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Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

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Whites DFX

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Weitere Fragen zum Whites DFX können im Internet - Sondengängerforum www.fundforenboard.de gestellt werden.

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

1

Ein erstes Einschalten des Whites DFX

3

Die voreingestellten Programme

3

Der Luft- und Bodenabgleich des Gerätes

4

Die erste Suche mit dem Whites DFX

6

Bereit zum Ausgraben

7

Basic Adjustments – Die Grundfunktionen

9

Target Volume – Signalton Lautstärke – 48-63

9

Audio Threshold – Hintergrundton / Schwebeton – 0-42

9

Tone (Audio Frequency) – Signalton Frequenz – 0-255

10

Audio Disc – Akustischer Diskriminator – ON/OFF

10

Silent Search – Stille Suche – ON/OFF

11

Mixed Mode – Gemischter Arbeitsmodus

12

A.C. Sensitivity – Empfindlichkeit im Disk.-Modus

13

D.C. Sensitivity – Empfindlichkeit im Allmetallmodus

13

Backlight – Hintergrundbeleuchtung

14

Viewing Angle – Konrast des Displays

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Pro Options – Die professionellen Optionen

16

Audio – Tonoptionen

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Ratchet Pinpointing – Exakte Punktortung

17

S.A.T. Speed – Geschwindigkeit des selbst justierenden Hintergrundtons

17

Tone I.D. – Tonhöhen Identifikation

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V.C.O. – spannungskontrollierter Ozillator

18

Modulation – Signalton Modulation

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G.E.B./Trac – Automatischer Bodenabgleich

19

AutoTrac - Automatischer Bodenabgleich

19

Trac View – sichtbarer Bodenabgleich

20

Trac Speed – Bodenabgleich-Geschwindigkeit

20

Trac Offset – Bodenabgleich Übersteuerung

21

Trac Inhibit – Bodenabgleich Unterdrückung

21

Coarse G.E.B. – manueller Bodenabgleich grob

22

Fine G.E.B. – manueller Bodenabgleich fein

22

Discrimination – Diskrimination

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Disc. Edit – Diskriminator Leitwerte einzeln editieren

23

Block Edit – Diskriminator Leitwertbereiche editieren

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Learn Accept/ Reject – Leitwertbereiche lernen

25

Recovery Speed – Abklingzeit Geschwindigkeit

26

Bottlecap Reject – Intensität der Eisenunterdrückung

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Hot Rock Reject – Mineralisationsunterdrückung

27

Sweep Speed – Schwenkgeschwindigkeit

27

Ground Filtering – Bodenmineralisationsfilter

28

Display – Anzeigeoptionen

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Visual Disc. – optischer Diskriminator

28

Icons – Zielobjekt-Symbole

29

V.D.I. Sensitivity – Leitwert Empfindlichkeit

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D.C. Phase – Bodenmineralisationsmessung

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Accumulate – Balkenanzeige-Informationssammlung

30

Average – Balkenanzeige-Durchschnittsberechnung

30

Fade – Balkenanzeige-Darstellungsdauer

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Preamp Gain – Empfangsverstärker

31

Preamp Gain – Empfangsverstärker

31

Multi Frequency Method – Multifrequenz Methoden

32

2

Frequency (Best Data) – Dualfrequenz (Beste Werte)

32

2

Frequency (Correlate) – Dualfrequenz (Wechselbeziehung)

32

V.D.I. Normalization – Leitwertnormalisation

32

1 Frequency (3 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 3 kHz

33

1 Frequency (15 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 15 kHz

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Ein erstes Einschalten des Whites DFX

Drücken Sie die ON/OFF Taste. Dabei muß der Kippschalter (Trigger), der sich an der Rückseite der Anzeigeeinheit befindet, in der Mittelstellung stehen. Der DFX wird sofort einen Eröffnungsbildschirm zeigen, welcher die Software-Version anzeigt. Wenn der Detektor eingeschaltet gelassen wird, es für ihn aber keine erkennbaren Funktionen zu tun gibt, so wird er sich nach 15 Minuten automatisch abschalten.

Nach dem Eröffnungsbildschirm wird für einen Augenblick die Batteriespannung angezeigt. An dieser Stelle wird die DFX-Anzeige auf der ersten Seite des Programm-Menüs

Die voreingestellten Programme

Coin ( Münzen ) Dieses Programm filtert sehr viel Eisen- und Buntmetallschrott aus und sollte nur in extrem "verschtotteten" Gegenden wie z.B. Parks und Kirmesplätzen eingesetzt werden. Das "Coin- Programm" diskriminiert unter anderem Coladosen-Abreißlaschen, Flaschendeckel, Silberfolie, Nägel und "HotRocks" (stark erzhaltiges Gestein), während Münzen und massive Schmuckstücke mit einem "klaren" Signalton zur Anzeige gebracht werden. Geortete Objekte werden auf dem Display mittels Leitwert, Grafik und Darstellung (z.B.Ring, Münze, Folie, Nagel u.s.w.) angezeigt. Dieses Programm ist sehr gut zum üben geeignet, für fortgeschrittene Schatzsucher könnte es jedoch zu viel ausfiltern (kleinste Münzen, dünne Goldringe). Die Suchspule muß geschwenkt werden.

Coin & Jewelry ( Münzen und Schmuck ) Dieses Programm ähnelt dem "Coin"- Programm, aber es filtert weniger aus. Mit "Coin & Jewelry" lassen sich wohl alle Schmuckstücke und Münzen orten, aber es wird nun auch manches Schrotteil angezeigt. Dünne Silberfoile und Eisennägel werden ausgefiltert. Größere Eisenteile wie z.B. Hufeisen, Lanzenspitzen und Schwerter werden angezeigt. Geortete Objekte werden auch hier mittels Signalton und auf dem Display mit Leitwert, Grafik und Darstellung zur Anzeige gebracht. Suchspule muß geschwenkt werden.

stehenbleiben. Es gibt zwei Programm-Menü- Seiten, die aktuelle wird in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt. Dabei bedeutet "Pg.1/2" dies ist die 1. Seite von 2 vorhandenen (Page 1/2). Die Kästchen auf der linken Seite der Programmnamen zeigen das augenblicklich gewählte Programm. Ein ausgefülltes Kästchen zeigt das Programm, welches augenblicklich aktuell ist. Benutzen Sie die Pfeiltasten, um den blinkenden Zeiger zu bewegen. Am Ende der 1.Seite bringt Sie die Pfeiltaste nach unten auf die zweite Seite, damit Sie auch dort ein Programm wählen können.

Jewelry & Beach ( Schmuck & Strand ) Dieses Programm hat die gleiche Suchleistung und Schrottausfilterung wie "Coin & Jewelry", ist jedoch in Gegenden mit stark erzhaltigem Gestein, im Salzwasser oder am Strand besser geeignet. "Jewelry & Beach" bedeutet nicht, daß Sie nur am Strand, und nur nach Schmuck suchen können. Die Suchspule muß geschwenkt werden.

Relic ( historische Relikte ) Das "Relic"-Programm diskriminiert äußerst wenig Buntmetall. Es Weden nur kleine Eisenteile ausgefiltert. Dieses Programm zeigt sonst alle vorhandenen Metalle, auch größere Eisenteile an. Es eignet sich zur Suche auf alten Schlachtfeldern und in Gegenden mit auch sehr kleinen Münzen und Schmuckstücken.

Prospecting ( Prospektion ) Das "Prospecting"-Programm ist für die Erzsuche (Naturgold- und Silbersuche) gedacht. Dieses Programm filtert nicht anhand des; Tones aus. Jedes Metallteil wird durch einen Signalton angezeigt. Allerdings erhalten Sie nur einen Meßwert für Objekte, die aus Gold sein könnten, andere Meßwerte werden unterdrückt. Dieses Programm ist auch auf Kleinteile extrem empfindlich und eignet sich deshalb besonders zur Suche nach allen Metallarten in Gegenden mit wenig Schrott.

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Custom Programme 1 - 4 Die Custom-Programme 1-4 sind vorgesehene Programmspeicherplätze, um Ihre eigenen Spezialprogramme zu sichern. Wenn Sie eines der Standardprogramme ausgewählt und dann modifiziert haben und Sie wollen Sie Ihre Einstellungen sichern, um sie zukünftig zu benutzen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Drücken Sie MENU, um ins Hauptmenü

zu kommen.

2. Wählen Sie den Menuepunkt "PRESET

PROGRAMS" (voreingestellte Programme)

3. Drücken Sie die PFEILTASTEN, um das

"Custom Programm 1" auszuwählen.

4. Drücken Sie ENTER

5. Drücken Sie die PFEILTASTEN, um SAVE

auszuwählen.

6. Wählen sie den Menuepunkt NAME um

Ihren Programm einen individuellen Namen zu geben.

7. Drücken Sie ENTER, um Ihr Programm zu

sichern. Durch eine Betätigung des Triggers gelangen sie wieder in den Suchmodus.

Wenn der Detektor wieder eingeschaltet wird, egal ob in der Zwischenzeit eine Batterie darin war oder nicht, Custom-Programm 1 wird Ihr spezielles Programm für Sie bereithalten, damit Sie es wieder benutzen können.

Einfach Custom-Programm 1 anwählen, ENTER drücken, LOAD auswählen, und

wieder ENTER drücken. Custom-Programme können bis zu zehn Jahren gespeichert werden.

Wenn Sie ein Programm gesichert haben und Sie entscheiden sich, es nicht länger zu wollen und würden es gern durch ein neues Programm ersetzen, benutzen Sie die gleiche Verfahrensweise wie oben beschrieben.

Wenn ein Custom-Programm gespeichert ist, dann sind die Bodenausgleich-Einstellungen, welche zuletzt von diesem Programm benutzt wurden, ebenfalls gespeichert. Dieses hat insbesondere für jene Vorteile, welche den Bodenausgleich für spezielle Zwecke manuell einstellen. Um auf die letzte Bodenausgleich-Einstellung zuzugreifen, die von einem Custom-Programm benutzt wurde, wählen Sie erstens das gewünschte Custom-Programm aus, dann drücken Sie die ENTER-Taste. Machen Sie keinen Luft/Bodenausgleich wie es die Anzeige vorschlägt, sondern drücken Sie einfach den Trigger und lassen wieder los. Die letzte Bodenausgleich-Einstellung ist dann wieder aktiviert.

Auch die letzte Grund-Einstellung (BASIC ADJUSTMENT) oder Profi- Einstellung (PRO OPTION), die benutzt wurde, ist mit Ihrem Programm gespeichert worden. Drücken Sie eine der Pfeiltasten, wenn Sie direkt vom Suchbetrieb zu BASIC ADJUSTMENT oder PRO OPTION gehen wollen.

CUSTOM PROGRAM 1

eingerichtet,

Einstellungen für eine zukünftige Nutzung zu sichern.

4 wurden

- Ihre persönlichen

um

Der Luft- und Bodenabgleich des Gerätes

DER LUFTABGLEICH

Benutzen Sie die Richtungspfeile zur Auswahl des Programmes Ihrer Wahl, danach drücken Sie die ENTER-Taste.

Die Anzeige wird dann eine Anweisung für den Luftausgleich ("Heben Sie die Suchspule in mittlere Höhe, dann drücken Sie ENTER") anzeigen. Der Luftausgleich bereitet die elektronischen Schaltkreise des Detektors auf den Bodenausgleich vor. Der Luftausgleich

erlaubt die internen Änderungen, die von der Temperatur und anderen Einflußgrößen herrühren und die die elektronischen Bauelemente beeinflussen.

Der Luftausgleich muß vervollständigt werden, indem Sie die Suchspule in die Luft halten, weg von allen Metallen und weg vom Boden. Wenn der Luftausgleich erfolgreich ist, wird das Gerät den folgenden Ton erzeugen, und die Vorschrift für den Bodenausgleich ("Senken Sie die Suchspule zum Boden, dann

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drücken Sie ENTER") wird auf der Anzeige erscheinen.

"Piep"

"Piep"

Wenn der Detektor Metalle oder Boden- Mineralien während des Luftausgleichs sieht, wird eine Abfolge mehrerer Töne zu hören sein,

DER BODENABGLEICH

Der Bodenausgleich erlaubt dem Detektor, die Bodenmineralien praktisch zu ignorieren, was die Suchtiefe erhöht und die Stabilität verbessert. Sie müssen die Suchspule bis zu der Entfernung zum Boden senken, die Sie auch während des Suchens benutzen, danach drücken Sie die ENTER- Taste. Wenn der Bodenausgleich vollständig ist, wird der Detektor einen von drei verschiedenen Klängen von sich geben, von denen jeder seine eigene Bedeutung hat:

"Piep"

"Piep"

Zeigt an, daß der Bodenausgleich erfolgreich war. Beginnen Sie mit der Suche.

"Piep"

"Piep"

"Piep"

"Piep"

"Piep" "Piep" "Piep" "Piep" "Piep" "Piep"

und die Vorschrift für den Luftausgleich wird auf der Anzeige bleiben. Dieses kann auch in Gebieten mit extremen elektrischen Störungen auftreten. In diesem Fall bewegen Sie die Suchspule zu einer anderen Position und drücken wieder ENTER. Fahren Sie damit solange fort, bis die Vorschriften für den Bodenausgleich auf der Anzeige erscheinen.

Zeigt an, daß der Detektor keine bedeutende Bodenmineralisation feststellen konnte. Wenn Sie Zweifel an dieser Meldung haben sollten, da sich oberflächlich Mineralien in dieser Gegend finden, drücken Sie ENTER und versuchen es noch einmal. Wenn es erneut zu dieser Meldung kommt, können Sie die Suche beginnen.

Es sollte erwähnt werden, daß diese Meldung notwendig ist, wenn genaue Lufttests (Bank- Tests von Meldungen unterschiedlicher Metallobjekte) gewünscht werden.

"Piep" "Piep" "Piep" "Piep" "Piep" "Piep"

Zeigt an, daß der Bodenausgleich nicht erfolgreich war. Drücken Sie ENTER, halten Sie den Suchkopf an einer anderen Stelle auf den Boden und versuchen Sie es noch einmal.

ZUSÄTZLICHE INFORMATION ÜBER DEN BODENAUSGLEICH

Wenn der Anfangs-Bodenausgleich vollständig ist, so ist der Detektor bereit zur Benutzung. Die Bodenausgleich-Einstellung wird sich automatisch neu einstellen, wenn der Detektor Änderungen im Boden aufspürt, (AUTO TRAC). Der Bodenausgleich ist kritisch für die Suchleistung. Es wird empfohlen, daß Sie jedes Mal, wenn Sie ein Programm gewählt haben und ENTER drücken, den Luft/Bodenausgleich-Anweisungen folgen sollten, die auf der Anzeige erscheinen.

Die Bodenausgleich-Einstellungen sind im CUSTOM PROGRAM 1 und 2 gespeichert. Aber die gespeicherten Bodenausgleichwerte sollten nicht benutzt werden, weil sonst der Bodenausgleich in anderen Suchgebieten nicht mehr stimmt. Daß heißt, vor Beginn einer Suche sollten Sie immer die Luft/Bodenausgleich-Prozedur durchlaufen.

Wenn Sie ein Programm gewählt haben und ENTER drücken und wenn Sie dann den Trigger drücken und loslassen, können Sie damit die Luft/Bodenausgleich-Prozedur umgehen, ein Minimum an Bodenausgleich wird automatisch gewährleistet sein. Wenn auch der minimale Bodenausgleich gut bei Luft-Tests (Bank-Tests) arbeitet, so gibt es nicht viele Gebiete, wo er auch gut auf dem Boden funktioniert.

Es gibt Fälle, in denen ein Benutzer seine Bodenausgleich-Einstellungen sichern möchte. Zum Beispiel, wenn Sie das Münzen & Schmuck Programm benutzen, wenn Sie dann den Detektor ausgeschaltet haben (z. B. um eine Pause zu machen) und schalten ihn danach wieder ein, so können Sie sofort weitersuchen, wenn Sie den Trigger drücken und wieder loslassen. Alle ursprünglichen Einstellungen einschließlich des

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Bodenausgleichs sind im Kurzzeit-Speicher (flüchtiger Speicher) gespeichert und werden reaktiviert, wenn der Trigger gedrückt und losgelassen wird. Dieses wird nur funktionieren, wenn eine gute Batterie im Detektor war, während er ausgeschaltet war; Sie dürfen die Batterie nicht länger als 30 Sekunden entfernen, wenn die Speicherinhalte im flüchtigen Speicher erhalten bleiben sollen.

Wenn Sie ein Programm benutzen und der Detektor wird nicht ausgeschaltet, sondern die

MENU-Taste wird gedrückt, um ein anderes Programm zu wählen und zu benutzen, sollte die vollständige Luft/Bodenausgleich-Prozedur wieder durchlaufen werden. Wenn Sie nur den Trigger drücken und loslassen würden, hätten Sie nur einen minimalen Bodenausgleich.

Es sind viele Einstellmöglichkeiten verfügbar, die den Bodenausgleich betreffen. Diese werden ausführlich im Abschnitt PRO OPTIONS beschrieben.

Die erste Suche mit dem Whites DFX

Der Detektor ist jetzt bereit, Metall zu finden. Die Bewegung der Suchspule über dem Boden ist kritisch für die Leistung. Die Suchspule muß bei diesem Detektor in Bewegung sein (schwenken Sie sie von einer Seite zur anderen), um Metall zu erkennen. Üben Sie eine sanfte Schwenkung der Suchspule zu beiden Seiten, dabei müssen Sie die Spule während des gesamten Schwenks in gleicher Höhe zum Boden halten. Jeder Durchlauf der Schleife sollte ungefähr eine halbe bis zwei Sekunden von rechts nach links und eine halbe bis zwei Sekunden von links nach rechts dauern.

Gehen Sie langsam vorwärts. Jeder Schritt sollte nicht größer als die halbe Länge Ihres Fußes sein. Stellen Sie sicher, daß jeder Durchlauf der Suchspule den letzten um mindestens die Hälfte des Durchmessers der Jetzt, wo Sie die Suchspule sanft über den Boden schwenken, werden Sie bemerken, daß der Detektor beginnt, Töne von sich zu geben.

Während Sie die Suchspule über den Boden schwenken, ignorieren Sie die Anzeige und konzentrieren Sie sich auf die Töne, die der Detektor von sich gibt. Wenn die Suchspule über ein Metall bewegt wird, welches wahrscheinlich Schrott ist, wird der Ton ungleichmäßig sein. Schrottziele erzeugen einen typischen kurzen, knatternden Ton, der häufig abgehackt oder verdoppelt ist. Plazieren Sie einen eisernen Bierflaschenverschluß auf dem Boden. Schwenken Sie die Suchspule einige Male über ihm, um mit dem Ton vertraut zu werden, den der Detektor bei verschiedenen Schleifengeschwindigkeiten von sich gibt. Bedenken Sie, daß eine Aluminiumschraubkappe nicht benutzt werden kann, weil sie ein anderer Zielobjekt-Typ ist. Außerdem bedenken Sie, daß sehr alte rostige Bierflaschenverschlüsse zu Anfang für

Suchspule überlappt. Heben Sie die Suchspule am Ende jedes Schwenks nicht an. Halten Sie sie immer dicht am Boden.

Um bequem mit Ihrem Detektor umzugehen, bedarf es einiger Übung. Suchen Sie einen lockeren, bequemen Griff am Handgriff. Vorzeitige Ermüdung kann das Resultat eines zu festen Griffes, ungeeigneter Länge der Suchstangen, falscher Einstellung der Ellbogenstütze und zuwenig Bewegung des ganzen Körpers sein. Halten Sie den Handgriff locker. Stellen Sie die Länge der Stangen und der Ellbogenstütze für die größtmögliche Bequemlichkeit ein und lassen Sie das Band der Ellbogenstütze locker. Benutzen Sie Ihren Arm, Ihre Schulter und auch den Rücken, um eine sanfte, gleichmäßige Bewegung der Schleife zu gewährleisten.

Nicht alle Töne sind gute Zielobjekte, einige Schrott-Zielobjekte veranlassen den Detektor ebenfalls, Töne von sich zu geben. Vierteldollarmünzen gehalten werden können, dieses wird durch den Verfall der Eisenlegierung verursacht. Wenn Sie erst mit dem Ton vertraut sind, den ein Flaschenverschluß verursacht, können Sie Zeit für die Auswertung eventuell guter Zielobjekte gewinnen, weil Sie die Suche fortsetzen können, ohne die Anzeige zu Rate zu ziehen.

Wenn die Suchspule ein Metall passiert, das wahrscheinlich ein gutes Zielobjekt ist, wird ein sanfterer, stabilerer Ton zu hören sein. Ein gutes Zielobjekt erzeugt einen typischen längeren und stabileren Ton.

Wenn Sie einen sanften, stabilen oder auch einen fragwürdigen Ton hören, schwenken Sie die Suchspule einige Male über dem Zielobjekt und schauen Sie auf die Anzeige. Die Anzeige bietet verschiedene Informationen über das

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Zielobjekt an. Erstens gibt es auf der oberen Zeile der Anzeige die VDI-Nummer. Diese VDI- Nummer stimmt mit der Tabelle, die sich auf der linken Seite des Deckels der Elektronik - Einheit befindet, überein. Eine stabile VDI- Nummer, die sich in dem gewünschten Bereich (dem positiven Bereich) befindet, ist ein Grund, das Zielobjekt auszugraben. Auf der untersten Zeile der Anzeige werden mögliche Zielbezeichnungen angezeigt, diese sind ebenfalls auf der o.g. Tabelle eintragen. Eine stabile Anzeige eines wünschenswerten Zielobjektes ist ein zweiter Grund, das Zielobjekt auszugraben.

Die Spektrum-Grafik in der Mitte der Anzeige hilft bei der endgültigen Entscheidung, ob ein Zielobjekt ausgegraben werden sollte. Schwenken Sie die Suchspule einige Male über dem Zielobjekt und schauen Sie auf die Spektrum -Grafik. Die Anzeige der Spektrum- Grafik wird automatisch aktualisiert (ausgeblendet), so daß sie sich nicht mit fragwürdigen Informationen füllt. Der Benutzer hat eine begrenzte Zeit, um auf die Spektrum - Grafik zu schauen. Wenn Sie die Informationen noch einmal ansehen wollen, schwenken Sie die Suchspule wieder einige Male über dem Zielobjekt. Die Ausblendung der Spektrum - Information kann verlangsamt oder beschleunigt werden, ganz wie der Benutzer es wünscht. Dieses wird in den PRO OPTIONS unter DISPLAY beschrieben. Wertvolle Zielobjekte werden auf der positiven Seite der grafischen Anzeige dargestellt. Der

Bereit zum Ausgraben

Wenn Sie sich zum Ausgraben entschieden haben, bewegen Sie die Suchspule von einer Seite des Zielbereiches zur anderen, drücken und halten Sie den Trigger am Handgriff und schwenken Sie die Suchspule kreuzweise über den Bereich, von dem Sie glauben, daß dort das Zielobjekt ist. Beachten Sie, daß der Trigger noch eine zweite, einrastende Stellung hat, die die gleiche Funktion hat wie die, die gedrückt und gehalten werden muß.

So lange der Trigger gehalten wird, ist es nicht notwendig, daß die Suchspule geschwenkt wird, um ein Zielobjekt zu erkennen, Sie können sie also ganz langsam über den Bereich bewegen (oder auch still halten). Die Tiefenanzeige wird die Tiefe in Inches anzeigen, sie wird außerdem die Stelle anzeigen, an der das stärkste Signal auftritt, um Ihnen zu helfen, die genaue Grabungsstelle zu finden. Der höchste Wert auf der Tiefenanzeige und der lauteste (oder höchste) Ton zeigen das Zentrum des

positive Bereich der grafischen Anzeige ist der Teil, der sich rechts neben der Null befindet. Schauen Sie, ob die Anzeige stabil ist.

Unter idealen Konditionen erzeugen Münzen nur einen oder zwei Balken. Schrott erzeugt meistens einige Balken auf beiden Seiten der Null.

Unter weniger günstigen Bedingungen können Münzen ein breiteres Balkenmuster erzeugen.

Schrott erzeugt ein erkennbar anderes Muster als wertvolle Zielobjekte.

Einer der sichtbarsten Vorteile der Spektrum- Grafik ist die Fähigkeit, bei eisernen

Zielobjekten ein "verschmiertes" Muster zeigen

zu

Identifikationsmethoden versagen hier häufig. Ein eisernes Zielobjekt wird wahrscheinlich deutliche Balken sowohl auf der negativen als auch auf der positiven Seite der Spektrum-

Grafik zeigen. Sie wird häufig über ihre gesamte Breite verschmiert. Wertvolle Zielobjekte sollten kein so breites Spektral- Muster erzeugen. Unter sehr schlechten Bodenbedingungen kann auch ein gutes Zielobjekt einige kleine Balken im negativen Bereich haben, welche durch die Bodenmineralisation bedingt sind, jedoch wird das Muster die meisten Balken auf der positiven Seite haben.

können, die anderen

Zielobjektes an. Vergessen sie nicht, die Suchspule x-förmig über den Zielbereich führen, denn es ist keine genaue Aussage über den genauen Ort des Zielobjektes möglich, wenn Sie die Suchspule nicht in mindestens zwei verschiedenen Richtungen über dem Zielobjekt geschwenkt haben. Wenn die genaue Anzeige vollständig ist, lassen Sie den Trigger los und graben das Zielobjekt aus. Eine genaue Punkt-Anzeige (Pinpointing) braucht Übung.

Die Suchspule, die mit dem DFX geliefert wird, ist eine Hochleistungs-Spule mit einem Durchmesser von 24 cm. Die Stärken dieser Suchspule liegen auf den Gebieten der Ortungstiefe und Bodenreichweite. Wenn ein genaues Pinpointing schwierig wird, so schlagen wir Ihnen die 15 cm-Suchspule vor. Die kleinere Suchspule hat Vorteile in stark mit Schrott verseuchten Gebieten, sie wird jedoch nicht die Suchtiefe der Standard-Suchspule erreichen.

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Es gibt drei wichtige Dinge, an die Sie beim Pinpointing denken sollten:

1. Zielobjekte, die dicht unter der Oberfläche

liegen, sind schwerer zu lokalisieren als tiefgelegene Zielobjekte, weil sie über eine größere Fläche ein Signal geben. Wenn Sie den Trigger halten und die Suchspule über dem Gebiet schwenken, können Sie eine Tiefenanzeige sehen, die auf eine geringe Tiefe des Zielobjekts hinweist. Heben Sie die Suchspule etwas vom Boden ab, lassen Sie den Trigger los und drücken Sie ihn wieder. Wenn Sie jetzt die Suchspule kreuzförmig über den Bereich führen, wird dies eine Hilfe beim Pinpointing sein.

2. In den BASIC ADJUSTMENTS, bei DC

(NON-MOTION) SENSITIVITY gibt es eine Möglichkeit, den Pinpointing-Modus direkt zu beeinflussen. Eine niedrigere DC(NON- MOTION) SENSITIVITY- Einstellung lokalisiert flache Zielobjekte besser.

3. In den PRO OPTIONS unter AUDIO, gibt es

eine Einstellung, den VCO, (Spannungsgesteuerter Oszillator), der Ihnen bestimmt eine gute Hilfe beim Pinpointing sein wird. BASIC ADJUSTMENTS (GRUND- EINSTELLUNGEN).

Nun, wo Sie einige Felderfahrung bekommen haben, könnten Sie das Bedürfnis haben, einige Änderungen in den Grundeinstellungen Ihres Detektors vorzunehmen. Drücken Sie die MENU-Taste. Nun wird auf der Anzeige MAIN MENU (Hauptmenü) erscheinen.

Es gibt lediglich eine Seite in diesem Menü, wie es auch in der oberen rechten Ecke der Anzeige angezeigt wird. Seite 1 von 1 = PG.1/1. Die Wahlmöglichkeiten sind:

1. PRESET PROGRAMS (Voreingestellte Programme), dieser Menüpunkt wird Sie zu den voreingestellten Programmen bringen.

2. BASIC ADJUSTMENTS (Grund- Einstellungen), sie werden benutzt, um alle die Grund-Änderungen durchzuführen, die in den meisten Detektortypen verfügbar sind, wie VOLUME (Lautstärke), AUDIO THRESHOLD (Schwellton), TONE ADJUST (Tonfrequenzeinstellung), usw.

3. PRO OPTIONS (Profi-Einstellungen), sie

werden benutzt, um erweiterte Einstellungen in den Programmen und den Funktionen der Elektronik-Einheit vorzunehmen.

Benutzen Sie die Pfeil-Tasten, um den Zeiger zu den BASIC ADJUSTMENTS zu bewegen, dann drücken Sie die ENTER-Taste. Es gibt drei Seiten von BASIC ADJUSTMENTS, wie es auch in der rechten oberen Ecke der Anzeige angezeigt wird. Seite 1 von 3 = PG.1/3. Der Zeiger links von den aufgelisteten Einstellmöglichkeiten zeigt an, welche Einstellmöglichkeit gerade für eine Änderung ausgewählt ist. Benutzen Sie die Pfeil-Tasten, um die von Ihnen gewünschte Einstellmöglichkeit zu wählen, dann drücken Sie die ENTER-Taste, um den Menüpunkt zu aktivieren.

Manche Einstellungen zeigen eine weitere Anzeige (Einstellbildschirm), wenn sie gewählt wurden, diese wird benutzt, um die eigentliche Einstellung vorzunehmen. Andere können Sie nur ein- oder ausschalten, was in den kleinen Kästchen links neben der Liste der Einstellmöglichkeiten angezeigt wird. Ein gefülltes Kästchen (x) bedeutet eingeschaltet, ein leeres ( ) bedeutet ausgeschaltet. Wenn Sie eine Grundeinstellung verändert haben, können Sie zum Suchbetrieb zurückkehren, indem Sie einfach den Trigger drücken und wieder loslassen. Wenn Sie jedoch mehr als eine Grundeinstellung verändern wollen, bevor Sie zum Suchbetrieb zurückkehren, so können Sie dies ebenfalls tun. Wenn Sie sich in einem Unter-Menü befinden, wie z.B. der VOLUME- Einstellung, so drücken Sie einfach die MENU- Taste, um zum BASIC ADJUSTMENT-Menü zurückzukehren. Sie können dann mit den Pfeil-Tasten eine andere Einstellmöglichkeit auswählen und sie mit der ENTER-Taste aktivieren. Wenn Sie die MENU-Taste ein zweites Mal drücken, so werden Sie zum MAIN MENU zurückkommen. Sie können jederzeit zum Suchbetrieb zurückkehren, indem Sie den Trigger drücken und wieder loslassen.

Wenn Sie eine Grundeinstellung verändert haben (zum Beispiel VOLUME) und haben dann den Trigger gedrückt und wieder losgelassen, um zum Suchbetrieb zurückzukehren, so können Sie durch das Drücken einer der beiden Pfeiltasten wieder in das letzte veränderte Menü (hier VOLUME) zurückkommen. Dieser "shortcut", der Sie zu der letzten von Ihnen vorgenommenen Einstellung zurückbringt, wurde eingebaut, damit der Benutzer direkt zwischen Suchbetrieb und Einstellungsmodus hin- und herschalten kann. Diese Eigenschaft ist sehr brauchbar, wenn Sie beginnen, sowohl die BASIC ADJUSTMENTS als auch die PRO OPTIONS, die weiter hinten erklärt werden, zu verändern. Sie brauchen dann nicht immer wieder durch alle Menüs bis zu dem gewünschten gehen.

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Basic Adjustments – Die Grundfunktionen

Target Volume – Signalton Lautstärke – 48-63

Die Signalton-Lautstärke gibt an wie laut das Ortungssignal eines Zielobjektes durch den Lautsprecher ausgegeben wird.

eines Zielobjektes durch den Lautsprecher ausgegeben wird. Wählen Sie TARGET VOLUME mit den Pfeiltasten und

Wählen Sie TARGET VOLUME mit den Pfeiltasten und drücken Sie ENTER. Der momentan eingestellte Wert wird nun über den Lautsprecher als kontinuierlicher Ton ausgegeben. Der Wert der momentanen Signalton-Lautstärke ist nun auf der rechten Seite des Displays mit einer Ziffer gekennzeichnet. Der Grafik-Drehregler auf der linken Seite symbolisiert die gewählte

Einstellung zusätzlich in Relation zum Maximal- und Minimalwert.

Benutzen Sie die Pfeiltasten um den Ton lauter ( ) oder leiser ( ) zu stellen. Wählen Sie nun die für Sie optimale Einstellung. Die Stärke des ausgegebenen Signaltons signalisiert den höchstmöglichen Schwellpegel welcher von einem kleinen Zielobjekt ausgegeben werden kann. Eine hohe Signalton-Lautstärke reduziert leicht ihre Batteriekapazität.

Nachdem Sie die optimale Einstellung gefunden haben drücken Sie MENU. Benutzen Sie nun die Pfeiltasten um weitere Grundfunktionen zu verändern oder ziehen Sie kurz den TRIGGER um mit der Suche zu beginnen.

Tip – Wählen Sie die für Sie angenehmste Einstellung. Sollten Sie einen Kopfhörer benutzen so können sie auch niedrigere Werte einstellen. Der Lautstärkebereich von 48 bis 63 steht dafür zur Verfügung.

Audio Threshold – Hintergrundton / Schwebeton – 0-42

Hiermit justieren Sie den Hintergrund- Schwebeton welcher während einer Suche kontinuierlich hörbar ist.

welcher während einer Suche kontinuierlich hörbar ist. Wählen Sie THRESHOLD mit den Pfeiltasten an und drücken

Wählen Sie THRESHOLD mit den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER. Sie hören nun den momentan eingestellten Wert. Der Wert der momentanen Hintergrundton-Lautstärke ist nun auf der rechten Seite des Displays mit einer Ziffer gekennzeichnet. Der Grafik- Drehregler auf der linken Seite symbolisiert die

gewählte Einstellung zusätzlich in Relation zum Maximal- und Minimalwert.

Beachten Sie das der maximale Hintergrundtonlevel (42) unterhalb des minimalen Wertes der Zielobjektlautstärke liegt. Wenn Sie dies nicht beachten kann es vorkommen, daß der Detektor auf Metall mit einem Signal reagiert welches von dem Hintergrundton überlagert wird. Dadurch überhören Sie das Ortungssignal. Nutzen Sie die Pfeiltasten um die für Sie optimale Einstellung zu finden und drücken Sie nach Abschluß MENU wenn sie den eingestellten Wert benutzen wollen.

Tip – Wählen Sie den niedrigsten für Sie noch wahrnehmbaren Wert. Einstellungen von 0 bis 42 sind verfügbar.

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Tone (Audio Frequency) – Signalton Frequenz – 0-255

Hiermit ändern Sie die Tonfrequenz oder Tonhöhe, welche vom Detektor ausgegeben wird.

oder Tonhöhe, welche vom Detektor ausgegeben wird. Wählen Sie TONE (AUDIO FREQ) mit den Pfeiltasten an

Wählen Sie TONE (AUDIO FREQ) mit den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER. Es wird nun vom Detektor ein kontinuierlicher Ton ausgegeben. Auf der rechten Seite des

Displays erkennen Sie die zum derzeitigen Ton äquivaltente Ziffer welche Sie mit den Pfeiltasten verändern können. Der Grafik- Drehregler auf der linken Seite symbolisiert die gewählte Einstellung zusätzlich in Relation zum Maximal- und Minimalwert. Niedrige Frequenzen, unter einem Wert von 100 beginnen zu pulsieren. Wählen Sie die für Sie optimal hörbare Einstellung und drücken Sie nach Abschluß MENU.

Tip – Haben Sie Schwierigkeiten hohe Frequenzpegel wahrzunehmen dann wählen Sie einen niedrigen Wert und umgekehrt. Einstellungen von 0 bis 255 sind möglich.

Audio Disc – Akustischer Diskriminator – ON/OFF

Sie aktivieren hiermit den akustischen Diskriminator. Dies ist die Möglichkeit des Detektors Schrott zu unterdrücken und unterschiedliche Signale für verschiedene Objekte zu erzeugen. Der Signalton für ein unerwünschtes Zielobjekt (z.B. Schrott, Eisen, Silberpapier) wird unterdrückt, der Detektor bleibt entweder ruhig oder gibt sogenannte „broken-up signals“ – abgebrochene, kurze Signale über den Lautsprecher aus. Eingeblendete wertvolle Gegenstände werden mit einem weichen, soliden Ton angezeigt.

Wenn AUDIO DISC eingschaltet wird (=ON), so werden spezifische Zielobjekte auf der Grundlage ihrer persönlichen Programmeinstellungen angezeigt oder unterdrückt. AUDIO DISC aktiviert oder deaktiviert die komplette akustische Diskrimination. Schalten Sie AUDIO DISC aus (=OFF), so reagiert der Detektor auf alle Metalle mit dem gleichen soliden Ton.

Nur wenn Sie ein anderes Arbeitsprogramm laden oder Änderungen im Pro Options Bereich Discrimination vornehmen, können spezifische Objekte (Leitwerte) ein- oder ausgeblendet werden.

Nach Abschluß der Einstellung drücken Sie MENU.

Tip – Nutzen Sie AUDIO DISC = ON um wertlose Gegenstände und Schrott zu unterdrücken, AUDIO DISC = OFF um alle Metalle zu orten.

unterdrücken, AUDIO DISC = OFF um alle Metalle zu orten. Wählen Sie das AUDIO DISC Menü

Wählen Sie das AUDIO DISC Menü mit den Pfeiltasten an und nutzen Sie ENTER um den Akustischen Diskriminator ein- oder auszuschalten.

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Silent Search – Stille Suche – ON/OFF

Die Möglichkeit ohne Hintergrund-Schwebeton zu arbeiten, welcher in der Regel immer hörbar ist. Der Detektor bleibt ruhig und gibt erst Signale aus wenn ein Gegenstand geortet wird.

gibt erst Signale aus wenn ein Gegenstand geortet wird. den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER

den

Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER um

oder

Wählen

Sie

SILENT

SEARCH

ein

mit

SILENT

auszuschalten (=OFF).

SEARCH

(=ON)

Um SILENT SEARCH aktivieren zu können muß die Option AUDIO DISC eingeschaltet (=ON) und MIXED MODE ausgeschaltet (=OFF) werden. SILENT SEARCH nimmt diese Einstellungen automatisch für Sie vor wenn Sie die Option aktivieren.

Die Diskriminations-Optionen in den Pro Options geben Ihnen die Möglichkeit einer Allmetallsuche während Sie SILENT SEARCH nutzen. Es ist im Verharrungsmodus nicht möglich mit aktiviertem SILENT SEARCH zu suchen. Während den Pinpointens wird auch weiterhin ein Hintergrund-Schwebeton

ausgegeben. Nach Abschluß der Einstellung drücken Sie MENU.

 

Silent

Mixed

 

Audio Disc

Einstellung

Search

Einstellung

Mode

Einstellung

Ergebnis

     

Schwebeton

ON

OFF

OFF

Disk

     

All-Metall

OFF

OFF

OFF

ohne Disk.

     

Stille Suche

ON

ON

OFF

Disk

     

Stille Suche

OFF

ON

OFF

Disk

ON

OFF

ON

Mixed Mode

OFF

OFF

ON

Mixed Mode

     

Stille Suche

ON

ON

ON

Disk

     

Stille Suche

OFF

ON

ON

Disk

Tip - Ein Hintergrund-Schwebeton wird empfohlen da er häufig Informationen über Zielobjekte und Bodenbeschaffenheiten erkennen läßt. Sollte Sie der Hintergrundton stören und AUDIO THRESHOLD keine Abhilfe schaffen, so nutzen Sie SILENT SEARCH.

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Mixed Mode – Gemischter Arbeitsmodus

Bei dem gemischten Arbeitsmodus („Mixed Mode“) handelt es sich um einen hybriden Arbeitsmodus. Es ist ein Allmetallmodus (D.C., Verharrungsmodus) welcher simultan mit dem Diskriminationsmodus (A.C., Bewegungsmodus) arbeitet. Es sind also zwei Modi gleichzeitig: Das Gerät ortet alle Metalle und gleichzeitig werden bestimmte Objekte über voreingestellte Leitwerte diskriminiert.

Objekte über voreingestellte Leitwerte diskriminiert. Wählen Sie MIXED MODE mit den Pfeiltasten an. Drücken

Wählen Sie MIXED MODE mit den Pfeiltasten an. Drücken sie anschliessend ENTER um den MIXED MODE ein (=ON) oder auszuschalten (=OFF).

Um mit MIXED MODE vernünftig arbeiten zu können, müssen Sie AUDIO DISC einschalten und SILENT SEARCH deaktivieren. Für die optimalen Einstellungen sehen Sie sich dazu bitte die Tabelle unter der Funktion SILENT SEARCH an. MIXED MODE nimmt die Einstellungänderung für AUDIO DISC automatisch vor um eine optimale Funktion zu gewährleisten.

Wenn MIXED MODE eingeschaltet wurde erzeugen alle Metalle ein Ortungssignal („beep“).

Diskriminations

Kanal

Wenn

sich

die

Spule in Bewegung befindet Zielobjekte die mit ihren persönlichen Programmeinstellungen akzeptiert werden sollen erzeugen ein hochfrequentes Ortungssignal (hoher Ton) . Objekte die Sie

ausprogrammiert haben, und welche durch den Diskriminator unterdrückt werden sollen, erzeugen einen niederfrequenten (tiefen) Ton. Hoch- und niederfrequente Ortungssignale

den

Diskriminationseinstellungen (ihrem voreingestellten Programm) abhängig. Sie können direkten Einfluß darauf nehmen indem Sie bestimmte Leitwertbereiche (V.D.I. – Nummern) über die Diskriminationsfunktionen der PRO OPTIONS ein- oder ausblenden.

sind

direkt

von

Allmetall Kanal – Wenn die Spule nicht oder nur langsam bewegt wird Alle Metalle (Zielobjekte) erzeugen einen niederfrequenten, tiefen Ton. Der Allmetallmodus (Verharrungsmodus) ortet Objekte tiefer als der Diskriminationsmodus (Bewegungsmodus). Tiefliegende Objekte rufen ein leiseres Ortungssignal hervor wenn die Spule langsam über den Boden geschwenkt wird.

Tip – Erfahrene Sucher können mit der MIXED MODE Option zusätzliche Suchleistung gewinnen indem tiefliegende Objekte, welche nicht mehr mit dem Diskriminationsmodus, wohl aber mit dem Allmetallmodus erfaßt werden, ausgegraben werden. Um mehr Informationen über das Zielobjekt zu gewinnen, können die professionellen Optionen TONE I.D. und/oder V.C.O. zusätzlich genutzt werden

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A.C. Sensitivity – Empfindlichkeit im Disk.-Modus

Mit dieser Einstellung können Sie die Empfindlichkeit des Gerätes im Diskriminations- oder Bewegungsmodus (Motion Mode) verändern, welche eine Bewegung der Suchspule vorraussetzen.

welche eine Bewegung der Suchspule vorraussetzen. Wählen Sie die A.C. SENSITIVITY Option mit den

Wählen Sie die A.C. SENSITIVITY Option mit den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER. Stellen Sie nun mit den Pfeiltasten die gewünschte Empfindlichkeit ein. Die Empfindlichkeit wird über eine Ziffer 1 bis 85 gekennzeichnet. Nach Abschluß der Einstellungen drücken Sie MENU.

A.C. SENSITIVITY hat direkten Einfluß auf die Suchleistung (Ortungstiefe) und die Stabilität des Detektors. Wählen Sie die Werte mit

Vorsicht! Die optimale Einstellung muß individuell für jede Suche und Bodenbeschaffenheit neu eingestellt werden um eine stabile und störungsfreie Suche mit ausreichender Eindringtiefe zu erreichen. Wenn das Gerät unruhig reagiert, so reduzieren Sie die A.C. Empfindlichkeit.

Tip – Die voreingestellte Empfindlichkeit ist hervorragend für die meisten Suchgebiete geeignet. Niedrigere Werte erhöhen die Stabilität des Detektors auf schwierigen, stark mineralisierten, Gebiet. Wenn der Detektor ruhig läuft erzielen höhere Werte eine bessere Suchleistung (Ortungstiefe). Wert von 1 bis 85 sind stehen zur Verfügung.

Tip – Wenn Sie den TRIGGER kurz ziehen und wieder lösen gelangen Sie direkt in den Suchbetrieb und können dort ihre derzeitigen Einstellungen testen. Denken Sie daran, daß Sie jederzeit zu der letzten Option durch Druck auf eine Pfeiltaste zurückkehren können.

D.C. Sensitivity – Empfindlichkeit im Allmetallmodus

Mit dieser Einstellung können Sie die Empfindlichkeit des Gerätes im Allmetall- oder Verharrungsmodus (PINPOINT, ALL METAL) verändern. Dieser Modus setzt keine Bewegung der Suchspule vorraus. D.C. SENSITIVITY hat Einfluß auf die Stabilität und das Pinpointing.

hat Einfluß auf die Stabilität und das Pinpointing. Wählen Sie D.C. SENSITVITY mit den Pfeiltasten an

Wählen Sie D.C. SENSITVITY mit den Pfeiltasten an und drücken Sie ENTER. Stellen Sie nun mit den Pfeiltasten die gewünschte Empfindlichkeit ein. Die Empfindlichkeit wird über eine Ziffer 1 bis 60 gekennzeichnet. Nach Abschluß der Einstellungen drücken Sie

MENU. D.C. SENSITIVITY sollte vorsichtig geändert werden um eine stabile und konstante Leistung, sowie eine ordentliche Punktortung zu erreichen.

A.C. und D.C. SENSITIVITY sind die standardmässigen Optionen um die Suchleistung und Stabilität des Detektors zu verändern. Es stehen noch andere Methoden zur Leistungssteigerung zu Verfügung. Beispielsweise die Option PREAMP GAIN, welche unter den professionellen Optionen (PRO OPTIONS) zu finden ist.

Tip – Niedrigere Werte sind wesentlich besser dazu geeignet kleine Objekte während der Punktortung zu lokalisieren. Höhere Werte erzeugen eine höhere Suchleistung im Allmetall- oder Verharrungsmodus. MIXED MODE und V.C.O. werden sehr stark durch D.C. SENSITIVITY beeinflußt.

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Backlight – Hintergrundbeleuchtung

Mit

Hintergrundbeleuchtung

deren Helligkeit.

dieser

Option

schalten

ein

und

die

bestimmen

Sie

Helligkeit. dieser Option schalten ein und die bestimmen Sie Hintergrundbeleuchtung kurz nach der Batteriekonrolle. Bei

Hintergrundbeleuchtung kurz nach der Batteriekonrolle. Bei aktiviertem BACKLIGHT wird solange kontinuierlich beleuchtet bis ein anderes Programm selektiert wird. Der BACKLIGHT Wert kann fest in einem persönlichen Programm gespeichert werden, beispielsweise einem Programm zur Nachtsuche.

Wenn Sie die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet haben und über den TRIGGER in den Suchbetrieb gelangt sind, wird auf dem Display der inverse Schriftzug BACKLIGHT ON angezeigt.

Selektieren Sie die Option BACKLIGHT mit den Pfeiltasten und drücken Sie ENTER.

Die Notfall-Beleuchtung:

 

Nutzen Sie nun die Pfeiltasten um die Intensität der Hintergrundbeleuchtung einzustellen. Der Wert der momentanen Hintergrundbeleuchtung ist auf der rechten Seite des Displays mit einer Ziffer gekennzeichnet. Die Bereiche von 0 (keine Beleuchtung) bis 6 (starke Beleuchtung) stehen zu Verfügung. Der Grafik-Drehregler auf der linken Seite symbolisiert zusätzlich die gewählte Einstellung in Relation zum Maximal- und Minimalwert. Die maximale Einstellung 6 verbraucht wesentlichlich mehr Batterieleistung als niedrigere Werte. Nach Abschluß der

Wenn es dunkel geworden ist und die Informationen auf dem Display nicht mehr sichtbar sind, können Sie den TRIGGER ziehen und gleichzeitig den MENU Knopf drücken um zum Hintergrundsoptionschirm zu gelangen. Lösen Sie den TRIGGER und drücken Sie die Pfeiltaste nach oben ( ) um die Intensität der Beleuchtung zu wählen bis Sie das Display wieder deutlich erkennen können. Anschliessend ziehen und lösen Sie den TRIGGER um zurück in den Suchbetrieb zu gelangen.

Einstellungen drücken Sie MENU.

Tip

Gebrauchen

Sie

die

Hintergrundbeleuchtung nur wenn

es

Wenn der Detektor eingeschaltet wird erscheint der Startbildschirm und anschließend erfolgt eine kurze Messung der Batteriespannung. Während dieses kurzen Vorganges wird die Hintergrundbeleuchtung automatisch aktiviert. Haben Sie BACKLIGHT ausgeschaltet (=0) so erlischt die

wirklich notwendig ist, denn sie reduziert die Leistung ihrer Batterien. Je heller die Beleuchtung desto höher ist der Stromverbrauch. Werte von 0 bis 6 stehen zur Verfügung.

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Viewing Angle – Konrast des Displays

Mit dieser Option verändern Sie den Kontrast des Displays Bei sehr niedrigen oder hohen Temperaturen kann sich die Darstellungsintensität des Flüssigkristall- Displays verändern. Mit VIEWING ANGLE können Sie das Display auf derartige Extrembedingungen anpassen und den Kontrast erhöhen oder senken.

anpassen und den Kontrast erhöhen oder senken. Selektieren Sie die Option VIEWING ANGLE mit den

Selektieren Sie die Option VIEWING ANGLE mit den Pfeiltasten und drücken Sie ENTER. Nutzen Sie nun die Pfeiltasten um die Intensität des Kontrastes einzustellen. Der Wert des momentanen Kontrastes ist auf der

rechten Seite des Displays mit einer Ziffer gekennzeichnet. Die Bereiche von 1 bis 50 sind verfügbar. Der Grafik-Drehregler auf der linken Seite symbolisiert zusätzlich die gewählte Einstellung in Relation zum Maximal- und Minimalwert. Nach Abschluß der Einstellungen drücken Sie MENU.

VIEWING ANGLE hat keinen Einfluß auf den Batterieverbrauch.

Tip – Im kalten Klima reagiert das Display etwas langsamer auf Veränderungen. Höhere Werte (höhere Ziffern) von VIEWING ANGLE erhöhen dann die Geschwindigkeit und Intensität des Displays. In sehr warmen Umgebungen kann es vorkommen, daß das Display durch direkte Sonneneinstrahlung kaum noch sichtbar ist. Unter diesen Umständen erhöhen niedrigere Werte (niedrigere Ziffern) die Sichtbarkeit. Der Kontrast sollte einer Suche bei Tageslicht angepasst werden.

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Pro Options – Die professionellen Optionen

Übersicht der professionellen Optionen

Audio

RATCHET PINPOINTING – reguliert das Ortungssignal für die genaue Punktortung S.A.T. SPEED – steuert die automatische Nachregelung des Hintergrundsignals TONE I.D. – erzeugt für jeden Leitwertbereich einen individuellen Ton V.C.O. – während der Punktortung verändert sich die Tonhöhe bei Annäherung an das Zielobjekt MODULATION – tieferliegende Objekte werden mit einem leiseren Ton angezeigt

G.E.B. / TRAC

AUTOTRAC – aktiviert den automatischen Bodenabgleich TRAC VIEW – der Schriftzug TRACK wird bei Aktivität des Bodenabgleichs angezeigt AUTOTRAC SPEED – reguliert die Geschwindigkeit des automatischen Bodenabgleichs AUTOTRAC OFFSET – positive oder negative Übersteuerung des Bodenabgleichs TRAC INHITBIT – der automatische Bodenabgleich wird während der Punktortung deaktiviert. COARSE G.E.B. – grobe manuelle Nachregelung des Bodenabgleichs FINE G.E.B. – feine manuelle Nachregelung des Bodenabgleichs

Discrimination

DISC. EDIT – programmieren Sie einzelne Leitwerte ein oder aus BLOCK EDIT – programmieren Sie ganze Leitwertbereiche ein oder aus LEARN ACCEPT – der Detektor lernt bestimmte Metallobjekte zu akzeptieren LEARN REJECT – der Detektor lernt bestimmte Metallobjekte zu unterdrücken RECOVERY SPEED – reguliert die Geschwindigkeit der Signalverarbeitung BOTTLECAP REJECT – regelt die Unterdrückungs-Intensität für Eisenobjekte HOT ROCK REJECT – reguliert wie stark der Detektor auf +95 Signale reagieren soll SWEEP SPEED – reguliert die optimale Schwenkgeschwindigkeit der Spule GROUND FILTERING – reguliert den High-Pass-Filter für die Separation von Boden/Schrott – Signalen und Zielobjekten

Display

VISUAL DISC. – ausprogrammierte Leitwerte und Symbole werden nicht mehr angezeigt ICONS – Symbole für unterschiedliche Objekte werden ein- und ausgeblendet V.D.I. SENSITIVITY – reguliert die Empfindlichkeit der Leitwertanzeige

D.C. PHASE – mißt die Bodenmineralisation und den Leitwert während der Punktortung

GRAPH AVERAGING – Informationssammlung der Balkenanzeige (SignaGraph

GRAPH ACCUMULATING – Durchschnittsberechnung der gesammelten Infos der Balkenanzeige FADE RATE – Darstellungsdauer einer Information auf der Balkenanzeige

®

)

Preamp Gain

PREAMP GAIN – reguliert die Empfängerleistung der Suchspule

Multi Frequency Method

2 FREQUENCY (BEST DATA) – Das Gerät arbeitet mit 3 und 15 kHz gleichzeitig. Die jeweils besten

Werte einer Frequenz für ein Zielobjekt werden werden vom Detektor ausgewählt.

2 FREQUENCY (CORRELATE) – Dieser Modus arbeitet mit 3 und 15 kHz gleichzeitig. Die Daten beider

Frequenzbereich werden verlichen. Signale die nicht auf beiden Frequenzbereichen ausreichende Informationen liefern werden automatisch verworfen. V.D.I. (NORMALIZED) – Während des Betriebes in einem der beiden Dualfrequenzmodi ist diese Option

automatisch aktiviert. Differenzen zwischen 3 und 15 kHz in der Leitwertanzeige (V.D.I.-Nummern) werden automatisch korrigiert und auf bekannte Werte eines 6,59 kHz-Gerätes (z.B. Spektrum XLT) abgeglichen.

1 FREQUENCY (3 kHz) – Das Gerät arbeitet mit einer Frequenz von 3 kHz. Hervorragend geeignet für

die Suche nach größeren Objekten mit hohem Leitwert (Kupfer- und Silberlegierungen).

1 FREQUENCY (15 kHz) - Das Gerät arbeitet mit einer Frequenz von 15 kHz. Hervorragend geeignet für

die Suche nach kleineren Objekten mit niedrigem Leitwert (dünne Kupfer- und Silbermünzen, Gold, Zinn und Blei).

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Audio – Tonoptionen

Ratchet Pinpointing – Exakte Punktortung

– Tonoptionen Ratchet Pinpointing – Exakte Punktortung Diese Option erleichtert die exakte Punktortung von

Diese Option erleichtert die exakte Punktortung von Zielobjekten.

ON – Die automatische Hilfe während der Punktortung ist aktiviert. Wenn der Trigger für die Punktortung gezogen wurde, erzeugt das Gerät ein gutes Signal wenn sich das Zentrum der Spule direkt über dem Zielobjekt befindet.

Entfernen

Sie

das

Spulezentrum

vom

Zielobjekt,

so

verringert

sich

die

Signallautstärke.

OFF – Das Punktortungssignal bleibt in allen Bereichen des Zielobjektes homogen und gibt somit Auskunft über Größe und Form des Fundes. Dabei kann es passieren, daß das Ortungssignal über dem Objekt verschwindet. Heben Sie dann die Spule leicht an, drücken kurz den Trigger und beginnen erneut mit der Punktortung.

Tip – Nutzen Sie diese Option (ON) solange, bis Sie ausreichend Erfahrung im Umgang mit der Punktortung gesammelt haben.

S.A.T. Speed – Geschwindigkeit des selbst justierenden Hintergrundtons

– Geschwindigkeit des se lbst justierenden Hintergrundtons Diese Option reguliert die Justiergeschwindigkei t

Diese Option

reguliert

die

Justiergeschwindigkeit

des

Hintergrund-

/

Schwebetons. Die einstellbaren Werte gehen von 0 (keine Nachregulierung) bis 10 (sehr

schnelle Nachregulierung).

Ohne S.A.T. SPEED (Einstellung von 0) werden Veränderungen der Bodenverhältnisse auch Änderungen des Hintergrundtones verursachen. Der Trigger muß dann einmal kurz gezogen und wieder gelöst werden. Dieses macht sich vor allem während der Suche im Allmetallmodus (NON- DISCRIMINATION-MODE) bemerkbar. S:A.T. SPEED stabilisiert die Suche im Diskriminationsmodus, ein S.A.T. SPEED von 1 bis 10 korrigiert automatisch die Veränderungen im Hintergrundton die durch

unterschiedliche verursacht werden.

Bodeneigenschaften

Für die stabile Funktion des Detektors ist eine ausreichende S.A.T. GESCHWINDIGKEIT erforderlich. Für eine normale Münzensuche reicht eine niedrigere Geschwindigkeit (niedrige Nummern) aus. Die Strandsuche oder die Suche nach antiken Objekten erfordern eine leicht höhere Geschwindigkeit. Für die Goldsuche oder die Suche nach sehr kleinen Objekten sollte die höchste S.A.T. GESCHWINDIGKEIT (hohe Nummern) gewählt werden.

Tip - Es wird nur soviel S.A.T. SPEED empfohlen, wie zur Aufrechterhaltung des Hintergrundtons erforderlich ist. Bei einem zu hohen Wert erscheint während der Suche die Meldung „HOT ROCKS“ auf dem Display. Es kann in diesem Fall zu verspäteten Anzeigen und Fehlsignalen kommen. Eine höhere Geschwindigkeit ist ideal um die Leistung ihres Detektors auf stark mineralisierten Böden zu erhöhen. Auf homogenen, kaum mineralisierten Böden sollten niedrigere Werte gewählt werden.

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Tone I.D. – Tonhöhen Identifikation

für den Whites DFX Tone I.D. – Tonhöhen Identifikation Jeder Leitwertnummer wird eine individuelle Tonhöhe

Jeder Leitwertnummer wird eine individuelle Tonhöhe zugewiesen. So können Zielobjekt- Leitwertbereiche sehr einfach über die Tonhöhe identifiziert werden. Je höher die V.D.I. – Leitwertnummer ist, desto höher ist der ausgegebene Ton. Ausgeblendete Objekte erzeugen einen abgebrochenen Ton oder werden vollständig von der Diskriminatorschaltung unterdrückt.

TONE I.D. wird im Diskriminationsmodus (Bewegungsmodus) genutzt. Wenn Sie diese Option aktivieren (ON), so erzeugen unterschiedliche Zielobjekt-Leitwertnummern einen eigenen individuellen Ton (191 unterschiedliche Tonhöhen stehen zur Verfügung).

Die 191 unterschiedlichen Tonhöhen, die mit TONE I.D. aktiviert werden, können nicht verändert werden. Jeder Leitwertnummer erzeugt ab Werk einen vorbestimmten Ton der vom Benutzer nicht geändert werden kann.

Tip – Ausgezeichnet geeignet für die Münzen-, Schmuck- und Reliktsuche. TONE I.D. kann mit MIXED MODE kombiniert werden.

V.C.O. – spannungskontrollierter Ozillator

werden. V.C.O. – spannungskontrollierter Ozillator V.C.O. ist eine Punktortungsoption welche bei Anährung an

V.C.O. ist eine Punktortungsoption welche bei Anährung an das Zielobjekt im Verharrungsmodus die Tonhöhe je nach Stärke des Ortungssignales reguliert. Je stärker das Zielsignal desto höher ist der Ton.

Der spannungskontrollierte Ozillator arbeitet ausschliesslich im Verharrungs- oder Punktortungsmodus. Wenn Sie diese Option aktivieren (ON), wird der Ton bei Annährung an das Zielobjekt während der Punktortung

kontinuierlich höher. V.C.O. ist eine ausgezeichnete Punktortungshilfe, die nur aktiviert wird wenn Sie den Trigger im Diskriminationsmodus ziehen und halten. Während der Suche im Allmetallmodus ist V.C.O. (ON) dauerhaft aktiviert.

Die D.C. SENSITIVITY Einstellung kann die V.C.O. Leistung stark beeinflussen. D.C. SENS Werte über 35 können eine zu frühe Tonhöhenveränderung herbeiführen. Werte unter 35 werden empfohlen, vor allem in stark verschrotteten Gebieten wo viele kleine Objekte im Erdboden nah beieinander liegen.

Tip – Sie sollten V.C.O. einschalten, denn dies ist die beste Hilfe für eine exakte Punktortung. Die Option arbeitet auch hervorragend in Kombination mit MIXED MODE.

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Modulation – Signalton Modulation

für den Whites DFX Modulation – Signalton Modulation Die Signalton-Modulation erlaubt es der Elektronik im

Die Signalton-Modulation erlaubt es der Elektronik im Diskriminations-Modus (Motion Mode), basierend auf der Tiefe des jeweiligen Zielobjektes, unterschiedliche Signallautstärken zu produzieren.

Wenn MODULATION eingeschlatet wird (ON) verändert sich, je nach Tiefe des Zielobjektes, die Signallautstärke. Tiefliegende Objekte

können dann leicht an ihrem weniger lauten Ortungssignal erkannt werden. Wenn Sie Modulation abschalten (OFF) so gibt Ihnen das Gerät, unabhängig von der Tiefe des Zielobjektes, im Diskriminationsmodus ein Ortungsignal immer in der gleichen Lautstärke aus. Mit Hilfe von MODULATION können Sie tiefliegende Objekte leicht erkennen ohne jedesmal die Tiefe im Punktortungsmodus am Display überprüfen zu müssen.

Tips – Haben Sie ein gutes Gehör und möchten tiefliegende Objekte schon am Ortungssignal erkennen, dann schalten Sie Modulation ein. In allen Werksprogrammen ist Modulation aktiviert. Wenn Sie nicht so gut hören können dann schalten Sie diese Option aus.

G.E.B./Trac – Automatischer Bodenabgleich

AutoTrac - Automatischer Bodenabgleich

Bodenabgleich AutoTrac  - Automatischer Bodenabgleich Diese Option erlaubt es dem Gerät während der Suche einen

Diese Option erlaubt es dem Gerät während der Suche einen automatischen Bodenabgleich vorzunehmen falls sich die Bodenbedingungen ändern.

AUTOTRAC ermöglicht einen automatischen Neuabgleich des Detektors auf eine veränderte

Bodenmineralisation. Durch

Neuabgleich wird die Stabilität und Suchleistung des Detektors erhöht. AUTOTRAC wird für die typischen Suchbedingungen empfohlen. In sehr stark mit Eisenkleinteilen verschrotteten Gebieten sollte die AUTOTRAC GESCHWINDIGKEIT verringert werden, oder AUTOTRAC vollkommen abgeschaltet werden. AUTOTRAC wird von TRAC INHIBIT beeinflußt.

diesen

Tip - Schalten Sie AUTOTRAC unter gängigen Suchbedingungen unbedingt ein (ON).

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Trac View – sichtbarer Bodenabgleich

für den Whites DFX Trac View – sichtbarer Bodenabgleich Diese Option erlaubt es, den automatischen Bodenabgleich

Diese Option erlaubt es, den automatischen Bodenabgleich zu beobachten. Auf der rechten Seite des Displays erscheint der inverse Schriftzug „TRACK“ sobald das Gerät einen automatischen Bodenabgleich vornimmt.

Diese Information ist wertvoll wenn Sie versuchen die passende AUTOTRACK GESCHWINDIGKEIT zu ermitteln. Es läßt ebenfalls Rückschlüsse auf die Bodenbedingungen zu. Wenn die Meldung TRACK“ häufig angezeigt wird, so ist dies ein Hinweis auf schwierige Bodenverhältnisse.

Tip – Benutzen Sie diese Option wenn Sie mit unterschiedlichen Bodenabgleich- Geschwindigkeiten experimentieren. Sie können so schnell erkennen ob und wie häufig ein automatischer Bodenabgleich vom Gerät vorgenommen wird.

Trac Speed – Bodenabgleich-Geschwindigkeit

wird. Trac Speed – Bodenabgle ich-Geschwindigkeit AUTOTRAC SPEED erlaubt eine Einstellung der Größe der

AUTOTRAC SPEED erlaubt eine Einstellung der Größe der Änderung in der Bodenmineralisation, die ein Nachregeln des Bodenausgleichs bewirkt.

Langsamerer SPEED (niedrigere Nummern) bedeuten, daß eine wesentliche Änderung in den Bodenbedingungen auftreten muß, um eine Nachregelung des Bodenausgleichs zu bewirken.

Schnellerer SPEED (höhere Nummern) bedeuten, daß schon eine sehr kleine Änderung in den Bodenbedingungen eine Nachregelung verursacht.

Das Ergebnis ist, "track" erscheint bei höheren Nummern häufiger als bei niedrigen Nummern. Zu viel AUTOTRAC SPEED kann einen fehlerhaften Bodenausgleich bewirken. Zu wenig AUTOTRAC SPEED kann bedeuten, daß sich der Bodenausgleich nie an die sich ändernden Bodenbedingungen anpaßt. AUTOTRAC SPEED sollte so eingestellt werden, daß der Detektor durchschnittlich nicht mehr als eine Nachregelung bei drei Schwenks der Suchspule ausführt. TRAC VIEW wird benutzt, um festzustellen, wie oft der Bodenausgleich nachgeregelt wird.

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Trac Offset – Bodenabgleich Übersteuerung

den Whites DFX Trac Offset – Bodenabgl eich Übersteuerung AUTOTRAC OFFSET erlaubt dem automatischen Bodenausgleich,

AUTOTRAC OFFSET erlaubt dem automatischen Bodenausgleich, bei Änderungen der Bodenmineralien etwas zuviel oder etwas zu wenig gegenüber dem perfekten Ausgleich nachzuregeln. Experten bevorzugen häufig eine Einstellung, die etwas vom perfekten Bodenausgleich abweicht, um die Suchleistung zu verbessern. Dieser Menüpunkt ist ausschließlich für erfahrene

Benutzer, die völlig die Wirkungsweise des Bodenausgleichs verstehen, empfehlenswert.

Ein leicht positiver Offset kann benutzt werden, um die Reaktionen auf kleine Metallstücke in hochmineralisiertem Boden zu verbessern, ein Beispiel ist die Suche nach Goldnuggets. Positiver Offset wird durch ein leichtes Zunehmen des Schwelltones bei der Annäherung der Suchspule an den Boden im Allmetallmodus angezeigt.

Ein leicht negativer Offset kann benutzt werden, um speziell die lästigen "hot rocks" in Gebieten zu beseitigen, die sonst schwierig zu durchsuchen wären. Negativer Offset wird durch ein leichtes Abnehmen des Schwelltones bei der Annäherung der Suchspule an den Boden im Allmetallmodus angezeigt.

Trac Inhibit – Bodenabgleich Unterdrückung

angezeigt. Trac Inhibit – Bodenabgleich Unterdrückung TRAC INHIBIT verhindert den automatischen Bodenausgleich

TRAC INHIBIT verhindert den automatischen Bodenausgleich während der Entdeckung von Metall. Dieses verhindert die Möglichkeit, daß

sich der Detektor auf die Korrosionsprodukte, die den meisten Metallen anhaften, einstellt und dadurch die Suchtiefe vermindert wird.

TRAC INHIBIT wird für die meisten Betriebsarten empfohlen. Bei einigen Metallen, die nicht korrodieren (GOLD) und wenn der Bodenausgleich unter hochmineralisierten Bodenbedingungen äußerst wichtig ist, kann man TRAC INHIBIT auch ausschalten. TRAC INHIBIT ist im PROSPECTING- Programm automatisch ausgeschaltet.

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Coarse G.E.B. – manueller Bodenabgleich grob

Whites DFX Coarse G.E.B. – manueller Bodenabgleich grob COARSE G.E.B. (Bodenausgleich grob) und FINE G.E.B.

COARSE G.E.B. (Bodenausgleich grob) und FINE G.E.B. (Bodenausgleich fein) erlaubt dem Benutzer, den automatischen Bodenausgleich außer Kraft zu setzen, um manuell die gewünschten Bodenausgleich- Einstellungen durchzuführen. Eine Grob- und Feineinstellung ist möglich.

Bevor Sie den manuellen Bodenausgleich ausprobieren, schalten Sie den automatischen Bodenausgleich aus, weil er sonst alle Änderungen, die Sie per Hand vorgenommen

haben, rückgängig macht. Der manuelle Bodenausgleich wird mit der Einstellung beginnen, die sich während der automatischen Luft/Bodenausgleich-Prozedur eingestellt hat. Wenn Sie den manuellen Bodenausgleich durchführen, müssen Sie eine Einstellung (entweder grob oder fein) machen, anschließend drücken Sie den Trigger und lassen ihn wieder los, um in den Suchmodus zu kommen. Anschließend drücken Sie den Trigger wieder und heben und senken die Suchspule, um zu kontrollieren, ob es irgendwelche Änderungen im Ton gibt, die auf einen ungenauen Bodenausgleich hinweisen. Um in den Einstellbildschirm zurückzukommen, drücken Sie eine der Pfeiltasten. Wenn der Bodenausgleich perfekt ist, wird im Suchmodus eine sehr geringe Änderung des Schwelltones zu hören sein, wenn Sie die Suchspule mit gedrücktem Trigger heben und senken.

Fine G.E.B. – manueller Bodenabgleich fein

und senken. Fine G.E.B. – manueller Bodenabgleich fein Die Feineinstellung wird benutzt, um kleinere Änderungen,

Die Feineinstellung wird benutzt, um kleinere Änderungen, als es die Grobeinstellung

erlaubt, vorzunehmen. Die Feineinstellung wird zusammen mit der Grobeinstellung benutzt,

um

Bodenausgleich einzustellen. Der manuelle Bodenausgleich wird selten für einen perfekten Bodenausgleich benutzt. Er wird generell

richtigen

den

benutzt,

AUTOTRAC

einen

herbeizuführen.

um

in

den

Fällen,

bei

wurden,

Bodenausgleich

wie

sie

OFFSET

beschrieben

im

Offset

In den Grob- und Feineinstellungs- Menüs bedeuten niedrige Nummern eine Bodenausgleich-Einstellung auf dem negativeren Ende der negativen V.D.I.-Skala (Eisen). Größere Nummern bedeuten eine Bodenausgleich- Einstellung, die auf dem positiveren Ende der negativen V.D.I.-Skala liegt (Salz). Eine Grobeinstellung von 255 würde auf dem Phasen-Bild einem Wert von 0 entsprechen, während eine Grobeinstellung von 0 der -95 auf dem Phasen-Bild entsprechen würde.

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Discrimination – Diskrimination

Disc. Edit – Diskriminator Leitwerte einzeln editieren

Disc. Edit – Diskriminator Leitwerte einzeln editieren DISC EDIT erlaubt die Einstellung der Zielobjekte, die in

DISC EDIT erlaubt die Einstellung der Zielobjekte, die in dem Programm, welches Sie gerade benutzen, ACCEPT (akzeptiert) oder REJECT (ausgefiltert) werden.

Wenn Sie DISC EDIT gewählt haben und die ENTER-Taste drücken, wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen. Dieser Bildschirm zeigt alle vorhandenen V.D.I. Nummern von -95 bis +95 an. Dies sind die gleichen Nummern, die auf der oberen linken Seite der Elektronikeinheit aufgedruckt sind (V.D.I. Zielobjekt-Tabelle). Benutzen Sie die Pfeiltasten, um die V.D.I. Nummern anzusehen. Jede Zielobjekt-Nummer hat entweder ein ACCEPT, was bedeutet, daß das aktuelle Programm jedes Metall akzeptiert, welches mit dieser V.D.I. Nummer angezeigt wird, oder ein REJECT, was bedeutet, daß das aktuelle Programm jedes Metall ausfiltert, welches mit dieser V.D.I. Nummer angezeigt wird. Benutzen Sie die ENTER- Taste, um jede gewünschte V.D.I. Nummer in den ACCEPT- oder REJECT-Zustand zu versetzen.

Wenn Sie nicht das vollständige Programm im CUSTOM PROGRAM 1 bis 4 sichern, so werden die Änderungen, die Sie in EDIT vorgenommen haben, nur so lange vorhanden sein, wie Sie dasselbe Programm benutzen. Die einzige Ausnahme stellt der Kurzzeitspeicher dar, wie es früher beschrieben wurde. Dies erlaubt, den Detektor ohne Datenverlust auszuschalten. Wenn er wieder eingeschaltet wird, und anschließend wird der Trigger gedrückt und wieder losgelassen, so kehrt er zum letzten benutzten Programm zurück. Wenn Sie zum Beispiel im COIN & JEWELRY - Programm mit EDIT Änderungen vorgenommen haben, und Sie schalten in das RELIC - Programm, so verlieren Sie alle Änderungen, die Sie im COIN & JEWELRY - Programm vorgenommen haben. Immer, wenn

Sie in ein anderes Programm wechseln, werden die anderen Programme auf die Werte des Herstellers zurückgesetzt. Lediglich in CUSTOM PROGRAM 1 bis 4 werden Ihre speziellen Einstellungen gesichert.

Gewisse V.D.I. Nummern auf ACCEPT zu setzen, hat einen Einfluß auf die Suchtiefe. Besonders sehr tiefliegende Zielobjekte kann die Anzeige schwer identifizieren. Die Nummer +95 ist eine von diesen V.D.I. Nummern. Die meisten voreingestellten Programme haben die +95 auf REJECT gesetzt. Die Anzeige benutzt die +95 für viele verschiedene Typen von Zielobjekten, die sie nicht einfach identifizieren kann. Wenn Sie jedoch die +95 auf ACCEPT setzen, so können Sie die fragwürdigen Zielobjekte ausgraben und können dadurch viele interessante Funde bergen.

Ein guter Tip, die +95 betreffend: Wenn ein

Zielobjekt

angezeigt wird, und die Tiefenanzeige zeigt an, daß es ziemlich tief liegt, so graben Sie es aus. Wenn die Tiefenanzeige jedoch zeigt, daß es ziemlich flach liegt, so wird es wahrscheinlich

Schrott oder ein "hot rock" sein.

+95

mit

Die ersten 30 bis 40 negativen Nummern haben außerdem einigen Einfluß auf die Suchtiefe. Das meiste Eisen wird weiter hinten in den negativen Nummern angezeigt. Demzufolge können die ersten 30-40 negativen Nummern häufig auf ACCEPT gesetzt werden, ohne viel Schrott auszugraben. Das Setzen der positiven Nummern sowie der ersten 30-40 negativen Nummern auf ACCEPT hat den größten Einfluß auf das untere Ende der positiven Nummern. Die Empfindlichkeit für kleine Schmuckstücke wird erhöht. Jedoch wird auch die Empfindlichkeit für Aluminiumfolie erhöht. An einem Strand oder in einem Park, der Mengen von kleinen Foliestückchen enthält, wird es nicht praktikabel sein, die ersten 30-40 negativen Nummern auf ACCEPT zu setzen. Eine reduzierte Empfindlichkeitseinstellung kann helfen, einige von diesen unerwünschten kleinen Foliestücken auszufiltern, auch wenn die ersten negativen Nummern auf ACCEPT gesetzt sind.

Das Setzen aller V.D.I. Nummern auf ACCEPT wird die beste Suchempfindlichkeit zur Folge

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

haben, jedoch durch die Mengen von Schrott in den meisten Suchgebieten ist eine Suche ohne Filterung selten praktikabel. Der Grundgedanke der Filterung beruht darauf, daß alle V.D.I. Nummern, die höchstwahrscheinlich Wertsachen sind, auf ACCEPT gesetzt werden und alle die V.D.I. Nummern, hinter denen sich höchstwahrscheinlich Schrott verbirgt, auf REJECT. Leichtes Graben sowie die Eignung eines Gebietes wird ebenfalls einen Einfluß auf die Anzahl der V.D.I. Nummern haben, die auf ACCEPT gesetzt werden können. Kein Metalldetektor kann allen Schrott ausfiltern, während er alle Wertsachen akzeptiert.

Der Detektor sieht Metalle auf elektronischem Wege, so daß manche wertvollen und wertlosen Zielobjekte für ihn gleich aussehen. Es ist riskant, bei der Auswahl der ACCEPT- und REJECT-Nummern anzunehmen, daß in den Gebieten, die auf ACCEPT gesetzt sind, nur Wertsachen angezeigt werden und in den Gebieten, die auf REJECT gesetzt sind, nur Schrott. Ein vom Hersteller nach dem Prinzip der Mittelwertbildung erzeugtes Programm findet mehr gute Zielobjekte als Schrott. Die Möglichkeit, diese Programme zu editieren, gestattet eine genaue Abstimmung der ACCEPT- und REJECT- Einstellungen, um diese Chancen weiter zu verbessern.

Block Edit – Diskriminator Leitwertbereiche editieren

Block Edit – Diskriminator Leitwertbereiche editieren BLOCK EDIT gestattet das Editieren in Blöcken, DISC EDIT

BLOCK EDIT gestattet das Editieren in Blöcken, DISC EDIT ist die Feineinstellung, BLOCK EDIT ist die Grobeinstellung.

Wenn Sie BLOCK EDIT gewählt haben und drücken die ENTER-Taste, so wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen. Die ENTER- Taste wird benutzt, um zwischen ACCEPT und REJECT zu wechseln. Die Pfeiltasten werden benutzt, um einen Block von V.D.I. Nummern auf ACCEPT oder REJECT zu setzen. Mit

anderen Worten, wenn Sie REJECT gewählt haben und benutzen die Pfeiltasten, um die Nummern von -95 bis +95 anzusehen, so werden alle Zahlen automatisch auf REJECT gesetzt. Die gewünschten Zielobjekte, die angezeigt werden sollen, können dann mit einer der anderen Bearbeitungsmethoden programmiert werden. BLOCK EDIT spart Zeit, wenn große Teile der V.D.I. Nummern geändert werden sollen.

Anmerkung:

Achtung! Eine Ansicht der durchgeführten Programmierungen ist in BLOCK EDIT nicht möglich. Wenn Sie mit den Pfeiltasten durch die Zahlen gehen, so werden diese ohne Betätigung der ENTER-Taste sofort programmiert. Die Ansicht der programmierten Blöcke ist nur im EDIT- Menü möglich!

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Learn Accept/ Reject – Leitwertbereiche lernen

Whites DFX Learn Accept/ Reject – Le itwertbereiche lernen LEARN erlaubt, dem Diskriminator spezielle Metallproben

LEARN erlaubt, dem Diskriminator spezielle

Metallproben

zu

zeigen

und

ihm

so

beizubringen,

diese

auf

ACCEPT

oder

REJECT

zu

setzen.

Wenn Sie LEARN gewählt und die ENTER- Taste gedrückt haben, kann einer von drei Menüpunkten gewählt werden. Die aktuelle Auswahl wird durch ein gefülltes Kästchen links von der Liste angezeigt.

Wenn Sie eine Auswahl, entweder ACCEPT oder REJECT getroffen haben:

1. Den Trigger drücken und loslassen (damit kommen Sie in den Suchmodus).

2. Die Metallprobe oder die Proben werden

dem Detektor gezeigt, indem Sie diese so lange vor der Suchspule schwenken, bis sich der gewünschte ACCEPT- oder

REJECT- Ton einstellt. (Keine Uhr oder anderes Metall am Arm!)

3.

Bildschirm zurückgehen.

Mit

den

Pfeiltasten

zum

LEARN-

4. Die Pfeiltasten benutzen, um OFF zu wählen, anschließend ENTER drücken.

5. Den Trigger drücken und loslassen, um

in den Suchmodus zu kommen.

Warnung:

Wenn Sie nicht zum LEARN-Bildschirm zurückgehen und schalten das Lernen OFF, so wird der Detektor bei jedem Zielobjekt, auf das er trifft, immer weiter lernen (ACCEPT oder REJECT). Die Rückkehr zu Lernen OFF ist äußerst wichtig.

Eisenlegierungen, wie Nägel und Flaschenverschlüsse aus Eisen, sollten nie für diese Programmiermethode benutzt werden. Durch ihre unbeständige Natur tendieren Eisenlegierungen dazu, ein breitgestreutes Phasenspektrum zu erzeugen und bringen dadurch die bestehenden ACCEPT- und REJECT- Einstellungen durcheinander. Falls dies doch einmal passiert sein sollte, so ist es am besten, den Detektor aus- und wieder einzuschalten und noch einmal das gewünschte Programm aufzurufen, damit es zu den Einstellungen zurückkehrt, die der Hersteller programmiert hat.

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

Recovery Speed – Abklingzeit Geschwindigkeit

Whites DFX Recovery Speed – Abklin gzeit Geschwindigkeit an. Es gibt sowohl Vorteile als auch Nachteile

an.

Es gibt sowohl Vorteile als auch Nachteile bei

langsamen

Geschwindigkeiten.

SPEED

und

schnellen

Schneller RECOVERY SPEED arbeitet gut in Gebieten mit viel Schrott, hat jedoch auch Schwierigkeiten mit tiefliegenden Zielobjekten sowie mit Doppelsignalen bei flach vergrabenen Zielobjekten.

RECOVERY

SPEED

(Abklingzeit

-

Geschwindigkeit)

-

zweiter

Langsamer RECOVERY SPEED arbeitet nicht

Eine allgemeine Regel besagt, je enger die

Einstellbildschirm,

1

entspricht

langsamster

 

sehr gut in Gebieten mit viel Schrott, tut es

Wiederbereitschaft, 40 entspricht schnellster

jedoch besser bei sehr tiefliegenden

Wiederbereitschaft.

 

Zielobjekten. Es muß eine Einstellung

Wenn der Detektor ein Metall entdeckt hat, so dauert es den Bruchteil einer Sekunde, bis er das Signal verarbeitet hat und auf ein anderes Zielobjekt reagieren kann. Der Zeitraum zwischen der Verarbeitung des ersten Signals bis zur Reaktion auf das zweite Signal wird RECOVERY SPEED genannt.

Wenn Sie RECOVERY SPEED gewählt haben und die ENTER-Taste drücken, so wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen. Mit den Pfeiltasten wählen Sie den gewünschten RECOVERY SPEED. Eine 1 zeigt den langsamsten SPEED, eine 40 den schnellsten

 

gefunden werden, die sowohl die Bedürfnisse des Benutzers als auch die Bedingungen im Suchgebiet berücksichtigt. Je mehr Abstand zwischen den Zielobjekten ist, desto niedriger sollte der SPEED eingestellt werden.

Metallzielobjekte in einem Gebiet zusammenliegen, desto schneller sollte der RECOVERY SPEED sein. Je mehr Abstand zwischen den Zielobjekten ist, desto niedriger sollte der SPEED eingestellt werden. Benutzen Sie nicht die schnellste Geschwindigkeit, wenn Sie sie nicht benötigen.

Bottlecap Reject – Intensität der Eisenunterdrückung

Bottlecap Reject – Intensität der Eisenunterdrückung BOTTLECAP REJECT (Ausfilterung von Flaschenverschlüssen)

BOTTLECAP REJECT (Ausfilterung von Flaschenverschlüssen) - zweiter Einstellbildschirm, 1 entspricht kleinster Filterung, 20 entspricht maximaler Filterung.

BOTTLECAP REJECT erlaubt dem Benutzer, einzustellen, wie stark das Gerät Eisen ausfiltern soll. Wenn Sie BOTTLECAP REJECT mit den Pfeiltasten gewählt und die

ENTER-Taste gedrückt haben, wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen. Alle Anfänger- Programme benutzen die minimale Einstellung von 1. Wenn größere Zahlen gewählt werden, so wird Eisen stärker ausgefiltert.

Der Vorteil einer höheren Eisen-Unterdrückung ist, daß in Gebieten mit viel Schrott eine entschieden bessere Eisenfilterung die Folge ist, der Nachteil ist, wenn ein Eisengegenstand dicht bei einem guten Zielobjekt liegt, so kann der hohe Grad von Eisen-Unterdrückung dazu führen, daß beide Signale unterdrückt werden. Der Benutzer muß BOTTLECAP REJECT so einstellen, wie es seinen Bedürfnissen und den Bedingungen im Suchgebiet am besten entspricht.

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

Hot Rock Reject – Mineralisationsunterdrückung

Whites DFX Hot Rock Reject – Mineralisationsunterdrückung HOT ROCK REJECT (Steine welche sich durch eine höhere

HOT ROCK REJECT (Steine welche sich durch eine höhere Mineralisation vom umliegenden Erdreich unterscheiden) werden als V.D.I.-Wert von +95 auf dem Display ausgegeben.

Unter bestimmten Umständen erzeugen besonders tiefliegende oder kleine Objekte, welche von den Filtern nicht genau erfasst werden können, ebenfalls eine +95 auf dem

Display. Dadurch kann es zu vielen Fehlsignalen kommen. In der Vergangenheit (z.B. beim XLT) konnte der +95 Leitwert nur vollständig ausgeblendet oder akzeptiert werden.

Die neue Funktion „Hot Rock Reject" bildet einen Kompromiss zwischen einer vollständigen Unterdrückung und einer totalen Akzeptanz des Leitwertes von +95. Innerhalb von 20 Stufen kann nun gewählt werden:

Ein Wert von 0 akzeptiert den Wert von +95 vollständig, ein Wert von 20 unterdrückt den Leitwert von +95 vollständig. Ein Wert von 10 stellt z.B. einen Kompromiss zu den herkömmlichen Einstellungen dar, ein stark mineralisierter Stein kann, je nach Größe, ein Ortungssignal erzeugen, oder auch nicht.

Sweep Speed – Schwenkgeschwindigkeit

oder auch nicht. Sweep Speed – Schwenkgeschwindigkeit Die Geschwindigkeit mit der Sie die Spule des DFX

Die Geschwindigkeit mit der Sie die Spule des DFX über den Erdboden bewegen. Um eine optimale Performance von Suchleistung und gleichzeitiger Diskrimination erreichen zu können dient die Option „SWEEP SPEED".

Diese Einstellung ist eine vom Benutzer abhängige Funktion. So kann es sein das ein Benutzer eine schnellere oder eine langsamere Schwenkgeschwindigkeit bevorzugt, als vom Werk vorgegeben. Bei einer Ground Filter Einstellung von 2 kann SWEEP SPEED nicht geändert werden, die Elektronik nutzt hier einen voreingestellten Festwert.

Es stehen die Werte von 1 (langsamste Schwenkgeschwindigkeit) bis 20 (schnellste Geschindigkeit) zur Verfügung.

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

Ground Filtering – Bodenmineralisationsfilter

Whites DFX Ground Filtering – Bode nmineralisationsfilter Die Bodenfilter können mit dieser Funktion von 2 bis

Die Bodenfilter können mit dieser Funktion von 2 bis 6 erhöht werden. Bei einem Wert von 2 wird Sweep Speed auf einen festen Wert fixiert. Ein Wert von 2 erlaubt eine optimale Performance in stark mit Eisenkleinteilen verschrotteten Gebieten, oder in Gebieten mit einer geringen Bodenmineralisation. In Kombination mit Recovery Speed und Bottlecap Reject kann der DFX selbst auf stark abgesuchten Flächen noch gute Objekte lokalisieren. Je niedriger der Filterwert, umso schneller kann der Detektor auf nahe beeinander liegende Metallobjekte reagieren.

Display – Anzeigeoptionen

Visual Disc. – optischer Diskriminator

– Anzeigeoptionen Visual Disc. – optischer Diskriminator VISUAL DISCRIMINATION entfernt die V.D.I. Nummer und die

VISUAL DISCRIMINATION entfernt die V.D.I. Nummer und die Zielbezeichnungen wie "IRON, FOIL, PULLTAB" usw. aus der Anzeige, wenn ein Zielobjekt erfaßt wird, welches vom aktuellen Programm ausgefiltert wird.

Mit anderen

DISCRIMINATION eingeschaltet ist, und ein

Worten, wenn VISUAL

In stark mineralisiertem Erdreich können mit höheren Filterwerten bessere Suchleistungen erreicht werden.

Ein Wert von 3 erhöht die Suchleistungs- Performance auf etwas stärker mineralisierten Erdböden.

Ein Wert von 4 ist die traditionelle Einstellung mit der alle Whites Geräte arbeiten. Diese Einstellung ist optimal für fast alle Böden mit mittlerer bis starker Verschrottung und Mineralisation.

Die Werte von 5 und 6 stellen neue Level der Bodenfilterung auf extremen Böden dar. Für die Suche auf stark mineralisierten Böden erreichen Sie bei den Werten 5 und 6 neue Dimensionen der optimalen Performance von Suchleistung und Diskrimination, die bei keinem anderen Detektor möglich ist.

spezielles Zielobjekt ist vom aktuellen Programm für REJECTED erklärt, (z.B. Eisen mit der V.D.I. Nummer 0), so wird dieses Zielobjekt nicht auf der Anzeige erscheinen. Wenn VISUAL DISCRIMINATION ausgeschaltet ist, so werden alle Anzeigen erscheinen, unabhängig davon, ob die zugehörigen Zielobjekte ausgefiltert sind oder nicht.

VISUAL DISCRIMINATION basiert auf dem aktuellen Filter-Programm. VISUAL DISCRIMINATION hat den Vorteil, daß eine große Zahl von ausgefilterten V.D.I. Nummern nicht auf der Anzeige erscheinen. Der Nachteil ist, daß viel von der sichtbaren Anzeige- Information verloren geht, so daß fragwürdige Signale nicht interpretiert werden können.

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Icons – Zielobjekt-Symbole

für den Whites DFX Icons – Zielobjekt-Symbole ICONS (Zielbezeichnungen) sind Anzeigen wie IRON, FOIL,

ICONS (Zielbezeichnungen) sind Anzeigen wie IRON, FOIL, NICKEL, PULLTAB, PENNY

usw

Verwendung in den USA gedacht sind. Wenn Sie in anderen Ländern suchen, in denen solche Zielobjekte nicht erwartet werden können, so wirken die ICONS vielleicht ablenkend. In solchen Fällen erlaubt dieser Menüpunkt, ICONS auszuschalten.

Dieses sind Bezeichnungen, die für eine

V.D.I. Sensitivity – Leitwert Empfindlichkeit

für eine V.D.I. Sensitivity – Leitwert Empfindlichkeit V.D.I. SENSITIVITY kontrolliert die Intensität (Stärke)

V.D.I. SENSITIVITY kontrolliert die Intensität (Stärke) der Signale, die ein Zielobjekt erzeugen muß, um die V.D.I. Nummer und die ICONS erscheinen zu lassen. Eine niedrige V.D.I. SENSITIVITY benötigt ein stärkeres Signal, um die Anzeige zu aktivieren. Eine höhere V.D.I. SENSITIVITY benötigt ein sehr geringes Signal, um die Anzeige zu aktivieren.

Wie bei allen Empfindlichkeitseinstellungen wirkt sich eine zu hohe Einstellung ungünstig auf die Funktion aus, der Detektor wird unstabil, die Anzeige wird unzuverlässig.

Niedrige Bodenmineralisation erlaubt hohe Einstellungen der V.D.I. SENSITIVITY.

Hohe Bodenmineralisation oder elektrische Störungen erfordern die Einstellung einer niedrigeren V.D.I. SENSITIVITY.

Dieser Menüpunkt wurde geschaffen, um eine Einstellung der Anzeigestabilität zu erlauben. Jedoch ist die Anzeige mit der Tonerzeugung in vielen Ton-Modi eng verknüpft, so daß die V.D.I. SENSITIVITY mit der Veränderung der AUDIO - Empfindlichkeit zu- oder abnehmen kann.

D.C. Phase – Bodenmineralisationsmessung

abnehmen kann. D.C. Phase – Bodenmineralisationsmessung D.C. PHASE erlaubt entweder die Messung der

D.C. PHASE erlaubt entweder die Messung der Bodenmineralisation oder der Phasenverschiebung (V.D.I. Nummer) eines spezifischen Zielobjektes während der normalen Suche.

Wenn D.C. PHASE eingeschaltet ist und der Trigger wurde gedrückt und wieder losgelassen, dann kann die normale Suche beginnen. Wenn ein Zielobjekt lokalisiert worden ist oder der Benutzer möchte ein Zielobjekt oder die Bodenmineralisation messen, so muß der Trigger wie bei PINPOINT gedrückt und gehalten werden. Die Suchspule muß still über dem Boden gehalten werden. Der exakte Wert der Phasenverschiebung wird nun auf der Anzeige angezeigt (Trigger gedrückt halten). Die Tiefenanzeige kann benutzt werden, um den Mittelpunkt des Zielobjektes zu finden, damit man einen möglichst genauen Meßwert erhält. Der AUDIO-Ton hilft auch, die Suchspule über

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

dem

Zielobjekt

zu

zentrieren.

Bei extremen Bodenbedingungen kann die Phasenverschiebung des Bodens den Meßwert des Zielobjektes, welches Sie gerade messen, verfälschen. Dies ist der Fall, wenn ein Nichteisen-Objekt einen hohen negativen Wert anzeigt. Um die Anzeige zu korrigieren, bewegen Sie die Suchspule auf eine Seite des Zielobjektes (vergewissern Sie sich, daß Sie die Suchspule direkt über das Bodenmineral halten) lassen den Trigger los und drücken ihn anschließend wieder, dann bewegen Sie die

Suchspule wieder über das Zielobjekt. Dies sollte einen genauen Meßwert bringen.

Die D.C. PHASE ist direkt mit einem richtigen Bodenausgleich verknüpft. Dies ist von besonderem Interesse für diejenigen, die den Bodenausgleich manuell vornehmen. Der manuelle Bodenausgleich hat einen Bereich, der alle negativen V.D.I. Nummern enthält. Eine Grobeinstellung des Bodenausgleichs von 0 entspricht einer D.C. PHASE (V.D.I. Nummer) von -95. Eine Grobeinstellung des Bodenausgleichs von 255 entspricht einer D.C. PHASE (V.D.I. Nummer) von 0.

Accumulate – Balkenanzeige-Informationssammlung

von 0. Accumulate – Balkenanzeig e-Informationssammlung GRAPH ACCUMULATING erlaubt, daß die Spektrum-Grafik

GRAPH ACCUMULATING erlaubt, daß die Spektrum-Grafik kontinuierlich Informationen sammeln kann. Diese Informationserfassung setzt sich von einem Schwenk der Suchspule zum anderen fort.

Wenn nur GRAPH ACCUMULATING eingeschaltet ist, wird sich die Anzeige komplett füllen. Durch Drücken und Loslassen des Triggeres wird die Anzeige gelöscht, so daß spätere Informationen angesehen werden können.

Die FADE RATE -Option wird in Kombination mit GRAPH ACCUMULATING empfohlen, um das häufige Betätigen des Triggeres zu vermeiden. FADE RATE wird nach und nach die Anzeige löschen, so daß ältere Informationen nach einer gewissen Zeit verschwinden.

Average – Balkenanzeige-Durchschnittsberechnung

Average – Balkenanzeige- Durchschnittsberechnung GRAPH AVERAGING sammelt nicht fortgesetzt alle

GRAPH AVERAGING sammelt nicht fortgesetzt alle Informationen. Es mittelt die empfangenen Informationen und zeigt die gemittelte Information auf der Spektrum -Grafik an.

GRAPH AVERAGING kann mit GRAPH ACCUMULATING kombiniert benutzt werden,

dadurch kann eine aufsummierte und gemittelte Spektrum- Information angezeigt werden. FADE RATE wird zur Löschung alter Informationen und zur Vermeidung des häufigen Betätigens des Triggeres empfohlen.

Wenn weder GRAPH ACCUMULATING noch GRAPH AVERAGING eingeschaltet sind, so ist ein Modus in Betrieb, der SINGLE SWEEP (Einzelschwenk)- Modus genannt wird. Die Anzeige zeigt in diesem Modus nur die Informationen an, die während des aktuellen Schwenks empfangen wurden. Der nächste Schwenk wird alle Informationen von der Spektrum-Grafik löschen und die Informationen des nächsten Schwenks anzeigen.

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

Fade – Balkenanzeige-Darstellungsdauer

den Whites DFX Fade – Balkenanzeig e-Darstellungsdauer FADE RATE erlaubt, daß ältere Informationen automatisch

FADE RATE erlaubt, daß ältere Informationen automatisch von der Anzeige verschwinden. Ohne FADE RATE wird sich die Spektrum- Grafik völlig mit Informationen füllen, so daß es nicht möglich ist, weitere Informationen zu bekommen.

Preamp Gain – Empfangsverstärker

Preamp Gain – Empfangsverstärker

– Empfangsverstärker Preamp Gain – Empfangsverstärker PREAMP GAIN (früher Signalbalance genannt) kann benutzt

PREAMP GAIN (früher Signalbalance genannt) kann benutzt werden, um die Stabilität und die Suchleistung zu verbessern.

So wie auch die Erhöhung der SENSITIVITY, so wird zuviel PREAMP GAIN eine instabile Arbeitsweise und unzuverlässige Zielbezeichnungen und V.D.I. Nummern

Wenn FADE RATE gewählt wurde und Sie drücken die ENTER -Taste, so wird ein zweiter Einstellbildschirm erscheinen. Eine minimale Einstellung von 0 heißt, nichts wird gelöscht. Die Information wird auf der Anzeige bleiben, bis der Trigger gedrückt und losgelassen wird. Die maximale Einstellung von 15 bedeutet sehr schnelles Löschen von alten Informationen.

Idealerweise sollte eine FADE RATE-Stufe gewählt werden, die ausreichend Zeit zum Betrachten der Spektrum-Information läßt, während sie andererseits auch schnell genug alte Informationen löschen sollte, so daß sich die Anzeige nicht vollständig füllen kann.

verursachen.

Anders als die Erhöhung der SENSITVITY, hat die Erhöhung von PREAMP GAIN einen bedeutenden Einfluß auf OVERLOAD.

Für eine maximale Suchtiefe stimmen Sie PREAMP GAIN sorgfältig auf die höchste Nummer ab, bei der noch kein OVERLOAD und instabile Arbeitsweise auftreten.

Immer, wenn Sie PREAMP GAIN geändert haben, benötigt der Detektor einen neuen Bodenausgleich. Wenn Sie im Suchmodus sind, drücken Sie für den Bodenausgleich einfach die ENTER-Taste.

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

Multi Frequency Method – Multifrequenz Methoden

2 Frequency (Best Data) – Dualfrequenz (Beste Werte)

2 Frequency (Best Data) – Dualfrequenz (Beste Werte) Wenn diese Option gewählt wird, arbeitet der DFX

Wenn diese Option gewählt wird, arbeitet der DFX gleichzeitig im 3 und 15 kHz Bereich. Durch die Funktion „Best Data" werden die Daten beider Frequenzbereiche miteinander verglichen. Das jeweils beste Ergebniss wird dann von der Elektronik weiter verarbeitet, der schlechtere Wert wird verworfen. Die Mulitfrequenztechniken des DFX sind optimal für den Einsatz am Strand oder auf extremen Böden.

2 Frequency (Correlate) – Dualfrequenz (Wechselbeziehung)

2 Frequency (Correlate) – Dualfrequenz (Wechselbeziehung) Auch bei dieser Option arbeiten beide Frequenzbereiche (3

Auch bei dieser Option arbeiten beide Frequenzbereiche (3 und 15kHz) parallel zueinander. Die Elektronik vergleicht nun die Intensität beider Frequenzergebnisse.

Stimmen beide mit ihrer Intensität überein, so wird das Ergebnis an die Elektronik weitergeleitet und zur Ausgabe gebracht. Ist einer der gemessenen Werte zu schlecht wird das gesamte Ergebnis verworfen. Diese Option eignet sich hervorragend für den Einsatz auf stark mit Eisen verschrottetem Gebiet. Die Messwerte von Eisen stimmen in den seltensten Fällen in beiden Frequenzbereichen überein. In diesem Arbeitsmodus erreichen Sie allerdings die geringste Suchleistung!

V.D.I. Normalization – Leitwertnormalisation

Suchleistung! V.D.I. Normalization – Leitwertnormalisation Diese Option sollten Sie stets einschalten. Die Elektronik

Diese Option sollten Sie stets einschalten. Die Elektronik errechnet für die unterschiedlichen Frequenzbereiche jeweils andere V.D.I. – Werte (Leitwertbereiche). Wenn „V.D.I. Normalisation" aktiviert ist werden diese Werte automatisch auf die XLT- bekannten Leitwerte eines 6,59 kHz Gerätes umgerechnet. So stimmen ihre gemessenen Leitwerte genau mit denen des Whites XLT´s überein.

eines 6,59 kHz Gerätes umgerechnet. So stimmen ihre gemessenen Leitwerte genau mit denen des Whites XLT´s

Deutsche Bedienungsanleitung für den Whites DFX

1 Frequency (3 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 3 kHz

DFX 1 Frequency (3 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 3 kHz Der DFX arbeitet hierbei nur

Der DFX arbeitet hierbei nur mit einer Arbeitsfrequenz von 3 kHz. Diese Frequenz

ist optimal für die Unterdrückung von Eisen und zur Lokalisation von Objekten mit hohen Leitwerten geeignet. Wenn Sie also nach großen Bronze- oder Silbermünzen oder - objekten suchen wählen Sie diese Option. Durch diese Arbeitsfrequenz erzielen Sie die höchste Suchleistung bei hochkonduktiven Objekten (Objekte mit hohen Leitwertbereichen, z.B. Silber oder Kupferlegierungen).

1 Frequency (15 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 15 kHz

1 Frequency (15 kHz) – 1 Arbeitsfrequenz – 15 kHz Der DFX arbeitet hierbei nur mit

Der DFX arbeitet hierbei nur mit einer Arbeitsfrequenz von 15 kHz. Diese Frequenz ist optimal geeignet um auf Gebieten mit schwacher bis mittelerer Bodenmineralisation die höchte Performance für Suchleistung und Diskrimination zu erreichen. Objekte mit einem niedrigen Leitwertbereich (Gold, Blei, Nickel, dünne Silbermünzen!) können mit dieser Arbeitsfrequenz besser lokalisiert werden.