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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 1-6

Kapitel 1

1b Herr Carlos Sánchez Spanien Valencia


Frau Yong-Min Kim Korea Seoul
Frau Olga Minakova Russland Moskau
Herr Mehmet Korkmaz Türkei Izmir

2b informell/privat formell
Paul/Wiktor Herr Kraus / Frau Weiß
Wie heißt du? Wie heißen Sie?
Woher kommst du? Woher kommen Sie?

4a Dialog 1: du (informell) Dialog 2: Sie (formell) Dialog 3: Sie (formell)

4b Dialog 1
● Hallo.
○ Tag, ich bin Olga.
● Und ich heiße Yong-Min.
○ Entschuldigung, wie heißt du?
● Yong-Min. Ich bin aus Korea, und du?
○ Ich bin aus Russland.

Dialog 2
● Guten Tag. Mein Name ist Sánchez.
○ Guten Tag, Herr Sánchez. Ich bin Adam Svoboda.
● Woher kommen Sie?
○ Aus Pilsen. Und Sie?
● Aus Valencia.

Dialog 3
● Guten Abend.
○ Guten Abend, ich bin Markus Schmeling.
● Entschuldigung, wie ist Ihr Name?
○ Schmeling, Markus Schmeling.
● Und ich bin Frau Jacob, Irene Jacob.

5a Beispiele: Verb
Aussagesätze Ich heiße Yong-Min.
Ich komme aus Korea.
W-Fragen Woher kommst du?

5b 1. Woher kommen Sie?


2. Guten Tag, ich heiße Mehmet.
3. Mein Name ist Sánchez.
4. Hallo, ich bin Olga.
5. Wie heißen Sie?
6. Wie heißt du?
7. Wie bitte?
8. Ich bin aus Korea, und du?

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 1-6

6a 1. (Koreanisch und) Chinesisch


2. Russisch und Englisch
3. Türkisch und Persisch
4. Spanisch und Französisch
5. Ukrainisch und Russisch

8a komm-en heiß-en sprech-en sein


ich komm-e heiß-e sprech-e bin
du komm-st heiß-t sprich-st bist
er/es/sie komm-t heiß-t sprich-t ist
Sie komm-en heiß-en sprech-en sind

9a Familienname: Kowalska
Vorname: Magdalena

9c Dialog 1: Raimondo Pereira


Dialog 2: (Natalia) Mishalov

11a Reihe 1: Sandra Petri


Reihe 2: Christoph Ulreich
Reihe 3: Martina Keller

11b Familienname Petri Ulreich Keller


Vorname Sandra Christoph Martina
Wohnort Dresden München Berlin
Beruf Automechanikerin Deutschlehrer Sekretärin

Kapitel 2
1a ☺☺ Super! ☺ Danke, gut. ☺☺ Sehr gut, danke.
Es geht, und dir?  Nicht so gut. ☺ Gut.

2a 1B – 2C – 3A – 4D

4d 1. Möchten Sie Orangensaft?


2. Sind Sie die Lehrerin von Kurs A?
3. Nimmst du Milch und Zucker?
4. Kommen Sie auch aus Indien?
5. Trinkst du Tee mit Milch?

5b Dialog 1, richtig: 2, 3
Dialog 2, richtig: 1, 3

6a Dialog 1
● Hallo, ist hier frei?
○ Ja, klar. Das sind Beata und Maria.
● Hallo. Ich heiße Kasimir. Seid ihr im Deutschkurs B?
■ Nein, wir sind im Kurs C.
● Und was macht ihr in Deutschland?
■ Deutsch lernen! Wir sind Au-pair-Mädchen.
○ Toll, dann sprecht ihr viel Deutsch zu Hause.
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Dialog 2
● Woher kommt ihr?
□ Aus Polen. Wir kommen aus Warschau. Und ihr?
○ Ich komme aus Spanien, aus Valencia. Und Kasimir kommt aus der Ukraine.
● Ja, aus Kiew. Was möchtet ihr trinken? Trinkt ihr Tee?
□ Ich nehme lieber Mineralwasser. Was trinkst du, Maria?
■ Kaffee natürlich. Mit viel Milch und Zucker, bitte.

6b kommen sprechen möchten sein


ich komm-e sprech-e möcht-e bin
du komm-st sprich-st möcht-est bist
er/es/sie komm-t sprich-t möchte-e ist
wir komm-en sprech-en möcht-en sind
ihr komm-t sprech-t möcht-et seid
sie/Sie komm-en sprech-en möcht-en sind

6c 1. Trinkst du Tee?
2. Trinkt ihr Espresso?
3. Kommt ihr zwei aus Polen?
4. Beata und Maria sprechen hier nur Deutsch.
5. Wohnst du hier?
6. Was machst du in Deutschland?
7. Du heißt Maria.
8. Wir arbeiten als Au-pair-Mächen.
9. Kommen Sie aus Italien?
10. Sprechen Sie auch Englisch?

8a 2 zwei 5 fünf 9 neun 11 elf 1 eins 3 drei 0 null


8 acht 6 sechs 12 zwölf 10 zehn 4 vier 7 sieben

8c Handy 1: 0175 / 2569138


Handy 2; 0173 / 9768541

9b Beispiele: Wo wohnen Sie? / Wie ist Ihre Telefonnummer? / Wie ist Ihre
Handynummer? / Haben Sie E-Mail? / Wie ist Ihre E-Mail-Adresse?

10 dreizehn einundzwanzig fünfzig


vierzehn zweiundzwanzig sechzig
fünfzehn dreiundzwanzig siebzig
sechzehn sechsundzwanzig achtzig
siebzehn siebenundzwanzig neunzig
achtzehn neunundzwanzig
neunzehn dreißig
zwanzig vierzig

11a Dialog 1 2 3
Tablett C A B

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 1-6

12 A Der ICE 577 von Frankfurt nach Stuttgart fährt um 7 Uhr 29 von Gleis 5.
B Wir sehen uns wieder um 22 Uhr 15 bei den Tagesthemen.
C (…) Meine Telefonnummer ist 9862445 in Berlin. Tschüs.
D Der Bus fährt am Wochenende um 19 Uhr 35.
E Sie haben die Nummer 635894 gewählt. (…) Sie erreichen mich mobil unter der
Nummer: 0176 / 38956421.
F Es ist 9 Uhr 30. Sie hören Nachrichten.

13 Mineralwasser € 0,89
Milch € 1,29
Kaffee € 4,10
Salami € 1,69

14 2. Sehen Sie sich die Fotos an.


3. Kreuzen Sie an.
4. Hören Sie.
5. Schreiben Sie.
6. Markieren Sie.
7. Sammeln Sie an der Tafel.
8. Hören Sie und sprechen Sie nach.

Kapitel 3
1a 1 Schere – 2 Wörterbuch – 3 Bleistift – 4 Kuli – 5 Heft – 6 Waschmaschine – 7
Kaffeemaschine – 8 Wasserkocher – 9 Bügeleisen – 10 Herd – 11 Stuhl – 12 Lampe
– 13 Tisch – 14 DVD – 15 Fernseher – 16 Computer – 17 Drucker – 18 MP3-Player –
19 Handy

2a Dialog 1: 20 Euro
Dialog 2: 5 Euro
Dialog 3: 140 Euro

4a f–h–b–a–g–d–c–e

4c A 139 € B 2.312 € C 3.800 € D 289 € E 65 € F 745.600 €

5a A Dialog 2 B Dialog 3 C Dialog 1

6b der Bleistift ein Bleistift mein Bleistift


das Handy ein Handy mein Handy
die Schere eine Schere meine Schere

8b 1. Er kostet fast 300 Euro.


2. Es ist fast neu.
3. Sie ist sehr schön.
4. Sie ist super.
5. Wie teuer ist er?
6. Es ist toll.

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11a/b 1. billige Kindersachen (Flohmarkt), Kinderwagen billig abzugeben, Kinderfahrrad 30


€, Kinderwagen 30 €, Kinderbett 30 €, Kinderwagen und Kinderstuhl 120 €
2. Waschmaschine fast neu, Waschmaschine 120 €, Waschmaschine 200 €,
Waschmaschine 250 €
3. Fernseher gegen Angebot, Fernsehapparat nur 45 €, Fernsehapparat 50 €,
Fernsehapparat + DVD-Recorder 150 €
4. MP3-Player gegen Angebot, Stereoanlage 100 €

12a Dialog 1 Kinderwagen Dialog 2 Waschmaschine

12b Dialog 1 95 € Dialog 2 120 €

13a der Wasserkocher das Wasser + der Kocher / kochen


das Wörterbuch das Wort / Wörter + das Buch
die Kaffeemaschine der Kaffee + die Maschine
das Kinderbett das Kind / Kinder + das Bett
die Teekanne der Tee + die Kanne
der Papierkorb das Papier + der Korb
die Satellitenantenne der Satellit + die Antenne
der Lieferwagen liefern + der Wagen

Raststätte 1
2 Dialog 1
● Guten Tag, mein Name ist Nikos Koukidis.
○ Und ich bin Boris Bogdanow.
● Woher kommen Sie?
○ Ich komme aus der Ukraine, und Sie?
● Ich komme aus Griechenland, aus Athen.
○ Und ich bin aus Kiew.

Dialog 2
● Wo wohnst du?
○ In der Kaiserstraße, und du?
● In der Blumenstraße 34.
○ Hast du Telefon?
● Nur Handy. Die Nummer ist 0172 5480808.

5a 36 Gegenstände

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5b der das die


der Bleistift das Auto die Brille
der Computer das Bild die CD
der Drucker das Buch die Digitalkamera
der Fernseher das Bügeleisen die DVD
der Fußball das Fahrrad die Kaffeemaschine
der Herd das Handy die Lampe
der Kinderwagen das Heft die Schere
der Kühlschrank das Radio die Spülmaschine
der Kuli das Wörterbuch die Tasche
der MP3-Player die Tasse
der Papierkorb die Uhr
der Staubsauger die Waschmaschine
der Stuhl
der Tisch
der Wasserkocher

Video, Teil 1
Er heißt Florian Stützel. Er ist 38 Jahre alt. Er kommt aus München. Er mag Sport
und Musik.
Sie heißt Jenny Stölcken. Sie kommt aus Hamburg. Sie hat 2 Kinder.
Er heißt Gasan. Seine Eltern kommen aus der Türkei. Er spricht Türkisch, Deutsch,
Englisch und Französisch.

Video, Teil 2
1. Die Frau sucht einen Kühlschrank.
2. Romanstraße 12
3. 130 Euro.

Kapitel 4
1 1C, 2B, 3A, 4E, 5D, 6F

2a Dialog 1: Es ist fünf vor acht.


Dialog 2: Es ist Viertel nach sieben.
Dialog 3: Es ist zehn.

3a (1A) – 2C – 3B – 4E – 5F – 6D

3b 1. Ich stehe jeden Morgen um ... Uhr auf. Ich dusche ... Minuten.
2. Ich esse um Viertel vor ... zu Abend und dann sehe ich fern.
3. Nach der Arbeit kaufe ich ein. Ich bin um Viertel nach ... zu Hause.
4. Um ... fängt die Arbeit an. Ich arbeite jeden Tag ... Stunden.
5. Von ... Uhr bis ... mache ich Mittagspause.
6. Ich frühstücke von ... bis ... und lese die Zeitung.

4a steht auf – aufstehen; duscht – duschen; isst – essen; sieht fern – fernsehen; kauft
ein – einkaufen; ist – sein; fängt an – anfangen; arbeitet – arbeiten; macht – machen;
frühstückt – frühstücken; liest – lesen

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 1-6

4b 1. Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr auf.


2. Der Unterricht fängt jeden Tag um 9 Uhr an.
3. Nach der Arbeit kaufe ich immer ein.
4. Wann macht der Supermarkt auf?

5 1. aufwachen – aufstehen – einkaufen


2. Sara wacht auf. – Sara steht auf. – Herr Weiß kauft ein.
3. Mittagspause – Kaffee trinken – Zeitung lesen
4. Sie isst Brötchen. – Er trinkt Kaffee. – Sie liest Zeitung.

6b 20:10 Uhr: zehn nach acht


20:30 Uhr: halb neun
20:45 Uhr: Viertel vor neun
20:50 Uhr: zehn vor neun

8c (Mehmet steht um kurz vor sieben auf. Er frühstückt zehn Minuten. Er liest keine
Zeitung.) Um acht Uhr geht er zum Kurs. Der Kurs dauert von halb neun bis zwölf
Uhr. Drei Stunden und dreißig Minuten.

9b Bowling/Fußball: 3 – Jazz: 2 – Konzert: 1

10a Text A: 1, 4, 6
Text B: 2, 3, 5

10b 2B – 3A – 4B – 5B – 6A – 7B – 8B – 9A – 10B

11b hat geklingelt – klingeln; bin aufgewacht – aufwachen; bin gegangen – gehen; habe
angemacht – anmachen; habe geduscht – duschen; war – sein; habe gewartet –
warten; bin gekommen – kommen; hatte – haben; habe ausgemacht – ausmachen;
hat angerufen – anrufen; hat gedauert – dauern; bin eingeschlafen – einschlafen;
habe geträumt – träumen

Kapitel 5
1a das Obst: der Apfel, die Banane
die Getränke: das Bier, die Milch, das Mineralwasser
die Milchprodukte: die Butter, der Joghurt, der Käse, die Milch,
das Fleisch: das Fleisch, der Schinken, die Wurst
das Gemüse: die Kartoffel, der Salat, die Tomate
das Gebäck: das Brot, das Brötchen, der Kuchen
andere Lebensmittel: der Zucker

1b rot grün gelb blau braun weiß schwarz


Apfel Apfel Banane Brot Joghurt
Fleisch Salat Bier Brötchen Milch
Schinken Butter Kartoffel Zucker
Wurst Käse Kuchen

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 1-6

2b Herr Podolski: Supermarkt (fast alles); Metzgerei (Fleisch)


Frau Schmidt: Markt (Obst und Gemüse); Bäcker (Brot und Brötchen); Bioladen
(Nudeln, Reis, Müsli); Getränkemarkt (Saft und Wasser)

3 Beispiele:
3 Äpfel 2 Kästen Bier 1 Kilo Bananen
2 Brote 6 Flaschen Apfelsaft 1 Pfund Käse
10 Eier 4 Dosen Tomaten 150 Gramm Salami
3 Steaks 2 Gläser Marmelade 2 Liter Milch
5 Zitronen 3 Packungen Butter

5a ● Magst du Reis und Bohnen?


○ Ja, ich mag Reis und Bohnen. Magst du Schnitzel?
■ Nein, Schnitzel mag ich nicht. Mögen deine Kinder …?
□ Keine Ahnung. Mögt ihr …?

6a die Gläser – die Verkäufer – die Steaks – die Brote – die Eier – die Mangos – die
Säfte – die Kartoffeln – die Schnitzel – die Packungen – die Nudeln – die Äpfel

8a Sie kauft Tomaten, Butter, Eier und Käse.

8b Tomaten: 2,50 € – Eier: 1,50 € – Käse: 2,20 € – Butter: 1,70 € – Mangos: 3 €

8c Problem: Sie bekommt zu viel Geld zurück.

10a Das Menü


Vorspeisen: Suppe, Salat
Hauptspeise: Pizza
Nachtisch: Obstsalat

10b Es fehlen Brokkoli, Möhren, Äpfel, Orangen, Bananen, Milch.

11a ○ Ich mache den Salat und eine Soße mit Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch.
● Ich koche dann die Gemüsesuppe. Haben wir alles?
○ Wir haben noch eine Tomate, eine Zwiebel, zwei Paprika und drei Kartoffeln. Aber
keinen Brokkoli und keine Möhre.
● Macht nichts! Das reicht ja. Ich schneide das Gemüse.
○ Für die Pizza nehme ich ein Pfund Mehl, ein Päckchen Hefe, etwas Öl und
Wasser.
● Sonst nichts?
○ Doch! Für den Belag brauche ich eine Dose Tomaten, sechs Scheiben Salami …

13a A, C, D, F

13b A, F, D, C

14 richtig:
Für 7 Personen alle Zutaten x 2 nehmen.
Fisch oder Fleisch passen dazu.

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 1-6

Kapitel 6
1a Hörtext 1: Foto Omas 80. Geburtstag / Tim Kohl,
Hörtext 2: Foto Vater mit 2 Kindern / Nikola Lainović
Hörtext 3: Foto Wohngemeinschaft / Lore Bertuch
Hörtext 4: alleinerziehende Mutter mit Sohn / Regine Kant

2a/b 1b – 2c – 3d – 4f – 5e – 6g – 7a

2c 1. Mein Vater und meine Mutter sind meine Eltern.


2. Mein Sohn und meine Tochter sind meine Kinder.
3. Mein Bruder und meine Schwester sind meine Geschwister.
4. Mein Großvater und meine Großmutter sind meine Großeltern.

3a ich du er/es sie wir ihr sie/Sie


Singular mein(e) dein(e) sein(e) ihr(e) unser(e) euer/ ihr(e)
eure
Plural meine deine seine ihre unsere eure ihre/Ihre

3b 1. Georg ist gut in der Schule. Er macht seine Hausaufgaben allein.


2. Maria mag Deutsch. Ihr Deutschlehrer ist sehr gut.
3. Wir machen die Salate und unsere Männer grillen.
4. Tim lebt in Bonn und sein Vater in Berlin.
5. Sibylle studiert in Köln. Ihre Eltern leben in Frankfurt.
6. Igor ist Kanadier. Sein Großvater kommt aus Russland.
7. Wo wohnst du und wo wohnt dein Bruder?
8. Mein Bruder und ich besuchen unseren Vater jeden Monat ein Mal. Er lebt allein.

7a SMS 1 – AB 2 SMS 2 – AB 1 SMS 3 – AB 3

7b AB 1: Sigrid gratuliert Ben.


AB 2: Max kommt später.
AB 3: Kati bringt Kuchen.

7d 1b – 2d – 3a – 4c

8a Cognac – super; Fest – schön; Essen – toll; Käsekuchen – super

8b Mein Fest war sehr schön, aber du warst leider nicht da. Schade! Ich hatte viel Spaß.
Alle Freunde waren da und meine Eltern und Geschwister auch. Das Essen war toll.
Wir hatten viele Salate und einen super Käsekuchen von Kati. Wir waren bis drei Uhr
zusammen!
Infinitiv sein haben
ich war hatte
du warst hattest
er/es/sie war hatte
wir waren hatten
ihr wart hattet
sie/Sie waren hatten

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 1-6

8c 1. Ich hatte Geburtstag.


2. Wir waren zu Hause.
3. Meine Freundin hatte keine Zeit.
4. Sie war in Frankreich.
5. Hattet ihr Musik?
6. Wir hatten Live-Musik.
7. Das Fest war schön.
8. Wart ihr auch da?

9b 1r – 2r – 3f – 4f – 5r – 6f – 7f – 80

9c 6 Kombinationen:
der Geburtstagskaffee, die Geburtstagstorte, die Geburtstagskerze,
das Geburtstagskind, die Geburtstagsanzeige, der Kindergeburtstag

Raststätte 2
4 Von oben nach unten:
Gemüse = 93,3 kg, Brot und Brötchen = 89,3 kg, Obst = 81,0 kg, Kartoffeln = 66,8 kg,
Fleisch = 61,6 kg, Zucker 36,1 kg, Reis = 3,7 kg

Video, Teil 1
3 Fehler: Gasan ist um halb neun aufgewacht. Er ist mit dem Fahrrad zur Arbeit
gefahren. Er arbeitet jeden Tag von 9 bis 1 Uhr.

Video, Teil 2
a) Der Einkaufszettel ganz rechts passt: Weißbrot, 3 Salat, 3 Gurken, 3 kg Tomaten
b) Der Mann bringt Blumen mit.

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 7-12

Kapitel 7
2a) Dialog 1: 4, 8 – Dialog 2: 2 – Dialog 3: 1, 5, 6 – Dialog 4: 3

2b) 1a – R; 1b – F; 2a – F; 2b – R; 3a – F; 3b – R; 4a – R; 4b – F

4a) Gehen Sie hier immer geradeaus.


Fragen Sie bitte den Fahrer.
Nimm am besten die U-Bahn.
Ganz einfach, steig am Alexanderplatz aus.

4b) Sie-Form du-Form


Gehen Sie Nimm
Fragen Sie steig … aus

4c) Kaufen Sie ein Ticket. – Kauf ein Ticket.


Gehen Sie zu Fuß. – Geh zu Fuß.
Nehmen Sie ein Taxi. – Nimm ein Taxi.
Steigen Sie am Markt aus. – Steig am Markt aus.
Steigen Sie in die U6 um. – Steig in die U6 um.

5a) ● Wie lange brauche ich zum Bahnhof?


○ Mit dem Bus oder mit der U-Bahn?
● Egal! Mein Zug fährt um 14 Uhr 30.
○ Mit dem Bus brauchen Sie 25 Minuten.
● Was? Dann fahre ich lieber mit dem Taxi.
○ Ja, mit den Taschen ist ein Taxi besser! Die Taxis stehen in der Rosenstraße. Hier
links und an der Apotheke rechts.
● Danke.

5b) Nominativ der Bus das Taxi die Straßenbahn die Taschen (Pl.)
Dativ (mit) mit dem mit dem mit der mit den
mit einem mit einem mit einer mit Taschen

5c) in der – nach – in der – am – in der – an der – zur – an der – zu einer – am – an der

5d) 1. der – zur


2. zum – im
3. einer
4. der – dem – zur
5. einem – zur
6. der – zum

7) A4 – B5 – C3 – D1 – E2

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 7-12

8a)

A Bank B Straßenbahn/Bus C Kantine D Anmeldung E Personalbüro


ein Konto eröffnen Von wo bis wo …? Kasse Mein Name ist … Füllen Sie bitte … aus.
Adresse Monatskarte Girokonto Gehalt Personalbogen
Das ist … Ich brauche ein/e … Monatskarte Ist das so richtig? Girokonto
Formular Welcher Tarifbereich? Hast du schon ...? Wo kann ich …? Gehalt
Passnummer Wo arbeiten Sie? Wo ist …? Wo ist …?
Was ist ...? Im zweiten Stock rechts.
Formular Wo finde ich ...?
Ich wohne in der …straße.
Füllen Sie bitte … aus.

11a) Einkaufen Essen/Trinken Sehenswürdigkeiten Ausflüge/Natur


KaDeWe Nikolaiviertel Fernsehturm Schiff auf der Spree
Potsdamer Platz Winterfeldtplatz Stadtrundfahrt
Nikolaiviertel Museen
Winterfeldtplatz

11b) Einkaufen Essen/Trinken Sehenswürdigkeiten Ausflüge/Natur


Flohmarkt Bergmannstraße Technikmuseum Open-Air; Kindl-Bühne
www.berlin-starting-point.de Currywurstmuseum Grips-Theater
Strandbar Mitte Tanzschiff Hanseat

12a) am besten; am bequemsten; am teuersten; am berühmtesten; ältesten; die meisten;


am interessantesten; am liebsten

12b) Komparativ Superlativ


gut besser am besten
gern lieber am liebsten
viel mehr am meisten

Kapitel 8
2a) 1A – 2E – 3D

2b) Nebenkosten/Kaution S-Bahn/U-Bahn/Bus Auto


Dialog 1 NK: 110 Euro U-Bahn in der Nähe -
Dialog 2 übliche NK; Kaution: 2 MM - -
Dialog 3 Kaution: 1 MM S-Bahn 25 Minuten Auto 30 Minuten,
Parken in der Nähe

4a) Lucia Paoletti: ein Zimmer; 3-4 Monate; Umziehen in 4 Wochen; nicht viel Geld
Ulrike und Bernd Klotz: Familie mit Kindern; 4-Zimmer-Wohnung; 1900 € + 250 €
Radshif und Silvia Kalam: Wohnung mit Kinderzimmer; maximal 700 Euro

4b) Lucia: Anzeige D oder F; Familie Klotz: Anzeige A; Familie Kalam: Anzeige C oder E

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 7-12

4c) Beispiele:
Dialog 1
● Eva Stortz.
○ Mein Name ist Kalam. Ich suche eine Wohnung.
● Sind Sie verheiratet?
○ Ja. Wir bekommen ein Baby.
● Das ist schön. Die Wohnung ist sehr gut für drei Personen.
○ Wie hoch ist die Miete?
● 630 € plus Nebenkosten.
○ Schade. / Nein. Das ist zu teuer.

Dialog 2
● Millowitsch.
○ Hier ist Klotz. Ich suche eine 4-Zimmer-Wohnung.
● Ist die Wohnung für Sie allein?
○ Nein. Ich habe eine Frau und Kinder.
● Das ist ideal. Im Haus wohnen drei Familien mit Kindern.
○ Wie viel kostet die Miete?
● 620 €. Dazu kommen etwa 60 € Nebenkosten.

5a/b) 1. Zurzeit kann sie bei Freunden wohnen.


2. Sie will in vier Wochen umziehen.
3. Sie will am Wochenende als Babysitterin arbeiten.
4. Vielleicht kann sie in Köln bleiben.
5. Sie wollen jetzt eine 4-Zimmer-Wohnung mieten.
6. Die Arbeit kann sie auch mit dem Baby machen.
7. Sie will nicht mehr arbeiten.
8. Wir können maximal 700 € bezahlen.

5c) 1. Ich kann nicht so viel Miete bezahlen und ich will auch nicht.
2. Du hast kein Geld, aber du willst eine große Wohnung haben.
3. Wollt ihr auch eine Wohnung im Zentrum mieten?
4. Nein, das können wir nicht bezahlen.
5. Du kannst gerne vier Wochen hier wohnen.
6. Wollen wir zusammen eine Wohnung mieten?
7. Peter und Tom wollen eine Wohnung im Zentrum kaufen.
8. Könnt ihr den Garten mitbenutzen?

Infinitiv wollen können


ich will kann
du willst kannst
er/es/sie will kann
wir wollen können
ihr wollt könnt
sie wollen können

5d) 1. können; 2. Willst – kann; 3. Könnt – will; 4. Wollt; 5. kann – willst – kannst

6a) 1e; 2c; 3a; 4d; 5b

7a) 4–3–2–1
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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 7-12

7b) 1F – 2F – 3F – 4R – 5R – 6F – 7F – 8R

7c) e–a–b–d–c

8a) habe gelesen – lesen; hast gemacht – machen; habe aufgehängt – aufhängen; hat
gelesen – lesen; hat angerufen – anrufen; hast gesehen – sehen; haben geholt –
holen; habe geschlafen – schlafen; hast gemacht – machen; hat gemietet – mieten;
haben getragen – tragen; habe ausgepackt – auspacken; habe gekocht – kochen;
haben eingeladen – einladen; haben gegessen – essen; haben getrunken – trinken;
haben erzählt – erzählen

8b) haben + Partizip II = Perfekt


Das Partizip II steht immer am Satzende.

11) 1-1; 2-4; 3-5; 4-2; 5-6; 6-3

12b) A2 – B6 – C3 – D5 – E1 – F4

12c) Die Möbelpacker haben die falsche Wohnung ausgeräumt.

Kapitel 9
1a) A, C Unfall; F Schulfest; - Sport; D Kindergarten; E Ausflug; F Geburtstag; B Musik

1b) Dialog 1 – Bild B; Dialog 2 – Bild A/C; Dialog 3 – Bild D; Dialog 4 – Bild F; Dialog 5 –
Bild E

1c) 1R – 2R – 3F – 4R – 5F

1d) Ben ist in München.

3a) 1 hat geklingelt; 2 ist aufgestanden; 3 hat geduscht; 4 hat gefrühstückt; 5 hat geputzt;
6 hat weggebracht; 7 ist gefallen; 8 hat gewählt

3b) Beispiel:
Der Wecker hat um 6 Uhr geklingelt und Carlos ist aufgestanden. Zuerst hat er
geduscht und dann hat er gefrühstückt. Danach hat er die Wohnung geputzt. Zuletzt
hat er die Flaschen weggebracht. Dann ist er vom Fahrrad gefallen und er hat 112
gewählt.

4) ist gefahren – fahren


ist gegangen – gehen
ist gekommen – kommen
ist gefallen – fallen
ist eingeschlafen – einschlafen
ist aufgewacht – aufwachen
ist aufgestanden – aufstehen
ist gewesen – sein
ist geblieben – bleiben
ist passiert – passieren
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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 7-12

5a) 2. Wie lange hast du Hausaufgaben gemacht?


3. Wie lange hast du am Computer gearbeitet?
4. Was hast du im Internet gesucht?
5. Wie viele E-Mails hast du geschrieben?
6. Wann bist du am Sonntag aufgestanden?
7. Wie lange hast du für den Test gelernt?
8. Wann hast du gestern zu Mittag gegessen?

7b) 1. aus Russland


2. Nummer 3
3. in die Schule
4. Sie arbeitet als Straßenbahnfahrerin.
5. Swetlana und ihre Tochter.
6. Im Sprachkurs.

8) 1e – 2d – 3b – 4a – 5f – 6c

10a) 6 Uhr Bus fährt ab


frühstücken am Naschmarkt
Riesenradfahren am Prater; Eis essen
abends Beisl

10d) Bild 3

Raststätte 3
1b) Dialog 1: Bahnhof
Dialog 2: Post
Dialog 3: Fußballstadion

3a) 2. Wo/Was ist das Rathaus?


3. Wie komme ich zur Volkshochschule?
4. Welche U-Bahn fährt zum Zoo / zum Zentrum?
5. Welcher Bus / Welche Bahn fährt nach Schöneberg?
6. Wie viele Stationen sind es bis zur Post / bis zum Potsdamer Platz?
7. Wo / Wie wohnst du?
8. Wie viele Zimmer hat deine Wohnung?
9. Was ist in der Nähe?

V1) Wegbeschreibung 1

V2a) Anzeige B

V2b) 1. Nebenkosten 140 €, inkl. Heizung


2. Kaution: 2 Monatsmieten
3. Die Wäsche kann sie im Speicher trocknen.
4. Sie kann das Fahrrad im Hof oder im Fahrradkeller abstellen.
5. Das weißt die Frau nicht.
6. Ja.
7. Ja.
8. Ja.
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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 7-12

Kapitel 10
1b) Buchhalter/in: A; Elektriker/in: E; Raumpfleger/in: C; Sekretär/in: F

2) 1R – 2F – 3F – 4F – 5R – 6F – 7R

3a) 1R – 2F – 3F – 4F – 5R

3b) 1. Alvaro verdient 11 Euro und Sandra 7 Euro in der Stunde.


2. Alvaro muss 38 Stunden in der Woche arbeiten und Sandra 4 Stunden am Tag.
3. Alvaro arbeitet von 7-16 Uhr und Sandra von 16-20 Uhr.
4. Ja, Alvaro ist gern auf Montage.
5. Sandra und die Kinder möchten hier leben und ihr Mann in Stuttgart.

4) 2. Musst du den Kollegen bei Computerproblemen helfen?


3. Er muss manchmal für eine Woche auf Montage.
4. Wir müssen samstags manchmal arbeiten.
5. Du musst in der Großstadt nicht mehr putzen.
6. Ich muss schnell die Bewerbung schreiben.
7. Müssen sie viele Überstunden machen?
8. Müsst ihr jeden Tag um 7 Uhr anfangen?
9. Sie müssen zuerst das Formular ausfüllen.

5a) e–d–b–a–c

8b) 1C – 2A, E – 3F – 4D – 5A, C, D, E – 6B, C, E – 7A, B, C

9a) Arbeitszeit Kollegen Ausbildung


A Vollzeit junges Team -
B Vollzeit - abgeschlossenes Hochschulstudium im
Bereich Informatik
C Vollzeit - Schreinerausbildung
D Vollzeit (Schicht) - Erfahrungen im Buchhandel
E - nettes, junges Team -
F Teilzeit - -

9b) Anzeige A: Ausbildung


Anzeige B: Kollegen
Anzeige C: Kollegen
Anzeige D: Kollegen
Anzeige E: Arbeitszeit, Ausbildung
Anzeige F: Kollegen, Ausbildung

10a) 1E – 2F

10b) Telefongespräch 1: 1F – 2R
Telefongespräch 2: 1R – 2F

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 7-12

Kapitel 11
1b) das Gesicht – der Kopf – die Haare – das Auge – die Nase – das Ohr – der Mund –
der Zahn – der Hals – die Schulter – der Arm – die Hand – der Finger – das Herz –
die Brust – der Rücken – der Bauch – der Po – das Bein – das Knie – der Fuß – die
Zehe

3a) Dialog 1: aF – bR – cR
Dialog 2: aR – bF – cR
Dialog 3: aF – bR – cR

5b) Dialog 1: 1. Frau Tomba spricht mit der Sprechstundenhilfe.


2. Sie braucht die Versichertenkarte.
3. Sie muss im Wartezimmer warten.
Dialog 2: 1. Die Ärztin schickt Frau Tomba zum Röntgen.
2. Frau Tomba bekommt ein Rezept.
3. Für den Röntgenarzt braucht sie eine Überweisung.

5c) 2–4–3–5–1

6b) A: 1, 8 – B: 7, 9 – C: 4, 5, 10 – D: 10 – E: 6 – F: 2, 3

7a) 1. Darf – dürfen


2. Dürfen – dürft
3. darf – darf

8a) 1c – 2a, e – 3d – 4b – 5a, c

8b) a) Geht zum Spielplatz oder spielt Fußball.


b) Vorsicht heiß! Trinkt langsam.
c) Jan und Lisa, seid bitte leise!
d) Jetzt! Und dann kommt bitte zum Abendessen.
e) Nein, macht zuerst eure Hausaufgaben.

8c) Trinkt Tee! – Bleibt zu Hause! – Nehmt die Tabletten vor dem Essen! – Macht einen
Termin beim Orthopäden! – Geht täglich eine Stunde spazieren! – Geht zum Arzt! –
Holt eine Krankmeldung! – Esst Zwiebeln mit Honig! – Esst viel Obst! – Schlaft viel! –
Trinkt keinen Kaffee! – Macht keinen Sport! – Bleibt im Bett! – Sagt in der Firma
Bescheid! – Trinkt eine heiße Zitrone! – Trinkt ein warmes Bier!

9b) einen Termin vereinbaren einen Termin verschieben einen Termin absagen
Ich brauche einen Termin. Geht es nicht früher? Ich muss leider absagen,
meine Tochter ist krank.
Wann können Sie denn Es tut mir leid, aber ich kann
kommen? heute nicht kommen. Können
wir den Termin verschieben?
Ja, das passt gut. Möchten Sie einen neuen Termin?

10a) 1. 8.00 – 2. 18.00 – 3. 19.00 – 4. 12.30 – 5. 19.45 oder 19.55 – 6. 8.55 – 7. 19.25

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 7-12

11a) 1. Doch – 2. Ja. – 3. Ja – 4. Doch

11b) 1. Doch, von 16-18 Uhr. / Nein, Mittwochnachmittag haben wir geschlossen.
2. Nein, so schlecht geht es mir nicht. / Doch, dann geht es mir heute Abend besser.
3. Ja, ich lege mich gleich ins Bett. / Nein, mir geht’s wieder gut.

13a) 1E – 2D – 3A – 4B – 5C – 6F

13b) Laura: laufen, Obst/Müsli, Joghurt/Salat


Alexa: Sonnenstudio, vielleicht nächstes Jahr Sport
Eva: Volleyball, Fitnessraum
Sibylle: Vegetarierin, Bioprodukte, Sauna
Johannes: kurzer Spaziergang
Tom: 3 Mal die Woche Sport

13c) / gesund ungesund


14) Angelika Sibylle Eva Laura Tom Uli Johannes Alexa

Kapitel 12
1b) Dialog 1: A, E; Dialog 2: B, C, G; Dialog 3: A, C, D; Ansage: Kein Bild passt.

1c) 1R – 2R – 3R – 4F

3a) 8.-10.: Datum der Reise


159: Preis pro Person
14: Abflugszeit Hinflug
21: Abflugszeit Rückflug

4a) ● Was kann ich für Sie tun?


○ Meine Freundin und ich wollen im Mai ein Wochenende verreisen, aber es darf
nicht viel kosten. Haben Sie da etwas für mich?
● Wohin möchten Sie denn? Ans Meer, in die Berge?
○ Egal, wir wollen nur ein paar Tage raus hier. Vielleicht nach Berlin oder Hamburg.
● Da habe ich etwas für Sie. Vom 8. bis 10. Mai zum Hafengeburtstag nach
Hamburg. Doppelzimmer mit Frühstück, Flug ab München für 159 Euro pro Person.
○ Das gefällt mir. Um wie viel Uhr ist der Flug?
● Sie fliegen am Freitagnachmittag um 14 Uhr hin und am Sonntag um 21 Uhr
zurück.
○ Gut, dann nehme ich das.
● Für wen kann ich reservieren?
○ Für mich und meine Freundin.
● Wie möchten Sie bezahlen? Bar oder mit Karte?
○ Bar.

4b) 1. in die – 2. ins – 3. in den – 4. an den – 5. ins

5a) 1. mich – 2. dich – 3. uns – 4. ihn – 5. es

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 7-12

6a) 1R – 2F – 3R – 4F – 5F – 6R – 7R

7a) Dialog 1: B, C – Dialog 2: A, D

7c) 1. hinter dem – 2. neben dem – 3. unter dem

8a) A2 – B3 – C1

8b) 1B – 2C – 3A

11) B: B2 – C: C1 – D: D1

12a) Am Samstag um 10 Uhr.

12b) Am Bahnhof.

12c) Wir bringen etwas zum Essen mit.

13) pro Person = p. P.; Euro = €/EUR; Uhr = h; inklusive = inkl.; Montag = Mo; Freitag =
Fr; Samstag = Sa/SA; Sonntag = So; Telefon = Tel.; Kilometer = km; 2. Klasse = 2.
Kl.; Jahre = J.; täglich = tgl.

Raststätte 4
V1a) Der Mann hat Rückenschmerzen.

V1b) Er ruft an und braucht einen Termin.

V2) Wellness-Weekend mitten in Europa

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6
Kapitel 1
1.1 Dialog 1
● Wie heißen Sie?
○ Ich heiße Mônica Nunes.
● Woher kommen Sie?
○ Ich komme aus Porto Alegre.

Dialog 2
● Hallo, ich heiße Noriko. Wie heißt du?
○ Naira.
● Woher kommst du, Naira?
○ Ich komme aus Bolivien. Und woher kommst du?
● Aus Japan.

1.2 Anrede: Frau


Vorname: Yong-Min
Familienname/Nachname: Kim
Land: Korea
Stadt: Seoul

2 Dialog 1
● Guten Tag. Mein Name ist Wohlfahrt. Wie heißen Sie?
○ Guten Tag, Frau Wohlfahrt. Ich bin Carlos Sánchez.

Dialog 2
● Hallo, ich bin Carlos. Wie heißt du?
○ Tag, Carlos. Ich bin Yong-Min.

3.1 1. ; 2. ; 3. ; 4. ; 5. ; 6. ; 7. ; 8. ; 9. 

3.2 Akzentwörter: 2. Carlos; 3. Sánchez; 4. wie; 5. Sánchez; 6. kommen; 7: Valencia


8. Wie; 9. Valencia, Spanien

4 Dialog 1: a Dialog 2: b Dialog 3: a

5 Verb
W-Fragen Wie heißen Sie?
Woher kommst du?
Woher kommen Sie?
Wie ist Ihr Name?
Aussagesätze Mein Name ist Olga Minakova.
Ich heiße Paul.
Ich komme aus Russland.
Ich bin aus Italien.

6.1 2a – 3b – 4a

6.2 Deutschland die Türkei die Ukraine Spanien Russland Korea


Deutsch Türkisch Ukrainisch Spanisch Russisch Koreanisch

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6
7.1 ● Wer ist das?
○ Das ist Mehmet Korkmaz.
● Woher kommt er?
○ Er kommt aus Izmir.
● Wo liegt das?
○ In der Türkei. Mehmet spricht auch Persisch.

7.2 Mehmet: er; Carlos: er; Yong-Min: sie; Sabine: sie; Kasimir: er; Mônica: sie; Michael:
er; Magdalena: sie; Herr Sanchez: er; Frau Wohlfahrt: sie; Herr Kraus: er; Frau Weiß:
sie

8.1 komm-en heiß-en sprech-en sein


ich komm-e heiß-e sprech-e bin
du komm-st heiß-t sprich-st bist
er/es/sie komm-t heiß-t sprich-t ist
Sie komm-en heiß-en sprech-en sind

8.2 2. Ich wohne in Deutschland.


3. Frau Kim spricht Koreanisch.
4. Woher kommt Herr Korkmaz?
5. Er kommt aus Izmir.
6. Wie heißen Sie? / Wie heißt sie?
7. Ich heiße Kasimir Lasarenko.
8. Wer spricht Persisch?

8.3 2. Das ist Mehmet Korkmaz. Er kommt aus der Türkei. Er spricht Türkisch und
Persisch.
3. Das ist Carlos Sánchez. Er kommt aus Spanien. Er spricht Spanisch und
Französisch.
4. Das ist Kasimir Lasarenko. Er kommt aus der Ukraine. Er spricht Ukrainisch und
Russisch.
5. Das ist Frau Wohlfahrt. Sie kommt aus Deutschland. Sie spricht Deutsch.

9 1. Müller 2. Mayer 3. Schulten 4. Schmitt

Kapitel 2
1 2. Danke, sehr gut, und dir?
3. Guten Morgen, Frau Sans.
4. Wie geht es Ihnen?
5. Nicht so gut, und Ihnen?
6. Guten Tag, Herr Kraus. Wie geht es Ihnen?

2 ● Was trinkst du?


○ Kaffee.
● Nimmst du Milch und Zucker?
○ Nein, danke. Ich trinke Kaffee immer schwarz. Und du?
● Ich nehme viel Milch.

3 2f – 3b – 4d – 5c – 6a
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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6

4.1 1 der Kaffee; 2 das Wasser; 3 der Orangensaft; 4 der Tee; 5 die Milch

4.2 Dialog 1
● Hallo, wie geht’s?
○ Danke, gut, und dir?
● Gut.
○ Möchtest du etwas trinken?
● Ja, Kaffee, bitte.

Dialog 2
● Guten Tag, sind Sie Frau Minakova?
○ Ja, ich bin Olga Minakova.
● Woher kommen Sie?
○ Ich komme aus Russland.
● Aus Moskau?
○ Ja. Was trinken Sie?
● Tee, bitte.

4.3 Dialog 1
● Entschuldigung, sind Sie Frau Wohlfahrt?
○ Nein, ich heiße Nunes, Mônika Nunes.

Dialog 2
● Ich möchte/trinke/nehme Kaffee. Möchtest/trinkst/nimmst du auch Kaffee?
○ Nein, lieber Apfelsaft.

Dialog 3
● Hallo, Kasimir. Wie geht es dir?
○ Es geht. / Es geht mir gut.
● Möchtest/Trinkst/Nimmst du Kaffee?
○ Ja gern, mit Milch und Zucker.

4.4 2. Wohnen Sie in Berlin? Ja, ich wohne in Berlin. / Nein, ich wohne in ...
3. Kommen Sie aus Berlin? Ja, ich komme aus Berlin. / Nein, ich komme aus …
4. Sprichst du Englisch? Ja, ich spreche Englich. / Nein.
5. Möchtest du Orangensaft? Ja, gerne. / Nein, danke. / Nein, lieber Tee.

4.5 2. ; 3. ; 4. ; 5. ; 6. 

4.6 1a – 2a – 3b – 4b – 5a – 6b

5 ● Hallo, ist hier frei?


○ Ja klar. Das sind Beata und Maria.
● Hallo. Ich heiße Kasimir. Seid ihr im Deutschkurs B?
■ Nein, wir sind im Kurs C.
● Und was macht ihr in Deutschland?
■ Deutsch lernen! Wir sind Au-pair-Mädchen.

6.1 2. ihr; 3. er/sie/ihr; 4. du; 5. Er; 6. Wir/Sie

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6

6.2 Beispiele: Maria arbeitet zu Hause. Wir trinken lieber Tee. Wo lernt ihr Deutsch? Was
machst du? Herr Korkmaz ist Türke.

7 Beispiele: Kaffee, Milch, Zucker, Tee, Saft, Mineralwasser, trinken, nehmen,


möchten, 2 Euro 20, wie viel, Espresso, schwarz

8 zwölf 12 eins 1 sechs 6 fünf 5


zehn 10 elf 11 sieben 7 acht 8
zwei 2 vier 4 drei 3 neun 9

9 Vorwahlnummer Telefonnummer Hausnummer


1. 030 8678314 12
2. 0171 9456789 23
3. 06621 258837 46

10.1 eins – drei – fünf – sieben – neun – elf


neun – zehn – acht – neun – sieben – acht – sechs – sieben
eins – vier – zwei – fünf – drei – sechs – vier – sieben

10.2 2. 8 x 7 = 56
3. 7 x 10 = 70
4. 12 x 12 = 144
5. 7 x 23 = 161
6. 2 x 99 = 198

11 Beispiel:
● Zwei Espresso, ein Kaffee, ein Wasser macht 5 Euro 20 Cent.
○ Entschuldigung, wie viel?
● 5 Euro 20.
○ 6 Euro.
● Danke und 80 Cent zurück.
○ Danke. Auf Wiedersehen.
● Auf Wiedersehen.

Kapitel 3
1 der Stuhl, der Bleistift, das Wörterbuch, das Bügeleisen, der Fernseher, der
Computer, der Drucker, das Handy, der MP3-Player, die Lampe, die Schere, der
Wasserkocher, die Waschmaschine, der Kuli, die Kaffeemaschine

2 Dialog 1
● Ich möchte das Wörterbuch.
○ Das Wörterbuch?
● Na, das da! Was kostet es?
○ Nur 3 Euro.
● O. k.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6

Dialog 2
● Der Herd kostet 140 Euro.
○ 140? Das ist sehr viel. 100 Euro?
● Was? Er ist fast neu.
○ 120.
● Mhmm – o. k.

3 der Familienname, die Adresse, das Land, die Telefonnummer, die Sprache, die
Lehrerin, der Kaffee, der Tee, die Milch, der Zucker, das Mineralwasser

4.1 A 99 Euro B 149 Euro C 129 Euro

4.2 1. Herd, Waschmaschine


2. 210 €

5 2. ● Ist das ein Herd?


○ Nein, das ist kein Herd. Das ist eine Waschmaschine. Die Waschmaschine
ist kaputt.

3. ● Ist das ein Computer?


○ Nein, das ist kein Computer. Das ist ein Drucker. Der Drucker ist praktisch.

4. ● Ist das ein Heft?


○ Nein, das ist kein Heft. Das ist ein Buch. Das Buch ist gut.

5. ● Ist das ein Bleistift?


○ Nein, das ist kein Bleistift. Das ist ein Kugelschreiber. Der Kugelschreiber ist
billig.

6.1 der Kuli ein Kuli mein Kuli dein Kuli


das Heft ein Heft mein Heft dein Heft
die Schere eine Schere meine Schere deine Schere

6.2 Dialog 1
● Ist das dein Bleistift?
○ Ja, das ist mein Bleistift.

Dialog 2
● Ist das deine Schere?
○ Nein, das ist deine Schere.

Dialog 3
● Ist das dein Handy?
○ Ja, das ist mein Handy.

Dialog 4
● Ist das meine Tasche?
○ Nein, das ist meine Tasche.

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Seite 5
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6

7 Dialog 1
● Was kostet der Herd?
○ 95 Euro.
● Er ist sehr alt.
○ Er funktioniert super.
● Was kostet die Waschmaschine?
○ 125 Euro.
● O. k., die Waschmaschine und der Herd 170 Euro.
○ Nein, 200 Euro.
● 185 Euro.
○ O. k., 185 Euro.

Dialog 2
● Was kostet die Lampe?
○ 17 Euro. Das ist billig.
● Das ist sehr teuer. Ich zahle 10 Euro.
○ 15 Euro. Die Lampe ist fast neu.
● Ich zahle 12 Euro.
○ O. k.

8 2. Das Buch kostet 25 Euro. Es ist sehr gut.


3. Die Lampe ist super. Und sie ist billig.
4. Ich mag deine Brille. Sie ist schön.
5. Dein Computer ist toll. Wie teuer ist er?
6. Ist das deine Digitalkamera? Sie ist super.

9.1 Beispiele: modern/alt, neu/gebraucht, billig/teuer, kaputt/funktioniert, sehr alt/neu

9.2 2. K – 3. V – 4. V – 5. K – 6. V – 7. K – 8. V – 9. K – 10. K – 11. V – 12. V – 13. K –


14. K

9.3 Beispiel:
● Wie viel kostet das Handy?
○ Das ist kein Handy, das ist eine Digitalkamera.
● Sie ist bestimmt kaputt.
○ Sie funktioniert prima. Sie kostet 85 Euro. Sehr billig!
● Das ist sehr teuer! Ich zahle 50 Euro.

10.1 Kurze Vokale sind im Folgenden kursiv gedruckt.


1. Kaffee – Tee – Saft – mit – Zucker – Wasser – Mineralwasser – Cola – Milch –
trinken
2. Basel – Lissabon – Zürich – Rom – Berlin – Paris – Moskau – Prag – Budapest –
Oslo
3. Portugiesisch – Italienisch – Deutsch – Russisch – Tschechisch – Ungarisch –
Norwegisch

10.2 Beispiele: Basel/Kaffee, Rom/Moskau, Paris/Milch, Budapest/Zucker

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6
Testtraining 1
Hören 1c – 2b

Lesen 1 falsch – 2 richtig

Kapitel 4
1 Wir frühstücken am Morgen zusammen. Um Viertel vor acht bringe ich meine Tochter
Sofia zur Kinderkrippe. Ich arbeite zu Hause. Ab zehn Uhr sitze ich am Computer.
Wir essen um Viertel nach sieben zu Abend. Meine Frau kocht. Abends arbeite ich oft
bis halb elf. Meine Frau spielt mit Sofia.

2 2. Es ist Viertel vor zehn.


3. Es ist Viertel nach fünf.
4. Es ist zehn nach zehn.
5. Es ist halb sieben.
6. Es ist zwölf Uhr.
7. Es ist Viertel nach acht.
8. Es ist zwanzig vor acht.

3.1 morgens arbeiten/lernen abends


Kaffee kochen zur Arbeit gehen Karten spielen
Zeitung lesen zur Schule gehen Zeitung lesen
Kaffee trinken am Computer sitzen fernsehen
einkaufen ein Praktikum machen einkaufen
duschen mit Lea spielen

3.2 2. vor – 3. nach – 4. zwei – 5. vor – 6. nach

3.3 1. halb neun – 2. 19 Uhr, 20 Uhr – 3. 6 Uhr – 4. 20 Uhr 45 – 5. Viertel vor 9 – 6. 7


Minuten nach 3

4.1 2. ● Was macht Nina? ○ Sie liegt im Bett und liest.


3. Das Abendessen bringt heute der Pizza-Service.
4. Hören Sie den Dialog und sprechen Sie nach.
5. ● Wann stehst du morgens auf? ○ Um sechs.
6. Die Schule fängt immer um acht Uhr an.

4.2 2. ich esse / du isst


3. wir frühstücken / Sie frühstücken
4. er wacht auf / ihr wacht auf
5. es kostet / sie kostet / sie kosten
6. ihr steht auf / sie steht auf / sie stehen auf
7. ich verkaufe / ihr verkauft
8. er spricht / wir sprechen
9. du liest / ihr lest
10. er telefoniert / wir telefonieren
11. ich zeige / ihr zeigt
12. du schläfst / ihr schlaft
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Seite 7
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6

4.3 Um Viertel nach sechs klingelt das Handy. Herr Schild steht auf. Dann duscht er,
kocht Kaffee und geht zur Arbeit. Frau Schild schläft bis um acht Uhr. Dann duscht
sie, frühstückt und liest die Zeitung. Um Viertel vor neun fährt Frau Schild ins Büro.
Sie nimmt immer das Fahrrad. Herr Schild arbeitet von acht bis fünf. Dann kauft er
ein und geht nach Hause. Frau Schild kommt um sechs nach Hause. Dann gibt es
Abendessen.

5.1 Kaffee Telefon anfangen beginnen am Mittag


lesen mitlesen kaufen einkaufen verkaufen
markieren Markieren Sie. Markieren Sie bitte.
entschuldigen Entschuldigen Sie. Entschuldigen Sie bitte.

6.1 1. Herr Lau liest am Morgen die Zeitung. / Am Morgen liest Herr Lau die Zeitung.
2. Er arbeitet am Vormittag am Computer. / Am Vormittag arbeitet er am Computer.
3. Er macht um halb elf Pause. / Um halb elf macht er Pause.
4. Er geht mittags in ein Restaurant. / Mittags geht er in ein Restaurant.
5. Er geht um 14 Uhr ins Büro. / Um 14 Uhr geht er ins Büro.
6. Er arbeitet abends bis halb zehn. / Abends arbeitet er bis halb zehn.

6.2 offizielle Uhrzeit Alltagssprache


11.35 elf Uhr fünfunddreißig fünf nach halb zwölf
13.07 dreizehn Uhr sieben sieben nach eins
10.20 zehn Uhr zwanzig zehn vor halb elf
19.45 neunzehn Uhr fünfundvierzig Viertel vor acht
20.57 zwanzig Uhr siebenundfünfzig drei vor neun
17.25 siebzehn Uhr fünfundzwanzig fünf vor halb sechs
9.15 neun Uhr fünfzehn Viertel nach neun
22.10 zweiundzwanzig Uhr zehn zehn nach zehn
0.30 null Uhr dreißig halb eins

7 2. Wie lange ist die Bäckerei geöffnet?


3. Wann macht das Schwimmbad zu?
4. Wie lange machst du Pause?
5. Wie lange dauert dein Frühstück?
6. Wann ist der Film zu Ende?
7. Wann siehst du abends die Nachrichten?
8. Wann stehst du sonntags auf?
9. Wie lange frühstückst du am Wochenende?

8 Beispiel: Ich stehe um halb acht auf. Ich dusche und frühstücke von Viertel vor acht
bis Viertel nach acht. Ich lese die Zeitung. Um Viertel nach acht gehe ich zum Kurs.
Der Kurs dauert von halb neun bis ein Uhr. Mittags esse ich Suppe. Dann mache ich
Hausaufgaben und lerne Wörter. Am Abend gehe ich zu Freunden oder sehe fern.
Um halb zwölf schlafe ich ein.

9.1 ● Hast du heute Abend Zeit?


○ Ja.
● Kommst du mit ins Kino?
○ Was kommt?
● Im Kinopolis kommt „Casablanca“.
○ Um wie viel Uhr?
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Seite 8
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6
● Um halb sieben.

9.2 1. Montag: 22.15 – Krimi auf RTL / Sonntag: 20.15 – Krimi auf ARD
2. Diaschau „Alaska“
3. Montag: 19 Uhr – Pop-Rock im „Haus der Jugend“ / Dienstag: 18 Uhr – Oly-Disco;
20.30 Musik aus Westafrika im Goethe-Forum / Mittwoch: 19.30 – Oper „Carmen“
4. Montag: 20.30 – italienischer Film im Atlantik
5. Samstag: ab 7 Uhr – Flohmarkt im Stadtpark
6. Samstag: 12 Uhr – Stadtexkursion mit dem Fahrrad

Kapitel 5
1.1 der Apfel das Brötchen die Kartoffel das Mineralwasser der Zucker
die Banane die Butter der Käse der Salat die Wurst
das Bier das Fleisch der Kuchen der Schinken
das Brot der Joghurt die Milch die Tomate

1.2 Bäckerei: das Brötchen, das Brot, der Kuchen


Metzgerei: das Fleisch, der Schinken, die Wurst
Markt: der Apfel, die Banane, die Kartoffel, die Tomate, der Salat
Supermarkt: das Brötchen, der Apfel, die Banane, das Bier, das Brot, die Butter, die
Kartoffel, der Käse, der Kuchen, der Zucker, das Fleisch, der Joghurt,
die Tomate, die Milch, das Mineralwasser, der Salat, der Schinken, die
Wurst

1.3 Käse Apfel Tomate Brot Butter


gelb/weiß rot/grün/gelb rot braun gelb

2 Ich kaufe fast alles im Supermarkt: (...) Der Supermarkt ist bis 20 Uhr geöffnet. Ich bin
am Abend oft sehr müde. Am Samstag kaufe ich Fleisch und Wurst oder Schinken in
der Metzgerei. Fleisch kaufe ich nur in meiner Metzgerei.

3 1. Liter: a, c, e, f, n, q – 2. Flasche: a, c, e, f, n, q – 3. Kasten: c, f, e, q – 4. Packung:


d, h, i, r – 5. Glas: b – 6. Dose: f – 7. 500 Gramm: d, g, h, i, j, k, m, p – 8. drei/vier
(Stück): g, j, l, m, o, p

4 B Litschi – C Mais – D Kiwi – E Olive – F Reis – G Okra

5 2. Ich mag Reis und Bohnen.


3. Carlos mag kein Obst.
4. Wir mögen Kartoffeln.
5. Mögt ihr auch Joghurt?
6. Nein, wir mögen keinen Joghurt.
7. Mögen Sie Fleisch?
8. Yong-Min mag Mango.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6
6 1 die Gurke / drei Gurken – 2 die Kartoffel /sechs Kartoffeln – 3 der Salat / zwei
Salate – 4 das Glas / acht Gläser – 5 die Tasse / sechs Tassen – 6 die Dose / die
Tomate / drei Dosen Tomaten – 7 die Packung / die Nudel / zwei Packungen Nudeln
– 8 der Apfel / fünf Äpfel – 9 die Banane / vier Bananen – 10 die Zitrone / zwei
Zitronen – 11 die Flasche / sechs Flaschen – 12 der Kuli / zwei Kulis – 13 das Heft /
drei Hefte

7.2 Rellig – Behring – Schöne – Küsker – Mühsam – Bieler – Liebermann

7.4 1. Ich übe am Dienstag und Mittwoch fünfzehn Minuten die Aussprache.
2. Natürlich frühstücke ich in München.
3. Wir essen viel Gemüse mit Olivenöl.

8 1a – 2b – 3a – 4a – 5b – 6b – 7a – 8b

9.1 1i – 2f – 3h – 4a – 5g – 6b – 7e – 8d – 9c – 10r – 11j – 12q – 13l – 14k – 15m – 16o –


17n – 18p

9.2 1V – 2V/K – 3K – 4K – 5K – 6K – 7K – 8K – 9V – 10V – 11K – 12K – 13K – 14K –


15V – 16V – 17V – 18V

10 1a – 2b – 3a

11.1 1. den; 2. einen; 3. das; 4. ein; 5. die; 6. eine

11.2 ● Ich mache den Salat und eine Soße.


○ Ich koche die Gemüsesuppe. Haben wir alles?
● Wir haben eine Tomate, eine Zwiebel, eine Paprika und Kartoffeln. Aber wir haben
keinen Brokkoli und keine Möhre.
○ Ist o. k. Ich schneide das Gemüse. Machst du einen Obstsalat?
● Ja, aber wir haben keine Bananen und keine Orangen und nur einen Apfel.
○ Dann kaufe ich etwas Obst und bringe einen Liter Milch mit.

12 1. Für den Obstsalat nehme ich eine Banane, einen Apfel, eine Birne, eine Kiwi, eine
Orange und einen Pfirsich.
2. Für die Gemüsesuppe nehmen wir eine Möhre, ein Kilo Tomaten, ein Pfund
Kartoffeln, eine Zwiebel und eine Dose Champignons.
3. Für den Kartoffel-Zucchini-Auflauf brauchen wir 750 g Kartoffeln, 400 g Zucchini,
eine Zwiebel, einen Apfel, drei Eier und 100 g Sahne.
4. Für die Pizza brauche ich Mehl, ein Ei, Wasser und Öl.
5. Zum Trinken haben wir eine Flasche Wein und zwei Flaschen Wasser.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6
Kapitel 6
1.1 2. Wir nehmen Essen und Trinken mit.
2. Wir nehmen Essen und Trinken mit.
3. Die Erwachsenen reden und die Kinder spielen.
4. Mein Sohn ist 13.
5. Er findet Picknick langweilig.

1.2 2. erziehe; 3. ist – geht – ist; 4. arbeite; 5. kaufe ein – mache; 6. macht; 7. sind

1.3 1. Familie – Erwachsene – Kinder; 2. Eltern – Mutter – Vater; 3. Kinder – Mädchen –


Jungen – Töchter – Sohn; 4. Oma – Tochter – Sohn; 5. Ehepaar – Frau – Kind –
Tochter – Familie

2.1 Mann Frau andere


der Partner die Großmutter verheiratet
der Sohn die Freundin ledig
der Vater die Schwester alleinstehend
der Freund die Tante die Geschwister
der Bruder die Mutter Erwachsene
der Großvater die Partnerin das Kind
der Mann die Tochter das Ehepaar
der Onkel die Frau die Eltern

2.2 Beispiele:
der Vater – die Mutter – die Eltern
der Großvater – der Vater – der Sohn
die Großmutter – die Mutter – die Tochter
der Sohn – die Tochter – die Kinder
der Onkel – die Tante
der Mann – die Frau – das Ehepaar – verheiratet
der Bruder – die Schwester – die Geschwister
der Partner –die Partnerin – ledig

3.1 ich mein Bruder, meine Schwester, meine Eltern


du dein Bruder, deine Schwester, deine Eltern
er/es sein Bruder, seine Schwester, seine Eltern
sie ihr Bruder, ihre Schwester, ihre Eltern
wir unser Bruder, unsere Schwester, unsere Eltern
ihr euer Bruder, eure Schwester, eure Eltern
sie/Sie ihr/Ihr Bruder, ihre/Ihre Schwester, ihre/Ihre Eltern

3.2 1. Er – Er – Seine – Seine – Sein


2. Sie – Ihre – Ihr – Sie – ihr
3. Sie – Ihre – Ihr

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6
3.3 1. ● Wo wohnen deine Eltern?
○ Meine Eltern sind geschieden. Meine Mutter lebt in Köln und mein Vater in
Hannover.
2. ● Wie groß ist eure Familie?
○ (…) Unsere Eltern und Großeltern leben noch (…) Unsere Familie ist sehr groß!
3. ● Sind das deine Geschwister?
○ Nein, das ist meine Schwester und ihr Ehemann. Hier sind meine Brüder.
Christoph ist nicht verheiratet. Das ist seine Freundin Anna. Und das ist Jacob
und sein Sohn Emil.

3.4 1. (ihren) – ihre – ihre


2. eure – unseren – unsere
3. meinen – unseren – seine – seine – sein

4.1 Beispiele:
verheiratet: Bist du verheiratet? / Ist das dein Mann? / Das ist meine Frau. / Ich bin
nicht verheiratet. / Wie heißt dein Mann / deine Frau?
Geschwister: Hast du auch einen Bruder / eine Schwester? / Meine Schwester ist … /
Mein Bruder hat drei Kinder. / Wie viele Geschwister hast du? / Hast du Geschwister?
/ Wie alt sind deine Brüder? / Ist das dein Bruder?
Kinder: Haben Sie Kinder? / Wie alt sind sie? / Hast du eine Tochter? / Was macht
dein Sohn? / Mein Sohn ist … / Meine Kinder gehen zur Schule. / Wie viele Kinder
haben Sie?

4.2 Es kommen 15 Personen vor.

4.3 2F – 3R – 4R – 5F – 6F – 7F

6.1 fünf – zehn – fünfzehn – zwanzig – fünfundzwanzig – dreißig – drei – sechs – neun –
zwölf – fünfzehn – achtzehn – einundzwanzig – vierundzwanzig – siebenundzwanzig
– dreißig

6.2 Rona: am vierundzwanzigsten August


Frida: am achtzehnten Mai
Hans: am dritten Dezember
Christiane: am elften November

6.3 Rona ist am vierundzwanzigsten Achten neunzehnhundertzweiundachtzig geboren.


Frida ist am achtzehnten Fünften zweitausendacht geboren.
Hans ist am dritten Zwölften neunzehnhundertfünfundzwanzig geboren.
Christiane ist am elften Elften neunzehnhundertvierundfünfzig geboren.

7.1 Eine Minute hat 60 Sekunden.


Ein Tag hat 24 Stunden.
Eine Woche hat 7 Tage.
Ein Monat hat 28, 29, 30 oder 31 Tage. Ein Monat hat 4 Wochen.
Ein Jahr hat 365 Tage, 12 Monate oder 52 Wochen.
Der Februar hat 28 oder 29 Tage.
Der April hat 30 Tage.
Der Dezember hat 31 Tage.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 1-6
7.2 …
● Oh nein, bitte kommt rein. Ich mache die Tür zu.
○ Herzlichen Glückwunsch.
■ Alles Gute zum Geburtstag!
○ Viel Glück und alles Liebe zum Geburtstag! Hier ist unser Geschenk! Ein Fest mit
Apfelkuchen, Pizza und Salat.
■ Und hier kommen die Getränke. Das braucht man für ein Geburtstagsfest!
Herzlichen Glückwunsch, mein Sohn!

8 ●…
○ Wie war dein Fest?
● Es war super.
○ Waren Jonas und Pablo auch da?
● Nein, sie hatten keine Zeit.
○ Wie viele wart ihr?
● Wir waren 10 Leute.
○ Hattet ihr Spaß?
● Ja, wir hatten einen tollen Abend!
○ Hattest du gute Musik?
● Die Musik war das Geschenk von Meike! Sie war fantastisch. Sie spielt super!

Testtraining 2
Hören 1b – 2c – 3a – 4c – 5b

Lesen 1 1b – 2b – 3a – 4b

Lesen 2 1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig – 5 richtig

Schreiben Straße/Hausnummer: Grafenstraße 5


Wohnort: 64283 Darmstadt
Alter: 9 Jahre
Sportart: Fußball
Zahlung: bar

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

Kapitel 7
1

2. Ich möchte eine Pause machen. Ich suche ein Café und bestelle ein Mineralwasser.
3. Ich möchte Deutsch lernen. Ich mache einen Sprachkurs.
4. Ich möchte mit der U-Bahn fahren. Ich brauche ein Ticket.
5. Ich möchte in Berlin leben. Ich brauche eine Wohnung.
6. Ich möchte die Stadt besichtigen. Ich mache eine Stadtrundfahrt.

Dialog 1
● Entschuldigung, wo ist denn die Touristeninformation?
○ Tut mir leid, das weiß ich nicht. Was suchen Sie denn? Ich wohne hier, vielleicht kann ich
Ihnen helfen.
● Ich bin das erste Mal hier und möchte eine Stadtrundfahrt machen.
○ Da habe ich einen guten Tipp. Die beste Stadtrundfahrt können Sie mit dem Bus 100
machen. Der startet am Bahnhof Zoo und fährt bis Alexanderplatz. Die Fahrt dauert
ungefähr eine halbe Stunde. Das ist wirklich super und kostet nur den normalen Buspreis!
● Wie oft fährt der Bus?
○ Das weiß ich nicht genau. Fragen Sie doch dort bei der BVG-Information.

Dialog 2
● Bist du das erste Mal in Berlin?
○ Ich lebe seit zwei Monaten hier, aber ich kenne nur mein Büro in Berlin-Mitte und meine
Wohnung in Friedrichshain. Und am Wochenende lerne ich Berlin kennen! Heute mache
ich mit Leuten eine Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad. Da trifft man nette Leute, lernt die
Stadt kennen und macht Sport!
● Das ist ein guter Tipp. Wer organisiert das?
○ Das weiß ich nicht genau, wir treffen uns an der Kulturbrauerei. Aber hier habe ich die
Internetadresse.

1. Gehen Sie geradeaus, an der Ampel links und die nächste rechts, da sehen Sie die Post.
2. Gehen Sie die nächste links, dann gleich wieder rechts, an der zweiten Kreuzung sehen
Sie das Arbeitsamt.
3. Gehen Sie geradeaus, dann die dritte Straße rechts und dann gleich links, da sehen Sie
das Internetcafé.

2. a) Nehmen Sie den Bus 32. b) Nimm den Bus 32.


3. a) Benutzen Sie das Fahrrad. b) Benutz das Fahrrad.
4. a) Schauen Sie in den Stadtplan. b) Schau in den Stadtplan.
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Seite 1
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

5. a) Gehen Sie in den Park. b) Geh in den Park.


6. a) Kaufen Sie ein Ticket. b) Kauf ein Ticket.
7. a) Schließen Sie die Tür. b) Schließ die Tür.
8. a) Fragen Sie die Frau. b) Frag die Frau.

5.1

1. einer; 2. einem, dem; 3. meiner, meinen; 4. der, dem; 5. den; 6. seiner, seinem

5.2

1. zu, in der, auf dem; 2. zum, um; 3. nach; 4. am; 5. an der, zur; 6. zu, in der

5.3

2. die; 3. eine; 4. zum; 5. das; 6. der; 7. der; 8. einem; 9. einen; 10. ein; 11. einen; 12. ein;
13. eine; 14. das; 15. den; 16. einen; 17. die; 18.einen; 19. dem; 20. der

1b; 2c; 3b; 4c; 5c; 6b; 7c

1. Firma, Personalbüro, Personalbogen


2. Girokonto, Sparkasse, Firma, Gehalt, Konto
3. Aufzug, Kollegin, Kantine
4. Kasse
5. Monatskarte

1. Gehalt; 2. Konto, Sparkasse; 3. Monatskarte; 4. Personalbogen; 5. Kantine

9.1

„p“ Verb, (ihr) habt


„b“ das Büro, haben
„t“ Fahrrad, Land
„d“ oder, Handy
„k“ Tag, (du) fragst, Montag
„g“ Entschuldigen Sie.

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Seite 2
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

9.2

1. Das Büro ist montags geschlossen.


2. Die Tickets verkaufen wir montags bis freitags.
3. Montag und Donnerstag esse ich immer in der Kantine.
4. Habt ihr auch ein Konto bei der Sparkasse?
5. Der Bus fährt hier um sieben Uhr siebzehn ab.

10

1F; 2R; 3F; 4F; 5R; 6R

Kapitel 8
1.1

das Wohnzimmer, die Küche, das Bad, das Kinderzimmer

1.2

Beispiele:
Wohnzimmer: das Bild, der Sessel, der Tisch, der Teppich, die Lampe, das Buch, das Regal,
das Kissen
Küche: die Waschmaschine, der Herd, das Spülbecken, der Schrank, die Wand, die
Arbeitsplatte, der Abzug, der Boiler
Bad: das Handtuch, das Waschbecken, die Badewanne, die Dusche, der Wasserhahn, der
Spiegel, der Schrank, das WC/Klo / die Toilette, das Brett, die Lampe, die Fließen
Kinderzimmer: das Bett, der Schreibtisch, das Fenster, der Stuhl, das Kissen, das
Kuscheltier

1.3

A: m² = Quadratmeter; K = Küche; DU = Dusche; WC = Toilette (Wassercloset); sep. =


separat; NK = Nebenkosten; Min. = Minuten; Tel. = Telefon
B: ZKB = Zimmer + Küche + Bad; m² = Quadratmeter; Altb. = Altbau; OG = Obergeschoss;
MM = Monatsmieten; Tel = Telefon

1a; 2c; 3a

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Seite 3
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

3.1

1. Schwimmbad; 2. Parkplatz; 3. Spielplatz; 4. Haltestelle; 5. Supermarkt

3.2

Beispiele:
1. Wie hoch sind die Nebenkosten? / Wie viel sind die Nebenkosten?
2. Wie hoch ist die Kaution? / Musst du Kaution bezahlen?
3. Gibt es eine Haltestelle in der Nähe? / Wo ist die Bushaltestelle?
4. Wo liegt die Wohnung? / Wie weit ist es bis zum Zentrum?
5. Wie viele Zimmer hat die Wohnung? / Hast du ein Wohnzimmer?
6. Gibt es Parkplätze in der Nähe? / Wo kannst du dein Auto parken?
7. Wo ist die Wohnung?
8. Wie weit ist es zum Supermarkt? / Ist der Supermarkt weit weg?

Das sind Radshif und Silvia Kalam. Radshif ist Ingenieur und arbeitet seit zwei Jahren in
Köln. Silvia ist Deutschlehrerin und unterrichtet acht Stunden in der Woche. Sie will nicht
mehr arbeiten. Sie ist schwanger. Vielleicht bleibt sie ein oder zwei Jahre zu Hause. Radshif
verdient zurzeit 2200 Euro netto und Silvia bekommt 650 Euro im Monat. Sie suchen eine
Wohnung mit einem Kinderzimmer, aber nicht zu teuer. „Wir können maximal 700 €
bezahlen.“

5.1

1. Ich kann nur 250 Euro Miete bezahlen.


2. Olga will eine neue Wohnung haben.
3. Willst du bei mir wohnen?
4. Wann kannst du kommen?
5. Kann ich eine Antenne installieren?
6. Sie können Kabel-TV haben.

5.2

1. will, kann; 2. kann, will; 3. wollen; 4. könnt; 5. wollen, können; 6. Wollt

1. denn; 2. aber; 3. oder; 4. und; 5. oder; 6. aber

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Seite 4
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

7.1

1. habe … aufgehängt; 2. hat … angerufen; 3. haben … geholt; 4. hat … getragen; 5. habe


… ausgepackt; 6. habe … gekocht; 7. haben … eingeladen; 8. haben … gegessen;
9. haben … getrunken; 10. habe … geschlafen

7.2

aufhängen, anrufen, holen, tragen, packen, kochen, einladen, essen, trinken, schlafen

8.1

Position 2 Satzende
1. Ich habe bis 2008 in Polen gelebt.
2. Jonas hat auf dem Flohmarkt eine DVD gekauft.
3. Wir haben in der Cafeteria etwas getrunken.
4. Wie lange hast du auf mich gewartet?
5. Habt ihr schon den Film „Babylon“ gesehen?

8.2

ansehen – angesehen; besuchen – besucht; bezahlen – bezahlt; finden – gefunden; geben –


gegeben; erzählen – erzählt; einladen – eingeladen; mitbringen – mitgebracht; anrufen –
angerufen; studieren – studiert; trinken – getrunken; verstehen – verstanden; lesen –
gelesen; kaufen – gekauft, packen – gepackt; unterschreiben – unterschrieben; kochen –
gekocht; schlafen – geschlafen

8.3

2. Er hat die Zeitung gekauft.


3. Sie hat den Vermieter angerufen.
4. Wir haben die Kartons gepackt.
5. Wir haben uns die Wohnung angesehen.
6. Wir haben den Mietvertrag unterschrieben.
7. Er hat die Kaution bezahlt.
8. Ich habe Frau Feldmann zum Fest eingeladen.
9. Ich habe das Essen gekocht.
10. Wir haben Rotwein getrunken.
11. Sie haben viel erzählt.
12. Sie hat zehn Stunden geschlafen.

9.1

1F; 2R; 3F; 4F; 5R; 6F

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Seite 5
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

9.2

2. Straßenbahn; 3. Arbeitsplatz; 4. Nebenkosten; 5. Haltestelle; 6. Supermarkt; 7. Parkplatz;


8. Anzeige; 9. Zentrum; 10. Wohnung; 11. Dusche; 12. Zimmer; 13. Schule; 14. Garten;
15. Balkon; 16. Küche; 17. Miete; 18. Kino; 19. Bad; 20. Bus

9.3

endlich haben wir es geschafft. Wohnung, Die letzten Wochen waren wirklich Stress. Viele
Freunde haben uns geholfen. Arbeit, dritten, Aber die neue Wohnung ist wunderschön. groß,
Willst du kommen? Liebe

10.1

„s“♫: sie, suchen, Süden, Susi, Person


„s“: müssen, was, ist, plus, Kosten
„w“♫: Wohnung, waschen, wer
„f/v“: fahren, vermieten, Freunde, gefunden, telefonieren, Freitag, Nominativ

10.2

Aussprache macht Spaß!

Kapitel 9
1.1

die Musik: tanzen, singen, die Disco, das Konzert


die Krankheit: der Unfall, vom Fahrrad fallen, das Krankenhaus
die Kinder: Hausaufgaben machen, Eltern und Geschwister, das Schulfest, der Lehrer, der
Kindergarten, lernen, die Grundschule, die Schule, der Unterricht
das Wochenende / die Freizeit: Freunde besuchen, einen Kuchen mitbringen, das Hobby,
fernsehen, lange schlafen, im Park grillen, Fußball spielen, Picknick machen, Sport machen,
einkaufen, einen Ausflug machen, im Garten helfen

1.3

Anrede: Liebe(r)
Text: Ihr Text aus 1.2
Schluss: Liebe Grüße / Bis bald
Gruß + Name: Dein(e)
Name: Meike Schmidt
Adresse: Goethestr. 23
26339 Oldenburg

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Seite 6
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

1R; 2F; 3R; 4F; 5R; 6F; 7R; 8F

1. aufgestanden; 2. geduscht; 3. gefrühstückt; 4. gefahren; 5. gegangen; 6. getroffen

4.1

1. Carlos ist am Wochenende in ein Rock-Konzert gegangen.


2. Herr Rohrer ist am Samstag spät aufgestanden und ist dann ins Schwimmbad gegangen.
3. Dhanushka ist vom Fahrrad gefallen und war dann im Krankenhaus.
4. Olga ist früh aufgestanden und ist mit dem Fahrrad zur Arbeit.
5. Mônica ist zu einem Schulfest gegangen.

4.2

1 ist; 2 hat; 3 ist; 4 ist; 5 hat; 6 ist; 7 hat; 8 hat; 9 hat; 10 hat; 11 ist; 12 hat; 13 haben;
14 haben; 15 ist; 16 ist; 17 ist; 18 hat; 19 hat; 20 ist; 21 ist; 22 hat; 23 hat

4.3

2. Sie hat geduscht und einen Kaffee gekocht.


3. Um Viertel vor acht ist Tom gekommen.
4. Er ist mit der Straßenbahn gefahren.
5. Tom hat Brötchen mitgebracht.
6. Magda und Tom haben auf Marek gewartet.
7. Sie haben die Kisten gepackt.
8. Dann ist Marek mit dem Auto gekommen.
9. Marek hat lange geschlafen.
10. Marke ist zum Supermarkt gefahren.

4.4

1. angerufen; 2. geklingelt; 3. geputzt; 4. aufgestanden; 5. geblieben; 6. gekündigt;


7. gepackt; 8. geholfen

5.1

vor drei Jahren – letztes Jahr – letzten Monat – am letzten Wochenende – vor zwei Tagen –
vorgestern – gestern Mittag – gestern Abend – heute Morgen – heute Nachmittag – morgen
– übermorgen

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Seite 7
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

6.1

1. hier; 2. heiß; 3. aus; 4. elf; 5. essen; 6. Hanna; 7. ihr; 8. Hände; 9. Eis; 10. Halle; 11. Herr;
12. Haus

1. nach Deutschland umziehen/ausreisen/fahren


2. als Kassiererin arbeiten
3. einen Lehrgang machen
4. einen Sprachkurs besuchen/machen
5. nach Orenburg umziehen/fahren
6. eine Umschulung machen
7. in einem Bauunternehmen arbeiten
8. 21 Monate dauern/arbeiten/leben
9. Bücher machen/kaufen
10. in Deutschland arbeiten/leben

9.1

Bild B passt.

9.2

1b; 2b; 3c

Testtraining 3
Hören 1 richtig; 2 richtig; 3 richtig; 4 falsch

Lesen1 1 richtig; 2 falsch; 3 falsch; 4 richtig; 5 falsch

Lesen 2 1 falsch; 2 falsch; 3 falsch; 4 richtig; 5 richtig

Kapitel 10
1

Sekretärin, Rezeptionist, Koch, Kellner, Lehrer

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Seite 8
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

Dialog 1
●…
○ Jetzt gleich?
●…
○ In Ordnung.

Dialog 2
●…
○ Ein Fehler?
●…
○ Ich prüfe das, Herr Wetz, und gebe Ihnen morgen Bescheid. O. k.?

Dialog 3
●…
○ Da müssen Sie in den ersten Stock runtergehen.
●…
○ Nein, Sie sind im zweiten.

3.1

Bei City-Express arbeiten viele Menschen. Lena Pirk ist Informatikerin. Sie hilft den Kollegen
bei Problemen mit den Computern. Die Arbeit macht Spaß. Sie kann selbstständig arbeiten
und sie hat Gleitzeit. Manchmal muss sie am Wochenende arbeiten. Sie verdient ganz gut.

Alvaro Peneda arbeitet nicht bei der Firma City-Express. Er ist Elektriker. Herr Peneda muss
früh aufstehen. Im Winter findet er das manchmal hart. Alvaro arbeitet 38 Stunden in der
Woche. In drei Jahren will er eine eigene Firma haben.

Frau Kose ist eigentlich Verkäuferin, aber jetzt arbeitet sie bei einer Zeitarbeitsfirma. Sie
putzt zurzeit die Büros bei City-Express. Sie mag die Arbeit nicht sehr. Die Bezahlung ist
nicht gut und die Arbeitszeit wechselt oft. Ihr Mann möchte gern nach Stuttgart, aber sie und
die Kinder wollen hierbleiben.

3.2

Informatiker/in Kollegen helfen, Programme schreiben, Kunden helfen,


telefonieren, Homepage pflegen, programmieren,
beraten
Sekretär/in Briefe schreiben, Kollegen helfen, Kunden helfen,
telefonieren, organisieren, Rechnung kontrollieren
Verkäufer/in Kunden helfen, Produkte verkaufen, beraten
Kraftfahrzeugmechaniker/in Kunden helfen, Autos reparieren, organisieren, beraten
Elektriker/in Lampen reparieren, Kunden helfen, beraten
Raumpfleger/in Büros putzen

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Seite 9
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

3.3

1f, 2d, 3g, 4h, 5b, 6a, 7e, 8c

4.1

Position 1 Position 2 Satzende


2. Frau Klose möchte als Verkäuferin arbeiten.
3. Frau Pirk kann selbstständig arbeiten.
4. Herr Klose möchte nach Stuttgart gehen.
5. Herr Kölmel muss um neun Uhr zum Chef gehen.
6. Jetzt kann ich die Satzklammer verwenden.

4.2

Text 1
a kann; b kann; c muss; d muss
Text 2
a will/möchte; b will/möchte; c muss; d muss; e kann; f muss
Text 3
a will/möchte; b muss; c will/möchte; d muss; e kann
Text 4
a will/möchte; b will/möchte; c will/möchte; d kann; e musst

1b, 2c, 3a

6.1

1. „ach“ 1, 3, 5, 6, 7
„k“ 2, 4

2. „ich“ 2, 3, 4, 5, 7
„sch“ 1, 3, 5, 6

6.2

Ach-Laut: Ich bin Koch und arbeite auch am Wochenende. Wir haben sechzehn
Sachbearbeiter in der der Buchhaltung.
Ich-Laut: Ich bin Mechaniker. Am Wochenende möchte ich nicht arbeiten. Welche
Köche arbeiten am Wochenende in München?
sch: Ich arbeite als Aushilfe – Überstunden, Schichtarbeit und das Gehalt ist
schlecht. Als Schreiner muss ich nicht so früh aufstehen – die Arbeit
macht Spaß.
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Seite 10
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

7.1

um 6.30 Uhr anfangen; mit dem Auto zur Arbeit fahren; Frühstückspause nur 15 Minuten;
keine Kantine; kein Kaffeeautomat; Arbeit anstrengend und langweilig; 8 Stunden am
Computer; alleine im Büro; nur 4 Kollegen; keine Kollegin; jeden Tag Überstunden

7.3

Text 1: Informatikerin
Text 2: Taxifahrer/in, Schreiner/in
Text 3: Koch/Köchin

7.4 1 2 3
Name: Petra Pause Rolf Benitz Anne Reimann
Beruf: Informatikerin Taxifahrer Köchin
Arbeitszeit: 35 Stunden/Woche nachts 38 Stunden/Woche
Gehalt: 2.200 € 2.500-2.800 € 2.400 €
Urlaub: 28 Tage/Jahr - 24 Tage/Jahr
☺/: ☺  ☺
Sie/Er möchte: Weiterbildung Umschulung ein Restaurant

Kapitel 11
1

1 das Gesicht; 2 das Auge; 3 die Haare; 4 das Ohr; 5 die Nase; 6 die Hand; 7 der Mund;
8 der Finger; 9 die Schulter; 10 der Hals; 11 die Brust; 12 der Bauch; 13 das Bein;
14 das Knie; 15 der Zeh; 16 der Fuß

2.1

drei Köpfe, sechs Arme, sechs Hände, 30 Finger, 30 Zehen, sechs Augen, drei Nasen, drei
Münder, sechs Beine, sechs Füße

2.2

Fahrräder, Feste, Freunde, Kinder, Konzerte, Filme, Männer, Länder, Finger, Beine, Häuser,
Rezepte, Ärzte, Gläser, Schränke, Wecker, Arme

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Seite 11
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

2.3

Nase: riechen
Mund: sprechen, telefonieren, schmecken, essen
Hand: zeigen, schreiben, notieren, markieren
Ohr: hören, telefonieren
Auge: sehen, fernsehen, schauen
Fuß: gehen, laufen

die Gesundheit, die Diät, abnehmen, der Sport, der Körper, die Schultern, Radfahren, dick,
die Rückenprobleme, die Kondition, der Kurs, trainieren, die Fitness, der Termin, der Trainer,
joggen, regelmäßig, das Gesicht, der Bauch, der Plan, der Arzt, die Übung, wehtun, der
Stress, die Probleme, die Ernährung, das Obst, das Gemüse, schwimmen

1F, 2R, 3F, 4R, 5R, 6F

5.1

● Guten Tag, Frau Tomba. Was fehlt Ihnen denn?


○ Hier tut es weh und da auch bis in mein Bein.
● Hm, wie lange haben Sie das schon?
○ Seit vorgestern.
● Wo arbeiten Sie denn?
○ Bei der Spedition Höhne. Da muss ich oft schwere Kisten tragen.
● Ja, ich verstehe. Wir müssen erst mal röntgen. Ich schreibe Ihnen eine Überweisung zum
Röntgen und ein Rezept für Schmerztabletten.
○ Ich brauche eine Krankmeldung.
● Ich schreibe Sie bis Freitag krank.
○ Wie oft muss ich die Tabletten nehmen?
● Dreimal am Tag zu den Mahlzeiten.
○ Darf ich Fußball spielen?
● Nein, das dürfen Sie nicht. Auf keinen Fall!

5.3

1R, 2R, 3R, 4F, 5F

1A, 2A, 3P, 4P, 5P, 6A, 7P, 8P, 9A, 10A

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Seite 12
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

7.1

Er sagt, ich soll Diät machen.


Er sagt, Frau Drewe soll regelmäßig im Fitnessstudio trainieren.
Er sagt, Peter und Luise sollen viel Gemüse und wenig Fleisch essen.
Er sagt, ihr sollt zweimal in der Woche joggen oder schwimmen.
Er sagt, wir sollen nicht so viel Schokolade essen.
Er sagt, du sollst viel Fahrrad fahren.
Er sagt, wir sollen mindestens sieben Stunden schlafen.

7.2

Mein Freund sagt, ich soll jeden Tag etwas lernen.


Er sagt, ihr sollt genug Pausen machen.
Er sagt, du sollst oft wiederholen.
Er sagt, Klaus soll einen Lernplan machen.
Er sagt, wir sollen mit Freunden zusammen lernen.

7.3

1. dürft; 2. dürfen; 3. darfst; 4. dürfen; 5. Darf; 6. Dürfen; 7. Darf

2.a) Bitte nehmt die Medikamente.


b) Bitte nimm die Medikamente.
3.a) Bitte gehen Sie viel spazieren.
b) Bitte geht viel spazieren.
4.a) Bitte kommen Sie am Nachmittag.
b) Bitte kommt am Nachmittag.
5.a) Bitte sagen Sie den Termin ab.
b) Bitte sag den Termin ab.

Beispiel:
8. August. 2011
Sehr geehrte Frau Weber,

meine Tochter Anna ist krank und kann wahrscheinlich 3 Tage nicht in die Schule gehen.

Mit freundlichen Grüßen


Johanna Kniller

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

10

b) Es ist fünf vor zwölf.


c) Es ist halb eins.
d) Es ist Viertel vor drei.
e) Es ist zwanzig nach drei.
f) Es ist fünf nach halb fünf.
g) Es ist Viertel nach fünf.
h) Es ist fünf nach sechs.
i) Es ist fünf vor halb acht.
j) Es ist acht Uhr.
k) Es ist halb zehn.
l) Es ist zehn nach zwölf.

11

2. Ja.; 3. Ja.; 4. Doch.; 5. Doch.; 6. Doch.

Kapitel 12
1.1

Schlafen Gepäck Bücher/Papiere Reisen Aktivitäten


das Hotel die Tasche der Prospekt die Durchsage schwimmen
die Jugendherberge der Koffer der Reiseführer der Flughafen der Ausflug
das Doppelzimmer das Gepäck der Ausweis/Pass das Flugzeug wandern
ankommen der Rucksack das Ticket der Flug das Fahrrad
die Übernachtung fliegen
das Einzelzimmer der Bus
die Halbpension abfliegen
das Reisebüro die Ankunft
die Reise
einsteigen
aussteigen
der Abflug
die Bahn
das Auto

1.2

1. Jugendherberge; 2. Flugzeug, Bahn; 3. Rucksack; 4. Doppelzimmer; 5. Ausweis/Pass;


6. Reisebüro; 7. Reiseführer; 8. Durchsage; 9. Ausflug; 10. ab, an

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

2.1

1. Ich möchte an den Bodensee fahren.


2. Olga will im Januar in die Alpen fahren.
3. Wir möchten im Sommer ans Meer fahren.
4. Willst du mit mir in den Schwarzwald fahren und wandern?
5. Mônica möchte im Dezember nach Brasilien fliegen und ihre Verwandten besuchen.
6. Wollen wir an Ostern nach Berlin fahren und ins Pergamonmuseum gehen?
7. Carlos und Yong-Min wollen an den Chiemsee fahren, denn sie wollen schwimmen gehen.
8. Kasimir möchte an Weihnachten nach Hause fahren, aber er muss arbeiten.

2.2

Es ist Sommer.

2.3

Anrede. Hallo, Fadi,


Gruß: Alles Liebe

● Was kann ich für Sie tun?


○ Ich will eine Woche verreisen, aber es darf nicht teuer sein.
● Wohin möchten Sie denn?
○ Ans Meer, vielleicht nach Spanien, Mallorca oder so.
● Da kann ich Ihnen eine Woche and er Costa Brava anbieten.
○ Was kostet das?
● Eine Woche Halbpension im Einzelzimmer 317 Euro.
○ Und wann kann ich da fliegen?
● Der Flug ist immer freitags ab Düsseldorf um 13 Uhr 40 und zurück um 6 Uhr 45.
○ Gut, dann nehme ich das.
● Wie möchten Sie bezahlen? Bar oder mit Karte?
○ Mit Kreditkarte.

die Alpen 1. in die


der Wald 2. in den
das Meer 3. ans
die Stadt 4. in die
das Museum 5. ins
der See 6. an den

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

2. uns; 3. Sie; 4. ihn; 5. es; 6. Dich; 7. sie; 8. mich

6.1

1a, 2b, 3a, 4a, 5b, 6a

6.2

1F, 2R, 3F, 4F

6.3

1. Fahrplan; 2. Abfahrt; 3. Sitzplatz; 4. Ankunft; 5. Fahrkarte; 6. Ermäßigung; 7. Fenster;


8. einsteigen; 9. umsteigen; 10. reservieren; 11. Gang; 12. Bahnsteig

Lösungswort: Reiseinformation

7.1

1h, 2g, 3i, 4e, 5f, 6j, 7c, 8a, 9d, 10b

8.1

A2, B3, C1

8.2

1. der Schnee Es schneit.


2. der Regen Es regnet.
3. Es ist kalt.
4. Es ist warm.
5. die Sonne Die Sonne scheint.
6. Es sind 15 Grad Celsius.

1. Ali Falalla, Melchora Mabini


2. Es ist kalt und dunkel.
3. Der Herbst hat viele Farben.
4. Rolf Banzer

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 7-12

Testtraining 4
Hören 1 1b; 2a, 3c; 4b; 5c; 6a

Hören 2 7 richtig; 8 falsch; 9 falsch; 10 falsch

Hören 3 11b; 12a; 13c; 14b; 15a

Lesen 1 1 falsch; 2 richtig; 3 falsch; 4 richtig; 5 richtig

Lesen 2 6b; 7b; 8a; 9a; 10a

Lesen 3 11 richtig; 12 richtig; 13 falsch; 14 richtig; 15 falsch

Schreiben1 1 München; 2 Verkäuferin; 3 33 Jahre; 4 Rückenkurs; 5 Überweisung

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 13–18

Kapitel 13
1b 16 der Anzug 17 das Kleid 4 der Sportschuh
6 die Bluse 15 die Krawatte 10 die Strumpfhose
5 die Brille 12 der Mantel 22 das T-Shirt
7 der Gürtel 1 der Pullover 3 die Uhr
11 das Hemd 9 der Rock 23 die Unterhose
13 die Hose 18 der Schal 20 das Unterhemd
8 die Jacke 14 der Schuh 19 die Winterjacke
2 die Jeans 21 der Slip

1c Text 1 – Bild D; Text 2 – Bild B; Text 3 – Bild A; Text 4 – Bild E

4a 1C; 2C; 3B; 4B; 5A

4b Dialog A: anprobieren, der Spiegel, die Bluse, die Umkleidekabine


Dialog B: die Jacke, der Winter, eine Nummer größer, warm, zu teuer
Dialog C: der Anzug, fürs Büro, Größe 52

5a ○ Wie gefällt Ihnen der Anzug?


● Er gefällt mir schon, aber er passt mir nicht. Er ist etwas zu eng.
■ Er steht dir aber gut, Georg.
○ Das finde ich auch. Er steht Ihnen sehr gut.
■ Du siehst sehr gut mit ihm aus.
○ Er ist Ihnen bestimmt nicht zu eng. Das sehe ich.
● Hm, ich weiß nicht …

6b Linda möchte einen Rock oder eine Hose oder ein Kleid kaufen.

6d 1. ○ Die Hose ist aber teuer. ● Die hier kostet nicht so viel.
2. ○ Das Hemd ist mir zu eng. ● Probier doch mal das hier.
3. ○ Probier doch mal den Pullover. ● Nein, den finde ich schrecklich.
4. ○ Der Anzug kostet 200 Euro. ● Aber der hier kostet nur die Hälfte.

8a 1. Nimm die hier, die ist kleiner.


2. Nimm die hier, die ist weiter.
3. Nimm die hier, die ist länger.
4. Nimm den hier, der ist billiger.

8b 1. Das Hemd ist genauso teuer wie der Pullover.


2. Die Schuhe sind billiger als die Stiefel.
3. Das Hemd ist schöner als die Krawatte. / Das Hemd ist genauso schön wie die
Krawatte.
4. Die Hose kostet mehr als der Rock.
5. Der Bikini kostet genauso viel wie der Badeanzug.
6. Peter trägt die Jeans lieber als den Anzug. / Peter trägt die Jeans genauso gern wie den
Anzug.

9 1E, G; 2A; 3B; 4I; 5J

10a Die Kundin möchte einen Mantel und 3 Kleider verkaufen. Das Problem sind Flecken und
die Kundin bekommt nur wenig Geld für ihre Kleider.

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 13–18

10b 1R; 2F; 3F; 4R; 5R; 6F

10c 1. Knöpfe; 2. 50 Prozent; 3. Flecken, frisch gereinigt; 4. in Ordnung

Kapitel 14
1a Die Bilder zeigen Silvester, Hochzeit, Weihnachten, Geburtstag und Ostern.

1b
Bilder 1+7 2+9 3+6 4+8
Wortliste A B D C

1c Text 1: Weihnachten; Text 2: Silvester; Text 3: Hochzeit

1d Text 1: Wunsch, Geschenke, Lieder


Text 2: Salate, Feuerwerk, Musik, Party, Sekt, feiern
Text 3: essen, tanzen, Braut, Geschenke, Standesamt

2a Beispiele: Welche Feste feiert man bei euch? Mit wem feiert man? Wie viele Personen
kommen zum Fest? Wie lange dauert das Fest? Wer feiert? Wer bekommt eine
Einladung? Wo feiert man? Was macht man? Was isst man? Was trinkt man? Wann
beginnt das Fest? Wann endet das Fest? Wann ist das Fest? An welchem Tag feiert man?
Gibt es Musik? Trägt man besondere Kleidung? Ist das Fest im Sommer / im Winter / …?
Tanzt man auf dem Fest? Feiert man nur mit der Familie? Kommen Freunde zum Fest?

3a Wer? Alexandra und Stefan


Was? Hochzeit
Wann? Am 5. Mai ab 11 Uhr
Wo? In der Waldkirche und im Restaurant Bergfried

3b Beispiel:
Liebe Alexandra, lieber Stefan,
vielen Dank für eure Einladung und herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich über euer
Glück. Ich komme gern zu eurem Fest am 5. Mai. Ich habe noch ein paar Fragen: Gibt es
auch eine Übernachtungsmöglichkeit im Restaurant Bergfried? Ich möchte nämlich gerne
über Nacht bleiben. Außerdem: Habt ihr Wünsche? Was kann ich euch zur Hochzeit
schenken?
Ich gratuliere euch noch mal herzlich und freue mich auf den Tag mit euch.
Viele Grüße
XXX

3c 1bd; 2bd; 3ad; 4ac

4b 1. Meine Eltern schenken uns eine Waschmaschine.


2. Ich schenke Stefan und Alexandra eine Kaffeemaschine.
3. Ralf hat uns seine Espressomaschine gegeben.
4. Er schreibt seiner Schwester einen Brief.
5. Wir kaufen unseren Großeltern einen Computer.

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 13–18

5a Beispiele:
Wie lange kennst du deinen Mann schon? Wie viele Geschwister hast du? Wo leben deine
Kinder? Wen möchtest du gerne kennenlernen? Hast du viele Cousins und Cousinen?
Lebst du allein? Wie viele Gäste kommen zu Familienfesten? Wann triffst du deine Eltern?
Wer ist dir wichtig? Bist du verheiratet? Wie alt ist dein Freund? Wie oft triffst du deine
Freunde?

8a können müssen dürfen wollen


ich konnte musste durfte wollte
du konntest musstest durftest wolltest
er/es/sie konnte musste durfte wollte
wir konnten mussten durften wollten
ihr konntet musstet durftet wolltet
sie/Sie konnten mussten durften wollten

9a Text 1: B; Text 2: A

9b 1b; 2d; 3f; 4h; 5a; 6e; 7c; 8g

10a Florian und Christina: A


Else und Beate: B
Ines, Miriam, Nina und Sven: A

10b 1F: Beate wohnt allein.


2R
3R
4F: Beate Gutschmid ist die Enkeltochter von Else Gutschmid.
5F: Else wohnt allein.
6R
7F: Eine Tochter wohnt in Kanada und eine Tochter wohnt in Köln.
8R
9R
10F: Sie sagt: Ich brauche meine eigenen vier Wände.

10c 1. Ines ist 36 Jahre alt.


2. Sie ist die Mutter von Sven.
3. Ihr Sohn ist zehn Jahre alt.
4. Nina ist 8 Jahre alt.
5. Sie ist die Tochter von Miriam.
6. Ihre Mutter ist 33 Jahre alt.

10d 1e; 2c; 3a; 4b; 5d

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 13–18

Kapitel 15
1b 1B; 2A, C, D; 3D; 4C; 5A; 6A, C, D; 7D; 8A, C, D

2a A ☺; B ;C ;D ;E

2b 1d Enrique
2a Feridun
3e Fatma
4b Samira
5c Sabaheta

3b Im Hauptsatz steht das konjugierte Verb auf Position 2.


Im Nebensatz steht das konjugierte Verb am Ende.

3c 1. Ich lebe in Deutschland, weil meine Frau Deutsche ist.


2. Paolo will Deutsch lernen, weil er in einer deutschen Firma arbeitet.
3. Wir helfen Ausländern, weil wir die Probleme kennen.
4. Samira hat keine Probleme, weil sie leicht Freunde findet.
5. Fatma kann ihrem Sohn nicht helfen, weil sie noch nicht viel Deutsch gelernt hat.
6. Frau Helmes hat Englisch gelernt, weil sie in die USA gegangen ist.
7. Sabaheta berät Migranten, weil sie die gleichen Erfahrungen gemacht hat.
8. Feridun ist traurig, weil er noch wenig Kontakt mit Deutschen gefunden hat.

4a Dialog 1: B; Dialog 2: A; Dialog 3: C

5b 1. Wenn ich eine Auskunft brauche, (dann) notiere ich Fragen.


2. Wenn ich etwas nicht verstehe, (dann) frage ich sofort nach.
3. Wenn ich keinen Konflikt will, (dann) ist Nachfragen eine einfache Technik.
4. Wenn ich einen Termin beim Amt habe, (dann) bin ich pünktlich.
5. Wenn ich „bitte“ sage, (dann) geht es oft leichter.
6. Wenn ich Leute kennenlernen will, (dann) gehe ich zu den Leuten.

5c 1b; 2f; 3d; 4a; 5c; 6e

7a 1A; 2D; 3C; 4E; 5B

10a Kindergarten, Leidenschaft, lachen, Pappkarton, Liebe, Weihnachten, Sonne

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 13–18

Raststätte 5
1 1B: Eltern
2A: du – dich; er – sich; wir – uns / 2B: du – dir; er – ihm; wir – uns
3A: Geschwister / 3B: Neffe
4A: ● Gefällt dir der Rock? ○ Nein, er gefällt mir nicht.
5A: schrecklich / 5B: Ich schenke meiner Freundin eine DVD.
6A: ● Durften Sie mit 14 allein ausgehen? ○ … / 6B: Durfte Ihre Urgroßmutter Auto fahren?
○…
7A: 5 Personen
8B: 40 %
10A: lang – kurz; teuer – billig; klein – groß / 10B: Frohe Weihnachten!
16B: ● Gefällt euch die Musik? ○ Ja, wir finden sie super!
17A: An Silvester feiert man eine Party.
20A: Wenn ich einen Termin habe, dann bin ich pünktlich. Ich notiere mir Fragen, wenn ich
eine Auskunft brauche. / 20B: Nimm die hier, die ist länger. Nimm die hier, die ist weiter.
23A: nachfragen
24A: das Geschenk – das Ei – der Geburtstag – die Kirche – das Standesamt
25A: kalt / 25B: ledig

V1a 1b; 2c; 3c

V1b Der Rock ist zu kurz.


Die Hose ist zu eng.
Das Kleid ist zu bunt.
Das Kleid ist zu fein.

V2a Gasan schenkt einen Kochtopf.

V2b Das Geschenkt ist für seine Schwester.

Kapitel 16
1b A C D
Name: Helene Tilkowski Lilia Boldt Sebastian Baumann
Alter: 19 Jahre 18 Jahre 26 Jahre
Schulabschluss: Mittlere Reife Realschulabschluss Abitur
Ausbildung: Ausbildung Ausbildung Studium
Beruf: Bürokauffrau Krankenschwester Bioinformatiker
Berufsziel: Europa-Sekretärin Krankenschwester Forscher in den USA

1c 1. Die Grundschule; 2. Hauptschule, Realschule/Mittelschule, Gymnasium, Gesamtschule;


3. mindestens 9 Jahre; 4. im Gymnasium, an Abendschulen; 5. Hauptschulabschluss; 6.
Man kann entweder weiter zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen.

3b Es ist wichtig, dass man in der Schule etwas lernt.


Ich finde gut, dass man nach der Berufsausbildung weiter zur Schule gehen kann.
Ich finde nicht gut, dass die Kinder zu Hause auch noch Hausaufgaben machen müssen.

4a 1F; 2R; 3F; 4R; 5F; 6R; 7F; 8R


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Seite 5
Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 13–18

4bc ge-…-(e)t …-ge-…-(e)t …-t


ge-…-en …-ge-…-en …-en
gemacht kennengelernt übernommen
gearbeitet ausgebildet bekommen
gedauert abgeschlossen studiert
gegangen organisiert
gelernt
geholfen
gereist
gejobbt
gesehen
geheiratet
geblieben
geschafft
gefeiert

7a 1B; 2D; 3C; 4A

7b 1R; 2F; 3R; 4F; 5R; 6F; 7R; 8F; 9F; 10R; 11R; 12F

7c nächstes Jahr, später, nächste Woche, in zwei Jahren, in acht Jahren, bald, in zwei
Wochen, im nächsten Jahr, in Zukunft, im Herbst

9a A2, 4; B1, 3

9b 1b; 2e; 3d; 4c; 5a

9c 1. Seit 1996 besteht ein Rechtsanspruch auf einen Halbtagskindergartenplatz.


2. Der Rechtsanspruch garantiert nicht, dass der Kindergarten in der Nähe vom Wohnort
ist.
3. Die Kommunen berechnen die Beiträge nach dem Einkommen der Eltern.
4. Eltern und Erzieher fordern, dass der Halbtagskindergarten ab dem 3. Lebensjahr
kostenlos sein muss.

10b 1R; 2F; 3F; 4R; 5R; 6R; 7F

Kapitel 17
1a Anzeige 2 passt zu den Fotos.

1b 1b; 2b; 3c

2a Toms Zimmer: der Sessel / das Sofa, der Vorhang, das Bett, der Schreibtisch
Peters Zimmer: das Bücherregal, das Bett, der Teppich, die Stehlampe, der Schreibtisch,
der Stuhl
Bad/Toilette: die Waschmaschine, die Badewanne, das Waschbecken, die Dusche
Küche: der Schrank, der Esstisch, das Küchenregal, der Herd, das Geschirr, der Teller, die
Tasse, das Besteck, das Messer, der Löffel, die Gabel, die Kaffeemaschine, die
Mikrowelle, die Spülmaschine, das Waschbecken, der Toaster
Wohnzimmer: der Wohnzimmertisch, das Bücherregal, der Esstisch, der Stuhl, der Tisch

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Seite 6
Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 13–18

2c Für Peter: Für Tom: Für das Wohnzimmer: Für die Küche:
Bett Bett Sofa Toaster
Tisch Sessel Herd
Vorhänge Waschmaschine

3a 1F; 2F; 3R; 4F; 5R; 6R

3b/c Wohin Wo
an die Wand stellen davor stehen
neben das Fenster stellen auf dem Schreibtisch stehen
in das Regal stellen an der Wand stehen
auf den Boden legen auf dem Boden liegen
in die Küche stellen
ins Bad kommen

4a/b Maus 1 sitzt vor dem Kühlschrank.


Maus 2 steht zwischen dem Tisch und dem Kühlschrank.
Maus 3 sitzt unter dem Tisch.
Maus 4 springt auf den Tisch. / Maus 4 springt über Maus 2.
Maus 5 sitzt im Kühlschrank.
Maus 6 liegt im Glas.
Maus 7 läuft hinter den Kühlschrank.
Maus 8 sitzt auf dem Kühlschrank.
Maus 9 läuft neben den/dem Kühlschrank.

4c 1. der; 2. die; 3. dem; 4. den; 5. die; 6. die; 7. dem; 8. den

5a 1B; 2A; 3D; 4C

7a würdest … wohnen; würde … wohnen; hätte


hätten; hätten; würden ... gewinnen

7b 1. hätten; 2. würde, hätte; 3. hätte; 4. würden; 5. Würdest

8a 4, 3, 8, 7, 5, 1, 6, 2

8b A der Eimer, das Wasser, das Geschirrspülmittel


B die Mischung, die Tapete, streichen
C warten, 5 Minuten
D ablösen, die Tapete

9 Bild links: 2A
Bild Mitte: 3B
Bild rechts: 1C

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Seite 7
Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 13–18

Kapitel 18
1a Beispiele:
Bild A: einen Platten haben, eine Monatskarte haben, zur Tankstelle fahren, eine Fahrkarte
kaufen, den Führerschein haben, im Parkhaus parken, den Fahrplan lesen, einen
Parkschein ziehen, an der Haltestelle warten, zum Bahnsteig gehen, einen Parkplatz
finden, bei der nächsten Station aussteigen, pünktlich kommen, den Radweg benutzen,
bremsen, abbiegen, anhalten
Bild B: eine Monatskarte haben, eine Fahrkarte kaufen, den Fahrplan lesen, an der
Haltestelle warten, zum Bahnsteig gehen, bei der nächsten Station aussteigen, pünktlich
kommen, bremsen, abbiegen, anhalten
Bild C: einen Platten haben, zur Tankstelle fahren, einen Führerschein haben, im Parkhaus
parken, einen Parkschein ziehen, einen Strafzettel bekommen, einen/keinen Parkplatz
finden, tanken, bremsen, abbiegen, anhalten, falsch parken
Bild D: eine Monatskarte haben, eine Fahrkarte kaufen, dem Fahrplan lesen, am der
Haltestelle warten, bei der nächsten Station aussteigen
Bild E: den Führerschein haben, einen Strafzettel bekommen, keinen Parkplatz finden,
falsch parken
Bild F: Fahrrad, einen Platten haben, pünktlich kommen, einen Helm tragen, den Radweg
benutzen, bremsen, abbiegen, anhalten
Bild G: einen Platten haben, einen Helm tragen, zur Tankstelle fahren, einen Führerschein
haben, tanken, bremsen, abbiegen, anhalten, einen Parkplatz finden

1b 1B; 2A; 3B; 4A; 5C; 6A

2a P. Schulze M. Kuse J. Kirchner


(fast) immer Bus/U-Bahn Fahrrad Auto
oft/meistens Fahrrad Straßenbahn
(sehr) selten Auto Zug Fahrrad
(fast) nie Auto

2b 1R; 2R; 3R; 4F; 5R; 6F

3a Vorteile Nachteile
Auto unabhängig, bequem, Parkplatz suchen, Strafzettel, hohe
Erledigungen einfacher Benzinkosten, Stau, teuer
Fahrrad fit bleiben schwere Unfälle, Platten
Bus/Straßenbahn im Winter, bei Regen

3c 1R; 2F; 3R; 4R; 5F

4 Beispiele:
1. Er regnet heute, deshalb fährt sie mit der Straßenbahn.
2. Autofahren ist teuer, deshalb arbeitet seine Frau auch.
3. Sie will fit bleiben, deshalb fährt sie immer Fahrrad.
4. Sein Arbeitsplatz ist 20 km entfernt, deshalb braucht er ein Auto.
5. Die Benzinkosten sind hoch, deshalb steht das Auto in der Garage.
6. Sie sind alt, deshalb fahren sie nicht mehr Fahrrad.
7. Es ist zu kalt, deshalb fahre ich nicht mit dem Motorrad.
8. Ich wohne im Stadtzentrum, deshalb brauche ich kein Auto.

6a 1D; 2E; 3A; 4C, 5B; 6F

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Seite 8
Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 13–18

6b Das Auto funktioniert nicht mehr.

6c 1. die Elektronik, der Motor, die Batterie, die Bremsen


2. die Reifen wechseln, den Ölwechsel machen, Batterie überprüfen, Frostschutz
nachfüllen, die Lichter kontrollieren

7a Die Elektronik wird getestet.


Der Motor wird untersucht.
Die Batterie wird geprüft.
Die Bremsen werden kontrolliert.

7b Die Reifen wurden gewechselt.


Der Ölwechsel wurde gemacht.
Die Batterie wurde überprüft.
Frostschutz wurde nachgefüllt.
Die Lichter wurden kontrolliert.

7c Das Auto wird vollgetankt. Die Luft wird geprüft. Das Auto wird innen gesaugt. Die
Scheiben werden gereinigt. Das Öl wird kontrolliert. Das Licht wird getestet. Die Rechnung
wird bezahlt. Die Scheibenwischer werden gewechselt.

9b 1a; 2abc; 3ab; 4b; 5a; 6c; 7ac

10a 1B, L; 2I, M; 3O; 4M; 5G; 6A; 7N, O; 8D; 9E; 10B; 11K; 12J; 13F; 14H; 15C

10b A, C, D, F, L, M

Raststätte 6
2a 1 Preisausschreiben; 2 Wochenendreise; 3 Bodensee; 4 Knusperchips; 5 König

2b 1F; 2R; 3F; 4F; 5R

2c Freitag Bundesbahn, 1. Klasse, Transferbus, Parkhotel, 4-Gänge-Menü


Samstag Limousine mit Chauffeur, Säntisbahn, Mittagessen, Bregenzer Festspiele
Sonntag Frühstücksbuffet, Zeppelin-Museum, Bundesbahn, 1. Klasse

V1 Jetzt habe ich mir ein rosa Sofa gekauft.


Philipp und Flo haben es geliefert.
Ich habe lange überlegt …

V2a B

V2b 1R; 2R; 3F; 4R; 5F

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Seite 9
Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 19–24
Kapitel 19
1d 1R, 2F, 3F, 4R

2a/b eine kleine Wohnung; einer großen, hellen Küche; meinen runden Tisch; einem modernen
Sofa; moderne mit alten Sachen; mein rotes Bett; mein alter Kleiderschrank; mein kleiner
Schreibtisch
ein wunderschönes, kleines Auto
unseren süßen Enkeln; frische Salate; einen süßen Nachtisch; einen bunten Blumenstrauß
eine interessante Farbberatung; einen hellblauen Pullover; eine grüne Bluse

2c Maskulinum Neutrum Femininum Plural


ein/mein Tisch ein/mein Sofa eine/meine Küche --/meine Sachen
N ein runder Tisch ein altes Sofa eine helle Küche -- alte Sachen
A einen runden Tisch ein altes Sofa eine helle Küche meine alten Sachen
D einem runden Tisch einem alten Sofa einer hellen Küche -- alten Sachen
meinen alten Sachen

2d 1. alte; neuen
2. altes; roten; bunten
3. großer; alte
4. schwarzes; weißen; bunte
5. graue; blauen
6. meinem alten; schönes

5a Eva Rodi und Matthias Fröhlich finden Mode wichtig. Barbara Harst findet Mode nicht
wichtig.

5b Beispiele:
1. Eva Rodi sagt, dass sie sich gern gut anzieht.
2. Eva Rodi gibt im Monat 120-150 Euro für Mode und Körperpflege aus.
3. Matthias Fröhlich sagt, dass Mode wichtig für ihn ist.
4. Für ihn ist Mode wichtig, weil er das für seinen Job braucht.
5. Barbara Harst findet, dass Kleider Leute machen.
6. Sie schminkt sich nicht, weil sie lieber gemütlich frühstückt.

6b für dein Aussehen; für Kosmetik/Kleidung; ohne deinen Lippenstift; für einen Tag

6c 1. für deine Kleidung


2. ohne ihren Hund
3. für meinen neuen Job
4. ohne ein gutes Frühstück
5. Für ein gutes Gespräch
6. ohne meinen neuen Computer
7. für eine Kosmetikberatung

8a Frau Kienzle sucht einen Mann.

8b Es ist Mann Nummer 3.

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Seite 1
Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 19–24
9a Männer: romantische, feminine Traumfrau, Niveau und Fremdsprachen, blond, nicht älter
als 30
schlankes, humorvolles, romantisches, weibliches Wesen
intelligente, warmherzige Sie mit Mut zu neuer Beziehung
Frauen: Bekanntschaft mit gebildetem, freundlichen Traummann
Sympathischen, intelligenten, sportlichen Mann um die 40
Zärtlichen, kultivierten Mann um die 60, finanziell unabhängig für gemeinsame
Unternehmungen und ein Leben zu zweit

9b 1+3; 2+5; 4+6

10a 5 Endungen: -er; -e; -em; -es; -en

Kapitel 20
1a A B C D
2 4 1 3

1b A B C
3 2 1

1c Schach spielen, in der Sonne sitzen, lesen, Turniere im Schachclub spielen, nähen,
kochen, fotografieren, auf den Spielplatz gehen, zuschauen, sich unterhalten, Zeitung
lesen, Musik hören, Bekannte treffen, Picknick machen, Volleyball/Tischtennis spielen,
etwas trinken gehen

4 1. einige
2. Man; etwas
3. Viele; man
4. viele
5. niemanden
6. jemanden
7. etwas
8. Einige; etwas

6a Fußball

6b 1. ○ Nein, ich habe keins. ■ Ich habe eins!


2. ○ Nein, hier ist keiner, aber Paula hat einen.
3. ○ Unter der Bank liegt einer.
4. ○ Ja, ich glaube, das ist meine.
5. ○ Ja, das ist meins.
6. ○ Nein, ich habe keine.

7a 1b; 2c; 3c

7b sich langweilen, sich anmelden, sich interessieren, sich duschen, sich rasieren, sich
vorstellen, sich unterhalten, sich amüsieren, sich verabreden, sich ärgern, sich treffen, sich
freuen, sich anziehen, sich begrüßen, sich setzen

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 19–24
7c 1. mich; uns
2. uns
3. mich; sich
4. euch; sich
5. euch; uns
6. uns; dich

8a Herr Kakar: 1, 3, 5
Frau Dimitrov: 2, 4

9a 1F; 2R; 3R; 4F; 5R

9b Beispiele:
Deutscher Meister: Fußball, Basketball, Schach
seit 1900: FC Bayern
Weltmeister: 1974, 1990
Kaiser: Franz Beckenbauer
Schach: 9 x Deutscher Meister, 1 x Europacup-Sieger
Abteilungen: Turnen, Basketball, Schach, Handball, Kegeln, Tischtennis, Frauenfußball,
Seniorenfußball
150000 Mitglieder im FC Bayern

10a 3, 2, 4, 1

11a 1c; 2b; 3a; 4b

Kapitel 21
1a 1A, C, E; 2D; 3B; 4C; 5 A, C; 6A

2 1R; 2F; 3R; 4F; 5R; 6F

3a Anzeige C

3b ○ Dölken, guten Tag. Ich rufe wegen Ihrer Anzeige an. Ist die Stelle noch frei?
● Ja, können Sie sofort anfangen?
○ Eigentlich ja. Mich interessiert aber die Arbeitszeit. Gibt es Schichtdienst und muss ich
auch am Wochenende arbeiten?
● Wir haben sehr flexible Arbeitszeiten, die wir immer im Team besprechen.
○ Und wie hoch ist der Stundenlohn?
● 8 Euro 50. Am Wochenende 9 Euro.

4a Sabine Göde: der sichere Job mit dem guten Gehalt, die jungen Kollegen
Peter Schnee: die leichte Arbeit, das moderne, helle Büro – schlechter Stundenlohn
Ron Waag: die moderne Technik, sympathischer Chef und sympathische Kollegen, das
lockere Arbeitsklima – flexible und lange Arbeitszeit

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 19–24
4c Maskulinum Neutrum Femininum Plural
der Job/Chef/Lohn das Büro/Gehalt die Technik/Arbeit die Kollegen/Gehälter
N der sichere Job das helle Büro die moderne Technik die jungen Kollegen
A den jungen Chef das moderne Büro die leichte Arbeit die neuen Kollegen
D dem schlechten Lohn dem guten Gehalt der schweren Arbeit den guten Gehältern

5a 1A; 2C; 3D; 4B

5b 1C; 2A; 3B; 4A; 5D; 6B; 7D; 8C

6a/b 1. Ich habe genau den Job gefunden, den ich immer gesucht habe.
2. Ich organisiere die Kurse, die wir dort anbieten.
3. Eine Rentnerin bietet einen Kochkurs an, der kostenlos ist.
4. Die Stelle, die ich jetzt habe, hat mir ein Freund vermittelt.
5. Das ist ein guter Arbeitsplatz, den ich auch als Rentner noch machen kann.
6. Ich habe ein Hobby, das viel Geld kostet.

6d 1. der; 2. das; 3. die; 4. den; 5. das; 6. die; 7. die; 8. den

8a 1c; 2b; 3a; 4b

8b 1b; 2c; 3b; 4b

8c 1. Herr Rasenberger arbeitet bei der Feuerwehr.


2. Früher war er Sanitäter und dann hat er sich für die Stelle beworben, weil er einen Job
mit besseren Arbeitszeiten und mehr Gehalt gesucht hat.
3. Der Einstellungstest ist schriftlich und mündlich. Danach gibt es eine Ausbildung in der
Feuerwehrschule.
4. Sie dauert neun Monate. Danach ist man ein Feuerwehrmann.
5. Sein Dienst dauert 24 Stunden, danach hat er einen Tag frei.
6. Ein dreißigjähriger Feuerwehrmann verdient ungefähr 1800 Euro im Monat.
7. In seiner Freizeit spielt er mit den Kindern, fährt Campen oder repariert Autos und
Motorräder.

9a 1F; 2R; 3R; 4F; 5R; 6F

Raststätte 7
1a A B C D E
4 2 1 5 3

1b A B C D E
5 4 2 3 1

V1a Fußball

V1b 1b; 2c

V2a Die Bewerbung


Anschreiben, Lebenslauf, Foto mit Unterschrift und Datum auf der Rückseite, Kopien von
Zeugnissen
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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 19–24
V2b 1, 3, 5, 6

V2c Geh rein und warte erst mal, bis man dir einen Platz anbietet. Beim Begrüßen ist
Augenkontakt wichtig. Sei ruhig selbstbewusst, aber bleib immer höflich! Teamerfahrung ist
wichtig! Sag einfach, du spielst Fußball.

Kapitel 22
1a Bild 1: das Radio, das Buch, die Sendung, anschalten, ausschalten, hören
Bild 2: die Zeitung, das Radio, anschalten, ausschalten, hören
Bild 3: das Telefon, anrufen, telefonieren, Ruf mich bitte zurück., Ich ruf dich später noch
mal an., Es war immer besetzt., Sprich mir auf den Anrufbeantworter.
Bild 4: der MP3-Player, anschalten, ausschalten, herunterladen, ziehen (auf), Ich ziehe mir
Musik auf den MP3-Player., das Handy, die SMS, abschicken, empfangen, Ich schreibe
dir eine SMS.
Bild 5: der Anhang, der Blog, der Chat, die E-Mail, die Festplatte, das Internet, abschicken,
googeln, herunterladen, mailen, online sein, skypen, telefonieren, twittern, Ich habe dir
eine Mail geschickt., Ich komme zurzeit nicht ins Netz., Hast du schon den neuen Blog
gelesen?, Kannst du mir den Anhang runterladen?
Bild 6: die Zeitung, die Zeitschrift, hören
Bild 7: das Buch, der Fernseher, der Film, die Sendung, anschalten, ausschalten,
empfangen, hören, umschalten, zappen
Bild 8: der MP3-Player, anschalten, ausschalten, herunterladen, ziehen (auf), Ich ziehe mir
Musik auf den MP3-Player.

1b Nummer 3 passt.

1c Mädchen: Radio, Nachrichten, Handy, SMS, Filme, Internet, Fernsehen, Chat, Zeitschrift,
Buch
Junge: Fernseher, Computer, E-Mail, Radio, Zeitung

2 1. Am meisten benutzen die Deutschen das Radio.


2. Die deutschen sitzen jeden Tag 220 Minuten vor dem Fernseher.
3. Im Internet sind die Deutschen 44 Minuten am Tag.
4. Video sehen sie selten – 5 Minuten am Tag.
5. Ein Buch lesen sie laut Statistik 25 Minuten pro Tag.
6. Zeitschriften lesen sie nur 12 Minuten pro Tag.

4a telefonieren, Musik abspielen, fotografieren, E-Mails abrufen

4b 1a; 2b, 3c

4c 1. Welcher – Dieser
2. Welche – Diese
3. Welcher – dieser
4. Welches – Dieses
5. Welche – Diese

5a Die Frau versteht den Mann schlecht.

5b 1d; 2a; 3e; 4f; 5b; 6c


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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 19–24

7a A Sport; B Wetterbericht; C Verkehrsmeldung; D Politik

7b 1C; 2D; 3A, 4B

7c 1F; 2R; 3R; 4F; 5R, 6R; 7F; 8R

9a Die Geschichte des Fernsehens in Deutschland

9b 2, 1, 3

9c 1d; 2e, 3f; 4b; 5a; 6c

Kapitel 23
1a 1. der Bundestag; 2. Berlin; 3. der/die Bundeskanzler/in; 4. 3. Oktober; 5. ab 18 Jahren; 6.
Bundesländer; 7. 2; 8. 9. 11. 1989; 9. alle 4 Jahre; 10. Opposition

1b 1. die Parlamente/Institutionen: der Bund, der Bundestag, die Bundesregierung, die


Koalition, die Länder, die Landesregierung, der Landtag, die Städte und Gemeinden, der
Stadtrat, der Gemeinderat
2. die Wahlen: die Bundestagswahl, die Landtagswahl, die Stadtratswahl, die
Gemeinderatswahl
3. die Personen: der/die Bundespräsident/in, der/die Abgeordnete, der/die
Ministerpräsident/in, der/die Bürgermeister/in

2a 1B: Bündnis 90 / Die Grünen


2C: SPD
3A: CDU/CSU
4E: FDP
5D: Die Linke

2b Fritz: FDP Sandra: Bündnis 90 / Die Grünen Eva: CDU/CSU

3a 1. Ich interessiere mich nicht für Politik, aber für Sport.


2. „Amnesty International“ kümmert sich um / engagiert sich für politisch verfolgte Menschen.
3. Ich interessiere mich sehr für meine Umwelt. / Ich kümmere mich sehr um meine
Umwelt. / Ich engagiere mich sehr für meine Umwelt.
4. Unser Kurs hat gestern eine Stunde mit dem Bürgermeister diskutiert.
5. Achten Sie auf Ihre Gesundheit. Krankheit ist teuer!

4a entschieden: 2, 3, 6
freundlich: 1, 4, 5, 7

5c 1aF; 1bR; 2aR; 2bF; 3aR; 3bF; 4aF; 4bR

5d 1. Tanja, Bernd; 2. Volkan; 3. Tanja, Natascha

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 19–24
7a 1. Jim wartet auf Kindergeld.
2. Die Anmeldung in Augsburg war weg.
3. Er hat einen Kollegen gefragt. Er hat ihm geholfen.

7b dachte – denken; war – sein; stellte – stellen; wartete – warten; ging – gehen; fragte –
fragen; gab – geben; wusste – wissen; half – helfen; sprach – sprechen; konnte – können;
wohnten – wohnen; wurde – werden

7c Vor zwei Monaten: Frau Weck stellte einen Antrag auf Wohngeld, aber das Amt antwortete
nicht. Letzte Woche: Sie ging zum Amt, aber man gab ihr keine konkrete Auskunft.
Vorgestern: Sie ging noch einmal zum Amt und sprach mit der Beamtin. Ihr Antrag war
weg. Sie stellte einen neuen Antrag. Gestern: Der Antrag wurde genehmigt.

8b Foto 1 passt zu Abschnitt 1 und 2. Foto 2 passt zu Abschnitt 4. Foto 3 passt zu Abschnitt 3.

8c 1e; 2d; 3a; 4c, 5b

8d 1. solidarisch, gewaltfrei
2. Engagement
3. der Ministerpräsident
4. das Miteinander
5. verleihen

9a 1B; 2C; 3A; 4--

9b 1 2 3 4
b a f d

Kapitel 24
1b 1 2 3 4 5
F C D B E

3a Susanne Arndt: C
Heinz Buballa: A

3b 1B; 2A; 3B; 4A; 5A; 6B

4a mit der Planung, Zu einem guten Essen, bei mir, Nach dem Kochen, Seit einem Jahr, nach
der Arbeit, zu Freunden, zum Abendessen, von meinem Lieblingswein, Bei einer
feierlichen Einladung, Mit meinen Einladungen, aus der Garage

4b 1. Wein kaufe ich meistens bei meinem Freund Yussuf. Ich gehe nach der Arbeit zu ihm.
2. Von meinem Freund bekomme ich immer besondere Schokolade zum Geburtstag.
3. Seit einem Jahr gehe ich oft mit meinen Kollegen von der Firma Sport machen.

5a 1GG; 2GG; 3G; 4G; 5G, 6GG; 7GG; 8GG; 9GG, 10G; 11G; 12G; 13GG; 14GG; 15GG;
16G, GG; 17GG; 18G; 19G; 20G; 21G

5c 1e; 2a; 3d; 4c; 5b

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Lösungen zum Lehrbuchteil, Kapitel 19–24
10a 1C; 2E; 3B; 4A; 5D

10b 1B; 2E; 3C; 4D; 5A

11a/b Silke Paulsen: B – widerspricht


Ron Winter: D – stimmt zu
Kirsten Bock: A – widerspricht
Irina Lewy: C – stimmt zu
Rainer Stauch: E – widerspricht

12a 2. Macht bitte die Musik leiser. Könnt ihr bitte die Musik leiser machen? Könntet ihr bitte die
Musik leiser machen?
3. Macht bitte das Fenster zu. Könnt ihr bitte das Fenster zumachen? Könntet ihr bitte das
Fenster zumachen?
4. Trennen Sie bitte Ihren Müll. Können Sie bitte Ihren Müll trennen? Könnten Sie bitte
Ihren Müll trennen?
5. Telefonieren Sie bitte draußen. Können Sie bitte draußen telefonieren? Könnten Sie
bitte draußen telefonieren?
6. Macht bitte euer Handy aus. Könnt ihr bitte euer Handy ausmachen? Könntet ihr bitte
euer Handy ausmachen?
7. Kauf bitte nach der Arbeit etwas zu essen ein. Kannst du bitte nach der Arbeit etwas zu
essen einkaufen? Könntest du bitte nach der Arbeit etwas zu essen einkaufen?
8. Wascht bitte euer Geschirr ab. Könnt ihr bitte euer Geschirr abwaschen? Könntet ihr
bitte euer Geschirr abwaschen?

12b 1f; 2u; 3u; 4f; 5f; 6u; 7u; 8f

Raststätte 8
1a H, D, C, G, B, A, F, E, I

1b Mainfest

1c Beginn: 30. Juli um 19:00 Uhr


Ende: 2. August
Anfahrt: U-Bahn/Straßenbahn, Station „Römer/Paulskirche“

V1 Am Morgen: Radio, Zeitung, Handy


Im Büro: Computer
Nach der Arbeit: Fernseher

V2 3, 4, 1, 6, 2, 5

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Seite 8
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18

Kapitel 13
1 1. die Jacke
2. der Gürtel
3. die Mütze
4. der Ohrring
5. das Hemd
6. der Mantel
7. die Brille
8. die Unterhose
9. die Socken
10. die Strumpfhose
11. die Uhr
12. die Jeans
13. die Jogginghose
14. der Rock
SENKRECHT: der Kleiderschrank

2.1 Thomas Urich Daniela Schittger Bernhard Schmitt Silke Klein


1. Jeans, T-Shirt, Kleid, Rock, Hose, Pullover T-Shirts,
Pulli Bluse Röcke, Schals,
Ohrringe
2. Anzug, Hemd, Schutzhelm, Hose, Pullover Rock, Bluse
Krawatte Stiefel
3. oft Jeans oft Jogginganzug nie Jeans, kurze oft Jeans,
nie Ohrring, Hose, Pullover
Halskette Jogginghose, nie Kostüm
Sportschuhe

3 Lebensmittel Kleidung/Accessoires Büro/Elektronik


die Wurst der Herrenmantel der Bleistift
die Butter die Bluse der Drucker
der Käse die Uhr der Fernseher
das Obst die Krawatte die Schere
die Milch der Gürtel der Computer
die Tomate der Sportschuh die Software
das Brot die Strumpfhose das Handy
der Pullover der Kuli

4.1 7. ● Entschuldigung, können Sie mir helfen?


4. ○ Ja, was kann ich für Sie tun?
5. ● Meine Tochter braucht eine Jacke.
2. ○ Für den Winter?
3. ● Ja, aber nicht zu warm.
9. ○ Welche Größe?
1. ● Das weiß ich nicht.
8. ○ Wie groß bist du?
10. ■ Einen Meter 44.
6. ○ Dann schauen Sie mal dahinten.

4.2 1K, 2V, 3K, 4V, 5V, 6V, 7V, 8K, 9V, 10K, 11K/V, 12V

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Seite 1
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
4.3 1. ● Entschuldigung, wo finde ich Blusen?
○ Dahinten rechts. / Welche Größe haben Sie? / Dann schauen Sie mal dahinten. /
Schauen Sie im 3. Stock.
2. ● Wo kann ich das anprobieren?
○ Die Umkleidekabinen sind hinten rechts.
3. ● Kann ich Ihnen helfen?
○ Ich suche einen Rock.
4. ● Guten Tag, ich suche eine Hose.
○ Für die Freizeit? / Dahinten rechts. / Welche Größe haben Sie? / Dann schauen Sie
mal dahinten. / Schauen Sie im 3. Stock.

5.1 Ihnen, mir, Ihnen, Ihnen, mir

5.2 1. uns
2. euch
3. dir
4. mir
5. ihr

6.1 ● Suchst du etwas Bestimmtes, Linda?


○ Ja, ich brauche einen Rock.
● Kurz oder lang?
○ Etwas länger als der Jeansrock hier.
● Dann probier doch mal den hier. Der sieht klasse aus.
○ Der ist doch zu eng, Sabine. Gibt es den nicht etwas weiter?
● In Größe 38 gibt es nur den.
○ Gut, ich probier ihn mal an.
● Der steht dir super.
○ Aber er ist mir zu eng. Ich schau mal bei den Hosen.
● Ich denke, du suchst einen Rock.
○ Ja, aber ich finde noch nichts.

6.2 Dialog 1: der, dem, Der


Dialog 2: Das, Den, Die
Dialog 3: Die
Dialog 4: Der, der, Den

7.1 Ich kaufe meine Strümpfe immer im Supermarkt.


Ich kaufe meine Strümpfe immer im Supermarkt.
Ich kaufe meine Strümpfe immer im Supermarkt.
Ich kaufe meine Strümpfe immer im Supermarkt.

8.1 groß – klein langweilig – interessant


langsam – schnell warm – kalt
gesund – krank teuer – billig
leise – laut weit – eng
weich – hart alt – neu
kompliziert – einfach unpraktisch – praktisch

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Seite 2
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
8.2 schön – schöner
modern – moderner lang – länger
praktisch – praktischer kurz – kürzer
kreativ – kreativer hart – härter
billig – billiger gesund – gesünder
weit – weiter warm – wärmer
teuer – teurer alt – älter
groß – größer

gut – besser
viel – mehr
gern – lieber

8.3 1h genauso
2d lieber
3b besser
4a billiger
5g genauso
6c kälter
7i mehr
8f genauso
9e gesünder

8.4 1. größer als


2. mehr Menschen als
3. weniger Reis als
4. länger als
5. schneller als
6. langsamer als

8.5 1. am meisten
2. am besten
3. am liebsten
4. am liebsten
5. Am meisten

Kapitel 14
1.1 A Herzlichen Glückwunsch! – Alles Gute! – Viel Glück!
B Frohe Weihnachten! – Frohes Fest!
D Alles Gute zum Geburtstag! – Herzlichen Glückwunsch! – Alles Gute!

1.2 1. Hochzeit, Brautkleid


2. Weihnachten, Wünsche, Geschenke
3. Verwandten, Freunden

1.3 1. schmücken
2. feiern
3. bemalen, suchen
4. schenken, anziehen, essen

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Seite 3
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
3 1. falsch
2. c
3. richtig
4. a

4.1 Nominativ ich du er es sie wir ihr sie/Sie


Akkusativ mich dich sich sich sich uns euch sich
Dativ mir dir ihm ihm ihr uns euch ihnen/Ihnen

1. mich, dich
2. mir, ihm
3. uns, uns
4. euch

4.2 1. Meiner
2. deinen
3. seinem
4. ihrer
5. unsere
6. ihren

4.3 1. Ich schenke/kaufe meinem Mann zum Geburtstag eine Waschmaschine.


2. Wir schenken/kaufen ihr/ihnen zu Ostern nichts.
3. Ich schenke/kaufe meiner Tochter ein Fahrrad zum Geburtstag.
4. Peter schenkt seiner Freundin zum Hochzeitstag eine Reise nach Berlin.
5. Ich schenke dir zur bestandenen Prüfung ein Wochenende in Wien.
6. Tamara schenkt/kauft Alexandra und Stefan eine Kaffeemaschine zur Hochzeit.
7. Helge und Lea schenken uns zu Weihnachten zehn Mal Rasenmähen.
8. Meine Mutter schenkt/kauft meinem Vater ein Handy zum Geburtstag.

4.4 1. Schenkst du deiner Schwester eine Kette?


2. Hat Rudi seiner Frau Pralinen gekauft?
3. Schenkst du Ralf eine DVD?
4. Bekommt Sandra ein Parfüm von dir? / Schenkst du Sandra ein Parfüm?
5. Schenkt Sarah ihrem Sohn ein Computerspiel?

5.1 3. Wer gehört zu Ihrer Familie?


5. Wie viele Freunde haben Sie?
6. Wo wohnen Ihre Eltern?
7. Mit wem sprichst du über deine Probleme?
10. Wie oft macht ihr Familienfeste?

5.3 1b, 2a, 3b, 4b

6.1 1. Ê Ê Ê Ì
2. Ê Ê Ê Ì
3. Ê Ê Ê Ì

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Seite 4
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
7.1 1. Ich kann schon ein bisschen Deutsch sprechen.
2. Sie dürfen hier nicht parken.
3. ● Musst du am Sonntag arbeiten? ○ Nein, ich kann ausschlafen.
4. Könnt ihr uns bitte helfen?
5. Wir wollen/können einen Brief auf Deutsch schreiben.

7.2 1. konnte
2. wollte, konnte
3. musste, konnte
4. durfte
5. mussten

8.1 1. wollte, durfte


2. wollte, musste, wollte
3. wollten
4. kann, kann, will
5. Durftet
6. kannst, musste/durfte, wollte

Kapitel 15
1.1 Ich habe Deutsch gelernt und eine Ausbildung gemacht. Die Familie hat mir sehr dabei
geholfen. 1995 wollte ich in meine Heimat zurück, aber dann habe ich meinen Mann
kennengelernt und wir haben geheiratet. Liebe macht die Integration viel leichter! Viele
Einwanderer können sich nur schwer an das neue Land und die andere Kultur gewöhnen.

1.2 1. 1970 bin ich mit meiner Frau nach Stuttgart gekommen.
2. Am Anfang war das Leben in Deutschland nicht einfach, aber es hat sich viel geändert.
3. Wir haben Deutsch gelernt und unsere Nachbarn sind nach Spanien in den Urlaub
gefahren.
4. Heute verbringen wir unsere Freizeit oft mit unseren Nachbarn oder mit Kollegen.
5. Wenn ihre Kinder Probleme in Spanisch haben, helfe ich ihnen.
6. Ich finde, man kann in einem anderen Land leben und seine Kultur behalten.

2 1b, 2b, 3c, 4c, 5c, 6b

3 1. Ich bin nach Deutschland gegangen, weil ich Arbeit gesucht habe.
2. Am Anfang war es nicht leicht, weil ich kein Deutsch konnte.
3. Ich habe schnell gelernt, weil der Sprachkurs Spaß gemacht hat.
4. Bin ich ein Deutscher, weil ich in Deutschland lebe?
5. Ich spreche nicht gut Deutsch, weil wir zu Hause nur Türkisch sprechen.
6. Ich hatte nie Probleme in der Schule, weil ich schnell Freunde finde.
7. Ich habe Angst vor dem Bewerbungstermin, weil ich das noch nie gemacht habe.
8. Ihre Tipps sind ganz praktisch, weil sie diese Erfahrungen alle selbst gemacht hat.
9. Er geht zurück in die Heimat, weil er sich hier nicht wohlfühlt.
10. Weil ich nicht gut gelernt habe.
11. Weil ich in Deutschland studieren möchte.
12. Weil ich einen Termin beim Arzt hatte.
13. Weil ich meinem Vater im Restaurant helfe.
14. Weil ich so die Wörter am besten lerne.
15. Weil ich kein Wörterbuch habe.

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Seite 5
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
5.1 1. Bitte sprechen Sie langsamer. Sprich bitte langsamer.
2. Bitte wiederholen Sie das. Wiederhol das bitte.
3. Helfen Sie mir mit dem Formular. Hilf mir mit dem Formular.
4. Geben Sie mir ein Wörterbuch. Gib mir ein Wörterbuch.
5. Bitte korrigieren Sie den Brief. Korrigier bitte den Brief.

5.2 1. fragen
2. kennen
3. absagen
4. besprechen
5. bringen
6. einladen

5.3 1. Wenn ich Fieber habe, dann lege ich mich ins Bett.
2. Wenn Agnes abnehmen möchte, dann isst sie keine Schokolade.
3. Wenn Klaus etwas für seine Gesundheit tun will, dann geht er täglich joggen.
4. Wenn ich Husten habe, dann nehme ich einen Hustensaft.
5. Wenn Frau Kleist nicht schlafen kann, dann nimmt sie eine Tablette.
6. Wenn wir im Garten grillen, dann laden wir meistens unsere Nachbarn ein.
7. Wenn es heiß ist, dann gehen wir ins Schwimmbad.
8. Wenn du Zeit hast, dann treffen wir uns heute Nachmittag im Park.
9. Wenn du Lust hast, dann gehen wir heute Abend in die Disco.
10. Wenn ich Zeit habe, dann putze ich meine Wohnung.

6.1 1. Ich habe mir immer Fragen notiert.


2. Können Sie bitte langsamer sprechen?
3. Können Sie das einfacher sagen?
4. Das Zauberwort bitte öffnet Türen. Dann geht alles leichter.

7 1b, 2c, 3a, 4c, 5a, 6b

Testtraining 5
Hören 1. 27 € pro Person
2. am (nächsten) Samstag
3. 0521-678900
4. übermorgen
5. 350 € (kalt)

Lesen 1R, 2R, 3F, 4F, 5R

Schreiben 1. Dresden
2. 1.1.1988
3. Sie suchen ein Zimmer.
4. vom 1.9. bis zum 31.10.
5. per E-Mail

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Seite 6
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18

Kapitel 16
1 In Deutschland gibt es die Schulpflicht. Das heißt, Kinder müssen mindestens neun Jahre
in die Schule gehen. Die staatlichen Schulen sind kostenlos. Vier bis sechs Jahre gehen
alle Kinder in die Grundschule. Danach gibt es die Hauptschule, die Realschule, das
Gymnasium oder die Gesamtschule. Nach der 9. oder 10. Klasse machen viele
Jugendliche eine Ausbildung in einem Betrieb und gehen gleichzeitig in die Berufsschule.
Wenn man nach der 12. Klasse das Abitur besteht, kann man an einer Universität
studieren. Auch für Erwachsene gibt es viele Angebote. Wer einen Beruf hat, kann an der
Abendschule weiterlernen und auch als Erwachsener noch das Abitur machen.

3.1 1. Wenn ich gut Deutsch kann, gehe ich auf die Abendschule.
2. Früher bin ich nicht gern in die Schule gegangen, weil die Lehrer so streng waren.
3. Ich lerne gern, wenn mich ein Thema interessiert.
4. Mein Freund will auch noch Englisch lernen, weil er im Beruf Englisch braucht / weil er
Englisch im Beruf braucht.
5. Wenn ich den Schulabschluss habe, dann will ich bei einer Bank eine Ausbildung
machen.

3.2 1. Ich finde wichtig, dass alle Kinder in die Schule gehen müssen.
2. Mein Mann findet gut, dass die Kinder regelmäßig Tests schreiben.
3. Unser Sohn findet nicht gut, dass er so viele Hausaufgaben machen muss.
4. Es gefällt mir auch nicht, dass die Kinder zu Hause noch lernen müssen.
5. Es ist richtig, dass die Schule kostenlos ist.
6. Ich habe gehört, dass man in Deutschland keine Schuluniform tragen muss.
7. Es ist gut, dass man nach der Berufsausbildung weiter zur Schule gehen kann.
8. Wir meinen alle, dass der Sportunterricht besonders wichtig ist.

4.1 Ausbildung Beruf


das Abitur die Arbeitszeit
die Universität das Gehalt
die Grundschule die Gleitzeit
die Hausaufgabe der Jahresurlaub
die Lehre das Personalbüro
der Lehrer die Wochenendarbeit
die Noten der Betrieb
der Schulabschluss das Büro
die Schulpflicht die Zeitarbeitsfirma
der Sport die Weiterbildung
die Fortbildung das Gehalt
die Schulfächer die Fortbildung
die Weiterbildung die Überstunden
der Stundenlohn

4.2 1. Ich bin nicht in die Schule gegangen.


2. Ich bin zum Deutschkurs gefahren.
3. Lea ist um acht nach Hause gekommen.
4. Frau Rot hat zwei Stunden telefoniert.
5. Herr Rot ist um 6 Uhr aufgestanden.
6. Das Telefon hat geklingelt.
7. Silvia ist umgezogen.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
4.3 ge-…-(e)t …-ge-…-(e)t …-t
ge-…en …-ge-…-en …-en
gearbeitet abgeschlossen bekommen
geblieben angefangen besucht
gedauert aufgestanden organisiert
gefahren kennengelernt übernommen
gefeiert umgezogen studiert
gegangen weitergebildet telefoniert
geheiratet
geholfen
gekocht
gekommen
gemacht
genommen
geschwommen
gesehen
gewesen
gestanden
geworden

5 1a: In zwei oder drei Jahren / mache ich die Meisterprüfung.


Dann / möchte ich / einen eigenen Malerbetrieb haben.
1b: In zwei oder drei Jahren mache ich die Meisterprüfung.
Dann möchte ich einen eigenen Malerbetrieb haben.
2a: Jetzt / bin ich Schwesternschülerin / im zweiten Ausbildungsjahr
und möchte dann / Kinderkrankenschwester werden.
2b: Jetzt bin ich Schwesternschülerin im zweiten Ausbildungsjahr
und möchte dann Kinderkrankenschwester werden.

6 1. Wie viele Jahre sind Sie zur Schule gegangen?


2. Was haben Sie nach der Schule gemacht?
3. Haben Sie einen Beruf gelernt?
4. Hast du deinen Beruf selbst ausgesucht?
5. Wer hat deine Ausbildung bezahlt?
6. Wie viele Jahre hat deine Ausbildung gedauert?
7. Haben Sie viele Tests geschrieben?
8. Haben Sie in Ihrem Beruf schon gearbeitet?
9. Wie lange haben Sie an der Universität studiert?

7.1 1. Peter macht nächsten Monat eine Weiterbildung.


2. Olga geht bald in Urlaub.
3. Rainer fängt im April eine neue Stelle an.
4. Er arbeitet ab Juni in Frankfurt.
5. Sylvia macht im nächsten Jahr keine Überstunden mehr.
6. Sie bekommt im Herbst ein Kind.
7. Er fährt in Zukunft immer mit dem Fahrrad.
8. Er kauft nächste Woche ein neues Fahrrad.
9. Frau Kohl macht vom 1. bis 8.4. eine Weiterbildung.
10. Wir machen im Frühling einen Fotokurs.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
7.2 1. Nächsten Monat macht Peter eine Weiterbildung.
2. Bald geht Olga in Urlaub.
3. Im April fängt Rainer eine neue Stelle an.
4. Ab Juni arbeitet er in Frankfurt.
5. Im nächsten Jahr macht Sylvia keine Überstunden mehr.
6. Im Herbst bekommt sie ein Kind.

7.3 1E, 2C, 3H, 4X, 5F

8.1 1. richtig
2. b
3. falsch
4. c
5. richtig
6. a

8.2 1b, 2a, 3c, 4c, 5a

Kapitel 17
1.1 A1, B2

1.2 1a, 2b, 3b, 4c

1.3 Sehr geehrte Damen und Herren,


wir haben Ihre Anzeige in der Ausgabe vom 27. Juli gesehen. Wir sind 27 und 33 Jahre alt
und haben eine kleine Tochter. Wir arbeiten hier in Landshut. Wir möchten die Wohnung
gern anschauen und freuen uns auf Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Dalia und Paul Mbecki

2.1 1. der Stuhl, 2. der Teller, 3. der Tisch, 4. die Kaffeemaschine, 5. der Kochtopf, 6. der
Herd, 7. der Toaster, 8. das Regal, 9. die Lampe, 10. der Teppich, 11. der Spiegel, 12. der
Schrank, 13. das Bett, 14. die Kommode, 15. der Sessel

2.2 Beispiele:
die Bücher + das Regal → das Bücherregal
essen + Tisch → der Esstisch
die Küchen + der Schrank → der Küchenschrank
schlafen + der Sessel → der Schlafsessel
spülen + die Maschine → die Spülmaschine
stehen + die Lampe → die Stehlampe
die Kinder + der Stuhl → der Kinderstuhl
wohnen + das Zimmer → das Wohnzimmer

2.3 1. richtig
2. c

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
3 Liebe Silvia,
es hat lange gedauert, aber seit zwei Wochen haben Peter und ich die neue Wohnung. Er
ist gestern eingezogen. Mein Zimmer renovieren wir jetzt und ich ziehe nächste Woche ein.
Mein Zimmer ist schön. Ich habe mein Bett rechts an die Wand gestellt und davor einen
Tisch. Den Schreibtisch habe ich an das Fenster gestellt. So habe ich immer viel Licht
beim Lernen. Auf den Tisch stelle ich später meinen Computer. An der rechten Wand steht
ein Regal und ins Regal will ich meine Musikanlage und auch ein paar Bücher stellen.
Zuerst wollten wir gar keine Teppiche auf den Boden legen, aber nun will uns die
Vermieterin einen Teppich schenken! Sie sagt, man hört die Schritte zu laut, wenn kein
Teppich auf dem Boden liegt.
Peter hat eine Kaffeemaschine gekauft. Die haben wir jetzt in die Küche gestellt. Anfang
August machen wir eine Party. Wahrscheinlich am 3. Kommst du? So, und jetzt muss ich
weiterarbeiten. Wir tapezieren gerade.
Liebe Grüße
Tom

4.1 1. im, im
2. auf, in
3. im
4. auf, neben
5. zwischen, in/auf
6. in, auf

4.2 1. der, den


2. das, dem
3. die, im
4. die, dem
5. den, das

4.3 auf, auf, neben, neben, vor, vor, auf, neben

4.4 1. Bruno sitzt auf dem Sofa.


2. Auf dem Tisch steht eine Vase.
3. In der Vase sind Blumen.
4. Die Zeitschriften liegen neben der Vase.
5. An der Wand hängt ein Bild.
6. Das Regal hat er links an die Wand gestellt.
7. Die alte Uhr hat er über die Tür an die Wand gehängt.
8. Sein Hund Max liegt unter dem Tisch.
5.1 1. neu – alt
2. warm – kalt
3. groß – klein
4. eng – weit
5. günstig – teuer
6. dunkel – hell
7. modern – altmodisch
8. schön – hässlich
9. unpraktisch – praktisch
10. gemütlich – ungemütlich

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
5.2 1e Meine Wohnung ist nicht groß, denn sie hat nur 60 qm.
2g Die Wohnung ist ziemlich voll, weil ich viele Möbel habe.
3b Meine Lieblingsfarbe ist Weiß, aber ich mag auch Blau und Grün.
4h Mein liebstes Möbelstück ist mein Sessel. Ich habe ihn vom Flohmarkt.
5a Ich habe kein Bett, aber ein Sofa. Nachts ist es ein Bett.
6c Am liebsten bin ich in der Küche, da frühstücke ich auch immer.
7f Ich habe keine Badewanne, aber meine Dusche ist sehr gut.
8d Ich brauche keine Waschmaschine, weil es Waschmaschinen im Keller gibt.
5.3 1. Wenn der Kurs heute zu Ende ist, gehe ich in die Disco.
2. Wenn ich Geburtstag habe, lade ich euch alle ein.
3. Wenn wir die Prüfung bestanden haben, machen wir ein Fest.
4. Wenn ich einen Sessel finde, kaufe ich ihn sofort.
5. Wenn Sie einen Teppich auf den Boden legen, höre ich die Schritte nicht.
6. Wenn du den Schreibtisch unter das Fenster stellst, hast du mehr Licht.
7. Wenn Sie eine Wohnung mieten, müssen Sie den Mietvertrag genau lesen.
8. Wenn dir das Bild gefällt, kannst du es behalten.
6.1 wohnen und Zimmer das Wohnzimmer
Bücher und Regal das Bücherregal
Wohnzimmer und Tisch der Wohnzimmertisch
Miete und Preis der Mietpreis
6.2 essen und Tisch der Esstisch
Kinder und Zimmer das Kinderzimmer
schlafen und Zimmer das Schlafzimmer
baden und Zimmer das Badezimmer
Teppich und Boden der Teppichboden
Dach und Wohnung die Dachwohnung
Haus und Flur der Hausflur
waschen und Maschine die Waschmaschine
7 1. Jonas würde gern im Team arbeiten.
2. Peter und Tom würden gern viel im Internet surfen.
3. Ich hätte gern einen sicheren Arbeitsplatz.
4. Würdest du gern im Ausland arbeiten?
5. Wir hätten gern eine nette Chefin.
6. Hättet ihr gern ein Ferienhaus?
7. Ruth würde gern in den Bergen wandern.
8. Josef und Tim würden gern eine Weltreise machen.
9. Rosa hätte gern viel mehr Zeit für ihre Familie.
10. Ich hätte gern ein Flugticket nach …

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18

Kapitel 18
1.1 1. hat
2. trage
3. benutzen
4. kaufen
5. gelesen
6. aussteigen
7. fahren
8. gemacht
9. parke, bekommen
10. ziehen
11. getankt
12. findet

1.2 1c, 2a, 3c, 4b

1.3 der Bahnsteig, geradeaus, das Motorrad, die Karte, der Strafzettel, die Kreuzung, die
Monatskarte, aussteigen, einsteigen, der Fahrschein, der Führerschein, das Parkhaus, die
Haltestelle

2.1 1F, 2F, 3R

3.1 Ich bin Lehrerin und wohne in einem kleinen Ort auf dem Land. Meine Schule ist in der
Stadt, etwa zehn Kilometer weit weg. Ich würde gern mit der Straßenbahn in die Schule
fahren, aber das ist total umständlich und dauert ewig. Ich muss dreimal umsteigen.
Deshalb fahre ich mit dem Auto, das geht schneller. Da brauche ich nur 20 Minuten, wenn
kein Stau ist. Wenn ich aber in der Stadt einkaufen möchte, dann nehme ich immer die
Straßenbahn. Die fährt direkt in die Innenstadt. Und das Parken kostet ja heute schon
mehr als ein Fahrschein. Ja, und wenn ich bei mir am Ort einkaufe, dann nehme ich fast
immer das Fahrrad. Die Straßen im Dorf hier sind eng und mit dem Auto ist es oft schwer,
an den geparkten Autors vorbeizukommen.

3.2 1. Wenn es regnet, fahre ich immer mit dem Bus.


2. Ich finde, dass zu viele Leute mit dem Auto fahren.
3. Ich komme heute mit dem Auto, weil mein Fahrrad seit gestern kaputt ist.
4. Mein Vater benutzt immer das Auto, weil er schlecht laufen kann.
5. Ich habe gehört, dass es bald billige Elektroautos gibt.
6. Wenn das Benzin bald vier Euro pro Liter kostet, (dann) fahren weniger Leute Auto.
7. Viele Leute glauben nicht, dass es in ein paar Jahrzehnten kein Öl mehr gibt.
8. Ich fahre nicht gern mit dem Bus, weil man immer warten muss.
9. Wenn ich in zwei Jahren ein eigenes Auto habe, (dann) möchte ich eine Europareise
machen.

4.1 1. Ich habe den Bus verpasst, deshalb bin ich zu spät gekommen.
2. Ich habe eine Monatskarte, deshalb fahre ich immer mit der Straßenbahn.
3. Unsere Autoversicherung ist zu teuer, deshalb wechseln wir die Versicherung.
4. Saras Fahrrad hatte einen Platten, deshalb konnte sie bei der Fahrradtour nicht
mitfahren.
5. Ron hatte einen Unfall, deshalb ist sein Motorrad kaputt.
6. Frau Beckmann ist vorsichtig, deshalb fährt sie immer mit einem Helm.
7. Wir haben keinen Parkschein gezogen, deshalb haben wir einen Strafzettel bekommen.
8. Sie lieben Italien, deshalb fahren sie immer nach Italien in den Urlaub.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 13–18
4.2 1b, 2b, 3c

5 1. Brauchst du
2. Benutzt du
3. Schreibst
4. Darfst

6.1 1. der Ölwechsel


2. die Bremse
3. das Licht
4. die Reifen / die Räder
5. die Scheibe
6. der Scheibenwischer
7. der Motor
8. die Batterie

6.2 1B, 2X, 3F, 4C, 5E

7.1 1. Der Ölwechsel wird gemacht.


2. Die Bremsen werden kontrolliert/geprüft.
3. Das Auto wird repariert/gewaschen/geputzt.
4. Das Licht wird kontrolliert/geprüft.
5. Die Reifen werden gewechselt.
6. Das Frostschutzmittel wird nachgefüllt.
7. Die Scheibenwischer werden geputzt/kontrolliert.
8. Die Scheiben werden gewaschen/geputzt.

7.2 1. Der Ölwechsel wurde gemacht.


2. Die Bremsen wurden kontrolliert/geprüft.
3. Das Auto wurde repariert/gewaschen/geputzt.
4. Das Licht wurde kontrolliert/geprüft.
5. Die Reifen wurden gewechselt.
6. Das Frostschutzmittel wurde nachgefüllt.
7. Die Scheibenwischer wurden geputzt/kontrolliert.
8. Die Scheiben wurden gewaschen/geputzt.

8 1. Ich lasse die Fenster putzen.


2. Wir lassen die Toilette reparieren.
3. Paula lässt ihr/das Zimmer neu tapezieren.
4. Müllers lassen die Türen streichen.
5. Der Chef lässt die Texte korrigieren.
6. Frau Tim lässt die Briefe schreiben.
7. Dr. Born lässt Kaffee kochen.
8. Wir lassen das Mittagessen bringen.

Testtraining 6
Hören 1b, 2b, 3a, 4b, 5c

Lesen 1a, 2c, 3b, 4c, 5b

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
Kapitel 19
1.1 jung, schön, grau, hell, frisch, praktisch, schnell, klein, dunkel, kaputt, alt, braun,
konservativ, sauber, interessant, kalt, teuer, billig, lang, dick, gelb, weit, rot, groß,
blau, kostenlos, warm, grün, schwarz, schlank

1.2 Beispiele:
1. kaputt/alt
2. jung/schön/frisch/schlank
3. kostenlos
4. praktisch
5. schön/alt/schlank
6. schön/grau/hell/praktisch/dunkel/kaputt/alt/braun/sauber/teuer/billig/gelb/rot/
blau/grün/schwarz
7. frisch/sauber
8. billig
9. teuer
10. klein

1.5 ● Hier wohne ich. Das ist mein Zimmer und gleich daneben ist unsere Küche und
unser Bad. Gegenüber wohnt Theo mit seiner Freundin. Möchtet ihr eure Jacken
aufhängen? Hier ist unsere Garderobe.
○ Ach, das ist eure Garderobe? Früher hat das in unserem Badezimmer gehangen.
● Kennst du noch die Regale von deiner Freundin Inge? Sie hat mir ihre Regale für
mein Zimmer geschenkt – und auch ihre Stühle.
○ Interessant! Wie schön, das ist ja die Lampe von deiner Großmutter. Deinen
Schreibtisch kenne ich auch, der ist bestimmt schon 45 Jahre alt! Und hier finde
ich endlich unsere Bücher. Und hier ist unser Fotoalbum.
● Das gehört mir! Das hat mir mein Vater geschenkt, dein Ehemann!
○ Also gut. Hier sind deine Handtücher und deine Bettwäsche. Sabine schenkt dir
ihre Blumen, weil sie ein Jahr ins Ausland geht! Und von uns bekommt ihr noch
drei Flaschen Wein zu eurem Einzug.

2.1 Nominativ Akkusativ Dativ


Das ist/sind … Er möchte … Das ist meine Wohnung mit …
Maskulinum (m)ein neuer Tisch. (m)einen neuen Tisch. (m)einem neuen Tisch.
der Tisch
Neutrum (m)ein neues Bett. (m)ein neues Bett. (m)einem neuen Bett.
das Bett
Femininum (m)eine neue Vase. (m)eine neue Vase. (m)einer neuen Vase.
die Vase
Plural meine/-- neuen Lampen. meine/.. neuen Lampen. meinen/-- neuen
die Lampen Lampen.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
2.2 1. Ich habe meinen roten Teppich noch nicht bezahlt.
2. Wann hast du deine alte Wohnung gekündigt?
3. Ist das dein neues Zimmer?
4. Ich suche ein altes, billiges Haus. Das möchte ich dann selbst renovieren.
5. In der Zeitung stehen keine billigen Häuser zur Vermietung.
6. Meine kleine Wohnung liegt direkt im Zentrum.

2.3 1. Mein Traum ist ein Apartment mit einem kleinen Garten.
2. Mein Freund hat lange in einem möblierten Zimmer gewohnt.
3. Ich gehe nicht mehr zu meinem alten Friseur. Der ist zu teuer.
4. Hast du in deiner neuen Wohnung auch eine Waschmaschine?
5. Im Herbst trage ich am liebsten Jeans mit einem warmen, weichen Pullover.
6. Am Wochenende fahre ich zu meiner alten Schulfreundin.
7. Ich feiere meinen Geburtstag mit meinen alten Freunden und einem guten
Essen.

3.1 1. blaue, schwarzen, schwarzes, gelben, liebe, gelben, schwarzes, gelbe


2. rote, weißen, weißen, neue, graue, leichten, starke
3. neues, grünes, schicken, neuen, blauen, alten, buntes, roten

3.2 2. Was für eine Jeans zieht Frau Manz an? Eine rote.
3. Was für ein Jackett möchte er anziehen? Ein schwarzes.
4. Was für einen Schal trägt Frau Manz? Einen leichten.
5. Was für Krawatten liebt seine Frau nicht? Gelbe.
6. Was für ein Kleid will Lisa nicht anziehen? Ein neues, grünes.

3.3 Beispiel:
Person A hat eine lange Nase, einen kleinen Mund, kleine Augen, lange Haare,
lange Arme, kurze Beine, einen dicken Bauch und große Ohren.
Person B hat eine kleine Nase, große Augen, einen großen Mund, lange Arme und
lange Beine, einen dünnen Bauch, kleine Ohren und kurze Haare.

4 eine – einer – einen


Hier ist eine grüne Hose und ein blauer Pullover.
große – größer – großen
Wir haben eine große Küche und einen großen Balkon.
schnell – schneller – schnellen
Mein Auto ist etwas kleiner als ein schneller Porsche.

5.1 1F; 2a; 3R; 4a; 5R; 6c

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
5.3 Vielleicht stimmt das ja zum Teil, aber wichtiger ist doch die Persönlichkeit. Ich mag
keine modische Kleidung. Meistens kaufe ich meine Sachen in Secondhand-Läden.
Ich bin noch in der Ausbildung und habe wenig Geld. Kleider/Kleidung und
Körperpflege dürfen nicht mehr als 50 Euro im Monat kosten. Und morgens gehe
ich schnell unter die Dusche. Ich brauche nur zehn Minuten im Bad, weil ich mich
vor der Arbeit nicht schminke. Ich frühstücke lieber gemütlich. Für die Disco ziehe
ich mich aber schick an und schminke mich.

6.2 1. ohne ein gutes Buch


2. für ihre Freundin und für ihre Nachbarn
3. ohne seinen Laptop und ohne seine Freundin
4. ohne seine Familie
5. für ihre Oma
6. Für euch

Kapitel 20
1.1 Beispiele:
1
● Kommst du am Wochenende mit ins Schwimmbad?
○ Keine Lust. Möchtest du Rad fahren?
● Sehr gerne. Wann hast du Zeit?
○ Am Samstag um 8 Uhr?
● Nein, das ist mir zu früh. Ich möchte ausschlafen.
○ Und um 10 Uhr?
● 10 Uhr ist o. k. Wohin wollen wir fahren?
○ Wir können zum Badesee fahren.
● Wie lange dauert das?
○ Ich denke, wir sind um 5 Uhr zurück.
● O. k.

2
● Kommst du mit ins Kino?
○ Welchen Film willst du sehen?
● „Amelie“ – Kennst du den?
○ Nein. Um wie viel Uhr wollen wir uns treffen?
● Heute um 20 Uhr.
○ Und wann ist der Film zu Ende?
● Ungefähr um 22 Uhr.
○ Oh, tut mir leid. Ich kann nicht kommen, denn ich habe keinen Babysitter.
● Hast du morgen Zeit?
○ Ja, super. Da ist mein Mann zu Hause.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
1.2 Ich habe zehn Monate Deutsch gelernt und dann bin ich in andere
Volkshochschulkurse gegangen. Ich habe z. B. einen Nähkurs gemacht und einen
Kochkurs. Dan habe ich viele Leute kennengelernt, auch Deutsche, einige sind
heute meine besten Freunde. Im nächsten Semester will ich einen Fotografiekurs
machen.

Ich gehe oft mit meiner Tochter in den Park auf den Spielplatz. Sie spielt und ich
sitze auf einer Bank und schaue ihr zu. Alle Mütter unterhalten sich. Ich lese
Zeitung oder höre Musik mit meinem MP3-Player. Ab und zu treffe ich mich auch
mit Bekannten. Wir bringen etwas zum Essen und Trinken mit und machen mit
allen Kindern Picknick oder wir grillen.

3.1 1f; 2i; 3e; 4j; 5d; 6g; 7h; 8a; 9c; 10b

3.2 1. Wann sind Sie zum letzten Mal spazieren gegangen?


2. Haben Sie schon einmal Tennis gespielt?
3. Wann und wo haben Sie Fahrradfahren gelernt?
4. Wie oft sind Sie schon gewandert?
5. Wann haben Sie zum letzten Mal ein Buch gelesen?

4.1 nur Personen man, jemand, niemand


nur Sachen etwas, nichts
Personen oder Sachen einige, alle, viele

4.2 1. etwas, nichts


2. jemand, niemand, jemand
3. alle, viele
4. Man
5. viele, einige
6. Man
7. einige

5 1. sich schminken – sich schön anziehen


Sie schminkt sich und zieht sich schön an.
2. sich streiten – sich gestritten haben
Sie haben sich auf der Party gestritten.
3. tanzen – zusammen tanzen
Sie tanzen den ganzen Abend zusammen.
4. sprechen – gesprochen haben
Sie haben nur Deutsch gesprochen.

6 1h; 2e; 3g, 4b; 5f; 6c; 7d; 8a

7.1 1a; 2b; 3c; 4c; 5b; 6a; 7c; 8a; 9b; 10a

7.2 1. uns; 2. dich, mich; 3.sich; 4. sich; 5. uns; 6. euch, uns; 7. sich, mich; 8. sich

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
8.1 1F; 2b; 3R; 4b; 5R; 6b

8.2 1. Du könntest mal wieder deine Kollegen einladen.


2. Wir könnten am Samstag tanzen gehen.
3. Ihr könntet am Samstag zu uns kommen.
4. Er könnte einen Volkshochschulkurs machen.
5. Sie könnten in einen Sportverein gehen.
6. Du könntest mich morgen besuchen.

8.3 a17; b14; c7/10/13/17/18; d7; e12; f4; g8; h1/3

Kapitel 21
1.1 1. Überstunden
2. brutto
3. Chef
4. Formular
5. Stelle
6. verdienen
7. Wochenende
8. Firma
9. Chefin
10. Arbeitszeit
11. Chance
12. verbinden
13. Kollege
14. aufhören
senkrecht: Stellenanzeige

1.2 Dialog 1
● Hallo Paul, komm rein.
○ Tag, Eva! Sitzt du schon wieder am Computer?
● Ja, morgen muss ich meine Bewerbungsunterlagen abgeben. Ich schreibe
gerade meinen Lebenslauf.
○ Warst du bei der Agentur für Arbeit?
● Nein, ich hab im Internet eine interessante Anzeige gefunden, habe angerufen
und soll sofort meine Bewerbungsunterlagen schicken, weil nächste Woche
schon Gespräche sind.

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Seite 5
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
Dialog 2
● Kruse.
○ Olszowski. Guten Tag, Herr Kruse. Ich habe in der Zeitung Ihre Anzeige gelesen
und bin an der Arbeit als Nachtportier interessiert.
● Ja, die Stelle ist noch frei. Wir brauchen für drei Monate eine Aushilfe. Haben Sie
schon einmal in dem Bereich gearbeitet?
○ Nein, aber ich habe schon häufig Nachtschicht gemacht und an der Rezeption im
Krankenhaus ausgeholfen.
● Das hört sich gut an. Können Sie morgen gegen 18 Uhr vorbeikommen?
○ Kein Problem. Ich bin um sechs Uhr da.

1.3 1. in einer, in einem, an der


2. Auf dem
3. in der, in einem
4. in einer
5. in einem
6. in einer, in der, in einer, an der

1.4 1. Zeitungen austragen, lesen, kaufen, verteilen


2. die Anzeige lesen, finden, schreiben
3. eine Bewerbung schreiben
4. als Kellner arbeiten, jobben
5. eine Stelle suchen, finden
6. zur Arbeitsagentur gehen
7. auf dem Bau arbeiten, jobben

2 1. Ich suche eine neue Arbeitsstelle.


2. Ich möchte gerne ganztags arbeiten.
3. Ich habe zurzeit eine Teilzeitstelle und verdiene netto 650 Euro.
4. Wie lange arbeiten Sie bei der Firma?
5. Ich habe eine Stellenanzeige gefunden und mich beworben.
6. Haben Sie die Stellenanzeige in der Zeitung gelesen?
7. Viele Firmen haben eine Webseite mit einer Jobbörse.
8. Sie müssen selbst aktiv werden und sich bei der Firma bewerben.

3.1 Anzeige 4

3.2 1F; 2R; 3R; 4R; 5F

3.3 5a, 7b, 4c, 3d, 6e, 1f, 2g

4.1 Maskulinum Neutrum Femininum Plural


der Job/Chef/Lohn das Büro/Gehalt die Technik/Arbeit die Kollegen/Löhne
N der sichere Job das helle Büro die moderne Technik die jungen Kollegen
A den jungen Chef das moderne Büro die leichte Arbeit die neuen Kollegen
D dem schlechten Lohn dem guten Gehalt der schweren Arbeit den guten Löhnen

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
4.2 1. alte, moderne
2. große, schlechte
3. schlechten
4. enge, kleinen
5. harte, schweren
6. hübsche
7. wunderbare
8. gelbe, bunten
9. hellblaue, gelben
10. kurzen, schwarzen
11. weißen
12. kleinen

5 Ich habe mich / vor einem halben Jahr / um eine neue Stelle beworben / und hatte
Glück! // Ich bin jetzt fast 30 / und war schon lange unzufrieden in meinem Job. //
Eine kleine Firma, / ein kleines Büro, / ein relativ schlechtes Gehalt / und praktisch
keine Karrieremöglichkeit. // Dann war ich bei der Agentur für Arbeit. //

6.1 1. den
2. die
3. den
4. die
5. der

6.2 1. Ich möchte einen Beruf, der interessant ist.


2. Schreiner ist ein kreativer Beruf, der viel Spaß machen kann.
3. „job.de“ ist eine Homepage, die neue Arbeitsstellen anbietet.
4. Herr Kunert ist ein Abteilungsleiter, den ich sehr kompetent finde.
5. Ich habe einen neuen Kollegen, den ich sehr nett finde.
6. Olga hat einen neuen Freund, den ich schon seit zwei Jahren kenne.

7.2 Aushilfe und Arbeit Aushilfsarbeit eine Aushilfsarbeit machen


● ●● ● ● ● ● ● ● ● ●● ● ● ● ● ● ●

Bewerbung und Unterlagen Bewerbungsunterlagen


● ● ● ● ●● ●● ● ● ● ● ●●●
die Bewerbungsunterlagen abschicken
● ● ● ● ● ●● ● ● ● ●

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
Testtraining 7
Hören
0 1 2 3 4 5
Person Herr Oti Frau Familie Herr Klein Frau Familie
Braun Klein Raffael Schulz
Lösung d i f a g e

Lesen
Situation 0 1 2 3 4 5
Anzeige b e X d c h

Kapitel 22
1.1 1. (USB-)Stick
2. Fax, mailen
3. E-Mail
4. runterladen
5. Anrufbeantworter
6. Blog
7. Handy
8. Mailbox
9. Sendungen
10. zappe, Programme

1.2 Beispiele:
Wer? Warum?
Nachricht 1 Rüdiger Termin verschieben
Nachricht 2 Eltern abholen am Samstag
Nachricht 3 Firma Winkelmann Ware abholen
Nachricht 4 Freund Fest von Uli

1.3 1ac, 2ac; 3bc; 4ac; 5ab; 6bc

1.4 1. Wenn mein Vater mich morgens weckt, macht er meistens das Radio an.
2. Wenn wir frühstücken, hören wir Radio.
3. Wenn ich in die Schule gehe, nehme ich mein Handy mit.
4. Wenn ich die Hausaufgaben gemacht habe, sehe ich fern oder spiele auf
meinem Computer.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
1.5 1. Um sechs hat mich mein Radiowecker mit Musik geweckt.
2. Dann habe ich gefrühstückt, Zeitung gelesen und Musik gehört.
3. Danach habe ich meine Sachen gepackt und bin mit der U-Bahn ins Büro
gefahren.
4. Dort habe ich zuerst den Computer angemacht und habe den Anrufbeantworter
abgehört.
5. Ich habe den ganzen Tag vor dem Computer gesessen.
6. Ich habe Texte korrigiert, Mails beantwortet und im Internet recherchiert.
7. Nach der Arbeit habe ich mich mit Freunden getroffen.
8. Vor dem Einschlafen habe ich ein paar Seiten in einem Kriminalroman gelesen.

1.6 1. dem, den


2. meinen, meine
3. dem, zur
4. im
5. dem, der, die
6. den
7. eine

2 Laut Statistik hören die Deutschen über 3 ½ Stunden täglich Radio und haben fast
genauso lange den Fernseher an. Das sind zusammen über sieben Stunden am
Tag. Eine halbe Stunde lesen sie laut Statistik Zeitung, für ein Buch nehmen sich
die Deutschen nur 25 Minuten Zeit und Zeitschriften lesen sie durchschnittlich nur
12 Minuten. Das Internet spielt im Vergleich zu Radio und Fernsehen auch keine
große Rolle. 44 Minuten surfen die Deutschen täglich im Internet. Woher kommt
dieser große Unterschied? Radio und Fernsehen kann man konsumieren und zur
gleichen Zeit auch andere Tätigkeiten machen. Deshalb läuft bei vielen Leuten der
Fernseher oder das Radio auch bei den Mahlzeiten, im Auto, bei den
Hausaufgaben oder bei der Hausarbeit.

4 Dialog 1
● Hast du diesen Artikel schon gelesen? Computer werden immer billiger!
○ Das finde ich gut. Diese Firmen haben genug Geld verdient.
● Und wie findest du den anderen Artikel?
○ Welchen meinst du?
● Na, diesen hier über Computerspiele.
○ Diesen Artikel finde ich gefährlich, weil er nur eine Seite zeigt.

Dialog 2
● Welchen Film wollen wir heute Abend sehen?
○ Kommt heute nicht diese Politiksendung?
● Welche? Meinst du diese Talkshow? Die kommt morgen um 21.30 Uhr.
○ Dann hätte ich Lust auf einen Krimi. Auf welchem Programm läuft denn einer?
● Also, im Ersten kommt ein „Tatort“-Krimi, aber du magst diese Kommissarin nicht.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
5 ● Ich suche ein Buch für meine Tochter.
○ Wie alt ist sie?
● 14. Sie mag Pferde.
○ Ein Sachbuch?
● Ich weiß nicht. Vielleicht lieber einen Roman.
○ Einen Liebesroman?
● Ja, das ist sehr gut.

6 1F; 2F; 3R; 4R; 5R; 6R

7.2 1. Am Samstag nehme ich mir nichts vor, denn um sechs Uhr kommt die
Sportschau. Manchmal kommen Freunde zu Besuch und wir schauen zusammen
die Spiele an.
2. Jeden Morgen lese ich Zeitung. Das ist meine Lektüre zum Frühstück. Ich lese
zuerst die Titelgeschichte. Die Nachrichten aus der Region sind für mich sehr
wichtig. Ich muss wissen, was bei uns passiert.
3. Meine wichtigste Informationsquelle ist das Handy. Ich kann telefonieren, E-
Mails schreiben und empfangen und ich kann schnell Informationen im Internet
finden. Das ist super.

8.1 1ab; 2ac; 3a; 4ac

8.2 1d; 2a; 3c

8.4 2. Ich höre aber schon immer sehr viel Radio.


3. Die neue Technik bietet ideale Möglichkeiten für mich.
4. … und höre sie beim Frühstück oder im Auto.
5. Und viele Bücher gibt’s es ja auch als Hörbücher.
6. …, wenn meine Freunde über Bücher sprechen, …
7. Nur bin ich viel schneller.
8. Wenn meine Freundin ein Buch gelesen hat, …

Kapitel 23
1.1 Beispiele:
der Bundesbürger, der Bundespräsident, die Bundesrepublik, der Bundeskanzler,
die Bundesregierung, die Ministerwahl, die Gemeindewahl, die Stadtwahl, die
Kanzlerwahl, der Bundestag, das Bundesland, die Landtagswahl, der
Bürgermeister, die Landtagswahl, der Bundesrat, die Stadtratswahl

1.2 1f; 2a; 3g; 4j; 5c; 6h; 7e; 8i; 9d; 10b

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Seite 10
Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
1.3 Deutschland ist ein Bundesstaat mit 16 Bundesländern. Das deutsche Parlament
heißt Bundestag. Alle vier Jahre wählen die Bürger und Bürgerinnen ihre
Abgeordneten. Jedes Bundesland hat ein eigenes Parlament. Wenn man 18 Jahre
alt ist und einen deutschen Pass hat, darf man wählen. Meistens bilden zwei
Parteien zusammen die Regierung, wenn eine allein nicht die Mehrheit im
Parlament hat. Die anderen Parteien bilden dann die Opposition.
Das Parlament wählt den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin und diese/r
wählt dann seine/ihre Minister und Ministerinnen aus.
Das Staatsoberhaupt ist der/die Bundespräsident/in. Er/Sie muss alle Gesetze
unterschreiben, hat aber nur wenig politische Macht.

2.2 1. ältesten
2. schlechten
3. meiste
4. wenigsten
5. kleiner
6. guter, gute
7. Gute
8. deutschen

3.1 1. auf
2. über
3. an
4. um
5. auf
6. mit
7. für
8. gegen
9. für

3.2 1e; 2a; 3b; 4c; 5d

4.1 1. a)  b) 
2. a)  b) 
3. a)  b) 
4. a)  b) 
5. a)  b) 

4.2 sachlich/entschieden: 1a, 2b, 3b, 4a, 4b, 5b


freundlich/entgegenkommend: 1b, 2a, 3a, 5a

5.1 2. Lisa
3. Anna
4. Tukur
5. Lisa
6. Anna, Tukur
7. Bekaan
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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
6 1c; 2e; 3f

7.1 wir kamen – kommen


er wartete – warten
sie sagte – sagen
sie wussten – wissen
ich dachte – denken
er ärgerte – ärgern
sie rief an – anrufen

7.2 Seine Frau rief ihn nicht an.


Er ärgerte sich, weil sie nicht nach Hause gekommen war.
Um Mitternacht bekam er Angst. Was war los?
Er dachte an einen Unfall.
Er ging ins Bett, weil er müde war.
Um drei Uhr kam sie nach Hause.
Er wartete auf eine Erklärung.
Sie sagte nichts.
Sie stellte den Wecker auf sechs Uhr.
Jetzt wusste er Bescheid. Er packte seinen Koffer.

Kapitel 24
1.1 1
● Schön, dass Sie doch noch gekommen sind. Wir dachten schon, es ist etwas
passiert.
○ Aber nein. Bin ich denn zu spät?
● Na ja, wir dachten acht Uhr. Wir haben dann schon angefangen, weil das Essen
sonst kalt wird.
○ Oh ja, Entschuldigung. Das tut mir sehr leid. Das habe ich nicht gewusst.
● Schon gut.

2
● Guten Abend. Schön, dass Sie gekommen sind.
○ Ja, ich freue mich auch. Vielen Dank für die Einladung. Ich habe Bo mitgebracht.
Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus. Er bellt auch nicht.

1.2 Dialog 1
● Hi, Max, ich sitze gerade im Kino. Der Film ist voll gut. Was machst du noch
heute Abend?
○ Was siehst du?
● Okinawa 3.
■ Können Sie bitte still sein? Ich möchte den Film sehen!
● Oh, ja, sorry, ist o. k.

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
Dialog 2
● Ach, Manuel, schön, dass du anrufst. Ich habe ja so lange nichts mehr von dir
gehört.
○ Ja, wie geht es dir denn?
● Ja, mir geht’s gut. Ich bin hier gerade mit ein paar Freundinnen aus der Arbeit
beim Essen. Es ist sehr nett. …
○ Oh, da will ich aber nicht stören.
● Nein, ist schon o. k. Du störst doch nie.

2.1 Zeilen 18-20 16/17 13 7-9 10-12

2.2 1R; 2F; 3F; 4R; 5F; 6R

3.1 9, 3, 1, 2, 5, 11, 7, 4, 6, 8, 10

4.1 Herr VonNachSeitZu und Frau AusBeiMit bleiben mit dem Dativ fit.

4.2 1h … bei meinem Sohn zu Besuch.


2a … zwei Flaschen Wein aus dem Keller holen?
3f … von meinen Freunden
4g … zu meiner Familie nach Bulgarien.
5c … mit diesem alten Auto bis nach Portugal fahren?
6e … seit einer Stunde auf dich. Das Essen ist schon kalt.
7b … einen Espresso nach dem Essen.
8d … mit einem großen Fest feiern.

4.3 1. nach
2. Seit
3. bei
4. zu
5. aus
6. Mit
7. von

4.4 1. auf den


2. neben dem, neben der
3. unter dem
4. vor den

5 1. Monika und Gasan


2. Eva
3. Monika
4. Eva
5. Gasan

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
6.1 Entschuldigung, wie spät ist es?
1. Es ist Viertel nach fünf.
2. Es ist fünf nach halb zwei.
3. Es ist Viertel vor zehn.
4. Es ist zehn vor neun.
5. Es ist fünf nach zwölf.

6.2 Wann? Wie oft?


bald immer
früher manchmal
gestern meistens
gleich nie
heute oft
jetzt selten
morgen
nachher
sofort
später
übermorgen
vorher
vorgestern

6.4 1. Frau Schmidt ist pünktlich zur Arbeit gekommen. / Frau Schmidt kam pünktlich
zur Arbeit.
2. Ich gehe eine Stunde spazieren. / Ich bin eine Stunde spazieren gegangen.
3. Ich habe einen Huste und gehe nicht zum Arzt. / Ich habe Husten gehabt und bin
nicht zum Arzt gegangen.
4. Warum kommst du nicht zu meinem Geburtstag? / Warum bist du nicht zu
meinem Geburtstag gekommen?
5. Ich nehme am Computerkurs nicht teil. / Ich habe am Computerkurs nicht
teilgenommen.

6.5 1. schon, erst


2. erst, schon
3. schon
4. schon
5. erst, schon
6. schon, erst

7.1 B

7.2 1C, 2A; 3B

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Lösungen zum Arbeitsbuchteil, Kapitel 19–24
Testtraining 8
Hören 1 1. 18. Mai
2. 18:00 Uhr
3. 9723421
4. Bruder/Jürgen
5. 35 Euro

Hören 2 6c; 7b; 8a; 9a; 10a

Hören 3
0 11 12 13 14 15
Person Anke Klaus Tanja Ben Hannes Carolina
Lösung g c e i a f

Lesen 1 1c; 2c; 3c; 4b; 5a

Lesen 2 6F; 7F; 8R; 9R; 10R

Lesen 3
Situation 0 11 12 13 14 15
Anzeige b d a g X c

Schreiben 1 1. Hirschgartenallee 3
2. 23.11.1984
3. Ich suche eine Mitfahrgelegenheit.
4. 9 Uhr
5. Koffer

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