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GRUNDKONSENS DES

THERAVADA UND MAHAYANA


Gedanken zum Buddhismus


Grundkonsens des Theravada und Mahayana: Gedanken zum Buddhismus

von pamokkha (pamokkhala@gmail.com)

Version 1.0: 27.04.2019

Alle Rechte vorbehalten, ©2019 München

Schlüsselbegriffe: Mahayana, Hinayana, Theravada, Buddhismus

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ii
„Wirken und Erleben

anderes Reales gibt es nicht“

iii
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung .................................................................................................. 1

9 Punkte ................................................................................................... 1

Prüfung der Punkte ..................................................................................... 2

Punkt 1 .................................................................................................. 2

Punkt 2 .................................................................................................. 2

Punkt 3 .................................................................................................. 5

Punkt 4 .................................................................................................. 5

Punkt 5 .................................................................................................. 6

Punkt 6 .................................................................................................. 6

Punkt 7 .................................................................................................. 7

Punkt 8 .................................................................................................. 7

Punkt 9 .................................................................................................. 8

9 Punkte geprüft ........................................................................................ 8

Schlussfolgerung ........................................................................................ 9

Literaturverzeichnis .................................................................................. 11

iv
EINLEITUNG
In diesem Aufsatz bediene ich mich primär der Quellen aus meinem Aufsatz Ma-
hayana und die Anderen1, um eine allererste und oberflächliche Prüfung der Basic
points unifying Theravāda and Mahāyāna2 (Grundkonsens des Theravada und Ma-
hayana) vorzunehmen. Diese neun Punkte wurden vom Ehrwürdigen Walpola Ra-
hula im Rahmen des ersten Kongresses der World Buddhist Sangha Council 1967
aufgestellt.

Ich nehme diese Punkte hier nicht als Fakt, sondern als Thesen.

9 PUNKTE
1. Der Buddha ist unser einziger Meister und Lehrer.
2. Wir nehmen Zuflucht zum Buddha, Dhamma und Sangha.
3. Wir glauben nicht, dass die Welt von einem Gott erschaffen und beherrscht
wird.
4. Wir verstehen den Sinn des Lebens im Kultivieren von Mitgefühl für alle
Lebewesen und in der Arbeit für ihr Wohl, Glück und Frieden; und im Kulti-
vieren von Weisheit, die zur Verwirklichung der höchsten Wahrheit führt.
5. Wir akzeptieren die vier edlen Wahrheiten, nämlich Leiden, Entstehen des
Leidens, Beenden des Leidens und den Pfad, der zum Beenden des Leidens
führt; das Gesetz von Ursache und Wirkung.
6. Alle bedingt-entstandenen Dinge sind vergänglich und leidhaft, und alle be-
dingten und unbedingten Dinge sind ohne Selbst.
7. Wir akzeptieren die 37 zur Erleuchtung führenden Dinge als unterschiedliche
Aspekte des Pfades, wie sie vom Buddha für die Erleuchtung gelehrt wurden.
8. Es gibt drei Wege, Erleuchtung zu erlangen: nämlich als Schüler, als Einzel-
erwachter und als Vollerwachter. Wir akzeptieren den Bodhisattva-Pfad und
das Erlangen der vollkommenen Buddhaschaft, um andere zu retten, als das
Höchste, Nobelste und Heldenhafteste.

1
(pamokkha, 28.03.2019)
2
https://en.wikipedia.org/wiki/Basic_points_unifying_Therav%C4%81da_and_Mah%C4%81y%C4%81na

1
9. Wir räumen ein, dass es in verschiedenen Ländern Unterschiede gibt in Be-
zug auf buddhistischen Glauben und Praxis. Diese äußeren Ausgestaltungen
und Ausdrücke sollten nicht verwechselt werden mit den Kernlehren des
Buddha.

Die Frage, die es jetzt anfänglich zu prüfen gilt, ist, ob die Unterschiede tatsächlich
nur äußerlich sind oder ob sie darüber hinausgehend auch die Kernlehren betref-
fen.

PRÜFUNG DER PUNKTE


Ich gehe davon aus – und möchte dies hier überprüfen –, dass die buddhistischen
Konfessionen zwar vielfach die gleichen Begriffe verwenden, sie aber unterschied-
lich verstehen. Die Verwendung des gleichen Vokabulars führt auf den ersten Blick
zu der Annahme, dass sie im Kern identisch seien.

Punkt 1

„Der Buddha ist unser einziger Meister und Lehrer.”

Diese Aussage halte ich zwar für korrekt, aber auch für nichtssagend. Der Frage,
ob unter dem Begriff ‚Buddha‘ auch dasselbe verstanden wird, beantworte ich im
nächsten Punkt.

Punkt 2

„Wir nehmen Zuflucht zum Buddha, Dhamma und Sangha.“

Nach dem Lotossutra hat der Buddha seine Erleuchtung nicht erst vor ca. 2500
Jahren im heutigen Indien verwirklicht. Dort heißt es:

2
„Alle die Welten von Göttern (Devas), Menschen und Asuras, sie alle
sagen, daß Buddha Śakyamuni jetzt (zu dieser Zeit) den Palast der Fam-
ilie der Śakya verlassen habe, nicht fern der Stadt Gayā auf dem Platz
der Erleuchtung gesessen sei und die höchste vollkommene Erleuchtung
(Anuttara-samyak-saṃbodhi) erlangt habe. Aber, ihr guten Söhne, seitdem
ich in Wahrheit Buddha geworden bin, sind unermeßliche, unbegrenzte
Hunderte von Tausenden von Zehntausenden Koṭis Nayutas von Kalpas ver-
gangen.“3

Buddhas Leben war also ein geschicktes Mittel. Dies wird für mich in der Buddha-
Biografie Lalitavistarasūtra auf den Punkt gebracht. Der Titel spielt darauf an, dass
sein Leben ein Spiel, eine Aufführung war und nicht der ehrliche Kampf und Krampf
eines Mannes auf dem Weg zur Erleuchtung. Das Buddhabild zwischen Mahayana
und Theravada ist in diesem Punkt sehr unterschiedlich. Das theravadische Bud-
dhabild ist ebenfalls anders als im Frühbuddhismus.

Der Dhamma/Dharma des Buddha wird im Mahayana (manchmal) strikt ge-


trennt.

„Kinder des Buddha, diese Dharma-Unterweisung offenbart der Tatha-


gata keinem empfindenden Wesen außer den Bodhisattvas, die dem Großen
Fahrzeug (Mahayana) anhängen; er offenbart sie nur denjenigen Bodhi-
sattvas, die das Unfaßbare Fahrzeug bestiegen haben. Diese Dharma-Un-
terweisung gelangt in niemandes Hände außer in die aller Bodhisattvas.”4

Man kann nicht zum gleichen dharma Zuflucht nehmen, wenn die eine Gruppe
diesen dharma gar nicht gelehrt bekam. Diese Trennung wird u.a. auf die Essenz
von Buddhas Lehre, nirvana, angewandt:

„Obwohl ich das Nirwana lehre,


Ist dies wiederum nicht wahrhaftiges Erlöschen.
Alle Daseinselemente (Dharmas) von Anfang an
Sind beständig selbst die Form des Nirwana.“5

„Obwohl ich früher


Lehrte, daß ihr erlöscht und hinübergeht (Nirwana),
So habt ihr doch nur Leben und Tod (Samsara) erschöpft

3
(Borsig, 1992, S. 282)
4
(Chien, 1997, S. 155-156)
5
(Borsig, 1992, S. 73)

3
Aber seid noch nicht in Wahrheit hinübergegangen (kein wahres Nir-
wana).
Das, was ihr jetzt erlangen sollt,
Ist einzig die Weisheit Buddhas.“6

„Das Nirwana, das ihr erlangt, ist noch nicht die volle Wahrheit.“7

Der Mahayana-Buddha hat also einer Schülergruppe nicht die Wahrheit gelehrt,
sondern nur ein geschicktes Mittel, welches er als Wahrheit verkaufte. Das Zu-
fluchtsobjekt dhamma/dharma ist also ein anderes.

Im Upaḍḍha-sutta (SN45.2) findet sich der berühmte Dialog zwischen Ananda und
dem Buddha über die Freundschaft und berührt damit auch die Gemeinschaft
(sangha) der Buddhisten:

„So ist das, Anando, in diesem Sinne zu verstehen, wie es eben der
ganze Brahma-Wandel ist, wenn man Freundschaft mit Guten hat, Gemein-
schaft mit Guten, Vertrautsein mit Guten. Denn zu mir Anando, als dem
guten Freund [kalyāṇamittaṃ] gekommen, werden die der Geburt unterwor-
fenen Wesen von der Geburt frei; werden die Alter und Sterben, Kummer,
Jammer, Schmerz, Gram und Verzweiflung unterworfenen Wesen frei von
Alter und Sterben, Kummer, Jammer, Schmerz, Gram und Verzweiflung. So
ist das, Anando, in diesem Sinne zu verstehen, wie es eben der ganze
Brahma-Wandel ist, wenn man Freundschaft mit Guten hat, Gemeinschaft
mit Guten, Vertrautsein mit Guten.“8

Bei Nagarjuna heißt es:

„Those who rely on worldly sciences (lokasastra), those who are


especially eager for worldly goods (amisa), (those who) believe in the
Pratyekabuddhayana and (finally those who believe in) the Sravakayana –
(539a 24)

A bodhisattva must be aware of these four (kinds) of bad friends


(kumitra)!”9

Hier werden die Anhänger des Sravakayana zu schlechten Freunden (kumitra) und
haben damit keinen Anteil am Brahmawandel. Die sangha bietet demnach auch

6
(Borsig, 1992, S. 113)
7
(Borsig, 1992, S. 183). Siehe auch (pamokkha, 17.01.2018)
8
https://suttacentral.net/sn45.2/de/hecker
9
(Lindtner, 1990, S. 245)

4
keine Gemeinschaft. Srāvakas vererbt man die wahre Lehre nicht, so wie man den
schlechten Söhnen nicht die Wertsachen vererbt.

„At the time of my parinirvāṇa, the Tathāgata’s treasury of the


subtle, hidden, and unsurpassed dharma will not be given to the disci-
ples who are śrāvakas, just as you would not entrust your treasury of
valuables to your bad sons. I have to entrust (this) to the bodhisattvas,
just as you would entrust your treasury of valuables to your good
sons.”10

Punkt 3

„Wir glauben nicht, dass die Welt von einem Gott erschaffen und
beherrscht wird.”

Hier besteht sicherlich Konsens.

Punkt 4

„Wir verstehen den Sinn des Lebens im Kultivieren von Mitgefühl für
alle Lebewesen und in der Arbeit für ihr Wohl, Glück und Frieden; und
im Kultivieren von Weisheit, die zur Verwirklichung der höchsten Wahr-
heit führt.”

Basierend auf dem Bakkula-sutta 11 und der Lehrrede vom Nashorn 12 (Khagga-
visāna-sutta) erlaubt der Theravada dem Heiligen, nicht für das Wohl, Glück und
Frieden anderer zu arbeiten, sondern einfach in Abgeschiedenheit, die Frucht der
Heiligkeit zu genießen: „Allein mag wandern man, dem Nashorn gleich“.

10
(Blum, 2015, S. 109)
11
https://suttacentral.net/mn124/de/mettiko
12
https://suttacentral.net/snp1.3/de/nyanaponika

5
Punkt 5

„Wir akzeptieren die vier edlen Wahrheiten, nämlich Leiden, Entste-


hen des Leidens, Beenden des Leidens und den Pfad, der zum Beenden des
Leidens führt; das Gesetz von Ursache und Wirkung.”

In Punkt 2 zitierte ich bereits das Lotossutra: „Das Nirwana, das ihr erlangt, ist
noch nicht die volle Wahrheit“13. Mit diesem Satz fällt Punkt 5 vollständig in sich
zusammen. Nirvana ist nämlich das Beenden des Leidens, die dritte edle Wahrheit,
und sie wird nicht erlangt, weil Pfad und Dharma ein anderer sind. Bei Nagarjuna
heißt es weiter:

„While falling into hell (niraya) does not afford an absolute hin-
drance (atyantavighna) to bodhi, it is in fact an absolute hindrance to
fall into the lands of the Sravakas and Pratyekabuddhas. (527c 25)

Just as it is said that people who love life (ayuh) are afraid to
have their head cut off (sirsaccheda) (thus) the lands (bhumi) of the
Sravakas and Pratyekabuddhas ought to evoke similar fear. (528a 4)“14

Man kann nicht ernsthaft behaupten, man würde denselben Pfad gehen und gleich-
zeitig vorwerfen, dass die Lehre der Anderen einer Enthauptung gleich kommt.

Punkt 6

„Alle bedingt-entstandenen Dinge sind vergänglich und leidhaft, und


alle bedingten und unbedingten Dinge sind ohne Selbst.“

Im Lotossutra heißt es:

„Obwohl ich das Nirwana lehre, Ist dies wiederum nicht wahrhaftiges
Erlöschen. Alle Daseinselemente (Dharmas) von Anfang an sind beständig
selbst die Form des Nirwana.“15

13
(Borsig, 1992, S. 183)
14
(Lindtner, 1990, S. 231)
15
(Borsig, 1992, S. 73)

6
Dieses Zitat fällt mir schwer, in seiner ganzen Reichweite zu verstehen. Dass die
Anatman-Doktrin jedoch unterschiedlich verstanden wird, wird deutlich in der Pra-
sangika-Leerheitssystematik (siehe Anhang). Durch die Systematisierung wird un-
missverständlich, dass „die Dinge sind ohne Selbst“ nicht gleich verstanden wird.
Die Begriffe sind identisch, nicht aber der Begriffsinhalt.

Punkt 7

„Wir akzeptieren die 37 zur Erleuchtung führenden Dinge als unter-


schiedliche Aspekte des Pfades, wie sie vom Buddha für die Erleuchtung
gelehrt wurden.”

Diesen Punkt verstehe ich nicht. Was aber bisher deutlich geworden ist, ist, dass
in Bezug auf das Verständnis von Erleuchtung kein Konsens besteht. Daher ist man
sich vielleicht einig, dass dies unterschiedliche Aspekte des Pfades sind, aber der
Pfad führt nicht ans gleiche Ziel.

Punkt 8

„Es gibt drei Wege, Erleuchtung zu erlangen: nämlich als Schüler,


als Einzelerwachter und als Vollerwachter. Wir akzeptieren den Bodhi-
sattva-Pfad und das Erlangen der vollkommenen Buddhaschaft, um andere
zu retten, als das Höchste, Nobelste und Heldenhafteste.”

Dies widerspricht klar dem Lotossutra:

„Nur diese einzige Sache (das Bodhisattva-Fahrzeug) ist Wahrheit,


Die übrigen zwei (Fahrzeuge) sind nicht wahr.“16

„In der Welt gibt es nicht zwei Fahrzeuge, um das Eingehen ins
Nirwana zu erlangen. Es gibt nur ein Buddhafahrzeug, um das Eingehen
ins Nirwana zu Erlangen.“17

16
(Borsig, 1992, S. 71)
17
(Borsig, 1992, S. 182)

7
Punkt 9

„Wir räumen ein, dass es in verschiedenen Ländern Unterschiede gibt


in Bezug auf buddhistischen Glauben und Praxis. Diese äußeren Ausge-
staltungen und Ausdrücke sollten nicht verwechselt werden mit den Kern-
lehren des Buddha.“

Hier stimme ich zu. Die Kernlehren sollten nicht verwechselt werden mit den Aus-
prägungen der Lehre und der Peripherie. Allerdings ist unmissverständlich klar ge-
worden, dass die Unterschiede ebenfalls die Kernlehren betreffen.

9 PUNKTE GEPRÜFT
Nachfolgend nehme ich, basierend auf der obigen Quellenarbeit, eine binäre Klas-
sifikation der neun Punkte in Konsens/Dissens vor. Die Bewertung berücksichtigt
jede Aussage als Ganzes und verzichtet darauf, Teilaspekte zu bewerten.

1. Der Buddha ist unser einziger Meister und Lehrer.


 Dissens
2. Wir nehmen Zuflucht zum Buddha, Dhamma und Sangha.
 Dissens
3. Wir glauben nicht, dass die Welt von einem Gott erschaffen und beherrscht
wird.
 Konsens
4. Wir verstehen den Sinn des Lebens im Kultivieren von Mitgefühl für alle
Lebewesen und in der Arbeit für ihr Wohl, Glück und Frieden; und im Kulti-
vieren von Weisheit, die zur Verwirklichung der höchsten Wahrheit führt.
 Dissens
5. Wir akzeptieren die vier edlen Wahrheiten, nämlich Leiden, Entstehen des
Leidens, Beenden des Leidens und den Pfad, der zum Beenden des Leidens
führt; das Gesetz von Ursache und Wirkung.
 Dissens
6. Alle bedingt-entstandenen Dinge sind vergänglich und leidhaft, und alle be-
dingten und unbedingten Dinge sind ohne Selbst.
 Dissens

8
7. Wir akzeptieren die 37 zur Erleuchtung führenden Dinge als unterschiedliche
Aspekte des Pfades, wie sie vom Buddha für die Erleuchtung gelehrt wurden.
 Dissens
8. Es gibt drei Wege, Erleuchtung zu erlangen: nämlich als Schüler, als Einzel-
erwachter und als Vollerwachter. Wir akzeptieren den Bodhisattva-Pfad und
das Erlangen der vollkommenen Buddhaschaft, um andere zu retten, als das
Höchste, Nobelste und Heldenhafteste.
 Dissens
9. Wir räumen ein, dass es in verschiedenen Ländern Unterschiede gibt in Be-
zug auf buddhistischen Glauben und Praxis. Diese äußeren Ausgestaltungen
und Ausdrücke sollten nicht verwechselt werden mit den Kernlehren des
Buddha.
 Dissens

SCHLUSSFOLGERUNG
Der Grundkonsens zwischen Mahayana und Theravada ist kleiner als gedacht und
in allen wichtigen Punkten liegt, trotz des gleichen Vokabulars, ein Dissens vor.

9
ANHANG

Abbildung 1: Prasangika-Leerheitssystematik nach (Hopkins, 1994, S. 173)

10
LITERATURVERZEICHNIS
Blum, M. L. (2015). The Nirvana Sutra (Mahāparinirvāṇa-sūtra) Volume I: Taishō Volume
12, Number 374. Moraga: BDK America.

Borsig, M. v. (1992). Lotos-Sūtra: Sūtra von der Lotosblume des wunderbaren Gesetzes.
Gerlingen: Verlag Lambert Schneider.

Chien, C. (1997). Alles ist reiner Geist: die Stufen der Erkenntnis und der erhabene
Zustand der Buddhaherrschaft. Bern; München; Wien: Otto Wilhelm Barth Verlag.

Hopkins, J. (1994). Tantra in Tibet: das geheime Mantra des Tsong-ka-pa. München:
Eugen Diederichs Verlag.

Lindtner, C. (1990). Nagarjuniana: Studies in the Writings and Philosophy of Nāgārjuna.


Delhi: Motilal Banarsidass Publishers.

pamokkha. (09.09.2018). Theravada und die Anderen: Gedanken zum Buddhismus.


https://de.scribd.com/document/388193852/Theravada-und-die-Anderen.

pamokkha. (17.01.2018). Buddhismen und ihre Essenzen nach dem Dalai Lama:
Gedanken zum Buddhismus.
https://www.scribd.com/document/364335488/Buddhismen-und-Ihre-Essenzen-
Gedanken-zum-Buddhismus: Scribd.com.

pamokkha. (28.03.2019). Mahayana und die Anderen: Gedanken zum Buddhismus.


https://www.scribd.com/document/403505358/Mahayana-und-die-Anderen-
Gedanken-zum-Buddhismus: Scribd.com.

11
Añño esa āvuso gatakassa maggo nāma
Der Pfad, Freund, ist anders für den, der ihn gegangen ist.