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Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

FSP Erfahrungen

in

Niedersachsen

Bis 2018
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Gastroenterologie
Sahar Salek Zamani
Hallo zusammen,
ich habe die FSP am 20.12.18 in hannover zum ersten Mal abgelegt und bestanden.
Herr Neumann, ein 45-jähriger Patient, klagt über Dysphagie, die seit 3-4 Tagen bei festem
Nahrungsmittel und auch Flüssigkeiten aufgetreten und im Laufe der Zeit immer schlimmer geworden
sei. Ferner teilt er mit, dass die Beschwerden von Fieber ( 39 zuHause gemessen) und Schüttelfrost
begleitet seien. Desweiteren leide er unter Vermehrte Müdigkeit und Inappetenz in den letzten Tagen
aber keine Gewichtänderungen seien bei ihm bekannt.
Ihm sei keine Vergrößerung der Schilddrüse aufgefallen.
Die Frage nach früheren ähnlichen Beschwerden wurde verneint.
Die vegetative Anamnese ergab u.a. einen seit längerem bestehenden trockenen Husten, zudemfolge leide
er unter Durchschlafstörungen.
An Vorerkrankungen leide er an Diabetes Mellitus typ 2 seit Jahren, der medikamentös behandelt sei (
der letzte HbA1c wert sei 7,4) aber in letzter Woche beträgt der Zucker ca. 400.
Außerdem leide er an eine chronische autoimmune Darmerkrankung, die vor einigen Jahren mit
Kolonoskopie diagnostiziert sei und sich mit Diarrhö ( ohne Blutung) zeige ( M. Crohn?). Dagegen
nehme er Tabletten ( Präparatname: n.n.)
Zudem leide er an Psoriasis, behandelt mit Salben b.B.
Vor 2 Jahren sei er wegen Commotio cerebri nach einem Verkehrsunfall stationär nur zur Beobachtung
aufgenommen. Weitere Beschwerden habe er nicht gehabt.
( er wusste keine Namen der Medikamente und ich hab gesagt ich werde Ihren Hausarzt kontaktieren)
allergie: gegen Erdnüssen ( zeigt sich mit einem komischen Gefühl im Mund)
gegen Penicillin ( zeigt sich mit Dispnoe)
Genussmittel und Drogen:
Raucher, seit 10 J, halb bis ein Schachtel pro Tag ( hmmmm ich hab gesagt haben Sie schon an einem
Schulungsprogramm teilgenommen? die Prüfer waren bisschen überrascht und ich hab gesagt Sie haben
Zuckerkrankheit und Sie sollten nicht zu viel rauchen oder?! und die Oberärztin hat gelacht und gesagt
jaaa was für ein Pt !!)
Alkohol: keine
Drogen: Keine
Familienanamnese: verheiratet, 2 Kinder,gesund
Mutter hatte ovarialkarzinom, behandelt mit OP und Chemo, ausgeheilt
Vater leidet an Diabetes Mellitus typ 2, und hatte MI mit 50
Sozialanamnese: Autoverkäufer, kein Stress im Leben
V.a. : Tonsillitis
DD: infektiöse Munonucleosis
Struma
Ösophageal Karzinom
Maßnahmen: KU
labor wie BB, entzündungsparameter, BZ, BGA ( um DKA auszuschließen), TSH und nierenwerte...
( ich hatte nicht genug Zeit weitere Maßnahmen zu schreiben)
und noch was wollte ich über die Prüfung sagen: ich war sehr gestresst aber sie waren sehr nett, haben
wir mit eine Kurze Vorstellung angefangen, dann sie haben der Verlauf der Prüfung erklärt und gesagt,
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

dass es nur um die medizinische Sprache geht und wenn ich keine Diagnose habe, kann ich auch
irgendwelche äußern!
der Patient sprach sehr deutlich und bei Nachfrage hat nochmal alles wiederholt. er hat immer umgang
sprache benutzt wie Schuppenflechte und Gehirnerschütterung usw. ich hab die ÖGD aufgeklärt.
im AAG haben wir über diagnose, Odynophagie und Dysphagie, wie wir andere Diagnosen ausschließen
können, manche Untersuchungen wie z.B. SD untersuchung oder LK gesprochen, normal werte der
HbA1c, ist 7,4 akzeptabel? RF bei Pt. und metabolisches Syndrom, allerwichtigste Labor, und...
fachbegriffe waren auch ganz einfach und alles drin diese Pdfs.
noch wichtig zu erwähnen, dass es eine Sprache Prüfung ist, aber kleine grammatische Fehler machen
nix, Obwohl wenn man etwas medizinisch richtig sagt, waren die Prüfer sehr zufrieden.
Viel Erfolg
:::::::::::::::::::::::::::::::::::

Jing Lu
Akute Appendizitis
Hallo Zusammen, Ich habe die FSP am 06.12.2018 abgelegt und bestanden.
Mein Fall: Frau Schmidt, Irene , 42 Jahre alt, 12.07.19xx, 1,67 m und 57 Kg
Allergie: Penicillin
Noxen: Raucherin mit einem Nikotinabusus von 20 PY
Familieanamnese: Mutter: vor 2 Jahren Apoplex , Residuen: Dysphasie und Hemiparese und der Vater:
sie kenne nicht
Junge Schwester: vor 1 Jahr, Mammakarzinom (wurde operiert)
Sozialanamnese: Hausfrau, eine gesunde Sohn, wohne mit der Familiezusammen
Frau Schmidt, 42 Jahre alt, stellt sich in der Notaufnahme wegen seit Vortag Morgen plötzlich
aufgetretener, postprandialer, progredienter, abdomineller Schmerzen vor.
Des weiteren gibt sie an, dass die Schmerzen am Anfangen im Epigastrium lokalisieren würden und im
Lauf der Zeit sich im rechten Unterbauch verlagert hätten.
Sie erwähnt, dass sie Schmerzen dumpf seien und momentan auf Schmerzskala von 7 von 10 eingestuft
werden.
Darüber hinaus teilt Frau Schmidt mit, dass sie seit Vortag Abend auch Nausea, Inappetenz und
Warmgefühl habe. Sie habe ihre Körpertemperatur nicht gemessen. Heute Morgen nach dem Frühstück
(Müsli) habe sie einmal erbrochen. Das Erbrochenes sei unverdaute Nahrung.
Nach dem Emesis hätten sich die Beschwerden nicht verbessert.
Es sei ihr nicht gelungen, den Schmerzen mit warmer Flasche zu linden.
Sie fühle sich schwach und habe Angst.
Ferner klagt sie auch über eine seit langem bestehend, chronische morgendliche Husten sowie
Obstipation (3 mal / Wo). Die Fragen nach Dyspnö, Hämoptyse, Hämatochezie, Gewichtsveränderung
wurden verneint.
Vegetative Anamnese bis auf o.g. Symptomen sowie eine schmerzbedingte Insomnie sei unauffällig.
Sie nehme Pille ein, und habe einen regelmäßigen Monatszyklus.
An Vorerkrankungen seien ein bestehende chronische Husten (COPD) (seit 10 Jahren), eine Obstipation
(seit 5 Jahren), sowie aHT (seit 10 Jahren) bekannt. Vor 5 Jahren habe sie auch an Hashimoto-
Thyreoiditis gelitten.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Im Alter von 14 Jahren erfolgte Frau Schmidt eine Tonsillektomie.


Vor 10 Jahren sei sie wegen Extrauteringravidität (links, Tuba uterina).
Vor 2 Jahren erfolgte sie eine laparoskopische Cholezystektomie.
Sie nehme regelmäßig Ramipril 5 mg 1-0-0, Levothyroxin 100 mcg 1-0-0 ein.
v.D.: akute Appendizitis
D.D.:
Divertikulitis
Kolorektales Karzinom
Morbus Crohn , Colitis ulcerosa
Diagnostik:
Körperliche US
Labordiagnostik:
BB, CRP, ß-HCG, ……..
Abdomen-Sono
Abdomen-CT
Therapie:
Stationäre Aufnahme
Nahrungskarenz
Antibiotikum
Infusion
PPI
Notfall-OP
Fachbegriff:
Schilddrüse / Glandula Thyreoidea
Knochen / Os ?
Psoriasis / Schuppenflechte
Fragen:
Aufklärung: Appendektomie
Appendizitis: McBurney-Punkt, Lanz-Punkt, Blumberg-Zeichen Psoas-Dehnungsschmerz
Symptomen der Hypothyreose: bei der Pt. Ursache: Hashimoto, Obstipation !!
Symptomen der Morbus Crohn
Bemerkung:
Die Kommission war ganz nett.
Prüfungssimulationen mit verschiedenen Partnern sind sehr wichtig.
Dritter Teil nach meiner Meinung ist nicht so wichtig wie 1st & 2nd Teil,
Es ist Sprachprüfung, schlage ich vor: sprechen langsam, benutzen einfach Sätze, versuchen mit richtiger
Grammatik.
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Sipan Ali
Ulcus Doudeni
Hallo,ich habe heute die Prüfung zum ersten mal abgelegt und bestanden, die Prüfer waren sehr nett und
man muss keine teuere Kurse besuchen,
Mein Fall war Ulcus Doudeni mit nekrotischer Pankreatitis als Folge durch Penetration
Der Patient (Herr klaus keller,50Ja,1,75M ,79Kg) hat 2 mal Hämatemesis gestern abend und heute
morgen,Nausea, Dyspepsie seit Wochen zeigt sich wie Völlegefühl aus , Hypochondriumdolor und
strahlen die Schmerzen in Rücken aus und haben den Wert 4 von 10 auf Schmerzskala ,postprandiale
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Verbesserung ,Vertigo seit 14 Tagen beim Aufstehen ,morgendlicher Husten Z.n Rauchen ,Pyrozis seit
Wochen, der Patient nimmt scharfes Essen, Gewichtsabnahme von 4 Kg in letzten 6
Monaten,Hypophagie,
Xerostomie,Xeropharynx ,Foetor ex ore, Dysphagie, und Globusgefühl wurden verneint
Die Restvegetativeanamnese ist unauffällig,ich habe nach allem gefragt:Cor und
Pulmo,neurologisch,Miktion,Defäktion,Pyrexie ,Febris Undularis, Dysgeusie, Dysphonie, Dysopie
,Dysakusis,Hyperhidrosis, Zephalgie ,usw
Allergie:Zöliakie,,ist regelmäßig durchgeimpft ,, Auslandsaufenthalt wurde verneint
V.E: AHT seit 8 Jahren medikamentös mit b-blocker gut eingestellt,letzte werte 130/72
Hypertriglyzeridämie seit 3 Monaten durch simvastatin gut eingestellt
Knie-OP vor 32 Jahren wegen posterior-kreuzbandruptur und war komplikationsfrei
Noxen:
Raucher seit 33Jahren 58 p/y
Alkoholkonsum:1..2Gläser Rotwein täglich
Drogen: 1..2mal Mariguana vor 30 Jahren ausprobiert
treibt keinen Sport
F.A: Mutter AHT ,Hyperlipidämie,MI durch Koro behandelt wurde
Bruder:habe vergessen entweder AHT oder Hyperlipidämie
Sozialanamnese: verheiratet,hat 4kinder sind gesund,Unternehmer und die Arbeit ist ihm stressig
Patient fragte: kann man mit Laser Magengeschwür behandeln?
V.D: Ulcus Doudeni
D.D:Ulcus Ventriculi, Gastritis, Ösophaguskarzinom , Pankreatitis,MI,
Ich plane grosses Blutbild mit leberwerten, Nierenwerten ,Herzwerten,,
Gastroskopie(Aufklärung),,EKG,, Abdomensonografie
Ich habe vergessen nach Fatigue, Dyssomnie(Schlafstörung) und Hämatoptoe zu fragen und ich werde
das in der Station machen
Hb =9,5 Lipase =300

Was kann man bei körperlicher Untersuchung finden?


Was sind die klinischen Unterschiede zwischen Ulcus Doudeni und Ulcus Ventriculi ?
Was sind die komplikationen von Ulcus?
Welcher Band ist mehr betroffen bei der Ruptur?
Was ist der Unterschied zwischen Perforation und Penetration?
Hat der Patient Anämie? Ja
Bluttransfusion bei Hb unter 8
Warum hat er Vertigo beim Aufstehen?
Begriffe:Kardiotoxisch,Sinusitis,Konjunktivitis, CED(Abkürzung),Bucken,Sekretolytika
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Farouk Nechad
Hämathemesis
Guten Morgen alle, diesem Grupp hat mir enorm geholfen,
Sie sollen alle diese Fälle gut lesen weil am meisten das wiederholt.
Gestern 26.10 habe ich die Fachsprachprüfung das erste mal abgelegt und Got sei Dank bestanden.
Herr xx ist ein 50-jähriger Patient , der sich wegen gestern Abend aufgetretenes Hämathemesis mit
ungefähr 100 ml im Rahmen der Emesis vorstellte.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Der Patient berichtet, dass es sei plötzlich aufgetreten und kurz danach klagt er über tachykardie mit 104
Radialis Puls sowie Palpitaionen.
Des weiteren gab der P. an, Meläna 4 mal in der letzten 2 Tagen zu haben.
Darüber hinaus seien kolikartigen Epigastralgien seit 2 Wochen sowie Sodbrennen bis zum Halsbereich
aufgetreten.
Die Schmerzen haben sich im Laufe der Zeit und Postprandial verschlechtert.
An VE leide der Patient an AHT seit 10 J und nehme dagegen Besoprolol 1.0.0, sowie Diskus Prolaps
seit 3 J un nehme dagegen Diclof 800 mg bei Bedarf und habe vorher Aspirin 500 mg (aber nicht mehr)
eingenommen.
An VO sei ein Kreuzbandplastik nach einer Kreuzbandriss vor 20 J bekannt (der Patient war
Fußballspieler).
Allrg und medik unvertrig wurden verneint.
Noxen: der Patient ist Raucher seit 35 Jahren mit Nikotin Konsum von 70 PY.
Er trinkt Alkohol Abends mit 2 Gläser Wein.
Er hat vor 18 Jahren gekifft ( nur ein Monat im Urlaub)
Die VA war außer die o.g.Symtp unauffällig bis auf Hyposomnie seit gestern. Der Patient berichtet ,dass
er fast jeden 2 Tagen scharfes Essen isst.
SA: Der P. Ist verheiratet hat 4 Töchter und arbeitet in einer Firma ,die Holz verkauft( er klagt über
Stress in Arbeit)
FA: Der Patient kenne nicht ihren Vater
Die Mutter: Apoplex vor 2 Jahren und wohnt in Altenheim.
Ein Bruder: ACS vor 5 Jahren.
Eine Schwester: Psoriasis.
Verdacht Diagnose: Ulkus Ventrikuli durch langjährige NSAR Einnahme ohne Magenschutz.
Dafür sprechen vor allem: Hämathemesis, Meläna, Epigastralgie, Nikotin sowie Alkohol Abusus
DD: Ulkus Duodeni ,Magen Karzinom , Oseophagus Varizen, Cholzyistitis, Pankreatitis, Ulkus
Perforation.
Diagnostik: Vital Parameter ( RR,HF,EKG,BZ) Labor: BB, Hb(wichtig),Elektrolyten.
Abdomenubersichtaufnahme( Perforation ausschließen)
Abdomen Sono (cholyzistitis sowie Panktitis ausschließen)
Gastroskopie ( Goldstandard Diagnostik und Therapie mit Homeostasis) Biopsie
Urease schnelltest(HP).
Therapie: Blut Transf wenn HB niedrig
HP Eradikation Therapie (PPI, Biantibiotherapie 7_ 10 Tage)
Allgemein Maß: gesundes Essen, Rauchen sowie Alkohol aufhören.
Patient Frage: was habe ich? Ich muss arbeiten wann soll ich entlassen werde? Ist das schlimm? Was ist
Magen Spiegelung?
Arzt-artzt Gespräch: Ich habe den P. Ruhiger und langsamer Vorgestellt.
Leitender Artz Frage : ich habe den Prüfern nicht viel Zeit gelassen) einige Frage über die Risiko
Faktoren,Untersuchungen, Therapie ( hier ein bisschen detailliert)
Fachbegriffe: Magen, Réanimation, Tinnitus ,Konjonktivitis , Orbita und andere leicht habe ich leider
vergessen. Ich habe 10 von 12 richtig gemacht.
Tips: Man soll ruhig sein und lächelt mit den Prüfern.
Man soll den P. Vorstellung langsamer machen um Zeit zu gewinnen
Sprechen Sie Spontan und flüssig das ist die wichtigste Sache, Die medizinischen Kenntnisse sind nicht
bewertet aber es ist immer gut um zu zeigen dass Ihr seid Ärzte und das Arzt Reflex habt.
Wenn Ihr etwas nicht versteht, Fragt Ihr danach . das habe ich gemacht und die Kommission hat das gut
bewertet.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Sie sagten in die Dokumentation habe ich Fehlers gemacht ( ich hatte keine zeit für diagnostik sowie
Therapie zu schreiben) .
Machen Sie Simulation mit ihren Freunden das hilft viel.(Am Ende habe ich das auch gemacht mit 2
Freunden)
Viel Erfolg
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Adel Basham
Dysphagie
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen.
Am Freitag den 28.09.2018 habe ich die FSP in Hannover abgelegt und zum ersten Mal bestanden.
Ich habe keinen FS Kurs besucht aber ich hospitiere seit 4 Monaten auf Neurologie Abteilung.
Am Anfang an habe ich mich kurz vorgestellt. Es wäre besser, wenn man fließend sprechen kann um ein
gute Ausdruck zu geben.
Mein Fall war: Dysphagie, am ehesten Ösophaguskarzinom. Der Patient war 61 Jahre alt mit
progrediente Dysphagie seit 6 Wochen, bei fester Nahrung und im Verlauf auch bei flüssiger Nahrung .
Er berichtete über, dass wie ein Kloß im Hals und manchmal als ein Unangenehmes gefühl im Hals
Bereich und später retrosternaler Bereich habe. Ich habe die Anamnese detailliert durchgeführt.
Vegetative Anamnese : Anoroxie, Gewicht Abnahme von 6kg innerhalb 6 Wochen, nächtliche
Hyperhidrose, depressive Stimmung, Melena (mann muss seit wann fragen, weil wegen Eisentabletten
auftreten kann).
Vorerkrankungen: AHT, VHF, Obstipation.
Operation: Appendektomie seit Kindheit, Schrittmacher seit 4 Jahren.
Vormedikation Ramipril, Eisentabletten, Marcumar, pflanzliche Tabletten gegen Obstaption (dosis und
wie oft)
Allergie gegen Erdnüsse, Nickel (Hautausschläge und Juckreiz)
Familienanamnesa:
Magenkarzinom bei der Mutter vor 5 Jahren und sei operiert wörden.
AHT und Parkinson beim Vater.
Keine Geschwister.
Er arbeite als Verkäufer
Er sei Verwitwet und seiner Ehefrau sei seit Jahren gestorben.
Er habe 2 erwachsen kinder, die gesund sein und ein Kind sei Pflegekind.
Der Patient habe deutlich gesprochen , aber du muss fragen, wenn du etwas nicht gut verstanden hast.
Er hat mich mehr Mals unterbrochen und viele Fragen gestellt.
ÖGDscopie habe ich zum Pt. aufgeklärt, eine Frage über Krankenhaus Aufenthalt.
Er hat Angst von Krebs wie seine Mutter und ich habe ihm beruhigt.
Teil 2.
die Zeit ist kaum und es wäre besser, wenn alle ein Briefmuster haben um der Brief schnell zu erledigen.
Teil 3.
Hier muss man spontan vorstellen und mit Fachbegriffe sprechen.
- Warum hat der Patient einen Schrittmacher?
-Was ist VHF und warum muss er Makumar einnehmen?
Was sind die Indikationen des Schrittmacher ?
So viele Fragen über COPD, Herzinsuffizienz, Hyperthyreose,GIT Blutung und differenzial Diagnose
aber ich habe die übrigen vergessen.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Fachbegriffe waren einfach.


Die Kommission ist sehr angenehm und die Leute sehr Hilfreich.
Vorbereitungsquelle:
Schritt für schritt
FSP Vorbereitung
Deutsch für Ärztinnen und Ärzte
Ich wünsche euch viel Erfolg
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Marwa Mensi
Appendizitis
Ich habe gestern 09.10.18 den FSP bestanden. Mein Fall war Appendizitis.
Frau Shmidt ist eine 42-jähriger patientin, die sich wegen seit gestern bestehender starker unterbauch
Schmerzen rechts vorstellt. Die Schmerzen seien plötzlich aufgetreten. Sie werden als drückend
geschrieben, bei der Schmerzskala bei 6 eingestuft . Die Schmerzen strahlen nicht in andere
körperregionen aus.Um diese Schmerzen zu verminderen habe die Patientin warme Flasche auf dem
Bauch gelegt und habe Paracetamol eingenommen aber das hat nicht angeschlagen. Die Schmerzen seien
in der Laufe der Zeit schlimmer geworden. Die Darüber hinaus klagt die Patientin über
Fieber 38.1
Appetitlösigkeit
Chronische Obstipation
Schlafstörung
Kein Allergien
Miktions- sowie Defäkationstörungen werden verneint.
Als Vorerkrankungen nennt die Patientin
arterielle Hypertonie
Hypothyreose 100 und 75 in täglich wechsel
COPD
extrauterine Gravidität
Tonsillektomie
Cholecystektomie
Familienanamnese
Mutter: Apoplex mit Aphasie und residuel Hemiparese
Schwester: Mammakarzinom vor 2 Monaten festgestellt(OP+ Bestrahlung)
Fragen über
Differentiel Diagnose
hoch Risiko von extrauterine Gravidität-: gynekologische konsil
Körperliche Untersuchung: Mac-Burney Zeichen, Blumberg, Psoas
BB. CRP BSG Hyperleukocytose
Risikofaktoren von extrauterine Gravidität
Laparoskopie, laparotomie,
Sonographie
Wann können wir den Appendix in Sonographie nicht sehen:: retrocecale Appenizitis
Ich musste Abdominalsonographie und Appendektomie erklären.
( mein Fall in mein erste Versuch war kindesmissbrauch
Ein Saugling mit einem Comotio cerebri, der Vater war alkoholika
Vorerkrankungen.: Encephalopathie, Talus valgus
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Mutter.: alkoholika , drogenabhangig


Anamnese war schwer und in Arzt Arzt Gespräch sie haben viel über Regeln gefragt. Was muss ich
machen? Ich muss mit dem Jugendamt sprechen. Und Medizinischeschweigepflicht? Was ist c2 abusus?
Ich hoffe diese Fall für niemend �)
Diese Groupe hat mir viel geholfen. Vielen Dank und viel Glück�
:::::::::::::::::::::::::::::::::.

Amal Belhassen
Ich habe die Fachsprachprüfung am 28.9.2018 abgelegt und von ersten Mal bestanden.
Ich muss erklären ich war sehr aufgeregt und ängstlich, die Prüfer (2 Ärztinnen , 1 Sprachprüferin, ein
Hospitant) haben versucht mir zu beruhigen �.
Ich war die erste Kandidatin für diese Kommission. Meine aktuelle anamnese war am Anfang "ok" weil
die Patientin sooo schnell gesprochen hat und ich habe sie nicht sofort gebeten langsam zu sprechen aber
die reste war gut gemacht und detailliert.
Ich habe Sachen nicht verstanden (zB was isst sie normalerweise) aber habe sofort nachgefragt. das hat
guten Eindruck gemacht.
Ich bin in hannover seit Ende April, ich habe keine Hospitation gemacht, es war nicht möglich. Ich habe
FIA kurs kommunikation und interaktion besucht und jetzt die Medizinische Fortbildung kurs. Mein
Problem im kurs war das ich schüchtern bin und Angst fehler zumachen hat, meine Kollegen waren sehr
hilfreich und nett, ich habe Simulationen im kurs, und in der bibliothek MHH mit kollegen gemacht und
vor die Prüfung mittles Whatsapp.
Ich habe am anfang alle fälle gelesen.
Meine Quellen waren : Vorbereitung 2017 , Amboss flexicon , Fachbegriffe 2017, 50 fälle innere,
anamnese von Deutsch für A&A m Kommunikation für ausländische Ärzte und gesundheits-
lexikon.com.
Ich habe mich verbessert während die kenntnisse kurse, ich war mehr selbstbewusst und ich habe
versucht fragen zu antworten es war wie ein tägliche arzt arzt Gespräch Situation für mich ��
MEIN FALL:
(Immer nachfragen und schnell und richtig reagieren mit dem patienten !)
Frau G. P. , 64J, 98kg 167cm
10kg zugenommen innerhalb 4 Monaten : ich habe sofort gefragt warum (nach dem Tod von Ehemann
viel gegessen)
Verstopfung seit 4 Monaten, Blähung Vollgefühl
(Patientin: Angst an Krebs zu leiden, wie ihre Mutter)
Stuhl/4 Tage
Konsistenz dünn hart/starr
Keine Blutung
Riecht normal, Farbe normal
Schmerzhafte Stuhlentleerung (Hämorrhoiden seit jahren als Vorerkrankung)
Wegen der aktuelle Beschwerden hat sie keine Medikamente eingenommen
Keine bauchschmerzen
Sie trinkt nur ein halb Liter wasser täglich
Sie isst fettige Speisen, kein Obst und Gemüse
Sie hat wadenkrämpfe und jetzt kein beinödem (sie nimmt furosemide, meine reaktion war : Haben Sie
herzschwäche? NEIN. Warum nehmen sie dieses Medikament? Nur wegen Beinödem und manchmal
nehme ich zwei Tabletten !)
(Ich habe vergessen nach wasser lassen und Schlafstörungen zu fragen) die Prüfer haben keine
Bemerkung über das gemacht hhh.
Noxen :
- Rauchen vor 1 und 1/2 Jahr aufgehört, früher 40PY
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

- Alkoholkonsum gelegentlich 1 2 Likörchen Wochenende (ich habe das auf französisch geschrieben
Liqueur � und die prüfer haben kein Kommentar darüber gemacht)
- Sport/Drogen kein
Allergie
Aspirin: Nesselsucht (frau Paulsen, Das ist eine wichtige Information für die Behandlung, danke, ich
muss notizen machen)
Vorerkrankungen :
-Hämorrhoiden seit Jahren, Salbe bei Bedarf, sie war beim Arzt und es war abgeklärt (ich habe die
Eingriffe nicht verstanden , so im Arzt arzt Gespräch habe ich gesagt ich werde den Arzt kontaktieren
und nach Patientin Akte fragen um diese Eingriffe zu erklären die Oberärztin hat sehr positiv reagiert
"gute idee frau dr" ���
-entzündung und ünterfunktion der Schilddrüse 20. Lebensjahr
-aHT
-Hypercholisterinämie
Medikamente:
- furosemide 40mg, 1 0 0 manchmal 2
- amlodipin 5mg 1 0 0
- Simvastatine 20mg 1 0 0
- L-Thyroxin 75mg 1 0 0
Op: Vor 7j. Kreuzband op re.
Familienanamnese :
Mutter : an Darmkrebs verstorben, 72
Vater : an Herzschwäche gestorben 70
Keine Geschwister
1 Sohn, 2 Enkelin
Sozialanamnese :
- Ich habe das falsch gehört und geschrieben "Bureau kauferin" sie haben gelächelt wenn ich das während
Arzt arzt Gespräch gesagt ���� ich denke es war Verkäuferin oder etwas anderes ! Aber sie hat erklärt
sie nimmt jezt "Altersteilzeit". Ich habe das niemals gehört so ich habe die Patientin gebeten ob sie diese
Konzept erklären könnte und für mich buchstabieren ���
- vervitwet, (Parkinson)
- wohnt alleine in hannover, ihr Sohn wohnt in der nähe
Frage der Patientin :
-was machen sie für mich jetzt? ( körperliche Untersuchung, labor, bauchultraschall Darmspiegelung..)
-Was ist ein Darmspiegelung? (Schlauch mit kamera, durch After verschoben, innenwand beurteilen,
veränderungen bestätigen, probe entnehmen, nüchtern müssen, wasser mit Zusatz trinken..)
-Muss ich wach bleiben? (Eingriff unangenehm, wir geben Beruhigung und Schlafmittel)
Könnten sie mit dieser Untersuchung krebs bestätigen? (Ja stimmt, nach Labor Untersuchungen unter ein
Mikroskop, aber sie müssen kein Angst zu haben ihre beschwerden können viele andere ursachen
haben....)
Arzt arzt Gespräch:
Es war seeeeeeeeehr interaktiv, Ich habe sehr spontan gesprochen und habe vieeeeele Kommentare über
den fall gemacht und schnell mit der Oberärztin reagiert ! Es war besser als die Anamnese und ich war
mehr selbstbewusst ��. Ich habe nur Fachbegriffe benützt (obstipation, defäkation, tenesmus, urtikaria
muskelspasmus, koloskopie, fonktionnelle ileus, Prophylaxe, hashimoto, meteorismus...)
Ich habe die diagnose von Obstipation wegen Hypokaliämie ausgewählt weil ich daruber viel sprechen
kann � ( furosemide, wadenkrämpfe, kein gewichtverlust kein hämatochezie....). Ich habe das als spontan
kommentar gemacht als ich über die Medikamente gesprochen hat.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Die Oberärztin hat mich viel mal unterbrochen und nach einige Anamnese Informationen gefragt :
- Wie groß und viel wiegt die patientin? Ist sie über gewicht? Sie ist adipös und Ich kann das genau nach
BMI besimmen, BMI ist.... Eintelung.. prä adipös,.. schwer morbid... (ich habe darüber gesprochen und
zeit gewonnen)
- warum hat sie 10kg zugenommen? Ich denke die Patientin hat Depression, ihr Ehemann ist vor einige
monaten gestorben und nach diese Ereignis hat sie viel gegessen.
- trinkt sie anderthalb liter wasser? Nein ein halb liter 500ml
- Wie hat sie sich verletzt? Sie hat sich beim laufen umgeknickt.
- was ist Altersteilzeit ich habe das erklärt
- was empfehlen sie für die patientin ? Digitale rektale Untersuchung labor kolo biopsie sono uzw...
Welche labor? Elektrolyten bb bsg tumormarker urinuntersuchung (elektrolyte)..
- was finden sie in sono? Darmbeweglichkeit Wanverdickung, leber metastase vielleicht ...
- Die Patientin ist übergewicht und hat hypercholisterinämie, welche andere labor machen sie? -Meinen
sie Lipidwerte? -Nein. -Ah Nüchternblutzucker und HbA1c!
- Was ist aht + hypercholisterinämie+ Adipositas und diabetes? -Metabolisches Syndrom
- die patientin hat Angst? Was haben sie gemacht? Ich habe die patientin beruhigen und die Eingriff
erklärt
- in die familienanamnese sie haben nicht gefragt ob die Patientin hat eine Darmspiegelung als
vorbeugung gemacht, ihre Mutter ist an Kolonkarzinom gestorben! -Stimmt, das ist eine wichtige
Information ! Ich mache das nach körperliche Untersuchung. kolon und rektal karzinom sind
Differenzialdiagnose (+40j. , obstipation 4 monaten , familien anamnese)...
- was ist die Fachbegriffe für Verstopfung und hart stuhl? -Ich habe das nicht verstanden meinen sie
meteorismus und blähung? -Nein kein Problem. ( zuhause habe mich erinnert es war
Fäkalom ���einfach)
(Entschuldiung für die Fehler, ich habe nur versucht eine detaillierte Erfahrung zu schreiben )
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Besi Suxha
Dysphagie
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen.
Am 06.09 habe ich zum ersten Mal die Fachsprachprüfung in Hannover abgelegt und bestanden.
Zuerst stellte ich mich vor. Hier muss man viel reden und manchmal stellen die Prüfer andere Fragen
wie: Kunst usw. Um schnell und klar zu reagieren, denke ich, ist immer besser.
Mein Fall war: Dysphagie, am ehesten Ösophaguskarzinom. Der Patient war 57 Jahre alt mit Dysphagie,
bei fester und zulätzt auch bei flüssiger Nahhrung. Er beschreibt es wie ein Kloß im Hals und manchmal
als ein Engegefühl. Deswegen Ich habe viele Fragen gestellt. Andere Angaben: Appetitlosigkeit, 5 kg
abgenommen innerhalb von 4 Wochen, Nachtschweiß, schwazer Stuhl, aber nach meiner Frage nahm er
Eistabletten ein. Der Patient hat viel gesprochen, nicht so deutlich, aber besser fragen, wenn Sie nicht
verstanden haben.
Im 3 Teil: Hier muss man NICHT die gleiche Sätze wie im zweiten Teil sagen, sondern andere Sätze und
viele Fachbegriffe verwenden. Spontan ist besser, denke ich. Sie haben mich gefragt:
- Warum nimmt der Patient Makumar ein? Wegen VHF.
-Was ist VHF und warum muss er Makumar nehmen? Wegen Thrombosegefahr.
Wo entsteht ein Thrombus? Das wusste ich nicht. Und der Unterschied zwischen VHF und
Vorhofflattern. Was ist Makumar und seine Auswirkungen und der Mechanismus? Antidot von
Makumar?
Weiter: Ich sagte, ich mache auch eine Thorax Röntgen.Warum sollte ich das tun? Was ist 2 Ebenen, AP
und PA Röntgen Thorax. WAS ist MRT und wie funksioniert es. Die Underschiedenheit mit CT. Sollte
der Patient wegen Makunar ÖGD bekommen? Warum ist der Stuhl schwarz geworden? All diese Fragen
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

der Oberarzt nur, wenn ich etwas erwähnt habe. Fachbegriffe:


Scapula, Afebril, Gastroskopie, Appendizitis, Aszites und die Anderen habe ich vergessen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg :)
:::::::::::::::::::::::::::::::

Мария Л.
Hämorrhoiden
Ich habe am 22.05.2018 eine FSP in Hannover abgelegt, aber leider nicht bestanden. Ich erinnere mich
nicht alles, aber versuche kürzt zu beschreiben. Mein Fall war:
Herr Heinz ist ein 69-Jahrige Patient, der sich wegen einer Blutbeimischung im Stuhl vorgestellt hat. Der
Patient erzählt, dass er seit 2 Wochen die Blutflacken nach der Stuhlgang bemerkt habe. Die Frage nach
Schmerzen während Defekation wurde vereint. Außerdem sagte er, dass er seit mehreren Jahren ab und
zu an Obstipation gelitten habe. Deswegen nahme er pflanzliche Medikamente ein, die er in der
Apotheke kaufe und die ihm gut hilfen. Die Frage nach anderen Beschwerden wurde vereint. Die
vegetative Anamnese sie unaffallig. Der Patient nahme Aspirin 100 mg 1-0-0 regelmäßig ein. Warum
konnte er nicht sagen, weil nicht wusste. Einmal wurde er beim Hausarzt untersucht und irgendwelche
autoimmune Krankheit nachgewiesen wurde, aber was genau, wusste der Patient auch nicht. Er sei
einmal in Vergangenheit wegen der Sprunggelenkverletzung operiert worden. Keine Allergien gegen
bestimmte Medikamente bekannt. Aber er sei allergisch gegen Haustub. Der Patient rauche nicht. Trinke
gelegentlich (1-2 Mal pro Woche) Alkohol (1-2 Glas Wine). In der Familienanamnese fanden sich
Schlaganfall bei der Mutter, sie war daran gestorben. Der Vater war auch gestorben, aber ich erinnere
mich nicht woran. Der Patient sei verwitwet, wohne allein, hat ein Hund. Als Verdachtsdiagnose:
Hämorrhoiden (war richtig)
Aufklärung: Koloskopie
Der +-35-Jahrige Mann spielt den alten Rentner, der das Gedächtnisprobleme hat. Anamnesegespräch
war gut. Ich habe nicht alles geschrieben. Beim Arzt-Arzt Gespräch waren viele Fragen nach Begriffe.
Man muss schnell reagieren und übersetzen Latein-Deutsch. Warum nimmt der Pat. Aspirin? Wie
Aspirin wirken?
Ich wünsche allen viel Erfolg!

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özgül Pamukçu
Hallooo Kollege
Heute habe ich die FSP zum zweiten Mal in Hannover abgelegt und bestanden.
Der dritte Teil war tatsaechlich wie eine Approbation Prüfung aber ich denke dass die wichtigste ruhig zu
sein ist. Ausserdem haben sie mir zum ersten Mal gesagt dass ich mehr Fachbegriffen benutzen musste
und dieses Mal haben sie gesagt dass meine Kenntnisse von Fachbegriffe besser geworden ist.
Sie haben mein Lebenslauf durchgesehen und sie haben auch über meinen Doktorarbeit was gefragen
Der Fall:
Die Pat heißt Frau ??, Heinz und sie war 82 Jahre alt. Sie stellte sich mit seit 3 Monaten bestehender
Haematochezia und stechenden und ziechenden Schmerzen im anorektalen Bereich in unserer Ambulant
vor. Des weiteren berichtete die Pat., dass sie heute Morgen nach Daefakation ein großes Menge
Blutauflagerung auf die Toilette gesehen habe. Ferner erwaehnte die Patienten seit 25 Jajren andauernde
Obstipation. In Bezug auf der Intensität der Schmerzen wird als 7 - 8 auf einer Skala 1 bis 10 verordnet.
Außerdem wurde bei Ihnen vorher keine Koloskopie sowie keine Gastroskopie wegen dieser
Beschwerden durchgeführt. Sie habe eine Apotheke wegen dieser Beschwerden aufgesucht und sie habe
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

dagegen Salbe aufgetragt und Zaepchen eingenommen. Sie haetten teilweise geholfen.
In der Vorgeschichte bestehen eine Ileus OP vor 5 Jahren (allerdings wurde keine bestimmte Ursache der
Ileus ihr gemeldet) und durch OP behandelte Talus Fraktur vor 40 Jahren. Außerdem wurde bei ihr eine
Belastungs EKG wegen einer Dyspnö durchgeführt und eine KHK aehnliche Diagnose mittels Belastung
EKG festgestellt. Trotzdem berichtete sie, dass keine weiteren Untersuchungen wie Koronarangiographie
damals durchgefürt und eine Therapie mit ASS 100 mg einmal pro Tag begonnen wurden.
Vegetativanamnese sei unauffaellig bis auf seit 25 J bestehende Obstipation. Bei ihr besteht Gravida=7
Para=4
Medikamente: ASS 100mg 1-0-0
ein Hausmittel gegen Obstipation bei Bedarf
Sie sei allergisch gegen Hausstaub
Famillienanamnestisch sind eine Schlaganfall bei der Mutter und Cholezystolithiasis sowie eine für
Thrombose praedisposierende Krankheit (wahrscheinlich eine Polisitemia vera?), die sie sich nicht
benennen konnte, bekannt. Sie habe keine Geschwester.
Sie sei eine verrentete Tanzlehrerin. Ihr Ehemann sei vor 3 Jahren an Herzinfarkt verstorben. Sie lebe
alleine aber sie habe gute Beziehungen mit ihren 4 Kinder, die alle berufstaetig seien.
Aufgrund der Anamnese und Symptome ergibt sich ein Verdacht auf Haemorrhoide dafür sprechen
Haematochezia und anale Schmerzen. Differentialdiagnostisch kommen auch Rektal- sowie
Kolonkarzinoma und Analfissur in Betracht.
Zur weiteren Abklaerung, sollten die folgende Untersuchungen angefordert werden:
-BB, HKE, Leberfunktionen, Gerinnungsparameter
-Koloskopie/ Gastroskopie (vor der Untersuchung sollten wir eine kardiologische vollstaendige
Untersuchung anfordern um eine KHK auszuschließen, da Anaesthesie ansonst risikoreich sein konnte)
Sollte sich die Verdacht Diagnose bestaetigen, wurde ein Chirurgie-Konsil angefordert werden.
Fachbegriffe:
- Adenom
- Keuchhusten
- Anamnese
- Prognose
- Schmerz
-befruchtete Eizelle
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Ashwin Mundhe
Morbus Crohn
Hallo zusammen! Ich habe am 10te August die Prüfung abgelegt und bestanden.
Fall-- Morbus Crohn
Der Patient war auch einen Arzt .Der Oberarzt hat viele schwierige Fragen gestellt.aber die waren Sehr
Nett und sympathisch.
Fachbegriffe-
Nephrotoxish
Altershörschwertigkeit
STIKO
Tetanus
Ascites
Und andere waren einfach.
Viel Erfolg!
p.s.--Sie können mir gerade schreiben wenn sie etwas wissen möchten. Ich würde gerne euch helfen.�
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Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Nebojša Šćekić
Freitag, 29. 06. 2018
Mein Fall: Seit 2 Tagen Ikterus mit Pruritus, keine Bauchschmerzen, kein Fieber, Übelkeit ab und zu.
Heller Stuhl, Urin wie Bier.
Reise nach Brasilien, unsicherer Sex. Verdacht auf HIV Infektion (schriftliche Einverständnis)
VorErk- Migräne, gelegentlich Rückenschmerzen
VorMed- Maxalt b.B
Ibuprofen b. B
Pantoprasol b. B
Vor OP- Hodentumor (Testiskarzinom) rechts, in der Jugend, momentan habe er 2 Kinder
Alergie- Katzenhaar- Atemnot
Nichtraucher, gelegentlicher Alkoholkonsum.
Der Vater- Altersheim, pflegebedürftig, Schüttellähmung ( mb Parkinson)
Die Mutter- An Eierstocktumor ( Ovarienkarzinom) gestorben
Erzieher in Kinderheim ( Kinder ohne Eltern...) - viel Strees
Gesetzlich verheiratet aber lebe nicht mit der Frau seit langer Zeit ( hohe Anwaltskosten), hat 2 Kinder
Aufklärung- Abdomensonographie
Ich habe die VD, DD und weitere Schritte nicht geschrieben... später mündlich gesagt...
Viele Fragen über Virushepatiden, Pankreaskopfkarzinom, akute Cholezystitis...
Später :
Auf dem Blatt geschrieben:
CRP (zwei Pfeile nach oben)
GOT 1367,
GPT 1280.
gGT...^^
AP...^^
Bilirubin...^^
(nur der Grund von erhöhten Werten)
Viele kurze Fragen: Hepatitis A,
Polytrauma, Milzruptur, Schnell Ultraschall. Blakemore und Linton Sonde. ERCP - MRCP Vorteile-
Nachteile . OP nach Wipple.... Letzer Teil hat über 30 Minuten gedauert...
Mit Fach/Deutschbegrifen hatte ich Glück.
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Vytautas Kybartas
Appendizitis

Hallo zusammen.
Ich habe die FSP am 08.06.2018 (Freitag) abgelegt und bestanden. Meinen Fall:
Frau X, die 39-jährige Patientin, stellte sich heute Morgen mit stechenden periumbillikalen Schmerzen
mit der Wanderung in rechte Seite; in unserer Notaufnahme vor. Die Patientin gab weiterhin an, dass die
Schmerzen seit gestern Abend plötzlich aufgetreten seien und in Laufe der Zeit zugenommen hätten. Die
Schmerzen seien auf die Schmerzskala 1-10 ungefähr 6. Die Patientin fügte noch hinzu, dass sie einmal
erbrochen habe (Restnahrung) und es gebessert habe. Darüber hinaus berichtete Frau X über
Schüttelfrost, Fieber (sie habe es nicht gemessen), Übelkeit, chronisches Husten und Obstipation seit
Jahren lang. Die Probleme mit den Lungen, der Leber, dem Herz, der Nieren wurden auf Nachfrage
verneint.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Das Nikotinkonsum mit 40 py und gelegentliches C2-Konsum sind bekannt. Die Erdbeereallergie mit der
Halsschwellung ist bekannt.
Die Patientin nehme folgende Medikamenten ein:
Ramipril 5 mg 0-0-1
L-Thyroxin einen Tag 75 microg und anderen Tag 100 microg 0-0-1
Spiriva ein Hub 1-0-1
Orale Kontrazeptivum (der Name erinnere ich nicht) 21 Tagen 0-0-1 und dann 7 Tagen Pause um
abzubluten.
In der Vorgeschichte sind a. Hypertonie seit 3 Jahren, Hypothyreose und chronische Bronchitis bekannt.
Frau X sei wegen Cholezystitis vor 5 Jahren, wegen Tonsilitis mit 14 und wegen Extrauteringravidität in
Tuba uterina (li) vor 3 Jahren operiert worden.
In der Familie sind bei der Schwester MammaCa und bei der Mutter Apoplex bekannt. Den Vater kenne
sie nicht.
Frau X sei Hundetrainerin, geschieden aber wohne mit anderem Lebenspartner, habe 2 Kinder.
Aufgrund der Anamnese ergibt sich ein Verdacht auf Appendizitis.
Differenzialdiagnostisch kommen Mekel-Divertikulitis, Pyelonefritis, Pankreatitis in Betracht.
Die Prüferinnen waren sehr sehr sehr nett und hat mir viel geholfen. Die Patientin hat mich über
laporaskopische OP gefragt und ich habe ganzes Verfahren aufklärt. Danach hat sie noch über mögliche
Ursache ihrer Bauchschmerzen gefragt, ob noch eine Eileiterschwangerschaft sein könnte. Ich habe
gesagt, dass es sehr unwahrscheinlich ist, weil sie noch Pillen einnimmt. Aber die Oberärztin hat gesagt,
dass die Schwangerschaft sein könnte.
Beim Arzt-Arztgespräch hat die Oberärztin mich viel beim Fallvorstellung unterbrochen und die Fragen
gestellt.
Waran müssen wir denken, wenn die Patientin mit der Hypothyreose kommt, wie heißt diese
Erkrankungen? Hashimoto – Thyroiditis. Ja, und was für Erkrankung ist das? Autoimmunerkrankung.
Welche noch Autoimmunerkrankungen wissen Sie? DM 1, Chronische Darm Entzündung, rheumatische
Arthritis.
Was können wir bei Inspektion des Abdomens sehen? Nie Narben am Abdomen von vorherigen OP,
aufgeblähten Abdomen.
Wie viel Schweregraden hat Anaphylaxie und welche Grad ist mit der Halsschwellung? Ich könnte das
nicht beantworten, weil ich das nicht wusste.
Sie hat auch über DD gefragt.
Woran müssen wir denken, wenn ältere Patienten mit solchen Beschwerden kommen und ist es mehr mit
neurologische Ursachen zu tun? An MI.
Welche NW kann ACE-Hemmer auslösen? Reizhusten.
Können Sie die Gruppe von Medikamenten sagen, mit der wir ACE-Hemmer wechseln können, um den
Reizhusten zu vermeiden? Angiotensin II Rezeptorhemmer.
Welche Untersuchungen können wir bei Palpation des Abdomens durchführen? Ich habe die Zeichen
genannt: McBurney, Douglas, Psoas, Blumberg.
Was könnte die Hämaturie hervorrufen? Cystitis, Pyelonefritis, Carzinom, Urolithiasis.
Und am Ende hat die Oberärztin die Bedeutung von Abkürzungen gefragt: AP Beschwerden – Angina
Pectoris, KHK – Koronare Herzkrankheit, was ist C2-Abusus? – Alkoholabusus, ZVK – Zentralvenös
Katheter.
Insgesamt war ich nicht perfekt bei der Prüfung und habe paar Fehler gemacht ich habe statt die
Wanderung, die Ausstrahlung geschrieben und das war nicht in rechte Leiste sondern in rechte Seite. Ich
habe es nicht nachgefragt aber wir dürfen und müssen immer nachfragen.
Ich habe noch nicht ganzen Brief geschrieben. Ich habe nur bis halbe Untersuchungen geschrieben und
keine Therapie. 20 min für den Brief ist immer zu knapp.
Paar Tipps: sprechen Sie viel und fließend (besser fließend als mehr über Grammatik denken),
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

beantworten Fragen nicht mit ein oder zwei Wörter (nicht wie ich geschrieben habe, z. B. nicht nur
Reizhusten, sondern Der ACE – Hemmer wie Ramipril können den Reizhusten auslösen) diskutieren den
Fall mit Ärzten, immer immer nachfragen, was Sie nicht verstanden haben, benutzen im Brief Konjugtiv
1, weil es ihnen gefählt (der begleitender Person, der auch bei der Prüfung sitzt, hat so gesagt)
Und letztes noch paar Begriffe zur Übersetzung, die ich erinnern kann:
ansteckend
Hirnhautentzündung
ascendenz
Blut im Urin
Eiweiß im Urin
Strabismus
Facharzt für Lungenerkrankungen
Neurophatie.
Viel Erfolg!!!
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Simge Alacamli
Dysphagie
Guten Tag, ich habe diese Woche die FSP in Hanover abgelegt und bestanden.
Am Anfang habe ich ein Anamnese erhoben. Die Patientin hatte Schmerzen beim Schlucken, welche seit
3-4 Woche besteht und zunehmend ist. Sie hatte auch in diesem Zeitraum 5kg an Gewicht verloren.
Familienanamnese: Mutter hat Magenkrebs. Sozialanemnese: Alleinstehende Frau, die alles selbst macht.
Als Untersuchung habe ich die Gastroösophagoskopie aufgeklärt. Danach musste ich alles mit ganzer,
kompletter Sätzen in einem Zettel schreiben mit dem Therapieverlauf und so.. dann gibt man dieses
Zettel ab und bespricht es mit dem Chefarzt. Zwischendurch hat der Chefarzt auch paar Fragen über die
Anamnese und die DD gestellt. Viele Fragen konnte ich nicht beantworten aber das ist nicht so wichtig
weil sie nicht die Medizinkentnisse prüfen sondern die Sprache.
Die Begriffe:
Krampfadern
Radikulär
Enteritis
Inkontinenz
Pathologisch
Mehrfachverletzung
Ekzem
Kaiserschnitt
Gastroskopie
Die Prüfer waren sehr nett und die Prüfung war ganz angenehm.
Falls jemand, der in Bremen oder in der Umgebung wohnt, die Vorbereitungsmaterialle braucht, ist ein
Buch( Deutsch für Ausländischeärzte) ab 19.09 bei mir abholbar. Bitte schreibt es als Kommentar.
Viel Erfolg!
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Amr Gamal

Ulcus ventrikuli

Ich habe FSP Heute 08.08.2017 in Hannover abgelegt und bestanden.


Mein Fall war Ulcus ventrikuli.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Der Patient 50J., bestehende zunehmende Schmerzen im Epigastrium seit 2 Wochen,Meläne seit 2
Tagen, Hämatemesis heute.
Nikotinabusus anderthalb Schachtel seit 30 Jahren ca.45py, Alkokolkonsum 5 Bier täglich.
Vorerkrankungen :
Arterielle Hypertonie
Hypercholestrinämie
Lumbago
Z.n Meniskus operation als er 18 jahr alt war (Bänderriss hat er gesagt)
Medikation:
Beloc 1_0_1
Simvastatin 1_0_0
Ibuprofen wegen Rückenschmerzen Lumbago.
Die Mutter habe an Schlaganfall gelitten und sei daran gestorben, Vater sei gesund,Der Bruder hätte
Myokarinfarkt vor einem Monat.
Aufklären: Gastroskopie am Ende der Anamnese.
Der andere Fall war pAVK
Gespräch mit OA ganz ruhig und angenehm(waren sehr nett),wenn man alles nicht schreibt, fragt Prüfer
nach, keine Sorge.
Fachbegriffe: Hepatitis, Knorpel,Stagnierung, Bronchialkarzinom, nur eine war mir nicht bekannt.
Viel Erfolg :)
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Bahzad Abdulla
Appendizitis
Am 20.06.2017 habe ich FSP in Hannover abgelegt und bestanden.
Mädchen 16 jährige Patientin, die sich wegen seit heute morgen aufgetretene stechenden
Oberbauchschmerzen mit Wanderung in rechten Unterbauch bei uns vorstellte.
sie gab an, dass sie Nausea habe und einmal gebrochen habe.
Des weiteren berichtet sie, dass sie sich fiebrig fühle .
sie leide seit 6 Jahren an DM Typ 1 und Blutzucker war heute 300mg/dl .
Tonsillektomie mit 8 J.
Vegetative Anamnese : sie habe seit heute morgen Appetitlosigkeit und Verstopfung .
Allergien seien nicht bekannt.
Medikation: Insulinpumpe
die Patientin rauche nur am Wochenende.
Familienanamnese : Vater habe Arterielle Hypertonie , Mutter sei gesund
Ich gehe von einem Verdacht auf Appendizitis aus.
D.D:
1- Extrauteringravidität
2-Nephrolithiasis
3-Gastroenteritis
Zur weiteren Abklärung sollte folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
1- körperliche Untersuchung
2- Blutabnahme : BB, Entzündung Parameter, Urinstatus
3- abdominal Sonographie
Gespräch mit OA war ganz ruhig und angenehm. Es ist sehr wenig Zeit für Arztbericht .
Aufklärung: laporskopie
Fachbegriffe: Struma , Gravidität ,...
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Schwierig war Kommunikation mit der Patientin, sie wollte während Anamnesegespräch mehrmal
Schmerzmittel bekommen und keine OP machen.
Viel Erfolg
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Farid M. Teymurov‎‫‏‬.
Cholelythiasis

Hallo Liebe Kollege,


Ich habe 23.02.2017 die FSP in Hannover abgelegt und bestanden.
Mein Fall :
Frau Müller ist die 51 Jähr. Patientin,die sich wegen seit heute plötzlich bestehenden re.
Oberbauchschmerzen in unserem Haus angemeldet hat.Frau Müller klagt über krampfartige
Schmerzen,die sich in re. Schulter ausstrahlen.Die Schmerzen sei Nahrungsabhängige.Übelkeit.Kein
Ikterus,kein Erbrechen.Kein Brustschmerz oder Engegefühl im Brust.Die Pat. habe gegen Schmerzen
keine Medikamente eingenommen und sei beim HA nicht gewesen.
Die o.g. Patientin wurde unter V.a. Cholelythiasis zur Diagnostik und Therapie stationär aufgenommen.
DD :
Nephrolythiasis
Ulcus Ventriculi
Ulcus Duodeni
Pankreatitis
Appendicitis
Hepatitis
LeberTumor
Myokard Infarkt
VA :
Frau Müller ist in gutem AZ und normalem EZ.Bewusstseinslage ist normal.Aktuell Gewicht ist 68 kg
bei 173 sm.Gewicht ist konstant.
Appetitlosigkeit wegen bestehenden Beschwerden.Kein Vollgefühl
Obstipation-Stuhlgang jede 2 Tage.Stuhlkonsistenz sei geformt,weich und Stuhlfarbe sei unauffällig.
Miktion sei Beschwerdefrei,unauffällig.
Keine Regelblutung - Z.n. Hysterektomie
Alkoholkonsum - 2-3 Gl. Wein tgl.
Nikotin- und Drogenkonsum wurde verneint.
Allergie ist gegen Heuschnupfen.Keine Unverträglichkeit.
FA :
Die Mutter leidet an AHT , DM.
Der Vater sei an Leberkrebs gestorben.
2 Kinder - alle Gesund.Kein Geschwister.
VE/VOP :
AHT
Hypercholesterinämie
Rückenschmerzen
Z.n. Autounfall
Z.n. Handgelenk Fraktur re.
Z.n. Hysterektomie
SA:
Verheirtet,2 Kinder,wohnen Zusammen.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Zufriedenheit am Arbeitsplatz (Berufstätigkeit habe ich nicht verstanden,deswegen nicht


geschrieben),Kein Stress.
Regelm. Medikamente :
Enalapril 1-0-0
HCT 0-0-1
Simvastatin 1-0-0
Ibuprofen 1-0-1
Körperliche Untersuchung : Palpation von Abdomen – Druckschmerz ? Abwehrspannung ?
Auskultation von Herz und Lunge
Abdomen Sonographie – Gallensteinnachweis ; Nieren- , Uretersteinausschluss; Appendicitisausschluss
;Organstatus
Endoscopie – Ulcus Ventriculi und Duodeni Ausschluss
ERCP – Beurteilung nach Pankreas- und Gallenwege ; Steinetfernung
EKG – MI Ausschluss
Labor : CRP,BSG,Leykozuten/Blutbild/Lipase und ELastase i.S./Herz Enzyme/Tumor
Marker/Kreatinin/Bilirubin,GT
Abdomen Röntgen.
Die Patientin hat nach Palpation gefragt (Was bedeutet das und was machen wir dabei).Dann Sie hatte
Angst von Schmerzen,dass ich als mein Vater an Krebs sterbe.Noch Endoscopie aufgeklärt .Ferner ich
habe nach Pantoprozol gefragt,weil Sie Ibuprofen einnimmt … (ich habe nicht alles in Kopf,schreibe nur
bestimmte Momente).
Arzt-Arzt Gespräch :
Bla bla bla…
OA : Was zeigt Sonographie?
Ich : Bei Cholelyth – Gallenwege Erweiterung und Gallenblase Vergrösserung.
OA : Was ist Unterschied zwischen ERCP und MRCP ?Welche Vorteile und Nachteile hat jede
Einzelne?
Ich : ERCP – Bildgebende und Miniinvasiv Untersuchungsverfahren (wir können parallel auch Stein
entfernen),aber dabei muss man betäubt werden.Durch MRCP kann ein Stein nur dargestellt werden,ohne
Zusätliche Belastung zum Körper/aber die Maschine macht starkes Geräusch,was für die Patientin
unangenehm sein könnte.
OA : Hat Frau Mueller Komorbidität ?
Ich : Was meinen Sie unter Komorbidität?(Ich wusste „Komorbidität“ nicht)…Ja ,Sie habe
AHT,Hypercholesterin.,Rückenschmerzen.Sie nemme wegen Rückenschmerzen Ibu 1-0-1 ein ohne
MagenschutzMedikammente ,deswegen habe ich auch V.a. Ulcus Ventriculi,Duodeni.
OA : Hat Sie über Pruritis geklagt?
Ich : (Nach Pruritis habe ich vergessen zu fragen)…Nein,Ich habe vergessen,aber Ich kann auf dem
Station nochmal fragen.
Noch zusätlich hat OA nach Unterschied zwischen Apoplex und TIA gefragt,Systolic und Diastolic
Blood Pressure,EKs (Erythrocytes Konzentrat).Alle medizinische Begriffe auf Deutsch musste ich auf
Lateinisch sagen.
Fachbegriffe :
ZNS,Tremor,Appendektomie,Os Naviculari,Schulterblatt,Rachenentzuendung …
Meine Vorbereitung :
Fallbuch Innere Medizin und Chirurgie
Vorbereitung für FSP
WebSIte http://www.doccheck.com/de/ und netdoctor.de
Viel Patientaufnahme bei der Hospitation
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Bei der Prüfung muss man selbsbtbewusst sein und alles deutlich aussprechen.Und wichtigste ist immer
Lächeln auf dem Gesicht .
Viel erfolg jemandem bei der Prüfung.
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Dysphagie
Hallo zusammen,
ich habe die FSP am 20.12.18 in hannover zum ersten Mal abgelegt und bestanden.
Herr Neumann, ein 45-jähriger Patient, klagt über Dysphagie, die seit 3-4 Tagen bei festem
Nahrungsmittel und auch Flüssigkeiten aufgetreten und im Laufe der Zeit immer schlimmer geworden
sei. Ferner teilt er mit, dass die Beschwerden von Fieber ( 39 zuHause gemessen) und Schüttelfrost
begleitet seien. Desweiteren leide er unter Vermehrte Müdigkeit und Inappetenz in den letzten Tagen
aber keine Gewichtänderungen seien bei ihm bekannt.
Ihm sei keine Vergrößerung der Schilddrüse aufgefallen.
Die Frage nach früheren ähnlichen Beschwerden wurde verneint.
Die vegetative Anamnese ergab u.a. einen seit längerem bestehenden trockenen Husten, zudemfolge leide
er unter Durchschlafstörungen.
An Vorerkrankungen leide er an Diabetes Mellitus typ 2 seit Jahren, der medikamentös behandelt sei (
der letzte HbA1c wert sei 7,4) aber in letzter Woche beträgt der Zucker ca. 400.
Außerdem leide er an eine chronische autoimmune Darmerkrankung, die vor einigen Jahren mit
Kolonoskopie diagnostiziert sei und sich mit Diarrhö ( ohne Blutung) zeige ( M. Crohn?). Dagegen
nehme er Tabletten ( Präparatname: n.n.)
Zudem leide er an Psoriasis, behandelt mit Salben b.B.
Vor 2 Jahren sei er wegen Commotio cerebri nach einem Verkehrsunfall stationär nur zur Beobachtung
aufgenommen. Weitere Beschwerden habe er nicht gehabt.
( er wusste keine Namen der Medikamente und ich hab gesagt ich werde Ihren Hausarzt kontaktieren)

allergie: gegen Erdnüssen ( zeigt sich mit einem komischen Gefühl im Mund)
gegen Penicillin ( zeigt sich mit Dispnoe)

Genussmittel und Drogen:


Raucher, seit 10 J, halb bis ein Schachtel pro Tag ( hmmmm ich hab gesagt haben Sie schon an einem
Schulungsprogramm teilgenommen? die Prüfer waren bisschen überrascht und ich hab gesagt Sie haben
Zuckerkrankheit und Sie sollten nicht zu viel rauchen oder?! und die Oberärztin hat gelacht und gesagt
jaaa was für ein Pt !!)
Alkohol: keine
Drogen: Keine
Familienanamnese: verheiratet, 2 Kinder,gesund
Mutter hatte ovarialkarzinom, behandelt mit OP und Chemo, ausgeheilt
Vater leidet an Diabetes Mellitus typ 2, und hatte MI mit 50
Sozialanamnese: Autoverkäufer, kein Stress im Leben
V.a. : Tonsillitis
DD: infektiöse Munonucleosis
Struma
Ösophageal Karzinom
Maßnahmen: KU
labor wie BB, entzündungsparameter, BZ, BGA ( um DKA auszuschließen), TSH und nierenwerte...
( ich hatte nicht genug Zeit weitere Maßnahmen zu schreiben)
und noch was wollte ich über die Prüfung sagen: ich war sehr gestresst aber sie waren sehr nett, haben
wir mit eine Kurze Vorstellung angefangen, dann sie haben der Verlauf der Prüfung erklärt und gesagt,
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

dass es nur um die medizinische Sprache geht und wenn ich keine Diagnose habe, kann ich auch
irgendwelche äußern!
der Patient sprach sehr deutlich und bei Nachfrage hat nochmal alles wiederholt. er hat immer umgang
sprache benutzt wie Schuppenflechte und Gehirnerschütterung usw. ich hab die ÖGD aufgeklärt.
im AAG haben wir über diagnose, Odynophagie und Dysphagie, wie wir andere Diagnosen ausschließen
können, manche Untersuchungen wie z.B. SD untersuchung oder LK gesprochen, normal werte der
HbA1c, ist 7,4 akzeptabel? RF bei Pt. und metabolisches Syndrom, allerwichtigste Labor, und...
fachbegriffe waren auch ganz einfach und alles drin diese Pdfs.
noch wichtig zu erwähnen, dass es eine Sprache Prüfung ist, aber kleine grammatische Fehler machen
nix, Obwohl wenn man etwas medizinisch richtig sagt, waren die Prüfer sehr zufrieden.
Viel Erfolg
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Kardiovaskuläres System
Ibrahim Showikh
rechts Herzinsuffizienz
Hallo liebe Kolleginnen und Kollege, ich habe dieFSP am 16.11.2018 in Hannover abgelegt und
Alhamdulilah bestanden.
Mein Fall war rechts Herzinsuffizienz.
Herr XY 65 jährige Patient, kam zu uns wegen seit 2 Monaten bestehenden,langsam aufgetretenen,
progredienten belastungsabhängige Dyspnoe, die von Orthopnoe und bds. untere Extremitäten Ödem
begleitet sei.
Die Vegetative Anamnese ergab Inappetenz, nächtliche Hyperhidrose Nykturie (3-4 mal) und
Schlafstörung.
An Vorerkrankungen ergab
-seit Jahren an aHT und nehme Ramipril 5mg 1-0-0, HCT 12,5mg 1-0-0
- seit... an Hyperlipidämie und nehme Simvastatin 40mg
-seit ... an VHF und nehme Marcumar nach wurde vom Hausarzt regelmäßig kontrolliert
-seit ... an BPH
Operationen seien durchgeführt worden und zwar:
-vor 8 Jahren Knie-TEP wegen Gonarthrose
-vor paar Jahren wegen Prostata
-vor 3 Wochen wegen Karpaltunnelsyndrom.
Bei der Familienanamnese fanden sich Schlaganfall beim Vater( daran gestorben), die Mutter im
Altersheim und sie ist Pflegebedürftig. er hat 3 Erwachsene Kinder einer von denen ist Schwer behindert.
ich habe ein paar Fragen vergessen �, da die Anamnese ziemlich lang war.
die Sozialanamnese habe ich nicht gefragt aufgrund Zeitmangel und der Patient hat mich gefragt was
habe ich? was werden Sie machen? soll ich hier bleiben? wer kümmert sich um mein behindertes Kind? (
seine andere beiden Kinder wohnen in einer andren Stadt).
beim Arzt-Arzt Gespräch :
-Patient Vorstellung aber ich wurde mehrmals unterbrochen und nach die Symptome detailliert gefragt.
-wie wird der Pt. körperlich untersucht?
generalisierte Untersuchung und Systemische Untersuchung. er hat dann gefragt was untersuchen Sie bei
jeder? vergisst ihr nicht die Schlüsselworte (Inspektion, Palpation, Perkussion und Auskultation).
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

-was machen Sie noch?Herz Enzyme, BB, CRP, BSG Nieren- und Leber- funktionsparameter,
Ront.thorax, EKG, Echokardiographie
-ich wurde gefragt über eine Apparative Untersuchung, über die gerade gestritten wird, ob die als
Routinemäßig genehmigt wird? (transösophageale Echokardiographie) ich wusste die Antwort nicht.
-wie wird die Operation wegen BPH durchgeführt? er wollte transurethrale Prostataresektion hören.
-wie wird den Pt. behandelt (Stichworte)?
Begriffe: Suizid, TIA, Membrane Tympanica, Herzbeutelenrzündung, und noch ein paar Begriffe, die ich
mich gerade daran nicht erinnere. die sind aber bei allen bekannt.
der Pt. hat viel gesprochen aber war alles deutlich und die Prüfer waren sehr nett.
ich bedanke mich bei alle Kolleginnen und Kollege, die ihre Erfahrung geschrieben haben.
ich wünsche euch viel Erfolg�

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Khaled Baroudi
TVT
Guten Tag Kollegen
Ich habe FSP am 16.8 abgelegt und zum zweiten Mal bestanden
Mein Fall war TVT
Mein Fall bei erstem Mal war Epilepsie
Viel Erfolg zu euch
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Çağrı Kucukkayikci
pAVK
Heute habe ich die FSP in Hannover bestanden:
Herr Hinkelmann, ein 69-jähriger Patient, stellte sich wegen seit einem Monat bestehender
belastungsabhängiger dumpfer Wadenschmerzen vor. Die Schmerzen treten auf, wenn er 90-100 Meter
läuft, klingen ab wenn er stehenbleibt. Er hat keine Beschwerden bei Ruhe oder beim Schlafen. Eine
Belastungsdyspnö oder pektanginöse Beschwerden werden verneint. An Vorerkrankungen sind koronare
Herzerkrankung, Diabetes mellitus, chronische Niereninsuffizienz, Hypercholesterinämie und arterielle
Hypertonie bekannt. An Medikamenten nehme er regelmäßig Ramipril, ASS, Simvastatin ein. Sein
Diabetes sei diätetisch eingestellt, für die Nieren müsse er viel trinken. Vor 5 Jahren wurde eine PTCA
mit Stentimplantation durchgeführt. Er sei als Kind wegen Phimose operiert worden. Er beschrieb eine
Laktoseintoleranz. Es bestehen ein Nikotinabusus von ca. 80 packyears und ein Alkoholkonsum von 1
Flasche Wein am Tag. Sein Vater ist an Apoplex und seine Mutter ist an Myokardinfarkt gestorben. Er
habe als Tischler gearbeitet und ist jetzt in Rente. Herr Hinkelmann ist verwitwet und wohnt alleine in
Hannover.
Die anamnestische Angaben sprechen für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit. Es sollen eine
komplette körperliche Untersuchung, eine Duplexsonographie der unteren Extremitäten und eine
Angiographie erfolgen. Therapeutisch können Medikamente oder Angioplastie eingesetzt werden.
Fragen beim Arzt-Patienten Gespräch: Was vermuten Sie? Was können dafür gemacht werden? Was ist
eine Angiographie, wie wird es gemacht?
Themen bei dem Arzt-Arzt Gespräch: Kardiovaskuläre Risikofaktoren, Metabolisches-Syndrom,
diagnostisches und therapeutisches Vorgehen bei pAVK
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Fachbegriffe
Diaphragma: Zwerchfell
Emesis: Erbrechen
Psoriasis: Schuppenflechte
Perforation: Durchbruch
Mittelhandknochen: Os metacarpale

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Gunel Mammedchanli
pAVK
Hallo,
Zuerst ich bedanke mich Alle die , die Ihr Fall hier mitgeteilt haben. Es hat mir viel geholfen !
Ich habe heute belegen und Allaha shükür bestanden. Mein Fall War pAVK. Begriffe zygote paranoe
bursitis kachecie Wundstarrkrampf wurmfortsatz entzündung kontraindikation speisheröhre 2 habe ich
schon vergessen insgesamt 5 lateinisch und 5 deutsch. sie haben 5 Minute für Begriffe es ist viel. Aber 20
Minuten für Brief War knapp. Aufklärung doppler, therapy plan, welche op. Atmosphere war sehr
freundlich.

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Anxhelo Bismark
Angina Pectoris(KHK)
Hallo.Heute hatte ich die Prüfung in Niedersachsen und habe bestanden.Der Fall war Angina
Pectoris(KHK).Frau Elisabeth 68 jahre Alt kam mit retrosternalen Schmerzen,mit Austrahlung in den
Unterkiefer und in den linken Arm.Außerdem sagte sie dass,die Schmerzen sich in Ruhe verbessern
hätten.Zudem klagt Sie über Reizhusten,Obstipation und Durchfall,Nausea,Schlafstörungen.Als
Vorerkrankungen sind HTA,DM,und Hypercholesterinämie bekannt.Die Patient nimmt regelmaßig
Ramipril,Metoprolol,Metformin,Atorvastatin und HCT ein.Allergie gegen Aspirin und braunes Pflaster
sind bei ihr bekannt.Die Patientin raucht 15 Zigaretten pro Tag seit 50 Jahren und trinkt gelegentlich
Alkohol.Bei der Mutter ist eine Nierenerkrankung bekannt und ist dialysepflichtig,beim Vatter ist eine
Herzrhythmusstörung bekannt und er hat in der letzten Zeit einen Schrittmacher bekommen.Die Patientin
ist verheiratet und wohnt momentan allein.Die Patientin hat 2 Kinder,die sind gesund.Ich musste die
Patientin über Koronaroangiographie aufklären und ich habe natürlich viele Fragen dazu bekommen.Die
Prüfern waren wirklich nett und wenn man nicht alles berichtet,fragen die nach.Die haben mir vom
Anfang gesagt dass,ich viele reden muss damit die meine Sprache beurteilen können.Fachbegriffe :
Anamnesa,Magersucht,Prognose,Adenome,Intravenös,Auskultation

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Pneumologie
Konstantin Yeroshkin
Hallo. Mein Fall.
Herr X ,ein 60 Jähriger Patient stellte sich wegen seit
heute morgen bestehendeFieber bis 39 Grad vor. Er klagte auch über ein trockene Husten seit 1 Woche.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Seit 3 Tage sei Husten mit gelb-grün Sputum.


Außerdem klagte der Patient über Dyspnoe,Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Insomnia wegen Husten,
Transpitation. Das sei kein Obstipation, Diarrhö, Nykturie. Gewicht sei konstant
Der Patient werde vom Hausarzt zur Abklärung von Beschwerden überwiesen. Der Hausarzt habe ACC
600 1-0-0 und Parakodin Tropf. ernennt, aber die nicht geholfen habe.
Die Vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf einen Alkoholabusus von ein Glas Wein pro Tag.
Nikotin und Drogenkonsum wurden verneint.
An Vorerkrankungen leide er an Arterielle Hypertonie, ProstataCa. (mit Strahlen behandeln sei) Er
nehme Ramipril und HCT regelmäßig ein. Herr X wurde wegen Appendizitis und Karpaltunnelsyndrom
operiert.
Allergien auf Penizillin sei bekannt.
In der Familienanamnese fanden sich Pankreas Ca. bei der Mutter(sie war daran gestorben), der Vater
und Geschwister seien gesund
Herr X. arbeite in Architektsbüro.
Er sei verheiratet und habe 2 Kinder, die seien gesund
Er lebe zusamen mit seiner Ehefrau.
Ich gebe von einem Verdacht auf Pneumonie
Fachbegriffe ----
Radikulär
Enteritis
Inkontinenz
Pathologisch
Mehrfachverletzung
Ekzem
Kaiserschnitt
Gastroskopie

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Lina Ghabri
pneumonie
Ich habe heute die FSP abgelegt und bestanden. Der Fall war eine pleuropneumonie.
Es handlet sich um Herr XY , 58 jahre alt. Er hat sich vorgestellt mit Fieber und produktivem Husten.
Der Husten sei seit einer Woche aufgetreten und sei von gelbem Auswurf begleitet. Desweitern klagt er
über Rippenschmerzen bei dem Husten ( Ich habe nicht nach Detailen gefragt). Die Fieber sei zu Hause
gemessen (39) und seit 2 Tagen aufgetreten. Seine Frau habe ihm gegeben : ACC (1.1.1) und Codeine
(1.1.1). Er habe diese Medikamente für 2 Tagen und sie haben ihm teilweise geholfen.
VA: unauffällig
Noxen : 0
als Vorerkrankungen leide er an :
Diabetes mellitus seit 5 Jahren ( Metformine)
AHT seit 15 Jahren ( Sartan)
Prostatkarzinom : er wurde vor 6 Monaten operiert und zurzeit werde er mit Radiotherapie behandlet.
Familenanamnese : Mutter gestorben an Pankreaskarzinom
Sozialanamnese : verheiratet , angestellter , keine Kinder, wohnt im ersten Etage.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Whärend der Anamnese hat mir der Patient unterbrochen und einen Artikel gegeben. Er hat gefragt
worüber der Artikel spricht. ( es war ein Artikel bezüglich des Rückruf des Sartans ).
Ich habe eine VD geäussert und Röntgen Thorax aufgeklärt
Im AAG hat mir der Prüfer viele Fragen gestellt:
Wirkungsmechanismus und Wirkort ACC und Codeine
Warum sollen diese nicht zusammen eingenommen
Untersuchungsbefunde ( Auskultation , Palpation, Perkussion)
Röntgen Thorax Befunde
Wie wurden die Rippenschmerzen erklärt?
Ob es eine Hämoptyse ergab, woran muss ich denken?
Definition DM Typ 2
Was ist HbA1C? und normalewerten?
Jedes mal habe ich ein allgemeiner Begriff benutzt, hat er über den Fachbegriff gefragt.
Ich konnte nicht alle Fragen antworten und ich habe zu viele Wörter vergessen aber ich habe gesprochen
und mit den Prüfern reagiert. Am Anfang haben wir über Hannover und die Ubahn gesprochen, whärend
des AAG habe ich die Haüfigket der TBC in meinem Heimatland erwähnt.
Wichtig ist, Jedes Mal hatten sie das Gefühl, dass ich keine Ahnung hatte, versuchten sie die Frage
leichter zu machen oder antworteten sie selbst.
FB Trachea Asphyxie Pleura Zeigfinfer Dickdarm Pelvis ( ich habe die andere vergesen)
Die Prüfer waren so nett und die Stimmung serh angenehm
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Ignas Germanavičius
Pneumonie
Hallo zusammen! Ich möchte meine Erfarungen nach FSP in Hannover 10.11.2017 mitteilen. Mein Fall war:
Herr P.S. 61 J. 185 cm, 80 kg stelle sich vor wegen seit 8 Tagen bestehendes Hustens mit gelbgrünliches Sputum.
Des weiteren klagt er über Kopfschmerzen, Dyspnoe, Dysphagie, seit paar Tagen bestehendes Fieber bis 39.5
grad. Er fügte hinzu, dass die Beschwerden mit der Zeit zugenommen habe. Vegetative Anamnese war unauffällig
bis auf Insomnia wegen relevanten Beschwerden. AnVorerkrankungen sind ein Podagra bekannt behandelt
mit Alopurinol 1-0-0, eine Onychomykosis behandelt mit Lack und eine Lumbalgie behandelt mit
Voltaren salbe. Der Patient wurde wegen Appendizitis in Kindheit und Narbenhernie vor 3 Jahren
operiert sowie eine Fraktur des linken Radius mit dem Gips behandelt wurde. Nikotinkonsum wurde
bejaht 1 Schachtel am Tag seit ca. 25 Jahren(25 py) Er trinke 1-2 Bier bis 3 mal pro Woche sowie habe
im Jugend "Joint" geraucht. In der Familieanamnese findet sich eine Demenz bei der Mutter, die im
Altenheim lebe. Der Vater ist mit 68 an einen Lungenkarzinom gestorben. Herr S. sei Witwe, habe 2
Kinder und lebe mit neuer Freundin und sei Mauer von Beruf. Die Diagnose war eine Pneumonie.
Fachbegriffe: Diabetes mellitus, Placenta, vertral, intrakutan, Glaukoma, Erbrochen, Magengeschwür.
Aufklärung - Pleura Drainage (für Patienten)
Viel Erfolg!
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Mohamed Edris
Atemnot
Hallo liebe Kollegen, ich hab heute die Fsp in Hannover abgelegt und bestanden. Ich hatte einen Asthma
Fall. Herr xy, 24 Jahre alt, stellte sich wegen Atemnot,die heute morgen aufgetreten war, vor. Er war mit
seinem Hund im Wald spazieren gegangen und dabei habe er bemerkt, dass er kaum luft kriegt. Das war
von Schwieriegkeiten beim Husten begleitet und sie haben nach kürzen Zeit nachgelassen. Fieber und
thorakale Schmerzen wurden verneint.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Er berichtete, er habe diese Beschwerden seit Frühjah(Frühling) und jetzt ist sie schlimmer geworden. Er
habe nichs dagegen eingenommen und war nicht beim Hausarzt.
Vegatative Anamnese ist bis auf die o.g. beschwerden unauffällig. Trinkt und raucht gelegentlich.
Vorerkrankung: heuschnupfen und husten als er kind war die spontant rückläufig. Keine O.ps
Familien Anamnese: Mutter leidet an Hautausschlag(Urticaria) und art. hypertonie. Vater ist gesund aber
er verschwendet sein Geld unter den Tisch... (ich habe das nicht verstanden und nicht kommentiert. die
Prüferin hat mich gestoppt und mir gesagt ich muss fragen wenn ich etwas nicht verstehe und ob ich das
verstanden habe) ich habe gefragt was macht der Vater und er hat mir gesagt, dass sein vater
verschwendet sein Geld in Wetten (spielensucht).
Arzt-Arzt Gespräch: Ich habe den Fall vorgestellt und der Chef hat mir Kommentare gegeben und Fragen
gestellt so wie;
1) war die Atemnot wegen schwierigkeit beim ein oder ausatmen? antwort: ausatmen... ich wusste nicht
2) die Farbe des Auswurfs; ich hab das nicht gefragt
3) D.D. : pneumonie, spontan pneumothorax, lungenemboli
der chef hat (asthma cardialis und emphysem) hinzugefügt
4)therapie ? Beruhigung, Inhalation spray ...
5) wie macht man körperliche Untersuchung? inspektion, palpation, percussion und Auscultation
6) wie untersucht man die schilddrüse? inspektion und bei palpation steht man hinter den Patient und
fragt ihn zu schlucken (schluckbewegung)
Wörter:
Aszites, laryngitis, hypoxie, kreuzbein, gefäß verschluss mit blut gerinnsel, unterkiefer, stoffwechsel,
sinusitis
Die Atmosphäre und die Leute waren sehr nett und sie haben mir vom Anfang gesagt dass meine
Medizinische Kenntnisse nicht beurteilt würden. viele sachen konnte ich nicht beantworten aber ich habe
immer die Antworte vom chef geschrieben und er sah zufrieden aus..... Viel Glück für alle
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Orthopäedie & Trumatologie


Forooz Jfr
Knieosteoarthritis
Guten Tag!
Am 06.07.18 habe ich die FSP bestanden und mein Fall war Gonarthrose (Knieosteoarthritis).
Herr Rölf ist ein 68-jähriger Patient, der sich wegen seit 2 Jahren bestehenden in der letzten Zeit
zunehmenden, dumpfen Knieschmerzen links, vorgestellt hat. Die Schmerzen seien belastungsabhängig
und auch manchmal in Ruhe, aber ohne Ausstrahlung. Die Schmerzen seien nach 100 m Gehstrecke
schlimmer geworden. Zur Schmerzlinderung nehme der Patient Ibuprofen 400 mg (2-3 mal pro Tag) ein.
Die Fragen nach Erythem, lokaler Temperatur, Steifigkeit und Ödem wurden verneint. Die vegetative
Anamnese sei unauffällig, bis auf eine Insomnie wegen der Schlafapnoe und eine Gewichtszuname von 7
Kg innerhalb von 3 Jahren, sowie Nykturie(2-3 mal).
Herr Rölf sei Hypertoniker und leide an Hypothyreose und SAP. Er sei zweimal operiert worden und
zwar:
-Arthroskopie in 2000 nach Rechtsknieverletzung
-Blasenkarzinom in 2009
Allergien oder Unverträglichkeitsreaktioen seien bei ihm nicht bekannt.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Medikamente:
Ass 100mg 1-0-0
L-Thyroxin 75mcg 1-0-0
Amlodipine 25mg 1-0-0
Bisoprolol 5mg 1-0-0
Votum 40 0-0-1
Diclofenac Salbe 1-0-1
(Und einige weitere Medikammente. Insgesamt 10 Medikammente)
Der Patient sei Raucher, er rauche 30 Zigaretten täglich seit 50 Jahren(75 py) und trinke eine 1/2 Flasche
Schnapps regelmäßig. Die Frage nach Drogenabhängigkeit wurde verneint.
Er sei Rentner, früher habe er als Apotheker gearbeitet. Er sei verheiratet und habe zwei gesunde Kinder.
Die Mutter sei mit 94 an Apoplexie und der Vater sei an Magenkarzinom mit 74 gestorben.
Fachbegriffe:
Atemstillstand, Herzbeutel, Knorpel, proximal, Tonsillen, Tuba uterina, Krummdarm
Fibula.
Arzt-Arzt Gespräch:
1- Vorstellung des Patienten
2- Was nimmt er als Antirheumatika? Da der Patient zwei Antirheumatika einnehme, woran muss man
denken?
Was ppI? Was ist die wichtigste Nebenwirkung davon?(Osteoprose)
3- Da der Patient ein Blasenkarzinom hatte, was müssen wir ausschliessen? (Knochenmetastasen)
4- Wie untersuchen Sie ihn körperlich? Was sehen Sie bei der Inspekton? Palpation? Was wissen Sie
über Patellendysplasien?
Warum ist er arthroskopiert worden?
Was ist Blasenkarzinom auf Fachsprache?(Urothelkarzinom)
Was verursacht Nykturie?
Was sind Risikofaktoren von Gonarthrose?(Alter,Adipositas)
Was ist py(pack years)?
Wie kann man das berechnen?
Welche andere Erkrankung kann dieser Patient haben?Warum?
Wie ist die Therapie des Patienten?
Wenn der Patient jung wäre,wie wäre dann die Therapie?
Was ist BMI von diesem Patienten?zu welcher Gruppe gehört dieser BMI?(nl,
Adipositas,..)
DD: PAVK,septische Arthritis, rheumatische Arthritis, Knochenmetastasen
Viel Erfolg�
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Alexandra Oana
Hallo zusammen!
Dienstag habe ich die Prüfung zum zweiten Mal abgelegt und bestanden.
Herr X Y, ein 39-jähriger Pat. stellte sich wegen, seit gestern Abend, plötzlich aufgetreter Schmerzen im
rechten Sprunggelenk vor.
Der Patient berichtete, dass er mit seinem rechten Fuß beim Joggen in eine Kuhle getreten sei, und
dadurch den rechten Sprunggelenk umgeknickt habe.
Außerdem, erzählte er, dass die Schmerzen in den rechten Unterschenkel ausgestrahlt seien und dass sie
in Intensität zugenommen hätten. Der Pat fügte hinzu, dass das Sprunggelenk geschwollen und blau
geworden sei und dass die Mobilität des Gelenks eingeschränkt sei.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Des Weiteren, erwähnte der Pat, dass er Ibuprofen 400 mg gestern Abend eingenommen habe, jedoch
habe es nicht geholfen.
Die vegetative Anamnese war unauffällig.
Vorerkrankungen:
Hodenkarzinom vor 19 Jahren – Orchiektomie wurde durchgeführt + Chemotherapie
Thrombose im linken US mit 25 Jahre alt – mit Heparin und Markumar für 9 Monate behandelt .
Hypothyreose infolge einer Hashimoto-Thyreoiditis – deswegen nehme er lebenslang L-Thyroxin
Asthma Bronchiale mit 15 Jahre alt- dafür nehme er Berodual Spray und Cetirizin.
Vormedikation:
L-Thyroxin im Wechsel 75 μg / 100 μg
Berodual 1 Hub 1-0-1
Cetirizin (Die Dosis konnte nicht gennant werden.)
Allergien: Pollen, Gräser
Genussmittel: vor 12 Jahren habe der Pat regelmäßig geraucht, nun rauche er selten.
Alkohol trinke er gelegentlich, und nur Wein.
Drogenkonsum wurde verneint.
Der Pat. sei Bankkaufmann von Beruf. Er sitze viel in seinem Büro.
Der Pat sei nicht verheiratet, und habe keine Kinder.
Er habe einen Bruder. Der Bruder leide an DM typ 1.
Die Mutter lebe noch, und sei wegen MammaCa operiert.
Der Vater sei mit 73 an Myokardinfarkt gestorben.
Fachbegriffe:
Totenstarre--
AHB --
Stomatitis--
Pneumonie aufgrund einer Aspiration von Magensaft--
Aszites--
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özgül Pamukçu
Fahrradsunfall
Wer hat heute bei der FSP teilgenommen und die Ergebnisse ? Ich konnte nicht bestehen und nur wollte
lernen ob die Prüfer wirklich schlecht waren :/
Mein Fall war ein Fahrradsunfall mit der Verletzung in dem linken Handgelenk und der linken Seite des
Brustkorbs. Eigentlich ja bin ich nicht so gut in diesem Bereich aber ich glaube dass ich mich wirklich
gut vorbereitet habe. Allerdings. Ich würde trotzdem die Fachbegriffen bevor ich vergesse hier schreiben:
Gynekomastie, blinddarmentzündung, Wechseljahren, Dehydratation.. diese sind was ich mich nun
erinnern kann. Ich fühle mich nicht so gut wie ihr glauben kannt. Wenn ich noch was erinnern werde ich
noch mehr schreiben

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Häematologie
Dr-Hasan Aljoumaa
Hodgkin Lymphom
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Ich habe am 02.10.2018 die FSP in Hannover abgelegt und Gott sei Dank bestanden.
Herr xx ist ein 76-jähriger Patient , der sich wegen seit 6 Wochen bestehender progredienter schmerzloser
zervikaler
inguinaler Lymphadenopathie vorgestellt hat.
Des Weiteren klagte der Pat. über nächtliche Hyperhidrose , Vatigue , Pruritus .
Die Beschwerden würden mit der Zeit verschlimmert.
Die vegetative Anamnese zeigt folgende B- Symptome :
Gewichtsverlust von ca. 4 kg innerhalb von 3 Wochen
Pyrexie (39.4)
Inappetenz
Insomnie wegen Nykturie (3-4)mal pro Nacht
An Vorerkrankungen leider der Patient an die Folgenden :
Hyperlipidämie seit langer Zeit
Benigne Prostatahyperplasie seit 7Jahren
Diskusprolaps seit 10 Jahren
Er habe 2 mal unter Divertikulitis erlitten
Vor 7 Jahren sei der Patient am Brachium wegen eines Brachialfraktur operiert
Er sei allergisch gegen Erdbeeren
Er nehme zurzeit die folgenden Medikamente ein
Omiprazol 40mg (0.0.1)
Ibuprofin 400mg (1.0.0)
( Ass (nur für ein Mal
Simvastatin 10mg (1.0.0)
Antibiutikum (früher gegen Divertikulitis)
Die Familienanamnese zeigt die Folgenden
die Muter habe Apoplex gehabt
Der Vater sei an Colonkarzinom gestorben
Die Schwester leide an MS
Der Patient sei geschieden und habe keine kinder
Wohne in Seniorenheim
Sei Aushilfe von Beruf gewesen
Ich gehe von einem Verdacht auf Hodgkin Lymphom aus
Zur weiteren Abkläring sollten die Folgenden Maßnahmen durchgefühtlrt werden
Körperliche Untersuchung( die Knoten und Abdomen)
Labor Untersuchung (Leuckozyten - CRP- BSG - LDH-- Thyroidea Werte - HIV Werte )
Sonographie Abdomn und die Knoten
CT
FNP
als DD kommen die Folgenden in Betracht
Lymphknoten Metastasen
Tuberkulose
HIV
Hyperthyreose
Leukämie
Sollte sich die VD bestätigen , wird der Patient wie folgt therapiert
Chemotherapie
Radiotherapie
Der Patient hat mir gefragt
Was habe ich
Ist es Krebs
Was werden Sie machen
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Muss ich im Krankenhaus bleiben


Was ist Ct
Er hat etwas über FNP gelesen und
bestellte, dass ich es ihm erkläre
Die Fragen von Prüfern waren
Was sehen Sie in Abdominal Sonographie
Warum nimmt der pat diese Medikamente
Was ist die wichtigste im BB
Was ist 4 stadium von pAVK
Was sind die symptome von pAVK
Was ist unterschied zwischen pAVK und TVT
Was ist die RF von CT
Was ist die Teile Von körperlicher Untersuchung
BNP was ist das
nSTEMI
Was ist der Unterschied zwischen Cron und colitis Ulzerose
Was sind die 6 F Regel in Cholelithiasis
Bei Morbus Basedow welche Symptome
Normalewerte von HbA1c
Was ist Podagra und Chiagra
Ein Prüfer zeigt mit eine Wörterliste und bestellte, dass ich erkläre, was er davon will
Hexenschuss
KHK
H-TEP
ACS
TSH
TUR
CTG
Raucherbein
Die Fachbegriffe sind
Nierensteinleiden
Ruptur
Pankreatitis
Blutwäsche
Otitis media
Anomalie
Brachialgie
Krampfartige schmwezen
Atemstillstand
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Salar Hasan
Ich hab die FSP am 18.08.2018 abgelegt und bestanden .
Ein 74 jähriger Patient mit Lymphknotenschwellung sowie Gewichtsverlust trotz der guten Appetit .
Er habe auch über nächtliche Hyperhydrose ,obstipation , pyrexie , knotenschwellung im Inguinalbereich
.
Vorerkrankung Radiusfraktur, Commotio cerebri (gehirnerschütterung),divertikulose , onychomykose
V.d Hydgkin lymphoma
Die frage der Prüfer
Was machen sie . Was ist MRT . Was schreiben sie auf dem Zettel wenn sie Röntgen Thorax brauchen.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Was ist 2Ebenen ?


Wie heisst das ,wenn man hilfe von eimer anderen Abteilung braucht ? Konzil :.
Bandscheibevorfall wie behandeln sie ?
Wie heisst die entfernung von lymphknoten ?
Was können sie in knoten sehen ?
Bei blut untersuchung welche parameter bei Lynphoma ist wichtig ?
Sie waren sehr sehr nett
Es geht nur um die Sprache ...sie haben mir so gesagt
Und für mich war der erste Teil der schwerste.
Ich bedanke mich bei Leute .,die die fällen uns hier mitgeteilt haben .sie haben mir sehr geholfen
::::::::::::::::::::::::::::.

Hazem Saber

Lymphom

Hallo Leute,
ich habe heute die FSP in Hannover bestanden. Die Patientin war 70 J, klagte über eine vergrößerte
Drüse ( so sagte die Patientin ) im Halsbereich seit 4 - 6 Wochen. Als Begleitsymptome bestanden,
Fieber mit Temp. bis auf 39, ungewollter Gewichtverlust von 9 K über 2 - 3 Monaten, Nachtschweiß,
Obstipation.
Vorerkrankungen:
2012 Divertikulitis, stationäre behandelt wurde, Koloskopie.
2015 wiederholter Attack von Divertikulitis, stationäre behandelt wurde.
Aufgrund der Divertikulose leidet die Patientin oft unter Obstipation.
2013 Unterarmfraktur, operativ behandelt wurde.( habe vergessen, mit metallischer platte oder nicht)
Diskusprolaps, konservativ behandelt wurde. Eine Operation wurde empholen, aber die Patientin hat
abgelehnt.
( habe vergessen, über die neurologische Symptome zu fragen)
Hypercholesterinämie
Medikamente:
Statin tb oral 0-0-1
Ibuprofen tb oral fast täglich
Pantazol 40 mg tb oral 0-0-1
Allergie: Erdbeern
Ledig keine kinder
MS bei der Schwester
Kolonkarzinom bei der Mutter
Während des Anamnesegesprächs habe ich nur an Schilddrüssenkarzinom gedacht. Als ich den Arztbrief
schreiben sollte, ist mir ein Verdacht auf Non-Hodgkin-Lymphom eingefallen.
Habe geschrieben DD:
- Schilddrüssenkarzinom
- Non-Hodgkin-Lymphom
- Malignität irgendwo mit Metastasierung in den zervikalen LK
Arzt-Arzt Gespräch:
- Patientinvorstellung
- DD
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

- Wie untersucht man die Schilddrüsse


- Wenn es ein Schilddrüssenkarzinom ist, wie diagnostiziert man es?
- wenn es ein Non-Hodgkin-Lymohom ist, wie diagnostiziert man es?
- Stadium des Non-Hodgkin-Lymohoms?
( Der Chefarzt wollte nur einfache Info dazu)
- Wie behandelt man Non-Hodgkin-Lymohom?
( Der Chefarzt wollte nur einfache Info dazu)
Aufklärung:
NW von Chemotherapie?
Fachbegeiffe:
Patelle
Uterus
Ek
Cystitis
BGA
TVT
BZ
DEKUBITUS
LUFU
ITN
HWI
NEPHRITIS
...andere habe ich leider vergessen
Meine eigne Erfahrung:
- die Prüfung vraucht mindesten 3 Monate Vorbereitung.
- Die gute medizinische Info sind sehr wichtig
- Es geht nicht um die Sprache, sondern um die medizinische Verständnis der Beschwerden.
Vorbereitung:
- Fallbuch Innere
- Fallbuch Chirurgie
- irgendwelches Buch für die klinische Untersuchung.
- Google: Amboss.miamed.de für die klinische Untersuchungen
- Checkliste Innere
- Buch von Herrn Dr. Nabeel Farhan
- Deutsche für Ärzte und Ärztinnen
- EKG
- Röntgenthorax
- Laborwerte
Die Prüfung ist eine kleine Approbationsprüfung.
Ich habe die genaue Diagnose nicht genau festgestellt, viele wichtige Fragen in dem Anamnesegespräch
vergessen. Trotzdem hat das die Kommission akzeptiert, weil ich beim Arzt-Arzt Gespräch eine gute
medizinische Besprechung gemacht und meine Fehler selbst entdeckt und korrigiert habe.
Ich möchte gerne den Kollegen empfehlen, die Kommission sind ((( Ärzte))) und brauchen die gute
Sprache sowie die gute medizinische Besprechung.
Man bekommt Blätter, damit er Notizen aufschreiben soll. Meine Empfehlungen:
- man darf keine Symptome bzw. keine positive noch negative Info vergessen, im Arztbrief zu schreiben
und bei der Patientenvorstellung zu sagen. Wenn man etwas von dem Anamnesegespräch vergisst, ist es
ein großer Fehler.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

- man soll auf den Augenkontakt mit der patientin achten.


Wünsche euch viel Erfolg. Und bedanke mich bei den Kollegen, die ihre Erfahrungen auf dieser
Webseite geschrieben haben.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

‫ابو إبراهيم‬
Hodgkin's Lymphoma
Hallo liebe Leute,
ich hab letzte Woche die Fsp in Hannover abgelegt und bestanden. Ich hatte einen Hodgkin's Lymphoma
Fall. Frau xy, 83 Jahre alt, stellte sich wegen Fieber ,und Schwellungen in der Nacken vor.
Sie berichtete, dass sie diese Beschwerden seit Februar habe. Sie berichtet, dass sie 10 Killogram seit
Ostern abgenommen habe.
Vegetative Anamnese war unauffällig.
Sie raucht seit 60 Jahren 20 Zigaretten per Tag.
Vorerkrankung: Uterus Karzinom die operativ behandelt wurde.Sie leide an Divertikulitis in der
Dickdarm.
Familien Anamnese: Mutter lebt noch und sei 108 Jahre alt !!! Vater sei gestorben an Herzinfarkt.
Arzt-Arzt Gespräch: Ich habe den Fall vorgestellt und die Prüferin hat mir Kommentare gegeben und
Fragen gestellt so wie;
. was Sind die B Symptome ?
. D.D. ?Tuberkulose, Pneumonie, Metastasen
.was sind die Komplikation von Chemotherapie ?
. am Ende sie hat mir gefragt nach Koloskopie ?
Wörter:
Tetanus , Kaiserschnitt, Verstopfung, Abort, Vergiftung, Dickdarm, Radius ,Harnröhre ...
Am Ende musste ich warten bis sie mir meiner Ergebnisse gegeben haben, sie waren sehr nett und
freundlich.
Jetzt hätte ich gerne eine Frage.
Soll man jetzt eine neue Antrag für die Kenntnisprüfung stellen ?
Wer Info hat, bitte mitteilen
Danke im Voraus
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Neurologie
Lidiia Beliak
Apoplex
Ich habe die Prüfung in Hannover bestanden ,mein Fall war :
Herr K.M., 62-jähriger Patient(geb. 01.04.1956), wurde zu uns in Begleitung seines Nachbarn gebracht,
weil er seit 2 Stunden plötzlich aufgetretene (nach dem Aufwachen) linksseitige Hemiparese mit
Hypästhesie und Parästhesie bemerkt habe. Das Weiteren berichtete der Pat., dass die Beschwerden von
Cefalgie(4/10 VAS), Nausea (ohne Emesis) , Vertigo sowie Sprechstörung ( Dysarthrie- nach
Fazialisparese nicht gefragt) (der Patient hat alles selber erzählt ) begleitet seien. Dann hat er sofort
gesagt : Ich habe Angst, weil mein Vater an Gehirntumor gestorben ist.
VA: Einschlafstörungen
Vorgeschichte: aHT seit 10 J., DM seit 5J., Hyperlipidämie,
OP: Carotis-stenose –op Vor 6J.(eine Op wegen Halsschlagaderverengung hat er gesagt)- Nach welcher
Seite habe ich nicht gefragt. Abszess im Achselhöhle li. vor 2J
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Die Medikamentenanamnese ergab eine Einname von:


Ramipril 5 mg 1-0-1-0
Allglikol( falsch geschrieben etwa gegen DM) 5 mg 1-0-0-0
Atoris 40 mg 0-0-1-0
Ibuprofen 600 mg bei Bedarf bei bewegungsabhängigem Schulterschmerz
Allergien gegen Birkenpollen und braunes Pflaster
Er rauche 1/2 Packung pro tag (früher 1,5 Packung) seit 15. Lebensjahr
Er trinke 1Glas Bier gelegentlich
In der Familienanamnese fanden sich Depression und TVT ( sie trägt kompressionsstrümpfe) bei der
Mutter.
Der Vater sei vor 5J. wegen Hirntumor gestorben
Keine Geschwistern
Geschieden, aber wohnt mit Lebenspartnerin, hat 2 gesunde Kinder
SA: er ist als Versicherungskaufmann tätig.
Der Pat hat nach VD gefragt, habe ich ihm gesagt, dass wir seinen BZ messen müssen, vielleicht er hat
eine Unterzuckerung, die diese Symptome imitieren kann. Der Pat. hat gefragt, was Sie weiter machen
werden und ob er auf einer speziellen Station aufgenommen werden soll? Ich habe geantwortet : Ja, auf
Stroke Unit und Bei Ihnen wird CT durchgeführt.( habe kurz erklärt wofür).
AA Gespräch: V.a Apoplex
DD: SAB, Hypoglykämie
Welcher? Ischämischer oder hämorrhagischer? Was spricht dafür?
Welche Untersuchung müssen Sie machen? Und warum? cCT nativ , um eine Intrazerebraleblutung
auszuschließen.
Neurologische Untersuchung? Pupillen , habe über FAST- Test erzählt.
Was macht man weiter (EKG: Herzrhythmusstörung (VHF) ausschließen)
die Fragen nach Metabolische Syndrom, Rehabilitation
Begriffen:örtliche Betäubung, Cystitis, nach dem Essen, Ureter, Dekubitis, Schluckstörung, Protein,
duodenum, Kniescheibe,Lähmung, nephritis.
:::::::::::::::::::::::::::::::.

Ahlam El-Banna
Schlaganfall
Ich habe heute die FSP abgelegt und "kaum" bestanden.
Mein Fall war ein 62-jähriger Patient (105 kg ,171 cm) der sich bei uns seit heute Morgen wegen Kraftlos
und Parasthesie im linken arm und bein vorgestellt hat. Er berichtete dass er die rechte Augenlid nicht
öffnen und die rechte Mundlippe nicht bewegen könnte. Er habe Schwindel und kopfschmerzen (5/10 auf
einer Schmerzskala)
Diese war die erste mal er habe diese Beshwerde.
An Vorerkrankungen leide er an Bluthochdruck , Zuckerkrankheit, erhöhte Blutfette und schmerzen im
rechten Schulter.
Er wurde wegen Halschlagaderverengung und wegen ein eiteransammlung in Achselhole operiert.
Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf Durchfall.
Die Medikamentenanamnese ergab eine Einname von:
Enalpril
Iboprufen
Ein medikammente gegen DM und ein medikamment gegen Blutfett
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Er rauche 1/2 Packung pro tag (früher 1 Packung) seit mehr als 40 Jahren.
Er trinke 1 Bier täglich
Treibe kein Sport.
In der Familienanamnese fanden sich Depression bei der Mutter.
Sein Vater sei gestorben wegen Hirntumor.
Er sei allergisch gegen Birkenpollen.
VD: Schlaganfall
DD: TIA, Anuerysma, Trauma (ich habe über Unfall nicht gefragt)
Die Arzt-Arzt Gespräch war Einfach und der Arzt war nett, er hat über VD , DD, Risikofaktoren für
Schlaganfall und Therapien gefragt.
Aber meistens waren die Fragen über andere sachen, Metabolische Syndrom, ursache für Syncope,
Rehabilitation.
Aber die Anamnese war echt schwer, die Schauspieler hat mir immer unterbrochen und viele Fragen
gestellt.
Am ende sie haben gesagt ich habe eine größe Problem dass ich viele englische Wörter benutzt habe
(oder mein Fachbegriffe Aussprache war Englisch nicht Lateinisch)
Und sie haben gesagt ich sollte nicht lange Sätze schreiben und nicht Konjunktiv 1 benutzen!!!
Und sie haben gesagt nicht alles soll auf Lateinisch sein, und ich solle die Fachbegriffe die sind häufig im
Krankenhäusern benutzen!
z.B niemeand sagt Pyrosis, es ist immer Sodbrennen.
Ich habe Oben was der Patient hat gesagt geschrieben (nicht die Fachbegriffe ich hätte in der Prüfung
benutzt).
Die Fachbegriffe
Pankreatitis
Ruptur
Otitismedia
Brachialigie
Bluttwäsche
Muskelkrampf
Nierienstein
:::::::::::::::::::::::::

Youssef Khediri

HWS Syndrom

FSP Hannover 09.08.2018


Herr XY ist ein 51-jähriger Patient, der sich wegen seit 4 Wochen bestehenden ziehenden
Nackenschmerzen vorgestellt hat. Die Schmerzen seien plötzlich aufgetreten als der Patient etwas
Schweres aufgehoben habe. Sie seien 6 von 10 auf der Schmerzskala und wurden in den rechten Arm und
Hand ausstrahlen. Diese Schmerzen seien von Paresthäsie, Kopfschmerzen und Schmerzen zwichen den
Scapulae begleitet. Die Einnahme von Ibuprofen habe dem Patienten nicht geholfen.
An Vorerkrankungen leide der Patient seit Jahren an art. Hypertonie und Hypercholestrinämie und sei auf
Hausstaub allergisch.
Desweiteren berichtet der Patient über eine Appendektomie in der Kinderzeit, Arthroskopie des rechten
Knies vor 20 J wegen Meniskuseinriss und eine Cholezystektomie vor 10 J.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Die Vegetativeanamnese sei unauffällig bis auf Schlafstörungen wegen der Schmerzen und Opstipation
seit Jahren.
Der patient sei ein starker Raucher (45 py) und trinke 1 bis 2 Liter Wein täglich.
Die Familienanamese sei unauffällig bis auf ein Pankreaskarzinom bei der Mutter (daran gestorben).
Der Patient sei Verwaltungsangestelter verheiratet und lebe mit seiner Ehefrau.
VD : HWS Syndrom
DD : BV, HWS kanalstenose, HWS Fraktur/Metastase.
Die Fragen von Oberarzt:
- Er hat über die ganze anamnestische Befunde gefragt und möchte die Fachbegriffe hören (Paresthäsie,
Obstipation, Miktion Arthroskopie usw...)
- Woraus besteht eine Bandscheibe?
- Warum muss man nach Miktionsstörung fragen?
- Was empfehlen Sie gegen die Opstipation? (genug Wasser und Bewegung)
- Indikationen einer Cholezystektomie/Arthroskopie?
- einige Fragen über Laparotomie und Loparoskopie?
- In welche Situationen muss man eine Laparotomie machen?
- Körperliche Untersuchung (was suchen Sie) ?
- Warum machen wir ein Röntgen und nicht direkt eine MRT ?
- Die mögliche Therapien eines Bandscheibevorfalls?
- Indikationen einer Notfall-OP bei BV?
Viel Erfolg ☺

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Marsi Spiro

Diskusprolaps

Ich habe die Prüfung am 2 Juni ( Freitag) in Hannover abgelegt und bestanden.
Herr Neuhausen,ein 53 Jähriger Patient ,der sich bei uns wegen seit gestern stechende Schmerzen im
Lenden Bereich vorgestellt hat. Der Patient berichtete ,dass die Schmerzen im Oberschenkel und Wade
bestrahlen würden und im Intensität zugenommen hätten bis 8 von 10 auf einer Schmerzskala. Des
weiteren erzählte er ,dass die Schmerzen von Taubheitsgefühl und Kribbeln begleitet seien. Die
vegetative Anamnese war unauffällig bis auf Einschlafstörung und manchmal Obstipation.
An Vorerkrankungen leide er an: AHT ,Anämie,DM.
In Bezug auf die Medikation nehme er folgende Medikamente ein:
Ramipril 5 mg 1-0-0
Simvastatin 20 mg 1-0-1
Insulipflicht
Eisentablette
Der Patient sei allergisch gegen Nickel und Pollen. Er rauche 10 Zigaretten täglich seit 35 Jahren und
trinke gelegentlich Alkohol
In der Familienanamnese fanden sich : Der Vater habe vor 4 Jahren an Prostatakarzinom verstorben und
die Mutter habe vor 3 Jahren ein Apoplex. Der Patient sei Lehrer von Beruf,geschieden und habe 3
Kinder.
Die anamnestische Angabe deuten am ehesten auf ein Diskusprolaps hin. Differenzialdiagnostisch
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

kommen: Spinalkanalstenose und Metastasentumor in Betracht.


Ich wurde gefragt:
1. Wie kann man die körperliche Untersuchjng machen,am meistens die neurologische Untersuchung?
2.Wie kann man ein Rtg thorax interpretieren?
3.Was können wir in Rtg thorax sehen in einer Lungenentzùndung?
4.Wie kann man ein Bandscheibenvorfall behandeln?
5.Was sollte man aufpassen wenn man ein MRT macht?
Ich wurde auf einige Abkürzungen gefragt: BZ/ DM/ BSG / RR / TEP/ PVAK / TVT / HMI
Die Fachbegriffe :1. Pankreatitis, 2. Otitis media,3.Anomalie,4.Gelenk, 5.Bruch der
Kniescheibe,6.Blutwäsche,7.krampfartige und wellförmige Schmerzen. Es waren noch einige die ich
nicht erinnere.
Ich empfehle : die Anamnese und die Dokumentation aufpassen. Es gibt 20 Minuten für die
Dokumentation und ich habe 3 Seiten geschrieben. Sie haben das bewertet.
Viel Glück.

::::::::::::::::::::::::::::::

Dana Abu Tarboush


Bandscheibenvorfall
Ich habe heute die FSP abgelegt und bestanden
Zuerst habe ich mich kurz vorgestellt.. Ich finde das ist sehr wichtig und kann alles leichter machen wenn
man sich gut äußern kann.
Mein Fall:
Frau xx 53 Jahre alt, 172 cm 74 kg, die sich mit seit gestern plötzlich neu aufgetretenen
Lendenschmerzen vorstellte. Nach Aussage der Patientin seien die Schmerzen aufgetreten nach sie etwas
schweres in der Arbeit aufgehoben habe. Die Schmerzen seien stark (7/10), hätten in die äußere Seite des
linken Beines ausgestrahlt und seien Hypasthäsie und Parasthäsie begleitet. Außerdem hätten sie sich
beim sitzen verschlechtert und beim Liegen und nach Einnahme von ibuprofen ein bisschen verbessert.
Aktuelle Defäkation- und Miktionsbeschwerden wurden verneint.
Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf eine Obstipation, Menorrhagie und Dysmenorrhoe seit
Jahren.
An vorerkrankungen leide sie an DM Typ 1 seit sie 13 Jahre alt war, AHT seit 8 Jahren,
hypercholesterinämie und Eisenmangel.
Vor 10 Jahren wurde sie nach einem re. Radiusfraktur operiert, sectio cesarea (habe nicht gefragt wann,
und habe auch vergessen das bei vorOp zu schreiben). Vor 18 Jahren hatte sie Meningitis und wurde mit
Abx behandelt.
Die medikamentenanamnese ergab eine regelmäßige Einnahme der folgenden >Medikamenten:
Lantos 28IE 001
Humalog 1IE 111
Ramipril 5mg 101
Atorvastain 10mg 001
Eisentablette 101
>Allergien:
Pollen (rote Augen, rhinorrhoe)
Nickel (Hautausschlag)
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

>Familienanamnese
Vater Prostatakarzinom (daran gestorben)
Mutter schlaganfall, Demenz
Kinder gesund
>Sozialanamnese
Geschieden
Wohnt mit Partner
3 Kinder
Tierpflegerin
Vegetarierin
Kein Sport (macht viel bei der Arbeit)
>Genussmittel
Rauchen 10 Zigarette pro Tag seit sie 18 war (17.5py)
Alkohol selten 1-2 Gläser am wochenende
Keine sonstige Drogen
>VD: Bandscheibenvorfall
>DD: Wirbelsäulenknochen Fraktur, metastases, spinalkanalstenose, spondylodiszitis.
>Untersuchungen:körperlich untersuchung, BB, crp, Glukose, Hba1c, ldh, röntgen Wirbelsäule, MRT
wirbelsäule
>Therapie : bettruhe, keine Belastung, iboprufen, wenn nach 6 Wochen nicht verbessert können wir dann
eine OP besprechen.
Der erste Teil hat die Patientin gefragt: Was habe ich? Was ist ein Bandscheibenvorfall? Was werden Sie
jetzt machen? Wie werden Sie mich behandeln? Was ist MRT und CT? (wichtig ist es zu sagen, dass
MRT ohne Strahlung ist, nur Magnetfeld)
Arzt-Arzt Gespräch : Untersuchungen, er hat viele Fragen, Glukose und hba1c, Metal benutzt in
osteosynthese (titan, aber wichtig ist dass die Patientin allergie auf nickel hat), wie heißen die Teile der
Bandscheibe, bandscheinvorfall und verwölbung auf patientensprache, Vegetarier und Veganer.
Fachbegriffe
Kaudal
Koronarangiographie
Neuropathie
Aszendierend
Ansteckend
Pulmologe
Maxilla
Ich habe die übrige vergissen aber sie waren einfach
Die Prüfung ist einfach, ist eine SPRACHPRÜFUNG, sie waren sehr sehr nett, ich habe nicht alles
richtig geschrieben oder richtig beantwortet, ich habe auch einen Begriff falsch übersetzt. Aber ich habe
gut gesprochen, habe immer gefragt wenn ich etwas nicht verstanden habe, und habe mich auch gut
ausgedrückt ohne Stress zu haben. die Prüfung war viel besser und entspannter als ich gedacht oder
gehört habe.
Viel Glück und Erfolg für euch alle.

::::::::::::::::::::::::::::::::
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Purevsuren Sanjaa
HWS-Syndrome
Hallo zusammen,
Ich möchte Ihnen eine Auskunft über die FSP in Hannover geben. Ich muss sagen, dass die Prüfung
insgesamt angenehm war, besonders die Prüfer waren sehr freundlich und haben mich sehr freundlich
behandelt.
Mein Fall war:
Ein 51 jähriger Pat. stellte sich wegen vor 4 Wochen aufgetretener, ziehende und stechende
Zervikobrachialgie vor. Als der Pat. die Bücher in die Regal hingelegt habe, seien die Schmerzen
plötzlich aufgetreten. Die Schmerzen würden vom mittleren Bereich der HWS bis in die rechten Schulter
und Scapula ausstrahlen und sich beim Husten verschlimmern. Der Pat. habe auf einer Schmerzskale
Werte von 8-9 angegeben.
Darüber hinaus seien folgende zusätzliche Symptome aufgefallen:
• Husten mit schleimigem Sputum, manchmal wechselte er mit grüngelblichem Auswurf
• Belastungsabhängige Dyspnoe bzw. beim Treppensteigen in den 2. Stock
Als Vorerkrankungen seien Hypercholestrinämie, chronischer Bronchitis , Obstipation bekannt.
Bezug auf der Dauermedikation nehme der Pat. Lorano 1x1, ein Statin ( der Name vergessen) ein sowie
inhaliere mit Spiriva 1 Hub täglich. Aufgrund der aktuellen Beschwerden nehme er Ibuprofen 800 mg
1x2 von Empfehlung seiner Hausärztin und Tilidin 1x2 von seiner Frau ein, die gut geholfen hätten.
Herr K. reagiere allergisch auf Hausstaub.
Es wurde vor 12 Jahren Appendektomie , vor 10 Jahren Cholecystoektomie wegen Cholecystolithiasis
durchgeführt.
In der Familien Anamnese fanden sich ein Pankreaskarzinom bei der Mutter.
Meine Verdacht-Diagnose war akute HWS-Syndrome. Ursächlich kommen funktionelle oder strukturelle
Erkrankungen von HWS in Betracht. Beispielsweise Muskulverspannung, Blockierung der HWS,
degenerative Veränderungen wie Osteochondrose, Discus Prolaps, Faceten Syndrom und
Raumforderungen.
Zur weitere Abklärung werde ich folgende diagnostische Maßnahmen verordnen:
Körperliche Untersuchungen, kleines BB ( CRP, L, BSG), Röntgenbild von HWS 2 Ebene, MRT.
Die Fragen des Prüfers:
1. Jede einzelne Beschwerden wurden detailliert gefragt wie z.B die Ursache, die Intensität, der
Charakter, der Beginn, der Zusammenhang der Schmerzen… usw
2. Worauf soll der Arzt in der körperlichen Untersuchung achten?- Inspektion, Palpation, Auskultation,
neurologische Untersuchung, Muskelverhärtung,DMS, Reflex
3. Warum Röntgen, wenn die Ursache nicht eindeutig geklärt wird, dann?- MRT
4. Unterschied zwischen Prolaps und Protrusion – Wenn Anulus fibrosus total eingerissen ist, heißt
Prolaps. Nur vorgewölbt ist Protrusion.
5. Die medikamenten Gruppe von Tilidin, Spiriva –Opoid, Broncholytika.
6. was muss bei Einnahme von Ibu bedacht werden - für Magenschutz ein H2 blokator, der Name
Pantoprazol, omeprazol
7. Die Ursache von Husten? - COPD
Aber die Fragen waren nicht so schwierig, kann man normal beantworten. Der Prüfer hat selber sehr
geholfen.
Die Übersetzung: Tödlich, Kopfschmerzen, Hiatushernie und die andere Wörter waren sehr bekannt.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg :)
::::::::::::::::::::::::::::::

Yeison Fabian Chavarro Mora


Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Diskus Prolaps
Guten Abend, Kollegen. Am 02/10/2017 habe ich meine Prüfung in Dresden bestanden…��.
Herr Budde ist ein 63 jähriger Pat., der sich bei uns vorstellte. Gewicht 66 kg Groß 165 cm Hausarzt: Dr.
Müller
Der Pat. Berichtete seit gestern über plötzliche, stechende und Starke Lendenschmerzen links mit
Austrahlung in linken Bein. Zudem klagt er über Hypästhesie und Parästhesie im Bein Links. Er hat auch
gesagt, dass er eine Eingeschränkung der Beweglichkeit im linken Bein habe. Diese Schmerzen habe ein
Intensität von 8/10. Außerdem habe Herr Budde diclofenac Tablette Zu Hause eingenommen, Aber er
habe keine Besserung oder Verminderung der Schmerzen gefühlt.
Voerkrankugen:
Dm Typ 1 und AHT seit 20 Jahren ist bekannt.
Eisenmangelanämie.
Er verneine wichtige voroperationen.
Herr Budde nehme derzeit Ramipril 10 mg 1-0-0, Eisentablete, Fettsenkung Tablette ein.
Er spritzt Insulin 16 EI in der Nacht.
Allergie: Heuschnupfen.
Vegetative anamnese war unauffällig bis auf Einschlafsstörung, und Obstipation gelegentlich.
Er rauche 10 Zigaretten täglich seit 43 Jahren (21,5 Py).
Er trinke Alkohol nur gelegentlich und er verneine Drogenkonsum.
Er sei Lehrer vom Beruf, geschieden, habe 2 Kinder und lebe mit einer neuen Partnerin zusammen.
In der Familienanamnese fanden sich folgende wichtige Erkrankungen:
Vater sei an Prostatakarzinom gestorben.
Mutter habe vor 5 Jahren an Apoplexie gelitten und seitdem sie Demenz habe.
Aufgrund der Symptomatik habe ich den Verdacht auf Diskus Prolaps im Lenden Bereich.
Als Diferentialdiagnose kommen im Betracht:
Muskelverspannung, Metastasen in LWS, diabetische Neuropathie, Nephrolithiasis, paVK.
Zur weiteren Aufklärung schlage ich vor:
 Körperliche Untersuchung.
 Laborwerte: BB, CRP; BSG, Kreatinin, Harnstoff, Urinuntersuchung, Glukose und glykiertes
Hämmoglobin.
 Röntgen der LWS.
 MRT der LWS.
Als Therapie Maßnahmen würde ich empfehlen:
.. Stationäre Therapie.
.. Bettruhe.
.. Vollkost.
.. Schmerztherapie.
.. Physiotherapie und Ergotherapie.
.. Orthopädische Konsil.
Fachbegrife: Coxitis, Aneurisma, suprapubische Katheter, lateral, Radiologe, distal, Ulkus ventriculi.
Die Prüfer waren sehr net. Danach habe ich die Anamnese gemacht, Der Patient hat mir gefragt: Was
denken Sie Herr Doktor, dass ich habe?, Wie viel Zeit muss ich hier bleiben?, Was ist eine MRT?.
Im dritten Teil habe ich über die aktuelle Anamnese des Patienten berichtet, als ich die Fragen der Prüfer
bekommen habe. 1) Welche Verdachtsdiagnose haben Sie?, 2) Welche Vorerkrankungen hat des
Patienten und Welche Medikamenten Nimmt des Patienten?. 3) Welche motorische Eingeschränkung hat
des Patienten? 4). Welche Muskeln sind Betroffen in diesem Fall?. 5) Was zeigte besondere die
körperliche Untersuchung in diesem Fall? Ich habe Lassege Zeichen geantwortet Und wie kann man
Lassege Zeichen unterscuhen? 6) Was können Sie in einem Röntgen der LWS ansehen? 7) Welche
Therapie empfehlen Sie konservative oder chirurgische und warum? 8) wann ist eine Diskektomie
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

indiziert?. Und das war alle. Ich habe vielleicht ein paar Fragen vergessen. Ich habe in dieser Gruppe
viele Fälle gelesen und das war für mich eine gute Hilfe. Ich wünsche Ihnen alles gute und viel Glück¡¡¡.
.........................................................................................................................................................................

Allgemein
Sukaina Alhamed
Gicht
Hallo,
Letzte Dienstag habe ich die FSP abgelegt .
Mein Fall war Gicht
Herr X ist ein 50 jähriger Pat., der sich wegen seit heute morgen bestehender Schmerzen in rechten
Großzehe vorgestellt hat . Der Pat.berichtete , dass die Schmerzen stechend seien ohne Ausstrahlung.
Ferner sind dem Pat. Calor, Rubor, Tumer als begleitende Symptome aufgefallen. Die Schmerzen seien
sehr stark ,er könne auf dem Fuß nich auftreten . Es gebe die Alkoholkonsum in der vorherigen Nacht als
Auslöser der Schmerzen ( der patien hat das nicht als Auslöser gesagt, aber ich habe so geschrieben und
gesagt ,dann fragt der Prüfer danach und ich habe gesagt ja der Alkoholkonsum löst einen Gichtanfall aus
).
Die Frage nach dem Trauma wurde nicht geklärt, weill er betrunken gewesen sei. Er habe ähnliche
beschwerde vor einem Jahr gehabt, aber die Schmerzen sei leichter gewesen und er sie deswegen nicht
zum Arzt gegangen.
Die Vegetative Anamnase sei unauffällig bis auf
- produktiver Husten v.a früh morgen und der Konsistenz des Auswurfs sei dick und habe gelbgrün
Farbe.
- Einschlafstörung, er müsste 5 bis 6 Flasche Bier trinken ,um schlafen zu können .
Er leide an aHTN seit X ( ich habe danach nicht gefragt)
Er wurde vor 5 Jahre wegen gebrochenen Unterkiefer im Autounfall operiert.
Er nehme gegen aHTN votom (?) 20 mg 1.0.0 ein.
( Restliche schreibe ich als Punkte im Anamnasebogen)
Allargie: nicht bekannt
Alkoholkonsum 5-6 Flasche Bier täglich
Nikotinkonsum 70Py
Drogenkonsum (Hashish) im Jugend.
F.A: Mutter >>gesund
Vater >> MI vor 3 Jahre
S.A: verheiratet, lebt mit seiner Famile , Haustier (ein Hund) , LKW Fahrer.
V.D : Arthritis urica
D.D: R.A, Fraktur im Rahmen Trauma
Diagnostiche Maßnahme :
BB, CRP , BSG, RF, Harnsäura, Harnstoff, Elktrolyte
Röntgenaufnahme 2 Ebene.
Thurabiutiche Maßnahme:
Schmerzmittel ( paracetamol und Ibuprofen)
PPI als magenschütz
Allgmein Maßnahme : -Gewichtreduktion.
Purienarme Ernährung .
Alkohol und Nikotenkaranz.
Medikament:
Urikostatika ( Allopurinol).
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Arzt Gespräch:
Nach der Vorstellung sind die Fragen von Prüfer:
Was sind die D.D?
Wie stellt sich der Pat. mit Rheumatoide Arthritis vor ? Die Symptome von RA.
Welche möglicher Fraktur hat der Pat., fall er ein Trauma hat? Ich habe gesagt stress Fraktur oder
pathologische Fraktur .
Was ist in diese Pat. gegen pathologische Fraktur (Knochenkrebs oder Metastase) ? Adipositas.
Wie können das ausschließen? Röntgen 3 Ebene.
Glauben Sie diesen Pat. oder vielleicht hat der Pat. gelogen? Das kann sein, weil er Alkoholiker ist und
Arbeitunfähigkeit möchte .
Dann hat mir Abkürzung Liste gegeben und ich soll das sagen : SHT, RR ( wie heißt das ? ), o.p.B , o.B (
was ist richtig ) RG, HKT.
Dann die Fachbegriffe in 5 min.: Knorpel, Ausrekung, Hepatitis , Bronchskopie, Durchblutungmangel (
die andere waren einfach).
Mein Tipp:
Von meine Erfahrung, die Anamnase ist den wichtigsten Teil von Prüfung . Die Bücher sind hilfreich
aber sie brauchen das nicht zu bestehen . Die Unterlagen sind sehr nützlich und damit kann man gut
konzentrieren. Die Fachbegriffe, gibt es Unterlagen als 6 Papier ( die Fachbegriffe von Hannover) , man
soll zuerst diese Fachbegriffe lernen , dann kanm man weiter erweitern.
Die medizinische Informationen sind nicht wichtig , was sagst du , ist egal , die wichtige Punkte ist die
Sprache . Bei der Dokumentation sind die Prüfern verständlich, dass die Zeit sehr knapp ist , wenn du
etwas nicht geschrieben hast , ist es ok. Aber was hast geschrieben , versuchst du das richtige Grammatik
zu sein.
Als Vorbereitung machst du eine Vorstellung für jede Falle, dann kannst du fleißig sprechen.
Die Fälle von Hannover sind die wichtigsten Unterlage für Vorbereitung.
Viele Erfolg ��
::::.:::::::

Gicht

Hallo,
Letzte Dienstag habe ich die FSP abgelegt .
Mein Fall war Gicht
Herr X ist ein 50 jähriger Pat., der sich wegen seit heute morgen bestehender Schmerzen in rechten
Großzehe vorgestellt hat . Der Pat.berichtete , dass die Schmerzen stechend seien ohne Ausstrahlung.
Ferner sind dem Pat. Calor, Rubor, Tumer als begleitende Symptome aufgefallen. Die Schmerzen seien
sehr stark ,er könne auf dem Fuß nich auftreten . Es gebe die Alkoholkonsum in der vorherigen Nacht als
Auslöser der Schmerzen ( der patien hat das nicht als Auslöser gesagt, aber ich habe so geschrieben und
gesagt ,dann fragt der Prüfer danach und ich habe gesagt ja der Alkoholkonsum löst einen Gichtanfall aus
).
Die Frage nach dem Trauma wurde nicht geklärt, weill er betrunken gewesen sei. Er habe ähnliche
beschwerde vor einem Jahr gehabt, aber die Schmerzen sei leichter gewesen und er sie deswegen nicht
zum Arzt gegangen.
Die Vegetative Anamnase sei unauffällig bis auf
- produktiver Husten v.a früh morgen und der Konsistenz des Auswurfs sei dick und habe gelbgrün
Farbe.
- Einschlafstörung, er müsste 5 bis 6 Flasche Bier trinken ,um schlafen zu können .
Er leide an aHTN seit X ( ich habe danach nicht gefragt)
Er wurde vor 5 Jahre wegen gebrochenen Unterkiefer im Autounfall operiert.
Er nehme gegen aHTN votom (?) 20 mg 1.0.0 ein.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

( Restliche schreibe ich als Punkte im Anamnasebogen)


Allargie: nicht bekannt
Alkoholkonsum 5-6 Flasche Bier täglich
Nikotinkonsum 70Py
Drogenkonsum (Hashish) im Jugend.
F.A: Mutter >>gesund
Vater >> MI vor 3 Jahre
S.A: verheiratet, lebt mit seiner Famile , Haustier (ein Hund) , LKW Fahrer.
V.D : Arthritis urica
D.D: R.A, Fraktur im Rahmen Trauma
Diagnostiche Maßnahme :
BB, CRP , BSG, RF, Harnsäura, Harnstoff, Elktrolyte
Röntgenaufnahme 2 Ebene.
Thurabiutiche Maßnahme:
Schmerzmittel ( paracetamol und Ibuprofen)
PPI als magenschütz
Allgmein Maßnahme : -Gewichtreduktion.
Purienarme Ernährung .
Alkohol und Nikotenkaranz.
Medikament:
Urikostatika ( Allopurinol).
Arzt Gespräch:
Nach der Vorstellung sind die Fragen von Prüfer:
Was sind die D.D?
Wie stellt sich der Pat. mit Rheumatoide Arthritis vor ? Die Symptome von RA.
Welche möglicher Fraktur hat der Pat., fall er ein Trauma hat? Ich habe gesagt stress Fraktur oder
pathologische Fraktur .
Was ist in diese Pat. gegen pathologische Fraktur (Knochenkrebs oder Metastase) ? Adipositas.
Wie können das ausschließen? Röntgen 3 Ebene.
Glauben Sie diesen Pat. oder vielleicht hat der Pat. gelogen? Das kann sein, weil er Alkoholiker ist und
Arbeitunfähigkeit möchte .
Dann hat mir Abkürzung Liste gegeben und ich soll das sagen : SHT, RR ( wie heißt das ? ), o.p.B , o.B (
was ist richtig ) RG, HKT.
Dann die Fachbegriffe in 5 min.: Knorpel, Ausrekung, Hepatitis , Bronchskopie, Durchblutungmangel (
die andere waren einfach).
Mein Tipp:
Von meine Erfahrung, die Anamnase ist den wichtigsten Teil von Prüfung . Die Bücher sind hilfreich
aber sie brauchen das nicht zu bestehen . Die Unterlagen sind sehr nützlich und damit kann man gut
konzentrieren. Die Fachbegriffe, gibt es Unterlagen als 6 Papier ( die Fachbegriffe von Hannover) , man
soll zuerst diese Fachbegriffe lernen , dann kanm man weiter erweitern.
Die medizinische Informationen sind nicht wichtig , was sagst du , ist egal , die wichtige Punkte ist die
Sprache . Bei der Dokumentation sind die Prüfern verständlich, dass die Zeit sehr knapp ist , wenn du
etwas nicht geschrieben hast , ist es ok. Aber was hast geschrieben , versuchst du das richtige Grammatik
zu sein.
Als Vorbereitung machst du eine Vorstellung für jede Falle, dann kannst du fleißig sprechen.
Die Fälle von Hannover sind die wichtigsten Unterlage für Vorbereitung.
Viele Erfolg
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Nadja Zuhair
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Hallo alle zusammen,


Ich hab die Prüfung heute zum ersten Mal abgelegt und Hamdolilh bestanden.
Herr Peter Schneider, 51 jähriger Pat. stellte sich bei uns aufgrund seit 4 Tagen bestehender,
progriedenter, scharfe, stechender und manchmal dumpfer Halsschmerzen sowie Odynophagie vor.Der
pat. zufolge seien die schmerzen von einer Cephalgie, verstopfter Nase begleitend. Die schmerzintensität
sei für die Halsschmerzen 3-4 und für odynophagie 6-7 auf die Schmerzskala. Die schluckbeschwerden
würden bei Nahrungsnahme von Speisen wie kartoffelpurre verstärkt (ich fragte nach, ob die
odynophagie bei fester Nahrung oder Flüssigkeiten bestehend und der Pat. hat geantwortet nicht bei
fester sondern..... Was ich oben geschrieben habe). Der Pat. hat geschildert, dass er seit 8 Tagen an
Abgeschlagenheit leide und sei deswegen ins Bett gelegt. Außerdem erwähnt er" die Schmerzen würden
nicht ausstrahlen ". Zudem erklärte er, dass er vor ein paar Jahren derartigen Beschwerden 2 Mals gehabt
habe. Des weiteren klagte er über Heiserkeit raue Stimme sowie Produktiven Husten. Darüber hinaus sei
das Sputum zäher, schleimig und gelb verfärbt. Zusätzlich habe er Fieber (39 aurikulär zuhause von
seiner Frau gemessen). Er fügte hinzu, dass er Anorexie sowie hyposomnie wegen dieser Beschwerden
habe. Die Fragen nach Dyspnoe, komischer Mundgeschmack, Beins Ödeme, Gewichtsverlust, Miktions-
Defäkationstörungen, Auslands Aufenthal wurden verneint. Wegen der verstopften Nase könne der Pat.
das Vorhandensein von Foeter ex ore nicht einschätzen.Er sei durchgeimpft.
An Vorerkr. leide er an den folgenden :
-Arthritis Urika seit 10 Jahren
-Gastritis Attacke seit 3 Jahren (2-3 Attacke)
-Nephrolithiasis (Während einer Kontrastmittelaufnahme sei den Stein allein raus gegangen)
-Rückenschmerzen seit 10 Jahren
An Med. nehme er:
Pantozol
1.0.0
Ibuprofen 400mg bei Bedarf
Zolorik gegen Arthritis Urika. Ich habe ausführlich nachgefragt, aber die Details sind mir derzeit nicht
ganz erinnerlich.
Vorop. :
Klavikularfraktur vor 10 Jahren
Laproskopich behandelte inguinalhernie
vor 30 Jahren
Allergie :
Penzillin /Exanthem
Drogenkonsum wurde verneint
F. A:
Vater an Bronchialkarzinom mit dem Alter 80 gestorben
Mutter lebe noch, aber leide an HRS und sei Vorkalt (ich hab nachgefragt aber das Wort könnte ich nicht
verstehen, deswegen habe ich es wie ich gehört habe geschrieben)
Kein Geschwister
2 kinder, beide noch bei Ihm, ein habe seit gestern die gleiche Beschwerden gekriegt.
S. A:
Er sei geschieden, lebe aber mit einer Freundin und die 2 kindern
Er sei zurzeit arbeitslos,
zuvor habe er in der lagerarbeit gearbeitet.
**Sie haben mich beeilt. Bei der Anamnese sagt die Prüferin, dass ich nur wenig Zeit noch habe.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

***Bei der Dokumentation habe ich fast alles sogar VD, DD, Diagnostik, Therapie aufgeschrieben, aber
die Zeit war kaum genug.
****Der pat. hat mich gefragt :
Könnte es ein Virus sein... Ja aber wir können das nur nach der Ergebnisse der Untersuchungen sicher
bestimmen
Was habe ich? Was für Untersuchungen werden sie mir machen?
Können Sie bei dem Anschauen meines Blutes die Ursache erkennen? Wir bestimmen diese unter der
Mikroskopie sowie mittels einigen speziellen Geräten.
Werden Sie mich stationär Aufnehmen? Sie müssen bei uns für die Weitere Untersuchungen ambulant
bleiben.
Ich hab Sorge, wenn ich hier bleibe, wer um mein Kind kümmert
Ich verstehe Ihre Angst, dass sie umgehend wieder Gesund sein möchten um Ihr Kind zu kümmern. Ich
rufe den Sozialamt, damit Sie eine Tagesmutter für Ihr Kind versorgen.
Arzt_Arzt Gespräch :
Was ist Ihre VD?
Was sind die diagnostische Maßnahmen?
Was für Medikamente würden Sie dem Pat. Verschrieben? ( Er möchtet das hören, dass ich ihm
Makrolide wegen seiner Penzillin Allergie verschrieben würde)
Was bedeutet Schweigepflicht?
Was bedeutet ACS? Was versteht man darunter? Wie werden Sie ein MI diagnosieren?
Was bedeutet EZK?
RR 270/150 was bedeutet das? Wie werden Sie den Pat. in diesem Fall behandeln? Was bedeutet RR?
Der Pat. Hat Codein+ACC morgen eingenommen, ist diese eine sinnvolle Kombination? Wann würden
Sie den Pat. Codein geben morgen, Nachmittag, Nacht? Warum?
Was ist antipyretisch?
Er hat mir ein Artikel gegeben und fordert mich an den Artikel zu erklären (Cholezystektomie die Studie
zufolge kann in Fällen von Sphinkter Odi Verletzungen zur Pankreatitis führen) Er möchtet alles auf Ugs
erklärt werden.
Würden Sie den Pat. Krankmelden? (der pat. ist arbeitslos, also braucht keine Krankmeldung )
Vokabeltest zählt nicht :
Abnorm, struma/Kropf, Rekonvalisenz, Sedativen, Aufzeichnung des Hirnströme, Schwindsucht... Und
noch 6 die ich mich nicht erinnern kann
::::::::::::::::::::::::::::

Anna Arhipova
Akute Angina tonsillaris
Ich habe am Dienstag 19.06.2018 die FSP in Hannover zum ersten Mal abgelegt und bestanden.
Mein Fall: Herr Werner Neumann ist ein 45-jähriger Patient, der sich wegen vor 5 Tagen plötzlich
aufgetretenen Halsschmerzen beim Schlucken sowie Druckgefühl in dieser Region vorstellte.
Die Schmerzen seien brennend ohne Ausstrahlung. Der Patient fügt hinzu, dass diese beim Schlucken
von fester Nahrung und Flüssigkeiten auftreten würden.
Darüber hinaus gibt er an, dass sich die Schmerzen im Laufe der Zeit verstärkt hätten und aktuell 6 von
10 Punkten auf einer Schmerzskala seien.
Des Weiteren klagt der Patient über einen seit 1-2 Wochen bestehenden trockenen Husten und zweitägige
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Fieber bis 39,4 Grad sowie Schüttelfrost.


Laut seiner Frau habe er seit Langem Foetor ex ore.
Die Fragen nach Hautveränderungen sowie Ödem in der Halsregion wurden verneint.
Er sei gegen eine Parotitis epidemica geimpft.
Der Patient teilt mit, dass er vor 3 Wochen in Texel gewesen sei.
Die vegetative Anamnese sie unauffällig bis auf eine Abgeschlagenheit, eine Insomnie wegen
Halsschmerzen. Gewicht sei konstant.
Ähnlichen Beschwerden seien vorher nicht aufgetreten.
Aufgrund der aktuellen Beschwerden habe die Patientin keinen Hausarzt besucht. Er habe letzte 2-3 Tage
Paracetamol 2-3 Mal täglich eingenommen, der ihm nicht geholfen habe.
An Vorerkrankungen leide der Patient an einem Morbus Crohn seit 12 Jahren, Diabetes mellitus Typ 1
seit Kindheit. Der Patient habe heute Morgen einen Blutzuckerspiegel 407 mg/dl gehabt.
Die Medikamentenanamnese ergab eine Einnahme von Insulin mittels einer Insulinpumpe, Imurek 50 mg
1-1-1.
Beim Patienten seien mehrfache Laparotomien wegen eines Morbus Crohn bekannt, eine von denen mit
einer Kolonresektion durchgeführt worden sei.
Er sei auf Penicilline und Erdnüsse allergisch. Die allergische Reaktion sehe als Exanthem aus.
Die Patientin rauche seit 20 Jahren 10-20 Zigaretten pro Tag. Alkoholabusus und Drogenkonsum wurden
verneint.
Die Mutter leide an arterieller Hypertonie. Der Vater habe Diabetes mellitus Typ 1.
Die Patientin sei verheiratet, wohne mit seiner Familie zusammen. Er habe zwei Kinder, einer von denen
momentan die gleichen Halsschmerzen habe.
Er arbeite als Autoverkäufer.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf eine akute Angina tonsillaris hin.
Als Differenzialdiagnose kommen im Betracht:
1) Akute Pharyngitis
2) Mononucleosis infectiosa
3) Diphtherie
4) Angina agranulocytica
5) Peritonsillarabszess
6) Tonsillenkarzinom
7) Morbus Hodgkin
Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maβnahmen durchgeführt werden:
1) Körperliche Untersuchung mit Inspektion der Mundhöhle, Messung von Vitalparametern
2) Labor: Blutbild, BSG, CRP, Antistreptolysin – Titer, serologischer Nachweis von EBV-Antikörpern
3) Rachenabstrich, Streptokokken-Schnelltest, Bakteriologische Kultur, PCR (insbes. EBV, Diphterie-
Toxigen), aktueller BZ, Blutzuckertagesprofil, HbA1C
4) Röntgenaufnahme Thorax
5) Abdomensonographie
Sollte sich der Verdacht auf eine akute Angina tonsillaris erhärten, würde ich die folgende Therapie
durchführen:
1) Bettruhe
2) Ausreichende Flüssigkeitzufuhr
3) Antibiotikum – Makrolide
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

4) Rachenspülungen und Gurgeln mit Desinfizientien (


5) NSAP (Diclofenac, Ibuprofen, ASS)
6) NOPA (Novalgin)
7) Magenschutz mit PPI
8. Insulintherapie
Die Fragen vom Patienten: Was ist das? Was planen Sie, weiter zu machen? Meine Nachbarin hat mir
gesagt, dass es Mononucleosis infectiosa ist. Was bedeutet das? Was bedeutet ein Rachenabstrich?
Die Fragen von der Oberärztin: Die Fragen nach Anamnese; Welche Tabletten nimmt der Patient ein?
Ein Wirkstoff von Imurek? Gruppe? Soll der Patient stationär behandelt werden? (Ja, wegen
Hyperglykämie) Normale Werte von BZ? Die Gefahr von einer Hyperglykämie? Was sollen wir mit dem
BZ-Spiegel des Patienten machen? Was können wir mit Hilfe von einem Rachenabstrich bestimmen?
Womit können wir eine Tosillitis differenzieren? Was bedeutet der Scharlach? Therapie der Angina
tonsillaris? Welches Antibiotikum?
Die medizinischen Fachbegriffe: Otitis interna, Tuba uterina, proximal, Sternum, Spinalanästhesie,
Bradykardie, Schwangerschaft, künstliche Befruchtung, röntgenologische Darstellung von Venen
Die Prüfer waren sehr nett und die ganze Atmosphäre war ruhig. Es ist sehr wichtig, dass man im dritten
Teil sofort reagiert und viele Fachbegriffe benutzt.
Ich wünsche allen viel Erfolg!

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Metallaoui Med Amine


Synkope
Hallo liebe Kollegen,
gestern habe ich die Prüfung in Nizza abgelegt und nicht bestanden ( wegen Pech �) aber trotzdem
Elhamdoulelah.
Ich will nicht , dass Ihr meine Fehler wiederholt deswegen werde ich meine Erfahrung mit euch teilen:
1- Schlüssel des Exams ist der erste Teil, hier war nicht gut konzentriert ( wegen stress +++) und habe
deswegen zwei "tödliche" Fehler gemacht � : -der erste war ein Fehler beim Groß der Patient, 166cm
und nicht 177 !
- der zweite werde ich in der Präsentation erwähnen.
Der Fall war ein Synkope und zwar :
Herr XX 61 jähriger Dozent stellt sich in Begleitung seiner Frau wegen heute morgen plötzlichen Sturz
beim rasieren in die Toilette vor . Die Frage nach Prodomi vor dem Sturz ( Vertigo , Nausea , Emesis ,
kalt Schweiz.... ) wurden verneint ! �. Die Frau des Patienten berichtet, dass die Bewusstlosigkeit hat
einige Minuten gedauert, dann ihr Mann ist spontan zu sich wieder gekommen! �. Ferner klagt der
patient nachdem Sturz über Nausea , Vertigo , und Cephalgie ( 2-3 auf der Schmezskala im Stern
Bereich) . Der Patient sei gerade aufgestanden und sei auf die Toiletten wie jeden Tag gegangen ( hier
der Patient war nicht sehr hilfreich, ich habe gefragt haben vorher etwas gegessen: ja ich habe etwas
getrunken! Ich : ich meine bevor dem Sturz! : ah ich war beim rasieren! Ich : ja dann waren Sie nüchtern!
: ja klar ! � )
Die Frage nach ( Eneuresis /einnässen , Zungenbiss ) wurden verneint .
Außerdem habe er wahrscheinlich auf dem kopf gelandet und ist mit einer Schwellung im rechten
Stirnbereich (ohne Blutung) gekommen
.Dem Patienten zufolge , seien 2 derartige Episoden vor 2-3 Wochen schon aufgefallen ( hier war mein
Katastrophe� er hat dass selber erzählt ganz am Anfang, und ich habe 2 Jahre kapiert statt 2 wochen
!� und ich nicht wieder gefragt und 2 Jahren und 2.Episode statt 3 im Brief geschrieben ��)
In Vegetativanamnese fanden sich:
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

-Palpitationen ( seit 5 Jahren schon , war deswegen in Krankenhaus wo ein Diagnose von VHF wurde
gestellt und mittels Bisoprolol 2,5 mg 2× behandelt aber trotz er klagt immer und gelegentliche
Palpitationen!!!! ��
(Diese Information war zu mir auch ganz am Anfang gegeben zusammen mit die derartige Synkopen ,
und statt Krankenhaus hab ich auch vor 2 Jahren beim Artzt geschrieben, ���)
-Obstipation und Sodbrennen seit langem .
Als Vorerkrankungen sei außer VHF ein aHT bekannt , er nimmt Ramipril 5mg 1-0-1 dagegen. ASS 100
mg .
FA : Vater mit 77j an Leberkarzinom gestorben
Mutter : aHT , DM2
SA : Dozent (Wissenschaftler) , vereiheitet , hat zwei gesunde Töchter .
Fragen der Patient : was habe ich ? Ich danke an ein HRS , ich denke , dass Ihre Medikamente sind nicht
ganz in Ordnung.
Was werden Sie machen ? Köp. , Labor , ... CT , Echokardio =was ist das ?
Soll ich lang hier bleiben? Weil meine Studenten warten auf mich , ich habe eine Vorlesung heute ? Kein
Problem ich kann sie anrufen und entschuldigen
Aber sie sind so viel ! Sie können nicht gehen das ich gefährlich, ihr Gesundheit ist am wichtigsten oder !
Ja sicher
Und meine Frau darf hier bleiben? Wie sie wollte , aber das werde einbischen dauern .
Prüfer:
- Ass 100 mg, warum ?
- VD ? DD ?
- erste Labor in dieser Situation ?
- Ursachen der Synkopen?
- Groupen von Epilepsie?
- Untersuchungen?
Fachbegriff: AHB , Todenstarr , Lungenentzündung inforge Erbrechen, ruptur , Aszitis , Kehlkopfkrebs
daran ich kann mich momentan erriniren .
Ich hatte nicht genug Zeit alles zu schreiben , Diagnose fällt beim Brief pffff ( Schreibt ihr alles
mindestens Diagnose , das hat mir auch die Situation kompliziert. )
Ich hoffe, dass das kann Sie helfen , es ist nicht so schwer , mein Rat : aktiv Zu hören
Der andere Fall war #Gonarthrose normalerweise .
Selem 3alaykoum �
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Günseli Arı
Synkope
Liebe Kollege und Kolleginnen,
Heute habe ich die Fachsprachenprüfung in Hannover beim ersten Mal abgelegt und bestanden. In
meinem Fall gab es um einen Patienten, der Synkope unklarer Genese gehabt habe.
Herr XX, der am 12.01.1957 geboren ist, stellte sich wegen am heute Morgen aufgetretener Synkope vor.
Außerdem sei er wegen der Synkope zur Boden gestürzt und der linke Frontalbereich sei verletzt worden.
Keine Hämorrhagie sei in dem betroffenen Bereich vorhanden. Während der Synkope habe es bei ihm
keine Urin- und Stuhlinkontinenz sowie Tremor gegeben. Vor der Synkope habe er sich unwohl gefühlt
und Vertigo gehabt. Ähnliche Beschwerden habe er 2 mal gehabt und zwar zweimalige Synkope bei der
Gartenarbeit.
Er sei 1,78 m groß und 79 kg schwer. Der AZ und EZ ist normal. Das Gewicht sei in den letzten 6
Monaten konstant geblieben. Miktionsstörungen und Schlafstörungen wurden verneint. Darüber Hinaus
klagte er über Pyrozis und Obstibation. Die Konsistenz seines Fäzes sei hart und die Farbe braun. Eine
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Hämatochezie und Meläna wurde verneint. Die restliche Vegetativeanamnese ist unauffällig.
An Vorerkrankungen seien aHT seit 5 Jahren, Karpaltunnelsyndrom seit 2 Jahren, Koronere Herz
Krankheit (KHK= Herzkranzgefäßverengung) seit 5 Jahren und VHF seit 4 Jahren bekannt.
Er nehme regelmäßig Ramipril 5 mg 1-0-0/ Bisoprolol 2,5 mg 1-0-1/ Aspirin 100 mg 1-0-0 / Pantoprozol
b.B ein.
Keine Operation sei bei ihm durchgeführt worden.
Er habe die Grundimpfungen und die Impfungen gegen Hep A/B, FSME.
Allergien gegen Nickel, Nüsse, Senf seien bekannt und er habe Heuschnupfen (Allergische Rhinitis).
Unverträglichkeit habe er keine.
Mit 30 habe er mit dem Rauchen aufgehört und zwar zuvor 15 Jahre 15 Zigaretten täglich geraucht.
Täglich trinke er 1 Glas Wein. Drogenkonsum wurde verneint. Vom November bis März sei er in Afrika
gewesen.
Er arbeite als Dozentin an der Universität Osnabrück, sei verheiratet, lebe mit seiner Ehefrau, habe zwei
gesunde Kinder.
Sein Vater sei an einem Pankreas Karzinom gestorben. Bei seiner Mutter gebe es aHT und DM.
Ich gehe von einer betabloker verursachte arterielle Hypotonie aus. (Ich weiss dass es keine Diagnose ist,
aber das Wichtigste war hierbei der Pathophysiologien von Synkope)
Differenzialdiagnostisch kommen Herzinfarkt, Epilepsie, VHF bedingte Synkope, Subarachnoidale
Hämorrhagie, Hirntumoren in Betrach.
Procedere:
1. Körperliche Untersuchung (insbesondere neurologisch)
2. Blutentnahme (gBB, CRP, BSG, Elektrolyten, Troponin, CK-MB, D-Dimere, …….)
3. EKG
4. MRT (Kranial)
Ich habe MRT, EKG und auch EEG aufgeklärt.
Die Fragen von Prüfer:
1. Welche Ursachen hat Synkope?
2. Welche Art von Epilepsie gibt es und wie kann man unterscheiden?
3. Wie kann man Epilepsie diagnostizieren? Welche Methode gibt es?
4. Was ist eine Angina Pektoris?
5. Was ist eine Retrograde Amnesie?
Ich habe die alle Fragen beantwortet, die Prüfern waren sehr sehr nett und die Zeit fand ich ganz
genügend. Man soll keine Angst zu haben, denke ich.
Ich wünsche alle viel Erfolg bei der Prüfung.
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Mohammad Alqutamy
Synkope.
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
gestern habe ich die Fachsprachprüfung zum ersten Mal in Hannover abgelegt und Alhamdolellah
bestanden.
Der Fall war Synkope und ich empfehle euch, alle Fälle in dieser Gruppe zu lernen, weil sie immer bei
der Prüfung wiederholt werden.
Meine Vorbereitung war ungefähr 4 Monate. Ich habe einen Kurs bei der FIA besucht und habe auch die
Prüfung besonders im letzten Monat ständig mit den Freunden simuliert.
( Ich habe keine Hospitation gemacht ! )
Die ÜBUNG, ÜBUNG und ÜBUNG ist das Entscheidende, um die Prüfung zu bestehen.
Materialien zur Vorbereitung: die PDF Datein ( Schritt für Schritt usw.) und Amboss.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Wichtig zu erwähnen: es geht NICHT um die Medizinkenntnisse, sondern um die SPRACHE.


Der Fall:
Herr XX, 61-jähriger Patient, stellte sich bei uns in der Ambulanz vor aufgrund vor einigen Stunden
aufgetretener Synkope.
Der Patient gibt an, er sei auf der Toilette nach einer starken Belastung im Garten gewesen danach habe
er plötzlich das Bewusstsein verloren und sei er auf dem Boden gestürzt ( Aber ohne Verletzungen). Laut
seiner Frau sei er schnell wieder zu sich gekommen.
Des Weiteren klagte der Patient vor der Synkope über Palpitationen, Hyperhidrose, Tremor und Vertigo.
Außerdem teilt er mit, dass er sofort einen Apfelsaft getrunken habe und die Symptome seien danach weg
gewesen.
Er berichtet, dass ähnliche vorherige Synkopen bei ihm in den letzten Jahren aufgetreten seien.
Der Patient erwähnt, dass er an einer belastungsabhängigen Dyspnoe seit 3 Jahren leide.
Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf eine Obstipation, er nehme dagegen Laxative b.B.
An Vorerkrankungen leide der Patient an Diabetes mellitus seit 10 Jahren, arterieller Hypertonie seit 5
Jahren und Hypercholesterinämie seit 3 Jahren.
Wichtig zu erwähnen, dass BZ nicht gut eingestellt sei.
Der Patient habe auch vor 3 Jahren an Myokardinfarkt gelitten. Der sei damals mittels Stent-Anlage
durch einen Herzkatheter therapiert worden. ( Die Stenose war in der linken Koronararterie ).
In Bezug auf Medikationen nehme der Patient die folgende:
- Metformin 1000 mg 1-0-1
- Insulin-Sprizen 16 IE abends ( nur seit 3 Tagen, Aber vorher
12 IE )
- Enalapril 1-0-0
- Simvastatin 20 mg 1-0-0
- ASS 100 mg 1-0-0
Keine Allergien seien bekannt.
Er sei Raucher ( 40 PY ) und trinke Alkohol gelegentlich.
Von Beruf sei er Bäcker.
Er ist verheiratet und habe 2 Kinder ( unauffällig ).
In der Famielienanamnese fanden sich Myokardinfarkt beim Vater ( daran gestorben ) und Diabetes
mellitus, arterielle Hypertonie und Adipositas bei der Mutter.
Er habe keine Geschwister.
Ich gehe von einem Verdacht auf Hypoglykämie aus.
Als Differenzialdiagnosen kommen die folgenden in Betracht:
TIA und Vorhofflimmern.
Zur weitern Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:
- Körperliche Untersuchung
- Labor: BB, BSG, CRP, BZ, Hba1c
- EKG
- ECHO
Therapie ( ich hatte keine zeit, komplette Sätze zu schreiben ):
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

- Stationäre Aufnahme
- Glukose
- Diabetologisches Konzil
Das Arzt-Arzt-Gespräch:
Zuerst habe ich den Patienten vorgestellt ( von A bis Z ), danach hat der Oberarzt die Fragen gestellt:
- Wie heißt dieses Syndrom, wenn der Patient DM, aHT und Hypercholesterinämie hat? ( Metabolisches
Syndrom) , was ist die Ätiologie und Risikofaktoren?
- Was sind die Ursachen von Synkope im allgemeinen?
- Was ist der Unterschied zwischen Myokardinfarkt und stabile Angina pectoris und die Therapie?
- Was werden wir mit unserem Patienten nach der Therapie machen, wenn er nach Hause geht? ( die
Ernährung zu beachten, Ernährungsberater-Konzil, Rauchen aufhören, BZ und Insulin gut einstellen
usw.)
Ich konnte alle Fragen beantworten und ich denke, es hat weniger als 20 min gedauert.
Der Patient war sehr nett und er spricht HOCHDEUTSCH und alles war klar. Er hat gefragt, was habe
ich denn und was werden Sie tun?
Die Prüfer waren sehr sehr sehr nett.
Hauptsache ist, dass ihr bei der Prüfung ständig sprecht und nicht nur in Stichworten antwortet!
Fachbegriffe:
Pharynxkarzinom, Ösophagusatresie, Dignität, BWS, Speiserhörenentzündung, Rippenfell und andere. (
Ich habe 3 nicht gewusst! )
Viel Erfolg!
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Mohammad Abdulmohsen
Synkope
Guten Abend am 21/7 habe ich die Fachsprachprüfung in Hannover abgelegt und bestanden.
Ein 61 jähriger Patient Herr Lampe ist mit dem Rettungswagen gebracht worden, weil er vor zwei
Stunden im Badezimmer zusammengebracht ist,als er auf die Toilette gehen wollte.
Laut seiner Frau war er bewusstlos für kurze Zeit.
Er hatte keine Kopfschmerzen,× Emesis , × Nausea , × Verletzungen , × Vertigo und keine anderen
Beschwerden.
Er war zu Ort, Zeit und Person orientiert.
Als Vorerkrankungen gab er an , dass er seit 10 Jahre an diabetes mellitus Type 2 leidet,
die in der letzten fünf Jahren mit Mitformin* und Insulin behandelt wurden.
Früher wurde ihm nur Mitformin* verabreicht.
Er hat arterielle Hypertonie seit10jahren ,Er nimmt dagegen Inalabril tab 1.0.0 ein.
Er hatte vor drei Jahren einen Myokardinfarkt .
Die Allergie gegen Pollen ist bei ihm bekannt.
Er raucht ca 20 Zigaretten pro Tag seit er 15 Jahre alt ist.
Er trinkt täglich ein Flasche Bier ,seit er 25 Jahre alt ist.
Familienanamnese:
Die Mutter hatte Diabetes mellitus und Adipositas,und sie ist an einer Apoplexie gestorben.
Ich gehe vom Verdacht auf einer Synkope aufgrund der hypoglykämie bei einem Diabetiker aus ."dieser
Fall ist gleich vor zwei Monaten zu einer Kollege gekommen"
Ich habe die folgende Frage bekommen
Vom Patienten was vermuten Sie? Ist das möglich,dass ich ein Herzinfarkt habe?
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Arzt Arzt Gespräch :ich habe kurz der Patient vorgestellt und dann einpaar Fragen über die Anamnese
bekommen
Dann Frage über die Verdacht, DD und Labor.
Dann viele Fragen über die Körperliche Untersuchung besondere die Neurologische Untersuchung sie hat
mich detailliert nach die Neurologische Untersuchung gefragt.
Dann was sucht man bei EKG,dann was macht man wenn der Patient eine ST Erhebung hat.
Fachbegriffe: kontraindikation,kachexie, adult ,Retina, Gelenkkapsel, Nykturie, Wundstarrkrampf
"Tetanus",Speiseröhre
Ich wünsche euch alle Erfolg
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Urologie
Ugur Huseyin
Prostatakarzinom
Am 07.09.2018 habe ich die FSP in Hannover zum ersten Mal abgelegt und bestanden.
Mein Fall war Prostatakarzinom.
Kurze Vorstellung.
Herr Fehrer, der am 22.09.1948 geboren ist, stellte sich heute wegen seit 4 Monaten bestehender Algurie
und seit 2 Tagen bestehender Makrohämaturie vor. Die Schmerzintensität sei 6 von 10 und der
Schmerzcharaktar sei ziehend. Die Frage nach abdominellen Schmerzen, Flanken- und Leistenschmerzen
sowie Dorsalgie wurde verneint. Des Weiteren gab er an, dass die Schmerzen durch Trinken stärker
gewesen seien. Ähnliche Beschwerden habe er zuvor nie gehabt . Auf Nachfrage gab er an, keinen
abgeschwächten und unterbrochenen Harnstrahl gehabt zu haben.Letzte Kontrol beim Urologen habe vor
einem Jahr erfolgt.
Der P. sei 1,80 m groß und 78 kg schwer. Der AZ ist leicht reduziert und der EZ normal. Keine
Gewichtsveränderung und nächtliche Hyperhidrosis seien bei ihm vorhanden. Körpertemperatur und
Appetit seien normal.Vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf eine Dyssomnie , dagegen er abends
Wein trinke.
An Vorerkrankungen seien aHT seit 5 Jahren und Karotisstenose re. bekannt.
Er nehme regelmäßig Ramipril 1 tbl. 1-0-0 und ASS 100mg 1-0-0 als Prophylaxe bei bekannter
Karotisstenose .
Im Jahr 1960 sei eine Appendektomie durchgeführt worden und Vor 11 J sei er wegen
Oberschenkelhalsfraktur li. und vor 10 J wegen Coxarthrose re. operiert worden. Diese seien mittels TEP
versorgt worden.
Er habe die Grundimpfungen und die Impfungen gegen Tollwut und Hep. A/B
Keine Allergien seien bei ihm bekannt und er habe keine Unverträglichkeiten.
Er sei Exraucher ( der habe seitdem 16. Lebensjahr bis zum 61 LJ. über 3 Schachtel pro Tag geraucht =
Nikotinabusus : 135 Packungsjahr ) , trinke ein Glas Wein täglich. Drogenkonsum wurde verneint.
Er sei Rentner , der früher den Lehrer ausgeübt habe, sei verwitwet und alleinlebend , habe 3 Töchter .
Seine Mutter sei an Mesenterialinfarkt gestorben. Sein Vater habe unter BPH und aHT gelitten und sei an
Apoplex gestorben.
Seine Frau sei an einer Lungenarterienembolie gestorben.
Die anamnestischen Angaben deuten a.e auf ein Prostatakarzinom hin.
Als DD kommen BPH , Urothelkarzinom , Nierenzellkarzinom , urogenitale Tbc und bakterielle
Prostatitis in Betracht.
Procedere:
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

-KU , insb. DRU


-Blutentnahme ( gr BB, CRP , Elyte , Krea , Transaminasen , PSA )
- Urinstatus
-Transrektale Sonographie
-Sono des Abdomens
-Zystoskopie
1. Teil
Was habe ich ? Könnte es sein ,dass ich Krebs habe ?
(obwohl mein VD ProstataCA war, habe ich zuerst gesagt, dass er unter BPH leiden könnte , aber in
seinem Fall könnte es natürlich vorkommen, dass bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse bestehen
könnte, weil bei ihm bedeutende Risikofaktoren für ein Krebs vorhanden sind (wegen seines Alters und
starkes Rauchkonsums.)
Aufklärungen der DRU , Zystoskopie,.Er hat nach PSA gefragt. ( Ich habe gehört, dass PSA als
Tumormarker bezeichnet. Was ist PSA ,warum muss man PSA-Wert bestimmen ? Damit können Sie eine
Diagnose von Krebs stellen ?
3.Teil
über DD (Klinik,Labor,Diagnostik ), Ursachen von Hamaturie (außer DD ! ) Tropenmedizin (
Erreger,Endemiegebieten ) Bedeutung von Venereal , Erregern von urigenitalen Infektionen in
Westeuropa ,Therapie , Goldstandart für ProstataCA Diagnose ?- Transrektale Sono . Ich hab alle Fragen
geantwortet ,die waren damit sehr zufrieden.
Fachbegriffe
KHK,Arteriensklerose,Therapie,Analgetika,
nach Geburt, Elle ,Speiseröhrenschleimhautentzündung, bösartige Krebs von weiblichen Weichteilen und
von Knochen ...
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Patrycja Dzieciuch
Prostatahyperplasie
Ich habe FSP am Freitag 09.06.2017 abgelegt und bestanden. Mein Fall war Prostatahyperplasie.
Der Patient 70J., Nykturie, ziehende Schmerzen im Intimbereich seit 6 Monaten, seit 10 Jahren
ageschwächter und unterbrochener Urinstrahl. Mit 13J. Appendektomie, 2007 - Fahrradunfall und
Endoprothese von Hüftgelenk rechts, 2008 Endoprothese von Hüftgelenk links wegen Arthrose.
Nikotinabusus 120py, Alkokolkonsum 1 Glas Wein täglich. Keine andere Vorerkrankungen. Medikation:
Aspirin wegen jetzigen Beschwerden.
3 Kinder- gesund, Mutter - Schilddrüsenkrebs, Vater - Darmnekrose.
Aufklären: Zystoskopie, Sonografie, Laborwerte bei Prostatahyperplasie.
Gespräch mit OA ganz ruhig und angenehm. Es ist sehr wenig Zeit für Arztbrief, aber wenn man alles
nicht schreibt, fragt Prüfer nach, keine Sorge.
Fachbegriffe: Pille, Uterus, Angiom, Vorbeugung, Bronchialkarzinom, Fraktur.
Viel Erfolg

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Endokrinologie
Daria Shchybria
Hyperthyreose
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen!


Ich habe am 23.10.2018 die FSP in Hannover zum ersten Mal abgelegt und bestanden. Ja… heute kann
ich schon ruhig darüber erzählen, aber letzte 3 Tage wollte ich nichts über FSP hören). Zuerst will ich
sagen, dass ich Ihre Gedanken, Ihren Stress und Ihre Hoffnungen verstehe, aber am Ende sterben wir alle
so wie so, es wird ein Strich zwischen den zwei Daten und sehr wahrscheinlich das Datum von der FSP
wird nicht ein von denen :) Also macht ihr ruhig alles, was von euch abhängig ist: z.B. lernen, mehr
auf Deutsch reden, aber niemand kann alles wissen.
Als ich die Prüfer kennengelernt habe, habe ich mich zuerst vorgestellt. Vorbereiten Sie diese Teil so
schön, wie Sie können. Leider wollten die Prüfer nichts über meine Erfahrung und die Technik von den
Operationen hören, die ich angeeignet habe)) Nur wer, woher, seit wann und warum lerne ich die
deutsche Sprache, warum will ich in Deutschland arbeiten? Mein Fall war für mich nicht 100% klar, aber
wie hier schon viel Mal gesagt wurde, die Examinatoren überprüfen nicht Ihre medizinische Kenntnisse,
sondern Ihre Fachsprachkenntnisse (meiner Meinung nach auch Ihre medizinische Gedankenarbeit).
Teil 1 (Anamnese) Mein Patient (59 J) stellte sich bei uns wegen seit 3 Monate aufgetretenen
Gewichtverlust (-10 kg), Herzrasen, nassen Handflächen vor. Des Weiteren antwortete der Patient, dass
er keine Schmerzen und kein Geschwulst habe (na ja, die Fragen über Schmerzen habe ich gut
vorbereitet, ok, schade, weiter), er habe nicht bemerkt, ob ein bestimmter Auslöser für oben genannte
Beschwerden sei. Ferner gibt er an, dass seine Mitarbeiter bemerkt haben, dass er in der letzten Zeit
nervös sei. Darüber hinaus seien dem Patienten folgende Begleitsymptome aufgefallen:
Einschlafstörungen, Nachtschweiß, er müsse öfter seine große Notdurft verrichten (bis 2-3 Mal pro Tag),
in der Nacht müsse er nicht auf die Toilette und sein Stuhl sei laut dem Patient unauffällig. Herr P. habe
auch gesagt, dass er hinter dem linken Ohr Dermatitis habe, die mit der Salbe behandelt wurde. Fieber
wurde verneint.
Vorerkrankungen: Der Patient leide an Hypercholesterinämie, die mit Simvastatin 0-0-1 behandelt wurde
Voroperationen: Cholezystektomie vor … Jahren, Hüft-TEP vor … Jahren, dabei wurde eine
Metallkonstruktion benutzt (als ich über Voroperationen dem Oberarzt berichtet habe, war eine lustige
Situation: ich habe gesagt, dass es eine Cholezystektomie durchgeführt worden sei und dabei eine
Metallkonstruktion benutzt wurde))) So passiert manchmal, wenn ich zu schnell alles erzählen will, Gott
sei Dank haben die Prüfer alles verstanden, gelächelt und ich habe mich sofort korrigiert)
Der Patient reagiere gegen Katzenhaare und Pollen allergisch. Er habe vor … Jahren mit dem Rauchen
aufgehört, aber vorher habe … Jahren geraucht (mein Fehler war, dass ich nicht gefragt habe, wie viel
Zigaretten pro Tag er damals geraucht habe, total Banana))), trinke 1-2 Gläser Wein 2-3 Mal pro Monat.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf einen asymptomatischen bösartigen Tumor??? hin.
Differenzialdiagnostisch kommen Hyperthyreose, Hodgkin Lymphom, Leukämie, Darmkrebs, Diabetes
Mellitus in Betracht.
Zur weiteren Abklärung empfehle ich folgende Maßnahmen: körperliche Untersuchung, Labordiagnostik
(BB, CRP, Cholestaseparameter, Glukose, Leberfunktionswerte, Elektrolyte, Nierenfunktionswerte,
abhängig vom Befund Onkomarker, Urinstatus, Stuhlprobe), Abdomen-, Nierensonographie, Röntgen-
Thorax in 2 Ebenen, EKG.
Patient hat mich nach Diagnose gefragt, ich habe ihm über 3 Schritte erzählt… Muss er heute operiert
werden? Nein, es ist kein Notfall, er muss zuerst ausführlich untersucht werden.
Teil 2 (Dokumentation)
Ich war ein bisschen frustriert, weil der Patient keine Schmerzen gehabt hat. Der Brief , der ich
vorberietet für wichtigste Fälle hat nicht gepasst, trotzdem sind 20Min ganz genügen.
Teil 3 (Arzt-Arzt Gespräch)
Diese Teil war für mich die schwierigste, weil ich hier improvisieren musste. Nach der Vorstellung vom
Patienten wollte der OA, um jede meine Diagnose (VD und DD) gespielt wäre. Z.b. wenn es eine
Hyperthyreose ist, was für Untersuchungen will ich machen? Wenn es Krebs ist, was muss ich machen?
Was bedeutet Szintigrafie? Kalten und heißen Knoten? Onkomarker? Wo will ich die Metastasen
suchen?
Teil 4 (die Fachbegriffe)
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Leider habe ich unter dem Stress fast alle vergessen. Aber Sie wissen, woher man die lernen muss. Ich
habe Deutsch für Ärztinen und Ärzte, die 50 wichtigsten Fälle innere Medizin, FSP Schritt für Schritt,
Fälle aus Doccheck und medizinische Fachbegriffe gelesen.Darüber hinaus habe ich mit meinen
Kollegen und Freunden das Gespräch zu führen geübt.
Wenn die Prüfer mir die Liste gegeben haben, wo geschrieben wurde, dass ich bestanden habe, habe ich
geweint. Es waren tolle Emotionen. Ich wünsche Ihnen VIEL Erfolg und Geduld! Charme, Lächeln,
Vertrauen
Mit freundlichen Grüßen
Daria Shchybria

:::::::::::::::::::::::::::::::::::

Motaz Turk
Hyperthyreose
Hallo alle, heute habe ich die FSP in Hannover 7.6.2018 abgelegt und bestanden, die Fall war
Hyperthyreose, die Ärzte waren sehr sehr nett und hilfreich!!
Herr x ist ein 59-jähriger Patient, der sich wegen seit ungefähr 4 Monaten Gewichtsabnahme von 5
Kilogramm trotz gute Appetit vorgestellte. Die Beschwerden seien mit Tachykardie, Nervosität,
Haarausfall, Schwitzen, Warmgefühl, Schlafstörungen und Diarrhö begleitet.
Des weiteren berichtete er, dass die Beschwerden mit Verlauf sich verschlechtert hätten. Außerdem
klagte Herr x über Schluckbeschwerden.
Die vegatative Anamnese sei unauffällig bis auf Schnupfen und Schlafstörungen.
An Vorerkrankungen leide er an hyperlipidimie und lumboischalgie sowie chronische Sinusitis.
Vor 2 Jahren sei ein TEP an rechten Hüfte durchgeführt. Der Patient teilt mit, dass er vor 20 Jahren seine
Gallenblase entfernt habe.
Die Medikamentenname ergab die Einnahme von Simvastatin, Iboprofin beim Bedarf, und Omeprazole
als Magenschütz.
Mutter gestorben wegen Mamma Karzinom
Vater gestorben wegen Gleoblastom
Raucht nicht und trinkt Alkohol gelegentlich
Verwitwet mit 3 Kinder und lebt alleine
Blumenhändler von Beruf
Ich habe die große und Allergie vergessen!!!
Die anamnestichen Angaben Deuten am ehesten auf Hyperthyreose hin, und als Differntiellediagnosen
kommen thyroid Karzinom und Hypophyse Adenom im betracht.
Die Aussprache des Patients war nicht sehr deutlich, ich habe die Patient mehr als 10 Mal gefragt, ob er
langsamer und deutlicher sprechen Kann. Also zur Erklärung sie haben mir gefragt, Sonographie,
szintographie und thyroidectomy kurz erklären.
Also die Patient hat mir gefragt etwas über Geheimpflichtigkeit und HIV Untersuchung ich habe das
nicht verstanden und viel Mal nach fragen aber am Ende habe ich es nicht geschrieben, im Arzt Arzt
Gespräch er hat mir noch einmal gefragt und wenn ich gesagt habe, dass ich es nicht verstanden habe, er
sagte, ich muss immer nach fragen!!!
Dann habe der Prüfer über Diabetes Typ 1 gefragt und über Hypophyse Ursachen für Endokrinologische
Krankheiten und Hormonen, nicht schwer und vor die Prüfung habe ich gesagt dass ich als Assistenzarzt
im Bereich Endokrinologie gearbeitet!
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Die Fach Begriffe waren einfach:


Magen Endoskopie
Vergiftung
Incontinenz
Enteritis
Pathologisch
Radikulär
Speiseröhre
Eczem
Suizid
Und ein paar andere einfache Wörter
Viel Glück
::::::::::::::::::::::::::..

Ania Dąbrowska
Hyperthyreose
Hallo, ich hatte ahnlicher Fall wie Arthur - Hyperthyreose. Nur hatte ich andere Vorerkrankungen und
das Oberarztgespräch war ein bisschen anders. Ich musste keine Abkürzungen erklären, sondern musste
ich sagen, was medizinische Begriffe bedeuten. Z.b. GCS, Somnolenz, die Pat. war verwiirt -was
bedeutet das? Wenn die Werte von TSH, fT3, fT4 alle zu hoch sind, woran sollen wir denken?
Hypophysis. Was für Diagnostik machen wir damals? Der Oberarzt hat mir einen Artikel von der Zeitung
gezeigt und ich musste erklären, was Initialdosis und Erhaltungsdosis bedeuten. Muss man nicht die
ganze Zeit Fachbegriffe verwenden. Ich glaube, dass das sehr gekünstelt und nicht normal ist. Alltags
nutzen wir in Krankenhäusern auch normalle Begriffe. Wenn der Oberarzt das prüfen möchte, ob wir
etwas kennen, fragt er danach. So...keine Angst. Ich habe auch nicht alles in meinem Brief geschrieben
und meine Vorstellung des Patienten war auch ein bisschen chaotisch und nicht komplett. Der Obartzt hat
sofort viele Fragen und ich konnte nicht alles schön sagen. Wichtig ist sofort und spontan zu reagieren.
Während diese Prüfung hatte ich Zeit etwas in Wörterbuch lesen. Es gab z.B. Hypothyreose und ich
konnte Therapie, Diagnostik vor dem Gespräch mit dem Oberarzt lesen. Mir hat auch viel geholfen, dass
ich nicht alleine war, sondern mit Begleiter, es gibt nicht so viel Stress :)
Viel Erfolg! :)

:::::::::::::::::::::::::::::::::

Ahmed Mohamed
Hyperthyreose
Herzlichen Glückwunsch für alle, die am letzten Freitag ihre Prüfung in Niedersachsen bestanden
haben ☺�
Ich war einer dieser, Gott sei dank, mein Fall aber war ein bisschen anstrengend; "Hyperthyreose" mit
viel Symptomatik und voller vegetativer Anamnese und Vorgeschichte.. Die Prüfer waren
glücklicherweise nett und übersahen manche unpräzisen Fachbegriffe (z.B. für orthopädische
Operationen) beim Arzt-Arzt-Gespräch im Interesse der allgemeinen Sprache während der
Gespräche und der erfüllten Fachbegriffe im letzten Teil der Prüfung..
Übrigens: die angebliche Verdachtdiagnose "Hyperthyreose" habe ich selber nicht herausgestellt sondern
mithilfe des Patienten! Also ein weiterer Beweis dafür, dass die allgemeinen Sprachfähigkeiten in erster
Linie bei der Beurteilung der Prüfer kommen..
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Fachbegriffe:
Dehydration - pathologisch - zerebral - das Wechseljahr - Prophylaxe - die Pille - Brustkrebs - und noch
3 (fallen mir nicht mehr ein) die aber nicht schwierig waren..
Alles Gute für alle
:::::::::::::::::::::::
Arthur Savitskiy
Hyperthyreose
Heute habe ich FSP in der ÄKNiedersachsen abgelegt und beim ersten Versuch bestanden. Mein Fall war
Hyperthyreose.
Anderer Fall war Podagra.
Es gab zwei Kommissionen, ich war Zweite. Ich weiß, dass zwei Prüfungskandidaten bestanden habe und
zwei andere nicht.
Ich werde alles kurz schreiben, was ich mich daran noch erinnere.
1. Teil - Anamnese, Arzt-Patient Gespräch auf Laiensprache
Herr Georg Marsmann, 59 j.a., am 01.02.1959, 168 cm, jetzt 73 kg
Beschwerden: seit 3-4 Monaten Unruhe, Nervosität, Hyposomnie, Tremor und Wärmegefühl in den
Hände, Tachykardie, erhöhte Stuhlfrequenz, aber kein Durchfall, Gewichtsverlust von 7 kg in 3-4
Monaten
Allergien: Erdnüsse
Noxen: Nichtraucher, 1 Glas Wein tgl. nach dem Versterben von seiner Frau (sie ist an MI vor 1 J
gestorben), Haschisch als er 17 J.a. war.
VorErkr: Ischias, Hypercholesterinämie, Sinusitis,
VorMed: Voltaren, Omeprazol 40mg 0-0-1, Simvastatin 0-0-1, Nasenspray
VorOP's: Cholezystolitiasis mit CHE, Coxarthrose, li. Handfraktur mit Metal als er Ausbilder war,
FA: Mutter ist an Mamma-Ca gestorben als er 7 J.a. war, Vater ist an Glioblastom vor 10 J. gestorben.
Sozial: Blumemhändler, aber Elekrtika von Beruf, Witwer, allein, 3 Kinder.
Fragen von Patienten: V.a., Maßnahmen und Krankenhausaufenthaltsperiode.
2. Teil - Arztbrief im speziellen Bogen (man muss Patientendaten, Allergien, Noxen, FA, Sozial mit
Stichwörte scheiben, aktuelle Anamnese, V.a., Unterchusungen und Therapie mit ganzen Sätze scheiben
und alles auf Fachsprache schreiben)
3. Teil - viele detalierte Fragen bezüglich auf Beschwerden und Anamnese
V.a., DD, Untersuchung, was sieht mann bei Sono-SD, Szintigraphie-SD und Labor TSH, fT3, fT4;
Therapie, Tyreostatika, OP, Komplikationen von SD-OP, Parathyreoidismus, Hypokaliämie
Ich musste meine Oberärztin einen Verlauf der ZVK-Anlage auf Fachsprache erzählen.
Begriffe: 12 - 6 auf Latein, 6 auf Laiensprache
Begriffe sind bereits für alle bekannt.
P.S. um diese Prüfung in ÄKN in Hannover zu bestehen, muss man gute Deutschkentnisse haben, zu viel
trainieren mit Deutsche und hospitieren.
Viel Erfolg!!!
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Mohammad Sawani
Diabetes mellitus
Moin Leute
Gestern, der 21.08 hab ich die Prüfung zum ersten Mal in Hannover abgelegt und Alhamdolellah
bestanden.
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Diese Gruppe hat mir enorm geholfen. ich empfehle jeder, alle Fälle zu lernen, weil die gleiche Fälle bei
der Prüfung wiederholt werden, nur die Fragen beim dritten Prüfungsteil sind spontan und
unterschiedlich.
MEINE VORBEREITUNG (4 Monate)
Ich hab einen Kurs bei der Freiburg International Academy in Hannover besucht, allerdings und
abgesehen von dem Schauspielunterricht lohnt sich der Kurs nicht. Der einzige Vorteil beim Kurs war,
dass ich bei dem klugen Kollegen und Kolleginnen kenngelernt habe und mit denen ständig die Prüfung
(alle drei Teile) simuliert habe. Außerdem hab ich für einen Moment im Krankenhaus hospitiert.
Checkliste innere Medizin, Amboss, Flexikon und die Fachbegriffe aus den im Internet verfügbaren
Notizen.
Ich hab von ��gelernt
Jetzt der Fall;
Diabetes mellitus
Herr Xx ist ein 60-jähriger Patient, der sich wegen seit 4-6 Wochen bestehender Müdigkeit und
Antriebslosigkeit vorstellte. Die Beschwerden hätten langsam begonnen und sich im laufe der Zeit
verstärkt. Außerdem gibt er an, dass er an Polydipsie, Polyurie und Nykturie leide, allerdings seien keine
Dysurie oder Flankschmerzen vorhanden. Er klagte zudem über ein Gewichtszunahme von 10 Kilos
innerhalb von einem Jahr.
Die vegetative Anamnese ergab eine aufgrund der aktuellen Beschwerden Schlafstörungen und
Schlafapnö. Zusätzlich leide er seit einigen Wochen an Belastungsdyspnoe beim Treppensteigen (bis zum
ersten Stock), jedoch werden die Fragen nach thorakale schmerzen, Orthopnö und Beinödem von ihm
verneint. Wichtig zu erwähnen ist, dass die aktuellen Beschwerden seine Arbeit beeinträchtigen.
An Vorerkrankungen seien eine aHT seit 10 Jahren und ein Hyperurika (Gicht) bekannt, die
medikamentös behandelt werden.
Darüber hinaus wurde er vor 4 Jahren wegen einer hypertensiven Krise stat. behandelt.
Keine Voroperationen seien bei ihm bekannt.
Die medikamentöse Anamnese ergab die Einnahme von:
Ramipril 10mg 1-0-0
HCT 25 mg 1-0-0
Allopurinol 300 mg 1-0-0
Keine Allergien seien bekannt
Noxen:
Nikotinabusus: seit 10 Jahren, 10 Zig. tgl. ( davor; 1 packet für 30 Jahren)
C2-Konsum und Drogen: kein
Sport: kein
Familienanamnese
Vater: mit 75 an Myokardinfarkt gestorben, davor DM II, aHT und Adipositas.
Mutter: DM II, Adipositas
2 Brüdern: gesund
Soziale Anamnese
Verheiratet, hat eine Tochter (Psoriasis) und gesunden Sohn, arbeitet als Angestellter bei der Stadt.
Die anamestischen Angaben deuten am ehesten auf Diabetes mellitus typ II hin.
Alternativ kommen Herzinsuffizienz und Diabetes Insipidus im Betracht.
Zur weiteren Abklärung sind die folgenden Maßnahmen durchzuführen:
- körperliche Untersuchung
- Labor: BB, BZ, HbA1C, Harnstoff, Kreatin, Urinuntersuchung und pro-BNP.
- EKG und ECHO
Sollte sich die Diagnose erhärten, werde ich die folgende Therapie in Erwägung ziehen:
- Lebensstiländerung
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

- Gewichtsnormalisierung
- Nikotinkarenz
- oral Antidiabetika
- endocronologisches Konsil
Fragen des Patienten:
Er äußert Angst, dass er seine Arbeit verloren würde, daher habe ich ihn beruhigt, dass wir werden unser
bestes machen, damit sie weiter arbeiten können.
Am Ende der Anamnese stellte er die berühmte Frage ( Was habe ich denn?): ich sagte, ich gehe davon
aus, dass Sie Zuckerkrankheit wie Ihre Eltern habe, allerdings dass bleibt einen Verdacht und den müssen
wir bestätigen.
Dann fragte er: muss ich auch Insulin spritzen wie meine Mutter?
Meine Antwort: ich erklärte dass zuerst werden wir Ihnen helfen dass Sie Ihr Lebensstil ändern können,
und keine Medikamente nehmen müssen. dann gucken wir nachher wie ist Ihr Blutzucker darauf
reagieren würde.
Arzt-Arzt Gespräch
Ich hab den Patienten vorgestellt, nicht bis zum Ende, Chef hat mich ständig unterbrochen und Fragen
gestellt:
1- wie viel Wasser trinkt der Patient am Tag (dass hab ich bei der Anamnese vergessen), dann fragte der
chef wenn der Patient 3-4 Liter Wasser am Tag trinkt, ist das zu viel? Ja, normal 2-3 Liter, allerdings ist
es vom Wetter abhängig.
2- ist die Menge vom Urin bei Polyurie und Nykturie gering oder normal? Normal
3- reicht die Dosis von HCT, die Beschwerden zu verursachen? Nein ( ich wusste die Antwort nicht)
4- was ist der Unterschied zwischen DM I und DM II ( Insulinmangel und Insulinresistenz). wie kann
man zwischen denen mittels Labor unterscheiden? Antikörper ( ich wusste die Antwort nicht)
5- was ist DM III ( DM während der Schwangerschaft)und DM IV ( DM nach Zerstörung des
Pankreas)>> ich wusste die Antwort nicht
6- wie würde ich die Diagnose von Herzinsuffizienz bestätigen? Er wollte Echo hören
7- wie teilt man Herzinsuffizienz ein ?
8- was ist NYHA-Klassifikation?
9- wie behandelt man Herzinsuffizienz?
10- was ist die unangenehmere Nebenwirkungen von b-Blocker bei Männern?
11- falls der Patient hat ein Puls von 61, würde ich b-Blocker verschreiben ? Antwort: obwohl
Bradykardie eine der Kontraindikationen von b-Blocker, wird die jedoch als Herzfrequenz weniger als 60
definiert. In diesem Fall würde ich mit einer geringen Dosis anfangen und dann mal sehen ob der Patient
Beschwerden wie Schwindel oder Synkope hat, und falls er die hätte dann würde ich die Medikamente
umstellen.
Fachbegriffe
Amenorrhö, Kalkaneusfraktur, CTG, tödlich, Hirnhautentzündung, Mittelohrentzündung.
Tipps:
- Die Prüfung ist machbar und geht nur um die Sprache ( die Medizinkenntnisse wird nicht bewertet)
- Hauptsache ist, dass ihr bei der Prüfung ständig sprecht und nicht nur in Stichworten antwortet
- Immer wenn ihr was nicht verstehet, fragt nach. Es macht einen guten Eindruck.
- Übet ihr viel wie möglich alle drei Teile der Prüfung miteinander, meiner Meinung nach ist das die
beste Vorbereitung.
Viel erfolg
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Leonor Hernández
Diabetes Mellitus
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Ich habe die Fachsprachprüfung am Dienstag 09.01.2018 in Hannover abgelegt und bestanden.
Mein Fall war Diabetes Mellitus Typ 2.
Herr Diekmann ist ein 60-jähriger Patient, der sich bei uns wegen seit 4-Wochen bestehender Polyurie,
Nykturie und Polydipsie vorgestellt hat.
Der Patient berichtete, dass er ca. 5 bis 6 mal nachts auf die Toilette gehen würde und 4 Liter Wasser pro
Tag trinke.
Des weiteren klagt der Patient über Abgeschlagenheit, Leistungsknick, Konzentrationsstörungen und
Schlafstörungen wegen der oben gennante Beschwerden.
Darüber hinaus sagte der Patient, dass er in den letzten 6 Wochen 10 Kg zugenommen habe und seitdem
ständig nachts schnarche. Er fügte hinzu, dass eine Belastungsdyspnoe in der letzten Wochen aufgetreten
sei.
Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf eine Obstipation, die mit einem Präparat behandelt
wird.
An Vorerkrankungen leide er an arterieller Hypertonie seit 6 Jahren und Arthritis urica.
Vor 3 Wochen sei er wegen einer hypertensive Krise im Krankenhaus gewesen.
Die Medikamenteanamnese ergab eine Einnahme von:
Ramipril 25 mg 1-0-0
HTC 12,5 mg 1-0-0
Allopurinol 300 mg 1-0-0
Bei ihm seien keine Allergien oder Voroperationen bekannt.
Ferner erwähnte der Patient einen Nikotinabusus von 20 py und einen Alkoholkonsum von 1 Glas Sekt
gelegentlich.
In der Familienanamnese fanden sich eine arterielle Hypertonie bei dem Vater, der vor 10 Jahren an
Myokardinfarkt gestorben sei, und Diabetes Mellitus bei der Mutter.
Die Geschwister seien gesund.
Die Sozialanamnese ergab, dass der Patient verheiratet und Besitzer einer Firma sei und zwei gesunde
Kinder habe.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf eine Diabetes Mellitus Typ 2 hin.
Als Differenzialdiagnose kommen auch in Betracht:
1.Diabetes insipidus
2.Niereninsuffizienz
3.Diabetes Mellitus Typ 1
Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:
1.körperliche Untersuchung
2. Laboruntersuchung: Blutbild, HbA1c, Nüchternzucker, posprandialer Zucker, Kreatinin, Harnsäure,
GFR.
3. Urinuntersuchung(Proteinurie: Albuminurie und Glukosurie)
Sollte sich der Verdacht auf eine Diabetes Mellitus Typ 2 erhärten, würde ich die folgenden Therapie
durchführen:
Medikamentöse Therapie mit oralen Antidiabetika oder Insulin.
Diätetische Maßnahmen.
Ich musste keine Aufklärungen geben
Fragen:
Der Patient während der Anamnese hat gefragt: Was habe ich? Ist es lebensgefährlich? Muss ich
Medikamente nehmen?
Der Oberarzt:
Welche Diagnose würden Sie stellen? Welche Untersuchungen würden Sie vorschlagen?
Was ist HbA1c? Zu welcher Komplikationen kann Diabetes Mellitus führen? was ist bei der
Urinuntersuchung wichtig zu erkennen?
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Die medizinischen Fachbegriffe:


perkutan, intravasal, placenta, magengeschwür, ventral, gastral. Die anderen waren einfach aber ich habe
sie vergessen.
Sehr wichtig ist, dass man im dritten Teil viele Fachbegriffe benutzt.
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Bora Alushi
Diabetes Mellitus
Ich habe die Fachsprachprüfung am Dienstag 13.06.2017 abgelegt und bestanden.
Mein Fall war Diabetes Mellitus Typ 2.
Herr Dieckmann ist ein 60-jähriger Patient, der sich bei uns wegen seit 5-Monaten Polyurie und
Polydipsie vorgestellt hat.
Der Patient berichtete, dass die Beschwerden langsam aufgetreten seien und sich im Laufe der Zeit
verschlächtert hätten.
Des weiteren gab der Patient an, mehrfach nachts Wasser lassen zu müssen.(Nykturie) Außerdem
erzählte er, dass der Nachtschlaf nicht erholsam sei und er ständig auf Toilette müsse. Darüber hinaus
sagte der Patient, dass er in den letzten 10 Monaten 10 Kg zugenommen habe und seitdem ständig nachts
schnarche.
Letztens sei ihm eine Wunde im Fuß aufgefallen, aber er sei nicht deswegen beim Arzt
gewesen.(Fußsyndrom bei Diabetikern).
Ferner sind dem Patienten die folgenden Begleitsymptome aufgefallen: Abgeschlagenheit,
Schlafstörungen wegen der Nykturie und Sehstörungen.
Die vegetative Anamnese war bis auf die o.g Beschwerden unauffällig.
An Vorerkrankungen leide er an arterieller Hypertonie seit 10 Jahren und Arthritis urica seit 7 Jahren.
Er sei vor 3 Wochen wegen einer hypertensive Krise in der Notaufnahme im Krankenhaus gewesen.
In Bezug auf die Medikation nehme er die folgenden Medikamente ein:
Ramipril 25 mg 1-0-0
HTC 300 mg 1-0-1
Allopurinol 300 mg 1-0-0
Ihm seien keine Allergien bekannt.
Der Patient sei seit 20 Jahren Raucher und er rauche eine halbe Schachtel täglich. Er trinke nur
gelegentlich Alkohol.
In der Familienanamnese fanden sich: Adipositas und Diabetes Mellitus bei der Mutter. Der Vatter habe
an arterieller Hypertonie und Diabetes Mellitus gelitten und sei vor 10 Jahren an Myokardinfarkt
gestorben.
Die Geschwister seien gesund.
Die Sozialanamnese ergab, dass der Patient verheiratet sei und zwei gesunde Kinder habe. Er wohne mit
seiner Familie zusammen und sei Verwaltungsassistent von Beruf.
Die anamnestischen Angaben deuten am ehesten auf eine Diabetes Mellitus Typ 2 hin.
Differenzialdiagnostisch kommen 1.Diabetes insipidus 2.Niereninsuffizienz
3.Diabetes Mellitus Typ 1 in Betracht.
Zur weiteren Abklärung sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden:
1.Ausführliche körperliche Untersuchung
2. Laboruntersuchung: Blutbild, Differenzialblutbild, HbA1c, Nüchternzucker, posprandialer Zucker,
Nierenfunktionswerte( Kreatinin, Harnsäure, GFR).
3. Urinuntersuchung( Albumin( Eiweiß) im Harn, Zucker im Harn)
4. Augenärztliches Konsil
Gesammelt bei Wesam Abdullah Tawel

Sollte sich der Verdacht auf eine Diabetes Mellitus Typ 2 erhärten, würde ich die folgenden Therapie
durchführen:
Medikamentöse Therapie mit oralen Antidiabetika oder Insulin.
Diätetische Maßnahmen( Verzichten auf Kohlenhydrate) und Schulung des Patienten. Die körperliche
Bewegung und die Gewichtsabnahme spielen eine zentrale Rolle!
Keine Aufklärungen!
Fragen:
Die Prüfern haben sehr detallierte Fragen über die Differezialdiagnose gestellt. Aüßerdem haben Sie über
das Schlafapnösyndrom gefragt. Wie kann man das diagnostizieren und behandeln? Welche Krankheiten
können zur Abgeschlagenheit führen?
Was ist HbA1c? Was ist Glucose Intoleranz Test? Welche sind die Nebenwirkungen von Metformin?
Welche sind die Komplikationen von Diabetes Mellitus? Was kann zu Niereninsuffizienz führen und was
ist bei der Urinuntersuchung wichtig zu erkennen? Was ist Retina und warum hat der Patient
Sehstörungen?
Die medizinischen Fachbegriffe:
Trauma, Os Naviculare, Hyperthermie,
Herpes Zoster, Unterzuckerung, fieberlos. Die anderen fallen mir nicht mehr ein.
Ich fand die Prüfung anspruchsvoll, aber die Prüfungsatmosphäre war angenehm!
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Viel Erfolg