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Planung der idealen Fabrik

„Investitionen optimieren und Kosten sparen durch


Digitale Planung mit der UNITY“

BVMW

Tomas Pfänder

Langenberg, den 17. Oktober 2013


Inhalt

 Planung der idealen Fabrik

 Kurzvorstellung UNITY

 Ansprechpartner

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Planungsbeispiel für die „ideale Fabrik“
Fabrik- und Organisationsplanung im produzierenden Mittelstand

Kunde

Aufgabe
 Planung eines Neubaus auf der „grünen
Wiese“ auf Basis der Unternehmens-
strategie (11.000 qm; 200 MA)
 Erarbeitung der Geschäftsplanung und
Liquiditätsbetrachtung bis 2017
 Unterstützung bei der Erarbeitung eines
ganzheitlichen Energiekonzepts
 Lean Production: Erarbeitung der Ablauf-
und Aufbauorganisation

Messbarer Kundennutzen
„Mit Hilfe der Kompetenzen von UNITY im Bereich Lean  Fabrik ist zukunftssicher und modular
Management und Digitale Planung haben wir auf Basis unserer erweiterungsfähig
Strategie die für IWN ideale Fabrik geplant. Damit haben wir die  Steigerung der Produktivität um 20%
Voraussetzungen geschaffen, unseren Wachstumskurs weiter  Reduzierung der Laufwege um 50%
fortzusetzen. Der Einsatz von Lean Production-Methoden und  Anforderungsgerechte Dimensionierung
digitalen Planungswerkzeugen sowie die Beteiligung unserer von Flächen und Ressourcen
Mitarbeiter waren Grundsteine für die erfolgreiche Planung“  Absicherung der Geschäftsplanung
 Reduzierung der Kosten für ausführende
Reinhold Schulte, Inhaber & Geschäftsf., IWN GmbH & Co. KG Firmen um 20%
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Erfolgreich planen heißt Digital planen

Vereinbarung Digitale Prozessplanung


Planungsziel Digitale Planung
(Entwicklung und Konstruktion) Installationsphase Inbetriebnahme

 Herstellkostenziele Planen und Verifizieren  Steuerung der kosten-,  Einhaltung der definierten
 Leistungsspektrum  Kennzahlenbewertete termin- und Leistungsfähigkeit
Planungsergebnisse qualitätsgerechten  Hochgefahrene Fabrik
 DLZ-Ziele
Fertigstellung
 Pünktlichkeitsziele  Maßgeschneiderte  Validierte Lösung
IT-Systeme und
 Benchmarkziele
Planungsmodelle
 Rahmenbedingungen
 Der Aufgabe
entsprechende
Modellierungstechniken
Wertschöpfungskette  Belastbare Simulations-
ergebnisse
Fabrik

Produktionssystem

Die Digitale Planung sorgt dafür, dass die reale Fabrik die
Produktivitätsziele erreicht.
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Prozessaufnahme
Logistik- und Produktionsprozesse

 Prozessaufnahme erfolgt
für ausgewählte
Referenzprodukte.
 Sicherstellung der Aufnahme
aller im Haus vorhandenen
Prozesse (Vollständigkeit).
 Prozesssteckbriefe:
 Prozessbeschreibung
 Betriebsmittel und
Arbeitsplätze
 Anforderungen an Gebäude
 Stärken und Potenziale
 Der Betrachtungsraum für
jeden Produktionsprozess
sind die 6 M oder die 7 Arten
der Verschwendung.

Die Produktionsprozessaufnahme vor Ort bindet Mitarbeiter aktiv ein und


schafft die Informationsbasis für die nachfolgende Analyse. Ein Fokus der
Prozessaufnahme ist die Identifizierung von Verbesserungspotenzialen.
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Analyse der Produktionsstrukturen
Prozesse, Flächennutzung und Materialfluss

Produktions- und Logistikprozesse  Analyse der Produktions-


und Logistikprozesse auf
und Aufnahme von
Verbesserungsideen.
 Materialflussanalyse zur
Materialfluss
Identifizierung von
Engpässen und
Flächenbilanz Verschwendung.
 Analyse der Flächennutzung
als Grundlage für die
Dimensionierung und
Layoutplanung.
Leistungsfähigkeit
18.000 4.000.000
16.000 3.500.000  Bewertung der

Umsatz zu HK [T€]
14.000 3.000.000
Leistungsfähigkeit mittels
Personentage

12.000
2.500.000
10.000
8.000
2.000.000
1.500.000
Kennzahlen wie Produktivität
6.000
4.000 Personaleinsatz [PT]
1.000.000 oder Durchlaufzeit.
2.000 Umsatz zu HK [T€]
500.000
0 0
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Die Analyse der Produktions- und Logistikprozesse, Materialflüsse und


Flächennutzung dient zur Bewertung der Leistungsfähigkeit. Auf dieser Basis
werden Ansätze zur Produktionsoptimierung erarbeitet.
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Planung der Produktionskonzepts
Berücksichtigung von Lean-Prinzipien

 Planung der Fabrik nach


modernsten
„Lean Production“
Gesichtspunkten
 Flow
 Value Chain
 Identification
 „Anti Clock Wise“
 …
 Vermeidung von
Verschwendung:
 Überbearbeitung
 Bestände
 Wartezeit / Auslastung
 Überproduktion
 …

Lean Production hat sich als interkultureller, wirksamer Ansatz zur


Effizienzsteigerung um Größenordnungen etabliert.
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Ausgewählte Planungs- und Simulationsmethoden
CAD-Layoutplanung Werkerführung
 Wirtschaftliche Flächennutzung  Vermeidung von Montagefehlern
 Anordnungsoptimierung zur  Werkerführung z.B. Pick-by-light
Reduzierung von Nebenzeiten  Visualisierung von Arbeitsabläufen
 Abbildung von  Unterstützung bei der Einarbeitung
Wachstumsreserven
 Ergonomische Arbeitsplätze

Materialflusssimulation Netzwerkplanung
 Konzepte zur  Schaffung von intelligenten
Materialbereitstellung Produktionsnetzwerken
 Fördertechnikplanung  Berechnung der Logistikkosten
 Produktionssequenzen und  Simulation der logistischen Ketten
Optimierung der Taktung zur Entscheidung von Lager- und
Produktionsstandorten

Produktionsprogrammplanung Roboter Off-Line Programmierung


und Steuerung  Simulation zur Absicherung
 Simulation von Roboter-Produkt-Betriebsmittel
Produktionsaufträgen  Offline Programmierung für eine
 Terminierung zur kurze und reibungsfreie
Auftragsabwicklung Inbetriebnahme
 Auslastungsoptimierung
 Bestandsoptimierung

Der Einsatz Digitaler Planungswerkzeuge reduziert Investitionsvolumen,


verkürzt die Planungszeiten und senkt die Herstellungskosten dauerhaft.
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Layoutplanung
Integrierte Planung in der „Sprache der Praktiker“

 Layoutplanung zur Umsetzung


der Konzepte in der „Sprache
der Praktiker“ und Optimierung
der Abläufe.
 Instrument zur aktiven
Einbeziehung der Mitarbeiter
und Schaffung von Akzeptanz.
 Ziele der Layoutplanung:
 Optimierung des
Materialflusses
 Verbesserung der
Flächenproduktivität
 Realisierung kurzer Wege
 Schaffung von Sauberkeit
und Ordnung
 Standardisierung

Die Layoutplanung dient als Instrument zur integrierten Prozess-, Logistik-


und Fabrikplanung gemeinsam mit den Mitarbeitern vor Ort.
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Absicherung mittels Simulation

 Abbildung der Produktions- und


Logistikbereiche in einem
dynamischen
Simulationsmodell.
 Import von realen Produktions-
programmen, Arbeitsplänen
und. Umschlagsgrößen.
 Abbildung von Betriebsmitteln,
Personal, Qualifikationen,
Schichtsystemen, etc.
 Abbildung von stochastischen
Einflüssen (z.B. Störungen) auf
das Produktionssystem.
 Bewertung der
Leistungsfähigkeit
auf Basis relevanter
Kennzahlen.

Die Materialflusssimulation ermöglicht die realistische Abbildung eines


Produktionssystems und die Bewertung auf „Knopfdruck“.
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Qualifizierung des Geschäftserfolgs
Bewertung von Rentabilität/Liquidität und Selbstkosten

Betriebskosten und Kapitalfluss  Bewertung von Betriebskosten


Bewertung der und Geschäftsergebnis:
Rentabilität  Materialkosten
Umsatz / Gewinn in €

Umsatzrendite in %
und Liquidität  Abschreibungen

Cash-Flow / Finanzmittelbestand in €
 Personalkosten
10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 15/16 16/17
 Raumkosten
2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
 Transportkosten
 Energiekosten
 Fremdleistungen
Selbstkostenrechnung
Bewertung von  Bewertung von Kapitalfluss:
Herstellkosten,  Investitionskosten
Prozesskosten  Tilgung von Krediten
und Gemeinkosten  Gewinnausschüttung
 Bewertung des Selbstkosten:
 Umlegung der Betriebskosten
auf Produkte oder Prozesse

Die Bewertung des Vorhabens auf den monetären Geschäftserfolg basiert auf
belastbaren Grundlagen und ist Grundlage der Investitionsentscheidung.
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Planungsziel erreicht!


 Fabrik ist zukunftssicher
und erweiterungsfähig
in allen Bereichen.
 Produktivitätssteigerung durch
ideale Mehrmaschinenbedienung,
kurze Wege und Insourcing.
 Prozessorientierter
Produktionsablauf konsequent
umgesetzt.
 „Flussorientierte
Werkstattfertigung“ ermöglicht
Flexibilität in Produkten, Mengen
und Terminen.
 Innovationsfähigkeit durch neue
Technologien ist in die
Fertigungsprozessen eingeplant.
 Attraktivität der Arbeits-
bedingungen durch mehr
Sozialflächen gesteigert.
 „Technologiekomplex“ für
schnelles Rüsten.

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Referenzvisitenkarten

Müller-Elektronik GmbH & Co. KG DOW Fliess GmbH & Co. KG


Werksplanung für Produktion, Logistik, Fabrikplanung und Standortverlagerung Durchführung einer Fabrikplanung
Entwicklung Verwaltung
 Absicherung der erforderlichen  Prozessorientierter Material- und  40% schnellere Durchlaufzeiten durch
Flächenkapazitäten zur Realisierung der Informationsfluss verkürzt DLZ um 30% strukturierte Produktionsabläufe
Wachstumsziele  Vorzugsvariante spart 300.000,- CHF Invest  Steigerung der Mitarbeiterproduktivität um
 Steigerung der operativen Excellence 20%

AFG Küchen AG – Forster Küchen August Dreckshage GmbH & Co. KG KRAL AG
Standortverlagerung Produktion «Küchen» Fertigungs- und Layoutplanung für den Standort- und Kapazitätserweiterung
Neubau eines Fertigungsbetriebs
 Konzentration aller Produktionsschritte der  Optimales Gesamtlayout für die  Layoutplanung für ca. 4.500 m2
neuen Küchengeneration von aktuell zwei an Neuinvestition  Optimierung der Materialflüsse
einemnStandort  Hohe Produktivität durch Vermeidung „nicht  Stufenplan für Investitionstranchen
 Optimierung des Möbelmontagelayouts wertschöpfender„ Tätigkeiten

Lufthansa Technik Airmotive Ireland Mettler Toledo AG Schaffner Holding AG


Layout Optimierung, Simulation und Reorganisation eines Montagestandorts Fabrikplanung in Shanghai
Lean Management in der Schweiz nach Lean-Philosophie
 Auflösung von Engpassmaschinen  Optimierung der innerbetrieblichen Logistik  Optimiertes Produktionssystem
 Reduzierung von Nebenzeiten  Zukunftsfähiges Montagelayout  Layout für die neue Produktionsstätte
 Einführung von Lean Prinzipien  Eliminierung der externen Lagerflächen  Absicherung des des neuen
Produktionsprinzips durch Simulation

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Fazit

 Neubau / Kapazitätserweiterung Der Nutzen innovativer Fabrikplanung 


 Stringentes Vorgehen von „Innen nach
Außen“ mit einer hohen Zielorientierung.
 Transfer von Good-Practise-Lösungen aus
verschiedenen Branchen.
Gründung eines neuen Standorts …
Verlagerung der Produktion …  Integrative Betrachtung von Produktion,
Erweiterung des Bestands …
Logistik, Layout, Mitarbeiter und Gebäude.
 Interdisziplinärer Dialog mit allen Beteiligten
 Reorganisation im Bestand und aktive Einbindung der Mitarbeiter.
 Einsatz von Methoden des Lean
Managements und der Digitalen Fabrik.

 Investitionskosten
Veränderung im Produktportfolio oder Absatz …  Planungskosten
Einführung neuer Technologien und Arbeitsabläufe …  Produktkosten
 Planungsqualität
Eliminierung von Verschwendung …  Logistikkosten

Ob Neubau oder Bestanderweiterung: mit einer praxisorientierten


Planungssystematik und innovativen Werkzeugen werden optimale
Produktionsumgebungen effizient realisiert.
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Inhalt

 Planung der idealen Fabrik

 Kurzvorstellung UNITY

 Ansprechpartner

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Managementberatung
für zukunftsorientierte Unternehmensgestaltung

 Kundennutzen
Nachhaltige Steigerung des Unternehmenserfolgs durch
UNITY-Beratungsansatz innovative Prozesse und Geschäftsmodelle

 Kunden
16 der DAX-30-Unternehmen und renommierter Mittelstand,
UNITY [´ju:niti]; Einheit; die; Einheit mehr als 800 Kundenprojekte in über 17 Jahren
mit dem Kunden zur Schaffung von
maßgeschneiderten Verbesserungen:  Umsetzer
̴ Consulting & Innovation; Von der Konzeption bis zur Realisierung
̴ Übergreifendes Managementwissen;
 Vor Ort
̴ Teamgeist in der Projektarbeit; 9 Niederlassungen im gesamten deutschsprachigen Raum,
̴ Vorausdenken, Befähigen, Umsetzen. Projektstandorte weltweit

 Heinz Nixdorf Institut


Enge Verknüpfung mit Wissenschaft und Forschung

 Fakten
Unser Spirit für Ihren Erfolg! Gründung: 1995
Mitarbeiter: 160

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Unsere Beratungsleistungen
Wir steigern Innovationskraft und operative Exzellenz

Produktivität & Ertrag Wachstum & Investitionssicherheit Wettbewerbsvorsprung

Modernes Management-Wissen Best-Practice-Wissen im Produkt-Lebenszyklus

Unser Vorgehen basiert auf dem 4-Ebenen-Modell der Wir verfügen über Best-Practice-Wissen im gesamten
zukunftsorientierten Unternehmensgestaltung. Produkt-Lebenszyklus für die Märkte von morgen.
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Unsere ganzheitlichen Leistungen für die
Handlungsfelder in Ihrem Unternehmen

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Kompetenz durch Branchenexpertise

Automotive Luft- und Raumfahrt Produzierende Industrie

Gesundheitswirtschaft
Energie Pharma und Chemie
und Medizintechnik

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Unsere Standorte in Ihrer Nähe!

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Inhalt

 Planung der idealen Fabrik

 Kurzvorstellung UNITY

 Ansprechpartner

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Ihre Ansprechpartner bei der UNITY

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Christian Grotebrune Tomas Pfänder


Dipl.-Betriebswirt Dipl.-Wirt.-Ing.
Senior Geschäftsfeldleiter, ppa. Mitglied des Vorstands

 +49 2955 743 425


+49 175 4055 600
 +49 2955 743 210
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