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Übungsbuch zum Seminar

NX 7.5 – Basis Konstruktion (Teil 2)

Baugruppen
2D Zeichnungsableitung

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 2
Inhaltsverzeichnis

Übungen zum Seminar:  NX 6 ‐ Basis Konstruktion (Teil 2) Seite


Baugruppen (Assemblies)
Kapitel 9: Baugruppen‐Konstruktion
Übung: B2‐0901 Arretierung  5
Kapitel 10: Baugruppen‐Zwangsbedingungen 
Übung: B2‐1001 Arretierung 7
Übung: B2‐1002 Stütze, klein  9
Übung: B2‐1003 Zustelleinheit  11
Kapitel 11: Baugruppen‐Management 
f 11‐1: Baugruppen‐Navigator
Übung: B2‐1111 Zuführeinheit  13
f 11‐2: Komponentenvarianten
Übung: B2‐1121 Arretierung  15
f 11‐3: Ladeoptionen
Übung: B2‐1131 Zuführeinheit  17
f 11‐4: Reference Set
Übung: B2‐1141 Stütze klein 19
Übung: B2‐1142 Führungsrolle 21
Übung: B2‐1143 Rohrverschraubung 23
Kapitel 12: Baugruppen‐Struktur
f 12‐1: Strukturänderung
Übung: B2‐1211 Umlenkhebel  25
f 12‐2: Komponentenfelder
Übung: B2‐1221 Dichtflansch 27
f 12‐3: Anordnungen
Übung: B2‐1231 Flugzeugmotor  29
Übung: B2‐1232 Flächenkontur  31
Übung: B2‐1233 Bohrvorrichtung  33
Kapitel 13: Einfache Baugruppen‐Analyse  
Übung: B2‐1301 Antriebsblock 36
Übung: B2‐1302 Kammgetriebe 38
Kapitel 14: Konstruktion im Kontext
f 14‐1: Top‐Down‐Konstruktion
Übung: B2‐1411 Zahnradpumpe  41
Übung: B2‐1412 Rollengerüst  44
f 14‐2: WAVE Geometrie Linker
Übung: B2‐1421 Schutz Antriebsblock  47
Übung: B2‐1422 Winkelpaar 50
Übung: B2‐1423 Stellhebel  53
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Inhaltsverzeichnis

Übungen zum Seminar:  NX 6 ‐ Basis Konstruktion (Teil 2) Seite


Zeichnungserstellung (Drafting)
Kapitel 16: Einfache Einzelteilzeichnung
f 16‐1: Zeichnungsblatt und Rahmen
Übung: B2‐1611 Trägerplatte (Zeichnungsblatt)  55
f 16‐2: Grundansicht und projizierte Ansicht
Übung: B2‐1621 Aufnahme (Ansichten)  58
f 16‐3: Schnittansicht
Übung: B2‐1631 Trägerplatte (Schnitt/Detailansicht)  61
f 16‐4: Beschriftung
Übung: B2‐1641 Trägerplatte (Beschriftung)  63
Kapitel 17: Komplexe Einzelteilzeichnung
f 17‐2: Rotationssymmetrisches Teil
Übung: B2‐1721 Stützbock, klein (Rotationsschnitt)  66
f 17‐3: Ausbruch
Übung: B2‐1731 Aufnahme (Ansicht bearbeiten)  69
Übung: B2‐1732 Aufnahme (Ausbruch‐Schnittansicht)  72
f 17‐4: Langes Teil
Übung: B2‐1741 Welle (Aufgebrochene Ansicht)  75
Übung: B2‐1742 Profilschiene (Steigende Bemaßung)  77
Kapitel 19: Baugruppen‐Zeichnung
f 19‐1: Baugruppen‐Zeichnung
Übung: B2‐1911 Antriebsblock (BG‐Zeichnung)  79
Übung: B2‐1912 Hebel (Anordnung)  82
f 19‐2: Explosionsansicht
Übung: B2‐1921 Kammgetriebe (Explosion)  86
f 19‐3: Tabelle und Stückliste
Übung: B2‐1931 Arretierung (Stückliste und ID‐Symbole)  89

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Übung: B2‐0901 Arretierung (Master‐Model Konzept)

Kapitel 9: Baugruppen‐Konstruktion

Aufgabe:
` Erstellen Sie von der dargestellten Arretierung eine Baugruppe. 
Lernziele:
` Master‐Modell Konzept
` Baugruppe zusammensetzen mit der Bottom‐Up Methode
` Umgang mit den Layer‐Optionen
` Behandelte Funktionen:
` Neue Baugruppendatei anlegen basierend auf der Baugruppen‐Schablone
` Vorhandene Komponenten hinzufügen
` Positionierung: Absolut und Freier Punkt
` Einstellungen 
Bauteil: Arretierung
Dateiname: xy‐Arretierung‐BG.prt

Arretierbolzen
(ARR-Arretierbolzen-ET)
Führungsgehäuse
(ARR-Fuehrungsgehaeuse-ET)
Senkschraube
(ARR-Senkschraube-ET)

Rändelschraube
Grundplatte
(ARR-Raendelschraube-ET)
(ARR-Grundplatte-ET)
Zylinderstift
(ARR-Zylinderstift-ET)

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Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Neue Datei anlegen xy‐Arretierung‐BG.prt (xy = Ihr Namenskürzel).
Menü Datei Æ Neu… (File Æ New…)
` Wählen Sie als Ordner …\parts\Arretierung
` Schablone = Baugruppe

` Mit OK gelangen Sie direkt zum Dialog 
„Komponenten hinzufügen (Add Component)“

` Alle sechs Komponenten öffnen (gleichzeitig)
` Optionen:
− Absoluter Ursprung
− Streuung
− Beachten Sie die Einstellungen bei
Layer‐Optionen und Reference Set
` Anwenden
(Dialogfenster nicht schließen)

` Zweite Senkschraube einfügen:
` Senkschraube im Dialogfenster
nochmals auswählen.
` Positionierungs‐Option =
Ursprung auswählen (Select Origin)
` Anwenden
` Senkschraube frei platzieren

2. Baugruppe xy‐Arretierung‐BG.prt
speichern und schließen.

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Übung: B2‐1001 Arretierung (Zwangsbedingungen)

Kapitel 10: Baugruppen‐Zwangsbedingungen

Aufgabe:
` Definieren Sie die Baugruppenzwangsbedingungen für alle Komponenten der 
Arretierungsbaugruppe.
Lernziele:
` Baugruppenzwangsbedingungen kennen lernen.
` Verstehen der offenen Freiheitsgrade
` Zwangsbedingungskonflikte erkennen und beheben können.
Bauteil: Arretierung
Dateiname: xy‐Arretierung‐BG.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 7
Möglicher Lösungsweg

` Arbeitsschritte
1. Öffnen Sie die Datei xy‐arretierung‐BG aus der vorherigen Übung.

2. Baugruppenzwangsbedingungen erstellen

` Fixieren Sie zuerst die Grundplatte

` Für die restlichen Zwangsbedingungen kann mehrheitlich die Option 
Berührung/Ausrichtung (Touch/Align) oder auch konzentrisch 
angewendet werden.

` Tipp zum Ausmitten des Zylinderstiftes 
im Gehäuse: Benutzen Sie die Option 
„Mitte“ mit dem Untertyp „2 zu 2“.
Verwenden Sie den Punktkonstruktor, 
um die beiden Endpunkte des 
Zylinderstiftes zu selektieren.

3. Freiheitsgrade anzeigen
` Lassen Sie sich die offenen Freiheitsgrade der Komponenten anzeigen
über MT3 auf Komponente.

4. Baugruppe speichern und schließen.

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Übung: B2‐1002 Stuetze, klein (Zwangsbedingungen)

Kapitel 10: Baugruppen‐Zwangsbedingungen

Aufgabe:
f Definieren Sie die Baugruppenzwangsbedingungen für alle Komponenten der 
kleinen Stütze.
Lernziele:
f Zwangsbedingungstypen kennen lernen.
f Verstehen der offenen Freiheitsgrade
f Zwangsbedingungskonflikte erkennen und beheben können.
Bauteil: Stuetze‐klein
Dateiname: xy‐Stuetze‐klein‐BG.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 9
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Neue Datei anlegen xy‐Stuetze‐klein‐BG  (xy = Ihr Namenskürzel).
Menü Datei Æ Neu… (File Æ New…)
` Wählen Sie als Ordner …\parts\Stuetze‐klein
` Schablone = Baugruppe

2. Fügen Sie die vier Komponenten, welche sich im selben Ordner 
befinden, hinzu.
` Positionierung zuerst frei (ohne Zwangsbedingungen)

3. Baugruppenzwangsbedingungen erzeugen
` Fixieren Sie zuerst den Stützbock
` Positionieren Sie die Rändelmutter 
` Danach den Stützbolzen mit einem Abstand von 146 mm 
(von ganz oben bis ganz unten gemessen).
Tipp: Für die parallele Ausrichtung der Anfräsung muss zuvor 
der Stützbock im Reference Set „Ganzes Teil“ angezeigt 
werden, um die Bezugsebenen sichtbar zu machen.
` Zuletzt den Gewindestift platzieren

4. Baugruppe speichern und schließen.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 10
Übung: B2‐1003 Zustelleinheit (Zwangsbedingungen)

Kapitel 10: Baugruppen‐Zwangsbedingungen

Aufgabe:
f Definieren Sie die Baugruppenzwangsbedingungen für alle Komponenten der 
Zustelleinheit.
Lernziele:
f Verstehen der offenen Freiheitsgrade
f Offene Freiheitsgrade simulieren
Bauteil: Zustelleinheit
Dateiname: xy‐Zustelleinheit‐BG.prt

ZSE-Hebel-ET

ZSE-Führung-ET

ZSE-Halter-ET ZSE-Grundplatte-ET

ZSE-Stift-ET

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 11
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Neue Baugruppe xy‐Zustelleinheit‐BG erzeugen. (xy = Ihr Namenskürzel)
` Wählen Sie als Ordner …\parts\Zustelleinheit

2. Alle Komponenten hinzufügen

3. Baugruppenzwangsbedingungen erstellen
` Gehen Sie intuitiv vor.
` Ziel ist es, die Bewegung des Mechanismus frei simulieren zu können.

2. Baugruppe speichern und schließen.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 12
Übung: B2‐1111 Zuführeinheit

Kapitel 11: Baugruppen‐Management 
11‐1: Baugruppen‐Navigator

Aufgabe:
` Üben Sie die Handhabung des Baugruppen‐Navigators.
Lernziel
` Baugruppe öffnen
` Anwenden des Baugruppen‐Navigators
` Unterschied: Anzeigeteil und aktives Teil
` Gewähltes Teil in Navigator suchen
Bauteil: Zuführeinheit
Dateiname: ZUF‐zufuehreinheit‐MBG.prt

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Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Öffnen Sie die Baugruppe „Zuführeinheit“ ZUF‐zufuehreinheit‐MBG.prt
Achtung: Bei Meldungen bitte die Ladeoptionen beachten!
Datei Æ Optionen Æ Baugruppen‐Ladeoptionen... 
(File Æ Options Æ Assembly Load Options...)
Æ Option Laden: Aus Ordner (Load: From Folder)
2. Über Start die Anwendung Baugruppen (Assemblies) aktivieren.

3. Im Baugruppen‐Navigator die Unter‐Baugruppe ZUF‐stuetze‐klein‐MBG
über MT3 (oder Doppelklick) zum aktiven Teil machen.
` Achten Sie auf die Änderung der Darstellung

4. Die Unterbaugruppe ZUF‐stuetze‐klein‐MBG über MT3 
„Als Anzeigeteil festlegen“.
` NX öffnet die Unterbaugruppe in einem separaten Fenster

5. Wechseln Sie zurück in die Hauptbaugruppe
` Über Menü Fenster Æ B2‐ZUF‐Zufuehreinheit‐MBG.prt … 
oder über MT3 im Baugruppen‐Navigator Æ Übergeordn. Element anzeigen
` Achtung: Die Unterbaugruppe ist immer noch das aktive Teil!
` Die Hauptbaugruppe ZUF‐zufuehreinheit‐MBG.prt 
wieder zum aktiven Teil machen (Doppelklick).

6. Machen Sie die Unterbaugruppe ZUF‐aufnahmeeinheit‐MBG
zum aktiven Teil.
8. Wählen Sie im Grafikbereich den Pneumatik‐Zylinder aus
(ZUF‐dsnu‐16‐25‐p‐a‐MET)

9. Testen Sie folgende Funktion in der Auswahlleiste (Selection Bar): 
(Æ Fügen Sie zuvor die fehlende Schaltfläche zur Auswahlleiste hinzu)

` In Navigator suchen (Find in Navigator)
` Eine Stufe nach oben (Up One level)

10. Machen Sie die Hauptbaugruppe wieder zum aktiven Teil.

11. Baugruppe ZUF‐zufuehreinheit‐MBG schließen ohne zu speichern.


Datei Æ Schließen Æ Alle Teile  (File Æ Close Æ All Parts)
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Übung: B2‐1121 Arretierung (Austausch)

Kapitel 11: Komponenten‐Management 
11‐2: Komponentenvarianten

Aufgabe:
f Variante eines Teils erstellen mit Speichern unter.
f Ersetzen einer bestehenden Komponente.
Lernziele:
f Schritte für „Speichern unter… „ verstehen.
f Die Möglichkeiten von Komponentenaustausch kennen lernen.
f Erkennen, wann Baugruppenzwangsbedingungen erhalten bleiben.
Bauteil: Arretierung
Dateiname: xy‐Arretierung‐BG.prt

Rändelschraube
(ARR-Raendelschraube-ET)

Zylinderstift Führungsgehäuse
(ARR-Zylinderstift-ET) (ARR-Fuehrungsgehaeuse-ET)

Senkschraube
(ARR-Senkschraube-ET)

Grundplatte Arretierbolzen
(ARR-Grundplatte-ET) (ARR-Arretierbolzen-ET)

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 15
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. xy‐Arretierung‐BG aus vorheriger Übung öffnen

2. Komponente ARR‐Fuehrungsgehaeuse‐ET zum aktivenTeil (Work Part) machen.

3. Speichern unter (Save As) xy‐Fuehrungsgehaeuse‐rund‐ET
` Beim ersten Dialog neuen Dateinamen eingeben.
` Beim zweiten Dialog auf Abbrechen!
Hinweis: Dieser Schritt wäre gedacht, die übergeordnete Baugruppe 
umzubenennen.

4. Außenkanten mit R=2 mm verrunden.

5. Baugruppe xy‐Arretierung‐BG.prt wieder aktiven setzen.

6. Erstes Führungsgehäuse wieder einbauen
` MT3 auf Komponente xy‐Fuehrungsgehaeuse‐rund‐ET ,
dann auf Komponente ersetzen (Replace Component).
` Wählen Sie die Datei ARR‐Fuehrungsgehaeuse‐ET

7. Grundplatte durch eine andere ersetzen
MT3 auf Komponente, dann Komponente ersetzen 
durch ARR‐Grundplatte‐v1

8. Wiederholen Sie den Befehl ersetzen Sie Grundplatte‐v1 durch Grundplatte‐v2

9. Begründen Sie das Verhalten der Meldung

10. Schließen Sie die Baugruppe ohne zu speichern

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 16
Übung: B2‐1131 Zuführeinheit (Ladeoptionen)

Kapitel 11: Baugruppen‐Management 
11‐3: Ladeoptionen

Aufgabe:
` Baugruppe mit verschiedenen Ladeoptionen öffnen
Lernziel
` Einstellungen der Ladeoptionen verstehen und anwenden
` Laden ohne Komponenten (nur Struktur)
` Baugruppe laden mit verschiedenen Reference Sets
Bauteil: Zuführeinheit
Dateiname: ZUF‐zufuehreinheit‐MBG.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 17
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppen‐Ladeoption wie folgt setzen:
Datei Æ Optionen Æ Baugruppen‐Ladeoptionen... 
(File Æ Options Æ Assembly Load Options...)

2. Baugruppe „Zuführeinheit“ 
ZUF‐zufuehreinheit‐MBG.prt öffnen
` Komponenten sind unsichtbar
` Komponenten können gezielt nachgeladen werden durch Setzen des 
Häkchens im Baugruppen‐Navigator
3. Baugruppe schließen ohne speichern.

4. Baugruppen‐Ladeoption wie folgt setzen:
` Alle Komponenten laden
` Reference Set „Entire Part“ 
` Auf alle Baugruppenebene anwenden
5. Baugruppe „Zuführeinheit“ öffnen
` Alle Komponenten sind mit dem 
Reference Set „Entire Part“ dargestellt.
6. Baugruppe schließen ohne speichern.

7. Baugruppen‐Ladeoption wie folgt setzen:
` Reference Set „As Saved“
8. Baugruppe „Zuführeinheit“ öffnen
` Alle Komponenten sind mit dem 
Reference Set „Model (Detail)“  dargestellt.
9. Baugruppe schließen ohne speichern.

10. Baugruppen‐Ladeoption wie folgt setzen:
` Leichtgewicht‐Repräsentation verwenden
11. Baugruppe „Zuführeinheit“ öffnen
` Achten Sie auf die Darstellung von runden Objekten
12. Menü Voreinstellungen Æ Visualisierungsleistung:
Modellgröße = Groß wählen und Anwenden
` Achten Sie auf die Darstellung  der Objekte beim Bewegen 
13. Baugruppe schließen ohne speichern.
14. Ladeoptionen wieder in den Ursprungszustand setzen.
15. Baugruppe schließen ohne speichern.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 18
Übung: B2‐1141 Stütze klein (Ref Set)

Kapitel 11: Baugruppen‐Management 
11‐4: Reference Set

Aufgabe:
` Reference Set ersetzen
Lernziel
` Reference Sets kennen lernen.
` Layer Einstellungen im Zusammenhang mit Reference Sets verstehen. 
` Vorteil von Reference Set erkennen.
Bauteil: Stütze klein
Dateiname: xy‐stuetze‐klein‐BG.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 19
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppe ZUF‐zufuehreinheit‐MBG öffnen und speichern unter neuem Namen 
xy‐zufuehreinheit‐BG.  (xy = Ihr Kürzel)

2. Unterbaugruppe ZUF‐stuetze‐klein‐MBG „Als Anzeigeteil festlegen“.

3. Schalten Sie den Layer 61 auf Sichtbar
` Menü Format Æ Layer Einstellungen  [Strg+L]
` Die Bezugsebenen werden sichtbar

4. Vergrößern Sie den Baugruppen‐Navigator, so dass die Spalte 
„Reference Set“ sichtbar wird.

5. Wählen Sie für alle Komponente über MT3 das Reference Set „ MODEL“.
Hinweise:
` Die Bezugsebenen werden ausgeblendet, 
obwohl der Layer 61 immer noch sichtbar ist. 
` Das Reference Set „ MODEL“ beinhaltet 
jeweils nur den Volumenkörper.

6. Jede Komponente nacheinander zum aktiven Teil machen.
` Wenn eine Komponente aktiv ist, wird das gewählte 
Reference Set deaktiviert und alle Objekte werden 
angezeigt (sofern die Layer sichtbar sind).

7. Alle Dateien schließen ohne zu speichern.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 20
Übung: B2‐1142 Führungsrolle (Ref Set)

Kapitel 11: Baugruppen‐Management 
11‐4: Reference Set

Aufgabe:
` Reference Set automatisch erstellen
Lernziel
` Verstehen, wie Reference Set automatisch erstellt werden.
` Anwenderstandards für Reference Sets.
` Behandelte Funktionen:
` Erzeugen von Reference Set
` Direktes austauschen des Reference Set bei der Erzeugung
` Umbenennen des Reference Sets
Bauteil: Führungsrolle
Dateiname: xy‐Fuehrungsrolle‐BG.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 21
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppendatei FR‐fuehrungsrolle‐BG öffnen und speichern unter neuem Namen 
xy‐fuehrungsrolle‐BG speichern (xy = Ihr Namenskürzel)

2. Wählen Sie für alle Komponente über MT3 das Reference Set „ MODEL“.

3. Machen Sie die Komponente FR‐Gehaeuse‐ET zum Anzeigeteil.

4. Löschen Sie das Reference Sets MODEL
` Menü Format Æ Reference Sets

5. Speichern Sie die Datei

6. Öffnen Sie erneut das Dialogfenster Reference Sets.
Hinweis:
` Das Reference Set MODEL ist wieder vorhanden. 
Dieses wird beim Speichern automatisch angelegt.

7. Zurück wechseln zur Baugruppe und aktiv setzen.

8. Baugruppe  speichern (Æ speichert auch die Komponenten).

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 22
Übung: B2‐1143 Rohrverschraubung (Ref Set)

Kapitel 11: Baugruppen‐Management 
11‐4: Reference Set

Aufgabe:
` Reference Set erzeugen zur vereinfachten Darstellung eines Objektes
Lernziel
` Reference Sets manuell erzeugen
` Reference Sets für eine vereinfachte Darstellung eines Objektes anwenden
Bauteil: Rohrverschraubung
Dateiname: xy‐Rohrverschraubung‐BG.prt

Rohr 2
(RV-rohr2-ET)

Schraube
(RV-schraube-ET)

Mutter
(RV-mutter-ET)

Rohr 1
(RV-rohr1-ET)

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 23
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppendatei RV‐Rohrverschraubung‐BG öffnen und speichern unter 
neuem Namen xy‐RV‐Rohrverschraubung‐BG. (xy = Ihr Kürzel)

2. Komponenten packen
` MT3 auf die Titelleiste des Baugruppen‐Navigators
` Alle Packen (Pack All)

3. Erstellen Sie für die Schraube und die Mutter je ein Reference Set „SYMBOL“, 
welches als Objekt nur die Mittelinie enthalten soll.
Machen Sie dazu die Komponente jeweils zum Anzeigeteil oder aktiven Teil.
` Menü Format Æ Reference Set: Neues Reference‐Set hinzufügen
` Name SYMBOL eingeben, Mittelinie auswählen und OK

5. Machen Sie die Baugruppe wieder zum aktiven Teil und tauschen Sie Reference 
Sets aus:
1. Ganzes Teil
2. MODEL
3. SYMBOL

6. Speichern Sie die Baugruppe

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 24
Übung: B2‐1211 Umlenkhebel (BG‐Struktur) 

Kapitel 12: Baugruppen‐Struktur 
12‐1: Strukturänderung

Aufgabe:
f Ändern der Baugruppenstruktur
Lernziele:
f Baugruppenstrukturen erstellen
f Unterbaugruppen anlegen 
f Komponenten verschieben
f Unterbaugruppen kopieren
f Das Verhalten von Baugruppenzwangsbedingungen verstehen.
Bauteil: Umlenkhebel
Dateiname: xy‐Umlenkhebel‐BG

Gabel Führung Flansch


(UH-gabel-ET) (UH-fuehrung-ET) (UH-flansch-ET)
Bolzen
(UH-bolzen-ET)

Halter
(UH-halter-ET)
Stütze
(UH-stuetze-ET)

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 25
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Datei UH‐Umlenkhebel‐BG öffnen und speichern unter 
xy‐Umlenkhebel‐BG. (xy = Ihr Namenskürzel)

2. Neue (leere) Unterbaugruppe xy‐Umlenkung‐BG erzeugen


Menü Baugruppen (Assemblies) Æ Komponenten (Components)
Æ Neuerzeugen (Create New)
` Hier dürfen keine Objekte ausgewählt sein!

3. Folgende Komponenten auswählen und per Drag & Drop in die Unterbaugruppe 
verschieben: (Beachten Sie die Meldung!)

4. Die Komponenten auf der anderen Seite löschen (delete).

5. Reparieren Sie die ungültig gewordenen Zwangsbedingungen.

6. Unterbaugruppe kopieren
` Im Navigator Untergaugruppe auswählen und kopieren    [Strg+C]
` Obersten Baugruppenknoten wählen und einfügen            [Strg+V]

7. Unterbaugruppe auf der Gegenseite einbauen 
mit Zwangsbedingungen.

8. Speichern und schließen

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 26
Übung: B2‐1221 Dichtflansch (Komponentenfeld)

Kapitel 12: Baugruppen‐Struktur 
12‐2: Komponentenfelder

Aufgabe:
f Neue Unterbaugruppe erstellen
f Vorhandene Komponenten hinzufügen und positionieren
f Komponentenfeld erzeugen
f Unterbaugruppe zur Hauptbaugruppe „Zahnradpumpe_asm“ hinzufügen
Lernziele:
f Arbeiten mit Unterbaugruppen
f Komponentenfeld verstehen
Bauteil: Neu
Dateiname: xy‐Dichtflansch‐BG

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 27
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Neue Datei  anlegen im Ordner Zahnradpumpe
xy‐Dichtflansch‐BG (xy = Ihr Namenskürzel)
` Wählen Sie als Schablone „Baugruppe“

2. Fügen Sie folgende Komponenten hinzu:
` Dichtflansch
` Dichtring
` O‐Ring_35.5x2.5
` DIN6912‐M6x12

3. Ändern Sie das Reference Set für die Komponente „DIN6912‐M6x12“ auf „Detail“.  

4. Bauen Sie die Teile zusammen.
` Achten Sie darauf, dass die Schraube mit der Bohrung 
über die Methode „Berührung/Ausrichtung“ positioniert
wird, damit NX beim Erzeugen des Komponentenfeldes 
die Informationen des Bohrungsmusters ermitteln kann.

5. Erzeugen Sie das Komponentenfeld
` Verwenden Sie die Methode 
„Formelement der Assoziativen Kopie“ 

6. Nun fügen Sie diese Unterbaugruppe  in die Hauptbaugruppe ein
` Hauptbaugruppe „Zahnradpumpe_asm.prt“ öffnen
` Unterbaugruppe „xy‐Dichtflansch‐BG“ hinzufügen
` Unterbaugruppe positionieren mit Hilfe der Zwangsbedingungen

7. Alles speichern und schließen

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 28
Übung: B2‐1231 Flugzeugmotor (Anordnungen)

Kapitel 12: Baugruppen‐Struktur 
12‐3: Anordnungen

Aufgabe:
f Anordnungen (Arbeitsstellungen) erzeugen
Lernziele:
f Anordnungen verstehen
f Komponente anordnungsspezifisch unterdrücken
Bauteil: Flugzeugmotor
Dateiname: xy‐Flugzeugmotor‐BG.prt

Kolben:   00107_A

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 29
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Datei Flugzeugmotor‐BG öffnen und speichern unter neuem Namen 
xy‐Flugzeugmotor‐BG (xy = Ihr Namenskürzel)

2. Bei der Komponente Kolben die Option „Individuell Positioniert (Individually 
Positioned)“ einschalten.
` Im Baugruppen‐Navigator MT3 auf die Komponente Kolben: 00107_A
Æ Eigenschaften Æ Parameter
Æ Individuell Positioniert (Individually Positioned)

3. Neue Anordnung erzeugen
` MT3 auf Baugruppe Æ Anordnungen Æ Bearbeiten
` Neue Anordnung „Oberer_Totpunkt“
` Verwenden (Use)
` Menü schließen

4. Kolben in oberen Totpunkt bewegen
` MT3 auf Komponente 00107_A, dann „Verschieben“ per Drag & Drop. 
Eventuell Y‐Richtung wählen und schrittweise bewegen über den Abstand.

5. Zweite Anordnung erstellen
` Bestehende Anordnung „Oberer_Totpunkt“ kopieren
und umbenennen auf „Unterer_Totpunkt“
` Verwenden (Use) und Menü schließen

6. Kolben in unteren Totpunkt bewegen

7. In der Anordnung „Zwischenstellung“ soll der Kolben unterdrückt werden
` Anordnung „Zwischenstellung“ wählen
` MT3 auf Komponente Kolben, dann Unterdrückung (Suppress) wählen
` Durch „Ausdruck gesteuert“ auswählen und Wert 0 eingeben und OK

8. Baugruppe speichern und schließen.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 30
Übung: B2‐1232 Flächenkontur (Anordnung)

Kapitel 12: Baugruppen‐Struktur 
12‐3: Anordnungen

Aufgabe:
f Tangential e Baugruppenzwangsbedingung
f Anordnung erstellen mit Anordnungsspezifischer Baugruppenzwangsbedingung 
Lernziele:
f Zusammenhang zwischen Anordnungen und Baugruppenzwangsbedingungen 
verstehen.
Bauteil: Flächenkontur
Dateiname: Flaechenkontur‐BG.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 31
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Datei Flaechenkontur‐BG öffnen und öffnen und speichern unter neuem Namen 
xy‐Flaechenkontur‐BG.  (xy = Ihr Namenskürzel)

2. Neue Anordnung „Mess‐Stellung“ definieren und anwenden

3. Position des Messbolzens festlegen 
` über eine Baugruppenzwangsbedingung „Berührung“ zwischen Halbkugel 
und Freiformfläche.
` Im gleichen Befehl am Messbolzen und/oder an der Halterung_BG 
ziehen, um die Bewegung des Systems zu erfahren.

4. Im Baugruppen‐Navigator MT3 auf die zuvor erstellte 
Baugruppenzwangsbedingung, dann „Anordnungsspezifisch“ wählen.

5. Ursprüngliche Anordnung „Arrangement 1“ aktivieren

6. Im Baugruppen‐Navigator MT3 auf die gleiche Baugruppenzwangsbedingung, 
dann „In Anordnungen bearbeiten …“ wählen.
` Folgende Einstellungen setzen

` Dies bewirkt, dass die Berührung zwischen Kugel und Freiformfläche nur 
in der Mess‐Stellung aktiv ist.

7. Messbolzen frei nach oben verschieben.

8. Baugruppe speichern und schließen.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 32
Übung: B2‐1233 Bohrvorrichtung (Anordnung)

Kapitel 12: Baugruppen‐Struktur 
12‐3: Anordnungen

Aufgabe:
f Legen Sie die drei verschiedene Anordnungen fest für eine Bohrvorrichtung: 
Nicht bestückt, bestückt und verriegelt.
Lernziele:
f Zwangsbedingungen  Anordnungsspezifisch definieren
f Komponenten Anordnungsspezifisch unterdrücken
Dateiname: „xy‐Bohrvorrichtung BG.prt“

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 33
Möglicher Lösungsweg

` Arbeitsschritte
1. Baugruppendatei _Vorlage‐Bohrvorrichtung BG.prt.prt öffnen und speichern 
unter neuem Namen xy‐Bohrvorrichtung BG.prt   (xy = Ihr Namenskürzel).

2. Standard‐Anordnung umbenennen auf „verriegelt“
` MT3 auf BG Æ Anordnungen Æ Bearbeiten

3. Neue Anordnung „bestückt“ erstellen und 
anwenden

4. Zwangsbedingung für die Anordnung „bestückt“
Hinweis: Die Komponente „Riegel ET“ ist bereits durch eine parallele
Zwangsbedingung in Bezug zur Einlegeplatte positioniert. 

` Erstellen Sie nun eine senkrechte Zwangsbedingung  zwischen den beiden 
selben Flächen wie im Bild oben.
Damit dies nicht zu einem Konflikt führt, muss folgende Einstellung 
gesetzt werden.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 34
Möglicher Lösungsweg

` Arbeitsschritte
5. Parallele Zwangsbedingung anordnungsspeifisch festlegen
` Komponente „Riegel ET“ selektieren
` Im Baugruppen‐Navigator 
das Abhängigkeitsfenster aufklappen
` Detaillierte Ansicht aktivieren (Lupe)

` MT3 auf die Bedingung „Parallel“, 
dann „In Anordnungen bearbeiten“
` Setzen Sie die Einstellung gemäß 
Abbildung rechts.

` Prüfen Sie, ob der Konflikt behoben 
ist und die Komponenten „Riegel ET“
nun korrekt positioniert ist.

6. Führen Sie diese Schritte auch für die anderen beiden „Riegel ET“ durch
7. Erstellen Sie eine neue Anordnung „nicht bestückt“, wo der „Einleger ET“ 
unterdrückt ist.
8. Überprüfen Sie die verschiedenen Anordnungen
9. Baugruppe speichern und schließen

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 35
Übung: B2‐1301 Antriebsblock (Analyse)

Kapitel 13: Baugruppen‐Analyse

Aufgabe
f Einfache Kollisionsanalyse und Durchdringungsanalyse durchführen 
Lernziel
f Informationen über Problemzonen erhalten
f Durchdringungskörper erzeugen
f Durchdringungswert ermitteln
Bauteil: Antriebsblock
Dateiname: ZUF‐antriebsblock‐MBG.prt

Getriebemotor
(ZUF-getriebemotor-MET)

Innensechskantschraube
(DIN915-M5x12-MNT)

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 36
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppendatei X6B2‐ZUF‐Antriebblock‐MBG öffnen

2. Sicherheitsabstände überprüfen
Menü (Analyse Æ Baugruppenfreiraum Æ Einfache Sicherheitsprüfung
(Analysis Æ Assembly Clearance Æ Simple Clearance Check)
` „Getriebemotor“ im Navigator oder grafisch auswählen und bestätigen
` Im Anzeigefenster die Paarung „Getriebemotor“ und 
„Sicherheitsschraube din 915‐M5x12“ wählen, dann 
auf „Durchdringung isolieren (Isolate Inteference)“ .
` OK

3. Durchdringung erzeugen
Menü Analyse Æ Einfache Kollisionsprüfung
(Analysis Æ Simple Interferences)
` Option „Durchdringungskörper (Interference Body)“ wählen
` Beide isolierten Körper auswählen und OK
` Alle Komponenten ausblenden

4. Durchdringungsabstand ermitteln über Messen mit folgenden Optionen:

5. Baugruppe schließen ohne speichern.
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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 37
Übung: B2‐1302 Kammgetriebe (Analyse)

Kapitel 13: Baugruppen‐Analyse

Aufgabe
f Analyse des Baugruppenfreiraums durchführen
f Messungen zwischen Komponenten
f Masse und Schwerpunkt berechnen
Lernziel
f Durchdringungen ermitteln
f Mindestabstand zwischen Komponenten messen
f Masse und Schwerpunkt berechnen
Bauteil: Kammgetriebe
Dateiname: Kammgetriebe_asm.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 38
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppendatei Kammgetriebe_asm öffnen.

2. Baugruppenfreiraum analysieren
` Menü Analyse Æ Baugruppenfreiraum Æ Analyse durchführen
(Analyse Æ Assembly Clearance Æ Perform Analysis)
` Übernehmen Sie die Grundeinstellung
` Isolieren Sie einige der angezeigten Paare mit Durchdringung
(Häckchen setzen oder Doppelklick)
Hinweis: Bei den harten Durchdringungen handelt es sich hier (nur) um 
Kollisionen zwischen Schrauben und Gewindekernbohrung.

3. Baugruppenfreiraum ohne Schrauben analysieren
` Blenden Sie alle Schrauben aus.
` Öffnen Sie Eigenschaften vom 
Sicherheits‐Satz: SET1
(Mit Doppelklick oder über MT3)
` Weiter mit OK.
` Die Resultate müssen nun 
aktualisiert werden:
MT3 auf Sicherheits‐Satz: SET1,
dann „Analyse durchführen“.
Æ Dieser Schritt muss auch nach 
Änderungen ausgeführt werden.
` Die Schrauben werden nun nicht mehr aufgeführt und es sind auch keine 
Kollisionen mehr vorhanden.

4. Mindestabstand zwischen Komponenten messen
` Blenden Sie Deckel und Gehäuse aus.
` Messen Sie den Mindestabstand zwischen folgenden beiden 
Komponenten‐Sets (Typ = „Zwischen Sätzen (Between Sets)“)

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 39
Möglicher Lösungsweg

5. Masse und Schwerpunkt (1)
` Blenden Sie alle Komponenten wieder ein.
` Menü Analyse Æ Körper messen
` Ergebnisanzeige „Hauptachsen erzeugen“
` Wählen Sie alle Komponenten aus  [Strg+A]
` Wechseln Sie durch die Anzeige der 
verschiedenen Resultate:

` Verifizieren Sie den Schwerpunkt (ggf. den Deckel ausblenden)

6. Masse und Schwerpunkt (2)
` Analyse Æ Erweiterte Masseeigenschaften Æ Erweiterte Gewichtsberechnung 
(Analyse Æ Advanced Mass Properties Æ Advanced Weight Management)
` Zum Berechnen wählen Sie die Schaltfläche „Aktives Teil“
` Das Informationsfenster stellt die Ergebnisse detailliert dar.
Hinweis: Die X/Y/Z‐Werte des Masseschwerpunktes beziehen sich auf das 
aktuelle WCS.

7. Baugruppe schließen ohne speichern.

Basiskonstruktion_NX7.5, KW26 2012, Bosch Rexroth srl, Romania , Dr. Wallner Engineering GmbH

BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 40
Übung: B2‐1411 Zahnradpumpe (Top‐Down)

Kapitel 14: Baugruppen‐Struktur 
14‐1: Top‐Down‐Konstruktion

Aufgabe:
f Käfig im Baugruppenkontext konstruieren.
f Durchführen einer Änderung an der Steuerdatei.

Lernziele:
f Käfig im Baugruppe  basierend auf einer Steuerdatei
f Anwendung des WAVE Geometrie‐Linker
f Modellieren
f Steuerdatei ändern und Baugruppe aktualisieren
Bauteil: Neu
Dateiname: Kaefig‐ET

Käfig

Basiskonstruktion_NX7.5, KW26 2012, Bosch Rexroth srl, Romania , Dr. Wallner Engineering GmbH

BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 41
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Öffnen Sie die Baugruppe „Zahnradpumpe_asm.prt“

2. Komponenten ausblenden, Kontrolldatei einblenden
` Zweck Übersichtlichkeit sollen einige Komponenten ausgeblendet werden
(siehe nächstes Bild)
` Zum Erzeugen der WAVE‐Links blenden Sie die Kontrolldatei 
„ctr_zahnradpumpe.prt“ ein.

3. Neues leeres Bauteil „Kaefig“ zur Baugruppe hinzufügen
` Menü Baugruppen Æ Komponenten Æ Neue Komponente erzeugen
` Schablone = Modell,  Dateiname = kaefig
` Dialogfenster mit OK bestätigen,  ohne etwas auszuwählen.
Das leere Bauteil „kaefig“ ist nun in der  Baugruppenstruktur zu finden.

4. Objekte in den Kaefig linken mit WAVE
` Kaefig als aktives Teil festlegen (Doppelklick oder über MT3).
` WAVE Geometrie‐Linker aufrufen 
(Menü Einfügen Æ Assoziative Kopie Æ WAVE Geometrie‐Linker)
` Wählen Sie folgende Objekte aus (Typ wählen)
` die Basis‐Skizze
` die beiden grünen Bezugsebenen
` die Kanten der Anschlussbohrungen vom Antrieblager
Æ siehe Bild auf nächster Folie
` Kaefig als Anzeigeteil festlegen (über MT3)

Basiskonstruktion_NX7.5, KW26 2012, Bosch Rexroth srl, Romania , Dr. Wallner Engineering GmbH

BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 42
Möglicher Lösungsweg

4. Skizze extrudieren mit Angabe der beiden 
Bezugsebenen als Begrenzung
5. Die 10 äusseren Bohrungen 
ausschneiden als Extrusion.
6. Die beiden inneren Bohrungen 
mit D=30 ausführen
7. Zwei Bohrungen D=88 konzentrisch 
zum Aussenradius der Skizze.
8. Vier Kanten mit R=8 runden.

9. Zurück zur Zahnradpumpe_asm wechseln (über Menü Fenster), danach die 
Zahnradpumpe_asm als aktives Teil festlegen.
` Dank dem Bezug auf die WAVE‐Links ist nicht nur die Geometrie assoziativ, 
sondern gleichzeitig auch die Lage des Bauteils festgelegt. 
Es benötig hier somit keine Baugruppenzwangsbedingungen mehr.

10. Alle Komponenten vollständig laden, damit die nachfolgende Änderung 
durchgeführt werden kann.
` MT3 auf Zahnradpumpe_asm, dann „Baugruppe auswählen“
` MT3 auf eine Komponente, dann „Öffnen Æ Komponente vollständig“
` Lagerplatte_neu einblenden

11. Änderung in der Kontrolldatei durchführen
` ctr_zahnradpumpe als aktives Teil festlegen
` Menü Werkzeuge Æ Ausdruck (Tools Expressions) [Strg+E]
` Key_Foerdervol auf 0.08 ändern, dann auf OK
Æ Diese Änderung halbiert die Dicke des Käfigs.
` Die Baugruppe wird aktualisiert.
Überprüfen Sie das Resultat.

12. Alles speichern und schließen.
Basiskonstruktion_NX7.5, KW26 2012, Bosch Rexroth srl, Romania , Dr. Wallner Engineering GmbH

BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 43
Übung: B2‐1412 Rollengerüst (Top‐Down)

Kapitel 14: Baugruppen‐Struktur 
14‐1: Top‐Down‐Konstruktion

Aufgabe:
f Neue Baugruppe erstellen
f Neue Komponenten im Baugruppenkontext hinzufügen
Lernziele:
f Strukturen erstellen
f Baugruppenkonzept erkennen
f Im Kontext arbeiten 
Bauteil: Neu
Dateiname: xy‐Rollengeruest‐BG

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 44
Zeichnung

Basiskonstruktion_NX7.5, KW26 2012, Bosch Rexroth srl, Romania , Dr. Wallner Engineering GmbH

BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 45
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Neue Baugruppendatei xy‐Rollengeruest‐BG anlegen

2. Neue Komponente (U‐Träger) xy‐Traeger‐ET erzeugen.

3. Neue Komponente erzeugen als Unterbaugruppe xy‐Rolle‐komplett‐BG

4. Unterbaugruppe xy‐Rolle‐komplett‐BG zum aktiven Teil machen.

5. Neue leere Komponente erzeugen xy‐Rollenmantel‐ET
` Komponente zum aktiven Teil machen
` Modellieren sie den Mantelkörper
6. Legen Sie die Unterbaugruppe als Anzeigeteil fest

7. Erzeugen Sie eine neue Komponente xy‐Rollenachse‐ET
` Modellieren Sie die Rollenachse

8. Erzeugen Sie die fehlenden Komponenten in der Unterbaugruppe 
` xy‐Rollenboden‐ET und xy‐Lagerbuchse‐ET
` Jede Komponente zum aktiven Teil machen und modellieren

9. Machen Sie wieder die Unterbaugruppe zum aktiven Teil
` Erzeugen Sie Baugruppenzwangsbedingungen zwischen den Komponenten

10. Machen Sie die oberste Baugruppe zum Anzeigeteil  xy‐Rollengeruest‐BG
` Modellieren Sie die Achshalter
` Erzeugen Sie die Komponente xy‐Achshalter‐ET mit der Geometrie

11. Erzeugen Sie selbstständig die Schraube im Kontext xy‐Schraube‐ET

12. Komponente xy‐Rolle‐komplett‐BG auf xy‐Traeger‐ET verknüpfen


` Erstellen Sie ein assoziatives Feld der Rolle

13. Komponenten xy‐Achshalter‐ET und xy‐Schraube‐ET mit xy‐Traeger‐ET


verknüpfen
` Mit kopieren und Feld erzeugen die Baugruppe komplettieren.

14. Alles speichern und schließen.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 46
Übung: B2‐1421 Schutz Antriebsblock (WAVE)

Kapitel 14: Konstruktion im Kontext 

Aufgabe
f Schutz für die Antriebseinheit im Kontext zur Trägerplatte erstellen 
Lernziel
f Konstruieren im Kontext
f Benutzen des WAVE Geometrie Linkers 
f Teileübergreifenden Abhängigkeit verstehen
f Neue Befehle Schale und Verstärken kennen lernen
Bauteil: Antriebsblock
Dateiname: xy‐schutz‐ET.prt

Basiskonstruktion_NX7.5, KW26 2012, Bosch Rexroth srl, Romania , Dr. Wallner Engineering GmbH

BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 47
Zeichnung

Basiskonstruktion_NX7.5, KW26 2012, Bosch Rexroth srl, Romania , Dr. Wallner Engineering GmbH

BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 48
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppendatei ZUF‐Antriebsblock‐MBG öffnen

2. Neue (leere) Komponente xy‐Schutz‐ET erzeugen

3. xy‐Schutz‐ET zum aktiven Teil machen

4. Fläche mit WAVE „linken“
` WAVE Geometrie‐Linker aufrufen 
` Fläche der Trägerplatte wählen und OK

5. Extrudieren
` xy‐Schutz‐ET „Als Anzeigeteil festlegen“
` Außenkontur und Befestigungslöcher extrudieren 
mit dem Wert 23.5 mm.

6. Gelinkte Fläche auf Layer 11 verschieben und ausblenden

7. Schutz aushöhlen mit Wert 2 mm
` Wählen Sie die drei offenen Bereiche gemäß Abbildung
` Setzen Sie bei den Einstellungen den Schalter 
„Ablagefläche für Tangentenfläche hinzufügen“

8. Wechseln Sie zurück zur Baugruppe und 
überprüfen Sie das Resultat.
9. Alles speichern und schließen
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Übung: B2‐1422 Winkelpaar (WAVE)

Kapitel 14: Konstruktion im Kontext 

Aufgabe
f Komponenten positionieren
f Links‐/Rechts‐Teile erzeugen
f Schweißnähte definieren
Lernziel
f Körper spiegeln mit WAVE richtig anwenden
f Schweißnaht auf zwei verschiedene Arten erstellen
Bauteil: Winkelpaar‐BG
Dateiname: xy‐Winkelpaar‐BG.prt

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Zeichnung

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Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppendatei WP‐Winkelpaar‐BG öffnen und speichern unter neuem Namen 
xy‐Winkelpaar‐BG. (xy = Ihr Namenskürzel)
2. Komponenten nach Zeichnungsvorlage positionieren über die 
Baugruppenzwangsbedingungen.
3. Neue leere Komponente xy‐Winkel‐links‐ET erzeugen und zum aktiven Teil 
machen.
4. Volumenkörper des rechten Winkels linken
` Zuerst von der Klammer das Reference Set „Ganzes Teil“ anzeigen 
(Æ Spiegelebene wird sichtbar)
` WAVE Geometrie‐Linker aufrufen
` Typ = Körper spiegeln
5. Schweißnaht
` Variante 1: Mit Schweißfunktion
` Menü Einfügen Æ Schweißung Æ Verrundung
(Insert Æ Welding Æ Fillet)
` Variante 2: Als Extrusion
` Neue leere Komponente erzeugen (Schweißnaht)
` Komponente Schweißnaht zum aktiven Teil machen
` Skizzieren auf Pfad 
Achten Sie auf folgende Einstellungen in der Auswahlleiste:

Dies ermöglicht es, den Pfad teileübergreifen in die Datei zu linken.
Wählen Sie folgende Kante aus:
` Dreiecks‐Querschnitt der Schweißnaht 
modellieren
` Querschnitt extrudieren
` Schweißnaht spiegeln

6. Assoziativität überprüfen
` Länge der Klammer ändern

7. Baugruppe speichern und schließen.

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Übung: B2‐1423 Stellhebel (WAVE)

Kapitel 14: Konstruktion im Kontext 

Aufgabe
f Baugruppe  erstellen basierend auf einer Steuerskizze.
Lernziel
f Baugruppe  erstellen basierend auf einer Steuerskizze 
f Anwendung des WAVE Geometrie‐Linker
f Modellieren
f Behandelte Funktionen:
f Baugruppenschnitt
Bauteil: Stellhebel
Dateiname: xy‐Stellhebel‐BG.prt

Schraube
(STH-Schraube-ET)

Stift
(STH-Stift-ET)

Halterung Hebel
(STH-Halterung-ET) (STH-Hebel-ET)

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Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppendatei STH‐Stellhebel‐BG öffnen und speichern unter neuem Namen 
xy‐Stellhebel‐BG.  (xy = Ihr Namenskürzel)

2. Erstellen Sie die Komponenten Halterung, Hebel und Stift  basierend auf der 
Steuerskizze. Gehen Sie jeweils wie folgt vor:
` Neue leere Komponente
` Skizze linken
` Volumenkörper erstellen

3. Schraube als vorhandene Komponente hinzufügen

4. Steuerskizze ändern und die Assoziativität prüfen.
` Achten Sie darauf, dass folgende Option nicht aktiviert ist:
Menü Werkzeuge Æ Aktualisieren Æ Teileübergreifende Aktualisierung 
verzögern (Tools Æ Update Æ Delay Interpart)

5. Baugruppe speichern und schließen.

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Übung: B2‐1611 Trägerplatte (Zeichnungsblatt)

Kapitel 16: Einfache Einzelteilzeichnung
16‐1: Zeichnungsblatt und ‐Rahmen

Aufgabe
f Erstellen Sie eine Zeichnungsdatei nach Master‐Model‐Konzept.
f Fügen Sie einen Zeichnungsrahmen zur Zeichnungsdatei hinzu.
Lernziel
f Anlegen einer Zeichnung nach dem Master‐Model‐Konzept.
f Zeichnungsblatt und Rahmen einfügen
Ordner: Zeichnungen
Bauteil: Trägerplatte 
Dateiname:  xy‐traegerplatte‐EZ.prt

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Möglicher Lösungsweg: 

Arbeitsschritte
1. Datei DRF‐traegerplatte‐ET.prt öffnen.

2. Menü Datei Æ Neu 
` xy‐traegerplatte‐EZ
` Ordner = parts\Zeichnungen 
` Schablone „Ausblenden (Blank)“

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Möglicher Lösungsweg: 

3. Zeichnungsblatt A3

4. Variante 1: NX/Tools
NX/TOOLS Æ Zeichnungsrahmen laden

5. Variante 2: Muster (Pattern)
Menü  Format Æ Muster (Pattern) Æ Muster laden (Retrieve Pattern)

6. Zeichnung speichern.

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Übung: B2‐1621 Aufnahme (Ansichten)

Kapitel 16: Einfache Einzelteilzeichnung
16‐2 Grundansicht und Projizierte Ansicht 

Aufgabe
f Leiten Sie von der dargestellten Aufnahme die Ansichten ab gemäß Vorlage.
Lernziel
f Grundansicht erzeugen
f Darstellung der Ansichten bearbeiten
f Projektionen ableiten
f 3D‐Ansicht auf der Zeichnung erzeugen
Bauteil: Aufnahme
Dateiname:  xy‐aufnahme‐EZ.prt

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Zeichnung

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Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Datei DRF‐aufnahme‐ET öffnen. 

2. Datei Æ Neu  (xy‐aufnahme‐EZ.prt)

3. Zeichnungsblatt und Rahmen einfügen (DIN A3) 

4. Grundansicht TOP einfügen

5. Ansicht TOP bearbeiten und um ‐90° drehen
` Doppelklick auf Ansichtsrahmen

6. Projizierte Ansichten ableiten

7. Ansicht TRF‐TRI im Maßstab 1:2

8. Verdeckte Kanten der drei Standardansichten sichtbar schalten.
` Doppelklick auf Ansichtsrahmen 
` Verdeckte Kanten (Hidden Lines): Gestrichelt (dashed)

9. Zeichnung speichern und schließen. 

Alternativ zu Punkt 4:
` Anstatt TOP die Ansicht RIGHT einfügen (oben links) und direkt beide 
projizierten Ansichten ableiten.

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Übung: B2‐1631 Trägerplatte (Schnitt/Detailansicht)

Kapitel 16: Einfache Einzelteilzeichnung
16‐3: Schnittansicht

Aufgabe
f Leiten Sie von der dargestellten Aufnahme die Ansichten ab gemäß Vorlage.
Lernziel
f Basisansicht
f Schnittansichten 
f Detailansicht (Ausschnittsvergrößerung)
Bauteil: Trägerplatte 
Dateiname:  xy‐traegerplatte‐EZ.prt   (aus vorheriger Übung)

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 62
Übung: B2‐1641 Trägerplatte (Beschriftung)

Kapitel 16: Einfache Einzelteilzeichnung
16‐4: Zeichnungsbeschriftung

Aufgabe 
f Vervollständigen Sie die Zeichnung gemäß Vorlage.
Lernziel
f Bemaßen und Beschriften einer komplexen Zeichnung
f Funktionen: 
f Hilfssymbole
f Anwenderdefinierte Symbole
f Form‐und Lagetoleranzsymbole
f Bemaßung
f Text
Bauteil: Trägerplatte 
Dateiname:  xy‐traegerplatte‐EZ.prt  (aus vorheriger Übung)

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Zeichnung

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Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Zeichnungsdatei xy‐traegerplatte‐EZ aus vorheriger Übung

2. Schriftfeld
Text
Alternativ: NX/Tools
Schriftfeld ausfüllen

3. Hilfssymbole (Kreis‐, Lochkreis‐, Zylinder‐Mittellinien...)

4. Bemaßungen

5. Form‐ und Lagetoleranzsymbole

6. Symbolbibliothek

7. Oberflächensymbole
` Menü  Einfügen Æ Symbol Æ Oberflächensymbol
(Insert Æ Symbol Æ Surface Finish Symbol)

8. Texte

9. Datei speichern und schließen.

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Übung: B2‐1721 Stützbock, klein (Rotationsschnitt)

Kapitel 17: Komplexe Einzelteilzeichnung
17‐2: Rotationssymmetrisches Teil 

Aufgabe 
f Erstellen Sie von dem dargestellten Stützbock der Zuführeinheit einen 
Rotationsschnitt gemäß Vorlage.
f Erstellen Sie die gedrehte Ansicht mit Hilfe des 
Werkzeuges Ansicht orientieren (Orient View Tool)
Bauteil: Stützbock, klein
Dateiname:  xy‐stuetzbock‐kl‐EZ.prt

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Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Datei  xy‐stuetzbock‐klein‐ET öffnen.

2. Neue Zeichnungsdatei

3. Zeichnungsrahmen hinzufügen (A3) 

4. Ansicht TOP einfügen

5. Rotations‐Schnitt hinzufügen

6. Gedrehte Ansicht einfügen
` Befehl Grundansicht
` Werkzeug Ansicht orientieren (Orient View Tool)
` Objekt in gewünschte Lage drehen und OK
` Ansicht platzieren

7. Datei speichern und schließen.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 68
Übung: B2‐1731 Aufnahme (Ansicht bearbeiten)

Kapitel 17: Komplexe Einzelteilzeichnung
17‐3: Ausbruch

Aufgabe
f Einarbeitung einer Ansichten abhängigen Änderung.
f Funktionen:
f Ansichten abhängiges Bearbeiten
Bauteil: Aufnahme
Dateiname:  xy‐aufnahme‐EZ.prt (aus vorheriger Übung)

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Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Zeichnungsdatei xy‐aufnahme‐EZ aus der vorherigen Übung öffnen.

2. Bei der Seitenansicht (oben rechts) alle verdeckten Kanten ausblenden

3. Ansichten abhängige Änderung aufrufen
MT3 auf Ansichtsrahmen, dann
Æ Ansichten abhängiges Bearbeiten (View Dependent Edit):
` Objekte löschen (Erase Objects)
` Objekte gemäß Vorlage entfernen

4. Zeichnungsdatei speichern.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 71
Übung: B2‐1732 Aufnahme (Ausbruch‐Schnittansicht)

Kapitel 17: Komplexe Einzelteilzeichnung
17‐3: Ausbruch 

Aufgabe 
f Erzeugen Sie eine Ausbruch‐Schnittansicht.
f Funktionen
f Ausbruch‐Schnittansicht
Bauteil: Aufnahme 
Dateiname:  xy‐aufnahme‐EZ.prt (aus vorheriger Übung)

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Zeichnung

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 73
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Zeichnungsdatei xy‐aufnahme‐EZ aus vorheriger Übung

2. Basisansicht als aktive Skizzenansicht setzen (um die Bruchlinie zu erzeugen).
MT3 auf Ansichtsbegrenzung oder im Teile‐Navigator, dann aktive 
Skizzenansicht setzen.

3. Spline für den auszubrechenden Bereich erzeugen.
Menü Einfügen Æ Kurve (Insert Æ Curve)
Æ Studio‐Spline
` Option „Geschlossen (Closed)“

4. Ausbruch‐Schnittansicht erzeugen

Begrenzungskurve

Basispunkt

Extrusionsrichtung

5. Zeichnungsdatei speichern und schließen.

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 74
Übung: B2‐1741 Welle (Aufgebrochene Ansicht)

Kapitel 17: Komplexe Einzelteilzeichnung
17‐4: Langes Teil 

Aufgabe 
f Erzeugen Sie die unten abgebildete aufgebrochene Ansicht der Welle.
f Funktionen
f Aufgebrochene Ansicht
f Bemaßung
f Mittellinien
Bauteil: Welle 
Dateiname:  xy‐welle‐EZ.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 75
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Datei welle‐ET öffnen.
2. Neue Zeichnungsdatei anlegen nach Master‐Modell. 
3. Zeichnungsblatt A3 und Rahmen
4. Die Ansicht „Rechts (RIGHT)“ einfügen M 1:5
` 90° drehen
` Verdeckte Kanten anzeigen (gestrichelt)
5. Erzeugen Sie die „Aufgebrochene Ansicht“ gemäß Vorlage.
` Erste (geschlossen) Kontur erstellen, dann Anwenden
` Tipps: 
Punkte‐Fangoption „Punkt auf Kurve“ setzen.
Beim Schließen des Konturzuges darauf achten, daß der Endpunkt 
der Startlinie ausgewählt wird.

` Zweite, dritte und vierte Kontur erzeugen gemäß Vorlage.

` Zum Ausführen betätigen Sie die Schaltfläche „Zeichnungsblatt anzeigen“

6. Ändern Sie den Ansichts‐Maßstab auf einen geeigneten Wert.
7. Ansichts‐Ränder unsichtbar schalten
Menü:  Voreinstellungen Æ Zeichnungserstellung: Ansicht Æ Ränder
(Preferences ÆDrafting: View Æ View Border OFF)
8. Vervollständigen Sie die Ansicht (Mittellinien und Bemassungen) 

9. Zeichnungsdatei speichern und schließen.
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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 76
Übung: B2‐1742 Profilschiene (Steigende Bemaßung)

Kapitel 17: Komplexe Einzelteilzeichnung
17‐4: Langes Teil 

Aufgabe 
f Erstellen Sie von der dargestellten Profilschiene nachfolgende Zeichnung mit 
„Steigender Bemaßung“.
f Funktionen
f Steigende Bemaßung
f Bauteil: Profilschiene
f Dateiname:  xy‐profilschiene‐EZ.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 77
Zeichnung

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 78
Übung: B2‐1911 Antriebsblock (BG‐Zeichnung)

Kapitel 19: Baugruppen‐Zeichnung
19‐1: Baugruppen‐Zeichnung 

Aufgabe 
f Erstellen Sie eine Baugruppenzeichnung
f Funktionen: 
f Baugruppenzeichnung nach Master Model
f Ableiten von Schnitten
f Komponenten nicht geschnitten darstellen
f Detailansicht
Baugruppe :  Antriebsblock
Dateiname : xy‐antriebsblock‐BZ.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 79
Zeichnung

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 80
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Datei ZUF‐Antriebsblock‐MBG öffnen
2. Neue Zeichnungsdatei anlegen nach Master‐Modell. 
3. Zeichnungsblatt A2 mit Rahmen
4. Ansicht RIGHT einfügen
5. Projizierte Ansicht nach unten geklappt
6. Schnittansicht erstellen
7. Den Getriebemotor mit dem Attribut  „SECTION‐COMPONENT = NO“ versehen
` Getriebemotor „Als Anzeigeteil festlegen“
` Menü Datei Æ Eigenschaften: Attribute
8. Zurück zur Zeichnung wechseln
9. Ansicht aktualisieren, falls notwendig.

10. Die Antriebsrolle auf „nicht geschnitten“ setzen.
Menü  Bearbeiten Æ Ansicht Æ Schnittkomponenten in Ansicht 
(Edit Æ View Æ Section Components in View)
` Option „Schnitterstellung aufheben (Make Non‐Sectioned)“
` Ansicht wählen, dann die Komponente ZUF‐antriebsrolle_MET
` OK
11. Ansicht aktualisieren, falls notwendig.

12. Detailansicht  2.5:1  und ISO‐Ansicht hinzufügen

13. Baugruppenzeichnung speichern und schließen. 

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 81
Übung: B2‐1912 Hebel (Anordnung)

Kapitel 19: Baugruppen‐Zeichnung
19‐1: Baugruppen‐Zeichnung 

Aufgabe
f Erstellen Sie verschiedene Ansichten einer Baugruppe mit verschiedenen 
Anordnungen übereinander dargestellt.
f Funktionen
f Grundansicht
f Ansichten ausrichten
Bauteil: Hebel
Dateiname:  xy‐Hebel‐BZ.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 82
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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 83
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Baugruppe HEB‐Flexible‐MBG öffnen
2. Neue Zeichnungsdatei anlegen nach Master‐Modell. 
3. Zeichnungsblatt A2
4. Grundansicht FRONT einfügen

5. Zweite Grundansicht FRONT einfügen (M 1:2)
` Anordnungen „rechts“ wählen
` Ansicht platzieren

6. Sichtbare Linien der zweiten Ansicht „Gestrichelt (Dashed)“ und „Dünn (Thin)“

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 84
Möglicher Lösungsweg

12. Ansichten ausrichten (überlagert)
Menü  Bearbeiten Æ Ansicht Æ Ansicht ausrichten
(Edit Æ View Æ Orient View)

13. Baugruppenzeichnung speichern und schließen

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 85
Übung: B2‐1921 Kammgetriebe (Explosion)

Kapitel 19: Baugruppen‐Zeichnung
19‐2: Explosionsansicht 

Aufgabe
f Erstellen Sie von der Baugruppe „ Kammgetriebe “ eine Explosionsdarstellung mit 
Zeichnungsableitung.

Lernziele
f Umgang mit der Baugruppenfunktion „Explosionsansichten (Exploded Views)“

Baugruppe :  Kammgetriebe
Dateiname : xy‐Kammgetriebe_asm_dwg.prt

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 86
Zeichnung

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 87
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Datei Kammgetriebe_asm_dwg öffnen
2. Neue Zeichnungsdatei anlegen nach Master‐Modell. 
3. Zeichnungsblatt A2 und Rahmen
4. Wechseln Sie in die Anwendung Konstruktion (Modeling) [Strg+M]
5. Geeignete Modellansicht speichern
` Menü  Ansicht Æ Operation Æ Ansicht Speichern unter
(View Æ Operation Æ Save As)
oder im Teile‐Navigator MT3 auf Modellansichten, dann Ansicht hinzufügen
` Name der Ansicht: EXPLOSION
6. Werkzeugleiste „Explosionsansichten (Exploded Views)“aktivieren
Menü  Baugruppen Æ Explosionsansichten Æ Werkzeugleiste anzeigen 
(Assemblies Æ Exploded Views Æ Show Toolbar)
7. Explosion erzeugen (Create Explosion)
8. Explosion bearbeiten (Edit Explosion)
` Komponenten verschieben
9. Verfolgungslinien (Tracelines) einfügen

10. Wechseln zur Zeichnungsanwendung (Drafting) [Shift+Strg+D]


11. Grundansicht EXPLOSION einfügen

12. Baugruppenzeichnung speichern und schließen
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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 88
Übung: B2‐1931 Arretierung (Stückliste und ID‐Symbole)

Kapitel 19: Baugruppen‐Zeichnung
19‐3: Tabelle und Stückliste 

Aufgabe
f Erzeugen Sie eine Stückliste und ID‐Symbole auf der Zeichnung.
f Funktionen: 
f Stückliste
f Teileattribute
f ID‐Symbole mit Nummerierung
f Baugruppe:  Antriebsblock
f Dateiname: xy‐arretierung‐BZ.prt

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Zeichnung

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 90
Möglicher Lösungsweg

Arbeitsschritte
1. Zeichnungsdatei ARR‐Arretierung‐BZ öffnen

2. Stückliste einfügen
Menü Einfügen Æ Stückliste (Insert Æ Parts List)
` NX Standard Stückliste platzieren
` Spaltenbreite durch Ziehen anpassen

3. Zusätzliche Spalte einfügen
` Spalte markieren, dann MT3 Æ Einfügen Æ Spalten nach rechts

4. Neue Spalte mit dem Attribut Gewicht verknüpfen
` Neue Spalte markieren, dann MT3 Æ Stil:
` Als Attributname $MASS eingeben oder über den Schalter Attribut aus 
der Liste auswählen.

` Spalte rechtsbündig

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BaKo2 ‐ Übungsbuch / Seite 91
Möglicher Lösungsweg

5. ID‐Symbole automatisch erzeugen 
Ganze  Stückliste markieren, dann MT3 Æ Autom. ID‐Symbole (Kreis) 
(Autoballoon)

Ggf. Symbolgröße vorher über die Beschriftungs‐Voreinstellungen ändern. 

6. ID‐Symbole verschieben
` Einfach Ziehen mit MT3

7. Pfeile der ID‐Symbole neu zuordnen 
` Doppelklick auf ID‐Symbol

8. Datei speichern und schließen.

Basiskonstruktion_NX7.5, KW26 2012, Bosch Rexroth srl, Romania , Dr. Wallner Engineering GmbH

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