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1

Der Dialog 1. B
a) Horen Sie den Dialog. 'j

b) tdentifizieren Sie bitte:


Wer ist wer? Wer ist was?
Wer ist Schlock? Kreuzen Sie an.
Wer ist nervos?

Fragen
Horen Sie den Dialog
Frage = '! noch einmal.
Wo horen Sie Fragen?
Satz-Nr. Markieren Sie die Slitze
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 mit X.

Der Text 3.
a) Lesen Sie den Text.
GR6GER: "He, Schlock! "
SCmOCK: " Ja. W as lSt.
.~"
GR6GER: "Schlafen Sie?"
S N .
CmOCK: " em. W arum. ~"
GR6GER: "Sind Sie miide?"
ScmocK: "Miide? Ich? Ich binnicht miide. Ich bin nervos

Bild und Text 4.


a) Das Bild: Was paBt?

nervos / nicht nervos Schreiben Sie.

mOde / nicht mOde


schlafen / nicht schlafen

11
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Was wissen wir? '2.
Ist das richtig (R) oder fa/sch (F)?

~~i~pi~I.. R/F/'l Ihre Kommentare: Was wissen wir nicht (?)?


Das Foto ist weg. -E- Nein, Schlock hat es.
Ein Kontrolleur kommt ~ la, das ist richtig.

1. Eine Fahrkarte kostet 60 Mark. 4. Zaza wartet in der U-Bahn


2. Schlock hat keine Fahrkarte. 5. Zaza hat keine Fahrkarte.
3. Schlock hat kein Geld. 6. Groger bezahlt 60 Mark.

satze und Reakti()nen 3.


a) Wie ist Reihenfolge?
"Das ist doch keine Fahrkarte" "Kontrolle." Notieren Sie 1. -6.
1 "lhre Fahrkarten, bitte!" "Das kostet 60 Mark."
..Sie haben keine Fahrkarte" ..Das ist ein Foto."
b) Suchen Sie Reaktionen, die

Beispiel: "Ihre Fahrkarten, bitte!" -"Warum?" 2. ... 3 zu den Satzen 1 -6 passen.

~ Der Text 4.

Lesen S;e Text.

Ein Mann kommt zu Groger und Schlock und sagt:


"Ihre Fahrkarten, bittet"
"Hier ist meine", sagt Groger.
"Danke. Und Sie, mein Herr?"
W.
5 " le bItte.
..',
"Ihre Fahrkarte!"
"Meine Fahrkarte?" sagt Schlock. " Warum denn?"
"Kontrol1e."
"Ach so. Moment. Hier ist sie."
10"Das ist doch keine Fahrkarte", sagt der Mann. "Das ist ein Foto."
"Entschuldigen Sie."
"Natiirlich", sagt Groger. "Er findet seine Fahrkarte nicht.
Das ist typisch. "
"Sie haben keine Fahrkarte", sagt der Mann. "Das kostet 60 Mark."
15Schlock ist sehr nervos. Er ruft: "Groger! Groger! Sehen Sie?
Sie steigt aus."
"Wer?"
"Fragen Sie nicht so dumm! Zaza natiirlich!" ruft Schlock.
"Machen Sie schnel1", sagt Groger. " Wir steigen auch aus."
20 "Moment mal, meine Herren", sagt der Mann. " Warten Sie doch!"
Aber Groger und Schlock warten nicht. Sie haben keine Zeit.
"Hier ist Ihr Geld " , sagt Schlock.
"Zehn Mark", sagt der Mann, "zwanzig, vierzig, sechzig.
Warten Sie bitte! Ihre Quittung!"
25Aber Schlock und Groger sind schon weg.

J~
5

Vermutungen ""7"7'77'""'
a) Das kommt im Text:

" Wo ist sic hiD?" fragt Grogcr.


"Sic ist wcg. EiDfach wcg", sagt Schlock.
" Was machcD wirDuD?" (fragt Groger) 'lll Was machen Groger und
.. Schlock vielleicht?

b) Wie geht der Text weiter?


-" Wie hei~t du?" fragt er das eine Kind. Hier sind neun (9) Siitze:
"Sehen Sie, Schlock?" sagt Groger. "Die Kinder sind arrogant." Wie ist die richtige Reihenfolge?
--"Das hat doch keinen Sinn." -" Warum nicht?" Notieren Sie: 1. -2. -3. ...
"Hallo, Kinder", ruft Schlock. "Kommt ihr mal her?"
-"Nein. Die Kinder." ~ " Wir fragen einfach."
"Das sage ich nicht." " Wen denn? DiePolizisten?"

Der Dialog: Teil1 CCCCC"CCC "CC""CCCC"/3C3CcC " "3" ,C "" " , R


a) Horen Sie den Dialog.

b) Was machen die Kinder,


wie reagieren sie?

~
Lesen Sie den Text.
Groger und Schlock sehen Frauen, Polizisten, Kinder .
Aber keine Zaza.
" Wo ist sie hin?" fragt Groger.
"Sie ist weg. Ein£ach weg", sagt Schlock.
5 " Was machen wir nun? Wir wissen nicht, wo sie wohnt."
" Wir fragen ein£ach. "
" Wen denn? Die Polizisten?"
"Nein. Die Kinder."
"Das hat doch keinen Sinn."
10" Warum nicht? -Hallo, Kinder", ruft Schlock.
"Kommt ihr mal her?"
Die Kinder lachen.
" Wie hei{\t du?" £ragt er das eine Kind-
" Wer? Ich? Das sag' ich nicht."
15"Sehen Sie, Schlock?" sagt Groger. "Die Kinder sind arrogant."
"Ach was " , sagt Schlock.
Die Kinder lau£en hin und her. Sie ru£en: " Was wollen Sie hier?
Wen suchen Sie? Wie hei{\en Sie?"
"Ich hei{\e Schlock", sagt Schlock.
20"Schlick, Schlack, Schlock!" ru£en die Kinder.

?7

~
.I:;

It Der Text: Teil 2


a) Lesen Sie den Text.
"Ich habe hier ein Foto", sagt Schlock. "Das ist die Frau,
die ich suche. Kennt ihr die?"
"Natiirlich nicht", sagt das eine Kind. Es lacht und lauft weg.
"Aber ich kenne sie", ruft das andere Kind.
5 " Wunderbar", sagt Schlock. " Wi{\t ihr, wo sie wohnt?"
"Natiirlich wissen wir das", sagen die Kinder.
W -" fr G ..
" 0. agt roger.
"Das sagen wir nicht."
"Da sehen Sie es, Schlock. Es hat einfach keinen Sinn."
10Die Kinder laufen hin und her und rufen: " Wer seid ihr?
Was wollt ihr hier? Wen sucht ihr?"
" Wir suchen eine Frau", sagt Groger.
"Haha! Er sucht eine Frau", rufen die Kinder und lachen.
" Wo lauft ihr denn hin?" fragt Schlock.
15 "Nach Hause", rufen die Kinder.
Schon sind sie weg.
Groger ist wiitend. Schlock fragt ihn: "Aber mein lieber Groger ,
was ist los? Was haben Sie?"
"Biester sind das!" ruft Groger.
20 "Das macht doch nichts", sagt Schlock.
"Kinder machen mich immer nervos", sagt Groger.
Schlock lacht. ..Ich liebe Kinder. Ich finde sie nett." b) Machen Sie noch
einma/ Aufgabe 6.
Finden Sie jetzt im Text
andere Antworten?

Fra~en und Antworten 8.


a) Fra.Ren und antworten Sie.

w~~ wnllpn ~ip wi~~pn? Was wissen sie ietzt~

Groger und Kennen die Kinder Zaza?


Schlock: ?

flip Kinflpr: {

b) Wer informiert wen?

Die Kinder informieren Groger und Schlock.


Groger und Schlock informieren die Kinder.
c) Was machen Groger
Imrl "rhlork fal...ch?

29

~

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~J:;)~QJ:9 ~S! OM J:;)q~ 'J:;)P;)!M ;)~oq~sod J:;)P ~S! ~a OE
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" jJ:;)qJ:;)~U!q lI;)uq:>S .;)~oq~sOdcJ:ip ~S! s~p '~S!Z!IOd U!;)}{
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9
Groger und Schlock 3.

a) Wer sagt das?

Groger "Also los ..." Schlock


" Wir haben keine Chance."
"Ich habe eine Idee."
"Aber natiirlich ist sie das ..."
..Vielleicht. vielleicht :loch nicht
b) Was bedeutet das?

Groger ist: Schlock ist


optim istisch/pessi m istisch
skepti sch/enth usi asti sc h
dynamisch/passiv c) Suchen Sie dafiir noch
kreativ/phantasielos andere BeispieJe im Text.

Vermutungen 4.
a) Groger ist weg: Wie geht es
Schlock geht nervos hin und her weiter? Samme/n Sie Ideen.

Beispiel: Schlock wartet. Er ist wOtend b) Schreiben Sie Ihre Version.

Der Dialog: Teil 2 5.


a) Horen Sie den Dialog.

b) Diese Worter gibt es im Text.


Vor~icht (der) Brief (der) Beweis kriminell We/che anderen Worter/Satze
passen dazu?
Nicht hier!
c) Erzahlen Sie die Szene mit
diesen Wortern und satzen.

Der Text: Teil 2 6.


Lesen Sie jetzt den Text.
"Da sind Sie ja endlich! Was ist los?" ,r
"Nicht hier", sagt Groger. " Vorsicht! Kommen Sie, Schlock.
Da driiben gibt es einen Park. Wir finden dort sicher eine Bank."
"Also, was ist? Sagen Sie schon."
"Hier. Ich habe den Beweis", ruft Groger.
" Was? Einen Brief? Geben Sie her."
"Sie wohnt also doch hier", sagt Schlock. " Wunderbar!
Aber woher haben Sie den Brief?"
"Ganz einfach", sagt Groger.
"Sie sind verriickt", ruft Schlock. "Das ist ja kriminell!"
1..9-'t.9- ~)1;.1(0"!t.
"Mein lieber Schlock, was wollen Sie? Ich finde, das ist ganz
~e"
clO 1.. "\.\\\1(0"!t
t."!" -; f)
normale Arbeit." Groger lacht. ~e).se"!S ).1.~ 61-
..Also. was ist? bffnen wir den Brief! "
('\(}(} 'Y>e"!
\)...\.~ ~

~
7

b) Was ist Brief Nr. '. Nr.2.

ein Geschaftsbrief ein liebesbrief eine Rechnung Nr 1 Nr 4? ~


pinp (-;liickwIJn~chk;Jrtp pin Prosnpkt ein Lotterielos

c) Was ist charakteristisch fur


Schrift: mit Computer geschrieben / dip Rripfp? ~
"61 /) /

maschinegeschrieben half uc/;{",;bLL4

Anr ede .Du" - IISieu


.II
Stil: personlich/unpersonlich/anonym

npn Rripf nffnpn?


Wie geht das Gesprach weiter?
Groger lacht. ..Also. was ist? bffnen wir den Brief! Wac; rlpnkpn C;-jpi' ~

1. Reaktion: 2. Reaktion:
Schlock ist einverstanden. Schlock ist nicht einverstanden,
Schlock: "Ja, natOrlich! .,. Schlock: " "Aber" das ist doch
Groger:
G " M. t "
roger: " omen, ,.".,
<\rhlork' " Schlock: "

npr Rripf B
Lesen Sie den Brief. ttm>

Was ist das Hauptthema ?


The Mystery Corporation
201 Fifth Avenue
New York. NY 10011. U.S.A

Li..b.. Madam.. Zaza

unser Projekt lauft nicht schlecht, unsere Chancen


sind sehr gut. Nur haben wir wenig Zeit. Also machen
Sie schnell! Sie kennen uns, und wir kennen Sie. Sie
wissen auch, wie wir arbeiten.
Unser Plan ist ganz einfach. Der Joker wartet immer
bis zehn Uhr bei Charlie. Er hat die Adressen und das
Paket. Rufen sie ihn dort an! Er hat auch einen neuen
PaB flir Sie. Dann nehmen Sie den Schnellzug nach War-
schau. Ohne PaB kommen sie nicht durch die Kontrolle.
Keine Angst! Der PaB ist gut.
In Warschau holt Sie unser Freund ab. Sein Auto, ein
Mercedes, hat die Nummer 23-444. Steigen Sie ein,
aber fragen Sie ihn bitte nicht, wohin er fahrt. Das
verstehen Sie vielleicht nicht, aber das macht nichts.
sie geben das Paket ab und gehen weg. Ach ja, die
Quittung! Natlirlich wollen wir eine Quittung haben.
Sicher ist sicher!
sie warten in Warschau auf den Zug nach Berlin. Urn
zwolf Uhr sind Sie wieder da. Das ist alles.
Das Geld finden Sie, wie immer, bei Professor S.
Ftin£zio £tir un~- £tin£zio £tir den Joker.

Viel Gltick
~~RRn

4~
8

t a) Lesen Sie den Text. (@j>

GR6GER: "Also, was sagen Sie nun?"


SCHLOCK:"Ich finde diesen Brief sehr sonderbar."
GR6GER: "Und warum?"
SCHLOCK:"Ich verstehe ihn nicht. Was heigt: Import-Export? Wer ist
5 der Joker? Warum fahrt sie nach Warschau? Wen oder was sucht sie
dort? Und dann diese Mystery Corporation. Ich weig nicht, wer sie
sind, aber ich habe etwas gegen diese Leute. Sicher sind ihre
Geschafte kriminell. Spione sind das! Oder es ist die Mafia."
GR6GER: "Moment mal, Schlock! Vorsicht! Nicht so schnell. Was
10wissen wir sicher? Punkt eins: Dieser Brief kommt aus Amerika.
Punkt zwei: Zaza ist Auslanderin."
SCHLOCK:"Natiirlich ist sie Auslanderin. Zaza -dieser Name ist
doch nicht deutsch."
GR6GER: "Ja, aber nun haben wir den Beweis."
15SCHLOCK:" Was macht sie in Warschau?"
GR6GER: "Fragen Sie mich nicht, Schlock. Fragen Sie die Mystery
Corporation! -Punkt drei: Der Joker ist ihr Kontaktmann in Berlin."
SCHLOCK:"Und wer ist ihr Freund in Warschau?"
GR6GER: "Das verstehe ichauch nicht. -Punkt vier: Das Paket.
20Vielleicht ist das Kokain? -Punkt fiinf: Das Geld. Diese Leute
haben viel Geld. Ich frage Sie: Woher kommt dieses Geld?"
SCHLOCK:" Viel Geld? Fiinfzig Mark, das ist doch sehr wenig."
GR6GER: "Ach Schlock, Sie sind immer so naiv."
SCHLOCK:" I ch, nalv.
.-"
25GR6GER: "Ja. Das sind natiirlich nicht fiinfzig Mark, mein Lieber!
Das sind fiinfzigtausend, vielleicht auch fiinfzig Millionen."
S U ."
CHLOCK: " nsmn.
GR6GER: " Oder Dollar. "

SCHLOCK: "Sie sind verriickt, Groger."


30 GR6GER: " Vielleicht, vielleicht auch nicht. Doch jetzt bringen Sie
schnell den Brief zuriick. Aber seien Sie vorsichtig! "

b) Wissen Groger und Schlock


mehr als wir? e

c) Was passiert nun?


Was vermuten Sie? e

l j

49
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nl-
Österreich
Österreich ist ca. 84.000 km2 groß.
Hier leben 8 Millionen Menschen.
Die Hauptstadt ist Wien mit 1,5
Millionen Einwohnern.

Von den 8 Millionen


Einwohnern Österreichs
sind ca. 98%
deutschsprachig.

Im Süden und Osten


leben Angehörige der 6
in Österreich
anerkannten
Volksgruppen:

Kroaten, Roma,
Slowaken, Slowenen,
Tschechen und Ungarn

Österreich grenzt an 8 Nachbarländer: Deutschland, Tschechien, Slowakei,


Ungarn, Slowenien, Italien, Schweiz und Liechtenstein

Österreich ist ein Bundesstaat mit 9 Bundesländern

Bundesland Landeshauptstadt

1. Burgenland Eisenstadt
2. Kärnten Klagenfurt
3. Niederösterreich Sankt Pölten
4. Oberösterreich Linz
5. Salzburg Salzburg
6. Steiermark Graz
7. Tirol Innsbruck
8. Vorarlberg Bregenz
9. Wien Wien

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1

Die Familie
♥ ♥ ♥ ♥ ♥
die Verwandten

Wie heißt das in Ihrer


Verwandte Sprache?
Anzahl

Mutter
Vater
Onkel Bruder von Eltern

Tante Schwester von Eltern

Großmutter Mutter von der Mutter oder vom Vater

Großvater Vater von der Mutter oder vom Vater

Großtante Schwester von Großeltern

Großonkel Bruder von Großeltern

Urgoßmutter + -vater Mutter + Vater von Großeltern


Schwester + Bruder Geschwister

Cousine Tochter von Tante und Onkel

Cousins Sohne von Tante und Onkel

Nichte Tochter von Geschwistern

Neffe Sohn von Geschwistern

Großnichte + -neffe Tochter + Sohne von Neffe und Nichte

Tochter und Sohn Kinder

Enkel Sohne von Kindern

Enkelin Tochter von Kindern

Urenkelin + -enkel Tochter + Sohn von Enkel

Ehemann / Ehefrau
Schwiegermutter Mutter vom Ehemann / Mutter von der Ehefrau

Schwiegervater Vater vom Ehemann / Vater von der Ehefrau


Ehefrau von Bruder / Schwester vom
Schwägerin Ehemann / von der Ehefrau
Ehemann von Schwester / Bruder vom
Schwager Ehemann / von der Ehefrau

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2

Und wie groß ist Ihre Familie?

Ich habe_________________________________________________________
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Beschreiben Sie die Familie Müller

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Schreiben und Sprechen
h [h/−] haben, gehen

ch [h] ich, Sache

j [iy] ja, Jahr

k [k] Kaffee, kommen

ck [k] Zucker, eckig

qu [kw] Quelle

s [s] Sonne, lesen

ß [s] das „scharfe s“: grüßen, Fuß

st [st/št-şt] fasten, Straße

sp [sp/šp-şp] Wespe, Sport

sch [š - ş] Schule, waschen

v [f] Vater, vier

w [w] wir, wer

x [ks] Taxi, Hexe

y [iy/ü/i] Yoga, Asyl, Baby

z [ts] Zeit, Arzt, putzen

ä [e] Träne, Ärger

ö [ö] Österreich, mögen

ü [ü] fünf, üben

au [ao] aus, Baum

äu [oy] Bäume, Häuser

eu [oy] neun, euch

ai [ay] Mai

ei [ay] eins, mein

ie [ī] Wien, sie


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1

Der Körper 1 der Kopf

das Haar

das Auge

die Nase

der Mund
der Finger
der Hals

der Oberarm die Schulter


die Brust, der Busen
der Unterarm
der Arm

der Ellbogen
der Nabel

der Bauch
die Hüfte
die Hand

der Ober-
schenkel

das Bein
das Knie

der Unter-
schenkel

die Zehe der Fuß

Auschnitt aus: Sandro Botticelli: Die Geburt der Venus www.graf-gutfreund.at © copyright by I G G
2

Schreiben Sie bitte die Namen der Körperteile

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Der Körper 2
die Stirn
die Augenbraue
die Wimpern
Das Gesicht das Auge
das Ohr
die Wange
die Nase
der Mund / die Lippen
der Hals
das Kinn

der Nacken

das Schulterblatt

Der Rücken: die Wirbelsäule

das Kreuz

das Gesäß / der Popo

die Wade

die Ferse

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Dativ und Akkusativ

DER DIE DAS DIE


NOMINATIV

der Mann die Frau das Kind die Kinder


ein Mann eine Frau ein Kind − Kinder
kein Mann keine Frau kein Kind keine Kinder
ER SIE ES SIE

dem Mann der Frau dem Kind den Kindern


DATIV

einem Mann einer Frau einem Kind − Kindern


keinem Mann keiner Frau keinem Kind keinen Kindern
IHM IHR IHM IHNEN
AKKUSATIV

den Mann die Frau das Kind die Kinder


einen Mann eine Frau ein Kind − Kinder
keinen Mann keine Frau kein Kind keine Kinder
IHN SIE ES SIE

Auch Personal- und Possessivpronomen haben diese Endungen:

(kein Vater) (keine Mutter) (kein Kind) (keine Kinder)


NOM

mein Vater meine Mutter mein Kind meine Kinder


unser Vater unsere Mutter unser Kind unsere Kinder

(keinem Vater) (keiner Mutter) (keinem Kind) (keinen Kindern)


DAT

meinem Vater meiner Mutter meinem Kind meinen Kindern


unserem Vater unserer Mutter unserem Kind unseren Kindern

(keinen Vater) (keine Mutter) (kein Kind) (keine Kinder)


AKK

meinen Vater meine Mutter mein Kind meine Kinder


unseren Vater unsere Mutter unser Kind unsere Kinder

NOM ich du ER SIE ES wir ihr SIE SIE


DAT mir dir IHM IHR IHM uns euch IHNEN IHNEN
AKK mich dich IHN SIE ES uns euch SIE SIE

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Personalpronomen

Personalpronomen deklinieren (fast) wie die Artikel!

NOM DAT AKK NOM DAT AKK

ich mir mich


du dir dich

er ihm ihn der dem den

sie ihr sie die der die

es ihm es das dem das

wir uns uns


ihr euch euch
sie ihnen sie die den die

Sie Ihnen Sie

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Possessivpronomen
Mein Mann ist Lehrer. Was arbeitet Ihr Mann?
Meine Mutter heißt Gertrude. Wie heißt deine?
Unser Kind geht noch in den Kindergarten. Sind deine Kinder schon in der
Schule?

Personalpronomen deklinieren wie die Artikel!

NOMINATIV
DER DIE DAS DIE (Plural)
ich mein meine mein meine
du dein deine dein deine
er sein seine sein seine
sie ihr ihre ihr ihre
es sein seine sein seine
wir unser unsere unser unsere
ihr euer eure euer eure
sie ihr ihre ihr ihre
Sie Ihr Ihre Ihr Ihre

DATIV
DEM DER DEM DEN (Plural)
mir meinem meiner meinem meinen
dir deinem deiner deinem deinen
ihm seinem seiner seinem seinen
ihr ihrem ihrer ihrem ihren
ihm seinem seiner seinem seinen
uns unserem unserer unserem unseren
euch eurem eurer eurem euren
ihnen ihrem ihrer ihrem ihren
Ihnen Ihrem Ihrer Ihrem Ihren

AKKUSATIV
DEN DIE DAS DIE (Plural)
mich meinen meine mein meine
dich deinen deine dein deine
ihn seinen seine sein seine
sie ihren ihre ihr ihre
es seinen seine sein seine
uns unseren unsere unser unsere
euch euren eure euer eure
sie ihren ihre ihr ihre
Sie Ihren Ihre Ihr Ihre

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1

Die Zeit……..wann?

 um zwei Uhr die Uhrzeit


 um viertel acht
 um halb neun
 um dreiviertel zehn

 am Morgen = morgens = in der Früh die Tageszeit


 am Vormittag = vormittags
 zu Mittag = mittags
 am Nachmittag = nachmittags
 am Abend = abends
 in der Nacht = nachts
 um Mitternacht

 am Montag der Wochentag


 am Dienstag
 ….
 am Wochenende

 im Jänner der Monat


 im Februar
 ….

 im Frühling die Jahreszeit


 im Sommer
 ….

 in den Ferien
 im Urlaub
 zu Ostern
 zu Weihnachten

die Sekunde
die Minute
die Stunde
der Tag
die Woche
der Monat
das Jahr
das Jahrzehnt
das Jahrhundert
das Jahrtausend

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2

WANN?
um – am – im
______ zwölf Uhr ______ Jänner
______ Montag ______ halb acht
______ Winter ______ Sonntag
______ Donnerstag ______ Herbst
______ Wochenende ______ zehn nach elf
______ März ______ Sommer
______ Frühling ______ Abend
______ Morgen ______ Dezember
______ Samstag ______ dreiviertel sechs
______ Nachmittag ______ Mitternacht
______ Mai ______ halb fünf

Ein Sonntag Sommer

Wir sind Sonntag Früh 9 Uhr aufgestanden. Danach haben wir


lange gefrühstückt. Mittag sind wir in den Prater gefahren.
Nachmittag sind wir dort auf einer Wiese gelegen. 5 Uhr sind wir
hungrig geworden. Wir haben uns in ein Lokal gesetzt und gegessen.
Abend waren wir dann wieder zu Hause. Mitternacht sind wir
eingeschlafen.

Was haben Sie Sonntag Früh / Mittag / Nachmittag /


Abend gemacht? Wann sind Sie aufgestanden, wann sind Sie ins Bett
gegangen?
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marinpreda

file:///C|/Documents%20and%20Settings/DaF/Desktop/DEUTSCHKURS/password.txt12/1/2010 2:16:47 PM