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Magnus Spindler (Hg.

): Video
Open Source Press (Muster)
Nils Magnus Torsten Spindler (Hg.)

Video

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Wiedergabe, Bearbeitung und Streaming unter Linux
Alle in diesem Buch enthaltenen Programme, Darstellungen und Informationen wurden nach bestem Wissen erstellt.
Dennoch sind Fehler nicht ganz auszuschließen. Aus diesem Grunde sind die in dem vorliegenden Buch enthaltenen
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verbreitet werden.

Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte
bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

c 2005 Open Source Press GmbH, München


Gesamtlektorat: Patricia Jung, Dr. Markus Wirtz
Satz: Open Source Press GmbH (LaTeX)
Umschlaggestaltung: Fritz Design GmbH, Erlangen
Gesamtherstellung: Kösel, Krugzell

ISBN 3-937514-10-4 http://www.opensourcepress.de


Vorwort der Herausgeber

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Der Einsatz freier Software in vielen Bereichen ist heute eine Selbstverst ändlich-
keit. Unternehmen und Behörden vertrauen Linux ihre Server an, Hardwareher-
steller nutzen Linux als Embedded System für eine Vielzahl von Geräten, und re-
gelmäßig wird das Jahr von Linux auf dem Desktop“ verkündet. Eines ist klar ge-

worden: Langfristige Bedeutung kann freie Software nur dann erlangen, wenn sie
nicht ausschließlich von Informatikstudenten und Technik-Affinen verstanden und
eingesetzt wird. Im Vordergrund steht immer mehr das effiziente Erledigen ei-

ner Aufgabe“, weniger die technische Eleganz des Lösungsweges. Dies zeigt sich in
kaum einem Bereich so deutlich wie bei Multimedia.
Die Technologie ist heute an dem Punkt angekommen, wo sich Filme auf g üns-
tigen Computern richtig“ verarbeiten lassen. Mag der Begriff richtig“ auch sehr
” ”
unterschiedlich ausgelegt werden, so ist der Umgang mit digitalen Medien und
multimedialen Inhalten auf dem Computer heute mindestens ebenso komfortabel
wie der Gebrauch des Videorecorders. Aber der Einsatz moderner Computersyste-
me erschließt ganz andere Möglichkeiten, die mit dem Videorecorder kaum denk-
bar schienen: Neben einfacherer Navigation in Filmen und des durch Streaming-
Technologien erweiterten Angebots kann jeder selbst zum Anbieter bewegter Bilder
zu werden: Sowohl die Möglichkeit der DVD-Produktion als auch die der Bereitstel-
lung eines eigenen Fernsehprogramms“ steht nun nicht mehr nur einer Handvoll

Spezialisten mit entsprechender Ausrüstung offen.
Bei der Planung des LinuxTag 2005 haben wir uns entschlossen, diesem Thema
einen Schwerpunkt zu widmen und eine Bestandsaufnahme dessen zu wagen, was
heute mit Linux im Videobereich bereits machbar ist. Dabei sollen auch kritische
Töne nicht zu kurz kommen, denn noch bleibt vieles, was sich Anwender oder gar
Filmemacher wünschen, unerfüllt – und zwar unabhängig vom Betriebssystem.
Um dieses weitläufige Thema optimal abzudecken, haben wir Projektinitiatoren,
-mitglieder wie auch außenstehende Spezialisten gebeten, den Stand der Video-
technik für Linux aus ihrer Sicht zu beschreiben. Herausgekommen ist ein außeror-
dentlich interessanter Sammelband, der sowohl als technische Momentaufnahme
als auch als weiterführende Referenz für die einzelnen Spezialgebiete gelten kann.

5
Vorwort der Herausgeber

Die Beiträge richten sich an eine interessierte Leserschaft, die sich zwar mit ihrem
Betriebssystem auskennt, aber ihr (praktisches) Wissen in verschiedenen Bereichen
der Videotechnik vertiefen möchte. Aus diesem Grunde halten die Autorinnen und
Autoren die Installationsanleitungen zu der jeweils vorgestellten Software bewusst
knapp und konzentrieren sich vielmehr auf deren praktischen Einsatz; kleine Fall-
beispiele dienen als Einstieg und weisen dem Leser den Weg zu komplexeren L ösun-
gen.
Über all dem steht jedoch die Frage: Hat der Einsatz freier Software in solch hoch-
speziellen Anwendungsbereichen eine Zukunft oder werden die propriet ären Lösun-
gen immer Vorbilder und damit stets einen Schritt voraus sein?
Insbesondere die Kapitel zum Einsatz von Linux in Hollywood (ab Seite 351) oder

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zum Online-Theater-Projekt UpStage“ (ab Seite 443) zeigen, dass Flexibilität zu

Recht als wesentliches Alleinstellungsmerkmal freier Software gilt: Nur wenn der
Quellcode zugänglich und nutzbar ist, können Kreative aus bestehender Basistech-
nologie Erstaunliches schaffen, das über das reine Nacherfinden“ bereits vorhan-

dener Lösungen hinausgeht und so wirkliche Innovation darstellt.
Leider bedroht eine Gefahr viele dieser Innovationen gerade im Videobereich: Soft-
warepatente. Fast alle eingesetzten Verfahren sind in einigen L ändern durch Pa-
tente belastet. Dies hat zwei wichtige Konsequenzen: Zun ächst einmal dürfen vie-
le Codecs nur gegen Zahlung von Lizenzgebühren genutzt und (z. B. im Rahmen
einer Linux-Distribution) verteilt werden. Viele Distributoren bieten daher nur ru-
dimentäre Unterstützung für die Bearbeitung und Darstellung von Multimedia-
Inhalten an. So zieht es zum Beispiel Red Hat vor, das popul äre MP3-Format nicht
zu unterstützen.
Langfristig noch viel gravierender behindern Softwarepatente technische Innovati-
on: Die im Buch vorgestellten Projekte belegen eindrucksvoll, mit welcher Innova-
tionskraft und Expertise freie Projekte zur Weiter- und Neuentwicklung von Video-
Technologien beitragen. Wenn jedoch Prinzipien anstelle reiner Umsetzungen mit
Patenten belegt werden, bleibt ihnen der Weg der unabh ängigen Umsetzung und
Weiterentwicklung versperrt. Zudem ist es für Entwickler beinahe unmöglich her-
auszufinden, ob ein von Grund auf neu erdachtes und implementiertes Verfahren
bereits patentiert wurde.
Warum Hersteller und Patentinhaber in teilweise grotesker Weise versuchen, ihre
Claims nach altem Muster abzustecken, lässt sich nur schwer nachvollziehen. Pro-
minentes Beispiel ist der Mechanismus, nach dem einige Video-DVDs verschl üsselt
sind: Das Dekodier-Verfahren steckt in jedem Abspielgerät aus dem Supermarkt
ebenso wie in proprietären Betriebssystemen, aber freie Nachimplementationen
werden in einigen Ländern kriminalisiert. Dies bedeutet eine erhebliche Wettbe-
werbsverzerrung, da auf diese Weise Anwender freier Software von der Nutzung
solcher DVDs ausgeschlossen werden. Warum sich die Filmindustrie und deren Lob-
by ihre eigenen Absatzmärkte versperrt, bleibt unverständlich.

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Vorwort der Herausgeber

Es geht hier nicht um technische Probleme unverbesserlicher Freaks“, sondern dar-



um, dass normale Konsumenten“ unabhängig von der verwendeten Abspiel- und

Aufzeichnungstechnik gegängelt werden. So ist auch der Gedanke, die Welt an der
Schwelle zum 21. Jahrhundert in sechs Zonen aufzuteilen und Einwohner einer
Zone daran zu hindern, DVDs aus anderen Zonen anzuschauen (Stichwort: Region
Code), gelinde gesagt naiv. Hier werden künstliche Grenzen im Bereich der globalen
Kommunikation gezogen, deren Erfolg ja eben auf der Überwindung dieser Gren-
zen zwischen den Menschen, und eben auch zwischen Anbietern und Verbrauchern
beruht.
Die Versuche, technologische Fehlschläge durch juristische Mittel und auf Geset-
zesverschärfungen abzielende Lobby-Arbeit zu ersetzen, können nur mit großer
Skepsis betrachtet werden. Die Kriminalisierung Jugendlicher und die aberwitzi-

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gen vorgeblichen Schadenssummen sprechen eine deutliche Sprache, wie weit sich
die Diskussion bereits von der Realität entfernt hat.
Die für diese Kampagnen ausgegebenen Millionen (inklusive der Produktion mo-
ralisch fragwürdiger und juristisch halbgarer Werbespots) wären in die Umsetzung
innovativer Ideen zur Weiterentwicklung des Mediums Video wesentlich besser in-
vestiert.
Übrigens hat die Rechtsunsicherheit im Zusammenhang mit den angesproche-
nen proprietären Verfahren durchaus konkrete Folgen für diesen Sammelband: So
können wir in diesem Buch keine Verweise oder Quellenangaben zu solchen Ver-
fahren geben, deren Nutzung als Umgehen von Kopierschutzverfahren ausgelegt
werden könnte. Konkret bezieht sich dies auf die libdvdcss-Bibliothek, die sich zum
Abspielen von DVDs mit dem Content Scrambling System (CSS) nutzen l ässt.
An die große Gemeinschaft von Entwicklern freier Video-Software in den jeweili-
gen Projekten, die trotz dieser Widrigkeiten nicht aufgeben, geht unser Dank als
Herausgeber ganz besonders. Zudem danken wir unseren Autorinnen und Autoren
für die Bereitschaft, aus ihren jeweiligen Blickwinkeln über einen Teil der Thematik
zu schreiben, und die Geduld, die sie mit uns hatten. Inbesondere danken wir Diego
Biurrun für seine Anregungen und Hinweise. Außerordentlichen Anteil an diesem
Buch haben Patricia Jung und Markus Wirtz von Open Source Press, die unsere
Vision von diesem Sammelband früh geteilt und immer unterstützt haben.

Torsten Spindler Nils Magnus

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Inhaltsverzeichnis

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Formate, Verfahren, Fachbegriffe 15

I Wiedergabe 19

1 MPlayer – der Movie Player von D. Biurrun 21


1.1 Installation und Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
1.2 Filme anschauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
1.3 Codecs, Container, Formate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
1.4 Videos mit MEncoder encodieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
1.5 Troubleshooting und Support . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45

2 Der DVD- und Multimedia-Player xine von S. Langauf 49


2.1 xine-lib: Ein Media-Player als Bibliothek . . . . . . . . . . . . . . . 50
2.2 Die grafische Benutzerschnittstelle xine-ui . . . . . . . . . . . . . 58
2.3 Andere Frontends . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
2.4 Tipps und Tricks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
2.5 xine für Entwickler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74

3 Der KDE-Media-Player Kaffeine von J. Kofler 77


3.1 Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.2 Das Startfenster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
3.3 Aufbau der Oberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
3.4 Die Wiedergabeliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
3.5 Die Wiedergabefunktionalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
3.6 Kaffeine als Icon im KDE-Systemabschnitt . . . . . . . . . . . . . . 92
3.7 Zusammenspiel mit dem Konqueror . . . . . . . . . . . . . . . . . 92

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Inhaltsverzeichnis

3.8 Das Mozilla-Plugin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93


3.9 Kaffeine fernsteuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
3.10 Tipps und Tricks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
3.11 Weitere Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96

4 Der VLC Media Player von C. Stenac 97


4.1 Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
4.2 VLC in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
4.3 Alternative Nutzerschnittstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114

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4.4 Dokumentation und Support . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125

II Bearbeitung 127

5 Kompression und Transkodierung von R. Hattenhauer 129


5.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
5.2 Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
5.3 Projekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
5.4 Encoding für Fortgeschrittene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154

6 Zugriff auf Camcorder mittels Firewire von M. Zankl 157


6.1 Anwendungen für die Firewire-Schnittstelle . . . . . . . . . . . . . 158
6.2 Die Datenrate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
6.3 Videos speichern mit dvgrab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
6.4 Fernsteuerung mit dvcont . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
6.5 Batch-Digitizing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
6.6 Zugriff auf mehrere Camcorder am selben Rechner . . . . . . . . . 168
6.7 Datensicherung auf dem Camcorder . . . . . . . . . . . . . . . . . 175

7 Videoschnitt mit Kino von T. Schürmann 177


7.1 Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
7.2 Erster Aufruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
7.3 Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
7.4 Aufnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
7.5 Am Schneidetisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185

10
Inhaltsverzeichnis

7.6 Effekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187


7.7 Ausgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189

8 Videoschnitt mit MainActor v5 von M. Kraus und F. Schönberger 193


8.1 Der lange Weg zum Release . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
8.2 Von der Installation zum ersten Start . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
8.3 Capturing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
8.4 Datenverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
8.5 Segmentbalken und Background-Rendering . . . . . . . . . . . . . 202

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8.6 Blenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
8.7 Filter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
8.8 Zeitlupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
8.9 Datenexport . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211
8.10 Hilfe und Support . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213

9 Der Video Disk Recorder VDR von M. Dölle 215


9.1 Hardware-Voraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
9.2 Ein VDR im Eigenbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226
9.3 VDR 1.3.17 im praktischen Einsatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236

10 DVD Authoring von I. Pointer 265


10.1 Was ist eine DVD? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
10.2 Video . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
10.3 Audio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
10.4 DVDs erstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
10.5 Die DVD erzeugen und brennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287
10.6 Weitere Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288

11 Videobearbeitung mit FFmpeg von M. Böhme 295


11.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
11.2 Grundlagen zu digitalem Video . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
11.3 Kompilierung und Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
11.4 ffmpeg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
11.5 Der Video-Player ffplay . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305

11
Inhaltsverzeichnis

12 Programmieren mit FFmpeg von M. Böhme 307


12.1 Grundlagen der Programmierung mit libavformat und libavcodec 308
12.2 Lesen von Videodateien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312
12.3 Schreiben von Videodateien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318
12.4 Manipulieren von Video-Frames . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326
12.5 Kodieren und Dekodieren von Audio . . . . . . . . . . . . . . . . . 329
12.6 Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329

13 Videobearbeitung mit MLT von T. Spindler 331

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13.1 Aufbau und Funktionsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 332
13.2 Das Beispielprogramm inigo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333
13.3 XML in MLT: Westley . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336
13.4 Die C/C++-API . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339
13.5 MLT-Scripting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341
13.6 Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346

III Streaming 349

14 Film ab! – Linux goes to Hollywood von D. Strauss 351


14.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352
14.2 Was ist Postproduktion? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352
14.3 Filmtechnische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353
14.4 Visuelle Effekte in Spielfilmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355
14.5 Berge von Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357
14.6 Was macht das Rendering so schwierig? . . . . . . . . . . . . . . . 358
14.7 Architektur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 360
14.8 Linux-Anwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361
14.9 Die Anfänge der Postproduktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 364
14.10 Die Entwicklung bis in die Gegenwart . . . . . . . . . . . . . . . . 364
14.11 Warum Linux auf den Desktops der Postproduktion? . . . . . . . . 367
14.12 Wünsche für die Weiterentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . 368

12
Inhaltsverzeichnis

15 Streaming mit VLC von C. Stenac 371


15.1 Auswahl der Streaming-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 371
15.2 Streamen per GUI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 373
15.3 Streaming für Fortgeschrittene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378

16 Multimedia im Netz mit NMM von M. Lohse 389


16.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 389
16.2 Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 391
16.3 Registry Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394

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16.4 Verfügbare Plugins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 395
16.5 Anwendungsentwicklung mit NMM . . . . . . . . . . . . . . . . . 396
16.6 clic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 399
16.7 GraphBuilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 402
16.8 Session Sharing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 402
16.9 Multimedia-Box . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 404
16.10 Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 407

17 VJing und Videobearbeitung mit LiVES von G. Finch 409


17.1 Funktionalität und Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410
17.2 LiVES in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413
17.3 Streifzug durch die LiVES-Menüs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432
17.4 Die Zukunft von LiVES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441

18 Online-Performances mit UpStage von H. V. Jamieson und P. Jung 443


18.1 Voraussetzungen und Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445
18.2 Inbetriebnahme und Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . 446
18.3 Nutzer einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 447
18.4 Bühnenausstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 450
18.5 Der Ton zum Bild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 462
18.6 Technische Probe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 466
18.7 Cyberformances planen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 470
18.8 Der Vorhang hebt sich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 472

13
Inhaltsverzeichnis

19 Videostreaming in der Gebäudeautomation von S. Lang 475


19.1 Gebäudeintelligenz und globale Kommunikation . . . . . . . . . . 476
19.2 Der bisherige Einsatz von Videotechnologie in der Architektur . . . 480
19.3 Neuartige Videosysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 481
19.4 Die Entwicklung einer Tele-Realität . . . . . . . . . . . . . . . . . . 485
19.5 Die Rolle des Architekten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 486
19.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 488

Autorinnen und Autoren 491

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Index 495

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