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eBay- die Ordnung der Dinge.

Der Artikel heißt “eBay- die Ordnung der Dinge”. Autor des Artikels ist Tobias Kniebe und es geht in
dem Artikel um dieses riesige Warenhaus, das kein eigene Produkte macht. Im Text steht, dass
eBay eine Online-Auktionshaus ist. Der Artikel behandelt die folgenden drei Punkte: die Ursache
ihr Erfolg, das Glücksgefühl wegen des Verkaufs und Gefühl der Käufer.

Erstens werden an einem einzigen Tag In Deutschland rund 70 Millionen Deals abgeschlossen. Es
hat mit den Angeboten und Geldverdienens zu tun, aber die Hauptursache ist, dass wegen eBay es
keine wertlosen oder nutzlosen Sachen mehr gibt; z. B. eine Zitronenpresse, ein altes Spielzeug, ein
Buch u.s.w.

Zweitens geht es um das Thema Glücksgefühl des Verkaufs. Es gibt keine Verhältnis zwischen die
Freude und das Gewinn, das man mit einer Auktion verbindet. Eigentlich könnte man in der Zeit,
die in Verkauf investieren, zwei gut bezahlte Überstunden im Büro machen. Also ist Glücksgefühl
eine Folge von einem Platz für Gegenstände in der Welt finden. Das ist “die Ordnung der Dinge”

Drittens ist es gleichzeitig auf der Seite der Käufer. Käufer füllen, dass die Fehler in der Ordnung der
Dinge korrigieren. z. B. für ein Plastikspielzeug-Bunker.

Zum Schluss möchte ich sagen, dass der Text ein bisschen fetischistisch ist. Ich denke, dass es nicht
so viele Gefühle in eine Auktion gibt.