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Arabisches Alphabet

Das arabische Alphabet (arabisch ‫اﻷﺑﺠﺪﻳﺔ اﻟﻌﺮﺑﻴﺔ‬, DMG al-abǧadiyya al-‘arabiyya) ist u. a. das Alphabet der arabischen
Sprache und besteht aus 28 Buchstaben. Zur Bildung von Wörtern werden mit sechs Ausnahmen alle Buchstaben entsprechend der
Laufrichtung der arabischen Schrift von rechts nach links verbunden.

Inhaltsverzeichnis
Buchstaben
Reihenfolge
Vokalisation
Buchstaben-Verdoppelung
Fehlen eines Vokals
Verbindungsalif
Stimmloser glottaler Plosiv
Ziffern
Arabische Ziffern
Persische Varianten der Ziffern
Fremdsprachliche Sonderzeichen
Sonderformen im Internet
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise und Anmerkungen

Buchstaben
Die Buchstaben Alif, Dāl, Dhāl, Rā, Zāy und Wāw (Nr. 1, 8, 9, 10, 11, 27) werden nicht nach links verbunden. Darauf weist jeweils
ein Sternchen (*) hin.
Nr. Name DMG Aussprache Final Medial Initial Isoliert Unicode/HTML IPA
a,
langes a oder am aː,
a, ā,
1. Alif
i, u
Wortanfang Hamzaträger ‫ﺎ‬ ‫*ﺎ‬ ‫*ﺍ‬ ‫ﺍ‬ ا ɑ,
ohne eigenen Lautwert ɑː, i,
ɨ, u

2. Bā b b ‫ﺐ‬ ‫ﺒ‬ ‫ﺑ‬ ‫ﺏ‬ ب b

3. Tā t t ‫ﺖ‬ ‫ﺘ‬ ‫ﺗ‬ ‫ﺕ‬ ت t

stimmloses englisches th wie


4. Thā ṯ
in „think“
‫ﺚ‬ ‫ﺜ‬ ‫ﺛ‬ ‫ﺙ‬ ث θ

5. Dschīm ǧ stimmhaftes dsch ‫ﺞ‬ ‫ﺠ‬ ‫ﺟ‬ ‫ﺝ‬ ج ʤ

scharfes, „gehecheltes“ h
6. Ḥā ḥ (stimmloser Rachen- ‫ﺢ‬ ‫ﺤ‬ ‫ﺣ‬ ‫ﺡ‬ ح ħ
Reibelaut)
am Zäpfchen gebildetes ch
7. Chā ḫ
wie in „ach“
‫ﺦ‬ ‫ﺨ‬ ‫ﺧ‬ ‫ﺥ‬ خ χ

8. Dāl d d an den Zähnen ‫ﺪ‬ ‫*ﺪ‬ ‫*ﺩ‬ ‫ﺩ‬ د d

stimmhaftes englisches th
9. Dhāl ḏ
wie in „this“ (dh)
‫ﺬ‬ ‫*ﺬ‬ ‫*ﺫ‬ ‫ﺫ‬ ذ ð

10. Rā r Zungen-r ‫ﺮ‬ ‫*ﺮ‬ ‫*ﺭ‬ ‫ﺭ‬ ر r

11. Zāy z stimmhaftes s ‫ﺰ‬ ‫*ﺰ‬ ‫*ﺯ‬ ‫ﺯ‬ ز z

12. Sīn s stimmloses s ‫ﺲ‬ ‫ﺴ‬ ‫ﺳ‬ ‫ﺱ‬ س s

13. Schīn š deutsches sch ‫ﺶ‬ ‫ﺸ‬ ‫ﺷ‬ ‫ﺵ‬ ش ʃ

14. Sād ṣ emphatisches s ‫ﺺ‬ ‫ﺼ‬ ‫ﺻ‬ ‫ﺹ‬ ص sˁ

emphatisches d des
15. Dād ḍ
Obergaumens
‫ﺾ‬ ‫ﻀ‬ ‫ﺿ‬ ‫ﺽ‬ ض dˁ

16. Ṭā ṭ emphatisches t ‫ﻂ‬ ‫ﻄ‬ ‫ﻃ‬ ‫ﻁ‬ ط tˁ

ðˁ
stimmhaftes, emphatisches
17. Zā ẓ
dh oder z
‫ﻆ‬ ‫ﻈ‬ ‫ﻇ‬ ‫ﻅ‬ ظ oder

stimmhafter Rachen-
18. ʿAin ʿ
Reibelaut
‫ﻊ‬ ‫ﻌ‬ ‫ﻋ‬ ‫ﻉ‬ ع ʕ

19. Ghain ġ Gaumen-r ‫ﻎ‬ ‫ﻐ‬ ‫ﻏ‬ ‫ﻍ‬ غ ɣ

20. Fā f f ‫ﻒ‬ ‫ﻔ‬ ‫ﻓ‬ ‫ﻑ‬ ف f

am Zäpfchen gebildetes
21. Qāf q
emphatisches k
‫ﻖ‬ ‫ﻘ‬ ‫ﻗ‬ ‫ﻕ‬ ق q

22. Kāf k k ‫ﻚ‬ ‫ﻜ‬ ‫ﻛ‬ ‫ﻙ‬ ك k

23. Lām l l ‫ﻞ‬ ‫ﻠ‬ ‫ﻟ‬ ‫ﻝ‬ ل l

24. Mīm m m ‫ﻢ‬ ‫ﻤ‬ ‫ﻣ‬ ‫ﻡ‬ م m

25. Nūn n n ‫ﻦ‬ ‫ﻨ‬ ‫ﻧ‬ ‫ﻥ‬ ن n

26. Hā h h ‫ﻪ‬ ‫ﻬ‬ ‫ﻫ‬ ‫ﻩ‬ ه h

w, ū, englisches w, langes u oder w, u,


27. Wāw
u im au-Diphthong
‫ﻮ‬ ‫*ﻮ‬ ‫*ﻭ‬ ‫ﻭ‬ و

28. Yā y, ī, i englisches y, langes i oder ‫ﻲ‬ ‫ﻴ‬ ‫ﻳ‬ ‫ي‬ ي j, i,
im ai-Diphthong iː, ɨ,
ɨː
(häufiger Buchstabe, aber
-t,-a,
Ta marbuta
(-h)
nicht dem Alphabet ‫ﺔ‬ ‫ة‬ ة t, aː
zugerechnet)

Reihenfolge

Die arabischen Buchstaben.i Nummer, ii Zahlwert … vii Name. Dazwischen die


Formen:
iii isoliert, iv nach rechts verbunden,v beidseitig verbunden,vi nach links verbunden
Ursprünglich waren Alif, Bā, Dschīm, Dāl (heute die Buchstaben Nr. 1, 2, 5 und 8) die ersten vier Buchstaben. Das Wort Abdschad
für „Alphabet“ bezieht sich auf diese vier Buchstaben in der klassischen Reihenfolge, es entspricht also der Bezeichnung „ABC“ für
das lateinische Alphabet. Die alte Reihung lässt sich noch am Zahlenwert der Buchstaben ablesen (siehe Tabelle rechts). Vor der
Einführung der indischen Ziffern wurden die Buchstaben für die Niederschrift von Zahlen verwendet, teilweise auch noch heute, siehe
Abdschad-Zahlensystem. Diese alte Reihenfolge des Alphabets wurde später durch die heute gültige ersetzt, in der Schriftzeichen mit
ähnlicher Form zusammengefasst sind.

Vokalisation
Siehe auch: Taschkil
Arabisch ist wie alle semitischen Schriften eine Konsonantenschrift. Aus dem Vokalbestand des Arabischen werden nur das lange a, i
und u durch eigene Buchstaben wiedergegeben:

langes a: Alif ‫ا‬


langes i: Ya ‫ي‬
langes u: Waw ‫و‬
Waw und Ya bezeichnet man auch als Halbvokale, da sie im Silbenanlaut wie das englische w (‫ )و‬bzw. das deutsche j (‫)ي‬
ausgesprochen werden.

Viele Wörter beginnen mit einem Alif ‫ا‬. Dieses Anlaut-Alif hat keinen eigenen Lautwert, sondern ist lediglich der Träger für das
Hamza. Ein darauffolgender kurzer Anlautvokal wird in der Regel nicht, und falls doch, dann mit dem entsprechenden Hilfszeichen
wiedergegeben. Hat das Alif am Wortanfang ausnahmsweise tatsächlich einen eigenen Lautwert als langes a, so wird es mit dem
Hilfszeichen Madda gekennzeichnet.

Anders das Verbindungsalif: Am Anfang des Artikels ‫( ال‬al-), der Verbstämme VII bis X sowie einigen Wörtern wie ‫( اﺑﻦ‬ibn =
Sohn) und ‫( اﺳﻢ‬ism = Name) ist das Alif stumm; es erhält ein Wasla-Zeichen (ein ṣād ‫ ص‬ohne Schlussbogen). Am Satzanfang (bzw.
nach einer „Pause“) wird das Hamza doch gesprochen (es erfolgt ein Stimmabsatz im Anlaut, wie im Deutschen). In der nicht-
vokalisierten Schreibung wird das Wasla nicht geschrieben, sondern das Alif steht ohne Zusatzzeichen:‫ا‬

Im Auslaut kann für das lange a auch das Alif maqsura („kurzes Alif“) ‫ ى‬stehen. Vokale in fremden Eigennamen werden abhängig
von Aussprache und Betonung mit Langvokalen umschrieben, wobei o zu Waw und e zu Ya werden, oder gar nicht wiedergegeben
werden.

Kurze Vokale werden in der Schrift nicht wiedergegeben. Nur in ganz bestimmten Fällen werden sie durch Hilfszeichen markiert: im
Koran immer, um die unverfälschte Originalform zu garantieren, manchmal in Gedichten sowie in Lehrbüchern für Schulanfänger.
Diese Hilfszeichen sind keine Buchstaben, sondern nur Lesehilfen und gehören folglich auch nicht zum Alphabet.

kurzes a: Fatha
kurzes i: Kasra
kurzes u: Damma
kein Vokal: Sukun
Falls sie notiert werden, so erscheinen Fatha, Kasra und Damma in verdoppelter Form zur Kennzeichnung der Nunation am Ende
unbestimmter Nomen. Träger dieser Vokalzeichen können alle Buchstaben sein. Sie werden entweder über (Fatha, Damma) oder unter
(Kasra) den betreffenden Buchstaben gesetzt, derin der Aussprache immer nach dem Buchstaben realisiert wird.

Buchstaben-Verdoppelung
Die Verdoppelung (Verstärkung) eines Buchstaben wird im Arabischen mit einem taschdid (‫ ﺗﺸﺪﻳﺪ‬auch: schadda ‫ )ﺷﺪة‬über dem
Buchstaben angezeigt (1). Tritt als Vokalzeichen kasra für „i“ hinzu, steht es normalerweise nicht unter dem Buchstaben, sondern
darüber, aber unter dem schadda.
Fehlen eines Vokals
Trägt ein Konsonant keinen Vokal, wird dies durch die Zeichen (2a)
und (2b) angezeigt. Sie heißen im Inlaut sukūn (‫ﺳﻜﻮن‬, Ruhe) und
im Auslaut dschazma (‫ﺟﺰﻣﺔ‬, Abschnitt). Die Herkunft vom dschīm Arabische Sonderzeichen
des dschazma ist in der Form (2b) noch rudimentär zu erkennen.

Verbindungsalif
( asla ‫ )وﺻﻠﺔ‬über
Endet das vorhergehende Wort auf einen Vokal, fällt das „a“ des Artikelsal- aus. Dies kann durch das Zeichen (9) w
dem alif angezeigt werden.

Stimmloser glottaler Plosiv


Mit dem Hamza (‫ )ﻫﻤﺰة‬verfügt das arabische Alphabet über ein Zeichen für einen zusätzlichen Konsonanten, das im Inlaut einen
stimmlosen glottalen Plosiv bezeichnet, im Auslaut in achtloser Aussprache wegfallen kann und im Anlaut dafür sorgt, dass die
poetischen Silbenregeln eingehalten werden. Hamza wird meist mit einem „Träger“ geschrieben, der Alif, Waw oder Ya sein kann.
Dadurch können zwei gleiche Buchstaben aufeinander treffen (z. B. im Wort ru'ūs ‫ ;)رؤوس‬in diesem Fall sind auch Schreibungen
mit Hamza ohne Träger ‫ رءوس‬oder mit defektivem Langvokal‫ رؤس‬anzutreffen. Die Form des Hamza (‫ )ء‬ist vom ʿain abgeleitet.

Ziffern
Im Arabischen wird wie in Europa die indische Zahlschrift verwendet. Da die indischen Ziffern über die arabische Welt nach Europa
kamen, heißen sie im Deutschen „arabische Ziffern“. Die Unterschiede in der Form sind in Europa später entstanden. Es werden in
den verschiedenen Ländern drei verschiedene Varianten benutzt: die „europäischen“, die „arabischen“ und die „persischen“ Ziffern.[1]

Zahlen (sowohl europäische als auch arabische) werden im Gegensatz zu Wörtern immer von links nach rechts geschrieben. Die
Araber übernahmen dieseindische Schreibweisebei den Zahlen.

Arabische Ziffern
Im Arabischen werden meistens folgende Ziffern verwendet:

٠١٢٣٤٥٦٧٨٩

0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

٠ ١ ٢ ٣ ٤ ٥ ٦ ٧ ٨ ٩
Persische Varianten der Ziffern
Die persischen Varianten der arabischen Ziffern werden in Iran, Pakistan, Afghanistan und Indien verwendet.

۰۱۲۳۴۵۶۷۸۹

0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

۰ ۱ ۲ ۳ ۴ ۵ ۶ ۷ ۸ ۹
Fremdsprachliche Sonderzeichen
Für Fremdwörter werden im Arabischen einige Sonderzeichen verwendet:

‫ – پ‬Für den Laut p wird der Buchstabe Ba verwendet, oder ein Ba mit drei Punkten darunter (anstatt eines
Punktes). So wird der bekannte Markenname „Pepsi“ im arabischen‫ ﺑﻴﺒﺴﻲ‬bībsī und im persischen
‫ ﭘﭙﺴﯽﮐﻮﻻ‬pepsī kūlā (Aussprache: Pepsī Kōlā) geschrieben.
‫ – ڨ‬Dieses Zeichen kann als Fa mit drei Punkten statt einem verstanden werden oder als Qāf mit drei statt zwei
Punkten. Verwendet wird es allgemein als Abwandlung des Fa für das stimmhaftev (z. B. in ‫ = ﭬﻴﻴﻨﺎ‬Wien oder dem
Markennamen Nivea). Im Maghrebinischen Arabischwird es gerne als Abwandlung des uvularen V erschlusslautes
Qāf für den velaren Verschlusslaut g verwendet.[2] Ein bekanntes Beispiel ist die tunesische Getränkemarke „Boga“
‫ﺑﻮﭬﺎ‬.
‫ – چ‬In Ägypten, wo die Aussprache des Dschim g statt dsch ist, wird ein Dschim mit 3 Punkten als dsch verwendet.
‫ – ڠ‬Wo Dschim als dsch gesprochen wird, verwendet man, insbesondere im Maghreb, hingegen oft ein Ghain mit
drei Punkten als g.
‫پ‬, ‫چ‬, ‫ گ‬und ‫ ژ‬repräsentieren Phoneme, die im Arabischen selbst nicht Verwendung finden, wohl aber in anderen mit dem
arabischen Alphabet geschrieben Sprachen, also z. B. in Iran, Afghanistan, Pakistan und Indien für Sprachen wie Persisch bzw. Dari,
Urdu, Paschtu, Kurdisch und Türkisch (vor Einführung der lateinischen Schrift) genutzt werden. Im Arabischen selbst werden die
genannten Konsonanten wie folgt in das eigene Phonemsystem integriert:

‫[ – پ‬p] als [b]


‫[ – چ‬tʃ] als [dʒ]
‫[ – گ‬g] als K oder Q
‫[ – ژ‬ʒ] durch [z]
Eine Übersicht über fremdsprachliche Sonderzeichen gibt dieListe arabisch-basierter Alphabete.

Sonderformen im Internet
→ Hauptartikel: Arabisches Chat-Alphabet
In Domainnamen, Internetforen sowie bei der Benutzung von Chatprogrammen, die den Gebrauch arabischer Schriftzeichen nicht
ermöglichen, werden häufig lateinische Buchstaben und arabische Ziffern in europäischer Ausprägung verwendet, um arabische
Wörter zu schreiben; aufgrund einer wahrgenommenen Ähnlichkeit repräsentiert dabei: die Ziffer „2“ das Hamza, die Ziffer „3“ das
Ain, die Ziffer „5“ das Cha, die Ziffer „6“ das Ṭa, die Ziffer „7“ das Ḥa und die Ziffer „8“ das ‫( غ‬Ġain).

Literatur
Carl Brockelmann: Arabische Grammatik. Leipzig 1960
Carl Brockelmann: Die Transliteration der arabischen Schrift in ihrer Anwendung auf die Hauptliteratursprachen der
islamischen Welt Denkschrift der Transkriptionskommission der DMG für den 19. internationalen
Orientalistenkongress in Rom. Leipzig 1935 (PDF-Datei; 1,3 MB)
Mohamed Badawi / Christian A. Caroli:As-Sabil: Grundlagen der arabischen Schrift, Konstanz 2008, ISBN 3-938828-
17-X

Weblinks
Commons: Arabic alphabet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Umschrift

Die Umschrift (Transkription) des arabisch-persischen Alphabets Tutorium an der Universität Heidelberg (PDF-Datei;
124 kB)
Umschrift der ALA-LC 1997American Library Association/Library of Congress (PDF-Datei; 3,06 MB)
Transliteration of Arabic Vergleich der Transliterationen (PDF-Datei; 180 kB)
Textverarbeitung

Arabisch unter WindowsLinksammlung


ArabTeX Arabischer Schriftsatz fürTeX
Arabische Tastatur Online Arabisch schreiben, ohne eine arabische a
Tstatur zu haben

Einzelnachweise und Anmerkungen


1. Vgl. hier.
2. Jabal al-lughat – Climbing the mountain of languages: <g> in Arabic(http://lughat.blogspot.de/2007/01/in-arabic.html)

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Diese Seite wurde zuletzt am 11. Dezember 2018 um 14:40 Uhr bearbeitet.

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