Sie sind auf Seite 1von 9

Was ist Management ?

Was ist Management ? Gesamthafte Gestaltung u. Lenkung des Wirtschaftsprozesses Typische

Gesamthafte Gestaltung u. Lenkung des Wirtschaftsprozesses

Typische Führungsaufgaben/Managementfunktionen:

WertenormierungTypische Führungsaufgaben/Managementfunktionen: Zielsetzung Entscheidung Kontrolle Organisation

ZielsetzungFührungsaufgaben/Managementfunktionen: Wertenormierung Entscheidung Kontrolle Organisation Personalleitung

EntscheidungWertenormierung Zielsetzung Kontrolle Organisation Personalleitung

KontrolleWertenormierung Zielsetzung Entscheidung Organisation Personalleitung Informationsverarbeitun g

OrganisationWertenormierung Zielsetzung Entscheidung Kontrolle Personalleitung Informationsverarbeitun g Betriebliches

PersonalleitungZielsetzung Entscheidung Kontrolle Organisation Informationsverarbeitun g Betriebliches Umweltmanagement •

Informationsverarbeitun gEntscheidung Kontrolle Organisation Personalleitung Betriebliches Umweltmanagement • I A F •

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

g Betriebliches Umweltmanagement • I A F • Handlungsautonomie versus Rahmenbedingungen
Handlungsautonomie versus Rahmenbedingungen Handlungsautonomie externe Vorgaben interne Vorgaben Welche Rolle
Handlungsautonomie versus Rahmenbedingungen
Handlungsautonomie
externe Vorgaben
interne Vorgaben
Welche Rolle
gesellschaftliche
wahrnehmen?
Zwecke des
Welche
normative
Unternehmens,
gesellschaftlichen
Entscheidungen
potenzieller
Nutzenpotenziale
Zwecke erfüllen?
gesellschaftl icher
Welche
Nutzen
Nutzenpotenziale
schaffen?
Vision,
Mission
Welche Kern-
potenzielle
kompetenzen
strategische
Ansprüche
aufbauen und
Erfolgspotenziale
Entscheidungen
relevanter
pflegen? Auf
Anspruchsgruppen
welche
Ansprüche
Unternehmens-
fokussieren?
strategien
operative
faktische Ansprüche
Wie effizient
Entscheidungen
relevanter
Erfolg
Erfolg
Anspruchsgruppen
realisieren?
Erfüllung der
Unternehmenszwecke
Q: Schmidt &
Schwegler 2003

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

Erfüllung der Unternehmenszwecke Q: Schmidt & Schwegler 2003 Betriebliches Umweltmanagement • I A F •

Führungsebenen

normativ strategisch
normativ
strategisch

Werteebene

Informationsebene

taktisch
taktisch
operativ
operativ
Ausführungs- und Leistungssystem n o rm tiv a strategisch Materielle Ebene g , • I
Ausführungs- und Leistungssystem n o rm tiv a strategisch Materielle Ebene g , • I
Ausführungs- und Leistungssystem n o rm tiv a strategisch Materielle Ebene g , • I

Ausführungs- und Leistungssystem

n o rm tiv a strategisch
n
o
rm tiv
a
strategisch
n o rm tiv a strategisch
und Leistungssystem n o rm tiv a strategisch Materielle Ebene g , • I A F

Materielle Ebene

g

,

IAF

g

Betriebliches Umweltmanagement

Führungsebenen

Was sind die Gründe unseres Tuns? Was ist nicht nur le al sondern auch le itim? Was sind die Ansprüche der Stakeholder?

taktisch operativ Ausführungs- und Leistungssystem
taktisch
operativ
Ausführungs- und
Leistungssystem

Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens entwickeln und sichern

Quer dazu: die Sparten mit Geschäftsfeldern oder Produkte

In welche Richtung führen uns diese Gründe?

Welchen Weg wollen wir dorthin gehen? Konkrete Teilentscheidungen, Maßnahmenbündel

Welche einzelnen Schritte sind auf diesem Weg vorzunehmen?

Welche einzelnen Schritte sind auf diesem Weg vorzunehmen? Betriebliches Umweltmanagement • I A F •
Aufgaben des Managements i.allg. Umweltsystem ökologische Umwelt Anspruchsgruppen Ergebnisse des Komponenten des
Aufgaben des Managements i.allg.
Umweltsystem
ökologische Umwelt
Anspruchsgruppen
Ergebnisse des
Komponenten des Managements
unternehmerisches
Handelns
Handeln
Aktivitäten
Unternehmenszwecke
Strukturen
Kultur
Managementprozesse
Nutzenpotenziale
normatives Management
Gestaltung
s ra eg sc
t
t
i
h
es
M
anagemen
t
E
rfo gspotenz a e
l
i
l
operatives Management
Lenkung
Erfolg
Geschäftsprozesse
Erfüllung der
Unterstützungs-
Unternehmenszwecke
prozesse
Unternehmenssystem
Entwic klung

Q: Schmidt & Schwegler 2003

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

2003 Betriebliches Umweltmanagement • I A F • Handlungsebenen des Managements i.allg. Q: Schmidt &

Handlungsebenen des Managements i.allg.

I A F • Handlungsebenen des Managements i.allg. Q: Schmidt & Schwegler 2003 Betriebliches

Q: Schmidt & Schwegler 2003

Zentrale normative Frage für Umweltmanagement:

Nutzen schaffen für die ökolog. Umwelt oder Nutzen schaffen mit bzw . trotz der Umwelt ? Nutzen schaffen mit bzw. trotz der Umwelt ?

Ökop ioniere: Nutzen für die Umwelt , damit auch für sich pioniere: Nutzen für die Umwelt, damit auch für sich

Proaktives Unternehmen: Nutzen für sich mit der Umweltp ioniere: Nutzen für die Umwelt , damit auch für sich Defensive Unternehmen: Nutzen für sich

Defensive Unternehmen: Nutzen für sich trotz der Umweltsich Proaktives Unternehmen: Nutzen für sich mit der Umwelt Wie führe ich mein Unternehmen? Kriminell: illegal

Wie führe ich mein Unternehmen?Defensive Unternehmen: Nutzen für sich trotz der Umwelt Kriminell: illegal und illegitim Defensiv: Legal,

Kriminell:

illegal und illegitim

Defensiv:

Legal, aber illegitim

Offensiv/Proaktiv: Legal und legitim

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

legitim Betriebliches Umweltmanagement • I A F • Zentrale normative Frage für Umweltmanagement:

Zentrale normative Frage für Umweltmanagement:

I A F • Zentrale normative Frage für Umweltmanagement: Betriebliches Umweltmanagement • I A F •

Strategisches Umweltmanagement:

Erfolgspotentiale pflegen und entwickeln.Strategisches Umweltmanagement: Was sind die Rahmenbedingungen, z.B. die Nutzenpotentiale des Unternehmens? Zwei

Was sind die Rahmenbedingungen, z.B. die Nutzenpotentiale des Unternehmens? des Unternehmens?

Zwei unterschiedliche Beispiele:

Unternehmen will ökologisch verträgliche Produkte auf den Markt bringen -> hohe Anforderungen an das Unternehmen, aber auch g roßer S p ielraum Markt bringen -> hohe Anforderungen an das Unternehmen, aber auch großer Spielraum zum Umwelthandeln!

Discounter will Massenwaren billig anbieten. Kein Handlungsspielraum für Maßnahmen , die Geld kosten oder Umsatzeinbußen bedeuten! Handlungsspielraum für Maßnahmen, die Geld kosten oder Umsatzeinbußen bedeuten!

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

Betriebliches Umweltmanagement • I A F • Strategisches Umweltmanagement: Erfolgspotentiale pflegen

Strategisches Umweltmanagement:

Erfolgspotentiale pflegen und entwickeln.• I A F • Strategisches Umweltmanagement: Was sind die internen Möglichkeiten für die Entwicklung

Was sind die internen Möglichkeiten für die Entwicklung von Erfolgspotentialen? von Erfolgspotentialen?

Beispiele:

g kann umweltfreundliche und energiesparende Produkte entwickeln. kann umweltfreundliche und energiesparende Produkte entwickeln.

Enge Beziehun ge n zu Li ef era nt e n u nd K u ge Beziehungen zu Lieferanten und Kunden ermöglichen ökologische Optimierung längs Supply Chain.

Technische Entwicklun sabteilun

g

hat hohes Niveau und

Gute Organisationsstruktur ermöglicht effektive Reaktion auf neue Ziele. auf neue Ziele.

Motivierte und hoch qualifizierte Mitarbeiter und ein gutes Vorsc hl agswesen stell en großes Innovationspotentia l d ar. Vorschlagswesen stellen großes Innovationspotential dar.

Operatives Umweltmanagement:

Erfolgreiche Planung, Durchsetzung und Kontrolle von MaßnahmenOperatives Umweltmanagement: Was ist für den Erfolg unmittelbar notwendig? Beispiele: Bereitstellun Konkretisierung von

Planung, Durchsetzung und Kontrolle von Maßnahmen Was ist für den Erfolg unmittelbar notwendig? Beispiele:

Was ist für den Erfolg unmittelbar notwendig?

Beispiele:

BereitstellunWas ist für den Erfolg unmittelbar notwendig? Beispiele: Konkretisierung von Zielen und Aufgaben

Konkretisierung von Zielen und Aufgabenden Erfolg unmittelbar notwendig? Beispiele: Bereitstellun Informationsbereitstellung und Steuerung durch Kennzahlen

Informationsbereitstellung und Steuerung durch Kennzahlen (Öko-Controlling) Kennzahlen (Öko-Controlling)

Planung und Durchführung von Maßnahmenund Steuerung durch Kennzahlen (Öko-Controlling) von ersonellen und finanziellen Ressourcen p g

von

ersonellen und finanziellen Ressourcen

p

g

ErfolgskontrolleMaßnahmen von ersonellen und finanziellen Ressourcen p g Insbesondere: Einhaltun g von rechtlichen Vorschriften

Insbesondere: Einhaltunersonellen und finanziellen Ressourcen p g Erfolgskontrolle g von rechtlichen Vorschriften Betriebliches

g von rechtlichen Vorschriften

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

Betriebliches Umweltmanagement • I A F • Verschiedene Herangehensweisen: „Wir tun möglichst

Verschiedene Herangehensweisen:

„Wir tun möglichst nichts!“• I A F • Verschiedene Herangehensweisen: Ausdruck einer defensiven, oft auch kriminellen

Herangehensweisen: „Wir tun möglichst nichts!“ Ausdruck einer defensiven, oft auch kriminellen

Ausdruck einer defensiven, oft auch kriminellen Umweltpolitik.

„Wir tun nur so viel wie nötig!“ g!“

Umweltpolitik. „Wir tun nur so viel wie nöti g!“ Defensive Umweltpolitik, meistens nachgeschalteter

Defensive Umweltpolitik, meistens nachgeschalteter Umweltschutz bei der Produktion (end-of-the-pipe)

„Wir tun bei uns so viel wie möglich!“Umweltschutz bei der Produktion (end-of-the-pipe) g , . Offensives, proaktives Verhalten. Präventiver

„Wir tun bei uns so viel wie möglich!“ g , . Offensives, proaktives Verhalten. Präventiver

g

,

.

Offensives, proaktives Verhalten. Präventiver Umweltschutz,

Clean Technolo ies PIUS usw

„Wir tun bei uns und bei anderen so viel wie möglich!“Präventiver Umweltschutz, Clean Technolo ies PIUS usw Kooperation mit anderen Akteuren. Denken in geschlossenen

„Wir tun bei uns und bei anderen so viel wie möglich!“ Kooperation mit anderen Akteuren. Denken

Kooperation mit anderen Akteuren. Denken in geschlossenen Kreisläufen. Ökologische Produktlebenszyklus und Produktentwicklung.

Vorläufer von Umweltmanagementsystemen:

Vorläufer von Umweltmanagementsystemen: organisatorische und personelle Eingriffe durch das Umweltrecht Beis p iel:

organisatorische und personelle Eingriffe durch das Umweltrecht

Beispiel: Betrieblicher Beauftragte für Belange des Umweltschutzes

§ 53 Bundesimmissionsschutzgesetz

§

53 Bundesimmissionsschutzgesetz

Betreiber genehmigungsbedürftiger Anlagen haben einen oder mehrere Betriebsbeauftragte für Immissionsschutz (Immissions- schutzbeauftragter) zu bestellen, sofern dies im Hinblick auf die Art oder die Größe der Anlage erforderlich ist.

§ 21a Wasserhaushaltsgesetz

§

21a Wasserhaushaltsgesetz

Benutzer von Gewässer, die an einem Tag mehr als 750 Kubikmeter Abwasser einleiten dürfen, haben einen oder mehrere Betriebsbeauf­ tragte (Gewässerschutzbeauftragte) zu bestellen.

§ 11a Kreislaufwirtschaftsgesetz

§

11a Kreislaufwirtschaftsgesetz

Betreiber von genehmigungsbedürftigen Anlagen

, in denen

regelmäßig besonders überwachungsbedürftige Abfälle anfallen, haben einen oder mehrere Betriebsbeauftragte für Abfälle (Abfallbeauftragter) zu bestellen

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

zu beste ll en Betriebliches Umweltmanagement • IAF • Vorläufer von Umweltmanagementsystemen: Beispiel:

Vorläufer von Umweltmanagementsystemen:

Beispiel: Abfallbeauftragter

Der Abfallbeauftragte berät den Betreiber und die Betriebsangehörigen in Angelegenheiten, die für die Kreislaufwirtschaft und die Abfallbeseitigung bedeutsam sein könnten. Er ist berechtigt und verpflichtet,

den Weg der Abfälle zu überwachen , g der Abfälle zu überwachen,

die Einhaltung der Vorschriften dieses Gesetzes zu überwachen, insbesondere durch Kontrolle, Mitteilung festgestellter Mängel und Vorschläge über Maßnahmen zur Beseitigung dieser insbesondere durch Kontrolle, Mitteilung festgestellter Mängel und Vorschläge über Maßnahmen zur Beseitigung dieser Mängel,

die Betriebsangehörigen aufzuklären über Beeinträchtigungen des Wohl der Allgemeinheit, Wohl der Allgemeinheit,

auf die Entwicklung und Einführung umweltfreundlicher und abfallarmer Verfahren oder Erzeugnisse hinzuwirken. Verfahren oder Erzeugnisse hinzuwirken.

Der Abfallbeauftragte erstattet dem Betreiber jährlich einen Bericht. .

Vorläufer von Umweltmanagementsystemen:

Ferner:

Der Betreiber hat den Beauftrag ten schriftlich zu bestellen und die ihm obliegenden Aufgaben genau zu bezeichnen. gten schriftlich zu bestellen und die ihm obliegenden Aufgaben genau zu bezeichnen.

Die Bestellung ist der zuständigen Behörde anzuzeigen.und die ihm obliegenden Aufgaben genau zu bezeichnen. Bestellt werden darf nur, wer die erforderliche Fachkunde

Bestellt werden darf nur, wer die erforderliche Fachkunde besitzt.Die Bestellung ist der zuständigen Behörde anzuzeigen. Der Betreiber hat vor Entscheidung über die Einführung von

Der Betreiber hat vor Entscheidung über die Einführung von Verfahren und Erzeugnissen eine Stellungnahme des Beauftragten einzuholen. und Erzeugnissen eine Stellungnahme des Beauftragten einzuholen.

Der Betreiber hat durch innerbetriebliche Organisationsmaßnahmen sicherzustellen, dass der Beauftragte seine Vorschläge und Bedenken unmittelbar der Geschäftsleitung vortragen kann. sicherzustellen, dass der Beauftragte seine Vorschläge und Bedenken unmittelbar der Geschäftsleitung vortragen kann.

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

kann. Betriebliches Umweltmanagement • I A F • Andere Managementsysteme: Arbeitssicherheit SCC Safety

Andere Managementsysteme:

Arbeitssicherheit SCC Safety Checklist Contractors (haupts. bei petrochemischer Industrie ) SCC Safety Checklist Contractors (haupts. bei petrochemischer Industrie)

Qualitätsmanagement ( DIN EN ISO-Norm: 9000er Reihe): DIN EN ISO-Norm: 9000er Reihe):

Entwickelt aus den Anforderungskatalogen der Abnehmer im Militär- und Automobilbereich (z.B. Ford in den 70er Jahren) im Militär- und Automobilbereich (z.B. Ford in den 70er Jahren)

Durchgriff auf die vorgelagerten Wertschöpfungskettenund Automobilbereich (z.B. Ford in den 70er Jahren) Die Organisation muss (Abschnitt 4.1 DIN EN ISO

Die Organisation muss (Abschnitt 4.1 DIN EN ISO 9001: 2000):

die für das Qualitätsmanagementsystem erforderliche Prozesse und ihre Anwendung in der gesamten Organisation erkennen

die Abfolge und Wechselwirkung dieser Prozesse festlegen

die erforderlichen Kriterien und Methoden festlegen, um das wirksame Durchführen und Lenken dieser Prozesse sicherzustellen

die Verfügbarkeit von Ressourcen und Informationen sicherstellen, die zur Durchführung und Überwachung dieser Prozesse benötigt werden

diese Prozesse überwachen, messen und analysieren

die erforderlichen Maßnahmen treffen, um die geplanten Ergebnisse sowie eine ständige Verbesserung dieser Prozesse zu erreichen

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

E rge bnisse sowie eine ständige Verbesserung dieser Prozesse zu erreichen Betriebliches Umweltmanagement • IAF •

Andere Managementsysteme:

Andere Managementsysteme: Betriebliches Umweltmanagement • I A F • Andere Managementsysteme:   Basisziele

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

Betriebliches Umweltmanagement • I A F • Andere Managementsysteme:   Basisziele   Effi

Andere Managementsysteme:

 

Basisziele

 

Effiziensziele

 

Sicherungsziele

Innovationsziele

Qualität

Optimale Qualität

 

Personaleinsparung

   

Entwicklung neuer Technologien, Produkte und Dienstleistungen

Null-Fehler-Strategie

Klare

V

t

eran wor

c

tli hk

e

it

en

Kundenzufriedenheit

Schnittstellen-

 

Verbesserung der Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Umfelder

optimierung

Arbeits-

Reduzierung von

 

Konfliktfreie Arbeits- anweisung Schlanke Organisation Übersichtliche Doku- mentation Einheitliche und ver- ständliche Sprache Identifikation der Mit- arbeiter mit dem Unternehmen und hö-

Rechtskonformität

Verbesserung der Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Anforde- rungen durch die einzelnen Teilsysteme

sicherheit &

Arbeitsunfällen

Gesund-

Reduzierung von

Berufskrankheiten

heitsschutz

Reduzierung psychischer Belastungen der Mitarbeiter

 

here

Motivation

 

Umweltschutz

geringere

 

Anwendung der besten Managementpraxis

Rechtskonformität

Kontinuierliche

 

Umweltbelastung

Verbesserung

 
 

R

schonung

essourcen-

  R schonung essourcen - K os ene nsparung t i   V Haftungsrisiken i d

K

os ene nsparung

t

i

 

V

Haftungsrisiken

i

d

erm n erung von

E

durch optimiertes

hilf

id

n sc

e

t

h

ungs

en

   

Informationsmanagemen

t

 

Sustainable Development

Verringerung des Auditierungsaufwandes

Vermeidung von

Entwicklung neuer

 

Imageschäden

Managementtechniken

Q: Pischon (1998)

Betriebliches Umweltmanagement

IAF

neuer   Image schäden Managementtechniken Q: Pischon (1998) Betriebliches Umweltmanagement • IAF •