Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

Deutsche Bedienungsanleitung für den

Whites DFX

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Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

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Weitere Fragen zum Whites DFX können im Internet - Sondengängerforum www.fundforenboard.de gestellt werden.
Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX............................................................................................... 1 Ein erstes Einschalten des Whites DFX.............................................................................................................. 3 Die voreingestellten Programme......................................................................................................................... 3 Der Luft- und Bodenabgleich des Gerätes.......................................................................................................... 4 Die erste Suche mit dem Whites DFX ................................................................................................................ 6 Bereit zum Ausgraben ........................................................................................................................................ 7 Basic Adjustments – Die Grundfunktionen .............................................................................................................. 9 Target Volume – Signalton Lautstärke – 48-63.............................................................................................. 9 Audio Threshold – Hintergrundton / Schwebeton – 0-42................................................................................ 9 Tone (Audio Frequency) – Signalton Frequenz – 0-255 .............................................................................. 10 Audio Disc – Akustischer Diskriminator – ON/OFF ...................................................................................... 10 Silent Search – Stille Suche – ON/OFF ....................................................................................................... 11 Mixed Mode – Gemischter Arbeitsmodus .................................................................................................... 12 A.C. Sensitivity – Empfindlichkeit im Disk.-Modus ....................................................................................... 13 D.C. Sensitivity – Empfindlichkeit im Allmetallmodus................................................................................... 13 Backlight – Hintergrundbeleuchtung ............................................................................................................ 14 Viewing Angle – Konrast des Displays......................................................................................................... 15 Pro Options – Die professionellen Optionen.......................................................................................................... 16 Audio – Tonoptionen......................................................................................................................................... 17 Ratchet Pinpointing – Exakte Punktortung................................................................................................... 17 S.A.T. Speed – Geschwindigkeit des selbst justierenden Hintergrundtons.................................................. 17 Tone I.D. – Tonhöhen Identifikation ............................................................................................................. 18 V.C.O. – spannungskontrollierter Ozillator ................................................................................................... 18 Modulation – Signalton Modulation .............................................................................................................. 19 G.E.B./Trac – Automatischer Bodenabgleich.................................................................................................... 19 AutoTrac - Automatischer Bodenabgleich .................................................................................................. 19 Trac View – sichtbarer Bodenabgleich......................................................................................................... 20 Trac Speed – Bodenabgleich-Geschwindigkeit............................................................................................ 20 Trac Offset – Bodenabgleich Übersteuerung ............................................................................................... 21 Trac Inhibit – Bodenabgleich Unterdrückung ............................................................................................... 21 Coarse G.E.B. – manueller Bodenabgleich grob ......................................................................................... 22 Fine G.E.B. – manueller Bodenabgleich fein ............................................................................................... 22 Discrimination – Diskrimination......................................................................................................................... 23 Disc. Edit – Diskriminator Leitwerte einzeln editieren .................................................................................. 23 Block Edit – Diskriminator Leitwertbereiche editieren .................................................................................. 24 Learn Accept/ Reject – Leitwertbereiche lernen........................................................................................... 25 Recovery Speed – Abklingzeit Geschwindigkeit .......................................................................................... 26 Bottlecap Reject – Intensität der Eisenunterdrückung ................................................................................. 26 Hot Rock Reject – Mineralisationsunterdrückung ........................................................................................ 27 Sweep Speed – Schwenkgeschwindigkeit ................................................................................................... 27 Ground Filtering – Bodenmineralisationsfilter .............................................................................................. 28 Display – Anzeigeoptionen ............................................................................................................................... 28 Visual Disc. – optischer Diskriminator .......................................................................................................... 28 Icons – Zielobjekt-Symbole .......................................................................................................................... 29 V.D.I. Sensitivity – Leitwert Empfindlichkeit ................................................................................................. 29 D.C. Phase – Bodenmineralisationsmessung .............................................................................................. 29 Accumulate – Balkenanzeige-Informationssammlung.................................................................................. 30 Average – Balkenanzeige-Durchschnittsberechnung .................................................................................. 30 Fade – Balkenanzeige-Darstellungsdauer ................................................................................................... 31 Preamp Gain – Empfangsverstärker................................................................................................................. 31 Preamp Gain – Empfangsverstärker ............................................................................................................ 31 Multi Frequency Method – Multifrequenz Methoden ......................................................................................... 32 2 Frequency (Best Data) – Dualfrequenz (Beste Werte).............................................................................. 32 2 Frequency (Correlate) – Dualfrequenz (Wechselbeziehung) .................................................................... 32 V.D.I. Normalization – Leitwertnormalisation ............................................................................................... 32 1 Frequency (3 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 3 kHz ....................................................................................... 33 1 Frequency (15 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 15 kHz ................................................................................... 33

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Ein erstes Einschalten des Whites DFX
Drücken Sie die ON/OFF Taste. Dabei muß der Kippschalter (Trigger), der sich an der Rückseite der Anzeigeeinheit befindet, in der Mittelstellung stehen. Der DFX wird sofort einen Eröffnungsbildschirm zeigen, welcher die Software-Version anzeigt. Wenn der Detektor eingeschaltet gelassen wird, es für ihn aber keine erkennbaren Funktionen zu tun gibt, so wird er sich nach 15 Minuten automatisch abschalten. Nach dem Eröffnungsbildschirm wird für einen Augenblick die Batteriespannung angezeigt. An dieser Stelle wird die DFX-Anzeige auf der ersten Seite des Programm-Menüs stehenbleiben. Es gibt zwei Programm-MenüSeiten, die aktuelle wird in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt. Dabei bedeutet "Pg.1/2" dies ist die 1. Seite von 2 vorhandenen (Page 1/2). Die Kästchen auf der linken Seite der Programmnamen zeigen das augenblicklich gewählte Programm. Ein ausgefülltes Kästchen zeigt das Programm, welches augenblicklich aktuell ist. Benutzen Sie die Pfeiltasten, um den blinkenden Zeiger zu bewegen. Am Ende der 1.Seite bringt Sie die Pfeiltaste nach unten auf die zweite Seite, damit Sie auch dort ein Programm wählen können.

Die voreingestellten Programme
Coin ( Münzen ) Dieses Programm filtert sehr viel Eisen- und Buntmetallschrott aus und sollte nur in extrem "verschtotteten" Gegenden wie z.B. Parks und Kirmesplätzen eingesetzt werden. Das "CoinProgramm" diskriminiert unter anderem Coladosen-Abreißlaschen, Flaschendeckel, Silberfolie, Nägel und "HotRocks" (stark erzhaltiges Gestein), während Münzen und massive Schmuckstücke mit einem "klaren" Signalton zur Anzeige gebracht werden. Geortete Objekte werden auf dem Display mittels Leitwert, Grafik und Darstellung (z.B.Ring, Münze, Folie, Nagel u.s.w.) angezeigt. Dieses Programm ist sehr gut zum üben geeignet, für fortgeschrittene Schatzsucher könnte es jedoch zu viel ausfiltern (kleinste Münzen, dünne Goldringe). Die Suchspule muß geschwenkt werden. Coin & Jewelry ( Münzen und Schmuck ) Dieses Programm ähnelt dem "Coin"Programm, aber es filtert weniger aus. Mit "Coin & Jewelry" lassen sich wohl alle Schmuckstücke und Münzen orten, aber es wird nun auch manches Schrotteil angezeigt. Dünne Silberfoile und Eisennägel werden ausgefiltert. Größere Eisenteile wie z.B. Hufeisen, Lanzenspitzen und Schwerter werden angezeigt. Geortete Objekte werden auch hier mittels Signalton und auf dem Display mit Leitwert, Grafik und Darstellung zur Anzeige gebracht. Suchspule muß geschwenkt werden. Jewelry & Beach ( Schmuck & Strand ) Dieses Programm hat die gleiche Suchleistung und Schrottausfilterung wie "Coin & Jewelry", ist jedoch in Gegenden mit stark erzhaltigem Gestein, im Salzwasser oder am Strand besser geeignet. "Jewelry & Beach" bedeutet nicht, daß Sie nur am Strand, und nur nach Schmuck suchen können. Die Suchspule muß geschwenkt werden. Relic ( historische Relikte ) Das "Relic"-Programm diskriminiert äußerst wenig Buntmetall. Es Weden nur kleine Eisenteile ausgefiltert. Dieses Programm zeigt sonst alle vorhandenen Metalle, auch größere Eisenteile an. Es eignet sich zur Suche auf alten Schlachtfeldern und in Gegenden mit auch sehr kleinen Münzen und Schmuckstücken. Prospecting ( Prospektion ) Das "Prospecting"-Programm ist für die Erzsuche (Naturgold- und Silbersuche) gedacht. Dieses Programm filtert nicht anhand des; Tones aus. Jedes Metallteil wird durch einen Signalton angezeigt. Allerdings erhalten Sie nur einen Meßwert für Objekte, die aus Gold sein könnten, andere Meßwerte werden unterdrückt. Dieses Programm ist auch auf Kleinteile extrem empfindlich und eignet sich deshalb besonders zur Suche nach allen Metallarten in Gegenden mit wenig Schrott.

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Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Custom Programme 1 . Wählen Sie den Menuepunkt "PRESET PROGRAMS" (voreingestellte Programme) 3. Custom-Programme können bis zu zehn Jahren gespeichert werden. welche zuletzt von diesem Programm benutzt wurden. dann drücken Sie ENTER") anzeigen. dann drücken Sie die ENTER-Taste. egal ob in der Zwischenzeit eine Batterie darin war oder nicht. 7. und wieder ENTER drücken.4 Die Custom-Programme 1-4 sind vorgesehene Programmspeicherplätze. Der Luftausgleich erlaubt die internen Änderungen. wird das Gerät den folgenden Ton erzeugen. die benutzt wurde. LOAD auswählen. Durch eine Betätigung des Triggers gelangen sie wieder in den Suchmodus. ebenfalls gespeichert. Drücken Sie MENU. benutzen Sie die gleiche Verfahrensweise wie oben beschrieben. Machen Sie keinen Luft/Bodenausgleich wie es die Anzeige vorschlägt. dann sind die Bodenausgleich-Einstellungen. um SAVE auszuwählen. Wenn der Luftausgleich erfolgreich ist. Drücken Sie eine der Pfeiltasten. welche den Bodenausgleich für spezielle Zwecke manuell einstellen. Der Luftausgleich bereitet die elektronischen Schaltkreise des Detektors auf den Bodenausgleich vor. damit Sie es wieder benutzen können. indem Sie die Suchspule in die Luft halten. Der Luft. Der Luftausgleich muß vervollständigt werden. sondern drücken Sie einfach den Trigger und lassen wieder los. um ins Hauptmenü zu kommen. dann 4 .und Bodenabgleich des Gerätes DER LUFTABGLEICH Benutzen Sie die Richtungspfeile zur Auswahl des Programmes Ihrer Wahl. Drücken Sie die PFEILTASTEN. 6. die von der Temperatur und anderen Einflußgrößen herrühren und die die elektronischen Bauelemente beeinflussen. Die letzte Bodenausgleich-Einstellung ist dann wieder aktiviert. drücken. um Ihr Programm zu sichern. Drücken Sie ENTER 5. CUSTOM PROGRAM 1 . Wenn Sie eines der Standardprogramme ausgewählt und dann modifiziert haben und Sie wollen Sie Ihre Einstellungen sichern. Wählen sie den Menuepunkt NAME um Ihren Programm einen individuellen Namen zu geben. Custom-Programm 1 wird Ihr spezielles Programm für Sie bereithalten. die von einem Custom-Programm benutzt wurde. Drücken Sie die PFEILTASTEN. und die Vorschrift für den Bodenausgleich ("Senken Sie die Suchspule zum Boden. es nicht länger zu wollen und würden es gern durch ein neues Programm ersetzen.Einstellung (PRO OPTION). um sie zukünftig zu benutzen. 4. Die Anzeige wird dann eine Anweisung für den Luftausgleich ("Heben Sie die Suchspule in mittlere Höhe. um das "Custom Programm 1" auszuwählen. Auch die letzte Grund-Einstellung (BASIC ADJUSTMENT) oder Profi. danach drücken Sie die ENTER-Taste. um Ihre persönlichen Einstellungen für eine zukünftige Nutzung zu sichern. Wenn der Detektor wieder eingeschaltet wird. Um auf die letzte Bodenausgleich-Einstellung zuzugreifen. ist mit Ihrem Programm gespeichert worden. Drücken Sie ENTER. 2. Einfach ENTER Custom-Programm 1 anwählen. wählen Sie erstens das gewünschte Custom-Programm aus. weg von allen Metallen und weg vom Boden. um Ihre eigenen Spezialprogramme zu sichern.4 wurden eingerichtet. Wenn Sie ein Programm gesichert haben und Sie entscheiden sich. Dieses hat insbesondere für jene Vorteile. wenn Sie direkt vom Suchbetrieb zu BASIC ADJUSTMENT oder PRO OPTION gehen wollen. Wenn ein Custom-Programm gespeichert ist. gehen Sie folgendermaßen vor: 1.

daß der Detektor keine bedeutende Bodenmineralisation feststellen konnte. da sich oberflächlich Mineralien in dieser Gegend finden. "Piep" "Piep" "Piep" "Piep" "Piep" "Piep" und die Vorschrift für den Luftausgleich wird auf der Anzeige bleiben. wenn der Detektor Änderungen im Boden aufspürt. um eine Pause zu machen) und schalten ihn danach wieder ein. Wenn Sie ein Programm gewählt haben und ENTER drücken und wenn Sie dann den Trigger drücken und loslassen. Es sollte erwähnt werden. "Piep" "Piep" "Piep" "Piep" ZUSÄTZLICHE INFORMATION ÜBER DEN BODENAUSGLEICH Wenn der Anfangs-Bodenausgleich vollständig ist. DER BODENABGLEICH Der Bodenausgleich erlaubt dem Detektor. Drücken Sie ENTER. daß Sie jedes Mal. wenn genaue Lufttests (BankTests von Meldungen unterschiedlicher Metallobjekte) gewünscht werden. wird der Detektor einen von drei verschiedenen Klängen von sich geben. Zum Beispiel. weil sonst der Bodenausgleich in anderen Suchgebieten nicht mehr stimmt. daß der Bodenausgleich erfolgreich war. daß der Bodenausgleich nicht erfolgreich war. können Sie die Suche beginnen. in denen ein Benutzer seine Bodenausgleich-Einstellungen sichern möchte. was die Suchtiefe erhöht und die Stabilität verbessert. Dieses kann auch in Gebieten mit extremen elektrischen Störungen auftreten. Wenn Sie Zweifel an dieser Meldung haben sollten. danach drücken Sie die ENTER. die Sie auch während des Suchens benutzen. Die Bodenausgleich-Einstellung wird sich automatisch neu einstellen. Es wird empfohlen. Daß heißt. halten Sie den Suchkopf an einer anderen Stelle auf den Boden und versuchen Sie es noch einmal. daß diese Meldung notwendig ist. Alle ursprünglichen Einstellungen einschließlich des "Piep" "Piep" "Piep" "Piep" "Piep" "Piep" Zeigt an. Zeigt an. die Bodenmineralien praktisch zu ignorieren. Wenn der Bodenausgleich vollständig ist. wenn Sie ein Programm gewählt haben und ENTER drücken. so ist der Detektor bereit zur Benutzung. Wenn auch der minimale Bodenausgleich gut bei Luft-Tests (Bank-Tests) arbeitet. Fahren Sie damit solange fort. vor Beginn einer Suche sollten Sie immer die Luft/Bodenausgleich-Prozedur durchlaufen. wird eine Abfolge mehrerer Töne zu hören sein.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX drücken Sie ENTER") wird auf der Anzeige erscheinen. den Luft/Bodenausgleich-Anweisungen folgen sollten. Die Bodenausgleich-Einstellungen sind im CUSTOM PROGRAM 1 und 2 gespeichert. Aber die gespeicherten Bodenausgleichwerte sollten nicht benutzt werden. können Sie damit die Luft/Bodenausgleich-Prozedur umgehen. wenn Sie das Münzen & Schmuck Programm benutzen. Beginnen Sie mit der Suche. Wenn es erneut zu dieser Meldung kommt. (AUTO TRAC).Taste. wo er auch gut auf dem Boden funktioniert. Es gibt Fälle. B. wenn Sie den Trigger drücken und wieder loslassen. drücken Sie ENTER und versuchen es noch einmal. Der Bodenausgleich ist kritisch für die Suchleistung. 5 . so können Sie sofort weitersuchen. so gibt es nicht viele Gebiete. von denen jeder seine eigene Bedeutung hat: "Piep" "Piep" Zeigt an. Sie müssen die Suchspule bis zu der Entfernung zum Boden senken. bis die Vorschriften für den Bodenausgleich auf der Anzeige erscheinen. wenn Sie dann den Detektor ausgeschaltet haben (z. die auf der Anzeige erscheinen. ein Minimum an Bodenausgleich wird automatisch gewährleistet sein. "Piep" "Piep" Wenn der Detektor Metalle oder BodenMineralien während des Luftausgleichs sieht. In diesem Fall bewegen Sie die Suchspule zu einer anderen Position und drücken wieder ENTER.

ignorieren Sie die Anzeige und konzentrieren Sie sich auf die Töne. sollte die vollständige Luft/Bodenausgleich-Prozedur wieder durchlaufen werden. bedarf es einiger Übung. Schrottziele erzeugen einen typischen kurzen. ungeeigneter Länge der Suchstangen. um mit dem Ton vertraut zu werden. wenn eine gute Batterie im Detektor war. wenn der Trigger gedrückt und losgelassen wird. Halten Sie den Handgriff locker. Stellen Sie sicher. Wenn die Suchspule über ein Metall bewegt wird. knatternden Ton. sondern die MENU-Taste wird gedrückt. daß eine Aluminiumschraubkappe nicht benutzt werden kann. Wenn die Suchspule ein Metall passiert. Wenn Sie nur den Trigger drücken und loslassen würden. Ihre Schulter und auch den Rücken. Gehen Sie langsam vorwärts. um ein anderes Programm zu wählen und zu benutzen. Töne von sich zu geben. der häufig abgehackt oder verdoppelt ist. Vierteldollarmünzen gehalten werden können. Bedenken Sie. um eine sanfte. Die Suchspule muß bei diesem Detektor in Bewegung sein (schwenken Sie sie von einer Seite zur anderen). den der Detektor bei verschiedenen Schleifengeschwindigkeiten von sich gibt. bequemen Griff am Handgriff. Die erste Suche mit dem Whites DFX Der Detektor ist jetzt bereit. einige Schrott-Zielobjekte veranlassen den Detektor ebenfalls. Sie dürfen die Batterie nicht länger als 30 Sekunden entfernen. Halten Sie sie immer dicht am Boden. Üben Sie eine sanfte Schwenkung der Suchspule zu beiden Seiten. Benutzen Sie Ihren Arm. wird der Ton ungleichmäßig sein. Es sind viele Einstellmöglichkeiten verfügbar. gleichmäßige Bewegung der Schleife zu gewährleisten.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Bodenausgleichs sind im Kurzzeit-Speicher (flüchtiger Speicher) gespeichert und werden reaktiviert. Außerdem bedenken Sie. Metall zu finden. Stellen Sie die Länge der Stangen und der Ellbogenstütze für die größtmögliche Bequemlichkeit ein und lassen Sie das Band der Ellbogenstütze locker. weil sie ein anderer Zielobjekt-Typ ist. Vorzeitige Ermüdung kann das Resultat eines zu festen Griffes. Wenn Sie erst mit dem Ton vertraut sind. die der Detektor von sich gibt. Suchen Sie einen lockeren. werden Sie bemerken. Wenn Sie einen sanften. Während Sie die Suchspule über den Boden schwenken. Schwenken Sie die Suchspule einige Male über ihm. Jeder Durchlauf der Schleife sollte ungefähr eine halbe bis zwei Sekunden von rechts nach links und eine halbe bis zwei Sekunden von links nach rechts dauern. wo Sie die Suchspule sanft über den Boden schwenken. daß sehr alte rostige Bierflaschenverschlüsse zu Anfang für Suchspule überlappt. Die Anzeige bietet verschiedene Informationen über das 6 . Um bequem mit Ihrem Detektor umzugehen. stabilen oder auch einen fragwürdigen Ton hören. den ein Flaschenverschluß verursacht. Nicht alle Töne sind gute Zielobjekte. Dieses wird nur funktionieren. dieses wird durch den Verfall der Eisenlegierung verursacht. Jeder Schritt sollte nicht größer als die halbe Länge Ihres Fußes sein. weil Sie die Suche fortsetzen können. schwenken Sie die Suchspule einige Male über dem Zielobjekt und schauen Sie auf die Anzeige. die den Bodenausgleich betreffen. Töne von sich zu geben. dabei müssen Sie die Spule während des gesamten Schwenks in gleicher Höhe zum Boden halten. Ein gutes Zielobjekt erzeugt einen typischen längeren und stabileren Ton. Plazieren Sie einen eisernen Bierflaschenverschluß auf dem Boden. um Metall zu erkennen. während er ausgeschaltet war. Diese werden ausführlich im Abschnitt PRO OPTIONS beschrieben. welches wahrscheinlich Schrott ist. Wenn Sie ein Programm benutzen und der Detektor wird nicht ausgeschaltet. wenn die Speicherinhalte im flüchtigen Speicher erhalten bleiben sollen. stabilerer Ton zu hören sein. Heben Sie die Suchspule am Ende jedes Schwenks nicht an. ohne die Anzeige zu Rate zu ziehen. hätten Sie nur einen minimalen Bodenausgleich. falscher Einstellung der Ellbogenstütze und zuwenig Bewegung des ganzen Körpers sein. Die Bewegung der Suchspule über dem Boden ist kritisch für die Leistung. daß der Detektor beginnt. daß jeder Durchlauf der Suchspule den letzten um mindestens die Hälfte des Durchmessers der Jetzt. wird ein sanfterer. das wahrscheinlich ein gutes Zielobjekt ist. können Sie Zeit für die Auswertung eventuell guter Zielobjekte gewinnen.

ganz wie der Benutzer es wünscht. Schrott erzeugt meistens einige Balken auf beiden Seiten der Null. 7 . Tabelle eintragen. Schrott erzeugt ein erkennbar anderes Muster als wertvolle Zielobjekte. Auf der untersten Zeile der Anzeige werden mögliche Zielbezeichnungen angezeigt. Der Benutzer hat eine begrenzte Zeit. die mit dem DFX geliefert wird. Der höchste Wert auf der Tiefenanzeige und der lauteste (oder höchste) Ton zeigen das Zentrum des Zielobjektes an. überein. das Zielobjekt auszugraben. die anderen Identifikationsmethoden versagen hier häufig. der sich rechts neben der Null befindet. Eine stabile Anzeige eines wünschenswerten Zielobjektes ist ein zweiter Grund.g. Wenn Sie die Informationen noch einmal ansehen wollen. Wenn die genaue Anzeige vollständig ist. denn es ist keine genaue Aussage über den genauen Ort des Zielobjektes möglich. Eine genaue Punkt-Anzeige (Pinpointing) braucht Übung. ob die Anzeige stabil ist. ob ein Zielobjekt ausgegraben werden sollte. Wertvolle Zielobjekte werden auf der positiven Seite der grafischen Anzeige dargestellt. wenn Sie die Suchspule nicht in mindestens zwei verschiedenen Richtungen über dem Zielobjekt geschwenkt haben. Bereit zum Ausgraben Wenn Sie sich zum Ausgraben entschieden haben. um ein Zielobjekt zu erkennen. welche durch die Bodenmineralisation bedingt sind. So lange der Trigger gehalten wird. um Ihnen zu helfen. bewegen Sie die Suchspule von einer Seite des Zielbereiches zur anderen. von dem Sie glauben.Information kann verlangsamt oder beschleunigt werden. einrastende Stellung hat. Schwenken Sie die Suchspule einige Male über dem Zielobjekt und schauen Sie auf die Spektrum -Grafik. Die Tiefenanzeige wird die Tiefe in Inches anzeigen. ist ein Grund. sie wird jedoch nicht die Suchtiefe der Standard-Suchspule erreichen. Die Stärken dieser Suchspule liegen auf den Gebieten der Ortungstiefe und Bodenreichweite. ist es nicht notwendig. die gedrückt und gehalten werden muß. Unter weniger günstigen Bedingungen können Münzen ein breiteres Balkenmuster erzeugen. daß die Suchspule geschwenkt wird. ist eine Hochleistungs-Spule mit einem Durchmesser von 24 cm. Erstens gibt es auf der oberen Zeile der Anzeige die VDI-Nummer. Eine stabile VDINummer. die die gleiche Funktion hat wie die. daß der Trigger noch eine zweite. Beachten Sie. bei eisernen Zielobjekten ein "verschmiertes" Muster zeigen zu können. so schlagen wir Ihnen die 15 cm-Suchspule vor. Die Anzeige der SpektrumGrafik wird automatisch aktualisiert (ausgeblendet). das Zielobjekt auszugraben. die genaue Grabungsstelle zu finden. an der das stärkste Signal auftritt. Die Suchspule. Vergessen sie nicht. Dieses wird in den PRO OPTIONS unter DISPLAY beschrieben. die Suchspule x-förmig über den Zielbereich führen. Die kleinere Suchspule hat Vorteile in stark mit Schrott verseuchten Gebieten. daß dort das Zielobjekt ist. Der positive Bereich der grafischen Anzeige ist der Teil. Schauen Sie. diese sind ebenfalls auf der o. so daß sie sich nicht mit fragwürdigen Informationen füllt. jedoch wird das Muster die meisten Balken auf der positiven Seite haben. die sich auf der linken Seite des Deckels der Elektronik Einheit befindet. Wertvolle Zielobjekte sollten kein so breites SpektralMuster erzeugen. sie wird außerdem die Stelle anzeigen. Einer der sichtbarsten Vorteile der SpektrumGrafik ist die Fähigkeit. schwenken Sie die Suchspule wieder einige Male über dem Zielobjekt. um auf die Spektrum Grafik zu schauen. lassen Sie den Trigger los und graben das Zielobjekt aus. Ein eisernes Zielobjekt wird wahrscheinlich deutliche Balken sowohl auf der negativen als auch auf der positiven Seite der SpektrumGrafik zeigen. drücken und halten Sie den Trigger am Handgriff und schwenken Sie die Suchspule kreuzweise über den Bereich. Sie wird häufig über ihre gesamte Breite verschmiert. Die Ausblendung der Spektrum .Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Zielobjekt an. Diese VDINummer stimmt mit der Tabelle. die sich in dem gewünschten Bereich (dem positiven Bereich) befindet. Unter idealen Konditionen erzeugen Münzen nur einen oder zwei Balken. Wenn ein genaues Pinpointing schwierig wird. Die Spektrum-Grafik in der Mitte der Anzeige hilft bei der endgültigen Entscheidung. Sie können sie also ganz langsam über den Bereich bewegen (oder auch still halten). Unter sehr schlechten Bodenbedingungen kann auch ein gutes Zielobjekt einige kleine Balken im negativen Bereich haben.

gibt es eine Einstellung. um erweiterte Einstellungen in den Programmen und den Funktionen der Elektronik-Einheit vorzunehmen. 2. Benutzen Sie die Pfeil-Tasten. die auf eine geringe Tiefe des Zielobjekts hinweist. In den BASIC ADJUSTMENTS. AUDIO THRESHOLD (Schwellton). könnten Sie das Bedürfnis haben. Es gibt lediglich eine Seite in diesem Menü. Sie können jederzeit zum Suchbetrieb zurückkehren. die dicht unter der Oberfläche liegen. wie z.1/3. TONE ADJUST (Tonfrequenzeinstellung). damit der Benutzer direkt zwischen Suchbetrieb und Einstellungsmodus hin.und herschalten kann. wird dies eine Hilfe beim Pinpointing sein. Der Zeiger links von den aufgelisteten Einstellmöglichkeiten zeigt an. indem Sie den Trigger drücken und wieder loslassen. Nun wird auf der Anzeige MAIN MENU (Hauptmenü) erscheinen. dann drücken Sie die ENTER-Taste. In den PRO OPTIONS unter AUDIO. (Spannungsgesteuerter Oszillator). der Ihnen bestimmt eine gute Hilfe beim Pinpointing sein wird. Wenn Sie sich in einem Unter-Menü befinden. sowohl die BASIC ADJUSTMENTS als auch die PRO OPTIONS. wenn Sie beginnen. wenn sie gewählt wurden. so drücken Sie einfach die MENUTaste. 2. so werden Sie zum MAIN MENU zurückkommen. sie werden benutzt. Sie brauchen dann nicht immer wieder durch alle Menüs bis zu dem gewünschten gehen. 3. 3. um zum BASIC ADJUSTMENT-Menü zurückzukehren. die weiter hinten erklärt werden. so können Sie dies ebenfalls tun. Nun. Wenn Sie die MENU-Taste ein zweites Mal drücken. lassen Sie den Trigger los und drücken Sie ihn wieder. Wenn Sie eine Grundeinstellung verändert haben. wurde eingebaut. PRESET PROGRAMS (Voreingestellte Programme). um den Menüpunkt zu aktivieren. Wenn Sie eine Grundeinstellung verändert haben (zum Beispiel VOLUME) und haben dann den Trigger gedrückt und wieder losgelassen. Drücken Sie die MENU-Taste. was in den kleinen Kästchen links neben der Liste der Einstellmöglichkeiten angezeigt wird. BASIC ADJUSTMENTS (GRUNDEINSTELLUNGEN).1/1. diese wird benutzt. Die Wahlmöglichkeiten sind: 1. um zum Suchbetrieb zurückzukehren. zu verändern. bei DC (NON-MOTION) SENSITIVITY gibt es eine Möglichkeit. Diese Eigenschaft ist sehr brauchbar. Wenn Sie jedoch mehr als eine Grundeinstellung verändern wollen. Andere können Sie nur ein. die in den meisten Detektortypen verfügbar sind. dieser Menüpunkt wird Sie zu den voreingestellten Programmen bringen.Einstellung lokalisiert flache Zielobjekte besser. den VCO.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Es gibt drei wichtige Dinge. dann drücken Sie die ENTER-Taste. können Sie eine Tiefenanzeige sehen. um alle die Grund-Änderungen durchzuführen. Seite 1 von 1 = PG.oder ausschalten. weil sie über eine größere Fläche ein Signal geben. Wenn Sie jetzt die Suchspule kreuzförmig über den Bereich führen. so können Sie durch das Drücken einer der beiden Pfeiltasten wieder in das letzte veränderte Menü (hier VOLUME) zurückkommen. der Sie zu der letzten von Ihnen vorgenommenen Einstellung zurückbringt. können Sie zum Suchbetrieb zurückkehren.B. um die von Ihnen gewünschte Einstellmöglichkeit zu wählen. Heben Sie die Suchspule etwas vom Boden ab. Ein gefülltes Kästchen (x) bedeutet eingeschaltet. wie es auch in der oberen rechten Ecke der Anzeige angezeigt wird. BASIC ADJUSTMENTS (GrundEinstellungen). um die eigentliche Einstellung vorzunehmen. den Pinpointing-Modus direkt zu beeinflussen. sie werden benutzt. wie es auch in der rechten oberen Ecke der Anzeige angezeigt wird. ein leeres ( ) bedeutet ausgeschaltet. Es gibt drei Seiten von BASIC ADJUSTMENTS. an die Sie beim Pinpointing denken sollten: 1. Seite 1 von 3 = PG. Sie können dann mit den Pfeil-Tasten eine andere Einstellmöglichkeit auswählen und sie mit der ENTER-Taste aktivieren. indem Sie einfach den Trigger drücken und wieder loslassen. welche Einstellmöglichkeit gerade für eine Änderung ausgewählt ist. sind schwerer zu lokalisieren als tiefgelegene Zielobjekte. um den Zeiger zu den BASIC ADJUSTMENTS zu bewegen. der VOLUMEEinstellung. usw. wo Sie einige Felderfahrung bekommen haben. wie VOLUME (Lautstärke). Wenn Sie den Trigger halten und die Suchspule über dem Gebiet schwenken. Dieser "shortcut". Eine niedrigere DC(NONMOTION) SENSITIVITY. 8 . Benutzen Sie die Pfeil-Tasten. PRO OPTIONS (Profi-Einstellungen). einige Änderungen in den Grundeinstellungen Ihres Detektors vorzunehmen. Manche Einstellungen zeigen eine weitere Anzeige (Einstellbildschirm). bevor Sie zum Suchbetrieb zurückkehren. Zielobjekte.

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Basic Adjustments – Die Grundfunktionen Target Volume – Signalton Lautstärke – 48-63 Die Signalton-Lautstärke gibt an wie laut das Ortungssignal eines Zielobjektes durch den Lautsprecher ausgegeben wird. Der momentan eingestellte Wert wird nun über den Lautsprecher als kontinuierlicher Ton ausgegeben. Benutzen Sie nun die Pfeiltasten um weitere Grundfunktionen zu verändern oder ziehen Sie kurz den TRIGGER um mit der Suche zu beginnen. Nachdem Sie die optimale Einstellung gefunden haben drücken Sie MENU. Die Stärke des ausgegebenen Signaltons signalisiert den höchstmöglichen Schwellpegel welcher von einem kleinen Zielobjekt ausgegeben werden kann. Der GrafikDrehregler auf der linken Seite symbolisiert die 9 . daß der Detektor auf Metall mit einem Signal reagiert welches von dem Hintergrundton überlagert wird. Einstellung zusätzlich in Maximal. Wählen Sie TARGET VOLUME mit den Pfeiltasten und drücken Sie ENTER. Nutzen Sie die Pfeiltasten um die für Sie optimale Einstellung zu finden und drücken Sie nach Abschluß MENU wenn sie den eingestellten Wert benutzen wollen. gewählte Einstellung zusätzlich in Relation zum Maximal. Beachten Sie das der maximale Hintergrundtonlevel (42) unterhalb des minimalen Wertes der Zielobjektlautstärke liegt. Tip – Wählen Sie die für Sie angenehmste Einstellung. Sie hören nun den momentan eingestellten Wert. Wählen Sie nun die für Sie optimale Einstellung. Sollten Sie einen Kopfhörer benutzen so können sie auch niedrigere Werte einstellen. Einstellungen von 0 bis 42 sind verfügbar. Der Lautstärkebereich von 48 bis 63 steht dafür zur Verfügung. Der Wert der momentanen Signalton-Lautstärke ist nun auf der rechten Seite des Displays mit einer Ziffer gekennzeichnet. Wenn Sie dies nicht beachten kann es vorkommen.und Minimalwert. Der Grafik-Drehregler auf der linken Seite symbolisiert die gewählte Audio Threshold – Hintergrundton / Schwebeton – 0-42 Hiermit justieren Sie den HintergrundSchwebeton welcher während einer Suche kontinuierlich hörbar ist. Tip – Wählen Sie den niedrigsten für Sie noch wahrnehmbaren Wert. Dadurch überhören Sie das Ortungssignal.und Minimalwert. Relation zum Benutzen Sie die Pfeiltasten um den Ton lauter ( ) oder leiser ( ) zu stellen. Eine hohe Signalton-Lautstärke reduziert leicht ihre Batteriekapazität. Der Wert der momentanen Hintergrundton-Lautstärke ist nun auf der rechten Seite des Displays mit einer Ziffer gekennzeichnet. Wählen Sie THRESHOLD mit den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER.

Nur wenn Sie ein anderes Arbeitsprogramm laden oder Änderungen im Pro Options Bereich Discrimination vornehmen. 10 . unter einem Wert von 100 beginnen zu pulsieren. Wählen Sie die für Sie optimal hörbare Einstellung und drücken Sie nach Abschluß MENU. Es wird nun vom Detektor ein kontinuierlicher Ton ausgegeben. Einstellungen von 0 bis 255 sind möglich. Schalten Sie AUDIO DISC aus (=OFF). Eingeblendete wertvolle Gegenstände werden mit einem weichen.oder ausgeblendet werden. Silberpapier) wird unterdrückt. der Detektor bleibt entweder ruhig oder gibt sogenannte „broken-up signals“ – abgebrochene.und Minimalwert. Schrott. so reagiert der Detektor auf alle Metalle mit dem gleichen soliden Ton. Tip – Nutzen Sie AUDIO DISC = ON um wertlose Gegenstände und Schrott zu unterdrücken. Niedrige Frequenzen. so werden spezifische Zielobjekte auf der Grundlage ihrer persönlichen Programmeinstellungen angezeigt oder unterdrückt. Wählen Sie das AUDIO DISC Menü mit den Pfeiltasten an und nutzen Sie ENTER um den Akustischen Diskriminator einoder auszuschalten. Auf der rechten Seite des Audio Disc – Akustischer Diskriminator – ON/OFF Sie aktivieren hiermit den akustischen Diskriminator. AUDIO DISC = OFF um alle Metalle zu orten. Wählen Sie TONE (AUDIO FREQ) mit den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER. können spezifische Objekte (Leitwerte) ein. Displays erkennen Sie die zum derzeitigen Ton äquivaltente Ziffer welche Sie mit den Pfeiltasten verändern können. AUDIO DISC aktiviert oder deaktiviert die komplette akustische Diskrimination. Nach Abschluß der Einstellung drücken Sie MENU. kurze Signale über den Lautsprecher aus. Eisen. soliden Ton angezeigt. Dies ist die Möglichkeit des Detektors Schrott zu unterdrücken und unterschiedliche Signale für verschiedene Objekte zu erzeugen. Tip – Haben Sie Schwierigkeiten hohe Frequenzpegel wahrzunehmen dann wählen Sie einen niedrigen Wert und umgekehrt. Der Signalton für ein unerwünschtes Zielobjekt (z. Wenn AUDIO DISC eingschaltet wird (=ON).Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Tone (Audio Frequency) – Signalton Frequenz – 0-255 Hiermit ändern Sie die Tonfrequenz oder Tonhöhe. Der GrafikDrehregler auf der linken Seite symbolisiert die gewählte Einstellung zusätzlich in Relation zum Maximal.B. welche vom Detektor ausgegeben wird.

so nutzen Sie SILENT SEARCH. Sollte Sie der Hintergrundton stören und AUDIO THRESHOLD keine Abhilfe schaffen. Die Diskriminations-Optionen in den Pro Options geben Ihnen die Möglichkeit einer Allmetallsuche während Sie SILENT SEARCH nutzen. Nach Abschluß der Einstellung drücken Sie MENU. welcher in der Regel immer hörbar ist. ausgegeben. Der Detektor bleibt ruhig und gibt erst Signale aus wenn ein Gegenstand geortet wird. SILENT SEARCH nimmt diese Einstellungen automatisch für Sie vor wenn Sie die Option aktivieren. Stille Suche Disk Stille Suche Disk Mixed Mode Mixed Mode Stille Suche Disk Stille Suche Disk OFF ON OFF ON OFF Tip . Während den Pinpointens wird auch weiterhin ein Hintergrund-Schwebeton OFF OFF ON ON OFF OFF ON ON OFF OFF OFF OFF ON ON ON ON Schwebeton Disk All-Metall ohne Disk. 11 .Ein Hintergrund-Schwebeton wird empfohlen da er häufig Informationen über Zielobjekte und Bodenbeschaffenheiten erkennen läßt. Um SILENT SEARCH aktivieren zu können muß die Option AUDIO DISC eingeschaltet (=ON) und MIXED MODE ausgeschaltet (=OFF) werden.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Silent Search – Stille Suche – ON/OFF Die Möglichkeit ohne Hintergrund-Schwebeton zu arbeiten. Es ist im Verharrungsmodus nicht möglich mit aktiviertem SILENT SEARCH zu suchen. Silent Mixed Audio Disc Search Mode Ergebnis Einstellung Einstellung Einstellung ON OFF ON Wählen Sie SILENT SEARCH mit den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER um SILENT SEARCH ein (=ON) oder auszuschalten (=OFF).

C.O.oder ausblenden.und niederfrequente Ortungssignale sind direkt von den Diskriminationseinstellungen (ihrem voreingestellten Programm) abhängig. Für die optimalen Einstellungen sehen Sie sich dazu bitte die Tabelle unter der Funktion SILENT SEARCH an. Objekte die Sie ausprogrammiert haben. Wenn MIXED MODE eingeschaltet wurde erzeugen alle Metalle ein Ortungssignal („beep“).C. Es sind also zwei Modi gleichzeitig: Das Gerät ortet alle Metalle und gleichzeitig werden bestimmte Objekte über voreingestellte Leitwerte diskriminiert. Drücken sie anschliessend ENTER um den MIXED MODE ein (=ON) oder auszuschalten (=OFF). erzeugen einen niederfrequenten (tiefen) Ton. Es ist ein Allmetallmodus (D. welche nicht mehr mit dem Diskriminationsmodus. – Nummern) über die Diskriminationsfunktionen der PRO OPTIONS ein. tiefen Ton. zusätzlich genutzt werden Wählen Sie MIXED MODE mit den Pfeiltasten an.I. Hoch. MIXED MODE nimmt die Einstellungänderung für AUDIO DISC automatisch vor um eine optimale Funktion zu gewährleisten.D. Diskriminations Kanal – Wenn sich die Spule in Bewegung befindet Zielobjekte die mit ihren persönlichen Programmeinstellungen akzeptiert werden sollen erzeugen ein hochfrequentes Ortungssignal (hoher Ton) . 12 . und/oder V.C. können die professionellen Optionen TONE I..Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Mixed Mode – Gemischter Arbeitsmodus Bei dem gemischten Arbeitsmodus („Mixed Mode“) handelt es sich um einen hybriden Arbeitsmodus.D. wohl aber mit dem Allmetallmodus erfaßt werden. Verharrungsmodus) welcher simultan mit dem Diskriminationsmodus (A. und welche durch den Diskriminator unterdrückt werden sollen. müssen Sie AUDIO DISC einschalten und SILENT SEARCH deaktivieren. Tip – Erfahrene Sucher können mit der MIXED MODE Option zusätzliche Suchleistung gewinnen indem tiefliegende Objekte. Um mit MIXED MODE vernünftig arbeiten zu können. Bewegungsmodus) arbeitet. Tiefliegende Objekte rufen ein leiseres Ortungssignal hervor wenn die Spule langsam über den Boden geschwenkt wird.. Sie können direkten Einfluß darauf nehmen indem Sie bestimmte Leitwertbereiche (V. Um mehr Informationen über das Zielobjekt zu gewinnen. ausgegraben werden. Der Allmetallmodus (Verharrungsmodus) ortet Objekte tiefer als der Diskriminationsmodus (Bewegungsmodus). Allmetall Kanal – Wenn die Spule nicht oder nur langsam bewegt wird Alle Metalle (Zielobjekte) erzeugen einen niederfrequenten.

Höhere Werte erzeugen eine höhere Suchleistung im Allmetalloder Verharrungsmodus.C. Tip – Wenn Sie den TRIGGER kurz ziehen und wieder lösen gelangen Sie direkt in den Suchbetrieb und können dort ihre derzeitigen Einstellungen testen. MIXED MODE und V. werden sehr stark durch D.O. Wert von 1 bis 85 sind stehen zur Verfügung. SENSITIVITY hat Einfluß auf die Stabilität und das Pinpointing. Niedrigere Werte erhöhen die Stabilität des Detektors auf schwierigen.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX A. sowie eine ordentliche Punktortung zu erreichen. stark mineralisierten. und D. Gebiet.C. Wählen Sie die Werte mit D. Es stehen noch andere Methoden zur Leistungssteigerung zu Verfügung. SENSITVITY mit den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER.C. SENSITIVITY Option mit den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER. ALL METAL) verändern.-Modus Mit dieser Einstellung können Sie die Empfindlichkeit des Gerätes im Diskriminationsoder Bewegungsmodus (Motion Mode) verändern. A. so reduzieren Sie die A. Nach Abschluß der Einstellungen drücken Sie 13 . Wählen Sie D. MENU. Wählen Sie die A. Die Empfindlichkeit wird über eine Ziffer 1 bis 60 gekennzeichnet. daß Sie jederzeit zu der letzten Option durch Druck auf eine Pfeiltaste zurückkehren können. welche unter den professionellen Optionen (PRO OPTIONS) zu finden ist. Tip – Die voreingestellte Empfindlichkeit ist hervorragend für die meisten Suchgebiete geeignet. D.C. welche eine Bewegung der Suchspule vorraussetzen. Stellen Sie nun mit den Pfeiltasten die gewünschte Empfindlichkeit ein. Dieser Modus setzt keine Bewegung der Suchspule vorraus.oder Verharrungsmodus (PINPOINT. Sensitivity – Empfindlichkeit im Allmetallmodus Mit dieser Einstellung können Sie die Empfindlichkeit des Gerätes im Allmetall.C.C.C. Wenn das Gerät unruhig reagiert. Beispielsweise die Option PREAMP GAIN.C. Nach Abschluß der Einstellungen drücken Sie MENU. Sensitivity – Empfindlichkeit im Disk.C. Vorsicht! Die optimale Einstellung muß individuell für jede Suche und Bodenbeschaffenheit neu eingestellt werden um eine stabile und störungsfreie Suche mit ausreichender Eindringtiefe zu erreichen. Wenn der Detektor ruhig läuft erzielen höhere Werte eine bessere Suchleistung (Ortungstiefe). Denken Sie daran. A. Die Empfindlichkeit wird über eine Ziffer 1 bis 85 gekennzeichnet. D. Tip – Niedrigere Werte sind wesentlich besser dazu geeignet kleine Objekte während der Punktortung zu lokalisieren. Stellen Sie nun mit den Pfeiltasten die gewünschte Empfindlichkeit ein.C.C. SENSITIVITY beeinflußt.C. SENSITIVITY sind die standardmässigen Optionen um die Suchleistung und Stabilität des Detektors zu verändern. Empfindlichkeit. SENSITIVITY sollte vorsichtig geändert werden um eine stabile und konstante Leistung. SENSITIVITY hat direkten Einfluß auf die Suchleistung (Ortungstiefe) und die Stabilität des Detektors.

Während dieses kurzen Vorganges wird die Hintergrundbeleuchtung automatisch aktiviert. Wenn Sie die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet haben und über den TRIGGER in den Suchbetrieb gelangt sind. denn sie reduziert die Leistung ihrer Batterien. können Sie den TRIGGER ziehen und gleichzeitig den MENU Knopf drücken um zum Hintergrundsoptionschirm zu gelangen. Nutzen Sie nun die Pfeiltasten um die Intensität der Hintergrundbeleuchtung einzustellen. Der BACKLIGHT Wert kann fest in einem persönlichen Programm gespeichert werden. Tip – Gebrauchen Sie die Hintergrundbeleuchtung nur wenn es wirklich notwendig ist. Anschliessend ziehen und lösen Sie den TRIGGER um zurück in den Suchbetrieb zu gelangen.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Backlight – Hintergrundbeleuchtung Mit dieser Option schalten Sie die Hintergrundbeleuchtung ein und bestimmen deren Helligkeit. Die maximale Einstellung 6 verbraucht wesentlichlich mehr Batterieleistung als niedrigere Werte. Werte von 0 bis 6 stehen zur Verfügung. Der Grafik-Drehregler auf der linken Seite symbolisiert zusätzlich die gewählte Einstellung in Relation zum Maximalund Minimalwert. Nach Abschluß der Einstellungen drücken Sie MENU. Haben Sie BACKLIGHT ausgeschaltet (=0) so erlischt die 14 . Hintergrundbeleuchtung kurz nach der Batteriekonrolle. beispielsweise einem Programm zur Nachtsuche. Je heller die Beleuchtung desto höher ist der Stromverbrauch. Die Bereiche von 0 (keine Beleuchtung) bis 6 (starke Beleuchtung) stehen zu Verfügung. wird auf dem Display der inverse Schriftzug BACKLIGHT ON angezeigt. Die Notfall-Beleuchtung: Wenn es dunkel geworden ist und die Informationen auf dem Display nicht mehr sichtbar sind. Selektieren Sie die Option BACKLIGHT mit den Pfeiltasten und drücken Sie ENTER. Bei aktiviertem BACKLIGHT wird solange kontinuierlich beleuchtet bis ein anderes Programm selektiert wird. Der Wert der momentanen Hintergrundbeleuchtung ist auf der rechten Seite des Displays mit einer Ziffer gekennzeichnet. Wenn der Detektor eingeschaltet wird erscheint der Startbildschirm und anschließend erfolgt eine kurze Messung der Batteriespannung. Lösen Sie den TRIGGER und drücken Sie die Pfeiltaste nach oben ( ) um die Intensität der Beleuchtung zu wählen bis Sie das Display wieder deutlich erkennen können.

rechten Seite des Displays mit einer Ziffer gekennzeichnet. Nach Abschluß der Einstellungen drücken Sie MENU. Nutzen Sie nun die Pfeiltasten um die Intensität des Kontrastes einzustellen. VIEWING ANGLE hat keinen Einfluß auf den Batterieverbrauch. Tip – Im kalten Klima reagiert das Display etwas langsamer auf Veränderungen. Der Kontrast sollte einer Suche bei Tageslicht angepasst werden.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Viewing Angle – Konrast des Displays Mit dieser Option verändern Sie den Kontrast des Displays Bei sehr niedrigen oder hohen Temperaturen kann sich die Darstellungsintensität des FlüssigkristallDisplays verändern. In sehr warmen Umgebungen kann es vorkommen. Der Grafik-Drehregler auf der linken Seite symbolisiert zusätzlich die gewählte Einstellung in Relation zum Maximalund Minimalwert. Selektieren Sie die Option VIEWING ANGLE mit den Pfeiltasten und drücken Sie ENTER. Die Bereiche von 1 bis 50 sind verfügbar. Unter diesen Umständen erhöhen niedrigere Werte (niedrigere Ziffern) die Sichtbarkeit. daß das Display durch direkte Sonneneinstrahlung kaum noch sichtbar ist. Der Wert des momentanen Kontrastes ist auf der 15 . Mit VIEWING ANGLE können Sie das Display auf derartige Extrembedingungen anpassen und den Kontrast erhöhen oder senken. Höhere Werte (höhere Ziffern) von VIEWING ANGLE erhöhen dann die Geschwindigkeit und Intensität des Displays.

und ausgeblendet V.59 kHz-Gerätes (z.E.I.B.E.C. SENSITIVITY – reguliert die Empfindlichkeit der Leitwertanzeige D. – feine manuelle Nachregelung des Bodenabgleichs Discrimination DISC.und Silberlegierungen). Gold.B. – während der Punktortung verändert sich die Tonhöhe bei Annäherung an das Zielobjekt MODULATION – tieferliegende Objekte werden mit einem leiseren Ton angezeigt G.und Silbermünzen. Spektrum XLT) abgeglichen.I.A. – grobe manuelle Nachregelung des Bodenabgleichs FINE G. EDIT – programmieren Sie einzelne Leitwerte ein oder aus BLOCK EDIT – programmieren Sie ganze Leitwertbereiche ein oder aus LEARN ACCEPT – der Detektor lernt bestimmte Metallobjekte zu akzeptieren LEARN REJECT – der Detektor lernt bestimmte Metallobjekte zu unterdrücken RECOVERY SPEED – reguliert die Geschwindigkeit der Signalverarbeitung BOTTLECAP REJECT – regelt die Unterdrückungs-Intensität für Eisenobjekte HOT ROCK REJECT – reguliert wie stark der Detektor auf +95 Signale reagieren soll SWEEP SPEED – reguliert die optimale Schwenkgeschwindigkeit der Spule GROUND FILTERING – reguliert den High-Pass-Filter für die Separation von Boden/Schrott – Signalen und Zielobjekten Display VISUAL DISC. SPEED – steuert die automatische Nachregelung des Hintergrundsignals TONE I. 2 FREQUENCY (CORRELATE) – Dieser Modus arbeitet mit 3 und 15 kHz gleichzeitig. – erzeugt für jeden Leitwertbereich einen individuellen Ton V.D.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Pro Options – Die professionellen Optionen Übersicht der professionellen Optionen Audio RATCHET PINPOINTING – reguliert das Ortungssignal für die genaue Punktortung S.D.C. Hervorragend geeignet für die Suche nach größeren Objekten mit hohem Leitwert (Kupfer.B. PHASE – mißt die Bodenmineralisation und den Leitwert während der Punktortung ® GRAPH AVERAGING – Informationssammlung der Balkenanzeige (SignaGraph ) GRAPH ACCUMULATING – Durchschnittsberechnung der gesammelten Infos der Balkenanzeige FADE RATE – Darstellungsdauer einer Information auf der Balkenanzeige Preamp Gain PREAMP GAIN – reguliert die Empfängerleistung der Suchspule Multi Frequency Method 2 FREQUENCY (BEST DATA) – Das Gerät arbeitet mit 3 und 15 kHz gleichzeitig. COARSE G.-Nummern) werden automatisch korrigiert und auf bekannte Werte eines 6. 1 FREQUENCY (3 kHz) – Das Gerät arbeitet mit einer Frequenz von 3 kHz. (NORMALIZED) – Während des Betriebes in einem der beiden Dualfrequenzmodi ist diese Option automatisch aktiviert. V.T.D. Die Daten beider Frequenzbereich werden verlichen.E. Die jeweils besten Werte einer Frequenz für ein Zielobjekt werden werden vom Detektor ausgewählt. / TRAC AUTOTRAC – aktiviert den automatischen Bodenabgleich TRAC VIEW – der Schriftzug TRACK wird bei Aktivität des Bodenabgleichs angezeigt AUTOTRAC SPEED – reguliert die Geschwindigkeit des automatischen Bodenabgleichs AUTOTRAC OFFSET – positive oder negative Übersteuerung des Bodenabgleichs TRAC INHITBIT – der automatische Bodenabgleich wird während der Punktortung deaktiviert. Hervorragend geeignet für die Suche nach kleineren Objekten mit niedrigem Leitwert (dünne Kupfer. – ausprogrammierte Leitwerte und Symbole werden nicht mehr angezeigt ICONS – Symbole für unterschiedliche Objekte werden ein.D.B. Differenzen zwischen 3 und 15 kHz in der Leitwertanzeige (V. Zinn und Blei).I.Das Gerät arbeitet mit einer Frequenz von 15 kHz.O. 1 FREQUENCY (15 kHz) . 16 . Signale die nicht auf beiden Frequenzbereichen ausreichende Informationen liefern werden automatisch verworfen.

kaum mineralisierten Böden sollten niedrigere Werte gewählt werden.T. die exakte OFF – Das Punktortungssignal bleibt in allen Bereichen des Zielobjektes homogen und gibt somit Auskunft über Größe und Form des Fundes. Wenn der Trigger für die Punktortung gezogen wurde. Tip – Nutzen Sie diese Option (ON) solange. SPEED empfohlen. Ohne S. GESCHWINDIGKEIT erforderlich. S:A. wie zur Aufrechterhaltung des Hintergrundtons erforderlich ist. Dieses macht sich vor allem während der Suche im Allmetallmodus (NONDISCRIMINATION-MODE) bemerkbar.A. Tip . Heben Sie dann die Spule leicht an. drücken kurz den Trigger und beginnen erneut mit der Punktortung. vom die Diese Option erleichtert Punktortung von Zielobjekten. SPEED stabilisiert die Suche im Diskriminationsmodus.A. Für die Goldsuche oder die Suche nach sehr kleinen Objekten sollte die höchste S.T. Der Trigger muß dann einmal kurz gezogen und wieder gelöst werden. S. Bei einem zu hohen Wert erscheint während der Suche die Meldung „HOT ROCKS“ auf dem Display.T. Speed – Geschwindigkeit des selbst justierenden Hintergrundtons unterschiedliche verursacht werden./ Schwebetons. Dabei kann es passieren.A. erzeugt das Gerät ein gutes Signal wenn sich das Zentrum der Spule direkt über dem Zielobjekt befindet. daß das Ortungssignal über dem Objekt verschwindet.T. SPEED (Einstellung von 0) werden Veränderungen der Bodenverhältnisse auch Änderungen des Hintergrundtones verursachen. ein S. 17 .T. so verringert sich Signallautstärke.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Audio – Tonoptionen Ratchet Pinpointing – Exakte Punktortung Entfernen Sie das Spulezentrum Zielobjekt.T. bis Sie ausreichend Erfahrung im Umgang mit der Punktortung gesammelt haben. GESCHWINDIGKEIT (hohe Nummern) gewählt werden.A. Bodeneigenschaften Diese Option reguliert die Justiergeschwindigkeit des Hintergrund.T. Eine höhere Geschwindigkeit ist ideal um die Leistung ihres Detektors auf stark mineralisierten Böden zu erhöhen.A. ON – Die automatische Hilfe während der Punktortung ist aktiviert.Es wird nur soviel S. SPEED von 1 bis 10 korrigiert automatisch die Veränderungen im Hintergrundton die durch Für die stabile Funktion des Detektors ist eine ausreichende S. Die Strandsuche oder die Suche nach antiken Objekten erfordern eine leicht höhere Geschwindigkeit.A. Die einstellbaren Werte gehen von 0 (keine Nachregulierung) bis 10 (sehr schnelle Nachregulierung). Es kann in diesem Fall zu verspäteten Anzeigen und Fehlsignalen kommen. Für eine normale Münzensuche reicht eine niedrigere Geschwindigkeit (niedrige Nummern) aus. Auf homogenen.

C. die mit TONE I. SENSITIVITY Einstellung kann die V. vor allem in stark verschrotteten Gebieten wo viele kleine Objekte im Erdboden nah beieinander liegen. Je höher die V.D. D. V. Tip – Sie sollten V.D.D. Jeder Leitwertnummer wird eine individuelle Tonhöhe zugewiesen. ist eine ausgezeichnete Punktortungshilfe. – Tonhöhen Identifikation TONE I. die nur aktiviert wird wenn Sie den Trigger im Diskriminationsmodus ziehen und halten. Wenn Sie diese Option aktivieren (ON). Die D. Der spannungskontrollierte Ozillator arbeitet ausschliesslich im Verharrungsoder Punktortungsmodus. Werte unter 35 werden empfohlen.C. ist eine Punktortungsoption welche bei Anährung an das Zielobjekt im Verharrungsmodus die Tonhöhe je nach Stärke des Ortungssignales reguliert. Wenn Sie diese Option aktivieren (ON). – spannungskontrollierter Ozillator kontinuierlich höher.O. Während der Suche im Allmetallmodus ist V.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Tone I. Tip – Ausgezeichnet geeignet für die Münzen-. Jeder Leitwertnummer erzeugt ab Werk einen vorbestimmten Ton der vom Benutzer nicht geändert werden kann.I. (ON) dauerhaft aktiviert.C. kann mit MIXED MODE kombiniert werden.O.C. wird im Diskriminationsmodus (Bewegungsmodus) genutzt. TONE I.O. denn dies ist die beste Hilfe für eine exakte Punktortung. So können ZielobjektLeitwertbereiche sehr einfach über die Tonhöhe identifiziert werden. Die Option arbeitet auch hervorragend in Kombination mit MIXED MODE. desto höher ist der ausgegebene Ton.C. – Leitwertnummer ist. Leistung stark beeinflussen. V. aktiviert werden.O. wird der Ton bei Annährung an das Zielobjekt während der Punktortung 18 .O.D.C. so erzeugen unterschiedliche Zielobjekt-Leitwertnummern einen eigenen individuellen Ton (191 unterschiedliche Tonhöhen stehen zur Verfügung). Ausgeblendete Objekte erzeugen einen abgebrochenen Ton oder werden vollständig von der Diskriminatorschaltung unterdrückt.D.O. Schmuck. einschalten. Die 191 unterschiedlichen Tonhöhen.und Reliktsuche.C. Je stärker das Zielsignal desto höher ist der Ton. SENS Werte über 35 können eine zu frühe Tonhöhenveränderung herbeiführen. können nicht verändert werden.C. V.

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Modulation – Signalton Modulation können dann leicht an ihrem weniger lauten Ortungssignal erkannt werden. AUTOTRAC ermöglicht einen automatischen Neuabgleich des Detektors auf eine veränderte 19 .Schalten Sie AUTOTRAC unter gängigen Suchbedingungen unbedingt ein (ON). AUTOTRAC wird für die typischen Suchbedingungen empfohlen. Tip . im Diskriminationsmodus ein Ortungsignal immer in der gleichen Lautstärke aus./Trac – Automatischer Bodenabgleich AutoTrac . die Signallautstärke. basierend auf der Tiefe des jeweiligen Zielobjektes. unabhängig von der Tiefe des Zielobjektes. Diese Option erlaubt es dem Gerät während der Suche einen automatischen Bodenabgleich vorzunehmen falls sich die Bodenbedingungen ändern. Mit Hilfe von MODULATION können Sie tiefliegende Objekte leicht erkennen ohne jedesmal die Tiefe im Punktortungsmodus am Display überprüfen zu müssen. je nach Tiefe des Zielobjektes. Durch diesen Neuabgleich wird die Stabilität und Suchleistung des Detektors erhöht. Wenn Sie nicht so gut hören können dann schalten Sie diese Option aus. Die Signalton-Modulation erlaubt es der Elektronik im Diskriminations-Modus (Motion Mode). In allen Werksprogrammen ist Modulation aktiviert. G. In sehr stark mit Eisenkleinteilen verschrotteten Gebieten sollte die AUTOTRAC GESCHWINDIGKEIT verringert werden. unterschiedliche Signallautstärken zu produzieren. Wenn Sie Modulation abschalten (OFF) so gibt Ihnen das Gerät. Tiefliegende Objekte Tips – Haben Sie ein gutes Gehör und möchten tiefliegende Objekte schon am Ortungssignal erkennen. dann schalten Sie Modulation ein. Wenn MODULATION eingeschlatet wird (ON) verändert sich. AUTOTRAC wird von TRAC INHIBIT beeinflußt.E.Automatischer Bodenabgleich Bodenmineralisation. oder AUTOTRAC vollkommen abgeschaltet werden.B.

Zu wenig AUTOTRAC SPEED kann bedeuten. den automatischen Bodenabgleich zu beobachten. 20 . Es läßt ebenfalls Rückschlüsse auf die Bodenbedingungen zu. daß schon eine sehr kleine Änderung in den Bodenbedingungen eine Nachregelung verursacht. Tip – Benutzen Sie diese Option wenn Sie mit unterschiedlichen BodenabgleichGeschwindigkeiten experimentieren. Trac Speed – Bodenabgleich-Geschwindigkeit Schnellerer SPEED (höhere Nummern) bedeuten. die ein Nachregeln des Bodenausgleichs bewirkt. so ist dies ein Hinweis auf schwierige Bodenverhältnisse. um eine Nachregelung des Bodenausgleichs zu bewirken. um festzustellen. "track" erscheint bei höheren Nummern häufiger als bei niedrigen Nummern. daß der Detektor durchschnittlich nicht mehr als eine Nachregelung bei drei Schwenks der Suchspule ausführt. TRAC VIEW wird benutzt. daß eine wesentliche Änderung in den Bodenbedingungen auftreten muß. Das Ergebnis ist. Zu viel AUTOTRAC SPEED kann einen fehlerhaften Bodenausgleich bewirken. daß sich der Bodenausgleich nie an die sich ändernden Bodenbedingungen anpaßt. Langsamerer SPEED (niedrigere Nummern) bedeuten. Auf der rechten Seite des Displays erscheint der inverse Schriftzug „TRACK“ sobald das Gerät einen automatischen Bodenabgleich vornimmt. AUTOTRAC SPEED erlaubt eine Einstellung der Größe der Änderung in der Bodenmineralisation. Wenn die Meldung „TRACK“ häufig angezeigt wird. wie oft der Bodenausgleich nachgeregelt wird. Sie können so schnell erkennen ob und wie häufig ein automatischer Bodenabgleich vom Gerät vorgenommen wird. Diese Information ist wertvoll wenn Sie versuchen die passende AUTOTRACK GESCHWINDIGKEIT zu ermitteln. AUTOTRAC SPEED sollte so eingestellt werden.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Trac View – sichtbarer Bodenabgleich Diese Option erlaubt es.

Programm automatisch ausgeschaltet. Ein leicht positiver Offset kann benutzt werden. Dieses verhindert die Möglichkeit. TRAC INHIBIT verhindert den automatischen Bodenausgleich während der Entdeckung von Metall. bei Änderungen der Bodenmineralien etwas zuviel oder etwas zu wenig gegenüber dem perfekten Ausgleich nachzuregeln. um die Suchleistung zu verbessern. TRAC INHIBIT wird für die meisten Betriebsarten empfohlen. die sonst schwierig zu durchsuchen wären. empfehlenswert. AUTOTRAC OFFSET erlaubt dem automatischen Bodenausgleich. ein Beispiel ist die Suche nach Goldnuggets. um speziell die lästigen "hot rocks" in Gebieten zu beseitigen. die völlig die Wirkungsweise des Bodenausgleichs verstehen. Ein leicht negativer Offset kann benutzt werden. die nicht korrodieren (GOLD) und wenn der Bodenausgleich unter hochmineralisierten Bodenbedingungen äußerst wichtig ist. Experten bevorzugen häufig eine Einstellung. Negativer Offset wird durch ein leichtes Abnehmen des Schwelltones bei der Annäherung der Suchspule an den Boden im Allmetallmodus angezeigt. Positiver Offset wird durch ein leichtes Zunehmen des Schwelltones bei der Annäherung der Suchspule an den Boden im Allmetallmodus angezeigt. Dieser Menüpunkt ist ausschließlich für erfahrene Trac Inhibit – Bodenabgleich Unterdrückung sich der Detektor auf die Korrosionsprodukte. die den meisten Metallen anhaften. Bei einigen Metallen. um die Reaktionen auf kleine Metallstücke in hochmineralisiertem Boden zu verbessern.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Trac Offset – Bodenabgleich Übersteuerung Benutzer. kann man TRAC INHIBIT auch ausschalten. die etwas vom perfekten Bodenausgleich abweicht. einstellt und dadurch die Suchtiefe vermindert wird. TRAC INHIBIT ist im PROSPECTING. daß 21 .

müssen Sie eine Einstellung (entweder grob oder fein) machen. als es die Grobeinstellung erlaubt.B.E.B.I. Die Feineinstellung wird zusammen mit der Grobeinstellung benutzt. drücken Sie eine der Pfeiltasten. rückgängig macht.-Skala (Eisen). um zu kontrollieren. die auf dem positiveren Ende der negativen V.und Feineinstellungs. Wenn der Bodenausgleich perfekt ist. um kleinere Änderungen. Der manuelle Bodenausgleich wird selten für einen perfekten Bodenausgleich benutzt. wenn Sie die Suchspule mit gedrücktem Trigger heben und senken. COARSE G. schalten Sie den automatischen Bodenausgleich aus. Wenn Sie den manuellen Bodenausgleich durchführen.B. Anschließend drücken Sie den Trigger wieder und heben und senken die Suchspule. Der manuelle Bodenausgleich wird mit der Einstellung beginnen. um manuell die gewünschten BodenausgleichEinstellungen durchzuführen. um in den Fällen. Die Feineinstellung wird benutzt. Eine Grobeinstellung von 255 würde auf dem Phasen-Bild einem Wert von 0 entsprechen. ob es irgendwelche Änderungen im Ton gibt. einen Offset im Bodenausgleich herbeizuführen.Einstellung.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Coarse G.B. anschließend drücken Sie den Trigger und lassen ihn wieder los.D. (Bodenausgleich fein) erlaubt dem Benutzer.E. weil er sonst alle Änderungen. Größere Nummern bedeuten eine Bodenausgleich.-Skala liegt (Salz). wird im Suchmodus eine sehr geringe Änderung des Schwelltones zu hören sein. – manueller Bodenabgleich grob haben. Eine Grob.D.E. – manueller Bodenabgleich fein benutzt. um in den Suchmodus zu kommen. die sich während der automatischen Luft/Bodenausgleich-Prozedur eingestellt hat. (Bodenausgleich grob) und FINE G. wie sie bei AUTOTRAC OFFSET beschrieben wurden.E. den automatischen Bodenausgleich außer Kraft zu setzen. während eine Grobeinstellung von 0 der -95 auf dem Phasen-Bild entsprechen würde. die auf einen ungenauen Bodenausgleich hinweisen. In den Grob.I. um den richtigen Bodenausgleich einzustellen. die Sie per Hand vorgenommen Fine G. Bevor Sie den manuellen Bodenausgleich ausprobieren. Er wird generell 22 .Menüs bedeuten niedrige Nummern eine Bodenausgleich-Einstellung auf dem negativeren Ende der negativen V. vorzunehmen.und Feineinstellung ist möglich. Um in den Einstellbildschirm zurückzukommen.

I. Edit – Diskriminator Leitwerte einzeln editieren Sie in ein anderes Programm wechseln.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Discrimination – Diskrimination Disc. Die Nummer +95 ist eine von diesen V. Dieser Bildschirm zeigt alle vorhandenen V. daß das aktuelle Programm jedes Metall akzeptiert. die Sie im COIN & JEWELRY Programm vorgenommen haben. Das Setzen der positiven Nummern sowie der ersten 30-40 negativen Nummern auf ACCEPT hat den größten Einfluß auf das untere Ende der positiven Nummern.D. die ersten 30-40 negativen Nummern auf ACCEPT zu setzen. was bedeutet.I. Dies sind die gleichen Nummern. die +95 betreffend: Wenn ein Zielobjekt mit +95 angezeigt wird. Jedoch wird auch die Empfindlichkeit für Aluminiumfolie erhöht. Nummern auf ACCEPT wird die beste Suchempfindlichkeit zur Folge DISC EDIT erlaubt die Einstellung der Zielobjekte. Nummer angezeigt wird.I. Gewisse V. nur so lange vorhanden sein. Das meiste Eisen wird weiter hinten in den negativen Nummern angezeigt. um die V.I. die in dem Programm.Programm. Nummern auf ACCEPT zu setzen. daß das aktuelle Programm jedes Metall ausfiltert. Lediglich in CUSTOM PROGRAM 1 bis 4 werden Ihre speziellen Einstellungen gesichert. auch wenn die ersten negativen Nummern auf ACCEPT gesetzt sind. den Detektor ohne Datenverlust auszuschalten. wird es nicht praktikabel sein. Wenn Sie jedoch die +95 auf ACCEPT setzen. die sie nicht einfach identifizieren kann.D. Benutzen Sie die ENTERTaste. welches mit dieser V. einige von diesen unerwünschten kleinen Foliestücken auszufiltern.D.D. wie es früher beschrieben wurde. ACCEPT (akzeptiert) oder REJECT (ausgefiltert) werden.I. Die Anzeige benutzt die +95 für viele verschiedene Typen von Zielobjekten. Wenn er wieder eingeschaltet wird.I. wie Sie dasselbe Programm benutzen. so werden die Änderungen. Nummern von -95 bis +95 an. so können Sie die fragwürdigen Zielobjekte ausgraben und können dadurch viele interessante Funde bergen. so wird es wahrscheinlich Schrott oder ein "hot rock" sein. um jede gewünschte V. Wenn die Tiefenanzeige jedoch zeigt. Zielobjekt-Tabelle).D. Demzufolge können die ersten 30-40 negativen Nummern häufig auf ACCEPT gesetzt werden. und Sie schalten in das RELIC . so kehrt er zum letzten benutzten Programm zurück. oder ein REJECT. Besonders sehr tiefliegende Zielobjekte kann die Anzeige schwer identifizieren. Nummer in den ACCEPT. welches Sie gerade benutzen.oder REJECT-Zustand zu versetzen. werden die anderen Programme auf die Werte des Herstellers zurückgesetzt. daß es ziemlich flach liegt. Nummern. wenn 23 . und die Tiefenanzeige zeigt an.I. Immer. An einem Strand oder in einem Park. Die ersten 30 bis 40 negativen Nummern haben außerdem einigen Einfluß auf die Suchtiefe. Wenn Sie zum Beispiel im COIN & JEWELRY Programm mit EDIT Änderungen vorgenommen haben. wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen.I.D. die Sie in EDIT vorgenommen haben. Dies erlaubt. Wenn Sie DISC EDIT gewählt haben und die ENTER-Taste drücken. und anschließend wird der Trigger gedrückt und wieder losgelassen. Jede Zielobjekt-Nummer hat entweder ein ACCEPT. daß es ziemlich tief liegt. welches mit dieser V. Die meisten voreingestellten Programme haben die +95 auf REJECT gesetzt. so verlieren Sie alle Änderungen. Nummer angezeigt wird. Benutzen Sie die Pfeiltasten. Die Empfindlichkeit für kleine Schmuckstücke wird erhöht. so graben Sie es aus. hat einen Einfluß auf die Suchtiefe. Ein guter Tip. die auf der oberen linken Seite der Elektronikeinheit aufgedruckt sind (V. ohne viel Schrott auszugraben.D. Wenn Sie nicht das vollständige Programm im CUSTOM PROGRAM 1 bis 4 sichern. Das Setzen aller V. was bedeutet. Eine reduzierte Empfindlichkeitseinstellung kann helfen.D. Die einzige Ausnahme stellt der Kurzzeitspeicher dar.I.D. Nummern anzusehen. der Mengen von kleinen Foliestückchen enthält.

Der Detektor sieht Metalle auf elektronischem Wege. nur Wertsachen angezeigt werden und in den Gebieten.D. um einen Block von V. Der Grundgedanke der Filterung beruht darauf.D. Wenn Sie mit den Pfeiltasten durch die Zahlen gehen.D.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX haben. Die ENTERTaste wird benutzt. daß in den Gebieten. auf ACCEPT gesetzt werden und alle die V. daß alle V. Die Ansicht der programmierten Blöcke ist nur im EDITMenü möglich! 24 . so daß manche wertvollen und wertlosen Zielobjekte für ihn gleich aussehen. hinter denen sich höchstwahrscheinlich Schrott verbirgt. um diese Chancen weiter zu verbessern. Nummern haben. Mit Anmerkung: Achtung! Eine Ansicht der durchgeführten Programmierungen ist in BLOCK EDIT nicht möglich. DISC EDIT ist die Feineinstellung. Wenn Sie BLOCK EDIT gewählt haben und drücken die ENTER-Taste. auf REJECT. können dann mit einer der anderen Bearbeitungsmethoden programmiert werden. Die Pfeiltasten werden benutzt. nur Schrott. so werden alle Zahlen automatisch auf REJECT gesetzt.I. Nummern geändert werden sollen. die auf ACCEPT gesetzt werden können.D. Die Möglichkeit. Block Edit – Diskriminator Leitwertbereiche editieren anderen Worten. um zwischen ACCEPT und REJECT zu wechseln. so werden diese ohne Betätigung der ENTER-Taste sofort programmiert. Die gewünschten Zielobjekte. Leichtes Graben sowie die Eignung eines Gebietes wird ebenfalls einen Einfluß auf die Anzahl der V.und REJECT. Kein Metalldetektor kann allen Schrott ausfiltern. wenn Sie REJECT gewählt haben und benutzen die Pfeiltasten. BLOCK EDIT gestattet das Editieren in Blöcken. so wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen.D. Nummern. um die Nummern von -95 bis +95 anzusehen.I. Nummern. Es ist riskant. bei der Auswahl der ACCEPTund REJECT-Nummern anzunehmen. BLOCK EDIT spart Zeit.I. die höchstwahrscheinlich Wertsachen sind.I. während er alle Wertsachen akzeptiert. BLOCK EDIT ist die Grobeinstellung. Ein vom Hersteller nach dem Prinzip der Mittelwertbildung erzeugtes Programm findet mehr gute Zielobjekte als Schrott. gestattet eine genaue Abstimmung der ACCEPT. die auf REJECT gesetzt sind. jedoch durch die Mengen von Schrott in den meisten Suchgebieten ist eine Suche ohne Filterung selten praktikabel. wenn große Teile der V. Nummern auf ACCEPT oder REJECT zu setzen.Einstellungen. diese Programme zu editieren. die auf ACCEPT gesetzt sind.I. die angezeigt werden sollen.

den Detektor aus. (Keine Uhr oder anderes Metall am Arm!) 3. Warnung: Wenn Sie nicht zum LEARN-Bildschirm zurückgehen und schalten das Lernen OFF. dem Diskriminator spezielle Metallproben zu zeigen und ihm so beizubringen. damit es zu den Einstellungen zurückkehrt. Wenn Sie eine Auswahl. Falls dies doch einmal passiert sein sollte. indem Sie diese so lange vor der Suchspule schwenken. wie Nägel und Flaschenverschlüsse aus Eisen. 5. so wird der Detektor bei jedem Zielobjekt. sollten nie für diese Programmiermethode benutzt werden. 25 . bis sich der gewünschte ACCEPT. Den Trigger drücken und loslassen. zum LEARN- 4. entweder ACCEPT oder REJECT getroffen haben: 1. Wenn Sie LEARN gewählt und die ENTERTaste gedrückt haben. Durch ihre unbeständige Natur tendieren Eisenlegierungen dazu.Ton einstellt. Den Trigger drücken und loslassen (damit kommen Sie in den Suchmodus). kann einer von drei Menüpunkten gewählt werden.und wieder einzuschalten und noch einmal das gewünschte Programm aufzurufen. Die Pfeiltasten benutzen.oder REJECT.und REJECT. Die Rückkehr zu Lernen OFF ist äußerst wichtig. immer weiter lernen (ACCEPT oder REJECT). die der Hersteller programmiert hat. Eisenlegierungen. LEARN erlaubt. ein breitgestreutes Phasenspektrum zu erzeugen und bringen dadurch die bestehenden ACCEPT. so ist es am besten. diese auf ACCEPT oder REJECT zu setzen.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Learn Accept/ Reject – Leitwertbereiche lernen 2. um OFF zu wählen. Die Metallprobe oder die Proben werden dem Detektor gezeigt.Einstellungen durcheinander. anschließend ENTER drücken. auf das er trifft. um in den Suchmodus zu kommen. Mit den Pfeiltasten Bildschirm zurückgehen. Die aktuelle Auswahl wird durch ein gefülltes Kästchen links von der Liste angezeigt.

wenn ein Eisengegenstand dicht bei einem guten Zielobjekt liegt. wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen. Benutzen Sie nicht die schnellste Geschwindigkeit. Mit den Pfeiltasten wählen Sie den gewünschten RECOVERY SPEED. Der Zeitraum zwischen der Verarbeitung des ersten Signals bis zur Reaktion auf das zweite Signal wird RECOVERY SPEED genannt. Schneller RECOVERY SPEED arbeitet gut in Gebieten mit viel Schrott. Je mehr Abstand zwischen den Zielobjekten ist. Der Vorteil einer höheren Eisen-Unterdrückung ist. BOTTLECAP REJECT erlaubt dem Benutzer. Der Benutzer muß BOTTLECAP REJECT so einstellen. Wenn der Detektor ein Metall entdeckt hat. wie es seinen Bedürfnissen und den Bedingungen im Suchgebiet am besten entspricht. RECOVERY SPEED (Abklingzeit Geschwindigkeit) zweiter Einstellbildschirm. desto schneller sollte der RECOVERY SPEED sein. so wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen. Alle AnfängerProgramme benutzen die minimale Einstellung von 1. der Nachteil ist. wie stark das Gerät Eisen ausfiltern soll. bis er das Signal verarbeitet hat und auf ein anderes Zielobjekt reagieren kann. Wenn Sie BOTTLECAP REJECT mit den Pfeiltasten gewählt und die 26 . Eine allgemeine Regel besagt. hat jedoch auch Schwierigkeiten mit tiefliegenden Zielobjekten sowie mit Doppelsignalen bei flach vergrabenen Zielobjekten. so kann der hohe Grad von Eisen-Unterdrückung dazu führen. Es muß eine Einstellung gefunden werden. Je mehr Abstand zwischen den Zielobjekten ist. 40 entspricht schnellster Wiederbereitschaft. 1 entspricht langsamster Wiederbereitschaft. daß beide Signale unterdrückt werden. Wenn Sie RECOVERY SPEED gewählt haben und die ENTER-Taste drücken. 20 entspricht maximaler Filterung. je enger die Metallzielobjekte in einem Gebiet zusammenliegen. 1 entspricht kleinster Filterung. Eine 1 zeigt den langsamsten SPEED. desto niedriger sollte der SPEED eingestellt werden. wenn Sie sie nicht benötigen. eine 40 den schnellsten Langsamer RECOVERY SPEED arbeitet nicht sehr gut in Gebieten mit viel Schrott. einzustellen. so dauert es den Bruchteil einer Sekunde. daß in Gebieten mit viel Schrott eine entschieden bessere Eisenfilterung die Folge ist. tut es jedoch besser bei sehr tiefliegenden Zielobjekten. Bottlecap Reject – Intensität der Eisenunterdrückung ENTER-Taste gedrückt haben. desto niedriger sollte der SPEED eingestellt werden. BOTTLECAP REJECT (Ausfilterung von Flaschenverschlüssen) zweiter Einstellbildschirm. Wenn größere Zahlen gewählt werden.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Recovery Speed – Abklingzeit Geschwindigkeit SPEED an. Es gibt sowohl Vorteile als auch Nachteile bei langsamen und schnellen Geschwindigkeiten. die sowohl die Bedürfnisse des Benutzers als auch die Bedingungen im Suchgebiet berücksichtigt. so wird Eisen stärker ausgefiltert.

B. HOT ROCK REJECT (Steine welche sich durch eine höhere Mineralisation vom umliegenden Erdreich unterscheiden) werden als V. Es stehen die Werte von 1 (langsamste Schwenkgeschwindigkeit) bis 20 (schnellste Geschindigkeit) zur Verfügung.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Hot Rock Reject – Mineralisationsunterdrückung Display. So kann es sein das ein Benutzer eine schnellere oder eine langsamere Schwenkgeschwindigkeit bevorzugt.I. Ein Wert von 10 stellt z. ein Ortungssignal erzeugen. beim XLT) konnte der +95 Leitwert nur vollständig ausgeblendet oder akzeptiert werden. als vom Werk vorgegeben. 27 .B. In der Vergangenheit (z. ein stark mineralisierter Stein kann. Die Geschwindigkeit mit der Sie die Spule des DFX über den Erdboden bewegen. einen Kompromiss zu den herkömmlichen Einstellungen dar. ebenfalls eine +95 auf dem Sweep Speed – Schwenkgeschwindigkeit Diese Einstellung ist eine vom Benutzer abhängige Funktion. Die neue Funktion „Hot Rock Reject" bildet einen Kompromiss zwischen einer vollständigen Unterdrückung und einer totalen Akzeptanz des Leitwertes von +95. ein Wert von 20 unterdrückt den Leitwert von +95 vollständig. Unter bestimmten Umständen erzeugen besonders tiefliegende oder kleine Objekte. je nach Größe.D. Innerhalb von 20 Stufen kann nun gewählt werden: Ein Wert von 0 akzeptiert den Wert von +95 vollständig. welche von den Filtern nicht genau erfasst werden können. Dadurch kann es zu vielen Fehlsignalen kommen. oder auch nicht.-Wert von +95 auf dem Display ausgegeben. die Elektronik nutzt hier einen voreingestellten Festwert. Um eine optimale Performance von Suchleistung und gleichzeitiger Diskrimination erreichen zu können dient die Option „SWEEP SPEED". Bei einer Ground Filter Einstellung von 2 kann SWEEP SPEED nicht geändert werden.

B. Ein Wert von 2 erlaubt eine optimale Performance in stark mit Eisenkleinteilen verschrotteten Gebieten. Ein Wert von 3 erhöht die SuchleistungsPerformance auf etwas stärker mineralisierten Erdböden. Bei einem Wert von 2 wird Sweep Speed auf einen festen Wert fixiert. FOIL. PULLTAB" usw. so daß fragwürdige Signale nicht interpretiert werden können. und ein VISUAL DISCRIMINATION basiert auf dem aktuellen Filter-Programm. Mit anderen Worten. Nummern nicht auf der Anzeige erscheinen. (z. Diese Einstellung ist optimal für fast alle Böden mit mittlerer bis starker Verschrottung und Mineralisation.D.I.D. Für die Suche auf stark mineralisierten Böden erreichen Sie bei den Werten 5 und 6 neue Dimensionen der optimalen Performance von Suchleistung und Diskrimination.I. die bei keinem anderen Detektor möglich ist. – optischer Diskriminator spezielles Zielobjekt ist vom aktuellen Programm für REJECTED erklärt. Eisen mit der V. welches vom aktuellen Programm ausgefiltert wird. umso schneller kann der Detektor auf nahe beeinander liegende Metallobjekte reagieren.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Ground Filtering – Bodenmineralisationsfilter In stark mineralisiertem Erdreich können mit höheren Filterwerten bessere Suchleistungen erreicht werden. VISUAL DISCRIMINATION hat den Vorteil. wenn ein Zielobjekt erfaßt wird. wenn VISUAL DISCRIMINATION eingeschaltet ist. VISUAL DISCRIMINATION entfernt die V. ob die zugehörigen Zielobjekte ausgefiltert sind oder nicht. In Kombination mit Recovery Speed und Bottlecap Reject kann der DFX selbst auf stark abgesuchten Flächen noch gute Objekte lokalisieren. so wird dieses Zielobjekt nicht auf der Anzeige erscheinen. 28 . oder in Gebieten mit einer geringen Bodenmineralisation. unabhängig davon. so werden alle Anzeigen erscheinen. Nummer und die Zielbezeichnungen wie "IRON.D.I. Der Nachteil ist. Die Bodenfilter können mit dieser Funktion von 2 bis 6 erhöht werden. Die Werte von 5 und 6 stellen neue Level der Bodenfilterung auf extremen Böden dar. daß eine große Zahl von ausgefilterten V. Ein Wert von 4 ist die traditionelle Einstellung mit der alle Whites Geräte arbeiten. daß viel von der sichtbaren AnzeigeInformation verloren geht. Display – Anzeigeoptionen Visual Disc. Nummer 0). Je niedriger der Filterwert. Wenn VISUAL DISCRIMINATION ausgeschaltet ist. aus der Anzeige.

Eine niedrige V. Wenn Sie in anderen Ländern suchen. in denen solche Zielobjekte nicht erwartet werden können.I. Nummer und die ICONS erscheinen zu lassen. so daß die V. Dieser Menüpunkt wurde geschaffen. Die Suchspule muß still über dem Boden gehalten werden. um die Anzeige zu aktivieren. V.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Icons – Zielobjekt-Symbole ICONS (Zielbezeichnungen) sind Anzeigen wie IRON. SENSITIVITY.C. ICONS auszuschalten. D. Eine höhere V.C. SENSITIVITY mit der Veränderung der AUDIO . V.D. Wenn ein Zielobjekt lokalisiert worden ist oder der Benutzer möchte ein Zielobjekt oder die Bodenmineralisation messen.I.I. um die V. so muß der Trigger wie bei PINPOINT gedrückt und gehalten werden. PENNY usw. um die Anzeige zu aktivieren. SENSITIVITY benötigt ein sehr geringes Signal.I.Empfindlichkeit zu. Der exakte Wert der Phasenverschiebung wird nun auf der Anzeige angezeigt (Trigger gedrückt halten). Die Tiefenanzeige kann benutzt werden. Der AUDIO-Ton hilft auch. um den Mittelpunkt des Zielobjektes zu finden. die Anzeige wird unzuverlässig.oder abnehmen kann.D.I.D. Phase – Bodenmineralisationsmessung Wenn D. die ein Zielobjekt erzeugen muß. FOIL. SENSITIVITY.I. damit man einen möglichst genauen Meßwert erhält. PULLTAB. NICKEL.C. der Detektor wird unstabil..D. PHASE erlaubt entweder die Messung der Bodenmineralisation oder der Phasenverschiebung (V.D. Hohe Bodenmineralisation oder elektrische Störungen erfordern die Einstellung einer niedrigeren V. dann kann die normale Suche beginnen. Jedoch ist die Anzeige mit der Tonerzeugung in vielen Ton-Modi eng verknüpft.I. Niedrige Bodenmineralisation erlaubt hohe Einstellungen der V.I.I. Dieses sind Bezeichnungen. um eine Einstellung der Anzeigestabilität zu erlauben. Sensitivity – Leitwert Empfindlichkeit Wie bei allen Empfindlichkeitseinstellungen wirkt sich eine zu hohe Einstellung ungünstig auf die Funktion aus. die Suchspule über D. so wirken die ICONS vielleicht ablenkend. Nummer) eines spezifischen Zielobjektes während der normalen Suche. SENSITIVITY kontrolliert die Intensität (Stärke) der Signale.D. 29 . In solchen Fällen erlaubt dieser Menüpunkt.D.D. PHASE eingeschaltet ist und der Trigger wurde gedrückt und wieder losgelassen. SENSITIVITY benötigt ein stärkeres Signal.D. die für eine Verwendung in den USA gedacht sind.

D. 30 . PHASE ist direkt mit einem richtigen Bodenausgleich verknüpft. der alle negativen V. Dies ist von besonderem Interesse für diejenigen. Suchspule wieder über das Zielobjekt. Durch Drücken und Loslassen des Triggeres wird die Anzeige gelöscht.I. GRAPH AVERAGING kann mit GRAPH ACCUMULATING kombiniert benutzt werden. Nummer) von 0.C. Nummer) von -95.I. Eine Grobeinstellung des Bodenausgleichs von 0 entspricht einer D. bewegen Sie die Suchspule auf eine Seite des Zielobjektes (vergewissern Sie sich.I. GRAPH ACCUMULATING erlaubt. Wenn weder GRAPH ACCUMULATING noch GRAPH AVERAGING eingeschaltet sind. um das häufige Betätigen des Triggeres zu vermeiden. wenn ein Nichteisen-Objekt einen hohen negativen Wert anzeigt. wird sich die Anzeige komplett füllen.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX dem Zielobjekt zu zentrieren. so daß spätere Informationen angesehen werden können.C. so daß ältere Informationen nach einer gewissen Zeit verschwinden. welches Sie gerade messen. die den Bodenausgleich manuell vornehmen. die während des aktuellen Schwenks empfangen wurden. Es mittelt die empfangenen Informationen und zeigt die gemittelte Information auf der Spektrum -Grafik an. Der nächste Schwenk wird alle Informationen von der Spektrum-Grafik löschen und die Informationen des nächsten Schwenks anzeigen.Information angezeigt werden. PHASE (V. Eine Grobeinstellung des Bodenausgleichs von 255 entspricht einer D.C. Dies ist der Fall. Dies sollte einen genauen Meßwert bringen. so ist ein Modus in Betrieb. Die D. Average – Balkenanzeige-Durchschnittsberechnung dadurch kann eine aufsummierte und gemittelte Spektrum. Die FADE RATE -Option wird in Kombination mit GRAPH ACCUMULATING empfohlen. FADE RATE wird nach und nach die Anzeige löschen.D. daß die Spektrum-Grafik kontinuierlich Informationen sammeln kann. Nummern enthält.D. der SINGLE SWEEP (Einzelschwenk). daß Sie die Suchspule direkt über das Bodenmineral halten) lassen den Trigger los und drücken ihn anschließend wieder. Diese Informationserfassung setzt sich von einem Schwenk der Suchspule zum anderen fort. GRAPH AVERAGING sammelt nicht fortgesetzt alle Informationen. dann bewegen Sie die Accumulate – Balkenanzeige-Informationssammlung GRAPH ACCUMULATING Wenn nur eingeschaltet ist. Um die Anzeige zu korrigieren.Modus genannt wird. Die Anzeige zeigt in diesem Modus nur die Informationen an. Der manuelle Bodenausgleich hat einen Bereich. Bei extremen Bodenbedingungen kann die Phasenverschiebung des Bodens den Meßwert des Zielobjektes. PHASE (V. verfälschen. FADE RATE wird zur Löschung alter Informationen und zur Vermeidung des häufigen Betätigens des Triggeres empfohlen.

Anders als die Erhöhung der SENSITVITY. bis der Trigger gedrückt und losgelassen wird. so wird zuviel PREAMP GAIN eine instabile Arbeitsweise und unzuverlässige Zielbezeichnungen und V. die ausreichend Zeit zum Betrachten der Spektrum-Information läßt. Nummern Immer. nichts wird gelöscht. so daß sich die Anzeige nicht vollständig füllen kann. Ohne FADE RATE wird sich die SpektrumGrafik völlig mit Informationen füllen. Die maximale Einstellung von 15 bedeutet sehr schnelles Löschen von alten Informationen. so wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen. Preamp Gain – Empfangsverstärker Preamp Gain – Empfangsverstärker verursachen.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Fade – Balkenanzeige-Darstellungsdauer Wenn FADE RATE gewählt wurde und Sie drücken die ENTER -Taste. daß ältere Informationen automatisch von der Anzeige verschwinden.I. Idealerweise sollte eine FADE RATE-Stufe gewählt werden. so daß es nicht möglich ist. Eine minimale Einstellung von 0 heißt. Die Information wird auf der Anzeige bleiben. Wenn Sie im Suchmodus sind. PREAMP GAIN (früher Signalbalance genannt) kann benutzt werden. hat die Erhöhung von PREAMP GAIN einen bedeutenden Einfluß auf OVERLOAD. um die Stabilität und die Suchleistung zu verbessern. So wie auch die Erhöhung der SENSITIVITY. benötigt der Detektor einen neuen Bodenausgleich. weitere Informationen zu bekommen. Für eine maximale Suchtiefe stimmen Sie PREAMP GAIN sorgfältig auf die höchste Nummer ab. während sie andererseits auch schnell genug alte Informationen löschen sollte. drücken Sie für den Bodenausgleich einfach die ENTER-Taste. 31 . wenn Sie PREAMP GAIN geändert haben.D. FADE RATE erlaubt. bei der noch kein OVERLOAD und instabile Arbeitsweise auftreten.

D. – Werte (Leitwertbereiche). so wird das Ergebnis an die Elektronik weitergeleitet und zur Ausgabe gebracht. Wenn „V. Die Elektronik vergleicht nun die Intensität beider Frequenzergebnisse. In diesem Arbeitsmodus erreichen Sie allerdings die geringste Suchleistung! Auch bei dieser Option arbeiten beide Frequenzbereiche (3 und 15kHz) parallel zueinander. 2 Frequency (Correlate) – Dualfrequenz (Wechselbeziehung) Stimmen beide mit ihrer Intensität überein. Die Mulitfrequenztechniken des DFX sind optimal für den Einsatz am Strand oder auf extremen Böden. Normalization – Leitwertnormalisation Diese Option sollten Sie stets einschalten. 32 .59 kHz Gerätes umgerechnet. Durch die Funktion „Best Data" werden die Daten beider Frequenzbereiche miteinander verglichen.I.I. So stimmen ihre gemessenen Leitwerte genau mit denen des Whites XLT´s überein. arbeitet der DFX gleichzeitig im 3 und 15 kHz Bereich. der schlechtere Wert wird verworfen.I.D. Diese Option eignet sich hervorragend für den Einsatz auf stark mit Eisen verschrottetem Gebiet. Normalisation" aktiviert ist werden diese Werte automatisch auf die XLTbekannten Leitwerte eines 6. Die Elektronik errechnet für die unterschiedlichen Frequenzbereiche jeweils andere V.D. V. Das jeweils beste Ergebniss wird dann von der Elektronik weiter verarbeitet. Die Messwerte von Eisen stimmen in den seltensten Fällen in beiden Frequenzbereichen überein. Ist einer der gemessenen Werte zu schlecht wird das gesamte Ergebnis verworfen.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX Multi Frequency Method – Multifrequenz Methoden 2 Frequency (Best Data) – Dualfrequenz (Beste Werte) Wenn diese Option gewählt wird.

dünne Silbermünzen!) können mit dieser Arbeitsfrequenz besser lokalisiert werden. Durch diese Arbeitsfrequenz erzielen Sie die höchste Suchleistung bei hochkonduktiven Objekten (Objekte mit hohen Leitwertbereichen. Der DFX arbeitet hierbei nur mit einer Arbeitsfrequenz von 3 kHz.Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX 1 Frequency (3 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 3 kHz ist optimal für die Unterdrückung von Eisen und zur Lokalisation von Objekten mit hohen Leitwerten geeignet. Nickel. Silber oder Kupferlegierungen). 33 . Blei. Objekte mit einem niedrigen Leitwertbereich (Gold.B. z. Diese Frequenz 1 Frequency (15 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 15 kHz Der DFX arbeitet hierbei nur mit einer Arbeitsfrequenz von 15 kHz. Diese Frequenz ist optimal geeignet um auf Gebieten mit schwacher bis mittelerer Bodenmineralisation die höchte Performance für Suchleistung und Diskrimination zu erreichen. Wenn Sie also nach großen Bronze.oder Silbermünzen oder objekten suchen wählen Sie diese Option.