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Viele Studenten fragen sich: wo, wie und mit wem soll ich wohnen?

Neben der Preis der Wohnung


spielen dabei auch andere Kriterien: ob mit anderen in einer Wohngemeinschaft leben oder bei den
Eltern bleiben.
Die Vorliegende Grafik zeigt die Einzahl der deutschen Studierenden nach Wohnform in drei
verschiedenen Altersgruppen. Bei der Grafik erkennt man vier Wohnformen: eigene Wohnung,
Wohngemeinschaft, Wohnheim, Eltern. (Die Quelle ist DSW/HIITS).
Der Anzahl der Studierenden,die bei der Eltern wohnen, am Hochsten in der Altersgruppe bis 23 Jahre
alt ist. Im Vergleich zur Altersgruppe 28 Jahre und älter, wohnen bei der Eltern nur 9% der
Hochschülern, weil die Mehrheit von Ihnen sich für eigenen Wohnung entscheiden. Eine Ausnahme ist
Wohngemeinschaft, die in der Altersgruppe 24-27 Jahre hat sich erhöht und danach ist wieder
gesunken.
Insgesamt kann man sagen, dass sich die Wohnformen mit zunehmendem Älter der Studierenden stark
verändert. Je junger die Hochschülern, desto weniger Selbständigkeit sie haben,deswegen wohnen viele
bei der Eltern oder mit andere Kommilitonen zusamen.
Zum Thema Wohnformen der Studenten werden in der aktuellen Diskussion zwei kontroverse
Meinungen vertreten.
Einerseits wird gesagt, dass die Beziehungen der Studierenden zu ihrer Hochschule und zu ihren
Lehrkräften verstarken können. Ebenso das kann bei dem Zusammenhalt unter den Studenten helfen.
Andere behaupten, dass bei einer Campus- Universität die Gefahr der sozialen Kontrolle sein können.
Deshalb die Möglichkeiten um selbständig zu werden, nicht so hohe ist.
Es ist nicht leicht in der Frage Wohnformen eine Entscheidung zu treffen, da es für beide Positionen gute
Argumente gibt.
Aus meiner Sicht, ist es ein möglicher Vorteil von Campus-Wohnung, dass Studierende weniger Stress
mit der finanziellen Fragen haben werden. Deswegen haben sie mehr Zeit für ihre Studium und andere
wichtigen Sachen.
Gegen des Lebens im Campus spricht, dass Studenten nicht viel um ihre Selbständigkeit kümmern
werden. Natürlich werden die Studenten durch Zusammenleben viel Spaß haben. Aber so können sie
über ihrem Studium vergessen, weil müssen sie sich dafür viel konzentrieren,was in einer Wohnung mit
viele junge Leute nicht so leicht ist.
Aus diesen beiden Gründen bin ich insgesamt gegen des Lebens im Campus. Nachdem Studium muss
man in der Lage sein um viele Problemen lösen zu können.
Dafür brauche die Leute selbständig zu werden. Je früher,desto besser. Allerdings für ausländische
Studenten es ist sehr schwierig und teuer in Deutschland zu kommen. Deswegen einen Campus könnt
ihre Anfangszeit hier erleichtern.
In meinem Heimatland gibt es nicht so viel kostenlose Plätze an der Hochschulen. Das Studim für viele
Studenten kostet sehr teuer. Dafür müssen sie hart arbeiten oder finanzielle Unterstützung von der
Familie verlangen. Deshalb meistens wohnen die Studierende bei de Eltern zu Hause.

Um ein Studium anfangen zu können, sollten die Studierende einige wichtige Fragen beantworten. Und
zwar wohne ich bei meiner Eltern? Suche ich eine eigene Wohnung in der Nähe von der Uníversität?
Oder verteile ich mit anderem Studenten ein Zimmer?. Nachdem Sie eine Antwort auf diese Frage
bekommen haben, werden die Studenten stressig, da eine Wohnung zu finden nicht einfach ist.
Deswegen wird darüber diskutiert, ob die Hochschulen Wohnheime bauen sollten, damit die
Studierenden auf dem Campus wohnen können? Oder sollten die Studierenden sich selbst eine
Unterkunft suchen?
Bevor ich dieses Thema betrachte, möchte ich einige Fakten vorstellen, die man auf der Grafik
entnehmen kann.
Die Grafik zeigt das Wohnform je Altergruppe der Deutschen Studierenden. Die Daten wurden im
Prozent präsentiert uns stammen von DSW/HIS nach der 16. Sozialerhebung.
Wie das erte Kuchendiagramm zeigt, wohnen 30% der Studenten bis 23 Jahren bei ihren Eltern. Die
zweiten folgenden Diagrammen zeigen, dass ab 24 Jahre All die Studenten am meisten in einer eigenen
Wohnung leben.
Es ist interessant zu beobachten, dass je älter ein Student ist, desto allein wohnt er in einer eigenen
Wohnung.
Nach dem wir nun die Fakten kennen, können wir uns ansehen, welche Meinungen zu diesem Thema
vertreten werden.
Manche Leute meinen, dass das Wohnen auf dem Hochschulcampus bei der Verbesserung der
Beziehung zwischen Studierenden und Professoren hilft.
Andere Personen äußern, dass die Studierenden keine Möglichkeiten hätten, selbständig zu sein.
Ich bin der Meinung, dass die Universität Wohnheime bauen sollte, weil die Mehrheit der Studenten
zusammen wohnen könnten, was das Arbeitsteam fördert, andere Personen kennenzulernen und sie zu
Akzeptieren und in einer studentische Umgebung zu leben. Außerdem ermöglicht es die Beziehung
zwischen Studenten und Professoren.
Leider ist die Situation in Guatemala ganz anders als in Deutschland, weil die Universität keine
Wohnheime hat. Aus diesem Grund müssen die Studenten eine Wohnung in der Nähe von der
Universität suchen, weil die Verkehrkosten sehr teuer sind. Deswegen mieten die Studenten ein Haus,
um die Kosten vermindern zu können.
Zum Schluss kann ich sagen, dass ein Studium zu machen sehr teuer ist aber es ist der Schluss, um in der
Zukunft eine gute Arbeit zu haben und relativ viel Geld zu verdienen.

Das Thema "wie wohnen Studierende" steht seit einiger Zeit in der öffentlichen Diskussion. Nicht nur in
Deutschland denkt man darüber nach,wie man für dieses Problem eine Lösung finden kann.
Bevor ich zu diesem Thema Stellung nehme,möchte ich einige Daten anhand des Kreisdiagramm
verdeutlichen.
Zu diesem Thema haben wir eine Kreisgrafik mit dem Titel "wie wohnen Studierende". Die Quelle
stammt von DSW//HIS 16.Sozialerhebung aus dem Jahr 2005 ((was soll ich schreiben,wenn die Auskunft
über das Jahr nicht gegeben wird ?)) . Die Angaben sind nach Wohnform je Altersgruppe gegeben
worden.
Man kann auf dieses Diagramm bemerken,dass 30% von Studierenden,die bis 23 Jahre Alt sind,mögen
lieber mit ihrer Eltern zu leben.
Auffällig ist, dass der Anteit der StudentenInnen,die 28 Jahre und älter sind und in eigener Wohnung
leben,sich auf fast 70% erhöht.
Zusammenfassend kann man sagen,je älter die Studierenden werden,desto häufiger leben sie in eigener
Wohnung.
Zu dem Thema der Grafik werden zwei Meinungen geäußert,die ich hier wiedergeben möchte.
Die einen sind der Auffassung,dass die Hochschulen Wohnplatz((synonym von Wohnheim)) bauen
sollten,damit die Studierenden eine gute und bequeme Unterkunft finden würden. Wenn
StudentenInnen in Wohnheim wohnen würden,können sie eine günstige Unterkunft finden und neue
Freundschaft knüpfen.
Viele Studierende sagen,dass sie während ihres Studiums nicht selbständig sein würden,und sie haben
ein großes Problem bei der Abdeckung des Lebenskosten zurfolge,deshalb sei es besser, wenn die
Universitäten sich um die Unterkunft ihrer StudentenInnen sorgen.
Die anderen sind der Ansicht,dass die StudentenInnen selbständig sein sollen,und je schneller sie
selbständig werden,desto mehr Erfahrung sammeln sie in ihrem Lebensweg,desto auch schneller
integrieren sie auf der Arbeitsmarkt.
Ich möchte mich nun zu diesen beiden Argumente äußern.
Ich persönlich stimme dem ersten der beiden Argumente zu. Zwar haben die Studierende die Freizet,um
zu arbeiten,aber sie dürfen nur auf ihres Studiums konzentrieren.
In meinem Heimatland,Syrien, spielen die Wohnheim für die StudentenInnen eine wichtige Rolle,denn
sie können in der Nähe von der Uni wohnen,und die Kosten der Vekehrsmittle sparen.

Heutzutage ist die Tendenz in fast allen Hochschulen nicht zu stoppen, dass die Studierenden aus
verschiedenen Gründen in Wohnheim wohnen. Aber die Zusammenhang von Wohnplätze zwischen der
Angeboten und Nachfragen aus dem Gleichgewicht kommen. Nun sehen wir uns mit der Frage
konfrontiert, welche Auswirkungen die Wohnheimen bei Studenten haben?

Um die oberen erwähnte Frage zu beantworten, wird eine Grafik aufgezeigt, die man vor der Diskussion
analysieren sollte.

Die vorliegende Grafik mit dem Titel "Deutsche Studierenden nach Wohnform je Altersgruppen" wurde
von DSW 16. Sozialerhebung veröffentlicht. Alle Daten sind in Form von Kuchendiagramm dargestellt
und in Prozentzahlen angegeben. Es besteht drei Altersgruppen, nämlich:"bis 23 Jahre", "24-27 Jahre "
und "28 Jahre und älter". Sie informiert uns darüber, wo die Studenten bei verschiednen Alt wohnen ?
Hier ist deutlich zu sehen, dass der Anteil von Wohnheim jeweils mit 30%, 19% und 5% allmählich mehr
kleiner werden, während werden der Anteil von eigener Wohnung jeweils mit 24%, 42% und 69% mehr
größer . An dieser Grafik kann man erkennen, dass die Studierenden mit steigendem Alt die
Selbstständigkeit mehr größter erhöhen.

Angesichts der aktuellen Diskussion kommen zwei unterschiedliche Meinungen zustande. Die einen sind
der Ansicht, dass das Zusammenleben den Zusammenhalten intensiviert und auch die Beziehung der
Studierenden zur Hochschule, Lehrkräften verstärket. Die anderen behaupten, dass die Campus-
Universität den Studierenden keine Möglichkeit heben lässt, selbstständig zu werden.

Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass die Hochschulen Wohnheime bauen sollen. Es ist zwar
unstrittig, dass die Studenten selbst eine Unterkunft suchen. Dies kann die Selbstständigkeit von
Studierenden erhöhen, aber man sollte über den Tellerrand hinausschauen. Wenn die Studierenden
nach Studienabschluss am Anfang der Arbeit sind, haben viele Chancen, die Selbstständigkeit zu
erhöhen. Die Vorteile der Wohnheime liegt darin, dass die Wohnheime billig ist, dann ist sie für viele
Studenten und Familien Entlastung. Zudem erhöhen die Kommunikationfähigkeit von Studenten, wenn
sie in Wohnheime zusammenleben, könnt sie Meinungen tauschen. Weiterhin zeigt sich, dass die
Studierenden wenige Zeit für Studium haben, wenn sie eine Unterkunft suchet. Weil meistens Mieten
von Unterkunft höher als Wohnheime sind. Besonders für die Studierenden , die nicht finanziell
abhängig von ihre Eltern ist, müssen in ihre Freizeit das Nebenjob machen. Deswegen konzentriert sie
nicht auf das Studiums. So kann dies auch zur schlechte Noten führen. Wenn die Arbeitsbedingungen
und schwer Belastung sind, ist es in der Lage, die psychische und körperliche Gesundheit zu
beeinträchtigen. Aus allen diesen Gründen gehe ich dann davon aus, dass die Wohnheime für Studenten
notwendig ist.

In meiner Heimat China befinden sich auch fast jeder Schule viele Studentenwohnheim.Fast allen
Studenten müssen in Wohnheime wohnen, Weil sie kein Erlaubnis von Schule oder Ihren Eltern, nicht
selbst eine Unterkunft zu suchen. Es ist gefährlich besonders für Studentin. So werden die
Studentenwohnheime zu unentbehrlich Teil des Leben von Studenten in Hochschule.