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Handbuch Blindleistungsregler BK 06/12

1 Funktionsprinzip des Reglers


Der Mikroprozessor des Reglers erfaßt über Meßwandlereingänge große Anlagen lassen sich mit wenig Baugruppe feinfühlige Rege-
(A/D-Wandler) Netzspannung und Stromaufnahme des gesamten lungen aufbauen. Es brauchen keine Stufenverhältnisse n beachtet
Betriebes und berechnet daraus die Wirk- und Blindleistungs- werden. Nach Auskompensation werden die Schalthandlungen für
verhältnisse des Netzes. Der Regler arbeitet im 4-Quadranten- eine programmierbare Zeit gesperrt. Diese Zeit vergrößert sich
betrieb. Über die Eigenstrommessung (Option) werden Fehlmes- dynamisch in Schwachlastzeiten. Angeschlossene Thyristorstufen
sungen vermieden, die durch gleichzeitiges Schalten von Konden- werden ohne Verzögerung sofort geschaltet. Zur Vermeidung von
satoren und Motoren entstehen können. Pendelschaltungen kann für die Stufenabschaltung die Abschalt-
verzögerung bis zu 150% der Leistung der kleinsten Stufe erhöht
• Bei Falschanschluß (z.B. Wandler in der Zuleitung zu Kompen-
werden. Die programmierten Werte bleiben durch Speicherung in
sationsanlage angeordnet) wird eine Störmeldung ausgelöst
einem EEPROM bei Netzausfall erhalten.
und der Fehler im Display angezeigt.
Durch Eigenstrommessung (Option) über einen in der Zuleitung zur
• Rückspeisung bei Generatorbetrieb wird erkannt und durch die
Kompensationsanlage angeordneten Wandler x/1 A werden Leis-
Signalleuchte RÜCKSPEISUNG signalisiert.
tung, Strom und Oberschwingungsstrom überwacht. Bei defekten
Ständig wird die zur Erreichung des Ziel-cos phi notwendige Kom- Stufen und bei überhöhtem Oberschwingungsstrom erfolgen Stör-
pensationsleistung berechnet. Die Stufenschaltung erfolgt gezielt meldungen und gegebenenfalls Stufenabschaltungen.
entsprechend der benötigten Kompensationsleistung, wenn die
Als Option können für den Regler BK 12 – Basic über eine 2-adrige
Leistungsdifferenz größer 70 % der kleinsten Stufenleistung ist (die
Busleitung (Feldbus RS 485) ein PC (Software BK-WIN für den
Stufenleistung wird programmiert, von Hand geschaltete Stufen
ENERGIEBUS) oder die Fernanzeige EBUS-FA/BK (Leistungsfak-
werden jedoch aus der Optimierungsberechnung herausgenom-
tor cos phi, fehlende Kompensationsleistung und Störmeldungen)
men). Gleiche Stufen sind in Kreisschaltungen zusammengefaßt.
angeschlossen werden.
Mit wenig Schalthandlungen wird optimal ausgeregelt. Auch für

1 LED ZU (grün) leuchtet bei der Zuschaltung von Stufen,


LED AB (rot) leuchtet bei der Abschaltung von Stufen.
2 LED HAR (gelb) blinkt bei Überschreitung des Oberschwin-
gungsgrenzwertes.
3 Anzeigefeld für alle Funktionen,
Normalanzeige = cos phi.
4 LED RÜCKSPEISUNG (gelb) leuchtet bei Generatorrückspei-
sung in das Netz.
5 Auswahlmenü für PROGRAMMIEREN und ANZEIGEN.
LED (grün) dauerhaft leuchtend : ANZEIGEN
blinkend : PROGRAMMIEREN
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6 Zwei Taster für die Parameterprogrammierung.


7 LED IND (grün) leuchtet bei induktivem cos phi.
LED KAP (rot) leuchtet bei kapazitivem cos phi.
8 LED AZK (gelb) blinkt, wenn die Kompensationsleistung nicht
ausreicht.
9 LED's (mehrfarbig) zur Anzeige des Schaltzustandes der
Stufen.
10 Hand-Automatiktaster zur freien Anwahl jedes Schaltausgan-
ges.
Bedienelemente: 11 Zwei Taster für die Menüanwahl.

Reglergrundeinstellung: Inhaltsverzeichnis Seite


(soweit bekannt, sind die richtigen Werte eingestellt):
• Ziel-cos phi 1: 0,95 induktiv 1 Funktionsprinzip des Reglers .............................................. 1
• Ziel-cos phi 2: 0,80 induktiv (NT) 2 Montage und elektrischer Anschluß der Anlage ................ 2
• Alarm-cos phi: 0,92 induktiv 2.1 Allgemeines, sehr wichtig!................................................... 2
2.2 Stromwandleranschluss und Messspannung...................... 2
• Hauptwandlerstrom: Primärstrom 1000 A
2.3 Auslegung der Stromwandler .............................................. 2
• Eigenstrommessung: Primärstrom 0 A (nicht aktiviert)
2.4 Eigenstrommessung............................................................ 2
• Betriebsart: 4-Quadrantenautomatik
2.5 Temperaturmessung ........................................................... 2
• Schaltverhalten: optimierend
3 Inbetriebnahme der Anlage .................................................. 3
• Störmeldeverzögerung: 20 Minuten (1200 Sekunden) 3.1 Hand – Automatikbetrieb der Stufen ................................... 3
• Abschaltverzögerung: bei 70% der kleinsten Stufenleistung 3.2 Programmierung des Reglers ............................................. 3
• Ruhezeit: 30 Sekunden 3.3 Reset der Geräteparameter ................................................ 3
• Temperaturabschaltung: nicht aktiviert (PTC 10k erforderlich) 3.4 Programmierung der Reglerparameter ............................... 4
• Har.- Abschaltung: nicht aktiviert (Störmeldung bei 3.5 Lernfunktion zur Stufenprogrammierung............................. 5
Werten über 3%) 3.6 Programmierung der Sonderparameter .............................. 5
• Stufenleistung: 0 kVar für alle Stufen 4 Funktionsprüfung der Anlage .............................................. 6
• Entladezeit 60 Sekunden 4.1 Messung der Stromaufnahme ............................................. 6
• Schaltspielzählung: deaktiviert 4.2 Schaltverhalten.................................................................... 6
5 Anzeigefunktionen................................................................. 7
Die Regler in den fertigen Kompensationsanlagen sind vorein- 6 Fehleranzeigen und Störmeldungen.................................... 9
gestellt. 6.1 Hinweise zur Fehlersuche ................................................... 9
Zu überprüfen bzw. einzustellen sind: 7 Wartung der Anlage und der Sicherheitseinrichtungen .... 9
• Ziel-cos phi entsprechend den EVU-Vorschriften 8 Grenztemperaturen.............................................................. 10
(bei KVA-Tarif cos phi = 1) 9 Anschlußplan Sondernetze und Klemmenplan ................ 10
• Wandlerprimärstrom entsprechend dem Einspeise - Stromwandler. 10 Klemmenplan an der Reglerrückseite.............................. 10
11 Technische Daten des Blindleistungsreglers.................. 11
12 Auswahl von Leitungen und Sicherungen ...................... 11

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Handbuch Blindleistungsregler BK 06/12

2 Montage und elektrischer Anschluß der Anlage


2.1 Allgemeines, sehr wichtig! 2.4 Eigenstrommessung
• Alle Schrauben und Verbindungen nachziehen, da Der Stromwandler (1 A Ausführung) zur Eigenstrommessung
sonst keine Garantieansprüche geltend gemacht wer- wird in die Zuleitung L2 in der Kompensationsanlage eingebaut.
den können! Die Wandlergröße richtet sich nach der Gesamtstromaufnahme
• Installation und Betrieb der Anlage müssen unter Be- der Anlage (Tabelle letzte Seite). Es sollte die nächst größere
achtung der geltenden VDE-Vorschriften (insbesondere Standardgröße verwendet werden.
VDE 0100) und der Vorschriften des EVU erfolgen.
• Anschlußquerschnitte und Absicherung (Tabelle siehe 2.5 Temperaturmessung
Rückseite).
Der Regler mißt die Schranktemperatur über einen Meßfühler
(Option). Der Meßfühler sollte im oberen Schrankbereich instal-
2.2 Stromwandleranschluss und Messspannung liert werden, damit die Einschaltung des Lüfters und der Tem-
Wandlereinbau möglichst in der Phase, die mit L1 der Kompen- peraturnotabschaltung mit Sicherheit gewährleistet ist. Bei Er-
sationsanlage übereinstimmt (durch Spannungsmessung ermit- weiterungen kann der Thermostatenschalter parallel zum Meß-
teln). Es müssen sämtliche Kondensatorströme und Verbrau- fühler geschaltet werden (alternativ in Reihe mit Öffnerfunktion).
cherströme erfaßt werden. Bei ungleicher Phasenbelastung Bei Übertemperatur und bei geschlossenen (geöffneten) Kon-
(Kleinbetriebe) Wandler in der am höchsten belasteten Phase takten der Thermostatenschalter in den Erweiterungsschränken
installieren. und Tonfrequenzsperren werden alle Stufen der Anlage abge-
schaltet.
- P1 (K) zur EVU-Einspeisung (am Wandler gekennzeichnet).
- P2 (L) zu den Last - Abgängen
- S1 (k) mit Klemme k (Reglerklemme 1) und
- S2 (l) mit Klemme l (Reglerklemme 2) in der Kompensati-
onsanlage verbinden (zweifarbiges Kabel verwenden!).

Leitungsquerschnitt: bis 3 m =1,5 mm², bis 6 m =2,5 mm². Bei


größeren Entfernungen Einsatz eines 1 A Wandlers (1 A Wand-
leranschluss an den Klemmen 1 und 2a). Der Regler ist für den
Anschluß von 5 A und 1 A Wandlern ausgelegt.
Bei Verwendung vorhandener Wandler die Strompfade immer
in Reihe schalten.
Der sekundäre Wandlerstrom muß mindestens 50 mA bei 5 A

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und 10 mA bei 1 A betragen. Bei kleineren Strömen werden
keine Kondensatoren zugeschaltet (Anzeige I | - | - | - ).
Die Messspannung (Klemme 3) ist möglichst der Phase zu ent-
nehmen, in der, der Stromwandler liegt.

2.3 Auslegung der Stromwandler


Der Stromwandler wird nach der Stromaufnahme der Verbrau-
cher und nicht nach dem Kondensatorstrom ausgelegt. Sollten
neben dem Blindleistungsregler noch weitere Meßgeräte an ei-
nen Wandler angeschlossen werden, so ist die Leistung des
Wandlers entsprechend zu dimensionieren. In der Strom-
wandlerleitung treten ebenfalls Verluste auf, die bei längeren
Strecken zwischen Wandler und Regler beachtet werden müssen.

Standardanschlussplan, beiliegende Sonderanschlusspläne beachten!

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3 Inbetriebnahme der Anlage


Der Regler ist als Bestandteil einer Kompensationsanlage vor- • Vor dem Einschalten der Kompensationsanlage genügend
eingestellt (siehe beiliegendes Schaltbild). Programmiert bzw. induktive Verbraucher einschalten (z.B. Motoren). Es muß
überprüft werden müssen: ein Wandlerstrom von mindestens 1 % der Nenn-
• Ziel-cos phi entsprechend den EVU - Vorgaben. stromangabe fließen, damit der Regler anspricht. Unterhalb
• Primärstrom im Hauptstromkreis entsprechend dem einge- dieser Ansprechschwelle erfolgt die Anzeige
bauten Wandler. I | - | - | - und die beiden LED ZU und AB blinken. Der
• Sind keine Stufenleistungen programmiert, schaltet der Wandleranschluss ist zu überprüfen (Wandlerverhältnis zu
Regler nach der Initialisierung in das Programmiermenü für groß gewählt?).
Haupt- und Eigenstromwandler. Anschließend erfolgt die • Sind alle Anschlußbedingungen in Ordnung, muß nach der
Programmierung der Stufenleistungen über das Einstellme- Initialisierung der Leistungsfaktor cos phi in der Anzeige er-
nü oder über den Lernprozeß. scheinen. Der cos phi liegt im Normalfall ohne zugeschalte-
Achtung ! te Kondensatoren im Bereich von 0,6 bis 0,9 induktiv (z.B.
Die Durchführung des Lernprozeßes ist nur bei installiertem i | 0. | 8 | 0 für cos phi = 0,80), die LED IND leuchtet.
Eigenstromwandler möglich! • Liegt die Anzeige im kapazitiven Bereich oder leuchtet die
Der Lernprozeß wird im Menü SONDER mit den Tasten LED RÜCKSPEISUNG, ist die Phasenzuordnung zwischen
L
AH

Strom- und Spannungsmessung nicht korrekt. Im Pro-


SW
AU

und angewählt und bei blinkender Anzeige grammiermenü der Sonderparameter kann über die Funkti-
on drEH die Phasenzuordnung umgestellt werden.
E
AB


G

L | E | r | n Der erste Schaltvorgang kann bis zu 60 Sekunden dauern.


N
EI

mit der Taste gestartet.


Die Stufen schalten im 4-Sekunden-Takt bis zur Auskom-
Die Einstellungen werden in einem EEPROM gespeichert pensation zu. Der angezeigte cos phi muß dabei mindes-
und bleiben bei Netzausfall erhalten. tens bis zum programmierten Ziel-cos phi ansteigen.

3.1 Hand – Automatikbetrieb der Stufen


Durch Drücken einer Stufentaste 1 - 12 aus einem beliebi- A | u | t | o Stufe im Automatikbetrieb
gen Menü heraus wird der Betriebszustand dieser Stufe ange-
zeigt (im Menü Stufen ist die Umschaltfunktion gesperrt). E | i | n | Stufe fest zugeschaltet, die Stufen-LED blinkt grün
Durch weiteres Drücken der Stufentaste kann deren Betriebs-
A | U | S | Stufe fest abgeschaltet, die Stufen-LED leuchtet rot
zustand umgeschaltet werden. Die Anzeige bleibt nach Betäti-
gung der Taste für 1 Sekunde erhalten.
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Achtung! Nach Stufenabschaltung kann das Einschalten der Stufe durch die Entladesperrzeit verzögert werden.

3.2 Programmierung des Reglers L


AH
SW

Programmierschutz
AU

4. Mit der Taste werden Ziffern verändert oder Funk-


Der Regler besitzt einen Paßwortschutz. Nach Aktivierung kön- tionen umgeschaltet.
nen programmierte Werte nicht verändert werden.
Die Eingabe des Paßwortes und die Aktivierung ist im Menü
E
AB
G

„Code“ beschrieben.
N
EI

5. Mit der Taste werden die Stellen umgeschaltet,


bzw. der Wert bestätigt.
Programmierungsprinzip
Folgendes Programmierprinzip ist bei jeder Parameteränderung 6. Nach Verlassen der letzten Stelle über die Taste EINGABE
anzuwenden. ist der Wert oder die Funktion gespeichert, wenn kurz
Der Ablauf ist auch im Abschnitt Programmierung der Reg- P | r | o | G angezeigt wird und der Wert nicht mehr blinkt
lerparameter grafisch dargestellt. Werden keine Tasten betätigt, erfolgt nach 60 Sekunden ein
automatisches Rückschalten in den Anzeigemodus.

1. Mit der Taste den gewünschten Menüpunkt anwäh-


len. Mit der Menütaste wird der Programmiermodus ohne
Abspeichern beendet (Rückschalten in den Anzeigemodus).
L
AH
SW
AU

2. Mit der Taste den zu programmierenden Parameter Sonderparameter


im Vorwahlmenü anwählen. Die LED des Menüpunktes Das Programmieren der Sonderparameter erfolgt durch
blinkt zur Kennzeichnung der Programmierbereitschaft.
L
AH
SW
AU

Drücken der Tasten und nacheinander.


E
AB
G

Die weitere Vorgehensweise ist äquivalent zur Standardpro-


N
EI

3. Mit der Taste wird aus dem Vorwahlmenü in den


Eingabemodus geschaltet. Der Wert wird sichtbar, die grammierung.
1. Ziffer blinkt.

3.3 Reset der Geräteparameter


Ein Reset ist nur bei entsperrtem Gerät möglich (Paßworteingabe).

CODE bis zur Anzeige Anzeige blinkt 5 Sekunden Parameter werden zurückgesetzt, Anzeige
L

E
AH

AB

¾ ¾ ¾
SW

Zurücksetzen der
G

r | E | S | r | E | S | I | n | i | t
N
AU

EI

Geräteparameter

Erfolgt innerhalb von 5 Sekunden keine Eingabe, so werden die ge-


speicherten Daten beibehalten!

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3.4 Programmierung der Reglerparameter
Programmierungsprinzip beachten

Menüpunkt Parame- Anzeige im Program- Einstellbereich Bemerkung


Parameter terauswahl Wechsel mieren Vorgabe

ZIEL-COS ϕ C | O | S | 1 ind 0.8 – 1 – cap 0.8 Bei Generatorbetrieb oder KVA-Tarif: Eingabe 1.0.

E
AH

AB
¾

SW
¾ Vorgabe: induktiv 0.95 Achtung! Bei Rückspeisung arbeitet der Regler immer auf

G
Sollwert 1
i | 0 | 9 | 5

N
AU

EI
einen Ziel-cos ϕ = 1. Nach Zurückschalten auf Bezug wird
À
noch für weitere 15 Min. auf cos ϕ = 1 kompensiert,
danach wieder auf den aktuellen cos ϕ.
C | O. | A | L. ind 0.50 – 1 - cap 0.5 Alarmwert für Sollwert 1. Wird dieser Wert nicht erreicht,
L

E
AH

AB
¾
SW

Alarmwert Vorgabe: induktiv 0.92 erfolgt nach der eingestellten Verzögerungszeit eine

G
i | 0 | 9 | 2

N
AU

EI
Störmeldung.
À
C | O | S | 2 ind 0.8 – 1 – cap 0.8 Aktiv bei Brücke zwischen den Klemmen 32 und 33.
L

E
AH

AB
¾
SW

Sollwert 2 Vorgabe: induktiv 0.95 Der Sollwert 2 kann bei Rückspeisung automatisch

G
I | 0 | 8 | 0

N
AU

EI
aktiviert werden (Einstellung im Menü Sonderparameter).
Externe Aktivierung nur beim Regler BK12 möglich.

STROMWANDLER I. | H | A | U. 1 - 9999 Primärstrom eingeben:


L

E
AH

AB
¾ ¾
SW

Hauptstromwandler Vorgabe: 1000 z.B. 500/5 oder 500/1 => Eingabe 500
1 | 0 | 0 | 0 G
N
AU

EI

À
I. | E | i | G. 1 - 9999 Achtung! Nur 1A-Wandler einsetzen!
L

E
AH

AB
SW

Eigenstromwandler Vorgabe: 0000 0000 = Eigenstrommessung ausgeschaltet


G

¾
N

1 | 0 | 0 | 0
AU

EI

L | E | r | n. Achtung! Sind keine Stufenleistungen programmiert,


E
AB

schaltet der Regler automatisch in den Lernmodus. Mit


G

I | n | i | t.
N
EI

der Taste EINGABE wird die Lernfunktion gestartet (siehe


unten).
Mit der Menütaste kann der Lernprozeß abgebrochen
werden.

SCHALTVERHALTEN H | Y | S | t. 70 – 150 % Rückschalthysterese zur Vermeidung von Pendelschal-


L

E
AH

AB

¾ ¾

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SW

Abschalt- Vorgabe: 70% tungen


G

| 0 | 7 | 0
N
AU

EI

verzögerung (Die eingestellte Hysterese entspricht der Überkompen-


À sation)
S | t | O | E. 3 – 3000 Sekunden Wartezeit bis zur Meldung AZK (Anlage zu klein). Die
L

Störmelde-
E
AH

AB
SW

Vorgabe: 1200 Sek. vorhandene Kompensationsleistung reicht nicht aus.


G

verzögerung ¾
N

1 | 2 | 0 | 0
AU

EI

À
Ruhezeit r | u | h | E 0 – 300 Sekunden Stillstandszeit (Ruhezeit, Schaltabstand) nach der Aus-
L

E
AH

AB
SW

Vorgabe: 30s kompensation. Die Zeit vergrößert sich dynamisch mit


G

¾
N

d. | 0 | 3 | 0
AU

EI

Verringerung des Blindleistungsbedarfs (Schwachlast).

HAR.-ABSCHALT. H | r. | A | b. 0,0 – 9,9 % Vorgabe eines Grenzwertes zur möglichen Abschaltung


L

E
AH

der Kondensatorstufen
AB

¾ A. | | 3. | 0 ¾
SW

Grenzwert für die A. 3.0 (Standardeinst.)


G
N
AU

A = keine Abschaltung, nur Störmeldung


EI

Überwachung - Grenzwert 3,0%


- keine Abschaltung E = Abschaltung ist aktiv (eingeschaltet)
Beispiel:
H | r. | A | b. E.5.0 A. – 0.0 = Überwachung der Harmonischen ist deaktiviert
E. | | 5. | 0 - Grenzwert 5%
- Abschaltung aktiviert

STUFENLEISTUNG S | t. | L. | P. 0,0 – 999,5 kVar Für eine schnelle Auskompensation schaltet der Regler
L

E
AH

gezielt Stufen der richtigen Größe zu.


AB

¾ 0 | 0 | 0. | 0 ¾
SW

Eingabe für Vorgabe: 000,0 kVar


G
N
AU

Die Stufenleistungen müssen zur Funktion des Reglers


EI

jede Stufe
S | t. | L. | P. programmiert werden. Die vierte Stelle ist der Wert nach
Beispiel: 0 | 1 | 2. | 5 dem Komma (z.B. 12,5 kVar). Stufenleistung beim Hoch-
voltnetz ohne Dezimalpunkt einstellbar bis 5999 kVar.

Hinweis: Wird aus einem anderen Menüpunkt die gewünschte Stufe durch betätigen der entsprechenden Stufentaste 1 - 12
direkt angewählt, befindet sich die Stufe in Hand- oder Automatikschaltung und kann nicht programmiert werden!

CODE C | o | d | E 0001 – 9999 Der Regler ist nicht gesperrt: Anzeige F | r | E | i


L

E
AH

AB

¾ ¾ Nach drücken von EINGABE: Anzeige 0 | 0 | 0 | 0


SW

Eingabe eines F | r | E | I Vorgabe: Frei


G
N
AU

EI

Paßwortes, Eingabe einer Zahlenkombination möglich.


zum Sperren des 0 | 0 | 0 | 0 4 mal Taste EINGABE: Anzeige G | E | S | P
Gerätes Gerät ist gesperrt. Das Freischalten erfolgt durch Eingabe
Beispiel: C | o | d | E des vierstelligen Paßwortes.
G | E | S | P.

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Handbuch Blindleistungsregler BK 06/12

3.5 Lernfunktion zur Stufenprogrammierung

Achtung! Da die Lernfunktion nur bei aktivierter Eigenstrommessung (I.EIG programmiert) richtige Werte
für die Stufenleistungen liefert, ist der Lernvorgang ohne Eigenstrommessung deaktiviert.
Ohne Eigenstrommessung müssen die Leistungen der angeschlossenen Kondensatorgruppen
im Menü STUFEN programmiert werden.

Die Lernfunktion ist vorbereitet. Sie wird durch Drücken


CODE C | o | d | E L | E | r | n

L
AH
¾ ¾ der Taste EINGABE ausgelöst.
Lernfunktion zur SW F | r | E | I Die Anzeige blinkt.
AU
Wird die Lernfunktion nicht gestartet, schaltet die Anzeige
Selbstprogram-
nach 50 Sekunden wieder in die Standardanzeige zurück.
mierung À
Bei der Initialisierung schaltet der Regler alle Stufen
automatisch durch und programmiert die gemessene

E
I | n | i | t.

AB
Stufenleistung. Über den Abschluß der Initialisierung wird

G
N
durch die Anzeige P | r | o | G informiert.

EI
Die Anzeige blinkt.

3.6 Programmierung der Sonderparameter


Programmierungsprinzip beachten!

Die Sonderparameter sind bei der Standardprogrammierung versteckt. In das Menü zur Programmierung der Sonderparameter gelangt man
L
AH
SW
AU

durch Drücken der Tasten und im gewünschten Menü nacheinander. Der Ablauf der Programmierung erfolgt dann äquivalent zur
Programmierung der Standardprogrammierung.

Menüpunkt Parame- Anzeige im Program- Einstellbereich Bemerkung


Parameter terauswahl Wechsel mieren Vorgabe

ZIEL-COS ϕ d | r | E | h. 0 0 0 bis -2 4 0 (Grad) Werden Strom und Spannung nicht in der gleichen Phase
E
AB

¾ Vorgabe: 0 0 0 gemessen, kann die Phasenzuordnung verändert werden


G

Drehfeld
| 0 | 0 | 0
N
EI

(negatives Vorzeichen bedeutet 180° Phasendrehung


À z.B. bei Wandlerfalschanschluß).
| | d | F Dämpfungsfaktor Zur Reduzierung der Schaltspiele erfolgt die Berechnung
EDEBDA0006 / 2106-1 DE

E
AH

AB

¾
SW

Dämpfung 001% bis 100 % der Kompensationsleistung mit einem Dämpfungsfaktor,


G

| 0 | 2 | 0
N
AU

EI

Vorgabe 20% der bei Thyristorbetrieb automatisch deaktiviert wird.


À

COS2 bei C | O | S | 2 Automatische Um- Bei Eigenstromerzeugung kann bei Rückspeisung in das
L

E
AH

AB

¾
SW

Rückspeisung schaltung auf Sollwert 2 EVU-Netz Blindstrombezug vermieden werden z.B.:


G

A. | | r. | S.
N
AU

EI

bei Rückspeisung. Bezug: COS1 = induktiv 0,95 (Bezug),


Vorgabe: ausgeschaltet Abgabe: COS2 = kapazitiv 0,98 (Rückspeisung)

STROMWANDLER S | P | n | G. Niederspannung: Einstellung der Messspannung.


E
AB

Messspannung ¾ n. 100 bis n. 690 V Die erste Stelle ist maßgebend für Niederspannungsmes-
G

n. | 2 | 3 | 0
N
EI

sung (n.) oder Hochspannungsmessung (H.).


À Ausschlaggebend für die Berechnung der fehlenden
Kompensationsleistung (abweichend zur Hochspan-
nungsmessung), ist immer die am Regler anliegende
Spannung und nicht der in diesem Menü eingestellte (n)
Wert.
Dieser Wert dient nur zur Berechnung der Überspan-
nungsabschaltung.
Hochspannung:
H. 0.01 bis H. 35.0 kV Z.B. Messung im 20 kV-Netz (100 V Messwandler)
Vorgabe: n. 230 V Einstellung H. 2 0. 0
In dieser Einstellung wird grundsätzlich von einem Span-
nungswandlerfaktor (Primärspannung /100V) ausgegan-
gen. Der eingegebene (H) Wert wird in diesem Falle zur
Berechnung der fehlenden Kompensationsleistung
herangezogen.
P | h | A | S. Messung Phase 0 und Einstellung der Phasenlage der Meßbezugsspannung.
L

E
AH

AB

¾
SW

Meßphase Phase – Phase. Bei Messung Phase – Phase muß die Spannung den
G

P | h. | 0 |
N
AU

EI

Vorgabe: Phase - 0 beiden der Strommessung gegenüberliegenden Phasen


À entnommen werden.
Überstromab- I. | - | A | b. 110 bis 200 % Zum Schutz der Kondensatoren werden die Stufen bei
L

E
AH

AB

¾
SW

schaltung (Stufen) Vorgabe: Abschaltung Überschreitung des programmierten Grenzwertes abge-


G

E. | 1 | 5 | 0
N
AU

EI

bei 150 % schaltet (Oberschwingungsströme).


À Achtung! Nur bei Eigenstrommessung aktiv.
Überspannungs- U. | - | A | b. 110 bis 200 % Zum Schutz der Elektroanlage im Inselbetrieb werden alle
L

E
AH

AB

¾
SW

abschaltung Vorgabe: Abschaltung Kondensatoren bei Überschreitung des programmierten


G

E. | 1 | 2 | 0
N
AU

EI

bei 120 % Grenzwertes abgeschaltet.


À
Phasenprüfung P | H. | P | r. Abschaltung der Pha- Mit Phasenprüfung werden bei der Initialisierung des
L

E
AH

AB

¾
SW

ausschalten senprüfung. Reglers cos phi Werte kleiner 0,4 induktiv als Phasenfeh-
G

E | i | n |
N
AU

EI

Vorgabe: Prüfung ein ler ausgewiesen.

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Handbuch Blindleistungsregler BK 06/12
Abschaltgrenze
I | n | u | l 01-50% des Haupt- Einstellung der Stromuntergrenze zum Abschalten der

E
AH
für Schwachlast-

AB
¾

SW
stromwandler - Nennwer- Stufen bei Schwachlastbetrieb.

G
A | | 0 | 0

N
AU
betrieb

EI
tes.
Voraussetzung: kvar – fehlen ist kleiner als die doppelte
A 00 = AUS (Fktn deakt.)
Stufenleistung der kleinsten Stufe und Phasenprüfung ist
E 05 = EIN (5% - IP)
abgeschaltet.

SCHALTVERHALT. S. | A | r | t Regelverhalten - Optimierend (OPt.), die Stufen werden nach Leistungs-

E
AB
Schaltungsart ¾ Vorgabe: Optimierend bedarf zu- und abgeschaltet (Vorgabe).

G
O | P | t. |

N
EI
- Linear ( 1. 1. 1. 1 ), für Filterkreisanlagen.
À
- Kombifilter ( F. S o n. ), die höher verdrosselten Bau-
gruppen immer auf ungradzahlige Ausgänge schalten.
Voraussetzung dafür ist, daß die Anzahl der höher
verdrosselten Stufen größer oder gleich der Anzahl der
niedriger verdrosselten Stufen ist.
- Schalten von Induktivitäten (F.ind.) Dokument auf
Anfrage
Temperatur- G | r | A | d Einschalten der Tempe- Einschalten ( E I N )der Temperaturmessung bei ange-
L

E
AH

AB
¾
SW

messung raturmessung schlossenem Temperaturfühler.

G
A | U | S |

N
AU

EI
Vorgabe: ausgeschaltet Der Temperaturfühler BK-TF10k ist als Zubehör erhältlich.
À (5°C-50°C entspricht typischerweise 25k-4k)
Schalt- S | c | h. | t. Einstellbereich von 20 °C Einstellen der Schalttemperaturen zum Zuschalten der
L

E
AH

AB
¾
SW

temperaturen G bis 70 °C Lüfter und Notabschaltung der Kondensatoren bei zu


2 | 8. | 4 | 5.
N
AU

EI

Vorgabe: Lüfter 28 °C hohen Temperaturen. Dieses Menü ist nur bei program-
À Notab. 45 °C mierter Temperaturmessung aktiv.

Temperatur- t | h. | E | i. Temperaturkontakt Einstellen der Schaltlogik des zusätzlichen Thermoschal-


L

E
AH

AB

¾
SW

schalteingang Öffner oder Schließer ters (nur programmierbar, wenn die Temperaturmessung
G

S | c | h | l.
N
AU

EI

Vorgabe: Schließer ausgeschaltet ist). Temperaturschalter befinden sich in


Erweiterungsanlagen und in Tonfrequenzsperren.

HAR.- ABSCHALT. 3. | H. | A | b. 0,0 – 9,9 % Vorgabe eines zusätzlichen Grenzwertes für die 3., 5.
E
AB

Abschaltung ¾ Vorgabe: A. 0.0, und 7. Harmonische zur Stufenüberwachung.


G

A. | | 0. | 0
N
EI

EDEBDA0006 / 2106-1 DE
3. Harmonische Grenzwert 0,0% A = keine Abschaltung, nur Störmeldung
À keine Abschaltung E = Abschaltung ist aktiv (eingeschaltet)

5. | H. | A | b. Einstellung wie vorher. In den weiteren Fenstern können zusätzliche Grenzwerte


L

Abschaltung
E
AH

AB

¾
SW

für die 5. und 7. Harmonische zur Stufenüberwachung


G

5. und 7. Harmon. A. | | 0. | 0
N
AU

EI

eingestellt werden.

STUFENLEISTUNG E | n | t | L. 0 bis 900 Sekunden - Thyristorstufen: 0 Sekunden (250ms < EZ < 500ms)
E
AB

Entladezeit ¾ Vorgabe: 60 Sekunden - Entladedrosseln: 3 Sekunden


G

| 0 | 3 | 0
N
EI

der Stufen - Entladewiderstände: 60 Sekunden


À - Mittelspannungskondensatoren: 300, 600 oder 900
Sekunden
Grenzwerte S. | - | S | P. Bis 99 990 Schaltspiele Überwachung der Schaltspiele (Tausender in den ersten
L

E
AH

AB

¾
SW

der Schaltspiele Vorgabe: 0 beiden Stellen). Bei Thyristorstufen sind die Schaltspiele
G

8 | 0. | 0 | 0
N
AU

EI

auf 0 einzustellen (keine Überwachung).

4 Funktionsprüfung der Anlage


Vor der Funktionsprüfung der gesamten Anlage muß die Inbetrieb- • Unverdrosselte Kompensationsanlagen sind nicht für den
nahme entsprechend den Vorgaben im Abschnitt 3. der Anleitung Betrieb an Netzen mit erhöhtem Oberschwingungsanteil
durchgeführt worden sein. geeignet!
• Nach der Messung sind die Stufen mit den Hand - Automatik
4.1 Messung der Stromaufnahme Tastern am Regler wieder in Stellung Automatik zu schalten
(Anzeige A | u | t | o ).
• Alle Stufen mit den Hand - Automatik Tastern ausschalten
(Anzeige A | U | S | ).
• Die Stufen einzeln mit den Hand - Automatik Tastern einschal- 4.2 Schaltverhalten
ten (Anzeige E | i | n | ). Die Stromaufnahme der jeweiligen • Im Normalfall sollten Kompensationsanlagen nicht mehr als 50
Stufe in allen 3 Phasen messen (ist nur eine Stufe zugeschal- mal am Tag schalten (Verschleiß der Schütze). Bei starken
tet, kann in der Zuleitung gemessen werden). Lastschwankungen und bei zu kleiner Abstufung kann die
• Bei um mehr als 10% erhöhter Stromaufnahme gegenüber den Schalthäufigkeit auch größer sein. Durch Erhöhung von Ruhe-
Werten der Tabelle auf der letzten Seite ist die Anlage unver- zeit und Abschaltverzögerung werden die Zeitabstände zwi-
züglich abzuschalten und der Servicedienst zu verständigen! schen den Schalthandlungen vergrößert.
Tel.-Nr. des Servicedienstes siehe Deckblatt dieser Anleitung! • Bei zu groß abgestuften Anlagen können die Kondensatoren im
• Eine überhöhte Stromaufnahme wird z.B. durch Oberschwin- Automatikbetrieb nicht zuschalten. Das kann auftreten, wenn
gungen im Netz hervorgerufen. Oberschwingungen werden die geplante Verbraucherleistung noch nicht erreicht ist.
durch nichtlineare Verbraucher erzeugt (z.B. vollgesteuerte In diesem Fall sollte eine Kondensatorstufe mit 50% der Leis-
Stromrichter, Schweißgeräte, Dimmer und Transformatoren im tung der augenblicklich kleinsten Stufe eingesetzt werden.
Sättigungsbetrieb).

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Handbuch Blindleistungsregler BK 06/12

5 Anzeigefunktionen

Betätigen zum Anwählen des gewünschten Menüpunktes. Der Messwert wird angezeigt.
• Taste Sind mehr als ein Messwert im Menü abrufbar, wird alle 4 Sekunden für 2 Sekunden eine Meßwertbe-
zeichnung eingeblendet.

• Taste Betätigen zum Anwählen der nächsten Anzeigen im aktuellen Menü.(Untermenü)

Betätigen zur Anzeige des Spitzenwertspeichers im aktuellen Menü. Der Spitzenwert


E

• Taste
AB
G

wird solange angezeigt, wie der Taster gedrückt bleibt.


N
EI

• Tasten
AB

und Zum Löschen des Spitzenwertes beide Tasten gemeinsam drücken.


G
N
EI

Menüpunkt Anzeige im Bemerkung


Parameter Wechsel

Anlagen cos-phi
COS- ϕ, KVAR-FEHL
¾ i | 0. | 9. | 6 induktiv : Vorzeichen i, die LED IND leuchtet
aktueller cos phi
kapazitiv: Vorzeichen c, die LED KAP leuchtet.
der Anlage
À
Anzeige der Differenzleistung zum Erreichen des gewählten Ziel-cos phi.
fehlende c | 1 | 2. | 5
Unterkompensation wird durch c gekennzeichnet, die LED ZU leuchtet.
Blindleistung d | i | F | F Überkompensation wird durch i gekennzeichnet, die LED AB leuchtet.

Höchstwert der Gespeicherter Höchstwert bei zu kleiner Anlage nach Ablauf der Störmeldezeit. Die
- | 1 | 8. | 5
E
AB

fehlenden Leistung LED AZK blinkt, der Störmeldekontakt löst aus. Fehlt keine Leistung: Anzeige 00,0.
G

F | E | H | L
N
EI

À
Zum Löschen der Speicherwerte und der Störmeldung bei gedrückter Taste EINGA-
¾ BE die Taste zusätzlich drücken. Die LED AZK blinkt nicht mehr.

NETZPARAMETER | 2 | 3 | 0 Messspannung in Volt. Standard ist Spannung zwischen Phase und Null.
E
AB

Messspannung ¾ U. | P | h. | 0 ¾ Bei Messung zwischen Phase-Phase, Anzeige: U. | P | h. | P.


G
N
EI
EDEBDA0006 / 2106-1 DE

Bei gedrückter Taste EINGABE, Anzeige des Höchstwertes.


À
Scheinstrom
| 2 | 5 | 6 Scheinstrom im Hauptstromkreis in Ampere.
im Hauptstromkreis ¾
E
AB

Die Anzeige ist einphasig.


G

I. | H | A | U
N
EI

Bei gedrückter Taste EINGABE, Anzeige des Höchstwertes.


À
| 1 | 4 | 4 Scheinstrom der Kompensationsanlage in Ampere über die Eigenstrommessung
E

Scheinstrom der ¾
AB

(zusätzlicher Wandler für die Eigenstrommessung ist erforderlich!)


I. | E | i | G.
G
N

Kompensation
EI

Die Anzeige ist einphasig.


Bei gedrückter Taste EINGABE, Anzeige des Höchstwertes.
À

Wirkleistung Wirkleistung im Hauptstromkreis in kW.


| 1 | 5 | 6 ¾
E
AB

Die Anzeige Ist dreiphasig und setzt ein symmetrisches Netz voraus.
G

P. | G | E | S
N
EI

Bei gedrückter Taste EINGABE, Anzeige des Höchstwertes.


Netzfrequenz
À

| 5 | 0. | 0
E

¾ Netzfrequenz in Hertz.
AB
G

F | r | E | q.
N
EI

Zum Löschen der Speicherwerte bei gedrückter Taste EINGABE die Taste zusätzlich
drücken.

TEMPERATUR | | 2 | 6 Temperatur am Fühler in Grad C.


E
AB

Temperatur ¾ G | r | A | d ¾ Bei gedrückter Taste Eingabe, Anzeige des Höchstwertes.


G
N
EI

in der Anlage

Bei ausgeschalteter Temperaturmessung, Anzeige: - -


À | | - | -
Bei offenen Anschlußklemmen (z.B. fehlendem Temperaturfühler) erfolgt diese
E | i. | o | F. Meldung.

Schalttemperaturen
Schalttemperaturen
2 | 8. | 4 | 5 Lüfter ein: 28°C, Notabschaltung: 45°C
E

¾
AB

für Lüfter und


G

S | c | h. | t. Bei gedrückter Taste Eingabe, Anzeige der Anzahl der Temperaturnotabschaltun-


N
EI

Notabschaltung gen. Dieser Wert wird bei Netzausfall nicht gespeichert.


Wichtig für die Analyse häufiger Abschaltungen der Anlage.
| | 1 | 6

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Handbuch Blindleistungsregler BK 06/12

Harmonische Klirrfaktor der Messspannung in %, berechnet aus den Werten der 3. – 13. Netzhar-
¾ u | | 3. | 3

E
monischen.

AB
Klirrfaktor der ¾

G
H | A | r. |

N
Messspannung Bei gedrückter Taste Eingabe, Anzeige des Höchstwertes.

EI
À Wichtig für die Analyse auftretender Störungen des Netzes.
Oberschwingungs- i | 8. | 4 | 2 Oberschwingungsstrom aus der Eigenstrommessung in Ampere, berechnet aus den

E
¾

AB
strom aus der Werten der 3. – 13. Netzharmonischen. Ohne Wandler für die Eigenstrommessung
H | A | r. |

G
N
EI
Eigenstrommessung wird die Anzeige unterdrückt.
À Bei gedrückter Taste Eingabe, Anzeige des Höchstwertes.
Wichtig für die Analyse von Stufenabschaltungen und auftretender Störungen.
u | | 1. | 8

E
Einzelwerte der

AB
¾

G
3. | | H | r. Es können alle Anteile der 3. – 13. Netzharmonischen angezeigt werden.

N
3.-13. Oberschwin

EI
gung Ohne Wandler für die Eigenstrommessung wird die Anzeige der Stromoberschwin-
À gungen unterdrückt.
i | | 4. | 1

E
¾

AB
3. | | H | r. Bei gedrückter Taste Eingabe, Anzeige des Höchstwertes.

G
N
EI
Wichtig für die Analyse von Stufenabschaltungen und auftretender Störungen.
À
u | | 2. | 1

E
AB
¾ u.s.w.
5. | | H | r.

G
N
EI
STUFEN | 1 | 0. | 0 Programmierte Stufenleistung der angewählten Stufe. Das direkte Anwählen einer
programmierte ¾ S | t. | L. | P. Stufe über den entsprechenden Taster ist möglich.
Stufenleistung
À
| 1 | 0. | 0 Anzeige der gemessenen Stufenleistung der angewählten Stufe. Dadurch ist eine
E
AB

À Überprüfung der Kapazität der Kondensatoren möglich.


G

S | t. | L | G
N
EI

Die Anzeige ist nur bei angeschlossenem Eigenstromwandler möglich!

Schaltspiele
der Stufen 0 | 2. | 1 | 5 Anzeige der Schaltspiele in Tausend (hier 2150 Schaltspiele) der angewählten Stufe.
S. | - | S | P.
E
AB

Die Tasten und gleichzeitig drücken löscht die Speicherwerte!


G
N
EI

SONDER
¾ | 1. | 1 | 1 Versionsnummer und Release des Reglers werden im Wechsel angezeigt. Diese

EDEBDA0006 / 2106-1 DE
Versionsnummer
r. | 0 | 1 | 0 Information ist wichtig im Servicefall.
À

Laufzeit 1 | 2 | 4 | t Laufzeit des Reglers seit dem letzten Netzausfall. Im Wechsel Tage mit Stunden und
1 | 6. | 2 | 0 Minuten (hier: 124 Tage, 16 Stunden und 20 Minuten).

À
- bei Sollwert 1: COS1, Normalfall.
Aktiver Sollwert C | O | S | 1 - bei 2: COS2, z.B. bei Umschaltung in der Niedertarifzeit.
- bei Rückspeisung: CO.1.0, automatisch cos phi = 1.
À - bei Rückspeisung und aktiviertem Cos 2 = CO1.0.

Busfunktion b | U | S | Busfunktion (nur bei BK12-Basic). Anzeige, welche Funktion über den Busausgang
(nur BK 12-Basic) aktiviert wurde. Das Gerät BK 12-BUS besitzt einen Anschluß für die Fernanzeige.
À
L
E

AH
AB

¾ F | A. | A | S.
SW

Bei der Ausführung BK 12 – Basic kann mit den Tasten EINGABE und AUSWAHL
G
N

AU
EI

die Schnittstelle zum Anschluß der Fernanzeige EBUS-FA (zur Anzeige des aktuellen
À cos phi und der momentan fehlenden Kompensationsleistung) programmiert werden.

0 | 0 | 0 | 1
E

Busadresse ¾
AB
G

A | d | r. | Busadresse (nur BK12-Basic). Die Busadresse kann über die Tasten EINGABE und
N
EI

AUSWAHL umprogrammiert werden.


À
Taste EINGABE einmal drücken, löst die automatische Adressierung (BUS-SCAN)
Reset aus. Die Adresse wird über den PC automatisch zugeordnet.
r | E | S. |
Menüpunkt zum Zurücksetzen der Geräteparameter, siehe Programmierung der
À Parameter.

S | P | r. | Die Sprachausgabe kann mittels der Tasten Eingabe und Auswahl von Deutsch
E
AB

¾ („Ger.“) auf Englisch („EnGL.“) umgestellt werden. Die Einstellung bleibt vom Reset
G

G | E | r. |
N
EI

unberührt.

Umschaltung:
L

¾
AH
SW

Deutsch / Englisch mit der Taste Auswahl.


AU

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Handbuch Blindleistungsregler BK 06/12
Sollten trotz der richtigen Auswahl die Sicherungen nicht halten,
6 Fehleranzeigen und Störmeldungen sind die Gruppen einzeln auf überhöhte Stromaufnahme und auf
• Anzeige der Störung im Display im Wechsel mit der Normalan- defekte Schaltschütze zu überprüfen.
zeige. Bei großen Störungen (Strom, Messspannung, Phasen-
Unterkompensation, alle Stufen sind zugeschaltet.
fehler) erscheint statt der cos phi Anzeige die Fehlermeldung.
Die vorhandene Anlage reicht nicht aus (z.B. durch neue induktive
• Blinken der zugehörigen LED, der LED AB bei Notabschaltun- Verbraucher).
gen oder der Stufen-LED (orange).
Bitte setzen Sie sich mit dem Service in Verbindung (Anlagenerwei-
• Störmelderelais öffnet. terung). Servicetelefonnummer siehe Deckblatt dieser Anleitung!
Überkompensation, zu viele Stufen sind zugeschaltet.
6.1 Hinweise zur Fehlersuche Reglereinstellung überprüfen (Ziel-cos phi kapazitiv ?).
Wandler an falscher Stelle eingebaut?
Unterkompensation, zu wenig Stufen sind zugeschaltet.
Regler auf Fehleranzeigen überprüfen (siehe Abschnitt 6.0). Wird Regler schaltet zu viel, speziell bei Schwachlast (zum Wochen-
der Ziel-cos phi auf kapazitiv 0,8 eingestellt, muß das Zuschalten ende, in der Nacht).
der Kondensatoren beginnen. Bei nicht überdimensionierter Anlage Programmierung des Wandlerübersetzungsverhältnisses über-
müssen fast alle Stufen zuschalten. prüfen.
Hauptsicherung und Gruppensicherungen der Anlage überprüfen. Eventuell eine kleine Stufe fest zuschalten (Hand).
In den beigefügten Unterlagen sind alle Werte eingetragen. Die
Gruppensicherungen müssen mindestens den 1,7-fachen Wert der Wird keine Fehlerursache gefunden, rufen Sie bitte unseren
Kondensatorleistung aufweisen. Service an. Die Rufnummer finden Sie auf dem Deckblatt die-
ser Bedienungsanleitung

Oberwellengrenzwert ist 5 mal überschritten, die Stufen


werden erst nach Netzausfall wieder zugeschaltet
Störung

kein Wandlerstrom bei abgeschalteten Stufen

kein Wandlerstrom bei zugeschalteten Stufen


Oberwellengrenzwert ist überschritten

Oberwellengrenzwert ist überschritten

Eigenstrom fehlt, aber programmiert


keine Stufenleistung programmiert

Grenztemperatur ist überschritten


Stufenabschaltung ist aktiviert

Kondensatorleistung zu klein
Kondensatorstrom zu hoch

Schaltspiele überschritten
EDEBDA0006 / 2106-1 DE

Messspannung zu hoch
Temperatursensor fehlt
keine Messspannung

Anlage zu klein
Phasenfehler

Aktion

Anzeige STOE
blinkt X X X X X X X X X X X
Störmelderelais
schaltet X X X X X X X X X X X
Stufen - LED blinkt
gelb X X X X
LED zu / ab
blinken X X X X
Stufen schalten ab X X X X X X X
Funktions- LED
blinkt X X X X X X X
Textanzeige

Th.Ab.

U.-Ab.
Ph.FE

Ei.oF.
St.Pr.

I.EiG.
I.-Ab.

Str.0
U---

I---

• Überprüfung des Regelverhaltens im Automatikbetrieb.


7 Wartung der Anlage und der Sicherheitseinrichtungen
• Überprüfung der Kühlluftverhältnisse (Ventilatoren, Tempera-
Um eine einwandfreie Funktion und eine lange Lebensdauer turüberwachungsfunktion):
der Anlage zu erreichen, sollten nach der Inbetriebnahme und - Temperaturrelais des Reglers schaltet bei 30°C die Ventila-
einmal jährlich folgende Kontrollen erfolgen! toren ein,
• Überprüfung und Nachziehen aller Anschlüsse. Schraub- - Temperaturüberwachung schaltet bei 45°C die Anlage über
verbindungen können sich in der Anfangszeit durch Wärme- den Regler ab.
spannungen lockern. • Reinigung der Filtermatten je nach Verschmutzungsgrad.
• Überprüfung von Sicherungen, Schutzeinrichtungen und • Sichtkontrolle der Kondensatoren auf Undichtheit (eine zuver-
Schaltgeräten. Schütze sind Verschleißteile. Bei intaktem lässige Kapselung des Dielektrikums ist Voraussetzung für eine
Schütz muß das Schalten ohne übermäßige Funkenbildung er- lange Lebensdauer der Kondensatoren).
folgen.

Version 1.16 Seite 9 von 11

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Handbuch Blindleistungsregler BK 06/12
• Überprüfung der Stromaufnahme der Anlage und der Konden- • Überprüfung des Blindarbeitsverbrauches an Hand der Strom-
satorklemmenspannung viertel jährlich. rechnung.

Vorstehende Hinweise gelten im besonderen Maße für verdrosselte


8 Grenztemperaturen Anlagen. Regelmäßig zu überprüfen sind Stromaufnahme und
Gültig für Anlagen in Schränken: Temperatur dieser Anlagen, um eine Überlastung der Kondensato-
ren frühzeitig zu erkennen. Eine höhere Stromaufnahme kann
+ 35° C im 24 Stundenmittel durch einen sich erhöhenden Anteil von Oberschwingungen oder
+ 20° C im Jahresmittel durch Kapazitätsänderung von Kondensatoren verursacht werden.
+ 40° C Kurzzeitiger Höchstwert
- 10° C Tiefstwert
9 Anschlußplan Sondernetze und Klemmenplan

EDEBDA0006 / 2106-1 DE
10 Klemmenplan an der Reglerrückseite

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EDEBDA0006 / 2106-1 DE

11 Technische Daten des Blindleistungsreglers 12 Auswahl von Leitungen und Sicherungen

Funktionsprinzip: Selbstadaptierender 4-Quadrantenregler, Mikroprozessor gesteuert C-Leistung Stromaufnahme Zuleitung Absicherung


Meßsystem: Einphasig, Messung von Strom und Spannung über A/D-Wandler und

Version 1.16
(400 V) je Phase Cu (mm²) träge
Berechnung der fehlenden Kompensationsleistung Q (kvar) I (A) 3 x I (A)
Meßstromeingang: x/5 A oder x/1 A, ca. 2 VA
Eigenstrommessung: x/1 A, ca. 1 VA zur Überwachung des Kondensatorstromes 0,5 0,72 4x 1,5 10
Messspannungseingang: 100 V bis 690 V, 50/60 Hz, ca. 1 VA 1 1,44 4x 1,5 10
Meßgenauigkeit: Spannung und Strom Klasse 2 1,5 2,16 4x 1,5 10
Steuerspannung: 230 V (+10% -10%), 50/60 Hz, ca. 15 VA, (100 V auf Anfrage) 2 2,88 4x 1,5 10
Sollwerte: 2, umschaltbar mit potentialfreiem Kontakt 2,5 3,60 4x 1,5 10
Nullspannungsauslösung: Kleiner 15 ms, alle Stufen schalten ab 3 4,32 4x 1,5 10
Har.- Abschaltung: aktivierbar, Grenzwerte einstellbar 4 5,76 4x 1,5 10
Temperaturüberwachung: Temperaturfühler mit automatischer Lüfterzuschaltung und 5 7,20 4x 2,5 16
Übertemperaturnotabschaltung 6 8,64 4x 2,5 16
Schaltspielüberwachung: Anzahl der Schaltspiele programmierbar 7,5 10,80 4x 2,5 16
Stufenstromüberwachung: Überstromfaktor programmierbar 10 14,40 4x 2,5 25
Störmeldekontakt: bei fehlender Kompensation nach einstellbarer Störmeldezeit 12,5 18,00 4x 6 35
bei Stufenabschaltung durch Oberschwingungsüberwachung 15 21,60 4x 10 35
bei Temperaturnotabschaltung 16,7 24,00 4x 10 35
bei defekten Stufen und zu hohem Stufenstrom

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20 28,80 4x 10 50
Schaltprogramm: selbstoptimierend entsprechend der berechneten Blindleistung
25 36,00 4x 16 63
gleiche Stufen schalten automatisch im Kreis
30 43,20 4x 16 80
automatisches Schnellschalten von Thyristorstufen
33,3 48,00 4x 16 80
Hand-0-Automatik Taster: für jede Stufe einzeln mit Zustandsanzeige
35 50,40 4x 25 80
Programmierung: Ziel-cos phi: 0,8 induktiv - 1 - 0,8 kapazitiv - Störmeldeverzögerung
40 57,60 4x 25 100
Bezugsströme der Stromwandler - Schalttemperaturen
45 64,80 3x 35/ 16 100
Rückschalthysterese - Stufenleistung
50 72,00 3x 50/ 25 125
Anzeigen: Leistungsfaktor cos phi und fehlende Blindleistung
60 86,40 3x 50/ 25 125
Wirkleistung, Scheinstrom, Spannung
70 100,80 3x 70/ 35 160
Harmonische, Klirrfaktor und 3. bis 13. Harmonische in %
75 108,00 3x 70/ 35 160
6 LED für Menüanzeigen
7 LED für Zustandsanzeigen
80 115,20 3x 95/ 50 200
6 (12) Mehrfarben-LED für Stufenanzeigen
90 129,60 3x 95/ 50 200
Schaltausgänge: 12 bei BK 12 Light / Basic 100 144,00 3x 95/ 50 250
6 bei BK 06 – Light 120 172,80 3x 120/ 70 250
Kontaktbelastbarkeit: 250 VA, 1 A bei 250 V und 50/60 Hz 125 180,00 3x 120/ 70 250
Abmessungen: 144 x 144 x 100 mm (HxBxT); Tiefe inkl. Klemmen. 150 216,00 3x 150/ 70 315
Schalttafelausschnitt (138 x 138) mm 180 259,20 3x 240/120 400
Anschluß: Steckverbinder an der Geräterückseite 200 288,00 3x 240/120 400
Busschnittstelle: RS 485 zum ENERGIEBUS (nur BK 12-Basic) 250 360,00 2x3x 150/ 70 500
Temperaturbereich: -5° C bis + 55° C 300 432,00 2x3x 185/ 95 630
Schutzart: IP 40, Schutzklasse 2 (schutzisoliert), Klemmen IP 20 350 504,00 2x3x 240/120 2 x 400
CE-Zertifizierung: geprüft nach EN 61010, EN 50081, EN 50082 400 576,00 2x3x 240/120 2 x 400
Sonderzubehör: abschließbare Klarsichtfronttür (⇒ Front IP 54) - Wandbefestigung 450 648,00 4x3x 120/ 70 2 x 500
Fernanzeige EBUS-FA /BK - Spezialanschlußkabel 500 720 00 4x3x 150/ 70 2 x 500
- Analogschnittstelle EBUS-AS/BK für cos phi (nur BK 12-Basic)

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Handbuch Blindleistungsregler BK 06/12
An To
KBR GmbH KBR GmbH
Abteilung Entwicklung Development
Am Kiefernschlag 7 Am Kiefernschlag 7
D-91126 Schwabach D-91126 Schwabach / Germany

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