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Uwe Hiby GmbH & Co. KG Folienbeschichtungen Neuverglasungen Fahrzeugbeschriftungen Hol- und Bringservice
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61. Jahrgang 30. Oktober 2010 Nr.
61.
Jahrgang
30.
Oktober 2010
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Ne ugraben St effen Henssler: Der TV-Starkoch wa r Preisrichter beim Kochduell der Schule am
Ne ugraben
St effen Henssler: Der TV-Starkoch
wa r Preisrichter beim Kochduell
der Schule am Falkenberg und der
Stadt teilschule Oldenfelde.
Lesen Sie mehr auf Seite 3
Neuwiedenthal
Thema Berufsorientierung: Die frischgebackene
Stadtteilschule Süderelbe war Schauplatz der
Veranstaltung „Unternehmer treffen Schüler“ am
27. Oktober.
Harburg
Die Deutsche Kunstradmeisterschaft stieß in der
Sporthalle in der Kerschensteiner Straße auf eine
breite Resonanz seitens des interessierten Fach-
publikums.
Mehr dazu auf Seite 11
Lesen Sie auf Seite 12
HeimfeldIFinkenwerder
Helmke Kaufner: Gemeinsam
mit Ingeborg Luth hat sie den
Hans Frankenthal-Preis entge-
gengenommen.
Mehr auf Seite 13

Meinberg bleibt Bezirksamtsleiter

SPD-Kandidat Thomas Völsch konnte sich nicht durchsetzen

SPD-Kandidat Thomas Völsch konnte sich nicht durchsetzen Ralf-Dieter Fischer (re.) gratuliert Torsten Meinberg mit

Ralf-Dieter Fischer (re.) gratuliert Torsten Meinberg mit einem großen Blumen-

Foto: pm

strauß. Der Bezirksamtsleiter bleibt sechs weitere Jahre im Amt

(pm/mk) HARBURG/NEUGRABEN.

Torsten Meinberg (CDU) bleibt wei- tere sechs Jahre Bezirksamtsleiter in Harburg. Bei der Wahl am Dienstag im Harburger Rathaus konnte er oh- ne Ausnahme alle 26 Stimmen der ihn tragenden CDU-GAL-Koalition auf sich vereinen. Sein Gegenkan- didat Thomas Völsch (SPD) brach- te es bei zwei Enthaltungen auf le- diglich 23 von 25 Stimmen aus der Opposition. Es war genau 18.21 Uhr als Tors- ten Meinberg die geballte Faust in die Luft reckte: Michael Hagedorn (CDU), Vorsitzender der Bezirksver- sammlung, hatte gerade das Ergeb- nis verkündet. Auch wenn sich die Abgeordneten aller Parteien zuvor betont sachlich gaben, so war in der Luft doch das Knistern einer unter- schwelligen Spannung zu spüren. Was Wunder, bei nur einer Stimme Mehrheit der Koalition. Als dann aber die GAL-Abgeordnete Hein- ke Ehlers die als eines der jüngsten Mitglieder der Bezirksversammlung der Zählkommission angehörte, mit einem nicht zu verbergenden Strah- len wieder den Sitzungssaal betrat, war jedem Beobachter klar, dass Meinberg es wieder geschafft hatte. Die ersten Gratulanten stürmten auf

ihn ein, als erster Thomas Völsch, während die Fraktionen von CDU und GAL stehend zum lange an- haltenden Applaus ansetzten. In- dessen hatte sich auch die Mine des CDU-Fraktionsvorsitzenden Ralf- Dieter Fischer, der zunächst noch recht grimmig dreinblickte, aufge- hellt. Herrschte in seiner Fraktion doch nicht nur eitel Sonnenschein? Meinberg, der bekannte, doch etwas aufgeregt und gespannt gewesen zu sein, sagte in einer ersten Erklärung:

„Ich freue mich sehr über das ent- gegen gebrachte Vertrauen. Die Er- folge der letzten Jahre bestätigen die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Koalition von CDU- und GAL-Frak- tion hier in Harburg. Viele Projekte und Entwicklungen sind schon auf einem guten Weg. Hier und da müs- sen wir gemeinsam – Bevölkerung, Politik und Verwaltung im konst- ruktiven Dialog – nachsteuern und mit vereinten Kräften versuchen, je- weils die bestmöglichen Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger im Bezirk zu finden.“ Vor dem Hinter- grund der laufenden Einspardiskus- sion werde das nicht immer einfach sein, fuhr der im Amt bestätigte Ver- waltungs-Chef fort.

Fortsetzung auf Seite 18

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Kontroverser Rundgang

Rege Beteiligung an steg-Infoveranstaltung in Neugraben

DDie Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaftt Hamburg (steg) hatte am 22. Oktober zum Rundgang durch
DDie Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaftt
Hamburg (steg) hatte am 22. Oktober zum Rundgang durch
Neugraben eingeladen – trotz durchwachsenen Wetters be-
teiligte sich eine beachtliche Anzahl von Bürgern. Informati-
.
eranstal-
hat-
tadt-
onen zum Neubau-Projekt „Elbmosaik“, zum
Bildungs- und Gemeinschaftszen-
trum Neugraben (BGZ) und
zur Umgestaltung des Neu-
grabener Bahnhofsumfeldes im
e-
Rahmen der Integrierten
Stadtteilentwicklung
waren
ange-
kündigt wor-
den.

Die Dezernenten Holger Stuhlmann (li. mit Mütze) und Jörg Penner (re. mit Hut) informierten beim steg-Rundgang über die geplanten Projekte zur Aufwertung des Neugrabener Zentrums.

Bestrebungen „mit dem Ziel gebe, Wohnraum in Neugraben zu schaf- fen“. Das GAL-Mitglied betonte je- doch, dass es sich erst um „allerers- te Überlegungen“ handele. Wenn er sich beispielsweise den Parkplatz des Postamtes oder den Parkplatz neben dem Neugrabener Markt gegenüber dem Schwimmbad an- schaue, so würde auffallen, dass hier noch Flächen zum Bauen von Wohnraum zur Verfügung stünden. Im Stadtplanungsausschuss würde demnächst ein Gutachten zu dieser Materie vorgestellt, sagte Penner. Dieser wurde vom Geschäftsmann und Mitglied des Stadtteilsbeira- tes Neugraben, Kai Mecklenburg,

NEUGRABEN. Als „Stadtrundfüh-

rer“ fungierten die Dezerneten Jörg Heinrich Penner (Dezernat Wirt- schaft, Bauen und Umwelt) und Holger Stuhlmann (Dezernat So- ziales, Jugend und Umwelt). Be-

reits vor Beginn der Veranstal-

tung „platzte“ eine Bombe e – – im im

Zuge der „Rahmenplanung nung

Zentrum Neugraben“ hat-

te der Vorsitzende des Stadt-

planungsausschusses, Rolf Rolf

Buhs, ein in Auftrag ge-

gebenes Gutachten über r

die Nachverdichtung in Neugraben routine- mäßig in Augenschein genommen. Was er dort erblickte, so Buhs im Smalltalk, habe ihn „vom Hocker rutschen lassen“. Wohnungsbau auf und neben dem Neugrabener Markt-

auch auf eine mögliche Nutzung des Neugrabener Wochenmark- tes als Parkplatz an Nichtmarktta- gen befragt.

von Matthias Koltermann

An dieser Stelle sprang Buhs für Penner in die Bresche: „Wenn man sich heute hier umschaut, dann sieht man, dass genü- gend freie Stellplätze vorhan- den sind. Sowohl an der Straße als auch auf dem Parkdeck von Kaufland sind zahlrei- che freie Plätze verfügbar. Da stellt sich wirklich die Frage:

Sind neue Parkplätze wirk- lich nötig? Ich möchte nicht, dass der Neugrabener Wo- chenmarkt durch Bauarbei- ten, die für die Realisierung

einer Stellfläche notwendig wären, ein negatives Ima-

ges bekommt“, meinte Buhs. Mecklenburg indes bezweifelte, dass Bauarbeiten notwendig sei- en. Wenn schwere Anhänger oder normale Pkw der Marktbeschicker auf dem Areal des Wochenmarktes problemlos stehen können, dann müsste das für leichtere Pkw erst recht möglich sein. Diesen Vor- schlag hätten die Marktbeschicker bereits vor drei Jahren gestellt, aber immer wieder würde man vertrös- tet werden. Er will von der Verwal- tung ernst genommen werden, be- tonte Mecklenburg nachdrücklich. Kontrovers ging es vor der Fußgän- gerbrücke zu, die über die Cuxha- vener Straße führt.

Fortsetzung auf Seite 18

die Cuxha- vener Straße führt. Fortsetzung auf Seite 18 Geschäftsmann Kai Mecklenburg (li.) kritisierte die seiner

Geschäftsmann Kai Mecklenburg (li.) kritisierte die seiner Meinung nach

ungenügende Informationspolitik der Verwaltung.

Fotos: mk

platz hätten die Gutachter vorge- schlagen, sagte Buhs. „Wenn das umgesetzt wird, kann ich mich im Neugrabener Zentrum nicht mehr sehen lassen ohne Prügel zu be- kommen“, erklärte der CDU-Mann

mit ironischem Unterton. Dezernent Penner erläuterte we- nige Minuten später auf besag- tem Neugrabener Marktplatz, dass es neben den Planungen zur In- tegrierten Stadtentwicklung noch

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bleiben – wie geht das?“, „Stimmt es, dass die Waldorfschule alle Ab- schlüsse bis zum Abitur anbietet?“, „Welche Rolle spielen soziales Ver- halten und künstlerische Bildung?“, „Sind Waldorfschulen eigentlich Weltanschauungsschulen?“ und „Muss man reich sein, um sich die Waldorfschule leisten zu können?“ Die Einführung in die Waldorf- Pädagogik findet am 1. und am 8. November um 20.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Harburg im Ehestorfer Heuweg 82 (Haus- bruch) statt.

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C2 Einhorn-Apotheke (Harburg)
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Moorstraße 2, Ruf 77 75 63
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Marmstorfer Weg 139 a, Ruf 760 39 66
E2 Adler-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 13, Ruf 77 82 64 od. 77 20 08
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Veringstr. 150, Ruf 75 89 25
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L2 Stern-Apotheke (Harburg)
Mehringweg 2, Ruf 790 61 89
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Polizei, Notruf, Überfall
.110
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.112
Gordonstraße 2, Ruf 763 80 08
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1 92 22
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Steendiek 8, Ruf 742 17 10
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Reeseberg 62, Ruf 763 31 31
N1 Damian-Apotheke im Ärztehaus (Harburg)
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Krieterstr. 30/Ärztehaus, Ruf 754 01 01 od. 754 03 03
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W1 Panorama-Apotheke (Harburg)
Harburger Ring 8-10, Ruf 765 23 24Y
W2 SEZ-Apotheke
Cuxhavener Straße 335, Ruf 7014021
Rettungsdienst des DRK
1 92 19
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VitAlex-Apotheke (Neu Wulmstorf)
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S
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N2
Ärtzehaus-Apotheke (Neu Wulmstorf)
Schifferstr. 2, Ruf 70 10 64 64
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Seeveplatz 1, Ruf 766 213 60
Y1 EKZ Wilhelmsb., Apoth. (Wilhelmsburg/Georgsw.)
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Mo 01
X
1/2
Fr
05
J 2/1
Di
02
Z
1/2
Sa 06 C 2/1
Bahnhofstraße 26, Ruf 70 01 38 30
O1 Hubertus-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 36, Ruf 75 66 00 14 14 od. 75 75 55
O2 City-Apotheke (Harburg)
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P2 Markt-Apotheke (Am Harburger Ring)
Hölertwiete 5, Ruf 77 61 10
Wilhelm-Strauß-Weg 10, Ruf 754 11 11
Y2 Berg-Apotheke (Harburg)
Trelder Weg 5, Ruf 763 51 91
Zahnärztlicher Notdienst
(Mittwoch-Nachmittag
und
01 80-5 05 05 18
Z1
Niedersachsenh.Ap (Heimfeld)
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Gazertstr. 1 (S-Bahn Heimfeld), Ruf 765 44 99
Heimfelder Str. 42, Ruf 7 90 53 25
Z2 Schloßmühlen-Apotheke (Harburg)
Schloßmühlendamm 16, Ruf 77 00 62
Ärztlicher Notdienst
.
22 80 22
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geben die dienstbereite Apotheke an.
Informationen unter: www.aponet.de

Samstag, 30. Oktober 2010

NEUGRABEN

3

In Kochen eine Eins

Kochduell an Schule am Falkenberg mit Steen Henssler

(mk) NEUGRABEN. Hauptgericht:

Curryreis mit Früchten und als Nachspeise: Schoko-Kokos-Quark mit Mango – diese leckeren und gesunden Mahlzeiten standen nicht als Mittagstisch eines Asia- Restaurants im Angebot, sondern waren die Anforderungen beim Kochduell zwischen Schülern der Schule Am Falkenberg und der Stadtteilschule Oldenfelde aus Rahlstedt. Hintergrund der Aktion: Zu einem

berg herrschte geschäftiges Treiben. Mit großem Engagement gehen die Schüler beider Schulen an die Sa- che. Es wird geschnippelt, geras- pelt, geschnitten, geschält oder ge- rührt was das Zeug hält. Doch die einzelnen Schritte der Zubereitung gehen nicht hektisch oder lustlos vonstatten, sondern werden mit Anspannung und Bedachtsam- keit gemacht. Jeder gibt sein Bes- tes – und das merkt man. Schullei- ter Jens Bendixen-Stach verweist

das merkt man. Schullei- ter Jens Bendixen-Stach verweist TV-Starkoch Ste ff en Henssler „überwachte“ das Kochen

TV-Starkoch Steen Henssler „überwachte“ das Kochen und gab den Kids

wichtige Tipps.

Foto: mk

das Kochen und gab den Kids wichtige Tipps. Foto: mk Mit großem Engagement bereiteten die Neugrabener

Mit großem Engagement bereiteten die Neugrabener Schüler die Gerichte

Foto: mk

zu.

Fair Trade-Kochduell für Hambur- ger Schulen hatte der bekannte TV- Koch Steffen Henssler gemeinsam mit „hamburg mal fair“ im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche im September aufgerufen. Für die Schule Am Falkenberg aus Neu- graben und die Stadtteilschule Ol- denfelde aus Rahlstedt gingen je drei Teams mit jeweils drei Schüle- rinnen und Schülern im Alter von 14 bis 16 Jahren am 28. Oktober an den Start. Im großzügigen Kü- chenraum der Schule am Falken-

auf einen Schüler, der beim Ko- chen wie ausgewechselt erscheint. Sonst eher phlegmatisch, läuft er beim Kochduell zu großer Form auf, sagt Bendixen-Stach mit einem gewissen Stolz. Vielleicht wird man diesen Schüler in einigen Jahren als Koch in einem Restaurant oder Hotel wiederfinden – wer weiß? Doch zurück zum Kochduell – nach einer Einführung in die fair gehandelten Zutaten werden die Jugendlichen bei ihren Kochküns- ten vom Starkoch Henssler des öf-

teren mit Tipps unterstützt. Auch Arbeitsorganisation, Zubereitung der Lebensmittel und Hygiene am Arbeitsplatz spielen dabei eine Rol- le. Nach Beendigung des kulinari- schen Kräftemessens wurden die Menus gemeinsam mit der Schul- leitung und Gästen in der Pausen- halle verspeist. „Wir möchten zeigen, dass Welt- verbessern nicht nur Spaß machen, sondern auch richtig gut schme- cken kann. Bei dieser Aktion ge- winnen letztlich alle: die Jugend- lichen, die mit Profi-Tipps gesund und nachhaltig kochen lernen, und die Produzenten in den Ländern des Südens, die für ihre Lebens- mittel einen fairen Preis erhalten

und so die Existenz ihrer Familien sichern können“, freut sich Frideri- ke Seithel von „hamburg mal fair“. Das Aktionsbündnis, zu dem ne- ben entwicklungspolitischen Initi- ativen auch der Hamburger Senat gehört, möchte mit Aktionen wie diesen den Fairen Handel in der Hansestadt fördern und Hamburgs Weg zu einer „Fair Trade Stadt mit Weit sicht“ unterstützen. Besonders begeistert sind die Schü- ler wie auch die Veranstalter über die Unterstützung durch Starkoch Henssler. „Ich freue mich darauf, den Kids ein paar Geheimtipps aus der Welt der Internationalen Küche zu verraten. Es ist mir ein besonde- res Anliegen, das Bewusstsein von

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Jugendlichen für einen fairen und verantwortungsbewussten Umgang mit Essen zu schärfen“, erklärt der beliebte TV-Koch. Dieser dürfte bei den Schülern der Schule Am Falkenberg nun noch beliebter sein – die Schüler Jo- schua, Dennis und Robin (Gruppe Black Nights) errangen den 1. Platz.

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Während im Kino von der Unsterb- lichkeit geträumt werden kann, wird im wahren Leben eine passende Al- tersvorsorge zunehmend wichtiger. Dabei hat sich die Riester-Rente, die eine garantierte Verzinsung bie- tet, als verlässliches Anlageprodukt und wichtiger Baustein der privaten Altersvorsorge auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bewährt. Vie- le Menschen sind jedoch unsicher, ob sich „Riestern“ auch für sie lohnt und welche Zulage sie überhaupt erhalten. Aus diesen Gründen wird der Abschluss einer privaten Alters- vorsorge oft vor sich her geschoben. Dass erhebliche Wissenslücken bei der Altersvorsorge bestehen, belegt

der Altersgruppe der unter 30-Jähri- gen der Anteil der gut Informierten besonders klein, obwohl gerade bei der Altersvorsorge gilt: Wer früh an- fängt, sorgt verlässlich vor. Und ein Blick auf die Fördermög- lichkeiten zeigt, „Riestern“ lohnt sich für jeden und bietet individuelle An- sätze. Bis zum Renteneintritt wird monatlich ein überschaubarer Be- trag für die Altersvorsorge gespart, dazu zahlt der Staat hohe Zulagen und gewährt Steuervorteile. Wie dies konkret aussehen kann, zeigt ein Be- rechnungsbeispiel: Für eine Fami- lie mit zwei Kindern (ein Kind vor dem 1. Januar 2008 geboren, ein Kind danach), bei der ein Elternteil

erwerbstätig ist, beträgt das Brutto- Vorjahreseinkommen 50.000 Euro. Die förderfähige jährliche Sparrate beträgt derzeit vier Prozent, in die- sem Fall also 2.000 Euro. Der Staat fördert die Familie mit der Grund- zulage von 154 Euro pro Elternteil sowie der Zulage pro Kind von 185 Euro (vor dem 1. Januar 2008 ge- boren) bzw. 300 Euro (ab 1. Janu- ar 2008 geboren). Somit beteiligt sich der Staat mit 793 Euro, wor- aus sich ein Eigenanteil für die Fa- milie von 1.207 Euro ergibt. Die staatliche Förderquote liegt hier bei 39,6 Prozent. Zur Berechnung der individuellen Riester-Förderung bietet die Spar- kasse Harburg-Buxtehude aktuell einen kostenlosen Online-Riester- rechner an. Maßgeschneidert auf die persönliche finanzielle Situati- on wird so die ideale Förderung zu- sammengestellt und der staatliche Bonus gesichert. Unter allen Teilnehmern, die bis zum 30. November einen Online- Check machen und unter www.

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Über 200 Zuschauer verfolgten „Buntes Allerlei“

Über 200 Zuschauer verfolgten „Buntes Allerlei“ ■ (mk) HAUsbrUcH. Die Vereini- gung Süderelbe lud zum

(mk) HAUsbrUcH. Die Vereini-

gung Süderelbe lud zum „Bunten Allerlei“ am 23. Oktober ein – und viele Fans des deutschen Volks- und Tanzgutes folgten der Auffor- derung. An die 200 Zuschauer ka- men ins Landhaus Jägerhof, um das vielseitige Programm zu se- hen. Im Rahmen der Kuturtage Süderelbe demonstrierten der Da- menchor Nedgraben von 1951, der Chor Sängerlust Scheideholz von 1919, die Minifunken des Carne- valclubs Süderelbe, der Kinderchor „Die Schmetter-linge“, der Tanzkreis Neugraben und ein Brautpaar ihr

Können. Die Besucher gingen mit und fühlten sich auf das Beste un- terhalten. Mit zur guten Laune trug auch Moderator Gerd Demitz bei. Die routinierte Stimmungskano- ne wusste das Publikum zu neh- men. Seine eingestreuten Witze und Anekdoten waren das Salz in der Suppe. Angesichts der gelungenen Veran- staltungen kündigte die 1. Vorsit - zende der Vereinigung Süderelbe, Hannelore Bock-Niculescu an, dass zukünftige Unternehmungen eben- falls im Landhaus Jägerhof über die Bühne gehen sollen.

falls im Landhaus Jägerhof über die Bühne gehen sollen. Die Veranstaltung „Buntes Allerlei“ im Landhaus

Die Veranstaltung „Buntes Allerlei“ im Landhaus Jägerhof stieß auf rege

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Resonanz.

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Überfall auf Drogerie

Täter mit silberfarbener Pistole erbeutet 80 Euro

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bekannter junger Mann hat am spä- ten Nachmittag des 21. Oktobers bei einem bewaffneten Überfall auf den Betreiber einer Drogerie 80 Eu- ro erbeutet und ist seitdem auf der Flucht. Das Raubdezernat (LKA 43) hat die Ermittlungen übernommen. Der Täter betrat die Drogerie, be- drohte zunächst eine 72-jährige Kundin mit seiner silberfarbenen Pistole und zwang die Frau, sich auf den Boden zu legen. Die Rent- nerin kam der Forderung nach und rief dabei nach dem Geschäftsin- haber. Der 53-Jährige kam hinzu, woraufhin der Täter ihn ebenfalls mit der Waffe bedrohte und mit den Worten: „Überfall, Geld her“, zur Herausgabe von Bargeld auf- forderte. Der Geschädigte händig-

te dem Täter 80 Euro Bargeld aus der Kasse aus. Währenddessen be- trat ein 82-jähriger Mann das Ge- schäft. Auch ihn bedrohte der Täter mit der Waffe und zwang ihn, sich auf den Boden zu legen. Anschlie- ßend flüchtete der Räuber in unbe- kannte Richtung. Die Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen und dem Poli- zeihubschrauber führte nicht zur Festnahme des Täters.Der Räu- ber wird wie folgt beschrieben: 17 – 20 Jahre, 165 – 170 Zentime- ter groß, schlanke Figur, spricht deutsch mit ausländischem Akzent, dunkle Kleidung und trug ein bun- tes Tuch als Gesichtsmaskierung. Hinweise zu dem Täter nimmt das Landeskriminalamt unter Telefon 42 86-567 89 entgegen.

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Seit 30 Jahren im Geschäft für gutes Sehen

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genau 30 Jahre her, dass sich der Augenoptikermeister Helmut Sad- ler entschlossen hat, ein Fachge- schäft für Brillen und Kontakt- linsen in Hamburg-Lokstedt zu eröffnen. In seinen Unternehmun- gen fand er hilfreiche Unterstüt- zung bei seiner Gattin Gabriele, die sich von Beginn an um alle kauf- männischen Belange des Betrie- bes kümmerte. Nachdem Helmut Sadler mit Genugtuung feststel- len konnte, die richtige Entschei- dung getroffen zu haben und die Geschäfte bestens liefen, plante er die Eröffnung einer Filiale in Nor- derstedt. Auch hier konnte sich der Unternehmer zunächst hervor- ragend etablieren. Es folgte am 5. April 1984 die Eröffnung einer wei- tern Filiale in Neu Wulmstorf, die inzwischen von Sohn Erik Sadler ebenfalls mit Erfolg geleitet wird. Doch in Norderstedt mehrten sich nach wenigen Jahren die perso- nellen Probleme, denn offenbar waren dort gute und zuverlässige Mitarbeiter für ein Optiker-Fach- geschäft kaum noch zu finden. Schweren Herzens sah sich Helmut

Sadler gezwungen, die Nordersted- ter Filiale nach sechs Jahren wie- der zu schließen. Er konzentrierte sich nunmehr ausschließlich auf die Geschäfte in Lokstedt und in Neu Wulmstorf. Das Konzept des Augenoptiker- meisters ist so einfach wie auch simpel, ein perfekter Service und ein Brillensortiment, das sowohl dem kleinen Geldbeutel als auch gehobenen Ansprüchen gerecht wird. Brillenfassungen und Son- nenbrillen von namhaften Herstel- lern wie Prada, Dolce & Gabba- na, Cerutti und Joop reihen sich in den Ausstellungsräumen ne- ben Produkten von Rodenstock und einigen weniger bekannten Marken. Zudem bietet Optik Sad- ler seinen Kunden aber auch ganz spezielle Brillen an, wie sie von Sportlern gern getragen werden. Selbst Schwimmbrillen mit opti- schen Gläsern, Lupen und Fernglä- ser gehören dabei in das umfang- reiche Angebot. „In Lokstedt werden wir jetzt unser 30-jähriges Bestehen kräftig feiern“, so ist von Manfred Sadler und sei- ner Familie zu hören, „doch auch

Manfred Sadler und sei- ner Familie zu hören, „doch auch Gabriele Sadler (li.), Sohn Erik und

Gabriele Sadler (li.), Sohn Erik und auch Mitarbeiterin Tanja Bork werden das 30-jährige Bestehen des Unternehmens sowohl in Lokstedt, als auch

in Neu Wulmstorf mit ihren Kunden feiern

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in Neu Wulmstorf wollen wir heu- te am 30. Oktober unsere Kunden mit einem Sektempfang zu diesem Ereignis einladen, denn schließlich haben auch sie zu unserem Erfolg mit beigetragen.“ Es versteht sich fast von selbst, dass das familiengeführte Unter- nehmen seinen Kunden an die- sem runden Jubiläum noch mehr zu bieten hat. Mit einer Sonderak- tion, bei der es beispielsweise eine komplette Brille inklusive der Glä- ser schon für 30 Euro zu kaufen gibt, möchte sich Optik Sadler bei seiner Kundschaft für die langjähri- ge Treue aufs herzlichste bedanken.

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Ruhe bitte - Aufnahme

Supermarkt wird zur Filmkulisse

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(gd) NEU WULMSTORF. Wenn es in

den nächsten Wochen einen neuen Werbe-Spot der EDEKA im Fern- sehen zu sehen gibt, könnte es sehr gut sein, dass so manchem Neu Wulmstorfer der darin gezeigte Su- permarkt auf irgendeine Weise sehr bekannt vorkommt. Und tatsäch- lich – der demnächst erscheinen- de Spot zum Thema „Wir lieben Le- bensmittel“ wurde in Neu Wulmstorf, in Warncke’s EDEKA-Frischecenter gedreht. Geschäftsinhaber Wilfried Warncke wird in diesem Streifen, ebenso wie seine Mitarbeiter, leider nicht zu sehen sein, da die Produkti- onsgesellschaft bei solchen Aufnah-

men stets auf professionelle Schau- spieler setzt. „Doch was soll’s“, sagte sich der Inhaber des Supermarktes, denn für ihn ist es schon eine be- sondere Anerkennung, dass gerade sein Geschäft als einer der moderns- ten und attraktivsten Märkte bun- desweit für diese Aufnahmen ausge- sucht wurde. Am frühen Sonntagmorgen rückten Kameraleute, Licht- und Tontechni- ker, Aufnahmeleiter, Regisseur und jede Menge Assistenten an und ver- wandelten den Supermarkt zunächst einmal in eine Filmkulisse. Raimund Jensen, extra von der EDEKA-Zentra- le zum Aufnahmeort geschickt, sorg-

te inzwischen mit fachmännischem Blick für die korrekte und filmgerech- te Platzierung der Auslagen im Ver- kaufstressen. Nichts blieb dabei dem Zufall überlassen. Und dann ging es auch schon an die Filmaufnahmen. Dutzende Male war die Stimme des Regisseurs zu hören „Ruhe bitte – Aufnahme“ und es wurde plötzlich mucksmäuschenstill am Set. Der Schauspieler im weißen EDEKA- Kittel wirkte überzeugend und echt, ebenso wie der kleine Junge an der Hand seiner (Leih-)Mutter, der sich offensichtlich durch nichts aus der Ruhe bringen ließ. Immer und immer wieder wurde eine bestimmte Szene

gedreht, bis endlich gegen Mittag die Aufnahmeleitung zufrieden und alles „im Kasten“ war. Warncke’s EDEKA-Frischecenter an den Wulmstorfer Wiesen ist eben doch etwas Besonderes, ob als Su- permarkt mit überragendem Ange- bot, ob als Ausrichter für ein spek- takuläres Oktoberfest, oder –wie in diesem Fall – als Drehort für einen bundesweiten Werbespot.

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DER NEUE RUF

Samstag, 30. Oktober 2010

Termine im November Palmgarten Bitte notieren: Ab Mitte November wieder täg- lich leckere Gänsekeulen „süß-
Termine im November
Palmgarten
Bitte notieren:
Ab Mitte November wieder täg-
lich leckere Gänsekeulen „süß-
sauer“ mit Rotkohl und Kartof-
felkloß, solange der Vorrat reicht
Restaurant Eichenhof
Das Restaurant des Monats:
Jeden Nachmittag Kaffee,
Kuchen & Eisspezialitäten
Donnerwetter
Finkwarder Klönstuv
Mehr als nur ein Speise-Restaurant
Jeden Montag „Burger all you
can eat“ für 9,90 € p.P.
und jeden Donnerstag „Pizza
all you can eat“ für 7,90 € p.P.
Bundt’s Gartenrestaurant
■ (gd) FINKENWERDER. Über vie-
le Jahre hinweg führte der Weg
zur Arbeit Walter Vogt nach Fin-
kenwerder. In dieser Zeit lernte er
den Charme des Ortes und sei-
ner Bewohner kennen und zu lie-
ben. So fassten er und seine Gat-
tin Marianne dann irgendwann
den Entschluss, hier ein Spei-
selokal zu eröffnen. Walter Vogt
machte sich auf die Suche nach
geeigneten Räumen, die er dann
auch bald am Steendiek 6 fand.
Aus einem Einzelhandelsgeschäft
machten er und seine Frau ein
kleines und gemütliches Restau-
rant. Es sollte aber mehr nur ein
Restaurant werden, es sollte ein
Treffpunkt für die Menschen aus
Finkenwerder und der weiteren
Umgebung sein,
wo man auch
der Gast jeweils etwas Passendes
für den großen und den kleinen
Hunger als auch für jeden Ge-
schmack. Neben den zahlreichen
Fischgerichten mit Doraden, Aal,
H e r i n g
Walter Vogt wäre nicht er selbst,
wenn er nicht auch für die Un-
terhaltung seiner Gäste sorgen
würde. So ist es nicht allein der
große Bildschirm
in der Finkwarder
Sonntag den 21.11 ab 12 Uhr
Bundt‘s Wildbuffet Bundt‘s
Weihnachtsbuffet 1. Termin
Dienstag 30.11. und danach je-
den Dienstag bis Weihnachten
Lily
mal zusam-
men sitzt, um
27. bis 31. Oktober „Live-Coo-
king“ mit Gourmet-Wok & Buf-
fet für 10 Euro p.P.
Deutsches Haus
einen gemüt-
lichen Klön-
schnack mit-
einander zu
halten. So ent-
stand im Früh-
jahr 2003 die
„ F i n k w a r d e r
Klönstuv“.
Inzwischen ist
die Finkwarder
Klönstuv weithin
bekannt für sei-
ne gut-bürgerliche
Die Grünkohl- und Wildzeit
beginnt
Büsumer Herbst
(Wirsing-Eintopf)
Brandts Anfang
Schon jetzt vormerken: Silves-
tergala 31.12. Beginn 18 Uhr
Finkwarder Klönstuv
Als Zutaten
werden benötigt
(4 Personen):
kg Wirsingkohl, 2 kg Fischkarkassen
Das
Rezept
1
für Fischfond, 150
gr. Seelachsfilet,
150 gr.
zum Nachkochen:
gr. Muscheln,
350 gr. Dorsch, 300
Krabbenfleisch, 250
TL geschroteter
Klönstuv, auf dem
die Besucher Sport-
ereignisse, wie bei-
spielsweise die
Spiele der Fußball-
Bundesliga live
verfolgen können.
In regelmäßigen
Abständen orga-
nisiert der Chef
des Hauses auch
für Live-Auftrit-
te bekannter
Künstler, die bei
den Besuchern
gr. Rotbarsch,2 Knoblauch-
gr. Zwiebeln, 2 Lorbeerblätter, 1
zehen, 500
Pfeffer,1
TL Meersalz,
Country and more, D. Lang -
Countrymusik live am 30.10.
um 20.30 Uhr, Texas-Mexico,
New Country u. Line-Dance
gr. Karotten, 600 gr. Kartoffeln,
250
l tr. trockener Weißwein.
3,5 ltr. Wasser, ltr. Weißwein, Lorbeerblättern,
Kartoffelhaus Papas
Zubereitung Fischkarkassen mit
Salz, Zwiebeln und Knoblauch zum Aufkochen bringen, dann
Den Sud anschließend durch ein
stets auf gro-
ßen Zuspruch
treffen.
Dankbar zeigen sich
die Bewohner aus der Nachbar-
schaft auch für den integrierten
Backshop, der nicht allein mit
verführerischem Gebäck verlockt,
sondern in dem sie sich auch am
frühen Sonntagmorgen mit fri-
schen Brötchen versorgen kön-
nen.
auf kleiner Hitze 2
Am 11. November findet bei uns
das Martinsgans-Essen statt
Stunden köcheln lassen.
Haarsieb
und Passier-
Kajüte
tuch passieren. Den Wirsing, die Karotten und Kartoffeln
würfeln,
den Fisch in Wür-
fel schneiden, alles in den Sud geben und leicht
kochen lassen. Zum Schluss die
Muscheln
und Krabben hinzu geben.
Tipp: Dazu passt hervorragend
Weißbrot.
Bitte vormerken! 11. u. 12.12.
3-Gang Entenmenü (€ 21,50
p.P.), 25. u. 26.12. festliche Weih-
nachtsmenüs (ab € 14,50 p.P.),
31.12. Silvesterfeier mit 4-Gän-
ge-Menü, Feuerwerk, Musik u.
Tanz (€ 65,- p.P.)
Finkwarder Klönstuv Backshop • Cafè • Eiscafè • Bistro Restauration • Partyservice Unsere Menüs in
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1
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mit Rotkohl und Klößen sowie ½ Fl. Wein – nur auf Vorbestellung € 36,50
Tägl. wechselnder Mittagstisch
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Küche mit den ty- pisch hanseati- schen kulinarischen Spezi- alitäten. Wo könnte man besser den Hamburger Pfannfisch genie- ßen als in Finkenwerder oder wo findet man sonst noch das tradi- tionelle Labskaus, das weltweit bekannte Seemannsgericht nach althergebrachten Original-Rezep- ten? Nahezu täglich ist Walter Vogt auf den umliegenden Märk- ten und in Geschäften unterwegs, um frischen Nachschub für die Küche einzukaufen, woraus der Küchenchef Manfred Neumann all die leckeren Gericht zaubert, die auch bei vielen von auswärts angereisten Gästen großen Zu- spruch finden. Auf der umfangreichen Speisekar- te der Finkwarder Klönstuv findet

und natürlich auch Scholle, findet sich auch ein großes Angebot an herzhaf- ten Fleischspezialitäten. Natürlich dürfen dabei die leckeren haus- gemachten Bratkartoffeln nach Hausfrauenart nicht fehlen. Ob man sich mit Freunden oder Bekannten zu einem gemütli- chen Abendessen in der Finkwar- der Klönstuv verabredet oder den täglich wechselnden Mittagstisch genießt, immer wieder ist von den Gästen zu hören, dass sie sich in den Räumen mit dem maritimen Ambiente auch sofort ein biss- chen wie zuhause fühlen. Selbst für Betriebsfeste und Familienfei- ern bis zu 60 Personen bietet sich die Finkwarder Klönstuv als geeig- nete Location immer wieder an.

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Probieren Sie doch mal unseren
Grünkohl
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Sonntag, den 07.11. ab 16.00 Uhr Bingo im Alten Land Traditionelles Gänselotto tägl. wechselnder Mittagstisch
Sonntag, den 07.11. ab 16.00 Uhr
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Jeden Sonntag ab 10.00 Uhr
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1. Weihnachtstag 11.30 – 21.00 Uhr
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10

DER NEUE RUF

Samstag, 30. Oktober 2010

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(mk) NEUWIEDENTHAL. Am

3. November findet im Haus der Jugend Neuwiedenthal von 15.00 bis 17.00 Uhr eine Disco für Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren statt. Neben Musik, Tanz und viel Spaß werden Tanzauf- tritte der Breakdancegruppe ge- boten. Nähere Informationen gibt es unter Tel:428 89-39 16.

boten. Nähere Informationen gibt es unter Tel:428 89-39 16. Pflegen ist Herzenssache Alt werden in gewohnter

Pflegen ist Herzenssache

Alt werden in gewohnter Umgebung

(ein) NEUGRABEN. Die Wirklich-

keit zeigt, dass viele Familien ihren Angehörigen, die aufgrund des Ge- sundheitszustandes oder ihres Al- ters Hilfe brauchen, nicht die nö- tige komplexe Betreuung sichern können. Den Haushalt alleine zu bewältigen wird immer mühseli- ger, Einkäufe erledigen ist oft gar nicht mehr möglich. Doch gera- de ältere Menschen wollen ihre ge- wohnte Umgebung ungern verlas- sen – auch wenn die Bewältigung des Alltags ohne Unterstützung im- mer schwieriger wird. Einige Men- schen brauchen fachliche Betreu- ung, andere erwarten einfach Hilfe im Alltag und Gesellschaft in ein-

samen Zeiten. Bei der Pflege zu Hause bietet Jut- ta Heeckt-Kleiß aus Hamburg in- dividuell mit den Betroffenen und ihren Angehörigen abgestimmte Lösungen an. „Die reguläre Pflege ist für viele Menschen oft zu teu- er“, sagt die examinierte Kranken- schwester, die seit Juni dieses Jah- res den Kontakt zu der polnischen Agentur Promedica24 herstellt. Die- se schickt dann eine Betreuerin in die deutsche Familie. „Die Betreue- rin wohnt dann direkt bei der pfle- gebedürftigen Person, kümmert sich um den Haushalt und übernimmt pflegerische Aufgaben wie Hilfe beim Waschen, Anziehen und Es-

Aufgaben wie Hilfe beim Waschen, Anziehen und Es- Jutta Heeckt-Kleiß (li.) verhilft den älteren Menschen,

Jutta Heeckt-Kleiß (li.) verhilft den älteren Menschen, ihren Lebensabend

in gewohnter Umgebung zu verbringen

Foto: gd

sen“, so Jutta Heeckt-Kleiß, diese Pflege sei für die polnischen Betreu- erinnen normal, da in Polen viele in Drei-Generationen-Familien leben und mit der Pflege der Großeltern aufwachsen. Die Krankenschwestern, Altenpfle- gerinnen und Haushaltshilfen sind alle bei Promedica24 angestellt und versichert. Besonders wichtig ist ihr die hohe Qualität der Pflege zu ei- nem günstigen Preis. Die Zusam- menarbeit der Dienstleistungskoor- dinatorin und der Agentur ist nicht nur denkbar eng, sondern auch ge- wissenhaft. Für Pflegebedürftige und die Familien ist es oft der letzte Aus- weg und ist häufig auch günstiger, als die Betreuung im Heim. Jutta Heeckt-Kleiß leitete über 20 Jahre in Hamburg eine priva- te Kranken- und Hauspflege und kann daher ihren Kunden auch in behördlichen Fragen beratend zur Seite stehen. Weitere Informatio- nen erteilt Jutta Heeckt-Kleiß un- ter Tel.:(040) 745 67 72 oder unter 0163-971 26 80.

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Hilfe auf „Knopfdruck“ erhalten
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Telefon: (040) 766 09 2-0

Weihnachtsgeflügelschießen

Elstorfer Schützen laden zum Wettbewerb ein

Bombe entschärft

Blindgänger aus 2. Weltkrieg bei Bauarbeiten entdeckt

Kulturtage in Moorburg

Vielseitiges Programm für Jung und Alt

(mk) ELSTORF. Jeden Dienstag, vom 2. November bis zum 1. De- zember ab 19.30 Uhr können in- teressierte Bürger am diesjährigen Geflügelschießen des Schützenver- ein Elstorf teilnehmen. Den besten Teilnehmern beim Wettkampf mit dem Sportluftgewehr winken hoch- wertige Geflügelpreise. Das Mindestalter für die Teilnah- me ist zwölf Jahre. Ungeübte und

Anfänger erhalten eine Einweisung durch erfahrene Sportschützen des Vereins. Auch am schießoffenen Sonntag, den 7. November, kann von 13.00 bis 16.00 Uhr an dem Wettbewerb im Schützenhaus Elstorf teilge- nommen werden. Auskünfte erteilt der Sportwart des Vereins, Man- fred Kanebley, unter Telefon (040) 700 37 21.

(pm) WALTERSHOF. Eine private

Kampfmittelräumfirma legte am Mittwoch um 8.00 Uhr morgens im Tankweg in Waltershof einen 250 Kilogramm schweren Bom- benblindgänger aus dem zweiten Weltkrieg frei. Bei der Bombe handelte es sich um eine amerikanische Flieger- bombe mit jeweils einem Front und einem Heck-Aufschlagzün-

der. In Absprache mit der Poli- zei wurde ein Sperrradius von 300 m festgelegt in dem insge- samt 40 Personen evakuiert wer- den mussten. Gegen 12.30 Uhr begann der Sprengmeister der Feuerwehr Hamburg mit der Entschärfung. Nach etwa 60 Minuten war die Bombe entschärft und transport- sicher.

(mk) MOORBURG. Im Rahmen der

Kulturtage Süderelbe finden am 5. November von 14.00 bis 20.00 Uhr und am 6. November von 11.00 bis 18.00 Uhr eine Ausstellung und Kunsthandwerkermarkt im Kultur- zentrum Elbdeich e.V. am Moorbur- ger Elbdeich 249 statt. Künstler aus Moorburg und der Re- gion. wie beispielsweise Claudia Ku- lenkampff, Christine Devollaj und El-

li Beyer geben einen Einblick in ihre Arbeiten. Die Puppenbühne „Die Sterntaler“ präsentiert das baltische Märchen für Kinder ab 3 Jahren. Die Auffüh- rungen finden in den Räumen der Puppenbühne im Elbdeich e.V. je- weils am 5. November um 16.00 Uhr und am 6. November um 15.00 Uhr statt. Eine Spende wird als Ein- tritt gewertet.

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Durch Hypnose zum Wunschgewicht und Nichtraucher werden

In einem halben Jahr mehr als 20 kg leichter und sofort Nichtraucher werden

Johannes

Volmer hat es gewagt. Seinem Übergewicht wollte der selbstän- dige Metzger schon seit Jahren an den Kragen, aber irgendwie brachten seine Versuche kein po- sitives Resultat; zumindest keines von Dauer. „Ich weiß gar nicht wirklich, was während der Hypnose passiert ist. Jegliches Zeitgefühl ging mir verloren. Die Zeit erschien mir wie maximal zehn Minuten. Ich habe gelegentlich zwar ei- ne Stimme wahrgenommen, die von weit her an mein Ohr drang,

(py)

HAMBURG.

aber ich kann mir keinen genau- en Wortlaut mehr ins Gedächt- nis rufen“, erinnert sich Johan- nes Volmer.Aber eines ist gewiss, seit diesem Tag nimmt er ab, ob- wohl er beteuert auf nichts zu verzichten. Bis jetzt sind es bereits mehr als 20 Kilogramm in gut einem hal- ben Jahr. Seine alten Hosen und Hemden, die vor einiger Zeit noch an seinem Körper spannten, sind heute etliche Nummern zu groß und sein Gesicht ist wesentlich schmaler geworden. Freunde und Bekannte, die ihn

wesentlich schmaler geworden. Freunde und Bekannte, die ihn damals belächelten, sind mittler- weile verstummt, einige

damals belächelten, sind mittler- weile verstummt, einige von ihnen sind sogar ebenfalls Anhänger des Abnehmens durch Hypnose geworden. Auf die Frage, worin seiner Meinung nach der Schlüs- sel zum Erfolg liegt, antwortet Jo- hannes Volmer abschließend:

„Unter Hypnose wird das falsch einprogrammierte Essverhalten gelöscht und durch ein neues ersetzt. Ich lebe jetzt gesünder, esse nur noch wenn ich Hun- ger habe und vor allen Dingen nehme ich mir viel Zeit für jede Mahlzeit.“ Im Herbst 2009 hat Herr Volmer seine Erfahrungen mit der Hyp- nose vor der Kamera beschrieben. Dieses Interview kann man auf der Internetseite www.hypnopo- wer.de verfolgen. Auf dieser Inter- netseite findet man noch weitere aktuelle Videos von Teilnehmern, die hier über ihre Erfahrungen nach dem Seminar sprechen. Marc O. aus Flensburg war frü- her starker Raucher. Alle Ver- suche, sich von den Fesseln der Nikotinsucht zu befreien, schei- terten. Bis er ein Seminar des be- kannten Hypnotiseurs Manfred Knoke besuchte.“ Durch Ihre Hil- fe habe ich seit diesem Seminar keine einzige Zigarette mehr ge- raucht. Ich hatte keinerlei Ent- zugserscheinungen und sehr we- nige Gedanken an eine Zigarette.

Auch in der Umgebung von Rau- chern, vor allem bei gesellschaft- lichen Anlässen, hatte ich keine Probleme. Selbst wenn jemand mir eine Zigarette anbot, konn- te ich diese ganz leicht ablehnen. Es ist einfach fantastisch rauch- frei zu leben. Ich hätte dies nie für möglich gehalten, das ich es einmal schaffe, nach über 20 Jah- ren Rauchen und fast 2 Schachtel am Tag, aufzuhören. Dank Ihrer Hilfe habe ich es geschafft. Auch Sie wollen endlich Ihr Fett wegbekommen oder ein für al- lemal mit dem Rauchen aufhö- ren? Dann nutzen Sie die Chan- ce: Und zwar am:

Freitag, den 12. November 2010 in Hamburg Hotel Panorama-Harburg, Harburger Ring 8 – 10 21073 Hamburg (um 17.00 Uhr „ABNEHMEN“ und „RAUCHENTWÖHNUNG“) Die Teilnahmegebühr beträgt je- weils 197 Euro. Im Preis enthal- ten ist eine Audio-CD, mit der die Teilnehmer die Hypnosesit- zungen zu Hause fortsetzen und die während des Seminars aus- gehändigt wird. Anmeldungen über unsere Internetseite www. hypnopower.de oder unsere Hot- line, Tel.: 05675/720605. Dort können Sie auch weitere kosten- lose Infos abrufen oder sich zu- senden lassen.

Ja, ich möchte abnehmen nie mehr rauchen und melde mich daher verbindlich zu dem nachfolgenden
Ja,
ich möchte
abnehmen
nie mehr rauchen
und melde mich daher verbindlich zu dem nachfolgenden Hyp-
nose-Seminar von Manfred Knoke an:
Freitag, den 12. November 2010 in Hamburg
Hotel Panorama-Harburg,
Harburger Ring 8 – 10, 21073 Hamburg
(um 17 Uhr „ABNEHMEN“ und „RAUCHENTWÖHNUNG“)
Die Teilnehmergebühr beträgt 197,– Euro je Seminar. In den
Kosten ist eine Audio-CD enthalten, die mir am Ende des Semi-
nars ausgehändigt wird. 97,– Euro werden mit dieser Anmeldung
als Vorauszahlung fällig und sind auf das Konto von Manfred
Knoke, Kasseler Sparkasse, BLZ 520 503 53, Kontonummer:
1004 767 568 zu überweisen. Den Überweisungs- oder Ein-
zahlungsbeleg bitte der Anmeldung beifügen. Die Restkosten
werde ich unmittelbar vor Seminarbeginn in bar bezahlen. Für
die Anmeldung das vorliegende Formular entweder per Post
oder Fax an Manfred Knoke (Bruchweg 15, 34388 Trendelburg,
0 56 75-72 06 05, Fax 0 56 75-72 06 06) schicken. Alter-
nativ können Sie sich auch im Internet unter www.hypnopower.
de anmelden.
Sollte ich den Termin nicht wahrnehmen, verfällt die bereits
geleistete Vorauszahlung.
Vorname
Name
Straße
Wohnort
Geburtsdatum
Telefon
Ich weiß, dass es keine Erfolgsgarantie geben kann. Ich lasse
mich auf eigenen Wunsch und eigenes Risiko hypnotisieren
und erkläre ausdrücklich, dass ich mich nicht in psychothera-
peutischer Behandlung befinde.
Ort, Datum
Unterschrift

Samstag, 30. Oktober 2010

DER NEUE RUF

11

„Nutzt eure Chancen!“ Stadtteilschule Süderelbe: Tipps zur Berufsorientierung ■ (mk) NEUWIEDENTHAL. Relativ sel-
„Nutzt eure Chancen!“
Stadtteilschule Süderelbe: Tipps zur Berufsorientierung
■ (mk) NEUWIEDENTHAL. Relativ sel-

tene Besucher fanden sich am 27. Oktober in der Stadtteilschule Süde- relbe ein. Der Schulleiter der frisch- gebackenen Stadtteilschule Süderel- be, Helmut Rudolph und Mitglieder des Lehrerkollegiums konnten Ver- treter der Initiative „Unternehmer oh- ne Grenzen“ begrüßen. Es galt aber nicht Freundlichkeiten auszutau- schen, sondern es ging um handfes- te Dinge – nämlich Fragen zur Be- rufsorientierung von Hauptschülern zu beantworten. Genauer ausgedrückt waren vier Hamburger Unternehmer mit Mig- rationshintergrund der Initiative vom Verein „Unternehmer ohne Grenzen e.V. (UoG)“ gefolgt und gaben vier zehnten Klassen Auskunft und Tipps in Fragen der Berufsorientierung.

Unternehmer, Lehrer und Vertreter vom Verein „Unternehmer ohne Gren- zen“ informierten sich bei Zehntklässlern der Stadtteilschule Süderelbe über deren Berufsorientierung. Foto: mk

In mehreren Klassenräumen be- richten im 45-Minuten-Takt: Nar- ges Maghmoumi (Architektin – Dipl. Ing.), Gürol Gür (Inhaber Schan-

zenbäckerei), Kenan Kaya (Kaya Schlachterei und Kaya Personal- dienstleistung GmbH) und Abdul- hakim Karaaslan (Unternehmer oh- ne Grenzen e.V.) den Zehntklässlern zunächst über ihre Schulzeit, ihre Träume, die sie im Alter von 15 Jah- ren hatten und ihre Berufswahl. Sie schilderten ihren Weg zum eigenen Unternehmen und die aktuelle Situ- ation ihres Betriebes. „Wir möchten mit dieser Veranstal- tung an den Erfolg der bisherigen Treffen von migrantischen Unterneh- mern und Schülern anknüpfen. Mit dieser Initiative haben Unternehmer in ihrer Rolle als Vorbild die Möglich- keit, Jugendliche bei der Berufswahl zu unterstützen und zu motivieren“, erklärt Kazim Abaci, Geschäftsführer

zu motivieren“, erklärt Kazim Abaci, Geschäftsführer Narges Maghmoumi (Architektin – Dipl. Ing.) und Abdulhakim

Narges Maghmoumi (Architektin – Dipl. Ing.) und Abdulhakim Karaaslan (Unternehmer ohne Grenzen e.V.) schilderten ihren beruflichen Werde-

gang.

Foto: mk

„Der kleine Büchertausch“

Projekt Tauschbücherei wurde in Neugraben eingeweiht

(mk) NEUGRABEN. Wer in nächs-

ter Zeit wegen eines Notfalles eine Telefonzelle sucht, sollte nicht die orangefarbene Zelle in der Straße Am Neugrabener Markt 2 ansteu- ern. Besser gleich das naheliegende Polizeikommissariat 47 benachrich- tigen, weil in der apfelsinenfarbigen Zelle „nur Leseratten“ am richtigen Ort sind. Des Rätsels Lösung: Die Bücherzelle stellt ein „Impulspro- jekt“ der Integrierten Stadtteilent- wicklung Neugraben dar, die am am 26. Oktober offiziell eingeweiht wurde. Die Idee des Projektes „Der kleine Büchertausch“ stamme aus Buxte- hude. Hier habe sich „Der kleine Büchertausch“ bewährt, so Stadt- teilentwicklerin Frauke Rinsch. „Als ein öffentlichkeitswirksames Im- pulsprojekt wird in Neugraben eine Tauschbücherei in einer alten, um- gestalteten Telefonzelle vorhanden sein. Bürger können Bücher, die sie bereits durchgelesen haben und die nächsten zehn Jahre nicht mehr be- nutzen werden, in der Tauschzelle deponieren. Dafür können sie ein anderes Buch, das von jemand an- deren dort platziert wurde, mitneh- men. Versehen mit Informationen der Bücherhalle, kann die Tausch- bücherei so gleichzeitig die Nutzer animieren, auch die dortigen An- gebote zu nutzen. Ebenso kann die Tauschbücherei zu einer spürbaren

nutzen. Ebenso kann die Tauschbücherei zu einer spürbaren Der 2. Vorsitzende des Fördervereins Neugraben, Alexander

Der 2. Vorsitzende des Fördervereins Neugraben, Alexander Swienty, der Lei- ter der Neugrabener Bücherhalle, Matthias Pfeier und die Stadtplanerin Frauke Rinsch (v.l.n.r.) weihten am 26. Oktober das Projekt „Der kleine Bü-

Foto: mk

chertausch“ ein.

Belebung des öffentlichen Raumes beitragen und sich als Treff- und Kommunikationspunkt etablieren“, sagte Rinsch. Die Kosten von 1.900 Euro für die Anschaffung der Zelle, die man in Elstorf bei einem Händler aus- findig machte, flossen aus dem Verfügungsfond des Stadtteilbei- rates Neugraben. 400 Euro steu- erte der Förderverein Neugraben für die Beleuchtung der Bücher- zelle bei. Der Förderverein Neu- graben kommt auch für die Kos- ten der Instandsetzung der Zelle bei eventuellen Vandalismusschä- den auf. Damit es erst gar nicht

so weit kommt, wurde der Stand- ort gegenüber der Polizei gewählt. Auch die Inhaber der anliegenden Geschäfte haben mehr als ein Au- ge auf die Bücherzelle. Der Besit- zer eines türkischen Supermark- tes schließt morgens gegen 7.00 Uhr die Bücherkabine auf, der Be- treiber eines Imbisses schließt um 23.00 Uhr die Zelle wieder zu. Auch Mitarbeiter der Neugrabener Bücherhalle werden der Bücher- zelle regelmäßig einen Besuch ab- statten, um einen möglichen Miss- brauch des Projektes vorzubeugen, versprach der Leiter der Neugrabe- ner Bücherhalle, Matthias Pfeiffer.

Unternehmer ohne Grenzen e.V., das Anliegen der Initiative. Die Stadtteilschule Süderelbe unter- stützte die
Unternehmer ohne Grenzen e.V., das
Anliegen der Initiative.
Die Stadtteilschule Süderelbe unter-
stützte die Veranstaltung und sehe in
ihr die Chance, dass bei den
Schülern Vorurteile abgebaut wer-
den, sie interessante persönliche
Kontakte knüpfen und attraktive
Praktikums- und Ausbildungsplät-
ze kennen lernen können, so Schul-
leiter Rudolph.
Nach der Vorstellung der Unterneh-
mer waren dann die Schüler am Zu-
ge. Erst etwas zögernd, dann aber
umso intensiver stellten sie Fra-
gen und erzählten von ihren Erfah-
rungen bei der Berufswahl. Uzma
Mushtaq von der Initiative „Unter-
nehmer ohne Grenzen“ redete den
Schülern angesichts doch beunru-
higender Unkenntnisse ihrer Lage
ins Gewissen. „Nutzt eure Chancen!
Bei der Berufswahl muss man fle-
xibel sein. Es bringt nichts, sich auf
einen bestimmten Beruf festzulegen.
Man kann auch über Umwege sei-
nen angestrebten Lieblingsberuf er-
reichen. Der Verein ,Unternehmer
ohne Grenzen‘ bietet euch zahlrei-
che Möglichkeiten an, wo ihr euch
über Berufe informieren oder wich-
tige Kontakte knüpfen könnt. Ver-
sucht in den Ferien Praktika zu ab-
solvieren. Diese machen sich im
Lebenslauf immer gut. Informiert
euch auch, wie man sich richtig be-
wirbt. Was muss in der Bewerbung
drin stehen und was nicht. Kommt
es zum Vorstellungsgespräch – wie
ziehe ich mich vernünftig an. Der
erste Eindruck ist wichtig“, erläuterte
Mushtaq in einem längeren Vortrag.
Abb. zeigt Sonderausstattungen.
Die PKW Anschlussgarantie für Ersthalter nach
den Bedingungen der CG Car-Garantie Versiche-
rungs-AG bis max. 160.000 km. Der Garantie-
anspruch ist auf den Zeitwert des Fahrzeuges
zum Eintritt des Garantiefalles begrenzt. Bei
allen teilnehmenden Opel Partnern.
Mehr Informationen auf www.opel-garantie.de
Fröhlicher
Adventskalender
■ (mk) NEU WULMSTORF. Bis
Weihnachten ist es zwar noch et-
was hin, aber für die Neu Wulm-
storfer Kinder putzt der Weih-
nachtsmann schon mächtig
seinen Schlitten und packt Ge-
schenke für den Adventskalen-
der. Die Neu Wulmstorfer Buch-
autorin und Journalistin Sylvia
Wenig-Karasch hat mit dem Ein-
zelhandel und den Gewerbetrei-
benden des Ortes einen einzig-
artigen Adventskalender für die
Sechs- bis Zwölfjährigen auf die
Beine gestellt: Vom 1. bis 24 De-
zember gibt es jeden Tag eine
Überraschungsveranstaltung für
je 25 Kinder. Vom Adventskranz-
Basteln über Plätzchenbacken
und Puppentheater bis hin zum
Kino-Nachmittag.
Neu Wulmstorfs Bürgermeister
Wolf Rosenzweig und sein erster
Stellvertreter Jan Lüdemann wa-
ren von der Idee so begeistert, dass
sie ohne zu zögern die Schirmherr-
schaft für diesen Kinder-Advents-
kalender übernommen haben.
„Wer sich an unseren Weihnachts-
überraschungen finanziell betei-
ligen will, für den haben wir mit
dem Verein „Wir Neu Wulmstorfer
e.V.“ ein Spendenkonto eingerich-
tet, für das auch in den Geschäften
und im Rathaus in der Adventszeit
gesammelt wird,“ erklärt Sylvia We-
nig-Karasch und verspricht: „Der
21149 Hamburg (Neugraben)
Autohaus
Rubbert
GmbH
Cuxhavener Straße 355
Telefon 70 10 12 0
oder 701 40 33
Telefax 70 10 12 26
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www.Autohaus-Rubbert.de
rubbert@autohaus-rubbert.de
Überschuss kommt über den Ver-
ein ,Wir Neu Wulmstorfer e.V.‘ be-
dürftigen Neu Wulmstorfer Kin-
dern zugute.“
Weitere Informationen gibt es un-
ter www.bei-uns-in-neuwulmstorf.
de.
Das Weihnachts-Spendenkon-
to lautet: Volksbank Nordheide,
BLZ 240 603 00, Kontonummer
1201 467 200, Kontoinhaber: Wir
Neu Wulmstorfer e.V., Stichwort:
Bürgermeister Wolf Rosenzweig
Foto: mk
Weihnachtsaktion
Natürlich gibt es auf Wunsch
auch eine Spendenquittung.
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12

SPORT AKTUELL

Samstag, 30. Oktober 2010

Aufgespießt „Wir waren nicht mal sicher, ob der Ball am Tor ankommt.“ (Klaus Klock, Manager
Aufgespießt
„Wir waren nicht mal sicher, ob
der Ball am Tor ankommt.“
(Klaus Klock, Manager des Fuß-
ball-Landesligisten FC Türki-
ye über einen kümmerlich ver-
schossenen Elfmeter von David
Berwecke – zitiert aus der Zeit-
schrift „Fußball Hamburg“).

Süderelbe schon Sechster

(nr) NEUGRABEN/WILHELMS-

BURG. Die Landesliga-Fußbal- ler des FC Süderelbe werden immer frecher. Auch beim Spit- zenreiter FC Elmshorn sackte das Team von Trainer Jean-Pi- erre Richter mit 2:2 einen Punkt ein. Trotz 35-minütiger Unter- zahl machte der FCS nach To- ren von Daniel Subasic und Daniel Schröder die Zwischen- landung auf Platz sechs der Ta- belle klar. Übel sieht es indes beim FC Türkiye in der Han- sa-Staffel aus. Nach dem 1:2 beim SV Börnsen trennt die Wil- helmsburger nur noch ein Punkt von der Abstiegszone. Ferdi- nand Ibebuike hatte Türkiye in der 30. Minute mit einem Frei- stoß in Führung gebracht. Da- nach das alte Leid: Reichlich Chancen, keine Treffer. David Berwecke verschoss zudem ei- nen Elfmeter.

Keeper halten den Sieg fest

(nr) NEUGRABEN/WILHELMS-

BURG. Die Handballer des TV Fischbek bleiben in der Ham- burg-Liga ungeschlagen. Ge- gen Aumühle-Wohltorf gab es trotz vieler vergebener ei- nen 28:26-Sieg. Sowohl Azeez Qyewusi als auch Sven Tobu- schat boten eine starke Leis- tung im Tor und bügelten man- chen Schnitzer ihrer Vorderleute aus. Beste Werfer für den Tabel- lenzweiten TVF waren Patrick Preuß Dustin, Misiak und Dus- tin Mühe mit je vier Toren. Nach einem völlig verkorksten Start und 11:17 Rückstand sicherten sich die Hamburg-Liga-Frauen der SG Wilhelmsburg am En- de noch ein 18:18 im Heimspiel gegen den Eimsbütteler TV. Die SG bleibt damit Vierter.

Laternenumzug des FC Süderelbe

(nr) NEUGRABEN. Es ist schon

nette Tradition. Am 5. Novem- ber veranstaltet der FC Süderel- be seinen alljährlichen Laterne- numzug. Los geht es um 18.00 Uhr am Autohaus Rubbert in Neugraben. Am Vereinsheim am Kiesbarg gibt es dann Glühwein, Kinderpunsch, heiße Schokola- de und Grillwurst für je 1,50 Eu- ro. Für Kinder sind Getränke frei.

Osaka-Fahrer

gesucht

(nr) NEUGRABEN. Der TV

Fischbek sucht weiter Hand- baller für seinen Austausch mit Osaka. Ab 2. Juni 2011 geht es für zwei Wochen in Hamburgs japanische Partnerstadt zu den Good-Will-Games. 1.599 Euro betragen die Kosten pro Teilneh- mer. „Beim Frauenteam sieht die Besetzung schon ganz gut aus. Bei den Männern brauchen wir noch dringend Verstärkung“, sagt Organisator Jens Kabuse. Handballer ab dem A-Jugend- Alter können mitfliegen, egal aus welchem Verein und Lan- desverband. Infos gibt Jens Ka- buse unter der Telefonnummer (040) 702 81 20.

Infos an sport@neuerruf.de

Weltrekord und Wassereinbruch

Kunstradfahrer David Schnabel setzt Glanzpunkt bei DM

Kunstradfahrer David Schnabel setzt Glanzpunkt bei DM Kunstradfahren, Radball, Radpolo - rund 2100 Zuschauer waren

Kunstradfahren, Radball, Radpolo - rund 2100 Zuschauer waren an zwei Tagen begeistert von den tollen Auftritten bei den Deutschen Meisterschaften

Fotos: Liesenfeld-Dehning

mitten im Niemandsland von Rad- ball und Kunstradfahren pilgerten an zwei Tagen 2.100 Zuschauer in die Halle. „Mich hat gefreut, dass nicht nur die Experten, sondern auch viele Harburger und Ham- burger da waren“, betonte Sigmund. HTB-Präsident Claus Ritter meinte gar: „So voll war die Halle seit der Eröffnung nicht mehr.“ Besonders beim Radball-Finale ging es auf der Tribüne richtig ab. Ex-Weltmeister Mike Pfaffenberger und Rico Rademann aus dem thü- ringischen Ehrenberg knallten Ro- man Müller und Marco Rossmann aus Ginsheim mit 5:2 die Kiste voll. Trotz aller Widrigkeiten würde die HTB-Crew um Karl-Heinz Kna- benreich und Manfred Sigmund ei- ne solche Großveranstaltung noch einmal nach Harburg holen. Ganz leise hat man bereits an die Junio- ren-Europameisterschaft 2015 ge- dacht. Einen deutlichen Schub soll das „Projekt DM“ der kleinen Radsport- Abteilung aber schon jetzt geben. Einrad-Fahren will der HTB dem- nächst anbieten. Mit dem Elstorfer Radballer Uwe Göbel wurde über ein Radball-Team gesprochen. Und Hamburgs Radsport-Oberster Vol- ker Heyer würde am liebsten auch Kunstradfahren in Harburg instal- lieren. „Wenn der Funke bei den Leuten übergesprungen ist, haben wir etwas erreicht“, sagte Sigmund.

in der Sporthalle Kerschensteiner Straße in Harburg.

(dla) HARBURG.Weltrekord, Was-

sereinbruch, Wahnsinnskulisse: Die Deutschen Meisterschaften im Hal- lenradsport in der Harburger „Ker- sche“ werden in Erinnerung blei- ben.

Stichwort Weltrekord: David Schna- bel vom RV Adler 1921 Soden zau- berte schon in der Vorrunde 206,73 Punkte im Kunstrad-Einer aufs Par- kett. Nicht ein Wackler. Weltrekord. Riesenjubel. Den nationalen Titel nahm der 25-jährige Logistik-Fach- mann später mit 205,2 Zählern im Vorbeifahren mit. Die WM vom 26. bis 28. November in der Stutt- garter Porsche-Arena kann kom- men. Dort will der nette Franke sei- nen fünften Welttitel ergattern. Der zweite Rekordversuch in Harburg ging schief: Kurz vor Abschluss ih- rer charmanten Kür im Zweier se- gelten Jasmin Soika und Kathari- na Wurster vom SV Mergelstetten zweimal vom Rad. Für nationales Gold reichte es trotzdem. Stichwort Wassereinbruch: Neben dem stellenweise grenzwertigen Ambiente der noch nicht fertig sa- nierten „Kersche“, lief auch noch das Wasser – durch die Wand der flugs gesperrten Damen-Umklei-

de. Im Keller meldeten einige der 30 unermüdlichen Helfer vom Aus- richter HTB ebenfalls Land unter. Nachdem auch die Heizung an ei- nigen Stellen streikte, ging nebenbei das Gastronomiezelt fliegen. „Die

meisten Teilnehmer haben das al- les ganz locker genommen“, beteu- erte Manfred Sigmund aus dem Organisationsteam. Deutlich kriti- sche Stimmen gab es aber auch. Vor allem weil die Kommissäre vom Bund Deutscher Radfahrer der Trainingshalle kurzfristig sperr- ten. Begründung: Zu gefährlich für

Gedanken rund ums Rad

„Beim Esse könnt ihr euch mit de Hesse net messe. Und beim Kunstradfahren könnt ihr’s glei vergesse.“

(Aufschrift auf einem selbst ge- malten Plakat des stark vertrete- nen Radsport-Verbandes Hessen an der Wand in der Kersche).

„Die einen erinnert es mehr an Fahrrad-Hopsen. Die anderen nen- nen es Radkunst der Extra-Klas- se.“

(Zitat aus einem Beitrag des Hamburg-Journals).

„Am Montag hole ich mein Fahr- rad aus der Garage. Dann probie- re ich so was auch mal.“

(Der Harburger CDU-Fraktions- chef Ralf-Dieter Fischer bei ei- ner Siegerehrung im Kunstrad- fahren).

die Kunstradfahrer. Bei der offiziel- len Besichtigung im Juli hatte dort noch ein weniger stoppender Bo- den gelegen. Jetzt musste das große Finale wegen diverser Aufwärmrun- den in den Wettkampf-Vierecken um eine glatte Stunde verscho- ben werden. Stichwort Wahnsinnskulisse: Auch

Das sind die neuen Meister

1er Kunstradfahren, Männer: Da-

vid Schnabel (Adler Soden).

1er Kunstradfahren, Frauen: Co-

rinna Hein (SKV Mörfelden).

2er Kunstradfahren, Männer: Fe-

lix und Florian Blümel (RC 1911 Langenselbold).

2er Kunstradfahren, Frauen: Jas-

min Soika und Katharina Wurs- ter (SV Mergelstetten).

4er Einradfahren, Männer: Svgg.

RW Moisling.

4er Einradfahren, Frauen: RSV

Soli Randersacker.

4 er Kunstradfahren, Männer:

RSV Concordia Erlenbach.

4er Kunstradfahren, Frauen: RSV

Steinhöring.

6er Kunstradfahren: RSV Stein-

höring. 6er Einrad: Herzogenaurach.

Radball, Herren: Ehrenberg. Radpolo, Damen: Etelsen.

Termine

Fußball

Landesliga Hammonia: FC Sü-

derelbe – TSV Uetersen (So., 31.10., 14.00 Uhr, Opferberg).

Landesliga Hansa: FC Türkiye

Schwarzenbek (Sbd., 30.10.,

15.00

Uhr, Landesgrenze).

Bezirksliga Süd:

Harburger

SC – Blau-Weiß Ellas (Sbd., 30.10., 15.00 Uhr, Rabenstein), Klub Kosova – Einigkeit Wil- helmsburg (So., 31.10., 14.00 Uhr, Dratelnstraße), SV Wil- helmsburg – TSV Neuland (So., 31.10., 14.00 Uhr, Vogelhütten- deich), Dersimspor – FTSV Al- tenwerder (So., 31.10., 14.00 Uhr, Kapellenweg), Mesopo- tamien – BSV Buxtehude (So., 31.10., 14.00 Uhr, Außenmüh- le), Este 06/70 – Harburger TB (So., 31.10., 14.00 Uhr, Este- bogen).

Kreisliga 1: Harburger SC II

Vorwärts Ost (Sbd., 30.10.,

12.30

Uhr, Rabenstein), FC Tür-

kiye II – FTSV Altenwerder II (Sbd., 30.10., 12.30 Uhr, Lan- desgrenze), SV Wilhelmsburg

II – TSV Neuland II (So., 31.10.,

12.00

Uhr, Vogelhüttendeich),

Este 06/70 II – Moorburger

TSV II (So., 31.10. 12.00 Uhr, Estebogen), TuS Finkenwerder

Grün-Weiß Harburg II (So.,

31.10., 14.00 Uhr, Uhlenhoff- Stadion), SV Rönneburg – BSV Buxtehude II (So., 31.10., 14.00 Uhr, Wilstorfer Höh´), FC Neu- enfelde – Viktoria Harburg (So., 31.10., 14.00 Uhr, Arp-Schnit- ger-Sieg).

Kreisliga 2: FTSV Lorbeer – SC Bosna (So., 31.10., 14.00 Uhr, Marckmannstraße). Kreisliga 4: Rot-Weiß Wilhelms- burg – FTSV Lorbeer II (Sbd., 30.10., 15.00 Uhr, Rotenhäu- ser Damm), Vatan Gücü – FC Welat Spor (So., 31.10., 14.00 Uhr, Slomanstraße).

Kreisliga Harburg Land: TVV

Neu Wulmstorf (So., 31.10.,

14.00

Uhr, Bassental).

Basketball

Hamburger Pokal, Frauen: Har-

burg Baskets – SC Rist Wedel II (So., 31.10., 17.30 Uhr, Am Pavillon).

Hamburger Pokal, Männer: BG

Harburg-Hittfeld – Hamburger TB II (So., 31.10., 19.30 Uhr, Am Pavillon).

Handball

Landesliga Männer, Gruppe 1:

TuS Finkenwerder – SV Blan- kenese (So., 31.10., 17.00 Uhr, Norderschulweg).

Landesliga Frauen, Gruppe 2:

TV Fischbek II – SG Hamburg- Nord II (Sbd., 30.10., 18.00 Uhr, Sporthalle Süderelbe).

Grüne Schuhe tanzen Haie aus

Basketball-Bundesligist verliert 58:64 gegen BG Holstein

(dla) HITTFELD. Ob die Sharks-

Spieler von Sonntag auf Montag von gift-grünen Basketball-Schu-

hen geträumt haben, ist nicht über-

liefert. Den jungen Mann der drin steckte, dürften sie sich auf jeden Fall gemerkt haben. Mit 35 Punk- ten schoss Paul Sprick von der BG Holstein den Harburger-Hittfelder

U 16-Jugendbundesligisten fast al-

leine ab. 58:64 gleich zum Saison- auftakt – ein unerwarteter Schlag

ins Haie-Kontor. Man muss weder Spricks Ge- schmack in Schuhfragen noch die Holsteiner Philosophie des Einein-

halb-Mann-Basketballs teilen, ge- gen die Sharks reichte es jedenfalls. Mit René Kindzeka, Neuzugang To-

ni Nöldemann und Steffen Grimme

verschliss der Dauerwerfer Sprick gleich drei Verteidiger. Und machte eins, was die Haie wohl üben wer- den: Die richtigen Würfe auswählen – und treffen.

wer- den: Die richtigen Würfe auswählen – und treffen. Festgefahren: Hittfelds Spielmacher Ste ff en Grimme

Festgefahren: Hittfelds Spielmacher

Steen Grimme

Foto: ein

Sowohl aus der Distanz als auch unterm Brett blieb die Harburg- Hittfelder Bilanz katastrophal. 2:14 lagen die Sharks nach acht Mi-

nuten zurück, 8:15 nach dem ers- ten Viertel. Danach wurde es durch Schnellan- griffe etwas besser. Spielmacher Re- né Kindzeka (13 Punkte) stemmte sich trotz vieler Fehlwürfe dauerhaft gegen die Schlappe. Das Problem:

Die Center Till Tegeler und Domi- nik Mönke machten trotz 14 und 13 Zählern viel zu wenig aus ihrer Lufthoheit unter dem Korb. Zwei von 15 Treffer von der Freiwurf-Li- nie gaben den Haien den Rest. Die Wünsche vieler Sharks-Anhän- ger Richtung Paul Sprick – O-Ton:

„Der muss doch irgendwann mü- de sein“ – erfüllte dieser auch im dritten und Viertel nicht. JBBL- Neuling BG Holstein entführte vor 250 Zuschauern am Peperdieks- berg den Sieg. Und Sharks-Coach Lars Mittwollen war völlig gebü- gelt. „Das war unser schwächstes Saisonspiel“, meinte er. Schon nach der ersten Partie.

Axels Ansichten

Und vier Spieler reichen nur die Bälle an

Letzten Winter hat es Bundes- trainer Dirk Bauermann in allen Ecken der Republik gepredigt:

Die U 16-Jugendbundesliga soll eine Ausbildungsliga für Talen- te sein. Kurzfristige Erfolge – Ne- bensache. Bis Schleswig-Holstein ist dieser ohnehin fromme Wunsch jeden- falls nicht vorgedrungen. Was der amerikanische Trainer Bob Ale- xander am Sonntag mit seiner BG Holstein in Hittfeld vorführ- te, glich eher einem Generalan- griff auf die Thesen von Deutsch- lands oberstem Basketball-Lehrer:

Der – ohne Frage supertalentier- te – Spieler Paul Sprick ballert 40 Minuten und erzielt 35 Punkte. Die restlichen Vier auf dem Feld gucken zu – oder dürfen ihrem Star die Bälle anreichen. Acht von zwölf Gästespielern erzielen gar

keinen Punkt. Dass die Holsteiner ständig an der Grenze zur verbotenen Zo- nenverteidigung agierten, kam noch erschwerend hinzu. Das alles soll nicht heißen, dass sich die Sharks ihre Schlappe nicht redlich selbst verdient hät- ten. Wenn die JBBL weiter Sinn machen soll, muss der Verband jedoch schnell nachjustieren. Erstens gehört in jede Halle ein Tischkommissar, der die gefor- derte Verteidigungsart kontrolliert. Zweitens sind die bundesweit 48 Teams quantitativ zu viel und qualitativ zu wenig. Drittens sollte jeder Spieler von den Landestrai- nern auf Jugendbundesliga-Taug- lichkeit geprüft werden. Ganz ehr- lich: Bei der BG Holstein ist das einer – vielleicht sind’s auch zwei. Axel Liesenfeld-Dehning

Samstag, 30. Oktober 2010

FINKENWERDER

13

Mit Folk-Rock die Altenwerder geentert

Top-Auftritt von Watson & Co. an Bord des Kulturschis

(pm) FINKENWERDER. Die MS

Altenwerder am Stack hat sich nicht nur zu einem Kulturschiff entwickelt sondern gleichermaßen zu einem Ort, an dem die Klein- kunst zu Hause ist. Erst am 22. Oktober hatten sich „Watson & Co.“ aus England mit Acoustik Folk-Blues dort einge- funden. Mit ihrem Auftritt trafen sie den Geschmack der etwa 100 Konzertbesucher, die, zum Teil textsicher, die Lieder mitsingen konnten. Dieter Süssnapp, einer der beiden Veranstalter von der Musikschule „Deichgroove“ nahm diesen gelungenen Abend gleich zum Anlass, über weitere musi- kalische oder literarische Events auf der Altenwerder nachzuden- ken, die gemeinsam mit dem För- derkreis Haus der Jugend durch- geführt werden sollen. An diesem Abend aber gehör- ten die Schiffsplanken zum einen dem Sänger und Gitarristen Wat- son Mailey (geb. in Belfast), der

bereits in den späten 70er Jah- ren einige Zeit in Hamburg ver- brachte, anschließend nach Eng- land zurückkehrte um von dort aus auf Tour zu gehen und sei- ne akustischen Folk-Blues-Songs auf den Bühnen dieser Welt dar- zubieten, sowie seinem musika- lischen Partner, dem Gitarristen und Banjo-Spieler Malcolm Mo- ger, der nebenher noch ein 800 Jahre altes Pub in Nord-England betreibt und, nicht ganz unwich- tig, dermaßen beherzt und voller Spielelan in die Saiten griff, als gä- be es kein Morgen. Es war das einzige Konzert der beiden im Hamburger Raum. Das Vorprogramm wurde von dem in Hamburg lebenden walisi- schen Songschreiber Owen Jones, sowie zwei Mitmusikern seiner Band „Shakespeare and the Bible”, Oliver Hasse (Harp) und Christi- an Schütze (Gitarre und Mandoli- ne und Mitinhaber „Deichgroove“) erfolgreich bestritten.

ne und Mitinhaber „Deichgroove“) erfolgreich bestritten. Watson Mailey (re.) und Malcolm Moger hatten das Publikum

Watson Mailey (re.) und Malcolm Moger hatten das Publikum schon nach

wenigen Takten für sich gewonnen

Foto: pm

Hans-Frankenthal-Preis für Finkenwerder Arbeitskreis

Verdienste um Aufarbeitung der NS-Zeit gewürdigt

(pm) FINKENWERDER. Die 2009

gegründete Stiftung Auschwitz-

Komitee hat in diesem Jahr erst-

Der Arbeitskreis erkundet seit 1997 die Ortsgeschichte des Hamburger Stadtteils Fin-

mals den Hans-Fran-

kenthal-Preis verliehen. rliehen.

Ausgezeichnet wurden urden

zwei Initiativen, n, die die

im Sinne des Ausch-

witz-Komitees Aufklä-

rungs- und Bildungsar-

beit gegen das Vergessen ergessen

und gegen nati- -

onalsozialisti-

sche und neo- faschistische Bestrebungen leisten: der

Finkenwer-

ns-Fran- usch- ufklä- ungsar-
ns-Fran-
usch-
ufklä-
ungsar-

Helmke Kaufner

Foto: pk

kenwerder kenwerd während der

Nazi-Diktatur. Nazi-D Er be-

Ar-

beit beit wie folgt: „Ziel

schr schreibt

seine

war war und ist es, das

Spektrum

der der Nazi-Verbrechen N

gesa gesamte

an an den de unterschiedli-

chen Opfer- und Tä t e r g r u p p e n mit Ortsbezug zu benennen, das damalige ge- sellschaftliche Umfeld zu reflek- tieren, widerstän- dige Handlungen und Haltungen aufzuzeigen und Darstellungen in Orts-, Firmen- und

Kirchenchroniken der Nachkriegszeit kritisch zu prü- fen.“ Die Mitglieder des kleinen Arbeitskreises begleiten Opfer bei der Spurensuche vor Ort, or- ganisieren Rundgänge, insbeson- dere auch für Schulklassen, laden Referenten zu Informationsver- anstaltungen über Zwangsarbeit, Euthanasie und Zwangssterilisa- tion ein und sammeln durch Auf- rufe in der örtlichen Presse und durch Befragung von Ortsansäs- sigen Berichte und Aussagen von Zeitzeugen. Dem Arbeitskreis wird die Hälfte des Preisgeldes 2010 in Höhe von 2.000 Euro zuerkannt. Besonders verdient gemacht ha- ben sich Ingeborg Luth und Helmke Kaufner. Sie haben ein- dringlich an die dunkelsten Ka- pitel der Ortsgeschichte erinnert.

der Arbeits- kreis Außenla- ger Deutsche Werft des KZ Neuengamme sowie die Initi-

ative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Ucker- mark e.V. Der Preis ist nach Hans Fran- kenthal (1926 – 1999), dem lang- jährigen Vorstandsmitglied des Auschwitz-Komitees, zugleich Mitglied des Zentralrats der Ju- den und der jüdischen Gemeinde Hagen benannt. Als Jugendlicher wurde er mit seinem Bruder nach Auschwitz verschleppt, überlebte die Zwangsarbeit in Auschwitz- Monowitz, im KZ Mittelbau Dora und im KZ Theresienstadt. Der Stiftungsratsvorsitzende Dr. Florian Schmaltz hat bei der Preisverleihung am Donnerstag im Hamburg-Haus Eimsbüttel über das Leben des Namensge- bers berichtet sowie die ausge- zeichneten Projekte vorgestellt und gewürdigt.

Arbeitskreis legt Kranz nieder

(pm) FINKENWERDER. Der Fin-

kenwerder Arbeitskreis Außen- lager Deutsche Werft des KZ Neuengamme erinnert am Sams- tag, 6. November um 15.00 Uhr mit einer Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des Na- tionalsozialismus (Rüschweg/ Ecke Rüschwinkel) an die Pog- romnacht 1938. Im zweiten Teil der Gedenkver- anstaltung im Gemeindehaus St. Nikolai, Finkenwerder Land- scheidweg 157, stellt John Peters aus der Studienstufe der Stadt- teilschule Finkenwerder seine Arbeit mit dem Titel „Zwangsar- beiter in Finkenwerder in der Zeit des Nationalsozialismus“ vor.

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Vortrag

(pm) FINKNEWERDER. Einen Vortrag über das Thema „Patien-

tenverfügung-Vorsorgevollmacht-

Bestattungsvorsorge hält Frauke Schwarz am Dienstag, 9. Novem- ber in den Räumen der Sozialsta-

tion, Focksweg 5. Vorgesehen sind zwei Durchgänge: um 15 und um 19 Uhr. Der Vortrag dauert eine Stunde. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 743 45 96 ist

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Duo Nadja & Nadja ganz virtuos

MS Altenwerder: Klassik am Stack

(pm) FINKENWERDER. Nach dem

schönen Erfolg und der positi- ven Resonanz anlässlich der ers- ten Klassik-Veranstaltung auf dem Kulturschiff MS Altenwerder (Kut- terhafen Finkenwerder, Köhlfleet Hauptdeich) hat sich der Förder- kreis Haus der Jugend Finkenwer- der entschlossen, in regelmäßigen Abständen klassische Veranstaltun- gen anzubieten. Die zweite Veranstaltung steht un- ter dem Motto „Perlen der Musik – eine Traumreise durch die Welt der Musik“. Hans Meckelholt, Vorsit- zender des Förderkreises, verspricht einen musikalischen Hochgenuss. Die Traumreise geht am Samstag, 6. Juni über sieben Weltmeere und taucht musikalisch in pulsierende Hauptstädte sowie in Orte der Ru- he gleichermaßen ein. Das Publi- kum wird auf eine Reise mit Liebe und Hass, Trauer, Freude, Macht

und Verrat gleichermaßen mitge- nommen. Dargeboten werden musikalische Schätze wie der virtuose Säbeltanz von Chatschaturjan oder die Unga- rischen Tänze von Brahms. Präsentiert werden die Musikstücke von den mehrfachen Musikpreisträ- gen, dem Klavierduo „Nadja und Nadja“. Sie werden durch den Mu- sikhochschulabsolventen und Klari- nettisten Vitaly Zollotonskov beglei- et. Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Ein- trittskarten zum Preis von 10 Eu- ro sind im Vorverkauf in der Bü- cherinsel Finkenwerder erhältlich und per Internet unter MS-Alten- werder@web.de erhältlich. Rest- karten an der Abendkasse. Hans Meckelholt, Vorsitzender des För- derkreises ist sich sicher, dass auch dieses Klassik-Konzert seine Zuhö- rerschaft finden wird.

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Samstag, 30. Oktober 2010

DER NEUE RUF

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Einsatz für die Deutsche Muskelschwundhilfe

8.000 Euro für hilfsbedürftige Menschen

Bald keine Alleen mehr?

Heiner Schönecke brachte „Kleine Anfrage“ auf den Weg

(mk) ELSTORF. Der Elstorfer

CDU-Landtagsabgeordnete Hei-

ner Schönecke macht sich Gedan- ken um die Zukunft der Straßen- alleen. „Für zunehmende Aufregung bei den Bürgern des Landkrei- ses Harburg sorgen die grü- nen und roten

Lücken an den Alleen abfinden

müsse. Besonders die L235 zwi- schen Neu Wulmstorf und Elstorf habe einen Alleencharakter. Um den zu erhal- ten hat man die Rad- und Gehwege ne- ben den Stra- ßenbäumen geplant und gebaut“, sagt Schönecke.

Hinsicht-

lich dieses Themas hat sich Schöne- cke mit einer „Kleinen An-

frage“ an die

Niedersäch-

sischen Lan- desregierung gewandt. Fol- g e n d d e r Wortlaut der „Kleinen An- frage: „Seit

den 60er Jah- ren gibt es in Deutschland eine Diskussion um den Erhalt von Straßenalleen. Nach der Wiedervereinigung hat es auch bei Automobilclubs und Straßenplanern eine durchaus po- sitive Haltung für den Erhalt der Alleen gegeben. Seit 2008 ruft ein Bündnis von BUND, der Alleenschutzgemein- schaft, der SDW (Schutzgemein- schaft Deutscher Wald) und der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Alleenstraße am 20. Oktober ei- nes jeden Jahres den Tag der Al- leen aus. In einem Wettbewerb wird die Allee des Jahres gekürt. Die Lebenserwartung von Stra- ßenbäumen liegt in der Regel zwi- schen 100 und 150 Jahren. Es ist

Nicht nur Fußballlegende Uwe See- ler setzt sich seit vielen Jahren für die Deutsche Muskelschwundhil- fe ein und sieht es als seine Auf- gabe, Leid und Not hilfsbedürfti- ger Menschen zu lindern, sondern auch die Harburger Fußball-Alther- ren-Auswahl unterstützt aktiv den Verein „Deutsche Muskelschwund- hilfe e.V.“. Die Spende, die in diesem Jahr zum wiederholten Male seitens der Harburger Fußball-Altherren-Aus- wahl an Joachim Friedrichs, den 1. Vorsitzenden der Deutschen Mus- kelschwundhilfe, geht, überschrei- tet jede bislang gespendete Ein- zelsumme: Auf 8.000 Euro ist der

den Menschen helfe, die körperlich eingeschränkt sind“, so Uwe Seeler. „Wir haben aufgrund des diesjähri- gen Sommerfestes und anderweiti- ger Events einen Gewinn erzielt, der sich sehen lassen kann und spen- den ihn mit Freude an den Ver- ein Deutsche Muskelschwundhilfe“, sagt Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der Harburger Altherren-Auswahl, der sich über das Engagement sei- ner Mitglieder freut. Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologi- schen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spen- de die Versorgung im Pflegebereich aufstockt.

„Insgesamt

haben wir

bisher rund

100.000 Euro an die Mus-

„Insgesamt haben wir bisher rund 100.000 Euro an die Mus- Der Elstorfer CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke hat

Der Elstorfer CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke hat eine „Kleine An- frage“ zur Zukunft der Straßenalleen an die niedersächsische Landesregierung

gestellt.

Foto: mk

Kennzeich-

nungen der Straßenbäume an den Lan- des- und Bun-

desstraßen“, so Schönecke in einer Presse- mitteilung. Die mit den

Pflegemaß-

nahmen be-

traute Betriebs-

kelschwund- gemeinschaft

hilfe und an andere Institu- tionen gespen- det und im Hinblick auf das Jahr 2011 hoffen wir auf weitere groß- zügige Spen- den“, ergänzt André Golke, 1. Vorsitzender der Harbur- ger Altherren-

André Golke, 1. Vorsitzender der Harbur- ger Altherren- Stehend v. links: Uwe Seeler, Carlo Wolf (Spendenaus-

Stehend v. links: Uwe Seeler, Carlo Wolf (Spendenaus- schuss), Andreas Kaiser, (2. Vorsitzender HAA), André Gol- ke (1. Vorsitzender HAA). Vorne sitzend: Joachim Fried- richs, 1. Vorsitzender der Deutschen Muskelschwundhilfe, Kai