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Betriebliche

Informations-
systeme I
(BIS I)

BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/1


Betriebliche Informationssysteme I
(BIS I) (Einführung in betriebliche IS)

Montag und Mittwoch 11.30 – 14.30 Uhr,


Hörsaal H.0.5
5. März – 25. April 2007

Hans Robert Hansen


Institut für BWL und Wirtschaftsinformatik
UZA-2, 2. Ebene (Eingangsebene)

hansen@wu-wien.ac.at

Sprechstunde: Donnerstag, 9.30 – 11:00 Uhr


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Übersicht 1. Einheit

• Vorstellung des Lehrveranstaltungsleiters


• Lehrziele
• Organisatorisches
• Lehrmaterialien
• Lehrveranstaltungsform
• Lehrveranstaltungsinhalte
• IS-Überblick

BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/3


CV Hans Robert Hansen

Rektor
Studium BWL Professor
München und RZ-
Gebirgsjäger Saarbrücken
Professor Vorstand
Mittenwald Würzburg
Duisburg WU Wien
Volksschule + IBM
Gymnasium Stuttgart
Illertissen/Bayern Univ.Ass.
Gastprofessuren an diversen
Würzburg ausländischen Unis, z.B. New
Geboren York University, UC Berkeley,
22.04.1941 UTS Sydney
Heidenheim

0 10 20 30 40 50 60
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Lehrziele: Wenn Sie die LV plangemäß
absolviert haben, dann können Sie

• bei der Entwicklung großer betrieblicher Informationssysteme und


der Auswahl von Standardsoftware mitwirken und dabei Ihre
Anforderungen einbringen,
• die Geschäftsprozesse im Betrieb und ihre Unterstützung durch
umfassende Softwarepakete wie z.B. mySAP ERP beschreiben,
• die Entwicklung der Internet-Wirtschaft und die zugrunde liegenden
ökonomischen Kräfte erklären,
• die Bestimmungsfaktoren und Gestaltungsalternativen von E-Com-
merce-Geschäftsmodellen erläutern,
• die Architektur und Funktionen von Konsumenteninformations-
systemen kennzeichnen,
• die zwischenbetrieblichen Informationssysteme klassifizieren und
die wichtigsten Typen wie Supply-Chain-Management-Systeme und
elektronische Marktsysteme darstellen.

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Organisatorisches

• Am 5. und 7. März 2007


werden „meine“ BIS-1-LV
getrennt von 11.30 bis
13.00 Uhr und von 13.00
Ab dem 3. LV-Termin: bis 14.30 Uhr abgehalten
Zusammenführung
der beiden BIS-1-LV • Ab dem 12. März 2007
finden beide BIS-1-LV
gemeinsam von 11.30 bis
14.30 Uhr statt
• Pause
von 12.55 bis 13.05 Uhr

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Organisatorisches

• Mehrere parallele Lehrveranstaltungen mit


denselben Inhalten
• Drei gemeinsame Multiple-Choice-Prüfungen
pro Semester (Hansen, Neumann, Taudes)
• Lernen mit Textbuch und Vorlesung
• Üben und Selbstkontrolle der Lernfortschritte mit
dem Arbeitsbuch oder der Lernplattform
Learn@WU
• Vorlesungsbesuch wird empfohlen
• Bitte nicht stören!
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BIS I: Lernen, Üben, Test

Lernen Üben BIS II

Vorlesung Lernplattform MC-Prüfung Unternehmens-


modellierung
(mit ARIS)
Learn@WU
IS-Architekturplanung
Welche Aussagen zu dem ARIS-Architekturmodell sind (ist) richtig?
a) ARIS ist ein von August-Wilhelm Scheer entwickeltes Integrationskonzept, das Auftragsdaten
sind ermittelt
oder
aus einer ganzheitlichen Betrachtung von Geschäftsprozessen abgeleitet wird.
Die Komplexität wird durch die Partitionierung (Sichten) und die Beschreibung
auf drei unterschiedlichen Abstraktionsniveaus (Schichten) reduziert.
b) Typische Beschreibungsmittel für die Fachkonzeptebene sind relationale
Tabellen, Interaktionsdiagramme und Schnittstellendefinitionen von
Anwendungskomponenten.
c) Typische Beschreibungsmittel für die Funktionssicht sind Organigramme,
Schriftliche

+ Textbuch Arbeitsbuch Trigger-Listen und ereignisgesteuerte Funktionsketten.


d) ER-Diagramme dienen zur Beschreibung von konzeptionellen Datenmodellen.
Ein konzeptionelles Datenmodell enthält die für eine Problemstellung
relevanten Objekttypen sowie deren relevante Eigenschaften und
Beziehungen. Die Methoden zur Verarbeitung der Daten werden hingegen in
Anfrage
Auftrag Kaufm.
ER-Diagrammen nicht dargestellt.
e) Durch die Steuerungssicht werden die zu realisierenden Geschäftsprozesse
freigeben Vertrieb
dargestellt. Ein häufig gebrauchtes Beschreibungsmittel sind
ereignisgesteuerte Prozessketten, durch die Funktionen, ihre Reihenfolge und Anfrage-
daten
die sie auslösenden Ereignisse in grafischer Form beschrieben werden. Wenn
diese zusätzlich die Daten-, Organisations- und/oder Leistungssicht
wiedergeben, spricht man von erweiterten ereignisgesteuerten Prozessketten,

Arbeitsbuch
abgekürzt eEPK.

Artikel ist
freigegeben
Wirtschafts-
IS-Architekturplanung
Welche Aussagen zu dem ARIS-Architekturmodell sind (ist) richtig?

informatik
a) ARIS ist ein von August-Wilhelm Scheer entwickeltes Integrationskonzept, das
aus einer ganzheitlichen Betrachtung von Geschäftsprozessen abgeleitet wird.
Die Komplexität wird durch die Partitionierung (Sichten) und die Beschreibung
auf drei unterschiedlichen Abstraktionsniveaus (Schichten) reduziert.
b) Typische Beschreibungsmittel für die Fachkonzeptebene sind relationale
Tabellen, Interaktionsdiagramme
Anwendungskomponenten.
und Schnittstellendefinitionen von
Artikel als
c) Typische Beschreibungsmittel für die Funktionssicht sind Organigramme,
Trigger-Listen und ereignisgesteuerte Funktionsketten.
Abgang buchen
d) ER-Diagramme dienen zur Beschreibung von konzeptionellen Datenmodellen.
Ein konzeptionelles Datenmodell enthält die für eine Problemstellung
7. Auflage relevanten Objekttypen sowie deren relevante Eigenschaften und
Beziehungen. Die Methoden zur Verarbeitung der Daten werden hingegen in
ER-Diagrammen nicht dargestellt.
e) Durch die Steuerungssicht werden die zu realisierenden Geschäftsprozesse
dargestellt. Ein häufig gebrauchtes Beschreibungsmittel sind
ereignisgesteuerte Prozessketten, durch die Funktionen, ihre Reihenfolge und
Artikel ist
die sie auslösenden Ereignisse in grafischer Form beschrieben werden. Wenn
diese zusätzlich die Daten-, Organisations- und/oder Leistungssicht
bereitgestellt
wiedergeben, spricht man von erweiterten ereignisgesteuerten Prozessketten,
abgekürzt eEPK.

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SS 2006: Studierende, die im ersten Halbsemester die
EBIS-Vorlesung besucht haben, haben in der Mai-Klausur
bessere Ergebnisse erreicht (im Durchschnitt 7,62 Punkte mehr)
n=39 n=553
Vorlesung besucht keine Angabe
60%

40%
Percent

20%

5% 23% 23% 33% 15% 1% 5% 15% 21% 58%


0%
Sehr Gut (1) Befriedigend (3) Nicht Genügend (5) Sehr Gut (1) Befriedigend (3) Nicht Genügend (5)
Gut (2) Genügend (4) Gut (2) Genügend (4)

Note Note
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Abschlussprüfung

• Gesonderte Anmeldung erforderlich!


• Exakter Termin steht noch nicht fest
– Prüfungswoche 7. – 11. Mai 2007
• Tipps und Tricks in der Vorlesung

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Verlängerung der Prüfungszeit

• Studierende mit einer länger andauernden


Behinderung, die die Ablegung der Prüfung
erschwert, können um eine Verlängerung der
Prüfungszeit ansuchen. Entsprechende Anträge
sind an die Prüfungsabteilung (UZA 1, 2. Stock,
Kern C ) zu richten.

• Studierenden, deren Muttersprache nicht


Deutsch ist, kann keine Verlängerung der
Prüfungszeit gewährt werden.

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Träger der Wirtschaftsinformatik-
Ausbildung an der WU

Department für
Informationsverarbeitung
UZA 2, 2. Ebene und Prozessmanagement
(Eingangsebene)

Institut für Institut für Institut für Institut für


BWL und Wirtschafts- Informations- Produktions-
Wirtschafts- informatik und wirtschaft management
informatik Neue Medien Prof. Janko Prof. Jammernegg
Prof. Hansen Prof. Neumann Prof. Panny Prof. Taudes

IT-Einführungs-LV, drei Spezielle Betriebswirtschaftslehren


Bakkalaureats- und Master-Studium Wirtschaftsinformatik
BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/12
Lehrmaterialien: Textbuch

• Hansen/Neumann
Wirtschaftsinformatik 1
Grundlagen und Anwendungen
9. Auflage, Verlag Lucius & Lucius,
UTB 2669, Stuttgart 2005, € 19,90
– Kapitel 2: Planung, Entwicklung
und Betrieb von IS
– Kapitel 4: Unterstützung
betrieblicher Leistungsprozesse
durch ERP-Systeme
– Kapitel 5: Außenwirksame IS
und Electronic Commerce

• Vorausgesetzte Kenntnisse: Kapitel 1 und 3

BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/13


Welcher Stoff ist prüfungsrelevant?

• Prüfungsrelevant sind die


kompletten Kapitel 2, 4 und
5 des Textbuchs
Hansen/Neumann
Wirtschaftsinformatik 1
Grundlagen und Anwendungen
9. Auflage, Verlag Lucius & Lucius,
UTB 2669, Stuttgart 2005

• In der Vorlesung werden nur


ausgewählte Probleme behandelt!

BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/14


Übungsmaterialien auf der Lernplattform
Learn@WU http://learn.wu-wien.ac.at

• Informieren Sie sich über die


Lernressourcen Ziele, Inhalte und Methoden
• Inhaltskatalog Ihrer Lehrveranstaltungen!
• Externe Links • Laden Sie sich die LV-Folien
• Musterklausuren herunter!
• Kontrollfragen • Überprüfen Sie Ihren
Lernfortschritt online!
• Sonstige Ressourcen
• Bereiten Sie sich auf die
• Glossarbegriffe Prüfungen vor!
Diskussionsforen • Wenden Sie sich bei Fragen
an Ihre Kolleg/inn/en in den
FAQs Diskussionsforen!

BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/15


Übungsmaterialien im Arbeitsbuch
Wirtschaftsinformatik, 7. Auflage

• IT-Lexikon (mehr als


4.000 Einträge)
• Englisch-deutsches
Fachwörterbuch Arbeitsbuch
• 454 Übungsaufgaben mit Wirtschafts-
Lösungen zu den Bänden informatik
Wirtschaftsinformatik 1
und 2
7. Auflage
Æ Hinweise im Textbuch
• Sieben Musterklausuren
mit Lösungen, davon die
ersten fünf zum Stoff von
BIS I
960 Seiten, 24,60 Euro
BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/16
Wie sollten Sie lernen? 1/3

1. Lesen
• der laut LV-Plan behandelten Inhalte im Textbuch
„Wirtschaftsinformatik 1“ vor der jeweiligen Einheit
• Frühere Auflagen sind veraltet (unbrauchbar)
2. Lösen der Übungsaufgaben
• Etwa alle fünf Seiten sind zur Selbstüberprüfung des
Verständnisses in den Text Fragen eingestreut
• Musterlösungen
3. Besuch der Lehrveranstaltungseinheiten
• Zur Klärung von Verständnisschwierigkeiten
• Um Isolation zu überwinden und den persönlichen
und informellen Informationsaustausch zu fördern
BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/17
Wie sollten Sie lernen? 2/3

4. Am Ende jedes Kapitels


• Lösen der Lernfortschrittskontrollfragen
• Fragenansicht nach Kategorien (zu jedem Kapitel
werden zugehörige Fragen präsentiert)
5. Lernfortschrittskontrolle auf Learn@WU
• Zeigt den aktuellen Wissensstand
• Freiwillige Zwischentests (siehe Punkt 7)
6. Vor der Prüfung
• Lösen von Musterklausuren
• Info über Bewertungsschema
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Wie sollten Sie lernen? 3/3

7. LV-Begleitende Hausübungen
• Fünf freiwillige Hausübungen
• Auf Learn@WU im EBIS-Kurs - Aufgaben abrufbar
• Zirka zwölf Multiple-Choice-Fragen passend zum
durchgenommenen Stoffgebiet in Form einer
Musterklausur bearbeitbar
• Jeweils nach zwei LV-Terminen für eine Woche
freigeschaltet
• Zeitlimit und Benotungsschema wie Realklausur
• Zur Lernkontrolle und Stoffwiederholung

BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/19


Wie Sie nicht lernen sollten!

• Allein!
Die Rückkopplung zu einer Lerngruppe ist motivierend
und hilft Ihnen, Ihre Lernfortschritte besser einschätzen
zu können.
• Anhand der im Internet kursierenden Skripten
– Derzeitiges Angebot = Schrott!
– Weitergabe verstößt gegen Urheberrecht
• Beschränkung auf Multiple-Choice-Aufgaben
– Maximal ein Drittel der Prüfungsfragen wird aus dem
vorhandenen Fragenpool entnommen

BIS I Æ Einführung Æ LV-Plan Folie LV-Einheit 01-01/20


Lehrveranstaltungsinhalte
Termine Inhalte Kapitel Textbuch-Seiten
Einführung und 83 - 107,
1. LV-Termin 1, 2 154 - 169
IS-Management
2. LV-Termin 169 - 208
Planung, Entwicklung und
3. LV-Termin Betrieb von 2 208 - 284
Informationssystemen
4. LV-Termin 284 - 322

5. LV-Termin Unterstützung betrieblicher 525 - 562


Leistungsprozesse durch 4
6. LV-Termin ERP-Systeme 562 - 605

7. LV-Termin 607 - 655

8. LV-Termin Außenwirksame 655 - 682


Informationssysteme und 5
9. LV-Termin Electronic Commerce 683 - 717

10. LV-Termin 718 - 770

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