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Liebe Kollegen und Kolleginnen,

am 2.05.2018 habe ich die FSP in Hannover abgelegt und, Got sei Dank, bestanden.

Die Anhänge und die Berichte dieser Gruppe haben mir sehr geholfen, um ein Bild der Prüfung zu haben.

Ich werde in meinem Bericht auch einige Details erzählen, sodass man sich besser den Ablauf vorstellen
kann.

Es gab 4 Zahnärzte: einer erklärte am Anfang und noch inzwischen, was man machen muss, eine spielte
die Patientin, einer Oralchirurg stellte Fragen und am Ende eine gab die Liste mit lateinischen Wörter.

1. Teil

Am Anfang bekommt man ein OPG und einen Anamnesebogen mit Name und Geburtsdatum. Was man
ausfüllen oder zumindest fragen muss, sind folgende: Krankheiten (ich habe einfach gefragt an welcher
Allgemeinekrankheiten leidet sie und nur einige in Patientensprache aufgezählt), Allergien,
Schwangerschaft, Medikamente (und seit wann), Besuch bei den behandelnden Ärzte. Ich habe alles auf
meinem Notizenblatt notiert und am Ende des zweitten Teils versucht den Anamnesebogen zu
ergänzen, aber im dritten Teil haben sie den nicht genommen, der ist bei mir geblieben

Beim Patienten-Zahnarzt Gespräch hat die Patientin sehr deutlich gesprochen und sie war sehr nett. Sie
hatte Schmerzen beim Kauen, Wärme und Kälte im UK links, aber sie konnte mir nicht so viele
Informationen über die Dauer der Schmerzen geben, weil sie regelmäßig Ibuprofen 600 mg
eingenommen hat. In dem dritten Quadrant hatte sie eine apikale Aufhellung an dem
wurzelkanalbehandelten Zahn 35; 36 fehlt; 37,38- überkront, ohne Veränderungen am Kronenrand. Ich
habe ihr über Revision am 35 erzählt, was passiert, wenn die Behandlung erfolglos ist und sie wollte
wissen,was eine Revision kostet, wie eine WSR läuft und wer macht das. Das OPG wurde vor eineinhalb
Jahren gemacht und ich habe ihr erklärt, dass ich ohne eine Untersuchung im Mund und neue Aufnahme
keine Diagnose der überkronten Zähnen 37 und 38 stellen kann. Sie wollte auch ein paar Zahnlücken
versorgen und ich habe ihr über alle Möglichkeiten gesagt. Sie hat die herausnehmbaren Prothese
abgelehnt und mir gefragt, was ich empfehlen würde. Meine Antwort: Implantate mit Knochenaufbau
im OK und Brücke im UK, weil die benachbarten Zähne sowieso überkront sind. Und noch andere Fragen
dazu: Wer setzt die Implantate ein, muss sie einen Chirurg suchen, wer macht die prothetische
Versorgung, was wird es ungefähr kosten. Sie wollte auch wissen, ob sie PZR lassen machen muss, wie
oft, was kostet (in Niedersachsen übernimmt nur AOK ein Teil-80% von den Kosten).

2. Teil

Danach wurde ich in ein anderes Zimmer begleidet, wo ich die Überweisung und den Arzbrief schreiben
sollte. Es gab noch ein Blatt, auf dem die folgenden Informationen ergänzt mussten werden: Name,
Datum, Genussmittel, Drogen, Socialanamnese, Familienanamnese (ich habe vergessen darüber zu
fragen und habe geschrieben : nachfragen) und am Ende- Anamnese (hier habe ich nichts geschrieben,
weil ich sowieso im Brief alles geschrieben habe, machte kein Sinn). Ich werde meinen Brief annähernd
wiederschreiben:
Sehr geehrte Herr Kollege,

hiermit überweise ich Ihnen die Patientin X, mit der Bitte um die Durchführung der implantologischen
Versorgung mit Knochenaugumentation in Regio : 16, 15, 26.

Die Patientin hat sich heute erstmalig bei mir in der Praxis wegen nicht gut lokalisierte, pochende
Schmerzen im linken Unterkiefer vorgestellt.

Sie berichtete, sie habe seit einer Woche Druckempfindlichkeit und Empfindlichkeit bei Kälte und
Wärme im linken UK. Die Schmerzen haben sich progressiv vergrößert und die Einnahme von Ibuprofen
600 mg habe sie gelindert. Auf den Zähnen 37 und 38 trage sie zwei 15 jährigen Kronen.

Sie klage auch über eine Schaltlücke und eine Freiendlücke im OK und eine Schaltlücke im UK.

Die Mundhygiene sei zufriedend ( 2Mal/Tag Zähneputzen und gelegentlich Mundhygienehilfsmittel)

Der letzte zahnärztliche Besuch fand vor eineinhalb Jahren statt, sowie die letzte PZR.

Außer Hypertonie und Aritmie, die gut eingestellt sind, ist die Allgemeineanamnese unauffällig. Die
Patientin nehme Marcumar(2Mal/Tag), Enalapril und noch einen B-blocker ein. Der Laborwert von INR
sei ihr nicht bekannt, aber ihr wurde gesagt, der Wert sei gut.

Das OPG zeigt:

- scharf begrenzte apikale Aufhellung an dem Zahn 35, mit WKB und koronalle Verschattung
deuten auf einen provisorischen koronallen Verchluss hin
- koronale Verschattungen in Form : Kronen : 17, 37, 38; Brücke :45-47
- fehlende Zähne :18, 16, 15, 26-28, 36, 46, 48.

Ich stelle die Verdachtsdiagnose :

- akute apikale Parodontitis 35


- intraorale Überprüfung der Zähnen 37, 38- reversible/irreversible Pulpitis
- Lückengebiss Kennedyklasse ll 1 – OK, lll 1- UK

Zur weiteren Therapie empfehle ich:

1) Rücksprache mit den behandelnden Ärzte


2) Revision des Zahns 35, wenn erfolgreich- Stiftaufbau, Versorgung der Lücke in Regio 36 mit
Brücke, wenn nicht- WSR, Extraktion.
3) PZR jede 6 Monaten
4) Implantaten in Regio 16, 15, 26, mit Knochenaugumentation., inzwischen Versorgung mit
Interimsprothese

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

D.M
3. Teil

Die Ärzte haben meinen Brief gelesen und danach hat der Oralchirurg mir fragen gestellt: warum ist die
Patientin angekommen, was ist mit den Zähnen 37 und 38( Diagnose, Behandlung), wie werde ich den
prothetischen Behandlungplan ändern, wenn die Revision nicht erfolgreich ist, und wenn die WSR auch
nicht, usw., welche Gefahren bestehen in diesem Falll bei Extraktion, was ist INR, welche sind die
normale Werten bei einem gesunden Mensch, welcher Wert vermute ich, die Patientin hat,
Blutstillungsmaünahmen, wie kann ich den Knochen nach der Extraktion besser erhalten, wie heißt der
Knochenaufbau im OK, und noch anderen Fragen. Der Prüfer war richtig nett und das dritte Teil war ein
kollegiales Gespräch, die Zeit ist schnell verflogen.

Am Ende muss man 15 lateinische Begriffe erklären. Meine waren: Dentition, labial, sublingual,
Interkuspidation, Konditionierung, Laterotrusion, Dysodontie, Anamnese, Gingivitis, Pulpitis, Rezilienz,
Bifurkation, Kariogen, Dentitio difficilis , Epithese.

Ich würde sagen, egal ob man kleine Fehler macht oder etwas nicht genau weisst, hauptsache deine
Meinung zu argumentieren. Sie Prüfer verstehen, dass die Zeit nicht genug bei den ersten zwei Teilen ist
und dass wir aufgeregt sind. Alles, was ich geschrieben habe, kann ich nicht zusichern, dass es immer so
ist, aber so war in meinem Fall.

Ich habe die Anhänge dieser Gruppe benutzt, viel im Internet und von Memorix und anderen Buchern
gelesen und noch ein paar Prüfung-Simulationen gemacht.

Ich wünsche euch allen viel Erfolg!

Unten sind alle Berichte von Hannover , die ich bis jetzt gesammelt habe, und ein allgemeines
Arztbriefmunster.

1.

Hallo alle liebe.

Fachspracheprüfung aus Hannover 29.3.2017.Bestanden!

Es gab 5 Prüfer (3 Männer und eine Frau) und noch eine Frau als Patientin.Sie waren alle net und
freundlich. Nur zwei von den Prüfer haben Fragen gestellt.

Auf den Anamnesebogen stand nur der Name und das Geburtsdatum der Patientin. Man musste über
alle Allgemeine Erkrankungen fragen.

1. Die Patientin hat starke ziehende Schmerzen im linken Unterkiefer seit ein paar tagen und kann nicht
richtig darauf beißen oder Kauen. Sie hat schon Paracetamol eingenommen, aber das hat sie nicht
geholfen.
2. Im OK die Patientin hat schon mal gehabt eine Teilprothese das ''passt nicht mehr'' und im UK hat
''nur diese schmerzhaft Zahn der wackelt auch''. Sie hätte gerne eine Prothetische Versorgung ihren
Zahnlücken.

Allgemeine Anamnese

An Vorerkrankungen sind einer Diabetes mellitus Type II und Herzrythmusdtörungen bekannt. Diese
sind mit Markumar und Diabesin medikamentös eingestellt. Bei den Allergien wurde Penicillin Allergie
genannt. Die sonstige Anamnese ist unauffällig. Die Patientin ist Nichtraucherin und konsumiert kein
Alkohol.

Spezielle Anamnese Die Patientin hat jede 6 Monaten zahnärztliche Untersuchung und Professionelle
Zahnreinigung. Sie betreibt zweimal täglich Mundhygiene. Sie ist privat versichert und will keine
Modellgussprothese haben.

RöntgenbefunD (OPG)

OK eine freiend Brücke mit Geschiebe an15 von 15 bis 25. Fehlende Zähne 18,17,16,14,11,22,26,27,28.
WF an 15, 25

UK fehlende 48,47,46,36,37. Füllung an 38 und vertikal und horizontal Knochenabbau.

Diagnose Akute Pulpitis an 38 und generalisierte Parodontitis.

Behandlungsplan

1.Rücksprache mit den behandelten Facharzt über der Krankheitszustand der Patientin.

2. 2 Termine PZR; 2 Termine PA-Behandlung

3. Extraktion 38 und

4. Implantate in Regio 36,37 und 46,47

Alle vorliegende Informationen sollte man in ein Überweisung Brief zum einem oral Chirurg schreiben,
mit dem Bite um die Durchführung von den Implantate.

Arzt zu Arzt Gespräch

Weil mein Brief 2 Seite lang war, ich musste kurz die Patientin vorstellen. Welche Maßnahmen müssen
wir durchführen wegen der Vorerekrankungen der Patientin (INR/ Quickwert, HbA1, lokal
Blutstillungmaßnahmen). Welche prothetische Versorgung für UK (mini Implantate wegen des
Knochenabbaues) in OK eine neue Geschiebe. Die Patientin hatte kein Beschwerden in OK und keine
Aufhellung, nur Knochen abbau. Eine komplett neue prothetische Versorgung wurde zu aufwendig sein.

Dann kommt die Frage über Parodontitis, welche Indexes, welche Behandlung etc.

Am Ende man kriegt eine Liste mit fachliche Wörter. Diese muss man nur mündlich auf Deutsch
übersetzen. Das fand ich am schwierigsten. Ich habe nur ein paar bemerkt EPITHESE, DYSODONTIE,
KONDITIONIERUNG, KARIOGEN.
Die Prüfer war sehr zufrieden mit dem klar und sehr konstruierten Brief. Ich habe nur fachliche Wörter
benutzt und Konjunktiv I.

2. Herzlichen Glückwunsch S. :)

Die Fachsprachprüfung in Hannover am 22.02.2017

Da waren 7 Prüfner und eine hat die Roller als Patientin gespielt und der andere als kieferorthopädische
chirurgie und ich musste die Patientin zu ihm überweisen und mit ihm am Telefon alles aufklären.

Die Anamnesebogen war komplett mit der Information und man kann einfach über alle Allgemeine
erkrankungen fragen.

1. Dann habe ich die Patientin über ihre Breschwerden gefragt.Sie hat starke Schmerzen im linken
unterkiefer seit ein paar tagen und kann nicht richtig darauf beißen oder Kauen und hat schon
Paracetammol medikamente eingenomen aber es hat ihre nicht geholfen.

2. Blutung beim Zähneputzen

3. Zahnlücken

Allgemeine Anamnese

Sie leidet an Diabetes Type 2 und hat Herzerkrankungen und nimmt Blutverdünner( Markumar) ein.

Sie sei gegen Penicillin allergisch.

Nimmt keine andere Medikamente ein.

Sie raucht nicht und trinkt kein Alkohol.

Dann habe ich sie gefragt ob sie in den letzten 12 Monaten einen Röntgenbilg gemacht hat.

Dann sie hat mir ein OPG gegeben und im OPG sieht man alles

Brücken

Kronen

Wurzelkanalbehandlung

Stiften

Zahnlücken

Periapikale Aufhellung

----------------------------------------------------

Dann musste ich alles für die patienten beschreiben was sie hat was im Röntgenbilg gibt und der
behandlungsplan.

Der Behnadlungsplan war


1.Wurzelkanalbehandlung und Medikamente Verschreiben(clyndamycin).

2.Falls der Zahn ist empfindlich dann Wurzelspitzenresektion.

Was Ist die WSR?

3. Als letzte lösung Extration und wir können die lücke mit ZE versorgen, sie war damit einverstanden.

4. Parodontal behandlung

Sie hat nach den Verlauf und Kosten gefragt.

5.Zahnersatz versorgen

Herausnehmbaren Prothese oder Teleskop/Geschiebe Prothese

Was ist dasund wie funktioniert die Prothese?

Aber sie hat die Prothese abgelehnt!!!!

Und über die IMPLANTATE gefragt und wieviel es kostet!.

------------------------------------------------------

Zahnartz/Zahnarzt Gespräch

Ich musste die Patientin vorstellen und dann der Zahnarzt hat gefragt

Was für Implantat!

Typen!

System!

Ablauf!

Sinustbodenelevation!

Periimplantitis!Diagnose und behandlung!

Qick wert und INR wert!

PSI!

Pärio endo Läsion!

Odontogn Entzundungen!

Fachwörter

Okklusion,Pulp,Dentin,Bruxismus,Anathesie

Denitio deficillis,Anamnese,Parodontale,Endodontie,Abszess,

Karies,HalitosisGingivitis,Parodontits,Apikale,Paradontioum

:)
Fachsprachprüfung Anamnese Prüfung

3. Erfahrung 12/07/2016

Komitee waren vier Ärzte, den Patienten und eine Angestellten die der Prüfling abholt...(6)

Die Patientin ist epileptisch und hat die Zähne 15,16,45 verloren Wir haben über alle Möglichkeiten der
Brücken oder Implantate gesprochen aber sie hat Implantate abgelehnt wegen finanzielle Gründe

Wir haben über die vorhandene Prothese und Kronen gesprochen wir wollen sicherstellen dass sie
gesund und gut sind und die Patientin war mit voll verblendete Brücke einverstanden.

Der Brief war eine Überweisung an einen Chirurgen für Implantate

Der Brief hat mehrere Tabellenfelder die schriftlich ausgefüllt werden muss aber die Zeit war vorbei und
ich könnte nicht alles schreiben.

Das Gespräch mit der Kommission ein Thema des Implantats und ich sollte mit dem Chirurgen reden als
ob ich mit ihm telephoniere und sollte ihm sagen welche Implantate ich will, obwohl die Patientin die
Implantate abgelehnt hat.

aber ich sagte ihm, dass wir für die Patientin Implantate machen wollen

Er hat mich gefragt welche notwendige Arbeit müssen wir zuerst machen und welche erforderlichen
Studien und Bilder sind notwendig für die Entscheidung des Implantats (außer dem OPG)

Ich sagte Kariesbehandlung und Behandlung von Parodontal weil es absorbieren Knochen gibt und wir
machen ein zusätzliche Aufnahme für die Knochen Prüfung in der Region und erhöhen das Bewusstsein
für Mundhygiene Mundgesundheit

Er hat zwei Fragen gestellt aber Ich konnte ihn nicht verstehen, weil er sehr schnell gesprochen hat und
wenn ich Ihn geboten um die Frage zu wiederholen er war sauer.

Fachwörter:

Anamnese

Approximalraum

Athrophie

Bifurkation

Bruxismus

Bukkal

Endodontie

Fissuren

Hyperdontie
Schleimhaut

Okklusion

Resektion

Transluzenz

Kariogen

Sublingual

Das Ergebnis war nicht bestanden

Das Gespräch mit der Patientin war ok

Im Brief habe ich Fehler gemacht und war nicht komplett

Das Gespräch mit dem Arzt war schlecht weil ich ihn geboten die Frage zu wiederholen

Die Fachwörter waren sehr gut

Hannover-Gruppe, würde ich empfehlen, sich auf die Implantate zu konzentrieren. Trotz der Situation
oder dem Fall Sie bekommen Implantat Fragen, und Implantate, die selten verwendet sind wie
Metallplatte oder Mini aus einer Studie in Hannover weil der Prüfer ein Lehrer in der MHH ist.

Ich hoffe aus meinem Herzen Erfolg für alle.•

4.

Eine Fachsprachprüfung aus Hannover 09.11.2016

Patientin hat Diabetes Typ 2 und nimmt auch Marcumar ein

Sie hat Schmerzen seit 2 Wochen in der Oberkieferregion (Strahlend und Stechend) Sie hat Paracetamol
eingenommen aber das hat sie nicht geholfen .Der Zahn wurde mit einer Wurzelkanalbehandlung
behandelt aber sie hat noch Schmerzen und kann auf der Seite nicht mehr kauen.

OPG zeigt dass der Zahn überkront ist.

es gab einen auszufüllenden Anamnesebogen

einen Arztbrief oder eine kurze Überweisung werden auch geschrieben.

Fragen über:

Behandlungsplan (Krone Entfernung ,alte Wurzelkanalfüllung Entfernung und neue Füllung machen falls
es noch Entzündung gibt wird eine Würzelspitzenresektion gemacht, falls es noch Schmerzen und
Entzündung gibt wird eine Zahnextraktion durchgeführt dann die Lücke schließen durch eine Brücke
oder Implantat.)

Quick Wert
Komplikationen und Risiken

Patient Abklärung und Überweisung

Wie wird die Lücke versorgt

Implantat Systeme

Fachwörter Erklärung:

Okklusion

Anamnese

Endodontie

Fissuren

Mucosa

Sublingual

Transluzenz

Hyperodontie

Resektion

Bukkal

Atrophie

Bifurkation

Kariogen

Approximalraum

Bruxismus

5.

Sehr geehrte Kolleginnen und sehr geehrte Kollegen,

Am 16.08.2017 habe ich in Hannover an der Fachsprachprüfung teilgenommen und bestanden.

Es war 3 Prüfer. Das ist schon vielen Kollegen bekannt, dass die Prüfung aus 3 Teilen besteht.

Ich möchte nun, da unten alle drei Teilen möglichst viel beschreiben, was ich gerade mich erinnern kann.

Also,

1.Teil. Die Patientin Frau Schmöö: Hatte Beschwerden im Unterkiefer Rechts schon seit zwei Wochen.

A -das bin ich.

B- das ist die Patientin Frau Schmöö.


A.Hallo Frau Scmöö, Ich bin T.Ahmadov. Ich begrüße Sie. Wie kann ich Ihnen Behilflich sein? Was sind
die Beschwerden?

B.Ich habe Schmerzen im Unterkiefer rechts schon seit zwei Wochen.

A.Frau Schmöö, das ist Ihr erste Besuch zu unserer Praxis, deswegen müssen wir erstmal einen
Anamnesebogen ausfüllen. Da können wir Ihren Fall besser beurteilen ob Sie irgendwelche Krankheiten,
oder Unverträglichkeiten usw. gibt. Erst dann, können wir mit Ihren aktuellen Beschwerden fortfahren.
Sind Sie damit Einverstanden?

B.Ja, gerne.

A. Gibt es in Ihrer Vorgeschichte Irgendwelche Erkrankungen von denen ich wissen sollte? z.B
Zuckerkrankheit oder Herzkreislauferkrankungen?

(Die Namen der Krankheiten waren auf dem Anamnesebogen aufgezählt worden. )

Ich fragte alles aber nicht mit einfachen Fragen wie z.B "haben Sie?" . Ich probierte aus den
unterschiedlichen Fragewörtern zu verwenden.

Also die Patientin hatte Herzrythmusstörung (Arythmie) und Zuckerkrankheit (Diebates Mellitus Typ 2.)

A. Sind diese Krankheiten gut eingestellt Frau Schmöö? Nehmen Sie dafür Tabletten ?

B.Ja, Für Arythmie nehme ich Marcumar und für Zuckerkrankheit nehme ich DiaZwei (also,
Insulinpflichtig kurz gesagt) ein.

A.Wie viele Tabletten am Tag?

B.Marcumar 3 mal am Tag und DiaZwei einmal am Tag.

Beim Gespräch betonte die Patientin, dass sie bisher keine Probleme hatte ,wie Blutgerinnungsstörung
nach Stich- oder Schnittverletzungen auf der Haut, obwohl sie schon seit 2 Jahren Marcumar einnimmt.

A.Haben Sie Unverträglichkeiten gegen irgendwelche Medikamente oder Nahrungsmitteln?

B. Ich bin allergisch gegen Penicilline.

Danach, fragte ich ob eine Schwangerschaft besteht. Die Antwort war "Nein". Und am ende der
Allgemeinanamnese fragte ich,

A. Gibt es Irgendwelche besondere Sachen, dass ich auf den Anamnesebogen hinzufügen kann?

B.Nein. Gibt es nicht.

Dann, beruhend auf das panoramische Röntgenbild, fuhr ich mit den aktuellen Beschwerden fort.

A. Ist der Zahn empfindlich auf Kälte oder Wärme, alsto gibt es eine Temperaturempfindlichkeit?

Die Antwort war Nein.

A. Tut der Zahn weh beim Kauen .

B. Ja und ich fühle, dass der Zahn ganz unten verlängert ist.
A. Tut der Zahn nur am Tag oder auch Nachts weh?

B.Es tut fast ständig Weh aber in der Nacht verschlimmert.

A. Sind die Schmerzen scharf oder dumpf?

B.Es fühlt sich wie ein dumpfer Schmerz.

A. Beruhend auf Ihre Röntgenaufnahme, kann ich sagen, dass die Probleme liegen an Ihrem
Weisheitzahn unten rechts, welcher retieniert ist.

B.Was bedeutet "Retieniert"?

A. Wegen des Platzmangels, nichtdurchgebrochener Zahn. Herum um den Zahn besteht ein
entzündlicher Prozess. Im medizin das heißt "Follikular Zyst". Wegen der Entzündung, eine Erweiterung
des Zahnhalteapparats ist esbenfalls deutlich Erkennbar.

B. Was soll gemacht werden.

A. Der Zahn (48) muss herausgezogen werden. Aber, weil Sie eine Marcumarpatientin sind und haben
Sie Zuckerkrankheit, werde ich Sie zu meinem Kollege überweisen. Der ist ein guter Oralchirurg. Und
bezogend auf Ihr Fall, wäre es besser, wenn solche Fälle in einer chirurgischen Praxis durchgeführt
werden.

Da musste ich während des Gesprächs die Patientin über mögliche Komplikationen aufklären und ein
Antibiotikum verschreiben aber wegen der Aufregung fiel das mir gar nicht ein))

Zwischendurch die Patientin beschwerte sich über einen anderen Zahn im Unterkiefer rechts auch (Der
Zahn 44).Der hatte eine Kunstoff oder Einlage- oder Amalgamfüllung mit dem Randspalt, welche kann
man nicht auf dem OPG beurteilen. Die Krone war fast zerstört und die Patientin hatte dumpfe
Schmerzen mit dem Zahn. Ich empfahl erstmal einen kleinen Röntgenbild machen lassen, erst dann kann
man über den Zahn eine bessere Diagnose stellen ob der Erhaltungswürdig ist oder nicht. Ich klärte die
Patientin über die Stiftaufbau und Überkronung auf.

2.Teil.

In diesem Teil muss einen ausführlichen Arztbrief geschrieben werden. Und noch dazu, nach dem
Arztbrief muss das Röntgenbild schriftlich dargestellt werden. 20 Minuten reicht, sowohl für den
Arzbrief als auch für die schriftliche Beschreibung des Röntgenbildes. Aber trotzdem, konnte ich den
Unterkiefer nicht beschreiben. Nur Arztbrief und Oberkiefer. Aber die Hauptsache ist das, dass
schriftlicher Teil grammatisch und fachlich richtig sein soll.

3.Teil

Ein Telefonatgespräch mit Oralchirurgen.

Was man auf dem Arztbrief schreibt kann man denselbe mit telefonatgespräch wiederholen. Falls es
irgendwelche nichtausreichende Sachen gibt, da stellt der Kollege (der Prüfer) ein Paar Fragen.

Und am ende bekommt mein ein Papier mit drauf geschriebenen Fachwörtern um das Vokabular zu
prüfen. Die waren folgende Fachbegriffe: Mucosa, Disgnathie, Dysodontie,Anamnese, Dentin, Fissuren,
Mesial, Bruxismus, Atrophie (Kieferknochen).Ich antowrtete alle Fachbegriffe rechtzeigit und richtig,
ausgenommen ein Wort. Das war "Resilienz")) Eine von der Prüfern/innen half mir auch dieses Wort zu
antworten. Deshalb bin ich ihr von hier sehr Dankbar))

Ich würde meinen Kollegen/innen empfehlen, dass sie sich für den ersten Teil,also für die
Patientenkommunikation besser vorbereiten und mit dem Patienten/innen möglichst ausführlich
sprechen. Falls es beim Patientengespräch irgendwelche Insuffizenten geben sollte, an den zweiten oder
dritten Teilen werden diese Fehler gefragt. Ich z.B könnte den Patienten über die letzte PZR fragen,über
Mundhygiene bißchen aufklären. Und noch dazu, könnte auch auf dem Röntgenbil deutlich erkennbare
Abrasionen besprochen und dagegen Knirscherschiene empfohlen werden. Also die
Patientenkommunikation könnte bei mir viel besser stattgefunden werden. Aber wegen der Aufregung,
wegen des Stresses diese fielen mir auch nicht ein.))

6.

Ich hatte FSP 16.08.2017 in Hannover. Dort war 3 Prufer und noch eine Frau wie Patientin. Ich habe eine
Fragebogen mit Name und alles anderes gekriegen. Ich habe noch eine blanko Papire für Notize
gekrigen. Dann hat sie mich erzelt welche Beschwerde sie hat. Unten links starke Schmerzen seit eine
Woche, sie hat Parazetamol eingennomen. Sie leidet an Diabetes und Herzrytmusstörungen und nimmt
Diazwei und Marcumar. Ich habe über Werte von INR und HbA1C gefragt aber sie hat es nicht gewusst.
Sie hat OPG früher gemacht. Zahn 34 war früher behandeln und hat WF und apikale Aufhellung. Ich
habe über Revision gesprochen und WSR. Oben hat sie zweie Lücke und wunschte es zu versorgen. Ich
habe über Implantate und Brüke erzelen.

Dann ging ich in anderes Zimmer ArztBrief und Uberweisung zu schreiben. Dan kam ich zuruck ins
Zimmer einz und mit Kollege habe ich uber der Pat. gesprochen. Er hat mir über Komplikationen
(Nachblutung wegen Marcumar) gefragt und Vorbehandlung. Er hat ganz ruhig und ohne Lippe
Bewegung gescprochen und es war schwirich zu verstehen. Ich habe das geschafft. Irgendwelche Fragen
konten Sie mich hier stellen 😀entschuldigen für die gramatische Feller, die habe ich gemacht.

7.

Fachspracheprüfung aus Hannover 29.3.2017.Bestanden!

Es gab 5 Prüfer (3 Männer und eine Frau) und noch eine Frau als Patientin.Sie waren alle net und
freundlich. Nur zwei von den Prüfer haben Fragen gestellt.

Auf den Anamnesebogen stand nur der Name und das Geburtsdatum der Patientin. Man musste über
alle Allgemeine Erkrankungen fragen.

1. Die Patientin hat starke ziehende Schmerzen im linken Unterkiefer seit ein paar tagen und kann nicht
richtig darauf beißen oder Kauen. Sie hat schon Paracetamol eingenommen, aber das hat sie nicht
geholfen.
2. Im OK die Patientin hat schon mal gehabt eine Teilprothese das ”passt nicht mehr” und im UK hat
”nur diese schmerzhaft Zahn der wackelt auch”. Sie hätte gerne eine Prothetische Versorgung ihren
Zahnlücken.

Allgemeine Anamnese

An Vorerkrankungen sind einer Diabetes mellitus Type II und Herzrythmusdtörungen bekannt. Diese
sind mit Markumar und Diabesin medikamentös eingestellt. Bei den Allergien wurde Penicillin Allergie
genannt. Die sonstige Anamnese ist unauffällig. Die Patientin ist Nichtraucherin und konsumiert kein
Alkohol.

Spezielle Anamnese Die Patientin hat jede 6 Monaten zahnärztliche Untersuchung und Professionelle
Zahnreinigung. Sie betreibt zweimal täglich Mundhygiene. Sie ist privat versichert und will keine
Modellgussprothese haben.

RöntgenbefunD (OPG)

OK eine freiend Brücke mit Geschiebe an15 von 15 bis 25. Fehlende Zähne 18,17,16,14,11,22,26,27,28.
WF an 15, 25

UK fehlende 48,47,46,36,37. Füllung an 38 und vertikal und horizontal Knochenabbau.

Diagnose Akute Pulpitis an 38 und generalisierte Parodontitis.

Behandlungsplan

1..Rücksprache mit den behandelten Facharzt über der Krankheitszustand der Patientin.

2. 2 Termine PZR; 2 Termine PA-Behandlung

3. Extraktion 38 und

4. Implantate in Regio 36,37 und 46,47

Alle vorliegende Informationen sollte man in ein Überweisung Brief zum einem oral Chirurg schreiben,
mit dem Bite um die Durchführung von den Implantate.

Arzt zu Arzt Gespräch

Weil mein Brief 2 Seite lang war, ich musste kurz die Patientin vorstellen. Welche Maßnahmen müssen
wir durchführen wegen der Vorerekrankungen der Patientin (INR/ Quickwert, HbA1, lokal
Blutstillungmaßnahmen). Welche prothetische Versorgung für UK (mini Implantate wegen des
Knochenabbaues) in OK eine neue Geschiebe. Die Patientin hatte kein Beschwerden in OK und keine
Aufhellung, nur Knochen abbau. Eine komplett neue prothetische Versorgung wurde zu aufwendig sein.

Dann kommt die Frage über Parodontitis, welche Indexes, welche Behandlung etc.

Am Ende man kriegt eine Liste mit fachliche Wörter. Diese muss man nur mündlich auf Deutsch
übersetzen. Das fand ich am schwierigsten. Ich habe nur ein paar bemerkt EPITHESE, DYSODONTIE,
KONDITIONIERUNG, KARIOGEN.
Die Prüfer war sehr zufrieden mit dem klar und sehr konstruierten Brief. Ich habe nur fachliche Wörter
benutzt und Konjunktiv I.

Ich wollte mir bedanken Kristine Demeri und alle mitglieder der Gruppe, die so hilfreich Informationen,
die wichtigste Fragen und Themen, Bücher u.s.w. so gerne mitgeteilt mit uns haben. Ich bin sehr
glücklich dass ich diese Gruppe gefunden habe! Vielen Dank und Viel Glück und Erfolg an alle Euch!

8.

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

gestern den 25.10 hab ich die Fachsprachprüfung in Hannover abgelegt und Gott sei Dank erfolgreich
bestanden.

Mir war sehr stressig am Anfang aber die Prüfern waren echt sehr nett

*Im ersten Teil (Arzt-Patient-Gespräch);

Die Patientin hat sich wegen Schmerzen im Unterkiefer rechts und links vorgestelt. Sie hat relativ schnell
gesprochen aber es war auch klar und man kann sie gut verstehen.

Sie leide an DM und es sei bei ihr gut eingestellt , Sie nehme dafür DIA-2 ein.

Sie leide auch an Herzrythmusstörung und nehme dafür Marcumar ein. Es sei gut eingetellt.und die INR
war 2.5 , aber hab ich gesagt trotzdem wäre es besser, wenn wir darüber mit ihrem Arzt eine neue
Untersuchung durchführen.

Sie sei vor 10 jahre für (balldarm) operiert. Eigentlich hab ich nicht genau verstanden , was sie damit
meinte, aber ich hab sie gefragt , ob sie dafür irgendwelche Meidikamente einnimmt, und sie hat
verneint)

Sie habe Allergie gegen Penicillin

Ich hab auch sie über Familien, soziale und spezialle Anamnese gefragt

**Als spezialle Anamnese

Sie berichtete über

-Schmerzen im UK rechts und links.

- Die Schmerzen treten gelgentlich und manchmal spontan auf.

- Die Schmerzen reagieren auf Kalte , wärme und süß und verstarken sich während essen und Kauen.

-Sie fühle , dass es Lockerung im untern Molaren Bereich gibt.

- Ihr Mann sagt, dass sie aus Mund stinkt.

- Blutung in Regio von beideseitigen unteren Molaren, insbesonders wenn sie die Zähne putze.

**Auf OPG kann man sehen;


-Generalisierter horizontaler Knochenabbau in den beiden Kiefer

- lokalisierter vertikaler Knochenabbau..

-Nicht erhaltungswürdige Zähne ( alle vorhandene untere Molaren)

-Verschattung in Form von Amalgamfüllungen (an viele Zähne)

-Stiftkrone

das war, an was ich mich jetzt erinnere.

**Als Diagnose hab ich geschrieben einen Verdacht auf chronische horizontale generalisierte
Parodontits

**Therapieplan hab ich geschrieben

-Rücksprache mit dem behandelnden Arzt

- INR ,Quick-wert, HBA1c Teste

-Antibiotika verschreiben (Clindamycin)

- Überweisung zur Chirurgie, um die unteren Molaren zu extrahieren.

Die Patientin wurde auf die Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt

- MGP Modallgussprothese: sie lehnt das ab , sie wollte keine herausnehmbarende Prothese

- Implantat : sie ist damit einverstanden .( Sie hat gefragt , ob ihre BKK-Versicherung ubernimmt das
oder nie , ich hab gesagt , dass normalerweise die gesetzliche Versicherung bezhlt das nicht aber
trotzdem schaue ich mal nach, ob die Krankenkasse bezahlt teilweise dazu.

Arzt-Arzt Gespräch

ich musste einen Gesprach mit Chirurgie durchführen und meine Patientin vorstellen

ich wurde über folgendes gefragt:

was muss ich machen, was ich darf, was ich meiner Patientin empholen habe

- Was ist HB1Ac

womit muss man rechnen , da die Ptientin Marcummar einnimmt`?mit Nachblutung , wie kann man das
kontrollieren? Wird die Marcummar abgesetzt? Ich: nein , brauchen wir nicht, nur wenn wir einen
großen Eingriff durchführen wollen, dann stellen wir es zu Heparin für 4-5 Tage um, natürlich mit der
Bearbeitung mit Arzt. Wird das Implantat sofort nach der Extraktion durchgeführt werden? Nein , ersten
PZR , das reste Gebiss behandeln, also machen wir nach dem die PZR die parodontalebhandlung ,, wenn
wir die genehmigung von der Krankenkasse kriegen. Und Zwischenzeit machen wir Immediatprothese
dann Intrimprothese bis wir genug Knochenangebot haben , da wir haben kein genug Knochenangebot
und es heißt Augmentation .

- Was für parodontale Behandlungen gibt, geschlossene , offene wann und wie usw.
Alle Fachbgriffen waren von den Datien dieser Gruppe.

Wir waren ungefähr 5 Teilnehmerinnen , 4 von uns haben es bestanden.

schließliche würde ich mich bei jede, der\die hier seine\ihre Erfahrung gepostet hat, bedanken.

Es war genauso wie jedes Mal einfach, wenn man sich gut darauf vorbereitet.

9.

Hallo alle zusammen!

Am 14.02.2018 habe ich meine FSP in Hannover bestanden. 😊

Als ich gekommen bin, waren drei Prüfer und eine Patientin da.Ein davon war ein Chirurg und ich musste
die Pat zu Ihm überweisen und im dritten Teil habe ich mit Ihm diesen Fall besprochen

Die Pat. klagte darüber, dass Sie starke, dauernde Schmerzen unten links habe und vorgestern ihre
Krone verloren.Außerdem hatte die Pat UR sehr starke Schmerzen. Die Pat leidet an mehreren
Erkrankungen sowie Schilddrüsenunterfunktion, Hypertonie, Diabetes melitus. Sie habe ASS, Tabletten
gegen Diabetes (sie kannte den Namen dieser Medikamente nicht und musste nächstes Mal die
mitbringen),Thyroxin und noch zwei oder drei Medikamenten (ich erinnere mich daran nicht mehr). Pat
ist allergisch gegen Penicillin.

Sie war nett und hat alles sehr klar gesagt.

ich habe am Anfang OPG gekriegt und Opg zeigte

an 37 insuffiziente WF

An 47 massive periapikale Aufhellung und die mediale Wurzel resorbiert, der Zahn uberkront

holizontalen Knochenabbau UK,OK

Dann habe ich alles über Behandlung erzählt

Die Pat hat ein paar Fragen über den Verlauf der Behandlung gestellt und das wars

Teil2

Arztbrief

Teil 3

Ich habe die Pat vorgestellt, dann haben wir OPG besprochen und dann meinen angebotenen
Behandlungsplan. Welche Risiken bei der Extraktion an 47? Welche allgemeine Risiken(Erkrankungen
und Medikamente)? Habe ich ein Antibiotikum oder Schmerzmittel verschrieben? Wenn ja, welches
Antibiotikum? Nachblutung

und dann Definitionen mündlich


Nonokklussion,palatinal,Ankylose,Diastema,Abrasion und noch andere.

Ich war so aufgeregt, deshalb habe ich so viele Fragen einfach vergessen und ich erinnere mich,dass der
dritte Teil intensiv war.Wir haben irgendwie vieles besprochen.Aber dieser Chirurg war nett und sehr
freundlich.

Ich habe den Vorbereitungskurs nicht besucht (ich hatte keine Möglichkeit), das heißt ich habe mich
selbst vorbereitet, dafür habe ich das Buch memorix benutzt .

10.

Guten Tag Liebe Kolleginnen und kollegen,

am 28.02 habe ich meine FSP in Hannover abgelegt und Gott sei Dank bestanden.

Als ich gekommen bin, waren drei Professorin und eine Patientin da. Ein Professor hat alle über die
Prüfung erzählt und dann muss ich die Patientin an Kieferchirurgen überweisen (Arztbrief und
Vorstellung durch Kollegialengespräch).

Dann habe ich das Patientengespräch angefangen Teil1 (20 min):

-Sie kam wegen starker Schmerzen vor eine Woche in der Regionen von 23 bis 25 sowie von 35 bis 36.
Sie trage Geschiebeprotese im O.K aber es passe nicht mehr und habe die Krone von 36 verloren.

-Sie habe Paracetamol eingenommen aber ohne Wirkung. Sie leide unter: Diabetes-Typ-2 und
Herzrhythmusstörung, somit habe sie Marcumar und DIA-2 eingenommen. Ihre INR-Wert war schwitzen
1,5 bis 2,8 und Zucker 150. Patientin sei Penicillinallegirch eingestellt. Sie rauche und trinke nicht.


Die Patientin war nett und hat alles sehr klar gesagt.

Dann habe ich die Patientin über W.K.B an 35 und 36 sowie die nichterhaltungswürdigen Zähne von 23
bis 24 erzählt. Wegen der Zahnentfernung muss ich an Kieferchirurgen überweisen und ihr Hausarzt
habe ich den INR-Wert und HbA1c-Wert Labormäßig gefragt. Ich habe Implantate in der Regionen von
14 bis 16 und 23 bis 26 vorgeschlagen, weil sie wegen der Geschiebe Prothese unzufrieden sei.

Arztbrief: Teil 2 (20 min)

Ich habe es geschrieben aber Ich erinnere mich nicht ganz genau:

an Kieferchirurgen

Sehr geehrter Herr Kollege Dr. Heimeier,

hiermit überweise ich Ihnen die Patientin Frau Maria de Oliveira, geb. am 12.12.1968; die sich Heute in
unserer Praxis wegen starker Schmerzen im O.K links vorgestellt hat. Ich bitte um die Durchführung der
Extraktion den Zähnen 23 und 24. Sie wünschte Implantatversorgung in der Regionen O.K links/rechts.
Zur ihrer Information, lege ich die Anamnese, die Diagnose und den Therapieplan bei.

Allgemeine Anamnese:
Sie leide an Diabetes-Typ-2 und Herzrhythmusstörung und nehme Marcumar und DIA-2. Es wurde eine
Penicillinallergirch festgestellt. Sie rauche und trinke nicht.

Zahnärztliche Anamnese:

Sie berichtete, dass die pochende Schmerzen vor eine Woche im O.K links sowie U.K links aufgetreten
seien, somit habe sie Paracetamol 400 mg eingenommen aber ohne Wirkung.

Beim OPG zeigte sich folgendes:
 -Ein generalisierte horizontaler Knochenabbau im O.K

-Eine chronische apikale Aufhellung an den Zähne 23, 24 (Stiftaufbau) und 35

-Eine unvollständige Wurzelfüllung an 35 und 36

-Fehlende Zähne von 14 bis 18; von 25 bis 28 sowie 37, 38, 47 und 48.

-Verschattung in Sinne auf Kompositfüllung/ Amalgam an: 11, 12, 13, 21, 22, 45, 46.

Diagnose: Ich gehe von einem Verdacht auf chronische apikale Parodontitis an 23, 24 und 35 und
chronische horizontale Paradontitis in den O.K/ U.K aus.

Behandlungsplan habe ich geschrieben wie folgenden:

-Überweisung der Patientin zum behandelnden Hausarzt, um den INR-Wert sowie den HbA1c-wert
Labormäßig feststellen zu lassen

-Das Ergebnis wird per Fax Übermittelt

-Nach ihrer chirurgischen Behandlung werde ich:

a-W.K.B an 35 und 36

b-Krone an 35 und 36

c-P.Z.R

Kollegialengespräch Teil 3 (20 min)

1)- Ich muss die Patienten an Kieferchirurgen vorstellen, wie folgendes:

-Allgemeine Anamnese

-Zahnärztliche Anamnese,

-Was sehe ich in OPG

-Behandlungsplan

2) Die Professoren haben etwas gefragt:

Wie habe ich gewüstet, dass die Patientin Diabetes Typ-2 hat? (Weil ihre Diabetes vor 2 Jahren bekannt
ist)
Was sollten wir über die Patientin mit Diabetes und Herzhythmusstörung machen? (INR-Wert sowie den
HbA1c-wert Labormäßig feststellen zu lassen)

Was bedeutet HbA1c und warum habe ich gefragt?. Man kann den Zuckerwert durch zwei Wochen
bestimmen.

Welche Röntgenaufnahmen sollte ich wegen des Implantats durchführen? (Ich habe über Cone Bean-CT
geantwortet)

Wie viele Implantate sollten wir in O.K einsetzen? Ich habe geantwortet: 2 im O.K rechts und 3 O.K links.

Welche Zahnersatz? Teleskop Prothese oder Brücke.

Hat die Patientin genug Knochenmasse? Nicht, wir müssen Sinus Lift durchführen.

Nach der Zahnentfernung sollte wir gerade die Implantate einsetzen? Nein, zuerst Aufbau des Knochens
und 6 Monaten abwarten.

Andere Frage erinnere mich nicht mehr :-(

Man hat eine Liste mit 15 Fachbegriff gegeben und wir müssen Mündlich antworten:

Arthritis, Distal, Apikal, Anästhesie, Stomatitis, Pulpa, Bruxismus, Dentin,

Extraktion, Endodontie, Gingivitis, Resektion, Bifurkation, Okklusion und Plaques.

Ich bin sehr Dankbar an Kristine Demeri, Tarek Barmada, Lizzy Bennet, Dragana Sarivic und alle
mitglieder der Gruppe, die so hilfreich Informationen, die wichtigste Fragen und Themen, Bücher u.s.w.
so gerne mitgeteilt mit uns haben. Ich bin sehr glücklich dass ich diese Gruppe gefunden habe! Vielen
Dank und Viel Glück und Erfolg an alle Euch!

11.

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 14.03.2018 habe ich die Fachsprachprüfung in Hannover abgelegt und erfolgreich bestanden.

Wie gewohnt, hat die Prüfung aus 3 Teilen bestanden:

Teil1: die Patientin habe keine Beschwerden, sie leide an Diabetes mellitus und arterieller Hypertonie
und nehme passende Medikamente ein, aber sie habe vergessen, sie habe ihre festsetzende Prothese in
OK verloren und wünsche sich andere Alternative. Ich habe ihr erneute Brücken vorgeschlagen, aber sie
möchte was anderes. Dann habe ich über das Implantat erzählt und sie war damit einverstanden.

Teil2: Arztbrief - Überweisung zum Chirurgen und Implantate einschrauben lassen.

Teil3:

Hier hat der Arzt ausführlich nach Implantaten gefragt.


-sie habe in OK generalisierter horizontaler Knochenabbau, gibt es knochenangebot? Ich habe über
Sinuslift erzählt!

Und nach HBA1c wurde gefragt. Worauf müssen wir bei Diabetikern achten?

In UK der 38 ist gekippt und 37 fehlt, welche Prognose hat 38? wenn er das Implantat nicht zerstört und
keine Beweglichkeit, lassen wir ihn! Und noch viele Fragen. Ich erinnere mich nicht an alle.

Und dann 15 Begriffe, auf die ich geantwortet habe!

Viel Erfolg Ihnen!

12.

Hallo Kollege und Kollegin,

Hiermit möchte ich euch etwas mitteilen.

25.04.2018 FSP Hannover. (bestanden)

Sie waren 3 Prüfer und eine als Patientin also vier.

Wie üblich 3 Teile.

Als erstes A-P Gespräch,

P hat DM Typ 2 er sei medikamentöse gut eingestellt mit DIA 2,

Sie leidet an Herzrythmusstörung und nimmt dafür Markumar.

INR und Quick Wert sind normal

Hba1c auch normal

Sie habe überall Schmerzen tagsüber, in der Nacht, beim Kauen

ZF Blutung beim Zähneputzen und harte Essen.

OPG Befund

37 Apikale Aufhellung

38 verlagert

17, 27 sind bereits gezogen werden

Generalisierte Horizontale Knochen Abbau

Ein paar metallische Kronen und Amalgam füllungen

Und viele Karies in verschiedenen Bereichen.


Ich hab sie aufgeklärt, wie die Behandlung verlaufen.

Zweite Teil, überweiseung zum chirurgie und Diagnose und Therapie Plan.

Dritte Teil, A, A Gespräch,

Ich wurde gefragt über Versorgung der Lücken,

Brücken Arten, abformung Materialen, abformung Methoden. Und Blut stellung Maßnahmen, und noch
viele Fragen.

Dann 15 Begriffe muss ich mündlich abklären.

Atrophie

Bruxismus

Tuber maximale

Höcker

Angulus oris

Hypertonie

Zystektomie

Parodontitis

Halitosis

Foetor ex oris

Intieal läsion

Und ender Wörter hab ich vergessen.

Dei Prüfung war ziemlich schwer und man muss gut darauf vorbereitet

Ich kann euch nur diese Gruppe empfehlen

Es gibt so viele Daten mit denen man gut lernen kann.

Und die Mitglieder sind seh hilfsbereit.

Danke für alle, und wünsche euch viel Erfolg.


Die häufigste Fachbegriffe beim FSP

Abszess

Anamnese

Anästhesie

Ankylose

Approximalraum

Athrophie

Apikale

Arthritis

Atrophie

Bifurkation

Bruxismus

Bukkal

Dentin

Endodontie

Fissuren

Hyper(o)dontie

Hypodontie

Karies

Schleimhaut

Transluzenz

Kariogen

Denitio deficillis

Dentin

Diastema

Dysgnathie
Dysodontie

Distal

EPITHESE

Fissuren

Fraktur

Gingivitis

Halitosis

Hyperodontie

interkuspidation

KONDITIONIERUNG

Laterotrusion

Luxation

Mesial

Mucosa

Nonokklusion

Okklusion

Sublingual

Resektion

Palatinal

Paradontioum

Parodontale

Parodontitis

perfussion

Profilaxie

Pulpa

Stomatitis
Arztbriefmunster

Sehr geehrte Kollegen,

ich möchte Ihnen über der Patient/die Patientin X , im Alter von Y Jahren/geboren am ... berichten.

Der Patient hat sich heute bei uns in der Praxis wegen starker/leichter Schmerzen/ Zahnlockerung/
Zahnfleischblutung/ Zahnverfärbungen/Kiefergelenkschmerzen/Bruxismus/ im OK/UK rechts/links
vorgestellt.

Spezielle Anamnese

Schmerzen ( Zeit, Typ, Platz, Auslösende Faktoren, Schmerzmittel)

Sie/Er berichtete, sie habe seit .... ausstrahlende/ gut lokaliesierbare,


stechende/dumpfe/ziehende/pochende Schmerzen. Die Schmerzen treten auch/nicht in der Nacht/
beim Zubeißen/ bei Sußigkeiten auf und seien dauerhaft/langanhaltende/kurzanhaltende. Dagegen habe
sie Analgetikum (Paracetamol/Ibuprofen) eingenommen und die Schmerzen seien (nicht) niedriger
geworden.

Zahnlockerung/Zahnfleischblutungen (Zeit, Platz,andere Symptome, letzten Termin bem ZA,


Mundhygiene)

Sie berichtete, sie habe seit ein paar Wochen Zahnlockerung im rechten/linken OK/UK,
generaliesierte/lokalisierte Zahnfleischblutungen nicht nur beim Zähneputzen sondern auch spontan,
schlechten Geschmack und Halitosis. Sie putze sich nur ein mal/2 mal/unregelmäßig pro Tag die Zähne,
zudem verwende sie keine Mundhygienehilfsmittel. Die letzte zahnärztliche Kontrolle fand vor X Jahren
statt und die letzte PZR/PaBehandlung vor... .

Sie klage auch über eine Zahnlücke im oberen/unteren Frontzahnbereich/Seitenzahnbereich.

Allgemeine Anamnese

Außer eines Herzschrittmacher/-r Endocarditis in der Vorgeschichte /-s Bluthochdruck/-s Diabetes


Mellitus/-s Schlaganfall,-s Herzinfarkt, -r Organtransplantation (WANN?)/-r Niereninsuffizienz/-r
Schilddrüseunter/oberfunktion/ -r Schwangerschaft ist die Allgemeineanamnese unauffällig. Die
Patientin gehe regelmäßig zum Herzspezialist/ Diabetologe/Hausarzt und nehme Medikamente ein. Der
INR-Wert, Quick-Wert, Blutzucker, HbA1c seien ihr/nicht bekannt, und zwar X...

Sie habe Allergie(n) gegen Penicillin/Clindamycin/ Staub , rauche X Zigaretten/Tag seit .... und trinke
gelegentlich/täglich/wochentlich Alcohol/ ein Glas Wein/Bier.

Mögliche Medikamente:
Verapamil, Diltiazem- Herzrythmusstörungen

Enalapril, Ramipril Propranolol- Bluthochdruck ( Hypertonie)

Torasemid- Diuretik –ll-


ASS, Marcumar, Falithrom, Heparin(Niereninsuff)- Blutverdünnern

Insulin, Diazwei, Metformin- Diabetes

L-thyrox (Levothyrox)- Schilddrüseunterfunktion

Prednisolon, Cortison- hemmende Wirkung auf das Immunsystem

Phenytoin, Hydantoin- Epilepsie

Die Famillienanamnese weist ein Diabetes Mellitus bei Mutter und eine Parodontitis bei Vater nach.

Das Röntgenbild zeigt folgendes:

- apikale Aufhellung am Zahn ..

- generalisierter/lokaliesierter horizontaler/vertikaler Knochenabbau im OK, UK, mit


Furkationsbeteilligung am Zahn...

- fehlende Zähne :...

- Karies profunda, im Schmelz,Rezidiv, Sekundärkaries, Fraktur,

- koronale (metaldichte) Verschatungen in Form Amalgamfüllungen an den Z. :... , überstehende


Füllungen

- Brücke mit Pfeilerzähne:..., Krone,

- unvollständige/überstopfte WKF, mit Stiftaufbau

- retinierte/im Durchbruch Weisheitszähne

- Wurzelreste

- Implantate in Regio

- Zahnlücke im Frontzahnbereich/ Seitenzahnbereich im OK / UK

Diagnose

Ich stelle bei dieser Patientin, anhand des klinischen un röntgenologischen Befundes die
Verdachtsdiagnose
- Akute Pulpitis/ akute apikale Parodontitis/ exazerbierte chronischen apikale Parodontitis/
Parodontitis apikalis mit Abszedierung, mit Fistelbildung / Perikoronitis an dem Zahn ...
- Karies profunda, im Schmelz,Rezidiv, Sekundärkaries, Fraktur an den Zähnen ...
- Agressive/kronische lokalisierte/generalisierte mittleschwere/schwere Parodontitis
- Lückengebiss: OK/UK Klasse .. Kennedy / zahnloser UK/OK

Als Differenzialdiagnose kommt eine lokalisierte aggressive Parodontitis....

Zur weiteren Therapie empfehle ich :

1) Eine Rücksprache mit dem behandelnden Herzspezialist...


2) Durchführung einer WKB/Revision mit Stiftaufbau an den Z, WSR
3) Extraktion der nicht erhaltungswürdigen Zähne....., unter Antibiotischeabschirmung (
Clindamycin), Interimsprothese bis die Wunden geheilt sind
4) Parodontalbehandlung, entsprechend dem Padodontalstatus (2-3 Sitzungen Vorbehandlung,
Befunderhebung, PZR, STE, Mundhygieneunterweisung; Scaling und Wurzelglättung;
Postoperative Nachsorge(nach 2 W), UPT l ( nach 6 W) UPT ll ( nach 2-3 M; ggf. Planung der
chirurgischen Therapie: resective/regenerative PA-chirugie)
5) Die Unterfütterung de Prothese/ Erneuerung des Zahnersatzes
6) Der Patientin wurden als endgültige Restaurationen Implantaten, Modellgussprothesen,
Teleskopprothesen, Brücken, Geschiebeprothesen vorgeschlagen. Sie hat sich für
Teleskopprothesen sowohl im Oberkiefer als auch im Unterkiefer entschieden.

(Überweisung am Anfang oder am Ende.)

Mit freundlichen kollegialen Grüßen