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GOETHE-ZERTIFIKATGOETHE-ZERTIFIKAT B2B2

ModellsatzModellsatz

KandidatenblätterKandidatenblätter

A1A1

A2A2

B1B1

B2B2

CC11

CC22

© © Goethe-Institut Goethe-Institut Mai Mai 2007 2007 Gestaltung: Gestaltung: Felix Felix Bran Bran dl

©© Goethe-InstitutGoethe-Institut MaiMai 20072007

Gestaltung:Gestaltung: FelixFelix BranBrandldl || MünchenMünchen Druck:Druck: ColorOffsetColorOffset GmbH,GmbH, MünchenMünchen

Goethe-Zertifikat Goethe-Zertifikat B2 B2 M o d Mod Kandi Kandi daten daten 2405 2405 07
Goethe-Zertifikat Goethe-Zertifikat B2 B2 M o d Mod Kandi Kandi daten daten 2405 2405 07

Goethe-ZertifikatGoethe-Zertifikat

B2 B2
B2
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Mod Mod KandiKandidatendaten 240524050707

GOETHE-ZERTIFIKATGOETHE-ZERTIFIKAT B2B2

ModellsatzModellsatz

KandidatenblätterKandidatenblätter

LeseverstehenLeseverstehen 8080 MinutenMinuten

InIn diesemdiesem PrüfungsteilPrüfungsteil sollensollen SieSie mehreremehrere TexteTexte lesenlesen undund diedie dazugehörendendazugehörenden AufgabenAufgaben lösen.lösen.

SieSie könnenkönnen mitmit jederjeder beliebigenbeliebigen AufgabeAufgabe beginnen.beginnen.

MarkierenMarkieren SieSie IhreIhre LösungenLösungen zuerstzuerst aufauf demdem Aufgabenblatt.Aufgabenblatt. AmAm EndeEnde habenhaben SieSie fünffünf MinutenMinuten Zeit,Zeit, IhreIhre LösungenLösungen

aufauf denden separatenseparaten AntwortbogenAntwortbogen zuzu

übertragen.übertragen.

BitteBitte schreibenschreiben SieSie deutlichdeutlich undund verwendenverwenden SieSie keinenkeinen Bleistift.Bleistift.

HilfsmittelHilfsmittel wiewie z.B.z.B. WörterbücherWörterbücher oderoder MobiltelefoneMobiltelefone sindsind nichtnicht erlaubt.erlaubt.

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GOETHE-ZERTIFIKAT GOETHE-ZERTIFIKAT B 2 B 2
GOETHE-ZERTIFIKAT GOETHE-ZERTIFIKAT B 2 B 2

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AufgabeAufgabe 11

DauerDauer 1515 MinutenMinuten

ModellsatzModellsatz

DasDas wachsendewachsende ökologischeökologische BewusstseinBewusstsein hathat inin DeutschlandDeutschland zurzur GründungGründung derder verschiedensverschiedenstenten Natur-Natur- undund UmwUmweltschutzvereeltschutzvereineine geführt.geführt. InteressierteInteressierte BürgerBürger findenfinden ZugangZugang zuzu solchensolchen Organisationen,Organisationen, seisei es,es, umum sichsich beratenberaten zuzu lassenlassen oderoder weilweil siesie dortdort aktivaktiv werdenwerden möchten.möchten. WasWas glaubenglauben Sie,Sie, fürfür welchewelche derder achtacht OrganisationenOrganisationen (A–H)(A–H) würdenwürden sichsich diedie einzelneneinzelnen PersPersonenonen (1–5)(1–5)

interessieren?interessieren? EsEs gibtgibt jeweilsjeweils nurnur eineeine richtigerichtige Lösung.Lösung. EsEs istist möglich,möglich, dassdass nichtnicht fürfür jedejede PersonPerson etwasetwas PassendPassendeses zuzu findenfinden ist.ist. MarkierenMarkieren SieSie inin diesemdiesem FallFall aufauf demdem

AntwortbogenAntwortbogen „negativ“„negativ“

ÜbertragenÜbertragen SieSie amam EndeEnde diedie ErgebnisseErgebnisse aufauf denden AntwortbogenAntwortbogen (1–5).(1–5).

 

WelcheWelche derder achtacht OrganisationenOrganisationen wärewäre wohlwohl interessantinteressant fürfür jedejede derder folgendenfolgenden Personen?Personen?

11

DamianDamian U.,U., derder gernegerne auchauch ältereältere HundeHunde oderoder KatzenKatzen aufauf seinemseinem BauernhofBauernhof aufneaufnehmenhmen möchte?möchte?

22

AnnaAnna B.,B., diedie sichsich überüber diedie VorteileVorteile undund NutzungsmöglichkeitenNutzungsmöglichkeiten vonvon WindenergieWindenergie erkundigeerkundigenn möchte?möchte?

33

ChristianChristian W.,W., Bio-Bauer,Bio-Bauer, derder HilfeHilfe beibei derder VermarktuVermarktungng seinerseiner ProdukteProdukte braucht?braucht?

44

KonradKonrad B.,B., derder inin derder NäheNähe desdes FrankfurterFrankfurter FlughafensFlughafens wohntwohnt undund etwasetwas geggegenen FluglärmFluglärm unternehmenunternehmen möchte?möchte?

5 5

55

SonjaSonja T.,T., diedie aktivaktiv gegengegen diedie zunehmendezunehmende VerschmutzVerschmutzungung eineseines SeesSees inin derder NäheNähe ihresihres WochenendhausesWochenendhauses vorgehenvorgehen will?will?

Beispiele:Beispiele: WelcheWelche OrganisationOrganisation wärewäre vonvon InteresseInteresse fürfür

0101

AndreasAndreas L.,L., Biologie-LehrerBiologie-Lehrer,, derder sichsich fürfür MöglichkeitenMöglichkeiten desdes AusstiegsAusstiegs ausaus derder KeKernkraftrnkraft interessiert?interessiert?

Lösung:Lösung: BB

0202

SanSandradra K.,K., diedie sichsich SorgenSorgen machtmacht wegenwegen derder GefahrenGefahren durchdurch dasdas Ozonloch?Ozonloch?

Lösung:Lösung: „negativ“„negativ“

AA

InfoInfo FluglärmFluglärm einein ServiceService desdes regionalenregionalen DialoDialogforumsgforums

VieleViele FragenFragen anan dasdas BürgerbüroBürgerbüro desdes RDFRDF drehendrehen sichsich umum Fluglärm.Fluglärm. MitMit demdem InfoserviceInfoservice www.fluglaerm-frankfurt.dewww.fluglaerm-frankfurt.de bündeltbündelt dasdas RDFRDF diedie AngeboteAngebote verschiedenverschiedenerer Internetseiten,Internetseiten, diedie InformationenInformationen zumzum FluglärmFluglärm bieten.bieten. DerDer GrundGrund dafürdafür,, dassdass diedie verschiedenenverschiedenen InformationenInformationen aufauf unterschiedlichenunterschiedlichen InternetseitenInternetseiten zuzu findenfinden sindsind,, liegtliegt unterunter anderemanderem inin einereiner klarenklaren AufgabenteiluAufgabenteilung:ng: DieDie FraportFraport AGAG istist zuständigzuständig fürfür diedie ErfassungErfassung desdes FluglärmsFluglärms undund diedie DeutscheDeutsche FlugsicherungFlugsicherung regeltregelt diedie Flugrouten.Flugrouten. DerDer BürgerBürger kannkann diesediese TrennungTrennung nichtnicht immerimmer nachvoll-nachvoll- ziehen,ziehen, denndenn diedie FlugroutenFlugrouten bestimmenbestimmen natürlichnatürlich denden Fluglärm,Fluglärm, derder amam BodenBoden wahrgenommenwahrgenommen wird.wird.

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BB

Anti-Atom-PlAnti-Atom-Plenumenum BerlinBerlin

ZuerstZuerst einmaleinmal sindsind diedie MitgliederMitglieder desdes PlenumsPlenums derder Meinung,Meinung, dassdass diedie soso genanntengenannten KonsensKonsens-- gesprächegespräche allesalles andereandere alsals eineneinen wirklichenwirklichen AusstieAusstiegg ausaus derder AtomtechnologieAtomtechnologie zumzum ZielZiel haben.haben. DarumDarum sindsind siesie iimmermmer wiederwieder umum neueneue StrategienStrategien undund WegeWege fürfür diedie AntAnti-Atom-Bewegungi-Atom-Bewegung undund gegengegen diedie AtomindustrieAtomindustrie bemüht.bemüht. SieSie sindsind aberaber alsals „offenes“„offenes“ PlenumPlenum auchauch gegengegen andereandere Groß-Groß- TTechnologien,echnologien, gegengegen Patriarchat,Patriarchat, FaschismusFaschismus undund Krieg.Krieg.

Goethe-ZertifikatGoethe-Zertifikat B2B2 ModMod KandiKandidatendaten 240524050707

LeseverstehenLeseverstehen

KandidatenblätterKandidatenblätter

Leseverstehen Kandidatenblätter Kandidatenblätter C C Vere Vere inigung inigung Deutscher Deutscher
Leseverstehen Kandidatenblätter Kandidatenblätter C C Vere Vere inigung inigung Deutscher Deutscher

CC

VereVereinigunginigung DeutscherDeutscher GewässerschutzGewässerschutz (VDG)(VDG)

 

DieDie VDGVDG hathat sichsich zumzum ZielZiel gesetzt,gesetzt, aufauf diedie vielfältigenvielfältigen GefahrenGefahren fürfür dasdas GrunGrund-d- undund Ober-Ober- flächenwasserflächenwasser aufmerksamaufmerksam zuzu machenmachen undund darandaran mitzuwirken,mitzuwirken, dassdass dasdas LebenselemLebenselementent WasserWasser besserbesser geschütztgeschützt wird.wird. DieDie VDGVDG setztsetzt sichsich fürfür eineeine IntensivierungIntensivierung desdes GewässerschutzesGewässerschutzes durchdurch BundBund undund LänderLänder undund fürfür eineeine wirkwirksamesame AbwasserreinigungAbwasserreinigung durchdurch diedie Industrie,Industrie, diedie StStädteädte undund GemeindenGemeinden ein.ein.

DD

UMKEHRUMKEHR e.V.e.V.

DerDer VereinVerein bemühtbemüht sichsich umum eineneinen menschen-menschen- undund umwelumweltgerechtentgerechten Verkehr.Verkehr. DiesDies bedeutet:bedeutet:

 

VorrangVorrang fürfür Fußgänger,Fußgänger, RadfahrerRadfahrer undund NutzerNutzer öffentlöffentlichericher Verkehrsmittel,Verkehrsmittel, ReduzierungReduzierung desdes Auto-Auto- undund Flugverkehrs,Flugverkehrs, verkehrsberuhigendeverkehrsberuhigende MaßnahmenMaßnahmen undund umfassendeumfassende BürgerbeteiligungBürgerbeteiligung anan Verkehrsplanungen.Verkehrsplanungen. AlleAlle zweizwei JahreJahre veranstaltetveranstaltet derder VereinVerein denden „Bundesweiten„Bundesweiten Umwelt-Umwelt- undund VeVerkehrskonrkehrskongress“,gress“, derder Inhaltsvermittlung,Inhaltsvermittlung, Diskussion,Diskussion, AktionAktion undund KulturKultur miteinandermiteinander verbindet.verbindet.

EE

WasserschutzWasserschutz InformationsdienstInformationsdienst derder EUEU

 

VieleViele europäischeeuropäische GewässerGewässer sindsind nichtnicht besondersbesonders sausauberber GrundGrund dafürdafür istist vielerortsvielerorts diedie Landwirt-Landwirt- schaft:schaft: PfPflanzenschutzmittellanzenschutzmittel gelanggelangenen inin denden Boden,Boden, zusammenzusammen mitmit NitratNitrat ausaus JaucheJauche undund Kunst-Kunst- düngerdünger werdenwerden siesie insins GrGrundwasserundwasser gespült.gespült. InIn OberbayernOberbayern habenhaben sichsich diedie StadtwerkeStadtwerke MünchenMünchen deshalbdeshalb entschlossen,entschlossen, denden BiolandbauBiolandbau zuzu fördern.fördern. MiMitt Erfolg:Erfolg: MehrMehr alsals hunderthundert LandwirteLandwirte habenhaben seitdemseitdem aufauf biologischebiologische LandwirtschaftLandwirtschaft umgestellt.umgestellt. SieSie verzichtenverzichten aufauf PestizidePestizide undund vermeivermeidenden es,es, denden BodenBoden zuzu überdüngen.überdüngen.

FF

DeutscherDeutscher VerbanVerbandd fürfür LandschaftspflegeLandschaftspflege (DVL)(DVL)

DerDer DVLDVL hathat dreidrei Hauptziele:Hauptziele: ErEr willwill einein flächendeckendesflächendeckendes NetzNetz natürlichernatürlicher undund naturnahenaturnaherr LebensräumLebensräumee aufbauen,aufbauen, ImpulseImpulse fürfür eineeine nachhaltigenachhaltige RegionalentwicklungRegionalentwicklung undund umwelt-umwelt- verträglicheverträgliche Landnutzung,Landnutzung, undund derder LandwirtschaftLandwirtschaft einein verlässverlässlichesliches ZusatzeinkommenZusatzeinkommen imim NaturschutzNaturschutz verschaffenverschaffen undund siesie beibei derder VermarktuVermarktungng gebietstypischergebietstypischer ProdukteProdukte unter-unter- stützen.stützen. DurchDurch intensiveintensive ÖffentlichkeitsarbeitÖffentlichkeitsarbeit undund AktivitätenAktivitäten inin derder UmwUmweltbildungeltbildung werdenwerden EinsichtEinsicht undund aktiveaktive MitarbeitMitarbeit derder MenschenMenschen erreichterreicht

GG

LeisereLeisere LuftkorridoreLuftkorridore

 

DerDer KrachKrach beibei StarStartsts undund LandungenLandungen wirdwird häufighäufig unterschätzt,unterschätzt, weilweil diedie gesundheitlichengesundheitlichen FolgenFolgen meistensmeistens ersterst nachnach vielenvielen JahrenJahren erkennbarerkennbar werden.werden. UmsoUmso wichtigerwichtiger istist es,es, rechtzeitigrechtzeitig dasdas Mög-Mög- licheliche zuzu tuntun undund allealle direktdirekt oderoder indirektindirekt BetroffenenBetroffenen gutgut zuzu informieren.informieren. ZweckZweck desdes VereinsVereins iistst derder SchutzSchutz derder BevölkeBevölkerungrung vorvor FluglärmFluglärm undund anderenanderen nachhaltigennachhaltigen AuswirkungeAuswirkungenn desdes Luftver-Luftver- kehrskehrs sowiesowie derder SchutzSchutz derder LandschaftLandschaft inin derder UmgebungUmgebung vonvon Flughäfen.Flughäfen.

HH

AllesAlles fürfür diedie VierbeinerVierbeiner

DerDer VereVereinin betrachtetbetrachtet eses alsals seineseine wichtiwichtigstegste Aufgabe,Aufgabe, TierenTieren einein neues,neues, gutesgutes ZuhauseZuhause zuzu verschaffen.verschaffen. PrioritätPriorität habenhaben dabeidabei diedie „grauen„grauen SchSchnauzen“,nauzen“, alsoalso diedie Tiere,Tiere, diedie eses aufgraufgr undund ihresihres AltersAlters schwererschwerer haben,haben, einein liebevolles,liebevolles, neuesneues ZuhaZuhauseuse zuzu finden.finden. AußerdemAußerdem istist dieserdieser Tier-Tier- schutzvereinschutzverein jedemjedem InteresInteressiertensierten beibei FragenFragen oderoder ProblemenProblemen rundrund umum HaustiereHaustiere behilflichbehilflich bzwbzw stelltstellt KontakteKontakte zuzu kompetenkompetententen GesprächspartnernGesprächspartnern her.her.

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AufgabeAufgabe 22

DauerDauer 2525 MinutenMinuten

 

ModellsatzModellsatz

LesenLesen SieSie denden TextText aufauf derder gegenüberliegendengegenüberliegenden SeiteSeite

 

EntscheidenEntscheiden Sie,Sie, welchewelche derder AntwortenAntworten ((

aa
aa

,,

bb
bb

oderoder

cc
cc

)) passt.passt. EsEs gibtgibt jeweilsjeweils nurnur eineeine richtigerichtige Lösung.Lösung.

ÜbertragenÜbertragen SieSie diedie ErgebnisseErgebnisse amam EndeEnde aufauf denden AntwortbogenAntwortbogen (6–10).(6–10).

 

Beispiel:Beispiel:

 
 

(0)(0) DieDie MärchenMärchen derder GebrüderGebrüder GrimmGrimm

aa bb cc
aa
bb
cc

werdenwerden nurnur nochnoch wenigwenig gelesen.gelesen.

gehörengehören inin diedie BücherregaleBücherregale deutscherdeutscher Kinder.Kinder.

 

Lösung:Lösung: bb

 

kennenkennen diedie KinderKinder besondersbesonders durchdurch FiFilme.lme.

 

66

WarumWarum sindsind JacobJacob undund WilhelmWilhelm GrimmGrimm nichtnicht nurnur wegenwegen ihrerihrer MärchenMärchen berühmt?berühmt?

 
aa bb
aa
bb

WeilWeil siesie auchauch SagenSagen undund HeldenliederHeldenlieder selbstselbst erfundenerfunden haben.haben.

 

WeilWeil siesie sichsich inin vielerleivielerlei HinsichtHinsicht mitmit derder deutschendeutschen SpracheSprache beschäftigtbeschäftigt haben.haben.

cc

WeilWeil siesie ausaus einereiner berühmtenberühmten FamilieFamilie stammten.stammten.

77

WasWas prägteprägte diedie frühefrühe KindheitKindheit derder beidenbeiden Brüder?Brüder?

 

aa

FinanzielleFinanzielle Sorgen.Sorgen.

 

bb

SorgenSorgen umum diedie Geschwister.Geschwister.

 

cc

KeineKeine materiellenmateriellen undund emotionalenemotionalen Sorgen.Sorgen.

und und emotionalen emotionalen Sorgen. Sorgen. 8 8 Jacob Jacob und und Wilhelm Wilhelm begannen

88

JacobJacob undund WilhelmWilhelm begannenbegannen JuraJura zuzu studieren,studieren, weilweil

 
aa bb cc
aa
bb
cc

eses denden VorstellungenVorstellungen desdes VatersVaters entsprach.entsprach.

siesie lernenlernen wollten,wollten, wissenschaftlichwissenschaftlich zuzu arbeiten.arbeiten.

 

siesie diedie GeschichteGeschichte derder deutschendeutschen SpracheSprache undund LiteraturLiteratur studierenstudieren wollten.wollten.

99

MärchenMärchen sammelnsammeln bedeutetebedeutete fürfür sie,sie, dassdass

 

siesie denden MenschenMenschen GeschichtenGeschichten imim WortlautWortlaut erzählen.erzählen.

 

siesie nichtnicht ggleicheleiche ErzählungenErzählungen prüfendprüfend nebeneinannebeneinanderder halten.halten.

siesie erotischeerotische AnspielungenAnspielungen undund brutalebrutale SzenenSzenen vonvon vornevorne hereinherein ausschließen.ausschließen.

1010

WasWas änderteänderte sichsich fürfür siesie nachnach demdem UmzugUmzug nachnach Berlin?Berlin?

 
aa bb cc
aa
bb
cc

SieSie wurdenwurden sehrsehr gutgut bezahlt.bezahlt.

SieSie hattenhatten regelmäßigregelmäßig KontaktKontakt mitmit demdem König.König.

 

SieSie konntenkonnten endlichendlich kreativkreativ arbeiten.arbeiten.

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LeseverstehenLeseverstehen

KandidatenblätterKandidatenblätter

Leseverstehen Kandidatenblätter Kandidatenblätter Gemeinsam Gemeinsam für für Sprache Sprache und und
Leseverstehen Kandidatenblätter Kandidatenblätter Gemeinsam Gemeinsam für für Sprache Sprache und und

GemeinsamGemeinsam fürfür SpracheSprache undund KulturKultur

Aschenputtel,Aschenputtel, FrauFrau HolleHolle undund DasDas tapferetapfere SchneiderleinSchneiderlein nochnoch heuteheute stehenstehen diedie bekanntenbekannten

GrimmschenGrimmschen MärchensammlungMärchensammlungenen inin denden deutschendeutschen Kinderzimmern.Kinderzimmern. DochDoch nichtnicht nurnur Kinder-Kinder- undund HausmärchenHausmärchen habenhaben wirwir JacobJacob undund WilhelmWilhelm GrimmGrimm zuzu verdanken.verdanken. NebenNeben GeschichtenGeschichten überüber Hexen,Hexen, ZwergeZwerge undund böseböse StiefStiefmüttermütter machtenmachten JacobJacob undund WilhelmWilhelm auchauch deutschedeutsche Sagen,Sagen, HeldenliederHeldenlieder undund BalladenBalladen unsterbliunsterblich.ch. MitMit derder „Geschichte„Geschichte derder deutschendeutschen Sprache“Sprache“ undund demdem vonvon denden BrüdernBrüdern GrimmGrimm begonnenenbegonnenen „Deuts„Deutschenchen Wörterbuch“Wörterbuch“ bildenbilden siesie diedie GrundlageGrundlage fürfür diedie heutigeheutige SprachwissenschaftSprachwissenschaft unundd deutschedeutsche VVolkskunde.olkskunde. DieDie „Deutsche„Deutsche Grammatik“Grammatik“ machtmacht JacobJacob GrimmGrimm zumzum BegründerBegründer derder deutschendeutschen Philologie.Philologie.

DieDie BrüderBrüder GrimmGrimm werdenwerden 17851785 undund 17861786 inin HanauHanau geboren.geboren. SieSie sindsind diedie ältestenältesten vonvon fünffünf Söh-Söh- nennen undund einereiner TochterTochter einereiner Beamten-Beamten- undund PastorenfaPastorenfammilie.ilie. IhreIhre sorgenfreiesorgenfreie KindheitKindheit nimmtnimmt mitmit demdem frühenfrühen TodTod desdes VatersVaters 17961796 einein Ende.Ende. WegenWegen finafinanziellernzieller NotNot werdenwerden diedie BrüderBrüder zuzu einereiner TanteTante nachnach KasselKassel geschickt.geschickt.

AufAuf WunschWunsch desdes VVatersaters immatrikulierenimmatrikulieren sichsich JacobJacob undund WilhelmWilhelm anan derder juristischenjuristischen FakultätFakultät derder MarburgerMarburger UnivUniversität.ersität. DortDort lernenlernen siesie ProfessorProfessor FriedrichFriedrich CarlCarl vonvon SavignySavigny kennen,kennen, derder eineneinen entscheidendeentscheidendenn EinflussEinfluss aufauf diedie wissenschaftlichewissenschaftliche ArbeitsweiseArbeitsweise derder BrüderBrüder hhat.at. ErEr machtmacht siesie mitmit demdem DichterDichter JohannJohann GottliebGottlieb HerderHerder vertraut.vertraut. SieSie entdeckenentdecken ihreihre LiebeLiebe zurzur GeschichteGeschichte derder deutschendeutschen SpracheSprache undund Literatur.Literatur. JacobJacob gibtgibt diedie JurJuristereiisterei auf.auf.

InIn denden folgendenfolgenden zehnzehn JahrenJahren sammelnsammeln diedie beidenbeiden BrüBrüderder HunderteHunderte vonvon Märchen.Märchen. SorgfältigSorgfältig schreibenschreiben siesie erzählteerzählte GeschichtenGeschichten imim WortlautWortlaut nieder,nieder, vergleichenvergleichen unterschiedlicheunterschiedliche ErErzählun-zählun- gen.gen. SieSie fragenfragen soso langelange nach,nach, bisbis siesie dasdas ErErzähltezählte soso genaugenau wiewie mögmöglichlich zusammengetragezusammengetragenn haben.haben. SpäterSpäter werdenwerden diedie MärchenMärchen nachnach undund nachnach bereinigtbereinigt undund erotischeerotische AnspielungenAnspielungen sowiesowie brutalebrutale SzenenSzenen gestrichen.gestrichen.

DieDie meistemeiste ZeitZeit ihresihres LebensLebens arbeitenarbeiten JacobJacob undund WilhelmWilhelm zusammen.zusammen. VoneinanVoneinanderder getrenntgetrennt zuzu sein,sein, beschreibenbeschreiben diedie BrüderBrüder alsals unerträglich.unerträglich. DiesDies machtmacht JacobJacob inin einemeinem BriefBrief vomvom 12.12. JuliJuli 18051805

deutlich:deutlich: „Lieber„Lieber Wilhelm,Wilhelm, wirwir wollenwollen unsuns einmaleinmal niniee trennen,trennen,

schaftschaft soso gewohnt,gewohnt, dassdass michmich schonschon dasdas VereinzelnVereinzeln zzumum TodeTode betrübenbetrüben könnte.“könnte.“

WirWir sindsind nunnun diesediese Gemein-Gemein-

NachNach langenlangen JahrenJahren inin KasselKassel werdenwerden diedie BrüderBrüder vonvon FriedrichFriedrich WilhelmWilhelm IVIV anan diedie AkademieAkademie derder WissenschaftenWissenschaften nachnach BerlinBerlin berufen.berufen. DasDas vomvom preußischenpreußischen KönigKönig gezahltegezahlte SondergehaltSondergehalt beendetbeendet ihrihr bescheidenesbescheidenes Leben.Leben. JacobJacob undund WilhelmWilhelm verbringeverbringenn ihreihre letztenletzten 2020 LebensjahreLebensjahre inin groß-groß- zügigenzügigen VerVerhältnissenhältnissen undund inin finanziellerfinanzieller Sicherheit.Sicherheit. AnAn derder BerlinerBerliner UniversUniversitätität erhaltenerhalten beidebeide eineeine Professur.Professur. SeineSeine letztenletzten viervier LebensjahreLebensjahre mussmuss JacobJacob ohneohne BrudBruderer WilhelmWilhelm weiterarbeiten.weiterarbeiten. DieserDieser stirbtstirbt imim DezemberDezember 1859,1859, JacobJacob imim SeptemberSeptember 1863.1863.

1859, Jacob Jacob im im September September 1863. 1863. Goethe-Zertifikat Goethe-Zertifikat B2 B2 M o d

Goethe-ZertifikatGoethe-Zertifikat

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  GOETHE-ZERTIFIKAT GOETHE-ZERTIFIKAT B 2 B 2
  GOETHE-ZERTIFIKAT GOETHE-ZERTIFIKAT B 2 B 2
 

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AufgabeAufgabe 33

 

DauerDauer 2525 MinutenMinuten

ModellsatzModellsatz

LesenLesen SieSie denden TextText aufauf derder gegenüberliegendengegenüberliegenden SeiteSeite StellenStellen SieSie fest,fest, wiewie derder AutorAutor desdes TextesTextes folgendefolgende FragenFragen beurteilt:beurteilt:

 
aa
aa

positivpositiv

bb
bb

negativnegativ bzwbzw skeptisch.skeptisch.

ÜbertragenÜbertragen SieSie IhreIhre LösungenLösungen amam EndeEnde aufauf denden AntwortbogenAntwortbogen (11–15).(11–15).

 

Beispiel:Beispiel:

 
 

(0)(0) WieWie beurteiltbeurteilt derder AutorAutor diedie Genauigkeit,Genauigkeit, mitmit derder GoetheGoethe damalsdamals diedie mitmit derder KindererziehungKindererziehung verbundverbundenenenen AnstrengungenAnstrengungen derder MutterMutter beschriebenbeschrieben hat?hat?

Lösung:Lösung: aa

 

WieWie beurteiltbeurteilt derder AutorAutor

 

1111

diedie EntwicklungEntwicklung derder MännerMänner alsals KindererzieherKindererzieher seitseit GoethesGoethes Zeiten?Zeiten?

 

1212

diedie AussichtenAussichten vonvon FrauenFrauen (mit(mit guterguter Bildung),Bildung), MuttMutterschafterschaft undund KarriereKarriere unterunter eineneinen HutHut zuzu bringen?bringen?

 
13 13

1313

diedie NotwendigkeNotwendigkeit,it, eineneinen TeilTeil derder individuellenindividuellen FreiheitFreiheit zuzu opfernopfern,, umum eineeine FamilieFamilie

 

zuzu gründen?gründen?

 

1414

diedie MöglichkeitMöglichkeit derder EmpfängnisverhütunEmpfängnisverhütungg alsals entscheidendeentscheidendenn Faktor,Faktor, KinderKinder zuzu bekommen?bekommen?

 

1515

diedie staatlichestaatliche ffinanzielleinanzielle UnterstützuUnterstützungng derder FamilienFamilien alsals Anreiz,Anreiz, (mehr)(mehr) KinderKinder zuzu bekommen?bekommen?

 

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KandidatenblätterKandidatenblätter

Leseverstehen Kandidatenblätter Kandidatenblätter Kinder Kinder contra contra Freiheit Freiheit „Ach
Leseverstehen Kandidatenblätter Kandidatenblätter Kinder Kinder contra contra Freiheit Freiheit „Ach

KinderKinder contracontra FreiheitFreiheit

„Ach„Ach Kinder“,Kinder“, stöhntestöhnte derder mehrfachemehrfache VaterVater GoetheGoethe unundd dichtetedichtete inin „Hermann„Hermann undund Dorothea“:Dorothea“: „Denn„Denn alsals Mutter,Mutter, fürwahr,fürwahr, bedarfbedarf sisiee derder TugendenTugenden alle,alle, // WennWenn derder SäuglingSäugling diedie KrankendeKrankende wecktweckt undund NahrungNahrung begehrbegehretet // vonvon derder Schwachen,Schwachen, undund soso zuzu SchmerzenSchmerzen SorgenSorgen sichsich häufen.häufen. ZwanzigZwanzig MännerMänner verbundenverbunden ertrügenertrügen nichtnicht diesediese Beschwerde,Beschwerde, // UndUnd siesie sollensollen eses nicht;nicht; dochdoch sollensollen siesie dankbardankbar eses einsehen.“einsehen.“

InzwischenInzwischen habenhaben auchauch etlicheetliche MännerMänner diedie ErfahrungErfahrung gemacht,gemacht, dassdass siesie eses schaffen,schaffen, fürfür ihreihre KinderKinder nichtnicht nurnur materiellmateriell zuzu sosorgen.rgen. SieSie übernehmenübernehmen all-all- täglichetägliche FamilienaufgabenFamilienaufgaben ohneohne HilfeHilfe vonvon anderenanderen Männern.Männern. SieSie kochen,kochen, putzen,putzen, undund siesie hütenhüten ihrihr Kind,Kind, auchauch wennwenn eses krankkrank ist,ist, undund siesie tröstentrösten es,es, wennwenn eses nachtsnachts schreit.schreit. AllerdingsAllerdings wendenwenden FrauenFrauen nochnoch immerimmer bedeutendbedeutend mehrmehr ZeitZeit aufauf fürfür diedie FamilienarbeitFamilienarbeit alsals diedie Männer.Männer. DiesDies lässtlässt sichsich unterunter anderemanderem darandaran ablesen,ablesen, dassdass siesie häufigerhäufiger inin TeilzeitTeilzeit arbeitenarbeiten alsals MännerMänner

DieDie schwierigeschwierige VereinbarkeitVereinbarkeit vonvon FamilieFamilie undund BerufBeruf wirdwird alsals einereiner derder wichtig-wichtig- stensten GründeGründe angesehen,angesehen, dassdass sichsich immerimmer wenigerweniger (vor(vor allemallem gutgut gebildete)gebildete) FrauenFrauen fürfür KinderKinder entscheiden.entscheiden. FamilienergänzendeFamilienergänzende BetreuungsmöBetreuungsmöglichkeitenglichkeiten seienseien nurnur inin ungenügenderungenügender ZahlZahl vorhanden,vorhanden, wirdwird gesagesagt.gt. DochDoch istist eses derder fehlen-fehlen- dede Hortplatz,Hortplatz, derder eineeine FrauFrau (oder(oder einein Paar)Paar) dazudazu veveranlasst,ranlasst, aufauf einein KindKind (oder(oder gargar mehreremehrere Kinder)Kinder) zuzu verzichten?verzichten? Kaum.Kaum. WerWer sichsich vonvon HerzenHerzen einein KindKind wünscht,wünscht, denden werdenwerden schlechteschlechte InfrastrukturenInfrastrukturen nichtnicht davondavon abhalten,abhalten, eineeine FamilieFamilie zuzu gründen.gründen.

ImIm ZeitalterZeitalter derder EmpfängnisverhütungEmpfängnisverhütung liegtliegt eses ii nn derder FreiheitFreiheit jedesjedes Einzelnen,Einzelnen, sichsich fürfür oderoder gegengegen KinderKinder zuzu entscheiden.entscheiden. StaatlicheStaatliche Anreize,Anreize, mehrmehr KinKinderder zuzu zeugen,zeugen, helfenhelfen wenig,wenig, umum diedie GeburtenrateGeburtenrate zuzu erhöhen.erhöhen. NiemandNiemand sprichtspricht sichsich fürfür eigeneeigene KinderKinder aus,aus, weilweil erer damitdamit SteuernSteuern spartspart undund KinderzulagenKinderzulagen erhält.erhält. NichtNicht staatlichstaatlich finanziertefinanzierte UnterstützungUnterstützung führtführt zuzu mehrmehr Kindern,Kindern, sondernsondern allen-allen- fallsfalls eineeine veränderteveränderte EinstellungEinstellung gegenübergegenüber individindividuellerueller Freiheit.Freiheit. DennDenn inin einereiner freiheitlichfreiheitlich geprägtengeprägten undund leistungsorientiertenleistungsorientierten GeGesellschaftsellschaft istist dasdas Eltern-Eltern- daseindasein zuzu einereiner riskantenriskanten LebensformLebensform geworden.geworden. ‚Kin‚Kinderder haben‘haben‘ gehtgeht nichtnicht ohneohne (schmerzlichen)(schmerzlichen) VerVerzichtzicht aufauf diedie möglichstmöglichst freiefreie GestaltungGestaltung desdes eigeneneigenen Lebens.Lebens. KinderKinder zwingenzwingen eineneinen durchdurch ihreihre schiereschiere ExistenzExistenz zuzu einemeinem bestimmtenbestimmten Alltag.Alltag. ManMan gibtgibt eineeine StelleStelle nichtnicht soso leichtleicht auf,auf, wennwenn manman KinderKinder versorgenversorgen muss.muss. ManMan istist schlichtschlicht wenigerweniger „flexibel“„flexibel“ einein entscheidenderentscheidender NachteilNachteil inin einereiner Gesellschaft,Gesellschaft, inin derder manman sichsich überüber seineseine beruflicheberufliche StellungStellung definiert.definiert. EinEin anderesanderes undund neuesneues VerständnisVerständnis vonvon individuellerindividueller FreiheitFreiheit aberaber lässtlässt sichsich staatlichstaatlich nichtnicht verordnen.verordnen.

staatlich staatlich nicht nicht verordnen. verordnen. Goethe-Zertifikat Goethe-Zertifikat B2 B2 M o d Mod

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AufgabeAufgabe 44

DauerDauer 1515 MinutenMinuten

 

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