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Programm Johann Nicolaus Hanff (1665-1711/12) „Ich will den Herrn loben allezeit“ für Sopran, Violine und
Programm
Johann Nicolaus Hanff (1665-1711/12)
„Ich will den Herrn loben allezeit“
für Sopran, Violine und Orgel
Benedetto Marcello (1686-1739)
„Sonate F-Dur“ op. 2/1 für Violine und Orgel
Adagio - Allegro - Largo - Allegro
Dietrich Buxtehude (1637-1707)
„Singet dem Herrn“
für Sopran, Violine und Orgel
Samuel de Lange (1811-1884)
Sonate über den Choral „Sollt‘ ich meinem
Gott nicht singen?“ für Orgel solo
Maestoso (Moderato) - Andante –
Finale (Moderato)
Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901)
„Abendlied“ op. 150/2 für Violine und Orgel
Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901)
„Ave Maria“ für Sopran und Orgel
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PAUSE
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Georg Friedrich Händel (1685-1759)
„Meine Seele hört im Sehen“
für Sopran, Violine und Orgel
Jean Baptiste Loeillet (1688-1720)
„Sonate G-Dur“ op. 1/3 für Violine und Orgel
Largo - Allegro - Adagio - Gavotta
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
„Ave Maria“ für Sopran und Orgel
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
„Air “ BWV 1068/2 für Violine und Orgel
Georg Philipp Telemann (1681-1767)
„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen“
für Sopran, Violine und Orgel

Vorankündigung

6. Juli 2019 in Maria im Weingarten, Volkach

Romantik pur!

Vokalensemble Cantabile Regensburg

19. Oktober 2019 im Konstitutionssaal, Gaibach

Romantische Klänge zur Herbstzeit

Kammerkonzert mit Gesang, Cello und Klavier

9. November 2019 in der Mariä Schutz Kirche, Vogelsburg

Wiener Klassik -

Musik für Geist und Seele Bamberger Streichquartett

Karten bzw. Gutscheine sowie weitere Informationen erhalten Sie in der TouristInformation Volkacher Mainschleife, in der Raiffeisenbank Volkacher Main- schleife-Wiesentheid eG und auf www.vinotonale.de

DANK gilt unseren Kulturförderern und Sponsoren

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30. März 2019

in St. Eucherius, Sommerach

Das gehet meiner Seele nah

Jennifer Wittmann-Müller (Sopran) Miroslaw Bojadzijew (Violine) Stefan Walter (Orgel)

Die Kirche St. Eucharius (auch St. Eucherius) ist die Pfarrkirche der katholischen Gemeinde Sommerach. Sie steht inmitten des Dorfes am zentralen Kirchplatz.

Geschichte Eine Kirche, die dem heiligen Eucharius geweiht ist, kommt in Franken recht selten vor.

Die Verehrung des Bischofs geht wohl auf Mönche aus dem lothringischen Kloster Gorze zurück, die Somme- rach besuchten.

Ein Kirchengebäude in Sommerach war wohl bereits vor dem 16. Jahrhundert vorhanden, fand doch im Markgräflerkrieg eine Plünde- rung des Gotteshauses statt.

eine Plünde - rung des Gotteshauses statt. Im Jahr 1560 nahm das Kirchengebäude seine heutige Form
eine Plünde - rung des Gotteshauses statt. Im Jahr 1560 nahm das Kirchengebäude seine heutige Form

Im Jahr 1560 nahm das Kirchengebäude seine heutige Form an. Julius Echter von Mespelbrunn, der Würzburger Fürstbi- schof, ließ Langhaus und Chor erbauen.

Im Jahr 1589 oder 1583 folgte der Treppenturm.

Das Gebäude wurde erstmals 1608 erneuert. 1756/1757 wurde der Chor erweitert. Heute ist das Gebäude Pfarrkirche und wird vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege unter der Nummer D-6-75-169-26 eingeordnet.

Jennifer Wittmann-Müller

Geboren in Lichtenfels, erhielt Jennifer Wittmann-Müller ihren ersten Gesangsunterricht mit sechzehn Jahren bei Nese Pars und später bei Carol Bischoff.

2008 wurde sie in die Gesangsklasse

an das Konservatorium der Stadt Mainz bei Cynthia Grose aufgenom- men. Die Sopranistin ist u.a. Preis- trägerin des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“, des „Carl-Schroeder-Wettbewerbs“ des Landes Thüringen und war zudem Stipendiatin des „Richard-Wagner-Verbands“ der Stadt Wiesbaden.

Sie besuchte Meisterkurse bei Prof. Kurt Widmer, Sharon Weller, Neumar de Kanel-Starling, Prof. Mechthild Georg, Prof. Gabriele Lechner, Prof. Michael Hampe, Prof. Igor Folwill, Edita Gruberová und Prof. Klesie Kelly-Moog.

Nach ihrem künstlerischen Abschluss in Mainz setzte sie ihr Studium im Fach Operngesang an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Prof. Mechthild Georg fort, das sie im September 2015 mit Bestnoten abschloss.

Konzerte und Liederabende führten sie neben Deutsch- land auch nach China, Italien, Österreich, Frankreich, USA und Lettland.

Seit Oktober 2015 ist Jennifer als freischaffende Künst- lerin tätig und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Volkach.

und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Volkach. Miroslaw Bojadzijew geboren 1977 in
und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Volkach. Miroslaw Bojadzijew geboren 1977 in

Miroslaw Bojadzijew

geboren 1977 in Plovdiv, Bulgarien) absolvierte 1996 das Musikgymna- sium in seiner Heimatstadt. Nach seinem Bachelor Diplomabschluss

2000 an der Staatlichen Musikaka-

demie in Sofia wechselte er an die Guildhall School of Music und Drama in London als Stipendiat der British Council. 2004 doplomierte er sich dort erfolgreich mit dem Master‘s of Degree in Advanced Instrumental Studies Post-Graduate Course bei Prof. Yfrah Neaman sowie mit dem Post Gra- duate Course Diploma in den Fächern Violine und Viola bei Prof. Jack Glickman.

Ergänzende Studien führten ihn zur Streichquartett Solistenklasse des Melos Quartetts an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stutt-

gart. Er nahm erfolgreich an zahlreichen Wettbewer- ben im In- und Ausland teil und entwickelte eine rege Konzerttätigkeit mit dem Bulgarischen Streichquartett, Ensemble Klangwelt, Quatuor Barbaroque u.a.

Seit 1992 ist er als Solist und Mitglieder vieler Orchester in Bulgarien, England und Deutschland tätig, unter anderem als Konzertmeister des Collegium Musicum Aschaffenburg, Würzburger Kammerorchester und Bayerische Kammeroper Veitshöchheim; im Russian Chamber Orchestra of London, New Symphony Orches- tra - Sofia sowie im Mainfranken Theater Würzburg, Hofer und Nürnberger Symphoniker.

Miroslaw Bojadzijew spielt auf einer Violine von Giovan- ni A. Marchi Bononia von 1738.

einer Violine von Giovan- ni A. Marchi Bononia von 1738. Stefan Walter Bereits während seiner Schulzeit

Stefan Walter

Bereits während seiner Schulzeit erhielt er Klavier- und Orgelunter- richt am Wiesbadener Konser- vatorium.

Nach dem Abitur am musischen Dalberg-Gymnasium Aschaffen- burg studierte Walter Kirchen- musik und Musikerziehung an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikerziehung in Regensburg sowie das Hauptfach Orgel an der Staat- lichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, unter anderem bei Domorganist Eberhard Kraus, Professor Werner Jacob und Professor Christoph Bossert. Er nahm an mehreren internationalen Meister- kursen für Orgel teil, so bei Piet Kee, Hans Gebhard, Marie-Claire Alain und Andreas Arand, und spielte meh- rere CDs mit deutscher romantischer Orgelmusik ein. Seit 1989 arbeitet Walter als hauptamtlicher Kantor an der Pfarrkirche Sankt Adalbero in Würzburg. 1991 wurde er als Dekanatskirchenmusiker für das Dekanat Würz- burg-Stadt beauftragt. 1992 legte er das Konzertexamen ab. 2001 wurde er zum Regionalkantor für die Region Würzburg ernannt. Mit Wirkung zum 1. September 2010 wurde Stefan Walter zum stellvertretenden Diözesan- musikdirektor ernannt und seit dem 20. Juli 2017 auch zum Stadtkantor.

Er ist Lehrbeauftragter an der Julius-Maximilians-Univer- sität Würzburg im Fach Orgel. Stefan Walter ist verheira- tet und hat drei Kinder.