Sie sind auf Seite 1von 1

!

Zr.J M NIe C H D h, I\ K E I\.1

Ä's giht !:nunt etwas ou. rliescr llielt, da.r ni,-ttt irgend jent,,"tii etn wenig

schlechter rrruc'hen und etwu.s billigei verkaufen lcönnte, un ! rtie lVIerrs,:hen, die siclr nur tint Preis arientieren,

werrlen die gerechte Bei:$e solche.r h4 achertschaften,

.G

.Ls is'l unklug, zu viel zit-ltezuhlen, ube.r

es i.sr noch :;cltleclt/er, zd t+"enig

zu bezuhlen. \\lenn.\ie zu v;el bezcthltn,

,,n-1i ,'UiiLCi ,,

,, öi r *)iC (','.

.'i

"

--^l I

"-Li.(r

.-1.!.'r-'

t.(llt;J.

c/,, r!'L{J \

1

(((lJ

,,

lJi :^"

lUenn ,\'ie dug(gt:n :u

vl'tttig be ialtlatt,

verliet'en .\'ie ntütichnn[,tlle.;, du tier

gekauj'ie Ge gertsttuul die ihr*

zugedrichte, ufgatte ni<:ltt erfü Il en krtn rt.

t

i-

I

i

I

Das Gesetz dcr Wit'tschnit verbie{et es,

für wenig Geld viel \\/et't zu erhalten.

lrlehmen Sie das niedrigste Angebot an,

müssen Sie J'{ir das Risi,t<o, das Sie

eingehen, etwü s hinzure chnen.

Und wenn sie tlas tun, eann haben Sie auch genug Geld, um für etwas

Besseres zu lsezahlen.

JOHN RUSKIN

engl. Sozialrefoffner (1819 -- i900)