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Verbalbeurteilungen 2.

Klasse

Mündlicher Sprachgebrauch

erzählt im Gesprächskreis deutlich und zusammenhängend z. B. von für ihn wichtigen Begebenheiten,
außerdem kann er Mitschülern Sachverhalte verständlich erklären. XXX gelingt es auf Aussagen
anderer Bezug zu nehmen.1

erzählt gerne und sprachlich richtig im Gesprächskreis und hört bei den Beiträgen seiner Mitschüler
zu. Er kann ohne Scheu seine Meinung vor der Klasse vortragen und begründen.2

kann verständlich berichten und erzählen.3

hat noch Ausspracheschwierigkeiten, ansonsten ist der Sprachgebrauch gut. … kann verständlich
berichten oder erzählen.4

Im Gesprächskreis kann … anderen zuhören, beteiligt sich aber selten mit eigenen Beiträgen.
Manchmal hat er Mühe seine Meinung klar zu formulieren.4

erzählt gerne, aber nicht immer sprachlich richtig.4

Schriftlicher Sprachgebrauch

…schreibt gut aufgebaute, inhaltlich schlüssige und fantasiereiche Geschichten. 1

… schreibt gerne Geschichten, dabei ist er in der Lage sie inhaltlich richtig aufzubauen. 2

Auch seine selbst verfassten Geschichten sind verständlich und logisch aufgebaut. 2

Gedanken oder Begebenheiten aufzuschreiben fällt ihm noch schwer, er benötigt dabei immer wieder
Motivation, um mehr als nur ein paar wenige, kurze Sätze zu Papier zu bringen. 3

Seine sehr kurzen Texte schrieb er allerdings nicht immer verständlich und nachvollziehbar auf. 4

Lesen

liest ohne Schwierigkeiten jeden fremden Text richtig betont und flüssig und kann den Inhalt dessen
stets ausführlich und richtig wiedergeben. 1

Er liest auch längere Texte meist gleichmäßig und kann wichtige Einzelheiten entnehmen und
wiedergeben. 2

Sein Lesetempo ist noch nicht gleichmäßig, die wichtigsten Informationen kann er in der Regel aber
Texten entnehmen und auch wiedergeben. 3

Er liest altersgemäße Texte langsam und noch nicht flüssig genug. Zuweilen ist er noch nicht in der
Lage dabei alle Informationen aufzunehmen. 4

Rechtschreibung
Über Sprache kann er nachdenken und Wörter zu bestimmten sprachlichen Merkmalen sammeln. Ihm
unterlaufen dabei nur noch wenige Fehler, z. B. … Auch ist er in der Lage Wortarten zu unterscheiden
und entsprechend zu verschriften. 1

Auf der Laut-Buchstaben-Ebene unterlaufen ihm manchmal noch Fehler ( ). Wortarten werden von
ihm meist richtig erkannt. Auch die Satzzeichen kann… schon weitgehend richtig verwenden. 2

Er muss darauf achten, Wörter genau zu durchgliedern, damit er keine Buchstaben vergisst, verdreht
oder fälschlicherweise hinzufügt. Texte mit Satzzeichen selbständig zu gliedern fällt ihm noch schwer.
Das Erkennen der Wortarten bereitet ihm ebenso noch Probleme. 3

Er muss darauf achten, Wörter genau zu durchgliedern, damit er keine Buchstaben vergisst, verdreht
oder fälschlicherweise hinzufügt. Schwierigkeiten bereitet ihm noch die Unterscheidung von „ / sowie
das Verschriften der Buchstabenverbindungen „ . Er sollte sich für das Durchgliedern der Wörter in
einzelne Laute mehr Zeit nehmen und auf eine genaue Aussprache achten. Texte mit Satzzeichen
selbständig zu gliedern fällt ihm noch schwer. Das Erkennen der Wortarten bereitet ihm ebenso noch
Probleme. 4

Das Einhalten von Wortgrenzen muss … unbedingt konsequenter umsetzen.

Beim Abschreiben von Texten unterlaufen … Fehler. Eine eigene Korrektur durch Nachlesen gelingt …

Mathe

Alexander besitzt eine sehr große Rechensicherheit in der halbschriftlichen Addition und Subtraktion
im Hunderterraum und beherrscht die Kernaufgaben des kleinen Einmaleins sicher. Sowohl das
Rechnen mit Größen (Längen, Geld, Zeit) als auch der Umgang mit geometrischen Grundformen und
Körpern gelingen ihm leicht. Er ist stets in der Lage, mathematische Aufgabenstellungen logisch,
selbständig und kreativ zu lösen und auf andere Sachverhalte zu übertragen. Alexander ist sehr sicher
im Umgang mit der Uhr.1

Ellen besitzt eine große Rechensicherheit in der halbschriftlichen Addition und Subtraktion im
Hunderterraum und beherrscht die Kernaufgaben des kleinen Einmaleins. Sowohl das Rechnen mit
Größen (Längen, Geld, Zeit) als auch der Umgang mit geometrischen Grundformen und Körpern
fallen ihr nicht schwer. Sie ist in der Lage, mathematische Aufgabenstellungen überwiegend logisch,
selbständig und kreativ zu lösen und auf andere Sachverhalte zu übertragen. Ellen beherrscht den
Umgang mit der Uhr.2

Julia besitzt eine zufriedenstellende Rechensicherheit in der halbschriftlichen Addition und Subtraktion
im Hunderterraum, die Kernaufgaben des kleinen Einmaleins hat sie weitgehend verinnerlicht. Sowohl
das Rechnen mit Größen (Längen, Geld, Zeit) als auch der Umgang mit geometrischen Grundformen
und Körpern fallen ihr zuweilen nicht immer leicht. Sie ist meist in der Lage, mathematische
Aufgabenstellungen nachvollziehend zu lösen und auf andere Sachverhalte zu übertragen. Julia ist
überwiegend sicher im Umgang mit der Uhr.3
Im Mathematikunterricht fällt XXX die halbschriftliche Addition und Subtraktion im Hunderterraum noch
schwer, die Kernaufgaben des kleinen Einmaleins hat sie noch nicht komplett erfasst. Sowohl das
Rechnen mit Größen (Längen, Geld, Zeit) als auch der Umgang mit geometrischen Grundformen und
Körpern bereiten ihr noch Schwierigkeiten. Es gelingt ihr noch nicht Mathematische
Aufgabenstellungen zu lösen und ihre Rechenwege zu verbalisieren. Sie ist überwiegend sicher im
Umgang mit der Uhr.4

Alt!!!!!!!!!

In Mathematik hat … den Zahlenraum bis 100 voll erfasst, er rechnet Additions- und
Subtraktionsaufgaben fehlerlos. Beziehungen zwischen Zahlen erkennt er und kann sie auch als
Rechenstrategien anwenden. Auf neue Rechenformate kann … sich schnell und problemlos
einstellen. Die Multiplikation und Division hat er verstanden und kann sowohl die Kernaufgaben
nutzen, als auch die meisten Reihen des kleinen Einmaleins automatisieren. Das Lösen von
Sachaufgaben … 1

Hat den Zahlenaufbau des Hunderterraumes verstanden. Er rechnet aber insbesondere bei
Minusaufgaben noch fehlerhaft und langsam. Sich auf neue Rechenformate einzustellen bereitet ihm
noch Schwierigkeiten. Multiplikation und Division hat er zwar verstanden, doch noch nicht
automatisiert. Der Umgang mit Sachaufgaben … 2

Im Zahlenraum bis 100 rechnet…Beziehungen zwischen Zahlen kann er jedoch noch nicht immer
selbständig nicht erkennen und nicht zum Rechnen nutzen. Die Multiplikation und Division hat er
verstanden und kann die Kernaufgaben der meisten Einmaleinsreihen. Er kann sie in der Regel auch
dafür nutzen sich die restlichen Aufgaben zu erschließen. Die Automatisierung der ganzen Reihen
muss er noch verbessern. Sachaufgaben kann er meist lösen, wenn er sie gründlich genug liest. 3

Religion

… beteiligt sich in besonderem Maße am Religionsunterricht durch sein/ihr engagiertes Mitdenken


sowie durch seine/ihre bereichernden Gesprächs- und Gestaltungsbeiträge. Im Religionsunterricht
greift er/sie stets auf sein/ihr biblisches und religiöses Grundwissen zurück. Er/Sie stellt in besonderm
Maße religiöse Fragen und sucht immer nach Antworten. Religiöse Ausdrucksformen (Symbole,
Rituale, Gebete) kann er/sie sich selbständig erschließen. … erledigt sorgfältig die ihm/ihr
zugewiesenen Aufgaben. 1

… beteiligt sich in vollem Maße am Religionsunterricht durch sein/ihr Mitdenken sowie durch
seine/ihre oft bereichernden Gesprächs- und Gestaltungsbeiträge. Im Religionsunterricht greift er/sie
oft auf sein/ihr biblisches und religiöses Grundwissen zurück. Er/Sie stellt in vollem Maße religiöse
Fragen und sucht oft nach Antworten. Religiöse Ausdrucksformen (Symbole, Rituale, Gebete) kann
er/sie sich oft selbständig erschließen. … erledigt zuverlässig die ihm/ihr zugewiesenen Aufgaben. 2

… beteiligt sich in der Regel am Religionsunterricht durch sein/ihr Mitdenken sowie durch seine/ihre
zufriedenstellende Gesprächs- und Gestaltungsbeiträge. Im Religionsunterricht greift er/sie hin und
wieder auf sein/ihr biblisches und religiöses Grundwissen zurück. Er/Sie stellt manchmal religiöse
Fragen und sucht nach Antworten. Religiöse Ausdrucksformen (Symbole, Rituale, Gebete) kann er/sie
sich mit Unterstützung erschließen. … erledigt zufriedenstellend die ihm/ihr zugewiesenen Aufgaben.
3

… beteiligt sich selten am Religionsunterricht durch sein/ihr Mitdenken sowie durch seine/ihre
zurückhaltenden/oberflächlichen/zaghaften/ungenauen/unvollständigen Gesprächs- und
Gestaltungsbeiträge. Im Religionsunterricht greift er/sie selten/kaum/noch nicht immer auf sein/ihr
biblisches und religiöses Grundwissen zurück. Er/Sie stellt noch nicht immer/selten religiöse Fragen
und sucht selten/kaum/noch nicht immer nach Antworten. Religiöse Ausdrucksformen (Symbole,
Rituale, Gebete) kann er/sie sich nur mit Hilfe erschließen. … erledigt
ungenau/oberflächlich/unvollständig die ihm/ihr zugewiesenen Aufgaben. 4

Alt!!!

beteiligt sich sehr interessiert am Religionsunterricht und bereichert ihn oft durch gute
Unterrichtsbeiträge. 1

beschäftigt sich interessiert mit den Inhalten des Religionsunterrichtes und beteiligt sich regelmäßig
mit Beiträgen am Unterrichtsgeschehen. 2

folgt dem Religionsunterricht mit Interesse, beteiligt sich jedoch eher zurückhaltend. 2-

beteiligt sich gelegentlich mit Beiträgen aus seinem Erfahrungsbereich am Religionsunterricht. 3

bringt zuweilen seine Vorkenntnisse in den Religionsunterricht ein, sollte sich aber bemühen, sich
aktiver und regelmäßiger am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen. 4

Sachunterricht

Im Sachunterricht zeigt er in besonderem Maße Interesse und Vorwissen. Er trägt zur Lösung
sachlicher Probleme mit Vermutungen und Vorschlägen bei. Das Planen und Durchführen von
Versuchen gelingt ihm dabei mühelos. Zusammenhänge erkennt er rasch und behält auch immer
Einzelheiten im Gedächtnis. XXX konnte seine Ergebnisse präzise dokumentieren und präsentieren. 1

Im Sachunterricht zeigt er viel Interesse und Vorwissen. Er trägt zur Lösung sachlicher Probleme mit
Vermutungen und Vorschlägen bei. Das Planen und Durchführen von Versuchen gelingt ihm dabei
gut. Zusammenhänge erkennt er häufig und behält auch meistens Einzelheiten im Gedächtnis. XXX
konnte seine Ergebnisse zuverlässig dokumentieren und präsentieren. 2

Im Sachunterricht zeigt er im Allgemeinen Interesse und Vorwissen. Er trägt hin und wieder zur
Lösung sachlicher Probleme mit Vermutungen und Vorschlägen bei. Das Planen und Durchführen von
Versuchen gelingt ihm dabei mit Unterstützung. Zusammenhänge erkennt er zufriedenstellend. XXX
konnte seine Ergebnisse in der Regel dokumentieren und präsentieren. 3

Im Sachunterricht zeigt er noch nicht immer Interesse und Vorwissen. Er trägt selten zur Lösung
sachlicher Probleme mit Vermutungen und Vorschlägen bei. Das Planen und Durchführen von
Versuchen gelingt ihm nur mit konkreter Hilfe. Zusammenhänge erkennt er oft noch nicht. Ergebnisse
sachgerecht zu dokumentieren und präsentieren fiel ihm noch schwer. 4

Alt!!!!

Dem Sachunterricht folgt er mit sichtbarer Freude, und er bereichert ihn oft durch eigene Beiträge.
Das Planen und Durchführen von Versuchen gelingt ihm dabei . Er erkennt recht rasch
Zusammenhänge und behält auch Einzelheiten im Gedächtnis. 2
kann einfache Zusammenhänge im Sachunterricht erkennen und darstellen. Er beteiligt sich mit
Beiträgen aus seiner Umgebung und aus seinem Erfahrungsbereich. 3

Im Sachunterricht bemüht er sich, einfache sachunterrichtliche Probleme zu erfassen und zu deren


Lösung beizutragen. 4

Musik

Am Musikunterricht zeigt er viel Interesse und Freude, und es fällt ihm leicht, Melodien zu erfassen
und sie sich sicher einzuprägen. 1

Er zeigt Interesse und Freude am Musikunterricht, und er ist in der Lage, Melodien und Rhythmen
sicher wiederzugeben. 2

Im Musikunterricht hat er Freude am Singen und Musizieren, und er kann einfache Rhythmen und
Melodien erfassen und wiedergeben. 3

Kunst

Sehr gut
… führt im Kunstunterricht die Aufgaben mit viel Geschick, großer Sorgfalt und Kreativität aus. Seine
Arbeiten sind im Hinblick auf Farbgebung und Proportionen in besonderem Maße ansprechend
gestaltet. Er ist in der Lage, sicher und geschickt mit der Schere umzugehen.

… führt im Kunstunterricht die Aufgaben mit viel Geschick, großer Sorgfalt und Kreativität aus. Ihre
Arbeiten sind im Hinblick auf Farbgebung und Proportionen in besonderem Maße ansprechend
gestaltet. Sie ist in der Lage, sicher und geschickt mit der Schere umzugehen.

Gut
… führt im Kunstunerricht die Aufgaben häufig mit Geschick, großer Sorgfalt und Kreativität aus. Oft
schafft er es, seine Arbeiten mit ansprechender Farbgebung und mit richtigen Proportionen zu
gestalten. Er ist in der Lage, sicher und geschickt mit der Schere umzugehen.

… führt im Kunstunerricht die Aufgaben häufig mit Geschick, großer Sorgfalt und Kreativität aus. Oft
schafft sie es, ihre Arbeiten mit ansprechender Farbgebung und mit richtigen Proportionen zu
gestalten. Sie ist in der Lage, sicher und geschickt mit der Schere umzugehen.

befriedigend

… führt im Kunstunerricht die Aufgaben mit Sorgfalt und Kreativität aus. Sie ist bestrebt, ihre Arbeiten
mit ansprechender Farbgebung und mit richtigen Proportionen zu gestalten. Sie ist in der Lage mit der
Schere umzugehen.

ausreichend

Am Kunstunterricht zeigt … im Allgemeinen geringes Interesse. Es bereitet ihm in der Regel wenig
Freude, sich mit Gestaltungsaufgaben zu beschäftigen. Zum Erfassen der Aufgaben braucht er
manchmal noch zusätzliche Erklärungen. Im Umgang mit der Schere ist er noch etwas ungeübt und
das genaue Ausschneiden fällt ihm häufig nicht leicht.

Am Kunstunterricht zeigt … im Allgemeinen geringes Interesse. Es bereitet ihr in der Regel wenig
Freude, sich mit Gestaltungsaufgaben zu beschäftigen. Zum Erfassen der Aufgaben braucht sie
manchmal noch zusätzliche Erklärungen. Im Umgang mit der Schere ist sie noch etwas ungeübt und
das genaue Ausschneiden fällt ihr häufig nicht leicht.

Alt!!!!!

In Kunsterziehung zeigt er viel Fantasie und ein sicheres Form- und Farbgefühl. Beim Gestalten
bildnerischer Themen beweist er große Ausdrucksfähigkeit und Einfallsreichtum, und es macht ihm
Freude seine Arbeiten zu gestalten. 1

Er zeigt Freude, Geduld und Einfallsreichtum bei Gestaltungsaufgaben im Kunstunterricht. Beim


Gestalten bildnerischer Themen oder beim Umgang mit Bastelmaterialien zeigt er viel Geschick und
Ausdrucksfähigkeit. 2

Im Kunstunterricht ist er fähig, einfache bildnerische Aufgaben zu lösen und sachgerecht mit Farben
und Material umzugehen. 3

Im Kunstunterricht gibt er sich bei seinen Arbeiten noch wenig Mühe, außerdem hat er noch wenig
Einfallsreichtum entwickelt. 4

Sport

Note 1 #Er/Sie# nimmt mit besonderer Freude und großem Einsatz am Sportunterricht teil.
Beim Turnen an Geräten und Gerätebahnen beweist #er /sie# große körperliche
Geschicklichkeit und Körperbeherrschung. #Er/sie# ist im Umgang mit dem Ball sehr
geschickt, kann sich in eine Spielgruppe einordnen und zeigt faires Verhalten.
Note 2 #Er/sie# nimmt mit großer Freude am Sportunterricht teil und kann viele
Bewegungsfertigkeiten im Bereich Turnen und Spiel gut und sicher ausführen. Bei
Mannschaftsspielen zeigt #er /sie# seine Mitschülern gegenüber faires Verhalten.
Note 3 #Er/sie# nimmt mit Freude am Sportunterricht teil. Beim Turnen an Gerätebahnen
bemüht #er/sie# sich, auch vorgegebene Bewegungsaufgaben umzusetzen. Bei den
Ballspielen zeigt er/sie sich eher zurückhaltend, arbeitet aber gerne in der Gruppe oder
mit dem Partner.
Note 4 #Er/sie# zeigt im Sportunterricht noch wenig Ausdauer und Einsatzwillen. Beim Turnen
an Geräten und Gerätebahnen verhält #er/sie# sich öfter noch unsicher und wenig
bewegungsfreudig. Beim Umgang mit dem Ball und bei Mannschaftsspielen lässt
#er/sie# nur geringe Reaktionsschnelligkeit und wenig körperliche Belastbarkeit
erkennen.
Note 5 #Er/sie# zeigt im Sportunterricht unterschiedlichen Einsatzwillen, der noch sehr stark
von seinen/ihren Vorlieben für bestimmte Spiele oder Übungen abhängt. Bei
Wettspielen verhält er/sie sich manchmal noch unfair, da #er/sie# es nicht ertragen
kann, beim Spiel zu verlieren.

Alt!!!!
1
ist im Sportunterricht mit viel Eifer und großem Leistungswillen dabei und zeigt erfreuliche Ergebnisse
im Geräteturnen, bei Spielen und in der Leichtathletik.

2a
Am Sportunterricht beteiligt er sich mit Freude und Geschick. Er zeigt gute Ergebnisse im
Geräteturnen, bei Spielen und in der Leichtathletik.

2b
zeigt Interesse an sportlichen Aktivitäten und erbringt gute Leistungen. Er ist in der Lage, neue
Bewegungsabläufe beim Geräteturnen und in der Leichtathletik zu erlernen.
3a
hat im Sportunterricht einfache Grundfertigkeiten erlernt und er ist fähig, auf Partner und
Mannschaftsmitglieder Rücksicht zu nehmen.

3b
zeigt im Sportunterricht unterschiedlichen Einsatzwillen, der noch stark von seinen Vorlieben für
bestimmte Spiele oder Übungen abhängt.