig. “

„OK… ist glaube ich auch besser so…“, flüsterte eine erregte Nicole und gab Linda den
Rasierer weiter. Ihr Hände zitterten leicht.

„Mhmm… du hast das doch schon mal gemacht, oder?“, fragte ich etwas unsicher.

„Wenn dir Nicole lieber ist... Keine Angst! Ich werde schon auf deine kleine Palme
aufpassen!“ Sie kicherte und rutschte näher zu meinem Unterleib. „Oder warte… das ist
doch was anderes…“

Mein Schwanz hatte inzwischen schon etwas auf Nicole und Andreas reagiert und stand fast
vollständig aufgerichtet in die Höhe. Weißer Rasierschaum war noch überall an ihm und
unterdessen auch schon festgetrocknet. Aber was Linda meinte, wusste ich nicht. Sie sprach
in Rätseln.

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Linda faste meinen Schwanz mit dem festen Schaum an und zog spaßeshalber die Vorhaut
zurück. Die Eichel kam zum Vorschein, fest und dunkelrot, ein krasser Unterschied zum
weißen Schaum.

„Schaut mal!“, lachte Linda auf. „Ein großes Streichholz!“

Auch Nicole musste lachen „Na, dann pass mal auf, dass du dich nicht daran verbrennst!“

„Sieht aber eher aus wie ein Vulkan, kurz vor dem großen Ausbruch!“, gab Andreas von sich.

Die hatten ja gut Reden mit ihren Späßen, dachte ich nur. Hoffentlich passierte nichts. Ich
war aber zutiefst erstaunt, dass sich Linda die allergrößte Mühe gab. Sie gab noch mal
frischen Schaum in ihre Hand und seifte meinen harten Schwanz nach allen Regeln der Kunst
ein. Eine innerliche Wohltat und Qual zugleich. Dann entfernte sie mit dem Rasierer
vorsichtig alle pieksenden Stoppel an meinem Schaft und danach auch an meinem
geschmeidigen Säckchen. Dabei glättete Linda vorsichtig die feinen Hautfalten, um mich mit
der scharfen Klinge nicht zu verletzen. Auch mein kompletter Schambereich und die Haare
an den Leisten wurden Opfer ihrer Sucht nach einem vollkommenen haarlosen Schwanz. Sie
bat mich sogar, die Beine weit zu spreizen und nach oben zu strecken, damit sie mich an den
intimsten Stellen rasieren konnte. Gerne tat ich ihr diesen Gefallen.

Als sie fertig war, tupfte sie die letzten Schaumreste mit einem kleinen Handtuch weg, bis
mein Liebesstab blitzblank im Licht glänzte. Sie strahlte und bewunderte das Ergebnis. Linda
war begeistert und ich auch. Prüfend strich ich über die Hoden und den fest erregten
Schwanz, ich fühlte die glatte sanfte Haut und war sehr zufrieden mit ihrer Arbeit. Kein
einziges Härchen war mehr zu fühlen, alles war so glatt wie ein Babypopo.

Es fühlte sich geil an und ich hatte große Lust, meinen Schwanz jetzt auszuprobieren. Vor
allem, weil Andreas und Nicole mich immer geiler gemacht hatten. Die beiden hatten die
erotische Rasur von Linda an mir als Scharfmacher für ihr Liebesspiel benutzt. Nicole war
immer noch in der Hocke, aber der harte Schwanz von Andreas, der hinter ihr saß, hatte
inzwischen den Weg tief zwischen ihre Schamlippen gefunden. Langsam fuhr der steife
Prügel in Nicoles Muschi ein und aus, Nicole wippte auf und ab und dirigierte so das Tempo
und die Tiefe mit dem Andreas in sie eindrang. Ihr erregendes leises Stöhnen hatte mich
auch sehr dabei angemacht.

„Na… zufrieden?“, fragte Linda vorsichtig. „Du schaust so kritisch...“

„Doch! Ist echt prima geworden!“, sagte ich lächelnd. „Ist nur noch etwas ungewohnt für
mich. Du hast dass doch bestimmt schon öfter gemacht, oder?“

Sie lachte „Nein, wirklich. Du warst mein erstes Opfer! Außer mir natürlich. Aber du wirst
dich schon dran gewöhnen. Sieh dir doch Andreas an…“

Sie beendete den Satz nicht, blickte aber wie ich zu den beiden, die schon viel Spaß
miteinander hatten. Es sah wirklich nur geil aus, wie sein fester rasierter Schwanz in Nicoles
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haarlose Muschi flutschte. Als beide merkten wie wir sie beobachteten, wurde Nicoles
Tempo immer langsamer.

„He Linda“, rief Nicole erregt und ablenkend. „Der Busch ist weg, aber der Vulkan sieht
immer noch sehr heiß aus. Willst du ihn nicht mal löschen?“

„Mmmh… gute Idee...“

Linda stand rasch auf und griff nach der Schüssel mit inzwischen kaltem Wasser, die noch
voll neben uns stand, während ich noch ausgestreckt auf dem Rücken lag. Mit hoch
aufgerichtetem steifen Schwanz. Mir kamen da einige Befürchtungen in den Sinn, was sie
denn vorhaben könnte... und es waren aber keine guten...

„Es gibt da zwei Möglichkeiten, so einen Brand zu löschen“, Lindas Blick hatte so ein bisschen
was Sadistisches an sich. „Das ist die eine…“

Linda nahm die Wasserschüssel nach hinten und schwang sie dann schnell wieder nach
vorne. Ich schloss die Augen als ich das kalte Wasser auf mich zufliegen sah. Oh nein, schon
wieder eine nasse Dusche…

Aber der Wasserschwall flog an mir vorbei und traf die Wand weit hinter mir. Ich hörte es
mit Erleichterung und öffnete die Augen wieder, Linda hatte die Schüssel schon wieder
abgestellt. Sie stand nackt mit den Händen in die Hüften gestützt vor mir und grinste mich
spitzbübisch an.

„Na, erschrocken? Du hast mir das wohl nicht ernsthaft zugetraut, oder?“, fragte sie.

„Ne, nicht wirklich! Aber man weiß ja nie mit den jungen Mädchen heutzutage... da hört
man ja allerhand...“

„Aber ich bin bestimmt nicht so, sondern ich bin ganz, ganz lieb...“

Und raffiniert dazu, dachte ich noch. „Oh je, das weiß ich doch! Und was ist denn die andere
Möglichkeit?“

„Die zeige ich dir jetzt…“

Nicole und Andreas schauten genauso gespannt zu wie ich auch, als Linda langsam auf mich
zuging. Sie trat über mich und stand nun genau über mir, ein Bein jeweils rechts und links
neben meinem Becken, sie sah endlos geil aus. Wenn mein senkrecht stehender Schwanz
einen Meter länger gewesen wäre, hätte er genau Lindas geiles Fötzchen getroffen. Ich
blickte nach oben auf ihren blanken Venushügel und die geilen Ansätze ihrer endlos süßen
Muschi, darüber der flache Bauch und die Hügel ihres festen Busens... Würde sie etwa...

Und dann ging Linda ganz vorsichtig in die Knie, ihre herrliche Liebesblume öffnete dabei
langsam die süßen Blätter. Es offenbarte sich mir der Eingang zu ihrer dunklen Liebeshöhle,
die von ihren schon nassen, rosa schimmernden Schamlippen begrenzt wurde. Sollte sich
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mein Traum verwirklichen? Immer näher kam Lindas feuchte Höhle meinem
erwartungsvollen Liebesspender, der in erregender Weise lustvoll hin- und her pendelte,
pochend vor Lust und Erregung. Der Vulkan war bereit für den größten Ausbruch aller
Zeiten.

Endlich berührte Lindas Liebeskelch meine Luststab, als sie weiter nach unten ging, mein
Glied zuckte vor Lust. Es war steif und fest und ich fühlte mich wie im siebten Himmel, als
mein pulsierender Pfahl nun endlich in ihre Grotte eintauchte. Immer tiefer und tiefer glitt
ich in Lindas heiß brennendes enges Fötzchen, es war unendlich lustvoll. Mein Körper
erschauderte vor Geilheit und von Linda kamen erste wollige Stöhnlaute, als mein dickes
Glied bis zum Anschlag in ihrem geilen Körper steckte und sie sich ganz auf mich gesetzt
hatte, ihre Beine hatte sie rechts und links neben meiner Hüfte.

Ich genoss den Augenblick der totalen Vereinigung mit ihr und nahm kaum wahr, was um
mich geschah. Meine Hände griffen fordernd nach oben und fanden schnell den Weg zu
Lindas festen Brüsten, deren Brustwarzen hart und fest vor Erregung waren. Ich umfasste
ihren wohlgeformten Busen und genoss gleichzeitig die Enge ihrer geilen haarlosen Muschi.

„Ooooh Linda... du hast ein herrliches Fötzchen...“, hauchte ich lustvoll erregt. „Wie von
einem Engel...“

Und der geile Engel fing mit einem wahnsinnig erotischen Liebesspiel an. Linda lies es zu,
dass ich ihre knackigen Brüste streichelte, während sie ihr Becken langsam hob. Mein
unendlich steifer Schwanz befand sich auf dem Höhepunkt seines Daseins. Ihre rasierte
Höhle war eine wahre Augenweide, die glitschigen rosa schimmernden Schamlippen, die
mein steifes Glied fest umschlossen, so als wollten sie es niemals mehr hergeben. Linda
stütze ihre Hände auf meiner Brust ab, sie musste meinen Herzschlag spüren, der ein wahres
Feuerwerk abbrannte, so schnell pochte mein Herz...

Dann senkte Linda wieder ihr Becken, mein Schwanz flutschte wieder in die Hitze ihrer
Lusthöhle, ich füllte sie komplett aus. Sie hatte die Augen inzwischen geschlossen und wollte
genau wie ich, nur noch die Sehnsüchte ausleben, die uns beide die letzten Stunden und
Tage angetrieben hatten. Wieder verweilte sie kurz, meinen pochenden Prügel tief in ihrem
Fötzchen steckend. Dann fing Linda an, mich langsam aber ungemein heftig zu reiten. Ihre
Bewegungen wurden stärker, sie hob ihr Becken in einem erregendem Tempo der Lust und
Ekstase und genoss gleichzeitig meine Hände an ihrem nassgeschwitzten Busen und Körper...

Bei den beiden anderen war die Szene auch nicht spurlos vorüber gegangen. Zuerst hatten
Nicole und Andreas noch uns zu geschaut, waren dann aber selbst so geil geworden, das
auch ihr Liebesspiel nur kurz Pause gemacht hatte. Nicole hatte sich wieder und wieder auf
und ab auf seinem harten Schanz bewegt und Andreas damit zutiefst erregt, beide schauten
dabei immer wieder auf Linda und mich. Sie konnten uns von der Seite betrachten und
hatten ungehemmten Blick auf unseren grandiosen Fick.

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Als Nicole spürte, dass Andreas kurz vorm Abspritzen war, entlies sie aber plötzlich seinen
steifen Mast ganz aus ihrer Höhle. Sie kletterte von Andreas, der sie nur fragend ansah. Aber
Nicole lächelte ihn einfach nur an und legte sich vor Andreas auf die linke Seite, mit dem
Rücken zu ihm. Sie spreizte ihr rechtes Bein hoch in die Luft und sogar Andreas verstand auf
Anhieb, was Nicole von ihm wollte. Er legte sich auch auf die Seite, setzte seinen harten
Schwanz von hinten an Nicoles Fötzchen und schob den festen Mast wieder tief zwischen
ihre nassen Schamlippen. Seine rechte Hand wanderte nach vorne zu Nicoles geilen Titten.
Andreas streichelte die großen, festen Halbkugeln und zwirbelte Nicoles dunkle
Brustwarzen, die hart und geil hervor standen. Sein Schwanz, der sich etwas erholt hatte,
fing an, langsam Nicoles Lustgrotte von hinten zu ficken.

Es war ein geiles Bild, die beiden neben uns ficken zu sehen, fast so erregend wie die
ungezügelte Begierde von Linda, die sich immer heftiger auf mir bewegte. Dabei lies sie ihre
Hüfte schwungvoll kreisen, das erregte meinen steifen Pfahl, der in Lindas saftiger Höhle
steckte, zusätzlich. Gleichzeitig verwöhnte ich mit den Händen ihre geilen Brüste. Ich fühlte
Lindas erhärtete großen Warzen, ich streichelte die geilen Nippel, zwirbelte sie sanft mit den
Fingern und wild vor Lust knetete ich die beiden großen Wonnekugeln. Auf mir reitend hatte
Linda ihren eigenen Rhythmus gefunden. Auf und ab bewegte sie ihr zuckendes Becken auf
meinen harten Luststab, der immer und immer wieder in ihr geiles Fötzchen stieß. Meine
Hände wanderten schnell an Lindas knackigen Po und meine Fingern streichelten und
kneteten Lindas feste Pobacken, die sich im Tempo ihres geilen Ritts auf und ab bewegten.

Linda wurde gleichzeitig immer erregter, sie atmete nur noch stoßweise und genoss den
Punkt unserer innigsten Vereinigung. Keuchend vor Lust und Ekstase griff ich an ihren
Rücken und zog ihren Oberkörper zu mir hinab. Meine willigen Lippen fanden Lindas Brüste,
schmatzend nahm ich einen Nippel in den Mund. Saugend und leckend verwöhnte ich mit
der Zunge ihre feste Brustwarze. Schnell wanderte ich zu ihrer anderen Brust, lies eine
glitschig nasse Speichelspur auf ihrem Warzenvorhof zurück. Immer wieder wanderte mein
Mund von einer Brust zur anderen, während meine Hände die freie Wonnekugel
verwöhnten. Mein Glied durchpflügte Lindas Fotze immer und immer wieder, sie nahm es
bis zum Anschlag in ihre tiefe Höhle auf, hob ihr Becken im nächsten Moment bis fast zum
Ende zurück, um dann das geile Spiel wieder von vorne zu beginnen.

Ich spürte ein wahnsinnig erregendes Gefühl, dass meinen Körper immer heftiger
durchzuckte, als Linda ihr Ficktempo langsam aber stetig steigerte. Die Reibung von Lindas
engem Lustkanal mit der gleichzeitigen Hitze erregte mein steifes Glied bis ins Unendliche.
Meine Hände kneteten Lindas geilen süßen Busen immer heftiger. Linda lief der Schweiß in
kleinen Perlen von ihrem Rücken herunter und ich spürte wie Linda auf mir von immer
heftigeren Zuckungen durchflutet wurde, ihr erregter Körper schüttelte sich und bebte vor
Lust. Ihre geile Muschi schien auf einmal noch nasser zu werden, im nächsten Moment zog
sich Lindas geiles Fötzchen noch enger zusammen, pressten meinen harten Schwanz fest
zusammen. In mehreren Wellen zogen sich ihre Schamlippen rhythmisch zusammen, als
Lindas schweißüberströmter Körper von einem heftigen Orgasmus durchschüttelt wurde.
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Wie verrückt stöhnte sie wild und laut auf, sie schrie ihre Lust dabei laut heraus.
Auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, mein ohne Ende erregter Schwanz wollte nur
noch seine Sahne abspritzen. Ich spürte, wie es auch über mich kam. In einem unendlichen
Strudel der Lust versunken, fühlte ich mein Sperma tief in das süße Fötzchen von Linda
spritzen. Ihre geilen immer wiederkehrenden Reitbewegungen saugten meinen Schwanz
förmlich aus, mein Liebessaft spritzte tief in sie...
Linda sackte auf mir zusammen, als sie vergeblich versuchte, ihren erregten Körper wieder in
den Griff zu bekommen, während sich ihre Schamlippen immer noch zuckend vor Lust um
meinen Liebespfahl legten. Meine Hände krallten sich fest in ihr geiles Hinterteil mit den
knackigen Pobacken. Ich hielt Lindas verschwitzten und heißen Körper fest an meinen
gedrückt, während ihr Becken noch unkontrolliert vor Lust und Ekstase zitterte. Dann war es
langsam vorbei und ihr absoluter Höhepunkt verklang langsam, ihre Reitbewegungen
wurden immer weniger und hörten schließlich ganz auf. Aber Lindas geile Schamlippen
hatten auch den letzten Rest meines Spermas aus mir herausgesaugt. Es war einer der
intensivsten Höhepunkte meines Lebens und auch der letzten Tage gewesen. Noch heute
denke ich gerne an diesen Tag zurück...

„Linda, bitte las mich Deine Muschi lecken!“, waren Nicoles plötzliche Worte, die fast
flehentlich die entstandene Stille unterbrachen.

Wenn Linda genauso überrascht war, wie ich, war es ihr nicht anzumerken. Eben hatte ich
die süße Linda noch gefickt und jetzt war Nicole scharf darauf, die geilen Säfte aus ihrer
Pussy zu schlecken. Wow, was hier alles passierte. Als hätte sie darauf gewartet, setzte sich
Linda in Bewegung. Vorsichtig und erschöpft stand sie von mir auf, mein dickes gerötetes
Glied flutschte langsam aus ihrer nassen Liebeshöhle und lag dann halbsteif auf meinem
Bauch. Linda breitete ein weiteres Handtuch auf dem Boden aus und legte sich dann vor
Nicole hin, auch auf die Seite. Lindas nasse Muschi lag vor Nicoles Gesicht, während Linda
Nicoles Lustgrotte vor sich hatte, die langsam von Andreas gefickt wurde, der hinter Nicole
lag. Andreas hatte seine Stöße in Nicole verlangsamt, weil er auch nicht mit Nicoles Bitte an
Linda gerechnet hatte und nun sehen wollte, was weiter passierte.

Linda schob ihren schlanken verschwitzten Körper immer näher an Nicole heran, bis Nicole
Lindas Muschi mit der Zunge erreichen konnte. Vorsichtig streichelte Nicoles Hand über das
sehr nasse geschwollene Paradies, das sich kaum von meinen Berührungen erholt hatte. Mit
den Fingern erkundete sie Lindas geile Spalte. Nicoles Zunge fing an, langsam Lindas
Lusthöhle zu lecken, sie drang immer tiefer ein, spielte mit Lindas gereizter Lustperle und
leckte immer wieder tief durch ihre geröteten Schamlippen. Lindas zuckendes Becken zeigte,
wie geil und erregt sie immer noch war, ihre Lust steigerte sich eher noch. Wie meine auch,
denn es sah einfach nur geil aus, was die beiden Süßen hier zeigten.

Währendessen hatte auch Linda Gefallen an dem geilen Spiel gefunden. Nach kurzer Zeit
leckte auch sie intensiv Nicoles Schambereich, berühre Nicoles Schamlippen mit den Fingern
und auch den Schwanz von Andreas, der immer noch Nicole langsam in die Muschi fickte.

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Auch Lindas Zunge und Mund trafen seinen Harten, der sich langsam zwischen Nicoles
Schamlippen rein und raus bewegte. Mit den Händen kraulte Linda sanft seine dicken
Murmeln, die im Takt seiner Stöße gegen Nicoles Po schlugen.

Das Ganze hatte nur Sekunden gedauert, mich aber unendlich geil gemacht. Wieder! Und ich
wollte mitmachen, egal was passieren würde. Es war mir unerklärlich, aber mein Schwanz
war kaum schlaff geworden. Steif und einsatzbereit stand es von mir weg. Nur stark gerötet
war mein Glied und tat mir auch schon ziemlich weh. In Windeseile lag ich aber hinter Lindas
schlankem Teenykörper, die meine Reaktion erhofft und erwartet hatte und ihr rechtes Bein
auch schon bereitwillig für mich hob. Ich enttäuschte ihre Erwartungen nicht, sondern führte
meinen steifen Schwanz direkt zu Lindas nasser Höhle, die im Augenblick noch von Nicole
geleckt wurde. Nicole nahm ihren Mund aber sofort von Lindas Pussy weg und betrachtete
meinen wieder steif gewordenen Schwanz. Reste von meinem Sperma und Lindas Mösensaft
hingen noch an dem harten Prügel, genau wie an Nicoles Mundwinkel. Die Vorhaut war
komplett zurück gezogen und offenbarten die blanke dunkelrote Eichel. Ich setzte meinen
geilen Prügel sofort an Lindas geschwollene nasse Schamlippen an und drang dann langsam
in ihren engen Lustkanal ein, während Nicole mir aus allernächster Nähe zusah.

Lindas Fötzchen fühlte sich auch in dieser Stellung herrlich eng an, war aber gleichzeitig mit
einer von mir nicht erwarteten Feuchtigkeit ausgefüllt, mein steifer Pfahl flutschte ohne
Widerstand bis zum Anschlag in ihre nasse Höhle. Mit der Eichel spürte ich intensiv die Hitze
und die endlose Geilheit, die von Lindas total erregtem Unterleib ausströmte. Ich drückte
mich eng an Lindas verschwitzten Rücken, ihr geiler jugendlicher Körper machte mich
unendlich an und ich spürte eine lustvolle Intensität bei den sinnlichen Berührungen unserer
Körper. Meine rechte Hand wanderte nach vorne, umfasste Lindas weichen Busen,
streichelte und knetete ihn sanft. Lindas Körper war dicht an Nicole gedrängt, sodass es für
mich ein Leichtes war, schnell an Nicoles große Titten zu fassen, die sich viel voller und fester
anfühlten.

Nachdem mein harter Schwanz eine kurze Weile in Lindas Lustgrotte verweilt hatte und ich
die Enge ihres geilen Liebeskanals genossen hatte, begann ich Linda langsam und gefühlvoll
zu ficken. Diesmal gab ich das Tempo vor und es war ein anderes, aber dennoch sehr geiles
Gefühl. Ich zog meinen Schaft langsam aus Lindas Höhle heraus, bis fast schon die
dunkelrote Eichel zwischen den geschwollenen Schamlippen zu sehen war, die vor
Feuchtigkeit nass glänzten. Nicoles Zungenspitze wanderte dabei den ganzen Schaft meines
Gliedes entlang, als ich ihn aus Lindas Muschi rauszog. Ihre Hand hatte meine Eier umfasst,
Nicoles warme Hände spielten vorsichtig mit meinen Murmeln und sorgten für ein wohlig
warmes Gefühl in meinen Lenden, das sich immer weiter in meinem Körper ausbreitete.

In der Stille des weiten Zeltes waren nur das regelmäßige erotische Stöhnen von Linda und
Nicole zu hören und das leise Schmatzen unserer Schwänze, wenn Andreas und ich unsere
Luststäbe gefühlvoll in die geilen Fötzchen der beiden Mädels trieben. Bei jedem langsamen
Stoss in ihre Körper stöhnten die beiden Teenies lustvoll auf. Andreas passte die Stöße

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seines Gliedes meinem Takt an, sodass Linda und Nicole gleichzeitig von uns beiden gefickt
wurden. Unsere Bewegungen verliefen total synchron, die Hände der beiden Mädchen
spielten währenddessen jeweils mit unseren dicken Eiern. Ich fühlte eine nie erlebte Lust
und Erregung. Es kam mir alles so unwirklich vor, aber dennoch erlebte ich es mit allen
Sinnen. Es war ohne Ende geil und erregend.

Langsam steigerten sich meine Fickstöße in die geile Furche von Linda. Mein Glied
durchpflügte ihre Fotze immer und immer wieder, es stampfte bis zum Anschlag in die nasse
Höhle, zog sich im nächsten Moment bis fast zum Ende zurück, um dann sein geiles Spiel von
vorne zu beginnen. Ich spürte ein geiles Gefühl, dass meinen erregten Körper immer heftiger
durchzuckte, als sich mein Ficktempo langsam aber stetig steigerte. Obwohl mein Glied
schon einiges mitgemacht hatte und fast am Ende seiner Möglichkeiten war, fand ich immer
noch die Kraft, meine Lust auszuleben. Die Reibung von Lindas engem Lustkanal mit der
gleichzeitigen Hitze erregte mein steifes Glied bis ins Unendliche. Meine Hand knetete Lindas
geilen süßen Busen, dessen Brustwarze sich total erhärtet hatte. Nicole, die von Andreas
auch immer fester in die Möse gefickt wurde, streichelte immer wilder meinen Sack, es war
fast schon an der Schmerzgrenze. Ich spürte Nicoles heißen und stockenden Atem, als ihre
Zunge meinen langen Stab abschleckte, der immer wieder nass aus Lindas Muschi erschien,
während Nicole gleichzeitig lustvoll und immer lauter aufstöhnte.

Auch die beiden jungen Mädchen waren immer geiler geworden und inzwischen nicht mehr
zu bremsen. Im Takt unserer Fickbewegungen drückten sie ihre verschwitzten Körper gegen
Andreas und mich und auch gegeneinander. Sie streichelten sich gegenseitig die Brüste und
die stimulierten ihre Brustwarzen. Linda lief der Schweiß in kleinen Perlen von ihrem Rücken
herunter, vorsichtig küsste und leckte ich die salzigen Tropfen. Ich fühlte, wie Linda von
immer heftigeren Zuckungen durchflutet wurde, ihr zarter Körper schüttelte sich und sie
drückte sich noch enger an mich. Ihre geile Lusthöhle schien auf einmal noch nasser zu
werden, im nächsten Moment zog sich Lindas geiles Fötzchen immer enger zusammen. In
mehreren krampfartigen Wellen zogen sich ihre Schamlippen rhythmisch zusammen, als
Lindas schweißüberströmter Körper von ihrem Orgasmus heftig durchschüttelt wurde. Wie
besessen stöhnte sie wild und laut auf und wieder schrie sie ihre Lust laut heraus.

Lindas Höhepunkt übertrug sich auch auf Nicole und mich. Nicole, die ihren Körper dicht an
die verschwitzte Linda schmiegte, wurde von einer Welle der Erregung ergriffen, die von
Lindas Orgasmus und den gleichzeitigen heftigen Stößen von Andreas ausging. Nicoles geiler
Körper erschauderte, als auch sie ihren Höhepunkt erreichte, ihr Lustkanal zog sich
krampfartig zusammen. Ihre dick geschwollenen glitschigen Schamlippen zogen sich eng um
den Schwanz von Andreas zusammen, pressten ihn fest in sich rein, gleichzeitig schrie die
geile Teeny Maus vor Lust und Erregung laut auf. In diesem Augenblick schoss sein Sperma in
mehreren Wellen aus ihm heraus und füllte die vor Lust brennende Muschi Nicoles.

Auch ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Mein harter Schwanz flutschte immer
schneller zwischen Lindas enge Schamlippen, die vor Nässe nur so trieften. Mein Riemen

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schien immer dicker zu werden, als Lindas Fötzchen meinen Stab so geil massierte, ihr enger
Kanal war eine Wohltat für meinen Schwanz. Ich spürte ein heißes und erregendes Gefühl,
das immer heftiger von meinen Lenden ausging, als mich die kommenden Wellen des
Orgasmus erreichten.

Mein Körper bäumte sich wild auf, meine Hand umfasste fest ihren Busen, ich drückte
meinen Schwanz tief in Lindas nasse Liebeshöhle und spritzte, unter einem heftigen
erotischen Aufstöhnen, meine Ficksahne tief in ihrer Muschi ab. Der geile Saft schoss aus
meiner Eichel in ihr Paradies, während Linda gleichzeitig ihr Becken eng an mich drückte.
Ihre vom Höhepunkt verkrampften Scheidenmuskeln zogen sich weiter eng zusammen und
pressten so das Sperma förmlich aus meinem Glied heraus, sonst wäre bestimmt auch nicht
mehr viel heraus gekommen. Ich hatte aber selten so einen intensiven Orgasmus erlebt und
war so aufgegeilt gewesen. Ich hatte das Gefühl, dass mein Leben nur aus diesem geilen Fick
bestand, aber das war mir in den letzten Tagen schon öfter so gegangen.

Erschöpft und ohne Ende befriedigt schloss ich die Augen, ich genoss den Moment der Stille,
als wir alle vier, nur noch leise stöhnend, versuchten wieder zu Atem zu kommen. Die beiden
jungen Mäuschen lagen eng aneinander gekuschelt zwischen Andreas und mir. Lindas Bein
war noch leicht gespreizt, mein Glied steckte bis zum Anschlag in ihrer vor Geilheit
triefenden Muschi, dort hatte es aber schon einiges von seiner Härte verloren. Ich spürte
Nicoles Hände, die sanft meine Murmeln streichelten und auch Lindas rot geschwollene
Schamlippen verwöhnten. Bekam sie denn nie genug? Es vergingen Sekunden, die mir wie
Stunden vorkamen, es war so ein schönes Erlebnis gewesen, wie ich es mir vorher nie hätte
erträumen können.

Nicoles zarte Hände wanderten inzwischen an mein Glied, das noch halb steif in Lindas
Fickkanal steckte, sie zog vorsichtig daran. Anscheinend bekam Nicole wirklich nie genug! Ich
unterstützte sie etwas und zog meinen nassen Schwanz aus Lindas enger und glitschiger
Möse heraus. Linda regte sich dabei nicht. Erst, als mein Schwanz aus ihrer Pussy
rausgeflutscht war, griff sie auch nach dem Harten von Andreas, der noch in Nicole steckte.
Mit einer Hand umfasste Nicole meinen mit Liebessaft und Sperma verschmierten Schaft
und nahm ihn vorsichtig in den Mund, während gleichzeitig Lindas Mund den Schwanz von
Andreas sauber leckte.

Nicoles warme Zunge umspielte meine gerötete Eichel und liebevoll saugte sie die letzten
Reste meiner Sahne aus mir heraus. Trotz dieser genialen Abschlussbehandlung rührte sich
bei mir nichts mehr. Mein bestes Stück schrumpfte immer mehr, es brauchte erst mal eine
Pause. Dann spürte auch Nicole, dass da zur Zeit nichts mehr zu machen war, sie hatte jeden
noch so kleinen Tropfen aus mir heraus gesaugt und geschluckt. Mit einem letzten Kuss auf
die Eichelspitze lies die süße Maus mein Glied gehen. Und auch Linda hatte die letzten
Tropfen der süßen Ficksahne geschluckt, die sie noch aus Andreas heraussaugen konnte.

Dann hatten wir uns alle wieder soweit erholt, dass wir uns trennen konnten. Langsam
standen wir alle vier auf. Keiner sagte ein Wort, alle waren zu befriedigt und überwältigt von
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unserem geilen Fickerlebnis. Andreas war der Erste, der schnell unter die Dusche sprang,
gefolgt von Linda. Nicole hatte noch die Handtücher vom Boden eingesammelt, während ich
noch geschafft auf die anderen drei starrte. Aber eine Dusche hatte ich jetzt auch dringend
nötig.

Da klingelte mein Handy, das neben meinen dreckigen Klamotten auf dem Boden lag. Nicole
war die Schnellste. Neugierig hob sie es auf und blickte auf das Display.

„Oh, oh!“, bemerkte sie. „Ich glaube, da hat jetzt jemand ein Problem!“

Sie reichte mir mein Handy. Ich sah die bekannte Nummer und bekam weiche Knie. Und mir
fiel wieder ein, was ich ja eigentlich noch erledigen wollte. Aber dann waren wir so schnell
hier zum Duschen hoch gegangen. Und ich hatte es völlig vergessen... oder weggevögelt...

„Problem ist noch vorsichtig ausgedrückt.“, sagte ich langsam. “Da habe ich wohl ziemlichen
Ärger am Hals...“

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