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Kühlgeräte mit Zeolith und Wasser

Abb. 1 䊳 Neue Tiefkühlboxen halten


Temperatur bis zu 30 Stunden

䊳 Energie für den Kühlprozess


läßt sich verlustfrei lagern

䊳 Lautlose Kleinkühlschränke
werden entwickelt

䊳 Die geräuschlose Adsorptionstechnik


benötigt ausschließlich umweltfreundliche
Kältemedien

Die neuartigen Kleinkühlschränke und Transportboxen benötigen


weniger Energie als konventionelle Geräte.

W
issenschaftler der Zeo-Tech GmbH in Unterschleiß- während der Kühlphase. Darüber hinaus erreichen Peltierelemente
heim haben Gefrierboxen und Kleinkühlgeräte für den nur eine geringe Temperaturabsenkung, die für viele Einsatzzwecke
mobilen und den stationären Einsatz entwickelt, die in insbesondere im Sommer nicht ausreicht.
den jeweiligen Einsatzgebieten effizienter arbeiten sollen als die bisher Aufbauend auf den Ergebnissen mit diesen transportablen Behältern,
eingesetzte Technik. Der auf Adsorption basierende Kälteprozess be- erweiterten die Forscher das Konzept auf den kontinuierlichen
nötigt Wärme als Antriebsenergie und kann daher unterschiedliche Betrieb für stationäre Kleinkühlgeräte. Vorteile sehen sie vor allem,
Energiequellen nutzen. wenn ein lautloser Betrieb erforderlich ist oder wenn nur Wärme als
Gefrierboxen für den mobilen Einsatz werden bereits in der Praxis Antriebsenergie zur Verfügung steht. Bisher werden in solchen Fällen
erprobt. Einmal an der Steckdose aufgeladen, lassen sie sich bis zu überwiegend Absorptionskältemaschinen mit geringer Energieeffi-
ihrem Einsatz verlustfrei lagern, um dann „auf Knopfdruck“ den Kühl- zienz eingesetzt, die zudem mit gesundheitsschädlichem Ammoniak
prozess zu starten. Sie erreichen nach kurzer Abkühlzeit Tiefkühltem- und Dichromat arbeiten. Die in dem vom Bundeswirtschaftsminis-
peraturen und halten diese über 24 Stunden. Die aktive Kühlung er- terium geförderten Forschungsprojekt entwickelten neuen Geräte
möglicht längere Kühlzeiten als herkömmliche Boxen mit Eispacks arbeiten hingegen mit den umweltfreundlichen und natürlich vor-
oder PCM-Materialien. Gegenüber der Peltiertechnik, die einen kon- kommenden Arbeitsstoffen Zeolith und Wasser. Gegenüber der Am-
tinuierlichen Kühlbetrieb erlaubt, liegt der Vorteil in einer höheren moniaktechnik wird zudem eine Effizienzsteigerung von mehr als
Energieeffizienz und in der Unabhängigkeit von einer Stromquelle 35% erreicht.
䊳 Funktionsprinzip Abb. 2: Kühlprozess und Regeneration

Der Kühlprozess nutzt die Verdunstungs-


+50 ... +130 °C –20 ... +20 °C
kälte von Wasser, kombiniert mit der Fähig-
keit von Zeolithen, große Mengen von Was- Wasserdampf
serdampf durch Adsorption aufzunehmen. Zeolith
Wärme
Das Wasser befindet sich in einem evakuierten Wasser/Eis
Behälter, dem Verdampfer. Über ein Ventil
Sorber Verdampfer
ist ein zweiter Behälter verbunden, der
Zeolith enthält. Sobald das Ventil geöffnet
wird, sorgt die Adsorption des Wasser-
dampfes im Zeolith dafür, dass ständig wei-
150 ... 300 °C 30 ... 80 °C
teres Wasser verdampft. Die Verdampfungs-
kälte kühlt dabei das restliche Wasser bis Wasserdampf
weit unter den Gefrierpunkt ab. Wenn die Zeolith
Wärme
Aufnahmefähigkeit des Zeoliths erschöpft Wasser
ist, kommt der Prozess zum Erliegen.
Sorber Verflüssiger
Zur Regeneration wird das Zeolith erhitzt.
Das adsorbierte Wasser wird dadurch aus-
getrieben und kondensiert im Verdampfer.

䊳 Transportbox für Kühl- und Gefriergut Abb. 3: Prototyp einer 50 l Transportbox

Die Forscher setzten das Funktionsprinzip fer geschlossen. Das Zeolith muss jetzt noch
zunächst in einer Transportbox mit 50 Litern rund 5 Stunden auskühlen. Danach ist die
Nutzvolumen um, die sie inzwischen zur Kühlbox wieder einsatzbereit und kann
Serienreife weiterentwickelt haben. Gedämmt nach beliebig langer Lagerzeit durch Öffnen
von 80 mm Polyurethanschaum werden des Ventils heruntergekühlt werden.
fünf Wände des „Mobile Freezers“ aktiv ge-
kühlt. Sie sind als Innenwandverdampfer Die Box im Praxistest
ausgelegt und mit einem Liter Wasser befüllt. Mehrere identische und auf die jeweilige
Ein integrierter Kühler enthält 13,5 kg Anwendung optimierte Systeme werden
Zeolith für den Sorptionsprozess. von ausgewählten Nutzern in der Praxis
Etwa eine halbe Stunde nach Kühlbeginn er- getestet. Unter verschiedenen Umgebungs-
reicht die Innentemperatur der Box –18 °C. bedingungen sollen sie ihre Praxistauglich-
Diese kann bei einer Außentemperatur von keit im Vergleich zu marktverfügbaren Sys-
30 °C etwa 24 Stunden aufrecht erhalten temen beweisen. Ziel ist es, schon während Dutzende von Geräteaufbauten notwendig.
werden (Abb. 4). Für die anschließende Re- der Entwicklungsphase die wirtschaftlich Die Anzahl, Größe und Bauart der Geräte
generation, die etwa zwei Stunden dauert, und ökonomisch interessantesten Produkte hängt von dem Entwicklungsergebnis ab.
sorgt ein Heizstab mit einer elektrischen zu identifizieren. Diese Varianten werden
Leistung von 1.350 W. Anschließend wird bevorzugt bis zur Serienreife weiterent-
das Ventil zwischen Kühler und Verdamp- wickelt. Erfahrungsgemäß werden hierzu

Abb. 4: Kühlverhalten bei 30 °C Außentemperatur Abb. 5: Zeolithkühlsysteme für den Praxistest

Mobile Freezer: Sorber: 13,7 kg Zeolith · Verdampfer: 1 Liter Wasser

Umgebungstemperatur Verdampfertemperatur Kühlung aktiviert


Kühlraumtemperatur –18 °C-Linie

60

50

40

30
Temperatur [°C]

20

10

– 10

– 20

– 30

– 40
0 4 8 12 16 20 24
Messzeit [h]

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Konventionelle Kühlboxen und Kleinkühlschränke
Für Kühlboxen und Kleinkühlschränke werden der- Thermoelektrische Peltierelemente sind hingegen Absorbergeräte auf Ammoniakbasis sind sowohl
zeit drei verschiedene Kühltechniken eingesetzt, die sehr robust. Aufgrund der geringen Kosten werden lautlos, als auch für den mobilen Einsatz geeignet.
spezifische Vor- und Nachteile aufweisen: sie jährlich zu mehreren Millionen Einheiten her- Seit über 80 Jahren werden die strom- oder wärme-
Die Kompressortechnik, wie sie sich im Hausgeräte- gestellt und finden sich überwiegend in einfachen getriebenen Systeme ohne grundlegende Änderungen
segment etabliert hat, hat den geringsten Energie- Kühlboxen. Allerdings liegt die Energieeffizienz der verkauft und beispielsweise in Wohnmobilen oder
verbrauch. Sie ist aber für Kleingeräte vergleichs- Technik deutlich unter 10% und der Temperaturhub als Minikühlschränke in Hotelzimmern eingesetzt. Die
weise teuer und nicht geräuschlos. Für den mobilen beträgt maximal 25 K. Zwar erfolgt die Kälteerzeu- Energieeffizienz ist begrenzt: Kühlschränke mit 40 l
Einsatz eignet sie sich nur bedingt, da Erschütterun- gung lautlos, jedoch werden meist Ventilatoren zur Inhalt verbrauchen ca. 0,9 kWh/24 h bei 25 °C
gen zu Störungen führen können. Außerdem muss Wärmeabfuhr benötigt. Aufwendige Lösungen mit Umgebungstemperatur. Die Arbeitsstoffe Ammoniak
zusätzlich ein Akku für die Stromversorgung vor- außen liegenden heat-pipe-Systemen steigern die und Ammoniumdichromat dürfen nicht in die Umwelt
handen sein. Kosten bei oftmals erhöhtem Energiebedarf. geraten, da sie giftig und krebserzeugend sind.

䊳 Lautlose Klein-Kühlschränke
Nach erfolgreichen Tests mit den Kühlbo- Abb. 6: Aufbau eines Zeolith-Kleinkühlgerätes
xen wurde das Funktionsprinzip für einen
kontinuierlichen Kühlbetrieb modifiziert 4
(Abb. 6): Wie bei der Kühlbox trocknet in
der Desorptionsphase ein Heizstab den
Zeolith-Sorber. Der ausgetriebene Wasser-
dampf überträgt die Kondensationswärme
zunächst an einen Wassertank, der die Wär- 5
1 2
me während der folgenden Sorption lang-
1 Verdampfer
sam an die Umgebung abgibt. Das Konden- 2 Zeolith
sat kann in den Verdampfer abfließen. Dort 3 elektrischer Heizstab
Wassertank 3
wird es großflächig verteilt, um eine opti- 4
5 Kondensat
male Nutzung der Verdampferoberflächen
während der Kühlphase sicherzustellen. Um
die Kühlraum-Innentemperaturen während
der Desorption niedrig zu halten, ist der Legt man den Kühlschrank auf eine 24-stün- Wasservolumen kann deutlich kleiner aus-
Verdampfer im oberen Bereich des Innen- dige Zyklenzeit aus, so muss pro Zyklus fallen, wenn geeignete PCM-Materialien
raums angeordnet. Die warme Luft um den eine Kältemenge von ca. 690 kJ erzeugt eingesetzt werden, die beim Schmelzen
Verdampfer bleibt oben. Erst in der Kühl- werden. Dies entspricht dem Verdampfen große Wärmemengen aufnehmen und beim
phase wird die Luft kalt und sinkt nach un- von ca. 300 g Wasser und erfordert einer Erstarren wieder abgeben. Um das Gewicht
ten in den Kühlraum. Zeolithmenge von etwa 2 kg für die Wasser- der mobilen Systeme weiter zu minimieren,
Am Ende der Desorption liegt die innere adsorption. wurden innerhalb des Projekts Geräte mit
Zeolithtemperatur im optimalen Temperatur- Einmal in 24 Stunden wird die Sorberfül- optimiertem Luftwärmetauscher entwickelt.
bereich von über 200 °C. Die Außentempe- lung ausgeheizt. Inklusive der thermischen Diese führen die Kondensationswärme
ratur beträgt lediglich 100 °C bis 120 °C. Verluste werden hierfür ca. 600 Wh benötigt. mittels Konvektion an die Umgebung ab.
Dadurch werden die Wärmeverluste auch Ein gleichgroßer Ammoniak-Kühlschrank Die Werte in den Vergleichstests wurden mit
ohne aufwendige Isolation auf ca. 10 – 15% verbraucht im günstigsten Fall 800 Wh/24h, diesen Geräten ermittelt.
der eingesetzten Antriebsenergie begrenzt. also mindestens 32% mehr. Bei höheren Durch den Umbau von handelsüblichen Kühl-
Die Abgabe der Adsorptionswärme erfolgt Umgebungstemperaturen oder ungünstiger boxen für den Normalkühlbereich konnten
automatisch und ohne weiteren Steuerungs- Be- und Entlüftungssituation am Aufstel- sowohl elektrisch- als auch gasbetriebene
aufwand direkt nach der Desorption. Auf lungsort verschiebt sich das Verhältnis sehr Systeme mit den am weitesten verbreiteten
eine aktive Belüftung, z. B. mit verstellbaren deutlich weiter zugunsten des Zeolithsys- Gerätetypen, den Absorber-Kühlaggregaten
Lüftungsschlitzen oder Außenventilator, kann tems, dessen Energieaufnahme sehr viel verglichen werden (Abb. 7). Die Energie-
verzichtet werden. weniger ansteigt. verbräuche im Strom- und im Gasbetrieb
Die Kondensationswärme beträgt ca. 700 kJ. lagen um bis zu 50% niedriger. Gleichzeitig
Dimensionierung Sie kann z. B. durch einen mit Wasser gefüll- verbesserte sich die Kühlperformance bei
Ein gut isolierter mobiler Kühlschrank mit ten Wärmepuffer aufgenommen werden, Umgebungstemperaturen über 25 °C.
40 l Inhalt benötigt eine kontinuierliche dessen Aufbau während des Projektes opti-
Kühlleistung von ca. 8 – 9 W, um Innen- miert wurde. Bei einem Volumen von 9 l
raumtemperaturen von 5 – 8 °C bei 25 °C Wasserpuffer erwärmt sich das Wasser
Umgebungstemperatur zu gewährleisten. durch die Kondensation um ca. 19 K. Das

Abb. 7: Kühlbox mit 33 Litern Fassungsvermögen: Temperaturen und Energieverbrauch

Zeolith-Kühlgerät Ammoniak-Absorber Kühlgerät


gasbetrieben kombiniert
elektrisch (230 V) gasbetrieben mit 12 V-Lüfter elektrisch (230 V) gasbetrieben
Außentemperatur Innentemperatur [°C], Innentemperatur, Innentemperatur, Innentemperatur, Innentemperatur,
Energieverbrauch [kWh/24h] Energieverbrauch Energieverbrauch Energieverbrauch Energieverbrauch
[kWh/24h] / [g Gas/24h] [kWh/24h] / [g Gas/24h] [kWh/24h] [kWh/24h] / [g Gas/24h]
25 °C 5 °C 0,75 5 °C 1,11 / 86 5 °C 1,05 / 81,4 5 °C 1,5 7 °C 2,36 / 178
32 °C 6 °C 1,34 6 °C 1,77 / 140 6 °C 1,46 / 112,4 7 °C 1,8 8 °C 2,6 / 206
38 °C 12 °C 1,3 10 °C 2,41 / 187 7 °C 2,8 / 201 13 °C 1,9 17 °C 2,6 / 206

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䊳 Ausblick PROJEKTORGANISATION

■ Bundesministerium für Wirtschaft


Alle Einsatzbereiche, die bisher mit dem problematischen Absorptionsstoffpaar Am- und Technologie (BMWi)
11019 Berlin
moniak-Wasser realisiert wurden, können jetzt durch die umweltfreundliche und
energiesparende Stoffpaarung Zeolith und Wasser abgedeckt werden. Der Betrieb der Projektträger Jülich
Forschungszentrum Jülich GmbH
Zeolith-Kühlaggregate ist sowohl mit Elektrizität als auch mit jeder Form von Wärme
Dr. Claus Börner
möglich. Die Energieeinspareffekte gegenüber den alten Systemen liegen zwischen 25 52425 Jülich
und 50%. Diesen Energieeinsparungen stehen bei der Vermarktung höhere Material-
preise gegenüber. Hinzu kommen beim Fertigungsbetrieb erhebliche Neuinvestitionen,
die zunächst keine neuen Umsätze generieren, sondern nur die am Markt befindlichen ■ Förderkennzeichen
Geräte substituieren. Zur Umsetzung der Forschungsergebnisse in kommerzielle Pro- 0327434A
dukte arbeiten die Forscher an verschiedenen Entwicklungslinien.
Für Wohnmobile, Wohnwagen und Boote sind elektrisch- bzw. gasbetriebene Gefrier-
Kühlkombinationen in der Entwicklung weit fortgeschritten. Es ist inzwischen möglich, IMPRESSUM
Kühlschränke mit zwei Temperaturbereichen, einem Tiefkühl- und einem Normalkälte- ■ ISSN
fach zu bauen. Durch geeignete Geometrien ist es möglich das rückkondensierte Wasser 0937 – 8367
in den vereisten Verdampfer zurückzuleiten. Neuentwickelte Vakuumventile erlauben
■ Version in Englisch
den kontinuierlichen Betrieb mit nur einem Zeolithadsorber. Das Dokument finden Sie unter www.bine.info.
Im stationären Betrieb eignet sich die Technik beispielsweise für effiziente und geräusch-
■ Herausgeber
lose Hotelkühlschränke. Die gezielte Verwendung von kostengünstigem Nachtstrom FIZ Karlsruhe
könnte hier die laufenden Betriebskosten zusätzlich reduzieren. Geeignete PCM (phase- Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
change material) im Kondensator und Verdampfer sollen dabei sowohl Aggregatskosten 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
reduzieren als auch für günstige Betriebsbedingungen während der Adsorption und ■ Urheberrecht
Desorption sorgen. Eine Verwendung von Text und Abbildungen
aus dieser Publikation ist nur mit Zustimmung der
Der Transport von Pharma- und Biotechnologieprodukten erfordert meist eine hohe
BINE-Redaktion gestattet. Sprechen Sie uns an.
Temperaturstabilität. Ein neuer Thermostat-Regler soll den Einsatz der Zeolith-Kühl-
technik auch für temperatursensibles Kühlgut ermöglichen. ■ Autor
Dr. Franz Meyer
Erfolgreich laufen zur Zeit auch Versuche mit solarthermisch betriebenen Gefrierstatio-
nen für Kühlakkus. Konventionelle, mit Wasser gefüllte Akkus werden außerhalb des
Vakuumsystems vereist und für Kühltransporte bereitgestellt. Die stationäre Anlage
eignet sich insbesondere für südliche Klimazonen und kann auch in großen Einheiten BINE Informationsdienst
gebaut und betrieben werden. Energieforschung für die Praxis
Für eine Reihe von Anwendungsgebieten sind inzwischen mit namhaften Firmen Ko-
operationsvereinbarungen geschlossen werden, mit dem Ziel, die umweltfreundliche BINE Informationsdienst berichtet
Technik in Serienprodukten einzusetzen. zu Energieeffizienztechnologien und
Erneuerbaren Energien.
In kostenfreien Broschüren, unter
www.bine.info und per Newsletter
zeigt die BINE-Redaktion, wie sich gute
Forschungsideen in der Praxis bewähren.
Kontakt
Haben Sie Fragen zu diesem projektinfo?
Wir helfen Ihnen weiter:

Tel. 0228 92379-44

PROJEKTADRESSEN ERGÄNZENDE INFORMATIONEN



• Zeo-Tech GmbH Internet


Dr. Peter Maier-Laxhuber • www.zeo-tech.de
Ohmstraße 3
Gedruckt auf Recyclingpapier · KERSTIN CONRADI · Mediengestaltung, Berlin

85716 Unterschleißheim Literatur


• Maier-Laxhuber, P.; Wörz, R.; Schmidt, R.: FIZ Karlsruhe, Büro Bonn
Energieeffiziente und geräuschlose Kühl-
Kaiserstraße 185 – 197
geräte mit Zeolith-Adsorptionstechnik für
den mobilen und/oder stationären Einsatz. 53113 Bonn
Abschlussbericht. kontakt@bine.info
Zeo-Tech GmbH, Unterschleißheim (Hrsg.)
www.bine.info
Juli 2010. 57 S., FKZ 0327434A

Abbildungsnachweis
• Abb. 1-6: Zeo-Tech GmbH

Service
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„Service“ finden Sie ergänzende Informationen
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