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Hintergrund:

Handyverbot

Beschloss von Frankreich, Kompromiss, aber nicht

Gründe : Regel ändern, verbannen, Smrt, Tab, Sm watch, 2010, verschärft

Argumente Länder

Jede Schüler in DE entscheiden, nicht oft am Tisch, bring your own device, Geräte nicht komplett
verbannt, Unterricht nie, aber Pause ja, Erlaubnis Lehrer Bayern, nur in Internat gibt es Regel

Frank, nie praktisch, zu weit, falsch, komplett

Argumente Persönlich

Smartboard, Videos, Apps, technische Möglich, Video, Fotos schneiden, Kreativität, Digitalisierung

soll nie frequentiert, nur Pause, Nachhausweg,

Vorteile

Zum Einsatz zu kommen, bietet es den Schülern und auch in der Klasse Benachteiligten viele
Möglichkeiten zur Zusammenarbeit, Teamarbeit, wo man die Ergebnisse von digital kontrollierten
gemischten Teammitgliedern, vielleicht unzufridend, aber daran muss man sich gewöhnen, ein
Bildungsfortschritt zum Verhältnis mit anderen ohne Grenze und Angst vor Ausländern, oder
denjenigen mit Migrationshintergrund.

Man muss auch nach manchen digitalen Fachkenntnissen beherrschen, um die Digitalbildungsform zu
erleben, zumal die in modernen oder technischen Eliteschulen Gebildeten. Das gewinnt auch an
Bedeutung, indem sie im Alltag die vermeintlich in der Schule eingesetzten Tablets anwenden, sich
mithilfe der Apps in allen Unterrichten digitale Fertigkeiten aneignen und vernünftig ihre Zeit durch
Verwendungen der pädagogisch entwickelten digitalen Medien vertrieben.

Brauchen, für Bescheid, Krank, Unfall Eltern, Benachrichtigen

Gegenteile

Unterhalten, anschauen, zocken, wapps, nicht mit anderen Unterhalten, kommu, immer im Unterricht
handynutz, Instagram posten,
Bildung nur für Reiche

Probleme dabei:

a) Noch viele privaten Schulen, die sich nach wohlhabenden Kinder richten und die sich auf
Leistungsakademie ausrichten. Dazu ist es aber auf keinen Fall für mittelose Kinder durchführbar, die
nur in der Lage sind, in der staalichen Schule mit anderen beigebracht zu werden. Und nicht alle
Schüler sehr damit zufrieden, immer unter dem Leistungsdruck und häufigen anstrengenden
Aktivitäten zu stehen.

b) die zahlungskräftigen Eltern haben normalerweise viele Ansprüche darauf, andere


pädagogische Alternativen zur idealen Schulbildung sogar Elite-Image mehr anzufordern, damit die
Kinder besser gut durch wirksame Lernmethoden und die Lehrkräfte mit höhem Leumund in der
Prüfung abschneiden können. Damit finden die Schüler meistens die Schwierigkeiten, um auf das
hervorragende Prüfungsergebniss zu kommen.

c) Die Behinderten, alle pauschale Sonderschüler und auch die sozial schwachen Schüler sogar
diejenige mit Migrationshintergrund sind stets ausgeschlossen, in der Privatschule gebildet werden zu
können. Dem ist auch zu verdanken, daß alle Schulbehörde und die involvierten Eltern schon den
Entschluss gefasst und auch die Schulbehörde selbst versprochen haben, sich generell nicht mit den
problematischen Schülern darin zu integrieren. Infolgedessen werden die gesellschaftlichen
Spaltungen immerzu weiter verbreitet.

d) Nur eine von vielen Privatschulen, also Berliner Quinoa Schule,setzt an der klischeehafte
Tatsache über privatschule aus.