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Deutsche Politiker ignorieren die Kritik an ihrer Klimapolitik

Eine Dokumentation

Ulrich Wolff
April 2019

Das zuständige Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit


und seine Fachbehörde, das Umweltbundesamt weisen (seit 10 Jahren selbst erlebt)
konsequent jede Kritik an ihrer Klimapolitik zurück. Die Begründung: Sie würden
nicht über eine hinreichende Fachkunde zur Prüfung solcher Kritik verfügen und
verlassen sich daher auf die vermeintliche Expertise eines unfehlbaren IPCC.
Ignoriert wird dabei auch der begründete Hinweis auf die Klimaneutralität des CO2,
der den Irrsinn ihrer Klimapolitik aufdeckt. - Die Mehrheit der Abgeordneten des
deutschen Bundestages folgt dieser Vorgehensweise. Lediglich die ausgegrenzten
Abgeordneten der AfD erkennen, dass Kohlendioxid tatsächlich keinen Einfluss auf
das Wetter und seine Statistik hat, sodass ein trivialer Fehler des IPCC wachsende
technische, wirtschaftliche und ökologische Schäden verursachen kann.

Der Sachverhalt:

Die Materie an der Erdoberfläche wird bekanntlich durch die Absorption eines solaren
Energieflusses um etwa 250 ℃ (250K) erwärmt. Die Schwankungsbreite dieses Wertes
betrug während der letzten 1 Million Jahre etwa ±1-2%.

Die absorbierte Solarenergie durchfließt ausgehend von der Materie an der Erdoberfläche in
Form von Wärmestrahlung, Wärmeleitung, Verdampfung und Konvektion die Atmosphäre in
Richtung Weltraum. Der sog. „atmosphärische Treibhauseffekt“ trägt zur vorgenannten
Erwärmung signifikant bei, weil er mit Hilfe der Rückstrahlung von Wärme eine energetische
Rückkopplung entstehen lässt, die den Durchfluss der Solarenergie durch die feste und
flüssige Materie der Erde noch mehr verzögert. Als Folge steigt ihr Energieinhalt
entsprechend an, sodass sich entsprechend höhere Temperaturn einstellen.

Die dominanten Quellen dieser Rückstrahlung aus der Atmosphäre sind Wasser- und Eis
Aerosole. Auch die Moleküle der mehr als zweiatomigen Gase mit Wasserdampf und
Kohlendioxid tragen dazu bei. Der Aggregatzustand der absorbierenden Materie und ihre
Temperatur folgt den jeweiligen Änderungen ihrer lokalen Energiebilanz, die aus den
folgenden Gründen nicht von Änderungen der CO2 Menge in der Atmosphäre beeinflusst
werden kann:

Es sind zweifellos schwebende Eispartikel, deren Emission von Wärmestrahlung die


Temperaturen in der Tropopause den Erdball umspannend unter -50℃ (223K) absinken
lassen. Auch darunter gefriert und kondensiert Wasserdampf temperaturabhängig zu
Eispartikeln und zu Tropfen, während die Konzentration des CO2 erst an der Erdoberfläche
ihren Höchstwert erreicht.

Diese schwebenden Aerosole absorbieren bekanntlich von der Materie an der Erdoberfläche
als Wärmestrahlung, Konvektion, Wärmeleitung und Verdampfung ausgehenden
2

Energieflüsse, wandeln die absorbierte Energie in Wärme und emittieren kontinuierlich


Wärmestrahlung in alle Richtungen. Energie, die bei diesen Aerosolen nicht ankommen
kann, weil sie bereits vom CO2 zur Erdoberfläche zurückgestrahlt wurde, reduziert
zwangsläufig deren Beitrag zum atmosphärischen Treibhauseffekt entsprechend. Die vom
CO2 in Richtung Weltraum emittierte Wärmestrahlung kann daher den Weltraum nicht, oder
allenfalls in homöopathischen Mengen erreichen. Als Folge hängt der Kreislauf langwelliger
Strahlung nicht von der CO2 Menge in der Atmosphäre ab. Alle mengenabhängigen
Änderungen der Wirkung des CO2 werden gegenläufig von Wasser/Eis Aerosolen
kompensiert.

Dieser triviale Sachverhalt wird u. a. in allen Sachstandsberichte des IPCC ignoriert. Als Folge
dieser Unterlassung täuschen die Ergebnisse mathematischer Modelle lediglich vor, dass ein
Wiederanstieg der CO2 Menge in der Atmosphäre einen Anstieg von Temperaturen nur dann
verursachen könnte, wenn sich die Quellstärke aller übrigen beteiligten Strahler davon
unbeeinflusst nicht verändern würde.

Diese zumindest grobfahrlässige nicht erlaubte Vereinfachung der mathematischen


Modellierung kann auch nicht dadurch entschuldigt werden, dass die Wirkung der Eis- und
Wasseraerosole (nur teilweise sichtbar als Wolken, Nebel oder Dunst) mit ihren
zeitabhängigen Veränderungen von Partikelgröße und Verteilung in den mathematischen
Modellen aus verschiedenen Gründen nicht erfasst werden kann.

Sowohl die Sachstandsberichte des IPCC als auch sogar Publikationen ihrer Kritiker, die alle
gemeinsam in ihren mathematischen Modellen diese gegenläufige Wirkung der
vorgenannten Aerosole mangels Modellierbarkeit ignorieren (müssen), täuschen daher eine
angebliche Klimasensitivität des CO2 lediglich vor. Eine Trivialität wird grob fahrlässig, oder
gar vorsätzlich ignorier!

Fazit: Veränderungen der CO2 Menge in der Atmosphäre ändern weder die Energiebilanz
der Materie an der Erdoberfläche, noch das Wetter oder gar seine Statistik, Klima genannt.
Dieser Sachverhalt wird von der Klimageschichte während der letzten 3,5 Milliarden Jahre –
soweit bekannt - bestätigt. Für die verwendete Korrelation zwischen dem errechneten
Anstieg einer mittleren Temperatur in 2 Meter Höhe über der Erdoberfläche von +0,7K
(0,3%) mit einem Anstieg der CO2 Menge in der Atmosphäre um 100 ppm (+ 33%) fehlt die
Kausalität.

Die Kritik am vorgeblichen Einfluss des CO2 auf Wetter und Klima und ihr
zeitlicher Ablauf:

Es begann, als ich 2006 im Unterkapitel eines Büchleins das Märchen der „tausend
Wissenschaftler“ vom klimagefährlichen CO2 ungeprüft nachgeplappert hatte. Der
Hinweis eines guten Freundes löste ein Hinterfragen aus, das recht schnell auf
Fehler der These stieß. Das aus meiner vorlaufenden technischen und
wissenschaftlichen Arbeit 50 Fach gewohnte Veröffentlichen von Ergebnissen – jetzt
in „Klimawandel Fachzeitschriften“ – gab ich nach 4 Versuchen auf, als der „Peer
Review Fachmann“ dem Herausgeber ohne jede Begründung empfahl: „Der Artikel
des Herrn Wolff darf nicht veröffentlichet werden“.
3

Einer ersten Veröffentlichung zum Thema im Jahr 2008 in der Zeitschrift


„Energiewirtschaftliche Tagesfragen“ folgten dann Beiträge auf verschiedenen
Plattformen und bei „Scribd“ die am Schluss aufgelisteten Artikel.

An den seinerzeit zuständigen Politiker, Herrn Bundesminister Gabriel schrieb ich


dazu am 03.02.2009. Er leitete die Kritik zur Erledigung ordnungsgemäß an das
Umwelt Bundes Amt weiter. In der Sache kam es leider nicht zu einer Antwort:

Am Ende eines recht umfangreichen Schriftwechsels schrieb mir das UBA:

„das Umweltbundesamt ist keine Forschungseinrichtung, sondern wir arbeiten auf


der Grundlage des gegenwärtigen Kenntnisstandes……..Basis unserer Arbeit sind
die Ergebnisse der Klimaforschung, die der IPCC regelmäßig zusammenfasst.“

Auf eine nochmalige ergänzend begründete Rückfrage bestätigte das


Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter
Aktenzeichen Kl II & - 07023/2 am 15.06.2009 die Aussage des UBA und empfahl
mir: „Ihre Theorie in den wissenschaftlichen Diskurs zu bringen…“

Prof. Schellnhuber (PIK) hatte mir zur Sache folgendes mitteilen lassen:

„Die Absorption von Sonnenstrahlung durch die Erdoberfläche ist letztlich ein
quantenmechanischer Prozess mit sehr kurzer Zeitskala. Die dabei übertragene
Energie führt zu einer Erwärmung der Erdoberfläche und zur anschließenden
Emission von Infrarotstrahlung. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen,
warum die zeitliche Dynamik da eine Rolle spielen soll.“

Meine Beschwerde über die vorgenannte Arbeitsweise des Umweltbundesamtes mit


Schreiben vom 28 November 2010, nun an den Herrn Bundesumweltminister
Röttgen gerichtet, wurde im Januar 2010 unter dem Aktenzeichen ZG III 1 – 07023/II
(im Auftrag) wie folgt beantwortet:

„Ich habe mir die umfangreiche Korrespondenz, die Sie mit dem Umweltbundesamt
geführt haben, angesehen und halte die Antworten des Umweltbundeamtes für
umfassend und zutreffend. …. Ich bitte um Verständnis, dass dem Austausch über
physikalisch-wissenschaftliche Erkenntnisse und Theorien im Rahmen der
Verwaltung Grenzen gesetzt sind und hierfür wissenschaftliche Foren gesucht
werden sollten“. (Man beachte den Konjunktiv!)

Am 27.03.2018 habe ich die folgende persönliche Nachricht als Email zunächst an
36 Abgeordnete und später an alle Abgeordneten der im Bundestag vertretenen
Parteien gesandt:

„Betreff: Das-CO2-ist-klimaneutral, Energiewende schützt kein Klima


4

Sehr geehrte(r)…….

die deutsche Umwelt- und Energiepolitik stützt sich bekanntlich auf die Ergebnisse
einer großen Zahl von Modellrechnungen vieler Wissenschaftler, die eine
unzulässige Erwärmung als Folge einer ansteigenden CO2 Menge in der
Atmosphäre ausweisen. Leider ist allen Beteiligten bei der Berechnung ein kapitaler
Fehler unterlaufen:

Eine ansteigende Wirkung des CO2 wird addiert, obwohl solche Änderungen
stets inhärent und gegenläufig von der Wirkung der Wasser- und Eispartikel
des atmosphärischen Wasserkreislaufes kompensiert werden.

https://www.scribd.com/document/379087623/Das-CO2-ist-klimaneutral

Die Nutzung fossiler Brennstoffe kann daher keinen Einfluss auf das Klima bewirken,
ihr verstärkter Einsatz dagegen signifikant zur Ernährung einer wachsenden
Weltbevölkerung beitragen:

Ich darf erwarten, dass Sie sich für eine schnelle Korrektur dieses
gravierenden Fehlers in der deutschen Umwelt- und Energiepolitik einsetzen
werden, um wenigstens unverzüglich weiteren Schaden zu mindern.

Mit freundlichem Gruß,


Ulrich Wolff (Diplomphysiker)
PS: Rückfragen beantworte ich gern!“

Am 16.04.2018 ging das folgende Schreiben als Email an die


Bundesumweltministerin und als Kontaktanfrage an das Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

<<<<< Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schulze, Essen, am 16.04.2018

im Nachgang zu meiner heutigen „Kontakt-Anfrage“ an das Ministerium per Email


folgend noch einmal mein Hinweis auf eine dringend erforderliche Änderung der
deutschen Klima- und Energiepolitik.

Zur Sache hatte ich am 27. 03. 2018 bereits 36 Abgeordnete des Bundestages (aus
allen Parteien) informiert. Die links haben inzwischen einige tausend Bürger besucht:

Gestützt auf die Arbeiten des IPCC ist ein vermuteter schädlicher Einfluss einer
steigenden Menge des Kohlendioxids in der Atmosphäre eine wesentliche Grundlage
auch der deutschen Klima- und Energiepolitik. Vom IPCC wird dazu gezeigt, dass
eine ansteigende Konzentration des CO2 in der Atmosphäre seinen Beitrag zur
energetischen Rückkopplung des sog. atmosphärischen Treibhauseffektes
vergrößert. Das ist zweifellos richtig und wird dort auch - zumindest qualitativ -
nachgewiesen.
5

Folgend wird unterstellt, dass sich als Folge einer Erhöhung der CO2 Konzentration
die gesamte Wirkung der energetischen Rückkopplung entsprechend erhöht und mit
der Nutzung fossiler Brennstoffe eine „anthropogene Klimaänderung“ entsteht.
Dieses Postulat ist jedoch aus den folgenden Gründen nicht erlaubt:

Die energetische Rückkopplung des atmosphärischen Treibhauseffektes entsteht


bekanntlich als Folge einer Rückstrahlung von Energie zur Materie an der
Erdoberfläche. Einen dominanten Beitrag liefern Wasser- und Eispartikel in großer
Höhe. Die Quellstärke des vergleichsweise kleinen CO2 Beitrages reduziert sich
dagegen von einem Maximum an der Erdoberfläche ausgehend (konzentrations- und
temperaturabhängig) mit zunehmender Höhe auf sehr kleine Werte. Daher folgt jeder
Veränderung der Größe der CO2 Wirkung mit der entsprechenden Änderung des
Energieflusses nach oben eine gegenläufige Veränderung des Beitrages anderer
Strahlungsquellen zur energetischen Rückkopplung. Die CO2 Menge in der
Atmosphäre hat daher keinen Einfluss auf die Größe der energetischen
Rückkopplung, auf die Erwärmung.

Das macht den vermeintlich durch CO2 entstehenden sog. „anthropogenen


Klimawandel“ zu einer Fiktion, die real nicht existieren kann.

Als Konsequenz dieses Sachverhaltes hat die Reduktion der Nutzung fossiler
Brennstoffe keinen Einfluss auf das Wetter und seine Statistik, bietet keinen Grund
für eine Energiewende und ist kontraproduktiv für die Ernährung einer wachsenden
Weltbevölkerung. – Eine entsprechende Korrektur der deutschen Klima- und
Energiepolitik muss unverzüglich erfolgen.

Die links führen zu weiteren Hinweisen:

https://de.scribd.com/document/374695239/Anthropogener-Klimawandel
https://de.scribd.com/document/372778420/Klimasensitivita-t-des-CO2-eine-Seifenblase
http://de.scribd.com/doc/190496647/Angst-auf-Objektsuche-wahlt-Klimawandel-und-
Energiewende >>>>>>

Das Umweltbundesministerium antwortete auf dieses Schreiben nicht.

Vom Umweltbundesamt erhielt ich dagegen am 03.05.2018 die folgende Antwort


auf meine gleichlautende Kontaktanfrage:

Sehr geehrter Herr Wolf,


besten Dank für Ihre Mail.
In der angefügten PDF-Datei finden Sie unsere Antworten.
Wir hoffen, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
Uwe Kind
Z 4 Fachbibliothek Umwelt und Bürgerservice
Sachgebiet Bürgerservice, Besucherdienst und Veranstaltungen
6

Folgend die PDF Datei. Meine Kommentare habe ich kursiv eingefügt:

<<<< In Ihrem Schreiben erkennen Sie den Beitrag einer steigenden


atmosphärischen CO2- Konzentration zu einer Vergrößerung der energetischen
Rückkopplung des atmosphärischen Treibhauseffektes an, unterstellen aber
gleichzeitig, dass sich dieser Beitrag nicht in der Gesamtwirkung der energetischen
Rückkopplung niederschlägt, und damit die Nutzung fossiler Brennstoffe nicht zu
einer anthropogenen Klimaänderung führt.

Ich begründe, dass und warum eine steigende CO2 Konzentration in der
Atmosphäre den Anteil des CO2 an der der energetischen Rückkopplung zwar
erhöht, aber dabei den Anteil der Aerosole entsprechend verringert, sodass die
Nutzung fossiler Brennstoffe nicht zu einer anthropogenen Klimaänderung
führen kann.

Ihre Argumentation ist für uns insofern nicht schlüssig, da die Temperatur im System
Erde/Atmosphäre unseres Erachtens vom Energiegehalt dieses Systems bestimmt
ist und somit die gesamte Strahlung- und Energiebilanz des Systems die Prozesse
einer Erwärmung bzw. Abkühlung steuert. Eine Beeinflussung dieser Bilanzen durch
den Eintrag von anthropogen erzeugten Treibhausgasen (u.a. CO2 aus der
Verbrennung fossiler Energieträger) entscheidet somit über Existenz und Stärke
eines anthropogen verursachten Klimawandels.

Die CO2 Konzentration hat keinen Einfluss auf die den Energieinhalt des
„Systems Erde Atmosphäre“, da sie weder den solaren Energiezufluss noch
ihren Abfluss in den Weltraum, sondern lediglich die Zeitdauer des
Durchflusses beeinflusst.

Sie postulieren, dass eine Zunahme der CO2 Menge in der Atmosphäre die
Energiebilanz der Erde „am oberen Rand ihrer Atmosphäre“ verändern würde, und
unterstellen implizit, dass sich dadurch der Abfluss von Energie in den Weltraum
entsprechend verringern würde. Das ist jedoch zweifellos nicht der Fall:

Das postuliere ich auch nicht implizit, Sie zitieren aus meinem Text: „Es sind
Wasser- und Eispartikel, die Energieflüsse (als Wärmestrahlung, aus Konvektion,
Kondensation und Wärmeleitung) sammeln und temperaturabhängig als
Wärmestrahlung in den Weltraum und in Richtung Erdoberfläche emittieren. Die
Variation der Mengen der mehr als zweiatomigen Gase, insbesondere CO2 und
Wasserdampf, können daher die Größe der energetischen Rückkopplung - die
Wirkung des atmosphärischen Treibhauseffektes auf Temperaturen, die sich in der
Materie an der Erdoberfläche einstellen, nicht verändern.“

Unsere Argumentation basiert dabei im Wesentlichen auf dem wissenschaftlichen


Kenntnisstand zur Strahlungs- und Energiebilanz der Erde, wie er im 5.
Sachstandsbericht des IPCC von 2013 wiedergegeben ist bzw. aktuell auf
wissenschaftlichen Konferenzen (z.B. AGU- Jahreskonferenz 2018) von
internationalen Forscherteams (z.B. NOAA, NASA, ESA) u.a.) vorgestellt wurde.
Die mittlere Temperatur der Erde ergibt sich nach unserer Kenntnis aus einem
einfachen Strahlungsgleichgewicht.
7

Die Erde strahlt, wie jeder physikalische Körper, Wärme ab, je höher die Temperatur
desto mehr. Diese Wärmestrahlung entweicht aber nicht einfach ins Weltall, sondern
wird in der Atmosphäre von den sog. Treibhausgasen (z.B. Wasserdampf, CO2,
CH4) absorbiert und wiederum in alle Raumrichtungen gleichmäßig abgestrahlt, also
anteilig auch in Richtung der Erdoberfläche. Damit kommt an der Erdoberfläche mehr
Strahlung an, als ohne diese Treibhausgase ankommen würde. Ein
Strahlungsgleichgewicht, insbesondere bei einer durch fortlaufende Emissionen
stetig zunehmenden Treibhausgaskonzentration, stellt sich erst wieder ein, wenn die
Erdoberfläche mehr Energie abstrahlt, also wenn sie wärmer wird (Treibhauseffekt).
Eine anschauliche Darstellung der Strahlungs- und Energiebilanz der Erde bietet die
Abb. 2.11 im IPCC AR5 (WG I), S. 181.
https://www.ipcc.ch/report/graphics/images/Assessment%20Reports/AR5%20-
%20WG1/Chapter%2002/Fig2-11.jpg

Leider ignorieren Sie und die zitierten Verfasser die dominante Wirkung der
Wasser/Eis Aerosole, deren Wirkung die Interaktionen der vermeintlichen
Treibhausgase gegenläufig kompensiert, so dass ihr angeblicher Einfluss
lediglich als Folge der Unterlassung vorgetäuscht wird.

Auch den weiteren Ausführungen kann ich nichts erkennen, das den
vorgenannten trivialen Sachverhalt in Frage stellen könnte!

Der Energiegehalt unseres Klimasystems wird durch die Strahlungsbilanz am oberen


Rand der Atmosphäre (TOA) bestimmt, wofür in der benannten Abbildung 340 W/m2
für die einkommende Solarstrahlung, 100 W/m2 ffür die aus dem System
Erde/Atmosphäre zur+ück ins Weltall reflektierte Solarstrahlung und 239 W/m2 für
die aus dem System in das Weltall abgegebene (langwellige) Thermalstrahlung
angegeben sind.

Die menschlichen Eingriffe in den Strahlungs- und Energiehaushalt der Erde, wie sie
z.B. durch die fortgesetzte Emission von Treibausgasen, die Änderungen von
Flächennutzungen oder auch die Emission von Aerosolen (z.B. Schwefel, Ruß)
stattfinden, spiegeln sich natürlich auch in den Strahlungsflüssen der globalen
Energiebilanz wieder. Zunehmende Treibhausgaskonzentrationen bewirken durch
die Verstärkung des Treibhauseffekts eine Minderung der thermischen Abstrahlung
des Systems und damit eine Verstärkung der thermischen Rückstrahlung zur
Erdoberfläche. Die Einbringung von Aerosolen wiederum beeinträchtigt die planetare
Albedo und führt zur Minderung der solaren Einstrahlung an der Erdoberfläche und
zur Verstärkung der reflektierten Solarstrahlung.

Insgesamt führt dies zu einem verstärkten Ungleichgewicht in der Strahlungsbilanz


am oberen Atmosphärenrand, was sich in einer geringeren Menge abgestrahlter
Energie und einer v ergrößerter Menge absorbierter Energie manifestiert (IPCC AR5
WG I Box 13.1 S.1159-1161 und TFE.4 S. 67- 68).
(http://www.ipcc.ch/report/graphics/images/Assessment%20Reports/AR5%20-
%20WG1/Technical%20Summary/FigTS_TFE.4-1.jpg)
8

Die daraus resultierende zusätzlich im System verbleibende Energie wird zu etwa 93


% von den globalen Ozeanen aufgenommen, was durch das seit mehreren Jahren
weltweit installierte Messnstz von Temperatursonden in den Ozeanen gut
nachweisbar ist (IPCC AR5, Box 3.1 Fig. 1, S. 264-265).
(http://www.ipcc.ch/report/graphics/images/Assessment%20Reports/AR5%20-
%20WG1/Chapter%2003/thumbnail/FigBox3.1-1.jpg).

Die restliche, zusätzlich im System verbleibende Energie, führt u.a. zu dem durch
vielfältige Messungen bestätigten Anstieg der globalen Mitteltemperatur.
Die fortlaufende technische Verbesserung der Präzision von Strahlungsmessgeräten
erlaubt auch eine verbesserte Quantifizierung der Energieflüsse innerhalb des
Systems. Sowohl die Messung kurz- und langwelliger Strahlungskomponenten am
Boden als auch die aktuellen Möglichkeiten zur Messung der Strahlung am
Atmosphärenrand mittels Satellitentechnik (z.B. im Rahmen des CERES-Projektes)
verbessern deutlich die Qualität der Datenbasis.
So konnte durch Präzisionsmessungen der NOAA im Südpolargebiet für den
Zeitraum von 1994-2011 eine Zunahme der thermischen Rückstrahlung von 2 W/ m2
je Dekade festgestellt werden, die gut mit den modellgestützten Projektionen zur
Zunahme dieser Strahlung übereinstimmt (IPCC AR5, Kap. 2.3, S. 180-186).

Das Umweltbundesamt, als wissenschaftliche Fachbehörde der Bundesregierung,


sieht deshalb, wie im übrigen auch mehr als 95% der aktiven Klimawissenschaftler,
die Verursachung des aktuellen Klimawandels vor allem in einer durch anthropogene
Aktivitäten (hauptsächlich durch Emissionen von Treibhausgasen u.a. aus der
Verbrennung fossiler Energieträger) bewirkten Verstärkung des atmosphärischen
Treibhauseffekts. Es besteht aus unserer Sicht deshalb keinerlei Veranlassung von
einer auf Emissionsminderung ausgerichteten Klimaschutzpolitik abzuweichen. Im
Gegenteil, die zeitliche Dringlichkeit der Begrenzung des Klimawandels, wird künftig
noch stärkere Anstrengungen zur Emissionsminderung erforderlich machen.

Sollte Ihr Informationsbedarf, insbesondere zur detaillierteren Struktur von


Wechselwirkungen innerhalb der Erdatmosphäre, mit unserem Schreiben nicht
gedeckt sein, bitten wir Sie um direkte Kontaktaufnahme mit den jeweils relevanten
Forschungsinstituten (z.B. Leibnitz Institut für Atmosphärenforschung).
Um eine eingehendere Prüfung und Diskussion Ihrer Thesen in der
wissenschaftlichen Fachwelt zu ermöglichen, empfehlen wir Ihnen diese zur
Publikation in einem wissenschaftlichen Fachjournal einzureichen.

Damit hoffen wir Ihre Anfrage abschließend beantwortet zu haben. .>>>>>>>

Meine spontane Antwort auf das Schreiben des Herrn Kind:

„Sehr geehrter Herr Kind,

leider haben Sie mit Ihrer Antwort weder dem „Herrn Wolf“, noch mir und schon gar
nicht den Bürgern unseres Landes weitergeholfen:
9

Bei dem angeblich von einem steigenden CO2 Gehalt verursachten Klimawandel
geht es nicht um „die Temperatur im System Erde/Atmosphäre“ – was auch
immer das sein soll -, sondern um die mittlere Temperatur an der Erdoberfläche, die
von der Energiebilanz der Materie an der Erdoberfläche gesteuert wird. Diese
Energiebilanz wiederum hängt nicht von der CO2 Menge in der Atmosphäre ab:

Wesentlichen Einfluss darauf hat bekanntlich die Wirkung der energetischen


Rückkopplung des atmosphärischen Treibhauseffektes. Daran ist zwar auch das
CO2 beteiligt, jedoch jede Veränderung seiner Wirkung wird inhärent und gegenläufig
von Wasser- und Eispartikeln kompensiert.

(„Niemand kann Geld zurückzahlen, das er nicht erhalten hat.“)

Die Energiebilanz des Systems Erde/Atmosphäre verändert sich als Folge der
„Umschichtung“ von Energieflüssen in der Atmosphäre nicht.

Der kapitale Fehler der Erfindung des angeblichen anthropogenen. CO2


Klimawandels entsteht allein deshalb, weil das vermeintliche „radiative forcing“ des
CO2 unerlaubt addiert wird.

Insoweit gehen die wortreichen Ausführungen in dem angefügten PDF Dokument ins
Leere.

Daher wiederhole ich hier meine dringende Bitte an das UBA, die Bundesregierung
und die Abgeordneten des Bundestages, diesen groben Fehler unverzüglich zu
korrigieren, auch wenn es den Beteiligten nicht leicht fallen sollte!

Mit freundlichem Gruß,


Ulrich Wolff“

Klima- und Energiepolitik Essen, am 25.05.2018

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schulze,

Mit meinem Schreiben vom 16.04.2018 zum Betreff hatte ich Sie auf einen
gravierenden Fehler bei dem Versuch der Quantifizierung eines vermuteten
Einflusses einer wachsenden CO2 Menge in der Atmosphäre auf die Erwärmung der
Materie an der Erdoberfläche hingewiesen, der einen solchen Einfluss lediglich
vortäuscht.

Dadurch verlieren auch die sonstigen vielfältigen Vermutungen zu vermeintlichen


Zusammenhängen zwischen einer Wirkung einer wachsenden CO2 Menge in der
Atmosphäre und diversen Wetter Erscheinungen ihre wissenschaftliche Grundlage.

Inzwischen habe ich die Abgeordneten des Bundestages in persönlichen


Mitteilungen über diesen Sachverhalt informiert.
10

Er ist nun an Ihnen, unverzüglich die erforderlichen Schritte zur Korrektur der
Folgefehler einzuleiten. Das betrifft die Gesetze und Verordnungen zum
vermeintlichen Klimaschutz und darunter insbesondere die sog. Energiewende.

Rückfragen zur Sache beantworte ich gern.>>>>

Meinen

vergeblicher Versuch, telefonisch über das Sekretariat der Bundesministerin an die


fehlende Antwort zu erinnern, beantwortete ein Herr Follman mit einer Zusage! Auf
deren Erfüllung warte ich nun nicht mehr!

Weitere Hinweise zu den Themen Klimawandel und Energiewende finden sich


in den links zu den Veröffentlichungen auf der US Plattform „Scribd“

2019
https://de.scribd.com/document/399717205/Klimawandel-und-Energiewende-ein-
Intelligenztest

2018
https://de.scribd.com/document/379087623/Das-CO2-ist-klimaneutral
https://de.scribd.com/document/372778420/Klimasensitivita-t-des-CO2-eine-
Seifenblase
https://de.scribd.com/document/391176117/Erderwarmung-Treibhauseffekt-und-Zeit-
CO2-ist-
klimaneutral?fbclid=IwAR3BcwG4ENNxnqFUqybsUEQgeNBpbXe9KkW7FVU2ntykg
Jo1hR4wkdFMKZo
https://de.scribd.com/document/387757613/Der-Großversuch-Energiewende-in-
Deutschland
https://de.scribd.com/document/374695239/Anthropogener-Klimawandel
https://de.scribd.com/document/373310625/Die-gru-ne-Stromversorgung-
Deutschlands
https://de.scribd.com/document/387757613/Der-Großversuch-Energiewende-in-
Deutschland

2017
https://de.scribd.com/document/363639947/Warum-Nur-2-Grad-Mehr
https://de.scribd.com/document/354456713/Klimawandel-Und-Logik

2016
https://de.scribd.com/document/330206001/Elektromobilita-t
https://de.scribd.com/doc/313025202/Das-Risiko-Der-Kernenergie-Ist-Deutsch

2015
https://de.scribd.com/document/254816248/Die-Ethik-der-Energiewende-stellt-50-
Jahre-zuverlassiger-Stromversorgung-Deutschlands-auf-den-Prufstand
11

2014
https://de.scribd.com/document/245220065/Fakten-Die-Klimapolitik-beachten-sollte
https://de.scribd.com/document/251222131/Klimaa-nderung-ein-Buch-mit-sieben-
Siegeln
https://de.scribd.com/document/242156102/Der-Traum-vom-anthropogenen-
Treibhauseffekt-docx
https://de.scribd.com/doc/248025848/Atmospharischer-Treibhauseffekt-und-
Wasserkreislauf

2013
https://de.scribd.com/document/144664169/Treibhauseffekte
https://de.scribd.com/document/190496647/Angst-auf-Objektsuche-wahlt-
Klimawandel-und-Energiewende
https://de.scribd.com/document/161359959/Irrsinn-Energiewende-Ein-Faktencheck-
2013
https://de.scribd.com/document/133241574/Variations-of-the-Earth-s-Energy-Budget-
are-driving-Increases-of-Ocean-Water-Levels-and-Temperatures
https://de.scribd.com/doc/140156001/Schwankungen-der-Energiebilanz-der-Erde-
lassen-Meeresspiegel-und-Temperaturen-ansteigen
https://de.scribd.com/document/129978934/Kernenergie-Windkraft-und-
Pumpspeicher-docx
https://de.scribd.com/document/123659181/Glashaus-Energiewende-pdf

2012
https://de.scribd.com/document/123844287/Das-schone-Marchen-vom-Ersatz-von-
Strom-aus-Kohle-und-Kernenergie-durch-Windkraft-und-Sonne
https://de.scribd.com/document/116255658/Die-Energiewende-in-Deutschland-
Trauerspiel-oder-Komodie

2010
https://de.scribd.com/document/335072043/Kein-CO2-Treibhauseffekt-in-der-
Venusatmospha-re
https://de.scribd.com/document/33597989/Keine-Klimaanderung-durch-Kohlendioxid

2009
https://de.scribd.com/document/26449085/Ein-neues-Verstandnis-des-Klimas-und-
seiner-Veranderungen
(Vortrag)

2008
https://de.scribd.com/document/25312279/Ein-neues-Verstandnis-des-Klimas-und-
seiner-Veranderungen
(Artikel auch in „Energiewirtschaftliche Tagesfragen“)