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Redewendungen

A.R.T.U.R.
4.
Auflage 11
Duden Band 11
Der Duden in zwölf Bänden
Das Standardwerk zur deutschen Sprache

Herausgegeben von der Dudenredaktion

1. Rechtschreibung
2. Stilwörterbuch
3. Bildwörterbuch
4. Grammatik
5. Fremdwörterbuch
6. Aussprachewörterbuch
7. Herkunftswörterbuch
8. Synonymwörterbuch
9. Richtiges und gutes Deutsch
10. Bedeutungswörterbuch
11. Redewendungen
12. Zitate und Aussprüche
Duden A.R.T.U.R.

Redewendungen
Wörterbuch der deutschen Idiomatik
4., neu bearbeitete und aktualisierte Auflage

Herausgegeben von der Dudenredaktion

Duden Band 11

Dudenverlag
Berlin
Redaktionelle Bearbeitung
Dr. Werner Scholze-Stubenrecht (Projektleiter)
Angelika Haller-Wolf

Herstellung Monika Schoch

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X Duden 2013
Bibliographisches Institut GmbH, Mecklenburgische Straße 53, 14197 Berlin

Typographisches Konzept Iris Farnschläder, Hamburg


Satz Bibliographisches Institut GmbH

ISBN 978-3-411-91128-8 (E-Book)


ISBN 978-3-411-04114-5 (Buch)
www.duden.de
9 Einleitung – Was sind Redewendungen?

Einleitung – Was sind Redewendungen?


Redensarten, Redewendungen, feste Wen- Abgrenzung zu freien Wortgruppen beson-
dungen, idiomatische Wendungen, feste Ver- ders deutlich zum Ausdruck bringt.
bindungen, idiomatische Verbindungen, Idi-
ome, Wortgruppenlexeme, Phraseologismen, 1. Abgrenzung fester Wendungen
Phraseolexeme – auch wenn diese Bezeich- gegenüber freien Wortgruppen
nungen nicht vollständig gleichbedeutend
sind, versucht die Sprachwissenschaft, damit 1.1 »Zusammengesetzte« Bedeutung
bestimmte sprachliche Erscheinungen zu Redewendungen sind in der Regel nicht
fassen, die man als eine Art »sprachliche Fer- »wörtlich« zu verstehen. Der Satz Der Junge
tigbauteile« umschreiben könnte. Der Satz hat lange Finger gemacht (= hat gestohlen)
Sie hat ihm einen Bären aufgebunden ist unterscheidet sich insofern deutlich von Der
nicht verständlich, wenn man versucht, seine Junge hat gute Fortschritte gemacht. Es wäre
Bedeutung »wörtlich« zu erschließen. Nur aber falsch, daraus zu schließen, dass alle
wenn man weiß, dass die Wortgruppe nicht wörtlich gebrauchten Wortgruppen
jemandem einen Bären aufbinden in ihrer feste Redewendungen seien.
Gesamtheit eine bestimmte Bedeutung hat, Die Sätze
und wenn man diese Gesamtbedeutung
Das ist ein dicker Hund!
kennt, versteht man den Satz richtig: Sie hat
Das ist ein elender Hund!
ihn dazu gebracht, etwas Unwahres zu glau-
ben. kann man zwar beide zunächst ganz wört-
Kennzeichen einer Redewendung ist lich als Aussage über einen Hund auffassen,
zunächst, dass sie aus mehr als einem Wort in vielen Situationen ist aber ein dicker Hund
besteht. Im Alltagsverständnis von Sprache nur als »eine erstaunliche Sache« oder »eine
werden gelegentlich auch einzelne Wörter große Frechheit« zu verstehen, während mit
wie Ulknudel, grottendoof oder (nach neuer ein elender Hund häufig »ein niederträchti-
Rechtschreibung) abhandenkommen als ger, bösartiger Mensch« gemeint ist. Obwohl
Redensarten angesehen; solche Fälle bleiben beide Sätze neben ihrer wörtlichen also auch
in diesem Wörterbuch weitgehend unbe- eine übertragene Bedeutung haben, besteht
rücksichtigt. Das zweite und entscheidende zwischen ihnen ein Unterschied: Im ersten
Merkmal der festen Wendungen ist, dass ihre Fall kann das Wort Hund nur in Verbindung
Bedeutung nicht oder nur teilweise aus den mit dem Wort dick zum Ausdruck der Über-
Einzelbedeutungen ihrer Bestandteile zu raschung oder der Empörung gebraucht wer-
erkennen ist und dass sie in der Regel eine den – Formen wie ein schlimmer Hund oder
feste, nur begrenzt veränderbare Struktur ein erstaunlicher Hund können diesen
haben. Wie sie am sichersten von den nicht Bedeutungsgehalt ebenso wenig vermitteln
idiomatischen, den freien Wortverbindungen wie ein dicker Hase oder ein dicker Kater. Im
abgegrenzt werden können, wie sie zu klassi- zweiten Fall dagegen kann Hund auch ganz
fizieren sind und welche Redewendungen in allein oder in Verbindung mit anderen Adjek-
diesem Wörterbuch erfasst und beschrieben tiven für »schlechter Mensch« stehen, etwa
werden, sollen die folgenden Abschnitte in du Hund!, dieser gemeine Hund!, ein hin-
erläutern. Aus der Vielfalt der Benennungs- terhältiger Hund usw. Und auch das Wort
möglichkeiten wird dabei neben »Redewen- elend ist als abwertendes Adjektiv frei ver-
dungen« die Bezeichnung »feste Wendung« fügbar, zum Beispiel in ein elender Schuft
als Oberbegriff bevorzugt, weil sie die oder dieser elende Betrüger!
Einleitung – Was sind Redewendungen? 10

1.2 Feste Wendung und Metapher 1.3 Veränderbarkeit


Vor allem die dichterische Sprache neigt Viele feste Wendungen sperren sich gegen
dazu, Wörter in besonderer Weise zu ver- eine ganze Reihe von syntaktischen und
wenden und neue Ausdrucksmöglichkeiten anderen Operationen, die bei freien Wort-
zu schaffen. Auch von den so entstehenden gruppen ohne Weiteres möglich sind. In der
poetischen Metaphern sind die Redewen- nicht idiomatischen Verbindung ein Mann
dungen abzugrenzen. Die folgende Gegen- und eine Frau kann ein Bestandteil durch
überstellung soll dies verdeutlichen: einen bedeutungsgleichen oder -ähnlichen
ersetzt werden: ein Mann und ein weibliches
der goldene Mittelweg
Wesen. (Die Sprachwissenschaft nennt diese
das goldene Himmelsfeuer
Operation Kommutation oder Ersetzung.)
Wieder ist die erste der beiden Wortgruppen Man kann auch einen erläuternden Zusatz
als idiomatisch, als fest anzusehen: der gol- oder eine nähere Bestimmung zu einem der
dene Mittelweg bedeutet »eine angemessene, Wörter hinzufügen: ein Mann und eine
vermittelnde, die Extreme meidende Lösung schöne Frau (Attribuierung oder Beifügung).
eines Problems, eines Konflikts«. Die zweite Die Verbindung kann allgemein um ein Wort
Wortkette könnte zum Beispiel als oder um mehrere Wörter erweitert werden:
Umschreibung für die Sonne verstanden ein Mann und unter Umständen auch eine
werden. Mit dem goldenen Himmelsfeuer Frau (Diskontinuität oder Unterbrechung).
könnte aber ebenso gut ein Wetterleuchten Man kann die Glieder umstellen oder vertau-
oder ein Feuerwerk gemeint sein; die Sonne schen eine Frau und ein Mann (Permutation
ließe sich dagegen auch als goldglänzendes oder Umstellung). Und schließlich kann
Himmelsfeuer, goldenes Himmelslicht und auch die Form der Wörter abgewandelt wer-
auf viele andere Arten bezeichnen. Ein gold- den, zum Beispiel, indem man die Substan-
glänzender Mittelweg oder eine goldene Mit- tive in den Plural setzt: Männer und Frauen
telallee sind jedoch nicht austauschbar mit (morphologische Veränderung oder Formen-
dem goldenen Mittelweg in der oben angege- abwandlung).
benen Bedeutung. Bei freien Wortgruppen wie ein Mann und
Die feste Wendung ist im Gegensatz zur eine Frau sind alle diese Operationen mög-
Metapher, zur freien bildlichen Umschrei- lich, ohne dass das Ergebnis das Sprach-
bung, einer bestimmten Bedeutung klar empfinden stört; alle abgewandelten Wort-
zugeordnet. Sie ist außerdem in ihren gruppen sind genauso akzeptabel wie die
Bestandteilen nur wenig oder gar nicht vari- Ausgangsform.
abel, während die Metapher fast beliebig Anders verhält es sich dagegen bei den festen
abgewandelt werden kann. (Sprachge- Wendungen wie zum Beispiel ein Mann, ein
schichtlich ist es übrigens häufig der Fall, Wort. Führt man hier dieselben Operationen
dass sich eine heute feste Wendung aus einer durch wie oben, könnten sich die folgenden
Metapher entwickelt hat, die im Laufe der Wortgruppen ergeben:
Zeit in einer bestimmten Form fixiert und
Kommutation: ein männliches Wesen, ein
einer bestimmten Bedeutung fest zugeord-
Wort
net wurde. Redewendungen haben daher
Attribuierung: ein schöner Mann, ein Wort
oft – wenn auch nicht immer – eine bildhafte
Diskontinuität: ein Mann, unter Umständen
Grundlage.)
auch ein Wort
Permutation: ein Wort, ein Mann
11 Einleitung – Was sind Redewendungen?

morphologische Veränderung: Männer, Wör- dung mit dem Namen einer bekannten
ter schöpferischen Persönlichkeit heißt das
In allen diesen Fällen werden kompetente Adjektiv spät so viel wie »in seinen letzten
Sprecher des Deutschen die Wortfolge als Lebens- und Schaffensjahren stehend«. Höl-
nicht richtig oder zumindest als unüblich derlin kann in diesem Kontext nicht durch
empfinden. Sie werden in der Regel sofort die Briefträger oder Großvater ersetzt werden;
»eigentliche« Form ein Mann, ein Wort asso- dagegen wäre dies durch Goethe oder Shake-
ziieren und die abgewandelten Formen speare durchaus möglich. Es gibt also eine
höchstens als Sprachspielereien, als gewollte ganze Wortklasse, die durch bestimmte
Abweichungen von der üblichen Ausdrucks- Bedeutungsmerkmale charakterisiert ist, mit
weise akzeptieren. der das Adjektiv spät im oben genannten
Zu beachten ist, dass die beschriebenen Sinne ohne Einschränkung der Ersetzbarkeit
Operationen bei festen Wendungen keines- verknüpft werden kann.
wegs grundsätzlich unzulässig sind. Attribu- Ähnliches gilt für das Verb bellen, das in sei-
ierung ist zum Beispiel möglich bei Wert auf ner konkreten Bedeutung in der Regel den
etwas legen (großen Wert auf etwas legen). Handlungsträger Hund erwarten lässt – die-
Diskontinuität und Permutation sind vor sen aber wieder als ganze Wortklasse, deren
allem bei verbalen Wendungen in weitem Elemente austauschbar sind: Der Hund/
Maße zulässig, etwa bei Kohldampf schieben Pudel/Rüde/Jagdhund/Dackel Waldi bellt.
(wir schieben seit Tagen Kohldampf ). Auch Die feste Wendung kennt solche Möglichkei-
morphologische Veränderbarkeit, zum Bei- ten der Austauschbarkeit nicht. Der Satz
spiel bei blinder Passagier (die blinden Pas- Mich laust der Affe! ist zum Beispiel nicht
sagiere), ist vielfach nicht ausgeschlossen. abwandelbar zu Mich laust der Gorilla! oder
Dagegen ist Kommutation in der Regel nicht Mich laust das Affenweibchen!
oder nur in begrenztem Umfang möglich.
Für die Fügung wie aus dem Ei gepellt gibt es 2.2 Verben mit Präpositionen
zwar die Variante wie aus dem Ei geschält, Abzugrenzen sind feste Wendungen auch
aber wie aus dem Hühnerei gepellt entspricht von den – besonders im Fremdsprachenun-
nicht dem allgemeinen Sprachgebrauch. Die terricht wichtigen – Verknüpfungen von Ver-
Kommutations- oder Ersatzprobe ist daher ben mit bestimmten Präpositionen. Das
in den meisten Fällen das sicherste formale Wort glauben zum Beispiel kann im Deut-
Mittel der Abgrenzung von festen und freien schen ein präpositionales Objekt mit der Prä-
Wendungen. position an haben (Er glaubt an Geister). Da
die Bedeutung von an etwas glauben nicht
2. Grenzgebiete ohne Weiteres aus den Bedeutungen von an
und glauben zu erschließen ist (an bezieht
2.1 Nur teilweise eingeschränkte sich ja im Allgemeinen auf räumliche oder
Ersetzbarkeit
zeitliche Verhältnisse), könnte man diese Art
Vergleichbar mit festen Wendungen, aber von Verbindungen gemäß unserer Anfangs-
deutlich von diesen abzugrenzen, sind Wort- definition zu den festen Wendungen rech-
gruppen, deren Besonderheit der Sprachwis- nen. Berücksichtigt man aber, dass die
senschaftler Eugenio Coseriu als »lexikali- Bedeutung einer Präposition ohnehin oft nur
sche Solidarität« bezeichnet hat. Ein Beispiel schwer exakt einzugrenzen ist und dass in
ist der späte Hölderlin in einem Satz wie Der den meisten dieser Verbindungen das Verb
späte Hölderlin hat keine Liebesgedichte nicht oder nur wenig von seiner gewöhnli-
mehr geschrieben. Nur in attributiver Verbin- chen Bedeutung abweicht, dann erscheint es
Einleitung – Was sind Redewendungen? 12

sinnvoller, diese Fälle von den Redewendun- Proben als relativ stark veränderbar erweisen
gen auszunehmen und stattdessen dem (weiß wie ein Schwan, weiß wie frisch gefalle-
Bereich zuzuordnen, den die Sprachwissen- ner Schnee, wie Schnee so weiß). Eine strenge
schaft als Rektion des Verbs bezeichnet. Man schematische Grenzziehung ist hier aber
beschreibt das Verb glauben danach als ver- kaum möglich; der Grad der idiomatischen
knüpfbar mit einem Dativobjekt (Ich glaube Festigkeit kann in Fällen wie schnell wie der
ihm), einem Akkusativobjekt (Ich glaube die Blitz oder hungrig wie ein Wolf unterschied-
Geschichte), einem Objektsatz (Ich glaube, lich eingeschätzt werden.
dass es wahr ist) und schließlich einem prä-
positionalen Objekt aus an + Akkusativ (Ich 2.4 Funktionsverbgefüge
glaube an böse Geister). Ebenso unscharf ist die Abgrenzung der fes-
ten Wendungen im Bereich der sogenannten
2.3 Formelhafte Vergleiche Funktionsverbgefüge. Das sind Verbindungen
Eine weniger eindeutige Abgrenzung der fes- eines von einem Verb abgeleiteten Substan-
ten von den freien Wortgruppen gibt es im tivs mit einem Verb, das in dieser Verbindung
Bereich der Vergleichsformeln. Freie Ver- seine eigentliche Bedeutung verliert. Die
gleichsbildungen (sie war stark wie ein Pferd, Bedeutung der Funktionsverbgefüge ent-
er schnaufte wie eine Dampflokomotive usw.) spricht in der Regel mehr oder weniger der
sind in unbegrenzter Zahl möglich. Einige Bedeutung des Verbs, von dem das Substan-
der möglichen Vergleiche sind aber so häufig tiv abgeleitet ist: eine Entscheidung treffen
im Gebrauch, dass sie formelhaft geworden heißt so viel wie »entscheiden«, zur Vertei-
sind und heute als Redewendungen gelten lung gelangen bedeutet »verteilt werden«.
können. Gelegentlich bleiben sie als Verglei- Mit bestimmten Verben lässt sich aber eine
che auch dann noch in der Sprache lebendig, große Zahl solcher Fügungen bilden, zum
wenn im Lauf der Sprachentwicklung ihre Beispiel mit bringen (zur Verteilung bringen,
einzelnen Elemente an Verständlichkeit ein- zur Entfaltung bringen, zum Abschluss brin-
büßen. Warum zum Beispiel das Wort Boh- gen usw.), sodass wegen der nur wenig
nenstroh die Eigenschaft dumm verdeutli- begrenzten Austauschmöglichkeiten nicht
chen soll, ist heute nicht mehr auf Anhieb zu generell von festen Wendungen gesprochen
erkennen. Zur Erklärung der festen Ver- werden kann.
gleichsformel dumm wie Bohnenstroh sein Von vielen Sprachkritikern und Sprachpfle-
muss man einige Zeit in der Sprachge- gern werden Funktionsverbgefüge als unnö-
schichte zurückgehen. Dabei stößt man auf tige, den Text lediglich aufschwellende
die ältere Form grob wie Bohnenstroh sein, Nominalisierungen angesehen. Auch wenn
die auf arme und ungebildete Menschen sie in bestimmten Fällen durchaus bedeu-
bezogen wurde, die sich ihre Schlafstatt nicht tungsdifferenzierende Funktion haben kön-
auf richtigem Stroh bereiten konnten, son- nen (etwas in Ordnung bringen ist nicht
dern mit dem härteren, gröberen Kraut der unbedingt dasselbe wie »etwas ordnen«),
Futterbohne vorliebnehmen mussten. Erst in gelten sie als charakteristisch für eine
späterer Zeit wurde grob durch das heute papierne, vom Kanzleistil geprägte Aus-
gebräuchliche dumm ersetzt. drucksweise.
Im Gegensatz zu solchen festen Vergleichs-
formeln gehören stereotype Vergleiche wie 2.5 Feste Attribuierungen
weiß wie Schnee oder zart wie Samt nicht Eine weitere notwendige, aber nicht immer
zum engeren Bereich der festen Wendungen, eindeutige Grenzziehung betrifft die Gruppe
da sie sich bei Kommutations- und anderen der festen Attribuierungen (Verbindungen
13 Einleitung – Was sind Redewendungen?

aus Adjektiv und Substantiv). Während tote deutschen Sprecherinnen und Sprechern
Hose, heißes Eisen oder blinder Passagier, bei geläufig oder weniger geläufig sind. Gelegent-
denen mindestens ein Element nicht aus- lich werden auch Redewendungen anderer
tauschbar ist (in blinder Fahrgast hat blind Sprachen ins Deutsche übersetzt; Lehnwen-
eine andere Bedeutung als in blinder Passa- dungen dieser Art sind zum Beispiel im sel-
gier), zum Bestand der festen Wendungen ben Boot sitzen (nach dem englischen be in
gerechnet werden, gibt es zahlreiche Fälle the same boat) oder das süße Leben (nach
wie armes Würstchen, in denen beide dem italienischen la dolce vita).
Bestandteile ersetzbar sind (armes Kerlchen,
armes Schwein usw. und kleines Würstchen, 2.8 Redensarten, Sprichwörter und Zitate
lächerliches Würstchen usw.) und die des- Eine letzte große Gruppe, die zu den Grenz-
halb nicht als feste Wendungen im strengen gebieten der festen Wendungen zählt, bilden
Sinne anzusehen sind, obwohl sie häufig Redensarten, Sprichwörter und Zitate
intuitiv diesem Bereich zugeordnet werden. (»geflügelte Worte«). Diesen Wortgruppen
Sehr häufig finden sich feste Attribuierungen ist gemeinsam, dass sie im Gegensatz zu den
in den Fachsprachen (zum Beispiel ohmscher festen Wendungen in der Regel als selbst-
Widerstand oder schweres Wasser), bei ständige Sätze (mit einem Verb in der Perso-
Eigennamen (wie Wilder Kaiser oder Süd- nalform) gebraucht werden. Zu den Redens-
deutsche Zeitung) und bei namenähnlichen arten rechnen wir zum Beispiel du kriegst die
Fügungen (etwa Roter Milan oder Heiliger Tür nicht zu! oder wer‘s glaubt, wird selig, zu
Abend). Eine umfassende Berücksichtigung den Sprichwörtern, die meist eine praktische
der letztgenannten Fälle würde allerdings Lebensweisheit bildhaft zum Ausdruck brin-
den Rahmen eines allgemeinsprachlichen gen, gehören der Krug geht so lange zum
Nachschlagewerks sprengen. Brunnen, bis er bricht oder wes Brot ich ess,
des Lied ich sing und zu den Zitaten auch
2.6 Routineformeln du, mein Sohn Brutus oder es ist etwas faul
Auch bei Routineformeln, bei Wortgruppen, im Staate Dänemark.
die für bestimmte alltägliche oder immer (Eine ausführliche Sammlung und Darstel-
wiederkehrende Sprech- oder Schreibsituati- lung der geläufigen deutschen Zitate bietet
onen typisch und formelhaft geworden sind, der Band 12 der Dudenreihe mit dem Titel
ist es schwer, eine genaue Trennungslinie »Zitate und Aussprüche«.)
zwischen festen Wendungen und freiem
Wortgebrauch zu ziehen. Grußformeln wie 3. Wie lassen sich Redewendungen
guten Tag und auf Wiedersehen zum Beispiel klassifizieren?
haben einen höheren Grad von Festigkeit als
Wie bei vielen sprachlichen Erscheinungen
rhetorische Formeln wie ich habe die Ehre
ist eine streng systematische Klassifikation
und das große Vergnügen … oder Handlungs-
auch bei den Redewendungen nur bedingt
anweisungen wie keine heiße Asche einfüllen
möglich. Drei verschiedene Ansätze sollen
oder der Nächste bitte!
im Folgenden kurz charakterisiert werden.
2.7 Fremdsprachige Wendungen
3.1 Teilidiomatische und vollidiomatische
Aus fremden Sprachen übernimmt das Deut- Wendungen
sche immer wieder nicht nur einzelne Wör-
Redewendungen lassen sich grob in zwei
ter, sondern auch Fügungen und Wortgrup-
Klassen unterteilen, wenn man den Grad der
pen. Beispiele hierfür sind last, not least oder
Idiomatizität betrachtet, das heißt, wenn
in medias res, die je nach Bildungsgrad den
Einleitung – Was sind Redewendungen? 14

man überprüft, in welchem Maße die Einzel- Beispiele hierfür zeigt das folgende Schema:
bedeutungen der Wörter einer Wendung
1 Syntagmen
hinter der Gesamtbedeutung zurücktreten.
1.1 nominal
Bei das Kind mit dem Bade ausschütten zum
1.1.1 Subjekt – Otto Normalverbraucher ist
Beispiel ist die Bedeutung »zu radikal vorge-
wieder konsumfreudiger geworden.
hen, mit dem Schlechten zugleich auch das
1.1.2 Objekt – Sie hatten im Krieg all ihr Hab
Gute verwerfen« völlig unabhängig von den
und Gut verloren.
freien Bedeutungen der Wörter Kind, Bad
1.1.3 attributiv – Er hat ein hieb- und stichfes-
und ausschütten. Bei fressen wie ein Scheu-
tes Alibi.
nendrescher dagegen oder bei sich einen Ast
1.1.4 prädikativ – Wir tranken viel und hastig
lachen hat jeweils ein Bestandteil ( fressen,
und waren bald blau wie die Veilchen.
lachen) seine freie Bedeutung behalten; sol-
1.2 verbal – Du darfst die Entscheidung nicht
che Fälle könnten deshalb als teilidiomati-
auf die lange Bank schieben.
sche Wendungen bezeichnet werden, im
1.3 adverbial – Unsere Tochter hat alle Prüfun-
Gegensatz zu den vollidiomatischen.
gen mit Glanz und Gloria bestanden.
3.2 Wendungen in bestimmten 1.4 präpositional – Sie dürfen in Anbetracht
syntaktischen Funktionen der Umstände mit einem milden Urteil
rechnen.
Unter funktionalem Aspekt ist eine differen-
2 selbstständige Sätze – Jetzt ist der Bart
ziertere Einteilung der festen Wendungen
ab!
möglich. Zunächst kann grob zwischen satz-
wertigen und nicht satzwertigen Redewen- Allerdings lässt sich eine große Zahl von
dungen unterschieden werden: Sie können Wendungen mehreren dieser Untergruppen
erstens als feste syntaktische Verknüpfungen zugleich zuordnen. Otto Normalverbraucher
(Syntagmen) in der Funktion eines Satzglie- kann zum Beispiel ebenso in der Objekt- wie
des stehen, zweitens als Sprichwörter, Zitate, in der Subjektrolle gebraucht werden, hieb-
Redensarten oder Routineformeln selbst- und stichfest ist nicht nur attributiv, sondern
ständige Sätze in einer spezifischen Text- auch prädikativ einsetzbar.
funktion bilden. Die erste dieser beiden
Gruppen lässt sich noch weiter unterteilen: 3.3 Die Struktur der festen Wendungen
Feste syntaktische Verknüpfungen können Unabhängig von ihrer Funktion lassen sich
innerhalb des Satzes nominal, verbal, adver- feste Syntagmen auch nach ihrer Struktur zu
bial und präpositional fungieren. Nominale bestimmten Typen zusammenfassen. Hier
Syntagmen kann man zusätzlich nach ihrer gibt es zum Beispiel die schon unter 2.5
Verwendung als Subjekt, Objekt, Attribut angesprochene Gruppe der festen attributi-
oder Prädikat in weitere Klassen unterglie- ven Fügungen wie tote Hose, kein Schwein,
dern. das Auge des Gesetzes oder des Pudels Kern.
Weiterhin haben die festen Vergleichsfor-
meln (vgl. 2.3) eine deutlich erkennbare spe-
zifische Struktur, zum Beispiel abgehen wie
ein Zäpfchen, überflüssig wie ein Kropf oder
wie von der Tarantel gestochen. In ihrer
Struktur auffällig sind auch die sogenannten
Paarformeln wie rank und schlank, weder
Fisch noch Fleisch, auf Gedeih und Verderb,
bitten und betteln oder ab und zu. Die wahr-
15 Einleitung – Was sind Redewendungen?

scheinlich größte Gruppe bilden die verbalen überregional geläufig sind. Verstärkt berück-
festen Wendungen wie die Kuh vom Eis krie- sichtigt wurden dagegen die gängigsten
gen, jmdn. im Regen stehen lassen oder den Wendungen des österreichischen und
Ball flach halten. schweizerischen Deutsch.

4. Die Auswahl der Einträge für dieses 5. Ausgewählte Literaturhinweise


Wörterbuch
5.1 Bibliografien
Der Duden »Redewendungen« setzt sich
Donalies, Elke: Phraseologie (Studienbiblio-
zum Ziel, die gebräuchlichsten festen Wen-
grafien Sprachwissenschaft 40). Tübingen
dungen der deutschen Gegenwartssprache
2012.
möglichst umfassend zu dokumentieren.
Mieder, Wolfgang: International Bibliography
Dabei geht es in erster Linie um den Kernbe-
of Paremiology and Phraseology. 2 Bde.
reich der eindeutig zu identifizierenden fes-
Berlin, New York 2009.
ten Wendungen. Jedoch werden auch aus
den meisten der oben beschriebenen Grenz- 5.2 Wörterbücher
bereiche die geläufigsten Wortgruppen –
Agricola, Erhard (Hrsg.): Wörter und Wen-
zumindest exemplarisch – berücksichtigt.
dungen. Wörterbuch zum deutschen
Die Auswahl stützt sich dabei auf Vorarbei-
Sprachgebrauch. Mannheim, Leipzig,
ten in den im Literaturverzeichnis ange-
Wien, Zürich, überarbeitete Neufassung
gebenen allgemeinen und speziellen Duden-
der 14. Auflage 1992.
Wörterbüchern und auf die umfangreiche
Borchardt, Wilhelm/Wustmann, Gustav/
Belegsammlung der Dudenredaktion. Aus-
Schoppe, Georg: Die sprichwörtlichen
giebig genutzt wurden daneben die heute
Redensarten im deutschen Volksmund
verfügbaren elektronischen Möglichkeiten,
nach Sinn und Ursprung erläutert. Leipzig,
besonders das Duden-Korpus mit derzeit
7. Auflage 1954.
etwa 2,2 Milliarden laufenden Wortformen,
Büchmann, Georg: Geflügelte Worte. Der
vor allem, um die Gebräuchlichkeit der Wen-
klassische Zitatenschatz. Bearbeitet von
dungen zu überprüfen.
Winfried Hofmann. Berlin, 43. Auflage
Die Einträge verzeichnen meist die am häu-
2007.
figsten vorkommende Form der jeweiligen
Duden – Das große Wörterbuch der deut-
festen Wendung. Obwohl ein Hauptmerkmal
schen Sprache. Die umfassende Dokumen-
der Redewendung ihre formale Fixiertheit
tation der deutschen Gegenwartssprache
ist, gibt es in vielen Fällen eine gewisse Band-
(CD-ROM). Mannheim, 4. Auflage 2012.
breite von Variationsmöglichkeiten. Zu zwei
Duden – Das Herkunftswörterbuch. Etymo-
linke Hände haben kann man zum Beispiel
logie der deutschen Sprache (Der Duden in
Belege finden wie mit seinen zwei linken
zwölf Bänden, Bd. 7). Mannheim, Leipzig,
Händen ist er für diese Arbeit ungeeignet.
Wien, Zürich, 4. Auflage 2007.
Solche sprachlich durchaus korrekten
Duden – Das Stilwörterbuch (Der Duden in
Abwandlungen werden in diesem Wörter-
zwölf Bänden, Bd. 2). Mannheim, Leipzig,
buch aus Platzgründen meist nicht berück-
Wien, Zürich, 9. Auflage 2010.
sichtigt, sie können aber gelegentlich in den
Duden – Deutsches Universalwörterbuch.
zitierten Belegstellen auftreten. Dasselbe gilt
Mannheim, Zürich, 7. Auflage 2011.
für orthografische Varianten.
Duden – Redensarten. Woher sie kommen,
Regionale und mundartliche Wendungen
was sie bedeuten. Mannheim, Zürich,
wurden nur aufgenommen, wenn sie auch
3. Auflage 2012.
Einleitung – Was sind Redewendungen? 16

Friederich, Wolf: Moderne deutsche Idioma- von Renate Birkenhauer. Berlin, Boston,
tik. Alphabetisches Wörterbuch mit Defini- 2. Auflage 2012.
tionen und Beispielen. München, 2. Auflage Wander, Karl Friedrich Wilhelm: Deutsches
1976. Sprichwörter-Lexikon. Ein Hausschatz für
Görner, Herbert: Redensarten. Kleine Idio- das deutsche Volk. 5 Bde. Darmstadt 2007
matik der deutschen Sprache. Leipzig, (Unveränderter Nachdruck der Ausgabe
6. Auflage 1990. Leipzig 1867).
Grimm, Jacob und Wilhelm: Deutsches Wör-
terbuch. 16 Bde. in 32 Teilen. Leipzig 1854 5.3 Sekundärliteratur
bis 1960, Quellenverzeichnis 1971. Neube- Barz, Irmhild: Probleme der phraseologi-
arbeitung Bd. 1–3 (A–azyklisch) 1966–2007, schen Modifikation. In: Deutsch als Fremd-
Bd. 6–9 (D–Fux) 1970–2006. sprache 6/1986.
Kempcke, Günter (Leitung des Autorenkol- Baur, Rupprecht S./Chlosta, Christoph/Pii-
lektivs): Handwörterbuch der deutschen rainen, Elisabeth (Hrsg.): Wörter in Bil-
Gegenwartssprache. In zwei Bänden. Berlin dern – Bilder in Wörtern. Beiträge zur
1984. Phraseologie und Sprichwortforschung aus
Kiaulehn, Walther: Der richtige Berliner in dem Westfälischen Arbeitskreis (Phraseo-
Wörtern und Redensarten. München, logie und Parömiologie 1). Hohengehren
12. Auflage 1996. 1999.
Klappenbach, Ruth/Steinitz, Wolfgang Burger, Harald: Idiomatik des Deutschen
(Hrsg.): Wörterbuch der deutschen Gegen- (Germanistische Arbeitshefte 16). Tübin-
wartssprache. 6 Bde. Berlin 1961–1977. gen 1973.
Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörter- Burger, Harald: Phraseologismen im allge-
buch der deutschen Sprache. Bearbeitet meinen einsprachigen Wörterbuch. In:
von Elmar Seebold. Berlin, Boston, 25. Auf- Franz Josef Hausmann/Oskar Reichmann/
lage 2011. Herbert Ernst Wiegand/Ladislav Zgusta
Küpper, Heinz: Illustriertes Lexikon der deut- (Hrsg.): Wörterbücher. Ein internationales
schen Umgangssprache. 8 Bde. Stuttgart Handbuch zur Lexikographie (Handbücher
1982–1984. zur Sprach- und Kommunikationswissen-
Müller, Klaus: Lexikon der Redensarten. Her- schaft 5,1). Berlin, New York 1989.
kunft und Bedeutung deutscher Redewen- Burger, Harald: Konzepte von »Variation« in
dungen. München 2005. der Phraseologie. In: Annelies Häcki Buho-
Paul, Hermann: Deutsches Wörterbuch. fer (Hrsg.): Vom Umgang mit sprachlicher
10. Auflage. Bearbeitet von Helmut Henne, Variation. Festschrift für Heinrich Löffler.
Heidrun Kämper und Georg Objartel. Tübingen, Basel 2000.
Tübingen, 10. Auflage 2002 Burger, Harald: Die Charakteristika phraseo-
Röhrich, Lutz: Lexikon der sprichwörtlichen logischer Einheiten. Ein Überblick. In: Alan
Redensarten. 3 Bde. Freiburg, 6. Auflage Cruse/Franz Hundsnurscher/Michael Job/
2003. Peter Rolf Lutzeier (Hrsg.): Lexikologie. Ein
Schemann, Hans: Deutsche Idiomatik. Wör- internationales Handbuch zur Natur und
terbuch der deutschen Redewendungen im Struktur von Wörtern und Wortschätzen
Kontext. Berlin, Boston, 2. Auflage 2011. (Handbücher zur Sprach- und Kommuni-
Schemann, Hans: Deutsche Redensarten. kationswissenschaft 21,1). Berlin, New York
Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig 2000. 2002.
Schemann, Hans: Synonymwörterbuch der Burger, Harald: Phraseologie. Eine Einfüh-
deutschen Redensarten. Unter Mitarbeit rung am Beispiel des Deutschen (Grundla-
17 Einleitung – Was sind Redewendungen?

gen der Germanistik 36). Berlin, 4. Auflage In: Das Wort. Germanistisches Jahrbuch
2010. 1999. Bonn 2000.
Burger, Harald/Buhofer, Annelies/Sialm, Dobrovol’skij, Dmitrij: Phraseologismen in
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21 Hinweise zur Benutzung des Wörterbuchs

Hinweise zur Benutzung des Wörterbuchs


1. Anordnung der Stichwörter und ordnet ist. Solche Verweise stehen jeweils am
Wendungen Ende des Stichworteintrags.

1.1 Alphabetische Sortierung nach 1.3 Fremdsprachliche Wendungen


Hauptstichwörtern Die rein fremdsprachlichen Wendungen wer-
Die (in blauer Schrift gedruckten) Wendun- den keinem Hauptstichwort zugeordnet,
gen werden in der Regel einem (schwarz sondern als gesamte Wortfolge wie ein Stich-
gedruckten) Hauptstichwort zugeordnet, das wort behandelt. Alter Ego findet sich also
entweder das erste Wort oder eines der nach dem Stichwort Alter und vor alters.
wichtigsten sinntragenden Wörter der jewei-
ligen Wendung ist. Die Hauptstichwörter 2. Artikelaufbau
sind alphabetisch geordnet.
2.1 »Platzhalter« und sich
Handelt es sich dabei um Substantive, so ste-
hen die zugehörigen Wendungen unterein- Bei Wendungen mit variablem Subjekt,
ander in einer Reihenfolge, die vom Kasus Objekt oder Attribut werden die sogenann-
des Substantivs in der Grundform der Wen- ten Platzhalter jmd., jmds., jmdm., jmdn. für
dung bestimmt ist: Nominativ vor Akkusativ Personen und Personengruppen sowie etw.,
vor Dativ vor Genitiv. Nach dem Stichwort einer Sache für konkrete oder abstrakte
im Genitiv folgt das Stichwort mit vorange- Gegenstände verwendet.
stellter Präposition in der alphabetischen Steht das Reflexivpronomen sich für einen
Folge der einzelnen Präpositionen. Zum Bei- nicht aus dem Kontext ableitbaren Dativ,
spiel: so wird in diesen Fällen die Kennzeichnung
Herz: jmdm. blutet das Herz (Nominativ) Dativ angegeben.
jmdm. das Herz brechen (Akkusativ)
2.2 Stilistische Markierungen
seinem Herzen Luft machen (Dativ)
leichten Herzens (Genitiv) Alle Wendungen, die nicht der allgemeinen
jmdm. ans Herz gewachsen sein (an) Standardsprache zuzurechnen sind, erhalten
etw. auf dem Herzen haben (auf) eine stilistische Markierung, die in runden
jmdn. ins Herz schließen (in) Klammern angegeben wird und eine der fol-
mit halbem Herzen (mit) genden Stilschichten angibt:
etw. nicht übers Herz bringen (über) Als bildungssprachlich (bildungsspr.) werden
von Herzen gern (von) Wendungen angesehen, die fast ausschließ-
sich etw. zu Herzen nehmen (zu) lich von Personen mit höherer, meist akade-
mischer Ausbildung gebraucht werden und
1.2 Verweise die in der Alltagskommunikation leicht als
Da nicht immer eindeutig festzulegen ist, »hochgestochen« empfunden werden kön-
welches Wort in einer Wendung das wich- nen, zum Beispiel coram publico oder zwi-
tigste sinntragende ist, arbeitet das Wörter- schen Szylla und Charybdis.
buch mit einem umfassenden Verweissys- Dem gehobenen (geh.) Sprachgebrauch
tem: Wer die Flöhe husten hören entweder gehören Wendungen an, die einer gewählten,
unter husten oder unter hören sucht, wird an eher feierlichen oder poetisch-literarischen,
beiden Stellen einen Verweis auf das Stich- nicht alltäglichen Ausdrucksweise zuzurech-
wort Floh finden, dem diese Wendung zuge- nen sind, zum Beispiel bei jmdm. in hohen
Hinweise zur Benutzung des Wörterbuchs 22

Gnaden stehen oder voll des süßen Weines dung meist nur allgemein als landschaftlich
sein. (landsch.) markiert.
Wendungen, die für eine ungezwungene, all-
tägliche Sprache charakteristisch sind, wie 2.4 Weitere Gebrauchsmarkierungen
wir sie in Kneipengesprächen, auf dem Wendungen, die als Papierdeutsch
Sportplatz oder bei sonstigen nicht formel- (Papierdt.) gekennzeichnet sind, gelten als
len oder geschäftsmäßigen Gelegenheiten im typisch für eine bürokratische, unlebendige
vertrauten Freundes- oder Bekanntenkreis Ausdrucksweise. Zur Amtssprache (Amts-
gebrauchen, werden als umgangssprachlich spr.) gehören durch gesetzliche oder behörd-
(ugs.) markiert, zum Beispiel jmdn. an die liche Vorschriften vorgegebene Ausdrücke.
Luft setzen oder die Schulbank drücken. In bestimmten Berufsbereichen gebräuchli-
Einige Wendungen werden vorwiegend im che Wendungen erhalten Angaben wie
Familienkreis, bei miteinander vertrauten (Bergmannsspr.) oder (Seemannsspr.). Mar-
Menschen gebraucht. Diese sind als familiär kierungen wie scherzhaft (scherzh.), abwer-
( fam.) eingestuft, wie zum Beispiel jmdm. tend, verhüllend (verhüll.) oder veraltend
nichts abgucken oder Frau Holle schüttelt die geben in entsprechenden Fällen weitere Hin-
Betten. weise zum angemessenen Gebrauch der
Mit den als salopp gekennzeichneten Wen- Wendungen.
dungen verbindet sich meist eine gewisse
Schroffheit oder ein deutlicher Mangel an 2.5 Bedeutungsangaben
Feingefühl. Diese Stilebene liegt zwischen Die kursiv gedruckten Bedeutungsangaben
der Umgangssprache und der derben Aus- geben in knapper Form wieder, was üblicher-
drucksweise; Beispiele sind die Augen auf weise gemeint ist, wenn eine Wendung
null stellen oder sich vom Acker machen. gebraucht wird. Die Bedeutungsangabe kann
Als derb gelten Wendungen, die einer groben ein Synonym, eine Umschreibung oder eine
und gewöhnlichen Ausdrucksweise zuzu- Gebrauchserklärung sein, zum Beispiel:
rechnen sind, zum Beispiel jmdm. am Arsch
vorbeigehen oder in der Scheiße stecken. das Zeitliche segnen sterben
Einige wenige noch gröbere Wendungen sind
als vulgär markiert. wo gehobelt wird, bei energisch durch-
da fallen Späne geführten Maßnahmen
2.3 Regionale und nationale Besonderheiten kann man nicht viel
Die im gesamten deutschen Sprachraum Rücksicht nehmen
sowie in Deutschland überregional
so jung kommen Ermunterung, bei
gebrauchten Redewendungen erhalten keine
wir nicht mehr einem geselligen
explizite Markierung. Überwiegend nur in
zusammen Beisammensein noch
Österreich oder in der Schweiz geläufige For-
zu verweilen, noch
men werden mit (österr.) beziehungsweise
weiterzufeiern
(schweiz.) gekennzeichnet. Bei Wendungen,
die sich innerhalb Deutschlands einer
2.6 Beispiele und Belege
bestimmten Region zuordnen lassen, steht
Beispiele für den typischen Gebrauch einer
eine entsprechende Angabe wie (nordd.),
Wendung sind vor allem für Deutsch Ler-
(berlin.) oder (südd.). Kann die regionale Ver-
nende eine wichtige Hilfe. Sie ergänzen die
wendung nicht auf einen bestimmten Mund-
abstrakten Bedeutungsangaben durch kon-
artraum eingegrenzt werden, ist die Wen-
kretes Anschauungsmaterial. Darüber hin-
23 Hinweise zur Benutzung des Wörterbuchs

aus werden in diesem Wörterbuch die meis- leitungen werden in der Regel nicht angege-
ten Wendungen auch durch einen oder meh- ben.
rere Belege veranschaulicht, das heißt durch
wörtlich zitierte Stellen aus Büchern, Zeitun- 2.8 Verweise
gen, Zeitschriften und Internettexten mit Zu den am Ende eines Haupteintrags aufge-
genauen Quellenangaben. Gibt es zu einer führten Verweisstichwörtern vgl. Abschnitt I,
Wendung sowohl Beispiele als auch Belege, 1.2.
steht zwischen beiden zur Abgrenzung ein
Punkt auf mittlerer Zeilenhöhe. 3. Abkürzungen
Zu den Belegen aus gedruckten Publikatio-
Abk. Abkürzung
nen stehen die ausführlicheren bibliografi-
Amtsspr. Amtssprache
schen Angaben im Anhang des Wörterbuchs
(S. 921 ff.); bei den Belegen selbst wird eine bayr. bayrisch
Kurzform in runden Klammern angegeben, Bergmannsspr. Bergmannssprache
zum Beispiel: berlin. berlinisch
(Döblin, Berlin 378) steht für »Alfred Döblin, bes. besonders
Berlin Alexanderplatz, Seite 378«. bildungsspr. bildungssprachlich
(SZ 16. 4. 1998, 8) steht für »Süddeutsche BM Berliner Morgenpost
Zeitung vom 16. 4. 1998, Seite 8«. BNN Brandenburgische
(Spiegel 21, 2004, 205) steht für »Der Spiegel, Neueste Nachrichten
Nr. 21 des Jahres 2004, Seite 205«. Börsenw. Börsenwesen
Fehlt bei einem Zeitungs- oder Zeitschriften- bzw. beziehungsweise
beleg die Seitenangabe, so geht der Beleg auf
CCI clima commerce
eine elektronisch gespeicherte Version der
international
betreffenden Quelle ohne Seitenangaben
christl. christlich
zurück oder die Seitenangabe war aus ande-
ren Gründen nicht zu ermitteln. DÄ Deutsches Ärzteblatt
Die Fundstellen für Belege aus dem Internet dgl. dergleichen
werden durch eine verkürzte Angabe der d. h. das heißt
Internetadresse dokumentiert. dichter. dichterisch
Die in diesem Wörterbuch verzeichneten Druckerspr. Druckersprache
Belege sind keine sprachhistorischen Erstbe-
eigtl. eigentlich
lege, sie dienen allein dem Nachweis, dass
engl. englisch
und wie die betreffenden Wendungen in der
etw. etwas
deutschen Gegenwartssprache gebraucht
werden. fam. familiär
FAZ Frankfurter Allgemeine
2.7 Herkunftserklärungen Zeitung
Eine Raute (◆) kennzeichnet die zu einer Filmspr. Filmsprache
Wendung angegebene Herkunftserklärung. Fliegerspr. Fliegersprache
Solche Erklärungen finden sich vor allem FR Frankfurter Rundschau
dort, wo sich der Wortlaut der Redewendung
Gastron. Gastronomie
nicht ganz oder nicht wenigstens weitge-
Gaunerspr. Gaunersprache
hend von selbst erklärt. Sprachwissenschaft-
geh. gehoben
lich ungesicherte oder sehr zweifelhafte Her-
iron. ironisch
➔ Quellenverzeichnis 24

IWZ Illustrierte Wochenzeitung Ps. Psalm


Psych. Psychologie
Jägerspr. Jägersprache
Jes. Jesaia Rechtsspr. Rechtssprache
Jh. Jahrhundert Rel. Religion
jidd. jiddisch rhein. rheinisch
jmd. jemand
sächs. sächsisch
jmdm. jemandem
Sam. Samuel
jmdn. jemanden
scherzh. scherzhaft
jmds. jemandes
schwäb. schwäbisch
Joh. Johannes
schweiz. schweizerisch
Jugendspr. Jugendsprache
Seemannsspr. Seemannssprache
kath. katholisch Soldatenspr. Soldatensprache
Kaufmannsspr. Kaufmannssprache span. spanisch
Kinderspr. Kindersprache spött. spöttisch
Kor. Korinther Studentenspr. Studentensprache
südd. süddeutsch
landsch. landschaftlich
südwestd. südwestdeutsch
Luk. Lukas
SZ Süddeutsche Zeitung
Matth. Matthäus
taz tageszeitung
Med. Medizin
thüring. thüringisch
mhd. mittelhochdeutsch
Milit. Militär u. und
MM Mannheimer Morgen u. a. und andere/anderes usw.
Mos. Mose u. Ä. und Ähnliches/
mundartl. mundartlich Ähnlichem usw.
u. dgl. und dergleichen
NBI Neue Berliner Illustrierte
ugs. umgangssprachlich
NJW Neue Juristische
Wochenschrift Verbindungsw. Verbindungswesen
NNN Norddeutsche Neueste verhüll. verhüllend
Nachrichten Verwaltungsspr. Verwaltungssprache
nordd. norddeutsch vgl. vergleiche
NZZ Neue Zürcher Zeitung vulg. vulgär
o. ä. oder ähnlich/ähnliche/ westmd. westmitteldeutsch
ähnliches usw. wiener. wienerisch
o. Ä. oder Ähnliches/ Wirtsch. Wirtschaft
Ähnlichem usw.
z. B. zum Beispiel
obersächs. obersächsisch
od. oder
o. dgl. oder dergleichen
österr. österreichisch
ostmd. ostmitteldeutsch
ostösterr. ostösterreichisch
Papierdt. Papierdeutsch
Euro – Extrawurst

len nach Athen zu tragen, konnte das .


und drei Tage, bis du fertig bist. Man
Schwarzbuch kein Erstaunen auslösen
(Zeit 19. 11. 1998, 64).
♦ Die Redensart ist griechischen Ur-
kriegte in einer Stunde mit, wozu man
sonst ewig und drei Tage im Geschichts-
buch rumlesen muss (Plenzdorf, Leiden
M
sprungs. Bei den alten Griechen galt die
Eule, die in und um Athen häufig vorkam,
39).
ewiger Student (ugs.): Student, der trotz
M
als ein Sinnbild der Weisheit und war At-
tribut der Göttin Athena, der Schutzgöt-
ungewöhnlich hoher Semesterzahl noch
keinen Studienabschluss hat: Dein Bruder
M
tin Athens.
Euro: der schnelle Euro (ugs.): rasch [und
hat längst seinen Doktor gemacht, aber
du willst uns wohl als ewiger Student bis
M
E
meist skrupellos] verdientes Geld: Erfolge
sind nur längerfristig zu erwarten. Ob der
ans Ende unserer Tage auf der Tasche lie-
gen? M
Extr
Anleger von heute, der mit Telekommuni- ↑ immer, ↑ Jagdgründe, ↑ Leben, ↑ prüfen,
kations- und Internetaktien den schnel- ↑ Ruhe, ↑ Zeit.
len Euro machen will, diesen langen Atem Ewigkeit: in die Ewigkeit abberufen wer-
hat, ist zu bezweifeln (Handelsblatt 29. 2. den/eingehen/hinübergehen (geh. ver-
2000, 2). hüllend): sterben: Am 1. Februar durfte
jeden Euro zweimal umdrehen: sehr spar- Maria im Alter von 88 Jahren ... in die
sam mit dem Geld umgehen: ... reicht al- Ewigkeit hinübergehen (Vaterland 27. 3.
lenfalls, um zwei oder drei Beitritte zu 1985, 19).
verkraften. Spätestens danach müsste ex: ex und hopp (ugs.): [bedenkenlos, ohne
Europa jeden Euro zweimal umdrehen Rücksicht auf irgendwelche schädlichen
(Zeit 11. 7. 1997). Folgen] nur auf raschen Konsum, rasche
keinen müden Euro (ugs.): kein Geld, nicht Erledigung ausgerichtet: Die Mehrweg-
den kleinsten Betrag: Der Bund wird sei- quote ist gesunken, Dosen und Einweg-
ner bankrotten Hauptstadt freiwillig kei- flaschen aller Art vermüllen die Land-
nen müden Euro zusätzlich zur Verfü- schaft, Energie und Rohstoffe werden
gung stellen (taz 1. 11. 2002, 22). Und verschwendet: ex und hopp (SZ 5. 9. 2001,
nun? Bekommt sie von Peter zwar etwas 13). Aber der Traumtänzer, der in Wahr-
Unterhalt für die gemeinsamen Kinder – heit ein begnadeter Facharbeiter ist, ...
aber für sich selbst keinen müden Euro probt ohne Wenn und Aber; nix ex und
(Brigitte 18, 2006, 172). hopp. Was er anpackt, paukt er durch
Eva: ↑ Tochter. (Spiegel 25, 1999, 234–236).
Evangelium: jmds. Evangelium/für jmdn. ♦ Der Ausdruck ist als Werbespruch in
[das] Evangelium sein: etw. bedingungslos den Sechzigerjahren entstanden und
glauben und als höchste Instanz für das sollte Bier aus Einwegflaschen populär
eigene Handeln anerkennen: Alles, was er machen; »ex« stand für das Austrinken
sagt, ist für uns das reinste Evange- und »hopp« für das Wegwerfen der ge-
.
lium. Pressemitteilungen sind für uns leerten Flasche.
alle zusammen kein Evangelium (Bundes- Exempel: ein Exempel [an jmdm. , mit etw.]
tag 190, 1968, 10 276). statuieren: durch drastisches Vorgehen in
Evaskostüm: im Evaskostüm (ugs. einem Einzelfall ein abschreckendes Bei-
scherzh.): (als Frau) nackt: Sie war im spiel aufstellen: Der Kontrollausschuss
Evaskostüm auf dem Balkon erschie- wollte mit dem Ausschluss der Sportler
.
nen. »Ich habe noch nie eine Frau in .
ein Exempel statuieren. ... dass er vor-
Ihrem Alter nackt gesehen«, muss Harry habe, den Besitzer der Reederei in Haft zu
... gestehen, nachdem er Erica ... unge- nehmen, um ein Exempel zu statuieren
wollt im Evaskostüm überrascht (Brigitte (Prodöhl, Tod 224).
5, 2003, 68). ↑ Probe.
ewig: ewig und drei Tage (scherzh.): sehr Extrawurst: jmdm. eine Extrawurst braten
lange: Das dauert ja wieder einmal ewig (ugs.): jmdn. besonders bevorzugt behan-

197
891 Quellenverzeichnis

Quellenverzeichnis

Die Quellenangaben erscheinen im Wörterbuch in abgekürzter, aber meist leicht zuzuordnender


Form. Einige weniger leicht aufzulösende Abkürzungen und Kurzformen sind im Folgenden aufge-
führt.
Da die zitierten Internetquellen, sofern sie nicht inzwischen wieder aus dem Netz gelöscht wurden,
mithilfe der bekannten Suchmaschinen leicht auffindbar sind, wurde auf eine Aufnahme in dieses
Quellenverzeichnis verzichtet.

BM Berliner Morgenpost MM Mannheimer Morgen


CCI clima commerce international NJW Neue Juristische Wochenschrift
DÄ Deutsches Ärzteblatt NNN Norddeutsche Neueste Nachrichten
E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit NZZ Neue Zürcher Zeitung
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