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Buch Sicher C1

Seite 14, Aufgabe 2 (Gesellschaftliche Veränderungen)

Thema: Lebenstempo

Stichpunkte:

- schneller Massenverkehr (Zug, Bus, Straßenbahn, Flugbetrieb, usw.) und Personalverkehr


(Autos)
o mehr Autos als früher, aber sie sind gleichzeitig kleiner auch Commented [KF1]: Auch kleiner
o mehr Parkplätze, aber es gibt immer nicht genug. Autos sind kleiner geworden Commented [KF2]: nie
- Telekommunikation, Informatik
o Tischtelefone waren durch den 80er, 90er Jahren immer mehr geläufig. Etwa nach 2000 Commented [KF3]: (Festnetztelefone)
begannen Tischtelefone zu verschwinden. Jetzt nur für Büros gebräuchlich
o Handys machen die persönliche und gesellschaftliche Kommunikation viel schneller.
 Es gibt keine strikte Grenze zwischen persönliches Leben und gesellschaftliches Commented [KF4]: persönlichem
Leben. Man muss immer erreichbar sein (aber das ist nicht überall erwartet). Commented [KF5]: -
Der Zugang zu E-Mails ist schneller, aber je schneller der Zugang ist, desto sind Commented [KF6]: gesellschaftlichem
die Erwartungen höher
Commented [KF7]: desto höher sind die Erwartungen
o Post, Fax, offline Zeitungen verwendet man immer weniger (fordított: fokozott melléknév után az ige és az alany)
o Facebook, Instagram, andere Medien erscheinen überall und sind jetzt wichtiger als Fordított: ige és alan
offline Medien
- Interpersonale Kommunikation
o Man verbringt mehr Zeit mit Fernsehen, soziale Medien und weniger mit Verwandten,
Nachbarn, Bekannten in Person. Der Raum des Lebens ist zu der digitalen Welt Commented [KF8]: persönlich
umgesetzt. Man kann Kontakt sowohl mit japanischen Leute auf dem Internet schnell Commented [KF9]: zwar Kontakt
aufnehmen, aber uninteressante Menschen, die eher Nachbarn sind, bleiben unbekannt Commented [KF10]: Leuten

Vortrag:

Frigyes: - In unserem Vortrag befassen wir uns mit dem Thema: Veränderungen des Lebenstempos seit
den 90er Jahren. Zuerst werden wir die aus Aspekte Personalverkehr und Massenverkehr darbieten. Commented [KF11]: -
Zunächst werden über den Aspekte Telekommunikation, Informatik, Interpersonale Kommunikation Commented [KF12]: der Personalverkehr und der
darstellen und inzwischen werden wir Beispiele aus Ungarn vorstellen. Massenverkehr
Commented [KF13]: wir über die
Gábor: Das war Frigyes mit der Einführung. Jetzt werden wir die verschiedenen Aspekte des Themas
zeigen. In meinem Vortrag geht es nun um das Thema schneller Massenverkehr und Personalverkehr. Commented [KF14]: Massen-;
Sowohl Busse, Züge, Straßenbahnen als auch Flugzeuge sind wesentlich schneller geworden in den
letzten Jahrzehnten. Die Endgeschwindigkeit diesen Verkehrsmitteln ist 30-50 % höher als in den 80er
Commented [KF15]: Auch viel schneller
Jahren. Autos sind viel schneller auch und es sie sind viel mehr gebräuchlich: es ist schwer, eine solche
Familie aufs Land zu finden, die kein Auto hat. Das hat viele Nachfolgen: in den Städten musste man sehr Commented [KF16]: -
Commented [KF17]: auf dem
viele Parkplätze ausbauen, aber dann sind die Distanzen wegen den riesigen Parkplätzen länger
geworden, die mehr Autoverwendung generiert. Die Autoindustrie herstellt jetzt kleinere Autos, aber es Commented [KF18]: stellt jetzt kleinere Autos her
gibt immer noch zu viel.

Einen weiteren Aspekt des Themas wird Erika vorstellen.

Erika: - Danke, lieber Gábor. Ich greife nun einen anderen Aspekt auf: Telekommunikation und
Informatik. Die Mittel der Telekommunikation sind geändert: Tischtelefone waren durch den 80er, 90er
immer mehr geläufig, aber etwa nach 2000 begannen Tischtelefone zu verschwinden. Es ist jetzt
auffällig, dass Tischtelefone jetzt fast nur für Büros gebräuchlich sind, weil lieber Handys verwendet
werden. Handys machen die persönliche und gesellschaftliche Kommunikation viel schneller: Man muss Commented [KF19]: man
immer erreichbar sein (aber das ist nicht überall erwartet, wie in den USA). Es ist zu beobachten, dass es
keine strikte Grenze zwischen persönliches Leben und gesellschaftliches Leben gibt. Verglichen mit der Commented [KF20]: -
Situation vor 20 Jahren, der Zugang zu E-Mails ist schneller, aber je schneller der Zugang ist, desto sind
die Erwartungen höher. Commented [KF21]: höher sind die Erwartungen.

Heute gibt es eine vergleichbare Situation bezüglich Medien: alte Medien, wie Post, Fax, offline Commented [KF22]: der Medien
Zeitungen verwendet man immer weniger. Zeitung-; und Buchverlage können mit weniger Einnahme
rechnen, weil Nachrichten lieber online gelesen werden und man liest weniger Bücher auch. Aber die Commented [KF23]: auch weniger Bücher
Entwicklung in den letzten Jahrzehnten zeigt, dass online Medien ihre Glanzzeit leben: Facebook,
Instagram, andere Medien erscheinen überall und sind jetzt wichtiger.

Die ganze Welt von interpersonale Kommunikation hat verändert: man verbringt mehr Zeit mit
Fernsehen, soziale Medien und weniger mit Verwandten, Nachbarn, Bekannten in Person. Der Raum des Commented [KF24]: persönlich mit
Lebens ist zu der digitalen Welt umgesetzt. Man kann Kontakt sowohl mit japanischen Leute auf dem Commented [KF25]: -
Internet schnell aufnehmen, aber uninteressante Menschen, die eher Nachbarn sind, bleiben Commented [KF26]: teilweise zu
unbekannt.
Commented [KF27]: zwar Kontakt
Eszter, möchtest du bitte das Wort übernehmen und unseren Vortrag summieren? Commented [KF28]: Leuten
Commented [KF29]: zusammenfassen

Eszter: Danke, Erika. Als Fazit lässt sich festhalten, dass unser Leben viel schneller worden ist. Alles in
allem zeigt, dass wir mit schnellem Verkehr, aber längere Distanzen zahlen müssen. Wenn man die
technische Entwicklung den letzten Jahren betrachtet, muss man feststellen, dass unser Leben teilweise
auf dem Internet umgesetzt wurde, was eigentlich auch Vorteile und Nachteile hat. Die kurze
Beschreibung führt zu der Frage, ob das schneller Lebenstempo für den Menschen eigentlich Commented [KF30]: schnellere
nutzbringend ist? Ist es eine gute Idee, so viel Zeit auf soziale Medien verbringen, wenn die tiefe Commented [KF31]: zu verbringen
Analysen eines Themas nur in Zeitungen gelesen werden können? Muss man unbedingt allein zur Arbeit
fahren, wenn es Alternativen geben?

Handymanie, wenn das Smartphone das Leben bestimmt