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Verpackungdesign

Non-food
Gliederung
1. Überblick über non-food Produkte.

2. Typische non-Food Verpackungen

3. Anspruch an die Verpackungen

4. Aktuelle Probleme in der Verpackungsindustrie

5. Optimierungsmöglichkeiten und Ansatzpunkte


1. Welche Produkte fallen unter non-food ?

• Kosmetika
Kosmetik-VO: alle Produkte, die äußerlich mit dem Körper in Berührung kommen, mit dem Zweck zu Reinigen, Pflegen
oder das Aussehen zu verändern
1. Welche Produkte fallen unter non-food ?

• Bedarfsgegenstände
nach §5 Abs. 1 LMBG:
• Gegenstände die mit Lebensmitteln in Berührung kommen;

• Gegenstände die mit Körper in Kontakt kommen;

• Reinigung und Haushaltspflegeartikel

• Spielwaren;

• Gegenstände mit einer möglichen Einwirkung auf den Körper oder


Lebensmittel.
2. Typische non-food Verpackungen
Umverpackung

Blister
Faltschachteln Schrumpffolie
Wellpappschachteln Schlauchbeutel
Papier +Etiketten Standbodenbeutel
Kunststoffdose

Kunststofffrei mit Kunststoff

Metalltiegel Kunststofftiegel
Stoffbeutel Kunststoffflasche
Aluminiumdose/ -tube Tiegel
Glasfläschchen/-flakon Standbeutel
Kanister
Direktverpackung
3. Anspruch an die Verpackung

• Optimaler Schutz

• Perfekte Präsentation

• Handhabung

• - Produktinformationsübermittlung
4. Aktuelle Probleme in der Verpackungsindustrie

• Kurzlebigkeit von Umverpackungen

• Verbundverpackungen schlechtes Recycling

• Wie sinnvoll sind Refill Verpackungen ?

• Überbewertung der Präsentation ?

• Zusatzstoffe, Kleber, Druckfarben schlechtes Recycling


Verpackungsgesetzt 2019
Ab dem 1 Januar 2019 verpflichtet das Verpackungsgesetz alle Inverkehrbringer (Hersteller, Online-
Händler, Importeure) von Verpackungen, damit diese in möglichst hohem Umgang gesammelt und
recycelt werden.

Verpackung
braucht
Optimierungsexperten!
5. Optimierungsmöglichkeiten und Ansatzpunkte

1. Vermeidung
• Multipacks/Großverpackungen
• Keine unnötigen Umverpackungen
• Anpassung des Produktes an umweltschonendere Verpackung (z.B. Festes Shampoo)

2. Verminderung
• Materialeinsparung (keine Hohlräume)

3. Optimierung für bessere Recyclingfähigkeit


• Vermeidung von störenden Nebenprodukten: Kleber, Druckfarbe
• Aufklärung: dem Konsument die Verpackung, die Mülltrennung, das Recycling näher bringen