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Meinung » Gastkommentar

„ExpressZeitung“: Der kommunistische
 Hintergrund der Europäischen Union
 Von Oliver Janich / Gastautor / 28. März 2019 / Aktualisiert: 28. März 2019 17:28
 Nachdem die Sozialdemokraten in Bonn die Macht übernommen hatten und
 den "Wandel durch Annäherung" einleiteten, tagte im Jahr 1973 auf Initiative
 Moskaus in Helsinki erstmals die "Konferenz über Sicherheit und
Zusammenarbeit in Europa" (KSZE). Damit wollten die Sowjets den
europäischen Integrationsprozess unter ihren Ein uss bringen.

Moskau entwirft das "gemeinsame Haus Europa". Foto: MLADEN ANTONOV/AFP/Getty Images

Die von Molotow vorgeschlagene Einrichtung einer gesamteuropäischen


Sicherheitskonferenz scheiterte bis zum Beginn der 1970er Jahre insbesondere am
Veto Westdeutschlands. Erst nachdem die Sozialdemokraten in Bonn die Macht
übernommen hatten und den „Wandel durch Annäherung“ einleiteten, tagte im Jahr
1973 auf Initiative Moskaus in Helsinki erstmals die „Konferenz über Sicherheit und
Zusammenarbeit in Europa“ (KSZE), die den sogenannten KSZE-Prozess einleitete,
mit dem die Sowjets danach strebten, die „Spaltung Europas“ allmählich zu
überwinden, den europäischen Integrationsprozess unter ihrem Ein uss zu
institutionalisieren.

Wie der KGB-Überläufer Anatoliy Golitsyn


bereits im Jahr 1984 voraussagte, würden
die Sowjets den KSZE-Prozess in den
folgenden Jahren vorsätzlich dazu nutzen,
das diskreditierte stalinistische System in
der Sowjetunion kontrolliert zu
„liberalisieren“ und im gesamten Ostblock
ein großangelegtes Tauwetter nach dem
Vorbild des Prager Frühlings von 1968 zu
inszenieren, bis hin zum Fall der Berliner
Mauer, wodurch die Voraussetzungen Anzeige

geschaffen würden, um einen


gesamteuropäischen Integrationsprozess unter Einbeziehung Osteuropas
einzuleiten und ein sozialistisches Vereintes Europa zu schaffen.

Drei Phasen auf dem Weg zu einem „neutralen


sozialistischen Europa“
Erst später würde dieses Vereinte Europa nach dem Muster der kommunistischen
Machtübernahme in der Tschechoslowakei von 1948 – das heißt auf
parlamentarischem Weg – schleichend in den Kommunismus überführt werden.
Golitsyn erklärte, wie dieser Prozess ablaufen sollte: „Die Strategie [zur Schaffung
eines neutralen sozialistischen Europas, das zum Ostblock tendiert,] sah drei
Phasen vor.

” In der ersten Phase suchen die Kommunisten vorübergehende Verbündete


unter den Sozialdemokraten, den Gewerkschaften und den Katholiken,
einschließlich den gemäßigten und den konservativen, die gegen das
Bündnis mit den USA aufgebracht werden können. In der zweiten Phase
werden die Konservativen eliminiert und die Sozialdemokraten werden die
wichtigsten Verbündeten in einem neutralen sozialistischen Europa. In der
Schlussphase unternehmen die Kommunisten die notwendigen Schritte für
die vollständige Übernahme.“

Aus dem KSZE-Prozess ging im Jahr 1994 schließlich die „Organisation für
Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE) hervor, die die Grundlage für
das von den Sowjets seit Jahrzehnten angestrebte „System der kollektiven
Sicherheit in Europa“ legte, denn im strategischen Konzept Moskaus ist die OSZE
dazu bestimmt, in Fragen der europäischen Sicherheitspolitik die NATO zu
über ügeln. Durch sie sollte die wirtschaftliche und technologische
Zusammenarbeit auf dem eurasischen Kontinent intensiviert und die Kooperation
auf dem Gebiet des Umweltschutzes, der Energieversorgung sowie in
Migrationsfragen gefördert werden.

Nach Ansicht des britischen Autors John Laughland versteht die OSZE unter
„Sicherheitspolitik“ jedoch nicht „eine Frage der militärischen Verteidigung von
Staaten gegen äußere Angriffe, sondern eher eine Angelegenheit, bei der es darum
geht, diese Staaten insgesamt zu regieren“.

Insofern sei die OSZE im Gegensatz zur


NATO kein Verteidigungsbündnis, sondern
sie strebe vielmehr danach, „eine
gesamteuropäische Regierung“ zu werden,
„die sich nicht nur um das Verhältnis der
Staaten untereinander kümmert, sondern
auch um das Verhältnis zwischen dem Staat
 und dem Bürger“.

Und dabei legt die OSZE offenbar großen


Wert auf die Bekämpfung von „Rassismus, Anzeige

Chauvinismus, Fremdenfeindlichkeit und


Nationalismus“ sowie auf die Sicherung der Rechte von „Frauen“ und „nationalen
Minderheiten“, was Auskunft darüber gibt, welcher politischen Ausrichtung diese
Organisation folgt (siehe ExpressZeitung Ausgabe 12 und 13).

Nach Laughlands Ansicht betrachtet Russland die OSZE „seit langem als nützliches
Instrument für die Durchsetzung seiner führenden Rolle in Europa, indem die NATO
durch eine gesamteuropäische Sicherheitsstruktur ersetzt und der russische
Ein uss über den europäischen Kontinent gefestigt und verstärkt wird.

Moskau entwirft das „gemeinsame Haus Europa“


Im Verlauf des KSZE-Prozesses verwendete KPdSU-Generalsekretär Leonid
Breschnew im Jahr 1981 erstmals jene Phrase, die im folgenden Jahrzehnt die
sowjetische Europapolitik dominieren sollte, er sagte: „Was immer uns auch
trennen mag, bewohnen wir doch ein gemeinsames europäisches Haus.“ 

Wenige Jahre später griff der neue KPdSU-Generalsekretär Michail Gorbatschow


diese Phrase vom „gemeinsamen europäischen Haus“ auf und setzte sie vor dem
Hintergrund der beginnenden Liberalisierungen im Ostblock – die von Überläufer
Golitsyn zutreffend vorhergesagt worden waren – auf die Tagesordnung der
europäischen Politik. Damit leitete Gorbatschow einen Prozess ein, der darauf
abzielte, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) mit ihrem östlichen
Gegenstück, dem Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe RGW, zu vereinen und für
den sich zwei Jahrzehnte später der Begriff EU-Osterweiterung einbürgern sollte.

Als in Moskau in den 1950er Jahren noch der Geist des Stalinismus vorherrschte,
hatten die Sowjets die Vereinigung Westeuropas unter politischer und militärischer
Beteiligung der USA und unter Ausschluss ihres eigenen Ein usses scharf abgelehnt
und die EWG als den „zivilen Arm der NATO“ diffamiert. Erst mit der Renaissance
trotzkistischer Konzepte im Zuge der neuen sowjetischen Langzeitstrategie änderte
sich das Verhältnis Moskaus zur EWG mit Beginn der 1960er Jahre dahingehend,
dass die EWG insgesamt übernommen, nach Osten ausgeweitet und in eine
sozialistische Organisation umgewandelt werden sollte.

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Wie Golitsyn im Jahr 1984 erklärte, kamen die Moskauer Strategen damals zu dem
Schluss, dass „die gegenwärtige EWG, selbst wenn sie erweitert würde, kein
Hindernis für die Neutralisierung Europas und den Abzug der US-Truppen“
darstellte. Die sich noch während des Kalten Krieges intensivierenden
Wirtschaftsbeziehungen Jugoslawiens und Rumäniens zur EWG seien laut Golitsyn
als Anzeichen dafür zu werten, dass die Sowjets erste Vorbereitungen für eine
Verschmelzung von EWG und RGW trafen.

Gleichlautend schrieb der sowjetische Regimegegner Wladimir Bukowski, dass sich


mit dem Fortschreiten des europäischen Integrationsprozesses sowohl die
politische Ausrichtung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft änderte, als auch
die Haltung, welche die Sowjetunion zu ihr einnahm:

” Je mehr Sozialisten und Sozialdemokraten in den Strukturen der [EWG]


dominierten, desto wohlwollender betrachtete Moskau dieses ganze
Unternehmen. Im Jahr 1989 wurde die Schaffung des ‚gemeinsamen
europäischen Hauses‘ zur allgemeinen Parole, wobei natürlich niemand
offen aussprach, dass es sich hierbei um ein sozialistisches Haus handeln
sollte.“

Der Artikel erschien zuerst in der „Express-Zeitung“, Ausgabe 23. Für mehr


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Bernd • vor 8 Stunden


Sehr interessant. Andreas Popp sagte mal etwas, was mich aufhorchen ließ.
Sinngemäß: warum wundert es niemand, dass die damalige Sowjetunion nur
mündliche Absprachen mit der US-Regierung traf. . . (meine Gedanken: in Bezug auf
die NATO-Osterweiterung z.B.)

Verschwörungstheoretiker behaupten ja auch, dass die wahren Strippenzieher, hinter


den Politikern, auch okkulte Logenmitglieder wären, die überall auf der Welt sitzen,
und die die NWO anstreben. Der oberste IS-Anhänger, Abu Bakr al-Baghdadi, soll
ebenfalls in solch einer Loge sein.
5△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Fazonettli > Bernd • vor 8 Stunden ⚑ −


Barack Obama (US-Präsident, “Maat“, * Ur-Loge des Zbiegniew Brzezinski als
Kompromiss zwischen konservativen und progressiven Ur-Maurern
gegründet).
Wladimir Putin (Russischer Präsident, „Golden Eurasia”).
Angela Merkel (Bundeskanzler seit 2005, „Golden Eurasia”,
„Valhalla”, „Parsifal”).
Christine Lagarde (Direktorin des Internationalen Währungsfonds, „Three
Eyes”, „Pan-Europa”).
George W. Bush (US Präsident von 2001 bis 2009, „Hathor Pentalpha”).
Michael Leeden (US Journalist, „White Eagle”, „Hathor Pentalpha”).
Condoleezza Rice (US Politiker, „Three Eyes”, „Hathor Pentalpha”).
Madeleine Albright (US Politiker, „Three Eyes”, „Leviathan”).
Abu Bakr Al-Baghdadi (IS-Anführer, „Hathor Pentalpha”).
Tony Blair (Britischer Premierminister von 1997 bis 2007, „Edmund Burke”,
„Hathor Pentalpha”).
David Cameron (Britischer Premierminister seit 2010, „Edmund Burke”,
„Geburah”).
Mariano Rajoy (Premierminister von Spanienseit 2011, „Pan-Europa”,
„Valhalla”, „Parsifal”).
Antonis Samaras (Grichischer Politiker, „Three Eyes”).
Nicolas Sarkozy (Präsident Frankreichs von 2007 bis 2012, „Edmund Burke”,
„Geburah”, „Atlantis-Aletheia”, „Pan-Europa”, „Hathor Pentalpha”).
Manuel Valls (Premierminister Frankreich seit 2012, „Grand Orient de France“,
„Edmund Burke”, „Compass Star-Rose/Rosa-Stella Ventorum”, „Der Ring”).
Bill Gates (Microsoft, „Compass Star-Rose/Rosa-Stella Ventorum”).
3△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Bernd > Fazonettli • vor 8 Stunden


Ich habe darüber schon gelesen. Das Wenige, was ich aus der Geschichte
kenne (ich bin ja kein Forscher) sagt mir aber, dass Geschichte immer
von Verschwörungen geleitet wurde. Aber die kamen auch immer aus
div. Richtungen und die Menschen und Gesellschaften damals waren
auch ganz anders, als wir heute.

W. Eggert hat über diese okkulten Sekten recherchiert;

Dirk Müller ist jüngst in einem Video zu sehen, in dem er das negative
Bild von C. Kalergi neutralisiert und ihn in einem anderen Licht stehen
lässt: (sinngemäß) sagte Kalergi in einem seiner Bücher, dass in der
Zukunft die Gesellschaften von sehr weisen, klugen Menschen geführt
werden würden, nicht mehr von Politikern ..."Basisdemokratie war nie
gewollt - https://youtu.be/wmlcLZLuGAY)

Diese okkulten Gesellschaften haben womöglich ihren Einfluss erst zu


Ende des 19. Jahrhunderts so richtig ausgebauen können?!

Denn noch zur frz. Revolution und zu Zeiten N. Bonapartes und danach
Mehr anzeigen

1△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Fazonettli > Bernd • vor 8 Stunden


Yepp; Ist er auch. Bagdadi ist ein Logenbruder.
2△ ▽ • Antworten • Teilen ›

thorsten • vor einem Tag


"Kommunismus, Marxismus, Sozialismus ist nichts anderes, als Staatskapitalismus".
Yuri Bezmenow
5△ ▽ • Antworten • Teilen ›

spiker > thorsten • vor einem Tag


Sozialismus, der Name täuscht. Das hat nicht mit "sozial" zu tun.

Der Sozialismus ist Raubkapitalismus vom Feinsten.


6△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Daniela Gmeiner > thorsten • vor einem Tag


https://www.heise.de/forum/...
Der Link zeigt eine andere These als Oliver Janich mit seinen Artikel in
der Expresszeitung.
Denn interessant bei der Thematik ist die Rolle von Walter Hallstein von
IG Farben der als strammes Parteimitglied nach dem WK 1 der erste
EU-Kommisionspräsident wurde.
Diese Ideologie hört auch mit "ismus" auf, wer aber die systemgewollten
Handlungen der "SAntifa" betrachtet, dem wird klar, dass die gleichen
Strippenzieher wie damals am Wirken sind.
2△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Fratello prezioso > Daniela Gmeiner • vor 21 Stunden


Vortrag von Matthias Rath,
Das Chemie-Pharma-Öl-KARTELL und die Polit-Helfer

https://www.youtube.com/wat...
2△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Daniela Gmeiner > Fratello prezioso • vor 20 Stunden


Danke für den Link:-)
Interessant auch die Rolle von Walter Hallstein (IG Farben) der
nicht
aus Zufall der erste EU-Kommissionspräsidenten ernannt wurde.
2△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Fratello prezioso > Daniela Gmeiner • vor 20 Stunden


Danke ebenfalls für Deinen Link oben!

Interessant in dem Zusammenhang sind für mich auch die


Tätigkeiten des American Committee on United Europe (ACUE).

https://de.wikipedia.org/wi...
1△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Daniela Gmeiner > Fratello prezioso • vor 20 Stunden


https://www.vaterland.de/
Hier noch eine neue Nachrichtenseite der Macher von den
Unbestechlichen und Freie XXXX News von Niki Vogt und
Wolfgang van der Reydt. :-)
1△ ▽ • Antworten • Teilen ›

spiker • vor 9 Stunden


Die EU wurde als eine kommunistische Bewegung in Berlin 1939 gebildet.

https://de.wikipedia.org/wi...

Die Wiedervereinigung war eine Inszenierung, Merkels Aufgabe durch die EU war es,
Westeuropa zu zerschlagen, was ist ihr auch gelungen ist und den Weg zum
Kommunismus zu ebnen, denn nur hungrige Menschen kann man manipulieren.
Der inszenierte "Krieg" zwischen Deutschland und Putin war auch geplant, mit dem
Ergebnis, dass immer mehr Menschen sich zu Putin hingezogen fühlen. Klar, dass
Putin sich in der Zeit besonnen und ruhig verhalten hat. Er ist ein Teil des Plans.

Europa wird von China- und Russland- Kommunisten abhängig und Abhängigkeit
bedeutet, arm zu bleiben und zu kuschen.

Traue den Kommunisten nie, sie waren Feinde des Westens und sie sind es immer
noch.
3△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Fratello prezioso > spiker • vor 7 Stunden


Ich denke, die Kommunisten waren nicht zu jedem Zeitpunkt Feinde des
Westens, siehe zB Deutschland;

Reise Lenins im plombierten Wagen:

... Informelle Kontakte zwischen dem deutschen Auswärtigen Amt


und den in mehrere rivalisierende Gruppen gespaltenen russischen
Exilanten in der Schweiz hatten bereits seit September 1914 über den
deutschen Gesandten in Bern, Gisbert von Romberg,
bestanden. Diese waren daran interessiert, revolutionäre Kräfte in
Russland zu unterstützen, um das Land innenpolitisch zu destabilisieren
und hofften, dass Lenin als Kriegsgegner sich für einen
deutsch-russischen Sonderfrieden einsetzen werde, um für Russland den
Krieg zu beenden und dieses damit aus der Entente zu lösen. Anfang April 1917
entwickelte er in einer Denkschrift dazu ein Programm.[1] Auf diese Linie
schwenkte schließlich auch Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg
ein, der Romberg anwies, den Revolutionären in der Schweiz die Rückreise
über Deutschland anzubieten....

https://de.wikipedia.org/wi...

... Nach der Oktoberrevolution 1917 wurde zwischen Deutschland und


Sowjetrussland zunächst im Dezember 1917 ein Waffenstillstand und am 3.
März 1918 der Friedensvertrag von Brest-Litowsk geschlossen....

https://de.wikipedia.org/wi...
△ ▽ • Antworten • Teilen ›

hopla • vor einem Tag


Das was wir heute haben ist genau genommen eine Abwandlung des Trotzkismus.
Ideen werden niemals 1zu1 in der Praxis umgesetzt. Die Trotzkisten sind keine
eigenständige Partei noch Organisationen sondern haben alle Parteien und
Organisationen unterwandert. Das Ziel ist eine Weltregierung durch die permanente
Revolution auch schleichend oder Bürgerkriege. Es ist deshalb so schwer zu erkennen
weil es aus einzelnen Taten der verschieden Vertreter aus den Parteien hervorgeht und
getarnt mit aktuellen Problemen , Grüne Umweltpolitik usw.
3△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Dantes Inferno > hopla • vor einem Tag


Die Trotzkisten sind keine eigenständige Partei? Und was ist mit der
SGP/IKVI?
△ ▽ • Antworten • Teilen ›

hopla > Dantes Inferno • vor einem Tag


Quelle; Wikipedia
" Da für den Aufbau starker trotzkistischer Parteien nun aber keine Zeit
mehr sei, sollten die Mitglieder der Vierten Internationale ihr Glück
stattdessen im Entrismus suchen, sei es dass sie den existierenden
stalinistischen Kommunistischen Parteien beitreten, durchaus auch mit
dem Ziel, diese zu beeinflussen, oder dort, wo die Arbeitsbedingungen in
den sozialdemokratischen Parteien als besser angesehen wurden, den
sozialdemokratischen Parteien.[3]"
"Entrismus ist eine von verschiedenen kommunistischen, vor allem
von trotzkistischen Organisationen angewandte Taktik des gezielten
(mitunter heimlichen) Eindringens in Organisationen, vor allem in
Parteien der Arbeiterbewegung, seltener anderer sozialer Bewegungen.
Ziel kann dabei sein, von innen heraus Einfluss auf politische
Entscheidungen zu nehmen, die eigene Ideologie zu verbreiten,
Mitglieder zu gewinnen, den Kurs der Organisation zu verändern oder
auch in Zeiten der Marginalisierung beziehungsweise des Verbots
revolutionärer Organisationen nicht vollständig vom politischen
Geschehen isoliert zu sein („Überwinterungs-Entrismus“) oder eine
legale politische Arbeitsmöglichkeit zu haben."
Mal genau hin gesehen, so ist es.
Wo sind die beiden SGP/IKVI als Organisationseinheit irgendwo
maßgebend bei der politischen Entwicklung direkt aufgetreten?
△ ▽ • Antworten • Teilen ›

spiker • vor 10 Stunden


Nationalsozialisten oder Internationalsozialisten, Hitler oder Merkel- der deutsche
Grössenwahn hat nie aufgehört. Jetzt wird einem klar, warum die Briten und die
Franzosen gegen die Wiedervereinigung waren.
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Gast > spiker • vor 6 Stunden


Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir;
wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache
sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir
in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig
vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv
an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im
Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist,
dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder
eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein
muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig
garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. Dieses Land ist
unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der
Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um
es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu
stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine
Lage ändert!
Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der
Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Jugendmagazin der
Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2
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Bernd > spiker • vor 8 Stunden


Naja, die Briten und die Franzosen kennen den nationalen Grössenwahn
genauso.

*Das Britische Weltreich war das größte Kolonialreich der


Geschichte. Unter der Herrschaft des Vereinigten Königreichs vereinte es
Dominions, Kronkolonien, Protektorate, Mandatsgebiete und sonstige
abhängige Gebiete, die aus den englischen Überseebesitzungen,
Handelsposten und Strafkolonien hervorgegangen waren. Wikipedia

Und die Franzosen, unter Napoleon, besiegten einst ganz Europa und Napoleon
ernannte sich selbst zum Kaiser (allein unter den Franzosen hatte Napoleon
fast 1 Million Tote).

Die Zeit des Kolonialismus begann für Frankreich mit dem Erwerb der ersten
Kolonien Mitte des 16. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert wurde Frankreich zur
zweitgrößten Kolonialmacht der Welt. Nach 1945 zerfiel das französische
Kolonialreich rasch. Der Auflösungsprozess beschleunigte sich in den 1950er
Jahren. Wikipedia.
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Kunta Kinte • vor 17 Stunden


Obama und Soros: Das Verbrecher-Duo fliegt auf
https://www.youtube.com/wat...
LION Media ----
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WatchTower • vor einem Tag


Und seitdem verraten Sie die Menschheit! Die SPD ist ein Medien- und
Unternehmerverein, die sich nebenbei eine Partei leisten.

Deutsch-Absurdistan: Wer sich die „neue Moral“ dieser Gesellschaft etwas genauer
ansieht, kann schnell erkennen, dass man heute zur SPD gehen muss, um etwas zu
werden. Martin Gold-Schulz ist dabei der Vorzeige-a-Soziale für eine solche Karriere.
Da fühlt sich Erzenkel Gabriel offenbar hart zurückgesetzt und noch zu wenig
vergoldet. Auch er strebt inzwischen nach höheren Weihen, Glücks- und
Goldpfründen. Immerhin gibt er nunmehr, nach „Maddin Schulz“, ein ebenso gutes
Vorbild ab. Genau darauf kommt es heute bei den richtig guten Vorzeige
Sozialdemokratten an.

https://qpress.de/2019/03/2...
2△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Thomas > WatchTower • vor einem Tag


Die Elite ist nicht links

https://de.sott.net/article...
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WatchTower > Thomas • vor einem Tag


Blöd? Oder was?
Was hat denn die SPD mit links zu tun?
△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Austriak • vor einem Tag


IM ERIKA und Konsorten
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Stasi Merkel • vor einem Tag


DER EU-NEOLIBERALISMUS IST DAS GOTTVERDAMMTE GEGENTEIL VON
KOMMUNISMUSW
1△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Dantes Inferno • vor einem Tag


Die Linke zerlegt sich gerade selbst: https://terminegegenmerkel....
1△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Thomas • vor einem Tag


Das liegt fast 50 Jahre zurueck und hat nichts mit der Aktualitaet zu tun. Nutzloser
Artikel.. wir leben im Zeitalter des Raubtier-Kapitalismus und sonst gar nichts..
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Damien Francois > Thomas • vor einem Tag


Hmmm... Und was sagen zu "Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling"?
1922, Richard von Coudenhove-Kalergi. Ich habe RiCK sehr ausführlich
studiert, zusammen mit einem Familie aus seiner Familie.
Ist 1922 also auch "zu weit weg"???

Ja, Raubtier-Kapitalismus im marxistischen Gewande. Verrückt, aber soiset!


3△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Sieglinde > Thomas • vor einem Tag


warum zum Teufel versteht hier keiner, was wirklich vor sich geht?
19 Thesen des Karl Marx lesen - ist die Blaupause dessen, was hier geschieht.
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LEERSTUHL > Sieglinde • vor einem Tag


Folgendes passt im Übrigen auch sehr gut:

Zitate vom Grünen JOSCHKA FISCHER, unserem


ehemaligen deutschen Außenminister (politischen Vertreter und
Repräsentanten im Ausland):

«Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen


fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas
(und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu
"Ungleichgewichten" führen. Dem kann aber gegengesteuert
werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland
herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann
auch radikal verschwendet werden - Hauptsache, die Deutschen
haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.»

«Deutschland muss von außen eingehegt, und von


innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.»
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Religionsfeind > LEERSTUHL • vor einem Tag


...und 20% der Wähler finden das gut!
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LEERSTUHL > Religionsfeind • vor einem Tag


Wenn Sie daran glauben, dass es demokratische Wahlen gibt.
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Religionsfeind > LEERSTUHL • vor einem Tag


Woher nehmen sie das Wort "demokratische"?
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil :)
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LEERSTUHL > Religionsfeind • vor einem Tag


Dann wäre aber Ihr Kommentar > "...und 20% der Wähler
finden das gut!"< obsolet - oder nich'?
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Religionsfeind > LEERSTUHL • vor 21 Stunden


Nein, ist er nicht.
Es gaukelt dem Doofmichel vor es wäre so gewählt worden.
Wie mit manipulierten Umfragen.
Man erinnere sich an die manipulierten Umfragen die
Republikaner betreffend und die entlarvenden Aussagen des
CSU- Ganoven Beckstein.
△ ▽ • Antworten • Teilen ›

LEERSTUHL > Religionsfeind • vor 21 Stunden


Ok, dann hätten Sie schreiben müssen: "...und ANGEBLICH 20%
der Wähler finden das gut!";-)
△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Religionsfeind > LEERSTUHL • vor 8 Stunden


Was ich hätte müssen, überlassen sie mal getrost mir.
Haben sie Beweise für Wahlfälschungen?
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LEERSTUHL > Religionsfeind • vor einer Stunde


Ganz ruhig und hier nicht den Kommentar-Rambo spielen - mit
solchen Sprüchen wie zu zuvor: "Wer lesen kann..." macht man
sich zum Einstieg eines Meinungsaustausches nicht gerade
beliebt! Dem entgegne ich in diesem Zusammenhang: Wer
denken kann...

"Haben sie Beweise für Wahlfälschungen?"


Machen Sie die Augen und Ohren auf, was um Sie herum seit
2015... passiert - glauben Sie allen Ernstes, dass Menschen die
Fortführung dieser Zustände wiedergewählt hätten, dass dieses
in einem demokratischen Rechtsstaat überhaupt passieren sollte
und könnte - welches einer Bananenrepublik gleichkommt?!

Wenn dem so ist, frage ich mich, warum Sie überhaupt auf einer
Plattform wie dieser sind? Aufgewacht bzgl. des Weltgeschehens,
scheinen Sie offensichtlich noch lange nicht zusein!
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Religionsfeind > LEERSTUHL • vor 17 Minuten


Ich habe es nicht nötig mich beliebt zu machen.
Mit der Bananenrepublik haben Sie Recht.
Dafür gibt es Beweise.
Für Wahlfälschungen großen Stils jedoch nicht.
Der deutsche Doofmichel wählt was er schon immer gewählt hat
und läuft diesen Blockparteien hinterher!
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LEERSTUHL > Sieglinde • vor einem Tag


Ja, passt perfekt zu dem was wir gegenwärtig vorfinden!
Und ist natürlich wieder rein zufällig, dass Karl Levi (Marx), der ewigen
selbsternannten Opfer-Ethnie angehört, welche alle Macht relevanten
Positionen der Welt besetzt hat (Massenmedien, Politik, Hochfinanz...)!
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Ernst > Guest • vor einem Tag


"Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er
muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland
wiedergeben."

Es zeichnet doch guten Journalismus aus, dass er nicht nur einseitig berichtet.
5△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Ernst > Guest • vor einem Tag


Es lässt sich doch nicht leugnen, dass die EU sich hin zum
Sozialismus/Kommunismus entwickelt.
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Wolf Melzer > Ernst • vor 16 Stunden


"Es lässt sich nicht leugnen" ? Stimmt, "Ernst": Denn leugnen kann
man bekanntlich nur Tatsachen. Und dass sich die Europäische Union
"hin zum Sozialismus/Kommunismus" entwickle, ist nun mal keine
Tatsache, sondern ein von Ihnen (?) erdachtes und erfundenes Hirn-
gespinst. Hirngespinste sind gegen Leugnung jedoch immun.
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Testostheron1963 > Guest • vor einem Tag


Ich stimme Ihnen zu 100 % zu !
Herr Janich scheint über seinen youtube - Kanal kaum mehr Sympathisanten
generieren zu können und breitet jetzt auf ET seine unausgegorenen "Ideen"
aus.
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Wolf Melzer > Guest • vor 16 Stunden


"Von mal zu mal peinlicher"?
Das würde heißen - auf die Physik übertragen -
dass der Absolute Nullpunkt von 273,15° C in der Kältemessung
"von mal zu mal" weiter abgesenkt würde. ;-)
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Testostheron1963 • vor 4 Stunden


Nutzer "Wolf Melzer" rettet hier in den Kommentaren wieder mal die Welt ... ;)
△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Kunta Kinte • vor 15 Stunden


Sozialismus oder Kapitalismus, was ist dir sympathischer?
https://www.youtube.com/wat...
GROSSE FREIHEIT TV kkk
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mrs.estherhouse > Kunta Kinte • vor 9 Stunden


Den Teufel mit dem Belzebub austreiben oder die Wahl zwischen Pest und
Cholera. Den Sozialismus habe ich 30 Jahre erlebt. Die predigen öffentlich
Wasser und saufen heimlich Wein, um das einmal profan auszudrücken. Dann
lieber die Cholera=Kapitalismus. Der funktioniert zwar nicht perfekt, ist aber
nicht so katastrophal wie der Sozialismus/Kommunismus.
1△ ▽ • Antworten • Teilen ›

Kunta Kinte • vor 18 Stunden


AfD-Lehrerportal: Heftige Kritik von Lehrern und Schülern nach Vortrag von Prof.
Günter Scholdt
https://www.youtube.com/wat...
Nobel & Frei
Prof. Dr. Günter Scholdt, Literaturwissenschaftler, zu Gast bei
„Fraktion im Dialog“ der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Er sprach zum Thema: „Moralgroteske: Zur Kritik am AfD-Lehrerportal“

Im Dialog mit anwesenden Schülern und Lehrern diskutierte die Fraktion


im Anschluss über Sinn und Wirkung des Informationsportals. mmmm
△ ▽ • Antworten • Teilen ›

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