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-Lesen Sie die Situationen 12 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen
deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher
Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem
Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine
passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.

Einige Ihrer Freunde und Bekannten suchen Angebote für den Sommerurlaub.

12 Oskarliebt Schiffe und möchte gern viel sehen.

13 Miriam möchte zwei Wochen am Meer verbringen und nicht selbst kochen.

14 Sylvia fährt mit ihren drei Kindern am liebsten ans Meer und möchte täglich
einige Stunden ohne Kinder unterwegs sein.

15 Tom ist sportlich und möchte im Urlaub einen Kletterkurs besuchen.

16 Katharina möchte gern eine Wassersportart lernen.

17 Natalie und Georg interessieren sich für Kultur und wollen sich auch bewegen.

18 Jonathan hat wenig Geld. Er möchte gern etwas erleben und neue Leute
kennenlernen.

19 Kira ist Schauspielerin und möchte im Urlaub ihre Kenntnisse verbessern.

A - Urlaub in familiärer Atmosphäre

Verbringen Sie Ihren Urlaub in unserem kleinen, familiengeführten Hotel direkt


am Bodensee. Besondere Attraktion: unsere eigene Surfschule für Anfänger und
Fortgeschrittene, täglich Unterricht möglich. 1 Woche im DZ ab 240 Euro,
Frühstück inkl. www.boden-pension.de

B – Lassen Sie sich treiben

9-tägige Flusskreuzfahrt auf der Elbe ab Dresden. Erleben Sie faszinierende Städte
und schöne Landschaft en!Unterbringung in 2-Bett -Kabinen auf einem modernen
Kreuzfahrtschiff . Preis ab 799,- 1

www.aufderelbe.de
C – Wohnen mal anders

Werden Sie Mitglied bei zimmeraustausch.de

Bieten Sie Ihr Zimmer / Ihre Wohnung an und machen Sie kostenlos Urlaub in den
vier Wänden Ihres Tauschpartners. Freunde und Nachbarn zeigen Ihnen Ihre
Gaststadt und geben Ihnen echte Insider-Tipps!

D - Lassen Sie sich verwöhnen

im Hotel "Steife Brise" an der Nordsee

Gemütliches Hotel auf der Nordseeinsel Juist. Mit Frühstück in unserem kleinen
Café.Halb- und Vollpension in verschiedenen Restaurants am Ort
möglich.Mindestaufenthalt 1 Woche.

www.hotelbrise.de

E - Wo alle sich wohl fühlen

Urlaub auf einem Bauernhof in Österreich. Großes Angebot an Ferienwohnungen.


Für jeden Geschmack ist etwas geboten: viele Tiere, Reitmöglichkeit, Spielplatz
und Spielzimmer, Heustadel, und vieles mehr.

www.bauernhofamsee.at

F - Festival für alle Kulturfans Internationales Festival mit Tanz- und


Theaterensembles aus ganz Europa. Aufführungen zweimal täglich in der
Stadthalle. Buchen Sie Ihren Hotelurlaub überwww.theaterfan.ch und erhalten Sie
einen Sonderpreis auf Festivalkarten.

G - Lebe deine Kreativität

Kreativurlaub im Schwarzwald mit Workshops zu Malerei, Theater und Schreiben.


Melde dich zu einem Kurs an Workshops zu Malerei, Theater und Schreiben.
Melde dich zu einem Kurs an Schreiben. Melde dich zu einem Kurs an und du
bekommst Unterricht von Profis, inklusive Ausflügen und Kontakt mit der
Kulturszene Freiburgs. Unterbringung auf dem Bauernhof.

www.kreativimschwarzwald.de
H - Immer am Fluss entlang

Fahrradurlaub auf dem Donauradweg

Wählen Sie eine Teilroute oder fahren Sie die ganze Strecke bis Wien. Genießen
Sie unberührte Landschaften, pittoreske Städte, die Kulturmetropole
Wien.Hotelbuchung und Kartenmaterial inklusiv.

www.donaudrahtesel.de

I - Ferienheim "Muschel"

Urlaub im Ferienheim am Timmendorfer Strand, 100 m zum Meer, viele

Ausflugsmöglichkeiten. Ferienwohnungen mit 1–3 Zimmern, Küche und Balkon.


Vormittags Programm für Kinder, abends Unterhaltungsprogramm für alle.

www.ferienheimmuschel.de

J - Schweiz hautnah für alle Aktiven

"Erwandern" Sie sich die Schweiz mit der neuen App "Wanderland Schweiz". Viele
Routen, alle Karten mit Hotels, Hütten, Restaurants und Empfehlungen der User.
Buchung von Zimmern direkt über App mit Sonderrabatt.

Partnerauto.at – So funktioniert es

Reservieren

Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Auto zu reservieren. Auf unserer Webseite


oder mit unserer Gratis-App können Sie kostenlos ein Auto reservieren, Aufträge
ändern und stornieren. Werktags können Sie gegen eine Bearbeitungsgebühr von
2 Euro telefonisch buchen. Wenn Sie schon im Auto unterwegs sind, können Sie
Ihre Buchung über den Bordcomputer verkürzen oder verlängern.

Vor der Fahrt

Ihr Auto finden Sie an dem in der Buchungsmail genannten Parkplatz. Mit Ihrer
Mitglieds-Chipkarte können Sie das Auto öffnen. Dafür halten Sie die Chipkarte
über das Lesegerät an der Fensterscheibe der Fahrertür. Den Fahrzeugschlüssel
und die Fahrzeugdokumente finden Sie im Fach unter dem Fahrersitz. Die Infos zu
Ihrer Reservierung erscheinen auf dem Bordcomputer.
Während und nach der Fahrt

Wenn Sie die Fahrt unterbrechen und das Fahrzeug länger als 10 Minuten parken,
dann melden Sie sich bitte am Bordcomputer ab. Am Ende Ihrer Fahrt parken Sie
das Auto wieder am reservierten Parkplatz und legen Schlüssel und Dokumente
zurück. Anschließend melden Sie sich am Bordcomputer ab, indem Sie Ihre
Chipkarte vor das Lesegerät halten. Der Bordcomputer bestätigt Ihre Abmeldung
und die Autotüren schließen nach zwei Minuten automatisch.Tanken geht auf
unsere Kosten. Wenn Sie tanken, verwenden Sie bitte zum Bezahlen die
Tankkarte, die sich im Handschuhfach befi ndet. Der Tank muss bei der Rückgabe
mindestens zu einem Viertel gefüllt sein.

Kosten

Einmal im Monat erhalten Sie eine Rechnung per Mail, falls Sie ein Fahrzeug
benutzt haben. Genaue Nutzungsdaten (Standort, Zeit, Kilometer) finden Sie in
Ihrem Kundenkonto.

-Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den text dazu.Wählen Sie bei jeder Aufgabe
die richtige Lösung a, b oder c. Sie informieren sich über die Bedingungen einer
Autovermietung in Österreich.

27 Für das tanken gilt:

a) Sie bezahlen mit Ihrer EC-Karte.

b) Sie erhalten das Auto vollgetankt.

c) Partnerauto bezahlt das Benzin.

28 Kostenlos ein Auto reservieren können Sie ...

a) im Internet.

b) telefonisch.

c) mit dem Bordcomputer.


29 Der Schlüssel für das Auto ist ...

a) im Fach in der Fahrertür.

b) in einem Kasten am Parkplatz.

c) unter einem der Autositze.

30 Um sich abzumelden, ...

a) geben Sie Ihre Daten am Bordcomputer ein.

b) verwenden Sie Ihre Chipkarte.

c) schließen Sie das Auto mit dem Schlüssel ab.

-Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 7 dazu. Wählen Sie: Sind die Aussagen
Richtig oder Falsch?

1 Markus hatte im Juni zuletzt Kontakt zu Caroline. R/F

2 Markus macht eine Lehre. R/F

3 Markus ist seit Kurzem Nichtraucher. R/F

4 Sitzen ist ähnlich gesundheitsschädlich wie Rauchen R/F

5 Caroline lebt vollkommen ungesund. R/F

6 Menschen brauchen Unterstützung, um sportlicher zu werden. R/F

7 Vor dem Bewerbungsgespräch ist Caroline die Treppe hinaufgegangen. R/F


Hallo Markus,

lange nichts von dir gehört, eigentlich seit dem Sommerfest im letzten Juni. Sicher
hast du dich in deiner Studenten-WG gut eingelebt und schon viele neue Freunde
an der Uni gefunden, oder?

Gestern musste ich an dich denken – erinnerst du dich noch an unser Gespräch
über das viele Sitzen und wie wichtig es ist, sich zu bewegen? Also, ich habe
gestern eine spannende Radiosendung gehört, das Thema war „Sitzen ist das neue
Rauchen“. Klingt komisch, oder? Es ging zum Glück nicht ums Rauchen, denn ich
habe es vor zwei Monaten endlich geschafft, damit aufzuhören. Falls du ein paar
Tipps von mir brauchst, dann melde dich ...

In der Sendung ging es um das Sitzen und jetzt fällt mir selbst auf, wie wenig man
sich tatsächlich so bewegt, meist nur vom Frühstückstisch an den Computer, dann
aufs Sofa und zwischendurch vielleicht kurz einkaufen ... Und das ist höchst
ungesund, eben vergleichbar mit Rauchen. Auch beim Lernen ist Sitzen ja der
Normalzustand und Bewegung die Ausnahme. Bei mir wäre es genauso, wenn ich
nicht einmal pro Woche mit meinen Neffen Ausflüge mit dem Rad machen würde.
Das hält mich fit. Dagegen führen gute Ratschläge wie „Geh doch joggen“ bei mir
meist zu nichts ... Ich glaube, wenn man bei den Menschen etwas ändern will,
dann muss man es ihnen leichter machen, an ihren Gewohnheiten etwas zu
ändern. In der Sendung haben sie deshalb vorgeschlagen, dass Bürogebäude
anders geplant werden sollten. Spannende Idee! Das hat mich sofort an ein
Bewerbungsgespräch erinnert. Damals war mir gar nicht bewusst, wie modern das
Gebäude war. Ich habe nämlich zuerst den Aufzug nicht gefunden. Eigentlich hätte
mir da schon im Eingangsbereich die große, schöne, breite Stiege* auffallen
müssen. Im Aufzug war es dagegen eng und ungemütlich, außerdem war er sehr
langsam. Auf der Stiege wäre ich natürlich viel schneller oben gewesen. Erst fand
ich das eigenartig, aber eigentlich ist es eine gute Methode, damit sich die
Mitarbeiter mehr bewegen.

Liebe Grüße aus Wien

Caroline
-Je älter, desto glücklicher

In einer Studie wurden Schweizerinnen und Schweizer gefragt, wie sie ihre
Lebensqualität einschätzen. Das Ergebnis überrascht: Am glücklichsten sind ältere
Menschen, die in einer Partnerschaft leben und keine Kinder haben.Der
Psychologe Peter Lorenz bestätigt: „Menschen fühlen sich mit zunehmendem
Alter wohler. Zufrieden sind Menschen auch in jungen Jahren. In der Mitte des
Lebens gibt es allerdings ein Tief: Den 30- bis40-Jährigen sind die Karriere und die
Gründung einer Familie sehr wichtig. Doch plötzlich stehen die Kinder im
Vordergrund und Zeit für den Partner und persönliche Interessen wie Reisen,
Theater, Sport und Lesen fehlt. Deshalb sind die Leute in diesem Alter oft
unzufrieden. Mit steigendem Alter haben die Menschen dann wieder Zeit für ihre
Interessen und realisieren, dass nicht nur ewige Jugend mit Fitness und glatter
Haut glücklich macht“. Laut Psychologe Lorenz erhöhen Kinder die Zufriedenheit
kaum. Das Alltagsleben mit Kindern ist oft stressig. Häufig arbeiten beide
Elternteile und die Tagesplanung ist schwierig. Sich um die Kinder kümmern,
einkaufen, den Haushalt machen – immer hat man zu wenig Zeit. Nachwuchs
bedeutet aber auch Glück, trotz all dem Stress, den er produziert. Der wichtigste
Faktor für ein glückliches Leben ist ein Sozialleben, das funktioniert:
Kommunikation, gemeinsame Zeit und Unterstützung im Freundes- und
Familienkreis.

-Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.Wählen Sie bei
jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c?

10 Im Text geht es darum, ...

a) was die Lebensqualität verbessert.

b) wie Junge und Alte miteinander umgehen.

c) wann man im Leben am zufriedensten ist.

11 Im mittleren Lebensalter ...

a) sind Menschen mit Familie weniger gestresst.

b) spielt beruflicher Erfolg eine wichtige Rolle.

c) ist die Partnerschaft am wichtigsten


12 Ältere Menschen sind glücklicher, weil sie ...

a) schon beruflichen Erfolg hatten.

b) mehr Raum für ihre Hobbys haben.

c) sich noch jugendlich und fit fühlen.

-Lesen Sie die Situationen 12 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen
deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher
Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem
Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine
passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.

In den Sommerferien möchten junge Menschen Geld verdienen und suchen dafür
passende Ferienjobs.

12 Tamara spricht mehrere Sprachen und ist sehr kommunikativ. Anzeige:

13 Johannes repariert gerne Fahrzeuge und möchte das später zu seinem Beruf
machen.

14 Riccardo ist Literaturstudent. Im Sommer besucht er vormittags einen


Sprachkurs.

15 Miro ist sehr sportlich und es macht ihm nichts aus früh aufzustehen.

16 Anne studiert Sport und möchte in den Ferien auf kleine Kinder aufpassen.

17 Florian möchte nachmittags arbeiten. Körperliche Arbeit ist für ihn kein
Problem.

18 Yvonne liebt Bücher über alles und sucht einen 8-Stunden-Job für die Ferien.

19 Stella möchte im Sommer Erfahrungen für ihre Ausbildung zur Köchin


sammeln.
A - Heckener Racing Motorradzubehör bietet technisch interessierten
Jugendlichen gut bezahlte Ferienarbeit für Verkauf und Werkstatt. Schicke deine
Bewerbung bis 31. Mai per E-Mail an: ch.rothenspieler@heckener.net

Betreff: Ferienjob

B - EFH Fahrradfachmarkt braucht Lagermitarbeiter /-in für Transportarbeiten


Teilzeitarbeit im Juli/August, täglich 14 -18 Uhr. Beste Bezahlung! Bewerbungen
richten Sie bitte an Frau Allegro oder rufen Sie uns an: 08456 – 123 987

C - Du brauchst einen rasanten Job? Wir haben ihn!

Xpress Kurierdienst möchte sein junges und dynamisches Team verstärken und
sucht für Juli und August Fahrradkuriere mit Freude an der Geschwindigkeit.
Fahrräder und Ausrüstung werden von uns gestellt. Arbeitsbeginn: morgens ab 5
Uhr. E-Mail bitte an: xpress-kd@hotmail.com

D - Aushilfe gesucht!

Hotel Bergblick sucht für die kommende Sommersaison noch dringend eine
Aushilfe (m/w) für die Küche. Tel.: 0049 786 – 800321 Fragen Sie nach Frau
Conrad.

E - Kinderkrippe MAX&MORITZ sucht Vertretung wegen Mutterschaft (12 Monate


ab August) Sie sind ausgebildete/-r Erzieher/-in und haben ein Herz für kleine
Kinder? Wir bieten ein Arbeitsumfeld, in dem Sie Erfahrung und Persönlichkeit
einbringen können. Bewerbungen unter: 089 3344 oder bewerbung@mm.de

F - Sommerzeit – Urlaubszeit – Lesezeit

Du kannst gut mit Menschen umgehen, bist belesen und möchtest in den Ferien
ganztags arbeiten? Dann bist du die perfekte Urlaubsvertretung in unserer
Buchhandlung am Alten Markt in Salzburg! Info unter: heyd@buchhandlung.at

G - Teddy-Sport-Mode

sucht Aushilfe fürs Büro (m/w) Zeitraum: Juli - August, jeweils von 10-13 Uhr
Aufgabenbereiche: Abrechnung und Ablage Voraussetzungen: Eigeniniti ati ve und
Flexibilität Sie sind interessiert? Dann schicken Sie eine E-Mail an: info@teddy-
sport.at
H - Hamburger Grill „Eddie und Sam“ sucht für Jahresstelle ehestmöglich
Koch/Köchin. Voraussetzung: Berufserfahrung und Englischkenntnisse. Guter
Verdienst! Bewerben Sie sich bei Eddie Muhr: 05643-6745

I - Wir bieten die ideale Beschäftigung für die Ferien!

Unsere Stadtbibliothek sucht Aushilfe(n) zur Neugestaltung der Lese-Ecke „Kinder-


und Jugendbücher“. Ca. vier Stunden/Tag, freie Zeiteinteilung. Fremdsprachen von
Vorteil! Die Bezahlung erfolgt nach Stunden. Bewerbungen:
m.techner@biblio.net.

J - „Junge Leute entdecken die Stadt!“

Du bist kontaktfreudig, ein Sprachentalent und kennst unsere Stadt? Dann bewirb
dich bei der Stadtverwaltung als Jugend-Fremdenführer/-in! E-Mail an:
stadtverwaltung@klu.at

-Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu. Wählen Sie bei jeder
Aufgabe die richtige Lösung, a, b oder c.

Sie informieren sich über die Hausordnung eines Fitness-Studios, in dem Sie
kürzlich Mitglied geworden sind.

-FITNESS-STUDIO HAUSORDNUNG

Allgemein:

Die Hausordnung ist für alle Mitglieder und Besucher des Fitness-Studios
verbindlich. Beim Betreten des Studios ist der Nutzer verpfl ichtet, seinen Ausweis
an der Rezeption abzugeben. Im Verlustfall kostet der Ersatzausweis € 5,-, es sei
denn, der Verlust ist vom Studio zu vertreten.

Nutzung:

Das Studio ist montags bis samstags von 6.00 Uhr bis 24.00 Uhr, sonn- und
feiertags von 9.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet. Wir bitten Sie, mit dem Training
nicht später als eine halbe Stunde vor Schließen des Studios zu beginnen. Im
gesamten Gebäude und auf den Terrassen besteht Rauchverbot. Bitte schalten Sie
Ihr Handy aus. Mitgebrachte Speisen und Getränke dürfen nur im Lounge- und
Thekenbereich eingenommen werden.
Sauberkeit und Hygiene:

Wir bitten Sie, während des Trainings immer ein Handtuch mit sich zu führen und
damit die Aufl agefl ächen an den Geräten abzudecken. Sollten Sie keins
dabeihaben, stellen wir Ihnen für € 7,- ein Handtuch zur Verfügung, das nach
Gebrauch an der Rezeption abzugeben ist. Benutzen Sie die Sauna bitte nicht,
ohne ein Handtuch unterzulegen, um so jegliche Berührung mit den Holzteilen
auszuschließen. Es wird empfohlen, mit festen Schuhen zu trainieren. Bitte tragen
Sie in den Trainingsräumen nur Schuhe, die Sie vorher nicht im Freien benutzt
haben. Tragen Sie in den Duschen und in der Sauna immer Badeschuhe.

Haftung:

Beim Verlassen des Studios achten Sie bitte darauf, dass Sie keine persönlichen
Gegenstände in den Räumen vergessen. Für den Verlust von Gegenständen, die
nicht für das Training benötigt werden, übernimmt das Studio keine Haftung.

27 in Handtuch ...

a) kann man an der Rezeption für sieben Euro kaufen.

b) soll man für das Training dabei haben.

c) ist in der Sauna nicht unbedingt notwendig.

28 Das Fitness-Studio ...

a) schließt an Wochenenden eine halbe Stunde früher als in der Woche.

b) verlangt fünf Euro, wenn man seinen Ausweis nicht dabei hat.

c) kann bei Verlust einen neuen Ausweis ausstellen.

29 Die Kunden sollen ...

a) die Duschen ohne Schuhe betreten.

b) die Schuhe wechseln, wenn sie von draußen kommen.

c) zum Training keine persönlichen Gegenstände mitbringen.


30 Laut Hausordnung darf man ...

a) Essen von zu Hause mitbringen.

b) im Studio sein Mobiltelefon benutzen.

c) auf den Terrassen rauchen.

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-Lies den Text und die Aufgaben 1 bis 7 dazu. Wähle: Sind die Aussagen Richtig
oder Falsch?

AnnasAlltagsBlog.de

Mittwoch, den 20. August

Hi liebe Blogleser, ut mir leid, dass ich mich erst heute wieder melde; gestern bin
ich leider nicht mehr zum Schreibengekommen – ich war einfach viel zu müde! Ich
war mit meiner Schwester Lisa und unseren Eltern ineinem Zoo in Leipzig. Lisa
hatte schon mal einen Schulausflug dorthin gemacht, wollte aber zu ihrem
Geburtstag unbedingt nochmals hin ... und jetzt weiß ich auch, weshalb ...In
diesem Zoo gibt es nämlich eine Art künstlichen tropischen Regenwald, der
ziemlich groß ist undaus vielen Bäumen, Pflanzen und anderem Urwald-Grüzeug
besteht. Sogar ein Urwaldflüsschengibt’s, auf dem man eine kleine Bootstour
machen kann ... aber da meine Mutter so schnell seekrankwird, ließen wir das
dann lieber bleiben und hielten Ausschau nach den Tieren. Leider haben wir kaum
welche gesehen, was wohl daran liegt, dass viele von ihnen nachtaktiv sindund
tagsüber irgendwo gut versteckt schlafen. Ganz anders die beiden Äffchen, die
über unseren Köpfen herumturnten und sich immer wieder neugierig den Leuten
näherten. Auch ein Krokodil, zwei Wasserschildkröten und ein Nilpferd haben wir
entdeckt. Die lagen aber nur recht müde herum undließen sich von nichts und
niemandem aus der Ruhe bringen ...Nach dem Dschungel haben wir uns auch
noch die anderen Zootiere angesehen, z. B. die Giraffen, Elefanten, Zebras, Löwen
und Pinguine. Fasziniert sahen Lisa und ich zu, wie eine Tierpflegerin die Pinguine
fütterte – in kürzester Zeit waren alle Fische verschlungen! Aber am allertollsten
fanden wireindeutig die Bären, besonders die kleinen, die einander hinterher
liefen und miteinander spielten ...sooo süß! Denen hätte ich echt stundenlang
zusehen können! Insgesamt waren wir am Vor- und Nachmittag über sechs
Stunden im Zoo und sind davon sicherlich etwa vier Stunden herumgelaufen. Am
Schluss haben mir die Beine total wehgetan, und ich war extrem froh, als wir auf
dem Heimweg waren. Trotzdem war es ein genialer Tag! Hoffentlich habt ihr auch
alle so tolle Ferien wie ich! Tschüs für heute und bis morgen! Anna

1 Anna entschuldigt sich für die Verspätung ihres Blog-Beitrages. R/F

2 Anna erzählt von einem Ausflug mit ihrer Familie. R/F

3 Als Anna mit dem Boot fuhr, wurde ihr schlecht. R/F

4 Die kleinen Affen interessierten sich für die Zoo-Besucher. R/F

5 Anna und Lisa durften die Pinguine füttern. R/F

6 Anna beobachtete den ganzen Nachmittag die jungen Bären. R/F

7 Anna wäre gerne länger im Zoo geblieben. R/F

-Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 6 bis 9 dazu. Wähle bei jeder
Aufgabe die richtige Lösung a,b oder c?

„Lesefieber“: Eine spannende Leseaktion für die Schule

Rund vierzig Romane, Krimis, Sachbücher und Comics in unterschied lichen


Schwierigkeits graden sollendazu dienen, in einem Projekt Kinder und Jugendliche
zum Lesen zu bringen. Jedes Jahr werden ausgewählte, neu erschienene Bücher in
zwei gleichen Rucksäcken auf die Reise zu zahlreichen Schulklassen geschickt. Die
Bücher-Rucksäcke bleiben etwa fünf Wochen in jeder Klasse. Während der
„Lesefieberwochen“ dürfen die Schülerinnen und Schüler die Bücherfrei benutzen.
Das heißt, sie sollen während des Unterrichts Zeit für die Lektüre erhalten und sie
dürfen die Bücher auch nach Hause nehmen .Ziel ist es, den Schülerinnen und
Schülern zuzeigen, wie viel Spaß Lesen machen kann. Und wie gehen die Ruck
säckeauf die Reise? Das geht so: Jede Lehrperson wählt – nach Zufallsprinzip –
zwei Bücher aus den Rucksäcken aus, ohne den Schülern den Titel zu verraten. Am
Ende der Projektwochen wird den Schülern gesagt, um welche Bücher es sich
handelt. Die zwei Kinder oder Jugendlichen, welche als erste diese Bücher gelesen
haben, sollen die Rucksäcke in die nächste Klasse bringen. Die Lehrperson sucht
den Kontakt zu einer anderen Schulklasse und ver abredet einen Termin für die
Übergabe. Das Projekt, an dem Schulen kostenlos teilnehmenkönnen, wird im
ganzen Land mit zunehmendem Erfolg durchgeführt, seit es 2000 in der
deutschsprachigen Schweiz von Lehrpersonen gestartet wurde.

6 Am Projekt nehmen ...

a) Schulen aus deutschsprachigen Ländern teil.

b) Schulen gratis teil.

c) zweitausend Schulen teil.

7 In diesem Text geht es darum, das Schüler ...

a) Freude am Lesen bekommen sollen.

b) in anderen Schulklassen Bücher vorstellen.

c) neue Bücher geschenkt bekommen.

8 Die Lehrperson...

a) bestimmt, welche Klasse als nächstes die Bücher bekommt.

b) nennt zwei Bücher, die alle Schüler lesen müssen.

c) lässt die Schüler entscheiden, wer die Bücher weitergibt.

9 Die Bücher ...

a) müssen in der Schule gelesen werden.

b) sind aktuelle Neuerscheinungen.

c) werden vom Lehrer im Unterricht besprochen.

-Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.Wähle bei jeder
Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c?

Projekttag Behindertensport

Sportunterricht mal anders erlebten dieSchüler der siebten Klasse der Ferdinand-
Huttner-Schule beim Projekttag „Neue Sport-erfahrung“. Einen Vor-mittag lang
lernten siedie Grundlagen von Roll-stuhl-Basketball undBlinden-Fußball kennen.Im
Basketball sind die Schüler eigentlich rechtfit. Dribbeln, den Ball fangen und
gezielt werfen – alles kein Problem. Doch heute trifftselten ein Schüler den Korb.
Kein Wunder,denn im Rollstuhl übers Spielfeld zu fahrenund dabei den Ball unter
Kontrolle zu halten, ist mühevoll und anstrengend für die18 Jugendlichen.Beim
Projekttag der Schule steht genau dieseErfahrung im Mittelpunkt. Man möchte,
dassdie Jugendlichen ein Gefühl dafür bekommen, welche Leistungen
behinderteSportler erbringen.In der größeren Turnhalle der Schule wirdFußball
gespielt. Die meisten Schüsse der 14Spieler laufen allerdingsins Leere. Den Ball
zutreffen, ist schließlichziemlich schwierig, wenn man nichts sieht.Für das
Blindenfußballtraining hat der Lehrer große, mit dunkler Folie abgeklebteSkibrillen
vorbereitet. Die ungewöhnliche Situation, plötzlich nichts mehr sehen zu können,
ist für das Team völlig neu.„Ihr musst genau hinhören. Sonst könnt ihrden Ball
nicht hören“, erklärt der Trainer Tobias Heim. Er spielt als Blindenfußballerin der
Nationalmannschaft.

10 In diesem Text geht es darum, dass Schüler ...

a) bei einem Projekt behinderte Sportler kennen lernen.

b) Sportarten für Behinderte ausprobieren.

c) zusammen mit Behinderten Sport machen.

11 Beim Projekttag haben Schüler ...

a) kein Problem gehabt, im Rollstuhl Basketball zu spielen.

b) erlebt, wie Basketball für Behinderte ist.

c) schlecht gespielt, weil sie selten Sport machen.

12 Beim Fußballtraining ...

a) bekommen die Schüler Tipps von einem Profi.

b) haben die Schüler Spaß daran, blind zu spielen.

c) spielen die Schüler in einer verdunkelten Turnhalle.

-Lies die Situationen 12 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen
deutschsprachigen Medien. Wähle: Welche Anzeige passt zu welcher Situation?
Du kannst jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel
kannst du nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende
Anzeige. In diesem Fall schreibe 0.

Für die Sommermonate suchen Jugendliche passende Sport- und


Freizeitmöglichkeiten.

12 Carmen (17) möchte verschiedene Sportarten kennen lernen.

13 Tierfreundin Lena (12) möchte ihren Urlaub wieder mit Pferden verbringen.

14 Paul (11) interessiert sich für Wandertouren und möchte auch klettern.

15 Jennifer (14) möchte Sport machen und ihre Englischkenntnisse verbessern.

16 Sandra (14) möchte in ihrer Freizeit anfangen, Italienisch zu lernen.

17 Peter (14) verbringt heiße Sommertage am liebsten am Wasser.

18 Christian (13) klettert am liebsten in Sporthallen.

19 Pia (12) möchte in den Sommerferien gerne tanzen lernen.

A - Gemeinsam Natur und Berge erleben

Wandern, Klettern, Waldabenteuer und mehr

Jugend-Alpinclub sucht erfahrene Camp-Leiter ab 18 Jahrenfür Kinder und


Jugendliche von 5 bis 12 Jahren Nichtraucher bevorzugt! Italienischkenntnisse von
Vorteil. Melde dich bei: office@alpinclub.net

B - Sport kann dein Leben verändern

Du möchtest mehr Bewegung in deinen Alltag bringen und suchst eine neue
Herausforderung? Dann komm am 1. Juli in die Sportarena Feldkirch! Wir
informieren über verschiedene Sportarten,und du probierst sie gleich aus!

Nähere Infos unter:www.sportarena-feldkirch.net

C - Training für Körper und Geist

Wir bieten dir in einem 3-wöchigen Programmein vielfältiges Sportangebot


kombiniert mit Englisch-, Italienisch und Französisch-KursenVormittags:
Sprachunterricht (Mo-Fr, 9-12 Uhr) Achtung:Vorkenntnisse notwendig!
Nachmittags: Fahrradtouren, Tennis und KletternInformiere dich unter +49 59 800
22.

D - Feriencamp am Mondsee für Jugendliche von 14-18

Segeln, Rudern, Mountain-Bikenund sogar Freestyle-Biken - erfahrene Trainer und


Sportlehrer zeigen dir, wie es geht! Termine im Juli und August auf Anfrage
www.campferien.at

E - Abenteuer in den Bergen

Ein besonderes Erlebnis für Kids von 8-14 Jahren

Übernachtung in einer Berghütte, tägliche Reitausflüge und Freizeitprogramm mit


Lagerfeuer am Abend. Gute Reitkenntnisse werden vorausgesetzt

E-Mail an: sandra.berger@reiterhofziller.at

F - Tanzstudio NalaMike

Wir sind wieder da! Kurse für Street Dance, Breakdance und Hip Hop.Sehr beliebt
ist auch das Angebot für Ballett-Basics,Body Work und Afro Dance.Die Vielfalt ist
groß. Komm und überzeug dich selbst! Kursbeginn: 15. Oktober. Anmeldung:
nala.mike@tanzstudio.net

G - Erlebnisferien für junge Leute

Du suchst in deinen Ferien eine neue Herausforderung, bist sportlich und gerne
draußen? Dann komm ins Abenteuer-Camp für 15-18-Jährige! Wir bieten dir
Klettersteige verschiedener Schwierigkeitsgrade und aufregende Schlauchboot-
Fahrten auf der Insel. Info unter: abenteuer@reisen.eu

H - Ramba Zamba für Mädchen und Jungs

Tanzen wie die Stars in den Musikvideos? Wir zeigen dir, wie‘s geht! Von Hip-Hop
bis Breakdance(Anfänger bis Fortgeschrittene), 2-wöchiger Tanzkurs im August.
Tagesprogramm mit Mittagssnack. Anmeldung unter: office@rambazamba.com

I - Spiel und Spaß beim Lernen –Sprachenwoche in Salzburg

Kinder und Jugendliche können bei uns Englisch, Italienisch und/oder Französisch
lernen.Günstige Wochenpauschale: 6 Übernachtungen mit Vollpension, 5
Lerneinheiten pro Tag à 50 Minuten. www.sprachferien.salzburg.at
J - Natur einmal ganz anders!

Erlebnis „Wald und Berge“ für 6-12-jährige Buben Abenteuer, Spiel und Bewegung
an der frischen Luft sowie Tiere und Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung
erleben! Programm: Geländespiele, Kletterwand, Wandern. Informationen unter:
0699/8003422

-Lies die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu. Wähle bei jeder Aufgabe die
richtige Lösung, a, b oder c?

Du willst in den Ferien eine Woche in einem Zeltlager für Jugendliche in Salzburg
verbringen.

-CAMPORDNUNG

Lieber Teilnehmer/Liebe Teilnehmerin!

Du bekommst diese Campordnung zugeschickt, damit du dich schon jetzt über die
Regeln unseres Zelt-Camps informierenkannst. Die Anweisungen der Campleitung
sind unbedingt zu befolgen.

Allgemeines

Informiere die Campleitung immer, wenn du den Zeltplatz verlassen möchtest.


Hilf mit, die Gemeinschaftszelte, Duschenund WCs sowie das gesamte
Campgelände sauber zu halten. Schalte dein Mobiltelefon bei gemeinsamen
Aktivitäten unbedingt aus. Vierbeinige Freunde müssen zu Hause bleiben.

Leben und Verhalten im Camp

Nimm Rücksicht auf andere Campbewohner. Betritt ein fremdes Zelt nur, wenn du
eingeladen bist.Nachtruhe ist von 23.00 Uhr bis 7.00 Uhr. In dieser Zeit ist Spielen
und Lärmen nicht erlaubt.Starke alkoholische Getränke sind im Camp generell
verboten. Leichte alkoholische Getränke (wie Bier) dürfen nur über16-Jährige
konsumieren.Achte bei den Mahlzeiten auf gutes Benehmen. Entsorge
biologischen Abfall nur in den dafür vorgesehenen Behältern.Spare Wasser und
Energie und schalte beim Verlassen der Gemeinschaftszelte immer das Licht aus.
Besondere Hinweise

Für den Verlust von Gegenständen oder für Schäden an mitgebrachten


elektronischen Geräten (Handys, CD-Player etc.)übernimmt die Campleitung keine
Haftung.Das Rauchen ist auf dem gesamten Campgelände streng verboten.
Offenes Feuer ist nur an dafür vorgesehenen und speziell gekennzeichneten
Stellen erlaubt. Bei groben Verletzungen der Campordnung kann dich die
Campleitung nach Hause schicken.

Wenn sich alle an diese Regeln halten, werden wir im Zelt-Camp eine schöne Zeit
verbringen.

Die Campleitung

27 Die Jugendlichen dürfen ...

a) das Camp nicht verlassen, ohne zu fragen.

b) Tiere ins Camp mitbringen.

c) ihre Handys jederzeit verwenden.

28 Die Campleitung weist darauf hin, dass die Jugendlichen ...

a) keine elektronischen Geräte ins Camp bringen dürfen.

b) kein Feuer im Camp machen dürfen.

c) nirgendwo auf dem Campgelände rauchen dürfen.

29 Die Campleitung verbietet ...

a) das Trinken von Alkohol.

b) mehrmaliges Duschen am Tag.

c) Laut sein zur Schlafenszeit.

30 Beim Essen ...

a) können die Jugendlichen Reste in jeden Müllcontainer werfen.

b) müssen die Jugendlichen die Verhaltensregeln beachten.

c) sollen die Jugendlichen keine Essensreste übrig lassen


SCHREIBEN

Aufgabe 1

Letzte Woche fand an deiner Schule ein Sporttag statt.Ein Schulfreund/eine


Schulfreundin von dir konnte leider nicht dabei sein, weil er/sie krank war.

– Beschreibe: Wie war der Sporttag?

– Begründe: Was hat dir besonders gut gefallen?

– Mache einen Vorschlag für ein Treffen.

Schreibe eine E-Mail (circa 80 Wörter). Schreibe etwas zu allen drei Punkten.
Achte auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte,
Schluss).

Aufgabe 2

Du hast in einer Online-Jugendzeitschrift einen Artikel zum Thema „Fertige


Hausaufgaben aus dem Internet?“ gelesen. Im Diskussionsforum der Zeitschrift
findest du folgende Meinung:

Endlich eine tolle Möglichkeit, langweiligeSchulaufgaben bequem zu erledigen.


Gute Schüler stellen oft ihre Texte zum kostenlosen Download ins Internet. Eine
fertige Arbeit zu Goethes „Faust“ ist schnell gefunden und noch schneller
ausgedruckt. Wär doch blöd, es nicht zu tun.

Schreibe nun deine Meinung zum Thema (circa 80 Wörter).


Aufgabe 3

Deine Sprachkursleiterin, Frau Wolmer, hat für die Gruppe einen Kinobesuch
geplant. Du kannst aber leider nicht mitkommen. Schreibe an Frau Wolmer.
Entschuldige dich höflich und berichte, warum du nicht mitkommen kannst.
Schreibe eine E-Mail (circa 40 Wörter). Vergiss nicht die Anrede und den Gruß am
Schluss.
SPRECHEN

Teil 1 Gemeinsam etwas planen

Am Ende des Schuljahres möchte deine Klasse eine Party organisieren. Da ein
Mitschüler die Klasse verlässt, wollt ihr ihm ein Abschiedsgeschenk machen. Sprich
über die Punkte unten, mach Vorschläge und reagiere auf die Vorschläge deines
Gesprächspartners/deiner Gesprächspartnerin. Plant und entscheidet gemeinsam,
was ihr tun möchtet.

Klassenparty planen und Geschenk organisieren

– Wann? Wo?

– Wen noch einladen? (Eltern, ...)

– Essen, Getränke? (mitbringen, kaufen, ...)

– Geschenk? – . . .

Teil 2 Ein Thema präsentieren

Du sollst deinen Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu findest du hier
fünf Folien. Folge den Anweisungen links und schreibe deine Notizen und Ideen
rechts daneben.

Stelle dein Thema vor. Erkläre den Inhalt und die Struktur deiner Präsentation.
Berichte von deiner Situation oder einem Erlebnis im Zusammenhang mit dem
Thema. Berichte von der Situation in deinem Heimatland und gib Beispiele. Nenne
die Vor- und Nachteile und sag dazu deine Meinung. Gib auch Beispiele. Beende
deine Präsentation und bedanke dich bei den Zuhörern.

„Hab noch keinen Hunger“ Ohne Früstück zur Schule?

Teil 2 Ein Thema präsentieren

„Papa, ich will ein Handy!“ Brauchen Kinder Mobiltelefone?

Du sollst deinen Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu findest du hier
fünf Folien. Folge den Anweisungen links und schreibe deine Notizen und Ideen
rechts daneben.

Stelle dein Thema vor. Erkläre den Inhalt und die Struktur deiner Präsentation.
Berichte von deiner Situation oder einem Erlebnis im Zusammenhang mit dem
Thema. Berichte von der Situation in deinem Heimatland und gib Beispiele. Nenne
die Vor- und Nachteile und sag dazu deine Meinung. Gib auch Beispiele. Beende
deine Präsentation und bedanke dich bei den Zuhörern.

Teil 3

Nach deiner Präsentation:

Reagiere auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des
Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation deines Partners/deiner Partnerin:

a) Gib eine Rückmeldung zur Präsentation deines Partners/deiner Partnerin (z. B.


wie dir die Präsentation gefallen hat, was für dich neu oder besonders interessant
war usw.).

b) Stelle auch eine Frage zur Präsentation deines Partners/deiner Partnerin.

Aufgabe 1 Schulsporttag

Hallo Sara! Letzten Montag hatten wir an der Schule ein Sporttag. Es was super.
Wir hatten viel Spaß. Ambesten fande ich den Volley-ball turnier. Wir Mädchen
haben die Jungs fur 10 pünkte geschlagen. Schade das du krank warst. Es würde
dir echt gefallen. Ich hoffe du wirst bald gesund. Wir konnten am Samstag ins Kino
gehen. Schreib mir wen du Zeit hast. Deine Anja

Aufgabe 2 Hausaufgaben aus dem Internet

Ja, ich finde das auch super, dass jeder Mensch kann fertige Hausaufgaben aus
dem Internet downloaden. Sie sind sehr nützlich, wenn du, z. B., keine Zeit hast
oder Probleme mitVerständnis von diesen Hausaufgaben hast. Aber das wird nicht
von allem auf jeden benutzen,weil diese „Internetkenntnisse“ an der Prüfung
nicht helfen können. Die Leute, die schlechtselber lernen, glauben, dass fertige
H/A eine tolle Erfindung sind, machen nur sie. Aber diese Menschen eine große
Fehler machen: niemand kann dir helfen, du musst alles selbst machen, mit kleine
Hilfe aus dem Internet.
Aufgabe 3 Entschuldigung

Frau Wolmer, entschuldigen Sie, bitte, aber ich kann leider nicht mit der Klasse ins
Kino gehen. Meine jüngere Schwester ist krank, und meine Eltern arbeiten zum
21:00 Uhr. Und ich möchte sie nicht allein lassen. Es tut mir leid, aber ich hoffe an
Ihre Verständniss. Entschuldigung nochmal. Alexandra