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Erlkönig ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe.

Er hat im Jahr
1782 geschrieben. Diese Ballade erzählt die Geschichte von ein Kind, sein
Vater und eine dunkle Gestalt.

Die Geschichte erzählt dies:

In einer stürmischen Nacht reitet ein Vater mit seine kleinen Sohn im
Arm.

Er geht so spät durch Wind und Dunkelheit auf sein Pferd.

Das Kind glaubt in der Finsternis die Gestalt des Erlkönigs zu


erkennen und er wird nervös.

Der Vater beruhigt seinen Sohn: er sieht nur „ein Nebelstreif“.

Doch (aber) die gespenstische Gestalt spricht mit dem Kind, mit
verführerischen worten. Der Erlkönig bittet das Kind mit ihm in sein
Reich zu kommen.

Der Erlkönig nennt seine Mutter und seine Töchter, weil er das Kind
verführen will.

Das Kind wird immer unruhiger. Der vater kann den Erlkönig nicht
sehen, er glaubt es ist ein Halluzination von das Kind. Für den vater,
alles ist nur das Rascheln der Blätter und der Wind.

Doch die Gestalt ist immer bedrohlicher, und der Sohn reagiert
immer panischer.

Als der Erlkönig will das Kind schließlich mit Gewalt nehmen, der
Vater reitet so schnell um den Hof zu erreichen.

Aber es ist zu spät. Das Kind in seinem Armen ist tot.


Im Jahre 1815 Franz Schubert benutzt die Texte von diese Ballade, um sein
bekanntestes Lied zu komponieren. Schubert komponiert sein Lied Erlkönig für Stimme
und Klavier.

In diesem Lied es gibt 5 Charaktere:

1. Erzähler, beggint und endet das Lied, in im mittleren Bereich.

2. Vater, im unteren Bereich.

3. Kind/Sohn, im höheren Bereich

4. Erlkönig, mittleren-höheren Bereich, aber sehr spielerischer.

5. Pferd (in den schnellen Tripletts Figuren von der Pianist)